<rss version="2.0"><channel><title>Krailling (Landkreis Starnberg) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Krailling (Landkreis Starnberg)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/krailling-(landkreis starnberg)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Krailling ist eine idyllische Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Starnberg und liegt nur wenige Kilometer südwestlich von München. Umgeben von Natur, bietet Krailling eine hohe Lebensqualität, die sowohl für Familien als auch für Pendler attraktiv ist. Die Nähe zur bayerischen Landeshauptstadt ermöglicht schnellen Zugang zu Arbeitsplätzen, kulturellen Angeboten und Freizeitmöglichkeiten.Die Gemeinde zeichnet sich durch ihre historische Architektur und das abwechslungsreiche Freizeitangebot aus. Zahlreiche Wander- und Radwege laden ein, die wunderschöne Umgebung zu erkunden. Für Kulturinteressierte bietet Krailling zudem verschiedene Veranstaltungen und Feste.Wer Ruhe und Natur sucht, aber nicht auf die Nähe zur Stadt verzichten möchte, findet in Krailling das ideale Zuhause.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-b98c50b0-f7e6-4758-bf0a-674449f19dc5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b98c50b0-f7e6-4758-bf0a-674449f19dc5</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 13:37:57 +0100</pubDate></item><item><title>„Herausragende Persönlichkeit von seltener Strahlkraft”</title><description>&lt;p>Dr. Erwin Lohner händigte Eleonore Zwißler das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland aus.&lt;/p>&lt;p>Eleonore Zwißler mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet&lt;/p>&lt;p>„Eleonore Zwißler ist eine herausragende Persönlichkeit von seltener Strahlkraft. Seit Jahrzehnten stellt sie ihr Wirken mit bemerkenswerter Selbstverständlichkeit, großer Hingabe und unerschöpflicher Tatkraft in den Dienst ihrer Mitmenschen. Ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement und ihre beeindruckenden Leistungen verdienen nicht nur höchsten Respekt, sondern tief empfundene Anerkennung.” Mit diesen Worten würdigte Dr. Erwin Lohner, Amtschef des Bayerischen Innenministeriums, Eleonore Zwißler und händigte ihr im Auftrag des Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland in München aus.&lt;/p>&lt;h2>Orientierung geben&lt;/h2>&lt;p>Der Amtschef betonte, dass ein derart vorbildliches Engagement von unschätzbarem Wert ist. „Ihr Einsatz ist das Fundament unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts. Er stiftet Vertrauen, vermittelt Orientierung und gibt auch in schwierigen Zeiten Halt.”&lt;/p>&lt;h2>Treibende Kraft&lt;/h2>&lt;p>Im Alter von 43 Jahren begann Zwißler, sich politisch in ihrer Heimatgemeinde Krailling zu engagieren. Von 1990 bis 2006 war sie Zweite Bürgermeisterin und blieb bis 2020 Mitglied im Gemeinderat. In dieser Zeit prägte sie die Entwicklung der Gemeinde nachhaltig und war treibende Kraft bei der Gründung und Leitung zahlreicher ortsansässiger sozialer Organisationen. So wurde im März 2002 auf ihre Initiative hin das „Sozialnetz Würmtal-Insel” ins Leben gerufen. Darüber hinaus setzte sie sich mit besonderer Leidenschaft für Seniorinnen und Senioren sowie pflegebedürftige Menschen ein. „Unter Ihrer maßgeblichen Mitwirkung und dank Ihrer außergewöhnlichen Tatkraft wurde 2004 der Verein 'Seniorenhilfe Würmtal e.V. – Zuhause Wohnen' gegründet. Als Vorstandsmitglied geben Sie bis heute immer wieder neue Impulse und treiben wichtige Initiativen mit großem Engagement voran”, betonte Amtschef Lohner.&lt;/p>&lt;h2>Akzente für das Gemeinwohl&lt;/h2>&lt;p>Im sozialen Bereich engagierte sich Zwißler darüber hinaus als langjährige Vorsitzende der Charlotte-und-Hermann-Schober-Stiftung. In dieser Funktion ermöglichte und unterstützte sie eine Vielzahl bedeutender sozialer Projekte und setzte nachhaltige Akzente für das Gemeinwohl. Auch im wirtschaftlichen Bereich brachte sie sich mit großem persönlichem Einsatz ein. „Ein herausragendes Beispiel hierfür ist die Umsetzung der 'Kraillinger Innovationsmeile'. Dieses Projekt stellt die größte und zugleich nachhaltigste Transformation in der Geschichte der Gemeinde dar”, erklärte Lohner.&lt;/p>&lt;h2>Maßstäbe gesetzt&lt;/h2>&lt;p>„Auch im kulturellen Bereich haben Sie mit bewundernswerter Kontinuität Maßstäbe gesetzt. So organisierten Sie rund 20-mal die jährliche Veranstaltung mit den Preisträgerinnen und Preisträgern des regionalen Wettbewerbs 'Jugend musiziert' und schufen damit eine wertvolle Plattform für junge Talente”, so der Amtschef weiter.&lt;/p>&lt;h2>„Das soziale Gefüge geprägt”&lt;/h2>&lt;p>„Sie scheuen bis heute keine Mühen, sich mit ganzer Kraft für die Belange Ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger einzusetzen. Mit Ihrer mehr als drei Jahrzehnte währenden ehrenamtlichen Erfolgsgeschichte haben Sie das soziale Gefüge Ihrer Gemeinde und Ihres Landkreises entscheidend geprägt. Es ist mir eine besondere Ehre, Ihnen das Verdienstkreuz am Bande überreichen zu dürfen – eine Auszeichnung, die Sie in jeder Hinsicht mehr als verdient haben”, betonte Lohner abschließend.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRRNE5EVXlNMll0TnpFNUX_ZI_w0LId-4qc6sPoxYzVAQdw_fF3PPBDU6MvXIKWnmiU2hlBFaKzlvFUpzpPDHCl-QioZWZxVb4EB6u-14c7sxL70AAmDOFN1lAcs1ylaf8UkFOnG2UWx6TBVSWwRAxSWm7i0hh8O8R26ozXXNo=?preset=fullhd" length="311695"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/herausragende-persoenlichkeit-von-seltener-strahlkraft/cnt-id-ps-af7ac85d-1693-412f-a136-5ad3e36f339c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-af7ac85d-1693-412f-a136-5ad3e36f339c</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 10:31:26 +0200</pubDate></item><item><title>Infos im Digitalcafé</title><description>&lt;p>Die Bibliothek lädt zum Digitalcafé ein. Die nächsten Termine sind jeweils dienstags am 28. April, 19. Mai, und 23. Juni von 10 bis 12 Uhr. Unter dem Motto „Smartphone, Tablet &amp;amp; Co – wie funktioniert das?” erhalten Interessierte die Möglichkeit, sich in einem individuellen 30-Minuten-Termin rund um digitale Themen beraten zu lassen. Das Angebot ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel. 089/55060518 oder per Mail an &lt;i>bibliothek@krailling.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/infos-im-digitalcafe/cnt-id-ps-8efa7aec-73a3-44f3-9cff-cac595baeeb5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8efa7aec-73a3-44f3-9cff-cac595baeeb5</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:19:39 +0200</pubDate></item><item><title>Seniorencafé am 7. April mit Ingeborg Rassaerts</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 7. April, um 14.30 Uhr findet das Senioren-Cafe in den Räumen der Seniorenhilfe Würmtal (Margaretenstr. 22) statt. „Würm - Dichtung und Wahrheit”: Die Gräfelfinger Schauspielerin Ingeborg Rassaerts erzählt historisches über die Würm und eine kleine Kriminalgeschichte, die sie selbst verfasst hat.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorencafe-am-7-april-mit-ingeborg-rassaerts/cnt-id-ps-ba9adbce-90b4-4ab0-9a00-c2691b87927b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ba9adbce-90b4-4ab0-9a00-c2691b87927b</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 11:47:01 +0200</pubDate></item><item><title>Sperrungen: Bauarbeiten in der Krälerstraße</title><description>&lt;p>In der Zeit von Montag, 23. März, bis Donnerstag, 30. April, werden in der Krälerstraße in Krailling Kanalbauarbeiten durchgeführt. Auftraggeber der Maßnahme ist der Würmtal-Zweckverband. Da es sich bei der Krälerstraße um eine Sackgasse handelt, wird keine Umleitung eingerichtet. Die Straße wird während der Bauzeit abschnittsweise vollständig gesperrt. In den jeweils gesperrten Bereichen ist zudem kein Parken möglich. Anwohnerinnen und Anwohner werden gebeten, dies bei der Planung ihrer Fahrten und beim Abstellen ihrer Fahrzeuge zu berücksichtigen. Die Bauarbeiten dienen der Instandhaltung und Sicherstellung der Abwasserinfrastruktur. Die Gemeinde Krailling bittet um Verständnis für die während der Bauzeit entstehenden Einschränkungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sperrungen-bauarbeiten-in-der-kraelerstrasse/cnt-id-ps-22378ac6-d51a-46b1-82d8-3050c081b1be</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-22378ac6-d51a-46b1-82d8-3050c081b1be</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:17:19 +0100</pubDate></item><item><title>Kuscheltiere nachts in der Bücherei</title><description>&lt;p>Für eine ganz besondere Nacht öffnet die Bibliothek ihre Türen – allerdings nicht für Kinder, sondern für deren Kuscheltiere. Bei der Kuscheltierübernachtung am 20. März dürfen Teddys, Hasen und andere Stofffreunde allein in der Bibliothek bleiben und ein eigenes Abenteuer erleben. Gemeinsam mit den Kindern starten die Kuscheltiere um 16.30 Uhr mit einer gemütlichen Vorleserunde. Auf dem Programm steht die Geschichte „Hase Hibiskus und die (K)Einschlafparty” von Günther Jakobs und Andreas König. Danach heißt es Abschied nehmen: Die Kinder gehen nach Hause, während die Kuscheltiere über Nacht in der Bibliothek bleiben. Was passiert, wenn die Lichter ausgehen und die Bibliothek ganz den Kuscheltieren gehört? Diese Frage wird am nächsten Morgen beantwortet – denn die nächtlichen Erlebnisse werden fotografisch festgehalten. Am Samstag ab 10 Uhr können die Kuscheltiere wieder in der Bibliothek abgeholt werden. Natürlich dürfen die Kinder dann auch einen Blick auf die Fotos werfen und erfahren, was ihre Stofffreunde in der Nacht alles erlebt haben. Anmeldung in der Bibliothek unter Tel. 089/550 60 518oder oder per Mail an www.bibliothek-krailling.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kuscheltiere-nachts-in-der-buecherei/cnt-id-ps-d1c5c1ff-19d4-491c-8460-2e4a72221689</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d1c5c1ff-19d4-491c-8460-2e4a72221689</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 14:45:58 +0100</pubDate></item><item><title>Refill-Station in der Bibliothek</title><description>&lt;p>Gemeinde setzt auf Nachhaltigkeit statt Plastikmüll und freut sich auf Nachahmer.&lt;/p>&lt;p>Refill-Station in der Bibliothek&lt;/p>&lt;p>Wer in der Gemeinde unterwegs ist und seine Trinkflasche dabeihat, kann jetzt ganz unkompliziert kostenlos Leitungswasser nachfüllen: Die Bibliothek (Margaretenstraße 53a) verfügt ab sofort über eine offizielle Refill-Station, im Rahmen der Aktion Refill Deutschland. Was nach einer kleinen Geste klingt, ist Teil einer großen Idee. Refill steht für einen einfachen, alltagstauglichen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz: Statt Einweg-Plastikflaschen zu kaufen, können Bürgerinnen und Bürger ihre eigenen Flaschen während der Öffnungszeiten kostenlos mit Leitungswasser auffüllen – sichtbar gekennzeichnet durch den blauen Refill Aufkleber. Der neue Wasserspender in der Bibliothek ist nun auf der bundesweiten Refill-Karte eingetragen. Damit setzt Krailling ein sichtbares Zeichen für Nachhaltigkeit im Alltag – unkompliziert, kostenfrei und ohne Kaufverpflichtung. Weitere Geschäfte, Praxen, Büros oder Einrichtungen in Krailling können sich ebenfalls als Refill-Station registrieren zu lassen und so Teil des Netzwerks werden. Denn Nachhaltigkeit beginnt oft mit einem ganz einfachen Schritt: einer wieder befüllten Flasche.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/refill-station-in-der-bibliothek/cnt-id-ps-15037a4d-ac6c-41ae-b7a1-0405133f1a40</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-15037a4d-ac6c-41ae-b7a1-0405133f1a40</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 09:47:41 +0100</pubDate></item><item><title>Erzähltheater in der Bibliothek</title><description>&lt;p>Vorlesestunde mit „Wir sind doch keine Küken mehr” am 6. März.&lt;/p>&lt;p>Erzähltheater in der Bibliothek&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 6. März, um 16.30 Uhr lädt die Gemeindebibliothek zu einer Vorlesestunde ein. Als Erzähltheater wird die Geschichte „Wir sind doch keine Küken mehr” von Martin Fuchs und Anke Hennings-Huep vorgelesen. Eine Geschichte über Mut und Vorsicht für selbstbewusste Kinder und solche, die es werden wollen. Die Bilder aus dem Buch werden in einem Kamishibai-Theater gezeigt. Die Entenmutter flattert nervös auf und ab, denn eines ihrer sieben Küken, ist nicht da! „Vielleicht ist Fedi ja am Wasserfall?”, überlegt Plitsch. Da wird es der Entenmutter angst und bange, denn am Wasserfall ist es gefährlich für Entenküken! Auf der Suche nach Fedi kommt die Familie noch an allerlei gefährlichen Orten vorbei und es wird klar: Hier treiben sich die sieben Küken ständig herum! Mama Ente wird immer blasser, doch nach und nach vertraut sie ihren Kleinen, wenn sie sagen: „Wir sind doch keine Küken mehr!” Anmeldung in der Bibliothek, unter Tel. 089/550 60 518 oder &lt;i>www.bibliothek-krailling.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erzaehltheater-in-der-bibliothek/cnt-id-ps-3ca738fb-9341-41e7-99d8-609eeeedccd2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3ca738fb-9341-41e7-99d8-609eeeedccd2</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 09:07:52 +0100</pubDate></item><item><title>Vorlesen für Kinder</title><description>&lt;p>Die Gemeindebibliothek Krailling (Margaretenstr. 53a) lädt am Freitag, 27. Februar, um 16.30 Uhr zu einer Vorlesestunde ein.&lt;/p>&lt;p>Vorlesen für Kinder am 27. Februar&lt;/p>&lt;p>Die Gemeindebibliothek Krailling (Margaretenstr. 53a) lädt am Freitag, 27. Februar, um 16.30 Uhr zu einer Vorlesestunde ein. Es wird die Geschichte „Das Parlament der Tiere“ von Sophie Schönberger und Manuela Buske vorgelesen. Die Bilder aus dem Buch werden über einen Beamer an einer Leinwand gezeigt.