<rss version="2.0"><channel><title>Riem (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Riem (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/riem-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Riem ist ein aufstrebender Stadtteil im Osten von München, der durch seine perfekte Mischung aus städtischem Leben und grüner Umgebung überzeugt. Der bekannte Messe- und Flughafenbereich macht Riem zu einem wichtigen Wirtschaftsstandort, gleichzeitig bietet die Nähe zum Riemer See zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Der Stadtteil hat in den letzten Jahren einen bemerkenswerten Wandel durchlaufen und bietet nun moderne Wohngebäude, eine gute Anbindung an die Münchener Innenstadt sowie eine hervorragende Infrastruktur. Riem punktet mit einer Vielzahl von Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und einer guten Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel – ideal für Pendler und Stadtliebhaber.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-7c1ed786-e8df-457f-8dd0-732aac6a5c63</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c1ed786-e8df-457f-8dd0-732aac6a5c63</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 09:33:27 +0100</pubDate></item><item><title>Polizeiinspektion Trudering-Riem hat neuen Leiter</title><description>&lt;p>Die Polizeiinspektion 25 (Trudering-Riem) hat einen neuen Leiter: Normann Ortmayr, der Helmut Bayerl nachfolgte, ist in sein Amt eingeführt worden.&lt;/p>&lt;p>Polizeiinspektion Trudering-Riem hat neuen Leiter&lt;/p>&lt;p>Die Polizeiinspektion 25 (Trudering-Riem) hat einen neuen Leiter: Normann Ortmayr, der Helmut Bayerl nachfolgte, ist vor kurzem offiziell in sein Amt eingeführt worden. Zu tun gibt es für die Polizei im Stadtbezirk immer - dafür sorgt schon allein das Messegelände mit seinen Großveranstaltungen.&lt;/p&gt;&lt;p>Reger Zulauf herrschte in der Polizeiinspektion 25, die sich in der Werner-Eckert-Straße in der Messestadt befindet. Die Gäste, darunter viele hochrangige Polizistinnen und Polizisten und Münchens Polizeipräsident Thomas Hampel, lauschten zunächst dem Gesang des Frauenchors der Münchner Polizei, der „Super Trouper” intonierte. In dem Welthit von ABBA geht es darum, im Scheinwerferlicht zu stehen. Das traf an diesem Tag, zumindest im übertragenen Sinne, auch auf Normann Ortmayr zu.&lt;/p>&lt;p>Seit 1. Februar 2025 leitet Ortmayr, seines Zeichens Erster Polizeihauptkommissar, die Polizeiinspektion (PI) 25. Er ist damit Vorgesetzter von über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. „Es macht mich stolz und ich freue mich”, betonte Ortmayr: „Ich bin mir aber auch der Verantwortung bewusst”. Der Dienstbereich der PI 25 umfasst den Stadtbezirk Trudering-Riem und einen kleinen Teil von Berg am Laim - ein Gebiet, in dem über 75.000 Menschen leben. Jährlich verzeichnet die PI 25 rund 10.000 Einsätze. Für konstante Arbeit sorgen die Großveranstaltungen auf dem Messegelände, der Galopprennbahn und der Olympia-Reitanlage.&lt;/p>&lt;h2>Fast 40 Jahre im Polizeidienst&lt;/h2>&lt;p>Normann Ortmayr, der 1988 seine Ausbildung bei der Polizei begann, verfügt über umfangreiche Erfahrung. Er wirkte unter anderem als Inspektionsbeamter bei der PI 27 (Haar), als stellvertretender Inspektionsleiter der PI 16 (Hauptbahnhof), wo er 2022 die Ankunft zahlreicher Geflüchteter aus der Ukraine bewältigen musste, sowie jahrelang im Polizeipräsidium, in der Unterabteilung E3 (Kriminalitätsbekämpfung). Im Juli 2024 wechselte Ortmayr zur PI 25, wo er zum Team von Polizeioberrat Helmut Bayerl gehörte.&lt;/p>&lt;p>Nun hat Bayerl seinen Ruhestand angetreten und sein Amt an Ortmayr übergeben. „Ich würde alles so wieder machen”, meinte Bayerl bei der Einführung seines Nachfolgers, dem er für die Zusammenarbeit dankte. Mit seiner „breitgefächerten Polizeikarriere und seiner Führungskompetenz” werde Ortmayr die kommenden Herausforderungen ebenso mit Bravour meistern, erklärte Polizeipräsident Thomas Hampel.&lt;/p>&lt;h2>Von Papst-Messe bis Adele-Konzert&lt;/h2>&lt;p>Helmut Bayerl, der insgesamt 45 Jahre im Polizeidienst tätig war, wirkte bei Großereignissen wie der Messe von Papst Benedikt XVI. in Riem 2006, der Fußball-Weltmeisterschaft im gleichen Jahr oder dem G7-Gipfel auf Schloss Elmau 2015 im Planungsstab mit. Seit 2015 stand er der Polizeiinspektion Trudering-Riem vor. Seine Position habe Bayerl mit „beeindruckendem Fachwissen, außerordentlichem Engagement und großer Menschlichkeit” ausgefüllt, teilte die Münchner Polizei mit. Gerüchten zufolge soll sogar Sängerin Adele bei einem ihrer Konzerte in Riem 2024 den Chef der örtlichen Polizei um gemeinsames Foto gebeten haben. Für seinen Ruhestand hat sich Helmut Bayerl eine Playstation zugelegt - langweilig dürfte es ihm also nicht werden...&lt;/p>&lt;h2>Jugendstraftaten leicht gesunken&lt;/h2>&lt;p>Eine der größeren Herausforderungen für die PI 25 war und ist der Umgang mit Jugendgruppen in der Messestadt. Dass die Zahl der Straftaten hier von 2023 bis 2024 um etwa elf Prozent gesunken ist, sei ein Verdienst von Helmut Bayerl und seinem Team, betonte Polizeipräsident Hampel. Dazu beigetragen hätten verschiedene Konzepte, zum einen starke Polizeipräsenz und bürgernahes Agieren, aber auch die Berufsinformationsmesse „Perspektiven schaffen – Gemeinsam für Eure Zukunft“ im Sommer 2023, bei der die Polizei mit Jugendlichen ins Gespräch kommen, Vorurteile abbauen und berufliche Perspektiven aufzeigen wollte.&lt;/p>&lt;p>Helmut Bayerl und Normann Ortmayr erhielten beide vom Polizeipräsidenten als Präsent ein kleines Glas Bienenhonig, erzeugt von polizeieigenen Bienen. Zum Abschluss durften die Gäste abermals dem Frauenchor der Münchner Polizei lauschen, der nun „Tage wie diese” sang. So gut der Text dieses Nummer-eins-Hits zu einem feierlichen Anlass passte, so wenig tat es der Name der Band: „Tote Hose” wird in Trudering-Riem sicher niemals herrschen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1GbE5HUXpPVEV0WmpNMEJzUvclCfyQVRcUTfmUVQHMlI3J8vdII1ZdVCEB9v9DGHt2EJOQHo0IT_PO51Q4irBQp1rpPPuBPapk7a1y8ySWbSBbN3qd6Cpda1Hk2scBrX--Q01BrfNyXRdydTmIo9scMuCQAWmjojrk1q8DyUg=?preset=fullhd" length="240403"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeiinspektion-trudering-riem-hat-neuen-leiter/cnt-id-ps-062638f5-d1cc-42ee-8682-96c819cc1f4a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-062638f5-d1cc-42ee-8682-96c819cc1f4a</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 13:33:29 +0100</pubDate></item><item><title>E-Bike mit Sprengstoff zerstört: Gegen vier Jugendliche wird ermittelt</title><description>&lt;p>Durch Videoaufnahmen aus sozialen Medien fand die Polizei Tatverdächtige für die Zerstörung eines E-Bikes mittels Sprengstoffs. Es handelt sich um vier Jugendliche.&lt;/p>&lt;p>Gegen vier Jugendliche wird ermittelt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 9. Dezember, verständigte gegen 11.40 Uhr eine Passantin den Polizeinotruf wegen eines zerstörten Fahrrades. Die eintreffende Polizeistreife stellte fest, dass das Fahrrad, ein E-Bike, mittels pyrotechnischer Gegenstände stark beschädigt worden war. In diesem Zusammenhang waren bereits am Vorabend gegen 19.50 Uhr mehrere Anrufe von Personen eingegangen, die ein Knallgeräusch gemeldet hatten.&lt;/p>&lt;h2>Videos im Internet führen zu Tatverdächtigen&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen der Ermittlungen konnten Videos aus sozialen Medienplattformen mit der beschriebenen Detonation gefunden werden. Hierdurch gelang es, vier Tatverdächtige, einen 14-Jährigen mit australischer Staatsangehörigkeit, einen 14-Jährigen Deutschen, einen 15-Jährigen mit deutscher und serbischer Staatsangehörigkeit sowie einen 15-Jährigen mit deutscher und griechischer Staatsangehörigkeit (alle mit Wohnsitz in München) festzustellen. Gegen alle vier wird nun wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und Sachbeschädigung ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/e-bike-mit-sprengstoff-zerstoert-gegen-vier-jugendliche-wird-ermittelt/cnt-id-ps-f51e52ff-a4d0-4291-97e8-fdde29f67c6a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f51e52ff-a4d0-4291-97e8-fdde29f67c6a</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 15:03:27 +0100</pubDate></item><item><title>Föhn verursacht Brand: 60-Jährige verletzt</title><description>&lt;p>Während sie sich föhnt, entzünden sich die Haare und die Kleidung einer 60-Jährigen. Ein aufmerksamer Nachbar kommt zur Hilfe.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 3. Dezember, gegen 5.45 Uhr, föhnte sich eine 60-Jährige ihre Haare. Dabei entzündeten sich aus bislang unbekannten Gründen sowohl die Haare als auch die Oberbekleidung der Frau. Ein durch die Hilferufe aufmerksam gewordener Nachbar konnte die Flammen löschen und anschließend den Notruf informieren.&lt;/p>&lt;p>Die 60-Jährige erlitt schwere Brandverletzungen am Kopf. Sie wurde vom Rettungsdienst in eine Münchner Spezialklinik gebracht. Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen, insbesondere zum genauen Unfallhergang, übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/foehn-verursacht-brand-60-jaehrige-verletzt/cnt-id-ps-b50641b7-4614-415d-8de5-da718c5e2714</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b50641b7-4614-415d-8de5-da718c5e2714</guid><pubDate>Fri, 5 Dec 2025 13:43:16 +0100</pubDate></item><item><title>Mann bedroht Hostelgäste mit Säge</title><description>&lt;p>In einem Hostel kommt es zwischen mehreren Personen zu einem Streit. Dann bedroht ein unbekannter Mann die Gruppe - mit einer Handsäge.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 27. November, gegen 21.35 Uhr informierte ein Zeuge den Polizeinotruf 110 über eine Bedrohung mit einer Säge in einem Hostel. Sofort wurden zahlreiche Einsatzkräfte zu der Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Zuvor war es nach ersten Ermittlungen zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen, die in dem besagten Hostel nächtigen wollten. Im weiteren Verlauf trat ein bis dato unbekannter Mann der streitenden Gruppe mit einer Handsäge gegenüber und bedrohte sie verbal. Die Gruppe konnte das Hostel unverletzt verlassen.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Mann mit der Säge handelt es sich um einen 46-Jährigen, der vor Ort durch die Polizeikräfte festgenommen werden konnte. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen. Er wurde wegen Bedrohung angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-bedroht-hostelgaeste-mit-saege/cnt-id-ps-855a7d8f-0739-4efc-ae55-6e5691a49d54</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-855a7d8f-0739-4efc-ae55-6e5691a49d54</guid><pubDate>Mon, 1 Dec 2025 16:07:40 +0100</pubDate></item><item><title>Baumaschine durchtrennt Oberleitung der S-Bahn</title><description>&lt;p>Eine Baumaschine überquert die Bahngleise- und bleibt an der Oberleitung hängen. Dies führt zu Beeinträchtigungen im S-Bahnverkehr.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 4. November, gegen 15 Uhr, überquerte ein 54-Jähriger mit einer Baumaschine den Bahnübergang an der Graf-Lehndorff-Straße. Hierbei blieb der Bohrarm der Baumaschine an der Oberleitung der S-Bahnstrecke hängen und riss diese ab.&lt;/p>&lt;p>Der Fahrer blieb unverletzt. Die Baumaschine wurde nicht beschädigt. Der Schaden an der Oberleitung beläuft sich allerdings auf einen fünfstelligen Betrag.&lt;/p>&lt;p>Während der Reparaturarbeiten an der Bahnstrecke kam es zu Beeinträchtigungen des S-Bahnverkehrs. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baumaschine-durchtrennt-oberleitung-der-s-bahn/cnt-id-ps-609b45d7-b369-4117-a584-4995e65381d6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-609b45d7-b369-4117-a584-4995e65381d6</guid><pubDate>Wed, 5 Nov 2025 14:09:58 +0100</pubDate></item><item><title>Arbeiter bei Verpuffung verletzt</title><description>&lt;p>Eine Gaskartusche verursacht eine Verpuffung - und verletzt einen 47-Jährigen. Polizei und Feuerwehr eilen zur Unfallstelle.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 22. Oktober, gegen 12.45 Uhr, befand sich ein 47-Jähriger auf der Ladefläche eines Transporters. Dort hantierte er nach ersten Erkenntnissen mit einer Gaskartusche. Dabei kam es zu einer Verpuffung, durch die der 47-Jährige verletzt wurde.&lt;/p>&lt;p>Ein Zeuge verständigte daraufhin den Polizeinotruf 110. Sofort begaben sich Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr zur Einsatzörtlichkeit. Der Mann musste zur Behandlung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht werden. Das Kommissariat 13 führt die weiteren Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arbeiter-bei-verpuffung-verletzt/cnt-id-ps-03c4935e-9a18-46d8-84f4-aaeca2150703</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-03c4935e-9a18-46d8-84f4-aaeca2150703</guid><pubDate>Thu, 23 Oct 2025 13:40:01 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrzeug kippt um: Fahrer stirbt</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 5. Februar, fuhr ein 47-Jähriger mit Wohnsitz in München gegen 05.30 Uhr mit einem Pkw auf der Gustav-Rau-Straße, welche sich im Bereich der Galopprennbahn befindet. Aus bislang unbekannten Gründen kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, woraufhin es im weiteren Verlauf zur Seite kippte. Der Fahrer geriet dabei unter das Fahrzeug und erlitt tödliche Verletzungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen, insbesondere zum Unfallhergang übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrzeug-kippt-um-fahrer-stirbt/cnt-id-ps-d6a99ac9-cd7f-4142-a90b-d15970bdb463</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6a99ac9-cd7f-4142-a90b-d15970bdb463</guid><pubDate>Wed, 5 Feb 2025 13:15:32 +0100</pubDate></item><item><title>Rechtsextreme Schmierschriften in Riem</title><description>&lt;p>Am Montag, 27. Januar, gegen 8.30 Uhr, stellte ein Passant auf einem Geh- und Radweg im Bereich der Straße An der Point mehrere Schmierschriften fest. Die Schmierschriften beinhalteten Symbole und Schriftzüge mit nationalsozialistischem und rechtsextremistischem Kontext. Der Passant verständigte deshalb die Polizei.