<rss version="2.0"><channel><title>Gronsdorf (Landkreis München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Gronsdorf (Landkreis München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/gronsdorf-(landkreis münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Gronsdorf, ein charmantes Viertel im Osten Münchens, gehört zum Stadtteil Trudering-Riem und ist besonders beliebt bei Familien und Naturliebhabern. Der kleine Ortsteil überzeugt mit einer ruhigen, dörflichen Atmosphäre und gleichzeitig guter Anbindung an die Münchner Innenstadt. Die S-Bahn-Station Gronsdorf (S4/S6) sorgt für eine schnelle Verbindung ins Zentrum.Die Nähe zu weitläufigen Grünflächen wie dem Truderinger Wald und den Isarauen dem Riemer Park bietet zahlreiche Möglichkeiten für Spaziergänge, Joggen und Radfahren. Auch infrastrukturell hat Gronsdorf viel zu bieten: Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in der Nähe.Mit seiner Mischung aus ländlichem Flair und städtischem Komfort ist Gronsdorf ein idealer Ort für alle, die Ruhe und Natur schätzen, ohne auf die Vorteile der Großstadt verzichten zu müssen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-71e7598b-600f-4174-8f18-4be258486276</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-71e7598b-600f-4174-8f18-4be258486276</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:28:03 +0100</pubDate></item><item><title>Christkindlmarkt in Gronsdorf bringt 9540 Euro ein</title><description>&lt;p>Ein privater Christkindlmarkt in Gronsdorf hat eine Rekordsumme von 9540 Euro eingebracht, die die Veranstalter nun an „Sternstunden” überweisen.&lt;/p>&lt;p>Christkindlmarkt bringt 9540 Euro ein&lt;/p>&lt;p>Ein privat organisierter Christkindlmarkt in Gronsdorf hat eine Rekordsumme von 9540 Euro eingebracht, die die Veranstalter nun an „Sternstunden” überweisen. Durch den Einsatz dreier Familien und viele Helfer, Familienangehörige, Unterstützer, Nachbarn und Besucher sowie deren Spendenbereitschaft ist die genannte Summe zusammengekommen.&lt;/p>&lt;p>Drei Familien aus Gronsdorf haben heuer nach eigenen Angaben zum 20. Mal einen privaten Christkindlmarkt veranstaltet. Dabei wurden Glühwein, Würstel, Waffeln und Kunsthandwerk aus verschiedenen Materialien sowie selbstgemachte Plätzchen und Früchtebrot angeboten. Der Christkindlmarkt fand am zweiten Adventssonntag in der Doppelgarage der Familie Frank und einem abgesperrten Straßenteil des Bürkelwegs im Haarer Stadtteil Gronsdorf statt. Sämtliche Unkosten für den Wareneinkauf und Material wurden durch die Familien getragen und gespendet.&lt;/p>&lt;p>Seit Beginn der Aktion im Jahre 2003 seien nun bereits über 80.000 Euro gespendet worden, teilten die Organistoren mit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RGaFpURmhNamt0WkRjd6bB2qRTvMpVGzLO4DkzMTYnXnDA-OY-xrTOdjI-iu1FmmkQXZdLoo2v8T6819vsTweXuLkJ-vBLXuni2RP71sedkzU6YSP8MkeV4o-NE5TeAYGZJOFcssFLqZNhWzBxFZvVvj_JpQDairJxbT7RlHI=?preset=fullhd" length="221615"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/christkindlmarkt-in-gronsdorf-bringt-9540-euro-ein/cnt-id-ps-2a4b8ff8-8dc1-40e1-8b58-6d16faa95b00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2a4b8ff8-8dc1-40e1-8b58-6d16faa95b00</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 11:07:15 +0100</pubDate></item><item><title>Mann am S-Bahnhof Gronsdorf Messer bedroht</title><description>&lt;p>Mann flüchtet in S-Bahn&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 22. Mai, gegen 1.10 Uhr, befand sich ein 25-Jähriger am S-Bahnhof Gronsdorf. Dort wurde er durch eine bislang unbekannte männliche Person unter Vorhalten eines Messers nach Geld gefragt. Der 25-Jährige nutzte die in diesem Moment einfahrende S-Bahn in Richtung Ebersberg und flüchtete sich in einen Waggon. Der unbekannte Täter begab sich nicht in die S-Bahn und flüchtete in unbekannte Richtung. Der 25-Jährige verständigte daraufhin den Notruf der Polizei. Die anschließend Fahndung ergab keine Hinweise auf den Täter. &lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, normale Statur, sprach deutsch mit jugendtypischer Wortwahl; bekleidet mit einem dunkelblauen Kapuzenpullover, dunkle Hose; war maskiert mit einer weißen FFP-2-Maske &lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des S-Bahnhofes Gronsdorf Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258366</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258366</guid><pubDate>Wed, 22 May 2024 12:52:45 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrkartenautomaten gesprengt</title><description>&lt;p>Polizei ermittelt nach Vorfall am S-Bahnhof Gronsdorf&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Freitag, 17. März, gegen 3.45 Uhr, sind zwei Fahrkartenautomaten am S-Bahnhof Gronsdorf gesprengt worden. Der oder die bislang unbekannten Täter flüchteten danach unter Mitnahme von Bargeld aus den Automaten.Unmittelbar im Anschluss wurde eine polizeiliche Sofortfahndung eingeleitet, bei der auch ein Hubschrauber mit im Einsatz war. Hier waren um die 50 Polizeibeamten eingebunden. Die beiden Fahrkartenautomaten waren am Bahnsteig des S-Bahnhofes gestanden, sie wurden durch die Detonation stark beschädigt. Über die Höhe des entwendeten Geldbetrages und über den verursachten Sachschaden können zum aktuellen Zeitpunkt noch keine genaueren Zahlen genannt werden.Die Ermittlungen in dieser Sache wurden vom Kommissariat 51 der Münchner Kriminalpolizei aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250382</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250382</guid><pubDate>Mon, 20 Mar 2023 08:48:53 +0100</pubDate></item><item><title>Fördergelder bewilligt</title><description>&lt;p>Für 45 neue Mietwohnungen&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Haar, Landkreis München, will an der Katharina-Eberhard-Straße im Ortszentrum sowie an der Heimgartenstraße im Ortsteil Gronsdorf insgesamt 45 Mietwohnungen neu errichten. Dazu hat die Regierung von Oberbayern staatliche Fördergelder in Höhe von 16.264.500 Euro bewilligt. Davon werden 7.568.000 Euro als Zuschüsse ausbezahlt und 8.696.500 Euro als zinsgünstige Förderdarlehen angeboten. Die Kosten der beiden Baumaßnahmen belaufen sich auf insgesamt rund 25 Millionen Euro.Mit dem Projekt sollen vor allem Wohnungen für Familien, Senioren und Menschen mit Behinderung oder für einkommensschwächere Haushalte geschaffen werden. Die Wohnungen sind barrierefrei gestaltet und erreichbar. Sie eignen sich daher auch für Personen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. In der Wohnanlage in Gronsdorf wird zudem im Erdgeschoss eine Kindertagesstätte eingerichtet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214568</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214568</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:18:02 +0100</pubDate></item><item><title>Bayrische Komödie</title><description>&lt;p>"Nicht in meinem Haus!"&lt;/p>&lt;p>Das Gronsdorfer Komödienbrettl präsentiert am Freitag, 12., Samstag, 13. April um 20.00 Uhr und Sonntag, 14. April um 14.00 Uhr die Bayrische Komödie in drei Akten von Regina Harlander&amp;nbsp;"Nicht in meinem Haus!" im Bürgersaal Haar (Kirchenplatz 1). Der Eintritt kostet 13 Euro. Karten gibt es unter Tel. 43759915 oder E-Mail gronsdorfer@freenet.deJutta führt ein beschauliches Leben. Zusammen mit Freundin und Mitbewohnerin Hilde genießt sie Ihre wohlverdiente Ruhe! Wäre da nur nicht der finanzielle Engpass, der Jutta zwingt weitere Untermieter aufzunehmen. Die beiden Interessentinnen, Jenny und Susi, entsprechen dieser Vorstellung jedoch keineswegs! Um dennoch den Zuschlag für das möblierte Zimmer zu erhalten, verschweigen sie ihren Vermieterinnen kurzerhand, dass sie sich ihr Studium durch die Arbeit bei einer Sexhotline finanzieren.Und auch für das zweite Zimmer haben sich rasch Interessenten gefunden: Günther und Stefan, zwei junge Männer, undurchsichtiger Herkunft, setzen alles daran, in der Frauen-WG aufgenommen zu werden. Da Männer in diesem Haus jedoch nicht geduldet werden, müssen sich die beiden so eoniges&amp;nbsp; einfallen lassen.....Mehr Infos gibt es unter www.komoedienbrettl.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217786</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217786</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:50:39 +0100</pubDate></item><item><title>Gronsdorfer Schützen sind vielfache Bezirksmeister</title><description>&lt;p>Einmal mehr machen die Gronsdorfer Schützen von sich reden: Nach dem 1. Platz bei den Rundenwettkämpfen in der Klasse Luftgewehr Bezirksoberliga und dem Gewinn des Jugend- Rundenwettkampf- Finals erzielten die Sportschützen bei der Münchner Bezirksmeisterschaft 2017 im Einzel und in der Mannschaft insgesamt 16mal den 1. Platz, 8mal den 2. Platz und 2mal den 3. Platz.&lt;/p>&lt;p>Einmal mehr machen die Gronsdorfer Schützen von sich reden: Nach dem 1. Platz bei den Rundenwettkämpfen in der Klasse Luftgewehr Bezirksoberliga und dem Gewinn des Jugend- Rundenwettkampf- Finals erzielten die Sportschützen bei der Münchner Bezirksmeisterschaft 2017 im Einzel und in der Mannschaft insgesamt 16mal den 1. Platz, 8mal den 2. Platz und 2mal den 3. Platz.