&lt;/p>&lt;p>Eines Morgens entdeckt Eichhörnchen Emily auf der Waldlichtung einen Baum, der voller Pfirsiche hängt. Als bald darauf auch die anderen Tiere davon erfahren, ist das Gerangel groß. Jeder möchte einen Pfirsich haben und zwar sofort. Emily ist besorgt, dass in dem Durcheinander etwas passiert. Also macht sie einen Vorschlag: »Lasst uns ein Parlament gründen! « Dessen Aufgabe soll es sein, die Pfirsiche fair zu verteilen. Und so wählen die Tiere des Waldes Abgeordnete, bringen Vorschläge ein und streiten für die beste Lösung. Ob am Ende ein Kompromiss gefunden werden kann, mit dem alle zufrieden sind? Eine Anmeldung ist möglich in der Bibliothek, unter Tel. 089/55060518 oder über die Homepage &lt;i>www.bibliothek-krailling.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorlesen-fuer-kinder/cnt-id-ps-4192bcf3-59ae-4b43-91cb-bc6a8ffa4034</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4192bcf3-59ae-4b43-91cb-bc6a8ffa4034</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 15:24:33 +0100</pubDate></item><item><title>Origami-Workshop</title><description>&lt;p>Tierfiguren aus Papierbögen basteln am 19. Februar in der Bibliothek.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 19. Februar, von 17 bis 19 Uhr findet in der Bibliothek ein Origami-Workshop statt. Wie entstehen aus einfachen Papierbögen Tierfiguren? Gemeinsam werden verschiedene Tiere gefaltet – von klassischen Motiven wie Kranichen und Fröschen bis hin zu fantasievollen Tierfiguren. Die Bibliothek lädt alle Interessierten ab 16 Jahren herzlich ein, diese Kunstform im Rahmen eines Origami-Workshops kennenzulernen. Das benötigte Material wird von der Bibliothek gestellt. Anmeldung unter Tel. 089/550 60 518 oder per Mail an &lt;i>bibliothek@krailling.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/origami-workshop/cnt-id-ps-5abb6018-df5b-4028-8697-2fce8f9a0b5c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5abb6018-df5b-4028-8697-2fce8f9a0b5c</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:43:04 +0100</pubDate></item><item><title>Eiche unter Zugzwang</title><description>&lt;p>Für die Sicherheit: Vor dem Rathaus wurde ein Baum auf seine Standhaftigkeit kontrolliert.&lt;/p>&lt;p>Baum vor dem Rathaus kontrolliert&lt;/p>&lt;p>Spannend wurde es kürzlich vor dem Rathaus: Eine große Eiche wurde sprichwörtlich „auf die Probe gestellt“. Ein sogenannter Zugversuch stand auf dem Programm.&lt;/p>&lt;p>Mit diesem speziellen Verfahren überprüfte die Fachfirma Treeconsult Brudi &amp;amp; Partner aus Gauting, wie standsicher der gemeindliche Baum tatsächlich ist. Dabei wurde die Eiche kontrolliert unter Zug gesetzt, während moderne Messtechnik zeigte, wie Stamm und Wurzelwerk reagieren. So lässt sich zuverlässig beurteilen, ob der Baum auch künftig Wind und Wetter trotzen kann oder ob vorsorgliche Maßnahmen nötig sind.&lt;/p>&lt;p>Der Zugversuch ergänzt die jährliche Regelkontrolle aller gemeindlichen Bäume, die im Rahmen des Baumkatasters durchgeführt wird. Diese zusätzliche Prüfung erfolgt nach fachlicher Einschätzung von Treeconsult immer dann, wenn ein genauerer Blick sinnvoll ist – insbesondere an stark frequentierten Orten wie dem Rathausvorplatz.&lt;/p>&lt;p>Für Bürgerinnen und Bürger bedeutet das vor allem eines: mehr Sicherheit im öffentlichen Raum, ohne gesunde Bäume vorschnell zu fällen. Die Gemeinde Krailling setzt damit bewusst auf sorgfältige Prüfung, Fachwissen und verantwortungsvollen Umgang mit ihrem grünen Bestand.Wer an dem Tag zufällig vorbeikam, konnte live erleben, wie moderne Baumpflege funktioniert und wie Technik, Erfahrung und Naturschutz Hand in Hand gehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eiche-unter-zugzwang/cnt-id-ps-72d48989-0e05-454d-ad18-4dc982000c0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-72d48989-0e05-454d-ad18-4dc982000c0a</guid><pubDate>Wed, 4 Feb 2026 09:40:54 +0100</pubDate></item><item><title>Kabarett im Seniorencafé mit Ludwig Götz</title><description>&lt;p>Zum Kabarett mit Ludwig Götz lädt die Seniorenhilfe e.V. (Margaretenstr. 22) am Dienstag, 3. Februar, ein. Beginn ist um 14.30 Uhr im Veranstaltungsraum. Ludwig Götz erfreut alljährlich mit seinem Faschingskabarett. Für das Seniorencafé hat er dafür einen Ausschnitt aus seinem Programm zusammengestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kabarett-im-seniorencafe-mit-ludwig-goetz/cnt-id-ps-20433758-45b0-44dc-a9ad-b9b3adb1f11c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-20433758-45b0-44dc-a9ad-b9b3adb1f11c</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 14:26:42 +0100</pubDate></item><item><title>Rund um den Frosch</title><description>&lt;p>In der Kraillinger Gemeindebibliothek wird am 30. Januar vorgelesen und am 31. Januar gebastelt. Es geht jedesmal um den Frosch.&lt;/p>&lt;p>Vorlese- und Bastelaktion in Bibliothek&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Ausstellung „Amphibien – Taucher, Schwimmer, Wandersleut”, die noch bis 14. Februar in der Bibliothek (Margaretenstr. 53a) zu sehen ist, findet am Freitag, 30. Januar, um 16.30 Uhr eine Vorlese- und Bastelaktion statt. Vorgelesen wird die Geschichte „Filipp Frosch und das Geheimnis des Wassers”, die junge Zuhörerinnen und Zuhörer spielerisch an das Thema Wasser und Amphibien heranführt. Im Anschluss wird gemeinsam gebastelt und gemalt.&lt;/p>&lt;p>Kreativ geht es weiter am Samstag, 31. Januar, um 13 Uhr beim Origami-Frösche-Falten mit der Bund Naturschutz Ortsgruppe Krailling. Die Bastelaktion richtet sich an Kinder ab sechs Jahre, Jugendliche und Erwachsene und lädt dazu ein, mit Papier eigene kleine Frösche entstehen zu lassen.&lt;/p>&lt;p>Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist möglich unter Tel. 089/55060518 oder online über die Homepage &lt;i>www.bibliothek-krailling.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rund-um-den-frosch/cnt-id-ps-598ec7b8-8973-4b3c-8a93-754432d7c048</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-598ec7b8-8973-4b3c-8a93-754432d7c048</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 14:18:38 +0100</pubDate></item><item><title>Winter-Nachmittag für Kinder in der Bibliothek</title><description>&lt;p>Zu einem gemütlichen Winter-Nachmittag sind am Samstag, 10. Januar, Kinder von sechs bis zehn Jahren eingeladen. Beginn ist um 14 Uhr in der Gemeindebibliothek (Margaretenstr. 52a), Ende um 17 Uhr. Die Kinder können sich auf spannende Geschichten, kreative Bastelaktionen und viel Raum zum Entdecken, Spielen und Mitmachen freuen – alles in einer warmen, fröhlichen Atmosphäre. Eine Anmeldung ist per Mail bei den beiden Studentinnen möglich, die den Aktionstag organisieren: &lt;i>kindertag.bibliothek@gmail.com&lt;/i>. Bitte Name, Alter und Kontakttelefonnummer angeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/winter-nachmittag-fuer-kinder-in-der-bibliothek/cnt-id-ps-926619ca-71ad-490b-ad30-edd20dc76ca8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-926619ca-71ad-490b-ad30-edd20dc76ca8</guid><pubDate>Tue, 23 Dec 2025 13:25:25 +0100</pubDate></item><item><title>Aus für den Waldkindergarten</title><description>&lt;p>Auslastung ist zu gering, für die Gemeinde ist das wirtschaftlich nicht vertretbar.&lt;/p>&lt;p>Nachfrage zu gering, wirtschaftlich nicht vertretbar&lt;/p>&lt;p>Der Waldkindergarten, der zum 1. September 2025 in der Trägerschaft der Johanniter eröffnet wurde, wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt wieder geschlossen. Eine entsprechende Entscheidung hat der Ausschuss für Familie, Soziales und Kultur (FSK) des Kraillinger Gemeinderates getroffen. Grund für diesen Schritt ist die äußerst geringe Auslastung der Einrichtung. Aktuell ist bei zwei eingesetzten Mitarbeitenden lediglich ein Kind angemeldet, insgesamt standen 20 freie Plätze für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren zur Verfügung. Die dadurch entstehenden Kosten stünden in keinem wirtschaftlich vertretbaren Verhältnis zum Betrieb, so die Gemeinde.Bürgermeister Rudolph Haux erklärt dazu: „Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Der Waldkindergarten war mit viel Engagement und guten Absichten gestartet. Die sehr geringe Nachfrage lässt uns jedoch keinen Handlungsspielraum, wenn wir verantwortungsvoll mit öffentlichen Mitteln umgehen wollen.” Die Mitarbeitenden sowie die Eltern des betroffenen Kindes wurden bereits informiert. Für das Kind wurde eine Unterbringung in einer anderen Einrichtung vermittelt. Den Mitarbeitenden wurden alternative Einsatzmöglichkeiten innerhalb der Johanniter angeboten. Die Schließung des Waldkindergartens erfolgt spätestens zum 31. März, gegebenenfalls auch früher.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aus-fuer-den-waldkindergarten/cnt-id-ps-5103b509-ceb3-45bb-b5be-40b92cc17d21</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5103b509-ceb3-45bb-b5be-40b92cc17d21</guid><pubDate>Tue, 23 Dec 2025 09:54:25 +0100</pubDate></item><item><title>Ufer sicherer gemacht</title><description>&lt;p>Instandhaltung an der Würm: Eschen gefällt, dafür werden Weiden-Faschinen gepflanzt.&lt;/p>&lt;p>Instandhaltung an der Würm&lt;/p>&lt;p>Dem einen oder anderen dürfte es längst aufgefallen sein: Zwei markante Eschen im Uferbereich der Würm auf Höhe der Kraillinger Bibliothek sind kürzlich aus Sicherheitsgründen gefällt worden. Wie die Gemeinde mitteilt, hatte ein Biologe mit einem Gutachten zuvor geprüft, dass keine artenschutzrechtlichen Bedenken bestehen. Damit das Ufer auch künftig stabil und sicher bleibt, fanden Arbeiten zur ökologischen Instandhaltung auf rund zwanzig Metern Länge statt.Verwendet werden sogenannte Weiden-Faschinen. Das sind fest verschnürte Bündel aus Ästen oder Reisig und somit natürliche, heimische Baustoffe. Die Faschinen werden im Uferbereich verankert, schlagen kurzfristig Wurzeln und sichern somit das Ufer dauerhaft. Die Maßnahme entstand in enger Zusammenarbeit mit einer spezialisierten Fachfirma aus Freising, unterstützt vom Kraillinger Bauhof, der aktiv bei der Umsetzung mitwirkt. So gelingt es, Sicherheit und Naturnähe miteinander zu verbinden – ein Gewinn für Mensch und Umwelt entlang der Würm.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ufer-sicherer-gemacht/cnt-id-ps-58c2b84e-8da0-4111-a045-e0211e2656d7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-58c2b84e-8da0-4111-a045-e0211e2656d7</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 11:19:37 +0100</pubDate></item><item><title>Vier Pfoten und ein Buch</title><description>&lt;p>In der Gemeindebibliothek gibt es wieder Termine mit Lesehund Milo.&lt;/p>&lt;p>Hund kommt wieder in die Gemeindebibliothek&lt;/p>&lt;p>In der Kraillinger Bibliothek ist der Golden Retriever Milo als Lesehund im Einsatz. Er hilft Grundschülern dabei, ihr Lese-Selbstvertrauen zu stärken und das alles ganz ohne Leistungsdruck. Übung macht auch hier den Meister. Die nächsten Termine mit Lesehund sind am Montag, 12. und 19. Januar, jeweils um 16.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Lesehunde helfen Kindern, ihre Lesekompetenz zu entwickeln. Ihre bloße Anwesenheit und die Möglichkeit, sie zu berühren, senkt bei den Kindern den Stresslevel. Beschäftigen sich die Kinder mit einem Hund, werden bei ihnen Endorphine ausgeschüttet. Ein Glücksgefühl entsteht. So wird der Weg zu bisher verborgenen Kapazitäten frei gemacht und eine stress- und angstfreie Leseatmosphäre erzeugt.&lt;/p>&lt;p>Die maximale Anzahl der Kinder ist auf vier pro Termin begrenzt. Jeder Teilnehmer darf sein eigenes Buch zum Vorlesen mitbringen oder sich eines vor Ort aussuchen. Eine Anmeldung ist möglich über &lt;i>www.bibliothek-krailling.de&lt;/i> oder direkt in der Bibliothek.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vier-pfoten-und-ein-buch/cnt-id-ps-d58fec7d-cb91-4008-8905-2bc9ccd916bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d58fec7d-cb91-4008-8905-2bc9ccd916bf</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 14:12:10 +0100</pubDate></item><item><title>Stefan Göttlinger ist neuer Erster Bürgermeister</title><description>&lt;p>CSU-Politiker setzt sich in der Stichwahl gegen Ricarda Weimar von den Grünen durch.&lt;/p>&lt;p>Stefan Göttlinger gewählt&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Krailling haben in der Stichwahl über das Amt des Ersten Bürgermeisters entschieden. In die Stichwahl waren Stefan Göttlinger (CSU) und Ricarda Weimar (Bündnis 90/Die Grünen) eingezogen, nachdem im ersten Wahlgang am 8. März kein Kandidat die absolute Mehrheit erreicht hatte. Nach Auszählung der Stimmen ergibt sich folgendes Ergebnis: Stefan Göttlinger erhielt 60,3 Prozent der Stimmen, Ricarda Weimar 39,7 Prozent. Damit ist Stefan Göttlinger zum neuen Ersten Bürgermeister der Gemeinde gewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 58,1 Prozent. Der gewählte Kandidat wird das Amt zum 1. Mai als Nachfolger von Rudolph Haux antreten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldJNU5XSXhNalV0T0RjMnTqQKHPrBLckwchOurQhYt1j60XgAkn6F6zDNVhQtYVGBbdC4KRiiBMu3r7VlbYW273zYIdvLU9WIx9AS5LVBeW4YzSmtUCvtwN0TWY9OyNooh7E2hdyInlQa8XxFUcFkdjXRDxBEX4tz6VwJR0urI=?preset=fullhd" length="315774"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stefan-goettlinger-ist-neuer-erster-buergermeister/cnt-id-ps-bff40d9a-b150-40fe-aed1-098ddabd8706</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bff40d9a-b150-40fe-aed1-098ddabd8706</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 09:43:03 +0100</pubDate></item><item><title>1.600 Bäume gepflanzt</title><description>&lt;p>Zum 40-jährigen Bestehen hat Sakosta im Kreuzlinger Forst den Sakosta-Wald auf den Weg gebracht.&lt;/p>&lt;p>Aus einem Firmenjubiläum ist ein langfristiges Umweltprojekt geworden&lt;/p>&lt;p>Aus einem Firmenjubiläum ist ein langfristiges Umweltprojekt geworden: Zum 40-jährigen Bestehen hat Sakosta im Kreuzlinger Forst den Sakosta-Wald auf den Weg gebracht. Insgesamt wurden 1.600 Bäume gepflanzt – 40 für jedes Jahr der Unternehmensgeschichte.Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Führungskräfte aus verschiedenen Sakosta-Standorten aus ganz Deutschland pflanzten dabei 370 Setzlinge in gut zwei Stunden selbst. Unterstützt von einer Schülergruppe und professionellen Helfern konnte die Gesamtfläche noch am selben Tag vollständig aufgeforstet werden.