<rss version="2.0"><channel><title>Schäftlarn (Landkreis München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Schäftlarn (Landkreis München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/schäftlarn-(landkreis münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Schäftlarn ist eine idyllische Gemeinde im Süden des Landkreises München, die durch ihre naturnahe Lage und ihre historische Bedeutung besticht. Eingebettet in die sanften Hügel des Isartals bietet der Ort eine perfekte Mischung aus ländlicher Ruhe und der Nähe zur bayerischen Landeshauptstadt. Besonders die malerische Umgebung, das nahegelegene Isartal und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten wie Wandern und Radfahren machen Schäftlarn zu einem beliebten Ziel für Naturfreunde. Dank guter Verkehrsanbindung ist München schnell erreichbar, wodurch der Ort ideal für Pendler ist. Schäftlarn vereint Tradition, Natur und moderne Lebensqualität.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-9da635c4-7855-4ebd-8ff9-918f0448828d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9da635c4-7855-4ebd-8ff9-918f0448828d</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 09:09:14 +0100</pubDate></item><item><title>Strom für 20.000 Haushalte</title><description>&lt;p>470 Bürger bei Windkraft-Infoveranstaltung dabei&lt;/p>&lt;p>Ab 2026 sollen sechs Windräder mitten im Forstenrieder Park für Strom aus Windkraft sorgen. Die vier Gemeinden Baierbrunn, Neuried, Pullach und Schäftlarn sowie die Innovative Energie für Pullach (IEP) GmbH investieren gemeinsam. Bürgerinnen und Bürger können sich über regionale Energiegenossenschaften beteiligen. Pro Jahr soll der Windpark Strom für über 20.000 Haushalte produzieren.Auf der Online-Bürgerinformation der Energieagentur Ebersberg München zur Windkraft im Forstenrieder Park konnten sich die Interessierten bereits einen ersten Eindruck über den Projektumfang und den aktuellen Stand machen. Die Genehmigung zur Errichtung der Windräder, für die die Gemeinden Baierbrunn, Neuried, Pullach und Schäftlarn sowie die Genossenschaften Bürgerenergiegenossenschaft BENG eG, Bürgerenergiegenossenschaft Unterhaching BEU eG und Energiegenossenschaft Fünfseenland GF eG verantwortlich zeichnen, wurde im Februar bei der zuständigen Behörde eingereicht. Die Realisierung der Anlagen ist für 2025 geplant. Die Bürgerbeteiligung läuft ausschließlich über die drei Genossenschaften, wobei das projektbezogene Beteiligungsangebot der Genossenschaften einheitlich sein wird.&lt;/p>&lt;h2>Wie geht es jetzt weiter?&lt;/h2>&lt;p>Interessensbekundung an einer Beteiligung können über die gemeinsame Mailadresse info@windkraft-forstenriederpark.de den Genossenschaften mitgeteilt werden. Alle Interessenten erhalten dann über einen regelmäßigen Newsletter Informationen über den Projektfortschritt. Bis Herbst 2024 sollen alle Zahlen und Werte zur Verfügung stehen, so dass die Konditionen eines Beteiligungsangebotes konkretisiert werden können. Aus heutiger Sicht werden finanzielle Einlagen der Genossenschaften um den Jahreswechsel 2024/2025 zu leisten sein. Eine Beteiligung über die Genossenschaft ist eine Beteiligung mit Stimmrecht, d.h. die Genossenschaften bringen die Entscheidungen ihrer Mitglieder in die Projektgesellschaft mit entsprechendem Stimmrecht ein. Es soll eine breite Bürgerbeteiligung ermöglicht werden und dabei mit einem Betrag von 1.000 Euro starten. Die weitere Ausgestaltung ist noch offen und abhängig vom Interesse und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Projekts. Die Genossenschaften begrüßen es sehr, dass die Gemeinden die Bürgerbeteiligung vertrauensvoll in die Hände dreier erfahrener Energiegesellschaften legen. Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung in Bürgerbeteiligung, mehr als 2.000 Mitgliedern und einem breiten Spektrum an realisierten Projektgrößen in vielfältigen Technologien sehen sich die Genossenschaften auch für die Bürger als der vertrauensvolle Partner einer echten Bürgerbeteiligung. &lt;b>An den kommenden Informationsveranstaltungen zur Windkraft Forstenrieder Park wird die Teilnahme online, aber auch vor Ort möglich sein. Mehr Infos demnächst unter &lt;i>www.windkraft-forstenriederpark.de&lt;/i>.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRBeU4yUTJaRFV0T0RrMnmj8EbC6zCicE8XluoUzHu9MfErmvGN2-qKLf_rHDptR6C293NfBaHI3x-S1wR1Bwh-p0IdmSzBbDoqtTZDN1NlZt27eFHRnGxuF3z6qvnFktWVgWRld6UG8nDEkABX3Xs-eMXA14Yh2vGnrisveKY=?preset=fullhd" length="98732"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/strom-fuer-20000-haushalte/cnt-id-ps-2c6633fa-d521-4d7c-92be-29d36e83a9fd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c6633fa-d521-4d7c-92be-29d36e83a9fd</guid><pubDate>Tue, 5 Mar 2024 14:10:06 +0100</pubDate></item><item><title>Rückenwind für den Bürgerwindpark Forstenrieder Park</title><description>&lt;p>In weniger als zwei Tagen war das Gesamtvolumen von 2,4 Millionen Euro an Bürgerkapital vollständig gezeichnet .&lt;/p>&lt;p>Rückenwind für den Bürgerwindpark Forstenrieder Park&lt;/p>&lt;p>Vier Windräder, getragen von den Gemeinden Baierbrunn, Neuried, Pullach und Schäftlarn sowie den Energiegenossenschaften BENG eG und EGF eG, stehen sinnbildlich für den Rückenwind der Bürgerinnen und Bürger in der Region. In weniger als zwei Tagen war das Gesamtvolumen von 2,4 Millionen Euro an Bürgerkapital vollständig gezeichnet – ausschließlich von Anwohnerinnen und Anwohnern rund um den Forstenrieder Park.Die vier Windräder werden jährlich rund 35 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen und können damit rechnerisch etwa 17.500 Haushalte mit erneuerbarer Energie versorgen.&lt;/p>&lt;h2>Spürbarer Mehrwert für die Region&lt;/h2>&lt;p>Die enorme Nachfrage führte zu einer mehrfachen Überzeichnung – ein deutliches Zeichen: Die Menschen in der Region wollen die Energiewende nicht nur, sie gestalten sie aktiv mit. „Dieses große Interesse zeigt, dass die Bürgerinnen und Bürger eine dezentrale, klimafreundliche Energieversorgung wollen – und bereit sind, selbst Verantwortung zu übernehmen“, erklärt Nepomuk Poschenrieder, Projektleiter Wind bei der BENG eG. „Das Vertrauen unserer Mitglieder ist für uns ein Auftrag, die Projekte zügig, transparent und mit spürbarem Mehrwert für die Region umzusetzen.“Auch Barbara von der Ropp, Vorständin der EGF eG, betont den gesamtgesellschaftlichen Wert dieses Erfolgs: „Die Energiewende gelingt dort am besten, wo Menschen mitgestalten können und lokale Wertschöpfung entsteht. Der Bürgerwindpark Forstenrieder Park zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn regionale Kräfte an einem Strang ziehen.“&lt;/p>&lt;h2>Die Bürger tragen die Energiewende&lt;/h2>&lt;p>Mit einem Investitionsvolumen von rund 35 Millionen Euro zählt der Bürgerwindpark Forstenrieder Park zu den größten gemeinschaftlich getragenen Energieprojekten im Münchner Süden – mitgetragen von Bürgerinnen und Bürgern, die mit Überzeugung, Weitblick und Tatkraft für eine klimafreundliche Zukunft investieren. Nach dem gemeinsamen Leitprinzip: Energie in Bürgerhand – demokratisch organisiert, regional verankert, ökologisch nachhaltig.Mit diesem Erfolg bekräftigen BENG eG und EGF eG ihre Rolle als starke Motoren einer erfolgreichen Energiewende – von der Region, für die Region. Beide Genossenschaften planen bereits weitere Projekte, etwa im Bereich Energy Sharing, Stromspeicherung und lokaler Versorgungskonzepte.Das klare Signal aus dem Forstenrieder Park lautet: Die Bürger tragen die Energiewende – mit ihrem Engagement, ihrem Kapital und ihrem Vertrauen in eine gemeinsame Zukunft.