<rss version="2.0"><channel><title>Laim (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Laim (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/laim-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Laim ist ein attraktiver Stadtteil im Westen von München, der durch seine gute Anbindung und hohe Lebensqualität besticht. Der Stadtteil vereint urbanes Leben mit grünen Oasen wie dem Westpark, der zahlreiche Freizeitmöglichkeiten bietet. Laim punktet mit einer exzellenten Verkehrsanbindung, sowohl mit U-Bahn und S-Bahn als auch über die Autobahn, und ist somit ideal für Pendler. Der Stadtteil bietet eine solide Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Laim ist besonders bei Familien und Berufspendlern beliebt, die die Nähe zur Münchener Innenstadt und gleichzeitig eine ruhige Wohnatmosphäre schätzen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-181e6bab-7c17-414e-a29b-688df5db1f9a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-181e6bab-7c17-414e-a29b-688df5db1f9a</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 13:25:39 +0100</pubDate></item><item><title>„laim_up” zeigt Schmuckstücke von Frauen</title><description>&lt;p>Das Schmuckhandwerk war seit Jahrhunderten eine Männerdomäne, die sich Frauen erst im letzten Jahrhundert gegen viele Widerstände erobert haben.&lt;/p>&lt;p>„laim_up” zeigt Schmuckstücke von Frauen&lt;/p>&lt;p>Vom 5. bis 8. März – da ist Weltfrauentag – zeigt das „laim_up“ (Guido-Schneble-Str. 24) in einer Art Entdeckungsreise Schmuckstücke, die von Frauen entworfen wurden, um Neues und Schönes in die Welt zu bringen (Do/Fr 16-19 Uhr, Sa/So 14-19 Uhr).Es gibt Beachtliches zu sehen. Etwa die veredelten Fundstücke der Designerin Angelika Iwen oder die Statement-Preziosen der türkischen Goldschmiedin Senay Akin. Handwerklich Meisterliches präsentiert die Münchner Goldschmiedin Funda Mutlu. Sie ist unter anderem bekannt durch ihre inspirierenden Schmuck-Workshops, die regelmäßig im laim_up stattfinden. Ergänzt werden die Kleinode von Bildern und Objekten der Münchner Malerin Sophie Johanna Kaiser. Das Schmuckhandwerk war seit Jahrhunderten eine Männerdomäne, die sich Frauen erst im letzten Jahrhundert gegen viele Widerstände erobert haben. In Erinnerung an internationale Künstlerinnen präsentiert laim_up daher auch einige Werke in Bild und Text. So sind in memoriam zu Gast Sonja Delauny-Terk, die Bauhaus-Künstlerin Marianne Brandt, die italienische Künstlerin Annamaria Zanella und die Wienerin Elfriede Berbalk, um nur einige zu nennen. Durch die Verbindung von Aktuellem und Vergangenem, von Objekt, Bild und Text, entsteht ein vielschichtiger Dialog, der über Schmuck als bloße Zierde hinausgeht, vielmehr Ausdruck von Haltung und persönlicher Handschrift ist. Die Ausstellung lädt die Betrachter dazu ein, Schmuck in einem widerständigen, künstlerischen und kontextuellen Licht zu sehen.&amp;nbsp;Oder um es mit den Worten des französischen Schriftstellers und Philosophen Albert Camus zu sagen: „Ohne Schönheit wäre die Welt unerträglich“.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRsaU16VTRaR0l0WldReWCgK7dxSC_BcD3W4iUL7eKhOS1lUclLFaqiJg7sbYA-dhzdj44k9K3CKezcJ70nLMaz2ZKMQsm8soz-29Oa0ekz70McDi7ir6wHdfASJCHm9ORzzYiy6zrvvozxLIbaP7t5_i1my4o1aX2QvL9JhZ4=?preset=fullhd" length="279783"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/laimup-zeigt-schmuckstuecke-von-frauen/cnt-id-ps-b5803d29-a56f-4375-9935-6d16e24fbb78</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b5803d29-a56f-4375-9935-6d16e24fbb78</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 09:34:11 +0100</pubDate></item><item><title>Bilderbuchkino in der Bibliothek</title><description>&lt;p>„Helma legt los” mit Ute Krause und Dorothy Palanza am 27. März&lt;/p>&lt;p>Bilderbuchkino in der Bibliothek&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 27. März, um 16 Uhr findet im Obergeschoss der Stadtbibliothek Laim (Fürstenrieder Str. 53) ein Bilderbuchkino mit Ute Krause und Dorothy Palanza statt: „Helma legt los”. Dabei werden beliebte Bilderbücher vorgelesen, während die Kinder die Illustrationen groß auf der Leinwand oder dem Bildschirm sehen – ganz so wie im Kino.Der Inhalt diesmal: Hennenmädchen Helma hat ein Problem: Sie kann nur bunte und keine weißen Eier legen. Als sie eines Tages zur Osterschau ihre weißen Eier vorzeigen soll, bleibt ihr nichts anderes übrig, als die Schale einer ihrer Eier in einer heimlichen Nachtaktion weiß einzufärben und, als Osterhase verkleidet, die bunten Eier in der Umgebung zu verstecken. Am nächsten Tag finden die Nachbarstiere die bunten Eier und freuen sich sehr. Helmas weißes Ei kommt zunächst gut an, jedoch wird die Farbe abgewaschen und der Schwindel fliegt auf ...Keine Anmeldung nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bilderbuchkino-in-der-bibliothek/cnt-id-ps-6be7a02a-a901-410a-b999-8dd7a9fe88f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6be7a02a-a901-410a-b999-8dd7a9fe88f9</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 09:50:39 +0100</pubDate></item><item><title>Bücherflohmarkt in St. Philippus</title><description>&lt;p>Am Samstag, 14. März, von 11 bis 19.30 Uhr, und Sonntag, 15. März, von 9.30 bis 12 Uhr findet in St. Philippus (Westendstraße 247) wieder ein Bücherflohmarkt statt. Bücher, CDs, LPs und DVDs werden angeboten, auch gibt es ein großes Angebot für Kinder. Mit dem Erlös werden der Verein AIDA, ein Straßenkinder-Projekt in Brasilien, der Verein Lichtblick Seniorenhilfe und die Kindertagesstätte St. Philippus unterstützt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecherflohmarkt-in-st-philippus/cnt-id-ps-0b3417a2-a53c-4bb6-824d-c354743332e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b3417a2-a53c-4bb6-824d-c354743332e9</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 12:06:36 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Einbrecher festgenommen</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 3. März, bemerkte gegen 11 Uhr ein Anwohner sehr laute Geräusche und konnte wahrnehmen, dass in seinem Mehrfamilienhaus zwei Täter gewaltsam eine andere Wohnungstür öffneten. Er informierte umgehend den Polizeinotruf 110. Die beiden Täter durchsuchten die Wohnung und entwendeten Wertgegenstände in Höhe eines dreistelligen Betrags und entfernten sich anschließend aus dem Gebäude. Die Polizeistreifen begannen sofort mit einer Fahndung nach den Tätern und konnten diese in der Nähe festnehmen. Es handelt sich bei den beiden um einen 35-Jährigen und einen 18-Jährigen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden beide der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und im Laufe des Tages einem Haftrichter zur Entscheidung der Haftfrage vorgeführt. Sie wurden u.a. wegen bandenmäßigen Wohnungseinbruchsdiebstahl angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-einbrecher-festgenommen/cnt-id-ps-04a55803-001d-4e7a-b0e9-d10b698231aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04a55803-001d-4e7a-b0e9-d10b698231aa</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 11:16:49 +0100</pubDate></item><item><title>Gefährliche Körperverletzung</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 3. März, wurde gegen 23 Uhr ein 46-Jähriger in der Aindorferstraße unvermittelt von vier unbekannten Tätern angegriffen, geschlagen und getreten. Ein Nachbar wurde auf das Geschehen aufmerksam, woraufhin die Täter flüchteten. Wer hat im Bereich der Friedenheimer Straße, Flotowstraße, Aindorferstraße und Fürstenrieder Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit dem Angriff stehen könnten? Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei, Tel. 089 29100, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gefaehrliche-koerperverletzung/cnt-id-ps-d6f098e9-6c98-45cf-87f8-4d9d99c64b37</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6f098e9-6c98-45cf-87f8-4d9d99c64b37</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 11:11:53 +0100</pubDate></item><item><title>Bayerisches Frühstück am 19. März im ASZ</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 19. März, um 9.45 Uhr findet in der Cafeteria des ASZ (Kiem-Pauli-Weg 22) ein bayerisches Frühstück statt. Ganz zünftig bayerisch gibt es frische Brezn, Weißwurst und Obazda. Kosten: 6 Euro. Anmeldung bis zum 12. März im ASZ unter Tel. 089/57 50 14 oder 089/54 22 520 10.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bayerisches-fruehstueck-am-19-maerz-im-asz/cnt-id-ps-a52cd4d9-46b5-4ffb-9f63-ccb2d346eeb1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a52cd4d9-46b5-4ffb-9f63-ccb2d346eeb1</guid><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 11:27:42 +0100</pubDate></item><item><title>Kennlernnachmittag für „Neulinge” im ASZ</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 18. März, um 14.30 Uhr findet im ASZ (Kiem-Pauli-Weg 22) ein Kennlernnachmittag statt. Das ASZ stellt „Neulingen” das Angebot vor. Bei leckerem Kaffee und feinem Kuchen und Gebäck beantworten die Mitarbeiter Fragen. Kosten für Verzehr. Anmeldung bis zum 11. März im ASZ unter Tel. 089/57 50 14 oder 089/54 22 520 10.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kennlernnachmittag-fuer-neulinge-im-asz/cnt-id-ps-388d1cc6-a2fd-42fe-8ef6-4de0a778a255</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-388d1cc6-a2fd-42fe-8ef6-4de0a778a255</guid><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 11:15:57 +0100</pubDate></item><item><title>Kreatives Osterbasteln am 16. März im ASZ</title><description>&lt;p>Am Montag,16. März, um 10 Uhr findet im ASZ (Kiem-Pauli-Weg 22) das Osterbasteln mit Frau Miethke statt. Gebastelt werden Schmuck und schöne Geschenke für die kommende Osterzeit. Es stehen viele Ideen und Vorlagen zum Gestalten zur Verfügung. Kosten: 4 bis 5 Euro. Anmeldung bis zum 11. März im ASZ unter Tel. 089/57 50 14 oder 089/54 22 520 10.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreatives-osterbasteln-am-16-maerz-im-asz/cnt-id-ps-d766f599-73ec-4aa1-9df7-140a0f6256de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d766f599-73ec-4aa1-9df7-140a0f6256de</guid><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 11:09:31 +0100</pubDate></item><item><title>Das Truderinger Saitentrio spielt im ASZ</title><description>&lt;p>Am Mittwoch,11. März, um 14.30 Uhr findet in der Cafeteria des ASZ (Kiem-Pauli-Weg 22) ein Frühlingskonzert mit dem Truderinger Saitentrio statt. Unter dem Motto „Jetzt fängt das schöne Frühjahr an, und alles fängt zu blühen an” unterhält das Truderinger Saitentrio die Gäste mit schönen jahreszeitliche Melodien, Texten und Liedern zum Mitsingen. Kostenfrei Anmeldung bis 4. März im ASZ unter Tel. 089/57 50 14 oder 089/54 22 520 10.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-truderinger-saitentrio-spielt-im-asz/cnt-id-ps-4e6af138-33ab-4bd8-b194-d5aab3dafae8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4e6af138-33ab-4bd8-b194-d5aab3dafae8</guid><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 11:00:59 +0100</pubDate></item><item><title>Erste Testfahrten auf der Westtangente</title><description>&lt;p>Am Donnerstag fand die erste Testfahrt mit Straßenbahnen auf dem fertiggestellten Teil der Tram-Westtangente statt, der ab Samstag, 28. Februar, von der neuen Linie 14 befahren wird. Bei der technischen Prüffahrt kamen sowohl das älteste Fahrzeug im Bestand der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), der 100 Jahre alte so genannte Fahrdrahtkontrollwagen, als auch eines der modernsten Fahrzeuge, ein „Avenio“ zum Einsatz.Mit dem historischen Fahrzeug, das dank seiner Beobachtungskanzel hinter dem Stromabnehmer auch heute noch gute Dienste leistet, haben die Experten geprüft, dass die Oberleitung korrekt gespannt ist und das Zusammenspiel zwischen dem Fahrdraht, der den Strom liefert, und dem Stromabnehmer am Fahrzeug einwandfrei funktioniert. Eines der modernsten Fahrzeuge folgte dem Oldtimer, um auch das Zusammenspiel zwischen modernem Niederflurfahrzeug und der neuen Infrastruktur zu testen. Beide Fahrten verliefen erfolgreich, sodass der Inbetriebnahme am 28. Februar nichts mehr im Wege steht.In den nächsten Tagen werden immer wieder verschiedene Fahrzeuge noch ohne Fahrgäste auf der neuen Strecke in der Fürstenrieder Straße unterwegs sein. Damit werden Erfahrungen für den Linienbetrieb gesammelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erste-testfahrten-auf-der-westtangente/cnt-id-ps-9d25204a-7e19-4739-a226-b3934ab96b9a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9d25204a-7e19-4739-a226-b3934ab96b9a</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 12:20:57 +0100</pubDate></item><item><title>Infoveranstaltung zur Kommunalwahl im ASZ</title><description>&lt;p>Ein Seniorenvertreter erklärt Wissenswertes und beantwortet Fragen.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 4. März, um 14.30 Uhr findet in der Cafeteria des ASZ (Kiem-Pauli-Weg 22) Informationsveranstaltung mit der Seniorenvertretung Laim zur Kommunalwahl (8. März) statt. Konrad Stöckl, Seniorenvertreter in Laim, spricht unter anderem über folgende Fragen und Wissenswertes zu den anstehenden Kommunalwahlen: Was ist eine Kommunalwahl eigentlich und worum geht es hier? Wer wird da gewählt und wer darf zur Wahl gehen? Was tun die Kommunalpolitiker und warum ist es sinnvoll und wichtig, von dem Wahlrecht Gebrauch zu machen? Anmeldung bis 25. Februar im ASZ unter Tel. 089/57 50 14 oder 089/54 22 520 10.