<rss version="2.0"><channel><title>Gräfelfing (Landkreis München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Gräfelfing (Landkreis München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/gräfelfing-(landkreis münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Gräfelfing, eine idyllische Gemeinde im Münchner Westen, gehört zu den begehrtesten Wohnorten der Region. Die charmante Gartenstadt überzeugt durch ihre ruhige, grüne Lage und ihre exzellente Infrastruktur. Familien, Berufspendler und Ruhesuchende schätzen die hohe Lebensqualität, die Gräfelfing bietet.Die Nähe zu München und die direkte Anbindung über die Autobahn A96 sowie die S-Bahn-Linie S6 machen Gräfelfing ideal für Pendler. Zahlreiche Schulen, Kindergärten, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants sorgen für Komfort im Alltag. Zudem laden die Isarauen und umliegenden Wälder zu Freizeitaktivitäten und Erholung ein.Gräfelfing kombiniert Natur, Urbanität und Exklusivität – ein perfekter Ort für alle, die stilvolles Wohnen schätzen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-beb59b4d-b5be-4f04-a314-589672ab9292</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-beb59b4d-b5be-4f04-a314-589672ab9292</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:37:36 +0100</pubDate></item><item><title>„Eine feste Größe”</title><description>&lt;p>Elke Naeve feierte 40. Dienstjubiläum als Büchereileiterin&lt;/p>&lt;p>Ihr 40. Dienstjubiläum feierte jetzt Elke Naeve. Dazu gratulierten ihr Bürgermeister Peter Köstler und Personalleiter Mario Pohl. Als Diplom-Bibliothekarin mit 26 Jahren nahm Elke Naeve ihre Beschäftigung 1986 in der Gemeindebücherei auf, zunächst als Vertretung der Bibliotheksleiterin Angelika Bergstein. Ihr Hauptanliegen: Durch verstärkte Beratung noch mehr Menschen an Bücher heranzuführen und die Bücherei noch attraktiver zu machen. Ab 31. Mai 1987 nahm sie diese Aufgabe als Leiterin wahr. Bis heute.&lt;/p>&lt;p>„Wir schätzen Elke Naeve als eine feste und verlässliche Größe für unsere Bücherei, die mit dem Rückumzug in das sanierte Bürgerhaus offiziell Bibliothek heißen wird. Wir danken ihr für 40 Jahre Expertise, Ideenreichtum und Dynamik in der Umsetzung zahlreicher Projekte und Veränderungen”, so Köstler und Pohl.&lt;/p>&lt;h2>Viele Neuerungen bewirkt&lt;/h2>&lt;p>Auf den 400 Quadratmetern im ersten Stock des Bürgerhauses am Bahnhofsplatz bewirkte Elke Naeve als Leiterin in den vergangenen vier Jahrzehnten viele Neuerungen. Ging es in den Anfängen der Bücherei hauptsächlich ums Lesen, veränderte sich das über die Jahre radikal: Heutzutage dürfen Leserinnen und Leser sich über einen bunten Strauß an Unterhaltung und Information freuen. Über 30.000 Medien wie Hörbücher, DVDs, CDs, Spiele, Computerspiele, Zeitschriften, eBooks oder ePaper können entdeckt werden. Das digitale Zeitalter hat längst Einzug gehalten – mit dem Onleihe-Verbund DigiBObb (Digitale Bibliothek Oberbayern) ist das digitale Medienangebot der Bibliotheken von zwölf Gemeinden aus dem Münchner Umland verfügbar. Unter www.digibobb.de können eBooks, ePaper, eAudios und eVideos heruntergeladen werden – überall, jederzeit und kostenlos.&lt;/p>&lt;p>Die Angebote wurden sukzessive erweitert und intensive Kooperationen mit den Schulbibliotheken eingegangen. Denn Elke Naeve lag die Förderung der Lesekompetenz von Schulkindern besonders am Herzen. Ein Anliegen, für dessen gute Umsetzung die Bücherei auch schon mehrfach ausgezeichnet wurde, unter anderem mit dem Gütesiegel „Schule und Bibliothek” des Bayerischen Kultusministeriums.&lt;/p>&lt;p>„Wir betreuen die Schulbibliotheken in den beiden Grundschulen und im Kurt-Huber-Gymnasium, einmal pro Schuljahr kommt jede Grundschulklasse zu uns. Für jede Klassenstufe gibt es ein spielerisches Angebot, eine Rallye, ein Bilderbuchkino oder was in den Lehrplan passt. Sie lernen die Bücherei kennen, wie man Bücher sucht und welche Angebote wir haben. Denn wer nicht lesen kann, kann auch das Internet nicht sinnvoll nutzen”, ist Elke Naeve überzeugt. Für sie war ihr Beruf stets auch Berufung, eine abwechslungsreiche Aufgabe mit viel kreativem Spielraum.&lt;/p>&lt;h2>Ruhestand im Juli&lt;/h2>&lt;p>Auch die Bibliothek als „3. Ort” zu etablieren, war ihr dabei wichtig. „Das ist der Ort, den man neben dem Zuhause und der Arbeit oder Schule aufsucht, um zu lesen, zu arbeiten oder sich einfach nur zu treffen. Diesen Ort machen auch unsere zahlreichen Veranstaltungen attraktiv, die wir anbieten. Wir haben Kooperationen mit der Literarischen Gesellschaft, mit der VHS, mit der Schule der Phantasie oder auch den Gräfelfinger Gelegenheitsschreibern”, so Naeve. Auch in Social Media-Kanälen ist die Bücherei mittlerweile präsent. &lt;/p>&lt;p>Im Juli 2026, noch vor dem Rückumzug der Bibliothek von der Stefanusstraße an den Bahnhofsplatz, wird Elke Naeve in den Ruhestand gehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldWbFkyTmlNREF0WW1FNI2luPch4wyqhRrAHHlprMtZ3KHgaLIR4B2pG0wwaIFQbR5NzBYlz2vp-0peL9hRf6kaskbyNomllcPPUQP95Zj68jG9gOJtT4SQutMswrD4hyFjZcJaet8TPe7hNDGpXfnL6U2rCHhjlBqkaAG9Ims=?preset=fullhd" length="279657"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eine-feste-groesse/cnt-id-ps-d41b1e8c-5123-471e-9a96-e3f140876ab8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d41b1e8c-5123-471e-9a96-e3f140876ab8</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 13:34:47 +0100</pubDate></item><item><title>Passanten verhindern Einbruch</title><description>&lt;p>Polizei fasst am Bahnhof einen Tatverdächtigen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 28. Februar, meldeten sich gegen 19.15 Uhr zwei Passanten beim Polizeinotruf 110. Sie gaben an, gerade zwei verdächtige Personen in Gräfelfing beobachtet zu haben, die sich an einem Einfamilienhaus aufhielten. Die Verdächtigen flüchteten daraufhin zu Fuß. Durch schnell eintreffende Polizeistreifen konnte in der Nähe des S-Bahnhofs Gräfelfing ein 28-jähriger Tatverdächtiger kontrolliert werden. Er führte u.a. Einbruchswerkzeug und ein Pfefferspray mit sich. Beide Gegenstände wurde sichergestellt. Bei einer Nachschau konnten am Einfamilienhaus Einbruchsspuren festgestellt werden. Über eine Tür wurde versucht gewaltsam ins Anwesen zu gelangen. Der 28-Jährige wurde deshalb vorläufig festgenommen. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass der Festgenommene und mindestens ein bislang Flüchtiger versuchten, gewaltsam in das Einfamilienhaus einzubrechen. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen, bei denen auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz war, führten nicht zur Ergreifung des zweiten Tatbeteiligten.Das Polizeipräsidium bedankt sich ausdrücklich bei den beiden Anrufern, die durch die schnelle Verständigung der Polizei maßgeblich zur Festnahme beigetragen haben. Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Maria-Eich-Straße oder im unmittelbaren Umfeld Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium, Tel. 089 2910-0, in Verbindung zu setzen.Die Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/passanten-verhindern-einbruch/cnt-id-ps-2baf7567-4978-4a74-b46e-32e8e7c34629</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2baf7567-4978-4a74-b46e-32e8e7c34629</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 14:53:56 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert mit Violine und Klavier</title><description>&lt;p>Philipp Jonas und Maximilian Schairer spielen am 13. März in der Aula des Kurt-Huber-Gymnasiums.&lt;/p>&lt;p>Klassisches Konzert am 13. März&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Gräfelfinger Konzerte spielen am Freitag, 13. März, um 19.30 Uhr in der Aula des Kurt-Huber-Gymnasiums Philipp Jonas (Violine) und Maximilian Schairer (Klavier). Die beiden Musiker treten seit über acht Jahren gemeinsam auf nationalen und internationalen Bühnen auf und pflegen eine kontinuierliche Zusammenarbeit, die auf kammermusikalischer Präzision und gegenseitigem musikalischem Verständnis basiert.Ihre Ausbildung an renommierten Musikhochschulen sowie prägende Impulse durch Künstlerpersönlichkeiten wie Julia Fischer und Michael Hauber haben ihre gemeinsame musikalische Arbeit nachhaltig geprägt. Internationale Konzertreisen, Rundfunkproduktionen und zwei veröffentlichte Alben gehören ebenso zu ihrer Tätigkeit wie regelmäßige Auftritte in unterschiedlichen Konzert- und Veranstaltungsformaten. Das Repertoire des Duos reicht von zentralen Werken der klassischen und romantischen Kammermusik über virtuose Salonstücke bis hin zu ausgewählten Arrangements aus Neoklassik, Film- und Popmusik. Dadurch können sie Programme sowohl für konzertante Aufführungen als auch für exklusive Firmenveranstaltungen, Galas, Preisverleihungen und private Feiern individuell gestalten.Zur Aufführung gelangen die Sonate für C-Dur von W. A. Mozart, drei Altwiener Tänze von F. Kreisler und nach der Pause die Sonate C-Moll von E. Grieg sowie Piéce en forme de Habanéra von M. Ravel. Karten gibt es bei München Ticket und im Vorverkauf bei WortSchatz, Gräfelfing, Bahnhofstrasse 95, unter Tel. 089/853700 oder im Bürgerhaus unter Tel. 089/858272 oder an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-mit-violine-und-klavier/cnt-id-ps-6d572fa4-ce3a-4772-9cff-ff7dcb7e682e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6d572fa4-ce3a-4772-9cff-ff7dcb7e682e</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 08:29:19 +0100</pubDate></item><item><title>Plätze frei beim Ferienprogramm im Feizi</title><description>&lt;p>Für das Faschingsferienprogramm im Freizi (Jugendhaus an der Würm, Lochhamer Straße 3) vom 16. bis 19. Februar gibt es noch Plätze. Eine kurzfristige Anmeldung ist möglich. Das Kino Gauting öffnet exklusiv für die Kinder und Jugendlichen und zeigt den Film Pumuckl. Spaß macht auch das Basteln verschiedener Faschingsmaske. Beim Indoor Soccer auf dem Olympiagelände ist ausreichend Platz, um Tricks und Technik auszuprobieren, und am Donnerstag können die Kinder und Jugendlichen beim Besuch im „Heldenverlies” in ihre persönlichen Fantasyfigur schlüpfen. Mehr Infos unter &lt;i>www.freizi.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/plaetze-frei-beim-ferienprogramm-im-feizi/cnt-id-ps-5df8f9a0-31ec-464a-9526-b4888452c1fd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5df8f9a0-31ec-464a-9526-b4888452c1fd</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 11:05:15 +0100</pubDate></item><item><title>Informationen für Schüler und Eltern</title><description>&lt;p>Der Kreisjugendring München-Land stellt Betreuungseinrichtungen an der Grundschule Gräfelfing und am Kurt-Huber-Gymnasium vor.&lt;/p>&lt;p>Kreisjugendring stellt Betreuungen vor&lt;/p>&lt;p>Der Kreisjugendring München-Land lädt zukünftige Erst- und Fünftklässler zum Tag der Offenen Tür in seinen Betreuungseinrichtungen ein.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 6. März, öffnet die Nachmittagsbetreuung der Grundschule Gräfelfing (die sog. Villa Lustig), von 14.30 bis 16.30 Uhr ihre Türen. Der Eingang befindet sich in der Haberlstraße am Ende des Gebäudes. „In der Villa Lustig stehen die Bedürfnisse der Kinder im Mittelpunkt: Zeit zum Ankommen, zum Spielen, für Hausaufgaben und für gemeinschaftliche Aktivitäten“, so Einrichtungsleiterin Yvonne Haarbach. Während der Veranstaltungen haben Kinder und Eltern die Möglichkeit, sich über Betreuungskonzepte, pädagogische Schwerpunkte und organisatorische Rahmenbedingungen zu informieren. Pädagogische Fachkräfte stehen für Gespräche zur Verfügung und erläutern den Betreuungsalltag.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des allgemeinen Tags der Offenen Tür am Kurt-Huber-Gymnasium am Donnerstag, 12. März, ab 17 Uhr stellt sich auch die Offene Ganztagsschule vor. Das Betreuungsangebot richtet sich an Schüler der fünften und sechsten Jahrgangsstufe und begleitet sie nach dem regulären Unterricht. Interessierte Familien von zukünftigen Fünftklässlern sind eingeladen, in die Räume M041 bis M043 im Mensa-Trakt zu kommen und sich dort umzusehen. Ergänzend steht in der Pausenhalle ein Infostand für Fragen und Gespräche zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>„Wir freuen uns sehr darauf, die zukünftigen Fünftklässler*innen und deren Eltern persönlich kennenzulernen, unsere Räumlichkeiten sowie unser Konzept vorzustellen”, so Anna Rattemeyer, Leiterin der Offenen Ganztagsschule.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/informationen-fuer-schueler-und-eltern/cnt-id-ps-1f95a8f9-f835-437a-9471-38f8fdd1fc07</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f95a8f9-f835-437a-9471-38f8fdd1fc07</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 11:46:45 +0100</pubDate></item><item><title>Jakob Aumiller bei den Gräfelfinger Konzerten</title><description>&lt;p>Der junge Pianist Jakob Aumiller gibt sein Debut bei den Gräfelfinger Konzerten des Musikfördervereins am Freitag, 16. Januar, um 19.30 Uhr in der Aula des Kurt-Huber-Gymnasiums.Jakob Aumiller ist einer der Künstler, der vor einigen Jahren beim Musikförderverein im Rahmen von „Junge Preisträger“ spielte und in den vergangenen Jahren eine beachtenswerte Karriere begonnen hat. Der vielfache internationale Preisträger spielt Konzerte in Deutschland, Italien, Polen und den Vereinigten Staaten. Zum Vortrag kommen Werke von G.F. Händel, L.v. Beethoven, F. Chobin und C. Debussy: ein sehr schönes und abwechslungsreiches Programm.Karten gibt es u.a. bei München Ticket und im Vorverkauf im Bürgerhaus Gräfelfing, Tel. 089-858272, oder an der Kasse ab 10.15 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jakob-aumiller-bei-den-graefelfinger-konzerten/cnt-id-ps-4cc8ae12-b492-4474-a2bd-aa9f8d1ceeb8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4cc8ae12-b492-4474-a2bd-aa9f8d1ceeb8</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 14:21:42 +0100</pubDate></item><item><title>E-Scooter ohne Versicherungsschutz</title><description>&lt;p>Am 3. Januar wurde ein 13-Jähriger auf einem E-Scooter in der Rottenbucher Straße in Gräfelfing im Beisein seiner Mutter einer Kontrolle unterzogen. Beide wurden durch eine Streifenbesatzung angehalten, nachdem den Beamten im Vorbeifahren aufgefallen war, dass am E-Scooter kein Versicherungskennzeichen angebracht war. Die Inbetriebnahme eines solchen Fahrzeugs im Straßenverkehr bedarf einer bestehenden Haftpflichtversicherung sowie eines entsprechenden Versicherungskennzeichen. Das Führen eines solchen Fahrzeugs ohne eine Versicherung stellt eine Straftat dar und kann im Falle eines Unfalls zu erheblichen zivilrechtlichen Forderungen führen. E-Scooter dürfen zudem erst ab 14 Jahren genutzt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/e-scooter-ohne-versicherungsschutz/cnt-id-ps-69cee1f2-8974-4f73-8c28-da97a3300dd1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-69cee1f2-8974-4f73-8c28-da97a3300dd1</guid><pubDate>Mon, 5 Jan 2026 12:42:11 +0100</pubDate></item><item><title>An Weihnachten eingebrochen</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 25. Dezember, brachen zwischen 20 und 23 Uhr bislang unbekannte Täter in ein Wohnhaus ein. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand wurden Armbanduhren und Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro entwendet. Während der Tat befanden sich in dem Haus keine Bewohner. Aufmerksame Nachbarn bemerkten Auffälligkeiten, woraufhin die Bewohner und die Polizei informiert wurden.Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Wandlhamerstraße, Schlehdorfer Straße und Aribostraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Tel. 089 2910-0, in Verbindung zu setzen.Die Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/an-weihnachten-eingebrochen/cnt-id-ps-fc96c17c-a990-47f3-8774-7e45fe507f84</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fc96c17c-a990-47f3-8774-7e45fe507f84</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 13:50:54 +0100</pubDate></item><item><title>Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden</title><description>&lt;p>Am Samstag, 6. Dezember, kam es um 13 Uhr es an der Kreuzung Grawolfstraße / Steinkirchner Straße zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden.Die 63-jährige Unfallverursacherin mit Wohnsitz in Wörthsee missachtete die Vorfahrt einer 56-jährigen Autofahrerin aus Krailling. Es kam zum Zusammenstoß im Kreuzungsbereich, wobei glücklicherweise niemand verletzt wurde.Ein dritter Verkehrsteilnehmer konnte eine Gefahrenbremsung einleiten. Hierbei lenkte er stark nach rechts, wodurch er den Bordstein touchierte und dabei den rechten Vorderreifen seines Pkw beschädigte. Der gesamte Sachschaden beläuft sich auf circa 45.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verkehrsunfall-mit-hohem-sachschaden/cnt-id-ps-accc3462-cc0b-45dc-8f8c-161c547d343c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-accc3462-cc0b-45dc-8f8c-161c547d343c</guid><pubDate>Mon, 8 Dec 2025 14:29:38 +0100</pubDate></item><item><title>Außenspiegel beschädigt</title><description>&lt;p>In der Zeit zwischen Freitag, 28. November, 18 Uhr, und Samstag, 29. November, 11 Uhr, wurde in der Rottenbucher Straße in Gräfelfing ein geparkter Pkw am linken Außenspiegel beschädigt. Der Verursacher entfernte sich im Anschluss unerlaubt vom Unfallort, ohne einen Hinweis zu hinterlassen oder die Polizei zu informieren. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 400 Euro geschätzt. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit sachdienlichen Hinweisen an die Polizeiinspektion 46 Planegg unter Tel. 089/899250 oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aussenspiegel-beschaedigt/cnt-id-ps-99d8181b-5b0c-488b-8b8e-2b396b6651ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-99d8181b-5b0c-488b-8b8e-2b396b6651ec</guid><pubDate>Mon, 1 Dec 2025 17:05:56 +0100</pubDate></item><item><title>Windows 11 installieren</title><description>&lt;p>Rechner nicht wegwerfen: Das Repair Café unterstützt beim Installieren von Windows 11.&lt;/p>&lt;p>Repair Café unterstützt beim Installieren von Windows 11&lt;/p>&lt;p>Mitte Oktober lieferte Microsoft zum letzten Mal Sicherheitsupdates für Windows 10 aus und forderte dazu auf, Windows 11 zu installieren. Was aber tun, wenn man dann die Meldung erhält, dass sich Windows 11 auf diesem Rechner nicht installieren lässt?&lt;/p>&lt;p>„Werfen Sie Ihren Rechner nicht gleich weg!”, schreibt dazu das Repair Café Gräfelfing auf seiner Website. Auf einer neu erstellten Informationsseite werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie man für Windows 11 nicht geeignete Rechner weiterverwenden kann. Denn ein Laptop benötigt bereits bei der Herstellung 70 Prozent der Energie, die er während seines ganzen Lebens verbraucht&lt;/p>&lt;p>Um den Windows 10 Computer weiterzubetreiben, kann man entweder das freie Betriebssystem Linux installieren oder mit einigen Tricks die Prüfung der Hardwareanforderungen umgehen und trotzdem Windows 11 installieren. Zu beiden Methoden gibt es auf der Informationsseite Links zu Anleitungen. Oder man meldet sich für einen Workshop, bei dem die Umstellung gemeinsam mit den Experten des Repair Cafés vorgenommen wird.&lt;/p>&lt;p>„Wir hoffen durch unsere Informationen und Angebote die Welle von Elektroschrott, die Microsoft durch seine übertrieben hohen Anforderungen an Computer für Windows 11 stellt, etwas abfangen zu können”, sagt Raymund Messmer, Projektleiter des Repair Cafés Gräfelfing für das Supportende von Windows 10. Erste Beratung und Behebung kleiner Fehler gibt es wie immer im Repair Café, ebenso wie andere Reparaturen und Näharbeiten aller Art. Die nächsten beiden Termine sind am Samstag, 8. November und 6. Dezember, jeweils von 14 bis 17 Uhr im Gemeindesaal der Michaelskirche (Lochhamer Str. 67a).&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen gibt es per Mail an windows10.repaircafe.graefelfing@web.de oder bei Raymund Messmer unter Tel. 0151/14538649.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/windows-11-installieren/cnt-id-ps-3fcc5477-7b75-4ca7-980f-855d7611fe0c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3fcc5477-7b75-4ca7-980f-855d7611fe0c</guid><pubDate>Tue, 21 Oct 2025 16:17:22 +0200</pubDate></item><item><title>Fragen-und-Antworten-Runde mit Regisseur Juan Manuel Cotelo</title><description>&lt;p>Einen Tag vor der Deutschland-Premiere gewährt der Regisseur Einblicke in die Entstehung seines neuen Familienfilms „O Du Friedliche”.&lt;/p>&lt;p>Fragen-und-Antworten-Runde mit Regisseur&lt;/p>&lt;p>Am Vorabend der Deutschland-Premiere im Mathäser Filmpalast, München, steht Juan Manuel Cotelo in Gräfelfing Rede und Antwort und gibt viele wissenswerte, lustige und erstaunliche Einblicke hinter die Kulissen von seinem neuesten Familienfilm „O Du Friedliche“. Woher kam die Idee? Welche Hürden waren zu nehmen? Was war leicht? Was war schwer? Was war gar unmöglich und geschah trotzdem? Kein Budget und trotzdem Geld? Wie geht das? Die Geschichte des Films ist beispielshaft für Cotelos brillante Art, Humor mit den tiefen Augenblicken des Lebens zu verbinden: Ein letztes Mal als Familie das große Fest feiern und sich dann endgültig trennen, das ist der Plan der Eltern. Doch sie haben die Rechnung ohne ihre Kinder gemacht. Mit Phantasie, Mut, Standhaftigkeit und Gottvertrauen versuchen sie, die Ehe ihrer Eltern zu retten. Schaffen sie es? Ein Film, der direkt ins Herz geht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fragen-und-antworten-runde-mit-regisseur-juan-manuel-cotelo/cnt-id-ps-61538e6a-3ed4-470d-bede-0a19c35aad6f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-61538e6a-3ed4-470d-bede-0a19c35aad6f</guid><pubDate>Wed, 8 Oct 2025 11:57:49 +0200</pubDate></item><item><title>Wildunfall am Lochhamer Schlag</title><description>&lt;p>55-jähriger Münchner stößt mit Reh zusammen – das Tier stirbt.&lt;/p>&lt;p>Zu einem Wildunfall kam es am Donnerstag gegen 20 Uhr: Ein 55-jähriger Mann aus München fuhr mit seinem VW Tiguan den Lochhamer Schlag in nördlicher Richtung. Auf Höhe des Friedhofs Gräfelfing querte plötzlich ein Reh die Fahrbahn und stieß seitlich gegen das Fahrzeug. Das Tier wurde dabei schwer verletzt. Um weiteres Leiden zu vermeiden, erläste die gerufene Polizeistreife das Reh tierschutzgerecht von seinen Schmerzen. Der Autofahrer blieb unverletzt, am Pkw entstand leichter Sachschaden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wildunfall-am-lochhamer-schlag/cnt-id-ps-3f32ff7c-ff10-4215-904e-694e626d0f86</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f32ff7c-ff10-4215-904e-694e626d0f86</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 15:08:10 +0200</pubDate></item><item><title>Haushaltsmittel fast aufgebraucht</title><description>&lt;p>Noch bis 15. September können Anträge für das Förderprogramm „Energie” gestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Jetzt noch Antrag auf Förderung stellen&lt;/p>&lt;p>Mit ihrem Förderprogramm „Energie” bietet die Gemeinde einen Anreiz für Bürgerinnen und Bürger, ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Die Fördermittel für Photovoltaikanlagen, Balkonkraftwerke und Batteriespeicher sind nach wie vor sehr gefragt. Da die für 2025 bereitgestellten Haushaltsmittel voraussichtlich Ende September aufgebraucht sein werden, können weitere Anträge nur noch bis zum 15. September gestellt werden, teilt die Gemeindeverwaltung mit. Alle Interessenten werden gebeten, dies bei etwaigen Planungen zu berücksichtigen.&lt;/p>&lt;p>Danach können Anträge für das Förderprogramm 2026 erst wieder ab dem 1. Januar gestellt werden. Weitere Informationen zu den Förderprogrammen gibt es auf der Website der Gemeinde: &lt;i>www.graefelfing.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haushaltsmittel-fast-aufgebraucht/cnt-id-ps-3d3cff21-649e-49dd-8019-c0e2ac3289f2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3d3cff21-649e-49dd-8019-c0e2ac3289f2</guid><pubDate>Wed, 27 Aug 2025 12:13:27 +0200</pubDate></item><item><title>E-Scooter ohne Plakette</title><description>&lt;p>Am Freitag, 1. August, wurde ein 53-jähriger Gräfelfinger nachts durch Beamte der Polizeiinspektion 46 einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. An dem von ihm geführten E-Scooter war keine Versicherungsplakette angebracht. Es bestand somit kein gültiger Versicherungsschutz für den E-Scooter. Die Weiterfahrt wurde unterbunden. Ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren gegen ihn wurde eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/e-scooter-ohne-plakette/cnt-id-ps-3aad493f-70d5-436d-b8d5-a38a021a05a2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3aad493f-70d5-436d-b8d5-a38a021a05a2</guid><pubDate>Mon, 4 Aug 2025 12:09:34 +0200</pubDate></item><item><title>Malteser bieten Hilfe für Trauernde</title><description>&lt;p>Die Malteser Trauergruppe bietet Unterstützung für Menschen, die einen geliebten Menschen verloren haben.&lt;/p>&lt;p>Malteser bieten Hilfe für Trauernde&lt;/p>&lt;p>Nach einem guten Jahr intensiver Zusammenkünfte haben die Malteser im Juli elf Mitglieder der diesjährigen Malteser Trauergruppe verabschiedet. Zehn Frauen und ein Mann hatten sich in den vergangenen zwölf Monaten einmal pro Monat getroffen, um in einer offenen Runde gemeinsam Themen zu bearbeiten, die von den Trauerbegleitenden Bettina Grosselfinger, Marion Bredl und Martin Scherrn vorgeschlagen wurden. Die Teilnehmenden der letzten Trauergruppe waren zwischen 35 und 65 Jahren alt. „Die Trauernden stehen meistens noch mitten im Leben und da sind die Themen oft ganz andere, als wir sie in der Hospizbegleitung haben“, sagt Beate Peters-Dürrschmidt, Koordinatorin und stellvertretende Leiterinder Malteser Hospizdienste. „Der Alltag besteht meistens noch aus Familie, Arbeit und Beruf und dann kommt die Trauer dazu“, so die Koordinatorin der Malteser Hospizdienste weiter. Einigen Teilnehmenden fiel der Abschied so schwer, dass sie sich fortan regelmäßig in einem privaten Rahmen treffen werden. Die Gruppe hat sich dafür den Namen „Zuversicht“ gegeben.Im Herbst, am 17. September, startet eine neue Trauergruppe bei den Maltesern in Gräfelfing. Sie wird immer mittwochs von 18 Uhr bis 20 Uhr im „Malteser Treff“ in der Bahnhofstrasse 3 (gegenüber der Rettungswache) in Gräfelfing zusammenkommen. Wer sich dafür interessiert, wird gebeten mit den Kolleginnen des Malteser Hospizdienst einen Termin für ein Vorgespräch zu vereinbaren.&lt;/p>&lt;h2>Über die Malteser Trauergruppe&lt;/h2>&lt;p>Wer sich nach dem Tod eines geliebten Menschen einsam fühlt oder Schwierigkeiten hat, seinen Alltag gut zu bewältigen, findet hier bei einem Treffen einmal im Monat Hilfe. Mit anderen reden, die Ähnliches erlebt haben, tut gut. Zusätzlich erfahren die Teilnehmenden in den Gruppenstunden, was sonst noch hilft: Oftmals sind es einfache Rituale, die in den Alltag eingebaut werden können und Struktur geben, wenn die Trauer mal wieder übermächtig wird. Der Fokus liegt auf dem Blick nach vorn: Es kann und darf besser werden! Mit der späten Anfangszeit soll auch berufstätigen Trauernden eine Teilnahme ermöglicht werden.&lt;/p>&lt;p>Anmeldung unter Tel. 089 858080960 beim Malteser Ambulanten Hospizdienst in Gräfelfing. Mehr Informationen zur Hospizarbeit der Malteser gibt es im Internet unter &lt;i>www.malteser-bistum-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/malteser-bieten-hilfe-fuer-trauernde/cnt-id-ps-f9a10284-e827-43ed-873a-fa007068bb7f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f9a10284-e827-43ed-873a-fa007068bb7f</guid><pubDate>Thu, 24 Jul 2025 14:17:53 +0200</pubDate></item><item><title>Bezahlbaren Wohnraum schaffen</title><description>&lt;p>Spatenstich auf dem Gelände der Alten Brauakademie: 26 barrierefreie Wohneinheiten entstehen.&lt;/p>&lt;p>Spatenstich auf dem Gelände der Alten Brauakademie&lt;/p>&lt;p>2017 stimmte der Gemeinderat einem wegweisenden Grundstückskauf zu: Die Gemeinde kaufte die Stefanusstraße 8, den bisherigen Sitz der Doemens Brauakademie. Der Gemeinderat beschloss, auf dem Gelände bezahlbaren Wohnraum zu realisieren. Insgesamt 3.300 Quadratmeter Geschossfläche auf 1.300 Quadratmeter Grundfläche sollen hier entwickelt werden. Realisiert wird das Projekt durch die Gemeindebau Gräfelfing GmbH als Bauherr in Kooperation mit der Wohnprojektinitiative IG Alte Brauakademie. Kürzlich fand nun der der Spatenstich statt.Bürgermeister Peter Köstler sprach von einem „sehr wichtigen Bauprojekt. Das Bürgerhaus und die Bibliothek werden in den nächsten Monaten wieder zurückkehren an den Bahnhofsplatz. Dann sind die Räumlichkeiten frei und es kann richtig losgehen, ein neues Kapitel kann an einem zentralen, historisch bedeutsamen Platz in Gräfelfing aufgeschlagen werden”, so Köstler.Die Architekten Rainer Hofmann (bogevischs buero) und Markus Schäf (Stautner &amp;amp; Schäf Landschaftsarchitekten) stellten die Planungen vor. „26 Wohneinheiten wird es geben”, so Rainer Hofmann. „Alle Wohnungen werden barrierefrei sein, damit man auch im Alter hier wohnen bleiben kann.”Markus Schäf, dessen Büro für die gesamte Grünanlagenplanung verantwortlich ist, ergänzte: „Der Garten vor der Villa wird vollständig erhalten. Die Dächer werden vollständig begrünt, und zwar in Kombination mit Photovoltaik.”Erste Maßnahmen wie die notwendige Fällung von nicht mehr vitalen Bäumen sowie die notwendige Rodung von Hecken und Gehölzen wurden bereits vorgenommen. Der Baubeginn ist für September geplant.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RabU5qbGlOemd0TXpVMgzVx29l5PPcz-MYGvi5Ebyyz8kx-KI9R5NtHSRCAwutmTEoSIMG4x6NU4cLNszKjyE5aZJA6hMAiaN5kw_07EQ7mnCt5A1zuKLrcENDr9Tdm52rkhKR1FFh_DsHspaCPKCbrGY52VtCYREZxgIeIkQ=?preset=fullhd" length="531029"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezahlbaren-wohnraum-schaffen/cnt-id-ps-1ea04b1c-7950-4486-9657-83aea08f55e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1ea04b1c-7950-4486-9657-83aea08f55e1</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 10:54:53 +0100</pubDate></item><item><title>Ingeborg Elisabeth Kropp-Arend mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet</title><description>&lt;p>Seit 2015 engagiert sich Kropp-Arend als Eigentümerin der „Rabbinervilla”, einst Wohnhaus des Provinzial-Rabbiners Dr. Michael Cahn, und fördert deren historische Bedeutung.&lt;/p>&lt;p>Ingeborg Elisabeth Kropp-Arend mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet&lt;/p>&lt;p>Ingeborg Elisabeth Kropp-Arend engagiert sich u.a. seit 2015 als Eigentümerin der denkmalgeschützten „Rabbinervilla“. Für ihren vielfältigen Einsatz händigte Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf ihr das Bundesverdienstkreuz am Bande aus.