<rss version="2.0"><channel><title>Oberschleißheim | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Oberschleißheim</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/oberschleißheim</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Oberschleißheim ist eine attraktive Gemeinde im Landkreis München, die durch ihre idyllische Lage und gute Anbindung an die Landeshauptstadt überzeugt. Der Ort ist umgeben von Natur und bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten, wie den weitläufigen Schlosspark von Schloss Schleißheim, der sowohl Kultur- als auch Naturliebhaber begeistert. Oberschleißheim zeichnet sich durch eine hohe Lebensqualität, eine gute Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants aus. Die schnelle Anbindung an München macht die Gemeinde auch für Pendler attraktiv. Wer ein Zuhause im Grünen sucht, ohne auf die Nähe zur Stadt verzichten zu müssen, findet in Oberschleißheim den idealen Wohnort.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-9adf990b-7c5c-46b2-a58e-cce56bf4dc8d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9adf990b-7c5c-46b2-a58e-cce56bf4dc8d</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 11:17:40 +0100</pubDate></item><item><title>Comedy, Musik und Show: Die „New Ladylords” treten wieder auf</title><description>&lt;p>Seit über 20 Jahren begeistern die „Ladylords” mit Ihrer Travstieshow in der Trattoria „Luigi” im Vereinsheim des FC Phönix ihr Publikum. Die Show ist eine bunte Mischung aus Comedy, Tanz, Livegesang und Parodie. Dieses Jahr finden die Auftritte am Freitag, 6., und Samstag, 7. März, statt. Unter der Telefonnummer 089950 954 12 können Karten gekauft und Reservierungen vorgenommen werden. Auch direkt im Lokal in der Effnerstraße 20 kann man dienstags bis sonntags von 12 bis 20 Uhr die Karten erwerben. Einlass zur Show ist um 18 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Das Programm dauert 2,5 Stunden inklusive einer halben Stunde Pause.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRjd01HVmxOR1l0WXpjMJWyUIyv1TwzxDLIHmv_ohQSCdUs5jkKFj2fJJNhr6xdmtysR0fJi_31yr1jT4ZyinSqswCrrKm-RvNppPl99u9tf83RSPtyBgOHayCPB6Gehib1skgwmQgiSMXgsCUC8OPpTz4PuDEG_YEJN181U6A=?preset=fullhd" length="279790"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/comedy-musik-und-show-die-new-ladylords-treten-wieder-auf/cnt-id-ps-d06fc05a-cc10-4f08-91ed-33c232fa3c55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d06fc05a-cc10-4f08-91ed-33c232fa3c55</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 18:04:07 +0100</pubDate></item><item><title>Sind schon alle Vögel da?</title><description>&lt;p>Eine Vogelstimmenwanderung wird vom Heideflächenverein Münchner Norden und der Gebietsbetreuung „Natura 2000 – Heideflächen und Lohwälder nördlich von München” angeboten.&lt;/p>&lt;p>Vogelwanderung mit Gebietsbetreuer&lt;/p>&lt;p>Mit dem Gebietsbetreuer unterwegs sein können Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren am Freitag, 17. April, von 18.00 bis 20.45 Uhr. Treffpunkt ist am Mallertshofer Kircherl (nahe Kreuzhof/ Mallertshofer See). Dorthin kommt man mit dem Bus, Haltestelle Kreuzhof, und einem anschließenden zehnminütigen Fußweg. Veranstalter sind die Gebietsbetreuung „Natura 2000 – Heideflächen und Lohwälder nördlich von München” und der Heideflächenverein Münchener Norden in Zusammenarbeit mit den Volkshochschulen Eching und Oberschleißheim. Der Teilnahmepreis beträgt für alle 5 Euro. Anmelden kann man sich unter den Adressen &lt;i>www.vhsosh.de&lt;/i> oder &lt;i>www.vhs-eching.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Vögel am Gesang erkennen&lt;/h2>&lt;p>„Amsel, Drossel, Fink und Star und die ganze Vogelschar”, heißt es im Kinderlied. Welche davon sind schon wieder aus dem Winterurlaub zurückgekehrt? Welche waren die ganze Zeit über hier? Welche fehlen noch? Und was machen die Vögel eigentlich gerade? Bei der Veranstaltung gibt es Antworten auf diese und weitere Fragen. Man legt sich auf die Lauer, lauscht und beobachtet – mit bloßem Auge oder dem Fernglas. Mit geschlossenen Augen versucht man, die unterschiedlichen Stimmen aus dem Gezwitscher herauszuhören und lernt so einzelne Arten an ihrem Gesang zu erkennen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sind-schon-alle-voegel-da/cnt-id-ps-5ecd518f-8468-4619-b393-ec53a12edc3a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5ecd518f-8468-4619-b393-ec53a12edc3a</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 18:06:47 +0200</pubDate></item><item><title>Mit dem Postrad durch Frankreich: Thomas Bauer lädt zur Multimedia-Lesung ein</title><description>&lt;p>Abenteurer reist an besondere Orte&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 12. März, findet im Bewegungsraum der VHS, Prof.-Otto-Hupp-Straße 26c, eine Abenteuer-Lesung von Thomas Bauer mit Musikbegleitung statt. Karten zum Preis von 15 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr gibt es in der Gemeindebücherei und unter der Adresse &lt;i>www.muenchenticket.de&lt;/i>. Beginn ist um 19.30, Ende um 21.00 Uhr. Es wird eine Performance-Reise für alle Sinne. Die Veranstaltung wird von der Gemeindebücherei in Zusammenarbeit mit dem Kulturprogramm der Gemeinde durchgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Mit dem Postrad durch Frankreich&lt;/h2>&lt;p>So hat man Europa noch nicht erlebt. Der weitgereiste Abenteurer Thomas Bauer und die Band „Angels' Share“ bringen die Zuhörer an besondere Orte in Europa. Bauer hat Frankreich auf einem Postrad umrundet. Gemeinsam mit einem italienischen Koch pilgerte er auf dem Franziskusweg von Florenz über Assisi bis nach Rom. Er erwanderte die „Peaks of the Balkans“ und erfuhr in Ostgrönland, wie sich minus 42 Grad anfühlen und wie Eisbärfleisch schmeckt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-dem-postrad-durch-frankreich-thomas-bauer-laedt-zur-multimedia-lesung-ein/cnt-id-ps-ee12d14e-0c36-4dc0-bcca-7364aa16e32f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ee12d14e-0c36-4dc0-bcca-7364aa16e32f</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 17:06:03 +0100</pubDate></item><item><title>Munich goes Gospel lädt zum musikalischen Neustart in die Trinitas-Kirche ein</title><description>&lt;p>Für Samstag, 7. März, 19 Uhr, lädt „Munich goes Gospel e.V.” zu einem musikalischen Abend in die Trinitatis-Kirche ein. Über 30 Sängerinnen und Sänger sorgen für kraftvollen Klang und pure Gospel-Power. Das Programm reicht von tiefgreifenden Gospelklassikern bis zu modernen, schwungvollen Arrangements, die zum Mitwippen einladen. Der Eintritt ist frei – jeder ist willkommen, Teil dieses besonderen Abends zu sein. Einlass ist bereits um 18.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/munich-goes-gospel-laedt-zum-musikalischen-neustart-in-die-trinitas-kirche-ein/cnt-id-ps-fb22eacb-a563-4e0f-a313-2eb76ca1bb47</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb22eacb-a563-4e0f-a313-2eb76ca1bb47</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 10:27:04 +0100</pubDate></item><item><title>Nach Schockanruf: 17-Jähriger festgenommen</title><description>&lt;p>Unbekannte kontaktieren telefonisch eine Seniorin und fordern einen hohen Geldbetrag. Bei der Abholung des Geldes nimmt die Polizei einen Verdächtigen fest.&lt;/p>&lt;p>17-Jähriger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 24. Januar, gegen 21.20 Uhr wurde eine über 80-Jährige telefonisch von einem unbekannten Anrufer kontaktiert, welcher sich als Polizeibeamter ausgab. Der unbekannte Anrufer forderte im Verlauf des Telefonates einen hohen Geldbetrag von der Seniorin. Als Übergabeort für das Geld wurde das Anwesen der Seniorin vereinbart.&lt;/p>&lt;p>Im Hintergrund konnten aufgrund polizeilicher Maßnahmen zivile Einsatzkräfte zur Tatörtlichkeit beordert werden. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten am Fenster der Seniorin einen Mann feststellen, der gerade dabei war, die Wertgegenstände an sich zu nehmen. Er konnte schließlich von den eingesetzten Polizeibeamten festgenommen werden. Die Wertgegenstände im niedrigen fünfstelligen Eurobetrag konnten somit gesichert werden.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 17-Jährigen mit Wohnsitz in Berlin. Er wurde wegen des Trickbetruges angezeigt und wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 61 übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-schockanruf-17-jaehriger-festgenommen/cnt-id-ps-c18f0c8f-a4c5-4ac3-a3d5-415997ca7f65</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c18f0c8f-a4c5-4ac3-a3d5-415997ca7f65</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 13:01:37 +0100</pubDate></item><item><title>63-Jähriger betrogen: Wertsachen im Kochtopf übergeben</title><description>&lt;p>Ein vermeintlicher Polizist berichtet am Telefon von angeblichen Einbrüchen. Der Angerufene stellt daraufhin einen Topf mit Wertsachen vor seiner Haustüre ab.&lt;/p>&lt;p>Wertsachen im Kochtopf übergeben&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 19. Januar, gegen 9 Uhr erhielt ein 63-Jähriger einen Anruf von einem bislang unbekannten Täter, der sich als Polizeibeamter ausgab. Der Anrufer berichtete von angeblichen Einbrüchen in der Umgebung und erkundigte sich nach Wertgegenständen im Besitz des 63-Jährigen.&lt;/p>&lt;p>Im Glauben, bei polizeilichen Ermittlungen zu helfen, stellte der Mann nach den Anweisungen des Täters einen Kochtopf mit Gold und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro vor seine Haustüre. Dort müssen die Wertsachen kurze Zeit später unbeobachtet durch einen Abholer an sich genommen worden sein.&lt;/p>&lt;p>Als der 63-Jährige nach dem Anruf keinen weiteren Kontakt zu dem angeblichen Polizeibeamten herstellen konnte, erkannte er den Betrug und verständigte den Polizeinotruf 110. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei in diesem Bereich führte bislang nicht zur Ergreifung des Abholers und zur Auffindung der Wertsachen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Theodor-Heuss-Straße, Prof-Otto-Hupp-Straße und Feierabendstraße (Oberschleißheim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/63-jaehriger-betrogen-wertsachen-im-kochtopf-uebergeben/cnt-id-ps-c68304cf-a8d3-4adf-8159-3aef03b6d4dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c68304cf-a8d3-4adf-8159-3aef03b6d4dd</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:36:16 +0100</pubDate></item><item><title>Saalflieger: In der Flugwerft wird gebastelt</title><description>&lt;p>Verschiedene Workshops zum Basteln von Saalfliegern werden im Dezember in der Flugwerft Schleißheim angeboten. Am 4. Januar ist dann großer Saalflugtag.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Termine in der Flugwerft&lt;/p>&lt;p>In der Flugwerft Schleißheim, Effnerstraße 18, kann man an den Samstagen, 6., 20. und 27. Dezember, in verschiedenen Workshops Wurfgleiter, Modelle mit Gummimotor oder Katapultgleiter bauen, einstellen und fliegen. Beginn ist jeweils um 9 Uhr, Ende um 16 Uhr. Dazu findet an den Sonntagen, 7. und 21. Dezember, jeweils von 9 bis 13 Uhr das freie Sonntags-Saalfliegen für Piloten mit selbst gebauten Modellen leichter als 30 Gramm statt. Alle weiteren Infos finden sich auf der Homepage des Deutschen Museums unter der Adresse &lt;i>deutsches-museum.de/flugwerft-schleissheim/programm&lt;/i>/&lt;/p>&lt;h2>Großer Saalflugtag am 4. Januar&lt;/h2>&lt;p>Am Sonntag, 4. Januar, gibt es dann von 10 bis 16 Uhr beim großen Saalflugtag superleichte Saal-, Mikro- und Gleitflugmodelle in Aktion. Neben Ausstellung und Schauflügen kann man auch selbst Flieger steigen lassen und bekommt Infos rund ums Bauen und Fliegen superleichter Flugmodelle.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/saalflieger-in-der-flugwerft-wird-gebastelt/cnt-id-ps-7f8df286-b7e8-406c-9de5-fd5e63a6e823</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7f8df286-b7e8-406c-9de5-fd5e63a6e823</guid><pubDate>Sun, 4 Jan 2026 16:51:00 +0100</pubDate></item><item><title>Traditionelles Silvesterkonzert mit Musik vom Barock bis zum Musical</title><description>&lt;p>Das traditionelle Silvesterkonzert in der evangelischen Trinitatiskirche findet am Mittwoch, 31. Dezember, um 19 Uhr statt. Das Trinitatis-Ensemble mit Raya Gronkova (Violine), der Kirchenmusikerin Dr. Ursula Kaupert (Orgel/Piano), Doris Rohe (Sopran) und Martina Wester (Flöte) spannt dabei den festlichen und besinnlichen Bogen vom Barock über die Klassik bis hin zum Musical. Dazu gibt es zum Jahreswechsel passende Texte, vorgetragen von Pfarrerin Martina Buck. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/traditionelles-silvesterkonzert-mit-musik-vom-barock-bis-zum-musical/cnt-id-ps-9a325ba9-a90a-42cc-8f33-c75067f4a51a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9a325ba9-a90a-42cc-8f33-c75067f4a51a</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 14:13:02 +0100</pubDate></item><item><title>Drei Einbrüche in Ober- und Unterschleißheim</title><description>&lt;p>Drei Einbrüche in nur einer Nacht ereigneten sich in Unterschleißheim und Oberschleißheim. Zwei Versuche waren erfolgreich. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Bargeld und Schmuck entwendet&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 24. Oktober, zwischen 17.45 und 22.15 Uhr kam es zu drei Einbruchsdiebstählen in Unterschleißheim und Oberschleißheim. In allen drei Fällen verschafften sich der oder die unbekannten Täter gewaltsam Zutritt in die Wohngebäude.&lt;/p>&lt;p>Im ersten Fall in Unterschleißheim blieb es beim Versuch - denn die unbekannten Täter ließen ohne die Wohnung zu betreten nach kurzer Zeit von der weiteren Tatausführung ab und entfernten sich von dem Mehrfamilienhaus.&lt;/p>&lt;p>In einem weiteren Fall in Unterschleißheim betraten die Unbekannten die Wohnung eines Mehrfamilienhauses und durchsuchten die Räumlichkeiten. Es wurde Bargeld und Schmuck entwendet. Bei einem Einbruch in eine Doppelhaushälfte in Oberschleißheim wurde Schmuck entwendet.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Hauptstraße und Furtweg (Unterschleißheim) sowie in der Feierabendstraße (Oberschleißheim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-einbrueche-in-ober-und-unterschleissheim/cnt-id-ps-f79aa795-7280-4a2c-a121-e3be56e4e50f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f79aa795-7280-4a2c-a121-e3be56e4e50f</guid><pubDate>Mon, 27 Oct 2025 13:38:58 +0100</pubDate></item><item><title>Friedensaktivist Jürgen Grässlin lädt zur Lesung und Diskussion in den „Planet O” ein</title><description>&lt;p>In der Jugendfreizeitstätte „Planet O” liest der Friedensaktivist Jürgen Grässlin aus seinem neuen Buch „Wie Lichter in der Nacht”.