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/infoveranstaltung-zur-kommunalwahl-im-asz/cnt-id-ps-345fff84-185c-486b-9abe-a75ab533460c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-345fff84-185c-486b-9abe-a75ab533460c</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 15:44:47 +0100</pubDate></item><item><title>Trauercafé im ASZ</title><description>&lt;p>Offener Rahmen für Gespräche mit Gleichgesinnten wieder am 24. Februar.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 24. Februar, um 15 Uhr findet im ASZ (Kiem-Pauli-Weg 22) wieder das Trauercafé mit Herrn Spies statt. Es findet in einer ruhigen und sicheren Umgebung mit Gleichgesinnten statt und bietet einen offenen Rahmen für Gespräche über das Thema Trauer und ähnliche Fragen. Das Angebot dauert jeweils eine Stunde und ist für kostenfrei. Anmeldung im ASZ unter Tel. 089/57 50 14 oder 089/54 22 520 10.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trauercafe-im-asz/cnt-id-ps-a4b00242-313e-409c-95f0-15300ed1a1ed</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a4b00242-313e-409c-95f0-15300ed1a1ed</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 15:34:21 +0100</pubDate></item><item><title>Gehörlose Mieter bekommen eine Gegensprechanlage</title><description>&lt;p>Nachdem sich die gehörlosen Mietenden in der Stiftungssiedlung Alte Heimat in Laim jahrelang für den Einbau und die Finanzierung von Videogegensprechanlagen eingesetzt haben, kam kürzlich die Zusage der Landeshauptstadt auf einen Anfrage vom Bezirksausschuss Laim. Jetzige und zukünftige gehörlose Mieterinnen und Mieter in der Alte Heimat bekommen eine Videogegensprechanlage eingebaut und finanziert, sobald sie einen Nachweis über die Gehörlosigkeit vorgelegt haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gehoerlose-mieter-bekommen-eine-gegensprechanlage/cnt-id-ps-3cd237cf-8640-459d-b05d-98c6e2e86d73</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3cd237cf-8640-459d-b05d-98c6e2e86d73</guid><pubDate>Fri, 6 Feb 2026 11:28:17 +0100</pubDate></item><item><title>Mann nach mehreren Angriffen auf Frauen festgenommen</title><description>&lt;p>Im Rahmen intensiver polizeilicher Maßnahmen konnte am 14. Januar ein 19-Jähriger in Laim festgenommen werden, der in den beiden Wochen zuvor zuvor mehrere Frauen angegriffen hatte. Er hatte u.a. Frauen auf der Straße aufgelauert und sie sexuell belästigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-nach-mehreren-angriffen-auf-frauen-festgenommen/cnt-id-ps-68871d99-ee88-4e8f-95c9-4674b3dbf9b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-68871d99-ee88-4e8f-95c9-4674b3dbf9b2</guid><pubDate>Fri, 30 Jan 2026 18:36:56 +0100</pubDate></item><item><title>Großer Faschingsball im ASZ</title><description>&lt;p>Am 7. Februar sorgt bei Musik und Krapfen der Faschingsclub Laim für beste Stimmung.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. Februar, um 14 Uhr steigt in der Cafeteria im ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) der große Faschingsball. Pünktlich zur Hochsaison des Faschings begrüßen wir den Faschingsclub Laim mit seinem aktuellen Programm, der Showtanzgruppe und dem legendären Männerballett. Salvatore Grillo sorgt mit guter Laune und Tanzmusik für die richtige Stimmung. Mit Krapfen und zünftigen Getränken wird für das leibliches Wohl. Anmeldung ab unter Tel. 089/575 014. An Kosten fällt der Verzehr in der Cafeteria an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosser-faschingsball-im-asz/cnt-id-ps-fd4ae324-6b31-468e-b8d2-d700ea992cb2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fd4ae324-6b31-468e-b8d2-d700ea992cb2</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:36:40 +0100</pubDate></item><item><title>Familienzentrum sucht neue Räumlichkeiten</title><description>&lt;p>Ende Dezember ist in der Valpichler Straße Schluss. Neues Quartier ab 200 Quadratmeter muss in Laim sein.&lt;/p>&lt;p>Das Familienzentrum sucht dringend spätestens zum März 2027 neue Räumlichkeiten. Da Zentrum muss Ende Dezember das Haus in der Valpichler Straße verlassen und hofft auf einen Neuanfang in einer Immobilie in der Nähe, in jedem Fall aber in Laim. Die neue Bleibe sollte im besten Fall ebenerdige Räume mit direktem Zugang von der Straße aus und ab etwa 200 Quadratmeter haben und in Laim sein. Das Team freut sich über jeden Vorschlag. Bitte melden im Familienzentrum unter Tel.089/566933, unter &lt;i>doederlein@dksb-muc.de&lt;/i> oder &lt;i>rolny@dksb-muc.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/familienzentrum-sucht-neue-raeumlichkeiten/cnt-id-ps-a8a1411a-ff74-4e71-99b0-6ed0ea424dfa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a8a1411a-ff74-4e71-99b0-6ed0ea424dfa</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 14:36:36 +0100</pubDate></item><item><title>Mit neuer Tram 14 ist erster Tangenten-Abschnitt in Betrieb</title><description>&lt;p>Wenige Tage vor der Kommunalwahl ist der erste Abschnitt der Tram-Westtangente in Betrieb genommen worden - 35 Jahre nach dem Beginn der Planungen.&lt;/p>&lt;p>Mit neuer Tram 14 ging erster Tangenten-Abschnitt in Betrieb&lt;/p>&lt;p>Wenige Tage vor der Kommunalwahl ist der erste Abschnitt der Tram-Westtangente in Betrieb genommen worden: 35 Jahre, nachdem dieses Projekt als zentraler Baustein des Münchner Nahverkehrsplans beschlossen worden war. Bürgermeister Dominik Krause und Bürgermeisterin Verena Dietl eröffneten am Samstag mit MVG-Chef Ingo Wortmann und dem städt. Mobilitätsreferenten Georg Dunkel die neue Trambahnlinie 14 zwischen Pasing Bf., dem U-Bahnhof Laim und Gondrellplatz. Die Tram 14 fährt auch über den neuen Tangenten-Abschnitt zwischen Fürstenrieder Straße und Ammerseestraße (tagsüber im 10-Minuten-Takt, abends ab 22 Uhr und in den frühen Morgenstunden alle 20 Minuten).&lt;/p>&lt;h2>1.500 Meter neue Strecke&lt;/h2>&lt;p>Der erste Abschnitt der Tram-Westtangente ist fast genau 1.500 Meter lang mit den drei Haltestellen Fürstenrieder Straße, Laimer Platz und Aindorferstraße, die barrierefrei mit nahezu niveaugleichem Einstieg errichtet sind und bereits für längere Züge mit bis zu 56 Meter Länge ausgelegt sind. Im Zuge der Bauarbeiten für die Neubaustrecke wurde auch die bestehende Haltestelle Fürstenrieder Straße der Linie 19 barrierefrei ausgebaut, die bereits seit Dezember 2025 in Betrieb ist. Diese wurde mit einer freistehenden und daher besonders gut einsehbaren Dynamischen Fahrgastinformation (DFI) mit Vorlesefunktion für Fahrgäste mit Sehbehinderung ausgestattet.Die Tram-Westtangente wertet auch das Straßenbild auf. An den meisten Haltestellen machen das Rasengleis sowie Baumpflanzungen die Umgebung grüner und freundlicher.&lt;/p>&lt;h2>Viele Arbeiten wurden erledigt&lt;/h2>&lt;p>Innerhalb von 22 Monaten seit dem Spatenstich wurden nicht nur die Gleise verlegt, sondern auch zahlreiche weitere Baumaßnahmen durchgeführt. Mehrere hundert Versorgungsleitungen wurden verlegt. Die aufwändigste und größte Maßnahme war der Neubau der zum Teil 95 Jahre alten Hauptwasserleitung 5. Außerdem wurde ein Zugang zum U-Bahnhof Laimer Platz von der Valpichlerstraße in die Gotthardstraße verlegt sowie die Unterführung an der Hogenbergstraße saniert. Die Fahrbahnen, Rad- sowie Gehwege werden voraussichtlich bis zum Oktoberfest fertiggestellt.&lt;/p>&lt;h2>„Die Bauarbeiten waren eine Belastung”&lt;/h2>&lt;p>„Die Tram-Westtangente ist eines der größten und wichtigsten Infrastrukturprojekte Münchens der letzten Jahre. Sie schließt eine Lücke in unserem stark aufs Stadtzentrum ausgerichteten Liniennetz”, so 2. Bürgermeister Dominik Krause. Eine Verbesserung des ÖPNV-Angebots sei notwendig, um eine dauerhafte Überlastung des Straßennetzes zu verhindern. „Die Bauarbeiten waren eine Belastung für Anwohner und Gewerbe”, räumte Krause ein. „Investitionen in unsere Infrastruktur sind jedoch wichtig, damit München eine moderne Stadt bleibt, die nicht nur von der Substanz lebt, sondern auch immer wieder Neues schafft. Ich bin sicher, die Freude über die neue Tram wird bald den Ärger über die Bauarbeiten vergessen machen.“&lt;/p>&lt;h2>„Großer Wunsch geht in Erfüllung”&lt;/h2>&lt;p>„Mit der neuen Tram geht für viele Laimerinnen und Laimer ein großer Wunsch in Erfüllung. Sie ist ein attraktives Verkehrsmittel, das zugleich auch noch über eine große Kapazität verfügt und viele Menschen transportieren kann”, sagte 3. Bürgermeisterin Verena Dietl. „Die neue Tram 14 ist barrierefrei, verlässlich, leise und sauber. Und sie verändert das Gesicht der Straße: Mit Rasengleis und neuen Bäumen wird aus einer der lautesten Achsen Laims ein Stück Stadt, in dem man sich wieder gerne aufhält.”&lt;/p>&lt;h2>Bürgerfest und Streik&lt;/h2>&lt;p>Mehr als 5.000 Besucher feierte die Eröffnung der Strecke beim Bürgerfest am Laimer Anger. An zahlreichen Infoständen konnten sich die Gäste bei Vereinen, Initiativen, dem Mobilitätsreferat und der MVG informieren. Viele Züge der neuen Linie 14 waren bis auf den letzten Platz belegt: Mehrere tausend Fahrgäste testeten die neue Verbindung. Die fünf eingesetzten Züge absolvierten am Premierentag rund 70 Fahrten je Richtung. Diese Züge gehörten zu den wenigen, die an diesem Tag überhaupt fuhren, da der ÖPNV wie am Vortag bestreikt wurde.&lt;/p>&lt;h2>So geht es weiter&lt;/h2>&lt;p>Die weiteren Bauabschnitte, die nun in Angriff genommen werden, führen zunächst von der Ammerseestraße vom Waldfriedhof und später weiter bis zur U-Bahnstation Aidenbachstraße. Die Inbetriebnahme dieser Abschnitte ist für 2028 geplant.Im Norden ist der Lückenschluss zwischen der Fürstenrieder Straße und dem Romanplatz abhängig von der Fertigstellung der Umweltverbundröhre am S-Bahnhof Laim, die neben der Tram auch dem Fuß- und Radverkehr dienen wird. Auch hier ist die Inbetriebnahme für 2028 anvisiert.In der Wotanstraße wurden im Zuge einer anderen Baumaßnahme bereits Gleise verlegt und auch die Weichen zur Einfädelung in die bestehende Strecke der Linien 16 und 17 sind schon eingebaut.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpRNU4yTXhZVFl0WkRGa5jFoGcbhPBeKpSS3x3oRc6OuA09KJS9LDBEyVS62OQEPfJnS-pDkcMhrPjBMUHGFkplLNwDd7q9hmlueYczm6x7jt1ZAOSZ_FwXa4TkOmM-ANolEJQO4pxEczsKx2CDrlOUbrZj6-jaJo0f3Cap0jg=?preset=fullhd" length="383172"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-neuer-tram-14-ist-erster-tangenten-abschnitt-in-betrieb/cnt-id-ps-4924c484-675c-4383-a655-424a731d130f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4924c484-675c-4383-a655-424a731d130f</guid><pubDate>Sun, 1 Mar 2026 21:00:02 +0100</pubDate></item><item><title>Oratorium in der Paul-Gerhardt-Kirche</title><description>&lt;p>Mit „Stabat Mater“ von Antonín Dvořák erklingt ein bedeutendes Werk der geistlichen Chormusik.&lt;/p>&lt;p>Oratorium in der Paul-Gerhardt-Kirche&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 22. März, um 17 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche (Mathunistraße 25) führt der Paul-Gerhardt-Chor in der Passionszeit „Stabat Mater“ von Antonín Dvořák auf, eines der ergreifendsten Werke der geistlichen Chormusik. Dieses Oratorium zählt zu den persönlichsten und zugleich tröstlichsten Werken des tschechischen Komponisten. Es entstand vor dem Hintergrund schwerer persönlicher Schicksalsschläge von Dvořák, der innerhalb weniger Jahre drei Kinder verlor.In dem mittelalterlichen Gedicht „Stabat Mater“ wird die Trauer von Maria, der Mutter Jesu, im Angesicht des Kreuzes betrachtet. Schmerz, Klage und stille Verzweiflung stehen neben Momenten inniger Wärme, zarter Schönheit und fast überirdischer Ruhe. In zehn Sätzen vertont Dvořák diese Stimmungen in eindrucksvoller Weise und verbindet dabei tiefes menschliches Leid mit Hoffnung, Zuversicht und dem Glauben an Trost und Erlösung. Groß angelegte Chorsätze, bewegende Solopartien und eine farbenreiche Orchesterbegleitung entfalten sich zu einem musikalischen Bogen, der vom ersten Ton an bewegt und bis zum Ausblick auf die „Herrlichkeit des Paradieses“ („paradisi gloria“) führt. Eine musikalische Reise von der Klage zur Hoffnung.Es singen Claudia Reinhard (Sopran), Regine Jurda (Alt), Martin Platz (Tenor), Raphael Sigling (Bass) und der Paul-Gerhardt-Chor. Das Münchner Oratorienorchester dirigiert Ilse Krüger.Tickets gibt's unter &lt;i>www.paul-gerhardt-chor.de/karten&lt;/i>, per Mail an &lt;i>mail@paul-gerhardt-chor.de&lt;/i> oder telefonisch unter Tel. 089/57 95 36 03.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VMk5ERXpaVGt0WmpRMurqjWYjCckbYUpRscths6asd8aaqPQL0YRQaryBWae6Hdk6fbpLaEatHdM4qV1Iv2s2-w7u-Z-fdYoch3YKXrIF4zNy4mBhgzKtqu4sYH5P7mCurPTGgnIXcRz6fdHI2JNcoqyKpF-lI31Bmx2TfwM=?preset=fullhd" length="320956"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/oratorium-in-der-paul-gerhardt-kirche/cnt-id-ps-cc617429-c123-4c8f-9218-514d336e5e0e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc617429-c123-4c8f-9218-514d336e5e0e</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:23:49 +0100</pubDate></item><item><title>Italienischer Abend am Samstag</title><description>&lt;p>Am 28. Februar spielt Bruno Ferrara mit seiner Band um 20 Uhr im Interim&lt;/p>&lt;p>Bruno Ferrara mit seiner Band spielt im Interim&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 28. Februar, spielt Bruno Ferrara mit seiner Band um 20 Uhr im Interim (Am Laimer Anger 2). Eintritt: 15 bzw. 10 Euro. Tickets unter https://www.interim-kultur.de.