<rss version="2.0"><channel><title>Ottenhofen (Landkreis Erding) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Ottenhofen (Landkreis Erding)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/ottenhofen-(landkreis erding)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Ottenhofen ist eine ruhige Gemeinde im Landkreis Erding, die für ihre naturnahe Lage und hohe Lebensqualität bekannt ist. Umgeben von Feldern und Wäldern bietet der Ort eine ideale Umgebung für Wanderungen, Radtouren und Naturerlebnisse. Die schnelle Anbindung an Erding und München macht Ottenhofen zu einem attraktiven Wohnort für Pendler, die gleichzeitig die Ruhe eines ländlichen Umfelds genießen möchten. Der Ort punktet mit einer guten Infrastruktur, darunter Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und eine starke Dorfgemeinschaft. Wer das Leben im Grünen mit der Nähe zur Stadt verbinden möchte, findet in Ottenhofen einen idealen Lebensraum.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-1f48cb75-cfb7-4df9-a32c-1688571abed7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f48cb75-cfb7-4df9-a32c-1688571abed7</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 10:59:31 +0100</pubDate></item><item><title>Kinderhaus Ottenhofen</title><description>&lt;p>Tag der offenen Tür&lt;/p>&lt;p>Tag der offenen Tür&lt;/p>&lt;p>Im April 2024 hat das Kinderhaus Ottenhofen seine Türen geöffnet. Seitdem bietet es Betreuung für Kinder von einem Jahr bis zum Schuleintritt – in dem hellen und weitläufigen Gebäude mit großem „Storchennest Ottenhofen”-Schriftzug. Das Kinderhaus umfasst eine Krippengruppe sowie zwei Kindergarten-Gruppen, die nach dem teiloffenen Konzept arbeiten. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde im September 2025 die zweite Kindergarten-Gruppe eröffnet. Ein Teil des Teams stammt aus der Gemeinde. Träger ist die Storchennest-Kitas gGmbH, ein politisch und konfessionell unabhängiger Anbieter, der insgesamt fünf Einrichtungen in Markt Schwaben und Ottenhofen betreibt. Am Tag der offenen Tür können sich Eltern und Kinder persönlich ein Bild vom Kinderhaus Ottenhofen machen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RVNE1UZGpObU10WTJJM6VopFyRlP04YObLUqcAB0qR3BGHDWHlRu4yznf-srSCHuglBwSZB1rb47tAfL2JOZ3pq_5yVEVCFU67F-f3p5KYdR0TMwzoWIFjTIqZdCgRS8XYuOr1LcaYYfkXViph7c9HKDz-pTnIm-XHJLTZRVY=?preset=fullhd" length="272402"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinderhaus-ottenhofen/cnt-id-ps-b74d53e6-8ca4-4c22-90bc-562c31a85bc0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b74d53e6-8ca4-4c22-90bc-562c31a85bc0</guid><pubDate>Sat, 7 Feb 2026 11:45:00 +0100</pubDate></item><item><title>Schweißarbeiten verursachen Hausbrand</title><description>&lt;p>Schweißarbeiten im Badezimmer lösen einen Brand aus, der auf ein Holzhaus übergreift. Eine Person wird verletzt, der Schaden ist hoch.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwochvormittag, 1. Oktober, wurden im Badezimmer eines Hauses in der Straße Am Anger Schweißarbeiten durchgeführt. Während dieser Tätigkeit entzündete sich bisherigen Erkenntnissen zufolge die Holzverkleidung. Das Feuer ging in der Folge auf die hölzerne Außenfassade über.&lt;/p>&lt;p>Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Erding, Oberneuching und Markt Schwaben übernahmen die Löscharbeiten. Eine Person wurde durch die Rauchentwicklung leicht verletzt und zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf einen mittleren bis hohen fünfstelligen Betrag.&lt;/p>&lt;p>Die Brandermittler der Kriminalpolizei Erding führen die Ermittlungen. Sie gehen nach aktuellem Stand von fahrlässiger Brandstiftung im Rahmen der durchgeführten Schweißarbeiten aus.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schweissarbeiten-verursachen-hausbrand/cnt-id-ps-663ffa08-0fe0-4aa2-af8e-30235927b299</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-663ffa08-0fe0-4aa2-af8e-30235927b299</guid><pubDate>Thu, 2 Oct 2025 12:43:58 +0200</pubDate></item><item><title>Schlägerei in S-Bahn: Ein Verdächtiger gefasst, einer flüchtig</title><description>&lt;p>In einer S-Bahn der Linie S2 kam es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern. Ein 33-Jähriger wurde durch Schläge verletzt. Die Bundespolizei nahm einen Tatverdächtigen noch vor Ort fest.&lt;/p>&lt;p>Ein Verdächtiger gefasst, einer flüchtig&lt;/p>&lt;p>Am Samstagabend, 2. August, kam es in einer S-Bahn der Linie S2 zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern. Ein 33-Jähriger wurde dabei durch Schläge verletzt. Die Bundespolizei nahm einen Tatverdächtigen noch vor Ort fest.&lt;/p>&lt;p>Gegen 23.30 Uhr meldete die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn eine Schlägerei in einer von Erding stadteinwärts fahrenden S-Bahn. Am Haltepunkt Ottenhofen trafen Einsatzkräfte der Bundespolizei auf den verletzten 33-Jährigen, mehrere Zeugen sowie einen 22-jährigen Tatverdächtigen. Ein zweiter Täter hatte sich bereits vor Ankunft der Beamten vom Tatort entfernt.&lt;/p>&lt;p>Nach ersten Ermittlungen war es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen, in deren Verlauf die beiden Männer gemeinschaftlich auf den 33-Jährigen eingeschlagen haben sollen. Der 33-Jährige erlitt eine Platzwunde über dem Auge. Der Rettungsdienst versorgte die Verletzung vor Ort, anschließend wurde der Mann ins Klinikum Erding gebracht.&lt;/p>&lt;p>Bei dem festgenommenen Tatverdächtigen wurde ein Atemalkoholwert von 0,7 Promille festgestellt. Nach Durchführung polizeilicher Maßnahmen wurde der 22-Jährige entlassen. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schlaegerei-in-s-bahn-ein-verdaechtiger-gefasst-einer-fluechtig/cnt-id-ps-46ef275b-9098-45e6-903f-b287035dc13a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-46ef275b-9098-45e6-903f-b287035dc13a</guid><pubDate>Tue, 5 Aug 2025 08:22:02 +0200</pubDate></item><item><title>Pkw beschädigt: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Ein bislang unbekannter Täter beschädigte im Zeitraum vom 19. September, 23 Uhr, bis 20. September, 5 Uhr, im Meilerweg ein abgestelltes Fahrzeug. Hierbei wurde vermutlich mittels eines metallenen Baseballschläger sowohl die Windschutzscheibe eingeschlagen als auch die Motorhaube eingedellt. Der Sachschaden wird auf mindestens 3000 Euro geschätzt.Die Polizeiinspektion Erding hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen der Tat werden gebeten, sich unter Tel. 08122/9680 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260635</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260635</guid><pubDate>Wed, 25 Sep 2024 15:03:51 +0200</pubDate></item><item><title>Kontrolle verloren: Auto prallt gegen Telefonmasten</title><description>&lt;p>6000 Euro Sachschaden&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 16. Januar, gegen 17.45 Uhr, fuhr ein 27-Jähriger aus dem südlichen Landkreis Erding mit seinem VW die Schwillacher Straße von Ottenhofen kommend. Als er nach rechts in die Römerstraße abbiegen wollte, verlor er die Kontrolle über seinen Pkw und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei beschädigte das Auto einen Internet- und Telefonmasten. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 6000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255871</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255871</guid><pubDate>Wed, 17 Jan 2024 12:02:29 +0100</pubDate></item><item><title>3 Promille: Mann stürzt mit Fahrrad auf Gehweg</title><description>&lt;p>Ein 48-Jähriger aus dem Landkreis Erding befuhr mit seinem Fahrrad am Montag (16. März) gegen 13.20 Uhr in betrunkenem Zustand den Gehweg der Erdinger Straße in Richtung Wifling. Hierbei kam er ohne Fremdeinwirkung zum Sturz. Da deutlicher Alkoholgeruch wahrnehmbar war, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab einen Wert von knapp drei Promille. Aufgrund dessen wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus Erding angeordnet und das Fahrrad bei der PI Erding verwahrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228963</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228963</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:37:33 +0100</pubDate></item><item><title>Lenz: Kritik an Tennet</title><description>&lt;p>Netzbooster noch nicht beschlossen&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des ersten Entwurfs für den neuen Strom-Netzentwicklungsplan 2030 schlagen die Übertragungsnetzbetreiber drei „Netzbooster“ in Deutschland mit einer Leistungen von 100, 300 und 500 Megawatt (MW) vor. Dabei steht als Pilotprojekt ein Netzbooster mit 100 MW Kapazität in Ottenhofen als Vorschlag des Netzbetreiber Tennet TSO GmbH im Raum. Die diskutierten „Netzbooster“ sind Speicher an strategisch günstigen Netzknoten, die bei Leitungsüberlastungen im Millisekundenbereich zum Einsatz kommen und die Spannungsebene ausgleichen.Der Bundestagsabgeordnete Andreas Lenz (CSU) kritisiert in diesem Zusammenhang die Kommunikation von Tennet: „Zunächst muss die Kommune informiert werden, bevor man an die Presse geht.“ Bislang sei weder von Seiten der Bundesnetzagentur noch von anderen Genehmigungsbehörden der Einsatz beschlossen. Sollte sich eine Umsetzung als sinnvoll herausstellen, dann durchläuft das Projekt ein ganz normales Genehmigungsverfahren mit Beteiligung der Kommune.Der Netzbooster ist ein Vorschlag von Tennet an die Bundesnetzagentur, um den zusätzlichen Netzausbau zu begrenzen. Der Ersatzneubau der 44 Kilometer langen Hochspannungsleitung zwischen Oberbachern (Kreis Dachau) und Ottenhofen und der Netzbooster seien unabhängig voneinander zu betrachten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217051</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217051</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:14:02 +0100</pubDate></item><item><title>Ein Verletzter


bei Zusammenstoß


auf der FTO</title><description>&lt;p>Etwa zwei Kilometer vor der Abfahrt Ottenhofen kam am Mittwoch, 12. Februar, gegen 9.30 Uhr ein Autofahrer, der auf der Flughafentangente Ost von Markt Schwaben kommend in Richtung Erding unterwegs war, aus ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Hier stieß er mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen, kam dadurch nach links von der Fahrbahn ab und durchbrach den Wildschutzzaun. Bei dem Zusammenstoß zog sich der mutmaßliche Unfallverursacher Verletzungen im Bereich der Halswirbelsäule zu und wurde deswegen ins Erdinger Krankenhaus gebracht. Der andere Autofahrer blieb unverletzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215380</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215380</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:39:13 +0100</pubDate></item><item><title>Ottenhofen · Gegen Leitplanke gekracht</title><description>&lt;p>Eine 55-jährige Suzukifahrerin war gestern gegen 4.30 Uhr mit ihrem Pkw auf der Staatsstraße 2580 (FTO) und stieß aus Unachtsamkeit zunächst gegen eine rechte Leitplanke, kam ins Schleudern und stieß dann noch gegen die linke Leitplanke. Die Fahrerin wurde leicht verletzt und begab sich im Anschluss zum Arzt.&lt;/p>&lt;p>Eine 55-jährige Suzukifahrerin war gestern gegen 4.30 Uhr mit ihrem Pkw auf der Staatsstraße 2580 (FTO) und stieß aus Unachtsamkeit zunächst gegen eine rechte Leitplanke, kam ins Schleudern und stieß dann noch gegen die linke Leitplanke. Die Fahrerin wurde leicht verletzt und begab sich im Anschluss zum Arzt.&lt;/p>&lt;p>Das Fahrzeug wurde mit einem Schaden von ca. 5.000 Euro abgeschleppt. An den Leitplanken entstand ein Schaden von ca. 2.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa207944</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa207944</guid><pubDate>Tue, 14 Aug 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ottenhofen · Nichts gestohlen</title><description>&lt;p>Ein ungewöhnlicher Wohnungseinbruch hat sich am vergangenen Wochenende in einem Mehrfamilienhaus in Unterschwillach ereignet. Wie die Erdinger Polizei mitteilt, sei die Wohnung zwar durchwühlt worden, anscheinend ist aber dennoch nichts gestohlen worden. Jetzt sucht die Polizei nach Tatzeugen.