<rss version="2.0"><channel><title>Großhadern (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Großhadern (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/großhadern-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Großhadern, im Südwesten Münchens gelegen, ist ein Stadtteil mit Charme und einer perfekten Mischung aus Urbanität und Gemütlichkeit. Besonders bekannt ist Großhadern für seine ruhige Wohnatmosphäre, den alten Dorfkern mit traditionellen Bauernhäusern und die Nähe zum Klinikum Großhadern, einer der renommiertesten medizinischen Einrichtungen Europas.Der Stadtteil bietet eine hervorragende Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und vielfältigen Freizeitangeboten. Das nahegelegene Naherholungsgebiet Forstenrieder Park lädt zu Spaziergängen, Radfahren und Erholung im Grünen ein.Dank der guten Anbindung an die Münchner Innenstadt, sowohl mit dem Auto als auch mit der U-Bahn (Linie U6), ist Großhadern ein idealer Wohnort für Familien, Berufspendler und Studierende.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-0ca86f41-e878-49cd-ae70-0ccd18d363b4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ca86f41-e878-49cd-ae70-0ccd18d363b4</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:25:01 +0100</pubDate></item><item><title>Spende für die KlinikClowns</title><description>&lt;p>Die Münchner-Kindl-Stiftung unterstützt die KliniksClowns mit einer Spende von 1.500 Euro.&lt;/p>&lt;p>KlinikClowns erhalten Spende von der Münchner-Kindl-Stiftung&lt;/p>&lt;p>Bereits seit 2019 setzt sich die Münchner-Kindl-Stiftung mit finanzieller Unterstützung für die KlinikClowns ein, die Kindern im Krankenhaus mit ihren regelmäßigen Besuchen Klinikaufenthalte leichter machen und Heilungsprozesse unterstützen.&lt;/p>&lt;p>Jetzt fördert die Stiftung die Clownsbesuche auf der Kinderkardiologie im Klinikum Großhadern mit einer Spende in Höhe von 1.500 Euro. Hier sind die beiden KlinikClowns „Dr. Mathilda Pfiffikus” und „Muck” einmal pro Woche auf „Visite der besonderen Art” unterwegs und bringen Freude in den Krankenhausalltag. Sie zaubern den kleinen Patientinnen und Patienten ein Lachen ins Gesicht, lenken sie von den oft schweren Belastungen des Krankenhausaufenthaltes ab und stärken ihre psychische Verfassung.&lt;/p>&lt;p>Die Vorständin der Münchner-Kindl-Stiftung, Isabell Zacharias, traf „Dr. Mathilda Pfiffikus” und „Muck” in Großhadern und überreichte ihnen die Spende. Die beiden Clowns bedankten sich herzlich im Namen ihres Vereins KlinikClowns Bayern e.V., denn nur mit Hilfe von Spenden sind ihre regelmäßigen „Clownsvisiten” möglich. Gerade auf der Kinderkardiologie werden sie von Woche zu Woche mit großer Vorfreude von den Kindern erwartet, die hier oft eine sehr lange Zeit stationär bleiben müssen.&lt;/p>&lt;p>„Kindern ein Lachen oder Jauchzen zu bereiten, ist mir eine wahre Freude”, erklärte Isabell Zacharias.Ausführliche Infos über die KlinikClowns findet man unter &lt;i>www.klinikclowns.de&lt;/i> oder über die Münchner-Kindl-Stiftung unter &lt;i>www.muenchner-kindl-stiftung.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJFeVpHSmhNRE10Wm1Veu_NLIYzgyCRH8KkYsV8NOFqQUROam3ja2wzULRfRDxVHrqfqOaR4BiRfqg95I8QKBd9xJfsoc21eOSrJH2M4oHWhTX6gneJ-XgM_jIWkPPUoySKGav8S6lEFv8DWAQP9B36uD-REBabPOl4KAyOCbY=?preset=fullhd" length="522637"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spende-fuer-die-klinikclowns/cnt-id-ps-f0418beb-6492-4345-8cca-ea84d1eac999</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f0418beb-6492-4345-8cca-ea84d1eac999</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 16:00:25 +0100</pubDate></item><item><title>So geht Wahl</title><description>&lt;p>Manfred Klein erklärt am 5. Februar, wie das mit der Kommunalwahl funktioniert.&lt;/p>&lt;p>Infoveranstaltung im Guardini90&lt;/p>&lt;p>„Mach mit – Kommunalwahl einfach erklärt”: zu dieser Veranstaltung lädt das Kulturzentrum Guardini90 (Guardinistr. 90) gemeinsam mit der Münchner Volkshochschule am Donnerstag, 5. Februar, von 18.15 bis 19.45 Uhr ein. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;p>Bei der Kommunalwahl geht es um Entscheidungen in der Stadt oder Gemeinde. Zum Beispiel um Schulen, Wohnen, Verkehr und das Zusammenleben vor Ort hier im Viertel. Wer etwas verändern will, fängt am besten gleich zu Hause an. Kommunalpolitik regelt die Dinge, die jemanden unmittelbar betreffen. Dazu gehört der Bau von Wohnungen genauso wie klimafreundlicher Verkehr durch neue U-Bahnlinien, Kita-Gebühren, Parkbänke oder der Ausbau der Stadtbibliotheken. Manfred Klein erklärt verständlich den Ablauf der Kommunalwahl. Schritt für Schritt wird erläutert, welche Informationen auf dem Stimmzettel zu finden sind und wie man wählen kann. Im Anschluss gibt es Zeit für Fragen und Austausch. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten – auch mit weniger guten Deutschkenntnissen und Wissen über die Stadtpolitik.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/so-geht-wahl/cnt-id-ps-53bf6cc5-4704-4c08-ae90-2747384c69cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-53bf6cc5-4704-4c08-ae90-2747384c69cd</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 09:27:37 +0100</pubDate></item><item><title>Feuer schnell gelöscht</title><description>&lt;p>Am Dienstagabend (20. Mai) ist es zu einem Brand auf einer Baustelle am Klinikum Großhadern gekommen. Ein Mitarbeiter griff beherzt ein und verhinderte eine Ausbreitung des Feuers, das auf einem Baugerüst im fünften Stockwerk ausgebrochen war. Da mehrere Personen in einem Klinikgebäude gegenüber der Brandstelle Druckknopfmelder betätigt hatten, löste in diesem Gebäudeteil die Brandmeldeanlage aus. Einsatzkräfte der Feuerwehr kontrollierten die betroffenen Bereiche und setzten die Feuermelder zurück.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuer-schnell-geloescht/cnt-id-ps-9f4823ac-277e-4bfe-b7f2-c1f900ebd7f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f4823ac-277e-4bfe-b7f2-c1f900ebd7f4</guid><pubDate>Thu, 22 May 2025 10:03:15 +0200</pubDate></item><item><title>“Parkinson – ein Feld in Bewegung“</title><description>&lt;p>Vortrag und Infos über die neuesten Entwicklungen bei der klassischen Parkinson-Erkrankung am 11. April im Klinikum.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 11. April, findet von 14.30 bis 17 Uhr im Hörsaal 5 am LMU Klinikum Großhadern die Veranstaltung “Parkinson – ein Feld in Bewegung“ statt. Expertinnen und Experten des LMU Klinikums stellen die neuesten Entwicklungen in der Diagnostik, Arzneimitteltherapie, Krankheitsverzögerung und bei den invasiven Therapien (Pumpen und Tiefe Hirnstimulation) bei der klassischen Parkinson-Erkrankung vor. Außerdem sind die Patientenvereinigungen Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. und PingPongParkinson e.V. anwesend. Die Teilnahme ist vor Ort oder online möglich. Um Anmeldung unter der E-Mail &lt;i>WPT.iPS@med.uni-muenchen.de&lt;/i> wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/parkinson--ein-feld-in-bewegung/cnt-id-ps-7df816c9-576b-476d-83b3-de0e9a560738</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7df816c9-576b-476d-83b3-de0e9a560738</guid><pubDate>Fri, 4 Apr 2025 09:25:22 +0200</pubDate></item><item><title>Im Augustinum Neufriedenheim erklingt ein außergewöhnliches Konzertereignis</title><description>&lt;p>Zu einem Benefizkonzert mit Takaya Urakawa (Violine) und Mizuko Uchida (Klavier) lädt das Augustinum Neufriedenheim (Stiftsbogen 74) am Samstag, 8. Februar, ein.&lt;/p>&lt;p>Takaya Urakawa und Mizuko Uchida laden ein&lt;/p>&lt;p>Zu einem Benefizkonzert mit Takaya Urakawa (Violine) und Mizuko Uchida (Klavier) lädt das Augustinum Neufriedenheim (Stiftsbogen 74) am Samstag, 8. Februar, ein. Beginn ist um 19 Uhr im Theatersaal (Sektempfang um 18.30 Uhr). Der Eintritt ist frei, die Augustinum Klinik München freut sich über Spenden für ihre Kardiologie&lt;/p>&lt;p>Prof. Takaya Urakawa und die Fachabteilung Kardiologie und Intensivmedizin der Augustinum Klinik München laden zu einem außergewöhnlichen Konzertereignis ein: Takaya Urakawa und Mizuko Uchida spielen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven und Fritz Kreisler.&lt;/p>&lt;p>Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Um Anmeldung in der Augustinum Klinik München wird gebeten unter &lt;i>www.augustinum.de/klinik/benefizkonzert&lt;/i> oder unter Tel. 089/7097541.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-augustinum-neufriedenheim-erklingt-ein-aussergewoehnliches-konzertereignis/cnt-id-ps-b1805912-2a65-43f6-8e68-c8d59ac291e2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1805912-2a65-43f6-8e68-c8d59ac291e2</guid><pubDate>Thu, 30 Jan 2025 13:18:21 +0100</pubDate></item><item><title>Augustinum zeigt Filmbiografie über Otto Modersohn</title><description>&lt;p>Filmbiografie über Otto Modersohn&lt;/p>&lt;p>„So weit und groß – Die Natur des Otto Modersohn”: diesen Dokumentarfilm aus dem Jahr 2016 unter der Regie von Carlo Modersohn zeigt das Augustinum Neufriedenheim (Stiftsbogen 74) am Dienstag, 20. August. Beginn ist um 19 Uhr im Theatersaal (Dauer: 80 Minuten).&lt;/p>&lt;p>Otto Modersohn (1865–1943) war einer der bedeutendsten deutschen Landschaftsmaler und Mitbegründer der Künstlerkolonie Worpswede. Mit seiner Frau Paula Modersohn-Becker und ihrem gemeinsamen Freund Rainer Maria Rilke bildete er eines der Zentren für europäische Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. In seiner Filmbiografie setzt Carlo Modersohn, der Urenkel des Künstlers, ausschließlich auf historisches Bildmaterial: auf Filme, Fotografien, Reproduktionen von Gemälden, Zeichnungen und Schriftdokumente aus der Zeit um 1900. Untermalt wird das Ganze von eingesprochenen Texten aus zahlreichen Tagebüchern, Briefen und Aufzeichnungen der Worpsweder.&lt;/p>&lt;p>Das Ergebnis ist eine bewegend erzählte Lebensgeschichte, eindrucksvoll visualisiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168672</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168672</guid><pubDate>Thu, 8 Aug 2024 09:50:42 +0200</pubDate></item><item><title>Reiner Lehberger liest aus seinem Buch „Helmut Schmidt am Klavier”</title><description>&lt;p>Reiner Lehberger berichtet über Helmut Schmidt&lt;/p>&lt;p>Aus seinem Buch „Helmut Schmidt am Klavier” liest der Auto Reiner Lehberger am Donnerstag, 18. Juli, im Augustinum Neufriedenheim (Stiftsbogen 74). Begleitet wird er dabei von Petar Popovic am Klavier. Beginn ist um 19 Uhr im Theatersaal.&lt;/p>&lt;p>Im Mai vor genau 50 Jahren wurde Helmut Schmidt vom Deutschen Bundestag zum fünften deutschen Kanzler der Bundesrepublik gewählt. Aber nur wenigen ist er als Mann am Klavier bekannt. Dabei ist er genau das die längste Zeit seines Lebens gewesen, fast 90 Jahre lang. Reiner Lehberger porträtiert den berühmten deutschen Politiker in seinem Buch als großen Kunst- und vor allem Musikliebhaber. Selbst als Bundeskanzler setzte Helmut Schmidt sich nach langen Arbeitstagen noch ans Klavier, um abzuschalten. Legendär auch die Hauskonzerte, zu denen er und seine Frau ins Palais Schaumburg einluden und an denen sie trotz des Terrors der RAF festhielten. Außerdem pflegte Schmidt zahlreiche Freundschaften zu bedeutenden Musikern.&lt;/p>&lt;p>Reiner Lehberger, persönlich gut bekannt mit dem Ehepaar Schmidt, liest Passagen aus seinem Buch, berichtet aus Gesprächen mit Helmut Schmidt und zeigt Fotos aus dem Privatarchiv des Ehepaars. Zwischendurch spielt der talentierte Musikstudent Petar Popovic Musik von George Gershwin, Robert Schumann und Johann Sebastian Bach.„Helmut Schmidt am Klavier. Ein Leben mit Musik” ist 2021 im Verlag Hoffmann und Campe erschienen. An dem Abend gibt es die Möglichkeit, das Buch zu kaufen und signieren zu lassen. Der Eintritt beträgt zehn Euro, Gäste zahlen zwölf Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168152</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168152</guid><pubDate>Mon, 8 Jul 2024 08:51:02 +0200</pubDate></item><item><title>Hilfe bei Mediennutzung</title><description>&lt;p>Die medienpädagogische Facheinrichtung SIN - Studio im Netz e.V. bietet regelmäßig kostenlose Sprechstunden für alle, die Hilfe bei der Nutzung eines Smartphone, Tablets oder Laptops benötigen, an. Im Rahmen des Digitaltags 2024 bietet die Einrichtung am Montag, 3. Juni, 14 bis 15.30 Uhr, im Haus der Medienbildung Großhadern (Heiglhofstr. 