<rss version="2.0"><channel><title>Langwied (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Langwied (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/langwied-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Langwied ist ein idyllischer Stadtteil im Westen von München, der für seine naturnahe Lage und ruhige Atmosphäre bekannt ist. Umgeben von viel Grün bietet der Stadtteil zahlreiche Möglichkeiten für Spaziergänge und Outdoor-Aktivitäten. Langwied zeichnet sich durch eine ausgezeichnete Anbindung an das Münchener Stadtzentrum sowie an das Umland aus, was ihn besonders für Pendler attraktiv macht. Der Stadtteil bietet eine solide Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Dank der großen Freizeitmöglichkeiten ist Langwied besonders beliebt bei Familien und Naturfreunden, die das Leben im Grünen mit der Nähe zur Stadt verbinden möchten.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-ac854334-fd08-4b9c-a080-a5fd2712c8fd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ac854334-fd08-4b9c-a080-a5fd2712c8fd</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 13:16:47 +0100</pubDate></item><item><title>Wie macht man es sich gemeinsam schön?</title><description>&lt;p>2026 sucht „Grete” wieder engagierte Nachbarschaften, die ein selbstgemachtes Kulturprogramm auf die Beine stellen wollen.&lt;/p>&lt;p>Nachbarschaften stellen selbstgemachtes Kulturprogramm auf die Beine&lt;/p>&lt;p>„Kultur im Block” bringt Kultur dorthin, wo Menschen leben: In den Innenhof, auf die Grünfläche, in den Block. Auch 2026 sucht „Grete Kultur Zentrum Freiham” wieder engagierte Nachbarschaften, die ein selbstgemachtes Kulturprogramm auf die Beine stellen wollen. Gemeinsam wird geplant, diskutiert, ausgewählt, dekoriert und organisiert, bis der eigene Hof zur Bühne und zum gemeinsamen Erlebnis wird.&lt;/p>&lt;h2>Bis zum 16. Februar bewerben&lt;/h2>&lt;p>Mitmachen können alle aus dem Stadtbezirk 22 - Aubing, Freiham, Langwied, Lochhausen, Neuaubing oder Westkreuz. Interessierte können sich bis zum 16. Februar bewerben. Ausreichend dafür ist eine formlose Nachricht an: post@grete-blog.de.&lt;/p>&lt;h2>„Grete”-Team unterstützt Nachbarschaften&lt;/h2>&lt;p>„Kultur im Block” hat in Freiham seit 2023 bereits sechs Mal stattgefunden. Im Zentrum des Projekts steht immer das nachbarschaftliche Engagement. Wer kann zum Mitmachen gewonnen werden? Wie können möglichst viele erreicht und einbezogen werden? Welches Programm soll stattfinden? Oder schlicht: Wie macht man es sich gemeinsam schön? Bei all diesen Fragen rund um die Organisation, aber auch zu Technik und Finanzierung unterstützt das Team der „Grete” die Nachbarschaft. Am Ende steht immer ein selbstgemachtes, aber auch professionelles Kulturprogramm.&lt;/p>&lt;h2>Immer wieder entstehen neue Ideen&lt;/h2>&lt;p>2026 richtet sich der Aufruf von „Grete” zum ersten Mal an den ganzen Bezirk. „Da es in Freiham noch wenig gewachsene Strukturen gibt und viele Menschen neu zuziehen, wollten wir zunächst in Freiham zu einem guten Miteinander beitragen“, berichtet Projektleiter Hubert Steiner, „aber jetzt ist es Zeit, rauszugehen und wir sind gespannt, welche Orte wir als Nächstes entdecken dürfen.“ Immer wieder entstehen neue Ideen, wie das Prinzip von den Nachbarschaften genutzt werden kann. So hat beispielsweise die Nachbarschaft der Progeno Wohngenossenschaft in Freiham im letzten Jahr entschieden, bereits am Nachmittag eine kleine Parade zu veranstalten, um die Bewohner ihrer beiden Häuser symbolisch miteinander in Verbindung zu bringen.Die Projektidee „Kultur im Block” entstand während der Corona-Maßnahmen, als kulturelles Leben und Zusammenkommen stärker eingeschränkt waren. Durch die Initiatoren Moritz Grebner und Malte Jelden sowie die erfinderischen Ideen der Nachbarschaften wurden so Feste initiiert, die von Balkonen erlebt wurden oder Wohnorte in Kulturorte verwandelt haben. Zwar kann „Kultur im Block” mit „Grete” nur einmal jährlich stattfinden, aber der Prozess und die Herangehensweise wurde von den Initiatoren als Leitfaden entwickelt. So können engagierte Nachbarschaften auch ohne Unterstützung ein eigenes „Kultur im Block” auf die Beine stellen. &lt;b>Weitere Informationen und Leitfaden unter www.kulturimblock.de.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldGaVpqZGlZakl0T1RJNX5zkkOvZ0miItfzqaQnY3doH9hY2Q853mtaZ4Yw0glVjxM7CEUABJwRFnkiibdIdooCI9MAieqOVyqUIyQMCvSkSyKGIUfamuFDxDlZNRPzYoBdL5xgzYehUlMqR8Er-4AXudMroo2RUWt0uaXT1YI=?preset=fullhd" length="505208"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-macht-man-es-sich-gemeinsam-schoen/cnt-id-ps-548b3fe1-0940-420e-96a6-312269f7d103</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-548b3fe1-0940-420e-96a6-312269f7d103</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 16:51:13 +0100</pubDate></item><item><title>Führung der Interessengemeinschaft Langwied-Dorf</title><description>&lt;p>Reges Interesse im Rahmen der Stadtteilwoche auch beim Spielplatzfest.&lt;/p>&lt;p>Führung der Interessengemeinschaft&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Stadtteilwoche Aubing, Lochhausen und Langwied hat sich der Verein Interessengemeinschaft Langwied-Dorf e. V. mit den Beiträgen „Dorfführung Langwied” und „Spielplatzfest” am Waidachanger beteiligt. Die Dorfführung hatte mit 34 Personen regen Zuspruch. Den Beteiligten wurde der Ortskern mit Kapelle, die noch intakte Schmiede mit Vorführung, eine alte Mühle und viel geschichtliches über den Ort gezeigt und vermittelt.Das Spielplatzfest war mit über 100 Besuchern (klein und groß) mehr als gut besucht. Für die Kinder wurden Spiele veranstaltet wie Malen, Sackhüpfen, Fischen, Schätze suchen und als Highlight das Entenrennen auf dem Langwieder Bach. Von unseren Sponsoren wurden Würstchen gegrillt und Getränke angeboten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuehrung-der-interessengemeinschaft-langwied-dorf/cnt-id-ps-c6a9ec35-1a4c-4bb8-8559-054b1300be13</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c6a9ec35-1a4c-4bb8-8559-054b1300be13</guid><pubDate>Wed, 30 Jul 2025 14:41:44 +0200</pubDate></item><item><title>Vorbereitungssitzung für die Stadtteilwoche im Juli</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 21. Januar, findet das zweite Vorbereitungstreffen um19 Uhr im Kulturzentrum Ubo9 statt.&lt;/p>&lt;p>Zweite Runde am Dienstag, 21. Januar&lt;/p>&lt;p>Vom 17. bis 23. Juli findet auf Beschluss des Bezirksausschusses 22 eine Stadtteilwoche im Stadtbezirk Aubing-Lochhausen-Langwied statt. Das städt. Kulturreferat wird dieses Kulturfestival hauptverantwortlich organisieren und durchführen. Von den im Viertel ansässigen Vereinen, Initiativen, Institutionen, Künstlerinnen und Künstlern wurden bereits zahlreiche konkrete Ideen und eine Fülle an unterschiedlichen kulturellen Aktivitäten eingebracht. Hauptveranstaltungsorte werden neben vielen weiteren Spielorten im Stadtviertel das Veranstaltungszelt und das Gastronomiezelt auf dem Festplatz am Belandwiesenweg sein. Das Kulturreferat lädt nun unter dem Motto „Wir machen was“ nochmals herzlich zur zweiten und letzten öffentlichen Vorbereitungssitzung am Dienstag, 21. Januar, um19 Uhr im Kulturzentrum Ubo9 (Ubostr. 9) ein. Auf der Sitzung werden die fertigen Programmplanungen vorgestellt (es können leider keine neuen Anmeldungen mehr entgegengenommen werden) und noch letzte Fragen geklärt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorbereitungssitzung-fuer-die-stadtteilwoche-im-juli/cnt-id-ps-d8eaf823-14ed-4483-b3b8-38ab9f64146a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8eaf823-14ed-4483-b3b8-38ab9f64146a</guid><pubDate>Mon, 30 Dec 2024 15:38:26 +0100</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten an der Lochhausener Straße</title><description>&lt;p>Das Baureferat saniert die Fahrbahn der Lochhausener Straße.. Bis voraussichtlich 14. August, wird der Verkehr in Richtung Westen (stadtauswärts) über die Lochhausener Straße in Einbahnregelung geführt. In Richtung Osten (stadteinwärts) wird der Verkehr über die Langwieder Hauptstraße und Berglwiesenstraße geleitet. Um den Verkehrsfluss zu verbessern, wird auch hier eine Einbahnregelung eingerichtet.&lt;/p>&lt;p>Während der Vollsperrung der Lochhausener Straße von Donnerstag, 15. August, bis Montag, 19. August (wetterabhängig alternativ von Freitag, 23. August, bis Montag, 26. August, oder von Freitag, 30. August, bis Montag, 2. September) bleibt die Umleitungsstrecke stadteinwärts unverändert, stadtauswärts wird der Verkehr über An der Langwieder Haide, die Bergsonstraße, die Altostraße, die Henschelstraße und die Vestastraße wieder auf die Lochhausener Straße geführt. In dieser Zeit sind auch die Ausfahrten der Bundesautobahn A99 auf die Lochhausener Straße gesperrt. Der Verkehr wird über die Ausfahrten Langwieder See (A8) beziehungsweise München Freiham-Mitte und München Ludwigsfeld (A99) von der Autobahn geführt. Die Umleitungsstrecken werden vor Ort ausgeschildert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167911</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167911</guid><pubDate>Wed, 3 Jul 2024 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Baustelle in der Streitbergstraße</title><description>&lt;p>In der Streitbergstraße wird seit dieser Woche für noch voraussichtlich weitere sechs Wochen eine bestehende Netztrafostation von der SWM Infrastruktur erneuert. Um die Versorgung für die Anwohnerinnen und Anwohner sicherzustellen, wird für die Zeit der Umbauarbeiten ein Provisorium aufgestellt. Die dazu notwendigen Tiefbauarbeiten werden im Geh- und Fahrbahnbereich der Streitbergstraße ausgeführt.&lt;/p>&lt;p>Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Streitbergstraße. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167490</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167490</guid><pubDate>Thu, 6 Jun 2024 10:37:02 +0200</pubDate></item><item><title>Kreislaufschrank wird eingeweiht</title><description>&lt;p>Die Bürgervereinigung Lochhausen-Langwied (BV LoLa) lädt am Freitag, 19. April, zur Einweihung des Kreislauschranks auf der Insel an der Ziegelei (Parkplatz am Tennisheim) mit Kinderprogramm ab 16 Uhr ein. Ab 18 Uhr Uhr spielt wieder die Band Slowfast, auch für Snacks und Getränke ist gesorgt. Außerdem wird die Insel an der Ziegelei neu mit Pflanzenspenden der Lochhauser Bürger begrünt. Während der Feier können Namensvorschläge für den neuen Kreislaufschrank abgegeben werden. Bei Regen verschiebt sich die Veranstaltung. Dass die Insel an der Ziegelei einen eigenen Kreislaufschrank bekommen hat, ist durch eine Förderung des Vereins Kreislaufschränke München möglich geworden. Zuvor hatte es bereits einen „Rüdiger” genannten Schrank gegeben, der als Leihgabe installiert worden war.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/164908</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/164908</guid><pubDate>Tue, 16 Apr 2024 10:39:19 +0200</pubDate></item><item><title>Auf Autobahn Kontrolle verloren</title><description>&lt;p>Am Freitagabend (12. April) hat sich auf der A8 in Fahrtrichtung Stuttgart ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Auf gerader Strecke kam der Fahrer eines roten Chevrolets aus unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab. Er brachte sein Fahrzeug schwer beschädigt hinter der Leitplanke zum Stehen. Eine Hinweistafel der Autobahnmeisterei wurde bei dem Aufprall stark in Mitleidenschaft gezogen. Mehrere Passanten, die den Unfall beobachtet hatten, leisteten Erste Hilfe und informierten die Integrierte Leitstelle über den Verkehrsunfall.Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle. Eine technische Rettung war nicht nötig. Der 29-Jährige stieg selbstständig aus seinem Fahrzeug. Die Besatzung eines Rettungswagens und einem Notarzt versorgten den Fahrer und transportierten ihn zur weiteren Abklärung in eine Münchner Klinik. Im Anschluss wurde mithilfe des Wechselladerfahrzeug-Kran die stark beschädigte Tafel gesichert und mit einem Trennschleifer gelöst.Für den Zeitraum der Rettungsmaßnahmen kam es im Unfallbereich zu erheblichen Behinderungen. Die Höhe des Sachschadens kann vonseiten der Feuerwehr nicht beziffert werden. Das Unfallkommando der Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/164888</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/164888</guid><pubDate>Mon, 15 Apr 2024 11:49:53 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Quartier wird geplant</title><description>&lt;p>Erörterungsveranstaltung am 14. November&lt;/p>&lt;p>Auf den bisher landwirtschaftlich genutzten Flächen am Dreilingsweg soll ein Stadtquartier entstehen. Jetzt steht die erste öffentliche Beteiligungsphase für die Flächennutzungsplan sowie Bebauungsplanänderung „Dreilingsweg“ an. Auf den in Langwied gelegenen Grundstücksflächen am Dreilingsweg sollen 920 Wohnungen mit einem hohen Anteil an geförderten Wohnungsbau für zirka 2.200 Einwohner geschaffen werden. Ein Gymnasium mit sechs Zügen mit einer Einfach- und Dreifachsporthalle, einer Schwimmhalle und Außensportanlagen und zwei Kindertagesstätten sowie Grün- und Freiflächen und Nahversorgungsmöglichkeiten sollen das Gebiet zu einem attraktiven Wohnstandort machen. Die Pläne können bis Dienstag, 5. Dezember, im städt. Referat für Stadtplanung und Bauordnung, in der Bezirksinspektion West, in der Stadtbibliothek Pasing und in der Stadtbibliothek Neuaubing eingesehen werden. Die jeweiligen Öffnungszeiten sowie die Planungsunterlagen zusammen mit weiteren Hinweisen zu den Äußerungsmöglichkeiten sind im Internet zu finden unter &lt;i>www.muenchen.de/auslegung&lt;/i>.Die Erörterungsveranstaltung findet am Dienstag, 14. November, 19 Uhr, in der Aula der Grundschule an der Grandlstraße statt. Die Fragen aus der Erörterungsveranstaltung sowie alle Äußerungen, die innerhalb der oben genannten Frist in den städtischen Dienststellen vorgebracht werden, werden geprüft und fließen dann in das weitere Bauleitplanverfahren ein. Eine Entscheidung zu den Äußerungen und Anregungen wird durch den Stadtrat getroffen. Der Einlass beginnt ab 18.30 Uhr. Der Zugang zur Aula der Grundschule ist ebenerdig, ein barrierefreies WC ist vorhanden. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Informationen zum Projekt unter muenchen.de/dreilingsweg.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/155715</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/155715</guid><pubDate>Tue, 31 Oct 2023 12:49:46 +0100</pubDate></item><item><title>Planunterlagen zu S-Bahn-Werk liegen aus</title><description>&lt;p>Einwendungen sind bis 18. Dezember möglich&lt;/p>&lt;p>Für den Neubau des S-Bahn-Werks München-Langwied an der Rupert-Bodner-Straße hat die DB Regio AG beim Eisenbahn-Bundesamt die Genehmigung (im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens) beantragt. Bei dem Projekt werden mehrere Gebäude aus früherer Nutzung abgebrochen und durch Neubauten ersetzt, um die zusätzlich bestellten S-Bahnen längerer Bauart warten und instandsetzen zu können. Um den Bürgern die Gelegenheit zu geben, sich über das Projekt zu informieren und gegebenenfalls Einwendungen gegen den Plan erheben zu können, sind die Planunterlagen bis 16. November öffentlich im städt. Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Blumenstraße 28b (Hochhaus) ausgelegt (Montag bis Donnerstag 9 bis 18 Uhr und Freitag von 9 bis 14 Uhr).Einwendungen können bis 18. Dezember beim Eisenbahn-Bundesamt, Außenstelle München, Arnulfstraße 9/11, 80335 München, oder bei der Landeshauptstadt München, Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Blumenstraße 28b, 80331 München, erhoben werden. Die Planfeststellung ist ein Verwaltungsverfahren, das bei bestimmten Baumaßnahmen vorgeschrieben ist. Der am Ende erlassene Planfeststellungsbeschluss bündelt mehrere sonst einzeln zu beantragende Genehmigungen. Betroffene Bürger, aber auch Träger öffentlicher Belange können Einwendungen gegen die Planung vorbringen. Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung ist hauptsächlich an Infrastrukturverfahren wie dem Neubau oder der Sanierung von S-Bahn, U-Bahn, Trambahnlinien, Bahnhöfen und Haltestellen beteiligt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/155343</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/155343</guid><pubDate>Tue, 17 Oct 2023 13:15:35 +0200</pubDate></item><item><title>500-Kilo-Ast von Feuerwehr abgetrennt</title><description>&lt;p>Der Platzwart des Campingplatzes in Langwied rief am Freitag (23. Juni) die Feuerwehr, da ein großer Ast einer Trauerweide drohte, auf die darunter campenden Urlauber zu stürzen. Die Einsatzkräfte stellten schnell fest, dass die Drehleiter und vorhandene Manpower nicht ausreichten, um den Ast sicher zu entfernen. Der Kran der Feuerwehr musste ran. Zwei Feuerwehrler im Korb der Drehleiter sicherten den Ast mit einer Bandschlinge. Langsam wurde der Ast angehoben, sodass dieser mit einer Motorsäge abgetrennt werden konnte. Der Kranführer legte den 500 Kilogramm schweren Ast am Boden ab.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/500-kilo-ast-von-feuerwehr-abgetrennt/cnt-id-ps-666b02fe-a8bd-4a38-9b4c-9af46d9cdb9d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-666b02fe-a8bd-4a38-9b4c-9af46d9cdb9d</guid><pubDate>Sun, 25 Jun 2023 17:57:21 +0200</pubDate></item><item><title>Trinkwasserleitung wird ersetzt</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) erneuern eine Trinkwasserleitung Am Langwieder Bach und verlegen dabei etliche Hausanschlüsse neu. Durch die Baumaßnahme, die rund vier Wochen dauert, kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahr-bahnbereich Am Langwieder Bach. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/151797</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/151797</guid><pubDate>Wed, 3 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Frauen verletzt</title><description>&lt;p>Jaguar prallt auf Smart&lt;/p>&lt;p>Zwei Frauen wurden am Mittwoch bei einem Verkehrsunfall auf der Brücke des Paul-Ehrlich-Wes güber der A 99 verletzt. Gegen 15:40 Uhr, fuhr dort eine 56-Jährige mit ihrem Smart in Fahrtrichtung Allach.&lt;/p>&lt;p>Zwei Frauen wurden am Mittwoch bei einem Verkehrsunfall auf der Brücke des Paul-Ehrlich-Wes güber der A 99 verletzt. Gegen 15:40 Uhr, fuhr dort eine 56-Jährige mit ihrem Smart in Fahrtrichtung Allach. Ihr kam ein 37-Jähriger aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck mit seinem Jaguar auf der Brücke entgegen. Dabei geriet der 37-Jährige beim Befahren der Brücke in den Gegenverkehrsund kollidierte mit dem Smart. Der Smart kippte durch den Stoß auf die rechte Seite und rutschte mit dem Dach gegen die Leitplanke. Da die 56-Jährige und ihre Beifahrerin, eine 26-Jährige, das Fahrzeug alleine nicht verlassen konnten, mussten sie durch die Feuerwehr befreit werden. Dafür wurde das Dach des Pkw abgetrennt. Die 56-Jährige und die 26-Jährige wurden leicht verletzt und zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus verbracht. Der 37-Jährige blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand jeweils wirtschaftlicher Totalschaden. Die Leitplanke wurde ebenfalls erheblich beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf ca. 90.000. Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme musste der Paul-Ehrlich-Weg für die Dauer von zwei Stunden vollständig gesperrt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/139467</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/139467</guid><pubDate>Thu, 6 Jan 2022 15:19:58 +0100</pubDate></item><item><title>Hier darf man auf die Gegenfahrbahn</title><description>&lt;p>Anschlussstelle München-Langwied wird gesperrt&lt;/p>&lt;p>Vollsperrung der Anschlussstelle München-Langwied: Von Montag, 8. Juni, ab etwa 8 Uhr, bis einschließlich Donnerstag, 11. Juni, 16 Uhr, ist die Anschlussstelle in Fahrtrichtung Stuttgart für den Verkehr gesperrt.&lt;/p>&lt;p>Vollsperrung der Anschlussstelle München-Langwied: Von Montag, 8. Juni, ab etwa 8 Uhr, bis einschließlich Donnerstag, 11. Juni, 16 Uhr, ist die Anschlussstelle in Fahrtrichtung Stuttgart für den Verkehr gesperrt. Die Vollsperrung ist notwendig, um die Asphaltbeschichtungen der Zufahrtsrampen inklusive der Verzögerungs- bzw. Beschleunigungsstreifen umfassend zu erneuern.&lt;/p>&lt;h2>Umleitungen&lt;/h2>&lt;p>Verkehrsteilnehmer, die in Fahrtrichtung Stuttgart an der Anschlussstelle München-Langwied abfahren wollen, werden über die Anschlussstelle Dachau/Fürstenfeldbruck umgeleitet. Sie können dort auf der Gegenfahrbahn wieder auf die A 8 auffahren. Die Anschlussstelle München-Langwied ist in Fahrtrichtung München ohne Beeinträchtigungen nutzbar. Verkehrsteilnehmer, die über die Eschenrieder Straße an der Anschlussstelle München-Langwied auf die A 8 in Richtung Stuttgart auffahren wollen, werden mit LED-Hinweistafeln zum Autobahnkreuz München-West geleitet. Dort ist eine Auffahrt in Richtung Stuttgart möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/127202</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/127202</guid><pubDate>Wed, 3 Jun 2020 00:19:28 +0200</pubDate></item><item><title>Die „Probezeit” nutzen</title><description>&lt;p>Noch im Sommer soll Langwied endlich an das Bus-Netz angebunden werden („Bus nach Langwied”im Aubinger Werbe-Spiegel vom 3. Juni). Christine Drey ergänzt:Seit Jahrzehenten, nachweisbar, bemühen sich die Langwieder Bürger und Bürgerinnen um eine Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz in Form eines Busses.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Noch im Sommer soll Langwied endlich an das Bus-Netz angebunden werden („Bus nach Langwied”im Aubinger Werbe-Spiegel vom 3. Juni). Christine Drey ergänzt:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Seit Jahrzehenten, nachweisbar, bemühen sich die Langwieder Bürger und Bürgerinnen um eine Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz in Form eines Busses. Vehement wird dieses Vorhaben von den Langwiedern und der IG-Langwied mit Anträgen in Bürgerversammlungen, Schreiben an Mandatsträger, MVG bis hin zur Stadtspitze gefordert.&lt;/p>&lt;p>Vor drei Jahren gab es hierzu auch eine Befragung der IG Langwied, 63% der Anwohner bemängelten die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, die Auswertung erfolgte mit Unterstützung der MVG. Leider scheiterte das Vorhaben immer am Geld!&lt;/p>&lt;p>Bei der einzigen, im Landgasthof Langwied stattgefunden, BA-Infoveranstaltung, damals noch von Dr. Assal geführt, zum Neubau der Paulaner Brauerei, war ein Hauptthema der Verkehr und die Anfahrt der Mitarbeiter zur Brauerei.&lt;/p>&lt;p>Bei dieser Sitzung wurden von Seiten der Langwieder der anwesende Direktor auf die Nichtanbindung aufmerksam gemacht und sozusagen mit ins „Kampfboot” um eine Buslinie aufgenommen. Er nahm dies als „Hausaufgabe” mit und versprach Unterstützung von Seiten der Brauerei. Seit dieser Sitzung besteht im Zusammenhang mit der Realisierung der Busanbindung S-Bahnhof Lochhausen über Langwied zur Brauerei eine engmaschige Zusammenarbeit der Brauerei und der IG-Langwied.&lt;/p>&lt;p>Nach einer Mitarbeiterbefragung innerhalb der Brauerei, bei der sich herausstellte, dass es doch eine größere Anzahl derer gibt, die öffentlich zu ihrem Arbeitsplatz kommen, wurde das Thema „Bus” zu einem wichtigen Punkt, der gelöst werden musste. Ganz so einfach ging es aber doch nicht!&lt;/p>&lt;p>Wie bekannt ist, hat sich die Brauerei zu einer finanziellen Unterstützung dieser neu zu schaffenden Linie über Langwied nach Pasing bzw. Lochhausen bereit erklärt.&lt;/p>&lt;p>Dafür gebührt ein Dank an die Paulaner AG, denn sicher hätte man auch einen Werkbus einrichten und Langwied von Lochhausen kommend sozusagen „links” liegen lassen können.&lt;/p>&lt;p>Es liegt nun an uns Langwiedern, dieser Buslinie, die probeweise für 2 Jahre eingerichtet wird, Leben einzuhauchen und sie so zum Laufen zu bringen, dass sie ihre „Probezeit” gut besteht und ihren festen „Platz” im Fahrplan des MVG behält.&lt;/p>&lt;p>Danke, dass auch die BV Lochhausen-Langwied sich für diese Linie eingesetzt hat, denn wie sagt Andre Brie: „Manchmal kommt mehr heraus, wenn man sich mit jemanden zusammen- statt auseinandersetzt!”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/73779</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/73779</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2015 17:47:47 +0200</pubDate></item><item><title>Vollsperrung der Eschenrieder Spange</title><description>&lt;p>Ab Mittwoch, 13. Mai, um 23 Uhr geht auf der sogenannten Eschenrieder Spange in Fahrtrichtung Stuttgart nichts mehr. Der Autobahnabschnitt aus den Anfängen der 90er Jahre muss dringend saniert werden.&lt;/p>&lt;p>Ab Mittwoch, 13. Mai, um 23 Uhr geht auf der sogenannten Eschenrieder Spange in Fahrtrichtung Stuttgart nichts mehr. Der Autobahnabschnitt aus den Anfängen der 90er Jahre muss dringend saniert werden. Die letzte visuelle Zustandserfassung hat ergeben, dass Erhaltungsmaßnahmen (Austausch der Deckschicht und bei Bedarf partielle Sanierung der Trag- und Binderschicht) erforderlich sind. Die Umleitung erfolgt über die Autobahn A99 Richtung Autobahnkreuz München-West. Im Zuge der Maßnahme wird die Anschlussstelle Langwied in Richtung Stuttgart gesperrt. Eine entsprechende Beschilderung wird eingerichtet. Es ist ein 24-Stunden-Betrieb vorgesehen. Es werden arbeits- und baustofftechnisch bedingte Arbeitspausen (Auskühlen, Abtrocknen etc.) nötig sein, während dieser Abkühlungsphasen werden naturgemäß keine Arbeiter auf dem betreffenden Bauabschnitt zu sehen sein. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Sonntag, 17. Mai, um 18 Uhr andauern.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/73186</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/73186</guid><pubDate>Mon, 11 May 2015 09:33:54 +0200</pubDate></item><item><title>„Äußerst bedauerlich”</title><description>&lt;p>AWM sucht nach baulichen Lösungen&lt;/p>&lt;p>Äußerst „bedauerlich“ seien die Probleme mit dem „tollen, neuen Wertstoffhof“ in Langwied. „Dafür entschuldigen wir uns“, erklärte Helga Seitz, Pressesprecherin des Abfallwirtschaftsbetriebs München auf Anfrage.&lt;/p>&lt;p>Äußerst „bedauerlich“ seien die Probleme mit dem „tollen, neuen Wertstoffhof“ in Langwied. „Dafür entschuldigen wir uns“, erklärte Helga Seitz, Pressesprecherin des Abfallwirtschaftsbetriebs München auf Anfrage. Warum es zu den Vorfällen mit den herabstürzenden Schnee- und Eismassen gekommen ist, wer Schuld daran trägt und wie das Ganze gelöst werden soll, dazu kann sie allerdings keine Aussagen machen. Die Probleme seien dem Abfallwirtschaftsbetrieb bekannt und werden derzeit von den Fachleuten untersucht. „Wir müssen die Ergebnisse abwarten“. Soviel sei aber sicher: „Wir werden eine bauliche Lösung finden“, versprach Helga Seitz. Das brauche aber seine Zeit, so dass es in diesem Winter durchaus vorkommen könne, dass der Hof aus Sicherheitsgründen wieder geschlossen werden müsse. Warum auf der Internetseite nichts von der Schließung vermerkt gewesen war, kann sich die Pressesprecherin nur mit fehlendem Personal wegen der Urlaubszeit am 2. und 3. Januar erklären. „Das sollte natürlich anders sein“.&lt;/p>&lt;h2>Herumfliegende Wertstoffe&lt;/h2>&lt;p>Der Unfall mit dem Tor sei dagegen ein „einmaliger Fall“ gewesen. Das Tor sei bereits so gesichert, dass jetzt nichts mehr passieren könne. Den Versicherungsfall werde der AWM „schnell behandeln“, versprach sie. Wegen des Sturms waren im Januar neben dem Langwieder Wertstoffhof auch die Anlagen in der Arnulf- und in der Tübinger Straße einen Tag lang geschlossen gewesen. Auf diesen Höfen wäre der Wind in einem ungünstigen Winkel durch die Anlagen gefegt. Aus Sicherheitsaspekten hätten die Höfe deswegen wie schon öfter bei Sturm geschlossen werden müssen. „Die offenen Deckel der Container wirken wie Segel. Das kann gefährlich werden“, so Seitz. Außerdem drohe die Gefahr, dass durch die Böen die Wertstoffe durch die Anlage flögen. Kunden und Mitarbeiter seien dann gefährdet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/70655</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/70655</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2015 10:52:39 +0100</pubDate></item><item><title>Sieben Tage lang Eintritt frei!</title><description>&lt;p>Vom 17. bis 23. Juli läuft die Stadtteilwoche in Aubing, Freiham, Lochhausen und Langwied.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilwoche vom 17. bis 23. Juli im ganzen Stadtbezirk&lt;/p>&lt;p>In den Stadtvierteln Aubing, Lochhausen, Langwied, Am Westkreuz und Freiham beginnt am Donnerstag (17. Juli) die Stadtteilwoche mit Konzerten, Theateraufführungen, Kabarett, Ausstellungen, Lesungen, Führungen und Kinderaktionen an 25 Spielorten - immer bei freiem Eintritt. Hauptveranstaltungsort mit täglichem Programm ist der Festplatz am Belandwiesenweg. Das Programm startet dort am Donnerstag, 17. Juli, um 19.30 Uhr im großen Zirkuszelt mit Grußworten der Bürgermeisterin Verena Dietl und des Bezirksausschussvorsitzenden Sebastian Kriesel. Im Anschluss gibt Roland Hefter mit seinem Kabarettprogramm „So lang’s no geht“ den künstlerischen Auftakt.Beim Feierabendtreff im Gastrozelt sind ab 18 Uhr täglich Musikgruppen aus dem Stadtbezirk zu erleben. Zudem wird dort die Bergson Tanzlmusi, eine Gruppe des Bergson Kunstkraftwerks in Aubing, am Samstag als Special Guest auftreten. Beim Abendprogramm im Zirkuszelt treten als Gastkünstler Größen der Kleinkunst- und Musikszene wie die Couplet AG, NouWell Cousines, Claudia Pichler, das Hippie Kammerorchester und das Adjiri Odametey Trio auf.&lt;/p>&lt;h2>Grete im „Wilden Westen”&lt;/h2>&lt;p>Das neue Grete-Kulturzentrum Freiham, das demnächst eröffnet wird, präsentiert im Zirkuszelt einen eigenen Abend unter dem Titel „Der Wilde Westen – Sommernachtstraum aus Improvisationstheater und Musik“. Dort wird unter anderem das fastfood theater zusammen mit Überraschungsgästen auftreten - und das Publikum in seine Show einbeziehen. Am Samstag können vormittags auch die Kleinen Ihren Spaß im Zirkuszelt haben. Dort wird die Live-Musikgeschichte „Sarah und das Nix“, mit Sarah Mettenleiter zu sehen und zu hören sein. Über die zahlreichen Vereine und Initiativen aus dem Stadtbezirk kann man sich am Wochenende, Samstag und Sonntag, 19. und 20. Juli, von 12 bis 18 Uhr im Rahmen einer Kulturdult mit Ständen, Aktionen am Festplatz und Kurzauftritten im Zirkuszelt einen Überblick verschaffen.&lt;/p>&lt;h2>Viele machen mit&lt;/h2>&lt;p>Von unterschiedlichen Einrichtungen werden am Festplatz zahlreiche Mitmach- und Spielaktionen für die ganze Familie angeboten: z. B: die „Herstellung von Kräutersalz“, ein Workshop Cyanotyphie“, das „Basteln von Buchstabenarmbändern“ oder eine „Fahrzeugschau der Freiwilligen Feuerwehr“. Die bildende Kunst hat ebenfalls ihren festen Platz auf der Stadtteilwoche: Mindestens 20 Maler des Aubinger Künstlerkreises stellen im Galeriewagen am Festplatz und bei einer Open-Air-Ausstellung am Giglweg ihre Gemälde, Texte und Fotos aus. Im Kulturzentrum Ubo9 sind Werke der Maler Alexander Förster und Giosué Lizzo zusammen mit dem Objektkünstler Claudio Passamani zu sehen. Neben der Ausstellung wird im Kulturzentrum Ubo9 zudem an jeden Tag – außer dienstags - Programm gezeigt: von Konzerten über Lesungen bis hin zu Vorträgen und Workshops wird hier einiges geboten.Im Aubinger Schnitzel- und Hendlhaus kann man Kabarett mit dem „KdW – Kreuz des Westens“ und zwei Konzerte von den „Troubleshooters“ mit Funk und Pop oder der Munich-Swing-Junction Jazzband mit Swing und Jazz erleben.Neben diesen bereits etablierten Kulturorten werden weitere Einrichtungen zu kulturellen Spielorten. Beispielsweise das Alten- und Service-Zentrum Aubing, der Bartimäus-Saal, der Kinder- und Jugendtreff Aubinger Tenne, das BildungsLokal Neuaubing-Westkreuz, der SOS-Kindertreff Freiham, der SV Aubing oder die Stadtbibliothek Am Westkreuz.Auch einige Kirchen öffnen ihre Türen während der Stadtteilwoche: z.B. die Kirchen St. Quirin, St. Lukas und St. Konrad und die Adventskirche.&lt;/p>&lt;h2>Offene Türen im neuen Viertel&lt;/h2>&lt;p>Im neu entstehenden Stadtviertel Freiham wird es am Samstag im Rahmen der Stadtteilwoche einen „Tag der offenen Türen Freiham“ geben. 