<rss version="2.0"><channel><title>Wörth (Landkreis Erding) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Wörth (Landkreis Erding)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/wörth-(landkreis erding)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Wörth, eine idyllische Gemeinde im Landkreis Erding, besticht durch ihre ländliche Idylle und eine hohe Lebensqualität. Mit einer Bevölkerung von rund 1.500 Einwohnern bietet Wörth eine enge Gemeinschaft, die Tradition und Moderne vereint. Die Umgebung ist geprägt von malerischen Feldern und Wäldern, die zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie Radfahren und Wandern bieten. Die gute Anbindung an die Städte Erding und München macht Wörth besonders attraktiv für Pendler. Lokale Geschäfte und gemütliche Gasthäuser sorgen für eine angenehme Nahversorgung und ein lebendiges Dorfleben. Entdecken Sie die Vorzüge von Wörth und genießen Sie die ruhige, aber lebendige Atmosphäre dieser charmanten Gemeinde!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-630c5cc9-e069-4bb9-8524-0480d480e8f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-630c5cc9-e069-4bb9-8524-0480d480e8f6</guid><pubDate>Thu, 23 Jan 2025 15:20:26 +0100</pubDate></item><item><title>SG Hörlkofen/Wörth startet in die Saison</title><description>&lt;p>Die SG Hörlkofen/Wörth setzt auf erfrischendes Talent und junge Spieler für die neue Saison.&lt;/p>&lt;p>SG Hörlkofen/Wörth startet in die Saison&lt;/p>&lt;p>Mit Blick auf die neue Saison setzt die SG Hörlkofen/Wörth 25/26 klar auf die Integration junger Talente und frisches Potenzial. Zu den Neuzugängen zählen Philipp Gref vom FC Herzogstadt, Noah Ahadid (Zweitspielrecht vom SSV Sarzbüttel) sowie die Eigengewächse Bastian Friedrich, Simon Martin, Mika Stipkovic und Paul Englert, die aus der Jugend in den Herrenbereich wechseln. Dem gegenüber steht der Abgang von Tamino Luidinant zum FC Moosinning sowie von Szilard Dory.Die Mannschaft um Trainer Sergio Linke wird unterstützt von Co-Trainern Lorenz Becker und Flo Well. Zielsetzung ist klar: junge Spieler sollen nahtlos in die Herrenmannschaft integriert werden. Am vergangenen Sonntag absolvierte die erste Mannschaft ein Spiel gegen den TSV Grüntegernbach. Dieses verlor die Spielgemeinschaft leider 2:4. Da ist noch Luft nach oben. Der Saisonauftakt wird von der sportlichen Neuausrichtung getragen: Die Mischung aus etablierten Kickern und jungen Spielern soll frische Dynamik bringen. Besonders die Derbys gegen Walpertskirchen und Neuching zählen zu den Favoritenbegegnungen und versprechen emotionale Höhepunkte – nicht zuletzt angesichts der Vergangenheit des Trainers in Walpertskirchen.&lt;/p>&lt;h2>Optimismus&lt;/h2>&lt;p>Mit blendender Stimmung, Nachwuchsspielern, die Lust zu spielen haben, und einem klaren Saisonziel blickt die SG Hörlkofen/Wörth optimistisch auf die kommenden Partien. Auch wenn der Auftakt nicht ganz so erfolgreich verlief, überwiegt die Zuversicht. In den Trainingswochen wurde hart gearbeitet, und die Stimmung innerhalb des Teams ist bemerkenswert positiv.Nun gilt es, die gezeigten Fortschritte auch in Zählbares auf dem Platz umzuwandeln. Fans und Verantwortliche dürfen gespannt sein, wie sich die Mannschaft in den nächsten Wochen präsentiert. Gerade die Mischung aus Erfahrung und jugendlicher Unbekümmertheit könnte das Team noch für manche Überraschung gut machen. Die SG Hörlkofen/Wörth geht also mit viel Vorfreude und Spannung in eine Saison, die jede Menge Spannung bereithalten dürfte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1aaVlXWTVNRGd0TXpRM7OGUBV9P8QK4P-7NI-jpAvocES83y4qwRxK1gz10c0ANQfY09rzv0h7YihPwdU66noGZtTlD0alh7GiDBme8yVGRWcJK-NMcWpfgJZe3euwVPykxA5d-8k1xGbzwtfKzcxUQuqwigPJwnGr95YpcxA=?preset=fullhd" length="249711"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sg-hoerlkofenwoerth-startet-in-die-saison/cnt-id-ps-a2a131e5-06c9-41f0-8d82-28355ebb0c68</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2a131e5-06c9-41f0-8d82-28355ebb0c68</guid><pubDate>Wed, 3 Sep 2025 11:10:00 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall auf Bahnübergang</title><description>&lt;p>Auf einem Bahnübergang stoßen zwei Pkw zusammen. Verletzt wird niemand, aber der Zugverkehr muss unterbrochen werden.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 1. Februar, gegen 20.15 Uhr befuhr eine 59-Jährige aus dem Landkreis Ebersberg mit ihrem BMW die Staatsstraße 2080 von Wifling kommend Richtung Ottenhofen. Beim Überqueren des Bahnübergangs geriet sie auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Nissan, welcher von einem 53-jährigen Erdinger gesteuert wurde.&lt;/p>&lt;p>Beide Pkw waren nicht mehr fahrbereit, so dass der Bahnverkehr für etwa eine Stunde unterbrochen war. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 8.500 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-auf-bahnuebergang/cnt-id-ps-ace1ab5d-d0cd-4b3a-a73c-823ce094df8b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ace1ab5d-d0cd-4b3a-a73c-823ce094df8b</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 09:41:11 +0100</pubDate></item><item><title>Fahrzeug überschlägt sich im Feld – drei Verletzte</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 27. Januar, fuhr eine 38-jährige Frau gegen 8 Uhr mit ihrem Auto auf der Ortsverbindungsstraße von Niederwörth in Richtung Singlding. Mit ihr im Fahrzeug saßen ihre beiden 16 und 15 Jahre alten Töchter. In einer Rechtskurve kam der Wagen vermutlich aufgrund der Glätte von der Fahrbahn ab und überschlug sich in einem angrenzenden Feld. Die Fahrerin wurde bei dem Geschehen schwer verletzt, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum Harlaching geflogen. Die beiden Töchter kamen zur Behandlung ihrer leichteren Verletzungen in das Klinikum Schwabing, bzw. ebenfalls in das Klinikum Harlaching. An dem Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Neben der Erdinger Polizei, Notarzt und Rettungsdienst waren auch die Feuerwehren Altenerding und Hörlkofen an dem Einsatz beteiligt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrzeug-ueberschlaegt-sich-im-feld--drei-verletzte/cnt-id-ps-8693d5cc-4662-4de6-8fa8-b182f4d2c86d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8693d5cc-4662-4de6-8fa8-b182f4d2c86d</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 16:34:22 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruchsdiebstahl in Supermarkt</title><description>&lt;p>Nach einem nächtlichen Einbruch in einen Supermarkt in Hörlkofen sind die Täter mit Beute im Wert von 2.400 Euro geflüchtet. Die Polizei sucht nach Zeugen.&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 23. Juli, drangen drei bislang unbekannte Täter in einen Supermarkt in der Erdinger Straße in Hörlkofen ein. Die Täter erbeuteten Waren im Wert von etwa 2.400 Euro. Bei der Polizeiinspektion Erding wurde bekannt, dass die Täter einen weißen Pkw als Fluchtfahrzeug nutzten. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Erding unter Tel. 08122/9680 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruchsdiebstahl-in-supermarkt/cnt-id-ps-d1b5d691-7874-4ac3-ada4-ddd5d378c4c4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d1b5d691-7874-4ac3-ada4-ddd5d378c4c4</guid><pubDate>Wed, 23 Jul 2025 13:28:00 +0200</pubDate></item><item><title>Beim Wespennest-Entfernen Dachstuhl angezündet</title><description>&lt;p>Am Freitagabend, 13. Juni, entzündete ein 57-Jähriger gegen 20.25 Uhr beim Entfernen eines Wespennestes versehentlich den Dachstuhl seines Wohnhauses. Der im weiteren Verlauf in Flammen stehende Dachstuhl konnte durch die Feuerwehren Hörlkofen, Altenerding, Markt Schwaben, Ottenhofen und Oberneuching gelöscht werden; ein weiteres Ausbreiten des Brandes wurde verhindert. Es entstand ein Sachschaden von circa 30.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beim-wespennest-entfernen-dachstuhl-angezuendet/cnt-id-ps-cce28bb4-f09a-4f9b-b697-c678f6ad1b5f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cce28bb4-f09a-4f9b-b697-c678f6ad1b5f</guid><pubDate>Tue, 17 Jun 2025 17:14:05 +0200</pubDate></item><item><title>Steckerlfisch</title><description>&lt;p>Genuss am Wörther Weiher&lt;/p>&lt;p>Am Karfreitag werden vom Fischereikonsortium nach alter Tradition wieder Steckerlfisch gegrillt am Baggerweiher in Wörth. Ab 11 Uhr sind die ersten Makrelen fertig und können abgeholt werden. Als Schmankerl gibt es zusätzlich frisch geräucherte Forellen, dazu gibt es große Brezen von der Bäckerei Neumaier in Erding und Grasbrunner Kartoffelsalat von der Feinkost Kugler. Und jedes Kind – ob groß oder klein - bekommt ein Osterei!&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/steckerlfisch/cnt-id-ps-09e0e7df-df47-48bb-899f-8aed83ffde9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-09e0e7df-df47-48bb-899f-8aed83ffde9b</guid><pubDate>Sun, 6 Apr 2025 08:33:14 +0200</pubDate></item><item><title>Zigarettenautomat gesprengt: Kripo sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Nach einer Sprengung eines Zigarettenautomaten in St. Koloman bittet die Kriminalpolizei Erding um Mithilfe. Die Täter nutzten Böller und entwendeten Geldscheine.&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Samstag, 22. Februar, sprengten Unbekannte einen Tabakwarenautomaten am S-Bahnhalt St. Koloman. Die Kriminalpolizei ermittelt.&lt;/p>&lt;p>Gegen 2.20 Uhr hatten die Täter ersten Erkenntnissen zufolge Böller in den Zigarettenautomaten eingeführt und gezündet. Durch die Wucht der Explosion wurde der Automat erheblich beschädigt. Die Täter entwendeten bisherigen Ermittlungen zufolge ausschließlich Geldscheine und entfernten sich mit einem Pkw vom Tatort. Die Höhe des Beuteschadens ist noch unbekannt, am Automaten entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 3000 Euro.&lt;/p>&lt;p>Die Kriminalpolizei Erding hat die Ermittlungen übernommen und bittet eventuelle Zeugen, verdächtige Beobachtungen unter Telefon 08122/9680 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zigarettenautomat-gesprengt-kripo-sucht-zeugen/cnt-id-ps-c40467e6-ea5b-453b-920d-3dd917aeae2d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c40467e6-ea5b-453b-920d-3dd917aeae2d</guid><pubDate>Tue, 25 Feb 2025 11:18:24 +0100</pubDate></item><item><title>Vorfahrt missachtet: 9000 Euro Schaden</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 11. Februar, gegen 12.45 Uhr, befuhr eine 69-Jährige mit ihrem Pkw die Kreisstraße ED 4 von Wörth kommend Richtung St. Koloman. An der Einmündung zur Staatsstraße 2080 wollte sie nach links Richtung Wifling abbiegen. Dabei übersah die 69-Jährige einen von links kommenden, vorfahrtsberechtigten Pkw, welcher von einer 37-Jährigen gelenkt wurde. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem niemand verletzt wurde.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von rund 9000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorfahrt-missachtet-9000-euro-schaden/cnt-id-ps-3e51dc5c-d7dd-472b-af49-0e5ba9c3527a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e51dc5c-d7dd-472b-af49-0e5ba9c3527a</guid><pubDate>Wed, 12 Feb 2025 09:37:56 +0100</pubDate></item><item><title>Bedrohung mit Messer</title><description>&lt;p>Am Sonntagmorgen gegen 8 Uhr bedrohte ein 18-jähriger aus Guinea einen 18-jährigen Mitbewohner aus Afghanistan mit einem Messer. Der Afghane flüchtete daraufhin durch das Badfenster auf das Dach der Unterkunft und wartete dort spärlich bekleidet auf das Eintreffen der Polizeistreifen. Vorangegangen waren mehrere Streitigkeiten in den vergangenen Wochen. Vier Polizeistreifen betraten auf der Suche nach dem Bedroher die Unterkunft. Dieser konnte in seinem Zimmer ohne Widerstand festgenommen werden. Der 18-jährige Afghane wurde wegen Unterkühlung durch den Rettungsdienst ins Klinikum Erding verbracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bedrohung-mit-messer/cnt-id-ps-3db5bfd1-c619-4aac-b69d-544cf16e6bad</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3db5bfd1-c619-4aac-b69d-544cf16e6bad</guid><pubDate>Mon, 16 Dec 2024 09:50:40 +0100</pubDate></item><item><title>Linksabbieger überholt</title><description>&lt;p>Am Mittwochnachmittag gegen 15:00 Uhr fuhr ein 19-jähriger Burgkirchner mit seinem Fiat die Staatsstraße 2331 von Erding kommend Richtung BAB 94. Auf Höhe der Einmündung der ED 4 wollte er einen Lkw überholen, der sich auf der Linksabbiegerspur eingeordnet hatte. Dabei übersah er einen entgegenkommenden 47-jährigen Eggenfeldener mit seinem Opel. Es kam zum Zusammenstoß, durch der 47-Jährige leicht verletzt wurde. Er kam zur weiteren Abklärung ins Klinikum Erding. Es entstand ein Sachschaden von ca. 12.500 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/linksabbieger-ueberholt/cnt-id-ps-b37ac142-1ba5-49dd-922a-9bf7d678fb1b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b37ac142-1ba5-49dd-922a-9bf7d678fb1b</guid><pubDate>Thu, 8 Aug 2024 10:19:00 +0200</pubDate></item><item><title>Freistaat fördert Bau von Straßen und Gehwegen</title><description>&lt;p>Freistaat fördert Straßen und Gehwege&lt;/p>&lt;p>Gute Nachrichten für die Bürgerinnen und Bürger in Wörth und Langenpreising: Im Rahmen des Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (BayGVFG) werden für die beiden Gemeinden insgesamt über 1,2 Millionen Euro Förderung bewilligt.&lt;/p>&lt;p>In Langenpreising wird der Ausbau der Gemeindestraßen Landshuter Straße und Moosburger Straße mit dem Anbau neuer Gehwege als förderfähig anerkannt. Dafür wurde eine Festbetragsförderung in Höhe von 931.000 Euro in Aussicht gestellt. Weiter unterstützt der Freistaat Bayern die Gemeinde Wörth beim Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße zwischen der Staatsstraße 2080 und der Staatsstraße 2580 (FTO) mit 285.000 Euro.&lt;/p>&lt;p>„Ich freue mich sehr, dass diese dringend erforderlichen Straßenbaumaßnahmen bestmöglich gefördert werden”, erklärt die Heimatabgeordnete Ulrike Scharf (CSU). Die Verkehrsverhältnisse im Landkreis Erding müssten an vielen Stellen überarbeitet werden, erläutert Scharf: „Auch der Neubau von Gehwegen trägt zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für die Bürgerinnen und Bürger bei.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259832</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259832</guid><pubDate>Tue, 6 Aug 2024 11:46:33 +0200</pubDate></item><item><title>Alte Tradition: Steckerlfisch!</title><description>&lt;p>Fischereikonsortium grillt wieder am Baggerweiher&lt;/p>&lt;p>Nach alter Tradition werden am Karfreitag vom Fischereikonsortium am Baggerweiher in Wörth wieder Steckerlfische gegrillt. Ab 11 Uhr sind die ersten Makrelen fertig und können abgeholt werden. Als Schmankerl gibt es zusätzlich frisch geräucherte Forellen, dazu auch große Brezen von der Bäckerei Neumaier in Erding und Grasbrunner Kartoffelsalat von der Feinkost Kugler. Und jedes Kind – ob groß oder klein - bekommt ein Osterei!&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alte-tradition-steckerlfisch/cnt-id-ps-72a04b88-522b-43ca-b23a-f96a31b68773</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-72a04b88-522b-43ca-b23a-f96a31b68773</guid><pubDate>Thu, 7 Mar 2024 17:39:39 +0100</pubDate></item><item><title>Vollsperrung der Ortsdurchfahrt Wifling</title><description>&lt;p>Aufgrund von Arbeiten im Straßenraum (Brückeneinhub) in Wifling in Höhe der Hauptstraße 30 wird die Ortsdurchfahrt St2080 vom 23. bis 24. Juni gesperrt. Während der Vollsperrung besteht keine Durchfahrtsmöglichkeit, auch nicht für Einsatzfahrzeuge. Die Umleitungsstrecke in beide Fahrtrichtungen erfolgt über die ED 5.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230632</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230632</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:57:42 +0100</pubDate></item><item><title>"Bauer unser"</title><description>&lt;p>Filmvorführung und Filmgespräch&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 28. Mai, findet ab 19.30 Uhr im Pfarrheim Wörth, Georgenweg 3, eine Filmvorführung mit anschließendem Filmgespräch statt. Gezeigt wird der Film "Bauer unser".  Die Anforderungen der heutigen Konsumgesellschaft zwingen die Industrie, immer mehr von den Landwirten zu verlangen. Regisseur Robert Schabus bleibt in seiner Dokumentation vordergründig unparteiisch. Doch so vielfältig die Bauern, vom Biobauern bis zum konventionellen Agraringenieur, so einhellig der Tenor: So kann und wird es nicht weitergehen. Das Mantra der Industrie - schneller, billiger, mehr - stellen die meisten von ihnen in Frage. Der Film zeigt gleichermaßen ungeschönt wie unaufgeregt, wie es auf Bauernhöfen zugeht. Der Pfarrverband Walpertskirchen und das Katholische Bildungswerk Erding laden hierzu ein. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219340</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219340</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:36:27 +0100</pubDate></item><item><title>Änderung bei Hofsingelding</title><description>&lt;p>Landschaftsschutzgebiet „Sempt- und Schwillachtal“&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Wörth hat in der letzten Sitzung des Kreistags (15. Juli) die Herausnahme eines Bereichs bei Hofsingelding aus dem Landschaftsschutzgebiet „Sempt- und Schwillachtal“ beantragt. In der Kreistagssitzung vom 16. Juli 2018 hat der Kreistag diesem Antrag grundsätzlich zugestimmt und die Verwaltung mit der Durchführung des Verfahrens beauftragt. In den vergangenen Monaten wurde das Anhörungsverfahren durchgeführt; insgesamt gab es dabei drei Rückmeldungen, die Vorbehalte bzw. Ablehnung signalisierten. Sowohl das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Erding als auch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege äußerten Bedenken, die von der Verwaltung des Landratsamts an die Gemeinde zur Beachtung weitergegeben werden. Der Bund Naturschutz, Kreisgruppe Erding, hat der Herausnahme widersprochen. Die geplanten Änderungen, so der Bund Naturschutz hauptsächlich, widersprächen dem Schutzziel und dem Schutzzweck des Landschaftsschutzgebiets; ebenso sei die Begründung der Gemeinde unzureichend. Allerdings sind verschiedene Teilbereiche bereits anderweitig genutzt; so ist beispielsweise ein Teil vollständig mit einem geteerten Zufahrtsweg versiegelt. Durch die Herausnahme des beantragten Gebiets wird der Schutzzweck des Landschaftsgebiets somit nicht berührt. Darüber hinaus hat die Gemeinde unter Bürgermeister Thomas Gneißl eine umfassende Begründung vorgelegt, die vor Ort eingesehen werden konnte. Nach eingehender Bewertung der Antragsbegründung und der im Verfahren vorgebrachten Bedenken und Anregungen befand die zuständige Fachabteilung des Landratsamts, dass keine substantiellen Hinderungsgründe bestehen, die der beantragten Änderung der Schutzgebietsgrenzen entgegenstehen. Auch der Ausschuss für Struktur, Verkehr und Umwelt hat am 11. März 2019 die Herausnahme empfohlen. Der Kreistag folgte daher der Beschlussvorlage von Landrat Martin Bayerstorfer, der Herausnahme zuzustimmen, und beschloss den Antrag. Im Folgenden wird die Gemeinde Wörth nun das Bauleitplanverfahren einleiten. Die Verordnung über die Herausnahme wird jedoch erst bekannt gemacht und tritt damit erst dann in Kraft, wenn absehbar ist, dass die Bauleitplanung nach den Vorschriften des Baugesetzbuchs genehmigungsfähig ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221443</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221443</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:41:06 +0100</pubDate></item><item><title>Wörth · Diebstahl in der Kabine des Fußballplatzes</title><description>&lt;p>Am Samstag. 11. August, im Zeitraum von 16 bis 17 Uhr wurden durch einen unbekannten Täter am Fußballplatz in der Hörlkofener Straße aus der Kabine zwei Geldbeutel entwendet. Im Geldbeutel befanden sich Bargeld und diverse Dokumente und Karten. Des Weiteren wurde ein Handy mitgenommen. Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Erding zu melden.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag. 11. August, im Zeitraum von 16 bis 17 Uhr wurden durch einen unbekannten Täter am Fußballplatz in der Hörlkofener Straße aus der Kabine zwei Geldbeutel entwendet. Im Geldbeutel befanden sich Bargeld und diverse Dokumente und Karten. Des Weiteren wurde ein Handy mitgenommen. Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Erding zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa207941</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa207941</guid><pubDate>Tue, 14 Aug 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Das vierte „Gmoafest” und 100 Jahre „Bartl” werden in Hörlkofen gefeiert</title><description>&lt;p>Die Dorfgemeinschaft Hörlkofen lädt zum vierten Mal zum beliebten „Gmoafest”. Mit einem speziellen Jubiläumsmotto, einer Tombola und vielen weiteren Aktivitäten erwartet die Besucher eine unvergessliche Veranstaltung. Lesen Sie mehr!