1) sowie am Donnerstag, 6. Juni, von 15 bis 16.30 Uhr im Kreativlabor Freiham (Ute-Strittmatter-Str. 6) Mediensprechstunden an. Rund um sichere Login-Verfahren, dubiose Telefontricks, KI-generierte Inhalte und ständig neue Trends versucht das SIN-Team alle Fragen zu beantworten und den Fragenden mit einfachen Tipps Hilfestellung zu bieten. Auch wer Hilfe bei der Bedienung eines Gerätes benötigt oder Fragen zu Online-Anwendungen und Apps hat, ist herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nähere Infos sind unter &lt;i>www.studioimnetz.de&lt;/i> oder unter Tel. 089/72467700 erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167224</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167224</guid><pubDate>Thu, 23 May 2024 13:11:26 +0200</pubDate></item><item><title>E-Sport-Event für Kids</title><description>&lt;p>Der Verein SIN - Studio im Netz e.V., eine medienpädagogische Einrichtung mit Schwerpunkt Kinder und Jugendliche, lädt in den Osterferien zu einem Gaming- und E-Sport-Event für Kids ab zwölf Jahren ein. Anlässlich der Fußball-Heim-EM können Jugendliche zusammen mit Freunden oder Geschwistern, aber auch mit ihren Eltern im Team antreten und sich im Rahmen des kostenlosen Ferienangebots in Zweierteams auf dem virtuellen Rasen messen. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 2. April, von 10 bis 16 Uhr im Kreativlabor Freiham (Ute-Strittmatter-Str. 6) und am Freitag, 4. April, von 10 bis 16 Uhr im Haus der Medienbildung Großhadern (Heiglhofstr. 1) statt. Eine Anmeldung per Mail an &lt;i>sin@sin-net.de&lt;/i> ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/162877</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/162877</guid><pubDate>Mon, 25 Mar 2024 08:46:42 +0100</pubDate></item><item><title>Flohmarkt</title><description>&lt;p>Am Samstag, 22. Juli, findet wieder der Großhaderner Flohmarkt auf dem Max-Lebsche-Platz statt. Verkauft wird von 8 bis 16 Uhr, Stände werden nur nach vorheriger Anmeldung vergeben. Händler und gewerbliche Verkäufer sind nicht zugelassen. Anmeldungen sind unter Tel. 08142/6529542 möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/153229</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/153229</guid><pubDate>Thu, 13 Jul 2023 10:09:27 +0200</pubDate></item><item><title>Haderner Flohmarkt</title><description>&lt;p>Am Samstag, 1. Juli, findet der große Haderner Flohmarkt auf dem Max-Lebsche-Platz statt. Verkauft wird von 8 bis 16 Uhr, Stände sind nur nach vorheriger Anmeldung und für private Verkäufer zugelassen, Händler sind nicht gestattet. Nähere Infos sind unter Tel. 08142/6529542 erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haderner-flohmarkt/cnt-id-ps-8fa16ed9-6a17-42bc-a277-da80cc0a2684</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8fa16ed9-6a17-42bc-a277-da80cc0a2684</guid><pubDate>Wed, 28 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Überraschung für die Sommerferien

</title><description>&lt;p>Ab 9. Juli können sich Besucher der Pfarrbücherei St. Canisius (Farnweg 5) – neben der Sommerlektüre – auch ein Säckchen voll mit Ferienrätseln und einer kleinen Überraschung für Groß und Klein abholen. Die Öffnungszeiten sind: Sonntag 9-11 Uhr, Dienstag 17-19 Uhr, Mittwoch 10-11 Uhr und Freitag 17-18 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueberraschung-fuer-die-sommerferien/cnt-id-ps-5356daa4-b524-46f6-bca3-d45ab44eb173</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5356daa4-b524-46f6-bca3-d45ab44eb173</guid><pubDate>Tue, 27 Jun 2023 10:50:52 +0200</pubDate></item><item><title>Was passiert am Klinikum?</title><description>&lt;p>LMU informiert über Baumaßnahmen&lt;/p>&lt;p>Das LMU-Klinikum möchte Anwohnerinnen und Anwohner sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger am Dienstag, 4. Juli, um 18 Uhr über die gerade angelaufene Baumaßnahme (Das Neue Hauner) sowie die bevorstehenden Bauprojekte am Campus Großhadern (Parkhaus und Neubau Campus) informieren. Die Veranstaltung findet im Hörsaal 3 des Klinikums Großhadern statt. Teilnehmer nutzen am besten den Eingang zum Hörsaaltrakt über die Marchioninistraße.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/was-passiert-am-klinikum/cnt-id-ps-2d3a126f-9d42-4c50-ad02-a2062f72b208</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2d3a126f-9d42-4c50-ad02-a2062f72b208</guid><pubDate>Tue, 13 Jun 2023 09:02:45 +0200</pubDate></item><item><title>Mediensprechstunde in Hadern</title><description>&lt;p>Kostenloser SIN-Termin&lt;/p>&lt;p>Für alle Fragen rund um Medien, Technik, Rechner und Smartphones bietet das SIN – Studio im Netz e.V. eine kostenlose monatliche Medien-Sprechstunde an. Die Themen werden gemeinsam gesammelt und besprochen. Bringen dazu eigene mobile Geräte mitbringen.Termine: Montag 14-15.30 Uhr am 12. Dezember, 23. Januar, 6. Februar im SIN – Studio im Netz e.V. (Heiglhofstraße 1). Anmeldung unter Tel. 089 / 72477704 oder per Mail an sin@studioimnetz.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/147932</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/147932</guid><pubDate>Mon, 5 Dec 2022 21:48:00 +0100</pubDate></item><item><title>Vogelnester im Waldfriedhof</title><description>&lt;p>Der Gartenbauverein Großhadern veranstaltet am Sonntag, 13. November, für Kinder und Erwachsene eine Führung zu den Vogelnestern im Waldfriedhof. Der Vogelexperte Henning Seelos geht mit den Teilnehmenden auf dem Naturlehrpfad des Waldfriedhofs auf Erkundungstour, es werden Nistkästen geöffnet und gesäubert sowie vieles um die Vögel und Eigelege erzählt. Außerdem wird der Dachs- und Fuchsbau im Waldfriedhof besichtigt. Treffpunkt zur Führung ist um 13 Uhr am Lorettoplatz an der Vogel-Infotafel, eine Anmeldung per E-Mail an info@gartenbauverein-grosshadern.de oder unter Tel. 089/74141794 ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/146988</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/146988</guid><pubDate>Thu, 27 Oct 2022 12:09:56 +0200</pubDate></item><item><title>Haderner Flohmarkt</title><description>&lt;p>Am Samstag, 8. Oktober, findet auf dem Max-Lebsche-Platz am Klinikum Großhadern der beliebte Haderner Flohmarkt statt. Verkauft wird von 8 bis 16 Uhr, Stände werden nur nach Anmeldung vergeben, Händler sind nicht zugelassen. Nähere Infos für Verkäufer sind unter Tel. 08142/6529542 erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/146219</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/146219</guid><pubDate>Wed, 28 Sep 2022 11:08:16 +0200</pubDate></item><item><title>Einfach malen</title><description>&lt;p>Das beliebte Projekt „München malt – Explosion der Farben” geht in eine neue Runde.&lt;/p>&lt;p>Beliebtes Projekt startet wieder am 30. März&lt;/p>&lt;p>Kreativität mitbringen und loslegen: Im Stadtteilkulturzentrum Guardini90 (Guardinistr. 90) wird wieder gemalt.&lt;/p>&lt;p>Im vergangenen Jahr feierte das beliebte Projekt „München malt – Explosion der Farben” seinen zehnten Geburtstag. Nun geht es ins nächste Jahrzehnt. Die Idee zu dem Projekt hatten Daniel und Nicole Eichin aus Hadern. Sie stellen die Aktion auf die Beine, betreuen die Osterwoche im Guardini90 und kuratieren die gemeinsame Ausstellung.&lt;/p>&lt;p>In der ersten Osterwoche sind alle Interessierten aus Hadern und Umgebung zum gemeinsamen Malen eingeladen. Ob jung oder alt, klein oder groß: Jeder darf mitmachen und sich ausprobieren. Gemeinsam wird mit Pinsel und Leinwand experimentiert. Gemalt werden kann jeden Tag oder auch nur an einem Tag. Wer möchte, malt zuhause weiter oder an verschiedenen Orten im Viertel. Leinwände und Farben werden bereitgestellt.&lt;/p>&lt;p&gt;Gruppen werden gebeten, sich vorher anzumelden. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.daniel-eichin.de&lt;/i> und unter &lt;i>www.guardini90.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRabVltWTBPVGN0WlRjdzXEZaDLgrTSq27mHUZFrr5QsSd8rOnCWW3qyfJio2XXKca8HT6nqEvwHxStTSXCEafRBFa6XraEAS8X6TMuZE8RYqvJQ22GiFzbIC8WIu-IUY2vtFFaDbl3XZ7vkdJD1OH7mi9047jRnhbV1TA1_e0=?preset=fullhd" length="658885"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einfach-malen/cnt-id-ps-8eda5f8b-897d-4600-899c-2f8d2abab43f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8eda5f8b-897d-4600-899c-2f8d2abab43f</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 15:18:27 +0100</pubDate></item><item><title>Chance oder Risiko</title><description>&lt;p>Am Haderner Steg, zwischen Clearinghaus und Bezirkssportanlage, will die Stadt auf einem eigenen Grundstück ein neues Pflegeheim bauen lassen. CSU/FW hätten es gerne mit mehr Wohnungen ergänzt.&lt;/p>&lt;p>Wieviele Wohnungen sind bei neuem Pflegeheim machbar?&lt;/p>&lt;p>Am Haderner Steg, zwischen Clearinghaus und Bezirkssportanlage, will die Stadt auf einem eigenen Grundstück ein neues Pflegeheim bauen lassen und schreibt das Projekt nun aus, um einen Investor zu finden. Das städt. Sozialreferat war seit langem auf der Suche nach einer geeigneten Fläche für eine solche vollstationäre Pflegeeinrichtung in Hadern, um dort dem mehrfach ermittelten hohen Bedarf an Pflegeplätzen zu begegnen. Uneinig war sich der Stadtrat indes, wieviele Wohnungen man in dem Gebäude planen sollte.&lt;/p>&lt;h2>80 und 135 Pflegeplätze&lt;/h2>&lt;p>Zwischen 80 und 135 vollstationäre Pflegeplätze und zusätzlich eine Tagespflegeeinrichtung will die Stadt an dieser Stelle. betreut werden sollen hier u.a. Menschen mit Demenz, schwerst pflegebedürftiger, sterbende Menschen und Pflegebedürftige mit Behinderungen. Auch Kurzzeitpflegeplätze werden vorgesehen. Das Haus soll auch zur Quartiersentwicklung vor Ort beitragen: Eine Cafeteria, unter anderem mit einem Mittagstisch und weiteren nutzbaren Räumen, soll vernetzend ins Viertel wirken und ein offenes Angebot für die älteren Menschen des Stadtteils bieten.&lt;/p>&lt;p>Zusätzlich sollen in dem viergeschossigen Bau zwischen zehn und 13 Personalwohnungen (zehn 25-m²-Appartements und drei 55-m²-Wohnungen) entstehen. Die Erstvermietungsmiete ist begrenzt auf 15 Euro/m² (kalt). Außerdem möchte die Stadt, dass der Investor im Betreuten Wohnen Wohnungen für ältere Münchner Bürger baut (35 m² bis zu 55 m²). Ob dies möglich ist, ist derzeit aber völlig offen.&lt;/p>&lt;h2>CSU/FW hoffen auf bis zu 100 Wohnungen&lt;/h2>&lt;p>Auf bis zu 100 weitere preisgünstige Wohnungen hatte die CSU/FW-Fraktion im Stadtrat gehofft und dazu die Aufstockung des Pflegeheims vorgeschlagen. Der Standort des geplanten Baus liege an der Autobahn, unweit befindet sich das Augustinum mit 13 Stockwerken, so dass sich ein größeres Pflegeheim sich in die Umgebung einfügen würde. Um ein solches höheres Gebäude zu ermöglichen, müsste die Stadt planungsrechtlich einen neuen Bau-Vorbescheid erlassen und Befreiungen aus dem Bebauungsplan von 1985 zulassen. Für diesen Vorschlag fand die CSU/FW-Fraktion im Stadtrat aber keine Mehrheit. Auch ihr Vorschlag, dass Gebäude zumindest so zu planen, dass eine spätere Aufstockung unkompliziert möglich wäre, fand keine Zustimmung.&lt;/p>&lt;p>„Der Wohnungsmangel in München ist riesig, die Bau-Bilanz der Münchner Wohnen unterirdisch. Nun hätten wir die Möglichkeit, etwa 100 zusätzliche Wohnungen zu bauen – aber Grüne und SPD weigern sich”, zeigte sich Stadtrat Andreas Babor (CSU) enttäuscht. „Das ist städtebauliches und politisches Versagen. In München gibt es kaum noch Flächen, die bebaut werden können. Wir sollten die vorhandenen Flächen klug nutzen und, wo es möglich ist, in die Höhe bauen.” Am Haderner Steg eigne sich die Umgebung sehr gut für ein höheres Gebäude. „Die Stadt hat hier die seltene Chance, auf einem eigenen Grundstück günstigen Wohnraum zu schaffen und diesen dann zum Beispiel an Pflegekräfte zu vergeben”, so Babor, „diese Chance wurde verschenkt – ein weiterer Tiefpunkt der grün-roten Wohnungspolitik.“&lt;/p>&lt;h2>SPD und Grüne wollen keine Verzögerungen riskieren&lt;/h2>&lt;p>Die Änderungswünsche der CSU könnten allerdings zu mehrjährigen Verzögerungen für das Pflegeheim führen, so die Einschätzung des städt. Sozialreferats. „Bei einer Auslastung der Münchner Pflegeheime von gut 98 Prozent ist das ein Risiko, das die SPD nicht eingehen möchte”, erklärte SPD-Sprecher Anton Fitz.&lt;/p>&lt;p>„Wir wollten die Ausschreibung nicht von vornherein komplizierter machen. Es ist ohnehin schwer, geeignete Träger zu finden, die Altenheime bauen”, äußerte sich Stadträtin Sofie Langmeier (Grüne). „Deswegen war uns wichtig, dass wir schnell ausschreiben können, damit die dringend benötigten Altenheimplätze umgesetzt werden können. Jede Änderung an den aktuellen Vorgaben würde eine Verzögerung bedeuten, die wir nicht wollen.” Für die von der CSU angeführte Zahl 100 gebe es keine Grundlage: „Die CSU behauptet diese Zahl einfach. Gerechnet ist sie nicht. Ich bezweifle auch, dass es annähernd so viele Wohnungen werden können - außer man geht wirklich von Mini-Apartments aus.” Die Tür zu den Wohnungen sei indes noch offen: Man könne im späteren Prozess immer noch Wohnraum an diesem Ort schaffen, zum Beispiel indem man das Haus aufstockt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRKbVpHTmpNMlF0WVRReWGHB2TjRvrtHherBoF-Le8sTo59NdhTTfl14S3LKuuegi-t1uCcuHuZS9IHhOAynxbjOe7HCB7mIQ1O3hSDhl5Zq6_BBlsos-J6l7-Xkk7ALgYFsJ73gKWXWUUF7wV8dclg2FneRU3-25c18fIJXSs=?preset=fullhd" length="317261"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/chance-oder-risiko/cnt-id-ps-6f5a5ef5-9264-4b5a-8af4-2694ed13f7d7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6f5a5ef5-9264-4b5a-8af4-2694ed13f7d7</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 16:24:41 +0100</pubDate></item><item><title>68-Jähriger aus Klinikum Großhadern vermisst</title><description>&lt;p>Johann Vielhuber ist seit Donnerstag aus dem Krankenhaus Großhadern abgängig. Der 68-Jährige ist möglicherweise orientierungslos und benötigt Hilfe.