<rss version="2.0"><channel><title>Starnberg | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Starnberg</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/starnberg</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Starnberg, malerisch am gleichnamigen See gelegen, ist eine der beliebtesten Wohngegenden im Süden von München. Die Region besticht durch ihre atemberaubende Natur, das klare Wasser des Starnberger Sees und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie Segeln, Wandern und Radfahren. Die hohe Lebensqualität zieht besonders Familien und Pendler an, die die Nähe zu München schätzen: Mit der S-Bahn ist die Stadt in nur 30 Minuten erreichbar. Starnberg bietet eine perfekte Kombination aus idyllischem Leben am Wasser und einer hervorragenden Infrastruktur. Hier lassen sich Ruhe und Erholung genießen, ohne auf die Annehmlichkeiten der Großstadt verzichten zu müssen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-961bb6bf-4eb0-4b56-86c7-ac1e40f44d38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-961bb6bf-4eb0-4b56-86c7-ac1e40f44d38</guid><pubDate>Wed, 26 Feb 2025 10:30:44 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Konzerte mit der Philharmonie Starnberger See</title><description>&lt;p>Die Philharmonie Starnberger See lädt zu zwei Konzerten am 8. und 9. Mai ein. Tickets gibt es ab Anfang April im Vorverkauf sowie bereits jetzt online.&lt;/p>&lt;p>Philharmonie Starnberger See und Susanne Bernhard laden ein&lt;/p>&lt;p>Die Philharmonie Starnberger See lädt zu zwei Konzerten ein: Am Freitag, 8. Mai, wird im beccult Pöcking (Weilheimer Str. 33) gespielt, am Samstag, 9. Mai, geht es dann weiter in der Schlossberghalle Starnberg (Vogelanger 2). Beginn ist jeweils um 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Auf dem Programm stehen in diesem Jahr die Konzertouvertüre „Die Hebriden“, op.26 von Felix Mendelssohn-Bartholdy, „Vier letzte Lieder“ von Richard Strauss sowie „Scheherazade“ von Nikolai Rimski-Korsakow. Die künstlerische Leitung hat Anton Bernhard.&lt;/p>&lt;p>Für das Jubiläumskonzert konnte Susanne Bernhard, die Schwester des künstlerischen Leiters, als Solistin gewonnen werden.&lt;/p>&lt;p>Susanne Bernhard gab 1997 als „Susanna“ in Mozarts „Le nozze di Figaro“ im Prinzregententheater München ihr Debüt. Von dort aus ging es auf die großen Bühnen: an die Opernhäuser in Kiel, Frankfurt und Dresden. Sie konzertierte mit namhaften Dirigenten wie Enoch zu Guttenberg, Daniel Barenboim, Daniel Harding, Paavo Järvi und vielen anderen. Solistisch arbeitete sie beispielsweise mit Orchestern wie dem WDR Sinfonieorchester, dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den Berliner Philharmonikern, dem Orchestra São Paulo und dem Royal Liverpool Orchestra.Mit Werken von Gustav Mahler und Antonín Dvorák oder Verdis „Messa da Requiem“ ist Susanne Bernhard immer wieder bei renommierten Orchestern und Festivals zu Gast. Auch mit Stücken von Richard Strauss – etwa mit seinen „Vier letzten Liedern“.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt's Tickets&lt;/h2>&lt;p>Karten zu 22 Euro (Schüler und Studierende zwölf Euro) gibt es ab Anfang April bei der Gemeindebücherei Pöcking für das Konzert im Beccult und in der Touristinfo Starnberg für das Konzert in der Schlossberghalle sowie außerdem bereits jetzt online über &lt;i>www.philharmonie-starnbergersee.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1KbE5qVmxOamd0TldVM5wRcq0jjjD3nOVd1qcVFEmxc8fB7bQmWU0vk_Gz74JlSBo-NgKYEhaHTuXHY4Lo6qvKZJlSEGsQEjQETuijrSDBEhcuB-AXKRHhOrCf_xm6uZp8cg8oh1nCziEjtbIPtg2CRjE5fUrbozi38eDDGUA=?preset=fullhd" length="305731"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-konzerte-mit-der-philharmonie-starnberger-see/cnt-id-ps-e1b19cd8-21a8-4de5-97e9-fae609f28ba6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e1b19cd8-21a8-4de5-97e9-fae609f28ba6</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 11:20:35 +0100</pubDate></item><item><title>Tauschen und schenken</title><description>&lt;p>Am 28. März von 9 bis 15 Uhr findet im Evangelischen Gemeindehaus Starnberg (Kaiser-Wilhelm-Straße 18) der nächste Tausch- und Schenkmarkt statt.&lt;/p>&lt;p>Nächster Markt ist am 28. März&lt;/p>&lt;p>Der Tausch- und Schenkmarkt ist ein Treffpunkt für Schnäppchenjäger, Sachenentdecker, Vintagebegeisterte, Nachhaltigkeitsfreaks, Secondhandaktivisten und Menschen mit großem und kleinem Geldbeutel. Nächster Termin für den Markt ist am Samstag, 28. März. Beginn ist um 9 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus Starnberg (Kaiser-Wilhelm-Str. 18), Ende um 15 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Damen-, Herren-, Kinderbekleidung (keine Unterwäsche), Accessoires und Schmuck, Taschen, Schuhe, Spielsachen, Bücher, kleine Haushaltsgegenstände, Deko-Artikel, Tisch- und Bettwäsche können gespendet, eingetauscht oder gegen Spende erworben werden. Abgabe der Sachspenden ist nur von 9 bis 12 Uhr.Ab 12 Uhr werden dann alle übrig gebliebenen Dinge verschenkt. Eine Kaffee- und Kuchentafel sorgt zusätzlich für gute Laune. Alle Erlöse sind zugunsten „Starnberg hilft”.Weitere Informationen gibt es bei Organisatorin Kerstin Täubner-Benicke unter Tel. 0151/12673730, per Mail an kerstin.taeubner@gmail.com. oder auf der Homepage &lt;i>www.starnberg-hilft.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tauschen-und-schenken/cnt-id-ps-e1ba9929-d495-43d3-9fef-6102177995b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e1ba9929-d495-43d3-9fef-6102177995b2</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 11:02:52 +0100</pubDate></item><item><title>Jugendbeirat wird gewählt</title><description>&lt;p>Bis 9. April können Vorschläge für die Wahl zum Jugendbeirat eingereicht werden.&lt;/p>&lt;p>Jugendbeirat wird neu gewählt&lt;/p>&lt;p>Am 12. März startet die Neuaufstellung des Jugendbeirats der Stadt Starnberg. Gesucht werden Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von mindestens 14 Jahren und unter 25 Jahren. Interessierte können sich als Kandidaten bewerben und aufstellen lassen.&lt;/p>&lt;p>Der Jugendbeirat ist ein wichtiges Gremium, das die Stimme der Jugendlichen in Starnberg repräsentiert und ihre Anliegen im Stadtrat vertritt. Nach einer erfolgreichen zweijährigen Amtszeit ist es nun an der Zeit, einen neuen Jugendbeirat zu wählen, der die Interessen und Wünsche der jungen Generation weiterhin vorantreibt. Er bietet jungen Menschen die Möglichkeit, ihre Ideen einzubringen, gehört zu werden und echten Einfluss auf das Leben in ihrer Kommune zu nehmen. Dies fördert nicht nur die soziale Teilhabe, sondern stärkt auch das demokratische Verständnis und die Identifikation mit der Gesellschaft.&lt;/p>&lt;p>Der Wahlvorschlag (Bewerbungsformular) kann ab dem 12. März online auf der Homepage heruntergeladen oder im Jugendtreff Nepomuk direkt abgeholt werden. Die Frist für die Einreichung der Wahlvorschläge läuft bis einschließlich 9. April. Minderjährige Kandidaten benötigen auf dem Wahlvorschlag die Unterschrift ihrer Erziehungsberechtigten. Gemeinsam kann viel bewegt werden – eine Teilnahme wird begrüßt.&lt;/p>&lt;p>Für weitere Informationen können Interessierte den Jugendtreff Nepomuk kontaktieren oder die Website &lt;i>www.nepomuk-starnberg.de&lt;/i> besuchen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugendbeirat-wird-gewaehlt/cnt-id-ps-eea590f8-f7c7-43f1-a4e3-53ee04d0ff2e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eea590f8-f7c7-43f1-a4e3-53ee04d0ff2e</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 15:45:02 +0100</pubDate></item><item><title>Internationales Jugendcamp</title><description>&lt;p>Anmeldestart für das Event Ende Juli ab sofort für Jugendliche aus dem Landkreis.&lt;/p>&lt;p>Anmeldestart für Jugendliche aus dem Landkreis&lt;/p>&lt;p>Vom 31. Juli bis 7. August erwartet Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren ein unvergessliches Erlebnis: Das Internationale Jugendcamp findet in der Jugendherberge Possenhofen statt und bietet über 80 Jugendlichen aus Europa und Taiwan die Möglichkeit, sich zu begegnen, auszutauschen und neue Freundschaften zu schließen. Ab sofort können sich auch Jugendliche aus dem Landkreis Starnberg über das Online-Anmeldeformular unter &lt;i>www.lk-starnberg.de/Camp2026&lt;/i> anmelden.Das Camp fördert interkulturelle Begegnungen und setzt auf aktive Beteiligung der Jugendlichen bei der Gestaltung des Programms. Die internationalen Gruppen sind eingeladen, eigene Programmpunkte einzubringen, während die Teilnehmenden bei einem kreativen Projekt ihre Ideen und Interessen einbringen können. Ein abwechslungsreiches Abendprogramm wird ebenfalls von den Jugendlichen selbst mitgestaltet. „Unser Ziel ist es, ein inspirierendes Umfeld zu schaffen, in dem junge Menschen aus vielen Ländern und Hintergründen zusammenkommen können, um Spaß zu haben, sich auszutauschen, voneinander zu lernen und Vorbehalte abzubauen“, erklärt Lena Stepper, Kommunale Jugendpflegerin im Landkreis Starnberg.Das Jugendcamp steht unter dem Motto „Balance the beat – Find the breeze“ und verspricht eine ausgewogene Mischung aus Energie und Ruhe, Ausdruck und Reflexion sowie Action und Achtsamkeit. Die Teilnehmenden können an Sportaktionen, Workshops und Ausflügen teilnehmen, die von erfahrenen Workshopleitern aus den Bereichen Natur, Sport, Medien, Kunst, Musik, Tanz und Erlebnispädagogik geleitet werden. Rückfragen beantwortet Lena Stepper unter 08151/148 77 378.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/internationales-jugendcamp/cnt-id-ps-1b08f7dd-0a5d-4886-8a5c-29411ec327ad</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1b08f7dd-0a5d-4886-8a5c-29411ec327ad</guid><pubDate>Fri, 27 Feb 2026 11:49:26 +0100</pubDate></item><item><title>„Yoga-Walk” für Senioren beim TSV ab 3. März</title><description>&lt;p>Zügiger Spaziergang mit Atem-, Kräftigungs- und Dehnübungen aus dem Yoga.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 3. März, von 10 bis 11 Uhr startet im TSV wieder „Yoga–Walk“ – ein Kurs für Senioren. Auf einem zügigen Spaziergang im individuellen Geh-Rhythmus und mit betonter Armbewegung (bei Bedarf auch mit Stöcken) wird Schwung in die wintermüden Muskeln gebracht und der Körper mit Atem-, Kräftigungs- und Dehnübungen aus dem Yoga aktiviert und entgiftet. Der Kurs findet fünfmal jeweils dienstags unter Leitung von Ingrid Jarosch-Opitz statt. Treffpunkt ist in Percha am Steg bei der Seestubn. Die Kosten betragen 50 Euro für Nicht-Mitglieder bzw. 15 Euro für TSV-Mitglieder (Fitness-Mitglieder frei). Anmeldung unter Tel. 08151/14351.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/yoga-walk-fuer-senioren-beim-tsv-ab-3-maerz/cnt-id-ps-3f631d84-aebe-4ff9-8a87-ee354cca0e3b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f631d84-aebe-4ff9-8a87-ee354cca0e3b</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:55:56 +0100</pubDate></item><item><title>Kind wird von Lkw überrollt und stirbt im Krankenhaus</title><description>&lt;p>Gegen den 56-jährigen Fahrer des Kipplaster wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt.&lt;/p>&lt;p>Ein Achtjähriger Junge ist bei einem Unfall von einem Kipplaster überrollt und getötet worden. Am Dienstag, 17. Februar, gegen 10.30 Uhr, bog der 56-jährige Lkw-Fahrer aus Starnberg von der Münchner Straße (B2) in die Hanfelder Straße ein. Dabei übersah er offensichtlich den achtjährigen Jungen, der die Hanfelder Straße hinter seiner Schwester mit seinem Fahrrad überqueren wollte. Der Junge wurde von den Reifen des Lkw mehrfach überrollt. Er wurde vor Ort reanimiert und in ein Krankenhaus gebracht. Dort erlag er seinen schweren Verletzungen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München II wurde die Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens sowie die Sicherstellung der Fahrzeuge angeordnet. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kind-wird-von-lkw-ueberrollt-und-stirbt-im-krankenhaus/cnt-id-ps-42e06ab4-8db3-44f7-9d43-b00626aabb0c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42e06ab4-8db3-44f7-9d43-b00626aabb0c</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:03:44 +0100</pubDate></item><item><title>Gruppe für Angehörige</title><description>&lt;p>Der Sozialpsychiatrische Dienst Starnberg lädt am Donnerstag, 5. März, unter dem Titel „Wie kann ich zuverlässig unterstützen und trotzdem mein eigenes Leben führen?” zu einer Gruppe für Angehörige und Freunde psychisch kranker Menschen ein. Durch das Treffen führt Monika Woribs (Dipl. Sozialpädagogin FH). Beginn ist um 17.30 Uhr im Gemeindehaus der evang. Kirche (Kaiser-Wilhelm-Str. 18), Ende um 19 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei, Spenden sind willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gruppe-fuer-angehoerige/cnt-id-ps-81f636d8-e106-449a-bbe9-9cac526806f8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81f636d8-e106-449a-bbe9-9cac526806f8</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 14:01:03 +0100</pubDate></item><item><title>Rathaus bietet „Virtuelles Amt” mit Videosprechstunde an</title><description>&lt;p>Bequem von daheim: Führungszeugnis beantragen oder sich zu allen Themen des Standesamtes beraten lassen.&lt;/p>&lt;p>Rathaus bietet „Virtuelles Amt” mit Videosprechstunde an&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt können ab sofort einen Teil ihrer Anliegen ortsunabhängig und digital mit persönlicher Betreuung erledigen: Mit dem neuen „Virtuellen Amt” bietet die Stadt einen innovativen Zugang zu ihren Bürgerservices. Ein Führungszeugnis beantragen, einen Antrag auf Melderegisterauskunft stellen oder sich zu allen Themen des Standesamtes beraten lassen: Das geht für Starnbergs Bürgerinnen und Bürger ab sofort per persönlicher Videosprechstunde.