<rss version="2.0"><channel><title>Kirchberg (Landkreis Erding) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Kirchberg (Landkreis Erding)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/kirchberg-(landkreis erding)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Kirchberg ist eine malerische Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Erding, die mit ihrem ländlichen Charme und der ruhigen Lage begeistert. Umgeben von Wiesen, Wäldern und Hügeln bietet Kirchberg eine hohe Lebensqualität für Naturliebhaber und Familien. Trotz seiner idyllischen Lage ist die Nähe zu Erding, Landshut und München gegeben, was den Ort besonders für Pendler attraktiv macht.Die Gemeinde punktet mit einer guten Infrastruktur, darunter Schulen, Kindergärten und Freizeitmöglichkeiten. Für Outdoor-Fans bieten sich zahlreiche Wander- und Radwege an. Kirchberg vereint das Beste aus Natur, Ruhe und urbaner Anbindung und ist somit ein idealer Ort für all jene, die ein Leben im Grünen suchen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-957c8b11-dcce-4a36-94a9-ddd728bb0237</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-957c8b11-dcce-4a36-94a9-ddd728bb0237</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 13:52:23 +0100</pubDate></item><item><title>Mehr artenreiche Mähwiesen im Landkreis Erding</title><description>&lt;p>Projekt der Regierung von Oberbayern beendet&lt;/p>&lt;p>Bunte Wiesen voller Blüten, summender Wildbienen und flatternde Schmetterlinge: Die Flachland- und Bergmähwiesen in Oberbayern gehören zu den wertvollsten und artenreichsten Lebensräumen der Region. Diese Blumenwiesen sind einst durch traditionelle Landwirtschaft mit schonender Bewirtschaftung entstanden, heute jedoch durch intensive Nutzung stark bedroht.&lt;/p>&lt;p>Im Landkreis Erding und Freising endete nun ein dreijähriges Mähwiesenprojekt, in dessen Rahmen der Zustand dieser Wiesen detailliert erfasst und erste Schritte für den langfristigen Erhalt und die Verbesserung dieser wichtigen Biotope gemeinsam mit Bewirtschaftern entwickelt wurden. Das vom Umweltministerium finanzierte Projekt begann 2022 und wurde von der Regierung von Oberbayern gemeinsam mit der Unteren Naturschutzbehörde Erding und dem Institut für Umweltplanung und Raumentwicklung (ifuplan) umgesetzt. Über zwei Jahre wurden in den Projektgemeinden Erding, Kirchberg, Langenpreising, Wartenberg, Fraunberg und Moosburg an der Isar rund 376 Hektar Wiesen untersucht und der Bestand der Pflanzenarten sorgfältig dokumentiert.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt wurden 32 Hektar direkt als artenreiche Flachland-Mähwiesen eingestuft, zusätzlich zeigten viele weitere Wiesen großes Potenzial zur Umwandlung in artenreiche Wiesen. Um die Artenvielfalt zu fördern, wurden Maßnahmen gezielt auf die Bedürfnisse der Mähwiesen abgestimmt. Um für wertvolle Pflanzenbestände und viele Insekten bessere Lebensraumbedingungen zu schaffen, wurde häufig eine „Aushagerung” empfohlen. Dabei werden übermäßigen Nährstoffe durch Düngeverzicht und Abtransport des Mahdguts reduziert. Auch das gezielte Einsäen heimischer Blütenpflanzen und das Anpassen der Mahdtermine sind mögliche Maßnahmen, die mit den Bewirtschafter:innen besprochen wurden.&lt;/p>&lt;h2>Bewirtschafter beraten&lt;/h2>&lt;p>Damit diese Maßnahmen nachhaltig wirken, sind die Bewirtschafter zu Fördermöglichkeiten beraten worden. Beispielsweise können bestimmte Mahdzeitpunkte und der Düngeverzicht auf artenreichen Wiesen im Rahmen des Vertragsnaturschutzprogramms (VNP) gefördert werden. Bewirtschafter, die Interesse am VNP haben, können sich an die untere Naturschutzbehörde am Landratsamt werden.&lt;/p>&lt;p>Doch das Projekt richtete sich nicht nur an die Landwirtschaft: Bei Wanderungen und Veranstaltungen konnten sich Interessierte vor Ort ein Bild von der Blütenpracht und Insektenvielfalt der besonderen Wiesen machen. Um diese Vielfalt zu erhalten, ist der Schutz der Mähwiesen für die Region wichtig. Zum Projektabschluss werden Informationstafeln an Wegesrändern aufgestellt, die Besucher über Entstehung, Seltenheit und Pflege der wertvollen Lebensräume informieren. Die Schönheit und Vielfalt der heimischen Mähwiesen bleibt den Bürgern der Landkreise Erding und Freising weiterhin zum Besichtigen und Erleben erhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldReVpEWXlaRFl0TnpWaFZFW6ZYV8120EP6h_zmdFhOxCiRB7TlRwOBYJ2ngAXC1dP5k9Ev1wYbLLIrLZo65L0HuGE0rTfyi7unLvodsgfRXtUWdqIehMWl9NTeyYnH78gIyhaiCRHS-eQ7D96lTuPOQOswlh7jqF_BRKp3I8c=?preset=fullhd" length="4428027"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehr-artenreiche-maehwiesen-im-landkreis-erding/cnt-id-ps-5e1f3a0c-77ea-49d8-acc7-b2476039395c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5e1f3a0c-77ea-49d8-acc7-b2476039395c</guid><pubDate>Tue, 3 Dec 2024 16:29:42 +0100</pubDate></item><item><title>401.511 Euro für den Glasfaserausbau in Kirchberg</title><description>&lt;p>Der Glasfaserausbau im Landkreis Erding wird weiterhin vom Freistaat Bayern unterstützt. Eine Zuwendung von 401.511 Euro erhält die Gemeinde Kirchberg.&lt;/p>&lt;p>Der Glasfaserausbau im Landkreis Erding wird weiterhin vom Freistaat Bayern unterstützt. Eine Zuwendung von 401.511 Euro erhält die Gemeinde Kirchberg.&lt;/p>&lt;p>„Damit sichern wir die digitale Zukunft unserer Gemeinden”, gibt die Staatsministerin und Stimmkreisabgeordnete Ulrike Scharf bekannt: „Wir kommen damit der flächendeckenden Gigabitversorgung wieder ein großes Stück näher. Eine funktionierende digitale Infrastruktur ist für die Zukunftsfähigkeit unserer Kommunen wesentlich.“&lt;/p>&lt;p>Die Förderung erfolgt nach der Breitbandausbau Kofinanzierungs-Gigabitrichtlinie 2.0 (KofGibitR 2.0) des Freistaates Bayern.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/401511-euro-fuer-den-glasfaserausbau-in-kirchberg/cnt-id-ps-c0b28f31-d390-4051-828b-eef6f9a4f946</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c0b28f31-d390-4051-828b-eef6f9a4f946</guid><pubDate>Tue, 5 Aug 2025 09:19:34 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall mit Motorrad: 50-Jährige verletzt</title><description>&lt;p>Eine Motorradfahrerin stürzte und erlitt dabei schwere Verletzungen. Die Polizei sucht nun Zeugen des Unfalls, um die genaue Ursache ermitteln zu können.&lt;/p>&lt;p>50-Jährige verletzt - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 29. Juni, gegen 14.30 Uhr, fuhr eine 50-jährige Motorradfahrerin mit ihrem Kraftrad der Marke Yamaha von Schröding aus kommend auf der Kreisstraße ED 2 in Richtung Froschbach. Kurz vor Froschbach befindet sich eine Linkskurve. Aus noch unbekannter Ursache kam die Motorradfahrerin im Kurvenbereich nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte in einer angrenzenden Wiese.&lt;/p>&lt;p>Die 50-Jährige kam mit schweren Verletzungen in ein nahe gelegenes Klinikum. An ihrem Motorrad entstand ein Totalschaden. Die Schadenshöhe wird auf 5.000 Euro geschätzt.&lt;/p>&lt;p>Aktuell gibt es keine Zeugen des Unfalls. Personen, welche den Verkehrsunfall beobachtet haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, werden daher, gebeten sich mit der Polizeiinspektion Dorfen unter Telefon 08081/93050 in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-mit-motorrad-50-jaehrige-verletzt/cnt-id-ps-310d2e61-312b-41a0-8bdf-72d8df0d3d19</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-310d2e61-312b-41a0-8bdf-72d8df0d3d19</guid><pubDate>Tue, 1 Jul 2025 16:23:45 +0200</pubDate></item><item><title>Kabelbrand in Garage</title><description>&lt;p>Keine Personen verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 6. August, wurden die Einsatzkräfte der Polizei Dorfen zu einem Garagenbrand nach Arndorf (Gemeinde Kirchberg) beordert. Vor Ort waren mehrere Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehr bereits dabei, den Brand zu löschen. Als Brandursache wurde in Absprache mit der Feuerwehr ein Kabelbrand festgestellt.&lt;/p>&lt;p>Der Sachschaden beläuft sich auf rund 10.000 Euro. Durch den Brand wurden keine Personen verletzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259840</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259840</guid><pubDate>Wed, 7 Aug 2024 10:23:12 +0200</pubDate></item><item><title>Brand nach Blitzeinschlag</title><description>&lt;p>Kein größerer Schaden&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 16. Juli, gegen 3.50 Uhr, kam es nach einem Blitzeinschlag zu einem Dachstuhlbrand in einem Anwesen in Adlkirchen (Gemeinde Kirchberg). Durch das schnelle Eingreifen der umliegenden Feuerwehren konnte größerer Schaden abgewandt werden.&lt;/p>&lt;p>Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Der Sachschaden liegt nach ersten Erkenntnissen im mittleren vierstelligen Bereich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259430</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259430</guid><pubDate>Tue, 16 Jul 2024 12:36:18 +0200</pubDate></item><item><title>Von Autofahrerin übersehen: Radler verletzt</title><description>&lt;p>Von Autofahrerin übersehen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 18. Juni, gegen 12.40 Uhr, kam es in Schröding, an der Kreuzung der Hauptstraße zur Schulstraße, zu einem Zusammenstoß zwischen einem Fahrrad und einem Pkw. Eine 50-Jährige wollte mit ihrem Pkw von der Schulstraße in die Hauptstraße einbiegen. Sie übersah aufgrund der unübersichtlichen Verkehrslage einen von links kommenden und vorfahrtsberechtigten Fahrradfahrer und begann daher ihren Abbiegevorgang.&lt;/p>&lt;p>Der 29-jährige Radler konnte den Aufprall auf den Pkw nicht mehr verhindern. Er stürzte und verletzte sich beim Aufprall auf die Straße leicht an der Hüfte, am Rücken und an der Schulter. Der 29-Jährige wurde durch den Rettungsdienst vor Ort erstversorgt und anschließend in ein umliegendes Krankenhaus transportiert.&lt;/p>&lt;p>Am Pkw entstand eine Delle am linken Heck. Das Fahrrad wurde leicht am Rahmen verkratzt. Der Gesamtschaden wird von der zuständigen Polizei Dorfen auf 1.200 Euro geschätzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258874</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258874</guid><pubDate>Wed, 19 Jun 2024 14:26:12 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall beim Christbaumschmücken</title><description>&lt;p>Mann stürzt von Leiter und verletzt sich schwer&lt;/p>&lt;p>Beim Anbringen der Weihnachtsbaumspitze am Christbaum der Schrödinger Kirche ist am Montag, 18. Dezember, gegen 17.25 Uhr, ein 40-Jähriger von der etwa 4 bis 5 Meter hohen Leiter auf den Marmorboden gestürzt. Der Aufprall war derart stark, dass sich der 40-Jährige dabei mehrere Knochenbrüche zuzog und mit dem Rettungshubschrauber in ein Münchner Klinikum verbracht werden musste. Lebensgefahr besteht nach Angaben der Polizei Dorfen jedoch nicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255449</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255449</guid><pubDate>Tue, 19 Dec 2023 16:21:03 +0100</pubDate></item><item><title>Das Besondere