&lt;/p>&lt;p>Kropp-Arend und ihr Ehemann sorgten für die Bergung und Übergabe jüdischer Grabsteinfragmente an die Jüdische Gemeinde, die während Bauarbeiten für ein Pflegeheim in Fulda gefunden wurden. Ein Fragment wurde auf Wunsch der Gemeinde in der Kapelle des Pflegeheims vermauert und öffentlich präsentiert.Seit 2015 engagiert sich Kropp-Arend als Eigentümerin der „Rabbinervilla”, einst Wohnhaus des Provinzial-Rabbiners Dr. Michael Cahn, und fördert deren historische Bedeutung. Sie initiierte eine Monografie über das Haus, die im März 2024 veröffentlicht wurde, und unterstützte die Gründung der Vortragsreihe „Unbekannte Nachbarn”, um die jüdische Geschichte Deutschlands zu beleuchten. Diese Veranstaltungen finden in der Regel in der historischen Rabbinervilla statt.Von 2017 bis 2024 war sie Schatzmeisterin des „Zonta Clubs München Friedensengel”, einem globalen Netzwerk zur Unterstützung berufstätiger Frauen, und initiierte die umfassende Unterstützung der Münchner Bahnhofsmission, um Frauen in Not zu helfen.Sie bringt sich mit großem Engagement und zuverlässiger Arbeit in viele weitere soziale Projekte ein und fördert das ehrenamtliche Clubleben mit ihrer positiven und zupackenden Art.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RSaVpqWmpObUl0TVdRemwxsjEhE6L5R3gC_M33F94RXNZ4I2HK9LHRq4nAEGvYyGmMn8ukY7X9gfZOJOzob3v4D5YyCw0vAOBh39rKFOcrhrYvam20L1CLlBncvRx9uUrEUDAevU3ynXtduyPDTeTiJ5KAGQ3Fk1lhxTMsn8U=?preset=fullhd" length="258681"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ingeborg-elisabeth-kropp-arend-mit-bundesverdienstkreuz-ausgezeichnet/cnt-id-ps-a61285f1-6c31-42bd-8d74-55d572d2a701</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a61285f1-6c31-42bd-8d74-55d572d2a701</guid><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 13:51:00 +0100</pubDate></item><item><title>Gemeinde passt Corporate Design an</title><description>&lt;p>Publikationen aus dem Rathaus erhalten einen moderneren „Look”.&lt;/p>&lt;p>Publikationen der Gemeinde erhalten moderneren Look&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde überarbeitet ihr Corporate Design nach zwölf Jahren behutsam, um es an neue Anforderungen anzupassen und den „Look“ etwas moderner zu gestalten. Dabei soll die Wiedererkennung gewährleistet bleiben. Die auffälligste Umgestaltung ist wahrscheinlich die der Farbflächen in den Publikationen aus dem Rathaus. Auch das Logo der Gemeinde erfährt eine Veränderung, um künftig flexibler einsetzbar zu sein. Das Bürgerhaus und die Bücherei, die ihre Bezeichnung in Bibliothek ändert, ziehen bald zurück in ihr neues Gebäude, die Homepage der Gemeinde soll überarbeitet werden, die Gemeinde-Kitas haben keine oder individuelle Logos. Darüber hinaus benötigen einzelne Abteilungen der Verwaltung, die mit verschiedenen Angeboten an die Öffentlichkeit treten, wie beispielsweise Stellenausschreibungen oder digitale Dienstleistungen, flexiblere Einsatzmöglichkeiten des Logos und weitere Gestaltungselemente.&lt;/p>&lt;h2>Zusammenarbeit mit Agentur&lt;/h2>&lt;p>Daher erschien der Zeitpunkt geeignet, das Corporate Design, das Erscheinungsbild der Gemeinde nach außen, behutsam fortzuschreiben. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden des Rathauses und der Außenstellen, deren Bereiche von der Weiterentwicklung betroffen sind oder die diese angestoßen haben, fanden mehrere Workshops statt. Von fünf angefragten Agenturen setzte sich Grafikdesign &amp;amp; Werbeagentur von Carsten Schmitz aus Gräfelfing durch.Jeder Bereich bekommt eine eigene Farbe, die verwendet wird, wenn Publikationen mit Farbflächen versehen werden. Diese Farbflächen waren bisher für Publikationen der Gemeinde hellblau. Künftig werden diese Flächen in Veröffentlichungen aus dem Rathaus „rubinrot“ in Anlehnung an das neue Leitsystem im Haus, das diese Farbe in den Fokus gerückt hat. Gedruckte Publikationen der Gemeinde und ihrer Außenstellen, wie Broschüren, Plakate, Flyer oder der Bericht aus dem Rathaus erhalten ab sofort das neue Aussehen.&lt;/p>&lt;h2>Website wird auch neu gestaltet&lt;/h2>&lt;p>Auch für die Gestaltung der neuen Website, die für 2026 geplant ist, liefert das überarbeitete Corporate Design die Vorgaben. Hierbei wird unter anderem besonders auf ausreichend starke Kontraste der Schriften auf ihrem Untergrund geachtet, um die Vorgaben für Barrierefreiheit möglichst gut umzusetzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VeU1HVTNZVEF0WWpKak_z-gwPteWzVuF27J1RRK2ek3HA0ITTXpoUYmLX4bAM0HSp4TwfUwkD0hPoMYowtvHP-crQKbVMkxIG4hIiyU1zxbtRixi7UBJ4LPCP45zeMsdkqBOv2Sa4M7w5G9g9zPAYWRXo_WWx_MKwzbft_is=?preset=fullhd" length="372410"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinde-passt-corporate-design-an/cnt-id-ps-92df5fcc-ed4f-4ab4-a457-a190bef3d5cb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-92df5fcc-ed4f-4ab4-a457-a190bef3d5cb</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 13:23:55 +0100</pubDate></item><item><title>Galaball hat sich längst etabliert</title><description>&lt;p>Gelungener Abend mit der Faschingsgesellschaft Würmesia, viel Tanzlaune und dem richtigen Sound.&lt;/p>&lt;p>Galaball hat sich längst etabliert&lt;/p>&lt;p>Es ist eine temporeiche Mischung, die der Gräfelfinger Galaball alljährlich zum Start ins neue Jahr bietet: Die Faschingsgesellschaft Würmesia mit ihrem Showprogramm und der Verleihung der Faschingsorden sowie zwei andere Showtanzgruppen sorgen stets für Stimmung, in diesem Jahr waren das Fun Unlimited und Members of Dance. Zwischen den Einlagen stand das Parkett den Tanzfreudigen zur Verfügung, für den richtigen Sound dazu sorgte die Showband Volxxbeat.Alle Tische waren besetzt in der Mehrzweckhalle neben dem Kurt-Huber-Gymnasium. „Der Gräfelfinger Galaball ist ein etabliertes gesellschaftliches Ereignis, das wir nicht missen möchten“, lobte Bürgermeister Peter Köstler. „Ich freue mich, dass alle Tische gefüllt sind und die Begeisterung für den Tanz ein so schönes Band bildet, auch zwischen den Generationen. Die Kantine Glück hat für die professionelle Bewirtung gesorgt, für die gewohnt reibungslose Organisation des Abends sorgten Jan Konarski und Richard Eder.Allerdings ist es das letzte Mal an diesem Ort gewesen: 2027 soll im bis dahin wieder eröffneten Bürgerhaus getanzt werden, das kündigte Jan Konarski an.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpOak5tUXpaRFV0TTJJeNkc8eQeQ9uZJv78d-KT1qT49xlaWyiX8A95mJVP6scBbLi_fyQFsA_e0pScYx8hMyOPCNOxOSwuE_Olzd-AKqL4gTUdIT6_dFIXChA7EkaU1imfvjR3CuhHF7q15WXek7n8DepWpu0n0S9IZyG3ckg=?preset=fullhd" length="665129"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/galaball-hat-sich-laengst-etabliert/cnt-id-ps-f1f328ba-c7eb-4b81-a223-fa888e210ff6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f1f328ba-c7eb-4b81-a223-fa888e210ff6</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 11:46:10 +0100</pubDate></item><item><title>Schülerinnen und Schüler aus Castelfranco Veneto besuchen das Rathaus</title><description>&lt;p>Begegnungen der Kulturen: Blick über den Tellerrand erweitert den Horizont.&lt;/p>&lt;p>Schüler aus Castelfranco Veneto besuchen das Rathaus&lt;/p>&lt;p>Das Kurt-Huber-Gymnasium pflegt internationale Kontakte und interkulturelle Verständigung – neben den Austauschprogrammen mit Frankreich und den USA auch mithilfe eines Austauschs mit Italien. Für etwa zwei Wochen sind Schülerinnen und Schüler nach Gräfelfing gekommen, wohnen bei Gastfamilien und lernen das schulische und gesellschaftliche Leben der Gartenstadt sowie der benachbarten Landeshauptstadt kennen. Die Delegation aus Castelfranco Veneto in der Provinz Treviso wurde auch von Bürgermeister Peter Köstler im Rathaus empfangen, dem diese Besuche überaus wichtig sind. „Es sind junge Menschen, der Nachwuchs unserer Gesellschaft in Europa. Sich dafür Zeit zu nehmen, hier Verbindungen zu schaffen und offene Fragen zu klären, das ist überaus lohnenswert”, so Peter Köstler. Bürgermeister Peter Köstler hieß die Gäste mit einer Präsentation rund um die Verwaltung und die Gemeinde willkommen, im Anschluss gab es die Gelegenheit für Fragen. Gerne beantwortete er, welche Ziele und Visionen er für Gräfelfing habe, welche Bedeutung der zukünftigen Energieversorgung durch Geothermie zugemessen werden könne und wie wichtig der soziale Zusammenhalt sowie der Einsatz für alle Generationen sei. Im gemeinsamen Dialog wurde herausgearbeitet, welche Unterschiede im kommunalen System, aber auch in der Struktur der Region bestehen. „Das ist immer ein sehr interessanter Besuch, da die Schülerinnen und Schüler sich im Vorfeld schon vorbereiten und dann sehr gezielt nachfragen und ihre offenen Fragen klären”, so Köstler. Der Austausch ermögliche den berühmten „Blick über den Tellerrand” und erweitere den Horizont – auf allen Seiten.Für die jungen Italienerinnen und Italiener ist der Besuch in Gräfelfing ausgesprochen vielfältig: Sie nehmen am Unterricht des Kurt-Huber-Gymnasiums teil, brechen gemeinsam mit ihren betreuenden Lehrerinnen Patricia Didonè und Paola Ferronato zu Ausflügen zur Allianz Arena oder zum Circus Krone auf, nehmen an Stadtführungen in der nahen Landeshauptstadt teil und lernen die Strukturen und Gepflogenheiten in ihren Gastfamilien kennen. Von deutscher Seite betreut Anja Dizdarevic-Wicht den Austausch.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dWa016SmxPVGt0TW1ZNKOZZfAoyM0WG_OWdei2R4ngCBW1IMGptE1_pnv4raVyzQkv_ec6xhK0M2UcAEm56_GtbtDY6qGBBdLQ0_DNwj7wx9uU-bzNCyznXhVX_0VlUGxCLV7KceJ4OBQU1bNHZlSPi6uT_grvXWuAykF40mY=?preset=fullhd" length="486947"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schuelerinnen-und-schueler-aus-castelfranco-veneto-besuchen-das-rathaus/cnt-id-ps-f585cba5-b960-4638-a52f-1851150844f2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f585cba5-b960-4638-a52f-1851150844f2</guid><pubDate>Fri, 6 Feb 2026 12:34:45 +0100</pubDate></item><item><title>Kunst im Rathaus</title><description>&lt;p>Die besten Arbeiten von Jano Mraz sind derzeit im Gräfelfinger Rathaus zu bewundern.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung im Gräfelfinger Rathaus&lt;/p>&lt;p>Noch bis Dienstag, 10. Februar, präsentiert der slowakisch-deutsche Kulturklub München im Erdgeschoss und im ersten Stock des Rathauses (Ruffiniallee 2) zur Erinnerung an den Künstler und ehemaligen Vorsitzenden Jano Mraz einige seiner besten Arbeiten. Mit dieser Ausstellung soll dem Vereinsmitbegründer gedacht werden. Er hatte mehr als ein Jahrzehnt die Geschicke des 1974 gegründeten Vereins geprägt.Viele Gäste waren kürzlich zur Vernissage gekommen. Bürgermeister Peter Köstler und die 1. Vorsitzende des Vereins, Viera Horch, eröffneten den Abend, musikalisch umrahmt von traditioneller slowakischer Musik.&lt;/p>&lt;p>„Jano Mraz, der seit 1968 in München lebte, war ein aus der Slowakei stammender Kunstmaler. Er war nicht nur ein ausgezeichneter Porträt- und Landschaftsmaler, sondern auch begabter Schriftsteller, Dichter und Musiker. Für den Zusammenhaltder slowakischen Gemeinde in München erwarb er sich große Verdienste”, erläuterte Viera Horch. „Wir freuen uns sehr, wieder einmal eine Kunstausstellung bei uns im Rathaus zu Gast zu haben”, ergänzte Bürgermeister Peter Köstler. „Das bereichert unsere Räumlichkeiten und dient in diesem Fall auch der interkulturellen Verständigung innerhalb Europas. Ich bedanke mich bei den Organisatoren und lade alle Rathaus-Besucherinnen und -Besucher herzlich dazu ein, sich die Kunstwerke anzusehen.”&lt;/p>&lt;p>Zu sehen ist die Ausstellung immer zu den regulären Rathaus-Öffnungszeiten: montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr, mittwochs zusätzlich von 14 bis 18 Uhr. Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.snkk-mnichov.eu&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpNNFptUTFPVGN0WkRVMyUZNisOxzxHvIeKDXVwGTkTlQsZm5A3UJfDKdZL_bpCMtIJ-xkd1ynVfAM6Wtf6C-mAU04IiAU_MlYkeGVJtjsrsGr64uDld4y65sXnfW8RqQSM8addHD7n5FMUBIYQifOQ-i096wAmk8Q7QNSKis0=?preset=fullhd" length="396650"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunst-im-rathaus/cnt-id-ps-97857f83-2821-4d0c-be23-1fcced6c4385</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-97857f83-2821-4d0c-be23-1fcced6c4385</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 09:37:27 +0100</pubDate></item><item><title>Gitanes Blondes zu Gast</title><description>&lt;p>Der Musikförderverein Gräfelfing e.V. lädt am Freitag, 13. Februar, zu einem Konzert mit Gitanes Blondes ein.&lt;/p>&lt;p>Gitanes Blondes spielen am 13. Februar&lt;/p>&lt;p>Der Musikförderverein Gräfelfing e.V. lädt am Freitag, 13. Februar, zu einem Konzert mit Gitanes Blondes ein. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Aula des Kurt-Huber-Gymnasiums (Adalbert-Stifter-Platz 2).&lt;/p>&lt;p>Gitanes Blondes, das sind: Mario Korunic (Violine), Konstantin Ischenko (Akkordeon), Christoph Peters (Gitarre) sowie Simon Ackermann (Kontrabass).&lt;/p>&lt;p>Wer bei Gitanes Blondes an französische Tabakware denkt, liegt völlig falsch. Die vier Münchner Musiker öffnen auf ihren Konzerten eine Schatzkiste voller musikalischer Perlen des Balkans und der Klezmermusik, gemischt mit irischen, russischen und südamerikanischen Weisen und wilden Tänzen. So vielfältig wie der Stand des Gewürzhändlers auf dem Basar ist ein Abend mit Gitanes Blondes: Kurzweilig und spannend, mal zum Träumen, mal zum Lachen. Ein Programm zwischen leidvoller Melancholie und halsbrecherischer Virtuosität.&lt;/p>&lt;p>Das komplette Programm wird von den Musikern angesagt und moderiert. Karten gibt es bei Münchenticket und im Bürgerhaus unter Tel. 089/858272 oder an der Kasse ab 10.15 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRNMU9USmhOelV0T0RFNEQAESCkf2-_cYuarbrt5-zZ0ydllkSBWOtvSwOQ20yNCWFEaHi1rVILnYjUioopZyfpeam_2MSyhp9W9CW9Mk6yu4ac8v9J52jcbVieaoeS0hZXpVOyjQw8oC0T5wSFlPLGWGBsN8CYbND3Tx_X5Gw=?preset=fullhd" length="206757"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gitanes-blondes-zu-gast/cnt-id-ps-2fb2cbcb-7560-4c3d-bb16-2309b3ac7c30</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2fb2cbcb-7560-4c3d-bb16-2309b3ac7c30</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:09:11 +0100</pubDate></item><item><title>Kommunale Wärmeplanung in Gräfelfing</title><description>&lt;p>Dank der kommunalen Wärmeplanung erhält die Gemeinde Gräfelfing einen Überblick über die realistischen Möglichkeiten der nachhaltigen Wärmeversorgung in einzelnen Wohngebieten.&lt;/p>&lt;p>Gemeinde Gräfelfing erhält Überblick über realistische Möglichkeiten&lt;/p>&lt;p>Die Wärmeversorgung mit Öl und Gas birgt das Risiko steigender Energiekosten. Dank der kommunalen Wärmeplanung erhält die Gemeinde Gräfelfing einen Überblick über die realistischen Möglichkeiten der zukünftigen, nachhaltigen Wärmeversorgung in einzelnen Wohngebieten. Erstellt wird sie von der Energieagentur Ebersberg-München und dem in Rosenheim ansässigen Institut für nachhaltige Energieversorgung (INEV). Bei einem ersten Treffen stellten die Partner nun gemeinsam der Gemeindeverwaltung vor, was sie in den kommenden Monaten untersuchen werden.&lt;/p>&lt;p>„In der Wärmeversorgung mit erneuerbaren Energien sehe ich grundsätzlich ein sinnvolles Potenzial für eine klimafreundliche Zukunft“, so Bürgermeister Peter Köstler. „Die kommunale Wärmeplanung kann in diesem Zusammenhang ein sinnvolles Steuerungsinstrument sein. Denn sie gibt uns einen Maßnahmenkatalog an die Hand, der konkret auf Gräfelfing zugeschnitten sein wird. Hierdurch ergibt sich für unsere Gemeinde die Möglichkeit, den Umbau der Wärmeversorgung gezielt zu steuern und den Ort zukunftsgerichtet weiterzuentwickeln.“&lt;/p>&lt;h2>„Strategischen Fahrplan erstellen”&lt;/h2>&lt;p>In Kooperation mit der Energieagentur Ebersberg-München geht Gräfelfing das Thema nun an. Dr. Marius Waldvogel betreut innerhalb der Energieagentur den Themenbereich „Kommunale Wärmeplanung“ und ist daher nun dafür verantwortlich, ein Konzept für die Gemeinde zu erstellen. „Zweck der Wärmeplanung ist es, einen strategischen Fahrplan für die weitere Wärmewende zu erarbeiten und damit Klarheit über Perspektiven in allen Ortsbereichen zu schaffen“, so Waldvogel.