&lt;/p>&lt;p>Aus Klinik Großhadern abgängig&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 27. November, verließ gegen 22.00 Uhr ein 68-Jähriger, welcher sich derzeit stationär zur ärztlichen Behandlung im Krankenhaus Großhadern befindet, sein Zimmer und kehrte nicht wieder zurück. Der Mann ist möglicherweise orientierungslos und benötigt Hilfe. Trotz intensiver polizeilicher Fahndungsmaßnahmen, insbesondere einer Überprüfung möglicher Aufenthaltsorte, konnte der Vermisste bislang nicht angetroffen werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Die Vermisste wird wie folgt beschrieben:&lt;/b>Etwa 174 cm groß, schlanke Figur, europäisches Erscheinungsbild, grau melierte Haare, Schnauzbart.Bekleidet war er mit schwarzer Jogginghose der Marke „Umbro”, weißem T-Shirt, blau/lila Daunenjacke.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vermisstenfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 14, Telefon 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRFMllqSm1OVEF0T0dZeWOjiSUHbHA5lQ9xURkJfMOuJCrv8U_mfAAq_qKbw2wmPIXQw_AIyJD6k-kE7bPvMc5LiHw9k-6BPOK32KpvPSYWbshjb2TYitnUJWO3iU_IUTTwEenjqdLH3MG5jZMASB2H1wXsHM-svKkrGO0ytBo=?preset=fullhd" length="470900"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/68-jaehriger-aus-klinikum-grosshadern-vermisst/cnt-id-ps-519776d5-2f88-42cd-8d9e-e8be7e046fe8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-519776d5-2f88-42cd-8d9e-e8be7e046fe8</guid><pubDate>Fri, 28 Nov 2025 15:27:46 +0100</pubDate></item><item><title>Amateur-Löwen feiern zweiten Heimsieg der Saison</title><description>&lt;p>Der TSV 1860 III besiegt im Münchner Lokalfußball den TSV Großhadern. Ein Duell voller Fußballgeschichte.&lt;/p>&lt;p>1860-Dritte setzt sich im Traditionsduell gegen Großhadern durch&lt;/p>&lt;p>Am Rande des von Tausenden Besuchern gefluteten „Ois Giasing”-Festivals fand auch ein Fußballspiel statt. Auf der Sportanlage an der St.-Martin-Straße empfing der TSV 1860 München III den TSV Großhadern. Ein Duell voller Fußballgeschichte. Der TSV München-Großhadern von 1926 war Mitte der 1980er Jahre mal eine große Nummer im Amateurfußball, spielte damals in der Bayernliga sogar gegen die erste Mannschaft der Löwen. Heute geht es für die Grün-Weißen nur noch gegen die dritte Garde der Sechzger. Die Kreisliga-Begegnung am frühen Samstagabend endete mit 4:2 (1:0) für die Amateur-Löwen.&lt;/p>&lt;p>Schon mit ihrem ersten gefährlichen Angriff gingen die Hausherren vor 120 Zuschauern in Führung. Jusef Tohmaz spielte einen Ball in die Tiefe auf Arnel Fazlic, der im Sprintduell seinen Gegenspieler abschüttelte und frei vor Großhaderns Schlussmann Andreas Thiel zum 1:0 vollstreckte (6. Min.). Danach versäumten die Weiß-Blauen fast schon fahrlässig weitere mögliche Treffer. Ein halbes Dutzend bester Gelegenheiten blieben ungenutzt. Kurz vor dem Halbzeitpfiff hätte sich der Chancenwucher um ein Haar gerächt. Nacheinander verpassten Kohdar Daqo und Jeremy Stubhan nur knapp den möglichen Ausgleich für den TSV Großhadern.&lt;/p>&lt;p>Bei einer seiner Rettungstaten in der ersten Halbzeit verletzte sich Großhaderns Torhüter Thiel – für ihn kam nach der Pause Tim Mühlfeld ins Spiel. Am Kräfteverhältnis änderte sich wenig. Die Amateur-Löwen drückten weiter auf das Tor der Gäste. Nach einer erfolgreichen Balleroberung kam Julian Schleich am Strafraum frei zum Abschluss und traf zum 2:0 (53. Min.). Nur vier Minuten später erfolgte die Antwort der Gäste. Nach einem weiten Diagonalpass von Vladyslav Dudar waren sich Sechzigs Innenverteidiger Jens Förtsch und Schlussmann Timo Schober uneins, wer zum Ball geht – der entschlossen heranstürmende Stubhan markierte aus kurzer Distanz den 2:1-Anschlusstreffer. Die Gäste schöpften wieder Hoffnung. Ihr Kapitän Michael Pautz prüfte Schober mit einem Schlenzer von der Strafraumkante (63. Min.).&lt;/p>&lt;p>Auf der Gegenseite verpassten es Tohmaz, Jeffrey Ebert und Appel die Führung der Weiß-Blauen auszubauen. Die Vorentscheidung fiel zehn Minuten vor Schluss. Ein von Philipp Baumann getretener Freistoß aus dem Halbfeld segelte in den Strafraum. Eine Spielertraube schob sich in Richtung Ball, doch kein Akteur erreichte das Leder. Stattdessen prallte es aus dem Gewühl auf den überraschten Schlussmann Mühlfeld, der den Ball nur nach vorne abwehren konnte. Förtsch schaltete am schnellsten und schob den Abpraller zum 3:1 über die Linie (82. Min.). Zwei Minuten später waren die Gäste endgültig geschlagen. Nach einer Kontersituation schaltete Daniel Schlömer den Turbo ein, sprintete mit dem Ball am Fuß über 50 Meter in Richtung Tor, scheiterte mit seinem Abschluss aber an Mühlfeld. Der mitgelaufene Schleich traf im Nachsetzten zum 4:1 (84. Min.). In der Nachspielzeit konnte David Mensah nach einem Freistoß von Pautz für die Gäste noch auf 2:4 verkürzen (90. Min.+2).&lt;/p>&lt;p>Mit ihrem zweiten Sieg im zweiten Heimspiel hält die Löwen-Dritte den Anschluss an das vordere Tabellendrittel. Am kommenden Freitagabend erwartet die Mannschaft von Trainer Beppo Gutsmiedl beim ambitionierten SV München West eine sportlich schwere Aufgabe. Anpfiff auf der Städtischen Sportanlage Sendling-Westpark an der Siegenburger Straße 51 ist um 20 Uhr. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVek9HVTROV1l0T0dNMGXr2R6uTpemNznsTETkYMVNmwdq3qHMdmfH2qzc793GE8XB8EPrMtT9rYFBxz71KF-CUEyLX_b6jZ_6-eJ5-uGDCwi3IlxnzBFNUUHSn3EFQ6CmOvdUet2aeC2L1dQ8mZ8kYbBQN1RV_LoQCXbxxzk=?preset=fullhd" length="422877"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/amateur-loewen-feiern-zweiten-heimsieg-der-saison/cnt-id-ps-bf09452a-3a33-43c6-92ff-fcbc13a2da24</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bf09452a-3a33-43c6-92ff-fcbc13a2da24</guid><pubDate>Sun, 14 Sep 2025 17:31:28 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher beschreiben, wie Frauen Selbstverständliches verwehrt wird</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal in Großhadern.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen vier große und kleine Schätzeaus dem Bücherschrank vor - diesmal in Großhadern&lt;/p>&lt;p>„Bücher wie dieses werden höchstens alle zehn Jahre einmal geschrieben“, notierte Johannes Mario Simmel zu Brigitte Schwaigers „Wie kommt das Salz ins Meer?“ Die Österreicherin war erst 28 Jahre alt, als ihr Erstlingswerk 1977 erschien und sie über Nacht zur „Literatur-Sensation” wurde.&lt;/p>&lt;h2>Sachbuch&lt;/h2>&lt;p>Als „Ich” erzählt Schwaiger von der Bürgerlichkeit ihres Elternhauses in der Provinz, von der Monotonie im Ehealltag und den vergeblichen Versuchen eines Ausbruchs aus dieser eingespielten, glücklosen Welt. Sie ist eigentlich eine, die alles hat, wovon man nur träumen kann. Ihr Problem: Es ist nicht ihr Traum, der da geträumt wird.Schwaiger gelingt das Kunststück, das ständig Ungesagte, mit dem sich Generationen und Geschlechter gegenseitig verletzen, zwischen wenigen Zeilen zu enthüllen. So entstehen wunderbare Passagen wie diese: „Mama ist froh, dass ich eine gute Ehe führe. Sie sagt, dass mein Vater sie nicht verstehe. Großmutter sagt, sie hat mit Großvater allerhand mitgemacht. Vater sagt, dass Großmutter Großvater nie verstanden hat. Großmutter sagt, dass Vater Mutter mehr achten soll. Vater sagt, das Mutter ihn nicht versteht.”Fünfeinhalb Zeilen genügen ihr, um zu schildern, was Sache ist. Andere brauchen dafür ganze Dramen oder ein vielhundertseitiges Familienepos.&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Den Schock, über Nacht berühmt geworden zu sein, hat sie nie überwunden, erzählt Schwaiger viele Jahre später. So jung und so verträumt sei sie gewesen und mit ihrem ersten Buch „einfach zu weit gesprungen”. Als Ausgeschlossene fühlt sie sich, leidet zunehmend unter psychischen Krankheiten, Depressionen, Burn out, Borderline. Über ihre Zeit in der Psychiatrie schreibt sie - und wird erneut gefeiert. 2010 wird sie in Wien tot aufgefunden. 2012 kürt das Ö1-Publikum „Wie kommt das Salz ins Meer” zum „Hörspiel des Jahres” - mehr als drei Jahrzehnte nach Erscheinen des Romans.&lt;/p>&lt;p>Bücher beschreiben, wie Frauen Selbstverständliches verwehrt wird.&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank Großhadern gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdWaU5XRXdZVEF0T1RZND0y9jc4uYCTexjE5nGp_Lj_DiR3GTUCH-SMox2umcTSe_x7EmEQz9jMPWByXJx-ntz1MSqIkdO2TKyAF-i21CYJPGZyoOLfG4USFpbI8o3Fk_DOo5agoz5RAwubNPXxdgWsoz4aUxRWpIu3sttS2NY=?preset=fullhd" length="270530"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-beschreiben-wie-frauen-selbstverstaendliches-verwehrt-wird/cnt-id-ps-7658bdce-36ba-4507-b38a-3a4f94ba7070</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7658bdce-36ba-4507-b38a-3a4f94ba7070</guid><pubDate>Wed, 23 Jul 2025 16:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>An der Institutsspange wurde jetzt ein weiterer Millionen-Bau eröffnet</title><description>&lt;p>Das neue ICON bündelt interdisziplinäre Forschung zu Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems.&lt;/p>&lt;p>Neues „ICON” verzahnt Forschung und Praxis&lt;/p>&lt;p>Krankheiten, die das Herz und seine Gefäße betreffen, sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Viele haben auch eine metabolische Ursache, sind also stoffwechselbedingt. Wer Erkrankungen wie Herzinfarkt, Diabetes oder Schlaganfall verhindern oder behandeln will, muss daher immer auch den Stoffwechsel berücksichtigen. Das neu eröffnete Forschungszentrum „Interfaculty Center for Endocrine and Cardiovascular Disease Network Modelling and Clinical Transfer“ (ICON) auf dem LMU-Campus Großhadern/Martinsried bündelt Wissenschaft verschiedener Disziplinen (Medizin und Tiermedizin, Biologie und Gentechnologie, Pharmazie und Chemie) rund um Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und bringt innovative Therapieansätze von der Forschung in die klinische Anwendung. Die Gesamtkosten des Projekts in Höhe von 63 Millionen Euro teilen sich der Bund und der Freistaat, ergänzt durch eine Kofinanzierung der LMU und des LMU Klinikums.&lt;/p>&lt;h2>Therapieansätze in die Praxis bringen&lt;/h2>&lt;p>Bundesforschungsministerin Dorothee Bär betonte: „Das neue Zentrum ICON wird einen wichtigen Beitrag leisten, um innovative Therapieansätze in die Praxis zu bringen. Wir fördern den Bau und dessen Ausstattung an der LMU und möchten damit langfristig einen Beitrag leisten zu besserer Diagnose und Therapie, von der Millionen von Menschen profitieren.”&lt;/p>&lt;p>„Dieser neue Forschungsbau bietet unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern optimale Bedingungen, um die Synergien am Standort Großhadern / Martinsried zu nutzen und Grundlagenforschung und klinische Anwendung weiter zu verzahnen“, freute sich LMU-Präsident Professor Bernd Huber. Prof. Markus M. Lerch erläuterte die Bedeutung des ICON: „Mitarbeiter aus dem LMU Klinikum und der LMU können hier neue Methoden für Diagnostik und Therapie direkt im Tierversuch auf ihre Eignung und Sicherheit für die Patienten überprüfen. Neuentwicklungen, die am ICON entstehen, finden einen direkten Zugang in die Klinik. Das ist für die Herzmedizin in Deutschland einmalig.”&lt;/p>&lt;h2>Exzellent ausgestattet&lt;/h2>&lt;p>Die moderne Grundlagenforschung hat in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Erkenntnisse über die Krankheitsursachen und -mechanismen gesammelt und mögliche Therapieansätze entwickelt. Doch um innovative Konzepte tatsächlich in die klinische Prüfung und später in die Klinik zu bringen, müssen solche Konzepte zunächst auch in geeigneten Großtiermodellen validiert werden. Genau hier setzt das neue Forschungsinstitut ICON an. Ein europaweit einzigartiges Forschungskonzept, hochmoderne technische Ausstattung sowie die Arbeit an optimierten Großtiermodellen bieten ideale Bedingungen für praxisnahe Innovation. Das ICON ist insbesondere in Sachen Bildgebungsverfahren, Operationstechnik und Tierhaltung exzellent ausgestattet. ICON ist der sechste von Bund und Freistaat Bayern geförderte Forschungsbau an der LMU seit Beginn des Programms im Jahr 2007. Die Gesamtkosten des Projekts in Höhe von 63 Millionen Euro teilen sich der Bund und der Freistaat Bayern, ergänzt durch eine Kofinanzierung der LMU und des LMU Klinikums.