am Holzland


in 45 Minuten</title><description>&lt;p>Holzland – weites Land, schönes Land. Im Nordosten des Landkreises Erding. Irgendwie fern und in sich ruhend, zugleich nah zur Landeshauptstadt München. Die Menschen sind geradeaus, die Landschaft schmiegt sich in weiten Kurven und geschwungenen Linien Richtung Horizont. Und Holz gibt es hier auch, wenn nicht mehr so viel wie damals, als der Name der Gegend entstand. Dafür mal hier ein Weiher, mal dort ein Feld. Ein entspanntes Lebensgefühl. Was das Holzland alles charakterisiert, zeigt eine Fernsehdokumentation des Bayerischen Fernsehens. Die Erstausstrahlung des Films "Im Holzland" von Dr. Michael Zehetmair ist am Montag, 14. Januar, 21 Uhr im BR Fernsehen.Holzland – das sind die Gemeinden Hohenpolding, Inning am Holz, Kirchberg und Steinkirchen. Uraltes altbairisches Siedlungsland. Für Außenstehende erklärt: ein Hof, ein paar hundert Meter weiter wieder ein Hof, und wieder ein Stück weiter ein anderer Hof. Dazwischen viel Landschaft.Der Film wirft einen Blick auf die Kultur des Holzlandes, auf die Kapellen, auf Vereine und Menschen der Gegenwart sowie der Vergangenheit, zum Beispiel den Apfelpfarrer Korbinian Aigner aus Hohenpolding, ein früher Gegner der Nazis, interniert im KZ Dachau, kurz vor Kriegsende auf einen Todesmarsch geschickt und dann erfolgreich geflohen.Der Film begleitet Rennradler aus Erding im Holzland, ein Playstation-Turnier, einen Theaterverein, die Oldtimerfreunde Kirchberg und entdeckt ein Hühnerwarnschild. Das Porträt einer Region in 45 Minuten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214059</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214059</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:38:36 +0100</pubDate></item><item><title>Auf der Gegenspur:


Auto zwingt Bus


zum Ausweichen</title><description>&lt;p>Die Dorfener Polizei sucht den Fahrer eines schwarzen BMW 3er. Der Wagen war am Dienstagmorgen, 12. März, gegen 7 Uhr in einen Unfall verwickelt. Der BMW war auf der Verbindungsstraße zwischen Froschbach und Irlach von seiner Spur abgekommen und auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort kam ihm ein Omnibus entgegen. An Bord befanden sich außer dem Fahrer keine Personen.Der Busfahrer wich dem BMW aus. Dabei kam der Bus selbst nach rechts von der Fahrbahn ab, rammte einen Telefonmast und kam anschließend im Feld zum Stehen. Bei dieser waghalsigen Aktion blieb der Fahrer unverletzt.Da es zu keiner Berührung zwischen den Fahrzeugen gekommen war, blieb der BMW unbeschädigt. Das nutzte der Fahrer, um unerkannt vom Unfallort zu entkommen. Die Polizei in Dorfen hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung, um den mutmaßlichen Unfallverursacher ausfindig zu machen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216638</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216638</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:46:54 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchberg · Brandstiftung: ­Papiercontainer geht in Flammen auf</title><description>&lt;p>Am Dienstagabend, 28. März, ging gegen 20 Uhr beim Feuerwehrnotruf die Mitteilung über einen brennenden Papiercontainer am Bauhof in Froschbach (Gemeinde Kirchberg) ein.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstagabend, 28. März, ging gegen 20 Uhr beim Feuerwehrnotruf die Mitteilung über einen brennenden Papiercontainer am Bauhof in Froschbach (Gemeinde Kirchberg) ein.&lt;/p>&lt;p>Der in Vollbrand stehende Container konnte durch die hinzugerufene Freiwillige Feierwehr Kirchberg gelöscht werden. Derzeit geht die Dorfener Polizei von Brandstiftung aus. Die Beamten haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten mögliche Tatzeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, sich unter Telefon 0 80 81 / 93 05-0 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa189335</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa189335</guid><pubDate>Thu, 30 Mar 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchberg · Hund vergiftet</title><description>&lt;p>Ein vergiftetes Ei wurde bei Kirchberg einem Hund zum Verhängnis. Am 29. März gegen 18 Uhr ging eine Hundehalterin mit ihrem Golden Retriever in der Nähe von Baustarring spazieren. Während des Spaziergangs fand der Hund am Wegrand ein aufgebrochenes Ei.&lt;/p>&lt;p>Ein vergiftetes Ei wurde bei Kirchberg einem Hund zum Verhängnis. Am 29. März gegen 18 Uhr ging eine Hundehalterin mit ihrem Golden Retriever in der Nähe von Baustarring spazieren. Während des Spaziergangs fand der Hund am Wegrand ein aufgebrochenes Ei.&lt;/p>&lt;p>Neugierig leckte er daran. Kurze Zeit später verendete der Hund. Da die Poliezi derzeitigen Erkenntnissen davon ausgeht, dass das Ei vergiftet war, wurde eine Untersuchung der Überreste des Eies, sowie von zwei weiteren aufgefundenen Eiern veranlasst.&lt;/p>&lt;p>Die Polizei fordert Hundehalter auf, in diesem Gebiet die Hunde an der Leine zu halten und mögliche Hinweise unter Tel. 0 80 81/ 9 30 50 der Polizeiinspektion Dorfen zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa174946</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa174946</guid><pubDate>Thu, 31 Mar 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinderatswahl Kirchberg 2014</title><description>&lt;p>Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl in Kirchberg vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl in Kirchberg vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kommunalwahlen 2014 im Großraum München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146855</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146855</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgermeisterwahl Kirchberg 2014</title><description>&lt;p>Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Kirchberg vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Kirchberg vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kommunalwahlen 2014 im Großraum München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146829</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146829</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Verletzte bei Autounfall</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 3. November, sind bei einem Verkehrsunfall in der Gemeinde Kirchberg zwei Personen verletzt werden.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 3. November, sind bei einem Verkehrsunfall in der Gemeinde Kirchberg zwei Personen verletzt werden.&lt;/p>&lt;p>Eine 24-jährige Frau aus Buchbach fuhr mit ihrem Pkw auf der Kreisstraße ED 26 von Hienraching kommend in Richtung Wartenberg. Zur selben Zeit bog ein 19-jähriger Autofahrer aus Kirchberg aus einem Hof in Baustarring auf die Kreisstraße ein und übersah dabei das Fahrzeug der Frau. Durch den Zusammenstoß wurden beide Autofahrer leicht verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Der Sachschaden beträgt über 20.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa141169</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa141169</guid><pubDate>Wed, 6 Nov 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Hoagarten</title><description>&lt;p>Am Samstag, 26. Oktober, findet von 20 bis 21 Uhr der Hoagarten des Kulturvereins Kirchberger Linde statt. Veranstaltungsort ist das Gasthaus Forster in Burgharting.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 26. Oktober, findet von 20 bis 21 Uhr der Hoagarten des Kulturvereins Kirchberger Linde statt. Veranstaltungsort ist das Gasthaus Forster in Burgharting.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa140126</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa140126</guid><pubDate>Thu, 24 Oct 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchberg · Leserbrief zum Artikel: Wenig Baugrund</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Kirchberg will mit einer einfallsreichen Neubau-Regelung gegen die voranschreitende Vergreisung der Bevölkerung vorgehen. Außerdem sollen die Maßnahmen der nach Ansicht vieler Gemeinderäte schlechten Integration von Neubürgern entgegenwirken.&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Kirchberg will mit einer einfallsreichen Neubau-Regelung gegen die voranschreitende Vergreisung der Bevölkerung vorgehen. Außerdem sollen die Maßnahmen der nach Ansicht vieler Gemeinderäte schlechten Integration von Neubürgern entgegenwirken.&lt;/p>&lt;p>Hier können Interessierte den Artikel vom 26.12.2011 zum Thema des Leserbriefs nachlesen.