&lt;/p>&lt;p>„Che sará, sará” (Was passieren wird, wird passieren) dachte sich Bruno Ferrara damals, als er in den Zug von Neapel Richtung München stieg. Damals beendete er gerade seine Lehre zum Koch. Viele Jahre hat er in den Küchen italienischer Restaurants gearbeitet, um den mediterranen Geschmack, der bei uns so beliebt ist, auf den Tisch zu bringen. Aber in Gedanken und im Herzen war immer so viel Musik! Geboren 1966 in Neapel, übte sich Bruno Ferrara schon früh in Gesang und Musik. Mit dem Talent des Vaters ausgestattet, begann Bruno bereits in jungen Jahren seine Gedanken in Liedgut umzusetzen. Mit 13 Jahren gründete er seine erste Band und fand in der Musik eine leidenschaftliche Berufung, die bis heute anhält. Seit 2008 ist er im deutschen und österreichischen Radio / Fernsehen präsent. Mit seinem ersten Album „Amore mio” (2009) war Bruno Ferrara in den Charts, im Kinofilm „Maria ihm schmeckt's nicht” mit Christian Ulmen und Lino Banfi und der TV-Werbung der Gothaer Versicherung zu hören. Die Titel heißen „Amore mio”, „Pronto pronto” und „Prosecco”. 2011 hielt sich das Lied „Musica italiana” aus seinem zweiten Album „Tempo d'amore” einen ganzen Sommer lang in den Airplaycharts von Deutschland und Österreich ganz oben. Mit „Senza di te” aus demselben Album ist Bruno Ferrara bei „Willkommen bei Carmen Nebel” aufgetreten. Sein drittes Album (2013) „Io” (Ich) mit den Hits Viva la Vita, Domenica, Fammi volare u.a. ist immer noch im Radio zu hören.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNd1pEZzJZell0Tnpka482aCIs83joKRDbTru3SezuEteGE7z62rQNx7zyzKLZvGQfnI1Wtl9sEaA0PtvzbNtwicac96inIAEb_5J_E_1FtKqB1BHCIKNOA2ZeDrYnuDqXkfZ5AxRnNVF2P7cgs4k-wsCDNLDG1stSCzLXxSE=?preset=fullhd" length="726770"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/italienischer-abend-am-samstag/cnt-id-ps-3140ade6-66e4-4520-b0be-6866b1652cba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3140ade6-66e4-4520-b0be-6866b1652cba</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 15:01:03 +0100</pubDate></item><item><title>Später wird's moderner und sicherer</title><description>&lt;p>Ab 2028 soll die Gotthardstraße nach dem U-Bahn-Bau wieder hergerichtet werden.&lt;/p>&lt;p>Ab 2028 soll die Gotthardstraße wieder hergerichtet werden&lt;/p>&lt;p>Derzeit wird in der Gotthardstraße die Verlängerung der U5 gebaut. Wenn diese fertig ist und alle Leitungen zurückverlegt wurden, kann die Oberfläche wieder hergestellt werden. Das kann nach aktuellem Stand beginnt Anfang 2028 beginnen und wird voraussichtlich rund drei Jahre dauern und 17,6 Millionen Euro kosten.&lt;/p>&lt;h2>Genehmigung erteilt&lt;/h2>&lt;p>Der Bauausschuss des Stadtrats hat dafür jetzt die Projektgenehmigung für den Bereich zwischen Genovevaweg und dem östlichen Ende der U-Bahn-Baustelle erteilt. „Der Beschluss verschafft den Anwohnenden in der Gotthardstraße und umliegenden Quartieren Gewissheit, dass ihre Straße nicht nur in absehbarerer Zeit wieder in hoher Qualität hergestellt wird, sondern dass die Gotthardstraße an ihrer Oberfläche moderner, sicherer und noch grüner werden kann als zuvor”, sagte Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer. „Breite Geh- und Radwege und barrierefreie Bushaltestellen sorgen für Sicherheit und Komfort. Die neue U-Bahn-Station und die in diesem Bereich vorgesehene Kunst am Bau werden zusätzliche, Identifikation stiftende Elemente sein.“&lt;/p>&lt;h2>Künftig Radvorrangroute&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Bau des neuen U-Bahn-Tunnels und des künftigen U-Bahnhofs „Baumschule Laim“ in offener Bauweise wird das Baureferat die Oberfläche der Gotthardstraße neu gestalten. Ziel ist eine deutliche Aufwertung für den Fuß- und Radverkehr sowie eine nachhaltige Straßenraumgestaltung. Breitere Gehwege, durchgängige bauliche Radwege und neue, sichere Querungen verbessern die Aufenthalts- und Verkehrsqualität. Die Gotthardstraße ist Teil einer Radvorrangroute; die Radwege werden künftig bis zu 2,50 Meter breit sein.Die Fahrbahnbreiten werden abschnittsweise angepasst, um den Anforderungen von Busverkehr und Feuerwehr gerecht zu werden. Die Bushaltestelle Stroblstraße wird barrierefrei ausgebaut.&lt;/p>&lt;h2>Begrünung und Entsiegelung&lt;/h2>&lt;p>Ein planerischer Schwerpunkt liegt auf Begrünung und Entsiegelung: Entlang der Gotthardstraße werden beidseitig neue Baumgräben angelegt und der Allee-Charakter wieder hergestellt. Das Baureferat pflanzt möglichst große Bäume in hoher Qualität, um das Grünvolumen zügig wiederherzustellen. Die neuen Bäume werden bei der Pflanzung bereits einen Stammumfang von 30 bis 40 Zentimeter und eine Höhe von über sieben Metern aufweisen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjME1EQXhZbVl0TXpVef5MO8HNJnXl6bcPDvolCa7uLur2v2M9oYaxlb-_G7--4PKVPng97m5u7yaoNbsjT3kDL_9vhMQWQyg3UQnp2pOm1H077sxCimuz-quiS91XEIlKQfT-afROCQwA0vbmSJoek9UHAaanP_3KHpUaq2A=?preset=fullhd" length="359454"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spaeter-wirds-moderner-und-sicherer/cnt-id-ps-863777dd-ce1a-4b40-a63b-7b457e2ff2e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-863777dd-ce1a-4b40-a63b-7b457e2ff2e3</guid><pubDate>Fri, 13 Feb 2026 14:19:25 +0100</pubDate></item><item><title>Stöhr hält Neugestaltung der Gotthardstraße für gelungen</title><description>&lt;p>Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Die Grünen/Rosa Liste/Volt sieht mehr Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger.&lt;/p>&lt;p>Stöhr hält Neugestaltung für gelungen&lt;/p>&lt;p>Stadträtin Sibylle Stöhr hält die Gestaltung der neuen Gotthardstraße nach Abschluss der U5-Baustelle ür sehr gelungen. „Sie wird insbesondere denen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, mehr Sicherheit bieten. Das war ein expliziter Wunsch aus dem örtlichen Bezirksausschuss“, sagt Stöhr. Der Bauausschuss des Stadtrats hat kürzlich beschlossen, wie die Gotthardstraße nach Abschluss der U5-Baustelle in Richtung Pasing zwischen dem östlichen Bauende und der Fischer-von-Erlach-Straße wiederhergestellt werden soll. Dies wird abschnittweise von Ost nach West erfolgen – dem Baufortschritt der U-Bahn folgend. Es wird dann deutlich mehr Platz für Menschen geben, die zu Fuß unterwegs sind, außerdem werden zusätzliche und sicherere Querungsmöglichkeiten geschaffen. Außerdem sind baulich getrennte Radwege mit zusätzlichen Sicherheitsstreifen hin zum fließenden Autoverkehr und zu den Parkbuchten vorgesehen. Die während der Bauzeit gefällten Bäume werden durch neue Bäume ersetzt, die mindestens über sieben Meter hoch sind. 125 Bäume auf öffentlichem Grund mussten der Baustelle weichen, das Baureferat plant 133 Neupflanzungen.„Bestandsbäume zu fällen, ist nie eine Entscheidung, die man gerne trifft. Leider war sie unumgänglich, um den wichtigen U-Bahnbau vorantreiben zu können. Die Verbindung nach Pasing wird vielen Menschen zugutekommen”, sagt Stöhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpNd1pHVm1NR1F0WkRNM01NfUQ84lQpfHztIN69Tzuh69nP7I4NDZ5o-bZIe3f-h63fhH3q4uZ5ix3PWDDgZ0f5VL7iCmnLrk_gKzGP-tMIzKgxpYZDxkIWuDHkl02wdjIuN_5kTr9KwNCrXNmRYDo5OtZxWU6hh1uFZqiqpNY=?preset=fullhd" length="328612"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stoehr-haelt-neugestaltung-der-gotthardstrasse-fuer-gelungen/cnt-id-ps-fb4c02db-14c1-46b4-b139-3a714ce8aa11</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb4c02db-14c1-46b4-b139-3a714ce8aa11</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 09:17:01 +0100</pubDate></item><item><title>Auf dem ehemaligen Busbetriebshofs entstehen in den nächsten sieben Jahren 630 Wohnungen</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke geben den Startschuss für den größten Werkswohnungsstandort ihrer Geschichte.&lt;/p>&lt;p>Spatenstich auf dem ehemaligen Busbetriebshof&lt;/p>&lt;p>Auf dem historischen Gelände des ehemaligen Busbetriebshofs in Laim entstehen in den nächsten sieben Jahren 630 neue Wohnungen mit Kindertagesstätte. Sie bilden den größten Werkswohnungsstandort der SWM-Geschichte. Gemeinsam mit Christian Scharpf, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München, haben Gabriele Jahn sowie Bernhard Boeck (beide SWM) mit dem ersten Spatenstich symbolisch den Baustart des ersten Bauabschnitts von 212 Wohnungen eingeleitet.&lt;/p>&lt;h2>Von Nahverkehrsknoten zum Zuhause für Mitarbeiter&lt;/h2>&lt;p>„Rund 90 Jahre lang war dieser Ort ein Dreh- und Angelpunkt des Münchner Nahverkehrs. Nun entsteht hier ein neues Zuhause für hunderte Münchnerinnen und Münchner”, freute sich Christian Scharpf. „Die SWM übernehmen soziale Verantwortung, nutzen ihre Flächen für ihre Mitarbeitenden und entlasten damit den Münchner Wohnungsmarkt. Ich appelliere auch an andere Firmen, diesem positiven Beispiel zu folgen.“Gabriele Jahn betonte, dass für viele Mitarbeitenden bezahlbarer Wohnraum darüber entscheidet, ob sie in München leben und arbeiten können. „Mit diesem Bauabschnitt schaffen wir konkrete Perspektiven – für Familien, für Nachwuchskräfte und für die Menschen, die täglich unsere Stadt am Laufen halten”, sagte Jahn. „Das neue Bauvorhaben zeigt mehr als deutlich, dass wir es mit dem Wohnungsbau ernst meinen und unseren Mitarbeitenden in der Daseinsvorsorge nicht nur attraktive Arbeitsplätze, sondern auch qualitätsvollen und vor allem bezahlbaren Wohnraum bieten.“&lt;/p>&lt;h2>Vier Gebäude für 212 Wohnungen&lt;/h2>&lt;p>Auf einem Teil des geplanten Neubaugeländes an der Kreuzung Westend- / Zschokkestraße hat die ARGE zweier Münchner Planungsbüros den Werkswohnungsbau konzipiert. Er besteht aus vier Baukörpern mit insgesamt 212 Wohneinheiten. Diese ersten Wohnungen verteilen sich auf vier achtgeschossige Gebäude und sollen Ende 2028 fertig sein. In direkter Nachbarschaft entsteht zeitgleich ein Wohngebäude der Eisenbahnerbaugenossenschaft mit weiteren 40 Wohneinheiten.Die knapp 17.400 m² Wohnfläche des jetzigen Bauabschnitts verteilen sich vornehmlich auf Familienwohnungen. Der Wohnungsmix sieht neun Wohnungen mit einem Zimmer, 58 Wohnungen mit zwei Zimmern, 86 Wohnungen mit drei Zimmern, 48 Wohnungen mit vier Zimmern sowie elf Wohnungen mit fünf Zimmern vor. Die Bauweise ist wie alle Neubauprojekte der SWM nachhaltig und auf Langlebigkeit ausgelegt. Die Holzhybridbauweise, die Verwendung von CO2-reduziertem Beton, die großzügige Umsetzung von PV-Flächen und die naturnahe Freiflächengestaltung weisen dies an der Westend- / Zschokkestraße aus. Neben den Wohnungen entstehen hier auch Räume für Gemeinschaft und Begegnung, eine Mobilitätsstation sowie eine Kindertagesstätte für die München.&lt;/p>&lt;h2>„Neuer Maßstab für Werkswohnen”&lt;/h2>&lt;p>„Mit dem Projekt Westend-/Zschokkestraße setzen wir einen neuen Maßstab für Werkswohnen in Münche”, bekräftigte Dr. Bernhard Boeck. „Wir schaffen hier nicht nur die ersten 212 von mehr als 630 Wohnungen, sondern ein Stück Stadt – bezahlbar, nachhaltig und langfristig tragfähig. Damit zeigen wir, dass Daseinsvorsorge für uns auch bedeutet, Wohnen aktiv mitzugestalten. Wir bauen nachhaltig, langlebig und mit hoher Aufenthaltsqualität. Holz-Hybridbau, CO₂-reduzierter Beton und großzügige Grünflächen sind für uns kein Zusatz, sondern Standard – weil Wohnungsbau heute Verantwortung für Generationen bedeutet.“&lt;/p>&lt;h2>Ins neue Quartier einfügen&lt;/h2>&lt;p>Die Werkswohnungen fügen sich in ein neues, nachhaltiges Stadtquartier ein, das an der Westend- / Zschokkestraße entstehen wird. Es wird aus mindestens 1.050 Wohnungen sowie Einzelhandelsangeboten, einem Alten- und Servicezentrum, Kitas und einer Schule bestehen. Dazu werden zentrale, ausgedehnte Grünflächen den neuen Zschokkepark bilden.Die SWM haben derzeit rund 1.400 Werkswohnungen für ihre Mitarbeitenden im Bestand. Hier können Mitarbeitende der SWM in fast allen Teilen Münchens arbeitsplatznah leben. Der Ausbau geht weiter: bis ca. 2030 soll der Wohnungsbestand der SWM auf 3.000 Wohnungen im gesamten Stadtgebiet mehr als verdoppelt werden. In Planung sind derzeit neben dem zweiten Bauabschnitt an der Westend- / Zschokkestraße (420 Wohneinheiten bis 2032) 180 Wohnungen an der Heinrich-Wieland-Straße (Fertigstellung 2030) 370 an der Dachauer Straße / Heßstraße (Fertigstellung 2030), 200 an der Hans-Preißinger-Straße (Fertigstellung 2032) und 100 an der Landshuter Allee (Fertigstellung 2033).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdSbE9HRXpPRFl0T0dSanOJXL01DnT8sY1IwjPsf-_p1rjNki9j1hHeq_9gZEJTS_rcHnT2Oiw-R-kGgU2TJVSVwTY6hiBc9ZHv4U1AlcNzQIdIh7CAjzYfLsuUwugR9S0u0WETcS4eizCamZ76z80POVFmrHmb5xaPtEH_Kys=?preset=fullhd" length="430542"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-dem-ehemaligen-busbetriebshofs-entstehen-in-den-naechsten-sieben-jahren-630-wohnungen/cnt-id-ps-d265a04a-5c3c-4657-abda-7f0d483a107f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d265a04a-5c3c-4657-abda-7f0d483a107f</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 16:37:40 +0100</pubDate></item><item><title>645,2 Millionen Euro für die neuen Bahnhöfe „Am Knie” und „Pasing”</title><description>&lt;p>Verkehrsminister Bernreiter übergab Förderbescheid für die U5-Verlängerung nach Pasing.&lt;/p>&lt;p>Förderbescheid für zwei neue U5-Bahnhöfe übergeben&lt;/p>&lt;p>Christian Bernreiter, bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, hat den symbolischen Förderbescheid für den zweiten Bauabschnitt (Baulos 2) der U5-Verlängerung vom neuen U-Bahnhof Baumschule Laim bis Pasing Bahnhof an Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter überreicht. Für den Bau der zwei weiteren U-Bahn-Stationen „Am Knie” und „Pasing” stellen Bund und Freistaat insgesamt 645,2 Millionen Euro bereit. Der Freistaat gewährt eine Förderung in Höhe von zehn Prozent der zuwendungsfähigen Kosten, während der Bund eine Förderung in Höhe von 75 Prozent trägt.