<rss version="2.0"><channel><title>Haimhausen (Landkreis Dachau) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Haimhausen (Landkreis Dachau)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/haimhausen-(landkreis dachau)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Haimhausen ist eine idyllische Gemeinde im Landkreis Dachau, die für ihre naturnahe Lage und hohe Lebensqualität bekannt ist. Umgeben von Wäldern, Wiesen und Feldern bietet der Ort zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie Wandern und Radfahren. Die hervorragende Anbindung an Dachau und München macht Haimhausen besonders für Pendler attraktiv. Die Gemeinde bietet eine gute Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und einem aktiven Vereinsleben, was sie besonders familienfreundlich macht. Wer das Leben auf dem Land schätzt und dennoch die Nähe zur Stadt sucht, findet in Haimhausen den idealen Wohnort.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-4f17f6ae-dfce-4e63-a11b-87935336c9a2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f17f6ae-dfce-4e63-a11b-87935336c9a2</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:38:55 +0100</pubDate></item><item><title>Waldbesitzerinnentag in Haimhausen ein voller Erfolg</title><description>&lt;p>Teilnehmerinnen aus der Region nutzten das Treffen zum fachlichen Austausch, zur Weiterbildung und zur Vernetzung.&lt;/p>&lt;p>Waldbesitzerinnentag in Haimhausen ein voller Erfolg&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Frauen im und für den Wald“ fand kürzlich in Haimhausen der oberbayerische Waldbesitzerinnentag statt. Zahlreiche Teilnehmerinnen aus der Region folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit zum fachlichen Austausch, zur Weiterbildung und zur Vernetzung. „Frauen haben schon immer eine wichtige Rolle im Wald“, betonte Dr. Franz-Josef Mayer, Behördenleiter des AELF Fürstenfeldbruck bei seiner Begrüßung, und verwies etwa auf die Kulturfrauen, die in den Nachkriegsjahren maßgeblich mit am Waldaufbau beteiligt waren. „Ihre Arbeit zeigt sich im Wert der heutigen Wälder“, ergänzte er. In den letzten Jahrzehnten gestalten immer mehr Frauen als Waldbesitzerinnen oder Försterinnen die Zukunft des Waldes aktiv mit. Dabei haben sie oft andere Aspekte im Blick als die männlichen Kollegen, wie Leonie Wagner vom Projekt „Fem2Forest“ aus ihren Forschungsergebnissen berichtete. „Bereits im Laufe des Studiums zeigt sich häufig, dass die männlichen Studierenden sich eher für die Holzernte und die technische Seite der Waldarbeit interessieren, die Frauen dagegen ihren Fokus eher auf die ökologischen Aspekte richten“, beschreibt Wagner. Begleitet von den örtlichen Försterinnen und der Waldbesitzerin besichtigten die Teilnehmerinnen Flächen zur Wiederaufforstung nach Schadereignissen und diskutierten die Pflege junger Fichtenbestände. Organisiert wurde der Tag vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Fürstenfeldbruck. Ziel der Veranstaltung war es, Frauen in der Forstwirtschaft sichtbar zu machen, ihre Kompetenzen hervorzuheben und den Austausch untereinander zu fördern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRCa01tWTRaamN0TkdJMC33ZXwiuuSJ0Mu9mCaKpLNPvKVHi-hato-cQBmwfmTOE8V0Be4Uh8y3kXTASxhNqY158r3FZhkrEvzZPGZOn0gjbQg_RY5iFjNonUAezkXzDr6Yxt_hKX5rUk56KTt1COr-vpRzz4yTGZCdBppquE0=?preset=fullhd" length="483280"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/waldbesitzerinnentag-in-haimhausen-ein-voller-erfolg/cnt-id-ps-003c3c8e-8fa7-481a-89a3-dd1e628672c0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-003c3c8e-8fa7-481a-89a3-dd1e628672c0</guid><pubDate>Thu, 25 Sep 2025 10:44:52 +0200</pubDate></item><item><title>Musik erleben und selbst loslegen</title><description>&lt;p>Musikalischer Familiennachmittag am 19. April mit „Peter und der Wolf&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 19. April, lädt die Haimhauser Dorfmusik zu einem besonderen Nachmittag ein: Ab 14.30 Uhr öffnet das Auditorium der Bavarian International School in Haimhausen seine Türen für alle, die Musik lieben – ob jung oder alt, ob Konzertprofi oder Erstentdecker. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;h2>Aus Tönen wird eine Geschichte&lt;/h2>&lt;p>Den musikalischen Mittelpunkt bildet „Peter und der Wolf“, die weltberühmte musikalische Erzählung von Sergej Prokofjew, arrangiert für Blasorchester von Sam Daniels. Das Stammorchester der Haimhauser Dorfmusik bringt das knapp 30-minütige Werk zum Klingen – und wer genau hinhört, erlebt, wie aus Tönen eine Geschichte wird: Der listige Wolf grummelt im tiefen Blech, der neugierige Vogel zwitschert in der Flöte, die schleichende Katze schnurrt in der Klarinette – und Peter selbst erklingt mutig in Saxophon und Klarinette.&lt;/p>&lt;h2>Nachwuchsorchester spielt&lt;/h2>&lt;p>Im Anschluss zeigt das Nachwuchsorchester der Dorfmusik, „Die Holzwürmer“, was es drauf hat: mit eigenen Stücken, mit Herzblut – und mit dem Stolz, der nur auf einer Bühne entsteht.Mitmachen, entdecken, staunen&lt;/p>&lt;h2>Instrumentenzoo und Quiz&lt;/h2>&lt;p>Wer denkt, nach dem Konzert ist Schluss, wird überrascht: Der Nachmittag ist bewusst als Aktionstag gestaltet. Im Instrumentenzoo können Kinder die Instrumente des Orchesters hautnah erleben und selbst ausprobieren. Ein Quiz mit tollen Preisen hält die Spannung hoch, beim Kinderschminken werden kleine Besucher zu Enten, Wölfen oder Vögeln. Dazu gibt es Kaffee, Kuchen und viel Zeit zum Plaudern.&lt;/p>&lt;h2>Neu: Projektorchester für musikbegeisterte Kinder&lt;/h2>&lt;p>Wer an diesem Nachmittag Feuer fängt – und das dürfte so manches Kind – dem bietet die Haimhauser Dorfmusik gleich den nächsten Schritt: Am Freitag, 24. April startet ein neues Projektorchester für Kinder mit ersten Instrumentenkenntnissen. Gemeinsam musizieren, Freundschaften schließen, in die Welt der Blasmusik hineinwachsen – darum geht es.Die Jugendleitung freut sich auf neue Gesichter und steht für alle Fragen zur Verfügung: Birgit Achatz (birgit.achatz@gmx.de · Tel. 0179&amp;nbsp;/&amp;nbsp;510&amp;nbsp;6640) und Benedikt Westermaier (bene_westermaier@web.de · Tel. 0176&amp;nbsp;/&amp;nbsp;201&amp;nbsp;212&amp;nbsp;22).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musik-erleben-und-selbst-loslegen/cnt-id-ps-e16111b3-7f7e-40a3-9be3-4592c250df1b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e16111b3-7f7e-40a3-9be3-4592c250df1b</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:34:19 +0200</pubDate></item><item><title>Mehrere Autos beschädigt</title><description>&lt;p>Unbekannt zerkratzen mindestens sieben Fahrzeuge im Bereich des Professor-Bock-Wegs.&lt;/p>&lt;p>Unbekannte Täter haben am Mittwoch, 4. Februar, zwischen 11 Uhr und 17 Uhr mehrere im Bereich des Professor-Bock-Wegs abgestellte Autos beschädigt. Nach aktuellen Ermittlungsstand wurden mindestens sieben Fahrzeuge mittels eines spitzen Gegenstands zerkratzt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 18.000 Euro.Bislang gibt es noch keine Ermittlungsansätze zu den Tätern. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können oder im genannten Zeitraum verdächtige Wahrnehmungen machen konnten, werden gebeten, sich zeitnah bei der Polizeiinspektion Dachau unter Tel. 08131/561-0 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehrere-autos-beschaedigt/cnt-id-ps-2cac3665-20db-422c-bd3c-9e4cefe0169d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2cac3665-20db-422c-bd3c-9e4cefe0169d</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 15:15:21 +0100</pubDate></item><item><title>Helfer vor Ort Haimhausen sucht dringend Verstärkung: Ehrenamtliche im Rettungsdienst gesucht</title><description>&lt;p>Der Helfer vor Ort (HvO) in Haimhausen besteht seit mehr als 30 Jahren. Nun sucht die neue Leiterin Claudia Schmid für ihr Team dringend Verstärkung.In der Notfallversorgung des BRK Dachau nimmt der HvO Haimhausen einen wichtigen Stellenwert ein, denn mit ihm kann das Gebiet zwischen Haimhausen, Indersdorf und Dachau abgedeckt werden „Wir fahren auch über das Haimhauser Ortsgebiet hinaus, bis Schönbrunn, Röhrmoos und Ampermoching, also weiter als man denkt“, berichtet Claudia Schmid. Mit dem Helfer vor Ort gelingt es, das therapiefreie Intervall bei Notfällen deutlich zu verkürzen, bis Rettungswagen und Notarzt zum Einsatzort kommen.Der HvO Haimhausen wurde am 1. Juli 1993 gegründet. Er war der erste HvO im Landkreis Dachau mit einer offiziellen Anbindung an die Rettungsleitstelle und gleichzeitig der erste HvO in Bayern. Nach vier Jahren existierten bereits mehr als einhundert HvO-Einheiten in Bayern. Die Einsätze werden ausschließlich ehrenamtlich gefahren.Das HvO-Team in Haimhausen besteht zurzeit aus zwölf Personen, darunter vier aktive Fahrer. Der Dienst in Rufbereitschaft wird so verteilt, wie es für alle möglich ist.Claudia Schmid ist seit Oktober 2024 neue HvO-Leiterin und sucht nun dringend Verstärkung. „Manche schaffen den Dienst nur an den Wochenenden und in den Semesterferien“, so Claudia Schmid. Oft sind die Studierenden nicht in Haimhausen und ältere Mitglieder fahren nicht mehr gern. „Es ist einfacher, wenn der Dienst auf mehrere Schultern verteilt ist“, stellt die Bereitschaftsleiterin Iris Rempis fest.Eine Helfergrundausbildung und eine Fachausbildung im Sanitätsdienst sowie zehn Rettungseinsätze mit Notfalleinsätzen sind die Voraussetzung. Claudia Schmid betont: „Eine Helfergrundausbildung ist eine sehr gute Voraussetzung und reicht, um auf den Schichten mitzufahren und die Abläufe kennenzulernen.“Interessierte können sich per Email melden unter: hvo-haimhausen@brk-dachau.net.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/helfer-vor-ort-haimhausen-sucht-dringend-verstaerkung-ehrenamtliche-im-rettungsdienst-gesucht/cnt-id-ps-714ff990-2190-4e71-a284-a12d3fed4b87</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-714ff990-2190-4e71-a284-a12d3fed4b87</guid><pubDate>Thu, 20 Mar 2025 13:38:08 +0100</pubDate></item><item><title>Nachhaltige Energieversorgung</title><description>&lt;p>Stadtwerke Dachau erhalten Erlaubnis zur Tiefengeothermie im Gebiet „Dachau-Nord“&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke Dachau haben vom Bayerischen Wirtschaftsministerium die Genehmigung zur Aufsuchung von Erdwärme im Gebiet „Dachau-Nord“ erhalten. Dies markiert einen bedeutenden Schritt in Richtung nachhaltiger Energieversorgung für die Region. Die Nutzung von Erdwärme, auch als Geothermie bekannt, gewinnt zunehmend an Bedeutung als Alternative zu herkömmlichen Energiequellen. Durch die Nutzung der natürlichen Wärmeenergie aus dem Inneren der Erde können Haushalte, Betriebe und Unternehmen umweltfreundlich und effizient mit Fernwärme versorgt werden.&lt;/p>&lt;h2>„Wichtiger Fortschritt auf dem Weg zur Wärmewende“&lt;/h2>&lt;p>Das Erlaubnisfeld der Stadtwerke erstreckt sich von Assenhausen im Westen bis Haimhausen im Osten, mit Röhrmoos im Norden als äußerstem Punkt und der Stadtgrenze von Dachau im Süden als Grenze. Hierbei dürfen die Stadtwerke nach Erdwärme in Tiefen von bis zu 2.500 Metern unter dem Erdboden suchen. „Der positive Bescheid markiert einen wichtigen Fortschritt auf dem Weg zur Wärmewende“, betont Stadtwerke-Chef Robert Haimerl. „Im Rahmen des umfangreichen Arbeitsprogrammes steht als nächster Schritt die Aufarbeitung von Daten aus den Bohrungen der 1950er bis 1960er Jahre, die Auswertung bereits vorhandener Studien zur Geothermie im Erlaubnisfeld sowie die Erstellung eines geologischen Modells an.“&lt;/p>&lt;h2>„Weiter Weg bis zur ersten Bohrung“&lt;/h2>&lt;p>Gemeinsam mit den angrenzenden Kommunen Haimhausen, Röhrmoos und Hebertshausen werden parallel dazu Lösungen und Konzepte erarbeitet, um den Bodenschatz der Tiefengeothermie interkommunal zu nutzen. „Bis zur ersten Bohrung ist es aber noch ein weiter Weg“, erklärt Haimerl weiter. Er betont jedoch die Bedeutung einer sorgfältigen Planung und Umsetzung, um die nachhaltige Energieversorgung der Region langfristig zu gewährleisten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachhaltige-energieversorgung/cnt-id-ps-e48ea51a-f459-4436-8934-c434998594ea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e48ea51a-f459-4436-8934-c434998594ea</guid><pubDate>Wed, 3 Apr 2024 16:38:31 +0200</pubDate></item><item><title>30 Jahre Hilfe vor Ort</title><description>&lt;p>HvO lädt alle zur Jubiläums-Feier ein&lt;/p>&lt;p>Die Helfer vor Ort (HvO) feiern am Samsatg, 15. Juli, von 11 bis 15 Uhr vor dem Rathaus, Hauptstraße 15, ihr 30-jähriges Bestehen. In der Notfallversorgung des BRK Dachau nimmt der HvO Haimhausen einen wichtigen Stellenwert ein, denn mit ihm kann das Gebiet zwischen Eching, Indersdorf und Dachau abgedeckt werden.