&lt;/p>&lt;p>Rainer Forster, 84434 Kirchberg, schreibt:&lt;/p>&lt;p>&#x84;Die kleine Gemeinde Kirchberg ist nicht nur die mit der größten Pro-Kopf-Verschuldung im ganzen Landkreis, sie zeichnet sich auch dadurch aus, dass sie arm ist an Angeboten für junge Familien, guter Infrastruktur und Offenheit für Neubürger. Die &#x84;Angst vor Vergreisung der Bevölkerung&#x93; beschäftigt bereits den Gemeinderat: Junge Menschen kehren der Gemeinde den Rücken und suchen sich attraktivere Wohn- und Lebensräume. Ein Trend der sich auch bei den Gewerbebetrieben verstärkt. Viele denken über eine Verlagerung ihres Unternehmens nach oder haben diesen Schritt bereits vollzogen.&lt;/p>&lt;p>Das liegt im besonderen Maße an den extrem hohen Sätzen für Grund- und Gewerbesteuern, die weit über dem Niveau von Vilsheim, Wartenberg oder Erding liegen. Immer weniger Gewerbe bedeutet, die finanziellen Möglichkeiten der Kommune werden sich langfristig und nachhaltig weiter verschlechtern und auch bereits ausgewiesenes Bauland (Schröding-Ost) bleibt für mögliche Neubürger unattraktiv.&lt;/p>&lt;p>Berichte wie zuletzt im Kurier bestärken mögliche Käufer, sich für ein anderes Zuhause zu entscheiden.&lt;/p>&lt;p>Obwohl noch einige Parzellen Bauland vorhanden sind, beschäftigt sich der Gemeinderat mit Rahmenplänen für kleinere Weiler. Die &#x84;Alteingesessenen&#x93; freuen sich natürlich über die sich bietenden Möglichkeiten aus einem großen Garten oder einer wenig ertragreichen Wiese mehrere Bauplätze zu machen. Was vor wenigen Jahren noch unmöglich schien, führte dank des Baugebiets Froschbach-West zu dieser Entwicklung. Auch wenn nicht alle Landwirte davon begeistert sind und es mit Sorge verfolgen.&lt;/p>&lt;p>Diesen Prozess wollen wir auch gar nicht behindern oder kritisieren. Wir stören uns nur massivst daran, dass wir, die hier unsere Steuern bezahlen dürfen und uns aktiv am Gemeinwohl beteiligen, trotzdem in Gemeinderatssitzungen und bei der Begründung dieser Rahmenpläne als nicht integrationswillig hingestellt werden. Wir sind nicht nur &#x84;Einfelder&#x93; oder &#x84;Neu-Schrödinger,&#x93; wir sind &#x84;die&#x93; aktiven Kirchberger mit Weitblick, vernünftigen Ansichten, ausgeprägtem Gemeinsinn und geringem Inte­resse an den bestehenden Seilschaften.&#x94;&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Leserbriefe geben nicht unbedingt die Meinung von Redaktion oder Herausgeber wieder. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe nicht, gekürzt oder in Auszügen zu veröffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht berücksichtigt.&lt;/i>&lt;/p>&lt;p>Wenn auch Sie sich zu einem Thema aus Ihrem Stadtteil äußern möchten, senden Sie uns einen Leserbrief an: &amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Redaktion Münchner Wochenanzeiger Moosacher Straße 56 &#x96; 58, 1. Stock, 80809 München&lt;/p>&lt;p>Fax: 089 / 31 21 48-41 E-Mail  redaktion@wochenanzeiger.de &amp;lt;/a&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa117832</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa117832</guid><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Verein zur Kitzrettung gegründet</title><description>&lt;p>Kirchberger Jagdgenossen unterstützen Drohnenprojekt zur Tierrettung&lt;/p>&lt;p>Obwohl die Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft Kirchberg auf unbestimmte Zeit verschoben werden musste, kann doch eine sehr erfreuliche Sache berichtet werden. Bereits im März 2019 unterstützte die JG Kirchberg den Kauf einer Drohne zur Wildrettung mit 500 Euro. Die Spende wurde Rudi Hamberger, der der "Kitzrettung Hegering Taufkirchen/Vils e.V." vorsteht, übergeben. Außerdem konnte der 1. Jagdvorsteher Johannes Oberndorfer damals noch den Beschluss verkünden, dass die Anschaffung bis max. 500 Euro nochmals von den Jagdgenossen gefördert werde, sollten die Spenden nicht ganz ausreichen. Rudi Hamberger erklärte: Durch die erneute Spende ist der Verein auf gutem Weg, sich bis zur Mahd im Frühjahr eine eigene Drohne für die Rettung von Rehkitzen anzuschaffen. Um dies zu erreichen wurde der Verein Kitzrettung Hegering Taufkirchen/Vils e.V. gegründet mit dem Ziel: Die Förderung des Tierschutzes. Der Hegering Taufkirchen setzt sich aus nachstehenden Revieren zusammen: Taufkirchen, Hofkirchen, Inning, Steinkirchen, Kirchberg, Sulding, Hohenpolding, Wambach, Moosen und Gebensbach. Beim Einsatz von Maschinen in der modernen Landwirtschaft werden in Deutschland nach Schätzungen jedes Jahr etwa 500.000 Wildtiere wie beispielsweise Rehkitze, Junghasen und Bodenbrüter schwer verletzt oder getötet, davon ca. 90.000 bei der Grünlandmahd. Arbeitsbreiten bis zu 14 Metern und mehr, sowie Geschwindigkeiten bis zu 20 km/h sind nicht nur eine Gefahr für Rehkitze sondern auch für erwachsene Rehe und andere Wildtiere. Der erste Wiesenschnitt ist jedes Jahr eine Todesfalle für Jungtiere. Die Jäger vom Hegering Taufkirchen möchten Tierleben retten und Mähverluste noch effektiver verhindern. Diese neue Technik zur Kitzrettung mittels einer Drohne mit Wärmebildkamera soll genutzt werden, um eine möglichst schnelle und effiziente Suche nach etwaigen Rehkitzen in der Wiese unmittelbar vor der Mahd durchzuführen. Zudem lassen sich auch noch eine Vielzahl von anderen Wildtieren, wie Hase und Fasan, aufspüren. Mit dieser Drohne können Jäger die Rehkitzsuche und Rettung selbstständig durchführen. Die Suche funktioniert nach dem Prinzip "Fliegen und Schauen". Der Pilot überwacht während des Fluges das Live-Bild und erkennt potentielle Rehkitze. Die Suche wird von einer zweiten Person durchgeführt, die während des Fluges geleitet vom Piloten im Feld die Kitze sucht.Die Kosten für diese Variante der Kitzrettung belaufen sich auf ca.11.000 Euro. Diese beinhaltet die Kosten der Drohne und die dazugehörenden Schulungen und die Versicherungen. Diese enormen Kosten sind alleine durch die Revierinhaber nicht zu stemmen, so ist der Hegering Taufkirchen/Vils auf der Suche nach weiteren Sponsoren (Privatpersonen und Firmen) die sich an der Kitzrettung beteiligen wollen. Wer über unseren Verein mehr erfahren, Spenden oder Mitglied werden will findet Näheres unter www.kitzrettung-taufkirchen.de. Die gesamte Spende von 1.000 Euro wurde nun bereits vor der Ausgangssperre an Rudi Hamberger übergeben. Dieser nahm die Spende dankend an, um sein genanntes Ziel, den Einsatz bereits in der Mähsaison 2020, erreichen zu können Hamberger, selbst Jäger im Jagdrevier Kirchberg, war begeistert über die erneute Unterstützung durch die Jagdgenossen, das zeige ganz deutlich, dass den Landwirten der Arten- und Tierschutz eben nicht egal sei. Gerade in der momentanen Phase, wo viele Landwirte und auch Jäger oftmals mit Themen wie Arten- und Tierschutz, Biodiversität, etc. konfrontiert würden sei dies doch ein positives Beispiel für Freiwilligkeit ohne Gesetze, Zusammenstehen eines Berufsstandes und guter Zusammenarbeit zwischen Jägerschaft und Landwirten. Auch zeige die Spendenbereitschaft der Jagdgenossen in einer schwierigen Zeit wie der momentanen Corona-Pandemie dass weiterhin ein soziales Miteinander und ein respektvoller Umgang miteinander und auch mit der Natur für Landwirte und Jäger eine Selbstverständlichkeit darstellen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpVeVpERXpNemd0TlRVeRFAGU7d5sEEScsQ_x912TqZ4C5yryNJ8yIBkVb1VyT2Y42dBRKKJgLZ9aF5GWIa0evYfA2R9epweeFkz7pWf0NqdjPtSqZk9-GytqntB4JNeNFzu7LsPsPk4pja5dr94PZib-WtLKkpWIA_pHv0v-Q=?preset=fullhd" length="284196"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229811</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229811</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:50:13 +0100</pubDate></item><item><title>25.500 Euro für die Denkmalpflege</title><description>&lt;p>Bayerische Landesstiftung bezuschusst den Erhalt dreier Kirchen&lt;/p>&lt;p>Der Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung hat in seiner jüngsten Sitzung über 270 Förderanträge zur Denkmalpflege aus dem gesamten Freistaat entschieden – darunter auch positiv über Anträge aus dem Landkreis Erding, in den insgesamt 25.500 Euro fließen.Der Katholischen Kirchenstiftung St. Nikolaus Schröding wird zur Erneuerung der Schindelabdeckung des Turms der Filialkirche St. Peter und Paul in Kirchberg ein Zuschuss in Höhe von 3.900 Euro bewilligt. Die Katholische Kirchenstiftung Mariä Himmelfahrt erhält zur Sanierung der Marktkirche St. Vitus in Dorfen einen Zuschuss in Höhe von 18.450 Euro. Zur Sanierung des Dachstuhls der Filialkirche Hl. Kreuz in Lindum fließt außerdem ein Zuschuss in Höhe von 3.150 Euro an die Katholische Kirchenstiftung St. Georg Oberdorfen.Die SPD-Landtagsabgeordnete Doris Rauscher, Betreuungsabgeordnete für den Landkreis Erding, begrüßt die genannten Beschlüsse. "Ich freue mich sehr, dass die Landesstiftung die Denkmalpflege im Landkreis Erding auch in diesem Jahr unterstützt", erklärt Rauscher. "Die Zuschüsse tragen damit nicht nur zum Erhalt der jahrhundertealten Kirchen bei, sondern bewahren damit den kulturellen und historischen Reichtum unserer Region!