&lt;/p>&lt;h2>Besonders anfällig sind Monokulturen&lt;/h2>&lt;p>Gepflanzt wurden Spitzahorn, Douglasie und Roteiche. Die Aktion wurde fachlich durch einen Förster begleitet. Dieser erläuterte vor Ort, warum Wiederaufforstung und Waldumbau in vielen Regionen dringend notwendig sind: Wälder leiden zunehmend unter Hitze, Trockenheit und Schädlingsbefall. Besonders anfällig sind geschädigte Monokulturen. Ziel ist deshalb ein widerstandsfähigerer Mischwald, der CO₂ bindet, das lokale Klima verbessert, Biodiversität fördert, Boden und Grundwasser schützt und langfristig als natürlicher Lebens- und Erholungsraum erhalten bleibt.&lt;/p>&lt;h2>Langfristig denken, praktisch handeln&lt;/h2>&lt;p>„Der Nachmittag hat gezeigt, wie viel möglich ist, wenn viele mit Überzeugung anpacken”, freute sich Unternehmensnachfolger Michael Schmid jun. „Der Sakosta-Wald steht für das, was uns als Unternehmen wichtig ist: langfristig denken, praktisch handeln und gemeinsam etwas schaffen, das über uns hinaus Bestand hat.“&lt;/p>&lt;p>Die Organisation myreforest, die die Aktion begleitete, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Einsatz der Sakosta-Teams und lobte den „fleißigen, sehr motivierten Baumpflanz-Trupp“.Der Tag klang bei schönstem Wetter mit einer heißen Suppe in geselliger Runde aus. Besonderer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen beigetragen haben. Ein weiterer Dank gilt Familie Schmid und dem Vorstand für die Spende in Höhe von rund 20.000 Euro, die das Projekt ermöglicht hat&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1Ka01UTTROVGd0WTJKa085Q2MTqwDK2YF8FMLX1aJ850aOM8jRcw1FaFOLpSRW4hFA4bByx9dfVb18rtIUGUohvZVk3Hybu36JmgRirghsSDerXZG-IdTk1p2gHBC5_vOHpahna7AoY51bQRM3kns8BT9h0TbOhtYDKaXVQN4=?preset=fullhd" length="550739"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1600-baeume-gepflanzt/cnt-id-ps-9e3baa87-86df-4d02-8d11-2f22341dfc9f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9e3baa87-86df-4d02-8d11-2f22341dfc9f</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 16:48:06 +0100</pubDate></item><item><title>Kleines Schauspiel</title><description>&lt;p>Amphibien sind unterwegs zu ihren Laichgewässern&lt;/p>&lt;p>Es sind meist unscheinbare Momente am Straßenrand: eine Taschenlampe im Morgengrauen, ein Eimer am Krötenzaun, leises Rascheln im Gras. Doch genau dann beginnt jedes Jahr ein kleines Naturschauspiel. Tausende Amphibien machen sich auf den Weg zu ihren Laichgewässern – auch in Krailling.&lt;/p>&lt;p>Auf ihrer Wanderung müssen sie häufig Straßen überqueren. Für viele Tiere endet das tödlich. Damit das nicht passiert, engagieren sich Ehrenamtliche der Ortsgruppe Krailling des Bund Naturschutz in Bayern e.V. (BUND). Sie betreuen Amphibienschutzzäune und Fangeimer unter anderem an der Römerstraße bei Gut Hüll sowie am Bauhof-Weiher.&lt;/p>&lt;h2>Pro Saison rund 2.000 Tiere&lt;/h2>&lt;p>Die Tiere fallen auf ihrer Wanderung in die eingegrabenen Eimer entlang der Zäune. Früh am Morgen oder am Abend werden sie von den Helferinnen und Helfern eingesammelt, bestimmt, gezählt und anschließend sicher zu ihren Laichgewässern gebracht. Pro Saison kommen dabei teilweise über 2.000 Tiere zusammen – darunter Grasfrösche, Springfrösche, Laubfrösche, Bergmolche und Erdkröten. Die Hauptwanderzeit beginnt – je nach Witterung – meist Ende Februar oder im März und dauert bis in den April. Besonders in milden, feuchten Nächten herrscht Hochbetrieb an den Zäunen.&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Krailling hat in diesem Jahr einen neuen Krötenzaun finanziert und damit den Amphibienschutz vor Ort zusätzlich gestärkt. Der Zaun wurde mit Hilfe der gemeindlichen Bauhof-Mitarbeiter errichtet. Bürgermeister Rudolph Haux betont, wie wichtig dieses Engagement ist: „Der Schutz unserer heimischen Tierwelt lebt vom Einsatz vieler Ehrenamtlicher. Dieses Engagement unterstützen wir als Gemeinde sehr gerne.”&lt;/p>&lt;p>Die Einsätze der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer organisiert Sabine Schmid-Zeller, die die Amphibienretter in Krailling koordiniert. Trotz des großen Engagements werden noch weitere Unterstützerinnen und Unterstützer gesucht. Wer sich vorstellen kann, gelegentlich bei den Kontrollen der Zäune mitzuhelfen, kann sich gerne melden.&lt;/p>&lt;p>Und auch im Straßenverkehr können alle etwas zum Schutz der Amphibien beitragen. „Bitte fahren Sie an den betroffenen Strecken besonders vorsichtig. So schützen Sie nicht nur die wandernden Tiere, sondern auch die Menschen, die sich frühmorgens oder abends für ihren Schutz einsetzen. Denn manchmal entscheidet schon ein kurzer Moment der Aufmerksamkeit darüber, ob eine Kröte ihr Ziel erreicht”, verlautet aus der Gemeindeverwaltung.&lt;/p>&lt;p>Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.krailling.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRSbE9EWmhPREF0TURBMzVHiWSHbQLDiRghzPVOE5atcRPmmTQR52Pa4D0yvus3ake1x7BaCiyKY3ONga2CWhV5wmc0SBWA-geTHIno-TQw0gzGimKT-NK6R9UC2zi3Eghg9LUbtdaIEO5UtaJtgywNuYSlm3mPlF3G7QpgEVE=?preset=fullhd" length="637812"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kleines-schauspiel/cnt-id-ps-f9deeb2d-0dee-4a2e-81be-36846a5852da</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f9deeb2d-0dee-4a2e-81be-36846a5852da</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 08:55:09 +0100</pubDate></item><item><title>Die Welt der Schmetterlinge</title><description>&lt;p>Der Kraillinger Kulturförderverein e.V. lädt zur Ausstellung „Wunder der Verwandlung – Aus dem Leben unserer heimischen Schmetterlinge” von Wilhelm Eisenreich ein.&lt;/p>&lt;p>Wilhelm Eisenreich zeigt Fotos über Schmetterlinge&lt;/p>&lt;p>Der Kraillinger Kulturförderverein e.V. lädt noch bis Mittwoch, 6. Mai, zur Ausstellung „Wunder der Verwandlung – Aus dem Leben unserer heimischen Schmetterlinge” von Wilhelm Eisenreich mit dem Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) Starnberg ein. Zu sehen sind die Fotografien im Rathaus (Rudolf-von-Hirsch-Str. 1).&lt;/p>&lt;p>Schmetterlinge sind weit verbreitet und erfreuen sich großer Beliebtheit. Verursacht durch die intensive Landwirtschaft und den Verlust an Lebensräumen, gibt es aber seit Jahren einen dramatischen Rückgang. Kaum jemand hat schon einmal gesehen, wie ein Schmetterling aus einer Puppe schlüpft und nur wenige wissen, welche Raupe zu welchem Schmetterling gehört.&lt;/p>&lt;p>In der Ausstellung „Wunder der Verwandlung – aus dem Leben unserer heimischen Schmetterlinge” werden beeindruckende Fotodokumentationen des Diplom-Biologen und Naturfotografen Wilhelm Eisenreich gezeigt, die die meist im Verborgenen stattfindende Entwicklung der Schmetterlinge darstellen.&lt;/p>&lt;p>In mühevoller Arbeit hat er diese Entwicklung festgehalten und dokumentiert. Die gezeigten Exponate wurden im Direktdruckverfahren auf Alu-Dibond-Platten produziert. Dieses Material ermöglicht die Wiedergabe selbst kleinster Strukturen in hervorragender Weise.&lt;/p>&lt;p>Montag von 8 bis 12 Uhr, Dienstag von 7 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpKbFlqZzFZamN0WWpOaElNnCiheqI8JNeecJiimOP6MsJ7mhHliqCW9T5XjYKgePpTpVtPG-4YjSfxvnOf3KKgA6ZJCjX7ndVZtqzVACL4Fb5e5UWm5Hg8wmTV5fQ02ALzaUuIUqUnPqpWxR9l_BlGVrTc67SO6qMkkrEKLNc=?preset=fullhd" length="5687739"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-welt-der-schmetterlinge/cnt-id-ps-de7ef202-7357-435a-b86a-95d0292cea7f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-de7ef202-7357-435a-b86a-95d0292cea7f</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 13:15:54 +0100</pubDate></item><item><title>Ortsgruppe des BUND Naturschutz zeigt Ausstellung „Ökolandbau”</title><description>&lt;p>Glückliche Kühe und Äcker ohne Gift: 13 Roll-up-Plakate im Altenheim Maria Eich.&lt;/p>&lt;p>Ortsgruppe des BUND Naturschutz zeigt Ausstellung „Ökolandbau”&lt;/p>&lt;p>Die BUND-Naturschutz-Ortsgruppe Krailling zeigt bis 31. März von 8 bis 20 Uhr im Foyer des Caritas-Altenheims Maria Eich (Rudolf-von-Hirsch-Str. 27) die Ausstellung „Ökolandbau“. Dabei möchte der BUND Naturschutz (BN) zeigen, wie wichtig Ökolandbau, auch Biolandwirtschaft genannt, für Mensch und Natur ist. Biolandwirte produzieren ohne Gifte und Kunstdünger auf umweltverträgliche Weise besonders gesunde Lebensmittel und schützen dabei die Böden, die Artenvielfalt und unsere Wasserressourcen.Die Ausstellung mit ihren 13 Roll-up-Plakaten erläutert anschaulich und detailliert mit vielen aussagekräftigen Bildern, warum es keineswegs einerlei ist, wie Landwirtschaft betrieben wird. Die konventionelle, intensive Landwirtschaft mit ihrem Pestizid-Einsatz ist z. B. leider einer der Hauptverursacher des dramatischen Insektensterbens. Und das hohe Gülle-Aufkommen aus der konventionellen, intensiven Tiermast verunreinigt das Grundwasser mit zu viel Nitrat.&lt;/p>&lt;h2>Ohne Ackergifte und Kunstdünger&lt;/h2>&lt;p>Bio-Bauern hingegen wirtschaften ohne Ackergifte und Kunstdünger. Produktion, Düngung und Fütterung bilden weitestgehend ein geschlossenes System, dabei sind Tierhaltung und Ackerbau aneinander gekoppelt: Auf den Flächen von Bio-Betrieben werden nur so viele Tiere gehalten, wie mit selbst angebautem Futter ernährt werden können. Der Mist des Viehs wiederum ist wertvoller Dünger für die Ackerflächen.In Bayern gibt es inzwischen etwa 12.000 Bio-Höfe, darunter viele Familienbetriebe. Auch die Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul, die Eigentümer des Waldsanatorium-Altenheims und der Sanatoriumswiese in Krailling, stellen ihre Landwirtschaft inzwischen vollständig auf Bio um. Ein weiterer großer Betrieb, die Landwirtschaft des Klosters Andechs, ist schon länger Bio-zertifiziert. Auf deren Getreidefeldern wachsen viele bunte, inzwischen seltene Ackerwildkräuter: eine Augenweide.&lt;/p>&lt;h2>Produkte werden erschwinglicher&lt;/h2>&lt;p>Die Preise für Bio-Lebensmittel sind in der Tat etwas teurer. Ausschließlich Bio zu kaufen, kann sich nicht jeder leisten, aber zumindest Bio-Eier, Bio-Milch, Bio-Kartoffeln, Bio-Mohrrüben, Bio-Hackfleisch, Bio-Linsen, Bio-Brot, Bio-Käse, -Quark und -Joghurt sind durchaus erschwinglich und werden inzwischen auch in Discountern angeboten. Die kostenlose Ausstellung soll dazu beitragen, dass Bio-Lebensmittel öfter im Einkaufskorb und auf dem Teller landen. Dies ist nicht nur positiv für die eigene Gesundheit, sondern ermöglicht auch summende Felder mit bunten Ackerwildkräutern und glückliche Kühe auf der Weide.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RaaE1ETmlaR1F0WlRCaj0wU1H2OaUCD9yL5woR-hIhw7E7Cy3apCD3MkKXJiMlH2yIVXEhGDtB3q_AzXrtluRKT-qVQd1TUqh1Qu6XhlKHeLSFjY5ICjD_ty3NY82hELX0yHDQ8MCHWHpMwLB5uhDm2BVXdZVIPW1cpW_mUVA=?preset=fullhd" length="421867"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ortsgruppe-des-bund-naturschutz-zeigt-ausstellung-oekolandbau/cnt-id-ps-615f1d23-9333-4141-a750-0f6f94b72792</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-615f1d23-9333-4141-a750-0f6f94b72792</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 16:38:58 +0100</pubDate></item><item><title>Heizungsbau geht voran</title><description>&lt;p>Die Kraillinger Grundschule ist ihrer neuen Pelletheizung wieder ein Stück näher: Fertigelemente wurden aufgestellt.&lt;/p>&lt;p>Heizungsbau an Grundschule Krailling geht voran&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Schritt hin zu einer modernen, nachhaltigen Heizung wurde nun an der Grundschule vollzogen: Mit Hilfe eines 150-Tonnen-Krans wurden die Beton-Fertigelemente aufgestellt, die künftig die Doppelt-Pelletheizung aufnehmen werden.&lt;/p>&lt;p>Bereits in der Nacht zuvor war der erste Schwertransport in Krailling angekommen und meisterte mit großem fahrerischem Können die enge Zufahrt der Schule, um das erste von zwei Fertigelementen in den Pausenhof zu bringen. Jedes Modul wiegt rund 40 Tonnen, ist neun Meter lang, drei Meter breit und 3,70 Meter hoch. Um den Pausenhof auf die enorme Last vorzubereiten, wurde er zuvor bereichsweise mit massiven Stahlplatten ausgelegt.&lt;/p>&lt;p>Am Morgen stand dann der Autokran bereit, der mit einem 65 Meter hohen Ausleger weithin sichtbar über Krailling ragte. Gegen 10 Uhr wurde das erste Modul punktgenau auf den vorbereiteten Anschlussleitungen abgesetzt. Das zweite Modul, das den Pelletbunker aufnehmen wird, folgte wenig später. Die Arbeiten waren bereits gegen 14 Uhr abgeschlossen. In den kommenden vier bis sechs Wochen wird in den Modulen die eigentliche Heiztechnik installiert.&lt;/p>&lt;p>„Die neue Heizungsanlage ist ein wichtiger Schritt, um die Versorgungssicherheit unserer Schule, des Rathauses und des Caritas-Kindergartens zu gewährleisten. Mein Dank gilt allen Beteiligten – der Schulleitung, den Lehrkräften, den Eltern, die in den vergangenen Monaten große Geduld und Unterstützung gezeigt haben. Besonders die Eltern haben im letzten Jahr viel geleistet, als die Heizung vorübergehend ausgefallen war und Unterricht zuhause organisiert werden musste“, betonte Bürgermeister Rudolph Haux.&lt;/p>&lt;p>Mit der Fertigstellung der Module rückt die Gemeinde dem Ziel einer zuverlässigen, ökologischen und nachhaltigen Heizungsanlage ein gutes Stück näher.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURobVltWTBOR1F0T0dFM1hM6z2dNBwtjn_Siz-q4BLCrx0vVP8Aeb68g3Raik_5u0ly7A_MJF_6UT1G8rSFsoR-oy5BxXe96diRyfOp9Sl21mKjh4687nwTQ87lUbHRC8NXpbzhkVr2L-Grcvzqdj0yI0WN_Vx8iUQLzKdb5TQ=?preset=fullhd" length="541317"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/heizungsbau-geht-voran/cnt-id-ps-4b47e08e-cd1a-4d7d-a6c9-058202906bcc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4b47e08e-cd1a-4d7d-a6c9-058202906bcc</guid><pubDate>Wed, 4 Feb 2026 10:10:38 +0100</pubDate></item><item><title>Nikolaus Hipp stellt aus</title><description>&lt;p>Von 29. Februar bis 11. März sind im Kraillinger Rathaus Werke von Nikolaus Hipp zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Nikolaus Hipp stellt im Rathaus aus&lt;/p>&lt;p>Der Kraillinger Kulturförderverein e.V. lädt zur Vernissage der Ausstellung von Nikolaus Hipp am Mittwoch, 28. Januar, um 19 Uhr ins Rathaus Krailling ein.