8.000 Menschen leben bereits in Freiham, 25.000 Einwohner und 15.000 Arbeitsplätze sollen es noch werden. Der Tag der offenen Türen gibt Einblicke in Wohnprojekte, Infrastruktur, Geschäfte, in soziale und kulturelle Einrichtungen sowie in weitere Planungen für Freiham. Einrichtungen und Bauprojekte, die in Freiham ihre Räumlichkeiten bereits bezogen haben, zeigen sich in ihren eigenen Örtlichkeiten mit Angeboten, Kulturbeiträgen und Führungen. Organisationen und Initiativen, die sich um die Entwicklung Freihams kümmern, aber vor Ort keine Räumlichkeiten haben, präsentieren sich an Ständen in Freiham.13 Führungen geben Gelegenheit, mehr oder Neues über das Stadtviertel zu erfahren – etwa zur Baustelle der U5, zum Zwangsarbeiterlager München Neuaubing, zu den Ziegeleien in Lochhausen oder zum Kunstprojekt „Via spinosissima“.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpoa016UTVZV0V0TlRVecwJy47ljNIr_0ev52eBtdKfExckT23kc981CFjUTPmcf4E6cGWRZ253nBIi5uYGayCs-GI-Gwaukyu89g-VM8wT2i3AiHtQ_GOHH8jEr-GTUBUGM7CleTKA9Lr3KB0QBusZsZysVdYNi_iv0G4JFKg=?preset=fullhd" length="412930"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sieben-tage-lang-eintritt-frei/cnt-id-ps-3628df13-3bc7-4f88-861f-3984eb38aff1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3628df13-3bc7-4f88-861f-3984eb38aff1</guid><pubDate>Sun, 13 Jul 2025 13:39:00 +0200</pubDate></item><item><title>IG Langwied lud zum Christbaumschmücken ein</title><description>&lt;p>IG lud zum Christbaumschmücken ein&lt;/p>&lt;p>Seit einigen Jahren veranstaltet die Interessengemeinschaft (IG) Langwied-Dorf e.V. zum ersten Advent eine kleine Feier im Freien für Langwieder Kinder und ihre Eltern. Die Information erfolgt über Aushänge im Ort. Gestartet wird mit einem gemeinsamen Lied, es gibt Gedichte von den Kindern, noch mehr Lieder - und dann wird von Groß und Klein gemeinsam der Christbaum geschmückt.&lt;/p>&lt;p>Heuer wurde zum Abschluss das Märchen vom Lebkuchenmann erzählt und an alle Kinder kleine Lebkuchenmänner verteilt. Die Lebkuchen hatte Ingrid Dabernek gebacken, die gemeinsam mit Hedi Mathe und Andrea Mager für die Organisation des kleinen Festes gesorgt hatte. Nachdem „Alle Jahre wieder...” verklungen war, gab es noch ein zwangloses, gemütliches Beisammensein mit Lebkuchen, Kinderpunsch und Glühwein. Auch Belange der „Dorfgemeinschaft” werden dabei mitunter angesprochen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRFMllUQTVOalV0T0dOa6pe_XypAoqZIRMydYeNxOkrc0wNteWGTcwYjw15WaiEqmknP722wB0AFWzGVQoNXXMakcrcYj6JW4tqgM_iomlh7Q_c1Chtad1Q5AZeYxn9XC7WwByfIGOkRIXkONfHE-Ga8-g4j2IQnEohpV0ijic=?preset=fullhd" length="535964"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ig-langwied-lud-zum-christbaumschmuecken-ein/cnt-id-ps-5ce036c2-ee3c-4845-9dbc-2dba5d828a8a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5ce036c2-ee3c-4845-9dbc-2dba5d828a8a</guid><pubDate>Thu, 5 Dec 2024 14:14:37 +0100</pubDate></item><item><title>Kultus- und Finanzministerium geben grünes Licht für zwei neue staatliche Gymnasien in München</title><description>&lt;p>Kultus- und Finanzministerium geben grünes Licht für neue staatliche Gymnasien&lt;/p>&lt;p>Kultusministerin Anna Stolz und Finanzminister Albert Füracker haben dem Antrag der Landeshauptstadt München für zwei neue staatliche Gymnasien in München zugestimmt. Mit Freiham Nord und Langwied / Dreilingsweg handelt es sich um Standorte im Westen von München.„Ich freue mich sehr, dass es in München zwei neue Gymnasien geben wird. Wir rechnen damit, dass in den nächsten Jahren die Zahl der Gymnasiastinnen und Gymnasiasten im Gesamtraum München deutlich zunehmen wird - unter anderem wegen der demografischen Entwicklung und der Einführung des neuen G9”, betont Kultusministerin Anna Stolz.„In München schaffen wir für unsere Schülerinnen und Schüler dringend benötigte Plätze in modernen Lernumgebungen. Bildung ist nicht nur ein Grundpfeiler für individuelle Entfaltung, sondern auch von enormer Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Wir unterstützen unsere Kinder und Jugendlichen bestmöglich bei ihrer schulischen Ausbildung und beim Start ins Berufsleben, freut sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. Rund ein Drittel des gesamten Haushaltsvolumens des Freistaats fließe in die Bildung.&lt;/p>&lt;p>Ausschlaggebend für die geplante Neuerrichtung waren die aktuelle Überbelastung der infrage kommenden aufnehmenden Gymnasien, die demografische Entwicklung in den relevanten Bezirken, die Einführung des neuen neunjährigen Gymnasiums sowie die prognostizierte weitere Erhöhung bei den Übertrittszahlen. Die beiden Gymnasien wurden auch deswegen nötig, weil die Erweiterungsmöglichkeiten für die bereits bestehenden benachbarten Gymnasien bald erschöpft sein werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1Zd01tWTVPVGd0WldSah8ljjt_EC11kKwM32IriDQ4-8b2uT85u-BlWn-lYmErDT959ni43aUWhamxE4-LwNWFnHyhuve66aU4BkuNV6TOurl47id3hO1zJufeEVrLeIIlxeCF6rH83WfpE9ZZBm59kIB9PAjGoosWnbTEbbo=?preset=fullhd" length="208312"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kultus-und-finanzministerium-geben-gruenes-licht-fuer-zwei-neue-staatliche-gymnasien-in-muenchen/cnt-id-ps-ef7970bb-d033-4293-b0cf-b68eda02ed7b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ef7970bb-d033-4293-b0cf-b68eda02ed7b</guid><pubDate>Thu, 31 Oct 2024 14:35:44 +0100</pubDate></item><item><title>Ferdinand Bohlig und Anja Callam sind neues Sprecher-Duo der Grünen im Westen</title><description>&lt;p>Ferdinand Bohlig und Anja Callam sind neues Sprecher-Duo&lt;/p>&lt;p>Der Ortsvorstand Pasing-Aubing von Bündnis 90 / Die Grünen hat in Neuaubing seinen Vorstand regulär neu gewählt. Erfreulich viele Mitglieder haben aktiv ihre Stimme genutzt und dem neuen Vorstand den Rücken gestärkt.&lt;/p>&lt;p>Der Ortsverband im Münchner Westen vollzog eine gelungene Veränderung mit starkem demokratischem Enthusiasmus bei dem alle zwei Jahre stattfindenden Votum. Für etwa die Hälfte der Plätze des neunköpfigen Gremiums trat neues grünes Personal aus den Reihen der Mitglieder zur Wahl an, nachdem vier Vorstandsmitglieder aus unterschiedlichen Gründen den Vorstand nun nach erfolgreichen zwei oder mehr Jahren verlassen. Es wachsen als neue Kräfte und Beisitzende in den Ortsvorstand nach: Anna Friedl (Obermenzing), Suny Kim (Freiham), Horst Kunz (Pasing) und Julia Brinkmann (Pasing). Katharina Derwell (Pasing) übernimmt das Amt der Schatzmeisterin von Gisela Kainz, die nach über 20 Jahren unterschiedlicher Vorstandsarbeit nun einen guten Übergang in die Tätigkeit im Seniorenbeirat der Stadt München schafft.&lt;/p>&lt;h2>Ein Wechsel an der Spitze&lt;/h2>&lt;p>Als neuer Sprecher übernimmt Ferdinand Bohlig (Lochhausen) die Position vertrauensvoll aus den Händen von Sandra Zerbin an der Seite von Anja Callam (Pasing), die erneut im Amt der Sprecherin bestätigt wurde. Gerald Zehetbauer und Sven Ingenfeld bleiben weiterhin als Beisitzer dem Vorstand erhalten. Sabine Miksa und Susanne Mesan scheiden aus dem Team aus und werden sich in anderen Bereichen weiterhin engagieren.&lt;/p>&lt;h2>Aktivitäten für ein gutes Miteinander&lt;/h2>&lt;p>Als lokalpolitische Gliederung arbeitet der Ortsverband im Münchner Westen in den beiden Stadtbezirken 21 (Pasing-Obermenzing) und 22 (Aubing-Lochhausen-Langwied) eng mit seinen grünen Bezirksausschussfraktionen zusammen - für einen lebens- und liebenswerten Lebensraum in klimafreundlicher, sozialer und wertschätzender Umgebung und Nachbarschaft von Pasing, Obermenzing, Westkreuz, Neuaubing, Aubing, Langwied, Freiham und Lochhausen.&lt;/p>&lt;p>„Neue Mitglieder und Menschen aus der Nachbarschaft mit nachhaltigen, ökologischen, wie gemeinschaftsfördernden Ideen bereichern unsere Aktivitäten für ein gutes Miteinander hier vor Ort in den westlichen Stadtvierteln und ein stabiles Leben in München,” sagt Anja Callam und freut sich auf eine tatkräftige und spannende Zukunft mit ihren neugewählten Parteifreundinnen und -freunden im Ortsvorstand Pasing-Aubing&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpsaVpUWmxZVE10TTJZMpxuERXX_q0fdqY7uP_hZb0srxrws3fyPoPmobUJt5M9JgynMCNIGyHHYUrDj6t4zxVbXEgCJmnuXmgbN63D5k_q8dH0kF5Sw9Hn1jImSetKgosbOpTFMxGrZkEzwbMQ5E6fhc0_muClXb_4CUkeoQk=?preset=fullhd" length="431154"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ferdinand-bohlig-und-anja-callam-sind-neues-sprecher-duo-der-gruenen-im-westen/cnt-id-ps-830fefe6-5898-4758-b1f5-85fb141fa951</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-830fefe6-5898-4758-b1f5-85fb141fa951</guid><pubDate>Tue, 15 Oct 2024 16:42:36 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung für Aubing am 13. Juni</title><description>&lt;p>Bürgerversammlung für Aubing&lt;/p>&lt;p>Für Aubing, Lochhausen und Langwied findet am Donnerstag, 13. Juni, um 19 Uhr die jährliche Bürgerversammlung in der Mensa des Bildungscampus Freiham, Helmut-Schmidt-Allee 41, statt. Der Versammlungsort ist rollstuhlgerecht.Die Leitung der Versammlung übernimmt Bürgermeisterin Verena Dietl. Zu Beginn informieren sie und der Bezirksausschussvorsitzende Sebastian Kriesel (Bezirksausschuss 22) über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk. Ein Gebärdensprachdolmetscherdienst steht zur Verfügung.Schwerpunktthemen werden u.a. voraussichtlich sein:&lt;/p>&lt;h2>Anträge stellen&lt;/h2>&lt;p>Im Anschluss haben die Bürgerinnen und Bürger das Wort: Es können Anträge und Anfragen gestellt werden. Alle Besucherinnen und Besucher, die an den Abstimmungen teilnehmen wollen, müssen sich als Stadtviertel-Bürger ausweisen können.&lt;/p>&lt;h2>Referate geben Antwort&lt;/h2>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr stehen Vertreterinnen und Verteter aus verschiedenen städtischen Bereichen interessierten Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRWbE9UVmtNalF0WXpWayQPbIcN2wQ2MrayCzybx-EFMMVN8yLyIyKvl7uU3VKYh9uU_vDc4DlVukJkm1JUFYskeqcoqi4P0EFG4c7VJzRb-epBcK2V1jQQoWJVCARpxZIxQEKj4rQhC8ViwypV38rQc90jICyeeYJ2h4D91j8=?preset=fullhd" length="202673"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-fuer-aubing-am-13-juni/cnt-id-ps-114e646a-a094-4f45-b1de-cdfdd4574b6d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-114e646a-a094-4f45-b1de-cdfdd4574b6d</guid><pubDate>Wed, 29 May 2024 15:46:33 +0200</pubDate></item><item><title>Das eigene Viertel mitgestalten</title><description>&lt;p>Bürgerversammlung für Aubing, Lochhausen und Langwied&lt;/p>&lt;p>Etliche Bürgerversammlungen sind in den letzten Monaten wegen Corona ausgefallen. Jetzt wird ein neuer Anlauf gewagt: Für Aubing, Lochhausen und Langwied findet die Bürgerversammlung am Dienstag, 22. Juni, 19 Uhr, in der Dreifachturnhalle Schrobenhausener Straße 17 statt.&lt;/p>&lt;p>Etliche Bürgerversammlungen sind in den letzten Monaten wegen Corona ausgefallen. Jetzt wird ein neuer Anlauf gewagt: Für Aubing, Lochhausen und Langwied findet die Bürgerversammlung am Dienstag, 22. Juni, 19 Uhr, in der Dreifachturnhalle Schrobenhausener Straße 17 statt. Die Leitung der Versammlung stand zunächst noch nicht fest.&lt;/p>&lt;h2>Viele Themen&lt;/h2>&lt;p>&lt;b> Zu Beginn informiert u.a. der Bezirksausschussvorsitzende Sebastian Kriesel über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk. Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>• Kurzübersicht zu den einzelnen Bebauungsplänen im Stadtbezirk&lt;/p>&lt;p>• Freiham (Sachstand und Zeitschiene Baufortschritte)&lt;/p>&lt;p>• Verkehrsanschluss Freiham und Aubing (Sachstand / Machbarkeitsstudie)&lt;/p>&lt;p>• Bahnübergang Brunhamstraße (weitere Entwicklungen und Planungen)&lt;/p>&lt;p>• Ausbau der S-Bahnstrecke S4 und Neubau Eisenbahnüberführungsbauwerke entlang der Strecke&lt;/p>&lt;p>• Sanierungsgebiet Neuaubing-Westkreuz&lt;/p>&lt;p>• Kultur im Stadtbezirk (Überblick der städtischen Einrichtungen, Ubo9)&lt;/p>&lt;p>• Außenstelle NS-Dokuzentrum / Zwangsarbeiterlager Ehrenbürgstraße&lt;/p>&lt;h2>Nur Bewohner aus dem Viertel können abstimmen&lt;/h2>&lt;p>Wer an den Abstimmungen teilnehmen will, muss sich als Stadtviertel-Bürger ausweisen können. Anträge sind in der Bürgerversammlung persönlich zu stellen und schriftlich einzureichen. Das entsprechende Formular findet sich im Internet unter www.muenchen.de/wortmeldung, wird aber auch zu Beginn der Bürgerversammlung ausgegeben. Anträge, die die Bürgerversammlung befürwortet, werden als Empfehlung an den Stadtrat weitergegeben.&lt;/p>&lt;h2>Corona-Regeln für die Teilnahme&lt;/h2>&lt;p>Ein Kontaktnachweis je Hausstand ist beim Teilnahme erforderlich. Dieser wurde mit der Einladung an alle Haushalte versandt und ist zur Bürgerversammlung mitzubringen. Ohne Abgabe des Kontaktnachweises ist eine Teilnahme an der Bürgerversammlung nicht möglich. Eine Teilnahme an der Bürgerversammlung ist bei einer 7-Tage-Inzidenz über 50 nur mit Negativtest möglich. Akzeptiert werden hierfür Nachweise über einen vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen PCR-Test oder einen vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen POC-Antigentest. Geimpfte und genesene Personen sind von dieser Testverpflichtung ausgenommen.&lt;/p>&lt;p>Eine FFP2-Maske ist zur Bürgerversammlung mitzubringen und durchgehend zu tragen, außer wenn ein Anliegen am Mikrofon vorgetragen wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1NME5qYzFNekV0Tm1WaYHCFwSHi1oJAC6UNIqMOp_ivIv5bHK2yR88lK5StGlyF_CfxzCA77yerqq5oYcYlRE8PaJgiLa34ZXFBNo_qP640sy3-S1zeMvB_ENqtYbHhl61txylTeXKmoia2vKr51_ZmZCD3sBoHn1XdoE3xr4=?preset=fullhd" length="209141"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/134341</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/134341</guid><pubDate>Tue, 8 Jun 2021 14:40:54 +0200</pubDate></item><item><title>Der Badebus fährt wieder</title><description>&lt;p>Erstmals kombiniertes Ticket für Hin- und Rückfahrt buchbar&lt;/p>&lt;p>Der Badebus startet in die neue Saison: Der Shuttle fährt ab sofort bei schönem Badewetter täglich zwischen 11 und etwa 19.30 Uhr vom S-Bahnhof Lochhausen zur Langwieder Seenplatte. Erstmals können Badegäste ein kombiniertes Ticket für die Hin- und Rückfahrt zwischen S-Bahnhof und Badesee erwerben.&lt;/p>&lt;p>Der Badebus startet in die neue Saison: Der Shuttle fährt ab sofort bei schönem Badewetter täglich zwischen 11 und etwa 19.30 Uhr vom S-Bahnhof Lochhausen zur Langwieder Seenplatte. Erstmals können Badegäste ein kombiniertes Ticket für die Hin- und Rückfahrt zwischen S-Bahnhof und Badesee erwerben. Neu ist außerdem, dass es auf Tickets für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren bei der Online-Buchung einen Rabatt von 10 Prozent gibt.&lt;/p>&lt;p>Lochhausen ist aus der Innenstadt, Laim und Pasing umsteigefrei mit der S-Bahn S3 Richtung Mammendorf erreichbar. Die Verbindung zwischen dem S-Bahnhof Lochhausen und dem Langwieder See wird alle 20 Minuten bedient. Die letzte Abfahrt zum Badesee erfolgt um 19.21 Uhr, die letzte Rückfahrt zum S-Bahnhof startet um 19.27 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die einfache Fahrt mit dem Badebus kostet 2 Euro für Erwachsene und 1 Euro für Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren. Online-Tickets sind unter  www.badebus.com oder in der App „MVG Fahrinfo München“ buchbar. Der MVV-Tarif gilt im Badebus nicht. Der Badebus, der unter der Liniennummer 96 verkehrt, wird von den Münchner Linien betrieben. Bei zweifelhaftem Wetter können Fahrgäste unter www.badebus.com oder in der App „MVG Fahrinfo München“ prüfen, ob die Verbindung bedient wird. Die Badebus-Saison läuft bis zum 13. September 2021.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpRMFltSmlZek10TURkbZo30Kb8P-wkVk78-oaRPMQjDRcsVipIcnCwL2bkYOG5DRBHpAHOPsGCrwgR8bC9bd3ezc1-8owdDAVFeceLExDtRks1QPbFQ3RK00C2dujpJVrRek_PNYQMf_YH0F74YQ08ho3Z7FlUQ5951MQEJ7s=?preset=fullhd" length="420577"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/134159</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/134159</guid><pubDate>Mon, 31 May 2021 12:31:44 +0200</pubDate></item><item><title>Neue FOS öffnet die Türen</title><description>&lt;p>Fachoberschule München-West ist keine Zweigstelle mehr&lt;/p>&lt;p>Die neue Fachoberschule „FOS München-West“ lädt am Samstag, 18. Januar, in der Zeit von 10 bis 13 Uhr zu einem Tag der offenen Türe ein. Die Schule befindet sich jedoch nicht im neuen Schulcampus Freiham, sondern in Langwied, in der Bergsonstraße 109. Dort konnten bereits seit einiger Zeit Schüler die Ausbildungsrichtung „Technik“ belegen.