<rss version="2.0"><channel><title>Lehel | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Lehel</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/lehel</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Das Lehel ist ein begehrter Stadtteil im Zentrum Münchens, bekannt für seine hohe Lebensqualität und seine Nähe zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Der Stadtteil bietet eine perfekte Kombination aus historischer Architektur und modernem Komfort. Das Lehel überzeugt mit zahlreichen grünen Oasen wie dem Englischen Garten, der direkt angrenzt, und erstklassigen Kulturangeboten, darunter die Bayerische Staatsbibliothek und das Deutsches Museum. Die hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr macht das Lehel zu einem idealen Standort für Pendler. Mit seinen exklusiven Wohnmöglichkeiten, Restaurants und Geschäften bietet das Lehel eine ideale Mischung aus urbanem Leben und Erholung.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-1ea424bf-8b81-452a-9ca5-0abeb67b7f21</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1ea424bf-8b81-452a-9ca5-0abeb67b7f21</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 13:12:25 +0100</pubDate></item><item><title>Einladung zur Bürgerversammlung: Besprechen, was wichtig ist</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 23. April, wird im Alten Rathaus die Bürgerversammlung für den 1. Stadtbezirk (Altstadt-Lehel) durchgeführt. Vorab gibt es eine Bürgersprechstunde.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung Altstadt-Lehel am 23. April im Alten Rathaus&lt;/p>&lt;p>Oberbürgermeister Dieter Reiter teilt in Abstimmung mit dem Bezirksausschuss 1 (Altstadt-Lehel) mit, dass die Bürgerversammlung des 1. Stadtbezirks am Donnerstag, 23. April, um 19 Uhr im Festsaal des Alten Rathauses, Marienplatz 15, stattfindet.&lt;/p>&lt;p>Die Leitung der Versammlung übernimmt Stadtrat Sebastian Weisenburger, Vorsitzender der Fraktion Die Grünen – Rosa Liste – Volt. Zu Beginn informieren die Versammlungsleitung und die Bezirksausschussvorsitzende Andrea Stadler-Bachmaier über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk.Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein:&lt;/p>&lt;h2>Von 18 bis 19 Uhr ist Bürgersprechstunde&lt;/h2>&lt;p>Vor der Bürgerversammlung gibt es die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Bürgersprechstunde – von 18 bis 19 Uhr – mit seinen Anliegen an Vertreter verschiedener städtischer Referate zu wenden. Es werden Mitarbeiter aus folgenden Bereichen vor Ort sein:&lt;/p>&lt;p>Voraussichtlich werden auch Vertreter des Seniorenbeirates, der Polizeiinspektion, der Stadtinformation und des örtlich zuständigen Sozialbürgerhauses vor Ort sein.&lt;/p>&lt;h2>Anträge schriftlich stellen und vortragen&lt;/h2>&lt;p>Anträge und Anfragen sind in der Bürgerversammlung persönlich zu stellen und schriftlich einzureichen. Das Formular hierfür und weitere Informationen finden sich unter der Adresse &lt;i>www.muenchen.de/buergerversammlung&lt;/i>. Das Formular wird auch zu Beginn der Bürgerversammlung ausgegeben. Der Personalausweis wird benötigt.&lt;/p>&lt;p>Alle Besucher, die an den Abstimmungen teilnehmen wollen, werden gebeten, ihren amtlichen Lichtbildausweis mitzubringen, um sich als Stadtviertel-Bürger*in ausweisen zu können. Sie erhalten daraufhin eine Karte, die sie berechtigt, an allen Abstimmungen mitzuwirken.&lt;/p>&lt;h2>Anträge werden öffentlich ausgelegt&lt;/h2>&lt;p>Die von der Bürgerversammlung angenommenen Anträge werden im Wortlaut in der Geschäftsstelle Mitte der Bezirksausschüsse 1, 2, 3, 4 und 12, Marienplatz 8, für die Öffentlichkeit ausgelegt. Ebenfalls können in der Geschäftsstelle die Sitzungsvorlagen des Stadtrates beziehungsweise des Bezirksausschusses zur Behandlung der Anträge eingesehen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tldaa1lURXlNREV0TlRZeV68le4BDh5nyihudBN_sbdDTPpP8KU3lbomLBEPHjBcdp9kFJLY_LGmepDxSbNVdK7bHsZ41hgCbXlr6xha9yX1uD16M3QR7ZXAy4gbDdFJP-NiKtkdFxccsG_ndGOm_cdPAcFUKaznhw5N0V3MLzU=?preset=fullhd" length="91920"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einladung-zur-buergerversammlung-besprechen-was-wichtig-ist/cnt-id-ps-c6426171-e182-4248-833f-a2f2842dcf26</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c6426171-e182-4248-833f-a2f2842dcf26</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 11:07:23 +0200</pubDate></item><item><title>Einbrecher entwenden Schmuck</title><description>&lt;p>Unbekannte dringen in eine Wohnung ein und entwenden daraus wertvollen Schmuck. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Wertvoller Schmuck entwendet&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 17. März, zwischen 8 und 12.40 Uhr verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam über die Wohnungstür Zutritt zu einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses.&lt;/p>&lt;p>Im Inneren wurden die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen durchsucht. Unter Mitnahme von aufgefundenem Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro flüchteten der oder die Täter im Anschluss in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort wurden durch die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 53 übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Prinzregentenstraße, Widenmayerstraße und Reitmorstraße (Lehel) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-entwenden-schmuck/cnt-id-ps-24a3c3e6-a592-479c-b7b3-85166e90a5b4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24a3c3e6-a592-479c-b7b3-85166e90a5b4</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 12:22:25 +0100</pubDate></item><item><title>Bachauskehr rund um die Staatskanzlei</title><description>&lt;p>Bachauskehr rund um die Staatskanzlei&lt;/p>&lt;p>Im Gewässersystem Westlicher Stadtgrabenbach – Hofbrunnwerkkanal – Köglmühlbach – Fontainenbecken vor der Staatskanzlei findet von Freitag, 13., bis Donnerstag, 26. März, eine Bachauskehr statt. Dabei wird das Gewässer auf eine ökologisch vertretbare Wassermenge abgesenkt und das Bachbett von Unrat und Sedimenten befreit, welche die Tierwelt und die Wasserqualität beeinträchtigen. Bei abgesenktem Wasserspiegel werden die Gewässer begangen, Böschungen und Bauwerke untersucht und erforderliche Reparaturen ausgeführt. Dies ist notwendig, weil durch mitgerissenes Treibgut Schäden an Uferwänden, Böschungen, Dämmen und Brücken entstehen können.&lt;/p>&lt;p>In München erfolgt die Bachauskehr traditionell im Frühjahr und Herbst; zu dieser Zeit besteht weder die Gefahr, dass die Gewässer durchfrieren, noch, dass sie sich übermäßig aufheizen. Das Baureferat führt die sogenannte sanfte Bachauskehr durch, bei der zum Schutz der Tierwelt jederzeit Restwasser in den Bächen bleibt. Größere Fische werden abgefischt und umgesetzt. Die Aktion wird naturschutzfachlich begleitet und dokumentiert. Die Bachauskehr ist stets abgestimmt mit dem Wasserwirtschaftsamt München, der Unteren Naturschutzbehörde, den zuständigen Fischereivereinen und wird vom zuständigen Referat für Klima- und Umweltschutz angeordnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bachauskehr-rund-um-die-staatskanzlei/cnt-id-ps-3cabb54d-ffbd-4bad-855d-efa76bf777c8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3cabb54d-ffbd-4bad-855d-efa76bf777c8</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 13:00:51 +0100</pubDate></item><item><title>Nachbar stellt Einbrecherinnen</title><description>&lt;p>Zwei Frauen dringen in eine Wohnung ein und stehlen daraus Schmuck und weitere Wertsachen. Ein Nachbar kann die beiden Einbrecherinnen stellen.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Delikte: Zwei Tatverdächtige in Untersuchungshaft&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 30. Dezember, gegen 15.10 Uhr verschafften sich zwei weibliche Tatverdächtige gewaltsam Zutritt in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Bogenhausen. Aus dieser entwendeten sie Schmuckstücke und weitere Wertgegenstände im fünfstelligen Eurobetrag.&lt;/p>&lt;p>Bei der anschließenden Flucht wurden die Einbrecherinnen durch einen Anwohner desselben Mehrfamilienhauses im Treppenhaus aufgehalten. Der 65-Jährige konnte eine der beiden Tatverdächtigen festhalten, wobei der anderen die Flucht aus dem Haus gelang. Der Anwohner verständigte über den Notruf die Polizei.&lt;/p>&lt;p>Die eingesetzten Polizeibeamten nahmen die Tatverdächtige vor Ort fest. Im Rahmen der Fahndung konnte auch die zweite Tatverdächtige im Bereich der Pfistermeierstraße festgenommen werden. Diese führte eine Handtasche mit dem Diebesgut mit. Zudem wurde Aufbruchswerkzeug aufgefunden und sichergestellt.&lt;/p>&lt;h2>Auch zwei Einbrüche im Lehel verübt&lt;/h2>&lt;p>In der Handtasche wurden außerdem noch weitere Schmuckstücke aufgefunden, welche einem Wohnungseinbruch im Stadtteil Lehel am selben Tag zwischen 12.15 bis 14.15 Uhr zugeordnet werden konnten. Hier waren ebenfalls Schmuckstücke im Wert eines vierstelligen Eurobetrages entwendet worden. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass den beiden Tatverdächtigen ein weiterer Einbruch im selben Mehrfamilienhaus im Lehel zugeschrieben werden kann. Bei diesem Einbruch wurde jedoch nichts entwendet, da die Wohnung derzeit unbewohnt ist.&lt;/p>&lt;p>Die beiden Tatverdächtigen wurden in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München verbracht. Die Identität der beiden Frauen steht noch nicht gesichert fest. Sie wurden dem Ermittlungsrichter vorgeführt, welcher jeweils einen Haftbefehl erließ.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachbar-stellt-einbrecherinnen/cnt-id-ps-ced5e2ea-2b36-4ce3-b740-82d3c2fd008e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ced5e2ea-2b36-4ce3-b740-82d3c2fd008e</guid><pubDate>Mon, 5 Jan 2026 11:28:34 +0100</pubDate></item><item><title>Drei Einbrüche in Mehrfamilienhaus</title><description>&lt;p>Einbrecher haben in einem Mehrfamilienhaus drei Wohnungen durchsucht. Aus mindestens einer Wohnung wurde Schmuck gestohlen.&lt;/p>&lt;p>Beutewert ist fünfstellig&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 26. Dezember, zwischen 20 und 20.50 Uhr verschafften sich ein oder mehrere unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu drei Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus. Die Räumlichkeiten der Wohnungen wurden anschließend durchsucht.&lt;/p>&lt;p>Aus mindestens einer der drei Wohnungen nahmen der oder die unbekannten Täter Schmuck im Wert eines niedrigen fünfstelligen Betrags an sich. Sie flüchteten im Anschluss in unbekannte Richtung. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Ob zwischen den Fällen ein Zusammenhang besteht, ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Isartorplatz, Thierschstraße und Liebherrstraße (Lehel) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-einbrueche-in-mehrfamilienhaus/cnt-id-ps-3e451e49-9f9c-434c-b624-dc008c283a58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e451e49-9f9c-434c-b624-dc008c283a58</guid><pubDate>Tue, 30 Dec 2025 10:01:51 +0100</pubDate></item><item><title>Polizei rettet Frau aus der Isar</title><description>&lt;p>Eine 18-Jährige klettert nachts an einen Holzzaun an der Isar - und stürzt in den Fluss. Polizisten retten die junge Frau mit einem Seil.&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 10. Dezember, gegen 0.15 Uhr, befand sich eine 18-Jährige mit Freunden auf Höhe der Maximiliansbrücke an der Isar. Dort begab sich die 18-Jährige auf einen Holzzaun. Von diesem rutschte sie ab - und stürzte in die Isar.&lt;/p>&lt;p>Ein auf den Vorfall aufmerksam gewordener Spaziergänger verständigte über den Notruf die Polizei. Die 18-Jährige konnte sich bis zum Eintreffen der Polizei am Ufer festhalten. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten die junge Frau letztendlich durch Zuwerfen eines Seils aus der Isar retten. Sie wurde anschließend unterkühlt vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-rettet-frau-aus-der-isar/cnt-id-ps-a14f319d-6b8c-49dc-94a5-69aeb1a6909c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a14f319d-6b8c-49dc-94a5-69aeb1a6909c</guid><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 15:46:06 +0100</pubDate></item><item><title>Einbrecher entwenden Schmuck: Schaden fünfstellig</title><description>&lt;p>Unbekannte dringen über die Eingangstür in eine Wohnung ein und entwenden wertvollen Schmuck. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Einbruch in Wohnung: Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 2. Dezember, wurde der Polizei telefonisch ein Einbruch in eine Wohnung im Zeitraum am selben Tag zwischen 9.45 und 15.30 Uhr mitgeteilt.&lt;/p>&lt;p>Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen drangen ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam über die Wohnungstür in die Wohnung ein. Anschließend wurden sämtliche Räume nach Wertgegenständen durchsucht. Dabei wurde Schmuck im Wert eines fünfstelligen Betrags entwendet. Anschließend flüchteten die Täter mit der Beute in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Karl-Scharnagl-Ring, Seitzstraße und St.-Anna-Straße (Lehel) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-entwenden-schmuck-schaden-fuenfstellig/cnt-id-ps-4e0670db-0b09-43ba-8ecf-be2f219ec5dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4e0670db-0b09-43ba-8ecf-be2f219ec5dd</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 08:32:08 +0100</pubDate></item><item><title>Eisbachwelle: Vorversuch erfolgreich</title><description>&lt;p>Demnächst soll in den Eisbach eine dreiteilige Rampe eingebaut werden, damit sich die berühmte Surfwelle wieder aufbaut. Ein Vorversuch war bereits erfolgreich.&lt;/p>&lt;p>Vorversuch war erfolgreich&lt;/p>&lt;p>Bereits am Freitag, 21. November, wurde von der Hochschule München am Eisbach ein Vorversuch zur Wiederherstellung der berühmten Surfwelle gestartet, die sich nach Reinigungsarbeiten zum Leidwesen der Surfer nicht mehr aufbaut. Der Versuch ergab, dass es notwendig ist, drei Monate lang eine dreiteilige Holzrampe einzubauen, damit sich Kies ablagern kann. „Um eine grüne Welle auf der ganzen Breite des Eisbaches zu erzeugen, ist im Moment der Einbau der dreiteiligen Rampe/ Kicker erforderlich”, erklärt Strömungsexperte Robert Meier-Staude von der Hochschule.&lt;/p>&lt;h2>Hauptversuch soll demnächst starten&lt;/h2>&lt;p>Das weitere Vorgehen wurde nach dem Vorversuch mit der Landeshauptstadt München und den Surfern besprochen. Der Wasserrechtsantrag für den Hauptversuch ist bereits durch die Hochschule München, den Surf Club München e.V. und die Interessengemeinschaft Surfen in München e.V. (IGSM) gestellt. Der Hauptversuch soll so bald wie möglich starten. Dabei wird die Rampe eingebaut und es werden zwei Kubikmeter Kies direkt dahinter in das Tosbecken eingebracht. Die Rampe verbleibt dann drei Monate im Eisbach.