&lt;/p>&lt;h2>Beratung per Tablet&lt;/h2>&lt;p>Dafür wird lediglich ein internetfähiges Endgerät mit Kamera und Mikrofon benötigt – zum Beispiel ein Smartphone, Tablet oder Laptop. Alle Infos und die Terminbuchung finden sich unter &lt;i>www.starnberg.de/buergerservice-verwaltung/virtuelles-amt&lt;/i>. „Die Digitalisierung verändert unsere Welt und natürlich macht das auch vor uns als Stadtverwaltung nicht halt. Wichtig ist dabei, dass wir nicht einfach nur digital werden – sondern auch bürgernäher und serviceorientierter”, erklärt Patrick Janik, Erster Bürgermeister der Stadt Starnberg. Die Stadt Starnberg setze damit nicht nur auf die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes, sondern auch auf die Erleichterung des Alltags. Lange Anfahrtswege, Wartezeiten und postalischer Briefverkehr entfallen – davon profitieren Stadt und Bürgerschaft gleichermaßen.&lt;/p>&lt;h2>Keine App nötig&lt;/h2>&lt;p>Die digitalen Dienstleistungen können im Einwohnermeldeamt sowie Standesamt einfach über die Online-Terminvereinbarung der Stadt Starnberg gebucht werden, im Ordnungsamt und Bürgermeisterbüro telefonisch. Die Bürgerinnen und Bürger erhalten per E-Mail mindestens eine Stunde vor dem Online-Termin einen Link, um sich in die Videokonferenz einzuwählen. Die Verbindung läuft direkt über den Webbrowser – eine zusätzliche App ist nicht nötig. In einem direkten Gespräch mit einer Sachbearbeiterin oder einem Sachbearbeiter können Fragen geklärt und die gewünschten Dienstleistungen in Anspruch genommen werden. Die Plattform ermöglicht auch den sicheren Austausch von Dateien und die direkte Online-Bezahlung anfallender Gebühren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rathaus-bietet-virtuelles-amt-mit-videosprechstunde-an/cnt-id-ps-efad4dea-6e83-42f2-89c2-689cb2fd31ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-efad4dea-6e83-42f2-89c2-689cb2fd31ab</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 09:31:04 +0100</pubDate></item><item><title>Staatsstraße 2069 vom 23. bis 27. Februar gesperrt</title><description>&lt;p>Westumfahrung im Bereich der Grünbrücke betroffen - Umleitung über Hadorf&lt;/p>&lt;p>Von Montag, 23. Februar, bis einschließlich Freitag, 27. Februar, führt das Staatliche Bauamt Weilheim auf der Staatsstraße 2069 im Bereich der Grünbrücke an der Westumfahrung Starnberg Arbeiten durch. Zum Schutz der Verkehrsteilnehmer sowie der vor Ort tätigen Arbeiter wird für diesen Zeitraum eine Vollsperrung eingerichtet. Der Verkehr wird kleinräumig für beide Fahrtrichtungen über die Kreisstraße STA 3 durch Hadorf umgeleitet. Eine Umleitungsbeschilderung wird vor Ort eingerichtet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/staatsstrasse-2069-vom-23-bis-27-februar-gesperrt/cnt-id-ps-e4f2f7c0-da03-45a0-b2f7-f70cfdecd5f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e4f2f7c0-da03-45a0-b2f7-f70cfdecd5f4</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 13:35:32 +0100</pubDate></item><item><title>Gerd Heidenreich liest am 19. Februar</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 19. Februar, um 19.30 Uhr findet in der Buchhandlung Kirchheim (Bahnhofstr. 30) eine Lesung mit Gerd Heidenreich statt. Auf Einladung des KulturForums Starnberg liest der Autor aus „Goethe kam aus dem Regen“, einem Band mit Erzählungen. Heidenreichs legendäre „Voice of Bavaria“ dürfte in aller Ohren gegenwärtig sein. Karten für 15 Euro gibt es unter Tel. 089/8503511 oder per Mail an &lt;i>buchhandlung@kirchheim-buecher.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gerd-heidenreich-liest-am-19-februar/cnt-id-ps-ae85d8b2-f44c-47d9-85ed-c6dfc20a400c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ae85d8b2-f44c-47d9-85ed-c6dfc20a400c</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 09:52:00 +0100</pubDate></item><item><title>Wertvoller Fachinput zu Themen rund um Säuglinge und Kleinkinder</title><description>&lt;p>Wertvoller Fachinput zu Themen rund um Säuglinge und Kleinkinder&lt;/p>&lt;p>Auch im Jahr 2026 gibt es Eltern-Info-Treffs in Weilheim von KoKi – Netzwerk frühe Kindheit. Eine qualifizierte Fachkraft bietet dabei wertvollen Input; alle Fragen und Anliegen, welche im Rahmen ihrer Elternschaft mit Neugeborenen, Säuglingen oder Kleinkindern anfallen, haben dabei Raum: zu Ernährung, Schlafen, Trotzen, Fremdeln, Geschwisterkonflikten oder einfach zu den kindlichen Entwicklungsschritten wie Krabbeln, Laufen oder Sprechen.Bei den kostenfreien Eltern-Info-Treffs wird eine Familienkinderkrankenschwester anwesend sein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich unverbindlich informieren und wertvolle Tipps und Anregungen mitnehmen. Babys und Kleinkinder sind auch herzlich willkommen. Weitere Informationen gibt es bei Nina Kaiser oder Christiane Schumann von KoKi unter Tel. 0881/681-1197/-1481.&lt;/p>&lt;p>Im Mütterzentrum Weilheim, Augsburger Straße 4, findet der Treff einmal im Monat freitags von 9.30 bis 11 Uhr statt. Nächste Termine sind:&lt;b>&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wertvoller-fachinput-zu-themen-rund-um-saeuglinge-und-kleinkinder/cnt-id-ps-9f0720a4-6ee2-4895-a46f-c8bd6f3766e4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f0720a4-6ee2-4895-a46f-c8bd6f3766e4</guid><pubDate>Fri, 6 Feb 2026 13:15:53 +0100</pubDate></item><item><title>Kurze Vollsperrungen</title><description>&lt;p>Am Montag, 16. Februar, kommt es im Zeitraum zwischen 7 und 16Uhr aufgrund notwendiger Baumfällarbeiten zu kurzzeitigen Vollsperrungen an folgenden Standorten: Josef-Sigl-Straße ab der Hochschule bis zum Waldfriedhof sowie am Rudolf-Widmann-Bogen, Hausnummern 4 bis 16 Die Sperrungen erfolgen abschnittsweise und nur für die Dauer der jeweiligen Arbeiten. Die Durchfahrt für Rettungsfahrzeuge ist jederzeit gewährleistet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kurze-vollsperrungen/cnt-id-ps-4049abb4-45f2-489e-ac7c-a8e91436b303</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4049abb4-45f2-489e-ac7c-a8e91436b303</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 16:45:14 +0100</pubDate></item><item><title>Wahlhelfer gesucht</title><description>&lt;p>Die Stadt Starnberg sucht noch Wahlhelfer für die Kommunalwahl am 8. März.&lt;/p>&lt;p>Volljährige Starnberger sind eingeladen&lt;/p>&lt;p>Die Stadt Starnberg sucht noch Wahlhelfer für die Kommunalwahl am 8. März. Das städtische Wahlamt Starnberg ruft alle interessierten Bürgerinnen und Bürger auf, sich als Wahlhelfer für die anstehende Kommunalwahl zu melden. Für einen reibungslosen Ablauf der Wahl werden noch dringend ehrenamtliche Helfer in verschiedenen Funktionen gesucht.&lt;/p>&lt;p>Alle volljährigen Starnberger Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich als Wahlhelfer zu engagieren und damit einen wichtigen Beitrag zur Demokratie zu leisten. Gesucht werden Wahlhelfer, Schriftführer und Beisitzer sowohl in den Wahllokalen als auch bei der Briefwahl.&lt;/p>&lt;p>Interessierte können sich direkt online unter „Wahlen” auf der städtischen Homepage &lt;i>www.starnberg.de&lt;/i> anmelden. Die Tätigkeit als Wahlhelfer ist eine wichtige staatsbürgerliche Aufgabe und wird mit mindestens 100 Euro entlohnt. Vor dem Wahltag erhalten alle Helfer eine ausführliche Einweisung in ihre Aufgaben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wahlhelfer-gesucht/cnt-id-ps-61b61a72-b38c-4d11-88e0-1bfdfcd3cc8c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-61b61a72-b38c-4d11-88e0-1bfdfcd3cc8c</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 12:47:06 +0100</pubDate></item><item><title>Neuer Kurs für Senioren beim TSV Starnberg</title><description>&lt;p>Beim TSV Starnberg startet am Montag, 23. Februar, unter der Leitung von Ingrid Jarosch-Opitz der Kurs „Trittsicher durchs Leben”. Dieser Kurs ist speziell für Senioren gedacht und findet sechsmal jeweils montags von 15 bis 16.30 Uhr im Tanzstudio des TSV statt. Der Schwerpunkt liegt in der Verbesserung der Standfestigkeit durch Förderung der Muskelkraft, Balance und Knochengesundheit und basiert auf den neuesten, wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Kosten betragen 85 Euro, die Krankenkassen erstatten jedoch in vielen Fällen bis zu 80 Prozent der Kursgebühren zurück. Weitere Informationen und telefonische Anmeldung bei Ingrid Jarosch-Opitz unter Tel. 08151/14351.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-kurs-fuer-senioren-beim-tsv-starnberg/cnt-id-ps-d5d55a40-272a-4250-8c39-8f7ea8e8aad1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d5d55a40-272a-4250-8c39-8f7ea8e8aad1</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 12:11:22 +0100</pubDate></item><item><title>Vor 50 Jahren entstand das Jugendzentrum in Starnberg</title><description>&lt;p>Das Jugendzentrum befand sich damals in dem alten FT-Gebäude, gebraucht, improvisiert, aber voller Möglichkeiten ...&lt;/p>&lt;p>Vor 50 Jahren entstand das Jugendzentrum in Starnberg&lt;/p>&lt;p>Als das Jugendzentrum in Starnberg vor 50 Jahren entstand, waren Jochen Ebner und Christl Rauner von Beginn an dabei: Ebner als Mitglied des Arbeitskreises, Rauner als regelmäßige Besucherin. Ebner kam über sein Engagement bei den Naturfreunden zur Jugendarbeit und fand schnell Zugang, da ihm die Arbeit mit jungen Menschen vertraut war. Rauner suchte vor allem einen geschützten Raum für Jugendliche, den es bis dahin in Starnberg nicht gab.&lt;/p>&lt;h2>Lebendig und spontan&lt;/h2>&lt;p>Das Jugendzentrum befand sich damals in dem alten FT-Gebäude, gebraucht, improvisiert, aber voller Möglichkeiten. Einige Zimmer, darunter eine kleine Küche, ein Billardraum, eine „Turnhalle” für Musik und Partys sowie das Zimmer des ersten Leiters, bildeten die Grundausstattung. Die Stadt Starnberg unterstützte organisatorisch, ansonsten war die Struktur überschaubar und geprägt vom Engagement der Beteiligten. Der Alltag im Jugendzentrum war lebendig und spontan. Verschiedene Cliquen prägten das Haus: Schafkopfspieler, Tischtennisspieler, Musikliebhaber und Selbsterfahrungsgruppen, die sich beispielsweise mit Themen wie Traum- oder Sterndeutung beschäftigten. Besonders beliebt waren Partys und Konzerte, die das Zentrum rasch zu einem Anziehungspunkt machten. Für viele Jugendliche war es ein Ort, an dem Freizeit, Austausch und Gemeinschaft selbstverständlich wurden. Konflikte wurden meist direkt angesprochen, oft im Gespräch zwischen Jugendlichen und Leitung.&lt;/p>&lt;h2>„Flügel” verliehen&lt;/h2>&lt;p>Wichtige Bezugspersonen waren die beiden ersten Leiter: Klaus Peter Stohl und Klaus Peter Lappan. Gerade die intensiven Gespräche, besonders mit Lappan, beschrieben Ebner und Rauner als prägend. Rauner erinnert sich besonders gern an die Demokratiegespräche mit dem zweiten Leiter, die sie bis heute beeinflussen. Momente wie das Eröffnungskonzert oder gemeinsame Projekte mit lokalen Betrieben blieben ihnen besonders in Erinnerung. Beide blicken dankbar auf diese Zeit zurück. Ebner spricht davon, dass ihn die Pionierphase „Flügel” verlieh und sein Selbstbewusstsein nachhaltig stärkte, während Rauner vor allem Selbstbewusstsein, demokratisches Denken und wichtige Lebenserfahrungen mitnahm, wie die Einsicht, dass Selbstwert nicht von äußeren Einflüssen abhängig ist.&lt;/p>&lt;h2>Mut, Neues auszuprobieren&lt;/h2>&lt;p>Zum 50-jährigen Jubiläum freuen sich beide auf ein großes Wiedersehen, auf Geschichten, alte Weggefährten und die Erinnerung daran, wie alles begann. Mit Blick auf die heutige Jugendarbeit wünschen sie sich, dass junge Menschen wieder stärker mitgestalten dürfen. Denn ihrer Meinung nach lebt Jugendarbeit von genau dem: eigenen Erfahrungen, Freiräumen und dem Mut, Neues auszuprobieren, genauso wie damals. Der Rückblick zeigt, dass die Jugendarbeit in Starnberg von Beginn an ein Ort des Ausprobierens, des Miteinanders und der Freiheit war. Und sie bleibt bis heute ein wichtiger Bestandteil des städtischen Lebens.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vor-50-jahren-entstand-das-jugendzentrum-in-starnberg/cnt-id-ps-cb15e76b-219c-4f83-a73a-6501b1eda554</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb15e76b-219c-4f83-a73a-6501b1eda554</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 11:56:07 +0100</pubDate></item><item><title>Großer Kinder-Turnfasching beim TSV Starnberg</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 12. Februar, veranstaltet der TSV Starnberg von 15 bis 17.30 Uhr wieder seinen beliebten Kinder-Turnfasching in der Brunnangerhalle. In einer großen Sportlandschaft werden Spiel und Spaß für alle Kinder geboten - auch für Nicht-Mitglieder des TSV! Ein Höhepunkt ist wie in vergangenen Jahren der Auftritt der Mini- und Jugendgarde der Perchalla. Der Eintritt kostet 2 Euro pro Person (ab 1 Jahr), für die Stärkung der kleinen und großen Gäste ist gesorgt. Der TSV bittet darum, saubere Turnschuhe mitzubringen und auf Spielzeugwaffen zu verzichten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosser-kinder-turnfasching-beim-tsv-starnberg/cnt-id-ps-b7caa304-71c3-4da5-8599-dd61982bd555</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b7caa304-71c3-4da5-8599-dd61982bd555</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 11:08:43 +0100</pubDate></item><item><title>Saatgut aus der Bücherei</title><description>&lt;p>Ab sofort ist die die Saatgutbibliothek wieder geöffnet.&lt;/p>&lt;p>Saatgut kann ab sofort abgeholt werden&lt;/p>&lt;p>Pünktlich zum Saisonstart lädt die Stadtbücherei Starnberg bereits zum vierten Mal dazu ein, den eigenen Garten oder Balkon nachhaltig zu gestalten. Ab sofort ist die beliebte Saatgutbibliothek wieder geöffnet und bietet eine vielfältige Auswahl an Samen zur kostenlosen Mitnahme an. In diesem Jahr umfasst das Sortiment unter anderem Samen für Ringelblumen, Knoblauch und verschiedene Tomatensorten. Das Prinzip ist simpel wie effektiv: Nutzer entnehmen Saatgut, lassen die Pflanzen wachsen und bringen nach der Ernte die getrockneten Samen neuer Pflanzen in die Bücherei zurück.