<rss version="2.0"><channel><title>Neuhausen (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Neuhausen (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/neuhausen-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Neuhausen ist ein lebendiger und begehrter Stadtteil im Westen von München, der durch seine perfekte Mischung aus urbanem Flair und grünen Oasen besticht. Der Stadtteil bietet eine ausgezeichnete Lebensqualität mit einer Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten, darunter der nahegelegene Nymphenburger Schlosspark und der Olympiapark. Neuhausen überzeugt durch eine hervorragende Anbindung an das Münchener Stadtzentrum sowie eine hervorragende Infrastruktur mit Schulen, Restaurants, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten. Besonders beliebt ist der Stadtteil bei Familien und Berufspendlern, die die Nähe zur Stadt mit einer angenehmen Wohnatmosphäre und zahlreichen Erholungsmöglichkeiten verbinden möchten.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-4aaae063-2071-4cc5-b9df-b15daebf07e7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4aaae063-2071-4cc5-b9df-b15daebf07e7</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 12:20:13 +0100</pubDate></item><item><title>56 neue Wohnungen entstehen im Viertel</title><description>&lt;p>Münchner Wohnen startet Neubauprojekt zwischen Mars- und Klarastraße – Bezug ist 2028.&lt;/p>&lt;p>56 neue Wohnungen entstehen im Viertel&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Wohnen hat mit den Arbeiten am Neubauprojekt zwischen Mars- und Klarastraße begonnen. Auf dem Grundstück entstehen ein viergeschossiges sowie zwei fünfgeschossige Wohngebäude mit je einem Dachgeschoss. Insgesamt werden 56 geförderte Mietwohnungen realisiert. Mit dem Projekt schafft das kommunale Wohnungsbauunternehmen zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum in innenstadtnaher Lage. Bei den neuen Wohnungen handelt es sich um öffentlich geförderte Mietwohnungen mit einer Größe zwischen 30 und 117 Quadratmetern für Haushalte mit geringem und mittlerem Einkommen. Auf dem Dach wird in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken München eine Photovoltaikanlage installiert. Im Erdgeschoss hin zur Marsstraße eröffnet die Münchner Wohnen eine Mobilitätsstation, die den Bewohnerinnen und Bewohnern nachhaltige Mobilitätsangebote bieten wird. In den Außenanlagen entstehen Grünräume mit zwei Spielbereichen.Mit der Bebauung der schmalen, aber länglichen Fläche wird innerstädtischer Wohnraum effizient ergänzt und die bestehende Quartiersstruktur sinnvoll weiterentwickelt. Jörg Franzen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Münchner Wohnen, betont: „In attraktiver Lage schafft die Münchner Wohnen dringend benötigten und dauerhaft bezahlbaren Wohnraum. Das freut mich – trotz der langen Planungshistorie. Projekte wie dieses zeigen, dass die Umsetzung innerstädtischer Bauvorhaben regelmäßig mit komplexen Abstimmungsprozessen, förderrechtlichen Anforderungen und vergaberechtlichen Rahmenbedingungen verbunden ist.”Die neuen Wohnungen können nach aktuellem Stand im Jahr 2028 bezogen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RSaFlUWXdPV0V0TmpZdwz3MpM7GiXzt9IlOzoLkFoU47rVtspwzWwDvery2sSErkAP05-oG95CwHc9DeWfPMNxBwESp9bi-zezDF2La14KtO6oSWRZHPMCRKQI_MqtSCBzI1PVQ4FliZjoWpyILHQ0LfPWFcyxaTtMpbnUqYc=?preset=fullhd" length="745786"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/56-neue-wohnungen-entstehen-im-viertel/cnt-id-ps-9552e7de-8d4d-4ab6-b339-0f249757f80d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9552e7de-8d4d-4ab6-b339-0f249757f80d</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 11:28:54 +0100</pubDate></item><item><title>Baustelle in der Hirschberg- und Sedlmayrstraße</title><description>&lt;p>Weil die Stadtwerke München das Fernwärmenetz erweitert, wird bis Ende Juli im Bereich der Kreuzung Hirschbergstraße/Sedlmayrstraße im Bereich der Schule und in der Fahrbahn zwischen der Kreuzung Donnersbergerstraße/Hischbergstraße und dem Abzweig zur Fellstraße gebuddelt. Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich. Das Parken im Baustellenbereich ist nicht möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baustelle-in-der-hirschberg-und-sedlmayrstrasse/cnt-id-ps-09d11260-43d7-4038-adc0-e280316f5762</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-09d11260-43d7-4038-adc0-e280316f5762</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 10:49:15 +0100</pubDate></item><item><title>Repair-Café findet am 30. April statt</title><description>&lt;p>Repariert werden in der Stadtbibliothek kleine Elektro- und Elektronik-Geräte.&lt;/p>&lt;p>Repair-Café ist wieder am 30. April&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 30. April, von 16 bis 19 Uhr findet in in der Stadtbibliothek Neuhausen das Repair-Café staTT: Was macht man mit einem Toaster, der nicht mehr funktioniert? Oder mit einer elektrischen Zahnbürste, bei der der Akku schwächelt? Wegwerfen? Nein, reparieren! Der Verein WerkBox³ e.V. bietet im Reparaturhilfe (Hilfe zur Selbsthilfe) in den Bereichen Elektro und Elektronik. Besucher des Repair-Cafés können einen defekten Klein-Gegenstand (z. B. Toaster, Lampe, Haartrockner) mitbringen, und Fachleute stehen mit Rat und Tat, Werkzeugen und Materialien zur Verfügung. Bitte beachten: Pro Person kann nur ein Gegenstand repariert werden. Großgeräte wie Waschmaschinen werden nicht akzeptiert. Unbedingt alle Kabel, Geräteteile und möglichst auch Gebrauchsanleitungen sowie Schaltpläne mitbringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-findet-am-30-april-statt/cnt-id-ps-4f40cdfe-f031-46d0-9cfb-f5e691c014b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f40cdfe-f031-46d0-9cfb-f5e691c014b8</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 16:40:48 +0100</pubDate></item><item><title>Tram und Auto stießen zusammen</title><description>&lt;p>Im Kreuzungsbereich der Dachauer Straße und der Landshuter Alle ist es am Sonntagmittag zum Zusammenstoß zwischen einer Tram und einem Pkw gekommen. Bei Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich eine zunächst gemeldete Entgleisung der Straßenbahn infolge des Unfalls glücklicherweise nicht. Die Bahn der Linie 21, die in Richtung St.-Veit-Straße unterwegs war, und ein weißes Fahrzeug kollidierten im Kreuzungsbereich so, dass das Auto stark auf der Fahrerseite beschädigt wurde und die Airbags auslösten. Die Tram wurde im Frontbereich beschädigt. Während die Feuerwehr die Unfallstelle absicherte, wurden zwei leicht verletzte Personen in einem Rettungswagen untersucht. Beide konnte nach einer kurzen Versorgung aber vor Ort bleiben und mussten nicht ins Krankenhaus. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei unterstützte die Feuerwehr beim Freiräumen der Fahrbahn. Nach einer halben Stunde war der Einsatz für rund 20 Einsatzkräfte beendet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tram-und-auto-stiessen-zusammen/cnt-id-ps-4b617ced-81cb-4ae2-bd92-ffa857b21351</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4b617ced-81cb-4ae2-bd92-ffa857b21351</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 13:35:32 +0100</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten in der Dachauer Straße</title><description>&lt;p>Behinderungen von Ende Februar bis Ende April – Parken nur eingeschränkt möglich.&lt;/p>&lt;p>Die SWM erweitern das Stromnetz im Viertel. Dazu werden von Ende Februar bis Ende April in der Dachauer Straße (Fahrbahnbereich Hausnummer 102-106) Tiefbauarbeiten ausgeführt. Während den Grabungsarbeiten kommt es zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Dachauer Straße. Das Parken im Baustellenbereich ist nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauarbeiten-in-der-dachauer-strasse/cnt-id-ps-802e37ab-6940-4927-afc6-494fd05ff571</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-802e37ab-6940-4927-afc6-494fd05ff571</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 09:39:28 +0100</pubDate></item><item><title>Hirschbergstraße gesperrt wegen Bauarbeiten</title><description>&lt;p>Vollsperrung von Ende Februar bis Mitte April – Parkplätze fallen weg&lt;/p>&lt;p>Die SWM erweitern das Fernwärmenetz im Viertel. Dazu wird von Ende Februar bis Mitte April in der Hirschbergstraße (Fahrbahnbereich Hausnummer 22-30) verlegt. Während den Grabungsarbeiten kommt es zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Hirschbergstraße zwischen Abzweigung Fellstraße und Kreuzung Sedlmayrstraße. Die Hirschbergstraße wird im Teilbereich der Hausnummern 22-30 für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Das Parken im Baustellenbereich ist nicht möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hirschbergstrasse-gesperrt-wegen-bauarbeiten/cnt-id-ps-e7a52d80-3425-4c76-9551-14a06239dd60</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e7a52d80-3425-4c76-9551-14a06239dd60</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 16:07:05 +0100</pubDate></item><item><title>Baustelle, weil das Stromnetz ausgebaut wird</title><description>&lt;p>Einschränkungen in der Horemansstraße und Nyphenburger Straße bis Mitte Juli.&lt;/p>&lt;p>Die SWM Infrastruktur erweitert das Stromnetz im Viertel, daher werden bis voraussichtlich Mitte Juli im Geh- und Fahrbahnbereich der Horemansstraße und der Nymphenburger Straße Tiefbauarbeiten durchgeführt. Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Oberflächen wiederhergestellt&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baustelle-weil-das-stromnetz-ausgebaut-wird/cnt-id-ps-254888e7-91b9-400e-8afa-a01fbf2f9e18</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-254888e7-91b9-400e-8afa-a01fbf2f9e18</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:42:56 +0100</pubDate></item><item><title>Sozialbürgerhaus Neuhausen-Moosach geschlossen</title><description>&lt;p>Das Sozialbürgerhaus Neuhausen-Moosach wird jetzt bis voraussichtlich Mai 2027 generalsaniert. Die Generalsanierung erfolgt in zwei Bauabschnitten, jeweils in einer Hälfte des Hauses. Ein Teil der Mitarbeiterschaft zieht deshalb in Räume am Agnes-Pockels-Bogen. Der Teil der Kollegen, die Parteiverkehr vor Ort haben, zieht in die jeweils nicht zu renovierende Hälfte des Gebäudes.Am 26. und 27. Februar ist das Sozialbürgerhaus bereits teilweise für den Parteiverkehr geschlossen. Nur das Jobcenter im Sozialbürgerhaus ist in dieser Zeit regulär geöffnet. Von 2. bis 6. März ist das gesamte Sozialbürgerhaus für den Parteiverkehr geschlossen.In Notfällen können sich Bürger an das Servicetelefon des Sozialreferats unter Tel. 089/233-96833, an die Service-Hotline des Jobcenters unter 089/45355-0 oder an das Sozialbürgerhaus Nord wenden. Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten ziehen wieder alle Mitarbeiter in das Sozialbürgerhaus zurück.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sozialbuergerhaus-neuhausen-moosach-geschlossen/cnt-id-ps-66b1d317-fbd1-4d00-9688-ccbd2f4067c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-66b1d317-fbd1-4d00-9688-ccbd2f4067c5</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 13:35:59 +0100</pubDate></item><item><title>Chorkonzert in St. Benno am 1. März</title><description>&lt;p>Kammerchor „spectrum” richtet seinen Fokus auf das Thema Christi Geburt.&lt;/p>&lt;p>Chorkonzert in St. Benno am 1. März&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 1. März, 17 Uhr, findet in der Kirche St. Benno (Ferdinand-Miller-Platz 1) das Chorkonzert „Birth of Light” statt. Dabei richtet der Kammerchor „spectrum” seinen Fokus auf das Thema Christi Geburt und dabei besonders auf Maria als die „Gottesmutter“.Die Idee zum Programm beschreibt der Chor folgendermaßen: „Wir wollen das Licht der Welt erblicken, es von allen Seiten beleuchten und sowohl die Verklärung, wie wir sie etwa in goldenem Licht an Kirchenwänden sehen, wie auch die Realität im Neonlicht des Kreißsaales beleuchten. Hierzu stellen wir Kompositionen, welche Christi Geburt thematisieren jenen gegenüber, welche das Licht versuchen in Tonsprache zu übersetzen. Stilistisch haben wir hierzu englische Kompositionen in den Fokus genommen und auch wieder eine thematisch passenden Kompositionsauftrag an eine junge Komponistin vergeben.”Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/chorkonzert-in-st-benno-am-1-maerz/cnt-id-ps-77ca7ee8-2ead-4c9c-8b66-8f848bd096f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-77ca7ee8-2ead-4c9c-8b66-8f848bd096f4</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 14:15:59 +0100</pubDate></item><item><title>Festgottesdienst zum Patrozinium in St. Clemens</title><description>&lt;p>Konzert mit der Chorgemeinschaft Kanisa Neuhausen am 16. März.