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eisbachwelle-vorversuch-erfolgreich/cnt-id-ps-40b6f54b-71cc-4f9f-9b62-16d915f78864</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-40b6f54b-71cc-4f9f-9b62-16d915f78864</guid><pubDate>Fri, 28 Nov 2025 17:04:00 +0100</pubDate></item><item><title>Einbrecher stehlen Schmuck aus Wohnung</title><description>&lt;p>Einbrecher haben sich gewaltsam Zutritt zu einem Wohnhaus verschafft und kostbaren Schmuck entwendet. Die Münchner Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.&lt;/p>&lt;p>Erfolgreicher Einbruch in Wohnhaus&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 31. Oktober, zwischen 13.30 und 14.30 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter über die Eingangstür gewaltsam Zutritt zu einem Wohnhaus. Der oder die Täter durchsuchten im Anschluss die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen und entwendeten Schmuck. Unter Mitnahme der Tatbeute flüchteten sie in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt. Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Bruderstraße, Prinzregentenstraße und Unsöldstraße (Lehel) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-stehlen-schmuck-aus-wohnung/cnt-id-ps-54a34aac-3d84-4253-92f9-878d46d3e9a1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54a34aac-3d84-4253-92f9-878d46d3e9a1</guid><pubDate>Tue, 4 Nov 2025 10:06:01 +0100</pubDate></item><item><title>Drei Einbrüche in Restaurants</title><description>&lt;p>In drei verschiedenen Gastronomiebetrieben wurde gewaltsam eingebrochen und Bargeld entwendet. Die Polizei sucht nun Zeugen und bittet um sachdienliche Hinweise.&lt;/p>&lt;p>Bargeld aus Restaurants gestohlen&lt;/p>&lt;p>In der Zeit von Sonntag, 12. Oktober, 19.30 Uhr, bis Montag, 13. Oktober, 11 Uhr, wurden im Bereich der Müllerstraße, Steinsdorfstraße und Hans-Sachs-Straße drei unterschiedliche gastronomische Betriebe angegangen.&lt;/p>&lt;p>Der oder die bislang unbekannten Täter drangen jeweils gewaltsam in die gastronomischen Betriebe ein und durchsuchten diese nach Bargeld. Es wurden jeweils mehrere Schränke aufgebrochen und durchwühlt und das aufgefundene Bargeld entwendet.&lt;/p>&lt;p>Unter Mitnahme der Tatbeute flüchteten der oder die bislang unbekannten Täter in unbekannte Richtung. Nachdem die Einbrüche bemerkt wurden, kam die Polizei hinzu. Vor Ort wurden jeweils umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Der Beuteschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Müllerstraße, Holzstraße, Hans-Sachs-Straße, Angertorstraße und Pestalozzistraße (Isarvorstadt) sowie Steinsdorfstraße, Liebherrstraße, Zweibrückenstraße und Erhardtstraße (Altstadt-Lehel) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-einbrueche-in-restaurants/cnt-id-ps-6fff1900-20bd-4dd1-aaa6-367f01d65095</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6fff1900-20bd-4dd1-aaa6-367f01d65095</guid><pubDate>Tue, 14 Oct 2025 13:10:57 +0200</pubDate></item><item><title>Leblos in Brunnen getrieben: 53-Jähriger in kritischem Zustand</title><description>&lt;p>Ein Passant entdeckt einen leblosen Mann in einem Brunnen. Der 53-Jährige wird von der Feuerwehr gerettet. Sein Zustand ist kritisch.&lt;/p>&lt;p>53-Jähriger in kritischem Zustand&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 10. Oktober, gegen 22.20 Uhr, wurde eine Polizeistreife in der Von-der-Tann-Straße durch einen Passanten angesprochen. Dieser teilte eine augenscheinlich leblose Person im Brunnen vor dem Prinz-Carl-Palais mit.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort konnten die Beamten eine männliche Person, welche in Bauchlage mittig im Brunnen trieb, feststellen. Der Brunnen wird vom Köglmühlbach gespeist, welcher zuvor an der Staatskanzlei vorbeifließt und später in den Eisbach mündet. Aufgrund der Strömung war eine sofortige Rettung des Mannes durch die Polizeibeamten nicht möglich.&lt;/p>&lt;h2>Strömungsretter im Einsatz&lt;/h2>&lt;p>Die hinzugezogenen Strömungsretter der Feuerwehr konnten die Person aus dem Wasser ziehen. Anschließend wurde der Mann unter laufenden Reanimationsmaßnamen in ein Münchner Krankenhaus transportiert. Zunächst war die Identität des Mannes nicht geklärt - er führte keinerlei Gegenstände mit sich, die einen Rückschluss auf seine Personalien zuließen. Vor Ort ergaben sich keine Hinweise auf Straftaten. Es wird zum derzeitigen Ermittlungsstand von einem Unglücksfall ausgegangen.&lt;/p>&lt;h2>Verunglückter Mann identifiziert&lt;/h2>&lt;p>Im Laufe des Wochenendes konnte der verunglückte Mann zweifelsfrei durch eine nahestehende Person identifiziert werden, als diese bei einer Polizeiinspektion eine Vermisstenanzeige erstatten wollte. Bei dem Mann handelt es sich um einen 53-jährigen deutschen Staatsbürger, der sich weiterhin in einem Münchner Klinikum befindet. Sein Zustand ist nach wie vor kritisch.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass zu dieser Zeit mehrere Veranstaltungen in der Residenz stattfanden, weshalb die Münchner Kriminalpolizei mit einem Zeugenaufruf an die Öffentlichkeit geht.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung des 53-Jährigen:&lt;/b> Männlich, südeuropäisches Aussehen, schwarz-grau melierte Kurzhaarfrisur, Drei-TageBart, farbiges Tigertattoo auf der rechten Schulter. Er trug an diesem Tag eine blaue Stoffhose mit braunem Ledergürtel, ein weiß-blau gestreiftes Hemd, eine Woolrich Wendejacke und braune Ledersegelschuhe.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat am Freitag, 10. Oktober, zwischen 22 und 22.30 Uhr im Bereich der Residenz, dem Hofgarten, der Hofgartenstraße sowie dem Franz-Josef-Strauß-Ring (Lehel) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/leblos-in-brunnen-getrieben-53-jaehriger-in-kritischem-zustand/cnt-id-ps-a8ecc45c-affd-4357-9a76-32a0bc3161aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a8ecc45c-affd-4357-9a76-32a0bc3161aa</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 11:38:55 +0200</pubDate></item><item><title>Einbrecher stehlen Wertsachen: Schaden fünfstellig</title><description>&lt;p>Unbekannte Täter dringen in ein Mehrfamilienhaus ein und erbeutet dort Wertsachen im fünfstelligen Bereich. Die Münchner Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.&lt;/p>&lt;p>Einbruch in Mehrfamilienhaus&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum zwischen Samstag, 23. August, 11 Uhr, und Mittwoch, 27. August, 10.30 Uhr, gelangten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter auf unbekannte Weise in ein Mehrfamilienhaus. Anschließend gelangten sie gewaltsam in eine Wohnung im fünften Obergeschoss.&lt;/p>&lt;p>Die Wohnung wurde nach Wertsachen durchsucht. Der oder die Täter entwendeten mehrere Wertgegenstände und entfernten sich anschließend in unbekannte Richtung. Der Wert der entwendeten Gegenstände beläuft sich nach ersten Erkenntnissen auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag.&lt;/p>&lt;p>Die Bewohner bemerkten den Einbruch und verständigten den Polizeinotruf 110. Vor Ort wurden durch die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Liebigstraße, Bruderstraße, Christophstraße und St.-Anna-Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Telefon 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-stehlen-wertsachen-schaden-fuenfstellig/cnt-id-ps-d68a2fac-4470-4c1e-8905-6f225b2fd428</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d68a2fac-4470-4c1e-8905-6f225b2fd428</guid><pubDate>Thu, 28 Aug 2025 13:45:27 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Polizeibeamte bestehlen Seniorin</title><description>&lt;p>Zwei Männer, die sich als Polizisten ausgaben, haben in der Wohnung einer älteren Dame in einer betrügerischen Aktion Schmuck und Bargeld entwendet. Die Polizei sucht mit einer Täterbeschreibung nach den Dieben.&lt;/p>&lt;p>Falsche Polizeibeamte unterwegs&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 1. Juli, gegen 12.30 Uhr, wurde eine über 80-Jährige von zwei ihr unbekannten männlichen Personen im Treppenhaus ihres Wohnanwesens angesprochen. Die beiden Männer zeigten falsche Polizeiausweise vor und behaupteten, dass sie Polizeibeamte seien und in der Nachbarschaft eingebrochen worden wäre. Aus diesem Grund müssten sie in der Wohnung der über 80-Jährigen die Wertsachen überprüfen.&lt;/p>&lt;p>Die über 80-Jährige ließ daraufhin die beiden Täter in ihre Wohnung. Dort entwendeten die beiden Männer im weiteren Verlauf Bargeld und Schmuck in Höhe eines vierstelligen Betrages. Anschließend verließen die beiden Täter die Wohnung in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Kurz darauf bemerkte die über 80-Jährige den Diebstahl und verständigte umgehend über den Notruf 110 die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen erbrachten keine neuen Hinweise auf die Täter.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b> Täter 1: Männlich, ca. 175 cm groß, kräftige Statur, südeuropäische Erscheinung; blaues T-Shirt und kurze Hose Täter 2: Männlich, kräftige Statur, südeuropäische Erscheinung; dunkel gekleidet mit kurzer Hose&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Widenmayerstraße, Am Gries, Prinzregentenstraße und Reitmorstraße (Lehel) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-polizeibeamte-bestehlen-seniorin/cnt-id-ps-c8c1c9bd-ada3-4599-b2e7-c337bd9d9582</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8c1c9bd-ada3-4599-b2e7-c337bd9d9582</guid><pubDate>Wed, 2 Jul 2025 16:49:14 +0200</pubDate></item><item><title>Tatverdächtiger durch DNA-Analyse ermittelt</title><description>&lt;p>Im Zeitraum von Freitag, 12. Juli 2024, 13.50 Uhr, bis Montag, 15. Juli 2024, 07.00 Uhr, versuchte ein bislang unbekannter Täter sich gewaltsam durch ein Fenster Zutritt in die Räumlichkeiten eines Bildungsinstitutes zu verschaffen. Da dies nicht gelang, schlug er die Scheibe ein und flüchtete, ohne in das Gebäudeinnere einzudringen, anschließend unerkannt in unbekannte Richtung. Mit Hilfe des Bayerischen Landeskriminalamtes konnte im Nachgang eine DNA-Spur, die der Täter am Tatort hinterlassen hatte, ausgewertet werden. Diese führte zu einem 36-Jährigen mit Wohnsitz in Nürnberg. Er befindet sich aktuell wegen anderweitiger Einbruchsdelikte in Haft. Die Ermittlungen in dieser Sache dauern weiter an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tatverdaechtiger-durch-dna-analyse-ermittelt/cnt-id-ps-25fb9e38-21c2-4c12-9cae-8b40b7ab2651</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-25fb9e38-21c2-4c12-9cae-8b40b7ab2651</guid><pubDate>Fri, 20 Jun 2025 09:34:22 +0200</pubDate></item><item><title>Faszination Bach</title><description>&lt;p>Die preisgekrönte Organistin Kirsten Sturm wird im 12. Münchner Orgelsommer auf den Orgeln der Kloster- und Pfarrkirche St. Anna in München spielen.&lt;/p>&lt;p>Virtuoser Auftakt des Münchner Orgelsommers&lt;/p>&lt;p>Die preisgekrönte Organistin Kirsten Sturm spielt im Rahmen des 12. Münchner Orgelsommers an den beiden Orgeln der Kloster- und Pfarrkirche St. Anna (St.-Anna-Str. 19) am Samstag, 5. Juli, um 19.30 Uhr ein Konzert. Ihr Programm dreht sich um den legendären J. S. Bach und zeigt eindrucksvoll, wie sein musikalisches Genie in den Werken der großen Romantiker Schumann und Liszt nachklingt.Kirsten Sturm, gefeiert für ihre brillante Technik und ausdrucksstarke Musikalität, ist eine vielfach ausgezeichnete Künstlerin und Gastprofessorin in Frankfurt. Mit ihrer außergewöhnlichen Interpretationskunst lässt sie die Orgel in all ihren Facetten erstrahlen und entführt das Publikum auf eine faszinierende Reise von der Barockzeit bis zur Romantik.Weitere Informationen: &lt;i>www.muenchner-orgelsommer.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/faszination-bach/cnt-id-ps-0ebec5d5-518b-4a14-9935-e204f4e386b9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ebec5d5-518b-4a14-9935-e204f4e386b9</guid><pubDate>Wed, 18 Jun 2025 10:27:19 +0200</pubDate></item><item><title>Beim Rückwärtsfahren Kleinkind touchiert</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 10. Juni, befuhr gegen 10.00 Uhr ein 59-Jähriger mit einem Renault die Straße „Auf der Insel” Nähe der Ludwigsbrücke. Beim Rückwärtsfahren touchierte er ein fast zweijähriges Kleinkind, das in Begleitung seines 26-jährigen Vaters auf einem Laufrad fuhr. Der kleine Junge stürzte daraufhin und wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beim-rueckwaertsfahren-kleinkind-touchiert/cnt-id-ps-82d8b5ba-0a44-43bb-b981-41ab9bcb2ec9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-82d8b5ba-0a44-43bb-b981-41ab9bcb2ec9</guid><pubDate>Wed, 11 Jun 2025 13:20:08 +0200</pubDate></item><item><title>Bezirksausschüsse sind gewählt</title><description>&lt;p>Im Münchner Zentrum, in Schwabing und der Maxvorstadt stehen die Ergebnisse für die Wahl der Bezirksausschüsse fest.&lt;/p>&lt;p>Schwabing und Zentrum fest in grüner Hand&lt;/p>&lt;p>Bei der Entscheidung darüber, wer der neue Oberbürgermeister wird, kommt es zu einer Stichwahl. Fest stehen dagegen die Ergebnisse zur Wahl des Stadtrates, siehe &lt;i>www.wochenanzeiger.de/gruene-staerkste-fraktion-im-stadtrat/cnt-id-ps-c13c2ebb-e073-49bc-a4ce-4367c0d492d0&lt;/i>. Und welche Parteien bei der Wahl der einzelnen Bezirksausschüsse (BA) gesiegt haben, wird im Folgenden dargestellt:&lt;/p>&lt;h2>Stolzes Ergebnis für FDP im Zentrum&lt;/h2>&lt;p>Im Zentrum von München, dem Stadtteil &lt;b>Altstadt-Lehel&lt;/b> (Bezirksausschuss 1), liegen die Grünen mit 36,5 Prozent der abgegebenen Stimmen vor der CSU, welche 28,1 Prozent erreichte. Drittstärkste Fraktion ist die SPD mit 15,9 Prozent geworden. Danach kommt die FDP, die stolze 8,6 Prozent verbuchen kann. Im BA 1 werden auch Vertreter von zwei weiteren Parteien sitzen: So konnte Die Linke 6 Prozent der Wähler überzeugen. Die Freien Wähler erreichten 3,1 Prozent. Die AfD bekam 1,8 Prozent der Wählerstimmen. Dabei machten sowohl die Grünen als auch die SPD gegenüber der letzten BA-Wahl Stimmverluste – die Grünen 3,9 und die SPD 2,9 Prozent.Die Sitzverteilung im Bezirksausschuss 1 sieht folgendermaßen aus: 7 Sitze belegen die Grünen, 5 die CSU, 3 die SPD, 2 die FDP und je einen die Freien Wähler und Die Linke.&lt;/p>&lt;h2>41,6 Prozent grün in der Maxvorstadt&lt;/h2>&lt;p>Auch in der &lt;b>Maxvorstadt&lt;/b> (BA 3) sind die Grünen am häufigsten gewählt worden: Sie bekamen 41,6 Prozent der Wählerstimmen. Die CSU liegt mit 21,9 Prozent vor der SPD, die von 16,5 Prozent gewählt wurde. 8,6 Prozent der Stimmen gingen an Die Linke, 5,9 Prozent an die FDP, 2,9 Prozent an die Freien Wähler/ÖDP und 2,6 Prozent an die AfD.Auch in diesem Stadtteil mussten die Grünen im Vergleich zur vorherigen BA-Wahl Verluste hinnehmen: Sie verloren 6,6 Prozent ihrer Wähler. Die SPD büßte 2,8 Prozent Stimmen ein, die CSU gewann 1,7 hinzu. Im BA 3 werden 10 Mitglieder der Grünen, 6 von der CSU und 4 von der SPD sitzen. 2 Sitze gehen an Die Linke und je einer an die Freien Wähler/ÖDP, die AfD und die FDP.