&lt;/p>&lt;p>„Durch das Teilen von eigenem Saatgut fördern wir gemeinsam die heimische Pflanzenvielfalt und stärken den Erhalt regionaler Sorten”, verlautet aus der Stadtbücherei. Neben dem ökologischen Aspekt steht vor allem die geteilte Freude am Gärtnern im Vordergrund. Interessierte können das Saatgut ab sofort während der regulären Öffnungszeiten in der Stadtbücherei abholen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnd05UUXhNVFF0TmpobPj6356xJTRt74nY2IsjhiF-WYmLtmMIP0rA0RDDubRWi6mlbkPpDQwxADJ-pBaM24QxKE4s0FlfhUwT_F1YUP0GOQeqI5JhqnFu0aitpfKDxtmt2vBJp-lGK-I7ZphW8W8Tt3hjdJPdsmwm9UBgAVo=?preset=fullhd" length="1038013"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/saatgut-aus-der-buecherei/cnt-id-ps-4849cbfa-d97b-44c4-858d-cc44ea7eaa76</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4849cbfa-d97b-44c4-858d-cc44ea7eaa76</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 10:24:24 +0100</pubDate></item><item><title>Neue WC-Anlage</title><description>&lt;p>Am Bahnhof See gibt es eine neue Toilettenanlage. Barrierefrei und vanadalismussicher. Und zweimal täglich gereinigt wird sie auch noch.&lt;/p>&lt;p>Neue Toilettenanalge am Bahnhof See installiert&lt;/p>&lt;p>Nachdem das Behinderten-WC am Bahnhof See bereits seit einiger Zeit defekt war und die notwendigen Ersatzteile nicht mehr lieferbar waren, hat sich der Starnberger Stadtrat im vergangenen Jahr dafür ausgesprochen, an derselben Stelle in direkter Umgebung des historischen Bahnhofsgebäudes eine neue und barrierefreie WC-Anlage installieren zu lassen.&lt;/p>&lt;p>Die Stadt Starnberg betreibt sechs öffentliche Toilettenanlagen im Stadtgebiet, die alle tagtäglich von Vandalismus und mutwilligen Verunreinigungen betroffen, teilt die Stadtverwaltung mit. Kaum ist eine Toilettenanlage gereinigt, wird sie direkt wieder verschmutzt. Selbst mehrere Reinigungen pro Tag reichen nicht aus, um die Toiletten dauerhaft in einem hygienisch einwandfreien Zustand zu halten.&lt;/p>&lt;p>Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste der Stadt beschweren sich daher völlig zurecht insbesondere in den hochfrequentierten Sommermonaten bei der Stadtverwaltung über den teilweise desolaten Zustand der Toiletten. Um diesen Missständen bei der neuen WC-Anlage am Bahnhof See vorzubeugen, hat sich die Stadt dazu entschieden, eine Nutzungsgebühr von einem Euro zu erheben, die sowohl mit Münzen, Karte als auch auch kontaktlos mit dem Handy oder der Smartwatch bezahlt werden kann.&lt;/p>&lt;p>Die WC-Anlage wird zweimal täglich gereinigt, diese wird durch die Easy-ToClean-Beschichtung vereinfacht. Außerdem sind die Innenwände der Anlage mit einem Antigraffiti-Schutz versehen. Die Anlage bietet ihren Nutzerinnen und Nutzern drei Unisex WCs, von denen eines barrierefrei ausgebaut ist und über einen klappbaren Wickeltisch verfügt. Der Kostenrahmen der Toilettenanlage beläuft sich auf 422.000 Euro. Da die Anlage noch nicht schlussgerechnet ist, können momentan keine Gesamtkosten benannt werden. Die Regierung von Oberbayern beteilitgte sich im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Lebendige Zentren” mit 232.800 Euro an den Kosten.&lt;/p>&lt;p>Daher freute sich Erster Bürgermeister Patrick Janik sehr, zur offiziellen Inbetriebnahme der WC-Anlage Julia Preschern als Vertreterin der Regierung von Oberbayern begrüßen zu dürfen. „Mein besonderer Dank gilt der Regierung von Oberbayern für die großzügige Förderung dieses Projekts. Wir alle wissen um die finanziell angespannte Situation der Stadt. Ohne die finanzielle Unterstützung durch die Städtebauförderung wäre die Realisierung nicht möglich gewesen. Ich bin sehr froh, dass wir unseren Bürgerinnen und Bürgern sowie den Gästen unserer schönen Stadt nun endlich saubere, moderne und barrierefreie öffentliche Toiletten in zentraler Lage anbieten können”, sagte er.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRobFpEazJPV0V0TVdaakbxOQf1QTVpLGiwiVKw1i_KgNGxyjq8TY190hINWIdg6rM67QW4k1uiC7LUb2i3urDt535raC1Itq8GH-7FtAyJ8IlNmkPTXmdUX-iW_Yz3yA4g9-LeyGbM2uwLBmOvvtLDfDyWMpRZwqob76GZ6RA=?preset=fullhd" length="649875"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-wc-anlage/cnt-id-ps-6ee944ea-dfc0-45c9-a963-0436ed2c20a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6ee944ea-dfc0-45c9-a963-0436ed2c20a9</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 16:22:30 +0100</pubDate></item><item><title>Vier Stadtmeister</title><description>&lt;p>Die Stefanischützen Söcking hatten kürzlich zum Finalschießen der 46. Stadtmeisterschaft Starnberg 2026 eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Stefanischützen Söcking hatten eingeladen&lt;/p>&lt;p>Die Stefanischützen Söcking hatten kürzlich zum Finalschießen der 46. Stadtmeisterschaft Starnberg 2026 eingeladen. Insgesamt beteiligten sich 63 Teilnehmer an dem Wettbewerb, 24 davon am Finalschießen. Schiedsrichter Johann Königsdorfer war mit dem Ablauf sehr zufrieden, denn es gab keine Disqualifizierungen. In vier Disziplinen wurde gekämpft, oft mit sehr engen Ergebnissen. Am Ende standen die vier Stadtmeister 2026 fest: Jakob Helmut (Luftgewehr-Auflage), Andreas Friedinger (Luftpistole), Viktoria Stoll (Luftgewehr Damen) sowie Axel Weidhaas (Luftgewehr Herren). Für alle Finalisten gab es Auszeichnungen in Form von Glasstehlen der Stadt Starnberg.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURjMU1UUXdPV1F0WlRCaZtFxPdS_K4PjOK1zffEr3g_6AUxU-RKOWj_EnuwJhdFapsv2E-JDdYNQuO2nfnTTHD41s-AoNbdLI1O_B4vNvXVGksF8VNzYBz34dZKBDRdBr_0Pd2XdyDXtSYE3ERzdq0cd6CJ7tlL_yWwM_kvMj0=?preset=fullhd" length="266336"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vier-stadtmeister/cnt-id-ps-0bb39e0b-f67f-4e5e-b339-d7ebc6154e01</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0bb39e0b-f67f-4e5e-b339-d7ebc6154e01</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 14:58:00 +0100</pubDate></item><item><title>Hannelore Gräfin von Quadte-Wykradt-Isny und Wulf Freiherr von Schimmelmann mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet</title><description>&lt;p>Viele Kinder können zuhause nicht ausreichend unterstützt werden, was ihre Bildung und soziale Teilhabe stark einschränkt.&lt;/p>&lt;p>Bundesverdienstkreuz für zwei, die anderen helfen&lt;/p>&lt;p>Wulf Freiherr von Schimmelmann gründete 2014 die Stiftung „Startchance“, um benachteiligten Kindern bessere Lebensstartchancen zu ermöglichen. Hannelore Gräfin von Quadte-Wykradt-Isny engagiert sich seit über 40 Jahren für Kinder mit Behinderung, ihre Familien und den Aufbau inklusiver Bildungs- und Förderstrukturen in Deutschland. Für ihren vielfältigen Einsatz händigte Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf beiden das Bundesverdienstkreuz am Bande aus.&lt;/p>&lt;h2>Stiftung aufgebaut&lt;/h2>&lt;p>Viele Kinder können zuhause nicht ausreichend unterstützt werden, was ihre Bildung und soziale Teilhabe stark einschränkt. Die Stiftung Startchance verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der gezieltes Lernen, gemeinschaftliche Aktivitäten sowie gelebte Integration verbindet. Dadurch werden die Fähigkeiten der Kinder gefördert und ihnen eine bessere Zukunft ermöglicht.Im Mittelpunkt steht die individuelle Lernförderung. Geschulte Coaches helfen den Kindern, schulische Defizite aufzuholen und ihre Motivation zu stärken. Die Stiftung ist jedoch viel mehr als eine Nachhilfeeinrichtung. Regelmäßige Aktivitäten in Kultur, Umwelt und Sport bedeuten soziale Teilhabe für die Kinder. Und das integrative Konzept verwischt Unterschiede wie Herkunft, Religion oder Geschlecht – nur der Wunsch, weiterzukommen, zählt.&lt;/p>&lt;p>In elf Jahren baute Freiherr von Schimmelmann die Stiftung auf. Die heute über 170 Kinder werden von mehr als 100 Leitern und Coaches jeden Freitag betreut. Sie alle bilden eine familiäre Gemeinschaft. Sein persönliches Engagement motiviert alle Beteiligten und fördert die stetige Verbesserung der Arbeit. Die Förderung der Kinder bringt nicht nur jedem Einzelnen Vorteile, sondern auch uns als Gesellschaft. Die Kinder werden viel besser integriert, driften deswegen später weniger in Parallelgesellschaften ab und sind die Fachkräfte von morgen. Dank seines Netzwerks und Engagements lebt die Stiftung erfolgreich ihr Motto „weil jedes Kind eine Startchance verdient“ und wurde 2025 mit dem Integrationspreis der Regierung von Oberbayern in der Kategorie „Bildung“ ausgezeichnet.&lt;/p>&lt;h2>Selbstbestimmung und Würde&lt;/h2>&lt;p>Gräfin von Quadt-Wykradt-Isny engagiert sich seit über vier Jahrzehnten für Kinder mit Behinderung. Auslöser war die Geburt ihres Sohnes 1985, der mit einer schweren motorischen Behinderung lebt.Nach dem Austausch mit anderen Eltern gründete sie 1986 eine Elterngruppe und lernte mit ihrem Mann Peter die Konduktive Förderung nach Dr. András Peto kennen, die ihrem Sohn neue Entwicklungsmöglichkeiten eröffnete. 1994 gründeten sie den „FortSchritt Verein zur Verbreitung der Konduktiven Förderung e. V.“, um diese Pädagogik in Deutschland bekannt zu machen. Daraus entstand eine innovative Konduktive Tagesstätte in Niederpöcking, die Pädagogik, Therapie und Familie verband. Gräfin von Quadt-Wykradt-Isny übernahm vielfältige Aufgaben im Verein, geprägt von Respekt und Vertrauen in die Fähigkeiten der Menschen. 2001 entwickelte sich daraus die „FortSchritt Bayern gGmbH“, die heute mit über 400 Mitarbeitenden ein breites inklusives Angebot von der Frühförderung bis zum Erwachsenenleben bietet.Die Geschäftsführung wurde an Tochter Tatijana von Quadt übergeben, womit das Engagement der Familie generationenübergreifend fortgesetzt wird. Gräfin von Quadt-Wykradt-Isny und ihr Ehemann haben maßgeblich dazu beigetragen, Inklusion, Selbstbestimmung und Würde von Menschen mit Behinderung in Bayern und darüber hinaus konkret zu verwirklichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRkbE9Ea3hZek10T1RnMlXyfXW2No7BFwweKu4MSn_pGhBYmoJpBF-mCQaTRzz0wumob-ssUMihpcP-JHmVMH2QLfoNA7gaWNqv8iqaJm-uohCPms5g6Bwd-LE9i-ctUytxJPgHU1Ghs9kH8MdCjlX_DJIfA0nK_ZboeoE274M=?preset=fullhd" length="344357"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hannelore-graefin-von-quadte-wykradt-isny-und-wulf-freiherr-von-schimmelmann-mit-bundesverdienstkreuz-ausgezeichnet/cnt-id-ps-62cb14f5-ea40-4018-a5b5-e07be766fec9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62cb14f5-ea40-4018-a5b5-e07be766fec9</guid><pubDate>Sat, 28 Feb 2026 14:07:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bekannte Melodien</title><description>&lt;p>Stadtkapelle lädt zum Konzert ein&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Vorhang auf” lädt die Stadtkapelle Starnberg am Samstag, 21. März, zu ihrem Frühjahrskonzert ein. Beginn ist um 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) in der Schlossberghalle (Vogelanger 2). Gespielt werden weltbekannte Melodien aus Oper, Operette und Musical, darunter Meisterwerke wie „Die Fledermaus“ und „Aroldo“ sowie die unvergesslichen Musicals „Chess“ und „Cabaret“. Nach der Pause erwartet die Gäste das Jugendorchester „Windgang” mit weiteren klangvollen Darbietungen. Für den kleinen Hunger und Durst ist vor dem Konzert und in der Pause gesorgt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0Rnek5UbGhNVGd0TVdVM7Jh0Wgt_hdiMnLoD5NdqoaXXx9lbphPopZpsR5VSezn-M2z2u7aO0Izp6TQyiEopYxZcPJ_x5-BWPBqxF5HGpXqm2HwTuEpB-q2ketyt6ezy-OEtY7s_ofXjioZpGzK9MbqoY_UHgCtL0SssOfc3VI=?preset=fullhd" length="268510"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bekannte-melodien/cnt-id-ps-f84bc5f0-2b96-4428-ac6f-b18416c64dec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f84bc5f0-2b96-4428-ac6f-b18416c64dec</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 12:29:11 +0100</pubDate></item><item><title>Verstärkung bei der Ilse Kubaschewski Stiftung</title><description>&lt;p>Bettina Hartwanger schreibt das seniorenpolitische Gesamtkonzept fort.&lt;/p>&lt;p>Bettina Hartwanger wechselt zur Ilse-Kubaschewski-Stiftung&lt;/p>&lt;p>Bettina Hartwanger ist nach über elf Jahren Tätigkeit im Landratsamt Starnberg zur Ilse-Kubaschewski-Stiftung gewechselt. Zum Jahreswechsel übernahm sie dort die Leitung des Bereiches Fürsorge im Alter. Die Ilse-Kubaschewski-Stiftung gewinnt mit ihr eine erfahrene Fachkraft, die neben ihrer praktischen Erfahrung als examinierte Krankenschwester und Dipl. Pflegewirtin (FH) auch eine fundierte fachliche Expertise in ihre neue Aufgabe einbringt. Zuletzt war Hartwanger in der Fachstelle für Senioren am Landratsamt Starnberg als Koordinatorin für Seniorenarbeit tätig. Dort verantwortete sie unter anderem die Fortschreibung des seniorenpolitischen Gesamtkonzeptes. Sie ist daher mit den Bedürfnissen der Senioren des Landkreises bestens vertraut und mit vielen Institutionen und Akteuren in der Seniorenarbeit gut vernetzt.Zusammen mit der bisherigen Leitung des Bereiches Fürsorge im Alter, Corinna Bürner, wird sie neben der Bereichsleitung neue Projekte entwickeln, aber auch Bewährtes fortführen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJFek5qQmtPVE10TXpkaIgozw8lwLzdakY35Kjy2Hudalvw13K2Ah1V5J991r9SlrdBfGH6d02xJ-4H5thYFwn4YDkoAN7zOJKMrBIbaRr9mjve7BRl1P9aN9Lfz_6oy629mp1TQ30lkdUvrT1VCeBr8QwJr0hFA0SbjOtYX0o=?preset=fullhd" length="531086"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verstaerkung-bei-der-ilse-kubaschewski-stiftung/cnt-id-ps-a7b4d7d4-8b6d-4887-a94b-677f6bc70280</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a7b4d7d4-8b6d-4887-a94b-677f6bc70280</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 13:55:28 +0100</pubDate></item><item><title>Gebrauchte Schulranzen</title><description>&lt;p>Der Kinderschutzbund Starnberg lädt am 19. März zum Schulranzen-Basar ein.&lt;/p>&lt;p>Beim Kinderschutzbund gibt es einen Schulranzen-Basar&lt;/p>&lt;p>Der beliebte Schulranzen-Basar des Kinderschutzbundes Starnberg kann auch in diesem Jahr wieder stattfinden. Am Donnerstag, 19. März, haben Familien von 15 bis 18 Uhr in den Räumen des Kinderschutzbundes (Söckinger Str. 25) die Möglichkeit, gut erhaltene Markenschulranzen zu erwerben.