&lt;/p>&lt;p>Die neue Fachoberschule „FOS München-West“ lädt am Samstag, 18. Januar, in der Zeit von 10 bis 13 Uhr zu einem Tag der offenen Türe ein. Die Schule befindet sich jedoch nicht im neuen Schulcampus Freiham, sondern in Langwied, in der Bergsonstraße 109. Dort konnten bereits seit einiger Zeit Schüler die Ausbildungsrichtung „Technik“ belegen. Allerdings war die Schule lediglich eine Zweigstelle der „Staatlichen FOS/BOS München Technik am Ostbahnhof”. Seit dem Schuljahr 2019/2020 ist die „FOS München-West“ eine eigenständige Fachoberschule und zu Technik ist die Ausbildungsrichtung „Wirtschaft und Verwaltung“ dazu gekommen. Rund 400 Schüler besuchen derzeit die Einrichtung.&lt;/p>&lt;p>Ab dem Schuljahr 2020/2021 kann die Schule nun eigenständig Schüler aufnehmen. Anmeldung ist zwischen Montag, 2. März, und Freitag, 13. März, in der Schule. Dabei müssen die Schüler ihre Bewerbungen persönlich abgeben. Die Schule ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar und liegt nahe der S-Bahnstation „Langwied“. Anmeldeformulare und der Online-Fragebogen können zeitnah zum Beginn des Anmeldezeitraums von der Schulhomepage herunter geladen werden. Welche Unterlagen noch mitgebracht werden müssen, steht ebenfalls auf der Homepage.&lt;/p>&lt;h2>Technik und Wirtschaft&lt;/h2>&lt;p>Beim Tag der offenen Türe wird Schulleiter Holger Wirth über die beiden Schwerpunkte an der neuen FOS im Münchner Westen informieren. Die Ausbildungsrichtung Technik richtet sich an Schüler, die an den MINT-Fächern, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik interessiert sind und darin gute Vorkenntnisse haben. Den Technikzweig sollten diejenigen wählen, die beispielsweise ein technisches Studium an der Hochschule anstreben wie Architektur, Elektrotechnik, Informatik oder Maschinenbau.&lt;/p>&lt;p>Die Ausbildungsrichtung „Wirtschaft und Verwaltung” ist für Schüler geeignet, die ein wirtschaftliches Studium an einer Hochschule anstreben, zum Beispiel Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft oder Tourismus. An der FOS werden den Schülern Kenntnisse in wirtschaftlichen, kaufmännischen und rechtlichen Berufsfeldern vermittelt.&lt;/p>&lt;p>Als Ansprechpartner stehen beim Tag der offenen Türe den Interessenten verschiedene Lehrkräfte der Hauptfächer, der Elternbeirat sowie FOS-Schüler zu Gesprächen zur Verfügung. Um aufgenommen zu werden, sollte die Mittlere Reife mit einem Notendurchschnitt von mindestens 3,5 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik abgeschlossen worden sein. Wer am Gymnasium die Oberstufenreife nach der bestandenen zehnten Klasse erreicht hat, braucht keinen Notendurchschnitt. Es gibt auch eine Vorklasse, die Schüler auf die elfte Klasse vorbereitet.&lt;/p>&lt;p>Außerhalb der Anmeldefrist könnte es sein, dass keine Schulplätze mehr frei sind und nachträgliche Bewerber auf die Warteliste kommen. „Verbindlich an die Fachoberschule aufgenommen können nur diejenigen werden, die sich im angegebenen Zeitraum anmelden und die Aufnahmevoraussetzungen erfüllen“, mahnt die Schule. Weitere Informationen sind unter  www.fos-muenchen-west.de zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpRd01tVmlNamN0TnpRd-DNLh8eBMX-y2L6ShLp-H1lIIk-pecSP6vgYDpNrVqKJ8s60q313IQSWlC8ivUvnMrrSCc0Av1QUWZP3Cf0mgOGZvUko6yK1eOOZUyVQBStZ2auMbi2YlKgYO4i6i-ZxdDWk6yvmzGvj3u9TnwWpFg=?preset=fullhd" length="186032"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/123493</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/123493</guid><pubDate>Tue, 7 Jan 2020 12:06:35 +0100</pubDate></item><item><title>Langwied erkunden</title><description>&lt;p>Führung durch den historischen Dorfkern&lt;/p>&lt;p>Der Ort Langwied wurde erstmals 1269/1271 als „Lanquat” erwähnt. Der Name bedeutet „am langen Wald”. Bei einer Führung der Volkshochschule West im ensemblegeschützten Dorfkern am Samstag, 11. Mai, werden 20 Standorte von Anwesen gezeigt, wie sie im Jahre 1830 vorhanden waren.&lt;/p>&lt;p>Der Ort Langwied wurde erstmals 1269/1271 als „Lanquat” erwähnt. Der Name bedeutet „am langen Wald”. Bei einer Führung der Volkshochschule West im ensemblegeschützten Dorfkern am Samstag, 11. Mai, werden 20 Standorte von Anwesen gezeigt, wie sie im Jahre 1830 vorhanden waren. Einige davon wurden abgerissen, andere sind noch im Original zu sehen. Die Führung erfolgt in Kooperation mit dem Arbeitskreis Langwied Lochhausen Historisch.&lt;/p>&lt;p>Treffpunkt ist um 10 Uhr vor der Kapelle in Langwied am Waidachanger. Der Rundgang dauert etwa eineinhalb Stunden. Die Teilnahmegebühr beträgt 3 Euro. Restkarten sind vor Ort erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RSa056ZzJaRFV0TUdRemIpRSrrlb631FCoaIMuNlvXLL7TBeQhkJ51THN2VPJTmT7JDWAwb0-WOtv_CS6DGf8Vjo_8det4yq0KMk-LBnwGcddJ4ibPiSGIV-yoEwM9ea4o2uU-f7KbKfDsYBa3nQFt7WXxUzCSSb8cMKkws9Y=?preset=fullhd" length="399947"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/115903</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/115903</guid><pubDate>Wed, 24 Apr 2019 16:45:15 +0200</pubDate></item><item><title>Sanierungsmaßnahmen an der Wasserwachtstation beendet</title><description>&lt;p>Nach über vier Monaten sind die Sanierungsmaßnahmen am alten Bauteil der 1952 gebauten Wasserwachtstation an den Langwieder Seen beendet. Dabei wurden die Fenster erneuert, der Boden gefliest und die Wände und Decken neu verputzt und gestrichen.&lt;/p>&lt;p>Nach über vier Monaten sind die Sanierungsmaßnahmen am alten Bauteil der 1952 gebauten Wasserwachtstation an den Langwieder Seen beendet. Dabei wurden die Fenster erneuert, der Boden gefliest und die Wände und Decken neu verputzt und gestrichen. Die gesamte Elektrik wurde ausgetauscht und die Heizungsrohre unter Putz verlegt. Den Großteil der Arbeiten haben die Ehrenamtlichen der Ortgruppe München-West in Eigenleistung und unentgeltlich durchgerührt. Daneben musste aber auch der Wasserrettungsdienst im Naherholungsgebiet der Langwieder Seen sichergestellt werden. Ein besonderer Dank der Wasserwacht München-West geht an die umliegenden Bezirksausschüsse Allach, Pasing und Aubing&amp;nbsp;– Langwied – Lochhausen. Sie haben die Kosten für die neue Eckbank und die dazugehörigen Stühle übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/67150</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/67150</guid><pubDate>Thu, 21 Aug 2014 10:15:13 +0200</pubDate></item><item><title>Dorffest der Maibaumfreunde</title><description>&lt;p>Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Langwieder Votivkapelle feiern die Langwieder Maibaumfreunde am Sonntag, 17. August, ein Dorffest am Waidachanger. Um 11 Uhr beginnt die heilige Messe mit anschließendem Mittagessen und Blasmusik.&lt;/p>&lt;p>Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Langwieder Votivkapelle feiern die Langwieder Maibaumfreunde am Sonntag, 17. August, ein Dorffest am Waidachanger. Um 11 Uhr beginnt die heilige Messe mit anschließendem Mittagessen und Blasmusik. Darauf folgen ab 14 Uhr Musik und Tanz und das beliebte Entenrennen um 16 Uhr. Die Veranstaltung kann auf Grund eines Festzeltes bei jeder Witterung stattfinden. Der Erlös aus Kaffee- und Kuchenverkauf geht an eine soziale Einrichtung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/67049</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/67049</guid><pubDate>Wed, 13 Aug 2014 15:57:11 +0200</pubDate></item><item><title>Lauter alte Knöpf</title><description>&lt;p>Stubnmusi sucht einen Gitarrespieler&lt;/p>&lt;p>„Wir sind lauter alte Knöpf”, lacht Helmut Ranftl: Der Langwieder macht mit drei Freunden echte Volksmusik. Schon vor 40 Jahren haben sie zusammen Musik gemacht, jetzt haben sie sich wieder zusammengetan.&lt;/p>&lt;p>„Wir sind lauter alte Knöpf”, lacht Helmut Ranftl: Der Langwieder macht mit drei Freunden echte Volksmusik. Schon vor 40 Jahren haben sie zusammen Musik gemacht, jetzt haben sie sich wieder zusammengetan. Zu ihrer Stubnmusi gehören eine Bassgeige, zwei Zithern und ein Hackbrett. „Wenn wir gut genug sind, treten wir auf”, meint Ranftl, aber dazu fehlt den Vieren noch ein Gitarrespieler. Zum Üben treffen sich die Musiker in Allach. „Wir sind keine Profis”, so Ranftl, aber umso mehr Freude macht ihnen ihre „ganz normale” Volksmusik. Sie hoffen, bald den gesuchten Gitarrespieler (oder eine -spielerin) zu finden: „Ob wir zusammenpassen, das finden wir dann schon heraus!” Helmut Ranftl ist am besten abends unter Tel. 8641103 zu erreichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/64378</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/64378</guid><pubDate>Fri, 25 Apr 2014 12:56:49 +0200</pubDate></item><item><title>Bezirksausschusswahl Aubing-Lochhausen-Langwied 2014</title><description>&lt;p>Die Ergebnisse der Bezirksausschusswahl im Bezirk 22, Aubing-Lochhausen-Langwied, vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse der Bezirksausschusswahl im Bezirk 22, Aubing-Lochhausen-Langwied, vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kommunalwahlen 2014 im Großraum München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146696</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146696</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Bus und Bahn zum Langwieder See</title><description>&lt;p>Ab der S-Bahnstation Lochhausen (S3) fährt der Badebus auch heuer bei schönem Wetter zum Langwieder See. Zwischen 11.05 und 19.27 Uhr (letzte Abfahrt Badesee) verkehrt der Bus der „Münchner Linien” im 20-Minuten-Takt.&lt;/p>&lt;p>Ab der S-Bahnstation Lochhausen (S3) fährt der Badebus auch heuer bei schönem Wetter zum Langwieder See. Zwischen 11.05 und 19.27 Uhr (letzte Abfahrt Badesee) verkehrt der Bus der „Münchner Linien” im 20-Minuten-Takt. Der Fahrpreis beträgt pro Fahrt 1,50 Euro für Erwachsene und 0,50 Euro für Kinder (6-14 Jahre). Der übliche MVV-Tarif gilt nicht. Der Badebus fährt wieder über die Eschenrieder Straße bis zur Haltestelle direkt am See. Aus Richtung Innenstadt – Laim – Pasing fährt die S-Bahnlinie S3 Richtung Mammendorf im 20-Minuten-Takt nach Lochhausen. In der Haupt-verkehrszeit besteht teilweise alle 10 Minuten eine Verbindung. Gute Umsteigemöglichkeiten bieten auch die MVG-StadtBus-Linie 162 aus Richtung Pasing – Aubing sowie der MVV-Regionalbuslinie 830 aus Richtung Gröbenzell und Puchheim. Die schnellste Verbindung zum Badesee lässt sich online bequem über die elektronischen Fahrplanauskunft abfragen – zum Beispiel über die Homepage der MVG unter  www.mvg-mobil.de . Als Ziel einfach „München, Langwieder See (Haltestelle)” eingeben. Ob „Badewetter” herrscht und der Badebus damit fährt, können Fahrgäste abfragen unter  www.Badebus.com oder Telefon 089/32304-111.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/57228</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/57228</guid><pubDate>Mon, 15 Jul 2013 16:23:27 +0200</pubDate></item><item><title>Handgemachte Musik</title><description>&lt;p>Stingrays spielt im Brückerl&lt;/p>&lt;p>Stingrays spielt pure handgemachte Musik aus den 50er bis 70er Jahren und lässt die heißen Party-Zeiten von damals wieder aufleben. Auch wenn aus dem Aussehen die Erfahrung vieler Jahrzehnte spricht, ihr Sound reißt mit in die Aufbruchstimmung der 50er, die wilden 60er, die kultigen 70er und manchmal auch in die rockigen 80er Jahre.&lt;/p>&lt;p>Stingrays spielt pure handgemachte Musik aus den 50er bis 70er Jahren und lässt die heißen Party-Zeiten von damals wieder aufleben. Auch wenn aus dem Aussehen die Erfahrung vieler Jahrzehnte spricht, ihr Sound reißt mit in die Aufbruchstimmung der 50er, die wilden 60er, die kultigen 70er und manchmal auch in die rockigen 80er Jahre. Mit Songs von Chuck Berry, Fats Domino und Elvis Presley, den Beach Boys, Beatles, Rolling Stones und Kinks, von Status Quo, Lynyrd Skynyrd, Spencer Davis und vielen mehr sorgen die Musiker für eine unvergessliche Oldie-Live-Nacht mit authentischer Atmosphäre und garantiertem Tanzvergnügen. Tischreservierungen unter Langwied@t-online.de oder Tel. 81895860.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/55893</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/55893</guid><pubDate>Tue, 21 May 2013 17:06:43 +0200</pubDate></item><item><title>Rockmusik im Brückerl</title><description>&lt;p>Die Gruppe A-LAKE spielt am Samstag, 14. Juli, im Brückerl in Langwied (Goteboldstr. 189). Beginn ist um 20 Uhr. Nähere Infos zur Band unter www.a-lake.de.&lt;/p>&lt;p>Die Gruppe A-LAKE spielt am Samstag, 14. Juli, im Brückerl in Langwied (Goteboldstr. 189). Beginn ist um 20 Uhr. Nähere Infos zur Band unter  www.a-lake.de .&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/47187</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/47187</guid><pubDate>Thu, 12 Jul 2012 10:02:43 +0200</pubDate></item><item><title>Sexueller Missbrauch an 13-jährigem Kind</title><description>&lt;p>Am Samstag, 30. Juni, war eine 13-jährige Schülerin gegen 17.05 Uhr vom S-Bahnhof Langwied auf dem Nachhauseweg, als plötzlich ein bislang unbekannter Mann neben ihr ging, sie ansprach und nach ihrem Namen und der Wohnadresse fragte.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 30. Juni, war eine 13-jährige Schülerin gegen 17.05 Uhr vom S-Bahnhof Langwied auf dem Nachhauseweg, als plötzlich ein bislang unbekannter Mann neben ihr ging, sie ansprach und nach ihrem Namen und der Wohnadresse fragte. Als das Mädchen ihm zu verstehen gab, dass ihn dies alles nichts angehen würde und er sie in Ruhe lassen solle, stellte er sich ihr in den Weg. Unvermittelt packte er die Schülerin mit den Händen im Hüftbereich und küsste sie mehrmals auf Wange, Mund und Hals. Es gelang ihr sich aus der Umklammerung zu befreien und den Täter mit den Händen wegzustoßen. In diesem Zusammenhang wurde sie von ihm noch gefragt „ob sie mehr wolle“. Im weiteren Verlauf ließ er jedoch von dem Kind ab und das Mädchen konnte nach Hause laufen. Dort erzählte sie den Vorfall ihrer Mutter.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Täterbeschreibung:&lt;/b> Ca. 25 – 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, ca. 75 kg schwer, schlank, südländischer Erscheinungstyp, dunkler Teint (evtl. Türke oder auch Inder), schwarze, mittellange, glatte Haare, ohne Bart, ohne Brille, ca. zwei Zentimeter lange Narbe über der rechten Augenbraue (zum Nasenbein verlaufend), insgesamt gepflegtes Erscheinungsbild, sprach gebrochen deutsch; bekleidet mit einem blauen Langarmhemd und einer dunklen Hose;&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Zeugenaufruf:&lt;/b> Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/46835</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/46835</guid><pubDate>Tue, 3 Jul 2012 12:27:38 +0200</pubDate></item><item><title>Glühweinfest in Langwied</title><description>&lt;p>1.000 Euro für das Kinderhaus AtemReich&lt;/p>&lt;p>Zum 9. Mal luden die Alprichstraßler 20 - 22a, Nachbarn und Freunde in ihre private Hofeinfahrt ein. Man traf sich am 15. Januar bei trockenem und „partyfreundlichem” Wetter zu Glühwein für die Großen, Kinderpunsch für die Kleinen, Islele-Grillwürstl, und im großen Feuertopf köchelte das Chili con carne.&lt;/p>&lt;p>Zum 9. Mal luden die Alprichstraßler 20 - 22a, Nachbarn und Freunde in ihre private Hofeinfahrt ein. Man traf sich am 15. Januar bei trockenem und „partyfreundlichem” Wetter zu Glühwein für die Großen, Kinderpunsch für die Kleinen, Islele-Grillwürstl, und im großen Feuertopf köchelte das Chili con carne. Auch Plätzchen und Lebkuchen und natürlich Sekt, um auf das neue Jahr anzustoßen, fehlten nicht. Die Deutsche Eiche verwöhnte uns zusätzlich noch mit Schmalzgebäck. Durch Abenthum-Sepps Schwedenfeuer war die Kälte gut ertragbar.&lt;/p>&lt;p>Bei diesem Fest ist es Brauch, dass alle Gäste nichts bezahlen müssen, sie sind Gäste dieser Hofgemeinschaft, aber um Spenden gebeten wird. Der Erlös von 1.000 Euro kommt diese Mal dem Kinderhaus AtemReich zugute, einem Ort, an dem dauerbeatmete Kinder betreut werden.. Siehe auch  www.atemreich.de .&lt;/p>&lt;p>Nachbarschaftliche und freundschaftliche Kontakte pflegen und dabei noch Gutes tun, ist bei diesem Fest wunderbar gepaart. Das geht aber nur, weil alle am gleichen Strick ziehen, allen voran Ingrid und Karl Dabernig, Hannelore Bachsleitner und viele, die dazu beitragen, dass das Fest in dieser Form stattfinden kann.