&lt;/p>&lt;p>Ein ungewöhnlicher Wohnungseinbruch hat sich am vergangenen Wochenende in einem Mehrfamilienhaus in Unterschwillach ereignet. Wie die Erdinger Polizei mitteilt, sei die Wohnung zwar durchwühlt worden, anscheinend ist aber dennoch nichts gestohlen worden. Jetzt sucht die Polizei nach Tatzeugen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa204746</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa204746</guid><pubDate>Wed, 9 May 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ottenhofen · Kinderwarenbasar: Verkäufer können Tische reservieren</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 25. Februar findet wieder der Frühjahr-/ Sommerkinderwarenbasar in Ottenhofen in der Josef-Vogl-Halle im Meillerweg statt.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 25. Februar findet wieder der Frühjahr-/ Sommerkinderwarenbasar in Ottenhofen in der Josef-Vogl-Halle im Meillerweg statt.&lt;/p>&lt;p>Trödelmärkte mit Büchern und Faschingsachen Termine und Veranstaltungsorte der Schnäppchen-Jäger-Szene&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Neben Frühjahr- und Sommerkleidung gibt es auch wieder Schuhe, Spielwaren, Kleinmöbel, Laufräder, Fahrräder und mehr von 11 bis 13 Uhr zu kaufen, organisiert vom Förderverein der Kinder Ottenhofen e. V. Schwangere erhalten bereits ab 10.30 Uhr bevorzugt Einlass.&lt;/p>&lt;p>Die Elternbeiräte der Grundschule Ottenhofen und des Kinderhauses Sancta Katharina sorgen wieder für das leibliche Wohl und mit kostenlosem Kinderschminken für die Unterhaltung für die jüngsten Käufer.&lt;/p>&lt;p>Wer selbst noch das ein oder andere Teil zum Verkaufen daheim hat, kann sich ab sofort für je 8 Euro einen Tisch unter der E-Mail-Adresse reservieren.&lt;/p>&lt;p>kinderwarenbasar-ottenhofen@gmx.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa200315</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa200315</guid><pubDate>Thu, 25 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Ottenhofen · Kinderfasching: Nächste Woche ist Vorverkauf</title><description>&lt;p>Faschingszeit in Ottenhofen: Zusammen mit den Zauberclowns Mario und Luigi wird die Josef-Vogl-Halle in Ottenhofen zum Kinderfaschingsparadies für alle Generationen.&lt;/p>&lt;p>Faschingszeit in Ottenhofen: Zusammen mit den Zauberclowns Mario und Luigi wird die Josef-Vogl-Halle in Ottenhofen zum Kinderfaschingsparadies für alle Generationen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Faschingstreiben 2018&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Kinderfasching, Party zum unsinnigen Donnerstag und Kehraus-Bälle 2018 in Landkreisen Münchens&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 3. Februar feiern von 14 bis 17 Uhr alle faschingsbegeisterten Prinzessinnen, Polizisten, Magier und Co. bei vielen Spielen, leckerem Essen und cooler Musik die fünfte Jahreszeit. Einlass ist ab 13.30 Uhr mit Karte aus dem Vorverkauf (Mittwoch, 17. Januar, 14.30 bis 16.30 Uhr und&lt;/p>&lt;p>Samstag, 20. Januar, 16 bis 18 Uhr, jeweils in der Josef-Vogl-Halle, Meillerweg 5) zum Preis von je 4 Euro.&lt;/p>&lt;p>Der Erlös dieses Kinder­faschings wird wie schon in den Vorjahren auch diesmal wieder für einen guten Zweck gespendet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa199849</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa199849</guid><pubDate>Sat, 13 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Jugendliche verursachen Brand auf Stoppelfeld</title><description>&lt;p>Am Donnerstagnachmittag (17. August) entzündete sich ein abgeerntetes Stoppelfeld durch Fahrversuche Jugendlicher mit einem alten nicht zugelassenen Pkw.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstagnachmittag (17. August) entzündete sich ein abgeerntetes Stoppelfeld durch Fahrversuche Jugendlicher mit einem alten nicht zugelassenen Pkw.&lt;/p>&lt;p>Das Feld brannte auf einer Fläche von ca. 50 mal 50 Meter ab, teilte die Polizei Erding mit. Ein Landwirt umackerte die Brandstelle, sodass ein Übergreifen des Brandes verhindert wurde. Sachschaden entstand nicht, da das Feld sowieso umgeackert werden muss.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa180245</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa180245</guid><pubDate>Thu, 18 Aug 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ottenhofen · Jürgen Osterlänger spricht über Regeln der Wirtschaft</title><description>&lt;p>Am Freitag, 20. November, kommt Jürgen Osterlänger um 19.30 Uhr nach Ottenhofen, in das Restaurant Camillo. Er ist seit vielen Jahren innerhalb der ÖDP ein ausgewiesener Kenner und Kämpfer für eine Veränderung der geltenden Grundregeln unseres Wirtschaftens.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 20. November, kommt Jürgen Osterlänger um 19.30 Uhr nach Ottenhofen, in das Restaurant Camillo. Er ist seit vielen Jahren innerhalb der ÖDP ein ausgewiesener Kenner und Kämpfer für eine Veränderung der geltenden Grundregeln unseres Wirtschaftens.&lt;/p>&lt;p>Er sagt: »Wir müssen weg vom Dogma des Wirtschaftswachstums, sonst leben wir auf Kosten nachfolgender Generationen. Fast jedes Wachstum verbraucht natürliche Ressourcen. Schon jetzt haben wir Peak-Oil erreicht, also die höchstmögliche Ölfördermenge überschritten. Wenn wir es wirklich ernst meinen mit der Rettung unseres Planeten, dann müssen wir schnell umsteuern.«&lt;/p>&lt;p>Alle Interessierten sind zu dem Abend eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa169613</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa169613</guid><pubDate>Sat, 14 Nov 2015 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Schloss Ottenhofen: Sanierung, Abriss oder Einsturz?</title><description>&lt;p>Der Gemeinde Ottenhofen an der Grenze des Landkreises Erding zum Kreis Ebersberg geht es in diesen Monaten genau wie vielen anderen, die ein Denkmal haben und nicht so recht wissen, was sie damit machen sollen.&lt;/p>&lt;p>Der Gemeinde Ottenhofen an der Grenze des Landkreises Erding zum Kreis Ebersberg geht es in diesen Monaten genau wie vielen anderen, die ein Denkmal haben und nicht so recht wissen, was sie damit machen sollen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Weiterer Artikel zum Thema:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>»Alte Schätzchen« können für Gemeinden teuer werden Artikel vom 10.02.2017: Denkmal oder Altlast? t&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Ottenhofen trifft es dabei besonders hart: Das ehemalige »Schloss«, das im Grunde nie eins war, sondern der überschaubare Rest eines gewaltigen Gutshofes, ist nur noch ein Schatten dessen, was es vielleicht einmal dargestellt hat. Die Zukunft kann nur lauten: Sanierung oder Abriss. Doch beide Optionen haben ihre Tücken.