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 16. März, um 10 Uhr findet in der Kirche St. Clemens (Renatastraße 7) ein Festgottesdienst zum Patrozinium statt. Gespielt werden Werke von Fauré, Saint Saens und Mozart für Orgel und Horn von der Chorgemeinschaft Kanisa Neuhausen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/festgottesdienst-zum-patrozinium-in-st-clemens/cnt-id-ps-370668be-620f-4ac6-8e60-e7dd4acef12b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-370668be-620f-4ac6-8e60-e7dd4acef12b</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 13:54:42 +0100</pubDate></item><item><title>Passionskonzert mit Bachkantaten in Herz Jesu</title><description>&lt;p>Chor und Orchester von Herz Jesu sowie Solisten musizieren am 22. März.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 22. März, um 18 Uhr findet in der Kirche Herz Jesu (Lachnerstraße 8) ein Passionskonzert mit Bachkantaten statt. Gespielt werden die Kantaten „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“, „Widerstehe doch der Sünde“ BWV 54, „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“. Es singen Lilli Jordan (Sopran), Philipp Rauh (Altus), Anselm Sibig (Tenor), Manuel Adt (Bass) und der Chor und Orchester der Herz-Jesu-Kirche. An der Orgel: Stephan Pollhammer; die Leitung hat Andreas Götz.Karten für für 25 Euro (15 Euro ermäßigt Studenten, Erwerbslose) gibt es im Pfarrbüro (Romanstr. 6) und bei MünchenTicket (zzgl. Gebühren).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/passionskonzert-mit-bachkantaten-in-herz-jesu/cnt-id-ps-68101a4c-11fe-4a88-8879-e00cf118dd65</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-68101a4c-11fe-4a88-8879-e00cf118dd65</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 12:59:37 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert in Herz Jesu am 19. März</title><description>&lt;p>In Erinnerung an Michael Jaumann spielt ein Kammerorchester Werke von Bach, Bach, Bach und Dvorak.&lt;/p>&lt;p>Konzert in Herz Jesu am 19. März&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 19. März, um 19 Uhr findet in der Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße 8 ) ein Kammerkonzert statt. Mit dem Konzert anlässlich seines 60. Geburtstags wird an Michael Jaumann, sein Wirken als Geigenbauer und Präsident des Verbands Deutscher Geigenbauer und Bogenmacher, seine Lebensfreude und unvergleichliche Großzügigkeit erinnert.Deshalb werden sich Freunde von Michael Jaumann als Kammerorchester zusammenfinden und unter der Leitung von Hansjörg Albrecht ein etwa einstündiges Programm gestalten.Auf dem Programm stehen Werke von Johann Sebastian Bach, Wilhelm Friedemann Bach, Carl Philipp Emanuel Bach und Antonín Dvořák. Das Konzert ist öffentlich der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-in-herz-jesu-am-19-maerz/cnt-id-ps-da9ba9a3-736f-4657-a34f-608a0aa6d82c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-da9ba9a3-736f-4657-a34f-608a0aa6d82c</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 12:04:12 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorenkino im Kultur im Trafo</title><description>&lt;p>Entspannter Filmnachmittag am 26. März mit dem Dokumentarfilm „Die Unbeugsamen”.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 26. März, um 13 Uhr findet im Kultur im Trafo (Nymphenburger Straße 171a) wieder ein entspannter Filmnachmittag für Seniorinnen und Senioren statt. Gezeigt wird der Film „Die Unbeugsamen” von 2021. Der Film erzählt die Geschichte der Frauen in der Bonner Republik, die sich ihre Beteiligung an den demokratischen Entscheidungsprozessen gegen erfolgsbesessene und amtstrunkene Männer wie echte Pionierinnen buchstäblich erkämpfen mussten. Eintritt: Spendenbasis, Einlass ab 12:30 Uhr, Anmeldung nicht erforderlich&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorenkino-im-kultur-im-trafo/cnt-id-ps-a7d47809-4575-4088-8fed-fa7c3a757b57</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a7d47809-4575-4088-8fed-fa7c3a757b57</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 10:39:56 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorenkino</title><description>&lt;p>„Die Unbeugsamen” wird am 26. März im Kultur im Trafo gezeigt.&lt;/p>&lt;p>Kultur im Trafo lädt am 26. März ein&lt;/p>&lt;p>Zu einem Filmnachmittag für Senioren lädt Kultur im Trafo, das Kultur- und Bürgerzentrum für Neuhausen-Nymphenburg (Nymphenburger Str. 171a), am Donnerstag, 26. März, ein. Gezeigt wird der Dokumentarfilm „Die Unbeugsamen”. Beginn ist um 13 Uhr (Einlass ab 12.30 Uhr), Ende um 15 Uhr. Der Eintritt erfolgt auf Spendenbasis. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;p>Der Film erzählt die Geschichte der Frauen in der Bonner Republik, die sich ihre Beteiligung an den demokratischen Entscheidungsprozessen gegen erfolgsbesessene und amtstrunkene Männer wie echte Pionierinnen buchstäblich erkämpfen mussten. Unerschrocken, ehrgeizig und mit unendlicher Geduld verfolgten sie ihren Weg und trotzten Vorurteilen und sexueller Diskriminierung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorenkino/cnt-id-ps-746ba5b0-9b7c-48f4-bde0-850d1380d7c2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-746ba5b0-9b7c-48f4-bde0-850d1380d7c2</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:49:23 +0100</pubDate></item><item><title>Podiumsdiskussion im Backstage am 24. Februar</title><description>&lt;p>In München wird der neue Stadtrat gewählt und es stehen wichtige Weichenstellungen für die Kulturstadt München an.&lt;/p>&lt;p>Podiumsdiskussion im Backstage am 24. Februar&lt;/p>&lt;p>Im März finden die Kommunalwahlen statt. In München wird der neue Stadtrat gewählt und es stehen wichtige Weichenstellungen für die Kulturstadt München an. Als Kulturschaffende sind der Verband der Münchner Kulturveranstaltenden e.V. (VDMK), der Verein zur Förderung urbaner Kunst e.V. (VUK), der Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler München und Oberbayern e.V. (BBK) sowie Musiker aus der Landeshauptstadt stark daran interessiert, dass ihre Positionen und Fragen zur zukünftigen Kulturpolitik gehört und größtenteils vertreten werden.In diesem Zusammenhang wird am Dienstag, 24. Februar, um 19 bis voraussichtlich 21.30 Uhr im Backstage (Arena), Reitknechtstraße 6, eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Kultur fragt Politik” veranstaltet. Themenschwerpunkt des Abends ist der Austausch zwischen Kultur und Politik. Auf dem Podium sind die Stadträte Leo Agerer (CSU), Julia Schönfeld-Knor (SPD) und David Süß (Die Grünen - Rosa Liste). Die Teilnahme ist kostenfrei, es wird jedoch um Anmeldung per E-Mail an geschaeftsstelle@vdmk.info gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/podiumsdiskussion-im-backstage-am-24-februar/cnt-id-ps-bfd62f4f-b61d-4a98-b593-4eb1d19c7f08</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bfd62f4f-b61d-4a98-b593-4eb1d19c7f08</guid><pubDate>Sun, 15 Feb 2026 17:24:00 +0100</pubDate></item><item><title>PC-Treff im ASZ</title><description>&lt;p>24. Februar: Vortrag „Unterschied Word- / PDF-Format” mit dem SilverNet München e. V.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 24. Februar, von 16 bis 18 Uhr findet im Alten- und Service-Zentrum (Nymphenburger Str. 171) wieder der PC-Treff mit SilverNet Muenchen e.V. statt. Diesmal mit dem Vortrag „Unterschied Word- / PDF-Format”.Kosten: 4 Euro. Anmeldung erforderlich unter Tel. 089/13998283.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pc-treff-im-asz/cnt-id-ps-e7a5b229-907d-4c3a-85e0-7233ce142093</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e7a5b229-907d-4c3a-85e0-7233ce142093</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 16:41:47 +0100</pubDate></item><item><title>Musik und Poesie</title><description>&lt;p>Stefan Noelle kommt am 6. März mit „Wie es mich zieht” in die Stadtbibliothek Neuhausen.&lt;/p>&lt;p>Stefan Noelle kommt am 6. März&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Wie es mich zieht” ist am Freitag, 6. März, in der Stadtbibliothek Neuhausen (Nymphenburger Str. 171b) mit dem Münchner Liedermacher Stefan Noelle zu erleben. Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Mit dem nahenden Frühling zieht's manchmal im Herzen, dafür muss man kein Zugvogel sein. Stefan Noelle fasst dieses Ziehen in schöne Melodien und bildhafte Poesie. Er nimmt die Zuhörer mit hinaus zu den aufspringenden Knospen, bricht das Totholz aus der Hecke und öffnet mit solchen Alltagsbeobachtungen kleine Fenster zu den großen Themen Sehnsucht, Vergänglichkeit und Ewigkeit. Und wenn er in Betrachtung von Waschmaschinen oder Spiegeln das Große im Kleinen entdeckt, kleidet er das in fein gereimte Verse, gerne mit einem Schuss Humor. Dazu sein facettenreiches Gitarrenspiel mit Anleihen aus Pop, Folk und Country sowie ein paar jazzigen Tupfern. Vielen ist Stefan Noelle auch als Schlagzeuger in Jazz und Worldmusic bekannt. Es war jedoch vor allem seine musikalische Poesie, für die er 2023 den Musikförderpreis der Stadt München erhielt.&lt;/p>&lt;p>Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist möglich unter Tel. 089/233772428 oder per Mail an &lt;i>stb.neuhausen.kult@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldOallURmhOV1F0TlRabcPLctFbzzQT1m56omb5REA3GMMPFQGbOMMC7T1SFgYNNEio13j3pNyF_TxobJhLV5vwvGZ_0RqBlBRqwLdy4baPhozdzwkcqAIGLbcuWnkhIzrbSv8nURIFgEkX-gWMA8MgarLt5QUHAY-ltUPLrT8=?preset=fullhd" length="398342"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musik-und-poesie/cnt-id-ps-af1064d1-7451-4441-80b6-12c19b53d3bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-af1064d1-7451-4441-80b6-12c19b53d3bd</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 12:09:36 +0100</pubDate></item><item><title>Familienkonzert im Kultur im Trafo</title><description>&lt;p>Das Duo „Umgedreht unterwegs” nimmt am 1. März Kinder mit auf eine musikalische Reise.&lt;/p>&lt;p>Familienkonzert im Kultur im Trafo&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 1. März, ist Familiensonntag im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171a): Von 15 bis 16.30 Uhr findet ein Familienkonzert mit dem Duo „Umgedreht unterwegs” für Kinder von drei bis acht Jahren statt. Durch die Musik andere Kulturen kennenlernen und hautnah erleben, mit Respekt und Freude, aber ohne Klischees und Vorurteile: Durch die Lieder aus aller Welt kommen die Kinder in direkten Kontakt mit der jeweiligen Kultur und Sprache. Elemente wie Rhythmen, Bewegung und Melodien, in Kombination mit verschiedenen Instrumenten und Klängen, machen dieses Erlebnis noch intensiver. Durch das interaktive Spiel mit den Kindern wird jeder Einzelne Teil der zauberhaften Geschichte. All dies führt zu einem positiven und intensiven Erlebnis, das auch nachhaltig in Erinnerung bleiben wird.Der Eintritt beträgt 6 Euro für Kinder, 12 für Erwachsene. Einlass ab 14.45 Uhr. Anmeldung unter &lt;i>info@kultur-im-trafo.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpFMVpEUmxOMlV0T0dWa8F4joIBBiZVgSc8I1nyEN7GXktdHMCRCK7kqXZBuo0GVahubWTE71rKy1xSjCUERM_OJ1STwG-gL3LkE0UFU9WI6aGOzRiMfNhXNBJmaEP615S_CemX07j-PCh7Ur0xRJbCAAe4o8p-MkuhH3vJkcI=?preset=fullhd" length="123118"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/familienkonzert-im-kultur-im-trafo/cnt-id-ps-353a80b4-68de-4d4d-8de9-a0eb14445699</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-353a80b4-68de-4d4d-8de9-a0eb14445699</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 10:25:37 +0100</pubDate></item><item><title>Jedi-Ausstellung verlängert</title><description>&lt;p>Verkleidete Kinder kommen bis Freitag umsonst in „The Fans Strike Back“ im Pineapple Park.&lt;/p>&lt;p>Verkleidete Kinder kommen bis Freitag umsonst rein&lt;/p>&lt;p>Noch bis einschließlich Freitag, 20. Februar, dürfen alle verkleideten Kinder (vier bis 17 Jahre) bei freiem Eintritt in die Ausstellung „The Fans Strike Back“ im Pineapple Park (ehemals Paketpost-Areal, Arnulfstr. 195). Die größte Fanausstellung der Welt, dieses galaktische Ereignis rund um die Jedi-Saga, ist verlängert bis zum Sonntag, 12. April. Die spektakuläre Ausstellung „The Fans Strike Back“ rund um das intergalaktische Heldenepos ist nach seiner Tour über New York, Las Vegas, London, Paris, Berlin, Frankfurt und Stuttgart / täglich von 10.30 bis 19.30 Uhr zu erleben. Die einzigartige Hommage an eines der größten popkulturellen Phänomene unserer Zeit zog bereits über eine Million Fans in den Bann. Die interaktive Show präsentiert auf über 1.000 Quadratmetern mehr als 1.000 originale Fan-Sammlerstücke wie Speeder, Fighter und Droiden, lebensgroße Figuren, detailgetreue Dioramen, ikonische Kostüme und Requisiten aus der weit, weit entfernten Galaxis.Das Besondere: Alle Exponate wurden von passionierten Sammlerinnen und Sammlern aus aller Welt mit viel Kreativität und Leidenschaft zusammengetragen und lassen die Tiefe und Vielfalt des größten Weltraum-Epos in beeindruckender Weise spürbar werden. „Tu es, oder tu es nicht. Es gibt kein Versuchen!