&lt;/p>&lt;p>Im Mittelpunkt der Aktion steht der Gedanke, Kindern Nachhaltigkeit aktiv vorzuleben und weiterzugeben. Denn nach der Grundschule werden viele Schulranzen durch neue ersetzt. Während Erstklässler noch begeistert Dinosaurier-, Einhorn- oder Superheldenmotive tragen, wünschen sich Fünft- und Sechstklässler häufig einen anderen Rucksack für die weiterführende Schule.&lt;/p>&lt;p>Dabei sind viele Grundschulranzen oft noch in einem hervorragenden Zustand. Durch ihre stabile und hochwertige Verarbeitung sehen sie selbst nach mehreren Schuljahren häufig nahezu neuwertig aus. Genau hier setzt der Schulranzen-Basar des Kinderschutzbundes an: Gegen eine geringe Gebühr können sich die ABC-Schützen, die im September eingeschult werden, einen passenden Schulranzen aussuchen.&lt;/p>&lt;p>Bis Ende Februar können beim Kinderschutzbund Starnberg noch gut erhaltene Grundschulranzen für die Aktion gespendet werden. Diese werden beim Basar angeboten und darüber hinaus auch an Familien mit Grundschulkindern in Notsituationen weitergegeben. „Wir möchten mit unseren Aktionen dazu beitragen, dass der kosten- und ressourcenintensive Schulstart so nachhaltig wie möglich gestaltet wird. Das kommt allen zugute. Letztendlich ist Klimaschutz auch Kinderschutz“, so der Kinderschutzbund Starnberg.&lt;/p>&lt;p>Der Kinderschutzbund bittet dabei ausdrücklich darum, nur solche Schulranzen abzugeben, die ein Kind auch gerne mit zur Schule nehmen würde. „Wir haben so gut wie keine Lagerkapazitäten. Aus Erfahrung wissen wir, dass hin und wieder auch Schulranzen gespendet werden, die die letzten 20 Jahre auf dem Dachboden gelegen haben. Die Kinder, die sie getragen haben, sind heute oft schon in ihren Vierzigern. Diese Ranzen sind zwar häufig noch gut erhalten, werden von heutigen ABC-Schützen aber nicht gewählt. Solche Spenden können wir leider nicht annehmen“, verlautet aus dem Kinderschutzbund. Neben Schulranzen werden auch neuwertige Schulmaterialien wie Hefte, Umschläge oder Farbkästen gerne angenommen. Diese werden – wie bereits in den Vorjahren – zu Beginn des neuen Schuljahres über den Kinderbücherschrank an Familien weitergegeben, die Unterstützung benötigen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dWaFlqaGlaR1l0TlRVd4d6FLgJp4Wry0cH5sirzBRseIvJU7OTa0_QF9nuu2uw3IXLP4N-ai3IgjSOBPUNa732LD4Dyig3idfFNqmI5K3LJz-waFAByLbVx3OW7J7Zb1pO6DVK4a0pwLnSd9gz8mFL5E9-kTeALQwXruNSOwA=?preset=fullhd" length="410637"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gebrauchte-schulranzen/cnt-id-ps-1128fa57-ea99-465f-be1c-29c0682c5508</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1128fa57-ea99-465f-be1c-29c0682c5508</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 10:04:13 +0100</pubDate></item><item><title>Der Weg für die ersten drei „moosaik”-Gebäude ist frei</title><description>&lt;p>Für die Errichtung der ersten drei Gebäude (MOS 02, MOS 03 und MOS 05) mit der darunter liegenden Tiefgarage wurde nun vom Landratsamt die Baugenehmigung erteilt.&lt;/p>&lt;p>Baugenehmigung für die ersten drei Gebäude erteilt&lt;/p>&lt;p>Das Quartier „moosaik” am Starnberger Ortseingang erreicht einen weiteren Meilenstein. Für die Errichtung der ersten drei Gebäude (MOS 02, MOS 03 und MOS 05) mit der darunter liegenden Tiefgarage wurde nun vom Landratsamt die Baugenehmigung erteilt. Damit ist der Weg frei für den Bau der ersten drei gemischt genutzten Gebäude mit Mietwohnungen, Ateliers, Laden- und Büroeinheiten, Gastronomie und Tiefgarage.Die nun erteilte Baugenehmigung bezieht sich auf Bauanträge für den ersten Bauabschnitt, die bereits im September 2025 im Starnberger Bauausschuss positiv bewertet wurden. Da das Gebäude MOS 01 aufgrund der integrierten Kita als Sonderbau klassifiziert ist, wird hierfür eine gesonderte Genehmigung in Kürze erwartet.&lt;/p>&lt;h2>Grundsteinlegung im Herbst 2027?&lt;/h2>&lt;p>Vor Ort laufen die Vorbereitungen der Baumaßnahmen an. Mit der Entkernung der Bestandsgebäude wurde bereits begonnen. Nach der Entkernung beginnt der Rückbau der Bestandsgebäude im nördlichen Teil zwischen Petersbrunner Straße und Moosstraße. Der offizielle Spatenstich zum Beginn des Tiefbaus ist für den Frühsommer vorgesehen. Wenn alles nach Plan läuft, könnte die Baugrube für den ersten Bauabschnitt Mitte 2027 fertiggestellt sein. Die Grundsteinlegung ist für Herbst 2027 geplant.&lt;/p>&lt;h2>Planungen für weitere Bauabschnitte laufen&lt;/h2>&lt;p>Parallel zum Start des ersten Abschnitts schreiten die Planungen für die Gebäude des zweiten Bauabschnitts (MOS 07, MOS 08, MOS12), die Hochgarage (MOS 04), der Hochpunkt im Zentrum des Areals (MOS 06) sowie im dritten Bauabschnitt die drei Gebäude (MOS 09, MOS10, MOS11) sukzessive voran.&lt;/p>&lt;h2>Arbeiten, Wohnen und Freizeit&lt;/h2>&lt;p>Auf rund 3,5 Hektar entsteht mit moosaik ein Umfeld für Arbeiten, Wohnen und Freizeit. Die maroden Industriebauten werden in einer ersten Phase durch insgesamt 13 Gebäude und Grünflächen ersetzt. Nach einem mehr als sechsjährigen Planungsprozess bilden insgesamt 19 Gutachten – von der Hydrologie bis zum Artenschutz – das fachliche Fundament. Die vorgesehenen Nutzungen umfassen Wohnungen (vorrangig zur Miete), Büros, Gastronomie, Dienstleistung, Hotel, soziale Einrichtungen, Quartiersversorgung und Arztpraxen. In einer weiteren Phase sollen zu einem späteren Zeitpunkt mit dem MOS 13, MOS 14 und MOS 15 an der Münchner Straße im Süden des Areals drei weitere Gebäude für das Quartier entwickelt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpVMVpqQXpaVE10T0RsaMxmVPbA1zI6dure0PeX3TOEhQeYDFx0hOEJsSVeDVmimej2mWDYBQbHZka7Xz003cbY2DsNIlAeb_znDmGad4Lny9kI8Hy9wVq7rVtd-t9xj5ECsOplAYLhi7EcrSugA6sV02DL0IhRw8_oIUZj_rs=?preset=fullhd" length="288493"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-weg-fuer-die-ersten-drei-moosaik-gebaeude-ist-frei/cnt-id-ps-3e405485-e376-49d0-9e12-d63184f49b44</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e405485-e376-49d0-9e12-d63184f49b44</guid><pubDate>Sat, 31 Jan 2026 12:52:00 +0100</pubDate></item><item><title>Volkshochschulen sind demokratische Bildungsorte</title><description>&lt;p>Die vhs StarnbergAmmersee hat langjährige Kursleiterinnen und Kursleiter geehrt.&lt;/p>&lt;p>vhs Starnberg Ammersee hat langjährige Kursleiterinnen und Kursleiter geehrt&lt;/p>&lt;p>Beim Jahresauftakt der vhs StarnbergAmmersee wurden langjährige Kursleiterinnen und Kursleiter mit Ehrennadeln in Gold und Silber geehrt. Der Bayerische Volkshochschulverband verleiht diese an Kursleiter, die mindestens 25 Jahre (Gold) bzw. 20 Jahre (Silber) an einer Volkshochschule unterrichteten. Aufsichtsratsvorsitzender Tim Weidner betonte die Notwendigkeit der Rolle von Volkshochschulen als demokratische Bildungsorte. Er ging dabei auf das 2025 verabschiedete Positionspapier „Volkshochschulen – entschieden demokratisch“ ein und betonte die Notwendigkeit einer klaren demokratischen Haltung gerade in Zeiten der Polarisierung.&lt;/p>&lt;h2>Freude am Unterrichten&lt;/h2>&lt;p>Christine Loibl, Vorständin der vhs StarnbergAmmersee, dankte allen Kursleiterinnen und Kursleitern: „Ihre fachliche und didaktische Kompetenz, Ihr Engagement und Ihre Freude am Unterrichten machen das Gesicht unserer Volkshochschule aus“. Lisa Aulinger, die stellvertretende Vorständin der vhs StarnbergAmmersee, beleuchtete das Programm ERASMUS+ und verwies auf die vielseitigen und großzügigen Formen der Förderung von Mobilität und Reisen für Kursleiter und Mitarbeitende an Volkshochschulen.&lt;/p>&lt;h2>Helmi Iwan seit 48 Jahren dabei&lt;/h2>&lt;p>Gemeinsam ehrten Weidner, Loibl und Aulinger die langjährigen Kursleiterinnen und Kursleiter, allen voran Helmi Iwan mit 48 Jahren des Engagements als Kursleiterin von Mal- und Zeichenangeboten. Sie begann mit technischem Zeichnen, erweiterte ihr Angebot 1988 um Freihandzeichnen und Aquarell und leitete zuletzt fünf Zeichen und Aquarellkurse, in denen Generationen von Lernenden ihre kreativen Fähigkeiten entdeckt haben. Es kamen auch Stimmen von Kursteilnehmenden zur Sprache, u.a. Frau Joost: „Sie hat uns die Freude am Zeichnen und Malen vermittelt, uns mit immer neuen, gut überlegten Aufgabenstellungen zum Gestalten motiviert und viel über Kunstgeschichte gelehrt. Der Kurs war ein Teil unseres Lebens – wir nehmen mit großer Traurigkeit Abschied.“&lt;/p>&lt;h2>Gold und Silber&lt;/h2>&lt;p>Geehrt wurde weiterhin mit der goldenen Nadel &lt;b>Christine Ober&lt;/b> mit bereits 27 Jahren Intensivkursen im Tastschreiben am Computer. Insgesamt begleitete sie bereits 500 Teilnehmende erfolgreich im Erwerb der Grundlagen und fortgeschrittenen Techniken des schnellen Schreibens. An &lt;b>Thomas Proft&lt;/b> wurde bereits 2018 die goldene Ehrennadel des BVV verliehen, welcher seit 1992 mit großem Engagement in die Kunst des Goldschmiedens einführt. Proft zu seinen Erfahrungswerten als Kursleiter: „Bei der vhs zu unterrichten war zunächst ein Versuch und ist dann zu meinem Traumberuf geworden.Weiterhin geehrt wurde &lt;b>Ingeborg Hebeisen&lt;/b>, welche seit dem Jahr 2000 mit besonderem Engagement Deutschkurse sowie Prüfungsvorbereitungen und Prüfungen (TestDaF) durchführt. &lt;b>Kerstin Eberle&lt;/b> wurde für 22 Jahre Lehrtätigkeit seit 2003 mit Französisch in Herrsching geehrt. &lt;b>Barbara Bauer Hutz&lt;/b> wurde die silberne Ehrennadel für Ihre Tätigkeit als Goethe-Prüferin in Starnberg verliehen. &lt;b>Astrid Herold&lt;/b> wurde ebenso die silberne Ehrennadel verliehen. Ihr Unterrichtsschwerpunkt ist die Kommunikation. &lt;b>Dr. Caroline Bernhard&lt;/b> wurde mit der silbernen Nadel geehrt. Sie ist als Kursleiterin für Sport und Fitnesskurse in Herrsching und Seefeld bereits seit 2005 tätig. Die silberne Ehrennadel wurde an &lt;b>Kornelia Schulz&lt;/b> verliehen. Schulz gibt nun schon seit 2005 Pilates-Kurse vorwiegend in Starnberg mit aktuell sechs wöchentlichen Kursen. Die silberne Nadel erhielt ebenso &lt;b>Dianne Frost&lt;/b> als Englisch-Kursleiterin. Sie ist seit 2005 mit vielseitigen Englischkursen in Starnberg engagiert. Schließlich wurde der Kursleiterin &lt;b>Claudia Hujer&lt;/b> die silberne Ehrennadel verliehen. Schon seit 2005 lehrt sie Deutsch und Englisch, mit einem Schwerpunkt auf Deutsch Intensivkursen am Vormittag.&lt;/p>&lt;p>Das musikalisches Rahmenprogramm gestaltete KlangZeit mit Marie Josefin Melchior (Geige, Gesang) und Joachim Zeller (Akkordeon, Gesang). KlangZeit bereicherte die Veranstaltung mit einem vielseitigen Repertoire konzertanter Weltmusik. Mit musikalischer Brillanz und Hingabe zog KlangZeit die Anwesenden schnell in ihren Bann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURSalpEVTNPVGt0WVRnNfK_8cSm5PqZDuwprim2fq9yHKRz_X71JOlx3NTclXywg7R1ij_KKx-TIIKuTQzcFuY53KykFVWFvoyu3e9teafFU2_daUiefuJs6yOCdRif84CxctsBiAuEAh6b1C_1vvK-SyXKRw38pluaoR85ea0=?preset=fullhd" length="275853"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/volkshochschulen-sind-demokratische-bildungsorte/cnt-id-ps-1bc07a87-73d0-4d47-a18e-08a06b4696ae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1bc07a87-73d0-4d47-a18e-08a06b4696ae</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 12:39:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kostenlose Energieberatungstermine</title><description>&lt;p>Der nächste Energieberatungstermin im Landratsamt findet am Donnerstag, 5. Februar, von 13.30 bis 19.30 Uhr statt; im Energiewendezentrum in Herrsching eine Woche später am 12. Februar von 14 bis 18Uhr. Eine Terminvereinbarung für ein kostenloses persönliches Beratungsgespräch mit Energieberatern der Verbraucherzentrale Bayern ist unter Telefon 08151 / 148-77442 möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenlose-energieberatungstermine/cnt-id-ps-971d6f68-27db-465c-9504-3b0eca74c3e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-971d6f68-27db-465c-9504-3b0eca74c3e9</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 12:20:17 +0100</pubDate></item><item><title>Sprechstunde mit Bürgermeister Patrick Janik</title><description>&lt;p>Die nächste Bürgersprechstunde mit Erstem Bürgermeister Patrick Janik ist am Dienstag, 10. Februar, von 15 bis 17 Uhr im Bürgermeisterbüro. Janik ist ein offener Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ein großes Anliegen. Damit die Starnberger ihre Anregungen oder Fragen direkt mit ihm besprechen können, steht die regelmäßige Bürgersprechstunde zur Verfügung. Eine Anmeldung ist möglich unter Tel. 08151/772-101. Hier wird ein Termin mit Uhrzeit vereinbart und das jeweilige Anliegen für die Vorbereitung erfragt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sprechstunde-mit-buergermeister-patrick-janik/cnt-id-ps-d4ed38ec-38cb-4518-8101-b71e439ec06c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4ed38ec-38cb-4518-8101-b71e439ec06c</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 14:47:07 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag über Demenz</title><description>&lt;p>Zu einem Vortrag „Geistig fit im Alter – unterwegs” wird am Donnerstag, 29. Januar, eingeladen. Beginn ist um 14 Uhr in der Ilse-Kubaschewski-Stiftung (Hanfelder Str. 10a).&lt;/p>&lt;p>Vortrag in der Ilse-Kubaschewski-Stiftung&lt;/p>&lt;p>Zu einem Vortrag „Geistig fit im Alter – unterwegs” des Instituts für Schlaganfall- und Demenzforschung (ISD) des LMU Klinikums der Universität München wird am Donnerstag, 29. Januar, eingeladen. Beginn ist um 14 Uhr in der Ilse-Kubaschewski-Stiftung (Hanfelder Str. 10a).&lt;/p>&lt;p>Manche Gedächtnisschwierigkeiten sind normale, altersbedingte Erscheinungen&amp;nbsp;– manchmal sind solche Beschwerden jedoch auch Ausdruck einer Erkrankung. Ein Team des Klinikums Großhadern informiert die Besucher über demenzielle Erkrankungen.