<rss version="2.0"><channel><title>Parsdorf (Landkreis Ebersberg) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Parsdorf (Landkreis Ebersberg)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/parsdorf-(landkreis ebersberg)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Parsdorf ist eine charmante Gemeinde im Landkreis Ebersberg, die für ihre idyllische Lage und naturnahe Umgebung bekannt ist. Umgeben von Wäldern und Feldern bietet der Ort eine hohe Lebensqualität und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten für Naturliebhaber. Die schnelle Anbindung an München macht Parsdorf zu einem beliebten Wohnort für Pendler, die gleichzeitig die Ruhe und den Charme des ländlichen Lebens genießen möchten. Der Ort überzeugt mit einer guten Infrastruktur, darunter Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und eine aktive Dorfgemeinschaft. Ob Wandern, Radfahren oder einfach die Natur genießen – Parsdorf bietet eine ideale Balance zwischen Ruhe und urbaner Nähe.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-7cf67462-932f-4a6d-b021-6522150a8ae9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7cf67462-932f-4a6d-b021-6522150a8ae9</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 10:50:11 +0100</pubDate></item><item><title>Baldonis Weihnachtszirkus in Parsdorf</title><description>&lt;p>Wir verlosen Karten für den Weihnachtszirkus, der für magische Momente sorgt.&lt;/p>&lt;p>Magische Momente in der stad´n Zeit&lt;/p>&lt;p>Der Duft von Zuckerwatte liegt in der Luft, Kinderstimmen erfüllen das Zelt mit fröhlichem Lachen, und die warme Beleuchtung taucht alles in ein festliches Glitzern. Der Weihnachtszirkus der Familie Baldoni Kaiser kehrt zurück und lädt Jung und Alt ein, für einen Moment den Alltag hinter sich zu lassen und in eine Welt voller Magie und Staunen einzutauchen.Vom 20. Dezember bis zum 6. Januar öffnet das Zirkuszelt in Parsdorf, Am Lerchenfeld 3, täglich um 16 Uhr seine Pforten. Schon vor jeder Vorstellung dürfen sich die kleinen Gäste auf einen Besuch vom Weihnachtsmann freuen.Unter dem funkelnden Licht der Scheinwerfer erwartet die Zuschauer ein Programm voller Höhepunkte: Akrobaten zeigen waghalsige Kunststücke, die den Atem stocken lassen, Clowns bringen Groß und Klein zum Lachen und eine mitreißende musikalische Begleitung sorgt dafür, dass Herzen im Takt der Vorfreude schlagen. Besonders magisch wird es, wenn die Manege sich in ein Meer aus Lichtern verwandelt und die Zuschauer in staunender Bewunderung innehalten.Der Weihnachtszirkus ist mehr als nur eine Show – er ist ein Ort, an dem Familien zusammenkommen, Geschichten erleben, Freude teilen und die kindliche Fantasie wieder erwacht. Hier entstehen Momente, die noch lange in Erinnerung bleiben.Sichern Sie sich Ihre Karten unter Tel.: 0152/26501541 und lassen Sie sich verzaubern von einer festlichen Reise in eine Welt, in der die Magie der Weihnacht lebendig wird und Träume zum Greifen nah erscheinen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpVMk5XWTFaalV0TWpFMTdS4TyIPyXbsqzwLrv_J9M9XccBXfe4NkBYCjS4cQIGdejNkIkZEZ6ZtcLI0FyOA_UAVloXsllZQHYUBd0c_kUXqVhMbbNRYQba1J14vxYMBw9H62TRJLo7rLoXjKmIe9QhZREugp_O7zVroLNx1o4=?preset=fullhd" length="335302"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baldonis-weihnachtszirkus-in-parsdorf/cnt-id-ps-095d93fe-0921-407e-a946-f9f15d0ec510</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-095d93fe-0921-407e-a946-f9f15d0ec510</guid><pubDate>Sun, 14 Dec 2025 11:15:00 +0100</pubDate></item><item><title>Volksmusikanten-Stammtisch in Parsdorf</title><description>&lt;p>Volksmusikanten-Stammtisch&lt;/p>&lt;p>Der eigentlich für den unsinnigen Donnerstag vorgesehene Volksmusikanten-Stammtisch musste leider verschoben werden, da alle angefragten Musik- und Gesangsgruppen schon anderweitig vergeben waren. Somit wurde als neuer Termin der Donnerstag, 26.Februar, um 19 Uhr festgelegt. In die „Alte Post“ kommen wieder bekannte Gruppen aus der Region. Angelika Huber und Hans Schmelmer von der „Seehofmusi“ werden mit Freunden frische Musi machen. Oft im BR-Heimat zu hören ist die „Oberrana Musi“ aus dem Rosenheimer Gäu, ebenso der „Schwanthalerhöher-Zwoagsang“ mit Ziachbegleitung. Der Poinger Hans Hösch wird sicher wieder in seiner Sammlung mit bayerischer Literatur fündig werden und entsprechendes zum Vortrag bringen. Das ist auch in der Fastenzeit erlaubt. Der Wirt Simon Matzner würde sich freuen, wenn die Besucher sich bei Franz Pabst anmelden würden, damit er sich entsprechend vorbereiten kann unter Tel. 08092-4454(+AB). Der Eintritt ist frei, Spenden für die Musikanten werden gerne angenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/volksmusikanten-stammtisch-in-parsdorf/cnt-id-ps-e9d84a7c-ad54-4786-9641-d8a830262197</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e9d84a7c-ad54-4786-9641-d8a830262197</guid><pubDate>Sun, 22 Feb 2026 16:51:44 +0100</pubDate></item><item><title>Illegaler Welpenhandel aufgedeckt</title><description>&lt;p>Tiere in Obhut genommen&lt;/p>&lt;p>Durch das Veterinäramt Ebersberg wurde die Polizei Poing am 31.07.2025 um Unterstützung beim Aufdecken eines illegalen Welpenhandel gebeten. Dem Veterinäramt war bekannt geworden, dass auf einem Parkplatz hinter einem Schnellrestaurant zwei Dobermann-Welpen verkauft werden sollen. Gegen 21:00 Uhr wurden zwei Männer aus Serbien angetroffen, wie sie auf dem Parkplatz zwei Dobermann-Welpen ohne gültige EU-Heimtierausweise für 1.500 Euro verkaufen wollten.Durch eine Mitarbeiterin des Veterinäramts wurde festgestellt, dass die Dokumente und der Transport nicht den Vorschriften der EU zum Schutz von Tierwohl und Seuchenvorbeugung entsprachen. Somit wurden die aus dem Ausland eingeschleusten Welpen sichergestellt und dem Tierheim in Ebersberg für Quarantänemaßnahmen übergeben. Gegen den Verkäufer der Welpen wurde wegen den Verstößen gegen das Tierschutzgesetz und das Tiergesundheitsgesetz ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Der 43jährigeSerbe musste eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1.500 Euro hinterlegen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/illegaler-welpenhandel-aufgedeckt/cnt-id-ps-b18202f7-f34e-4ed3-9aa0-89d478d78217</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b18202f7-f34e-4ed3-9aa0-89d478d78217</guid><pubDate>Wed, 6 Aug 2025 15:48:34 +0200</pubDate></item><item><title>Diebesbande unterwegs</title><description>&lt;p>Diebesbande unterwegs&lt;/p>&lt;p>Bereits viermal schlug eine Diebesbande im Januar im Dienstbereich der PI Poing zu. Am 9. und 25. Januar entwendeten mindestens vier Personen bei einem großen Lebensmittelmarkt in Parsdorf Spirituosen im Wert von 1.820 EUR. Am 29. Januar suchte die Bande einen Drogeriemarkt sowie einen weiteren Lebensmittelmarkt in Markt Schwaben, Erdinger Straße, heim. Während die Diebstahlshöhe bei dem Drogeriemarkt nur auf mehrere hundert Euro vermutet werden kann, beträgt sie beim Lebensmittelmarkt mindestens 330 EUR, wobei die Täter im Dezember dort auch schon einmal waren und mit Spirituosen mit unbekanntem Wert unerkannt entkommen konnten. Die Diebstähle fanden bislang immer in den späten Nachmittagsstunden statt.Die Täter wurden teilweise von den Überwachungskameras gefilmt. Anhand der Aufnahmen wird das Alter auf ca. 25 bis 40 Jahre geschätzt. Die Täter können vom Aussehen her dem südosteuropäischen Raum zugeordnet werden und sind eventuell mit einem dunklen BMW, Typ Limousine 3, mit ausländischem Kennzeichen unterwegs. Personen, die verdächtige Beobachtungen hinsichtlich der Diebstähle gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 08121-99170 bei der PI Poing zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/diebesbande-unterwegs/cnt-id-ps-2802ba15-c1a0-4293-999e-fce575a7d08f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2802ba15-c1a0-4293-999e-fce575a7d08f</guid><pubDate>Mon, 3 Feb 2025 12:24:05 +0100</pubDate></item><item><title>Unter Drogen gefahren</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 10. Oktober, wurde gegen 9 Uhr wurde ein 26-jähriger österreichischer Fahrzeugführer in Parsdorf einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei konnten drogentypische Auffälligkeiten festgestellt werden. Der Fahrzeugführer räumte schließlich einen kürzlich vorausgegangenen Konsum von Cannabis ein. Seine Weiterfahrt wurde unterbunden und eine Blutentnahme durchgeführt. Sollte das Ergebnis der Blutentnahme den Verdacht bestätigen, muss der Österreicher mit einem einmonatigen Fahrverbot und einer Geldbuße rechnen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254019</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254019</guid><pubDate>Wed, 11 Oct 2023 11:09:23 +0200</pubDate></item><item><title>Vollsperre nötig</title><description>&lt;p>Schwerer Unfall auf A 94&lt;/p>&lt;p>Am 3. April, gegen 5 Uhr, kam es auf der A 94 in Fahrtrichtung München, zwischen der Anschlussstelle Parsdorf und dem Autobahnkreuz München-Ost, zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Sattelzug und zwei Pkws. Der genaue Unfallhergang steht derzeit noch nicht fest. Ein 57-jähriger Mann aus Vaterstetten, einer der Pkw-Fahrer, wurde leicht verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus verbracht. Es entstand insgesamt ein Sachschaden in Höhe von ca. 40.000 Euro. Aufgrund des Unfallgeschehens wurde die Fahrbahn durch auslaufende Betriebsstoffe verunreinigt, weswegen diese bis 7 Uhr zeitweise vollständig gesperrt werden musste. Hierdurch wurde der beginnende Berufsverkehr stark beeinträchtigt. Mehrere umliegende Feuerwehren aus dem Landkreis Ebersberg, sowie die Autobahnmeisterei Hohenbrunn waren zur Fahrbahnreinigung und Absicherung vor Ort.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250646</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250646</guid><pubDate>Mon, 3 Apr 2023 11:52:17 +0200</pubDate></item><item><title>Hoher Sachschaden</title><description>&lt;p>Pkw-Brand in Autowerkstatt&lt;/p>&lt;p>Kurz vor Mittag kam es am Freitag, 17. Dezember zu einem Brand in einer Autowerkstatt in Parsdorf. Der Besitzer eines älteren BMW war zuvor auf der Autobahn unterwegs und bemerkte, dass das Automatikgetriebe nicht mehr ordnungsgemäß funktionierte. Der Fahrzeuglenker, ein 60 jähriger Vaterstettener, fuhr umgehend in die Werkstatt in Parsdorf.Als sich der Werkstattmeister auf Fehlersuche begab, entflammte der Motor. Löschversuche des Werkstattbetreibers blieben jedoch ohne Erfolg, weshalb die Feuerwehr alarmiert wurde.Mit insgesamt 42 Feuerwehrleuten wurde der Brand an dem Pkw gelöscht. Da zwischenzeitlich auch das Feuer eine derartige Größe entwickelt hatte, dass auch der Dachstuhl erfasst wurde, musste eine angrenzende Wohnung gewaltsam geöffnet werden. Glücklicherweise wurde durch den Brand niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 37.000 Euro geschätzt, wovon circa 35.000 Euro auf die Werkstatt und den Dachstuhl entfallen.Erste Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Kriminalpolizei Erding durchgeführt. Hieraus konnten jedoch keine Hinweise auf fahrlässiges oder vorsätzliches Handeln gefunden werden. Vielmehr ist von einem technischen Defekt auszugehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa241696</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa241696</guid><pubDate>Mon, 20 Dec 2021 08:52:31 +0100</pubDate></item><item><title>Brisanter Polizeieinsatz</title><description>&lt;p>Ehepaar wurde mit Axt bedroht&lt;/p>&lt;p>Ein brisanter Polizeieinsatz ereignete sich am Donnerstagabend (16. Dezember) gegen 16:30 Uhr Am Lerchenfeld 3 in Parsdorf. Vor dem Parkplatz des Supermarktes „HIT“ soll eine männliche Person ein Ehepaar mit einer Axt bedroht haben. Vorausgegangen war eine Meinungsverschiedenheit der beiden Pkw-Fahrer auf der A94. Nachdem beide Fahrzeuge die A94 in Parsdorf verlassen hatten, zeigte der später Beschuldigte dem Ehepaar den Mittelfinger. Mehrere Streifenbesatzungen der Polizei konnten den Täter schnell vor Ort ausfindig machen und die Lage beruhigen. Die Axt konnte hinter der Verkaufshütte bei angrenzendem Christbaumverkauf aufgefunden werden. Diese wurde von den Polizeibeamten als Beweismittel sichergestellt. Gegen den 28-jährigen Mann wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung und Beleidigung eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa241695</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa241695</guid><pubDate>Mon, 20 Dec 2021 08:51:08 +0100</pubDate></item><item><title>Schwerer Betriebsunfall</title><description>&lt;p>Mann schwer am Bein verletzt&lt;/p>&lt;p>Schwer am Bein verletzt wurde ein 38jähriger rumänischer Kranführer auf der BMW-Großbaustelle im neuen Gewerbepark der Gemeinde Vaterstetten in Parsdorf am Dienstag (3. März), gegen 14.20 Uhr, als er mit dem Zusammenbau seines Kranes beschäftigt war. Plötzlich sackte der Ausleger des Kranes um ein bis zwei Meter ab und traf den Kranführer dabei mit voller Wucht am Bein, so dass er sich mindestens eine Oberschenkelfraktur zuzog. Die Schwere der Verletzung steht bislang noch nicht fest. Der Schwerverletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Münchner Krankenhaus verbracht. Die Polizei sowie Berufsgenossenschaft ermittelten vor Ort. Nach derzeitigem, noch nicht abschließend gesicherten, Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass ein Bedienungsfehler des Arbeiters am Kranausleger zum Unfall geführt hat. Am Kran entstand ein Schaden von ca. 5.