&lt;/p>&lt;h2>Erster HvO macht bayernweit Schule&lt;/h2>&lt;p>Der HvO Haimhausen wurde am 1. Juli 1993 gegründet. Er war der erste HvO im Landkreis Dachau mit einer offiziellen Anbindung an die Rettungsleitstelle und gleichzeitig der erste HvO in Bayern. Peter Rückert, langjähriger Bereitschaftsleiter Haimhausen, und Andreas Lev entwickelten damals mit der Rettungsleitstelle das neue Konzept. Mit dem Helfer vor Ort gelingt es, das therapiefreie Intervall bei Notfällen, also die Zeit bis Rettungswagen und Notarzt zum Einsatzort kommen, deutlich zu verkürzen. Das Haimhausener Pilotprojekt machte dann bayernweit Schule. Nach vier Jahren existierten bereits mehr als einhundert HvO-Einheiten in Bayern. Die Einsätze werden ausschließlich ehrenamtlich durchgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Erste Hilfe lernen im Behandlungszelt&lt;/h2>&lt;p>Die Bereitschaftsleiterin Iris Rempis und ihr ehrenamtliches Team freuen sich auf viele Besucher bei der Jubiläumsfeier. Dort präsentieren sich die Bereitschaft Haimhausen und der HvO Haimhausen und aus dem Katastrophenschutz die 1. Schnelleinsatzgruppe (SEG) Dachau mit dem Gerätewagen Sanität. Die SEG baut ein Behandlungszelt auf. „Besucher können so in einem geschützten Rahmen die stabile Seitenlage ausprobieren oder sich an einer Herz-Lungen-Wiederbelebung versuchen”, berichtet Iris Rempis. Es gibt eine Familien-Rallye mit Fragen und Aufgaben rund um den HvO und das BRK. Daneben besteht die Möglichkeit, mit den Helfern ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen, alles zu besichtigen und Verschiedenes auszuprobieren. Für das leibliche Wohl ist unter anderem mit Steak-Semmeln und den beliebten Waffeln gesorgt. Alle sind herzlich eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252064</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252064</guid><pubDate>Thu, 22 Jun 2023 11:16:37 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ Ramersdorf: Wanderung durchs Dachauer Moos</title><description>&lt;p>Strecke beträgt zwölf Kilometer&lt;/p>&lt;p>Zu einer Wanderung durchs Dachauer Moos lädt für Dienstag, 28. Mai, das Alten- und Service-Zentrum Ramersdorf ein. Es geht von Unterschleißheim nach Haimhausen, die Wanderstrecke beträgt etwa zwölf Kilometer.Die Abfahrt ist am Ostbahnhof mit der S1 Richtung Freising um 9.55 Uhr, die Ankunft in Unterschleißheim um 10.27 Uhr. Treffpunkt ist direkt am Gleis. Die Teilnehmer sollten gut trainiertes Gehvermögen und geeignetes Schuhwerk mitbringen. Die Anmeldung erfolgt beim ASZ Ramersdorf unter Tel. 673 468 790. Die Teilnahme kostet 2 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219349</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219349</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:01:32 +0100</pubDate></item><item><title>Haimhausen sprüht vor Kunst</title><description>&lt;p>"10. HaimhauserART" an mehreren Orten&lt;/p>&lt;p>An der diesjährigen 10. HaimhauserART am Wochenende des 12. und 13. September beteiligen sich 26 Künstlerinnen und Künstler. Die hauptsächlich in Haimhausen und im Großraum München lebenden Künstlerinnen und Künstler zeigen Werke aus den unterschiedlichsten Bereichen. In der Lagerhalle der alten Brauerei stellen aus: Dörthe Haniel von Haimhausen, Mette Therbild, Gabriele Middelmann, Burcu Bilgiç, Anna Gauck, Steven Ovbiebo und Karin Jost. Im Innenhof und Schalander der alten Brauerei teilen sich Michele Bernardi und Alfred Ullrich die Ausstellungsfläche. In der alten Brennerei sind Andi Schiebel, Christof von Haniel und Bernhard Küchle vertreten. Alexander Müller präsentiert seine Werke in der WeinWerkstatt. Das Atelier für Fotografie und Kunst am Mühlbach von Karin Lübbers und Angela Pilz-Koehler zeigt außer den Werken dieser beiden Künstlerinnen auch Werke von Katrin Schürmann. Aquarelle sind im Garten der Familie Schröder von Maxi, Uschi und Andi Schröder zu sehen. Gabi Heigl und Stefanie Ihlefeldt zeigen ihre Werke in der Zurich Versicherung, Lucy Mellersh und Fauzia Minallah präsentieren im Mehrzweckraum der Amper Residenz. Die Arbeiten von Christian Thomsen mit Künstlernamen Fjørsk sind im Immobilienbüro Flietner zu sehen. Auch Kunstschüler/innen der Bavarian International School sind wieder dabei - ihre Werke sind Bestandteil ihrer Abschlussbewertung und an der Außenwand der Sporthalle zu sehen. In den Räumen der KulturKneipe kann nun auch endlich die Ausstellung „Tracht Abstrakt“ von Thomas Neumann angeschaut werden, deren Vernissage im März wegen der Corona-Beschränkungen abgesagt werden musste und nur an wenigen Tagen im Juli geöffnet werden konnte.Alle Ausstellungsorte sind am Samstag von 15 bis 20 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Wegweiser zur HaimhauserART liegen in der KulturKneipe sowie in allen Ausstellungsorten aus. Weitere geplante Programmpunkte: ein Biergarten auf dem Gelände der Brauerei an beiden Tagen und am Sonntag sorgen Ringlers OX Grill Truck für das leibliche Wohl und die Band „Green Heritage“ nachmittags für musikalische Begleitung.Im Rahmen des Hygienekonzeptes des KulturKreises gilt Mund-Nasen-Schutz für Besucherinnen und Besucher in allen geschlossenen Räumen der Ausstellungsorte. Die gängigen Abstandsregeln sind überall einzuhalten. Desinfektionsmittel steht an allen Eingängen zur Verfügung.Weitere Informationen unter www.haimhauser-kulturkreis.de abrufbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232281</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232281</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:40:06 +0100</pubDate></item><item><title>Sanierung in Haimhausen</title><description>&lt;p>Der Freistaat fördert in diesem Jahr 32 kommunale Hochbaumaßnahmen im Landkreis Dachau mit insgesamt 16.570.000 Euro. Empfänger der staatlichen Zuweisungen sind der Landkreis Dachau ebenso wie fast alle Kommunen im Landkreis. Dies gab der Dachauer Landtagsabgeordnete Bernhard Seidenath bekannt. Die Informationen hatte Seidenath auf seine Nachfrage hin aus dem Bayerischen Finanzministerium erhalten. So erhält unter anderem die Gemeinde Haimhausen einen Baukostenzuschuss zur Erweiterung und Generalsanierung der Kindertageseinrichtung St. Nikolaus in Höhe von 299.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219842</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219842</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:58:17 +0100</pubDate></item><item><title>Dr. Ösi Clubkonzert in Haimhausener Kulturkreiskneipe</title><description>&lt;p>Dem Trubel auf der Wiesn und um die Wiesn entfliehen und bei richtig guter Musik entspannen, das kann man am Samstag, 28.09.2019 in der Haimhausener Kulturkreiskneipe (Hauptstraße 46B). Dort spielt die bekannte Band Dr. Ösi &amp;amp; die Chefpartie ab 20.00 Uhr ein relaxtes Clubkonzert mit ausschließlich österreichischen Songs. Die legendären Klassiker des Austro-Pop und – Rock von Wolfgang Ambros, Rainhard Fendrich, STS, Peter Cornelius, Ostbahn Kurti usw. sind dort genauso zu hören wie die Songs der neueren Talente Seiler &amp;amp; Speer oder Josh. Karten gibt es direkt in der Kulturkreiskneipe oder auf der Internet-Seite unter dem Link www.haimhauser-kulturkreis.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223333</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223333</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:23:30 +0100</pubDate></item><item><title>Weltgebetstag zusammen feiern</title><description>&lt;p>Ökumenische Gottesdienste mit einem slowenischen Touch&lt;/p>&lt;p>Kommt, alles ist bereit! Um genau zu sein am Freitag, 1. März um 18 Uhr in der Neuen Kirche St. Ulrich, Unterschleißheim und um 19 Uhr im Gemeinschaftsraum Betreutes Wohnen (hinter dem Rathaus) in Haimhausen.An dem Tag laden die katholischen und evangelischen Kirchengemeinden von Unterschleißheim und Haimhausen zu ökumenischen Gottesdiensten anlässlich des diesjährigen Weltgebetstags ein.In diesem Jahr haben Frauen aus Slowenien die Gottesdienstordnung zum Weltgebetstag vorbereitet. Im Mittelpunkt der Liturgie steht das Gleichnis vom Festmahl (Lk 14,13-24). Das kleine und sehr junge Land Slowenien (erst 1991 wurde es zum ersten Mal in seiner Geschichte zu einem selbstständigen Staat) lädt damit alle Menschen rund um den Globus ein, gemeinsam zu feiern. Die ökumenischen Teams aus Unterschleißheim und Haimhausen erarbeiteten auf der Grundlage der Vorgaben der slowenischen Frauen einen bunten Gottesdienst. In die Liturgie sind viele typisch slowenische Details eingefügt - eine Gelegenheit, Slowenien besser kennen und verstehen zu lernen. In Unterschleißheim sorgt der Jugendchor unter Leitung von Matthias Berthel für einen ansprechenden und frischen musikalischen Rahmen. Im Anschluss an den Unterschleißheimer Gottesdienst lädt das dortige Weltgebetstags-Team zum Meinungsaustausch und gemütlichen Beisammensein ins Pfarrheim St. Ulrich ein und bietet dazu kulinarische Leckereien und Spezialitäten nach Rezepten aus dem diesjährigen Weltgebetstag-Gastgeberland Slowenien. Zudem gibt es ein Angebot von Eine-Welt-Waren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215996</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215996</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:16:58 +0100</pubDate></item><item><title>Jahreshaupt­versammlung SV Haimhausen</title><description>&lt;p>Am 13. April 2018 findet die Jahreshauptversammlung der Abteilung Fußball SV Haimhausen 1928 e.V. mit Neuwahlen im Clubheim am Fußballplatz (Unterer Bründlweg 1, 85778 Haimhausen) statt.&lt;/p>&lt;p>Am 13. April 2018 findet die Jahreshauptversammlung der Abteilung Fußball SV Haimhausen 1928 e.V. mit Neuwahlen im Clubheim am Fußballplatz (Unterer Bründlweg 1, 85778 Haimhausen) statt.&lt;/p>&lt;p>Die Versammlng beginnt um 19.30 Uhr und alle Anträge sind schriftlich bis spätestens 31.03.2018 einzureichen bei:&lt;/p>&lt;p>SV Haimhausen 1928 e.V., Abt. Fußball Peter Weiser, Unterer Bründlweg 1, 85778 Haimhausen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa201869</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa201869</guid><pubDate>Sat, 10 Mar 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Unterschleißheim/Haimhausen · Ökumenische Gottesdienste am Weltgebetstag</title><description>&lt;p>Am Freitag, 02. März, laden die katholischen und evangelischen Kirchengemeinden von Unterschleißheim zu ökumenischen Gottesdiensten anlässlich des diesjährigen Weltgebetstags ein.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 02. März, laden die katholischen und evangelischen Kirchengemeinden von Unterschleißheim zu ökumenischen Gottesdiensten anlässlich des diesjährigen Weltgebetstags ein.&lt;/p>&lt;p>In Unterschleißheim findet dazu ein Gottesdienst um 18 Uhr in der Genezarethkirche (Alleestraße) statt. In Haimhausen beginnt der Weltgebetstag um 19 Uhr und ist in der katholischen Pfarrkirche St. Nikolaus.&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto »Gottes Schöpfung ist sehr gut« haben Frauen aus Surinam&lt;/p>&lt;p>(Südamerika) in diesem Jahr die Gottesdienstordnung mit passenden Liedern und Bibeltexten gestaltet. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes steht die Vielfalt der Schöpfung Gottes.&lt;/p>&lt;p>Surinam weist als Teil des Amazonasgebiets mit einer großen Fläche Regenwalds eine große Vielfalt und hohe Biodiversität auf. Surinams Bevölkerung besteht aus vielen ethnisch verschiedenen Gruppen und sieht sich als »Mischmasch« eines gemeinsamen, bunten Durcheinanders. Dieses Bewusstsein prägt die Gottesdienstordnung des diesjährigen Weltgebetstags-Gottesdienstes rund um den Bibelvers aus dem 1. Kapitel der Genesis, Vers 31 »Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.«&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss an den Unterschleißheimer Gottesdienstes lädt das dortige Weltgebetstags-Team zum Meinungsaustausch und gemütlichen Beisammensein ins Genezarethhaus ein und bietet dazu kulinarische Leckereien und Spezialitäten nach Rezepten aus dem diesjährigen Weltgebetstag-Gastgeberland Surinam.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa201263</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa201263</guid><pubDate>Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Wattturnier der Haimhauser Löwenfans</title><description>&lt;p>Wattspieler aufgepasst! Beim Löwen-Fanclub Haimhausen gibt&#x92;s was zu gewinnen. Die Löwenfans richten am Freitag, 31. März, ein Wattturnier aus. Das Startgeld beträgt 10 Euro, die beiden besten Spieler des Abends gewinnen ein Preisgeld von jeweils 100 Euro.&lt;/p>&lt;p>Wattspieler aufgepasst! Beim Löwen-Fanclub Haimhausen gibt&#x92;s was zu gewinnen. Die Löwenfans richten am Freitag, 31. März, ein Wattturnier aus. Das Startgeld beträgt 10 Euro, die beiden besten Spieler des Abends gewinnen ein Preisgeld von jeweils 100 Euro.&lt;/p>&lt;p>Beginn ist um 19 Uhr im Vereinsheim des SV Haimhausen im Unteren Bründlweg 1. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Einfach pünktlich da sein und mitspielen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa189110</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa189110</guid><pubDate>Mon, 27 Mar 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Gitarrentrio im Haimhauser Schloss</title><description>&lt;p>Zu einem Konzert mit dem Münchner Gitarrentrio lädt der Haimhauser KulturKreis am Samstag, den 11. März, um 20 Uhr, in den Goldenen Saal des Haimhauser Cuvilliés-Schlosses ein.&lt;/p>&lt;p>Zu einem Konzert mit dem Münchner Gitarrentrio lädt der Haimhauser KulturKreis am Samstag, den 11. März, um 20 Uhr, in den Goldenen Saal des Haimhauser Cuvilliés-Schlosses ein.&lt;/p>&lt;p>Zu einem Konzert mit dem Münchner Gitarrentrio lädt der Haimhauser KulturKreis am Samstag, den 11. März, um 20 Uhr, in den Goldenen Saal des Haimhauser Cuvilliés-Schlosses ein.&lt;/p>&lt;p>Zu einem Konzert mit dem Münchner Gitarrentrio lädt der Haimhauser KulturKreis am Samstag, den 11. März, um 20 Uhr, in den Goldenen Saal des Haimhauser Cuvilliés-Schlosses ein.