<rss version="2.0"><channel><title>Unterföhring (Landkreis München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Unterföhring (Landkreis München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/unterföhring-(landkreis münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Unterföhring, nur wenige Kilometer nordöstlich von München, bietet eine perfekte Mischung aus ländlicher Idylle und urbaner Nähe. Der malerische Ort zeichnet sich durch seine hohe Lebensqualität, eine gute Infrastruktur und eine hervorragende Anbindung an die Landeshauptstadt aus. Besonders für Pendler ist Unterföhring aufgrund der schnellen S-Bahn-Verbindung nach München attraktiv.Die Umgebung von Unterföhring lädt zu zahlreichen Freizeitaktivitäten ein – von Spaziergängen entlang der Isar bis hin zu Sportmöglichkeiten im örtlichen Sportzentrum. Der Ort ist zudem bekannt für seine zahlreichen Grünflächen und eine hohe Wohnqualität, die sowohl Familien als auch Singles zu schätzen wissen. Mit seiner Mischung aus Tradition und Moderne ist Unterföhring ein beliebter Wohnort für all jene, die Ruhe und eine exzellente Anbindung an München suchen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-d965fe35-1f7b-403c-89de-0165c12de213</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d965fe35-1f7b-403c-89de-0165c12de213</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 14:11:35 +0100</pubDate></item><item><title>Heimatkundliche Wanderung zum ehemaligen Isar-Auwald</title><description>&lt;p>Der BUND Naturschutz, Kreisgruppe München, bietet am 8. April eine heimatkundliche Wanderung zwischen Unterföhring und Ismaning zum ehemaligen Isar-Auwald an.&lt;/p>&lt;p>Heimatkundliche Wanderung&lt;/p>&lt;p>Der BUND Naturschutz, Kreisgruppe München, bietet am Mittwoch, 8. April, eine heimatkundliche Wanderung zwischen Unterföhring und Ismaning zum ehemaligen Isar-Auwald an.&lt;/p>&lt;p>Über den ortsgeschichtlichen Weg erreichen die Teilnehmenden einen Naturlehrpfad und den Mittlere-Isar-Kanal. Am Unterföhringer See beobachten sie das Brutverhalten der Gänse, dann geht es - teils auf Trampelpfaden, teils auf dem Rad-Wanderweg daneben - über wenige kurze, teils steile Steigungen isarabwärts. Am Ende folgt eine Einkehr in Ismaning.&lt;/p>&lt;p>Die Gehzeit beträgt etwa drei Stunden in gemütlichem Gehtempo. Die Strecke ist 10,5 km lang. Benötigt werden festes Schuhwerk, Wanderstöcke, wetterangepasste Kleidung sowie nach Bedarf ein Fernglas. Die Führung übernimmt die Diplom-Biologin Silke Sorge.&lt;/p>&lt;p>Treffpunkt ist um 9 Uhr im Foyer der S-Bahn-Station Unterföhring. Die Rückkehr nach Unterföhring ist gegen 16 Uhr geplant. Die Wanderung entfällt bei Sturm oder Regen.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 11 Euro für Nichtmitglieder des BUND Naturschutz sowie 5 Euro für Mitglieder. Dazu wird ein MVV-Ticket für eine Kurzstrecke benötigt. Zwingend notwendig ist eine Anmeldung bei Silke Sorge per E-Mail an &lt;i>info@gaensewelt.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRrMFpEQXpaVEl0Tm1SbfZGkw5U8vI58H5tquM3bSiWrqA1X75WYl0_VoQ63a6slZUuzgmc6QM7SsZyme_a1DVBvUIU1sw4U16m5Z_2hCFxoGSr0VlG3VsWpHQn0ObionAQ59R5EVkn-HVnYU3XlCHdTa6PXmIuU5-u6k0tdDU=?preset=fullhd" length="370478"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/heimatkundliche-wanderung-zum-ehemaligen-isar-auwald/cnt-id-ps-4018163f-978f-4d62-b1c1-cdff6f0ad099</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4018163f-978f-4d62-b1c1-cdff6f0ad099</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:43:06 +0100</pubDate></item><item><title>Jugendliche „bearbeiten” Zigarettenautomaten mit Winkelschleifer</title><description>&lt;p>Drei 16-Jährige wurden als Tatverdächtige eines versuchten Zigarettenautomaten-Aufbruchs festgenommen. Bei der Fahndung kam ein Polizeihubschrauber zum Einsatz.&lt;/p>&lt;p>Drei Jugendliche sind tatverdächtig&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 9. April, teilte frühmorgens gegen 02.30 Uhr ein aufmerksamer Zeuge dem Polizeinotruf 110 drei verdächtige Personen an einem Zigarettenautomaten mit. Er gab zudem an, bereits Geräusche eines Winkelschleifers gehört zu haben. Eine Vielzahl von Polizeistreifen begab sich zum Tatort. Dort stellten die Polizeibeamten frische Spuren eines Winkelschleifers an dem Zigarettenautomaten fest.&lt;/p>&lt;h2>Hubschrauber kommt zum Einsatz&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen der Fahndung gelang es zudem, einen Tatverdächtigen vorläufig festzunehmen. Außerdem wurde im Umfeld passendes Werkzeug aufgefunden und sichergestellt. Im weiteren Verlauf der Fahndung, bei der unter anderem auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam, konnten schließlich zwei weitere Tatverdächtige hinter einer Hecke festgestellt und vorläufig festgenommen werden. Alle drei Tatverdächtigen sind 16 Jahren alt und deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz in München beziehungsweise dem Landkreis München. Sie wurden nach den polizeilichen Maßnahmen ihren Erziehungsberechtigen übergeben. Am Tatort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die Ermittlungen dauern an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugendliche-bearbeiten-zigarettenautomaten-mit-winkelschleifer/cnt-id-ps-dd8e9fcb-59ff-4bc1-8e28-0f68987d1b1a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dd8e9fcb-59ff-4bc1-8e28-0f68987d1b1a</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 15:35:00 +0200</pubDate></item><item><title>Falscher Handwerker bestiehlt und betrügt Seniorin</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter kassiert von einer über 80-Jährigen einen hohen Betrag für eine angebliche Handwerksarbeit. Er entwendet zudem Schmuck und Bargeld.&lt;/p>&lt;p>Seniorin betrogen und bestohlen&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 20. März, gegen 14.30 Uhr klingelte ein unbekannter Mann an der Haustür einer über 80-Jährigen und gab sich ihr gegenüber als Handwerker aus. Als die über 80-Jährige den unbekannten Täter ins Gebäude ließ, zeigte er ihr mehrere nasse Flecken auf dem Dachboden, welche er unbemerkt selbst verursacht hatte.&lt;/p>&lt;p>Der Unbekannte bot der Seniorin an, die angeblich dringend benötigten Wartungsarbeiten am Dach des Anwesens für wenige hundert Euro zu erledigen. Kurze Zeit später gab er an, eine Abdichtung angebracht zu haben. Daraufhin bezahlte die Seniorin dem Täter die zuvor vereinbarte Summe. Außerdem entwendete der Täter in einem unbemerkten Moment Schmuck und Bargeld im Wert eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrags.&lt;/p>&lt;p>Die über 80-Jährige bemerkte den Diebstahl sowie den Betrug, nachdem sich der unbekannte Täter vom Tatort entfernt hatte, und verständigte die Polizei. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 50 Jahre alt, 175 cm groß, schlank, ohne Bart, ohne Brille, sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent; bekleidet mit einer Arbeitshose und einem braun-orangefarbenen Oberteil&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Ringstraße, Münchner Straße, Föhringer Ring und Feringastraße (Unterföhring) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falscher-handwerker-bestiehlt-und-betruegt-seniorin/cnt-id-ps-124707d9-6a72-4dae-bbb2-e596a66f6044</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-124707d9-6a72-4dae-bbb2-e596a66f6044</guid><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 13:08:07 +0100</pubDate></item><item><title>Bayerische Volleyballmeisterschaft Ü35 in Unterföhring</title><description>&lt;p>Am 15. März wird das Sportzentrum Unterföhring zum Schauplatz hochklassigen Volleyballsports: Die Bayerische Seniorenmeisterschaft Ü35 macht Station in der Gemeinde.&lt;/p>&lt;p>Volleyballmeisterschaft in Unterföhring&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 15. März, ab 10 Uhr wird das Sportzentrum Unterföhring (Jahnstraße 5) zum Schauplatz hochklassigen Volleyballsports: Die Bayerische Seniorenmeisterschaft der Altersklasse Ü35 macht Station in der Gemeinde. Mannschaften aus ganz Bayern reisen an, um den Titel auszuspielen und sich mit erfahrenen Teams auf anspruchsvollem Niveau zu messen.&lt;/p>&lt;p>Die Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen sich auf spannende Ballwechsel, taktisch kluges Spiel und jede Menge Einsatz freuen. Gerade im Seniorenbereich zeigt sich, dass Leidenschaft, Teamgeist und Spielverständnis den Volleyballsport besonders prägen. Mit dabei sind neben dem Gastgeber TSV Unterföhring auch weitere Teams aus dem Münchner Umland wie ASV Dachau, SV Esting und MTV Pfaffenhofen.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, für das leibliche Wohl ist gesorgt. Der TSV Unterföhring freut sich auf zahlreiche Besucher sowie auf ein sportliche Höhepunkte in heimischer Halle.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bayerische-volleyballmeisterschaft-ue35-in-unterfoehring/cnt-id-ps-3f54b721-7ace-489c-8a14-f0ea17a2a731</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f54b721-7ace-489c-8a14-f0ea17a2a731</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 13:45:11 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in Restaurant: Täter fliehen ohne Beute</title><description>&lt;p>Zwei Unbekannte brechen nachts in ein Restaurant ein, indem sich noch Mitarbeiter befinden. Die Einbrecher fliehen ohne Beute.&lt;/p>&lt;p>Täter fliehen ohne Beute&lt;/p>&lt;p>Am Sonntagmorgen, 22. Februar, gegen 3.30 Uhr, verschafften sich zwei bislang unbekannte Täter über ein Kellerfenster gewaltsam Zutritt in einen gastronomischen Betrieb. Die Täter begaben sich anschließend aus dem Keller in den im Erdgeschoss befindlichen Gastraum des Restaurants, wo es zum Kontakt zwischen den zwei unbekannten Tätern und noch vor Ort anwesenden Mitarbeitern des Restaurants kam.&lt;/p>&lt;p>Die Mitarbeiter des Restaurants verständigten umgehend den Polizeinotruf 110, während die zwei unbekannten Täter flüchteten. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen erbrachten keine Hinweise auf die Täter, die beide männlich und dunkel gekleidet waren. Dem Gastronomiebetrieb entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro. Zu einem Beuteschaden kam es nach aktuellem Ermittlungsstand der Polizei nicht.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Münchner Straße und Bergstraße (Unterföhring) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-restaurant-taeter-fliehen-ohne-beute/cnt-id-ps-fc77198d-6bd2-437d-bf14-80ddfdf27d74</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fc77198d-6bd2-437d-bf14-80ddfdf27d74</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 16:12:53 +0100</pubDate></item><item><title>Jahreskonzert der Blaskapelle Unterföhring</title><description>&lt;p>Die Blaskapelle Unterföhring lädt für 7. Februar ein zum Jahreskonzert „Klangfarbenreise durch Zeit und Raum“.&lt;/p>&lt;p>Die Blaskapelle Unterföhring lädt ein zum Jahreskonzert „Klangfarbenreise durch Zeit und Raum“ am Samstag, 7. Februar, um 19.30 Uhr im Bürgerhaus Unterföhring (Münchner Straße 65). Der Eintritt ist frei, Spenden werden aber gerne genommen.&lt;/p>&lt;p>Dabei erklingt Musik aus Filmen wie Star Wars, Jurassic Park und Herr der Ringe und viele weitere Melodien, mit denen die große Blaskapelle zusammen mit der Jugend- und der Nachwuchskapelle unter der Leitung von Oleksii Vikulov einen Querschnitt durch die Vielfalt der sinfonischen Blasmusik präsentiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jahreskonzert-der-blaskapelle-unterfoehring/cnt-id-ps-45bacef6-17a5-423f-98d6-555c789a0dd0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-45bacef6-17a5-423f-98d6-555c789a0dd0</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 13:19:12 +0100</pubDate></item><item><title>vhs Unterföhring zeigt Multivisions-Vortrag über Island</title><description>&lt;p>Die Volkshochschule im Norden des Landkreises München zeigt am 15. Januar den Multivisions-Vortrag „Island – Wo Wasserfälle fliegen lernen”.&lt;/p>&lt;p>Die Volkshochschule im Norden des Landkreises München zeigt am Donnerstag, 15. Januar, den Multivisions-Vortrag „Island – Wo Wasserfälle fliegen lernen” von Angela und Helmut Luger, zu sehen um 19 Uhr im vhs-Zentrum Unterföhring (Am Bahnhof 13, Kleiner Saal).&lt;/p>&lt;p>Begleitet von erstaunlichen Geschichten, ausgesuchten Bildern und stimmungsvoller Musik geht es in ein Land, in dem nicht der Mensch, sondern die Natur das Sagen hat – Island. Die Teilnahme kostet 8 Euro. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;i>www.vhs-nord.de&lt;/i> oder Tel. 089/5505170.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vhs-unterfoehring-zeigt-multivisions-vortrag-ueber-island/cnt-id-ps-12bdee66-08ae-4629-b840-b1778073073e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-12bdee66-08ae-4629-b840-b1778073073e</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 16:42:50 +0100</pubDate></item><item><title>Motorradfahrer meterweit weggeschleudert</title><description>&lt;p>Am Freitag, 12. Dezember, befuhr gegen 15.20 Uhr eine 63-jährige aus dem Landkreis München mit ihrem BMW die Münchner Straße in Richtung Föhringer Ring, welchen sie überqueren wollte. Zeitgleich fuhr ein 59-jähriger, ebenfalls aus dem Landkreis München, mit seinem Kraftrad den Föhringer Ring in Richtung Münchner Straße und bog nach links in diese ein. Im Kreuzungsbereich stießen beide Fahrzeuge zusammen, wodurch der 59-Jährige mehrere Meter weggeschleudert wurde. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus verbracht. Die Autofahrerin blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden von mehreren Tausend Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/motorradfahrer-meterweit-weggeschleudert/cnt-id-ps-2c93eaac-616e-4cf3-bfec-9fc667787304</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c93eaac-616e-4cf3-bfec-9fc667787304</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 14:54:26 +0100</pubDate></item><item><title>Falsche Handwerker betrügen über 80-Jährigen</title><description>&lt;p>Vier angebliche Handwerker bringen einen über 80-jährigen Mann in eine prekäre Lage: Sie verlangen für einfache Reparaturarbeiten einen fünfstelligen Betrag.&lt;/p>&lt;p>Senior um hohen Betrag gebracht&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 7. November, gegen 10 Uhr, klingelten vier bislang unbekannte Männer unangekündigt an der Haustür eines über 80-Jährigen. Hierbei gaben sie sich als Handwerker aus und boten an, eine vermeintlich defekte Dachrinne auf dem Hausdach des über 80-Jährigen zu reparieren und zu reinigen.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 10. November, gegen 11 Uhr, kamen die vier unbekannten Männer erneut zum Anwesen des Seniors und verrichteten die Arbeiten an der Dachrinne. Nachdem die Männer nach einer Stunde vorgaben, mit den Arbeiten fertig zu sein, verlangten sie einen fünfstelligen Rechnungsbetrag vom Senior. Da der über 80-Jährige diesen Betrag nicht aufbringen konnte, fuhren die vier Täter mit dem Rentner zu diversen Banken und Geldautomaten. Dort hob der über 80-Jährige einen Teil des Rechnungsbetrages ab und übergab das Geld gutgläubig an die vermeintlichen Handwerker.