&lt;/p>&lt;p>Nach etwa einem Jahr wird sich zeigen, ob – ergänzend zum Fernwärmenetz der Geothermie – in bestimmten Wohngebieten ein Nahwärmenetz aufgebaut werden sollte, oder ob die Heizwärme weiterhin besser direkt im Haus erzeugt werden soll. „Ein flächendeckendes Wärmenetz im gesamten Gemeindegebiet ist dabei allerdings nicht zu erwarten“, sagt Lea Schmidtke, die die kommunale Wärmeplanung bei INEV betreut. „Auch in Zukunft wird es Bereiche in Gräfelfing geben, die nicht durch ein Wärmenetz erschlossen werden können. Die Bürgerinnen und Bürger sind daher nicht von der Notwendigkeit entbunden, sich eventuell auch um die eigene Wärmeversorgung kümmern zu müssen – und auch um die Planung einer etwaigen Haussanierung, das kann die kommunale Wärmeplanung den Hauseigentümerinnen und -eigentümern nicht abnehmen.“ Die kommunale Wärmeplanung könne lediglich Möglichkeiten der Wärmewende aufzeigen. Umgesetzt werden müsse sie am Ende gemeinsam von der Gemeinde und ihren Bürgerinnen und Bürgern.&lt;/p>&lt;p>Um die kommunale Wärmeplanung möglichst gut an die lokalen Möglichkeiten und die Bedürfnisse ihrer Bürgerinnen und Bürger anpassen zu können, freut sich die Gemeinde über Rückmeldungen von Unternehmen und Gewerbetreibenden, die über Wärmepotenziale verfügen und sich vorstellen können, diese mit dem umliegenden Quartier zu teilen. Auch dürfen sich jederzeit Privatpersonen, die bereits heute eine vorbildhafte Umsetzung der Wärmewende in ihrem eigenen Haus auf den Weg gebracht haben und ihre Erfahrungen gerne teilen oder sich zu einer Sanierung ihres Hauses beraten lassen möchten, an die Mailadresse &lt;i>info@ea-ebe-m.de&lt;/i>wenden.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt es weitere Informationen&lt;/h2>&lt;p>Über den Fortschritt der kommunalen Wärmeplanung wird auch unter &lt;i>www.graefelfing.de&lt;/i> informiert. Wissenswertes gibt es zudem unter &lt;i>www.energieagentur-ebe-m.de&lt;/i> und &lt;i>www.inev.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpZMlptSTNaV0l0T1daaATrRxJhUkpFlaqVBa8fxFtjOA2UvqAo9QjYYU6z3-5XfcDVjjmrq66mpS5D4LIGSj0LXwYZVy2J1lK-9fggpXvbNakstHBrEPccM7B6hQajgOuxRbW3VW2V8kKX2W6PluoxPtvfNELAVoPYrIfocwQ=?preset=fullhd" length="214496"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kommunale-waermeplanung-in-graefelfing/cnt-id-ps-9735d084-4b88-44bc-8a1d-57970dde5987</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9735d084-4b88-44bc-8a1d-57970dde5987</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 16:34:30 +0100</pubDate></item><item><title>Am Weihnachtsbaum hängen wieder Wünsche</title><description>&lt;p>Im Foyer des Rathauses steht wieder der Weihnachtswunschbaum. Die Aktion geht heuer in die zehnte Runde.&lt;/p>&lt;p>Gräfelfinger Weihnachtsaktion geht in die zehnte Runde&lt;/p>&lt;p>Der „Wunschbaum” der Gemeindestiftung will seit 2016 Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Not leiden, bedürftig oder alleine sind, mit denen zusammenbringen, die etwas Gutes tun möchten. Bis Freitag, 19. Dezember, können wieder Wünsche erfüllt werden. Wünsche können direkt vom Baum im Rathaus-Foyer oder digital über die Homepage der Gemeinde gepflückt werden.&lt;/p>&lt;p>Eine alleinerziehende Mutter mit Grundsicherung wünscht sich einen Einkaufsgutschein, ein blinder älterer Herr wünscht sich Winterkleidung, eine Seniorin aus einem Altenheim wünscht sich ein Puzzle, ein altes Ehepaar einen Rätselblock. Die Wünsche für den Wunschbaum sind zumeist bescheiden und manchmal rührend.&lt;/p>&lt;p>Am konkreten Beispiel wird bewusst, wie gering der finanzielle Spielraum einiger Mitbürgerinnen und Mitbürger ist – und wie leicht es sein kann, diesen eine kleine Freude zu bereiten. Die ersten Wünsche wurden bereits erfüllt. Dilber Altin ist Ansprechpartnerin für die Stiftung im Rathaus. „Wir möchten mit der Aktion zu einer schönen Vorweihnachtszeit beitragen und die Menschen näher zusammenbringen. Diese Idee wird jedes Jahr noch besser angenommen. Zu den Empfangenden gehören alleinerziehende Mütter und Väter, die von Grundsicherung leben, Menschen, die aufgrund von Krankheit beeinträchtigt sind, sowie Bewohnerinnen und Bewohner von Seniorenheimen. Sie alle sind unendlich dankbar, selbst für kleinste Zuwendungen. Das ist unsere Erfahrung”, sagt sie.&lt;/p>&lt;p>Bürgermeister Peter Köstler freut sich über die gelingende Initiative: „Gerade mit den steigenden Lebenshaltungskosten im Münchner Raum reicht es bei manchen Familien wirklich nur noch für das Allernötigste. Die Weihnachtszeit für diese Menschen etwas heller zu gestalten, ist unser Anliegen. Kleine, menschliche Geschichten sind das, die hier erzählt werden. Von 48 erfüllten Wünschen im Jahr 2017 wurden es 2023 und 2024 schon über 70. Die Bedürfnisse reichen von warmer Winterbekleidung über Bücher bis hin zu Drogerie- oder Haushaltsartikeln. Manche wünschten sich auch einfach nur weihnachtliche Naschereien oder ein gemeinsames Plätzchenbacken. Ich bin wirklich sehr glücklich darüber, dass die Bereitschaft der Menschen hier am Ort, etwas Gutes zu tun, so groß ist. Meinen herzlichen Dank dafür.“&lt;/p>&lt;p>Wünsche können im Rathaus bei Dilber Altin, Ruffiniallee 2, abgegeben oder per Mail an &lt;i>d.altin@graefelfing.bayern.de&lt;/i> geschickt werden.Sowohl materielle Wünsche als auch Zeitwünsche (z.B. Unterstützung beim Einkauf oder ein Spaziergang) können erfüllt werden. Die Wünsche sowie weitere Informationen finden sich unter &lt;i>www.graefelfing.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFellXWTVOREV0TldJed2171ri2hnmeFE8SaRkop0OeAUzIHr1qH1CZ7BXmBVJcMQ7t1VraN16ZFUGwqc0RPvo5uCjp9yUxqoS9P5u5v-OehfFk621Gb0CMAw7-u-KE83GqddwQ6opaelxkyWH1d1FminlJrhdGQlzOIuJ4E8=?preset=fullhd" length="571404"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-weihnachtsbaum-haengen-wieder-wuensche/cnt-id-ps-bad2f398-bc44-462b-8a48-ba485f4c91ac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bad2f398-bc44-462b-8a48-ba485f4c91ac</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 10:05:05 +0100</pubDate></item><item><title>Bürger für den Ort</title><description>&lt;p>Angesichts anhaltender Trockenheit und hoher Temperaturen, bittet die Gartenstadt Gräfelfing ihre Bürger, bei der Bewässerung von Straßenbäumen zu helfen.&lt;/p>&lt;p>Hand in Hand gegen Sommerhitze und Trockenheit&lt;/p>&lt;p>Viele Aufgaben zur Pflege des Ortsbilds werden von der Gemeindeverwaltung und ihren Außenstellen wahrgenommen. Doch auch die Bürgerinnen und Bürger können etwas tun für ihr Lebensumfeld, um es sauber zu halten, Tiere und Umwelt zu schützen und um die Aufenthaltsqualität weiter zu verbessern.&lt;/p&gt;&lt;p>Gerade jetzt in den Sommermonaten, in denen zunehmend Hitze droht und sich ein Großteil des Lebens im Freien abspielt, ist dies besonders wichtig. Die Temperaturen steigen, der Sommer hat Einzug gehalten und auch die Trockenheit nimmt dramatisch zu. Des einen Freud', des andern Leid: Die Bäume auf den öffentlichen Plätzen, in den Grünanlagen sowie die Straßenbäume leiden seit einigen Jahren vermehrt unter der großen Trockenheit im Sommer. Während ältere Bäume, deren Wurzeln tiefer ins Erdreich reichen, besser mit Trockenheit zurechtkommen, sind es leider besonders die jungen, oft ganz neu gepflanzten Bäume, denen das Wasser fehlt. In erster Linie kümmert sich der Betriebshof der Gemeinde Gräfelfing um die Grünflächen. 400 Jungbäume werden regelmäßig gegossen und gepflegt, ebenso die saisonalen Pflanzflächen.&lt;/p>&lt;p>Doch wenn die Trockenheit anhält, ist dies oft eine kaum mehr zu bewältigende Aufgabe und auch die älteren Bäume benötigen dann mehr Wasser. Die gute Nachricht: Jeder kann helfen! Denn jeder Eimer Wasser zählt. Wenn jeder einen kleinen Teil beiträgt, ergibt dies ein großes Ganzes und hilft, die grüne Gartenstadt Gräfelfing auch bei hohen Temperaturen grün zu halten und vor allem junge, nachwachsende Bäume, aber auch alte und sehr wertvolle Bäume zu schützen.&lt;/p>&lt;p>Dazu gibt es Gieß-Empfehlungen des LBV München: Vor allem junge Bäume (vor weniger als 10 Jahren gepflanzt) brauchen Hilfe durch zusätzliches Gießen, sowie Bäume, die stark die Blätter hängen lassen und/oder braune Blätter in der Krone aufweisen. Je nach Baumgröße sollten 100 – 200 Liter auf einmal unmittelbar am Stamm gegossen werden. Bei starker Hitze 1 – 2 mal pro Woche. Da die Dürreperiode in diesem Jahr schon sehr früh aufgetreten ist, und das nach einem trockenen Winter, brauchen Bäume dringend Unterstützung.&lt;/p>&lt;p>Auch der BUND, Ortsgruppe Würmtal-Nord, beschäftigt sich mit dem Thema und kann für weitere Tipps hinzugezogen werden.&lt;/p>&lt;h2>Wassertränken für Vögel und Insekten&lt;/h2>&lt;p>Nicht nur die Bäume, sondern auch die Tiere im Garten leiden unter der Hitze und der Trockenheit im Sommer. Daher sind auch Vogeltränken sehr nützlich, um durstigen Vögeln und Insekten eine Wasserquelle zu bieten. Als Standort ist ein dauerhaft schattiger und ruhiger Platz geeignet, in der Nähe von Sträuchern oder Bäumen. Eine flache Schale mit rauer Oberfläche ermöglicht es den Tieren, beim Trinken und Baden Halt zu finden. Empfohlen werden Vogeltränken aus hochwertigen Materialien, beispielsweise Eisen oder Granit, die nicht mit schädlichen Chemikalien beschichtet sind und sich einfach reinigen lassen. Bei der Wahl der Form empfehlen sich Schalen, die den Vögeln einen einfachen Zugang zum Wasser ermöglichen. Hierfür bietet ein schmaler Rand eine komfortable Möglichkeit, damit sich Gartenbesucher ganz bequem festhalten können.&lt;/p>&lt;p>Sehr wichtig ist bei der Wassertränke allerdings die Hygiene, damit sich keine Keime ausbreiten. Täglich frisches Wasser und eine regelmäßige Reinigung der Schale mit biologischen Reinigungsmitteln ist nötig.&lt;/p>&lt;h2>Schutz von Igeln in Wohngebieten&lt;/h2>&lt;p>Gräfelfings Charme beruht zu einem guten Teil auf seinen schönen, eingewachsenen Gärten, die mit variantenreichen Bepflanzungen Nahrung und Schutz bieten für Tiere und Insekten. Auch Igel durchstreifen die Gärten, auf Nahrungs- und Partnersuche legen sie oft große Strecken zurück. Leider kommt es durch den steigenden Einsatz von Mährobotern immer wieder zu Unfällen und Verletzungen – hauptsächlich, wenn die Roboter bei Nacht laufen.&lt;/p>&lt;p>Die Igel erkennen diese Gefahr leider nicht und es kommt immer wieder zu Verletzungen. Ebenso stellen Zäune, die bis zum Boden reichen, unpassierbare Hürden dar. Für Igel wäre es optimal, wenn bis zu einer Höhe von zehn Zentimetern ein Durchschlüpfen unter dem Zaun möglich wäre. Dies gilt auch für Reptilien und Amphibien, die ebenfalls sehr schützenswert sind. Falls dies nicht realisierbar sein sollte, wäre es wünschenswert, zumindest an den Ecken des Gartens einen Durchlass von zehn mal zehn Zentimetern zu gewähren – für ein artenreiches Leben im Garten und den Schutz der Umwelt.&lt;/p>&lt;h2>„Sommer-Appell” für die Grünanlage&lt;/h2>&lt;p>Die großzügigen Wiesenflächen am Anger eignen sich als Liegewiesen, zum Baden, in erlaubtem Umfang zum Grillen oder einfach zum Beieinandersein. Leider hinterlassen immer wieder feiernde Gruppen Glasflaschen, Plastikverpackungen und weiteren Unrat in größerem Umfang. Dies ist nicht nur für Spaziergänger und vor allem die Bewohner des Angers ein unerfreulicher Anblick, es ist auch schlecht für die Umwelt und gefährlich für barfuß Laufende oder Hunde. Ebenso führt Lärm zu Belastung und Unmut.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buerger-fuer-den-ort/cnt-id-ps-e86b4b01-6d89-4a36-afaf-c9a03ba0e076</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e86b4b01-6d89-4a36-afaf-c9a03ba0e076</guid><pubDate>Tue, 8 Jul 2025 15:09:36 +0200</pubDate></item><item><title>25 Jahre interkultureller Austausch</title><description>&lt;p>Bereits seit 25 Jahren pflegt das Kurt-Huber-Gymnasium eine Partnerschaft mit der Claremont High School in den USA.&lt;/p>&lt;p>Claremont High School trifft auf Kurt-Huber-Gymnasium&lt;/p>&lt;p>Alle zwei Jahre reisen Schülerinnen und Schüler aus Claremont, 30 Meilen östlich von Los Angeles, nach Deutschland, um ihre Partnerschule zu besuchen. Seit 25 Jahren existiert der interkulturelle Austausch zwischen dem Kurt-Huber-Gymnasium und der Claremont High School, um die Sprachkenntnisse der Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Die Jugendlichen wohnen zwei Wochen lang bei Gastfamilien und erleben so den Alltag des Gastlandes unmittelbar. Zu ihrem Programm gehört auch ein Besuch im Gräfelfinger Rathaus. Am Mittwoch, 25. Juni, war es wieder so weit: Bürgermeister Peter Köstler begrüßte 17 Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Highschool-Klassen. Begleitet wurden sie von den amerikanischen Betreuungslehrern Jennifer Tsai und Robert Hoyle sowie auf deutscher Seite von der Englischlehrerin Karin Friedrich und ihrer Kollegin Franziska Hillebrand.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/25-jahre-interkultureller-austausch/cnt-id-ps-3d5f2f53-9c2a-47e9-8352-e6aeecaf0a09</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3d5f2f53-9c2a-47e9-8352-e6aeecaf0a09</guid><pubDate>Tue, 1 Jul 2025 15:19:32 +0200</pubDate></item><item><title>Sperrung der Steinkirchner Straße</title><description>&lt;p>Ab Montag, 30. Juni, muss die Steinkirchner Straße zwischen Tassilostraße und Grawolfstraße im Zuge von Straßenbaumaßnahmen für zwei Wochen gesperrt werden. Grund sind sowohl der Einbau der Entwässerungseinrichtungen als auch die Fahrbahnsanierung selbst. Die Umleitung der Busverbindung bleibt bestehen wie bisher. Die gute Nachricht: Dies ist der letzte Bauabschnitt, so dass mit einer Fertigstellung zum 11. Juli gerechnet werden darf.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sperrung-der-steinkirchner-strasse/cnt-id-ps-0a921bbb-0990-41de-9c80-79ea6b0c6443</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a921bbb-0990-41de-9c80-79ea6b0c6443</guid><pubDate>Mon, 23 Jun 2025 14:51:14 +0200</pubDate></item><item><title>Beratung für Angehörige</title><description>&lt;p>Die Alzheimer Gesellschaft Landkreis München bietet monatliche Beratungstermine für Angehörige von Demenzerkrankten.&lt;/p>&lt;p>Alzheimer Gesellschaft München bietet Hilfestellung&lt;/p>&lt;p>Demenz ist keine seltene Erkrankung mehr, sondern ein Thema aus der Mitte unserer Gesellschaft. Rund 80 % aller Menschen mit Demenz werden von ihren Angehörigen und Freunden versorgt und begleitet. Die Bezugspersonen übernehmen eine schwere und verantwortungsvolle Aufgabe, die sich oft über viele Jahre hinzieht. Es gibt durchaus Möglichkeiten, aus der Zeit mit der Krankheit wertvolle und erfüllte gemeinsame Jahre zu machen. Durch Beratung und weitere Hilfen können Angehörige Entlastung finden und die häusliche Situation für die Betroffenen verbessert werden.Die Alzheimer Gesellschaft Landkreis München e.V. bietet für Bürgerinnen und Bürger aus den Gemeinden Gräfelfing, Krailling, Neuried und Planegg einmal im Monat Beratungstermine in der Würmtal-Insel an. Die nächste Sprechstunde findet am 2. Juli ab 14 Uhr statt. Angehörige von Demenzerkrankten und Betroffene können sich hier bei einer Fachkraft über die Krankheit und ihren Verlauf informieren. Weiter wird zu Fragen der häuslichen Versorgung und Betreuung der Erkrankten sowie zu möglichen Unterstützungs- und Entlastungsangeboten beraten. Eine Terminvereinbarung mit dem Sozialnetz Würmtal-Insel (Pasinger Str. 13, Planegg, Tel. 089 / 89 32 97 40) ist notwendig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beratung-fuer-angehoerige/cnt-id-ps-317948eb-9502-4d55-8cae-446deeed5015</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-317948eb-9502-4d55-8cae-446deeed5015</guid><pubDate>Thu, 5 Jun 2025 12:01:02 +0200</pubDate></item><item><title>Auto touchiert und Unfallflucht begangen</title><description>&lt;p>Polizei sucht Zeugen, die am 31. Mai auf dem Kundenparkplatz eines Geschäfts im Kleinhaderner Weg einen SUV gesehen haben.