“&lt;/p>&lt;p>"Kulturellen Reichtum bewahren"&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdaalltRXpNRGN0WlRrNEy0h_sw5eVFSqwMFKeFmkpkDoQ46v8KKPOTC09TIBOsSaovJoeCbtR3qBHdXLC09pMsqTlCR1YmGkHO7gWqVMHvkWyCbpFOkKslQkby1OSBf2C4r6uTmOMLnNf1zhWsJy4072WWSTy6mz2fxXHKJuE=?preset=fullhd" length="409391"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230794</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230794</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:15:38 +0100</pubDate></item><item><title>Ortsdurchfahrt dicht</title><description>&lt;p>Straßenvollsperrung der ED26&lt;/p>&lt;p>In den kommenden Monaten wird die Ortsdurchfahrt Steinkirchen (ED26) am Kirchberg und an der Taufkirchener Straße ausgebaut. Daher ist die Durchfahrt in Steinkirchen ab sofort und bis zum 31. Juli für den Gesamtverkehr gesperrt. Innerhalb von Steinkirchen verläuft die Umleitungsstrecke über die ED26 - ED1 - St2330 - ED 28 und umgekehrt. Von Taufkirchen nach Wartenberg und umgekehrt wird der Verkehr bereits großräumig über die B388 und die ED15 umgeleitet.Durch die Straßenbaumaßnahmen ergeben sich auch folgende Änderungen im MVV-Regionalbusverkehr: Die MVV-Regionalbuslinie 561 bei RufBus-Bedienung muss umgeleitet werden. Daher kann die Bedarfshaltestelle "Hofstarring/Abzweigung Steinkirchen" über die gesamte Dauer der Sperrung nicht angefahren werden. Fahrgäste müssen auf die nächstgelegenen Haltestellen ausweichen. Zusätzlich kann die Haltestelle Steinkirchen nicht angefahren werden. Für diese Haltestelle wurde nahe des Kreuzungsbereichs zur Hienrachinger Straße eine Ersatzhaltestelle für beide Fahrtrichtungen in ca. 250 Meter Entfernung zur regulären Haltestelle eingerichtet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpJMlpUWTVOV1V0TkRjNN29HChXvLgIYbLuSqqfzZFumMtz66-yWYmn2DOA92hkwapG3JksmdL3suO-oRrdMfFPOyGV7G_vGeKuXFyXqTZhDzWtSp5Lpf5vWrVDQ_OfVWszXC83nf0LnP_UqrLZOdFymgz6zR_36kt-X2p0ElM=?preset=fullhd" length="1037931"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229441</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229441</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:54:15 +0100</pubDate></item><item><title>Nachhaltige Bildung und Erziehung</title><description>&lt;p>Holzlandwichtel Schröding sind „Ökokids 2019“&lt;/p>&lt;p>Die Holzlandwichtel im Ortsteil Schröding der Gemeinde Kirchberg haben erneut den Titel „Ökokids“ erhalten. Damit werden die Lernerfolge der Kindergartenkinder sowie das Engagement des pädagogischen Teams für nachhaltige Bildung und Erziehung im Elementarbereich ausgezeichnet.Umwelt- und Klimaschutz ist ein zentrales Thema im Naturkindergarten „Holzlandwichtel Schröding“, der seit 2018 aktiv am Ökokids-Projekt teilnimmt. Den Titel „Ökokids-KindertageseinRICHTUNG NACHHALTIGKEIT“ verleiht das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit dem Landesbund für Vogelschutz in Bayern e. V. (LBV) und dem Sozialministerium in Bayern für jeweils ein Jahr an Kindertageseinrichtungen, die sich mit einem Projekt zum Thema Nachhaltigkeit um die Auszeichnung bewerben.Nachdem die Holzlandwichtel im letzten Jahr das Thema Müll in den Fokus genommen hatten, haben sie sich in diesem Jahr mit dem Projekt „Naschen erlaubt – für Mensch und Tier“ beteiligt. Dazu wurde ein Teil des Schulgartens in der Nähe der Wichtel-Schutzhütte hergerichtet, um dort selbst vorgezogene Pflanzen wie Kräuter, Beeren und Salat anpflanzen und bis zur Erntereife pflegen zu können. „Die Titelerneuerung Ökokids macht uns sehr stolz und bestärkt uns in unserem Bemühen zur Vermittlung einer nachhaltigen und verantwortungsvollen Lebensweise“, so Bernadette Scheckenhofer, die Leiterin der Einrichtung. „Es ist wichtig, dass schon die Kleinen lernen, dass wir auf unsere Natur gut achtgeben müssen und dies auch in die Familien tragen.“Die Auszeichnungsveranstaltung fand Anfang Dezember in München statt. Die Urkunden verliehen Referatsleiter Karl Friedrich Barthmann und LBV-Chef Dr. Norbert Schäffer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdRek1qa3lPREV0WWpNNeWd7CQHiuZnfOH_OPyx5aoKVCbKYQ70nImgslgWOReLjR4YIc7v9zuvvWS32llDaEIY6GfuGMUyHdRziG70R8UIn84etQNwL8HrgUQ9aD-P15B5dWA0JPzL0vin4EAICvne03JlgoGoOmnD-4Othuo=?preset=fullhd" length="268414"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226233</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226233</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:49:54 +0100</pubDate></item><item><title>Sattes Grün zum Frühlingsanfang</title><description>&lt;p>Nachpflanzung der Lindenallee bei Kirchberg ist angelaufen&lt;/p>&lt;p>Landrat Martin Bayerstorfer hat sich seit Langem für ein nachhaltiges Nachpflanzungskonzept zur Erhaltung der Lindenallee eingesetzt. Dieses Engagement zeigt seit Montag, 23. März erste große Früchte: Rund 40 Linden wurden in den letzten Tagen entlang der Lindenallee, etwa 2,50 Meter vom Straßenrand entfernt, gepflanzt. "Ich bedanke mich ganz besonders bei dem Gemeinderat und den vornehmlich aktiven Landwirten, die bisher ihren Grund und Boden unentgeltlich zur Verfügung gestellt und somit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Lindenallee geleistet haben. Ich hoffe, dass noch viele weitere diesem beispielhaften Handeln folgen, um die Lindenallee wieder das werden zu lassen, was sie einmal war", so Landrat Martin Bayerstorfer. Auch Dieter Neumaier, der neu gewählte Bürgermeister von Kirchberg, lobte das Engagement aller Beteiligten und bedankte sich bei Landrat Bayerstorfer: „Denn viele kleine Rädchen mussten ineinandergreifen, um hier im Zusammenspiel etwas Einzigartiges für Natur, Umwelt und Heimat zu bewegen. Jetzt hat für das Naturdenkmal Lindenallee rund 115 Jahre nach der Pflanzung eine neue Zukunft begonnen.“ Im Vorfeld wurde gemeinsam mit dem Fachbereich Liegenschaftsmanagement und dem Sachgebiet Naturschutz ein Nachpflanzungskonzept entwickelt. Dieses wurde vom Kirchberger Gemeinderat im September 2019 in einer nichtöffentlichen Sitzung einstimmig angenommen. Im Januar 2020 folgte dann ein Treffen mit den interessierten und betroffenen Grundstückseigentümern – hauptsächlich aktive Landwirte. Hier wurde in enger Abstimmung vereinbart, dass die geplanten Nachpflanzungsstandorte vor Ort auf dem jeweiligen Grundstück markiert werden, damit jeder eine Vorstellung habe, wo die künftigen Linden stehen werden. Seit dem 28. Februar 2020 unterzeichnete Landrat Martin Bayerstorfer mehrere Vereinbarungen, die dem Landkreis Erding das Recht sicherten, über 40 Linden im Gemeindegebiet Kirchberg nachzupflanzen. Die Umsetzung in Wartenberg ist demnächst geplant.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RWa01HTTNOVFF0TUdOaQRZq9UrjF3qzkdIYYRUGJnQH4n0bEuqki46BkNRiP7Oz0CqTriNcIOFAhkA68JxqheuvxZ2glmZzZWG18tfppq-RrPiQO5FaGqfCitfEi94uZLf8_Q1uB9pcgNBuNYKapNdX_l9Muf-xL8h-9CPKcI=?preset=fullhd" length="530618"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229130</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229130</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:04:50 +0100</pubDate></item><item><title>Grundstückseigentümer stimmen zu!</title><description>&lt;p>Durchbruch bei Nachpflanzungen an der Lindenallee&lt;/p>&lt;p>Der Erhalt des Naturdenkmals Lindenallee zwischen Wartenberg und Kirchberg ist auch für Landrat Martin Bayerstorfer (CSU) eine Herzensangelegenheit, so dass er sich seit längerem für ein nachhaltiges Nachpflanzungskonzept einsetzt. Hierzu gab es bereits etliche Gespräche mit allen Beteiligten u.a. den Grundstückseigentümern und dem Staatlichen Bauamt Freising. Landrat Martin Bayerstorfer hat gemeinsam mit dem Fachbereich Liegenschaftsmanagement ein Nachpflanzungskonzept entwickelt und dieses dem Kirchberger Gemeinderat im September 2019 in nichtöffentlicher Sitzung vorgestellt - dieses wurde dann einstimmig angenommen.Daraufhin kam es im Januar 2020 zu einem Treffen mit allen interessierten und betroffenen Grundstückseigentümern, bei denen es sich hauptsächlich um aktive Landwirte handelt. Hier wurde vereinbart, dass die geplanten Nachpflanzungsstandorte vor Ort auf dem jeweiligen Grundstück markiert werden, damit jeder eine Vorstellung hat, wo die künftige Linde stehen wird. Ein erster Erfolg konnte nun am 28. Februar erzielt werden, als Landrat Martin Bayerstorfer in Anwesenheit von Kirchbergs Bürgermeister Johann Grandinger vier Vereinbarungen unterzeichnen konnte, so dass der Landkreis nun das Recht hat, summarisch 41 Linden nachpflanzen zu können. "Besonders freut es mich, dass mit als erste, die aktiven Landwirte ihren Grund und Boden unentgeltlich zur Verfügung stellen und somit einen großartigen Beitrag zum Erhalt der Lindenallee leisten. Hier kann es sich nur um einen ersten, aber großen Schritt handeln und ich hoffe, dass noch viele Grundstückseigentümer diesem tollen Beispiel folgen werden". Auch Bürgermeister Johann Grandinger zeigte sich begeistert, da man beim Erhalt der Lindenallee noch nie so weit war wie heute und bedankte sich ausdrücklich für das Engagement und den Einsatz von Landrat Bayerstorfer. Es ist nun geplant, im Frühjahr die Pflanzungen durchzuführen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RjMU5UQTBOemN0TnpFeSBuMwWr1EF56JdPWW8880cAFekKx-I2cSJ4ob14fFXs8n9w7iQLqlqwM7VBfEXWImV8VDld8RfJibj6BeiUN290qrv0NyI8PJPZfWRmVMGmvdGbfsZkPLDLdef393hKhzEcBMnENWqT838qpDSRlm8=?preset=fullhd" length="3153977"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228511</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228511</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:49:34 +0100</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Tür bei den Holzlandwichtel</title><description>&lt;p>Am Freitag, 7. Februar lädt der Naturkindergarten „Holzlandwichtel Schröding“ zu einem Tag der offenen Tür in den Wald ein. Interessierte Familien haben von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr die Gelegenheit, mit ihren Kindern das Holzlandwichtel-Gelände und das pädagogische Team kennenzulernen. Waldführungen werden um 14.30 Uhr, 15.30 Uhr und 16.30 Uhr angeboten. Gerne beantworten die Leitung Bernadette Scheckenhofer und ihr Team alle Fragen rund um den Naturkindergarten (Konzeption, Tagesablauf, Öffnungs- und Buchungszeiten, etc.). Erste Informationen bietet die Website www.holzlandwichtel-schroeding.de. Eine Online-Anmeldung für den Naturkindergarten ist jederzeit möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpWaE5tWmlPVE10WVRGaFem8oG5YlOv9vv0TcnBHYGQhLeXz0ASvFNvKjdwY7KEQf7F1WJOPDwOva8w1MisFKvvt3nNheu8-TpwIXgT7M8dYnIPdnJW0APIvnwU6W1dUpt_0Bu9sgc5-rDo2sduttkfVZ_ETNfX75C70Tz-u6w=?preset=fullhd" length="361895"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227310</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227310</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:59:20 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchberg · 11. Oldtimerwochenende im Heimatmuseum Thal</title><description>&lt;p>Die Oldtimerfreunde Kirchberg lassen mal wieder ganz groß auffahren: Am Fronleichnamstag, 20. Juni - ein Datum, das man sich schon jetzt merken muss - startet das elfte Oldtimerwochenende auf dem Gelände des Heimatmuseums Thal zwischen Kirchberg und Froschbach. Weil dieses Gelände zwar recht groß, aber eben nicht unendlich groß ist, wird das wohl größte Oldtimertreffen der Region in zwei Teile aufgegliedert.