&lt;/p>&lt;p>Thomas Etschmann, Alexander Leidolph und Mikail Antropov waren bereits im Januar 2011 zu Gast in der KulturKreisKneipe und begeisterten das Publikum mit ihrem umfangreichen Repertoire von festlicher Barock-Musik bis zu Flamenco und lateinamerikanischen Kompositionen. Diese Bandbreite und die »perfekte Harmonie mit herrlichen Dialogen sowie beeindruckendem Einfühlungsvermögen und Intensität« (Pressestimmen) befähigt das Trio zu Gastspielen bei zahlreichen renommierten Festivals, z. B. in der Philharmonie in St. Petersburg, der Münchner Residenz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa188190</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa188190</guid><pubDate>Mon, 6 Mar 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Gottesdienste zum Weltgebetstag</title><description>&lt;p>Am Freitag, 3. März, laden die katholischen und evangelischen Kirchengemeinden von Unterschleißheim zu ökumenischen Gottesdiensten anlässlich des Weltgebetstags ein. In Unterschleißheim findet dazu ein Gottesdienst um 18 Uhr in der Kirche St. Korbinian (Bezirksstraße 25) statt.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 3. März, laden die katholischen und evangelischen Kirchengemeinden von Unterschleißheim zu ökumenischen Gottesdiensten anlässlich des Weltgebetstags ein. In Unterschleißheim findet dazu ein Gottesdienst um 18 Uhr in der Kirche St. Korbinian (Bezirksstraße 25) statt.&lt;/p>&lt;p>In Haimhausen beginnt der Weltgebetstag um 19 Uhr in der katholischen Pfarrkirche St. Nikolaus (Pfarrstraße 1).&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto »Was ist denn fair?« haben Frauen von den Philippinen in diesem Jahr die Gottesdienstordnung mit passenden Liedern und Bibeltexten gestaltet. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes steht die Frage nach globaler Gerechtigkeit. Trotz ihres natürlichen Reichtums ist das Leben auf den Philippinen geprägt von krasser Ungleichheit. Engagement für Landreformen, Umweltschutz oder gar Menschenrechte wird oft mit Repressalien und Verfolgung geahndet. Mit dem Gleichnis der Arbeiter im Weinberg (Mt 20, 1-16) soll den ungerechten Strukturen im bevölkerungsreichsten christlichen Land Asiens die Gerechtigkeit Gottes entgegengesetzt werden.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss an den Unterschleißheimer Gottesdienst lädt das Weltgebetstags-Team zum Meinungsaustausch und Beisammensein ins Pfarrheim St. Korbinian ein. Dort gibt es auch kulinarische Spezialitäten von den Philippinen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa187865</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa187865</guid><pubDate>Mon, 27 Feb 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorenunion besuchen „Maria im Moos-Kapelle”</title><description>&lt;p>Seniorenunion Haimhausen treffen sich im Hacker-Moos&lt;/p>&lt;p>„Maria im Moos-Kapelle” besucht&lt;/p>&lt;p>Die sehr stilvoll eingerichtete „Maria im Moos-Kapelle” im Hacker-Moos war kürzlich Ziel eines Treffens der Seniorenunion Haimhausen. Der Einladung des Ortsvorsitzenden Jürgen Schindler, der auch die Mesnerin Georgine Bachl für einen Kurzvortrag über das Kirchlein gewinnen konnte, waren 25 Interessierte gefolgt. Bachl, die sich das ganze Jahr hindurch liebevoll um die Kapelle kümmert, wies darauf hin, dass an diesem Ort regelmäßige Marienandachten (vor allem im Mai und Oktober) stattfänden. Und monatlich lade sie zu einem Rosenkranzgebet ein.Bei der anschließenden Mittagseinkehr im Biergarten der Gaststätte Mooshäusl stellte sich auch der neue Kreisvorsitzende der Seniorenunion, Burkhard Haneke, den Haimhausern vor. Für ihn sei der Haimhauser Ortsverband „eine Säule der Seniorenunion im Landkreis Dachau”, im übrigen der „bisher einzige Ortsverband, dessen rege Aktivitäten weithin über die Ortsgrenze bekannt” seien, so Haneke. Er vertraue darauf, dass „von Haimhausen auch weiterhin starke Impulse auf die Kreisebene ausgehen”, und freue sich auf die künftige Kooperation.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1NMU9UQmhNMk10T0RFeGR5LIw2Amg1d7ddW1LXitySgBIjm7vWECOyWGsGgbXP5-ELPZtw6lxl0mZIg_mfkZYmDRLdihp4y4CcR-BkhaQHOzLSj5YWjEuheCWYZLDczwUmEcC2eYzM5DKVnt836uxgKGi-U0Q4MdxFy5jrKF0=?preset=fullhd" length="461861"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorenunion-besuchen-maria-im-moos-kapelle/cnt-id-ps-57d8cb72-4dbe-4384-ae59-b616dd7626bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57d8cb72-4dbe-4384-ae59-b616dd7626bb</guid><pubDate>Thu, 21 Aug 2025 14:40:21 +0200</pubDate></item><item><title>Tödlicher Unfall auf der B 13</title><description>&lt;p>BMW 1er brennt vollständig aus, für den Fahrer kommt jede Hilfe zu spät.&lt;/p>&lt;p>B 13: BMW brennt vollständig aus&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 24. April, ist bei einem tragischen Verkehrsunfall auf der B 13 bei Haimhausen ein Mann ums Leben gekommen.. Gegen 13.25 Uhr geriet der Fahrer eines BMW 1er aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem entgegenkommenden LKW zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der BMW so stark beschädigt, dass das Fahrzeug sofort in Brand geriet und vollständig ausbrannte. Für den BMW-Fahrer kam jede Hilfe zu spät – er verstarb noch an der Unfallstelle. Der Fahrer des LKW erlitt einen schweren Schock und wurde vom Rettungsdienst betreut. Während der Brandbekämpfung und Absicherung der Unfallstelle durch die Feuerwehren aus Haimhausen, Unterschleißheim und Fahrenzhausen war die B 13 in beide Richtungen bis in die Abendstunden gesperrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1ZMU0yTTNNamt0WlRFMEiz5MJCWgW3qjhrhjWm89u032hex5ks0_3mwpvSmm4PWSgBGrXv578ahkzmDT5kEFTX9b0fZvdoREAuOmw8nHgoiPm8-XqjYPzYjlxtRRErRkON77xrGfoxc4hXGC3TjvXwJXgudeT6tUGQllcJo88=?preset=fullhd" length="493965"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toedlicher-unfall-auf-der-b-13/cnt-id-ps-713bf5ed-4654-436d-99f4-6844eee4b7f3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-713bf5ed-4654-436d-99f4-6844eee4b7f3</guid><pubDate>Fri, 25 Apr 2025 09:36:15 +0200</pubDate></item><item><title>Umgekippter Sattelzug musste zunächst entladen werden</title><description>&lt;p>Zwischen den Abfahrten Deutenhausen und Günzenhausen stellte ein Lkw-Gespann die Einsatzkräfte vor Probleme.&lt;/p>&lt;p>Umgekippter Sattelzug musste zunächst entladen werden&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Samstag (15. März) wurden die Feuerwehren aus Haimhausen und Unterschleißheim sowie die Kreisbrandinspektion kurz vor Mitternacht zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die B 13 oberhalb des Maisteiger Bergs alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle fanden die Rettungskräfte einen umgekippten Sattelzug zwischen den Abfahrten Deutenhausen und Günzenhausen vor. Das Gespann war aus von der Fahrbahn abgekommen und auf dem Fahrradweg neben der Bundesstraße umgestürzt. Entgegen der ersten Meldungen war der LKW-Fahrer jedoch nicht eingeklemmt, sondern in seinem Führerhaus eingeschlossen. Durch den koordinierten Einsatz der Rettungskräfte konnte er schnell über die Frontschreibe befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Glücklicherweise erlitt er nur leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung in ein Klinikum eingeliefert. Während die Kräfte der Feuerwehr Unterschleißheim nach der Personenrettung aus dem Einsatz entlassen werden konnten, verblieb die Feuerwehr Haimhausen an der Unfallstelle, um Ausleucht- und Absperrmaßnahmen durchzuführen. Die Bergung des LKW stellte sich als äußerst aufwendig heraus. Der Sattelauflieger war mit Fahrzeugteilen in schweren Gitterboxen beladen, weshalb ein direktes Aufrichten des Sattelzugs nicht möglich war. Um eine sichere Bergung zu gewährleisten, musste der Auflieger zunächst entladen werden - hierzu wurde das THW Dachau nachalarmiert. Mit Unterstützung eines Teleskopladers gelang es den Einsatzkräften nach etwa drei Stunden die Entladung durchzuführen. Erst danach konnte der angeforderte Autokran in Aktion treten und das umgestürzte Gespann aufrichten. Insgesamt waren rund 40 Feuerwehrkräfte sowie 25 Einsatzkräfte des THW im Einsatz, gegen 8.15 Uhr konnte Einsatzende Feuerwehr gemeldet werden und die Schadensstelle an die Straßenmeisterei übergeben werden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die B 13 für den Verkehr gesperrt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVNE9EWmxObVV0TldNMFS54Kfo_sfkyy4GW_rWX15IqGyQP-bwlzwFVoTQw4j_nSJP_VYYZHT2jE8IhcjYGu4FCYUu-ROGvByZCQfNdDX5yM5aUVHyZnjTmNo4333sHXDn4ASTumvJom4cOYV6eDF7T93AzrG97y3hXjfUoDk=?preset=fullhd" length="380731"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/umgekippter-sattelzug-musste-zunaechst-entladen-werden/cnt-id-ps-6586ef84-86df-4074-b2d7-a6bd8e645fd2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6586ef84-86df-4074-b2d7-a6bd8e645fd2</guid><pubDate>Sat, 15 Mar 2025 21:16:28 +0100</pubDate></item><item><title>Sozialsystem im Wandel</title><description>&lt;p>1. SozialTalk-Runde des VdK Haimhausen&lt;/p>&lt;p>Bürgermeister Peter Felbermeier, VdK-Ortsvorsitzender Bernhard Skrabal, Kreisgeschäftsführer Dany Machne und Landtagsabgeordneter Bernhard Seidenath fanden sich kürzlich zum 1. SozialTalk Haimhausen im Sitzungssaal der Gemeinde ein. Als Vorsitzender des gesundheitspolitischen Ausschusses im bayerischen Landtag gab Seidenath Einblicke in die Arbeit des Gremiums und begründete, warum Bayern dem Vorschlag der geplanten Krankenhausreform im Dezember nicht zugestimmt hat.&lt;/p>&lt;p>Im Gespräch über die Themenbereiche „Leben/Wohnen im Alter” und „Pflege” kam es auch zu einer Nachfrage über die Verwendung des Entlastungsbetrages von 125 Euro im Monat für pflegende Angehörige. Hier konnte geklärt werden, dass jemand, der aus Nachbarschaft oder Freundes- und Bekanntenkreis einspringt und nicht vom Fach ist, nur noch einen Achtstunden-Onlinekurs mitmachen und bei der Arbeitsgemeinschaft Institutionskennzeichen (ARGE IK) ein kostenfreies Institutionskennzeichen beantragen muss. Dann können auch Einzelpersonen direkt mit den Kranken- bzw. Pflegekassen abrechnen. Infomaterialien dazu sind über den OV Haimhausen unter Tel. 0177/7425874 oder die Kreisgeschäftsstelle des VdK Dachau unter Tel. 08131/9049840 erhältlich. In diesem Zusammenhang berichtete Haimhausens Bürgermeister Peter Felbermeier, dass für Haimhausen die Wiedergründung der Nachbarschaftshilfe bevorsteht.&lt;/p>&lt;p>Nach diesem Auftakt soll das Format „SozialTalk Haimhausen mit anderen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern fortgesetzt werden. Auf dem YouTube-Kanal „HaiMo772” ist ein Zusammenschnitt dieser ersten Gesprächsrunde mit wesentlichen Passagen zu sehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRSa056UTNOVE10TURVNF_Lxv-OC-vHRPqkprj8I1ZluOGRyA3JuU-dbCAXxUoU8SJ0tJlvlM9aiSJWjW2ryhZPEOQYbjyeXF5Z4ATGJLzcQ9end5cEUdEcZuRNp5yJBNnb4Lc7KauqDr0jtvEPdTihr5H5qX_XLbyMJb88qQs=?preset=fullhd" length="326243"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sozialsystem-im-wandel/cnt-id-ps-d6306044-e3b1-4ecb-b020-28d48bff1deb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6306044-e3b1-4ecb-b020-28d48bff1deb</guid><pubDate>Wed, 28 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>VdK startete mit dem „SozialTalk”</title><description>&lt;p>Gelungener Auftakt des neuen VdK-Formats „SozialTalk”&lt;/p>&lt;p>Zum „SozialTalk Haimhausen - Unser Sozialsystem im Wandel” hatte der VdK Haimhausen in den Sitzungssaal der Gemeinde eingeladen und MdL Bernhard Seidenath als Gesprächspartner gewinnen können. Neben Bürgermeister Peter Felbermeier konnte vom Ortsvorsitzenden Bernhard Skrabal auch der Kreisgeschäftsführer des VdK, Dany Machne, begrüßt werden.Als Vorsitzender des gesundheitspolitischen Ausschusses im bayerischen Landtag gab Seidenath Einblicke in die Arbeit dieses Ausschusses mit 18 Mitgliedern, paritätisch besetzt aus den Landtagsfraktionen. Der Ausschuss diskutiert gesundheitspolitische Themen, kann Gesetzesvorhaben einbringen und hat in der letzten Legislaturperiode 1.000 Petitionen bearbeitet.Zur komplexen Thematik der geplanten Krankenhausreform nahm er Stellung und begründete, warum Bayern dem Vorschlag im Dezember nicht zugestimmt hat.Im Gespräch über die beiden anderen Themenbereiche „Leben / Wohnen im Alter“ und „Pflege“ kam es zu einer Nachfrage über die Verwendung des Entlastungsbetrages von 125 Euro im Monat für pflegende Angehörige. Hier konnte geklärt werden, dass jemand, der aus der Nachbarschaft oder dem Freundes- und Bekanntenkreis einspringt und nicht vom Fach ist, nur noch einen Acht-Stunden-Onlinekurs machen und bei der ARGE IK (Arbeitsgemeinschaft Institutionskennzeichen) ein kostenfreies Institutionskennzeichen beantragen muss. Dann können auch Einzelpersonen direkt mit den Kranken- bzw. Pflegekassen abrechnen. Infomaterialien sind über den OV Haimhausen (Tel. 0177/7425874) oder die Kreisgeschäftsstelle des VdK Dachau (Tel. 08131/9049840) erhältlich.In diesem Zusammenhang berichtete Haimhausens Bürgermeister Peter Felbermeier, dass für Haimhausen die Wiedergründung der Nachbarschaftshilfe bevorsteht.Nach dem gelungenen Auftakt ist geplant, das Format „SozialTalk Haimhausen“ mit anderen Gesprächspartnern fortzusetzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRSa056UTNOVE10TURVNF_Lxv-OC-vHRPqkprj8I1ZluOGRyA3JuU-dbCAXxUoU8SJ0tJlvlM9aiSJWjW2ryhZPEOQYbjyeXF5Z4ATGJLzcQ9end5cEUdEcZuRNp5yJBNnb4Lc7KauqDr0jtvEPdTihr5H5qX_XLbyMJb88qQs=?preset=fullhd" length="326243"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vdk-startete-mit-dem-sozialtalk/cnt-id-ps-f9688017-996c-48e9-ad5f-06cc42135062</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f9688017-996c-48e9-ad5f-06cc42135062</guid><pubDate>Mon, 19 Feb 2024 10:05:38 +0100</pubDate></item><item><title>„In jeder Hinsicht unbezahlbar”</title><description>&lt;p>Blutspende mit 109 Spendern ein Erfolg&lt;/p>&lt;p>Die Blutspende in der Turnhalle der Bavarian InternationalSchool in Haimhausen war auch dieses Mal wieder sehr gut besucht. 