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228509</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228509</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:04:14 +0100</pubDate></item><item><title>Motorradfahrer stürzt auf der A 99</title><description>&lt;p>Am Dienstag (30. Juli), gegen 7.30, fuhr ein 29jähriger aus dem Landkreis München mit seinem Motorrad Kawasaki Ninja auf der A 99 inn Richtung Nürnberg. Kurz vor dem Autobahnkreuz München-Ost musste eine 25jährige IT-Trainerin aus dem Landkreis Miesbach mit ihrem Pkw Skoda verkehrsbedingt stark abbremsen. Der Motorradfahrer, der hinter dem Skoda fuhr, bremste daher ebenfalls stark ab. Dadurch kam das Motorrad ins Schlingern. Der Fahrer konnte das Motorrad nicht mehr unter Kontrolle bringen und stürzte schließlich. Der 29jährige rutschte seitlich weg, während das Motorrad unter das Heck des Skoda schlitterte. Durch den Sturz zog sich der Motorradfahrer mittelschwere Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eines der umliegenden Krankenhäuser gebracht. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 5000 Euro. An den Autobahneinrichtungen wurde kein Schaden verursacht. Wegen Landung des Rettungshubschraubers und Rettungsmaßnahmen musste die A 99 für kurze Zeit gesperrt werden. Es entstand ein Rückstau bis zur Anschlussstelle Haar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221815</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221815</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:48:35 +0100</pubDate></item><item><title>Fahrübung endet mit einer Strafanzeige</title><description>&lt;p>Am Sonntagmittag fuhr vor einer Streife der PI Poing auf einer Ortsverbindungsstraße zwischen Parsdorf und Neufarn ein Pkw, dessen Fahrer an den rechten Fahrbahnrand fuhr. Beim Vorbeifahren bemerkten die Beamten das sehr jugendliche Alter des Fahrzeugführers. Bei der Kontrolle stellten sie fest, dass der 16-Jährige aus dem Landkreis Ebersberg unter Anleitung seines Vaters, der auf dem Beifahrersitz saß, für die anstehende Fahrschulausbildung schon einmal übte. Sowohl den Jugendlichen als auch dessen Vater erwarten nun Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215271</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215271</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:17:32 +0100</pubDate></item><item><title>Unbekannter Täter sticht Reifen bei mehreren Pkw auf</title><description>&lt;p>Auf dem Parkplatz des Parsdorf City Outlet hat ein bislang unbekannter Täter die Reifen mehrerer Pkw aufgestochen. Eines der Fahrzeuge konnte von einer eingesetzten Streife der Polizei Poing angetroffen werden. Laut Mitteiler seien es insgesamt drei Fahrzeuge gewesen, deren Reifen zwischen dem Samstag und Sonntag (5. Mai) aufgestochen wurden. Bislang gibt es noch keine Täterhinweise, der Sachschaden wird auf ca. 2.400 Euro geschätzt. Zeugen und auch Geschädigte werden gebeten, sich bei der Polizei Poing unter der Tel. 08121/9917-0 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218855</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218855</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:12:18 +0100</pubDate></item><item><title>Verstöße gegen die Kontaktbeschränkung</title><description>&lt;p>Am Samstag (9. Mai) um 15:00 Uhr wurden in der Nähe vom McDonalds-Restaurant in Parsdorf fünf Personen auf einer Parkbank festgestellt. Die fünf Frauen hielten sich an die Mindestabstandsregelung, jedoch stammten sie aus unterschiedlichen Haushalten, sodass für die Personen die aktuelle Kontaktbeschränkung galt. Eine Zusammenkunft von mehr als zwei Personen aus unterschiedlichen Haushalten ist demnach aktuell verboten. Das Treffen wurde aufgelöst und es wurde ein Platzverweis erteilt. Die Frauen erwartet nun eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229844</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229844</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:04:09 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in Kindergarten</title><description>&lt;p>Im Zeitraum vom Freitag (3. Mai), 18.30 Uhr, bis Samstag, 8.30 Uhr, verschafften sich unbekannte Täter durch Aufhebeln des Bürofensters Zugang zum Kindergarten in der Purfinger Straße. Im Büro wurden Schränke aufgebrochen und durchwühlt. Die Täter entwendeten ca. 680 Euro Bargeld und verursachten einen Schaden in Höhe von etwa 1000 Euro. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei Poing unter der Telefonnummer: 08121/9917-0 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218833</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218833</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:20:15 +0100</pubDate></item><item><title>Trunkenheitsfahrt in Parsdorf</title><description>&lt;p>In den frühen Abendstunden des 15. Januar befand sich eine uniformierte Streifenbesatzung der PI Poing in Parsdorf und konnte hierbei einen roten Kleinwagen einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterziehen. Im Rahmen dieser konnte bei dem 60-jährigen Fahrer deutlicher Alkoholgeruch festgestellt werden, weshalb ein Atemalkoholtest auf freiwilliger Basis durchgeführt wurde. Dieser erbrachte einen Wert von über 1,1 Promille, weshalb folglich die Weiterfahrt unterbunden, Fahrzeugschlüssel sowie Führerschein sichergestellt und eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Der Fahrer muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226791</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226791</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:11:14 +0100</pubDate></item><item><title>Es kann gebaut werden</title><description>&lt;p>Ortsumfahrung Parsdorf/Weißenfeld&lt;/p>&lt;p>Die Regierung von Oberbayern hat für kurzem den Plan für den Bau der Ortsumfahrung Parsdorf und Weißenfeld genehmigt. Die Kreisstraße EBE 4 verläuft bislang durch Weißenfeld, die Kreisstraße EBE 17 durch Parsdorf. Um diese beiden Ortsteile, wie auch den Ortsteil Hergolding vom starken Durchgangsverkehr zu entlasten, plant die Gemeinde Vaterstetten eine kombinierte Ortsumfahrung. Dabei werden die Kreisstraßen in Sonderbaulast von der Gemeinde geplant und errichtet, anschließend gehen sie auf den Landkreis Ebersberg über.Die Ortsumfahrung führt in einem Bogen nördlich um Weißenfeld herum. Richtung Norden zweigt ein Ast nach Parsdorf ab, der mit einer Brücke die A 94 überquert. Die Ortsumfahrung hat damit insgesamt eine Länge von rund fünf Kilometern und soll den Durchgangsverkehr, der bislang durch Weißenfeld Richtung München sowie durch Hergolding und Parsdorf ins dortige Gewerbegebiet fließt, aufnehmen und so die Anwohner der Ortsdurchfahrten entlasten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231535</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231535</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:43:14 +0100</pubDate></item><item><title>KlimabündnisAward an drei Firmen verliehen</title><description>&lt;p>KlimabündnisAward an drei Firmen verliehen&lt;/p>&lt;p>Klimaschutz im Unternehmen hat viele Facetten. Um das hohe Engagement zu würdigen, das die im Klimabündnis der Energieagentur Ebersberg-München organisierten Unternehmen an den Tag legen, gibt es nun den KlimabündnisAWARD: drei besondere Ansätze in drei verschiedenen Kategorien – nämlich „Best Practice“, „Innovation &amp;amp; Reduktion“ sowie „Engagement“ – als Beispiele dafür, wie einfach, kostengünstig, teambildend und inspirierend Klimaschutz sein kann.Die Beta Film GmbH aus Unterhaching, ausgezeichnet in der Kategorie „Best Practice“, hat das Fahrrad und drei weitere vom Wertstoffhof geholt, gemeinsam repariert, in der Firmenfarbe lackiert und mit dem Firmenlogo versehen. Jetzt stehen die Fahrräder am S-Bahnhof und helfen den Mitarbeitenden, die „letzte Meile“ bis zum Arbeitsplatz schnell zu überwinden. So machen die Räder die klimafreundliche Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln attraktiver, helfen Emissionen zu sparen und sind ein sichtbares Zeichen des Engagements in Sachen Nachhaltigkeit.Gewinner in der Kategorie „Innovation &amp;amp; Reduktion“ ist die True &amp;amp; Fair Kosmetik GmbH aus Haar. Dort hat man eine Methode entwickelt, Paletten mit Pappecken und Textilbändern plastikfrei zu verpacken. Ein kleiner Beitrag zur Reduktion von Plastikmüll in einem einzelnen Unternehmen, der eine enorme Wirkung hat, wenn er Schule macht.Auch die Käfer Firmengruppe aus Parsdorf, Gewinner in der Kategorie „Engagement“, hat aus Sicht der Jury mit dem „Käfer Wir-Gefühl-Tag“ ein Projekt ins Leben gerufen, das andere Unternehmen zum Nachtun inspirieren sollte und sich durch seinen Multiplikatoreffekt in die gesamte Belegschaft auszeichnet. Für das Unternehmen ist „Nachhaltig“ ein Wert in der eigenen Firmenphilosophie – und wurde mit einem vielfältigen Event für die Mitarbeitenden in die Belegschaft getragen.Christoph Göbel, Landrat des Landkreises München und einer der Schirmherren des Klimabündnisses, betonte die Bedeutung von Klimaschutz in einer Zeit, in der das Thema durch andere Krisen leicht aus dem Fokus gerät: „Auch wir als Landratsamt sind uns unserer Verantwortung bewusst und leisten, wo immer möglich, unseren Betrag zum Klimaschutz. Aber gemeinsam können wir mehr erreichen. Ich freue mich deshalb, dass ich den Er drückt auch meine Wertschätzung für das Engagement der Mitgliedsunternehmen im Klimabündnis aus.“&lt;/p>&lt;h2>Nennenswerte Erfolge im Klimabündnis&lt;/h2>&lt;p>Wie sehr die Unternehmen des Klimabündnisses wirken, zeigen auch die Zahlen, die von der Energieagentur Ebersberg-München bei der Preisverleihung präsentiert wurden. Die Energieagentur hat das Unternehmensbündnis ins Leben gerufen und betreut die teilnehmenden Unternehmen unter anderem bei der Erstellung ihrer jährlichen Treibhausgasbilanzen. Demnach haben die Mitgliedsunternehmen allein im Jahr 2023, für das nun von allen Unternehmen Daten vorliegen, 3.048 Tonnen CO2 eingespart. Um die gleiche Menge CO2 zu binden, müsste man die Fläche der Stadt Ebersberg inklusive des Gewerbegebiets Nord bewalden. Zudem haben die Unternehmen nach Berechnungen des Umweltbundesamts zu den volkswirtschaftlichen Effekten des Klimawandels über 900.000 Euro an Umweltkosten vermieden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RWbVl6azNaak10TWpabB2ZIeU2Boe2TVDJ_0ryTXGqxLih05wx0eAyTiKiZdjiHdgYREUyyDzBDDpXw6FGRj9Lp9vPcjMPMMmOkW7YpiniT3ZF7WeF0kHyqFKYcx3PzK2qyWr5oBiXhNnj10z2TEsN9AwBwMuLm2dTY3l2WO4=?preset=fullhd" length="229093"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klimabuendnisaward-an-drei-firmen-verliehen/cnt-id-ps-3ad111c0-a0ff-48fd-8393-005fd4c53b7a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3ad111c0-a0ff-48fd-8393-005fd4c53b7a</guid><pubDate>Wed, 5 Nov 2025 12:45:00 +0100</pubDate></item><item><title>Engagement wird belohnt</title><description>&lt;p>Auszeichnung der Energieagentur Ebersberg-München&lt;/p>&lt;p>Klimaschutz im Unternehmen hat viele Facetten. Um das hohe Engagement zu würdigen, das die im Klimabündnis der Energieagentur Ebersberg-München organisierten Unternehmen an den Tag legen, gibt es nun den KlimabündnisAWARD: drei besondere Ansätze in drei verschiedenen Kategorien – nämlich „Best Practice“, „Innovation &amp;amp; Reduktion“ sowie „Engagement“ – als Beispiele dafür, wie einfach, kostengünstig, teambildend und inspirierend Klimaschutz sein kann.Die Käfer Firmengruppe aus Parsdorf, Gewinner in der Kategorie „Engagement“, hat aus Sicht der Jury mit dem „Käfer Wir-Gefühl-Tag“ ein Projekt ins Leben gerufen, das andere Unternehmen zum Nachtun inspirieren sollte und sich durch seinen Multiplikatoreffekt in die gesamte Belegschaft auszeichnet. Für das Unternehmen ist „Nachhaltig“ ein Wert in der eigenen Firmenphilosophie – und wurde mit einem vielfältigen Event für die Mitarbeitenden in die Belegschaft getragen.&lt;/p>&lt;p>Die Beta Film GmbH aus Unterhaching, ausgezeichnet in der Kategorie „Best Practice“, hat das Fahrrad und drei weitere vom Wertstoffhof geholt, gemeinsam repariert, in der Firmenfarbe lackiert und mit dem Firmenlogo versehen. Jetzt stehen die Fahrräder am S-Bahnhof und helfen den Mitarbeitenden, die „letzte Meile“ bis zum Arbeitsplatz schnell zu überwinden. So machen die Räder die klimafreundliche Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln attraktiver, helfen Emissionen zu sparen und sind ein sichtbares Zeichen des Engagements in Sachen Nachhaltigkeit.Gewinner in der Kategorie „Innovation &amp;amp; Reduktion“ ist die True &amp;amp; Fair Kosmetik GmbH aus Haar. Dort hat man eine Methode entwickelt, Paletten mit Pappecken und Textilbändern plastikfrei zu verpacken. Ein kleiner Beitrag zur Reduktion von Plastikmüll in einem einzelnen Unternehmen, der eine enorme Wirkung hat, wenn er Schule macht.Landrat und Schirmherr des Klimabündnisses, Robert Niedergesäß, unterstrich die Notwendigkeit, jetzt zu handeln. Er überreichte den Award an das Gewinner-Unternehmen aus dem Landkreis Ebersberg und betonte: „Wir müssen alle unserer Verantwortung beim Klimaschutz gerecht werden, die Aufgabe wird immer größer. Wir bedanken uns bei den Unternehmen. Sie sind Vorbilder in verschiedenster Hinsicht und wirken, indem sie ihre Mitarbeitenden motivieren, weit über die Unternehmensgrenzen hinaus.