&lt;/p>&lt;p>Die Sanierungskosten werden auf aktuell 2,5 Millionen Euro geschätzt, ein Kraftakt, den die Gemeinde gar nicht stemmen kann. Der Zustand des Gebäudes ist vielmehr so, dass jeder andere Hausbesitzer längst zur Abrissbirne gegriffen hätte: An einer Giebelwand wurden bereits vor zehn Jahren massive Stützbalken angebaut, damit das frühere hochherrschaftliche Anwesen nicht von selbst zusammenfällt. Im Grunde sind diese Stützbalken selbst schon wieder in einem Zustand, in dem man über Ersatz nachdenken muss, bevor sich das Thema »Denkmalschutz« von selbst erledigt. Zudem hat sich die erste Bürgermeisterin Nicole Schley (SPD) als eine Rathauschefin positioniert, die gut mit Geld umgehen kann. Wenn die Gemeinde sich schon an eine Sanierung des alten Gemäuers mache, wolle sie einen »Return of Investment« sehen. Im Klartext: Die 2,5 Millionen Euro, die hier investiert werden müssten, müssten über Mieteinnahmen der Gemeinde auch wieder herein kommen.&lt;/p>&lt;p>Da führt aber kein Weg hin, da ist sie sich mit dem ganzen Gemeinderat einig. Erstens sind die Flächen gar nicht da, dass Mieteinnahmen in dieser Größenordnung erzielt werden können, und zweitens sind die Nutzungsmöglichkeiten derart eingeschränkt, dass eine sinnvolle Vermietung auch noch schwierig ist. ­Nicole Schley auf Nachfrage: »Das sind winzig kleine Räume, ewig hoch. Ich weiß gar nicht, was man damit machen soll.«&lt;/p>&lt;p>Ökonomisch betrachtet kommt also nur ein Abriss infrage. Allerdings: Die Bürgermeisterin deutete an, dass sich die Denkmalbehörde, die dem Abriss-Antrag der Gemeinde erst einmal einen Riegel vorgeschoben habe, sich dafür auch nicht sonderlich interessiert habe. Die Interessen prallen hier besonders hart aufeinander: die Gemeinde, die schon aus haushaltsrechtlichen Gründen nicht einfach machen kann, wie sie vielleicht gerne würde, und die Denkmalbehörde, die nur Erhalt um jeden Preis sieht und als einziges »Zuckerl« der Gemeinde einen Antrag auf Aufnahme ins Städtebauförderungsprogramm vorgeschlagen hat.&lt;/p>&lt;p>Aus diesem Topf kann es maximal 20 Prozent Zuschuss geben. »Das ist ein Zuschuss, aber mehr auch nicht. Und was machen wir mit dem Rest der Kosten?« Nicole Schley wirkte ob des Themas etwas angefressen und will sich »alle Wege offenhalten.« Das kann viel heißen, bis hin zu einem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht. Bei den nicht für ihre Kürze bekannten Verfahren könnte nun zweierlei passieren: Entweder sind die Schätzungen über die Sanierungskosten wieder obsolet oder sogar das ganze Streitobjekt eben durch unkontrollierten »Selbst-Abriss«.&lt;/p>&lt;p>In einer Hinsicht läuft die Zeit gegen die Gemeinde: Sollten die Zinsen wieder steigen, werden die Sanierungskosten für die Gemeinde noch schlechter zu stemmen sein, und nicht nur die: Mit dem Teilabriss des sogenannten Schlosses steht und fällt die Neugestaltung des gesamten Platzes, den die Gemeinde sich vorgenommen hat zu einem neuen Ortskern zu machen. Auch diese Maßnahme, mit der Schley und der Gemeinderat ihr Dorf entwickeln wollen, ist jetzt erst einmal auf Eis gelegt, was weiteren Verdruss bedeutet. kw&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa167938</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa167938</guid><pubDate>Thu, 1 Oct 2015 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ottenhofen · Kinderfasching</title><description>&lt;p>Wenn die Tage langsam wieder länger werden und man sich auf warme und sonnige Tage freut, dann wird der Winter mancherorts mit gar entstellten und beängstigenden Fratzen ausgetrieben - nicht so in Ottenhofen, hier werden die dunklen, kalten Tage mit Gelächter, Spaß und Tanz vertrieben.&lt;/p>&lt;p>Wenn die Tage langsam wieder länger werden und man sich auf warme und sonnige Tage freut, dann wird der Winter mancherorts mit gar entstellten und beängstigenden Fratzen ausgetrieben - nicht so in Ottenhofen, hier werden die dunklen, kalten Tage mit Gelächter, Spaß und Tanz vertrieben.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Termine Fasching 2015&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Faschingsbälle im Münchner Umland Für Freunde der 5. Jahreszeit: Karneval und Fastnacht&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>So auch in diesem Jahr am Sonntag 15. Februar, wenn es wieder heißt: Auf geht's zum Kinderfasching!!&lt;/p>&lt;p>Von 14.00 bis 17.00 Uhr, Einlass ist ab 13.30 Uhr, machen sich kleine und große Faschingsfans mit Begeisterung und Ausdauer in der Josef-Vogl-Halle an die Arbeit und begeben sich in ihre Zauberwelt der Clowns, Piraten, Feen und Prinzessinnen. Natürlich werden sie dabei auch dieses Jahr wieder unterstützt durch die Zauberclowns »Tic Tac« und »Ping Pong«, die unterhaltsam durch das Programm und den Faschingsnachmittag führen.&lt;/p>&lt;p>Neben einem Auftritt der Kindershowtanzgruppen »Starlets« und »Teamgirls« warten auch noch viele Überraschungen vor allem auf die kleinen Gäste. Der Eintritt beträgt für Kinder und Erwachsene je 3 Euro, der Erlös wird einem guten Zweck zu Gute kommen!&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa159137</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa159137</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2015 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Preisgünstig bauen</title><description>&lt;p>Feuerwehren nehmen Anschauungsunterricht in Wang&lt;/p>&lt;p>Die Kommunen im Kreis Erding ächzen teilweise unter der Ausgabenlast für die Pflichtaufgaben. Dazu gehört auch das Feuerwehrwesen. Die Gerätehäuser sind vielerorts entweder zu klein geworden und entsprechen nicht mehr den Sicherheitsanforderungen von heute (wie in Ottenhofen), oder es muss ein Neubau her (wie in Hofkirchen und Zustorf). Die Preise, die da aufgerufen werden, lassen Räte wie Bürgermeister zusammenzucken: So wurde für ein Gerätehaus mit drei Einfahrten in Hofkirchen (Gemeinde Taufkirchen/Vils) nach Berichten aus Feuerwehr und Verwaltung mit rund vier Millionen Euro veranschlagt. Bei