&lt;/p>&lt;p>Eine Bankangestellte schöpfte Verdacht und verständigte den Polizeinotruf. Eine eingeleitete Fahndung ergab bislang keine weiteren Hinweise auf die Täter.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Münchner Polizei:&lt;/b>Die Kriminalpolizei warnt insbesondere ältere Menschen dringend davor, angebliche Dachdecker, Heizungsmonteure, Sanitärinstallateure oder ähnliche Personen in die Wohnung einzulassen, wenn nicht bekannt ist, dass entsprechende Schäden vorliegen. Ferner empfiehlt es sich, zuerst bei der Hausverwaltung oder dem Hausmeister nachzufragen sowie Angehörige überprüfen zu lassen, ob entsprechende Behauptungen der Wahrheit entsprechen. Eine gesunde Skepsis ist keine Unhöflichkeit! Ein berechtigter Handwerker wird für Ihre Nachfragen stets Verständnis haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-handwerker-betruegen-ueber-80-jaehrigen/cnt-id-ps-751f5b79-fe5a-4c27-a3d9-27e7c7d1e3f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-751f5b79-fe5a-4c27-a3d9-27e7c7d1e3f9</guid><pubDate>Tue, 11 Nov 2025 13:52:14 +0100</pubDate></item><item><title>Mann droht mit Messer: Polizist gibt Warnschuss ab</title><description>&lt;p>Einen bewaffneten und aggressiven Mann hat die Münchner Polizei in der Fichtenstraße angetroffen. Der Einsatz endete mit zwei leicht verletzten Polizeibeamten und der Festnahme des Mannes.&lt;/p>&lt;p>Polizist gibt Warnschuss ab&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 9. November, gegen 9.20 Uhr, wurde die Münchner Polizei über eine mit Messer bewaffnete und aggressive Person vor einem Anwesen in der Fichtenstraße verständigt. Mehrere Einsatzkräfte wurden daraufhin zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort konnte ein 42-Jähriger angetroffen werden. In einer Hand hielt er ein Messer und in der anderen eine Weinflasche. Auf Ansprache die Gegenstände abzulegen, reagierte der 42-Jährige nicht und begab sich drohend in Richtung der Einsatzkräfte. Um den Angreifer zu stoppen, musste ein Warnschuss in die Luft durch einen Polizeibeamten abgegeben werden. Zudem setzten die Polizeibeamten Pfefferspray ein.&lt;/p>&lt;p>Dadurch konnte der 42-Jährige festgenommen werden. Hierbei leistete er Widerstand. Aufgrund seines psychisch auffälligen Verhaltens musste er einem Krankenhaus mit psychiatrischer Betreuung überstellt werden.&lt;/p>&lt;p>Zwei Polizeibeamte wurden während des Einsatzes leicht verletzt. Der 42-Jährige blieb unverletzt. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-droht-mit-messer-polizist-gibt-warnschuss-ab/cnt-id-ps-95e9c312-2307-4852-a450-347007a2dc6f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95e9c312-2307-4852-a450-347007a2dc6f</guid><pubDate>Mon, 10 Nov 2025 12:39:11 +0100</pubDate></item><item><title>Geisterfahrer auf Föhringer Ring: Zwei Verletzte</title><description>&lt;p>Bei einem Unfall auf dem Föhringer Ring sind zwei Autofahrer verletzt worden, einer davon musste ins Krankenhaus. Der Unfallverursacher fuhr entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung.&lt;/p>&lt;p>Geisterfahrer auf Föhringer Ring&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 28. Oktober, gegen 20.45 Uhr, befuhr ein 49-Jähriger mit einem Pkw Smart den Föhringer Ring stadtauswärts. Zeitgleich befuhr ein 40-Jähriger mit einem Pkw Toyota den Föhringer Ring verbotswidrig entgegengesetzt der vorgeschriebenen Fahrtrichtung. Es kam in der Folge zum Zusammenstoß der beiden Pkw.&lt;/p>&lt;p>Beide Beteiligten wurden durch den Aufprall verletzt. Der 49-Jährige musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. An beiden Pkw entstanden erhebliche Sachschäden, sodass diese nicht mehr fahrbereit waren. Ein an der Fahrbahn befindliche Leitplanke wies ebenfalls leichte Beschädigungen auf.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme kam es im Bereich Föhringer Ring zu leichten Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geisterfahrer-auf-foehringer-ring-zwei-verletzte/cnt-id-ps-bbdacdf5-cd2f-4b7b-9b16-294e441206cc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bbdacdf5-cd2f-4b7b-9b16-294e441206cc</guid><pubDate>Wed, 29 Oct 2025 13:29:08 +0100</pubDate></item><item><title>Zu schnell bei Nässe: Vier Verletzte nach Unfall</title><description>&lt;p>Ein 18-Jähriger verliert bei Regen die Kontrolle über seinen Wagen und kollidiert mit einem entgegenkommenden Auto auf der Staatsstraße 2340. Vier Personen werden verletzt, der Sachschaden liegt bei 35.000 Euro.&lt;/p>&lt;p>Vier Verletzte nach Autounfall&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 26. Juli, gegen 17.45 Uhr, befuhr ein 18-Jähriger mit seinem Pkw Ford die Staatsstraße 2340 von Unterföhring in Richtung München. Im Fahrzeug befand sich ein weiterer 18-Jähriger als Beifahrer. Der Fahrer wollte auf den Föhringer Ring in Richtung Bogenhausen auffahren. Im Bereich des Zubringers verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet in den Gegenverkehr.&lt;/p>&lt;p>Dabei kam es zur frontalen Kollision mit einem entgegenkommenden Pkw Peugeot. Dieser wurde von einem 37-Jährigen gesteuert. Mit im Fahrzeug befand sich eine ebenfalls 37-Jährige als Beifahrerin.&lt;/p>&lt;p>Alle vier Personen erlitten durch die Kollision leichte Verletzungen und mussten jeweils mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden. Die Fahrzeuge wurden schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf über 35.000 Euro geschätzt. Der Zubringer der Staatsstraße 2340 musste für die Dauer der Unfallaufnahme für etwa zwei Stunden gesperrt werden, wodurch es zu leichten Verkehrsbeeinträchtigungen kam.&lt;/p>&lt;p>Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass der 18-Jährige aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei regennasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden durch die Münchner Verkehrspolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zu-schnell-bei-naesse-vier-verletzte-nach-unfall/cnt-id-ps-becc64c3-c43e-4dd0-9a39-152105837154</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-becc64c3-c43e-4dd0-9a39-152105837154</guid><pubDate>Mon, 28 Jul 2025 11:21:58 +0200</pubDate></item><item><title>Dieb legt Zulassungsbescheinigungen auf Parkbank und schläft in Garten ein</title><description>&lt;p>Ein Obdachloser hat vermutlich mehrere Pkw in Tiefgaragen aufgebrochen und die Fahrzeugpapiere entwendet. Er fiel auf, als er sich in einem Garten zum Schlafen legte und die Papiere auf einer Parkbank ließ.&lt;/p>&lt;p>Kfz-Papiere liegen auf Parkbank&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 4. Juni, verständigten gegen 17.00 Uhr Zeugen die Polizei und meldeten, dass sich ein Mann auf einem Spielplatz in Bogenhausen ungewöhnlich verhielt. Er habe auf einer dortigen Parkbank mehrere Zulassungsbescheinigungen verschiedener Pkw zurückgelassen und sich in der Zwischenzeit in einem angrenzenden Garten schlafen gelegt.&lt;/p>&lt;h2>Ältere Jaguar und Porsche aufgebrochen&lt;/h2>&lt;p>Nach Eintreffen der Polizeistreife konnten die Beamten einen 36-jährigen Deutschen ohne festen Wohnsitz schlafend in einem Garten vorfinden. Daraufhin kontrollierten sie den Mann. Während der Kontrolle konnten die Beamten ermitteln, dass die Dokumente aus mehreren Pkw-Aufbrüchen stammten, bei denen zwischen dem 29. Mai und dem 4. Juni in Tiefgaragen abgestellte Pkw (unter anderem ältere Jaguar und Porsche) aufgebrochen worden waren. Die Fahrzeughalter wussten zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass ihre Fahrzeuge, welche in Unterföhring und Bogenhausen abgestellt waren, aufgebrochen wurden. Sie wurden später von der Polizei über die Taten informiert.&lt;/p>&lt;p>Die aus den Fahrzeugen stammenden Dokumente sowie ein vierstelliger Bargeldbetrag, den der 36-Jährige mit sich führte, wurden sichergestellt. Der Mann wurde festgenommen, wegen der Diebstähle angezeigt und anschließend der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt, wo er einem Ermittlungsrichter vorgeführt wurde. Dieser erlies einen Haftbefehl. Das Kommissariat 54 führt die weiteren Ermittlungen.&lt;/p>&lt;h2>Zeugen gesucht&lt;/h2>&lt;p>Wem sind im angegebenen Tatzeitraum und auch in den Tagen zuvor verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Münchner Straße (Unterföhring) und Arabellastraße (Bogenhausen) oder in deren näheren Umgebung aufgefallen?Ebenso werden Halter von älteren Pkw, die in der angegeben Gegend in Tiefgaragen geparkt sind, gebeten, ihre Fahrzeuge zu auf mögliche Einbruchsspuren zu prüfen und sich gegebenenfalls bei der Polizei zu melden.Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 54, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dieb-legt-zulassungsbescheinigungen-auf-parkbank-und-schlaeft-in-garten-ein/cnt-id-ps-9ebfdca4-e5e7-4555-ab75-8eadf7e55a94</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ebfdca4-e5e7-4555-ab75-8eadf7e55a94</guid><pubDate>Tue, 10 Jun 2025 16:17:49 +0200</pubDate></item><item><title>Festnahme nach Serie von Spindaufbrüchen</title><description>&lt;p>Zivilbeamte überführten in einem Fitness-Studio einen 21-Jährigen, der dort seit Ende April mindestens zehn Mal Spinde aufgebrochen hatte.&lt;/p>&lt;p>Spinde in Fitness-Studio aufgebrochen&lt;/p>&lt;p>Ab Ende April 2025 kam es in einem Fitness-Studio zu mehreren Aufbrüchen von Umkleidespinden. Bei einer der Taten fiel einem 41-Jährigen, der dort zu Gast war, ein Mann auf, welcher sich verdächtig verhalten hatte. Nachdem der 41-Jährige die Polizei verständigt hatte und das Kommissariat 52 die Ermittlungen aufgenommen hatte, führten diese zu einem 21-Jährigen aus München.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 6. Mai, konnte dieser Mann von zivilen Beamten in der Umkleide des Fitness-Studios auf frischer Tat festgenommen werden. In seiner Vernehmung räumte dieser die Einbruchdiebstähle ein. Insgesamt konnten ihm bislang zehn Taten zugeordnet werden. Im Anschluss an die Taten erwarb der 21-Jährige Gutscheinkarten und zahlte den jeweiligen Erlös auf seine eigenen Kreditkarten ein.&lt;/p>&lt;p>Er wurde wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls sowie des Betruges mittels rechtswidrig erlangter Zahlungskarten angezeigt. Nach erfolgter Sachbearbeitung und erkennungsdienstlicher Behandlung wurde der 21-Jährige wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Kommissariat 52 geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/festnahme-nach-serie-von-spindaufbruechen/cnt-id-ps-4ff990b9-6a9a-4758-bdba-6a74cc29db2d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ff990b9-6a9a-4758-bdba-6a74cc29db2d</guid><pubDate>Fri, 30 May 2025 13:57:06 +0200</pubDate></item><item><title>Radler angefahren und schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein 84-jähriger Radfahrer ist bei einer Kollision mit einem Pkw schwer verletzt worden. Er musste ins Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 19. Mai, gegen 12.10 Uhr, fuhr ein 84-Jähriger mit seinem Fahrrad auf der Münchner Straße stadtauswärts. An der Einmündung zur Aschheimer Straße wollte er geradeaus weiterfahren.&lt;/p>&lt;p>Zur gleichen Zeit fuhr eine 75-Jährige mit einem VW Pkw auf der Aschheimer Straße in Richtung Münchner Straße. Sie bog nach rechts in die Münchner Straße ab. Hierbei kam es im Einmündungsbereich zur Kollision mit dem Radfahrer. Der 84-Jährige stürzte dadurch auf die Fahrbahn. Durch den Sturz wurde er schwer verletzt, so dass er vom Rettungsdienst zur weiteren stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden musste.&lt;/p>&lt;p>Durch die Kollision entstand am Pkw ein Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Am Fahrrad entstand kein Sachschaden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radler-angefahren-und-schwer-verletzt/cnt-id-ps-de6f777d-25a3-4b4d-970a-33bf7da74781</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-de6f777d-25a3-4b4d-970a-33bf7da74781</guid><pubDate>Tue, 20 May 2025 14:11:25 +0200</pubDate></item><item><title>Polizei fasst Einbrecher</title><description>&lt;p>Ein Zeugenhinweis mitten in der Nacht führt zur Festnahme eines mutmaßlichen Einbrechers: Der Tatverdächtige konnte noch im Gebäude festgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Verdächtiger vor Ort festgenommen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 18. Mai, gegen 1.45 Uhr, meldete ein Zeuge über den Polizeinotruf 110 einen Einbruch in einem Bürogebäude in Unterföhring. Der Täter habe sich zu diesem Zeitpunkt noch im Gebäude befunden. Daraufhin wurden mehrere Streifen zum Einsatzort geschickt.&lt;/p>&lt;p>Bei einer Absuche konnte im Keller des Gebäudes ein 59-jähriger Deutscher ohne festen Wohnsitz in Deutschland festgenommen werden. Bei der anschließenden Durchsuchung des Tatverdächtigen konnte diverses Einbruchswerkzeug aufgefunden werden.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige wurde der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Ein Ermittlungsrichter hat zwischenzeitlich die Untersuchungshaft angeordnet. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-fasst-einbrecher/cnt-id-ps-f51aa847-24e1-42d5-8f00-e39388453fee</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f51aa847-24e1-42d5-8f00-e39388453fee</guid><pubDate>Tue, 20 May 2025 10:00:52 +0200</pubDate></item><item><title>„Missa Deus Nobiscum” erklingt zu Ostern</title><description>&lt;p>Der Pfarrverbandschor Ismaning-Unterföhring wird die Gottesdienste an den Osterfeiertagen mit festlicher Musik umrahmen. Zweimal erklingt die „Missa Deus Nobiscum”.&lt;/p>&lt;p>Der Pfarrverbandschor Ismaning-Unterföhring unter der Leitung von Christina Yeo wird die feierlichen Gottesdienste an den Osterfeiertagen wieder mit festlicher Musik umrahmen. Auf dem Programm steht diesmal die Orchestermesse „Missa Deus Nobiscum” mit Sopransolo und Orchester. Die Messe stammt von dem zeitgenössischen Komponisten Philip W. J. Stopford und wurde 2019 in Belfast uraufgeführt.&lt;/p>&lt;p>Hören kann man die Orchestermesse am Ostersonntag, 5. April, um 10.30 Uhr in St. Johann Baptist in Ismaning sowie am Ostermontag, 6. April um 10.30 Uhr in St. Valentin in Unterföhring&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURNeU1EUmpaV0V0TURobT5TbHF_42XaGXoxG_LzpI7RbjfjDiTXrVbf22AsgQ_VhdXKEoNbgmMNZ9tTix-jM3yoUnjTok-PkQ6mvk4DfBniUoFwGA0CAFlDvQgE9aXBIVIBmVOKef1oKEBy-cCaot79kdVFCbGRWxBLxWL5QyI=?preset=fullhd" length="134686"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/missa-deus-nobiscum-erklingt-zu-ostern/cnt-id-ps-3e58c923-bee6-4ea8-a2fd-05e5fc11f0f8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e58c923-bee6-4ea8-a2fd-05e5fc11f0f8</guid><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 17:11:54 +0100</pubDate></item><item><title>Benennung erfolgt: Unterföhring hat Platz des Gedenkens</title><description>&lt;p>Unterföhring hat jetzt einen Platz des Gedenkens: Der Platz vor dem Kriegerdenkmal an der Münchner Straße ist feierlich benannt worden.