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rueckenwind-fuer-den-buergerwindpark-forstenrieder-park/cnt-id-ps-6b5f2c8c-287f-4727-9c5d-12a66136274a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b5f2c8c-287f-4727-9c5d-12a66136274a</guid><pubDate>Fri, 19 Dec 2025 09:17:57 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgermeisterwahl Schäftlarn 2014</title><description>&lt;p>Die Ergebnisse der Bürgermeisterstichwahl in Schäftlarn vom 30. März 2014.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse der Bürgermeisterstichwahl in Schäftlarn vom 30. März 2014.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Die Ergebnisse aus München und dem Umland (30. März 2014)&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Ergebnisse der Kommunalwahl und der Stichwahlen München und Umland (16. März und 30. März 2014)&lt;/p>&lt;p>Schmid und Reiter im Gespräch mit dem Münchner Samstagsblatt Artikel vom 28.03.2014: Stichwahl: Jetzt gilt&#x92;s!&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa147582</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa147582</guid><pubDate>Sun, 30 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgermeisterwahl Schäftlarn 2014</title><description>&lt;p>Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Schäftlarn vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Schäftlarn vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kommunalwahlen 2014 im Großraum München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146735</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146735</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Gemeinderatswahl Schäftlarn 2014</title><description>&lt;p>Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl in Schäftlarn vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl in Schäftlarn vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kommunalwahlen 2014 im Großraum München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146767</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146767</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kinderchor aus St. Petersburg</title><description>&lt;p>Russische Weisen in der Abteikirche&lt;/p>&lt;p>Der Kinder- und Jugendchor der Fernseh- und Rundfunkanstalt St. Petersburg singt am Freitag (29. November) um 19 Uhr in der Abteikirche in Schäftlarn. Der Chor gibt seit drei Jahren Konzerte im Kloster.&lt;/p>&lt;p>Der Kinder- und Jugendchor der Fernseh- und Rundfunkanstalt St. Petersburg singt am Freitag (29. November) um 19 Uhr in der Abteikirche in Schäftlarn. Der Chor gibt seit drei Jahren Konzerte im Kloster. In St. Petersburg tritt er regelmäßig in den besten Konzertsälen auf, außerdem unternimmt er viele Konzertreisen in ganz Europa. Auch in den USA und in Japan war der Chor schon zu Gast. Bei verschiedenen europäischen Chorwettbewerben wurde er mit Preisen ausgezeichnet. In Schäftlarn wird der Chor sowohl mit russischen Volksliedern und internationalen Weihnachtsliedern als auch mit einigen klassischen Chorstücken die Zuhörer erfreuen. Der Eintritt ist frei, es wird aber um Spenden gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/60494</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/60494</guid><pubDate>Tue, 26 Nov 2013 09:49:16 +0100</pubDate></item><item><title>Den Wind im Park nutzen</title><description>&lt;p>Vier Gemeinden treiben