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Schwabing-West&lt;/b> (BA 4) ist ebenfalls eine Hochburg der Grünen. Die Partei erreichte hier 38,7 Prozent der Stimmen. Die CSU bekam 24 und die SPD 19,2. Die Linke wählten 9,1 Prozent, die FDP 6,2 und die AfD 2,8 Prozent der Stimmberechtigten. Trotz des guten Ergebnisses verloren auch in Schwabing-West die Grünen 2,2 Prozent und die SPD 2 Prozent der Stimmen gegenüber den letzten BA-Wahlen. Die Sitzverteilung: 11 Mitglieder der Grünen sind im BA 4 vertreten, 7 von der CSU, 5 von der SPD sowie 3 von Der Linken. Die FDP bekommt 2 und die AfD einen Sitz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRSak9URmhNVFl0TUdZeeOMFbQaNR4dPIt8mNj5z0UhhGf4wr6xg9fmNfU-AMU3RjguB7n7OeX7plHuoIl133Eb70GiDyxedHacvorX6RTt4i2fYME6_gGogDkbHh09bfGzE_1Df8l9AHbZfwbnvDAQtfbj2PCs9AE7A1abKmM=?preset=fullhd" length="99223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksausschuesse-sind-gewaehlt/cnt-id-ps-14eadf65-0c42-463a-a1b5-5b7dc33a2652</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14eadf65-0c42-463a-a1b5-5b7dc33a2652</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:29:16 +0100</pubDate></item><item><title>Bayerisches Nationalmuseum eröffnet Mittelalter-Säle wieder</title><description>&lt;p>Nach jahrelanger Renovierungs- und Sanierungsarbeit hat das Bayerische Nationalmuseum seine Mittelaltersäle wieder eröffnet. Sie beherbergen reichhaltige Kunstwerke der Epoche – von Flügelaltären über Vesperbilder bis zu repräsentativen Grabmalen.&lt;/p>&lt;p>Bayerisches Nationalmuseum zeigt seine Sammlung wieder in Vollständigkeit&lt;/p>&lt;p>Viele haben schon sehnsüchtig darauf gewartet: Das Bayerische Nationalmuseum hat nun seine Mittelalter-Säle wiedereröffnet. In vierjähriger intensiver Arbeit sind die Säle renoviert, die Fenster saniert und in Absprache mit dem Landesamt für Denkmalpflege historische Wandgestaltungen freigelegt und rekonstruiert worden. Auch Kunstwerke konnten dank der Förderung durch drei Stiftungen umfassend restauriert werden. Entstanden ist, so das Museum, „eine moderne Präsentation, die den Blick auf die Werke verändert und zum Staunen einlädt”. Der Museumsrundgang umfasst durch die Wiedereröffnung der Mittelalter-Abteilung nun wieder alle Epochen.&lt;/p>&lt;h2>Ursprünglichen Glanz wiederhergestellt&lt;/h2>&lt;p>Die Sammlung mittelalterlicher Kunst im Bayerischen Nationalmuseum gehört nach Umfang, Qualität und Vielfalt zu den bedeutendsten ihrer Art in Deutschland. Um diesen Schatz zeitgemäß präsentieren zu können und dabei der historischen Architektur des Museums Rechnung zu tragen, wurde die originale farbige Ausmalung von Saal 3 rekonstruiert. Ebenso hat man ein großformatiges Fresko in Saal 4 in mühevoller Kleinstarbeit freigelegt und rekonstruiert. Zum anderen sind etwa 30 Objekte einer hoch technologisierten Untersuchung und feinfühliger und umfassender Restaurierung unterzogen worden; sie erstrahlen nun erstmals nach vielen Jahrzehnten wieder in ihrem ursprünglichen Glanz.&lt;/p>&lt;h2>Drei Säle – drei Themen&lt;/h2>&lt;p>Mittelalterliche Grabmale sind im Saal 3 ausgestellt. Die aufwändig gestalteten Grabplatten und Gedenktafeln dienten der Repräsentation von Geistlichkeit und Adel. Persönlicher Nachruhm und Hoffnung auf das Seelenheil finden in ihnen anschaulichen Ausdruck. Ritter präsentierten sich häufig mit einem Löwen oder einem Untier und in militärischem Gewand. Oft wurden die Grabmale bereits zu Lebzeiten in Auftrag gegeben.&lt;/p>&lt;p>Saal 4 zeigt Kunst um 1400. Dazu gehören große Altäre mit beweglichen Seitenteilen – die sogenannten Flügelaltäre. Mit ihrer Wandelbarkeit bieten sie wechselnde Ansichten für Werk-, Sonn- und Feiertage. An den höchsten Festen verweist reichlicher Einsatz von Gold in der geöffneten Hauptansicht auf die himmlische Sphäre. Zwischen 1390 und 1430 wurden diese Altäre in einem neuen eleganten und idealisierten Stil angefertigt. Ihre Marienmotive bringen auf bis dahin nicht gekannte Weise eine tief empfundene Emotionalität zum Ausdruck. Außerdem sind in Saal 4 Reliefs, Figuren und Kirchenfenster ausgestellt.&lt;/p>&lt;p>Der dritte der wiedereröffneten Mittelaltersäle ist Saal 7 des Museums. Er ist der Kunst in Frauenklöstern gewidmet. In diesen hatten die sogenannten Vesperbilder – Darstellungen Mariens mit dem toten Sohn im Schoß – ihren Urspung. Zu ihren Auftraggebern gehörten Klöster, deren adelige Stifter und Schirmherren.&lt;/p>&lt;h2>Bei Führungen mehr erfahren&lt;/h2>&lt;p>In den wiedereröffneten Sälen werden folgende öffentliche Führungen angeboten:&lt;/p>&lt;p>Für die Teilnahme an den Führungen ist eine Buchung per E-Mail an die Adresse &lt;i>veranstaltungen@bayerisches-nationalmuseum.de&lt;/i> oder unter der Telefonnummer 089/21124-216 erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURFd1pHUTBNR010WVRaaa5ixVK8zE84b22Q5wQ83incLB8JGZA8mVtr2GRKx863fNRM5O7-CRAS9i-8ARqc-031BYn1OjCnHpMT4QmpCAOFXI33-jeDKTqlgTqhBFpw3CCey8H-98nllb8JtrIiq112ihNhCqOCRX_Lr36u7Tk=?preset=fullhd" length="411013"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bayerisches-nationalmuseum-eroeffnet-mittelalter-saele-wieder/cnt-id-ps-9e5b708d-e1e7-434f-97a3-36e68ac94f89</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9e5b708d-e1e7-434f-97a3-36e68ac94f89</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 13:31:11 +0100</pubDate></item><item><title>Red Hand Day an der Helen-Keller-Realschule</title><description>&lt;p>Die Helen-Keller-Realschule hat ein Zeichen für Frieden und Kinderrechte gesetzt. Der Anlass war der internationale Red Hand Day.&lt;/p>&lt;p>Helen-Keller-Realschule veranstaltet Red Hand Day&lt;/p>&lt;p>Die städtische Helen-Keller-Realschule hat vor kurzem erneut ein sichtbares Zeichen für Frieden und Kinderrechte gesetzt. Der Anlass war der internationale Red Hand Day, der jedes Jahr am 12. Februar an das Schicksal von Kindersoldaten erinnert. Schülerinnen und Schüler sammelten 450 rote Handabdrücke und übergaben diese symbolisch im Bayerischen Landtag.&lt;/p>&lt;p>Weltweit werden nach Schätzungen der Vereinten Nationen zehntausende von Kindern in bewaffneten Konflikten eingesetzt – als Kämpfer, Spione, Träger oder in anderen durch Zwang zugewiesenen Rollen. Beispiele für den massiven Einsatz von Kindersoldaten finden sich in aktuellen Konflikten in der DR Kongo oder in Ruanda. Der Red Hand Day macht darauf aufmerksam und fordert, den Einsatz von Kindersoldaten zu stoppen. Anlass für den internationalen Gedenktag war das Inkrafttreten des Fakultativprotokolls über die Beteiligung von Kindern an bewaffneten Konflikten zur UN-Kinderrechtskonvention am 12. Februar 2002.&lt;/p>&lt;p>Bereits zum dritten Mal hat die Helen-Keller-Realschule im Februar ihren eigenen Red Hand Day durchgeführt. Die Schule befindet sich ursprünglich in der Fürkhofstraße im Stadtbezirk Bogenhausen. Wegen der laufenden Sanierung und Erweiterung des Gebäudes hat sie im September 2022 das Interimsgebäude in der Oettingenstraße im Lehel bezogen. Die Helen-Keller-Realschule engagiert sich in mehreren Projekten, unter anderem beim Kampf gegen Cybermobbing.&lt;/p>&lt;h2>450 Handabdrücke gesammelt&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen der Aktion waren Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte eingeladen, ihre roten Handabdrücke auf Papierbögen zu setzen und sie mit Sprüchen, Friedenswünschen oder persönlichen Botschaften zu versehen. Alle wollten damit ein gemeinsames Zeichen für Menschlichkeit gestalten. Insgesamt kamen 450 Handabdrücke zusammen, die anschließend an den Münchner Landtagsabgeordneten Benjamin Adjei übergeben wurden. Der Grünen-Politiker betonet, die Handabdrücke stellvertretend für den Bayerischen Landtag entgegenzunehmen und versprach, das Anliegen der Realschule an das Parlament weiterzutragen. Die 450 Blätter wurden dabei nur symbolisch an Adjei übergeben – die Originale zieren nämlich nun das Schulgebäude in der Oettingenstraße.&lt;/p>&lt;h2>Fragerunde mit Abgeordnetem&lt;/h2>&lt;p>Taraf, der Medienscout der Helen-Keller-Realschule, führte mit Benjamin Adjei außerdem ein Interview zum Thema Kindersoldaten und sprach über die politischen Möglichkeiten, Kinderrechte international zu stärken. Die Schülerinnen und Schüler der zehnten und siebten Klasse nutzten eine offene Fragerunde, um mit dem Münchner Abgeordneten über Politik ins Gespräch zu kommen. Mit ihrem eigenen Red Hand Day möchte die Helen-Keller-Realschule zeigen, dass Aufklärung und Mitgefühl Hand in Hand gehen – und zwar wortwörtlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRFM1lUWTVZVFl0WkRObdGfrxhAM8kaFb4azfqMvbQ5CQZGaCHmh0xLafQom1pkTP-Wpt_6XnOFbg008AYm3Xv05Wu1zRUuqiMPiCR20XuF2dUK8JiBLbVF7DLICJ06QgxM9EGRJYylwlqzgPIMKxggWDoTOAczWvgnBFfLrW0=?preset=fullhd" length="294049"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/red-hand-day-an-der-helen-keller-realschule/cnt-id-ps-12c33283-8211-40f6-9915-a562ed18fae5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-12c33283-8211-40f6-9915-a562ed18fae5</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Neues von der Eisbachwelle: Stadt verbietet Surfen wieder</title><description>&lt;p>Nachdem sich die Eisbachwelle nun wieder aufgebaut hat und dort wieder gesurft wurde, hat die Stadt dies verboten. Grund ist die durch Weißwasser, eine Wasserwalze, bestehende Lebensgefahr für Sportler und Rettungskräfte.&lt;/p>&lt;p>Stadt verbietet Surfen wieder&lt;/p>&lt;p>Eigentlich ein Grund zur Freude: Die Eisbachwelle hat sich nach langer Abwesenheit nun tatsächlich von selber wieder aufgebaut. Das jedenfalls haben Vertreter der Surfcommunity in einem Gespräch der Stadtverwaltung und dem Wasserwirtschaftsamt mitgeteilt. Es werde gesurft. Allerdings sei das Surfen nun lebensgefährlich, da zum größten Teil nichtsurfbares Weißwasser vorherrsche. Weißwasser ist eine Wasserwalze, die die Surfer unter Wasser zieht, wobei ein Freischwimmen kaum möglich ist und so unmittelbar die Gefahr des Ertrinkens besteht.&lt;/p>&lt;p>Die Landeshauptstadt München hat reagiert und mit einer neuen Allgemeinverfügung das Surfen auf der Eisbachwelle verboten. Dieses Verbot, so die Stadt, dient zum Schutz von Leben und Gesundheit der Surfer und der Rettungskräfte, denn auch diese begeben sich bei einem Einsatz in Lebensgefahr. Der genaue Wortlaut der Allgemeinverfügung ist unter &lt;i>https://stadt.muenchen.de/infos/amtliche-bekanntmachungen.html&lt;/i> nachzulesen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpabFpHSTNNell0Tm1FMKnfqogs6STwzbERbdkNO0L0-ze2wfV0kiSx6t0o_mt-iGpAjZi72k2QKlJbRNHYf1234VSIPKB1vWeKr-EUN-l_BfBrHBxYh7siZNFWoejFfDIMbi7kAOMlbuqbLCcm1bSdYbt-NNgGO2t0WKqh-xs=?preset=fullhd" length="205180"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-von-der-eisbachwelle-stadt-verbietet-surfen-wieder/cnt-id-ps-884a40f5-9fbf-4b5a-a30c-b60fc7be4235</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-884a40f5-9fbf-4b5a-a30c-b60fc7be4235</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 14:46:39 +0100</pubDate></item><item><title>Alpines Museum unter neuer Führung</title><description>&lt;p>Seit 1. Februar ist das Alpine Museum auf der Praterinsel unter neuer Führung: Dr. Constanze Hampp übernahm die Leitung des Hauses von Friederike Kaiser, die als Geschäftsbereichsleiterin Kultur in den Ruhestand geht.&lt;/p>&lt;p>Constanze Hampp übernahm Leitung von Friederike Kaiser&lt;/p>&lt;p>Seit 1. Februar ist das Alpine Museum auf der Praterinsel unter neuer Führung: Dr. Constanze Hampp übernahm die Leitung des Hauses von Friederike Kaiser, die als Geschäftsbereichsleiterin Kultur in den Ruhestand geht.&lt;/p>&lt;h2&gt;Berge als Muster&lt;/h2>&lt;p>Die gebürtige Münchnerin Constanze Hampp studierte Kommunikationswissenschaft und Psychologie in München und Innsbruck. Berufliche Stationen führten sie über die Wissenschafts- und Medizinkommunikation zu ihrer großen Leidenschaft: Museen und Ausstellungen. Am Deutschen Museum in München forschte sie unter anderem zur Wirkung originaler Objekte in Museen und konzipierte selbst Ausstellungen. Zuletzt verantwortete sie am Staatlichen Museum für Naturkunde Karlsruhe die Bereiche Ausstellungen, Bildung und Öffentlichkeitsarbeit. „Ich bin selbst sehr gerne in den Bergen unterwegs. Daher sind für mich natürlich alle Themen rund um die Berge besonders reizvoll”, erzählt Hampp. „Am Beispiel Berge lassen sich zudem viele weitere Themen diskutieren, die uns als Gesellschaft bewegen – zum Beispiel wie wir verantwortungsvoll mit der Natur umgehen können, damit auch zukünftige Generationen noch ein möglichst gutes Leben haben. Oder wie wir in den aktuellen Zeiten mit Unsicherheit und Risiko umgehen – auch, aber eben nicht nur in den Bergen!”&lt;/p>&lt;h2>Maßgeblich geprägt&lt;/h2>&lt;p>Friederike Kaiser prägte das Alpine Museum über 25 Jahre hinweg maßgeblich. Neben zahlreichen Sonderausstellungen und Projekten zählen insbesondere der umfassende Umbau sowie die strategische Neuausrichtung des Hauses zu ihren großen Verdiensten. DAV-Vizepräsidentin Melanie Grimm verabschiedete Friederike Kaiser mit den Worten: „Ich sage Danke für deine Arbeit im DAV – für dein unglaubliches Engagement, dein Vertrauen und deine Freundschaft.“&lt;/p>&lt;h2>„Zukunft” verlängert&lt;/h2>&lt;p>Die erfolgreiche und brandaktuelle Sonderausstellung „Zukunft Alpen. Die Klimaerwärmung“ wurde verlängert und ist noch bis November zu sehen: Die mit viel Fingerspitzengefühl und noch mehr Leidenschaft und Engagement kuratierte Ausstellung visualisiert und visioniert den Klimawandel in den Alpen. Sie führt in die aktuellen Problemfelder ein und regt gleichzeitig eine Diskussion darüber an, inwieweit und in welche Richtung wir die Zukunft mit und in den Alpen gestalten wollen und können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dKa1pHSTJOall0TVRaaREc8AGuRTqdg-rUtbLoODFf7AwDS7ATC6sZJiiq6fAbl4SiHJNg59bsP7Wf-_Z6jidG29YrXd77Y1DsANE4DgwG-Kukyd4wnPS9gYb4MtK1Qsc-ZadUnxRPiJokbyvbgWWrckHnVliqHIcoQHdVcm4=?preset=fullhd" length="277740"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alpines-museum-unter-neuer-fuehrung/cnt-id-ps-8fd2554f-fe61-4fb2-ab44-74f35ff82d04</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8fd2554f-fe61-4fb2-ab44-74f35ff82d04</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 13:44:12 +0100</pubDate></item><item><title>Buchpräsentation: Caroline war erste Königin von Bayern</title><description>&lt;p>Anlässlich des 250. Geburtstags von Caroline präsentiert Christian Sepp im Bayerischen Nationalmuseum seine Biografie der ersten bayerischen Königin.&lt;/p>&lt;p>Caroline war erste Königin Bayerns&lt;/p>&lt;p>Das Bayerische Nationalmusem, Prinzregentenstraße 3, lädt für Donnerstag, 12. Februar, zu einer Lesung mit Buchpräsentation ein. Anlässlich des 250. Geburtstags der ersten bayerischen Königin liest Christian Sepp aus seinem neuen Buch „Caroline – Bayerns erste Königin”. Die Lesung findet im Mars-Venus-Saal statt, beginnt um 18 Uhr und dauert eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es gilt die Eintrittskarte ins Museum.&lt;/p>&lt;h2>Autor wertet 500 Briefe an Max-Joseph aus&lt;/h2>&lt;p>Caroline von Baden (1776 – 1841), Bayerns erste Königin und gleichzeitig die erste Protestantin an der Seite eines bayerischen Herrschers, gilt als Symbolfigur religiöser Toleranz im Bayern des frühen 19. Jahrhunderts. Zu ihrem 250. Geburtstag erscheint nun die erste Biografie, für die der Historiker Christian Sepp über 500 Briefe der Königin an ihren Ehemann, König Max I. Joseph, ausgewertet hat.