&lt;/p>&lt;p>Jürgen Grässlin liest aus seinem neuen Buch&lt;/p>&lt;p>Zu einer Lesung aus dem Buch „Wie Lichter in der Nacht” lädt die Jugendfreizeitstätte „Planet O” ein. Am Donnerstag, 23. Oktober, wird der Friedensaktivist Jürgen Grässlin um 19 Uhr in der Theodor-Heuss-Straße 29 anwesend sein und den Besuchern einen Einblick in sein Buch geben, dessen Untertitel „Menschen, die die Welt verändern” ist.&lt;/p>&lt;p>Er wirft darin ein Licht auf das, was den Menschen in düsteren Zeiten Halt gibt und den Mut, nach vorne zu schauen. Im Gespräch mit Menschen wie Margot Käßmann, Gerhard Trabert und Vandana Shiva, die sich unbeirrt für Umwelt, Frieden und Freiheit, soziale Wärme und Vielfalt einsetzen, und die damit viel bewegen, wird die Welt ein wenig heller: Inspiration für alle, die glauben, als Einzelne könnten sie nichts erreichen – die Mutlosigkeit weicht der Zuversicht.&lt;/p>&lt;p>Der Autor gibt einen tiefen Einblick in die hoffnungsfroh stimmenden Aktionen, Projekte und Organisationen im Klima- und Umweltbereich, in Fragen von Krieg und Frieden, im Menschenrechts- und Flüchtlingsbereich, im Sozialen und im Armutsbereich sowie in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/friedensaktivist-juergen-graesslin-laedt-zur-lesung-und-diskussion-in-den-planet-o-ein/cnt-id-ps-13310a08-f4e0-49b2-8693-c064c2328328</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13310a08-f4e0-49b2-8693-c064c2328328</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 13:43:33 +0200</pubDate></item><item><title>Gegen Baum geprallt: 52-Jähriger verletzt</title><description>&lt;p>Nachdem ein 52-Jähriger in Oberschleißheim mit seinem Pkw gegen einen Baum geprallt war, wurde die Staatsstraße 2342 für eine Stunde gesperrt. Der Fahrer wurde verletzt, der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 23. September, gegen 16.25 Uhr, fuhr ein 52-Jähriger mit einem Renault Pkw auf der Staatsstraße 2342 in Oberschleißheim. Dabei kam der Pkw von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Rettungsdienst und die Polizei wurden von einem Zeugen verständigt.&lt;/p>&lt;p>Der 52-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt. Er begab sich selbst in ärztliche Behandlung. Der Pkw wurde stark beschädigt und musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeuges wurde die Straße für eine Stunde komplett gesperrt und der Verkehr abgeleitet werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gegen-baum-geprallt-52-jaehriger-verletzt/cnt-id-ps-2fb5ae9e-e276-4298-a2ae-c8359e3ad352</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2fb5ae9e-e276-4298-a2ae-c8359e3ad352</guid><pubDate>Thu, 25 Sep 2025 09:59:18 +0200</pubDate></item><item><title>Cannabis-Aufzuchtanlage in Lagerraum auf Sportplatz</title><description>&lt;p>Unerwarteter Fund auf einer Sportanlage in Oberschleißheim: Dort entdecken Polizei und Feuerwehr einen illegalen Cannabis-Anbau. Verantwortlich ist ein 46-Jähriger.&lt;/p>&lt;p>Aufzuchtanlage in Lagerraum&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 12. September, teilte ein Besucher einer Sportanlage der Polizei Marihuanageruch von dort mit. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten den Geruch in einem Kellerabgang auf der Anlage ebenfalls wahrnehmen. Nachdem ein Rauschgifthund zum Einsatz kam und die Wahrnehmung bestätigte, wurde über die Staatsanwaltschaft München I ein Durchsuchungsbeschluss beantragt und vom Amtsgericht München erlassen.&lt;/p>&lt;p>Mit Hilfe der Feuerwehr wurde sich letztendlich Zutritt zu der betroffenen Räumlichkeit verschafft. In dem Lagerraum konnten eine umfangreiche Aufzuchtanlage für Cannabis sowie zahlreiche Utensilien dafür festgestellt werden. Außerdem konnten mehrere hundert Gramm Cannabisblüten und eine Einheit Haschisch aufgefunden werden. Dieses wurde sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund der vorgefundenen Postpakete konnte die Identität des Tatverdächtigen ermittelt werden. Bei diesem handelt es sich um einen 46-Jährigen mit Wohnsitz im Landkreis München. Ein erweiterter Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Mannes wurde ebenfalls durch die Staatsanwaltschaft beantragt und durch das Amtsgericht erlassen. Bei der Durchsuchung wurde weiteres Verpackungsmaterial aufgefunden und sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen wegen des illegalen Anbaus und Handels mit Cannabis wurden vom Kommissariat 83 übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cannabis-aufzuchtanlage-in-lagerraum-auf-sportplatz/cnt-id-ps-75f9bf42-9e54-4e5d-9043-41a0602677cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-75f9bf42-9e54-4e5d-9043-41a0602677cd</guid><pubDate>Mon, 22 Sep 2025 12:36:02 +0200</pubDate></item><item><title>Polizei löst Party im Wald auf</title><description>&lt;p>Eine unangemeldete Feier im Wald wurde von der Polizei aufgelöst. Gäste verließen das Fest zu Fuß über die Autobahn, die daraufhin gesperrt wurde.&lt;/p>&lt;p>100 Personen feiern nachts im Wald&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 10. August, wurde gegen 4 Uhr Früh der Polizeinotruf 110 verständigt, da sich eine Person zu Fuß im Bereich des Autobahndreiecks München-Feldmoching auf dem Seitenstreifen aufgehalten habe. Eine schnell eintreffende Polizeistreife konnte die Person zwar nicht mehr feststellen, jedoch wurde laute Technomusik aus einem Waldstück in der Nähe wahrgenommen.&lt;/p>&lt;h2>Feier zu Fuß über Autobahn verlassen&lt;/h2>&lt;p>Es stellte sich heraus, dass hier eine nicht angemeldete Party mit circa 100 anwesenden Personen stattfand. Einige der Besucher gingen beim Verlassen der Party zu Fuß über die Autobahn. Zu einer konkreten Gefährdung kam es dabei nicht, jedoch ist das Betreten der Autobahn zu Fuß potenziell lebensgefährlich. Aufgrund dessen wurde die Autobahn kurzzeitig gesperrt, während weitere hinzugezogene Polizeikräfte die Party auflösten und die Personalien der noch vor Ort befindlichen Personen feststellten.Gegen den Veranstalter wurden Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen unter anderem wegen Verstößen nach dem Bundesnaturschutzgesetz und zur Prüfung gewerberechtlicher Verstöße erstellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-loest-party-im-wald-auf/cnt-id-ps-f1fc75a1-38a4-4e4a-b1f5-c8a8fd10ef3b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f1fc75a1-38a4-4e4a-b1f5-c8a8fd10ef3b</guid><pubDate>Mon, 11 Aug 2025 18:26:33 +0200</pubDate></item><item><title>Betriebsunfall: 48-Jähriger von Radlader eingeklemmt</title><description>&lt;p>Bei einem Arbeitsunfall mit einem Radlader ist ein 48-Jähriger verletzt worden. Der Mann wurde zwischen Schaufel und Hauswand eingeklemmt.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 1. Juli, gegen 15 Uhr, belud ein 48-Jähriger die Schaufel eines Radladers mit Holzbrettern. Danach wollte ein 62-Jähriger als Fahrzeugführer mit dem Radlader zurücksetzen, legte jedoch fälschlicherweise den Vorwärtsgang ein. In der Folge wurde der 48-Jährige zwischen der Schaufel des Radladers und der Hauswand eingeklemmt, wodurch er verletzt wurde. Beim Zurücksetzen prallte das Heck des Radladers zudem gegen einen Container.&lt;/p>&lt;p>Der 48-Jährige wurde mit vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Am Container entstand ein Sachschaden im niedrigen fünfstelligen Bereich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/betriebsunfall-48-jaehriger-von-radlader-eingeklemmt/cnt-id-ps-27aa8983-db66-416e-a0b0-780160c34ef0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-27aa8983-db66-416e-a0b0-780160c34ef0</guid><pubDate>Wed, 2 Jul 2025 16:45:30 +0200</pubDate></item><item><title>Brandsätze gegen Geschäftsgebäude geworfen</title><description>&lt;p>Ein unbekannter Täter hat zwei Brandsätze gegen die Türe eines Geschäftes geworfen und so einen Brand ausgelöst. Nach dem Mann wird nun gefahndet.&lt;/p>&lt;p>Täter flieht in dunklem Kleinwagen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 18. Juni, wurde gegen 00.50 Uhr der Polizeinotruf durch die Feuerwehr über einen Brand vor einem Geschäftsgebäude informiert. Sofort wurden mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Vor Ort konnte der Brand durch die Einsatzkräfte gelöscht werden. Erste Ermittlungen ergaben, dass ein bislang unbekannter Täter zunächst versucht hatte, mit einem mitgeführten Feuerlöscher die Eingangstür des Geschäftes einzuschlagen. Nachdem dies nicht gelang, warf der Unbekannte zwei Brandsätze gegen die Eingangstür. Hierbei entstand ein Brand. Anschließend flüchtete er in nördliche Richtung zu Fuß, stieg in einen geparkten dunklen Kleinwagen und fuhr davon. Eine direkt durchgeführte Fahndung im Nahbereich brachte keine neuen Erkenntnisse auf den Täter. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Durch den Brand wurde die Hausfassade beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Betrag. Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen wegen versuchter schwerer Brandstiftung übernommen.&lt;/p>&lt;h2>Beschreibung des Täters&lt;/h2>&lt;p>Der Täter wurde wie folgt beschrieben:Männlich, circa 180 groß, circa 80 kg schwer; dunkel gekleidet&lt;/p>&lt;h2>Zeugenaufruf&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Am Stutenanger, Am Michaelianger und Heinz-Katzenberger-Straße (Oberschleißheim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brandsaetze-gegen-geschaeftsgebaeude-geworfen/cnt-id-ps-16cb71e1-231f-4367-a9ec-a213e37e13c2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-16cb71e1-231f-4367-a9ec-a213e37e13c2</guid><pubDate>Wed, 18 Jun 2025 13:22:44 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Schockanruf: Seniorin übergibt Unbekanntem wertvollen Schmuck</title><description>&lt;p>Eine ältere Dame wurde Ziel eines dreisten Betrugs: Ein falscher Polizist und eine fiktive Unfallgeschichte brachten sie um wertvolle Schmuckstücke. Die Polizei bittet um Hilfe bei der Fahndung.&lt;/p>&lt;p>Seniorin übergibt Unbekanntem wertvollen Schmuck&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 27. Mai, gegen 19.15 Uhr, erhielt eine über 75-Jährige einen Anruf eines bislang unbekannten Täters, welcher sich als Polizeibeamter ausgab. Er teilte mit, dass der Sohn der über 75-Jährigen einen Verkehrsunfall verursacht habe und eine Haft nur durch Zahlung einer fünfstelligen Kaution abgewendet werden könne.&lt;/p>&lt;p>Später am selben Abend erschien ein unbekannter Täter an der Wohnanschrift der über 75-Jährigen und sie übergab Schmuck in Höhe eines fünfstelligen Betrages. Nach der Übergabe bemerkte die Seniorin den Betrug und informierte den Polizeinotruf 110. Sofort wurde eine Streife der Münchner Polizei zum Einsatzort geschickt. Eine eingeleitete Fahndung erbrachte bislang keine Hinweise auf die Täter. Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b> Männlich, ca. 25 Jahre alt, 180 cm groß, europäische Erscheinung, dunkelblaue Jacke, Kappe&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Heinz-Katzenberger-Straße, Frank-Behrens-Straße und Robert-Raudner-Straße (Oberschleißheim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-schockanruf-seniorin-uebergibt-unbekanntem-wertvollen-schmuck/cnt-id-ps-43f59241-873f-4840-98e4-63c374d69a2e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-43f59241-873f-4840-98e4-63c374d69a2e</guid><pubDate>Wed, 28 May 2025 12:17:16 +0200</pubDate></item><item><title>Dem Steinschmätzer Chancen auf Rückkehr gegeben</title><description>&lt;p>Zuletzt 2003 hat der Steinschmätzer in der Fröttmaninger Heide gebrütet. Nun soll er wieder dorthin zurückkehren. Dazu hat der Heideflächenverein geeignete Artenschutzmaßnahmen ergriffen. Der Vogel zählt zu den seltensten in Deutschland.&lt;/p>&lt;p>Der Steinschmätzer hat neue Chancen&lt;/p>&lt;p>Eine der seltensten Vogelarten Deutschlands könnte schon bald wieder in der Fröttmaninger Heide brüten: der Steinschmätzer (Oenanthe oenanthe). Dieser Vogel ist in Bayern und deutschlandweit als vom Aussterben bedroht eingestuft (Rote Liste Kategorie 1). Durch gezielte Artenschutzmaßnahmen erhält er neue Chancen auf eine Rückkehr als Brutvogel.&lt;/p>&lt;h2>Zuletzt 2003 in der Heide gebrütet&lt;/h2>&lt;p>Der letzte bestätigte Brutnachweis des Steinschmätzers in der Fröttmaninger Heide stammt aus dem Jahr 2003. In den darauffolgenden Jahren wurde die Art zwar regelmäßig während des Vogelzugs als Durchzügler beobachtet, eine erneute Brut blieb jedoch aus. Hauptgründe hierfür waren anhaltende Störungen, insbesondere durch Besucher mit Hunden, sowie das Fehlen geeigneter Brutstrukturen. Mit dem Rückbau ehemaliger Bundeswehrbaracken und der Entfernung von Panzerwracks sind wichtige Nistmöglichkeiten verlorengegangen.&lt;/p>&lt;h2>Steinhaufen wurden angelegt&lt;/h2>&lt;p>Um dem Steinschmätzer wieder geeignete Bedingungen zu bieten, wurden im vergangenen Winter an ausgewählten Standorten in der Heide Steinhaufen angelegt. Diese Strukturen dienen der Art als mögliche Brutplätze und Rückzugsorte. Ergänzend ist geplant, einen Bereich einzuzäunen, sodass der Steinschmätzer dort ungestört brüten kann.&lt;/p>&lt;p>Das Artenschutzprojekt wird vom Heideflächenverein Münchener Norden e.V. in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt München durchgeführt – letztere vertreten durch das Referat für Klima- und Umweltschutz, das den geplanten Zaun finanziert. Ziel ist es, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass der Steinschmätzer nach über zwei Jahrzehnten wieder als Brutvogel in die Fröttmaninger Heide zurückkehrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1Nd1l6azFZelF0TldFNFP9xxRhL79E-tYMU9_EQC09bU1fb8pG6tcaiF_GattjnUi5czxyB8YBU1XGUVsN2NecjIS1_-pjnhLrNXa78Ovv5s0MPrVLfT5FCWPFHcxXIUEe6lpa4tvnw-psqbroYZI0lQ9UcyYaQ_oJKKvxG3c=?preset=fullhd" length="220894"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dem-steinschmaetzer-chancen-auf-rueckkehr-gegeben/cnt-id-ps-7ad1d903-3b1a-430f-9ad0-2c5d86d22f39</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7ad1d903-3b1a-430f-9ad0-2c5d86d22f39</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 15:38:59 +0100</pubDate></item><item><title>Infos und Mitgliedschaft: Bund Naturschutz ist unterwegs</title><description>&lt;p>Von Montag, 16., bis einschließlich Samstag, 21. Februar, ist ein Team vom Bund Naturschutz in Oberschleißheim unterwegs, um über seine Projekte zu informieren. Zudem haben die Bürger die Möglichkeit, beim größten Umwelt- und Naturschutzverband Bayerns Mitglied zu werden. Der Bund Naturschutz freut sich über viele Unterstützer seiner gemeinnützigen Arbeit. Fragen kann man gerne an die E-Mail-Adresse &lt;i>schleissheim@bund-naturschutz.de&lt;/i> stellen. Weitere Informationen finden sich unter &lt;i>https://schleissheim.bund-naturschutz.