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen eines Vortrags wird erklärt, was überhaupt eine Demenz ist und wie man diese Erkrankung diagnostiziert. Zudem wird auf die aktuellen Behandlungsmethoden und Forschungsaktivitäten im Bereich der Demenz hingewiesen. Die Gäste haben darüber hinaus die Möglichkeit, an einem kurzen Gedächtnistest teilzunehmen. Der Test ist kostenfrei und anonym und liefert einen groben Überblick über ihr Gedächtnis. Die Teilnehmerzahl am Gedächtnistest ist begrenzt. Um Anmeldung im Sekretariat unter Tel. 08151/65054-0 wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-ueber-demenz/cnt-id-ps-363221d6-7281-43cc-9f54-171bd617e2cb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-363221d6-7281-43cc-9f54-171bd617e2cb</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 15:56:41 +0100</pubDate></item><item><title>Wolfgang Kubicki kommt zum Neujahrsempfang nach Starnberg</title><description>&lt;p>Der FDP-Kreisverband Starnberg freut sich, das liberale Urgestein Wolfgang Kubicki zum Neujahrsempfang am Montag, 19. Januar, um 18 Uhr im Strandhouse Starnberg begrüßen zu dürfen. Der Abend verspricht spannende Einblicke in die aktuelle Bundespolitik. Bei dem Empfang werden auch Markus Deschler, der Landratskandidat, und Anke Henniger, die Starnberger Bürgermeisterkandidatin, zu Wort kommen und ihre Perspektiven für die Region darlegen.„Ein starkes liberales Fundament ist für die Zukunft unserer Gesellschaft unerlässlich”, so Kreisvorsitzende Britta Hundesrügge. „Wir laden alle Bürger ein, sich am Dialog zu beteiligen und ihre Fragen und Anregungen einzubringen.” Eine Anmeldung für den Neujahrsempfang ist erforderlich mit einer Mail an neujahrsempfang-FDP-KV-STA@magenta.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wolfgang-kubicki-kommt-zum-neujahrsempfang-nach-starnberg/cnt-id-ps-0568ca7d-df02-4b07-8cf7-53ecde4c5432</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0568ca7d-df02-4b07-8cf7-53ecde4c5432</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 14:28:51 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall mit Feuerwerksköper</title><description>&lt;p>Im neuen Jahr kam es an der Seepromenade zu einem schweren Unfall mit Feuerwerk. Gegen 00.35 Uhr erlitt ein 14-Jähriger Verletzungen an beiden Händen. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde er in eine Klinik eingeliefert. Nach bisherigen Erkenntnissen erhielt der Junge von Angehörigen eine Feuerwerksrakete der Kategorie F2, obwohl diese ausschließlich von volljährigen Personen erworben und gezündet werden dürfen. Der 14-Jährige versuchte, die Rakete aus der Hand zu zünden. Kurz nach dem Entzünden der kurzen Zündschnur kam es zur Explosion des Feuerwerkskörpers in der Hand. Hierdurch zog sich der Jugendliche an beiden Händen offene Wunden sowie Verbrennungen zu. Die Anfahrt der Rettungskräfte wurde erschwert, da der Rettungsweg zugeparkt war.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-mit-feuerwerkskoeper/cnt-id-ps-3ad585a1-1b85-4234-ba72-ce88da29d615</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3ad585a1-1b85-4234-ba72-ce88da29d615</guid><pubDate>Mon, 5 Jan 2026 12:28:55 +0100</pubDate></item><item><title>Bequem anmelden</title><description>&lt;p>Das neue Kita-Portal wird Mitte Januar online freigeschaltet und steht dann zur Verfügung. Zudem gibt es Tage der offenen Tür.&lt;/p>&lt;p>Kita-Portal wird Mitte Januar freigeschaltet&lt;/p>&lt;p>Auch dieses Jahr bieten die Kindertageseinrichtungen, Großtagespflegen und Mittagsbetreuungen in der Stadt Starnberg wieder einen Tag der offenen Tür an.&lt;/p>&lt;p>Dabei haben Eltern und Kinder die Möglichkeit, die Einrichtungen anzuschauen und kennenzulernen. Der Stichtag für eine Anmeldung zum neuen Kindergartenjahr ab September kann unkompliziert über das neue Anmeldeportal Kita-Planer Starnberg im Internet bis Mittwoch, 11. März, erfolgen. Die Platzvergabe findet im Anschluss an den Stichtag statt. Anmeldungen nach dem Stichtag werden bei der Platzvergabe nachrangig berücksichtigt. Das neue Kita-Portal wird Mitte Januar online freigeschaltet und steht dann zur Verfügung. Neben zahlreichen Informationen zu jeder Betreuungsmöglichkeit kann man sich bequem und einfach für einen Betreuungsplatz anmelden. Neu ab Januar ist, dass ab dem kommenden Schuljahr 2026/2027 alle Betreuungsmöglichkeiten einschließlich der nachschulischen Angebote über das Portal gebündelt und abgebildet werden. Eine separate Einschreibung bei den einzelnen nachschulischen Trägern ist dann nicht mehr notwendig.&lt;/p>&lt;p>Nähere Informationen sowie die Termine zum Tag der offenen Tür der jeweiligen Einrichtungen finden sich unter &lt;i>www.starnberg.de/familie-bildung/kitas/willkommen&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bequem-anmelden/cnt-id-ps-45e46d65-0208-4178-8cd6-0734739bf789</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-45e46d65-0208-4178-8cd6-0734739bf789</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 16:34:56 +0100</pubDate></item><item><title>Alpenstraße vom 12. bis 16. Januar gesperrt</title><description>&lt;p>Notwendige Baumfällarbeiten: Fußgänger und Rettungskräfte kommen weiterhin durch.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund notwendiger Baumfällarbeiten wird der Bereich der Alpenstraße 3b von Montag, 12. Januar, bis einschließlich Freitag, 16. Januar, vollständig für den Autoverkehr gesperrt. Der Durchgang für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie die Zufahrt für Rettungskräfte bleiben während der gesamten Arbeiten gewährleistet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alpenstrasse-vom-12-bis-16-januar-gesperrt/cnt-id-ps-fbc46d15-31b4-4641-acf7-67db4bc3b112</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fbc46d15-31b4-4641-acf7-67db4bc3b112</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 12:42:34 +0100</pubDate></item><item><title>Pkw-Scheibe mittels Hammer eingeschlagen</title><description>&lt;p>Am 10. Dezember stellte ein 58-jähriger Starnberger seinen Pkw in Berg / Aufkirchen in der Marienstraße ab. Als er am nächsten Morgen zu seinem Auto zurückkehrte, stellte er fest, dass eine Scheibe mit einem Hammer eingeschlagen worden war. Zeugen, die Hinweise bezüglich dem Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion unter Tel. 08151/3640 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-scheibe-mittels-hammer-eingeschlagen/cnt-id-ps-9c33c087-550e-4d5b-bb44-bcb783cc31d8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c33c087-550e-4d5b-bb44-bcb783cc31d8</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 16:24:43 +0100</pubDate></item><item><title>Unterwegs mit gefälschtem Führerschein</title><description>&lt;p>Am 10. Dezember gegen 22 Uhr wurde ein 35-jähriger Mann einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Bei der Überprüfung des Führerscheins konnte festgestellt werden, dass es sich hierbei um eine Fälschung handelte. Der Führerschein wurde sichergestellt und die Weiterfahrt wurde unterbunden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unterwegs-mit-gefaelschtem-fuehrerschein/cnt-id-ps-446ef070-3700-427e-963b-cabf5ce90233</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-446ef070-3700-427e-963b-cabf5ce90233</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 16:22:53 +0100</pubDate></item><item><title>Warten aufs Christkind beim TSV Starnberg</title><description>&lt;p>Um den Kindern die Wartezeit aufs Christkind zu verkürzen und den Eltern die Weihnachtsvorbereitungen zu erleichtern, bietet der TSV Starnberg am 24. Dezember vormittags ein Kinderprogramm mit viel Spiel und Spaß an. Kinder von fünf bis zehn Jahre (von drei bis vier Jahre nur in Begleitung eines Elternteils) können in der Brunnangerhalle von 10 bis 12 Uhr unter Anleitung ausgelassen herumtoben. Es ist keine Voranmeldung nötig, der Kostenbeitrag pro Kind beträgt zehn Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/warten-aufs-christkind-beim-tsv-starnberg/cnt-id-ps-0faf08a3-1401-429c-aecb-bb9a4da794fb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0faf08a3-1401-429c-aecb-bb9a4da794fb</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 14:34:04 +0100</pubDate></item><item><title>Haltestelle wird reaktiviert</title><description>&lt;p>Bestehende Halteverbote ausgeweitet&lt;/p>&lt;p>Anfang November wurde die Stichfahrt der Linie 903 zur Haltestelle Starnberg, Ludwigshöhe eingestellt. Nun wird die Haltestelle in der Ottostraße zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember wieder bedient. In der Vergangenheit wurde der Fahrtweg der Linie 903 immer wieder durch parkende Fahrzeuge in bestehenden Halteverboten, insbesondere im Wendehammer oder an der Haltestelle blockiert. Dadurch kam es zu häufigen Verzögerungen auf der Linie, sodass die Stichfahrt zur Haltestelle Ludwigshöhe eingestellt werden musste. Die Stadt Starnberg hat Maßnahmen ergriffen, um einen ordnungsgemäßen Betrieb sicherzustellen. Die bestehenden Halteverbote wurden entlang der Ottostraße ausgeweitet, um die Durchfahrt der Busse zu verbessern. Durch verstärkte Kontrollen durch die Verkehrsüberwachung soll die Einhaltung des Halteverbots gewährleistet werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haltestelle-wird-reaktiviert/cnt-id-ps-5944624a-c855-41da-8dba-74eeb94a57e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5944624a-c855-41da-8dba-74eeb94a57e3</guid><pubDate>Mon, 8 Dec 2025 16:16:53 +0100</pubDate></item><item><title>Einführung der elektronischen Wohnsitzanmeldung in Starnberg</title><description>&lt;p>Innovatives Verfahren ermöglicht es Bürgerinnen und Bürgern, sich nach einem Umzug unkompliziert online bei der Meldebehörde anzumelden.&lt;/p>&lt;p>Elektronische Wohnsitzanmeldung jetzt möglich&lt;/p>&lt;p>Ab sofort ist im Einwohnermeldeamt der Stadt Starnberg die elektronische Wohnsitzanmeldung möglich.&lt;/p>&lt;p>Dieses innovative Verfahren ermöglicht es Bürgerinnen und Bürgern, sich nach einem Umzug bequem und unkompliziert online bei der Meldebehörde anzumelden und zugleich ihren Personalausweis oder Reisepass aktualisieren zu lassen. Erstmals wird damit der gesamte Ummeldungsprozess digitalisiert, ganz ohne persönlichen Besuch im Amt. Die Einführung der elektronischen Wohnsitzanmeldung setzt einen weiteren Meilenstein in der Digitalisierungsstrategie. Die Anmeldung kann komfortabel von zu Hause aus über das Online-Portal erledigt werden. Lange Wartezeiten im Bürgerbüro und Anfahrtswege entfallen, da die Anmeldung jederzeit und ortsunabhängig möglich ist. Auch die Aktualisierung der Anschrift im Personalausweis, im Reisepass oder in der eID-Karte kann vollständig digital erfolgen. Moderne Sicherheitsstandards gewährleisten den Schutz der persönlichen Daten; die Authentifizierung erfolgt über die Online-Ausweisfunktion des Personalausweises oder der eID-Karte.&lt;/p>&lt;p>Die Elektronische Wohnsitzanmeldung (eWA) ist ein länderübergreifendes Digitalisierungsprojekt der Senatskanzlei Hamburg, das im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) gemeinsam mit dem Bundesministerium des Innern nach dem „Einer-für-Alle-Prinzip” (EfA) umgesetzt wird. Detaillierte Informationen sowie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung finden sich auf &lt;i>www.wohnsitzanmeldung.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einfuehrung-der-elektronischen-wohnsitzanmeldung-in-starnberg/cnt-id-ps-3c270ff1-b772-46bf-9fbe-339fd0c679b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c270ff1-b772-46bf-9fbe-339fd0c679b8</guid><pubDate>Wed, 3 Dec 2025 13:07:10 +0100</pubDate></item><item><title>Neues Portal für Kinderbetreuung</title><description>&lt;p>Starnberg hat ein neues Online-Anmeldeportal im Bereich Kinderbetreuung von der Krippe bis zum Übertritt in die weiterführenden Schulen.&lt;/p>&lt;p>Anmeldestart ab Mitte Januar&lt;/p>&lt;p>Bisher konnten Eltern ihre Kinder über das Portal Little Bird für eine Kindertageseinrichtung anmelden. Dieses Portal wurde deaktiviert. Die Stadt Starnberg führt daher zum Januar ein neues zentrales Online-Portal für die Kinderbetreuung ein.Das Kita-Portal Starnberg erleichtert künftig sowohl die Anmeldung für einen Betreuungsplatz als auch die Datenverwaltung für alle Nutzerinnen und Nutzer. Ab Mitte Januar können Eltern ihre Kinder für einen Betreuungsplatz im Betreuungsjahr 2026/2027 anmelden. Die Anmeldefrist endet wie gewohnt am Tag der Schuleinschreibung Mitte März 2026.Im neuen Portal werden sämtliche Betreuungsangebote von der Krippe bis zum Eintritt in die weiterführenden Schulen abgebildet. Neu hinzu kommen die Mittagsbetreuungen, Großtagespflegen sowie die Ganztagsklassen an den Grundschulen. Damit wird eine einheitliche Anmeldung für alle Betreuungsmöglichkeiten ermöglicht.Weitere Informationen sind ab Januar 2026 im FAQ-Bereich des Portals zu finden. Zusätzlich wird ein Informationsflyer ausgelegt, der in den einzelnen Einrichtungen sowie im Rathaus der Stadt Starnberg erhältlich ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-portal-fuer-kinderbetreuung/cnt-id-ps-77714505-4c6a-4d2a-9fa5-2c9bb7042a3f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-77714505-4c6a-4d2a-9fa5-2c9bb7042a3f</guid><pubDate>Tue, 25 Nov 2025 16:24:30 +0100</pubDate></item><item><title>Adventskonzert der Städtischen Musikschule</title><description>&lt;p>Abwechslungsreiche musikalische Mischung am 29. November bei freiem Eintritt.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 29. November, um 19 Uhr (Einlass: 18 Uhr) findet das Adventskonzert der Städtischen Musikschule und der Stadtkapelle in die Schlossberghalle statt. Eine abwechslungsreiche musikalische Mischung präsentieren die verschiedenen Ensembles der Städtischen Musikschule wie die Bläserklasse, die Windgang und die Bläserphilharmonie, die YoungSTArs, das Kammerorchester, das Volksmusikensemble und noch einige mehr sowie die Stadtkapelle Starnberg. Zum Auftakt in die Adventszeit erwarten die Besucherinnen und Besucher wunderschöne, adventliche Stunden: einfach zurücklehnen und genießen. Und bei freiem Eintritt. Getränke sowie kleine kulinarische Köstlichkeiten gibt es vor dem Konzert und in der Pause im Foyer der Schlossberghalle.