&lt;/p>&lt;p>Nikolaus Hipp, Unternehmer und Pionier ökologischer Babynahrung, ist Farbmaler. Seine Gemälde sind abstrakte Farblandschaften in Öl auf Leinwand. Es sind Bilder, die das Gefühl ansprechen und sinnlich emotionale Empfindungen hervorrufen. Dabei steht für ihn die Form über der Farbe.&lt;/p>&lt;p>„Je weniger Mittel nötig sind, umso stärker die Aussage”, so Nikolaus Hipp. Seine Werke sind gegenstandslos, oft unbenannt und laden zur individuellen Interpretation ein. Seit über vier Jahrzehnten widmet sich Nikolaus Hipp der gegenstandslosen Malerei. 1959 begann er eine künstlerische Ausbildung bei Heinrich Kropp, dessen Meisterschüler er 1970 wurde. Seitdem ist Hipp als freischaffender Künstler tätig. Er war Kunsterzieher an der BOS Scheyern und ist seit über 20 Jahren Professor für nichtgegenständliche Malerei an der Staatlichen Kunstakademie Tbilisi (Georgien). Er erhielt unter anderem den Franz Kafka Kunstpreis für Malerei und wurde mehrfach für sein Engagement in Kunst und Umwelt ausgezeichnet.&lt;/p>&lt;p>Zu sehen sind die Werke bis einschließlich Mittwoch, 11. März, zu den regulären Öffnungszeiten des Rathauses.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRnMU5HUmpNakl0TjJWbWZ1wAel8lbORQomSbYQHjX2_kb4YiLwjjuG8ltSMmyp7fXmI6Y6_KKtijklai86qFDbHVQYLNAgzduTnt6hPe6_TM0BBvf2zuh76p-v3lFaPetwvuN06NXjLQm1l77sYjKmME_fDekiOzRDsRO-5WA=?preset=fullhd" length="547684"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nikolaus-hipp-stellt-aus/cnt-id-ps-89a942f3-36ab-4dd8-a01f-a7d3cc8bfad3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-89a942f3-36ab-4dd8-a01f-a7d3cc8bfad3</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 12:32:09 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Kraillingerinnen erhalten die Bürgermedaille</title><description>&lt;p>Kraillings Bürgermeister Rudolph Haux verlieh die Bürgermedaille an Hannelore Louis-Schmitz und Dietlind Freyer-Zacherl .&lt;/p>&lt;p>Hannelore Louis-Schmitz und Dietlind Freyer-Zacherl geehrt&lt;/p>&lt;p>Die feierliche Verleihung der Kraillinger Bürgermedaille fand kürzlich im Rathaus statt. Bürgermeister Rudolph Haux begrüßte die Gäste und würdigte das herausragende Engagement der Geehrten. „Die Kraillinger Bürgermedaille steht für Menschen, die über Jahre hinweg Verantwortung übernehmen, ihre Zeit und Energie für andere einsetzen und unsere Gemeinschaft dadurch nachhaltig stärken.”, sagte er. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Ludwig Götz und Thomas Schaffert, die mit ihren Darbietungen für einen festlichen und zugleich herzlichen Rahmen sorgten.&lt;/p>&lt;p>Mit der Auszeichnung wurden Hannelore Louis-Schmitz und Dietlind Freyer-Zacherl geehrt – zwei Persönlichkeiten, deren ehrenamtliches Wirken in Krailling beispielhaft ist. Sie stehen stellvertretend für all jene, die leise, aber nachhaltig zum sozialen Miteinander, zur Bildung, zum Natur- und Gemeindeschutz beitragen.&lt;/p>&lt;h2>Persönliche Hingabe&lt;/h2>&lt;p>Was Hannelore Louis-Schmitz dabei auszeichnet, ist ihre außergewöhnliche Sorgfalt und persönliche Hingabe. Mehrtägige Reisen organisiert sie nicht nur am Schreibtisch – sie fährt die Stationen im Vorfeld auf eigene Kosten selbst ab, um sicherzustellen, dass alles passt und sich die Teilnehmenden vor Ort gut aufgehoben fühlen. Auch die enge und konstruktive Vernetzung mit anderen Einrichtungen in Krailling, etwa dem Caritas-Altenheim oder der Seniorenhilfe Würmtal e.V., ist Ausdruck ihres Verständnisses von Gemeinsinn. Darüber hinaus hat sie stets ein offenes Ohr für Menschen, die krank sind oder sich in schwierigen Lebenssituationen befinden. Ihr ehrenamtliches Wirken reicht jedoch weit über die Seniorenarbeit hinaus. Seit 2015 engagiert sich Hannelore Louis-Schmitz im Helferkreis Asyl.&lt;/p>&lt;p>Aus dieser Arbeit entstand unter anderem eine regelmäßige Sammlung von Sachspenden, die wöchentlich im Haus Hubertus ausgegeben werden oder deren Erlös Bedürftigen in der Gemeinde sowie Geflüchteten zugutekommt. Auch im Seniorenbeirat der Gemeinde brachte sie sich über Jahre hinweg engagiert und erfolgreich ein. Besonders bewundernswert ist, dass Hannelore Louis-Schmitz dieses umfassende ehrenamtliche Engagement selbst in Zeiten schwerer eigener Erkrankung nicht aufgegeben hat. Ihr Einsatz ist geprägt von Verlässlichkeit, Menschlichkeit und echter Zuwendung – Eigenschaften, die eine Gemeinschaft tragen und stärken. Mit der Verleihung der Kraillinger Bürgermedaille würdigt die Gemeinde Hannelore Louis-Schmitz für ihr langjähriges, außergewöhnliches und vorbildliches ehrenamtliches Wirken.&lt;/p>&lt;h2>Große Ausdauer&lt;/h2>&lt;p>Manche Menschen prägen eine Gemeinde nicht durch ein einzelnes Amt oder Projekt, sondern durch jahrzehntelange Präsenz, Haltung und Verlässlichkeit. Dietlind Freyer-Zacherl ist eine solche Persönlichkeit. Seit vielen Jahren engagiert sie sich in Krailling mit großer Ausdauer, Fachkenntnis und persönlicher Überzeugungskraft – für Bildung, Natur, soziale Belange und ein lebendiges demokratisches Miteinander. Als pensionierte Lehrerin für Kunst und Werken ist ihr die Arbeit mit jungen Menschen stets ein Herzensanliegen geblieben. Bildung versteht sie nicht nur als Unterrichtsstoff, sondern als Förderung von Kreativität, Verantwortung und sozialem Bewusstsein. Dieses Verständnis prägt auch ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement im schulischen Umfeld, das unter anderem mit dem Sozialpreis des Feodor-Lynen-Gymnasiums gewürdigt wurde. Darüber hinaus setzt sie sich bis heute aktiv für Leseförderung ein, etwa durch öffentliche Vorlesestunden für Kinder in Krailling – niedrigschwellig, persönlich und mit spürbarer Freude am Erzählen.&lt;/p>&lt;h2>Gründliche Recherche&lt;/h2>&lt;p>Ebenso konsequent engagiert sich Dietlind Freyer-Zacherl im Naturschutz. Seit vielen Jahren setzt sie sich für den Erhalt wertvoller Biotope in Krailling ein, insbesondere im Bereich der Kraillinger Innovationsmeile (KIM). Ihr Einsatz ist geprägt von gründlicher Recherche, Stellungnahmen und konkreten Anträgen – immer mit dem Ziel, ökologische Verantwortung und kommunale Entwicklung in Einklang zu bringen. Auch persönlich ist sie dem Natur- und Artenschutz eng verbunden, unter anderem als Mitglied im Landesbund für Vogelschutz. Ein weiterer Schwerpunkt ihres Wirkens liegt in der Kommunalpolitik. Als Gemeinderätin und frühere Vorsitzende der Freien Bürgergemeinschaft Krailling e.V. brachte Dietlind Freyer-Zacherl über Jahre hinweg Anliegen aus der Bürgerschaft in den Gemeinderat ein. Besonders wichtig waren ihr dabei Themen, die oft leise daherkommen, aber für die Lebensqualität einer Gemeinde zentral sind: gute Rahmenbedingungen für Senioren, soziale Treffpunkte, Teilhabe und gegenseitige Unterstützung.&lt;/p>&lt;h2>Klare Haltung&lt;/h2>&lt;p>Was all diese Tätigkeiten verbindet, ist ihre klare Haltung: Verantwortung für das Gemeinwohl endet nicht mit dem Berufsleben und nicht an Zuständigkeitsgrenzen. Ob in der Seniorenarbeit, in Bürgerinitiativen, in Schule und Kultur oder im politischen Ehrenamt – Dietlind Freyer-Zacherl bringt sich dort ein, wo sie gebraucht wird, und bleibt dabei stets ansprechbar und zugewandt. Die wiederholten öffentlichen Würdigungen ihres Engagements, nun auch mit der Kraillinger Bürgermedaille, unterstreichen, wie sehr ihr Wirken geschätzt wird. Dietlind Freyer-Zacherl steht beispielhaft für bürgerschaftliches Engagement mit Haltung, Ausdauer und Menschlichkeit – und für die Überzeugung, dass eine lebendige Gemeinde vom Mitmachen lebt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRkaE5ERTVaak10TldVd82zMIWt7orvgBuhTJJWIdtoI6fKFrFD-pqVcllV2pLVRDBX3ZwMq9WOUCxY5SDVkgiea4_4apJq8cv6HBRNVzQF8b_chn4LcNe-c9o67X3qbFtoD9r_B0llnExf-G2i8L8txTGRq3hoLJwld7vkrpc=?preset=fullhd" length="723875"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-kraillingerinnen-erhalten-die-buergermedaille/cnt-id-ps-8cc4a015-5272-4352-809e-89b8b9bdbaa7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8cc4a015-5272-4352-809e-89b8b9bdbaa7</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 13:41:36 +0100</pubDate></item><item><title>Ehrenamt ist wichtige Stütze der Gemeinschaft</title><description>&lt;p>Vom Schreibtisch zum Einsatz: Sebastian Beel engagiert sich ehrenamtlich.&lt;/p>&lt;p>Sebastian Beel engagiert sich bei der Feuerwehr&lt;/p>&lt;p>Montagabend ist in Krailling immer Einsatzübung. Während in vielen Häusern das Abendessen auf dem Tisch steht oder Kinder mit den letzten Schulaufgaben ringen, rollen am Feuerwehrhaus die ersten Autos an. Menschen steigen aus, die ihre Freizeit gegen Verantwortung eintauschen: Mütter und Väter, Angestellte, Handwerker, Studierende. Sie ziehen die Einsatzkleidung an – und sind für Krailling da.&lt;/p>&lt;h2>TypischerQuereinsteiger&lt;/h2>&lt;p>Unter ihnen ist Sebastian Beel, Leiter der gemeindlichen Bauverwaltung und seit sieben Jahren aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Krailling. Ein typischer Quereinsteiger, wie er selbst sagt. Kurz nachdem er seinen Dienst in der Gemeinde begonnen hatte, wurde er „sanft überredet“ einmal vorbeizuschauen, wie er schmunzelnd erzählt. Da war er 36. Heute kann er sich ein Leben ohne Feuerwehr kaum noch vorstellen.&lt;/p>&lt;p>„Technisches muss man mögen“, sagt er, „und man muss bereit sein, Herausforderungen anzunehmen.“ Doch für ihn ist das Entscheidende etwas anderes: der Zusammenhalt. In der Feuerwehr Krailling begegnen sich Menschen aus unterschiedlichen Berufen, Lebensrealitäten und Altersgruppen. Was sie verbindet, geht weit über Einsätze hinaus. Es ist die gegenseitige Unterstützung, die im Einsatz beginnt und sich in den beruflichen und privaten Alltag ausdehnt.Nach schwierigen Ereignissen spreche man offen über Ängste und belastende Situationen – ein Ventil, das unverzichtbar sei. Sein schlimmster Einsatz war eine Wohnungsöffnung, bei der die Feuerwehr nur noch eine tote Person bergen konnte. „Das nimmt man mit nach Hause“, sagt er. „Aber man trägt es gemeinsam.“&lt;/p>&lt;h2>Technikverständnis erforderlich&lt;/h2>&lt;p>Als Maschinist ist Sebastian für die Bedienung der Fahrzeuge und Pumpen verantwortlich: Er sorgt dafür, dass Wasser dort ankommt, wo es gebraucht wird, dass Geräte funktionieren und dass die Mannschaft sicher zum Einsatzort gelangt. Eine Aufgabe, die Konzentration, Technikverständnis und Ruhe erfordert. Atemschutz trägt er bewusst nicht – „wegen meiner drei Kinder und meiner Familie“.&lt;/p>&lt;p>Auch tagsüber fährt er Einsätze, wenn es notwendig ist. Dann verlässt er kurzfristig seinen Schreibtisch im Rathaus, steigt ins Auto und rückt aus. Pro Monat investiert er rund 15 Stunden in sein Ehrenamt – oft mehr, wenn Einsätze gehäuft auftreten oder Lehrgänge stattfinden. Seine Zusatzqualifikationen wie den LKW-Führerschein, einen Kettensägenkurs, die Maschinisten-, Drehleiter und Gruppenführer-Ausbildung wurde ihm von der Gemeinde als Trägerin der Feuerwehr finanziert.&lt;/p>&lt;p>Was er sich wünscht? Mehr Verständnis der Bürgerinnen und Bürger – etwa dann, wenn Straßen gesperrt werden müssen. „Manchmal bekommen wir Ungeduld oder Unmut zu spüren. Dabei tun wir das nie ohne Grund. Wir schützen Menschen und manchmal auch ihr Leben.“&lt;/p>&lt;p>Sebastian Beels Geschichte steht stellvertretend für viele Ehrenamtliche in Krailling. Für jene, die an Vereinsabenden Kinder trainieren, die Nachbarn unterstützen, Ausstellungen organisieren, kulturelle Angebote lebendig halten oder in sozialen Projekten mit anpacken. Menschen, die nach einem langen Tag nicht sagen: „Ich kann nicht mehr“, sondern „Ich komme noch.“&lt;/p>&lt;h2>„Herzstück unserer Gemeinschaft”&lt;/h2>&lt;p>Bürgermeister Rudolph Haux würdigt dieses Engagement mit großem Respekt: „Ehrenamtliches Engagement ist das Herzstück unserer Gemeinschaft. Es sind die Menschen, die nach Feierabend noch zur Probe gehen, die anpacken, wenn Hilfe gebraucht wird, die Verantwortung übernehmen und anderen Halt geben. Ihr Einsatz – in der Feuerwehr, in Vereinen, beim Sport, in sozialen Initiativen oder im kulturellen Leben – macht Krailling zu einem Ort, in dem man sich aufeinander verlassen kann. Dafür danke ich von Herzen.”&lt;/p>&lt;p>Der Tag des Ehrenamts am 5. Dezember erinnert daran, wie viel Kraft in freiwilligem Engagement steckt. Und daran, dass diese Kraft aus Menschen wie Sebastian Beel entsteht – Menschen, die einfach anfangen, bleiben und gemeinsam etwas bewegen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldFNU5URXhObVl0TkRFMD8zFvkk5lMwTrG5ZpFCkJf_4ieTQDWffCNHnxIJ2_nI_604rRujh4H2cgGuTZsvhHyQ819IdF36OVvAbr52fZPiLNg2xuMZEgxjXRebpa4S5b1R6-bOjjci4Yi1dsG_PEsHEfkWtJYPLH97OJ9woLg=?preset=fullhd" length="419697"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehrenamt-ist-wichtige-stuetze-der-gemeinschaft/cnt-id-ps-ead5c65e-f5e8-400c-8c16-8728b0893958</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ead5c65e-f5e8-400c-8c16-8728b0893958</guid><pubDate>Wed, 3 Dec 2025 14:15:13 +0100</pubDate></item><item><title>Workshop: Servietten