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpkaE1qZ3hZMk10TW1Jeq3OD8dCiVugZ3nnAVkCmeh4eRjojb6lLU_9zTPNVmbbhvVPuaaYrHgwNyDpCgjKMRNUS3EpLO8pPtt3M33kxvyxxasMd-Q4BTY2UI6wTkYKlXvvLpiGP2FPXup4HIxSFIzcRNXX4YL294jynnIN7GM=?preset=fullhd" length="412241"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/infos-und-mitgliedschaft-bund-naturschutz-ist-unterwegs/cnt-id-ps-73d1e154-b935-49e7-a68e-b07f021a4bf9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-73d1e154-b935-49e7-a68e-b07f021a4bf9</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 12:04:04 +0100</pubDate></item><item><title>Langjährige und breitgefächerte Polizeikarriere: Uwe Dörnhöfer übernimmt PI 48</title><description>&lt;p>Seit Januar leitet Polizeioberrat Uwe Dörnhöfer die PI 48. Er übernimmt sein Amt von POR a.D. Stefan Schraut, der in Ruhestand ging. Polizeipräsident Thomas Hampel führte Dörnhöfer in sein Amt ein.&lt;/p>&lt;p>Uwe Dörnhöfer übernimmt PI 48&lt;/p>&lt;p>Die Polizeiinspektion 48 hat einen neuen Leiter. Polizeipräsident Thomas Hampel führte Polizeioberrat (POR) Uwe Dörnhöfer vergangene Woche offiziell in sein neues Amt ein. Uwe Dörnhöfer hatte die Amtsgeschäfte bereits zum 1. Januar von seinem Vorgänger, Polizeioberrat außer Dienst (POR a. D.) Stefan Schraut, übernommen, der Ende 2025 in den wohlverdienten Ruhestand eingetreten ist.&lt;/p>&lt;h2>POR Schraut übergibt wohlbestellte PI 48&lt;/h2>&lt;p>Stefan Schraut kann auf eine über 40-jährige und sehr erfolgreiche Karriere bei der Bayerischen Polizei, insbesondere beim Polizeipräsidium München zurückblicken. Mit viel Engagement, Fleiß und Fingerspitzengefühl leitete er seit 2020 die Polizeiinspektion 48 und war gerade in schwierigen Einsatz- und Führungssituationen immer für seine Kollegen da. Der enge Kontakt zu den Bürgern und Behörden im Zuständigkeitsbereich sowie die Schaffung eines entsprechenden Arbeitsumfeldes waren ihm ein besonderes Anliegen, sagte Polizeipräsident Hampel bei der Verabschiedung von POR Schraut. Der Polizeipräsident bedankte sich herzlich dafür, dass er dies immer couragiert gemeistert und die PI 48 so wohlbestellt an POR Dörnhöfer übergeben hat.&lt;/p>&lt;h2>Vorher als stellvertretender Leiter in der Au tätig&lt;/h2>&lt;p>Zudem zeigt sich der Polizeipräsident überzeugt, dass POR Dörnhöfer mit seiner langjährigen, breitgefächerten Polizeikarriere und seiner Führungskompetenz die kommenden Herausforderungen ebenso mit Bravour meistern wird. Uwe Dörnhöfer kann auf eine große Verwendungsbreite zurückblicken. Seine Karriere begann er 1989, mit dem Studium zum gehobenen Kriminaldienst beim Bundeskriminalamt. Im Anschluss war er dort zunächst bis 1999 im Bereich Kfz-Diebstahl und Geldwäsche tätig. Nach zweijähriger Verwendung im Bundesministerium des Innern wurde Dörnhöfer 2001 zum Bayerischen Landeskriminalamt zur Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift versetzt. Im Jahr 2005 erfolgte sein Wechsel zum Polizeipräsidium München. Dort war er zunächst bei verschiedenen Dienststellen der Kriminalpolizei tätig, unter anderem in den Bereichen Sexualdelikte, Rockerkriminalität und Callcenter-Betrug. Im Mai 2020 übernahm Dörnhöfer die Aufgaben des stellvertretenden Leiters der Polizeiinspektion 21 (Au).&lt;/p>&lt;h2>Sicherheit für 60.000 Bewohner&lt;/h2>&lt;p>POR Dörnhöfer und seine nun über 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der PI 48 sorgen für die Sicherheit von rund 60.000 Bewohnerinnen und Bewohnern. Polizeipräsident Hampel dankte seinen Kolleginnen und Kollegen für die rund um die Uhr geleistete hervorragende Arbeit für die Sicherheit und das Sicherheitsgefühl der Menschen. Die jährlich etwa 7.600 Einsätze verlangen neben einem breiten Fachwissen auch persönliches Engagement und große Sorgfalt. Die Zahl der im Bereich der PI 48 registrierten Straftaten ist seit Jahren rückläufig. Zuletzt, im Jahr 2024, wurden 3.742 Straftaten registriert (ohne AufenthG). Im Vorjahr waren es 3.946 gewesen. Die Kriminalitätsbelastung – also die Anzahl von Straftaten pro 100.000 Einwohner – ist dabei im Vergleich zum Vorjahr um mehr als fünf Prozent zurückgegangen und liegt unter dem Präsidiumsdurchschnitt (5.336) und dem gesamtbayerischen Durchschnitt (4.218). „Im Bereich der PI 48 zu leben heißt also besonders sicher leben”, sagt Polizeipräsident Thomas Hampel.Der Dienstbereich erstreckt sich über die Gemeinde Oberschleißheim sowie die Städte Unterschleißheim und Garching. Neben den 60.000 Einwohnern zählen auch über 20.000 Studierende und 7.500 Beschäftigte des Hochschul- und Forschungszentrums Garching zum Verantwortungsbereich der Polizeiinspektion 48. Eine kleine Besonderheit ist der Flugplatz Oberschleißheim, an dem die PI 48 zum Teil sogar Einreisekontrollen durchführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJaa09HSXpaRFl0WkRReRbN_5QheqjylQJRtz-nUF_j6UZf7JHPl9CAWS_lMbqtL-jrkKfuMge_JbLoKzA_M5dWSdFbLKRsGwNfS3WKX6Vr8mqrRQFbfcLAX4kxB-avGseic3CiIET2HdXzsSAPcxGUdZN29-eD47XEvMXH2Ds=?preset=fullhd" length="394821"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/langjaehrige-und-breitgefaecherte-polizeikarriere-uwe-doernhoefer-uebernimmt-pi-48/cnt-id-ps-62517852-520f-4acc-9869-5e0136fc5e04</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62517852-520f-4acc-9869-5e0136fc5e04</guid><pubDate>Fri, 6 Feb 2026 18:05:04 +0100</pubDate></item><item><title>Der Schleißheimer Narrenrat macht die fünfte Jahreszeit perfekt</title><description>&lt;p>Beim Gardetreffen des Schleißheimer Narrenrats begeisterten Showgruppen das Publikum. Mit dabei war auch der SNR selbst mit Kinder-, Jugend- und Erwachsenengruppen und dem Kurfürstenpaar. Weitere Auftritte folgen.&lt;/p>&lt;p>SNR zeigt Show- und Gardetänze&lt;/p>&lt;p>Das Bürgerhaus verwandelte sich am Wochenende in eine Bühne voller Emotionen und mitreißender Rhythmen: Dort zeigten beim Gardetreffen des Schleißheimer Narrenrats (SNR) zahlreiche Garde- und Showtanzgruppen eindrucksvoll ihr Können. Ob Kinder-, Jugend- oder Erwachsenengruppen – jede Darbietung erzählte ihre eigene Geschichte und begeisterte mit Leidenschaft. Funkelnde Kostüme, ausdrucksvolle Choreografien und spürbare Freude am Tanz zogen das Publikum von Beginn an in ihren Bann. Es wurde geklatscht und mitgefeiert, die Begeisterung im Saal war groß.&lt;/p>&lt;p>Mit beeindruckender Leidenschaft und närrischem Schwung fegten auch die Minis, die Teens und die Erwachsenengruppe des SNR sowie das Kurfürstenpaar Andy I. und Lucy I. über die Bühne, bezauberten das Publikum und bewiesen einmal mehr, wie viel Herzblut und Talent im eigenen Verein steckt. Tänzerinnen und Tänzer sowie Zuschauer feierten gemeinsam einen Tag voller Lebensfreude. Das Gardetreffen war eine rundum gelungene Veranstaltung, ein Fest des Tanzes, das verbindet und begeistert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNek1HTm1NREV0TjJZMix68fMcxE9mKFEC0CF5epi2uD9TwxD_kuwKKxwAZV96R-F1rj9dtqVqVi-OGYpGvnpIgcyjrTutaGM3Pc3trnoP8AZNx14Tah8VZOHkxRRBIPCrLnckpJYClYZJOqd0MZP0ff0x7MYQfbbknOYFaSU=?preset=fullhd" length="312710"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-schleissheimer-narrenrat-macht-die-fuenfte-jahreszeit-perfekt/cnt-id-ps-b37b8ff0-43bd-4722-94a0-60aba1f42135</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b37b8ff0-43bd-4722-94a0-60aba1f42135</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 15:58:52 +0100</pubDate></item><item><title>Deserteure: die Geschichte von Gewissen, Widerstand und Flucht</title><description>&lt;p>In einer Lesung aus seinem Buch „Deserteure – die Geschichte von Gewissen, Widerstand und Flucht” informiert der Journalist Rolf Cantzen im Planet 'O' über das Thema und lädt anschließend zur Diskussion ein.&lt;/p>&lt;p>Journalist informiert über Deserteure&lt;/p>&lt;p>„Deserteure – die Geschichte von Gewissen, Widerstand und Flucht” ist der Titel des Buches, aus dem der Journalist und Hörfunkautor Rolf Cantzen am Mittwoch, 4. Februar, um 19 Uhr in der Jugendfreizeitstätte Planet 'O', TheodorHeuss-Straße 29, lesen wird. Im Anschluss wird zur Diskussion über das Thema eingeladen. Weitere Infos gibt es unter Telefon 089/3153962, oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>info@planet-osh.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Früher wurden Deserteure aufgegriffen, wurden totgeprügelt, mussten Gassenlaufen, wurden aufgehängt, geköpft, erschossen, in Psychiatrien „geheilt”, zu langjährigen Zuchthausstrafen verurteilt.&lt;/p>&lt;p>Heute kommen Deserteure, Wehrdienstentzieher oder Kriegsdienstverweigerer auf der Flucht ums Leben oder verschwinden für lange Zeit im Gefängnis – in der Ukraine, in Russland, in Israel und anderswo.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdOa01ERmtNR1V0WXpZehWCBC0PB_k2qlH95lVPK9p8gmyU3dFlqVC9C_fa8o0UFy3ffajXCbcIyIKKMBGkEYuUHXOmoKMWngTkUuN56yde5H5iB2XZ9M-tAzJWk7go4UyW4ybhrH3MCRdEpdZa2JEsTYETZgUt0Gcf_cZafC8=?preset=fullhd" length="198281"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/deserteure-die-geschichte-von-gewissen-widerstand-und-flucht/cnt-id-ps-56e1e8ad-df61-4c4d-b5cc-3e2c46e9fd65</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-56e1e8ad-df61-4c4d-b5cc-3e2c46e9fd65</guid><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 11:31:29 +0100</pubDate></item><item><title>Franz Alt spricht spricht über Solarenergie und eine gerechtere Zukunft</title><description>&lt;p>„Die solare Weltrevolution” ist der Titel des neuen Buchs von Bestsellerautor Franz Alt. Im Planet 'O' stellt er es vor und zeigt, wie Solarenergie Klima- und Energieprobleme lösen und die globale Machtstruktur demokratischer gestalten kann.&lt;/p>&lt;p>Franz Alt spricht über die Zukunft&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 11. Februar, um 19 Uhr, stellt Bestsellerautor Franz Alt sein Buch „Die solare Weltrevolution” in der Jugendfreizeitstätte Planet 'O', Theodor-Heuss-Straße 29, vor. Er wird über den „Aufbruch in eine neue Menschheitsepoche” – so der Untertitel der Veranstaltung – sprechen. Im Anschluss ist Zeit für eine Diskussion zum Thema. Franz Alt zeigt, wie Solarenergie Klima- und Energieprobleme lösen, soziale Gerechtigkeit fördern und die globale Machtstruktur demokratischer gestalten kann. Er lädt dazu ein, die Chancen einer nachhaltigen, gerechten und friedlichen Zukunft aktiv mitzugestalten. Weitere Informationen gibt es in der Jugendfreizeitstätte Planet 'O', einer Einrichtung des Kreisjugendrings München-Land, unter Telefon 089/3153962, oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>info@planet-osh.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpnd01qTmtaVFF0WmpjNaJc-h8pBC8-18TtvUMMXabuFTTyAxF2aR9d3LQhf25y7ovFJDU-sF0X5IRuhJqbHOeGXvg-VTdVJskenuqVE10Pp-AzYVW4d1yKHfb4bO2p3J8PZ91r6QV1j2PhBt1PqUEpFi1bCz_sSF7M0GfKthg=?preset=fullhd" length="441558"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/franz-alt-spricht-spricht-ueber-solarenergie-und-eine-gerechtere-zukunft/cnt-id-ps-9ea3a51b-28a1-49ed-8b1a-941330225075</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ea3a51b-28a1-49ed-8b1a-941330225075</guid><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 10:09:56 +0100</pubDate></item><item><title>Spende ermöglicht neue Instrumente für den Kinderchor</title><description>&lt;p>Die Spende der Vdk-”Friedhofsfahrer” geht an den neu gegründeten Kinderchor. Es werden Musikinstrumente davon gekauft.&lt;/p>&lt;p>Jeden Mittwoch bietet der VdK ehrenamtlich einen Fahrservice zum Friedhof Hochmutting an. Die Fahrgäste geben einen Obolus; dieser wird gesammelt und am Jahresende für einen sozialen Zweck gespendet. So konnten der Koordinator der Fahrer, Ekkehard Klose, und die Vorsitzende, Brigitte Scholle, heuer einen Betrag von 250 Euro an den erst im September neu gegründeten Kinderchor von St. Wilhelm übergeben. Im Rahmen der VdK Weihnachtsfeier, zu der die Kinder unter der Chorleitung von Iris Vogel mit einem wunderbaren Programm beigetragen haben, wurde die Spende in Empfang genommen. Sie wird für Musikinstrumente verwendet. Die „VdK Friedhofsfahrer” gibt es übrigens bereits seit fast 30 Jahren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRSa04yUmhOemt0WlRaagHx8cBSxe7EN9UluSRxK0rnIZMllo9Usnm0JSdBsAP66rOs34xeKSiaWKRJppRt5meVd235BlS3_mroWQiWA-Tmdnv6R34g2WrgJRrYQCn9cqtLLPp5jCXUalVUBTZsov0usFuL9z4soIOR6VSIvxo=?preset=fullhd" length="431571"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spende-ermoeglicht-neue-instrumente-fuer-den-kinderchor/cnt-id-ps-9ddfa6a5-a516-4883-8331-3a9f9ff09b80</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ddfa6a5-a516-4883-8331-3a9f9ff09b80</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 18:05:45 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Broschüre zur Vorsorge für Krisen und Katastrophen erhältich</title><description>&lt;p>In den Oberschleißheimer Apotheken liegt die neue Broschüre des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zur Vorsorge für Krisen und Katastrophen aus. Bürgermeister Böck hat sie öffentlich vorgestellt.&lt;/p>&lt;p>Eigenvorsorge ist essentiell&lt;/p>&lt;p>Auf Initiative der Notfall-Vorsorge-Beratung Schleißheim (NVBS) wurde die neue Broschüre des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) für längere Stromausfälle und Katastrophen-Vorsorge in Oberschleißheim vorgestellt. Bürgermeister Markus Böck griff das Thema erstmals öffentlich auf und präsentierte die Broschüre auf der Bürgersammlung – ein deutliches Signal, dass die Gemeinde endlich anerkennt: Ohne Bürger-Eigenvorsorge ist eine Krise wie ein Blackout nicht zu überstehen.&lt;/p>&lt;h2>Neue Broschüre in Apotheken erhältlich&lt;/h2>&lt;p>Während die früheren BBK-Broschüren zwar in Oberschleißheim ausgelegt wurden, geschah dies bislang ohne klare Ansprache durch die Gemeinde. Mit der aktuellen Vorstellung hat der Bürgermeister das Thema nun sichtbar gemacht und die Bedeutung der eigenen Vorsorge für alle Bürger unterstrichen.Die BBK-Broschüre wurde gestrafft, aber auch um wichtige Punkte ergänzt. Die NVBS hat zusätzlich einen Einleger verfasst, der die Broschüre erweitert und kritisch kommentiert. Der Druck dieser Einleger wurde unter anderem durch die Oberschleißheimer Apotheken finanziert – dafür bedankt sich die Notfall-Vorsorge-Beratung herzlich. Die neuen Broschüren sind bereits in den Apotheken erhältlich. Weitere zentrale Stellen in Oberschleißheim wie Rathaus, Bücherei, VHS folgen in Kürze.&lt;/p>&lt;h2>Praxisnahe Hinweise helfen bei Vorbereitung&lt;/h2>&lt;p>Mit den neuen Broschüren und dem ergänzenden Einleger erhält man praxisnahe Hinweise, wie man sich auf eine mögliche Krise vorbereiten kann. Die Materialien betonen die Eigenverantwortung und geben konkrete Tipps zu den Themen Vorräte, Kommunikation und Nachbarschaftshilfe. Besonders positiv sind die neuen Bilder und Grafiken. Sie machen die Inhalte leichter verständlich. Alexander von der NVBS sagt: „In Deutschland haben rund 20 Prozent der Menschen Schwierigkeiten beim Lesen. Deshalb ist es wichtig, dass die Bilder und Grafiken jetzt klarer und einfacher sind.” Eigenvorsorge ist das wertvollste Geschenk, sagt die NVBS und rät: „Schenken Sie sich und Ihrer Familie Sicherheit zu Weihnachten.