&lt;/p>&lt;h2>Energie wird effizient genutzt&lt;/h2>&lt;p>Der Neubau befindet sich auf der sogenannten Institutsspange nördlich des Klinikums Großhadern. Der herausragende Forschungsbau ist sechsgeschossig und mit Laboratorien, Operationsräumen und Tierhaltung sowie Büros und Auswertezonen ausgestattet. Die Nutzfläche beträgt 2.300 Quadratmeter bei einer Bruttogeschossfläche von ca. 6.800 Quadratmetern. Besondere Aufmerksamkeit galt der technischen Ausstattung und Energieeffizienz des Gebäudes. Optimierte Lüftungs- und Klimasysteme sorgen für eine kontrollierte Belüftung der Laborflächen. Hocheffiziente Wärmerückgewinnung und eine indirekte adiabate Kühlung, ein Verfahren, das Luft durch die Verdunstung von Wasser kühlt, ohne dass zusätzliche Kältemittel benötigt werden, nutzen intern anfallende Abwärme und tragen maßgeblich zur Reduktion des Energieverbrauchs des Gebäudes bei. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach leistet einen Beitrag zur Nutzung erneuerbarer Energien. Eine Jury aus Fach- und Sachpreisrichtern hat zudem den Beitrag mit dem Titel „4 Durchgänge“ des Berliner Künstlers Jonas von Ostrowski zum Sieger des Wettbewerbs „Kunst am Bau“ bestimmt. Die Realisierung beginnt Ende 2025.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpKaE1EbGtOakl0WmpGaWBXw3KZgtOXS7MV7rWsKH6OZxfyD8cZrjbQlmqHxHBmjzN4UggNXpYJboDAboDVf14BREZCm1sTr8vMGTOMtJtyvCv8Fqwo8iW26dzHEWML_93oJpBYGq6OYsigX8El2zItcWywHClPrOM0cFVxL-A=?preset=fullhd" length="290223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/an-der-institutsspange-wurde-jetzt-ein-weiterer-millionen-bau-eroeffnet/cnt-id-ps-d692ded0-ed26-4f74-92ac-a3e4fbda6a66</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d692ded0-ed26-4f74-92ac-a3e4fbda6a66</guid><pubDate>Tue, 1 Jul 2025 16:31:21 +0200</pubDate></item><item><title>HochHinaus Stiftung spendet 7.100 Euro</title><description>&lt;p>Die HochHinaus Stiftung spendet 7.100 Euro an die KlinikClowns, um regelmäßige Besuche im Kinderpalliativzentrum Großhadern zu ermöglichen.&lt;/p>&lt;p>KlinikClowns besuchen Kinderpalliativzentrum Großhadern&lt;/p>&lt;p>Das Anliegen der HochHinaus Stiftung ist die Unterstützung von Menschen in Not. Dabei richtet sie ihren Fokus besonders auf Kinder und Jugendliche. Jetzt profitieren die KlinikClowns und schwerstkranke Kinder im Kinderpalliativzentrum Großhadern von einer Spende der Stiftung in Höhe von 7.100 Euro, die 14-tägige Besuche der Clowns hier für ein ganzes Jahr ermöglicht. Die Gründerin der HochHinaus Stiftung Sabine Hoch traf die Clowns „Lupino Valentino” und „Dr. Tikedibuh” vor dem Kinderpalliativzentrum und überreichte ihnen die großzügige Spende. Die beiden KlinikClowns freuten sich sehr und versprachen, damit noch vielen Kindern ein Lachen ins Gesicht zu zaubern und die schwere Lebenslage zu erleichtern. Gerade für schwerstkranke Kindern ist der Clownsbesuch oft eine große Hilfe und schafft eine freudige Atmosphäre, die nicht nur wohltuende Ablenkung bringt, sondern vor allem die psychische Verfassung der jungen Patientinnen und Patienten stärkt.Ausführliche Infos über die KlinikClowns findet man unter &lt;i>www.klinikclowns.de&lt;/i>, über die HochHinaus Stiftung unter&lt;i>https://hochhinaus-stiftung.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1Ga09URTBPVE10WmpFNDUFFl1L73Aeom-epPVdiYQ4H1g8M1vgzMEn7Wmu85xoUROfbLN6vEJode2dHTg70B7Fxoie66hrhdKkPs-bIsmd1HDfhfXh1EZsNm-yVN86OfyB6EfU456GLyY86bl-CpNsC6p9HVXii6X2xHQpvkE=?preset=fullhd" length="318937"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hochhinaus-stiftung-spendet-7100-euro/cnt-id-ps-bb5745a9-aea0-4d02-b298-85c867d31e85</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bb5745a9-aea0-4d02-b298-85c867d31e85</guid><pubDate>Wed, 18 Jun 2025 10:44:24 +0200</pubDate></item><item><title>Bunter Kulturabend der Inklusiven Montessori-Schule der Aktion Sonnenschein</title><description>&lt;p>ie Inklusive Montessori-Schule der Aktion Sonnenschein präsentiert stolz den vierten Kulturabend unter dem Motto „Wir zeigen uns“. Ein Abend, der kunstvolle Fähigkeiten, Zusammenhalt und Motivation feiert.&lt;/p>&lt;p>Bunter Kulturabend der Inklusiven Montessori-Schule der Aktion Sonnenschein&lt;/p>&lt;p>Vergangene Woche fand an der Inklusiven Montessori-Schule der Aktion Sonnenschein der mittlerweile vierte Kulturabend unter dem Motto „Wir zeigen uns“ statt. Dieser besondere Abend bietet eine bunte Plattform für kreative Beiträge aus der gesamten Schulfamilie. So werden die Freude am gemeinsamen Miteinander und die Vielfalt der Talente sichtbar gemacht.Den Wunsch nach einem solchen Abend hatte Lehrerin Hala Baalbaki schon lange. „Ich wollte so etwas unbedingt bei uns haben“, erzählt sie. Doch die Corona-Pandemie bremste ihre Pläne zunächst aus. Inzwischen ist diese Veranstaltung fest im Jahresablauf der Schule verankert.&lt;/p>&lt;h2>Beeindruckende Darbietungen&lt;/h2>&lt;p>Der Abend war geprägt von einer Vielfalt an Darbietungen. Schülerinnen und Schüler präsentierten Flöten-, Geigen-, Klavier- und Hackbrettstücke, während andere mit Gesang und Tanz begeisterten. Auch Rap-Performances, lustige Familiendialoge und Gedichte sorgten für Unterhaltung. Daneben gab es auch eine kleine Ausstellung sowie sportliche Highlights: Die Vertikalturner beeindruckten mit kraftvollen Figuren „in der Luft“, während die Air-Track-Talente am Trampolin ihre Sprungkünste präsentierten.&lt;/p>&lt;h2>„Das ist ein großer Schatz”&lt;/h2>&lt;p>Die Organisatoren freuten sich besonders darüber, dass durch solche Darbietungen die Aufmerksamkeit für Kunst geweckt wird, die die Menschen ein Leben lang begleitet. Die Schülerinnen und Schüler brauchen keine Anstöße von Eltern oder Lehrern, um mitzumachen und sich mit eigenen Beiträgen auf die Bühne zu wagen. Viele Kinder äußern den Wunsch, auch einmal mit ihren Talenten vor ein Publikum zu treten, nachdem sie ihre Mitschüler gesehen haben. Für die Organisatoren ist das ein wichtiger Punkt: „Es geht um die Motivation, sein Können zu zeigen, und darum, die Freude daran weiterzugeben.”Nach jeder Darbietung brandete begeisterter Applaus auf. Die Atmosphäre war von gegenseitiger Wertschätzung und Begeisterung geprägt und ließ miterleben, wie viel Freude und Zusammenhalt in der Schulgemeinschaft herrschen. Das Strahlen in den Gesichtern der Kinder nach ihren Auftritte ist für Hala Baalbaki ein großer Schatz. „Eines der wichtigsten Dinge auch an diesem Kulturabend ist, Freude miteinander zu teilen”, unterstrich sie.&lt;/p>&lt;h2>„Viele Hände schaffen viel!“&lt;/h2>&lt;p>Die Lehrerin hat diesen Abend wieder gemeinsam mit ihren Kollegen Philipp Höfer und Michael Hahn organisiert. Sie wurden unterstützt und begleitet von den jungen Moderatoren, die charmant zu den einzelnen Auftritten hinführten, den Sportlehrern, die die Turnhalle für die Veranstaltung vorbereiteten und bei den akrobatischen Einlagen unterstützten, den Schülerinnen und Schülern, die fürs Catering sorgten, und den Eltern, die vom Plakategestalten bis hin zum Stühletragen alle nötigen Aufgaben übernahmen. „Viele Hände schaffen viel!“, meinten die drei Organisatoren und freuten sich über die große Hilfsbereitschaft innerhalb der Schulfamilie.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURjMU9EUTVPV1F0WXpFeAFlIsUIYP4Y9akVd8pkzI-QPeVtp9tD7CxC8Oy4TIMVM7uCEiPmQtujlZ5ZKAK2E2iUzQzlHuAcc0ku7Bj-nEY0_bBrJ95u_Gx7B8dZDPyZEY8NsdvN-8XX2wGajXAk196Dpul_CIe_hjT5zS8BC3E=?preset=fullhd" length="417393"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bunter-kulturabend-der-inklusiven-montessori-schule-der-aktion-sonnenschein/cnt-id-ps-4d76e5f6-0b81-48c1-9817-78fff69c57d6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4d76e5f6-0b81-48c1-9817-78fff69c57d6</guid><pubDate>Wed, 4 Jun 2025 13:55:56 +0200</pubDate></item><item><title>Löwinnen halten Anschluss</title><description>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München setzten sich in einer äußerst torreichen Begegnung am Montagabend in der Kreisliga bei der Spielgemeinschaft Sentilo-Blumenau / SV Pullach mit 8:4 (5:2) durch.&lt;/p>&lt;p>Hoher Auswärtssieg im Nachholspiel&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München haben sich in einer äußerst torreichen Begegnung am Montagabend in der Kreisliga bei der Spielgemeinschaft Sentilo-Blumenau / SV Pullach mit 8:4 (5:2) durchgesetzt. Zur Halbzeit schien der Auswärtssieg der Löwinnen vor 40 Zuschauern auf der Bezirkssportanlage in Großhadern noch eine klare Sache zu werden, doch dann kamen die nie aufsteckenden Gastgeberinnen im zweiten Durchgang bis auf ein Tor heran. Erst in der Schlussviertelstunde sorgten die Weiß-Blauen wieder für klare Verhältnisse.&lt;/p>&lt;p>Große Probleme bereitete den Löwinnen vor allem die routinierte Blumenauerin Jaime French, die mit zwei Toren aus dem Spiel heraus (40. und 60. Min.) und einem Elfmeter-Treffer (65. Min.) ihre außergewöhnliche Klasse unter Beweis stellte. Doch auch die Löwin Lisa Wagner war an diesem Abend in Torlaune. Mit einem Dreierpack (1., 44. und 67. Min.) trug sie zum Erfolg ihrer Mannschaft bei. Die weiteren Treffer erzielten Carla Ritz (13. Min.), Stefanie Stepberger (18. Min.), Michelle Le Nguyen (42. Min.), Lena Carrocco (74. Min.) und Lisa Städtler (90. Min.+3).&lt;/p>&lt;p>Der Rückstand der Frauen des TSV 1860 München auf den Tabellenführer DJK Pasing beträgt zwei Punkte. Am kommenden Samstag, den 29. März, kommt es um 19:30 Uhr auf der heimischen Sportanlage in Obergiesing an der St.-Martin-Straße 35 zum wichtigen Verfolgerduell der Löwinnen gegen die starke Spielgemeinschaft TSV Haar/TSV Grasbrunn. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1VMk56VmhNRFV0WXpFMF4uqaYHExtLD6EB1wZ0KH5msvpaGtSaHvYGNn_jlx6kZHK_YeH-QhOUCniBWAL71n0UPUxC5YPDrrAs2bAoKpxfzZFgXakeMICDU4zF2TEbZZKRWQeeAwTmSdSrbCZJ4R4y9YrVIT8U5pmGX3JAGuw=?preset=fullhd" length="325674"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/loewinnen-halten-anschluss/cnt-id-ps-a5abe81d-c089-45dd-9218-a0a019999221</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a5abe81d-c089-45dd-9218-a0a019999221</guid><pubDate>Tue, 25 Mar 2025 09:06:05 +0100</pubDate></item><item><title>Computerclubs für Kinder und Jugendliche</title><description>&lt;p>Mit dem Schulstart beginnen auch die Computerclubs des SIN wieder, einer medienpädagogischen Facheinrichtung in Großhadern. Der Mädchencomputerclub findet immer dienstags von 15 bis 17 Uhr statt. Der Kindercomputerclub trifft sich freitags von 14 bis 16 Uhr und der Jugendcomputerclub ist freitags von 16 bis 18 Uhr am Start. Alle Veranstaltungen finden im „Haus der Medienbildung“ in der Heiglhofstr. 1 in München statt (direkt an der U6-Haltestelle „Großhadern“). Im Zentrum der Club-Angebote steht die Medienkompetenzen der Teilnehmenden. Der kreative, reflektierte und verantwortungsvolle Umgang mit Medien wird auf unterhaltsame Weise thematisiert. Später gibt es die Gelegenheit zum gemeinsamen Spielen, um Games zusammen mit den anderen Beteiligten erfahren zu können. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich per Mail an sin@sin-net.de oder telefonisch unter 089/ 72467700. Weitere Informationen zu den Clubs gibt es online unter www.studioimnetz.de/clubs.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/145652</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/145652</guid><pubDate>Wed, 14 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Vorsorgen für den Ernstfall</title><description>&lt;p>Irmgard Hofmann informiert am 30. Mai über Patientenverfügung&lt;/p>&lt;p>„Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht: Vorsorgen für den Ernstfall!”: zu diesem Vortrag mit Irmgard Hofmann lädt das Stadtteilkulturzentrum Guardini90 (Guardinistr. 90) am Montag, 30. Mai, von 19 bis 21 Uhr ein.&lt;/p>&lt;h2>Sinnvolle Sache&lt;/h2>&lt;p>Durch einen Unfall oder eine Erkrankung kann man in eine Situation geraten, in der man vorübergehend oder längerfristig nicht mehr selbstverantwortlich handeln und entscheiden kann. Niemand ist vor schweren Krankheiten oder einem Unfall sicher. Die rechtliche Vorsorge mit Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung ist deshalb auch für jüngere Menschen eine sinnvolle Sache. Gerade junge Eltern sollten früher an später denken und ihre Familien für Katastrophenfälle wappnen. Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen sichern bei Verlust der Einwilligungsfähigkeit den Erhalt der persönlichen Selbstbestimmung.Im Vortrag erhalten die Besucher medizinisch-rechtliche Informationen darüber, was für eine richtige Vorsorge zu beachten ist und wie man die Dokumente selbst ausfüllen kann. Irmgard Hofmann berät als Expertin seit vielen Jahren und mit sehr viel Erfahrung zu dem Thema.