festlich falten</title><description>&lt;p>In dem vorweihnachtlichen Workshop „Serviettenfalten“ am Donnerstag, 18. Dezember, werden den Teilnehmern von 17 bis 19 Uhr Schritt für Schritt verschiedene Falttechniken gezeigt, mit denen sie ihren Festtisch stilvoll gestalten können. Der Workshop richtet sich an Jung und Alt ab 16 Jahren. Alle Materialien stellt die Bibliothek zur Verfügung.Eine Anmeldung ist möglich unter Tel. 089/55060518 oder per Mail an &lt;i>bibliothek@krailling.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/workshop-servietten-festlich-falten/cnt-id-ps-6f5479e6-946b-4f59-a9c1-3d5a768126c3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6f5479e6-946b-4f59-a9c1-3d5a768126c3</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 13:45:57 +0100</pubDate></item><item><title>Energiewende vor Ort</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Krailling wurde als eine von zehn Kommunen in Oberbayern für das Programm Energiecoaching Plus ausgewählt.&lt;/p>&lt;p>Krailling erhält Förderzusage für Beratungsprogramm&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Krailling wurde als eine von zehn Kommunen in Oberbayern für das Programm Energiecoaching Plus ausgewählt. Das Angebot speziell für kleine und mittlere Kommunen bietet eine intensive, projektbezogene Beratung und Unterstützung im Rahmen der Umsetzung der Energiewende vor Ort. Die Kosten von maximal 12.500 Euro für das Energiecoaching werden vollständig vom Freistaat Bayern getragen.&lt;/p>&lt;p>Die Beratung erfolgt durch einen von der Regierung bestimmten Energiecoach und kann, je nach regionalem Bedarf, unterschiedliche Schwerpunkte abdecken, z.B. Einführung eines kommunalen Energiemanagements, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für ein bestimmtes Projekt oder die energetische Optimierung von Bestandsgebäuden.&lt;/p>&lt;p>Kraillings Bürgermeister Rudolph Haux hat einiges vor. „Im Rahmen des Programms möchten wir sowohl unsere kommunalen Liegenschaften als auch das kommunale Energiemanagement umfassend unter die Lupe nehmen, um gezielt herauszufinden, wo noch weiteres Einsparpotenzial besteht”, betont er.&lt;/p>&lt;p>Die fachliche Betreuung des Projekts in Krailling übernimmt die Energieagentur KLIMA3 in Zusammenarbeit mit Kraillings kommunaler Klimaschutzmanagerin Christine Papst. Andreas Weigand, Geschäftsführer der Agentur KLIMA3, lobt das Förderprogramm als niedrigschwelliges Angebot für die Kommunen, mit der die Energiewende vor Ort angeschoben werde. „Wir freuen uns, dass wir die Gemeinde Krailling im Rahmen des Energiecoaching Plus begleiten dürfen. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit der Verwaltung kurzfristig umsetzbare Maßnahmen zu entwickeln, um die kommunalen Gebäude zu optimieren”, so Weigand.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/energiewende-vor-ort/cnt-id-ps-7a064f0a-4702-4987-8145-1257341ce37a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a064f0a-4702-4987-8145-1257341ce37a</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 12:33:52 +0100</pubDate></item><item><title>Kraillinger Weihnacht in der Margaretenkirche</title><description>&lt;p>Der Kraillinger Kulturförderverein lädt am Samstag, 20. Dezember, in Kooperation mit der Hans Ulrich und Annaliese Schmidt-Stiftung zur Weihnachtslesung mit Altbürgermeister Dieter Hager und stimmungsvoller musikalischer Umrahmung ein. Beginn ist um 17 Uhr in der Margaretenkirche (Margaretenstr. 2) ein. Am letzten Wochenende vor dem Heiligen Abend können sich die Gäste in der kleinen und geschichtsträchtigen Margaretenkirche auf ein ruhiges und friedliches Weihnachtsfest einstimmen lassen, den Weihnachtsgeschichten lauschen und weihnachtliche Klänge genießen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kraillinger-weihnacht-in-der-margaretenkirche/cnt-id-ps-d6f4a3f0-9a5a-4cc2-9fa3-68a975bf587b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6f4a3f0-9a5a-4cc2-9fa3-68a975bf587b</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 11:20:48 +0100</pubDate></item><item><title>Einbrecher suchen Einfamilienhaus heim</title><description>&lt;p>Nachdem es letzte Woche einen schadensträchtigen Einbruch in eine Zahnarztpraxis in Gilching gegeben hatte, kam es nun zum ersten Wohnungseinbruch in der „dunklen Jahreszeit“ im neuen Zuständigkeitsbereich der Gautinger Polizei.&lt;/p>&lt;p>Einbrecher suchen Einfamilienhaus heim&lt;/p>&lt;p>Nachdem es letzte Woche einen aufsehenerregenden schadensträchtigen Einbruch in eine Zahnarztpraxis in Gilching gegeben hatte, kam es nun zum ersten Wohnungseinbruch in der „dunklen Jahreszeit“ im neuen Zuständigkeitsbereich der Gautinger Polizei nämlich in der Gemeinde Krailling.In der dortigen Albrecht-Dürer-Straße erlebte ein Ehepaar eine böse Überraschung, als es am vergangenen Freitag, 5. Dezember, gegen 23.45 Uhr nach einem mehrtägigen Kurztrip wieder nach Hause zurückkehrte. Denn in der Zwischenzeit waren mindestens zwei bislang unbekannte Einbrecher über ein Fenster im Erdgeschoß in ihr freistehendes Einfamilienhaus eingedrungen. Anschließend durchwühlten die beiden Einbrecher sämtliche Schränke im gesamten Objekt. Aus mehreren Räumen des Ehepaars wurden u.a. hochwertige Armbanduhren, sowie eine Spiegelreflexkamera, Kleidungsstücke und ein hochwertiger Föhn entwendet. Der Beuteschaden beläuft sich auf ca. 8.000 Euro. Nach vorgefundener Spurenlage verließen die Einbrecher den Tatort wieder durch eine Terrassentüre in Richtung Garten. Die Gautinger Polizei geht bislang von nur einem Einbruch des Einbrecherduos aus, da sich bislang keine weiteren geschädigten Hausbesitzer gemeldet haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-suchen-einfamilienhaus-heim/cnt-id-ps-d7bb8901-12da-418e-af8f-f4b773d62274</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7bb8901-12da-418e-af8f-f4b773d62274</guid><pubDate>Mon, 8 Dec 2025 14:11:57 +0100</pubDate></item><item><title>Ältere Menschen nicht durch Digitalisierung ausgrenzen!</title><description>&lt;p>Senioren haben Recht auf ein analoges Leben&lt;/p>&lt;p>Senioren haben Recht auf ein analoges Leben&lt;/p>&lt;p>Der Kraillinger Seniorenbeirat unterstützt zwar alle Möglichkeiten, die Vorteile aus der Digitalisierung für Seniorinnen und Senioren bieten. Trotzdem gibt es – so Karin Wolf, dieVorsitzende des Kraillinger Seniorenbeirats – ein Recht auf ein analoges Leben: „Behördengänge, Bankgeschäfte und Teilhabe im Alltag müssen deshalb weiterhin auch ohne Internetzugang für alle möglich sein.“Wolf weiter: „Wir Seniorinnen und Senioren sind in einer analogen Welt aufgewachsen, haben dort Schule, Arbeit und Alltag erlebt. Viele von uns älteren Seniorenfühlen sich durch die Digitalisierung zunehmend ausgegrenzt. Viele ältere Menschen sind von der digitalen Welt überfordert, da sie oft nicht mit der Nutzung von Smartphones, Tablets und dem Internet vertraut sind.“ Zwar sollten digitale Kompetenzen auch für Senioren bestmöglich gefördert werden, um die Selbstständigkeit im Alter zu erhalten und die Teilhabe zu ermöglichen. Trotzdem müsse sichergestellt werden, dass Behördengänge, Bankgeschäfte und die Nutzung öffentlicher Dienstleistungen weiterhin auch auf analogem Weg möglich sind.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aeltere-menschen-nicht-durch-digitalisierung-ausgrenzen/cnt-id-ps-0935ed86-7909-48bf-933d-8fd4baa87ae9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0935ed86-7909-48bf-933d-8fd4baa87ae9</guid><pubDate>Mon, 8 Dec 2025 14:08:18 +0100</pubDate></item><item><title>Für Kinder: Kamishibai-Theater am 12. Dezember</title><description>&lt;p>Am Freitag, 12. Dezember, um 16.30 Uhr lädt die Gemeindebibliothek Krailling zu einer Vorlesestunde mit Kamishibai ein. Es wird die Geschichte „Die Weihnachtswichtel-Wunschmaschine” von Betina Gotzen-Beek vorgelesen. Die Bilder aus dem Buch werden in einem Kamishibai-Theater gezeigt.&lt;/p>&lt;p>Der Wichteljunge Turin und sein Freund, das Eichhörnchen Pirmin, stehen vor einem großen Problem: Die Wunschmaschine der Weihnachtswichtel ist kaputt! Wird es ihnen gelingen, sie zu reparieren oder müssen dieses Jahr alle Kinder auf ihre Geschenke verzichten? Anmeldung in der Bibliothek unter Tel. (089) 550 60 518 oder unter &lt;i>www.bibliothek-krailling.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuer-kinder-kamishibai-theater-am-12-dezember/cnt-id-ps-084f2726-6946-4032-b833-f7a9fff62624</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-084f2726-6946-4032-b833-f7a9fff62624</guid><pubDate>Wed, 3 Dec 2025 13:43:10 +0100</pubDate></item><item><title></title><description>&lt;p>Yoga für die Augen&lt;/p>&lt;p>Ob mit Brille, bei Kurz- oder Weitsichtigkeit, trockenen Augen oder Bildschirmstress: Augenyoga hilft. Der ganzheitliche Workshop mit Martina Hiltl in der Gemeindebibliothek am Freitag, 21. November, um 19 Uhr, zeigt in praktischen Übungen, wie sich die Augen entspannen und die Sehkraft verbessern lässt. Die Methode ist für alle geeignet und überall anwendbar. Martina Hiltl ist zertifizierte Seh- und Augen-Yoga-Trainerin, Hatha-Yogalehrerin, diplomierte Gesundheitsschwester und langjährige Expertin im Bereich Gesundheitsprävention. Anmeldung per Mail an bibliothek@krailling.de oder unter Tel. 089/55060518.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-040bb8b7-719b-497c-9b9c-f3a45ad8fe47</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-040bb8b7-719b-497c-9b9c-f3a45ad8fe47</guid><pubDate>Mon, 17 Nov 2025 11:21:56 +0100</pubDate></item><item><title>Susanne Betz liest aus ihrem Roman „Heumahd”</title><description>&lt;p>Die Autorin Susanne Betz liest am Freitag, 14. November, aus ihrem Roman „Heumahd”. Beginn ist um 19 Uhr in der Gemeindebibliothek (Margaretenstr. 53 a). Als König Ludwig II.1886 auf mysteriöse Weise im Starnberger See ums Leben kommt, sind die Menschen im bayerischen Oberland geschockt. Auch die junge Bergbäuerin Vroni Grasegger. Gleichzeitig ist sie insgeheim überglücklich, dass ihr gewalttätiger Mann in einer Winternacht erfroren ist. Zusammen mit den ersten Sommerfrischlern entdeckt der Maler Wilhelm Leibl die Schönheit der Alpenwelt, aber auch die von Vroni Grasegger. Die ungewöhnliche Freundschaft mit dem homosexuellen Künstler verändert ihr hartes, arbeitsreiches Leben. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/susanne-betz-liest-aus-ihrem-roman-heumahd/cnt-id-ps-2d608c65-9946-4a7d-a449-bfd3ff8c158b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2d608c65-9946-4a7d-a449-bfd3ff8c158b</guid><pubDate>Wed, 29 Oct 2025 16:33:39 +0100</pubDate></item><item><title>Lesehunde in Einsatz</title><description>&lt;p>Die Kraillinger Bibliothek lädt wieder zum Lesen mit Hunden ein.&lt;/p>&lt;p>Tierische Termine in der Bibliothek&lt;/p>&lt;p>Lesehunde helfen Kindern, ihre Lesekompetenz zu entwickeln. Ihre bloße Anwesenheit und die Möglichkeit, sie zu berühren, senkt bei den Kindern den Stresslevel. Beschäftigen sich die Kinder mit einem Hund, werden bei ihnen Endorphine ausgeschüttet. Ein Glücksgefühl entsteht. So wird der Weg zu bisher verborgenen Kapazitäten frei gemacht und eine stress- und angstfreie Leseatmosphäre erzeugt.In der Kraillinger Bibliothek sind drei Lesehunde im Einsatz. Der Golden Retriever Milo und die zwei Border Collies Ellie und Jack. Die Hunde helfen Grundschülern dabei, ihr Lese-Selbstvertrauen zu stärken und das alles ganz ohne Leistungsdruck. Übung macht auch hier den Meister. Die nächsten Termine sind am Montag, 10. und 24. November, sowie am 1. Dezember. Die maximale Anzahl der Kinder ist auf vier pro Termin begrenzt. Jeder Teilnehmer darf sein eigenes Buch zum Vorlesen mitbringen oder sich eines vor Ort aussuchen.Pro Termin ist immer einer der Lesehunde in der Bibliothek im Einsatz.&lt;/p>&lt;p>Eine Anmeldung ist möglich unter Telefon 089/55060518 oder direkt in der Bibliothek.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesehunde-in-einsatz/cnt-id-ps-1e965569-0894-4f22-9e99-a0c422294b14</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e965569-0894-4f22-9e99-a0c422294b14</guid><pubDate>Tue, 21 Oct 2025 13:54:37 +0200</pubDate></item><item><title>Bau eines neuen Krematoriums</title><description>&lt;p>In der Gemeinde Krailling wird ein modernes Krematorium geplant.&lt;/p>&lt;p>Krailling und Novum Projekt 1 GmbH starten in eine gemeinsame Zukunft&lt;/p>&lt;p>Vor 26 Jahren hat die Gemeinde das heutige Areal Kraillinger Innovations Meile KIM erschlossen, mit dem Ziel, Unternehmen Raum für Wachstum zu geben und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Nun schreiben die Gemeinde und die Novum Projekt 1 GmbH diese Geschichte gemeinsam weiter: Geplant ist der Bau eines modernen Krematoriums, das durch die Gesellschafter – die erfahrenen Bestattungsunternehmen Ahorn Gruppe und Zirngibl Bestattungen – umgesetzt werden soll.Eine zunehmende Vielfalt an Bestattungsformen prägt heute das Bestattungswesen: Neben der klassischen Erd- oder Feuerbestattung werden Möglichkeiten wie Baumbestattungen, Seebestattungen oder andere Formen gewählt. Diese Entwicklungen tragen wesentlich zum wachsenden Anteil der Feuerbestattungen bei. In Bayern ist dieser in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, allein zwischen 2019 und 2023 um acht Prozentpunkte, von 69 auf 77.Bauherr Tobias Zimmermann, Geschäftsführer der Novum 1 Projekt GmbH und Vorstand für Unternehmensentwicklung und Finanzen der Ahorn Gruppe, hebt die Bedeutung des Projekts hervor: „Mit einem eigenen Krematorium wollen wir zukunftsgerichtet und nachhaltig auf den wachsenden Bedarf an Feuerbestattungen reagieren. Beim Standort haben wir uns bewusst für das KIM in Krailling entschieden, da es ideale Voraussetzungen bietet, um für unsere nahegelegenen Bestattungsinstitute kurze Fahrtwege zu erreichen und unseren hohen Qualitätsanspruch bis hin zur Kremierung selbstverantwortlich verwirklichen zu können. Beim Neubau setzen wir auf moderne sowie nachhaltige Bau- und Betriebsweisen, die sowohl umwelt- als auch ressourcenschonend sind.“Die Gemeinde begrüßt die Pläne für das Krematorium: „Die von der Gemeinde festgelegten Auswahlkriterien für die Auswahl der Unternehmen, an die wir unsere Grundstücke verkaufen, erfüllte die Ahorn Gruppe in Kooperation mit dem im Landkreis ansässigen Unternehmen Zirngibl in vollem Umfang. Für uns sind damit alle Weichen für eine langfristige und erfolgreiche Ansiedlung in Krailling gestellt“ sagt Rudolph Haux, Erster Bürgermeister der Gemeinde Krailling.Valentin Zirngibl, Gesellschafter der Novum Projekt 1 GmbH und Geschäftsführer von Zirngibl Bestattungen, betont zudem die regionale Verbundenheit: „Das Fünf-Seen-Land ist unsere Heimat, hier haben wir unsere Wurzeln. Es macht mich stolz, dass wir gemeinsam mit unserem Partner ein Krematorium in unserer Region realisieren.