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dZd1pESTBNamt0T1RFeP03vFsOnPMlV9rTqS48R52Pg7VB0-CwBaq2g02FYtXUTdsZX2DYoJg3F5pOs26cJX0lVhueYzuFI74sFYlCztUAXEN6Wmen--zU9WeNX14mJCQwZuDa8Lp9mQnZw9HwOCBvB3IntOaXQX-LWrFzPI4=?preset=fullhd" length="765794"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-broschuere-zur-vorsorge-fuer-krisen-und-katastrophen-erhaeltich/cnt-id-ps-aad68829-c43a-4b42-a2be-f31b22324ac5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aad68829-c43a-4b42-a2be-f31b22324ac5</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 13:42:01 +0100</pubDate></item><item><title>Nikolaus besucht Flüchtlingskinder</title><description>&lt;p>Der Helferkreis Asyl schickte wieder den Nikolaus in die Flüchtlingsunterkunft in der Bahnhofstraße.&lt;/p>&lt;p>Nikolaus besucht Flüchtlingskinder&lt;/p>&lt;p>Alle Jahre wieder kommt der Nikolaus in die Flüchtlingsunterkunft an der Bahnhofstraße. Auch heuer nahm er sich wieder viel Zeit für die Kinder von Geflüchteten, die hier und anderswo in Oberschleißheim wohnen, und brachte einen Engel mit, der ihn beim Verteilen der Geschenke unterstützte. Jedes Kind erhielt eine Tüte mit Spielzeug, Obst, Süßigkeiten und nützlichen Alltagsgegenständen.&lt;/p>&lt;p>Für jedes Kind hatte der Nikolaus – der auch in diesem Jahr von Gemeinderat und Helferkreis-Mitglied Christoph Münster gespielt wurde – lobende Wort parat und freute sich über dessen Kommen. Anschließend stand er für gemeinsame Fotos mit den Kindern bereit, beantwortete neugierige Fragen zu seiner Person und motivierte zum Singen von Weihnachtsliedern. Egal welche deutschsprachigen Klassiker der Nikolaus vorschlug: Die Kinder kannten alle Lieder und sangen gerne mit. Der unumstrittene Favorit ist und bleibt dabei weiterhin der Ohrwurm „In der Weihnachtsbäckerei“ des Kinderliederautors Rolf Zuckowski.&amp;nbsp;Wie in den Vorjahren hat auch 2025 das Landratsamt – das die Unterkunft führt – die Weihnachtsfeier finanziell unterstützt. Der Helferkreis sagt hierfür ein herzliches Dankeschön.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpSbE1HVTRObVF0TW1RehJPFZigFSB8HVbKuhZoML52T8gnJVM7vW3VM6vCFX5mD5HHRZSqf7csELhweoXDukLp5IQd3QOtyEykaKJ84_w5v8wYTcdCDYEuX2rXPTLYP9Nag1Iee-NvAhIGTqZ8kTxFdAOmepDj3LuudCiE-So=?preset=fullhd" length="216060"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nikolaus-besucht-fluechtlingskinder/cnt-id-ps-c379802d-b007-4826-ba20-f4dc8f8b82f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c379802d-b007-4826-ba20-f4dc8f8b82f5</guid><pubDate>Mon, 8 Dec 2025 12:26:02 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall auf Staatsstraße 2053: Eine Tote, drei Verletzte</title><description>&lt;p>Ein Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2053 hat eine 69-jährige Frau das Leben gekostet. Zudem wurden drei Personen teils schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Eine Tote und drei Verletzte nach Kollision&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 26. Mai, gegen 8.25 Uhr, fuhr eine 25-Jährige mit einem BMW auf der Staatsstraße 2053, von der Anschlussstelle Neuherberg kommend in Richtung Lustheim. Zur selben Zeit kam ihr ein 48-Jähriger mit einem Ford entgegen. Hinter dem Ford fuhr ein 67-Jähriger mit einem Mercedes. In dem Mercedes befand sich noch eine 69-jährige Beifahrerin.&lt;/p>&lt;p>Aus bislang ungeklärter Ursache kam die 25-Jährige mit dem BMW auf die Gegenfahrbahn. Hier kollidierte der BMW zunächst seitlich mit dem Ford. Anschließend kollidierte der BMW mit dem Mercedes frontal. Durch den Verkehrsunfall wurden zwei Personen schwer verletzt und zwei Personen leicht verletzt.&lt;/p>&lt;h2>Frau verstirbt im Krankenhaus&lt;/h2>&lt;p>Zeugen alarmierten den Notruf. Mehrere Streifen der Münchner Polizei sowie mehrere Einsatzkräfte des Rettungsdienstes, darunter auch ein Rettungshubschrauber, fuhren zur Unfallstelle. Alle Verletzten wurden vor Ort versorgt und danach zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Dort verstarb die 69-Jährige kurz danach aufgrund ihrer schweren Verletzungen.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Verkehrspolizei hat den Unfall vor Ort aufgenommen. Zur Klärung der Unfallursache wurde durch die Staatsanwaltschaft München eine gutachterliche Bestandsaufnahme angeordnet. Alle Pkw wurden stark beschädigt. Der Gesamtschaden beträgt über 50.000 Euro.&lt;/p>&lt;p&gt;Während der Unfallaufnahme musste die Staatsstraße für knapp drei Stunden in beide Richtungen komplett gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-auf-staatsstrasse-2053-eine-tote-drei-verletzte/cnt-id-ps-8db38a10-804b-4321-8942-115d0fead861</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8db38a10-804b-4321-8942-115d0fead861</guid><pubDate>Tue, 27 May 2025 12:08:50 +0200</pubDate></item><item><title>Tür geschlossen: Einbrecher kommt nicht mehr raus</title><description>&lt;p>Nach einem Einbruch in einen Kiosk scheiterte der Täter beim Verlassen des Gebäudes - und schlief prompt im Verkaufsraum ein. Entdeckt wurde er von einem Mitarbeiter.&lt;/p>&lt;p>Einbrecher in Kiosk eingeschlossen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Donnerstag, 27. März, gegen 2 Uhr, öffnete ein zunächst Unbekannter gewaltsam die Tür zu einem Kiosk und betrat diesen. Im Verkaufsraum entwendete er Getränke und versuchte, den Kiosk zu verlassen. Dies scheiterte jedoch aufgrund der wieder geschlossenen Tür. Anschließend konsumierte der Einbrecher die entwendeten Getränke und schlief bis zum Eintreffen eines Mitarbeiters gegen 4.30 Uhr im Verkaufsraum.&lt;/p>&lt;p>Der Mitarbeiter verständigte den Notruf 110 der Polizei. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten den 39-Jährigen mit polnischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland antreffen und festnehmen. Er wurde wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls später einem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Am Kiosk entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tuer-geschlossen-einbrecher-kommt-nicht-mehr-raus/cnt-id-ps-2952a2f1-2ffd-4ae6-bf03-96c628937686</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2952a2f1-2ffd-4ae6-bf03-96c628937686</guid><pubDate>Mon, 31 Mar 2025 10:40:55 +0200</pubDate></item><item><title>Über Terasse gekommen: Einbrecher entwenden Schmuck</title><description>&lt;p>Einbrecher entwenden Schmuck&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 7. Februar, zwischen 13 und 22.30 Uhr, drangen ein oder mehrere bislang unbekannte Täter in eine Wohnung in Oberschleißheim ein, indem sie eine Terassentür gewaltsam öffneten. Anschließend wurde die Wohnung nach Diebesgut durchsucht. Es konnten diverse Schmuckgegenstände im Wert eines fünfstelligen Betrags entwendet werden.&lt;/p>&lt;p>Der oder die Täter entfernten sich im Anschluss in unbekannte Richtung. Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Am Stutenanger, Am Fohlengarten und Robert-Raudner-Straße (Oberschleißheim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-terasse-gekommen-einbrecher-entwenden-schmuck/cnt-id-ps-85e21c06-eb51-44dd-827d-7d48c932bc41</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-85e21c06-eb51-44dd-827d-7d48c932bc41</guid><pubDate>Tue, 11 Feb 2025 10:07:05 +0100</pubDate></item><item><title>„Wasserdruck prüfen”: Falsche Handwerker stehlen alter Dame wertvollen Schmuck</title><description>&lt;p>Falsche Handwerker bestehlen alte Dame zu Hause&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 5. Februar, klingelten gegen 10.00 Uhr drei unbekannte Personen an einem Wohnhaus. Eine über 70-jährige Bewohnerin öffnete die Tür und die drei Männer gaben an, den Wasserdruck im Haus überprüfen zu müssen. Während die Frau im Bad hingehalten und mit Aufgaben betraut wurde, durchsuchten die Männer das Haus nach Diebesgut. Später bemerkte die Frau, dass sich die drei Täter entfernt hatten und diverse Schmuckgegenstände im Wert von mehreren tausend Euro fehlten. Sie ging zu einer Polizeiinspektion und erstattete Anzeige. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;h2>Täterbeschreibung&lt;/h2>&lt;p>Die Täter können wie folgt beschrieben werden:Täter 1:Circa 30 Jahre alt, kräftige Statur, helle Haut, ungepflegter Vollbart; helle Schuhe, hellgraue Arbeiterhose mit dunklen Knieschutz, blau-schwarz-weiß karierte Jacke, darunter Kapuzenpullover, blaues Baseball-CapTäter 2:Circa 30 Jahre alt, circa 175 cm groß, kräftige Statur, schwarze Haare, ausrasierter Vollbart, südeuropäische Erscheinung; blaue Jacke, blaue Jeans, schwarze Schuhe, schwarze HandschuheTäter 3:Circa 30 Jahre alt, circa 180 cm groß, sportliche Statur, schwarze Haare, ausrasierter Vollbart, südeuropäische Erscheinung, blaue Jeans, weiße Sneaker der Marke Nike, graue Jacke, dunkler Kapuzenpullover, blaues Baseball-Cap mit weißem AufdruckDie Täter waren mit einem dunklen oder grauen Pkw der Marke Cupra unterwegs.&lt;/p>&lt;h2>Zeugenaufruf&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Dr.-Hofmeister-Straße, Eichenstraße, Tannenstraße, Jahnstraße und Föhrenstraße (Oberschleißheim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wasserdruck-pruefen-falsche-handwerker-stehlen-alter-dame-wertvollen-schmuck/cnt-id-ps-7bdb8553-8591-4083-8d72-b4191f86256c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7bdb8553-8591-4083-8d72-b4191f86256c</guid><pubDate>Thu, 6 Feb 2025 16:12:59 +0100</pubDate></item><item><title>Auto prallt gegen Baum: Vier Verletzte bei Unfall</title><description>&lt;p>Vier Verletzte bei Verkehrsunfall&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 13. Dezember, gegen 14.30 Uhr, fuhr ein 44-Jähriger mit einem Pkw Toyota auf der Sonnenstraße in Oberschleißheim in Richtung der Dachauer Straße. Zeitgleich fuhr eine 32-Jährige mit einem Pkw Suzuki ebenfalls auf der Sonnenstraße, aber in Richtung Fasanerie. Mit in dem Pkw saßen eine weitere 32-Jährige und ein zehn Monate altes Kind.&lt;/p>&lt;p>Auf Höhe der Hausnummer 19 kam der 44-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache von der Straße ab und prallte gegen einen Baum am rechten Fahrbahnrand. Durch die Wucht der Kollision wurde der Pkw des 44-Jährigen wieder zurück auf die Fahrbahn geschleudert. Hier kam es dann zur Kollision mit dem Pkw der 32-Jährigen.&lt;/p>&lt;p>Alle Fahrzeuginsassen wurden verletzt und zur weiteren Behandlung mit dem Rettungsdienst in Kliniken gebracht. Beide Fahrzeuge erlitten Totalschäden. Hier beläuft sich die Gesamtschadenssumme auf mehrere zehntausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Während der Verkehrsunfallaufnahme musste die Sonnenstraße rund 90 Minuten komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde abgeleitet, aber es kam dennoch zu Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auto-prallt-gegen-baum-vier-verletzte-bei-unfall/cnt-id-ps-c6dc0a4f-9098-454e-941d-b8d61734fc39</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c6dc0a4f-9098-454e-941d-b8d61734fc39</guid><pubDate>Mon, 16 Dec 2024 10:12:00 +0100</pubDate></item><item><title>Proklamation und Vergabe der goldenen Eule des Schleißheimer Narrenrat e.V.</title><description>&lt;p>Schleißheimer Narrenrat proklamiert Kurfürstenpaar&lt;/p>&lt;p>Am Wochenende besuchten befreundete Vereine und Ehrengäste die Proklamation und die Vergabe der goldenen Eule des Schleißheimer Narrenrates (SNR). Aufregung lag schon seit Stunden in der Luft, als die ersten Gäste den liebevoll dekorierten Saal betraten. Schon bald stellte man Vermutungen an, wer wohl die Krone und das Zepter beim SNR tragen würde. Nach einem köstlichen Essen debütierten die einzelnen Tanzgruppen der Faschingssaison 2025. Dann war es endlich soweit: Kurfürstin Lea I und Kurfürst Leon II gaben sich traditionell in Tracht zu erkennen und eröffneten Ihre Session mit einem Tanz zu „Ti amo”.&lt;/p>&lt;h2>Faschings-Adel schon in zweiter Generation&lt;/h2>&lt;p>Die charmante und fröhliche 23-jährige Oberschleißheimerin Lea absolvierte eine Ausbildung als Fachinformatikerin für Systemintegration und arbeitet jetzt in der IT der Stadtwerke München. Beim Schleißheimer Narrenrat tanzt und engagiert sie sich seit 2018. In ihrer Freizeit findet Sie neben dem Tanzen noch Zeit zum Lesen, Motorradfahren und gerne auch zu spontanen Ausflügen nach Mallorca. Der lebenslustige Leon ist 20 Jahre alt und macht eine Ausbildung als Fluggerätmechaniker. Nebenbei absolviert er die Ausbildung zum Rettungssanitäter und ist ehrenamtlich im Rettungsdienst und bei der Feuerwehr tätig. Sport und tanzen sind seine Lieblings-Freizeitbeschäftigungen; zu seinem Lieblingsliedern zählt momentan „Da Spliff” von Dicht&amp;amp; Ergreifend. Lea und Leon wurde das Tanzen bereits in die Wiege gelegt, denn Leas Papa war Kurfürst, Leas Mama Prinzessin und Leons Papa Prinz.&lt;/p>&lt;h2>Michael Raz mit goldener Eule geehrt&lt;/h2>&lt;p>Willi Kranz hielt die Laudation und überreichte die goldene Eule an Michael Raz, der damit für sein unermüdliches und vielseitiges Engagement und seinen intensiven Einsatz geehrt wurde.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/proklamation-und-vergabe-der-goldenen-eule-des-schleissheimer-narrenrat-ev/cnt-id-ps-a1879c90-dc6a-4270-a18a-bb19da02dc6b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a1879c90-dc6a-4270-a18a-bb19da02dc6b</guid><pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:01:04 +0100</pubDate></item><item><title>Adventsbasteln für Kinder in Oberschleißheim</title><description>&lt;p>Das evangelische Pfarramt lädt Grundschulkinder für Samstag, 30. November, von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr herzlich zum Adventsbasteln in den Gemeindesaal der Evangelischen Kirche in Oberschleißheim ein. Dort ist auch die EJS, die evangelische Jugend Schleißheim (EJS), anwesend. Wer einen der noch vorhandenen Plätze für sein Kind haben will, meldet es unter der Adresse &lt;i>www.unterschleissheim-evangelisch.de/angebote/fuer-kinder-und-familien&lt;/i> an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/adventsbasteln-fuer-kinder-in-oberschleissheim/cnt-id-ps-ec845c74-ee12-4bbf-967b-406dad9ac4b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ec845c74-ee12-4bbf-967b-406dad9ac4b8</guid><pubDate>Wed, 20 Nov 2024 17:01:52 +0100</pubDate></item><item><title>Auto rollt weg: 57-Jährige verletzt</title><description>&lt;p>57-Jährige bei Unfall verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 9. November, gegen 16 Uhr, fuhr ein 57-Jähriger mit einem Pkw die Gartenstraße in Oberschleißheim entlang. Der 57-Jährige stellte den Pkw in der Gartenstraße ab, damit die Beifahrerin, ebenfalls 57 Jahre alt, aus dem Fahrzeug aussteigen konnte. Der 57-Jährige stieg aus dem Pkw, um der Beifahrerin aus dem Fahrzeug zu helfen. Dabei sicherte er den Pkw nach den ersten Erkenntnissen nicht gegen ein Wegrollen.