&lt;/p>&lt;p>Das vierte „Gmoafest” und 100 Jahre Bartl&lt;/p>&lt;p>Das „Gmoafest“ ist als Dorffest für die Gemeinde Hörlkofen und die weitere Umgebung bereits fest im Veranstaltungskalender der Dorfgemeinschaft etabliert. Das „Gmoafest“ findet in diesem Jahr bereits zum vierten Mal statt.Am Samstag, 19. Juli, verwandelt sich der Rathausplatz in Hörlkofen wieder in einen lebendigen und fröhlichen Treffpunkt, wenn das „Gmoafest“ in die vierte Runde geht. Nachdem das Fest im Jahr 2022 seine erfolgreiche Premiere feierte und etwa 350 bis 400 Gäste anlockte, sind die Erwartungen auch für dieses Jahr hoch. Ab 15 Uhr sind Besucher aus der ganzen Region herzlich willkommen, um gemeinsam zu feiern und eine schöne Zeit zu verbringen.&lt;/p>&lt;h2>Ein Fest für alle&lt;/h2>&lt;p>Das „Gmoafest” wird vom Burschenverein Wörth in Zusammenarbeit mit dem Pfarrgemeinderat Hörlkofen organisiert und verspricht ein gemütliches und geselliges Ereignis für die ganze Gemeinde und ihre Gäste zu werden. Dieses Jahr stehen die Feierlichkeiten auch noch unter dem Motto: „100 Jahre Bartl“. So nennen die Hörlkofener liebevoll ihre Kirche St. Bartholomäus, in deren Schatten das Dorffest am Rathausplatz stattfindet.Für die kleinen Besucher gibt es ein umfangreiches Kinderprogramm und Kinderbetreuung. Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Bartl“ wird es auch eine Tombola geben, wofür zahlreiche Firmen aus dem Gemeindegebiet großzügige Preise gestiftet haben.Der 2021 gegründete Burschenverein, der inzwischen über 100 Mitglieder zählt, wird sich um das leibliche Wohl der Gäste kümmern. Ab 15 Uhr gibt es Kaffee, hausgemachten Kuchen und Eis von der Familie Stangl aus Hörlkofen.Ab 17 Uhr gibt es herzhafte Schmankerl vom Grill und Steckerlfisch. Natürlich gibt es auch wieder reichlich frisch gezapftes Bier vom Hofbräu München. Musikalisch wird das Fest von der Stadtkapelle Erding begleitet. Zu späterer Stunde geht es dann noch an der Bar weiter.&lt;/p>&lt;h2>100 Jahre Bartl&lt;/h2>&lt;p>100 Jahre alt wird die Pfarrkirche St. Bartholomäus in Hörlkofen. Auch das wird beim Dorffest gefeiert. Am 15. Juni 1924 wurde der Grundstein für den Kirchenbau gelegt. Nach nur 16-monatiger Bauzeit konnte am 21. November 1925 der erste Gottesdienst in der Kirche gefeiert werden. Nur durch den riesigen Zusammenhalt der Bevölkerung und zahlreicher Arbeitsstunden war der Bau überhaupt möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpNd09Ua3dZelV0TjJaakMSaw9XKYY9HuORHoJW2mck4cIg0X3U5Pzw2fQKda3VNUkxlMfGJDF-g9sbDi10GM9GQw6B8VlPtBJWzNz00ew4TjEn1YYDSHbgFnIJD7TDLFGmDqhVtxgssjkpz-a_D2IBVbnEnMLgGHkMnTTv7wc=?preset=fullhd" length="432678"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-vierte-gmoafest-und-100-jahre-bartl-werden-in-hoerlkofen-gefeiert/cnt-id-ps-3fd444f7-3490-4faa-94d4-29bb924989e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3fd444f7-3490-4faa-94d4-29bb924989e0</guid><pubDate>Wed, 16 Jul 2025 16:14:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ausgezeichnete Badeseen im Landkreis Erding</title><description>&lt;p>Aus hygienischer Sicht steht dem Badespaß im Landkreis Erding nichts im Wege: Die Badeseen und Weiher überzeugen mit hervorragender Wasserqualität. Sechs davon sind als EU-Badegewässer ausgewiesen, weitere acht werden ebenfalls regelmäßig überwacht.&lt;/p>&lt;p>Ausgezeichnete Badeseen im Landkreis Erding&lt;/p>&lt;p>Sommer, Sonne und Badespaß: Aus hygienischer Sicht steht dem im Landkreis Erding auch heuer nichts im Wege. Die hiesigen Badeseen und Weiher überzeugen erneut mit hervorragender Wasserqualität. Sechs davon sind als EU-Badegewässer ausgewiesen, weitere acht werden ebenfalls regelmäßig überwacht.&lt;/p>&lt;p>„Unsere Badegewässer sind nicht nur landschaftlich reizvoll, sondern auch gesundheitlich unbedenklich. Das ist ein echtes Plus für unsere Lebensqualität im Landkreis”, betont der Erdinger Landrat Martin Bayerstorfer: „Ein großer Dank gilt unseren Fachleuten vom Gesundheitsamt, die mit großer Sorgfalt die Wasserqualität regelmäßig überprüfen.”&lt;/p>&lt;p>Wie in jeder Badesaison - von Mai bis September - nehmen die Hygienekontrolleure des Gesundheitsamts Erding in regelmäßigen Abständen Wasserproben. Diese werden mikrobiologisch im Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Oberschleißheim untersucht. Dabei stehen vor allem sogenannte Indikatorkeime wie Escherichia coli und Enterokokken im Fokus, die auf eine mögliche fäkale Verunreinigung hinweisen könnten.&lt;/p>&lt;p>Ergänzend prüfen die Fachkräfte vor Ort die Sichttiefe und kontrollieren die Gewässer auf Blaualgen und andere Verschmutzungen. Das Ergebnis ist erneut sehr erfreulich: Alle Badegewässer im Landkreis Erding erfüllen die Anforderungen nicht nur, sondern liegen mit ihren Werten deutlich unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte. Damit sind sie aus hygienischer Sicht uneingeschränkt zum Baden geeignet.&lt;/p>&lt;h2>„Naturgewässer sind sensible Lebensräume”&lt;/h2>&lt;p>„Dass unsere Gewässer so gut abschneiden, freut mich sehr. Aber wir dürfen uns auf diesen Werten nicht ausruhen”, sagt Landrat Bayerstorfer: „Naturgewässer sind sensible Lebensräume. Es liegt auch an uns allen, durch umsichtiges Verhalten dazu beizutragen, dass diese hohe Wasserqualität erhalten bleibt.”&lt;/p>&lt;p>So ruft das Gesundheitsamt alle Badegäste zu einem respektvollen Umgang mit den Gewässern auf: Keine Wasservögel füttern, Müll ordnungsgemäß entsorgen, keine Abfälle ins Wasser einbringen und die öffentlichen Toiletten nutzen. Denn auch wenn die Qualität derzeit hervorragend ist, bleibt zu bedenken: Badeseen sind naturbelassene Gewässer. Sie entsprechen nicht der Trinkwasserqualität, und bei bestimmten gesundheitlichen Voraussetzungen - etwa offenen Wunden, frischen Tattoos oder einem geschwächten Immunsystem - wird vom Baden abgeraten. Auch Algenbereiche sollten gemieden werden - insbesondere von Kindern, da sie beim Schwimmen mehr Wasser verschlucken als Erwachsene.&lt;/p>&lt;h2>Gesundheitsamt überwacht 14 Seen&lt;/h2>&lt;p>14 Badeseen im Landkreis Erding werden vom Gesundheitsamt überwacht, davon sind sechs als EU-Badegewässer ausgewiesen: Erlensee (Gemeinde Taufkirchen/Vils), Kronthaler Weiher, Langenpreisinger Weiher, Moosinninger Weiher, Thenner See und Wörther Weiher. Weitere regelmäßig kontrollierte Badeweiher, die nicht als EU-Badegewässer eingestuft sind Berglerner Weiher, Eittinger See, Finsinger Weiher, Lüßer Weiher, Notzinger Weiher, Schnabelmooser Weiher, Thalheimer Weiher und Zustorfer Weiher.&lt;/p>&lt;p>Die aktuellen Untersuchungsergebnisse der EU-Badegewässer werden vor Ort ausgehängt. Sie sind zudem online unter &lt;i>www.landkreis-erding.de&lt;/i> in der Rubrik „Freizeit &amp;amp; Tourismus” abrufbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0Rjek9UWTBNV0l0TW1SaZ3QZLUYYJUz5gk8roW99BOEhaVgwo_3XQpo6OQAcDYILhtOc-gPuXrTPhlsJsJzjVNhNveVO6ph0FAjoI9Mtj1viQAAYfheBR0NdWI9mKNCKbxXogABW6Kek3dzzi2dS8-6CxblfRx7QOUCrr-uyrU=?preset=fullhd" length="428155"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgezeichnete-badeseen-im-landkreis-erding/cnt-id-ps-8a709812-80ce-4307-8f79-56c9918ad3c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8a709812-80ce-4307-8f79-56c9918ad3c5</guid><pubDate>Thu, 3 Jul 2025 16:45:11 +0200</pubDate></item><item><title>Sommer am See: Das legendäre Sommerfest der Wasserwacht Wörth</title><description>&lt;p>In Wörth hat sich innerhalb eines Jahres bei der Wasserwacht viel getan. Eine neue Wachstation, ein moderner Mannschaftstransportwagen und ein Wechsel in der Führungsriege. Jetzt erwartet Sie das legendäre Sommerfest am 28. Juni.&lt;/p>&lt;p>Das legendäre Sommerfest der Wasserwacht&lt;/p>&lt;p>Mächtig was getan hat sich innerhalb eines Jahres bei der Wörther Wasserwacht. Letzten Sommer ging die tolle, neue Wachstation am Wiflinger Weiher in Betrieb. Im Skandinavien-Look ist das rote Häuschen ein echter Hingucker am Wasser. Sie löste die 50 Jahre alte Hütte ab, wurde mit mächtig viel Eigenleistung der Wasserwachtler und großer Unterstützung der Gemeinde errichtet.Diesen Mai durfte die Wasserwacht dann auch noch ihren neuen fahrbaren Untersatz begrüßen. Der neue Mannschaftstransportwagen (MTW) ist modern, sicher und für jede Herausforderung bereit.Damit aber nicht genug. Auch in der Führungsriege der Wasserretter gab es Veränderungen.Nach 15 Jahren im Dienst hat Florian Siegl den Vorsitz an seine bisherige Stellvertreterin Caroline Amann abgegeben. Sie ist seit 21 Jahren bei der Ortsgruppe und schon acht Jahre lang Vize-Vorsitzende. Unterstützt wird sie dabei von ihrem Stellvertreter Tobias Darsow, der technischen Leiterin Franziska Kroll sowie den beiden stellvertretenden technischen Leiter Leonhard Brummer und Anna Hupfer. Martin Reiser ist Kassenwart und Jugendleiterin ist Julia Wanderer, deren Stellvertretung Johanna Adam übernimmt.&lt;/p>&lt;h2>Sommerfest&lt;/h2>&lt;p>Das Sommerfest der Wörther Wasserwacht ist wahrlich legendär. Seit 1978 ist das Sommerfest mit Sonnwendfeuer bei der Wörther Wasserwacht schon Tradition. Im Jahr 2018 feierte man zwei Tage lang das 50-jährige Bestehen der Wasserwacht Ortsgruppe Wörth. Am Samstag, 28. Juni, ist es wieder so weit. Um 17 Uhr wird angezapft. Absoluter Publikumsmagnet ist natürlich das große Sonnwendfeuer. Was gibt es schöneres, als in einer lauen Sommernacht den Abend mit Freunden am See zu verbringen!Zum Fest gibt es natürlich wieder Barbetrieb und Schmankerl vom Grill. Die Einnahmen dienen vor allem der Beschaffung von Rettungsmitteln sowie der Finanzierung der Jugendarbeit und Fortbildungen. Also Essen und Trinken für einen guten Zweck! Die Wasserwacht Wörth freut sich auf zahlreiche Gäste und schönes Wetter!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdSaE56ZzVaRFF0TW1FeEzUZn3143RM8v0s20hPW_xdV7dYZ-nNm_Pwybv6RUUxggyifSQ5AFqeAReo4Dl2en6yZxiY_YnWdJV7gvmG7bSBpAJDwmHpoYAdlcOJDQ12xPYNwXFn1PAS2xIihh6QgqvV_RuDSesgrA2xEwu1D9A=?preset=fullhd" length="212494"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommer-am-see-das-legendaere-sommerfest-der-wasserwacht-woerth/cnt-id-ps-7d7e92b2-04af-4a31-9cda-dda3217f1d8f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d7e92b2-04af-4a31-9cda-dda3217f1d8f</guid><pubDate>Wed, 25 Jun 2025 18:06:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wörtherin erhält Bayerische Staatsmedaille für Umwelt</title><description>&lt;p>Wörtherin erhält Bayerische Umweltmedaille&lt;/p>&lt;p>Gabriele Lindinger aus Wörth (Landkreis Erding) hat die Bayerische Staatsmedaille für herausragende Verdienste um Natur-, Umwelt- und Klimaschutz erhalten. Dabei handelt es sich um die höchste Auszeichnung, die der Freistaat Bayern auf diesem Gebiet vergeben kann. Die Ehrung nahm Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz vor.