“Gemeinsam mit der Gemeinde möchten die Projektpartner einen Standort schaffen, der wirtschaftlich erfolgreich ist, der ökologische Verantwortung und partnerschaftliches Miteinander verbindet, und so die Zukunft von Krailling nachhaltig mitprägt. Gleichzeitig soll ein Zeichen für zeitgemäße Bestattungskultur gesetzt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bau-eines-neuen-krematoriums/cnt-id-ps-5fa73781-183a-430e-9a4f-6ea288618f6c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5fa73781-183a-430e-9a4f-6ea288618f6c</guid><pubDate>Wed, 8 Oct 2025 12:46:48 +0200</pubDate></item><item><title>Robotik-Workshop in der Bibliothek</title><description>&lt;p>Kids ab acht Jahren können am 11. Oktober die Lernroboter Ozobot und Dash kennenlernen.&lt;/p>&lt;p>Für Kids ab 8 Jahren in der Bibliothek&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der bayernweiten CodeWeek lädt die Bibliothek am Samstag, 11. Oktober, von 15 bis 17 Uhr zu einem spannenden Robotik-Workshop ein. Technikinteressierte erhalten die Gelegenheit, die zwei Lernroboter Ozobot und Dash kennenzulernen. Die Teilnehmenden erfahren auf spielerische Weise, wie der Ozobot mithilfe von Farbcodes programmiert wird. Nach einer Einführung in die Funktionsweise dürfen die kleinen Roboter ihr Können bei einem Rennen unter Beweis stellen. Im Anschluss steht der Dash-Roboter im Mittelpunkt. Über eine App wird er zum Leben erweckt: Er leuchtet in verschiedenen Farben, spricht, singt und tanzt.Der Workshop bietet Gelegenheit, erste Erfahrungen mit Programmierung und Robotik zu sammeln – altersgerecht, kreativ und mit viel Spaß. Für Kinder ab acht Jahren.Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung in der Bibliothek ist erforderlich unter Tel. 089/550 60 518 oder per Mail an &lt;i>bibliothek@krailling.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/robotik-workshop-in-der-bibliothek/cnt-id-ps-5db1e25b-cae6-4767-99df-1b30d3ec43dc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5db1e25b-cae6-4767-99df-1b30d3ec43dc</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 16:59:01 +0200</pubDate></item><item><title>Lesung mit Musik am 10. Oktober</title><description>&lt;p>„König Ludwig II. speist“ mit Klaus Wittmann&lt;/p>&lt;p>„König Ludwig II. speist“&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 10. Oktober, um 19 Uhr findet in Gemeindebibliothek eine Lesung mit Musik mit Klaus Wittmann statt: „König Ludwig II. speist“. Wittmann nimmt die Zuhörer mit in die faszinierende Welt des bayerischen Märchenkönigs und berichtet als Theodor Hierneis, dem ehemaligen Hofkoch von König Ludwig II., auf humorvolle und spannende Weise von seinen Erlebnissen an der Seite des exzentrischen Monarchen. Musikalisch umrahmt wird der Abend vom Celloduo DuoDueVioloncelli, bestehend aus Gisela Auspurg und Wolfgang Bareiß, die mit ihrem Spiel die Atmosphäre der Zeit lebendig werden lassen. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Kraillinger Kulturförderverein e. V.Der Eintritt beträgt acht Euro (sechs Euro Mitglieder KIK). Vorverkauf: Mail an &lt;i>info@kultur-in-krailling.de&lt;/i> oder in der Gemeindebibliothek.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesung-mit-musik-am-10-oktober/cnt-id-ps-3e9962cb-86e9-4d43-99c4-89e5a6a39163</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e9962cb-86e9-4d43-99c4-89e5a6a39163</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 16:47:13 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeindebibliothek am 4. Oktober geschlossen</title><description>&lt;p>Grund ist der Brückentag nach Tag der Deutschen Einheit.&lt;/p>&lt;p>Die Gemeindebibliothek bleibt am Samstag, 4. Oktober, geschlossen. Grund ist der Brückentag nach Tag der Deutschen Einheit.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeindebibliothek-am-4-oktober-geschlossen/cnt-id-ps-b4ed519d-02d5-40f5-a759-f4d31def6940</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b4ed519d-02d5-40f5-a759-f4d31def6940</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 16:38:28 +0200</pubDate></item><item><title>Origami-Workshop</title><description>&lt;p>Kunstvolles Papierfalten für Einsteiger am 2. Oktober in der Bibliothek.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 2. Oktober, findet von 17 bis 19 Uhr ein Origami-Workshop in der Bibliothek statt. Kunstvolles Papierfalten für Einsteiger heißt das Motto: Wie verwandelt man ein einfaches Blatt Papier in stilvolle, dreidimensionale Objekte? Eingeladen sind alle Interessierten ab 16 Jahre, um diese faszinierende Kunstform kennenzulernen. Das benötigte Material wird von der Bibliothek gestellt. Anmeldung in der Bibliothek oder online über die Homepage.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/origami-workshop/cnt-id-ps-6a14cd1e-2e0f-4a7d-83db-56ed4ee6c0ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a14cd1e-2e0f-4a7d-83db-56ed4ee6c0ca</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 16:32:57 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinde informiert online über Hochwassergefahren</title><description>&lt;p>Karten zeigen mögliche Fließwege und Geländesenken, in denen sich Wasser aufstauen kann.&lt;/p>&lt;p>Gemeinde informiert online&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde hat die aktuellen Hochwasser-Gefahrenkarten des BayernAtlas in der letzten Gemeinderatssitzung vorgestellt. Diese Karten zeigen mögliche Fließwege bei Starkregen sowie Geländesenken, in denen sich Wasser aufstauen kann. Sie stehen der Öffentlichkeit unter &lt;i>www.atlas.bayern.de&lt;/i> im Themenbereich Umwelt und Naturgefahren / Hochwasser zur Verfügung.Zudem wurde eine Übersichtskarte mit dokumentierten Hochwasserereignissen und sensibler Infrastruktur im Gemeindegebiet aktualisiert. Erfasst sind unter anderem Schulen, Kindergärten und die Stromversorgung. Als betroffene Orte von Hochwasserereignissen wurden der Pferdehof an der Kreuzung Römerstraße / Pentenriederstraße im Ortsteil Pentenried und die Kreuzung Alfons-Goppel-Weg / Mitterweg festgehalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinde-informiert-online-ueber-hochwassergefahren/cnt-id-ps-d89cbf92-d1de-4170-a6ff-71c4b3fd5c8c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d89cbf92-d1de-4170-a6ff-71c4b3fd5c8c</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 16:21:27 +0200</pubDate></item><item><title>Frauen-Netzwerk „Women of Würmtal” gegründet</title><description>&lt;p>Die Veranstaltung WOW – Women Of Würmtal ist ein von Gemeinden aus dem Würmtal initiiertes Netzwerkformat mit Ausstellung, Vorträgen und Workshops, um Frauen im Würmtal sichtbar zu machen und zu vernetzen.&lt;/p>&lt;p>Frauen-Netzwerk „Women of Würmtal” gegründet&lt;/p>&lt;p>Rund 50 Frauen kamen im Kraillinger Rathaus zusammen, um die Netzwerkgründung von „WOW – Women of Würmtal“ zu feiern. Die Initiative dazu kam von Planegger und Neurieder Unternehmerinnen und Angestellten in leitenden Positionen, die Frauen eine Plattform zum Kennenlernen und Vernetzen bieten wollten. Zum Auftakt in Krailling organisierte das Gründungsteam mit der Kraillinger Pressereferentin Solveig Butzert, Heidelinde Bothe aus Krailling, Sandra Bauer aus Planegg sowie den Neuriederinnen Kerstin Keysers und Andrea Stadelmann einen Nachmittag voller Marktstände, Workshops und Vorträge.&lt;/p>&lt;p>Der Kraillinger Bürgermeister Rudolph Haux begrüßte als Hausherr: „Sie haben ein tolles Format kreiert. Das macht Lust auf Zukunft.“ Er wünsche sich viel mehr Frauen in der Politik, so Haux. Die Unterstützung der Würmtaler Gemeinden sei dem Format sicher. „Ganz ohne Verwaltung geht es eben nicht. Wir von den Gemeinden stellen gern den nötigen Rahmen zur Verfügung.“&lt;/p>&lt;p>„Ich bin überrascht und beeindruckt“, meinte auch Bürgermeister Peter Köstler aus Gräfelfing. „Ich hätte nicht gedacht, dass es ein solches Format benötigt. Ich nehme aber wahr, dass es ein solches Bedürfnis gibt. Viel Erfolg!“ Für Organisatorin Butzert war der Tag ein voller Erfolg. „Wir sind alle sehr zufrieden. Alles hat sehr gut geklappt.“ Nun bastele man schon am zweiten Treffen. Dafür drückte auch der Planegger Bürgermeister Hermann Nafziger die Daumen. „Ich freue mich über diesen spannenden Austausch. Vernetzung ist immer wichtig. Viel Erfolg.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdVME16WTRORGt0TW1RMVFFXpmHwunwpjqiQR4o4WK_2AGgChO37HH2gIQaRZu3mAEF2-Y9c2nIPjBhY173dxYlua6L3MZAU7GUlxEq5uffaUXuEgRg6Gz3LJAF4zEXuBOQocsbTHrRtYnPbkhU2cfqlmxfKKWS8KEIZayDsYc=?preset=fullhd" length="253235"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frauen-netzwerk-women-of-wuermtal-gegruendet/cnt-id-ps-2ec3b0fd-02f1-4bd8-b184-1c35ca96a6b7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2ec3b0fd-02f1-4bd8-b184-1c35ca96a6b7</guid><pubDate>Thu, 30 Oct 2025 12:13:00 +0100</pubDate></item><item><title>Ausbildungsstart im Altenheim Maria Eich</title><description>&lt;p>Der 1. September ist traditionell der Beginn der Ausbildung. Im Altenheim Maria Eich starten in diesem Jahr zehn Azubis in Pflege, Verwaltung und sogar in der Küche.&lt;/p>&lt;p>Ausbildungsstart im Altenheim Maria Eich&lt;/p>&lt;p>Am 1. September startet das neue Ausbildungsjahr. In München beginnen rund 1.000 Azubis ihre Ausbildung, im Landkreis München sogar 1.148 und im Landkreis Starnberg 260. Dazu zählen auch die zehn neuen Auszubildenden, die ihre Lehre in Pflege, Küche und Verwaltung im Altenheim Maria Eich in Krailling antreten. Das Altenheim ist seit jeher eine beliebte Ausbildungsstätte mit einem umfangreichen Programm und guten Bedingungen für neue Leute. Dafür sorgt Einrichtungsleiterin Diana Sturzenhecker in ihrer 15-jährigen Tätigkeit in Krailling mit Herzblut. Schließlich geht es nicht nur um die Förderung der jungen Leute und um den Berufsstand, sondern auch darum, das Mitarbeiterteam zu stärken.&lt;/p>&lt;p>An die zehn neuen Auszubildenden sowie die insgesamt fünf Bundesfreiwilligen gerichtet meinte sie: „Wir freuen uns sehr auf Sie. Unsere Türen stehen Ihnen immer offen, wenn Sie ein Anliegen an uns haben oder auch wenn Sie einmal etwas stört.“ Der Spaß solle in der Ausbildung überwiegen. „Daher wünsche ich Ihnen eine tolle Zeit bei uns und jetzt einen guten Start in Ihre neue berufliche Laufbahn. Alles Gute!“&lt;/p>&lt;h2>Zum ersten Mal: Azubis in der Küche&lt;/h2>&lt;p>Ganz besonders willkommen hieß sie die zwei Kochlehrlinge. „Wir haben zum ersten Mal Azubis in der Küche. Darauf sind wir besonders stolz“, so Sturzenhecker weiter. Während ihrer dreijährigen Ausbildung werden sie von Ausbilderin Carolin Micheli und von Küchenchef Stephan Hirschhauser betreut. Zum zweiten Mal gibt es übrigens auch eine Auszubildende in der Verwaltung. Somit bietet das Altenheim sämtliche Berufe, die im Haus vertreten sind, als Ausbildungsmöglichkeit an.&lt;/p>&lt;p>Die Azubis kommen aus vielen Ländern – Algerien, Bosnien, Somalia, Philippinen, Indien und Deutschland – und haben ebenso sehr unterschiedliche Ausgangssituationen. Viele waren schon als Bundesfreiwillige im Altenheim Maria Eich tätig oder haben hier ein Praktikum absolviert, bevor sie sich für die ein- oder die mehrjährige Pflegeausbildung entschieden haben. Auch die Altersunterschiede sind erheblich. Der jüngste Azubi ist 18 Jahre, die Älteste 57 Jahre alt. „Sie sind alle sehr willkommen“, betonte Sturzenhecker, „jeder soll sich bei uns wohlfühlen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVNU1UZGtNVGt0TW1JNVkOwV-zCK_kbOh--hMOEL4YsNgJj6LTeAFKdgOT0HXO-NnfS_GxkTNkqUIoFFBQ8LPacaxA11GXHhZa-JMQ1oP30JjKBfQkGNC_367VSLKjiYOyaDgaAciLPKUw3mbpyol7DqobduWlvEvjH_AsU6Y=?preset=fullhd" length="736983"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausbildungsstart-im-altenheim-maria-eich/cnt-id-ps-ef558b24-4278-4303-b923-3c0d22cdd5e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ef558b24-4278-4303-b923-3c0d22cdd5e3</guid><pubDate>Mon, 1 Sep 2025 13:36:58 +0200</pubDate></item><item><title>Ab in die Natur</title><description>&lt;p>Nach einer einjährigen Pause öffnet der Waldkindergarten „Schusteralm” wieder. Mit einem neuen Betreiber.&lt;/p>&lt;p>Waldkindergarten „Schusteralm” öffnet wieder&lt;/p>&lt;p>Der Kraillinger Waldkindergarten „Schusteralm“ (Hubertusstr. 2) hat nach einjähriger Pause am 1. September wieder seine Türen geöffnet. Neuer Betreiber ist die Johanniter-Unfall-Hilfe im Regionalverband Oberbayern, die den Kindern ab drei Jahren künftig ein naturnahes pädagogisches Konzept mit viel Bewegung, Kreativität und Entdeckerfreude ermöglicht.Zum Start im September stehen derzeit 20 freie Plätze für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>Drei Erzieherinnen und Erzieher der Johanniter werden sich liebevoll um den Nachwuchs kümmern. Die genauen Öffnungszeiten der Freiluft-Einrichtung stehen noch nicht fest: Sie werden je nach Bedarf in gemeinsamer Rücksprache mit den Eltern bestimmt.„Wir freuen uns sehr, dass wir mit den Johannitern einen erfahrenen und verlässlichen Partner für die Trägerschaft gewinnen konnten und der Waldkindergarten in Krailling damit eine stabile Zukunft hat“, sagt Bürgermeisterin Rudolph Haux.„Wir danken der Gemeinde Krailling für das Vertrauen, uns mit der Trägerschaft zu betrauen. Wir sind überzeugt davon, dass wir den Kindern hier eine tolle Chance bieten, Naturverbundenheit, Selbstständigkeit und Gemeinschaft ganz unmittelbar zu erleben“, ergänzt Barbara Ottmann, Sachgebietsleiterin Kindertagesstätten der Johanniter.&lt;/p>&lt;h2>Infos und Anmeldung&lt;/h2>&lt;p>Interessierte Eltern können ihre Kinder ab sofort anmelden. Weitere Informationen gibt es bei Julia Wenk, stellvertretende Sachgebietsleiterin Kindertagesstätten der Johanniter, unter Tel. 0172/6193114 oder per Mail an &lt;i>Julia.wenk@johanniter.