Energieprojekt voran&lt;/p>&lt;p>Im Pullacher Rathaus wurde der Genehmigungsantrag für die sechs geplanten Windenergieanlagen im Forstenrieder Park unterschrieben. Anwesend waren unter anderem der Erste Bürgermeister von Neuried, Harald Zipfel, der Erste Bürgermeister von Schäftlarn, Christian Fürst, der Dritte Bürgermeister von Baierbrunn, Robert Gerb, sowie Pullachs Erste Bürgermeisterin Susanna Tausendfreund. Diese vier Gemeinden haben sich Ende 2020 als Arbeitsgemeinschaft „Windenergie im Forstenrieder Park“ (ARGE) zusammengeschlossen und das Projekt gemeinsam vorangetrieben. Der umfangreiche Antrag, bestehend aus 30 Aktenordnern mit jeweils 1 kg Gewicht, wurde nach der Unterzeichnung beim Landratsamt eingereicht.Dieser wichtige Meilenstein ist das Ergebnis von vier Jahren intensiver Vorbereitungen, darunter die Erstellung verschiedener Gutachten im Bereich Natur-, Schall- und Wasserschutz. An der gemeinsamen Unterzeichnung nahm auch der vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie eingesetzte „Windkümmerer“ Peter Beermann, Geschäftsführer von Beermann Energiesysteme GmbH, teil. Sein Unternehmen begleitet die gesamte Planung und auch die Umsetzung des Energieparks.&lt;/p>&lt;h2>Info am 29. Februar&lt;/h2>&lt;p>Ein weiterer Termin zum Windkraft-Projekt findet am Donnerstag, 29. Februar, um 19 Uhr statt. Bei der Online-Informationsveranstaltung der Energieagentur Ebersberg-München haben Bürger die Möglichkeit, sich über den Stand der Planungen zu informieren. Die Anmeldung und weitere Informationen findet man unter &lt;i>www.energieagentur-ebe-m.de/forstenrieder_park&lt;/i>. Darüber hinaus sollen in nächster Zeit weitere Informationsveranstaltungen vor Ort in den beteiligten Gemeinden stattfinden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpVek5HUXpPVEl0WmprMfUT51ghQExuK16yBH6wOCFgxy2od83X1A-9t7n_x8s0VTSoeu8smhk-fZO8PElHSpwFoERsi3zDCH2t7TlmBCQVfEk_FEJrxo5ixPlC6pD_O7uDODEcdarIzacU9buJSx_LA4cAYrf5Mm8dzt8sZEw=?preset=fullhd" length="272612"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/161419</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/161419</guid><pubDate>Thu, 15 Feb 2024 16:23:34 +0100</pubDate></item><item><title>Viele Infos rund um die Isar</title><description>&lt;p>Neuer Themenweg „Natur” zwischen Schäftlarn und Icking&lt;/p>&lt;p>Seit Beginn der Sommerferien gibt es ein neues Angebot für Wanderer und Ausflügler: den Themenweg „Natur” an der Isar zwischen Dürnsteiner Brücke bei Schäftlarn und dem Ickinger Wehr.&lt;/p>&lt;h2>Knapp zehn Kilometer lang&lt;/h2>&lt;p>Der Themenweg, der vom Wasserwirtschaftsamt München installiert wurde, besteht aus einem 9,6 Kilometer langen Rundweg. Die Gehzeit beträgt ca. drei Stunden. Entlang des Weges sind elf Infotafeln aufgestellt, die über die Isar, den Isarkanal, Hochwasserschutz, Gewässerrenaturierung, Lebewesen in und um die Isar und die Natur im Isartal informieren. Zudem gibt es zwei interaktive Elemente. Am ersten kann man die Fische der Isar kennenlernen, beim zweiten Vogelstimmen hören und dem richtigen Vogel zuordnen.&lt;/p>&lt;p>Der Rundweg „Natur“ beginnt an der Dürnsteiner Brücke (südöstlich von Schäftlarn). Er führt am Westufer des Isarkanals zur Fußgängerbrücke Aumühle, wechselt dort die Uferseite und geht weiter am Ostufer des Isarkanals bis zum Ickinger Wehr. Entlang des Ickinger Weihers, auch Eisweiher genannt, führt der Weg dann wieder zurück nach Norden. Ein Einstieg in den Weg ist aber an jeder Stelle möglich. Aufgrund des flachen Profils ist er für Jung und Alt geeignet.