&lt;/p>&lt;p>Zahlreiche weitere gute Plätze belegen die Qualitäten der einzelnen Schützen, die sich mit 43 Starts für die Bezirksmeisterschaft qualifiziert hatten. Das überragende Ergebnis schoss Jugendsportleiter Maximilian Pongratz mit 395 von 400 Ringen in der Disziplin Luftgewehr Herrenklasse und 276 von 300 Ringen mit dem Zimmerstutzen. Vater und Schützenmeister Rudolf Pongratz wurde &#x96; angespornt durch den Sohn &#x96; anschließend ebenfalls Bezirksmeister mit dem Zimmerstutzen Auflage in der Seniorenklasse A. Auch in den Schützenfamilien Herz und Walser gab es zahlreiche Titel. Nachfolgend die Liste der besten Gronsdorfer Schützen beginnend jeweils mit dem 1. Platz und somit Bezirksmeister: Fiona Herz in der Schülerklasse Luftgewehr 3-Stellung, Anna Estermann in der Juniorenklasse B weiblich Kleinkaliber 3x20, Tobias Unrath in der Juniorenklasse B männlich Kleinkaliber 3x20, Maximilian Pongratz in der Herrenklasse Luftgewehr und in der Herrenklasse Zimmerstutzen, Patric Fürnhammer in der Klasse 5-schüssige Luftpistole, Wolfgang Walser in der Seniorenklasse A Zimmerstutzen, in der Seniorenklasse A Kleinkaliber 3x20, in der Seniorenklasse A Kleinkaliber Liegend und in der Seniorenklasse A Luftgewehr Auflage, Rudolf Pongratz in der Seniorenklasse A Zimmerstutzen Auflage, Helmut Herz in der Seniorenklasse C Zimmerstutzen Auflage und in der Seniorenklasse C Kleinkaliber Auflage.&lt;/p>&lt;p>Den 2. Platz bei der Bezirksmeisterschaft erkämpften sich Fiona Herz in der Schülerklasse Luftgewehr, Lea Herfurtner in der Juniorenklasse A Luftpistole, Johann Walser in der Herrenklasse Luftpistole, Manfred Zißelsberger in der Altersklasse Zimmerstutzen, Herbert Böhm in der Seniorenklasse A Zimmerstutzen Auflage und Helmut Herz in der Seniorenklasse C Kleinkaliber Liegend.&lt;/p>&lt;p>Den 3. Platz bei der Bezirksmeisterschaft erreichten Tobias Unrath in der Herrenklasse Zimmerstutzen und Johann Walser in der Klasse 5-schüssige Luftpistole. Mannschafts-Bezirksmeister mit der Luftpistole 5-schüssig wurden Patric Fürnhammer, Johann Walser und Lea Herfurtner sowie die Zimmerstutzen- Schützen Maximilian Pongratz, Tobias Unrath und Klaus Hammerschick in der Herrenklasse. Ebenfalls den 1. Platz belegten Manfred Zißelsberger, Wolfgang Walser und Klaus-Dieter Heckert in der Herren- Altersklasse. Den 2. Platz in der Mannschaft erreichte die Juniorenklasse A Luftgewehr mit den Schützen Tobias Unrath, Ilja Ravinski und André Sheffield und die Herrenklasse Luftpistole mit den Schützen Johann Walser, Patric Fürnhammer und Michael Walser.&lt;/p>&lt;p>Wer am Schießsport Interesse hat und selbst das Schießen mit modernen Sportgeräten kostenlos probieren will (ab 12 Jahre mit Einverständnis der Eltern), kann jeweils am Montag oder Freitag ab 18:00 Uhr bei der Schützengesellschaft Gronsdorf e.V. vorbeischauen. Die Schießanlage befindet sich im Bauhof der Gemeinde Haar in Ottendichl, Feldkirchener Str. 2. Weitere Info über Disziplinen und Kontakte sind unter  www.sg-gronsdorf.de zu ersehen. zu ersehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa192271</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa192271</guid><pubDate>Tue, 13 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gronsdorf · Einbruch in Doppelhaushälfte</title><description>&lt;p>Im Zeitraum von Dienstag, 18. April, 23.30 Uhr bis Mittwoch, 19. April, 6.30 Uhr, kam es in Haar zu einem Wohnungseinbruch in einer Doppelhaushälfte. Während die beiden Wohnungsinhaber schliefen, öffnete der bislang unbekannte Täter vermutlich mittels Schlossfallenstechen die Haustür der Doppelhaushälfte.&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Dienstag, 18. April, 23.30 Uhr bis Mittwoch, 19. April, 6.30 Uhr, kam es in Haar zu einem Wohnungseinbruch in einer Doppelhaushälfte. Während die beiden Wohnungsinhaber schliefen, öffnete der bislang unbekannte Täter vermutlich mittels Schlossfallenstechen die Haustür der Doppelhaushälfte.&lt;/p>&lt;p>Der Einbruch wurde durch die beiden Wohnungsinhaber erst am nächsten Tag entdeckt. Entwendet wurde Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren Tausend Euro. Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Zugspitzstraße, Schneiderhofstraße und Watzmannstraße in Gronsdorf etwas wahrgenommen. Hinweise an Tel. 0 89 / 29 10 -0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa190386</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa190386</guid><pubDate>Tue, 25 Apr 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Haar/Gronsdorf · Radlramadama</title><description>&lt;p>An den S-Bahnhöfen in Haar und Gronsdorf haben sich über die letzten Monate wieder viele funktionsuntüchtige Fahrräder angesammelt. Diese Woche werden sie allesamt von der Gemeinde Haar mit orangefarbenen Schildchen markiert.&lt;/p>&lt;p>An den S-Bahnhöfen in Haar und Gronsdorf haben sich über die letzten Monate wieder viele funktionsuntüchtige Fahrräder angesammelt. Diese Woche werden sie allesamt von der Gemeinde Haar mit orangefarbenen Schildchen markiert.&lt;/p>&lt;p>Wer sich durch diese Meldung an sein altes Radl erinnert, wird gebeten, es bis zum Freitag, 22. April, zu entfernen. Danach werden die Räder von der Gemeinde entfernt und für einen Monat am Bauhof zwischengelagert. Unter Vorlage des Personalausweises können Besitzer ihr Radl bis zum Dienstag, 17. Mai, im Bauhof&lt;/p>&lt;p>an der Feldkirchener Straße im Ortsteil Ottendichl abholen. Die Restbestände werden nach dem 17. Mai verschrottet und entsorgt.&lt;/p>&lt;p>Für Rückfragen steht die Gemeindeverwaltung unter 0 89/4 60 02-3 20 oder -3 21 zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa174664</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa174664</guid><pubDate>Sat, 26 Mar 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Gronsdorfer Straßenfestler erlösen 800 Euro</title><description>&lt;p>100 Steckerlfisch, 28 Kuchen, 18 Schweinebraten, 280 Liter Bier, rund 500 Gäste und 800 Euro Reinerlös. Das ist das Ergebnis in Zahlen des diesjährigen Gronsdorfer Straßenfestes. Für die Dorfgemeinschaft ist es viel mehr.&lt;/p>&lt;p>100 Steckerlfisch, 28 Kuchen, 18 Schweinebraten, 280 Liter Bier, rund 500 Gäste und 800 Euro Reinerlös. Das ist das Ergebnis in Zahlen des diesjährigen Gronsdorfer Straßenfestes. Für die Dorfgemeinschaft ist es viel mehr.&lt;/p>&lt;p>Gefeiert wird das Gronsdorfer Straßenfest jedes Jahr im Juli, zwei Wochen nach der »Künstlermeile« in der Dittmannstraße. Christine Rötzer und Hannelore Heindl sind die beiden Chef-Organisatorinnen. Noch immer haben sie ein Strahlen im Gesicht, wenn sie von ihrem Dorffest erzählen. »Spontan langt jeder zu. Wenn nicht so viele Hände mit anpacken würden, könnten wir das gar nicht machen.« Selbst beim Abbauen, nach Mitternacht, sind alle dabei. Die Gronsdorfer halten zusammen.&lt;/p>&lt;p>Dass der Reinerlös für die Ortsteilverschönerung ans Rathaus gespendet wird, ist langer Brauch. Von den diesjährigen 800 Euro wünschen sich die Gronsdorfer eine Brotzeitbank für die Kinder auf dem Spielplatz. Die hat Bürgermeisterin Gabriele Müller auch gerne versprochen. Die Gelder der letzten beiden Feste sind in die Anschaffung eines Klettergerüsts geflossen; die Gemeinde hat noch was draufgelegt. In der kommenden Woche wird es aufgestellt. Der Termin fürs Straßenfest 2016 steht auch schon fest, es ist der 16. Juli. Christine Rötzer und Hannelore Heindl freuen sich schon drauf &#x96; und ihre Gronsdorfer Nachbarn sicher auch.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa169789</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa169789</guid><pubDate>Tue, 17 Nov 2015 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Gronsdorf · Hl. Kreuz-Kirche Gronsdorf feiert dieses Jahr 700-jähriges Bestehen</title><description>&lt;p>Die kleine Kirche »Zum Heiligen Kreuz« in Gronsdorf (Filialkirche der Pfarrei St. Konrad, Haar) feiert in diesem Jahr das 700-jährige Jubiläum ihrer ersten urkundlichen Erwähnung. Die Kirche selbst dürfte allerdings viele Jahre älter sein.&lt;/p>&lt;p>Die kleine Kirche »Zum Heiligen Kreuz« in Gronsdorf (Filialkirche der Pfarrei St. Konrad, Haar) feiert in diesem Jahr das 700-jährige Jubiläum ihrer ersten urkundlichen Erwähnung. Die Kirche selbst dürfte allerdings viele Jahre älter sein.&lt;/p>&lt;p>Das Jubiläumsjahr wurde am 18. April mit einer interessanten Kirchenführung von Frau Wildmoser eröffnet. Erster Höhepunkt der Festivitäten war der von Prälat Obermaier zelebrierte Festgottesdienst am 28. Juni. Als weiterer Höhepunkt wird am Sonntag, 20. September das Patrozinium mit Pfarrer Markus Bittner gefeiert, dem sich ein gemütliches Grillfest anschließt. Ihm folgt am 4. Oktober eine gemeinsame Busfahrt zum Wallfahrtsort Birkenstein, bei der der frühere Haarer Pfarrer Hans Schweiger, der jetzt dortiger Wallfahrtspfarrer ist, die Andacht hält. Am 11. Oktober schließt sich um 17:00 ein Orgelkonzert des aus Haar stammenden Pfarrers Markus Gottswinter an, das den Besuchern zeigen soll, welche grandiose Möglichkeiten im Umgang dieser historischen Orgel verborgen sind und so zu einem unvergesslichen musikalischen Erlebnis führen wird. Den Abschluss der Feierlichkeiten bildet am 13. Dezember die »Hl. Nacht« von Ludwig Thoma, vorgetragen von Hans Kornbiegler mit musikalischer Unterstützung.&lt;/p>&lt;p>Anlässlich der 700-Jahr-Feier wurde ein sehr empfehlenswerter Kirchenführer herausgegeben, der im ersten Teil ausführlich auf die wechselhaften Jahre der Geschichte der Dorfkirche eingeht und anschließend die vielfältigen Kunstwerke dieser sehenswerten Kirche im Detail durch eine Vielzahl farbiger Bilder darstellt. Selbst regelmäßige Gottesdienstbesucher werden durch die Lektüre des Führers die Kirche mit ganz neuen Augen und viel bewusster sehen. Der Kirchenführer kann zum Preis von 5 Euro im Pfarrbüro St. Konrad, Haar sowie per E-Mail unter schneider@gws-druck.de erworben werden. Der Reinerlös aus dem Verkauf kommt der im kommenden Jahr anstehenden Kirchenrenovierung (u. a. Erneuerung der Elektrik sowie Farbauffrischung der Wandmalereien) zugute.