&lt;/p>&lt;p>„Ökologie, Natur- und Umweltschutz waren für Sie als Leiterin des Kinderhauses Naturkinder Sankt Georg stets die Richtschnur bei all Ihren verantwortungsvollen Aufgaben”, lobte Glauber in seiner Laudatio für Gabriele Lindinger. Das Kinderhaus in Pöring (Gemeinde Zorneding) wurde 2010 sogar von der Unesco als „Modellkindergarten” ausgezeichnet. „Beim Umbau des Kindergartens zum Kinderhaus haben Sie sich für ein Niedrigenergiehaus, den Erhalt von Bäumen und Sträuchern und für die Umgestaltung der Abrissgrube zu einem naturnahem Kinderspielort eingesetzt”, betonte der Umweltminister: „Mit Ihrem Projekt „Zu Fuß in die Kita“ haben Sie zudem den Bau von Parkplätzen und damit die Versiegelung von Naturflächen verhindert.”&lt;/p>&lt;h2>Kinder spielerisch sensibilisiert&lt;/h2>&lt;p>Oberste Priorität hätte für Gabriele Lindinger stets die „Bewusstseinsbildung für einen achtsamen Umgang mit unserer Natur”, fuhr Glauber fort: „In zahlreichen Projekten und Jahresthemen haben Sie Ihre Kinder spielerisch und informativ für Naturschutz und Artenerhalt sensibilisiert.” Auch die Eltern hätte die Leiterin in ihre Bildungsaktionen integriert, zum Beispiel mit der regelmäßigen Teilnahme beim „Tag der offenen Gartentüre“. Ihr Engagement für Natur- und Umweltschutz setze Gabriele Lindinger auch im Ruhestand fort, zum Beispiel mit geplanten Fortbildungen für ökologische Kinderhäuser, ergänzte Minister Glauber.&lt;/p>&lt;p>Neben der Wörtherin wurden noch zehn weitere Personen mit der Bayerischen Staatsmedaille für herausragende Verdienste um die Umwelt ausgezeichnet. „Ihr Einsatz ist ein vorbildliches Beispiel für nachhaltiges Handeln und ausdauernde Verantwortungsbereitschaft”, hatte Glauber in seiner Ansprache bekräftigt, bevor er die Medaillen an die Geehrten aushändigte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpVeU9ERXlPVGd0TkRjeuTHVeU-8pY-w8DZeoCpLLqTwYhJZez_8wBIaG59UGDr1beeDbxhmAarK7sXTSx1bbk8pBePqf-7TFmC3y15yTkJX7ffL75P1X7kkhvhwRjAhAHNICiiAt5mhZaMj3IqEy-oISK7XRPte0vv3Kjrgdk=?preset=fullhd" length="205538"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/woertherin-erhaelt-bayerische-staatsmedaille-fuer-umwelt/cnt-id-ps-5ecd0d1d-7ac8-4d4d-9fb9-300c41a7c452</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5ecd0d1d-7ac8-4d4d-9fb9-300c41a7c452</guid><pubDate>Fri, 8 Nov 2024 10:06:39 +0100</pubDate></item><item><title>Literarisch, musikalisch</title><description>&lt;p>Premiere von Wolfgang F. Hofer&lt;/p>&lt;p>Ein Jahr nach seinem letzten Buch „Dornröschen ist längst aufgewacht“, in welchem er die Zeit des Innehaltens zelebrierte, hat Wolfgang F. Hofer sein neues Projekt „Panoptikum“ fertiggestellt. Das neue Buch mit CD ist ein Blumenstrauß, der alle Lebenssituationen beinhaltet, alle menschlichen Gefühle abtastet. Ein Panoptikum ist für Hofer ein Querschnitt durch das Leben und der Menschen. Die lustigen und die traurigen Situationen des Lebens, der Humor, der Frust, die Politik, die Wut, die Freude, aber auch Leben und Tod kommen im Werk vor. Alles, mit dem sich der Mensch Zeit seines Lebens zwangsläufig auseinandersetzen muss.Dies alles wird in Ausschnitten in einem gut 90-minütigen Programm in der Gemeindebücherei in Wörth aufgeführt.Dort findet nämlich die Premiere des neuen Werks statt. Zu dieser hat Autor Wolfgang F. Hofer seine Musiker Albert Zimmerer aus Isen, der an der Gitarre viele neue Küchenlieder vortragen wird und Elisabeth Lohmaier-Wachinger aus Isen an der Harfe mitgebracht. Zudem trägt Geschichtenerzähler Michael Fröhlich eine eigene Geschichte sowie einige von Hofers Texten vor. An diesem bunten Abend wird also literarisches, wie auch lustiges dargeboten, viel gesungen, musiziert und sogar gezaubert.Der Eintritt ist frei, um großzügige Spenden wird allerdings gebeten.Die Bücherei bittet um frühzeitige Anmeldungen direkt an info@buecherei-woerth.de. Mehr Infos über Werk und Tour finden sich auf www.wolfgang-hofer.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRFd01EVXhaakF0WW1ZeM4iCf0Q1kHODoXhQ7N0Prnhoyc4nEH3A9mMoBxLXxujLQy6Bdib0J4GXolTlcq0Z_shBovXOdr9eB0rhGzMPdqzc0RFsbq040Pmia4-66YRiQGg98ceHeHFt6WEj1yUi-oNjbWq9RvCK1SH_zQhuR0=?preset=fullhd" length="500240"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/literarisch-musikalisch/cnt-id-ps-9ad8dfab-0878-43cd-b527-e19d6d26f994</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ad8dfab-0878-43cd-b527-e19d6d26f994</guid><pubDate>Mon, 23 Sep 2024 09:17:12 +0200</pubDate></item><item><title>Hochwasser im Landkreis</title><description>&lt;p>Die Sempt ist voll&lt;/p>&lt;p>Im Landkreis Erding ist durch den anhaltenden Dauerregen die Sempt über die Ufer getreten, was zu erheblichen Überschwemmungen in Wörth und den umliegenden Gemeinden geführt hat. Besonders betroffen sind landwirtschaftliche Flächen. Die Pegelstände haben das zweite Mal in dieser Woche Warnstufe 3 erreicht, was bedeutet, dass bebaute Grundstücke gefährdet sind und Verkehrsverbindungen beeinträchtigt werden. Manche Straßen steht derzeit unter Wasser und ist unpassierbar.Die Feuerwehren und Hilfskräfte arbeiten rund um die Uhr, um vollgelaufene Keller leerzupumpen und Sperrungen vorzunehmen. Auch Richtung Dorfen, in Orten wie Kölling, Papferding oder Neukirchen gab es Überschwemmungen, insbesondere auf landwirtschaftlichen Flächen, was zu erheblichen Schäden führen könnte. Manche Straßen in diesen kleinen Dörfern sind derzeit unbefahrbar.Das Wasserwirtschaftsamt München warnt vor weiteren Anstiegen, doch die Pegel sollen laut Prognosen nun am Höchststand angekommen sein. Trotz vereinzelter Regenfälle wird ab sofort eine Wetterbesserung erwartet, die zur Entspannung der Lage beitragen könnte. Die Bevölkerung wird weiterhin dazu aufgerufen, die aktuellen Warnungen zu beachten und Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpNMU1UY3pPVFl0WXpabB0vmf_zM9cAWD2bs4Yy9P4VaHQuLfNbylL1VXquACxyjW57sqefrArj9nPWHbsZMZoSC6UPjOXF0Bw5czIRX3j_FwdimyP1UAv4uC3nwi6gh_0AgyL-pVYOtDZKr7XI3zsxlLahkucEMj2vCi4L0Us=?preset=fullhd" length="593500"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hochwasser-im-landkreis/cnt-id-ps-030b9e96-ca5b-4f9b-9711-a05d1dd2d029</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-030b9e96-ca5b-4f9b-9711-a05d1dd2d029</guid><pubDate>Tue, 17 Sep 2024 09:55:54 +0200</pubDate></item><item><title>Altarweihe in Wörth mit Kardinal Reinhard Marx</title><description>&lt;p>Durch Brand beschädigte Pfarrkirche erhält neugestaltete liturgische Orte&lt;/p>&lt;p>Bei einem Festgottesdienst am Sonntag, 14. Juli, um 10 Uhr weiht der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, den neuen Altar der Pfarrkirche St. Peter in Wörth, Landkreis Erding. Mit der Neugestaltung der liturgischen Orte durch den Bildhauer Matthäus Rutkowski aus Altenmarkt an der Alz wurde die Restaurierung des Gotteshauses, das im März 2016 durch einen Brand beschädigt worden war, abgeschlossen.Der neue Altar ist wie der an der Chorstufe platzierte historische Taufstein aus Adneter Marmor gearbeitet. Ein schlanker Unterbau weitet sich zu den Schmalseiten hin zur sogenannten Mensa, der Tischplatte. Die Mensa wurde bewusst nicht streng rechteckig gestaltet, sondern weist leicht gekrümmte Außenkanten und gerundete Ecken auf. Der Ambo hat eine ähnliche, aber senkrecht ausgerichtete Form.Die Pfarrkirche St. Peter wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts nach Plänen des Erdinger Architekten Johann Baptist Lethner anstelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus errichtet. Der eigentlich konventionelle barocke Bau, ein tonnengewölbter Wandpfeilersaal mit eingezogenem, halbrundem Chor, unterscheidet sich von anderen Gebäuden der Epoche durch offenere, fließendere Formen im Sinne des damals aufkommenden Rokoko. Die beachtliche Höhe bei relativ kleiner Grundfläche verleiht dem Kirchenbau einen großzügigen Charakter. Bei dem Brand am Ostersonntag vor drei Jahren wurden vor allem die Raumschale, die Deckenbilder und der Hochaltar beschädigt. Das Altargemälde verbrannte vollständig. Der Altaraufsatz wurde teilweise zerstört. Durch die Innenrestaurierung konnten die Schäden am Gebäude im Wesentlichen behoben und das ursprüngliche Erscheinungsbild der Kirche wieder hergestellt werden.Die Sanierung des Brandschadens hat rund 2,6 Millionen Euro gekostet, die von der Versicherung übernommen werden. Für weitere Sanierungsmaßnahmen im Innen- und Außenbereich und die Neugestaltung der liturgischen Orte wurden etwa 1,4 Millionen Euro investiert. Etwa 95 Prozent davon trägt das Erzbischöfliche Ordinariat, den Rest die Pfarrei St. Peter. Bereits seit Mai vergangenen Jahres konnten wieder Gottesdienste in der Kirche stattfinden. Dabei wurde die Eucharistie je nach Stand der Restaurierungsarbeiten auf dem ebenfalls beschädigten und notdürftig in Stand gesetzten alten Volksaltar, dem Hochaltar oder einem Seitenaltar gefeiert.Der Altar, an dem die Gläubigen die Gemeinschaft mit Christus feiern, ist der Mittelpunkt des katholischen Kirchenraumes. Er enthält Reliquien von Heiligen oder Seligen; in St. Peter werden dies Reliquien des Heiligen Benno von Meißen und des Seligen Otto von Freising sein. Bei der Weihe des Altares, die Bischöfen vorbehalten ist, wird er mit Weihwasser besprengt und mit Chrisam gesalbt. Anschließend wird Weihrauch auf dem Altar verbrannt und die Altarkerzen werden feierlich entzündet, bevor der Bischof das Weihegebet spricht. Erst danach darf auf dem Altar Eucharistie gefeiert werden. (ct)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURJM01HUmpZMlF0T1RoaoEss-XtxAj8IJX6ISfRp04-7KX5BwrpiVfCpUEgtOOrcL_o5dgX_QcJD8MnqSDXj4J5Mgs-TZMhAOV-HJW67FnFE6jpocQpm4sp4FwAPYRGbAO4094BzaKpudIpsU9uYCyK-NfS1quuN_hhTGbXUE0=?preset=fullhd" length="305491"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221123</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221123</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:31:33 +0100</pubDate></item><item><title>Wörther Herbstkonzert</title><description>&lt;p>Musik mit dem Bayrisch Österreichischen Feinklang&lt;/p>&lt;p>Auf das Wörther Herbstkonzert mit dem Duo BÖF - Bayrisch Österreichischer Feinklang kann man am Sonntag, 13. Oktober, um 19 Uhr im Pfarrheim Wörth (Georgenweg 3) freuen. Nach ihrem erfolgreichen Premierenprogramm sind die beiden sympathischen Musiker, der österreichische Klarinettist Markus Renhart und die aus Erding stammende Akkordeonistin Michaela Bauer erneut zu Gast beim Wörther Herbstkonzert. Das Duo BÖF steht seit seiner Gründung 2015 für grenzenloses Musizieren. Keine, aber auch keine musikalische Türe bleibt bei den beiden geschlossen, Genres werden geschickt miteinander verbunden und ergeben das erfreulich Neue, Unerwartete. „Der besondere Reiz an unseren Programmen liegt an der Vielfalt“ erzählt Markus Renhart mit einem Lächeln. „Unsere Zuhörer bekommen nicht nur ein reines Klassik-, Jazz-, Tango- , oder Weltmusikprogramm geboten, sondern alle Musikrichtungen inklusive – und das an einem Abend. Für uns ist die Musik eine Art Spielwiese. Wir sind neugierig, probieren alles und jedes aus. Am Ende nehmen wir nur die Stücke in unser Programm auf, die uns richtiggehend berühren. Denn diese erreichen dann auch unser Publikum.