&lt;/p>&lt;h2>Aktualisiert und aufbereitet&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen des Freiwilligen Ökologischen Jahres am Wasserwirtschaftsamt München haben vier Freiwillige die Infotafeln, Übersichtskarten und Wegweiser entworfen. Dabei wurden Inhalte überarbeitet, aktualisiert und verständlich für alle aufgearbeitet.&lt;/p>&lt;p>Bereits 2004 war unter dem Namen „Isarerlebnispfad“ ein dreiteiliger Rundweg zu den Themen „Kultur“, „Technik“ und „Natur“ entstanden. Die Infotafeln mussten nach den knapp 20 Jahren, in denen sie der Witterung ausgesetzt waren, erneuert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldZNVpEQXhZVFl0TkRkav3lmto3wcSFEYa3TGgnge0gKwq8Hbw5Qv2pMF8H6kkatWstL-gjDJuMqKkYIYkCOl1130ZW01qOuqxsTNwYL4dIydr4DKtqD-mXk-lVgXssIyf5N7Z3hgasuIKu06dCMzP0jDlnB3n_wSOvtyjKXr8=?preset=fullhd" length="321952"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/154027</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/154027</guid><pubDate>Thu, 17 Aug 2023 16:08:59 +0200</pubDate></item><item><title>Rätselhaftes Grab</title><description>&lt;p>Beethoven-Vertraute ist in Kloster Schäftlarn bestattet&lt;/p>&lt;p>Anna Maria von Erdödy spielte als enge Vertraute eine wichtige Rolle im Leben von Ludwig van Beethoven. Warum sich Grabstätte der ungarischen Adeligen aber ausgerechnet in Kloster Schäftlarn befindet, war bislang ein großes Fragezeichen.&lt;/p>&lt;p>Anna Maria von Erdödy spielte als enge Vertraute eine wichtige Rolle im Leben von Ludwig van Beethoven. Warum sich Grabstätte der ungarischen Adeligen aber ausgerechnet in Kloster Schäftlarn befindet, war bislang ein großes Fragezeichen.&lt;/p>&lt;p>Am Friedhof ist links neben dem Eingang zur Klosterkirche eine Marmortafel in der Wand eingelassen, auf der es heißt: „Anna Maria Gräfin Erdödy (1779-1837) fand in Schäftlarn ihre letzte Ruhe. Ludwig van Beethoven widmete ihr in Dankbarkeit zwei Klavier-Trios und zwei Violoncello-Sonaten.“ „Ich habe mich schon immer darüber gewundert, was diese Frau mit Kloster Schäftlarn verbindet“, erzählt Anja Brandstäter. Der Journalistin und Schriftführerin des Fördervereins der Schäftlarner Konzerte hat das rätselhafte Grab keine Ruhe gelassen.&lt;/p>&lt;h2>Nahm ihn auf&lt;/h2>&lt;p>Die junge kunstsinnige Gräfin Erdödy, die schon mit 16 Jahren verheiratet wurde, war seit der Geburt ihres ersten Kindes ständig leidend, nur beim Klavierspielen konnte sie ihre Schmerzen vergessen. Mit Beethoven verband sie eine lebenslange Freundschaft, was umso bemerkenswerter ist, weil der Komponist in Gesellschaft wegen seiner zunehmenden Taubheit oft launisch und reizbar auftrat. „Es war schwer, es mit ihm auszuhalten, die Krankheit machte ihn nicht unbedingt netter“, erzählt Brandstäter. Sie meint, dass Erdödy durch ihre eigene Leidensgeschichte das notwendige Verständnis für Beethoven aufbrachte. Jedenfalls nahm die großzügige Gräfin 1808 den in finanziellen Nöten steckenden Musiker ein Jahr lang in ihrer großen Wiener Wohnung auf und unterstützte ihn, wo es nur ging. Dafür war er Erdödy so dankbar, dass er ihr mehrere Musikstücke widmete. „Liebe, liebe, liebe, liebe, liebe Gräfin“, so preist er sie noch Jahre später in Briefen.&lt;/p>&lt;h2>Heilbad Kloster Schäftlarn&lt;/h2>&lt;p>Die Ungarin hatte kein einfaches Leben. Schon 1805 trennte sie sich von ihrem Ehemann und ließ sich mit dem Musiklehrer ihrer Kinder ein. 1823 wurde sie offiziell aus Österreich ausgewiesen – wohl weil sie mit einem jungen bulgarischen Tänzer zusammenlebte. Sie landete in München, wo sie 1837 mit 57 Jahren starb. Warum aber liegt sie in Schäftlarn begraben? Nicht einmal die Beethoven-Gesellschaft in Wien konnte Brandstäter Auskunft geben.