“&lt;/p>&lt;h2>Nennenswerte Erfolge im Klimabündnis&lt;/h2>&lt;p>Wie sehr die Unternehmen des Klimabündnisses wirken, zeigen auch die Zahlen, die von der Energieagentur Ebersberg-München bei der Preisverleihung präsentiert wurden. Die Energieagentur hat das Unternehmensbündnis ins Leben gerufen und betreut die teilnehmenden Unternehmen unter anderem bei der Erstellung ihrer jährlichen Treibhausgasbilanzen. Demnach haben die Mitgliedsunternehmen allein im Jahr 2023, für das nun von allen Unternehmen Daten vorliegen, 3.048 Tonnen CO2 eingespart. Um die gleiche Menge CO2 zu binden, müsste man die Fläche der Stadt Ebersberg inklusive des Gewerbegebiets Nord bewalden. Zudem haben die Unternehmen nach Berechnungen des Umweltbundesamts zu den volkswirtschaftlichen Effekten des Klimawandels über 900.000 Euro an Umweltkosten vermieden.Das Klimabündnis Ebersberg-München ist eine Initiative der Energieagentur Ebersberg-München. Teilnehmende Unternehmen in der Region entscheiden sich für aktiven Klimaschutz, indem sie ihre Treibhausgasemissionen messen, monitoren und schrittweise reduzieren. Unterstützt werden sie dabei vom Expertenteam der Energieagentur und dem Erfahrungsaustausch und Netzwerken im Bündnis. Unvermeidbare Restemissionen können über die Aktion Zukunft+, mit der regionale Klimaschutzprojekte finanziert werden, ausgeglichen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RRellXVTRabU10WWpabIaI5pR285cc7xfgD0iQ-Fv_tJCJcwk01b1VefNCEgjvaVYiJgmSAfiYW7gawGDM-XL2AJR44hbMAW4qNxZYehOQgzU1S2n3HbMSqWRfOH3O9s312bU5nppQCjNUU2KJPeCQ-_xvN0wjeuY1MVLMSXo=?preset=fullhd" length="239830"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/engagement-wird-belohnt/cnt-id-ps-a9d99992-73f1-4d1a-a827-9e78a81bcb9f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a9d99992-73f1-4d1a-a827-9e78a81bcb9f</guid><pubDate>Thu, 23 Oct 2025 13:44:09 +0200</pubDate></item><item><title>Viel geboten am „Tag der Retter &amp; Helfer”</title><description>&lt;p>Segmüller lud zum Tag der „Retter &amp;amp; Helfer”&lt;/p>&lt;p>Große Freude beim Verein „Vier Hufe e.V.“: Am „Tag der Retter &amp;amp; Helfer“ bei Segmüller in Parsdorf überreichte das beliebte Volksmusik-Duo Marianne und Michael Hartl einen Spendenscheck über stolze 5.000 Euro an den gemeinnützigen Verein, der sich für die Förderung von therapeutischem Reiten einsetzt. Marianne und Michael Hartl, die im Jahr 2024 Abschied von der Bühne genommen haben und in Vaterstetten leben, unterstützen mit ihrem Verein „Frohes Herz e.V.“ bereits seit vielen Jahren soziale Projekte. So ließ es sich auch Vaterstettens Bürgermeister Leonhard Spitzhauer nicht nehmen, persönlich zur Spendenübergabe zu kommen und dem Verein zu diesem besonderen Moment zu gratulieren.„Diese großzügige Unterstützung hilft uns, unsere Therapieangebote weiter auszubauen und noch mehr Menschen einen pferdegestützten Therapieplatz zu ermöglichen. Wir bedanken uns von Herzen bei Marianne und Michael sowie bei allen, die unsere Arbeit begleiten und an uns glauben”, betont Stephanie Fesl-Beck Vorstandsvorsitzende des Vereins „Vier Hufe e.V.”. Der Verein ermöglicht seelisch, körperlich oder geistig erkrankten Kindern und Erwachsenen therapeutisches Reiten, sofern sie nicht selbst über die nötigen finanziellen Mittel verfügen.Neben dem Scheck über 5.000 Euro sammelte der Verein im Rahmen einer Tombola beim „Tag der Retter und Helfer“ zusätzlich 1.826 Euro aus dem Losverkauf. Der gesamte Erlös fließt in die tiergestützte Therapiearbeit. „Wir bedanken uns bei der Firma Segmüller für die Möglichkeit, dass wir unseren Verein bei diesem besonderen Event vorstellen durften”, betonten die Mitglieder des Vereins „Vier Hufe”. Neben dem Verein „Vier Hufe” nutzten den „Tag der Retter &amp;amp; Helfer” auch die Polizeiinspektion Poing, die Kreisverkehrswacht Ebersberg e.V. und die Feuerwehr Parsdorf, um ihre Arbeit einem breiten Publikum vorzustellen. Nicht fehlen durfte dabei auch das BRK Ebersberg sowie die BRH Rettungshundestaffel Erdinger Moos e. V. Ein buntes Programm bot sich dabei den Besuchern bei Segmüller, die die verschiedenen Angebote in entspannter Atmosphäre kennenlernen konnten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpsbE1EVXhZakF0WVdWbdIn-a2ZSm4AibXJDCGeIXWiEfGF597PUGiYLoTZA8u3RbIEwkmu-DcLpL76MrBlYUtpRTssRTbQnHX63YDbcawJnzGcydvSolnVw0YPg3k9cs5FBJGdbkfpmleoXa-0Fui8hu1FDXP0Gj2YiPWCQ9M=?preset=fullhd" length="675609"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/viel-geboten-am-tag-der-retter--helfer/cnt-id-ps-06a86639-e650-45e7-abcd-5c0ce08d4507</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-06a86639-e650-45e7-abcd-5c0ce08d4507</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 15:10:46 +0200</pubDate></item><item><title>Magische Momente</title><description>&lt;p>Weihnachtszirkus Baldoni&lt;/p>&lt;p>Der Duft von Zuckerwatte liegt in der Luft, das Lachen von Kindern hallt durch das Zelt, und über allem schwebt eine Atmosphäre purer Vorfreude. Der Weihnachtszirkus ist zurück und entführt Jung und Alt in eine zauberhafte Welt, in der Träume lebendig werden. Von 19. Dezember bis 6. Januar gastieren die Schausteller und Akrobaten in Parsdorf Am Lerchenfed 3 und dann heißt es Manege frei! Karten gibt es unter Tel: 0152/26501541.Unter dem wärmenden Licht der Scheinwerfer entfaltet sich ein buntes Programm: Elegante Akrobatik, die den Atem stocken lässt, Clowns, die Tränen vor Lachen bringt, und eine musikalische Begleitung, die die Herzen höherschlagen lässt. Besonders die magischen Momente, wenn sich die Manege in ein Meer aus Lichtern verwandelt, sorgen für Gänsehaut. Der Weihnachtszirkus der Familie Baldoni Kaiser ist ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, um zu staunen und zu lachen. Ein Moment, um den Zauber der Kindheit wieder zu spüren.Es ist eine kurze Reise in eine andere Welt, ein Ort, an dem die Magie der Weihnacht lebendig wird. Lassen Sie sich verzaubern und erleben Sie Momente, die für immer in Erinnerung bleiben!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpVMk5XWTFaalV0TWpFMTdS4TyIPyXbsqzwLrv_J9M9XccBXfe4NkBYCjS4cQIGFWTTHIYoTT5io5qfKIm5Bz4AD9-jrW-IiuOXGNCLgOurDQswHr7RE4OJLhR6GZA99i5fZ6OC6DfC2RhQb2JPe6oVYD8lrF6N2NvLjWXjVKw=?preset=fullhd" length="335302"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/magische-momente/cnt-id-ps-81eafa2b-06ab-492f-8d48-01998778b396</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81eafa2b-06ab-492f-8d48-01998778b396</guid><pubDate>Mon, 9 Dec 2024 19:41:10 +0100</pubDate></item><item><title>Magische Momente</title><description>&lt;p>Weihnachtszirkus Baldoni&lt;/p>&lt;p>Der Duft von Zuckerwatte liegt in der Luft, das Lachen von Kindern hallt durch das Zelt, und über allem schwebt eine Atmosphäre purer Vorfreude. Der Weihnachtszirkus ist zurück und entführt Jung und Alt in eine zauberhafte Welt, in der Träume lebendig werden. Von 19. Dezember bis 6. Januar gastieren die Schausteller und Akrobaten in Parsdorf Am Lerchenfed 3 und dann heißt es Manege frei! Karten gibt es unter Tel.: 0152/26501541.Unter dem wärmenden Licht der Scheinwerfer entfaltet sich ein buntes Programm: Elegante Akrobatik, die den Atem stocken lässt, Clowns, die Tränen vor Lachen bringt, und eine musikalische Begleitung, die die Herzen höherschlagen lässt. Besonders die magischen Momente, wenn sich die Manege in ein Meer aus Lichtern verwandelt, sorgen für Gänsehaut. Der Weihnachtszirkus der Familie Baldoni Kaiser ist ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, um zu staunen und zu lachen. Ein Moment, um den Zauber der Kindheit wieder zu spüren.Es ist eine kurze Reise in eine andere Welt, ein Ort, an dem die Magie der Weihnacht lebendig wird. Lassen Sie sich verzaubern und erleben Sie Momente, die für immer in Erinnerung bleiben!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpVMk5XWTFaalV0TWpFMTdS4TyIPyXbsqzwLrv_J9M9XccBXfe4NkBYCjS4cQIGFWTTHIYoTT5io5qfKIm5Bz4AD9-jrW-IiuOXGNCLgOurDQswHr7RE4OJLhR6GZA99i5fZ6OC6DfC2RhQb2JPe6oVYD8lrF6N2NvLjWXjVKw=?preset=fullhd" length="335302"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/magische-momente/cnt-id-ps-422cc190-8455-46d9-b3c9-e961b7665020</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-422cc190-8455-46d9-b3c9-e961b7665020</guid><pubDate>Mon, 9 Dec 2024 12:24:48 +0100</pubDate></item><item><title>Freie Fahrt nach Parsdorf-City</title><description>&lt;p>Am Wochenende ist der Weg nach Parsdorf-City frei&lt;/p>&lt;p>Der Leiter der Kommunikation Autobahn Südbayern, Josef Seebacher, hat für alle, die am Wochenende nach Parsdorf wollen, gute Neuigkeiten im Gepäck. „Am Wochenende wird die Ausfahrt Parsdorf für den Verkehr freigegeben”, erklärt Seebacher, der voll des Lobes für die beteiligten Firmen ist. „Wir haben mit dem Wetter Glück gehabt, aber auch die beteiligten Firmen haben hervorragend und Hand in Hand gearbeitet, so dass wir voll im Zeitplan liegen”, so Josef Seebacher auf Anfrage der Münchner Wochenanzeiger. Bevor die Baustelle auf der A94 aber komplett abgebaut werden kann, wird in der kommenden Woche nochmals die Ausfahrt gesperrt werden, denn auch das Abbauen erfordert nochmals eine Kraftanstrengung der beteiligten Firmen. Dazu erklärt Josef Seebacher weiter: „Wir befinden uns bei dem Projekt der grundhaften Erneuerung der A94 zwischen dem Autobahnkreuz München-Ost und Hohenlinden im Endspurt. Die Arbeiten zur grundhaften Erneuerung mit Aufbau eines neuen Asphaltoberbaus, neuer Schutzsysteme und der Markierung sind abgeschlossen. Nächste Woche muss an der Anschlussstelle Parsdorf noch der provisorisch angebaute Beschleunigungsstreifen in Fahrtrichtung München wieder zurück gebaut werden (Versiegelung, Naturschutz etc.). Dazu wird von Montag 6:00 Uhr bis Freitagmittag an der Anschlussstelle Parsdorf die Einfahrt in Fahrtrichtung München gesperrt. Anschließend beginnt der schrittweise Rückbau der Verkehrsführungen, der spätestens bis Ende November abgeschlossen ist. Dann ist am Autobahnkreuz München-Ost auch wieder die Verbindungsrampe von Nürnberg nach Passau geöffnet. Die komplexen Arbeiten konnten daher Dank des Einsatzes der beauftragten Baufirmen und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der vor Ort zuständigen Kolleginnen und Kollegen der Außenstelle München-Maisach trotz der beengten Verhältnisse pünktlich im geplanten Zeit- und Kostenrahmen abgeschlossen werden.”&lt;/p>&lt;h2>Verkaufsoffenes Wochenende lockt&lt;/h2>&lt;p>Am Sonntag, 10. November lädt Parsdorf zum letzten Marktsonntag in diesem Jahr ganz herzlich ein. Eine gute Gelegenheit schon die ersten Weihnachtsgeschenke zu kaufen, oder sich selbst mit dem ein oder anderen Schnäppchen zu verwöhnen. Von 10 bis 17 Uhr ist die Marktstraße mit vielen Händlern und Ausstellern geöffnet. Das Angebot ist riesig und für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt.Ebenfalls geöffnet sind die rund 30 Geschäfte in ParsdorfCity wie beispielsweise Feinkost Käfer, Tretter und Trigema, sowie das Einrichtungshaus Segmüller und zwar alle von 12 bis 17 Uhr. Besonders für Familien gibt es dort viel zu entdecken: Die Kinder können sich auf der großen Hüpfburg austoben, fröhliche Runden auf dem nostalgischen Karussell drehen und sich mit Gratis-Zuckerwatte verwöhnen lassen. Dank der geöffneten Autobahnausfahrt Parsdorf ist das schnelle und komplizierte Erreichen von Parsdorf-City am Wochenende gar kein Problem.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdZNU5qZGpPV1l0TURRMqIO3b3i-Hkijd6Of65rIPsvfL9TvzbTwkJVU57hx4j5DQup4wQzmARcxvzOdtSMshtnsJEFvEtuyHY8LVybO_tnU3QH7ptYR6Si_ae5888e9A-PnKx14yPyqWLHcxhKl2rtRONy4doG4UPiklYmUU4=?preset=fullhd" length="372795"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freie-fahrt-nach-parsdorf-city/cnt-id-ps-27cd0a51-3405-4ceb-8e91-5bb671fefd1c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-27cd0a51-3405-4ceb-8e91-5bb671fefd1c</guid><pubDate>Thu, 7 Nov 2024 09:49:13 +0100</pubDate></item><item><title>Besser mit Öffis unterwegs</title><description>&lt;p>Zahlreiche Neuerungen im Gemeindegebiet Vaterstetten&lt;/p>&lt;p>Eine wichtige Maßnahme des Klimaschutzes ist die Verlagerung von privatem Fahrverkehr auf umweltfreundliche Verkehrsmittel wie den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), um zur Minimierung des CO2-Ausstosses beizutragen. Der Gemeinde Vaterstetten ist deshalb gemeinsam mit dem Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH (MVV) laufend bestrebt, das Angebot an Buslinien und deren Takt zu verbessern. In diesem Zusammenhang ergeben sich folgende Änderungen, die für die Bürger interessant sind:Durch die Aufhebung der Einbahnstraßenregelung in der Johann-Strauß-Straße wird die Linie 451 jetzt wieder das Gymnasium am Haupteingang - neue Haltestelle: Gymnasium Süd - und die angrenzenden Wohngebiete bedienen. Auch die Linien 465 und 466 fahren jetzt wieder direkt an das Humboldt-Gymnasium und zum Ärztehaus in Baldham. Somit sind Gymnasium, die Bayernboden Siedlung sowie das Ärztehaus deutlich besser angebunden als bisher. Außerdem wird die Linie 466 die neue Grund- und Mittelschule (Haltestelle Sportzentrum) anfahren. Die neue Linie 459, die zwischen S-Bahnhof Poing und Messestadt Ost verkehrt, nimmt ihren Betrieb bereits im Dezember 2021 auf. Dadurch entsteht für Neufarn, Parsdorf und Weißenfeld eine hochattraktive, zusätzliche Anbindung nach München. Da die Linie 466 dann nicht mehr über Neufarn nach Poing fahren muss, kann zwischen Parsdorf und Baldham die Taktfrequenz von 60 auf 40 Minuten reduziert werden und das Angebot damit für Parsdorf, Weißenfeld, Hergolding, Baldham-Dorf, sowie die nördlichen Bereiche Baldhams verbessert werden.Die Buslinie 452 wird nun auch an Sonn- und Feiertagen verkehren. Hier kommt die Gemeinde einem Wunsch aus der letztjährigen Bürgerversammlung nach.Zur besseren Anbindung des Neubaugebiets Vaterstetten-Nordost wird für die Linien 451 bzw. 