“ Der gebürtige Salzburger Markus Renhart hat seine Wurzeln in der klassischen Musik und musizierte mit weltführenden Orchestern, wie den Wiener Philharmonikern und dem Orchester der Wiener Staatsoper, leitete viele Jahre die Wiener Kammersolisten und andere renommierte Ensembles. Michaela Bauer, aus Erding, studierte klassisches Akkordeon, entdeckte aber schon während ihres Studiums an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar ihre Leidenschaft für Tango und Weltmusik. Zusammen mit Markus Renhart im Duo BÖF wird diese Leidenschaft ganz konzentriert auf das Wesentliche - auf die Seele dieser Musik - spürbar.Die beiden Musiker werden zusätzlich zu den Highlights aus ihrer 2018 erschienenen CD „BÖF...grenzenlos anders“ vor allem Stücke aus ihrem neuen Programm präsentieren. „Wir werden unsere Zuhörer*innen unter anderem mit Klezmer und afrikanischer Musik verzaubern – so viel sei verraten“ schmunzelt Michaela Bauer. Gehen Sie mit BÖF auf eine „...grenzenlos andere“ Reise! Der Eintritt ist frei - Spenden willkommen, kleine Bewirtung inklusive.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1Rjd05qbGlaalV0WXpRNOMv6-azjwH1blaAql0P5VAelt6VTsLEgUGcOr7DtZpHiG5B5Q5Rtw0M1H4lX6K4UqbR8Xu54fk-_Z_DYEdYukARD4d_C1_lcLGmwGEHvwAnN4vTEE6ag4fZCfJWnSO5Fsz3dD6m-bA5etmnJ9TKdiI=?preset=fullhd" length="361063"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223774</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223774</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:25:57 +0100</pubDate></item><item><title>Nix ging mehr!</title><description>&lt;p>Knapp fünf Stunden Streckensperrung&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag (12. November) fiel bei Baumfällarbeiten der Deutschen Bahn im Bereich St. Koloman ein Baum in die Speiseleitung. Ein Zugverkehr war daraufhin nicht mehr möglich. Es wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Gegen den Baumfäller wird ermittelt.Dienstagnachmittag wurden in einem Waldstück neben dem S-Bahnhaltepunkt St. Koloman Baumfällarbeiten im Auftrag der Deutschen Bahn AG durchgeführt. Dabei fiel gegen 16:10 Uhr ein Baum in die falsche Richtung und traf die Speiseleitung (Zubringer des Stroms zur Oberleitung) der S-Bahn, die dadurch zerriss. Daraufhin war kein S-Bahnverkehr mehr möglich und die Strecke wurde gesperrt. Für Reparaturarbeiten musste der Bereich zunächst durch Spezialkräfte der Deutschen Bahn AG abgeschaltet und geerdet werden. Zwischen Markt Schwaben und Erding wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Gegen 20.50 Uhr konnte der S-Bahnverkehr wiederaufgenommen werden.Die Schadenshöhe wurde nach ersten Erkenntnissen bei ca. 30.000 Euro angesetzt. Die Bundespolizei ermittelt gegen den 43-Jährigen Baumfäller wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpBMlltWTFNbU10TmpkbUNB62J_Pfp-7aKm8cyeykxw0PMmr8ZQ9-P4GArTXcjmB-go_2gGOm9QuQ0k9PMmuxbpsIcvYLYKJbmgBpenU0B96FcsoKx2rk1ZIxDRSr_DZnUXy0vRw_X5z5d2WgTZUzaE_jNzHnJ18u6q1WrafME=?preset=fullhd" length="207909"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225037</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225037</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:32:37 +0100</pubDate></item><item><title>Wörth · Schwerer Unfall endet glimpflich</title><description>&lt;p>Am Abend des Ostersonntag kam es zwischen Wörth und Niederwörth zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei wurde das alleinbeteiligte Fahrzeug erheblich beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Am Abend des Ostersonntag kam es zwischen Wörth und Niederwörth zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei wurde das alleinbeteiligte Fahrzeug erheblich beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Die Fahrerin konnte sich leicht verletzt selbst aus dem Unfallwagen befreien. Gegen 19.40 Uhr fuhr die junge Frau aus Forstern mit ihrem Wagen von Wörth in Richtung Niederwörth, als sie aus unbekannter Ursache nach rechts ins Bankett geriet. Reflexartig lenkte die Fahrerin entgegen, was fatalerweise dazu führte, dass sie mit dem Auto über die Fahrbahn ins linke Bankett schleuderte. Hier konnte sie nicht mehr gegensteuern und verlor vollständig die Kontrolle über ihren Pkw. Der Wagen verließ die Straße, überschlug sich und landete im angrenzenden Feld. Dort kam er auf dem Dach zum Liegen.&lt;/p>&lt;p>Glück im Unglück: Wie durch ein Wunder erlitt die Frau keine schweren Verletzungen und konnte sie sich selbst aus dem Pkw befreien. Anschließend verständigte sie den Rettungsdienst. Die junge Frau wurde ins Klinikum Erding zur weiteren Versorgung gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa203164</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa203164</guid><pubDate>Thu, 5 Apr 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Förderbescheide für Bockhorn und Wörth überreicht</title><description>&lt;p>Schnelles Internet für Bockhorn und Wörth: Die Parlamentarische Staatssekretärin Dorothee Bär hat vor wenigen Tagen die Förderbescheide für den Breitbandausbau in den Gemeinden Bockhorn und Wörth an den Bundestagsabgeordneten Andreas Lenz übergeben.&lt;/p>&lt;p>Schnelles Internet für Bockhorn und Wörth: Die Parlamentarische Staatssekretärin Dorothee Bär hat vor wenigen Tagen die Förderbescheide für den Breitbandausbau in den Gemeinden Bockhorn und Wörth an den Bundestagsabgeordneten Andreas Lenz übergeben.&lt;/p>&lt;p>Die beiden Kommunen erhalten jeweils 50.000 Euro für die Planungskosten und die Antragsunterlagen für die Bundesförderung dieser Projekte zu erstellen. In einem zweiten Schritt der Förderstufe teilt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur bis zu 15 Millionen Euro je Projekt zu, um die Umsetzung von Ausbauprojekten zu fördern.&lt;/p>&lt;p>Das Förderprogramm ermöglicht einen flächendeckenden Ausbau bislang unterversorgter Gebiete mit mindestens 50&amp;nbsp;Mbit pro Sekunde. Der Fördersatz beträgt im Regelfall 50 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Durch Kombination mit Förderprogrammen der Länder kann der Förderanteil auf bis zu 90 Prozent gesteigert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa184387</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa184387</guid><pubDate>Sat, 26 Nov 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Wörth · Auto überschlägt sich mehrfach: mehrere Verletzte</title><description>&lt;p>Vermutlich war Alkohol im Spiel: Bei einem schweren Autounfall wurden am Mittwoch auf der Staatsstraße 2080 bei Wörth mehrere Personen verletzt. Der Unfallverursacher war ersten Ermittlungen der Polizei zufolge alkoholisiert.&lt;/p>&lt;p>Vermutlich war Alkohol im Spiel: Bei einem schweren Autounfall wurden am Mittwoch auf der Staatsstraße 2080 bei Wörth mehrere Personen verletzt. Der Unfallverursacher war ersten Ermittlungen der Polizei zufolge alkoholisiert.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwochnachmittag war der 50-Jährige mit seinem Wagen zwischen Ottenhofen und Wifling unterwegs. In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet auf die Gegenfahrbahn und fuhr anschließend rechts ins Bankett. Schließlich zog der Wagen nach links von der Straße ab und überschlug sich mehrmals im angrenzenden Feld.&lt;/p>&lt;p>Ein entgegenkommender Autofahrer musste dem Unfallfahrzeug ausweichen und konnte einen Zusammenstoß verhindern.&lt;/p>&lt;p>In dem Unfallfahrzeug befand sich neben dem Fahrer noch eine Frau, die mit leichteren Verletzungen ins Erdinger Krankenhaus gebracht wurde. Eine weitere Fahrzeuginsassin des Unfallverursachers wurde mittelschwer verletzt. Mit Verdacht auf Unterschenkelfraktur wurde sie ins Klinikum Harlaching gebracht. Ein weiterer Insasse und ein Kind kamen mit dem Rettungswagen ins Erdinger Krankenhaus.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa179391</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa179391</guid><pubDate>Fri, 22 Jul 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wörth · Seniorennachmittag des Landkreises in der GEWO-Halle</title><description>&lt;p>Der Landkreis Erding lädt ein zum Seniorennachmittag für alle Seniorinnen und Senioren der Gemeinde Wörth.&lt;/p>&lt;p>Der Landkreis Erding lädt ein zum Seniorennachmittag für alle Seniorinnen und Senioren der Gemeinde Wörth.&lt;/p>&lt;p>Alle Wörther ab Jahrgang 1951 und älter sind am Samstag, 9. April in die Lagerhalle der Firma Woitzik, ­GEWO-Halle, Bahnhofstraße 23 in Hörlkofen eingeladen. Damit alle Senioren den Veranstaltungsort bequem erreichen können, werden Sonderbusse eingesetzt. Ein Bus fährt ab 13.40 Uhr von Niederwörth über Wörth und Kirchötting nach Hörlkofen, der zweite schon um 13.30 Uhr ab Hofsingelding über St. Kolomann, Wifling, Breitötting, Sonnendorf und Willgruber.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa175246</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa175246</guid><pubDate>Thu, 7 Apr 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wörth · Dia-Vortrag führt nach Brasilien</title><description>&lt;p>Kurt Mahn nimmt sein Publikum am Sonntag, 8. November, auf eine Bilderreise nach Brasilien mit. Um 19 Uhr beginnt sein Bildervortrag im Pfarrheim Wörth in der Pfarrer-Ostermayr-Straße.&lt;/p>&lt;p>Kurt Mahn nimmt sein Publikum am Sonntag, 8. November, auf eine Bilderreise nach Brasilien mit. Um 19 Uhr beginnt sein Bildervortrag im Pfarrheim Wörth in der Pfarrer-Ostermayr-Straße.