&lt;/p>&lt;p&gt;Sie recherchierte auf eigene Faust weiter – und wurde fündig. Im Münchner Telefonbuch fanden sich noch Nachkommen der ungarischen Adelsfamilie. Laszlo Graf Erdödy konnte Brandstäter mehr erzählen. Von München aus habe die Gräfin das Heilbad besucht, das damals in Kloster Schäftlarn existierte und für die Heilkraft seiner Mineralquellen sehr bekannt war. Im Isartal hat es ihr wohl gefallen und sie fand Linderung für ihre Leiden. “Sie hat es dort so geliebt, dass sie hier begraben werden wollte“, fasst Brandstäter zusammen.&lt;/p>&lt;p>In ihrem Testament wies Erdödy an: „Ich wünsche ganz einfach ohne Gepränge auf dem Gottesacker zu Schäftlarn begraben zu werden und von meinem Hause aus dahin geführt zu werden, wo ich noch meine letzten fröhlichen Tage genossen habe.“ Und so ist es auch drei Tage nach ihrem Tod am 17. März geschehen, wie die Klosterannalen belegen. Heute ist es weitgehend vergessen, dass Kloster Schäftlarn einst eine Gesundheitsbadeanstalt besaß.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpjeFkyVXlOR0l0TTJNM0zYdCiVGVWN98KePro9G1Gpf5Kx-pnJLZqOUF1w7DU12dziJL7Y7pOJrE5qyQUpowaFOm08XeF08-xtlCGcJGvTd2OAD0Avz7vu34chTkHmY__ob4LAIpfSKKMWDCd_aBlAI7c-qXG_0J89HDuRJPU=?preset=fullhd" length="268381"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/133210</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/133210</guid><pubDate>Sat, 17 Apr 2021 14:27:29 +0200</pubDate></item><item><title>Mal ohne Heringe</title><description>&lt;p>Schäftlarner Konzerte finden anders als sonst statt&lt;/p>&lt;p>Normalerweise treten bei den Schäftlarner Konzerten bis zu 35 Musiker auf, die dann so eng wie die Heringe sitzen, wenn die großen Sinfonien auf dem Programm stehen, weiß Michael Forster. In Zeiten von Corona dürfen die Stücke höchstens die halbe Besetzung haben.&lt;/p>&lt;p>Normalerweise treten bei den Schäftlarner Konzerten bis zu 35 Musiker auf, die dann so eng wie die Heringe sitzen, wenn die großen Sinfonien auf dem Programm stehen, weiß Michael Forster. In Zeiten von Corona dürfen die Stücke höchstens die halbe Besetzung haben. Trotzdem freut sich der musikalische Leiter ganz besonders auf diese Saison, denn so stehen einmal ganz andere Kompositionen auf den Spielplan als sonst. „So viele Werke werden aus den unterschiedlichsten Gründen nicht gespielt werden oder sind völlig zu Unrecht vernachlässigt“, so Forster bei der Vorstellung der fünf Konzerte von Mai bis Oktober, die jeweils in einer Nachmittags- und einer Abendaufführung und mit strengem Hygienekonzept stattfinden.&lt;/p>&lt;h2>Ungewöhnliches&lt;/h2>&lt;p>Es gibt die berühmten Brandenburgischen Konzerte von Bach, ein Ständchen, das Richard Wagner für seine Frau im Treppenhaus aufführen ließ, ein Schubert-Oktett, das wegen seiner enormen Länge sonst nie Eingang ins normale Konzertprogramm findet. Es ist eine Hommage an einen großen polnischen Komponisten dabei, der im jungen Alter in einer Lawine umkam und ein Konzert mit Brahms und Mozart, die mal ganz ohne die beliebten Geigen auskommen – in der Klassik normalerweise ein No-Go. „Wir sehen der Saison zuversichtlich entgegen, auch wenn sich die Rahmenbedingungen bis zum ersten Konzert noch mehrfach ändern können“, so Susanne Rieder. Was die Vorsitzende des Fördervereins der Schäftlarner Konzerte ganz besonders freut, ist die Loyalität des Publikums in der Krise: „Kein einziger hat sein Abonnement zurückgegeben und viele haben den Verein unterstützt, indem sie die Eintrittsgelder der ausgefallenen Konzerte gespendet haben.“ Traditionell zählen auch viele Klassikfreunde aus Starnberg und dem Münchner Süden zu den treuen Konzertbesuchern.