452 eine neue Haltestelle am Parsdorfer Weg eingerichtet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dSbFptTmtaalV0Tnpnd8mlM5lcGYqPFDdBgNBGuPaPHRzEb0EExZtDDn2wpL1ymuGm6Se4Fb3O9LXBBqZaW8phcaFDNNpol--WictcC1_ti09CEy7hK5nFKOzc62i6B5w1edzxSHD-km0M7c5NB7MjY1FCJfdHwBghDOBM1hA=?preset=fullhd" length="214470"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/besser-mit-oeffis-unterwegs/cnt-id-ps-5a4a3d62-f296-46d4-8d1d-a6c3f1ce8d3b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5a4a3d62-f296-46d4-8d1d-a6c3f1ce8d3b</guid><pubDate>Wed, 24 Nov 2021 14:20:32 +0100</pubDate></item><item><title>Aus alt wird neu</title><description>&lt;p>Sanierung und Umbau vom alten Rathaus in Parsdorf&lt;/p>&lt;p>Das alte Rathaus in Parsdorf soll saniert werden und zum Wohnhaus werden. Diese Marschrichtung hat der Vaterstettener Gemeinderat bereits im April 2018 beschlossen. Damit setzte sich Bürgermeister Georg Reitsberger (FW) gegen Stimmen durch, die gar ein kompletten Abriss der historischen Gemäuer gefordert haben. Ende Januar 2019 wurden drei Architekten vom Gemeinderat beauftragt, entsprechende Planungsentwürfe für die Sanierung und den Umbau zu unterbreiten. Ausgewählt wurde das Büro Wollmann Architekten, die sich bei der Sanierung der "Scheckenkofer Villa" einen Namen für die behutsame Sanierung von Altbauten gemacht haben, das Büro "Pscherer Architekten" (Mitglied in der Arbeitsgruppe Bauen im Bestand der Bayerischen Architektenkammer) und das Büro "Fink &amp;amp; Jocher", das auf Wohnungsbau spezialisiert ist und hier auch Umnutzungen und Umbauten von Bestandsgebäuden realisiert hat. Die Architekten standen vor keiner ganz leichten Aufgabe: So besteht das historische Gebäude an der Dorfstraße aus zwei grundverschieden Teilen. Zum einen aus dem seit 1926 nahezu unveränderten Wohnhaus an der Dorfstraße und zum anderen aus einen Stadel, der 1946 notdürftig mit Wohnungen versehen wurde. In den 1950er Jahren übernahm die Gemeinde das Gebäude und baute den ersten Stock des Stadels zum Klassenzimmer um. Dieser sukzessive Ausbau macht die Sanierung zu einer echten Herausforderung, da man es mit mit zwei grundverschiedenen Bausubstanzen zu tun hat. Alle drei Architekten haben vorgeschlagen, den mehrfach umgebauten, jüngeren und nicht unterkellerten Gebäudeteil abzubrechen um den Bereich zu unterkellern und so Mieterkeller und Technikräume unterbringen zu können. Die Ergebnisse der Architekten wurden Ende 2019 dem Gemeinderat und der Öffentlichkeit im Rahmen einer Präsentation in den Räumen des alten Rathauses vorgestellt und im Anschluss hatte die Öffentlichkeit Gelegenheit, die Entwürfe im alten Rathaus zu besichtigen.Das Büro Wollmann Architekten schlug vor, das Erscheinungsbild des historischen Gebäudeteils zu rekonstruieren. Im Neubau sollen Wohnungen und im Erdgeschoss drei Garagen angeordnet werden. Diese Garagen schieben sich jedoch aus dem Baukörper heraus in den Bereich der Feuerwehrzufahrt und schränken diese wesentlich ein. Die Wohnungsgrundrisse wurden als verwinkelt und teilweise nicht normgerecht bewertet. Dieser Bereich wäre vollständig zu überarbeiten. Die von dem Büro Pscherer vorgestellte Planung weist eine geringe Bearbeitungstiefe auf. Durch eine Laubengangerschließung auf Seiten der Feuerwehrzufahrt und Loggien auf der Gartenseite, wird die nutzbare Grundfläche doppelt eingeschränkt. Die Problematik der Stellplätze wurde nicht thematisiert. Der Entwurfsansatz des Büros Fink &amp;amp; Jocher zeigte gut funktionierende Wohnungsgrundrisse, denen jedoch der zweite Rettungsweg im Obergeschoss fehlte. Auch wurde der Ansatz, den Altbau in Miniappartements aufzuteilen seitens der Verwaltung kritisch beurteilt. Die Stellplätze im Erdgeschoss sind gut gelöst. Der zweite Rettungsweg ist mit geringen planerischen Anpassungen herstellbar, auf die Miniappartements kann ohne wesentliche Überarbeitung verzichtet werden.Das führende Gremium mit Vertretern aus Gemeinderat, Verwaltung, der Parsdorfer Bürgerschaft, sowie der Regierung von Oberbayern als Förderstelle, hat für die weitere Bearbeitung einstimmig den Entwurf des Architekturbüros "Fink &amp;amp; Jocher" aus München zur weiteren Beauftragung empfohlen. Daher wurde das Büro gebeten, die Planungen zu überarbeiten. Diese Planungen sehen vor, dass der ältere Gebäudeteil zur Straße hin (ca. 190 m2) erhalten und saniert wird. Das Dachgeschoss wird abgeteilt und es wird eine großzügige Dachgeschosswohnung (ca. 120 m2) über die gesamte Grundfläche geplant. Im Erdgeschoss des Neubaus, welcher in Holzbauweise auf einem Betonkeller angedacht ist, befinden sich drei Carports und eine barrierefreie Wohneinheit (ca. 45 m2). Im Obergeschoss des Neubaus sind zwei Wohnungen mit jeweils rund 50 m2 geplant. Insgesamt entsteht ein Wohnungsmix, welcher unterschiedlichsten Nutzeranforderungen gerecht wird.Das Projekt wird nach derzeitigem Stand mit Investitionskosten in Höhe von 2 Mio. Euro Brutto kalkuliert.Die Maßnahme wird von der Regierung von Oberbayern gefördert und ist nach Berechnung der Kämmerei wirtschaftlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNeFkyVm1OR1V0TldFMFJxzLPYubyC7J8TpwiLTdhb-dXNEYtTVkxvR-_D-NREru6I0sfXx00nkKx1TeBB4Dzkxvkw6x7xUwbcVNTUdCMprOb1d3ocVP8HsxSixsp8UgpvZFtItkZFrAnBOvcbRxnq2MVFm1lLAumEIBlAtHg=?preset=fullhd" length="432178"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226648</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226648</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:57:42 +0100</pubDate></item><item><title>Doppelte Rauschfahrt</title><description>&lt;p>Ohne Führerschein und betrunken&lt;/p>&lt;p>Zwei auf einen Streich erwischte die PI Poing bei einer nächtlichen Trunkenheitsfahrt in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 02.30 Uhr. Zwei Pkws fuhren hintereinander augenscheinlich zu schnell durch Parsdorf und wurden aus diesem Grund kontrolliert. Bei beiden Fahrern konnte Alkoholgeruch festgestellt werden. Sie wurden zur Dienststelle gebracht. Im weiteren Verlauf stellte sich auch noch heraus, dass keiner der Beiden eine Fahrerlaubnis besaß. Beide bekommen je eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Bei einem Pkw stellte sich zudem heraus, dass für diesen kein Haftpflichtversicherungsschutz mehr bestand. Die in Parsdorf lebende Freundin eines der Beteiligten terrorisierte im Anschluss die Einsatzzentrale der Polizei mit Notrufen, da sie nicht auf ihren Freund warten wollte; ihr dauerte die Sachbearbeitung zu lange. Sie erhält eine Anzeige wegen Missbrauchs von Notrufen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RjMk9XVTJOR0l0WkRGaNQFjj3o2ohppdwC_2kvvwxyNKL65eK3LusfviWK7lpyWqen0V-DOYdKQlcPUlC5jiDsjTMIcoFsOyzuShVKWDRuU_G_rsnkCtXhdhRuUVGkj79zQrHV-jTZtyyYLvCFYOXeL1qy0oO2yOkBTiXkH04=?preset=fullhd" length="510797"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228888</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228888</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:56:29 +0100</pubDate></item><item><title>Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Handgreiflichkeit an Bushaltestelle&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 8. März, gegen 19.30 Uhr, ereignete sich eine handgreifliche Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen an einer Bushaltestelle in der Heimstettener Straße in Parsdorf. Hintergrund hierfür war, dass nicht alle fünf Damen mit ihren jeweiligen Kinderwagen in den Bus passten. Daraufhin kam es zu einer Streitigkeit, wobei eine bislang unbekannte, ca. 30 Jahre alte dunkelhäutige Kopftuchträgerin eine 35-jährige Münchnerin am Hals packte und diese gegen einen Laternenmast drückte. Die Geschädigte wurde hierdurch leicht verletzt. Nun ermittelt die Polizei wegen Körperverletzung. Während der Auseinandersetzung warteten mehrere Passanten an der Bushaltestelle vor dem „S Oliver“-Outlet auf den Linienbus. Wer Hinweise auf die Täterin geben kann, wird gebeten sich mit der Polizei Poing unter 08121/9917-0 in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216478</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216478</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:52:18 +0100</pubDate></item><item><title>Straßensperrung in Parsdorf an diesem Wochenende</title><description>&lt;p>Das Landratsamt Ebersberg teilt mit, dass die Kreisverkehrsanlage Gruber - / Parostraße in Parsdorf vom Samstag, 13. Oktober, ab 20 Uhr, bis voraussichtlich Montag, 15. Oktober, um 6 Uhr, wegen Umbau gesperrt ist. Die Umleitung erfolgt über die Heimstettener Straße /Nordspange.&lt;/p>&lt;p>Das Landratsamt Ebersberg teilt mit, dass die Kreisverkehrsanlage Gruber - / Parostraße in Parsdorf vom Samstag, 13. Oktober, ab 20 Uhr, bis voraussichtlich Montag, 15. Oktober, um 6 Uhr, wegen Umbau gesperrt ist. Die Umleitung erfolgt über die Heimstettener Straße /Nordspange.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210299</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210299</guid><pubDate>Thu, 11 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Parsdorf · Einbruch in OBI Baumarkt</title><description>&lt;p>In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 4.-5. Oktober wurde in den OBI Markt eingebrochen. Vermutlich mehrere Personen waren dort auf dem Parkplatz und auf der Rückseite des Gebäudes unterwegs. Es wurden ca. 30 Mähroboter, entsprechende Akkus und 10 Motorsägen entwendet. Für den Abtransport war wohl zumindest ein Lkw erforderlich.&lt;/p>&lt;p>In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 4.-5. Oktober wurde in den OBI Markt eingebrochen. Vermutlich mehrere Personen waren dort auf dem Parkplatz und auf der Rückseite des Gebäudes unterwegs. Es wurden ca. 30 Mähroboter, entsprechende Akkus und 10 Motorsägen entwendet. Für den Abtransport war wohl zumindest ein Lkw erforderlich.&lt;/p>&lt;p>Die entwendeten Geräte hatten einen Wert von etwa 50.000 Euro, der Sachschaden liegt bei ca. 1.000 Euro. Wer hat verdächtige Wahrnehmungen um den OBI Markt in Parsdorf gemacht, Hinweise bitte an die Polizei Poing, Tel. 08106/9917-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210124</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210124</guid><pubDate>Tue, 9 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Parsdorf · Feuerwehr muss nach Großeinkauf ausrücken</title><description>&lt;p>Auf eine frischgebackene Mutter mit ihrem acht Monate alten Säugling im Arm wurde die Streifenbesatzung der Polizei Poing am Dienstagabend (11. September) auf der Kreisstraße EBE 17 von Parsdorf in Richtung Weißenfeld mit ihrem liegengebliebenen Pkw aufmerksam.&lt;/p>&lt;p>Auf eine frischgebackene Mutter mit ihrem acht Monate alten Säugling im Arm wurde die Streifenbesatzung der Polizei Poing am Dienstagabend (11. September) auf der Kreisstraße EBE 17 von Parsdorf in Richtung Weißenfeld mit ihrem liegengebliebenen Pkw aufmerksam.&lt;/p>&lt;p>Die junge Frau war mit Material für ihre Terrasse auf dem Weg vom Baumarkt in Richtung Gauting. Aufgrund absolut untauglicher Ladungssicherung verlor die Frau auf der Kreisstraße diverse Baumaterialien, welche durch aufmerksame Verkehrsteilnehmer wieder eingesammelt wurden.&lt;/p>&lt;p>Nach Unterbindung der Weiterfahrt durch die Polizei, sorgte die Feuerwehr Parsdorf-Hergolding mit ca. 15 Mann und drei Fahrzeugen für die Entladung des Anhängers.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209053</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209053</guid><pubDate>Thu, 13 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrversuche in der Parsdorfer Kiesgrube</title><description>&lt;p>Am Dienstagabend (28. August) gegen 20.00 Uhr wurden zwei 20 jährige Männer, die mit Motorcrossmaschinen auf dem Gelände der Kiesgrube in Parsdorf unterwegs waren von der Polizei kontrolliert. Wie sich herausstellte hatte keiner der beiden Fahrer eine entsprechende Fahrerlaubnis.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstagabend (28. August) gegen 20.00 Uhr wurden zwei 20 jährige Männer, die mit Motorcrossmaschinen auf dem Gelände der Kiesgrube in Parsdorf unterwegs waren von der Polizei kontrolliert. Wie sich herausstellte hatte keiner der beiden Fahrer eine entsprechende Fahrerlaubnis.&lt;/p>&lt;p>Gegen den Schüler aus Vaterstetten und den Auszubildenden aus dem Landkreis Kitzingen, die beide geständig waren, wird nun ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis geführt. Die Kiesgrube ist Eigentum der Gemeinde Vaterstetten, das Befahren ist durch Verbotsschilder untersagt, so dass zusätzlich auch noch ein Hausfriedensbruch vorliegt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa208427</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa208427</guid><pubDate>Thu, 30 Aug 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Parsdorf · Fahrerflucht</title><description>&lt;p>Ein unbekannter Verkehrsteilnehmer touchierte, vermutlich im Vorbeifahren, einen am rechten Fahrbahnrand geparkten, grauen Volvo in der Feldkirchener Straße, auf Höhe der Hausnummer 1b. Das ganze passierte am Montag, 23. Juli, zwischen 10.00 Uhr und 11.15 Uhr. Dadurch entstanden mehrere Kratzer auf der linken Fahrzeugseite. Die Schadenshöhe wird auf 3.500 Euro geschätzt. Zeugen können sich an die PI Poing (08121/9917-0) wenden.