109 potenzielle Spenderinnen und Spender waren angemeldet, 94 konnten tatsächlich spenden, darunter elf Erstspender. Die Aktion Knochenmarkspende Bayern (AKB) stellte wieder die Möglichkeit der Typisierung für eine Stammzellenspende.Die BRK-Bereitschaft Haimhausen hatte die Blutspende unter der Leitung von Iris Rempis erfolgreich organisiert. Da die Zusammenarbeit mit der Schule und auch mit der Gemeinde seit Jahren reibungslos funktioniert, besuchte Bürgermeister Peter Felbermeier das ehrenamtliche Team des BRK Dachau und bedankte sich für das wertvolle Engagement. Peter Felbermeier steht voll und ganz hinter der Blutspende und gibt allen Rathaus-Mitarbeitern zwei Stunden frei, wenn auch sie die Möglichkeit dazu nutzen möchten. Er selbst nutzte diesmal auch die Gelegenheit, um Blut zu spenden. Der BRK-Kreisvorsitzende Bernhard Seidenath spendete ebenfalls Blut und dankte allen Beteiligten für das ehrenamtliche Engagement. „Das ist in jeder Hinsicht unbezahlbar, was Sie hier mit Ihrem Team alles leisten“, richtete er sich an Bereitschaftsleiterin Iris Rempis. Den vielen Spenderinnen und Spendern dankte er ebenfalls: „Sie haben ein gutes Werk getan und potenziell Leben gerettet.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdKak9EUm1PVFV0TmpFM3VeNXuuIUYg0yu9SvP4kKODOGHmYa6LvFh1XeQjapsm7sGldZ1QKkz_mrB5xWhzi1dFo7L4bsyfP4Dy0rfRJxtu--VpMlZfl9n9V2iL235j1nJ_nAz9L5ABW_IxLQbzNm0HtkdlY0UApn-_EdlfrxQ=?preset=fullhd" length="307155"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-jeder-hinsicht-unbezahlbar/cnt-id-ps-116f15b1-69dc-4ef6-9297-60989da5de68</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-116f15b1-69dc-4ef6-9297-60989da5de68</guid><pubDate>Fri, 17 Nov 2023 09:15:56 +0100</pubDate></item><item><title>Haimhausen Vorbild beim Gigabitausbau</title><description>&lt;p>Glasfaser in Haimhausen durch eigenwirtschaftlichen und geförderten Ausbau&lt;/p>&lt;p>In Bayern geht der Ausbau von schnellem Internet mit Riesenschritten voran. „Haimhausen hat das Gigabit-Ziel fast erreicht: Die gesamte Gemeinde wird flächendeckend mit moderner Glasfaser bis zu den Gebäuden erschlossen und ist damit ein hervorragendes Beispiel wie zukunftsfähige Digitalisierung aussehen kann. Der Freistaat hat dieses Projekt mit einer Fördersumme von rund 415.000 Euro unterstützt. Wir gehen damit einen weiteren Schritt in Richtung unseres ambitionierten Ziels, Gigabit in jeden bayerischen Haushalt zu bringen“, sagte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker am Donnerstag (27.8.) vor Ort beim exemplarischen Anschluss eines Bauernhofes an das digitale Netz der Zukunft zusammen mit dem Ersten Bürgermeister der Gemeinde Haimhausen, Peter Felbermeier und Uwe Nickl, Geschäftsführer der Deutschen Glasfaser.&lt;/p>&lt;p>Anschluss eines Bauernhofes ans digitale Netz&lt;/p>&lt;p>„Wo ein eigenwirtschaftlicher Netzausbau nicht möglich ist, greift unsere Bayerische Gigabitförderung und sorgt zusammen mit den Kommunen und der Wirtschaft für Flächendeckung beim High-Speed-Internet“, so Füracker weiter.Die Bedeutung der Digitalisierung wird in den aktuellen Krisenzeiten immer deutlicher. Die Arbeit im Homeoffice, Videoschalten mit den Kollegen oder Online-Unterricht gehört für viele Menschen inzwischen zum Alltag. Das geht nur mit einer gut ausgebauten Breitbandversorgung. „Bayern ist beim Breitbandausbau Vorreiter. Über 96% aller bayerischen Haushalte sind bereits mit schnellem Internet versorgt. Bei den aktuellen Förderprojekten werden über 53.000 km Glasfaserleitungen verlegt und mehr als 778.000 Haushalte mit schnellem Internet versorgt. „Ein schneller Internetanschluss ist in Bayern aber kein Privileg der Städte: im ländlichen Raum sind wir mit 90% deutschlandweit Spitzenreiter“, hob Finanz- und Heimatminister Albert Füracker hervor.Seit Ende 2013 wurden in Bayern durch Freistaat, Kommunen und Telekommunikationsunternehmen mehr als 2,3 Millionen unversorgte Haushalte erstmals an das schnelle Internet angeschlossen. Es gab bereits Förderbescheide über 1,1 Milliarden Euro für insgesamt 1.803 Kommunen. „Aber wir bleiben hier nicht stehen: Mit unserer neuen Gigabitförderung arbeiten Kommunen und Freistaat Hand in Hand für eine noch schnellere Versorgung unserer Bürger“, so Füracker weiter. Hier ist ein neuer Schritt gemacht: Mit der neuen Gigabitrichtlinie kann Bayern als erste Region in Europa auch die Beschleunigung von Anschlüssen in den Bereichen fördern, wo bereits schnelles Internet mit mind. 30 Mbit/s verfügbar ist (sog. „graue NGA-Flecken“) – quasi Bayerns neuer Gigabit-Turbo.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRNNVltRXhaV1l0TUdRecgxs4XNF6i0TZ9dsPARAMUuSyy9mqTf5-X9MIyC41fJ7XKBlSZP3V4UkszohzjTiYWSz8LXVzigQpp8ltyhshnTCWwkL1hy9vlh1s8_Yd5p9jwVcdDnfm9F5DreJ9C1Zj3cubc3wm36qQ88dTe-2TI=?preset=fullhd" length="518889"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232220</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232220</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:10:44 +0100</pubDate></item><item><title>Historie hinterm Gerüst</title><description>&lt;p>Weniger bekannte Denkmäler in den Landkreisen entdecken&lt;/p>&lt;p>772 wurde der Ort Haimhausen das erste Mal erwähnt. Um 900 war in Haimhausen das erste Mal eine Kirche erwähnt. Im Jahr 2019 schlagen wir eine Brücke in das Haimhausen von vor vielen hundert Jahren.Mit dabei ist das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege (kurz BLfD), das sich zur Aufgabe und Verantwortung nimmt, die Zeugnisse der Vergangenheit zu bewahren, etwa indem es erklärt und informiert. Am Sonntag, 8. September, ist dafür bundesweit ein besonders gut gelegener Tag. Dann ist der "Tag des offenen Denkmals". Er findet seit 26 Jahren statt und erreicht deutschlandweit jedes Jahr rund fünf Millionen Menschen. Das BLfD beteiligt sich mit einer Reihe an Veranstaltungen.&lt;/p>&lt;p>Die Kirche, eine Baustelle&lt;/p>&lt;p>Auf große Resonanz stößt dieser Tag erfahrungsgemäß, haben sich doch die teilnehmenden Institutionen nicht selten allerhand für ihre kleinen und großen Gäste einfallen lassen, etwa in der Katholischen Pfarrkirche St. Nikolaus in Haimhausen.&lt;/p>&lt;p>In der Pfarrkirche, um 1460 neu erbaut und mit spätgotischem Chor und Langhaus von 1689, befindet sich die Gruft der Grafen Butler, die nur zu besonderen Anlässen zugänglich ist. 1898 kam eine neue Orgel hinzu, ab 1933 kam die "barocke" Ausgestaltung. Momentan wird die Kirche umfassend restauriert und umgestaltet. Zur Zeit erfolgt die Generalsanierung unter Herausarbeitung der gotischen und barocken Raumelemente und die Ergänzung mit modernen Elementen.&lt;/p>&lt;p>Öffnungszeiten und Programm&lt;/p>&lt;p>Die Außensanierung der Pfarrkirche nähert sich allerdings dem Ende: der Turm ist fertig, ein Großteil des Gerüstes abgebaut. In einer Feier am Freitag, 6. September um 14 Uhr am Pfarrhof Haimhausen wird die neugeschaffene Figur des Hl. Nikolaus als Abschluss auf das Dach der Pfarrkirche aufgesetzt.Am Sonntag, 8. September, um 17.30 Uhr, ertönt ein Benefizkonzert mit Porträt von Carl Friedrich Goerdeler, einem geistig-politischen Kopf des Widerstands gegen den Nationalsozialismus. Menschen setzten sich durch die Geschichte aus dem Glauben für Menschen ein. Vom Hl. Nikolaus, dem Patron der Pfarrkirche, gibt es überwiegend legendenhafte Erzählungen, wie er zum Wohl von Menschen handelt. Carl Friedrich Goerdeler versuchte konkret gegen das Unrechtsregime der Nazis anzugehen und wurde ermordet.Vor dem Konzert gibt es um 16.30 Uhr mit Pfarrer Skrabal eine Führung. An dem Tag ist das Kircherl ausnahmsweiser geöffnet (sonst geschlossen). Kontakt zu Bernhard Skrabal unter Telefon 08133/918530. Weitere Informationen zur Katholischen Pfarrkirche St. Nikolaus in Haimhausen sind unter www.pv-fahrenzhausen-haimhausen.de zu finden. Das Gesamtprogramm mit allen offenen Denkmälern ist unter www.tag-des-offenen-denkmals.de abrufbar. Daniel Mielcarek&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRjeVptWmxaREF0T1RVemmSGFw97GgpoDA8LwyU84uZNvUQAs8WbS_6AMvaq2RHzjDf35hfaPfYE-YKHNz3toEn5BnpdeNzLc4aSqxRYK4Ag_lnGae_8t0GZ7747QW-M0TJsI2iqkhPUIo9DqXsBc2Uix0E-jsAUQXf_fEx_cA=?preset=fullhd" length="506228"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222724</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222724</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:32:58 +0100</pubDate></item><item><title>Miteinander Füreinander</title><description>&lt;p>Haimhauserin bekommt die Verdienstmedaille&lt;/p>&lt;p>Angelika Goldfuß bekam die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Doch wofür und was macht sie aktuell?Die gelernte Friseurmeisterin ist Seniorenbeauftragte der Gemeinde Haimhausen und sitzt seit Jahrzehnten im Gemeinderat. Sie ist zudem Gründerin des Vereins&amp;nbsp;»Miteinander Füreinander« in Haimhausen. Der Verein unterstützt Menschen, die in eine existenzielle Notlage geraten sind. Sei es finanziell, durch Krankheit, einen Unfall oder alles zusammen. Bis jetzt sind mehr als 200.000 Euro wohltätigen Zwecken zugute gekommen. Und so fing es an: Im Jahre 1990 verunglückte ein Gemeindemitglied der Gemeinde Haimhausen so schwer, dass dieser seitdem querschnittsgelähmt ist. Dieses tragische Ereignis war der Anstoß zur Gründung des Vereins „Miteinander Füreinander“. 19 Mitbürger der Gemeinde Haimhausen haben sich mit Goldfuß an ihrer Spitze zusammengetan, um zu helfen.In der Gemeinschaft lässt sich so ein Schicksal leichter verarbeiten und so entstand der Verein. Goldfuß hat den Vorsitz seitdem immer noch inne. Dieser Schicksalsschlag war aber erst der Anfang. Ziel des Vereins ist es, ein Netz der Solidarität zu bilden, die Mitbürger nicht alleine zu lassen, wenn es kompliziert wird. So kümmert sich der Verein um finanzielle Unterstützung und ermöglicht zum Beispiel Umbaumaßnahmen, die durch einen Unfall oder Krankheit notwendig geworden sind, begleicht im Härtefall Mietrückstände, Stromrechnungen oder übernimmt sonst nicht ermöglichbare Klassenfahrten.Aber der Verein „Miteinander Füreinander“ unterstützt seine Mitbürger nicht nur auf finanzielle Art, sondern spendet auch Gebrauchsgegenstände - meistens aus Spenden. Etwa Babyausstattung, Bekleidung und Schuhe werden erst gesammelt, dann gesichtet und anschließend an die richtigen Stellen verteilt. Somit ist Angelika Goldfuß zu einer unverzichtbaren Anlaufstelle für bedürftige Haimhauser Bürger geworden. Sie hat es geschafft, Menschen, die helfen wollen, und solche, die Hilfe benötigen, zusammenzubringen und aus ihnen ein unschlagbares Team gemacht. Der Verein hat unzählige soziale Brücken im Ort geschaffen und somit vielen Familien in einer schweren Zeit geholfen. Sie sagt selbst, dass es ihre Motivation ist „materielle und andere Notlagen durch Schicksalsschläge von Gemeindebürgern zu erkennen und zu erfahren und an der Lösung mitzuhelfen“. Und dies setzt sie und ihr Verein immer wieder in die Tat um. Zum Beispiel wurde es einem schwer behinderten Kind durch eine spezielle Delphintherapie ermöglicht, heute wieder unbeschwert Fahrrad fahren zu können. Finanziert wurde die notwendige Therapie durch den Verein „Miteinander Füreinander“. Angelika Goldfuß hat nicht nur den Anstoß gegeben den Verein zu gründen, sondern sie ist auch die treibende Kraft, die den Verein als Vorsitzende zusammenhält, sich um die Finanzen kümmert, das organisatorische bearbeitet und nah an den Bürgern ist. Die Gemeinde Haimhausen, allen voran die bedürftigen Mitbürger, sind froh, solch einen engagierten Verein in ihrer Mitte zu haben. Und dafür wurde sie nun ausgezeichnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpKak5qYzFPR1V0T1RVMJeb6OPTjjoV9esgrOCC_-gKeQrVLF5kdgyQORnq6f_3KpA_06QFWEsVatwgtgskPBDhpOSucescX0BH1tlQVZ9w0yzOSQhwpjcwVoF6RNlylmlz_qfmMOVvYb6F2GPHUNYXLRm9pows-1QmxFIAl8k=?preset=fullhd" length="786921"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226985</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226985</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:36:41 +0100</pubDate></item><item><title>Hauptversammlung des SV Haimhausen</title><description>&lt;p>Am Freitag, dem 24. März findet die Jahreshauptversammlung der Abteilung Fußball des SV Haimhausen 1928 e.V. statt. Ort ist das Clubheim am Haimhausener Fußballplatz, Unterer Bründlweg 1, Beginn ist 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, dem 24. März findet die Jahreshauptversammlung der Abteilung Fußball des SV Haimhausen 1928 e.V. statt. Ort ist das Clubheim am Haimhausener Fußballplatz, Unterer Bründlweg 1, Beginn ist 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Anträge sind schriftlich bis spätestens Montag, dem 13. März einzureichen bei:&lt;/p>&lt;p>SV Haimhausen 1928 e.V.&lt;/p>&lt;p>Abt. Fußball /Leiter Öffentlichkeitsarbeit, Peter Weiser&lt;/p>&lt;p>Unterer Bründlweg 1&lt;/p>&lt;p>85778 Haimhausen&lt;/p>&lt;p>p.weiser@bvs-scanmaster.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa187786</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa187786</guid><pubDate>Sat, 25 Feb 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Haimhausen · Blaue Strümpfe, rosa Herzen</title><description>&lt;p>Zu einem literarischen Spaziergang lädt der Haimhauser KulturKreis für Samstag, 14. Januar, in seine »KulturKreisKneipe« ein.