&lt;/p>&lt;h2>Seit 1968&lt;/h2>&lt;p>Die „Schäftlarner Konzerte“ sind eine der ältesten und bekanntesten Konzertreihen in der Region und gehen heuer in in ihre 53. Spielzeit. Das Gründungsjahr 1968 ist zugleich das Geburtsjahr ihres Dirigenten Michael Forster. Die Musikabende sind eindrucksvoll, nicht nur wegen der wunderschönen weiß-goldenen Rokokokulisse der Schäftlarner Klosterkirche, sondern auch, weil hier Musiker aus den besten Münchner Orchestern konzertieren, wie dem Bayerischen Staatsorchesters, den Münchner Philharmonikern und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.&lt;/p>&lt;p>Benno Forster, der Vater des jetzigen Leiters, rief die Konzertreihe ins Leben. Er war selbst Schüler im Internat der Benediktinerabtei und später dort Musik- und Deutschlehrer bis zur Pensionierung. Musiker aus den Münchner Spitzenorchestern für Schäftlarn zu gewinnen, stellte für Forster kein großes Problem dar – die meisten waren Studienkollegen von ihm. Auch heute noch ist es dankenswerterweise so, dass die aktuelle Besetzung den akademischen Nachwuchs nachholt und so das musikalische Niveau sichert. Genaue Programminfos findet man unter  www.schaeftlarner-konzerte.de .&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RRd00yRm1NR1V0TjJRepeYycPizy3_5kcnXS24UsYlYEa5JCJ8tjLtiGaMXDn-j0qHyEVHIBZCL5Jcjfkiv7qpIVZ9fSRRBavoA7jnHTMVKl7SXWbNkJOUvu-P912JOpL4B45yL0mk_JzNaza-5-mQcHIgG_b65HV7KtA5ljI=?preset=fullhd" length="219577"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/133080</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/133080</guid><pubDate>Mon, 12 Apr 2021 10:33:55 +0200</pubDate></item><item><title>Zeit(k)reise</title><description>&lt;p>Leonard Lorenz zum 70. Geburtstag&lt;/p>&lt;p>Der Bildhauer und Maler Leonard Lorenz bereitet gerade seine Retrospektive zum 70. Geburtstag vor, die in der Hofburg in Innsbruck ausgestellt sein wird. Weil er dafür fast all seine Kunstwerke aus 55 Jahren von verschiedensten Leihgebern in sein Atelier im Schäftlarner Ortsteil Neufahrn (bei Wangen) geholt hat, öffnet der österreichische Künstler drei Tage lang die Türen zu seinem „Artforum“ in der Starnberger Straße 103a auch für das hiesige Publikum.&lt;/p>&lt;p>Der Bildhauer und Maler Leonard Lorenz bereitet gerade seine Retrospektive zum 70. Geburtstag vor, die in der Hofburg in Innsbruck ausgestellt sein wird. Weil er dafür fast all seine Kunstwerke aus 55 Jahren von verschiedensten Leihgebern in sein Atelier im Schäftlarner Ortsteil Neufahrn (bei Wangen) geholt hat, öffnet der österreichische Künstler drei Tage lang die Türen zu seinem „Artforum“ in der Starnberger Straße 103a auch für das hiesige Publikum. Über 50 Skulpturen und Gemälde sind am Sonntag, 22. April, (Eröffnung um 15 Uhr), Montag, 23., und Dienstag, 24. April (15 bis 19 Uhr) zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Lorenz hat auch viele Groß-Aufträge erhalten,Skulpturen von ihm stehen zum Beispiel vor der Telekom-Zentrale in Frankfurt oder im Messner-Museum Bozen. Besonders imponieren seine Werke, wenn man weiß, dass Lorenz als armer Tiroler Bauernbub auf die Welt kam, der sich nicht damit abfinden wollte, im Stall sein Leben zu verbringen. Dank Talent und Willen setzte er es durch, erst die Bildschnitzerschule und dann die Münchner Kunstakademie zu besuchen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RNMU5qUTJZek10WkdRNfcomDTHF5mTEjaX9Ycv7UFREKM5z9mo6QrRHRFCQm1Sa4D5-VSXosRLDUQvBS4WAU_XPGPdYMImcTK_vZ5_41nOD_u1dpK5dBbeLNblUIA2MBOT9NVJzK6B-TQ2leMj5QFuNYyWZ76UnkKw8F8h8C0=?preset=fullhd" length="195337"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/104234</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/104234</guid><pubDate>Mon, 16 Apr 2018 12:39:11 +0200</pubDate></item></channel></rss>