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa165295</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa165295</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2015 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>HI. Kreuz Kirche Gronsdorf</title><description>&lt;p>Ein großes Fest stand im Juni für die katholische Kirche Hl. Kreuz in Gronsdorf der Gemeinde Haar an. Vor 700 Jahren im Jahr 1315 wurde die Gronsdorfer Kirche Hl. Kreuz erstmals urkundlich erwähnt.&lt;/p>&lt;p>Ein großes Fest stand im Juni für die katholische Kirche Hl. Kreuz in Gronsdorf der Gemeinde Haar an. Vor 700 Jahren im Jahr 1315 wurde die Gronsdorfer Kirche Hl. Kreuz erstmals urkundlich erwähnt.&lt;/p>&lt;p>Gleichwohl die Kirche älter ist nahmen unter anderem Gronsdorfer Bürger dieses Jubiläum zum Anlaß mit einem Festgottesdienst in ihrer Hl.Kreuz Kirche das Jubiläum gebührend zu feiern.&lt;/p>&lt;p>Den Gottesdienst besuchten vielen Gemeindemitglieder aus Gronsdorf und des Pfarrverbandes Haar. Prälat Josef Obermeier stand als Hauptzelebrant dem Festgoteesdienst in der voll besetzten Kirche vor. Prälat Obermeier pflegt schon seit vielen Jahren eine herzliche Verbundenheit zu Hl.Kreuz in Gronsdorf und der Familie Paul Wieser. Nach dem Festgottesdienst wurde dann kräftig gefeiert. Für das leibliche Wohl wurde bestens vorgesorgt. Mit herzhaften, gegrillten Schmankerln, selbstgemachten Sommersalaten und einem kühlen Schluck Bier wurde dann auf der Wiese gegenüber miteinander geplaudert und auf das Wohl der 700 Jahre alten Kirche angestoßen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa164553</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa164553</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2015 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Haar/Gronsdorf · Zwei Bauprojekte können jetzt realisiert werden</title><description>&lt;p>Zwei Bebauungspläne hat der Gemeinderat jetzt nach öffentlicher Auslegung als Satzung einstimmig beschlossen, so dass die Projekte realisiert werden können. Einmal für das ehemalige Brennereigrundstück (Plan Nr. 20) im Ortsteil Gronsdorf und zum zweiten für einen Teilbereich westlich der Ludwig-van-Beethoven-Straße (Plan Nr. 21) der Baugesellschaft München-Land.&lt;/p>&lt;p>Zwei Bebauungspläne hat der Gemeinderat jetzt nach öffentlicher Auslegung als Satzung einstimmig beschlossen, so dass die Projekte realisiert werden können. Einmal für das ehemalige Brennereigrundstück (Plan Nr. 20) im Ortsteil Gronsdorf und zum zweiten für einen Teilbereich westlich der Ludwig-van-Beethoven-Straße (Plan Nr. 21) der Baugesellschaft München-Land.&lt;/p>&lt;p>Bis Ende Juni konnten in beiden Fällen von den Bürgern die Unterlagen eingesehen werden und fand die Anhörung der Behörden sowie von sonstigen Trägern öffentlicher Belange statt. Für die Beethoven-Straße gingen weder Anregungen noch Einwendungen ein, fürs Areal der ehemaligen Brennerei kam der vorberatende Bauausschuss zu der Auffassung, dass die »Änderungen die Grundzüge der Planung nicht berühren und somit eine erneute Auslegung nicht notwendig« ist. Das Gremium hatte den Planentwurf nebst Erschließungsunterlagen gebilligt, die Lokalpolitiker im Kommunalparlament schlossen sich nun einhellig an.&lt;/p>&lt;p>In Gronsdorf &#x96; für das Vorhaben hatten drei Varianten vorgelegen &#x96; werden zwei Gebäude mit zehn Wohnungen gebaut. Ein Baukörper &#x96; umfassend Erdgeschoss, erster Stock und Dachgeschoss &#x96; entsteht mit den Abmessungen 26 mal 11,5 Meter parallel zur Peter-Wolfram-Straße. Der zweite Trakt mit derselben Bauweise, 28 mal 12 Meter groß, ist entlang der westlichen Grundstücksgrenze vorgesehen. Beide Gebäude werden durch einen eingeschossigen, knapp acht Meter breiten Zwischenbau verbunden. Die Wandhöhe von 8,75 Meter am ersten Haus wurde so gewählt, »um damit an das frühere Brennereigebäude zu erinnern«, wie es Rüdiger Reichelt vom Bauamt in der Beschlussvorlage formuliert hatte. Die Dächer sind als Satteldächer mit Ziegeldeckung konzipiert.&lt;/p>&lt;p>An der Ludwig-van-Beethoven-Straße 12 erstellt die Baugesellschaft München-Land &#x96; sie besteht seit mehr als 60 Jahren, hat seitdem rund 3500 Wohnungen gebaut und verwaltet die meisten davon auch &#x96; an ihrem Geschäftssitz einen Erweiterungsbau. Laufend zunehmende Aufgaben bei Bestands- und Neubauobjekten im gesamten Landkreis sind der Hintergrund für einen dringenden Bedarf an weiteren Büroflächen.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> ikb&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa152542</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa152542</guid><pubDate>Thu, 31 Jul 2014 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gronsdorf · Sperrung</title><description>&lt;p>Wegen Sanierungsarbeiten und dem Einsatz eines Autokranes muss die Bahnunterführung Gronsdorf in der Schneiderhofstraße vom 26. Mai, 21 Uhr bis 27. Mai, 5 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, der Umleitungsbeschilderung zu folgen.&lt;/p>&lt;p>Wegen Sanierungsarbeiten und dem Einsatz eines Autokranes muss die Bahnunterführung Gronsdorf in der Schneiderhofstraße vom 26. Mai, 21 Uhr bis 27. Mai, 5 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, der Umleitungsbeschilderung zu folgen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa149852</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa149852</guid><pubDate>Fri, 23 May 2014 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Trudering / Gronsdorf · Valentin und Karlstadt besuchen</title><description>&lt;p>Das Isartor beherbergt seit 1959 das Valentin Karlstadt Musäum. Dort werden Erinnerungen an das Leben und Wirken von Karl Valentin und seiner Partnerin Liesl Karlstadt präsentiert. Eine spannende Führung gemeinsam mit dem Familienzentrum Trudering, zeigt persönliche Gegenstände, Originaldokumente, Fotografien, Postkarten und legendäre Objekte wie den Winterzahnstocher und die geschmolzene Schneeplastik, am Dienstag, 25. Februar. Treffpunkt ist um 11.00 Uhr Im Tal 50 oder am S-Bahnhof Gronsdorf um 10.20 Uhr. Die Kosten für Eintritt und Führung betragen 13 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon 45 24 20 70&lt;/p>&lt;p>Das Isartor beherbergt seit 1959 das Valentin Karlstadt Musäum. Dort werden Erinnerungen an das Leben und Wirken von Karl Valentin und seiner Partnerin Liesl Karlstadt präsentiert. Eine spannende Führung gemeinsam mit dem Familienzentrum Trudering, zeigt persönliche Gegenstände, Originaldokumente, Fotografien, Postkarten und legendäre Objekte wie den Winterzahnstocher und die geschmolzene Schneeplastik, am Dienstag, 25. Februar. Treffpunkt ist um 11.00 Uhr Im Tal 50 oder am S-Bahnhof Gronsdorf um 10.20 Uhr. Die Kosten für Eintritt und Führung betragen 13 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon 45 24 20 70&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa145759</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa145759</guid><pubDate>Wed, 19 Feb 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Adventsfeier der Eigenheimer</title><description>&lt;p>Die Eigenheimervereinigung Waldtrudering/Gronsdorf lädt zur diesjährigen Adventsfeier am Sonntag, 8. Dezember, um 15 Uhr im Pfarrsaal Christi Himmelfahrt, Waldschulstraße 4, in Waldtrudering ein.&lt;/p>&lt;p>Die Eigenheimervereinigung Waldtrudering/Gronsdorf lädt zur diesjährigen Adventsfeier am Sonntag, 8. Dezember, um 15 Uhr im Pfarrsaal Christi Himmelfahrt, Waldschulstraße 4, in Waldtrudering ein.&lt;/p>&lt;p>Der gemütliche und besinnliche Nachmittag wird wie immer in der bekannten und altbewährten Form stattfinden. Es gibt Weihnachtsstollen, Kaffee, Glühwein und andere Getränke, der heilige Nikolaus kommt vorbei und wird Kinder und Erwachsene mit seinem Besuch erfreuen. Peter Wagner stimmt mit festlichen und lustigen Textbeiträgen auf die Vorweihnachtszeit ein. Für den musikalischen Rahmen sorgt Michael Wolfsteiner. Die Vorstandschaft freut sich auf zahlreichen Besuch.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa142019</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa142019</guid><pubDate>Fri, 6 Dec 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Haar/Gronsdorf · Der Eine-Welt-Laden hat offen</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 8. Dezember bietet der EINE-WELT-LADEN vor und nach dem Sonntagsgottesdienst in St. Konrad in Haar und in Heilig Kreuz in Gronsdorf seine Waren an.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 8. Dezember bietet der EINE-WELT-LADEN vor und nach dem Sonntagsgottesdienst in St. Konrad in Haar und in Heilig Kreuz in Gronsdorf seine Waren an.&lt;/p>&lt;p>Von verschiedenen Kaffee- und Teesorten bis hin zu Rosinen, Kakao, Honig, Reis, Nudeln, Sirups und Schokolade ist alles vorhanden in dem vielseitigen Angebot. Fast alle Produkte gibt es in Bio-Qualität, d. h. der Anbau erfolgt nach ökologischen Richtlinien. Durch den Kauf dieser Waren werden auf direktem Wege die Menschen in den Entwicklungsländern in ihrem Kampf um eine Existenzgrundlage unterstützt. Um 8.30 Uhr findet der Gottesdienst in Heilig Kreuz und um 10.00 Uhr in St. Konrad statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa142472</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa142472</guid><pubDate>Fri, 6 Dec 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Neuplanung am Rappenweg: Stadtrat fasst Eckdatenbeschluss</title><description>&lt;p>Das Gewerbegebiet am Rappenweg soll zu einem gemischt genutzten Quartier entwickelt werden. Die Vollversammlung des Münchner Stadtrats hat nun die Eckdaten dafür beschlossen.