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/adventskonzert-der-staedtischen-musikschule/cnt-id-ps-ba245f37-fa44-4291-83ae-dc41aa4a4279</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ba245f37-fa44-4291-83ae-dc41aa4a4279</guid><pubDate>Thu, 20 Nov 2025 15:43:36 +0100</pubDate></item><item><title>Testphase für geplantes Hochbeet am Kirchplatz</title><description>&lt;p>Seit Dienstag läuft die einwöchige Testphase für das geplante neue Hochbeet rund um das große Brunnenbecken auf dem Kirchplatz. Der städtische Betriebshof hat die Außenkante der geplanten Sitzstufeneinfassung aufgesprüht und den Umgriff zusätzlich mit Radabweisern sichtbar gemacht. Die temporäre Markierung soll der Öffentlichkeit sowie allen Veranstaltern einen Eindruck von den Dimensionen des geplanten Hochbeetes vermitteln. Dadurch können eventuelle räumliche Konflikte frühzeitig erkannt und bei Bedarf Anpassungen vorgenommen werden. Die Testphase läuft eine Woche lang und dient der optimalen Planung des Projekts unter Berücksichtigung aller Nutzungsanforderungen des Kirchplatzes.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/testphase-fuer-geplantes-hochbeet-am-kirchplatz/cnt-id-ps-7e816ed9-eee9-45b2-a440-cdb3331919a1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7e816ed9-eee9-45b2-a440-cdb3331919a1</guid><pubDate>Tue, 4 Nov 2025 14:06:00 +0100</pubDate></item><item><title>Rotary Club Starnberg spendet zwei Defibrillatoren</title><description>&lt;p>Jede Sekunde zählt, wenn ein Mensch einen plötzlichen Herzstillstand erleidet.&lt;/p>&lt;p>Neue Geräte für Bucentaur-Park und Steininger-Grundstück&lt;/p>&lt;p>Jede Sekunde zählt, wenn ein Mensch einen plötzlichen Herzstillstand erleidet. Um in solchen Momenten zumindest am Bucentaur-Park und dem Steininger-Grundstück schnell reagieren zu können, hat der Rotary Club Starnberg zwei Defibrillatoren an die Stadt Starnberg gespendet. „Das Schlimmste, was wir im Notfall machen können, ist nichts zu tun, deshalb helfen wir selbstverständlich”, so die Präsidentin des Rotary Clubs Susanne Zehm. Für einen dritten Defibrillator am Dampfersteg wurde bereits mit einem Stand auf dem Christkindlmarkt gesammelt. Die beiden Defibrillatoren, die zusammen knapp 6.000 Euro gekostet haben, sind sogenannte Vollautomaten. Sie führen den Benutzer per Sprachwiedergabe und über Grafiken auf einem Display durch den gesamten Wiederbelebungsprozess. Die Geräte kontrollieren, ob ein Schock notwendig ist, geben an, ob die Herz-Druck-Massage fest genug ist und im richtigen Abstand durchgeführt wird, und geben automatisch die notwendigen Stromstöße ab. Dabei sind sie sowohl für Erwachsene als auch Kinder geeignet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dGbE16UTNZall0WXpneJVrDhlP4meutMX_plKkhSmkRyZEm80ap0rbeCSyfzc0LBuNBW4RZsp0jnQQN0pRY9zTNRsUbhUmrH9oDGQxl60Vyd2OwX8GyH-yaSYrcGvA0pEvhIMbZiU7Uu3SU1LeMcrsj3_d2yKL5wTAMNsX0fo=?preset=fullhd" length="554372"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rotary-club-starnberg-spendet-zwei-defibrillatoren/cnt-id-ps-e1dec402-d9d6-41f2-aba5-965bad38a449</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e1dec402-d9d6-41f2-aba5-965bad38a449</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 11:45:54 +0100</pubDate></item><item><title>Das Erbe vollständig der Öffentlichkeit präsentieren</title><description>&lt;p>192 Krippen aus der Sammlung von Mathilde Berghofer-Weichner wurden jetzt an das Bayerische Nationalmuseum übergeben.&lt;/p>&lt;p>192 Krippen an das Bayerische Nationalmuseum übergeben&lt;/p>&lt;p>Die bedeutendste Politikerin Bayerns, Dr. Mathilde Berghofer-Weichner, wäre am 23. Januar 95 Jahre alt geworden. Die in Stockdorf lebende Dr. Berghofer-Weichner war nicht nur die erste Frau in einem bayerischen Kabinett und erste stellvertretende Ministerpräsidentin, sondern auch eine leidenschaftliche Sammlerin von Eiern und Krippen. Bei ihrem Tode 2008 belief sich Ihre Sammlung auf 6.000 Eiern jeglicher Größe und Materials, aus über 1.000 Krippen und viele hunderte Objekte christlicher Volkskunst, die sie dem von ihr gegründeten Verein „Christliche Volkskunst aus aller Welt“ vermachte. Ziel sollte sein, die Exponate der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und auszustellen: eine nicht leichte Aufgabe!&lt;/p>&lt;p>Das noch von Dr. Berghofer-Weichner geplante Museum in Waldsassen und viele andere Pläne ließen sich nicht verwirklichen und die Sammlung musste geteilt werden. Bei der St.-Lukas-Stiftung im „Haus der Kunst und Krippen“ in Bad Wörishofen haben die Eiersammlung und viele Krippen und wertvolle Objekte speziell aus Osteuropa und dem Mittelmeerraum ihre Heimat gefunden, dem Prämonstratenser Kloster Windberg wurden hunderte von Krippen für das zu renovierende Prälatenhaus für Ausstellungen übereignet. Höhepunkt war die Übergabe von 192 Krippen an das Bayerische Nationalmuseum durch die Vorsitzende des Vereins, Prof. Ursula Männle, an Generaldirektor Dr. Kammel. Zu einer kleinen Feier waren frühere Kabinettskollegen und Weggefährten aus dem Landkreis Starnberg, darunter der Patensohn von Dr. Berghofer-Weichner, Landrat Stefan Frey (auch Mitglied des Vereins), in den Alten Bibliothekssaal des Nationalmuseums gekommen. Die Freude war bei allen Beteiligten groß, dass gerade durch die Übernahme durch das für seine Krippensammlung weltbekannte Museum, die Bedeutung der Sammlung von Dr. Berghofer gewürdigt wurde und nun das Erbe vollständig der Öffentlichkeit präsentiert werden kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1NM05HTm1NbVl0TmpRd2CE710fOx9hcY69CJads5FbOniBFonp0QKxdFlQhoELeKdV1ihS4M-E-U5j4uC59vIQ6kqyUkEv0NMxgOG6taqxS0Qk4tJP819Jph1W-j5eyTyDM4AZVjq796DwhD7u87bjll3LsjvnMAQKVA7kAFQ=?preset=fullhd" length="246998"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-erbe-vollstaendig-der-oeffentlichkeit-praesentieren/cnt-id-ps-71c1fcc6-6566-492a-a31c-a6b5b5367b36</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-71c1fcc6-6566-492a-a31c-a6b5b5367b36</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 10:56:22 +0100</pubDate></item><item><title>Ein Zeichen für Demokratie, Vielfalt und Mitmenschlichkeit</title><description>&lt;p>Rund 200 Menschen folgten dem kurzfristigen Aufruf des Vereins gemeinsam.demokratisch.bunt e.V. und setzten mit einem Lichtermeer ein eindrucksvolles Zeichen für Mitmenschlichkeit und gegen demokratiefeindliche Strömungen.&lt;/p>&lt;p>Ein Zeichen für Demokratie, Vielfalt und Mitmenschlichkeit&lt;/p>&lt;p>Im Januar wurde der Kirchplatz zum Symbol für gesellschaftlichen Zusammenhalt und gelebte Demokratie: Rund 200 Menschen folgten dem kurzfristigen Aufruf des Vereins gemeinsam.demokratisch.bunt e.V. und setzten mit einem Lichtermeer ein eindrucksvolles Zeichen für Mitmenschlichkeit und gegen demokratiefeindliche Strömungen.&lt;/p>&lt;h2>Wie soll die Gesellschaft aussehen?&lt;/h2>&lt;p>„Ich bin erst 15. Als ich in der Grundschule war – da kam Fridays for future gerade so auf. Ich fand das spannend, wollte Teil dieser Bewegung sein – und hatte die Hoffnung, dass die Regierung etwas unternimmt.“ So begann Schülersprecher Tamino aus Gilching seine Rede. „Und wie ist es heute? Jetzt stehen wir hier – und fordern die Basics, die Grundwerte unserer Demokratie.“ Sicher, es geht auch immer noch um den Planeten, Klimaschutz bleibt drängend. Aber dazu ist jetzt eine andere Gefahr gekommen. Wie soll die Gesellschaft aussehen, die wir den nachfolgenden Generationen hinterlassen?&lt;/p>&lt;h2>Minderheiten schützen&lt;/h2>&lt;p>Der Verein gemeinsam.demokratisch.bunt e.V. steht für Vielfalt und den Schutz von Minderheiten. Dazu sagt Vereinsgründerin Christian Krinner „Unser Name ist Programm: Wir engagieren uns aktiv für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Verteidigung unserer Demokratie. Ziel ist es, demokratiefeindlichen Parteien und Organisationen entgegenzutreten und die bunte Vielfalt unserer Gesellschaft zu stärken. Ziel ist auch der Schutz von Minderheiten.“Deshalb lag ein Schwerpunkt der Veranstaltung auf dem Beitrag der Initiative @bring.osayande.back. Die Abschiebung der alleinstehenden Imuetynian Osayande mit ihren zwei minderjährigen Kindern sorgt immer noch für Entsetzen. Und die Nachrichten aus Nigeria sind alles andere als gut. Sinnloses Leid? Eine Frau, die dem Menschenhandel entkommen ist und bei uns ein ruhiges und voll angepasstes Leben führt, findet keinen Schutz mehr. Kinder, in Europa geboren, die hier integriert sind, sich in der Schule anstrengen, sich bei uns ein Leben aufbauen wollen, werden in ein Land verfrachtet, das sie nicht kennen, in dem sie der Boko Haram ausgeliefert sind. „Warum? Um die Abschiebequoten zu erfüllen“, sagt dazu Karin Busch von der Berger Initiative. „Aber eines müssen wir uns immer vor Augen halten: Die Quote, das sind nicht nur Zahlen. Das sind Schicksale.“&lt;/p>&lt;h2>Menschenwürde achten&lt;/h2>&lt;p>Es stehe sinnbildlich für eine Politik, die viele Menschen so nicht mehr mittragen wollen. Dazu meint Verena Machnik, grüne Gemeinderätin in Berg: „Genau deshalb sind wir heute hier zusammengekommen. Weil wir nicht akzeptieren, dass die Grenzen durch den vermeintlichen Druck einer rechtsextremen Partei immer weiter verschoben werden. Weil wir unsere Demokratie verteidigen. Und weil wir wieder daran erinnern werden, dass sie Achtung der Menschenwürde der oberste Grundsatz dieser Demokratie ist.“ Damit hat sie – über alle Parteigrenzen hinweg – den Anwesenden aus der Seele gesprochen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RBNU9HVmpaVFl0TmpFenaIzCil8Lc0cEJqLdycIAacCjMLBDKb0Op1v2wCROMPiLC9bMePCvMHed2-WuQ_i2aMw8YgyVyOYsYe6S7tBYSAfzMRr8d_ilGIe72K9jNdwteroZdCtCgeueEouGO7cIN7W9LW42r7fMafe70CTeo=?preset=fullhd" length="404091"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-zeichen-fuer-demokratie-vielfalt-und-mitmenschlichkeit/cnt-id-ps-9ed30d6e-2cf3-455c-804d-eff35a8509b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ed30d6e-2cf3-455c-804d-eff35a8509b8</guid><pubDate>Fri, 23 Jan 2026 12:51:59 +0100</pubDate></item><item><title>Auf den Spuren von Karl Valentin</title><description>&lt;p>Wilfried vom Ammersee heißt eigentlich Wilfried Müller und ist Tierarzt. Doch wenn er die Bühne betritt, interpretiert er gerne Karl Valentin. So auch am 30. Januar.&lt;/p>&lt;p>Wilfried vom Ammersee interpretiert Karl Valentin&lt;/p>&lt;p>Ob „Die Orchesterprobe“, „Buchbinder Wanninger“, „Radfahrer und Verkehrsschutzmann“ oder „Das Aquarium“ – wenn Wilfried Müller alias Wilfried vom Ammersee den Kabarettisten und Volkssänger Karl Valentin interpretiert, dann ist es so lebendig und authentisch, als stünde ein neuer Valentin auf der Bühne.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 30. Januar, präsentiert Wilfried vom Ammersee einen vergnüglich-philosophischen Abend mit seinem Programm „Karl Valentin und die Liebe“ im Seniorentreff Starnberg (Hanfelderstr. 10). Dabei geht es um Valentins Sicht auf die holde Weiblichkeit, die Liebe und die Treue. Monologe, Dialoge, Couplets – Wilfried vom Ammersee schöpft aus dem reichhaltigen und fast unerschöpflichen Repertoire des genialen Münchner Urgesteins.&lt;/p>&lt;p>„Als waschechter Bayer habe ich schon früh Karl Valentin bewundert und fand Freude daran, ihn in kleinem Rahmen nachzuspielen. Im Laufe der Jahre gingen mir seine Werke immer mehr in Fleisch und Blut über. So wurde mein einstiges Hobby schließlich zum Beruf“, erläutert der in Utting am Ammersee beheimatete Wilfried Müller, der ursprünglich Tierarzt ist. Karl Valentin, mit bürgerlichem Namen Valentin Ludwig Fey, war Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent. Er spielte allein 14 Instrumente. 1913 produzierte er seinen ersten Stummfilm. Als Darsteller wirkte er in etwa 40 Kurzfilmen mit. In München betrieb er lange ein eigenes Theater. Mit seinem Werk und seiner ganz eigenen Art zu spielen, beeinflusste er zahlreiche Künstler, von Bertolt Brecht über Samuel Beckett bis zu Gerhard Polt und Helge Schneider.&lt;/p>&lt;p>Valentin schlug mit der Sprache keine Brücken, sondern fiel tief in die Kluft scheinbar hoffnungsloser Missverständnisse und entlarvte dabei mit einer hintersinnigen Komik die Absurditäten des Alltags und der zwischenmenschlichen Beziehungen. Karl Valentin erfreut sich wieder großer Beliebtheit – trifft er doch auch den Nerv der heutigen Zeit.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr, eine Anmeldung ist direkt im Seniorentreff oder unter Tel. 08151/652080 möglich.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.wilfried-vom-ammersee.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1aa1ptSXpNV1l0WW1Fd1RTtSRdpvR5_yf19PuzwRvDipcox2af-pTi3XSW_EiVFmZnmy2SATJ1C3NZ30Jj3hQdJ_FDgYZVLnM6Z_NAqFoe_LNdWUw6niy7NZjRTMzPFyzt8fBYDv3VGlkQ3y9Frqrzs22xByymrYxJ7fk68DQ=?preset=fullhd" length="168487"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-den-spuren-von-karl-valentin/cnt-id-ps-1c140226-5f87-4c20-b032-df1948fe8c8f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1c140226-5f87-4c20-b032-df1948fe8c8f</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 09:14:30 +0100</pubDate></item><item><title>Ehrungen beim TSV Starnberg</title><description>&lt;p>Der TSV Starnberg hat mit Angelika Dolina, Susanne Mörtl und Benedikt Pohlus langjährige Mitarbeiter geehrt.