“ Dieses legendäre Yoda Zitat war wohl der innere Antrieb der Fans.&lt;/p>&lt;h2>R2-D2 und Lichtschwerter&lt;/h2>&lt;p>Besucher tauchen dank modernster Multimediatechnik und interaktiven Elementen regelrecht ein in das Imperium, erleben epische Raumschlachten zwischen fremden Galaxien, Licht und Dunkelheit, begegnen Darth Vader, Boba Fett oder Grogu „Baby Yoda“, stehen vor einer lebensgroßen Nachbildung eines Podracers, bestaunen eine R2-D2-Kollektion oder ein Arsenal an Lichtschwertern und erleben eine galaktische VR-Experience.  „The Fans Strike Back“ - ein nostalgisches Erlebnis für langjährige Fans und ein spannender Einstieg für alle Sci-Fi-Fans oder die nächste Generation von Jedi-Rittern, Schmugglern und Droiden. Mehr Infos unter &lt;i>www.fansstrikeback.de&lt;/i>, Tickets unter &lt;i>www.fansstrikebackmuenchen.reservix.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRreVltTTBZakF0TkdGaL3oqJSUhGysPb1zJVNr-lyEOjFImmM7RPgHXF6YP9lfhf54bXAUChVMQ1XjUUhUTmSE4aDpmLT5mk2h_EL0TvZmm8i-8kG86QWTRnxsjpAePeLS3eVerFwWvH0upi-d7rfH01wz_0jbr8R8QksYLaE=?preset=fullhd" length="293377"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jedi-ausstellung-verlaengert/cnt-id-ps-9fed2476-85e2-4e8b-a68e-f0431dfd2465</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9fed2476-85e2-4e8b-a68e-f0431dfd2465</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 11:46:30 +0100</pubDate></item><item><title>Landshuter Allee: CSU und FDP für integriertes Konzept</title><description>&lt;p>Antrag im Bezirksausschuss sieht Bündelung mehrerer Baumaßnahmen vor.&lt;/p>&lt;p>Landshuter Allee: CSU und FDP für integriertes Konzept&lt;/p>&lt;p>Angesichts der anstehenden umfangreichen Infrastrukturmaßnahmen entlang des Mittleren Rings fordern CSU und FDP im Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg ein integriertes, langfristig tragfähiges Gesamtkonzept für die Landshuter Allee. Hintergrund sind die geplanten Sanierungs-, Abriss- und Neubauvorhaben an der Donnersberger Brücke sowie an der Brücke über die Dachauer Straße im Bereich der Landshuter Allee.Zudem hat die Bürgerversammlung Neuhausen-Nymphenburg kürzlich einen Beschluss gefasst, der eine zukunftsfähige Entlastung der Landshuter Allee und eine städtebauliche Weiterentwicklung ausdrücklich einfordert. CSU und FDP greifen diesen Bürgerauftrag nun auf und bringen einen entsprechenden Antrag in den Bezirksausschuss ein.Nima Lirawi (CSU) erklärt dazu:Der Antrag fordert die Stadtverwaltung auf, die anstehenden Maßnahmen konzeptionell, zeitlich und baulogistisch zu bündeln, um mehrere jahrelange Großbaustellen zu vermeiden und stattdessen – soweit technisch möglich – ein koordiniertes Vorgehen zu verfolgen.„Die Landshuter Allee ist seit Jahrzehnten eine der am stärksten belasteten Verkehrsachsen Münchens”, sagt Nima Lirawi von der CSU. „Wir dürfen diese Eingriffe nicht isoliert betrachten, sondern müssen sie nutzen, um die Situation insgesamt zu verbessern und die Belastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner nachhaltig zu senken.“„Wenn Donnersberger Brücke und die Brücke über die Dachauer Straße ohnehin grundlegend saniert werden müssen, dann sollte das in einem Zug passieren. Ein integriertes Vorgehen ist effizienter, planbarer und am Ende auch wirtschaftlicher“, ergänzt Felix Meyer (FDP).CSU und FDP betonen, dass es bei dem Antrag nicht um eine Vorfestlegung einzelner Maßnahmen geht, sondern um eine fundierte Gesamtbetrachtung, die Verkehr, Stadtentwicklung, Bauabläufe und die Interessen der Anwohner zusammenführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRCbVlUUXdNell0TkRRetLpTtja9fVqqxevxpSsIKEyafqQMpUTNPzZQ5LH3mQsDdZ1g6CaGqjAaC7sdFi14v1jzlzyOO7GSDI-RxyjfjZRtp5IWmEer3IyLlbY5Xqpl8SicAYVyLhp_HaKpQEAYEW0HsJidp4npPlZkEgzWeY=?preset=fullhd" length="525436"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landshuter-allee-csu-und-fdp-fuer-integriertes-konzept/cnt-id-ps-49374d75-7433-4383-82d3-b058a7f33a7b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-49374d75-7433-4383-82d3-b058a7f33a7b</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 08:56:57 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert des AGV-Sinfonieorchesters</title><description>&lt;p>Schubert, Mahler und Liszt am 6. Februar in der Herz-Jesu-Kirche.&lt;/p>&lt;p>Konzert des AGV-Sinfonieorchesters&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 6. Februar, um 19.30 Uhr findet in der Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße 8) ein Konzert des Sinfonieorchesters des Akademischen Gesangvereins München statt. Gespielt werden unter der Leitung von Maximilian Leinekugel von Franz Schubert die Sinfonie Nr. 7 h-Moll („Die Unvollendete“), von Gustav Mahler aus der Sinfonie Nr. 2 c-Moll („Auferstehungssinfonie“) und von Franz Liszt die Symphonische Dichtung Nr. 4 „Orpheus“. Karten gibt es bei bei &lt;i>www.muenchenticket.de&lt;/i> für 23,90 Euro (ermäßigt 18,90 Euro), Schüler/Studenten zahlen 10 Euro.Die musische Studentenverbindung AGV München ist eine der größten und zugleich in vielfältigster Weise die Münchner Kulturszene prägende Institution im Laienbereich. Dieses spiegelt sich nicht nur in deren Wirken im Rahmen der Langen Nacht der Musik wider. In den letzten Jahren hat der AGV in mehreren Projektphasen unter anderem die 1. Sinfonie von Gustav Mahler, Mussorgskys Bilder einer Ausstellung, das Prélude à l’après-midi d’un faune von Debussy oder beispielsweise das Doppelkonzert von Johannes Brahms zur Aufführung gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpsbE9UTTJaV1F0TjJGbNVJlp-n7uWabeGng9a0Ukf6D8htRRScN5LG3fBCJCEiPJv9R0JdiKhKFh2TKipL6-RfUqrGNmlcwBId_Gavy1cO_jQfY-Nx0nPPp6uxxARTyzvx-85k_5e_SowM0zK3XShfH83ZbNSzv2mhe4INuAw=?preset=fullhd" length="2287162"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-des-agv-sinfonieorchesters/cnt-id-ps-47b80d9d-c4e1-41d0-8556-2ce8ccb6e11f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-47b80d9d-c4e1-41d0-8556-2ce8ccb6e11f</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 09:11:37 +0100</pubDate></item><item><title>Tatkräftig helfen</title><description>&lt;p>Margarethe-Danzi-Schule unterstützt KlinikClowns&lt;/p>&lt;p>Mit vielen kreativen Bastelaktionen engagierten sich die Schülerinnen und Schüler der Grundschule an der Margarethe-Danzi-Straße im vergangenen Jahr für die KlinikClowns und den Förderverein der Schule,. Dabei wurden die Kinder tatkräftig unterstützt vom Elternbeirat und vielen Eltern. Bei einem Basar etwa verkauften sie selbstgemachte Kerzenständer, Geschenkschachteln, Biomarmeladen und vieles mehr für den guten Zweck, und in der Vorweihnachtszeit erlösten sie Gelder mit selbstgestalteten Adventskränze.&lt;/p>&lt;p>Stolze 600 Euro vom Erlös der beiden Aktionen kommen den KlinikClowns zugute. Jetzt besuchte KlinikClownin „Dr. Fiderallala” die Schule und freute sich sehr, als ihr die Schülerinnen und Schüler die Spende überreichten. Sie bedankte sich herzlich bei den Kindern, dem Elternbeirat, der die Aktionen engagiert unterstützt hatte, der Schulleitung und den Lehrerinnen und Lehrern. Nur mit Hilfe von Spenden sind regelmäßige Besuche der KlinikClowns in Kinderkrankenhäusern in München und ganz Bayern möglich, und wenn sich dafür bereits Kinder im Grundschulalter engagieren, finden „Dr. Fiderallala” und ihre Clownskolleginnen und -kollegen das großartig. Ausführliche Infos findet man unter www.klinikclowns.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpVd00ySXdPREF0WkRsaBu7A-9OksSIFwuJFodg9cnIZp58YqKy-PI303ALxhyTbJUYa3VmWt1sptWGkwgl0wq7nsghHRNGD2R-uwQfW_SDauhRe5nR-ZY7p3jFwykfWfTYxDghev86lH55S9RUz_4h7tDOfI1lTNoG7yc0_ek=?preset=fullhd" length="349014"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tatkraeftig-helfen/cnt-id-ps-8e6337eb-8c3a-4bd3-84bc-4831ecd4fd09</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8e6337eb-8c3a-4bd3-84bc-4831ecd4fd09</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:39:34 +0100</pubDate></item><item><title>Mieterbund mahnt Tempo an</title><description>&lt;p>Bezahlbare Wohnungen im Paketpost-Quartier sollen zügig gebaut werden&lt;/p>&lt;p>Wohnungen im Paketpost-Quartier sollen zügig gebaut werden&lt;/p>&lt;p>Hochhaus-Bürgerbegehren unzulässig: Jetzt muss zügig bezahlbarer Wohnraum entstehen Das Bürgerbegehren gegen die geplanten Hochhäuser an der Paketposthalle in Neuhausen ist unzulässig, wie kürzlich bekannt wurde. Die Münchnerinnen und Münchner werden also nicht über die Frage entscheiden, ob das Projekt umgesetzt wird. Nun müssten die Planungen zügig voranschreiten, fordert der DMB Mieterverein München. „Bei dem geplanten Quartier in zentraler Lage Münchens sollen 1.200 Wohnungen entstehen, die Hälfte davon mit geförderten und preisgedämpften Mieten. Und genau diesen bezahlbaren Wohnraum braucht unsere Stadt sehr dringend. Deswegen ist es extrem wichtig, dass es mit den Planungen jetzt zügig weiter geht”, sagt Monika Schmid-Balzert, stellvertretende Geschäftsführerin des DMB Mietervereins München. „Die Lage ist ernst, und es muss zügig gebaut werden, um den Mangel an bezahlbarem Wohnraum zu bekämpfen. Wenn Projekte zu lange verzögert werden, heißt das auch, dass für Mieter keine Entspannung in Sicht ist. Hier soll Wohnraum mitten in der Stadt und nicht – wie so oft – an den Rändern entstehen. Das ist wichtig für eine durchmischte Stadtgesellschaft, für die wir uns einsetzen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRjNVlUazBZVEV0WlRaanpWvU9Bm-ZYwadMB_zoe-oz2UfkaUNM3kWu-jGkg638WsPxeQfc5VIU7ZIXrBMUX0pf5gTzEyQ50g2m_T3MJ4ndvHaNDYQHV5yHGxvgt-vgVuPnqblEHcsJu55LK8iCjbkxQi4PuowC4iOM-psGHeU=?preset=fullhd" length="272137"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mieterbund-mahnt-tempo-an/cnt-id-ps-464ebd5e-e232-4dcd-a090-6611da3e07eb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-464ebd5e-e232-4dcd-a090-6611da3e07eb</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 14:01:23 +0100</pubDate></item><item><title>Weg fürs Paketpost-Quartier ist frei</title><description>&lt;p>Das Bürgerbegehren „HochhausSTOP“, das sich gegen die Errichtung von Hochhäusern auf dem Paketpost-Areal in München richtet, ist nicht zulässig.&lt;/p>&lt;p>Bürgerbegehren „HochhausSTOP“ ist nicht zulässig&lt;/p>&lt;p>Das Bürgerbegehren „HochhausSTOP“, das sich gegen die Errichtung von Hochhäusern auf dem Paketpost-Areal in München richtet, ist nicht zulässig. Das hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) bekanntgegeben. Er bestätigt damit die Auffassung der Landeshauptstadt München. Die Stadt hatte im Mai 2025 das Bürgerbegehren als unzulässig zurückgewiesen und entschieden, den beantragten Bürgerentscheid nicht durchzuführen. Ein dagegen gerichteter Eilantrag der Vertreter des Bürgerbegehrens „HochhausSTOP“ blieb beim Verwaltungsgericht München erfolglos. Daraufhin legten die Antragsteller Beschwerde beim BayVGH ein. Die Entscheidung des BayVGH, dass das Begehren unzulässig ist, ist nicht anfechtbar.&lt;/p>&lt;h2>„Keine Frage der politischen Haltung”&lt;/h2>&lt;p>„Die Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs bestätigt das Handeln der Landeshauptstadt München: Dieses Bürgerbegehren war rechtlich nicht zulässig. Das ist keine Frage der politischen Haltung. Wer einen Bürgerentscheid will, muss eine klare, eindeutige und vollziehbare Frage stellen. Genau daran hat es hier gefehlt”, sagte Oberbürgermeister Dieter Reiter. „Ebenso wichtig ist mir klarzustellen: Diese Entscheidung ist kein Grundsatzurteil gegen Bürgerbeteiligung – und sie ist erst recht kein Hochhausentscheid für ganz München. Es ging um ein einzelnes, laufendes Bebauungsplanverfahren auf dem Paketpost-Areal. Wer anderes behauptet, führt die Münchnerinnen und Münchner bewusst in die Irre.“&lt;/p>&lt;h2>1.200 Wohnungen und 3.000 Arbeitsplätze&lt;/h2>&lt;p>Nach der Entscheidung des BayVGH und dem Abschluss der noch laufenden Nachtragsverhandlungen zum geförderten Wohnungsbau kann der Bebauungsplan mit Grünordnung für das Paketpost-Areal sowie die Änderung des Flächennutzungsplans im Amtsblatt bekanntgegeben und damit in Kraft gesetzt werden. „Damit ist der Weg frei für die Entwicklung eines gemischt genutzten Quartiers auf dem Paketpost-Areal mit der denkmalgeschützten Paketposthalle. Wir wollen dort 1.200 Wohnungen schaffen, 3.000 Arbeitsplätze und ein vielfältiges Angebot an öffentlichen Freiflächen“, erklärte Stadtbaurätin Elisabeth Merk.