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VeU9HTXpOR010WTJKbEGceEmYs-qp6-0xnF-h9_J-Sl_Qh_H72G78xoOFLLyLCbZXq4bpxwbq_0fTpNu5NQVcC7KIfh2j_gCw3EIfPC4wmdZTGrKhod7tfgtLunwP4_tbov1OWKlR0iED7AcKZoSG8zoDMCR3-VoRUY9fmqs=?preset=fullhd" length="410744"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buchpraesentation-caroline-war-erste-koenigin-von-bayern/cnt-id-ps-7da89f1a-6eb2-416b-bdf6-34d2f3cd6b47</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7da89f1a-6eb2-416b-bdf6-34d2f3cd6b47</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 09:59:38 +0100</pubDate></item><item><title>Rasten und Ratschen</title><description>&lt;p>St.-Anna-Straße wird zur Fußgängerzone&lt;/p>&lt;p>An der neugotischen St.-Anna-Kirche findet donnerstags der Bauernmarkt statt, man trifft sich, sitzt in der St.-Anna-Straße zur Sommerzeit auf einem Bänkchen und genießt den Schatten der schönen Bäume, die sie säumen. Bald wird auch die gesamte Straße ein kleines Paradies für alle werden, die gerne zu Fuß unterwegs sind und Zeit zum Bummeln und Schlendern haben: Eine Fußgängerzone (Fuzo) im malerischen St.-Anna-Viertel – dieser Traum wird schon heuer zur Wirklichkeit: Der Bezirksausschuss Altstadt-Lehel nämlich hat sich fast einstimmig für eine Fuzo an der St.-Anna-Straße ausgesprochen. Nun kann das Umwidmungsverfahren durch das Mobilitätsreferat in die Wege geleitet und zwischen Liebigstraße und der Kreuzung Bürkleinstraße/ Gewürzmühlstraße die Fußgängerzone eingerichtet werden. Eine bauliche Umgestaltung ist dabei zunächst nicht vorgesehen, jedoch wird die Fußgängerzone beschildert und mit Stadtmobiliar an geeigneten Stellen aufgewertet.&lt;/p>&lt;h2>Auch Anwohner und Gewerbe wollen die „Fuzo”&lt;/h2>&lt;p>„Den Verkehr aus der St.-Anna-Straße rauszunehmen und hier eine Straße für Menschen zu schaffen, ist schon lange ein expliziter Wunsch im Viertel. Das zeigt die breite Mehrheit im Bezirksausschuss nun deutlich. Mit nur einer Gegenstimme hat das Gremium für eine Verkehrsberuhigung gestimmt. Aber die Unterstützung ist noch breiter: Die anliegenden Kirchen, Schulen, das Altenheim, Gewerbetreibende und viele Bürger*innen im Lehel hoffen ebenfalls, dass hier an der St.-Anna-Straße eine positive Veränderung geschieht. Ich bin sicher, das kann richtig gut werden”, sagt Sophie Langmeier, Stadträtin aus dem Lehel. Die Bevölkerung des Mittleren Lehels hat nämlich Ideen zur neuen Fußgängerzone eingebracht. „So sieht gelebte Bürger*innenbeteiligung aus und so wird lokale Politik lebendig und greifbar.”, resümiert die BA-Vorsitzende Andrea Stadler-Bachmaier.&lt;/p>&lt;p>Auch Gudrun Lux, die mobilitätspolitische Sprecherin Die Grünen/Rosa Liste/Volt freut sich: „Hier können wir einen echten Quartiersplatz schaffen mit Bänken zum Rasten und Ratschen, ein kleines Viertelzentrum, in dem sich die Menschen aus dem Lehel treffen können. Die neue Fußgängerzone wird ein Beitrag dazu, dass Wege sicherer und Quartiere lebendiger sind – und Vorbild auch für andere Münchner Viertel.”&lt;/p>&lt;h2>Barrierefrei, wenn's wieder Geld gibt&lt;/h2>&lt;p>Philippe Louis, der Vorsitzende des Unterausschusses Mobilität und öffentlicher Raum, spricht noch einen weiteren Punkt an: „eine bauliche Umgestaltung mit Angleichung der unterschiedlichen Höhen und eine Herstellung der Barrierefreiheit ist wichtig und muss umgesetzt werden, sobald die Stadt dafür wieder die finanziellen Möglichkeiten hat. Davor benötigen wir noch kleinere Maßnahmen wie das Abschleifen und Einfassens des historischen Kopfsteinpflasters um gute Bedingungen vor allem für den Radverkehr, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und Kinderwägen zu schaffen.” Und er hofft: „Wenn mit Umsetzung von ein paar kleinen Stellschrauben dafür gesorgt wird, dass alle, egal ob Anwohner, Händler, Schüler oder Passant sich sicher und voller Freude in der St.-Anna-Straße bewegen können, dann kann die Fußgängerzone nur ein voller Erfolg werden.”&lt;/p>&lt;h2>Das muss gefeiert werden&lt;/h2>&lt;p>Der Bezirksausschuss hat außerdem beschlossen, mit der Einweihung der Fußgängerzone ein Bürgerfest zu gestalten und dieses aus dem Budget des Bezirksausschusses zu finanzieren. So kann die Einrichtung der Fußgängerzone ausgiebig gefeiert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpZeE9XTTNaRGt0T1RjNSl9vA1rOoFRCEFiKJyzrufiFgigUfy1nNiAxQWO-TIOYOYfTOQwcp_-Tx9D5k4-vh4CREDEFFm_1zvQ4RhnQZuq4MYl5fF91lQoN-S_Lj_1Os-kGjQTvfvFetOBrs4lO5gQFiksaAYVdLjE_Pzg9bU=?preset=fullhd" length="429329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rasten-und-ratschen/cnt-id-ps-2fcc8fe7-bbd7-4ea3-8858-6e7ff4cbf8d9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2fcc8fe7-bbd7-4ea3-8858-6e7ff4cbf8d9</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 10:50:41 +0100</pubDate></item><item><title>Ende mit dem Eisbach-Hickhack: Einigung auf Projektversuch</title><description>&lt;p>Die Stadt München und die Surfercommunity haben sich nach einem konstruktiven Gespräch auf einen Versuch zur Wiederherstellung der Eisbachwelle geeinigt. Die Verantwortung ist dabei aufgeteilt zwischen Stadt einerseits und der IGSM und dem Surfclub.&lt;/p>&lt;p>Stadt und Surfer einigen sich auf Projektversuch&lt;/p>&lt;p>Seit der sogenannten „Bachauskehr” im Herbst, bei der das Bachbett von Müll und Ablagerungen befreit wird, kommt die berühmte Eisbachwelle zum Leidwesen der Eisbachsurfer nicht mehr zustande. Es wurde – von der Hochschule München in Absprache mit der Stadt – bereits im November ein erfolgreicher Vorversuch zur Wiederherstellung der Welle unternommen und danach ein Wasserrechtsantrag gestellt, um den Hauptversuch starten zu können. Zwischenzeitlich ist aber von einzelnen Surfern – ohne Genehmigung – die Welle durch eigene Einbauten wieder surfbar aufgebaut und das Ganze durch die Stadt München dann wieder beseitigt worden.&lt;/p>&lt;p>Nun haben sich Stadt und Surfer-Interessensgruppen im Rathaus zusammengesetzt und die Zukunft der Eisbachwelle in einem eineinhalbstündigen konstruktiven und lösungsorientierten Gespräch diskutiert. Gesprächspartner waren Oberbürgermeister Dieter Reiter und Vertreter der Interessengemeinschaft Surfen in München (IGSM), des Münchner Surfclubs und außerdem das Wasserwirtschaftsamt und die zuständigen städtischen Fachreferate. Ziel war es, die zuletzt festgefahrene Situation zwischen Stadt und Surfercommunity aufzulösen und eine konkrete Perspektive für eine baldige Wiederherstellung der Welle zu schaffen. Folgende Schritte konnten vereinbart werden:&lt;/p>&lt;p>In einem Projektversuch soll nun getestet werden, wie die Welle am Eisbach dauerhaft surfbar wiederhergestellt werden kann. Während des Versuchs wird das Surfen unter folgenden Vorgaben erlaubt:&lt;/p>&lt;p>Noch nicht abschließend geklärt ist die Frage, ob die Welle nach einem erfolgreichen Projektversuch in städtischer Verantwortung betrieben wird. Weitere konkrete Details werden noch ausgearbeitet; man hat ein Folgetreffen für Februar vereinbart.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1VME5UQXhZall0WWpCa8ezpyA4MCDe6m4MqKBkB1pPj2BQw6grQMW9UADokchI6NmyAMakLGEQlmYKrwfxQyufgqZEU8W_AQ2m_nVRoLdt-B5GYghaDFTgrGZXCHLPx95Rf6lQiVKtiiIgJ-WBsEES0kmd80t4Khy635FiC6c=?preset=fullhd" length="508104"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ende-mit-dem-eisbach-hickhack-einigung-auf-projektversuch/cnt-id-ps-d88ec05c-99d3-4ea1-9a35-9c935125008d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d88ec05c-99d3-4ea1-9a35-9c935125008d</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 09:47:52 +0100</pubDate></item><item><title>Archäologische Staatssammlung zeigt „Gladiatoren – Helden des Kolosseums”</title><description>&lt;p>Bis Anfang Mai ist die Sonderausstellung „Gladiatoren – Helden des Kolosseums” in der Archäologischen Staatssammlung zu sehen. Es gibt auch Führungen und Vorträge zum Thema.&lt;/p>&lt;p>Archäologische Staatssammlung zeigt Ausstellung über die Gladiatoren&lt;/p>&lt;p>Der Gladiator ist die populärste Figur der römischen Welt. Er verkörpert den Kampf auf Leben und Tod, extremste Unterhaltung, maximales Risiko, aber auch die Aussicht auf größten Ruhm. Die Tapferkeit und der Todesmut dieser Kämpfer wurden in der Arena in einem mitreißenden Spektakel zur Schau gestellt. Gladiatoren waren Männer des Schwertes, ihren Namen erhielten sie vom Schwert der Legionäre, dem „Gladius”. Im Durchschnitt starben sie schon mit 27 Jahren, wie Grabsteine belegen.&lt;/p>&lt;p>Die Archäologische Staatssammlung, Lerchenfeldstraße 2, lädt noch bis zum Sonntag, 3. Mai, zur Sonderausstellung „Gladiatoren – Helden des Kolosseums” ein, deren mitreißende Geschichte zu erleben. Das Kolosseum in Rom bot einen Rahmen für die Gladiatorenkämpfe: Mitten in Rom gelegen, gleichsam Symbol des römischen Imperiums, ein Weltwunder damals wie heute. Die Begeisterung der Massen für Gladiatoren und -kämpfe war mit dem Enthusiasmus und Fanatismus heutiger Fußballfans zu vergleichen. Gladiatorenkämpfe und Amphitheater waren jedoch keineswegs ein Phänomen, das sich auf Italien oder den mediterranen Raum beschränkte. Mit der Expansion des Imperium Romanum nach Norden gelangte die Begeisterung für die blutigen Kämpfe und Tierhetzen bis an Rhein und Donau. Dementsprechend widmet sich die Archäologische Staatssammlung auch den Provinzen nördlich der Alpen.&lt;/p>&lt;p>Highlights der Ausstellung sind römische Originalobjekte aus der Gladiatorenschule von Pompeji, Leihgaben aus dem Archäologischen Nationalmuseum in Neapel. Es gibt auch ein spannendes Begleitprogramm aus Vorträgen, Workshops, Lesungen, Familiensonntagen und Führungen. Mit dabei ein Live-Gladiatorenkampf. Unter der Adresse &lt;i>www.archaeologie.bayern/erleben/sonderausstellung/gladiatoren/begleitprogramm&lt;/i>/ finden sich alle Termine.&lt;/p>&lt;h2>Führungen durch die Ausstellung&lt;/h2>&lt;p>Am Dienstag, 7. April, wird eine einstündige Führungen durch die Sonderausstellung mit dem Konservatoren der Archäologischen Staatssammlung angeboten. Per E-Mail an die Adresse &lt;i>buchung@archaeologie.bayern&lt;/i> kann man sich dazu anmelden. Die Teilnahme kostet 6 Euro zuzüglich zum Eintrittspreis ins Museum (7 Euro für Erwachsene, Jugendliche frei). Das ganz neue Angebot der Telefonführungen „Bei Anruf Kultur” ermöglicht beeinträchtigten Personen Zugang zu Kulturangeboten. Auch für die Gladiatorenausstellung gibt es einen Termin: Am Donnerstag, 16. April, um 16.00 Uhr. Über &lt;i>www.beianrufkultur.de/programm&lt;/i> erfolgen die Buchungen hierzu.&lt;/p>&lt;h2>Workshops für Kinder&lt;/h2>&lt;p>Eine Führung mit Workshop speziell für Kinder wird am Familiensonntag, 19. April, von 14 bis 16 Uhr, angeboten. Nach der Führung können im Workshop wahlweise Mosaike gelegt, Siegeszeichen für siegreiche Gladiatoren geprägt oder Gladiatorenfiguren angefertigt werden. Die Materialkosten betragen zwischen 3 und 5 Euro. Buchungen können unter Telefon 089 9541152-20, -21 oder -22 (montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr) oder per E-Mail an &lt;i>buchung@mpz-bayern.de&lt;/i> vorgenommen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdNNU9HVmlOV1F0T0RWakNQBPeyUNXr5xrAxUcL8KSi9KCx0qWxVcYG_iDSWYxPfan-_3RU9-qI_S1jfOcIpDZXL8POfVYPnoiRHuBT0s95n6fvzoqOrcCFFVSlEcHBewhknrwv2z7Rv2JCIon9k0YQbFqqmUvIfgOzMFJkNuU=?preset=fullhd" length="225308"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/archaeologische-staatssammlung-zeigt-gladiatoren--helden-des-kolosseums/cnt-id-ps-2674d96a-4112-41ef-8a49-f8a702f4aa9f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2674d96a-4112-41ef-8a49-f8a702f4aa9f</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 13:14:44 +0100</pubDate></item><item><title>Karmeliterkirche: Perspektivwechsel durch Ausstellung</title><description>&lt;p>Noch bis Samstag, 24. Mai, ist in der Karmeliterkirche (Karmeliterstr. 1) die Ausstellung „STO TE NEMA – Warum bist du nicht mehr hier?” zu sehen. Die Ausstellung findet im Rahmen des postmigrantischen Festivals ausARTen statt und setzt in diesem Jahr den Fokus bewusst auf Erinnerungsarbeit. Mit der Ausstellung „STO TE NEMA” bringt ausARTen das weltweit beachtete Erinnerungsprojekt zum Genozid von Srebrenica vor 30 Jahren der Künstlerin Aida Sehovic erstmals nach München. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Panels, Performance, Film und Workshops begleitet die Ausstellung, die täglich von 12 bis 19 Uhr geöffnet ist. Das gesamte Begleitprogramm und weitere Infos zur Ausstellung sind unter &lt;i>www.ausarten.org&lt;/i> zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/karmeliterkirche-perspektivwechsel-durch-ausstellung/cnt-id-ps-95831755-140c-42aa-af90-7bb65ac935cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95831755-140c-42aa-af90-7bb65ac935cd</guid><pubDate>Mon, 19 May 2025 10:43:16 +0200</pubDate></item><item><title>Politische Schriftzüge an Hausfassade: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Großflächige, politisch motivierte Schriftzüge in roter Farbe prangen nun an einer Hausfassade im Münchner Viertel Lehel. Die Polizei ermittelt und bittet um sachdienliche Hinweise.&lt;/p>&lt;p>Rote Farbe an Haus: Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Montag, 12. Mai, gegen 2.20 Uhr, stellten Polizeibeamte der Polizeiinspektion 11 (Altstadt) während einer Streifenfahrt fest, dass eine Hausfassade im Lehel großflächig mit mehreren politisch motivierten Schriftzügen in roter Farbe besprüht worden war.&lt;/p>&lt;p>Eine sofort eingeleitete Fahndung erbrachte keine weiteren Hinweise auf den oder die unbekannten Täter. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro. Das Kriminalfachdezernat 4 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Robert-Koch-Straße, Sternstraße und Gewürzmühlstraße (Lehel) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 4, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/politische-schriftzuege-an-hausfassade-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-b0232f75-20ef-400f-8445-c6464f319459</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b0232f75-20ef-400f-8445-c6464f319459</guid><pubDate>Thu, 15 May 2025 09:48:34 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Kiosk: Tabakwaren und Bargeld gestohlen</title><description>&lt;p>Ein oder mehrere unbekannte Täter haben sich gewaltsam Zugang zu einem Kiosk in Lehel verschafft und Bargeld sowie Tabakwaren gestohlen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.&lt;/p>&lt;p>Tabakwaren und Bargeld gestohlen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 6. Mai, zwischen 0.30 und 21 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu einem Kiosk im Lehel. Dort wurden im Bereich des hinteren Verkaufstresens Tabakwaren und Bargeld in Höhe eines mittleren fünfstelligen Betrags entwendet.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss an die Tat entfernten sich der oder die Täter aus dem Kiosk. Durch die Münchner Kriminalpolizei wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen am Tatort durchgeführt. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Sternstraße, Liebigstraße und Robert-Koch-Straße (Lehel) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-kiosk-tabakwaren-und-bargeld-gestohlen/cnt-id-ps-97d7cae2-51db-4cae-9da3-55c4a819c669</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-97d7cae2-51db-4cae-9da3-55c4a819c669</guid><pubDate>Wed, 7 May 2025 12:57:36 +0200</pubDate></item><item><title>Mann wirft Stein auf Polizeiauto</title><description>&lt;p>Ein 34-Jähriger warf einen Stein gegen ein Polizeiauto und spuckte eine Polizistin an. Bei der Durchsuchung fand man eine Messerklinge bei ihm.&lt;/p>&lt;p>34-Jähriger kassiert Anzeigen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 12. April, gegen 9 Uhr, warf ein 34-jähriger Pole ohne festen Wohnsitz in Deutschland einen Stein gegen die Windschutzscheibe eines Polizeifahrzeuges der Marke Mercedes, welches an einem Regierungsgebäude geparkt war.&lt;/p>&lt;p>Polizeibeamte des Objektschutzes unterzogen den 34-Jährigen daraufhin einer Kontrolle. Dabei spuckte er eine Polizeibeamtin an. Daraufhin musste der Mann gefesselt werden. Bei der Durchsuchung wurde bei ihm eine Messerklinge aufgefunden, welche sichergestellt wurde.&lt;/p>&lt;p>Durch den Steinwurf entstanden Kratzer an dem Polizeifahrzeug. Der 34-Jährige wurde wegen der Sachbeschädigung und der Beleidung angezeigt und in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Nach der Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten wurde er wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-wirft-stein-auf-polizeiauto/cnt-id-ps-8460cedb-6865-44f2-88a4-99623de7592c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8460cedb-6865-44f2-88a4-99623de7592c</guid><pubDate>Mon, 14 Apr 2025 15:03:14 +0200</pubDate></item><item><title>Museums-Führung</title><description>&lt;p>„Der Kolonialismus in den Dingen“&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 6. April, lädt ViertelPunkt von 14 bis 15 Uhr zu einer Führung durch die Sonderausstellung „Der Kolonialismus in den Dingen“ im Museum fünf Kontinente ein. Es werden Kunst- und Kulturgüter aus den Sammlungen vom Museum Fünf Kontinente präsentiert, die während der Kolonialzeit nach München gelangten. Heute gelten sie vielfach als Meisterwerke, zugleich aber stehen sie in Zusammenhang mit Raub, Gewalt und Ausbeutung. Anhand einzelner Werke nähert sich die Führung der Kolonialgeschichte des Museums Fünf Kontinente und seiner Sammlungen. Die leitenden Fragen der Führung sind: Was macht ein Museumsstück kolonial? Wann ist ein Museum kolonial? Wie gehen Museen heute mit ihrer kolonialen Vergangenheit um?&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/museums-fuehrung/cnt-id-ps-d85ca96e-d00e-4074-bbdf-f99a059e37a4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d85ca96e-d00e-4074-bbdf-f99a059e37a4</guid><pubDate>Wed, 26 Mar 2025 14:20:12 +0100</pubDate></item><item><title>Spirituosen gestohlen: Täter ermittelt</title><description>&lt;p>In einer Gaststätte kam es zu einem nächtlichen Diebstahl von Spirituosen im dreistelligen Wert. Dank intensiver Ermittlungsarbeit konnte der Dieb nun identifiziert werden.&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Donnerstag, 27. Februar, gegen 0.30 Uhr, verschaffte sich ein zunächst unbekannter Täter über das Fenster gewaltsam Zutritt zu einer Gaststätte und begab sich in den Innenraum. Der Täter entwendete aus dem Kühlraum der Gaststätte mehrere Flaschen Spirituosen mit einem mittleren dreistelligen Wert. Im Anschluss entfernte sich der Täter unerkannt vom Tatort.&lt;/p>&lt;p>Im Verlauf der weiteren Ermittlungen konnte der bislang unbekannte Täter identifiziert werden. Hierbei handelt es sich um einen 30-Jährigen mit ungarischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Der 30-Jährige befand sich zu diesem Zeitpunkt aufgrund eines anderen Delikts bereits in der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München. Gegen ihn wurde nun zudem ein Ermittlungsverfahren wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spirituosen-gestohlen-taeter-ermittelt/cnt-id-ps-5d93ccef-3983-404e-807b-9fca38a19fd6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d93ccef-3983-404e-807b-9fca38a19fd6</guid><pubDate>Tue, 4 Mar 2025 07:55:20 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Einbrüche in Mehrfamilienhaus</title><description>&lt;p>Täter erbeuten Geld und Wertsachen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 10. Februar, gegen 16.55 Uhr, verschafften sich zwei bislang unbekannte Täter während der Abwesenheit der Bewohner gewaltsam über die Zugangstür Zutritt zu einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Die Täter durchsuchen die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen und flüchteten im Anschluss über das Treppenhaus. Dort begegneten sie der 36-jährigen Bewohnerin, welche, nachdem sie den Einbruch bemerkt hatte, den Polizeinotruf 110 verständigte.&lt;/p>&lt;p>Die 36-Jährige verfolgte die beiden Täter zu Fuß in Richtung S-Bahn-Station Rosenheimer Platz. Dort verlor sie die beiden Täter aus den Augen. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte bisher nicht zur Ergreifung der Täter.&lt;/p>&lt;p>Die Täter entwendeten Gegenstände im Wert eines dreistelligen Betrages. Bei der Anzeigenaufnahme durch die Polizeibeamten vor Ort meldete eine 38-Jährige aus demselben Anwesen, dass bei ihr ebenfalls eingebrochen worden war. Die unbekannten Täter verschafften sich auch hier gewaltsam Zutritt über die Wohnungstür, durchsuchten die Wohnung nach Wertgegenständen und entwendeten Bargeld in Höhe eines dreistelligen Betrages.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Obermaierstraße, Steinsdorfstraße, Ländstraße und Thierschstraße (Lehel) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-einbrueche-in-mehrfamilienhaus/cnt-id-ps-0bb207ae-62ae-49d3-b0b2-232646cd3dd9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0bb207ae-62ae-49d3-b0b2-232646cd3dd9</guid><pubDate>Tue, 11 Feb 2025 16:22:04 +0100</pubDate></item><item><title>Auto fährt gegen Brückenmauer: Zwei Verletzte</title><description>&lt;p>Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. Januar, gegen 18.30 Uhr, befuhr ein 33-Jähriger mit einem Pkw die Prinzregentenstraße stadteinwärts. In einer Rechtskurve, kurz vor der Luitpoldbrücke, verlor der 33-Jährige die Kontrolle über das Fahrzeug und fuhr geradeaus über die Gegenfahrbahn in die Brückenmauer der Luitpoldbrücke, wo er zum Stehen kam. Dabei erfasste der Pkw ein dort abgestelltes Fahrrad.&lt;/p>&lt;p>Der 33-Jährige und seine Beifahrerin, eine 28-jährige Frau, wurden bei dem Unfall verletzt. Der 33-Jährige benötigte vor Ort keine ärztliche Versorgung. Die 28-Jährige wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht.&lt;/p>&lt;p>Der Pkw, das Brückenbauwerk sowie das Fahrrad wurden stark beschädigt. Es entstand ein Gesamtschaden von mehreren zehntausend Euro. Die Statik der Luitpoldbrücke wurde hierbei nicht beeinträchtigt. Während der Unfallaufnahme kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen. Gegen den 33-Jährigen wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auto-faehrt-gegen-brueckenmauer-zwei-verletzte/cnt-id-ps-18c91c32-d9ee-46f8-8f88-513e941e6c1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-18c91c32-d9ee-46f8-8f88-513e941e6c1f</guid><pubDate>Tue, 21 Jan 2025 16:47:34 +0100</pubDate></item><item><title>Großeinsatz wegen handfestem Streit</title><description>&lt;p>Zwei Verletzte, drei Tatverdächtige angezeigt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 19. Januar, gegen 4 Uhr, verständigte ein Zeuge den Polizeinotruf 110 und teilte mit, dass er auf der Straße vor einem Gastronomiebetrieb eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen sowie Schussgeräusche wahrgenommen hatte. Sofort wurden mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Bei Eintreffen der Polizeibeamten wurden vor Ort ein 24-Jähriger sowie zwei 25-Jährige festgestellt. Der 24-Jährige und einer der beiden 25-Jährigen waren jeweils verletzt. Nach derzeitigem Kenntnisstand war es vor dem Gastronomiebetrieb zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren bislang unbekannten Personen gekommen.&lt;/p>&lt;p>Der 24-Jährige und die 25-Jährigen hatten eigenen Angaben zufolge versucht zu schlichten. Im weiteren Verlauf der zwischenzeitlich körperlichen Auseinandersetzung zeigte ein bislang unbekannter Täter einen waffenähnlichen Gegenstand und betätigte mehrmals den Abzug. Anschließend entfernten sich mehrere der Beteiligten.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten drei Tatverdächtige festgestellt werden. Es handelt sich um einen 19-Jährigen, einen 18-Jährigen sowie einen 20-Jährigen. Die möglichen individuellen Tatbeteiligungen der jeweiligen Personen sind noch Gegenstand der Ermittlungen. In einem dem 19-Jährigen zugehörigen Pkw konnte eine PTB-Waffe festgestellt werden. Der Pkw wurde sichergestellt und abgeschleppt. Bei einer Durchsuchung der Wohnung des 18-Jährigen konnte eine weitere PTB-Waffe aufgefunden und sichergestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Die drei Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Sie wurden unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstößen gegen das Waffengesetz angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosseinsatz-wegen-handfestem-streit/cnt-id-ps-cb88833a-8528-41b6-a210-c99f75246972</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb88833a-8528-41b6-a210-c99f75246972</guid><pubDate>Mon, 20 Jan 2025 16:45:09 +0100</pubDate></item><item><title>Über eine Million Brandschaden in Seniorenheim Vincentinum</title><description>&lt;p>Seniorenheim nach Brand nicht mehr bewohnbar&lt;/p>&lt;p>An Heiligabend wurde gegen 14.30 Uhr über die integrierte Rettungsleitstelle die Polizei über einen Brand im Seniorenheim Vincentinum informiert. Sofort wurden mehrere Streifen der Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Die Feuerwehr war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort und führte aufwändige Löscharbeiten durch, die mehrere Stunden andauerten. Man brachte alle Bewohner der Einrichtung aus dem Gebäude in Sicherheit. Über 10 Personen waren verletzt und wurden vom Rettungsdient in Krankenhäuser zur weiteren Versorgung gebracht.&lt;/p>&lt;h2>An die Bevölkerung ergingen Warnhinweise&lt;/h2>&lt;p>Wegen der großen Rauchentwicklung gab es für Teile des Stadtgebietes einen temporären Warnhinweis an die Bevölkerung, die Türen und Fenster geschlossen zu halten. Von der Polizei wurden während des Einsatzes Verkehrssperren um den Einsatzort eingerichtet, die bis in die frühen Morgenstunden des ersten Weihnachtsfeiertages, Mittwoch, 25. Dezember, bestehen blieben. Aufgrund des reduzierten Verkehrsaufkommens an Weihnachten gab es allerdings ohnehin keine größeren Verkehrsbehinderungen. Nach den ersten vorläufigen Einschätzungen der Polizei entstand ein hoher Sachschaden von über einer Million Euro. Teile des Gebäudes sind nicht mehr bewohnbar. Die davon betroffenen Bewohner wurden privat oder in anderen Einrichtungen untergebracht.&lt;/p>&lt;p>Das Kommissariat 13 (Branddelikte) der Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Brand übernommen. Bei dem langandauernden Einsatz waren vor Ort über 10 Streifen der Polizei eingesetzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-eine-million-brandschaden-in-seniorenheim-vincentinum/cnt-id-ps-4deb3c64-db64-45bd-a6d1-93a395c1d3ee</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4deb3c64-db64-45bd-a6d1-93a395c1d3ee</guid><pubDate>Fri, 27 Dec 2024 12:25:15 +0100</pubDate></item><item><title>Brand im Vincentinum am Heiligen Abend</title><description>&lt;p>15 Menschen wurden beim Brand des Senioren- und Pflegeheims Vincentinum in der Oettingenstraße am Nachmittag des Heiligen Abends verletzt.&lt;/p>&lt;p>Feuer im Vincentinum am Heiligen Abend&lt;/p>&lt;p>15 Menschen wurden beim Brand des Senioren- und Pflegeheims Vincentinum in der Oettingenstraße am Nachmittag des Heiligen Abends verletzt.&lt;/p>&lt;p>Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Dachgeschoss des Hauses nicht mehr verhindert werden. Innerhalb kurzer Zeit standen Teile des Dachstuhles und der historische Glockenturm in Flammen. Mehrere Atemschutztrupps gingen in den brennenden Dachboden vor und kämpften unter sehr schwierigen Bedingungen gegen die Flammen. Weitere Drehleitern wurden von außen eingesetzt. So konnte eine Brandausbreitung auf das gesamte Dach des Gebäudes verhindert werden. Zeitgleich wurde der betroffene Gebäudeteil geräumt und die teilweise gehbehinderten Personen aus ihren Zimmern gerettet. Auch das Personal des Seniorenheims und Besucher unterstützten bei der Rettung der Bewohner. Etwa 60 Personen wurden evakuiert.Insgesamt waren 120 Einsatzkräfte der Feuerwehr München mit fünf Drehleitern und einer Hubrettungsbühne sowie etwa 60 Einsatzkräfte der Rettungsdienste im Einsatz. 15 Menschen wurden verletzt und in Münchner Kliniken transportiert. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis weit in die Nacht hin. Gegen 21.25 Uhr wurden aufgrund einer leichten Rauchentwicklung wieder Feuerwehrkräfte zur Einsatzstelle entsandt. Ein paar Glutnester waren aufgeflammt. Erst nach 24 Stunden war der Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr beendet. Der betroffene Gebäudeteil ist bis auf weiteres unbewohnbar. Da der historische Glockenturm einsturzgefährdet ist, wurde ein Absperrbereich festgelegt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-im-vincentinum-am-heiligen-abend/cnt-id-ps-984381cb-c852-41e5-9389-dd344b7d277e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-984381cb-c852-41e5-9389-dd344b7d277e</guid><pubDate>Fri, 27 Dec 2024 08:38:42 +0100</pubDate></item><item><title>Familienführung durch die Krippensammlung</title><description>&lt;p>Am dritten Advent, Sonntag, 15. Dezember, sind Familien mit Kindern ab sechs Jahren von 15 bis 17 Uhr zu einer Familienführung durch die Krippensammlung im Bayerischen Nationalmuseum (Prinzregentenstr. 3) eingeladen. Zum Preis von einem Euro (mit Familienpass frei) begleitet man Maria und Josef, die Hirten und die Heiligen Drei Könige auf ihrem Weg zur Krippe und bekommt spannende Geschichten rund um die Geburt Jesu erzählt. Mit Materialien zum Anfassen kann die Weihnachtsgeschichte mit allen Sinnen erlebt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/familienfuehrung-durch-die-krippensammlung/cnt-id-ps-33df9b7d-be2b-4c24-bdbb-ffc47c7db20c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-33df9b7d-be2b-4c24-bdbb-ffc47c7db20c</guid><pubDate>Wed, 11 Dec 2024 16:11:40 +0100</pubDate></item><item><title>Bei Rot gefahren: Auto erfasst Radfahrer</title><description>&lt;p>48-Jähriger wird schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 6. November, gegen 18.40 Uhr, fuhr ein 48-Jähriger mit einem Fahrrad auf der Widenmayerstraße bei Grün über die Prinzregentenstraße in Richtung der Crusiusstraße. Zeitgleich fuhr eine 46-Jährige mit einem Pkw auf der Prinzregentenstraße in Fahrtrichtung des Friedensengels und übersah das für sie geltende Rotlicht an der Kreuzung. Daraufhin kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Pkw und dem Radfahrer.