den Preisen für den Neubau in Zustorf (Gemeinde Langenpreising) wurde erst gar keine Zahl öffentlich, nur der dringende Wunsch, dass es billiger werden möge. So pilgern die Bürgermeister, Feuerwehrkommandanten, Feuerwehrreferenten und Gemeinderäte in den Nachbarlandkreis Freising, in die Volkmannsdorferau (Gemeinde Wang). Dort nämlich ist es gelungen, eine konkurrenzlos günstige Lösung zu realisieren, und zwar ebenfalls unter einem gewaltigen Sparzwang: Die Gemeinde Wang wurde zeitweise sogar schon zwangsverwaltet, musste dringend ihren Haushalt in Ordnung bringen – aber die Unterbringung der Feuerwehr war einfach nicht mehr tragbar. Thomas Schäffler, Kommandant der Feuerwehr Volkmannsdorferau, grinste schon, als die Gruppe aus Hofkirchen vor ihm stand. Der Vorsitzende Herbert Mayerthaler war schon beim Bäcker gewesen, hatte Brezn besorgt. Für Schäffler war es bereits die fünfte Führung durch das Gerätehaus – und er meinte, er fühle sich „wie ein hauptamtlicher Fremdenführer.“Bei der Gelegenheit kam heraus, dass auch aus Ottenhofen ganz im Süden des Landkreises Erding schon Besuch in der Volkmannsdorferau war. Dort gibt es ebenfalls konkrete Erweiterungspläne für das bestehende Gerätehaus um einen Stellplatz, und auch dort war man besorgt wegen der zu erwartenden Kosten, zumal auch in den Bestand massiv eingegriffen werden muss, um die heutigen Anforderungen an die Sicherheit, „schwarz-weiß-Trennung“ und so weiter, erfüllen zu können. Das Besondere an dem Gerätehaus in der Volkmannsdorferau ist, dass es gar nichts besonderes ist. Es ist nämlich eine simple Industrie-Stahlhalle, beplankt mit Sandwich-Paneelen. Daran angebaut ist der sogenannte „Sozialtrakt“ mit sanitären Anlagen, Kommandantenbüro, Schulungsraum, Werkstatt, Jugendraum und einem Stüberl. Dieser Teil ist konventionell errichtet worden, die Langenpreisinger denken jetzt nach ihrem Besuch an einen Holzbau. Unter dem Strich lässt sich nach groben Schätzungen von Herbert Mayerthaler ein solches Gerätehaus für weniger als die Hälfte dessen hinstellen, was für die Hofkirchener veranschlagt worden war. Mayerthaler ist vom Fach: Er hat seinen Schreibtisch im Bauamt der Gemeinde Taufkirchen. Und da wird das gewaltige Interesse der Gemeinden im Kreis Erding verständlich. Das Gerätehaus in der Volkmannsdorferau hat übrigens drei Einfahrten. Selbst aus dem Nachbarkreis Ebersberg war schon ein Bürgermeister da, will eine Besichtigung durch den Gemeinderat vorbereiten: Das kleine Bruck muss ebenfalls bauen. Dem Volkmannsdorferauer Kommandanten Thomas Schäffler wird also die Arbeit nicht ausgehen, wenn es um Führungen geht.&lt;/p>&lt;h2>„Hauptamtlicher Fremdenführer”&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRFd05HUXlObVF0TTJWawO_RBxh2HrKXD00OMYc20iiYgjZ7SSQEgH2ROmuJ1Otpu2H2UQJJbflsqNPQf7zihtOZrQCo9rl0XPkgQwIyQe8493VGXwtSvEgTaJb5haMxo-wm4P0ySf7v3kMjwkFF7XcxsWcMOsQi4FcAqMq7TE=?preset=fullhd" length="234828"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250264</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250264</guid><pubDate>Tue, 28 Feb 2023 08:32:01 +0100</pubDate></item><item><title>23-Jähriger fährt über die Gleise</title><description>&lt;p>Nur eine Schnellbremsung verhinderte Schlimmeres&lt;/p>&lt;p>Ein 23-Jähriger kam, offensichtlich aufgrund starker Alkoholisierung, am Montagabend (16. September) zwischen den S-Bahnhaltepunkten Markt Schwaben und Ottenhofenvon der Fahrbahn ab und fuhr mit seinem Pkw auf dem Gleisbett entlang. Ein Schienenreinigungsfahrzeug musste deswegen schnellbremsen um eine Kollision zu verhindern. Verletzt wurde niemand. Ein 23-Jähriger aus Wörth, Lkr. Erding, fuhr zwischen den S-Bahnhaltepunkten Markt Schwaben und Ottenhofen auf Höhe des Bahnkilometers 1,5 mit einem weißen Nissan Navara im Gleisbett der Bahnstrecke. Ein Reinigungszug der Deutschen Bahn musste eine Schnellbremsung einleiten um eine Kollision zu verhindern. Der Fahrzeuglenker fuhr mit dem Pkw daraufhin eine Böschung hinunter und entfernte sich. Der Lokführer konnte das Kennzeichen erkennen und Streifen von Landes- und Bundespolizei statteten dem 23-Jährigen einen Hausbesuch ab. Vor dem Anwesen konnte der weiße Nissan in der Auffahrt des Halters festgestellt werden. Das Fahrzeug war unverschlossen, die Fenster der vorderen Türen vollständig heruntergelassen, der Fahrzeugschlüssel steckte und unter dem Kühlergrill konnten mehrere frische Beschädigungen festgestellt werden. Zudem befanden sich im Kühlergrill und in den Radkästen Zweige und Blätter, die Windschutzscheibe wies Kratzer auf und sowohl die Motorhaube, als auch die Räder waren noch warm. Die Beamten klingelten mehrmals, es wurde jedoch weder an der Vorder- noch an der Hintertür geöffnet. Da keine Reaktion erfolgte, nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Fahrer verletzt bzw. eigengefährdet war, wurde ein Fenster durch die Freiwillige Feuerwehr Hörlkofen geöffnet.Im Hause konnte der Sohn des Fahrzeughalters, der den Pkw laut Zeugenaussagen überwiegend nutzt, schlafend aufgefunden werden. Der Halter selber befindet sich im Urlaub. Da auch die Personenbeschreibung des Lokführers auf den Angetroffenen, der einen Atemalkoholtest ablehnte, zutraf, wurde von der Staatsanwaltschaft eine Blutentnahme angeordnet und das Fahrzeug sichergestellt. Gegen den 23-Jährigen wird von der Bundespolizei wegen des Verdachts des Gefährlichen Eingriffs in den Schienenverkehr ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRkaVkyUmtNVGt0T0dJM2Z8R7hASH6MW-Qie3wkYOLZoXHPz7MAx0M3PxVOqRgRT0KE3LTMB8WmalkoZmGnwfzL8vIZVyo49QNvd9wLNJjQZFno56i87Leu1P7AOSORYWPPYHduhncqUZEWdNXZ8LmuuEZ45da73t1_Q0VeQaM=?preset=fullhd" length="310565"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223123</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223123</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:22:34 +0100</pubDate></item><item><title>Im neuen "Kostüm"</title><description>&lt;p>Ottenhofener Kinderfasching&lt;/p>&lt;p>Wenn am Samstag, 8. Februar, die Josef-Vogl-Halle um 13.30 Uhr ihre Türen öffnet für den traditionellen Kinderfasching, wird es einige Neuerungen für die vielen tanz- und spielbegeisterten Prinzessinnen, Cowboys, Feen und Piraten geben: Gestartet