&lt;/p>&lt;p>Als die 57-Jährige ihre Beine bereits auf die Straße gestellt hatte, rollte der Pkw weg. Dabei stieß die offene Beifahrertür gegen einen dort geparkten weiteren Pkw. Dadurch wurde die Beifahrertür geschlossen und die Beine der 57-Jährigen eingeklemmt. Die 57-Jährige wurde verletzt und durch einen hinzugerufenen Rettungswagen zu einem Krankenhaus gebracht. An beiden Pkw entstand ein geringer Sachschaden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auto-rollt-weg-57-jaehrige-verletzt/cnt-id-ps-5baa2129-f029-4fb1-a8ac-28a05c4a4c58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5baa2129-f029-4fb1-a8ac-28a05c4a4c58</guid><pubDate>Mon, 11 Nov 2024 11:53:31 +0100</pubDate></item><item><title>Zusammenstoß beim Abbiegen: Zwei Verletzte</title><description>&lt;p>Zwei Verletzte nach Verkehrsunfall&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 9. Oktober, gegen 11.40 Uhr, fuhr eine 28-Jährige mit einem Pkw auf der Dachauer Straße (B 471) stadtauswärts. Die 28-Jährige wollte nach links auf die Auffahrt zur A 92 abbiegen. Zeitgleich fuhr ein 49-Jähriger mit einem Kleintransporter ebenfalls auf der Dachauer Straße (B 471) geradeaus stadteinwärts. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall wurde die 28-Jährige schwer und der 49-Jährige leicht verletzt. Beide wurden mit einem Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht. Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt. Es entstand ein Sachsachen von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Münchner Verkehrspolizei. Während der Unfallaufnahme kam es zu starken Verkehrsbehinderungen. Der Verkehr wurde durch die örtliche Polizeiinspektion geregelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zusammenstoss-beim-abbiegen-zwei-verletzte/cnt-id-ps-be9d5d8c-9d97-4b8d-9940-33b01d88e126</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-be9d5d8c-9d97-4b8d-9940-33b01d88e126</guid><pubDate>Thu, 10 Oct 2024 12:10:10 +0200</pubDate></item><item><title>Landratsamt: Überschwemmungsgebiet vorläufig gesichert</title><description>&lt;p>Überschwemmungsgebiet gesichert&lt;/p>&lt;p>Das Landratsamt München hat in seinem Amtsblatt Nummer 28/2024 vom 23. August die Bekanntmachung zur vorläufigen Sicherung des vom Wasserwirtschaftsamt ermittelten Überschwemmungsgebiets am Schwebelbach auf dem Gebiet der Landeshauptstadt und der Gemeinden Ober- und Unterschleißheim sowie Haimhausen veröffentlicht. In Unterschleißheim davon betroffen ist der Ortsteil Riedmoos.&lt;/p>&lt;h2>Baugebiete untersagtAusnahmen möglich&lt;/h2>&lt;p>Mit der Bekanntmachung gelten die als Überschwemmungsgebiete festgelegten Flächen als vorläufig gesicherte Gebiete mit den daraus folgenden Rechtswirkungen: Demnach ist unter anderem dort die Ausweisung neuer Baugebiete im Außenbereich in Bauleitplänen oder sonstigen ortsrechtlichen Satzungen untersagt, es können aber unter bestimmten Voraussetzungen Ausnahmen zugelassen werden. Der genaue Wortlaut der Bekanntmachung im Amtsblatt kann im Internet unter der Adresse &lt;i>www.landkreis-muenchen.de/landratsamt/veroeffentlichungen/amtsblatt&lt;/i> abgerufen werden. Weitergehende Informationen des Bayerischen Landesamtes für Umwelt zum Thema „Überschwemmungsgefährdete Gebiete in Bayern” finden sich unter der Adresse &lt;i>www.iug.bayern.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260236</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260236</guid><pubDate>Mon, 2 Sep 2024 12:29:46 +0200</pubDate></item><item><title>Autofahrerin baut mehrere Unfälle: Vier Personen verletzt</title><description>&lt;p>Autofahrerin baut mehrere Unfälle&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 21. August, gegen 14 Uhr, stieg eine 75-Jährige in ihren VW Pkw, welcher auf einem Parkplatz in der Amigonistraße geparkt war. Aus momentan noch nicht bekannten Gründen fuhr die 75-Jährige beim Ausparken gegen eine 86-jährige Fußgängerin, die sich gerade auf Parkplatz befand.&lt;/p>&lt;p>Im weiteren Verlauf fuhr die 75-Jährige mit ihrem Pkw gegen einen dort geparkten Mercedes Pkw. Hierbei wurde die 86-Jährige zwischen den Fahrzeugen eingeklemmt und schwer verletzt. Dann setzte die Frau mit ihrem Fahrzeug zurück und erfasste hierbei eine 74-jährige Fußgängerin sowie eine 39-jährige Fußgängerin mit ihrem neun Monate alten Baby, welches sich in einem Kinderwagen befand. Der Kinderwagen wurde etwa zehn Meter weggeschleudert, ohne dabei umzukippen.&lt;/p>&lt;p>Die 75-jährige Pkw-Fahrerin blieb unverletzt. Die drei Fußgängerinnen sowie das Baby wurden leicht verletzt. Zeugen alarmierten den Notruf, woraufhin mehrere Einsatzkräfte der Polizei und Rettungsdienst zur Einsatzörtlichkeit geschickt wurden. Alle Verletzten wurden vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht.&lt;/p>&lt;p>An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von zusammen mehreren zehntausend Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260082</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260082</guid><pubDate>Thu, 22 Aug 2024 13:09:23 +0200</pubDate></item><item><title>Sieger stehen fest</title><description>&lt;p>Schüler waren für Klimaschutz aktiv&lt;/p>&lt;p>Möglichst oft zu Fuß, mit Roller, Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule kommen. Das war das Ziel von über 3.500&amp;nbsp;Kindern zwischen 6&amp;nbsp;und 12&amp;nbsp;Jahren aus 13&amp;nbsp;Schulen in der Region der NordAllianz, die sich an dem Schulwegwettbewerb „Aktiv für den Klimaschutz!“ beteiligten. Dafür wurden sie jetzt mit Preisgeldern für ihre Schulen belohnt. Auch Schüler aus Unterschleißheim machten mit. Die regionalen Gesamtsieger des Wettbewerbs sind die Grundschule Garching Ost, die Berglwald Grundschule Oberschleißheim und die Camerloher Grundschule in Ismaning. Diese Schulen haben den Wettbewerb mit den meisten Punkten pro Kind abgeschlossen und erhalten ein Preisgeld von 500&amp;nbsp;Euro (1.&amp;nbsp;Platz), 300&amp;nbsp;Euro (2.&amp;nbsp;Platz) und 200&amp;nbsp;Euro (3.&amp;nbsp;Platz) für ihre außergewöhnliche Leistung und das Engagement für den Klimaschutz. Drei Wochen lang konnte jedes Kind täglich Punkte sammeln und damit der eigenen Schule zum Sieg verhelfen. Mit dieser Aktion sollte den Kindern vermittelt werden, wie wichtig Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind und wie man sich selbst dafür einsetzen kann. Auch für das Problem der „Elterntaxis” sollte in diesem Rahmen sensibilisiert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259942</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259942</guid><pubDate>Thu, 8 Aug 2024 16:21:46 +0200</pubDate></item><item><title>In Gegenverkehr geraten: Zwei Verletzte bei Autofunfall</title><description>&lt;p>Zwei Verletzte bei Autofunfall&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 22. Juni, gegen 14.30 Uhr, befuhr eine 22-Jährige mit ihrem Pkw die Staatsstraße 2342 stadtauswärts in Richtung Oberschleißheim. Zeitgleich befuhr ein 45-Jähriger in seinem Pkw ebenfalls die Staatsstraße 2342. Hinter ihm fuhr eine 20-Jährige in ihrem Pkw.&lt;/p>&lt;p>Kurz vor der Unterführung zur A 99 geriet die 22-Jährige in den Gegenverkehr und es kam zum Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Pkw des 45-Jährigen. Dabei lösten sich Fahrzeugteile und trafen wiederum den Pkw der 20-Jährigen, welcher dadurch leicht beschädigt wurde. Die 22-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Münchner Klinikum gebracht. Der 45-Jährige wurde ebenfalls leicht verletzt und vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt.&lt;/p>&lt;p>Beide Pkw wurden mittelschwer beschädigt. Außerdem entstand ein Flurschaden, weil der Pkw der 22-Jährigen einen Grünstreifen überfuhr. Insgesamt entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Während der Unfallaufnahme kam es vor Ort zu Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258936</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258936</guid><pubDate>Mon, 24 Jun 2024 10:17:27 +0200</pubDate></item><item><title>Wahlkandidaten gesucht</title><description>&lt;p>Am 20. Oktober 2024 wählen knapp 2 Millionen wahlberechtigte Mitglieder in rund 1500 evangelischen Kirchengemeinden der bayerischen Landeskirche ihre Leitungsgremien – so auch in Oberschleißheim. Im Kirchenvorstand beraten und entscheiden gewählte und berufene Ehrenamtliche gemeinsam mit Pfarrerinnen und Pfarrern. In rund 1500 bayerischen evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden mit rund 12.000 Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorstehern lenken sie die Geschicke der Ortsgemeinde und beteiligen sich an der Leitung der Kirche. Es wird appelliert, mitzumachen und zu kandidieren. Informationen erhält man bei Pfarrerin Martina Buck über das Pfarramt unter Telefon 089 / 3150441 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>martina.buck@elkb.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258800</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258800</guid><pubDate>Fri, 14 Jun 2024 10:08:46 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Großhandelsmarkt</title><description>&lt;p>Täter entwenden Bargeld&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Montag, 20. Mai, 17 Uhr, bis Dienstag, 21. Mai, 7 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu einem Großhandelsmarkt. Aus diesem entwendeten die Täter aus einem unversperrten Rollcontainer mehrere tausend Euro Bargeld. Im Anschluss flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. &lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Kreuzstraße, Hicklstraße und Ingolstädter Landstraße (Oberschleißheim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258365</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258365</guid><pubDate>Wed, 22 May 2024 13:10:28 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Kurfürstenpaar: Luci I und Andy I regieren in dieser Saison</title><description>&lt;p>Der Schleißheimer Narrenrat proklamierte das neue Faschings-Kurfürstenpaar: In dieser Saison regieren Luci I und Andy I.&lt;/p>&lt;p>Schleißheimer Narrenrat berichtet&lt;/p>&lt;p>Nach einer hinreißenden Proklamation ist es offiziell: Die kommende Faschingssaison steht beim Schleißheimer Narrenrat unter der Regentschaft von Kurfürst Andy I und Kurfürstin Luci I, einem Duo, das den Frohsinn nicht nur lebt, sondern verkörpert.Andy, 31 Jahre alt, ist ein echter Münchner, gelernter Erzieher und führt heute seine eigene Küchenfirma. Den Fasching hat er schon in frühen Kindheitstagen lieben gelernt, seit 2023 ist er als Tänzer und seit diesem Jahr im Elferrat des Vereins aktiv.Luci wurde 1998 in München geboren und bringt durch ihre kolumbianischen Wurzeln eine Extraportion Temperament mit. Seit 2020 tanzt sie im Verein, seit 2024 trainiert sie im Team mit ihrer besten Freundin die Showtanzgruppe der Erwachsenen. Beruflich hat sie als Fotografin begonnen und ist inzwischen im Marketing tätig.Der Verein darf sich auf ihre närrische Regentschaft voller Lebensfreude, Leidenschaft und guter Stimmung freuen.Ein weiterer besonderer Moment bei der Proklamation war die feierliche Übergabe der goldenen Eule durch Bürgermeister Markus Böck an Herrn Helmut Schreiner. Für seine unermüdliche Hilfsbereitschaft und sein jahrelanges ehrenamtliches und leidenschaftliches Engagement wurde er mit dieser Auszeichnung geehrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRGa09UQmlPR1l0TkdJNX_-724XWVRMBZRAAbaVh045VHI5GUy494l5v--IHszIDJ-dkB2NTXAoDhs6cvho34le7wmb_7Ymi4SoJEnkGAmAsNyT08KsRtuYtuva735IWEG_5mIn6_faz9DS3Ax6-vG2MniAzMwjqeD7zYW58UU=?preset=fullhd" length="292036"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-kurfuerstenpaar-luci-i-und-andy-i-regieren-in-dieser-saison/cnt-id-ps-97960b27-b692-4a08-a665-07481174d87b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-97960b27-b692-4a08-a665-07481174d87b</guid><pubDate>Mon, 1 Dec 2025 18:25:25 +0100</pubDate></item><item><title>Kommunale Selbstverwaltung bedroht? NordAllianz und WestAllianz schlagen Alarm</title><description>&lt;p>Die fetten Jahre scheinen vorüber, bei vielen Kommunen wird das Geld knapp. Vertreter der NordAllianz und WestAllianz haben nun Alarm geschlagen.&lt;/p>&lt;p>Kommunen der NordAllianz und WestAllianz schlagen Alarm&lt;/p>&lt;p>Im Münchner Speckgürtel sind alle Kommunen reich, das Geld sitzt locker, große Bauprojekte werden schnell umgesetzt. Das ist zumindest das Bild, das viele Bürgerinnen und Bürger - auch hierzulande - im Kopf haben dürften. Dass dies allerdings in der Realität nicht (mehr) so ist, treibt die besagten Kommunen um. Einige haben nun Alarm geschlagen.&lt;/p>&lt;p>„Um die Finanzen der Kommunen ist es nicht gut gestellt. Die Kosten galoppieren davon”, sagt Ismanings Erster Bürgermeister Alexander Greulich. „Wir werden in Zukunft auf Dinge verzichten müssen”, meint sein Kollege aus Unterföhring, Andreas Kemmelmeyer. „Wir fahren mit Vollgas gegen die Wand”, drückt es Martin Schäfer, Erster Bürgermeister der Gemeinde Gröbenzell, noch drastischer aus. Insgesamt 15 Kommunen aus den Landkreisen München, Freising, Dachau und Fürstenfeldbruck, die in den Verbünden NordAllianz und WestAllianz &lt;i>(siehe Infokasten)&lt;/i> organisiert sind, hatten gemeinsam zu einem Pressetermin ins Bürgerhaus Unterföhring eingeladen, um auf die „missliche Lage” hinzuweisen.&lt;/p>&lt;p>Die politischen Entwicklungen würden die kommunale Selbstverwaltung „massiv unter Druck setzen”, heißt es in einer Pressemitteilung der Allianzen. Kurz und knapp, geht es ums Geld, das man nicht (mehr) mit vollen Händen ausgeben kann. Ob der Ausbau von Ganztag und Kinderbetreuung, Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr oder Projekte für Integration und Klimaschutz: Vieles wird auf Bundes- und Landesebene beschlossen, vor Ort umsetzen müssen es die Kommunen. Dabei müssen sie oft in Vorleistung gehen - und bleiben auf den laufenden Kosten sitzen, etwa weil Förderprogramme nach wenigen Jahren auslaufen. Die von Bund und Land an die Kommunen delegierten Aufgaben würden immer mehr, für eine auskömmliche Finanzierung von oben sei aber nicht gesorgt, heißt es in der Mitteilung. „Wer bestellt, muss bezahlen”, forderten jüngst 13 Landeshauptstädte in einem Brandbrief an Bundeskanzler Friedrich Merz.