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURJeU0yVTJaV0V0T1dReA49UdlyuC-lSpEcFf6z5reEZbbzkGhrKtpgC4naj6gH-xiqg0YqbH-XHCfQMt0pjfd6BUo22CU4K5iQIPGY60ThMWPFwGOOpme2MXtJ_CYfJMGS7E5YmXidJaLIV0JuyAm54AhrbfuTFp5BxdhuXjo=?preset=fullhd" length="334903"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weg-fuers-paketpost-quartier-ist-frei/cnt-id-ps-65ea3ac0-8b80-42a7-99d2-9898c7b0b371</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-65ea3ac0-8b80-42a7-99d2-9898c7b0b371</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 14:18:18 +0100</pubDate></item><item><title>Münchner Studenten sammeln 2500 Euro für krebskranke Kinder</title><description>&lt;p>Über 400 Gäste tanzten zu elektronischer Musik – und ermöglichten eine Spende von mehr als 2.500 Euro an die Initiative krebskranke Kinder.&lt;/p>&lt;p>Studenten sammeln 2500 Euro für krebskranke Kinder&lt;/p>&lt;p>Während gesellschaftliche Debatten oft von Polarisierung geprägt sind, setzen junge Münchner auf praktisches Engagement: Am Vor kurzem verwandelte das Kollektiv „Beats vom Kietz” das Backstage in eine Benefizveranstaltung. Über 400 Gäste tanzten bis 5 Uhr morgens zu elektronischer Musik – und ermöglichten eine Spende von mehr als 2.500 Euro an die Initiative krebskranke Kinder München e.V.&lt;/p>&lt;h2>Vorurteile entkräftet&lt;/h2>&lt;p>„Wir wollten zeigen, dass unsere Generation sehr wohl Verantwortung übernimmt – nur eben auf unsere Weise”, erklärt Julian Thilo, einer der beiden Gründer. Der 19-jährige TUM-Student initiierte das Projekt gemeinsam mit Sascha Nowotny (20, BWL-Student an der HM). Die beiden gründeten 2024 ihr Kollektiv, nachdem sie auf einer Abireise mit kommerziellen Partyformaten unzufrieden waren.Das Konzept widerspricht bewusst gängigen Klischees über die Generation Z. Während ihr oft vorgeworfen wird, ausschließlich auf Social Media aktivistisch zu sein, nutzt „Beats vom Kietz” digitale Kanäle strategisch: 190.000 Impressionen im letzten Monat halfen, die Veranstaltung bekannt zu machen. „Soziale Medien sind ein Werkzeug, kein Selbstzweck”, betont Thilo.Auch das Vorurteil der unpolitischen Partygeneration entkräftet das Event. Die gestaffelten Ticketpreise zwischen 5 und 15 Euro – je früher gekauft, desto günstiger – ermöglichten einen niedrigschwelligen Zugang. Bemerkenswert: Durchschnittlich 70 Prozent des Ticketpreises konnten direkt an die Spendenorganisation weitergegeben werden. „Das war nur möglich, weil uns das Backstage entgegengekommen ist, die DJs auf hohe Gagen verzichtet haben und Freunde unentgeltlich mitgeholfen haben”, erklärt Thilo die solidarische Unterstützung. Zusätzlich zu den Eintrittsgeldern füllte sich eine Spendenbox, die von Ehrenamtlichen der Initiative krebskranke Kinder betreut wurde und einen dreistelligen Betrag einbrachte. Der gesamte Erlös fließt in die Musiktherapie für krebskranke Kinder, eine bewusste Wahl: „Die Verbindung zur Musik passt zu unserem Kollektiv, und diese Kinder verdienen das Beste”, so Nowotny.&lt;/p>&lt;h2>Musik schafft Gemeinschaft ohne Worte&lt;/h2>&lt;p>Auf zwei Bühnen – einer „Face-2-Face-Stage” und einer „Groove Grotte” – kuratierten über 20 Künstler den Abend. Besonderes Highlight: eine spontane Posthorn-Einlage von Paul, in der Münchner Szene auch als „Posthornpaul” bekannt. Der musikalische Schwerpunkt lag auf Trance, einer schnelleren, rhythmusbetonteren Spielart des Techno. „Elektronische Musik schafft Gemeinschaft ohne Worte”, beschreibt Thilo die Atmosphäre.Das Publikum war divers, auch ältere Gäste fanden den Weg ins Backstage. Die explizit inklusive Haltung des Kollektivs – jegliche Form von Sexismus, Diskriminierung und Rassismus wird nicht geduldet – prägte die Stimmung. Gegen 5 Uhr, als die Lichter angingen, wurde noch immer getanzt.Dem Vorurteil der drogendurchsetzten Technoszene begegnet das Team mit klarer Haltung: „Bei unseren Events wird ausdrücklich vom Konsum abgeraten. Die Atmosphäre ist friedlicher als bei vielen anderen Veranstaltungen”, betont Nowotny. Die Realität sei ohnehin eine andere als das Klischee – der Konsum unterscheide sich nicht von anderen Orten.Das finanzielle und zeitliche Risiko tragen die Gründer selbst: Kosten für Location, DJs und Werbung stehen ohne Gewinnabsicht. „Wir wollen sozialen Mehrwert schaffen und jungen Künstlern eine Bühne bieten”, erklärt Thilo die Motivation. Das Feedback war überwältigend, bereits jetzt fragen Gäste nach einer Wiederholung. Ein Termin steht noch nicht fest, die Planung läuft.Die Initiative krebskranke Kinder München e.V. fördert mit dem Spendenbetrag Musiktherapie-Angebote.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpFNU4yUmpNek10WXpFemjaBIRC9_yoAw2tvV4VGQEkPSmB0-jRlZsyzcG2F82GTVOWwE4SaOtUuYIS5UTqtacx0e_AgN6IyXMTd-NdnFItp2yAPmEvb4qlGki1h6iIr6yvVXUUzSiEFUuZjCMRCaqZkmISl2k1R9DIBZzoZv4=?preset=fullhd" length="1758842"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-studenten-sammeln-2500-euro-fuer-krebskranke-kinder/cnt-id-ps-bea89779-8567-457c-af00-6812571b368f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bea89779-8567-457c-af00-6812571b368f</guid><pubDate>Fri, 16 Jan 2026 11:03:16 +0100</pubDate></item><item><title>Sprechstunde der Seniorenvertreterin am 2. März</title><description>&lt;p>Ingeborg Staudenmeyer ist Ansprechpartnerin im Viertel Neuhausen/Nymphenburg.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 2. März, von 14 bis 17 Uhr findet im Alten- und Service-Zentrum (Nymphenburger Str. 171) wieder die Sprechstunde der Seniorenvertreterin statt. Ingeborg Staudenmeyer ist für die Seniorenvertretung Ansprechpartnerin im Viertel Neuhausen/Nymphenburg. Anmeldung erforderlich unter Tel. 089/13998283.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sprechstunde-der-seniorenvertreterin-am-2-maerz/cnt-id-ps-a59617c5-376c-458e-ae8b-c581e9b10230</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a59617c5-376c-458e-ae8b-c581e9b10230</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 15:56:43 +0100</pubDate></item><item><title>Faschingstreiben am Rotkreuzplatz</title><description>&lt;p>Der Faschingsclub München-Neuhausen präsentiert mit Unterstützung des BA 9 Neuhausen - Nymphenburg und des Stadtteilkulturvereins Neuhausen-Nymphenburg das bunte Faschingstreiben am Rotkreuzplatz mit musikalischer Unterhaltung, Auftritten diverser Faschingsgesellschaften und Kindererlebniswelt. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Das Faschingstreiben am Rotkreuzplatz findet am Sonntag, Montag und Dienstag, 15., 16. und 17. Februar, immer von 11 bis 17 Uhr statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/faschingstreiben-am-rotkreuzplatz/cnt-id-ps-faf65532-9fe6-4ef2-b929-9112c87ced42</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-faf65532-9fe6-4ef2-b929-9112c87ced42</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 11:43:28 +0100</pubDate></item><item><title>Kommunalwahl: Kandidierende im Check</title><description>&lt;p>Politischer Austausch im Backstage unter dem Motto „Stadt mit Vielfalt” am 21. Februar.&lt;/p>&lt;p>Politischer Austausch im Backstage&lt;/p>&lt;p>Im Vorfeld der Kommunalwahl am 8. März findet am Samstag, 21. Februar, um 16 Uhr im Backstage (Reitknechtstraße 6) der „Große Kandidat:innen-Check für den Münchner Stadtrat“ statt. Unter dem Motto „Stadt mit Vielfalt – Kandidierende mit Migrationsgeschichte stellen sich vor“ erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, mit Stadtrats- und OB-Kandidaten ins Gespräch zu kommen.Die Veranstaltung (organisiert von Mitgliedern des Münchner Migrationsbeirats in privater Eigenschaft und vom Verein Morgen e. V.) bietet Raum für politische Information, Diskussion und persönlichen Austausch. Kandidierenden mit Migrationsgeschichte stellen ihre politischen Schwerpunkte vor und diskutieren zentrale Fragen der Stadtpolitik. Auch die OB-Kandidierenden sind eingeladen, sich zu beteiligen.Die Veranstalter legen großen Wert auf die strikte Trennung zwischen privatem Engagement und öffentlichem Mandat. Eine Mitwirkung von Beiratsmitgliedern erfolgt – sofern vorhanden – ausschließlich als Privatpersonen, nicht als Mandatsträgerinnen oder Mandatsträger. Städtische Ressourcen oder Mittel des Migrationsbeirats werden nicht eingesetzt.Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Münchnerinnen und Münchner, die sich im Vorfeld der Kommunalwahl ein eigenes Bild von den Kandierenden und ihren Positionen machen möchten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kommunalwahl-kandidierende-im-check/cnt-id-ps-451b777e-370f-4f15-a511-69693d0e71de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-451b777e-370f-4f15-a511-69693d0e71de</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 09:08:01 +0100</pubDate></item><item><title>Kultur in München mit Schwerhörigkeit erleben</title><description>&lt;p>Vortrag über Teilhabe an Veranstaltungen in der Stadt und im Umland am 10. Februar.&lt;/p>&lt;p>Mit ihrem Programm „Bayern barrierefrei” verpflichtete sich die Bayerische Staatsregierung einst, Barrieren in allen Lebensbereichen abzubauen. Theresia Schmitt-Licht, Dipl. Sozialpädagogin (FH) und selbst Hörgeräteträgerin, hat zusammen mit anderen Betroffenen recherchiert, welche Kultureinrichtungen und Veranstaltungsorte in München und Umland barrierefrei zugänglich sind und somit eine kulturelle Teilhabe für Menschen mit Hörgeräten oder CI-Hörsystemen ermöglichen. Sie berichtet am Dienstag, 10. Februar, von 18 bis 19.30 Uhr in der BLWG-Informations- und Servicestelle für Menschen mit Hörbehinderung (Haydnstr. 12/4) von ihren Ergebnissen und Erfahrungen. Eine Höranlage ist vorhanden. Anmeldung bei der Münchner Volkshochschule unter &lt;i>www.mvhs.de/kurse&lt;/i> unter „Barrierefrei lernen”.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kultur-in-muenchen-mit-schwerhoerigkeit-erleben/cnt-id-ps-f56e43a6-04c5-4d39-9952-4d359870f147</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f56e43a6-04c5-4d39-9952-4d359870f147</guid><pubDate>Wed, 4 Feb 2026 15:56:12 +0100</pubDate></item><item><title>Mann randalierte in Wohnung</title><description>&lt;p>Am 28. Januar wurde die Polizei wegen einer randalierenden Person zu einem Mehrparteienhaus gerufen. Dort nahmen die Polizisten laute Geräusche sowie leichten Brandgeruch wahr. Aufgrund vorangegangener polizeilicher Einsätze bei dem 36-jährigen Bewohner der betreffenden Wohnung konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sich der Mann mit einem Messer bewaffnet hatte und sich in einem psychischen Ausnahmezustand befindet.Zur Gefahrenabwehr sowie zur medizinischen Versorgung des 36-Jährigen drangen die Beamten gewaltsam in die Wohnung ein. Der Mann konnte unbewaffnet in Gewahrsam genommen und in eine Fachklinik gebracht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-randalierte-in-wohnung/cnt-id-ps-278e75aa-58a2-4d1d-ad58-73519080031a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-278e75aa-58a2-4d1d-ad58-73519080031a</guid><pubDate>Fri, 30 Jan 2026 18:39:01 +0100</pubDate></item><item><title>Schule im Waisenhaus vor dem Aus</title><description>&lt;p>Fraktion Die Grünen/Rosa-Liste/Volt setzt sich für Erhalt ein und fordern OB Reiter auf, aktiv zu werden.&lt;/p>&lt;p>Fraktion Die Grünen/Rosa-Liste/Volt setzt sich für Erhalt ein&lt;/p>&lt;p>Die Bayerische Staatsregierung will die Schule im Waisenhaus schließen. Das hätte gravierende Folgen für die Kinder und Jugendlichen vor Ort, wie die Fraktion Die Grünen/Rosa-Liste/Volt im Münchner Stadtrat mitteilt. Sie fordert den Oberbürgermeister Dieter Reiter dazu auf, sich für die Schule im Münchner Waisenhaus beim Freistaat einzusetzen.Seit fast zwei Jahrzehnten leistet die Schule im Waisenhaus Unverzichtbares. Sie gibt Kindern und Jugendlichen, die im regulären Schulsystem oft als „unbeschulbar” gelten und sich nicht in eine Gruppe integrieren konnten, eine Perspektive. Sonderpädagoginnen und -pädagogen helfen den jungen Menschen durch intensive Betreuung, sich wieder zu integrieren.Jetzt droht diesem erfolgreichen Modell das abrupte Ende. Die Regierung von Oberbayern hat den weiteren schulischen Betrieb untersagt. Die rein bürokratische Argumentation: Die Schule werde formal als „Schule für Kranke” geführt, befinde sich aber in keinem Krankenhaus.Die Schule im Waisenhaus ist für viele junge Menschen in Not zum sicheren Hafen geworden. Die Fraktion Die Grünen/Rosa-Liste/Volt will nicht zulassen, dass Zuständigkeitsfragen und starre Definitionen über das Schicksal junger Menschen entscheiden. Die Landeshauptstadt müsse hier ihre schwächsten Bürgerinnen und Bürger schützen.Nimet Gökmenoğlu, kinder- und jugendpolitische Sprecherin Die Grünen/ Rosa Liste/Volt: „Die Schule im Münchner Waisenhaus bietet jungen Menschen, die sonst durchs Raster fallen, Stabilität und Perspektive. Das Wohl der betroffenen Kinder und Jugendlichen darf jetzt nicht zum Spielball bürokratischer Definitionen werden.”Und Anja Berger, bildungspolitische Sprecherin Die Grünen/Rosa Liste/Volt ergänzt: „Aus meiner Arbeit als Lehrerin weiß ich, dass Lernen dort am besten möglich ist, wo sich Kinder und Jugendliche sicher und unterstützt fühlen. Mit dem Wegfall der Schule im Münchner Waisenhaus macht man die Schwächsten noch schwächer. Dieter Reiter muss sich jetzt für den Erhalt der Schule einsetzen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schule-im-waisenhaus-vor-dem-aus/cnt-id-ps-6a8d23a2-1cd7-4bb5-95c9-795c63179035</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a8d23a2-1cd7-4bb5-95c9-795c63179035</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:24:13 +0100</pubDate></item><item><title>FDP bringt Winterdörfer ins Stadtviertel</title><description>&lt;p>Bei Glühwein und Punsch kann man mit den Politikern ins Gespräch kommen.