wird von 14 bis 15:30 Uhr wie gewohnt mit Spielen und Musik zum Tanzen – jetzt aber mit den Mitgliedern des Faschingskomitees und …tatatata: Musikuntermalung von "Schlawindl". Natürlich dürfen dabei die „99 Luftballons“ als Highlight nicht fehlen.Ab 15:30 Uhr spielt Schlawindl dann 90 Minuten richtig auf und alle Anwesenden kommen in den Genuss eines schwungvollen, mitreißenden Konzertes. Wer sich schon mal einstimmen möchte findet die Band mit einigen Liedern online bei youtube.Das Faschingskomitee rund um Evelyn Rosenberger hofft so auch die etwas älteren Kinder wieder mehr bespaßen zu können, wobei auf den altbewährten Rahmen mit leckerer Verpflegung, Spiel und Spaß nicht verzichtet wird.Karten gibt es zum Preis von je 4 Euro, wie in den letzten Jahren, nur im Vorverkauf am Mittwoch, 15. Januar, von 16 bis 18 Uhr und am 18. Januar von 10 bis 11 Uhr in der Josef-Vogl-Halle.Der Erlös der Veranstaltung wird auch in diesem Jahr wieder für einen guten Zweck gespendet.Das Faschingskomitee und der Förderverein der Kinder Ottenhofen freuen sich wie immer über eine ausverkaufte Halle, Scharen von faschingsbegeisterten Kindern und Erwachsenen und viele strahlende Gesichter.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpFNFpERXlaakV0TlRGba5CbfKu127tvK5EtzyaG8MxVb_Ykz_kcecIsuJwEdzFZulZ3-Iat5y63d0A6TQY5zZ_xSCzK6B4W93JelEkBI94AzwFDGobL3qe-FZ3_6521UFWGQlXaRG9UusGd83GufmlwYKKdYAMANAfnxvPhQQ=?preset=fullhd" length="356590"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226594</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226594</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:55:49 +0100</pubDate></item><item><title>Die Kuh im Kino</title><description>&lt;p>"Sternschnuppe" macht Musik für Kinder ‒ auf Bayerisch&lt;/p>&lt;p>Eine Sternschnuppe bringt Glück, heißt es. Eine ganz bestimmte Sternschnuppe macht aber auch klug und verbreitet gute Laune. Diese Sternschnuppe ist in Ottenhofen zuhause. Margit Sarholz und Werner Meier, zwei Musiker aus der Gemeinde, veröffentlichen unter dem Label "Sternschnuppe" Kinderlieder mit so schönen Titeln wie "Die Kuh, die wollt ins Kino gehn", "Aus der Bahn!" und "Barfuß im Schnee". Ebenso gehören aber auch die Lieder "Zwoa Brotbrösl", "Drunt in der greana Au" und "Leitl müaßts lustig sei" dazu. Seine Lieder veröffentlicht das Duo auf CD und im Internet, außerdem treten die beiden Künstler in Bayern und Österreich auf. Oft sind sie in München, wie am 20. Januar. Am 17. März sind sie im Landkreis Erding unterwegs und treten mit "Die Kuh, die wollt ins Kino gehn" in Dorfen auf.Für die CD-Einspielungen braucht Sternschnuppe immer wieder auch junge Sängerinnen und Sänger. Damit bekommen Kinder aus Ottenhofen und Umgebung die Gelegenheit, Studioerfahrung zu sammeln. „Wir fragen dann schon mal bei den Lehrern nach, ob Kinder da seien, die gut singen können“, verriet Werner Meier. Dabei legt er Wert auf die Feststellung: „Wir suchen keine reinen Chorknaben.“Perfekter Gesang, so die Erfahrung Meiers, sei oft genug etwas zu steril. „Für mich ist die Grundfrage: Berührt es mich emotional? Daran entscheidet sich das alles.“ Darum könne ein Kind, das vielleicht nicht immer den Ton glockenrein trifft, einfach witzig, spritzig, originell rüberkommen. Das, so Meier, zeichne vielleicht auch die Musikproduktionen aus. Das kommt an.Als vor Weihnachten die beiden mit ihren Sängerinnen und Sängern auf der Bühne in der Josef-Vogl-Halle in Ottenhofen standen, war der Andrang so enorm, dass die Freiwillige Feuerwehr draußen den Verkehr regeln musste. Die Gäste konnten erleben, was Meier ebenfalls verriet: „Wir brauchen keine große Sängerschar.“ Tatsächlich waren es sechs Kinder, und das eine oder andere traute sich sogar an ein Solo heran. Das ist keine Selbstverständlichkeit.Die Musik, die das Paar mit den Kindern einspielt, ist schon deshalb zeitlos, weil sie eigentlich immer passt. „Wir haben zu allen Jahreszeiten was, wir lieben Jahreszeiten“, sagt Meier. Bei dem großen Auftritt in der Halle vor Weihnachten war natürlich das Weihnachtsthema ganz stark im Vordergrund. Und die beiden stellen sich nicht nur einfach auf die Bühne und spielen ihr Programm runter. Weil das Publikum natürlich der Zielgruppe entspricht, vom Alter her, gemischt mit denen, die erstens "Fahrdienst" machen und zweitens vielleicht doch die eine oder andere CD kaufen (meist also Eltern und Großeltern), muss natürlich was los sein auf der Bühne. Da kommt es schon mal vor, dass Margit Sarholz tief in einen Sack schauen muss und dann mit einigen Requisiten aus dem Sack wieder hervorkommt. Das tut die 1959 im rheinland-pfälzischen Nassau geborene Künstlerin, die vom Kindertheater kommt, durchaus überzeugend. Werner Meier ist Jahrgang 1953 und der oberbayerische Part des Duos. Man merkt dem Reichertsheimer auf der Bühne das Alter nicht an. „Wir sind inzwischen Großeltern“, bemerkt er nicht ohne Stolz. Aber dann noch Kinderprogramm auf der Bühne? Werner Meier winkt ab: „Wir sind nicht zum Jugendwahn verdammt, etwa weil wir Popmusik machen.“ Im Klartext: Man wird von dem quirligen Paar noch eine ganze Weile was hören dürfen. kw&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RrM1ptRTNZV1F0TW1KakOuQUo0QswcPNYedlHTTXV-Hou4wZNLspahI08u0nscn89RVwg8PF3761mlZHji0e4iRbLAcp-NNaf2zJ2lLh5RtQWN0bSRS2d6keiRz0IMNIwYFBNPKCxHzBbU8F8xEGRYAy2QpRq8_-Aam6xX2fk=?preset=fullhd" length="252129"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214089</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214089</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:14:39 +0100</pubDate></item><item><title>Marina Rappold läuft zu Silber</title><description>&lt;p>Marina Rappold von der LG Sempt ist neue Deutsche U23-Vizemeisterin über 10.000 m: In ihrem ersten Bahnwettkampf der Saison sicherte sich die 19-jährige in 35:39 Minuten die Silbermedaille in ihrer Altersklasse bei den Deutschen Langstreckenmeisterschaften im sächsischen Bautzen.&lt;/p>&lt;p>Marina Rappold von der LG Sempt ist neue Deutsche U23-Vizemeisterin über 10.000 m: In ihrem ersten Bahnwettkampf der Saison sicherte sich die 19-jährige in 35:39 Minuten die Silbermedaille in ihrer Altersklasse bei den Deutschen Langstreckenmeisterschaften im sächsischen Bautzen.