&lt;/p>&lt;h2>„Enormer Schub für die Stadt”&lt;/h2>&lt;p>„Mit der Übergabe des Förderbescheids setzen wir gemeinsam ein starkes Signal zur Förderung des öffentlichen Nahverkehrs in München”, betonte Verkehrsminister Christian Bernreiter. „Vor über 50 Jahren, zu den Olympischen Sommerspielen 1972, gingen die ersten U-Bahnen in München in Betrieb. Sollte die Vision wahr werden, dass München erneut Austragungsort der Olympischen Sommerspiele und Paralympics wird, wäre das ein enormer Schub für die Stadt und auch den U-Bahn-Ausbau – sowohl für die geplante U9 in der Innenstadt als auch für die U4 in Richtung Münchner Nordosten. Davon profitiert langfristig der gesamte Großraum München.“&lt;/p>&lt;h2>„Technischer und finanzieller Kraftakt”&lt;/h2>&lt;p>Oberbürgermeister Dieter Reiter dankte Bund und Land für die Zuschüsse und unterstrich die Bedeutung verlässlicher Förderprogramme für kommunale Infrastruktur: „Wir haben uns bewusst vor ein paar Jahren für dieses ehrgeizige Projekt entschieden. Ein leistungsfähiger öffentlicher Nahverkehr ist für eine wachsende Stadt mit rund 1,6 Millionen Einwohnern unverzichtbar. Am Ausbau der Infrastruktur zu sparen, wäre eindeutig der falsche Ansatz. Die U-Bahn ist ein verlässlicher Partner für Mobilität, nachhaltig – über die Generationen hinweg. Pasing als ein zentraler Verkehrsknotenpunkt wird nun erstmals an das U-Bahn-Netz angeschlossen. Wird die Strecke wie geplant nach Freiham weiter verlängert, wird dadurch ein neuer Stadtteil mit rund 25.000 Menschen noch besser angeschlossen. Damit ist eine schnelle Verbindung – sowohl für den autofreien Weg in die Innenstadt als auch zum Knotenpunkt Pasing gesichert. Der Bau einer U-Bahn ist ein technischer und finanzieller Kraftakt, der ohne Fördermittel nicht zu stemmen wäre.“&lt;/p>&lt;h2>An mehreren Stellen gleichzeitig buddeln&lt;/h2>&lt;p>Das Gesamtprojekt der U5-Verlängerung vom Laimer Platz nach Pasing erstreckt sich auf 3,8 Kilometer Länge und gliedert sich in zwei Bauabschnitte (Baulose). Derzeit laufen die Arbeiten an mehreren Standorten gleichzeitig: entlang der Gotthardstraße sowie an den drei künftigen U-Bahnhöfen Baumschule Laim (auf Höhe der Willibaldstraße), Am Knie und Pasing. Zudem entsteht westlich der Willibaldstraße das Bauwerk für den Startschacht der Tunnelbohrmaschine. Von dort wird diese sich bis nach Pasing vorarbeiten.&lt;/p>&lt;h2>Vorarbeiten auch in Freiham&lt;/h2>&lt;p>Parallel dazu laufen bereits Bauarbeiten für die geplante Verlängerung von Pasing nach Freiham. Noch bevor dort der zweite Realisierungsabschnitt des neuen Wohnquartiers entsteht, wird eine Vorhaltemaßnahme für den künftigen Endbahnhof fertiggestellt. Diese vorausschauende Vorgehensweise spart Kosten und verhindert spätere Beeinträchtigungen für die Menschen, die künftig in Europas größtem Neubaugebiet leben werden.&lt;/p>&lt;h2>Weniger Lasten, weniger Kosten&lt;/h2>&lt;p>Die neuen U-Bahnhöfe sowie der Streckenabschnitt zwischen Laimer Platz und Baumschule Laim entstehen in Deckelbauweise. Diese Bauweise reduziert deutlich die Belastungen für die Bevölkerung im Vergleich zu einer offenen Baugrube. Im zweiten Bauabschnitt (Baulos 2) ermöglichen günstige geologische und bautechnische Bedingungen den Einsatz einer Tunnelvortriebsmaschine. Das bedeutet weniger Beeinträchtigungen an der Oberfläche.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpJM05EZ3pNMk10WkRFMeaepb8H6LDb0NLW6kTMIaPbZpV0jx_mmnleaY4_z-3ZJCNScQ7MIomDvj2dQ8PTExKBY6HABQT7fcOdo9yvi-7j50FzptamotO91Sf8Vtu2zUe64ZYJnGxsEBWf9KdZ6B3CutKJBLVxZ7USIbSdGPY=?preset=fullhd" length="403062"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/645-millionen-euro-fuer-die-neuen-bahnhoefe-am-knie-und-pasing/cnt-id-ps-9b83c731-100a-4aa1-924c-80c1f6961362</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9b83c731-100a-4aa1-924c-80c1f6961362</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 14:32:15 +0100</pubDate></item><item><title>Kunst von Susanne Elten</title><description>&lt;p>Susanne Elten stellt ihre Werke in der Stadtbibliothek Laim aus. Am 23. Januar ist Midissage.&lt;/p>&lt;p>Susanne Elten stellt ihre Werke in der Stadtbibliothek Laim aus&lt;/p>&lt;p>„All you need is Kunst”: Diese Ausstellung mit Bildern von Susanne Elten ist zurzeit in der Stadtbibliothek Laim (Fürstenrieder Str. 53) zu sehen. Die Ausstellung zeigt die dynamischen, farbenfrohen Bilder der Künstlerin, die mit ihrer Fülle an fantasievollen Details zu immer neuen Entdeckungsreisen einladen. Bei aller Bewusstheit für die komplexen Probleme der Gegenwart verweigert Susanne Elten sich der Maxime, Optimismus in der Kunst sei Eskapismus. Kunst, so Elten, darf erheitern, aufmuntern, verzaubern und damit einem Bedürfnis nach verspielter Schönheit, farbenfrohen Überraschungen, tröstender Harmonie entsprechen – auch und gerade in Zeiten wie diesen. Die Midissage bietet die Gelegenheit, mit der Künstlerin ins Gespräch zu kommen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;p>Susanne Elten (Jahrgang 1952) verbrachte ihre frühe Kindheit in den Maschinenräumen der familiären Kartonagenfabrik. So entdeckte sie ihre erste Liebe zum Papier und später zu den Farben. Noch später zu Photoshop.Nach einer Ausbildung an der Deutschen Meisterschule für Mode (grafischer Zweig), bei der sie ihre Liebe zu Typografie und Layout entdeckte, arbeitete sie in Buch- und Zeitungsverlagen.Jahre am Computer fanden schließlich ein Ende. Jetzt, im reiferen Alter, fand sie zurück zu feinen Papieren, leuchtenden Aquarellfarben und buntem Materialmix. Befreit von professionellen Erwartungen und Computerabstürzen, gibt sie sich nun hemmungsloser Verspieltheit und wild wuchernder Kreativität hin. „Am liebsten erfinde ich jeden Tag das künstlerisch/kreative Rad neu”, sagt sie.&lt;/p>&lt;p>Zu sehen sind die Werke noch bis einschließlich Samstag, 21. Februar, zu folgenden Öffnungszeiten: dienstags bis freitags von 10 bis 19 Uhr, samstags von 10 bis 15 Uhr. Montags und sonntags ist geschlossen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RCaU9EWmpaalF0WVdNd6p0ZIbR3oFNutBKLqYw3ZJYnIkCIpeapTP5zHkeld9rzzt1sRSz3Z5cbQrYviVRvbyGxonpmSk2TSHPzI_tqJ-AMzIi8D7IDh9qFJYYrY1YrJz8t_5m-k-lkzCYwRiY8T6ZnPJUIm1oxG2CupevAsQ=?preset=fullhd" length="1010477"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunst-von-susanne-elten/cnt-id-ps-281da731-8063-4bea-84b2-766526aecb60</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-281da731-8063-4bea-84b2-766526aecb60</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 10:12:47 +0100</pubDate></item><item><title>Nördlicher Bahnsteig in Laim wieder barrierefrei erreichbar</title><description>&lt;p>Fahrgäste, die stadtauswärts fahren, haben nun wieder einen barrierefreien Zugang.&lt;/p>&lt;p>Nördlicher Bahnsteig in Laim wieder barrierefrei erreichbar&lt;/p>&lt;p>Die Deutsche Bahn hat einen neuen Aufzug am Bahnsteig A in Laim in Betrieb genommen. Dadurch ist der Bahnhof für Fahrgäste, die stadtauswärts fahren, wieder barrierefrei zugänglich. Der Aufzug befindet sich in der weiterhin im Bau befindlichen Umweltverbundröhre (UVR) – das ist der neue Tunnel unter den Gleisen, der als Unterführung für den ÖPNV sowie Fußgänger und Radfahrer dienen wird.Weiterhin nicht barrierefrei erreichbar ist Bahnsteig B (stadteinwärts). Fahrgästen mit Mobilitätseinschränkungen empfiehlt die DB, für barrierefreie Umstiege die Angebote der MVG in Richtung Pasing zu nutzen.&lt;/p>&lt;p>Die DB weist daraufhin, dass in der UVR noch kein Treppenaufgang vorhanden ist. Beide Bahnsteige – A (stadtauswärts) und B (stadteinwärts) – sind aber wie gewohnt über die Treppenhäuser in der Laimer Fußgängerunterführung erreichbar. Fahrgäste werden vor Ort mit Schildern über die Wegeführung informiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdWaFpqQmhNRGd0TkRWalMIVDWMoRJHkC1bu6A82M3bzuE8Um09jAPU8c4vxuIXBTREdrtkGmP7kFmo6O7ZPeMhY4Pb19Q48jsGw6GoRLuiqdPicSvzOOHX6huNvNewLRdhOtKBcX-G96lysaiSWsy-j1nYmGpzv0fJlOfYUkk=?preset=fullhd" length="284239"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/noerdlicher-bahnsteig-in-laim-wieder-barrierefrei-erreichbar/cnt-id-ps-c57b5b22-6d8d-4e80-8be0-f913a260940a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c57b5b22-6d8d-4e80-8be0-f913a260940a</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:45:55 +0100</pubDate></item><item><title>Wohltätigkeitsball mit der Pfarrjugend von St. Philippus</title><description>&lt;p>Unter dem Motto „Die Goldenen Zwanziger” lädt die Pfarrjugend St. Philippus am Samstag, 7. Februar, zum Wohltätigkeitsball ein. Beginn ist um 19 Uhr im Pfarrheim von St. Philippus (Westendstr. 249). Die Gäste dürfen sich auf Tanz, Musik, gutes Essen und Getränke sowie eine Zeit mit alten und neuen Bekannten freuen. Der Eintritt kostet 30 Euro. Der Erlös kommt verschiedenen wohltätigen Organisationen zugute. Eine Kartenreservierung ist möglich per Mail an ballleitung.st.philippus@gmail.com oder bei Emilia Eicher unter Tel. 0152/27174164.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wohltaetigkeitsball-mit-der-pfarrjugend-von-st-philippus/cnt-id-ps-d45710be-8558-4f46-b65c-a2c38fc9e49e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d45710be-8558-4f46-b65c-a2c38fc9e49e</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 09:44:47 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Fluchthaube gerettet</title><description>&lt;p>Am Dreikönigstag ist es zu einem Feuer im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses in der Interstorferstraße gekommen.&lt;/p>&lt;p>Wohnungsbrand am Dreikönigstag&lt;/p>&lt;p>Am Dreikönigstag ist es zu einem Feuer im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses in der Interstorferstraße gekommen. Als die Kräfte der Feuerwehr eintrafen, drang bereits dichter Rauch aus einem Fenster der Brandwohnung. Auch im Treppenhaus war bereits eine leichte Verrauchung festzustellen. Da nicht klar war, ob sich noch Personen in der Wohnung aufhielten, gingen zwei Trupps zur Brandbekämpfung und Menschenrettung in das Gebäude. Während die Bewohnerin der betroffenen Wohnung im Laufe des Einsatzes vor dem Haus angetroffen werden konnte, musste eine andere, gehbeeinträchtigte Frau mit einer Fluchthaube aus ihrer mittlerweile verrauchten Wohnung im dritten Stock über das Treppenhaus gerettet werden. Obwohl das Feuer rasch gelöscht werden konnte, ist die Brandwohnung nicht mehr bewohnbar. Für Nachlöscharbeiten wurde das Mobiliar ins Freie gebracht und dort abgelöscht. Auch die Fehlböden mussten zum Teil geöffnet werden.Die beiden Frauen wurden vom Rettungsdienst vor Ort behandelt, mussten aber nicht in Kliniken gebracht werden. Die weiteren Personen aus dem Haus kamen für die etwa drei Stunden des Einsatzes in einem Großraumrettungswagen unter. Die Mieterin der Brandwohnung kam in einer städtischen Unterkunft unter.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-fluchthaube-gerettet/cnt-id-ps-e253ba9b-0644-42ba-869f-b4c95f2e771b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e253ba9b-0644-42ba-869f-b4c95f2e771b</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 21:23:28 +0100</pubDate></item><item><title>Tram 19 fährt ab Samstag wieder regulär</title><description>&lt;p>Am Samstag, 20. Dezember, ist das MVG-Team von 9 bis 12 Uhr an der Kreuzung Fürstenrieder Straße / Agnes-Bernauer-Straße vor Ort. Fahrgäste und Anwohner sind eingeladen, vorbeizukommen – es gibt gratis Kaffee, Brezn und Lebkuchen.&lt;/p>&lt;p>Anschluss zwischen Straßen wiederhergestellt&lt;/p>&lt;p>Die Tram 19 und die NachtTram 19 fahren ab Samstag, 20. Dezember, wieder auf ihrem regulären Linienweg zwischen Berg am Laim und Pasing. Noch bis Freitag, 19. Dezember, werden die Linien wegen Gleis- und Straßenbauarbeiten zwischen Pasing und Lautensackstraße durch Busse ersetzt.Am Samstag, 20. Dezember, ist das MVG-Team von 9 bis 12 Uhr an der Kreuzung Fürstenrieder Straße / Agnes-Bernauer-Straße vor Ort. Fahrgäste und Anwohner sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen – es gibt gratis Kaffee, Brezn und Lebkuchen.&lt;/p>&lt;h2>Agnes-Bernauer-Straße geöffnet&lt;/h2>&lt;p>Für den Straßenverkehr wird die Agnes-Bernauer-Straße auf der Westseite zwischen Lutzstraße und Fürstenrieder Straße wieder in beide Fahrtrichtungen geöffnet. Mit der Abbiegemöglichkeit in die Fürstenrieder Straße in Richtung Süden beziehungsweise aus der Fürstenrieder Straße von Norden herkommend ist damit der Anschluss zwischen beiden Straßen wiederhergestellt.Die Fahrbahn auf der Ostseite der Agnes-Bernauer-Straße zwischen Sandrartstraße und Fürstenrieder Straße kann erst im Februar für den Autoverkehr geöffnet werden, da Fußgänger und Radfahrer auf der Fahrbahn geführt werden.&lt;/p>&lt;h2>Ausbau der Haltestelle Fürstenrieder Straße&lt;/h2>&lt;p>Die Haltestelle „Fürstenrieder Straße“ wurde umfassend barrierefrei ausgebaut. Dazu gehören ein taktiles Blindenleitsystem sowie eine Bahnsteigerhöhung, die einen nahezu stufenfreien Einstieg in die Fahrzeuge ermöglicht. Je Bahnsteig umfasst die Ausstattung Wartehallen mit Sitzgelegenheiten und integrierten Lautsprecheranlagen, einen Mast mit gut sichtbarem digitalen Fahrgastinformationsanzeiger (DFI) sowie eine Vorlesestele für Ansagen, die insbesondere Fahrgästen mit Seh- oder Mobilitätseinschränkungen zugutekommt. Bei Bedarf kann an der ersten Tür eine Klapprampe beim Fahrpersonal angefordert werden. Die dynamischen Fahrgastinformationssysteme liefern Echtzeitdaten zu Abfahrten und Störungen, während die Vorlesestelen die akustische Barrierefreiheit weiter stärken. Als Beitrag zur Aufenthaltsqualität und zum Stadtklima wurden pro Bahnsteig vier neue Bäume gepflanztDie Ausstattung und der barrierefreie Ausbau entsprechen dem Standard aller Haltestellen entlang der künftigen Tram-Westtangente.