&lt;/p>&lt;p>Zu einem literarischen Spaziergang lädt der Haimhauser KulturKreis für Samstag, 14. Januar, in seine »KulturKreisKneipe« ein.&lt;/p>&lt;p>Bei »Blaue Strümpfe, rosa Herzen &#x96; Frauen in Schwabing« erzählt Dr. Dirk Heißerer über künstlerische Frauen im frühen 19. Jahrhundert &#x96; von Franziska von Reventlow über Ricarda Huch, »die klügste Frau Europas«, wie Thomas Mann sie einst nannte, Marta Feuchtwanger, Marieluise Fleißer bis Gabriele Münter und Hanna Wolfskehl sowie die Schönheitskönigin Bally Prell, deren Denkmal an der Münchner Freiheit steht. Karten gibt es in der KulturKneipe und unter  www.haimhauser-kulturkreis.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa186040</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa186040</guid><pubDate>Wed, 11 Jan 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Haimhausen · Neues Programm des Haimhauser Kulturkreises</title><description>&lt;p>»HaimhauserART« -&#x96; die alle zwei Jahre stattfindende Kunstausstellung &#x96; ist das erste Event des vielseitigen Programms des Haimhauser Kulturkreises für den Herbst/Winter. Die Ausstellung kann von Freitag bis Sonntag, 9. bis 11. September, besucht werden.&lt;/p>&lt;p>»HaimhauserART« -&#x96; die alle zwei Jahre stattfindende Kunstausstellung &#x96; ist das erste Event des vielseitigen Programms des Haimhauser Kulturkreises für den Herbst/Winter. Die Ausstellung kann von Freitag bis Sonntag, 9. bis 11. September, besucht werden.&lt;/p>&lt;p>Musikabende mit »Hundling«, der Gewinnerband des Heimatsound-Wettbewerbs 2015, am Samstag, 17. September, sowie »Julia von Miller« mit ihrem Quartett am Samstag, 29. Oktober, runden das Programm ab. Kulturliebhaber dürfen sich zudem auf einen poetisch-skurrilen Liederabend mit »Bruno Hetzendorfer« (am Samstag, 12. November) und Barock-Alpenmusik, dargeboten von den vier »Weiberdatschi« (am Samstag, 10. Dezember) freuen.&lt;/p>&lt;p>In »Sven Kemmler&#x92;s Englischstunde« (am 8. Oktober) werden die Besucher mit seinem ganz speziellen Englisch unterrichtet. Chansons, u.a. »Ich bin eine Frau, die weiß, was sie will«, mit Janet Bens &#x96; die Abschlußveranstaltung des »Poetischen Herbstes« mit dem Thema »Lebenswelt(en) &#x96; Autobiografien im Dachauer Landkreis« findet am 21. Oktober in Haimhausen statt.&lt;/p>&lt;p>»Einmal China und zurück«: Pengfei Wu berichtet am 9. November über unglaubliche Begegnungen während seiner Reise in einem alten Hanomag. Zwei Theaterfahrten, einmal ins Prinzregenten-Theater zu »La Sonnambula« und einmal ins Hoftheater Bergkirchen zu »Sonny Boys« für Theater-Interessierte, werden ebenfalls angeboten und bestimmt frühzeitig ausgebucht sein, heißt es.&lt;/p>&lt;p>Für Zuhörer ab drei Jahren gibt es zwei Aufführungen des Haimhauser Märchentheaters mit »Der gestiefelte Kater«.&lt;/p>&lt;p>Und schon Tradition: der »Haimhauser Weihnachtsmarkt am Schloss« mit einem vielfältigen Angebot der alten und neuen Aussteller am 1. Advent.&lt;/p>&lt;p>Karten zu den Veranstaltungen sind erhältlich jeweils vier Wochen vor dem Termin unter  www.haimhauser-kulturkreis.de und in der Haimhauser KulturKreisKneipe zu den Öffnungszeiten Mittwoch und Samstag jeweils von 19.30 bis 23 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Details zu den Veranstaltungen sind zu finden unter  www.haimhauser-kulturkreis.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa180522</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa180522</guid><pubDate>Mon, 29 Aug 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Haimhausen · Wechsel im Vorstand des Kulturkreises</title><description>&lt;p>Beim Haimhauser KulturKreis gab es einen Wechsel in der Vorstandschaft: Andreas Schiebel wurde in der außerordentlichen Mitgliederversammlung einstimmig als weiterer stellvertretender Vorstand für den zurückgetretenen Klaus Hansen gewählt.&lt;/p>&lt;p>Beim Haimhauser KulturKreis gab es einen Wechsel in der Vorstandschaft: Andreas Schiebel wurde in der außerordentlichen Mitgliederversammlung einstimmig als weiterer stellvertretender Vorstand für den zurückgetretenen Klaus Hansen gewählt.&lt;/p>&lt;p>Andreas Schiebel hatte dieses Amt bereits vor einigen Jahren inne, mußte es aber wegen seines beruflichen Engagements aufgeben. Andreas Schiebel ist zusammen mit Mette Therbild im Arbeitskreis »Bildende Kunst« aktiv, der zur Zeit die alle zwei Jahre stattfindende Kunstausstellung »HaimhauserART« vorbereitet.&lt;/p>&lt;p>Die Vorsitzende Marja-Leena Varpio dankte Klaus Hansen für seinen Mitarbeit in den vergangenen Jahren; Klaus Hansen bleibt weiter Wirtsprecher zusammen mit Johann Ungnadner und Herbert Wetzler.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa177670</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa177670</guid><pubDate>Wed, 8 Jun 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Haimhausen · Sommerfest und Tag der offenen Tür</title><description>&lt;p>Der Helferkreis Haimhausen und die Asylbewerber des Amper-Campus laden alle Interessierten für Samstag, 4. Juni, ab 16 Uhr zu einem Sommerfest mit einem »Tag der offenen Tür« auf das Gelände an der Amperpettenbacher Straße 27 ein.&lt;/p>&lt;p>Der Helferkreis Haimhausen und die Asylbewerber des Amper-Campus laden alle Interessierten für Samstag, 4. Juni, ab 16 Uhr zu einem Sommerfest mit einem »Tag der offenen Tür« auf das Gelände an der Amperpettenbacher Straße 27 ein.&lt;/p>&lt;p>Mit eigenen Gerichten ihrer jeweiligen Heimat bieten die »Jungs« ein besonderes Geschmackserlebnis und wollen damit »Danke« für die Aufnahme in Haimhausengeben. Außerdem gibt es gegen eine Spende Kaffee und Kuchen, Steckerlfisch, Gegrilltes und mehr.&lt;/p>&lt;p>Die Djembe-Gruppe »Ampercussions« um Bertrand Koehler, das Duo Mone.line (Zane Charron mit Sängerin Petra), die Tanzgruppe »The Barnstormers« sowie voraussichtlich weitere Bands und Musiker unterhalten mit einem vielfältigen Programm. Alle Spenden dieses Festes werden zu 100 Prozent für die Asylbewerber verwendet. Ob Sonne, ob Regen &#x96; das Sommerfest findet in jedem Fall statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa177336</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa177336</guid><pubDate>Wed, 1 Jun 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Haimhausen · Hohe Kunst der Komik</title><description>&lt;p>Die »Bayerischen Marx-Brothers« alias Senkrecht &amp;amp; Pusch (Arnd Schimkat und Bastian Pusch) sind am Samstag, 30. April, ab 20 Uhr in der Haimhauser KulturKreisKneipe mit ihrem Programm »Umsturz durch Kunst, Kultur und Liebe &#x96; ist das machbar?«.&lt;/p>&lt;p>Die »Bayerischen Marx-Brothers« alias Senkrecht &amp;amp; Pusch (Arnd Schimkat und Bastian Pusch) sind am Samstag, 30. April, ab 20 Uhr in der Haimhauser KulturKreisKneipe mit ihrem Programm »Umsturz durch Kunst, Kultur und Liebe &#x96; ist das machbar?«.&lt;/p>&lt;p>Senkrecht &amp;amp; Pusch bieten eine eigene, ganz wunderbare Mischung aus Komik, Musik und poetischem Humor auf höchstem künstlerischen und schauspielerischen Niveau, so die Ankündigung. Karten gibt es in der KulturKneipe, Hauptstraße, 46 b und über  www.haimhauser-kulturkreis.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa176152</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa176152</guid><pubDate>Wed, 27 Apr 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Haimhausen · Neue Ausstellung eröffnet</title><description>&lt;p>Rhodrick Tayali zeigt ab Samstag, 2. April, in der Haimhauser KulturKreisKneipe seine imaginären Landschaften im Stil der informellen Malerei. Die Vernissage beginnt um 20 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Rhodrick Tayali zeigt ab Samstag, 2. April, in der Haimhauser KulturKreisKneipe seine imaginären Landschaften im Stil der informellen Malerei. Die Vernissage beginnt um 20 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die Landschaften nennt Rhodrick Tayali »Seelenlandschaften«, die die zwei Welten seines Lebens widerspiegeln: seine afrikanischen Wurzeln und die Prägung durch das Aufwachsen in der europäischen Lebenswelt. Rhodrick Tayali ist in Sambia/Afrika geboren und in Köln aufgewachsen. Die Ausstellung ist bei freiem Eintritt bis 2. Mai, jeweils mittwochs und samstags von 19.30 Uhr bis 23 Uhr zu sehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa174861</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa174861</guid><pubDate>Wed, 30 Mar 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Haimhauser Bürgermeister befürwortet Einstufung</title><description>&lt;p>Als sehr erfreuliche Nachricht werten Haimhausens Bürgermeister Peter Felbermeier und Bernhard Seidenath, Stimmkreisabgeordneter für den Landkreis Dachau im Bayerischen Landtag, die Information aus Berlin, dass der vierstreifige Ausbau zwischen der Anschlussstelle Lohhof auf der A 92 und Maisteig im kürzlich veröffentlichten Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans als »Vordringlicher Bedarf« eingestuft wird.&lt;/p>&lt;p>Als sehr erfreuliche Nachricht werten Haimhausens Bürgermeister Peter Felbermeier und Bernhard Seidenath, Stimmkreisabgeordneter für den Landkreis Dachau im Bayerischen Landtag, die Information aus Berlin, dass der vierstreifige Ausbau zwischen der Anschlussstelle Lohhof auf der A 92 und Maisteig im kürzlich veröffentlichten Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans als »Vordringlicher Bedarf« eingestuft wird.&lt;/p>&lt;p>»Damit sind unsere intensiven Bemühungen von Erfolg gekrönt worden. Diese Baumaßnahme ist von enormer Bedeutung, was jedem sofort einleuchtet, der versucht, zwischen 7 und 8 Uhr morgens diese Strecke zu befahren. Wir hoffen, dass die Baumaßnahme sehr bald in Angriff genommen wird«, so Seidenath und Felbermeier.&lt;/p>&lt;p>Die Maßnahme sei nicht nur für Haimhauser Bürger, sondern auch für die Pendler aus Fahrenzhausen und dem gesamten mittleren und nördlichen Landkreis Dachau von besonderer Bedeutung. »Wie hoch die Aufnahme in den &#x82;Vordringlichen Bedarf&#x91; zu werten ist, wird dadurch belegt, dass der sechsstreifige Ausbau der A 92 zwischen den Autobahnkreuzen Feldmoching und Neufahrn selbst lediglich eine Kategorie niedriger als &#x82;Weiterer Bedarf mit Planungsrecht&#x91; eingestuft worden ist«, freuten sich Felbermeier und Seidenath und ergänzten: »Richtig leistungsfähig wird die Anschlussstelle Lohhof auf der A 92 erst nach deren Umbau sein. Deshalb wäre es wünschenswert, dass auch diese Baumaßnahme sehr bald in Angriff genommen wird &#x96; am besten mit einer kreuzungsfreien Zufahrt von Maisteig her auf die A 92 in Richtung Feldmoching. Auch hierfür werden wir uns nachdrücklich einsetzen.«&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa174858</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa174858</guid><pubDate>Tue, 29 Mar 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Band »Last Exit« rockt in Haimhausen</title><description>&lt;p>Die Ismaninger Blues-Rock-Band »Last Exit« mit Karlheinz Hörhammer (Sologitarre), Michael Kerscher (Keyboard), Rudi Kanamüller (Schlagzeug), Christoph Lippert (Bass) und Tom Soyer (Rhythmusgitarre) rockt am Samstag, 12. März, ab 20.30 Uhr die Haimhauser KulturKreisKneipe mit Songs von u. a. Bad Company, Cream, Aerosmith, B.B. King.&lt;/p>&lt;p>Die Ismaninger Blues-Rock-Band »Last Exit« mit Karlheinz Hörhammer (Sologitarre), Michael Kerscher (Keyboard), Rudi Kanamüller (Schlagzeug), Christoph Lippert (Bass) und Tom Soyer (Rhythmusgitarre) rockt am Samstag, 12. März, ab 20.30 Uhr die Haimhauser KulturKreisKneipe mit Songs von u. a. Bad Company, Cream, Aerosmith, B.B. King.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt kostet 5 Euro. Die Einnahmen des Abends spendet die Band dem Helferkreis Haimhausen. Die Reservierung von Karten ist möglich unter  www.haimhauser-kulturkreis.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa174090</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa174090</guid><pubDate>Wed, 9 Mar 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Haimhausen · Konzert ausverkauft</title><description>&lt;p>Das Konzert mit John Barden am Samstag, 19. März, in der Haimhauser KulturKreisKneipe ist ausverkauft. Es gibt bereits eine längere Warteliste, heißt es.&lt;/p>&lt;p>Das Konzert mit John Barden am Samstag, 19. März, in der Haimhauser KulturKreisKneipe ist ausverkauft. Es gibt bereits eine längere Warteliste, heißt es.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa173925</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa173925</guid><pubDate>Sun, 6 Mar 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Haimhausen · Musikalischer Streifzug durch Jazz-Stile</title><description>&lt;p>»Roman Seehon und Band« sind am Samstag, 5. März, ab 20 Uhr in der Haimhauser KulturKreisKneipe zu Gast.&lt;/p>&lt;p>»Roman Seehon und Band« sind am Samstag, 5. März, ab 20 Uhr in der Haimhauser KulturKreisKneipe zu Gast.&lt;/p>&lt;p>Roman Seehon, Drummer und Bandleader aus Freising, ist in vielen Musikwelten zu Hause. Er und seine Musiker Bettina Maier (Saxophon), Lukas Voith (Piano) und Markus Milian Müller (Bass) spielen überwiegend Seehons komponierte Stücke. Diese entstanden auf dessen zahlreichen Reisen zu Auftritten bei internationalen Festivals und durch die Zusammenarbeit mit Größen wie der Dutch Swing College Band, Barbara Dennerlein, Mike Oldfield, Masala und anderen. »Tunes from inside spiegeln die ruhigen Augenblicken wider«, heißt es in der Ankündigung.