&lt;/p>&lt;p>Ein unbekannter Verkehrsteilnehmer touchierte, vermutlich im Vorbeifahren, einen am rechten Fahrbahnrand geparkten, grauen Volvo in der Feldkirchener Straße, auf Höhe der Hausnummer 1b. Das ganze passierte am Montag, 23. Juli, zwischen 10.00 Uhr und 11.15 Uhr. Dadurch entstanden mehrere Kratzer auf der linken Fahrzeugseite. Die Schadenshöhe wird auf 3.500 Euro geschätzt. Zeugen können sich an die PI Poing (08121/9917-0) wenden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa207310</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa207310</guid><pubDate>Thu, 26 Jul 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Parsdorf · Weil er ihr die Parklücke nahm &#x96; Frau zerkratzt Auto</title><description>&lt;p>Zu einem nicht ganz alltäglichen Zwischenfall kam es am Samstag (21. Juli) in der Tiefgarage des Einrichtungshauses Segmüller in Parsdorf. Das geschädigte Ehepaar fuhr gegen 15 Uhr auf der Suche nach einem Parkplatz mit ihrem Auto in die Tiefgarage und konnte in eine freie Parklücke einparken.&lt;/p>&lt;p>Zu einem nicht ganz alltäglichen Zwischenfall kam es am Samstag (21. Juli) in der Tiefgarage des Einrichtungshauses Segmüller in Parsdorf. Das geschädigte Ehepaar fuhr gegen 15 Uhr auf der Suche nach einem Parkplatz mit ihrem Auto in die Tiefgarage und konnte in eine freie Parklücke einparken.&lt;/p>&lt;p>Diese hatte sich zuvor aber wohl schon eine unbekannte Frau ausgesucht. Erbost über den besetzten Parkplatz stieg sie aus ihrem Fahrzeug und beleidigte das Ehepaar. Schließlich zerkratzte die Frau dann noch die Beifahrerseite des KIAs. Hierbei entstand ein Sachschaden von ca. 2000 Euro an dem neuwertigen Fahrzeug.&lt;/p>&lt;p>Die Dame sieht sich nun einem Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Sachbeschädigung konfrontiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa207135</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa207135</guid><pubDate>Mon, 23 Jul 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Freistaat fördert Baudenkmäler im Landkreis</title><description>&lt;p>Die Bayerische Landesstiftung hat in ihrer heutigen Sitzung die Unterstützung zweier Projekte im Landkreis Ebersberg beschlossen. Mit 28.526 Euro fördert sie die Sanierung und den Umbau eines privaten Anwesens in der Feldkirchener Str. in Parsdorf. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege unterstützt dieses Vorhaben zusätzlich mit 20.000 Euro.&lt;/p>&lt;p>Die Bayerische Landesstiftung hat in ihrer heutigen Sitzung die Unterstützung zweier Projekte im Landkreis Ebersberg beschlossen. Mit 28.526 Euro fördert sie die Sanierung und den Umbau eines privaten Anwesens in der Feldkirchener Str. in Parsdorf. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege unterstützt dieses Vorhaben zusätzlich mit 20.000 Euro.&lt;/p>&lt;p>Die Gesamtkosten werden mit rund 1.612.904 Euro veranschlagt, wobei die Höhe der zuwendungsfähigen Kosten 340.000 Euro beträgt. Die Landesstiftung übernimmt mit ihrem Zuschuss einen Anteil von 8,4 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Zusammen mit dem Zuschuss des Landesamts beläuft sich die staatliche Förderung bei diesem Projekt auf 14,3 Prozent. Des Weiteren erhält die Katholische Kirchenstiftung St. Johannes der Täufer für die Teil-Außenrenovierung und Sanierung des Dachstuhls der Pfarrkirche in Straußdorf 5.000 Euro bzw. 5 Prozent des denkmalpflegerischen Mehraufwands, der bei den Gesamtkosten von 315.000 Euro 100.000 Euro entspricht. Zusammen mit den weiteren staatlichen Zuschüssen beträgt die staatliche Förderung insgesamt 13.500 Euro bzw. 13,5 Prozent des denkmalpflegerischen Mehraufwands.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa206652</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa206652</guid><pubDate>Fri, 6 Jul 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrradtage der Kreisverkehrswacht Ebersberg</title><description>&lt;p>Am 6. und 7. April beteiligte sich die Kreisverkehrswacht Ebersberg e. V. an den Fahrradtagen des Möbelhauses Segmüller in Parsdorf. Neben dem Reaktionstestgerät, dem Rauschbrillenparcours und dem Kindergurtschlitten wurde hauptsächlich zum Thema Fahrrad/Pedelec, Sichtbarkeit im Straßenverkehr und dem Fahrradhelm informiert.&lt;/p>&lt;p>Am 6. und 7. April beteiligte sich die Kreisverkehrswacht Ebersberg e. V. an den Fahrradtagen des Möbelhauses Segmüller in Parsdorf. Neben dem Reaktionstestgerät, dem Rauschbrillenparcours und dem Kindergurtschlitten wurde hauptsächlich zum Thema Fahrrad/Pedelec, Sichtbarkeit im Straßenverkehr und dem Fahrradhelm informiert.&lt;/p>&lt;p>Im Fahrradparcours konnten die Kinder und Jugendlichen zeigen, was sie auf dem Fahrrad schon alles können. Zudem lernten Groß und Klein, wie wichtig ein Fahrradhelm ist und wie dieser richtig aufgesetzt wird.&lt;/p>&lt;p>Bernhard Schweida: »Wir sind sehr froh, dass der Fahrradhelm, speziell bei Kindern, fast immer zur Grundausstattung gehört. Wir stellen aber leider auch immer wieder fest, dass die Helme oft zu klein oder zu groß, oder einfach nicht richtig eingestellt sind. Nur ein richtig sitzender Helm kann das Maximum an Schutz bieten.« Auf großes Interesse stießen auch die von der Kreisverkehrswacht Ebersberg angebotenen Sicherheitstrainings mit dem Pkw »Fit im Auto« (Fahrtraining gezielt für Senioren) und den seit 2018 neu angebotenen Pedelec-Trainings. Es handelt sich hierbei um qualitativ hochwertige Sicherheitstrainings zum kleinen Preis.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa203277</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa203277</guid><pubDate>Mon, 9 Apr 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Polizei sucht Zeugen nach Unfall am Kreisel</title><description>&lt;p>Am Dienstagmorgen (6. März), gegen 8.25 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall in Parsdorf. An dem »Segmüller-Kreisel« wechselte der etwa 35 Jahre alte Fahrer, mit seinem hellblauen Opel, verbotswidrig von dem tangentialen Bypass auf die eigentliche Spur im Kreisverkehr.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstagmorgen (6. März), gegen 8.25 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall in Parsdorf. An dem »Segmüller-Kreisel« wechselte der etwa 35 Jahre alte Fahrer, mit seinem hellblauen Opel, verbotswidrig von dem tangentialen Bypass auf die eigentliche Spur im Kreisverkehr.&lt;/p>&lt;p>Hierbei übersah er die Fahrerin eines schwarzen BMW. Bei dem Zusammenstoß wurde der BMW nicht unerheblich beschädigt, war jedoch weiterhin fahrbereit. Der Schaden dürfte sich auf etwa 4.500 Euro belaufen. Die BMW-Fahrerin machte den Unfallgegner zwar auf sich aufmerksam, jedoch entfernte sich dieser ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen.&lt;/p>&lt;p>Die Polizei Poing sucht nun nach Zeugen - diese werden gebeten sich bei hiesiger Dienststelle persönlich, bzw. telefonisch (0&amp;nbsp;81&amp;nbsp;21/&amp;nbsp;99&amp;nbsp;17-0) zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa202023</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa202023</guid><pubDate>Thu, 8 Mar 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Parsdorf · Weihnachtsfeier bei der Senioren Union</title><description>&lt;p>Die Weihnachtsfeier bei der SEN Vaterstetten-Parsdorf, findet am Freitag, 8. Dezember, um 18.00 Uhr im Best Western Hotel »ERB«, statt.&lt;/p>&lt;p>Die Weihnachtsfeier bei der SEN Vaterstetten-Parsdorf, findet am Freitag, 8. Dezember, um 18.00 Uhr im Best Western Hotel »ERB«, statt.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstaltung wurde von den Verantwortlichen bestens vorbereitet. So ist auch die diesjährige Feier gestaltet, geprägt von Humor und liebevollem Ernst. Eine kleine Kapelle mit typischen Instrumenten spielt dazu.&lt;/p>&lt;p>Wer interessiert ist sollte sich unbedingt anmelden, und zwar bis spätestens Freitag, 24. November, bei Christine Wimmer, Tel. 0 81 06 / 63 47 oder  fwimmer@t-online.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa197934</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa197934</guid><pubDate>Mon, 20 Nov 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Parsdorf/Vaterstetten · Gemeinderat will Weichenstellung vornehmen</title><description>&lt;p>Die Bayerischen Motorenwerke könnten in zwei Jahren einen Standort in der Gemeinde Vaterstetten haben. Beste Voraussetzungen dafür sind gegeben.&lt;/p>&lt;p>Die Bayerischen Motorenwerke könnten in zwei Jahren einen Standort in der Gemeinde Vaterstetten haben. Beste Voraussetzungen dafür sind gegeben.&lt;/p>&lt;p>Dazu soll der Gemeinderat in der kommenden Woche in seiner Sitzung die Weichen stellen. Das teilte Vaterstettens Erster Bürgermeister Georg Reitsberger in einer Pressemitteilung mit. »BMW sucht einen möglichst nahe an München gelegenen Standort im Verbund mit dem Forschungs- und Innovations-Zentrums (FIZ). Wir haben beste Chancen, obwohl noch zwei andere Kommunen im Rennen sind.&lt;/p>&lt;p>Die Entwicklung könnte dort stattfinden, wo wir schon 2007 einstimmig &#x96; damals als interkommunales Projekt zusammen mit Poing- eine Gewerbeansiedlung realisieren wollten. Auch bei der Aufstellung des Gemeindeentwicklungsprogramms 2011 waren sich alle Fraktionen einig, dass die Fläche prädestiniert für eine Entwicklung ist. Wir haben eigentlich immer nur auf das richtige Unternehmen gewartet.«&lt;/p>&lt;p>Den von der SPD vorgeschlagenen Kriterienkatalog zur Prüfung, welche Ansiedlung in Frage kommen soll, begrüßt Vaterstettens Erster Bürgermeister ausdrücklich: »Damit werden wir die Leitplanken für Gewerbeansiedlungen in Parsdorf und Vaterstetten bekommen.«&lt;/p>&lt;p>Dass das Interesse an der Ansiedlung des bayerischen Global Players viele Chancen bietet, bewertet Reitsberger so »Wir glauben, dass das Pendel zwischen den Belastungen für Gemeindebürger, Umwelt und dem möglichen Nutzen eindeutig für die zahlreicher neuer Arbeitsplätze ausschlägt. Das wollen wir in den nächsten Wochen auch in einem ganz offenen Prozess mit den Bürgerinnen und Bürgern unter anderem in einer Teilbürgerversammlung diskutieren.«&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa195053</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa195053</guid><pubDate>Mon, 11 Sep 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Parsdorf · Nachmittagsbetreuung gesichert</title><description>&lt;p>Heute Nachmittag trafen sich drei Elternvertreterinnen, die Rektorin der Grundschule Parsdorf, der zweite Bürgermeister, die Hauptamtsleiterin sowie zwei weitere Mitarbeiter des Rathauses zu einem kurzfristigen Krisenstab.&lt;/p>&lt;p>Heute Nachmittag trafen sich drei Elternvertreterinnen, die Rektorin der Grundschule Parsdorf, der zweite Bürgermeister, die Hauptamtsleiterin sowie zwei weitere Mitarbeiter des Rathauses zu einem kurzfristigen Krisenstab.&lt;/p>&lt;p>Die Nachricht über die Schließung der Hortgruppe im Kinderhaus St. Nikolaus ab dem 1. September, die am selben Tag auch an die 19 betroffenen Eltern ging, erreichte die Gemeinde erst am letzten Freitag. Sofort setzte die Gemeinde sämtliche Hebel in Bewegung und versuchte mit den Beteiligten auch während der Urlaubszeit schnellstmöglich eine Lösung zu finden. Dank der unkomplizierten Unterstützung aller Beteiligten und insbesondere der Mittagsbetreuung in Parsdorf sowie der Schulleitung der Grundschule Parsdorf kann die Betreuung der Schulkinder voraussichtlich ab dem 13. September bzw. ab Schulbeginn am Nachmittag sichergestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Für das kommende Betreuungsjahr stellt die Gemeinde als Sachaufwandsträgerin im Einvernehmen mit der Schulleitung hierfür im Schulhaus einen Raum zur Verfügung. Die Mittagsbetreuung hat uns signalisiert, dass sie bereit ist, den 19 betroffenen Familien Betreuungsverträge für ein Jahr anzubieten.&lt;/p>&lt;p>Anmeldeformulare gibt es unter  www.mittagsbetreuung-parsdorf.de &#x96; Mehr Infos unter E-Mail  info@mittagsbetreuung-parsdorf.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa194292</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa194292</guid><pubDate>Mon, 14 Aug 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Vaterstetten/Parsdorf · Radltour an den Steinsee</title><description>&lt;p>Auf geht&#x92;s zur Radl-Tour der Senioren-Union am Dienstag, 22. August. Start ist um 11 Uhr in der großen Einfahrt Baldham, Heideweg 3 (bei Christine Wimmer). Ziel ist der Steinsee.&lt;/p>&lt;p>Auf geht&#x92;s zur Radl-Tour der Senioren-Union am Dienstag, 22. August. Start ist um 11 Uhr in der großen Einfahrt Baldham, Heideweg 3 (bei Christine Wimmer). Ziel ist der Steinsee.&lt;/p>&lt;p>Auf geht&#x92;s zur Radl-Tour der Senioren-Union am Dienstag, 22. August. Start ist um 11 Uhr in der großen Einfahrt Baldham, Heideweg 3 (bei Christine Wimmer). Ziel ist der Steinsee.&lt;/p>&lt;p>Dort kann man noch einen kleinen Spaziergang machen, bevor dann in dem Lokal direkt am See sich von der Fahrt mit Speis und Trank erholt wird. Die Strecke beträgt zirka 14 km, auf fast autofreien schattigen Straßen. Bei schlechtem Wetter ist der 29. August, als Ausweichtermin geplant.&lt;/p>&lt;p>Anmeldungen bis 20. August bei Christine Wimmer unter Tel. 0 81 06 / 63 47 oder E-Mail  FWimmer@t-online.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa194070</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa194070</guid><pubDate>Mon, 7 Aug 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>In die Großmarkthalle München</title><description>&lt;p>Der Senioren Union Ortsverband Vaterstetten-Parsdorf lädt Mitglieder und Interessierte ein zur Führung durch die Großmarkthalle München am Dienstag, 20. Juni, um 9.00 Uhr ein. Die Großmarkthalle München ist der drittgrößte kommunale Markt für Obst und Gemüse in Europa. Wir erkunden bei diesem Rundgang die lebendige Atmosphäre einer farbenfrohen und duftenden Welt.