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tram-19-faehrt-ab-samstag-wieder-regulaer/cnt-id-ps-3b6c04bf-da21-46f2-bbbd-a1c6f80a12c4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3b6c04bf-da21-46f2-bbbd-a1c6f80a12c4</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 11:42:10 +0100</pubDate></item><item><title>Vier junge Räuber festgenommen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 13. Dezember, verabredete sich ein 16-Jähriger über ein Internetportal zum Kauf von Kopfhörern. Als er in einem Hinterhof den Käufern sein Bargeld zeigen sollte, wurd ihm nach eigener Aussage unvermittelt Pfefferspray ins Gesicht gesprüht, während ihm das Geld aus der Hand gerissen wurde. Der 16-Jährige verfolgte die flüchtenden Täter und machte durch lautes Rufen auf sich aufmerksam. In einem Hausflur konnte er einen der flüchtenden Täter stellen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Bei der Durchsuchung des Anwesens konnten alle Räuber - vier Kinder und Jugendliche (14, 15 und 16 Jahre alt) festgenommen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vier-junge-raeuber-festgenommen/cnt-id-ps-e1b262b9-6fb2-4e17-a6ab-f319dc377992</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e1b262b9-6fb2-4e17-a6ab-f319dc377992</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 09:48:04 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert zum Abschluss der Weihnachtszeit</title><description>&lt;p>Die Weihnachtsgeschichte von Carl Orff sowie weihnachtliche Motetten unter anderem von Mendelssohn und Haßler werden am Sonntag, 11. Januar, um 17 Uhr in der Pfarrkirche „Zu den Hl. 12 Aposteln“ (Schrobenhausener Str. 1) beim Konzert zum Abschluss der Weihnachtszeit aufgeführt. Mitwirkende sind die Camerata Laim, das Blockflötenensemble 12 Apostel, der Kirchenchor 12 Apostel, die Gruppe conTAKT, die Damenschola 12 Apostel, der Bambini-Chor III, der A-Chor und der Jugendchor der Singschule 12 Apostel sowie Sprechrollen. Die Leitung hat Sylvia Maria Kraut. Der Eintritt ist frei, Spenden zur Renovierung der Schuke-Orgel in der Pfarrkirche werden gerne entgegengenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-zum-abschluss-der-weihnachtszeit/cnt-id-ps-b51ab8a7-6d1e-46ea-b74a-46c196fd8a54</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b51ab8a7-6d1e-46ea-b74a-46c196fd8a54</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 13:21:08 +0100</pubDate></item><item><title>Adventssingen im ASZ</title><description>&lt;p>Mit Plätzchen und Glühwein am 15. Dezember auf die Weihnachtszeit einstimmen.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 15. Dezember, um 14.30 Uhr findet im ASZ (Kiem-Pauli-Weg 22) ein adventliches Singen mit dem ASZ Chor statt: „Immer Lieder montags“ – es werden gemeinsam adventliche und weihnachtliche Lieder gesungen und dem dem Gesang des Chors gelauscht. Für Plätzchen und Kaffee ist gesorgt. Anmeldung erforderlich unter Tel. 089/57 50 14 oder 089/54 22 520 10.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/adventssingen-im-asz/cnt-id-ps-43469168-9350-4cb1-9187-314efe9daeb0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-43469168-9350-4cb1-9187-314efe9daeb0</guid><pubDate>Mon, 8 Dec 2025 14:18:42 +0100</pubDate></item><item><title>Grabscher festgenommen</title><description>&lt;p>34-Jähriger schlägt 20-Jährigen Frau unvermittelt aufs Gesäß.&lt;/p>&lt;p>20-Jährigen aufs Gesäß geschlagen&lt;/p>&lt;p>Am vergangenen Donnerstag ist ein 34-jähriger Bosnier am Pronnerplatz von hinten an eine 20-jährige Baden-Württembergerin herangetreten und hat ihr mit der Hand aufs Gesäß geschlagen. Als der 34-Jährige flüchten wollte, reagierten ein drei Männer gestesgegenwärtig und hielten den Bosnier bis zum Eintreffen der zwischenzeitlich alarmierten Polizei fest.Die Polizeibeamten stellten fest, dass der 34-Jährige zudem ein gestohlenes Fahrrad mit sich führte. Er wurde festgenommen und in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grabscher-festgenommen/cnt-id-ps-fbed6d7f-1c3d-4f5d-95db-8e6945c82580</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fbed6d7f-1c3d-4f5d-95db-8e6945c82580</guid><pubDate>Mon, 1 Dec 2025 10:28:23 +0100</pubDate></item><item><title>Neuer Almanach ist da</title><description>&lt;p>Interessante Themen über das Viertel vom Historischen Verein.&lt;/p>&lt;p>Interessantes vom Historischen Verein&lt;/p>&lt;p>Auch dieses Jahr ist es dem Historischen Verein wieder gelungen, einen interessanten Almanach mit den verschiedensten Themen über Laim zu erstellen. Darin kann man die Ergebnisse der Schüler bei unserem Geschichtswettbewerb an Laimer Schulen im Beitrag von Peter Gloël bewundern oder über die letzten Kriegsmonate und die erlittenen Zerstörungen in Laim von Peter Hausmann nachlesen. Auf vielfachen Wunsch wurde die erfolgreiche Ausstellung „Einverleibt: 152 Jahre Eingemeindung Laim zu München” in einem Beitrag von Lothar Schmidt aufgearbeitet. Ebenso von Lothar Schmidt wird an den U-Bahnbau vor 40 Jahren erinnert. Auch von Lothar Schmidt ist die Fortsetzung vom letzten Almanach das Thema Sterbebilder von Laimer Persönlichkeiten.Zu beziehen ist der Almanach bei Bücher Hacker (Fürstenrieder Str. 44), bei Schreibwaren Ehrl (Hönigschmidtplatz 7) und am Freitag, 5. Dezember, am Bauernmarkt Laim am Laimer Anger.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-almanach-ist-da/cnt-id-ps-7b1c3bd7-13f7-487b-a382-3fcd5971c3ce</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7b1c3bd7-13f7-487b-a382-3fcd5971c3ce</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 10:26:40 +0100</pubDate></item><item><title>GALLERY DAYS in der Gotthardstraße</title><description>&lt;p>Vier Künstler stellen vom 21. bis 23. November ihre Werke aus.&lt;/p>&lt;p>Vier Künstler stellen ihre Werke aus&lt;/p>&lt;p>Von Freitag, 21. November, bis Sonntag, 23. November, finden die GALLERY DAYS in der Gotthardstr. 9 +11 mit den Künstlern Doris Heidenberger, Gisela Wember, Arnika Schiffmann und Achim Sass statt. Doris Heidenberger hat schon seit einigen Jahren ihr Atelier an der Laimer Adresse. Sie malt abstakte Landschaften, die in ihrer subbtilen Farbgebung zum Träumen und Entspannen einladen. Sie bietet Malkurse sowie Kurse für besseres Sehen an.&lt;/p>&lt;p>Die anderen Künstler kommen aus der Pasinger und Krailinger Nachbarschaft und sind vorübergehende Gäste in Laim. Am letzten Wochenende fand die Eröffnung mit Achim Sass und Arnika Schiffmann statt, deren Werke sich wunderbar ergänzen. Die Zeichnungen und Grafiken von Arnika Schiffmann leben aus dem Schwung der Linie. Die oft kreisförmigen Elemente werden in den Kinetischen Objekten von Achim Sass lebendig: An einem Faden hängend, bewegen sich zarte Stahlkreise auf verschiedenen Ebenen ineinander – als sich ständig leise wandelnde Kunstwerke. Ein schönes Kulturerlebnis, das für Novembertage zu empfehlen ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gallery-days-in-der-gotthardstrasse/cnt-id-ps-7f0aaa96-f76e-45d1-9a18-1f1116ae5e77</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7f0aaa96-f76e-45d1-9a18-1f1116ae5e77</guid><pubDate>Wed, 12 Nov 2025 13:48:22 +0100</pubDate></item><item><title>Neues von der Fürstenrieder Straße</title><description>&lt;p>Überfahrt der Gotthardstraße mit dem Auto gesperrt – Auswirkungen auf den Busverkehr.&lt;/p>&lt;p>Überfahrt der Gotthardstraße mit dem Auto gesperrt&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) konnten die Hohlräume im Baufeld der Tram-Westtangente im Bereich des U-Bahnbauwerks Bereich der Kreuzung Fürstenrieder Straße / Gotthardstraße erfolgreich verfüllen. Die Bodensanierungen werden fortgeführt. Durch kurzfristige Umstellungen im Bauplan nutzt die SWM die dafür notwendigen Sperrungen, um Gleisbauarbeiten vorzuziehen und spätere Verkehrseinschränkungen zu vermeiden. Nach der Verfüllung der Hohlräume im südöstlichen Kreuzungsbereich werden die Bodensanierungen im nördlichen Bereich der Kreuzung bis voraussichtlich Mitte Dezember fortgeführt.Die Einbahnregelung in der Fürstenrieder Straße zwischen Camerloher Straße und Gotthardstraße ist aufgehoben. Dagegen ist bis circa Mitte Dezember die Überfahrt der Gotthardstraße über die Fürstenrieder Straße zur Fortsetzung der Bodensanierung und für vorgezogene Gleisbauarbeiten komplett gesperrt. Der nördliche Fußgängerüberweg über die Fürstenrieder Straße ist weiter nach Norden auf Höhe der Stadtbibliothek verlegt worden. Der südliche Fußgängerüberweg verschiebt sich um etwa 100 Meter nach Süden. Für nicht mobilitätseingeschränkte Personen empfiehlt sich eine Abkürzung durch das Sperrgeschoss der U-Bahnhaltestelle Laimer Platz.Die Buslinien 51 und 151 in Richtung Moosach Bf. bzw. Westfriedhof verkehren wieder auf dem regulären Linienweg. Allerdings kann die Haltestelle Aindorferstraße in Richtung Norden weiterhin nicht bedient werden.Die Ersatzbuslinien 19 und N19 werden weiterhin in Richtungen Westendstraße zwischen Laim Bf. und Agnes-Bernauer-Straße umgeleitet. Die Haltestellen Fürstenrieder Straße, Laimer Platz und Friedenheimer Straße entfallen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-von-der-fuerstenrieder-strasse/cnt-id-ps-715197fa-eb93-4712-8fb3-f83d0de6a580</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-715197fa-eb93-4712-8fb3-f83d0de6a580</guid><pubDate>Thu, 6 Nov 2025 16:09:20 +0100</pubDate></item><item><title>Wintermarkt im laim_up</title><description>&lt;p>Taschen, Schmuck, Kerzen, Handgestricktes: Stöbern nach hübschen Geschenken.&lt;/p>&lt;p>Stöbern nach hübschen Geschenken&lt;/p>&lt;p>Wer Freude hat an schönen Dingen, die auch noch praktisch sind, sollte diesen Monat unbedingt im laim_up vorbeischauen, dem internationalen Begegnungszentrum (Guido-Schneble-Str. 24). Ob Taschen im Ethno-Look, Schmuck-Unikate, dekorative Kerzen oder Handgestricktes für die kalten Tage – beim Wintermarkt wird man garantiert fündig. Alle Objekte wurden im laim_up hergestellt in Kooperation mit Künstlerinnen und Kunsthandwerkerinnen.Das Stöbern nach hübschen Geschenken wird zudem mit Punsch, Waffeln oder Plätzchen versüßt. Und gemütlich chillen mit netten Leuten kann man im laim_up sowieso. Die Termine sind des Wintermarkts sind Sa., 22.11. und So., 23.11, 14-18 Uhr; Mi., 26.11. und Do., 27.11., 16-19 Uhr sowie Sa., 29.11., und So., 30.11, 14-18 Uhr.Mehr Infos auf &lt;i>www.laim-up.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wintermarkt-im-laimup/cnt-id-ps-85a6bfbd-5e19-403e-9047-38298853a222</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-85a6bfbd-5e19-403e-9047-38298853a222</guid><pubDate>Thu, 6 Nov 2025 15:46:59 +0100</pubDate></item><item><title>Drei Bewusstlose bei Lachgas-Party</title><description>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 2. November, ist es zu einem Großeinsatz von Polizei und Berufsfeuerwehr bei einer Privatfeier in Laim gekommen. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte nach einem Notruf fanden diese drei bewusstlose Personen vor: einen 21-Jährigen, einen 25-Jährigen und eine 29-Jährige. Diese wurden vom Rettungsdienst behandelt und in ein Krankenhaus gebracht.Die Einsatzkräfte entdeckten über hundert Lachgasflaschen mit unterschiedlichen Füllständen. Laut Polizei wurden diese nach ersten Erkenntnissen vor Ort flaschenweise an die Gäste herausgegeben. Die Party wurde zunächst aufgelöst und die Örtlichkeit geräumt. Zur Klärung der Hintergründe sowie zur Prüfung etwaiger vorliegender gewerberechtlicher Verstöße oder Körperverletzungsdelikte ermittelt die Polizei weiter.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-bewusstlose-bei-lachgas-party/cnt-id-ps-a19f1436-1762-4846-9426-ac7e606c1261</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a19f1436-1762-4846-9426-ac7e606c1261</guid><pubDate>Tue, 4 Nov 2025 11:20:13 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag: Die letzten Dinge regeln</title><description>&lt;p>„Bestattungsvorsorge – den letzten Weg vorbereiten” am 5. November im ASZ.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 5., November, findet im ASZ (Kiem-Pauli-Weg 22) der kostenlose Vortrag „Bestattungsvorsorge – den letzten Weg vorbereiten” statt. In dem Vortrag mit Ulrich Spies, Dipl.-Sozialpädagoge und Bestattungsfachwirt, werden u. a. folgende Fragen beantwortet: Was kostet eine Bestattung in München? Was ist der Unterschied zwischen Erdgrab und Urnengrab. Was sollte ich im Fall der Fälle und schon vorher mit dem Bestatter und dem Friedhof regeln? Welche Rituale helfen bei der Bewältigung von Schmerz und Trauer?Anmeldung bis 31. Oktober unter Tel. 57 50 14 oder 54 22 520 10.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-die-letzten-dinge-regeln/cnt-id-ps-804c5dde-3ab8-487c-a002-6ce6f067bd55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-804c5dde-3ab8-487c-a002-6ce6f067bd55</guid><pubDate>Fri, 31 Oct 2025 12:48:02 +0100</pubDate></item><item><title>Gymnastikkurs immer donnerstags im ASZ</title><description>&lt;p>Übungen sorgen für mehr Kraft, Beweglichkeit, Koordination und Gleichgewicht.&lt;/p>&lt;p>Immer donnerstags von 8.45 bis 9.45 Uhr findet im ASZ (Kiem-Pauli-Weg 22) ein Gymnastikkurs statt. Der Kurs richtet sich an alle, die auch im Alter aktiv und beweglich bleiben möchten. Mit gezielten, aber einfachen Übungen werden Kraft, Beweglichkeit, Koordination und Gleichgewicht gefördert – ideal, um den Alltag sicher und selbstständig zu meistern. Ob beim Treppensteigen, Aufstehen oder Spazierengehen – regelmäßige Bewegung hilft, fit zu bleiben, Stürzen vorzubeugen und sich rundum wohler zu fühlen. Dabei steht nicht die Leistung, sondern der Spaß an der Bewegung in der Gruppe im Vordergrund. Ein Kurs, der Körper und Geist gut tut – für mehr Lebensfreude und Selbstständigkeit im Alltag. Die Leitung hat Martin Zankl. Kosten: 5 Euro pro Einheit, Anmeldung im ASZ-Büro oder unter Tel. 57 50 14 oder 54 22 520 10.