&lt;/p>&lt;p>Mahn zeigt Bilder von den Xingu-Indianern beim Kwarump-Fest, vom Pantanal-Tierparadies, wo es über 650 Vogelarten gibt, und von den Iguaçu-Wasserfällen an der Grenze zu Argentinien mit einer Ausdehnung von fast drei Kilometers und über 200 großen und kleinen Wasserfällen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa169096</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa169096</guid><pubDate>Mon, 2 Nov 2015 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Gemeinderatswahl Wörth 2014</title><description>&lt;p>Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl in Wörth vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl in Wörth vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kommunalwahlen 2014 im Großraum München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146868</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146868</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgermeisterwahl Wörth 2014</title><description>&lt;p>Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Wörth vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Wörth vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kommunalwahlen 2014 im Großraum München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146842</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146842</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Rudi Borgo am Telefon</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 27. November 2013, findet von 18 bis 19 Uhr eine telefonische Sprechstunde mit SPD-Kreisrat Rudi Borgo statt. Borgo, auch Erster Bürgermeister der Gemeinde Wörth und Vorsitzender der VG Hörlkofen, ist unter 0 81 22/1 50 00 erreichbar.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 27. November 2013, findet von 18 bis 19 Uhr eine telefonische Sprechstunde mit SPD-Kreisrat Rudi Borgo statt. Borgo, auch Erster Bürgermeister der Gemeinde Wörth und Vorsitzender der VG Hörlkofen, ist unter 0 81 22/1 50 00 erreichbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa141644</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa141644</guid><pubDate>Mon, 25 Nov 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Wörth · Mosaikkunst</title><description>&lt;p>Die Ortererschule in Wörth veranstaltete ein Kunstprojekt, bei dem Sechstklässler Sitzmöbel in Mosaiktechnik anfertigten. Zuerst wurden Dutzende von bunten Keramikfliesen professionell zerkleinert, dann konnte das kreative Gestalten im Wörther Bauhof beginnen.&lt;/p>&lt;p>Die Ortererschule in Wörth veranstaltete ein Kunstprojekt, bei dem Sechstklässler Sitzmöbel in Mosaiktechnik anfertigten. Zuerst wurden Dutzende von bunten Keramikfliesen professionell zerkleinert, dann konnte das kreative Gestalten im Wörther Bauhof beginnen.&lt;/p>&lt;p>Unter Anleitung der Fachlehrerin Bettina van Megen und Klassleiterin Alexandra Diehl haben die Schüler aus schlichten Betonwürfeln pfiffige Mosaiksitzmöbel gefertigt. Schulleiter Michael Oberhofer ist begeistert: &#x84;Ich kann mir ganz gut vorstellen, dass es viele Besucher unserer Ortererschule geben wird, die auch so eine Sitzgelegenheit in ihrem Garten haben möchten. Es ist beeindruckend wie kreativ unsere Schüler sind.&#x93;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa121824</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa121824</guid><pubDate>Fri, 4 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wörth/Erding · Konzert</title><description>&lt;p>Allen Grund stolz zu sein haben die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Eine-Welt-Ladens in Wörth. Seit 15 Jahren betreiben viele fleißige Hände im Untergeschoss des Pfarrhauses den Eine-Welt-Laden Arche Noah und verkaufen Kaffee, Tee, Süßigkeiten und Handwerkswaren, die in den benachteiligten Ländern produziert wurden.&lt;/p>&lt;p>Allen Grund stolz zu sein haben die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Eine-Welt-Ladens in Wörth. Seit 15 Jahren betreiben viele fleißige Hände im Untergeschoss des Pfarrhauses den Eine-Welt-Laden Arche Noah und verkaufen Kaffee, Tee, Süßigkeiten und Handwerkswaren, die in den benachteiligten Ländern produziert wurden.&lt;/p>&lt;p>Seit dieser Zeit konnten zahlreiche Patenschaften für Kinder übernommen und Spenden übergeben werden. Den Menschen in den ärmeren Ländern bessere Lebensbedingungen und Zukunftschancen zu bieten, das ist das Ziel des fairen Handels. Ganz groß gefeiert wird das Jubiläum am Sonntag,&lt;/p>&lt;p>23. Oktober. Um 10.15 Uhr findet ein Festgottesdienst in der Pfarrkirche Wörth statt. Und am Nachmittag geht die Sternschnuppe-Band mit dem Kühlschrank und ganz vielen Kindern spazieren. Das Konzert in der Turnhalle der Ortererschule Wörth beginnt um 15 Uhr, Einlass ist um 14.15 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf im Eine-Welt-Laden (Freitag, 16 bis 17 Uhr), Sonntag nach dem Gottesdienst, bei der Firma MoBiTec in Wörth (Dienstag bis Freitag, 9 bis 12.30 Uhr und 14 bis 18 Uhr, Samstag, 9 bis 12.30 Uhr) und in der Sausebar in Erding (täglich, 9 bis 12 Uhr und 14.30 bis 18.30 Uhr).&lt;/p>&lt;p>Die Karten kosten für Erwachsene zehn, für Kinder acht Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa114173</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa114173</guid><pubDate>Sun, 9 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Spendenaktion für die Tafel</title><description>&lt;p>Pfadfinderstamm sammelt 350 kg Lebensmitte.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 26. Januar, trafen sich Mitglieder des PSG- und VCP-Stammes Nemeta aus Wörth schon vor 9 Uhr im Sempt-Markt in Pretzen, um ihre Spendensammel-Station aufzubauen. Ziel war es, haltbare Lebensmittel und Hygieneartikel zugunsten der Tafel Erding zu sammeln. Mit großem Eifer wurden alle Leute, die einkaufen kamen, am Eingang von den Kindern gebeten, "ein Teil mehr" zu kaufen und dies dann den Menschen, die auf die Hilfe der Tafel angewiesen sind, zu spenden.Der Einsatz wurde belohnt und schon um 13 Uhr waren mehr als 33 Klappboxen gefüllt mit haltbaren Lebensmitteln, Babynahrung, Shampoo und Zahnbürsten, aber auch Naschzeug. Zu diesem Zeitpunkt musste die Aktion vorzeitig beendet werden, da die Tafel keine weiteren Kisten und deren Transport mehr zur Verfügung stellte. Die Kinder der zweiten Schicht, die bis 17 Uhr dauern sollte, waren sehr enttäuscht, dass sie "nur noch" das Auto beladen konnten. Immerhin waren 350 Kilogramm Lebensmittel zusammengekommen. Nach dem auch das erledigt war, war der Einsatz der Nachmittagsschicht auch schon beendet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dGalptVmxZell0WWpoa2EDme41KFus43jp7ibgeJ7hpgcXHcG2neDKA8mQnM1YLpycEDy2NCIHdLbshHn3KMvz5lichmusAfnTNkTdeJs5OiQpkY1zcSQJNhc3w_nQDI09e3tFO-KylHCOOWELGQhGXR9aYcKpq2aWC3aexVU=?preset=fullhd" length="500321"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214884</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214884</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:41:02 +0100</pubDate></item><item><title>Voll ins Schwarze</title><description>&lt;p>Gewinner des Offenen Erdinger Steeldart Cups stehen fest&lt;/p>&lt;p>Darts liegt im Trend. Wirklich weg war der Sport nie. Vielleicht ein bisschen unpopulär, als Kneipensport belächelt, aber die großen Turniere, vor allem in England, lassen die Begeisterung für den Präzisionssport auch hierzulande wachsen. So ist es auch nicht erstaunlich, dass sich 59 Teilnehmer zur Austragung des Erdinger Steeldart Cups gefunden haben. Ganze acht Qualifikationsturniere mussten die Teilnehmer seit September absolvieren. Jetzt fand das große Finale statt ‒ und der Erdinger Steeldart Cup geht nach München. Alex Münster heißt der Mann, der am zuverlässigsten die großen Punkte und die richtigen Felder traf.Bis es so weit war, hatten alle Teilnehmer die Chance, sich über die Qualifikationsturniere für den Höhepunkt und Abschluss des Turniers zu empfehlen. Von Runde zu Runde stieg die Begeisterung und immer mehr Dartspieler kamen nach Wörth. Die Qualifikationsturniere konnten noch im alten Jahr beendet werden, sodass im neuen Jahr das erste Spiel gleich das Finale des Offenen Erdinger Steeldart Cup war. Hier wurde im 16 Doppel-K.O.-Plan um jeden Sieg gekämpft, denn der Pott war gut gefüllt. Dem ersten Platz stand ein Preisgeld von 136 Euro zu. Diese Prämie sicherte sich Alex Münster. Der Zweite konnte sich immerhin noch über 102 Euro freuen. Der dritte Sieger nahm 68 Euro mit nach Hause und der vierte Platz erhielt immerhin noch 34 Euro. Zudem gab es für die ersten drei Plätze auch Pokale.Im Verlauf der Spieltage gab es viele 180er, Highfinishs und auch Low Darts zu bewundern, es waren viele spannende Spiele. Häufig konnten Partien, die eindeutig schienen, noch gedreht werden. Der Steel Dart Club Erding als Ausrichter hätte sich über einen Spieler aus ihren Reihen auf dem ersten Platz gefreut, doch auch mit dem zweiten Rang können die Erdinger als gute Gastgeber gut leben. René Mehrländer zeigte hier seine Klasse. Dahinter konnte sich Andreas Dietrich aus Dorfen platzieren, vor Swen Rausch, der ebenfalls für die Gastgeber an den Start gegangen war.Aufgrund der positiven Rückmeldungen und regen Teilnahme wird im Frühjahr 2019 der nächste Steeldart Cup gestartet. Dieser beginnt bereits am Freitag, 1. Februar, in der Spielstätte „Zum Klösterl“ in der Hörlkofener Straße 17 in Wörth. Es werden wieder im 14-täglichen Rhythmus acht Qualifikationsturniere gespielt. Das Abschlussturnier findet dann zum Saisonende am Freitag, 24. Mai, statt. Jeder, der sich die nötige Zielsicherheit beim Darten zutraut, kann teilnehmen und wird von Veranstaltern und Wettbewerbern gerne gesehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpGa09ETTVaRFV0T1RkbKQs3cQfJWmtyW9LtcySpLzLbR1Taq-zdxb6ArCG2db1uSQkDSfMqf8tuDjX6IvLhqWcI67-0zhL78p_FRmXVurmO0vyfzHx98bOQF-rgAvF9YD7iGv2-VbHD_SvFbfG_oEY7wCtfJLNpCD6dszj_cg=?preset=fullhd" length="282773"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214358</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214358</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:24:04 +0100</pubDate></item><item><title>Eiskalte Erfrischung am Dreikönigstag</title><description>&lt;p>Dreikönigsschwimmen im Wörther Weiher für den guten Zweck&lt;/p>&lt;p>Der Ausdauersportverein Trisport Erding und die Wasserwacht Wörth laden ein zum 12. Dreikönigsschwimmen am Wörther Weiher. Die Idee: mit einer&amp;nbsp;eiskalten Erfrischung das neue Jahr begrüßen. Neben dem spektakulären winterlichen Bad ist ein zuschauerfreundliches Rahmenprogramm mit Glühwein-Verkauf und musikalischer Untermalung geboten. Beginn ist um 16 Uhr am Wasserwachthaus Wörth.