&lt;/p>&lt;h2>Schulden machen, Rotstift ansetzen&lt;/h2>&lt;p>„Trotz der jüngsten Einigung zwischen den kommunalen Spitzenverbänden und der Bayerischen Staatsregierung über den kommunalen Finanzausgleich 2026 und das Sondervermögen Infrastruktur bleiben die Probleme bestehen”, führen NordAllianz und WestAllianz aus: „Unsere finanziellen Spielräume werden systematisch eingeengt.” Mögliche Einnahmequellen wie die Verpackungs- oder Übernachtungssteuer würden pauschal untersagt, aber keine Alternativen aufgezeigt. Folglich hätten aktuell viele Kommunen Probleme, einen genehmigungsfähigen Haushalt aufzustellen, erläutert Ismanings Bürgermeister Greulich. Um ihre verpflichtenden Aufgaben zu bewältigen, müssen sie Schulden aufnehmen - und an anderen Stellen den Rotstift ansetzen.&lt;/p>&lt;h2>Probleme von Garching bis Pfaffenhofen&lt;/h2>&lt;p>Alle anwesenden Bürgermeister - es ist eine reine Männerrunde - berichten von ähnlichen Problemen, egal, welcher Partei oder Wählergruppe sie angehören. Dass die Lage flächendeckend ernst ist, wird auch dadurch deutlich, dass sich Größe und Struktur der 15 Kommunen stark unterscheiden. So sitzen die Bürgermeister aus der Universitätsstadt Garching, Dietmar Gruchmann, und der fast 30.000 Einwohner zählenden, wirtschaftlich gut aufgestellten Stadt Unterschleißheim, Christoph Böck, ebenso am Tisch wie Helmut Zech aus Pfaffenhofen an der Glonn, einer 2300 Einwohner zählenden Gemeinde westlich der A8, die laut Zech „noch nie Geld gehabt hat”. Von Maisach bis Hallbergmoos, von Bergkirchen bis Oberschleißheim stehen Sparmaßnahmen ins Haus.&lt;/p>&lt;p>„Wenn es bei uns schon solche Probleme gibt, wie sieht es dann erst anderswo in Bayern aus?”, fragt Johannes Kneidl, Erster Bürgermeister aus Sulzemoos und Sprecher der WestAllianz. Schließlich befinde man sich im Münchner Speckgürtel, wo Unternehmen von Weltrang angesiedelt sind, wo die Gewerbesteuer sprudelt, die meisten Orte wachsen. Gebaut wird gefühlt überall, ob Gewerbeparks, Gymnasien oder Wohnviertel. Allerdings sind Baukosten und Grundstückspreise in und um München deutlich höher als anderswo.&lt;/p>&lt;h2>Auch der Primus muss sparen&lt;/h2>&lt;p>„Wir waren lange Primus im nördlichen Landkreis München”, berichtet Unterföhrings Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer, „aber dann ist auch die Fallhöhe größer”. Als Deutschlands größter Medienstandort und weltweit größter Standort der Allianz bietet der direkt an München angrenzende Ort bei unter 12.000 Einwohnern rund 23.000 Arbeitsplätze. Dementsprechend stark ist man von der Gewerbesteuer abhängig, bei der es laut Kemmelmeyer „immense Einbrüche” gab. In jüngster Zeit hat Unterföhring kräftig investiert, unter anderem für einen neuen Schulcampus mit Gymnasium und Grundschule. Zuschüsse bekam die Gemeinde dafür nicht - weil es um die Finanzen zu gut bestellt war. „Jetzt müssen wir alles hinterfragen und auch im sozialen Bereich einsparen”, sagt Kemmelmeyer: „Das ist der falsche Weg!”&lt;/p>&lt;p>Jammern wollen sie nicht, betonen die Bürgermeister und wenn, sei es ein Jammern auf hohem Niveau. Doch dass die fetten Jahre vorüber sind, dürften die Bürgerinnen und Bürger über kurz oder lang merken - konkret, wenn die Vereine oder Feuerwehren weniger Geld von der Kommune bekommen, kulturelle Veranstaltungen und andere freiwillige Angebote gestrichen werden. Die Sorge, dass sich der Unmut der Bürgerschaft dann politisch niederschlägt, ist den Volksvertretern anzumerken. Schließlich stehen im März 2026 Kommunalwahlen an.&lt;/p>&lt;h2>„Partner auf Augenhöhe sein”&lt;/h2>&lt;p>„Wir wollen eine auskömmliche Finanzierung”, bekräftigt Alexander Greulich abschließend. Dazu wolle man von Bund wie Land als Partner auf Augenhöhe wahrgenommen werden, ergänzt Greulich - im Moment sei es eher eine Schieflage: „Man soll im Vorfeld mit uns sprechen.” Schließlich wüssten die Verwaltungen der Städte und Gemeinden selbst am besten, wo vor Ort das Geld am effizientesten eingesetzt werde. Und letztlich stehe eines immer im Vordergrund: das Wohl und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJReE5UQTBaREV0WkdKamti7M_FSg2H2kUPcbowxG85XZOvFD7xlbta_nykQAPtXtH-eiBDVC8zEXvHNPE_BVHkAPJv2X2Wf3WuG2AtR1-i4U-bWkoaGvW23miH4FxsjiRjqx8WZfF5hcLemZYiQ4uykvS2e363oPaznHMeFdU=?preset=fullhd" length="221298"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kommunale-selbstverwaltung-bedroht-nordallianz-und-westallianz-schlagen-alarm/cnt-id-ps-79de7fbb-c7ea-4394-b5b6-a49443311b72</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-79de7fbb-c7ea-4394-b5b6-a49443311b72</guid><pubDate>Wed, 19 Nov 2025 11:52:58 +0100</pubDate></item><item><title>Zahlreiche Ehrung im nördlichen Landkreis</title><description>&lt;p>Zahlreiche Auszeichnungen im nördlichen Landkreis&lt;/p>&lt;p>„Das, was die heute Geehrten leisten, lässt sich kaum in Worte fassen. Sie schenken Zeit, Aufmerksamkeit und Menschlichkeit – und das in einer Zeit, die von weltweiten Krisen, gesellschaftlichen Spannungen und Unsicherheiten geprägt ist“, betonte Landrat Christoph Göbel anlässlich der Ehrung von 25 Landkreisbürgern, die sich im Bereich Soziales besonders verdient gemacht haben. Weiter erklärte der Landrat: „Gerade jetzt ist es das Miteinander, das unsere Gesellschaft zusammenhält. Ehrenamtliches Engagement schafft Vertrauen und Zusammenhalt, vor Ort und direkt. Es ist ein unverzichtbares Fundament für unsere Demokratie und unser Gemeinwesen.” Die Geehrten wurden dabei mit einer Ehrenurkunde und der Ehrennadel des Landkreises München ausgezeichnet.Mit der jährlichen Ehrung setzt der Landkreis München ein deutliches Zeichen der Anerkennung für all jene, die sich weit über das normale Maß hinaus für das Wohl anderer einsetzen – oftmals im Stillen und abseits der öffentlichen Aufmerksamkeit. So vielfältig wie die Gesellschaft an sich, so vielfältig ist auch das Engagement, das die Geehrten ausüben. Ihre Einsatzbereiche erstreckten sich vom Hospizdienst, der Nachbarschaftshilfe und der Begleitung älterer oder hilfebedürftiger Menschen über den kulturellen Bereich bis in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.&lt;/p>&lt;p>Zu den Geehrten gehörten Werner Fuß, Dr. Ulrike Haerendel, Annette Hülsmann, Berta Zehner und Elise Schuster aus Garching. Werner Fuß ist Gründer des Helferkreises Stadt Garching. Seit 2015 engagiert er sich in der Fahrradwerkstatt der Flüchtlingsunterkunft in Garching. Einerseits kümmert er sich um die Ertüchtigung alter Fahrräder, die die Bewohnerinnen und Bewohner der Unterkunft für kleines Geld erwerben können und andererseits um notwendige Reparaturen dieser Fahrräder. Es ist beeindruckend mit welch dauerhaftem Engagement er sich dieser Aufgabe seit Jahren widmet und so wird er in der Unterkunft liebevoll „Opa“ genannt.Dr. Ulrike Haerendel engagiert sich seit 2014 ehrenamtlich in der Stadt Garching. Sie ist im Vorsitz des Vereins „Lebendiges Garching“. Als Vorstandsmitglied hat sie relevante Projekte gefördert und war Initiatorin dieses Vereins. Große Markttage, Repair Cafés sowie das Dinner in Weiß sind einige Veranstaltungen, die mit großem Erfolg initiiert wurden.Annette Hülsmann engagiert sich seit 2014 ehrenamtlich in der Stadt Garching. Sie hat relevante Projekte in der Stadt als Mitglied im Vorstand des Vereins „Lebendiges Garching“ gefördert und war Initiatorin dieses Vereins, welcher sich ehrenamtlich um die Belebung des Stadtgeschehens mit vielen Veranstaltungen und Aktionen kümmert. Elise Schuster engagiert sich seit 2014 ehrenamtlich in Garching. Unermüdlich unterstützt sie die Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenwohnanlage Garching. Sehr geschätzt wird sie auch für ihre tatkräftige Mithilfe im Garchinger Seniorentreff.&lt;/p>&lt;p>Berta Zehner engagiert sich seit über 20 Jahren ehrenamtlich in der Stadt Garching. Sie fährt regelmäßig ins Garchinger Pflegeheim, um den Bewohnerinnen und Bewohnern Märchen vorzulesen und Geschichten zu erzählen.&lt;/p>&lt;p>Aus Ismaning wurden Johann Strobl und Hedwig Zacherl geehrt. Johann Strobl setzt sich bereits seit 1971 sehr aktiv für die Belange des Ortsvereins der AWO Ismaning ein. Zunächst führte er gekonnt und mit hohem Wissen und sehr viel Engagement den Ortsverein in der Funktion des Vorsitzenden an. In der Folge übernahm er ab 2012 die Funktion des Kassiers im Vorstand. Der Altenclubleiter verstarb 2019. Leider wurde keine Nachfolge gefunden. Deshalb übernahm Herr Strobl (zusammen mit Frau Zacherl) auch diese Funktion. Hedwig Zacherl setzt sich seit 2007 sehr aktiv für die Belange des Ortsvereins der AWO Ismaning ein.&lt;/p>&lt;p>Auch zwei Gruppen wurden an diesem Abend geehrt, beide kommen aus Oberschleißheim. So wurde der Vorstand Alten- und Krankenpflegeverein Oberschleißheim geehrt, der 1986 gegründet wurde.Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen bei Krankheit, im Alter, im Sterben, Tod und Trauer durch menschliche Zuwendung solidarisch zu unterstützen. Der Vorstand des Alten- und Krankenpflegevereins Oberschleißheim kümmert sich um alle Belange des Vereins. Zu den Geehrten gehört auch die Projektgruppe Kinder &amp;amp; Jugend Oberschleißheim, die im Jahr 2001 gegründet wurde.Die Gruppe, bestehend aus fünf festen Mitgliedern und zahlreichen Helferinnen und Helfern hat seit über zehn Jahren mehrere dauerhafte Projekte zur Leseförderung (Installation und Betreuung des Bücherschrankes) und zur konsummedienfreien Beschäftigung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (Gründung Schachclub) ins Leben gerufen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUROallUTmxNemN0TVdGbfBomemgKgyibkkyf0T72IpCOQfJSbclbbrPUmw5_Q_84E519Pz_hZaPbaj83Jwtj9psCw6TKsR5iAlrT7kQkU4x7ddLbmexrpONudFjt41nDyzVliUWtGT9Flari_BD_WFNy9lRbHvry3yTaMDKCx8=?preset=fullhd" length="352935"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zahlreiche-ehrung-im-noerdlichen-landkreis/cnt-id-ps-86768577-ed98-4b84-bb8d-2e01ca0a3fc7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86768577-ed98-4b84-bb8d-2e01ca0a3fc7</guid><pubDate>Tue, 7 Oct 2025 11:16:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kurfürstliches Obst-Vergnügen</title><description>&lt;p>Kurfürstliches Obst-Vergnügen&lt;/p>&lt;p>Fans alter Apfelsorten haben schon lange darauf gewartet .Am 8. Oktober ist es endlich wieder soweit : Der Obstverkauf in den historischen kurfürstlichen Obstgärten der Schlossanlage Schleißheim,der „Obstarche Schleißheim“, öffnet wieder seine Pforten. Das liebevoll eingerichteten „ Blauer- Kurfürst –Laderl“, in der Freisinger-Str. 18 ( Einfahrt zur “Kunst und Lustgärtnerei„) ist in diesem Jahr mittwochs vom 8. Oktober bis 3. Dezember, jeweils von 14.00 bis 17.30 Uhr , sowie an Freitagen (ab 10. Oktober) jeweils von 7.00 bis 12.00 Uhr, und 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.Wichtig zu wissen : Der Verkauf geht nur, solange Vorrat reicht….! „Das variiert natürlich von Jahr zu Jahr genauso wie die Sorten die jeweils angeboten werden. Denn nicht jeder Baum trägt jedes Jahr gleichviel und dann macht uns natürlich auch zunehmend das Wetter zu schaffen…., Alexander Bauer „von der Schloss-und Gartenverwaltung Schleißheim.  „Die“ Obstarche im Schleißheimer Schlosspark „ beherbergt in den historischen Obstgärten der Schleißheimer Schlossanlage, weit über hundert historische Apfel - , Birnen und Zwetschgensorten, die zum Teil noch aus dem 18.Jahrhundert stammen und von denen es, nur noch wenige, oder keine weiteren Exemplare mehr gibt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJRMVltSTNNR0V0TkdabIpM7EZp6UDyuCoeO3gbK8cyt3oQQijUmR4H0Ql6xgGl4LMr46qUBNyJ39NIBgwMQbhfyEkOJlqcMaipbOrxiIOxXztDBrBb5D5MJMcOpWh-8QHXzmWrjlGbOSQKVQeYatL8Thmk44R0JLtZGIg9qjI=?preset=fullhd" length="621221"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kurfuerstliches-obst-vergnuegen/cnt-id-ps-99aad3e9-50cb-43cc-883d-de3fade0194f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-99aad3e9-50cb-43cc-883d-de3fade0194f</guid><pubDate>Mon, 22 Sep 2025 15:08:42 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Passbilder gleich vor Ort aufnehmen</title><description>&lt;p>Direkt im Einwohnermeldeamt lassen sich mit dem neuen Fototerminal die Lichtbilder für Ausweis und Reisepass aufnehmen.&lt;/p>&lt;p>Neues Fototerminal im Rathaus&lt;/p>&lt;p>Seit kurzem steht im Einwohnermeldeamt der Gemeinde ein Fototerminal für in Ausweisdokumenten benötigte Passbilder zur Verfügung. Über das Terminal kann man das Lichtbild direkt vor Ort aufnehmen. Es wird anschließend sicher und direkt an die Passbehörde übermittelt. Die Kosten für diesen Service betragen 6 Euro. Das digitale Passbild kann alternativ auch bei lizensierten Fotostudios oder dem Drogeriemarkt dm erstellt werden; der QR-Code wird anschließend im Einwohnermeldeamt eingelesen und per gesicherter Cloud abgerufen.&lt;/p>&lt;p>Seit dem 1. Mai dürfen für die Beantragung von Personalausweisen und Reisepässen nur noch digitale Lichtbilder genutzt werden; Papierfotos sind nicht mehr zulässig. Dies gilt ausschließlich für Personalausweise und Reisepässe; für Führerscheinanträge sind weiterhin ausgedruckte, biometrische Passbilder erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpOa01HUTJaREV0TldaaKaylDnxlbf1IJiWp_8amIKVtm8X0FxZhCvMsx-3ixlTpZBe_96gZBg3WHVzQdkWtg8c2NWgBBU6LD6QTjzRDhnOecuDGRKYuFafFb9-nUBjiy9oGP3kdIv1vJb-lL7TviDUSP80ty2ngbmc9Qf4Wuw=?preset=fullhd" length="502427"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-passbilder-gleich-vor-ort-aufnehmen/cnt-id-ps-562ad5b8-3ae0-40e4-9cb5-f8ef34038ee2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-562ad5b8-3ae0-40e4-9cb5-f8ef34038ee2</guid><pubDate>Mon, 22 Sep 2025 14:54:05 +0200</pubDate></item><item><title>60 Jahre lesen: Die Gemeindebücherei feiert ihr Jubiläum mit einem Fest für Groß und Klein</title><description>&lt;p>Die Gemeindebücherei wird 60 und feiert mit einer Reihe von Veranstaltungen – von Lesungen mit Jan Weiler bis zum Autokino mit Bobbycar.&lt;/p>&lt;p>Gemeindebücherei dankt mit Jubiläumsprogramm&lt;/p>&lt;p>Seit ihrer Gründung vor 60 Jahren ist die Gemeindebücherei Anlaufstelle für Leser jeden Alters, Ort der Begegnung, der Bildung und der Inspiration. Sie ist ein unverzichtbarer Teil des kulturellen Lebens in Oberschleißheim und führt insbesondere junge Menschen zum Lesen. Sie hat ein vielfältiges Medienangebot, attraktive Lese- und Lernangebote und führt regelmäßig Veranstaltungen für Groß und Klein durch.Das Jubiläumsjahr richtet den Blick auf das Motto „Lesen verbindet“. Diesem Leitmotiv fühlt sich die Gemeindebücherei seit ihrer Eröffnung 1965 verpflichtet: „Unser 60. Geburtstag ist eine Einladung, die Vielfalt des Lesens zu feiern, Menschen jeden Alters zu begeistern und die Bibliothek als offenen Ort der Begegnung weiter zu stärken“, sagt Miriam Winter, die Leiterin der Bücherei.&lt;/p>&lt;p>Zum Jubiläum erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm. Vom „Autokino” mit dem Bobbycar über Lesungen mit hochkarätigen Autoren ist für jede Altersstufe ein Highlight dabei. Außerdem können Interessierte bei einer Führung einen Blick hinter die Kulissen der Bücherei werfen. Wer sich aktiv einbringen möchte, darf sich zudem an einem Lesezeichen-Wettbewerb beteiligen oder einen Medienwunsch abgeben, der in Zukunft den Bestand der Bücherei bereichern soll.