<rss version="2.0"><channel><title>Sendling (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Sendling (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/sendling-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Sendling ist ein lebendiger Stadtteil im Süden Münchens, der durch seine vielseitige Mischung aus urbanem Flair und traditionellem Charme besticht. Mit einer ausgezeichneten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist Sendling sowohl für Pendler als auch für Besucher ein idealer Standort. Die vielfältige Architektur, von historischen Altbauten bis hin zu modernen Neubauten, prägt das Stadtbild und schafft ein angenehmes Wohnumfeld. Zahlreiche Cafés, Restaurants und lokale Geschäfte bieten eine hohe Lebensqualität und machen Sendling zu einem beliebten Wohnort. Besonders hervorzuheben ist die Nähe zum Flaucher, einem der schönsten Naherholungsgebiete Münchens, das zu Freizeitaktivitäten im Grünen einlädt. Wer in München zentral und gleichzeitig ruhig wohnen möchte, findet in Sendling einen attraktiven Stadtteil.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-54707897-799f-4503-bc1f-5123c3cffc41</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54707897-799f-4503-bc1f-5123c3cffc41</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 16:44:06 +0100</pubDate></item><item><title>Für Tag der Laienmusik bewerben</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 19. Juli, ist im Gasteig HP8 der Tag der Laienmusik. Dafür werden wieder Laienmusikerinnen und -musiker gesucht. Bewerbungsschluss ist Samstag, 11. April.&lt;/p>&lt;p>Bis 11. April für den Tag der Laienmusik bewerben&lt;/p>&lt;p>Jetzt bewerben und vielleicht bald schon auf der Bühne stehen: Am Sonntag, 19. Juli, ist im Gasteig HP8 der Tag der Laienmusik. Dafür werden wieder Laienmusikerinnen und -musiker gesucht. Bewerbungsschluss ist Samstag, 11. April.&lt;/p>&lt;p>Ob Klassik, Pop oder Volksmusik, ob Percussion, Singer-Songwriting oder eine Reise in die musikalische Ferne, ob laut oder leise, fröhlich oder melancholisch: Beim Tag der Laienmusik des Kulturreferats München ist alles erlaubt und erwünscht. Denn an diesem Tag treffen sich Stile und Menschen, es ist bunt, unglaublich musikalisch – und es gibt viel zu entdecken. Am 19. Juli zwischen 12 und 17 Uhr haben Solistinnen und Solisten sowie Ensembles die Chance, ihre Musik auf dem Gelände des Gasteig HP8 zu präsentieren. Der Tag der Laienmusik findet bei freiem Eintritt statt und bietet einen anregenden Querschnitt der Münchner Musik-Szene. Auf vier Bühnen – „Indoor” in Halle E, dem kleinen Saal und Saal X sowie auf der eigens errichteten Open-Air-Stage) – begeistern die Musiker in ca. 40 Auftritten das Publikum, das immer aus ganz München (und darüber hinaus) anreist.&lt;/p>&lt;p>Bewerben können sich in München ansässige Laien- und Hobby-Musiker, die gerne in ihrer Freizeit musizieren. Gagen und Spesen können nicht bezahlt werden. Wichtig ist, dass die Musik ohne elektronische Verstärkung und auf akustischen Instrumenten gespielt wird. Das Programm soll die Vielfalt der musikalischen Aktivitäten in der Stadt und die Diversität in der Münchner Musikszene abbilden.&lt;/p>&lt;h2>Hier bewerben&lt;/h2>&lt;p>Die Bewerbung muss eine Hörprobe (Link oder Datei), eine kurze Information zu Person oder Ensemble, zu Besetzung und Instrumenten und zur Musikrichtung sowie die Kontaktdaten enthalten. Sie kann an per Mail an Judith Becker, post@judith-becker.de geschickt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRZM01qWXhaamN0WlRZNXHA38Vqu-TrS9CnlXaWDJ1DLX5wcIHoNdVacyznebzGxd6SrQaX4QFlVxd16TON3D0exKD2a60RWWQKKynhzKMhnyla-DWe2hgYUGaHq2bSD9uIrJ7bHgeUt2k1enXUD61W5IQncb1-sMROrMyWV7E=?preset=fullhd" length="379784"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuer-tag-der-laienmusik-bewerben/cnt-id-ps-e0320ae8-4032-4fec-83f8-c79fbce9bf58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0320ae8-4032-4fec-83f8-c79fbce9bf58</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 15:45:03 +0100</pubDate></item><item><title>Ostermarkt in St. Achaz</title><description>&lt;p>Kerzen, Eier, Gestecke, Lämmer und viele weitere Handarbeiten rund um das Osterfest gibt es am Samstag, 28. März, von 14 bis 18 Uhr und am Palmsonntag, 29. März, von 9.30 bis 14 Uhr beim Ostermarkt von St. Achaz im Pfarrsaal in der Fallstraße 11a. Der GEPA-Stand bietet zudem Fair-Trade-Produkte an. Für das leibliche Wohl ist mit Würstchen und Kuchen gesorgt. Der Erlös kommt der Pfarrgemeindebücherei zugute.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ostermarkt-in-st-achaz/cnt-id-ps-acf4cb73-1921-4cfa-9eca-19192a02c833</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-acf4cb73-1921-4cfa-9eca-19192a02c833</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 13:11:26 +0100</pubDate></item><item><title>Silent Disco – jetzt auch auf Rollen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 21. März, heißt es im Gasteig HP8 wieder „Silent Disco“ - zum ersten Mal auch für Rollschuhfans.&lt;/p>&lt;p>Zum ersten Mal gibt's die Silent Disco auch auf Rollen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 21. März, heißt es im Gasteig HP8 wieder „Silent Disco“ - zum ersten Mal auch für Rollschuhfans. Ein Kopfhörer, drei Musikkanäle, freier Eintritt – die Party unter Münchens größter Glitzerkugel kann starten. „Tanzen mit Kopfhörern ist der Hit“, sagt Gasteig-Geschäftsführerin Stephanie Jenke. „Jetzt öffnen wir die Silent Disco zusätzlich für Menschen, die gerne mit Rollschuhen tanzen.“ Daher gibt es am 21. März ab 19 Uhr in der Halle E des Gasteig HP8 erstmals auch einen Bereich für alle, die mit Rollschuhen kommen. Getanzt wird in der einzigartigen Atmosphäre der ehemaligen Industriehalle. Dort thront während des Jubiläums „40 Jahre Gasteig“ auch die Kunstinstallation PLAY der Münchner Künstlerin Ayzit Bostan – eine überdimensionierte Disco-Kugel.700 Kopfhörer stehen gegen ein Pfand von 20 Euro in bar für alle zur Verfügung. Drei DJs bespielen live bis Mitternacht drei unterschiedliche Musikkanäle: Neben den Party-Hits der 80er von DJ Rrrulo ist auf einem zweiten Kanal Rock und Indie von Jukebox Graduate zu hören. Auf Kanal 3 präsentiert DJ Cosmo Hip-Hop und Elektro. Damit rollende und tanzende Menschen nicht kollidieren, wird das Rollschuh-Areal abgegrenzt und auf maximal 40 Teilnehmende beschränkt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/silent-disco--jetzt-auch-auf-rollen/cnt-id-ps-cc9aff2c-7b49-4801-a5da-4c2e4529f94f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc9aff2c-7b49-4801-a5da-4c2e4529f94f</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 12:14:10 +0100</pubDate></item><item><title>Umleitung</title><description>&lt;p>Die Haltestelle Ehrengutstraße wird saniert und barrierefrei ausgebaut. Aufgrund der notwendigen Sperrung der Thalkirchner Straße muss die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) die Buslinie 62 zwischen Tumblingerstraße und Zenettistraße umleiten. Die Einschränkungen gelten voraussichtlich Donnerstag, 30. April. Die Haltestellen Lagerhausstraße und Ehrengutstraße können in beide Richtungen nicht bedient werden. Die Haltestellen Zenettistraße werden auf die Nordseite der Einmündung Thalkirchner Straße/ Zenettistraße, Höhe Thalkirchner Straße 47, sowie gegenüber verlegt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/umleitung/cnt-id-ps-1d4f3a92-50b3-4eb8-b63c-9b29790d9014</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d4f3a92-50b3-4eb8-b63c-9b29790d9014</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 13:01:50 +0100</pubDate></item><item><title>Vögel durch Böller getötet?</title><description>&lt;p>Polizei relativiert Schreckensszenario in Parks, bestätigt aber regelmäßiges Böllern fernab von Silvester.&lt;/p>&lt;p>Polizei relativiert Schreckensszenario in Parks&lt;/p>&lt;p>Böller, die an der Isar, im Implerpark (Grünanlage zwischen Implerstraße und Südbad) oder im Westpark fernab von Silvester gezündet werden. Vögel, die durch Böller oder sogar eine Armbrust erlegt werden. Vandalismus und Schmierereien. Liegt eine Anwohnerin, die sich an den Sendlinger Bezirksausschusses (BA 6) gewandt hat, mit diesem Szenario richtig?In der jüngsten Sitzung befasste sich das Bürgergremium mit dieser Beschwerde – und fragte direkt beim anwesenden Christian Klewitz nach, der zuständig ist für Ordnungs- und Schutzaufgaben bei der Polizeiinspektion 15 (Sendling). Dieser relativierte das Szenario: Tatsächlich wurde 2024 ein Vogel gefunden, der mit einer Armbrust erlegt wurde, aber das sei ein absoluter Ausnahmefall gewesen. Bei toten Vögeln gebe es verschiedenste Ursachen, das müssten nicht immer Böller sein. Dass Kinder und Jugendliche das ganze Jahr über immer mal wieder Böller zünden, konnte Klewitz bestätigen. Und bei Hinweisen aus der Bevölkerung rückt die Polizei auch aus. „Hin und wieder fassen wir auch welche, und dann gibt es eine Anzeige wegen einer Ordnungswidrigkeit.” Allerdings seien die Täter meistens über alle Berge, wenn die Polizei eintrifft. Offenbar sind die Gruppen ortskundig und böllern immer an verschiedenen Orten. Dass Feuerwerkskörper Bürgerinnen und Bürgern vor die Füße geworfen werden, wie es im Bürgergremium berichtet wurde, hält der Polizeibeamte für einen Einzelfall.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/voegel-durch-boeller-getoetet/cnt-id-ps-aa5094e4-f16f-464a-8584-463d21ca6a7d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aa5094e4-f16f-464a-8584-463d21ca6a7d</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 16:46:39 +0100</pubDate></item><item><title>Hinweisschilder auf den nächsten Wertstoffhof</title><description>&lt;p>BA macht sich für Hinweise an den Wertstoff-Containern stark.&lt;/p>&lt;p>Wenn es nach dem Willen des Sendlinger Bezirksausschuss geht, sollen Wertstoff-Container mit einem Hinweis auf den nächstgelegenen Wertstoffhof versehen werden. Das Gremium folgte damit einem SPD-Antrag. Hintergrund: An den Wertstoffinseln wird immer wieder Sperrmüll abgelegt. Viele Anwohner bringen ihn sicher aus Bequemlichkeit dorthin, weil sie keinen weiteren Weg zurücklegen wollen. „Aber vielleicht ist manchen auch nicht bewusst, wo sie ihren Sperrmüll abgeben können und wo sich der nächste Wertstoffhof befindet”, sagt Louisa Pehle von der SPD. Da die meisten Hinweisschilder an den Containern eh unleserlich sind und erneuert werden müssten, sollen sie mit einem Hinweis auf den jeweils nächsten Wertstoffhof beschildert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hinweisschilder-auf-den-naechsten-wertstoffhof/cnt-id-ps-7a2aa836-74c5-4092-9846-b681d738a37f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a2aa836-74c5-4092-9846-b681d738a37f</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 14:33:26 +0100</pubDate></item><item><title>Geld für lokale Projekte</title><description>&lt;p>Der Bezirksausschuss Sendling spricht sich für die finanzielle Unterstützung weiterer Initiativen aus.&lt;/p>&lt;p>BA unterstützt verschiedene Initiativen&lt;/p>&lt;p>Großzügig unterstützt der Sendlinger Bezirksausschusses (BA 6) lokale Projekte aus dem Stadtbezirksbudget. Mehrheitlich sprach sich das Gremium auf der jüngsten Sitzung dafür aus, das Kinderprogramm der Alten Utting mit 1.000 Euro zu subventionieren. Allerdings mit der Auflage, dass dabei Speisen und Getränke vergünstigt angeboten werden.Die Initiative „Parklet Kochelstraße” erhält rückwirkend für 2025 einen Zuschuss in Höhe von 985 Euro. Für die Einrichtung eines Parklets in der Schöttlstraße bekommt die Elterninitiative Igelchen 500 Euro. Mit 4.812 Euro wird zudem der Mitmach-Zirkus Pumpernudl unterstützt, der drei Tage lang vom Verein Culture Clouds veranstaltet wird.Über 2456,40 Euro freuen kann sich „LORA - Förderverein für alternative Programme”. Der Radiosender wird in den kommenden Monaten in mehreren Beiträge über relevante Themen aus Sendling berichten. 2.925 Euro aus dem Stadtbezirksbudget erhält die Sendlinger Kulturschmiede für die geplante Ausstellung „Chaos oder Struktur”. Und der „Förderverein Kirchenmusik St. Margaret” bekommt jeweils 2.000 Euro für Durchführung der „5. internationalen Orgenlwochen &amp;amp; Orgelmatineen” sowie für die „Orgelsoireen”.3.000 Euro genehmigte der Bezirksausschuss zudem als Zuschuss für den Familientag bei der Stadtteilwoche Sendling-Obersendling im Juni. Den Mitmach-Zirkus Pumpernudl bereits für 2027 zu unterstützen, vertagte das Bürgergremium jedoch. Denn nach der Kommunalwahl kann der Ausschuss mit neuen Gesichtern besetzt sein, und man wollte hier dem neu zusammengesetzten Gremium keine „Altlasten” aufbürden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geld-fuer-lokale-projekte/cnt-id-ps-73c4041e-a55b-461b-b253-fa887c4b56df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-73c4041e-a55b-461b-b253-fa887c4b56df</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 10:00:30 +0100</pubDate></item><item><title>Polizei sucht nach Unfall Radler</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 1. März, überquerte, gegen 18.20 Uhr eine 82-jährige Frau die Schäftlarnstraße an der Kreuzung Brüdermühlstraße / Schäftlarnstraße. Als ein Fahrradfahrer an der 82-Jährigen vorbeifuhr, drehte sich diese in seine Richtung und stieß mit ihm zusammen. Die Frau stürzte und wurde verletzt. Nachdem der Rettungsdienst verständigt worden war, entfernte sich der Radfahrer von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Personen, die Hinweise zum Unfallhergang machen können, insbesondere zum flüchtigen Fahrradfahrer, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, Tel. 