&lt;/p>&lt;p>Bei diesem Fest trifft sich Jung und Alt und was besonders schön ist, es sind viele Kinder dabei und es kommen immer wieder welche dazu und die neu hinzugezogenen Nachbarn in Langwied lernen sich kennen.&lt;/p>&lt;p>Wohlig warm saß man bis spät in die Nacht hinein um die Feuerstellen. Fazit: Schön war's wieder und wir freuen uns auf ein gesundes Wiedersehen beim 10. Winterfest 2012.&lt;/p>&lt;p>Eingesandt von unserer Leserin Christine Drey, Alprichstraße 22 a, Info@madlon.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/41878</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/41878</guid><pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:31:29 +0100</pubDate></item><item><title>Flucht vor Polizeikontrolle</title><description>&lt;p>Ein 19-jähriger Münchner Schüler fiel in der Nacht vom Montag auf Dienstag, 15. November, um 0.30 Uhr, einer Polizeistreife auf, weil der junge Mann mit seinem Peugeot mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Lochhauser Straße unterwegs war.&lt;/p>&lt;p>Ein 19-jähriger Münchner Schüler fiel in der Nacht vom Montag auf Dienstag, 15. November, um 0.30 Uhr, einer Polizeistreife auf, weil der junge Mann mit seinem Peugeot mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Lochhauser Straße unterwegs war. Als die Polizeibeamten den Peugeot-Fahrer kontrollieren wollten, beschleunigte dieser und versuchte, vor der Polizei zu flüchten. Die Fahrt zog sich nun von der Lochhauser Straße über die Berglwiesenstraße zur Langwieder Haide, wobei der 19-Jährige teilweise mit 100 km/h fuhr. Kurz vor der Straße An der Langwieder Haide verlor er aufgrund der überhöhten Geschwindigkeit in einer Rechtskurve die Kontrolle über seinen Wagen, fuhr ungebremst über eine Verkehrsinsel und prallte an deren Ende frontal gegen einen Lichtmasten, der komplett aus der Verankerung gerissen und mitgeschleift wurde. Der Pkw geriet ins Schleudern, drehte sich mehrfach um die eigene Achse und kam schließlich entgegen seiner ursprünglichen Fahrtrichtung halb auf dem Gehweg zum Stehen.&lt;/p>&lt;p>Der Peugeot des 19-Jährigen wurde total beschädigt, er selbst blieb unverletzt und konnte sich selbst aus seinem Fahrzeug befreien. Im Rahmen der Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf einen Drogenkonsum des 19-Jährigen, weshalb eine Blutentnahme angeordnet und durchgeführt wurde. Bei der anschließenden Durchsuchung des jungen Mannes und dessen Fahrzeugs konnte eine geringe Menge Marihuana und weitere, drogentypische Drogenutensilien aufgefunden werden. Die Bergsonstraße musste für knapp zwei Stunden komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde über eine Nebenfahrspur umgeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/39838</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/39838</guid><pubDate>Tue, 15 Nov 2011 13:44:11 +0100</pubDate></item><item><title>Tauchsporterlaubnis Langwieder See</title><description>&lt;p>Das Referat für Gesundheit und Umwelt hat aufgrund des großen Interesses eine Allgemeinverfügung für das Tauchen mit Atemgerät im nördlichen Teil des Langwieder Sees erlassen. Das Tauchen im nördlichen Seeteil wird daher ab Samstag, 15. Mai, für 5 Jahre jeweils in den Monaten von Mai bis Oktober möglich sein.&lt;/p>&lt;p>Das Referat für Gesundheit und Umwelt hat aufgrund des großen Interesses eine Allgemeinverfügung für das Tauchen mit Atemgerät im nördlichen Teil des Langwieder Sees erlassen. Das Tauchen im nördlichen Seeteil wird daher ab Samstag, 15. Mai, für 5 Jahre jeweils in den Monaten von Mai bis Oktober möglich sein. Mehr Einzelheiten zur Allgemeinverfügung im Internet unter  www.muenchen.de/rqu .&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/22187</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/22187</guid><pubDate>Tue, 11 May 2010 08:27:59 +0200</pubDate></item><item><title>Auf Ex-Freund eingestochen</title><description>&lt;p>Im Streit um 150 Euro hat eine 40-jährige Münchnerin am Dienstag, 9. März, mit einem Obstmesser auf ihren 50-jährigen ehemaligen Lebensgefährten eingestochen. Der 50-Jährige erlitt Stichverletzungen im unteren Rückenbereich, im Oberschenkel sowie mehrere Schnittverletzungen, die stationär in einem Münchner Krankenhaus behandelt wurden.&lt;/p>&lt;p>Im Streit um 150 Euro hat eine 40-jährige Münchnerin am Dienstag, 9. März, mit einem Obstmesser auf ihren 50-jährigen ehemaligen Lebensgefährten eingestochen. Der 50-Jährige erlitt Stichverletzungen im unteren Rückenbereich, im Oberschenkel sowie mehrere Schnittverletzungen, die stationär in einem Münchner Krankenhaus behandelt wurden. Lebensgefahr bestand ihn nicht. Gegen die Messerattacke hatte er sich zur Wehr gesetzt und seine Ex-Freundin verletzt, so dass sich diese ebenfalls vorsorglich in ärztliche Behandlung begeben musste. Sowohl sie als auch ihr Ex-Freund waren zum Tatzeitpunkt betrunken.&lt;/p>&lt;p>Das Paar lebte in einem Wohnwagen auf einem Campingplatz im Münchner Westen und hatte sich am Abend des 8. März getrennt. Die 40-Jährige hielt sich bis kurz vor Mitternacht bei einem Nachbarn auf, dann kehrte sie zu ihrem Ex-Freund zurück. Gegen 3 Uhr kam es dann zum Streit. Nach der Tat verständigte der 50-Jährige einen Nachbarn, der daraufhin die Polizei und einen Rettungsdienst informierte. Die 40-Jährige wurde noch am Tatort festgenommen und gestand den Messerangriff. Die Mordkommission ermittelt wegen versuchter Tötung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/20339</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/20339</guid><pubDate>Tue, 9 Mar 2010 16:46:42 +0100</pubDate></item><item><title>Autos für Graffiti benutzt</title><description>&lt;p>Zwei junge Graffiti-Sprayer waren am Montag, 18. Januar, nachts auf der Bergsonstraße im Bereich des S-Bahnhofes Langwied unterwegs und hinterließen ihre so genannten „Tags“ in weißer Farbe auf insgesamt vier geparkten Fahrzeugen.&lt;/p>&lt;p>Zwei junge Graffiti-Sprayer waren am Montag, 18. Januar, nachts auf der Bergsonstraße im Bereich des S-Bahnhofes Langwied unterwegs und hinterließen ihre so genannten „Tags“ in weißer Farbe auf insgesamt vier geparkten Fahrzeugen. Am schlimmsten traf es dabei einen LKW und einen Fiat-Panda, die beide fast komplett eingesprüht wurden. An einem Anhänger und einem Sattelzug waren „Tags“ auf den Planen und am Zugfahrzeug. Insgesamt entstand ein Schaden von mehreren 1000 Euro. Ein Zeuge hatte die beiden jungen Männer beobachtet, wobei einer das Besprühen fotografierte. Eine sofort eingeleitet Fahndung nach den Tätern im geschätzten Alter von 16 bis 18 Jahren blieb erfolglos.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/18908</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/18908</guid><pubDate>Tue, 26 Jan 2010 15:51:34 +0100</pubDate></item><item><title>Amt würdevoll bekleiden</title><description>&lt;p>Königsproklamation der Schützengesellschaft Langwied&lt;/p>&lt;p>Bereits Mitte Februar hatten die Schützinnen und Schützen der Schützengesellschaft (SG) Langwied ihren König ausgeschossen: Dabei nutzten alle beteiligten Schützen die Möglichkeit, bei zehn Schüssen einen Treffer zu landen; diese wurden geheim von Georg Hardt und Reinhold Fritzenwanker, Erster und Zweiter Schützenmeister der SG Langwied, ausgewertet. Jetzt gab es eine Königsfeier im Kreuzhof Eschenried, zu dem auch die Patenvereine SG Lochhausen und SG Deutsche Eiche eingeladen waren.&lt;/p>&lt;p>Inzwischen war die Spannung, wer den besten Treffer erzielt hat, natürlich auf dem Höchststand, und so gab es riesigen Beifall, als der Erste Schützenmeister Georg Hardt das Ergebnis verkündete: Schützenkönig ist Walter Schuller mit einen 31 Teiler, Vizekönigin Monika Pallast mit einen 57 Teiler und Brezenkönig Franz Felbermeier mit einen 58 Teiler.&lt;/p>&lt;p>In Anwesenheit des Lochhausener Schützenkönigs sowie des Schützenkönigs der SG Deutsche Eiche wurde Walter Schuller die Schützenkette umgelegt. Georg Hardt bedankte sich bei der Vorjahres-Königin Monika Pallast und forderte den neuen König Walter Schuller auf, dieses Amt, in dem dieser ein ganzes Schützenjahr lang den Verein vertritt, ebenso würdevoll zu bekleiden.&lt;/p>&lt;h2>Schießabende&lt;/h2>&lt;p>Die „Schützengesellschaft Langwied 1920“ hat ihre Schießstätte im Untergeschoss des Landgasthofes Langwied (Waidachanger 9). Hier wird an vier Schießständen Luftpistole und Luftgewehr auf eine Distanz von zehn Metern geschossen. Schießabende sind jeden Samstag und Dienstag ab 19.30 Uhr mit dem Übungsabend für die Schützen. Interessierte können jederzeit&amp;nbsp;zu einem unverbindlichen Probetraining vorbeikommen. Luftdruckwaffen und Ausrüstung werden dafür vom Verein kostenlos&amp;nbsp;zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen gibt es unter Tel. 8642317 und 8641352.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/170584</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/170584</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Talk am See</title><description>&lt;p>Josef Schmid, Barbara Kunh und Josef Mederer informierten über den Bezirkstag&lt;/p>&lt;p>Der Bezirkstag – das unbekannte Wesen. So sieht es jedenfalls ein Großteil der Bürger. Dabei hat der Bezirkstag wichtige soziale und kulturelle Aufgaben in Bayern. Neben dem Landtag wird am 14. Oktober auch der Bezirkstag neu gewählt.&lt;/p>&lt;p>Der Bezirkstag – das unbekannte Wesen. So sieht es jedenfalls ein Großteil der Bürger. Dabei hat der Bezirkstag wichtige soziale und kulturelle Aufgaben in Bayern. Neben dem Landtag wird am 14. Oktober auch der Bezirkstag neu gewählt. CSU-Bezirksrätin und Historikerin Barbara Kuhn hatte deswegen zu einem „Talk am See“ nach Langwied eingeladen, um gemeinsam mit Bezirkstagspräsident Josef Mederer und Bürgermeister Josef Schmid über das kommunale Gremium zu informieren. Einen Bezirkstag, der direkt vom Volk bestimmt wird, gebe es nur in Bayern, betonte Mederer. Als Sozialhilfeträger sei er für „Eingliederungshilfe“, „Pflege“ und „seelische Gesundheit“ zuständig. Er unterhält aber auch die Museen des Bezirks Oberbayern wie die Glentleiten, das Holzknechtmuseum und das Psychiatrie-Museum des Klinikums München-Ost.&lt;/p>&lt;p>„Weg von der Fürsorge, hin zur Teilnahme“, nach dieser Maxime würde im Bezirk beispielsweise bei der Eingliederungshilfe gehandelt, so Mederer, denn jeder Mensch solle sich als wichtiger Teil der Gesellschaft fühlen können. Rund 40.000 Betroffene in Bayern würden davon profitieren. Die Einrichtungen, Frühförderstellen und Werkstätten für Behinderte würden von caritativen Trägern betrieben und vom Bezirk bezahlt. Warum es so schwierig sei, einen Pflegegrad zu bekommen, lautete eine Frage. Hier musste Mederer passen. Die Einstufung von Betroffenen liege nicht in der Verantwortung des Bezirks, so Mederer&lt;/p>&lt;h2>Wenn die Rente nicht reicht&lt;/h2>&lt;p>Seit diesem März ist der Bezirk neben der stationären, auch für die ambulante Pflege zuständig. „Wenn die Rente beispielsweise nicht für einen Heimplatz reicht, dann gleichen wir aus“. Davon seien ein Drittel aller Heimbewohner betroffen. Kritik äußerte ein Besucher, dass erst das eigene Vermögen und das eigene Haus eingesetzt werden müssten. Das sei richtig, stimmten Kuhn und Mederer zu. „Wir müssen verantwortlich mit Steuermitteln umgehen“. Die Frage, ob in Freiham auch ein Altenheim errichtet werde, bejahte Bürgermeister Schmid.&lt;/p>&lt;p>Ein neues Projekt ist, flächendeckend Pflegestützpunkte einzurichten. Hier sollen Bürger „unabhängig und neutral“ beraten werden können. „Eine kompetente Anlaufstelle für Hilfe“, schwebt Mederer vor.&lt;/p>&lt;p>Auch im psychiatrischen Bereich hat der Bezirk einiges voran gebracht. Neu ist ein psychiatrisches Nottelefon für Hilfe und Beratung in Krisen. „2.000 Menschen rufen pro Monat an. 2.000 Probleme und Schicksale“, sagte Mederer. Dank der Hotline könnten dadurch der Hälfte aller Anrufer bereits geholfen werden. Zwangseinweisungen in eine psychiatrische Klinik bei seelischen Krisen seien heute übrigens „nahezu auf Null gesunken“, so Mederer. Heute werde auf Kooperation gesetzt.&lt;/p>&lt;h2>Volksmusik und Arbeitermuseum&lt;/h2>&lt;p>Als studierte Historikerin engagiert sich Kuhn vor allem für den Bereich Kultur. Neu aufgebaut werde beispielsweise das Volksmusikarchiv, in dem alte traditionelle Lieder gesammelt werden und die dunkle Seite der Psychiatrie vergangener Zeiten werde im Psychiatrie-Museum aufgearbeitet.&lt;/p>&lt;p>Derzeit soll das Leben der Arbeiter in einem Museum gezeigt werden. Kuhn verneinte die Frage, ob der Bezirk auch für den Denkmalschutz zuständig sei. „Wir vergeben aber Fördergelder“. Zum Abschluss appellierte Bürgermeister Josef Schmid an die CSU-Mitglieder der Partei bei der Wahl treu zu bleiben. „Es wird eine Schicksalswahl“, prognostizierte er. Statt einen „Denkzettel“ zu verteilen, sollten die Bürger honorieren, „wie gut Bayern dasteht“.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRZeU9ETXpNek10TkdVd3qpAUI2gYrm3Zj8AE5ZvIAxMDSmRaO17cEW_gqdx9y7TKXugmaFUHn3USpyhABmZmhpr3koVLXdVpS0hDD5jxLj4zcRaGRPfsZijJnl5eTsGrQt9qH_5fpp1MN0vmHpru2l6F9sM-q2RuueZjgjKuM=?preset=fullhd" length="296135"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/109215</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/109215</guid><pubDate>Tue, 2 Oct 2018 10:17:12 +0200</pubDate></item><item><title>Pack' die Badehose ein</title><description>&lt;p>Badebus fährt zum Langwieder See&lt;/p>&lt;p>Parkplatzsuche oder nach dem Baden in ein aufgeheiztes Auto steigen? Das muss nicht sein. Vor kurzem ist der Badebus in die neue Saison gestartet. Die Linie 96 ist etwas ganz besonderes. Denn sie fährt nur bei schönem Wetter und bringt die Badegäste an den Langwieder See.&lt;/p>&lt;p>Parkplatzsuche oder nach dem Baden in ein aufgeheiztes Auto steigen? Das muss nicht sein. Vor kurzem ist der Badebus in die neue Saison gestartet. Die Linie 96 ist etwas ganz besonderes. Denn sie fährt nur bei schönem Wetter und bringt die Badegäste an den Langwieder See. Die Touren des von der Münchner Linie betriebenen Shuttles starten täglich ab 11 Uhr - vorausgesetzt es herrscht schönes Badewetter. Der Bus fährt zwischen 11 und 19 Uhr alle 20 Minuten ab dem S-Bahnhof Lochhausen. In der Hauptverkehrszeit gilt sogar der Zehn-Minuten-Takt. Zur Langwieder Seenplatte benötigt der Badebus nur wenige Minuten. Die letzte Rückfahrt Richtung S-Bahn ist um 19.27 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Tickets gibt's beim Busfahrer&lt;/h2>&lt;p>Der übliche MVV-Tarif gilt im Badebus nicht. Der Fahrpreis beträgt pro Fahrt 1,50 Euro für Erwachsene und 50 Cent für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren. Die Badebus-Tickets gibt’s direkt beim Busfahrer. Aus dem Münchner Westen binden auch die MVG-Stadtbus-Linien 159 sowie 162 (Richtung Eichelhäherstraße) den S-Bahnhof an. Die schnellste Verbindung zum Badesee lässt sich online über die elektronische Fahrplanauskunft abfragen – zum Beispiel über die Homepage der MVG unter  www.mvg.de . Als Ziel einfach „Langwieder See“ auswählen. Der Badebus wird als Linie 96 geführt. Ob Badewetter herrscht und der Badebus auch wirklich fährt, können Fahrgäste unter  ww.badebus.com oder auch in der App „MVG Fahrinfo München“ (in der Rubrik „Mehr“) abfragen. Die Badebus-Saison läuft heuer bis zum 10. September. Das ist der letzte Tag der Sommerferien.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpZek56WmhORFF0TUdNNR-HnOoXEcdqI99cNSd_ogSbaH8K5wKz7HTwcVABoJQcNuGvMHjF_0Lf3dWnmjWxFw1O4OtddIwvADxWGVyx7R3pvN2UNxrEbyE7AWJqrDVHQyYfmLcvhNmTtXBWjllpzu9b5ulgLPJI8GzfQN4gmLI=?preset=fullhd" length="428289"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/105795</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/105795</guid><pubDate>Mon, 4 Jun 2018 13:04:40 +0200</pubDate></item><item><title>Möbel, Bier und Wertstoffe</title><description>&lt;p>Gewerbebetriebe im 22. Bezirk erweitern&lt;/p>&lt;p>Wer die Bodenseestraße entlangfährt, sieht ein Meer von Kränen beidseits der Straße. Im nördlichen Bereich des Baugebiets nimmt das Schulzentrum langsam Gestalt an. Aber auch im Gewerbegebiet Freiham-Süd ist noch lange nicht Schluss und nicht nur da.