„Erfrischt ins neue Jahr“, das ist das Motto des Dreikönigsschwimmens am Dreikönigstag, der traditionell die Zeit der Weihnachts- und Neujahrsfeierlichkeiten abschließt. „Danach geht das neue Jahr so richtig los, und dazu bietet das Dreikönigsschwimmen einen erfrischenden Start“, betonen die Initiatoren von Trisport Erding.Vor der Erfrischung findet zuerst ein Aufwärmprogramm statt: Die Teilnehmer machen sich dabei zunächst mit Joggen, Walken oder Gymnastik warm, bevor sie ins winterlich kalte Wasser steigen. Für das Bad selbst gibt es kein Zeitminimum. Egal, ob man nur kurz eintaucht oder länger im Wasser bleibt, wichtig ist, das man sich gut dabei fühlt, betonen die Veranstalter. „Bis zum Hals rein gilt“, so der Leitsatz. Man muss nicht so lange im Wasser bleiben wie die geübten Winterschwimmer von Trisport Erding, die fünf Minuten in der Kälte ausharren.Nach dem Baden gibt es Glühwein und Plätzchen für die Teilnehmer, die zudem eine Urkunde erhalten. Wer möchte, kann auch mit einem zweiten sportlichen Aufwärmprogramm wieder Wärme in die Glieder bringen.Die Wasserwacht Wörth sorgt bei der Veranstaltung nicht nur für die Sicherheit der Teilnehmer, sondern bietet auch für Zuschauer erwärmende Getränke gegen Spende an. Für die Wasserwachtler ist das Anbaden die zweite Kaltwasseraktion nach dem traditionellen Neujahrsschwimmen in der Sempt am Neujahrstag. Die beiden Veranstaltungen folgen unterschiedlichen Ansätzen: Während beim Neujahrsschwimmen wegen der Länge der zurückzulegenden Strecke ein Kälteschutzanzug Pflicht ist, ist dieser beim Dreikönigsschwimmen untersagt. Mehr als Badehose oder Badeanzug ist beim Winterschwimmen nicht erlaubt.Die Teilnehmer werden um eine Voranmeldung über das Online-Anmeldeformular auf www.trisport-erding.de/apps/3KoenigsschwimmenAnmeldung/index.php gebeten. Der erstmals erhobene Organisationsbeitrag von 7 Euro geht an die Brücke Erding zur Unterstützung des Projekts Jugend ohne Arbeit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dJd1ltSTBNV1V0WkRNNU5EnZjQFGa9R46QGu0N-Q15ndb3yrNYJqZkb8L6WZJKa_BJ70py0ELwB_NHsxwPdYqHm5ukANiN2qKYPDqo-p7Ar_ZwUHpDY-AitvkUQWM0ERVDA0MQGHtYlmOURBCpy6PWB-8S_fkAoWzVj9QiGaY=?preset=fullhd" length="313934"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213851</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213851</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:02:32 +0100</pubDate></item><item><title>Bezaubernde und faszinierende Filmmusik beim Wörther Herbstkonzert</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 14. Oktober, findet im Pfarrheim Wörth, Georgenweg 3, ab 19 Uhr das Wörther Herbstkonzert statt. Im Mittelpunkt stehen dabei »Musikalische Delikatessen«. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei. Spenden werden gerne entgegengenommen.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 14. Oktober, findet im Pfarrheim Wörth, Georgenweg 3, ab 19 Uhr das Wörther Herbstkonzert statt. Im Mittelpunkt stehen dabei »Musikalische Delikatessen«. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei. Spenden werden gerne entgegengenommen.&lt;/p>&lt;p>»Chocolat« ist ein Film, der den Klarinettisten Markus Renhart bereits vor Jahren besonders berührt hat. Die preisgekrönte Juliette Binoche verkörpert darin eine mutige, unkonventionelle Frau, die mit ihrer Tochter in ihre neue Wahlheimat, einem verschlafenen Dorf in der Provence zieht. Dort schlägt ihr von den Dorfbewohnern ein kalter Wind entgegen. Aber sie lässt sich nicht entmutigen. Es gelingt der Chocolatière lange verfeindete Menschen wieder zusammen zu bringen &#x96; mit ihrer menschlichen Wärme, ihrem Mut und mit Hilfe ihrer Schokoladenköstlichkeiten.&lt;/p>&lt;p>Aber was wäre der beste Film ohne packende Musik &#x96; im Fall von »Chocolat« von Rachel Portman. Und genau diese Musik wird in der ganz individuellen Interpretation für Klarinette (Markus Renhart), Harfe (Maria Schirmer), Akkordeon (Michaela Bauer) und Gitarre (Peter Hackel) im Rahmen des Wörther Herbstkonzerts erklingen.&lt;/p>&lt;p>»Abrunden werden wir unseren Filmblock mit der Musik aus dem Film &#x9b;Terminal&#x8b; aus der Feder des heute wohl berühmtesten Filmmusikkomponisten John Williams«, kündigt Markus Renhart an.&lt;/p>&lt;p>»Weitere Gustostückerl in unserem Programm werden der spanische Flamenco und der ungarische Czardas sein, sowie die experimentellen Klavierstücke &#x9b;Gymnopédies&#x8b; aus der Feder des Franzosen Erik Satie, dessen Musik wiederum in weit mehr als 100 Filmen verwendet wurde. Womit sich der musikalische Bogen schließt. Mehr wird allerdings nicht verraten«, erzählt Markus Renhart mit einem Schmunzeln.&lt;/p>&lt;p>Als Organisator, wie bereits beim Sommerkonzert im Juli fungiert wieder der Bildungskreis Wörth-Hörlkofen, der in der Pause mit Getränken und kleinen Snacks für das leibliche Wohl der Gäste sorgen wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdFMlpEY3hOV010TkRNep99E9VH6yawTMM_GTZUyjvne5BCKNiQQNfOYfBD1SB0DvenI5669KGJxAqHzLnA80gy3ZRqMz3x0WpV4N-3UviO1vu25tgVijBHoF2bnFBT73b33VCCL7WJV6ky6qYM43qzJ39x42tkeeoYpLWSh7g=?preset=fullhd" length="204256"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209969</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209969</guid><pubDate>Mon, 8 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wörth · Schüler bauen mit Christian Heß die »Gemeinsam-Bank«</title><description>&lt;p>In den letzten zwei Wochen haben die Schüler der Offenen Ganztagsschule an der Ortererschule in Wörth gemeinsam mit dem Künstler und Bildhauer Christian Heß eine »Gemeinsam-Bank« gebaut.&lt;/p>&lt;p>In den letzten zwei Wochen haben die Schüler der Offenen Ganztagsschule an der Ortererschule in Wörth gemeinsam mit dem Künstler und Bildhauer Christian Heß eine »Gemeinsam-Bank« gebaut.&lt;/p>&lt;p>Mit viel handwerklichem Einsatz durften die Kinder die Betonwangen anfertigen. Hier erfuhren sie, was Beton eigentlich ist und welchen Zweck auch beispielsweise eine Armierung erfüllt. Für das Mosaik wurden vorab in den Betonwangen Abstandshalter eingebaut. Hierfür brachte Christian Heß sehr vielfältige Farben mit, sodass der Kreativität freier Lauf gelassen werden konnte. Die Kinder lernten die unterschiedlichsten Werkzeuge wie zum Beispiel Stichsäge, Einhandwinkelschleifer oder auch eine mit Akku betriebene Rüttelflasche kennen.&lt;/p>&lt;p>Weiterhin bot die Holzbearbeitung und das genaue Abmessen der Bohrlöcher Abwechslung und Spannung, da insbesondere dies Geduld, mathematische Fähigkeiten und Präzision abverlangte. Das Projekt wurde über das Kultusministerium finanziert, das jährlich Mittel für »Praxis an Mittelschulen« zur Verfügung stellt. Hierbei werden die Schüler von externen Fachleuten bei der Durchführung von Projekten unterstützt. Die Materialkosten wurden vom Förderverein der Ortererschule übernommen.&lt;/p>&lt;p>Den Schülern in Wörth hat es große Freude bereitet, da sie nicht nur eine Bank gebaut haben, sondern auch ihre Stärken entdecken und einsetzen durften. Neben dem eigenen Nutzen aus der Projektarbeit haben die teilnehmenden Kinder in diesem Fall nachhaltig an der Schulhofgestaltung mitgewirkt und eine langfristige Nutzungsmöglichkeit für alle Kinder der Orterer Schule in Wörth geschaffen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdaaU9ERmhORGd0TXpnMxdVC_uXWbLyhFVeCYI44uNvBNQJojMwkUUDc3sDaZ5F3ZDhivrisewjqblE3D-chd9Y9dHnRvyOW8RvRPvRPTX06u9Ul4CP_NhsKfKBuiIGXXrzU0Hj-wAPUe5trL8Gf72-vkvE9mrIbCawxgns_Qk=?preset=fullhd" length="202128"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa204381</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa204381</guid><pubDate>Fri, 4 May 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Spendenaktion der Ortererschule Wörth</title><description>&lt;p>Mit einer großartigen Spendenaktion an der Grund- und Mittelschule Wörth begann eine weitere Abholung von Kleiderspenden durch die Flüchtlingshilfe Erding e.V.&lt;/p>&lt;p>Mit einer großartigen Spendenaktion an der Grund- und Mittelschule Wörth begann eine weitere Abholung von Kleiderspenden durch die Flüchtlingshilfe Erding e.V.&lt;/p>&lt;p>Die Schulfamilie der Ortererschule in Wörth war die fünfte weiterführende Einrichtung im Landkreis Erding, die dem Aufruf des Vereins gefolgt war. Die ehrenamtlichen Helfer, Sabrina Tarantik und Karl-Heinz Broszeit waren wieder einmal überwältigt, wieviel Kleiderspenden abgegeben wurden.&lt;/p>&lt;p>So konnten zwei Busladungen in das Kleiderlager gebracht werden, wo sie sortiert und an bereits vor Ort lebende Flüchtlinge, in den Warteraum Erding sowie in den Kleiderladen verteilt wurden. Ein großer Dank der Flüchtlingshilfe ging an die Koordinatorin der Aktion von der Grund- und Mittelschule Wörth, Stefanie Schrenk, ebenso an die Schulleitung und die Spender. Und auch den Schülern, die fleißig geholfen haben, die vielen&lt;/p>&lt;p>Tüten und Kisten einzuladen, galt ein herzliches Dankeschön.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURFNU0yRmxPR0l0TjJGanzpWIp5H5KbnVKkmztqT6yv49I32oGhR-161G1_rvce7avNT2tildVTzq71S6n_yQ9Rn3qTRkoE01I1J9slYEPz3u4x0PNsJDrjlb4fvtOnxNRVwOWtfgeXPVFRXgZWVbhAMgzLMW1qPjJ9j8aJVeY=?preset=fullhd" length="272262"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa202046</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa202046</guid><pubDate>Fri, 9 Mar 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Schüler der Orterer Schule Wörth sammeln fürs Rote Kreuz</title><description>&lt;p>Bei der diesjährigen Haussammlung für das Bayerische Rote Kreuz (BRK) waren einige Schülergruppen der 5. Klassen der Mittelschule sehr fleißig und erfolgreich unterwegs.&lt;/p>&lt;p>Bei der diesjährigen Haussammlung für das Bayerische Rote Kreuz (BRK) waren einige Schülergruppen der 5. Klassen der Mittelschule sehr fleißig und erfolgreich unterwegs.&lt;/p>&lt;p>So konnte der sehr stolze Betrag von 734,20 Euro für das BRK ersammelt werden. Schulleiter Michael Oberhofer und Klassenleiterin Alexandra Diehl dankten den Mädchen und Buben: »Durch euren Einsatz habt ihr geholfen, dass anderen Menschen geholfen werden kann. Außerdem gehört ganz schön Mut dazu, von Haus zu Haus zu gehen.«&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dZd01XRmxZelF0TVROaz75cpHqcTIIzCbkKqwaVQeSGk_1OCF6XAOpWAsX8MO3LegjweZAaPbScFCnekf8P76-XxivnQFyS2bv6n7z2eCnEsNb1W2lbagB9zXxqhtHpwElqP-u-cn6yjbeUiTL3JkBt-PU7HX5vGcdVdY8ONM=?preset=fullhd" length="264290"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa156365</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa156365</guid><pubDate>Sun, 2 Nov 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Große Fortbildungsveranstaltung der Ortererschule Wörth</title><description>&lt;p>Das diesjährige pädagogische Wochenende des Kollegiums der Ortererschule stand ganz im Zeichen der Multiplikatorenschulung für eine Schule ohne Gewalt.