&lt;/p>&lt;p>Bei Ausparken Auto geknutscht&lt;/p>&lt;p>Unfallflucht auf dem Kundenparkplatz eines Geschäfts im Kleinhaderner Weg 6: Am Samstag, 31. Mai, gegen 9 Uhr, stellte ein Münchner seinen Opel dort ab. Als er gegen 10.20 Uhr wieder zu seinem Fahrzeug zurückkam, stellte er frische Unfallschäden in Form von Kratzern an der Heckstoßstange fest. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 2.500 Euro. Ein Zeuge konnte eine Fahrerin in einem schwarzen SUV beobachten, die beim Rückwärtsausparken den geparkten Opel touchierte, ausstieg, den Schaden begutachtete und danach einfach davonfuhr. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich an jede Polizeidienststelle oder die Polizeiinspektion 46 unter Tel. 089/899 250 zu wenden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auto-touchiert-und-unfallflucht-begangen/cnt-id-ps-26bab06c-b2a2-4cf5-bda4-6fbf65b67498</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-26bab06c-b2a2-4cf5-bda4-6fbf65b67498</guid><pubDate>Tue, 3 Jun 2025 11:03:55 +0200</pubDate></item><item><title>Unfallflucht</title><description>&lt;p>Am Samstag, 31. Mai, gegen 9 Uhr, stellte ein Münchner seinen Opel im Kleinhaderner Weg 6 in auf dem dortigen Kundenparkplatz eines Einkaufladens ordnungsgemäß ab. Als er gegen 10:20 Uhr wieder zu seinem Fahrzeug zurückkam musste der Fahrer frische Unfallschäden am Heck in Form von Kratzern an der Heckstoßstange feststellen, der Sachschaden beläuft sich auf circa 2.500 Euro. Ein Zeuge beobachtete eine Fahrerin in einem schwarzen SUV, die beim Rückwärtsausparken den Opel touchierte, ausstieg, den Schaden begutachtete und danach davonfuhr. Hinweise an die Polizeiinspektion 46, Tel. 089/899 250.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfallflucht/cnt-id-ps-852884ed-0c06-420f-a7e8-ee50b3d047f7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-852884ed-0c06-420f-a7e8-ee50b3d047f7</guid><pubDate>Mon, 2 Jun 2025 16:10:21 +0200</pubDate></item><item><title>Hervorragende Beratung und Service</title><description>&lt;p>Apollo feiert zehnjähriges Jubiläum in Gräfelfing&lt;/p>&lt;p>Bereits seit zehn Jahren kommen Kunden auch in der Bahnhofstraße 98 a in den Genuss des einzigartigen Angebots von Apollo. Das Unternehmen eröffnete im Mai 2015 eine Filiale und präsentiert seitdem auf 91 Quadratmetern sein umfassendes Sortiment an topaktuellen Brillenfassungen und Qualitätsgläsern sowie seine hervorragenden Beratungs- und Serviceleistungen.&lt;/p>&lt;p>Apollo bietet die ganze Welt der internationalen Brillenmode: Rund 1.500 topaktuelle Brillenfassungen und Sonnenbrillen – Designermarken ebenso wie Exklusivmarken des Unternehmens – stehen den Kunden zur Auswahl. Daneben gehören Kontaktlinsen, Fertiglesebrillen und Spezialbrillen für den Einsatz in Beruf und Freizeit zum Programm. Das Angebot an Brillengläsern reicht von preisgünstigen Qualitätsgläsern bis zu hochwertigen Markengläsern. Ob Fern- oder Lesebrille, Gleitsicht- oder Bifokal-Gläser, Kunststoff oder Silikat, Entspiegelung oder Tönung: Apollo realisiert in hauseigener Fertigung für jeden Bedarf die perfekte Brille und steht dabei für Qualität und attraktive Preise.&lt;/p>&lt;h2>Best-Preis-Garantiefür die Kunden&lt;/h2>&lt;p>„Bei Apollo steht der Mensch im Mittelpunkt“, bringt es Filialleiter Peter Sandmann auf den Punkt. „Wir bieten unseren Kunden ein vielfältiges Angebot, das höchsten Qualitätsansprüchen genügt, aber am wichtigsten ist, dass bei uns jeder individuell und persönlich beraten wird“, so Sandmann weiter. Drei engagierte und qualifizierte Mitarbeiter sorgen gemeinsam mit ihm täglich dafür, dass alle Kunden individuell und persönlich beraten werden.&lt;/p>&lt;p>Zudem bietet Apollo eine Reihe branchenweit außergewöhnlicher Garantieleistungen. „Wir wollen, dass unsere Kunden jederzeit zufrieden sind – vor, bei und nach ihrem Einkauf“, bekräftigt Filialleiter Sandmann. Für den Fall, dass ein Brillenmodell bei einem anderen Anbieter günstiger zu haben ist, bietet Apollo es mit seiner „Best-Preis-Garantie“ mindestens zum gleichen Preis an beziehungsweise erstattet auch noch acht Wochen nach dem Kauf der Brille den Differenzbetrag zurück. Wer mit seiner Auswahl im Nachhinein doch nicht glücklich ist, der bekommt dank der „Zufriedenheits-Garantie“ innerhalb der ersten zwei Monate nach Kauf sein Geld zurück. „Was die Kunden besonders schätzen, ist der lebenslange Service“, weiß Filialleiter Sandmann. Denn sie können ihre Brille in jeder Filiale von Apollo reinigen und kleine Reparaturen oder Anpassungen durchführen lassen. Das erspart viel Ärger und die Suche nach einem guten Reparaturservice.&lt;/p>&lt;p>Mit rund 900 Filialen ist Apollo Deutschlands filialstärkster Optiker. Und das Wachstum wird stetig fortgesetzt, um jedem Kunden eine Filiale in unmittelbarer Nähe anbieten zu können.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hervorragende-beratung-und-service/cnt-id-ps-148c48e9-9586-49e1-8253-3a21a19fcc2f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-148c48e9-9586-49e1-8253-3a21a19fcc2f</guid><pubDate>Tue, 13 May 2025 13:26:05 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Anzeigen</title><description>&lt;p>Gleich zwei Anzeigen erwarten einen 28-Jährigen Gräfelfinger, welcher am Freitag, 2. Mai, gegen 4.50 Uhr am S-Bahnhof Gräfelfing ein blaues Fahrrad entwendete. Durch eine Polizeistreife konnte der Fahrer im Nahbereich einer Kontrolle unterzogen werden, bei der sich ebenfalls herausstellte, dass der Mann unter erheblichem Alkoholeinfluss stand. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und das gestohlene Fahrrad sichergestellt. Die Polizei bittet den Eigentümer des Fahrrads, sich bei der Polizeiinspektion 46 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden, damit ihm sein Fahrrad wieder ausgehändigt werden kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-anzeigen/cnt-id-ps-4485fbd8-9d3e-4e0d-9536-37d3290ef3cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4485fbd8-9d3e-4e0d-9536-37d3290ef3cf</guid><pubDate>Mon, 5 May 2025 15:00:01 +0200</pubDate></item><item><title>15-Jährige schwer verletzt</title><description>&lt;p>15-Jährige aus dem Landkreis München läuft auf der Lochhammer Straße vors Auto.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 30. April, gegen 11 Uhr ist eine 15-Jährige aus dem Landkreis München bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Eine 77-Jährige Mercedes-Fahrerin aus dem Landkreis München überholte auf der Lochhammer Straße einen Linienbus an der Haltestelle, die 15-Jährige plötzlich auf die Straße lief und von Mercedes erfasst wurde. Die gestürzte und schwer verletzte Fußgängerin wurde zur weiteren Behandlung in ein Münchner Klinikum gebracht. Die Lochhammer Straße musste für eine Stunde gesperrt werden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/15-jaehrige-schwer-verletzt/cnt-id-ps-9d2bda46-5413-4098-8a27-83ff04bda726</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9d2bda46-5413-4098-8a27-83ff04bda726</guid><pubDate>Fri, 2 May 2025 11:34:36 +0200</pubDate></item><item><title>Anhänger kippt um</title><description>&lt;p>Ein 54-jähriger Mann aus Augsburg befuhr am 3. April kurz nach 19 Uhr die Pasinger Straße mit seinem Pkw. Seinen Angaben zufolge wurde er von der tiefstehenden Sonne derart geblendet, dass er einen am Fahrbahnrand geparkten Anhänger zu spät erkannte. Er stieß mit seinem Pkw an den Anhänger, welcher dadurch umkippte. Sowohl am Pkw als auch am Anhänger entstand ein Sachschaden. Der Fahrzeugführer blieb unverletzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anhaenger-kippt-um/cnt-id-ps-cfbb1cdf-d320-4db0-ba9d-b08c701aa33d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cfbb1cdf-d320-4db0-ba9d-b08c701aa33d</guid><pubDate>Mon, 7 Apr 2025 15:34:14 +0200</pubDate></item><item><title>Dank für die große Hilfe</title><description>&lt;p>Bischof Mykola Petro Luchok aus der Westukraine lobt Engagement der Gräfelfinger Spender und Helfer&lt;/p>&lt;p>Bischof Luchok aus der Westukraine lobt Engagement&lt;/p>&lt;p>Mykola Petro Luchok, der Bischof von Mukatschewo (Westukraine), zu kürzlich einem kurzen Besuch nach Gräfelfing. Es war ihm ein Herzensanliegen, sich bei den vielen Spendern und den ehrenamtlichen Helfern persönlich zu bedanken, die seit drei Jahren umfangreiche Hilfslieferungen ermöglicht, organisiert und so den leidgeprüften Menschen in seiner Region ein Stück Hoffnung geschenkt haben. Mit sieben Sammelaktionen, elf großen Lkw-Hilfstransporten und einer Reihe von Fahrten mit Sprintern konnten seit Kriegsbeginn Unmengen an Lebensmitteln, Hygieneartikeln, medizinischem Gerät, Rollstühlen und Rollatoren in die Region Transkarpatien gebracht werden, wo eine Bevölkerung von rund einer Million sich um zusätzlich 400.000 Binnenflüchtlinge aus den Kriegsgebieten im Osten des Landes kümmern muss. Aufgabe der Caritas der Diözese Mukatschewo ist es, die gespendeten Hilfsgüter gerecht an die vielen Bedürftigen zu verteilen und sich um deren alltägliche Nöte zu kümmern. Und sie organisiert laufend auch den Weitertransport von Lebensmitteln und anderen wichtigen Hilfsgütern in die Regionen im Osten, wo aufgrund des täglichen Bombenterrors die Not noch um einiges größer ist.„Unsere Hilfe geht an alle Bedürftigen, ohne Rücksicht auf ihre Konfession“, betonte der Bischof im Rahmen eines gut besuchten Gottesdienstes in der Pfarrkirche St. Stefan und eines sich anschließenden kleinen Empfangs im Pfarrheim. „Daher danke ich allen, die hier in Gräfelfing und seiner weiteren Umgebung für uns tätig sind und gespendet haben, von ganzem Herzen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dank-fuer-die-grosse-hilfe/cnt-id-ps-c45f843d-5358-491b-bb1a-bfa196a990fd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c45f843d-5358-491b-bb1a-bfa196a990fd</guid><pubDate>Wed, 26 Mar 2025 10:41:30 +0100</pubDate></item><item><title>Parkplatz am Friedhof gesperrt</title><description>&lt;p>Keine Abstellmöglichkeit für Pkw bis Freitag, 28. März&lt;/p>&lt;p>Bis Freitag, 28. März, ist der Parkplatz gegenüber des Friedhofs an der Großhaderner Straße (im Wäldchen) wegen Sanierungsarbeiten gesperrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/parkplatz-am-friedhof-gesperrt/cnt-id-ps-eaa38828-10fa-434f-8d9f-984f63eb5666</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eaa38828-10fa-434f-8d9f-984f63eb5666</guid><pubDate>Thu, 20 Mar 2025 15:48:24 +0100</pubDate></item><item><title>Klaviermusik vom Feinsten</title><description>&lt;p>Deutsch-irische Pianistin Clara Isabelle Siegle spielt im KHG&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Gräfelfinger Konzerte gastiert die Pianistin Clara Isabelle Siegle am 11. April um 19.30 Uhr in der Aula des KHG. Auf dem Programm stehen Klavierwerke von Mozart, Mendelssohn-Barholdy, Chopin und Robert Schumann. Clara Isabella Siegle, geboren 2000 in Erlangen und wohnhaft in München, ist eine deutsch-irische Pianistin, die sowohl national als auch international zahlreiche Auszeichnungen erhalten hat. Sie wird von der Deutschen Stiftung Musikleben unterstützt und ist als „Young Steinway Artist” anerkannt. Siegle studierte an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Antti Siirala an der Royal Academy of Music in London bei Prof. Christopher Elton. Clara Siegle hat in renommierten Konzertsälen wie dem Herkulessaal in München, der National Concert Hall in Dublin und dem Opernhaus in Braunschweig gespielt. Im März 2024 unternahm sie eine Solotournee durch sieben chinesische Städte, darunter Guangzhou, Chengdu und Peking.Im Sommer 2020 schloss Clara Siegle ihren Bachelor in Germanistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München ab und erwarb anschließend zwei Masterabschlüsse in Europäischer Politikwissenschaft in München, Paris und Brügge. Neben ihrer musikalischen Tätigkeit engagiert sie sich als CEO von „Woollen Works of Wonder” und pflegt ein aktives Profil auf Instagram. Sie hören Werke von W.A. Mozart, F. Mendelssohn-Barholdy, F. Chopin und R. Schumann.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klaviermusik-vom-feinsten/cnt-id-ps-30235fbf-8ce6-4b09-927a-82911ac526bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-30235fbf-8ce6-4b09-927a-82911ac526bf</guid><pubDate>Thu, 20 Mar 2025 15:00:54 +0100</pubDate></item><item><title>Das Freizi wird 50</title><description>&lt;p>Jugendhaus an der Würm lädt zur großen Jubiläumsfeier am 16. und 17. Mai&lt;/p>&lt;p>Großen Jubiläumsfeier am 16. und 17. Mai&lt;/p>&lt;p>Fünf Jahrzehnte Jugendarbeit in Gräfelfing: Der KJR München-Land durfte in dieser Zeit die Kinder und Jugendlichen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung begleiten, bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützen und war Ort der Begegnung. Mitte Mai wird das Jubiläum gebührend gefeiert.Das Jubiläums-Motto „Von cool bis kultig” beschreibt die vielen unterschiedlichen Aspekte, die das Freizi anspricht. Die aktuellen Besucher des Offenen Treffs finden das Programm des Jugendhauses „cool”, die ehemaligen Jugendlichen beschreiben das Freizi als „kultig”. Für jeden bedeutet dieser Ort etwas anderes: Ein zweites Zuhause, spannende Ferienprogramme, tolle Faschings- und Halloween-Partys, für die Schüler der Gräfelfinger Schulen ein Ort zum Reden und Freunde-Treffen, Möglichkeit zum Kreativ-Werden, Konzerte, Bandproben, Feiern etc.In jedem Fall ein Platz zum Wohlfühlen und ein Grund, dieses Jubiläum gebührend zu feiern. Insgesamt wird es drei Programmpunkte geben, zu denen alle Bürger ganz herzlich eingeladen sind.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-freizi-wird-50/cnt-id-ps-b0898e13-3e73-48b2-a0d1-1478a72588f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b0898e13-3e73-48b2-a0d1-1478a72588f5</guid><pubDate>Thu, 20 Mar 2025 14:33:43 +0100</pubDate></item><item><title>Hund reißt sich los</title><description>&lt;p>Einen Sachschaden von rund 1.000 Euro richtete am Donnerstag, 13. Februar, ein Hund ein. Das war geschehen: Gegen 9.50 Uhr band ein 50-jähriger Gräfelfinger seinen Hund an einen freistehenden Fahrradständer vor der Löwenapotheke in der Würmstraße. Aus unbekannten Gründen riss sich der Hund mitsamt dem Fahrradständer los und rannte damit über die Würmstraße. Dabei wurden mehrere, parallel an der Straße geparkte Pkw sowie der Fahrradständer selbst beschädigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hund-reisst-sich-los/cnt-id-ps-e893ec82-4dd0-4088-aa04-bc65a87c5e50</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e893ec82-4dd0-4088-aa04-bc65a87c5e50</guid><pubDate>Tue, 18 Feb 2025 12:16:47 +0100</pubDate></item><item><title>Abriss des Pschorrhofs hat begonnen</title><description>&lt;p>Abbrucharbeiten in der Lochhamer Straße dauern voraussichtlich zwei Wochen.&lt;/p>&lt;p>Abbrucharbeiten in der Lochhamer Straße haben begonnen&lt;/p>&lt;p>Im Oktober begannen die Vorbereitungen für die Abbrucharbeiten am ehemaligen Pschorrhof in der Lochhamer Straße zunächst mit der Baustelleneinrichtung sowie mit dem Abbruch der Tiefgaragenrampe.