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gymnastikkurs-immer-donnerstags-im-asz/cnt-id-ps-c3d15cdb-9fd2-4e9a-bbe8-1ce80889c7b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c3d15cdb-9fd2-4e9a-bbe8-1ce80889c7b8</guid><pubDate>Mon, 27 Oct 2025 10:03:17 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag: Die letzten Dinge regeln</title><description>&lt;p>„Bestattungsvorsorge – den letzten Weg vorbereiten” am 5. November im ASZ.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 5., November, findet im ASZ (Kiem-Pauli-Weg 22) der kostenlose Vortrag „Bestattungsvorsorge – den letzten Weg vorbereiten” statt. In dem Vortrag mit Ulrich Spies, Dipl.-Sozialpädagoge und Bestattungsfachwirt, werden u. a. folgende Fragen beantwortet: Was kostet eine Bestattung in München? Was ist der Unterschied zwischen Erdgrab und Urnengrab. Was sollte ich im Fall der Fälle und schon vorher mit dem Bestatter und dem Friedhof regeln? Welche Rituale helfen bei der Bewältigung von Schmerz und Trauer?Anmeldung bis 31. Oktober unter Tel. 57 50 14 oder 54 22 520 10.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-die-letzten-dinge-regeln/cnt-id-ps-87d62a22-d8d9-4345-95d2-99027cb85d94</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87d62a22-d8d9-4345-95d2-99027cb85d94</guid><pubDate>Mon, 27 Oct 2025 09:52:03 +0100</pubDate></item><item><title>Der SV Laim lässt Wünsche wahr werden</title><description>&lt;p>Der Verein hofft auf zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer, die – ganz im Sinne des Gebens – einen der Wünsche pflücken und erfüllen.&lt;/p>&lt;p>Der SV Laim lässt Wünsche wahr werden&lt;/p>&lt;p>Wenn im Advent die Straßen im warmen Licht erstrahlen und der Duft von Gebäck durch die Stadt zieht, rückt auch im Münchner Westen das Miteinander in den Vordergrund. Dieses festliche Gefühl nutzt der SV Laim, um ein besonderes Zeichen zu setzen: Die Handballabteilung des Vereins hat einen&amp;nbsp;Weihnachtswunschbaum&amp;nbsp;ins Leben gerufen – eine Aktion, die weit über den sportlichen Alltag hinausgeht.In den vergangenen Wochen sammelten die Spielerinnen und Spieler der Kinder-, Jugend-, Damen- und Herrenmannschaften ihre Wünsche: kleine Träume, wichtige Trainingsmaterialien oder Ausstattungsgegenstände, die den Teams auf ihrem Weg weiterhelfen könnten. Diese wurden digital aufbereitet und auf einer Online-Wishsite (www.wishsite.de/wishlist/j1b6xtr8) präsentiert – jeder Wunsch ein kleines Versprechen auf eine stärkere Zukunft.„Gerade rund um die Weihnachtszeit wird uns bewusst, wie sehr wir auf gegenseitige Unterstützung angewiesen sind“, erklärt Philipp Starke vom SV München-Laim Handball. „Unser Wunschbaum soll nicht nur Wünsche sammeln, sondern auch Menschen zusammenbringen – Fans, Freunde, Familien und alle, die unseren Verein im Herzen tragen.“Der Verein hofft auf zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer, die – ganz im Sinne des Gebens – einen der Wünsche pflücken und erfüllen. Jede Hilfe, so betont Starke, fließt direkt in die Förderung der Handballabteilung: in hochwertiges Training, moderne Ausstattung und bessere Möglichkeiten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, ihrem Sport mit Freude und Motivation nachzugehen. Mit dieser noch in der ersten Januarwoche laufenden Aktion möchte der SV Laim nicht nur Ausrüstung verbessern, sondern auch die Gemeinschaft stärken. Denn Handball in Laim bedeutet Zusammenhalt – auf dem Spielfeld, im Training und darüber hinaus.Wer also nicht nur Kekse teilen, sondern auch Freude schenken möchte, findet im Wunschbaum des SV Laim eine perfekte Gelegenheit. Ein kleiner Beitrag kann hier ein großes Leuchten in viele Augen zaubern – passend zur schönsten Zeit des Jahres.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpBMk16WTFNVFl0TkRkaahShTTEl8uC1u5khjzNjMvL4tvdLyjK32cgOaSSo2Z-hPWhWx8VJeBDuGhMLDtRiXGXIuHCcMxpWMGAhQmputrAnEQaOv-nsjff5hBBTREGSR2-KVRKt21npdeHXgdEuuN8YDWxpKpUgfcxJaTybCA=?preset=fullhd" length="427185"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-sv-laim-laesst-wuensche-wahr-werden/cnt-id-ps-ca0b1e59-699a-4508-96ae-f5597f77b5f7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ca0b1e59-699a-4508-96ae-f5597f77b5f7</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:36:52 +0100</pubDate></item><item><title>Ab Sonntag halten die Buslinien 51 und 151 in Richtung Laim wieder an der Aindorferstraße</title><description>&lt;p>Der Gleisbau der Tram-Westtangente im Abschnitt zwischen Ammersee- und Gotthardstraße ist so weit fortgeschritten, dass die Ostfahrbahn der Fürstenrieder Straße in diesem Bereich geöffnet werden kann.&lt;/p>&lt;p>Bus hält wieder an der Aindorferstraße&lt;/p>&lt;p>Der Gleisbau der Tram-Westtangente im Abschnitt zwischen Ammersee- und Gotthardstraße ist so weit fortgeschritten, dass die Ostfahrbahn der Fürstenrieder Straße in diesem Bereich geöffnet werden kann. Der Verkehr in Fahrtrichtung Norden wird am Freitag, 12. Dezember, auf die Ostseite verlegt. Noch bis Donnerstag, 11. Dezember, wird der Verkehr in beide Fahrtrichtungen auf der Westseite geführt.Die Öffnung der Ostfahrbahn bedeutet auch eine Verbesserung für den Bus: Ab Sonntag, 14. Dezember, halten die Buslinien 51 und 151 in Richtung Laim wieder an der Bushaltestelle Aindorferstraße.Die Überquerung der Fürstenrieder Straße an der Kreuzung mit der Gotthardstraße ist voraussichtlich im Januar wieder möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpkbE56RTBNemd0T0RRM857YV8AhA9XBnbRLr_7OMt4m5msojOX2P-c-7yzzq7sxBlcq9Eul81n2I1A6R7n2enseII-FvEQyKQN652WmFdibS-79wlwSCs0kZpHUwcxkAA9ic_GWgpmjwVsKzPMmpa-KqdVecLwpQgwBgswQfE=?preset=fullhd" length="319178"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ab-sonntag-halten-die-buslinien-51-und-151-in-richtung-laim-wieder-an-der-aindorferstrasse/cnt-id-ps-500532f0-8d86-46c8-a557-7656e40376bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-500532f0-8d86-46c8-a557-7656e40376bf</guid><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 17:07:26 +0100</pubDate></item><item><title>Paul-Gerhardt-Chor führt zwei bedeutende Werke auf</title><description>&lt;p>Festliches Weihnachtskonzert mit Poulenc und Puccini am 14. Dezember.&lt;/p>&lt;p>Paul-Gerhardt-Chor mit zwei bedeutenden Werken&lt;/p>&lt;p>Ein musikalisches Fest zur Adventszeit: Der Paul-Gerhardt-Chor führt am Sonntag, 14. Dezember, um 17 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche (Mathunistraße 23-27) zwei bedeutende Werke der Chorliteratur auf, das Gloria von Francis Poulenc und die Messa di Gloria von Giacomo Puccini.Das&amp;nbsp;Gloria&amp;nbsp;von Poulenc (1959) überrascht mit seiner farbenreichen Klangsprache und seinem einzigartigen Charakter. Poulenc verbindet in diesem Werk tiefe Religiosität mit spielerischer Leichtigkeit, dramatische Chorsätze mit lyrischen Solopassagen. Mal festlich und feierlich, mal beinahe tänzerisch – dieses Werk sprengt den Rahmen traditioneller geistlicher Musik und fasziniert durch seine emotionale Tiefe und klangliche Vielfalt.Ganz anderer Art ist die&amp;nbsp;Messa di Gloria&amp;nbsp;des jungen Giacomo Puccini, die er 1880 als Abschlussarbeit seines Musikstudiums schrieb. Schon hier – lange vor seinen weltberühmten Opern wie&amp;nbsp;La Bohème&amp;nbsp;oder&amp;nbsp;Tosca&amp;nbsp;– zeigt sich Puccinis dramatisches Talent. Die Messe vereint die Form der traditionellen Liturgie mit leidenschaftlichem, fast opernhaftem Ausdruck. Kraftvolle Chorsätze wechseln sich ab mit ausdrucksstarken Tenor- und Bariton-Arien. Die Musik ist mitreißend, voller italienischem Temperament und festlicher Pracht.&amp;nbsp;Die Mitwirkenden sind: Gisela Weinberger, Sopran, Q-Won Han, Tenor, Timo Janzen, Bariton, das Münchner Oratorienorchester sowie der Paul-Gerhardt-Chor unter Leitung von Ilse Krüger-Kreile.Eintrittskarten von 20 bis 30 Euro gibt es u. a. im Pfarrbüro (Tel. 089/565470), bei Bücher Hacker, über München-Ticket und unter &lt;i>www.paul-gerhardt-chor.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRBM05ESTVaRGd0TkdRd5l-HUUUwqWvQpVFE9T99-3v5vCgnX2r4vGH9L29s8fj58SEp6EZh-0QaJqOsWh-VIzmJjWbxn9Vvmpw6xJzGY0-6yZMv1yTOgaKcFuNy4bJApcJIVAwr0dmvQqMFYZyFNweEFilv8n8ZB9gq450lh0=?preset=fullhd" length="369484"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/paul-gerhardt-chor-fuehrt-zwei-bedeutende-werke-auf/cnt-id-ps-81ceb1f2-2835-4cf3-9ba6-c793d042a8b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81ceb1f2-2835-4cf3-9ba6-c793d042a8b0</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 11:50:07 +0100</pubDate></item><item><title>FDP bereit für den Wahlkampf</title><description>&lt;p>Laimer FDP hat die Kanditaten für den Bezirksausschuss festgelegt.&lt;/p>&lt;p>FDP bereit für den Wahlkampf&lt;/p>&lt;p>Kürzlich hat die FDP in Laim ihre Liste für den 25. Stadtbezirk der Landeshauptstadt München aufgestellt. Damit ist die FDP jetzt auch in Laim bereit für den Wahlkampf. Dr. Oliver Jennißen, BA-Mitglied in Laim und Spitzenkandidat der FDP für die BA Wahl, erklärt: „Laim ist aktuell leidgeplagt: langwierige Baustellen, immer kritischere Parkplatzsituation für die Bewohner. Hier braucht es kooperative, vernünftige Lösungen fernab von ideologiebasierten Auseinandersetzungen. Gemeinsam werden wir uns für die Bürger und ihre Interessen einsetzen.”Jessica Sanchez, Listenplatz 2 der FDP für die BA-Wahl in Laim, ergänzt: „Ich kandidiere für BA Laim, weil mir unser Stadtteil am Herzen liegt. Ich möchte zuhören, anpacken und gemeinsam mit den Menschen vor Ort Lösungen finden –für bezahlbares Wohnen, sichere Wege und ein lebendiges Miteiander.”Die TOP 4 der Liste sind: Dr. Oliver Jennißen, Jessica Sanchez, Michael Wirko und Julian Heid.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1KaFpUWXlNamd0TkdZND0q5Md8JYhZgAcmr4HpyBoCDRccLSEQwvcCoEhn1l6SPK8FPMPC0tOQ_aFWOiDdyxybrLFHgE8ZRXuhj3rC2dLO7jAAovEGQUOpK0-bYZZ8urx7524gt7Kw0DFa79a7nSHQS7j1tU2simB50SmHOns=?preset=fullhd" length="275129"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fdp-bereit-fuer-den-wahlkampf/cnt-id-ps-872ef282-c171-4f6d-b266-1b50c53e3669</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-872ef282-c171-4f6d-b266-1b50c53e3669</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 10:10:42 +0100</pubDate></item><item><title>Pianistin Ukrainskaia spielt im Steinwayhaus</title><description>&lt;p>Werke von Prokofiev, Rachmaninoff, Brahms und Liszt stehen am 28. November auf dem Programm.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 28. November, um 19 Uhr, im Rubinsteinsaal im Steinwayhaus München (Landsbergerstraße 336), spielt die preisgekrönte Sankt Petersburger Pianistin Elizaveta Ukrainskaia Klavierwerke von Prokofiev, Rachmaninoff, Brahms und Liszt. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURkbFkySmpaV1V0TnpReTh1vAV34FenlVUXlsGXIZ-q2RCnb5PxARGiCgonvRJ9O9QG_glOseSR1atlk1hGEQtzVhqi1x75wXKS9s0ZxT1Y47WlPV-1q7HYErTRq2tmAeezMhQGsvtc6x7pTEohZeUPY7xdvS_fnhI0GYGm4Mg=?preset=fullhd" length="173133"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pianistin-ukrainskaia-spielt-im-steinwayhaus/cnt-id-ps-9081d235-36b6-4b82-b2ce-430bad050806</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9081d235-36b6-4b82-b2ce-430bad050806</guid><pubDate>Mon, 17 Nov 2025 11:33:54 +0100</pubDate></item><item><title>Bezirksausschuss ehrt besondere Laimer</title><description>&lt;p>Am 15. November bekommen sechs Stadtteilbewohner die Ehrung „ausgezeichnetes Laim“.&lt;/p>&lt;p>Bezirksausschuss ehrt engagierte Menschen&lt;/p>&lt;p>„Es gibt so viel kleinteiliges Ehrenamt, so viel Engagement – wir sehen es“, sagt Alexandra Gaßmann, CSU-Stadträtin und langjähriges Mitglied im Bezirksausschuss Laim (BA 25). Und damit auch der ganze Stadtteil sieht, welche Menschen sich für ihre Nachbarschaft und ihr Viertel stark machen, es mitgestalten und gesellschaftlich mittragen, hat der BA jetzt eine Ehrung ins Leben gerufen. Mit Urkunde und Ehrenbrosche, die alternativ als Kettenanhänger getragen werden kann, will man Stadtteilbewohner, die sich besonders verdient gemacht haben, „ins Licht setzen“.&lt;/p>&lt;h2>Jury aus BA-Mitgliedern&lt;/h2>&lt;p>Die Auszeichnung des Bezirksausschusses Laim (BA 25) erhalten Ella Engl (Vorsitzende AWO Laim), Marcus Janke (Vorsitzender Bürgertreff Laim / Interim), Elisabeth Philippi (Kleiderkammer „Gute Else“ in der Elsenheimer Straße), Christine Rygol (Präsidentin des Faschingsclubs Laim), Tilman Steinke (Handballer und langjähriger Leiter der Handballabteilung im Sportverein Laim) und Konrad Stöckl (Seniorenvertreter aus Laim und Seniorenbeirat der Landeshauptstadt München).Sie wurden von sechs Jurymitgliedern vorgeschlagen, davon je zwei Mitglieder der SPD-, CSU- und Grünen-Fraktion im BA Laim. Bereits vor dem Sommer hatte sich die Jury Gedanken darüber gemacht, welche herausragende Personen aus Laim mit der ersten Ehrung des BA ausgezeichnet werden sollen. Von jeder Fraktion waren zwei Personen benannt worden.Die Idee für die Ehrung stammt von Alexandra Gaßmann, die rasch unter den BA-Kollegen Zuspruch und Mitstreiter fand. Neben Gaßmann machten Peter Stöckle, Margit Meier, Renate Spannig, Erika Sturm und Manuela Sauer Vorschläge und kamen per „konsensualer Entscheidung“, wie sie sagen, auch rasch zum Ergebnis. Jüngst gab auch der BA noch seine geschlossene Zustimmung.