&lt;/p>&lt;h2>Reservierung&lt;/h2>&lt;p>Der Eintritt ist frei, eine Reservierung ist möglich per Mail an guardini90@mvhs.de oder telefonisch auf den Anrufbeantworter unter Telefon 089/45216440. Weitere Infos unter www.guardini90.de im Internet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/143065</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/143065</guid><pubDate>Wed, 25 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mitespieler bei Inklusions-Mannschaft willkommen</title><description>&lt;p>Walking Football beim FC Espanol&lt;/p>&lt;p>Gesundheitssport und Bewegung sind wichtig. Und Walking Football ist eine relativ neue Fußballvariante für ältere Sportler und Sportlerinnen, die 55 Jahre oder älter sind, (auch Jüngere und mit Handicap sind gerne gesehen) gesundheitliche Probleme mit Muskeln, Gelenken oder sogar dem Herz hatten, aber weiterhin oder wieder Lust auf Fußball, Bewegung, Spaß und gesellschaftliches Treffen mit Gleichaltrigen wollen. Auch für Frauen ist der Sport geeignet, da gemischte Teams gebildet werden.Ins Deutsche übersetzt bedeutet „Walking Football” nichts weiter als „Geh-Fußball“. Es ist ein altersgerechtes und gesundheitsförderndes Fußballspielen. Walking Football ist eine tolle Möglichkeit, sich, egal in welchem Alter und mit welchem Tempo, fußballerisch zu betätigen und in geselliger Runde zusammenzusitzen.&lt;/p>&lt;h2>Jeden Donnerstag&lt;/h2>&lt;p>Der FC Espanol bietet als erster Verein in München bietet eine Inklusions-Walking-Football-Mannschaft an. Gespielt wird jeden Donnerstag von 10 bis 11.30 Uhr an der Graubündener Straße 100 (Treffpunkt vor dem Schaukasten des FC Espanol). Bitte vorab unter Tel. 0176 861 498 07 anmelden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/143106</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/143106</guid><pubDate>Mon, 23 May 2022 10:52:00 +0200</pubDate></item><item><title>Tricks und Technik lernen</title><description>&lt;p>Feriencamp beim FC Espanol vom 7. bis 10. Juni&lt;/p>&lt;p>Tricks und Technik lernen wie die Profis kann man beim Feriencamp des FC Espanol vom 7. bis 10. Juni - in den Pfingstferien. Sportbegeisterte Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 14 Jahren (mit Beeinträchtigung bis 16 Jahre) werden dabei von einem professionellen und pädagogisch geschultem Trainerteam betreut. Die Leitung hat Florian Rensch, ehemaliger NLZ-Trainer. Das Camp steht unter dem Motto ,,Fußball spielen - Freude erleben – Zielen gemeinsam erreichen” und das Trainingsprogramm ist so ausgelegt, dass alle Teilnehmer die Übungen erfolgreich ausführen können. Das Camp findet auf der Sportanlage des FC Espanol e. V. an der Graubündener Str. 100 statt. Trainingsbeginn ist von Montag bis Donnerstag jeweils um 8 / 9 Uhr (Treffpunkt Frühstück, anschließend ab 9.30 Uhr auf der Sportanlage), Ende des Camptages um 16 Uhr. &lt;b>Info und Anmeldung bei Michaela Ammer, Tel. 0151-53947927.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/143104</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/143104</guid><pubDate>Mon, 23 May 2022 10:45:14 +0200</pubDate></item><item><title>Großer Haderner Flohmarkt</title><description>&lt;p>Am Samstag, 14. Mai, findet auf dem Max-Lebsche-Platz ein großer Flohmarkt statt. Verkauft wird von 8 bis 16 Uhr. Ein Verkauf ist nur nach Anmeldung möglich, nähere Infos für Verkäufer sind unter Tel. 08142/6529542 erhältlich. Händler sind nicht zugelassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/142594</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/142594</guid><pubDate>Sun, 8 May 2022 09:08:58 +0200</pubDate></item><item><title>Im Zeichen der Umwelt</title><description>&lt;p>Dorit Zimmermann zu Gast beim Gottesdienst am 1. Mai&lt;/p>&lt;p>Der nächste Umweltgottesdienst der evang.-luth. Simeonskirche (Stiftsbogen 74) ist am Sonntag, 1. Mai, um 10 Uhr. Gastrednerin ist Dorit Zimmermann, Initiatorin des Umweltschutzprojektes „Plastikpaten”.&lt;/p>&lt;h2>„Schöpfung bewahren”&lt;/h2>&lt;p>„Die Umweltbewegung hat in den letzten Jahren vieles erreicht. Klimaschutz ist uns endlich wichtig geworden – aber wichtig heißt nicht dringlich. Es scheint, wir warten noch etwas ab, bevor wir uns irgendwann mal richtig um das stetig aufheizende Klima kümmern. Gott hat uns den Auftrag gegeben, Sorge zu tragen für seine Schöpfung und diese zu bewahren – und das nicht erst, wenn es schon zu spät ist. Daran wollen wir mit einem halbjährlich stattfindenden Schöpfungsschutz-Gottesdienst erinnern”, so der Umweltausschuss der Simeonsgemeinde. Zu der Gottesdienstreihe wird regelmäßig eine Rednerin oder ein Redner eingeladen, der besondere Expertise und Begeisterung für den Umweltschutz mitbringt. Statt der klassischen, theologischen Predigt hören die Besucher im Gottesdienst dann eine spannende Kanzelrede zum Thema. Weitere Infos gibt es unter www.plastikpaten.de und www.simeonskirche-muenchen.de im Internet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/142132</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/142132</guid><pubDate>Wed, 27 Apr 2022 11:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Haderner stellen Maibaum auf</title><description>&lt;p>Die Haderner Maibaumfreunde stellen am Sonntag, 1. Mai, wieder einen Maibaum auf. Nach dem Gottesdienst in St. Canisius (Beginn um 9.30 Uhr) wird der Baum gegen 10.45 Uhr aufgestellt. Schirmherr ist MdL Georg Eisenreich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/142251</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/142251</guid><pubDate>Tue, 26 Apr 2022 11:09:53 +0200</pubDate></item><item><title>Osteraktion der Bücherei St. Canisius</title><description>&lt;p>Die Bücherei St. Canisius Großhadern (Farnweg 5) lädt ab Sonntag, 20. März, zur Osteraktion ein. Es wird eine kleine Ausstellung neuer Medien geboten und für die Kinder gibt es kostenlose Basteltüten. Die Bücherei ist jeweils am Sonntag von 9 bis 11 Uhr, dienstags von 17 bis 19 Uhr, mittwochs von 10 bis 11 Uhr und freitags von 17 bis 18 Uhr geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/141030</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/141030</guid><pubDate>Wed, 16 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>„Bei uns gibt es keine gute und schlechte Kunst”</title><description>&lt;p>Das beliebte Projekt „München malt” von Daniel und Nicole Eichin wird zehn Jahre alt&lt;/p>&lt;p>Abstrakt, realistisch, intuitiv, frei: so lässt sich „München malt” umschreiben. In diesem Jahr wird das beliebte Kunstprojekt bereits zehn Jahre alt. Doch das ist für die beiden Organisatoren Nicole und Daniel Eichin kein Grund, die Beine hochzulegen. Schließlich möchten sie auch heuer wieder kleine und große Künstlerinnen und Künstler aus Hadern und darüber hinaus zum gemeinsamen Malen einladen. Die dabei entstandenen Werke werden dann in einer Ausstellung gezeigt, nach dem Motto „Lasst die Farben explodieren”.&lt;/p>&lt;p>„Malen ist eine universelle Sprache. Hier gibt es keine Hierarchie und die Menschen finden einen Zugang zueinander“, erklärte Maler und Kunstpädagoge Daniel Eichin im Jahr 2015 zum Start seines Projekts. Wie sich „München malt” von damals bis heute entwickelt hat, darüber sprach Tanja Beetz mit Nicole und Daniel Eichin.&lt;/p>&lt;h2>„Hat mich fasziniert”&lt;/h2>&lt;h2>„Keine Zwänge”&lt;/h2>&lt;h2>„Kreativer Flow”&lt;/h2>&lt;h2>„Aus ganz München”&lt;/h2>&lt;h2>„Starten von Null”&lt;/h2>&lt;h2>„Enkel bis Oma”&lt;/h2>&lt;h2>„Impuls für zuhause”&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdZek16azFPVE10WmpneZ60WOOeOylrE6TZCfhJXQRD4ehvZ3JjS6lwSnbv-25iL2owv7UaIkb9NEOXCzxbO7acpsano6Ak2yFcr21q3B5hHwbsYk8kWoDIaynTSbkw8hR4ialwJF1XDRb7iKPMjv3ezIyGyWXbN9Gp5IMkSGA=?preset=fullhd" length="779775"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bei-uns-gibt-es-keine-gute-und-schlechte-kunst/cnt-id-ps-9af80f0f-7623-492e-a270-b30e456a2f1b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9af80f0f-7623-492e-a270-b30e456a2f1b</guid><pubDate>Tue, 18 Mar 2025 17:34:03 +0100</pubDate></item><item><title>In Großhadern entsteht die modernste Kinderklinik Europas</title><description>&lt;p>1882 entstand am Goetheplatz das Dr. von Haunerschen Kinderspitals. Für mehr als eine halbe Milliarde Euro wird jetzt der Nachfolger gebaut.&lt;/p>&lt;p>In Großhadern entsteht bis 2029 die modernste Kinderklinik Europas&lt;/p>&lt;p>Das Neue Hauner wird Ende dieses Jahrzehnts die Nachfolge des international renommierten, 1882 am Goetheplatz erbauten Dr. von Haunerschen Kinderspitals antreten. Mit der Grundsteinlegung feierte das LMU Klinikum einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer hochmodernen Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin. Beim Festakt waren unter anderem der bayerische Ministerpräsident Markus Söder, Bayerns Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Markus Blume und Prinz Ludwig von Bayern anwesend. In dem Neubau mit fast 200 Betten werden die Kliniken für Kinderheilkunde und Kinderchirurgie mit dem integrierten Sozialpädiatrischen Zentrum und weiteren Einrichtungen zusammengeführt.&lt;/p>&lt;h2>600 Millionen Euro Gesamtkosten&lt;/h2>&lt;p>Der Bau des Neuen Hauner hat im zweiten Quartal 2023 begonnen, die Bauarbeiten laufen nach Plan: Nach der Einrichtung der Baustelle und dem Aushub sind derzeit die Betonarbeiten im Gange, 2026 sollen diese fertig sein. Die technische Inbetriebnahme ist für 2027 geplant, Ende 2029 soll das Gebäude an das LMU Klinikum übergeben werden. Zur Grundsteinlegung ragt das Gebäude nach knapp zwei Jahren Bauzeit über die Geländeoberfläche (Erdgeschoss) hinaus. Zu den Gesamtbaukosten von 600 Millionen Euro steuert der Freistaat 550 Millionen Euro bei, 50 Millionen Euro stammen aus Spenden und einem Eigenanteil des LMU Klinikums. Die Erschließung und Baukosten für das Neue Hauner mit integriertem Rechenzentrum, der Schule für Kranke, einer Betreuung für Geschwisterkinder sowie einer leistungsfähigen Photovoltaikanlage sind mit rund 420 Millionen Euro veranschlagt. Der Freistaat Bayern stellt zudem weitere Mittel (derzeit bis zu 180 Millionen Euro) für zukünftig steigende Baukosten und mögliche Baurisiken zur Verfügung.&lt;/p>&lt;h2>Eine Klinik mit 1.048 Räumen&lt;/h2>&lt;p>In dem Neubau mit insgesamt 196 Betten und 1.408 Räumen finden die Kliniken für Kinderheilkunde und Kinderchirurgie ihren Platz. Das Gebäude mit einem Grundriss von 90 mal 90 Metern und einer Nutzfläche von 19.200 Quadratmetern ist räumlich in den Campus Großhadern eingebettet. Dort sind bereits die Abteilungen für Neonatologie, Kinderkardiologie und Kinderpalliativmedizin angesiedelt. Das Neue Hauner schließt unmittelbar an die Geburtshilfe im angrenzenden „Bettenhaus“ an. So entsteht am LMU Klinikum ein zentraler Standort, an dem die Mitarbeitenden des Neuen Hauner Kinder aller Altersgruppen – von extrem Frühgeborenen bis zu jungen Erwachsenen – mit sämtlichen Krankheitsbildern versorgen können. Damit kann das international renommierte Zentrum für Kindermedizin seine Arbeit unter optimalen Bedingungen fortsetzen.&lt;/p>&lt;h2>Unterstützung durch breites bürgerschaftliches Engagement&lt;/h2>&lt;p>Die Entstehung des Neuen Hauner wird maßgeblich durch ein breites bürgerschaftliches Engagement getragen. Bisher kamen Spendengelder in Höhe von rund 28 Millionen Euro für den Bau, die Realisierung spezieller Projekte in der Patientenversorgung sowie für Forschung und Lehre zusammen. Der aktuelle Schwerpunkt der Spendenakquise liegt auf der Inneneinrichtung von Untersuchungsräumen, Ambulanzen und Patientenzimmern im Neuen Hauner, die an die Bedürfnisse der jungen Patientinnen und Patienten angepasst werden sollen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRFeVlqUXdNalF0WXpFNL9DDGYtoLJYPgkCZbUxJ817xJ5on_ZcKLJyKPszgRH7jkSmI1quA-dGJzD5YSGpnhcobZMuapWpHnPySgFR-s2WOKI1AtgmkQ1Hdpaw7TMZGz8XWFohfESj0swE-EaTxsrta5f6-dOAXgjHgQaMg2E=?preset=fullhd" length="353860"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-grosshadern-entsteht-die-modernste-kinderklinik-europas/cnt-id-ps-4be45228-9d50-4ddc-a798-b71f2c9922e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4be45228-9d50-4ddc-a798-b71f2c9922e0</guid><pubDate>Wed, 12 Mar 2025 16:17:47 +0100</pubDate></item><item><title>Im Augustinum erklingt Boogie Woogie</title><description>&lt;p>Swingin‘ Blues &amp;amp; Boogie Woogie bringen Frank Muschalle (Piano) und Stephan Holstein (Saxofon und Klarinette) mit ihrem Programm „Let's fetz!” am Montag, 17. Februar, ins Augustinum Neufriedenheim.