&lt;/p>&lt;p>Unterföhring hat Platz des Gedenkens&lt;/p>&lt;p>Unterföhring hat jetzt einen Platz des Gedenkens: Der Platz vor dem Kriegerdenkmal an der Münchner Straße ist feierlich benannt worden. Den Antrag hierfür hatte der Soldaten- und Kriegerverein Unterföhring gestellt.&lt;/p>&lt;p>Der Vorstand des Soldaten- und Kriegervereins legte bei der Feier zur Benennung einen Kranz am Kriegerdenkmal nieder und hielt eine Gedenkminute mit einem Ehrensalut ab, bevor das neue Straßenschild enthüllt wurde. Dem Namensvorschlag von Unterföhrings Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer, den der Soldaten- und Kriegerverein sowie die Ortschronisten Stefan Ganser und Alois Riederer befürworteten, hatte der Gemeinderat im Herbst 2025 zugestimmt.&lt;/p>&lt;p>Hintergrund sind die Bemühungen des Vereins und der Ortschronisten, den Bereich um das Kriegerdenkmal ansprechender und großzügiger zu gestalten, sodass man sich dort angenehmer aufhalten kann. Der Name „Platz des Gedenkens” fand im Gemeinderat nach Angaben der Kommune auch deshalb Zustimmung, weil dort im Umgriff eben nicht nur das Kriegerdenkmal steht, sondern auch ein Gedenkstein, der an die Aufnahme der sudetendeutschen Flüchtlinge in Unterföhring nach dem Zweiten Weltkrieg erinnert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRWaE56Y3pZbU10TWpBeiEEUIkSTL93sEBLgSMpGkuCS6NcP6FQywN4SIkuqb9UuT5Hn6No0X0vWApidedHbctCkNi-aolC0CrHSgncaf0P9aqkL1AA9_rkJODi_ku3hLHYn2DuvgF7826_u6Jtw8ZCPSdEQXAjA3F-cJTcbV0=?preset=fullhd" length="478457"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/benennung-erfolgt-unterfoehring-hat-platz-des-gedenkens/cnt-id-ps-66cc08a7-65c6-4ab0-bba9-cd22fa5bd097</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-66cc08a7-65c6-4ab0-bba9-cd22fa5bd097</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 10:30:59 +0100</pubDate></item><item><title>Gemeinde Unterföhring würdigt ihre Sportler</title><description>&lt;p>Stattliche 319 Sportlerinnen und Sportler hatte die Gemeinde Unterföhring aufgrund ihrer Vorjahreserfolge eingeladen, darunter sogar Weltmeister, EM-Zweite und Deutsche Meister.&lt;/p>&lt;p>Gemeinde Unterföhring würdigt ihre Sportler&lt;/p>&lt;p>Das Jahr 2025 war für die Unterföhringer Athletinnen und Athleten ein besonders gutes. Das ließ sich schon daran ablesen, dass der Große Saal des Bürgerhauses bei der jährlichen Sportlerehrung der Gemeinde bis hinauf zur Empore voll besetzt war. Stattliche 319 Sportlerinnen und Sportler hatte die Gemeinde aufgrund ihrer Vorjahreserfolge eingeladen, 259 davon waren mit ihren Trainern und Begleitpersonen gekommen. So ließen insgesamt 468 Anwesende die erfolgreichen Aktiven bei der von TV-Moderatorin Sophia Dreyer geleiteten Veranstaltung angemessen hochleben.&lt;/p>&lt;h2>Herausragend im Ultimate Frisbee&lt;/h2>&lt;p>„Wir feiern heute Abend unter anderem 23 Bayerische Meistertitel durch Unterföhringer Sportler oder Mannschaften, 15 Stockerlplätze bei Deutschen Meisterschaften und nicht weniger als sechs Deutsche Meister”, sagte Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer. Für einige Sportler aus Unterföhring hatte es 2025 sogar zu noch mehr gereicht, berichtete der scheidende Rathauschef: „Wir dürfen auf zwei Rugbyspieler stolz sein, die es bei Europameisterschaften auf die Plätze drei und fünf geschafft haben. Im Ultimate Frisbee haben wir sogar zwei EM-Zweite und darüber hinaus tatsächlich drei Weltmeister vorzuweisen. Das ist für eine Gemeinde unserer Größe ganz fantastisch.”&lt;/p>&lt;h2>Turner feierten Klassenerhalt&lt;/h2>&lt;p>Dass die im Vorjahr in die 2. Bundesliga aufgestiegenen Mannschaften der TSV-Turnerinnen und -Turner beide die Klasse halten konnten, erfreute den Bürgermeister ebenso wie die vielen starken Leistungen – besonders der jungen Sportlerinnen und Sportler – auf lokaler und regionaler Ebene. In ihnen sah Kemmelmeyer „einen besonderen Beleg für die hervorragende Jugendarbeit der hiesigen Sportvereine”.&lt;/p>&lt;p>Mit drei schwungvollen Showteilen trugen Aktive des TSV Unterföhring zur ausgelassenen Stimmung des Abends wesentlich bei. Die „Biene Maja Nachwuchsturnerinnen”, die Mitglieder der Inklusionstanzgruppe und des „Drumsticks Workout” wurden für ihre Darbietungen mit ebenso verdientem wie teils stürmischen Applaus bedacht.&lt;/p>&lt;p>Für die geehrten Sportlerinnen und Sportler gab es aus den Händen der drei Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer, Manuel Prieler und Johannes Mecke neben Urkunden eigens geprägte Silbermünzen. Dazu durften sie sich über kleine Bluetooth-Lautsprecherboxen und Baumwollrucksäcke mit Gemeindelogo für ihre Sportsachen freuen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1NNE1qZzBPVGt0T0RBeUvFBLmdPV_o0MY-jCgsRYFMfU544IEhJ7vEKvX2crvtWEsr8NnnPrqlCSgtVZLH5GU5tCWxkdGB7GfsS_FYMDQN8dzRzTdzc-Sz_vLWV5SLG8Ib9Z3Nkxx7fFw1hmm-OoyE9urOAxPMsFWmZX8Qv_s=?preset=fullhd" length="304940"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinde-unterfoehring-wuerdigt-ihre-sportler/cnt-id-ps-7f608cd0-5504-443f-ad18-232f7bdf43f1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7f608cd0-5504-443f-ad18-232f7bdf43f1</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:16:28 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgermeisterwahlen im nordöstlichen Landkreis München</title><description>&lt;p>Unterföhring und Grasbrunn haben neue Bürgermeister, in Haar triumphiert der bisherige. In Ismaning und Feldkirchen gibt es Stichwahlen.&lt;/p>&lt;p>Bürgermeisterwahlen im nordöstlichen Landkreis München&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinden Grasbrunn und Unterföhring haben neue Bürgermeister, in der Stadt Haar triumphiert der bisherige Rathauschef. In Ismaning und Feldkirchen wird es hingegen am Sonntag, 22. März, Stichwahlen geben, ebenso bei der Landratswahl.&lt;/p>&lt;p>In der Stadt &lt;b>Haar&lt;/b> hat Bürgermeister Andreas Bukowski einen klaren Sieg eingefahren und darf sich nun über eine zweite Amtszeit freuen. 65,1 Prozent der Wahlberechtigten stimmten für den CSU-Kandidaten. Abgeschlagen auf Platz zwei landete Peter Schießl (SPD, 14,4 Prozent) knapp vor Ulrich Leiner (Grüne, 13,2 Prozent). Zur Wahl in Haar standen außerdem Christoph Rätscher (AfD, 5,3 Prozent) und Peter Siemsen (FDP, 2,0 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Bei der Stadtratswahl in Haar hatte ebenfalls die CSU klar die Nase vorn, verpasste mit 48,0 Prozent aber eine absolute Mehrheit. Die Grünen kamen auf 18,3 Prozent, die SPD auf 17,1 Prozent. Zudem dürfen AfD, FDP und die UBH (Unabhängige Bürger Haar) Vertreter in das Gremium entsenden.&lt;/p>&lt;h2>Klietsch siegt in Unterföhring&lt;/h2>&lt;p>In &lt;b>Unterföhring&lt;/b>, wo Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer (PWU) nicht mehr angetreten war, haben die Wählerinnen und Wähler Florian Klietsch auf Anhieb zum neuen Rathauschef gekürt: 52,8 Prozent der Stimmen entfielen auf den SPD-Kandidaten. Claudia Leitner (CSU) bekam 30,9 Prozent und verpasste damit die Stichwahl. Für Suzanne Saran Diané (Grüne) stimmten 8,6 Prozent, für Anette Westarp (FDP) 7,6 Prozent der Wählerinnen und Wähler.&lt;/p>&lt;h2>Stüwe folgt auf Korneder&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Grasbrunn&lt;/b> hat einen ebenfalls neuen Bürgermeister: Sebastian Stüwe folgt dem nicht mehr zur Wahl stehenden langjährigen Rathauschef Klaus Korneder (SPD) nach. Stüwe, der als gemeinsamer Kandidat von CSU und FWG angetreten war, holte bereits im ersten Wahlgang 73,0 Prozent der Stimmen. Er siegte damit deutlich vor seinem Kontrahenten Andreas Ziegler (SPD, 27,0 Prozent) und wird nun den Chefsessel im Rathaus übernehmen.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Stichwahlen stehen an&lt;/h2>&lt;p>Noch keine Entscheidung ist hingegen in &lt;b>Feldkirchen&lt;/b> gefallen: Der amtierende Rathauschef Andreas Janson (UWV) erhielt im ersten Wahlgang 45,2 Prozent der Stimmen und muss nun am 22. März in einer Stichwahl gegen Herbert Vanvolsem (CSU, 29,4 Prozent) antreten. Nach dem ersten Wahlgang ausgeschieden ist Christian Wilhelm (SPD, 25,4 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Auch in &lt;b>Ismaning&lt;/b> bleibt es weiter spannend: Amtsinhaber Alexander Greulich (SPD) führt das Feld der vier Bewerber zwar an, mit 44,4 Prozent - rund 22 Prozent weniger als bei der Bürgermeisterwahl 2020 - reichte es allerdings nicht zum Sieg. Die CSU-Kandidatin Sabine Wilhelm bekam 31,0 Prozent der Stimmen und schaffte es somit in die Stichwahl. Dahinter folgen Georg Everwand (Grüne, 14,1 Prozent) und der aktuelle Zweite Bürgermeister Max Kraus (Freie Wähler, 10,5 Prozent).&lt;/p>&lt;p>In &lt;b>Aschheim&lt;/b> und &lt;b>Kirchheim&lt;/b> wurde diesmal kein Bürgermeister gewählt, wohl aber die Gemeinderäte. Stärkste Kraft in Kirchheim wurde die CSU (34,4 Prozent) vor SPD (25,0 Prozent) und den Grünen (15,4 Prozent). Im Gemeinderat vertreten sind außerdem JU (12,1 Prozent), VFW (8,4 Prozent) und FDP (4,7 Prozent). In Aschheim standen nur vier Listen zur Wahl: Auch hier gewann die CSU (46,4 Prozent) vor den Unabhängigen Bürgern Aschheim/Dornach (24,7 Prozent), den Grünen (20,1 Prozent) und der SPD, die nur 8,7 Prozent der Stimmen auf sich vereinte.&lt;/p>&lt;h2>Aschheimerin in Landrats-Stichwahl&lt;/h2>&lt;p>Besonderen Grund zur Freude hatte die aktuelle Dritte Bürgermeisterin der Gemeinde Aschheim, Marion Seitz: Sie trat als Kandidatin der Grünen bei der Landratswahl an und belegte mit 20,8 Prozent im ersten Wahlgang Platz zwei hinter Amtsinhaber Christoph Göbel (CSU), der 46,3 Prozent einfuhr. Dahinter landeten Wolfgang Panzer (SPD, 12,7 Prozent), Gerold Otten (AfD, 8,0 Prozent), Nikolaus Kraus (FW, 7,8 Prozent) und Katharina Diem (FDP, 4,4 Prozent). Die Wahlbeteiligung lag bei 63,8 Prozent. Bei der Stichwahl am 22. März treten nun Göbel und Seitz erneut gegeneinander um den Chefsessel im Landratsamt München an.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRjMFlqbGtZV0V0T1RCabxy5gwz7IacF2yZk0ydKBx-3k9g23IUzacl84CyNHW6WoABGzCX_ol5797obz4-Kj-qi0lb804T9hF2mALhHHBojlmQgiFpAHjl1kgntn5XmADRHnRIEq5PDGifZRt4hf7ThpPPtF4sFJG2A4jR4Pw=?preset=fullhd" length="317585"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergermeisterwahlen-im-nordoestlichen-landkreis-muenchen/cnt-id-ps-a6bff668-ea5e-428e-9276-8cb6ee929ce2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a6bff668-ea5e-428e-9276-8cb6ee929ce2</guid><pubDate>Sun, 8 Mar 2026 20:25:25 +0100</pubDate></item><item><title>Derbyzeit in der Landesliga Südost</title><description>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Duelle in Stadt und Landkreis München&lt;/p>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen gleich mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander. Oben wie unten in der Tabelle ist für Brisanz gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Den 24. Spieltag eröffnen bereits am Freitagabend, 6. März, der Kirchheimer SC und der SV Aubing, die um 19.30 Uhr in einem Mittelfeldduell aufeinander treffen. Fünf Kilometer weiter südwestlich kommt es tags darauf, am Samstag, 7. März, zu einem Derby im nördlichen Landkreis München, wenn der SV Dornach den FC Unterföhring empfängt. Für beide Mannschaften gilt es, Punkte für den Klassenerhalt zu holen. Anstoß auf der Anlage des SV Dornach (Feldkirchner Weg 50) ist bereits um 13 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>SVN empfängt Wacker&lt;/h2>&lt;p>Und auch ein Münchner Stadtduell steht am Samstag auf dem Spielplan: Ab 13.30 Uhr messen sich an der Bert-Brecht-Allee in Neuperlach der SVN München und der FC Wacker München. Beide sind erst im Sommer 2025 in die Landesliga aufgestiegen, beide finden sich nun auf den hinteren Tabellenplätzen wieder. Während der FC Wacker als 15. aktuell immerhin auf einem Relegationsplatz liegt, scheint für die Neuperlacher als Schlusslicht mit bisher nur fünf Punkten und bereits 96 Gegentoren der Zug in Richtung Klassenerhalt bereits abgefahren. Zuletzt verzeichnete der SVN mit einem 0:0 bei der SpVgg Unterhaching II aber einen Achtungserfolg.&lt;/p>&lt;h2>Haching muss nach Schwabing&lt;/h2>&lt;p>Mit mehr oder weniger regionalliga-erprobten Spielern und immer wieder neuen Trainern ist Haching II die Wundertüte der Liga. Ungeachtet dessen, führt die zweite Mannschaft des früheren Bundesligisten derzeit die Landesliga Südost knapp vor dem TSV 1880 Wasserburg an und darf auf die Rückkehr in die Bayernliga Süd hoffen. Am Sonntag, 8. März, müssen sich die jungen Hachinger in München beweisen: Um 12.30 Uhr wartet auf der Sportanlage an der Guerickestraße 6 der FC Schwabing. Die Schwabinger haben mit 40 Punkten den Klassenerhalt sicher - und dürfen als Tabellensiebter nun durchaus nach oben blicken.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus den bayerischen Ligen finden Fußballfreunde im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNME5UUmlObUV0WWpFMtW5uqdI5fq34j0RPNy6RgKbB5AGu06I0_5dIh5SWhdKXh1ho_Vy3zbAJN7IJpqlvoKxveWcIzSk-_knSBiD9MbCS5SFtWKh1ZFYijg24C4GUMIzcg9T3yTN5cTmK3CMdPCXdY9x2Q734vUb0mQeGIQ=?preset=fullhd" length="351329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/derbyzeit-in-der-landesliga-suedost/cnt-id-ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 09:12:47 +0100</pubDate></item><item><title>Sonderausstellung „Ansichten – Bilder aus dem alten Unterföhring”</title><description>&lt;p>Das Heimatmuseum Feringer Sach zeigt bis Jahresende die Sonderausstellung „Ansichten – Bilder aus dem alten Unterföhring”.&lt;/p>&lt;p>Sonderausstellung im Heimatmuseum&lt;/p>&lt;p>Das Unterföhringer Heimatmuseum Feringer Sach (Bahnhofstraße 12) zeigt die Sonderausstellung „Ansichten – Bilder aus dem alten Unterföhring”. Zu sehen sind historische Aufnahmen, die Geschichten von Wohnen, Leben, Arbeiten und Freizeit in der Gemeinde erzählen. Alle Bilder stammen aus dem Museumsarchiv.&lt;/p>&lt;p>„Diese Ausstellung verbindet Jung und Alt und stärkt das Bewusstsein, unseren liebenswerten Ort neu zu entdecken”, teilt das Heimatmuseum im Unterföhringer Gemeindeblatt mit.&lt;/p>&lt;p>Die Sonderausstellung ist bis Jahresende zu den üblichen Öffnungstagen - mittwochs von 16 bis 19 Uhr und jeweils am ersten Sonntag eines Monats - zu sehen. Der Eintritt ist frei. Das Heimatmuseum ist barrierefrei zugänglich.&lt;/p>&lt;p>Das Museum bietet auf Wunsch auch kostenlose Führungen für Schulklassen an: Die Anmeldung hierfür erfolgt per E-Mail an &lt;i>feringersach@t-online.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpjMFlXSTFZV1F0TldJMMFjCCen50NYvE5bwc75DHlNZNWGgJuNkTU2xU7GTQod-AvLvImBWM1fWjope-aAPYOi2SGNgjLQY028ELo49gcTFIrVr-UvRviB6FxyrzMkPGtgYqe-n1HW5E1FSH3udGS6-l_p80FvAAPKi9KIPJQ=?preset=fullhd" length="424697"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sonderausstellung-ansichten--bilder-aus-dem-alten-unterfoehring/cnt-id-ps-ce78d1cf-44ad-4435-89ab-b9e66b6d0e72</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ce78d1cf-44ad-4435-89ab-b9e66b6d0e72</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 07:49:11 +0100</pubDate></item><item><title>Kabarettist Christian Schulte-Loh erhält „Unterföhringer Kulturpreis 2025“</title><description>&lt;p>Das Publikum hat entschieden: Der „Unterföhringer Kulturpreis 2025” geht an den Stand-up-Comedian Christian Schulte-Loh.