&lt;/p>&lt;p>Ergänzt wird die Band von Uli Graner (Gitarre), der in Haimhausen durch sein Mitwirken bei den Theateraufführungen »Bairische Horror Schau«, »Nonnsens« und »Haimhauser Sommernachtstraum« des Haimhauser KulturKreises bekannt ist.&lt;/p>&lt;p>»Genießen Sie diesen Abend mit dem Streifzug durch viele Stilistiken des Jazz, melodiösen Themen, ergreifenden Improvisationen und geschmeidigen Grooves.«&lt;/p>&lt;p>Karten gibt es für 12 Euro unter  www.haimhauser-kulturkreis.de sowie in der Kulturkneipe an der Hauptstraße 46b.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa173924</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa173924</guid><pubDate>Thu, 3 Mar 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Haimhausen · Jugend musiziert</title><description>&lt;p>Der Haimhauser KulturKreis bietet am Samstag, 20. Februar, jungen Instrumentalisten und Sängern ein Forum, sich mit einem bunt gemischten Programm von Bach bis Webber und diversen Instrumenten &#x96; u. a. Klavier, Violine, Querflöte &#x96; vorzustellen. Der künstlerische Nachwuchs zeigt in diesem Jugendkonzert solistisch und im Ensemble &#x96; so die »Holzwürmer«, das Flötentrio um Birgit Achatz &#x96; seine musikalische Weiterentwicklung. Das Jugendkonzert beginnt um 18 Uhr in der Haimhauser KulturKreisKneipe. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Der Haimhauser KulturKreis bietet am Samstag, 20. Februar, jungen Instrumentalisten und Sängern ein Forum, sich mit einem bunt gemischten Programm von Bach bis Webber und diversen Instrumenten &#x96; u. a. Klavier, Violine, Querflöte &#x96; vorzustellen. Der künstlerische Nachwuchs zeigt in diesem Jugendkonzert solistisch und im Ensemble &#x96; so die »Holzwürmer«, das Flötentrio um Birgit Achatz &#x96; seine musikalische Weiterentwicklung. Das Jugendkonzert beginnt um 18 Uhr in der Haimhauser KulturKreisKneipe. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa173337</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa173337</guid><pubDate>Thu, 18 Feb 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Haimhausen · Narren feiern mit »buntem« Motto</title><description>&lt;p>»Bunte Gesellschaft« ist das diesjährige Motto der Kult-Faschingsparty des Haimhauser KulturKreises am Samstag, 30. Januar, ab 20 Uhr, Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>»Bunte Gesellschaft« ist das diesjährige Motto der Kult-Faschingsparty des Haimhauser KulturKreises am Samstag, 30. Januar, ab 20 Uhr, Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>»Schlüpfen Sie in das Kostüm einer Figur, die Sie schon immer mal sein wollten &#x96; Indianer, Squaw, Pirat, Hexe, Chinese, Bardame &#x96; Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt«, heißt es in der Ankündigung.&lt;/p>&lt;p>Gäste erwartet Musik von DJ Jo M in der KulturKreisKneipe. Für Getränke und Snacks ist gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa172399</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa172399</guid><pubDate>Mon, 25 Jan 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Haimhausen · Bürger spenden für Asylbewerber</title><description>&lt;p>Dem kurzfristigen Aufruf der Leitung des Helferkreises Grundnahrungsmittel für in Geldnot geratene Asylbewerber zu spenden, folgten Helfer und Haimhauser Bürger kürzlich »in beeindruckendem Maß«, so der Helferkreis Haimhausen.&lt;/p>&lt;p>Dem kurzfristigen Aufruf der Leitung des Helferkreises Grundnahrungsmittel für in Geldnot geratene Asylbewerber zu spenden, folgten Helfer und Haimhauser Bürger kürzlich »in beeindruckendem Maß«, so der Helferkreis Haimhausen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Themenseite:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Asylbewerber in München und im Landkreis&lt;/p>&lt;p>Von Kartoffeln, Nudeln, Reis, Tomaten, Obst über Gewürze, selbstgemachte Marmeladen bis zu geräucherten Forellen und mehr habe sich der Gemeinschaftsraum als »Sammelstation« in Haus 1 in einen Mini-Supermarkt verwandelt. Zehn Helferinnen des Helferkreises Haimhausen verteilten die von den Helferinnen der BIS-Community vorsortierten Lebensmittel.&lt;/p>&lt;p>»Jeder der Asylbewerber bekam eine gefüllte Tüte, die ihn in den nächsten Tagen bis zur zustehenden Geldüberweisung vor Hunger bewahren wird. Diese überwältigende Hilfe ist gelebte Solidarität. Herzlichen Dank an alle Spender.«&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa171788</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa171788</guid><pubDate>Thu, 14 Jan 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Haimhausen · Konzert von Philippe Huguet</title><description>&lt;p>Zu einer Hommage an den meistgehörten Interpreten des französischen Chansons lädt der Haimhauser KulturKreis für Samstag, 9. Januar, ab 20 Uhr in seine KulturKreisKneipe ein.&lt;/p>&lt;p>Zu einer Hommage an den meistgehörten Interpreten des französischen Chansons lädt der Haimhauser KulturKreis für Samstag, 9. Januar, ab 20 Uhr in seine KulturKreisKneipe ein.&lt;/p>&lt;p>Seit einigen Jahren präsentiert Philippe Huguet diese Chansons mit teils sozialkritischen Texten und Texten unterschiedlichster Stimmungen von frivol-ausgelassen bis melancholisch mit Temperament und Energie. Dabei setze er auch eigene besondere Akzente &#x96; nicht nur bei Auftritten beim »Kasseler Weltmusikfestival«, beim »Festival Off d&#x92; Avignon«, dem größten Theaterfestival der Welt, sowie weiteren internationalen Events, so die Ankündigung.&lt;/p>&lt;p>»Philippe Huguet umgarnt sein Publikum, bringt es zum Lachen und Träumen.«&lt;/p>&lt;p>Begleitet wird er von Britta Elschner am Piano, der u.a. Preisträgerin mehrerer Klavierwettbewerbe, Preisträgerin des »Ostfriesischen Klavierpreises« 2002 und Lehrbeauftragten an der Musikhochschule Frankfurt. Karten für die Veranstaltung gibt es online unter  www.haimhauser-kulturkreis.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa171681</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa171681</guid><pubDate>Tue, 5 Jan 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Aquarell im Garten</title><description>&lt;p>Vernissage im Freien in Haimhausen&lt;/p>&lt;p>Zum zwanzigsten Mal lädt die Familie Schröder in ihren Garten ein. Zwischen üppigen Blüten können die Besucher und Freunde leuchtende Aquarelle von heiterer Gelassenheit erleben. Die Maler lassen sich inspirieren von der natürlichen Schönheit der Haimhauser Amperlandschaft, von Menschen, Tieren und Blumen. Die Bilder nehmen den Betrachter mit hinein in die Heiterkeit des Lebens. Entdecken Sie die Ausstellung von Aquarellen der Familie Schröder. Garten und Bilder, Natur und Malerei vereinigen sich zu einer Gesamtkomposition.&lt;/p>&lt;p>Mit einer wohltätigen Tombola&lt;/p>&lt;p>Wie jedes Jahr werden zehn Aquarelle für eine wohltätige Tombola zur Verfügung gestellt. Der Lospreis beträgt fünf Euro. Der Erlös wird sowohl zugunsten der Renovierung der Pfarrkirche St. Nikolaus als auch an den Verein „Miteinander Füreinander“ gespendet.Die Ausstellung „Aquarell im Garten“ findet am Sonntag, 23. Juni von 11 bis 18 Uhr in der Dorfstraße 8 in Haimhausen statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJaaE9UUmtOelV0TTJVd1sn3ke__A_lkvzTm6gMtRC1UGwy9T3VpxVt8n7T6arVW_vj_BILVu8AOhei7xatH9vKWUUgf6TMSkMhF8ShWJBjHGFeRP_ZvxyO2ij_foF38tuc5VdEDHbNBA5tLaj2Fab1saef3P0EBFv5ZgC_Yto=?preset=fullhd" length="288683"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220377</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220377</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:07:04 +0100</pubDate></item><item><title>Ein bunter Bus</title><description>&lt;p>Kindergarten in Haimhausen freut sich&lt;/p>&lt;p>Das BRK Dachau hat für den Kindergarten Tatü Tata in Haimhausen einen Ford Transit-Bus angeschafft. Der bunt beklebte Bus ermöglicht nun den Erzieherinnen mit ihren Gruppen die Naturgruppe im Waldkindergarten zu besuchen und darüber hinaus mit den Kindern Ausflüge in die Umgebung zu unternehmen. Der BRK-Kreisgeschäftsführer Paul Polyfka überreichte der neuen Kindergarten-Leiterin Anett Gotter den Autoschlüssel. „Der Bus geht auf Frau Gotters Initiative zurück. Die Geschäftsführung hat die Idee begeistert aufgenommen, denn somit können sich die einzelnen Kindergartengruppen gegenseitig besuchen und der Gruppenaustausch kann in die pädagogische Arbeit einfließen“, betonte Paul Polyfka. Das BRK Dachau ist Träger von 13 Kinderbetreuungseinrichtungen im Dachauer Landkreis. Mit zwei Standorten in Haimhausen bilden der zweigruppige Kindergarten Tatü-Tata und der Waldkindergarten ein Pilotprojekt. Paul Polyfka: „Auch im Bereich der Kinderbetreuung ist das Thema Mobilität wichtig. Die Erfahrungen mit dem Bus können somit in unser Pilotprojekt einfließen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RKa1pHSXhNell0TVRCbPIADG1xdBJTy443rz3twbKmLQcxyAOESYO8DWMQo7bQ_89uBuUFkAyim9Zmo91iW0Nq2RQhRXpdeGBskPl5AlFs9qgLV7iog0kAe18WAZmeFRECOl7B1APizrCaT4mXiaTaAxtnbWx0ZQIVA6rszZE=?preset=fullhd" length="374119"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224050</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224050</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:39:20 +0100</pubDate></item><item><title>Neues Leben im Dachauer Moos</title><description>&lt;p>Gemeinsam Gärtnern in Haimhausen und Umgebung&lt;/p>&lt;p>Das Angebot des Vereins wird deutlich ausgeweitet. Neben der Umweltpädagogik ist die Förderung der Artenvielfalt im Dachauer Moos der wichtigste Vereinsschwerpunkt. Noch bis Mitte 2020 übernimmt der Verein zusammen mit dem Landschaftspflegeverband Dachau die Federführung für das Biodiversitätsprojekt „Neues Leben im Dachauer Moos“. Um zudem schnell und unbürokratisch Artenhilfs- und Landschaftspflegemaßnahmen durchzuführen, wurde das entsprechende Budget deutlich aufgestockt. Darüber hinaus unterstützt der Agraringenieur Rossa seit dem vergangenen Jahr die Haimhauser und Bergkirchner Bauhöfe bei der Anlage von Blühflächen gegen das Insektensterben. „Nicht nur Landwirte, sondern auch die Bürger müssen umdenken und sich von zentimeterkurzen Rasen und sauber aufgeräumten Grünflächen verabschieden. Etwas Unordnung in jedem Garten und den öffentlichen Grünanlagen tut not. Aber das müssen wir den Leut erstmal erklären.“ So wurde beschlossen, an den neu angelegten kommunalen Blühflächen Infotafeln auszustellen und in den Gemeindeblättern über die Aktionen zu berichten. Für die Bauhöfe aller Mitgliederkommunen organisiert der Verein entsprechende Fortbildungen.Passend zu dem Thema wird im Jahresprogramm des Vereins der Bau von Insektenhotels angeboten. Unter kundiger Anleitung bauen sich die Teilnehmer im Umwelthaus am Obergrashof eine kleine Kinderstube für Wildbienen und andere Nützlinge, die im eigenen Garten aufgestellt werden kann. Es werden zwei Kurse am Samstag, 30. März und Gründonnerstag, 18. April angeboten. Anmeldung bitte unter 08131/2758585.&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam naturnah Gärtnern&lt;/p>&lt;p>Naturnahes Gärtnern liegt im Trend. In einer „Offenen Gartenwerkstatt“ können das ganze Jahr über bis November an einem Freitag im Monat interessierte Hobbygärtner oder solche die es werden wollen, gemeinsam naturnah gärtnern und die Profis vom Obergrashof mit Fragen löchern.Neben den Kursen am Umwelthaus bietet der Verein auch Führungen, Wanderungen und Ausflüge im Dachauer Moos an. Am 11. Mai wird es im Naturschutzgebiet Schwarzhölzl eine Vogelstimmenführung für junge und erwachsene Sehbehinderte geben. Weitere Veranstaltungen und Führungen finden sich auf der Homepage des Vereins www.verein-dachauer-moos.de. Kontakt: info@Verein-Dachauer-Moos.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1RMU1tVm1PVE10Tm1RMlHLV6eNREBb0keX5EP2ZwoLJdMWyXbw8vyljbpILuvxnttyKevpgsFigoxUkyiLk4Xj5JiFVGqUOUR8ljI7Uvg9PJ5hX8r-El3CP7F7gAr035buT9zaGp4bKkmOc25h-ChxAAJ6z6l8XzLlfRfif3o=?preset=fullhd" length="623699"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216539</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216539</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:55:09 +0100</pubDate></item><item><title>Fluglärm überwacht</title><description>&lt;p>Messanlage in Haimhausen in Betrieb&lt;/p>&lt;p>Einen hochmodernen Messcontainer haben die Fluglärmexperten des Münchner Flughafens angeschafft, um umweltfreundlich den Fluglärm in der Umgebung des Flughafens zu überwachen.Die neue Messanlage ist eine von drei mobilen Anlagen, die zusätzlich zu den 16 ortsfesten Messstellen zuverlässige Daten zum Fluglärm liefert. Der neue Messcontainer ist mit einer Kombination von Solarmodul und Brennstoffzelle ausgestattet, wodurch eine unterbrechungsfreie Stromversorgung gewährleistet ist. Damit ist der Messcontainer völlig autark, jederzeit flexibel einsetzbar und ermöglicht Messungen an jedem beliebigen Standort in der Flughafenregion.Von dort liefert der Messcontainer als „Messstation 17“ nun Lärmdaten in Echtzeit, die unter dem Link https://bit.ly/2FFy6Wh online abgerufen werden können. Auf der Internetseite wird eine Karte mit allen stationären und mobilen Fluglärmmessstellen gezeigt. Neben dem Verlauf der einzelnen Flüge wird der an den Messstellen ermittelte Lärm angezeigt. Diese innovative und äußerst realitätsnahe Darstellung der Lärmsituation ist in Deutschland bislang einzigartig.