&lt;/p>&lt;p>Frank Muschalle entdeckte Boogie Woogie mit 19 Jahren. Stephan Holstein begann seine Jazz-Karriere mit 13 Jahren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpaallqZGpZakV0TVRjNO-DyTkWawphs50y7uakDdzn86hid9emRGG3NZvag_Li-fCqPc-d1s2ACWcZdSlDbmdYSOKR5H2QDj6yrwgz6w12zgNKx95ZxUgPXs35ZbiqAnYSmhc8no-ohtKrgj55W_wJD3VE-f0Xt5tNvathG0k=?preset=fullhd" length="264444"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-augustinum-erklingt-boogie-woogie/cnt-id-ps-13870df1-3821-4213-9103-1a714dc742e2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13870df1-3821-4213-9103-1a714dc742e2</guid><pubDate>Wed, 12 Feb 2025 11:56:48 +0100</pubDate></item><item><title>Im Augustinum erklingt Boogie Woogie</title><description>&lt;p>Swingin‘ Blues &amp;amp; Boogie Woogie bringen Frank Muschalle (Piano) und Stephan Holstein (Saxofon und Klarinette) mit ihrem Programm „Let's fetz!” am Montag, 17. Februar, ins Augustinum Neufriedenheim.&lt;/p>&lt;p>„Let's fetz!” im Augustinum&lt;/p>&lt;p>Swingin‘ Blues &amp;amp; Boogie Woogie bringen Frank Muschalle (Piano) und Stephan Holstein (Saxofon und Klarinette) mit ihrem Programm „Let's fetz!” am Montag, 17. Februar, ins Augustinum Neufriedenheim (Stiftsbogen 74). Beginn ist um 19 Uhr im Theatersaal.&lt;/p>&lt;p>Boogie Woogie ist die heißeste Musik, die man auf einem Klavier darbieten kann. Und noch fetziger wird es, wenn sich dazu die Klänge von Saxofon oder Klarinette gesellen. Also Bühne frei für zwei Vollblutmusiker und ein Konzert für Fans von Swing und Jazz, Blues und eben Boogie Woogie, aber auch für alle, die einfach virtuoses musikalisches Miteinander vom Feinsten lieben. Frank Muschalle entdeckte den Boogie Woogie mit 19 Jahren – und von da an gab es für ihn nichts anderes mehr. Inzwischen ist er seit über 30 Jahren auf Tournee und spielte über 2.000 Konzerte auf der ganzen Welt, unter anderem mit Musikern wie Red Holloway, Lousiana Red, Carry Smith, Axel Zwingenberger, Vince Weber, Carey Bell und Alex Schultz.&lt;/p>&lt;p>Stephan Holstein begann seine Karriere im Alter von 13 Jahren in den Jazzclubs in und um München. Schon 1995 erhielt er den Bayerischen Staatsförderpreis als Jazzklarinettist. Heute ist er national und international in vielen Bands und Projekten tätig.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Der Eintritt für das Konzert beträgt 14 Euro, Gäste zahlen 17 Euro.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpaallqZGpZakV0TVRjNO-DyTkWawphs50y7uakDdzn86hid9emRGG3NZvag_Li-fCqPc-d1s2ACWcZdSlDbmdYSOKR5H2QDj6yrwgz6w12zgNKx95ZxUgPXs35ZbiqAnYSmhc8no-ohtKrgj55W_wJD3VE-f0Xt5tNvathG0k=?preset=fullhd" length="264444"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-augustinum-erklingt-boogie-woogie/cnt-id-ps-1728d0b7-8837-44db-b0d4-53f87d7bc6f1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1728d0b7-8837-44db-b0d4-53f87d7bc6f1</guid><pubDate>Thu, 30 Jan 2025 13:43:05 +0100</pubDate></item><item><title>Fotografin Beate Oswald berichtet über „Wildtiere des gefrorenen Nordens”</title><description>&lt;p>„Wildtiere des gefrorenen Nordens”: zu dieser Reisereportage von der Fotografin Beate Oswald lädt das Augustinum Neufriedenheim (Stiftsbogen 74) am Mittwoch, 12. Februar, ein.&lt;/p>&lt;p>Reisereportage von Beate Oswald&lt;/p>&lt;p>„Wildtiere des gefrorenen Nordens”: zu dieser Reisereportage von der Fotografin Beate Oswald lädt das Augustinum Neufriedenheim (Stiftsbogen 74) am Mittwoch, 12. Februar, ein. Beginn ist um 19 Uhr im Theatersaal.&lt;/p>&lt;p>Es ist hart, im gefrorenen Norden zu überleben – für Tier und Mensch. Wie gut, dass die Fotografin Beate Oswald Abenteuer in klirrender Kälte so liebt. In Nordkanada hat sie Eisbären in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet, in Ostkanada jene Schneeeulen in ihrem Überwinterungsgebiet, die für ihre überraschend gelben Augen, ihr schönes weißes Gefieder und ihren mucksmäuschenstillen Angriff bekannt sind. Anschließend tauschte sie die minus 40 Grad in Kanada mit den Schneestürmen Islands, um sich dort mit den scheuen, aber sehr neugierigen Polarfüchsen anzufreunden. Der Eintritt beträgt 9 Euro, Gäste zahlen 12 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpjNU5EQTJPV010TTJGaO5-Qv-oVAqFBlSteV4zugIalETFG6QgW_I7v8f0YwTYpyWpR5xI4tgnyGhHcrGrYnzTApEJCIdjhe9bXg2ehW336PbeMQi-j-OwWwc-TRaQ1P8t0iqaIK9-yQ7PY0CBrCkrkYF0VZXDHJiErxrdNsI=?preset=fullhd" length="147794"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fotografin-beate-oswald-berichtet-ueber-wildtiere-des-gefrorenen-nordens/cnt-id-ps-63afaafc-2370-4791-8c74-6423bd62bab2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-63afaafc-2370-4791-8c74-6423bd62bab2</guid><pubDate>Thu, 30 Jan 2025 13:32:17 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Impulse sorgen für frischen Wind in der Aktion Sonnenschein</title><description>&lt;p>Neue Impulse sorgen für frischen Wind in der Aktion Sonnenschein&lt;/p>&lt;p>Die Aktion Sonnenschein mit ihrem Montessori Integrations-Kindergarten, der inklusiven Montessori-Schule und der Heilpädagogischen Tagesstätte (HpT) war vor über 50 Jahren Pionier im Bereich der Inklusion und ist auch heute noch Vorbild für viele Einrichtungen, die sich dem gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf verschrieben haben. Vorbildcharakter zu haben bedeutet aber auch, die eigenen Maßstäbe immer wieder nach oben anzupassen. Genau hier setzt der neu zusammengesetzte Stiftungsvorstand an, der nach dem Tod des langjährigen Vorsitzenden Dr. Walter Hasselkus bestellt wurde.&lt;/p>&lt;p>»Durch neue Gesichter ändert sich auch die Sichtweise«, betont der stellvertretende Vorsitzende Dr. Michael Schrapp und der 1. Vorsitzende Ernst Schindler ergänzt: »Wir möchten uns konkret mit unserer Erfahrung einbringen, nicht nur hospitieren.« Mit Anne-Katrin Rittmeyer-Breu ist zudem eine Montessori-Pädagogin, die selbst lange Jahre Lehrerin und stellvertretende Schulleiterin der Einrichtung war, dazugekommen – eine nahbare Insiderin, die für lebendigen Austausch steht.&lt;/p>&lt;p>Ihnen sowie den beiden weiteren Vorstandmitgliedern Monika Jüngst und Franz Thurner ist es ein Anliegen, den Gemeinschaftssinn zu stärken und die Konzepte, die für die einzelnen Zweige der Aktion Sonnenschein entwickelt wurden und werden, für alle verbindlich zu machen. Das Schutzkonzept der HpT könne z.B. auch für die Schule übernommen werden, erläutert Michael Schrapp. Darüber hinaus wird derzeit ein für alle gültiger Wertekatalog erarbeitet. Als Beispiel für den Wert des schonenden Umgangs mit unserer Umwelt nennt Ernst Schindler die Klimaprojekte, die die Montessori-Schule als mit Silber ausgezeichnete Klimaschule umsetzt.&lt;/p>&lt;p>Der Vorstand sieht sich in der Verantwortung für die künftige Entwicklung und will auch inhaltlich dort eingreifen, wo es vorstandsrelevant ist bzw. Verbesserungspotential vorhanden ist. »Ein gemeinsames Leitbild ist im Werden«, berichtet Michael Schrapp. »Es muss aber dann auch von allen getragen werden.« Dafür müsse man Bewusstsein schaffen. Außerdem brauche es die Festschreibung bestimmter Prozesse sowie von Zuständigkeiten – kurz gesagt ein einrichtungsübergreifendes Qualitätsmanagement. Über allem, so Anne-Katrin Rittmeyer-Breu, stünde immer das Kindeswohl. »Wir schauen, dass es den Kindern und Jugendlichen gut geht.«&lt;/p>&lt;p>Ein großes Thema, mit dem sich der Vorstand ebenfalls beschäftigt, ist die Verbesserung der Raumsituation auf dem Gelände an der Heiglhofstraße. Das Bestandsgebäude müsste dringend saniert werden. Gleichzeitig steigt der Raumbedarf. Eine Idee zur Lösung könnte eine schrittweise Aufstockung der Gebäude um ein bis zwei Stockwerke parallel zu einer schrittweisen Sanierung sein. Dann könnte auch die HpT wieder mehr Kinder und Jugendliche aufnehmen.&lt;/p>&lt;p>Bereits eine lange Geschichte hat die Planung der neuen Turnhalle. Derzeit müssen viele Schüler zu externen Sportstätten gefahren werden, da die bestehende Halle viel zu klein ist. Die Planung für den Neubau war fertig, musste dann aber wegen Corona und des Ukraine-Krieges überarbeitet werden. Für das vorgesehene Stahldach war beispielsweise kein Material erhältlich. Seit Anfang des Jahres liegt nun eine neue Baugenehmigung vor. Noch ist der Vorstand zwecks Finanzierung in letzten Gesprächen mit der Regierung von Oberbayern. Wenn eine vernünftige Lösung erzielt wird, so die Hoffnung, könnte im Frühjahr der Bau der Turnhalle begonnen und diese ab 2027 genutzt werden. Zur Realisierung dieses Projektes läuft darüber hinaus seit zwei Jahren ein Spendenmarathon. https:// aktionsonnenschein.com/projekte&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpVek9HSTNaVEV0T1RNMWul2uAXpeeGUpwXBWrKQXsn1wYKY5brMEI9uMU5GaTRpRLsAS9GhXnizSS9binUUHfKVAVAx5zLWBLFTzdH0CcOK1ZlN4IJyWCPt7885dqsX_LTZS05hZMBPTpWNjmsgT1IICAf6Iivp8ii-_mZeWo=?preset=fullhd" length="395101"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-impulse-sorgen-fuer-frischen-wind-in-der-aktion-sonnenschein/cnt-id-ps-7adf444a-8497-498f-8f9c-db90bd0771e2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7adf444a-8497-498f-8f9c-db90bd0771e2</guid><pubDate>Sat, 7 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Uniklinikum lädt am 14. September zum Tag der offenen Tür ein</title><description>&lt;p>Uniklinikum lädt am 14. September zum Tag der offenen Tür ein&lt;/p>&lt;p>Seit 50 Jahren ist das LMU-Klinikum Großhadern ein Ort herausragender Medizin, exzellenter Forschung und Lehre sowie ein prägendes Gebäude für den Stadtteil. Der zweite Medizinstandort der Ludwig-Maximilians-Universität München war bei seiner Inbetriebnahme ein zukunftsweisender Bau – in medizinischer, architektonischer und städtebaulicher Hinsicht. Im September 1974 wurde der erste Patient im neuen Universitätsklinikum Großhadern aufgenommen. Beim Tag der offenen Tür am Samstag, 14. September, von 10 bis 16 Uhr können alle Interessierten Bayerns größtes Uniklinikum und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter näher kennenlernen. Auf dem Programm stehen Führungen, Mitmach-Aktionen, Infostände, Ausstellungen, Vorträge und vieles mehr.&lt;/p>&lt;h2>Medizin ganz aus der Nähe&lt;/h2>&lt;p>Bei der Auftaktveranstaltung mit Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume, DFB-Co-Trainer Sandro Wagner, Herztransplantationspatientin Tamara Schwab und ESA-Astronaut Thomas Reiter gibt Prof. Markus M. Lerch, Ärztlicher Direktor, die Richtung vor: „Bei unserem Tag der offenen Tür möchten wir zeigen, wie wir am LMU Klinikum mit den besten Köpfen, neuen Strukturen und innovativen Projekten daran arbeiten, die Weichen für eine immer besser werdende medizinische Zukunft zu stellen.“ Themen der Gesprächsrunde sind unter anderem Weltraummedizin, Sport und Gesundheit sowie Organspende und Transplantationsmedizin. Beginn ist um 10 Uhr in Hörsaal 6.Im Mittelpunkt des Tags der offenen Tür stehen eine Vielzahl von medizinischen Themen: Dazu gehören Notfallsimulationen im OP, Übungen zur Wiederbelebung, Virtual Reality in der Lungenheilkunde und ein begehbares Lungenmodell, eine Simulation einer Kinderherz-OP, Wundennähen unter dem OP-Mikroskop sowie ein Teddybärkrankenhaus. Führungen gibt es unter anderem durch das Herzkatheter-Labor, eine Intensivstation, die Radiologie, Nuklearmedizin und das Kinderpalliativzentrum.&lt;/p>&lt;h2>Vorträge und Führungen&lt;/h2>&lt;p>Die Infostände entlang der Besucherstraße und den weiteren Aktionsflächen präsentieren ein breites medizinisches Spektrum des LMU-Klinikums, zum Beispiel die Ernährungsmedizin, die Kinderchirurgie, die Lungenheilkunde und die Tropenmedizin. Außerdem können die Gäste einen Blick hinter die Kulissen des Klinikbetriebs werfen und dabei Bereiche wie die Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte, die Krankenhaushygiene und die Apotheke kennenlernen. Übrigens: Die Palliativmedizin am LMU-Klinikum feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum – das Team der Klinik freut sich, am Tag der offenen Tür mit Interessierten in Dialog zu treten.Dazu wird es ein breites Vortragsprogramm zeitgleich in drei Hörsälen geben, Ausstellungen und Führungen. Auch Informationen rund um Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten sowie Fort- und Weiterbildung am LMU-Klinikum sind ein großes Thema. Außerdem stehen Gewinnspiele mit attraktiven Preisen (Hauptpreis ist eine Smartwatch mit EKG-Funktion), ein vielfältiges Kinderprogramm, Klinik-Clowns, eine Basketball-Challenge mit dem FC Bayern, Torwandschießen sowie ein Biergarten mit Foodtrucks und Karussell auf dem Programm – mehr als 90 Angebote sind es insgesamt.&lt;/p>&lt;h2>Was tun, wenn sich die Welt unaufhörlich dreht?&lt;/h2>&lt;p>Einen aktuellen Bezug hat das Thema Schwindel – nicht nur wegen des Karussells vor dem LMU-Klinikum Großhadern und wegen der großen Fahrgeschäfte auf dem bevorstehenden Oktoberfest. In Großhadern befindet sich eines der europaweit größten Zentren zur klinischen Versorgung und Erforschung von Schwindel- und Gleichgewichtsstörungen mit jährlich über 4.000 Patienten. Dort werden am 14. September Prof. Dr. Andreas Zwergal, Leiter des Deutschen Schwindel- und Gleichgewichtszentrums (DSGZ), sowie weitere Expertinnen und Experten für die Fragen der Interessierten zur Verfügung stehen und Einblicke in ihre Arbeit und ihre Räumlichkeiten geben. Auf das Thema Schwindel macht auch nach dem Tag der offenen Tür die internationale „Balance Awareness Week“ aufmerksam, die ab dem 15. September mit zahlreichen digitalen Informationsformaten zum Thema Schwindel stattfindet.