&lt;/p>&lt;p>Punsch auf dem Rotkreuzplatz&lt;/p>&lt;p>Viel zu schnell ist man im neuen Jahr wieder im Alltagstrott angekommen. Vergessen sind die gemütlichen Zeiten auf den Weihnachtsmärkten im Dezember. Damit man in München und Neuhausen-Nymphenburg aber nicht bis zur nächsten Adventszeit auf das gemütliche Feeling verzichten muss, bringt die FDP Winterdörfer in die Stadtviertel. Damit das gelingt, wird es Holzbuden mit Punsch und Glühwein, aber auch Aktivitäten wie Dosenwerfen geben. Das erste Winterdorf findet am Sonntag, 1. Februar, von 16 bis 20 Uhr auf dem Rotkreuzplatz statt. „Ich freue mich, dass wir für die Neuhauser und Münchner nochmal ein bisschen Weihnachtsfeeling zurück auf den Rotkreuzplatz zaubern können. Ziel ist es, einen gemütlichen Ort für Jung und Alt an diesem Abend in Neuhausen zu schaffen. Und wer möchte kann dabei uns als FDP auch kennen lernen und erfahren, welche Ideen wir für München und Neuhausen haben”, so Felix Meyer, Ortsvorsitzender der FDP Neuhausen-Nymphenburg/Laim.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fdp-bringt-winterdoerfer-ins-stadtviertel/cnt-id-ps-cb1224f1-ff74-4e67-8e9f-25a23bd6f757</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb1224f1-ff74-4e67-8e9f-25a23bd6f757</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 15:01:15 +0100</pubDate></item><item><title>DJ Süperfly legt in der Gorilla Bar auf</title><description>&lt;p>Eksotik Meksotik ist das Motto am 31. Januar – bei freiem Eintritt.&lt;/p>&lt;p>DJ Süperfly legt in der Gorilla Bar auf&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 31. Januar, heißt es: Gorilla Bar meets Eksotik Meksotik. In der Gorilla Bar (Hirschbergstr. 23) sorgt DJ Süperfly (Eksotik Meksotik/München) für spezielle Musik. Und das freiem Eintritt. Aufgewachsen in zwei „Funky Towns“ – München und Istanbul – erforscht Süperfly aka Tuncay Acar die tiefsten Tiefen des Norientalismus, indem er permanent die Grenzen von kulturellen, ethnischen, geographischen, chronologischen und fiktiven Regionen und musikalischen Genres überschreitet. Das Ziel ist es, die omnipräsente Dominanz von Identitätskonzepten in der Tanzmusik zu dekonstruieren, um Platz zu schaffen für die unbefangene transkulturelle Ekstase.Seine exquisite Vinylsammlung erweitert er laut Veranstalter durch digitale Fundstücke aus verschiedenen Genres: Kurdischer Halay, Gazinomüzik, Arabesk, Anatolian &amp;amp; Arabian Psychedelia, Electro- und Hip-Hop-Mash-ups, Edits und Remixes von mediterranen und nahöstlichen Psychedelic-Klassikern, Schlager aus der Türkei, Griechenland, Palästina, Ägypten, Maghreb, Nordafrika, dem Balkan und auch aus Memphis/Tennessee amalgamieren zusammen mit einer Prise Latin Boogaloo im Sud der Leidenschaft und der Hitze des Südostens.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dj-sueperfly-legt-in-der-gorilla-bar-auf/cnt-id-ps-122a0ff8-3bbb-47bd-a0e6-11643560981e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-122a0ff8-3bbb-47bd-a0e6-11643560981e</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 14:48:55 +0100</pubDate></item><item><title>Weiberfasching am 12. Februar im Trafo</title><description>&lt;p>Gleich vier schrille Männerballett-Truppen treten auf – Frauen haben freie Kostümwahl.&lt;/p>&lt;p>Der legendäre Weiberfasching ist zurück im Kultur- und Bürgerzentrum Trafo (Nymphenburger Straße 171a): DJ Ricci und vier schillernde und schrille Männerballett-Truppen laden am Donnerstag, 12. Februar, zum Tanzen ein: FCN, Würmesia, Feringa und Narrhalla Oberschleißheim. Männer sind ebenfalls willkommen, jedoch nur verkleidet als Frau. Damen haben freie Kostümwahl. Eintritt: 15 Euro, Einlass ist ab 19.15 Uhr. Anmeldung: &lt;i>info@kultur-im-trafo.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weiberfasching-am-12-februar-im-trafo/cnt-id-ps-0feb300b-c1b8-42c9-9874-5e8ae04aa9bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0feb300b-c1b8-42c9-9874-5e8ae04aa9bb</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 14:14:59 +0100</pubDate></item><item><title>Faschingsparty für die Generation 60+ im Trafo</title><description>&lt;p>DJ Sebastian sorgt am 14. Februar mit Hits aus den 50ern, 60ern und 70ern für beste Stimmung.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 14. Februar, um 19 Uhr findet im Kultur- und Bürgerzentrum Trafo (Nymphenburger Str. 171a) eine Faschingsparty für die Generation 60+ statt. DJ Sebastian spielt Hits aus den 50ern, 60ern, 70er Jahren und sorgt für die passenden Faschings-Klassiker. Ein Highlight um 19 Uhr ist der Auftritt des Faschingsvereins: Garde, Prinzenpaar und Männerballett machen den Tanzabend unvergesslich.Kostümierung ist ausdrücklich erwünscht. Alle sind willkommen mit oder ohne Handicap.Im Foyer steht kostenlos Wasser zur Verfügung, sollte einmal die Puste ausgehen. Essen und Trinken ist zudem im hauseigenen Bistro „Fat Butcher” möglich. Der Eintritt beträgt 5 Euro, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/faschingsparty-fuer-die-generation-60-im-trafo/cnt-id-ps-2e263de3-323b-40ba-bee8-2819c19a8274</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2e263de3-323b-40ba-bee8-2819c19a8274</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 13:58:16 +0100</pubDate></item><item><title>Konzertabend mit drei Chören im Trafo</title><description>&lt;p>Cantares, Catchatune und die Seelords singen am 7. Februar Shortys im Kultur- und Bildungszentrum.&lt;/p>&lt;p>Konzertabend mit drei Chören&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. Februar, um 19 Uhr findet im Kultur- und Bürgerzentrum Trafo (Nymphenburger Str. 171a) ein Konzertabend mit Chören aus dem Trafo statt. In jeweils kurzen (engl. short) Auftritten geben die Chöre, die hier proben und auftreten, eine Kostprobe aus ihrem Repertoire. Auf der großen Bühne im Saal zeigen sie einen Abend lang, wie vielfältig ihr Sound ist.Von brasilianischem A-Cappella-Gesang und Body Percussion zu Shanty Musik und mitreißenden Jazz-, Swing- und Bossa-Nova-Stücken mit Pop-Einfluss: Cantares, Catchatune und die Seelords singen das Publikum mit Leidenschaft durch den Abend. Der Eintritt ist kostenlos, keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzertabend-mit-drei-choeren-im-trafo/cnt-id-ps-504b5837-c59e-4b48-91f9-78a35ae71ddd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-504b5837-c59e-4b48-91f9-78a35ae71ddd</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 13:34:34 +0100</pubDate></item><item><title>„EinsLeben!” am 1. Februar im Trafo</title><description>&lt;p>Ein Tanztheater Judith Seibert für Kinder ab vier Jahren beim Familiennachmittag.&lt;/p>&lt;p>„EinsLeben!” am 1. Februar im Trafo&lt;/p>&lt;p>Tanz, Theater oder Konzert: Jeden ersten Sonntag im Monat findet der Familiennachmittag im Trafo (Nymphenburger Str. 171a) mit anschließender Kinderdisco statt. Erst zuschauen, dann selber tanzen. Für Familien ab vier Jahren. Am Sonntag, 1. Februar, von 15 bis 16.30 Uhr ist „EinsLeben!” zu sehen, ein Tanztheater von Judith Seibert für Menschen ab vier Jahren.Jedes Leben hat einen Anfang und ein Ende. Das Leben kann kurz oder lang sein. Eine Eintagsfliege zum Beispiel lebt meist nur einen Tag. Ein Grönlandhai dagegen kann bis zu 500 Jahre alt werden. Doch egal wie lange ein Leben dauert, es ist immer ein großes Abenteuer! Wir lernen uns und die Welt kennen. Wir finden Freunde und verlieren manche wieder. Es gibt Zeiten, in denen sind wir ganz fröhlich, erleben sprudelndes Glück und feiern bunte Feste. Manchmal fühlen wir uns aber auch wie unter einer schwarzen, schweren Decke oder spüren einen rot lodernden Wut-Feuerball in uns.In der Inszenierung für die Allerkleinsten begleiten die jungen Zuschauer eine Figur auf der Abenteuerreise ihres Lebens. Sie lernen die schönen und manchmal auch nicht so schönen Seiten des Daseins kennen. Altersgerecht wird aufgezeigt, dass ALLES im Leben einen Platz hat, jedes Gefühl sein darf und mit dazu gehört.Der Eintritt für Kinder beträgt 6 Euro, für Erwachsene 12. Einlass ab 14:45 Uhr. Anmeldung: &lt;i>info@kultur-im-trafo.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einsleben-am-1-februar-im-trafo/cnt-id-ps-98ad8b28-b9e5-4227-b9c0-53999e892430</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-98ad8b28-b9e5-4227-b9c0-53999e892430</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 13:15:22 +0100</pubDate></item><item><title>IMAL lädt zur Ausstellung „Radius” ein</title><description>&lt;p>Das International Munich Art Lab (IMAL) lädt am Donnerstag, 29. Januar, zur Vernissage seiner Halbjahresausstellung „Radius” ein. Beginn ist um 17 Uhr (Ende 22 Uhr) in der IMAL-Halle im Kreativquartier (Schwere-Reiter-Str. 2f) am Leonrodplatz. Gezeigt werden Arbeiten der aktuellen Teilnehmenden des IMAL Laboratoriums. Zu sehen ist die Ausstellung am Freitag, 30. Januar, von 17 bis 21 Uhr, sowie am Wochenende, 31. Januar und 1. Februar, von 14 bis 20 Uhr. Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.imal.info&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/imal-laedt-zur-ausstellung-radius-ein/cnt-id-ps-a3b32a95-63f7-40b8-99cc-2c1d7aa120b1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a3b32a95-63f7-40b8-99cc-2c1d7aa120b1</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 15:28:04 +0100</pubDate></item><item><title>„Handwerker” bestiehlt Seniorin</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 8. Januar, klingelte gegen 12.30 Uhr ein bislang unbekannter Täter an der Haustüre eines Mehrfamilienhauses einer über 80-jährigen Frau. Der Täter verschaffte sich mit der Lüge, Handwerker zu sein, Zugang zu ihrer Wohnung. Während die Frau abgelenkt war, entwendete der Mann Schmuck. Der Mann wird auf 45 Jahre geschätzt, kräftige Statur, norddeutscher Typ, helles, lichtes Haar, er sprach hochdeutsch mit leichtem bayerischen Akzent.Wem sind am 8. Januar verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Donnersbergerstraße sowie Schlörstraße (Neuhausen) bzw. in deren näheren Umgebung aufgefallen?Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei, Tel. 089/2910-0, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handwerker-bestiehlt-seniorin/cnt-id-ps-57e12ff0-aa19-4054-b499-c03ca12abf2e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57e12ff0-aa19-4054-b499-c03ca12abf2e</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 08:56:43 +0100</pubDate></item><item><title>Tempo 30 ist Geschichte</title><description>&lt;p>Oberbürgermeister Dieter Reiter hat angeordnet, die Geschwindigkeitsbegrenzung an der Landshuter Allee so schnell wie möglich wieder aufzuheben.&lt;/p>&lt;p>Auf der Landshuter Allee gilt bald wieder Tempo 50&lt;/p>&lt;p>Oberbürgermeister Dieter Reiter hat am 7. Januar angeordnet, die Geschwindigkeitsbegrenzung von Tempo 30 an der Landshuter Allee so schnell wie möglich wieder aufzuheben. Nachdem der Jahresmittelwert für Stickstoffdioxid im Jahr 2025 deutlich unterschritten wurde, kann der Verkehrsversuch „Tempo 30“ an der Landshuter Allee beendet werden.„Die gute Nachricht ist: Die Luft an der Landshuter Allee ist spürbar sauberer geworden. Der Jahresmittelwert für Stickstoffdioxid lag im vergangenen Jahr mit 38 Mikrogramm pro Kubikmeter Stickstoffdioxid (NO₂) klar unter dem Grenzwert. Zudem stellt die von der Landeshauptstadt München beauftragte gutachterliche Prognose eine deutliche Einhaltung des Grenzwerts von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter mit einem prognostizierten Jahresmittelwert von 35 Mikrogramm pro Kubikmeter auch bei Tempo 50 im Jahr 2026 in Aussicht. Damit sind die Voraussetzungen erfüllt, um Tempo 30 an der Landshuter Allee wieder aufzuheben, zu Tempo 50 zurückzukehren und damit zu einer Verbesserung des Verkehrsflusses beizutragen. Ich habe die Verwaltung deshalb heute beauftragt, die Geschwindigkeitsbegrenzung von Tempo 30 so schnell wie möglich wieder aufzuheben”, so Reiter. „Die Erfahrungen an der Landshuter Allee bestätigen, dass temporäre und gezielte Verkehrsmaßnahmen einen wirksamen Beitrag zum Gesundheitsschutz leisten können, ohne die Mobilität in der Stadt unnötig einzuschränken. Mir war von Anfang an wichtig, dass wir bei derartigen Maßnahmen mit Augenmaß vorgehen und Einschränkungen nicht länger aufrechterhalten als nötig. Mit der streckenbezogenen Tempo-30-Maßnahme konnten wir verhindern, dass es zu einem pauschalen Fahrverbot für alle Diesel-5-Fahrzeuge kommt. Davon wären in München rund 50.000 Fahrzeuge betroffen gewesen. Stattdessen haben wir mit Tempo 30 eine deutlich gemäßigtere Lösung gewählt – und sie hat funktioniert. Für mich ein gutes Beispiel dafür, wie wir Gesundheits- und Klimaschutz mit den berechtigten Interessen der Menschen in unserer Stadt in Einklang bringen können.