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdSbU5UVmlZVFl0TlRSbF6ScnEmNvMH2pZ5GN-BA2ui1B3QE1iRoUq00b6vIJHGUwTyn2RxdkbT1wT1rA69Cs_lnuW9SdRbAsJQI7Hg2J2U3QJasjfAW-6-L-1KbQfP2Mu3bmLh0IezoAPdizUu0sBMUMBtZHS5nW0uv3TufGw=?preset=fullhd" length="1229488"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217844</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217844</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:46:11 +0100</pubDate></item><item><title>16. Haimhausen-Triathlon</title><description>&lt;p>Sport, Spaß, Familie und gelebte Integration&lt;/p>&lt;p>Der Countdown für die 16. Auflage des Haimhausen Triathlon läuft. Das Familien-Sport-Event ist am Sonntag, 23. Juni ab 9 Uhr. Maximal 250 Teilnehmer gehen in elf Kategorien auf die Strecke vom Unterschleißheimer See (Schwimmen) über die Mooswiesen (Radfahren) bis zum Schloßpark Haimhausen (Laufen). Besonderes Highlight: Der Zieleinlauf direkt vor dem Schloss der Bavarian International School gAG (BIS). Der Haimhausen Triathlon wird ehrenamtlich vom SV Haimhausen und der BIS veranstaltet.„Der Haimhausen Triathlon ist ein verbindendes Element in vielerlei Hinsicht. Vom Bambini bis zum Rentner werden alle Altersklassen vertreten sein, der Zusammenhalt verschiedener Institutionen vom SV Haimhausen, der BIS über die Gemeinde, Sponsoren und Partner bis hin zur Feuerwehr oder dem Bayerischen Roten Kreuz (BRK) wird gestärkt. Nicht zuletzt trägt diese Veranstaltung dazu bei, die Bavarian International School als wichtigen Baustein in der Region weiter zu verankern. Unser Triathlon ist gelebte Integration“, sagt Peter Felbermeier, Bürgermeister der Gemeinde Haimhausen.Neben den elf Startkategorien dürfen sich Teilnehmer und Zuschauer über ein Rahmenprogramm mit Musik, Getränke- Ständen, Barbeque und Kuchentheke im „Triathlon-Biergarten“ am Schloss Haimhausen freuen.&lt;/p>&lt;p>Gemeinnützig und ehrenamtlich&lt;/p>&lt;p>Der SV Haimhausen, die Gemeinde Haimhausen und die Bavarian International School arbeiten bei diesem Event wie ein eingespieltes Team Hand in Hand. „Als engagierter Partner der Region sind wir froh und stolz, den Haimhausen Triathlon mitgestalten zu dürfen – mit unseren Facilities, Manpower, Netzwerken und Ideen. Die familiäre Ausrichtung des Triathlons passt hervorragend zur Bavarian International School. Mit einer Vielzahl von BIS-Teilnehmern sorgen wir natürlich für einen richtig internationalen Charakter“, sagt Dr. Chrissie Sorenson, Schuldirektorin und Vorstand der BIS.Hinweis für alle Kraftfahrer an diesem Sonntag (23. Juni): In der Zeit von 9 bis 11 Uhr sind die Allee vom Kreisverkehr bis nach Haimhausen sowie die Teilstrecken Allee bis Hauptstraße und Dorfstraße bis zur BIS gesperrt. Umleitungen sind ausgeschildert. Infos auf https://haimhausentriathlon.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RoaVpETTBPR0V0TXpjNOMgjCuIugj7dEmeFsAYowFl4UfTcaJnA2KM7NSrHe1WOca9qMccIc1I2UPm-5qOxR3ZKsCyoEm9dr9qerAkBQ8LMbrNcPJs6MXygXaFHXM_7cQwdBoy4Hbj31LJgf79JktoG2x5Dr1qaosvAsFhvNU=?preset=fullhd" length="240973"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220374</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220374</guid><pubDate>Thu, 5 Nov 2020 23:32:38 +0100</pubDate></item><item><title>Peter Felbermeier - Bürgermeisterkandidat</title><description>&lt;p>Ich bin 51 Jahre alt, verheiratet und habe mit meiner Frau zwei erwachsene Kinder. Beruf (vor der 1. Amtszeit): Verwaltungsfachwirt und Verwaltungsbetriebswirt (BVS). Ich bin bei der Gemeinde Haimhausen seit 1994 tätig, hiervon 1994 bis 1998 in der Finanzverwaltung, von 1998 bis 2008 Kämmerer der Gemeinde Haimhausen, seit 2008 Erster Bürgermeister der Gemeinde Haimhausen.&lt;/p>&lt;p>Ich bin 51 Jahre alt, verheiratet und habe mit meiner Frau zwei erwachsene Kinder. Beruf (vor der 1. Amtszeit): Verwaltungsfachwirt und Verwaltungsbetriebswirt (BVS). Ich bin bei der Gemeinde Haimhausen seit 1994 tätig, hiervon 1994 bis 1998 in der Finanzverwaltung, von 1998 bis 2008 Kämmerer der Gemeinde Haimhausen, seit 2008 Erster Bürgermeister der Gemeinde Haimhausen.&lt;/p>&lt;p>Meine Vision für Haimhausen:&lt;/p>&lt;p>Digitalisierung &amp;amp; Kommunikation - Freies WLAN an öffentlichen Plätzen, Erweiterung des Glasfasernetzes, Digitales Rathaus&lt;/p>&lt;p>Wirtschaft &amp;amp; Finanzen - Ansiedelung innovativer Unternehmen und Pflege der bestehenden Unternehmen,&lt;/p>&lt;p>Unterstützung &amp;amp; Würdigung ehrenamtlichen Engagements, Stärkung der Feuerwehr und Helfer vor Ort&lt;/p>&lt;p>Kultur - Bewahrung &amp;amp; (digitale) Förderung des Haimhauser Kulturangebots, Ersatz für das Haimhauser Brauereifest, Dorfgemeinschaftshaus Ottershausen&lt;/p>&lt;p>Umweltschutz &amp;amp; Energie - Förderung von E-Mobilität, Weiterführung des Artenschutzes (auch in Kooperation mit der Landwirtschaft), Klimaschutzmaßnahmen (Wärmepumpen, Photovoltaik etc.)&lt;/p>&lt;p>Soziales - Heimatverträgliches Wachstum, Hochwertige Kinderbetreuung, Stationäre Seniorenpflege, Sicherstellung der medizinischen Versorgung&lt;/p>&lt;p>Bauen &amp;amp; Projekte: Ortsgestaltung Bürgerwerkstatt, weitere Verbesserung des Radwegenetzes, Fortführung von generationsfreundlichen &amp;amp; sozialen Wohnbau.&lt;/p>&lt;p>Mein Motto: Glaubwürdig, erfahren und kompetent.&lt;/p>&lt;p>www.buergermeister-felbermeier.de&lt;/p>&lt;p>&lt;b> 15. März: Kommunalwahl 2020&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Haimhausen Kommunalwahl 2020&lt;/p>&lt;p>Bürgermeister &amp;amp; Gemeinderat&lt;/p>&lt;p>Kommunalwahl 2020 - Kandidaten - Ergebnisse Landkreis Dachau und Umgebung: Bürgermeister, Gemeinderat, Landrat, Kreistag, Oberbürgermeister, Stadtrat, Bezirksausschuss&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRkbE1EYzJNRFl0T1RnMZiMQllObh3ySMl56wnnNU0TZSEjnm3ljvslnGYF2A0qGojEnoA66aHUFSd5v2tp2eeJfxneEqP_LIGWRVyvfiixzQO0znT6oOXeWI-Qxz87RSI0AcMZt4mxHoj_nxGiV30fBQy7RfubVeiTRVui2wQ=?preset=fullhd" length="114569"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228363</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228363</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2020 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Haimhausen · BRK feiert heuer 25-jähriges Bestehen</title><description>&lt;p>In der Notfallversorgung des BRK Dachau nimmt der HvO Haimhausen einen wichtigen Stellenwert ein, denn mit ihm kann das Gebiet zwischen Eching, Indersdorf und Dachau abgedeckt werden.&lt;/p>&lt;p>In der Notfallversorgung des BRK Dachau nimmt der HvO Haimhausen einen wichtigen Stellenwert ein, denn mit ihm kann das Gebiet zwischen Eching, Indersdorf und Dachau abgedeckt werden.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des Brauereifestes feierte der HvO Haimhausen nun sein 25-jähriges Bestehen. Der Bereitschaftsleiter und Mitbegründer der HvO-Gruppe Haimhausen Peter Rückert sowie der heutige HvO-Gruppenleiter Harry Tettinger konnten viele Gäste begrüßen, unter anderem Vertreter der HvO-Gruppen aus dem Landkreis Dachau, mehrere ehemalige und aktive HvOler der Bereitschaft Haimhausen, den Leiter Rettungsdienst Freising Hubert Böck, Bürgermeister Peter Felbermeier, den BRK-Kreisvorsitzenden Bernhard Seidenath und seinen Vorvorgänger Ekkehard Dehn.&lt;/p>&lt;p>Beide betonten während der Begrüßung: »Was uns bewegt, ist das Helfen am Menschen. Wir sind Helfer vor Ort, weil wir neben den Sofortmaßnahmen zur Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen, auch die Familienangehörigen des Patienten betreuen, nachdem dieser ins Krankenhaus gebracht wurde.« Der BRK-Kreisvorsitzender Bernhard Seidenath wies auf die Bedeutung der ortsnahen Notfallversorgung hin: »Mit dem Helfer vor Ort gelingt es, das therapiefreie Intervall bei Notfällen deutlich zu verkürzen.« Auch Bürgermeister Peter Felbermeier hob die Bedeutung der schnellen Hilfe in der Gemeinde Haimhausen hervor und betonte die Wichtigkeit der Versorgung der benachbarten Gemeinde Hebertshausen. Der HvO Haimhausen wurde am 1. Juli 1993 gegründet. Er war der erste HvO im Landkreis Dachau mit einer offiziellen Anbindung an die Rettungsleitstelle und gleichzeitig der erste HvO in Bayern.&lt;/p>&lt;p>Das Haimhausener Pilotprojekt machte bayernweit Schule. Nach vier Jahren existierten bereits mehr als einhundert HvO-Einheiten in Bayern. Wesentlich eingesetzt für seine Einführung hatte sich der damalige BRK-Kreisvorsitzende Ekkehard Dehn. Auf der Jubiläumsfeier stellte Ekkehard Dehn dar, wie wichtig dieses bisher fehlende Glied in der Rettungskette war, denn mitunter kann es bis zu 15 Minuten dauern, bis Rettungswagen und Notarzt zum Einsatzort kommen.&lt;/p>&lt;p>Der HvO hingegen braucht nur zwischen drei und sechs Minuten, weil er direkt aus der Gemeinde zum Einsatzort fährt. Somit dient er der Überbrückung, bis der Rettungssanitäter da ist und lebensrettende Maßnahmen trifft. »In lebensbedrohlichen Situationen geht es um Minuten. Ich bin stolz darauf, einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet zu haben«, so Ekkehard Dehn. Die Versorgungskette im Dachauer Landkreis ist seitdem lückenlos. Im Oktober 1993 wurde ein zweiter HvO in Petershausen eingerichtet, danach in Schwabhausen, Altomünster, Vierkirchen und Hilgertshausen-Tandern. Im vergangenen Jahr kam der HvO in der Großen Kreisstadt Dachau dazu. Mit dem First Responder des THW in Bergkirchen ist damit für eine Ergänzung der Rettungskette im ländlichen Bereich gesorgt. Pro Jahr fährt der HvO Haimhausen rund 200 Einsätze.&lt;/p>&lt;p>Das Einsatzgebiet erstreckt sich von Haimhausen und das Inhauser Moos bis Amperpettenbach, Sulzrain, Ampermoching und die B 13. 20 Prozent der Einsätze findet für die Gemeinde Hebertshausen statt. Die Einsätze werden ausschließlich ehrenamtlich gefahren.&lt;/p>&lt;p>Die HvO-Gruppe Haimhausen sucht übirgens noch Verstärkung. Wer sich interessiert, kann sich unter Telefon 01 51 / 52 85 44 66 an Harry Tettinger wenden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpFM1kyWmhZamN0WmpOaAvZSOvi4ltsNjH1xEkx70IrcDJyMFd_vQd72frNSItKqKTibCuAY0OC2G2vTGHQKy3Nv7vVRS4ntE8By3wzDmQDTIBCc2l-M8b6-_9p6Dt7GZU4VrGMyk_57JPdagLoSkpt09aia5oVAhdH6HEufOY=?preset=fullhd" length="275868"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa207380</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa207380</guid><pubDate>Mon, 30 Jul 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Flughafen-Gesellschaft installiert mobile Messstation wieder in Haimhausen</title><description>&lt;p>In Haimhausen werden in diesem Jahr zum zweiten Mal nach 2016 von der Flughafen München GmbH (FMG) die Werte der Luftschadstoffe gemessen.&lt;/p>&lt;p>In Haimhausen werden in diesem Jahr zum zweiten Mal nach 2016 von der Flughafen München GmbH (FMG) die Werte der Luftschadstoffe gemessen.&lt;/p>&lt;p>Die nach Unternehmensangaben 100.000 Euro teure Anlage steht aktuell noch in Wartenberg im Kreis Erding, soll aber, wie Hermann Blomeyer von der FMG auf Nachfrage mitteilte, in einem halben Jahr etwa umziehen. Das genaue Datum konnten die Verantwortlichen noch nicht nennen.&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Haimhausen habe um eine zweite Messung nachgesucht, sagte er. Das macht, geht man nach Systembetreuerin Rebecca Dutzi vom Ingenieurbüro BBM, durchaus Sinn, denn gerade Feinstaubbelastungen sollten idealerweise über ein ganzes Jahr gemessen werden. Weil aber die Nachfrage hoch ist und die FMG nur eine mobile Anlage betreibt, ist diese ständig im Flughafenumland unterwegs.&lt;/p>&lt;p>Dabei sind die Menschen hier noch in einer guten Lage, glaubt man wiederum Blohmeyer, denn keine andere Flughafengesellschaft betreibe eine solche mobile Messstation, die lediglich eine ebene Aufstellfläche und einen Stromanschluss braucht. Das High-Tech-Gerät liefert dafür Daten, mit denen auch übergeordnete Behörden etwas anfangen können, was &#x96; und auf diese Unterscheidung legte Blomeyer besonderen Wert &#x96; von einfacheren und billigeren Geräten einfach nicht erwartet werden kann. Und diese Behörden haben, wusste FMG-Mitarbeiter Stefan Kaun, erhebliches Interesse an den Daten.&lt;/p>&lt;p>Diese sind zu einem großen Teil wetterabhängig, weshalb in die mobile Messeinrichtung auch eine komplette Wetterstation integriert ist, die es gestattet, die Luftschadstoffkonzentration in eine Beziehung zur Wetterlage zu setzen. Das wiederum macht die Auswertung sehr komplex, sodass nur zertifizierte Unternehmen eine solche überhaupt durchführen dürfen. Damit aber wird wissenschaftlich fundiertes Datenmaterial bereitgestellt, mit denen die FMG arbeiten kann. Auch die Kommunen werden, so die Zusage der FMG, einen Datensatz erhalten und genau hier wird die Maßnahme für Haimhausen und seine Bürger interessant.&lt;/p>&lt;p>Gemessen werden neben Feinstaub auch Ozon, Benzol, Kerosinbestandteile. Spitzenwerte würden nicht ausgegeben, sondern nur Durchschnittswerte. Das in der Öffentlichkeit aktuell diskutierte Thema »Ultrafeinstaub« werde jedoch nicht erfasst. Alle Beteiligten bemühen sich auch, deutlich zu machen, dass die Erfassung von »Spitzen« wenig Sinn mache. Tatsächlich gebe es Standorte zum Beispiel mit einer veralteten Heizungsanlage einer Schule in der Nähe. Dass eine solche Anlage ohne Auswirkungen auf die Feinstaubbelastung ist, werde niemand annehmen, und so erfassen die mit der Landesanstalt für Umwelt eng abgestimmten Standorte auch solche Störgrößen &#x96; nur eben ohne Spitzenwerte &#x96; und können sie etwa über die Windrichtung in die Messungen einfließen lassen. »Wir sehen das dann schon«, versicherte Rebecca Dutzi.&lt;/p>&lt;p>Die Messergebnisse können von allen interessierten Bürgern nachverfolgt werden.