&lt;/p>&lt;h2>„Das Beste” kommt von Jan Weiler&lt;/h2>&lt;p>Am Freitag, 31. Oktober, um 19.30 Uhr, präsentiert Autor Jan Weiler erstmals im Raum München sein neues Buch aus der „Pubertier”-Reihe. Tickets für regulär 23 und ermäßigt 20 Euro gibt es in der Gemeindebücherei oder über die Adresse &lt;i>www.muenchenticket.de&lt;/i> Bei der großen „Pubertier”-Gesamtschau spannt Weiler einen weiten Bogen von der Begegnung mit dem unheimlichen Urzeitkrebs Holger über die ersten Warnzeichen der Pubertät seiner Kinder bis zum Auszug der Pubertiere aus dem heimischen Nest. Er stellt die bange Frage: 'Und was nu?' In den besten Texten der Pubertier-Ära gibt es natürlich auch ein Wiedersehen mit Ulrich Dattelmann, Besuche im Pubertier-Labor – und auch ganz neue Stücke.&lt;/p>&lt;p>Weitere Lesungen von rennomierten Autoren stehen sowohl im September als auch im Oktober auf dem Programm. Johannes Herwig liest am Dienstag, 23. September, bei freiem Eintritt aus seinem Buch „Bis die Sterne zittern” für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren. Die Geschichte spielt 1936 in Leipzig und erzählt von einem 16-jährigen Jungen, der zur damaligen Zeit nichts mit der Nazi-Ideologie zu tun haben wollte. Die Fragen, die er dabei stellt, sind heute so aktuell wie damals: Mitmachen, sich still anpassen oder Kontra geben?Für Kinder ab sieben Jahren ist die Lesung von Charlotte Habersack am Dienstag, 28. Oktober. „Bitte nicht öffnen” steht auf dem geheimnisvollen Päckchen, das Nemo bekommt. Doch klare Sache: Er macht es auf. Und das Abenteuer beginnt. Hier kostet der Eintritt für Kinder 3 und für Erwachsene 6 Euro. Die Tickets sind in der Bücherei erhältlich.&lt;/p>&lt;h2>Hinter die Kulissen blicken&lt;/h2>&lt;p>Zu einer Büchereiführung sind alle für Freitag, 24. Oktober, eingeladen. Ab 17.30 Uhr erfährt man dabei, was passiert, wenn die Türen der Bücherei geschlossen sind, wie die neuen Bücher in die Bücherei kommen, wer hier arbeitet und was die ganzen Mitarbeiter so tun. Denn es ist nicht nur das Aufräumen der Regale – obwohl das auch wichtig ist. Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei. Um eine Anmeldung in der Bücherei wird gebeten.&lt;/p>&lt;h2>Wettbewerb: Lesezeichen entwerfen&lt;/h2>&lt;p>Auch hier können alle mitmachen, egal, ob jung oder alt: Beim Lesezeichenwettbewerb werden kreative Ideen für ein einzigartiges „Einmerkerl” gesucht. Der Wettbewerb bietet die Gelegenheit, Fantasie und künstlerisches Talent zu zeigen. Die besten Entwürfe werden auf die neuen Lesezeichen der Gemeindebücherei gedruckt – damit alle Besucher die schönsten Designs bewundern können. Einsendeschluss ist Donnerstag, 2. Oktober. Die Gewinner werden im Rahmen des Festaktes zum Jubiläum am 30. Oktober bekanntgegeben. Informationen zu Vorlagen und Weiterem erhält man in der Gemeindebücherei oder online unter der Adresse &lt;i>buch.oberschleissheim.de&lt;/i>&lt;/p>&lt;h2>60 Wünsche werden erfüllt&lt;/h2>&lt;p>Zum 60. Geburtstag dürfen sich die Leser der Gemeindebücherei selbst beschenken. Ob spannender Roman, faszinierendes Sachbuch oder Kinderbuch – ihre Lieblingsbücher werden ins Regal aufgenommen: Die Bücherei kauft für diese besondere Aktion 60 Wunschbücher, die dann ab dem Geburtstag für alle zum Ausleihen bereitstehen. Bis zum Freitag, 19. September, können die Wünsche in der Bücherei abgegeben werden.&lt;/p>&lt;h2>Mit dem Bobbycar ins Autokino&lt;/h2>&lt;p>Das Bilderbuchkino am Donnerstag, 25. September, wird ein ganz besonderes Erlebnis für die jüngsten Büchereibesucher: Diesmal dürfen die Kinder mit dem Bobby Car kommen und ins „Autokino” fahren. Dort bekommen sie ab 17 Uhr „Filippa Fasan“ vorgelesen. Die Teilnahme wird für Kinder ab circa vier Jahren empfohlen und ist kostenlos. Die Anmeldung wird in der Bücherei entgegengenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RGa1lUZ3pPRFV0WVRObMR80IlC-biW82KfN0cASjzIxTXMCTIf2RYbf3sVIATSOu_OigpnjmhEunuZ6BeS1w8t_WHpjPvUJqF-77cWXEpzSJv8ZG8-G236LIyhnZhaXNDfhf58tFaGYNfUtHHDL4qbWJaTshLQbPtsP4mIJ18=?preset=fullhd" length="837528"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/60-jahre-lesen-die-gemeindebuecherei-feiert-ihr-jubilaeum-mit-einem-fest-fuer-gross-und-klein/cnt-id-ps-a81e7ba3-7a20-4327-937e-41d8d56b275e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a81e7ba3-7a20-4327-937e-41d8d56b275e</guid><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 13:54:41 +0200</pubDate></item><item><title>Individuell und entspannt auf Tour gehen mit zwei neuen Radl-Rallyes im MVV-Verbundraum</title><description>&lt;p>Der MVV lädt alle Individual-Radfahrer zu zwei neuen Radl-Rallyes ein. Die Touren sind rund 42 Kilometer lang und bieten Gelegenheit zum Lösen von interessanten Rätseln.&lt;/p>&lt;p>Individuell fahren und dabei rätseln&lt;/p>&lt;p>Der Münchner Verkehrs-Verbund (MVV) bietet ab sofort die Teilnahme an zwei neuen Radl-Rallyes an. Es handelt sich dabei um Tourenvorschläge, die man auf das Smartphone laden kann. Beide starten an einem S-Bahnhof im MVV-Verbundraum, eine in Geltendorf (S4) und die andere in Mammendorf. An bestimmten Wegpunkten der jeweils rund 42 Kilometer langen Strecken gibt es Fragen zu beantworten. Beide Touren können sowohl mit Tourenrädern als auch mit Mountainbikes und Pedelecs gut befahren werden. Wann und mit wem man sie durchführt, bleibt jedem selbst überlassen. Dasselbe gilt für das Tempo – jeder fährt die Tour wie er oder sie es will. Für die S-Bahnfahrt zum Ausgangspunkt benötigt man eine MVV-Fahrrad-Tageskarte. Es wird gebeten, die S-Bahn-Sperrzeiten zu beachten. In den Schulferien sind diese aber ohnehin aufgehoben, das heißt, Fahrräder können zu jeder Zeit in der S-Bahn mitgenommen werden!&lt;/p>&lt;h2>Über die Schatzbergalm nach Herrsching&lt;/h2>&lt;p>Die beiden Touren führen über landschaftlich sehr schöne Strecken. Eine startet in Geltendorf im Landkreis Landsberg. Man fährt zum Wallfahrtsort St. Ottilien, von dort weiter zum Ammersee. Es geht durch malerische Orte wie Utting, Riederau und Dießen, nach einem Anstieg und einer wohlverdienten Pause, zum Beispiel auf der Schatzbergalm oberhalb von Dießen, erreicht man sein Ziel, Herrsching.&lt;/p>&lt;p>Die zweite Tour beginnt in Mammendorf im Landkreis Fürstenfeldbruck. Durch das Dachauer Land fährt man an der Maisach und der Amper entlang, über Felder und durch kleine Ortschaften bis zur Oberschleißheimer Schlossanlage. Unterwegs warten verschiedene Einkehrmöglichkeiten. Wer nicht die ganze Strecke fahren will, kann bereits in Dachau mit der S-Bahn nach Hause fahren. Auf dieser Tour gibt es viel Sonne und wenig Schatten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Oak9UWmxNV0V0TTJGbUU7bSox8lvTGrHzDwU2lfdaxEss6daKF_4OJCx3tUCSbLi-L1pS6OqJQ4bKAkFdV7nfpUBicBcpBFqTIGrWdcXgtI2o2ihvRntAYMG8ULcE14IPU4GP3eqpfRQRy6PTFkKtYWRLNctnhWBqtVBD_dg=?preset=fullhd" length="452048"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/individuell-und-entspannt-auf-tour-gehen-mit-zwei-neuen-radl-rallyes-im-mvv-verbundraum/cnt-id-ps-dcce439b-2819-4b3f-bc5a-151c23529e9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dcce439b-2819-4b3f-bc5a-151c23529e9e</guid><pubDate>Wed, 3 Sep 2025 06:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Soziale Stadt WIR”: Kinder malen das Schloss Schleißheim</title><description>&lt;p>Im Rahmen der Malgruppe der „Sozialen Stadt WIR” haben Kinder zusammen das Schleißheimer Schloss auf Leinwand gemalt.&lt;/p>&lt;p>Viel Spaß beim Kreativ-Projekt der „Sozialen Stadt WIR”&lt;/p>&lt;p>Unter der künstlerischen Leitung von Theresia Maier haben Kinder aus der „Sozialen Stadt WIR” im Rahmen der Malgruppe ihre Kreativität frei entfalten dürfen. In diesem Jahr entstand ein besonders eindrucksvolles Gemeinschaftsprojekt: Mit Pinseln, Händen und leuchtenden Acrylfarben wurde das Schleißheimer Schloss mit seinen wuchtigen Bäumen auf Leinwand gebracht – ein Werk voller Leben, Perspektive und Ausdruckskraft.Beteiligt waren Emma, Jasmin, Fabian, Marie, Andrea, Leni, Noha, Johanna, Lukas und als jüngster Künstler Ernest. Mit viel Freude und Fantasie übertrugen sie gemeinsam die Vorzeichnung auf die große Leinwand – und das mit einer beeindruckenden Leichtigkeit und Kreativität.&lt;/p>&lt;h2>Bürgermeister stattet einen Besuch ab&lt;/h2>&lt;p>„Es war mir eine große Freude, die Kinder auf diesem Weg begleiten zu dürfen“, sagt Theresia Maier. „Ich hoffe, dass sie nicht nur Spaß am Malen hatten, sondern auch ein bisschen künstlerische Erfahrung sammeln konnten.“ Besonders beliebt waren bei der Aktion die kleinen Bonbon-Pausen – die Kinder erinnerten die Künstlerin stets daran, diese bloß nicht zu vergessen.Ein herzliches Dankeschön geht an die Eltern, Unterstützer und an den Zweiten Bürgermeister Harald Müller. Er hat das Projekt besucht, die Arbeiten der Kinder gewürdigt und gemeinsam mit den Projektleitern und -teilnehmern gefeiert. Bürgermeister Müller ist selbst kein Unbekannter in der Kunst: Bereits in einem Workshop bei Theresia Maier war er aktiv dabei – und malte kreativ ein Werk im Stil des Blauen Reiters von Kandinsky mit.Der Applaus gilt den jungen Künstlern, die mit Herz und Begeisterung gezeigt haben, was im kreativen Miteinander alles entstehen kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRjMU1qRXpOREV0TWpBMsqhJWxjlRRvPT4BEIOT9zpVRyfrh4ts2CeSqkkpYQR2rflS3LvUwxOfOtj4S5CSXwdq0GJqyY-Rb8jjh4MwvFAULeascYsgvWoqermr31rvEKsjqP8pPQxsM8udJFCJWgoyJf4bz0DQ9yyayYgZGbM=?preset=fullhd" length="381882"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/soziale-stadt-wir-kinder-malen-das-schloss-schleissheim/cnt-id-ps-aebb4bbb-2197-4caa-8515-b811dc48fbb1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aebb4bbb-2197-4caa-8515-b811dc48fbb1</guid><pubDate>Mon, 4 Aug 2025 12:10:54 +0200</pubDate></item><item><title>Wasserwerks-Besichtigung findet großen Anklang</title><description>&lt;p>Eine Führung durch das Wasserwerk im Berglwald stieß auf reges Interesse in der Bevölkerung. Gezeigt wurden das Reservoir und die Technik zur Wasserförderung.&lt;/p>&lt;p>50 Bürger besichtigen Wasserwerk im Berglwald&lt;/p>&lt;p>Rund 50 Bürger folgten kürzlich der Einladung der Unterschleißheimer Grünen zu einer exklusiven Besichtigung des Wasserwerks im Berglwald. Aufgrund der hohen Nachfrage musste sogar eine Warteliste geführt werden – ein deutliches Zeichen für das große Interesse an der Herkunft und Sicherung des wichtigsten Lebensmittels: des Trinkwassers. Die Gäste wurden vom Leiter des Wasserwerks, Wolfgang Herzog, und seinem Stellvertreter Ludwig Lauerer in zwei Gruppen durch die technischen Anlagen des Wasserwerks geführt. Mit dabei war auch Adam Szot, der die Elektrotechnik betreut. Gemeinsam gaben sie den Besuchern einen eindrucksvollen Einblick in die täglichen Abläufe der Trinkwassergewinnung.&lt;/p>&lt;h2>12.000 Jahre altes Wasser gefördert&lt;/h2>&lt;p>In der rund zweistündigen Führung wurde nicht nur das Herzstück des Wasserwerks – das zehn Millionen Liter fassende Reservoir – vorgestellt, sondern auch die komplexe Technik der Wasserförderung: Sechs Tiefbrunnen, die bis zu 140 Meter tief reichen, erschließen rund 12.000 Jahre altes Wasser aus der Schotter- und Lehmschicht. Ergänzt wird dies durch drei Flachbrunnen, die einen Großteil der täglichen Wassermenge liefern. 120 Liter pro Sekunde fließen so durch das Werk – insgesamt bis zu drei Millionen Kubikmeter pro Jahr für die beiden Schleißheimer Kommunen. Auch bei Stromausfall ist die Versorgung gesichert: Notstromaggregate mit Schiffsdieselbetrieb sorgen dafür, dass das Wasser nicht versiegt, wenn das Netz einmal ausfällt.&lt;/p>&lt;h2>Trinkwasser sollte in kommunaler Hand bleiben&lt;/h2>&lt;p>Diese Führung hat auch eindrücklich vor Augen geführt, warum die kommunale Kontrolle über die Trinkwasserversorgung unverzichtbar ist: Wasser ist ein öffentliches Gut und eine Voraussetzung für das Leben. Trinkwasser ist keine Handelsware, sondern ein Gemeingut. In kommunaler Trägerschaft – wie hier über den Zweckverband Wasserförderung Unter- und Oberschleißheim – stehen Versorgungssicherheit, Qualität und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt und nicht der Profit. Der kommunale Wasserversorger kann sicherstellen, dass die erforderlichen Wasserschutzgebiete auch geschützt bleiben und dass notwendige Investitionen in Infrastruktur langfristig geplant werden. Gerade angesichts aktueller Herausforderungen wie zunehmender Trockenheit, potenziellen Schadstoffbelastungen und wachsendem Siedlungsdruck ist es entscheidend, dass die Wasserförderung in kommunaler Hand bleibt. Die Unterschleißheimer Grünen danken dem Wasserwerksteam für die engagierte Führung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpJNFpHTmlNVE10WkRVd0GV_RL2RMW7W9Y2gMGoY4EnfTIfFM25qfaXz04_a4IqZvM7m8qunQ0FWUBmipuOnA5OAhfeMlqnDRK59gs1X5RoPRYkKniFRHCL9gu33VYmt01utIKvyqLXLxW51JYnxEBKgW0tdOIrGyU9pk7q5c4=?preset=fullhd" length="188682"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wasserwerks-besichtigung-findet-grossen-anklang/cnt-id-ps-14f74df2-b17d-45b8-9bf1-ac53a1435724</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14f74df2-b17d-45b8-9bf1-ac53a1435724</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 11:32:49 +0200</pubDate></item><item><title>Meisterwerk kehrt zurück: Altarbild von Peter Candid wieder in der Wilhelmskapelle</title><description>&lt;p>In der Wilhelmskapelle des Alten Schlosses Schleißheim ist nach aufwändiger Restauration wieder das Altarbild von Peter Candid zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Peter Candid schuf Altarbild für Schloss&lt;/p>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung freut sich, in der Wilhelmskapelle des Alten Schlosses Schleißheim wieder das originale, aufwändig restaurierte Altargemälde von Peter Candid präsentieren zu können. Das im frühen 17. Jahrhundert entstandene Gemälde stellt den „Hl. Wilhelm von Malavalle, die thronende Maria mit dem Jesuskind anbetend” dar. Der flämische Maler Candid, ein bedeutender Vertreter des Spätmanierismus in Florenz und Bayern, prägte mit seinen Werken die künstlerische Entwicklung seiner Zeit und war Hofmaler unter Herzog Wilhelm V.&lt;/p>&lt;h2>Vier Gemälde erstmals ausgestellt&lt;/h2>&lt;p>Ergänzt wird die Ausstattung der Kapelle durch vier Gemälde aus dem Candid-Umfeld, die erstmals seit langem öffentlich zu sehen sind. Sie stammen aus einem insgesamt dreizehnteiligen Passionszyklus und zeigen Christus vor Kajaphas sowie Geißelung, Kreuztragung und Kreuzannagelung Christi. Die Bilder befanden sich ursprünglich in der 1802 säkularisierten und in der Folge abgerissenen Münchner Franziskanerkirche. Auch die übrigen Werke des Zyklus sollen in den kommenden Jahren umfassend restauriert, erforscht und im Anschluss präsentiert werden. Der Zyklus stammt wohl von einer Werkstatt, die Peter Candid stilistisch nahestand.