“Oberbürgermeister Reiter hat das Referat für Klima- und Umweltschutz beauftragt, den Stadtrat mit der entsprechenden Fortschreibung des Luftreinhalteplans zu befassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tempo-30-ist-geschichte/cnt-id-ps-9cc049ea-1674-4ed1-9080-b458152336a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9cc049ea-1674-4ed1-9080-b458152336a7</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 12:08:22 +0100</pubDate></item><item><title>Büchner und Ibsen gespielt von Zwölfjährigen? Geht das?</title><description>&lt;p>Kinder führen „Mütter und Väter“´am Sonntag und Montag, 8. und 9. Februar, in der Mucca-Halle auf.&lt;/p>&lt;p>Kinder führen „Mütter und Väter“´am Sonntag und Montag, 8. und 9. Februar, in der Mucca-Halle auf&lt;/p>&lt;p>Büchner und Ibsen gespielt von Zwölfjährigen? Geht das? Ja! In dem neuen, eigens für dieses Projekt entwickelten Theaterstück „Mütter und Väter“ verbindet Rena Dumont klassische Monologe der Weltliteratur mit neu geschriebenen Passagen zu einer ganz eigenen Geschichte. Um den Kindern die Klassiker näherzubringen und sie „schmackhaft“ zu machen, werden Textauszüge von Georg Büchner, Henrik Ibsen, Friedrich Dürrenmatt und vielen anderen in eine leicht zugängliche Handlung eingebettet und ihre Schicksale kunstvoll miteinander verwoben. Denn die Sehnsucht nach elterlicher Liebe – damals wie heute – ist zeitlos. Als Method-Acting-Schauspielerin, Coachin und Regisseurin legt Rena Dumont besonderen Wert auf die Tiefe der Figuren und Schicksale, die hier zu einer packenden Geschichte verschmelzen. Mütter und Väter erzählt von tragischen Schicksalsschlägen, bietet dabei aber auch eine ordentliche Portion Situationskomik – und sorgt so für viele berührende wie auch heitere Momente.&lt;/p>&lt;p>„Mütter und Väter“ wird am Sonntag, 8. Februar, um 16 Uhr und am Montag, 9. Februar, um 19 Uhr in der Mucca-Halle (Schwere-Reiter-Str. 2) aufgeführt. Spieldauer 75 Minuten. Kartenreservierung: renadumont@gmx.de oder direkt an der Abendkasse (10 Euro erm., 14 Euro regulär). Ab 7 Jahre geeignet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRRM056VmlaVGd0TWpWaBNicQA46tlre05yLJt8lAJgeRpqdcutyDGJp9bfCfJvjKEA3lfaRNbiYKyaFeRr4tSqQzK-ovSLB5cKrTYfB91Ry6CsX4h_BVtep9FuIYvHnU6XcfPjNmAfWXQp2Sw1_wfOo4Wnf7qDyQ0hZH0ICNk=?preset=fullhd" length="356574"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buechner-und-ibsen-gespielt-von-zwoelfjaehrigen-geht-das/cnt-id-ps-60bce380-afe8-47de-91f4-fddff90cb530</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-60bce380-afe8-47de-91f4-fddff90cb530</guid><pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:43:37 +0100</pubDate></item><item><title>Der Arnulfsteg heißt jetzt „Edith-Haberland-Wagner-Brücke“</title><description>&lt;p>Die bisher Bezeichnung Arnulfsteg ist mad acta gelegt. Der neue Name Edith-Haberland-Wagner-Brücke gilt offiziell sofort und dauerhaft.&lt;/p>&lt;p>Arnulfsteg heißt jetzt „Edith-Haberland-Wagner-Brücke“&lt;/p>&lt;p>Der Arnulfsteg soll fünf Jahre nach seiner Fertigstellung einen neuen Namen bekommen und künftig „Edith-Haberland-Wagner-Brücke“ heißen. Das hat der Stadtrat beschlossen. Die Umbenennung der Fußgänger- und Radwegbrücke über die S-Bahn-Stammstrecke geht auf eine gemeinsame Initiative der Bezirksausschüsse Schwanthalerhöhe, Neuhausen-Nymphenburg und Maxvorstadt zurück. Federführend initiiert wurde der Benennungsvorschlag vom ehemaligen Bezirksausschussmitglied Willi Wermelt.&lt;/p>&lt;h2>„Sie hat München geprägt”&lt;/h2>&lt;p>„Edith Haberland-Wagner hat München weit über ihr eigenes Leben hinaus geprägt. Mit der Benennung dieser Brücke wird ihr außergewöhnliches gesellschaftliches und kulturelles Engagement an einem Ort gewürdigt, der täglich Menschen verbindet“, freute sich Willi Wermelt über den Beschluss. Auch im Kommunalausschuss des Münchener Stadtrats fand der Vorschlag breite Unterstützung. Kathrin Abele, Stadträtin der SPD-Fraktion und Mitglied des Kommunalausschusses, begrüßt die Entscheidung ausdrücklich: „Die Edith-Haberland-Wagner-Brücke steht für Verantwortung, Gemeinsinn und nachhaltiges Engagement für unsere Stadt. Es ist ein wichtiges Signal, Frauen, die München geprägt haben, sichtbar und dauerhaft im Stadtbild zu würdigen“, so Abele.&lt;/p>&lt;h2>Große Wertschätzung&lt;/h2>&lt;p>Mit dem neuen Namen wird Edith Haberland-Wagner (1899-1996) geehrt – Malerin, Brauereibesitzerin der Augustiner-Brauerei und Stifterin der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung. Durch ihr testamentarisches Vermächtnis sicherte sie den Fortbestand der Brauerei und ermöglichte bis heute zahlreiche gemeinnützige Projekte in München. „Dass sich mehrere Bezirksausschüsse sowie der Stadtrat gemeinsam hinter diesen Vorschlag gestellt haben, zeigt die große Wertschätzung für das Wirken von Edith Haberland-Wagner“, betonte Wermelt.&lt;/p>&lt;h2>Seit 2020 benutzbar&lt;/h2>&lt;p>Der Arnulfsteg ist seit Dezember 2020 für Fuß- und Radverkehr freigegeben. Die Brücke quert in einem leicht gewölbten Bogen auf etwa 240 Metern Länge insgesamt 37 Gleise und verbindet die Schwanthalerhöhe im Süden mit dem Arnulfpark im Norden. Die nutzbare Breite variiert zwischen fünf und sechs Metern. Getragen wird der Arnulfsteg nur von zwei schlanken Stützen im Gleisbereich. Die seitliche Verglasung dient der Sicherheit und als Windschutz. Es gibt einen direkten Treppenzugang zur S-Bahnstation Donnersbergerbrücke. Am Nordzugang gibt es 90 größtenteils überdachte und am Südzugang weitere zirka 100 witterungsgeschützte Fahrradabstellplätze. An der Philipp-Loewenfeld-Straße steht zudem die Zugangsrampe für den Arnulfsteg mit Treppenanlage und Aufzug; am nördlichen Brückenende, das sich an der Erika-Mann-Straße befindet, gibt es eine oval geschwungene Rampe.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRRMk1HUXhObVl0WVRSbfzOSn3my5ZJhASnpBS_i1lDI2FpkIAxHhBNx1fPEEVy5HUeX9ZBOcqJZlQrFtdzE0WnT4B0yPSVdzzDKDwME1R-NhnWvkbt7Ngabrrs3lhclglPH3FhzgXGjpWfNi8aR9HC6PJ68p6nEGPbyJMxC-s=?preset=fullhd" length="223721"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-arnulfsteg-heisst-jetzt-edith-haberland-wagner-bruecke/cnt-id-ps-6cf26ce7-e69c-448a-aa90-5a5662fd5037</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6cf26ce7-e69c-448a-aa90-5a5662fd5037</guid><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 13:16:55 +0100</pubDate></item><item><title>Ludwig Steiger präsentiert seine „Archetypen”</title><description>&lt;p>Für Zeugen vergangener Kulturen interessiert sich der Künstler Ludwig Steiger. Ab 12. Februar zeigt er seine Werke in der Stadtbibliothek Neuhausen.&lt;/p>&lt;p>Ludwig Steiger präsentiert seine „Archetypen”&lt;/p>&lt;p>Amphoren und andere Gefäße, Skulpturen sowie die Ruinen antiker Tempel: Für diese Zeugen vergangener Kulturen interessiert sich Ludwig Steiger. Als Architekt und Künstler versucht er, sich ihnen zeichnend und malend anzunähern. Unter dem Titel „Archetypen” sind seine Werke demnächst in der Stadtbibliothek Neuhausen (Nymphenburger Str. 171b) zu sehen. Die Vernissage ist am Donnerstag, 12. Februar, um 19.30 Uhr. An diesem Abend besteht die Gelegenheit, mit dem Künstler ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Ludwig Steiger faszinieren die fossilen Reste antiker Monumentalbauten, die selbst im Verfall noch Reinheit und Kraft ausstrahlen, in der Struktur, im Detail und in der Materialität, in der sich der Alterungsprozess als großartiges Farbenspiel der Steine äußert. An den Gefäßen beeindruckt ihn besonders, dass sie trotz Begrenzung auf wenige Grundformen eine unglaubliche Variationsmöglichkeit zulassen, in der Proportion, der Textur und der Farbigkeit. Einmal mehr wurde ihm dabei die Bedeutung von Archetypen für die Evolution der Kunst und der Architektur klar. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl dieser Arbeiten auf Leinwand und Papier.&lt;/p>&lt;p>Zu sehen ist die Ausstellung bis einschließlich Samstag, 30. April, zu den Öffnungszeiten der Bibliothek: dienstags bis freitags von 10 bis 19 Uhr, samstags von 10 bis 15 Uhr. Montags und sonntags ist geschlossen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0daaU5UYzJOV010TXpOamHkJNayDZUG5C-Q7y5hdr3qy3eHKcZnr1XmBb6ajpfuhlORoxWX5efeam9JeGSaVf_LnUkzlF0Ya8fPwaHNhFLXx6UZxahYy12GuL28Ab_5Wmcv3VKVwmzHdT-jAdRI9m5wLt0LfNRvWbAStj8yQHM=?preset=fullhd" length="482370"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ludwig-steiger-praesentiert-seine-archetypen/cnt-id-ps-f29e8756-b6bf-4fe7-a934-70eaa90fbb7d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f29e8756-b6bf-4fe7-a934-70eaa90fbb7d</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 12:00:09 +0100</pubDate></item><item><title>Es dauert das ganze Jahr</title><description>&lt;p>Die 1971 gebaute Brücke, die die Landshuter Allee über die Dachauer Straße führt, muss saniert werden.&lt;/p>&lt;p>55 Jahre alte Landshuter-Allee-Brücke wird saniert&lt;/p>&lt;p>Die 1971 gebaute Brücke, die die Landshuter Allee über die Dachauer Straße führt, muss saniert werden. Die am 20. Januar begonnenen Arbeiten dauern wohl das ganze Jahr, teilte die Stadt mit. Die Brücke hat altersbedingt Schäden, insbesondere an den Übergangskonstruktionen, Stützen, Pfeilern sowie Rampenbauwerken. Das städt. Baureferat muss deshalb die durch den täglichen Verkehr hochbelasteten Fahrbahnübergänge aus Stahl erneuern und weitere Brückenbauteile sowie Rampenbauwerke instandsetzen. Zudem müssen zwei Pfeiler der Brücke verstärkt werden.&lt;/p>&lt;h2>Parken darunter geht nicht&lt;/h2>&lt;p>Während der gesamten Baumaßnahme ist das Nutzen der Parkplätze unter der Brücke nicht möglich. Abhängig vom Baufortschritt kommt es zu Verkehrseinschränkungen. Abschnittsweise müssen die neben den Rampenstützwänden liegenden Fahrspuren eingeengt werden, damit das Baureferat die Betoninstandsetzungsarbeiten am Fußpunkt der Rampenwände durchführen kann.&lt;/p>&lt;h2>Im Sommer nur einspurig&lt;/h2>&lt;p>Von voraussichtlich Ende Mai bis Ende Oktober wird die Landshuter Allee im Bereich der Brücke nur einspurig in beide Richtungen befahrbar sein. Die Verkehrsumlegung erfolgt jeweils vor Beginn der Auf- und Abfahrtsrampen. Auch unter der Brücke sind zeitlich begrenzte Einschränkungen in beide Richtungen nötig. Dort wird es Umleitungen des Fuß- und Radverkehrs geben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dFMk5EZGxaRGN0TjJNMQDKkXT9X4alCJPqtHeaSZ5xpsVFRSDVGyADRhPlt3jrtIXxPiXwmLnnBU9LUYujic6wnLdDDgGIfqC199KVxGW-vX32N0L8es5_nfYFTa97PwgUDfqXXN9RVLphWBufVNBmKsH9MwNIPWRBL3ZcoLI=?preset=fullhd" length="189137"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/es-dauert-das-ganze-jahr/cnt-id-ps-961bac7f-7672-48ed-901a-2a71019a63ba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-961bac7f-7672-48ed-901a-2a71019a63ba</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 09:14:21 +0100</pubDate></item><item><title>Prof. Marcus Hentrich prägt die Hämato-Onkologie am Rotkreuzklinikum</title><description>&lt;p>Seit zehn Jahren leitet er als Chefarzt die renommierte Abteilung.&lt;/p>&lt;p>Prof. Hentrich prägt Hämato-Onkologie am Rotkreuzklinikum&lt;/p>&lt;p>Prof. Dr. med. Marcus Hentrich blickt auf ein Jahrzehnt als Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin III – Hämatologie und Onkologie am Rotkreuzklinikum zurück. Unter seiner Leitung hat sich die Abteilung zu einem renommierten Zentrum für die Diagnostik und Therapie von Blut- und Krebserkrankungen entwickelt, das weit über München hinaus hohe Anerkennung findet.Prof. Hentrich ist seit 2015 Chefarzt der Hämato-Onkologie und seit 2019 auch ärztlicher Direktor des Rotkreuzklinikums. In seiner Abteilung werden Patientinnen und Patienten aus dem gesamten Spektrum der Hämatologie und Onkologie behandelt, insbesondere solche mit Leukämien, Lymphomen, Multiplem Myelom oder anderen komplexen hämatologischen Erkrankungen. Zudem weist die Abteilung einen Uro-Onkologischen Schwerpunkt auf mit besonderer Expertise auf dem Gebiet von Hodentumoren. Das Leistungsspektrum umfasst modernste medikamentöse Therapien, Immun- und Zelltherapien sowie begleitende supportive Maßnahmen. Auch durch Einbindung in klinische Studien konnte die Abteilung ihre Expertise kontinuierlich erweitern. Als integraler Bestandteil des DKG-zertifizierten Onkologischen Zentrums am Rotkreuzklinikum München arbeitet die Hämato-Onkologie eng mit den chirurgischen Abteilungen, der Radiologie, Strahlentherapie und weiteren Fachbereichen zusammen, um eine interdisziplinäre Versorgung auf höchstem Niveau zu gewährleisten „Die letzten zehn Jahre waren geprägt von enormen medizinischen Fortschritten, einer engen Zusammenarbeit aller Berufsgruppen und einer klaren Fokussierung auf die bestmögliche Betreuung unserer Patientinnen und Patienten”, sagt Prof. Hentrich. In seiner Funktion als ärztlicher Direktor setzt er wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Klinikums und für eine dauerhaft hochwertige Versorgung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RNNE1qaG1NemN0WWpZd163XumrjSqpaY6yDU9wGZ7CH-ynv8b1GCpBB-5fxNcaJfpxg6gsAMw7ac36IBOGLKSvnDlCY-kPqG2Pu9GGMmnqzfyNk1RQAEADtofg696--jrStXAu_pgTBMTz4AyEjwQ0_ciyOoEhEnHwBV7BT3g=?preset=fullhd" length="184999"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/prof-marcus-hentrich-praegt-die-haemato-onkologie-am-rotkreuzklinikum/cnt-id-ps-964e0d99-06d8-4b70-bd9d-28cd06908c90</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-964e0d99-06d8-4b70-bd9d-28cd06908c90</guid><pubDate>Thu, 18 Dec 2025 16:22:28 +0100</pubDate></item><item><title>Denkmalpreis für zwei Schmuckstücke</title><description>&lt;p>Jury gefielen die Häuser in der Renatastraße 69 und am Bavariaring 18 besonders.