&lt;/p>&lt;p>Christian Schulte-Loh erhält Kulturpreis&lt;/p>&lt;p>Das Publikum hat entschieden: Der „Unterföhringer Kulturpreis 2025” geht an den Stand-up-Comedian Christian Schulte-Loh. Mit seinem Programm „Bankrott Royal” sorgte er im Februar 2025 für Stimmung im Bürgerhaus und erhielt damit die meisten Stimmen für den Kulturpreis 2025.&lt;/p>&lt;p>Schulte-Loh steht für Humor der Londoner Schule: In Großbritannien seit Jahren erfolgreich, ist er auch in Deutschland einem breiten Publikum bekannt, unter anderem durch regelmäßige Auftritte bei „Nuhr im Ersten” oder als Moderator des „Quatsch Comedy Club” auf Sky. In Unterföhring punktete er mit pointierten Beobachtungen, Tempo und einem feinen Gespür für aktuelle gesellschaftliche Themen – verpackt in britischen Wortwitz und deutsche Direktheit.&lt;/p>&lt;h2>Übergabe im Oktober 2027&lt;/h2>&lt;p>Belohnt wird der Publikumsfavorit mit der begehrten Kulturpreis-Trophäe „Isarwelle” sowie einem Preisgeld von 4.000 Euro. Die offizielle Übergabe wird bei einem erneuten Gastspiel Schulte-Lohs am 3. Oktober 2027 erfolgen. Schulte-Loh reiht sich damit in die Riege namhafter früherer Kulturpreisträger ein, darunter die Well-Brüder, der Münchner Bach-Chor oder Quadro Nuevo.&lt;/p>&lt;h2>Fast 7.100 Besucher stimmten ab&lt;/h2>&lt;p>Auf Platz zwei wählten die Zuschauerinnen und Zuschauer diesmal die „Danceperados of Ireland”, die mit einer energiegeladenen Stepptanz-Show auftraten. Auf Platz drei landete Jazzsängerin Sophye Soliveau: Sie überzeugte das Publikum während des Internationalen Jazz-Weekend im Juli. Laut Gemeinde Unterföhring nutzten diesmal fast 7.100 Kulturbesucher - so viele wie noch nie - das Angebot, ihren Publikumsliebling zu wählen und ihn damit erneut nach Unterföhring zu locken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJFMlkyTXpZelF0WXpCa0_3oucs-0i4BNP-yDMVE38JDhJ02W9qqPPGKgT_h35Nnb4RnjoyOrIIdUPwNohbAp10T0F_xsk4GvRTVDSR3_1j6turzKuFFsdu9IsOWbgGfAG2KT7oaJwWsaRQEsm7vzT9ldrc2u7_lHSeY0el8Oo=?preset=fullhd" length="199901"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kabarettist-christian-schulte-loh-erhaelt-unterfoehringer-kulturpreis-2025/cnt-id-ps-5fd2b319-b6bf-4987-a563-94d1ab522d9c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5fd2b319-b6bf-4987-a563-94d1ab522d9c</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 13:33:33 +0100</pubDate></item><item><title>Berlin 21 Streetworkers spielen im Bürgerhaus Unterföhring</title><description>&lt;p>Am 8. Februar ist die Berliner Jazzformation Berlin 21 Streetworkers mit Soul, Funk und Pop „live on stage” in Unterföhring.&lt;/p>&lt;p>Berlin 21 Streetworkers spielen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 8. Februar, um 19 Uhr ist die Berliner Jazzformation Berlin 21 Streetworkers mit Soul, Funk und Pop „live on stage” in Unterföhring: In der außergewöhnlichen Atmosphäre der Gemeindebibliothek im Bürgerhaus (Münchner Straße 65) präsentieren die Musiker ein vielseitiges Programm mit Songs von Stevie Wonder, Sting, Bob Marley und den Beatles.&lt;/p>&lt;p>Ihren Heimatkiez, den Berliner Stadtteil 21, begeisterten sie mit Straßenkonzerten während der Corona-Pandemie – seitdem sind die „Streetworkers” fester Bestandteil der Jazzszene. Besonders Sänger Emil Wahlgren überzeugt mit seinem virtuosem Scatgesang, der das Publikum immer wieder mitreißt.&lt;/p>&lt;p>Karten für 18 Euro, ermäßigt 15 Euro, sind erhältlich unter &lt;i>www.buergerhaus-unterfoehring.de&lt;/i>, sowie ab 18 Uhr an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpNd1lXUTBPV010TURVMfLrvh-HVEXm6rJMSUxgKlxP0NuXqPpt9rvMp2OoA2_g60KY2x9jLxFJr8FT3sHWfGBbeP1mtV3PnFs04qKsoycg3VoVFaQE8TU7bTE7ESNM4HlStQ7y02XqrVKMDUT3kf84Q86eLvD4Drhg_8JoBkk=?preset=fullhd" length="314055"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/berlin-21-streetworkers-spielen-im-buergerhaus-unterfoehring/cnt-id-ps-b4db59c6-6059-44c6-9169-124ca984040d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b4db59c6-6059-44c6-9169-124ca984040d</guid><pubDate>Wed, 4 Feb 2026 10:48:45 +0100</pubDate></item><item><title>„Jetzt red i” zum Thema: Streit um Erbschaftssteuer</title><description>&lt;p>Thema: „Streit um die Erbschaftssteuer”&lt;/p>&lt;p>Das BR Fernsehen kommt mit seiner Sendung „jetzt red i” am Mittwoch, 4. Februar, nach -Unterföhring. Das Thema des Abends: „Streit um die Erbschaftssteuer - Geht es bei uns gerecht zu?”„Große Vermögen müssen stärker zur Kasse gebeten werden“ – mit dieser Forderung treibt die SPD die Debatte um eine Reform der Erbschaftssteuer voran. Ziel sei mehr Steuergerechtigkeit und eine fairere Verteilung der Lasten. Kritik an den Plänen der SPD kommt aus Bayern. Der Bayerische Finanzminister Albert Füracker warnt, man dürfe mit höheren Steuern auf Erbschaften „weder Familienbetriebe noch deren Arbeitsplätze und die Substanz des Mittelstands aufs Spiel setzen“. Auch Handwerker und Landwirte fürchten, dass sie Teile ihrer Betriebe verkaufen müssen, um Steuern zu zahlen. Stehen Arbeitsplätze auf dem Spiel? Viele Hausbesitzer sind verunsichert. Steigende Immobilienpreise haben dazu geführt, dass selbst normale Eigenheime heute hohe Werte erreichen. Was passiert, wenn das Elternhaus plötzlich als „Millionenerbe“ gilt? Droht der Verkauf des Familienheims, um die Steuerlast zu stemmen?Gleichzeitig wächst der Druck auf den Staat: Marode Infrastruktur, steigende Sozialausgaben, Investitionen in Bildung, Verteidigung und Klimaschutz. Braucht es zur Finanzierung eine stärkere Umverteilung – etwa durch die Wiedereinführung der Vermögenssteuer? Die SPD betont: „Wer mehr hat, muss mehr beitragen.“ Kritiker entgegnen: „Die Mittelschicht zahlt schon jetzt den größten Anteil.“Über diese und andere Fragen diskutieren bei „jetzt red i“ Bürgerinnen und Bürger live in Unterföhring mit dem Bayerischen Finanzminister Albert Füracker (CSU) und der SPD-Vorsitzenden in Bayern Ronja Endres im BR Studio, Rivastraße 1 in Unterföhring - Einlass: 19.15 Uhr, Sendungsbeginn: 20.15 Uhr Kostenlose Karten reserviert man per E-Mail: &lt;i>jetztredi@br.de&lt;/i> oder unter Tel. 089/5900-25299 (Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr). Mitdiskutieren unter www.facebook.com/BR24 oder per E-Mail: &lt;i>jetztredi@br.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRNME5tVmpNVEF0WTJKbej925YtcHMuC0Kvmt74o6GrB_FcRlETLSOAQP-Vi1qFyrfUC7E8zUzdQNtqnRBPfCqqwUR_RLlq7a-A3LhITVdWg7udb71QcJFcFBCJoh_8jF5JsZtndGW0nKbpCYI4SEcn7_hysdpa-7fW_QCFXDM=?preset=fullhd" length="283899"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jetzt-red-i-zum-thema-streit-um-erbschaftssteuer/cnt-id-ps-5b1f3a5a-4af9-4de9-a8a3-2a03a70f2449</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5b1f3a5a-4af9-4de9-a8a3-2a03a70f2449</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 10:55:24 +0100</pubDate></item><item><title>Polizeiauto baut Unfall: Beamtin verletzt</title><description>&lt;p>Eine junge Polizeibeamtin verunglückte während einer Einsatzfahrt nahe Unterföhring, als ihr Streifenwagen in den Grünstreifen geriet. Sie wurde ins Krankenhaus eingeliefert, ihr Kollege blieb unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Beamtin verletzt, Wagen beschädigt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Montag, 28. April, gegen 3 Uhr, fuhr eine 25-jährige Polizeibeamtin als Fahrerin eines Streifenwagens auf der Staatsstraße 2340 in Richtung Unterföhring. Sie befand sich mit einem 23-jährigen Beamten als Beifahrer auf einer Einsatzfahrt.&lt;/p&gt;&lt;p>Kurz vor der Überleitung auf den Föhringer Ring überholte die 25-Jährige einen vor ihr fahrenden Pkw. Nach dem Überholvorgang geriet der Streifenwagen nach rechts in den Grünstreifen. Dort kam der Pkw nach einer Drehung zum Stehen.&lt;/p>&lt;p>Die Fahrerin wurde bei dem Unfall verletzt und mit dem Rettungsdienst zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht. Der 23-jährige Beifahrer blieb unverletzt. Der Streifenwagen wurde stark beschädigt und musste abgeschleppt werden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeiauto-baut-unfall-beamtin-verletzt/cnt-id-ps-60d506f8-fdbe-4a0b-973f-2974dc21e1db</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-60d506f8-fdbe-4a0b-973f-2974dc21e1db</guid><pubDate>Wed, 30 Apr 2025 13:05:22 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Lkw kollidiert: 87-Jähriger schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein 87-Jähriger verliert die Kontrolle über sein Auto und kollidiert mit einem Lkw. Er wird schwer verletzt, zudem entstehen hohe Sachschäden.&lt;/p>&lt;p>87-Jähriger schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 25. April, gegen 10 Uhr, befuhr ein 87-Jähriger mit einem Toyota Pkw ein Tankstellengelände in der Dieselstraße. Anschließend fuhr er in einen Kreisverkehr ein und wollte diesen auf der Staatsstraße 2340 in Richtung Feringasee verlassen. Aus bislang unbekannten Gründen verlor der Senior hierbei die Kontrolle über sein Fahrzeug und beschleunigte dieses stark.&lt;/p>&lt;p>Das Auto geriet kurz nach der Ausfahrt aus dem Kreisverkehr auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort seitlich mit einem Mercedes Lkw, welcher von einem 39-Jährigen gelenkt wurde. Durch den Aufprall schleuderte der Toyota nach rechts, überschlug sich und kam in einem angrenzenden Feld auf dem Dach zum Liegen.&lt;/p>&lt;p>Der 87-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme und Bergung des Pkw musste die Staatsstraße 2340 für etwa zweieinhalb Stunden komplett gesperrt werden, wobei es zu Verkehrsbehinderungen kam. Während der Unfallaufnahme kam auch eine polizeiliche Drohne zum Einsatz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-lkw-kollidiert-87-jaehriger-schwer-verletzt/cnt-id-ps-774f4fa7-b529-4cd7-aeb0-9c327ad69fe2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-774f4fa7-b529-4cd7-aeb0-9c327ad69fe2</guid><pubDate>Tue, 29 Apr 2025 09:16:13 +0200</pubDate></item><item><title>Vom Dach gestürzt: 41-Jähriger verstorben</title><description>&lt;p>Ein tödlicher Arbeitsunfall ereignete sich in Unterföhring. Ein 41-Jähriger fiel vom Dach und stürzte sechs Stockwerke ab. Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 13. März, gegen 15 Uhr, befand sich ein 41-Jähriger mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck mit einem Arbeitskollegen auf dem Dach einer Firma in Unterföhring, um Arbeiten an einem Funkmast durchzuführen. Nach Beendigung der Arbeiten fertigte er zur Dokumentation Bildaufnahmen an. Dabei stieg er auf ein Gitter, welches über einem Schacht lag. Anschließend verrutschte das Gitter und der 41-Jährige fiel über sechs Stockwerke nach unten.&lt;/p>&lt;p>Dabei erlitt der 41-Jährige lebensgefährliche Verletzungen. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Das Kommissariat 13 übernahm noch vor Ort die Ermittlungen, insbesondere zur Unfallursache.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vom-dach-gestuerzt-41-jaehriger-verstorben/cnt-id-ps-336ef680-fd99-455b-8393-e1ab26b26e93</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-336ef680-fd99-455b-8393-e1ab26b26e93</guid><pubDate>Mon, 17 Mar 2025 09:14:51 +0100</pubDate></item><item><title>Gymnasium Unterföhring ist „MINT-freundlich”</title><description>&lt;p>Gymnasium Unterföhring geehrt&lt;/p>&lt;p>50 Schulen aus Bayern haben vor kurzem den Titel „Digitale Schule” und 86 Schulen den Titel „MINT-freundliche Schule” erhalten. Auch das Gymnasium Unterföhring ist erneut offiziell „MINT-freundlich”. Vertreter der Schulen wurden Anfang Dezember in den Münchner Räumen von Google Deutschland geehrt.&lt;/p>&lt;p>„Wir freuen uns sehr, dass das Gymnasium zum zweiten Mal als MINT-freundliche Schule für das spezielle Förderprogramm in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ausgezeichnet wurde”, wird die Schulleiterin Betina Mäusel im Unterföhringer Gemeindeblatt zitiert: „Wir zeigen dadurch, dass wir mit unserem schulischen Konzept in der Lage sind, Ad-Hoc-Maßnahmen - beispielsweise zur Digitalisierung - didaktisch und pädagogisch durchdacht in den Schulalltag einzubinden.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gymnasium-unterfoehring-ist-mint-freundlich/cnt-id-ps-5d278c55-5c6b-4ce3-95d3-2610f79fff0f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d278c55-5c6b-4ce3-95d3-2610f79fff0f</guid><pubDate>Tue, 17 Dec 2024 13:12:58 +0100</pubDate></item><item><title>Überfall auf Tankstelle: Zeugen gesucht</title><description>&lt;p>Unbekannter erbeutet Bargeld&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 8. Dezember, gegen 22 Uhr, befand sich eine 20-jährige Mitarbeiterin einer Tankstelle an ihrem Arbeitsplatz und war mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Zeitgleich betrat eine unbekannte männliche Person den Verkaufsraum der Tankstelle. Der Mann forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe Bargeld von der 20-Jährigen. Diese händigte ihm einen vierstelligen Betrag aus.&lt;/p>&lt;p>Als ein Kunde die Tankstelle betrat, flüchtete der unbekannte Täter zu Fuß in unbekannte Richtung. Der Kunde verständigte daraufhin die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten nicht zum erwünschten Erfolg. Die 20-Jährige trug von dem Überfall keine sichtbaren Verletzungen davon.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 175 cm, schmale Figur, ca. 19-25 Jahre alt, dunkle Ober- und Unterbekleidung, dunkle Schuhe, dunkle Kopfbedeckung, Maskierung, sprach Deutsch ohne Akzent&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wem sind im angegebenen Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Münchner Straße oder in deren näheren Umgebung aufgefallen? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueberfall-auf-tankstelle-zeugen-gesucht/cnt-id-ps-b9289f7b-96e5-4a2b-b2a5-2e3fa0cc1435</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9289f7b-96e5-4a2b-b2a5-2e3fa0cc1435</guid><pubDate>Mon, 9 Dec 2024 13:11:56 +0100</pubDate></item><item><title>Mann bedroht Bekannte: 44-Jähriger festgenommen</title><description>&lt;p>44-Jähriger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 26. November, gegen 11.50 Uhr, verständigte eine Mitarbeiterin einer Betreuungseinrichtung den Polizeinotruf 110 und teilte mit, dass ihre 42 Jahre alte Kollegin von einem Mann bedroht worden sei.&lt;/p>&lt;p>Eine hinzugezogene Polizeistreife traf vor Ort auf die 42-Jährige, welche angab, dass sie von einem 44-jährigen Bekannten an ihrer Arbeitsstelle zur Herausgabe ihrer Wohnungsschlüssel aufgefordert worden ist. Den Schlüssel hatte sie ihm daraufhin ausgehändigt. Weiter teilte die 42-Jährige mit, dass der 44-Jährige möglicherweise im Besitz einer Schusswaffe sei.