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im Zeitraum von Samstag, 25. Januar, 17.30 Uhr, bis Montag, 27. Januar, 8.30 Uhr, im Bereich An der Point, Am Oberfeld und Erdinger Straße (Riem) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 44, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rechtsextreme-schmierschriften-in-riem/cnt-id-ps-53ebb4e3-a676-4150-b3c8-70ebdabd1ea4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-53ebb4e3-a676-4150-b3c8-70ebdabd1ea4</guid><pubDate>Wed, 29 Jan 2025 13:58:30 +0100</pubDate></item><item><title>Brand auf Balkon: Drei Wohnungen unbewohnbar</title><description>&lt;p>Drei Wohnungen unbewohnbar&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 31. Dezember gegen 22 Uhr, wurde die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München über einen Brand in einem Mehrfamilienhaus informiert. Nach derzeitigem Kenntnisstand entstand der Brand im Außenbereich an einem Balkon. Im weiteren Verlauf griff das Feuer auf vier benachbarte Balkone und Wohnungen über.&lt;/p>&lt;p>Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Alle Bewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen, es wurden keine Personen verletzt. Drei Wohnung sind aktuell nicht bewohnbar. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht abschließend benannt werden.&lt;/p>&lt;p>Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein fehlgeleiteter Feuerwerkskörper den Brand ausgelöst hat.&lt;/p>&lt;h2>Glasflasche auf Polizeiauto geworfen&lt;/h2>&lt;p>Während der Maßnahmen an der Einsatzörtlichkeit wurde ein dort geparktes Polizeifahrzeug durch einen bislang unbekannten Täter mit einer Glasflasche beworfen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Zur Tatzeit befanden sich keine Einsatzkräfte im Fahrzeug.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-auf-balkon-drei-wohnungen-unbewohnbar/cnt-id-ps-1f325e0d-812f-4091-acf8-cbbbb008df30</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f325e0d-812f-4091-acf8-cbbbb008df30</guid><pubDate>Thu, 2 Jan 2025 10:02:43 +0100</pubDate></item><item><title>Ohne Helm angefahren</title><description>&lt;p>80-Jährige Schwerverletzte verstorben&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 10. August, fuhr gegen 10.45 Uhr ein über 80-Jähriger aus München mit einem Opel die Wasserburger Landstraße stadteinwärts. Zur gleichen Zeit querte eine 80-Jährige mit ihrem Fahrrad die Wasserburger Landstraße auf Höhe der Einmündung Phantasiestraße. Dabei wurde sie vom dem Pkw erfasst. Sie kam zu Sturz und verletzte sich schwer.&lt;/p>&lt;p>Sie wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Frau trug keinen Fahrradhelm. Am Sonntag, 11. August, erlag die Fahrradfahrerin im Krankenhaus ihren unfallbedingten Verletzungen.&lt;/p>&lt;h2>Hinweis der Münchner Verkehrspolizei&lt;/h2>&lt;p>Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden oder zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrern entsprechende Helme zu tragen. Dazu appelliert die Münchner Polizei an alle Verkehrsteilnehmer, sich stets vorausschauend, umsichtig und vorsichtig im Straßenverkehr zu verhalten und gegenseitig Rücksicht, insbesondere auf die ungeschützten Verkehrsteilnehmer zu nehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259885</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259885</guid><pubDate>Mon, 12 Aug 2024 10:01:58 +0200</pubDate></item><item><title>Frauen am Riemer See belästigt</title><description>&lt;p>Zwei Männer kassieren Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 23. Juli, gegen 20 Uhr, befanden sich eine 16-Jährige und eine 20-Jährige am Riemer See. Als sich die beiden Frauen im Wasser befanden, kamen ein 29-Jähriger und ein 31-Jähriger, beide afghanische Staatsangehörige ohne festen Wohnsitz in Deutschland, hinzu.&lt;/p>&lt;p>Einer der Täter berührte die 20-Jährige im Intimbereich, während der andere Täter die 16-Jährige im Rückenbereich küsste und sie oberhalb der Badebekleidung unsittlich berührte. Dies geschah gegen den ausdrücklichen Willen der beiden Frauen.&lt;/p>&lt;p>Die 16- und 20-Jährige begaben sich zu ihrem Platz am Ufer und verständigten den Polizeinotruf. Bei Eintreffen der Polizeibeamten konnten beide Tatverdächtige noch vor Ort angetroffen werden. Sie wurden im Nachgang zu einer Polizeiinspektion gebracht. Nach erfolgter Sachbearbeitung und erkennungsdienstlicher Behandlung wurden die beiden wieder entlassen. Beide Männer wurden wegen sexueller Nötigung und sexueller Belästigung angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259591</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259591</guid><pubDate>Wed, 24 Jul 2024 13:58:20 +0200</pubDate></item><item><title>Polizei fasst Fahrraddieb</title><description>&lt;p>19-Jähriger stahl vier Räder&lt;/p>&lt;p>Bereits am Sonntag, 17. März, meldete sich ein Zeuge mit Wohnsitz in München bei der Polizeiinspektion 24 (Perlach) und gab an, soeben auf einer Verkaufsplattform im Internet sein kurz zuvor entwendetes Mountainbike gefunden zu haben. Zusammen mit Polizeibeamten wurde ein Ankaufstermin mit dem Verkäufer vereinbart. Zum Verkaufstermin wurde ein 19-Jähriger mit Wohnsitz in München angetroffen, der das zwischen dem 15. und 17. März 2024 entwendete Mountainbike mit sich führte.&lt;/p>&lt;p>Mittels eines mitgeführten Eigentumsnachweises konnte das Fahrrad dem Mitteiler zugeordnet werden. Der 19-Jährige wurde daraufhin vorläufig festgenommen und zur Identitätsfeststellung zu seiner Wohnanschrift begleitet. Im weiteren Verlauf der Ermittlungen gab der 19-Jährige zu, in einem Fahrradabstellraum weitere Räder zu lagern, die für den Verkauf bestimmt seien. Auch für diese hatte weder Ankaufsnachweise. Insgesamt wurden vier Räder im Keller gefunden, wovon eines sofort nach Abgleich mit dem polizeilichen Datenbestand, einem kurz zuvor angezeigten Fahrraddiebstahl zugeordnet werden konnte.&lt;/p>&lt;p>Der 19-Jährige wurde aufgrund dessen zum Polizeipräsidium München verbracht, wegen des besonders schweren Diebstahls angezeigt und nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen. In der Folge wurden weitere Recherchen zu gestohlenen Fahrrädern durchgeführt. Dabei konnten weitere Taten geklärt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258905</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258905</guid><pubDate>Thu, 20 Jun 2024 14:00:50 +0200</pubDate></item><item><title>Versuchtes Tötungsdelikt in Riem</title><description>&lt;p>Polizei sucht nach Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 02.05.2024, gegen 18.30 Uhr, kam es nach bisherigen Erkenntnissen in München-Riem auf dem Platz der Menschenrechte aus bislang unbekannten Gründen zu einer Auseinandersetzung unter Jugendlichen (geschätzt 10 bis 15 Personen). Im Rahmen dieser Konfrontation erlitt ein 16-Jähriger zwei Stichwunden in den Rücken.In der Folge wurde er in ein Krankenhaus gebracht und dort umgehend ärztlich behandelt. Nach Einschätzung der dortigen Ärzte wäre die Verletzung ohne die sofortige Behandlung tödlich verlaufen. Ein weiterer 16-Jähriger wurde durch einen Schnitt am Arm verletzt, konnte das Krankenhaus jedoch nach ambulanter Versorgung zwischenzeitlich verlassen. Die weiteren Ermittlungen wurden aufgrund der Gesamtumstände vom Kommissariat 11 übernommen.Für eine umfassende Aufklärung dieser Tat bittet die Polizei um Ihre aktive Mithilfe. Personen, die Bild- und/oder Videomaterial zu der Auseinandersetzung haben, werden darüber hinaus gebeten, diese über den Link: https://medienupload-portal01.polizei.bayern.de der Polizei zu Verfügung zu stellen. Sofern die Übermittlung Ihrer Mediendateien über diese Wege und Anwendungen nicht funktionieren sollte, wenden Sie sich bitte an Ihre nächstgelegene Polizeidienststelle.Zeugenaufruf:Wer hat zum Tatzeitpunkt Feststellungen oder auch Beobachtungen machen können, die zu einer Aufhellung des Tatablaufs oder auch zu einer Identifizierung der beteiligten Personen insbesondere des oder der Täter(s) führen können. Personen, die hierzu sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich umgehend mit dem Kommissariat 11, Tel. 089/2910-0 oder auch mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versuchtes-toetungsdelikt-in-riem/cnt-id-ps-dafc5d75-94f6-4fce-83ab-290b219257ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dafc5d75-94f6-4fce-83ab-290b219257ab</guid><pubDate>Mon, 6 May 2024 11:59:12 +0200</pubDate></item><item><title>19-Jähriger überfallen</title><description>&lt;p>Unbekannte fordern Geld und entwenden Jacke&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 18. Februar, gegen 19.30 Uhr, befand sich ein 19-Jähriger auf dem Heimweg. Unvermittelt wurde er von einem bislang unbekannten Täter angesprochen, der von ihm Geld forderte. Als der 19-Jährige flüchten wollte, stellten sich ihm zwei weitere männliche Personen entgegen.Daraufhin wurde der 19-Jährige zu Boden geworfen und seine Jacke gefordert. Als der Überfallene die Herausgabe verweigerte, erhielt er vom ersten Täter mehrere Schläge mit der flachen Hand ins Gesicht. Im weiteren Verlauf wurde dem 19-Jährigen die Jacke vom Körper gezogen und die drei Personen entfernten sich anschließend in Richtung S-Bahnstation Riem. Der 19-Jährige wurde leicht verletzt.&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1:Männlich, ca. 17-18 Jahre alt, ca. 170-175 cm groß, schlanke bis athletische Figur, Oberlippen- und Kinnbart, sprach deutsch und griechisch, Raucher, Bekleidung: dunkle Basecap, dunkle Jacke, dunkle JogginghoseTäter 2:Männlich, ca. 18-20 Jahre alt, kräftige Figur, dunkle kurze Haare, Vollbart, sprach deutsch und griechisch; Bekleidung: dunkle Jacke, dunkle JogginghoseTäter 3:Männlich, ca. 17-18 Jahre alt, ca. 180-185 cm groß, schlanke bis athletische Figur; Bekleidung: braun gemusterte Basecap (evtl. Marke Gucci), hellgraue Jacke, dunkle Jogginghose&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Leibengerstraße, Galopperstraße und Mittbacher Straße (Riem) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256498</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256498</guid><pubDate>Mon, 19 Feb 2024 12:03:00 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Messer gedroht</title><description>&lt;p>Polizei nimmt 23-Jährigen fest&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 29. Dezember, gegen 16.30 Uhr, ging beim Polizeinotruf 110 der Anruf ein, dass vor einem Geschäft eine männliche Person anderen Personen ein Messer gezeigt hatte und dabei verbal angedroht hatte, damit Straftaten zu begehen. Aufgrund dieser Erkenntnisse wurden mehr als 15 Streifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Im Rahmen der ersten Ermittlungen vor Ort ergaben sich Hinweise auf einen 23-Jährigen. Er konnte danach in seiner Wohnung in der Nähe angetroffen und widerstandslos festgenommen werden. Keine der beteiligten Personen wurde bei dem Vorfall verletzt. Gegen den 23-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingeleitet. Aufgrund psychischer Auffälligkeiten wurde der Mann für weitere medizinische Maßnahmen in ein Münchener Klinikum gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255605</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255605</guid><pubDate>Tue, 2 Jan 2024 10:07:02 +0100</pubDate></item><item><title>Tresor gestohlen</title><description>&lt;p>Einbruch in karitative Einrichtung&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Mittwoch, 15. November, gegen 15 Uhr, bis Donnerstag, 16. November, gegen 8 Uhr, drangen ein oder mehrere bislang unbekannte Täter über die Rückseite des Gebäudes gewaltsam in die Räume einer karitativen Einrichtung ein. Im Inneren verschafften sich der oder die Täter Zutritt in ein Büro und entwendeten einen Tresor, welcher in der Wand verschraubt war. Unter Mitnahme des Tresors flüchteten der oder die unbekannten Täter in unbekannte Richtung. Im Tresor befand sich Bargeld in Höhe von mehreren tausend Euro. Umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen wurden durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt. &lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Widmannstraße, Riemer Straße, An der Seidlbreite, Martin-Empl-Ring (Riem) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254819</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254819</guid><pubDate>Mon, 20 Nov 2023 11:56:53 +0100</pubDate></item><item><title>Olympia-Reitanlage: Unbekannte misshandeln Pferde</title><description>&lt;p>Unbekannte dringen auf die Olympia-Reitanlage in Riem ein und misshandeln mehrere dort untergebrachte Pferde. Die Polizei ermittelt.&lt;/p>&lt;p>Vorfall auf Olympia-Reitanlage&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Samstag, 14. Februar, 22 Uhr bis Sonntag, 15. Februar, 7 Uhr verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter unbefugten Zutritt zu den Pferdeställen der Olympia-Reitanlage und gingen dort mehrere Pferde an. Laut Medienberichten wurden unter anderem bei sechs Ponys Mähnen, Schweife und zum Teil auch Schöpfe abgeschnitten. Zudem seien teilweise die Zungen mit Gummibändern umwickelt worden, berichtet der Bayerische Rundfunk.&lt;/p>&lt;p>Ein Tierarzt wurde hinzugezogen, welcher die Pferde untersuchte. Die Tiere hatten durch den Vorfall leichte Verletzungen erlitten. Ein Turnier, an dem die Ponys beteiligt waren, wurde abgebrochen.&lt;/p>&lt;p>Seitens der Kriminalpolizei wurden vor Ort umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die weiteren Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz führt das Kommissariat 65 des Polizeipräsidiums München.&lt;/p>&lt;p>Als Reaktion auf die Vorfälle auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem soll dort das Sicherheitskonzept verschärft werden. Der Zutritt werde künftig noch stärker kontrolliert, erklärte Thomas Schreder, der Geschäftsführer des Bayerischen Reit- und Fahrverbandes.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldRME9EYzVPV0l0WVdGam34euZ_3RJJ7gGCbVusK6Oihi7xMzWzjdCAAhUGdounj3J6IXelPgpZxpiFE9er_vI9sHxgljSLPPVaux71NbaT3iAKU1W2V7cydngYD5QjuaYsUOc0cUBKID_9A5fNCiC83IRhxZ_PukOvr2j1-wM=?preset=fullhd" length="499512"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/olympia-reitanlage-unbekannte-misshandeln-pferde/cnt-id-ps-5f9fc000-a71a-4598-afb4-134d01d7f6fe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f9fc000-a71a-4598-afb4-134d01d7f6fe</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 10:59:26 +0100</pubDate></item><item><title>Holocaust-Gedenktag am 27. Januar: Wie Münchner Fußballvereine Erinnerungsarbeit leisten</title><description>&lt;p>Rund um den 27. Januar gedenkt der deutsche Fußball den Opfern des Nationalsozialismus. Profi- und Amateurvereine leisten wichtige Erinnerungsarbeit.