&lt;/p>&lt;p>Stadtrat fasst Eckdatenbeschluss für bisheriges Gewerbegebiet&lt;/p>&lt;p>Das Gewerbegebiet am Rappenweg in Trudering soll zu einem gemischt genutzten, innovativen Quartier mit Wohnungen, Gewerbe, Kindertagesstätten, Einzelhandel sowie Grün- und Freiflächen entwickelt werden. Die Vollversammlung des Stadtrats hat kürzlich die Eckdaten dafür beschlossen und grünes Licht für die nächsten Schritte des Bebauungsplanverfahrens gegeben.&lt;/p>&lt;p>Ein Drittel des Areals ist demnach für Gewerbe, zwei Drittel sind für Wohnbauflächen und Infrastruktureinrichtungen vorgesehen. Somit sollen etwa 2.000 bis 2.700 neue Wohnungen entstehen, davon die Hälfte im geförderten Wohnungsbau. Das Areal liegt am östlichen Stadtrand Münchens zwischen dem Riemer Park, der Bahnlinie München-Rosenheim und dem Haarer Stadtteil Gronsdorf. Seit den 1960er-Jahren siedelten sich auf der etwa 25,5 Hektar großen Fläche zahlreiche Gewerbebetriebe an.&lt;/p>&lt;h2>Ein Quartier mit gemischter Nutzung&lt;/h2>&lt;p>Mit den derzeitigen Eigentümern wurde nach Angaben der Stadt München ein Planungs- und Nutzungskonzept für ein urbanes, gemischt genutztes Quartier entwickelt, das einen großen Anteil an Wohnungen vorsieht. Eine Konzeptstudie erarbeitete einen städtebaulichen Vorentwurf für das neue Quartier, der geeignete Standorte für die Bebauung untersuchte. Danach sollen sich die Gewerbebauten entlang der Bahnlinie aufreihen. In die Höhe gestapelt, schirmen sie die neue Wohnbebauung vom Lärm der Bahntrasse ab.&lt;/p>&lt;h2>Schneller Radweg in Planung integriert&lt;/h2>&lt;p>Für das neue Viertel sind ein Quartiersplatz mit Nachbarschaftstreff sowie Grün- und Freiflächen geplant. Ein Hochhaus als Quartierszeichen soll sowohl Gewerbe als auch Wohnungen aufnehmen. Zudem soll eine schnelle Radweg- und Fußwegverbindung von München nach Osten in die Planung integriert werden. Berücksichtigt werden laut Stadt München auch Aspekte des Klimaschutzes und der Klimaanpassung mit Schwammstadtprinzipien, wie einem gezielten Regenwassermanagement, Durchlüftungsachsen, Großbaumstandorten und Dach- und Fassadenbegrünung.&lt;/p>&lt;p>Im nächsten Schritt soll ein kooperatives Gutachterverfahren mit drei Planungsgemeinschaften aus Architekten, Landschaftsarchitekten und Fachplanern folgen. Im Zuge dessen wird auch eine Öffentlichkeitsveranstaltung stattfinden. Das daraus resultierende Planungskonzept wird die Grundlage für das weitere Bebauungsplanverfahren.&lt;/p>&lt;h2>Rappenweg geht bald bis nach Gronsdorf&lt;/h2>&lt;p>Der Rappenweg, der bisher im Gewerbegebiet vor der Stadtgrenze zwischen München und Haar endet, soll künftig bis zur Heimgartenstraße in Gronsdorf verlängert werden. So entsteht für den Fuß- und Radverkehr eine direkte Wegeverbindung zur S-Bahn-Station Gronsdorf. Den dafür erforderlichen Satzungsbeschluss des Bebauungsplans hat der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrats kürzlich getroffen. Zudem sollen hier Flächen für einen geplanten schnellen Radweg von München nach Ebersberg gesichert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RjNU0yWXhOREV0TmpZNann-k22niu_E38Xv-WkEHoafFu8HfdoUy9T_RKnHgNT4XY4A31ckziH_M0dfk6F3Yzkh0bVdho0oerMikFtPb8k0Q2nBci8dPr4PpMPvNxJddOAgH95gIGO86dyLKdx5ybzZwg9icJrv8uen6d-Ux8=?preset=fullhd" length="640600"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuplanung-am-rappenweg-stadtrat-fasst-eckdatenbeschluss/cnt-id-ps-0be07a44-1993-41a5-a64f-ad0e4f46f884</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0be07a44-1993-41a5-a64f-ad0e4f46f884</guid><pubDate>Thu, 2 Oct 2025 14:07:11 +0200</pubDate></item><item><title>Herrenlose Radl</title><description>&lt;p>Räumaktion an den S-Bahnhöfen&lt;/p>&lt;p>An den S-Bahnhöfen Gronsdorf und Haar heißt es Ramadama. Mit einer Banderole gekennzeichnete Fahrräder werden am 3. Mai entsorgt.Die Fahrrad-Stellplätze an den S-Bahnhöfen Gronsdorf und Haar sind begehrt. Doch leider werden im Laufe der Zeit immer mehr Ständer durch nicht mehr genutzte oder funktionsuntüchtige Fahrräder blockiert. Um wieder freie Kapazitäten zu schaffen und die Stellflächen attraktiver zu machen, werden die Radlständer am 3. Mai entrümpelt.Zunächst werden alle „offensichtlich“ schon lange nicht mehr genutzten bzw. nicht mehr fahrtüchtigen Räder mit einer Banderole der Gemeinde Haar gekennzeichnet. Von da an tickt die Uhr. Herrenlose Drahtesel, die bis zum 3. Mai dann nicht von ihren Besitzern abgeholt wurden, kommen auf den Bauhof Haar. Dort warten die Schrotträder noch weitere sechs Monate, ob sie nicht doch noch von ihren Besitzern ausgelöst werden, bevor sie endgültig verwertet werden.Nähere Auskünfte zur Fahrrad-Räumaktion erteilt das Bauamt der Gemeinde Haar unter Tel. 460 02-321, E-Mail bauamt@gemeinde-haar.de bzw. der Bauhof unter Tel. 456981-58.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNeFpHWXdZVGN0T0dRMIFdCRR826oIBH1USF1dmjkUdh5Nw9ADtyJMtcckaF14wj4zrK0cAgIJfa8GmJtL_xe5ZPNiDkc9mL_ICzzC5Lzhg_jMAQsEzeau6M12uCocot0byPYn6PZbJzzDSAvAggxEwWc5JW7S-Kdt4spL5nI=?preset=fullhd" length="710569"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218027</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218027</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:19:01 +0100</pubDate></item><item><title>Kindergarten eröffnet</title><description>&lt;p>Kinder ziehen in Gronsdorf von der Sofien- in die Heimgartenstraße&lt;/p>&lt;p>Mit dem Leiterwagerl voll Spielzeug und einigen bis oben beladenen Puppenwagen ziehend und schiebend sah man in den letzten Wochen immer wieder eine Gruppe Kinder quer durch Gronsdorf laufen. Es war der Umzugstrupp des Gronsdorfer Gemeinde-Kindergartens. Denn: Pünktlich zum 1. September konnten die kleinen Gronsdorfer*innen ihr neues Haus an der Heimgartenstraße beziehen. Beziehen ist vielleicht das falsche Wort: mit all der kindlichen Leidenschaft in Beschlag nehmen. Das trifft’s eher. Davon konnte sich Bürgermeister Dr. Andreas Bukowski gemeinsam mit Kerstin Onwuama, Leiterin der Rathausabteilung „Bildung und Soziales“, beim Eröffnungsbesuch überzeugen.Hell und groß, bunt und kreativ-liebevoll, sehr durchdacht und mit einem wunderbaren Garten versehen: Eine hochmoderne Version der Villa Kunterbunt ist im Gronsdorfer Neubaugebiet nahe des Bahnhofs entstanden. 50 Kinder werden hier ihre Zeit verbringen, spielen, lernen, streiten, sich versöhnen und jede Menge Spaß haben. Dafür haben alleine schon die insgesamt acht Pädagoginnen gesorgt, die eine echte Kinder-Oase geschaffen haben. „Wir durften bei der Gestaltung von Anfang an mitreden, da wurde uns sehr vertraut. Das ist wirklich was Besonderes und dafür sind wir der Gemeinde sehr dankbar“, betonte die Kindergarten-Leiterin Regina Königsberg. Das Vertrauen hat sich gelohnt.&lt;/p>&lt;p>Von spannend bis entspannend&lt;/p>&lt;p>Es gibt neben dem schönen großen Spielhaus inklusive Puppenküche im Gruppenraum auch eine Experimentierecke mit Facettenbrillen und Mikroskop. In der Ecke steht ein ausrangierter CD-Player, den die Kinder in der Elektrowerkstatt nach Herzenslust zerlegen dürfen. Gleich um die Ecke steht eine Schreibmaschine in der Lese- und Schreibwerkstatt. Natürlich gibt es Verkleidung für Rollenspiele, einen großen Bereich zum Bauen, bei der bereits hohe Schachteltürme entstanden sind. Im richtig großzügigen Bad darf auch gerne mal mit Wasser gepritschelt werden und die Küche lädt zum gemeinsamen Kochen ein. Getobt werden kann sowohl im Bewegungsraum, als auch im wirklich wunderschönen Garten mit Spielgeräten und großen Sonnenschirmen. „Hier werden wir uns am allermeisten aufhalten und deswegen ist er auch über alle Zimmer zu erreichen“, schwärmt Regina Königsberg. Und auch für den Außenbereich sind die kreativen Ideen der Gronsdorf- Truppe zahlreich: Sie wollen gemeinsam Duftbeete erstellen oder auch den einen oder anderen Beerenstrauch platzieren. Da haben überall auch die Kinder ein Wörtchen mitzureden. Wer von all diesen Aktivitäten zwischendurch Stärkung braucht, kann das „Restaurant“ mit den Ministühlen besuchen, das hat rund um die Uhr zum Brotzeitmachen geöffnet. Und gegen die größere Erschöpfung gibt es schließlich die Traumreise, zu der sich die müden Entdecker auf ihre kleinen Bettchen zurückziehen können.