&lt;/p>&lt;p>Die Oldtimerfreunde Kirchberg lassen mal wieder ganz groß auffahren: Am Fronleichnamstag, 20. Juni - ein Datum, das man sich schon jetzt merken muss - startet das elfte Oldtimerwochenende auf dem Gelände des Heimatmuseums Thal zwischen Kirchberg und Froschbach. Weil dieses Gelände zwar recht groß, aber eben nicht unendlich groß ist, wird das wohl größte Oldtimertreffen der Region in zwei Teile aufgegliedert.&lt;/p>&lt;p>Am 20. Juni kommt alles, was Auto und Motorrad heißt und mit &#x84;H&#x93;-Kennzeichen fahren darf. Ausnahme sind natürlich ebenso alte Mopeds und Mofas, die bekanntermaßen mit dem kleinen Versicherungskennzeichen unterwegs sein dürfen. In den vergangenen Jahren hatten die Oldtimerfreunde eigentlich immer Glück mit dem Wetter gehabt. Die Oldtimerfreunde haben für alle, die mit ihrem Schnauferl den Weg über die Berge ins Holzland schaffen, nicht nur ein Freigetränk, sondern auch ein Erinnerungsgeschenk bereitgestellt. Tatsächlich ist für die Teilnehmer aus dem weiteren Umkreis die Strecke in die höchsten Erhebungen des Landkreises Erding durchaus ein Thema, für die sie einiges auf sich nehmen. So hat man schon den einen oder anderen unglücklichen Fahrer erlebt, dessen Gefährt die Strecke nicht geschafft hat. Auch gab es schon den Fall, dass ein solches Auto nur am Abschleppseil zu einem Oldtimertreffen gekommen ist.&lt;/p>&lt;p>Hilfsbereite Traktorfahrer sind, das muss man vorher wissen, an diesem Tag zumindest nicht nach Kirchberg unterwegs. Das Traktortreffen, zu dem auch Standmotoren herangefahren werden können, findet nämlich erst am Sonntag, 23. Juni, statt und bildet so den zweiten Teil der Veranstaltung. Beide Treffen beginnen übrigens um 9 Uhr. Das ist nicht nur für die „Aussteller” wichtig, sondern auch für die Besucher interessant. An beiden Tagen wollen die Oldtimerfreunde natürlich auch ihre Gäste bewirten.&lt;/p>&lt;p>Letzteres gilt auch für den Abend des Freitag, 21. Juni, wenn „De Stianghausratschn” ab 20 Uhr mit bayerischem Musikkabarett das Publikum im Heimatmuseum Thal unterhält. Bereits ab 18 Uhr gibt es Bodenständig-Kulinarisches im Museumsstadl, ab 19 Uhr ist Einlass in den Saal. Eintrittskarten gibt es ab sofort im Vorverkauf. Karten zu 18 Euro sind bei der VR-Bank Burgharting, Froschbach 12, erhältlich.&lt;/p>&lt;p>Für die Oldtimerfreunde ist dieses Wochenende eine der zentralen Veranstaltungen. Das Hoffest, das sich immer wieder in den Sommerferien, heuer am 11. August, großer Beliebtheit erfreut, ist beim Thema Oldtimer etwas kleiner ausgelegt. Zwar heißt es auch hier &#x84;Oldtimerfahrzeuge erwünscht!&#x93;, aber beim Hoffest sind traditionell auch handwerkliche Vorführungen ein deutlicher Schwerpunkt. Oldtimerfahrzeuge heißen nicht umsonst „Fahr”-zeuge. Wer die historischen Vehikel allerdings rollend erleben möchte, muss sich bis September gedulden. Am 1. September steht die nächste Ausfahrt der Oldtimer mit Start am Museum auf dem Programm der Oldtimerfreunde. Dieser Verein ist inzwischen mehrfach ausgezeichnet worden. 2012 erhielt er den Kulturpreis des Landkreises, zwei Jahre später den vom Kreisverein für Heimatspflege ausgelobten Fassadenpreis für die überaus ansprechende Gestaltung der liebevoll aufgebauten Gebäude auf dem Museumsgelände, für das die Gemeinde Kirchberg vor vielen Jahren eigens einen Bebauungsplan aufgestellt hat. Sie gehören zum kulturellen Programm des Landkreises und weit darüber hinaus. Eines sind die Oldtimerfreunde Kirchberg gewiss nicht: altes Eisen. Ihre Fahrzeuge schon, aber so muss es ja auch sein. kw&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpGa01XRm1Zall0TUdZeoOgqj-xn0BU3PwjXtqs0Srx-5tDiQ94R1noXcwC3P5jhSUgUzJIQ7vfXefw8TbZp2bhnZ2F-tkgUO8P966m87ZI2WNui-VBzM5GxdF9Blk5wmqc1h7Fzg2Rz9wpXUtI-v-U4bplLpfkrWvse6gxctk=?preset=fullhd" length="206821"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219540</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219540</guid><pubDate>Fri, 24 May 2019 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Oldtimerfreunde Kirchberg feiern am 13. August ihr Hoffest</title><description>&lt;p>Sie sind Kreiskulturpreisträger. Als solcher müssen die Oldtimerfreunde Kirchberg »liefern« und das tun sie auch: Am Sonntag, 13. August, steigt ab 11 Uhr das Hoffest auf dem Gelände des Heimatmuseums in Thal.&lt;/p>&lt;p>Sie sind Kreiskulturpreisträger. Als solcher müssen die Oldtimerfreunde Kirchberg »liefern« und das tun sie auch: Am Sonntag, 13. August, steigt ab 11 Uhr das Hoffest auf dem Gelände des Heimatmuseums in Thal.&lt;/p>&lt;p>»Oldtimer erwünscht«, heißt es ausdrücklich in der Einladung. Kenner versuchen übrigens, an diesem Tag mit dem Radl anzureisen, denn traditionell werden die Parkplätze etwas knapp bei so vielen Besuchern und etliche der Plätze werden zudem für die Old­timer benötigt, die nun wiederum andere Gäste anlocken werden.&lt;/p>&lt;p>Aber für Oldtimertreffen allein gibt es keinen Kulturpreis des Landkreises, da muss schon mehr kommen. Die Oldtimerfreunde haben sich selbst einen Bildungsauftrag gegeben und dafür gab es letztlich auch diese Auszeichnung. Der rührige Verein, der das Museum in enger Kooperation mit der Gemeinde Kirchberg aufgebaut hat, wird an diesem Tag so ziemlich alles aufbieten, was er drauf hat: Da wird die Schmiedesse angeschürt und alte Handwerkskunst gezeigt. Viele Hände werden gebraucht, wenn es gilt, in dem liebevoll rekonstruierten Backofen vor dem Haus Korbbrot nach alter handwerklicher Tradition zu fertigen. Immer, wenn die Brotlaibe »eingeschossen« werden stehen die Besucher mit großen Augen da, um zuzuschauen.&lt;/p>&lt;p>Selbstverständlich ist an diesem Tag auch das eigentliche Museum geöffnet, und das allein bietet eine Menge. Alte Maschinen beispielsweise sind immer wieder spannend, vor allem für die vielen Kinder, die heute gar nicht mehr wissen, dass mit so etwas einmal ernsthaft Landwirtschaft betrieben worden ist. Damit ist der Bildungsauftrag des Museums erfüllt.&lt;/p>&lt;p>Die Oldtimerfreunde hatten viele Jahre in Scheunen irgendwo gehaust, wo es praktisch nicht möglich war, erstens die liebevoll zusammengetragenen Schätze vernünftig zu präsentieren, und zweitens an die Öffentlichkeit zu gehen. Beides ist jetzt in Thal möglich, wo die Gemeinde eigens einen Bebauungsplan aufgestellt hat, um hier das Museum aus dem Boden stampfen zu können. Der Verein hat historische Gebäude hierher transferiert, teilweise »naturgetreu« aufgebaut wie eine wunderschöne Kapelle. Die Aktivitäten des Vereins sind derart groß, dass besagter Bebauungsplan schon einmal hat geändert werden müssen, komplett mit Änderung des Flächennutzungsplans. Das kostet natürlich, aber die Gemeinde hat das Geld ganz bewusst in die Hand genommen, wissend, dass sie hier etwas erschafft.&lt;/p>&lt;p>Mit diesem Museumskonzept hat sie eine Alleinstellung im Kreis bekommen und das wird am 13. August wieder sichtbar werden, wenn auf dem weitläufigen Gelände sich das Windrad dreht, das einmal eine Pumpe für die Bewässerung angetrieben hat, Liebhaber ihre Standmotoren anwerfen, und auch Schmalzgebackenes reißenden Absatz findet. kw&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldNMVlXVmpPREV0TkdObDO8tCByPC6wj4V6vwUBHXqcUfpXsNtftW4KU8-kMIjPWsngEcVUhv2RwrTWJwtsTpKEgc0Pykztm3OuqLTWeNe9Q3129LjMFDjL7GrOAZVpHODEonrK7qXfXnpGQ6L0wnSMCPQ9niPorOVmAUdRECY=?preset=fullhd" length="263406"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa194208</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa194208</guid><pubDate>Fri, 11 Aug 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>In Kirchberg finden derzeit interessante Gedankenspiele statt</title><description>&lt;p>Der Gedanke lässt einem zunächst die Haare zu Berge stehen, ist aber tatsächlich eine realistische Perspektive für die kleinste Gemeinde im Kreis Erding, die ihr Freizeitangebot drastisch aufbessern könnte: Baden in der Kläranlage!&lt;/p>&lt;p>Der Gedanke lässt einem zunächst die Haare zu Berge stehen, ist aber tatsächlich eine realistische Perspektive für die kleinste Gemeinde im Kreis Erding, die ihr Freizeitangebot drastisch aufbessern könnte: Baden in der Kläranlage!&lt;/p>&lt;p>Badeseen in München und im Landkreis Themenseite: Oasen zum Schwimmen und Entspannen im Münchner Stadtgebiet und Münchens Umland&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nichts anderes steht auf der Tagesordnung, wenn noch nicht des Gemeinderats, wohl aber der Stammtische im Ort. Grund: Bürgermeister Hans Grandinger hat für die Teiche, aus denen noch die Kläranlage im Ortsteil Thal besteht, eine »öffentliche Nutzung« ausdrücklich in Aussicht gestellt.&lt;/p>&lt;p>Die Kernvoraussetzungen dafür werden derzeit geschaffen: Der Testbetrieb der erweiterten Kläranlage im Nachbarortsteil Burgharting ist erfolgreich abgeschlossen, die weitere Planung sieht vor, dass die beiden anderen Anlagen vom Netz genommen werden. Dann fließt alles Abwasser nach Burgharting. Das soll bis Jahresende der Fall sein und dann greift eben die Idee des Gemeindechefs, der einen Badebetrieb nicht ausschloss.