&lt;/p>&lt;p>Bei einer anschließenden Wohnungsnachschau konnte der 44-Jährige in der Wohnung der 42-Jährigen angetroffen und festgenommen werden. Eine Schusswaffe wurde bei der Durchsuchung der Wohnung nicht aufgefunden. Der 44-Jährige wurde anschließend aufgrund einer Fremdgefährdung in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Das Kommissariat 22 (Bedrohung) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-bedroht-bekannte-44-jaehriger-festgenommen/cnt-id-ps-d5057699-9754-40d8-bf84-85f697e45fad</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d5057699-9754-40d8-bf84-85f697e45fad</guid><pubDate>Thu, 28 Nov 2024 09:20:06 +0100</pubDate></item><item><title>Böller in Restaurant: 18-Jähriger verhaftet</title><description>&lt;p>18-Jähriger verhaftet&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 4. Oktober, gegen 20.30 Uhr, wurde ein Böller im Eingangsbereich eines asiatischen Restaurants in Unterföhring gezündet. Aufgrund der Stärke der Detonation wurden dort mehrere Fliesen beschädigt. Im Restaurant waren zu diesem Zeitpunkt mehrere Personen anwesend, verletzt wurde jedoch niemand.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen einer Sofortfahndung, bei der auch der Polizeihubschrauber eingesetzt war, konnte schließlich durch die Einsatzkräfte vor Ort ein 18-Jähriger Tatverdächtiger vorläufig festgenommen werden. Die weiteren Ermittlungen in dieser Sache wurden durch das Kommissariat 13 übernommen. Dabei wird auch wegen des Verdachts der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion ermittelt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat in Unterföhring im Bereich Föhringer Allee, Firkenweg, Bahnäckerallee Beobachtungen machen können, die zur Aufklärung von Tat und Tatbeteiligten führen. Nach dem bisherigen Erkenntnisstand soll es auch nach der Tat noch zu weiteren Böllerwürfen in Unterföhring gekommen sein. Personen, die hierzu sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit dem zuständigen Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0 oder auch mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/boeller-in-restaurant-18-jaehriger-verhaftet/cnt-id-ps-b3719c6a-00bb-4f78-9f77-774639b11c14</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b3719c6a-00bb-4f78-9f77-774639b11c14</guid><pubDate>Tue, 8 Oct 2024 13:34:24 +0200</pubDate></item><item><title>Schuss auf Linienbuss: Polizei ermittelt</title><description>&lt;p>Polizei ermittelt nach unklarem Vorfall&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 18. September, gegen 18.45 Uhr, nahm ein Fahrgast eines Linienbusses an der Haltestelle Feringastraße Ost ein Knallgeräusch wahr. Zudem stellte er eine gesprungene Seitenscheibe auf der linken Fahrzeugseite des Busses fest. Der Fahrgast informierte daraufhin den Busfahrer über diesen Umstand.&lt;/p>&lt;p>Bei einer genauen Begutachtung konnte ein Einschussloch in einer linken Seitenscheibe festgestellt werden, weshalb man die Polizei verständigte. Bei dem Vorfall wurden keine Fahrgäste verletzt. Der Linienbus musste außer Betrieb genommen werden.&lt;/p>&lt;p>Am Linienbus wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt. Da anfangs nicht ausgeschlossen werden konnte, dass es sich hierbei um ein versuchtes Tötungsdelikt handelte, übernahm das Kommissariat 11 der Münchner Polizei die Ermittlungen.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der ersten Ermittlungen, unterstützt durch das Bayerische Landeskriminalamt, Sachgebiet 207 (Waffen), konnten weder Geschoss- noch Bleirückstände festgestellt werden. Nach Bewertung der Staatsanwaltschaft München wird derzeit nicht von einem versuchten Tötungsdelikt ausgegangen, weshalb das Kommissariat 26 (u.a. Körperverletzungsdelikte und Sachbeschädigung) die weiteren Ermittlungen führen wird. Am Linienbus entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Bushaltestelle Feringastraße Ost, Feringastraße, Föhringer Ring (Unterföhring) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 26,&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260578</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260578</guid><pubDate>Mon, 23 Sep 2024 10:31:24 +0200</pubDate></item><item><title>Sittenstrolche im FKK-Bereich</title><description>&lt;p>Sittenstrolche im FKK-Bereich&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 11. August, befanden sich gegen 17.25 Uhr eine 34-Jährige aus München und eine 33-Jährige aus dem Landkreis München im FKK-Bereich des Feringasees. Drei bekleidete Tatverdächtige, ein 86-Jähriger, ein 46-Jähriger aus München und ein 47-Jähriger mit serbisch/kroatischer Staatsangehörigkeit ohne festen Wohnsitz in München, fertigten Fotos von den unbekleideten Badegästen. Zudem entblößte der 47-Jährige vor der 33-Jährigen seinen Genitalbereich und forderte sie zu sexuellen Handlungen auf. Die Polizei wurde telefonisch über den Notruf 110 über diesen Vorfall verständigt. Vor Ort konnten die drei Tatverdächtigen angetroffen werden. Da der 47-Jährige keinen festen Wohnsitz in Deutschland verfügt, wurde er vorläufig festgenommen und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums Münchens überstellt. Die anderen beiden Männer wurden nach Beendigung der Maßnahmen seitens der Beamten wieder entlassen. Alle wurden unter anderem wegen sexueller Nötigung angezeigt. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Kommissariat 15 (Sexualdelikte).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259901</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259901</guid><pubDate>Mon, 12 Aug 2024 12:15:39 +0200</pubDate></item><item><title>Motorradfahrer flieht vor Polizei - und baut Unfall</title><description>&lt;p>Motorradfahrer baut Unfall&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 23. Juli, gegen 18 Uhr, fuhr ein 19-Jähriger mit einem Kraftrad auf der Efffnerstraße in Richtung Unterföhring. Hierbei wurde er im Rahmen einer Geschwindigkeitsmessung mittels Laser durch Polizeibeamte mit einer überhöhten Geschwindigkeit bei erlaubten 60 km/h gemessen.&lt;/p>&lt;p>Während des Anhaltevorgangs aus dem fließenden Verkehr durch zwei Polizeikräder bremste der 19-Jährige zunächst ab, beschleunigte jedoch kurz darauf und versuchte sich der Anhaltung zu entziehen. Um eine Flucht zu verhindern, stellte sich einer der Polizeibeamten mit seinem Kraftrad vor die Kreuzung zur Johanneskirchner Straße und blockierte dadurch den Fahrstreifen. Der 19-Jährige versuchte links über den Grünstreifen an dem Polizeimotorrad vorbeizufahren, touchierte dieses bei dem Vorgang jedoch leicht. Dadurch stürzten beide Beteiligten von ihren Krafträdern.&lt;/p>&lt;p>Der 19-Jährige wurde leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Polizeibeamte wurde ebenso leicht verletzt, konnte seinen Dienst aber fortsetzen. An beiden Motorrädern entstand leichter Sachschaden. Während der Unfallaufnahme kam es zu keinen Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p>&lt;p>Der 19-Jährige muss sich nun unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259592</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259592</guid><pubDate>Wed, 24 Jul 2024 14:07:26 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Messer gedroht: Verdächtiger festgenommen</title><description>&lt;p>Verdächtiger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 23. Juni, gegen 20 Uhr, wurde gegenüber dem Polizeinotruf eine größere Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten mitgeteilt. Die eingesetzten Polizeibeamten trafen einen 47-Jährigen an der betreffenden Örtlichkeit an. Er gab an, zuvor von einer männlichen Person mit einem Messer bedroht worden zu sein. Des Weiteren gab er an, dass sich der Täter in einem dort befindlichen Haus aufhalten soll.&lt;/p>&lt;p>Nachdem die Wohnung lokalisiert wurde, wurde diese durch die eingesetzten Polizeibeamten betreten. In der Wohnung konnte der Täter zwar nicht angetroffen werden. Das Messer konnte jedoch in der Wohnung aufgefunden und als Tatmittel sichergestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Im weiteren Verlauf konnte der 47-Jährige den Tatverdächtigen, einen 44-jährigen Mann, vor dem Wohnanwesen erkennen. In Folge dessen wurde dieser festgenommen und zu einer Polizeiinspektion gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er aus dieser wieder entlassen. Das Kommissariat 26 (u.a. Bedrohung) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258955</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258955</guid><pubDate>Mon, 24 Jun 2024 12:09:07 +0200</pubDate></item><item><title>Bald alles LED: Unterföhring rüstet Straßenlampen um</title><description>&lt;p>Unterföhring rüstet Straßenlampen um&lt;/p>&lt;p>1.428 Laternen und Straßenlaternen gibt es in Unterföhring: dekorative, schlichte, zielgerichtete oder streuende. 318 dieser Brennstellen sind bereits mit LED umgerüstet worden - die restlichen sollen nun als Energiesparmaßnahme folgen. Das hat der Unterföhringer Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen. Weil mit den Bayernwerken ein Straßenbeleuchtungsvertrag besteht, hatten Verwaltung und Bayernwerke gemeinsam ein Sanierungskonzept entwickelt, das in der Sitzung vorgestellt wurde. Die Umrüstungskosten für die Leuchtköpfe belaufen sich hiernach auf rund 610.000 Euro. Dazu kommen ein Tausch von 154 Peitschenmasten gegen gerade Masten und eine Erneuerung von 150 Masten wegen zu geringer Höhe. Die Kosten hierfür betragen rund 900.000 Euro. In Summe mit den Aufwendungen für weitere Tauschmaßnahmen sowie Baubegleitung und Entsorgung umfassen die Maßnahmen ein Volumen von rund 1,6 Millionen Euro brutto. Bis zum Jahr 2027 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.&lt;/p>&lt;h2>Fördergelder nicht beansprucht&lt;/h2>&lt;p>Fördergelder für die Leuchtenköpfe in Höhe von denkbaren 109.000 Euro wird die Gemeinde Unterföhring nach eigenen Angaben hierfür nicht in Anspruch nehmen, weil die Geschwindigkeit, mit der die Maßnahmen ohne Förderung durchgezogen werden können, eine höhere Einsparung an Stromkosten einbringt als die Förderung beträgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258305</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258305</guid><pubDate>Thu, 16 May 2024 11:40:03 +0200</pubDate></item><item><title>18 Kilo Gold in Pkw geschmuggelt</title><description>&lt;p>Fahrzeug auf A99 gestoppt&lt;/p>&lt;p>Bereits am Karfreitag, 29. März, kontrollierten Zivilfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Hohenbrunn an der Anschlussstelle Aschheim/Ismaning der A 99 einen Pkw mit deutscher Zulassung. Im Rahmen der Kontrolle bemerkten die kontrollierenden Beamten Auffälligkeiten am Fahrzeug. Bei der folgenden Überprüfung wurde ein im Pkw verbautes Schmuggelversteck aufgefunden. In diesem befand sich augenscheinlich eine größere Menge Gold, weshalb die beiden Fahrzeuginsassen vorläufig festgenommen wurden. Insgesamt wurden in dem Versteck knapp 18 Kilogramm Gold transportiert.Gegen die Fahrzeuginsassen wurde ein Verfahren aufgrund des Verdachts der Geldwäsche eingeleitet. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde das Gold beschlagnahmt. Durch die Kriminalpolizei wird jetzt die Herkunft des Edelmetalls ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257622</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257622</guid><pubDate>Fri, 12 Apr 2024 08:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall beim Wenden: Zwei Autofahrer verletzt</title><description>&lt;p>Zwei Autofahrer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 7. April, gegen 13.45 Uhr, fuhr eine 31-Jährige mit einem Pkw auf der Staatsstraße 2340 in Richtung Föhringer Ring. Dort wendete sie trotz durchgezogener Linie, um im Anschluss in entgegengesetzte Richtung weiterzufahren. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ein 54-Jähriger mit einem Pkw auf der Staatsstraße 2340 in gleiche Richtung hinter der 31-Jährigen. Durch das Abbremsen und Wenden der 31-Jährigen konnte ein Zusammenstoß nicht mehr verhindert werden.Bei dem Unfall wurden beide Fahrzeugführer verletzt und mussten vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt. Die Staatsstraße 2340 musste in südwestlicher Fahrtrichtung für etwa zwei Stunden gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257498</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257498</guid><pubDate>Mon, 8 Apr 2024 16:58:05 +0200</pubDate></item><item><title>Ohne Führerschein, mit Promille: 17-jähriger Rollerfahrer angezeigt</title><description>&lt;p>17-jähriger Rollerfahrer angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 29. März, gegen 23.45 Uhr, wollte eine Streifenbesatzung der Münchner Polizei einen 17-jährigen Fahrer eines Kleinkraftrades im St.-Valentin-Weg anhalten und kontrollieren. Der 17-Jährige fuhr vor den Beamten weg und wollte sich der Kontrollsituation entziehen. Er bog in den St-Emmeran-Weg ab, stürzte jedoch und rutschte mit dem Kleinkraftrad gegen einen am Fahrbahnrand ordnungsgemäß geparkten Pkw.Nach dem Sturz entfernte sich der 17-Jährige zu Fuß. Er konnte von den Beamten kurz danach erreicht und angehalten werden. Der Jugendliche machte auf die Beamten einen alkoholisierten Eindruck, weshalb eine freiwillige Atemalkoholkontrolle durchgeführt wurde. Dabei bestätigte sich der Verdacht auf den Konsum von Alkohol. Bei der ersten Abklärung vor Ort ergab sich auch der Verdacht, dass der 17-Jährige Betäubungsmittel konsumiert hatte. Es wurde eine Blutentnahme im Institut für Rechtsmedizin durchgeführt. Dazu stellte sich auch heraus, dass der Heranwachsende keine Fahrerlaubnis hatte.Der 17-Jährige wurde wegen eines unerlaubten Entfernens vom Unfallort, eines Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie einer Gefährdung des Straßenverkehrs angezeigt und nach der Anzeigenerstattung und Sachbearbeitung einem Sorgeberechtigten übergeben. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von etwa 1.500 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257325</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257325</guid><pubDate>Tue, 2 Apr 2024 11:47:22 +0200</pubDate></item><item><title>Fotoausstellung von freelens im Bürgerhaus Unterföhring</title><description>&lt;p>Elf hochkarätige Fotografen widmen sich dem Thema „Arbeit in München“. Die Ausstellung ist im Bürgerhaus Unterföhring zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Fotoausstellung von freelens im Bürgerhaus Unterföhring&lt;/p>&lt;p>Ein großer Andrang herrschte bei der Vernissage zur Fotoausstellung von „freelens” im Bürgerhaus Unterföhring: Über 400 Gäste und Besucher kamen zur Vernissage und besichtigten die Fotografien. Die Werke zeigen ungewöhnliche Perspektiven auf Menschen und die Arbeit, die sie leisten. Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit dem Bürgerhaus Unterföhring und unter Leitung der Kuratorin Stefanie Preuin entstanden.