&lt;/p>&lt;p>Gut durchdacht und viel zu entdecken&lt;/p>&lt;p>Das Programm ist also richtig abwechslungsreich und das Umfeld dafür wirklich gut durchdacht: Es gibt natürlich kleine Toiletten, eine ausziehbare Treppe zur Wickelkommode, ein ausgeklügeltes Farbkonzept sagt den Kindern, welche Räume sie frei betreten dürfen und natürlich gibt es auch genügend Raum für die Erzieherinnen. Noch ist nicht alles fertig, den Kleinen ist das aber vollkommen egal. Es gibt so viel zu entdecken. So berichten die Erzieherinnen auch davon, dass der eine oder andere Bub stundenlang am Fenster stand und die Baustelle nebenan beobachtete. Gut, dass Bürgermeister Dr. Andreas Bukowski einen Bagger unter seinen Geschenken hatte. Der bleibt den Kindern – auch wenn die großen Bagger aus der benachbarten Baustelle längst verschwunden sind.Der derzeit verlassene Gronsdorfer Kindergarten in der Sofienstraße bleibt übrigens auch bestehen: Er wird nun renoviert und voraussichtlich ab Dezember können dort auch wieder Kinder das Haus mit Leben füllen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpVMU9HSmlaR1l0WVdWa8EYu42OJRW75AinW4HEx1eclDwqcLFmANFxg6YjaHTAtLXkuXBfWrnKRV3guObxMmCd0JZlQe9IqEsrhTUQTRqh_L4sq5PmxwmRGZrdj_8rgPGbmmMdlv_Y0r-2GFfnAVNIN76L2tE1M1hDUfpw4KE=?preset=fullhd" length="152904"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232511</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232511</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:28:18 +0100</pubDate></item><item><title>Gronsdorf · Richtfest am kommunalen Neubau in Gronsdorf</title><description>&lt;p>Die Schar der Richtfestgäste an der Heimgartenstraße war groß &#x96; und ein Teil von ihr außerordentlich wuselig. Denn: Nicht nur die am Bau Beteiligten und Verantwortlichen sowie die Nachbarn waren eingeladen &#x96; auch die künftigen Nutzer der neuen Kindertagesstätte im Haus sammelten sich am Rohbau. Und die sind alle zwischen drei und sechs Jahre alt.&lt;/p>&lt;p>Die Schar der Richtfestgäste an der Heimgartenstraße war groß &#x96; und ein Teil von ihr außerordentlich wuselig. Denn: Nicht nur die am Bau Beteiligten und Verantwortlichen sowie die Nachbarn waren eingeladen &#x96; auch die künftigen Nutzer der neuen Kindertagesstätte im Haus sammelten sich am Rohbau. Und die sind alle zwischen drei und sechs Jahre alt.&lt;/p>&lt;p>an der Heimgartenstraße. Jetzt schwebte eine imposante Richtkrone über dem Gebäude, in dem nicht nur ein zweigruppiger Kindergarten untergebracht wird, sondern auch neun kommunale Wohnungen entstehen. Es ist nur eines einer ganzen Reihe neuer Häuser nahe dem Bahnhof Gronsdorf: Unter dem Namen &#x84;Parkside Gronsdorf&#x93; entstehen dort derzeit 105 Wohnungen und acht Reihenhäuser eines Investors, die im Sommer 2020 bezogen werden sollen.&lt;/p>&lt;p>Viele Planungen seit Jahrzehnten&lt;/p>&lt;p>Haars Bürgermeisterin Gabriele Müller erinnerte in ihrer Rede daran, wie oft dieses Gelände nahe der Bahngleise in den letzten Jahrzehnten bereits überplant worden war. Keine der vielen Varianten &#x96; von Gewerbe bis Lofthäusern &#x96; wurde jedoch jemals umgesetzt. Denn: Die Auflagen in Sachen Lärmschutz sind hier an der Bahnlinie groß. Nun können mit einer ausgeklügelten Architektur eingehalten werden.&lt;/p>&lt;p>Für die Gemeinde Haar baut das Kommunalunternehmen Wohnungsbau, das im Jahr 2016 gegründet wurde und ein klares Signal aussendet: Die Gemeinde will sich verstärkt um Wohnungsbau kümmern, um den teuren Mieten etwas entgegenzusetzen. Dafür greift die Gemeinde in Gronsdorf tief in die Tasche: 7,5 Millionen Euro wird der Bau des Hauses am Ende wohl kosten &#x96; das ist nicht nur den gestiegenen Baukosten anzurechnen, auch die lärmschützende Bauweise schlägt zu Buche. Jedoch gibt es für den Kindergarten wie auch für die Wohnungen Zuschüsse vom Freistaat, wie Gabriele Müller betonte.&lt;/p>&lt;p>Ein guter Platz zum Spielen &#x96; und zum Singen&lt;/p>&lt;p>50 Kinder werden hier in zwei Gruppen Platz finden. Und dass es ein guter Platz zum Spielen ist, war bereits beim Richtfest zu sehen: Noch während Architekt Ralf Löw den Zeitplan erklärte und in Aussicht stellte, 2020 das Haus an die Gemeinde übergeben zu können, hatten sich am Rande des Geschehens einige Kinder mit kleinen Schäufelchen fleißig schippend an der Baustelle beteiligt. Diese legten sie aber schließlich schnell zur Seite, als Kindergartenleiterin Regina Königsberg alle zum Lied zusammenrief. Eine Hommage an die vielen Bauarbeiter, die mit einem Lächeln den leicht umgetexten Zeilen des Kinderliedklassikers &#x84;Wer will fleißige Handwerker sehn...&#x93; lauschten. Anschließend waren die Kinder dann vor allem fleißig am Brotzeitmachen. Und die hatten sie sich auch wahrlich verdient. Die Kinder aus der jetzigen Kita in der Sofienstraße werden im Herbst 2020 in den Neubau umziehen. Wegen des ungebrochenen Bedarfs an Kinderbetreuungsplätzen wird aller Voraussicht nach auch das Haus in der Sofienstraße weiter genutzt werden. Wer hier dann genau einziehen wird, wird noch erarbeitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRjMVkySTFaV0V0TW1SbKIriaoaqldlJmWLKy8BAHKmqZX7j_A0Mz4NhXK-kbLstebGcHx89ioQ1AjyJM54NTQ6J3L-2qnfRGa8YiC4nj_vfj4svEVmWRxne71KNTLN9pzKA0JtjMfeaXinFKSfic12aqsyz8sOaLvvyHSqiXU=?preset=fullhd" length="403740"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224728</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224728</guid><pubDate>Wed, 6 Nov 2019 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Gronsdorf · Kommune schafft Platz für Wohnen und Kinderbetreuung</title><description>&lt;p>Möglichst von September 2020 an sollen die Gronsdorfer Kinder mit ihren kleinen Täschchen und Rucksäcken in die Heimgartenstraße marschieren &#x96; in ihre neue Kita. Vor wenigen Tagen fand der Spatenstich für den zweigruppigen Kindergarten sowie neun gemeindeeigne Wohnungen statt.&lt;/p>&lt;p>Themenseite: Kita, Kinderkrippe und Kindergärten in München und Umgebung Betreuungsangebote, Neueröffnungen und Konzepte geplanter und bestehender Kindertagesstätten und Kindergärten &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Am Rande einer sehr geschäftigen und großen Baustelle formierte sich eine Gruppe Männer und Frauen mit Helm und Spaten an einem großen Erdhaufen. Es ist das letzte langgezogene Stück des Baufeldes zwischen der Herzogstand- und der neuen Heimgartenstraße, an dem es &#x96; unter kommunaler Regie &#x96; jetzt auch richtig losgeht.&lt;/p>&lt;p>Bauherr ist das KWH, dasin Haar für den gemeindlichen Wohnungsbau zuständig ist. Und während nebenan über 100 Wohnungen für den freien Markt entstehen, werden hier neben den Räumen für die Kindergartenkinder neun Wohnungen erstellt, die von der Gemeinde zu verträglichen Preisen vermietet werden. &#x84;Wir müssen dem Wohnungsdruck und den Mietentwicklungen etwas entgegensetzen. Und wenn nicht wir das als Kommune machen, wer dann?&#x93;, betont Haars Bürgermeisterin Gabriele Müller. Doch nicht nur Wohnungen sind in Haar ein begehrtes Gut, auch Kinderbetreuungsplätze braucht es nahezu Jahr für Jahr mehr. Und auch hierfür ist der Bau in Gronsdorf nahe der Bahnlinie eine gute Perspektive.&lt;/p>&lt;p>Dass das Feld an der Bahn mittlerweile tatsächlich eine Baustelle ist, ist schon etwas Besonderes. Das Areal hat eine lange Vorgeschichte &#x96; genauer gesagt ziehen sich die Planungen mittlerweile über mehrere Jahrzehnte. Eine Reihe der Gäste des Spatenstichs, vor allem die Gemeinderatsmitglieder, erinnern sich noch an die vielen verschiedenen Entwürfe &#x96; von Gewerbe bis Wohnen &#x96; die allesamt wieder verworfen wurden. &#x84;Das Areal, so nahe der Bahn, hat hohe Schallschutzanforderungen, die nun erfüllt sind&#x93;, weiß Gabriele Müller. Auch für die verkehrliche Anbindung ist ein Weg gefunden &#x96; und so wird die neue Adresse Heimgartenstraße bald mit Leben gefüllt sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRkbU0yTm1OakF0TTJZel7j6jgZ1yGexMaXv4sQuv2s8XaZ6cuMHUhAzpAQQK5-7yY4nz1sCvkXby1B1lDsrpnZ33CY4qWY5uogUMaXyJZLTXqMrn_bnUELdhRuCdP6xqXUjLtUdDekfD7BgXcf3xJ9NlL9W9-rTOirzRo1AXA=?preset=fullhd" length="239996"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa211689</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa211689</guid><pubDate>Tue, 13 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Nicht mehr Sicherheit für den S-Bahnhof Gronsdorf</title><description>&lt;p>Der S-Bahnhof Gronsdorf erhält auf absehbare Zeit keine Videoüberwachung für mehr öffentliche Sicherheit. Das teilte das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bauen und Verkehr auf eine parlamentarische Anfrage des örtlichen SPD-Landtagsabgeordneten Markus Rinderspacher mit.&lt;/p>&lt;p>Der S-Bahnhof Gronsdorf erhält auf absehbare Zeit keine Videoüberwachung für mehr öffentliche Sicherheit. Das teilte das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bauen und Verkehr auf eine parlamentarische Anfrage des örtlichen SPD-Landtagsabgeordneten Markus Rinderspacher mit.&lt;/p>&lt;p>Der Staatsregierung seien aktuell keine konkreten Pläne der Deutschen Bahn bekannt, hier Videoüberwachungssysteme zu installieren. Die Staatsregierung habe sich »jüngst jedoch an den Bund gewandt und ein umfassendes und gemeinsam abgestimmtes Konzept eingefordert, damit so schnell wie möglich die Videoüberwachung an den bayerischen Bahnhöfen ausgebaut werden kann«, heißt es in dem Schreiben an den SPD-Abgeordneten. Rinderspacher hakt bereits nach zum vierten Mal nach, nachdem er bereits 2016 und 2017 entsprechende parlamentarische Initiativen vor den Landtag gebracht hat.&lt;/p>&lt;p>2013 hieß es noch vom Verkehrsministerium, die S-Bahnstation Gronsdorf erfülle nicht die Priorisierungskriterien, sei weder Endhaltestelle noch eine Station mit Umsteigebeziehungen, hohem Verkehrsaufkommen oder häufig von Vandalismus betroffen. Daher würde die Station Gronsdorf nicht in das Sonderprogramm des Freistaats aufgenommen.&lt;/p>&lt;p>Rinderspacher ist sich jedoch sicher: »Videoüberwachung in den Hauptaufenthaltsbereichen sowie in den »Angst«- und Zugangsbereichen erhöht das Sicherheitsgefühl der Bürger und schreckt potentielle Täter ab«” Sie liefere wichtige Ermittlungsansätze, Straftäter zu identifizieren und aus dem Verkehr zu ziehen. Rinderspacher teilte mit, er werde an der Videoüberwachung vom S-Bahnhof Gronsdorf dranbleiben. Einen irrationalen Wildwuchs von Kameras im öffentlichen Raum lehne die Landtags-SPD jedoch ab, so der 49-jährige Fraktionsvorsitzende.