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-sucht-nach-unfall-radler/cnt-id-ps-20998695-c410-4f76-88a5-e43de013f4db</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-20998695-c410-4f76-88a5-e43de013f4db</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 14:40:52 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtteilspaziergang der SPD</title><description>&lt;p>Die SPD Sendling lädt alle interessierten Sendlingerinnen und Sendlinger zum Stadtteilspaziergang am Sonntag, 1. März, um 14 Uhr ein. Treffpunkt: Stadtbibliothek Nähe Harras, Albert-Roßhaupter-Straße 8. Nach Stationen an der Post, der Lindenschmitstraße 25, dem Sendlinger Loch und weiteren gibt es zum Abschluss auch die Möglichkeit, sich bei einem Kaffee über die Entwicklung Sendlings auszutauschen. Der Spaziergang fällt bei Regen aus. Anmeldung ist nicht erforderlich. Mit dabei sind Christine Depta, Mitglied der SPD-Fraktion und Initiatorin des Spaziergangs, Markus Lutz, Vorsitzender des Bezirksausschusses Sendling, Louisa Pehle, Fraktionssprecherin der SPD im Sendlinger BA, sowie weitere Mitglieder der SPD-Fraktion und Kandidatinnen und Kandidaten für den BA. „Unser Viertel hat eine vielfältige Geschichte und erlebt aktuell viele Veränderungen”, findet Christine Depta. „Deswegen möchten wir über aktuelle Fragen rund um die Entwicklung Sendlings ins Gespräch kommen. Im Bezirksausschuss engagieren wir uns für ein gutes Miteinander in unserem Stadtviertel.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtteilspaziergang-der-spd/cnt-id-ps-d35d74dd-d874-4e69-a5f9-37d57eb0906b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d35d74dd-d874-4e69-a5f9-37d57eb0906b</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:54:48 +0100</pubDate></item><item><title>Orgelkonzerte in der Fastenzeit</title><description>&lt;p>In seinem Orgeldebut als hauptamtlicher Kirchenmusiker im Pfarrverband Sendling präsentiert Stefan Kagl am Sonntag, 1. März, um 17 Uhr in St. Margaret ein Programm, in dem er Werke der Münchner Romantik einer der grandiosesten Orgelsonaten der Orgelliteratur gegenüberstellt.Es erklingt Musik von Franz Lachner undJoseph Rheinberger und deren Schüler Cyrill Kistler. Diesen drei Komponisten wird die dramatisch-spannende Orgelsonate des früh vollendeten Julius Reubke entgegengestellt, die während dessen Studienzeit 1857 bei Franz Liszt in Weimar entstand und ihm damit in kompositorischer Hinsicht und in der hochvirtuosen Ausnutzung des Instrumentes, genialer Wurf gelang, der eng von Liszts berühmter Klaviersonate h-Moll inspiriert ist.&lt;/p>&lt;p>Eintritt frei, Spenden erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orgelkonzerte-in-der-fastenzeit/cnt-id-ps-264b648f-51fc-4f7e-96c8-790d3bb4656b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-264b648f-51fc-4f7e-96c8-790d3bb4656b</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:49:56 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtteilspaziergang der SPD</title><description>&lt;p>Die SPD Sendling lädt alle interessierten Sendlingerinnen und Sendlinger zum Stadtteilspaziergang am Freitag, 13. Februar, um 16 Uhr ein (Treffpunkt: am Harras-Brunnen). Mit dabei sind Markus Lutz, Vorsitzender des Bezirksausschusses Sendling, Louisa Pehle, Fraktionssprecherin der SPD im Sendlinger BA, sowie weitere Mitglieder der SPD-Fraktion und Kandidatinnen und Kandidaten für den BA. „Unser Viertel verändert sich. Deswegen möchten wir über aktuelle Fragen rund um die Entwicklung Sendlings ins Gespräch kommen”, sagt Pehle. „Im Bezirksausschuss engagieren wir uns für ein gutes Miteinander in unserem Stadtviertel. Wir nehmen uns Zeit für Fragen und freuen uns auf viele Gespräche!“Der Spaziergang fällt bei Regen aus. Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtteilspaziergang-der-spd/cnt-id-ps-98969452-4ea9-41f3-8096-b48ff768d335</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-98969452-4ea9-41f3-8096-b48ff768d335</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 13:18:16 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Polizeiauto zusammengeprallt</title><description>&lt;p>Am Samstag, 24. Januar, fuhr kurz vor Mitternacht eine Streifenbesatzung mit Blaulicht auf der Radlkoferstraße stadteinwärts zu einem Einsatz. Vor ihr fuhr eine 53-Jährige mit einem Fiat. Sie wollte zu wenden, um ihr Auto am Straßenrand abzustellen. Weil das Polizeiauto sie zugleich überholen wollte, kam es zum Zusammenstoß. Bei dem Unfall wurden der 32-jährige Fahrer und die 24-jährige Beifahrerin des Polizeifahrzeuges sowie die 53-jährige Fiat-Fahrerin verletzt und mussten vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden. Beide Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Radlkoferstraße war während der Unfallaufnahme für ca. eineinhalb Stunden gesperrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-polizeiauto-zusammengeprallt/cnt-id-ps-19f48f30-30b1-490f-9463-e29f2b2776b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19f48f30-30b1-490f-9463-e29f2b2776b2</guid><pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:59:47 +0100</pubDate></item><item><title>Den Erfolgs-Bus lieber nicht verlängern</title><description>&lt;p>Mit ihrem Antrag, die Buslinie 135 von Thalkirchen zum HP8 in Sendling zu verlängern, sind Freie Wähler, Ödp und FDP im Bezirksausschuss Münchner Süden gescheitert.&lt;/p>&lt;p>Bürgergremium will Linie 135 nicht verändern&lt;/p>&lt;p>Mit ihrem Antrag, die Buslinie 135 von Thalkirchen zum HP8 in Sendling zu verlängern, sind Freie Wähler, Ödp und FDP im Bezirksausschuss Münchner Süden gescheitert. Die Linie verbindet den Waldfriedhof und die Bahnstation Solln mit dem Campingplatz und der U-Bahn-Station Thalkirchen. Sie wird gern genutzt und von Kleinbussen bedient. Die Mehrheit des Bürgergremiums fürchtet, dass eine Verlängerung der Linie zum HP8 Nachteile bringe: Überfüllte Busse vom HP8 könnten den Einsatz größerer Busse erfordern, die dann nur schwer durch die engen Straßen im Süden kämen. Da eine längere Linie 135 zudem eine Parallellinie zu U-Bahn wäre, sei eine Umsetzung durch die MVG ohnehin kaum denkbar. Michael Kollatz (SPD) wies auf den Erfolg der bisherigen 135er Kleinbus-Linie hin: Um auf der Strecke einen 20-Minuten-Takt bedienen zu können, genügen zwei Fahrzeuge. Für eine längere Linie reichen diese aber nicht aus. Kollatz rief dazu auf, „nicht am jetzigen Betrieb zu rühren”. Dem schloss sich der Bezirksausschuss an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/den-erfolgs-bus-lieber-nicht-verlaengern/cnt-id-ps-c42d4f1b-8ec5-46f1-ad55-34bac2f9cf18</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c42d4f1b-8ec5-46f1-ad55-34bac2f9cf18</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 11:49:47 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtteil-Spaziergang Sendling im Wandel</title><description>&lt;p>Was tut sich am Sendlinger Loch? Was passiert am Großmarkt? Welche Veränderungen rund um Begrünung und Parkraum stehen an im Viertel? Günter Meyer, Architekt, leitet am Sonntag, 1. Februar einen fachkundigen Spaziergang durch Untersendling. Meyer ist Mitglied im Bezirksausschuss (Grüne) und kann daher über Hintergründe und Zukunftspläne der Stadt aufklären. Der Rundgang ist offen für alle interessierten Bürger und Bürgerinnen, die ihr Viertel besser kennenlernen wollen. Fragen, Verbesserungswünsche und eigene Ideen sind sehr willkommen! Treffpunkt ist am 1. Februar um 14 Uhr an der Kreuzung Implerstraße / Oberländerstraße. Dauer 1,5 Std.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtteil-spaziergang-sendling-im-wandel/cnt-id-ps-2c3916d6-8b5f-4867-8fc8-d705321ea0c0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c3916d6-8b5f-4867-8fc8-d705321ea0c0</guid><pubDate>Fri, 16 Jan 2026 11:34:57 +0100</pubDate></item><item><title>Workshop „Argumentieren für Klimaschutz“</title><description>&lt;p>Klimaschutz ist eines der zentralen Zukunftsthemen unserer Zeit. Doch im Alltag, im beruflichen Umfeld oder im privaten Gespräch fällt es vielen Menschen schwer, ihre Position sachlich, überzeugend und zugleich empathisch zu vertreten. Genau hier setzt der kostenlose Workshop „Argumentieren für Klimaschutz“ an, zu dem der Ortsverband Sendling von Bündnis 90/Die Grünen herzlich einlädt.Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 22. Januar, von 19 bis 21 Uhr in der alten Scheune im Stemmerhof (Plinganserstr. 6) statt und richtet sich an alle interessierten Bürger, die ihre Argumentations- und Dialogkompetenz stärken möchten – unabhängig von Parteimitgliedschaften oder Vorkenntnissen Der Workshop vermittelt praxisnahe Methoden, um in kontroversen Diskussionen ruhig, faktenbasiert und wertschätzend zu bleiben. Geleitet wird er von Johannes Stahl, Klimapsychologen und systemischen Berater, der aufzeigt, wie psychologische Hintergründe, Emotionen und Werte in Gesprächen eine Rolle spielen – und wie Klimaschutz verständlich und wirksam kommuniziert werden kann.Anmeldung ist erwünscht unter anmeldung@johannes-stahl.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/workshop-argumentieren-fuer-klimaschutz/cnt-id-ps-2806dd93-d8f3-4666-b8bc-ce0856b83896</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2806dd93-d8f3-4666-b8bc-ce0856b83896</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 09:40:49 +0100</pubDate></item><item><title>Vorbereitungen für die Stadtteilwoche</title><description>&lt;p>Das Kulturreferat lädt am 22. Januar zu einem letzten Vorbereitungstreffen für die Stadtteilwoche Sendling-Obersendling im Juni ein.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilwoche in Sendling-Obersendling&lt;/p>&lt;p>Vom 11. bis 17. Juni findet auf Beschluss der Bezirksausschüsse 6 und 19 eine Stadtteilwoche in Sendling-Obersendling statt. Das Kulturreferat München wird dieses Kulturfestival hauptverantwortlich organisieren und durchführen.Von den im Viertel ansässigen Vereinen, Initiativen, Institutionen, Künstlerinnen und Künstlern wurden bereits zahlreiche konkrete Ideen und eine Fülle an unterschiedlichen kulturellen Aktivitäten eingebracht. Hauptveranstaltungsort, neben vielen weiteren Spielorten im Stadtviertel, werden das große Veranstaltungszelt und das Gastronomiezelt auf dem Festplatz im Neuhofener Park (Höhe Zechstraße) sein.Das Kulturreferat lädt nun unter dem Motto „Wir machen was” zur zweiten und letzten öffentlichen Vorbereitungssitzung am Donnerstag, 22. Januar, ein. Beginn ist um 19 Uhr im Saal des Sozialbürgerhauses Sendling-Westpark (Meindlstr. 14). Mobile Induktionsschleifen für Menschen mit Höreinschränkungen zur Ausleihe sind vorhanden.&lt;/p>&lt;p>Auf der Sitzung werden die fertigen Programmplanungen vorgestellt und noch letzte Fragen geklärt. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass keine neuen Anmeldungen mehr entgegengenommen werden können. Nähere Informationen erteilt das Kulturreferat unter Tel. 089/233-24417 oder per Mail an &lt;i>stadtteilkultursommer@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Neben der Stadtteilwoche Sendling-Obersendling veranstaltet das Kulturreferat in diesem Jahr noch eine weitere Stadtteilwoche und zwar in Berg am Laim vom 25. Juni bis 1. Juli.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorbereitungen-fuer-die-stadtteilwoche/cnt-id-ps-99583cec-e96f-4261-aeeb-949976fd4e1d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-99583cec-e96f-4261-aeeb-949976fd4e1d</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 11:23:49 +0100</pubDate></item><item><title>Fußball-Bezirksliga: Topspiel und Menzing-Derby</title><description>&lt;p>Vor richtungsweisenden Wochen stehen die Münchner Fußball-Bezirksligisten. Der SV Nord Lerchenau muss am Sonntag zum Spitzenspiel. Untermenzing und Obermenzing treffen sich zum Lokalderby.&lt;/p>&lt;p>Richtungsweisende Partien in der Fußball-Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Vor richtungsweisenden Wochen stehen die Münchner Fußball-Bezirksligisten. Während die einen um den Aufstieg in die Landesliga kämpfen, müssen andere um den Klassenerhalt bangen. Am Wochenende steigt in der Nordstaffel ein absolutes Spitzenspiel, im Süden treffen sich Untermenzing und Obermenzing zum Lokalderby.&lt;/p>&lt;p>In der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Nord&lt;/b> hat der SV Nord Lerchenau am vergangenen Wochenende die Tabellenführung übernommen. Die Lerchenauer siegten vor heimischer Kulisse mit 2:0 gegen den SV Ampertal Palzing, während der bisherige Spitzenreiter SV Walpertskirchen mit 0:1 beim TSV Rohrbach verlor. Am Sonntag, 15. März, kommt es nun zum absoluten Spitzenspiel: Um 15 Uhr muss der SV Nord Lerchenau auswärts in Walpertskirchen ran. Beide Mannschaften sind punktgleich, die Lerchenauer haben aber noch ein Spiel in der Hinterhand. In der Landesliga waren beide Vereine noch nie vertreten.&lt;/p>&lt;h2>TSV 54-DJK erwartet Freising&lt;/h2>&lt;p>Der zweite Vertreter aus der Landeshauptstadt - der TSV 54-DJK München - liegt hingegen aktuell auf einem Abstiegs-Relegationsplatz und kämpft um den Klassenerhalt. Nächster Prüfstein ist am Sonntag, 15. März, der direkte Tabellennachbar SE Freising. Anstoß auf der Bezirkssportanlage Hasenbergl (Grohmannstraße 63) ist um 15 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Der einzige Münchner Verein in der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Ost&lt;/b> - der SV Waldperlach - kämpft ebenfalls gegen den Abstieg in die Kreisliga. Am Samstag, 14. März, geht es auswärts zum TuS Holzkirchen. Anstoß an der Haidstraße ist um 14 Uhr. Tabellenführer der Oststaffel ist aktuell der VfB Forstinning aus dem Landkreis Ebersberg, gefolgt vom FC Aschheim. Beide haben bereits am Freitagabend Heimspiele.