&lt;/p>&lt;p>Wie Münchner Fußballvereine Erinnerungsarbeit leisten&lt;/p>&lt;p>„Nie wieder” ist ein fester Bestandteil der deutschen Erinnerungskultur bezogen auf die Gräuel des Nationalsozialismus. „Nie wieder” lautet auch das Credo der „Initiative Erinnerungstag im Deutschen Fußball”. Rund um den 27. Januar, den internationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, koordinieren Vereine und Fanszenen in den Stadien der Profiligen vielfältige Aktionen. Gerade in Zeiten, in denen rechtspopulistische Parteien erstarken, gilt es, zu erinnern, zu gedenken und zu mahnen.&lt;/p>&lt;p>Millionen von Menschen sind in der NS-Zeit von 1933 bis 1945 entrechtet, verfolgt und ermordet worden. Bei der „Initiative Erinnerungstag im Deutschen Fußball” liegt ein besonderer Fokus auf den Mitgliedern der Fußballfamilie, die aus Vereinen ausgeschlossen wurden, weil sie jüdisch waren. Seit 2004 widmen DFB und DFL den Spieltag um den 27. Januar dem Erinnern und der Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Rassismus. Erinnerungsarbeit findet im Fußball auf vielfältige Art und Weise statt, auch bei den großen Münchner Vereinen. Seit 1995 gibt es die „Löwenfans gegen Rechts“, die sich nicht nur bei den Spielen des TSV 1860 gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie positionieren, sondern auch mit Ausstellungen, Lesungen und Podiumsdiskussionen auf sich aufmerksam machen. Die Fans des FC Bayern zeigten im Vorjahr zum Holocaust-Gedenktag in ihrer Kurve Porträts von Vereinsmitgliedern, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden.&lt;/p>&lt;p>Wie alle gesellschaftliche Institutionen spielte auch der Fußball seine Rolle im Nationalsozialismus - an einen „unpolitischen Sport” war gar nicht zu denken. In Verbänden und Vereinen gewannen schnell regimetreue Funktionäre an Einfluss. Beim damaligen Turnverein (TV) 1860 München übernahm im März 1933 der deutsch-national gesinnte Wilhelm Hacker den Vorsitz. Nachdem ein Jahr später der „Turn- und Sportverein München von 1860” entstanden war, wurde Fritz Ebenböck, seines Zeichens SA-Obersturmbannführer, zum Präsidenten gewählt. Nachlesen kann man das in dem Buch „Die Löwen unterm Hakenkreuz” von Historiker Anton Löffelmeier. Beim FC Bayern legte Präsident Kurt Landauer am 22. März 1933 sein Amt nieder - er war jüdischer Herkunft. München war eine Hochburg der Nationalsozialisten und alle großen Vereine der Stadt dienten sich den Machthabern an, erklärt Löffelmeier. Der Umgang mit den eigenen Mitgliedern verlief unterschiedlich: Einige Vereine führten schon 1933 den „Arierparagraphen” ein, andere ermöglichten jüdischen Sportlern zumindest bis zu den Olympischen Spielen 1936 ein gewisses Maß an Teilhabe.&lt;/p>&lt;h2>Arbeitervereine wurden aufgelöst&lt;/h2>&lt;p>Im NS-Staat konnten nur Fußballvereine fortbestehen, die dem bürgerlichen Deutschen Fußball-Bund (DFB) angehörten. Anders als heute war der DFB nicht die alleinige Instanz im Fußball - so trug der Arbeiter-Turn- und Sportbund (ATSB) in den 1920er- und 30er-Jahren eigene deutsche Meisterschaften aus und stellte sogar eine Nationalmannschaft. Die stärksten Münchner ATSB-Vereine waren die FT Gern, die FT München-Ost (heute TSV München-Ost) und der Münchner BSC (heute BSC Sendling). Die politisch links stehenden Arbeitervereine hatten unter den Nationalsozialisten keine Zukunft: Die Meisterschaft 1933 wurde abgebrochen, der ATSB aufgelöst. In München musste die FT Gern im Frühjahr 1933 ihren Fußballplatz an der Klugstraße verlassen und bekam von der Stadt keine Möglichkeit mehr, zu trainieren oder zu spielen. Das Vereinsvermögen war zuvor beschlagnahmt worden.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Zweiten Weltkrieg gründeten sich manche Arbeitervereine neu, traten dem DFB bei und bestehen bis heute. So auch die FT Gern, die seit 1970 an der Hanebergstraße daheim ist, wo Weltmeister Philipp Lahm das Fußballspielen lernte. Obwohl wegen der Auflösung historisch nicht belastet, leistet die Freie Turnerschaft Erinnerungsarbeit - denn die Fußballer spielen auf belastetem Grund: Wo der Hauptplatz liegt, befand sich ein Lager für Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter. Nach dem Krieg diente es als Auffanglager für Displaced Persons und Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten. Seit November 2025 weist ein Schild auf der Sportanlage auf die Geschichte des Ortes hin. „Wenn im Frühjahr wieder Spiele sind, wird das sicher auch wahrgenommen”, hofft Michael Franke, Vorsitzender der FT Gern. Auf die dunkle Vergangenheit des Ortes gestoßen waren Mitglieder des Vereins zufällig durch eine Karte im NS-Dokumentationszentrum. Sie begannen mit der Recherche, wälzten sich durch die Archive und erstellten die Infotafel - alles ehrenamtlich.&lt;/p>&lt;h2>„Wir wollen aufklären”&lt;/h2>&lt;p>Dass Amateurvereine sich akribisch mit ihrer Geschichte auseinandersetzen, ist nicht selbstverständlich: Im Gegensatz zu den Proficlubs fehlen oft die personellen und zeitlichen Ressourcen. Ein Sonderfall ist der TSV Maccabi München. Der einzige deutsch-jüdische Sportverein in Südbayern wurde 1965 von Überlebenden des Holocaust gegründet. Im Vereinswappen prangt der Davidstern. „Wir wollen die Geschichte der deutsch-jüdischen Kultur nach außen tragen”, erklärt Alvaro von Lill-Rastern, Sportdirektor des TSV Maccabi. Auf dem Vereinsgelände an der Riemer Straße findet man daher Infotafeln zur Vereinshistorie - aber auch hohe Zäune und Überwachungskameras: Seit dem Überfall der Hamas am 7. Oktober 2023 wird Maccabi verstärkt angefeindet und bedroht. Zeitweise konnten die Fußballer aus Sicherheitsgründen nicht trainieren und spielen. „Die Erinnerungsarbeit ist extrem schwierig geworden”, sagt von Lill-Rastern: „Wir werden wohl immer eine Zielscheibe sein. Aber wir wollen die Leute aufklären. Beim Sport werden wir überall mit offenen Armen empfangen.”&lt;/p>&lt;h2>Fußballverein hilft Geflüchteten&lt;/h2>&lt;p>Eine besondere Historie hat auch der FC Mainaustraße: Der Verein ging 2016 aus einer Fußballmannschaft von jungen Geflüchteten aus der Gemeinschaftsunterkunft in der Mainaustraße hervor. Zunächst spielte die Mannschaft in einer Freizeitliga, 2019 trat man dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV) bei. Seitdem feierte der FC Mainaustraße, der in Aubing sitzt, zwei Aufstiege mit einer Mannschaft, die durchweg aus Spielern afrikanischer Herkunft besteht. „Durch die Erfolge haben wir uns Respekt verschafft”, berichtet Spieler Salif Sissoko. Neben dem Platz hilft der Verein den Spielern bei Behördengängen, Sprachkursen oder der Arbeits- und Wohnungssuche.&lt;/p>&lt;p>Im Herbst 2025 hat der FC Mainaustraße den mit 7000 Euro dotierten Julius-Hirsch-Preis, benannt nach einem im KZ Auschwitz ermordeten deutschen Nationalspieler, der DFB-Kulturstiftung erhalten. Der Vorsitzende des FC Mainaustraße, Stefan Lenz, freute sich über die „Würdigung und deutschlandweite Sichtbarkeit für die Arbeit.“ Geplant sei, mit der Mannschaft die KZ-Gedenkstätte Dachau zu besuchen. BFV-Präsident Christoph Kern nannte den Münchner Verein eine „Erfolgsgeschichte für soziales und gesellschaftliches Engagement“. Ausdrücklich unterstützt der BFV die „Initiative Erinnerungstag im Deutschen Fußball”, an der sich jeder Verein beteiligen kann, sei es mit Aktionen bei Spielen und Turnieren oder mit Posts in den sozialen Netzwerken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRkak5HWTFNVFV0T0Rneh5vuCK5Gam56wjfXc-VUfPAuuAcKu2CtCACcvvr34eMzk6uMwvLYvVapkJ7yryW1xIShxsSgdAJaOj0U20nnmdQ7HpwZJXl-Ew4cIB8nY6InOC97qBdf9cBjM6LguJUnzGjWeabfoF_hlGV_Uqu40E=?preset=fullhd" length="314708"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/holocaust-gedenktag-am-27-januar-wie-muenchner-fussballvereine-erinnerungsarbeit-leisten/cnt-id-ps-87dd4c2a-ccc8-4b21-b8f8-7b24acda7f6e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87dd4c2a-ccc8-4b21-b8f8-7b24acda7f6e</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 07:41:58 +0100</pubDate></item><item><title>Hund im Gleis: Scheues Tier an Haltepunkt Heimstetten aufgegriffen</title><description>&lt;p>Ein Hund im Gleis hat für einen Einsatz der Bundespolizei in Heimstetten gesorgt. Der scheue Vierbeiner befindet sich nun im Tierheim.&lt;/p>&lt;p>Bundespolizei lockt Tier mit Brezel&lt;/p>&lt;p>Am Freitagmorgen, 12. Dezember, gegen 6 Uhr wurde die Bundespolizei über einen Fundhund am S-Bahn-Haltepunkt Heimstetten informiert. Laut der Mitteilung einer DB-Mitarbeiterin hatte sich der Hund im Gleisbereich aufgehalten. Die Mitarbeiterin konnte das verängstigte Tier einfangen und wartete am Bahnsteig auf Unterstützung.&lt;/p>&lt;p>Bei Eintreffen der Streife zeigte sich der Hund scheu und ließ sich nur mit einem Stück Brezel in ein Dienstfahrzeug der Bundespolizei locken. Ein Versuch, den Hund mittels Chip-Auslesung zu identifizieren, blieb erfolglos, da das Tier nicht gechippt war. Da es keine Hinweise auf den Besitzer gab, wurde der Hund im Tierheim Riem abgegeben, wo er nun betreut wird.&lt;/p>&lt;h2>Haustiere besser chippen lassen&lt;/h2>&lt;p>Die Bundespolizei appelliert an alle Tierhalter, ihre Haustiere mit einem Mikrochip kennzeichnen zu lassen. So ist im Falle eines Verlusts eine schnelle Identifikation und Rückführung möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURFeE16QXpaakl0Wm1JNe1jjb6gX6N3fGZLiULDcMQPwDcZXs_6U270YTD_i9kOSF2UTdpFKRy3i7fm76XMuHxtgluaHWf6RmJwrR4xdDF_Ias1qgdBwx7qSmXj6Ln3ayokrxn3K5_8l5UsImyCZoEkteW9DgJFiGrlkv5qbts=?preset=fullhd" length="502915"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hund-im-gleis-scheues-tier-an-haltepunkt-heimstetten-aufgegriffen/cnt-id-ps-9bb66909-fefd-4afa-893f-66f2487eb68b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9bb66909-fefd-4afa-893f-66f2487eb68b</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 10:11:59 +0100</pubDate></item><item><title>Landratsamt München am 2. und 5. Januar geschlossen</title><description>&lt;p>Das Landratsamt München und seine Außenstellen bleiben am 2. und 5. Januar geschlossen.&lt;/p>&lt;p>Schließtage am 2. und 5. Januar&lt;/p>&lt;p>Das Landratsamt München am Mariahilfplatz und seine Außenstellen in Riem, in der Chiemgaustraße, der Frankenthaler Straße und der Ludmillastraße in München sowie die Kraftfahrzeug-Zulassungs- und Führerscheinstelle in Grasbrunn-Neukeferloh bleiben am Freitag und Montag nach Neujahr, 2. und 5. Januar 2026, geschlossen.&lt;/p>&lt;p>Die Feuerwehreinsatzzentrale ist sowohl an den Schließtagen als auch an den Feiertagen unter der Telefonnummer 112 rund um die Uhr erreichbar.&lt;/p>&lt;p>Das Büro der Landkreiswahlleitung ist an den bevorstehenden Schließtagen zu den üblichen Öffnungszeiten erreichbar. Parteien und Wählergruppen haben damit weiterhin die Gelegenheit, ihre Wahlvorschläge für die Wahl des Kreistags sowie der Landrätin oder des Landrats persönlich einzureichen. Um eine entsprechende Terminvereinbarung wird allerdings gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRnMk5HTmpOekl0T1dJeZgaNoSqtbIzTrUxRfNM8KQjSS1Q0HLEQaqMXO194Qhb8KwFF4lIewg7wLU-kHufQCa8-oZ_Tdh7GUwFMFgfN5jHo7dXTw7M1cGm6k187rVdAFugeJLzSgUN5ZDyNbT5d4jv9MFLjvSnQIMSIIyIz8o=?preset=fullhd" length="403028"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landratsamt-muenchen-am-2-und-5-januar-geschlossen/cnt-id-ps-21b43a87-4c9c-4560-9349-33635ef3e72e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-21b43a87-4c9c-4560-9349-33635ef3e72e</guid><pubDate>Thu, 11 Dec 2025 10:22:29 +0100</pubDate></item><item><title>Spatenstich für Berufsschulzentrum in Riem gesetzt</title><description>&lt;p>Der erste Spatenstich ist gesetzt: Der Bau der Erweiterung der Staatlichen Berufsschule München-Land in Riem hat offiziell begonnen.&lt;/p>&lt;p>Startschuss für Berufsschulzentrum in Riem erfolgt&lt;/p>&lt;p>Der erste Spatenstich ist gesetzt: Mit einer kleinen Feier hat der Bau der Erweiterung der Staatlichen Berufsschule München-Land in Riem offiziell begonnen. Landrat Christoph Göbel, Schulleiter Mathias Schnadel, Architekt Peter Mattes sowie Nicola Tauscher-Meriç, ehemalige Leiterin der Schule, begrüßten die Gäste und gaben einen Ausblick auf das künftige Schulzentrum, das Ausbildungsplätze für fast 1.000 junge Menschen bieten wird.&lt;/p>&lt;h2>Die Schule wächst immer weiter&lt;/h2>&lt;p>Die Berufsschule München-Land ist die einzige Berufsschule in Trägerschaft des Landkreises München. In einigen Ausbildungsbereichen, etwa der Pferdewirtschaft, ist sie auch bayernweit einmalig - und genießt sogar internationales Ansehen. Seit einigen Jahren entwickelt sich die Schule konstant weiter. Zusätzliche Angebote wie die Berufsfachschulen für Kinderpflege in Feldkirchen und Kirchseeon sowie die neue Fachakademie für Sozialpädagogik haben das Profil geschärft und die Schülerzahlen deutlich erhöht.&lt;/p>&lt;p>„Die traditionellen Stützen der Berufsschule - Landwirtschaft, Pferdewirtschaft und Hauswirtschaft - wurden sukzessive nicht nur um modernere Fächer erweitert, sie ergänzen sich”, erklärte Landrat Christoph Göbel beim Spatenstich: „Wir investieren hier in die Zukunft junger Menschen und schaffen Räume, die einen nachhaltigen, modernen und zukunftsfähigen Betrieb des Berufsschulzentrums gewährleisten.”&lt;/p>&lt;p>Das neue Gebäude wird alle Bereiche der Schule zusammenführen – von der klassischen Berufsausbildung über Vorbereitungsklassen bis hin zur Akademie für Sozialpädagogik. Rund 950 Schülerinnen, Schüler und Studierende werden nach der Fertigstellung auf dem Campus unterrichtet. Geplant sind eine Aula, eine Mensa, eine Sporthalle, Räume für Gymnastik und Fitness sowie zwei Wohnungen für die Hausmeister. Die Sporthalle soll am Nachmittag auch Vereinen zur Verfügung stehen. Der Neubau wird barrierefrei gestaltet und mit einem Leitsystem für sehbeeinträchtigte Menschen ausgestattet.&lt;/p>&lt;h2>Die Natur wird zum Lernraum&lt;/h2>&lt;p>Neben dem Gebäude selbst spielen auch die Außenflächen eine besondere Rolle. Teile des Grundstücks in Riem stehen unter Landschaftsschutz oder gelten als Biotope. Diese Bereiche werden nicht nur erhalten, sondern aktiv in den Schulalltag eingebunden – etwa für naturnahen Unterricht.&lt;/p>&lt;p>Der Beginn der Erdarbeiten ist für Februar 2026 angesetzt, der Rohbau soll dann im Mai desselben Jahres starten. Ab Herbst 2028 sollen die Räume genutzt werden. Die Gesamtkosten des Projekts liegen bei rund 83,8 Millionen Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpSak1ERXpNR1V0TUdKaCBEQhMElb5jEYSqu64tzKLvCoVJpJ5mAi05kU9eP7aFWtBTdXlq8xaWpfQ9gUXesBDluXhiWa5Kssc0Svj_bCGivOABgHqEjpIjv1gisdp5yLbuN2fFXG37eE6Sw6gg6vaZTSXfMF37iHqraVdD_Jk=?preset=fullhd" length="332934"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spatenstich-fuer-berufsschulzentrum-in-riem-gesetzt/cnt-id-ps-ff6c1736-c0dd-43d2-b27c-ee42105766d0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ff6c1736-c0dd-43d2-b27c-ee42105766d0</guid><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 09:20:22 +0100</pubDate></item><item><title>Wunschbäume in Haar und der Münchner Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Weihnachtswünsche von ärmeren Menschen, egal, ob Kinder oder Senioren, erfüllen: Das ist möglich bei den verschiedenen Wunschbaumaktionen.