&lt;/p>&lt;p>Der Senioren Union Ortsverband Vaterstetten-Parsdorf lädt Mitglieder und Interessierte ein zur Führung durch die Großmarkthalle München am Dienstag, 20. Juni, um 9.00 Uhr ein. Die Großmarkthalle München ist der drittgrößte kommunale Markt für Obst und Gemüse in Europa. Wir erkunden bei diesem Rundgang die lebendige Atmosphäre einer farbenfrohen und duftenden Welt.&lt;/p>&lt;p>Entdecken Sie Exotisches und Regionales, Bekanntes und Unbekanntes, schauen Sie mit uns hinter die Kulissen. Von essbaren Blüten, über frischen Trüffel, bis hin zu einer gigantischen Palette an exotischen Früchten präsentieren 400 Unternehmen, auf einer Fläche von 31 Hektar, alles was man sich so vorstellen kann und mehr. Hinfahrt: Mit der S 4 ab Baldham um 7.42 Uhr bis Marienplatz, weiter mit Bus 132 oder U6, Dauer: Zwei Stunden (von 9.00 bis 11.00 Uhr)&lt;/p>&lt;p>Anmeldegebühr: 14 Euro (Die Teilnehmerzahl auf 20 Personen beschränkt) Anschließend ist ein Weißwurst-Essen beim Wallner in der Großmarkthalle geplant. Wenn man Lust hat, die angeblich Münchens beste Weißwürste kennen zu lernen, wird um Ihre Anmeldung bei Christine Wimmer unter Tel. 0 81 06 /63 47 oder  FWimmer@t-online.de per E-Mail gebeten. Da der Rundgang während des laufenden Betriebes stattfindet ist festes Schuhwerk und warme Kleidung zu empfehlen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa192297</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa192297</guid><pubDate>Tue, 13 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Es kommt zur Stichwahl</title><description>&lt;p>Leonhard Spitzauer holt 39 Prozent&lt;/p>&lt;p>Wer wird der neue Chef im Vaterstettener Rathaus? Nachdem Amtsinhaber Georg Reitsberger (Freie Wähler) aus Altersgründen nicht mehr antritt, wird es auf jeden Fall ein "neues Gesicht" geben. Leonhard Spitzauer (CSU) hat momentan die besten Chancen Bürgermeister der einwohnerstärksten Landkreisgemeinde zu werden. Bei der Wahl am Sonntag erzielte er 39,1 Prozent der Wähler-Stimmen. Er ist mit 34 Jahren der jüngste Kandidat bei der anstehenden Kommunalwahl. Seit 2016 sitzt er im Gemeinderat und ist bereits fünf Jahre erster Kommandant der Feuerwehr Parsdorf-Hergolding.Maria Wirnitzer (SPD) ist seine dichteste Verfolgerin. Sie ist SPD-Gemeinderätin und Vorstandsmitglied im Bund Naturschutz. Sie konnte 22,8 Prozent der Wähler für sich mobilisieren. Spitzauer und Wirnitzer treten nun in einer Stichwahl gegeneinander an. Die Kandidaten David Göhler (14,8 Prozent), Roland Meier (11,7) und Klaus Willenberg (6,6 Prozent) haben keine Chance mehr auf das Bürgermeisteramt. Insgesamt machten fast 65 Prozent aller Vaterstettener von ihrem Wahlrecht Gebrauch.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpKaVl6UTJaR0V0WkRNefrVF6uj1dcnfFW1OD3j155poVHU6v_QsxZfwkb3I03xfJ8ZIfPeYcXI3N1AmbA4uoivWJYZk--Al6ge9rBTWdvk9P4ZRyTU8a__-oW42dAILpD-P5iHGX-6-emef4tXKUer05vxTYBI-TfVtBwOAOw=?preset=fullhd" length="73451"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228892</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228892</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:51:27 +0100</pubDate></item><item><title>Ab den 3. Januar</title><description>&lt;p>Sternsinger sammeln für Kinder in Not&lt;/p>&lt;p>Anfang Januar sind in der Gemeinde Vaterstetten wieder die Sternsinger unterwegs. Dabei ziehen Kinder und Jugendliche in kleinen Gruppen vom 3. bis 6. Januar von Haus zu Haus, singen Lieder oder Gedichte, bringen den weihnachtlichen Segen in die Häuser und sammeln Geld für arme Kinder auf der ganzen Welt, schwerpunktmäßig dieses Jahr für Projekte im Libanon.Die feierliche Aussendung findet in den Neujahrgottesdiensten am 1. Januar (Baldham und Vaterstetten jeweils 19.00 Uhr, Neukeferloh und Parsdorf jeweils 17.30 Uhr) statt, die Rückkehr mit Verkündung des Spendenergebnisses am 6. Januar um 10.30 in Baldham und Vaterstetten.Leider kommt es immer wieder vor, dass „falsche Sternsinger“ unterwegs sind und für die eigene Tasche sammeln. Die „echten Sternsinger“ können sich mit einem offiziellen Ausweis der Pfarrei ausweisen und benutzen eine verplombte Spendenbüchse.Nähere Infos dazu finden sich auch auf der Homepage des Pfarrverbandes (www.pv-vaterstetten.de). Für einen gewünschten Besuch der Sternsinger an einem bestimmten Tag kann man sich in den Kirchen in Listen eintragen. Die Sternsinger freuen sich über einen freundlichen Empfang!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdNeVpHUmlOVGN0T0dZMRMNKNBjyJR_21fTsMiH8P30jGysbipFsn2_7pGl8pahC6VFuKG5c3eEkdz7HfJcQsDKu7NfaEkENw0-vyj2SYu2A6-k2v7tK5PmVD4xiObeaHv8QWU4P-vXxPCgRW5oHpfC-pbQ4_7YVj-r6oTvfk8=?preset=fullhd" length="248127"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226420</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226420</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:51:44 +0100</pubDate></item><item><title>Weniger Gewerbesteuereinnahmen?</title><description>&lt;p>Krauss Maffei: Gemeinde Vaterstetten gibt Entwarnung&lt;/p>&lt;p>Vaterstettens Erster Bürgermeister Georg Reitsberger reagiert auf die Anfrage der Grünen zu den Auswirkungen des Personalabbaus bei KraussMaffeiTechnologies auf die zu erwartenden Gewerbesteuern wie folgt:Unmittelbar nach Bekanntwerden des geplanten Abbaus von Stellen im Konzern haben wir beim Unternehmen zu den Auswirkungen auf die geplante Ansiedlung in Parsdorf angefragt. Vorherige Kontakte zwischen dem Unternehmen und der Gemeinde gab es nicht. KMT hat uns gestern mitgeteilt, dass der Stellenabbau eine Reaktion auf die aktuellen globalen wirtschaftlichen Entwicklungen sei, die bereits beschlossenen Investitionen in die drei deutsche Werke, und damit auch die Umsiedlung nach Parsdorf, aber nicht davon betroffen seien. Diese Projekte würden wie geplant umgesetzt, im Falle Parsdorfs sogar früher als ursprünglich beabsichtigt. Die Expansion des Konzerns am Standort München erfolge ungeachtet des Personalabbaus schon alleine aus strukturellen Gründen, wie das Unternehmen der Gemeinde bestätigt habe.Krauss Maffei beschäftigte zum Jahresende global 5.134 Arbeitnehmer, davon sollen nun in den nächsten drei Jahren insgesamt 510 Arbeitsplätze, davon 430 in Deutschland, abgebaut werden. Der Stellenabbau sei mit der IG Metall verhandelt worden. Er werde sozialverträglich durchgeführt, dass bedeutet, dass zum Beispiel die Stellen ausgeschiedener Mitarbeiter nicht nachbesetzt und Anreizprogramme für Mitarbeiter aufgelegt werden, die das Unternehmen von sich aus verlassen wollen. Die Rückstellungen für diese Programme seien bereits in der Bilanz 2019 enthalten. Sie wirkten sich somit nicht auf künftige Betriebsergebnisse aus. "Für die Berechnung der Gewerbesteuer aber sind Betriebsergebnisse maßgeblich," so Reitsberger. "Insofern dürften sich die Stellenkürzungen nicht auf die Bemessungsgrundlage der künftigen Gewerbesteuer auswirken." Deshalb sei die Schätzung des Vaterstettener Kämmerers, dass durch Krauss Maffei und BMW nach vollständiger Inbetriebnahme am Standort Parsdorf insgesamt 8 Mio. Euro mehr Gewerbesteuer für die Gemeinde Vaterstetten generiert werden könne, heute nicht nach unten zu korrigieren, so Reitsberger.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpZM016Sm1NbU10TTJJd5-7cvoKzl3IoB5Ie4MrDkWA0dSQD379AFfhRWDse66Wqr7kFqHa5FFYVTCw--puJQ5Au85kINwbzrGCI6TxqvOZezUy3zna7KmHuYduANnlAvo-lht7_pq7au2NbzLgOobEMyZN-iCJyCj9Vmi_bRs=?preset=fullhd" length="673221"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228399</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228399</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:40:33 +0100</pubDate></item><item><title>Gut angelegt!</title><description>&lt;p>Spende für die Feuerwehr-Jugend&lt;/p>&lt;p>Bei einem Kurzbesuch in den Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr Parsdorf-Hergolding hat die VR Bank München Land eG den Verantwortlichen eine Spende in Höhe von 500 Euro übergeben. Das Geld kommt der wichtigen Jugendarbeit des Vereins zugute.Anika Gerlach besuchte stellvertretend für die VR Bank München Land eG die Freiwillige Feuerwehr Parsdorf-Hergolding in ihrem Feuerwehrhaus am Dorfplatz. Mit dabei hatte sie einen symbolischen Scheck in Höhe von 500 Euro aus dem Spendentopf der VR Bank.Kommandant Leonhard Spitzauer (links), Vereinsvorstand August Wieser (zweiter von rechts) und Kinderfeuerwehrwart Gaby Wirth (rechts) nahmen die Spende mit Freude entgegen. Das Geld wird für den neuen Jugendraum im Feuerwehrhaus verwendet und in die Medienausstattung des Raumes investiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpreVkyVXlOakl0TXpsbQupiJ7l-0qrHWh7rwGTPCQ02HZqCC9iT3xG-LW9hP8-f9QDujJq9TNbWeIh86ATx1LR_77Abv-hvgSvJpJ3FJF3oR4y4T5LcH1E8eOKuT9Izg9iYurJhT8QrgCgl6ZgCpf7s9BAo1UMHyaCBeN2878=?preset=fullhd" length="203353"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213635</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213635</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:43:12 +0100</pubDate></item><item><title>Betrunkene Autofahrer</title><description>&lt;p>Promille-Lenker unterwegs&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 12. Januar, gegen 23.30 Uhr teilte ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer bei der Polizei mit, dass er hinter einem Opel herfahre, der in starken Schlangenlinien fährt. Die hinzugerufene Streife konnte den Opelfahrer an seiner Wohnanschrift im Landkreis München anhalten. Der Alkotest ergab einen Wert von deutlich über zwei Promille. Fast zeitgleich ging eine weitere Mitteilung ein, dass im Gewerbegebiet Parsdorf ein Pkw von der Straße abgekommen und geflüchtet war. Aufgrund der Beschädigungen am Pkw und der aufgefundenen Fahrzeugteile steht fest, dass der 29-jährige den Unfall verursacht hat. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf circa 10.000 Euro. Nach der Blutentnahme auf der Dienststelle beleidigte der Mann noch die Polizeibeamten und spuckte auf einen Streifenwagen. Fahrer erwartet nun eine Strafanzeige. Der Führerschein wurde sofort sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJRek5EWTNZamd0TldJMaI6yom7l8tDTylzEiF_IgeRBTyWikEa1qFPnsyLyGTfTBhj_mCogpqyXfyGa5vjQ4vgfYk1eWfEakQjAVrImRBwd1UQ8urcrOyolwvmvJM1ghCWvNls7VqXCzyMeBjjUKMazrBXttFXGHHF0zuupkc=?preset=fullhd" length="252996"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226666</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226666</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:13:41 +0100</pubDate></item><item><title>Wirksam gegen Gaffer vorgehen</title><description>&lt;p>Sichtschutzwände für Feuerwehren&lt;/p>&lt;p>Beinahe täglich kann man über Probleme von Rettungskräften mit Gaffern lesen. Der Wille, die eigene Neugier zu befriedigen, ist oftmals größer als das Gefühl für den Schutz der Persönlichkeitsrechte von Opfern. Da werden schon einmal in den sozialen Netzwerken Fotos und Videos von verletzten oder toten Unfallopfern verbreitet, die sich in ihrer Notlage nicht gegen eine Ablichtung wehren können. Diese Unsitte wird nun in Zukunft zumindest auf den Autobahnen im Landkreis Ebersberg deutlich erschwert werden. Denn die Feuerwehren mit eigenem Autobahnabschnitt erhielten nun je eine sogenannte Sichtschutzwand gestiftet. Mit 1,80 Meter Höhe und mehr als sieben Metern Länge erschwert sie Gaffern das Leben, indem sie ihnen und ihren Kameraobjektiven den Blick auf das Einsatzgeschehen verbaut. Auch wenn es traurig sei, dass es mittlerweile solche Maßnahmen brauche, seien die gestifteten Sichtschutzwände ein wichtiger Beitrag zum Schutz für die Opfer von Unfällen und auch deren Angehörige - da waren sich die Vertreter der Feuerwehren Anzing, Forstinning, Parsdorf und Vaterstetten sowie Vertreter der Kreisbrandinspektion bei der Übergabe einig.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdNNU1USTVOREl0TXpReTCwFJCfRTDDPOQ_QVuPBahtj8LUEASH5fiU8uWbgV9cFSrdGnlN2WJCzWn9cbFjCQZkIjLCXj_5Fzfb1l7kqbTKOIvk2ZJE3AIZhVzTTkItboNNZlipqtxPJwxTJztSFIpUqHQz6n6QpNC96u96Hn0=?preset=fullhd" length="305612"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220687</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220687</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:58:10 +0100</pubDate></item><item><title>Bayerische Meisterschaft im Distanzritt</title><description>&lt;p>60 Reiter beim Distanzritt „Endurance Munich 2019“ dabei&lt;/p>&lt;p>Zum Distanzritt „Endurance Munich 2019“ luden die Pferdefreunde Parsdorf-Vaterstetten e.V. auf den Hof Spitzauer ein. An zwei Tagen nahmen über 60 Reiterinnen und Reiter mit ihren vierbeinigen Partnern an verschiedenen Wettbewerben unterschiedlicher Länge teil. Bereits am Samstag ritten qualifizierte Teilnehmer bei der offenen Bayerischen Meisterschaft 2019 für Senioren (118km) und Junioren (80km) um den Titel. Die Juniorenmeisterschaft wurde dieses Jahr zum ersten Mal ausgetragen.Der Veranstalter, das „Endurance Team Unicorn“, bereitete sich monatelang auf dieses Highlight mit ihrem engagierten Team vor. Neben der zeitaufwendigen Organisation einer solchen Sportveranstaltung, forderte vor allem die Festlegung der einzelnen Loops, das sind die Rittstrecken zwischen den tierärztlichen Untersuchungen, akribische Vorarbeit. Dabei galt es in erster Linie sichere Straßenquerungen und genehmigungsfähige Wege auszuloten und die geforderte Streckenlänge nicht aus den Augen zu verlieren. Der Ebersberger Forst bot sich hierfür hervorragend an.Bei den Distanzritten sind die Reiter aber nicht auf sich alleine gestellt. Jeder Starter hat seine eigene Crew, die Tier und Mensch auf der Strecke mit Wasser versorgen. Auch eine Ersatzausrüstung wie beispielsweise Sattel, Halfter und Gebiss sind immer mit an Bord. Nur an ausgewiesenen Stellen, den sogenannten Crewpoints, ist diese Betreuung erlaubt. Auch diese Punkte müssen vorab festgelegt und mit dem Fahrzeug erreichbar sein. Sämtliche Informationen über die Strecke und ihre Besonderheiten erfuhren die Teilnehmer in einer detaillierten Vorbesprechung am Vorabend.Dreh- und Angelpunkt der Veranstaltung war der Spitzauer Hof, an dem auch die renommierte Pferdeklinik Parsdorf angegliedert ist. Für das leibliche Wohl von Mensch und Tier war bestens gesorgt. Die großzügigen Flächen rund um den Hof boten genügend Platz für die Paddocks und das Equipment der Teams.