&lt;/p>&lt;h2>Gaststätte wurde1968 eröffnet&lt;/h2>&lt;p>Nun startete auch der Komplettabbruch, der noch rund zwei Wochen in Anspruch nehmen wird. Der Keller wird verfüllt, da die Fläche die nächsten drei Jahre für die Nutzung durch die benachbarte Baustelle am Rudolf und Maria Gunst-Haus dienen soll. Der Neubau des Pflegeheims, der direkt an die Fläche angrenzt, steht kurz vor seinem Abschluss. Es folgen jedoch weitere Bauabschnitte, unter anderem ein Neubau für modernes Servicewohnen.&lt;/p>&lt;p>Im Februar 2024 hatte die Gemeinde das Pschorrhof-Grundstück erworben, um das Quartierskonzept für das künftig nach modernsten Standards ausgerichtete Senioren- und Pflegeheim optimal umsetzen zu können. Aus dem Jahr 1967 stammt das Gebäude des Pschorrhofs, 1968 wurde die Gaststätte eröffnet. 1998 übernahm die Familie Langemann den Pschorrhof, den sie 2001 auch käuflich erwarb.&lt;/p>&lt;h2>Im Jahr 2021wurde zugesperrt&lt;/h2>&lt;p>„Genau zwanzig Jahre später, im Jahr 2021, haben wir dann endgültig zugesperrt”, erinnert sich Oliver Langemann. Den Abriss verfolgt er als ehemaliger Wirt mit einem lachenden und einem weinenden Auge: „Auf der einen Seite bin ich froh, dass es nun vorangeht und damit auch die Zukunft unseres Ortes wieder ein Stück weiter gestaltet werden kann. Auf der anderen Seite stimmt es mich aber natürlich auch etwas melancholisch, da hier ein Stück meiner eigenen Familiengeschichte zu Ende geht. Aber damit wird der Weg frei für ein ganz neues Gebäude, für ein neues Quartier, und dafür ist es höchste Zeit.”&lt;/p>&lt;p>Bürgermeister Peter Köstler erläutert es genauer: „Stand der Planungen ist, dass wir hier einen Neubau errichten, der auch wieder eine Gaststätte beinhalten soll. Außerdem sind Wohnungen und Läden geplant. Beschlüsse darüber, wie das Gebäude genau aussehen wird, gibt es noch nicht. Der Gemeinderat wird sich damit beschäftigen müssen. Auch über die Situierung des Biergartens muss noch entschieden werden. Sicher ist aber: Es wird eine hochwertige und ansprechende Ortsentwicklung sein, zum Nutzen der Gräfelfingerinnen und Gräfelfinger. Darauf dürfen wir uns heute schon freuen.”&lt;/p>&lt;p>Der Zeitplan der Firma Konrad Kreppold GmbH aus Odelzhausen sieht vor, dass das Material innerhalb der nächsten zwei Wochen beseitigt wird. In einer Vorabmaßnahme wurden die zum Teil schadstoffbelasteten Bauteile und Baumaterialien der in den 1960erJahren erbauten Gaststätte bei der standardmäßigen Entkernung und Schadstoffsanierung entfernt.&lt;/p>&lt;p>„Während des anschließenden Komplettabbruchs mit großem Gerät, erfolgt eine händische Vorsortierung der Abbruchmaterialien, um größere Mengen an Störstoffen wie Holz, Plastik oder dergleichen auszusortieren”, erklärt Bauleiter Frank Staffler. „Was wir vorab nicht trennen können, wird im Zuge des Recyclingprozesses in unserer stationären Recyclinganlage mittels modernster Technik entfernt. Das durch diesen Prozess gewonnene Recyclingmaterial bleibt dem Rohstoffkreislauf somit erhalten und kann zum Beispiel als Unterbau für Straßenbauprojekte oder Ähnliches genutzt werden.”&lt;/p>&lt;h2>Alte Teile,neue Ehren&lt;/h2>&lt;p>Einzelne Teile des alten Pschorrhofs kommen sogar zu neuen Ehren: Stücke der alten Bar, das Straßennummernschild sowie eine Holzsäule hat die Familie Langemann behalten. Das alte Bierfass an der Fassade wird übergangsweise im Betriebshof aufbewahrt, vielleicht wird es an der neuen Gaststätte dann in einigen Jahren wieder einen Ehrenplatz erhalten. So wird es dann sinnbildlich für die fruchtbare Verbindung der Vergangenheit mit der Zukunft stehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1Rek9EaGhPV1l0Tm1OaohNIfKwiDTdCkq6qXeikfQzCFRrIc6ejWEeJ2r1HAU6ySTdcfeJWxWnRbww0J99li02_4wkh4DWJDjQeiCVYlKo9karuTFV_PwrZdUchVS3e_up5RF3D1KDgtAdK8B5fmsrN5Smnh2xAd2kjfi9Rdo=?preset=fullhd" length="658986"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/abriss-des-pschorrhofs-hat-begonnen/cnt-id-ps-e8dcd309-38cd-4ca6-97ca-ed7ecff4c57a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e8dcd309-38cd-4ca6-97ca-ed7ecff4c57a</guid><pubDate>Wed, 3 Dec 2025 15:05:09 +0100</pubDate></item><item><title>Viel mehr als nur Sport</title><description>&lt;p>Ehrung verdienter Sportfunktionäre im Landkreis&lt;/p>&lt;p>„Ehrenamt ist kein Selbstverständnis, sondern ein Geschenk – für unsere Vereine, für unsere Kommunen und für das Miteinander im ganzen Landkreis. Ob auf dem Fußballplatz, in der Turnhalle, in der Schießanlage oder in der Tennishalle: Überall dort braucht es Menschen, die Verantwortung übernehmen, Training organisieren, Jugendliche begleiten oder Vereinsfeste auf die Beine stellen. Sie sorgen dafür, dass Bewegung, Gemeinschaft und Fairness nicht nur Schlagworte bleiben, sondern täglich gelebt werden”, erklärte Landrat Christoph Göbel anlässlich der Ehrung von 34 Bürgern aus dem Landkreis, die sich in besonderer Weise für den Sport in ihrer Gemeinde engagieren. Für ihre Verdienste bekamen sie die Ehrennadel des Landkreises überreicht sowie eine Urkunde.&lt;/p>&lt;p>Christoph Göbel, der selber Präsident des TSV Gräfelfing ist, betonte wie wichtig und unverzichtbar die Vereine als Orte der Begegnung und Wertevermittlung sind: „In unseren Sport- und Schützenvereinen wird tagtäglich vorgelebt, was Fairness, Respekt und Zusammenhalt bedeuten. Hier wird gestritten, gelacht, gefeiert und wieder aufgestanden: So wie es eben zum Sport gehört. Genau das macht unseren Landkreis lebendig.“ Dabei gehe es nicht nur um die sportlichen Leistungen, die erzielt werden, sondern vielmehr um das Erlernen von Teamgeist und Fairness. Sportvereine sind darüber hinaus Orte, an denen Integration und Inklusion ganz selbstverständlich gelebt würden. Der Dank des Landrats galt aber nicht nur den Ehrenamtlichen in den Sportvereinen, sondern auch den Kommunen, die die Sportstätten errichteten, ihren Unterhalt finanzierten und auch die Sportvereine mittels Förderungen unterstützen, wo sie können. Die so Ausgezeichneten engagieren sich als Jugendleiterinnen und Jugendleiter, Schützenmeister, Trainerinnen, Abteilungsleiter, Schriftführerinnen oder Vorsitzende in den verschiedensten Vereinen im Landkreis. So auch Erich Langer aus Gräfelfing, der über 20 Jahre ehrenamtlich als 1. Schützenmeister der SG Würmtaler I in Amt und Würden ist. Seit 37 Jahren ist Rudolf Bleiholder, ebenfalls aus Gräfelfing, bereits als stellvertretender Abteilungsleiter und Trainer im Bereich Karate beim TSV Gräfelfing aktiv. Zu den Geehrten gehörte auch Andrea Merkle-Wied von den NaturFreunden Würmtal, wo sie seit vielen Jahren ehrenamtlich Inklusionswanderungen organisiert. Ihr Vereinskollege Martin Wied wurde für seine ehrenamtliche Tätigkeit als stellvertretender Jugendleiter und Organisator der beliebten Kletterveranstaltungen ebenfalls gewürdigt. Zudem wurden auch Vertreter des BLSV-Kreisverbands München-Land ausgezeichnet. Ihr Einsatz reicht von der Leitung von Abteilungen über den Aufbau neuer Sportsparten bis hin zur Förderung des Nachwuchses.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1NM1pUazBZbU10TVRFd3geVfxdBqNA6MgECs7KLhv0yKBh0C0LF3OoPRYQFSMPhKzSCZNzfHmlGG4PtBhWAoy6zhqD9rRY-nIE-PhiCDPADoFP-hDYbjmub0bWCJEh0odwYINc1y9KoeONSp3wscA_49LxC-O_S-VBwCKy1Lc=?preset=fullhd" length="257831"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/viel-mehr-als-nur-sport/cnt-id-ps-47f76977-7779-48a5-88df-8246d8e85cb6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-47f76977-7779-48a5-88df-8246d8e85cb6</guid><pubDate>Thu, 13 Nov 2025 10:38:08 +0100</pubDate></item><item><title>Baufortschritt am Bürgerhaus Gräfelfing</title><description>&lt;p>Seit Frühjahr 2023 saniert und erweitert die Gemeinde Gräfelfing ihr Bürgerhaus für rund 23 Millionen Euro. Mitte 2026 soll alles fertig sein. Der Kosten- und Zeitplan wird eingehalten.&lt;/p>&lt;p>Baufortschritt am Bürgerhaus in Gräfelfing&lt;/p>&lt;p>Die Baustelle inmitten Gräfelfing bleibt noch rund ein halbes Jahr bestehen. Dann sollen sowohl die Arbeiten am sanierten Bürgerhaus als auch am benachbarten Wohn- und Geschäftshaus in der Bahnhofstraße 115 abgeschlossen sein und der Einzug der Bibliothek in die neuen und erweiterten Räume sowie der Verwaltung um Teamleiter Jan Konarski kann beginnen. „Eine Sanierung ist immer spannend, weil sie viele Komponenten umfasst und immer wieder etwas Unvorhergesehenes passieren kann“, erläuterte Alan Schmidt, zuständiger Mitarbeiter im Bauamt Gräfelfing. „Doch alle Verzögerungen haben wir sehr gut kompensieren können.“ Der Bau sei sowohl zeitlich als auch finanziell genau im Rahmen. „Mitte 2026 sind wir fertig.“&lt;/p>&lt;p>Wichtiges Element beim Umbau sei der Brandschutz gewesen, erklärte er und verwies auf den neuen, unterirdischen Sprinklertank genau vor dem Bürgerhaus mit einem Durchmesser von zwölf Metern und Schlauchverbindungen zu allen Räumen. „Wir können im Falle eines Brandes sofort über Wasser versorgen. Das war eine wichtige Auflage gewesen.“ Nun kämen die ertüchtigten Fassadenelemente wieder ans Haus. „Der Keramikturm mit integrierter Beleuchtung ist schon fertig und erprobt. Es funktioniert alles. Das äußere Erscheinungsbild ist also schon fertig. Jetzt sind wir wetterunabhängig und können beim Innenausbau Gas geben.“&lt;/p>&lt;h2>Moderne Bühnentechnik&lt;/h2>&lt;p>Dazu gehören Arbeiten am Foyer. Der neue Eingangsbereich soll ins Kino mit Kassenbereich, Sitzmöglichkeiten und Garderobe führen, Zugang zur Bibliothek haben und natürlich als Vorraum zum großen Saal einen angenehmen Aufenthalt bieten. „Inklusive Bühnenmöglichkeit“, so Schmidt. Großer Saal und Foyer könnten später zusammen 750 Zuschauer aufnehmen. „Wir haben viel Fläche gewonnen, weil wir den Eingangsabsatz mit der Treppe reduziert haben.“&lt;/p>&lt;p>Der große Saal selbst hat bereits eine hochmoderne Bühne mit verschiedenen, auch versenkbaren Bühnenelementen bekommen. Die gesamte Technik- und Lichtaufbauten sind im angehobenen Dach verstaut. Der Ton und das Licht werden aber später von gewohnter Stelle im Saal regelbar sein. Der Architekt des alten und nun auch des neuen Bürgerhauses Klaus Molenaar hatte zur Akustik bereits vor einem Jahr erklärt: „Eine Bühne wie die im Planegger Kupferhaus ist hier nicht zu erwarten. Es wird kein Konzertsaal. Um die dafür notwendige Akustik herzustellen, muss man zwölf Kubikmeter pro Zuschauer rechnen. Den Platz haben wir hier nicht.“&lt;/p>&lt;h2>Einzug auf Raten&lt;/h2>&lt;p>Laut Schmidt sind auch die Arbeiten an der Tiefgarage bereits auf der Zielgeraden. „Wir hatten eine Sanierung light. Den Belag haben wir nicht angefasst.“ Die mechanische Belüftung ist durch eine natürliche ersetzt worden. „Das ist sehr viel sparsamer und schafft eine bessere Atmosphäre.“ Zu einem Drittel sei die Garage übrigens schon geöffnet. „Den restlichen Teil öffnen wir, wenn das Bürgerhaus fertig ist.“&lt;/p>&lt;p>Er rechnet mit einem Einzug auf Raten. Die Bibliothek könnte auf jeden Fall schon in den nächsten Monaten Besitz von den neuen, um sehr viel Fläche erweiterten Räumlichkeiten auf mehreren Etagen nehmen. „Die Bühne mit ihrer komplizierten Technik braucht eine längere Anspielzeit. Hier müssen wir uns Zeit nehmen.“ Bürgerhausleiter Jan Konarski hat noch keine konkreten Pläne für 2026. „Im ersten halben Jahr werden wir mit Sicherheit noch am Interimsstandort sein“, meinte er. Die wenigen Vereine, die das Bürgerhaus-Team in der Aula des Gymnasiums betreut, werden weiterhin unterstützt. „Und darüber hinaus habe ich mich schon getraut, den einen oder anderen Termin im Bürgerhaus für die zweite Hälfte des Jahres anzunehmen. Auf jeden Fall freuen wir uns auf das neue Haus.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpoallXTmpOR1l0T1RWakNcpvipkmj6iJwgQKScE3NtPKpLGK5wtKKa-JVrqCm-0bg9FOCD7zdViY3p5RCA4xE2Y8aCyT7FafcOwENIClQKYQNtmGFvY7mpLnqYXRJGUqM8YcDfXLSCmfP2-FWCa5pkKT47tSplshmrjqldLrI=?preset=fullhd" length="496255"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baufortschritt-am-buergerhaus-graefelfing/cnt-id-ps-655e5ab3-ae64-4d67-a16d-cebfedbece1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-655e5ab3-ae64-4d67-a16d-cebfedbece1f</guid><pubDate>Fri, 31 Oct 2025 09:59:00 +0100</pubDate></item><item><title>Florian Ernstberger ist erneut Bürgermeisterkandidat</title><description>&lt;p>Der Bürgerverein Gräfelfing-Lochham e.V. nominierte erneut Florian Ernstberger zu seinem Bürgermeisterkandidaten. „Vielen Dank für das Vertrauen”, meinte er.&lt;/p>&lt;p>Florian Ernstberger ist erneut Bürgermeisterkandidat&lt;/p>&lt;p>Nach der Interessengemeinschaft Gartenstadt Gräfelfing (IGG) mit Matthias Pollok und der CSU mit Peter Köstler bestimmte nun auch der Bürgervereins Gräfelfing-Lochham (BVGL) mit Florian Ernstberger seinen Bürgermeisterkandidaten. Während Ernstberger 2019 einstimmig zum Kandidaten gekürt wurde, musste er diesmal zwei Gegenstimmen hinnehmen. „Ich freue mich, dass die Wahl auf mich gefallen ist“, meinte er nach der Abstimmung. „Und ich bin stolz darauf. Vielen Dank für das Vertrauen.“&lt;/p>&lt;p>Seine 18 Jahre lange Erfahrung in der Lokalpolitik, im Gemeinderat und Kreistag werde er engagiert in den Wahlkampf einbringen. „Es geht uns um Gräfelfing und seine Bürger. Wir wollen wieder Ruhe in die Gemeinde bringen“, sagte er mit Blick auf die vielen sehr großen Baustellen innerhalb des Gemeindegebiets und die damit einhergehenden Einschränkungen im Verkehr, aber auch in den Vereinstätigkeiten. Das eigentliche Wahlprogramm werde in den kommenden Wochen erarbeitet und vorgestellt, so Ernstberger.&lt;/p>&lt;p>Als Spitzenkandidat kann sich Ernstberger nun auf die Unterstützung des eben neu gewählten Vorstands verlassen und hat eine „gute Liste“ für den Gemeinderat neben sich. „Die Liste ist hervorragend gelungen. Sie zeigt ein breites Bild unserer Gräfelfinger Bürger“, sagte er. Junge und Senioren, Angestellte und Selbstständige, Vereine, Sport, Familie – alles sei vertreten. Ernstberger nannte die Liste „hoch kompetent“. „Auf geht´s gemeinsam! Lasst uns miteinander für unser schönes Gräfelfing eintreten.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURrMlkySTBNRFl0Wm1Ga1IAzCNQ-JyxJE9gkF1z5a2W7td7easNKfb4NSyXscxftlODc711iaHHMxrA1k9OnfYmxugXIAILJMpap-O-gKreL91mVNpMRSL0fxS-x1HprSgeHCDzqB12W19OWUCxCx6ehGQAjLfGPy4Q2aAJX34=?preset=fullhd" length="263806"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/florian-ernstberger-ist-erneut-buergermeisterkandidat/cnt-id-ps-54993928-9031-4659-be6f-8871c4bf443b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54993928-9031-4659-be6f-8871c4bf443b</guid><pubDate>Fri, 31 Oct 2025 08:57:12 +0100</pubDate></item><item><title>Peter Köstler einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten gewählt</title><description>&lt;p>Gräfelfing wird einen vielseitigen Wahlkampf erleben. Bisher stehen schon vier Bürgermeisterkandidaten fest. Die CSU wählte Peter Köstler erneut zu ihrem Kandidaten.&lt;/p>&lt;p>Peter Köstler einstimmig zum CSU-Kandidaten gewählt&lt;/p>&lt;p>Die Amtszeit von Bürgermeister Peter Köstler neigt sich dem Ende zu. „Wir haben unser Programm sauber abgearbeitet“, resümierte er über die vergangenen fünfeinhalb Jahre, „und alles umgesetzt, was wir uns als Ziel gesetzt hatten.“ Altenheim, Bürgerhaus, Schwimmhalle, Schulweiterung, Rathaussanierung und -erweiterung seien auf gutem Weg oder abgeschlossen, obwohl viele Schwierigkeiten, wie die Corona- oder Energiekrise sowie die Lieferengpässe aufgrund der Kriegshandlungen zu bewältigen gewesen waren.