&lt;/p>&lt;h2>Einblicke in die Zukunft des Klinikums&lt;/h2>&lt;p>Die aktuell größte Baustelle am Campus Großhadern ist die Kinderklinik „Das Neue Hauner“. Hier sehen die Besucherinnen und Besucher beim Tag der offenen Tür vor allem eine riesige Baugrube, Kräne und Absperrungen. In der Ausstellung zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Großhaderns werden die Pläne konkreter – und anschaulicher. Besonders beeindruckend: Die Fensterfront am östlichen Ende der Besucherstraße bietet einen visuellen Zeitsprung ins nächste Jahrzehnt; hier erleben die Besucher den Ausblick, wie er in rund zehn Jahren sein wird. Denn mit dem Onkologischen Zentrum, dem Herz-Lungen-Gefäßzentrum und dem Diagnostischen Zentrum sind gleich drei neue Bauten in Vorbereitung. Im Ausstellungsbereich gibt es außerdem Informationen zur Sanierung des Gebäudes und zu weiteren Neubauten, die den Campus Großhadern fit für die Zukunft und für die stetig wachsenden Anforderungen an die Patientenversorgung sowie an die Forschung machen. Auch ein Blick zurück dürfte die Besucherinnen und Besucher interessieren – diesen vermitteln Skizzen aus der Bauzeit sowie Filme über die Vorbereitung für die Inbetriebnahme des Klinikums Großhadern vor 50 Jahren sowie über die Eröffnung des LMU-Klinikums Innenstadt im Jahr 2021.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RnM09HTXdaVGN0TmpJenOEx2kmGXHiLdpOD4Uj_XKuglZJkgmqIt2ntOBrWP95-eWISrTh9EwYJBXu65lcGd1wMNbbs4NQR6f8Bmxy1rEnV2DyBrhIBtNUQ6zHDZTl_2G61LTsqEEU__yo0NZDP8Z_Puwxrtk94051a0-rd3I=?preset=fullhd" length="451315"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/170852</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/170852</guid><pubDate>Thu, 12 Sep 2024 14:49:26 +0200</pubDate></item><item><title>Bildervortrag über den Westpark</title><description>&lt;p>Bildervortrag im Augustinum&lt;/p>&lt;p>Zu einem Bildervortrag unter dem Titel „Der Münchner Westpark” der Fotografen Richard Berndt und Rudolf Wildgruber lädt das Augustinum Neufriedenheim (Stiftsbogen 74) am Dienstag, 13. August, ein. Beginn ist um 17 Uhr im Theatersaal.&lt;/p>&lt;p>Für die Internationale Gartenausstellung 1983 (IGA) entstand auf dem Gelände des heutigen Westparks eine abwechslungsreich gestaltete Parklandschaft. Viele der Themengärten, Gebäude und Kunstwerke wurden nach der Ausstellung zurückgebaut, einige blieben jedoch erhalten. Heute ist der Westpark gerade wegen der Mischung aus quasi historischen Elementen und der vielfältigen Botanik so beliebt.&lt;/p>&lt;p>Richard Berndt und Rudolf Wildgruber spannen in ihrem Multimedia-Vortrag einen Bogen von der IGA bis in die Gegenwart. Sie bringen sowohl Aufnahmen von damals mit als auch aktuelle Fotos des Parks im Wechsel der Jahreszeiten. Und sie erzählen auch einiges zur Entstehungsgeschichte.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt beträgt sechs Euro, Gäst zahlen acht Euro.&lt;/p&gt;</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJell6STVNREF0TTJJMz-u6DM7xh-82IjNJgG6ych8quW5hvZxIg9dqePQXUBA-3n-wroGv_tSFcih59XZqaszj5-4ircNO6psGSx8mERFJwkrsCrVJWqg3GEXTXBFjtc4RSZJLeZ2vMryigvk7_iJSwL2B_mEx_pAStgaiXY=?preset=fullhd" length="572598"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168151</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168151</guid><pubDate>Mon, 8 Jul 2024 08:50:07 +0200</pubDate></item><item><title>„Weißt du noch?” mit Senta Berger und Günther Maria Halmer im Augustinum</title><description>&lt;p>Augustinum zeigt „Weißt du noch?”&lt;/p>&lt;p>„Weißt du noch?” – diese Komödiemit Senta Berger und Günther Maria Halmer wird am Mittwoch, 28. August, im Augustinum Neufriedenheim (Stiftsbogen 74) gezeigt. Beginn ist um 19 Uhr im Theatersaal.&lt;/p>&lt;p>Und darum gehts's: Marianne und Günter sind schon 50 Jahre verheiratet. Die Kinder sind längst flügge geworden, das Haus im Münchner Speckgürtel ist viel zu groß für das alternde Ehepaar – und dann lässt auch noch das verflixte Gedächtnis nach! Eine Wunderpille soll nun verloren geglaubte Erinnerungen an die gemeinsame Vergangenheit zurückholen, neben den hellen Augenblicken auch die Momente der Schwere und des Zweifels.&lt;/p>&lt;p>Senta Berger und Günther Maria Halmer spielen ganz schonungslos, aber nicht ohne Hoffnung, ein Paar, das tief in einer erstarrten Beziehung steckt – und dem Publikum auf diese Art eine bitter-süße Lektion über das Leben und die Liebe erteilt&lt;/p>&lt;p>Der Film unter der Regie von Rainer Kaufmann dauert 90 Minuten. Der Eintritt beträgt fünf Euro, für Gäste sieben Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdJMU5ERTVNV010T0RnMYN4Xq7mD6_n1uTBkPmsKGQuY1W-CcCwjXMGM5lbc7v4llf3GAu9pI60JndMUE2WavY0ZBJ7X2X9dZjg9DTFgDmgYxxQLwGiERYnpwpfzYcBW7aaXzEEUOz1kMUhzqQhZFM-kNXv2IqRWH2zyRcX64k=?preset=fullhd" length="344683"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168153</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168153</guid><pubDate>Mon, 8 Jul 2024 08:48:23 +0200</pubDate></item><item><title>Kinderstation zieht ins kbo-Kinderzentrum nach Großhadern</title><description>&lt;p>Kinderstation zog ins kbo-Kinderzentrum nach Großhadern&lt;/p>&lt;p>Die Kinderstation der kbo-Heckscher-Klinik ist von Giesing in den Neubau des kbo-Kinderzentrums nach Großhadern umgezogen. Hier wartet eine eigene Station mit Tagesklinik im Grünen auf die Sechs- bis 13-Jährigen. Gefeiert wurde die Eröffnung am Vorabend im Beisein von Bezirkstagspräsident Thomas Schwarzenberger.&lt;/p>&lt;h2>Personal fehlte&lt;/h2>&lt;p>Wer umzieht, kann ein Lied davon singen: Es läuft nicht immer alles nach Plan. Ursprünglich sollte die neue Station bereits mit der Inbetriebnahme des Neubaus des kbo-Kinderzentrums eröffnet werden. Dort ist auch eine Erwachsenen-Tagesklinik des kbo-Isar-Amper-Klinikums untergebracht. Doch es war nicht ausreichend Personal vorhanden.&lt;/p>&lt;p>Nun kommt zusammen, was zusammengehört. „Das Team dieser neuen Kinderstation, aber auch die Mitarbeitenden des Kinderzentrums und der Tagesklinik profitieren sicher gleichermaßen von den Synergieeffekten der räumlichen Nähe. Besonders freue ich mich, dass Sie nun ausreichend motiviertes Personal gefunden haben - für diese Station und die tagesklinische und ambulante Behandlung der Kinder. Das ist ein echter Erfolg!“, so der Bezirkstagspräsident Thomas Schwarzenberger. „Die Zusammenführung unserer Kinderstation und des kbo-Kinderzentrums unter einem Dach ist absolut sinnvoll und wird die Versorgung von Kindern in München und Oberbayern auf eine neue Stufe heben“, so Birk Heinrich, Geschäftsführer der Klinik.&lt;/p>&lt;p>Die Station im 3. Stock des neuen Gebäudes wird von Oberärztin Dr. med. Eleonore Mayer-Wöhrmann und von Karin Seidl, Stationsleiterin, geführt. Mayer-Wöhrmann ist Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Kinderärztin. Die beiden werden den Behandlungsauftrag in Großhadern mit einem Team von 40 Mitarbeitenden erfüllen. Sie kommen aus dem ärztlichen, psychologischen sowie sozial- und fachtherapeutischen Bereich und aus der Erziehung und Pflege.&lt;/p>&lt;h2>Familien noch besser unterstützen&lt;/h2>&lt;p>Der Ärztlichen Direktorin der Klinik, Priv.-Doz. med. Dr. Katharina Bühren, liegt vor allem die Unterstützung der Familien am Herzen: „In unseren neuen Räumlichkeiten am kbo-Kinderzentrum können wir unser multimodales kinder- und jugendpsychiatrisches Behandlungsangebot für Kinder erweitern und so in diesem Bereich eine Versorgungslücke schließen. Da wir hier mit unseren kbo-Kolleginnen und -Kollegen aus der Sozialpädiatrie und der Erwachsenenpsychiatrie unter einem Dach sind, werden sich einige Synergien ergeben, die es uns möglich machen, betroffene Familien noch besser zu unterstützen.“&lt;/p>&lt;p>Prof. Dr. Volker Mall, Ärztlicher Direktor des kbo-Kinderzentrums und damit Hausherr, sieht das ähnlich:„Ich freue mich, dass ab sofort die größte Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie die größte Sozialpädiatrische Klinik Deutschlands unter einem Dach zusammenarbeiten. Zusammen mit der Tagesklinik für Erwachsene des Isar-Amper-Klinikums, die bereits Anfang des Jahres eingezogen ist, bieten wir damit am Standort Großhadern für alle Patientengruppen ein deutschlandweit einmaliges Behandlungsangebot.“&lt;/p>&lt;h2>Patienten besuchen die Schule&lt;/h2>&lt;p>Während ihres Aufenthalts besuchen die Patientinnen und Patienten zwei Klassen der Carl-August-Heckscher-Schule - ein wichtiger Bestandteil ihres Klinik-Alltags. In enger Absprache mit der Klinik und den Stammschulen der Kinder vermitteln die Lehrkräfte dieser staatlichen Schule der Regierung von Oberbayern Lerninhalte nach den Lehrplänen aller Schularten. Dabei berücksichtigen sie die individuelle Leistungsfähigkeit und die therapeutische Zielsetzung jedes Schülerpatienten. Die beiden Klassen in Großhadern sind der siebte Schulstandort der Carl-August-Heckscher-Schule.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpSa01URTROVEl0Tm1VMxBYVAuy2Tsuz6zJ86uKjTJKYd-kHkBu2ZSvJX4MwCg2H8Z4uuT20vEqzowhl19lKjUL__5lr2DDHfBkufzBmh9PfxJtyNqJH4-Uw6S5Gelryh9CYGE-dwtSQGuVXEOzulEAoOIUhAITK88mK13jUwM=?preset=fullhd" length="392956"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinderstation-zieht-ins-kbo-kinderzentrum-nach-grosshadern/cnt-id-ps-a013fa89-cc18-477d-b2a8-c9c099a5a04f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a013fa89-cc18-477d-b2a8-c9c099a5a04f</guid><pubDate>Thu, 4 Jul 2024 15:35:17 +0200</pubDate></item><item><title>LMU-Campus Großhadern feierte 50. Geburtstag</title><description>&lt;p>Vor 50 Jahren ging der LMU-Campus Großhadern in Betrieb&lt;/p>&lt;p>Seit 1974 steht auch der zweite Standort der LMU Medizin neben dem Campus Innenstadt für Fortschritt und Innovation in Forschung, Lehre und Patientenversorgung. Das 50-jährige Jubiläum wurde beim Jahresempfang des LMU Klinikums in der Großen Aula der Ludwig-Maximilians-Universität gefeiert. Rund 700 Gäste waren in diesem Jahr dabei, darunter Wissenschaftsminister Markus Blume, Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik und Wissenschaft sowie Mitarbeitende und Unterstützer des LMU Klinikums.&lt;/p>&lt;h2>„Exzellente Köpfe”&lt;/h2>&lt;p>Die Entwicklung der Stoßwellentherapie, die erste Knochenmarktransplantation, wissenschaftliche Pionierarbeit für die Immuntherapie bei Krebs, die erste Herz-Lungen-Transplantation – das sind nur einige Beispiele medizinischer Innovationen aus 50 Jahren LMU Klinikum Großhadern. „Mit dem Spatenstich für das Klinikum Großhadern fiel der Startschuss zur Entwicklung des heutigen Medizin- und Life-Science Campus Großhadern/Martinsried“, sagte Prof. Markus M. Lerch, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des LMU Klinikums München. Forschung und Lehre, High-Tech-Medizin und -Pflege sowie exzellente Köpfe sind die Erfolgsfaktoren. Dazu kommen die Kooperationen über Fachdisziplinen und Fakultäten hinaus sowie die gemeinsamen Projekte mit anderen Universitäten, Forschungseinrichtungen und Verbünden.&lt;/p>&lt;h2>„Auf Spitzenniveau”&lt;/h2>&lt;p>Der Physik-Nobelpreisträger von 2023, Prof. Ferenc Krausz, knüpfte mit seinem Vortrag „Molekulare `Herzschläge´ für die Zukunft der Medizin“ an diese Tradition an. Auf Basis der Attosekunden-Lasertechnologie, die auch die Grundlage für den Nobelpreis in Physik darstellte, wurde in den vergangenen Jahren die feldaufgelöste Infrarotspektroskopie entwickelt. Die klinische Anwendung dieser Laser-Technologie wird in Kooperation mit dem LMU Klinikum erprobt. Ein möglicher Einsatz liegt unter anderem in der Früherkennung von Krebserkrankungen.Dass Großhadern für Qualität steht, bestätigte der bayerische Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wo Großhadern draufsteht, ist Gesundheit drin. Unser größtes bayerisches Uniklinikum liefert seit 50 Jahren am Standort Großhadern Forschung, Versorgung und Ausbildung auf absolutem Spitzenniveau – eine einmalige Erfolgsgeschichte. Und wir wollen noch besser werden, deshalb starten wir eine Rundum-Vitalkur: Personalwohnheim, Neues Hauner und als Höhepunkt das Neubauprojekt – wir denken groß in Großhadern. Mit der Highmed Agenda setzen wir zusätzlich neue Maßstäbe bei Digitalisierung und Datennutzung. Unser Ziel: beste Bedingungen für beste Medizin.