&lt;/p>&lt;h2>Menzinger Derby am Sonntag&lt;/h2>&lt;p>In der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Süd&lt;/b> spielen drei Mannschaften aus der bayerischen Landeshauptstadt. Aktuell haben MTV München, SV Untermenzing und SV Waldeck-Obermenzing weder mit Aufstieg noch mit Abstieg etwas zu tun - die Obermenzinger stehen als Vierter am besten da. Für Brisanz sorgten dürfte wegen der räumlichen Nähe das Menzinger Derby, das am Sonntag, 15. März, um 15 Uhr auf der Sportanlage Untermenzing (Prof.-Eichmann-Straße 11) steigt. Der Traditionsverein MTV München muss am Samstag bereits um 13 Uhr beim TSV Geiselbullach ran. Der Tabellenzweite SV Planegg-Krailling spielt um 14 Uhr beim BC Farchet Wolfratshausen. Spitzenreiter ist der SC Olching.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus den bayerischen Ligen finden Fußballfreunde im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RnNU16RXpaamt0TVRkaELZnIKg4GdS384Ok3Zsa0BP5CuQk3fPezduIg-_0JFK31yTqHm438ZvTgutc0xnN8TA_99QbrpniFSsAoH2B5axC8deofwD1QRsXhoYd8yqjBVPv_FQdOYQ3IeSAplmsPAgTT33rl2qtSqbU4gRaoI=?preset=fullhd" length="368747"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-bezirksliga-topspiel-und-menzing-derby/cnt-id-ps-90b03294-abb0-4392-80db-92d08c7e0292</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90b03294-abb0-4392-80db-92d08c7e0292</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 14:42:56 +0100</pubDate></item><item><title>Mülleimer verrückt</title><description>&lt;p>Erinnerungszeichen für die jüdische Familie Hecht soll nicht entwertet werden.&lt;/p>&lt;p>Mahnmal wird somit nicht entwertet&lt;/p>&lt;p>Da gab es keine zwei Meinungen bei der jüngsten Sitzung des Sendlinger Bezirksausschusses. Einstimmig beschloss das Bürgergremium: Das Baureferat der Stadt München wurde aufgefordert, den Mülleimer direkt neben der Gedenkstele am Harras 12 dauerhaft zu entfernen und an einem geeigneten Platz aufzustellen. Damit folgte das Gremium einem Antrag der SPD-Fraktion. Und die Stadt hat bereits reagiert: Nun steht der Mülleimer etwa drei Meter weiter weg.Die Stele war für die einst von Nazis deportierte und ermordete Sendlinger Familie Hecht am Harras 12 (Eingang von McDonald's) aufgestellt worden. Bei der Einweihung des Erinnerungszeichens am 29. Juli 2024 war der am Standort befindliche Mülleimer entfernt worden. Denn ein Mahnmal dürfe nicht durch Alltagsgegenstände entwertet oder visuell überlagert werden, die symbolisch oder praktisch das Gedenken stören, so die BA-Beauftragte gegen Rechtsextremismus Dilek Bilenler (SPD). „Die anschließende Wiederaufstellung des Mülleimer direkt neben dem Erinnerungszeichen widerspricht dieser Würde des Ortes und beeinträchtigt die Wirkung des Mahnmals erheblich.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpZMk1UVXdOV1V0TVRNeIzfrPfw8GFRwEagDWcGPSDO1XEHRy9nN1l7LhoIcLaQRnCN3gJEHxNbvQifu2QmWgahCQKsF8X0xGxtdxNsxnU3jpgd8KTFxTjMXoorLN25_UpB1ywpnXIAo-f1JzJfA4RsCQRxDl-Ksv1g1_ZQdK0=?preset=fullhd" length="600865"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muelleimer-verrueckt/cnt-id-ps-38829bcc-2e09-427e-9e12-e1c68dea0d0e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-38829bcc-2e09-427e-9e12-e1c68dea0d0e</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 09:15:22 +0100</pubDate></item><item><title>Keine Verlängerung des Radwegs</title><description>&lt;p>Radler müssen in der Schäftlarnstraße weiter auf der Straße fahren.&lt;/p>&lt;p>Radler müssen weiter auf der Straße fahren&lt;/p>&lt;p>Im November 2024 hatte sich der Sendlinger Bezirksausschuss für eine Verlängerung des Fahrradwegs an der Schäftlarnstraße zwischen der Dietramszeller Straße und Am Isarkanal ausgesprochen. Und das Mobilitätsreferat (MOR) gebeten zu prüfen, ob dies machbar sei. Nun hat das MOR einer Verlängerung des Radweges eine Absage erteilt. Zum einen hätten Kontrollen ergeben, dass es in der Schäftlarnstraße zwischen der Dietramszeller Straße und Am Isarkanal „kein allgemeines Problem bzgl. überhöhter Geschwindigkeiten” gebe. Daher sei „das Radfahren auf der Fahrbahn als sicher zu bewerten”, und „straßenverkehrsrechtlich lässt sich daher kein zwingendes Erfordernis für einen Umbau ableiten”, wie es so schön im Behördendeutsch heißt.Für eine umfassende bauliche Neugestaltung des Straßenquerschnitts, so das MOR, sei zudem der Ankauf von Grundstücksflächen der angrenzenden Anwesen notwendig. Hierzu hätten die Eigentümer bislang jedoch keine Bereitschaft gezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RRd1lqaGlNVEF0TjJOa1uiEk_BiN1srCqtAZx3fyvzxM8i4fVIkmRmX4XCecSoTUJj8EtumxRTwpI7UBeW6u0dVKSXjXFn5-kab_uBAe3riOu6iLyHBbzEHH82tlBOLcRC40YL08mph5nea0h4Tdei1WYBtCfZ2BvQhzhg8Fg=?preset=fullhd" length="789598"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/keine-verlaengerung-des-radwegs/cnt-id-ps-6830c281-88a8-4c47-9d61-6b54e75ff7f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6830c281-88a8-4c47-9d61-6b54e75ff7f6</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 09:13:42 +0100</pubDate></item><item><title>BA will mehr Sicherheit an Kreuzung</title><description>&lt;p>Ampel, Zebrastreifen oder Fußgänger-Insel für die T-Kreuzung Schmied-Kochel-Straße/Implerstraße?&lt;/p>&lt;p>BA will mehr Sicherheit schaffen&lt;/p>&lt;p>Unübersichtlich ist sie, die T-Kreuzung Schmied-Kochel-Straße/Implerstraße. Zwei Ausfahrten von den beiden Supermärkten und die Ausfahrt von der Tankstelle tragen unter anderem dazu bei. Trotzdem überqueren an der Kreuzung regelmäßig viele Fußgänger und Radfahrer die Implerstraße, auf der auf diesem Abschnitt Tempo 30 erlaubt ist. Und das ohne eine Ampel, einen Zebrastreifen oder eine Fußgänger-Insel. Der Weg zur nächsten Ampel an der Lindwurmstraße ist vielen offenbar zu weit.Wenn es nach der Mehrheit der Mitglieder im Sendlinger Bezirksausschusses (BA 6) geht, soll sich das ändern. Das Bürgergremium unterstützt mehrheitlich einen Antrag eines Anwohners, der sich hier eine Ampel, einen Zebrastreifen oder eine Fußgänger-Insel für mehr Sicherheit wünscht. Das Mobilitätsreferat wird somit aufgefordert, sich für diese Kreuzung eine Lösung zu überlegen.Während Louisa Pehle von der SPD befürchtet, dass dadurch noch mehr Menschen motiviert werden, an diese Stelle die Straße zu überqueren, befürwortet der BA-Vorsitzende Markus Lutz (SPD) eine Fußgängerinsel: „Vielleicht trägt diese ja dazu bei, dass sich die Autofahrer wirklich an Tempo 30 halten.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldOalpUSmpOV1l0WWpFMMiM81lzo1X0xyvCArTygh54xRQY6Et1ocmCYRgbHHgYSzvlbWm70lAOxIjOeso3deohssaidw6Gm6b-hGirFusarj1wXd2FRUci2_9FO0vO7TgyA3K7bSEmXPSnqMrdGhteR31fG-eamlPUKUNaIhg=?preset=fullhd" length="434235"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ba-will-mehr-sicherheit-an-kreuzung/cnt-id-ps-c937cefb-ec1b-4f1a-9c4f-20e2be65c103</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c937cefb-ec1b-4f1a-9c4f-20e2be65c103</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 09:10:02 +0100</pubDate></item><item><title>Mehr Schatten am Harras?</title><description>&lt;p>Bezirksausschuss möchte die Aufenthaltsqualität mit kostengünstigen, modularen Elementen kühler machen.&lt;/p>&lt;p>BA möchte den Platz mit modularen Elementen kühlen&lt;/p>&lt;p>Wer im vergangenen Sommer an einem richtig heißen Tag im Hermannsdorfer was einkaufen, im Riviera ein Eis essen oder was in der Post abgeben wollte, der weiß ein Lied davon zu singen: Viel Schatten gibt es nicht am Harras, und am frühen Nachmittag kann es bei über 30 Grad im Schatten ganz ordentlich runterbrennen. Sich dann auf eine der Holzbänke zu setzen, ist dann eher etwas für ausgewachsene Masochisten.Das möchte die SPD-Fraktion im Sendlinger Bezirksausschuss (BA6) ändern. Und reichte auf der jüngsten Sitzung unter dem Tagesordnungspunkt 5.4.2 eine „modulare Verschattung für den Harras” ein. Konkret soll das Baureferat und das Referat für Klima- und Umweltschutz aufgefordert werden, „ein Pilotprojekt für mobile, oberirdisch verankerte Verschattungselemente mit Moosmodulen umzusetzen.”&lt;/p>&lt;h2>Urheberrecht der Architekten&lt;/h2>&lt;p>„Der Harras ist einer der zentralsten, aber auch am stärksten hitzebelasteten Orte Sendlings”, begründet Dilek Bilenler den Antrag ihrer Fraktion. Aufgrund der weitläufigen Unterbauung durch die U-Bahn-Linie und zahlreicher Versorgungsleitungen seien klassische Baumpflanzungen auf weiten Teilen der Platzfläche technisch nicht realisierbar. Das Ergebnis sei „eine massive Hitzeinsel-Bildung”. Mit modularen Pergolen mit Sitzflächen oder beschwerten Sonnensegel-Systemen könne man relativ kostengünstig und baulich einfach den Platz zu einem „sicheren, kühlen Aufenthaltsort” machen.Dagmar Irlinger von den Grünen unterstützt den Antrag, könnte sich auch Wasserbänke auf dem Platz vorstellen. Michael Kaiser (CSU) betont dagegen, dass der Harras als Multifunktionsplatz konzipiert sei, auf dem regelmäßig Veranstaltungen stattfinden. Und es existierten einige Einfahrten zu den Häusern, daher „möchte ich den Platz ungern weiter einschränken”.Allein: Die gegenwärtige Gestaltung des 2013 erheblich umgestalteten Harras ist durch das Urheberrecht des Architekten vor Veränderungen geschützt. Darauf verwies auch Rene Kaiser von der FDP und betonte, dass der Umbau ja auch nach einer Bürgerbeteiligung entstanden sei. Also so gewollt gewesen sei.&lt;/p>&lt;h2>„Wir sollten es versuchen”&lt;/h2>&lt;p>Manuela Olhausen, im Frühsommer 2025 von der CSU zu den Freien Wählern gewechselt, verwies darauf, dass der Bezirksausschuss schon viel versucht habe in dieser Angelegenheit. Trotzdem würde mit mehr Schatten und einer Bepflanzung die Aufenthaltsqualität deutlich steigen, gerade wenn die Bepflanzung „als Abgrenzung und Schutz vor dem Verkehr” angelegt werde. „Wir sollten es versuchen”, so Olhausen.Mehrheitlich unterstützen die BA-Mitglieder den Antrag, in dem das Baureferat explizit aufgefordert wird, die Architekten miteinzubeziehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1JME5UaGxZVGN0Wm1RNVclkTvyNf74GwaBrec2842d2T9OMp9JCxgHTNdC9_c3Wbjt50frsOwiw9Jgyaoj6b13m8oYR6FdBvbPJ5OA-CFP0cmsOEQ0JPbhsWX5qEUxiXYGHH2UZ2CfyvPW_QJzUVfxrIJApTkRspELWr6JmVw=?preset=fullhd" length="608646"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehr-schatten-am-harras/cnt-id-ps-82a716dc-7af1-46ee-8249-c92e778db104</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-82a716dc-7af1-46ee-8249-c92e778db104</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 09:07:35 +0100</pubDate></item><item><title>Bürger beteiligen</title><description>&lt;p>Freie Wähler fordern schnell umsetzbare Neubau-Lösung für Großmarkt&lt;/p>&lt;p>Vor 17 Jahren hat der Münchner Stadtrat beschlossen, die Großmarkthalle in Sendling zu erhalten und einen Neubau zu errichten. Seit 2009 warten die vielen Händler und Nutzer der Großmarkthalle jetzt auf die Umsetzung. In dieser Zeit gab es diverse Planungsvarianten, die am Ende immer wieder beerdigt wurden. Die letzte und schon sehr ausgereifte Planung eines Investors ist nun 2025 gescheitert. „Ein sehr trauriges Kapitel für die Stadt München und ein Planungsdesaster der rot-grünen Regierung auf Kosten der Großmarkthalle und deren Nutzer,“ so BA-Mitglied und Stadtratskandidatin Dr. Manuela Olhausen.Die Freien Wähler München fordern jetzt eine realistische und schnell umsetzbare Lösung für einen Neubau. „Nach der Stadtratswahl steht das Thema ‚Zukunft der Großmarkthalle‘ ganz oben auf unserer Tagesordnung“, erklärt Andreas Staufenbiel, Spitzenkandidat der FW. Die Freien Wähler setzen sich für den Erhalt einer Großmarkthalle in München, idealerweise am Standort Sendling, ein. Seit 1912 ist Sendling der Standort der Münchner Großmarkthalle, „sie hat unser Stadtviertel sehr geprägt. Für mich ist sie ein wichtiger Teil von Sendling,“ so Dr. Olhausen.Der nächste Schritt muss daher sein: Ein runder Tisch mit allen Beteiligten, zu denen neben dem Fruchthandelsverband auch die Gärtner, die Blumengroßmarkthalle oder die Tafel auf dem Gelände gehören. Die Großmarkthalle ist nicht nur der Bauch von München, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor – allein etwa 350 Händler sind ansässig. „Dort sind viele Mittelständler und kleinere Unternehmen angesiedelt. Sie sind ein wichtiges Rückgrat der Münchner Wirtschaft,“ so Staufenbiel. Sie sind die zukünftigen Nutzer und „ihre Bedürfnisse sind sehr wichtig für eine gelingende Neubauplanung.“Das Großmarkthallenareal ist ein etwa 26 Hektar großes Areal zwischen Isar und dem historisch gewachsenen Sendling mit viel Altbaubestand. „Es ist ein zentral gelegenesFiletareal, in dieser Form wohl einmalig in unserer Stadt“, erklärt OB-Kandidat Prof. Dr. Michael Piazolo. „Statt Standardbauweise wie bei so vielen Münchner Neubaugebieten möchten wir hier ein Areal mit Modellcharakter.