&lt;/p>&lt;p>Für den Jahnplatz seien „die Weichen gestellt“. Und auch das Großprojekt Geothermie sei „für alle sichtbar gestartet. Ich denke, es waren sehr erfolgreiche Jahre, in denen ich mein Engagement und meine Tatkraft für Gräfelfing unter Beweis stellen konnte“, so Köstler. Die Orts-CSU sah dies ebenso und wählte ihn einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten. „Das freut mich und das ehrt mich sehr“, meinte Köstler und verwies gleich auf die anstehenden Projekte, die er sich für die kommende Legislaturperiode vornehmen würde.&lt;/p>&lt;p>„Der soziale Wohnungsbau muss intensiviert werden, das haben wir schon an der Brauerei und in der Lindenstraße vorbereitet“, erklärte er. Das liege ihm als sozialer und gesellschaftspolitisch engagierter Mensch sehr am Herzen. „Dafür werde ich mich weiter einsetzen.“ Zum Schwerpunkt Wohnungsbau kämen in den nächsten Wochen noch weitere Programmpunkte. „Jetzt stehen unsere Kandidaten für die Wahl fest und wir können in Ruhe überlegen, was wir uns vornehmen“, so Köstler. Auf jeden Fall werde er weiterhin täglich ansprechbar bleiben und auf Social Media präsent sein. „Der klassische Wahlkampf mit Infoständen folgt aber auch in den nächsten fünf Monaten.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdVellqa3daV1V0TmpNM14yi_AmJEN7Y64e8T_PgCwH8isteBokpCKS9UdBQuyMpyJ7yndGiavdW_DMivUplGRTHj8O_BsMOCusz3UoQWD_RG_-YSBk0YdrJ608JgPSU58z-m6rw2yKk3FSJNxd64kDU6RUCY8yxkdLAfpIjkk=?preset=fullhd" length="336801"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/peter-koestler-einstimmig-zum-buergermeisterkandidaten-gewaehlt/cnt-id-ps-002dc97d-6183-426c-8e27-5fbe82663566</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-002dc97d-6183-426c-8e27-5fbe82663566</guid><pubDate>Mon, 27 Oct 2025 09:58:16 +0100</pubDate></item><item><title>Literarische Gesellschaft Gräfelfing präsentiert ihr Programm von Oktober bis Januar</title><description>&lt;p>Das neue Programm der Literarischen Gesellschaft steht ganz im Zeichen einer offenen und guten Debattenkultur. Themen wie Israelblickpunkte, Frauenfiguren in der Weimarer Republik und neue Publikationen stehen im Mittelpunkt.&lt;/p>&lt;p>Literarische Gesellschaft mit neuem Programm&lt;/p>&lt;p>„Wir verfechten die Vielfalt“, betonte Klaus Stadler von der Literarischen Gesellschaft Gräfelfing bei der Präsentation des neuen Programms. Sowohl ein Vortrag über bayrische Mundart, viel Politisches und natürlich Literarisches ist an acht Abenden darin geboten. „Wir bieten das große Ganze und sind offen. So soll es bleiben.“ Besonders die Pflege einer guten Debattenkultur liegt der Literarischen am Herzen. Im neuen Programm finden sich dazu gute Beispiele.&lt;/p>&lt;p>Eingeladen ist zum Beispiel am 12. November Thilo Bode, der Greenpeace lange Zeit geführt und inzwischen Foodwatch gegründet hat. „Herr Bode ist hier am Ammersee aufgewachsen und hat im Karlsgymnasium Abitur gemacht, er ist also aus der Gegend“, so Stadler. Der Abend stehe im Zeichen seines Buches „Resist! Aufruf zum Widerstand“. „Der Arbeitstitel hieß zunächst ,Erfolgreich gescheitert'. So haben wir auch den Abend genannt. Da liegt einfach mehr Spannung drin.“&lt;/p>&lt;h2>Bald wieder im Bürgerhaus&lt;/h2>&lt;p>Intellektuell und politisch herausfordernd werde es auch am 27. November, wenn die Politologin und BR-Journalistin Susanne Glas sowie Journalistin, Unternehmerin und Auswanderin Jenny Havemann über ihre Sicht auf Israel sprechen. In ihrem Buch „Zwei Standpunkte – eine Freundschaft“ legen die beiden Frauen ihre Meinungen dar. „Es ist ein hervorragender Beitrag zur Gesprächskultur im Kontext einer hochspannenden, aktuellen Situation“, so Stadler.&lt;/p>&lt;p>Den Ausklang des Herbstprogramm wird wieder der Abend am 3. Dezember mit der Literaturwissenschaftlerin Annemarie Stoltenberg bilden, die unter dem Titel „Magie des Lesens“ Neuerscheinungen des Herbstes vorstellt. „Der Abend ist seit vielen Jahren ein Klassiker“, meinte Ulrich Rosenbaum von der Literarischen Gesellschaft. „Wir freuen uns auf die Auswahl.“&lt;/p>&lt;p>Sieben der acht Abende finden in der Pausenhalle des Gymnasiums statt. „Vielleicht eignet sich die Pausenhalle nicht sehr für Szenisches oder Musikabende. Sonst aber sind wir sehr zufrieden“, meinte Klaus Stadler. Noch das nächste Programm muss die Literarische im Exil durchführen. „Dann sollte das Bürgerhaus fertig sein. Wir freuen uns sehr, sehr darauf.“ Das ganze Programm sowie alle Informationen zu Eintrittspreisen und Orten sind unter https://www.literarische.de/ zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dJM05ESmxZVFl0WkRJMv8JKdUx9fMBQxrSEyp_gQjPBLbGoMTQTvFr-WK76G1OsNvstKXb6qq4VabZ_ZsyzG5mRLr9-OeB35v58IWfjJwf6uyhUp3d_TFjij6EEAKLJEkNMU0Atu79x5_sxCv-wnwKgiqOrwNFzDVNwgDa7iE=?preset=fullhd" length="358792"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/literarische-gesellschaft-graefelfing-praesentiert-ihr-programm-von-oktober-bis-januar/cnt-id-ps-9acba588-c8c8-4226-8eb0-cad590c56354</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9acba588-c8c8-4226-8eb0-cad590c56354</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 12:04:01 +0200</pubDate></item><item><title>Urkunden verteilt</title><description>&lt;p>In Gräfelfing wurden die besten Radlerinnen und Radler des Stadtradelns ausgezeichnet.&lt;/p>&lt;p>19 Teams waren beim Stadtradeln in Gräfelfing dabei&lt;/p>&lt;p>Fast jährlich kann das Stadtradeln in Gräfelfing seine Ergebnisse verbessern – 2014 mit 7.387 Kilometern insgesamt gestartet, war die Gesamt-Bilanz an geradelten Kilometern in diesem Jahr 69.216.&lt;/p>&lt;p>19 Teams traten dafür in die Pedale, viele davon Unternehmen aus dem Gewerbegebiet. Wieder ganz nach vorne radelte sich die Toptica Photonics AG mit 45 aktiven Radelnden, die 12.473 Kilometer machten. Teamchef Florian Figge, der selbst oft genug schon auf dem Siegertreppchen als Einzelradler stand, zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis als bestplatziertes Team.&lt;/p>&lt;p>Mit größerem Abstand, aber immer noch sehr vielen Kilometern, folgte das Kurt-Huber-Gymnasium mit insgesamt 31 aktiven Radelnden in fünf Unterteams, die 7.112 Kilometer „erradelten”.&lt;/p>&lt;p>Auf dem dritten Platz folgte die ibidi GmbH mit 6.819 Kilometern sowie das Team Crelux auf dem vierten Platz mit 6.801 Kilometern. Den fünften Platz konnten sich die Ingenics Digital Biker sichern mit 6.690 Kilometern.&lt;/p>&lt;p>Bei den Einzelradelnden führte Andreas Schuster-Woldan (Eltern und Ehemalige KHG) das Feld an mit 2.168 Kilometern, gefolgt von Marcel Nabeck (Ingenics Digital Biker) mit 1.304 Kilometern, Andreas Reim (BayWa R.E.) mit 1.074 Kilometern, Erik van der Meulen (Team Niederländer in München) mit 994 Kilometern und Sarah Battenfeld (Team Crelux) mit 890 Kilometern.&lt;/p>&lt;h2>„Sehr guteEntscheidung”&lt;/h2>&lt;p>Bei der feierlichen Siegerehrung in der Gaststätte Bella Theranda übergab Bürgermeister Peter Köstler die Urkunden und Preise. „Die Gemeinde Gräfelfing gratuliert allen Gewinnern und bedankt sich für den großartigen Einsatz”, so Peter Köstler. „Das war damals eine sehr gute Entscheidung, sich dieser Initiative des Klimabündnisses anzuschließen, dem Netzwerk europäischer Kommunen. Wir setzen damit ein Zeichen für den Klimaschutz und für die nachhaltige Mobilität. Als Gemeinde unterstützen wir das Stadtradeln sehr gerne, indem wir die Organisation übernehmen und schöne Preise stiften. Mit einem gemeinsamen Abendessen bedanken wir uns bei den Siegerinnen und Siegern. Aber auch außerhalb des Radlzeitraums tun wir sehr viel dafür, den Radverkehr zu fördern. Dazu gehören vielfältige Maßnahmen wie der Ausbau der Radwege, Verbesserungen der Infrastruktur, Teilnahme an entsprechenden Organisationen wie dem AGFK und nicht zuletzt durch den Arbeitskreis Radverkehr. 21 Tage lang möglichst viele Alltags- und Freizeitwege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurücklegen – das haben Sie alle mit Bravour absolviert. Sie haben sich durch Ihre besonderen Kilometerleistungen qualifiziert. Und dafür bedanke ich mich bei Ihnen allen recht herzlich.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldZMU4yVXlPRE10WkRWaDjfajGi7iv38BBY_IMyLbI3Tne9b6jYAyPmQ7M3p40KBKKE6R4UCLnuRxhvaovxT4fq4xCE3cEvr70BA9iZAwrZzDWbdHRGUe7EXICp7cdH6v28375f6FpppL3XlQs2u1o-95NjOkg3FXkx5X_lLKk=?preset=fullhd" length="569626"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/urkunden-verteilt/cnt-id-ps-657dc3e5-9228-405f-a234-cb93ee698726</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-657dc3e5-9228-405f-a234-cb93ee698726</guid><pubDate>Tue, 23 Sep 2025 16:50:32 +0200</pubDate></item><item><title>Feierlicher Spatenstich zur Geothermie-Bohrfeldeinrichtung</title><description>&lt;p>Am Neurieder Weg setzte Gräfelfing den sichtbaren Startschuss für das Geothermie-Projekt. Nach Einrichtung des Bohrfelds könnte ab Ende 2026 das geothermische Reservoir erschlossen werden.&lt;/p>&lt;p>Gemeinde startet Geothermie-Bohrfeldeinrichtung&lt;/p>&lt;p>Mit einem feierlichen Spatenstich markierte die Gemeinde Gräfelfing die nächste Stufe zur gemeindlichen Geothermie-Gewinnung. „Das ist ein ganz besonderer Tag für uns. Mit dem Spatenstich wir unser Projekt endlich sichtbar, auf das wir so viele Jahre lang hingearbeitet haben“, erklärte Bürgermeister Peter Köstler. „Das wegweisende Geothermie-Projekt nimmt nun für jedermann sichtbar endlich Gestalt an.“ Mit Blick auf die politische und klimapolitische Situation verwirkliche die Gemeinde hier vorausschauend für die nächsten Generationen eine CO2-neutrale, umweltschonende und lokale Energieversorgung. „Es ist ein kluger Schritt, um die Ressourcen der Natur zum Wohle aller nutzbar zu machen.“&lt;/p>&lt;p>Unter den Gästen der Veranstaltung waren Vertreter des Freistaates, der Regierung von Oberbayern, die Bürgermeister der Nachbargemeinden, Gemeinderäte und Vertreter der Vereine. Insbesondere dem Schäferhunde-Verein und dem Reitsportverein dankte Köstler für die konstruktive Zusammenarbeit. Schließlich rückten diese Vereine zur Seite, um dem Mega-Projekt Platz zu machen.&lt;/p>&lt;h2>Vorgeschichte seit 2009&lt;/h2>&lt;p>Die Vorgeschichte geht auf Gespräche mit dem Claim-Vorbesitzer Unternehmer Baldur Trinkl im Jahr 2009 zurück. Dessen Voruntersuchungen ergaben, dass mit heißem Wasser in über 3.000 Metern Tiefe zu rechnen sei. Erst 2016 konnte Gräfelfing den Claim erwerben und fasste 2017 den Grundsatzbeschluss, Geothermie zu fördern. 2022 wurde die Geothermie Gräfelfing GmbH &amp;amp; Co. KG (GGK) gegründet. Es konnten entscheidende Genehmigungen für den Bohrplatz, die Tiefenbohrungen, die Heizzentrale und das Fernwärmenetz eingeholt werden. Auch die Förderzusagen in Höhe von über 50 Mio. Euro (das sind 40 Prozent der Gesamtkosten) aus der Bundesförderung für effektive Wärmenutzung wurden vereinbart.&lt;/p>&lt;p>„Ich bin sehr dankbar, dass der Gemeinderat mit seinem einstimmigen Beschluss zur vollständigen Übernahme des Geothermie-Projekts in die kommunale Hand weiterhin ein starkes Signal sendet, den begonnen Weg weiterzugehen und die Wärmeversorgung für Gräfelfing nachhaltig, regional und klimaschonend aufzustellen“, so Bürgermeister Köstler weiter. „Und voraussichtlich wird unser Zukunftsprojekt nicht an der Ortsgrenze enden“, sagte er vor allem an die anwesenden Bürgermeister Hermann Nafziger aus Planegg und Harald Zipfel aus Neuried gewandt.&lt;/p>&lt;h2>Rückenwind vom Landkreis und den Nachbarn&lt;/h2>&lt;p>Um das heiße Wasser zu den Endkunden zu liefern, verfolgt Gräfelfing schon seit einiger Zeit den Ausbau des Fernwärmenetzes bei jedem Straßenbauprojekt. Dies erfolgt zunächst entlang der Haupttrassen. „Im Gewerbegebiet können wir bereits auf ein bestehendes Fernwärmenetz zurückgreifen“, so GGK-Geschäftsführer Thomas Banck. Er dankte dem Gemeinderat und der Verwaltung für „den Rückenwind“.&lt;/p>&lt;p>Landrat Christoph Göbel, der als Gräfelfinger Bürgermeister ebenfalls schon mit dem Projekt befasst war, meinte: „Früher haben wir gedacht, wir machen jetzt in Windeseile Geothermie und mussten uns doch auf einige Jahre Planung einstellen.“ Jetzt sei das Projekt „viel besser, als wir es uns vorgestellt hatten, nämlich zu 100 Prozent kommunal und nachhaltig.“ Der Landkreis habe das riesige Glück, auf das Molassebecken zurückgreifen zu können, das im Norden rund 90 Grad heißes Wasser und hier im Süden 150 Grad heißes Wasser spendet. Landkreis-Spitzenreiter Sauerlach könne inzwischen 56 Prozent aller Haushalte mit Geothermie versorgen.&lt;/p>&lt;p>„Dass es nun endlich auch in Gräfelfing vorangeht, ist eine tolle Sache“, so Göbel weiter. Die gründliche Vorbereitung verspreche Erfolg „und uns allen eine sehr, sehr gute Zukunft. Ich wünsche von Herzen Glück auf, auch wenn es in diesem Fall abwärts geht und stets gute Vereinbarkeit mit den Nachbarn. Hier sind wir für die Zukunft gerüstet.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RNeU5UTTROR0l0T1RZMBDSDicRSomYnNZCdM57lW66ExuSgOVLAmyb6l1OPxhGE6ZmaC1q0hCtC-RWbqKXOccX4mmNFer8bUgEUl9ojptl-PP5bbkSoOA47ivxMxs2XIPe14rKKLo0ZHPZb-LzMkdhIcz2UpPgotuZW0PXg6E=?preset=fullhd" length="636771"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feierlicher-spatenstich-zur-geothermie-bohrfeldeinrichtung/cnt-id-ps-4d2a2e64-85c6-4c56-9adb-a357f124255a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4d2a2e64-85c6-4c56-9adb-a357f124255a</guid><pubDate>Mon, 22 Sep 2025 09:28:04 +0200</pubDate></item><item><title>Start in den Beruf</title><description>&lt;p>Lana Leipert hat ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten im Rathaus begonnen.&lt;/p>&lt;p>Start in den Beruf: Lana Leipert hat im Rathaus Gräfelfing angefangen&lt;/p>&lt;p>Als Arbeitgeber mit über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist der Gemeinde Gräfelfing auch die Nachwuchsförderung ein wichtiges Anliegen, gerade in Zeiten des Fachkräftemangels. Daher ist die Verwaltung bestrebt, jedes Jahr mindestens einen Ausbildungsplatz anzubieten.&lt;/p>&lt;p>Am 1. September begann Lana Leipert ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten, die bis zum 31. August 2028 andauern wird. Sewita Rassuli, die ihre Ausbildung bereits 2022 begonnen hatte und nun erfolgreich abgeschlossen hat, verstärkt ab sofort die Kollegschaft im Rathaus. Sie hat ihren Wunscharbeitsplatz im Einwohnermeldeamt gefunden.&lt;/p>&lt;p>Bürgermeister Peter Köstler und Ausbildungsleiterin Christina Zadaja hießen die neue Auszubildende willkommen und gratulierten Sewita Rassuli zum erfolgreichen Abschluss. Noch zwei weitere Auszubildende sind derzeit im Rathaus tätig: Yvonne Eder und Laura Zwicker begannen am 1. September 2023 ihre Ausbildungen zur Verwaltungsfachangestellten, die bis zum 31. August 2026 andauern werden.&lt;/p>&lt;h2>„Wir bilden fürdie Zukunft aus”&lt;/h2>&lt;p>„Ich freue mich sehr, dass wir wieder eine Auszubildende begrüßen können, die noch dazu aus dem Würmtal kommt und Gräfelfing auch gut kennt”, so Bürgermeister Peter Köstler. „Die eigene Ausbildung von Fachkräften ist für uns wichtiger denn je. Sie sichert uns langfristig qualifiziertes Personal, das gezielt auf unsere Bedürfnisse vorbereitet wird. Auszubildende lernen von Anfang an unsere betrieblichen Abläufe sowie unsere Unternehmenskultur kennen, was ihre spätere Tätigkeit natürlich erleichtert. Zudem fördern wir durch die eigene Ausbildung die Mitarbeiterbindung und investieren nachhaltig in unsere Belegschaft.”