&lt;/p>&lt;p>Die elf teilnehmenden Fotografinnen und Fotografen sind alle in der Gruppe „freelens Regionalgruppe Bayern“ organisiert. Die Künstler arbeiten als Pressefotografen, im Veranstaltungsbereich und als freie Fotografen. Unter den ausstellenden Fotografen befindet sich unter anderem der für die Münchner Sicherheitskonferenz zugelassene Fotograf Thorsten Jochim, der in diesem Rahmen über viele Jahre den ehemaligen US-Außenminister Henry Kissinger fotografierte. Aber auch Eventfotografen wie Mathis Beutel und einige Fotografen für namhafte Medien wollen im Bürgerhaus Unterföhring ihre Werke einem breiten Publikum präsentieren.&lt;/p>&lt;h2>Menschen bei Arbeit fotografiert&lt;/h2>&lt;p>Unter dem Motto „Arbeit in München“ zeigen die Fotografien industrielle Prozesse, systemrelevante soziale Bereiche, die Arbeit freischaffender Kreativer und traditionelle Handwerksberufe. Über ein Jahr haben die Fotografen dafür Arbeitsprozesse und Menschen in ihrer Arbeitswelt abgelichtet. In der Gesamtheit der Ausstellung entsteht nun ein spannender Blick auf die aktuelle Arbeitswelt in unterschiedlichen Branchen und darauf, wie Identität im Berufsleben entsteht.&lt;/p>&lt;h2>Geschichte von Nähe und Verantwortung&lt;/h2>&lt;p>Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen sowohl Menschen als auch Prozesse, die die Geschichte von Nähe und Verantwortung, von Routinen und unerwarteten Ereignissen erzählen. Die Bilder spüren aus subjektiver Perspektive der Frage nach, inwieweit Arbeit unsere Identität prägt. Die einzelnen Werke als Fragmente zeigen in der Gesamtheit der Ausstellung, wie vielfältig die Arbeitswelt ist und wie intensiv das Berufsleben mit unserer Lebenswirklichkeit verbunden ist.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung ist bis Samstag, 28. Februar, im Bürgerhaus Unterföhring (Münchner Straße 65) zu sehen. Interessierte können die Fotografien während den üblichen Öffnungszeiten des Bürgerhauses kostenlos besichtigen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRNM1lqTXpZemt0TlRBMJ4dJhJrRXGGA71Uqq-gxvQ4z8Wr0HU2-Pnxk8T4cY2NZWf5uSarzo0Ssp88bKXX6CdAT24Dh7IJ3DkgXx8xlPSo-cMQjL-sjGo9tn2WEHNW5XFZQSKqjcoCqd4MXlo59gXRrW5p3drV2xNcYM7fVzQ=?preset=fullhd" length="366893"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fotoausstellung-von-freelens-im-buergerhaus-unterfoehring/cnt-id-ps-3bbef71d-3ae4-493e-b59b-ec909ffb7f81</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3bbef71d-3ae4-493e-b59b-ec909ffb7f81</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:56:01 +0100</pubDate></item><item><title>Inklusiver Sporttag in Unterföhring</title><description>&lt;p>Am 8. Februar veranstaltet die Offene Behindertenarbeit - evangelisch in der Region München (OBA) zusammen mit dem FC Unterföhring und dem TSV Unterföhring einen inklusiven Sporttag für alle.&lt;/p>&lt;p>Inklusiver Sporttag in Unterföhring&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 8. Februar, veranstaltet die Offene Behindertenarbeit - evangelisch in der Region München (OBA) zusammen mit dem FC Unterföhring und dem TSV Unterföhring einen inklusiven Sporttag für alle in der Dreifachhalle in der Jahnstraße 5. Jeder kann mitspielen und sich ausprobieren.&lt;/p>&lt;p>Beim Fußball (ab 10 Uhr) können auch einzelne Spielerinnen und Spieler (ab 10 Jahren) mitmachen, da die Mannschaften erst vor Ort zusammengestellt werden. Bei Tischtennis, Badminton oder Basketball (von 15 bis 18 Uhr) sind ebenfalls sowohl Einsteiger als auch Geübte willkommen, aktiv zu sein. Leihschläger sind vorhanden. Außerdem ist für einen Imbiss, Kaffee und Kuchen gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Der inklusive Sporttag findet bereits seit 2015 statt. Mehr Informationen dazu gibt es per E-Mail an die Adresse &lt;i>jens.fuelle@elkb.de&lt;/i> oder unter Telefon 089/12661167.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dWa01EUmhZell0T0Raaw0Kaeahsw8COmNtZbzFqwj5z1Wao5sSoMd51EiVJ23MlFXyUTb5Rex8oiAZGsWz0CGVohLF9LJCm2JaMI9rYjrLu2bAjwejVx-qJAKZItVDEn_7S2-sdM6wuVfy-FEWXtWhu6hdTkRwiigyQpu40NE=?preset=fullhd" length="500742"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/inklusiver-sporttag-in-unterfoehring/cnt-id-ps-8d57afd8-045f-47e2-a45f-7f23c1d0616d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8d57afd8-045f-47e2-a45f-7f23c1d0616d</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 13:34:06 +0100</pubDate></item><item><title>Kulturamt Unterföhring hat neuen Leiter</title><description>&lt;p>Florian Nagel hat zum 1. Januar die Position des Kulturamtsleiters in Unterföhring übernommen.&lt;/p>&lt;p>Kulturamt Unterföhring hat neuen Leiter&lt;/p>&lt;p>Florian Nagel hat zum 1. Januar die Position des Kulturamtsleiters in Unterföhring übernommen. Er tritt die Nachfolge von Barbara Schulte-Rief an, die das Kulturamt seit der Eröffnung des Bürgerhauses im Jahr 2010 geführt hatte. Gemeinsam mit Schulte-Rief hat Nagel als ihr Stellvertreter das Bürgerhaus als Kulturzentrum sowie weitere Spielstätten im Ort aufgebaut und erfolgreich etabliert.&lt;/p>&lt;p>Auch in Zukunft will das Kulturamt dem Publikum ein umfangreiches Kulturprogramm anbieten. „Wir machen Kultur für Unterföhring und alle neugierigen Kulturgänger der Region – und das soll auch künftig so sein”, sagt Florian Nagel. Sein Ziel ist es, das vielfältige Programm fortzusetzen und das Bürgerhaus als Begegnungsort weiterzuentwickeln. „Wir wollen das Haus noch stärker für Bürgerinnen und Bürger öffnen und geben ihnen Räume zur Mitgestaltung”, meint Nagel.&lt;/p>&lt;h2>Kooperationen mit Vereinen&lt;/h2>&lt;p>Besondere Schwerpunkte seien laut Nagel das Internationale Feringa Jazzfestival, das Bürgerkulturfestival und die spartenübergreifende Bürgerbühne. „Hier gibt es nicht nur künstlerisch spannende Produktionen zu sehen, sondern es entstehen verbindende Momente zwischen Publikum und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Unterföhring”, betont der neue Chef im Bürgerhaus. Durch Kooperationen mit Vereinen, Schulen und der Volkshochschule soll das Angebot breit verankert bleiben.&lt;/p>&lt;p>Im Bürgerhaus und den Unterföhringer Außenspielstätten finden regelmäßig hochwertige Kulturveranstaltungen und Gastspiele namhafter Ensembles statt, doch ebenso kostenfreie Theateraufführungen und Lesungen für Kinder und Jugendliche. Zudem beherbergt das Bürgerhaus die Gemeindebibliothek, eine wichtige Anlaufstelle für Bildung und Austausch vor Ort. Seit 2024 gestalten renommierte Street-Artists öffentliche Plätze und Gebäude der Gemeinde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpjNFptRm1aV0l0WVROaMXsItWPQKXXsNcvgs9NU2Trl7_zy-Fs5qDGUWnbeovILeI_4gIdRSRpxbeIaAn0K6o_r4HDKC7vMWA3lYEovypHhsJs0YBTw65Lzf5Q2owQw2dFIwyy-VeRWcRd08RI50lUySItl9HmaG8nfseAZEY=?preset=fullhd" length="193110"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kulturamt-unterfoehring-hat-neuen-leiter/cnt-id-ps-8eb03862-79b0-4658-9e4a-8ab7a01c4e5a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8eb03862-79b0-4658-9e4a-8ab7a01c4e5a</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 10:10:20 +0100</pubDate></item><item><title>Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde St. Valentin</title><description>&lt;p>Der traditionelle Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde St. Valentin findet diesmal erst am 25. Januar statt.&lt;/p>&lt;p>Neujahrsempfang in St. Valentin&lt;/p>&lt;p>Der traditionelle Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde St. Valentin findet diesmal etwas später als gewöhnlich statt und zwar am Sonntag, 25. Januar. Im Namen des Pfarrgemeinderats sind alle Interessierten dazu eingeladen, besonders Vertreter der Gemeinde und örtlichen Vereine.&lt;/p>&lt;p>Um 9 Uhr beginnt in der Kirche der sonntägliche Gottesdienst. Anschließend treffen sich alle um 10.30 Uhr im katholischen Pfarrzentrum zum Empfang. Eine kleine Abordnung der Blaskapelle Unterföhring wird die Gäste mit Musik begrüßen.&lt;/p>&lt;p>„Wir möchten mit Ihnen zusammen mit einem Glas Sekt auf das Jahr 2026 anstoßen und freuen uns auf ein geselliges Zusammentreffen und viele interessante Gespräche”, sagt Mathilde Wolfertstetter vom Pfarrgemeinderat St. Valentin.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURNeU1EUmpaV0V0TURobT5TbHF_42XaGXoxG_LzpI7RbjfjDiTXrVbf22AsgQ_VhdXKEoNbgmMNZ9tTix-jM3yoUnjTok-PkQ6mvk4DfBniUoFwGA0CAFlDvQgE9aXBIVIBmVOKef1oKEBy-cCaot79kdVFCbGRWxBLxWL5QyI=?preset=fullhd" length="134686"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neujahrsempfang-der-pfarrgemeinde-st-valentin/cnt-id-ps-4e540f30-ce6e-48c2-b2ec-b9b094fa83d2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4e540f30-ce6e-48c2-b2ec-b9b094fa83d2</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 14:52:43 +0100</pubDate></item><item><title>Wegen Rodungsarbeiten: Föhringer Ring ab 7. Januar gesperrt</title><description>&lt;p>Ab 7. Januar stehen am Föhringer Ring umfangreiche Rodungsarbeiten an, für die Vollsperrungen erforderlich sind. Umleitungen sind eingerichtet.&lt;/p>&lt;p>Rodungsarbeiten beginnen am 7. Januar&lt;/p>&lt;p>Zu Beginn des Jahres 2026 stehen an der Staatsstraße 2088 (Föhringer Ring) umfangreiche Rodungsarbeiten an, für die auch Vollsperrungen erforderlich sind. Die Staatsstraße 2088 wird zwischen Mittwoch, 7. Januar, und Samstag, 24. Januar, voll gesperrt. Gleichzeitig ist an den Sonntagen bis 18. Januar die parallel verlaufende Bahnlinie gesperrt. Linienbussen wird es durch Sicherungsposten ermöglicht, durch das Baufeld zu fahren. Rettungskräfte können ebenfalls während der gesamten Sperrzeit im Einsatzfall das Baufeld queren.&lt;/p>&lt;h2>Unterteilung in zwei Bauphasen&lt;/h2>&lt;p>Die Sperrung der Staatsstraße 2088 wird in zwei Bauphasen unterteilt. In Bauphase 1 von Mittwoch, 7. Januar, bis Sonntag, 18. Januar, bleibt die St 2088 zwischen der A 9 und der Kreisstraße M 13 gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die St 2350, die B 471 und die St 2340 in beide Richtungen. Zusätzlich wird die Kreisstraße M 13 für Verkehrsteilnehmer, die von Osten kommen, als Umleitung ausgeschildert.&lt;/p>&lt;p>Bauphase 2 folgt von Montag, 19. Januar, bis Samstag, 24. Januar. Nun ist die St 2088 zwischen der Kreisstraße M 13 und der St 2340 gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die St 2350, die B 471 und die Staatsstraße 2340 in beide Richtungen. Zusätzlich wird die Kreisstraße M 13 für Verkehrsteilnehmer, die von Westen kommen, als Umleitung ausgeschildert.&lt;/p>&lt;h2>Rodungen sind nicht zu vermeiden&lt;/h2>&lt;p>Die Ausbaustrecke ist beidseits dicht mit Gehölzen eingegrünt. Um Platz für künftige Bauwerke, Böschungen und Baustraßen zu schaffen, ließen sich großflächige Rodungen leider nicht vermeiden, teilte das Staatliches Bauamt Freising mit. Die Eingriffe würden aber auf das absolut erforderliche Minimum reduziert. Das eingeschlagene Holz soll überwiegend energetisch in der Hackschnitzelheizung der Verwaltung des Englischen Gartens genutzt werden.&lt;/p>&lt;p>Neu entstehende Böschungen und Flächen sollen nach Abschluss der Bauarbeiten wieder bepflanzt oder angesät werden, informiert das Staatliche Bauamt Freising. Der Verlust an Gehölzen und Biotoptypen werde über Ausgleichsflächen in benachbarten Gemeinden kompensiert.&lt;/p>&lt;p>Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die ausgeschilderten Umleitungen zu nutzen und die Anweisungen der Verkehrsführung zu beachten. Schlechtwetterphasen können unter Umständen zu Bauzeitänderungen führen. Weitere Informationen zum Gesamtprojekt finden sich unter &lt;i>foehringer-ring.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpFM01tVTFNekV0TVdZeckcH_YaU6b-ba-Z8tWtopfXm7XWczEmleSlKNbxEVHn65Js2lW4yPXdj0PJlNixUqIaMJk_j9x2qJ4Hh4gvqpzSwXPdLe0dt1UhYr-ah1weftxrGrhufWcGRoRhlKbq5nFJvytoaLMfcgQLT9OpkPQ=?preset=fullhd" length="340925"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wegen-rodungsarbeiten-foehringer-ring-ab-7-januar-gesperrt/cnt-id-ps-dc6d8df2-acb2-424a-b877-4a111b7f5bff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc6d8df2-acb2-424a-b877-4a111b7f5bff</guid><pubDate>Fri, 2 Jan 2026 09:45:35 +0100</pubDate></item><item><title>Baumpflegearbeiten mit Helikopter am Isarhang</title><description>&lt;p>Aufgrund der steilen Hanglage am Isarhang hinter dem Fußballplatz des FC Unterföhring werden am 12. Januar umfangreiche Baumpflegearbeiten mit Einsatz eines Helikopters durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Baumpflegearbeiten am Isarhang&lt;/p>&lt;p>Aufgrund der steilen Hanglage am Isarhang hinter dem Fußballplatz des FC Unterföhring (Bergstraße 4) werden am Montag, 12. Januar, umfangreiche Baumpflegearbeiten mit Einsatz eines Helikopters durchgeführt. Ein Großteil der dortigen Eschen muss nach Angaben der Gemeinde Unterföhring entfernt werden, da das Eschentriebsterben stark fortgeschritten ist.&lt;/p>&lt;p>„Bei dem Einsatz wird gewährleistet, dass keine Wohnhäuser mit Fracht überflogen werden”, heißt es im Gemeindeblatt: „Wir bitten zudem, den Flugbereich unterhalb des Helikopters nicht zu betreten!” Die Baumpflegearbeiten werden ausschließlich bei geeigneten Wetterbedingungen stattfinden.&lt;/p>&lt;p>Für Rückfragen zu den Arbeiten steht Natalie Roth im Umweltamt der Gemeinde Unterföhring zur Verfügung. Erreichbar ist sie entweder unter Telefon 089/95081351 oder auch per E-Mail an &lt;i>roth@unterfoehring.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tnpoa1l6QTFNMlF0TmpoaK_DnMTT9Ayl7BJiYitB3OWFUJ8GYo3vAtRCaGoE7xK6jHUV0fNRgR8HV6P1KkFvYlFuY_Jdp34UqaUC8RV35H2W8XXLRBb6SpbittdazXWUu-YuDWMt8W3MSe7ims_SNPxEqvma-YycvFZ2NEsxEPk=?preset=fullhd" length="261455"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baumpflegearbeiten-mit-helikopter-am-isarhang/cnt-id-ps-41e90aaa-b2fa-4610-a69f-b5667c8ec1c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41e90aaa-b2fa-4610-a69f-b5667c8ec1c9</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 16:35:45 +0100</pubDate></item><item><title>Edith Michal erhält Bürgermedaille der Gemeinde Unterföhring</title><description>&lt;p>Die 39. Bürgermedaillenträgerin der Gemeinde Unterföhring heißt Edith Michal. Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer ehrte die langjährige Vorsitzende des Fördervereins Soziale Dienste.&lt;/p>&lt;p>Edith Michal erhält Bürgermedaille der Gemeinde Unterföhring&lt;/p>&lt;p>Die 39. Bürgermedaillenträgerin der Gemeinde Unterföhring heißt Edith Michal. Bei der Bürgerversammlung wurde die langjährige Vorsitzende des Fördervereins Soziale Dienste (FSD) im Bürgerhaus von Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer für ihre großen und vielfältigen Verdienste um die Gemeinde ausgezeichnet.&lt;/p>&lt;p>„Liebe Edith, Du bist keine, die etwas fordert und dann erwartet, dass andere es machen. Du packst selber an”, charakterisierte der Bürgermeister die Geehrte. Sie sei „eine Frau, die Biss hat und Durchsetzungsvermögen, die hartnäckig ist und zielgerichtet”. Diesen Eigenschaften habe es Unterföhring wesentlich zu verdanken, dass es hier seit 2009 das Seniorenzentrum und schon seit 2000 einen Wochenmarkt gibt.&lt;/p>&lt;p>Edith Michal war in den 1990er-Jahren aus Landshut nach Unterföhring gekommen und hatte sich dort sofort bei der AWO eingebracht. Zwei Jahre lang war sie deren Ortsvereinsvorsitzende. Als vor der Jahrtausendwende der Wunsch nach einem Wochenmarkt mit frischem Angebot in Unterföhring laut wurde, nahm Michal dessen Gründung selbst in die Hand. Sie führte Umfragen nach dem gewünschten Sortiment durch und fuhr in ganz Bayern herum, um Händler für den Markt zu gewinnen.