&lt;/p>&lt;p>Wunschbäume in Haar und der Münchner Stadtbibliothek&lt;/p>&lt;p>Während sich in manchen Familien die Geschenke unter den Christbäumen stapeln, bleiben in anderen die Wünsche der Kinder unerfüllt. Auch in Haar gibt es eine (zu) große Anzahl an Kindern, deren Eltern nicht in der finanziellen Lage sind, Geschenke zu machen. Diesen Kindern eine kleine Freude zu bereiten, das ist das erklärte Ziel einer Aktion im Rathaus. Beim „Haarer Wunschbaum” kommen Bürgerinnen und Bürger sowie die örtlichen Firmen und Vereine ins Spiel: Sie können zu „Weihnachtsengerl“ werden.&lt;/p>&lt;p>Ab 24. November dürfen die Wunscherfüller in Aktion treten: Im Rathaus der Stadt Haar pflücken sie sich einen oder mehrere Wunschzettel der Kinder vom Wunschbaum ab – und lassen diesen im Bürgerbüro abzeichnen lassen, damit auch ganz sicher kein Wunsch verloren geht. Die Abgabe der liebevoll verpackten Geschenke muss bis spätestens Freitag, 12. Dezember, im Bürgerbüro erfolgen.&lt;/p>&lt;p>Damit die Geschenke auch nur dort ankommen, wo sie tatsächlich gebraucht werden, stammen die Wunschzettel ausschließlich von Kindern, deren Eltern finanzielle Unterstützung benötigen. Sie sind vom Haarer Sozialamt zu der Aktion eingeladen worden. Die Kinder durften kleine Weihnachtswünsche notieren und ihren Wunschzettel an den Tannenbaum hängen. Der Wunsch kann vom Kuscheltier bis zum Kapuzenpullover alles sein – bis zu 30 Euro darf es kosten, jede Art von Gutschein ist ausgeschlossen. Die Übergabe der Geschenke findet im kleinen Rahmen statt, die Beschenkten bleiben anonym.&lt;/p>&lt;h2>Eigener Baum für Haarer Senioren&lt;/h2>&lt;p>Doch nicht nur für einige Eltern, sondern auch für manche Senioren aus Haar ist ein Weihnachtsgeschenk nicht selbstverständlich. Für die älteren Mitbürger gibt es daher einen eigenen Weihnachts-Wunschbaum in der Geschäftsstelle der Nachbarschaftshilfe Haar (Kirchenstraße 3). Vom 1. bis 4. Dezember können Haarer Bürger hier einen Wunsch im Wert bis 25 Euro abholen und das entsprechende Geschenk weihnachtlich verpackt bis spätestens 12. Dezember an selber Stelle abgeben. Die Wünsche kommen von Senioren, die von der Nachbarschaftshilfe gepflegt oder betreut werden. Die Geschäftsstelle der Nachbarschaftshilfe Haar ist montags bis freitags von 8.30 bis 12 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 14 bis 16 Uhr geöffnet.&lt;/p>&lt;h2>18 Standorte für 4.300 Wünsche&lt;/h2>&lt;p>In der Stadt München gibt es traditionell eine ähnliche Aktion: Rund 4.300 Wünsche, 18 Standorte und ungezählte Freudenmomente umfasst die Wunschbaumaktion der Malteser in Kooperation mit den Münchner Stadtbibliotheken. Schirmherr ist Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter. Wunschbäume stehen unter anderem in der Stadtbibliothek Riem (Elisabeth-Castonier-Platz 19) sowie der Stadtbibliothek Ramersdorf (Führichstraße 43), der Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) und der Stadtbibliothek im Motorama (Rosenheimer Straße 30-32).&lt;/p>&lt;p>Das Prozedere ist hier ebenfalls ganz einfach. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich einen der Wunschsterne vom Baum nehmen und den darauf notierten Wunsch, der einen Betrag von maximal 25 Euro nicht überschreitet, erfüllen. Das Päckchen kann bis zum 9. Dezember bei der jeweiligen Filiale der Stadtbibliothek abgegeben werden. Wichtig ist, den entsprechenden Wunschstern auf das Weihnachtspäckchen zu kleben, damit es am Ende auch unter dem richtigen Weihnachtsbaum liegt. „Wenn zusätzlich noch jemand ein paar persönliche Worte auf einer Karte ergänzt, freut das die Menschen ganz besonders“, betont Pilar zu Salm, Organisatorin des Projektes und Malteser Diözesanoberin.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdVMllXVXlZVFV0TlRVeWHJ153s8JZmlDCdeDt06hVIr9udnZ02ExAQQORelp0QSkHCnt6x3SuxmsaURqd4yKMEvTih-b9Vx1-L_eEgsiLlK8yypLs7_VgrF_rNOb3V1615SMbzDU66_hOyYn3L09NVlZSFzY6YXh3In2Shmag=?preset=fullhd" length="313542"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wunschbaeume-in-haar-und-der-muenchner-stadtbibliothek/cnt-id-ps-6525ebcd-5f71-4f10-8065-24b5f1a56a58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6525ebcd-5f71-4f10-8065-24b5f1a56a58</guid><pubDate>Thu, 20 Nov 2025 16:05:35 +0100</pubDate></item><item><title>Als Ensemble geschützt: Olympia-Reitanlage neu in Bayerischer Denkmalliste</title><description>&lt;p>In Oberbayern sind fünf Ensembles neu in die Bayerische Denkmalliste aufgenommen worden, darunter die Olympia-Reitanlage in München-Riem.&lt;/p>&lt;p>Olympia-Reitanlage neu in Bayerischer Denkmalliste&lt;/p>&lt;p>Manchmal ist es nicht das einzelne Gebäude, das Geschichte schreibt, sondern das Zusammenspiel mehrerer. Als Denkmalensemble wird eine Gruppe von Bauwerken bezeichnet, die gemeinsam ein historisch gewachsenes Orts-, Platz- oder Straßenbild formen. In Oberbayern sind heuer fünf solcher Ensembles neu in die Bayerische Denkmalliste aufgenommen worden, darunter die Olympia-Reitanlage in München-Riem. Denkmalpflege endet nicht beim einzelnen Bauwerk – sie schützt auch das prägende Ganze.&lt;/p>&lt;p>Die heutige Olympia-Reitanlage wurzelt in den dunkelsten Zeiten deutscher Geschichte: 1937 wurde sie als SS-Hauptreitschule für das NS-Prestigeturnier „Braunes Band von Deutschland“ eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs diente die Anlage als Außenlager des KZ Dachau - Häftlinge waren in den Ställen der SS untergebracht.&lt;/p>&lt;h2>Für Olympia umgebaut und erweitert&lt;/h2>&lt;p>Für die Olympischen Spiele 1972 in München wurde das zwischen den Ortskernen von Daglfing und Riem liegende Gelände schließlich umfassend umgebaut und erweitert: Tribünen, Reithallen und Stallungen entstanden in moderner Holzbauweise. Die Gestaltung des Außenraums schloss direkt an das landschaftsplanerische Konzept des Olympiaparks an. Jetzt bildet die Reitanlage, die heute in Teilen von der berittenen Polizei genutzt wird, in ihrer Gesamtheit der baulichen Anlage und der einzigartigen Landschaftsarchitektur ein Ensemble. Die baufällig gewordene Haupttribüne des Reitstadions wurde allerdings bereits 2008 abgerissen.&lt;/p>&lt;p>„Denkmalensembles wie die Olympia-Reitanlage in München-Riem zeigen, wie verdichtet Geschichte an einzelnen Orten erfahrbar wird: von ihrer Entstehung unter NS-Herrschaft und Zwangsarbeit bis zu den Olympischen Spielen 1972 als Sinnbild demokratischer Erneuerung”, sagt Professor Mathias Pfeil, Generalkonservator des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege: „Die Olympia-Reitanlage verkörpert wie kaum ein anderes Denkmalensemble die wechselvolle Geschichte Bayerns.“&lt;/p>&lt;h2>Weiteres Ensemble in Schwabing&lt;/h2>&lt;p>Ebenfalls als Ensemble in die Denkmalliste aufgenommen worden ist die Wohnanlage Berliner Straße in München-Schwabing. Mit der Berliner Straße wurde in den 1980er-Jahren eines der letzten großen innerstädtischen Areale Münchens neu bebaut. Auf dem Gelände eines ehemaligen Straßenbahndepots entstand eine städtebaulich prägnante Siedlung, die das Prinzip der Blockrandbebauung mit der Gartenstadtidee verbindet. Durchdachte Wegeführungen, ruhige Innenhöfe, durchgrünte Plätze und ein zentraler See prägen die Anlage ebenso wie bewusst gesetzte architektonische Brüche in der Fassadengestaltung. Die Siedlung gilt heute als wegweisendes Beispiel postmoderner Stadtarchitektur in geschlossener Struktur.&lt;/p>&lt;p>Außerdem sind seit diesem Jahr der Wallfahrtsbezirk Birkenstein in Fischbachau, das Forsthaus Valepp in Schliersee und das ehemalige Augustinerchorherrnstift in Weyarn als Denkmalensembles anerkannt. Alle drei Orte liegen im Landkreis Miesbach.&lt;/p>&lt;p>Die Denkmaleigenschaft eines Objektes – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Artikel 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes definiert. Dort heißt es: Denkmäler sind von Menschen geschaffene Sachen oder Teile davon aus vergangener Zeit, deren Erhaltung wegen ihrer geschichtlichen, künstlerischen, städtebaulichen, wissenschaftlichen oder volkskundlichen Bedeutung im Interesse der Allgemeinheit liegt. Die Bayerische Denkmalliste dient als Verzeichnis aller bekannten Bau- und Bodendenkmäler. Die Online-Version ist abrufbar unter &lt;i>geoportal.bayern.de/denkmalatlas&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RSaU16TmxPREl0TTJZMBZkZOlACN-HyNKtyyQpOOmnzV6yRnf5WLr3fx0ObD-IcBOf_XqYoDqCDgSE3LA5tDneQZjMY2w3vas2pXj_QBbFm4qVwUcnSv0WVwTilRnpq2VWf_k8r5PJO-Getpv0ZRgGQyP3TTQyNedvA4vtRtw=?preset=fullhd" length="323053"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/als-ensemble-geschuetzt-olympia-reitanlage-neu-in-bayerischer-denkmalliste/cnt-id-ps-3f4cb793-3bc8-4291-8bf6-9d03036bf2f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f4cb793-3bc8-4291-8bf6-9d03036bf2f9</guid><pubDate>Tue, 7 Oct 2025 12:19:59 +0200</pubDate></item><item><title>Schafe und Enten beschäftigen Bundespolizei</title><description>&lt;p>Gleich zwei tierische Einsätze haben die Bundespolizei beschäftigt. Einmal waren Schafe die Ursache, einmal eine Entenfamilie. Beide Einsätze fanden ein glückliches Ende.&lt;/p>&lt;p>Schafe und Enten beschäftigen Bundespolizei&lt;/p>&lt;p>Gleich zwei tierische Einsätze haben am Dienstag, 29. Juli, die Bundespolizei beschäftigt. Einmal waren Schafe die Ursache, einmal eine Entenfamilie. Beide Einsätze fanden ein glückliches Ende.&lt;/p>&lt;p>Zunächst stellten gegen 9.30 Uhr mehrere aus einem Gehege eines umzäunten Solarparks ausgebrochene Schafe nahe Markt Schwaben eine potenzielle Gefahr für den Bahnverkehr dar. Doch die Beamten wussten sich zu helfen: In Zusammenarbeit mit einem landwirtschaftlichen Betrieb gelang es, die Lage schnell und ohne Auswirkungen auf den Bahnbetrieb unter Kontrolle zu bringen. Eine Streife und Landwirtschaftsmitarbeiter imitierten – unter Verwendung eines Eimers, gefüllt mit Steinen – eine Futterquelle und lockten die Tiere damit ins sichere Gehege zurück.&lt;/p>&lt;p>Die verständigten Schafeigner suchten anschließend die Umzäunung nach Fluchtmöglichkeiten ab und stellten sicher, dass ihre Haustiere der Gattung der Ziegenartigen (Caprini) ihrem eigentlichen Auftrag - dem Mähen der Solaranlagenbegrünung - wieder zuverlässig nachkommen. Der Einsatz wurde erfolgreich abgeschlossen und es kam zu keinen weiteren Zwischenfällen vor Ort.&lt;/p>&lt;h2>Entenfamilie überquert Autobahn&lt;/h2>&lt;p>Für die Beamten der Bundespolizei war die tierische Gemengelage damit jedoch keineswegs beendet. Denn während der Rückfahrt zur Dienststelle querte gegen 11 Uhr eine leichtsinnige Entenmutter mit ihren Küken die A94 in Richtung des Mittelstreifens. Kurzentschlossen machten die Bundespolizisten die Gefahrenstelle zwischen den Anschlussstellen Feldkirchen-West und Riem mit dem Dienstfahrzeug kenntlich und begaben sich hinter die Mittelleitplanke, um eine Gefährdung der, nach optischer Einschätzung als Stockenten identifizierten Tiere sowie der Straßenverkehrsteilnehmer abzuwenden.&lt;/p>&lt;p>Zunächst wurde in Auftrag gegeben, über das Verkehrsleitsystem die Geschwindigkeit vor Ort auf beiden Fahrbahnen zu verringern. Ein Vorhaben, welches die Geduld der Entenmutter aber scheinbar über das erträgliche Maß hinaus strapazierte - denn die Wasservögel setzten die Überquerung der Autobahn nun bei fließendem Verkehr unvermittelt auf der Gegenfahrbahn fort.&lt;/p>&lt;p>Dank der vor einer Gefahr warnenden Lichtsignalanlage des Dienst-Kfzs und der aufmerksamen Fahrzeuglenker der Fahrstreifen in Richtung Feldkirchen konnte die Entenfamilie aber letztlich die Fahrbahn unbeschadet kreuzen. Zu Unfällen kam es nicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpBNFpUbGtOMll0WVdFeMHfSn2mGMlGnkE2ykmZZgoMtMwbtbxO_gesu_W0WT-R3vLh2ZdUgE4Cu7hSZPhgMuGa3N0aRYUA9W3VikkB51j5u3mvz1xEEMvulwBn5CY8Sgo-k7BNPGPYqoU6nFoxCiKoVnc5FnxUhgcxsfHMrsw=?preset=fullhd" length="392230"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schafe-und-enten-beschaeftigen-bundespolizei/cnt-id-ps-096a9976-51b9-4da3-a953-723941d81b27</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-096a9976-51b9-4da3-a953-723941d81b27</guid><pubDate>Wed, 30 Jul 2025 09:24:41 +0200</pubDate></item><item><title>Brandanschläge auf Polizeiautos: Zeugen gesucht</title><description>&lt;p>Nach zwei Brandanschlägen auf Polizeifahrzeuge in München wurde die Ermittlungsgruppe „EG Brand” eingerichtet. Für Hinweise zur Aufklärung oder Täterermittlung ist eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt.&lt;/p>&lt;p>EG Brand ermittelt - Belohnung von 10.000 Euro möglich&lt;/p>&lt;p>Nach zwei Brandanschlägen auf Polizeifahrzeuge in München wurde die Ermittlungsgruppe „EG Brand” unter Leitung der Generalstaatsanwaltschaft München eingerichtet. Für Hinweise zur Aufklärung oder Täterermittlung ist eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt.&lt;/p>&lt;p>Wie bereits berichtet, kam es am Donnerstag, 22. Mai, gegen 3.15 Uhr, zu einem Brand mehrerer Einsatzfahrzeuge der Polizeiinspektion Reiterstaffel in der Schichtlstraße 46 im Bezirk Trudering-Riem. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, bevor sich das Feuer auf die angrenzenden Stallungen ausbreiten konnte. Die dort untergebrachten Pferde blieben nur dank der schnellen Evakuierung durch die ersten Streifen unverletzt. Insgesamt wurden sechs Fahrzeuge beschädigt, vier davon vollständig zerstört. Der Sachschaden beläuft sich auf rund eine Million Euro.&lt;/p>&lt;p>Bereits am Samstag, 25. Januar, gegen 2.40 Uhr, ereignete sich ein ähnlicher Fall im Bereich der Polizeiinspektion Diensthundestaffel in Untermenzing. Hier wurden durch einen vorsätzlich gelegten Brand insgesamt 23 Dienstfahrzeuge erheblich beschädigt oder vollständig zerstört. Auch in diesem Fall wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden betrug etwa drei Millionen Euro.