“ Dafür sei eine frühzeitige Festlegung auf die Nutzung kontraproduktiv. Stattdessen fordern die FW nun einen städtebaulichen Ideenwettbewerb und vor allem eine intensive und frühzeitige Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJRME5UVmxNek10TlRZevoeYuQL8lMWSupzuKd6lD5PrzVMmabAB7q45UFicXE2QPcf2dsaOM8m3HrFYd02CRIsz4alOeH3FrwisPCfI_FSw3oLPyGB3Agbaflyzeg0ScJPfKxoKBS4W02TvqsTe8jgWGdpnPCweTGdJ8XDMqE=?preset=fullhd" length="220935"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buerger-beteiligen/cnt-id-ps-b6fb6c8d-d206-43e8-90ee-61f176b8c538</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6fb6c8d-d206-43e8-90ee-61f176b8c538</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 11:48:13 +0100</pubDate></item><item><title>Derbyzeit in der Landesliga Südost</title><description>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Duelle in Stadt und Landkreis München&lt;/p>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen gleich mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander. Oben wie unten in der Tabelle ist für Brisanz gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Den 24. Spieltag eröffnen bereits am Freitagabend, 6. März, der Kirchheimer SC und der SV Aubing, die um 19.30 Uhr in einem Mittelfeldduell aufeinander treffen. Fünf Kilometer weiter südwestlich kommt es tags darauf, am Samstag, 7. März, zu einem Derby im nördlichen Landkreis München, wenn der SV Dornach den FC Unterföhring empfängt. Für beide Mannschaften gilt es, Punkte für den Klassenerhalt zu holen. Anstoß auf der Anlage des SV Dornach (Feldkirchner Weg 50) ist bereits um 13 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>SVN empfängt Wacker&lt;/h2>&lt;p>Und auch ein Münchner Stadtduell steht am Samstag auf dem Spielplan: Ab 13.30 Uhr messen sich an der Bert-Brecht-Allee in Neuperlach der SVN München und der FC Wacker München. Beide sind erst im Sommer 2025 in die Landesliga aufgestiegen, beide finden sich nun auf den hinteren Tabellenplätzen wieder. Während der FC Wacker als 15. aktuell immerhin auf einem Relegationsplatz liegt, scheint für die Neuperlacher als Schlusslicht mit bisher nur fünf Punkten und bereits 96 Gegentoren der Zug in Richtung Klassenerhalt bereits abgefahren. Zuletzt verzeichnete der SVN mit einem 0:0 bei der SpVgg Unterhaching II aber einen Achtungserfolg.&lt;/p>&lt;h2>Haching muss nach Schwabing&lt;/h2>&lt;p>Mit mehr oder weniger regionalliga-erprobten Spielern und immer wieder neuen Trainern ist Haching II die Wundertüte der Liga. Ungeachtet dessen, führt die zweite Mannschaft des früheren Bundesligisten derzeit die Landesliga Südost knapp vor dem TSV 1880 Wasserburg an und darf auf die Rückkehr in die Bayernliga Süd hoffen. Am Sonntag, 8. März, müssen sich die jungen Hachinger in München beweisen: Um 12.30 Uhr wartet auf der Sportanlage an der Guerickestraße 6 der FC Schwabing. Die Schwabinger haben mit 40 Punkten den Klassenerhalt sicher - und dürfen als Tabellensiebter nun durchaus nach oben blicken.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus den bayerischen Ligen finden Fußballfreunde im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNME5UUmlObUV0WWpFMtW5uqdI5fq34j0RPNy6RgKbB5AGu06I0_5dIh5SWhdKXh1ho_Vy3zbAJN7IJpqlvoKxveWcIzSk-_knSBiD9MbCS5SFtWKh1ZFYijg24C4GUMIzcg9T3yTN5cTmK3CMdPCXdY9x2Q734vUb0mQeGIQ=?preset=fullhd" length="351329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/derbyzeit-in-der-landesliga-suedost/cnt-id-ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 09:12:47 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert mit den Arcis-Vocalisten</title><description>&lt;p>Einst im Markusdom von Venedig, jetzt in der Sendlinger Himmelfahrtskirche: die „Marienvesper” von Claudio Monteverdi erklingt.&lt;/p>&lt;p>Arcis-Vocalisten präsentieren „Marienvesper”&lt;/p>&lt;p>Die Arcis-Vocalisten laden am Samstag, 28. Februar, zu ihrem nächsten Konzert ein. Beginn ist um 20 Uhr in der Himmelfahrtskirche (Kidlerstr. 15). Auf dem Programm steht die selten aufgeführte „Marienvesper” von Claudio Monteverdi.&lt;/p>&lt;p>Im Markusdom von Venedig wurde die „Marienvesper”, die »Vespro della Beata Vergine«, von Claudio Monteverdi uraufgeführt. In der Himmelfahrtskirche wird sie interpretiert von den Arcis-Vocalisten und dem Originalklangorchester L'arpa festante. Es wirken mit: Monika Mauch (Sopran), Verena Gropper (Sopran), Georg Poplutz (Tenor), Christian Rathgeber (Tenor) und Andreas Burkhart (Bass).&lt;/p>&lt;p>Monteverdi widmete seine »Vespro della Beata Vergine« 1610 dem damaligen Papst Paul V. in der Hoffnung, von ihm nach Rom berufen zu werden. Daraus wurde nichts, wohl aber aus seiner Bewerbung nach Venedig, wo er als »Maestro di capella« Nachfolger von Giovanni Gabrieli an San Marco wurde.Seine Marienvesper zeigt die strenge Mehrstimmigkeit der Renaissance noch einmal in höchster Blüte und markiert gleichzeitig den Übergang zum konzertanten und theatralen Stil des Barock. Mit ihrem formalen Reichtum stellt sie eine klingende Anthologie der kirchenmusikalischen Möglichkeiten am Beginn des 17. Jahrhunderts dar, die durch ihren religiösen Gehalt und festlichen Charakter über die Jahrhunderte hinweg zu überwältigen vermag.&lt;/p>&lt;p>Karten gibt es bei Münchenticket und ab 19.30 Uhr an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRrMU9XVmxZall0WTJFM10G8YVbQRORJkkWZjqY2AYs8RV2yE-xsShmy_CVP_rs0j6VZswCIbOSIaEZyn5h7R4IAXbW8M4zgQLzolRul-FQWtF-XZN2KJYmgruDEiGwmMBuB_YE5T-6-zCM5-dC57HhohD64zNv5aLzc1NHjX0=?preset=fullhd" length="255945"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-mit-den-arcis-vocalisten/cnt-id-ps-655db422-974c-432b-88de-a6c558bc1652</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-655db422-974c-432b-88de-a6c558bc1652</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 11:38:01 +0100</pubDate></item><item><title>Zeugnis des Krieges</title><description>&lt;p>Eine Tafel soll die Neuhofener Isis-Statue erläutern&lt;/p>&lt;p>Der Neuhofener Park entstand nach dem Zweiten Weltkrieg auf einem der drei großen Münchner Schuttberge. An der Isarhangkante wurde in den Nachkriegsjahren die Trümmern zerstörter Häuser abgeladen und darauf die Grünanlage mit Wegen, Wiesen und inzwischen altem Baumbestand angelegt Am höchsten Punkt des Parks befindet sich ein Rundpavillon mit Brunnen, auch „Friedenstempel” genannt. Eine im Boden eingelassene Gedenkplatte erinnert an die Opfer der Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg.&lt;/p>&lt;h2>Statue stand früher in Bogenhausen&lt;/h2>&lt;p>Auf der Wiese selbst steht eine Statue, deren Geschichte nicht viele kennen: Die frühere Brunnenfigur stellt die ägyptische Göttin Isis, auf den Wellen schwimmend, dar. Isis war den Ägyptern als Göttin der Geburt, der Wiedergeburt heilig. Ursprünglich war die massive Figur Teil eines Zierbrunnens, der 1932/33 auf dem früheren Possartplatz (heute Shakespeareplatz) in Bogenhausen stand. Geschaffen wurde die Figur aus Diabas vom Bildhauer Emil Krieger. Der Brunnen und auch die Plastik der Isis wurden während des Zweiten Weltkriegs stark beschädigt. Die Statue wurde in den 1950er Jahren im Neuhofener Park aufgestellt, dabei wurden fehlende Teile nicht mehr ergänzt. Im Jahre 1995 erhielt die Statue einen neuen Sockel, da sich der Untergrund abgesenkt hatte.&lt;/p>&lt;h2>Erklären, was man sieht&lt;/h2>&lt;p>Von der Wiese aus blickt die Skulptur in Richtung Tempelbrunnen und bildet mit diesem ein besonderes Ensemble der Erinnerung und Mahnung zum Frieden. Der Bezirksausschuss macht sich für den Erhalt und die bessere Sichtbarkeit der „Isis auf den Wellen schwimmend“ stark. Zur besseren Vermittlung ihrer Geschichte solle die Skulptur künftig durch eine erläuternde Tafel ergänzt werden. Bereits zur Stadtteilwoche Sendling-Obersendling im Juni solle eine vorläufige Tafel mit QR-Code angebracht werden, die auf Informationen auf der Homepage des Bezirksausschusses verweist. Die dauerhafte Tafel solle im Anschluss am Weg in Richtung Tempelbrunnen platziert werden. „Die Isis-Skulptur ist ein stilles Zeugnis der Münchner Nachkriegsgeschichte. Mit der neuen Beschilderung möchten wir dazu beitragen, dass ihre Symbolik als Friedenszeichen erhalten und verstanden bleibt”, erläuterte Christine Depta (SPD), Initiatorin des Antrags. Zudem sollen behutsame Reinigungsmaßnahmen das durch Witterung und Oxidation beeinträchtigte Erscheinungsbild der Statue bewahren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldNd09XTmhNV0l0WkRjNKMYsNMIuPFD0URSzFuKOZDTD_-M2G4AwZLTkulodJTNC62V_-FmWaxhhyUPatUCrwKc_XKE5owZKSo1FDcxS4BAxuVlL507bx4bvns1eudWqi1X9XaA43shrHB8mhk56FeSlFm_lbkshIaUFJTQqag=?preset=fullhd" length="321765"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zeugnis-des-krieges/cnt-id-ps-afa5d3f5-afe8-4862-b737-3a7925da1cf5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-afa5d3f5-afe8-4862-b737-3a7925da1cf5</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 13:58:42 +0100</pubDate></item><item><title>Von Abraham bis Zebaoth</title><description>&lt;p>Wäre die alttestamentarische Eva heute eine Influencerin auf Instagram? Biblische Gestalten und Influencer verknüpft die Ausstellung »Bibel meets Pop«, die in der Galerie eigenArt der Volkshochschule Süd (Albert-Roßhaupter-Str. 8) am Mittwoch, 14. Januar, um 19 Uhr eröffnet wird. Die Ausstellung ist im Anschluss bis zum 27. März zu sehen.Am Dienstag, 20. Januar, hält der Theologe Cedric Büchner um 19.45 Uhr den begleitenden Vortrag »Bibel lesen, wie geht das?«&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-abraham-bis-zebaoth/cnt-id-ps-64c5e63e-06d0-4762-a9ef-7660501a1064</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-64c5e63e-06d0-4762-a9ef-7660501a1064</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 10:19:08 +0100</pubDate></item><item><title>SPD lädt zur Info rund um BA-Themen ein</title><description>&lt;p>Die Sendlinger SPD lädt zur Informationsveranstaltung mit Diskussion rund um die Themen im Bezirksausschuss (BA) am Mittwoch, 14. Januar, ab 19.30 Uhr in der Gaststätte Pschorr-Krug, Oberländerstraße 32, ein. „Wir haben in dieser Legislaturperiode viel erreicht. Der Mieterschutz, die Aufenthaltsqualität auf öffentlichen Plätzen, der Erhalt von Bäumen in unserem Stadtviertel, das soziale Miteinander, die gerechte Verteilung des Stadtbezirksbudgets und sichere Mobilität sind nur ein paar der Themen, die uns beschäftigen”, erklärte Louisa Pehle, Fraktionssprecherin der SPD im Sendlinger BA.Seit 2011 ist Markus Lutz aus der SPD-Fraktion Vorsitzender des Sendlinger Bezirksausschusses. Er kandidiert bei der Kommunalwahl auch für den Stadtrat. Mit dabei bei der Veranstaltung sind außerdem Dilek Bilenler, Beauftragte gegen Rechtsextremismus im Bezirksausschuss und Kandidatin für den Stadtrat, Christine Depta, Gleichstellungsbeauftragte im Bezirksausschuss, sowie zahlreiche weitere Kandidatinnen und Kandidaten der Sendlinger SPD.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spd-laedt-zur-info-rund-um-ba-themen-ein/cnt-id-ps-ad0e5549-51c4-4117-9342-d0b3f8441d58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ad0e5549-51c4-4117-9342-d0b3f8441d58</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 09:52:30 +0100</pubDate></item><item><title>Gottesdienste am Heiligen Abend</title><description>&lt;p>In der Pfarrkirche St. Margaret (kath.) wird am Heiligen Abend um 16 Uhr die Kindermette mit Krippenspiel und um 22.30 Uhr die Christmette (mit dem Kammerchor an St. Margaret) gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Die Himmelfahrtsgemeinde (ev.-luth.) lädt am Heiligen Abend zu Krippenspiel (15 Uhr), Christvespern (16.30 und 18 Uhr) sowie zur Christmette der Jugend (23 Uhr) ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gottesdienste-am-heiligen-abend/cnt-id-ps-2ce671f5-84bf-415a-b8ff-82033dbad50b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2ce671f5-84bf-415a-b8ff-82033dbad50b</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 09:48:39 +0100</pubDate></item><item><title>Sendling ist ein sehr sicheres Viertel</title><description>&lt;p>„In Sendling lässt sich sicher leben”, findet Polizeidirektor Thomas Pfeffer, „hier ist die Welt noch ein Stück weit in Ordnung!”&lt;/p>&lt;p>Weniger Kriminalität als im städtischen Durchschnitt&lt;/p>&lt;p>„In Sendling lässt sich sicher leben”, findet Polizeidirektor Thomas Pfeffer, „hier ist die Welt noch ein Stück weit in Ordnung!” Bei der Bürgerversammlung belegte er seine Einschätzung mit Zahlen: Auf 100.000 Einwohner kämen in Sendling aktuell 4.400 Straftaten im Jahr. Dies ist ein relativ niedriger Wert. Für München (immerhin die sicherste Großstadt Deutschlands) liegt dieser deutlich höher - bei 5.871.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sendling-ist-ein-sehr-sicheres-viertel/cnt-id-ps-95aaa717-22fa-4bd5-8756-31f36972cf17</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95aaa717-22fa-4bd5-8756-31f36972cf17</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 15:00:36 +0100</pubDate></item><item><title>Kein Lkw-Verbot in der Lindenschmitstraße</title><description>&lt;p>Die Erfolgsaussichten einer Lkw-Sperre schätzt das Mobilitätsreferat als gering ein.&lt;/p>&lt;p>Kein Verbot in der Lindenschmitstraße&lt;/p>&lt;p>Könnte man die Lindenschmitstraße (zwischen Plinganser- und Implerstraße) für Lkw sperren, um Anwohner vor Großmarkt-Lieferverkehr zu schützen? Eher nicht, meint das städt. Mobilitätsreferat: Die Lindenschmitstraße erschließe andere Sendlinger Straßen; zudem könne man bei hier fahrenden Lkw kaum unterscheiden, ob es sich um Durchgangsverkehr (der anderswo fahren könnte) oder Ziel- / Quellverkehr (der nicht anderswo fahren kann) handle. Die Erfolgsaussichten einer Lkw-Sperre schätzt das Mobilitätsreferat als gering ein. Die Bürgerversammlung entschied daher, diesen Bürgerwunsch nicht mitzutragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kein-lkw-verbot-in-der-lindenschmitstrasse/cnt-id-ps-29e8f237-003f-41be-8ca2-338277cdfbba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-29e8f237-003f-41be-8ca2-338277cdfbba</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 14:53:44 +0100</pubDate></item><item><title>Rückbau der Busbuchten wird nicht gestoppt</title><description>&lt;p>Anpassung soll Verkehrssicherheit erhöhen&lt;/p>&lt;p>Rückbau der Busbuchten wird nicht gestoppt&lt;/p>&lt;p>Die Busbuchten am Herzog-Ernst-Platz werden aufgegeben und zurückgebaut. Dadurch will das städt. Mobilitätsreferat die Verkehrssicherheit verbessern. Wenn der Bus auf der Fahrbahn an- und den Verkehr dadurch aufhält, erhöhe das die Sicherheit: So erklärte das Mobilitätsreferat die Maßnahme. Die Bürgerversammlung lehnte darauf den Vorschlag, auf den Rückbau zu verzichten und die Busbucht an Ort und Stelle zu belassen, ab.