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRnek9UWmhNekF0WVRRdxJPd0_4aaTLH3XwijMqtfZREvyWyIhyXIZ729ngmLRys17BrH6OXcZ8Bgb6c4kQmN5SRk_y89HTPSvH9E1Kfp7GSOXELMn6Yy6f-IlrdTDY0sIQDqD9uDdliqOY04Vqlww_PCFfK4ECRqvLoSODme0=?preset=fullhd" length="4441204"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/meisterwerk-kehrt-zurueck-altarbild-von-peter-candid-wieder-in-der-wilhelmskapelle/cnt-id-ps-a511f6a6-fae0-42c2-8988-28db55c83841</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a511f6a6-fae0-42c2-8988-28db55c83841</guid><pubDate>Tue, 20 May 2025 15:42:09 +0200</pubDate></item><item><title>Gut besuchtes Preisschafkopfturnier des FC Phönix</title><description>&lt;p>Alfred Nischwitz kam beim traditionellen Preisschafkopfturnier des FC Phönix mit 62 Punkten auf den ersten Platz.&lt;/p>&lt;p>Preisschafkopfturnier war gut besucht&lt;/p>&lt;p>Gut besucht war das traditionelle Schafkopfturnier beim FC Phönix am Gründonnerstag. Spielerisches Können sowie geselliges Miteinander zeichneten das Preisschafkopfturnier aus, das wie immer im Vereinsheim „Zum Phönix” stattfand. 92 Kartler waren der Einladung gefolgt und sorgten für einen spannenden Wettkampf.&lt;/p>&lt;h2>Alfred Nischwitz siegt mit 62 Punkten&lt;/h2>&lt;p>Mit beeindruckenden 62 Punkten sicherte sich Alfred Nischwitz den ersten Platz. Ihm folgten auf den Podestplätzen Johann Zeiler mit 47 Punkten und Franz Walter mit 40 Punkten. Der Erste Vorstand, Willi Kranz, und Ehrenvorstand Helmut Beck gratulierten den Siegern, die sich über die ausgelobten Geldpreise freuen durften.&lt;/p>&lt;h2>Hier geht nur einer leer aus&lt;/h2>&lt;p>Doch nicht nur die Gewinner gingen mit vollen Händen nach Hause: In altbewährter Tradition erhielten alle Teilnehmer, – bis auf den Letztplatzierten – ein kulinarisches Präsent. Ob Osterbraten, Wurst oder eine fleischlose Alternative, für jeden war etwas dabei. Ein besonderes Lob geht an die zahlreichen Helfer, die mit ihrem Einsatz für einen reibungslosen Ablauf sorgten und damit das Turnier wieder zu einem vollen Erfolg machten. Dafür gab es nach dem Turnier zur Erholung von den Strapazen eine kräftige Brotzeit in gemütlicher Runde. Wann die Letzten schließlich den Heimweg antraten, bleibt ihr Geheimnis.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdVM05tTTBOMlV0WVRVMc5nRjgDc2IVBKRPp_0RLJoF_zm7XTAr9ch6hg6TbZX8xF10dF2DxgP-NRcIBTyVhyd9uTCF_O2wp92jZqP0d3gRIWVaVr05pvlTLgovfzLRG46AGKQi7iMEEdr2_ctRwpbKiBnSmzR_eBeJl0C72Jw=?preset=fullhd" length="338139"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gut-besuchtes-preisschafkopfturnier-des-fc-phoenix/cnt-id-ps-60b7e9b3-186f-4a5b-89d4-bd4047f85b9d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-60b7e9b3-186f-4a5b-89d4-bd4047f85b9d</guid><pubDate>Fri, 25 Apr 2025 16:26:46 +0200</pubDate></item><item><title>Clever – Brettspiel lernt Jugendlichen den Umgang mit Geld</title><description>&lt;p>Anhand eines Brettspiels lernten Jugendliche im „Planet O” den Umgang mit Geld und Finanzen.&lt;/p>&lt;p>Clever mit Geld umgehen&lt;/p>&lt;p>Geld regiert die Welt – aber wie behält man den Überblick? Im Jugend- und Kulturhaus „Planet O” drehte sich kürzlich alles um Zahlen, Scheine und Geld. Zwei erfahrene Schuldnerberaterinnen der Caritas München waren zu Gast und hatten ein ganz besonderes Brettspiel im Gepäck. Das Ziel: Jugendliche spielerisch für den Umgang mit Finanzen und die damit verbundenen Fallstricke zu sensibilisieren.&lt;/p>&lt;h2>So macht Lernen Spaß&lt;/h2>&lt;p>Mit jeder Runde wurde das Thema greifbarer: Warum ist ein Handyvertrag nicht immer harmlos? Was passiert, wenn man den Überblick über seine Ausgaben verliert? Und was bedeutet eigentlich Dispo? Die Jugendlichen stellten viele Fragen und diskutierten lebhaft mit. Das Spiel war dabei nicht nur lehrreich, sondern machte auch richtig Spaß – ob beim Auswürfeln von Lebensereignissen oder beim strategischen Haushalten mit Spielgeld. Die beiden Beraterinnen erklärten geduldig und mit vielen praktischen Beispielen, worauf es beim Umgang mit Geld ankommt. Ganz ohne erhobenen Zeigefinger, dafür mit einer großen Portion Humor und Offenheit. Die Themen reichten von Schufa bis zu Versicherungen. Am Ende nahmen die Jugendlichen jede Menge Wissen mit – und das gute Gefühl, ein bisschen besser auf das echte Leben vorbereitet zu sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dJeU4yWmpOekV0TURObbx7J6g_E9IPGQWtvnc1glJ7srmEXXkWeBPOI_AauJPBQ6ZczPrnarbBPOz6zgEPAO7TDBD7Ds2tT2y_83xUSeUrXErdv_CUgmaqDg3nNgI8FSs8xeQQVG28AAdP4wmzhlxKz-ReUEufTc5t5Vkcv0g=?preset=fullhd" length="440066"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/clever--brettspiel-lernt-jugendlichen-den-umgang-mit-geld/cnt-id-ps-1e833f82-0a83-4e99-8f25-17215072cad1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e833f82-0a83-4e99-8f25-17215072cad1</guid><pubDate>Fri, 25 Apr 2025 14:30:12 +0200</pubDate></item><item><title>Mobile Werkstatt kommt ins Haus – jetzt aus Unterschleißheim</title><description>&lt;p>Menschen mit geringem Einkommen in Oberschleißheim, Unterschleißheim und Garching bietet die Caritas einen besonderen Service an: Die Mobile Werkstatt kommt zu ihnen nach Hause, um Reparaturen auszuführen.&lt;/p>&lt;p>Die Mobile Werkstatt kommt ins Haus&lt;/p>&lt;p>Da hat man eine sperrige Maschine zu Hause, die nicht mehr richtig funktioniert. Zum Verschrotten zu schade. Die Reparatur –&amp;nbsp;zu teuer. Für solche Fälle gibt es jetzt eine Lösung vor Ort: die Mobile Werkstatt der Caritas. Die kommt nämlich gleich ins Haus.&lt;/p>&lt;p>Es gibt sie bereits seit 2019. Der Standort wurde nun aber nach Unterschleißheim verlegt, da der Caritas-Standort in Oberschleißheim aufgrund von Sparmaßnahmen im Bundeshaushalt geschlossen werden musste. In Unterschleißheim findet nun zusammen, was zusammengehört. Repariert wird in der Klimaschutzstadt nämlich bereits seit 2016, und zwar im Repair&amp;nbsp;Café, das jetzt in St. Ulrich im Pfarrsaal seine Wirkungsstätte hat. Im Keller war noch eine Werkstatt frei. Dort treffen sich die Ehrenamtlichen der Mobilen Werkstatt jetzt jeden Donnerstagnachmittag beim Kaffee zur Fallbesprechung, um dann in Unterschleißheim sowie nach Oberschleißheim und Garching auszuschwärmen und Haushaltsgegenstände zu reparieren.&lt;/p>&lt;h2>Garchinger Bürgermeister überreicht Gutschein&lt;/h2>&lt;p>Die feierliche Einweihung der Mobilen Werkstatt in Unterschleißheim fand kürzlich in St. Ulrich statt. Dazu war auch der Garchinger Bürgermeister Dietmar Gruchmann gekommen. Der Unterschleißheimer Bürgermeister Christoph Böck überreichte der Werkstatt als Begrüßungsgeschenk einen Baumarkt-Gutschein im Wert von 200&amp;nbsp;Euro.&lt;/p>&lt;h2>Geringes Einkommen ist Voraussetzung&lt;/h2>&lt;p>In Anspruch nehmen können die Leistungen der Mobilen Werkstatt Empfänger von Sozialhilfe, Bürgergeld oder Grundsicherung sowie alle mit einem vergleichbar geringen Einkommen. Die zentrale Auftragsannahme ist unter Telefon 089&amp;nbsp;32183&amp;nbsp;50 und 0171&amp;nbsp;3802621 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>mobilewerkstatt-lkm@caritasmuenchen.org&lt;/i> erreichbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdSbU1XUXdZVEV0T1RZeShJh74xi7EEvNyaJVlilaj9C6ZbkLL7ibnG5uk2yRPvuJYANSqVuN1Eqp9RL2s7V8IQxAZc4Pyr_gQZmd9DJ67PemKdQyPMOO6xA5acRPreYvbjyI0gmTaJmuCWZwXlCwCU-VdLbhUbHeL2zJcno3I=?preset=fullhd" length="336391"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mobile-werkstatt-kommt-ins-haus--jetzt-aus-unterschleissheim/cnt-id-ps-c2494930-7d9c-4bb9-97f9-c17c3bb737ad</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c2494930-7d9c-4bb9-97f9-c17c3bb737ad</guid><pubDate>Wed, 12 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Graffiti-Sprayer am Bahnhof gefasst</title><description>&lt;p>In Oberschleißheim haben die Münchner Polizei, die Bundespolizei und Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn zwei Graffitisprayer festgenommen. Dabei wurden sie von der Bundespolizei-Fliegerstaffel unterstützt.&lt;/p>&lt;p>Jährliche Schäden durch Graffiti sind enorm&lt;/p>&lt;p>Graffitisprayer richten allein in München jährlich Schäden von über einer Million Euro an – Tendenz steigend. Am Sonntagabend, 9. März, konnten zwei junge Männer am Bahnhof Oberschleißheim in erfolgreicher und effizienter Zusammenarbeit von der Polizei München, der Deutsche Bahn Sicherheit und der Bundespolizei gefasst werden. Gegen 21.20 Uhr meldeten Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit Graffitisprayer. Schon tags zuvor waren dort Personen bei vermeintlichen Ausspähversuchen an abgestellten S-Bahnzügen beobachtet worden.&lt;/p>&lt;h2>Zwei junge Männer mit Luftunterstützung aufgespürt&lt;/h2>&lt;p>Als der Zugriff erfolgte, flüchtenden die drei Sprayer in ein angrenzendes Waldstück Richtung Unterschleißheim. Bei der Nacheile konnten zwei Deutsche, ein 26-Jähriger aus der Schwanthalerhöhe und ein 22-Jähriger aus Berlin aufgegriffen und vorläufig festgenommen werden. Neben der Security und den Beamten am Boden gab es auch Luftunterstützung einer Helikopterbesatzung der Bundespolizei-Fliegerstaffel in Oberschleißheim.&lt;/p>&lt;h2>Streckenabschnitt zwei Stunden lang gesperrt&lt;/h2>&lt;p>An der S-Bahn war ein frisches, circa 20 Quadratmeter großes Graffiti festgestellt worden. Anhand von Rucksäcken, Handschuhen, einer Warnweste sowie mehreren Spraydosen hofft die wegen Sachbeschädigung ermittelnde Bundespolizei, auch dem dritten Sprayer noch auf die Spur zu kommen.Aufgrund der polizeilichen Maßnahmen war der Streckenabschnitt am Bahnhof von 21.35 bis 23.35 Uhr gesperrt. Es entstanden erhebliche Auswirkungen auf den Bahnverkehr von und nach München/Regensburg/Landshut sowie die S-Bahnen der Linie 1.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpBd05USTFNR0l0T0dSbEJT5EpFg3M93AiyWXuEO9LrBPd9EECqprKewM2NENzdm6YrPvp0B5O4zVEwVLBlbihV8ETMrss29l3hAlq-NYM_sP7nmHTdZUWSx7FbPHs7vRV3hxPNVwohJCF6KFNQdMWzfE5DwoEGjk0SKZYyWTE=?preset=fullhd" length="163094"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/graffiti-sprayer-am-bahnhof-gefasst/cnt-id-ps-e71873d7-572e-436d-9dbc-1dde28babf48</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e71873d7-572e-436d-9dbc-1dde28babf48</guid><pubDate>Mon, 10 Mar 2025 12:31:31 +0100</pubDate></item><item><title>Modernste Tiermedizin-Fakultät Europas wächst weiter</title><description>&lt;p>In Oberschleißheim entsteht die modernste Tiermedizin-Fakultät Europas. Auf dem LMU-Campus setzten die Minister Blume und Bernreiter den Spatenstich für die zwei neuen Zentralgebäude und feierten Richtfest für den Neubau der Anatomie und Pathologie.&lt;/p>&lt;p>Modernste Tiermedizin-Fakultät Europas wächst weiter&lt;/p>&lt;p>Europas modernste Tiermedizin-Fakultät kommt wieder einen riesigen Schritt vorwärts auf ihrem Weg zur Fertigstellung: Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume und Bauminister Christian Bernreiter setzten vorige Woche den Spatenstich für die zwei neuen Zentralgebäude am LMU-Campus in Oberschleißheim. Direkt im Anschluss wurde das Richtfest für den Neubau für Anatomie und Pathologie gefeiert. Wissenschaftsminister Blume: „Doppelter Aufschlag für die Tiermedizin, doppelter Aufschlag für die gesamte LMU: Mit den beiden Baumaßnahmen investieren wir weitere rund 200 Millionen Euro am Campus hier in Oberschleißheim, schaffen herausragende Bedingungen für die LMU-Tiermedizin und kommen gleichzeitig in unserem Masterplan für die bauliche Neuordnung der LMU einen großen Schritt weiter – bald kann es nun auch mit dem Physikcampus in der Königinstraße richtig losgehen.”&lt;/p>&lt;h2>Alles an einem Ort vereint&lt;/h2>&lt;p>Wissenschaftsminister Markus Blume erklärte: „Der LMU-Campus Oberschleißheim wird DAS Zentrum moderner Tiermedizin in Europa. Pferdeklinik und Mikrobiologie sind bereits fertig und heute feiern wir zwei weitere Meilensteine: Mit dem Neubau für Anatomie und Pathologie vereinen wir die beiden exzellenten Fachbereiche an einem Ort.” Er fuhr fort: „Und mit den Zentralgebäuden für Lehrsäle und Bibliothek sorgen wir außerdem für den perfekten Rahmen bei der Ausbildung. Der neue Campus bündelt die Kräfte an einem zentralen Ort. Das ist ein großer Wurf für die LMU, aber auch ein großer Wurf für den Freistaat. Insgesamt investieren wir am Campus in Oberschleißheim rund 430 Millionen Euro.”&lt;/p>&lt;h2>Der Rohbau steht, jetzt kommt der Ausbau&lt;/h2>&lt;p>Der Neubau für Anatomie und Pathologie vereint auf einer Fläche von rund 6.000 Quadratmetern großvolumige Räume – wie den Präparationssaal und den Sektionssaal – mit kompakten Laboren, Büros und öffentlichen Bereichen. Bauminister Christian Bernreiter erläutert: „Der Rohbau steht: Wir sind im Zeit- und Kostenplan. Jetzt kommt der Ausbau. Eine wesentliche Herausforderung dabei ist der hohe Technikanteil. Insbesondere zur Vermeidung von Geruchsbelästigung werden spezialisierte Filter- und Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung zum Einsatz kommen. Die Energiezentrale des Campus wird das Gebäude mit umweltfreundlicher Nahwärme und -kälte versorgen. Auf den Dächern sind Photovoltaikanlagen geplant. Die Universität bekommt damit ein Laborgebäude, das an modernsten akademischen Anforderungen orientiert ist.”&lt;/p>&lt;h2>Platz für 150 Beschäftigte&lt;/h2>&lt;p>Auf dem Campus werden in den neuen Zentralgebäuden Lehr- und Arbeitsräume eingerichtet, zudem eine große Bibliothek. Die neuen Gebäude werden den Campus städtebaulich komplettieren und ein wesentlicher Anlaufpunkt für die gesamte Fakultät sein. Anatomie und Pathologie der LMU-Tiermedizin finden auf dem Campus eine gemeinsame neue Wirkstätte, die sowohl beste Bedingungen für die Ausbildung der Studierenden als auch für die wissenschaftliche Arbeit vorsieht. Der Neubau wird modernste Laborflächen und Raum für rund 150 Beschäftigte bieten. Mit dem Umzug der Anatomie und Pathologie nach Oberschleißheim werden auf dem Gelände an der Königinstraße die notwendigen Flächen für den nächsten Schritt zur Verwirklichung des neuen Physikcampus am Englischen Garten frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdKak1XRmpNR010TVdNeEGMCSoPifuHbfdjgOCILK41igsVB2RLJjOVmkzcD6oHcuqCfMBnJdTTMd-j91msFMJWsl_TgyUDXdZlppS8zhA4PHHHmomQ0gkuw5S7tII5ypF74O0dcOb4fEazfBDGSSRHMmif1PCSIB0UfYUrJMM=?preset=fullhd" length="391266"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/modernste-tiermedizin-fakultaet-europas-waechst-weiter/cnt-id-ps-be8a96ea-215a-4c91-825d-e9a7dbd7936b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-be8a96ea-215a-4c91-825d-e9a7dbd7936b</guid><pubDate>Wed, 19 Feb 2025 14:19:17 +0100</pubDate></item></channel></rss>