&lt;/p>&lt;h2>Erfahrene Kräfte eingesetzt&lt;/h2>&lt;p>Infolge dieser beiden außergewöhnlichen Taten wurde durch das Polizeipräsidium München unter Sachleitung der Generalstaatsanwaltschaft München – Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) - eine spezielle Ermittlungsgruppe mit der Bezeichnung EG Brand eingerichtet. Die Ermittlungsgruppe setzt sich aus erfahrenen Kräften des Kriminalfachdezernats 4 des Polizeipräsidiums München, weiteren Fachdienststellen sowie Angehörigen des Bayerischen Landeskriminalamts zusammen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Die Ermittler der EG Brand gehen davon aus, dass sich der oder die Täter oder mögliche Unterstützer in den Wochen vor den jeweiligen Branddelikten im Bereich der späteren Brandlegung aufgehalten und sich über die örtlichen Gegebenheiten informiert haben. Die Münchner Polizei bittet daher Personen, die zur genannten Tatzeit in den Bereichen Schichtlstraße, Kirchheimer Straße und Landshamer Straße (Trudering) oder Angerlohststraße, Eversbuschstraße und Am Blütenanger (Untermenzing) sowie in den Waldgebieten oder Feldwegen in diesem Bereich verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen geben können, sich mit dem Polizeipräsidium München, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;p>Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung der Täter führen, ist durch die Generalstaatsanwaltschaft München eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt, deren Zuerkennung unter Ausschluss des Rechtsweges erfolgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNM1pUSTVNekF0TkRjeQeFIQGw1ZSxD2FhyAycgYXF-nyIsMdsCkbvwL58dPgoRtr0_k1CuxicaZ-WM98U7Q9liRhJ9J-hxqDzUgvu68DfXvgHstsufwZqphZ0-ht8H-btgfbTEPixHaE2MYQOvQZZAyu_TOdh9TthCKhI0CM=?preset=fullhd" length="451837"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brandanschlaege-auf-polizeiautos-zeugen-gesucht/cnt-id-ps-11adbadc-af74-42ea-8e9c-66e47955b163</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-11adbadc-af74-42ea-8e9c-66e47955b163</guid><pubDate>Tue, 24 Jun 2025 13:06:21 +0200</pubDate></item><item><title>Kontrolle verloren</title><description>&lt;p>32-Jähriger unter Drogen am Steuer&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, November, gegen 9 Uhr, fuhr ein 32-Jähriger in einem Pkw auf der Autobahn A94 stadtauswärts. An der Ausfahrt München-Riem verließ er die Autobahn und wollte an der Kreuzung zur Straße An der Point rechts abbiegen. Dabei verlor der 32-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug und stieß auf der gegenüberliegenden Kreuzungsseite mit einem Verkehrszeichen zusammen, welches sich auf dem dortigen Fahrbahnteiler befand. Anschließend wurde der Pkw nach rechts gegen eine Leitplanke geschleudert. Durch den Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuginsassen, neben dem 32-jährigen Lenker sein 25-jähriger Beifahrer, verletzt und mussten durch einen Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden. Am Fahrzeug, dem Verkehrszeichen und der Leitplanke entstand ein Schaden im fünfstelligen Bereich. Der 32-Jährige war zum Unfallzeitpunkt alkoholisiert und stand zudem unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und im Institut für Rechtsmedizin durchgeführt. Der Führerschein des Mannes wurde deswegen sichergestellt. Er wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs angezeigt. Im Rahmen der Unfallaufnahme kam es zu geringfügigen Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254459</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254459</guid><pubDate>Thu, 2 Nov 2023 13:23:17 +0100</pubDate></item><item><title>Tresor gestohlen</title><description>&lt;p>Einbruch in Geschäftsgebäude&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum zwischen Samstag, 21. Oktober, 13 Uhr, bis Montag, 23. Oktober, 7 Uhr, wurde durch ein oder mehrere bislang unbekannte Täter in ein Geschäftsgebäude eingebrochen. Eine Eingangstür wurde gewaltsam geöffnet, wodurch sich Zutritt in das Gebäude verschafft wurde. In dem Gebäude wurden weitere Türen gewaltsam geöffnet und die Räumlichkeiten durchsucht. Die Täter entwendeten einen Tresor mit Bargeld sowie eine Trinkgeldkasse im Wert von insgesamt über tausend Euro und flüchteten in unbekannte Richtung. Das Kommissariat 52 (Einbruchsdelikte) hat die weiteren Ermittlungen übernommen. &lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des Sigmund-Riefler-Bogens und des De-Gasperi-Bogens (Riem) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tresor-gestohlen/cnt-id-ps-a4eae3c1-a0cf-42f8-b752-14b51827f907</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a4eae3c1-a0cf-42f8-b752-14b51827f907</guid><pubDate>Tue, 24 Oct 2023 13:18:48 +0200</pubDate></item><item><title>Motorradfahrer fährt an Rolltor und verletzt sich schwer</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 11. Oktober fuhr gegen 19.50 Uhr ein 57-jähriger mit seinem Motorrad auf der Lehrer-Wirth-Straße in Richtung Norden. An der Kreuzung zur Willy-Brandt-Alle, welche von der Lehrer-Wirth-Straße mit zwei Linksabbiegerspuren und einer Rechtsabbiegerspur geregelt ist, hielt sich der 57-Jährige nicht an die Verkehrsführung und fuhr laut Zeugenaussagen mit seinem Motorrad geradeaus gegen ein verschlossenes Rolltor. Bei dem Zusammenstoß stürzte der Mann und erlitt schwerere Verletzungen, welche derzeit stationär in einem Krankenhaus behandelt werden. Der Gesamtschaden am Motorrad wird auf mehrere tausend Euro beziffert. Am Rolltor zum Messegelände entstand kein Sachschaden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254038</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254038</guid><pubDate>Thu, 12 Oct 2023 13:42:21 +0200</pubDate></item><item><title>Unter Bus geraten</title><description>&lt;p>51-Jähriger bei Unfall schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 19. August, gegen 18.15 Uhr, befuhr ein 70-jähriger Berufskraftfahrer mit seinem Kraftomnibus die Riemer Straße Richtung Rennbahn. An der Bushaltestelle Graf-Lehndorff-Straße hielt er an, um Fahrgäste ein- und aussteigen zu lassen. Hierbei verließ ein 51-jähriger Fahrgast an einer der hinteren Türen den Bus der Linie 190 und lief auf dem Gehweg am Kraftomnibus entlang zur Fahrzeugfront. Der 70-Jährige fuhr von der Bushaltestelle an, als der Fußgänger unmittelbar vor ihm auf die Fahrbahn trat, um diese zu überqueren. Der 51-Jährige wurde von dem Omnibus erfasst und zu Boden gestoßen. Er geriet unter die Front des Kraftomnibusses und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Der 51-Jährige wurde durch einen Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Münchner Klinikum gebracht. Während der Unfallaufnahme war die Riemer Straße für den Verkehr gesperrt. Es kam zu leichten Verkehrsbehinderungen. &lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, 089/62163322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253056</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253056</guid><pubDate>Mon, 21 Aug 2023 11:07:35 +0200</pubDate></item><item><title>Spielenachmittag: Immer montags im ASZ Riem</title><description>&lt;p>Neue Mitspieler stets willkommen&lt;/p>&lt;p>Wer Freude am Karten spielen, speziell an Canasta, hat, ist im Alten- und Service-Zentrum Riem (Platz der Menschenrechte 10) richtig. Der Spielenachmittag findet immer montags um 14 Uhr statt. Die Gruppen suchen stets neue Mitspielerinnen und Mitspieler. Im Begegnungsraum des ASZ Riem treffen sich die Gruppen bei Kaffee in entspannter Atmosphäre. Interessenten melden sich vorab unter Tel. 414243960.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253037</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253037</guid><pubDate>Fri, 18 Aug 2023 08:19:01 +0200</pubDate></item><item><title>Lkw brennt aus</title><description>&lt;p>Polizei vermutet Brandstiftung&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 28. Juli, hatte ein 51-jähriger Lkw-Fahrer seinen Sattelzug im Bereich des Umschlagbahnhofs an der Hofbräuallee abgestellt. Er schlief in der Fahrerkabine. Gegen 22.45 Uhr stellte der Fahrer einen Brand im Bereich des Sattelaufliegers fest. Er versuchte erfolglos, den Brand mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen. Kurze Zeit später traf die Feuerwehr ein und konnte den Brand zügig löschen. Der Sattelauflieger brannte samt Ladung vollständig aus, die Zugmaschine wurde beschädigt. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren 10.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung führt das Kommissariat 13 (Branddelikte) der Münchner Kriminalpolizei. &lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Hofbräuallee (Riem) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lkw-brennt-aus/cnt-id-ps-2e80d893-bbde-453d-8975-9840a788eea2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2e80d893-bbde-453d-8975-9840a788eea2</guid><pubDate>Mon, 31 Jul 2023 09:01:44 +0200</pubDate></item><item><title>Bargeld gestohlen</title><description>&lt;p>Nächtlicher Einbruch in Café&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 19. Juni, gelangten gegen 23 Uhr zwei bislang unbekannte Täter gewaltsam über die Eingangstür in eine Gaststätte in Riem. Dort entwendeten sie aus der Kasse mehrere Hundert Euro. Über ein rückwärtiges Fenster verließen sie die Gaststätte in unbekannte Richtung. Ein Anwohner hat das Eindringen in das Cafe beobachtet und die Polizei verständigt. Eine sofort eingeleitete Fahndung ergab keine Hinweise auf die Täter.&lt;/p>&lt;h2>Zeugenaufruf&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Selma-Lagerlöf-Straße, Mutter-Theresa-Straße und Ingeborg-Bachmann-Straße (Riem) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, unter der Telefonnummer 089/2910-0 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.Die Täter wurden wie folgt beschrieben:Täter 1: männlich, ca. 165 cm groß, jugendliches Erscheinungsbild; dunkler Kapuzenpullover, blauer RucksackTäter 2: männlich, ca. 165 cm groß, jugendliches Erscheinungsbild; weißes T-Shirt; er führte eine weiße Plastiktüte mit sich&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251966</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251966</guid><pubDate>Tue, 20 Jun 2023 13:05:28 +0200</pubDate></item><item><title>Festgenommen</title><description>&lt;p>Einbrecher steckt in Hotelfenster&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 20. Juni, konnte ein Hotelgast in Riem beobachten, wie gegen 3.05 Uhr ein Mann mit einem Stein ein Küchenfenster des Hotels einschlug. Über den Notruf 110 verständigte er die Polizei. Am Einsatzort fanden die Einsatzkräfte den Tatverdächtigen in dem beschädigten Fenster steckend vor. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der 49Jährige die Küche des Hotels nach Stehlgut durchsucht; es konnten bei ihm Gegenstände aus dem Hotel aufgefunden werden.&lt;/p>&lt;h2>Wegen besonders schwerem Diebstahl angezeigt&lt;/h2>&lt;p>Bei seinem Fluchtversuch durch das Fenster erlitt er oberflächliche Schnittverletzungen. Der 49-jährige Türke, der in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat, wurde vor Ort vorläufig festgenommen und nach erfolgter Anzeigenerstattung (besonders schwerer Fall des Diebstahls) der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Das Kommissariat für Einbruchsdelikte hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251967</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251967</guid><pubDate>Tue, 20 Jun 2023 12:54:54 +0200</pubDate></item><item><title>Mit LKW in Tor gefahren</title><description>&lt;p>37-jähriger Fahrer tot&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 19. Juni, befuhr gegen 16.30 Uhr ein 37-Jähriger Münchner mit einem Mercedes-Lkw den Sigmund-Riefler-Bogen südlich in Richtung DeGasperi-Bogen. Nach derzeitigem polizeilichen Ermittlungsstand erlitt der 37-Jährige eine plötzlich auftretende internistische Erkrankung, wodurch er auf Höhe der Hausnummer 5 von der Fahrbahn abkam und geradeaus gegen ein Verkehrszeichen, Bäume und ein Zufahrtstor fuhr. Danach kam sein Lkw zum Stehen.&lt;/p>&lt;h2>Reanimation bleibt erfolglos&lt;/h2>&lt;p>Ein auf den Unfall aufmerksam gewordener Zeuge verständigte die Polizei. Reanimationsmaßnahmen vor Ort verliefen erfolglos; der 37-Jährige verstarb. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist eine plötzlich auftretende internistische Erkrankung die Ursache für den Unfall. Lkw kollidiert nach dem medizinischem Notfall mit dem Tor. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251968</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251968</guid><pubDate>Tue, 20 Jun 2023 12:41:27 +0200</pubDate></item><item><title>Helfende Hände: ASZ Riem sucht Ehrenamtliche</title><description>&lt;p>Köche und Kuchenbäcker&lt;/p>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Riem (Platz der Menschenrechte 10) sucht aktuell tatkräftige ehrenamtliche Unterstützung – zum Beispiel bei Veranstaltungen und Feiern, als Hobbyköchin oder -koch, als Kuchenbäcker oder im Besuchs- und Begleitdienst älterer Menschen in deren Häuslichkeit. Interessenten melden sich unverbindlich unter Telefon 414243960.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251222</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251222</guid><pubDate>Thu, 4 May 2023 15:08:01 +0200</pubDate></item><item><title>Lebenspartner bedroht</title><description>&lt;p>Polizei nimmt 31-Jährige fest&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Montag, 27. März, gegen 0.20 Uhr, geriet eine 31-Jährige mit ihrem 45-jährigen Lebenspartner in eine verbale Auseinandersetzung. Im Laufe des Streits griff die 31-Jährige zwei Küchenmesser und bedrohte ihn damit. Der Mann flüchtete daraufhin aus der gemeinsamen Wohnung und alarmierte den Polizeinotruf 110.Aufgrund dieser Erkenntnisse wurden sofort mehrere Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt, um die Situation zu klären. Die 31-Jährige konnte durch die eingesetzten Polizeibeamten in der Wohnung vorläufig festgenommen werden. Sie wirkte auf die Beamten psychisch auffällig und wurde deshalb anschließend in einer entsprechenden Klinik untergebracht. Die Frau wurde wegen einer Bedrohung und gefährlichen Körperverletzung angezeigt.Der 45-Jährige wurde mit dem Messer lediglich oberflächlich an der rechten Hand verletzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250557</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250557</guid><pubDate>Mon, 27 Mar 2023 11:54:10 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Kiosk aufgeklärt</title><description>&lt;p>16-Jähriger ist tatverdächtig&lt;/p>&lt;p>Bereits im August 2022 kam es in einem Kiosk in Riem zu einem besonders schweren Fall des Diebstahls. Der damals unbekannte Täter entwendete Lebensmittel aus dem Geschäft. Der Täter gelangte nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen über das Dach in den Kiosk, wo ein Mobiltelefon aufgefunden wurde. Im Innenraum des Kiosks konnte damals ein Rucksack sichergestellt werden. Die am Tatort sichergestellten Gegenstände wurden spurentechnisch untersucht. Das festgestellte DNA-Material führte anschließend nach einem Datenbankabgleich mit Hilfe des Bayerischen Landeskriminalamtes zu einem Treffer.Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 16-Jährigen mit Wohnsitz in München, der sich bislang zur Tat jedoch nicht äußert. Das Kommissariat 52 (Einbruchsdelikte) führt weiterhin die Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250037</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250037</guid><pubDate>Wed, 1 Mar 2023 12:04:31 +0100</pubDate></item><item><title>Lösung gefunden</title><description>&lt;p>Elly-Heuss-Realschule zieht um&lt;/p>&lt;p>Die Elly-Heuss-Realschule zieht nach Riem: Das hat der Bildungsausschuss des Münchner Stadtrats in der Vorwoche beschlossen.Brandschutzmängel, Heizungsausfälle und veraltete Sicherheitsstandards: Die Elly-Heuss-Realschule an der Ostseite des Giesinger Bahnhofs ist schon lange sanierungsbedürftig. Verhandlungen des Bildungsreferats mit dem Vermieter der Gebäude, der Bayerischen Versicherungskammer, blieben jahrelang ohne konkretes Ergebnis. Die Stadtratsfraktion CSU mit Freien Wählern hatte deshalb zuletzt im Mai 2022 gefordert, die Planungen für die Schule ganz neu aufzusetzen. Inzwischen hat die Versicherungskammer den Mietvertrag zum 31. August 2024 gekündigt.Der Beschluss des Stadtrats sieht nun vor, die Elly-Heuss-Realschule ab dem Schuljahr 2024/25 am Bildungscampus Riem anzusiedeln. Dieser wird derzeit noch gebaut. Auch ein Teil der Schüler der Werner-von-Siemens-Realschule in der Quiddestraße wird künftig zur Elly-Heuss-Realschule gehen. DieseSchüler besuchen bereits sogenannte Vorläuferklassen. Zudem werden einige Lehrkräfte der Werner-von-Siemens-Realschule ebenfalls nach Riem wechseln.&lt;/p>&lt;h2>Geplant sind zwei Elternabende&lt;/h2>&lt;p>Im laufenden Schuljahr besuchen 554 Schülerinnen und Schülern die Elly-Heuss-Realschule, es gibt 19 Klassen. Zum aktuellen Stand der Planungen wird es laut dem städtischen Bildungsreferat demnächst zwei Elternabende geben: an der Elly-Heuss-Realschule am Dienstag, 28. Februar, und an der Werner-von-Siemens-Realschule am Donnerstag, 2. März.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249669</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249669</guid><pubDate>Fri, 10 Feb 2023 10:02:54 +0100</pubDate></item><item><title>Schnelle Hilfe für traumatisierte Flüchtlingskinder aus der Ukraine</title><description>&lt;p>Kurzfristige und unbürokratische Termine in der Kindertraumasprechstunde im kbo-Kinderzentrum&lt;/p>&lt;p>Um für traumatisierte Kinder aus der Ukraine eine frühzeitige und niedrigschwellige diagnostische und therapeutische Versorgung zu gewährleisten, bietet das kbo-Kinderzentrum München in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Sozialpädiatrie der TU München kurzfristig und unbürokratisch Hilfe an. In der „Interdisziplinären Kindertraumasprechstunde für Familien mit Fluchthintergrund“ des Lehrstuhls für Sozialpädiatrie in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der TU München werden Familien behandelt, deren Kinder nach belastenden Erlebnissen unspezifische Symptome auf der Verhaltensebene (z.B. Schlafstörungen, Auffälligkeiten beim Spielverhalten etc.) zeigen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Vorschulkindern.&lt;/p>&lt;h2>Zusätzliche Termine für Traumasprechstunde&lt;/h2>&lt;p>Die Traumasprechstunde wird über den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der Europäischen Union finanziert und findet bislang immer mittwochs in der Unterkunft für Flüchtlinge Am Moosfeld sowie montags in den Räumen des SPZ des kbo-Kinderzentrums München-Schwabing statt. Nun werden im Rahmen der aktuellen Ukraine-Krise kurzfristig und unbürokratisch zusätzliche Termine für Flüchtlingskinder aus der Ukraine möglich gemacht. Dabei stehen auch Dolmetscher zur Verfügung. Das Projekt „Die kultur- und traumasensitive Versorgung von Kindern mit Fluchthintergrund in Dependancen des Ankerzentrums“ läuft bereits seit 2016 unter der Federführung des Lehrstuhls für Sozialpädiatrie der TU München, dessen Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Volker Mall gleichzeitig auch Ärztlicher Direktor des kbo-Kinderzentrums München ist, sowie Prof. Dr. Peter Henningsen, Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der TUM und Sigrid Aberl, Chefärztin an der München Klinik Schwabing. Das kbo-Kinderzentrum München, das spezialisiert ist auf die Diagnostik und Behandlung von Kindern mit Behinderungen und Enzwicklungsverzögerungen, übernimmt im Bedarfsfall die weitere ambulante oder stationäre Behandlung.&lt;/p>&lt;h2>Anfragen über Mail&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Anfragen für die Kindertraumasprechstunde können schriftlich unter der E-Mail-Adresse ikts@mri.tum.de gestellt werden.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/141419</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/141419</guid><pubDate>Mon, 28 Mar 2022 11:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>Alles geht</title><description>&lt;p>Impfungen ohne Anmeldung&lt;/p>&lt;p>Impfungen im Impfzentrum Riem sind jetzt auch ohne Termin und vorherige Registrierung im Impfportal BayIMCO für alle Bürger möglich. Geöffnet ist das Impfzentrum täglich zwischen 9 und 17.45 Uhr.Alle Impfstoffe verfügbarEs besteht die Auswahl an allen Impfstoffen für Erst- und Zweitimpfung.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Impfungen im Impfzentrum Riem sind jetzt auch ohne Termin und vorherige Registrierung im Impfportal BayIMCO für alle Bürger möglich. Geöffnet ist das Impfzentrum täglich zwischen 9 und 17.45 Uhr.&lt;/b>&lt;/p>&lt;h2>Alle Impfstoffe verfügbar&lt;/h2>&lt;p>Es besteht die Auswahl an allen Impfstoffen für Erst- und Zweitimpfung. Es können auch nur Zweitimpfungen durchgeführt werden, sofern der Mindestabstand zur Erstimpfung gewahrt bleibt (BioNTech 3 Wochen, Moderna 4 Wochen, AstraZeneca-Kreuzimpfung mit mRNA-Impfstoff 4 Wochen). Impfwillige bringen hierfür den Nachweis über ihre Erstimpfung mit (gelber Impfpass oder Impfbescheinigung).&lt;/p>&lt;p>Auch Personen, die ihren Erstwohnsitz nicht in München haben, können sich im Impfzentrum Riem sowie bei allen Impf-Sonderaktionen im Stadtgebiet impfen lassen. Eine vorherige Registrierung in BayIMCO (www.impfzentren.bayern) ist zwar keine zwingende Voraussetzung, aber dennoch erwünscht, da dadurch der Ablauf vor Ort beschleunigt wird.&lt;/p>&lt;h2>Kinder impfen&lt;/h2>&lt;p>Weiterhin gibt es im Impfzentrum Riem täglich von 13 bis 17.30 Uhr ein Angebot zur Impfung von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren ohne Vorerkrankung und ihren Eltern. Auch hierfür ist keine Terminvereinbarung nötig. Die Termine für die Zweitimpfungen können individuell unter Einhaltung des Mindestabstands zur Erstimpfung gebucht werden.&lt;/p>&lt;h2>Alte Termine bleiben bestehen&lt;/h2>&lt;p>Die bereits vereinbarten Termine bleiben bestehen. Eine Terminvereinbarung über BayIMCO oder das Callcenter ist weiterhin möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/135259</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/135259</guid><pubDate>Wed, 21 Jul 2021 15:07:05 +0200</pubDate></item><item><title>SPD Trudering-Riem trauert um Alexander Rempter</title><description>&lt;p>Die SPD Trudering-Riem trauert um ihr langjähriges Mitglied Alexander Rempter. Der frühere SPD-Ortsvereinsvorsitzende und Fraktionschef im örtlichen Bezirksausschuss ist kürzlich im Alter von 85 Jahren verstorben.&lt;/p>&lt;p>Ex-Vorsitzender Alexander Rempter verstorben&lt;/p>&lt;p>Die SPD Trudering-Riem trauert um ihr langjähriges Mitglied Alexander Rempter. Der frühere SPD-Ortsvereinsvorsitzende der Sozialdemokraten und Fraktionschef im örtlichen Bezirksausschuss ist kürzlich im Alter von 85 Jahren verstorben. Er hinterlässt seine Ehefrau Eva, zwei Kinder und zwei Enkel.&lt;/p>&lt;p>Seine Nachfolgerin in beiden Ämtern, Maren Salzmann-Brünjes, würdigt den Verstorbenen als „prägende Kraft der Sozialdemokratie im Stadtbezirk.” Rempter habe seine Positionen immer mit Leidenschaft vertreten und sei streitbar gewesen. Es sei ihm immer wichtig gewesen, „dass sich der Stadtbezirk modernisiert, ohne dass er dabei seinen liebenswürdigen Charme verliert”, meinte Salzmann-Brünjes.&lt;/p>&lt;h2>53 Jahre lang Sozialdemokrat&lt;/h2>&lt;p>Alexander Rempter war 53 Jahre lang SPD-Mitglied. Dabei war ihm das Klima der guten Nachbarschaft im Stadtviertel besonders wichtig. So hat er als Vorgänger von Jochen Thomas viele Jahre lang die Bezirksvereinigung Gartenstadt Trudering als Vorsitzender der Eigenheimer geführt. Auch engagierte er sich als Fachbeirat in den Gründungszeiten des Bürgerzentrums Trudering - und war damit eine treibende Kraft in der Vorgeschichte des heutigen Kulturzentrums.&lt;/p>&lt;p>Rempters Familie war 1945 von der Ukraine nach Bayern geflüchtet, bevor er nach einigen Jahren in der Regensburger Ganghofersiedlung nach Trudering übersiedelte. Er war über viele Jahrzehnte engagierter BMWler.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpaaU9UTXdaV1F0TkdZd2OzUfV7gEzZSmciUqXgndtTKh3sey8Gl3cFMSXx8yWlQbVnp2eYtobc4uG3Rt_-aMOvBCtM5fkvsehNuix8FruCQcNdILWD5n8UQc2keRPqzszglQaO8O6cIwZJ5sIn7tt0f_Fu6iP2alKmjjOHyT8=?preset=fullhd" length="307495"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spd-trudering-riem-trauert-um-alexander-rempter/cnt-id-ps-4a9437f9-b861-472b-9dc2-e682355e83a0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a9437f9-b861-472b-9dc2-e682355e83a0</guid><pubDate>Thu, 22 May 2025 15:03:58 +0200</pubDate></item><item><title>Brand bei der Reiterstaffel München: Eine Million Euro Schaden</title><description>&lt;p>Ein Brand legt sechs Fahrzeuge der Polizeiinspektion der Reiterstaffel München in Schutt und Asche. Massive Fahndungsmaßnahmen werden eingeleitet, da die Polizei von Brandstiftung ausgeht. Pferde und Menschen wurden nicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Eine Million Euro Schaden&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 22. Mai, wurde die Münchner Polizei gegen 3.15 Uhr darüber informiert, dass es im Bereich der Polizeiinspektion der Reiterstaffel München zu einem Brand gekommen war. Vor Ort in der Schichtlstraße stellten die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei fest, dass mehrere Fahrzeuge in Flammen standen. Die Feuerwehr konnte den Brand schließlich gegen 3.50 Uhr löschen.&lt;/p>&lt;p>Durch das Feuer wurden auch Stallungen in Mitleidenschaft gezogen. Die unmittelbar betroffenen Pferde konnten durch die Einsatzkräfte evakuiert werden, sodass keine Tiere verletzt wurden. Insgesamt wurden sechs Fahrzeuge beschädigt, davon erlitten vier einen Totalschaden. Der Sachschaden beträgt nach aktuellem Kenntnisstand eine Million Euro.&lt;/p>&lt;h2>Ursache wohl Brandstiftung&lt;/h2>&lt;p>Im Einsatz befanden sich über 70 Einsatzkräfte sowie ein Polizeihubschrauber der Bundespolizei. Bei den umfangreichen Fahndungsmaßnahmen wurde die Münchner Polizei auch von Kräften des angrenzenden Polizeipräsidiums Oberbayern Nord unterstützt. Aufgrund des Schadensbildes wird derzeit von Brandstiftung ausgegangen. Die Ermittlungen hierzu wurden von der Münchner Kriminalpolizei übernommen.&lt;/p>&lt;p>„Ein solcher Anschlag ist nicht nur kriminell, er richtet sich direkt gegen unseren Staat und damit gegen uns alle”, teilte der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Holger Grießhammer, mit: „Dagegen müssen wir mit aller Härte vorgehen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdKa1l6TXhPREV0WmpVNNmtA-Kj75UjFB_LpuvBs2CfSmsrtSkyEQhJC8nlTomCZTWvyjLS58pPAlnLo5R0T20J3QADttJ0bPqLgB16hz6Hi5Pr7lLwj77bjrmxohBR3vTnp2r57JQCTcir5VtkDkjD8d_H9Vp-Q7gT0yjabJg=?preset=fullhd" length="438024"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-bei-der-reiterstaffel-muenchen-eine-million-euro-schaden/cnt-id-ps-3eae7794-05bb-4833-b55a-9421ec3f7e53</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3eae7794-05bb-4833-b55a-9421ec3f7e53</guid><pubDate>Thu, 22 May 2025 07:58:03 +0200</pubDate></item><item><title>FC Bayern Fanclub des Deutschen Bundestags spendet an TSV Maccabi München</title><description>&lt;p>1000 Euro für TSV Maccabi München&lt;/p>&lt;p>Die Mitgliederversammlung des FC Bayern Fanclubs im Deutschen Bundestag, die „Berliner Fraktion”, hat auf Vorschlag von Sebastian Roloff (MdB) beschlossen, den TSV Maccabi München mit einer Spende von 1.000 Euro zu unterstützen.&lt;/p>&lt;p>Der TSV Maccabi München wurde 1965 von Holocaust-Überlebenden gegründet. Jüdischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen wurde damit ein Ort gegeben, Sport zu treiben und zu einer neuen Normalität zu finden. Von Beginn an waren aber Münchner:innen unabhängig von Religion und Nationalität willkommen, so dass der Verein zu einem Botschafter für Toleranz, Integration und Verständigung wurde.&lt;/p>&lt;h2>„Steht für Toleranz und Respekt”&lt;/h2>&lt;p>„Der TSV Maccabi steht für die verbindende Kraft des Sportes, für Toleranz und Respekt auf dem Rasen und abseits davon”, sagt Sebastian Roloff: „Ich freue mich daher sehr über die Entscheidung der 'Berliner Fraktion': Gerade in diesen Zeiten ist es enorm wichtig, dass sowohl Kindern wie Erwachsenen solche Werte vermittelt werden. Maccabi fördert durch sein Engagement die Verbindung der jüdischen Community mit dem Rest der Münchner Stadtgesellschaft auf vorbildliche Weise.”&lt;/p>&lt;p>Als Amateur-Club ist der in Riem beheimatete TSV Maccabi für viele seiner Projekte auf Spenden angewiesen. Die 1.000 Euro der „Berliner Fraktion” werden der Jugendarbeit des Vereins zugutekommen. Der 2014 gegründete FC Bayern Fanclub „Berliner Fraktion” ist ein überparteilicher Fanclub von aktuellen und ehemaligen Mitgliedern des Deutschen Bundestags.