&lt;/p>&lt;p>Im Bauamt ist man bereits bei ersten Gedankenspielen dazu: Der größte der drei Teiche &#x96; und nur der kommt in Frage &#x96; müsste erst einmal aus­gebaggert werden, um den ganzen Schlamm herauszunehmen. Dann könnte man sich auch im Bauamt einen Badebetrieb vorstellen, denn es fließt kein Abwasser mehr hinein, sondern nur noch sauberes Wasser aus dem nahegelegenen Bach.&lt;/p>&lt;p>Der Teich hätte einiges für sich: idyllisch gelegen, mit Wiesen und altem Baumbestand drum herum, und noch dazu ist das Museum mit seiner Gastronomie in der Nähe. Es könnte auch ohne echten Badebetrieb ein Freizeitgelände entstehen, dass den Kirchbergern sogar Tagestouristen bescheren könnte. Dieser Gedanke ist nicht einmal neu. Vor 16 Jahren wurde in Inning am Holz der gleiche Vorschlag durchgespielt. Unter Bürgermeister Franz Mesner wurde die Inninger Kläranlage &#x96; ebenfalls eine Teichanlage &#x96; stillgelegt, nachdem die Gemeinde an den Kanal nach Taufkirchen/Vils gekommen ist. Etabliert wurde dort ein »Freizeitgelände«, das jetzt im Rahmen der Dorferneuerung aufgewertet werden soll. Und auch hier ist ausgebaggert worden, die Kirchberger können also auf die Inninger Erfahrungen zurückgreifen, zumal sie in der selben Verwaltungsgemeinschaft angesiedelt sind und die beiden Rathauschefs ihre Büros in Rufweite innerhalb desselben Rathauses haben.&lt;/p>&lt;p>Nur auf die Ausweisung eines offiziellen Badegewässers hat Inning seinerzeit verzichtet. Der Grund ist klar: In dem Augenblick, wo sie das tut, ist sie für die Wasserqualität verantwortlich, muss Proben regelmäßig (teuer) untersuchen lassen, mit allen Konsequenzen, wenn das Wasser nicht den Vorgaben entspricht und deshalb womöglich jemand Schaden nimmt. Aber es denkt auch niemand in Verwaltung und Rat daran, eine Art Dorfsheriff rauszuschicken, der aktiv unterbindet, dass im Sommer jemand sein Strandlaken am Ufer ausbreitet. Baden erfolgt hier sozusagen auf eigene Gefahr.&lt;/p>&lt;p>In Kirchberg wird dagegen das weitere Umfeld des Teiches schon aufgewertet, weil ein Lagerplatz des Bauhofs in unmittelbarer Nähe zur Disposition steht. Die Vorbereitung einer »öffentlichen Nutzung« kann enorm viel heißen, das weiß auch Grandinger, und so gehen die Phantasien der Kirchberger munter weiter. Was das im Endergebnis heißt, ist noch offen. kw&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VeVpXWmhaVGN0TUdOaxbGZkupJ-D4HRsi-eoB2kodcAPzFFkzoftXVfFK_6SLAH7gtm4roxEcI8r6ON_rxDkNyYCYE_zRSi99RAGcVubgEJ89kjnjYZCoo56F2QGsNCu1so2F5CrBX-hL2LcP5xwhU-SjqjvHXMAkxNcLFoM=?preset=fullhd" length="270127"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa177487</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa177487</guid><pubDate>Fri, 3 Jun 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchberger Oldtimertreffen diesmal vom 26. bis 29. Mai</title><description>&lt;p>Manch einer ist froh, wenn er seine alte Rostlaube los ist. Ein anderer dagegen hegt und pflegt sein Schnauferl, damit der Rost gar nicht erst ansetzen kann.&lt;/p>&lt;p>Manch einer ist froh, wenn er seine alte Rostlaube los ist. Ein anderer dagegen hegt und pflegt sein Schnauferl, damit der Rost gar nicht erst ansetzen kann.&lt;/p>&lt;p>Dieser Kulturpflege haben sich die Oldtimerfreunde Kirchberg verschrieben &#x96; nicht nur zu ihrer eigenen Freude. 2012 erhielt das Heimatmuseum der Oldtimerfreunde Kirchberg den Kulturpreis des Landkreises.&lt;/p>&lt;p>Eine ihrer zentralen Veranstaltungen ist das Oldtimertreffen, das inzwischen derart groß geworden ist, dass die Macher es auf zwei Tage haben aufteilen müssen. So treffen sich am Fronleichnamstag, 26. Mai, ab 9 Uhr die Freunde aller Oldtimer-Autos und -Motorräder. Jeder, der mit einem solchen Schnauferl kommt, erhält ein Freigetränk und ein Erinnerungsgeschenk. Im vergangenen Jahr waren es so viele, dass der Platz auszugehen drohte, und das will bei dem weitläufigen Gelände am Rand des Ortsteils Schröding schon was heißen. Die Anfahrt ist für die alten Vehikel aber schon eine Herausforderung: Es geht über Nebenstraßen ins Erdinger Holzland.&lt;/p>&lt;p>Das Museum in Thal liegt in einer Talsenke zwischen Schröding und Froschbach und ist etwa von Wartenberg her über die berühmte »Lindenallee« zu erreichen.&lt;/p>&lt;p>Die Oldtimerfreunde belassen es bei ihren Veranstaltungen längst nicht bei der Ausstellung alter Autos. Sie fahren groß auf. Die Schmiedewerkstatt ist dann wieder in Betrieb, und natürlich der Backofen, in dem freiwillige Helfer nach alter Sitte das Brot frisch backen. Der Teig ist in Körben geformt, was den späteren Brotlaiben auch eine entsprechende Form gibt.&lt;/p>&lt;p>Heuer haben die Oldtimerfreunde das Programm erweitert und werden ihrem Ruf als Kulturpreisträger auch gerecht. Für den Freitag, 27. Mai, haben sie ein Wirtshaussingen organisiert. Beginn ist um 19.30 Uhr. Dazu muss man wissen, dass sie weitgehend in Eigenleistung eine Veranstaltungshalle errichtet haben, die sogar für kleinere Konzerte taugt. Die Namen der auftretenden Gruppen versprechen ein tolles Programm. Was will man auch von »De dumma Deifen« und »De drei Scheinheiligen« erwarten? Wenn dann auch noch »Da Reiser Xaver« kommt, ein Steinkirchener Urgestein, dann ist der urige Abend in der Museumswirtschaft gerettet.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 28. Mai, ist »Ruhetag«. Den brauchen die Aktiven wohl, um sich zu erholen und ein wenig zusammen zu räumen. So groß ist der Verein nämlich auch nicht, und ein solches verlängertes Wochenende fordert von allen das Letzte.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 29. Mai, dem zweiten Oldtimertag, kommen nämlich ab 9 Uhr die nächsten altehrwürdigen Fahrzeuge. Diesmal sind es die Traktoren und Standmotoren. Es ist erstaunlich, was alles da herangezogen wird: Die Traktoren kommen teilweise direkt von der Feldarbeit, so sieht es zumindest aus. Kaum zu glauben, dass damit im Erdinger Holzland vielfach noch ernsthaft Landwirtschaft betrieben wird. Dagegen sind die museal restaurierten richtig alten Schlepper ein echter Kontrast. Auch sie werden wieder zu Dutzenden auffahren, und zwar in aller Regel auf eigener Achse.&lt;/p>&lt;p>Standmotoren scheinen auf den ersten Blick längst nicht so viel zu bieten. Doch diese knatternden Museumsstücke, diese archaische Technik zieht immer wieder die Menschen in ihren Bann, und das wird &#x96; passendes Wetter natürlich immer vorausgesetzt &#x96; auch diesmal wieder so sein. Ab dem 30. Mai wird wieder gehegt und gepflegt, gewienert und geschraubt, damit auch im nächsten Jahr wieder die Kunst von Ingenieuren und Designern im Holzland auffahren kann. kw&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRJeE5URmtZbVV0WlRrd2fXS-LRJoVuZ_067Hxb-qT2qiFG6AEQT6LEizKZeZ5_ad10-bp3dElI_YwbjqJvTDg7qC0AKnBINF16OX31z531U669sX7lPjT6ZMh6-JnTgge5OHG-cDXqL3j7kWLCZGgZWM1TjBzAbMvz5xFe5W4=?preset=fullhd" length="196920"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa176995</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa176995</guid><pubDate>Fri, 20 May 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Großes Programm im Museum der Oldtimerfreunde Kirchberg</title><description>&lt;p>Willkommen beim Landkreis-Kulturpreisträger von 2012! Die Oldtimerfreunde in Kirchberg haben ein Museum aufgebaut, das 2.000 Menschen pro Jahr in die kleinste Gemeinde im Kreis Erding lockt, darunter Schulklassen und andere Gruppen.&lt;/p>&lt;p>Willkommen beim Landkreis-Kulturpreisträger von 2012! Die Oldtimerfreunde in Kirchberg haben ein Museum aufgebaut, das 2.000 Menschen pro Jahr in die kleinste Gemeinde im Kreis Erding lockt, darunter Schulklassen und andere Gruppen.&lt;/p>&lt;p>Der Saisonstart am Ostersonntag war jedenfalls wieder vielversprechend, und das Programm geeignet, die Besucherzahlen weiter nach oben zu treiben: Die siebte Holzland-Gewerbeschau findet nämlich an diesem Wochenende, 18. und 19. April, auf dem Gelände des Museums statt. Es bietet in der Tat reichlich Platz und hat sich bestens bewährt. Die Ausstellung findet alle drei Jahre statt, und Landrat Martin Bayerstorfer hat die Schirmherrschaft übernommen.&lt;/p>&lt;p>Das siebte Oldtimerwochenende von Fronleichnam, 4. Juni, bis Sonntag, 7. Juni, ist im Grunde schon von der Themenstellung her die zentrale Veranstaltung des Vereins mit seinen aktuell 420 Mitgliedern. Am Fronleichnamstag erwarten die Oldtimerfreunde die historischen Autos und Motorräder, am Sonntag Traktoren und Standmotoren, ­jeweils ab 9 Uhr. Der Verein hat in den vergangenen ­Jahren die für solch eine Organisation märchenhafte Summe von 350.000 Euro investiert. Dafür hat er einen historischen Stadl gebaut, der einen geradezu perfekten Veranstaltungsraum bietet: Unten ­besteht die Möglichkeit zur Bewirtung oben ist ein Saal, in dem auch schon Konzerte stattgefunden haben. Um diesen Bau überhaupt zu ermöglichen hat die Gemeinde Kirchberg den Bebauungsplan ändern müssen. Das Museum ist ein »Sondergebiet«.&lt;/p>&lt;p>Noch ist nicht alles fertig, aber am Sonntag, 8. August, ab 11 Uhr soll beim Hoffest auch die offizielle Einweihung stattfinden, teilte Vorsitzender Bartholomäus Pfanzelt mit. Das Museum ist regulär an jedem ersten Sonntag im Monat von 12 bis 16 Uhr geöffnet, allerdings gibt es für angemeldete Gruppen auch die Möglichkeit, Führungen zu bekommen. Dazu kommen auch die Sonderveranstaltungen, die immer wieder Gelegenheit geben, das Museum zu besichtigen. Dazu gehört auch ein Mäh- und Denglkurs, der am Sonntag, 9. Juli, ab 18 Uhr auf dem Museumsgelände angeboten wird. »Dengeln« &#x96; so die hochdeutsche Schreibweise &#x96; bezeichnet dabei das Schärfen der Sense mit dem Hammer, und es gibt enorm viele Bezeichnungen für diese selten gewordene Kulturtätigkeit. Der Verein hält sie am Leben und erfüllt damit wieder einmal seinen Vereinszweck, eine Arbeit, die bei der Vergabe des Kulturpreises seinerzeit gewürdigt worden ist.