&lt;/p>&lt;p>Jury gefielen die Häuser in der Renatastraße 69 und am Bavariaring 18 besonders&lt;/p>&lt;p>Kürzlich ist der Denkmalpreis der Baudenkmal-Stiftung München in der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) von deren Vorsitzenden, Axel Hofstadt, im Beisein von Stadtrat Manuel Pretzl verliehen worden. Den mit 1.000 Euro dotierten Denkmalpreis erhalten zu gleichen Teilen das Gebäude Bavariaring 18 an der Theresienwiese und das Gebäude Renatastraße 69 im Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg. Beide Gebäude wurden in vorbildlicher Weise instandgesetzt und das in der Renatastraße mit modernen gestalterischen Mitteln ergänzt und bereichert.&lt;/p>&lt;h2>Kreative Gestaltungskraft&lt;/h2>&lt;p>Die Villa im Bavariaring 18 wurde 1887/1888 von Emanuel von Seidl im Stil der deutschen Renaissance für Thure Freiherr von Cederström, einen schwedischen Genremaler der Düsseldorfer und Münchner Schule als Wohnhaus mit Atelier errichtet. Der 1856 in München geborene Emanuel von Seidl gilt zusammen mit seinem älteren Bruder Gabriel als einer der bedeutendsten Münchner Architekten der Prinzregentenzeit. Zwischen 1900 und 1918 schuf er eine Vielzahl von Bauten, von denen 180 Werke in und um München sowie im sächsischen Erzgebirgsraum erfasst sind. 1913 wurde das Gebäude im Bavariaring verkauft und 1914 vom neuen Eigentümer umgebaut, es wurde um ein Gesindetreppenhaus erweitert und das Dachgeschoss zu Wohnzwecken ausgebaut. 1935 wurde die Villa in zwei Wohneinheiten aufgeteilt, wozu ein zweiter Eingang auf der rechten Gebäudeseite geschaffen wurde. Aufgrund eines Bombentreffers im Zweiten Weltkrieg wurden das erste Obergeschoss und das Dachgeschoss weitgehend zerstört, im ersten Stock waren sämtliche Stuckierungen, Holzeinbauten und Bodenbeläge verloren. Das Dach wurde danach in einfacher Form ohne Turm wieder aufgebaut. Lediglich im Erdgeschoss war die Originalausstattung erhalten geblieben. Wie bei vielen Bauten von Emanuel von Seidl zeigt auch hier die Ausformung der Innenräume und der Details die originelle und kreative Gestaltungskraft des Architekten.&lt;/p>&lt;h2>Sechs Jahre lang saniert&lt;/h2>&lt;p>Die Villa in der Renatastraße 69 wurde 1907 durch die Gebrüder Rank für den Bildhauer Georg Busch entworfen und erbaut. Busch, der im hinteren Erdgeschoss sein Atelier hatte, bewohnte das Anwesen mit seiner Frau Marie und seinen sechs Kindern bis 1943. Die Baugesellschaft Gebrüder Rank war 1899 hervorgegangen aus einem kleinen Baugeschäft in Schwabing und zu Beginn des 20. Jahrhunderts Wegbereiter neuer konstruktiver Techniken und architektonischer Stilformen. Rank war im gemeinsamen Unternehmen das künstlerische Haupt der erfolgreichen Firma, die neben Wohn- und Geschäftshäusern Schulen, Krankenhäuser, Kirchen und technische Industriebauwerke errichtete. Die neuen Eigentümer nach 1943 veränderten und sanierten in Teilen unsachgemäß das Bauwerk. Es wurden Zwischendecken eingezogen, Emporen in die Ateliers eingebaut, Räume geteilt, Türen zugemauert, historische Wände abgebrochen und neuartige, unpassende Baumaterialien verwendet. Die umfassende Sanierung, die in enger Abstimmung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde und dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, aber auch einer großen Zahl von Restauratoren und exzellenten Fachfirmen erfolgte, dauerte insgesamt sechs Jahre.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrd1pUSmtNell0TmpVd3CVTUZcyVI1eueyqRBfkyBn6yihrrsPsS03vJ1E8i8DJ4hv6ABpl_YT2bmOg6w5C7YBPzhU32ATD5KStqb47OQijN4uZparFCyK4h3_BRYpHW_4jJOPnkJTnyZpswmhwq4fuHnAT9JdGRaXd-aj5W0=?preset=fullhd" length="444064"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/denkmalpreis-fuer-zwei-schmuckstuecke/cnt-id-ps-bd3055c1-63a2-4db5-9000-a24c21acd264</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bd3055c1-63a2-4db5-9000-a24c21acd264</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 16:51:59 +0100</pubDate></item><item><title>„Kommt zur Krippe”</title><description>&lt;p>Große Ausstellung in der Unterkirche St. Theresia&lt;/p>&lt;p>„Kommt her zur Krippe” - unter diesem Motto werden Krippeninteressierte in diesem Jahr zu einer neu kuratierten Ausstellung in die Unterkirche von St. Theresia (Dom-Pedro-Str. 39) eingeladen. Die Münchner Krippenfreunde e.V. habe in einem weiteren gemeinschaftlichen Projekt mit der Pfarrei und dem Kloster St. Theresia gut 30 variantenreiche Weihnachtskrippen zusammengestellt. Die Krippenzeitreise beginnt im 18. Jahrhundert bis hin zu Werken aus der Gegenwart. Sie führt die Besucher durch verschiedene Szenen, Kunststile und Länder.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung ist bis zum 6. Januar zu sehen (Eingang über die Kirche oder das Westportal an der Landshuter Allee). Sie zeigt eine breite Vielfalt von gestalterischen Interpretationsmöglichkeiten des Weihnachtsgeschehen. Beispielsweise wird eine Krippe im Stil der historischen Münchner Schule gestaltet vom letzten lebenden Schnitzer einer Alt-Münchner-Krippenkünstler-Dynastie wird zu sehen sein – eine echtes Kleinod! Das diesjährige Motto „Kommt her zur Krippe“ soll sinnbildlich die Hand reichen, ein wenig dem stressigen Alltagstrubel zu entfliehen und Einkehr, Ruhe, sowie Besinnung auf das Echte, Wahrhaftige hinter dem Ereignis „Weihnachten“ in den Krippeninszenierungen zu finden.&lt;/p>&lt;p>Geöffnet ist jeweils sonntags von 11.45 bis 15 Uhr. Zusätzliche Öffnungstage sind der 26. Dezember sowie der 1. und 6. Januar. Während der Öffnungszeiten finden Führungen statt. Der Eintritt ist frei.Weitere Informationen u.a. zu Führungen unter www.muenchner-krippenfreunde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1JMlptWTFNMk10TnpReTBGmo5u_okPkXlVU0cSnTz-B0puFlVmVlU6yhLyG_Y1DV8IyKXNKeLHh0xjoyMqX1cNzaYxgZx_HtQOBJVP1DBqMI2d_6NxQWOuBcz6g9slXPzpPlWfLNvcLuNk_x5GUC0_KFdNLOUS-SA41XHnHoE=?preset=fullhd" length="531226"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kommt-zur-krippe/cnt-id-ps-c81f7203-f21b-4bcf-b3a5-26d0e03502ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c81f7203-f21b-4bcf-b3a5-26d0e03502ca</guid><pubDate>Thu, 11 Dec 2025 15:27:43 +0100</pubDate></item><item><title>„Backstage soll bleiben”</title><description>&lt;p>Grünen/Rosa Liste/Volt sieht Vereinbarkeit für Wohnraum und Kulturnutzung.&lt;/p>&lt;p>Wohnraum darf Kultur nicht verdrängen&lt;/p>&lt;p>Der Stadtrat hat den Satzungsbeschluss für die Paketposthalle verabschiedet und damit den Weg für das Projekt endgültig freigemacht. Außerdem hat sich der Investor verpflichtet, hier eine große Anzahl von preisgedämpftem Wohnraum umzusetzen. Die Grünen/Rosa Liste/Volt begrüßt, dass die denkmalgeschützte Halle nun endlich instandgesetzt werden kann.Allerdings gibt es von Seiten des direkten Nachbarn, dem Backstage, die Sorge, dass neuer Wohnraum in der unmittelbaren Umgebung seine Existenz gefährdet. Die neuen Anwohnenden könnten wegen Lärmbelästigung klagen und einen Kulturbetrieb erschweren oder sogar unmöglich machen.Laut Grünen/Rosa Liste/Volt dürfen sich Wohnraum und Kulturnutzung nicht ausschließen. Gerade das Backstage habe für die Münchner Subkultur einen hohen Wert. Deswegen begrüßt die Fraktion, dass das Planungsreferat in der Sitzung der Vollversammlung selbst einen Ergänzungsantrag eingebracht hat, der den Investor darauf verpflichtet, den Neubau so von Lärm abzuschirmen, dass der Betrieb im Backstage weiterlaufen kann. Gleichzeitig müsse natürlich das Veranstaltungszentrum auf die künftigen Nachbarn Rücksicht nehmen und dafür sorgen, dass sie trotz Konzerten und Party ruhige Nächte verbringen können.Paul Bickelbacher, planungspolitischer Sprecher Die Grünen/Rosa Liste/Volt: „Das Backstage gehört fest zu Münchens Kulturszene. Gerade in den finanziell herausfordernden Zeiten ist es wichtig, dass es einen Kulturbetrieb gibt, der sich finanziell selbst trägt.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpjeVlUa3paVGd0TXpGaGGzpEzRdej4f_Dv85kLzOD7KFBLAgW0JNWslWqIKtqHIzgx6klQqkvZTMSmdQn-7Ou_d8fUUAyjDq_a06t3gGXEx0cuFJHlqYJa37IVUceqs0uWN6fQPPZB2uFMxROy9Z43DZzxSAvklMbU-6kTxhk=?preset=fullhd" length="3075395"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/backstage-soll-bleiben/cnt-id-ps-1898bb35-725c-441b-9fac-fd0fb7212002</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1898bb35-725c-441b-9fac-fd0fb7212002</guid><pubDate>Thu, 27 Nov 2025 15:29:02 +0100</pubDate></item><item><title>KlinikClowns in der Frauenklinik</title><description>&lt;p>Initiiert von BKK ProVita wird im Rotkreuzklinikum jetzt gute Laune verbreitet.&lt;/p>&lt;p>Gute Laune verbreiten im Rotkreuzklinikum&lt;/p>&lt;p>Ein besonderes Pilotprojekt sorgt seit Kurzem für strahlende Gesichter und eine heitere Atmosphäre auf der Wochenbettstation der Frauenklinik am Rotkreuzklinikum in der Taxisstraße.Initiiert von der gesetzlichen Krankenkasse BKK ProVita, bringen die KlinikClowns nun regelmäßig Humor, Leichtigkeit und Herzenswärme auf die Station - und bereichern damit frischgebackene Eltern, ihre Familien sowie das Klinikpersonal mit ihren humorvollen Auftritten.Alle zwei Wochen besuchen die KlinikClowns die Wochenbettstation, um die Genesung der Mütter und das Ankommen der neuen Familien auf eine einzigartige Weise zu unterstützen.Durch humorvolle Zuwendung, empathische Gespräche und kleine, spontane Darbietungen ergänzen sie die medizinische Versorgung und tragen maßgeblich zu einem positiven Heilungsprozess bei.Die positive Wirkung von Lachen ist wissenschaftlich belegt: Humor reduziert Stress, steigert das Wohlbefinden und stärkt das Immunsystem. Gerade in der sensiblen Phase nach einer Geburt können sich Eltern oft unsicher, erschöpft oder überfordert fühlen. Die humorvollen Begegnungen schaffen einen Raum für Freude, spenden Kraft für den neuen Alltag mit dem Baby und festigen die Vertrauensbasis zwischen Patientinnen, Angehörigen und dem medizinischen Fachpersonal.„Die Wochenbettstation ist eine sensible Phase für neu gewordene Eltern. Unsere Beobachtungen zeigen, dass die humorvolle Begleitung durch die KlinikClowns sehr gut angenommen wird. Sie erleichtert den Übergang in die neue Lebensphase und stärkt nachhaltig das Wohlbefinden der Familien”, so Carola Riedl, Pflegedienstleitung des Rotkreuzklinikums.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpZMk1HRTVPRFV0TURJeMlzCAgI6PZ5yYDMaKuWb99AfTckHen-N7HbxkCVbr5cYLJPbI0zhpqB3v5-FSlIvuH-3kSM1WaY457pztW7J4Ks4WOErJFSnw_r_7WRBfbzlYU2RRaJ3luJ_1B8axRxg96__AQmW4X4xYEVCRoHOag=?preset=fullhd" length="1043793"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klinikclowns-in-der-frauenklinik/cnt-id-ps-2bf7f4bf-aae7-4ec4-8d3f-cc47f298c2d7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2bf7f4bf-aae7-4ec4-8d3f-cc47f298c2d7</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 09:44:41 +0100</pubDate></item><item><title>Tram-Haltstelle jetzt sicherer</title><description>&lt;p>An der Haltestelle Donnersbergerstraße steht jetzt eine Beton-Schutzwand – bis Poller installiert werden.