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpjMk5HSXpNR1l0WVRjeJOT_B-3F1jOfRmhBLrLyjBi3JklP5ONVwq3GvrhsVaP1CEDnqhQyNTUx3MucsoJnDO572inU1-mh_m-HDpYZWSvVCnoRHkSboSOXIQsUmeiLmWmlkNBeZYKc0m5u4v2jyWjq2i3iKhsacOqkVvxRoI=?preset=fullhd" length="275528"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ab-in-die-natur/cnt-id-ps-7552109b-f081-404d-a551-e5db5fd2919a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7552109b-f081-404d-a551-e5db5fd2919a</guid><pubDate>Thu, 28 Aug 2025 09:53:55 +0200</pubDate></item><item><title>Bibliothek Krailling führt Kreislaufschrank ein</title><description>&lt;p>Die Bibliothek in Krailling hat ein neues Angebot im Kampf gegen den Ressourcenverbrauch: den Kreislaufschrank.&lt;/p>&lt;p>Bibliothek Krailling führt Kreislaufschrank ein&lt;/p>&lt;p>Ab sofort steht in der Bibliothek Krailling im Eingangsbereich ein Kreislaufschrank – ein neues Angebot für alle, die nachhaltiger leben, Ressourcen schonen und gleichzeitig zuhause Platz schaffen möchten.Im Kreislaufschrank kann man gut erhaltene Alltagsgegenstände kostenlos abgeben oder mitnehmen. Ganz nach dem Motto: „Was der eine nicht mehr braucht, kann dem anderen nützlich sein.“ Ob eine funktionierende Luftpumpe, ein dekoratives Bild oder gut erhaltene Küchenutensilien – viele Dinge verstauben ungenutzt, obwohl sie noch voll einsatzfähig sind.Mit dem Kreislaufschrank wird gegen dieses Phänomen gesteuert: Statt Dinge wegzuwerfen, bekommen sie durchs Weitergeben eine neue Chance. Das verlängert die Lebensdauer der Gegenstände, reduziert Abfall, spart Geld und schützt wertvolle Ressourcen.&lt;/p>&lt;h2>Was darf in den Kreislaufschrank?&lt;/h2&gt;&lt;p>Erlaubt sind gut erhaltene und saubere Alltagsgegenstände wie Küchenutensilien, Gläser und Vasen, Dekoartikel, Kinderspielzeug usw.Nicht in den Schrank dürfen Bücher (dafür gibt es den Bücherschrank in der Ortsmitte und das Flohmarktregal der Bibliothek), Kleidung und Schuhe, Elektronische Geräte mit nicht austauschbarem Akku (Brandgefahr), Lebensmittel oder Gefahrstoffe sowie Gegenstände mit anstößigem, verbotenem oder nicht jugendfreiem Inhalt. Der Kreislaufschrank befindet sich im Eingangsbereich der Bibliothek und ist während der regulären Öffnungszeiten zugänglich. Die Gegenstände müssen an der Theke abgegeben werden. Die Bibliothek freut sich auf rege Teilnahme.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnd05UUXhNVFF0TmpobPj6356xJTRt74nY2IsjhiF-WYmLtmMIP0rA0RDDubRW4vpjlhqXWV__fPvGR7dcdpxXgvzFs_1HDlhLdIs7tIfeBNqE49ZgPCu9Mfcr9LBYw1Huje74-hpKdviZHlxp8PPozPRHN07tLqHIDQd0C-M=?preset=fullhd" length="1038013"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bibliothek-krailling-fuehrt-kreislaufschrank-ein/cnt-id-ps-b129de3c-e39c-4334-b7a6-c48432278488</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b129de3c-e39c-4334-b7a6-c48432278488</guid><pubDate>Tue, 19 Aug 2025 15:00:20 +0200</pubDate></item><item><title>„Women Of Würmtal” startet Anmeldephase</title><description>&lt;p>Festival für Business, Begegnung und Inspiration am 25. Oktober von Unternehmerinnen aus dem Würmtal geplant&lt;/p>&lt;p>„Women Of Würmtal” startet Anmeldephase&lt;/p>&lt;p>Am 25. Oktober wird das Rathaus Krailling zur Festivalzone. Unter dem Titel „WOW – Women Of Würmtal“ präsentieren unternehmerisch tätige Frauen aus dem Würmtal ihr Business und ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Vorträgen und Workshops. Unternehmerinnen, Expertinnen und inspirierende Persönlichkeiten aus dem Würmtal und der Region teilen ihre Erfahrungen, Visionen und Learnings. In Talks, Panels und Kurzinterviews geht es um Chancen und Herausforderungen von Frauen im Beruf.&lt;/p>&lt;h2>Anmeldung möglich&lt;/h2>&lt;p>Gründerinnen, Unternehmerinnen und alle, die Interesse an neuen Perspektiven und einem wertvollen Austausch haben, erhalten hier Impulse für ihr Business.Ausstellerinnen, Referentinnen und Unterstützer sowie Unterstützerinnen sind herzlich willkommen und können sich ab sofort unter www.womenofwuermtal.de anmelden.&lt;/p>&lt;h2>Plattform für alle&lt;/h2>&lt;p>Ebenfalls an diesem Tag präsentieren die Würmtaler Gewerbeverbände ihre Netzwerkveranstaltung Unternehmerforum im neuen Gewand. Ab sofort heißt das Format „Würmtaler Wirtschaftsforum“. Es soll eine Plattform für die Diskussion aktueller wirtschaftlicher Themen und Chancen für das Würmtal bieten und ist offen für alle Unternehmerinnen, Unternehmer, lokale Verbände und Entscheidungsträger aus der Region.&lt;/p>&lt;h2>Netze knüpfen&lt;/h2>&lt;p>„Unser Anliegen ist es, mit dieser Veranstaltung zu zeigen, wie vielfältig das Angebot der Würmtaler Unternehmerinnen ist. Gleichzeitig möchten wir ihnen die Möglichkeit bieten, ihr Wissen anderen Frauen zur Verfügung zu stellen und sich untereinander zu vernetzen“, so Heidelinde Bothe, Vorsitzende des Kraillinger Gewerbevereins.Bothe wandte sich an die Kraillinger Wirtschaftsförderung und traf auf offene Türen. „Mir war sofort klar, dass ich dieses Konzept für Female Empowerment in Krailling fördern möchte. Wir haben deshalb weitere Gemeinden angesprochen und konnten Planegg und Gräfelfing als Unterstützer gewinnen“, betont Rudolph Haux, Kraillings Erster Bürgermeister. Insgesamt acht Unterstützer, darunter die Gewerbevereine von Krailling, Planegg, Gräfelfing und Neuried sowie der KIM e.V. machen die Veranstaltung möglich und sind an der Organisation beteiligt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dKbE1UTmxZVGN0WWpKaJ64_vlYPIL9seiPtrx74jM0as5eRvsxDRJsX0gDHRhr8ZQeHAUoEF-5AcFsyqxsFyPaIijJPwyO9MZxtuXHolsi5McDXM-JbKZDCC9OjCxVgP1KWNxIHf2qmGbv446AF9yDIUbMjT-zyqmw_fNQM2E=?preset=fullhd" length="403311"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/women-of-wuermtal-startet-anmeldephase/cnt-id-ps-5dc959fe-6c70-4e50-8fdb-bfa0abdd960d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5dc959fe-6c70-4e50-8fdb-bfa0abdd960d</guid><pubDate>Wed, 6 Aug 2025 15:36:31 +0200</pubDate></item><item><title>Altenheim Maria Eich feierte seine Mitarbeiter</title><description>&lt;p>Das Sommerfest im Altenheim Maria Eich stand unter dem Motto „Italien”. Eine ganz besondere Anerkennung zum Fest erhielten die Ehrenamtlichen, Praktikanten und die Alltagsbegleiter.&lt;/p>&lt;p>Altenheim Maria Eich feierte seine Mitarbeiter&lt;/p>&lt;p>Die gute Atmosphäre im Altenheim Maria Eich ist weithin bekannt und lockt aus diesem Grund viele Pflegekräfte, Auszubildende, Praktikanten und Bufdis in die Einrichtung. „Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir viele Azubis haben und die meisten uns auch nach ihrer Ausbildung treu bleiben“, meinte Durdica Stjepanovic. Sie leitet die Abteilung Soziale Betreuung seit acht Jahren und verantwortet Freizeitgestaltungen der Bewohner und allgemeine Feste in der Einrichtung.&lt;/p>&lt;p>Das Sommerfest in diesem Jahr war mit dem Thema Italien“ wieder international angehaucht. Doch die hauptsächliche Anerkennung gehörte den vielen Praktikanten und Mitarbeitern in der „Alltagsgestaltung“. „Es geht uns immer um das gute Miteinander im Heim und dem gemeinsamen Spaß und der Freude“, so Stjepanovic. „Unser Ziel ist es, die Bewohner aktiv am sozialen Leben teilnehmen zu lassen. Dass das so gut gelingt, ist den vielen engagierten Alltagsbegleitern zu verdanken. Es geht immer um die gute Ansprache. Bei uns soll keiner einsam sein.“&lt;/p>&lt;p>Zu den derzeit 180 Mitarbeiter im Haus in Pflege, Küche, Hausverwaltung und Technik kommen noch einmal rund 40 Ehrenamtliche. Die Mitarbeiter in „Alltagsbegleitung“ haben zumeist eine Zusatzausbildung von rund 160 Stunden hinter sich. „Wir danken auch ganz ausdrücklich der Schober-Stiftung für die großzügige Unterstützung, und wir danken unseren Kooperationspartnern“, sagte Stjepanovic weiter. „Alle zusammen machen unsere wunderbare Heimfamilie aus. Gemeinsam sind wir ein so tolles Team!“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJNMVpEaGtZamd0WmprMuhBF3yk01QXwQ1ha2mTiwBvoaD06DvYMKb_uVdvQDMdHZXS5efxOK1PjX8OyrqYEx65sBx9wBmUnpOG3vw_BNkxs0peLLBJ5v4Z59FMc5D9gl-LccjwPccSMsv_2gM08JJFEHETweJ9k7zWQp3Ofms=?preset=fullhd" length="438648"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/altenheim-maria-eich-feierte-seine-mitarbeiter/cnt-id-ps-3f93a973-4668-4913-ab7f-84074c135d69</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f93a973-4668-4913-ab7f-84074c135d69</guid><pubDate>Mon, 28 Jul 2025 09:41:07 +0200</pubDate></item><item><title>Licht auf den Boden</title><description>&lt;p>Zum Abheuen ruft der Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) am Samstag, 12. Juli, von 9 bis 13 Uhr auf.&lt;/p>&lt;p>Helfer zum Abheuen gesucht&lt;/p>&lt;p>Zum Abheuen ruft der Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) am Samstag, 12. Juli, von 9 bis 13 Uhr auf. Treffpunkt ist am ehemaligen Pionier-Übungsgelände (Schranke am Robert-Stirling-Ring). Dazu sind Helferinnen und Helfer willkommen.&lt;/p>&lt;p>Wenn sich Spaziergänger im ehemaligen Pionierübungsgelände noch vor Kurzem über blühende Kreuz- und Fransenenziane freuen konnten, so sollten sie daran denken, dass dieser schöne Anblick nicht zuletzt das Ergebnis jahrelanger Arbeit bei der Landschaftspflege ist. Zur kontinuierlichen und schonenden Pflege dieses Mosaiks wertvoller Lebensräume – denn das ist das ehemalige Pionierübungsgelände – gehören die gezielte Mahd und das abschließende Ab-Rechen des Mähguts. Damit wird ein Aufdüngen des Bodens vermieden, es bildet sich kein Streufilz und es kommt das notwendige Licht auf den Boden. Darüber freut sich zum Beispiel das Rotbraune Wiesenvögelchen, ein seltener Schmetterling.Gemäht wurde bereits auf großer Fläche, nun freut sich der LBV über möglichst viele tatkräftige Helferinnen und Helfer beim Abrechen des gemähten Grases. Kräftige Schuhe und Arbeitshandschuhe werden empfohlen; Werkzeug wird bereitgestellt.Um Anmeldung bis Freitag, 11. Juli, 18 Uhr, wird gebeten per Mail an &lt;i>guenther.paschek@arcor.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURSak1EUXdObU10WWpNNeQKCx8wd3Dj3zXWqRp-Io017BTn-1EwI2U1RDkrGnvrFdl7HvPyKnHTDFCB5k0AufjFiP6zKXLK6jHnqociSwEfZV_HmUHhBkaM8N2MnwfQfDlkO31Ey8KjJUWgSm-4VOBPyrFUlwsxzaHkffTLlQs=?preset=fullhd" length="2503090"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/licht-auf-den-boden/cnt-id-ps-11f2ebd9-3d8f-4254-bc50-57a940f5aa0c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-11f2ebd9-3d8f-4254-bc50-57a940f5aa0c</guid><pubDate>Tue, 1 Jul 2025 14:44:21 +0200</pubDate></item><item><title>„Wir müssen Femizide als das anerkennen, was sie sind: Morde an Frauen, nur weil sie Frauen sind.“</title><description>&lt;p>MdB Carmen Wegge fordert mehr Schutz für Frauen.&lt;/p>&lt;p>MdB Carmen Wegge fordert mehr Schutz für Frauen&lt;/p>&lt;p>Nach der Tötung einer 29-jährigen Frau hat MdB Carmen Wegge mehr Schutz für Frauen gefordert. "Wir brauchen dringend mehr Schutz und Hilfe für von Gewalt betroffene Frauen! Mehr Beratungsangebote, mehr Schutzräume, Fußfesseln für Gewalttäter und stärker dafür sensibilisierte Behörden. Es kann nicht sein, dass wir Frauen in unserem Land schutzlos der Gewalt durch ihre Partner ausgesetzt lassen!", so Wegge.„Eine junge Mutter von sechs Kindern wurde mutmaßlich von ihrem ehemaligen Partner ermordet. Meine Gedanken sind bei der Familie und den Angehörigen des Opfers", sagte sie und erinnerte: "Diese Tat kam nicht aus dem Nichts – ihr gingen mehrfache Polizeieinsätze wegen häuslicher Gewalt und ein durch ein deutsches Gericht verhängtes geltendes Kontaktverbot gegen den mutmaßlichen Täter voraus. Anscheinend alles ohne Wirkung: Das Leben der jungen Mutter ist nun tragisch beendet und sechs Kinder werden ohne Mutter aufwachsen."Strafrechtlich müsse geschlechterspezifische Gewalt endlich zu angemessenen Strafen führen, verlangt Carmen Wegge: "Wir müssen Femizide als das anerkennen, was sie sind: Morde an Frauen, nur weil sie Frauen sind.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRjNU5UazBaalV0T1Rsa2wF8QJb3dt4HJdhA97AqF5dcEbBsUpR-S7x0pglsRucWn2zdWN7Iz1AEPsydChZtcPhCvIG5Ww4O0jZyNW_krGLLsBKJHX4bC-DptG5fdVcL7t_D_-I-WpQguHv-kqu9V8i1kmaVxlASAJsQs5tds0=?preset=fullhd" length="220634"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wir-muessen-femizide-als-das-anerkennen-was-sie-sind-morde-an-frauen-nur-weil-sie-frauen-sind/cnt-id-ps-0af640b8-3860-4ee8-90c3-3c985cab8043</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0af640b8-3860-4ee8-90c3-3c985cab8043</guid><pubDate>Fri, 20 Jun 2025 11:56:41 +0200</pubDate></item><item><title>Ehefrau mit zahlreichen Stichen umgebracht</title><description>&lt;p>Ein Gericht verhängt ein Kontaktverbot gegen einen Gewalttäter. Eine Woche danach tötete er eine Frau.&lt;/p>&lt;p>Kontaktverbot wegen häuslicher Gewalt schützte 29-Jährige nicht&lt;/p>&lt;p>Am vergangenen Samstag wurde eine 29-jährige Frau in ihrer Kraillinger Wohnung getötet. Ihr Ehemann konnte unter dringendem Tatverdacht in Tatortnähe festgenommen werden. Laut Polizei führte eine Vielzahl von Stich- und Schnittverletzungen zum Tod der jungen Frau. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck konnte ein Messer sicherstellen; ob es sich dabei um die Tatwaffe handelt, wird derzeit kriminaltechnisch untersucht. Der 36-jährige jemenitische Staatsangehörige wurde am Sonntag einem Richter vorgeführt, der den durch die Staatsanwaltschaft beantragten Haftbefehl wegen des Verdachts eines heimtückisch begangenen Mordes in Kraft setzte. Der Mann wurde an eine Justizvollzugsanstalt überstellt.Der Tatverdächtige befand sich seit Oktober 2022 in Deutschland. Die Frau und die sie begleitenden Kinder reisten im Rahmen des Familiennachzuges im April 2025 nach Deutschland ein. Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass der Tatverdächtige in den letzten Wochen bereits mehrfach wegen Fällen häuslicher Gewalt gegen seine Ehefrau in Erscheinung getreten war. Seit 6. Juni bestand daher ein gerichtliches Kontaktverbot gegen den Mann. Dieses konnte die Frau und ihre Kinder nicht schützen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdNNU5qTmpOMlV0TWpjMEJRWUyf03nyh7ZkWrLWTrdhk9yjn88vjslDbp-YXwq_8MkixYC0SKB_4XbXzxGnWinlyguItLYNU4x1pkHt-pVHCCcElPrcOiXsLj-BmJRDcfFlybS_sYjVO8PIJiMA4qtYaubxXshvW3HwehaIfFk=?preset=fullhd" length="169986"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehefrau-mit-zahlreichen-stichen-umgebracht/cnt-id-ps-2b152ad6-04c2-41da-a77a-a34c890e4833</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2b152ad6-04c2-41da-a77a-a34c890e4833</guid><pubDate>Tue, 17 Jun 2025 16:50:46 +0200</pubDate></item><item><title>Kraillinger Senioren lieben Italien</title><description>&lt;p>27 Senioren aus Krailling erkundeten unter fachkundiger Leitung erstklassige Destinationen in Italien.&lt;/p>&lt;p>Kulturelle Reise unter Leitung von Altbürgermeisterin&lt;/p>&lt;p>27 Kraillinger Seniorinnen und Senioren, darunter vier der fünf Mitglieder des Kraillinger Seniorenbeirats, reisten unter fachkundiger Leitung von Altbürgermeisterin Christine Borst vom 1. bis 5. Juni über den Brennerpass und Bussano del Grappa in die Lagune von Venedig. Von der Hafenstadt Chioggia, der kleinen Schwester von Venedig, ging es per Schiff auf die bekannten Inseln Murano und Burano, sowie auf die winzige Insel Torcello mit der berühmten Basilika der Heiligen Maria Assunta.Eine Schifffahrt auf dem Brenta-Kanal mit der Besichtigung venezianischer Villen stand ebenso auf dem Programm wie die Besichtigung der geschichtsträchtigen Städte Ferrara und Ravenna. Beim abschließenden Abendessen auf einem Weingut in den Euganeischen Hügeln stellte Christine Borst fest: „Die Kraillinger Seniorinnen und Senioren lieben nicht nur Italien, sondern sie sind auch sehr geschichtskundig”. Karin Wolf, die Vorsitzende des Kraillinger Seniorenbeirats dankte der Altbürgermeisterin: „Alle Teilnehmer sind der Meinung, dass es wieder eine wunderbare Reise war.” Für 2026 wird als Reiseziel an die Steiermark gedacht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Vek5Ua3lNVFF0TldVMGuf2r4zNopkRZRnl812n-qE_JiujjkiAjxKpiFxICJRx_DAt7_VvMfZ6Ljl2njomTIGZf0ZrZZ88HTU9zJoQoY5gG0ivgC_zai147FbhAKAMfRSCk8s6E-vRZeV5wzpdxHYQEwrWaUxzlDestTbZTs=?preset=fullhd" length="374383"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kraillinger-senioren-lieben-italien/cnt-id-ps-7ada186d-caee-4f5f-a1ec-e3b01a028bb1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7ada186d-caee-4f5f-a1ec-e3b01a028bb1</guid><pubDate>Tue, 17 Jun 2025 14:40:51 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinde bewirbt sich um den Titel „Faire Gemeinde”</title><description>&lt;p>Als letzte Würmtalgemeinde bewirbt sich Krailling für den Titel „Faire Gemeinde”. Nach der erfolgreichen Verleihung kann sich die Region „Faires Würmtal” nennen.&lt;/p>&lt;p>Gemeinde bewirbt sich um den Titel „Faire Gemeinde”&lt;/p>&lt;p>Die Bewerbung für den Titel „Faire Gemeinde“ erfordert viel Engagement, Zeit und Geld. Denn neben den nötigen Formalitäten muss die Gemeinde einiges an Aktionen und Kooperationen auf die Beine stellen. „So viele Mitarbeiter können wir als kleine Gemeinde mit einer kleinen Verwaltung nicht so einfach stemmen“, meinte der Kraillinger Bürgermeister Rudolph Haux.&lt;/p>&lt;p>Aus diesem Grund sei man in der Vergangenheit zwar oft mit fairen Produkten an die Bevölkerung gegangen und freue sich über das Interesse einzelner Gewerbetreibender. Doch zur Bewerbung habe es bisher nicht gereicht. Die Klimaschutzreferentin Christine Papst nahm das Projekt jetzt in die Hände und brachte die Kraillinger Bewerbung auf den Weg.&lt;/p>&lt;p>„Es ist schon viel da. Die Grundschule und die Kindergärten sind äußerst engagiert. Zusammen haben wir jetzt faire Frühstücke organisiert. Auch die evangelische Kirche lädt zum fairen Frühstück in den Alten Wirt ein“, so Papst.&lt;/p>&lt;h2>Wer möchte mitmachen?&lt;/h2>&lt;p>Das sei ein wichtiges Pfund für die Bewerbung. Hinzukommen Geschäfte und die VR Bank und vielleicht einige Unternehmen aus der KIM. „Da sind wir in Kontakt“, so Papst. „Wir haben Firmen in der KIM angeschrieben, ob sie uns in der Steuerungsgruppe unterstützen möchten.“&lt;/p>&lt;p>Denn die gemeindliche Steuerungsgruppe mit regelmäßigen Treffen und Austausch über Aktionen ist eine weitere Voraussetzung für die erfolgreiche Bewerbung. „Im Moment sind wir ein kleiner Kreis aus Gemeinderäten und Verwaltung“, erklärte Papst.&lt;/p>&lt;p>Außerdem unterstütze Christiane Lüst von Öko&amp;amp;Fair Gauting sowohl die Steuerungsgruppe als auch Projekte. „Vielen Dank dafür! Wir möchte die Steuerungsgruppe gern ausweiten und freuen uns sehr auf Mitstreiter. Es wäre toll, wenn auch die Bevölkerung Anteil an unserem Ziel nimmt und Ideen in die Steuerungsgruppe einbringt. Das bringt mehr Schwung. Jeder ist willkommen!“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dKak9HVXhaV010TWpBMUkcf7cXEf6TmVwx1f5ayteBeGvpmdTzikdELxL6edMLssKuMe3Bt-5VIIoDBGAbzlxJBg36lgSTSWPYqQJb9HF_LKp-eA64wHqYBBfDMx5xmLH5aN5NxOQan0Xe_o93rDkAHM0KEGveLtUyvzljOUo=?preset=fullhd" length="488480"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinde-bewirbt-sich-um-den-titel-faire-gemeinde/cnt-id-ps-e0f5c49e-a017-4a2c-add2-adb6833bf994</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0f5c49e-a017-4a2c-add2-adb6833bf994</guid><pubDate>Tue, 10 Jun 2025 08:12:53 +0200</pubDate></item><item><title>Wiener Kaffeehausduft</title><description>&lt;p>Im Kraillinger Seniorencafé nimmt Schauspielerin Ingeborg Rassaerts die Gäste mit auf eine Reise durch die berühmten Wiener Kaffeehäuser.&lt;/p>&lt;p>Vortrag der Wiener Schauspielerin Ingeborg Rassaerts&lt;/p>&lt;p>Auf Einladung von Eleonore Zwißler, Ehrenbürgerin von Krailling, und Karin Wolf, Vorsitzende des Kraillinger Seniorenbeirats, erzählte am 3. Juni im vollbesetzten Kraillinger Seniorencafé die in Wien geborene und seit langem in Lochham wohnende Schauspielerin Ingeborg Rassaerts über berühmte Wiener Kaffeehäuser.Ingeborg Rassaerts, 1934 in Wien geboren, absolvierte dort das Max Reinhardt-Seminar, war engagiert am Düsseldorfer Schauspielhaus, an den Städtischen Bühnen Frankfurt am Main, spielte ein Jahr lang an den Deutschen Kammerspielen in Santiago de Chile und tourte 13 Jahre lang mit dem Goethe-Institut durch 66 Länder. Daneben trat sie im Fernsehen auf, hatte ein Engagement am Münchner Volkstheater und wirkte bei der Komödie im Bayerischen Hof mit. Aktuell spielt sie im von ihrer Tochter Christiane Brammer geleiteten Münchner Hofspielhaus die Erzählerin in „Das Zauberflötchen“.&lt;/p>&lt;h2>Kulturerbe&lt;/h2>&lt;p>Ingeborg Rassaerts: „In einer Zeit, in der alles schnelllebiger wird, tut es gut, wenn manche Dinge Bestand haben und sich nicht verändern. Die Wiener Kaffeehäuser, das erste entstand 1684, gehören zu diesen Dingen. Die UNESCO sieht das genauso und hat deshalb2011 die Wiener Kaffeehauskultur zum immateriellen Kulturerbe ernannt“.Wer einmal die einzigartige Atmosphäre in einem Wiener Kaffeehaus erlebt hat – so Ingeborg Rassaerts – kann das nur zu gut verstehen. Hier wird Geschichte lebendig, Es duftet nach frischem Wiener Kaffee und verlockenden Kuchen, Torten und Strudeln. Zeitungenrascheln. Gäste unterhalten sich angeregt über Gott und die Welt.Rassaerts entführte die Kraillinger Seniorinnen und Senioren mit ihren farbigen Schilderungen in das Café Central, das Café Hawelka, das Café Mozart oder in das Café Sacher.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRBeVl6SXhNR0V0T1RFNAUE5-cXjIzFVMYNoZhgTtwDeTnxeq3WYeADFItSynYntblhzVFwi9g4rIobFm3O9g9vub-DT2rcDH6ykQuFjiJNDDA43ElfiEJk-uJaBC9xPi8MGbvlh061layWQZii9l5I52Z-4M7VkEC5UPn-DBo=?preset=fullhd" length="6559192"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wiener-kaffeehausduft/cnt-id-ps-0dc75d9d-24e4-4d99-9a68-0ace01d7c67f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0dc75d9d-24e4-4d99-9a68-0ace01d7c67f</guid><pubDate>Wed, 4 Jun 2025 13:59:42 +0200</pubDate></item><item><title>Sixt-Team gärtnert im Johanniter-Kinderhaus</title><description>&lt;p>Im Rahmen eines Freiwilligentags verschönert das Team die Hochbeete und pflanzt Oregano, Melisse &amp;amp; Co.&lt;/p>&lt;p>Sixt-Team gärtnert im Johanniter-Kinderhaus&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen eines Freiwilligentags legten Mitarbeitende der Sixt-Stiftung im Johanniter-Kinderhaus „Am Waldsanatorium” kürzlich kräftig Hand an. Sie frischten Hochbeete auf und bepflanzten sie neu - ein Projekt, das nicht nur den Garten, sondern auch Kinderaugen zum Leuchten bringt.Das Außengelände des Kinderhauses stand ganz im Zeichen von Teamarbeit, Naturverbundenheit und sozialem Engagement: Die Hochbeete wurden von Unkraut befreit, umgegraben und anschließend mit frischer Pflanzenerde wieder aufgefüllt. Danach pflanzte das Sixt-Team aromatische Kräuter wie Oregano, Zitronenmelisse, Basilikum und Pfefferminze sowie neue Himbeer- und Johannisbeersträucher. Erde und Pflanzen waren dabei eine großzügige Sachspende der Sixt-Mitarbeitenden. Von den Kindern des Hauses waren zuvor einige Gemüsepflanzen selbst angepflanzt worden.Marcel Mittag, Director Commercial Channel Development bei Sixt SE, hob die Bedeutung der Aktionen hervor: „Wir freuen wir uns sehr, zusammen mit den Kindern die Garten- und Hochbeete herrichten und neu bepflanzen zu dürfen. Der Tag bietet eine tolle Gelegenheit, Teambuilding mit der Unterstützung sozialer Projekte zu verbinden”.Agnes Pohl, Einrichtungsleiterin des Kinderhauses, zeigte sich ebenfalls begeistert: „Es ist eine wunderbare Erfahrung für unsere Kinder, mitzuerleben, wie aus einem Beet etwas wächst und gedeiht - und heute auch, wie Erwachsene sich dafür Zeit nehmen”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFNU9HVXdaRFV0WXpkbMT394xpK4trlL-b43jbo1vBUaedzGaeBEFGMNYgtvn4tMmPRE6fG6A3RvuOdzD0fBoer5cO38H87TqErGduNkJ23APijIJkmMwXLmM6GA9i6XgVCKawcjyz5g6hVs17RVuwES9zNo_QrUeaTTwVeEk=?preset=fullhd" length="687869"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sixt-team-gaertnert-im-johanniter-kinderhaus/cnt-id-ps-49b90e1f-15eb-4c4e-b809-ad06bc84332f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-49b90e1f-15eb-4c4e-b809-ad06bc84332f</guid><pubDate>Tue, 3 Jun 2025 11:59:46 +0200</pubDate></item><item><title>Urnenfeld für 64 Urnen auf dem Kraillinger Friedhof</title><description>&lt;p>Der Kraillinger Friedhof hat nun auch Platz für moderne Bestattungen. Soeben entstand ein Urnenfeld für 64 Urnen. Die Initiative dafür hatte der Seniorenbeirat.&lt;/p>&lt;p>Urnenfeld auf dem Kraillinger Friedhof&lt;/p>&lt;p>„Das Engagement des Seniorenbeirats Krailling trägt Früchte“, betonte Karin Wolf, die Vorsitzende des Seniorenbeirats. Denn schon 2022 hat sich der Rat in einer Friedhofsbegehung für Verbesserungen und Modernisierungen auf dem alten Kraillinger Friedhof, dem Parkfriedhof und dem Pentenrieder Friedhof ausgesprochen. Nun konnte eine wichtige Neuerung auf dem alten Friedhof fertiggestellt werden, nämlich das Urnenfeld.&lt;/p>&lt;p>Hier ist Platz für 64 Urnen. Zwei Bergahorne umrahmen das Feld. Die Namen der Verstorbenen werden auf der Einfassung aus gesäuerten Sichtbeton eingelassen. Die neu geschaffene Fläche wurde mit einer heimischen Blühmischung besät. Insgesamt 22.000 Euro kostete die Maßnahme. Wolf dankte dem Gemeinderat für die Realisierung.&lt;/p>&lt;h2>Maßnahme für 22.000 Euro&lt;/h2>&lt;p>Sie betonte: „Wir haben uns immer für pflegeleichte Bestattungsformen ausgesprochen, weil viele Seniorinnen und Senioren ihren Kindern und Enkeln heute nicht mehr die Verpflichtung zur aufwändigen Grabpflege zumuten wollen.“&lt;/p>&lt;p>Außerdem lebten die Generationen oft weit von einander entfernt. Das Urnenfeld sei bereits stark nachgefragt. „Weitere Maßnahmen müssen folgen“, meinte sie. „Der Platz für die 64 Urnen könnte in ein oder zwei Jahren schon wieder vergriffen sein.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dVMk1EUmtNMkl0TWpGbK92GnIZjBCJP-XSJmHeeQRed95ujBoqlnntt49Gskp6A9X48ZpXJqb7fD0bZsZ8iXoAVtY-9TfFxxJTIBC_HFAjOcbFNOyaSAZoo1gqOtmW6dvW8eKu6emSpEqjdOJdOX-XLEO7l7SCQQLaV7yHPiE=?preset=fullhd" length="913146"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/urnenfeld-fuer-64-urnen-auf-dem-kraillinger-friedhof/cnt-id-ps-0df957c7-201d-4910-bcbb-64112c7a97a2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0df957c7-201d-4910-bcbb-64112c7a97a2</guid><pubDate>Mon, 2 Jun 2025 08:13:52 +0200</pubDate></item><item><title>Umweltbildung aus der Box</title><description>&lt;p>Kindertageseinrichtungen können sich die Klima-Kita-Box ausleihen.&lt;/p>&lt;p>Kitas können Materialien ausleihen&lt;/p>&lt;p>Klimawandel, Erderwärmung oder gar Erdüberhitzung – das sind schwierige Themen. Christine Papst, Klimaschutzmanagerin der Gemeinde Krailling, ist sich dennoch sicher, dass auch schon kleinere Kinder dafür sensibilisiert werden sollten.&lt;/p>&lt;p>„Wir stellen deshalb die Klima-Kita-Box der Energieagentur Ebersberg-München kostenlos für unsere örtlichen Kindertageseinrichtungen bereit und möchten damit die Klimabildung im Kindergartenalter auf altersgerechte Weise anregen“, so Papst.&lt;/p>&lt;p>Die Klima-Kita-Box sieht acht spezielle Lerneinheiten vor. Zu jedem Modul gehören verschiedene Bestandteile (z.B. schriftliche Dokumente, Fotos, Bastelvorlagen oder Experimente). Sie sind durchnummeriert und übersichtlich pro Modul zusammengefasst. Es müssen keine Materialien zugekauft werden, die pädagogischen Fachkräfte können ohne große Vorbereitungen starten.Die Klima-Kita-Box steht ab sofort im Rathaus zur kostenfreien Ausleihe zur Verfügung. Weitere Infos gibt es bei Christine Papst per Mail an &lt;i>papst@krailling.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnd05UUXhNVFF0TmpobPj6356xJTRt74nY2IsjhiF-WYmLtmMIP0rA0RDDubRWbta_Wj8W-wSXQI_L4_G3axjVhpITyojzLEICunvlkm_1dFpunMsmD-tJWB01XmtjPmFtk2l17SpzP5jfkTIYeiORbHJOuJqy7LHl3YcUebo=?preset=fullhd" length="1038013"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/umweltbildung-aus-der-box/cnt-id-ps-5fa8a15c-873b-4850-a7a5-2b0ad1b9d227</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5fa8a15c-873b-4850-a7a5-2b0ad1b9d227</guid><pubDate>Thu, 22 May 2025 17:07:52 +0200</pubDate></item></channel></rss>