&lt;/p>&lt;p>Überhaupt zeigte sich der Vorsitzende zufrieden damit, dass der Landkreis Erding mehr und mehr auch kulturelle Arbeit, wie sie der von ihm geführte Verein leiste stärker würdige. Das gelte auch in finanzieller Hinsicht: Für den Stadel habe der Verein einen Zuschuss erhalten. Das Museumsgelände werde tatsächlich immer stärker genutzt, was ja auch erwünscht sei. »Das ist ja für die Allgemeinheit«, so der Vorsitzende. Tatsächlich finden Teile des Ferienprogramms auf dem Gelände statt, Kurse in alten Kunstfertigkeiten, und einiges mehr, was nicht ausdrücklich als Veranstaltung der Oldtimerfreunde ausgewiesen ist, aber Menschen in das Museumsgelände bringt. Eine weitere Gelegenheit wird am 14. Mai um 18 Uhr gegeben, wenn die »Holzland-Maiandacht« an der Museumskapelle stattfindet, natürlich mit musikalischer Umrahmung und bei hoffentlich passendem Wetter. kw&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRGbU5qTTFaV0l0T0dRMkrlUx6A0aKg3ioX2DgkddFFlOIe9aS5ZdlrNak7vZC_u4xTMFUrK2ltgVbHh65ASzlqLqFqDS_W7Qo3LrhGW_a3vBBFdpAIS27UUzuCvsjTgZux-ssFTm2lMFwJcS93c9a2w0sfCz4stz89LJWbdhg=?preset=fullhd" length="305576"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa161822</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa161822</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2015 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchberg diskutiert über Nutzung der Kläranlage in Thal</title><description>&lt;p>Friedrich Schiller dichtete dereinst in Wilhelm Tell: »Es lächelt der See, er ladet zum Bade.« Noch ist das keine gute Idee im Kirchberger Ortsteil Thal, denn der Teich, der hier zwischen Büschen und mit angedeuteten Liegewiesen drum herum liegt, ist eine Kläranlage.&lt;/p>&lt;p>Friedrich Schiller dichtete dereinst in Wilhelm Tell: »Es lächelt der See, er ladet zum Bade.« Noch ist das keine gute Idee im Kirchberger Ortsteil Thal, denn der Teich, der hier zwischen Büschen und mit angedeuteten Liegewiesen drum herum liegt, ist eine Kläranlage.&lt;/p>&lt;p>Aber diese wird aufgelassen, sobald die Gemeinde die Kläranlage im Ortsteil Burg­harting erweitert hat. Der Baubeginn erfolgt in diesen Wochen. Dann soll das ganze Abwasser der Gemeinde Kirchberg in Burgharting gereinigt werden und die Kläranlage in Thal würde vom Netz genommen. Dann, so Bürgermeister Hans Grandinger, könnte die Gemeinde Kirchberg mit ihrer alten Teichkläranlage das selbe machen, was zwölf Jahre vorher die Inninger mit ihrer gemacht haben, als Inning an die Kläranlage Taufkirchen angeschlossen wurde: Die Umwandlung in ein Freizeitgelände. Genau diese Überlegungen sind angelaufen. »Eine öffentliche Nutzung soll es auf jeden Fall geben«, legte sich der Gemeindechef gegenüber der Presse fest. Alles Weitere müsse der Gemeinderat entscheiden.&lt;/p>&lt;p>In Inning hat sich Bürgermeister Franz Mesner, als er mit vollem Ernst die Idee vorgetragen hat, man könne dann ja in der alten Kläranlage baden, einiges anhören müssen. »Was bin ich damals ausgelacht worden«, erinnerte er sich. »Für verrückt erklärt haben sie mich!« Der Alt-Bürgermeister, der schon immer für seine praxisnahen Lösungsvorschläge bekannt gewesen ist, schüttelt heute noch den Kopf.&lt;/p>&lt;p>Die Kirchberger haben eine bessere Ausgangslage als die Inninger damals: Erstens liegen jetzt Erfahrungen vor, eben die aus der anderen Holzlandgemeinde, die mit Kirchberg in einer Verwaltungsgemeinschaft verbunden ist. Zweitens ist die Gemeinde Kirchberg im Landesprogramm »Integrierte ländliche Entwicklung«. Drittens ist das Heimatmuseum Thal in unmittelbarer Nähe. Beide Einrichtungen ließen sich miteinander kombinieren. Genau das hat Hans Grandinger vor. Dabei ließ er ausdrücklich offen, ob er aus der Kläranlage tatsächlich ein Naturbad machen möchte. Dazu griff er bereits wieder auf die Inninger Erfahrungen zurück: Diese haben das nämlich gelassen und bewusst nur von »Freizeitgelände« gesprochen. Damit umgehen sie die Festlegung als Badegewässer und die gesamten Hygienevorschriften für Badegewässser.&lt;/p>&lt;p>Technisch ist klar, was zu tun ist, und auch das haben die Inninger vorgemacht: Der Teich muss ausgebaggert werden. Am Grund nämlich sind massenhaft abgestorbene Pflanzenreste, die heraus müssen, wenn man in dem Teich baden will. Auf den Grund sollte dann ein Fließ eingelegt und darauf eine Kiesschicht aufgebracht werden. Das hat den Vorteil, dass das alte Wasser auch komplett abgelassen werden muss. Der Wasseraustausch in dem Teich regelt sich später von selbst: Jede Kläranlage braucht einen sogenannten Vorfluter, also einen Bach, in den das gereinigte Abwasser eingeleitet werden kann. Dieser bleibt ja erhalten, und so braucht man nur den Zulauf vom Bach her, weil der Zulauf über den Kanal ja entfällt. Bürgermeister Hans Grandinger wollte sich gegenüber der Presse noch nicht so weit aus dem Fenster lehnen, wohl auch, weil der Gemeinderat sich noch nicht mit der gebotenen Ausführlichkeit mit dem Thema befasst hat. Aber die Idee ist da, und die Gemeinde hat die große Möglichkeit, eine Freizeiteinrichtung zu schaffen, um die andere Gemeinden sie beneiden werden. kw&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRobVlUYzNOek10TmpkaPOtpweskFn6RYPJPZFURPEbb5-WdjUJhvItCeAeX1p2xik0wbrADsW9_6nKlfO_Eni68UU7M8STWSRGNxIRIh-TQr398TUYwtQD-N6rU4sCpX9wJexFp0ZuXH-lUfiRLujNnpsbpVl2B7nsxgUydjc=?preset=fullhd" length="555777"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa153610</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa153610</guid><pubDate>Thu, 28 Aug 2014 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchberg baut neue Schulturnhalle</title><description>&lt;p>Wenn eine Gemeinde, die eine Pro-Kopf-Verschuldung jenseits der Marke von 3000 Euro und nur knapp 1000 Einwohner hat, und zudem 645.000 Euro in die Abwasserbeseitigung investieren muss, sich ernsthaft den Bau einer Schulturnhalle vornimmt, klingt das wie Hybris.&lt;/p>&lt;p>Wenn eine Gemeinde, die eine Pro-Kopf-Verschuldung jenseits der Marke von 3000 Euro und nur knapp 1000 Einwohner hat, und zudem 645.000 Euro in die Abwasserbeseitigung investieren muss, sich ernsthaft den Bau einer Schulturnhalle vornimmt, klingt das wie Hybris.&lt;/p>&lt;p>Aber die kleinste Gemeinde im Landkreis Erding meint das nicht nur ernst &#x96; sie hat jetzt auch das erste Drittel der geschätzten Bausumme von 740.000 Euro in den Haushalt eingestellt.&lt;/p>&lt;p>Das ist aber noch nicht alles: Die Gemeinde Kirchberg kann das schaffen, ohne dass die Verschuldung erneut ansteigt. Dass das nicht sein darf, ist Konsens im Gemeinderat, in der Verwaltung und der Rechtsaufsicht. Auf Hilfe von außen hoffen die Kirchberger nicht: Weil die Grundschule mit ihren zwei Schulhäusern in Kirchberg und Hohenpolding bereits eine vom Freistaat geförderte Sporthalle in Hohenpolding hat, gibt es aus München keinen Cent. Einen Zuschussantrag an den Bayerischen Landessportverband wollen die Kirchberger natürlich stellen. Bürgermeister Hans Grandinger meinte jedoch auf Nachfrage: »Das sind aber noch ungelegte Eier.«&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde erntet jetzt die Früchte eines eisernen Sparkurses der vergangenen Jahre. Sie hatte sich unter dem Vorgänger von Grandinger mit dem Schulhausneubau kräftig verhoben. Noch heute steht sie dafür mit über zwei Millionen Euro bei den Banken in der Kreide. Aber die Kreditverträge gestatten keine Sondertilgungen in beliebiger Höhe, sodass die Gemeinde Rücklagen hat aufbauen können. Genau diese fließen jetzt in das Projekt, von dem Grandinger in der letzten Sitzung klar stellte, dass es das Maximum dessen darstelle, was die Gemeinde leisten könne. Wer mehr wolle, müsse einen Finanzierungsvorschlag machen.&lt;/p>&lt;p>In der Tat wird das Bauwerk, das direkt an die bestehende Schule gesetzt wird, nicht üppig: Die Innenmaße der eigentlichen Halle sind aber mit 12 mal 18 Metern passend für die Turnhalle einer Grundschule. Dazu kommen die erforderlichen Nebenräume wie Umkleiden, Duschen und Geräteräume.&lt;/p>&lt;p>Jetzt sind die Bürger gefragt: Die Gemeinde hat einen Spendenfonds aufgelegt, es wird jeder Cent gebraucht. In der letzten Sitzung des Gemeinderats in diesem Jahr stellte Grandinger das Werbebanner für diesen Zweck vor. Wer für den Sport in der kleinsten Holzlandgemeinde etwas übrig hat, ist eingeladen, einen Beitrag zu leisten. Immerhin muss ja eine Sporthalle auch ausgestattet werden. Und über das eine oder andere Extra freuen sich die Kirchberger Schulkinder sicherlich.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> kw&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVM05HVTJNR1F0WkdObR0-WANH3UlVOSqiOvRfNAcfwmKi5cHZepseFfE0oBuoQwxD2Juv6yYHep3L4z3sEl8fWNOcZ4SfAHs2_qsAM3sYdSU8_AwvEdwCSe6NPmL2puIuqjpfYJKA1ilKpp6KVMSAjS1vJ6qZeU-dGtpTlYc=?preset=fullhd" length="113971"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa143087</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa143087</guid><pubDate>Mon, 16 Dec 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchberg · Dorfplatz-Einweihung</title><description>&lt;p>Das Programm steht in groben Zügen. Unter dem Vorsitz von Martin Grandinger hat der Festausschuss für das Holzland-Volksfest die Eckdaten für das zentrale Fest aller Holzländer, das heuer die Gemeinde Kirchberg ausrichten darf, festgeklopft.&lt;/p>&lt;p>Das Programm steht in groben Zügen. Unter dem Vorsitz von Martin Grandinger hat der Festausschuss für das Holzland-Volksfest die Eckdaten für das zentrale Fest aller Holzländer, das heuer die Gemeinde Kirchberg ausrichten darf, festgeklopft.&lt;/p>&lt;p>14 Männer und Frauen haben sich zum Ziel gesetzt, ein abwechslungsreiches Fest zu gestalten, das zudem eine Besonderheit aufweisen wird: Der Dorfplatz in Schröding, dem Zentralort der Gemeinde Kirchberg, wird eingeweiht. Da soll das ganze Holzland mit feiern können.