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpBME5qRmtPREF0TldVetCb0FpGnH5jY_mS2FPQc8BdI07IQjnhD4p6Nr_bLeNybeefSoo99oXit4kEf662qi5-s8_4Vd-8TcqIdg7h6Jg0oh9mGceN16PuzlzmwQgF0SrZGYwv5vmZYSanjA85OxXeY6R029ItcgywyXVNb3s=?preset=fullhd" length="525363"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fc-bayern-fanclub-des-deutschen-bundestags-spendet-an-tsv-maccabi-muenchen/cnt-id-ps-d930a722-d309-4e3d-af7a-461e310b196d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d930a722-d309-4e3d-af7a-461e310b196d</guid><pubDate>Mon, 9 Dec 2024 16:12:17 +0100</pubDate></item><item><title>„Spiel der Erinnerung und Solidarität”</title><description>&lt;p>TSV Maccabi München und TSV 1860 München&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Spiel der Erinnerung und Solidarität” wurde ein Freundschaftsspiel zwischen dem TSV Maccabi München und Amateurkickern des TSV 1860 München am Dienstagabend in Riem ausgetragen. Als vor einem Jahr, nach dem Terrorangriff der islamistischen Hamas auf Israel, jüdische Sportvereine in Deutschland sich gezwungen sahen, aus Angst vor möglichen Übergriffen ihren Trainings- und Spielbetrieb einzuschränken, hatte der TSV 1860 München mit Präsident Robert Reisinger eine öffentliche Solidaritätsadresse an den TSV Maccabi München gerichtet.„Israelbezogener Antisemitismus und Judenfeindschaft dürfen weder auf unseren Straßen noch auf unseren Sportplätzen Raum bekommen”, hatte der Vorstand der Giesinger damals appelliert. Das Gegenteil trat leider ein. Die Zahl antisemitischer Straftaten in Bayern stieg auf ein Rekordhoch von knapp 700 Vorfällen, wie das Landeskriminalamt für die vergangenen zwölf Monate – bis einschließlich Ende September – vor kurzem auf eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur hin mitteilte.Bei strömendem Regen fanden sich auf der Sportanlage des TSV Maccabi München rund 100 Menschen ein, die dem Freundschaftsspiel beiwohnten. Auch Robert Reisinger und der Präsident des TSV Maccabi München, Robby Rajber, waren anwesend. In einer kurzen Ansprache der Klubvertreter vor Spielbeginn sagte Reisinger: „Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, hier zu sein.” Am Ende siegten die Löwen mit 5:1 (2:0). Für den TSV 1860 München trafen Peter Faber (22. Min.), Philipp Schmitz (34. Min.), Baran Dalkaya (71. Min.), Omar Babakry (80. Min.) und Viktor Garasevic (84. Min.). Aurel Lampe, der einst zusammen mit Kilian Jakob und Dennis Dressel bei den Junglöwen spielte, gelang in der Schlussminute der Ehrentreffer für die Gastgeber. Beim anschließenden Beisammensein beider Mannschaften mit Fans im Vereinslokal war das Ergebnis natürlich nur Nebensache. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpnMk1tUXhaamt0TVdJNFS2BnEo5XpIDvVH9fXym6V5U2ZRMVR7pAkSKtJ1mAT8zjzt9_jpkb4x2ACxZx4S_1JAGGtfX7y7VMR4ZsImDypMuVzfFrDvEsjr5GJr5Cqe8Ai9-NK76shBIR4fTXv7xNdF6VJDkXVjOEk0aXAH1xM=?preset=fullhd" length="430376"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spiel-der-erinnerung-und-solidaritaet/cnt-id-ps-954f7184-87bf-45f0-aa6b-571759d62361</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-954f7184-87bf-45f0-aa6b-571759d62361</guid><pubDate>Wed, 9 Oct 2024 23:59:55 +0200</pubDate></item><item><title>Tierfreunde setzen auf die Münchner Wochenanzeiger</title><description>&lt;p>Münchner Tierfreunde setzen auf die Münchner Wochenanzeiger&lt;/p>&lt;p>Der Tierschutzverein München gehört zu den ältesten und mit rund 10.000 Mitgliedern zu den größten Vereinen in München. Gegründet wurde er bereits 1842. Seit nunmehr fast 70 Jahren betreibt der Verein das Münchner Tierheim in Riem. Jährlich werden dort rund 6.000 Haus-, Nutz- und Wildtiere aufgenommen, die bis zur Vermittlung untergebracht und tierärztlich versorgt werden. Das Gelände bemisst stolze sechs Hektar und bietet rund 1.000 Tieren auf einmal Platz. Neben dem Tierheim in Riem betreibt der Verein einen Gnadenhof in Kirchasch bei Erding. Dort sind Tiere untergebracht, die aufgrund ihres Alters, wegen Krankheiten oder Verhaltensauffälligkeiten keine Chance auf Vermittlung haben. Darüber hinaus kümmert sich der Verein um rund 400 freilebende Katzen in der Stadt München, die gefüttert und medizinisch versorgt werden.&lt;/p>&lt;p>Seit 2002 ist Kurt Perlinger Vorsitzender des Tierschutzvereins. Damals wie heute sind die Zeiten finanziell angespannt und die Sorge, genügend Mittel für den Unterhalt der beiden Einrichtungen zu erwirtschaften, treibt den Vorstand um. Schließlich gilt es jährlich rund 8 Millionen Euro einzunehmen, um die Kosten für die Tierbetreuung stemmen zu können. 60 Prozent davon erwirtschaftet der Verein durch Spenden, Erbschaften und Mitgliederbeiträge, berichtet Kurt Perlinger nicht ohne Stolz. Finanziert werden damit jedes Jahr rund 210 Tonnen Tierfutter und Streu, Personal- und Tierarztkosten. Um das Tierwohl kümmern sich neben 150 Mitarbeitern zwischen 80 und 100 Ehrenamtliche, ohne die der tägliche Betrieb nicht aufrecht zu erhalten wäre. Die Ehrenamtlichen unterstützen die Tierpfleger beim Säubern der Gehege, beim Füttern und, besonders beliebt, beim Gassigehen mit den Hunden oder dem Betreuen der Katzen. Wer den Verein als „Gassigeher” unterstützen wolle, müsse Mitglied werden und einen Hundeführerschein absolvieren. Hier vermittelt der Tierschutzverein wichtiges Wissen für den Umgang mit Hunden, so Perlinger.&lt;/p>&lt;p>Manche Mitglieder würden auch Patenschaften für einzelne Tiere übernehmen, diese besuchen und sich besonders um deren Wohlergehen kümmern, erklärt Pressesprecherin Kristina Berchtold. Die Gründe, warum Haustiere im Tierheim stranden, sind mannigfaltig, berichtet Kurt Perlinger. So würden manche Tierbesitzer ihre Vierbeiner einfach aussetzen, wenn diese ihnen bei der Betreuung zu aufwändig würden; andere Tiere werden ihren Besitzern entzogen, weil sich diese um ihre Haustiere nicht artgerecht kümmern können. Wieder andere Tierbesitzer geben ihre Haustiere ab, weil sie mit deren Versorgung und Unterhalt überfordert seien, zählt der Vereinsvorsitzende weiter auf. Aber auch verletzte Wildtiere nimmt der Verein in seine Obhut. Hier sei das Ziel immer die Tiere nach ihrer Genesung wieder in die freie Wildbahn zu entlassen.&lt;/p>&lt;p>Von den 6.000 Tieren jährlich, die im Tierheim Unterschlupf fänden, gebe es rund 3.000 Haustiere, angefangen vom Hamster bis hin zum Papageien. Zwischen 80 und 90 Prozent der Haustiere würden zum Glück auch wieder an neue Besitzer vermittelt, freut sich Kristina Berchtold. Hier kommen nicht selten die Münchner Wochenanzeiger ins Spiel, die regelmäßig über Vermittlungstiere berichten und so den Vierbeinern zu neuen Herrchen und Frauchen verhelfen. Auch wenn es darum geht, Veranstaltungen des Tierschutzvereins zu bewerben, könne man sich auf die Münchner Wochenanzeiger immer verlassen, betont Kurt Perlinger glücklich. „Ohne die Münchner Wochenanzeiger wüssten viele Menschen nicht von unseren Angeboten und Aktionen, kämen weniger Besucher und dadurch weniger Spenden herein”, fasst es Kurt Perlinger zusammen. Ein herzliches Dankeschön und die besten Glückwünsche für das Geburtstagskind gibt es deshalb vom gesamten Vorstand des Tierschutzvereins.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpVMk1EY3dZekl0TlRZMyoM88FqNjOXPu1ZxSN3t7UAoQfsNWO5FOoBpZeDR5H5YnGjOs5xUm6hHosEahFlIfV9x4XgS0d26V8LCVumUDEvHqwkgKfOjAIvdU1xx9-GliZIpGMZAi1dnKG3LbaCVP82pgI_zGAfLaepKSu1GVw=?preset=fullhd" length="341278"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/169170</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/169170</guid><pubDate>Wed, 28 Aug 2024 09:19:20 +0200</pubDate></item><item><title>SPD Trudering-Riem wählt Vorstand</title><description>&lt;p>SPD Trudering-Riem wählt Vorstand&lt;/p>&lt;p>Auf ihrer Jahreshauptversammlung im Truderinger Kulturzentrum hat die SPD Trudering-Riem einen neuen Vorstand gewählt. Auch in den kommenden zwei Jahren werden Stefan Blomberg und Julia Stark die Sozialdemokraten in einer Doppelspitze führen. Die beiden Vorsitzenden wurden einstimmig wiedergewählt.&lt;/p>&lt;p>Die bisherige stellvertretende Vorsitzende Henriette Baiter, die auch im örtlichen Bezirksausschuss (BA 15) vertreten ist, trat für das Parteiamt aus beruflichen und privaten Gründen nicht mehr an. Ihren Platz nimmt nun Marie-Jules Mimbang ein. Die 44-Jährige stammt aus Kamerun, wuchs in Frankreich auf und hat in Italien Politikwissenschaft studiert. Sie lebt seit drei Jahren in der Messestadt Ost. Zweiter stellvertretender Vorsitzender bleibt Gerhard Fuchs, ebenfalls BA-Mitglied. Wiedergewählt wurden auch Jochen Thomas als Schriftführer und Erich Ziegltrum als Kassier.&lt;/p>&lt;p>Dieses Jahr konnte die SPD im Stadtbezirk erneut einen Mitgliederzuwachs verbuchen – das dritte Mal in Folge. Die Mitgliederzahlen des Ortsvereins seien inzwischen wieder auf dem Niveau von2014, erklärte Blomberg im Rechenschaftsbericht: „Ich denke, dass wir bald die Marke von 200 Mitgliedern erreichen.” Die vergangene Amtsperiode sei vom Landtags - und Europawahlkampf geprägt gewesen. Für die Ehrenamtlichen bedeutet das: plakatieren, Flyer verteilen und an Infoständen das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen.&lt;/p>&lt;p>Außerdem organisierte der SPD-Ortsverein Veranstaltungen zu politischenThemen, unter anderem zur Jugendkriminalität in der Messestadt, zu den geplanten Reformen im Gesundheitswesen und zum Nahostkonflikt. Im vergangenen Frühjahr gab es auch erstmals zusammen mit dem Ortsverein der Grünen einen Ramadama in Alt-Riem.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpBMU56QXlNRFV0TVdJeN1Jyn_G3QXtQ2j9jWJAw7e331bDPidJ49W8P4wxAcrkyEmu4f9f3_Z778qdEHuIvWz67CUvsMjOq1pvPbeduGoybLFb6aokdZlDNozK3Nu9d-3na5r2Q9KtpjSmarRt_84Y139E_D_YyXLSFhnFAEE=?preset=fullhd" length="204274"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259907</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259907</guid><pubDate>Tue, 6 Aug 2024 15:51:46 +0200</pubDate></item><item><title>Unterwegs im Gleis: 45-Jähriger von Zug erfasst</title><description>&lt;p>45-Jähriger wird nur leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Ein Personenzug erfasste am Montagmorgen, 24. Juni, einen 45-Jährigen, der im Bereich der Bahnanlagen in Riem mit seinem Fahrrad über die Gleise abkürzen wollte. Der Verunfallte hatte großes Glück - er erlitt nur leichte Verletzungen.&lt;/p>&lt;p>Der 45-Jährige war gegen 8.20 Uhr zu Fuß mit seinem Fahrrad am Bahngleis unterwegs. Nach eigener Aussage wollte er abkürzen und befand sich deswegen mit seinem Fahrrad im Gleisbereich. Die Lokomotive eines in Gegenrichtung herannahenden Personenzuges (Zuglauf Riem - Berg am Laim) erfasste den Mann und schleuderte ihn sowie das Fahrrad zur Seite weg. Mann und Fahrrad kamen im Grünbewuchs des Böschungsbereiches zum Liegen.&lt;/p>&lt;p>Der Triebfahrzeugführer leitete erst nach der Kollision eine Schnellbremsung ein. Er hatte das „Hindernis” zuvor nicht erkannt. Nach dem Stillstand des Zuges begab sich der 33-jährige DB-Mitarbeiter zum Verunfallten, leistete Erste Hilfe und setzte die Rettungskette in Gang.&lt;/p>&lt;h2>Offener Bruch an der Elle&lt;/h2>&lt;p>Der Verletzte wurde in eine Münchner Klinik verbracht, wo ein offener Bruch an der Elle sowie ein Polytrauma der unteren Extremitäten diagnostiziert wurden. Nachdem der Verunfallte zunächst in den Schockraum verbracht worden, ging es ihm gegen Mittag deutlich besser.&lt;/p>&lt;p>Reisende im Zug wurden durch die Schnellbremsung nicht verletzt. Ein Sachschaden an der Lokomotive entstand augenscheinlich nicht. Ob Abriebspuren an der Lokomotive auf einer Länge von etwa 80 cm mit der Kollision in Zusammenhang stehen, ist Gegenstand der Untersuchungen der Bundespolizei, die gegen den 45-Jährigen auch wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr sowie der Störung öffentlicher Betriebe ermittelt. Aufgrund des Vorfalls kam es zu bahnbetrieblichen Behinderungen auf der Strecke zwischen Ostbahnhof und Riem.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpJNU16a3lZVGN0TXpJNQ3KUWADbjBgnHw05SaPtBKP01J7cuVxGthG8XHBRmeuTH7_2qiHqr3IjjtpTulnkRQbMnSTwZdYVRmKXaP6GdEwaGJzjJVjVnTTn7OU-YOVzo6-FdORM0q-wwcVQHBOwYS_qsDtDm95-xgcZnqQxUA=?preset=fullhd" length="644591"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258987</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258987</guid><pubDate>Tue, 25 Jun 2024 13:32:57 +0200</pubDate></item><item><title>Grundschüler laufen für KlinikClowns</title><description>&lt;p>Grundschüler laufen für KlinikClowns&lt;/p>&lt;p>Die Grundschule am Ilse-von-Twardowski-Platz hat ihren diesjährigen Spendenlauf kranken Kindern gewidmet - und lässt den Erlös in Höhe von stolzen 1000 Euro nun den KlinikClowns zukommen, die mit regelmäßigen Besuchen kleinen Patientinnen und Patienten im Krankenhaus ihren Klinikaufenthalt erleichtern.Über 130 Schülerinnen und Schüler gingen mit großem Engagement ins Rennen. Sie hatten sich im Vorfeld Sponsoren in ihren Familien, bei Verwandten und Freunden gesucht, die ihre Laufleistung mit Spenden belohnten. KlinikClown „Zibbo” war beim Lauf dabei und feuerte die Kinder kräftig an. Im Namen des Vereins KlinikClowns Bayern bedankte sich „Zibbo” schließlich bei den Läuferinnen und Läufern, ihren Sponsoren, der Schulleitung und allen, die diesen Lauf ermöglicht hatten. Die KlinikClowns sind für ihre regelmäßigen Besuchstage auf den Kinderstationen bayerischer Krankenhäuser auf Spenden angewiesen und finden es großartig, wenn sich bereits Kinder im Grundschulalter für ihre Altersgenossen im Krankenhaus engagieren. Ausführliche Infos über die KlinikClowns und ihre Einsatzorte gibt es unter &lt;i>www.klinikclowns.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRObVpHTmlabVl0WkdKa83ZnvGThRoyl6-pgyzInS8ZgSs4N1sRKpfwU4QnmLeXdiGVwWE-wliei1r9wCUCzc4KQMtbRBgbjgVkT2fAyDLNgAghTCWdXLlspP6MYGjL66eRT7O7MTs8ucCosiKQOMwlGo_jJrFeyLMEuUN8eXI=?preset=fullhd" length="497969"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258628</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258628</guid><pubDate>Mon, 3 Jun 2024 16:12:06 +0200</pubDate></item><item><title>Versuchte Tötung</title><description>&lt;p>16-Jähriger zweimal in den Rücken gestochen&lt;/p>&lt;p>Nach bisherigen Erkenntnissen kam es am Donnerstag, 2. Mai, gegen 18.30 Uhr auf dem Platz der Menschenrechte aus bislang unbekannten Gründen zu einer Auseinandersetzung unter Jugendlichen. Es wird geschätzt, dass 10 bis 15 Personen daran beteiligt waren. Im Rahmen dieser Konfrontation erlitt ein 16-Jähriger zwei Stichwunden in den Rücken. In der Folge wurde er in ein Krankenhaus gebracht und dort umgehend ärztlich behandelt. Nach Einschätzung der dortigen Ärzte wäre die Verletzung ohne die sofortige Behandlung tödlich verlaufen. Ein weiterer 16-Jähriger wurde durch einen Schnitt am Arm verletzt, konnte das Krankenhaus jedoch nach ambulanter Versorgung zwischenzeitlich verlassen.&lt;/p>&lt;h2>Die Polizei bittet um Mithilfe&lt;/h2>&lt;p>Für eine umfassende Aufklärung dieser Tat bittet die Polizei um Ihre aktive Mithilfe. Personen, die Bild- und/oder Videomaterial von der Auseinandersetzung haben, werden darüber hinaus gebeten, diese über den Link medienupload-portal01.polizei.bayern.de der Polizei zu Verfügung zu stellen. Sie können auch den QR-Code verwenden. Sofern die Übermittlung Ihrer Mediendateien über diese Wege und Anwendungen nicht funktionieren sollte, wenden Sie sich bitte an Ihre nächstgelegene Polizeidienststelle.