&lt;/p>&lt;h2>Ehrung am 15. November&lt;/h2>&lt;p>Am 15. November bekommen nun die sechs ausgewählten Personen die Anerkennung „ausgezeichnetes Laim“. Diese besteht aus einer Urkunde und einer Brosche, die auch zum Kettenanhänger umgebaut werden kann. Sie zeigt ein Rad, das einerseits an die Eisenbahner-Tradition des Stadtteils erinnert und andererseits die Zukunft symbolisieren soll, in die das Rad vorantreibt. Das Design stammt von Susanne Topitsch, die die Ehrengabe extra für den BA Laim entwarf.Verliehen wird die Ehrung am Samstag, 15. November, um 19.30 Uhr im Interim (Am Laimer Anger). Hier finden im Anschluss Konzerte im Rahmen der „Internale“ statt, dem Kulturfestival, das ebenfalls vom BA begründet wurde und gefördert wird. Unter &lt;i>www.interim-kultur.de&lt;/i> gibt es die Infos zum gesamten Programm.„Ausgezeichnetes Laim“ soll fortan einmal jährlich verliehen werden. Dabei will man auch Vorschläge und Nennungen aus der Bevölkerung annehmen und abstimmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1ReFpUZzJNamt0TURCaB6Re0fff0DG66Mx-hT9HizsM1zcx5xjuAoTEEXL6AiRmZq1z8Ckc0VCQKStXblg6zoz8yPvi-9ggmRlHIxAL-51FomnEwAKvsLbLXm7ZiFc_wSC78k57M9k34eJfHUulZLys9z-g3AIldqwJCp7DMY=?preset=fullhd" length="207024"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksausschuss-ehrt-besondere-laimer/cnt-id-ps-937fcecc-fe4d-4015-8f5d-1d83a685aed0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-937fcecc-fe4d-4015-8f5d-1d83a685aed0</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 09:25:54 +0200</pubDate></item><item><title>Wie geht's weiter mit den Löchern an der Fürstenrieder Straße?</title><description>&lt;p>Hohlräume, die beim Trambahnbau entdeckt wurden, beeinträchtigen den Verkehr. Die Einschränkungen dauern an.&lt;/p>&lt;p>Erster Tram-Abschnitt soll weiter am 27. Februar in Betrieb gehen&lt;/p>&lt;p>Nach der Feststellung von Hohlräumen im Baufeld der Tram-Westtangente im Bereich des U-Bahnbauwerks an der Kreuzung Fürstenrieder Straße / Gotthardstraße haben die Stadtwerke München (SWM) den Bereich intensiv untersucht und sich eng mit der Landeshauptstadt ausgetauscht. Der betroffene Bereich erstreckt sich vom südöstlichen Kreuzungsbereich bis ca. 20 Meter in die östliche Gotthardstraße. Auch im nordöstlichen Kreuzungsbereich werden Hohlräume vermutet, weshalb die SWM auch dort den Boden untersuchen.&lt;/p>&lt;p>Das Füllen der Löcher wird mindestens eine Woche dauern, sodass die Sperrung der östlichen Gotthardstraße nicht vor Ende Oktober aufgehoben werden kann.Von Ende Oktober bis Mitte Dezember wird der Boden im Bereich der Fürstenrieder Straße südlich und nördlich der Kreuzung saniert.&lt;/p>&lt;p>Die Inbetriebnahme des Streckenabschnitts zwischen Agnes-Bernauer-Straße und Ammerseestraße ist weiter für den 27. Februar 2026 geplant.Die SWM versuchen die Sperrung der Überfahrt im Kreuzungsbereich zu nutzen und den Bauplan kurzfristig umzustellen, um den Gleisbau voranzutreiben und zusätzliche Verkehrseinschränkungen zu einem späteren Zeitpunkt zu vermeiden.&lt;/p>&lt;h2>Umleitung für den Straßenverkehr&lt;/h2>&lt;p>Nach aktuellem Stand ist davon auszugehen, dass die Einbahnregelung in der Fürstenrieder Straße noch bis Anfang November bestehen bleiben muss. Der Verkehr in Richtung Norden wird weiterhin ab der Ammerseestraße abgeleitet. Die Fürstenrieder Straße bleibt zwischen Camerloher Straße und Gotthardstraße in nördlicher Fahrtrichtung gesperrt. Die Überfahrt der Gotthardstraße über die Fürstenrieder Straße bleibt zur Bodensanierung sowie für Gleisbauarbeiten bis Ende des Jahres gesperrt. Östlich der Fürstenrieder Straße bis zur Friedenheimer Straße bleibt die Gotthardstraße bis voraussichtlich Ende Oktober gesperrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdJd05UQmhZV010WmpNMRLTYNkoquIQejOr9HZaCfKCCqvZTepMsryD7bprEWHb1fGY66zZU85bBV1YOGTb1xCB3bLK6DMm50pmoDulpCwnbfjHKsDn1u9nlPA5SswPeVh72a_bsPJHPhZvMWJ8VcnnPgud1mTAg6q70migNrM=?preset=fullhd" length="963643"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-gehts-weiter-mit-den-loechern-an-der-fuerstenrieder-strasse/cnt-id-ps-3621e3ff-9dd2-49a3-8862-84664ee2a1c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3621e3ff-9dd2-49a3-8862-84664ee2a1c9</guid><pubDate>Wed, 15 Oct 2025 11:39:10 +0200</pubDate></item><item><title>Vom Café Steinchen zum Backsteinchen</title><description>&lt;p>Die Schwestern Alexa und Laura Steinke geben zum Jahresende ihr Café Steinchen auf.&lt;/p>&lt;p>Steinke-Schwestern ziehen auf den „Luki” um&lt;/p>&lt;p>Ein Ende ist auch ein neuer Anfang – so gilt es nun auch für die Schwestern Alexa und Laura Steinke. Nach fünfeinhalb Jahren verabschiedet sich das Café Steinchen in Laim von seinen Gästen. Letzter Öffnungstag wird der 20. Dezember sein. Das Café war als Zwischennutzung auf städtischem Grund in der Agnes-Bernauer-Straße 77 gestartet. Die Schwestern aber wollen sich auf ein langfristiges Projekt fokussieren, was nun am neuen Standort in Sendling-Westpark möglich werden soll. Im Frühjahr 2026 soll am Luise-Kiesselbach-Platz das „Backsteinchen“ eröffnen.&lt;/p>&lt;h2>Steinchen war Zwischennutzung&lt;/h2>&lt;p>Die beiden Schwestern Alexa und Laura Steinke sind in Laim beheimatet und verwurzelt. „Das Café Steinchen war für uns weit mehr als nur ein gastronomischer Betrieb, es war und ist ein Ort voller Begegnungen, lustiger Abende und toller Geschichten“, sagt Laura Steinke. Dankbar seien sie für die wunderbare Zeit und die Treue ihrer Gäste. Viele Laimer haben das Steinchen zu ihrem Stammlokal erklärt, hier Livekonzerte genossen, an Quizabenden teilgenommen oder erste Verabredungen erlebt. Mit Anträgen bei der Bürgerversammlung hatten sich daher auch viele Stadtteilbewohner dafür eingesetzt, das Steinchen dauerhaft im Bezirk zu erhalten. Doch an dem Zwischennutzungs-Plan auf der Fläche in der Agnes-Bernauer-Straße 77 ließ sich nichts ändern, da die Stadt, in deren Eigentum sich die Fläche befindet, hier langfristig bauen will. Im Gespräch ist ein Mehrgenerationenprojekt, von dem sowohl die benachbarte Grundschule als auch Senioren im Viertel profitieren könnten.&lt;/p>&lt;h2>Goldener Oktober im Steinchen&lt;/h2>&lt;p>Bis zum Schließungstag des Cafés im Dezember hat das Steinchen-Team aber noch Pläne: „Der Oktober wird nochmal richtig schön“, schwärmt Alexa Steinke, „da finden meine persönlichen Lieblingsevents statt“. Am 17. Oktober gibt es ab 19 Uhr Livemusik von Jakob Muehleisen, am 25. und 26. Oktober steht das beliebte Kürbisschnitzen an. Halloween, am 31. Oktober, beschließt dann den „goldenen Oktober“ im Café, danach macht das Steinchen vom 1. bis 27. November Betriebsferien. Ab dem 28. November heißt es dann Endspurt in Laim, und mit großen Schritten geht es bereits hin zum „Backsteinchen“. Dieses soll nächstes Jahr am Luise-Kiesselbach-Platz dann ganzjährig offen haben – nicht zuletzt wird dies durch die Lage möglich: „Die Ausrichtung nach Süden und die große Freifläche durch den Park ergeben viel mehr sonnensichere Sitzplätze“, erklärt Alexa Steinke. Bereits im September vor drei Jahren hatten die Schwestern von der Stadt die Zusage bekommen, das ehemaligen Kiosk und Toilettenhäuschen am Luise-Kiesselbach-Platz übernehmen zu dürfen. Seitdem haben sie mit der Stadtverwaltung und der Lokalbaukommission um die bestmögliche Nutzung gerungen. Seit ein paar Wochen geht es nun voran. Ein Anbau für Toiletten ist schon da, ein neuer Wasser- und Kanalanschluss ist gelegt, die marode Bausubstanz wird instandgesetzt. Im nächsten Schritt stehen dann der Innenausbau sowie die Erweiterung um die Dachterrasse an.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RVek5qVmxNamd0T0daa3dJza89xOw6LtOh94fkOk7yKNJlbrVJNuXj3SwN-dDqGd5PXv4T-91VA5XiiAcICr-518OCCe0luQxzAiCq4wd6zp7F0yCBeqppqLxw2836klIuee23DOvNFc7bYXDLXXbQnQ43Kd9D4b0o4s3S1m8=?preset=fullhd" length="356049"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vom-cafe-steinchen-zum-backsteinchen/cnt-id-ps-b95bd225-6713-49da-a2a6-6b33351bf6b7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b95bd225-6713-49da-a2a6-6b33351bf6b7</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 10:04:03 +0200</pubDate></item><item><title>BA feiert Stadt-Verschönerungen</title><description>&lt;p>Am 17. Oktober am Agricolaplatz und am 22. Oktober am Laimer Anger.&lt;/p>&lt;p>Agricolaplatz und Laimer Anger künstlerisch gestaltet&lt;/p>&lt;p>Zwei Plätze in Laim sind mit Unterstützung des Bezirksausschusses Laim (BA 25) schöner geworden: Das Pumpenhäuschen am Agricolaplatz ebenso wie der Spielplatz am Laimer Anger. Beides will das Gremium nun feierlich begehen und lädt zu zwei offiziellen Einweihungs- bzw. Festterminen ein: Der erste Festakt wird am Freitag, 17. Oktober, um 16 Uhr am Agricolaplatz vor dem Häuschen stattfinden.&lt;/p>&lt;h2>50er Jahre Szenen&lt;/h2>&lt;p>Im vergangenen Jahr hatte der Unterausschuss Kultur im BA Laim die Verschönerung des Stadtwerkehäuschens am Agricolaplatz in die Hand genommen, da man sich im Stadtbezirk darüber ärgerte, dass das Häuschen häufig verschmiert und mit Graffiti verunstaltet war. „Da wir mit ähnlichen, von uns geförderten Projekten am Agnes-Bernauer-Platz und Pronnerplatz gute Erfahrungen gemacht hatten, suchten wir einen Künstler für die Maßnahme“, sagt UA-Vorsitzende Margit Meier. Axel Berger (Visual Storytelling) wurde schließlich beauftragt. Aufgrund der Nähe zum Neuen Rex Filmtheater entschied man für das Motiv „50er Jahre Szenen“, die nun am alten Pumpenhäuschen zu sehen sind. Stadtteilbewohner freuen sich nun über die Aufwertung. Ein Anwohner erklärt gegenüber dem BA: „Tolle Sache, dass Sie dies genehmigt haben.“ Er schlägt vor: „Ich überlege, der Natur etwas Gutes zu tun und der Stadt einen Baum zu schenken. Diesen würde ich auf dem Agricolaplatz pflanzen bzw. pflanzen lassen.“&lt;/p>&lt;h2>Fische, Nixen und Piraten&lt;/h2>&lt;p>Am Mittwoch, 22. Oktober, um 16 Uhr wird dann am Laimer Anger weitergefeiert. Auch hier hatte der UA-Kultur die Verschönerung der Mauer am Spielplatz angeregt. Die Kosten für das Kunstprojekt bewilligte der BA aus dem Stadtbezirksbudget. Für die Gestaltung der Mauer konnte die Künstlerin Anna Sette gewonnen werden, aus deren Hand die Fische, Piraten und Nixen stammen, die nun das Piratenschiff umgeben, auf dem geklettert und gespielt werden kann. Zu beiden Terminen werden die jeweiligen Künstler erwartet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1FeU9UazRZMll0TVdJeJqYOluA3IAa5xdXVL5Npp2J7mlWLkCyBReSkWc9zA-fOgwplIAyw6uGlaq6Hhtd0ZGrzx53tMX03nIYkqYtX1rQgszYQ3yt89ZUYrpd4jCfPTHPb7xO8TEhYq7ZKVgKrZ4HkE3-PQeH7bXWjbXUv4U=?preset=fullhd" length="746476"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ba-feiert-stadt-verschoenerungen/cnt-id-ps-1500b9b8-6bd8-4a21-b739-33ab43a38c75</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1500b9b8-6bd8-4a21-b739-33ab43a38c75</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 09:58:02 +0200</pubDate></item><item><title>Maßnahmen für Eichhörnchen gefordert</title><description>&lt;p>Die Grünen im Bezirksausschuss Laim (BA 25) setzten sich für die Verbesserung des Lebensraums von Eichhörnchen ein.&lt;/p>&lt;p>Maßnahmen für Eichhörnchen gefordert&lt;/p>&lt;p>Zusammen mit den über 56.000 Einwohner leben im Stadtbezirk Laim zahlreiche Wildtiere. Für die Stadtteilbewohner, Menschen wie Tiere, wird der Stadtraum jedoch immer knapper und das Stadtleben zunehmend mühsam. Insbesondere für die Eichhörnchen wollen die Grünen im Bezirksausschuss Laim (BA 25) jetzt etwas tun. Sie regen an, den Lebensraum von heimischen Wildtieren, insbesondere Eichhörnchen, durch verschiedene Maßnahmen wie etwa Neupflanzungen in öffentlichen Grünanlagen und Grünflächen zu verbessern. Der Antrag wurde initiiert von Nicola Fritz, Baumschutzbeauftragte und Vorsitzende des Unterausschusses Umwelt, Klima und Baumschutz im BA Laim.&lt;/p>&lt;p>„Eichhörnchen sind fester Bestandteil unserer heimischen Stadtnatur“, heißt es im Grünen-Antrag, den Nicola Fritz einbringt. „Durch gezielte Maßnahmen in der Bepflanzung und Pflege öffentlicher Flächen sowie durch Nisthilfen und sichere Querungshilfen kann ihr Lebensraum verbessert und die Biodiversität in der Stadt gestärkt werden“. Der BUND Naturschutz Kreisgruppe München unterstütze entsprechende Maßnahmen ausdrücklich. Die Kombination aus geeigneter Bepflanzung, straucherhaltender Pflege, künstlichen Nistplätzen und gegebenenfalls Querungshilfen stelle eine effektive Möglichkeit dar, um zum Schutz und zur Förderung dieser Tierart beizutragen.&lt;/p>&lt;h2>Mögliche Maßnahmen&lt;/h2>&lt;p>Mehrere konkrete Vorschläge sind im Antrag aufgelistet, die für ein besserer Eichhörnchenleben in Laim sorgen könnten. Darunter etwa die Pflanzung geeigneter Bäume. „Bei Neu- und Nachpflanzungen könnten z. B. bevorzugt fruchttragende Baumarten berücksichtigt werden, die Eichhörnchen Nahrung bieten, wie Hasel oder Walnuss“, so die Idee. Die Bäume seien zudem klimaresilient und robust, könnten mit Trockenperioden gut umgehen und seien daher gut als Stadtbäume geeignet. Auch die heimischen Sträucher wie Holunder oder Weißdorn sind robust und könnten Schutz wie auch Nahrung für Eichhörnchen bieten. Des Weiteren, so schlägt es die Antragstellerin vor, solle bei der Pflege öffentlicher Grünanlagen und -flächen darauf hingewirkt werden, dass ein maßvoller Rückschnitt erfolgt und strukturreiche Gehölze erhalten bleiben. Zudem regt sie an: „Es soll geprüft werden, ob es geeignete Bereiche in den Laimer Grünflächen gibt, die sich für die Installation von künstlichen Kobeln und/oder Futterstationen eignen, um Eichhörnchen auch dort Lebensraum zu bieten, wo natürliche Strukturen fehlen.