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rueckbau-der-busbuchten-wird-nicht-gestoppt/cnt-id-ps-4b9f7cfa-e4ae-49a7-8db5-977675cac9d6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4b9f7cfa-e4ae-49a7-8db5-977675cac9d6</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 14:45:08 +0100</pubDate></item><item><title>Gebet in die Nacht</title><description>&lt;p>Zur Einstimmung auf das bevorstehende Weihnachtsfest lädt die Kolpingfamilie Sendling alle Mitglieder, Freunde und Pfarrangehörige ein zum gemeinsamen Gebet in die Nacht am Freitag, 19. Dezember, um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Margaret ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gebet-in-die-nacht/cnt-id-ps-52b1cd4f-7bdc-4248-bbc8-0bcde8aa9930</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-52b1cd4f-7bdc-4248-bbc8-0bcde8aa9930</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 11:57:02 +0100</pubDate></item><item><title>Anwohner der Bavariastraße beklagen Belastung</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung hat verkehrsberuhigende Maßnahmen in der Bavariastraße empfohlen. Die Tempo-30-Regelung werde oft nicht eingehalten, was zu Lärmbelastungen und Verkehrsgefährdungen führe. Die durch die Bauarbeiten an der Bahnüberführung erforderliche Umleitung verschärfe die Situation sehr. Die Bürgerversammlung schlug Maßnahmen wie eine Einbahnstraßenregelung oder Fahrradstraße, regelmäßige Tempokontrollen (vor allem nachts) und alternative Baustellenumleitungen vor.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anwohner-der-bavariastrasse-beklagen-belastung/cnt-id-ps-05fdfedb-a18c-4119-9635-af398acaa8fd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-05fdfedb-a18c-4119-9635-af398acaa8fd</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 08:49:17 +0100</pubDate></item><item><title>Mehr Trinkwasserbrunnen schaffen</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung hat empfohlen, in Sendling mehr Trinkwasserbrunnen einzurichten - nur vier gibt es derzeit. Noch in diesem Winter solle die Stadt vor allem an öffentlichen Plätzen Brunnen anschließen. Das sei nicht nur ein Beitrag zum Hitzeschutz, sondern reduziere auch den Verbrauch von Einwegplastikflaschen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehr-trinkwasserbrunnen-schaffen/cnt-id-ps-f74b92ef-1663-425f-a7c9-7cd6175b2fa7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f74b92ef-1663-425f-a7c9-7cd6175b2fa7</guid><pubDate>Sun, 14 Dec 2025 16:16:08 +0100</pubDate></item><item><title>Radler durch Protected Bike Lanes schützen</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung hat die Installation von Protected Bike Lanes gefordert, wo immer das im Viertel möglich ist. Weil auf Radwegen parkende Autos häufig die Radler gefährden, setzen die Bürger auf bauliche Schutzmaßnahmen, um dies zu verhindern.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radler-durch-protected-bike-lanes-schuetzen/cnt-id-ps-86898ded-7fe9-4a2b-943a-cad52dfd4939</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86898ded-7fe9-4a2b-943a-cad52dfd4939</guid><pubDate>Sun, 14 Dec 2025 16:12:26 +0100</pubDate></item><item><title>Einbrecher im Kleiderschrank aufgespürt</title><description>&lt;p>Am Samstag, 13. Dezember, bemerkte eine 32-jährige Frau gegen 18.30 Uhr dank der Videoüberwachung ihres Grundstückes, dass ein Mann durch ihren Garten schlich. Sie informierte daraufhin den Polizei-Notruf. Eine kurz darauf vor Ort befindliche zivile Polizeistreife konnte Geräusche sowie Licht im Nachbarhaus feststellen. Nachdem die Polizeibeamten eine offensichtlich aufgebrochene Terrassentüre entdeckten, wurde das Haus mit weiteren Kräften umstellt. Im Anschluss erfolgte eine Absuche mit Hilfe eines Diensthundes. Im Haus selbst konnte schließlich ein 51-Jähriger in einem Kleiderschrank versteckt aufgespürt und festgenommen werden. Der Mann hatte Aufbruchswerkzeug sowie diverse Wertgegenstände, bei dem es sich vermutlich um Diebesgut handelt, bei sich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-im-kleiderschrank-aufgespuert/cnt-id-ps-7785e690-34a0-47d3-b28a-5c13b3c9bb2b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7785e690-34a0-47d3-b28a-5c13b3c9bb2b</guid><pubDate>Sun, 14 Dec 2025 15:25:47 +0100</pubDate></item><item><title>Alix Stadtbäumer zeigt ihre Installation „Frostfest” im KloHäuschen</title><description>&lt;p>Der kleine Raum wird so zu einem Ort des stillen, konzentrierten Rückzugs, an dem sich Innen und Außen, Natur und Architektur, Kunst und Alltag überlagern.&lt;/p>&lt;p>Alix Stadtbäumer zeigt ihre Installation „Frostfest” im KloHäuschen&lt;/p>&lt;p>Im Herbst verlagert sich das Leben vom Draußen nach Drinnen. Harken, Schläuche, Spaten und empfindliche Pflanzen wandern in das Gartenhaus, das Schutz vor Frost und Schnee bietet. Aus dem praktischen Geräteschuppen wird ein Zwischenraum, in dem Dinge warten und sich verwandeln. An diese vertraute Geste des „Reinholens” knüpft Alix Stadtbäumer mit ihrer Installation „Frostfest” im KloHäuschen (Thalkirchner Str. / Ecke Oberländerstr.) an (jederzeit von Außen sichtbar bis Ende Januar). Das KloHäuschen, in seiner Größe einem Gartenschuppen ähnlich, wird zum winterlichen Lager, zur improvisierten Gartenlaube für ihre Kunstwerke. Der kleine Raum wird so zu einem Ort des stillen, konzentrierten Rückzugs, an dem sich Innen und Außen, Natur und Architektur, Kunst und Alltag überlagern. Ein Teil von Alix Stadtbäumers Arbeiten beziehen sich seit langem auf das Alltägliche: Werkzeuge, Gebrauchsgegenstände und Naturformen werden in neue Konstellationen gebracht und in andere Maßstäbe übersetzt. In Frostfest setzt sie diese Auseinandersetzung fort, indem sie ihre Objekte wie „überwinternde Gäste” im KloHäuschen platziert – als wären sie aus einem Gartenhaus in einen unerwarteten, halboffiziellen Ausstellungsraum umgezogen.Die Kunstwerke erscheinen dabei zugleich robust und verletzlich: Sie sind „winterfest” im Sinne von widerstandsfähig,und doch erzählen sie von Schutzbedürftigkeit, Pflege, Ordnung und Aufmerksamkeit. Der enge Raum des KloHäuschens verstärkt diese Wahrnehmung; jede Arbeit rückt dicht an die Betrachtenden heran und lädt dazu ein, Details, Materialien und Spuren des Machens aus nächster Nähe zu entdecken. Alix Stadtbäumer lebt und arbeitet in München. Ihre künstlerische Praxis bewegt sich zwischen Skulptur,Rauminstallation und Kunst im öffentlichen Raum. Immer wieder geht es ihr darum, Formen des Alltäglichen – etwa Gartengeräte, Naturformen oder Werkstattutensilien – so zu verfremden, dass neue Bilder und Geschichten entstehen. „Frostfest” knüpft an diese Arbeitsweise an und verschiebt das Motiv der Gartenlaube in einen ungewöhnlichen Kontext.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alix-stadtbaeumer-zeigt-ihre-installation-frostfest-im-klohaeuschen/cnt-id-ps-cf77c152-8b9e-4e6b-881c-49fa817f21c0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cf77c152-8b9e-4e6b-881c-49fa817f21c0</guid><pubDate>Sat, 13 Dec 2025 14:51:00 +0100</pubDate></item><item><title>Baumscheiben sollen durch eine sinnvolle Bepflanzung ersetzt werden</title><description>&lt;p>Mit mehreren Anträgen hat sich die SPD Sendling im Bezirksausschuss (BA) für mehr Baumschutz in Sendling eingesetzt, insbesondere für die Entfernung der Beton-Baumscheiben, die den Bäumen schaden können.&lt;/p>&lt;p>Bezirksausschuss will Baumscheiben loswerden&lt;/p>&lt;p>Mit mehreren Anträgen hat sich die SPD Sendling im Bezirksausschuss (BA) für mehr Baumschutz in Sendling eingesetzt, insbesondere für die Entfernung der Beton-Baumscheiben, die den Bäumen schaden können. Die SPD-Anträge wurden vom BA jeweils einstimmig angenommen. Allerdings erklärte das städt. Baureferat dazu, die Umgestaltung sei aus Haushaltsgründen aktuell nicht möglich. Die SPD-Fraktion hält die Forderung nach mehr Entsiegelung und Baumschutz aufrecht und wird sich auch weiterhin für das Schwammstadt-Prinzip einsetzen.Christine Depta, Initiatorin der Anträge, erklärt dazu: „Stadtbäume sind wichtig zur Regulierung des Stadtklimas und für die Lebensqualität in der Stadt. Sie sind hohem Stress ausgesetzt. Mit der Entsiegelung der Baumscheiben und anschließender Bepflanzung mit mehrjährigen, insektenfreundlichen Bodendeckern kann Feuchtigkeit besser aufgenommen und gespeichert werden.“„Wir haben einen sinnvollen Stadtratsbeschluss zum Schwammstadt-Prinzip; das muss das Baureferat nun endlich ernst nehmen. Schon im Kleinen kann hier viel verändert werden – zum Beispiel durch die Entfernung von oft unnötigen Baumscheiben, die durch eine schöne und sinnvolle Bepflanzung ersetzt werden sollen!“, ergänzte Philip Fickel, Vorsitzender des Unterausschusses Planen-Bauen-Wohnen und gelernter Landschaftsgärtner. Jede Chance, die Stadt ein Stück grüner zu machen, solle genutzt werden – etwa dann, wenn abgestorbene Bäume ersetzt und dabei ohnehin die Beton-Baumscheiben aufgebrochen werden. Anstelle von Beton genüge oft schon eine einfache Bepflanzung mit robusten Bodendeckern. Das schütze die Erde, verschönere das Stadtbild und zeige, wie leicht sich mit wenig Aufwand etwas Positives bewirken lässt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baumscheiben-sollen-durch-eine-sinnvolle-bepflanzung-ersetzt-werden/cnt-id-ps-2c469e82-293c-4acc-8238-6ed2c0a1587d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c469e82-293c-4acc-8238-6ed2c0a1587d</guid><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 11:03:38 +0100</pubDate></item><item><title>Größter Adventskranz</title><description>&lt;p>Auf dem Harras wird bis zum 23. Dezember täglich ab 11 Uhr die „Bergweihnacht” abgehalten. Neben der sozialen Bude und vielen Ständen kann man dort Münchens größten Adventskranz finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/groesster-adventskranz/cnt-id-ps-62c08227-684f-4ce6-88f3-64cf3188fa7b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62c08227-684f-4ce6-88f3-64cf3188fa7b</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 09:40:46 +0100</pubDate></item><item><title>BA bezuschusst verschiedene Initiativen im Viertel</title><description>&lt;p>Aus dem Stadtbezirksbudget werden Lauftreff, H-Team, Kinderkreis, Kasperltheater und mehr finanziert.&lt;/p>&lt;p>BA bezuschusst verschiedene Initiativen im Viertel&lt;/p>&lt;p>Der Bezirksausschuss Sendling (BA 6) hat auf seiner jüngsten Sitzung beschlossen, verschiedene Vereine, Initiativen und Aktivitäten im Viertel aus dem Stadtbezirksbudget finanziell zu unterstützen. 3.302 Euro erhält die Historische Gruppe Schmied von Kochel für die Anschaffung neuer Gewänder, Schürzen und Hüte. Mit 2.000 Euro bekommt die Evangelisch-Lutherische Gemeinde eine finanzielle Spritze für das Adventskonzert des Chores der Himmelfahrtskirche.Mit 840 Euro kann der junge Sendling Running Club durch Werbung auf Instagram auf mehr Teilnehmer am sonntäglichen Lauftreff an der Isar hoffen, wobei von dem Geld auch analoge Flyer gedruckt werden müssen. Das seit 1990 bestehende H-Team erhält 2.322,37 Euro für die Anschaffung von Bildschirmen. 4.000 Euro bekommen die Sendlinger Kasperl für ein überarbeitetes, inklusives und Sendling-bezogenes Theater.Über 6.000 Euro Unterstützung kann sich der Kinderkreis Sendling bei der Anschaffung eines Unterstands für den Garten freuen. Die Initiative Klangreise erhält 1.195,83 Euro. Aus dem Budget für eigene Veranstaltungen investiert der BA 1.476,60 Euro für den Schäfflertanz am Harras und am Resi-Huber-Platz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ba-bezuschusst-verschiedene-initiativen-im-viertel/cnt-id-ps-38aff387-7244-41e4-993e-dfca4498129b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-38aff387-7244-41e4-993e-dfca4498129b</guid><pubDate>Tue, 2 Dec 2025 16:01:52 +0100</pubDate></item><item><title>Großmarkt neu denken</title><description>&lt;p>Anja Berger lädt zu Podiumsdiskussion am 24. Februar ein&lt;/p>&lt;p>Anja Berger lädt zu Podiumsdiskussion ein&lt;/p>&lt;p>„Wie soll das Großmarkt-Gelände zukünftig aussehen?” Diese Frage darf am Dienstag, 24. Februar, um 18 Uhr in der Gaststätte Großmarkthalle, Kochelseestraße 13 diskutiert werden. Der Sendlinger Stadträtin Anja Berger (Grüne) liegt das Thema besonders am Herzen. Drum lädt sie alle Interessierten ein: „Die Stadt braucht ein neues Konzept für das Areal, weil der Investor abgesprungen ist. Das ist eine riesige Chance. Ich möchte gern meine Ideen vorstellen und die der Sendlinger und Sendlingerinnen kennenlernen”.  Für das Hintergrundwissen und den Rundumblick hat Anja Berger mehrere Experten und Expertinnen mit aufs Podium geladen: Jörg Sailer, Präsidiumsmitglied des Bayerischen Fruchtverbands, Günter Meyer, Stadtplaner und Architekt, und Dagmar Irlinger, Vorsitzende des Unterausschusses „Öffentlicher Raum, Mobilität und Gewerbe” im Sendlinger Bezirksausschuss. „Ich möchte frühzeitig die Fragen, Anliegen und Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger hören. Dann kann ich sie mit in den Stadtrat einbringen”, so Berger. Der Eintritt zur Podiumsdiskussion ist kostenlos, für Obazda mit Brezen ist gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpNMVpXRXdPREl0WWpRMoWnzNVumSNWSi1CfH32lrPoqC0u73P2DbuG8oIpFjk1KLh3MTjZ5ksi5dD49aIcqFaVWrqfiOkUwSX9H9MMj98bMCrqGeJajJU6vinP-LtqlJpDVtu387M1z30hl7IXb9BFsubkQ7BSdf-u9JWOM8s=?preset=fullhd" length="542767"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grossmarkt-neu-denken/cnt-id-ps-74eae553-db7c-4832-95ec-f1b25ecee47e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-74eae553-db7c-4832-95ec-f1b25ecee47e</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 14:58:53 +0100</pubDate></item><item><title>Benötigt München den Großmarkt weiterhin?