&lt;/p>&lt;h2>Zeugenaufruf:&lt;/h2>&lt;p>Wer hat zum Tatzeitpunkt Feststellungen oder auch Beobachtungen machen können, die zu einer Aufhellung des Tatablaufs oder auch zu einer Identifizierung der beteiligten Personen insbesondere des oder der Täter(s) führen können? Personen, die hierzu sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich umgehend mit dem Kommissariat 11, Telefon 089/2910-0 oder auch mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1Rek1qY3haREV0TnprNAHf1CfJehyyaWBYs_T9n_zN5ihsHR0t31KFnDNGey04EOWN6lq1Ymdw3fARovF0fI9fJTRMDFmRfqLhA7SmuQTBkuvl6VpnxrbxZHA5O9EYLiNDU6xjGgy7NR8mjzlWIQXmiSh_15boYrvwT4PR538=?preset=fullhd" length="133126"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258081</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258081</guid><pubDate>Fri, 3 May 2024 13:15:01 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt in Riem</title><description>&lt;p>Der Flohmarkt in Riem am De-Caspari-Bogen (Tor 9) findet grundsätzlich samstags von 7 bis 15 Uhr statt. Der Einlass für Verkäufer erfolgt ab 5.30 Uhr. Man kann entweder mit einem Onlineticket teilnehmen oder ein Ticket vor Ort erwerben. Tickets gibt es im Ticketshop: &lt;i>www.flohmarkt-riem.com&lt;/i>. Wer ein Onlineticket hat, ist sicher, dass er einen Platz bekommt. An der Tageskasse werden die Resttickets verkauft. Für Besucher ist der Eintritt kostenlos.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpObFl6ZGpPRFl0TldVMy_ITIRiS1eLIbnG9HFTbmAhsjhtMGOZRddTscuGCA7DwLeczMY7IoZi6Twzil0_y6EhMfDcydrEJ6bRZcimKkE_zG046xsZwL0SNSREkK-61x3cJgr3yNIA41WN0ZY3bYcH5dYUtadg5KaYNnYX_N8=?preset=fullhd" length="275484"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257875</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257875</guid><pubDate>Tue, 23 Apr 2024 15:43:09 +0200</pubDate></item><item><title>Güterzug in Riem entgleist: Etwa 500.000 Euro Sachschaden</title><description>&lt;p>Polizei schätzt Sachschaden auf etwa 500.000 Euro&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 11. April, gegen 19.20 Uhr, entgleiste am Umschlagbahnhof Riem - kurz nach der Anfahrt - ein Güterzug. Dabei entstand Sachschaden im mittleren sechsstelligen Euro-Bereich, insbesondere am Oberbau. Verletzt wurde niemand.Nach ersten Ermittlungen ist eine Einwirkung durch Nicht-Angehörige der Deutschen Bahn auszuschließen. Der Vorfall ist laut Bundespolizei München auf einen Verstoß gegen bahninterne Vorgaben zurückzuführen. Das Eisenbahnbundesamt und die Unfallspezialisten der Bundespolizeiinspektion München nahmen Ermittlungen wegen Gefährdung des Bahnverkehrs auf.Die Abfertigung des Güterzuges 50342 der DB Cargo (Fahrtstrecke München-Riem nach Lehrte-West) war abgeschlossen. Zur Sicherung gegen ein Wegrollen des Zuges waren zwei Hemmschuhe an den Drehgestellen des ersten Wagens auf den Gleisen angebracht. Dem Lokomotivführer war die ordnungsgemäße Abfertigung des Zuges gemeldet worden, bevor er den Zug in Bewegung setzte.&lt;/p>&lt;h2>Weiche wird komplett zerstört&lt;/h2>&lt;p>An einer Weiche verkeilten sich mitgeschleifte Hemmschuhe, wodurch das letzte Drehgestell des ersten Wagens sowie das erste Drehgestell des zweiten Wagens entgleisten und sich in den Oberbau eingruben. Der zweite Wagen stand etwa zwei Meter aus dem Regellichtraum heraus. Die beiden Hemmschuhe, offenbar Ursache der Entgleisung, konnten von Beamten der Bundespolizei beim Herzstück der Weiche aufgefunden werden. Der Lokomotivführer fuhr mit ausgeleuchtetem Hauptsignal. An der eingestellten Fahrtstraße beim Fahrdienstleiter gab es keine erkennbaren Beanstandungen.Nach Angaben eines DB-Mitarbeiters wurde eine Weiche komplett zerstört. Der Oberbau wies diverse Beschädigungen auf. Dort dürfte der Sachschaden sich zwischen 300.000 und 400.000 Euro belaufen. An den beiden entgleisten Wagen wird von einem vorläufig geschätzten Schaden in Höhe von rund 100.000 Euro ausgegangen.&lt;/p>&lt;h2>Bahnhof kann weiter bedient werden&lt;/h2>&lt;p>Der Umschlagbahnhof kann, abgesehen von der betroffenen Weiche und der angrenzenden Gleise, weiter bedient werden. Zu bahnbetrieblichen Einschränkungen, mit Ausnahme des Ausfalls des Güterzuges 50342, kam es nicht. Die Lokomotive konnte nach Unfallaufnahme durch die Bundespolizei eigenständig ausfahren. Die nicht entgleisten Wagen wurden abgekoppelt und auf ein anderes Gleis gefahren. Die Fahrtüchtigkeit der entgleisten Wagen muss noch überprüft werden.Die Ermittlungen der Bundespolizei konzentrieren sich auf den Verbleib der Hemmschuhe auf den Gleisen und wer dafür verantwortlich war.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRNNE16aG1abVF0TlRZM25ypnPW3QMWzZgyKj274Id6OcPgwuC_conmp8ocqID2BxPDuvxWvQfnFHepQR1S5gU3aY8cx09DqIY4dv_G3eBHiwdVW8BNNEbQ92TFponPOgd5zfucThJljyKhCPdA7VrW4ulbhCUfKwIjGZnCOM0=?preset=fullhd" length="412802"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257625</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257625</guid><pubDate>Fri, 12 Apr 2024 09:44:36 +0200</pubDate></item><item><title>Freising auf der f.re.e</title><description>&lt;p>Region Freising auf der Reise- und Freizeitmesse&lt;/p>&lt;p>Die Region Freising ist immer eine Reise oder zumindest einen Ausflug wert. Dies ist mittlerweile längst über die Grenzen des Landkreises hinaus bekannt. Um weiter auf sich und Neuheiten aufmerksam zu machen, aber auch, um neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu intensivieren, beteiligt sich das Tourismusreferat des Landkreises zusammen mit der Stadt Freising auch in diesem Jahr an der Reise- und Freizeitmesse f.re.e. Diese Veranstaltung rund um Freizeit, Reisen und Erholung findet von Mittwoch bis Sonntag, 14. bis 18. Februar, auf dem Messegelände in München-Riem statt.Egal ob Reisen, Outdoor, Wassersport oder Camping – die f.re.e hält für Groß und Klein ein abwechslungsreiches Programm bereit. Wie in den vergangenen Jahren ist der Landkreis Freising wieder zusammen mit der Stadt Freising unter dem Dach des Tourismusverbands Oberbayern München vor Ort vertreten. Partnerland der Freizeitmesse ist in diesem Jahr Oberbayern. Daher ist Oberbayern mit seinen Partnerregionen diesmal verstärkt auf verschiedenen Bühnen in den Messehallen vertreten. Dort werden sich auch verschiedene Betriebe aus dem Landkreis Freising präsentieren und die Vielfalt der Region aufzeigen.Für musikalische Unterhaltung und bayerische Gstanzl sorgt am Freitag, 16. Februar, Ritsch Ermeier. Ebenfalls am Freitag präsentiert sich auf der Sportbühne in Halle A6 die o2 Surftown MUC, Deutschlands erster Surfpark, der im Sommer in Hallbergmoos eröffnen wird. Auf der Eventfläche Bayern in Halle A5 stellt die mehrfach ausgezeichnete Destillerie Schusterhof aus Neufahrn bei Freising ihre Edelbrände vor. Am Samstag, 17. Februar, ist zudem Hildegard Heindl von der Holled‘Auer Hopfen-Secco Manufaktur zu Gast auf der Eventfläche Bayern.Zahlreiche Informationen über Ausflugsziele in Stadt und Landkreis Freising, zu Rad- und Wandertouren sowie zu kulturellen Highlights, wie dem Korbiniansjubiläum 2024 und der Bayerischen Landesausstellung, die von&amp;nbsp;7. Mai bis 3. November im Diözesanmuseum Freising stattfindet, erhalten Interessierte am Stand 401 von Stadt und Landkreis Freising in der Messehalle A5. Dort gibt es auch jede Menge verschiedenster Tipps für alle.„Stadt und Landkreis ergänzen sich optimal und bieten ein ideales und vielseitiges Ausflugsziel, das nicht allein aufgrund der Nähe zur Landeshauptstadt beim Münchner Publikum auf großen Zuspruch stößt“, so Martina Mayer, Tourismusreferentin im Landkreis Freising.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRnNU5qUTVPR0V0WW1JeiTvVRLqxzspODBP9qpBoaV34OaHX_i9avt97sYzFocRIKLEDTrIvyBhLY7cVsMaM5ONr-iAOCsEkA_ix83BueVbQwLH6HZi4lgPV_r_hSqbNv4MEyOTgpFfEyARZM1imtqqdlVCm3jrIUij0cX1Ybk=?preset=fullhd" length="395930"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freising-auf-der-free/cnt-id-ps-db1affb5-a925-4ab6-b5e5-e69f47e2bab4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db1affb5-a925-4ab6-b5e5-e69f47e2bab4</guid><pubDate>Fri, 9 Feb 2024 11:52:14 +0100</pubDate></item><item><title>Solidarität mit dem TSV Maccabi München</title><description>&lt;p>TSV 1860 München versichert Freundschaft&lt;/p>&lt;p>Der TSV München von 1860 hat eine öffentliche Solidaritätsadresse an den TSV Maccabi München gerichtet. Der deutsch-jüdische Sportverein aus dem Stadtteil München-Riem sieht sich nach den Terrorangriffen der Hamas in Israel und deren Folgen im Nahen Osten gezwungen, den Trainings- und Spielbetrieb für seine Mannschaften aus Sicherheitsgründen vorübergehend einzuschränken.„Wir haben uns in den vergangenen Jahren mit unseren Amateur-Fußballmannschaften öfter mit dem TSV Maccabi München in Wettkämpfen gemessen und versichern unseren Sportfreundinnen und Sportfreunden aus Riem unsere Solidarität und Zuneigung”, schreibt Löwen-Präsident Robert Reisinger im Namen seines Vereins. „Israelbezogener Antisemitismus und Judenfeindschaft dürfen weder auf unseren Straßen noch auf unseren Sportplätzen Raum bekommen”, heißt es weiter.Der TSV Maccabi München e.V. wurde im Jahr 1965 von Überlebenden des Holocaust gegründet. Erwachsene, Jugendliche und Kinder unterschiedlichster ethnischer und konfessioneller Zugehörigkeit gehen im Verein einem breiten Sportangebot nach. Jüdische und nicht-jüdische Sporttreibende sind bei den Blau-Weißen gleichermaßen willkommen. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpBME5qRmtPREF0TldVetCb0FpGnH5jY_mS2FPQc8BdI07IQjnhD4p6Nr_bLeNybeefSoo99oXit4kEf662qi5-s8_4Vd-8TcqIdg7h6Jg0oh9mGceN16PuzlzmwQgF0SrZGYwv5vmZYSanjA85OxXeY6R029ItcgywyXVNb3s=?preset=fullhd" length="525363"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/155333</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/155333</guid><pubDate>Tue, 17 Oct 2023 08:35:31 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrrad codieren lassen</title><description>&lt;p>ADFC und Polizei sind am Freitag vor Ort&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 13. Oktober, findet von 11 bis 16 Uhr am Willy-Brand-Platz (Riem Arcaden) die letzte diesjährige gemeinsame Fahrradcodieraktion von Polizei und ADFC statt. Polizeibeamte klären insbesondere zum Thema Fahrraddiebstahl auf und geben nützliche Hinweise und Tipps, damit man nicht Opfer eines Fahrraddiebstahls wird. Auch der „rollende Sicherheitsberater” (RoSi) wird da sein und so kann man sich auch zum Thema „Einbruch-Schutz” informieren und beraten lassen.&lt;/p>&lt;h2>Was der Fahrrad-Code alles kann:&lt;/h2>&lt;p>Aus polizeilicher Sicht ist ein codiertes Fahrrad sehr sinnvoll, um zum Beispiel im Falle eines Verlustes oder Diebstahls das Fahrrad dem Geschädigten bzw. Verlierer schnell zuordnen zu können und es ihm wieder auszuhändigen. Der Kreisverband München des ADFC codiert seit über 20 Jahren Fahrräder mit dem EIN-Code (Eigentümer-IdentifizierungsNachweis). Dieser Code wurde Anfang der 1990er Jahre von der hessischen Polizei entwickelt und wird heute in fast allen Bundesländern verwendet. Der Code setzt sich zusammen aus dem Stadt- bzw. Landkreis, einem Straßenschlüssel, der Hausnummer sowie der Initialen des Besitzers und der Jahreszahl der Codierung. So kann man über den Code Rückschlüsse auf den Eigentümer ermöglichen und eine Registrierung oder Datenverwaltung ist nicht notwendig.&lt;/p>&lt;h2>So läuft die Codierung ab:&lt;/h2>&lt;p>Wie läuft eine Codierung ab? Vor jeder Codierung muss der Besitzer des zu codierenden Fahrrades einen Personalausweis sowie einen Eigentumsnachweis für das Fahrrad (z. B. Kaufbeleg) vorzeigen. Die Nummer des Ausweises wird auf dem Codierauftrag notiert. Ist keine Kaufquittung mehr vorhanden unterschreibt der Besitzer eine Eigentumserklärung, die der ADFC aufbewahrt. Der Code wird dann entsprechend eingetragen und an einen Techniker weitergegeben, der diesen dann am Fahrzeug eingraviert. Neben den Angaben zum Besitzer wird auch eine grobe Beschreibung des Fahrrades auf dem Auftrag notiert (Hersteller, Marke, Farbe, usw.). Auch die am Fahrrad bereits angebrachte Rahmennummer wird am Fahrrad direkt abgelesen und überprüft. Der fertig ausgefüllte Codierauftrag wird vom ADFC gescannt und archiviert. Das Original verbleibt beim Besitzer. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJRMU5XWmhOekV0Tm1GaAZFKZv6JDlO7mNiruhIb2Ig8Zsjv3x4Ve3n1hEbH8kd2m0GK--ajGwutHcfky6Q0wYErCEgCw3LTHfvO18ouwqRXnVJKackv24bExnk7C0b4CmMPOxtkW2AfFzbl7fMdM3In5FOtE9oxLjky0VNX5s=?preset=fullhd" length="690422"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254037</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254037</guid><pubDate>Thu, 12 Oct 2023 12:52:50 +0200</pubDate></item><item><title>Kirche zeigt sich</title><description>&lt;p>Führungen in St. Martin Riem&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 10. September, beteiligt sich der katholische Pfarrverband Vier Heilige Trudering Riem an Deutschlands größtem Kulturevent: dem Tag des offenen Denkmals. In St. Martin Riem (Martin-Empl-Ring 15), der ältesten Kirche des Stadtbezirks, finden von 9 bis 18 Uhr regelmäßig Führungen statt. Wer möchte, kann die Führung auch selbst per App an seinem Smartphone durchführen. Zudem ist eine kleine Ausstellung mit einer Auswahl historischer Unterlagen zu sehen. Der Eintritt ist kostenlos und barrierefrei. Eine Anmeldung für die Führungen ist nicht nötig.Bereits um 990, in der Zeit des Freisinger Bischofs Abraham, ist für Riem eine Kirche nachgewiesen. 1568 zeigt eine Apianische Landtafel das kleine Dorf mit einer Kirche. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde das Langhaus von St. Martin abgetragen und vergrößert wieder aufgebaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche stark beschädigt und daher ab 1946 instandgesetzt und neu gestaltet. Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.vier-heilige.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpBM1pqVmxOV1F0WWpkag_sIulO0pR0FwiEYCp_OKSD-MKXlABbIYlzCOKYHze6jRJDk91JAYXcsmuSW5xFTHbRpDJaWo0p6s2DZutEydRBX79QKmqfMV2PnRcwKCn118_qs6bQsbSbGhyPRs-uhc18Gcxn6A6X80xHAqNQB58=?preset=fullhd" length="250634"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253238</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253238</guid><pubDate>Wed, 30 Aug 2023 10:33:35 +0200</pubDate></item></channel></rss>