&lt;/p>&lt;p>Die S-Bahnhöfe in Berg am Laim, Trudering und Haar sind ebenso wie in Riem und Perlach mittlerweile videoüberwacht &#x96; anders als Gronsdorf. Insgesamt sind in München derzeit 58 von 150 S-Bahnhöfen videoüberwacht sowie alle U-Bahnhöfe.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Kak16Qm1aamd0TldNMQYGA5UjCmQFRSvogEIWPvy59vNiCWj5CUAeCsLwFzL0lFe4Phi_9lLErsWjsAfCKDxt1bdZlYPPqtKVdU1n-rFQcHlsAwfo9W0KKcUfOQ1JdX8jbxGK7hSLGycOFvxe5Mc8RbZRYiAs--_AmOJi17Y=?preset=fullhd" length="248627"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209010</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209010</guid><pubDate>Wed, 12 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gronsdorf · Christkindlmarkt für Sternstunden</title><description>&lt;p>Zum zwölften Mal starteten nun schon die Familien Frank, Kaltenberger und Wagmüller Ihren Christkindlmarkt in der Doppelgarage der Fam. Frank, um möglichst viel Geld für die Aktion »Sternstunden &#x96; wir helfen Kindern« spenden zu können.&lt;/p>&lt;p>Zum zwölften Mal starteten nun schon die Familien Frank, Kaltenberger und Wagmüller Ihren Christkindlmarkt in der Doppelgarage der Fam. Frank, um möglichst viel Geld für die Aktion »Sternstunden &#x96; wir helfen Kindern« spenden zu können.&lt;/p>&lt;p>Schon im Oktober beginnen die Familien mit den Vorbereitungen und Weihnachtsbasteleien &#x96; hierzu werden alle Familienmitglieder eingebunden. Mittlerweile bringen Verwandte und Freunde weiteres Handgemachtes vorbei und unterstützen somit die Spendenaktion. Sämtliche Unkosten für den Wareneinkauf werden durch die drei Familien getragen und gespendet! Durch Ihren Einsatz und die vielen Besucher und deren Spendenbereitschaft konnten in diesem Jahr 4.729 Euro an Sternstunden überwiesen werden &#x96; seit Beginn der Aktion im Jahre 2003 sind bereits mehr als 30.000 Euro zusammen gekommen. »Wir machen weiter, so die einhellige Meinung der drei Familien und sie hoffen natürlich wieder auf eine gelungene Aktion im Jahr 2015«, so die Familie Kaltenberger.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdGalptTTFZalV0TmpZeKni4zKYtNhg0ZCYWfoCGYd-_cLw8_aNjzsCypPBsVAB2ditv6rCHiD7h606d10aVEgNY8NXekQDyrYNqjCGybMpVULD7Fy4kxxJb6SYdvW3SayRW5mEbLZakZ-vby45j1OBngHeJ9i6n0rc_5NSgeA=?preset=fullhd" length="234266"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa158426</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa158426</guid><pubDate>Thu, 25 Dec 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Trudering trauert um Sepp Gneißl</title><description>&lt;p>Sepp Gneißl ist am vergangenen Freitag verstorben ist. Die Trauerfeier wird am Mittwoch, 29. Oktober, um 10 Uhr in der kleinen Kirche in Gronsdorf sein.&lt;/p>&lt;p>Sepp Gneißl ist am vergangenen Freitag verstorben ist. Die Trauerfeier wird am Mittwoch, 29. Oktober, um 10 Uhr in der kleinen Kirche in Gronsdorf sein.&lt;/p>&lt;p>Sepp Gneißl war 1996 Gründungsmitglied beim Truderinger Kulturkreis und hat sich in mannigfacher Weise um das Kulturleben in Trudering verdient gemacht. Zusammen mit Egon L. Frauenberger (1931 - 2009) hat er ab 2000 das Truderinger Ventil aus der Taufe gehoben und damit eine nicht mehr wegzudenkende Tradition im Münchner Osten geschaffen, sozusagen das »Nockherberg-Derbleckn des Münchner Ostens«. Die Rolle des Bruder Barnabas war ihm auf den Leib geschneidert. Er hatte sich schon vorher zu einem veritablen Volksschauspieler entwickelt mit Auftritten in München und ihm Oberland. Ältere Truderinger erinnern sich noch an seine Zeit als Wirt des Traditionsgasthauses Obermaier.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpsaVpHSTBZMll0Tm1SbMKkAOwGuwjQcm9IIaNE41Qe1T8ZMaXYbiwQXTfdHff8P2KSkfDYSMjy9DAS6r1R42c1FseKEOGXTKwtyoQp1hVm2PMkSvGR5Veo3OMiNipdQB4uL5fDGVy0AcZpNusJpWcLIFB_DZSbIXv-5G5Uri4=?preset=fullhd" length="142333"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa156210</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa156210</guid><pubDate>Wed, 29 Oct 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Gronsdorf · Straßenfestler spenden Erlös an die Gemeinde</title><description>&lt;p>Jedes Jahr im Sommer feiern die Gronsdorfer ein Straßenfest. Der Erlös wird gespendet. 700 Euro sind dieses Jahr zusammengekommen.&lt;/p>&lt;p>Jedes Jahr im Sommer feiern die Gronsdorfer ein Straßenfest. Der Erlös wird gespendet. 700 Euro sind dieses Jahr zusammengekommen.&lt;/p>&lt;p>Der Spielplatz an der Dittmannstraße soll damit verschönert werden. Ella und Kim haben Bürgermeisterin Gabriele Müller sieben 100-Euro-Scheine ins Rathaus gebracht. Die beiden Mädchen, die in die zweite Klasse gehen, haben beim Fest fleißig mitgeholfen. »Es war so heiß«, sagen sie. »Wir mussten dreimal Pause machen und bei einer Freundin ins Planschbecken hüpfen.« So viel Abkühlung konnten sich Hanni Heindl, Alice Martin und Christine Rötzer nicht gönnen. Sie hatten alle Hände voll zu tun, die zahlreichen Besucher zu verköstigen: Es flossen 320 Liter Bier. Verzehrt wurden hundert Steckerlfische, achtzehn Rollbraten und dreißig selbst gebackene, gespendete Kuchen. »Jedes Jahr werden es mehr Besucher«, freut sich Christine Rötzer. »Anfangs kamen nur die Nachbarn. Jetzt bringen sie auch Freunde und Bekannte mit.« Wenn die Kasse stimmt, hat sich die Mühe gelohnt. Darüber freuen sich vor allem die Gronsdorfer Kinder.&lt;/p>&lt;p>Bürgermeisterin Gabriele Müller erfüllt ihnen gerne den Wunsch, den Spielplatz an der Dittmannstraße zu verschönern. »Wir werden ein tolles Klettergerät aufstellen«, verspricht sie. »Und auch zwei neue Kleinfeldtore zum Fußballspielen.« Das Geld dafür haben die Gronsdorfer schon beim Straßenfest 2013 verdient. Nächstes Jahr soll am 18. Juli wieder gefeiert werden. Ella und Kim wollen auch wieder mithelfen. Vielleicht dürfen sich ja dann die Erwachsenen was wünschen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJVM01tUTBNekF0WXpVePKlSNnQaM7lpp3kbXh70zdgSBDaaU7AVwkcTEBRrtegnrYjZ0cTnaiSaWR4X3s4EiAzRNExVkFAf0-DEhfZFy1f2PK69q_uZyr3oFUzBneEKTbDLkxcBGo1Y1AvG6u3TWSz9oYwZpwqLfTnpLrPjXU=?preset=fullhd" length="279713"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa155136</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa155136</guid><pubDate>Tue, 7 Oct 2014 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Eigenheimer treffen sich</title><description>&lt;p>Die Eigenheimervereinigung Waldtrudering / Gronsdorf lädt ihre Mitglieder zur diesjährigen Herbstversammlung am Freitag, 25. Oktober, um 18.30 Uhr im Pfarrsaal Christi Himmelfahrt, Waldschulstraße 4, ein. Rainer Schmitt, Jurist des Eigenheimerverbandes Bayern, wird ein Referat über Nachbarschaftsrecht halten. I&lt;/p>&lt;p>Die Eigenheimervereinigung Waldtrudering / Gronsdorf lädt ihre Mitglieder zur diesjährigen Herbstversammlung am Freitag, 25. Oktober, um 18.30 Uhr im Pfarrsaal Christi Himmelfahrt, Waldschulstraße 4, ein. Rainer Schmitt, Jurist des Eigenheimerverbandes Bayern, wird ein Referat über Nachbarschaftsrecht halten. I&lt;/p>&lt;p>m Anschluss zeigt Walter Karl eine Auswahl von Bildern der diesjährigen Busreisen auf einer Großbildleinwand. Es gibt auch wieder Butterbrezn und diverse Getränke zu niedrigen Preisen. Die Vorstandschaft freut sich auf zahlreichen Besuch.&lt;/p>&lt;p>Zudem sind noch wenige Plätze frei für die Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Ulm und Schloss Neuburg a. d. Kammel am 14. Dezember um 7.30 Uhr. Weitere Informationen dazu, gibt es unter  www.ev-waldtrudering.de .&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa140271</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa140271</guid><pubDate>Mon, 21 Oct 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gronsdorf/Berg am Laim · Verbesserung in Berg am Laim</title><description>&lt;p>Der S-Bahnhof Gronsdorf erhält auf absehbare Zeit keine Videoüberwachung für mehr öffentliche Sicherheit.&lt;/p>&lt;p>Der S-Bahnhof Gronsdorf erhält auf absehbare Zeit keine Videoüberwachung für mehr öffentliche Sicherheit.&lt;/p>&lt;p>Das teilte die Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, Katja Hessel, nun auf eine parlamentarische Anfrage des örtlichen SPD-Landtagsabgeordneten Markus Rinderspacher mit. Die S-Bahnstation Gronsdorf erfülle nicht die Priorisierungskriterien, sei weder Endhaltestelle noch eine Station mit Umsteigebeziehungen, hohem Verkehrsaufkommen oder häufig von Vandalismus betroffen.&lt;/p>&lt;p>Letzteres zweifelte der SPD-Politiker jedoch an. Am S-Bahnhof Gronsdorf habe es in den vergangenen Jahren immer wieder vermehrt Fahrraddiebstähle gegeben, worauf die Polizei sogar auf eigenen Hinweisschildern aufmerksam macht, so der SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag. Rinderspacher hatte beim Wirtschaftsministerium initiiert, auch die S-Bahnhöfe Gronsdorf und Berg am Laim mit entsprechenden Videoinstallationen auszustatten, nachdem er im Frühjahr mit einer Initiative für die S-Bahnhöfe Trudering, Riem, Perlach und Haar erfolgreich war. Immerhin konnte die Staatssekretärin in Aussicht stellen, dass der S-Bahnhof Berg am Laim im Rahmen der zweiten Baustufe noch in diesem Jahr mit Videoanlagen ausgestattet werden soll.