</title><description>&lt;p>Mit dem ersten von insgesamt vier geplanten Runden Tischen hat die Landeshauptstadt den vom Stadtrat beschlossenen Dialogprozess zur Zukunft des Großmarktes aufgenommen.&lt;/p>&lt;p>Stadt will künftige Rolle des Großmarktes sachlich klären&lt;/p>&lt;p>Mit dem ersten von insgesamt vier geplanten Runden Tischen hat die Landeshauptstadt den vom Stadtrat beschlossenen Dialogprozess zur Zukunft des Großmarktes aufgenommen. Ziel des Formats ist es, gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Händlerschaft zentrale Grundsatzfragen zu erörtern.&lt;/p>&lt;h2>Zentrale Bedeutung für Lebensmittelversorgung&lt;/h2>&lt;p>Begrüßt wurden die Teilnehmer von Bürgermeisterin Verena Dietl, die die Runden Tische zur Zukunft des Großmarktes leitet. „Der heutige Termin markiert den Beginn eines offenen und strukturierten Austauschs. Es geht darum, die Bedeutung des Großmarktes sachlich zu beleuchten und gemeinsam zu klären, welche Rolle er künftig für München und die Region spielen soll“, so Dietl.&lt;/p>&lt;p>Im Mittelpunkt des ersten Runden Tisches stand die grundlegende Frage, ob und warum München auch in Zukunft einen Großmarkt benötigt. Einen inhaltlichen Impuls lieferte der Erste Werkleiter der Märkte München, Edwin Grodeke, der in seinem Vortrag die zentrale Bedeutung des Großmarktes für die Lebensmittelversorgung darstellte. Thematisiert wurden aus fachlicher Sicht unter anderem die Unverzichtbarkeit des Großmarktes für die Versorgung von Wochenmärkten, Gastronomie, Kantinen, Lebensmittelproduktion und Einzelhandel sowie seine besondere Rolle als überregionales Drehkreuz im Süden Deutschlands – mit Versorgungsbeziehungen bis nach Österreich.Darüber hinaus wurde die wirtschaftliche Bedeutung des Großmarktes für den Freistaat Bayern hervorgehoben. Als Erzeugerland für Produkte wie Spargel, Kartoffeln oder Zwiebeln profitiert Bayern in besonderer Weise von funktionierenden Großmarktstrukturen, die regionale Erzeugnisse bündeln, vermarkten und in die Fläche bringen.&lt;/p>&lt;h2>Standortfrage ist „ergebnisoffen”&lt;/h2>&lt;p>In der anschließenden Diskussion zeigte sich, dass unter den beteiligten Akteuren – insbesondere aus Politik, Verwaltung und Händlerschaft – ein breites Einvernehmen darüber besteht, dass München auch künftig einen Großmarkt benötigt. Vor diesem Hintergrund rückte im weiteren Austausch rasch die Standortfrage in den Fokus. Dabei wurde deutlich, dass die Zukunft des Großmarktes eng mit der Verfügbarkeit geeigneter Flächen verknüpft ist. Entsprechend wurde die Bedeutung einer frühzeitigen und ergebnisoffenen Suche nach möglichen Standorten im Großraum München betont.&lt;/p>&lt;p>Der erste Runde Tisch diente damit wie vorgesehen dem gemeinsamen Verständnis und der Einordnung zentraler Zusammenhänge, ohne bereits Festlegungen zu treffen. Die weiteren Runden Tische werden sich schrittweise mit vertiefenden Fragestellungen befassen, darunter die Standortfrage, mögliche Organisations- und Trägerschaftsmodelle sowie zeitliche Perspektiven für den Betrieb des Großmarktes. Ziel des gesamten Prozesses ist es, auf dieser Grundlage tragfähige und realistische Optionen für die Zukunft des Großmarktes zu entwickeln.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdNek5ETXpORFF0TlRNMIH70O35dkSL-eML-rJppqKLJ5DUBjIT9eAdMQt7I9G71KkZii0FaQhgF7Vxm6Mr2njRGuWKehQbkyDb5-20r8hlwLgKXFwqDsuK3MWJH5P1asHtwJLR4J3S8gyPqH1TtU_NxKyoFfN0X5COzzMz9MU=?preset=fullhd" length="346658"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/benoetigt-muenchen-den-grossmarkt-weiterhin/cnt-id-ps-aa0d0e36-e0dc-4c55-a45f-12600ea9331c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aa0d0e36-e0dc-4c55-a45f-12600ea9331c</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 13:57:29 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert mit dem BachKantatenChor</title><description>&lt;p>Der BachKantatenChor lädt am Samstag, 14. Februar, zu einem Konzert in die Himmelfahrtskirche (Kidlerstr. 15). Beginn ist um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Konzert mit dem BachKantatenChor&lt;/p>&lt;p>Der BachKantatenChor lädt am Samstag, 14. Februar, zu einem Konzert in die Himmelfahrtskirche (Kidlerstr. 15). Beginn ist um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Bei freiem Eintritt erklingen die „Bauernkantate” von Johann Sebastian Bach sowie Chorsätze aus der Kantate „Himmelskönig sei willkommen”. Für seine geistlichen Kantaten – für jeden Sonntag des Kirchenjahres – ist Johann Sebastian Bach berühmt. Aber er konnte auch anders. So tanzte er etwa mit seiner „Bauernkantate” aus der Reihe, einer kleinen musikalischen Komödie, die er als satirisch überzeichnetes Huldigungsstück für einen Hofbeamten aus Leipzig geschrieben hat. Und wenn der Faschingssamstag auch noch auf den Valentinstag fällt, wagt es auch der Münchner BachKantatenChor, Bachs scherzhafte Parodie neben ernsten Chorsätzen aus der geistlichen Kantate „Himmelskönig sei willkommen” aufzuführen. Wie immer wird das Konzert umrahmt von einer Einführung durch den Dirigenten Thomas Gropper. Es singen Maria Deger (Sopran) und Thomas Gropper (Bass), es spielt das Barockorchester L'arpa festante .&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RVelltSmhZelF0TVdOacISRVkPP0WlDH7g1ucbJZWQDv7U9KKehfUi8_imF-AbDuE1qEsd_0fn0yS0HWy0k8wQGCbSuKheqZ6VnTEwfcF3eywNJp46g1Bj0yM_z5bWin0lPq87Ktrsrpqjryd7j_H4FudpjyXHLql8t75ubzs=?preset=fullhd" length="427866"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-mit-dem-bachkantatenchor/cnt-id-ps-be991afc-d0b8-4e32-bc56-9bc0dddf3fb2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-be991afc-d0b8-4e32-bc56-9bc0dddf3fb2</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 16:40:10 +0100</pubDate></item><item><title>Anlässlich seines 75-jährigen Bestehens hat der kmfv die Ausstellung „Alle wollen wohnen“ konzipiert</title><description>&lt;p>Aufgrund des großen Interesses wird die Ausstellung nun vom 4. Februar bis 27. Februar in der Stadtbibliothek im HP8 mit einem interessanten Begleitprogramm erneut zu sehen sein.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung des kmfv im HP8 bis zum 27. Februar&lt;/p>&lt;p>Anlässlich seines 75-jährigen Bestehens hat der Katholische Männerfürsorgeverein München e.V. (kmfv) die Ausstellung „Alle wollen wohnen: kmfv – 75 Jahre Wohnungslosenhilfe in München“ konzipiert. In Kooperation mit der Münchner Stadtbibliothek konnte sie bereits 2025 in der Stadtbibliothek im Motorama ausgestellt werden. Aufgrund des großen Interesses wird die Ausstellung nun vom 4. Februar bis 27. Februar in der Stadtbibliothek im HP8 (Hans-Preißinger-Straße 8, 1. Stock) besichtigt werden.&lt;/p>&lt;h2>Warum ist jemand wohnungslos?&lt;/h2>&lt;p>Neben der ereignisreichen Geschichte des kmfv thematisiert sie gesellschaftliche Wahrnehmung und die Gründe für Wohnungslosigkeit sowie die Arbeitsfelder, Hilfsangebote und Unterstützungsansätze der Wohnungslosenhilfe. Insbesondere kommen wohnungslose Menschen und jene, die sie dabei unterstützen, wieder neue Perspektiven für sich zu entwickeln, zu Wort.&lt;/p>&lt;h2>14.000 Münchner sind betroffen&lt;/h2>&lt;p>Im Vergleich zu anderen Städten prägen obdachlose Menschen das Münchner Stadtbild bisher wenig. Dennoch hat auch hier eine steigende Anzahl von Menschen – aktuell fast 14.000 in München – keinen eigenen Wohnraum mehr zur Verfügung. Für die Gesellschaft meist unsichtbar leben sie in verschiedenen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe.&lt;/p>&lt;h2>Arbeit, die oft im Verborgenen geschieht&lt;/h2>&lt;p>Seit nunmehr 75 Jahren setzt sich der kmfv dafür ein, dass wohnungslose Menschen Beratung und Begleitung erhalten. Von Stadtpfarrer Adolf Mathes 1950 gegründet hat der kmfv mit dem Engagement vieler Partnerinnen und Partner im Laufe der Zeit ein einzigartiges Unterstützungsangebot für wohnungslose Menschen entwickelt. Die Ausstellung „Alle wollen wohnen“ erzählt von Menschen, deren Stimmen selten gehört werden, und von einer Arbeit, die oft im Verborgenen geschieht. Sie gibt Einblicke in bewegende Lebenswege, zeigt die Entwicklung der Wohnungslosenhilfe in München – und lässt auch die Menschen zu Wort kommen, die sich seit Jahrzehnten mit großem Engagement für andere einsetzen.&lt;/p>&lt;h2>Vorurteilen begegnen&lt;/h2>&lt;p>„Wir freuen uns sehr, dass die Ausstellung bisher so ein positives Echo erfahren hat und wir nun die Möglichkeit bekommen, sie erneut auszustellen. Hierdurch ist es uns möglich, ein noch größeres Publikum für diese wichtige Thema zu sensibilisieren. Wohnungslosigkeit ist leider ein Thema, das in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Die Ursachen für Wohnungslosigkeit sind äußerst vielschichtig und es ist wichtig, Vorurteilen zu begegnen. Wir danken der Stadtbibliothek im HP8 sehr für die Möglichkeit, die Ausstellung erneut an so einem zentralen Ort zu präsentieren“, erklärt Michael Auer, Mitglied der Geschäftsleitung des kmfv.„In vielen unserer Stadtbibliotheken haben wir Zulauf von Menschen ohne feste Bleibe, genauso auch in der Stadtbibliothek im HP8. Diese Menschen kommen oft täglich über mehrere Stunden. Manche von ihnen bringen etwas mehr Gepäck mit als andere – buchstäblich und auch im übertragenen Sinn“, ergänzt Carolin Becker, Leiterin der Zentralbibliothek. „Mit der Ausstellung wollen wir unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden“, so Becker.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpkaE16WmhNR0l0TVdNeXgZSKKINvKCUFXgT83uZnF11a8ieeeKxVj2DwakemmsUYbDiUYhXGWJlCt3cacrz5Z_77UUsodew9JQkBD8pCFXmo2fCeFLCI6Jp7QQ2wxWeXARtgwlSuNEckq3TlfwgOjjrGO-Z9zIIy5VE4rvCSw=?preset=fullhd" length="433894"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anlaesslich-seines-75-jaehrigen-bestehens-hat-der-kmfv-die-ausstellung-alle-wollen-wohnen-konzipiert/cnt-id-ps-398f83ef-5863-42da-bcfc-293c79e4a610</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-398f83ef-5863-42da-bcfc-293c79e4a610</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 12:27:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kann der Großmarkt in Sendling bleiben?</title><description>&lt;p>Die Stadt will wieder einmal tragfähige Lösungen für die Zukunft entwickeln.&lt;/p>&lt;p>Stadt will wieder einmal tragfähige Lösungen für die Zukunft des Großmarkts&lt;/p>&lt;p>Nach dem Ausstieg der Bieterin und der damit verbundenen Aufhebung des Vergabeverfahrens hat der Stadtrat im Herbst 2025 klare Aufträge für die Zukunft des Großmarktes erteilt. Bürgermeisterin Verena Dietl wurde beauftragt, gemeinsam mit den Märkten München und der Stadtverwaltung in diesem Jahr einen Dialogprozess zur Zukunft des Großmarkts in Form von Runden Tischen zu initiieren.&lt;/p>&lt;h2>„Ohne Denkverbote” antworten&lt;/h2>&lt;p>In Vorbereitung auf den ersten Runden Tisch Anfang Februar führte Bürgermeisterin Dietl ein Gespräch mit Vertretern des Großmarktes und des Verbands des Bayerischen Frucht-Import und Großhandels e.V., an der Spitze Präsident Günther Warchola. Ziel war es, frühzeitig die Sicht der Händler sowie zentrale Anforderungen für eine zukunftsfähige Perspektive aufzunehmen.„Der Großmarkt ist ein unverzichtbarer Bestandteil der regionalen Lebensmittelversorgung. Gleichzeitig stehen wir vor komplexen strukturellen Fragen, die nur gemeinsam und ohne Denkverbote beantwortet werden können. Darüber bin ich mir mit den Händler*innen einig“, so Dietl. Im weiteren Prozess sollen zentrale Fragen geklärt werden: das grundsätzliche Bekenntnis der Stadt zu einem Großmarkt als Teil der öffentlichen Versorgungsstruktur, die Standortfrage (einschließlich der Frage, ob ein Verbleib in Sendling oder ein Standortwechsel in Betracht kommt) sowie die Rolle der Landeshauptstadt bei der künftigen Organisation und Trägerschaft. Auch die zeitliche Perspektive für den Betrieb und mögliche Übergangsphasen werden Bestandteil der weiteren Gespräche sein.&lt;/p>&lt;h2>10 bis 15 Hektar Platz nötig&lt;/h2>&lt;p>Aus Sicht der Händler ist für einen zukunftsfähigen Großmarkt entscheidend, dass Logistik, Lagerung und Handel an einem Standort gebündelt bleiben. Als Anforderungen für einen möglichen neuen Standort wurden unter anderem zusammenhängende Flächen von etwa 10 bis 15 Hektar, eine sehr gute verkehrliche Anbindung sowie wirtschaftlich tragfähige Rahmenbedingungen benannt.Bürgermeisterin Dietl betonte, dass dabei durchaus auch über die Stadtgrenzen hinaus gedacht werden könne. Große, zusammenhängende Flächen seien im Stadtgebiet nur sehr begrenzt verfügbar. Deshalb kann es notwendig werden, auch den Freistaat Bayern sowie mögliche kommunale Partner in den weiteren Prozess einzubeziehen. „Jetzt geht es darum, gemeinsam realistische und tragfähige Lösungen für die Zukunft zu entwickeln“, so Dietl abschließend. „Ich bin dem Fruchthandelsverband für seine Offenheit und gezeigte Bereitschaft zur Mitwirkung sehr dankbar.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmprMFlqYzBNV1F0WkROaKLBqjQXEhkKiqcasW4cQdvuIxHrPCBCGY5h4JvZ2nD0jzvBjur6TH-euxApuWRkN9xXAtzBcOBrb5rcLBZTbAJEsP6814pvcDCyv1SNYcWe1O3wA5Rmg5CWx_huTP0izi3tlK12SRhyRx9TW9HCS4A=?preset=fullhd" length="399852"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kann-der-grossmarkt-in-sendling-bleiben/cnt-id-ps-cbae70fe-b099-4897-9b26-92d0d7b104b5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cbae70fe-b099-4897-9b26-92d0d7b104b5</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 13:28:47 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Geld vom Bund: Stadt München will Sportanlagen sanieren</title><description>&lt;p>Ein Teil aus der „Sportmilliarde” im Bundeshaushalt fließt in die kommunalen Sportstätten. Die Landeshauptstadt München will sich mit mehreren Vorhaben bewerben.