&lt;/p>&lt;p>Wer die Bodenseestraße entlangfährt, sieht ein Meer von Kränen beidseits der Straße. Im nördlichen Bereich des Baugebiets nimmt das Schulzentrum langsam Gestalt an. Aber auch im Gewerbegebiet Freiham-Süd ist noch lange nicht Schluss und nicht nur da.&lt;/p>&lt;p>Seit 2005 wird im Gewerbegebiet Freiham gebaut. Mittlerweile wurde ein Großteil der Gewerbebauten realisiert. 7.500 neue Mitarbeiter haben hier einen Job gefunden. Der Bereich, der jetzt bebaut werden soll, war im Bebauungsplan eigentlich als „Ver- und Entsorgungsfläche“ festgesetzt. Das Möbelhaus Höffner möchte aber erweitern und dort ein Logistik- und Ausbildungszentrum mit Werkstätten und Lagerflächen errichten. Sie sollen unterirdisch mit dem Bestandsgebäude verbunden werden. Die Stadt war einverstanden, der Bauausschuss hat der Erweiterung zugestimmt.&lt;/p>&lt;h2>Betriebsfläche für Wertstoffe&lt;/h2>&lt;p>Wegen der Nutzungsänderung muss aber der Bebauungsplan geändert werden und es musste ein anderer Bereich für die „Ver- und Entsorgung“ gefunden werden. Auch das ist geglückt. Der Abfallwirtschaftsbetrieb München wird dafür den Wertstoffhof in Langwied erweitern. Auch hier muss der Bebauungsplan geändert werden. Im Bereich östlich der Mühlangerstraße, südlich der Mälzereistraße, westlich des Staudenäckerweges und nördlich des Wertstoffhofes soll eine Betriebsfläche für Wertstoffe geschaffen werden. Aktuell finden vor Ort umfangreiche Sanierungsarbeiten des verunreinigten Bodens statt.&lt;/p>&lt;p>Bis zum Spatenstich wird es hier aber noch dauern. Vorerst wird der zusätzliche Recycling-Bereich nicht benötigt. Im Bebauungsplan soll die Fläche aber schon einmal als „Vorratsfläche“ festgeschrieben werden. Das Vorhaben passt damit perfekt in das Konzept für das Gebiet. Vor rund zehn Jahren hatte der Stadtrat nämlich beschlossen das Gebiet „Mühlangerstraße/Langwied“ im nördlichen Bereich am Autobahnkreuz A 8/A 99 als Gewerbegebiet zu entwickeln. Ein Baustein des Konzepts ist der Wertstoffhof.&lt;/p>&lt;h2>Hochregallager für Paulaner&lt;/h2>&lt;p>Auch die Brauerei in Langwied möchte nochmals erweitern und braucht dazu einen Bebauungsplan für den Bereich südlich des Autobahnkreuzes in München-Langwied. Das Planungsgebiet mit einer Größe von zirka 4,4 Hektar liegt im 22. Stadtbezirk südöstlich des Brauereistandortes. Hier sollen künftig Logistikeinrichtungen entstehen. Insbesondere soll der bisher in Gräfelfing gelegene Standort für einen Getränkevertrieb auf das Münchner Stadtgebiet verlagert werden. Ein Hochregallager soll die Logistikflächen der Brauerei vervollständigen.&lt;/p>&lt;p>Es soll eine Verbindungsbrücke zwischen der bestehenden Produktionsstätte und dem geplanten Lager entstehen. Falls das Hochregallager höher als 15 Meter werden soll, dann muss die Paulaner Brauerei, vor dessen Errichtung einen Fassadenwettbewerb durchführen.&lt;/p>&lt;p>Die Bürger können sich im Rahmen der jeweiligen öffentlichen Auslegung der verschiedenen Bebauungspläne darüber informieren und ihre Meinung dazu äußern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RFellUUTJZVGt0TVRNNDztLVJO-ATPeHpqJham7RH5TMxRp9IepOOh9DMHeVWEOxQReeCXWOCjl3mq7OoFZWDaOZXXtpfRIkYSIk56WZ66u3nQoM7mP1CESIRsBOeM2sLm32nu89TmQr8Z7E4IswBU8Kwep0i6xiuzUdjS--4=?preset=fullhd" length="169279"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/101419</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/101419</guid><pubDate>Mon, 5 Feb 2018 13:35:12 +0100</pubDate></item><item><title>„Anlieger frei”</title><description>&lt;p>Lastwagen ignorieren Fahrverbot&lt;/p>&lt;p>Er ist ein zuverlässiger Dauerbrenner auf den Bürgerversammlungen im Bezirk 22. Der Verkehr durch Langwied. Ein generelles Lkw-Fahrverbot für Straßen im Ortsteil Langwied hatten Bürger beispielsweise auf der Aubinger Bürgerversammlung 2016 gefordert.&lt;/p>&lt;p>Er ist ein zuverlässiger Dauerbrenner auf den Bürgerversammlungen im Bezirk 22. Der Verkehr durch Langwied. Ein generelles Lkw-Fahrverbot für Straßen im Ortsteil Langwied hatten Bürger beispielsweise auf der Aubinger Bürgerversammlung 2016 gefordert. Ein Jahr später wurde eine verstärkte Überwachung des Lkw-Fahrverbots sowie der Tempo-30-Regelung gefordert. Die Straßen der Ortsdurchfahrt Langwied seien viel zu schmal und verfügten nur zum Teil über Gehwege. Außerdem sind in den Sommermonaten die Straßen von Radlern frequentiert, die zu den Badeseen unterwegs seien, waren sich Bürger und Behörden einig. „Mit der Goteboldstraße steht eine Straße zur Verfügung, die den Lkw-Verkehr aufnehmen und die Ortsdurchfahrt Langwied entlasten kann“, urteilte das Kreisverwaltungsreferat. Ein Problem blieb aber. So dürften Lastwagen trotz Verbotsschilder weiterhin die Straßen nutzen, wenn sie „Anlieger“ seien, denn für Anlieger sei die Durchfahrt frei. Dies werde scheinbar auch über Gebühr genutzt, kritisierten die Bürger. Da es in dem Bereich keine vermehrten Unfälle gegeben hatte, wird die Verkehrsüberwachung allerdings nur im Rahmen des Streifendienstes und „nicht mit erhöhter Priorisierung“ durchgeführt, so das KVR.&lt;/p>&lt;h2>„Weite Umwege“&lt;/h2>&lt;p>Die Pläne zur Bahn-Unterführung Paosostraße machen der SPD-Fraktion Sorgen. Der BA 22 beschloss gegen zwei Stimmen sich dem in der BA-Sitzung überarbeiteten Fragenkatalog der Sozialdemokraten anzuschließen und ihn weiterzuleiten. Darin fordert der BA beispielsweise die Planungsunterlagen der Deutschen Bahn und des Baureferats an. Außerdem fordert der BA das Baureferat auf, „die Planungen zur notwendigen Erneuerung der Unterführung durch die Deutsche Bahn aktiv zu unterstützen“. Allerdings sollten „unvermeidliche“ Straßensperrungen während der Bauphase mit dem BA abgestimmt werden. Außerdem wünscht das Gremium über die Umleitungen informiert zu werden. Schließlich seien durch diese „weite Umwege“ verbunden, die zahlreiche Schüler, Radler und Fußgänger betreffen würden, mahnte Reinhard Bernsdorf (SPD).&lt;/p>&lt;h2>Keine Kirschen&lt;/h2>&lt;p>Kaum gepflanzt – schon gefällt. Insgesamt 39 Bäume mussten in Freiham Süd bereits gefällt werden. „Im Bereich des Kiefernhains wurden die meisten im westlichsten Teil entfernt; die allermeisten waren Laubbäume“, bedauerten die SPD-Fraktionsmitglieder in der letzten Bezirksausschusssitzung in Aubing. Der Grund dafür liegt in der Beschaffenheit des Bodens. „Es müssen auch alle Kirschen ersetzt werden. Sie können auf diesem Boden nicht wachsen“, erklärte BA-Vorsitzender Sebastian Kriesel.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1Wak1XRTVPVFl0Wm1ZeEpiHeyWdPwzotU8_LC1O-byYfo06IFLalrPeJO55QvtEQ7XjDuRO7vWDjbL3IU6vuAb9BtcDusyAYGD9KLNBTNzIobIrYqNsKp6uyVZ5cQ53vuQu--oQeMkO5pn8QxWNUfRUuymGDJVvW78pQJOkZk=?preset=fullhd" length="348187"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/100122</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/100122</guid><pubDate>Wed, 3 Jan 2018 16:38:20 +0100</pubDate></item><item><title>Attraktives Langwied</title><description>&lt;p>Maßnahmenkatalog für das Aubinger Dorf&lt;/p>&lt;p>Langwied soll attraktiver werden. Dafür haben sich Vertreter des Bezirksausschusses, des Kreisverwaltungsreferats, der Münchner Verkehrsgesellschaft (MGV), der Polizei und des Baureferats vor Ort getroffen, um sich ein Bild von den Stärken und Schwächen des Dorfes zu machen.&lt;/p>&lt;p>Langwied soll attraktiver werden. Dafür haben sich Vertreter des Bezirksausschusses, des Kreisverwaltungsreferats, der Münchner Verkehrsgesellschaft (MGV), der Polizei und des Baureferats vor Ort getroffen, um sich ein Bild von den Stärken und Schwächen des Dorfes zu machen. Dann wurde ein Verbesserungskonzept erstellt. Auf folgende Maßnahmen haben sich die Teilnehmer geeinigt:&lt;/p>&lt;h2>Waidachanger Nord&lt;/h2>&lt;p>An der Kreuzung Waidachanger und „Im Stocket“ soll der südliche Gehweg, der an der Bushaltestelle endet, bis zur Kreuzung verlängert werden. Außerdem sollen die beiden Bushaltestellen am Waidachanger barrierefrei ausgebaut werden.&lt;/p>&lt;h2>Im Stocket&lt;/h2>&lt;p>Die Straße „Im Stocket“ ist noch nicht erstmalig hergestellt. Hier gibt es weder Gehwege noch eine ordentliche Straßenentwässerung. Da jedoch lediglich ein circa fünf Meter breiter Streifen der Stadt gehört, müsste für einen Ausbau der Straße viel Grund erworben werden. Das ist erfahrungsgemäß mit langwierigen Verhandlungen mit den Eigentümern verbunden. Daher sieht die Stadt derzeit von einem Straßenausbau ab. Alternativ wurde besprochen, ob durch den Einbau von Pflasterzeilen oder -rinnen am Fahrbahnrand die Straße optisch verschmälert werden könnte, so dass die Raser auf die Bremse steigen. Die Idee hatte das Baureferat geprüft und aus technischen Gründen verworfen. Jetzt prüft das Kreisverwaltungsreferat, ob die Tempo-30-Schilder anders angebracht werden könnten, damit sie von Autofahrern besser wahrgenommen werden, in der Hoffnung, dass diese sich dann an die Geschwindigkeitsbeschränkung halten.&lt;/p>&lt;h2>Purpurweidenweg&lt;/h2>&lt;p>Der südlich gelegene Purpurweidenweg, der zur Lochhausener Straße und zum Beerencafé führt, soll als Einbahnstraße mit Zweirichtungsverkehr für Fahrradfahrer ausgewiesen werden. Das Kreisverwaltungsreferat wird dies prüfen.&lt;/p>&lt;p>Eine bessere Beschilderung der Radwegrouten zu den Badeseen halten die Verkehrsexperten des Baureferats für unnötig. An beiden Enden des Purpurweidenwegs stehen Wegweiser.&lt;/p>&lt;h2>Berglwiesenstraße/Waidachanger West&lt;/h2>&lt;p>Der an der Feuerwache gelegene Gehweg verläuft ohne Bordstein entlang der Straße. Die Markierung soll erneuert werden. Der übrige Verlauf des Waidachangers westlich und östlich des Baches soll in seiner jetzigen Form erhalten bleiben.&lt;/p>&lt;h2>Trafostation&lt;/h2>&lt;p>Die Fläche direkt an der Trafostation ist Fremdeigentum, die angrenzende Grünfläche gehört der Stadt. Hier wird kräftig ausgeholzt und eine Sitzbank aufgestellt, vorausgesetzt, dass dies wegen der hochgelegenen Wurzeln der Bäume möglich ist.&lt;/p>&lt;h2>Bachlauf Waidachanger&lt;/h2>&lt;p>Der Bach sowie die Böschungsbereiche sind in Ordnung, daher sollte der aktuelle Bachlauf beibehalten werden. Die Vegetation im Bereich der Böschungen entspricht dem dörflichen Charakter. Die an der nördlichen Brücke gelegene ehemalige Vieh- und Pferdetränke soll so hergerichtet werden, dass sie zugänglich und „erlebbar“ wird. Das Baureferat wird die verschiedenen Möglichkeiten prüfen.&lt;/p>&lt;h2>Platz bei der kleinen Kapelle&lt;/h2>&lt;p>Der Bereich um die kleine Kapelle wurde erst vor Kurzem in Abstimmung mit den dortigen Anwohnern hergerichtet.&lt;/p>&lt;h2>Nördlich der Kapelle gelegener Spielplatz&lt;/h2>&lt;p>Das Baureferat will den Spielplatz aufwerten. Darüber hinaus wird der Weg zum Spielplatz schöner und heller gestaltet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RJd09UY3lNMlF0T0dabVO6d161UlZ1ELwC2eXDvb05I820gjDLpys-pUi3UyYqHRVQuSFp9Oo7iuGUCZBB6OTMvnDH2H_SmunOT7MjIuypgo8jM6t4nQAiPp7w1pBREGR6bQs76T1qjOl3QraK9YYjoHiOCeowPHQ2e1X3vmc=?preset=fullhd" length="391525"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/95043</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/95043</guid><pubDate>Mon, 11 Sep 2017 14:57:36 +0200</pubDate></item><item><title>„Da bist du platsch!”</title><description>&lt;p>Badebus tourt zum Langwieder See&lt;/p>&lt;p>„Eisbach?“ Viel zu gefährlich. „Isar?“ Zum Plantschen mit der Luftmatratze ebenfalls ungeeignet. Dann gibt es bei herrlichem Badewetter nur eines: Ab an den Langwieder See und zwar im Badebus.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> „&lt;/b> Eisbach?“ Viel zu gefährlich. „Isar?“ Zum Plantschen mit der Luftmatratze ebenfalls ungeeignet. Dann gibt es bei herrlichem Badewetter nur eines: Ab an den Langwieder See und zwar im Badebus. Das junge Paar im Youtube-Video der MVG (Münchner Verkehrsgesellschaft) macht so richtig Lust auf einen Badeausflug in den Münchner Westen. Der Bus der Linie 96 kennt nur zwei Haltestellen: Den S-Bahnhof Lochhausen und den Langwieder See. Bis zum 11. September tourt der Bus bei schönem Wetter täglich zur Langwieder Seenplatte und zurück. Die Fahrt dauert nur wenige Minuten. Was „schönes Wetter“ bedeutet, das können die Fahrgäste im Internet (www.badebus.com) oder auf der MVG-Fahrinfo-App auf dem Smartphone erkennen. Eine Ampel auf der mit einer Bade-Ente verzierten Seite zeigt an, ob der Bus fährt. „Grün“ heißt logischerweise: dem Badespaß steht nichts entgegen. Bei „Rot“ ist das Wetter zu schlecht für den Bus und mit „Gelb“ werden unsichere Voraussagen für kommende Tage angezeigt. „Da bist du platsch!“ lautet der Slogan für dieses Serviceangebot.&lt;/p>&lt;h2>Erwachsene zahlen 1,50 Euro&lt;/h2>&lt;p>Der Badebus fährt im 20-Minuten-Takt. Die erste Fahrt beginnt um 11 Uhr und die letzte Rückfahrt zur S-Bahn ist um 19.27 Uhr. Der Bus gehört nicht zum MVV, sondern wird von dem Kooperationspartner „Münchner Linien“ betrieben, deswegen gelten die Streifenkarten nicht. Die Tickets gibt es beim Busfahrer. Erwachsene zahlen für eine einfache Fahrt 1,50 Euro, Kinder zwischen 6 und 14 Jahre zahlen 50 Cent. Zur S-Bahnhaltestelle Lochhausen fährt man übrigens entweder mit der S 3 oder mit den MVG-Stadtbussen der Linien 159 und 162 (Richtung Eichelhäherstraße).&lt;/p>&lt;h2>Einer der größten Badeseen&lt;/h2>&lt;p>Der Langwieder See ist einer der größten Badeseen Münchens. Am See erwartet die Badegäste ein gut ausgebautes Freizeit- und Erholungsgelände. Am Südufer gibt es die große Liegewiese, Kiosk, Volleyball- und Fußballplätze. Hier ist auch die Wasserwacht mit einem Rettungsboot stationiert, die vor allem an heißen Wochenenden über den See wacht.&lt;/p>&lt;p>Am Nordufer finden sich neben der Liegewiese, ein Restaurant mit Biergarten und ein Spielplatz. Beliebt sind die kleinen Badebuchten. An dieser Seeseite darf auch mit Atemgeräten getaucht werden. In der Nähe gibt es einen Campingplatz und eine Minigolfanlage. Die Wasserqualität aller Münchner Badegewässer wird regelmäßig vom Gesundheitsreferat kontrolliert. &lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpZek56WmhORFF0TUdNNR-HnOoXEcdqI99cNSd_ogSbaH8K5wKz7HTwcVABoJQcNuGvMHjF_0Lf3dWnmjWxFw1O4OtddIwvADxWGVyx7R3pvN2UNxrEbyE7AWJqrDVHQyYfmLcvhNmTtXBWjllpzu9b5ulgLPJI8GzfQN4gmLI=?preset=fullhd" length="428289"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/92421</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/92421</guid><pubDate>Mon, 12 Jun 2017 17:29:24 +0200</pubDate></item><item><title>Paulaner-Brauerei wird erweitert</title><description>&lt;p>Pläne sollen im Sommer vorgestellt werden&lt;/p>&lt;p>Der neue Standort der Paulaner Brauerei in Langwied soll südlich des Autobahnkreuzes A 8 /A 99 erweitert werden. Den hierzu erforderlichen Beschluss (Billigung mit vorbehaltlicher Satzung des Bebauungsplans) hat der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung in seiner heutigen Sitzung gefasst.&lt;/p>&lt;p>Der neue Standort der Paulaner Brauerei in Langwied soll südlich des Autobahnkreuzes A 8 /A 99 erweitert werden. Den hierzu erforderlichen Beschluss (Billigung mit vorbehaltlicher Satzung des Bebauungsplans) hat der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung in seiner heutigen Sitzung gefasst.&lt;/p>&lt;p>Das Planungsgebiet mit einer Größe von zirka 4,4 Hektar liegt im 22. Stadtbezirk südöstlich des Brauereistandortes. Die zu überplanende Fläche liegt südwestlich der Bundesautobahn A 8, nördlich der Lochhausener Straße, östlich der Mälzereistraße und südöstlich der Hanfgartenstraße und soll künftig Logistikeinrichtungen aufnehmen. Insbesondere soll der bisher in Gräfelfing gelegene Standort für einen Getränkevertrieb auf das Münchner Stadtgebiet verlagert werden. Ein Hochregallager soll perspektivisch die Logistikflächen der Brauerei vervollständigen.&lt;/p>&lt;p>Die Paulaner Brauerei sichert sich mit ihrer Erweiterung ihren Standort. Dank einer Verbindungsbrücke zwischen der bestehenden Produktionsstätte und dem geplanten Lager entsteht ein verkehrlicher Synergieeffekt. Für die Gestaltung soll ein Fassaden-Wettbewerb durchgeführt werden. Die geplanten Gewerbeflächen südlich des Autobahndreiecks werden durch ökologisch wirksame Maßnahmen und gliedernde Grünvernetzungen in die Landschaft integriert, so die Münchner Stadtverwaltung.