“Dazu trage auch das gesamte Umfeld am Campus bei, sagte Prof. Markus M. Lerch. „In Großhadern-Martinsried haben sich unmittelbar neben den klinischen Einrichtungen lebenswissenschaftliche Institute der Ludwig-Maximilians-Universität, der Max-Planck-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft und zuletzt auch der Fraunhofer-Gesellschaft angesiedelt. Das Klinikum selbst hat sich mit seiner Strategie von Exzellenz und Empathie zu einem der führenden Standorte in der Forschung, der Lehre und der Krankenversorgung in Europa entwickelt“, so der Ärztliche Direktor.&lt;/p>&lt;h2>„Exzellenz der LMU”&lt;/h2>&lt;p>„Das LMU Klinikum stellt die Spitze der Patientenversorgung und der medizinischen Forschung in Deutschland dar. Am LMU Klinikum werden nicht nur mehr als eine halbe Million Patienten pro Jahr versorgt; hier wirken auch rund 200 Professuren in der Lehre von circa 7.000 Studierenden der LMU. Hier werden Ärztinnen und Ärzte forschungsbasiert ausgebildet, um die künftige medizinische Versorgung unseres Landes zu garantieren und in der innovativen Forschung wichtige Krankheiten zu bekämpfen. Damit trägt das LMU Klinikum ganz wesentlich zur Sichtbarkeit des Medizinstandorts München und zur Exzellenz unserer Universität, der LMU München, bei”, ergänzte Prof. Francesca Biagini, Vizepräsidentin der LMU für Internationales und Diversity.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJKak9UUTFNVFl0WkdKavWl8E-LwgF0mVnmcz8s4DjfEYNDLUkVeqL__cLokNmdgmvikZcWWySDDOvlJIbU78Yo96qqsp8rXSJCkZ_TVw1oft75umnRlXjOOQHX5rhQdsfO8JaIiH9X7VtJQ3BO_l4dcIhOApvbkacpn45jeL8=?preset=fullhd" length="163690"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/166992</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/166992</guid><pubDate>Tue, 14 May 2024 10:33:24 +0200</pubDate></item><item><title>„Vorbild und Ansporn”</title><description>&lt;p>Aktion Sonnenschein trauert um Dr. Walter Hasselkus&lt;/p>&lt;p>In großer Dankbarkeit und Verbundenheit nimmt die Aktion Sonnenschein Abschied von ihrem langjährigen Vorstandsvorsitzenden Dr. Walter Hasselkus, der in der vergangenen Woche nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist. Die Stiftung schreibt in ihrem Nachruf: „Mit Offenheit und menschlicher Wärme hat er sich die Anliegen und Bedürfnisse der in den Einrichtungen der Stiftung Aktion Sonnenschein betreuten Kinder und Jugendlichen zur eigenen Herzensangelegenheit gemacht.”Dr. Walter Hasselkus studierte nach dem Abitur Rechtswissenschaften in München und Bonn. Von 1970 bis Anfang 1976 war er für Osram tätig, anschließend wechselte er für eine lange und erfolgreiche Karriere zu BMW. Im Anschluss an sein erfülltes Berufsleben stellte er sich uneigennützig in den Dienst der Stiftung Aktion Sonnenschein, die er über 25 Jahre hinweg umsichtig leitete.Die Aktion Sonnenschein verabschiedet sich mit berührenden Worten: „Stets standen für ihn die Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt, ganz im Sinne unseres Gründers Prof. Dr. Theodor Hellbrügge. Gemäß dem Leitspruch von Maria Montessori „Hilf mir, es selbst zu tun“, hat auch Walter Hasselkus geholfen, wo immer er konnte. Sein warmes Herz, sein Humor, seine Verlässlichkeit und Menschlichkeit bleiben uns Vorbild und Ansporn. Unser besonderer Dank gilt seiner Familie, die das selbstlose und zeitraubende Engagement ihres Familienvaters auch in anstrengenden Phasen für unser inklusives Modellprojekt über all die vielen Jahre verständnisvoll mitgetragen hat.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpsbE5XWXdOR1V0Tm1Rdwo5U-lvlgYi-c49vi_OPl6-6biTVAjrhACcTtld_07esqTx6bZ_F4zHD3bLqvvK00ixbNKD9K4fi8NK_75jMAbe4ktJxbVutMvOJFpdV8t9WDAWazh0PuQq1HG8ZiZS2fRKEwaJnddHLbjKWrRkpf8=?preset=fullhd" length="563689"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/163248</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/163248</guid><pubDate>Wed, 27 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>„Findet etwas, das Euch Spaß macht”</title><description>&lt;p>Berufsmesse in der Montessori-Schule der Aktion Sonnenschein&lt;/p>&lt;p>Vielfalt ist in der inklusiven Montessori-Schule der Aktion Sonnenschein an der Heiglhofstraße gelebte Wirklichkeit - und diese Vielfalt spiegelt sich auch in der alljährlichen Berufsmesse wider, die von einem Arbeitskreis (AK) bestehend aus Eltern und Lehrkräften mit viel Einsatz in den Räumlichkeiten der Schule organisiert wird. Der Herausforderung, Jugendlichen mit Förderbedarf ebenso wie Schülerinnen und Schülern, die Quali, Realschulabschluss oder das Abitur anstreben, mögliche Berufe zu präsentieren, wird mit einer breiten Palette an Anbietern begegnet.&lt;/p>&lt;h2>Nahtlosen Anschluss bieten&lt;/h2>&lt;p>„Ohne die engagierte Elternschaft wäre die Messe nicht möglich”, betont Lehrerin Janika Zylla, die zum Arbeitskreis gehört und das Fach „Wirtschaft und Beruf” unterrichtet. „Unser Ziel ist es, einen nahtlosen Anschluss zu bieten.” Daher sei für jeden Schulabschluss etwas auf der Berufsmesse dabei. Und auch schulische Weiterbildungsmöglichkeiten würden aufgezeigt.&lt;/p>&lt;p>Bettina Trippen, die als Mutter dem AK Berufsmesse angehört, beschreibt die Vorgehensweise. „Es geht viel über innere Beziehungen.” Es gebe Aufrufe an die Eltern, ihre Berufe vorzustellen oder Freunde und Bekannte mit interessanten Tätigkeiten für die Messe zu gewinnen. Der Arbeitskreis gehe aber auch auf große Arbeitgeber zu und suche nach geeigneten Firmen in den verschiedensten Branchen.&lt;/p>&lt;h2>Überblick und Einblick&lt;/h2>&lt;p>Das Konzept geht auf, wie auch bei der diesjährigen Berufsmesse zu sehen war. Von der Werksfeuerwehr bis zu den Staatsforsten, vom Helios Klinikum bis zum Abgasreinigungsunternehmen für die Halbleiterindustrie, vom Einzelhandel bis zur Berufsfachschule für Gymnastik, Tanz und Sport, vom ICP-Berufsbildungswerk und der REHA-Ausbildung bei Kolping bis hin zur Montessori-Fachoberschule reichte das Spektrum. Ein Schwerpunkt für die Jugendlichen mit Förderbedarf lag dieses Jahr auch auf dem Bereich Wohnen. So gab die Lebenshilfe zum Beispiel eine Einführung in ihr Wohntraining, das dazu führen soll, nach einigen Jahren ein selbstständiges Wohnen zu ermöglichen.&lt;/p>&lt;p>Daneben war aber auch die Handwerkskammer wieder vor Ort mit einem Überblick über 130 Handwerksberufe, ebenso die Agentur für Arbeit, mit der auch individuelle Themen besprochen werden konnten. Schülervater Philipp Reiff stellte seine Medienfirma vor, die Videofilme für Unternehmen im Bereich Outdoor und Sport herstellt. Er arbeite nun seit 25 Jahren als Mediengestalter Bild + Ton und es sei immer noch sein Traumberuf, betonte er und gab seinen jugendlichen Zuhörern den Rat: „Lasst Euch von anderen nicht entmutigen. Findet etwas, das Euch Spaß macht.”&lt;/p>&lt;h2>Schöne Möglichkeit&lt;/h2>&lt;p>Nach ihren Eindrücken befragt meinte Schülerin Zoi aus der 7c, die Berufsmesse sei eine schöne Möglichkeit, Einblick zu nehmen und auch schon Dinge auszusortieren, die nicht in Frage kämen. „So eine Möglichkeit gibt es nicht an vielen Schulen”, sagte sie. „Es ist super, dass man sich für uns interessiert und das organisiert.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpJd016RTBNRGN0WldVMBMJvmdTDVSZ7p_3Z2dXUzIvsQFFKL30iONm2Zm2UTk7KsXs5NvPZfjWnEEOXELccBuuVNsBJTjLZtKU4bz9aVl-uWmzEmbsmI1kJwv687iSZgW6W30s2BSw09kLDEkCbcruTp_tgeTe1FzGK-Jmncw=?preset=fullhd" length="354822"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/findet-etwas-das-euch-spass-macht/cnt-id-ps-a8b1e8c0-ad87-4fd6-99fb-9d17c77167da</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a8b1e8c0-ad87-4fd6-99fb-9d17c77167da</guid><pubDate>Sat, 16 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Jeder Auftritt ein Höhepunkt</title><description>&lt;p>Kulturabend in der Montessori-Schule der Aktion Sonnenschein&lt;/p>&lt;p>Jedes Kind und jeder Heranwachsende ist einzigartig und bringt besondere Fähigkeiten mit - Mut, Charme, Witz, Spontanität, ansteckende Lebensfreude, ein spezielles Talent und vieles mehr. Das wurde bei einem Kulturabend der inklusiven Montessori-Schule der Aktion Sonnenschein (Heiglhofstr. 63) jetzt wieder allen Anwesenden vor Augen geführt. Unter dem Motto „Wir zeigen uns” traten Schülerinnen und Schüler mit und ohne Förderbedarf mit Songs, Instumentalstücken, Tanz und einer Vertikaltuchvorführung in der Turnhalle vor Eltern und anderen Gästen auf. Ein schlagfertiges Moderatorenteam verband die einzelnen Beiträge. Empfangen wurden die Besucher von einem Marionettenspieler und in der Pause gab es beeindruckende Kartentricks zu sehen. Für ein leckeres Catering sorgten die neunten Klassen, die den Gewinn für ihre Abschlussfahrt verwenden möchten. Es war bereits das dritte Mal, dass Montessori-Pädagogin Hala Baalbaki gemeinsam mit den Musiklehrern Michael Hahn und Philipp Höfer das kurzweilige Event auf die Beine stellte. „Das erste Mal fand „Wir zeigen uns“ unter freiem Himmel im Mai 2022 auf dem Sportplatz statt. Schnell fanden sich Akteure, die ihren Tanz oder ihr Lieblingsstück auf dem Klavier einem wohlgelaunten und wohlgesonnenen Publikum zeigen wollten”, berichtet Hala Baalbaki.&lt;/p>&lt;h2>Erfolgreiches Format&lt;/h2>&lt;p>Schon im zweiten Jahr seien die Anmeldungen so zahlreich gewesen, dass zwischen den Spielzeiten eine Pause eingelegt werden musste. Inzwischen müsse man schnell sein, um einen Platz auf der Auftrittsliste zu ergattern. „Allerdings sprechen wir mit Schülern, die bereits mehrfach dabei waren und bitten sie zugunsten anderer, die noch nicht dran waren, ein Jahr zu warten”, fügt sie hinzu.&lt;/p>&lt;h2>Großer Applaus für jeden Beitrag&lt;/h2>&lt;p>Die meisten der Mädchen und Jungen - von der Grundschule bis hin zur Berufsschulstufe - traten mit grandioser Unbefangenheit und Spielfreude auf die Bühne. Von Lampenfieber war nur selten etwas zu spüren - und wenn, dann half das Publikum mit, dieses vergessen zu machen; wie etwa beim Song „An Angel”, als die ganze Turnhalle in ein Handy-Lichtermeer getaucht wurde. Da gab es wunderschöne Stücke auf der Geige, Erstaunliches am Klavier und am Schlagzeug, einen unvergesslichen Gitarren-Auftritt, Flötenspatzen, die dem Vogelgezwitscher Konkurrenz machten, einen perfekten Breakdancer und vieles andere mehr. Alle Auftritte wurden wurden von Schülervater Stefan Bettinger und einem Schülerteam ton- wie lichttechnisch perfekt in Szene gesetzt und mit tosendem Applaus belohnt.&lt;/p>&lt;p>Natürlich hatten die jungen Akteure auch entsprechend Gelegenheit, sich vorzubereiten. „Einmal pro Woche konnten sich teilnehmende Schülerinnen und Schüler seit Jahreswechsel im Musikzimmer treffen und wurden von Herrn Hahn auf die Bühnensituation vorbereitet”, erzählt Hala Baalbaki. Eine Generalprobe mit kleinem Publikum habe ebenfalls Sicherheit gebracht. Fazit: eine tolle, anrührende Veranstaltung, die für alle ein Gewinn war.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpnNU56QmxNMlF0Tmpoacsy8HpYC6pIDwy4apBw6bw_uf1i8J984qre4At4nMAiJtGNeiyJTuLK4JsxWBpncffVaDNXeQenCVOQjXJs3IvqWNsTyowpx87D2zkD8FWSv-OwKET3HbqpQ8W6OJ3wM5SJ2UaDjG7-YW_Mfwo3YRE=?preset=fullhd" length="1043268"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/161408</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/161408</guid><pubDate>Sat, 17 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Offener Volkstanz</title><description>&lt;p>Trachtenverein Waldfrieden feiert Jubiläum&lt;/p>&lt;p>90 Jahre sind ein Anlass für einen Verein, sein Bestehen ausgiebig zu feiern. Der Trachtenverein Waldfrieden Großhadern beteiligte sich in den letzten 90 Jahren mit Auftritten beim Maibaumaufstellen, am Dorffest, mit Fahnenabordnungen bei Kirchenfesten, Sänger- und Musikantentreffen oder auch dem Erlernen von Volkstänzen an Haderner Schulen. Der Trachtenverein „Waldfrieden“ ist ein Begriff in Großhadern und zeigt immer gerne seine Vielfalt an bayerischem Brauchtum. Der Heimat- und Volkstrachtenverein Waldfrieden München-Großhadern begeht das Jubiläum heuer das ganze Jahr über mit verschiedenen Veranstaltungen, wozu alle Interessierte herzlich eingeladen sind. Begonnen wird mit dem ersten Vereinsabend am Samstag, 13. Januar. Dieser findet mit einem offenen Volkstanz statt. Es werden einfache Volkstänze vorgezeigt und geübt. Beginn ist um 19 Uhr. Die nächste Veranstaltung wird das Sänger- und Musikantentreffen am 9. März sein. Veranstaltungsort ist die Gaststätte des TSV Großhadern, Heiglhofstr. 25. Weitere Termine unter &lt;i>www.trachtenverein-waldfriedengrosshadern.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJGa1lqZGpORFF0TjJRMEGu7Gc-5aJyFqXwnCxFe51M9vJ6DAvlnGdWUFglBTX6N65m83C5MOKT9fdzYCD3JemPnceDr45ma7GmNlFnDiwE0FSNEDZRJd3A24XQOTAwtCjw8Uh4AW0tFe1jfmU1-4KL1ET2QHC-6cyDTT-T4Ds=?preset=fullhd" length="328655"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/160274</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/160274</guid><pubDate>Mon, 8 Jan 2024 08:54:32 +0100</pubDate></item></channel></rss>