&lt;/p>&lt;p>Stadt will Sportanlagen sanieren&lt;/p>&lt;p>Bis zum 15. Januar konnten sich Kommunen auf Fördergeld für ihre Sportstätten bewerben. Ein Teil aus der so genannten „Sportmilliarde” im Bundeshaushalt fließt in die kommunalen Sportstätten. Die Landeshauptstadt München will sich gleich mit mehreren Vorhaben bewerben: Insgesamt 43,7 Millionen Euro könnten die Baumaßnahmen kosten, mit denen sowohl städtische als auch vereinseigene Sportinfrastruktur modernisiert werden soll.&lt;/p>&lt;p>Auf städtischer Seite geht es um fünf der insgesamt 35 zur Sanierung geplanten Kunstrasenplätze und die städtischen Sportanlagen an der Aubinger Straße (Pasing) und der Westpreußenstraße (Englschalking). Die Stadt reicht dazu auch stellvertretend Projektbewerbungen für vereinseigene Anlagen ein. Dies ist möglich, wenn die Sportplätze auch der Allgemeinheit offen stehen - so wie beim MTV München (Werdenfelsstraße/Sendling) und bei der DJK Fasangarten (Görzer Straße). Zudem könnte mit der Förderung die bereits seit 2010 ungenutzte Hans-Fleitmann-Halle auf dem Gelände des Münchner Sportclubs (MSC) in der Lerchenau mit der Bundesförderung abgerissen und durch eine moderne Kaltlufthalle ersetzt werden.&lt;/p>&lt;p>„Wenn wir die Fördergelder von der Bundesregierung bekommen, können wir einiges für den Breitensport verbessern. Manchen Vereinen fehlen die Eigenmittel für Investitionen - die Sportmilliarde wäre eine gute Lösung”, erklärt SPD-Sportsprecherin Kathrin Abele: „Ich freue mich sehr, wenn es für den MSC und seine einsturzgefährdete Halle ein Happy End gibt.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RFeE9UWTFaak10TkRGaq6t3FWjR6VyaENyppBGijz34I--aI511jSYa43C0O-TPGbRWvuL2SaGNhUD1-q_GpyMhLV1op5lTmZC6f8TsVgSfh7ocQGDuUmTpQUHeVJsLRZHS4hTUACv9BNB0rg99_WexGriGydp1o7sO7HCSXo=?preset=fullhd" length="556240"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-geld-vom-bund-stadt-muenchen-will-sportanlagen-sanieren/cnt-id-ps-53016342-4a17-4583-a7b8-b53d63c0298b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-53016342-4a17-4583-a7b8-b53d63c0298b</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 12:21:01 +0100</pubDate></item><item><title>Ausstellung „Kultur erleben – Architektur sehen“ im Gasteig HP8</title><description>&lt;p>Schon seit mehreren Jahren begleitet Hans Georg Esch die Generalsanierung des Gasteig in Haidhausen sowie das Interimsquartier Gasteig HP8 in Sendling.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung „Kultur erleben – Architektur sehen“ im Gasteig HP8&lt;/p>&lt;p>Hans Georg Esch zählt zu den gefragtesten Architekturfotografen weltweit. Seit 1989 widmet er sich der Herausforderung, die Essenz urbaner Gebäude und ganzer Megastädte fotografisch einzufangen. Schon seit mehreren Jahren begleitet er die Generalsanierung des Gasteig in Haidhausen sowie das Interimsquartier Gasteig HP8 in Sendling. Zur Jubiläumssaison „40 Jahre Gasteig“ ist eine Auswahl seiner Ein- und Ausblicke in einer Doppelausstellung im Gasteig und im Gasteig HP8 unter dem Titel „Kultur erleben – Architektur sehen“ zu entdecken.&lt;/p>&lt;h2>Neue Blicke auf alles liefern&lt;/h2>&lt;p>„Hans Georg Esch sieht den Gasteig HP8“ heißt die Ausstellung in der Aspekte Galerie der Münchner Volkshochschule in der Halle E des Gasteig HP8, die dort von 6. Februar bis 29. März (täglich 7 bis 23 Uhr) zu sehen ist. In mehreren Foto-Shootings hat Esch den Gasteig HP8 von der Eröffnung im Herbst 2021 bis heute immer wieder fotografisch festgehalten: die zum Foyer und zur Bibliothek umgebaute ehemalige Trafohalle ebenso wie die Isarphilharmonie und die anderen Gebäude auf dem Gelände. Die Verbindung von Alt und Neu, von Industriedesign und modernem Konzertsaal ergeben eine spannende Mischung, bei der nicht nur Architekturbüros und Kulturmanagern nach Anregungen suchen, sondern die auch für einen Foto-Profi wie Esch viele interessante Motive bietet. Aufnahmen einzelner Details oder der Überblick aus der Vogelperspektive machen sichtbar, welche zu entdeckende geometrische Vielfalt in vermeintlich nur vertikal und horizontal Gebautem steckt. Materialien, Übergänge und Perspektiven verbinden sich zu Motiven, die fast abstrakt wirken. Die gebauten Funktionalitäten des Gasteig HP8 werden zu Flächen und Formen, zu Farben und oftmals ungesehenen Aspekten der Architektur. Wo man sonst nur schnell von einem Raum zum nächsten geht, entdeckt Esch spannende Ansichten. Wo der Blick normalerweise abschweift, hält der Fotograf einen einzelnen Moment fest. So entstehen Bilder, die den vertrauten Ort ungewohnt und neu erscheinen lassen.„Wir Fotografen sind ja nicht nur die Dokumentare der Gegenwart. Wir liefern auch neue Blicke auf alles“, sagt Hans Georg Esch. Er sucht nach besonderen Blickwinkeln, Linien, Farben und Flächen. Seine Bilder sind Entdeckungen im eigentlichen Wortsinn – sie offenbaren Ansichten, die im Alltag gerne „übersehen“ werden.&lt;/p>&lt;p>Die Zwillingsausstellung „Hans Georg Esch sieht den Gasteig“ mit architektonischen Highlights des „alten“ Gasteig-Gebäudes in Haidhausen ist dort bereits ab 23. Januar bis 27. Februar (täglich 8-23 Uhr) zu sehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpGaU9ERmpOVFl0T1RCaLjPgG5RpLMEBt7jQqqwnCSxLb4XX4IYM9RVLwFPjyCgyGoG53cUIzy9OSGB4B2y6-G1OmVw5mgh22oNvgyigzyvildga4KmEyKzbTyc-d2_nyT5IlyQlBfyV7h0l_ay5dOA2Nt7KM99-FmDRPHGF4A=?preset=fullhd" length="417367"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-kultur-erleben--architektur-sehen-im-gasteig-hp8/cnt-id-ps-a2a46075-7428-446c-9f1c-a19f19ddd41c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2a46075-7428-446c-9f1c-a19f19ddd41c</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 17:04:43 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgergremium fordert, Brücke wieder für Radler freizugeben</title><description>&lt;p>Für Radfahrende ist die Route interessant, da man für ein recht langes Stück mitten in München und Sendling weit abseits von Straßen entlang eines Grüngürtels radeln kann.&lt;/p>&lt;p>Bürgergremium kritisiert „ärgerliche” Unterbrechung&lt;/p>&lt;p>Die Fuß- und Radbrücke über die Brudermühlstraße wurde vor etwa einem Jahr geschlossen, um ihre Tragfähigkeit zu prüfen. Nach der Bauwerksprüfung wurde sie wieder eingeschränkt geöffnet. Seitdem gilt auf ihr aber ein Radfahrverbot. Der Sendlinger Bezirksausschuss hat nun einstimmig gefordert, diese Brücke wieder als gemeinsamen Fuß- und Radweg zu öffnen.Die Brücke verbindet die Grünanlagen am Neuhofener Berg, aber auch das Gebiet um den Harras mit der Isar und den Münchner Süden. Für Radfahrende ist die Route interessant, da man für ein recht langes Stück mitten in München und Sendling weit abseits von Straßen entlang eines Grüngürtels radeln kann. Darauf wiesen die Grünen hin, die den Vorschlag zur Öffnung machten. Auch wenn die Unterbrechung nicht länger als 100 Meter ist, sei sie dennoch ärgerlich. Zudem wirke sie unnötig.Sollte die Unterbrechung aus technischen Gründen notwendig sein, so solle zumindest provisorisch eine Lösung gefunden werden, so dass der Radverkehr auf der Brücke wieder ermöglicht werden kann, fordert der Bezirksausschuss.„Eine Brücke für den Radverkehr sperren, weil das Geländer zu niedrig ist - das ist doch keine Lösung“, kritisierte Dagmar Irlinger (Grüne). Grund für die Sperrung sei laut städt. Baureferat die zu geringe Geländerhöhe, sagte Irlinger. Das Baureferat habe Sperrpfosten aufgestellt und wolle verstärkt Kontrollen durchführen und auf das Verhalten der Radfahrer achten. „Besser“, so Irlinger, „wäre es doch, das Geländer würde erhöht“. Ihr entsprechender Antrag wurde einstimmig von dem Bürgergremium angenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RNNU4yUTNORGN0WVRabLEnEjYgZO1Hrr1ja1aLam6lNFVyXKkrJ7QKenbrYaBlejVmjt7PTf8BWmg6_QSncYXcPd4q_IEqF83GtWyPzVur3rf4omQVGTEQe7zqKMgA8nuPmWwlxVDgJcR2M6Tdwo2AohYQxrSAzRO_EFAq0S0=?preset=fullhd" length="689886"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergergremium-fordert-bruecke-wieder-fuer-radler-freizugeben/cnt-id-ps-9c81992d-ee5f-4575-a7eb-8b7a58e9cacb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c81992d-ee5f-4575-a7eb-8b7a58e9cacb</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 09:41:17 +0100</pubDate></item><item><title>Helden aus der Bibel</title><description>&lt;p>Die Plakatausstellung „Bibel meets Pop. Influencer*innen von Abraham bis Zebaoth” wird am Mittwoch, 14. Januar, in der Galerie eigenArt der (Albert-Roßhaupter-Str. 3) eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Plakatausstellung in Galerie eigenArt&lt;/p>&lt;p>Die Plakatausstellung „Bibel meets Pop. Influencer*innen von Abraham bis Zebaoth” wird am Mittwoch, 14. Januar, in der Galerie eigenArt der Münchner Volkshochschule Süd (Albert-Roßhaupter-Str. 3) eröffnet. Beginn ist um 19 Uhr. Gezeigt werden Werke der Münchner Grafikerin Carolin Lintl.&lt;/p>&lt;p>Die Bibel enthält spannende Geschichten von Menschen. Diese erzählen von Leid und Freud, starken Emotionen und zentralen Momenten des Wandels und der Veränderung. Wer waren diese Personen der Bibel? Die Plakat-Ausstellung „Bibel meets Pop” verknüpft diese biblischen Gestalten mit popkulturellen Bezügen und zitiert aus Social Media und Film, verbindet biblische Geschichten mit aktuellen gesellschaftspolitischen Debatten. Sie lädt dazu ein, sich mit den Personen der Bibel näher zu beschäftigen. Wäre Eva heute eine Influencerin auf Instagram? Und könnten Abraham oder David nicht auch als Helden in einer aktuellen Netflix-Serie auftauchen?&lt;/p>&lt;p>Carolin Lintls moderne und frische Gestaltung mit Collagen, Verfremdungen und Illustrationen ermöglicht einen vielschichtigen Zugang zur Ausstellung. QR-Codes auf den Plakaten liefern weitere Informationen zu Adam und Eva, Esther oder Hiob, Jesus oder Gott. Weitere Infos gibt es unter www.ausstellung-leihen.de/bibel-meets-pop.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung ist bis Freitag, 27. März, zu sehen und hat zu folgenden Zeiten geöffnet: montags bis freitags von 9 bis 21 Uhr, am Wochenende bei Kursbetrieb.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dOak5tRXpPVEV0TURJMVG17MP9lJ-0dKYvduvcFa341i3v270oNWRrHjpMz17ld2QEhZuudAWQYyWWxU9qrwWRGTlTiJy7A5bL-8RgwIsfjvqp3qN3Z_1G9Lrjvwj7imubE4fhfDv4PwFkzp4gkSrc_-uZFLFOSEQ36whMoe8=?preset=fullhd" length="223340"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/helden-aus-der-bibel/cnt-id-ps-abfb9834-fc93-46de-8bdf-4f1f04ed63a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-abfb9834-fc93-46de-8bdf-4f1f04ed63a7</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 14:05:28 +0100</pubDate></item><item><title>Stadt verhängt 170.000 Euro Strafe wegen Wohnhaus</title><description>&lt;p>Pflichten aus Abwendungserklärung wurden übergangen&lt;/p>&lt;p>Stadt verhängt 170.000 Euro Strafe&lt;/p>&lt;p>Die Stadt hat wegen eines Verstoßes gegen die sogenannte Abwendungserklärung eine Vertragsstrafe in Höhe von 170.000 Euro verhängt. Betroffen ist ein Wohngebäude in Sendling mit elf Wohnungen. Bei einer Kontrolle hatte das städt. Sozialreferat festgestellt, dass mehrere verbindliche Verpflichtungen aus der Vereinbarung nicht eingehalten wurden.&lt;/p>&lt;p>So fehlten unter anderem Nachweise darüber, dass Bestandsmieter über die Inhalte der Abwendungserklärung informiert wurden. Auch Angaben zu Mieterwechseln seit der Unterzeichnung lagen nicht vor. Bei Neuvermietungen wurden weder die Mietverträge vorgelegt noch der Nachweis erbracht, dass die neuen Mieterinnen und Mieter die Einkommensgrenzen des München-Modells einhalten. Die Stadt reagierte konsequent auf die festgestellten Verstöße und verhängte die Vertragsstrafe.&lt;/p>&lt;p>Abwendungserklärungen kommen zum Einsatz, wenn Eigentümer*innen bei einem Immobilienverkauf das städtische Vorkaufsrecht abwenden wollen. Im Gegenzug verpflichten sie sich, ihre Immobilie im Sinne des Mieterschutzes zu vermieten – also unter anderem auf Luxusmodernisierungen zu verzichten sowie Mietpreis- und Belegungsbindungen einzuhalten. Oberbürgermeister Dieter Reiter meinte dazu: „In München nutzen wir alle rechtlichen Möglichkeiten, um Mieterinnen und Mieter zu schützen. Wer als Käufer eine Abwendungserklärung unterschreibt, muss sich natürlich auch an die darin vereinbarten Vorgaben halten. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen dafür, dass diese Vereinbarungen auch kontrolliert und eingehalten werden. Das ist konkreter Mieterschutz, den wir als Stadt selbst gestalten können.“Auch wenn das städtische Vorkaufsrecht seit einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts im November 2021 nur noch eingeschränkt angewendet werden kann, hält die Landeshauptstadt an einem klaren Grundsatz fest: Einmal geschlossene Abwendungserklärungen sind gültig – und Verstöße bleiben nicht folgenlos.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJGak1qWm1ZVFl0TW1NMz_1qYahpVHyCGJLa0TiwRJXjwR_qZB23wi0P264ixjKLQeCRqY5sek_9dU76_reYehXncQfzwGENxJv9ur7KewqfOupysdbEYAm1u0aq4Z0Oqd2Q9R7Cm71xcr3FwwqcSceu6KB5zKevNGt4Wxtv-w=?preset=fullhd" length="212230"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-verhaengt-170000-euro-strafe-wegen-wohnhaus/cnt-id-ps-ee6ee49f-562c-49fb-bb93-acce91e0e30b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ee6ee49f-562c-49fb-bb93-acce91e0e30b</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 16:08:40 +0100</pubDate></item><item><title>Virtuose Orgelmusik zum Jahresausklang in St. Margaret</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Toccatissimo“ erklingt ein Programm mit brillanter, effektvoller und klanglich kontrastreicher Orgelmusik – virtuos, konzertant und stilistisch weit gespannt.