&lt;/p>&lt;p>500 km hin, 10 km laufen und 500 km zurück: Ein straffes Programm für einen Tag, aber durchaus machbar und in diesem Falle auch erfolgreich. Als U23-Athletin gemeinsam in einem Rennen mit den Olympiateilnehmerinnen Sabrina Mockenhaupt und Corinna Harrer zu laufen, sorgte bei Marina Rappold für zusätzlichen Nervenkitzel. Die noch nicht ganz überstandene Erkältung machte sich dann nach rund der Hälfte der 25 Stadionrunden doch noch bemerkbar &#x96; und verhinderte letztendlich eine bessere Zeit und unter Umständen auch eine noch bessere Platzierung. Insgesamt lief Rappold auf Platz acht, in ihrer Altersklasse (U23) jedoch war sie die Zweitschnellste hinter Katrin Reischmann. Jetzt heißt für die Läuferin aus Unterschwillach (Gemeinde Ottenhofen) erst einmal regenerieren und gesund werden. Mitte Juni stehen die nächsten Deutschen Meisterschaften an &#x96; über 5000 m.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmprMU1UTTBNVEV0WXpaa_izc_XwNKrvY8O13_5gHksCP-VKzy1shASRt0MdE7iSC7W7rx0HKDBmmOI4Xfpf8Wt9xKIrk325-l26ZFbPj16jcUkzWeWKKlqfaEs_0s8mSVL-96lqDe1uPWMP3u1uuCNjM0R3_0q6ECeidKjHNB8=?preset=fullhd" length="225047"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa191370</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa191370</guid><pubDate>Sat, 20 May 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Anhaltender Applaus für Ottissimo und Jugendorchester der Stadtkapelle Erding</title><description>&lt;p>»Filmmusik und Lieblingssongs«, unter diesem Motto stand ein musikalischer Höhepunkt des Jahres in Ottenhofen.&lt;/p>&lt;p>»Filmmusik und Lieblingssongs«, unter diesem Motto stand ein musikalischer Höhepunkt des Jahres in Ottenhofen.&lt;/p>&lt;p>In der gut besuchten Josef-Vogl-Halle boten zunächst das Jugendorchester der Stadtkapelle Erding unter Leitung von Martin Hirsch und im zweiten Teil der Chor Ottissimo unter Leitung von Kerstin Gallenberger einen spannenden Bogen mitreißender, aber auch gefühlvoller Interpretationen.&lt;/p>&lt;p>Eingangs begrüßte die Ottenhofener Erste Bürgermeisterin Nicole Schley &#x96; selbst bis vor Kurzem noch Mitglied bei Ottissimo &#x96; die zahlreichen Besucher herzlich. Sie wisse, dass es ein besonderes Erlebnis werden würde. Denn sie sehe und höre mit Freude, was aus den Liedern geworden ist, bei denen sie selbst noch bei den Proben mitgesungen habe &#x96; aber nun zeitlich bedingt es leider nicht mehr ausreichend oft schaffe.&lt;/p>&lt;p>Dann der erste Teil, dargeboten vom Jugendorchester. Das Publikum hörte Flottes wie Besinnliches. Da waren Trilogien dabei, von Alan Menken und Alan Crepin, »Gabriels Oboe« von Ennio Morricone. Wobei die Oboe dann ein Alt-Saxophon war, das im Solo von Anna-Lena Gallenberger gespielt wurde.&lt;/p>&lt;p>Den zweiten Teil absolvierte dann Ottissimo, sozusagen der Wechsel vom Instrumentalen zum Vokalen. Als »Dreigespann« (Begleitung am Flügel, dirigierend und teilweise auch noch solo singend) führte Kerstin Gallenberger dann ihren Chor durch das weitere Programm: Dazu gehörten gefühlvolle Stücke wie »Solang man Träume noch leben kann« (Münchener Freiheit), »Gabriellas Song« aus dem Film »Wie im Himmel« oder »You&#x92;ve got a friend« (Carole King). Förmlich mitgerissen wurde das Publikum dann von sehr rhythmischen Stücken wie »I will follow him« aus Sister Act oder »Puttin&#x92; on the Ritz!« von Irving Berlin. Auch der melancholische irische Folksong »Down by the Sally Gardens«, bei dem Katharina Gallenberger abwechselnd mit der Quer- und Piccoloflöte begleitete, kam sehr gut bei den Zuhörern an.&lt;/p&gt;&lt;p>Bei aller Aufregung, die dazugehöre, habe man doch ganz gut erreicht, was man sich vorgenommen habe, meinte abschließend Kerstin Gallenberger. Was vom Publikum mit langem Applaus quittiert wurde. Und Hans Peis, seines Zeichens Erster Bürgermeister von Neuching und auch Chormitglied, dankte im Namen des Chors mit Rosen für ihre Leistung und auch für die Geduld, die sie manchmal für den Chor aufbringen müsse. Aber es lohnt sich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdNMk9USmtNMk10TURaajAkuuVNxpg23qjXzKHxQRxXpVjR6CsfLtsMHGROZqWqQQNXmNm6b0Csb928lygZhZfohGUBoat9lLCcu4T05zzG8WWtswieUaRg10GuP65izEx1HtgFn8qJ3BN0lE6pXdoFYm3sr3GJApazR2RnlGc=?preset=fullhd" length="228125"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa184403</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa184403</guid><pubDate>Fri, 25 Nov 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Ottenhofen · &#x84;Gehört nun zur Mannschaft&#x93;</title><description>&lt;p>Der 30. Juni war für die DJK-SG Ottenhofen ein perfekter Tag. Bei strahlendem Sonnenschein durfte die Tanzgruppe der DJK zum Benno-Fest auf der Aktionsbühne am Odeonsplatz im Herzen von München auftreten. Und einer der Zuschauer war kein Geringerer als Kardinal Reinhard Marx. Ihm wurde die Urkunde zur Ehrenmitgliedschaft bei der DJK-SG Ottenhofen verliehen.&lt;/p>&lt;p>Der 30. Juni war für die DJK-SG Ottenhofen ein perfekter Tag. Bei strahlendem Sonnenschein durfte die Tanzgruppe der DJK zum Benno-Fest auf der Aktionsbühne am Odeonsplatz im Herzen von München auftreten. Und einer der Zuschauer war kein Geringerer als Kardinal Reinhard Marx. Ihm wurde die Urkunde zur Ehrenmitgliedschaft bei der DJK-SG Ottenhofen verliehen.&lt;/p>&lt;p>Von der Kostprobe, die sein neuer Verein mit den Tanzgruppen &#x84;Teamgirls&#x93; und &#x84;Starlets&#x93; auf der Bühne geboten hat, war er sichtlich begeistert.&lt;/p>&lt;p>Der Kardinal zeigte sich besonders beeindruckt von der Vielfältigkeit des Vereins. 760 Mitglieder in einer Gemeinde mit 1.900 Einwohnern, das sind 32 verschiedene Sportgruppen in 13 unterschiedlichen Sportarten.&lt;/p>&lt;p>Damit gehe ein Band der DJK durch alle Familien von Ottenhofen, betonte Kardinal Marx.&lt;/p>&lt;p>Der 1. Vorsitzende der DJK, Uwe Ritschel, bedankte sich in seiner Rede für die große Ehre, die der Kardinal den Ottenhofenern erweist und hob die drei Säulen hervor, auf denen alle DJK-Vereine stehen: Das ist der Sport an sich, die christliche Botschaft und ganz besonders auch die Gemeinschaft.