&lt;/p>&lt;p>Tram-Haltstelle jetzt sicherer&lt;/p>&lt;p>Nach zwei schweren Verkehrsunfällen haben die Stadtwerke München (SWM) an der Haltestelle Donnersbergerstraße der Tramlinien 16 und 17 in Fahrtrichtung Romanplatz vorläufig eine rot-weiß gestreifte Beton-Schutzwand zwischen den Auto-Fahrbahnen und der Wartezone für Passagiere.installiert. Bei beiden Unfällen waren PKW mit hoher Geschwindigkeit von der Straße abgekommen und mit dem Wartehäuschen kollidiert. Zum Schutz der Fahrgäste haben die SWM jetzt kurzfristig entsprechende Barrieren aufgestellt.Als endgültiger Anprallschutz sind Poller vorgesehen. Die SWM stehen mit Herstellern im Austausch und streben eine schnellstmögliche Umsetzung an.Hintergrund sind zwei schwere Verkehrsunfälle, die sich hier ereignet hatten. Im Mai war ein SUV in die Haltestelle gerast. Der Unfall war so heftig, dass eine Rentnerin (79) und eine Studentin (22) ihren Verletzungen erlagen. Ein weiterer Unfall im November ging an gleicher Stelle zum Glück glimpflich aus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRGaFltTTRaRE10WVRReT1BLR0NIo-v73e95dJuecVGZpxVR5L5oxVUzOcpMs9O0G4X6NJNY-uQC5_JdMG7LDeVoku782ZLt6z4qvsJNtbOInIINQSOaOpemBdud7DLWreyNfC8qX59yOxuGDhF0sZqsn728CGLq4C7t7zxjho=?preset=fullhd" length="587656"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tram-haltstelle-jetzt-sicherer/cnt-id-ps-d9aecded-ffe2-44a6-8a80-eb71b23ff379</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d9aecded-ffe2-44a6-8a80-eb71b23ff379</guid><pubDate>Fri, 21 Nov 2025 12:23:45 +0100</pubDate></item><item><title>Infoabend zum Klimaquartier</title><description>&lt;p>Wie Klimaschutz rund um die Schluderstraße gelingen soll, erfahren Bürger am 27. November.&lt;/p>&lt;p>Wie Klimaschutz rund um die Schluderstraße gelingen soll&lt;/p>&lt;p>Klimaschutz, Klimaanpassung und Lebensqualität im Stadtteil miteinander verbinden – das ist der Plan für das Klimaquartier Schluderstraße. Wie das gelingen kann, erfahren Besucher bei einem Infoabend am Donnerstag, 27. November, von 17.30 bis 21 Uhr im „Kultur im Trafo“ (Nymphenburger Straße 171a).Die Veranstaltung wird mit Grußworten von Christine Kugler, Referentin für Klima- und Umweltschutz, Leonie Lobinger, Vorsitzende des Bezirksausschusses 9 (Neuhausen-Nymphenburg), und Norbert Kobald, Geschäftsführer der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung (MGS), eröffnet. Im Anschluss stellen Experten für Gebäudesanierungen, erneuerbare Energieversorgung, Klimaanpassung, Biodiversität und klimafreundliche Mobilität das Konzept für das Klimaquartier in Kurzvorträgen vor. Die MGS erläutert, wie sie in den kommenden Jahren mit Sanierungsmanagern vor Ort, Eigentümern und Bewohnern auf dem Weg zu einem klimafreundlichen und lebenswerten Quartier begleiten wird.Nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit, sich an Informationsständen mit den Experten auszutauschen und Fragen zu stellen: Die Stadtwerke München stehen für Fragen zum geplanten Fernwärmeausbau im Quartier zur Verfügung. Das Bauzentrum München informiert und berät rund um nachhaltiges Wohnen, Sanieren und Bauen. Die Photovoltaik-Agentur des Referats für Klima- und Umweltschutz informiert rund um Solarenergie und die Münchner Solarbörse, eine kostenfreie Online-Vermittlungsplattform für mehr Photovoltaik auf Münchner Dächern. Das Referat für Klima- und Umweltschutz informiert über Fördermöglichkeiten für begrünte Innenhöfe, Dächer und Fassaden. Zudem gibt es Informationen zur Teilnahme an der Münchner Klima-Taler-Aktion, die Bürgern für CO₂-Einsparungen direkt belohnt.Das Quartier Schluderstraße wird im Süden durch die Richelstraße, im Westen durch die Schäringerstraße beziehungsweise Renatastraße, im Norden durch die Wendl-Dietrich-Straße und die Nymphenburger Straße sowie im Osten durch die Landshuter Allee begrenzt.Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei. Weitere Infos unter &lt;i>www.rethink-muenchen.de/quartiere/schluderstrasse&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1RNVl6VXlNVEF0TnpFeNRHJGXoEAXyr48NAWNlvr-KNuaC-KccKvz1jp_t4-vWJ3Ni9OmSAR17h8aaIjlTKHkX6L7xWlJ_D0FRzEXDQ4mo99-JNhiejuk2Qz_f52No2Qza7BBfTtg61TkxBLwb1_X7666eSMROjaEcPwD6YSc=?preset=fullhd" length="577059"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/infoabend-zum-klimaquartier/cnt-id-ps-0d4f99c7-b1ff-4670-a0ca-4d9aec5f2881</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0d4f99c7-b1ff-4670-a0ca-4d9aec5f2881</guid><pubDate>Fri, 21 Nov 2025 09:30:21 +0100</pubDate></item><item><title>Grüne haben neuen Vorstand gewählt</title><description>&lt;p>Ina Thamke ist neue Vorsitzende – Partei will bei Kommunalwahlen stärkste Kraft im Viertel bleiben.&lt;/p>&lt;p>Die Grünen wollen stärkste Kraft im Viertel bleiben&lt;/p>&lt;p>Vor den kommenden Kommunalwahlen hat sich der Ortsverband der Grünen in Neuhausen-Nymphenburg neu konstituiert. Erstmals wurde ein Vorstand nach der neuen Satzung mit zwölf Personen gewählt – eine Mischung aus Erfahrung und neuen Kräften.Die Wahl fand wieder im Kultur im Trafo in Neuhausen statt. Als neue Vorsitzende wurde Ina Thamke (selbständige Coachin) gewählt. Sie war bisher schon Schatzmeisterin und hat nun Lust, noch mehr Verantwortung für grüne Politik im Stadtteil zu übernehmen. Bestätigt wurde Martin Züchner (Dipl.-Ing. Stadt- und Regionalplanung / Organisationsberater) als Vorsitzender. Der Rechenschaftsbericht zeigte wieder auf, wie vielfältig die Partei im Stadtteil wirkt: Das Format der Neuhauser Matinee wurde auch „on Tour“ mit zwei Rundgängen und einer Debattenveranstaltungen fortgeführt, und es gab zahlreichen Aktionen für die Mitglieder vom Kapuzinerhölzl bis hin zur Beteiligung an der Strategie für den Kommunalwahlkampf. Bei der vorgezogenen Bundestagswahl wurden die Grünen wieder knapp stärkste Kraft im Stadtteil.Bei den Wahlen wurden zahlreiche Beisitzerinnen und Beisitzer bestätigt: Sonja Altmann-Zehetbauer, Daniela Odenwald, Barbara Westphal, Werner Löcher-Lawrence und Michael Löffler. Neu in den Vorstand wurden Sebastian Geiger als Schatzmeister sowie als Beisitzer Simone Lantin, Karin Schumacher, Daniel Günthör und Maik Manschitz gewählt.Einen Blick auf die kommenden zwei Jahre wirft Vorsitzende Ina Thamke: „Als erste Herausforderung steht unser Kommunalwahlkampf vor der Tür, in dem wir unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl, den Stadtrat und den Bezirksausschuss unterstützen werden. Unser Ziel ist es, die stärkste Partei in Neuhausen-Nymphenburg zu bleiben.”Für Martin Züchner, der bereits seit September 2020 an der Spitze des Vorstands steht, ist der neue Vorstand eine große Chance für die kommenden Aufgaben: „Wir haben sehr engagierte, motivierte und gut vernetzte Menschen in unserem Vorstand. Mit ihnen freue ich mich auf die Herausforderungen, die uns auf verschiedenen Ebenen erwarten. In den kommenden Jahren wollen die Grünen Demokratie im Stadtteil neu beleben, um den Gefahren des sich ausbreitenden Rechtspopulismus zu begegnen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpjMU9HUXlZelV0Tm1NMqtCzWf4Yo1C803mAMQf80uEfF4a2yoE3I5fYW17d44Paixao_-F7Jbf7j77LqZfAlQqX522djaJosn-Qfo3o-0ulY3dL5CIdFidI7EnPV5JkUkNbcjMty9N4M4bgamX1X7JHW7HRbTcDotFgDkSzG0=?preset=fullhd" length="251959"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gruene-haben-neuen-vorstand-gewaehlt/cnt-id-ps-2a419d5e-4dae-41ab-8256-81749fc333a2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2a419d5e-4dae-41ab-8256-81749fc333a2</guid><pubDate>Fri, 21 Nov 2025 09:09:01 +0100</pubDate></item><item><title>Ausstellung rund um die Jedi-Saga im Pineapple</title><description>&lt;p>Ein galaktisches Ereignis: „The Fans Strike Back” ab 18. November&lt;/p>&lt;p>Ausstellung rund um die Jedi-Saga im Pineapple&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung „The Fans Strike Back” findet von Dienstag, 18. November, bis 28. Februar im Pineapple Park (ehem. Paketpost-Areal, Arnulfstraße 195) statt:Die Macht ist zurück – und sie war noch nie so persönlich erlebbar. Mit der spektakulären Ausstellung „The Fans Strike Back“ (täglich von 10.30 bis 19.30 Uhr) kommt das intergalaktische Heldenepos rund um die Jedi-Ritter auf seiner Tour über New York, Las Vegas, London, Paris, Berlin, Frankfurt und Stuttgart nun auch nach München. Die einzigartige Hommage an eines der größten popkulturellen Phänomene unserer Zeit zog bereits über eine Million Fans in den Bann. Die interaktive Show präsentiert auf über 1.000 Quadratmetern mehr als 700 originale Fan-Sammlerstücke wie Speeder, Fighter und Droiden, lebensgroße Figuren, detailgetreue Dioramen, ikonische Kostüme und Requisiten aus der weit, weit entfernten Galaxis.Das Besondere: Alle Exponate wurden von passionierten Sammlerinnen und Sammlern aus aller Welt mit viel Kreativität und Leidenschaft zusammengetragen und lassen die Tiefe und Vielfalt des größten Weltraum-Epos in beeindruckender Weise spürbar werden. „Tu es, oder tu es nicht. Es gibt kein Versuchen!“ Dieses legendäre Yoda-Zitat war wohl der innere Antrieb der Fans. Besucher tauchen dank modernster Multimediatechnik und interaktiven Elementen regelrecht ein in das Imperium, erleben epische Raumschlachten zwischen fremden Galaxien, Licht und Dunkelheit, begegnen Darth Vader, Boba Fett oder Grogu „Baby Yoda“, stehen vor einer lebensgroßen Nachbildung eines Podracers, bestaunen eine R2-D2-Kollektion oder ein Arsenal an Lichtschwertern und erleben eine galaktische VR-Experience. Mehr Infos und Tickets unter &lt;i>www.fansstrikeback.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dRek9HUm1PRGt0WWpkaCTCplEF7hShV4Uoh7Uk4iCeLiNx0ebxfqE3HM4Va7ji9ycTayHHeAdHnFlg0y9anhC7T0eJXyk4GLjhZGqMJL7BWSep17e_ub6YHuDNC3VP0JbnMNoNwSBz8od_knGCoBue2I3SEn_AkDqx28Zj6QU=?preset=fullhd" length="457965"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-rund-um-die-jedi-saga-im-pineapple/cnt-id-ps-e1c343fe-f8b9-44e1-b54e-ac3b11a14a9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e1c343fe-f8b9-44e1-b54e-ac3b11a14a9e</guid><pubDate>Thu, 6 Nov 2025 14:24:16 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert im Jugendzentrum @aquarium</title><description>&lt;p>Am 28. November sind vier Bands (Roch/Alternative) am Start.&lt;/p>&lt;p>Konzert im Jugendzentrum @aquarium&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 28. November, um 20 Uhr findet im @jugendzentrum_aquarium (Alois-Wunder-Str. 1) das letzte Konzert (Rock/Alternative) in diesem Jahr statt. Der Veranstalter freut sich über alle Nachbarn, Musikbegeisterten und Fans. Auch alle, die die Location noch nicht kennen, sind herzlich eingeladen, an diesem Abend vier Newcomer Bands (Rock/Alternative) zu besuchen.Am Start sind diesmal die Bands Alley Asleep (@alleyasleep), Spilled Milk (@spilledmilk.band), Feathers’n'Fray (@feathersnfray) und Wetbrikk (@wetbrikkband). Der Eintritt für alle ab 14 Jahren beträgt fünf Euro, Einlass ist ab 19.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpGa01EQTRPVFl0TmpZd8-EdxJ9DlodqheFguJtdvyU0NgIJCwhiBCKwxukMNJ9WuQjEsGHd2zlzS-VSnrF-8Mb7Fptnrx_HuwjG37S6r-uqTd4HHop5BD4a61cQMYgUIyLHRlo5ELD6IHyItiJ_Tm9SPm8X8kzmEOQOqjGRFQ=?preset=fullhd" length="350635"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-im-jugendzentrum-aquarium/cnt-id-ps-19f9b797-2996-4b62-b547-542e01ca0f1c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19f9b797-2996-4b62-b547-542e01ca0f1c</guid><pubDate>Thu, 6 Nov 2025 10:11:02 +0100</pubDate></item><item><title>FT Gern dokumentiert die Geschichte ihres Sportplatzes</title><description>&lt;p>Erinnerungstafel wird am 7. November im Rahmen einer kleinen Feier offiziell enthüllt.&lt;/p>&lt;p>Geschichte des Sportplatzes auf Tafel&lt;/p>&lt;p>Wie so oft im Leben war es eher ein Zufall, der die Verantwortlichen der FT Gern auf eine heiße Spur bezüglich der früheren Nutzung der heutigen Sportflächen an der Landshuter Allee betreffend brachte. Wo heute der Ball rollt, befanden sich während und nach dem zweiten Weltkrieg Wohnbaracken, die als Behelfslager für ausgebombte Familien, als Kriegsgefangenen- und Zwangsarbeiterlager, also sogenanntes DP-Lager, und schließlich als Lager für Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten genutzt wurden. Ein kleines Vereinsteam machte sich an die Arbeit und recherchierte intensiv. Am Ende stand der Entschluss, die Geschichte der heutigen Sportflächen vielen Menschen bewusst und zugänglich zu machen. Zum einen in Schriftform auf der aktuell entstehenden neuen Homepage (&lt;i>ftgern.de&lt;/i>), zum anderen in Form einer Erinnerungstafel, die neben dem derzeitigen Rasenplatz montiert werden soll. Am Freitag, 7. November, um 16 Uhr wird diese Erinnerungstafel im Rahmen eines kleinen Festakts auf dem Vereinsgelände an der Hanebergstraße 1 offiziell enthüllt. Interessiere und Bürger des Viertels sind hierzu herzlich eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpGbVlqUmpaamN0WlRBMIq71XGuPamlX29ajNJZbKP6512W8929gyapvTfh-NDPs91614hQ9awHOAYxAiSPcmo7fu4blNHkit0tPsFKf8-MNxmRlzLbBd6clOdRnZSsOQCVn7LbdUCeLPmVN-DSyAP9h9gAR62lq4R5xAUo0oM=?preset=fullhd" length="308424"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ft-gern-dokumentiert-die-geschichte-ihres-sportplatzes/cnt-id-ps-dc296f98-e137-427e-ab25-29fcd40a7774</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc296f98-e137-427e-ab25-29fcd40a7774</guid><pubDate>Thu, 30 Oct 2025 12:13:54 +0100</pubDate></item></channel></rss>