&lt;/p>&lt;p>Virtuose Orgelmusik zum Jahresausklang in St. Margaret&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 31. Dezember, lädt die Stadtpfarrkirche St. Margaret um 18 Uhr zu einem festlichen Orgelkonzert zum Jahresausklang ein. Unter dem Titel „Toccatissimo“ erklingt ein Programm mit brillanter, effektvoller und klanglich kontrastreicher Orgelmusik – virtuos, konzertant und stilistisch weit gespannt.An der großen Orgel von St. Margaret ist Andreas Götz (München) zu erleben, ein profilierter Organist und Kirchenmusiker, der über viele Jahre das Münchner Musikleben mitgeprägt hat. Götz studierte Kirchenmusik und Orgel an der Hochschule für Musik und Theater München bei Klemens Schnorr und wurde 1991 Preisträger des Deutschen Hochschulwettbewerbs. Als Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) setzte er seine Studien in Paris fort, u. a. bei Marie-Louise Langlais sowie in Improvisation bei Naji Hakim, dem Amtsnachfolger Olivier Messiaens an der Église de la Trinité.Den Auftakt des Programms bildet Johann Sebastian Bachs berühmte Toccata und Fuge d-Moll BWV 565, ein Werk von ikonischer Wirkung und ungebrochener Strahlkraft. Es folgt die festliche Sinfonia aus der Ratswahlkantate BWV 29, deren konzertante Geste und brillante Orgelbearbeitung den Raum von St. Margaret eindrucksvoll füllen.Mit Antonio Vivaldis „Winter“ aus den „Vier Jahreszeiten“ steht ein effektvolles Beispiel barocker Programmmusik auf dem Programm, das in der Orgelbearbeitung die klanglichen und technischen Möglichkeiten des Instruments auslotet. Den Abschluss bildet Marcel Duprés „Variations sur un Noël“ op. 20, ein groß angelegter Zyklus aus der französischen Orgeltradition, der technische Virtuosität, farbige Registrierung und geistliche Tiefe miteinander verbindet.Das Silvesterkonzert in St. Margaret versteht sich als musikalischer Übergang vom alten ins neue Jahr – konzentriert, festlich und ganz der Orgel als Konzertinstrument gewidmet.Der Eintritt ist frei, Spenden werden gerne entgegengenommen.Das Spiel des Organisten wird auf eine Großbildleinwand im Kirchenschiff übertragen.Weitere Informationen unterwww.kirchenmusik-stmargaret.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dSaE0yTTRNR0l0TnpFMSW0X5wiG2y8nC5NDR-BeLxiiIhBocORPcuaXZxzbXXOZA8vbfpB40GkQ0QSXbKrY1TCP5dYO0TR00fKrhxwnaJjPBfrslMuhxcMx3UDDIftNyOQchya3cTbSuLaF7hqxBYrcaM_kmdkVU2x35EEcv4=?preset=fullhd" length="349538"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/virtuose-orgelmusik-zum-jahresausklang-in-st-margaret/cnt-id-ps-479b2d14-c7bc-4e25-b81f-6cb9e7a6bcc8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-479b2d14-c7bc-4e25-b81f-6cb9e7a6bcc8</guid><pubDate>Tue, 30 Dec 2025 10:36:00 +0100</pubDate></item><item><title>Sendling erinnert an die Mordweihnacht von 1705</title><description>&lt;p>100 Jahre Historische Gruppe Schmied von Kochel: Fackelmarsch und Christmette am Heiligen Abend&lt;/p>&lt;p>„Lieber bayrisch sterben als kaiserlich verderben“ – mit diesem Ruf erhoben sich im Jahr 1705 Bauern aus dem bayerischen Oberland gegen die österreichische Fremdherrschaft. Nach der Niederlage Bayerns im Spanischen Erbfolgekrieg war das Land von kaiserlichen Truppen besetzt; Abgaben, Zwangsrekrutierungen und andere Repressalien lasteten auf der Bevölkerung. Aus Wut, Verzweiflung und dem Wunsch nach Freiheit formierte sich ein Volksaufstand, der in der&amp;nbsp;Sendlinger Mordweihnacht&amp;nbsp;einen seiner traurigsten Tiefpunkte fand.In der Nacht auf den 25. Dezember 1705 zogen die schlecht bewaffneten Aufständischen aus dem Oberland in Richtung München, um die Stadt vom Sendlinger Tor aus zu befreien.&amp;nbsp;Durch Verrat scheiterten sie daran, in die Stadt einzudringen und mussten sich zurückziehen.Bei Sendling trafen sie auf eine weit überlegene kaiserliche Streitmacht. Obwohl sich die Aufständischen ergaben und Ihre Waffen niederlegten, wurden sie niedergemetzelt. Eine Gruppe konnte auf den Friedhof der Sendlinger Kirche flüchten, aber die kaiserlichen Truppen setzten ihnen nach und kannten auch dort keine Gnade. Über tausend Aufständische verloren in der Mordweihnacht ihr Leben.&lt;/p>&lt;h2>Ein Jahrhundert gelebte Erinnerung&lt;/h2>&lt;p>Weihnachten 1925 erinnerte zum ersten Mal eine&amp;nbsp;historische Gruppe Schmied von Kochel, hervorgegangen aus dem Krankenunterstützungs-Verein Sendling, an das blutige Ereignis. In diesem Jahr begeht der Verein&amp;nbsp;historische Gruppe Schmied von Kochel&amp;nbsp;e.V. ein besonderes Jubiläum:&amp;nbsp;100 Jahre Erinnerung an die Mordweihnacht. Mit großem Engagement pflegt die Gruppe das historische Gedenken und hält die Erinnerung an die Freiheitskämpfer und Opfer von 1705 lebendig – als Mahnung und gleichermaßen als Bekenntnis für das Recht auf Freiheit, körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung.&lt;/p>&lt;h2>Fackelmarsch am Heiligen Abend&lt;/h2>&lt;p>Auch heuer lädt die Historische Gruppe alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zum traditionellen Marsch durch Sendling mit Fackeln und Trommel&amp;nbsp;am Heiligen Abend&amp;nbsp;ein. Aufstellung ist um 23.45 Uhr im Stemmerhof (Plinganserstraße 6). Von dort zieht die Gruppe zunächst zum&amp;nbsp;Schmied-von-Kochel-Denkmal&amp;nbsp;in der&amp;nbsp;Lindwurmstraße, wo eine Ehrenwache abgestellt wird. Anschließend führt der Umzug über die&amp;nbsp;Daiserstraße,&amp;nbsp;Lindenschmitstraße&amp;nbsp;und&amp;nbsp;Plinganserstraße&amp;nbsp;zum&amp;nbsp;alten Sendlinger Friedhof. Dort wird an die Opfer gedacht. Mit einer Christmette in der&amp;nbsp;alten Sendliner Kirche&amp;nbsp;endet die Gedenkfeier.Der Marsch und die Gedenkfeier sind Ausdruck von Zusammenhalt und Dankbarkeit. Sie ehren den Mut jener Menschen, die vor über 300 Jahren für Freiheit, Heimat und Selbstbestimmung kämpften – Werte, die bis heute nichts an Bedeutung verloren haben. Mit dem Jubiläum und dem traditionellen Gedenken setzt Sendling ein Zeichen: Geschichte lebt, solange man sich an sie erinnert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRZMFpqVTVZV1V0TW1RMb9Jm_Kh_BRsC03pN7eNY29vokWB5BIeRYL-9-DywZ8W0tuszxvHubmHO0fhhXI9eH8ir_ib2mWNHGlUP-C7SdrZNudHzgru6buIvEg_SHNQoeePsfx0ONZ-iUgd5tphyx-CWWb2_whusaya0fLskfI=?preset=fullhd" length="572757"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sendling-erinnert-an-die-mordweihnacht-von-1705/cnt-id-ps-f5c940bd-9cda-4ef3-a2cc-88993f9ce043</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f5c940bd-9cda-4ef3-a2cc-88993f9ce043</guid><pubDate>Tue, 23 Dec 2025 08:37:00 +0100</pubDate></item><item><title>Die Munich Soul Gangstas spielen am Samstag</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 27. Dezember, zelebriert die Münchener Formation ihr fünfjähriges Bandjubiläum mit einem musikstilistisch umfangreichen Programm.&lt;/p>&lt;p>Die Munich Soul Gangstas spielen am Samstag&lt;/p>&lt;p>Für die lokalen Fans von Jazz, Swing, Blues und Soul ist das „Wirtshaus zum Isartal” ein Fixpunkt im Kalender der musikalischen Events. In jeder Woche lockt die Traditionswirtschaft in der Brudermühlstraße 2 mit namhaften Bands auf der Musikbühne. Zum Ausklang des Jahres steht mit dem Jubiläumskonzert der Munich Soul Gangstas ein besonderes Highlight an: Am Samstag, 27. Dezember, zelebriert die Münchener Formation ihr fünfjähriges Bandjubiläum mit einem musikstilistisch umfangreichen Programm. Zum Repertoire des Sextetts um Christian (voc, git, sax) und Simone Stefan (voc, git) gehören Klassiker von Musik-Legenden wie James Brown, Bill Withers oder Tower of Power. Dem Namen der Band und ihrem Motto „Funk 4 Fans” entsprechend wird dem Publikum aber auch mit Soul und jüngeren Songs eingheizt – wie beispielsweise von Norah Jones, Incognito oder Bruno Mars. Die Initialzündung zur Gründung der „Gangsta-Bande” datiert auf das Jahr 2020, als „Wonnis Bistro” in Ramersdorf eine Combo fürs Sommerfest suchte. Christian und Simone formierten sich zusammen mit dem Bass spielenden Bistro-Koch kurzerhand zu „Stone &amp;amp; Bone” und begeisterten das Publikum mit einem bunten Akustik-Mix. Ab da waren es nur noch wenige Takte bis zur Komplettierung der „Munich Soul Gangstas”: Schlagzeuger Martin Ebert ergänzte das Trio zum Quartett. Im Laufe der neun „Music &amp;amp; Art”-Events in „Wonnis Bistro” wurde daraus das heutige Sextett mit der Bläser-Sektion aus Mike Krenn (tr), Holger Bischof (sax) sowie im Wechsel Andreas Bußjäger und Jürgen Frank am Bass plus Stephan Grassl und Markus Becker am Schlagzeug. Im „Wirtshaus zum Isartal” werden die Munich Soul Gangstas auch 2026 wieder auftreten. Ebenso wie im Westend Soul.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt's Karten&lt;/h2>&lt;p>Einlass zur Musikbühne ist am Samstag ab 18.30 Uhr, Konzertbeginn um 20 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt 18 Euro. Tickets können auf der Website www.wirtshaus-zum-isartal.de unter Events im Reservierungsformular oder unter www.muenchen-ticket.de geordert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdFMk1XTXpNVGt0TWpFNLLkAZ55nkNPStdd7iK13snvXFHzrbB1dc1pWhmtRHQQowr_kIAdNFf9MlllZDp-4F62AxIoI4Ap810Vt5EMDiKYR-1EQKxVbp8JDI3oj-jE81ihAHzGaK4Mbno3C0EMdb4VGH8WueJwIS6Mq0AuXmc=?preset=fullhd" length="205885"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-munich-soul-gangstas-spielen-am-samstag/cnt-id-ps-2e464c96-ec63-4d56-9ee0-14081c10d37f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2e464c96-ec63-4d56-9ee0-14081c10d37f</guid><pubDate>Sun, 21 Dec 2025 16:05:00 +0100</pubDate></item><item><title>Salsa tanzen unter der Glitzerkugel</title><description>&lt;p>Am Montag, 29. Dezember, verwandelt sich die Halle E des Gasteig HP8 in einen glitzernden Ballsaal mit Live-Orchester: Ab 19 Uhr wird in festlichem Outfit Salsa getanzt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Salsa tanzen in der Halle E&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 29. Dezember, verwandelt sich die Halle E des Gasteig HP8 (Hans-Preisnger-Str.) in einen glitzernden Ballsaal mit Live-Orchester: Ab 19 Uhr wird in festlichem Outfit Salsa getanzt. Der Eintritt ist frei. Rund 1.000 Menschen kommen regelmäßig zu den Salsa-Partys im Gasteig HP8 und haben sie längst zum Kult-Event gemacht. In seiner Jubiläumssaison setzt der Gasteig kurz vor Jahresschluss noch eins drauf: Die letzte Salsa-Party des Jahres wird zum festlichen Ball.Entsprechendes Outfit ist angesagt – aber nicht Pflicht: Unter der überdimensionierten Discokugel PLAY der Münchner Designerin Ayzit Bostan lautet der Dresscode des Abends: „elegant &amp;amp; glitzernd“.Für den passenden Sound sorgen der kolumbianische Sänger und Bandleader David Lenis und sein elfköpfiges Orchester. Mit vor Ort sind die DJs PatFire und Carlos Lazarte. Mit seiner Dance Academy hat Lazarte schon einige der Salsa-Nächte im Gasteig HP8 begleitet. Er weiß, warum diese Gasteig-Veranstaltung in der Tanzszene so viele Fans hat: „Der Sportcharakter und der Spaß-Ausgeh-Charakter des Events mischen sich gut“, sagt Carlos Lazarte. Im Gasteig HP8 sei es egal, ob jemand Salsa-Profi ist oder zum ersten Mal mitmacht. „Alle finden ihren Platz zum Wohlfühlen.“Für Janine Bogosyan, die die Veranstaltung organisiert, liegt genau darin der besondere Reiz: „In Salsa-Nächten lösen sich die Unterschiede auf und alle bewegen sich in einem gemeinsamen Glücksgefühl.“ Damit dieses Gefühl anhält, wird auch im neuen Jahr unter der Glitzerkugel getanzt: Schon am Mittwoch, 14. Januar startet die nächste Geburtstags-Party. Die legendäre Silent Disco im Gasteig HP8 findet zum ersten Mal „indoor“ in der Halle E statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldRMFpqTXhPV0V0WkdWaGflzT05MARGokAAD3DjDKB6UkSRu8hausKZEgNw7oiwl9LWmkxA5RWRNjTVLrYLz2mr6HOtv7ijqXqHdPcO_NKbflIUWo8oFcwY16_Vb1s9-l5NCUWnZaoDzx-I2X5wyHb6lQH2FD-Jph8le7Lx-hE=?preset=fullhd" length="282566"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/salsa-tanzen-unter-der-glitzerkugel/cnt-id-ps-f39d07bb-3ab7-4a5e-b879-51eb5907cc07</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f39d07bb-3ab7-4a5e-b879-51eb5907cc07</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 11:24:07 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung lehnt „Daiser-Einbahn” ab</title><description>&lt;p>Keine Mehrheit fand ein Bürger bei der Bürgerversammlung mit dem Wunsch, die Daiserstraße zur Einbahnstraße zu machen.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung lehnt Neuregelung ab&lt;/p>&lt;p>Keine Mehrheit fand ein Bürger bei der Bürgerversammlung mit dem Wunsch, die Daiserstraße zur Einbahnstraße zu machen. Gäbe es keinen Begegnungsverkehr, würde der Verkehr besser fließen können, so sein Argument. Das städt. Mobilitätsreferat hatte darauf hingewiesen, dass eine „Daiser-Einbahn” dazu führen könne, dass sich der Verkehr in andere Straßenzüge verlagere. Das sei keine sinnvolle Maßnahmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRNeE1UTTFaRFl0WldSbF1cOCEoWnUBifR-Xo2BsVW77bUe0GEAdGIWv68CDliozx_2n4seU55yYz2r3RWraI6vCPe3sxLI-C5JmTwC-s2FdOKuRbM549N08fVUfcPqnVCDK6PmBQlyp4GnbTEMg5Kf78nvk5HEplOcFyqaH2U=?preset=fullhd" length="302572"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-lehnt-daiser-einbahn-ab/cnt-id-ps-9a4edb2d-048b-4a56-ad04-d2292094e976</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9a4edb2d-048b-4a56-ad04-d2292094e976</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 14:39:59 +0100</pubDate></item></channel></rss>