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Bürger haben im Juli und August im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung Gelegenheit, sich über die Planung zu informieren.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJGaE0yWXlNalV0WWpBd6qocKoQkDKyxk7156Y5vJGCSh57C2iC0E3r7VGUvSYUGKfUfG0cHdxZLr9TAr6lYO052QAn0u0CtRrhwSLMBtgC2mygczFW6b3y42nufN2DSLPTjYPlDukk8PTE63VJZN5LZwXSWwMpzQk_spJ1ozo=?preset=fullhd" length="166410"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/91754</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/91754</guid><pubDate>Wed, 24 May 2017 13:15:18 +0200</pubDate></item><item><title>Es geht oft um Minuten</title><description>&lt;p>Freiwillige Feuerwehr nutzt Heimvorteil&lt;/p>&lt;p>Mit Sirenenalarm wird die Feuerwehr schon lange nicht mehr zum Gerätehaus gerufen. Im digitalen Zeitalter geht das leise über Funk. Und es gibt eine Berufsfeuerwehr. Auf die Unterstützung der ehrenamtlichen Helfer der Freiwilligen Feuerwehren kann die Stadt München trotzdem nicht verzichten.&lt;/p>&lt;p>Mit Sirenenalarm wird die Feuerwehr schon lange nicht mehr zum Gerätehaus gerufen. Im digitalen Zeitalter geht das leise über Funk. Und es gibt eine Berufsfeuerwehr. Auf die Unterstützung der ehrenamtlichen Helfer der Freiwilligen Feuerwehren kann die Stadt München trotzdem nicht verzichten. Zum Beispiel die Freiwillige Feuerwehr Langwied-Lochhausen. (FF-LL). Sie wurde 1878 gegründet und ist somit ein paar Jahre jünger als die Münchner. Die erste Ausrüstung bestand laut Vereinschronik aus einer Anstellleiter, zwei Stützstangen, einer Saug- und Druckspritze sowie einer kleine Spritze. Heute stehen mehrere Feuerwehrfahrzeuge in der Garage, ein Schnelleinsatzboot und viele technische Geräte und Computer gehören längst zur Grundausstattung.&lt;/p>&lt;p>Die rund 20 aktiven Mitglieder des 200 Mitglieder starken Vereins werden zirka 70-mal im Jahr alarmiert. Sie sind für die beiden Ortsteile, die A 99 bis Germering-Süd, das Autobahndreieck Feldmoching, die A 8 von der Verdistraße bis zur Ausfahrt Fürstenfeldbruck sowie die Autobahntunnel Allach und Aubing zuständig. Abteilungsführer Johann Fottner ist bereits seit Jahrzehnten dabei. Er kennt jede Straße und jeden Winkel in seinem Einsatzbereich. Dank ihrer Ortskenntnisse sind die freiwilligen Helfer häufig als Erste am Einsatzort. Auch wenn es sich nur um Minuten handelt, könnte dies über Leben oder Tod entscheiden. Erst vor ein paar Tagen wurden die Floriansjünger gemeinsam mit den Münchner Kollegen zu einem Brand gerufen. Ein Holzschuppen stand in Flammen, das Feuer drohte auf das Wohngebäude überzugreifen. Ein „massiver Löschangriff mit mehreren Löschrohren“ konnte das verhindern&amp;nbsp;– hieß es im Einsatzbericht. Der Holzschuppen mit darin stehenden Maschinen war nicht mehr zu retten. Rund 50.000 Euro Schaden entstanden.&lt;/p>&lt;h2>A 99 ist Haupteinsatzort&lt;/h2>&lt;p>Wer bei „Feuerwehr“ nur an Brände löschen denkt, täuscht sich gewaltig. Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Technische Hilfeleistungen führen die Einsatzliste an. Ein Blick in die Einsatzstatistik des vergangenen Jahres belegt dies: Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, Öl läuft aus, Baum auf Fahrbahn, Dachstuhlbrand, LKW brennt auf der A 99 und so weiter. Überhaupt ist die A 99 einer der Haupteinsatzorte der Feuerwehraktiven. Besonders tragisch sind die Einsätze, bei denen die Feuerwehr Verletzte oder gar Tote bergen muss. Im vergangenen Juni wurden die Helfer beispielsweise an den Böhmer Weiher gerufen. Dort war eine Wasserleiche gefunden worden. Den knappen Zeilen im Einsatzbericht sind oft aufregende Stunden vorangegangen. Bei einem Dachstuhlbrand war im Juli vergangenen Jahres beispielsweise unter dem Flachdach eines zweistöckigen Gebäudes ein Feuer ausgebrochen. Als die Feuerwehr kam, schlugen bereits Flammen aus dem Haus und auf dem Dach befand sich ein Mann. Rund 100 Feuerwehrleute waren im Einsatz, darunter auch die Ehrenamtlichen aus Langwied und Lochhausen.&lt;/p>&lt;p>Um für die vielfältigen Einsätze gerüstet zu sein, nehmen die Feuerwehrleute an Lehrgängen und Übungen teil. Bis 63 Jahre können Männer und Frauen im aktiven Dienst mitmachen. Es gibt auch eine Jugendgruppe, die Jugendleiter Stefan Denk leitet. Hier können Jugendliche ab zwölf Jahren mitmachen. Praxisnahe Übungen, aber auch Freizeitaktivitäten stehen auf dem Programm.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdSbU56WmxOR010TlRGaJ9Gn9UEPnHfG-Q3-P4hQsGyLDSTZYyGYkOwI1r2u0h9FJik6Wj3rgyVRwh-FN34YMCx3tORqVl-qEgxD8Ph1mh6d14ln1tyJhWPyse4vNABJphbmLbGNnhfHiPE0kUvwfe15Dg0JwgguyVwLYr22iA=?preset=fullhd" length="341628"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/80260</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/80260</guid><pubDate>Tue, 12 Apr 2016 12:39:05 +0200</pubDate></item><item><title>Denkmalschutz für Bahngebäude</title><description>&lt;p>Aubinger Förderverein wendet sich an Generalkonservator&lt;/p>&lt;p>Das Bahnbetriebswerk München-Pasing soll unter Denkmalschutz gestellt werden. Das fordert der Förderverein 1000 Jahre Urkunde Aubing in einem Schreiben an Generalkonservator Mathias Pfeil vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege.&lt;/p>&lt;p>Das Bahnbetriebswerk München-Pasing soll unter Denkmalschutz gestellt werden. Das fordert der Förderverein 1000 Jahre Urkunde Aubing in einem Schreiben an Generalkonservator Mathias Pfeil vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege. Die Begründung für diese Forderung liefert der Verein gleich mit. So sei die Erhaltung des Gebäudes wegen seiner architektonischen und geschichtlichen Bedeutung im Interesse der Allgemeinheit. Schließlich würde das mächtige Gebäude mit seiner einheitlichen Architektur dem Industriegebiet ein „Gesicht“ geben und die Umgebung prägen. Das Bahnbetriebswerk hat das für Bahngebäude typische Sichtmauerwerk. Es besteht eigentlich aus zwei Gebäuden: dem ehemaligen Heizkraftwerk, das 2007 in die Denkmalliste aufgenommen worden war sowie dem Werksgebäude des Bahnbetriebswerks München-Pasing in der Bergsonstraße. Das Werksgebäude ist von Kriegszerstörung verschont geblieben. Es ist das größte seiner Art in ganz Deutschland. Insgesamt ist es 345 Meter lang und hat eine maximale Breite von 80 Metern. „Es enthält zehn Gleise zum Abstellen von Zügen, die gewartet und repariert werden“, so Klaus Bichlmayer.&lt;/p>&lt;h2>Sehr guter Erhaltungsstand&lt;/h2>&lt;p>„Eine Beseitigung, gleich ob in näherer oder fernerer Zukunft, wäre ein Verlust für die Allgemeinheit“, betonte der Vereinssprecher. Schließlich würden Werksgebäude und Heizkraftwerk „den hohen Anspruch der Industrie auf Selbstdarstellung in der Zeit bis vor dem Zweiten Weltkrieg zeigen“.&lt;/p>&lt;p>Das Gebäude sei in einem „sehr gutem, weitestgehend ursprünglichem Erhaltungsstand“. Dach und Fußboden wurden renoviert, die technischen Anlagen erneuert oder ausgetauscht, denn das Gebäude dient nach wie vor seiner ursprünglichen Zweckbestimmung. Die Außenwände sind mit rotbraunen Ziegeln verblendet und die Fassaden sind durch einheitliche Fensteröffnungen gegliedert. Deren Stürze aus aufgestellten Vormauerziegeln bilden ein „vornehmes Architekturelement“, so Bichlmayer. Die Traufe besteht aus Nagelfluhstein. „Das Gebäude entspricht voll der Architektursprache des bereits denkmalgeschützten Heizkraftwerkes“, versicherte Bichlmayer.&lt;/p>&lt;p>Der Förderverein wies außerdem darauf hin, dass der Stadtbezirk Aubing mit seinen vielen teilweise bereits als Baudenkmal ausgewiesenen Bahngebäuden eine besondere Nähe zur Eisenbahn habe. „Mit ihrer „Eisenbahnarchitektur“ verleihen die Gebäude dem Stadtbezirk Identität“, so Bichlmayer. Historisch gesehen sei das Bahnbetriebswerk München-Pasing in Langwied neben einer Ortsgüteranlage in Pasing das einzige große Bauobjekt, das aus den gigantischen Plänen des Dritten Reichs zum Hauptbahnhof München entstanden war. „So ist es auch ein Denkmal, das an die Gigantomanie der Machthaber des Dritten Reiches erinnert und ein wichtiger Zeuge der Zeitgeschichte“, meinte Bichlmayer, der um „wohlwollende“ Prüfung des Antrags bat.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpRMlpETTRPVGN0T1dJeMD43wpHngROwhwW2kELhMC9oADFMq43lKlC1s8gzDCjB8XpowS7AeWNA_m9JcZBZKMHyel_sNXoVF7dPPwGpUXF4bfDmNl8h1rNp37PPlf8h6_H0S3rRtthxKHFrThAIZCeuV2bMrgEDTiR_Jtd8g8=?preset=fullhd" length="253270"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/77624</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/77624</guid><pubDate>Tue, 8 Dec 2015 09:15:31 +0100</pubDate></item><item><title>Im Stundentakt zur S-Bahn</title><description>&lt;p>Neuer Stadtbus schließt Langwied ans MVV-Netz&lt;/p>&lt;p>Kaum bezogen – schon muss erweitert werden. Südöstlich der neuen Brauerei im Aubinger Ortsteil Langwied sollen Flächen für die Logistikeinrichtungen des Unternehmens entstehen. Grünes Licht für die Aufstellung des neuen Bebauungsplans hat der Münchner Stadtrat bereits gegeben.&lt;/p>&lt;p>Kaum bezogen – schon muss erweitert werden. Südöstlich der neuen Brauerei im Aubinger Ortsteil Langwied sollen Flächen für die Logistikeinrichtungen des Unternehmens entstehen. Grünes Licht für die Aufstellung des neuen Bebauungsplans hat der Münchner Stadtrat bereits gegeben. Das 4,4 Hektar große Gebiet umfasst den Bereich südwestlich der Autobahn A 8, nördlich der Lochhausener Straße, östlich der Mälzereistraße und südöstlich der Hanfgartenstraße.&lt;/p>&lt;p>Seit Juni 2014 errichtet die Paulaner Brauerei am Stadtrand in Langwied die moderne Produktionsstätte, die im nächsten Jahr komplett fertig sein wird. Mit dem Bauen wird es bei Paulaner aber nicht zu Ende sein. Der neue Standort soll schon in den nächsten Jahren erweitert werden. Dafür sollen südöstlich des Brauereistandortes neue Gewerbeflächen entwickelt werden. Der Getränkevertrieb soll dann aus der Gemeinde Gräfelfing hierher verlegt werden. Für das Paulaner-Vorhaben wird nun vom Münchner Stadtrat ein Bebauungsplan aufgestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Daneben gibt es noch weitere Pläne für den Bereich. Eine zukünftige Entsorgungsfläche des Abfallwirtschaftsbetriebs München soll vom Gewerbegebiet Freiham an die Mühlangerstraße verlegt werden. Wenn das Umfeld der Mühlangerstraße ebenfalls erschlossen wird, dann könnten weitere Gewerbebetriebe angesiedelt werden. Dafür wird vom Stadtrat das Verfahren zur Änderung des Flächennutzungsplans für den Bereich zwischen der A 99, der A8 sowie der Bahnlinie München-Mammendorf aus dem Jahre 2007 wieder aufgenommen. Eine Machbarkeitsstudie soll die Möglichkeiten des neuen Gewerbegebiets feststellen.&lt;/p>&lt;h2>Linie 159 als „Geschenk“&lt;/h2>&lt;p>Die Ansiedlung der Paulaner Brauerei hat den Langwiedern vor kurzem die lang ersehnte Anbindung an das MVV-Netz gebracht. Die neue Stadtbuslinie 159 der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) verbindet montags bis freitags im Stunden-Takt den Pasinger Bahnhof mit der Paulaner Brauerei, Langwied Ort und dem S-Bahnhof Lochhausen.&lt;/p>&lt;p>„Wir hoffen, dass die Anwohner die neue Buslinie auch als eine Art Willkommensgeschenk sehen und sie gerne nutzen“, sagte Stefan Lustig, Geschäftsführer Technik bei Paulaner bei der Einweihung. Auch die Paulaner-Mitarbeiter schätzen die Buslinie, um „öffentlich“ in die Arbeit und nach Hause zu kommen.&lt;/p>&lt;p>Zufrieden äußerte sich Bezirksausschussvorsitzender Sebastian Kriesel. Die neue MVG-Linie bezeichnete er als „gelungenes Beispiel für Public-Private-Partnership“. MVG-Chef Herbert König lobte die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt, Brauerei und Bezirksausschuss. „Hier haben alle an einem Strang gezogen, um die Finanzierung und damit den Betrieb der neuen Buslinie pünktlich zum Start der Brauerei zu realisieren“.&lt;/p>&lt;p>Durch den 60-Minuten-Takt in beide Richtungen haben die Bürger von Langwied alle 30 Minuten eine Busverbindung nach Lochhausen und Pasing. In Lochhausen ist die Linie 159 an die Abfahrtszeiten der S-Bahn ausgerichtet. Es gibt auch die Möglichkeit mit der MVV-Regionalbuslinie 830 nach Gröbenzell und Puchheim zu fahren. De neue Buslinie fährt zunächst bis Ende 2017 im Probebetrieb.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdGbVpEZzNZVFV0WW1RMshEAda_Av4H1H8ckwo1IEawl6RlC3j1v_XN04V8IBnxYbQOkWdfzZpRKVnUMfsL9njVO6J7r0cRwE0M0U48taocg46NaZJ6W-WJCTCBXK8F2W_u8lT9sT6O1Wyw7orURG3jkUhhIeh3PaxB_4CI7lw=?preset=fullhd" length="281120"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/76431</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/76431</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2015 09:14:05 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Stück Zukunft</title><description>&lt;p>Umweltministerin besucht Wertstoffhof in Langwied&lt;/p>&lt;p>Er gilt als einer der modernsten in der Branche, wurde deswegen ausgezeichnet, ist aber im letzten Winter auch wegen vom Dach rutschender Schneemassen in die Schlagzeilen geraten – die Rede ist vom neuen Wertstoffhof Plus in Langwied.&lt;/p>&lt;p>Er gilt als einer der modernsten in der Branche, wurde deswegen ausgezeichnet, ist aber im letzten Winter auch wegen vom Dach rutschender Schneemassen in die Schlagzeilen geraten – die Rede ist vom neuen Wertstoffhof Plus in Langwied. Vor kurzem gab es in der Mühlangerstraße 100 hohen Besuch. Die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf ließ sich von Helmut Schmidt, Zweiter Werkleiter des Abfallwirtschaftsbetriebs München (AWM), die vor einem guten Jahr eröffnete Anlage zeigen. Mit 7.000 Quadratmetern Fläche ist der neue Wertstoffhof Plus der größte von insgesamt zwölf in ganz München. Dabei zeichnet sich der Hof durch eine ökologische und innovative Bauweise aus. Er ist energieautark, dank der Fotovoltaikanlage auf dem Dach, besteht aus recyclebaren Baustoffen, eine Grundwasserwärmepumpe sorgt für die Warmwasseraufbereitung und beleuchtet wird die Anlage mit energiesparenden LEDs.&lt;/p>&lt;h2>Saubere Trennung&lt;/h2>&lt;p>Die Einrichtung wird von den Münchnern gerne genutzt, berichtete Schmidt bei dem Rundgang. So würden im Monat bis zu 17.500 Personen rund 750 Tonnen Wertstoffe anliefern. Dabei betonte Schmidt, dass vor allem die „sauber getrennte Erfassung“ der einzelnen Wertstoffe zu einem effizienten Recycling beitragen würden. Scharf zeigte sich beeindruckt vom Angebot des Wertstoffhofes. „Hier haben wir ein Stück“, lobte die Ministerin. Übrigens: Rutschende Schneemassen soll es in diesem Winter keine mehr geben. Es sind Maßnahmen geplant (wie beispielsweise Schneefanggitter) damit Schnee und Eis den Betrieb des Wertstoffhofs möglichst wenig beeinträchtigen, versicherte Pressesprecherin Eva Thiermann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJKbFpESXdNemd0WXpOaO0reOaGaINsiY8i25RHl45SuZEq-Ouf7hBR3-62XaZoS3_CyqXUach60mNb3tkvPot6D6DAZ9SfTeh1pOIaTc7exechQL25-QL63Yf8Sb0YECZ2jO3orLz6J_ZcpK-3ZnRPAHtumKPceTp9OV1pduo=?preset=fullhd" length="283727"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/76239</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/76239</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2015 09:15:03 +0200</pubDate></item><item><title>Die Brauhefe ist da</title><description>&lt;p>Paulaner in Langwied startet Bierproduktion&lt;/p>&lt;p>Das neue Paulaner-Sudhaus in Langwied steht, auch der rund 250 Meter tiefe Brunnen, aus dem Wasser aus derselben Wasserschicht wie am Nockherberg gefördert werden kann, ist fertig. Hopfen und Malz liegen bereit – fehlten nur noch zwei Dinge für das Paulaner-Bier aus dem neuen Standort München-Langwied: Vor dem ersten Sud wurden deswegen die Braumeister und die Hefestämme mit einem blumengeschmückten Pferdegespann vom Nockherberg nach Langwied gebracht.&lt;/p&gt;&lt;p>Das neue Paulaner-Sudhaus in Langwied steht, auch der rund 250 Meter tiefe Brunnen, aus dem Wasser aus derselben Wasserschicht wie am Nockherberg gefördert werden kann, ist fertig. Hopfen und Malz liegen bereit – fehlten nur noch zwei Dinge für das Paulaner-Bier aus dem neuen Standort München-Langwied: Vor dem ersten Sud wurden deswegen die Braumeister und die Hefestämme mit einem blumengeschmückten Pferdegespann vom Nockherberg nach Langwied gebracht.