&lt;/p>&lt;p>Der 48-Jährige wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand ein geringer Sachschaden. Im Rahmen der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bei-rot-gefahren-auto-erfasst-radfahrer/cnt-id-ps-845e4869-7f2f-4d37-abca-6bcb876af208</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-845e4869-7f2f-4d37-abca-6bcb876af208</guid><pubDate>Thu, 7 Nov 2024 16:26:30 +0100</pubDate></item><item><title>Fahrraddiebe erwischt</title><description>&lt;p>Zwei Tatverdächtige in Haft&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 3. November, gegen 18.50 Uhr, konnten zwei männliche Personen durch eine Zeugin in der St.-Anna-Straße, Ecke Bürkleinstraße, dabei beobachtet werden, wie sie versuchten, ein auf der Straße abgestelltes Fahrrad zu entwenden. Die beiden Täter ließen auch dann nicht davon ab, als die Frau sich bemerkbar machte.&lt;/p>&lt;p>Daraufhin verständigte die Zeugin die Polizei über den Notruf 110, welche die beiden Tatverdächtigen noch am Tatort festnehmen konnten. Es handelt sich hier um einen 24-Jährigen mit rumänischer Staatsangehörigkeit ohne festen Wohnsitz in Deutschland sowie einen 41-Jährigen mit Wohnsitz in München. An der Tatörtlichkeit wurde ein weiterer dritter Tatverdächtiger in der Nähe eines Transportfahrzeuges festgenommen. Hierbei handelt es sich um einen 55-Jährigen mit Wohnsitz in Rheinland-Pfalz.&lt;/p>&lt;p>Alle drei Tatverdächtigen wurden nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Gegen zwei Tatverdächtige wurde durch den Ermittlungsrichter jeweils ein Haftbefehl erlassen. Der 55-Jährige wurde wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrraddiebe-erwischt/cnt-id-ps-b1a19ac2-0801-441e-9d35-1d2cd9baa91b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1a19ac2-0801-441e-9d35-1d2cd9baa91b</guid><pubDate>Tue, 5 Nov 2024 13:26:50 +0100</pubDate></item><item><title>Frau belästigt: 27-Jähriger festgenommen</title><description>&lt;p>27-Jähriger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 20. Oktober, gegen 4 Uhr, befand sich eine 41-Jährige am S-Bahnhof Isartor. Als sie auf der Rolltreppe zum Obergeschoss fuhr, folgte ihr ein 27-jähriger afghanischer Staatsangehöriger ohne festen Wohnsitz im Bundesgebiet und griff ihr von hinten unter ihr Kleid an den Oberschenkel. Daraufhin verständigte die 41-Jährige sofort die Polizei über den Notruf 110.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige folgte der 41-Jährigen im Anschluss in Richtung Rosenheimer Straße. Auf dem Weg dorthin belästigte er die Frau erneut sexuell, indem er sie ein weiteres Mal unsittlich am Oberschenkel berührte. Polizeibeamte konnten den 27-Jährigen im Rahmen der Sofortfahndung am Beginn der Rosenheimer Straße antreffen und vorläufig festnehmen. Beim Tatverdächtigen wurde eine Blutentnahme veranlasst. Der 27-Jährige befindet sich nun in Untersuchungshaft.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-belaestigt-27-jaehriger-festgenommen/cnt-id-ps-17ef55be-501e-4a89-ae3d-df57462c02c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17ef55be-501e-4a89-ae3d-df57462c02c9</guid><pubDate>Mon, 21 Oct 2024 12:58:32 +0200</pubDate></item><item><title>Bei Anruf Kultur: Museum Fünf Kontinente am Telefon erleben</title><description>&lt;p>Jeweils eine Telefonführung durch die Ausstellung „He toi Ora. Beseelte Kunst der Maori” bietet das Museum Fünf Kontinente im Januar, März und Mai an. Sie findet im Rahmen von „Bei Anruf Kultur” statt und erweitert den Kreis der Besucher.&lt;/p>&lt;p>Maorikunst-Ausstellung am Telefon erleben&lt;/p>&lt;p>Mit dem „Museum Fünf Kontinente”, Maximilianstraße 42, schließt sich ein weiteres Museum in Bayern dem Angebot „Bei Anruf Kultur” an. Es ermöglicht Interessierten damit – unabhängig von einer Behinderung, dem Wohnort oder der Mobilität – den Zugang zu Kultur per Telefon und öffnet sich auf diese Weise für neue Zielgruppen. Die erste der Telefonführungen findet am Mittwoch, 14. Januar, um 16 Uhr statt und ist kostenfrei. Die einstündige Veranstaltung wird technisch von einer moderierenden Person begleitet, während die Kuratorin, Dr. Hilke Thode-Arora, live durch die Ausstellung führt. Die Anmeldung kann unter der Adresse &lt;i>www.beianrufkultur.de&lt;/i> oder unter Telefon 040 209 404 36 vorgenommen werden. Nach Erhalt der Zugangsdaten wählen sich die Teilnehmer am Veranstaltungstag bequem von zu Hause ein. Während der Führung ist die Sprechfunktion deaktiviert, für Fragen und Austausch werden die Leitungen zwischendurch geöffnet. Weitere Informationen finden sich unter der genannten Adresse. Weitere Führungen werden am Dienstag, 17. März, und am Dienstag, 5. Mai, zur gleichen Uhrzeit durchgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Schnitzwerke der Maori sind beseelte Kunst&lt;/h2>&lt;p>„In der groß angelegten Schau ›He Toi Ora. Beseelte Kunst der Maori‹ begeben wir uns auf die Spuren der in unserem Museum verwahrten Schnitzwerke der Maori und vermitteln unserem Publikum, wie wir die Herkunft unserer Objekte erforschen und dadurch wichtige Beziehungen zu den Nachkommen ihrer Urheberinnen und Urheber erneuert werden können«, erklärt Museumsdirektorin Dr. Uta Werlich und fügt hinzu: »Mit den Telefon-Führungen in Kooperation mit ›Bei Anruf Kultur‹ möchten wir die Ausstellung für möglichst viele Menschen zugänglich und erlebbar machen.«&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRCbFlXSmpNekV0WmpKaEVEuZwqQK7khlpt1fc1z21gsBr-8zj-JWnQDVgNxWtU6YFeCBWeFjW-U8uY_-ae0ZHYtb3zo5FvHaViojQTF98B-D1LEi0GwusL9VzNlRlPhbfr6ihJ7oaLLFg7g6EGx7DB1bNffl6Rw4zD_Vlj8f0=?preset=fullhd" length="243703"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bei-anruf-kultur-museum-fuenf-kontinente-am-telefon-erleben/cnt-id-ps-41c23568-649e-499b-a16e-36dd6356130d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41c23568-649e-499b-a16e-36dd6356130d</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 12:56:54 +0100</pubDate></item><item><title>Weihnachten im Museum: Führungen zeigen die Krippensammung</title><description>&lt;p>Im Advent und um die Weihnachtszeit gibt es im Bayerischen Nationalmusem mehrere Führungen durch die weltberühmte Krippensammlung.&lt;/p>&lt;p>Weihnachts-Führungen im Nationalmuseum lassen Krippen erleben&lt;/p>&lt;p>Das Bayerische Nationalmuseum, Prinzregentenstraße 3, beherbergt die weltweit größte Krippensammlung. Sie begleitet viele Besucher bereits seit ihrer Kindheit. Auch dieses Jahr werden wieder stimmungsvolle Führungen für Groß und Klein durch die Krippenabteilung angeboten. Auch eine besondere zeitgenössische Erweiterung erwartet heuer die Besucher: Ein Ensemble der international renommierten Krippenkünstlerin Angela Tripi (1941 bis 2024) bereichert die Ausstellung. Die kunstvoll gestalteten Figuren stehen für herausragende handwerkliche Qualität und ergänzen die Sammlung sizilianischer Krippenbilder auf eindrucksvolle Weise.&lt;/p>&lt;h2>Familienprogramm mit dem MPZ&lt;/h2>&lt;p>An den Sonntagen, 14. und 21. Dezember, wird im Museum wieder die Frage gestellte: „Welche Krippe ist die schönste?” Das Museumspädagogische Zentrum (MPZ) lädt ein, Maria und Josef, die Hirten und die Heiligen Drei Könige auf ihrem Weg zur Krippe zu begleiten. Es werden spannende Geschichten rund um die Geburt Jesu erzählt und durch Materialien zum Anfassen wird die Weihnachtsgeschichte mit allen Sinnen erlebbar. Eingeladen sind Kinder ab sechs Jahren. Der Eintritt beträgt einen Euro (mit Familienpass ist der Eintritt frei), Erwachsene zahlen den Sonntagseintritt ins Museum; dieser beträgt ebenfalls nur einen Euro. Man braucht einfach nur vorbeikommen; eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Veranstaltung beginnt um 15.00 Uhr und dauert eine Stunde.&lt;/p>&lt;h2>Das heilige Geschehen begreiflich gemacht&lt;/h2>&lt;p>Am Donnerstag, 25. Dezember, erklärt von 11 bis 12 Uhr Dr. Thomas Schindler „Krippenbilder und Botschaften”. Die Besucher tauchen ein in die festliche Atmosphäre der Krippensammlung. Denn was gibt es Passenderes, als den Ersten Weihnachtsfeiertag mit einem Rundgang durch die Krippensammlung zu beginnen? Die Führung ist kostenfrei. Es gilt der Eintritt ins Museum von sieben Euro für Erwachsene. Der tiefere Sinn der Krippenkunst ist die Visualisierung des kaum begreiflichen, heiligen Geschehens. Eine eingängige, dabei stark symbolisch gemeinte Bildsprache weckt positive Emotionen. Krippenbilder folgen zwar zumeist bestimmten formalen und gestalterischen Regeln, sind aber nicht absolut festgelegt. Individuelle Elemente machen jede Krippe zu einem einzigartigen Krippenbild.&lt;/p>&lt;h2>„Gefrorenes Theater” für Weihnachten&lt;/h2>&lt;p>Am Sonntag, 28. Dezember, wird zu „theatralischem Weihnachten” eingeladen. Gemeinsam wirft man einen Blick auf die Inszenierungen von Krippenbildern. Von 11 bis 12 Uhr wird die kostenlose Führung von Dr. Thomas Schindler durchgeführt. Es gilt der Sonntagseintritt ins Museum von einem Euro. Die Krippenausstellung des Bayerischen Nationalmuseums geht auf das inszenatorische Genie des ›Herrn der Krippen‹ Max Schmederer (1854 bis 1917) zurück. Seine Gestaltung von Krippenbildern erinnert oft an die von Theaterkulissen. So nimmt es nicht Wunder, dass der berühmte Krippenforscher Rudolf Berliner (1886 bis 1967) in diesem Zusammenhang von „gefrorenem Theater“ sprach. Was genau meinte er aber damit? Die Führung spürt dieser Frage anhand ausgewählter Stücke nach.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Vek1UUTFNVE10TlRZeoLToQmk0RU_kLyXi-TOeeMiaNdPtycA7lyInCGUTqxJNWhKpLNwtRbPx-VhXIzCLyJTYm9runc-_T14BvbIDdQbpeHPgMb0S9l_9do8Cv53NypfJxp0CL49E_2TbixcpncVg27FdArJXvnPVVL46Tc=?preset=fullhd" length="249554"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weihnachten-im-museum-fuehrungen-zeigen-die-krippensammung/cnt-id-ps-cfe95446-d942-4279-a5b9-d28d56b2fdac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cfe95446-d942-4279-a5b9-d28d56b2fdac</guid><pubDate>Sun, 28 Dec 2025 11:34:00 +0100</pubDate></item><item><title>Mehr Sitzplatz an der „Praterpromenade”</title><description>&lt;p>Fünf neue Langbänke sorgen an der Steinsdorfstraße auf Höhe des Wehrstegs nun für mehr Platz zum Sitzen. Weitere sollen entlang der Isar folgen.&lt;/p>&lt;p>Es gibt mehr Platz zum Sitzen an der „Praterpromenande”&lt;/p>&lt;p>Ein Weihnachtsgeschenk zum Sitzen hat das Baureferat den Bürgern und Gästen der Stadt gemacht: Kurz vor dem Fest ist der Bereich der Steinsdorfstraße im Lehel auf Höhe des Wehrstegs mit fünf Sitzmodulen ausgestattet worden. Das Projekt an dieser „Praterpromenade” ist der erste Abschnitt, an dem eine zeitgerechte Möblierung entlang des innenstadtnahen Isar-Westufers umgesetzt worden ist.&lt;/p>&lt;h2>Weitere Riesenbänke sollen folgen&lt;/h2>&lt;p>„Das westliche Isarufer ist auf seiner vollen Länge ein absoluter Publikumsmagnet. Die Uferzonen der innerstädtischen Isar sind durchaus verschieden, sie weisen unterschiedliche Charakteristika und Potentiale auf. Unsere Fachleute vom Gartenbau haben mehrere Situationen identifiziert und geprüft, die sich als Orte sehr gut eignen, um die Aufenthaltsqualität mit Lounge- und Sitzmöbeln zu verbessern. Die ersten dieser Isarufersofas laden zwischen Ludwigs- und Mariannenbrücke nun zum Verweilen ein und machen Lust darauf, den Fluss von der innenstadtzugewandten Seite her zu genießen. In den kommenden Jahren setzen wir das Projekt sukzessive fort”, erklärt Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer&lt;/p>&lt;h2>Dem Nutzungsdruck gerecht werden&lt;/h2>&lt;p>Andrea Stadler-Bachmaier, die Vorsitzende des Bezirksausschusses Altstadt-Lehel, betont: „Der erste Stadtbezirk ist eng bebaut und verfügt über relativ wenige Grün- und Freiflächen. Das westliche Isar-Ufer zieht bei so gut wie jedem Wetter viele Menschen aus unserem Stadtbezirk und darüber hinaus an. Dank der neuen Isarmöbel finden sie hier nun ein attraktives Aufenthalts- und Platzangebot, das dem Nutzungsdruck gerecht wird. Die neue Möblierung wertet den Bereich zwischen Ludwigs- und Maximiliansbrücke deutlich auf. Ein kleiner Eingriff mit großer positiver Wirkung, den wir als Bezirksausschuss sehr begrüßen.“&lt;/p>&lt;p>Der Stadtrat hatte dem Baureferat von 2024 bis 2028 ein Budget von 200.000 Euro jährlich eingeräumt, mit dem die Aufenthaltsqualität an der Isar, vordringlich zwischen Maximiliansbrücke und Reichenbachbrücke auf der westlichen Isarseite, unter anderem durch neues, attraktives Mobiliar verbessert werden soll. Daraufhin hatte das Baureferat (Gartenbau) die Planungen aufgenommen. Dabei konnten mehrere realisierbare Bereiche definiert, für diese Konzepte erarbeitet und mit den beiden betroffenen Bezirksausschüssen intensiv abgestimmt werden.Mit dem Abschnitt „Praterpromenade“ zwischen Ludwigsbrücke und Mariannenbrücke wurden entlang des Fußwegs die ersten fünf großen Möbel mit Sitz- und Liegemöglichkeiten umgesetzt und für die Nutzung freigegeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdRMFl6bGxNamt0TnpBeIjzjhotxb3xPTKoptUeWfK31fhNBlRTGAsRaJZrTSUYjtuwaED-TZrBwhbYAdVSo0jyB0RFoWO1YZwUZwdTPilVjQ0zh2-dSysTrG5tTpxUqmWTb6q0hKgEpGbMENMptN-Ac-GOgj2eoatOc-GkEDM=?preset=fullhd" length="567868"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehr-sitzplatz-an-der-praterpromenade/cnt-id-ps-2d0c08da-6b49-4be7-bcca-3c7058ee2de6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2d0c08da-6b49-4be7-bcca-3c7058ee2de6</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 16:27:23 +0100</pubDate></item><item><title>Über 80-Jährige in eigener Wohnung überfallen und ausgeraubt</title><description>&lt;p>Zwei Männer, die vorgeben, Paketzusteller zu sein, dringen in die Wohnung einer über 80-Jährigen ein. Die Unbekannten bedrohen die Seniorin, nehmen Wertsachen an sich und entkommen.&lt;/p>&lt;p>Angebliche Paketzusteller rauben Seniorin aus&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 7. Dezember, gegen 11 Uhr, klingelte es an der Wohnungstür einer über 80-jährigen Frau, die eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus bewohnt. Bislang unbekannte Täter gaben sich beim Klingeln als Paketzusteller aus, weswegen die über 80-Jährige in dieser Annahme die Türe öffnete.&lt;/p>&lt;p>Unmittelbar nach dem Öffnen der Türe drängte sich einer der bislang unbekannten Täter an der Geschädigten vorbei und begab sich zielstrebig in den hinteren Bereich der Wohnung in das Schlafzimmer. Währenddessen dirigierte ein weiterer Täter das Opfer mit ihrem Rollator zunächst in ein Vorzimmer auf ein Bett. Hier drohte er ihr mittels eines Schals den Mund zu verbinden und die Hände zu fesseln. Unter vehementer verbaler Ablehnung ließ er von seinem Vorhaben der Fesselung ab und entnahm der Geschädigten lediglich ihr Hausnotrufband.&lt;/p>&lt;h2>Im Schlafzimmer festgehalten&lt;/h2>&lt;p>Während der zweite Täter die über 80-Jährige weiterhin im Schlafzimmer festhielt, durchsuchte der erste Täter die Wohnung nach Wertgegenständen. Beide Täter verließen schließlich unter Mitnahme von Wertgegenständen die Wohnung. Die über 80-Jährige verständigte im Nachgang selbstständig den Polizeinotruf. Eine sofort eingeleitete Fahndung brachte bislang keine Hinweise auf die Identität der Täter.