„Einen Super Ritt habt ihr hier in Parsdorf organisiert und damit einen würdigen Rahmen für die Bayerische Meisterschaft geschaffen!“, attestierte Dr. Uschi Klingbeil dem Organisationsteam. Dr. Klingbeil ist keine Unbekannte in der Szene, sie erreichte in der Vorwoche bei der Europameisterschaft in Großbritannien die Bronze Medaille mit dem deutschen Team. Beim Parsdorfer Event wurde sie von Verena Grunwald und Katharina Habeck als Tierärztin unterstützt, um vor, während und nach den Ritten die Tiere zu untersuchen. In gleichem Maße lobte auch Heike Ganster, Regionalbeauftragte Bayerns des VDD (Verein Deutscher Distanzreiter und –fahrer e.V.), die gelungene Veranstaltung.Das Wetter, die Landschaft, die Rundum-Versorgung auf dem Spitzauer Hof – ideale Bedingungen für die ausgetragenen Wettbewerbe. Am Ende des ersten Tages standen letztlich die neuen Bayerischen Meisterinnen im Distanzreiten fest. Im Juniorenbereich wurde der Titel zweimal vergeben. Die 21-jährige Alessia Dollinger aus Anzing, die dem Organisationsteam angehörte, galoppierte zeitgleich mit der 13-jährigen Emily Schelldorf (Fristingen) über die Ziellinie. Bei den Senioren darf sich Iris Wilkens (Rainertshausen) dieses Jahr Bayerische Meisterin nennen. Neben diesen anspruchsvollen Championaten, boten die Pferdefreunde Parsdorf e.V. am Sonntag dann auch kürzere Ritte in Form von Schnupper- und Einführungsritten (22 Km/40 Km) an. Anschließend starteten noch fünf Gespanne auf die 22 Km lange Strecke. Wie am Tag zuvor gab es von den Teilnehmern viel Lob für die tolle Organisation einer nicht alltäglichen Sportveranstaltung im oberbayerischen Landkreis Ebersberg.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Fek1qWTVZV1F0TTJRM-OONjhaqVl_t0QxcJpw2VUBjIgShXNxctWiQFyz0dLiP0J_tFhOmMzIHJcyf8x_Qp9WwasHeqAPq3QDKV9h-ISsDK2Hi1KVoNvQLdfoOKld69iQ-F1qseGLIPfPCRlE4ecp0NGaMEH4iOLJjg5v4cU=?preset=fullhd" length="205672"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222508</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222508</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:09:47 +0100</pubDate></item><item><title>Den Erlös von 900 Euro gespendet</title><description>&lt;p>Geldsegen von der Frauenunion Vaterstetten-Parsdorf&lt;/p>&lt;p>Stolze 900 Euro konnte die Vorsitzende der Frauenunion Vaterstetten-Parsdorf, Michaela Merzendorfer aus dem Erlös der diesjährigen „Christbaumillumination“ für wohltätige Zwecke überreichen.„ Es ist eine gute Tradition, dass wir FU Damen alljährlich den ersten Christbaum in der Gemeinde durch einen prominenten Menschen zum Leuchten bringen. Dieses Jahr war es Pfarrer Rainer Maria Schießler, der unsere kleine Feier bereicherte.“ Jedes Jahr werden dann bei Punsch und Stollen auch Spenden gesammelt, mit denen die Frauenunion eine Organisation unterstützt. „Heuer gehen 600 Euro an die Jugendarbeit in der Gemeinde“, so Merzendorfer. „Martha Golombek, die Jugendpflegerin stellte uns kürzlich ihre Arbeit vor, das hat uns beeindruckt!“. Golombek freut sich sehr über das Geld, denn sie möchte im neuen Jahr den „offenen Treff“ im Jugendraum JURA mit einigen Aktionen bereichern: "Kochen, Basteln, Graffiti, Filmabende… überhaupt würden wir gerne den gesamten Raum und die Außenanlage für uns passend gestalten.“ Golombek plant auch 2019 wieder kleine Ferienangebote wo Spenden z.B. für Eintrittsgelder bestens verwendet werden können. Ein besonders ehrgeiziges Vorhaben der Jugendpflegerin ist die sogenannte Präventionsstation, die sie während des Volksfestes betreiben möchte. Eine Handyladestation, Softgetränke und Naschereien sollen hier die Jugendlichen zum Verweilen und zur Unterhaltung anregen. „ Auch Pfarrer Schießler wollen wir natürlich vergelt´s Gott sagen, dass er gekommen ist“, so Michaela Merzendorfer zum Abschluss, „ wir freuen uns, ihm für sein Projekt in Afrika 300 Euro überweisen zu können ."&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnek1qTXdaV010WlRJeF5BiPjZ2m4eJvjqWx3-dwe33SuBw1uMO--bQxAhjkPHNZjFBS9H3jNc707jqQOpPACb5YSdnho4uMkKGqwO8C3NjlNF6be8SlUClNqIwU1HSujCXVjzKaT5ULWr9smK1SX6uEhF7C0yCWlkt8tMsU0=?preset=fullhd" length="328291"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214561</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214561</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:11:58 +0100</pubDate></item><item><title>Dicker Fisch für Parsdorf</title><description>&lt;p>KraussMaffei plant Umzug von Allach nach Parsdorf&lt;/p>&lt;p>Über ein verspätetes Weihnachtsgeschenk durfte sich die klamme Gemeinde Vaterstetten Ende Jauar freuen. Die KraussMaffei Group hat angekündigt ihr Hauptwerk und die Firmenzentrale komplett von München-Allach nach Parsdorf in den Landkreis Ebersberg zu verlegen. Ein entsprechender Vertrag wurde mit der Firma VGP ‒ einem europäischen Entwickler von Industrieimmobilien ‒ bereits am 18. Januar unterzeichnet. „Nach einem knappen Jahrhundert erfolgreicher Arbeit am Standort Allach stoßen wir hier inzwischen deutlich spürbar an unsere Grenzen. Für das nächste Kapitel unserer Geschichte brauchen wir einen zukunftsfähigen, modernen Standort. Wir freuen uns, diesen in Parsdorf gefunden zu haben", sagt Dr. Frank Stieler, Vorstandsvorsitzender von KraussMaffei. Damit dürfte Parsdorf auch einige namhafte Alternativstandorte ausgestochen haben. Das Areal umfasst eine Fläche von 250.000 Quadratmetern und bietet Platz für 2.500 Arbeitsplätze. Auf dem künftigen Gelände im Parsdorfer Gewerbegebiet sollen vier neue Werkshallen, ein Technikum, zwei Verwaltungsgebäude sowie zwei moderne Parkhäuser mit Elektrotankstellen entstehen. Der Auftakt des größten Umzugsprojekts im Großraum München seit der Verlegung des Flughafens von Riem nach Erding 1992 soll in drei Jahren ‒ Mitte 2022 ‒ erfolgen. Der Umzug soll dann 2027 abgeschlossen sein. Zunächst aber muss die Geschäftsführung dem Aufsichtsrat und den Arbeitnehmervertretern in den kommenden Monaten die Umzugspläne zur Zustimmung vorlegen ‒ wahrscheinlich reine Formsache.„Der Standort Parsdorf eröffnet eine Jahrhundertchance für KraussMaffei. Wir müssen diese Chance jetzt ergreifen, um langfristig wettbewerbsfähig und auf den globalen Märkten führend zu bleiben. Wir schaffen uns mehr Raum, um unser Wachstum zu beschleunigen, bestehende Arbeitsplätze zu sichern und neue aufzubauen", sagt Stieler. Am heutigen Standort in München-Allach sind derzeit rund 1.800 Mitarbeiter beschäftigt, adäquate Flächen für eine Erweiterung dort sind nicht vorhanden. „Mit dem traditionsreichen Maschinenbauer wird ein globales Unternehmen mit großer Innnovationskraft und einer überzeugenden Wachstumsstrategie einziehen und ein neues Kapitel in seiner über 180jährigen Geschichte aufschlagen. Das entspricht auch unserer Firmenphilosophie, die auf langfristigem, nachhaltigem Engagement basiert. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit KraussMaffei", sagt Jan van Geet, CEO von VGP. Vaterstettens Erster Bürgermeister Georg Reitsberger begrüßt die Ansiedlung des Münchner Technologie-Unternehmens in seiner Gemeinde: „KraussMaffei war immer unser Wunschkandidat für die Entwicklung dieses Gewerbegebietes. Das ist ein wichtiger Schritt für unsere Gemeinde, aber auch für die ganze Region, für den wir schon viele Vorleistungen erbracht haben. Einige Dinge liegen noch vor uns, damit KraussMaffei sich ansiedeln kann."&lt;/p>&lt;p>Über die KraussMaffei Gruppe&lt;/p>&lt;p>Die KraussMaffei Gruppe gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Maschinen und Anlagen für die Produktion und Verarbeitung von Kunststoff und Gummi. Das Leistungsspektrum deckt die komplette Technologie in der Spritzgieß-, Extrusions- und Reaktionstechnik ab, wodurch die KraussMaffei Gruppe in der Branche über ein Alleinstellungsmerkmal verfügt. Mit dem Leistungsangebot werden unter anderem Kunden aus der Automobil-, Verpackungs-, Medizin- und Bauindustrie sowie Hersteller von Elektrik- und Elektronikprodukten und Haushaltsgeräten bedient. Die KraussMaffei Gruppe verfügt über eine kontinuierliche Traditionslinie im internationalen Maschinenbau und beschäftigt weltweit rund 5.500 Mitarbeiter. Mit mehr als 30 Tochtergesellschaften und über 10 Produktionsstätten sowie rund 570 Handels- und Servicepartnern ist die Unternehmensgruppe international kundennah vertreten. Der Hauptsitz ist seit der Gründung 1838 in München.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpZM016Sm1NbU10TTJJd5-7cvoKzl3IoB5Ie4MrDkWA0dSQD379AFfhRWDse66Wqr7kFqHa5FFYVTCw--puJQ5Au85kINwbzrGCI6TxqvOZezUy3zna7KmHuYduANnlAvo-lht7_pq7au2NbzLgOobEMyZN-iCJyCj9Vmi_bRs=?preset=fullhd" length="673221"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215221</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215221</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:20:53 +0100</pubDate></item><item><title>Pietzner sagt Servus</title><description>&lt;p>Senioren-Union wählt neuen Vorstand&lt;/p>&lt;p>Die Ortshauptversammlung, bei der 43 Wahlberechtigte anwesend waren, hat einen neuen Vorstand gewählt. Der bisherige Vorsitzende Volker Pietzner, der auf eigenen Wunsch nicht mehr kandidierte, wurde für seine enormen Verdienste um den Ortsverband unter großem Beifall zum Ehren-Vorsitzenden ernannt. Gleichzeitig wurde als neuer Ortsvorsitzender Martin Fürbeck gewählt und als Stellvertreter Helmut Großmann. Schriftführer ist wieder Jens Tischer und der Schatzmeister Horst Hasenöhrl. Beide wurden einstimmig wiedergewählt. Als Kassenprüfer wurden bestimmt Gisela Nagel und Rüdiger Kuss. Die sieben Beisitzer sind, bis auf die Neubewerbung von Kurt Schmalzl, die bekannten Persönlichkeiten, ausgeschieden ist Werner Donath, der als ehemaliger Stellvertreter eine rückblickende Rede zum Abschied von Volker Pietzner hielt und die Urkunde unter großem Applaus feierlich übergab.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRNM09UYzJNRE10TlRnd4k-1_xAhcjxXdU97s4Tdt3Bqq05YEa3MphLjBP302tl6wjKhlaeg9_LfLnGeRJWYygCJ90b1IhmXgACphKvbnaXsxTgL4zLim6F0XkQpAQXXvnZF_ZeS9KRpSuDRtEueA6H2lVML1u7AS4hzg4xPQg=?preset=fullhd" length="476282"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216719</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216719</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:58:43 +0100</pubDate></item><item><title>Einschneidende Maßnahmen</title><description>&lt;p>Schließung des Vaterstettener Rathauses bis 19. April&lt;/p>&lt;p>Im Kampf gegen das Coronavirus (COVID-19) hat die Bayerische Staatsregierung den Katastrophenfall ausgerufen. Und die Auswirkungen auf den Alltag der Menschen sind immens. Auch die Gemeindeverwaltung Vaterstetten muss aufgrund der behördlichen Anordnung (Allgemeinverfügung) der Bayerischen Staatsregierung die zur Minimierung des Ansteckungsrisikos mit dem Coronavirus getroffen wurde, das Rathaus für den Parteiverkehr bis voraussichtlich zum 19. April schließen! Die Schließung beinhaltet neben dem Rathaus auch sämtliche Schulen, Turnhallen, Sportplätze, das Schwimmbad sowie die Gemeindebücherei, die VHS und die Musikschule.Alle Vaterstettener werden gebeten, Ihre Anliegen soweit wie möglich telefonisch, per Fax, postalisch oder per E-Mail vorzubringen. Das hat heute der Stab für außergewöhnliche Ereignisse der Gemeindeverwaltung Vaterstetten entschieden. Zudem findet man alle Ansprechpartner und Mailadressen unter www.vaterstetten.de im Internet. Durch die Beschränkung von direkten Kontakten zwischen Mitarbeitern und Bürgern sowie der Bürger untereinander, insbesondere in den Wartezonen, werden Ausbreitungswege des Virus unterbrochen. Auch für die Verwaltungsmitarbeiter wurden Verhaltensregeln zur Vorbeugung einer Übertragung des Corona-Virus ausgesprochen. Für unaufschiebbare Anliegen ist der Empfang im Rathaus von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr besetzt. Bei telefonischen Rückfragen erreicht man unter der Zentralnummer im Rathaus unter Tel. 08106 383-0 oder unter gemeinde@vaterstetten.de per E-Mail. Die Wertstoffhöfe in Vaterstetten und Parsdorf öffnen zu den regulären Betriebszeiten, aber es werden keine gebührenpflichtigen Abfälle angenommen (diese sind: Sperrmüll, Holz und Bauschutt). Bis auf Weiteres finden keine Altpapiersammlungen mehr statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdWaVlUSTNaVEV0TldVMI77ko1cZJ_3SLaTe3Giq9opYZldbBIF-FFArwP0sY9kimChWAZAPV_PGbG2NzrsCNHcf8IlHtumrclkHD66pjzQoc2LCF53ilKd_Zxtpd_l_7-p57-QWQKJ0MIi6yt9-UMApdP8BVecW3dccZ5cGhI=?preset=fullhd" length="288466"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229026</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229026</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:20:22 +0100</pubDate></item><item><title>Zu Besuch in der Sprachkita Kinderland Parsdorf</title><description>&lt;p>Seit Anfang 2018 nimmt das Kinderland Parsdorf, zusammen mit sechs weiteren Einrichtungen in den Landkreisen Ebersberg und Erding, an der zweiten Welle des bundesweiten Förderprogramms &#x84;Sprachkitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist&#x93; des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)teil.