&lt;/p>&lt;p>»Videoüberwachung erhöhe das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung und schrecke potentielle Täter ab«, so Rinderspacher. Sie liefere wichtige Ermittlungsansätze, Straftäter zu identifizieren und aus dem Verkehr zu ziehen. Die neuen Kameras in Berg am Laim werden im Wesentlichen die Hauptaufenthaltsbereiche, »Angst«- und Zugangsbereiche abbilden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa135444</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa135444</guid><pubDate>Thu, 20 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Haar/Gronsdorf · Schüler übersehen</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 12. Januar, gegen 13.35 Uhr, hielt ein ­Linienbus an der Haltestelle Gronsdorf in der Leonhard-Strell-Straße. Ein neunjähriger Schüler wollte, nachdem er aus dem Bus ausgestiegen war, die Straße überqueren und lief hinter dem Bus auf die Fahrbahn, ohne auf den Verkehr zu achten.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 12. Januar, gegen 13.35 Uhr, hielt ein ­Linienbus an der Haltestelle Gronsdorf in der Leonhard-Strell-Straße. Ein neunjähriger Schüler wollte, nachdem er aus dem Bus ausgestiegen war, die Straße überqueren und lief hinter dem Bus auf die Fahrbahn, ohne auf den Verkehr zu achten.&lt;/p>&lt;p>Zum gleichen Zeitpunkt fuhr eine 47-jährige Krankenschwester aus München mit ihrem Ford in nordöstlicher Richtung. Da der Schüler durch den Bus verdeckt war, konnte sie diesen nicht rechtzeitig erkennen und erfasste ihn mit ihrem Auto.&lt;/p>&lt;p>Der Schüler wurde auf die Fahrbahn geschleudert und verletzte sich hierbei schwer (Gehirnerschütterung, multiple Prellungen). Er wurde durch den Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die 47-Jährige verletzte sich bei dem Unfall nicht. Der Pkw wurde leicht beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von zirka 2.000 Euro.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme musste die Leonhard-Strell-Straße in beiden Richtungen für etwa eineinhalb Stunden gesperrt werden, wobei es jedoch nur zu leichten Verkehrsbeeinträchtigen kam.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa117903</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa117903</guid><pubDate>Fri, 13 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Gronsdorf · Zeugen gesucht</title><description>&lt;p>Letzte Woche kam es in Gronsdorf zu zwei versuchten Handtaschenraubversuchen. Am Dienstag, 13. Dezember, gegen 21.25 Uhr, befand sich eine 75-jährige Münchnerin auf dem Heimweg vom S-Bahnhof Gronsdorf. Sie wurde von einem Unbekannten angesprochen, der Geld von ihr forderte.&lt;/p>&lt;p>Letzte Woche kam es in Gronsdorf zu zwei versuchten Handtaschenraubversuchen. Am Dienstag, 13. Dezember, gegen 21.25 Uhr, befand sich eine 75-jährige Münchnerin auf dem Heimweg vom S-Bahnhof Gronsdorf. Sie wurde von einem Unbekannten angesprochen, der Geld von ihr forderte.&lt;/p>&lt;p>Dies ignorierte sie zunächst. Daraufhin sprühte der Mann ihr Pfefferspray ins Gesicht. Nachdem dies aber anfangs keine Wirkung bei ihr erzielte und sie lauthals zu schreien begann, flüchtete der Unbekannte in Richtung S-Bahnhof Gronsdorf. Erst als sie zu Hause war, klagte die 75-Jährige über Schmerzen im Augen- und Gesichtsbereich.&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Fall befand sich eine 59-Jährige aus Haar am Donnerstag, 15. Dezember, gegen 19.30 Uhr, ebenfalls auf dem Heimweg. Sie trug dabei ihre Handtasche über die rechte Schulter gehängt. Eine unbekannte männliche Person sagte zu ihr »Geld her« und versuchte dabei ihr die Handtasche zu entreißen. Da die 59-Jährige sich wehrte und die Handtasche fest umklammerte, gelang ihm dies nicht. Als sie auch noch zu schreien begann, flüchtete der Täter mit einer zweiten Person, die ihn begleitete, in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>In beiden Fällen waren der bzw. die Täter zwischen 15 und 16 Jahre alt, 170 Zentimeter groß und schlank. Ob es sich in beiden Fällen um die gleichen Täter handelt, kann nicht ausgeschlossen werden.&lt;/p>&lt;p>Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 29 10 -0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa116963</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa116963</guid><pubDate>Mon, 19 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Haar/Gronsdorf · Tatverdächtiger wollte Triebfahrzeugführer »ärgern«</title><description>&lt;p>Ein 21-jähriger aus Wolfratshausen hat am frühen Mittwochmorgen, 14. Mai, den Triebfahrzeugführer einer S 4 nach Ebersberg mit einem Laserpointer geblendet.&lt;/p>&lt;p>Ein 21-jähriger aus Wolfratshausen hat am frühen Mittwochmorgen, 14. Mai, den Triebfahrzeugführer einer S 4 nach Ebersberg mit einem Laserpointer geblendet.&lt;/p>&lt;p>Eine Streife der DB-Sicherheit stellte den Tatverdächtigen am Bahnsteig. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und Körperverletzung.&lt;/p>&lt;p>Gegen 00.40 Uhr fuhr die S-Bahn S 4 Richtung Ebersberg in den Haltepunkt Gronsdorf ein. Dabei blendete ein heller Strahl den Triebfahrzeugführer durch die Frontscheibe. Der 35-jährige S-Bahnführer gab an, dass der Strahl für etwa eine Sekunde auf sein Auge traf, obwohl er sich versucht habe wegzudrehen. Er verständigte daraufhin eine in der S-Bahn befindliche Streife der Deutsche Bahn-Sicherheit, welche am Haltepunkt ausstieg. Am Bahnsteig stellte diese Streife einen 21-Jährigen aus Wolfratshausen fest, der&lt;/p>&lt;p&gt;einen Laserpointer in der Hand hatte. Daraufhin verständigten die DB-Mitarbeiter die Bundespolizei. Der Triebfahrzeugführer konnte seine Fahrt fortsetzen.&lt;/p>&lt;p>Die eingetroffene Streife der Bundespolizei stellte den&lt;/p>&lt;p>Laserpointer sicher und nahm den 21-Jährigen mit zum Revier am Ostbahnhof. Dort gab er an, dass er den Triebfahrzeugführer ärgern wollte. Er hatte den Laserpointer zuvor einem Freund für zehn Euro abgekauft und am Haltepunkt auf eine S-Bahn gewartet.&lt;/p>&lt;p>Gegen den 21-Jährigen aus Wolfratshausen wird nun ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und Körperverletzung eingeleitet. Nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen konnte der 21-Jährige die Dienst-stelle gegen 02.30 Uhr verlassen. Der 35-jährige Triebfahrzeugführer konnte seine Fahrt abschließen, klagte aber im Nachgang über ein tränendes Auge und wird es bei andauernden Beschwerden untersuchen lassen.&lt;/p>&lt;p>Die Bundespolizeiinspektion München warnt: Eine Blendung mit einem Laserpointer kann strafrechtliche Ermittlungen nach sich ziehen. Häufig ist hierbei der Tatbestand der gefährlichen Körperverletzungen erfüllt. Im Bereich der Eisenbahn erfüllt dies häufig den Tatbestand des Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRJd1pqWTFObU10Wm1KaIsv4RoMWGl3lAXsAHHASHQuuK7eqWvO-z0ncEs_XOFStxzeEADKSlwWhcQC2O5iIXroW4n9TGyTukD5w_e-9ecfvDluL8yJSdbhOzRegU4V5QkekUQiEqfrlcXydolNyR3RfYgSkUYpYtCBmGOs6SM=?preset=fullhd" length="156859"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa149569</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa149569</guid><pubDate>Thu, 15 May 2014 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Waldtrudering/Gronsdorf · Winterschnittkurs bei Eigenheimer</title><description>&lt;p>Die Eigenheimervereinigung Waldtrudering / Gronsdorf lädt ihre Freunde und Mitglieder am Samstag, 8. März von 14 bis 16 Uhr zum Winterschnittkurs ein. Unter Anleitung des gartenfachlichen Beraters des Eigenheimerverbandes Bayern Josef Schweinzer können die Teilnehmer in der Theorie und durch praktische Übungen lernen, wie Obstbäume, Rosen, Beeren- und Ziersträucher fachmännisch zugeschnitten werden.&lt;/p>&lt;p>Die Eigenheimervereinigung Waldtrudering / Gronsdorf lädt ihre Freunde und Mitglieder am Samstag, 8. März von 14 bis 16 Uhr zum Winterschnittkurs ein. Unter Anleitung des gartenfachlichen Beraters des Eigenheimerverbandes Bayern Josef Schweinzer können die Teilnehmer in der Theorie und durch praktische Übungen lernen, wie Obstbäume, Rosen, Beeren- und Ziersträucher fachmännisch zugeschnitten werden.&lt;/p>&lt;p>Der Kurs findet auf dem Anwesen der Familie Wagner, Birkhahnweg 15, statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRaallXUXhOREl0TjJWa7wGhIhz3WkhHgIlfxDvUD9BuIBNd4lalZ3Qhq9n1aGbSGyD2vYX1FE0qOskttSgnc1qT93VwGeytG6MWvyeB1c4gAnZBwV2pPhDsRYGDsfcPfraVIyM1XoYid2VgEWBhbMLmMKjMxNkathclSonQqk=?preset=fullhd" length="312480"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa145841</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa145841</guid><pubDate>Fri, 28 Feb 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Waldtrudering/Gronsdorf · Über 100 Besucher bei Eigenheimern</title><description>&lt;p>Zur Adventsfeier der Eigenheimervereinigung Waldtrudering/Gronsdorf sind kürzlich 110 Besucher in den Pfarrsaal Christi Himmelfahrt gekommen.&lt;/p>&lt;p>Zur Adventsfeier der Eigenheimervereinigung Waldtrudering/Gronsdorf sind kürzlich 110 Besucher in den Pfarrsaal Christi Himmelfahrt gekommen.&lt;/p>&lt;p>An dem gemütlichen und auch besinnlichen Nachmittag kredenzten die fleißigen Frauen der Eigenheimer Weihnachtsgebäck, Kaffee und Glühwein. Der heilige Nikolaus erfreute Kinder und Erwachsene mit seinem Besuch, alle Kinder bekamen ein kleines Geschenk. Peter Wagner, Niki Schmidt und Konrad Zahn lasen festliche und lustige Textbeiträge aus der Vorweihnachtszeit vor, Michael Wolfsteiner spielte auf dem Flügel besinnliche alte Weisen. Mit einem gemeinsamen Adventslied beendeten die Eigenheimer dann den gemütlichen Nachmittag.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RrMk16WXhZekF0WXpVeIVFrg0LOZIYcsPb9opFtROOM13tme4VUIF_EClUtFUnJe4NhYJEfKA3TfUO43-Yyo-_G1TOTV1RJzn5Fgc-ZSXD2278GGZS6qaVQPaJhlz5amN3mdx_JasL9Z0rlsDysrEjcN9IGWUTb-TuO6Af7RE=?preset=fullhd" length="290442"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa143300</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa143300</guid><pubDate>Sat, 21 Dec 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Gronsdorf · Kleine Nachwuchsschäfer</title><description>&lt;p>»Määäääh!