&lt;/p>&lt;p>Zum ersten Mal fand der Markt dann am 27. Mai 2000 statt, damals noch auf dem Rathausparkplatz. Heute ist er ein fester Bestandteil des Gemeindelebens, und im Mai 2025 konnte die Gemeinde vor dem Bürgerhaus seinen 25. Geburtstag feiern.&lt;/p>&lt;h2>Acht Jahre lang im Gemeinderat&lt;/h2>&lt;p>Ab 2001 war Edith Michal politisch aktiv in der PWU, für die sie ab 2002 acht Jahre lang dem Gemeinderat angehörte. Im Wahlkampf hatte sie versprochen, sich stark für den Bau eines Pflegeheims in Unterföhring einzusetzen. Zu dessen Umsetzung rief sie am 1. Oktober 2003 gemeinsam mit 26 Menschen über Partei- und Vereinegrenzen hinweg einen Förderverein ins Leben, den FSD.&lt;/p>&lt;p>Über 20 Jahre später ist der Verein, dem sie seit Beginn vorsitzt, laut Bürgermeister Kemmelmeyer „einer der wichtigen sozialen Pfeiler des Unterföhringer Gemeinwesens”. Er ist seinem Ursprungszweck entwachsen, hat 21 Arbeitskreise und 692 Mitglieder mit dem gemeinsamen Ziel, aktiv an einer besseren Gesellschaft mitzuwirken. Das geschieht unter anderem durch Angebote wie den Besuchsdienst, den Alleinerziehenden-Treff, die gemeinsamen Mittagessen, Gymnastikstunden, Wassergewöhnung für Kinder oder Spielenachmittage.&lt;/p>&lt;p>Ihr Wahlversprechen hat Edith Michal damals halten können: Der Gemeinderat, dem sie angehörte, beschloss, plante und baute das Seniorenzentrum mit Pflegeheim inklusive des Seniorencafés, das ihr so wichtig war. 2009 öffnete das Zentrum seine Türen, 2023 folgte ein Anbau.&lt;/p>&lt;h2>„Viele Menschen haben großen Anteil”&lt;/h2>&lt;p>Gerührt bedankte sich Edith Michal für „die Ehrung, die ich nicht für mich allein in Anspruch nehmen möchte. Daran haben viele Menschen einen großen Anteil, die sehr stark dazu beigetragen haben.” Namentlich nannte sie ihren Mann Jürgen sowie das gesamte Vorstandsteam des FSD. Sie dankte auch den 166 aktiven Helferinnen und Helfern, die das aktuelle Angebot des Vereins auf die Beine stellen, „und allen, die damals um das Seniorenzentrum mitgekämpft haben”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURZNU1ERmtaR0l0TWpZMa1AKBXgsiOlbk4ANa46VCUyCBeLV9yGhyqLbHdwRdYGPxAzRNmdpca92N70GRHpX_gUpEtdBYUNAhGFAxCTj0brDrYEsuZwqFM6sm0TxI8-AJZLeO-6ek8XnB6qFsqjCc-cxv8h0biEmyeENITOC0c=?preset=fullhd" length="265109"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/edith-michal-erhaelt-buergermedaille-der-gemeinde-unterfoehring/cnt-id-ps-3145cc52-cefb-4cb9-b985-ab08371b7497</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3145cc52-cefb-4cb9-b985-ab08371b7497</guid><pubDate>Thu, 11 Dec 2025 16:26:10 +0100</pubDate></item><item><title>Zum 20. Mal Unterföhringer Advent</title><description>&lt;p>Der Männergesangverein Unterföhring feiert am dritten Adventssonntag ein Jubiläum: Zum 20. Mal laden die Sänger zum „Unterföhringer Advent” ein.&lt;/p>&lt;p>Zum 20. Mal Unterföhringer Advent&lt;/p>&lt;p>Der Männergesangverein Unterföhring feiert am dritten Adventssonntag ein rundes Jubiläum. Denn bereits zum 20. Mal lädt Chorleiter Rainer Wiedemann mit seinen Sängern zum traditionellen „Unterföhringer Advent” ein. Am Sonntag, 14. Dezember, um 17 Uhr bietet die evangelische Rafaelkirche in der St.-Florian-Straße für diese feierliche und besinnliche Stunde den passenden Raum, um Musik und Wort in der Vorfreude auf Weihnachten zu verbinden.&lt;/p>&lt;p>Festliche Bläsermusik vom „Ismaninger Blechbläser Ensemble”, sanfte Klänge mit traditioneller und moderner Stubnmusi von der „Früahmusi” aus Brunnthal, Konrad Pech mit nachdenklichen oder heiteren Geschichten vom Advent und von Weihnachten, und überwiegend aus dem alpenländischen Raum stammende Lieder des Männergesangvereins wechseln sich dabei ab. Von Rainer Wiedemann als Gesamtleiter wird das Ganze zu einem Programm zusammengestellt.&lt;/p>&lt;p>Der gemeinsam gesungene Andachtsjodler bildet traditionell den Höhepunkt des Konzerts und soll für Gänsehaut bei den Mitwirkenden wie bei Zuhörern sorgen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdVME56Tm1ZVEF0WkdKaRkwSjG2WkMF2TVuv-5w3n3seaSYAEneywk2RTNLAcX3NH4QJAKz5D0yVOzKCDLyHhWS9u3WqfMvf_AnouK1PXvfiVD_PQdJBvNAE5INW-KgfZZKhFrh2QbDd0Wku6G6LwDNnZlh1IbUa3DX1bhE-2k=?preset=fullhd" length="273960"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zum-20-mal-unterfoehringer-advent/cnt-id-ps-77ccd8c0-f4b4-4a95-a931-e987dff8c470</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-77ccd8c0-f4b4-4a95-a931-e987dff8c470</guid><pubDate>Mon, 8 Dec 2025 10:27:57 +0100</pubDate></item><item><title>Neuer „Platz des Gedenkens” in Unterföhring</title><description>&lt;p>In Unterföhring gibt es nun offiziell einen „Platz des Gedenkens“ am Kriegerdenkmal. Der Gemeinderat hat dem Namen zugestimmt.&lt;/p>&lt;p>„Platz des Gedenkens” in Unterföhring&lt;/p>&lt;p>An der Münchner Straße, zwischen der Pfarrvilla und dem Kriegerdenkmal, liegt von nun an der „Platz des Gedenkens”. Einem entsprechenden Namensvorschlag von Unterföhrings Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer, den der Soldaten- und Kriegerverein sowie die Ortschronisten Stefan Ganser und Alois Riederer befürwortet hatten, hat der Gemeinderat zugestimmt.&lt;/p>&lt;p>Hintergrund sind die Bemühungen des Vereins und der Ortschronisten, den Bereich um das Kriegerdenkmal ansprechender und großzügiger zu gestalten, sodass man sich dort auch aufhalten kann. Der Name „Platz des Gedenkens” fand im Gemeinderat nach Angaben der Kommune auch deshalb Zustimmung, weil dort im Umgriff eben nicht nur das Kriegerdenkmal steht, sondern auch ein Gedenkstein, der an die Aufnahme der sudetendeutschen Flüchtlinge in Unterföhring nach dem Zweiten Weltkrieg erinnert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFM05qWmpabUV0TXpRNUc1dQpnYKvRjNBkU6NE8X4KHfVt9XqXp6PZUPBG8eDFq_T8Dmdj_C1MavCJf7UC5ZfrE5QEClZAJGvhIJlgAUuoN14NSOZkQMJkZ2YMdn49esh8O2oVoahSkK6SCEfyQLkIEowTLmDa2qa8LwY0X7U=?preset=fullhd" length="239134"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-platz-des-gedenkens-in-unterfoehring/cnt-id-ps-8e182953-9d59-4035-8f67-e3a7360c6a32</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8e182953-9d59-4035-8f67-e3a7360c6a32</guid><pubDate>Tue, 2 Dec 2025 14:13:52 +0100</pubDate></item><item><title>„Schulprofil Inklusion” an 43 weitere Schulen verliehen</title><description>&lt;p>Weitere 43 Schulen in Bayern haben das „Schulprofil Inklusion” erhalten. Kultusministerin Anna Stolz würdigte das Engagement und die Vorbildfunktion der Schulen.&lt;/p>&lt;p>Kultusministerin würdigt Engagement und Vorbildfunktion&lt;/p>&lt;p>Mit dem „Schulprofil Inklusion” zeichnet das Bayerische Kultusministerium Schulen aus, die sich in besonderer Weise dafür einsetzen, dass gemeinsames Lernen von Kindern und Jugendlichen mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf selbstverständlich wird. Inklusion ist ein zentrales Leitprinzip bayerischer Bildungspolitik und gilt als ein entscheidender Schlüssel für gelingende Teilhabe.&lt;/p>&lt;p>Zu Beginn des neuen Schuljahres sind 43 weitere Schulen aus allen bayerischen Regierungsbezirken hinzugekommen - darunter das Gymnasium Unterföhring, das Korbinian-Aigner-Gymnasium Erding und die Grundschule Puchheim-Süd. Im Rahmen eines feierlichen Festakts im Kultusministerium überreichte Kultusministerin Anna Stolz die Urkunden an die Vertreterinnen und Vertreter der neuen Profilschulen.&lt;/p>&lt;h2>„Jedes Kind mitnehmen”&lt;/h2>&lt;p>„Inklusion heißt, jedes Kind und jeden Jugendlichen mitzunehmen und seine Stärken zu fördern – unabhängig von individuellen Voraussetzungen”, betonte die Kultusministerin: „Die Schulen mit dem ‚Schulprofil Inklusion‘ zeigen Tag für Tag, wie vielfältiges Lernen gelingt: mit Herz, Kompetenz und starkem Teamgeist.”&lt;/p>&lt;p>Das ‚Schulprofil Inklusion‘ basiert auf einem gemeinsam entwickelten inklusiven Bildungs- und Erziehungskonzept, das die individuellen Bedürfnisse insbesondere der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischen und/oder besonderen Förderbedarfen in den Mittelpunkt stellt. An den Profilschulen arbeiten Lehrkräfte verschiedener Fachrichtungen eng zusammen, um passende Lernangebote zu schaffen und gemeinsames Lernen in Unterricht und Schulleben zu ermöglichen.&lt;/p>&lt;h2>544 Schulen sind dabei&lt;/h2>&lt;p>Mit nun 544 Schulen trägt das Programm maßgeblich zur Weiterentwicklung der inklusiven Schullandschaft in Bayern bei. Der Freistaat stärkt Inklusion auch personell und strukturell: So wurden zum aktuellen Schuljahr erneut zusätzliche Stellen ausschließlich für die Inklusion geschaffen, die gezielt den Ausbau inklusiver Bildungsangebote unterstützen.&lt;/p>&lt;p>Darüber hinaus ist Inklusion fester Bestandteil der Lehrerbildung in Bayern: So werden Studierende und angehende Lehrkräfte bereits in ihrer Ausbildung umfassend auf die Arbeit in heterogenen Lerngruppen vorbereitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRaaU1UTmlabUV0T1RNen2hGphWLoVFO3CzJUrL-PRqRq9s3dafJaXbNlTRqDn-VHM9lxy_Jb2w3oFq7aOenFEJYSWCe07QLe06VB3yMruFk-1e-il_AYl0VZlN5V6zdh4AfuXZoT1yVg_0jJ-NJ-WoYygK9_TcLDzU-jUjcgU=?preset=fullhd" length="265581"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schulprofil-inklusion-an-43-weitere-schulen-verliehen/cnt-id-ps-7d94af94-e1c1-4515-bb48-5d45fce339d5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d94af94-e1c1-4515-bb48-5d45fce339d5</guid><pubDate>Tue, 25 Nov 2025 09:19:07 +0100</pubDate></item><item><title>Kommunale Selbstverwaltung bedroht? NordAllianz und WestAllianz schlagen Alarm</title><description>&lt;p>Die fetten Jahre scheinen vorüber, bei vielen Kommunen wird das Geld knapp. Vertreter der NordAllianz und WestAllianz haben nun Alarm geschlagen.&lt;/p>&lt;p>Kommunen der NordAllianz und WestAllianz schlagen Alarm&lt;/p>&lt;p>Im Münchner Speckgürtel sind alle Kommunen reich, das Geld sitzt locker, große Bauprojekte werden schnell umgesetzt. Das ist zumindest das Bild, das viele Bürgerinnen und Bürger - auch hierzulande - im Kopf haben dürften. Dass dies allerdings in der Realität nicht (mehr) so ist, treibt die besagten Kommunen um. Einige haben nun Alarm geschlagen.&lt;/p>&lt;p>„Um die Finanzen der Kommunen ist es nicht gut gestellt. Die Kosten galoppieren davon”, sagt Ismanings Erster Bürgermeister Alexander Greulich. „Wir werden in Zukunft auf Dinge verzichten müssen”, meint sein Kollege aus Unterföhring, Andreas Kemmelmeyer. „Wir fahren mit Vollgas gegen die Wand”, drückt es Martin Schäfer, Erster Bürgermeister der Gemeinde Gröbenzell, noch drastischer aus. Insgesamt 15 Kommunen aus den Landkreisen München, Freising, Dachau und Fürstenfeldbruck, die in den Verbünden NordAllianz und WestAllianz &lt;i>(siehe Infokasten)&lt;/i> organisiert sind, hatten gemeinsam zu einem Pressetermin ins Bürgerhaus Unterföhring eingeladen, um auf die „missliche Lage” hinzuweisen.&lt;/p>&lt;p>Die politischen Entwicklungen würden die kommunale Selbstverwaltung „massiv unter Druck setzen”, heißt es in einer Pressemitteilung der Allianzen. Kurz und knapp, geht es ums Geld, das man nicht (mehr) mit vollen Händen ausgeben kann. Ob der Ausbau von Ganztag und Kinderbetreuung, Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr oder Projekte für Integration und Klimaschutz: Vieles wird auf Bundes- und Landesebene beschlossen, vor Ort umsetzen müssen es die Kommunen. Dabei müssen sie oft in Vorleistung gehen - und bleiben auf den laufenden Kosten sitzen, etwa weil Förderprogramme nach wenigen Jahren auslaufen. Die von Bund und Land an die Kommunen delegierten Aufgaben würden immer mehr, für eine auskömmliche Finanzierung von oben sei aber nicht gesorgt, heißt es in der Mitteilung. „Wer bestellt, muss bezahlen”, forderten jüngst 13 Landeshauptstädte in einem Brandbrief an Bundeskanzler Friedrich Merz.&lt;/p>&lt;h2>Schulden machen, Rotstift ansetzen&lt;/h2>&lt;p>„Trotz der jüngsten Einigung zwischen den kommunalen Spitzenverbänden und der Bayerischen Staatsregierung über den kommunalen Finanzausgleich 2026 und das Sondervermögen Infrastruktur bleiben die Probleme bestehen”, führen NordAllianz und WestAllianz aus: „Unsere finanziellen Spielräume werden systematisch eingeengt.” Mögliche Einnahmequellen wie die Verpackungs- oder Übernachtungssteuer würden pauschal untersagt, aber keine Alternativen aufgezeigt. Folglich hätten aktuell viele Kommunen Probleme, einen genehmigungsfähigen Haushalt aufzustellen, erläutert Ismanings Bürgermeister Greulich. Um ihre verpflichtenden Aufgaben zu bewältigen, müssen sie Schulden aufnehmen - und an anderen Stellen den Rotstift ansetzen.&lt;/p>&lt;h2>Probleme von Garching bis Pfaffenhofen&lt;/h2>&lt;p>Alle anwesenden Bürgermeister - es ist eine reine Männerrunde - berichten von ähnlichen Problemen, egal, welcher Partei oder Wählergruppe sie angehören. Dass die Lage flächendeckend ernst ist, wird auch dadurch deutlich, dass sich Größe und Struktur der 15 Kommunen stark unterscheiden. So sitzen die Bürgermeister aus der Universitätsstadt Garching, Dietmar Gruchmann, und der fast 30.000 Einwohner zählenden, wirtschaftlich gut aufgestellten Stadt Unterschleißheim, Christoph Böck, ebenso am Tisch wie Helmut Zech aus Pfaffenhofen an der Glonn, einer 2300 Einwohner zählenden Gemeinde westlich der A8, die laut Zech „noch nie Geld gehabt hat”. Von Maisach bis Hallbergmoos, von Bergkirchen bis Oberschleißheim stehen Sparmaßnahmen ins Haus.&lt;/p>&lt;p>„Wenn es bei uns schon solche Probleme gibt, wie sieht es dann erst anderswo in Bayern aus?”, fragt Johannes Kneidl, Erster Bürgermeister aus Sulzemoos und Sprecher der WestAllianz. Schließlich befinde man sich im Münchner Speckgürtel, wo Unternehmen von Weltrang angesiedelt sind, wo die Gewerbesteuer sprudelt, die meisten Orte wachsen. Gebaut wird gefühlt überall, ob Gewerbeparks, Gymnasien oder Wohnviertel. Allerdings sind Baukosten und Grundstückspreise in und um München deutlich höher als anderswo.&lt;/p>&lt;h2>Auch der Primus muss sparen&lt;/h2>&lt;p>„Wir waren lange Primus im nördlichen Landkreis München”, berichtet Unterföhrings Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer, „aber dann ist auch die Fallhöhe größer”. Als Deutschlands größter Medienstandort und weltweit größter Standort der Allianz bietet der direkt an München angrenzende Ort bei unter 12.000 Einwohnern rund 23.000 Arbeitsplätze. Dementsprechend stark ist man von der Gewerbesteuer abhängig, bei der es laut Kemmelmeyer „immense Einbrüche” gab. In jüngster Zeit hat Unterföhring kräftig investiert, unter anderem für einen neuen Schulcampus mit Gymnasium und Grundschule. Zuschüsse bekam die Gemeinde dafür nicht - weil es um die Finanzen zu gut bestellt war. „Jetzt müssen wir alles hinterfragen und auch im sozialen Bereich einsparen”, sagt Kemmelmeyer: „Das ist der falsche Weg!”