&lt;/p>&lt;p>Seit Anfang 2018 nimmt das Kinderland Parsdorf, zusammen mit sechs weiteren Einrichtungen in den Landkreisen Ebersberg und Erding, an der zweiten Welle des bundesweiten Förderprogramms &#x84;Sprachkitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist&#x93; des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)teil.&lt;/p>&lt;p>Bundestagsabgeordneter aus dem hiesigen Wahlkreis, besuchte vergangenen Freitag das Kinderhaus, um sich über die Umsetzung des Programms zu informieren.&lt;/p>&lt;p>Gleich zu Beginn fällt dem Abgeordneten Andreas Lenz auf: Im Kinderland Parsdorf werden überdurchschnittlich viele Kinder mit Migrationshintergrund betreut. Jasmin Girsig, Hausleitung, bestätigt dies: &#x84;Achtzig Prozent der Kinder haben mindestens ein nicht-deutsches Elternteil, 21 Nationen sind hier vertreten&#x93;. Daher ist Deutsch bei den wenigsten zu Hause die Hauptsprache. Umso wichtiger ist die Sprachförderung in der KiTa, um die Kinder auf den Schulbesuch vorzubereiten.&lt;/p>&lt;p>Die Kinder werden dafür jedoch nicht in Gruppen separiert oder nehmen an speziellen Übungseinheiten teil. Das Sprachkita-Programm zielt auf die sprachliche Begleitung des Alltags ab, von der alle Kinder &#x96; ob mit oder ohne sprachliche Herausforderungen &#x96; profitieren. Jeder kommunikativer Anlass wird genutzt, um mit den Kindern ins Gespräch zu kommen. Dazu gehören auch Plakate auf Augenhöhe der Kinder mit Fotos von Aktivitäten, die häufig auch ein Gesprächsanlass für Eltern-Kind-Gespräche sind.&lt;/p>&lt;p>Unterstützt und geschult wird das pädagogische Team von einer zusätzlichen Sprachkita-Fachkraft, die über die Fördermittel finanziert wird. Diese wiederum wird von einer Fachberatung für Sprachkitas angeleitet, die sogar im Kinderland selbst angesiedelt ist.&lt;/p>&lt;p>&#x84;Das Programm lässt uns viel Freiraum, so dass wir in jeder Einrichtung, die an dem Sprachkita-Projekt teilnimmt, individuell abgestimmte Angebote machen können. Wir sind auch sehr zufrieden mit den vom Bund angebotenen Fortbildungen und Programm-Materialien&#x93;, sagt Nina Bergs, Fachberatung für Sprachkitas. Viele Gründe, um bei dem Bundestagsabgeordneten Andreas Lenz dafür zu werben, das Programm über 2020 hinaus laufen zu lassen. Dieser konnte berichten, dass zumindest schon Gespräche in diese Richtung stattfinden würden.&lt;/p>&lt;p>Nach einer Hausführung nahm sich Andreas Lenz noch Zeit, sich über die Wünsche, Sorgen und Nöte von Träger und Pädagogen zu informieren. Die Gesprächsrunde war sich einig, dass dringend etwas hinsichtlich der Erzieherausbildung getan werden muss. Ebenso wurde die besondere Situation der Träger im Speckgürtel von München angesprochen sowie sich über den Entwurf des Gute-Kita-Gesetzes ausgetauscht.&lt;/p>&lt;p>Sowohl dem Träger als auch den Pädagogen sei eine qualitativ gute Betreuung am wichtigsten. Andreas Lenz versprach, diese Rückmeldungen mit nach Berlin zu nehmen.&lt;/p>&lt;p>Themenseite: Kita, Kinderkrippe und Kindergärten in München und Umgebung Betreuungsangebote, Neueröffnungen und Konzepte geplanter und bestehender Kindertagesstätten und Kindergärten &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdWak5EZG1NVEF0WkRReAa1n1Y9s2N8o_5busdiL2ycL0aQLJW57kQv14F1LZ_T4dhZHstjpv1PdenMXXYEZgb-wOINvkoS46buIr-f91U-kFyfcYW11t4W0_Hq4l24jJHcX5atORe0xeH7LHGo74lDEnghPMf97Diy0JTAUZ8=?preset=fullhd" length="245346"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213284</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213284</guid><pubDate>Mon, 17 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Parsdorf · Vereinsauflösung bringt Geldsegen</title><description>&lt;p>Bei schönstem Sonnenschein übergab die ehemalige Vorstandschaft des aufgelösten Vereins zur Erhaltung der alten Post Parsdorf das übrige Vereinsvermögen in Höhe von 2.014,25 Euro an die Freiwillige Feuerwehr Parsdorf-Hergolding, so wie es die Vereinssatzung vorsah.&lt;/p>&lt;p>Bei schönstem Sonnenschein übergab die ehemalige Vorstandschaft des aufgelösten Vereins zur Erhaltung der alten Post Parsdorf das übrige Vereinsvermögen in Höhe von 2.014,25 Euro an die Freiwillige Feuerwehr Parsdorf-Hergolding, so wie es die Vereinssatzung vorsah.&lt;/p>&lt;p>Bei schönstem Sonnenschein übergab die ehemalige Vorstandschaft des aufgelösten Vereins zur Erhaltung der alten Post Parsdorf das übrige Vereinsvermögen in Höhe von 2.014,25 Euro an die Freiwillige Feuerwehr Parsdorf-Hergolding, so wie es die Vereinssatzung vorsah.&lt;/p>&lt;p>Der Verein zur Erhaltung der Alten Post Parsdorf wurde am 22. März 2016 gegründet und am 14. November 2017 wieder aufgelöst, also genau nach 426 Tagen. Die Auflösung des Vereins wurde beschlossen, da das namensgebende Vereinsziel nach dem Kauf der Alten Post durch Familie Müller, erfüllt wurde. Während dieser Zeit fanden zahlreiche Termine, wie Besprechungen und Begehungen mit Architekten, Bauingenieuren und Brandschutzexperten, statt. Seit Sommer erstrahlt nun die Gaststätte Alte Post Parsdorf in neuem Glanz und hat seitdem täglich geöffnet.&lt;/p>&lt;p>Die Vertreter der Feuerwehr Parsdorf-Hergolding freuten sich sehr über die Zuwendung, welche Sie für die Jugendarbeit einsetzen möchten, so Kommandant Leonhard Spitzauer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURZME5tTm1aRFF0TTJSaNneQ8NDUAJBws_OEP0noKFUgrv34oUcSYYIf3HvJYN03v_0bnv-RgqFdhG_vuhgaEFdPhei7IEd3j0g1PVsyyAhxwuq4WRVW2CAcU-YsBEd7dmXWT55ffLZRQkDqnyPC-Skz0ecIdBNu845YJ1C8Yo=?preset=fullhd" length="202821"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa211649</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa211649</guid><pubDate>Thu, 15 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Parsdorf · Treffen der Senioren Union findet großen Anklang</title><description>&lt;p>Vor kurzem fand ein Stammtisch statt, zu dem die SEN-Union Vaterstetten-Parsdorf eingeladen hatte. Zu diesem Treffen kamen so viele Gäste wie lange nicht.&lt;/p>&lt;p>Vor kurzem fand ein Stammtisch statt, zu dem die SEN-Union Vaterstetten-Parsdorf eingeladen hatte. Zu diesem Treffen kamen so viele Gäste wie lange nicht.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Weiterer Artikel zum Thema&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Parsdorf feiert den 200. Jahrestag der Gemeindeerhebung Artikel vom 15.06.2018: Auch der Papst war da&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Über 50 Besucher fanden sich im renovierten und kürzlich erst eröffneten Traditions-«Gasthof Alte Post« ein, um vom neuen Eigentümer vieles zu erfahren, was mit der Geschichte und der aufwändigen Restaurierung zusammenhängt. Man traf sich im Gastraum, der aus der früheren Metzgerei entstanden ist.&lt;/p>&lt;p>Die Erwähnung der Parsdorfer Gaststätte finden wir im Herdstättenverzeichnis aus dem Jahr 1443, also vor 575 Jahren. So alt ist dieser Platz schon, und war er doch über Jahrhunderte wichtige Poststation, in der Berühmtheiten wie Päpste, Kaiser, Könige und selbst Napoleon, abgestiegen sind. Die damaligen Gebäude in Parsdorf sind historisch nachgewiesen und beschrieben, wobei die Post ein Wirtshaus und eine Einkehr war. Vom neuen Besitzer, Karl Müller, wurden die Besucher eindrucksvoll und umfassend über die Renovierungsarbeiten während der letzten Jahre und aktuell informiert.&lt;/p>&lt;p>Es gab viele Überraschungen während der Bauzeit, wie das eben bei historischen Gebäuden so ist. Darüber gibt es auch ein interessantes Buch, verfasst von Müller selbst, das man in der Wirtschaft einsehen und auch für Euro 15 käuflich dort erwerben kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1RMFpEWmpZVE10WkdSba5l76tw5MNHdgbsbN928FRYueny0RNkF86_6nY8ryk4iX-kwGDhwXyuWexgNZba-Cx97KDDaohEl1zcFncb6tshvIdFfWEKYrzLS5kj0aMzmUebp18Xc3UVPMafHLxKfsln1xYeNWlg06RtmL19Fmo=?preset=fullhd" length="226576"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa207277</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa207277</guid><pubDate>Thu, 26 Jul 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Parsdorf feiert den 200. Jahrestag der Gemeindeerhebung</title><description>&lt;p>Der Vaterstettener Ortsteil Parsdorf ist genauso, wie man sich ein gewachsenes oberbayerisches Dorf vorstellt. Ein stattlicher Maibaum als Dorfzierde. Vis a vis das traditionsreiche Wirtshaus »Zur Alten Post« und direkt gegenüber die spätgotische Nikolauskirche. Wie Krimi-Autor Jörg Maurer sagen würde, die »heilige Dreifaltigkeit Bayerns« &#x96; Kirche, Wirtshaus und Maibaum.&lt;/p>&lt;p>Der Vaterstettener Ortsteil Parsdorf ist genauso, wie man sich ein gewachsenes oberbayerisches Dorf vorstellt. Ein stattlicher Maibaum als Dorfzierde. Vis a vis das traditionsreiche Wirtshaus »Zur Alten Post« und direkt gegenüber die spätgotische Nikolauskirche. Wie Krimi-Autor Jörg Maurer sagen würde, die »heilige Dreifaltigkeit Bayerns« &#x96; Kirche, Wirtshaus und Maibaum.&lt;/p>&lt;p>Der Vaterstettener Ortsteil Parsdorf ist genauso, wie man sich ein gewachsenes oberbayerisches Dorf vorstellt. Ein stattlicher Maibaum als Dorfzierde. Vis a vis das traditionsreiche Wirtshaus »Zur Alten Post« und direkt gegenüber die spätgotische Nikolauskirche. Wie Krimi-Autor Jörg Maurer sagen würde, die »heilige Dreifaltigkeit Bayerns« &#x96; Kirche, Wirtshaus und Maibaum.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Weiterer Artikel zum Thema&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Parsdorf · Treffen der Senioren Union findet großen Anklang Artikel vom 25.07.2018: Viel los in der Alten Post&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Damit steht Parsdorf auch optisch im starken Kontrast zu den umliegenden »Wachstumsgemeinden« wie dem heutigen Hauptort Vaterstetten oder etwa Poing. In diesen Tagen haben die Parsdorfer gleich mehrfachen Grund zur Freude. Nicht nur wegen der Fußball-WM. Denn zum einen ist die Traditionswirtschaft »Zur Alten Post« endlich wieder geöffnet, nachdem der Gaststättenbetrieb 2014 eingestellt wurde. Das historische Gebäude wurde rundum saniert und entkernt. Zudem ist ein neuer Besitzer gefunden worden. Im Herbst hat der Parsdorfer Karl Müller die Immobilie gekauft, die bis dato im Besitz der katholischen Kirche war. Und nun erstrahlt »das Herz von Parsdorf« wieder im neuen Glanz. Rechtzeitig zum 200. Geburtstag der Gemeinde Parsdorf. Denn 1818 wurde die Ortschaft 18 Kilometer östlich von München im Zuge der&lt;/p>&lt;p>königlich, bayerischen Gebietsreform zur Gemeinde. Doch warum eigentlich Parsdorf und nicht Vaterstetten? Ganz einfach: Parsdorf war damals der bedeutendste Ort im Gemeindegebiet, weil er an der Fernstraße, der »oberen Wiener Route«, lag und eine wichtige Poststation (die eben erwähnte »Alte Post«) besaß. Erst als 1871 die Bahn von München nach Rosenheim gebaut und an Vaterstetten vorbeigeführt wurde, entwickelte sich Vaterstetten zum Hauptort. Immer mehr Gewerbe und Menschen siedelten sich an. Vaterstetten überflügelte nun schnell die anderen Dörfer. Als Konsequenz zog die Gemeindeverwaltung 1972 von Parsdorf nach Vaterstetten um. Nach der Gebietsreform 1978 wurde schließlich Vaterstetten zur Hauptgemeinde.&lt;/p>&lt;p>Die Anfänge der Parsdorfer&lt;/p>&lt;p>Geschichte indes lassen sich bis zum Anfang des 12. Jahrhunderts zurückverfolgen. Die&lt;/p>&lt;p>erste Erwähnung eines Gasthauses stammt aus dem Jahr 1443. Seit 1771 befand sich in Parsdorf die erwähnte Posthalterei an der Hauptstrecke Wien &#x96; München. Am 26. April 1782 hat hier niemand geringeres als Papst Pius VI. gerastet. Der bislang letzte Papst-Besuch in Parsdorf und bis heute ein Höhepunkt in der Gemeindehistorie. Ein weiteres Schmankerl für Historiker: In Parsdorf wurde nach der Schlacht bei Hohenlinden am 15. Juli 1800 das Waffenstillstandsabkommen zwischen der französischen Rheinarmee und den bayerischen-österreichischen Truppen unterzeichnet. Zum Jubiläum der ehemaligen Hauptgemeinde wird im Lichthof des Vaterstettener Rathauses am kommenden Montag, ab 18 Uhr eine Ausstellung eröffnet. Anhand von Schautafeln sollen Fragen über das Leben in der Gemeinde im 19. Jahrhundert beantwortet werden. Außerdem werden seltene Fotos aus dem Archiv mit alten Aufnahmen gezeigt.&lt;/p>&lt;p>In Parsdorf selbst wird die Jubiläumsveranstaltung »200 Jahre Parsdorf &#x96; Vaterstetten« am Sonntag, 17. Juni gefeiert. Um 10 Uhr startet der Festgottesdienst in der St. Nikolaus Kirche. Im Anschluss wird zur Besichtigung der renovierten Gasträume im Gasthaus zur Alten Post eingeladen. Für Bewirtung ist natürlich gesorgt. Ergänzt wird das Programm von einer Buchvorstellung über die Geschichte der Alten Post und mit einem Gedenkmarkenverkauf der Briefmarkensammler Vaterstetten. Zwischen 9 und 14 Uhr kann man sich im Gasthaus sogar einen Sonderstempel und einen Schmuckumschlag als Erinnerungsstück besorgen. &lt;i> Von Stefan Dohl&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpsaFlXTXlZak10Wm1SaN_yHC6W_CxzOtMC2GDMRDzD_E5G8_aWp1HVftckIdsmGVScXOiT855jHpOKZgqR5nYUJ9k8P0yBMB-1S6ibEdkGbrzWcv5x9H2ABQ25GrS3aEJI96V1WMKsr_7apiCOG9n1l-EJphsi1xTVnJYV6o4=?preset=fullhd" length="151517"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa205869</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa205869</guid><pubDate>Fri, 15 Jun 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>