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Wohnungsraub blieb die über 80-Jährige laut Polizei unverletzt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, ca. 40 Jahre, 180 cm, schlank, osteuropäisches/slawisches Erscheinungsbild, dunkle kurze Haare; kurzärmlige rote Weste (wie von einem Paketdienst), langärmliges dunkles Oberteil mit Kapuze, dunkle Hose Täter 2: Männlich, ca. 35 Jahre alt, 175 cm, schlank, osteuropäisches/slawisches Erscheinungsbild, dunkle Haare; kurzärmlige rote Weste (wie von einem Paketdienst), langärmliges dunkles Oberteil ohne Kapuze, dunkle Hose&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Seeaustraße, Himbselstraße und Oettingenstraße (Lehel) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldNME5XSXpOVE10WmpObMbmCdnPX7M7l4LuP-3LxpsDInRqM5rea8lNlowia-tRQ61umQKibmW7xCcyMW_Wq0OjTPAaPR1ePn0i64cjII27WGF8bvhA_wzrwzLcNoXZ1361pkhu4bwbQaSw6T13mt69XLamWiqTqDkwNmdO7F8=?preset=fullhd" length="350533"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-80-jaehrige-in-eigener-wohnung-ueberfallen-und-ausgeraubt/cnt-id-ps-ced41893-c61e-4cf1-a4ba-3e8df2ef6392</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ced41893-c61e-4cf1-a4ba-3e8df2ef6392</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 09:11:44 +0100</pubDate></item><item><title>Sonntags um drei ist Kinderzeit im Bayerischen Nationalmuseum</title><description>&lt;p>Immer sonntags um 15 Uhr gibt es im Bayerischen Nationalmuseum ein spezielles Programm für Kinder und Familien – beispielsweise am 9. November eine Führung zum Thema Jagd.&lt;/p>&lt;p>Neues im Museum entdecken&lt;/p>&lt;p>Ob mit der ganzen Familie oder einfach mal allein – das Bayerische Nationalmuseum, Prinzregentenstraße 3, lädt Kinder zu spannenden Führungen oder kreativen Workshops ein. Jeden Sonntag um 15 Uhr steht ein anderes Thema im Mittelpunkt. Mal wird geforscht und gestaunt, mal gemalt, gebastelt oder ausprobiert. So wird jeder Besuch zu einem kleinen Abenteuer. Unter der Adresse finden sich alle Veranstaltungen bis zum 21. Dezember.&lt;/p>&lt;h2>Auf der Jagd nach Interessantem&lt;/h2>&lt;p>Am Sonntag, 23. November, beispielsweise geht es auf die Suche nach der Museumsmuffelbande. Von 15 bis 16 Uhr wird Kindern ab sechs Jahren und Familien bei einer Führung vieles zu diesem Thema erklärt. Katharina Ritter ist seit über 20 Jahren auf der Suche nach spannenden Abenteuern. Sie erzählt Geschichten zu unseren Kunstwerkern, die Du so sicher noch nie gehört hast – Spannung, Spaß und Gruseliges inbegriffen. Komm, sei dabei, lausch und schau, was Du mit der Muffelbande dieses Mal entdeckst. Für Familien mit Kindern ab 6 JahrenKinder und Erwachsene zahlen den Sonntagseintritt von 1 Euro, Kinder mit Familienpass frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpFMVpUSXhNR0l0T0dZNPivzavjp4J_KNNwRFQHVLfDRcJ9kG7aZsrWICSOwSYXjXqTPQ_lVo-ghsBSGi6mYbtMVCYvSQ_Zeb1al8Zv4uUIemzn47zFPWRZLKGBmVojdJ_qAvcrYdc_bUCFknYpAyxoWLUtWdYxDxP-kwb76Jk=?preset=fullhd" length="329605"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sonntags-um-drei-ist-kinderzeit-im-bayerischen-nationalmuseum/cnt-id-ps-80d3469b-df09-4081-ad6c-f6d97cf9d7c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-80d3469b-df09-4081-ad6c-f6d97cf9d7c5</guid><pubDate>Wed, 12 Nov 2025 14:28:31 +0100</pubDate></item><item><title>Wo ist die Welle hin? Stadt überprüft Situation vor Ort</title><description>&lt;p>Die berühmte Eisbachwelle ist nicht mehr in der Form vorhanden, dass sie Surfer wie bisher nutzen könnten. Die Stadt hat die Situation vor Ort überprüft.&lt;/p>&lt;p>Stadt überprüft nach Bachauskehr die Situation vor Ort&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat der Stadt hat am Montagvormittag, 3. November, auf Bitte des Oberbürgermeisters die Situation an der Eisbachwelle vor Ort überprüft, mit folgendem Ergebnis: Am Freitag, 31. Oktober, ist die reguläre Bachauskehr an der Großen Isar, also dem Isar-Seitenarm zwischen westlichem Isarufer und Museumsinsel, Wehrsteg und Praterinsel, sowie am Fabrikbach einschließlich der anschließenden Gewässer – unter anderem dem Eisbach und dem Schwabinger Bach – abgeschlossen worden. Der Zulauf von der Isar zum Fabrikbach, aus dem sich wiederum der Eisbach speist, ist seitdem wieder vollständig geöffnet.&lt;/p>&lt;h2>Keine Beschädigungen festgestellt&lt;/h2>&lt;p>Bei der Bachauskehr wird das Bachbett von Unrat und Sedimenten befreit, die sich am Grund ablagern. Bei abgesenktem Wasserspiegel werden die Gewässer begangen, Böschungen und Bauwerke untersucht und erforderliche Reparaturen ausgeführt. Dies ist notwendig, weil durch mitgerissenes Treibgut Schäden an Böschungen, Dämmen und Brücken entstehen können. Bauliche Veränderungen an der Eisbachwelle oder ihrer Seitenbereiche wurden bei der Bachauskehr nicht vorgenommen. Auch bei der jetzt durchgeführten nochmaligen Überprüfung konnten dort keine Beschädigungen festgestellt werden.&lt;/p>&lt;h2>Niedrige Abflüsse der Isar wirken sich aus&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Öffnen der Schleusen nach einer Bachauskehr muss sich das gesamte Gewässersystem immer erst wieder vollständig auffüllen. Dies nimmt in der Regel einige Zeit in Anspruch. Aktuell weist die Isar eher niedrige Abflüsse auf. Da der Eisbach aus der Isar gespeist wird, wirkt sich jeglicher Wasserverlust auch dort spürbar aus. Um im Bereich der Eisbachwelle den üblichen Pegelstand zu erreichen, kann das Baureferat nur bedingt durch eine Nachsteuerung an den Wehranlagen im Bereich des Fabrikbaches (gegenüber der Lukaskirche) unterstützen. Am Montag, 3. November, hat der Eisbach wieder den gewöhnlichen Pegelstand aufgewiesen. Aber eine Surfwelle ist leider bisher nicht vorhanden. Deshalb befindet man sich in engem Austausch mit der IGSM (Interessengemeinschaft Surfen in München e.V.), um alles dafür zu tun, damit sich möglichst schnell wieder eine stabile Welle einstellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRVek5UZ3dZamt0WTJaaNIQ6HgtEpi8HW2o0S4ij0qzX_fOE3iDlhPHPFsS2rC-Q7CxdNdaZiIqQ2q3usJzRYpwirgiFTPPoUSjDy9hGlRBdCxN7QSk9qvbWVh4Alv_65d1zqoaDFAO-hupjFyZBerEeGCxKy9hkMmgbg-8xNA=?preset=fullhd" length="284103"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wo-ist-die-welle-hin-stadt-ueberprueft-situation-vor-ort/cnt-id-ps-7ab0353d-c218-4f12-bf08-9ec907c18d4d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7ab0353d-c218-4f12-bf08-9ec907c18d4d</guid><pubDate>Tue, 4 Nov 2025 14:54:46 +0100</pubDate></item><item><title>Sonntags um drei ist Kinderzeit im Bayerischen Nationalmuseum</title><description>&lt;p>Immer sonntags um 15 Uhr gibt es im Bayerischen Nationalmuseum ein spezielles Programm für Kinder und Familien – beispielsweise am 9. November eine Führung zum Thema Jagd.&lt;/p>&lt;p>Neues im Museum entdecken&lt;/p>&lt;p>Ob mit der ganzen Familie oder einfach mal allein – das Bayerische Nationalmuseum, Prinzregentenstraße 3, lädt Kinder zu spannenden Führungen oder kreativen Workshops ein. Jeden Sonntag um 15 Uhr steht ein anderes Thema im Mittelpunkt. Mal wird geforscht und gestaunt, mal gemalt, gebastelt oder ausprobiert. So wird jeder Besuch zu einem kleinen Abenteuer. Unter der Adresse &lt;i>bayerisches-nationalmuseum.de/veranstaltungen?date=all&amp;amp;location=bayerisches-nationalmuseum&amp;amp;audience=kinder-familie&amp;amp;category=familienprogramm&lt;/i> finden sich alle Veranstaltungen bis zum 21. Dezember.&lt;/p>&lt;h2>Auf der Jagd nach Interessantem&lt;/h2>&lt;p>Am Sonntag, 9. November, beispielsweise geht es auf die Jagd. Von 15 bis 16 Uhr wird Kindern ab sechs Jahren und Familien bei einer Führung vieles zu diesem Thema erklärt. Das Jagen war in alten Zeiten ein Vorrecht der Adeligen. Es erforderte sehr viel Geduld und Geschicklichkeit. Ein Hirsch kann durch die Lappen gehen, eine Flinte nicht richtig zünden. Was ist ein Zwergsäger oder ein Isabellfasan? Wer waren die wichtigsten Helfer der Jäger? Antworten finden sich im Museum. Die Teilnahme an der Führung kostet für Kinder einen Euro, mit Familienpass gibt es für sie freien Zutritt. Erwachsene zahlen den Sonntagseintritt ins Museum. Dieser kostet ebenfalls einen Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpFMVpUSXhNR0l0T0dZNPivzavjp4J_KNNwRFQHVLfDRcJ9kG7aZsrWICSOwSYXjXqTPQ_lVo-ghsBSGi6mYbtMVCYvSQ_Zeb1al8Zv4uUIemzn47zFPWRZLKGBmVojdJ_qAvcrYdc_bUCFknYpAyxoWLUtWdYxDxP-kwb76Jk=?preset=fullhd" length="329605"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sonntags-um-drei-ist-kinderzeit-im-bayerischen-nationalmuseum/cnt-id-ps-854e33e2-f375-4f1a-a4fc-eaa385766192</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-854e33e2-f375-4f1a-a4fc-eaa385766192</guid><pubDate>Mon, 3 Nov 2025 14:10:43 +0100</pubDate></item><item><title>Bachauskehr: Große Isar und Fabrikbach</title><description>&lt;p>Die Stadt München führt wieder die Bachauskehren durch. Bis Ende Oktober werden unter anderem die Große Isar und der Fabrikbach, der Eisbach und der Schwabinger Bach abgesenkt, abgefischt und das Bachbett von Müll und Sedimenten befreit.&lt;/p>&lt;p>Große Isar und Fabrikbach werden abgesenkt und gereinigt&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der regulären Bachauskehren werden die Große Isar, also der Isar-Seitenarm zwischen dem westlichen Isarufer und der Museumsinsel, dem Wehrsteg und der Praterinsel, sowie der Fabrikbach einschließlich der anschließenden Gewässer – unter anderem dem Eisbach und dem Schwabinger Bach – abgesenkt. Der Zulauf zum Fabrikbach wird geschlossen und die Gewässer anschließend durch die Fischereiberechtigten abgefischt. Der Zulauf wird am 31. Oktober wieder geöffnet. Die beiden Wehranlagen an der Isar, das Praterwehr und das Wehr gegenüber der Lukaskirche, werden geöffnet, damit auch in der Großen Isar die Bachauskehr durchgeführt werden kann.&lt;/p>&lt;p>Bei der Bachauskehr wird das Bachbett von Unrat und Sedimenten befreit. Denn was sich am Grund ablagert oder ungehindert wuchert, belastet die Tierwelt und die Wasserqualität. Bei abgesenktem Wasserspiegel werden die Gewässer begangen, Böschungen und Bauwerke werden untersucht und erforderliche Reparaturen ausgeführt. Dies ist notwendig, weil durch mitgerissenes Treibgut Schäden an Böschungen, Dämmen und Brücken entstehen können.&lt;/p>&lt;h2>Es bleibt immer Restwasser für die Tierwelt&lt;/h2>&lt;p>Sofern Bachauskehren erforderlich sind, können diese im Frühjahr oder im Herbst durchgeführt werden. Zu dieser Zeit besteht weder die Gefahr, dass die Gewässer durchfrieren, noch dass sie sich übermäßig aufheizen. Das Baureferat führt die sogenannte sanfte Bachauskehr durch, bei der zum Schutz der Tierwelt jederzeit Restwasser in den Bächen bleibt. Bei allen Arbeiten wird der Fokus auf eine tierschonende Arbeitsweise gelegt. Größere Fische werden abgefischt und in andere Gewässer umgesetzt. Die Aktion wird naturschutzfachlich begleitet und dokumentiert. Die Bachauskehr ist stets abgestimmt mit dem Wasserwirtschaftsamt, der Unteren Naturschutzbehörde, den Fischereivereinen sowie mit den zuständigen Landkreisbehörden und wird vom zuständigen Referat für Klima- und Umweltschutz als untere Wasserrechtsbehörde angeordnet.&lt;/p>&lt;h2>Surfen vorübergehend einstellen&lt;/h2>&lt;p>Während der Bauchauskehr im Eisbach und den damit einhergehenden Bauwerksuntersuchungen auch im Bereich der Eisbachwelle ist das Surfen nicht möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRFM01tTTFZV1l0WldJeju0Xg8LeBmrL4Saw156OJ02p0DysSRsSNVZkJFAEtPE3BkKcvXUx06E36AGl9fAg9ItvdRLGrOBLhD1vhYqUcVYGxWKLMU-gCXq8hk8US_QDmmwxZssVHsXu-mc_6iFNwimyVsWsDTw89TyEROCSQY=?preset=fullhd" length="695818"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bachauskehr-grosse-isar-und-fabrikbach/cnt-id-ps-8972a041-a94b-4607-bed4-1eb712faf461</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8972a041-a94b-4607-bed4-1eb712faf461</guid><pubDate>Tue, 21 Oct 2025 10:50:34 +0200</pubDate></item><item><title>Spannende Spurensuche im Museum: Die beseelte Kunst der Maori entdecken</title><description>&lt;p>Das Museum 5 Kontinente zeigt eine Ausstellung mit Schnitzereien der neuseeländischen Maori. Diese gelten als beseelt und stehen in Verbindung mit den Ahnen.&lt;/p>&lt;p>Die beseelte Kunst der Maori entdecken&lt;/p>&lt;p>Bis zum 10. Mai 2026 gibt es im Museum 5 Kontinente, Maximilianstraße 42, die Ausstellung „He Toi Ora. Beseelte Kunst der Maori. Auf den Spuren der Schnitzwerke im Museum Fünf Kontinente” zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Im Weltbild der neuseeländischen Maori tragen alle Künste eine immerwährende Beziehung zwischen Vergangenheit und Gegenwart in sich: So gelten auch viele Schnitzwerke als beseelt und stehen in Verbindung mit den Ahnen. Daher sollten die Nachkommen der ursprünglichen Hersteller oder Besitzer diese so wichtige Verbindung erneuern können. He Toi Ora bedeutet: eine lebendige Kunst.&lt;/p>&lt;p>Aber von welchen Iwi (tribalen Gruppen) in Neuseeland stammen die Museumsobjekte, die sich heute im Museum Fünf Kontinente befinden? Die Recherche führt schnell an Grenzen: Fast alle Stücke wurden zwischen 1825 und 1914 in London erworben, wo sich ihre Fährte verliert. Oft kann man sich der Frage nach ihrer Herkunft nur über Indizien nähern.Am Beginn der Spurensuche stehen historische Fotos und Dokumente. Sie geben Aufschluss über die Vorbesitzer, von denen das Museum die Objekte gekauft hat, und ihre Motivation zu sammeln. Ein weiteres Puzzleteil liefern Holzanalysen, die über die verschiedenen Baumarten informieren, aus denen geschnitzt wurde. Auch die Schnitzmotive können Teil der Provenienzforschung sein und Hinweise auf bestimmte Stilregionen liefern. Bei der Einordnung und Rückbindung der Stücke ist jedoch indigenes Wissen von zentraler Bedeutung.&lt;/p>&lt;h2>Die Besucher forschen mit&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung stellt Methoden vor, mit denen die Objekte erforscht werden, und lädt anhand eines Mikroskops und dem Erkennen von Schnitzmustern zum Mitmachen ein. Zugleich führt sie ein in die Maori-Philosophie. Sie zeigt mit 80 Objekten einen Großteil der im Museum Fünf Kontinente bewahrten Maori-Werke. Neben Figuren mit Tätowierungen werden Personen von Rang vorbehaltene Schmuckkästen, Preziosen aus Grünstein und kostbare Capes sowie figürlich gestaltete Waffen und Alltagsgegenstände präsentiert. Filme, Interviews, eine Fotoinstallation sowie moderne Kunstobjekte ergänzen die Ausstellung. Weitere Informationen finden sich unter der Adresse &lt;i>museum-fuenf-kontinente.de&lt;/i>/&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdOak16ZzBORGN0TURsbD3dZ9Im9XdX6Xpq4X400TfDqljIi8SEmrKFs_-PL0yAZhNwP8qDyp3S2eW5ndDv652Ujw-GA2V_OjTDry1BLN7zDoqFIkVsuf4zRoWJxUGBB45TmYERF1Syipr3ZgEU7puoMZ0YeVhZ0RlZSzxZsE8=?preset=fullhd" length="213039"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spannende-spurensuche-im-museum-die-beseelte-kunst-der-maori-entdecken/cnt-id-ps-2cb43447-8e82-4325-aafb-677403036b85</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2cb43447-8e82-4325-aafb-677403036b85</guid><pubDate>Fri, 17 Oct 2025 17:16:00 +0200</pubDate></item><item><title>Tram 16 fährt ab 16. Oktober wieder regulär</title><description>&lt;p>Ab 16. Oktober fährt die Tram 16 mit Betriebsbeginn wieder auf ihrem regulären Linienweg zwischen Romanplatz und Effnerplatz beziehungsweise St. Emmeram.