&lt;/p>&lt;p>An dem feierlichen Umzug nahmen neben den Braumeistern auch Vertreter von Paulaner Fanclubs sowie Ehrengäste und Vertreter der benachbarten Bezirksausschüsse teil. Der Aubinger Bezirksausschussvorsitzende Sebastian Kriesel, der sich zur Feier des Tages in Tracht geworfen hatte, meinte: „Wir freuen uns, dass wir in unserem Stadtbezirk ein solches Traditionsunternehmen begrüßen dürfen.“&lt;/p>&lt;p>Beim Umzug mit dabei waren viele Münchner – entweder am Straßenrand oder bis zum Schluss quer durch München mitlaufend. Von der Falkenstraße in der Au ging es ins Tal, über den Viktualienmarkt zur Lindwurmstraße, dann durch den Westpark, über Pasing und am Schluss in die neue Mälzereistraße zur Brauerei in Langwied. Rund vier Stunden dauerte das Ganze. Schließlich machten das Pferdegespann und die Festwägen an mehreren Paulaner-Gaststätten halt, wo für die Zaungäste Freibier ausgeschenkt wurde. Am Abend gab es dann vor der Baustelle in Langwied ein großes Willkommensfest mit 500 Litern Freibier.&lt;/p>&lt;h2>Im Herbst gibt’s das erste Bier&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Umzug wird nun der erste Sud eingebraut. Am 15. September wird die Brauerei dann mit einem „Abg’füllt is!“ feierlich eingeweiht. Der Brauereibetrieb wird aber langsam aufgenommen und soll ein halbes Jahr noch parallel laufen. Erste Kunden können das Bier in Langwied ab Herbst abholen. Der Vollbetrieb wird Anfang 2016 anlaufen. Im März wird der Betrieb am Nockherberg eingestellt werden. Die Anwohner können die neue Brauerei Anfang 2016 mit einem Tag der offenen Türe feiern.&lt;/p>&lt;p>Seit 1634 gibt es die Paulaner Brauerei in München. Damals begannen die Paulaner Mönche im Kloster Neudeck ob der Au mit dem Bierbrauen. Das Bier, das zunächst nur für den Eigenverbrauch des Klosters gebraut wurde, wurde schon bald von den Münchnern entdeckt.&lt;/p>&lt;p>Für den Umzug nach Langwied entschied sich die Brauerei mit ihren 800 Mitarbeitern, da das Areal am Nockherberg zu klein geworden und die Verkehrsanbindung durch die engen Straßen der Innenstadt ungünstig war. In Langwied ist endlich genug Platz. Das neue Betriebsgelände ist rund 15 Hektar groß. Es wurde bisher als landwirtschaftliche Ackerfläche genutzt. Rund 28 Meter hohe Gebäude und bis zu 33 Meter hohe Schornsteine sollen die Anwohner vor Gerüchen schützen. Im vergangenen Sommer hatte der Umzug der 87 neuen Gär- und Lagertanks von Kelheim nach München für Aufsehen gesorgt. Um die 5,20 breiten und mehr als 30 Meter langen Transporte über Straßen zu bringen, mussten Ampeln und Gartenzäune demontiert und Straßen verbreitert werden. Im Vollbetrieb können in Langwied 3,5 Millionen Hektoliter Bier gebraut werden. Das ist ein Viertel mehr als am alten Standort Nockherberg. Bei Bedarf kann erweitert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpObVpXVTVOREF0TWpJeh2PRLpyT3o19mE76mc4KDv9ej2eUXsH3LhpGGL9A8P5PjGAevu7G0xpl-j7dAt_i465kM61JHQyqzkn2l3VEsGSg-HpzCZR1vJpNrctMk72M7ROwqPkFi7E5P93pg1kBHfsFSyQzhEaJD7TaAYYzuo=?preset=fullhd" length="207914"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/75326</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/75326</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2015 14:34:07 +0200</pubDate></item><item><title>Erste am Einsatzort</title><description>&lt;p>70 Mal rückt die Freiwillige Feuerwehr Langwied-Lochhausen jährlich aus&lt;/p>&lt;p>Eine Spur der Verwüstung hatte der Orkan „Niklas“ vor einigen Wochen auch im Münchner Westen hinterlassen. Zwei Tage lang waren die 22 Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Langwied-Lochhausen (FF-LL) damit beschäftigt Dächer zu befestigen, umgestürzte Bäume von den Straßen zu räumen, Sturmschäden zu beseitigen und für Sicherheit zu sorgen.&lt;/p>&lt;p>Eine Spur der Verwüstung hatte der Orkan „Niklas“ vor einigen Wochen auch im Münchner Westen hinterlassen. Zwei Tage lang waren die 22 Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Langwied-Lochhausen (FF-LL) damit beschäftigt Dächer zu befestigen, umgestürzte Bäume von den Straßen zu räumen, Sturmschäden zu beseitigen und für Sicherheit zu sorgen. „Die Münchner Berufsfeuerwehr hätte das Ganze ohne die Hilfe der Freiwilligen Feuerwehren gar nicht geschafft“, ist sich Johann Fottner sicher. Der Abteilungsführer ist bereits mit 16 Jahren bei der Feuerwehr eingetreten. Mittlerweile ist er 50, aber es macht ihm immer noch Spaß. „Es ist eine schöne Aufgabe Menschen zu helfen, man erfährt wie die Stadt München funktioniert und wir sind eine tolle Truppe“, freut er sich.&lt;/p>&lt;h2>Bis zu 70 Alarmierungen im Jahr&lt;/h2>&lt;p>Das Einsatzgebiet der FF-LL umfasst neben Langwied und Lochhausen die A99 bis Germering-Süd, das Autobahndreieck Feldmoching, die A8 von der Verdistraße bis zur Ausfahrt Fürstenfeldbruck sowie die Autobahntunnel Allach und Aubing. Bei größeren Einsätzen rücken die Floriansjünger auch weiter aus. Die Freiwilligen Feuerwehren unterstützen die Münchner Berufsfeuerwehr. Sie stellen ein Stück Sicherheit für die Bevölkerung dar, denn vor allem die Nähe zu den Einsatzorten ist ein großer Vorteil. Für Langwied-Lochhausen ist die Berufsfeuerwehrwache in Pasing zuständig. Bei den jährlich 50 bis 70 Alarmierungen sind die freiwilligen Helfer wegen ihrer Ortskenntnisse oft bis zu zehn Minuten schneller bei den Einsätzen. Es sind Minuten, die über Leben und Tod entscheiden können. Brände werden gelöscht, bei Hochwasser die Keller ausgepumpt, ein Tier muss gerettet, eine Gasleitung gesichert werden, die Wasserwacht braucht Unterstützung und immer wieder wird die Feuerwehr bei Unfällen auf der Autobahn gerufen. Das kann am Feiertag, mitten in der Nacht oder unter der Woche passieren. „Zum Glück haben wir einige Schichtdienstarbeiter, die beim Tagesalarm schnell einsatzbereit sind“, erklärt Fottner.&lt;/p>&lt;p>Um für die vielfältigen Einsätze gerüstet zu sein, müssen die Feuerwehrleute an Lehrgängen teilnehmen. „Das kann man gut neben dem Beruf“, versichert Fottner. Geübt wird weiterhin. Alle zwei Wochen stehen gemeinsame Übungen an. Vor kurzem wurde beispielsweise auf dem neuen Betriebsgelände der Paulaner-Brauerei in Langwied ein Hilfseinsatz geprobt. Im Ernstfall werden die Floriansjünger über die Leitstelle der Berufsfeuerwehr informiert. Dann dauert es nur kurze Zeit, bis sich die Helfer im Feuerwehrhaus an der Berglwiesenstraße eingefunden haben und in ihre Ausrüstung geschlüpft sind. „Unser erstes Fahrzeug ist in drei bis vier Minuten startklar“, berichtet Fottner. Insgesamt gibt es vier Einsatzfahrzeuge. „Topmodern, genauso wie die der Berufsfeuerwehr“.&lt;/p>&lt;h2>Mitglieder dringend gesucht&lt;/h2>&lt;p>In den letzten Jahren ist das Stadtviertel gehörig gewachsen, „unsere Mitglieder sind aber weniger geworden“, bedauert Fottner. Deswegen suchen die Floriansjünger dringend nach neuen Mitgliedern. Bis 63 Jahre können Männer und Frauen im aktiven Dienst mitmachen. Auch die Jugendgruppe bräuchte Unterstützung von engagierten Schülern und Auszubildenden ab zwölf Jahren. Derzeit gibt es zwei, die mit den Jugendlichen anderer Wehren jeden Dienstag üben. Das Engagement bei der Feuerwehr sei eine wertvolle Erfahrung für das Leben, sind sich die Helfer einig. Ein Erste-Hilfe-Kurs, ein Kettensägenkurs, die Maschinistenausbildung sowie der Führerschein, um ein Feuerwehrauto fahren zu können, sind zusätzliche Anreize. Gerade für Neubürger ist eine Mitgliedschaft bei der Feuerwehr eine Möglichkeit, um Freundschaften zu schließen.&lt;/p>&lt;h2>Tag der offenen Tür&lt;/h2>&lt;p>Um für Mitglieder zu werben, veranstaltet die Feuerwehr einen Tag der offenen Tür. Am Samstag, 27. Juni, zeigt sie in der Berglwiesenstraße 135 ihr Leistungsspektrum. Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr und endet um 17 Uhr. Bei Schauübungen werden Zimmerbrände simuliert sowie ein Verkehrsunfall, bei dem Spreizer und Schere zur Anwendung kommen, eine Tür muss aufgebrochen und der Defibrillator angesetzt werden. Es gibt eine Fahrzeugschau, eine Hüpfburg sowie Kinderaktionen wie eine Spritzwand.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdNeU5UVXlNMll0TkRrM2xfNg4FKraIwd77wYIvhHlYxgJtYI_d1AL8XMI3cHH8HOOxSURO-4e0SKq4NIr9V4HGLFVBVsYS-SkPTss-Faxn-2j0g3W2Txk3EQ_QgQod5svvBw9uhGzBcLaAV_s9SxsbH0ufK2mWlTg-THFnzgw=?preset=fullhd" length="245370"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/73775</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/73775</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2015 09:35:51 +0200</pubDate></item><item><title>Bus nach Langwied</title><description>&lt;p>Ortschaft wird im September an den ÖPNV angeschlossen&lt;/p>&lt;p>Ein jahrzehntelanges Ringen ist zuende; Ab September diesen Jahres wird die Ortschaft Langwied endlich an das Öffentliche Personennahverkehrsnetz angeschlossen werden. Ein Bus wird von Pasing über das Paulaner-Brauereigelände bis nach Langwied und Lochhausen fahren.&lt;/p>&lt;p>Ein jahrzehntelanges Ringen ist zuende; Ab September diesen Jahres wird die Ortschaft Langwied endlich an das Öffentliche Personennahverkehrsnetz angeschlossen werden. Ein Bus wird von Pasing über das Paulaner-Brauereigelände bis nach Langwied und Lochhausen fahren. Bei der letzten Bezirksausschusssitzung zeigten sich die Langwieder hocherfreut über die neue Buslinie. In der Vergangenheit war der Bus, für den sich auch die Bürgervereinigung Lochhausen-Langwied vehement eingesetzt hatte, stets abgelehnt worden. Zu wenige Fahrgäste würden ihn nutzen, lautete das Argument. „Durch die Neuplanungen der Paulaner Brauerei ist aber eine neue Situation entstanden“, betonten die beiden BA-Mitglieder Christian Stockmann und Jürgen Umseher. Die Mitarbeiter der Brauerei wären potenzielle Nutzer. Die beiden CSU-Vertreter hatten deswegen im vergangenen Jahr einen weiteren Versuch gestartet. Dieses Mal mit Erfolg: Der Probebetrieb für den Langwieder Bus startet am 15. September. Sobald die genaue Streckenführung und der Fahrplan feststehen, werden die Bürger durch die MVG (Münchner Verkehrsgesellschaft) informiert. Geplant ist, dass die Busse im Stundentakt zwischen 5.30 Uhr und 23 Uhr zwischen dem Pasinger Bahnhof und dem S-Bahnhof Lochhausen verkehren und auf ihrer Route Langwied anfahren. Es soll Haltestellen an der Blutenburg, an der Lochhausener Straße, am Obermenzinger Campingplatz, an der Paulaner Brauerei, in der Ortsmitte Langwieds, an der Osterangerstraße und an der Eschenrieder Straße geben. Die vom BA favorisierte Variante für die Eschenrieder Straße ist allerdings bei einer Ortsbegehung des Baureferats durchgefallen. Dort fehlte der Bordstein als Grenze zum Baumgraben. Dadurch würde der Bus in kurzer Zeit den Baumgraben und die Haltestellenbefestigung beschädigen, prognostizierte Sebastian Lachmuth von der MVG. Es hätten drei große Bäume entfernt, ein Bordstein gesetzt und die Haltestellenfläche eingeebnet werden müssen: „Ein zu großer Aufwand“, folgerte Lachmuth. Der Bus hält jetzt ein paar Meter weiter.&lt;/p>&lt;h2>Voraussetzung für Regelbetrieb&lt;/h2>&lt;p>Alternativen forderten die Bürger in anderen Bereichen. Laut den bisherigen Planungen der MVG soll der Haltepunkt Langwied bei der Gaststätte Böswirth/Maibaum eingerichtet werden. In einem Schreiben an den Bezirksausschuss kritisierte dies ein Bürger. Angesichts des engen Kurvenradius, der fehlenden Gehsteige und der schmalen Fahrbahn “Im Stocket“, und am „Waidachanger“ schlug er vor den Haltepunkt beim Feuerwehrhaus einzurichten. „Der schützenswerte Ortskern von Langwied wird somit geschont. Außerdem könnte man hier eine Haltestelle mit Unterstellmöglichkeit einrichten“, heißt es im Schreiben. Und eine Bürgerin aus Lochhausen gab zu Bedenken, dass sich zusätzliche Haltestellen auf die Fahrkosten auswirken könnten. Ihr Vorschlag war die Strecke Langwied nach Pasing als Kurzstrecke auszuweisen. „Dann müssen wir nur die Hälfte zahlen“. Die Anregung wird Kriesel weiterleiten. Er appellierte an die Bürger ihre Bedenken bezüglich der Haltestellenstandorte vorerst zurückzustellen. Schließlich fährt der Bus in der Probephase und die Route könne noch angepasst werden. Viel wichtiger ist es, dass die Bürger das neue Angebot fleißig nutzten. „Wenn niemand einsteigt, dann wird die Haltestelle vom MVV gestrichen“, betonte Kriesel. Eine gute Nachfrage sei Voraussetzung für einen künftigen Regelbetrieb. Bis es soweit ist, müssen die Langwieder wie bisher im Sommer mit dem Badebus vorlieb nehmen, der zwischen 11 und 19 Uhr den Bahnhof Lochhausen über die Eschenrieder Straße mit dem Langwieder See verbindet. Alle 20 Minuten fährt der Bus, allerdings nur bei Badewetter.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdRM1pUSmlOVEl0WkRZMQYZu3rUPy26qT0BdUjoTL8D63LbUrtvGlcf22h4v24fOQ8ZfrXwNc2KQL4c9NflInfZxvyBpgQcv-yDYBuY3PD7Wkp8PNkFwNmjcQOXjgXWo4Ov9BP_6SHZdI_hmJHVvyMjItNvMWA4CrmzI87EQ_c=?preset=fullhd" length="417121"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/73636</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/73636</guid><pubDate>Tue, 2 Jun 2015 09:46:24 +0200</pubDate></item><item><title>Schneefall umgelenkt</title><description>&lt;p>Magnetisches Absorbermaterial auf Dach des Wertstoffhofes&lt;/p>&lt;p>Schneller als erwartet gibt es eine Lösung für das Problemdach des neuen Wertstoffhofs an der Mühlangerstraße. Wie aus bekanntlich gut informierten Kreisen durchsickerte, wurde mithilfe des amerikanischen Geheimdienstes eine Methode gefunden, um auf dem Dach künftige Schneelasten, die auf die Bürger hinabstürzen könnten, zu vermeiden.&lt;/p>&lt;p>Schneller als erwartet gibt es eine Lösung für das Problemdach des neuen Wertstoffhofs an der Mühlangerstraße. Wie aus bekanntlich gut informierten Kreisen durchsickerte, wurde mithilfe des amerikanischen Geheimdienstes eine Methode gefunden, um auf dem Dach künftige Schneelasten, die auf die Bürger hinabstürzen könnten, zu vermeiden. Das Verfahren stammt aus den Zeiten des Kalten Krieges und basiert auf einfachen physikalischen Berechnungen.&lt;/p>&lt;p>Das Ganze funktioniert so: Das Dach des Recyclinghofs wird mit einem magnetischen Absorbermaterial beschichtet. Trifft Schneefall auf die geneigte Oberfläche, wandern die senkrecht zur Oberfläche gerichteten E-Feldkomponenten mit Lichtgeschwindigkeit auf der Oberfläche entlang. Am Auftreffpunkt des Dachs, kommt es dabei nicht mehr zu einer Schneeschicht, weil der Schnee einfach wieder in den Raum abgestrahlt wird. Das Dach bleibt zuverlässig schneefrei! Das klingt kompliziert, ist aber ganz einfache Grundlagenphysik. Bei dem Ganzen macht man sich die allgemein bekannte Tatsache zu Nutzen, dass sich bei den Polarisationen die Brechzahl sowie der Reflexionsgrad und Transmissionsgrad von elektromagnetischen Wellen an einer dielektrischen Grenzfläche ändern.&lt;/p>&lt;h2>„Thank you, Mr. President!“&lt;/h2>&lt;p>Wie es zu der spektakulären Zusammenarbeit zwischen USA und Aubing kommt, erklärte ein hoher US-Geheimdienstler, der namentlich nicht genannt werden wollte: „In letzter Zeit hatten wir viel schlechte Presse. Ich sage nur NSA. Mit dieser Kooperation möchten wir unseren Imageschaden ein wenig wett machen.“ Beim Aubinger Bezirksausschuss konnten die Amerikaner mit ihrer Hilfe auf alle Fälle punkten: „Wir sind begeistert. Thank you, Mr. President!“, ließ BA-Vorsitzender Sebastian Kriesel im Namen seines Gremiums verlauten. Einen Nachteil gibt es allerdings doch: Kunden des Wertstoffhofs können künftig nicht mehr ihre Handys mit in den Wertstoffhof nehmen. Die eingebauten SIM-Karten würden sensibel auf das Magnetfeld auf dem Dach reagieren. Im schlimmsten Fall würden gespeicherte Daten gelöscht.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> April, April! Dieser Beitrag erschien zum 1. April.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFMU9HWmtNRFV0TlRaahxvjBzDO39gs16u_2ZOfEzGPOnotR76A_ThrQ21R_YqATZHiScDUN5VMJ_SfblTEBNvbjMgWqEpGKsNB3l_ydgKa-OV45vfBzuJWvWMarXFi3T-6QS4x7fhlEJe1Yxz0N7apdLIrgTigoLjtvjvCY8=?preset=fullhd" length="302343"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/72070</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/72070</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2015 10:40:48 +0200</pubDate></item></channel></rss>