“ Auch könnte in Zusammenarbeit mit der Lokalbaukommission und weiteren zuständigen Stellen geprüft werden, ob an stark befahrenen und für Eichhörnchen gefährlichen Straßenabschnitten sogenannte Eichhörnchen-Seilbrücken installiert werden könnten. In anderen Städten wie etwa Regensburg sind die Seile, die über die Straßen führen, bereits erfolgreich umgesetzt worden, so zeigen es auf der Homepage des BUND Naturschutzes aufgeführten Beispiele (www.bund-naturschutz.de/aktionen/eichhoernchen-bruecken).Den Grünen-Antrag wird der BA Laim voraussichtlich für seine November-Sitzung am 13.11. auf die Tagesordnung setzen und abstimmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJZeE56SmlNek10TnpnekyxDNY1EQRdLYeO7aozp-Ql84lVSRSMgnwGTn0O0hUr7_k5U3qszD0iglT4n10fFmxm1LPAVG8q7CAiWcgIAtk3zJwA-2gzOTkvLCho82f41gUC6tbCh0NJvdJHfYC6gYzCZODHl5QzhdTp5miHqN0=?preset=fullhd" length="411369"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/massnahmen-fuer-eichhoernchen-gefordert/cnt-id-ps-81e71d9e-d8e3-4c37-8937-10bc29b9efe1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81e71d9e-d8e3-4c37-8937-10bc29b9efe1</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 09:00:02 +0200</pubDate></item><item><title>Keine „Wasserbänke“ im öffentlichen Raum</title><description>&lt;p>Das Baureferat prüfte den Laimer Vorschlag, „Wasserbänke“ im öffentlichen Raum aufzustellen.&lt;/p>&lt;p>Was gegen „Wasserbänke“ im öffentlichen Raum spricht&lt;/p>&lt;p>Eine „Wasserbank“, die sowohl als Sitzgelegenheit, als auch als Bewässerungssystem dienen könnte, hatten die Grünen im Bezirksausschuss Laim (BA 25) für die Stadt angeregt. Dabei könnte über eine schattenspendende Überdachung mit Dachrinne Regenwasser aufgefangen und zu den Pflanzen in der Umgebung weitergeleitet werden. Die Idee dazu wurde als einer der Wettbewerbsbeiträge der Bundesstiftung Baukultur ausgezeichnet. Das Baureferat prüfte inzwischen die Umsetzbarkeit einer solchen Wasserbank für München und erklärt: „Der Vorschlag ist bisher nur als Prototyp konstruiert und es liegen noch keine Einschätzungen vor, ob die „Wasserbank“ tatsächlich im öffentlichen Raum realisiert werden könnte und wie hoch die Kosten sein werden.“&lt;/p>&lt;h2>Baum wäre ökologischer&lt;/h2>&lt;p>Nach Einschätzung des Baureferats könnte die Bank jedenfalls nur dort eingerichtet werden, wo sich im Untergrund keine Sparten befinden. „Eine solche spartenfreie Fläche könne alternativ aber auch dauerhaft entsiegelt und z. B. mit einem schattenspendenden Baum bepflanzt werden“, erklärt die Behörde. Der Baum wäre ökologischer und auch nachhaltiger gegenüber einer künstlich geschaffenen Wasserbank. Denn: „Die Wassermenge, die über das Dach gesammelt werden kann, ist limitiert und reicht unter Umständen bei längeren Hitzeperioden nicht aus, um die Pflanzen der „Wasserbank“ zu versorgen, sodass diese zusätzlich bewässert werden müssten.“ Wohingegen ein wurzelnder Baum zu tieferen Bodenschichten vordringen und „damit einen zentralen Beitrag zur Erreichung eines naturnahen Wasserhaushalts leisten“ könne. Erwägungen zu Verkehrssicherheit, Instandhaltung, der Notwendigkeit Ressourcen bereitzuhalten und auch noch nicht kalkulierbare Kosten sprächen gegen die Errichtung einer „Wasserbank“, zumindest im öffentlichen Raum.Eine „Wasserbank“ könnte man sich aber auf städtischen, nicht öffentlichen Flächen, wie etwa Schulhöfen vorstellen. „Hier könnte der aufgeständerte Pflanzenkasten als barrierefrei zugängliche Kräuter- oder Tomatenbeet o. Ä. genutzt werden“, heißt es im Schreibend des Baureferats an den BA Laim. Die Schulfamilie könnte sich wie bei den „grünen Klassenzimmern“ dann um die Versorgung kümmern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RaaU5HRXlOVE10TldaaQlTsepHEXek3huXaVTp8v5IJonewTrmvalhlmFHtIoIeHUwJERcAY0R2mr2szgdq4Sro25ZSpxfH-sgfR67WT2kU3PqCmoU4BXr1XMOO0y8awV7RX47MJR1vjMU-5kvXfvOnZBX3nCslHAXpvZXWsQ=?preset=fullhd" length="470246"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/keine-wasserbaenke-im-oeffentlichen-raum/cnt-id-ps-fdcfe0a7-670c-42d3-93ad-b59311c5fe3d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fdcfe0a7-670c-42d3-93ad-b59311c5fe3d</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 08:59:05 +0200</pubDate></item><item><title>Der Chiemsee-Kasperl kommt</title><description>&lt;p>Am 26. Oktober wird es im Bürgertreff „InterimKultur” lustig, wild und ziemlich schräg.&lt;/p>&lt;p>Der Chiemsee-Kasperl kommt&lt;/p>&lt;p>Der Chiemsee-Kasperl stürmt München-Laim – „Kasperl &amp;amp; das Räuberfangdings“ live im Interim KulturDas wird laut, frech und garantiert nix für Langweiler: Am Sonntag, 26. Oktober, um 11 Uhr heißt es im Bürgertreff „InterimKultur“ (Am Laimer Anger 2) Vorhang auf für jede Menge Schaum, Seifenblasen und einen Räuber, der mehr Chaos anrichtet, als ihm lieb ist. Der König von Kasperlland plant ein großes Fest und will alle beschenken – doch der gerissene Benediktus Krapfenklau grätscht dazwischen und mopst einfach die Geschenke. Zum Glück gibt’s den Kasperl, der mit Witz, Mut und einer ordentlichen Portion Schaumkanone die Spur aufnimmt. Das Chiemsee-Kasperltheater von Stephan Mikat ist die erste Kasperlbühne Bayerns, die mit dem Siegel „Regionale Vielfalt der Mundarttheater in Deutschland“ ausgezeichnet wurde. Geboten wird echtes Puppenspiel in Hohnsteiner Art, bairischer Schmäh und eine dicke Portion Herz. Für Kinder ab drei Jahren ein Riesenspaß, für Erwachsene ein nostalgischer Genuss – und der Beweis, dass Kultur nicht brav und leise, sondern lustig, wild und ziemlich schräg sein darf. Karten gibt’s im Vorverkauf für 10 Euro (Kinder), 13 Euro (Erwachsene) oder 35 Euro (Familienkarte für vier Personen). An der Tageskasse zahlt jeder 13 Euro, Kinder unter zwei Jahren auf dem Schoß der Eltern kommen gratis rein. Tickets gibt's online unter &lt;i>www.chiemsee-kasperl.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrMVlUWXhOV0V0TmpKa-8ZmUbGJ-wnFKyvmJHen6Nz2CftEqvqJDBpiK5p5JCkbhfpl83cLQ3KEgvtTDH6mWDGRqfYnE0ZG7lAWyU-cgs_TFSV2nXnCsP4v-PHirNVHewzoN-kZF6vmyq6nxG7kFhXvSwUgLB98sWFMyidpqA=?preset=fullhd" length="209328"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-chiemsee-kasperl-kommt/cnt-id-ps-8c0c190b-ec5d-4148-9a56-1307c06532f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8c0c190b-ec5d-4148-9a56-1307c06532f9</guid><pubDate>Thu, 2 Oct 2025 10:00:36 +0200</pubDate></item><item><title>Der Pfarrverband Laim lädt zur After-Wiesn-Party ein</title><description>&lt;p>Am Samstag, 11. Oktober wird im Pfarrheim St. Ulrich (Helmpertstraße 19) „After Wiesn“ gefeiert.&lt;/p>&lt;p>After-Wiesn-Party des Pfarrverbands&lt;/p>&lt;p>Das Oktoberfest ist noch in vollem Gange, da lädt der Pfarrverband Laim bereits zur „After-Wiesn-Party“ ein. Am Samstag, 11. Oktober, kommen Dirndl und Lederhose noch einmal zum Einsatz, wenn im Pfarrheim St. Ulrich (Helmpertstraße 19) kräftig gefeiert wird. Zum zweiten Mal steigt die zünftige After-Wiesn-Party im Pfarrverband, an der sich alle vier Pfarreien des Verbandes (St. Ulrich, Zwölf Apostel, Namen Jesu und St. Philippus) beteiligen. Highlight wird ab 19 Uhr der Auftritt der Band „Tina B“ aus der Pfarrei Maria Trost sein, die nicht nur aktuelle Wiesn-Musik auf Lager hat, sondern auch beliebte Party-Hits, Evergreens und Oldies. Start des Festes ist um 16.30 Uhr mit einem bunten Kinder- und Familienprogramm inklusive Spielen und Basteln. Um 18 Uhr beginnt dann die Wiesn-Kinder-Disco. Für Essen und Trinken ist gesorgt. „Eingeladen sind alle, ob jung, mittel oder alt, Oktoberfest-Profis, sowie alle, die einfach Lust auf ein fröhliches Beisammensein haben“, sagt das Organisationsteam. Das Eintrittsticket, das zugleich Essensgutschein ist, gibt es zu neun bzw. vier Euro (Kinder bis 15 Jahre) im Kartenvorverkauf in den Pfarrbüros, oder an der Abendkasse (zu zehn bzw. fünf Euro). Kartenreservierung ist zudem per E-Mail an &lt;i>pv-laim@ebmuc.de&lt;/i>möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdRM05qYzFNakl0TTJNeLIU6DCLtQZX_ySPrUB3sTX4ErKJ1Od0jcUjKevMLJjfA8yrulqwRe5UJtotixRsu7UhU3hIJhv-NGn03f_WXAq8h3YULX-uhQKXITUoN2MizMwO6IUFPll-G5AnyZSQAd_RVGbXvIon-Z_NzZs9DtU=?preset=fullhd" length="214368"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-pfarrverband-laim-laedt-zur-after-wiesn-party-ein/cnt-id-ps-a70191b2-dca7-4aa2-ae32-2580d89faa02</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a70191b2-dca7-4aa2-ae32-2580d89faa02</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 12:21:34 +0200</pubDate></item><item><title>Tempo 30 in der Siglstraße vorgeschlagen</title><description>&lt;p>Die Grünen im Bezirksausschuss Laim setzen sich für einen sicheren Schulweg ein.&lt;/p>&lt;p>Tempo 30 in der Siglstraße vorgeschlagen&lt;/p>&lt;p>Täglich passieren zahlreiche Schul- und Kindergartenkinder die Siglstraße auf ihrem Weg nach Hause bzw. zu den hier ansässigen Schulen und Betreuungseinrichtungen. Für sie soll das Unterwegssein im Straßenverkehr sicherer werden, dafür setzen sich Bündnis 90/Die Grünen im Bezirksausschuss Laim (BA 25) ein. Auf Initiative von Gerhard Laub reichte die Fraktion jüngst einen Antrag im BA ein und fordert darin die Einführung von Tempo 30 in der Siglstraße. Über den Antrag soll in der nächsten BA-Sitzung am 9. Oktober abgestimmt werden.&lt;/p>&lt;p>Nahe der Siglstraße sind zwei Kindergärten ansässig: der katholische Kindergarten der Pfarrei „Zu den heiligen Zwölf Aposteln“ sowie das städtische Haus für Kinder. Zudem verläuft entlang der Siglstraße das Gelände samt Sport- und Pausenplatz der Grund- und Mittelschule Schrobenhausener Straße. „Den Straßenraum durchqueren daher viele Kindergarten- und Schulkinder“, argumentieren die Grünen in ihrem jüngst im Bezirksausschuss Laim (BA 25) eingebrachten Antrag. Darauf, dass in der Siglstraße zahlreiche Kinder und Jugendliche unterwegs sind, verweist auch die Beschilderung mit dem Verkehrszeichen 136 („Kinder“) und den Zusatzschildern „Schule“ und „Kindergarten“, sodass Autofahrer hier zur Vorsicht aufgerufen sind. Die Schilder jedoch, so hält es Antragsteller Gerhard Laub fest, sind „allerdings nur in südlicher Fahrtrichtung aufgestellt“. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, entlang der Wohnbebauung, machen keine Schilder auf die hier möglicherweise querenden Kinder aufmerksam.&lt;/p>&lt;h2>Abstimmung im Oktober&lt;/h2>&lt;p>In der Siglstraße sorgt zudem eine Fußgängerampel, etwa auf halber Strecke in der 450 Meter langen Straße, auf Höhe des Pfarrer-Endres-Weges, für einen sicheren Überweg. Eine Ampel ist indes zumeist das behördliche Argument dafür, dass eine zusätzliche Tempo 30-Regelung nicht notwendig erscheint. Die Antragsteller aber erklären: „Angesichts mehrerer vorschulischer und schulischer Einrichtungen ist in der Siglstraße eine beidseitige Tempobegrenzung auf 30 Kilometer pro Stunde eine weitere sinnvolle Maßnahme, die die Sicherheit für die Kinder beträchtlich erhöht.“&lt;/p>&lt;p>Man verweist auf den Nachbarbezirk Schwanthalerhöhe, wo in der Ganghoferstraße Tempo 30 eingeführt wurde. Auch hier sind mehrere Einrichtungen für Kinder beheimatet, weswegen, trotz Ampelanlagen und Fußgängerüberweg, Tempo 30 mit der Zusatzbeschilderung „Kinder“ eingerichtet ist. Ausdauernd hatten sich BA und Stadtteilbewohner der Schwanthalerhöhe dafür eingesetzt und schließlich ihren Wunsch nach Tempo 30 durchsetzen können. „Die dort verwendete zeitliche Eingrenzung auf 7 bis 20 Uhr wäre auch für die Siglstraße passend“, erklären die Grünen im BA Laim.&lt;/p>&lt;h2>Vertagt auf den 9. Oktober&lt;/h2>&lt;p>Der bereits formulierte Antrag hätte eigentlich in der BA-Sitzung nach der Ferienpause am 18. September im Gremium abgestimmt werden sollen. Die Sitzung wurde jedoch aufgrund der falschen Bestuhlung im Tagungsraum abgesagt (der Werbe-Anzeiger berichtete). Die nächste BA-Sitzung ist nun für den 9. Oktober angesetzt, in der der Antrag der Grünen noch einmal auf die Tagesordnung gesetzt wurde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRSak1XRXlaamt0WW1ZM5ilYG-kvXdRUh1IHQn1l1xN0VZy_ZUwBRX5hEDoeonK3rGR77ekZp_BEFCIvX5lheSK4bKLFa8TFQyxy7RVIN2sGraoKWp0RQ0tNl0r2tipzC7txzI5BkK0n5o7K2Dnf0OFQhSD4Wpmdyy0BIN04GM=?preset=fullhd" length="235040"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tempo-30-in-der-siglstrasse-vorgeschlagen/cnt-id-ps-6e7bbef6-1097-4628-9add-b9503f39c948</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e7bbef6-1097-4628-9add-b9503f39c948</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 10:24:48 +0200</pubDate></item><item><title>Pianistin Ukrainskaia spielt im Steinwayhaus</title><description>&lt;p>Werke von Prokofiev, Rachmaninoff, Brahms und Liszt stehen am 28. November auf dem Programm.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 28. November, um 19 Uhr, im Rubinsteinsaal im Steinwayhaus München (Landsbergerstraße 336), spielt die preisgekrönte Sankt Petersburger Pianistin Elizaveta Ukrainskaia Klavierwerke von Prokofiev, Rachmaninoff, Brahms und Liszt. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURkbFkySmpaV1V0TnpReTh1vAV34FenlVUXlsGXIZ-q2RCnb5PxARGiCgonvRJ9O9QG_glOseSR1atlk1hGEQtzVhqi1x75wXKS9s0ZxT1Y47WlPV-1q7HYErTRq2tmAeezMhQGsvtc6x7pTEohZeUPY7xdvS_fnhI0GYGm4Mg=?preset=fullhd" length="173133"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pianistin-ukrainskaia-spielt-im-steinwayhaus/cnt-id-ps-9298d30c-c0ee-4ab6-ac14-188bee5bfd76</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9298d30c-c0ee-4ab6-ac14-188bee5bfd76</guid><pubDate>Thu, 25 Sep 2025 13:53:30 +0200</pubDate></item></channel></rss>