&lt;/p>&lt;p>Los geht es am 15. Mai mit einem Schafkopfrennen, bei dem der Hauptgewinn bei stolzen 1.000 Euro liegt. Die Meldestelle im Festzelt ist ab 18.30 Uhr besetzt, gespielt wird ab 19.30 Uhr. Der Start ist am folgenden Tag nach dem klassischen Muster: 18 Uhr Volksfestauszug vom Dorfplatz zum Festzelt, wo Schirmherr Bürgermeister Hans Grandinger das erste Fass anstechen wird. Die Band &#x84;Bierfuizl&#x93; spielt dazu auf. Am Freitag ist Seniorennachmittag mit einer zünftigen Blasmusik von der Holzland-Blaskapelle. Abends dagegen soll so richtig die Party abgehen mit &#x84;Dolce Vita&#x93;. Die Flughafengesellschaft kommt mit den Fundsachen, die sie versteigern möchte. Dass das Festgelände in der Einflugschneise liegt, wird ganz sicher Debatten auslösen. Aber die Schätze, die in den Fliegern liegen geblieben sind, können am Samstag ungefähr ab 11 Uhr besichtigt werden. Ab 14 Uhr werden sie versteigert. Zünftig bayerisch geht es abends weiter, wenn die &#x84;Stürzlhamer&#x93; kommen und die Reißner Goaßlschnoizer mitbringen.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag findet nach dem Gottesdienst in der Kirche die Dorfplatzeinweihung statt. Hier müssen die Uhrzeiten noch abgestimmt werden. Grandinger informierte die Presse aber schon mal vorab. Abends sollen die &#x84;Moosner&#x93; für Stimmung sorgen. Der Montag steht im Zeichen eines politischen Frühschoppens, abends ist die Band &#x84;Nightline&#x93; zu Gast. Jeden Abend ist Barbetrieb in der Urweiße-Hütt'n aus Erding. sy&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJek5qTTJOV0V0T0ROaNv01Fqo3kCNUbhFqR8_kBKXw4sGdDV4x7G3JKqRWis9MPIRzTHMBzQdTu3yCM5CWAejki4tR-GkMDNDYTfadJNFALx1yk2MSbkYwwMfRxvfTOwe9ibWklNea5FKXG5JKTasgDcxsZdnj_ap9mfRJUU=?preset=fullhd" length="304888"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa130202</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa130202</guid><pubDate>Wed, 23 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchberg/Buch · Aktuelles zur Startbahn</title><description>&lt;p>Der Münchner Bürgerentscheid und die Reaktionen der Politik standen beim Treffen der Bürgerinitiativen Holzland und Buch gegen die Dritte Startbahn im Mittelpunkt, das jetzt im Gasthaus Kuttenlochner stattfand.&lt;/p>&lt;p>Der Münchner Bürgerentscheid und die Reaktionen der Politik standen beim Treffen der Bürgerinitiativen Holzland und Buch gegen die Dritte Startbahn im Mittelpunkt, das jetzt im Gasthaus Kuttenlochner stattfand.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Flughafen München im Erdinger Moos&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Münchner Flughafen Themenseite zum Munich Airport &#x84;Franz Josef Strauß&#x93; und dem Plan eines 3. Terminals&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Mit Freude haben die Mitglieder der Bürgerinitiativen das ablehnende Ergebnis zur Dritten Startbahn beim Münchner Bürgerentscheid am 17. Juni aufgenommen. Ludwig Bögl hatte die Zahlen parat: 54,3 Prozent der Münchner stimmten gegen die Dritte Dritte Startbahn, 45,7 Prozent dafür waren. Von den 1,03 Millionen Wahlberechtigten beteiligten sich 32,8 Prozent an der Abstimmung. Vielleicht haben Klimaschutz und die Solidarität mit den betroffenen Menschen in Berglern und Attaching ein größeres Gewicht gehabt, als die teils erschreckend platten Argumente der Befürworter, meinte Günther Raschel.&lt;/p>&lt;p>Dennoch wollen Flughafenchef Dr. Michael Kerkloh und Ministerpräsident Horst Seehofer wissen, dass sie für die &#x84;schweigende Mehrheit&#x93; sprechen, wenn sie weiter den Ausbau des Flughafens mit einer Dritte Startbahn fordern, sagte Günther Raschel. Und Verkehrsminister Martin Zeil erhofft sich mit einem bayernweiten Volksentscheid doch noch eine Zustimmung zu dem Großprojekt. Für Elisabeth Gutknecht sei es jedoch kaum vorstellbar, dass sich Franken oder Oberpfälzer dafür aussprechen, dass Gelder für das Großprojekt in den Münchner Raum fließen sollen, während der Nürnberger Flughafen anscheinend nur noch mit Subventionen überleben könne. Ministerpräsident Horst Seehofer will die Landtagswahl 2013 gar zu einer Abstimmung über die Startbahn machen. Aber zunächst einmal soll die Dritte Startbahn erstmals als konkretes Ziel bei der Überarbeitung des Bayerischen Landesentwicklungsplans aufgenommen werden, was die Bürgerinitiative kritisch sieht.&lt;/p>&lt;p>Aus der Sicht der Bürgerinitiativen wäre es notwendig, jetzt endlich die fehlenden Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur im Flughafenumland anzugehen. Vor allem die Fernbahnanbindung an den Münchner Flughafen sei immer noch nicht verwirklicht. Vielversprechend wäre auch eine Zugverbindung an die Flughafenstandorte Frankfurt, Stuttgart oder Nürnberg, wodurch sich viele Zubringerflüge vermeiden ließen, forderte Rainer Forster. Ob es mittelfristig noch so weitergehen werde, gab Martina Rutzmoser zu bedenken, denn bestimmend für die weitere Entwicklung des Flugverkehrs werden die steigenden Energiepreise sein.&lt;/p>&lt;p>Bis zum 21. September 2012 können Einwendungen zum Landesentwicklungsplan beim Bayerischen Wirtschaftsministerium eingereicht werden. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Argumente gegen die Aufnahme der Dritten Startbahn als Entwicklungsziel in einer Einwendung zusammengetragen werden sollen. Überlegt wurde auch, wieder Infostände zu organisieren und die Einwendung den Bürgern zum Unterschreiben und unterstützen anzubieten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpobFlUQXpZekl0TURoa7JXYM-RweIh1jvyPyzKs1VKvXKckC4LyOv5pMSpNA68yQE10FIfIVWRJJ5FTKbW3ARGt3EX3Z4Bez6SJM3aETVUIYxapLn0bCOaDZvl0iuwJRZWxvHl-M0yS-WhwoD5upSZdM2bhQatX4h_oPaggcU=?preset=fullhd" length="152814"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa125232</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa125232</guid><pubDate>Wed, 29 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchberg · Wenig Baugrund</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Kirchberg im Holzland ist die kleinste Gemeinde im Kreis Erding, aber wahrscheinlich die erfindungsreichste in ganz Bayern, wenn es darum geht, Baurecht für Einheimische zu erreichen.&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Kirchberg im Holzland ist die kleinste Gemeinde im Kreis Erding, aber wahrscheinlich die erfindungsreichste in ganz Bayern, wenn es darum geht, Baurecht für Einheimische zu erreichen.&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Kirchberg im Holzland ist die kleinste Gemeinde im Kreis Erding, aber wahrscheinlich die erfindungsreichste in ganz Bayern, wenn es darum geht, Baurecht für Einheimische zu erreichen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Weiterer Artikel zum Thema&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Kirchberg · Leserbrief zum Artikel: Wenig Baugrund Artikel vom 11.01.2012&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Die Problemstellung ist komplex: Die Gemeinde mit ihren knapp 1.000 Einwohnern besteht aus derart vielen kleinen Weilern und Einzelgehöften, dass fast jeder für sich genommen &#x84;Außenbereich&#x93; im Sinne des Baugesetzbuches ist. Bauen ist dort fast unmöglich, nicht zuletzt, weil die Behörde eine &#x84;Zersiedelung der Landschaft&#x93; vermeiden wollen. Daraus aber erwächst für Kirchberg ein geradezu existenzielles Problem: Die jungen Leute ziehen weg. Schon macht in den Verwaltungsvorlagen das Wort von der &#x84;Vergreisung der Bevölkerung&#x93; die Runde. Gleichzeitig ist der Strukturwandel in der Landwirtschaft auch in der Gemeinde Kirchberg nicht aufzuhalten mit der Folge, dass auch in diesem Sektor weitere Arbeitsplätze verloren gehen.&lt;/p>&lt;p>Bürgermeister Hans Grandinger war jetzt bei der Regierung von Oberbayern, um dieses Problemfeld anzugehen, und er kam nicht mit leeren Händen zum Gemeinderat zurück. Jetzt wird ein so genannter Rahmenplan aufgestellt, der für jeden der kleinen Orte ein gewisses Entwicklungspotenzial ermöglicht. Drei Häuschen hier, zwei Häuschen dort also. Genau das wird jetzt Zug um Zug realisiert. Den Anfang macht dabei das Dörfchen Ziegelberg, das dem Ortsschild nach zu urteilen sogar mal eine selbstständige Gemeinde war.&lt;/p>&lt;p>Hier können am Ortsrand in Richtung &#x84;Einfeld&#x93; einige Häuser errichtet werden. Der Gemeinderat hat darüber hinaus festgelegt, dass größere Baugebiete in den Ortsteilen, die heute die meisten Infrastruktureinrichtungen in der Gemeinde beherbergen, nicht mehr ausgewiesen werden sollen. Die Erfahrungen damit sind nämlich negativ. So hat Konrad Heilmeier, der die Planungen für die Gemeinde Kirchberg erstellt, in der Begründung für diesen Rahmenplan unter anderem festgestellt, dass die Neubürger aus den Neubaugebieten in den Ortsteilen Einfeld und Schröding schlecht oder gar nicht integriert seien.&lt;/p>&lt;p>Als er das in der öffentlichen Sitzung des Gemeinderats vortrug, erntete er keinerlei Widerspruch. Die Gemeinde hat sich darauf festgelegt, Baumöglichkeiten für Einheimische schaffen zu wollen und das in den Bereichen, wo diese jungen Menschen auch herkommen. Einen weiteren Vorteil sprachen Betroffene in der Beratung, bei der die Grundsatzentscheidung für die Entwicklung in Ziegelberg fiel, sofort an: Diese Bauherren werden sich gewiss nicht daran stören, dass in der Nachbarschaft einige glückliche Schweine sich in ihrem Freilauf wohl fühlen. sy&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRJMVlqaGtNMkV0WVdWbb2ysQkCNy3WQ6grve0rZE6fCY5qGpT68sbFPe_vqzBowfNcs5XlQcnQ36qfSjPT3PIzvC9lgWvjyQp5q5dOxeMlGbFmgerWVfxBb26xytPt1HeuEWz--YYU4yTR40ymgvYU3KAGlMkPiVWYb8Jovds=?preset=fullhd" length="279270"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa117126</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa117126</guid><pubDate>Mon, 26 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>