« &#x96; wie eine kleine Herde Schäfchen trabten die Kinder des Gronsdorfer Kindergartens fröhlich blökend die Treppen der S-Bahn-Station hinunter, um dann ihren Mamas und Papas in die Arme zu laufen. Und dann wurde es ganz aufgeregt: »Die waren sooooo süß! Und so kuschelig! Ich hab ein Baby-Schaf im Arm gehabt!«, überschlugen sich die Kleinen beinahe. Doch was war geschehen?&lt;/p>&lt;p>»Määäääh!« &#x96; wie eine kleine Herde Schäfchen trabten die Kinder des Gronsdorfer Kindergartens fröhlich blökend die Treppen der S-Bahn-Station hinunter, um dann ihren Mamas und Papas in die Arme zu laufen. Und dann wurde es ganz aufgeregt: »Die waren sooooo süß! Und so kuschelig! Ich hab ein Baby-Schaf im Arm gehabt!«, überschlugen sich die Kleinen beinahe. Doch was war geschehen?&lt;/p>&lt;p>Es war der Jahresausflug des gemeindlichen Kindergartens, der solch einen Eindruck hinterlassen hat. »Wir waren in der Heide in Fröttmaning, haben uns die Tiere und die Pflanzen hier genau angeschaut, gebastelt und sogar noch einen Schäfer getroffen«, erklärt Eva Nöth, die Leiterin des Kindergarten Gronsdorf. Eine kindgerechte Führung durch die wunderbare Natur der Heide hatte Eva Nöth für die insgesamt 35 kleinen Entde-cker und Forscherinnen gebucht. Da wurden kleine Käferchen und sonstiges Getier eingefangen, vorsichtig in einer Becherlupe platziert und ausgiebig betrachtet.&lt;/p>&lt;p>Selbstverständlich wurde jedes einzelne Krabbel-, Kriech- und Flattertier danach mit großer Verabschiedung wieder in die Freiheit entlassen. Und dann wurden die Tiere auf einmal größer: Der Schäfer kam um die Ecke! Bei ihm: ein Teil seiner Herde. Das war der Startschuss für eine große Streichel- und Fütteraktion. Schließlich wurden die kleinen Heideforscher noch mit ins HeideHaus genommen, wo bereits viel Bastelmaterial auf sie wartete &#x96; unter anderem auch bunt eingefärbte Schafswolle. So entstanden ein paar Dutzend neue kleine Schäfchen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRsak16ZzFZakl0WkRjMwT_JtpIqXmySmMGZPwV9nmBtEp-eDtP6mHhjO7Yd8rrVL-PCJU-mOx4lkYxm87npbXPLnMTsOmSHoEV0YXjsu1FHxM0q99CAnxdnN-OVCEYhGjDzLXyK6CR-oHR4u20Xm0jpJyXrbQ9zrp4q9JqBxA=?preset=fullhd" length="377424"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa135832</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa135832</guid><pubDate>Mon, 8 Jul 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gronsdorf · 3.596 Euro-Spende</title><description>&lt;p>Zum zehnten Mal startete die Familien Frank, Kaltenberger und Wagmüller Ihren Christkindlmarkt in der Doppelgarage der Familie Frank, um möglichst viel Geld für die Aktion »Sternstunden &#x96; wir helfen Kindern« spenden zu können.&lt;/p>&lt;p>Zum zehnten Mal startete die Familien Frank, Kaltenberger und Wagmüller Ihren Christkindlmarkt in der Doppelgarage der Familie Frank, um möglichst viel Geld für die Aktion »Sternstunden &#x96; wir helfen Kindern« spenden zu können.&lt;/p>&lt;p>Schon im Oktober begannen die Familien mit den Vorbereitungen und Weihnachtsbasteleien &#x96; hierzu werden alle Familienmitglieder eingebunden. Mittlerweile bringen Verwandte und Freunde weiteres Handgemachtes vorbei und unterstützen somit die Spendenaktion. Sämtliche Unkosten für den Wareneinkauf werden durch die drei Familien getragen und gespendet! Durch Ihren Einsatz und die vielen Besucher und deren Spendenbereitschaft konnten 2012 3.596,11 Euro an Sternstunden überwiesen werden. Zudem ließ es sich auch der Erste Bürgermeister von Haar, Helmut Dworzak nicht nehmen, diesmal den drei Familien persönlich zu ihrem Engagement für einen guten Zweck zu gratulieren. »Wir machen weiter«, so die einhellige Meinung der drei Familien und sie hoffen natürlich wieder auf eine gelungene Aktion auch im Jahr 2013.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRFNU1qbGlPVFl0TkRNMya9OKqGJGeOuwVDjL8TR4wOGA5-Y4q3cd7wsGyl2z7W8l3qg6sgUFcaj-M3YYCEIX-KUrg4AOfGkuMzs12LAoMvxkh3jvT-RBQXdWclqnqfEvYeFHzWYGyLhTO4egGtpd-EFwKxiNyxmldgZblVem0=?preset=fullhd" length="195015"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa129420</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa129420</guid><pubDate>Thu, 3 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Gronsdorf · Theater im Bus</title><description>&lt;p>Der »Theaterbus« hat für den Herbst neue »Kinderstücke« erarbeitet, die in Gronsdorf bei der Bio-Bäurin gezeigt werden. Vorstellungen sind am 30. und 31. Oktober jeweils um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Der »Theaterbus« hat für den Herbst neue »Kinderstücke« erarbeitet, die in Gronsdorf bei der Bio-Bäurin gezeigt werden. Vorstellungen sind am 30. und 31. Oktober jeweils um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Nähere Infos gibt es unter Tel. 0 89 / 46 65 74 oder 01 77 / 2 82 78 74.&lt;/p>&lt;p>Der Theaterbus hat in letzter Zeit viel durchmachen müssen. Er hat eine neue Vorderachse bekommen und zwei neue Stücke.&lt;/p>&lt;p>Und der Kasperl hat seine Arbeit gut gemeistert. Ein Dreijähriger in Lederhosen hatte sich schön gemacht für das Theater und beim Rausgehen sagte er: »Das war das schönste Kasperltheater, das ich in meinem Leben gesehen habe.« Der Kasperl freute sich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRFeVl6QXdNMkl0T1RZMlXZpc85V4-eMBeqacXSDZr17a4hbb-dKBIn-fXsDNvNOUbBoV4qUFNddkHG-IoyrHwcBZlfqGQmHYWNn-X8IWFDwRWOjaseL977d_pALgSZseAQ6ia_pF8hzyW3zfwqMuWw09bMr7BlewT9-q4_AM4=?preset=fullhd" length="262996"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa102759</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa102759</guid><pubDate>Wed, 6 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Trudering/Riem · Gemäßigte Zusammenkunft</title><description>&lt;p>Rund 240 Personen haben am vergangenen Donnerstag die Truderinger Bürgerversammlung besucht, bei der es im örtlichen Kulturzentrum recht gemäßigt zuging. Zweite Bürgermeisterin Christine Strobl (SPD) animierte die Anwesenden sogar zu mehr Abstimmungsfreudigkeit zu den Anträgen und Anfragen der Bürger.&lt;/p>&lt;p>Rund 240 Personen haben am vergangenen Donnerstag die Truderinger Bürgerversammlung besucht, bei der es im örtlichen Kulturzentrum recht gemäßigt zuging. Zweite Bürgermeisterin Christine Strobl (SPD) animierte die Anwesenden sogar zu mehr Abstimmungsfreudigkeit zu den Anträgen und Anfragen der Bürger.&lt;/p>&lt;p>Ein Anwohner beantragte unter anderem, Tempo-30-Schilder an den Anfang der Emil-Nolde-Straße vorzuverlegen und auf beiden Straßenseiten zu verdoppeln. Auch die Glas-, Kunststoff- und Aluminium-Behälter sollten an der Emil-Nolde-Straße bis in die Parkbucht vorgerückt werden, da Abfälle, die daneben geworfen würden, sonst über die ganze Straße verteilt seien. Neben der Verlegung der Tempo-30-Schilder ist der Antragsteller auch für mehr Geschwindigkeitskontrollen, da sehr viele Kinder in dem Bereich wohnen würden. Die Bürger stimmten dem Antrag mehrheitlich zu.&lt;/p>&lt;p>Eine Bürgerin beantragte, am Platz am südlichen Ende der Astrid-Lindgren-Straße ein »Skaten untersagt«-Schild anzubringen. Denn laut der Anwohnerin kommen bei schönem Wetter Jugendliche, die durch ihre »Springkünste« Lärm verursachen würden, der selbst bei geschlossenen Fenstern noch zu hören sei. Auch der Aufenthalt auf dem Balkon werde dadurch verleidet und die Anwohner müssten bereits genug Baulärm sowie am Wochenende »Parkplatzsuchverkehr« ertragen. Auch hier stimmten die Bürger mehrheitlich dafür, das Schild anzubringen.&lt;/p>&lt;p>Ralf Bodemann beantragte, die Wertstoffinsel an der Sankt-Augustinus-/Ecke Haffstraße wieder zu errichten.&lt;/p>&lt;p>Diese sei vor zirka einem Jahr abgeschafft worden, nun bestehe aber erhöhte Nachfrage durch die Bebauung der Haffstraße. Und auf der Internetseite des Abfallwirtschaftsbetriebes München sei sie sowieso noch zu finden, sagte Bodemann. Die Bürger schlossen sich einstimmig dem Antrag an.&lt;/p>&lt;p>Eine Truderingerin möchte, dass ein Lärmschutz entlang der S-Bahn-Strecke Trudering-Gronsdorf eingerichtet wird, denn dort gebe es bereits ein sehr hohes Aufkommen an Gütertransporten, »auch immer häufiger nachts«. Der Antrag wurde mehrheitlich von den Bürgern angenommen.&lt;/p>&lt;p>Irmgard Schwarzmüller möchte laut ihrer Anfrage mehr Informationen durch die Stadt, Klärung der Haftung und wissen, wie es weitergehe bezüglich des Bodenaustausches auf der geplanten Grünanlage östlich der Haffstraße und in der Verlängerung des Halligenplatzes.&lt;/p>&lt;p>Nach der Entnahme von Bodenproben ergab sich laut Schwarzmüller, dass das verfüllte Material mit polyzyklisch aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) kontaminiert sei. Aussagen der Stadtverwaltung, die das Grundwasser betreffen, seien hier sehr vorsichtig formuliert worden und die Bürgerin bittet um Aufklärung. Kirsten Ossoinig&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RReU1qazFZemt0WVdJMYm7iDLX6kARDT33yy6tBycWGJZBYvOmWDDCILNyPtrl1s3_Gxzq4VqiV8jEie0fvvM-ZW8rYPQCup0srQep_pgexETpkXUY5tPv7rVLQC2xxklJSzozvYkVYPtE1mFeR3773aL__6lLYg7pu5ggM84=?preset=fullhd" length="113196"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa81980</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa81980</guid><pubDate>Tue, 4 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>