&lt;/p>&lt;p>Tram 16 fährt wieder regulär&lt;/p>&lt;p>Ab Donnerstag, 16. Oktober, fährt die Tram 16 mit Betriebsbeginn wieder auf ihrem regulären Linienweg zwischen Romanplatz und Effnerplatz beziehungsweise St. Emmeram.&lt;/p>&lt;p>Seit Anfang Juni 2025 haben die Stadtwerke München (SWM) im Rahmen eines Sanierungsbündels Gleisanlagen der Tram am Karlsplatz (Stachus) und am Maxmonument erneuert. Die Arbeiten an den Weichen und Gleisen zwischen Prielmayerstraße und Elisenstraße sind bereits seit Ende August abgeschlossen. Nach einer Verzögerung werde in der laufenden Woche jetzt auch die Maßnahme am Maxmonument und in der Maximilianstraße fertiggestellt, teilten die Stadtwerke mit.&lt;/p>&lt;p>Bis zum 15. Oktober fährt die Tram 16 verkürzt im Abschnitt Romanplatz – Sendlinger Tor und wird auf dem übrigen Linienweg von der Tram 17 und Bussen ersetzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RVMk9ETmpNMlV0Wm1Vd9wUl5Ns0Pyy0kWNLw5gGRLqwkF7EZ-1ZLa2dFvWgEcp6f4ZRAwNsC4zDAc4C20IluFGALzll3Q3xNQUG7Ih87b2utmAvrQ4zIIKJRTytnBJluZfEwfcNfDrYZoE0IRdOPUtIth1Ix04LX_MbCY-yX4=?preset=fullhd" length="414535"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tram-16-faehrt-ab-16-oktober-wieder-regulaer/cnt-id-ps-3dafc7d2-11e7-4c14-950a-aec25151690d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3dafc7d2-11e7-4c14-950a-aec25151690d</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 10:35:57 +0200</pubDate></item><item><title>Surfen auf der Eisbachwelle weiterhin verboten</title><description>&lt;p>Solange die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen im Fall der verunglückten Surferin nicht abgeschlossen hat, bleibt das Surfen auf der Eisbachwelle verboten.&lt;/p>&lt;p>Eisbach-Surfen weiterhin verboten&lt;/p>&lt;p>Das Surfen auf der Eisbachwelle ist weiterhin verboten. Der Zugang wird durch Barrieren erschwert, die Beschilderung des Verbotes ist eindeutig. Wer gegen das Surfverbot verstößt, muss mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro rechnen. Die Einhaltung des Verbots wird durch die Stadtverwaltung täglich kontrolliert. Sollte während dieser Kontrollen ein Verstoß gegen das Surfverbot entdeckt werden, wird die Polizei hinzugezogen, da nur diese die Personalien feststellen kann. Die Personalienfeststellung ist Voraussetzung für die Verhängung des Bußgeldes.&lt;/p>&lt;p>Die Wiedereröffnung steht unter dem Vorbehalt der Ergebnisse des staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahrens, das abgeschlossen sein muss. Bürgermeister Dominik Krause: „Ich kann verstehen, dass sich viele nach einer Wiedereröffnung der Eisbachwelle sehnen. Aber noch hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen nicht abgeschlossen. Ich bitte deshalb weiterhin um Geduld und danke der Surfer-Community für ihr Verständnis. Einzelne schwarze Schafe gibt es leider immer. Ich kann nur appellieren, das temporäre Surfverbot einzuhalten. Das ist auch eine Frage des Respekts gegenüber dem Opfer und den Einsatzkräften nach dem tragischen Unfall.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNNE5XVTBObUl0TkRFeWJEjyf1FgJUzGm9lIFZZ4eHi0USgq_DYnF43M3pw3P3ibXvE2D9vZCaKfdcYwd0x-dFNLUQUY8WLG0FEO1mXwflaz-OsDkNauo4qwIiJs9Tl2mj-BoC1sZzsbNwIIiFntpsLRt29ydzz32Rgg9M_G8=?preset=fullhd" length="513305"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/surfen-auf-der-eisbachwelle-weiterhin-verboten/cnt-id-ps-b07e5910-0d3e-448d-a6da-94320acaae42</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b07e5910-0d3e-448d-a6da-94320acaae42</guid><pubDate>Mon, 26 May 2025 14:51:13 +0200</pubDate></item><item><title>Tram 17 fährt wieder über Haidhausen zum Isartor</title><description>&lt;p>Nach knapp viereinhalb Jahren kann die Tram die Isar wieder über die Ludwigsbrücken queren. Seit dem 9. Mai fahren die Tram 17 und die Nachttram N17 auf ihrem regulären Linienweg - und halten am Deutschen Museum, Gasteig und Wiener Platz.&lt;/p>&lt;p>Baustelle auf Ludwigsbrücken nach viereinhalb Jahren abgeschlossen&lt;/p>&lt;p>Nach knapp viereinhalb Jahren kann die Tram die Isar wieder über die Ludwigsbrücken queren. Seit dem 9. Mai fahren die Tram 17 und die Nachttram N17 auf ihrem regulären Linienweg - und halten zwischen Max-Weber-Platz und Isartor auch wieder an den Haltestellen Deutsches Museum, Am Gasteig und Wiener Platz.&lt;/p>&lt;p>„Die Münchner lieben ihre Tram, denn eine Fahrt ist immer auch eine kleine Sightseeing-Tour durch die Stadt”, sagt Münchens Zweiter Bürgermeister Dominik Krause: „Die Trambahnlinie 17 führt entlang vieler Sehenswürdigkeiten und ist eine der schönsten Münchens. Ich freue mich, dass die Strecke über die Ludwigsbrücken pünktlich zum Festwochenende des Deutschen Museums wieder in Betrieb genommen worden ist.”&lt;/p>&lt;h2>Verbesserungen für die Fahrgäste&lt;/h2>&lt;p>„Wir haben die Zeit der Instandsetzung der Ludwigsbrücken durch die Landeshauptstadt genutzt, um mehrere Verbesserungen für unsere Tramfahrgäste umzusetzen. So haben wir die alten Gleise ersetzt und Haltestellen barrierefrei ausgebaut”, erklärt MVG-Chef Ingo Wortmann: „Zusätzlich haben wir als Stadtwerke die Sperrung genutzt, um Versorgungsleitungen zu erneuern und die Fahrbahn im Auftrag der Landeshauptstadt saniert. Die Vielzahl der Maßnahmen, insbesondere aber die mit wenigen Ausnahmen dauerhafte Aufrechterhaltung des Straßenverkehrs auf den Brücken haben die Baustelle sehr komplex gemacht.”&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) haben die Gleise im Bereich zwischen Isartor und Am Gasteig erneuert. Die neuen Gleise wurden auf gut 200 Metern als Rasengleis umgesetzt. Damit sorgen sie für eine Entsiegelung auf der Strecke und fügen sich ideal in das von den umliegenden Grünflächen geprägte Straßenbild ein.&lt;/p>&lt;h2>Bahnsteige länger und barrierefrei&lt;/h2>&lt;p>Die jeweils zwei Bahnsteige der beiden Haltestellen Deutsches Museum und Isartor wurden barrierefrei ausgebaut und erleichtern den Fahrgästen den Zugang zur Tram. Die neuen Bahnsteige sind breiter und bieten damit Platz für die Fahrgäste. Außerdem gibt es an beiden Haltestellen jetzt mindestens ein Wartehäuschen pro Richtung, am Isartor stadteinwärts sogar zwei. Die Bahnsteige sind jetzt auch länger, damit dort künftig kapazitätsstärkere Züge halten können. Außerdem wurden Bodenindikatoren und Leitstreifen installiert.&lt;/p>&lt;p>Zusätzlich haben die SWM im Auftrag der Landeshauptstadt München den Straßenbelag im Bereich zwischen Thierschstraße und Innerer Wiener Straße erneuert. Dabei wurden die Radwege nach den Vorgaben des Radentscheids entsprechend verbreitert. Die Fahrbahnen mussten auf den Brücken und in der Zweibrückenstraße auf eine Spur pro Richtung reduziert werden. Dadurch konnten die Gehwege ebenfalls verbreitert werden. Sie bieten nun ausreichend Platz für alle, die dort zu Fuß unterwegs sind und erleichtern auch das Erreichen der Haltestellen. Zusätzlich konnten Freischankflächen erweitert und so die Aufenthaltsqualität gesteigert werden.&lt;/p>&lt;p>Zur Fertigstellung der Verkehrsflächen sind noch Restarbeiten notwendig, die voraussichtlich bis Sommer dieses Jahres abgeschlossen werden sein sollen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRKaU5XRTVORE10TlRreOIpfidlK8yw9b3aaewYyg-oAFpsx5NkFtpSmbXFBbF4CppHWFAtat1Pze4fmy_ydNU8n67yKsdI9-CJNWfABBD4ElQdFN2vc8E7WAL77SuEHzYPS7wdVgaAc3ZvVEgMMskDskEV2rl9KNObgsNlvrg=?preset=fullhd" length="438017"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tram-17-faehrt-wieder-ueber-haidhausen-zum-isartor/cnt-id-ps-96d298b5-9fca-4a97-993b-0d58a2c2dfe1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-96d298b5-9fca-4a97-993b-0d58a2c2dfe1</guid><pubDate>Mon, 12 May 2025 13:58:35 +0200</pubDate></item><item><title>Am 19. Juli kann man seinen Stadtteil noch schöner, grüner und lebenswerter machen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 19. Juli, finden Freiwilligentage in München-Mitte und Pasing-Obermenzing statt. Jetzt kann man sich mit Projekten anmelden.&lt;/p>&lt;p>Jetzt zum Freiwilligentag im Juli anmelden&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 19. Juli, findet der erste Freiwilligentag in München-Mitte statt. In den Stadtteilen Altstadt-Lehel, Isar- und Ludwigsvorstadt und Maxvorstadt werden zahlreiche Mitmachaktionen angeboten. Freiwillige können sich dazu ab 1. Juni anmelden. Gleichzeitig wird es einen Freiwilligentag in Pasing-Obermenzing geben.&lt;/p>&lt;p>Der Freiwilligentag ist die Gelegenheit, gemeinsam Projekte anzupacken, die den Stadtteil noch schöner, grüner und lebenswerter machen: ob bei Gartenprojekten, der Unterstützung bedürftiger Mitbürger oder der Renovierung öffentlicher Einrichtungen. Sei es die Bobbycar-Rennstrecke in der Kindertagesstätte, das Hochbeet im Seniorenheim, die Gestaltung eines Bühnenbildes beim Amateurtheater, der frische Anstrich des Gemeindesaals, die Verschönerung des Schulhofes, ein Vorlesemarathon in der Bücherei, das Einrichten einer Kleiderkammer, die Müllsammelaktion im Park oder der Bau eines Insektenhotels: Alles, was innerhalb eines Tages sinnvoll und machbar ist, kann eine Mitmachaktion werden. Am Ende des Tages ist alles fertig, und es wird gemeinsam gefeiert.&lt;/p>&lt;h2>„Direkt vor der Haustür anpacken”&lt;/h2>&lt;p>„Für mich war es sehr schön und bewegend, zusammen mit anderen Freiwilligen und den Senioren zu tanzen. Ich war ganz beeindruckt, wie viel Menschen sich engagiert haben”, erzählt Georg Fleischer, der im vergangenen Jahr beim Freiwilligentag in der Maxvorstadt dabei war - mehr als 80 Menschen engagierten sich dort in 19 Projekten im ganzen Stadtgebiet. Es wurden Stolpersteine geputzt, Hochbeete im Kindergarten gebaut, mit Senioren getanzt oder Wände gestrichen.  „Das aktuelle Weltgeschehen lässt uns oft machtlos zurück – beim Freiwilligentag können wir anpacken und uns direkt vor der Haustür engagieren“, betont Sabine Bankauf, Leiterin des Freiwilligenzentrums z’sam. Das z'sam organisiert den Freiwilligentag gemeinsam mit der IG-InitiativGruppe, der FöBE, REGSAM, Bezirksausschuss Maxvorstadt und Nachbarschaftstreff Arnulfpark.„Wir im Bezirksausschuss Maxvorstadt freuen uns sehr, dass der Freiwilligentag erneut stattfindet”, sagt Felix Lang aus dem Bürgergremium. „Letztes Jahr war der Tag ein schönes Event mit völlig unterschiedlichen, tollen Projekten. Es freut mich, dass sich nicht nur die Einrichtungen untereinander vernetzen konnten, sondern dass sogar einige Freiwillige weitermachen. Nicht zuletzt trägt der Freiwilligentag sehr zum Zusammenhalt in der Stadt bei, was in der derzeitigen politischen Lage enorm wichtig ist.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpjMU5XRTBNR1V0T0RBMFQKKHQGX5iD3a3Ws1zmRj4raIS0NcXviKZDo2EQwXBv6ua9oUHKvjITeYHkl20rzd2n0B5L7Bg1PwZ1EnINa7MgECQBAQ8i4ClKY39cio_hj5MLqfy2ask0el1HveJAP8VlsYpOZVdUYPi0eNK7RO8=?preset=fullhd" length="769424"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-19-juli-kann-man-seinen-stadtteil-noch-schoener-gruener-und-lebenswerter-machen/cnt-id-ps-6a3f31b0-25d9-49f2-ba33-8fff3a4e46ba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a3f31b0-25d9-49f2-ba33-8fff3a4e46ba</guid><pubDate>Fri, 2 May 2025 09:56:06 +0200</pubDate></item><item><title>Verunglückte Surferin verstorben</title><description>&lt;p>Wie bereits berichtet, verunglückte am Mittwoch, 16. April, gegen 23.30 Uhr eine 33-Jährige Münchnerin im Bereich des Eisbachs beim Surfen. Die Frau wurde nach einer dramatischen Rettungaktion in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Dort verstarb sie am Mittwoch, 23. April, gegen 21.40 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Eisbachwelle bleibt gesperrt&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Unfall hatte die Feuerwehr die Eisbachwelle gesperrt. Am Mittwoch, 23. April, wurde eine neue Allgemeinverfügung veröffentlicht, die besagt, dass sie bis auf Weiteres auch gesperrt bleibt. Die Dauer der Sperrung lässt sich noch nicht vorhersagen; dies hängt mit den Ermittlungsergebnissen der Polizei beziehungsweise der Staatsanwaltschaft zusammen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRVek5UZ3dZamt0WTJaaNIQ6HgtEpi8HW2o0S4ij0qzX_fOE3iDlhPHPFsS2rC-uQaP1A1-Pye-HKUc52egXJfAh3mLlhYC3Tey4aZ4xpPQplZoVY55gbnt3jZzBo7ssR6V0QzWdJ4BXIBc3UXdZWNTl7VWTkc-Ul7aSLjBP2M=?preset=fullhd" length="284103"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verunglueckte-surferin-verstorben/cnt-id-ps-3c36aece-685d-4b5d-ae31-665cdf33fe9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c36aece-685d-4b5d-ae31-665cdf33fe9e</guid><pubDate>Thu, 24 Apr 2025 13:06:40 +0200</pubDate></item><item><title>Dramatische Wasserrettung: Surferin aus Eisbach befreit</title><description>&lt;p>Feuerwehr befreit Surferin aus dem Eisbach&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 16. April, wurde die Feuerwehr in der Nacht zur Eisbachwelle gerufen, da eine Surferin im Wasser festhing. Gegen 23.30 Uhr ging ein Notruf in der Leitstelle ein, dass eine Surferin im Eisbach von ihrem Board gefallen sei, sich aber nicht selbst retten könne. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr trafen vor Ort auf eine dramatische Szene: Die 33-jährige Frau war mit mehreren Leuten zum Surfen gegangen. Als sie von ihrem Board fiel, verhakte sich dieses wohl am Grund. Sie konnte sich nicht selbst retten, da sie durch ein Band mit dem Brett verbunden war.&lt;/p>&lt;h2>Helfer scheitern an starker Strömung&lt;/h2>&lt;p>Anwesende Personen versuchten, die 33-Jährige von dem Surfboard zu trennen, scheiterten aber wegen der starken Strömung. Die Strömungsretter, die in jedem Hilfeleistungs-Löschfahrzeug der Feuerwehr dabei sind, bahnten sich von beiden Seiten den Weg zu der jungen Frau. Unter erheblichen Kraftanstrengungen konnten sie die Verunfallte schließlich gemeinsam von dem Board lösen und ans Ufer bringen. Dort starteten die Rettungskräfte sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen.&lt;/p>&lt;h2>Zustand der Frau ist sehr kritisch&lt;/h2>&lt;p>Nach der erfolgreichen Reanimation wurde die Frau unter notärztlicher Begleitung in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Ihr Gesundheitszustand wird als sehr kritisch eingestuft. Für die anwesenden Zeugen des Unfalls wurde das Kriseninterventionsteam zur Betreuung hinzugezogen. Auch die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes trafen sich unmittelbar nach dem Vorfall, um mit dem SkB-Team (Stressbearbeitung und kollegiale Betreuung) die dramatische Rettung nachzubesprechen. Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Unfall aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1VME5UQXhZall0WWpCa8ezpyA4MCDe6m4MqKBkB1pPj2BQw6grQMW9UADokchI_72Xf0nzyiLzfFm_WINfzNwnffebdPvYoZtCuZ2yHpIprS3WF6HMcNNT0-SqsI3vX6XmCPQAbZOtqbRaXBlyxdlm_tKASSO9WhMFcLQSqVM=?preset=fullhd" length="508104"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dramatische-wasserrettung-surferin-aus-eisbach-befreit/cnt-id-ps-e1e74d3d-26e9-4c0d-b691-c9131945611a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e1e74d3d-26e9-4c0d-b691-c9131945611a</guid><pubDate>Thu, 17 Apr 2025 11:54:23 +0200</pubDate></item></channel></rss>