&lt;/p>&lt;p>Das diesjährige pädagogische Wochenende des Kollegiums der Ortererschule stand ganz im Zeichen der Multiplikatorenschulung für eine Schule ohne Gewalt.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung wurden in einem zweitägigen Wochenendkurs insgesamt 17 Lehrer und Sozialpädagoginnen zu Multiplikatoren ausgebildet. »Pack ma&#x92;s« wird seit 2012 von der Dominik-Brunner-Stiftung und dem BLLV unterstützt. In einer angenehmen Arbeitsatmosphäre genossen die Kollegen eine professionelle Fortbildung mit großem Praxisbezug zur direkten Umsetzung mit den Schülern. Ziel des Kurses ist es Zivilcourage zu fördern, Gemeinschaft und Vertrauen zu stärken, den Umgang mit Konflikten zu erlernen und Empathie zu fördern. »Ich bin davon überzeugt, dass wir mit dieser Fortbildung eine hervorragende Grundlage zur Gewaltprävention an unserer Schule erhalten haben. Jetzt geht es an die Umsetzung und wir sind alle motiviert den nächsten Schritt zu gehen«, so Schulleiter Michael Oberhofer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRaaE1XUmlaV0l0TTJJMTwiSnS01yD-CNd8R_KnsRSEon5GIw0msYFbMkSv36Vn82mTdTNWC3q8Hzai6b2XlmoW01V2x1NQACSZ-gUBgqVgGhhW8jXwPK8UVnGbb2tn-cOcx5s7GPTI2ibOAXfKq3Udjaeq9RnXOeStzm9_vMs=?preset=fullhd" length="263776"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa155641</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa155641</guid><pubDate>Fri, 17 Oct 2014 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schülersprecher in Wörth</title><description>&lt;p>Die Ortererschule in Wörth hat kürzlich neue Schülersprecher gewählt. Nachdem zuvor zahlreiche Kandidaten die Bereitschaft erklärt hatten, sich zur Wahl der Schülersprecher aufstellen zu lassen, machten diese einen regelrechten Wahlkampf.&lt;/p>&lt;p>Die Ortererschule in Wörth hat kürzlich neue Schülersprecher gewählt. Nachdem zuvor zahlreiche Kandidaten die Bereitschaft erklärt hatten, sich zur Wahl der Schülersprecher aufstellen zu lassen, machten diese einen regelrechten Wahlkampf.&lt;/p>&lt;p>So wurden Wahlplakate erstellt, auf denen neben dem Foto des Bewerbers auch die Ziele als potenzieller Schülersprecher formuliert wurden. So möchte sich etwa Sebastian für mehr gemeinsame Schulaktivitäten einsetzen, Sabine das Schülercafé und den Pausenhof verschönern und Luca sich gegen Mobbing einsetzen. Vorbereitet und durchgeführt wurde die Wahl von Verbindungslehrer Peter Dachgruber und der Schulsozialarbeiterin Waltraud Baumeister. Schulleiter Michael Oberhofer und Konrektorin Andrea Rappold gratulierten den neuen Amtsinhabern und freuten sich auf eine konstruktive Zusammenarbeit für die Wörther&lt;/p>&lt;p>Schule.&lt;/p>&lt;p>Gewählt wurden Luca Gemeinert, Sabine Werner (Vertreterin Grundschule), Andrea Sperr, Tobias Grübl (Vertreter Grundschule), Maxi Theuerkauf (1. Schülersprecherin) und Sebastian Kloiber.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpneU56RXpOVEl0WVRNeUM4VUiSPdUKyD-kl3BefE6p96A7oGR-K8gW30la7tw1Sagwed9o4WrayuCnH65fVJhivEduSQ80DT9RBXCLOHGQxw2vGnRJP3gvxSfOOu8RSru8h3EiOSLMfEOJ1bUYqKbsu0pIQNwbtKRHBEEEv1E=?preset=fullhd" length="315602"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa140125</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa140125</guid><pubDate>Wed, 16 Oct 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wörth und Langenpreising planen Dorfläden</title><description>&lt;p>Die wohnortnahe Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs wird in den ländlichen Gebieten des Kreises Erding immer schwieriger.&lt;/p>&lt;p>Die wohnortnahe Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs wird in den ländlichen Gebieten des Kreises Erding immer schwieriger.&lt;/p>&lt;p>Denn die großen Supermarktketten wollen immer größere Einheiten, sei es bei den Verkaufsflächen, sei es bei den Einwohnerzahlen im Einzugsbereich eines möglichen Neubauprojekts. Susanne Hoyer, Leiterin des Bauamts der Gemeinde Langenbach (Landkreis Freising) sagte zu diesem Thema einmal: »Bei diesen Fachmessen, da sind Messe-Hostessen. Die fragen gleich, wie viele Einwohner die Gemeinden haben. Und wenn sie keine 10.000 haben, dann lassen die sie gar nicht zu den entsprechenden Leuten durch. Sie haben gar keine Chance.« Ausnahmen würden nur dort gemacht, wo bereits Standorte sind, die man vielleicht halten möchte, oder wo die Konkurrenz schon da ist. Ein Beispiel ist Wartenberg, wo Edeka jetzt die neuen &#x96; deutlich weiteren &#x96; Grenzen aus dem Landesentwicklungsplan ausschöpft und 1.300 Quadratmeter Verkaufsfläche realisiert. Bislang waren 800 Quadratmeter die Obergrenze.&lt;/p>&lt;p>Die kleinen Dörfer des Landkreises fallen meist hinten runter. Hier entwickeln sich mancherorts Initiativen, wie man dem Problem der Unterversorgung entgegensteuern kann. So werden Dorfläden angestrebt. Im Süden des Landkreises steht die Gemeinde Wörth vor einem entscheidenden Schritt. Im Rahmen eines Programms zur Dorfentwicklung wird im Hauptort, direkt bei Kirche, Maibaum und Wirt, der Dorfplatz aufgewertet, ein neuer Dorfmittelpunkt mit Arztpraxis, Gemeindebücherei, und eben einem Dorfladen neu errichtet. In diesen Tagen werden die Ausschreibungen fertig, hieß es im Rathaus. Die entsprechende Arbeitsgruppe der Gemeinde hatte zunächst untersucht, vorhandene Räume zu nutzen, aber dann fiel die Entscheidung für einen Neubau auf einer Fläche, die mitten im Ortszentrum liegt. Wörth ist das klassische Beispiel für eine Unterversorgung mit Lebensmitteln und anderen Alltagsgütern: Es gibt derzeit nicht einmal einen Bäcker.&lt;/p>&lt;p>Im Norden des Landkreises steckt die Gemeinde Langenpreising noch in den Anfängen. Seit bekannt wurde, dass der einzige Lebensmittelladen im Mai 2014 schließen wird, laufen auch hier Bemühungen um einen Dorfladen. In der jüngsten Sitzung des Gemeinderats berichtete Rat Konrad Danner, dass der Arbeitskreis sich entschieden habe, »Sachverstand von außen« einzukaufen. Er wolle einen Experten einladen, der die Arbeitskreismitglieder beraten könne. Die Ehrenamtlichen waren indes nicht untätig, hatten sich verschiedene Projekte angeschaut, über die Landkreisgrenzen hinweg. In Langenpreising gibt es die Chance, dass der Dorfladen in das Ladenlokal des aufgelassenen Lebensmittelladens einziehen kann, so dass die Notwendigkeit eines Neubaus nicht besteht. Hier &#x96; wie auch in Wörth &#x96; sind es von der Landesregierung gesponserte Entwicklungsprogramme, die als Motor fungieren.&lt;/p>&lt;p>Im Osten des Landkreises, im kleingliedrigen Holzland, ist es noch schwieriger, Geschäfte am Leben zu erhalten. Hier hält sich aber eine Tankstelle im Kirchberger Ortsteil Arndorf, wo man praktisch alles bekommt. Und Steinkirchen und Schröding haben sogar Bäcker. sy&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRBd09UTXlPVFl0TlRkaXNvXHheAoAccCyzBxpQeVlj1uTFXLXOqhK1ToKJymiMIhSTyvrIMKSr6I7enRc8hbhwNfuUlbIFjcVcIk-RyctTlqq8ziZux12kwWe3NSVX09YktjUGFse7iYrt0jpgYIjFjf6xPD3maIa8WOXbvjg=?preset=fullhd" length="217989"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa138739</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa138739</guid><pubDate>Thu, 19 Sep 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wörth · Lesefreude entdecken</title><description>&lt;p>Das Buffet der Möglichkeiten für die Schüler an der Ortererschule Wörth war kürzlich angerichtet.&lt;/p>&lt;p>Das Buffet der Möglichkeiten für die Schüler an der Ortererschule Wörth war kürzlich angerichtet.&lt;/p>&lt;p>Die Projektwoche &#x84;Schmökerwoche - I like books&#x93; bot mehr als 15 Workshops, um aktiv in klassenübergreifenden Gruppen von Grund- und Mittelschule Lesefreude zu entdecken und sich kreativ mit Literatur auseinanderzusetzen. So waren die &#x84;Olchis&#x93; da, ein Ausflug ins Hobbitparadies wurde unternommen, Felix auf die Weltreise geschickt und der Ring der Nibelungen ebenso bearbeitet, wie die Kultur Griechenlands in ihrer Vielfalt erlebt wurde. Ebenso entstand ein Spielebuch, eine Schülerzeitung und auch Papier wurde von den Kindern geschöpft und somit eigenes Papier hergestellt. Wie entsteht eigentlich eine Zeitung? Auch das konnten die interessierten Schüler bei einer Betriebserkundung in München hautnah erleben. Besonders freute sich Schulleiter Michael Oberhofer, dass auch Eltern einen Workshop anboten, wie zum Beispiel Triskia Hammann, die ein &#x84;Lebensbuch&#x93; mit einer Gruppe entwarf. Am abschließenden Freitag gab es dann über 15 Lesungen bei der auch die Lesepaten ein großes Angebot offerierten. &#x84;Die Schmökerwoche war ein voller Erfolg&#x93;, so Schulleiter Oberhofer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRVNU5tVXhPRFl0TlRBMPA4Rx7GfAR3DrTluGccYgA-HowGEI5yqW8mfZVeKKv4FkZYQl5rjnX3tAfjxKnuid3f6fDyE3OkRPn2A-hv1U6_U99ioowPJdP44oqiw3B-oWQnrWQQ8dSN79n3veYVLPQ6qlF5U5O1DprDHTbOivo=?preset=fullhd" length="247924"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa132120</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa132120</guid><pubDate>Tue, 19 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Wörth · Gesunde Brotzeit</title><description>&lt;p>Über zehn Mal hat das Team der Gesunden Brotzeit der Ortererschule Wörth die Mitglieder der Schulgemeinschaft mit schmackhaften, regionalen Produkten verwöhnt.&lt;/p>&lt;p>Über zehn Mal hat das Team der Gesunden Brotzeit der Ortererschule Wörth die Mitglieder der Schulgemeinschaft mit schmackhaften, regionalen Produkten verwöhnt.&lt;/p>&lt;p>Unter Leitung von Agnes Gneißl konnten auf diese Weise durch zahlreiche engagierte Mütter 500 Euro für den Elternbeirat erwirtschaftet werden. Auch im nächsten Jahr wird es die Gesunde Brotzeit weiterhin an der Ortererschule geben, dann unter Leitung von Christine Sickan.&lt;/p>&lt;p>Schulleiter Michael Oberhofer ist den Eltern sehr dankbar: &#x84;Gesundes Essen ist wichtig und der Umgang damit ein wichtiger erzieherischer Auftrag. Wenn es dann auch noch dem Schulleiter so gut schmeckt, dass passt es gleich doppelt.&#x93;&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpZd00ySmxZMk10WW1FMuoNTaISHyFmheRoTJVBhsvM0dftucDKTitDjQHzhxnqE1a5YJc99WEQ2-a_o5nu87e_F6fSKk3yZjuHzI6KQWCNVyPMUEzcmiCvnVTgwb_0E7VNqHF07kAwK4CHxXu-jKi3lnVLP6juLBvponKIrk8=?preset=fullhd" length="311582"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa124231</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa124231</guid><pubDate>Thu, 26 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>