&lt;/p>&lt;p>Im Zuge einer offensiven Öffentlichkeitsarbeit werden diese nämlich von der FMG online gestellt. Man muss allerdings ein wenig suchen: Auf  www.munich-airport.de und hier unter dem Menüpunkt »Unternehmen&amp;amp;Business« die Registerkarte »Verantwortung« anklicken, wo man über »Umweltschutz« zum Thema »Luftgüte« kommt. Hier auf »Luftgüte« klicken (nicht zum Bio- oder Honigmonitoring weitergehen). Hier werden die Daten »nahezu in Echtzeit« angeboten. Die Haimhauser Messwerte aus dem Jahr 2016 können hier übrigens auch noch abgerufen werden. kw&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdVeVlqVXdNV010TmpsbUVlbC53hXSFukX00yLZDpCVzoUbkXZMRoTU8qv6imNRStOkFUDzwt1B1VxvJuSpOK4H7HUlATpPp6wtPKxoTLHhn6FyFaM-dfAfojBv7ihcUCz2FycbNWDdcba6SAQ514JiONoxHIqeZgKldPRIqB0=?preset=fullhd" length="215035"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa199982</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa199982</guid><pubDate>Wed, 17 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Haimhausen · Julia-von-Miller-Quintett tritt auf</title><description>&lt;p>Mal romantische Musettes, mal Soul, mal Country, Swing oder Jazz: Das Julia-von-Miller-Quartett gastiert am Samstag, 29. Oktober, ab 20 Uhr in der Haimhauser KulturKreisKneipe. »Julia von Miller mit ihrer markanten wandelbaren Stimme wird gern als künstlerische Urgewalt bezeichnet.&lt;/p>&lt;p>Mal romantische Musettes, mal Soul, mal Country, Swing oder Jazz: Das Julia-von-Miller-Quartett gastiert am Samstag, 29. Oktober, ab 20 Uhr in der Haimhauser KulturKreisKneipe. »Julia von Miller mit ihrer markanten wandelbaren Stimme wird gern als künstlerische Urgewalt bezeichnet.&lt;/p>&lt;p>zaubern eine überaus filigrane Klangwelt &#x96; fein und versponnen und immer voller Temperament &#x96; Musik, die Lebensfreude versprüht, aber auch mit einem Schuss Melancholie«, verspricht die Ankündigung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldGbU0yRmxOek10TmpBMkH68LoT6AO2rymruOoJjuCR3AAlQCu6-asFaZRYwvdedQ74L2lOgTCJyVpXw0n7fYRltBmjnBqvbV3-0b_6m4bdvzZl3YYvsWbGepj9xzu_Xq02Pj-HAO1FFgww7RB3XfFpXnfnEE-4vBMWYLh6Xe4=?preset=fullhd" length="101196"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa183146</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa183146</guid><pubDate>Fri, 28 Oct 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Haimhausen · »Sprachkurs« der besonderen Art</title><description>&lt;p>»Homepage«, »Fashion«, »Burn Out«, und, und, und: Englische Begriffe sind im Deutschen Sprachgebrauch längst eine Selbstverständlichkeit. Doch wie siehts beispielsweise mit Schimpfwörtern aus? Braucht man ja &#x96; geben wirs ruhig zu &#x96; manchmal auch.&lt;/p>&lt;p>»Homepage«, »Fashion«, »Burn Out«, und, und, und: Englische Begriffe sind im Deutschen Sprachgebrauch längst eine Selbstverständlichkeit. Doch wie siehts beispielsweise mit Schimpfwörtern aus? Braucht man ja &#x96; geben wirs ruhig zu &#x96; manchmal auch.&lt;/p>&lt;p>Der bekannte Autor und Kabarettist Sven Kemmler lädt deshalb am Samstag, dem 8. Oktober, in der Haimhauser KulturKreisKneipe zu einer ganz besonderen Englischstunde ein. Denn ob Musik, Alltag, Marketing oder Urlaub: Ohne Englisch kommt man heute eben nicht mehr aus. Ganz zu schweigen von der essenziellen Frage, wann, wo und ob das kleine »F-Wort« erlaubt ist?&lt;/p>&lt;p>Wer also die Weltsprache Englisch einmal so kennenlernen möchte, wie sie wirklich ist, ist zwischen 19.30 Uhr und 23 Uhr in Haimhausens Hauptstraße 46 b bestens aufgehoben.&lt;/p>&lt;p>Karten:  www.haimhauser-kulturkreis.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpNMk5EWmtNREV0WW1Ka-JSMGGQIzfdpsF6q56LoGQCyt7aOn3qWQodDiIBSp2ugDkef1zrIwYdSsC8MFhpiNV8tQuvCZkxCITr1_Fr8U4BSeiizgranfUsECcwDBjy9QRRhiqbUfJuofx-tIuMi1cI4X__rN4fhkea3Qt8yZo=?preset=fullhd" length="125375"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa182144</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa182144</guid><pubDate>Wed, 5 Oct 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Rollstuhlbasketballtunier in Haimhausen</title><description>&lt;p>Kürzlich ging es heiß her in Haimhausen: Vier Mannschaften aus der Region maßen sich in den Sporthallen der Bavarian International School (BIS) im Rollstuhlbasketball.&lt;/p>&lt;p>Kürzlich ging es heiß her in Haimhausen: Vier Mannschaften aus der Region maßen sich in den Sporthallen der Bavarian International School (BIS) im Rollstuhlbasketball.&lt;/p>&lt;p>Für Laien ist dieser Sport zunächst oft verwirrend, denn es gibt häufig laute Kollisionen oder Spieler fallen mitsamt ihren Rollstühlen um. Doch selten pfeifen die Schiedsrichter deshalb Fouls. Der Stuhl ist Sportgerät für alle Athleten, ob sie nun mit oder ohne Körperbehinderung spielen. Und er wird auch als solches eingesetzt: Gegner werden blockiert, umfahren, oder auch &#x9b;ausgesperrt&#x8b;.&lt;/p>&lt;p>Manche Mitspieler und Kollegen kämpften gerade in Rio um Medallien und die Teams hier bereiten sich schon auf die im Oktober beginnende Saison vor: Die Mannschaften des BVSV Panda Donauwörth, des SB DJK Rosenheim, des USC München II und der RBB Iguanas München II fanden sich allesamt in Haimhausen ein. Das Tunier führte die Stärke der Ober- und Regionalligen 2016/17 deutlich vor Augen.&lt;/p>&lt;p>Sportlich war das Turnier ausgeglichen und jedes Team zeigte sein Können. Nur Rosenheim an der Spitze blieb ungeschlagen. Schüler aus der Region sorgten für die Organisation und das leibliche Wohl, während sich die Sponsoren und lokale Politprominenz den Spielen widmeten: Bernhard Seidenath (Mitglied des Bayerischen Landtags) und der Geschäftsführer der Sparkasse Haimhausen, Ernst Ewald, begrüßten die Spieler zusammen mit dem Rektor der BIS, John Barker.&lt;/p>&lt;p>Zur Siegerehrung mit Preisverleihung für alle Teilnehmer gesellten sich auch Haimhausens Bürgermeister Peter Felbermeier und Dr. Chrissie Sorenson, Geschäftsführerin der Bavarian International School, hinzu. Die Organisatoren und Teams, die an dem Basketballtunierteilgenommen haben, freuen sich jetzt schon auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRSak4ySm1OVGN0TnpkabDdjkc045P9zga0RRwSlzO6T4aSOlKZnt5q6eUASOGFAoFORWEEoROPysEGyvnj8rRNvRLreiY1Uxltarap4QDvFgyfQE4q1HBS2hj5OExv96E0aEkzsvCEUgl6MvHtQ8nHJTBn2t_kfc1akAX33iE=?preset=fullhd" length="232021"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa181559</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa181559</guid><pubDate>Wed, 21 Sep 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Haimhausen · Mathias Kellner beim Kulturkreis</title><description>&lt;p>»Zeitmaschin&#x91;» heißt das Programm von Mathias Kellner. Er kommt am Samstag, 16. April, um 20 Uhr in die Haimhauser Kulturkreiskneipe.&lt;/p>&lt;p>»Zeitmaschin&#x91;» heißt das Programm von Mathias Kellner. Er kommt am Samstag, 16. April, um 20 Uhr in die Haimhauser Kulturkreiskneipe.&lt;/p>&lt;p>In einer Hommage an die 1980er- und 1990er-Jahre erzählt Mathias Kellner Erlebnisse aus seiner Kindheit und Jugend, und zwar in einem kraftstrotzenden, urwüchsigen Bairisch. Mit noch weiter reduziertem Sound und in einem frischen Gewand mit folkigen Rhythmen und poppigem Akkorden kommt er seinem Publikum noch intensiver nahe als zu früheren Zeiten. »Er garniert seine Songs mit passenden Anekdoten aus seinem Leben, ist ein Entertainer der besonderen Art, urkomisch und unterhaltend«, heißt es.&lt;/p>&lt;p>Die Kartenreservierung ist möglich unter  www.haimhauser-kulturkreis.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpjMlpEZGtOalF0WkRRd4Osb6H0pwfM2pVevM-NaiDn6ajLKDThVDoTiEhsNoSuf5PWtmej0C6_8nFF-lt3pXC8Y5Ny34YOklwJYtBtPFHayQBSsKi-Ax_noQsYZPEFkB-9t3ow5GBZZJx-NxkvU9KNSx1ba0vAFmDgtFMElrM=?preset=fullhd" length="168680"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa175482</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa175482</guid><pubDate>Thu, 14 Apr 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Haimhausen · Nähmaschinen-Quartett beim Atelierkonzert</title><description>&lt;p>Eine Nähmaschine kann auch Jazz. Glauben Sie nicht? Stimmt auch nur indirekt. Das »Nähmaschinen-Quartett«, das sich Karin Lübbers für ihr Atelierkonzert am Ostermontag, 28. März, in ihr Fotoatelier in Haimhausen eingeladen hatte, spielte mit ganz klassischen Instrumenten auf.&lt;/p>&lt;p>Eine Nähmaschine kann auch Jazz. Glauben Sie nicht? Stimmt auch nur indirekt. Das »Nähmaschinen-Quartett«, das sich Karin Lübbers für ihr Atelierkonzert am Ostermontag, 28. März, in ihr Fotoatelier in Haimhausen eingeladen hatte, spielte mit ganz klassischen Instrumenten auf.&lt;/p>&lt;p>Vier Münchner Musikstudenten belehrten die begeisterten Zuhörer eines Besseren in der Zusammensetzung: Hannes Dreyer/Violine, Simon Harscheidt/Gitarre, Stanislaw Sandronov/Bassgitarre und Simon Japha/Schlagzeug mit abwechslungsreichen eigenwilligen und sehr stimmigen Musikstücken von nachdenklich-melancholisch bis zu ausgelassenem Funkrock. Lang anhaltender Beifall war der Lohn für dieses Konzert, das hervorragend in das rustikale Fotoatelier von Karin Lübbers passte.&lt;/p>&lt;p>Abschluss des Abends war ein Auftritt von drei im Amper-Campus lebenden jungen Männern mit afrikanischer Musik, die zusammen mit dem Helferkreis-Mitglied Bertrand Koehler/Saxophon und dem Quartett in einer beeindruckenden Jamsession gipfelte. Bertrand Koehler macht jeden Sonntag mit den Jungs im Camp Musik. Eine schöne Arbeit &#x96; Integration pur.&lt;/p>&lt;p>Kommentar einer Besucherin: »&#x85; ich bin begeistert, so ein Event bleibt lange in Erinnerung.«&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpJNFpHVXpOVFl0TkRBeEWslxpZ1f0G9y8105xXCZxDh4FX1J8EVTaHv9w311JTRj4M8UfK5xFXNbDI8zB4u1lQk6VLk4kxK2dLSnQrgt59leuUW7h_7MAEs-oYTgy3Lfi53OELQGjmJPEPaWZgIGhttksiDuWtcxiKNkmNjNk=?preset=fullhd" length="150709"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa174996</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa174996</guid><pubDate>Mon, 4 Apr 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Haimhausen · Wally und Ami Warning kommen</title><description>&lt;p>Für Samstag, 2. Mai, lädt der Haimhauser Kulturkreis zu einem Abend mit den beiden Künstlern Wally und Ami Warning in seine Kneipe ein.&lt;/p>&lt;p>Für Samstag, 2. Mai, lädt der Haimhauser Kulturkreis zu einem Abend mit den beiden Künstlern Wally und Ami Warning in seine Kneipe ein.&lt;/p>&lt;p>Wally Warning, Multiinstrumentalist, und seine Tochter Ami, Newcomerin 2014, faszinieren mit ihrer jeweiligen besonderen Musikalität, sei es Wally mit Instrumenten wie Cuatro, Ukulele, Djembé, Foot-Stomp oder der indischen Shrutbox, oder Ami mit ihrem unvergleichlichen tiefen, rauen Gesang. Miteinander setzen ihre Stimmen in Szene, jeder genau da, wo es am besten passt, und experimentieren mit Rhythmen und den Instrumenten. Musik nicht nur aus der Karibik.&lt;/p>&lt;p>Karten zu 15 Euro kann man reservieren auf der Homepage des Kulturkreises.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRjMU16Um1aRGd0WTJKaiNHqA2wkoMpm7MmeumY5w_RbnQnn3ZCkcpX5dUzJunRRTMTU9milOd6TD3GmxaJxTql-CJjVm8b59nM_mldRLxKXgcxjSC4i1dkm8ZpwL3IqcpHuQvzt-dy1xrmAjwKf4T4pG3Hppu9-_TlW5gcBMI=?preset=fullhd" length="141792"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa162251</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa162251</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2015 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Barbara Weinzierl in Haimhausen</title><description>&lt;p>Mit Barbara Weinzierl und ihrem ersten Solo-Programm »Wir müssen reden!« hat der Haimhauser Kulturkreis einen adäquaten Ersatz für den abgesagten Abend von Bettina Redlich und Katharina Brenner am 25. April um 20 Uhr in der Haimhauser KulturKreisKneipe gefunden.&lt;/p>&lt;p>Mit Barbara Weinzierl und ihrem ersten Solo-Programm »Wir müssen reden!« hat der Haimhauser Kulturkreis einen adäquaten Ersatz für den abgesagten Abend von Bettina Redlich und Katharina Brenner am 25. April um 20 Uhr in der Haimhauser KulturKreisKneipe gefunden.&lt;/p>&lt;p>Barbara Weinzierls Alter Ego &#x96; Angelina Jollinger, eine bayerische Frohnatur &#x96; führt die Zuschauer durch einen Abend gespickt mit skurrilen und berührenden Figuren: Die politisch aktive Anna Gierke mit ihrer Untergrundorganisation gegen die digitale Onlineverblödung, Frau von Sattleben hat so viel Geld, dass sie fürchten muss, daran zu ersticken. Frau Anonyma, die vergessliche Schauspielerin, die sich jetzt in der Anti Aging Partei bewirbt. Hubert, der seine Ehe dank Qualitätssicherung in den Ruin treibt. Toni Hinterhalter, der einzige bayerische Sänger, der es alleine schafft als Duo aufzutreten.&lt;/p>&lt;p>In rasanter Verwandlung stellt Barbara Weinzierl, Tochter des unvergessenen Kurt Weinzierl, in ihrer selbstverfassten Kabarett-Comedy-Show alles auf den Kopf, was man über das Leben wusste oder dachte zu wissen. Es geht um Sex, Geld und Erleuchtung. Der Eintritt kostet 16 Euro. Reservierung ist auf der Homepage des Kulturkreises möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRkall6Vm1aV0V0WW1VepefkjNABBwQYNkfYQ3OVv80OPVAN6h6uhdD69rKpSvCu1RXdtojGkNLgRGfUXGcAOLLi2rfb7o9WOgLVHqL2YmUii2vG99EunpAVBt0n1DvmOB5OUXyOXtPyALpPjaTwGEO1tcqc6pb-1JEihxlwj4=?preset=fullhd" length="212775"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa162042</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa162042</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2015 00:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>