&lt;/p>&lt;p>Danach übergab Ritschel dem Kardinal die Ehrenurkunde mit den Worten: &#x84;Da wir nun mit Ihrer Hilfe, Herr Kardinal, unsere Werte noch besser nach außen tragen können, ist es so wichtig, Sie als unseren obersten Hirten auch in unseren Reihen zu wissen.&#x93; Reinhard Kardinal Marx bedankte sich mit den Worten, dass er damit auch die DJK als Ganzes unterstützen möchte, da die Sportler im Spektrum der katholischen Kirche nicht immer im Mittelpunkt stehen. Zu Schluss übergab Uwe Ritschel noch einen Ehrenwimpel der DJK &#x84;als äußeres Zeichen, dass Sie nun zu unserer Mannschaft gehören&#x93;.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrMlptUTJORE10TXpFMKeMNWd3ng4i47t6c-B72HrrskXh0XLTC6jVuA-EiXfN7SznvdAS_drYIAEW6EgveOAzPFnfkxy2WTuyq_OUr3D_0XLOkYIn0oLww0FX6kBtNZGSH2UUzpnm3b_6Ks85ushv4L9Tgm_H8ELl1FVgIe4=?preset=fullhd" length="214403"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa123584</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa123584</guid><pubDate>Fri, 6 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ottenhofen · Glanz vor der Hütte</title><description>&lt;p>Ihr Haus gleicht einem Märchenschloss mit all den Lichtern, Weihnachtsmännern, Rentieren, Schneemännern, allerhand Wild, das auf der Wiese steht, den bunten Lichterketten und Kerzen. Von Zeitschaltuhren gesteuert geht eine Gruppe nach der anderen an, bis es im Garten richtig hell wird.&lt;/p>&lt;p>Ihr Haus gleicht einem Märchenschloss mit all den Lichtern, Weihnachtsmännern, Rentieren, Schneemännern, allerhand Wild, das auf der Wiese steht, den bunten Lichterketten und Kerzen. Von Zeitschaltuhren gesteuert geht eine Gruppe nach der anderen an, bis es im Garten richtig hell wird.&lt;/p>&lt;p>Es ist derart viel, dass manche das Ganze vielleicht kitschig-amerikanisch nennen möchten, aber es ist zu einer Attraktion geworden: Aus der ganzen Umgebung kommen die Menschen nach Ottenhofen, um das beleuchtete Weihnachtshaus zu sehen. Anne und Peter Huber geben sich viel Mühe, um das alles aufzubauen. Inzwischen haben sie Nachbarn angesteckt, und auch die machen mit, beleuchten ihr Haus mit vielen Lichterketten, so dass das ganze Wohnviertel erstrahlt. Familie Huber hat etliche Jahre solche Weihnachtsbeleuchtung gesammelt, jetzt aber nicht mehr so aktiv. Es scheint, als sei es genug, auch wenn doch immer wieder mal das eine oder andere dazu kommt. Es ist alles so hell, dass die Straßenbeleuchtung überflüssig zu werden scheint, vielleicht sogar stört, weil sie den Gesamteindruck schmälert. Die Arbeit, das ganze Lichterwerk aufzubauen und hernach wieder zu verräumen, hält sich in Grenzen. &#x84;Das geht schneller, als man denkt&#x93;, sagt Anne Huber dazu. &#x84;Wenn wir drinnen sitzen, haben wir nichts von den ganzen Lichtern&#x93;, erzählt sie&lt;/p>&lt;p>weiter. &#x84;Also haben wir uns raus gestellt.&#x93; Das kann im Winter ungemütlich werden.&lt;/p>&lt;p>Glühwein trinken und helfen&lt;/p>&lt;p>Da ist Glühwein was Feines. Vor sieben Jahren kam das Ehepaar auf die Idee, daraus eine soziale Aktion zu machen und begann, die Elterninitiative des Haunerschen Kinderspitals zu unterstützen. Diese kümmert sich vor allem um die Familien krebskranker Kinder, finanziert zum Beispiel Wohnungen, damit Eltern bei ihren Kindern bleiben können. In den sieben Jahren kam der unglaubliche Betrag von 35.000 Euro zusammen, im vergangenen Jahr allein 7.555 Euro. Die Familie hält Informationsmaterial über diese Initiative bereit, beantwortet Fragen. Unterstützung gibt es aus der Nachbarschaft: Die Nachbarn helfen mit beim Glühweinausschank. Aber auch andere Helfer sagen sich an: So kommt die Finsinger Blaskapelle immer wieder, um zu musizieren. Hier ist Peter Huber aktives Mitglied. Darum ist der Kontakt zustande gekommen. Es kommt aber immer wieder auch ein Chor aus ehemaligen Schülern des Gymnasiums Markt Schwaben. Kritisch wird es nur, wenn &#x96; wie in diesem Jahr schon &#x96; Sturm aufkommt. Dann müssen die aufblasbaren Schneemänner wenigstens zeitweilig wieder in sich zusammensacken, weil allzu heftiger Wind sie aus der Verankerung reißen könnte. Auch hat Peter Huber schon erste Reparaturen nach dem Sturm gehabt: Die schwankenden Äste der Bäume, an denen Lichterketten aufgehängt sind, haben Kabel abgerissen.&lt;/p>&lt;p>Warm ums Herz an kalten Tagen&lt;/p>&lt;p>Bis zum 6. Januar läuft die Aktion. &#x84;Wir stehen auch an den Weihnachtstagen hier draußen, das ist doch schön&#x93;, sagt Anne Huber, während ihr Mann gerade die nächste Tasse Glühwein ausschenkt. 500 Liter werden es wohl wieder werden, Glühwein und Kinderpunsch. Auch die kleinen Gäste wollen sich schließlich aufwärmen.&lt;/p>&lt;p>Für sie gibt es auch noch Plätzchen. Und ums Herz kann einem bei so viel sozialem Engagement schon warm werden, vor allem, wenn dann der Weihnachtsmann, der als Spendenbox aufgestellt ist, mit seiner etwas blechernen Stimme tönt: &#x84;Hoho! Merry Christmas!&#x94;. sy&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRreE16bGtOelF0Tm1ZdwAFccFcEFBPm61vo_o9RBSYkaKrXDRYQgYGXdfYZwzoml19nCKEtsxFPZ1zr_zsybhvt_Zhf7abzy_4zFHGN-oLnm_tPV2HY3ZP93tDPKvcvNcYNMUiD8lkubzALUlNAfDuJVVtARMfwazQ4zyhuoc=?preset=fullhd" length="256214"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa117129</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa117129</guid><pubDate>Sat, 24 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgermeisterwahl Ottenhofen 2014</title><description>&lt;p>Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Ottenhofen vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Ottenhofen vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kommunalwahlen 2014 im Großraum München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146835</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146835</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Gemeinderatswahl Ottenhofen 2014</title><description>&lt;p>Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl in Ottenhofen vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl in Ottenhofen vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kommunalwahlen 2014 im Großraum München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146861</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146861</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>