&lt;/p>&lt;p>Jammern wollen sie nicht, betonen die Bürgermeister und wenn, sei es ein Jammern auf hohem Niveau. Doch dass die fetten Jahre vorüber sind, dürften die Bürgerinnen und Bürger über kurz oder lang merken - konkret, wenn die Vereine oder Feuerwehren weniger Geld von der Kommune bekommen, kulturelle Veranstaltungen und andere freiwillige Angebote gestrichen werden. Die Sorge, dass sich der Unmut der Bürgerschaft dann politisch niederschlägt, ist den Volksvertretern anzumerken. Schließlich stehen im März 2026 Kommunalwahlen an.&lt;/p>&lt;h2>„Partner auf Augenhöhe sein”&lt;/h2>&lt;p>„Wir wollen eine auskömmliche Finanzierung”, bekräftigt Alexander Greulich abschließend. Dazu wolle man von Bund wie Land als Partner auf Augenhöhe wahrgenommen werden, ergänzt Greulich - im Moment sei es eher eine Schieflage: „Man soll im Vorfeld mit uns sprechen.” Schließlich wüssten die Verwaltungen der Städte und Gemeinden selbst am besten, wo vor Ort das Geld am effizientesten eingesetzt werde. Und letztlich stehe eines immer im Vordergrund: das Wohl und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJReE5UQTBaREV0WkdKamti7M_FSg2H2kUPcbowxG85XZOvFD7xlbta_nykQAPtXtH-eiBDVC8zEXvHNPE_BVHkAPJv2X2Wf3WuG2AtR1-i4U-bWkoaGvW23miH4FxsjiRjqx8WZfF5hcLemZYiQ4uykvS2e363oPaznHMeFdU=?preset=fullhd" length="221298"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kommunale-selbstverwaltung-bedroht-nordallianz-und-westallianz-schlagen-alarm/cnt-id-ps-79de7fbb-c7ea-4394-b5b6-a49443311b72</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-79de7fbb-c7ea-4394-b5b6-a49443311b72</guid><pubDate>Wed, 19 Nov 2025 11:52:58 +0100</pubDate></item><item><title>Faschingsgesellschaft Feringa stellt Prinzenpaare vor</title><description>&lt;p>Die Faschingsgesellschaft Feringa hat ihrem neuen Prinzenpaare für den Fasching 2026 vorgestellt.&lt;/p>&lt;p>Feringa stellt Prinzenpaare vor&lt;/p>&lt;p>Die Faschingsgesellschaft Feringa hat ihre neuen Prinzenpaare für den Fasching 2026 vorgestellt. Auf dem Unterföhringer Wochenmarkt wurde vor rund 200 anwesenden Besuchern das Geheimnis gelüftet. Nach einen kurzen Vorspiel der Hofmarschälle Mario und Stangi wurden die beiden Paare präsentiert.&lt;/p>&lt;p>Das Prinzenpaar für 2026 sind Seine Tollität Prinz Moritz I. („Weißbier Doktor aus dem grünen Walde”) und Ihre Lieblichkeit Prinzessin Lisa I. („Glitzernde Partybeauftragte von Schnitt und Schaum”). Als Jugendprinzenpaar 2026 werden Seine Tollität Prinz Luca I. und ihre Lieblichkeit Prinzessin Emilia I. amtieren.&lt;/p>&lt;p>Weiter gingen die Feierlichkeiten abends beim „Ball zur Ehren der neuen Prinzenpaare”. Dieser dauerte bis in die frühen Morgenstunden - und dann wartete auch schon der nächste Höhepunkt: der „Prinzenpaarfrühschoppen”, ein Treffen der Mitglieder und befreundeten Faschingsvereine aus München und Umgebung, die den Paaren ihre Aufwartung und Gratulationen machten.&lt;/p>&lt;p>Abgerundet wurde das Wochenende noch von der großen Eröffnung des „Münchner Faschings” mit Spendenübergabe für wohltätige Zwecke auf der Naturbühne im Bürgerpark Oberföhring. Hierzu versammelten sich die Faschingsvereine aus München, um auch an die Menschen zu denken, die es nicht so leicht im Leben haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldWaFlUVm1NakV0WVRjMYlAmqvTnmDLnVtdkV_fh0BW67y6tcz1ej6bIVKMxUqavWi1cIbeQkyVjHu5yeypOpMR8JAErZpreDJxznquBIIIQ-en3XZy7sBuBtvG_IRaw5pOnuqAvrCDVoyXIy3T9cv0DFZcWIY9wDgAiapOwLY=?preset=fullhd" length="385728"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/faschingsgesellschaft-feringa-stellt-prinzenpaare-vor/cnt-id-ps-31e27d52-6ec4-4222-8bee-f88d1f8c8e2a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-31e27d52-6ec4-4222-8bee-f88d1f8c8e2a</guid><pubDate>Tue, 18 Nov 2025 13:55:47 +0100</pubDate></item><item><title>Im Einsatz für den Nächsten</title><description>&lt;p>Seit Jahrzehnten im Einsatz für den Nächsten&lt;/p>&lt;p>„Das Ehrenamt ist ein wesentlicher Stützpfeiler unserer Gesellschaft – nicht nur im freiwilligen Bereich, sondern auch bei Aufgaben, für die eigentlich die öffentliche Hand zuständig ist, wie etwa im Brand- und Katastrophenschutz oder in der sozialen Sicherung“, betonte Landrat Christoph Göbel in seiner Ansprache anlässlich der Auszeichnung 20 besonders verdienter Landkreisbürger.&lt;/p>&lt;p>An diesem Abend wurden neun Ehrungen für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung, darunter drei Dankurkunden und sechs kommunale Verdienstmedaillen in Bronze, zehn Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten und als höchste Auszeichnung des Abends eine Verdienstmedaille des Bundesverdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Landrat Göbel nahm sich dabei ausführlich Zeit, um über die bemerkenswerten Verdienste der so Geehrten zu berichten.&lt;/p>&lt;p>Über ein solches Ehrenzeichen durfte sich auch Hedwig Zacherl aus Unterföhring freuen. Gemeinsam mit Johann Strobl aus Ismaning leitet sie seit 2019 den Altenclub in Ismaning. Darüber hinaus setzt sie sich bereits seit 2007 aktiv für die Belange des Ortsvereins der AWO ein. Dies tat sie unter anderem in ihren gewissenhaften Ausübung ihrer Funktion als Schriftführerin. Darüber hinaus ist sie seit vielen Jahren aktiv im Einsatz als Ansprechpartnerin für die Ehrenamtlichen im Altenclub.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls aus Unterföhring kommt Lorenz Illmbeger, der bereits im Juli die kommunale Verdienstmedaille in Silber ausgehändigt bekommen hatte. Lorenz Illmberger engagiert sich seit 1984 im Gemeinderat Unterföhring. Darüber hinaus hat er bereits vor 30 Jahren ein Ramadama ins Leben gerufen. Auch der Sport liegt ihm am Herzen, so dass er sich auch in besonderer Weise für die Errichtung des Sportzentrums stark gemacht hat. Auf der Liste seiner vielen Verdienste steht auch der Einsatz für den Bau des S-Bahntunnels, der Bau des Bürgerhauses und die Umsetzung der Geothermie-Versorgung in Unterföhring. Darüber hinaus hat er sich für die Belange der Allgemeinheit zwölf Jahre lang als Kreisrat engagiert.&lt;/p>&lt;p>Der Höhepunkt des Abend war die Auszeichnung von Maria Seiß aus Haar, der die Verdienstmedaille des Bundesverdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen wurde. Sie wurde für ihr langjähriges, herausragendes Engagement in der Flüchtlings- und Entwicklungshilfe ausgezeichnet. Maria Seiß unterstützt nicht nur Geflüchtete vor Ort, sondern engagiert sich auch seit vielen Jahren für die tansanische Partnergemeinde Ilembula der evangelischen Jesuskirche in Haar. Ihre Spenden stammen aus dem Verkauf ungezählter selbstgenähter, gestrickter oder gehäkelter Handarbeiten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1Rek1tTmhPVGd0TjJVejQxzsoWpwkGJ_j9VNyrv6C8DpGt0YddBPq0FWpskoMJkyDizvFyInZdIuVb-YigBBJpM33YZwAKVAwoOuOlpBCTw8sGXThgo4SPtp99e9EwVtpY6Bds2u0s-2DnBJdIbyjSVvGFL8dxYj0Df1lS2bg=?preset=fullhd" length="258106"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-einsatz-fuer-den-naechsten/cnt-id-ps-a63933ce-b998-404e-a06f-12bbbdbb5d4b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a63933ce-b998-404e-a06f-12bbbdbb5d4b</guid><pubDate>Wed, 5 Nov 2025 16:53:00 +0100</pubDate></item><item><title>Gemeindebibliothek Unterföhring feiert 50-jähriges Bestehen</title><description>&lt;p>Am 25. Oktober 1975 hat die Gemeindebücherei im Anbau des damals ganz neuen Unterföhringer Rathauses erstmals ihre Türen geöffnet. 50 Jahre ist das nun her - Grund genug, dieses Jubiläum angemessen zu begehen.&lt;/p>&lt;p>Gemeindebibliothek Unterföhring feiert goldenes Jubiläum&lt;/p>&lt;p>Am 25. Oktober 1975 hat die Gemeindebücherei im Anbau des damals ganz neuen Unterföhringer Rathauses erstmals ihre Türen geöffnet. 50 Jahre ist das nun her - Grund genug, dieses Jubiläum mit gleich zwei Veranstaltungen angemessen zu begehen. Knapp 300 Leserinnen und Leser hatten zunächst das öffentliche Bibliotheksfest mit seinen vielen Sonderaktionen mitgefeiert. Ende Oktober kamen dann rund 60 geladene Gäste zu einem Festabend in die großzügigen Räumlichkeiten im Bürgerhaus, in dem die frühere Bücherei seit 2010 zu Hause ist.&lt;/p>&lt;p>„Dieses Jubiläum gehört wirklich gefeiert”, sagte Unterföhrings Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer in seinem Grußwort: „Denn die Bücherei – seit 2010 Gemeindebibliothek – hat das kulturelle Leben in Unterföhring in den vergangenen Jahrzehnten nachhaltig geprägt und befruchtet.”&lt;/p>&lt;h2>Zunächst im Anbau des Rathauses&lt;/h2>&lt;p>Eine gemeindliche „Volksbücherei” hatte es bereits seit 1947 gegeben. Sie war zunächst in der Schule untergebracht gewesen, ab 1958 dann auf rund 40 Quadratmetern in der Gemeindehalle. Mit dem Einzug in den Rathausanbau hatte die neue Gemeindebücherei 1975 dann fast das Zehnfache an Nutzfläche erhalten sowie in Theresia Lorenz erstmals eine festangestellte Leiterin. Dank des großen Engagements und der Umsicht von Lorenz habe sich die Bücherei in den 25 Jahren ihrer Tätigkeit zu dem lebendigen Ort der Begegnung entwickelt, der sie auch heute noch ist, erklärte der Bürgermeister.&lt;/p>&lt;h2>Umzug eröffnete neue Möglichkeiten&lt;/h2>&lt;p>Ihre Nachfolgerinnen Waltraud Lutz und Kathrin Schulte-Wien führten die Einrichtung in ihrem Geist und mit großem Engagement weiter, ehe sich – schon unter Ilse Werner – mit dem Umzug ins neue Bürgerhaus ganz neue Möglichkeiten ergaben. „Altbürgermeister Franz Schwarz und die damaligen Entscheidungsträger im Gemeinderat tragen die Verantwortung dafür, dass hier der ideale Standort für unsere Bibliothek entstanden ist“, meinte Bürgermeister Kemmelmeyer. Auf drei Etagen und insgesamt 800 Quadratmetern erwuchs ein Treffpunkt mit hoher Aufenthaltsqualität. Neben vielen Lese-, Arbeits-, und Internetplätzen gab es nun auch ein Lesecafé.&lt;/p>&lt;p>Und nicht einmal Corona hat die Beliebtheit der Gemeindebibliothek beeinträchtigen können: Ein kurzfristig auf die Beine gestellter Lieferservice brachte den Leserinnen und Lesern damals die Bücher nach Hause. Nun zeugen jährlich 60.000 Besucher davon, wie tief die Bibliothek im Kulturleben der Gemeinde verankert ist. Dieses große Engagement wurde auch außerhalb Unterföhrings wahrgenommen: Denn 2019 erhielt die Bibliothek den Kinderbibliothekspreis.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpjMVl6RXdNMlF0TkRjNbF0xNly9IKCKLchUbx0eJPipNnOwypJNaC5N0TsY-PTT4_jSPvns_SNszYSvu0QG4YGd-Okk5rH_XTEj4hqmeR3gS1XZCE2-bmFmy-WpPsdAZqLTe6vhxM7Gh7hmG3RrOK0U6vV36oqjxj5bRJlYAs=?preset=fullhd" length="326772"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeindebibliothek-unterfoehring-feiert-50-jaehriges-bestehen/cnt-id-ps-b7dec4c4-30d8-4203-803e-b9a88dbbb9ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b7dec4c4-30d8-4203-803e-b9a88dbbb9ec</guid><pubDate>Wed, 5 Nov 2025 10:08:20 +0100</pubDate></item><item><title>Neubau vom Tisch: Unterföhringer Rathaus wird saniert</title><description>&lt;p>Nach einer Sondersitzung des Unterföhringer Gemeinderats ist jetzt klar: Das bestehende Rathaus soll saniert werden.&lt;/p>&lt;p>Unterföhringer Rathaus soll saniert werden&lt;/p>&lt;p>Neue Ortsmitte oder alter Standort an der Münchner Straße? Neubau oder Sanierung des Altbaus? Es waren Grundsatzfragen, die die Mitglieder des Unterföhringer Gemeinderats bei ihrer eigens zum Thema Rathaus einberufenen Sondersitzung zu beantworten hatten. Nach intensiver Diskussion fiel die Entscheidung mit 17:7 Stimmen zugunsten einer Sanierung des Rathauses an der Münchner Straße.&lt;/p>&lt;p>Im März 2024 hatte der Gemeinderat die Planungen für das neue Rathaus in der neuen Ortsmitte nach rund zwei Jahren Überlegungs- und Planungsarbeit gestoppt. Die Kostenschätzungen für das Projekt waren immer höher geworden. Am Ende war man bei deutlich über 70 Millionen Euro angelangt - noch ohne einen üblichen Sicherheitspuffer von zusätzlichen 20 Prozent.&lt;/p>&lt;p>Der Gemeinderat gab damals Lösungsvorschläge für eine neue Ausschreibung des Rathausneubaus in Auftrag, die, samt einer Grobkostenschätzung, im Oktober 2024 vorlagen. Inklusive Nebenkosten sollte sich der Preis für einen Neubau des Rathauses nun auf rund 57 Millionen Euro belaufen, mit dem denkbaren Risiko einer Kostensteigerung von 30 bis 40 Prozent im Laufe der Bauzeit.&lt;/p>&lt;p>Weil aber die allgemeine Wirtschaftslage und auch die Entwicklung der Unterföhringer Finanzen schon im Oktober 2024 eine abflauende Tendenz zeigten, entschied der Gemeinderat, das Projekt zunächst zu pausieren und die wirtschaftliche Entwicklung zu beobachten. Die Verwaltung wurde beauftragt prüfen zu lassen, was eine Kernsanierung und eventuell Erweiterung des derzeitigen, 1975 eröffneten Rathauses kosten würden.&lt;/p>&lt;h2>„Nur” noch 35 Millionen&lt;/h2>&lt;p>Vor der Sommerpause hatten die Gemeinderatsmitglieder die Ergebnisse der Untersuchungen erhalten, um sich über das weitere Vorgehen eine Meinung bilden zu können. Das Planungsteam um ein Jetzendorfer Ingenieurbüro hatte zunächst alle notwendigen Maßnahmen zusammengestellt, um dem alten Rathaus weitere 25 bis 30 sanierungsfreie Jahre Nutzungszeit zu geben. Diese Maßnahmen, also das bestehende Haus fast bis auf den Rohbau zurück- und dann wieder aufzubauen, sollen rund 35 Millionen Euro brutto kosten, 20 Prozent Sicherheitspuffer inklusive. Dies sind weniger als die Hälfte der für den Neubau erwarteten über 70 Millionen Euro.&lt;/p>&lt;p>In der Sondersitzung versicherten die Planer auf Nachfrage aus dem Gremium, dass man bei der Sanierung – dank vorhandener Pläne und Unterlagen zum alten Haus und weil man es hatte neu vermessen lassen – vielleicht noch ein Kostenrisiko von etwa drei Prozent eingehe. In dem grundsanierten alten Haus können durch eine neue und ebenfalls modernere Aufteilung zwischen 77 und 80 Arbeitsplätze untergebracht werden. Auf eine Erweiterung oder Aufstockung des Hauses soll aus Kostengründen verzichtet werden. Ein Einzug könnte nach Angaben der Gemeinde bereits 2029 möglich sein.&lt;/p>&lt;h2>Größerer Park in der Ortsmitte&lt;/h2>&lt;p>Auf Antrag der SPD-Fraktion und einstimmig beschloss der Gemeinderat, die bisher eingezäunte Kiesfläche in der neuen Unterföhringer Ortsmitte, vor VHS/Musikschule und S-Bahnhof, vorübergehend in eine Grünfläche umzuwandeln. Der Umgriff des Parks wurde nun um die eigentlich für den Bau des neuen Rathauses vorgesehene Fläche zwischen Föhringer Allee und Bahnäckerallee erweitert. Der Park soll allerdings nur so lange bestehen, bis es mit dem Bau der in der neuen Ortsmitte langfristig geplanten Gebäude - ein Supermarkt und Wohnungen - losgeht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRRek56azFOR1F0TW1OabnXbyej0YEeL_QvoM8mGY-0vheMk9Mcpv94IjUKaVwmkSZNk6BQkywnhptE3zPUcmCEc3FxcqlTJrB1iPnleaFSEDlqsqarh56hyIwm4mlftWSYAZ0nhzmAg59iji2AdXJM7Ue08GOeGZBXo8elUpU=?preset=fullhd" length="515708"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neubau-vom-tisch-unterfoehringer-rathaus-wird-saniert/cnt-id-ps-67c9a011-fd89-4ed0-a375-30ad67f08455</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-67c9a011-fd89-4ed0-a375-30ad67f08455</guid><pubDate>Thu, 23 Oct 2025 11:42:10 +0200</pubDate></item></channel></rss>