&lt;/p>&lt;p>TSV Starnberg ehrt langjährige Mitarbeiter&lt;/p>&lt;p>Nach Ende seines 145-jährigen Jubiläumsjahres hat der TSV Starnberg kürzlich seine langjährigen Mitarbeiter geehrt: Angelika Dolina (30 Jahre) und Susanne Mörtl (zehn Jahre) als Mitarbeiterinnen in der Geschäftsstelle und Benedikt Pohlus (zehn Jahre) als Geschäftsführer. In der kleinen Feierstunde von TSV-Präsidium und Geschäftsstelle sprach TSV-Präsident Hans Jungwirth mit Stolz über das jahrelange Engagement der Mitarbeiter. „Es ist heute nicht mehr selbstverständlich, dass Angestellte so lange in einem Betrieb sind.“ Das spreche zum einen für den „TSV als zuverlässigen Arbeitgeber und natürlich für die Mitarbeiter, die mit ihrer Erfahrung den Mitgliedern einen tollen Service anbieten können“, so Jungwirth. Die Mitarbeiter freuten sich über einen Essens-Gutschein und eine Urkunde als Anerkennung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1Ka01EUTFNVFV0T1RVMiwpdGSbuECkibbh1EtPoj5NyNChLTh09TIWtum0MIXXfrIyC2FuKu5Xt8lOXb6gWCf0cJyn33oUqaGlJv40cIzeNfISXPPRAK53SG7EyZJLG8FigqV8sCTY4vTVdMVww32ypo9FJCYWAWM73FjWSHU=?preset=fullhd" length="470845"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehrungen-beim-tsv-starnberg/cnt-id-ps-4f00d043-ef95-4492-b9ad-582f2fdc1d75</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f00d043-ef95-4492-b9ad-582f2fdc1d75</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 15:07:51 +0100</pubDate></item><item><title>Jahresendfeier der Königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft Starnberg</title><description>&lt;p>Auf der traditionellen Jahresendfeier der Königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft Starnberg (FSG-Starnberg) wurde Axel Weidhaas zum dritten Mal in Folge zum König gekrönt.&lt;/p>&lt;p>Jahresendfeier der Königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft Starnberg&lt;/p>&lt;p>Bei der Königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft Starnberg (FSG-Starnberg) wurde Axel Weidhaas kürzlich zum dritten Mal in Folge zum König gekrönt.&lt;/p>&lt;p>Mit einem 30-Teiler konnte er sich erneut über die Königwürde freuen. Vize-König wurde Philipp Kapsreiter, 2. Schützenmeister des Vereins, mit einem 42,5 Teiler. Zum Königsschießen ist dieses Jahr auch wieder die Jugend angetreten und so konnte Axel Martin sich als Jugendkönig feiern lassen. Vize-Jugendkönig wurde sein Bruder Diego Martin. Die Wanderpokale für das beste Blattl der verschiedenen Disziplinen gingen an folgende Schützen: Axel Weidhaas (Luftgewehr), Jürgen Pfeffer (Luftpistole), Christian Schmidt (Sportpistole), Ingrid Stoll (KK100m).&lt;/p>&lt;h2>Erfolgreiches Jahr&lt;/h2>&lt;p>Stefan Kawnik, 1. Schützenmeister, blickte in seiner Rede mit Stolz auf ein sportlich erfolgreiches Jahr zurück. So erreichten die Schützen der FSG beim Sebastianischießen, bei der Stadtmeisterschaft und auch die Field-Target-Schützen bei der Weltmeisterschaft immer Podiumsplätze. Aktuell hat die FSG bei den Rundenwettkämpfen mit der Sportpistole in der Bezirksliga das höchste Ringergebnis der bisherigen Saison erzielt. Das weckt die Hoffnung, dass im nächsten Jahr der Aufstieg in die Oberliga gelingt, wo die Luftpistolenmannschaft bereits schießt und sich gut im Mittelfeld befindet.Hervorzuheben ist auch, dass bei der Bezirksmeisterschaft Axel Weidhaas den 3. Platz beim 100m KK-Schießen mit einer hervorragenden Leistung von 291 Ringen belegte.&lt;/p>&lt;p>Dieses Jahr wurden auch mehr als die Jahre davor sportliche Veranstaltungen durchgeführt. Eine Runde der Bezirksjugendscheibe als auch ein Gaujugendkadersichtungsschießen wurden auf der Schießstätte des Vereins durchgeführt. Dabei hat die Gaujugend ein großartiges Ergebnis erzielt und ist ins Finale eingezogen, wo sie den 4. Platz belegte. Einige Schützen unternahmen dieses Jahr im November wieder einen Ausflug nach Eppan zum Martinischießen.&lt;/p>&lt;p>In seinem Rückblick auf das vergangene Jahr sprach Stefan Kawnik auch den zahlreichen Helfern seinen Dank aus, die sich jedes Jahr mit viel Engagement beim jährlichen Arbeitseinsatz zum Erhalt der Schießstätte beteiligen. Großen Dank gab es auch für die Spender, die zur Förderung der Jugend für die Anschaffung von attraktiven Sportständen gespendet haben, damit der Verein sich mit Nachwuchs auf künftige Zeiten ausrichten kann. Die Feier der Feuerschützen wurde wie jedes Jahr mit stimmungsvollen Liedern von Musikanten der Schützen begleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURBNE9HVTJaR1l0T1RsbBu9yq87UttdY3OGB8ctl5aP8TlaeqXw2WMEBvVccx9aBvMubxA1jJ3KbjeE5KDBTRaB4MVhBJ_R_oTgcQz-C-zCY8f4wF3SfV3aOa1_dlqKsCsf-BTPsThP0jv-xTJ0y5vQVxdrdcb7OL0fgmgBSoY=?preset=fullhd" length="577951"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jahresendfeier-der-koeniglich-privilegierten-feuerschuetzengesellschaft-starnberg/cnt-id-ps-c7b8ab74-9386-4151-8d4b-29b446412974</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7b8ab74-9386-4151-8d4b-29b446412974</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 16:52:36 +0100</pubDate></item><item><title>Kaufpreise und Mieten in den Kreisstädten stabil bis leicht ansteigend</title><description>&lt;p>Das Marktforschungsinstitut des IVD Süd hat den traditionellen RegionalReport für den Wohnimmobilienmarkt im Münchner Umland vorgestellt.&lt;/p>&lt;p>­Kaufpreise und Mieten in den Kreisstädten stabil bis leicht ansteigend&lt;/p>&lt;p>Das Marktforschungsinstitut des IVD Süd hat den traditionellen RegionalReport für den Wohnimmobilienmarkt im Münchner Umland vorgestellt. Der Bericht analysiert die aktuelle Marktlage in den Landkreisen Freising, Erding, Ebersberg, München, Starnberg, Fürstenfeldbruck, Dachau und Bad Tölz-Wolfratshausen im Herbst 2025.&lt;/p>&lt;p>Die Preise für freistehende Einfamilienhäuser aus dem Bestand zeigten von Frühjahr bis Herbst 2025 erstmalig seit der Zinswende tendenziell wieder leicht nach oben. Im Durchschnitt der Umland-Kreisstädte Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck und Starnberg wurde ein marginales Plus von 0,2 % ermittelt (Vorerhebung: -1,0 %). Lediglich in Ebersberg gaben die Kaufpreise mit -0,7 % noch nach. In der etwas südlicher gelegenen Kreisstadt Bad Tölz blieben entsprechende Einfamilienhäuser preisstabil.&lt;/p>&lt;h2>Starnberg schlägt die Landeshauptstadt&lt;/h2>&lt;p>In Starnberg mussten Käufer im Herbst 2025 für ein freistehendes Einfamilienhaus mit im Schnitt 1,85 Millionen Euro sogar etwas mehr aufbringen als in der Stadt München (1,83 Millionen). In Fürstenfeldbruck lag der durchschnittliche Kaufpreis mit 842.000 Euro am niedrigsten.&lt;/p>&lt;p>Auch für gebrauchte Eigentumswohnungen standen die Kaufpreise im Halbjahresvergleich Frühjahr bis Herbst 2025 im Schnitt der untersuchten Kreisstädte mit 0,3 % leicht im Plus (Vorerhebung: -0,6 %) – die einzige Stadt mit einem moderaten Preisrückgang von -0,4 % war auch hier Ebersberg.&lt;/p>&lt;p>Am Mietmarkt herrscht im Herbst 2025 eine ungebrochen hohe Nachfrage. Das Mietpreisniveau steigt, wenn auch meist in kleinen Schritten, kontinuierlich weiter an: Im Durchschnitt der untersuchten Kreisstädte des Münchner Umlands nahmen die Mieten für Bestandswohnungen im Halbjahresvergleich Frühjahr bis Herbst 2025 um +1,0 % zu (Vorerhebung: +1,2 %).&lt;/p>&lt;p>In Starnberg wurde bei neu vermieteten Bestandswohnungen im Herbst 2025 ein Quadratmeterpreis von im Schnitt 19,80 Euro aufgerufen. Die weiteren Kreisstädte lagen bei durchschnittlichen Quadratmetermieten zwischen 14,40 Euro in Ebersberg und Freising und 16,40 Euro in Fürstenfeldbruck. In München mussten Mieter für eine entsprechende Wohnung im Schnitt 21,60 Euro pro Quadratmeter bezahlen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdZMVl6RTBZVEF0WkRVMK4bZzCW7PTx-xoOVujOXIBGi0wBuRxXDVV8GB3jSWvSN7Q62bAn5Rqccd6adgC8Yv-upt9eF23AcX4dacbCTlq94AQFDt_q69fXl_BX6agn4ITANBcLysFU8xtazF_I1gb8vL-K7ARNxVG3jFzUXuM=?preset=fullhd" length="260707"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kaufpreise-und-mieten-in-den-kreisstaedten-stabil-bis-leicht-ansteigend/cnt-id-ps-b0e74af6-66f7-4c9b-bc0d-25e092b0232e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b0e74af6-66f7-4c9b-bc0d-25e092b0232e</guid><pubDate>Fri, 19 Dec 2025 11:12:03 +0100</pubDate></item><item><title>Scheck von der Bürgerstiftung</title><description>&lt;p>„Gauting hilft” und der Ambulante Hospizdienst Gauting erhielten jeweils eine großzügige Spende von der Bürgerstiftung Landkreis Starnberg.&lt;/p>&lt;p>Großzügige Spende von der Bürgerstiftung Landkreis Starnberg&lt;/p>&lt;p>Einen großzügigen Scheck in Höhe von 8.179,72 Euro übereichten der Vorstand der Bürgerstiftung Landkreis Starnberg, Alt-Landrat Karl Roth, und Johann Oberhofer, Geschäftsführer der Bürgerstiftung den beiden Gründern und Koordinatoren von „Gauting hilft”, Dr. Johannes Schmoeckel und Dr. Klaus M. Wagner.&lt;/p>&lt;p>Begleitet wurden sie von Caroline Schulz, der Tochter des verstorbenen Wolfgang Schrader, aus dessen Stiftung „LiA – Leben im Alter in Gauting”, die Gelder kommen. Die unrunde Summe von 8.179,72 Euro entspricht genau der Hälfte des Betrages, der nun zur Verfügung stand. Die andere Hälfte geht an den Ambulanten Hospizdienst Gauting, beide Empfänger ausgewählt von der Ehefrau des Stiftungsgründers von LiA.&lt;/p>&lt;h2>Neue Aktion&lt;/h2>&lt;p>„Gauting hilft” bietet seit seiner Gründung im Jahr 2018 Seniorinnen und Senioren unentgeltliche Hilfeleistungen unter dem Motto „Zeit, Entlastung und Freude schenken” an. Dazu zählen insbesondere Unterstützung bei Einkäufen, Arztbesuchen, Begleitung bei Spaziergängen, Digitalisierungskurse, Fahrdienste innerhalb Gautings (über 30 ehrenamtliche Fahrer mit eigenem PKW), Gesprächskreise mit Themen zur Zeit und vieles mehr.&lt;/p>&lt;p>Neu ist die Aktion „Gegen Einsamkeit – mit Kultur von Gauting hilft” mit Museumsbesuchen, Ausflügen zu Kunstdenkmälern und Kirchen in der näheren Umgebung, etc. „Gauting ist eine wohlsituierte Gemeinde”, meint Klaus M. Wagner, „aber es gibt auch hier Menschen, denen es finanziell nicht gut geht.” Diese Menschen wolle man gezielt ansprechen, denn oft hielten sie sich bescheiden im Hintergrund. Für diese würde man auch die bei den Ausflügen entstehenden Kosten, wie Eintrittsgelder und Transport übernehmen, um auch solchen Menschen einen Weg aus der Einsamkeit zu ermöglichen.&lt;/p>&lt;p>Inzwischen arbeiten ca. 60 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer bei „Gauting hilft” und unterstützen ca. 120 Seniorinnen und Senioren in Gauting und seinen Ortsteilen Stockdorf, Buchendorf, Unterbrunn und Königswiesen. Für diese Helferinnen und Helfer bietet „Gauting hilft” Fortbildungen, z.B. Erste-Hilfe-Kurse. Auch der Umgang mit Demenz und das Erkennen der ersten Anzeichen einer demenziellen Erkrankung wird thematisiert.&lt;/p>&lt;p>Bei allen Aufgaben, denen sich die Ehrenamtlichen von „Gauting hilft” im Dienste am Nächsten verschrieben haben, hilft die Spende der Bürgerstiftung sehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRFeVpXSXpaR1l0WW1WbEpTpCsDEnMexB_yTTW4dt3AFrH7QHuCBX_A6hThcOnOk_knTWwQYCJ-VTP94x_-hVvWqhGb750v72j84NVrpvDqkTYKKaxN8LBVVb5XMVRJbSGRokb1LAKiTx9ULIA_VRAaXXH78WyJ82unvumMWtA=?preset=fullhd" length="2502490"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/scheck-von-der-buergerstiftung/cnt-id-ps-71049959-febc-499e-b570-2636e7c2c004</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-71049959-febc-499e-b570-2636e7c2c004</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 09:20:45 +0100</pubDate></item><item><title>15-Sekunden-Clip geht viral</title><description>&lt;p>Video aus dem Klinikum zeigt, wie durch Aufgabenverteilung und technische Unterstützung mehr Zeit für die Pflege bleibt.&lt;/p>&lt;p>Video aus dem Klinikum zeigt Aufgabenverteilung&lt;/p>&lt;p>Ein kurzer Blick in den Klinikalltag – mehr braucht es manchmal nicht, um viele Menschen zu erreichen. Ein 15-Sekunden-Video der Starnberger Kliniken, das die maschinelle Reinigung von Klinikbetten zeigt, ist innerhalb weniger Tage viral gegangen: über eine Million Aufrufe, 22.800 Likes, über 400 Kommentare und rund 10.000 mal wurde der Clip geteilt (Stand: 15. Dezember). Die Botschaft des Reels ist schlicht – und genau darin liegt seine Stärke: „Bei uns putzt keine Pflegekraft Betten”. Nicht, weil diese Aufgabe weniger wichtig wäre, sondern weil im Klinikverbund bewusst klare Rollen und Verantwortlichkeiten gelebt werden: Pflegeprofis kümmern sich um Menschen, Reinigungsprofis um Hygiene, Technikprofis um reibungslose Abläufe. „Jede Minute, die wir der Pflege zurückgeben, gehört den Patientinnen und Patienten. Pflege ist ein hoch anspruchsvoller Beruf, der volle Konzentration auf den Menschen fordert”, sagt Stefanie Son, Referentin der Geschäftsführung Bereich Pflege und designierte konzernübergreifende Pflegedirektorin der Starnberger Kliniken. Für die Starnberger Kliniken ist der Erfolg des Clips kein Selbstzweck, sondern ein Signal. „Dass ein kurzer Einblick in unseren Alltag so viele Menschen bewegt, nehmen wir als Bestätigung, offen über Strukturen und Verantwortlichkeiten zu sprechen”, erläutert Stefanie Son. Der Clip ist bei Instgram zu sehen unter &lt;i>www.instagram.com/starnbergerkliniken/reel/DSAH5xWiGMd/?hl=de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdVNE0yVXdZell0WTJNeLY96QQGgRrWuiCUbSHZKjVhUSpTUEL00naDoZlJOxHpx9cvci_NRB74nsPc9cu--ndftQqmeD9fRDUoMbDKqaHqPZp6sIA92vZwthB7A0TjwJADKrkkfuOGX6mY0GHxp5wo-S5th8xd1FYH7tP4SPc=?preset=fullhd" length="4473782"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/15-sekunden-clip-geht-viral/cnt-id-ps-932a475d-67d4-47c5-9f3b-ec7158454ace</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-932a475d-67d4-47c5-9f3b-ec7158454ace</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 13:59:00 +0100</pubDate></item><item><title>Finanzielle Spritze für den DAV</title><description>&lt;p>Bürgerstiftung spendet 1.000 Euro – Geld fließt in die Renovierung der Hochkopfhütte.&lt;/p>&lt;p>Bürgerstiftung unterstützt mit 1.000 Euro Spende&lt;/p>&lt;p>Der Deutsche Alpenverein (DAV) Vierseenland vereint seit 1957 Bergsportbegeisterte im Landkreis Starnberg. Über 2.900 Mitglieder profitieren von einem vielseitigen Angebot, das von Ski- und Schneeschuhtouren bis zu Wanderungen, Kletter- und Mountainbike-Aktivitäten reicht. Ergänzt wird das Programm durch Kurse für alle Erfahrungsstufen und regelmäßige Multivisionsvorträge. Ein wichtiger Bestandteil der Sektionsarbeit ist die historische Hochkopfhütte oberhalb des Walchensees. Die um 1850 von König Max II. errichtete und später von König Ludwig II. genutzte Hütte wird heute als nichtöffentliche Selbstversorgerhütte betrieben und ist über eine leichte Bergwanderung erreichbar.Im Rahmen der Jahresabschlussfeier erhielt der DAV Vierseenland eine bedeutende Unterstützung: Johann Oberhofer, Geschäftsführer der Bürgerstiftung Landkreis Starnberg, überreichte einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro. Die Förderung wird zur Renovierung der Terrasse und des Geländers an der Hochkopfhütte eingesetzt – eine Maßnahme, die wesentlich zur Sicherheit und zum Erhalt der historischen Hütte beiträgt.Der erste Vorstand des DAV Vierseenland Uwe Wütherich bedankte sich herzlich für die großzügige Spende und betonte die Bedeutung: „Unterstützungen wie diese helfen uns, die Infrastruktur unserer Hütte zu erhalten und unseren Mitgliedern weiterhin sichere und schöne Bergerlebnisse zu ermöglichen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRVeU4yWXhOVGt0TkdSbFfHpnk5YI7JzvxQRa3ooBVx0k2XuDZLKHEdw5hmREAtMLspFMVkFtKa5ZDPBEFlkwHOjnXlJNtDkXQQ-sR7YXIPcjblOwd-RfyjCoyeyhezhwex17FV7tepxCM84VCNL2yLNgazt_jOFzxf5xcriFk=?preset=fullhd" length="255073"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/finanzielle-spritze-fuer-den-dav/cnt-id-ps-fbf1fc0a-aad5-4ece-957c-a6e74c14d2f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fbf1fc0a-aad5-4ece-957c-a6e74c14d2f0</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 13:24:09 +0100</pubDate></item><item><title>Der TSV Starnberg hat jetzt 3.000 Mitglied</title><description>&lt;p>Der TSV Starnberg von 1880 e.V. Heike Wennhold als neues Mitglied begrüßt.&lt;/p>&lt;p>TSV Starnberg durchbricht die Schallmauer bei Mitgliederzahl&lt;/p>&lt;p>Der TSV Starnberg von 1880 e.V. hat kürzlich wieder die Schallmauer von 3.000 Mitgliedern durchbrochen – letztmals war das 2016 der Fall.&lt;/p>&lt;p>Heike Wennhold wurde daher in einer kleinen Feierstunde von Präsidium und Geschäftsstelle begrüßt. Neben Urkunde und Blumenstrauß gab es als Willkommensgeschenk die Mitgliedschaft im Hauptverein für ein Jahr kostenfrei. Heike Wennhold wollte am liebsten gleich mit den Fitness-Kursen und dem Training im Fitness-Studio loslegen. TSV-Präsident Hans Jungwirth sagte stolz: „Es ist ein toller Erfolg für den gesamten Verein.“ Sein Dank ging daher neben Neu-Mitglied Wennhold an alle Übungsleiter und Ehrenamtlichen sowie an die Geschäftsstelle, die mit großem Engagement das umfassende Breitensportangebot beim TSV Starnberg ermöglichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJRMFpEYzBNamN0T1dVMBZTF8-kwunfNNCDql-iC1PmUTTrWB8z_blZjfF33cBGwYQcGPMwrHqoB7Sm5Mi-I1wfobiRBx5RtOzocgRMVrDcSB0rEXQbWqsyZv5HN5okmT2faSpT-F93gSA4DqnYbUAqOX28OdNZo9qWtt9I5lM=?preset=fullhd" length="913627"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-tsv-starnberg-hat-jetzt-3000-mitglied/cnt-id-ps-5172aae0-b6de-4b75-bc25-a78146ca6bef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5172aae0-b6de-4b75-bc25-a78146ca6bef</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 14:41:32 +0100</pubDate></item><item><title>Scheck von der U-Boot-Besatzung</title><description>&lt;p>Die Besatzung DELTA des U-Boots U34 hat auch in diesem Jahr wieder ihren traditionellen Stand auf dem Starnberger Christkindlmarkt betrieben.&lt;/p>&lt;p>U-Boot-Besatzung hat wieder Spenden gesammelt&lt;/p>&lt;p>Die Besatzung DELTA des U-Boots U34, die seit über 60 Jahren eng mit der Stadt Starnberg verbunden ist, hat auch in diesem Jahr wieder ihren traditionellen Stand auf dem Starnberger Christkindlmarkt betrieben. Durch den Verkauf von Met und Kinderpunsch kam ein Erlös von 1.534 Euro zusammen. Der Betrag wurde vollständig an die St.-Johannis-Almeida-Sozialstiftung Starnberg gespendet.&lt;/p>&lt;p>Bei einer kleinen Feierstunde im Rathaus überreichte Korvettenkapitän Claudia Neben, die als erste U-Bootkommandantin der Bundeswehr die Besatzung DELTA führt, den Spendenscheck im Namen der gesamten Mannschaft. Entgegengenommen wurde er von der Zweiten Bürgermeisterin Angelika Kammerl, die gemeinsam mit der Dritten Bürgermeisterin Christiane Falk sowie dem U-Boot-Referenten Michael Landwehr am Empfang teilnahm. Die Marine war durch eine siebenköpfige Delegation der Besatzung DELTA vertreten.&lt;/p>&lt;p>Die St.-Johannis-Almeida-Sozialstiftung unterstützt in Starnberg Menschen in sozialen Notlagen und fördert Projekte der Kinder-, Jugend- und Altenhilfe. Sie hilft dort, wo schnelle und unbürokratische Unterstützung besonders wichtig ist. Die Teilnahme am Christkindlmarkt ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der langjährigen Verbindung zwischen der Stadt Starnberg und der Deutschen Marine. Die Patenschaft besteht seit 1964 und wurde zunächst mit dem U-Boot U8 begründet. Später ging sie auf U29 und schließlich auf U34 über. Heute wird sie von der Besatzung DELTA weitergeführt.&lt;/p>&lt;p>In den vergangenen Jahrzehnten haben sich enge persönliche Beziehungen entwickelt, die weit über offizielle Termine hinausreichen. So war im Juli dieses Jahres ein Teil der Besatzung mehrere Tage zu Gast in Starnberg, wo gemeinsame Veranstaltungen und vielfältige Begegnungen mit Bürgerinnen und Bürgern stattfanden. Mit der diesjährigen Spende setzt die Besatzung DELTA eine gute Tradition fort. Bereits 2019 kamen die Einnahmen des Christkindlmarktstandes einem sozialen Projekt in Starnberg zugute. Die Stadtverwaltung spricht der Besatzung ihren herzlichen Dank für ihr erneutes Engagement und die große Verbundenheit aus. Dies zeigt, dass die Patenschaft auch im Jahr 2025 lebendig bleibt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpnNU5USTROREl0WXpkadH92VEvD8GAcORKQoUAp25-cnyyvvhgWe50qA35ipu3pHlIbm34qr1bFRaUZM6Jhys9uuaktC6qXGelmxhqeGSrxxmgMuiUMNyNgJwYVSoXkidWhZg6hEP6SntM4fO8XRN4gYf83rB4_KtG-gg-47A=?preset=fullhd" length="304923"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/scheck-von-der-u-boot-besatzung/cnt-id-ps-f9a05281-d240-4629-a1b6-ae2cddad3d10</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f9a05281-d240-4629-a1b6-ae2cddad3d10</guid><pubDate>Thu, 11 Dec 2025 09:50:19 +0100</pubDate></item><item><title>TSV Starnberg ehrt Peter Schuh</title><description>&lt;p>Tanzlehrer Peter Schuh ist mittlerweile 30 Jahre am Brunnanger tätig, was der TSV Starnberg in einer kleinen Feierstunde würdigte.&lt;/p>&lt;p>Seit 30 Jahren Tanzkurse mit Peter Schuh&lt;/p>&lt;p>Neben dem 145-jährigen Bestehen gibt es beim TSV Starnberg ein weiteres großes Jubiläum zu feiern: Tanzlehrer Peter Schuh ist mittlerweile 30 Jahre am Brunnanger tätig, was der Verein in einer kleinen Feierstunde würdigte.&lt;/p>&lt;p>„Die Tanzkurse von und mit Peter Schuh sind ein wesentlicher Teil unseres vielfältigen Programms – und ungebrochen erfolgreich“, lobte TSV-Präsident Hans Jungwirth. Um das Tanz-Jubiläum entsprechend zu begehen, wird Peter Schuh zusammen mit seinem Team und dem TSV am 21. März wieder einen Frühlingsball organisieren.&lt;/p>&lt;p>„Es freut mich sehr, dass wir dieses Fest nach langer Pause endlich wieder in der Brunnangerhalle abhalten können“, so Peter Schuh voller Vorfreude. Der Tanzlehrer hat sich bereits mächtig ins Zeug gelegt und mit dem Orchester Heiner Ohnheiser eine renommierte Band verpflichtet, die für die Live-Musik am Brunnanger sorgen wird. Wie üblich sind weitere Show-Einlagen geplant. Der Kartenvorverkauf startet in Kürze und wird direkt über die Tanzschule organisiert. Ganz aktuell stehen bereits die nächsten Tanzkurse vor der Tür, die im neuen Jahr starten. Infos gibt es unter &lt;i>www.tanzschule-starnberg.de&lt;/i> oder direkt bei „Tanz-Schuh“ unter Tel. 0172/8651843. „Langweilig wird es bei mir nie“, betonte Tanzlehrer Peter Schuh beim Blick auf die bevorstehenden Aufgaben mit einem Augenzwinkern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRVMk56bGpOelF0WkdWaSBHD7UP4hyH5SxynsqDhD17RWar81dINQPTtbOs8Vwm1p799QE89P0EhF_9lh1q7qTOTqmIGcSJGfvHpdMSSN8O-uKbOdMlKrk-57gO7B6QIX8WeI7i6NoWQq5pvLlgUYUekX5eeB2_BgQJADl63BY=?preset=fullhd" length="493305"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tsv-starnberg-ehrt-peter-schuh/cnt-id-ps-ebf8005d-3938-4868-95fe-e3e86b6fce33</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ebf8005d-3938-4868-95fe-e3e86b6fce33</guid><pubDate>Mon, 8 Dec 2025 14:53:15 +0100</pubDate></item><item><title>Die Mittel für Neubau des THW Starnberg stehen ab 2027 bereit</title><description>&lt;p>In der „Bereinigungssitzung” des Haushaltsausschusses des Bundestags hat die Koalition von SPD und CDU/CSU mit dem Haushalt 2026 die vollständige Umsetzung des THW-Bauprogramms beschlossen.&lt;/p>&lt;p>Finanzierungszusage durch den Bund ab 2027&lt;/p>&lt;p>Carmen Wegge, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech, freut sich über die Finanzierungszusage zum lang ersehnten Erweiterungsbau für das THW Starnberg. In der „Bereinigungssitzung” des Haushaltsausschusses des Bundestags hat die Koalition von SPD und CDU/CSU mit dem Haushalt 2026 die vollständige Umsetzung des THW-Bauprogramms beschlossen. Das ist ein Durchbruch für den Zivil- und Bevölkerungsschutz: Der Bund finanziert bundesweit weitere 140 Neubauten für THW-Ortsverbände für insgesamt 2,7 Milliarden Euro verteilt auf mehrere Jahre, darunter auch für den THW Ortsverband Starnberg. „Das ist eine Sensation. Ich freue mich riesig, dass sich der Einsatz gelohnt hat und die Finanzierung des Erweiterungsbaus für das THW in Starnberg jetzt gesichert ist”, ist Wegge froh. „Die THW-Familie leistet einen riesigen Beitrag für die Sicherheit und Gefahrenabwehr in Deutschland. Der Beschluss des Haushaltsausschusses stärkt langfristig die Sicherheit bei uns vor Ort und ist auch ein Zeichen der Wertschätzung. Denn Ehrenamt braucht gute Rahmenbedingungen!“&lt;/p>&lt;p>Möglich gemacht habe diesen Beschluss die von der SPD im März durchgesetzte Grundgesetzänderung, um Ausgaben für die Verteidigungsfähigkeit und für den Zivil- und Bevölkerungsschutz von den Beschränkungen der Schuldenbremse auszunehmen. „Zivil- und Bevölkerungsschutz ist für uns nicht verhandelbar”, unterstrich Wegge. „Mit dem Beschluss zur Finanzierung des Erweiterungsbaus in Starnberg wird das THW hier bei uns vor Ort auch weiterhin für die Aufgaben der Zukunft gerüstet sein. Und wir setzen ein wichtiges Signal an die haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte: Wir schaffen gute Rahmenbedingungen, dass sie ihr Engagement gut und auch mit Freude fortsetzen können.“&lt;/p>&lt;p>Mit der jetzigen Entscheidung der Haushälter, auf einen Schlag 140 Unterkünfte zu finanzieren, sind nun alle 200 Liegenschaften im gesamten Neubauprogramm des THW vollständig finanziert. Darüber können sich nun auch die Ehrenamtlichen des THW Starnberg freuen, die Mittel für Starnberg stehen ab 2027 bereit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpjMVpqTTJOVGt0TUdOajY22DsOAQmOvHQJFXa85Vx3NzwI1i4cfMpemjEC7ybGLd0yFtJlEnsszLLAROdUPlYL8LyRh7laQQL6VylxckDJESaa2-ldHJFGXDBKLuNOIxubO5rNw2OELrlxwKwzKGzTdIMRyzBKAM8oxzWRBw8=?preset=fullhd" length="319713"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-mittel-fuer-neubau-des-thw-starnberg-stehen-ab-2027-bereit/cnt-id-ps-3ff7b5b3-4f6f-4361-a126-6b83ee4c16e8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3ff7b5b3-4f6f-4361-a126-6b83ee4c16e8</guid><pubDate>Fri, 14 Nov 2025 10:08:16 +0100</pubDate></item><item><title>Klangvolle Matinée zwischen Musik und Kunst</title><description>&lt;p>Musikschule Starnberg und Kunstverein Starnberg luden zu abwechslungsreichem Konzert in die Schlossberghalle.&lt;/p>&lt;p>Musikschule und Kunstverein luden zu Konzert&lt;/p>&lt;p>Beim traditionellen Matinéekonzert der Musikschule Starnberg füllten junge Musikerinnen und Musiker den Großen Saal der Schlossberghalle mit Klang und Leben. Das Konzert fand im Rahmen der Jahresausstellung des Kunstvereins Starnberg e.V. statt – eine Begegnung zweier Künste, die sich an diesem sonnigen Herbsttag ergänzten.Umgeben von Gemälden und Skulpturen herrschte eine inspirierende, konzentrierte Atmosphäre. Durch die großen Glasfronten strömte warmes Herbstlicht in den vollbesetzten Saal. Wer keinen Sitzplatz mehr fand, blieb stehen oder schlenderte leise zwischen den ausgestellten Werken – lauschend und betrachtend zugleich.Das rund einstündige Konzert spannte einen weiten musikalischen Bogen: von klassischer Kammermusik über romantische Lieder von Schubert und Mendelssohn bis hin zu zeitgenössischen Schlagwerkstücken, bei denen auch schon einmal auf Plastikrohren und Stühlen musiziert wurde. Die jungen Musikerinnen und Musiker überzeugten mit feinem Zusammenspiel und musikalischer Vorstellungskraft. Das Publikum dankte mit lang anhaltendem Applaus.Ein herzlicher Dank gilt allen beteiligten Lehrkräften der Musikschule – insbesondere Katharina Schuller für die Programmgestaltung – sowie Patricia Lawrence, dem Kunstverein Starnberg und den Mitarbeitern der Schlossberghalle für die gelungene Zusammenarbeit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRSak5UTmpOVGt0TTJZMMMoAwE1a6RRbR2xQN7pVgcfIgo27lifWXXNK3nRMI1ymNFm1h1G1w9rDxFp715WXpE734FIi-svglFI5Q37y-PZb9erEjlnLw_QSIJzYc3DuGJMb8lv2_pIf-TBUJcfuQTxO0JjMsA3K_gOCLOHqLE=?preset=fullhd" length="129236"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klangvolle-matinee-zwischen-musik-und-kunst/cnt-id-ps-ca26e2c2-622c-4178-8ad5-1ad278d0ee5b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ca26e2c2-622c-4178-8ad5-1ad278d0ee5b</guid><pubDate>Fri, 14 Nov 2025 09:06:47 +0100</pubDate></item></channel></rss>