&lt;/p>&lt;p>Dem fügt Ausbildungsleiterin Christina Zadaja hinzu: „Wir bilden für die Zukunft aus. Qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, wird immer schwerer. Umso wichtiger ist es, selbst tätig zu werden und auszubilden, um den Personalbedarf langfristig decken zu können. Nicht zuletzt auch im Hinblick darauf, dass in rund fünf bis zehn Jahren viele unserer langjährigen Beschäftigten in Rente gehen werden und die Stellen nachbesetzt werden müssen. Unsere Azubis durchlaufen in ihrer dreijährigen Ausbildung alle Abteilungen und sammeln so wertvolle Erfahrungen für ihre Tätigkeit bei uns in der Verwaltung. Schön, dass Frau Leipert sich für uns entschieden hat. Wir wünschen ihr einen guten Start und viel Freude bei ihrer neuen Tätigkeit, die sie mit vielen interessanten Themenfeldern in Kontakt bringen wird”.&lt;/p>&lt;p>Die Ausbildung erfolgt in verschiedenen Bereichen der Gemeindeverwaltung sowie begleitend in der Berufsschule und in Fachlehrgängen der Bayerischen Verwaltungsschule, die durch fundierten Unterricht für das theoretische Wissen sorgt.&lt;/p>&lt;h2>Bereits im vergangenen Herbst beworben&lt;/h2>&lt;p>Gerade hatte Lana Leipert ihren Realschulabschluss erfolgreich absolviert, nun konnte sie nahtlos in die Ausbildung im Rathaus einsteigen. Denn beworben hatte sie sich bereits im vergangenen Herbst, kurz nachdem die Stelle ausgeschrieben wurde. Da gab es kein langes Zögern, denn Lana Leipert kannte die Verwaltung und ihre Abteilungen bereits. „Im August 2024 hatte ich ein einwöchiges Praktikum absolviert und das hat mir sehr gut gefallen”, schwärmt die 15-jährige Planeggerin. „Vor allem die Vielseitigkeit hat mich beeindruckt. Ich bin einfach schon sehr gespannt auf die unterschiedlichen Aufgaben.”&lt;/p>&lt;h2>„Viel interessanter als man denkt”&lt;/h2>&lt;p>Sewita Rassuli lebt mit ihrer Familie in Gräfelfing und kennt viele Bürgerinnen und Bürger. Dies kommt ihr bei ihrer neuen Tätigkeit im so genannten „EWO”, dem Einwohnermeldeamt, sehr zugute. „Der Kontakt zu den Menschen ist einfach toll”, schwärmt die Absolventin, die sofort nach bestandener Prüfung einen unbefristeten Arbeitsvertrag erhielt. Dass sie sich für die Gemeinde als Arbeitgeber entscheiden würde, stand schon länger für sie fest. „Mir hat meine Ausbildung sehr viel Spaß gemacht”, bekräftigt sie. „Es ist viel interessanter als man denkt.” Sie hatte durch eine Freundin mehr über die Ausbildung erfahren und sich 2022 dafür entschieden. Mit ihrer Wahl ist sie sehr zufrieden.&lt;/p>&lt;p>„Hier besteht doch eine andere Bindung ans Haus, die uns wichtig ist”, so Peter Köstler. „Wir investieren ganz bewusst in die Personalgewinnung der Zukunft – nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ. So nutzen wir auch verstärkt Social-Media-Kanäle wie LinkedIn oder Instagram. Das kommt gerade auch in dieser Altersgruppe sehr gut an und wir haben über diesen Weg schon viel positive Resonanz bekommen. Insgesamt wird uns die Digitalisierung im Rathaus immer wichtiger. In diesen Prozess sollen zum Beispiel die jüngeren Mitarbeitenden verstärkt eingebunden werden. Denn sie gehen schon ganz anders mit den neuen Medien um und können uns einen wertvollen Input sowie gute Ideen liefern. Hier sind wir sehr aufgeschlossen.”&lt;/p>&lt;h2>Auch 2026 wiederein Ausbildungsplatz&lt;/h2>&lt;p>Auch für das Jahr 2026 bietet die Gemeinde Gräfelfing wieder einen Ausbildungsplatz an. Die Ausschreibung läuft und Interessierte können sich jetzt bereits bewerben. Auf der Website der Gemeinde gibt es alle nötigen Informationen: &lt;i>www.mein-check-in.de/graefelfing&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpsaU1tRXpNV010WmpKamxhnh3JXVH2WMnq-BZLi-adNM9QOKTBudjIyoGu37YJP9jtQ4aNZcPLyEyO42pz9iVrOvMK2XuudPdbrMQqGRf5WVq6yMGtKfu7eeRjIAv0EoXyFkMP-MNS-MnUiOQt3anBbNFFdIjQbwZCF6E0KEU=?preset=fullhd" length="289057"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/start-in-den-beruf/cnt-id-ps-d0939a84-f3a1-4254-8b7c-8b5beac733cc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d0939a84-f3a1-4254-8b7c-8b5beac733cc</guid><pubDate>Tue, 9 Sep 2025 16:25:21 +0200</pubDate></item><item><title>Hospizverein Würmtal e.V. wird 30 Jahre alt</title><description>&lt;p>Der Hospizverein Würmtal e.V. ist der älteste im Landkreis München. 2026 feiert er sein 30-jähriges Bestehen.&lt;/p>&lt;p>Hospizverein Würmtal e.V. wird 30 Jahre alt&lt;/p>&lt;p>Der Hospizverein Würmtal e.V. ist der älteste im Landkreis München, im nächsten Jahr wird er sein 30-jähriges Jubiläum feiern. Aber er ist auch der kleinste. Gerade mal 18 Ehrenamtliche leisten hier Hospizarbeit, die rund um die Uhr von der einzigen Festangestellten, Andrea Ossimitz, koordiniert wird. 114 Mitglieder zählt der Verein. Für den kleinsten Hospizverein ist die Zahl der jährlich betreuten Schwerstkranken sehr bemerkenswert. „Im Jahr kümmern wir uns durchschnittlich um 70 Fälle“, meinte Ossimitz. „Davon liegen sehr viel im Pasinger Krankenhaus und noch einmal ein Großteil in den umliegenden Altenheimen, besonders im Rudolf-und-Maria-Gunst-Haus in Lochham.“&lt;/p>&lt;p>Die Betreuung muss man sich sehr vorsichtig und reduziert vorstellen. „Wir nehmen teil und hören zu“, erklärte Hospizhelferin und Trauerbegleiterin Hermine Brunnauer, „Manche Menschen haben einen sehr großen Redebedarf. Manche schweigen, dann bleiben wir einfach am Bett sitzen.“ Handhalten ist nur bei Einverständnis erlaubt, Medikamente verabreichen die Hospizhelfer nicht. „Wir begleiten das Ende des Lebens“, meint sie weiter. Doch dass jemand tatsächlich in ihrer Gegenwart gestorben sei, sei in ihrer 18-jährigen Tätigkeit noch nie vorgekommen. „Wir stellen uns komplett auf die Patienten ein, es geht in dieser Stunde Hospizarbeit wirklich nur um sie.“&lt;/p>&lt;h2>Verein bildet aus&lt;/h2>&lt;p>Was zur Hospizhilfe gehört und was möglich ist, erfahren Interessierte in der fünfmonatigen Ausbildung. „Wir sind in der sehr privilegierten Lage, dass wir selber ausbilden“, so Ossimitz, „auch wenn das für unseren kleinen Verein viel Aufwand bedeutet.“ Die 110-Stunden-Ausbildung wird zum Teil mit Kooperationspartnern gestaltet. „Nicht jeder kann die Ausbildung selbst machen. Wir sind wirklich stolz darauf.“ Mehr als acht Interessierte werden nicht aufgenommen. Im Januar startet ein neuer Kurs. „Der ist mit sechs Interessierten fast schon voll.“&lt;/p>&lt;p>Inhalte der Ausbildung sind mögliche Symptome, die bei Sterbenden auftreten können wie Juckreiz, Atemnot oder Übelkeit, und der Umgang damit. Außerdem wird über Nähe und Distanz gesprochen, über palliative Sedierung, Demenz, Vorurteile. „Wir bemühen uns um praktisches Üben mit Rollenspielen und halten die Theorie beschränkt“, so Ossimitz weiter. Am Ende der Ausbildung wird klar, was Hospizhelfer zu tun haben. „Wir bauen Ängste ab, lenken von den Symptomen ab und bleiben präsent“, erklärte Hospizhelfer und Vorstandsmitglied Hartmut Kiehling dazu. „Erzwungen wird nichts. Wenn uns der Patient nicht sehen will, dann gehen wir wieder. Das ist selbstverständlich, da wird nichts persönlich genommen.“&lt;/p>&lt;h2>Trauerbegleitung seit drei Jahren&lt;/h2>&lt;p>Seit drei Jahren bietet der Hospizverein einen weiteren Dienst an: die Trauerbegleitung. „Wenn jemand gestorben ist, dann bleibt für die Angehörigen viel zu tun. Aber nach rund drei Monaten kommt das große Nichts“, meinte Hospizhelferin und Trauerbegleiterin Hermine Brunnauer.&lt;/p>&lt;p>„Dann ist es schön, wenn man sich austauschen und sich Beistand holen kann. Dafür sind unsere offene Treffen da.“ Die Ausbildung zur Trauerbegleitung bietet der Verein übrigens auch an. „Das sind noch einmal 80 Stunden mit vielen Kommunikationstechniken und mit dem Auseinandersetzen mit Trauer – auch mit der eigenen.“&lt;/p>&lt;h2>Trostbankerl zum Jubiläumsjahr&lt;/h2>&lt;p>„Jeder vom Team ist mit Herz dabei“, betonte Ossimitz weiter. „Das ist hier wirklich außergewöhnlich. Es ist ein großartiges Team und ein sehr gutes Arbeiten.“ Auch die Kooperationspartner würden diese Atmosphäre mittragen. Ein wenig größer könnte das Team vielleicht sein, denn viele Anfragen kommen aus dem Münchner Westen. „Patienten aus Pasing, aus dem Würmtal und Neuried betreuen wir schon von Anfang an. Aber es häufen sich Anfragen aus dem Münchner Westen, aus Allach und Aubing. Da fehlt ein Hospizverein und unsere Kapazitäten sind leider begrenzt“, bedauerte Kiehling.&lt;/p>&lt;p>Im nächsten Jahr steht das 30-jährige Jubiläum an. „Wir werden sicher feiern“, so Ossimitz. „Und wir haben einen Wunsch oder ein kleines Projekt, das wir gerne verwirklichen möchten: ein Trostbankerl am Gräfelfinger Friedhof, auf das sich jemand von uns einmal pro Woche für ein gewisse Zeit hinsetzt und da ist, wenn jemand Hilfe und Trost braucht. Dafür brauchen wir noch ein wenig Vorbereitung. Mit vier Helfern könnten wir starten und probieren, wie das angenommen wird. Vielleicht gelingt uns die Umsetzung im nächsten Jahr.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldGak5HUmtORFV0WmprNfrIHmsV8pxDfIa_dvtQH3HKVURgvGuTbFuCwTh0uymT8GYZf9O87CX5juC2gfLTAzvUw7QB0-TxwenlganaqHhppBkjRwFfptAvPOM19lDNcxFABHQqZZdA7zwXMqcWLR2voj1vkOIy6Q3QdI3q30E=?preset=fullhd" length="246806"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hospizverein-wuermtal-ev-wird-30-jahre-alt/cnt-id-ps-413f25e1-b1ff-42a5-b933-ad1525706676</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-413f25e1-b1ff-42a5-b933-ad1525706676</guid><pubDate>Tue, 9 Sep 2025 08:48:17 +0200</pubDate></item><item><title>Hilfe auf vier Rädern</title><description>&lt;p>Zusammen geht was: Der WürmtalTisch hat ein neues Fahrzeug erhalten.&lt;/p>&lt;p>Sponsoren und Gemeinde ermöglichen neues Fahrzeug&lt;/p>&lt;p>Der WürmtalTisch ist eine feste Institution in Gräfelfing. Er gibt Lebensmittel von Supermärkten und Geschäften weiter, die sonst vernichtet würden. Seit 2006 unterstützt die „Tafel des Würmtals“ Menschen mit schmalem Geldbeutel. In Not Geratene erhalten nach Überprüfung der notwendigen Unterlagen jeden Mittwoch Lebensmittel für sich und ihre Angehörigen. Die Ausgabestelle des WürmtalTisches befindet sich auf dem Gelände des TSV Gräfelfing an der Hubert-Reißner-Straße.&lt;/p>&lt;h2>„Mehr Ladefläche”&lt;/h2>&lt;p>„Die Leistung, die der WürmtalTisch jede Woche aufs Neue erbringt, verdient unseren Respekt und unsere Unterstützung“, so Bürgermeister Peter Köstler bei der Übergabe eines neuen Fahrzeugs. „Denn für die Abholung der Waren sind auch PS-Power und Stauraum vonnöten, wie wir uns alle denken können. Heute kann ein neues Fahrzeug in Betrieb genommen werden. Es ist größer, sicherer und verfügt über mehr Ladefläche. Die Gemeinde stellt es in den Dienst des WürmtalTisches. Es ist durch die Firma Bussponsoring Sichelschmidt werbefinanziert, die Gemeinde übernimmt die Versicherung, die Wartung sowie die Betankung. Rund 30 Firmen aus Gräfelfing und Umgebung haben sich daran beteiligt. Ich bedanke mich heute bei allen Sponsoren, dass Sie dieses Modell ermöglichen und gleichzeitig die Gemeinde sowie den WürmtalTisch unterstützen. Der Transporter wird am Betriebshof stehen und abgesehen von seinen Einsätzen einmal in der Woche auch noch für andere Transporte verwendet werden. Ich möchte mich auch noch einmal ausdrücklich bei den Helferinnen und Helfern des Würmtaltisches bedanken. Sie sind für die Schwächeren in der Gesellschaft da. Ebenso bedanke ich mich bei unserem Betriebshof sowie bei Max Gubelmann aus unserer Bauabteilung, der für die Organisation des Projekts zuständig war“, sagte Köstler.&lt;/p>&lt;h2>„142 Menschen”&lt;/h2>&lt;p>Die Leiterin des Kernteams des WürmtalTisches, Jutta Reichert, bedankte sich im Namen aller 40 Helferinnen und Helfer bei Peter Köstler für die Unterstützung. „Unser Kundenkreis umfasst derzeit 142 Menschen, im Hintergrund werden indirekt in den Familien sogar 320 Personen unterstützt. Das ist schon eine beeindruckende Zahl. Wichtig ist auch, dass die Lebensmittel, die sonst weggeschmissen werden würden, im Sinne der Nachhaltigkeit tatsächlich da ankommen, wo sie gebraucht werden. Das neue Fahrzeug wird uns dabei in allerbester Weise unterstützen.“&lt;/p>&lt;h2>„Keine Scheu haben”&lt;/h2>&lt;p>Dies bekräftigte auch Thomas Schaumberger, im Kernteam verantwortlich für die Fahrzeuge: „Vielen Dank an den Bürgermeister und die Gemeinde. Wir haben viel zu fahren, die Anforderungen steigen, es werden immer mehr Kunden. Nächstes Jahr feiern wir 20 Jahre WürmtalTisch, da heißt es noch einmal, Bilanz zu ziehen. Wir brauchen das Auto dringend. Abgesehen davon möchten wir auch gerne eine Einladung an alle Bürgerinnen und Bürger aussprechen, einfach bei uns vorbeizukommen und reinzuschnuppern. Haben Sie keine Scheu. Wir brauchen immer wieder Helferinnen und Helfer und sind für jede Unterstützung dankbar. Unser Verein könnte nicht so effektive Hilfe leisten, wenn wir nicht von einem breiten Konsens hier in Gräfelfing getragen würden. Nicht zuletzt auch die Gemeindeverwaltung steht uns immer wieder zur Seite – in ganz besonderer Weise natürlich 2014 mit dem Bau des Containers hier an diesem Standort in der Hubert-Reißner-Straße.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpZd01Ua3pZVGt0WWpJMuBsy9TWGPD_51SmppPiVH3JFqmVOnUGtnz0IN_W6usToxmJczLrw-5VMK4TYgetyS_m4OUo9WsgUofLZsRIugFEvtg6jBEhb5bwlAhzu0yQ25nA75sV0GhvNhtmdaY0_XtorB8zQDlGdUDwAu8p6cs=?preset=fullhd" length="556454"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hilfe-auf-vier-raedern/cnt-id-ps-0c0cbffb-3d7f-4aba-b788-a712e9d72bfd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c0cbffb-3d7f-4aba-b788-a712e9d72bfd</guid><pubDate>Tue, 26 Aug 2025 16:58:42 +0200</pubDate></item><item><title>Amateurfußball: Wölfe trotzen Löwen</title><description>&lt;p>Ein Freistoß-Hammer von Philipp Baumann sicherte dem TSV 1860 München III einen Punkt im ersten Kreisliga-Spiel 2025/2026 beim Aufsteiger TSV Gräfelfing.&lt;/p>&lt;p>Punkteteilung beim Kreisliga-Auftakt&lt;/p>&lt;p>Die Sportanlage des Aufsteigers TSV Gräfelfing verfügt über einen ungewöhnlich weitläufigen Naturrasenplatz, der aus der Distanz einen optisch guten Eindruck macht. Bei näherer Betrachtung fallen jedoch Mulden und Unebenheiten auf, die das Geläuf zur reinsten Buckelpiste machen. Wer mit der lokalen Berg- und Talfahrt vertraut ist, hat hier einen Vorteil. Den verstand die Heimmannschaft zu nutzen. Ihr kraftvolles, wuchtiges Spiel wirkte gut auf den Untergrund abgestimmt. Völlig verdient knöpften sie damit vor 160 Zuschauern am Freitagabend dem favorisierten TSV 1860 München III beim 2:2 (2:1) im Eröffnungsspiel der Kreisliga einen Punkt ab.&lt;/p>&lt;p>Die Gäste aus Giesing hatten mit dem holpernden Ball dagegen ihre liebe Mühe. Ihr für sie typisches schnelles Kurzpassspiel erwies sich als nicht durchführbar. Stattdessen schlugen sie gegen die hoch anlaufenden Gräfelfinger immer wieder lange Bälle nach vorne, die jedoch meist den Zielspieler verfehlten oder von der einsatzfreudigen Defensive gut verteidigt wurden. Über weite Strecken sah das nach britischem Kick and Rush der 1990er Jahre aus. Die ungewohnte Spielweise der Amateur-Löwen kam den Hausherren entgegen. Sollten sie das bewusst provoziert haben, kann man ihrem Trainer Andreas Gries nur zu seinem taktischen Kniff gratulieren. Sein Matchplan ging auf.&lt;/p>&lt;p>Nur unmittelbar nach dem Anpfiff gerieten die „Wölfe” kurz durcheinander, als nach einer schnellen Kombination über die linke Seite Peter Lettenbauer sich auf dem Flügel durchsetzte und mit einem scharfen flachen Zuspiel ins Zentrum Arnel Fazlic fand, dessen Abschluss Jusef Tohmaz zum 0:1 ins Netz abfälschte (1. Min.). Es sollte jedoch die einzige gelungene spielerische Aktion der Weiß-Blauen in der ersten Halbzeit bleiben.&lt;/p>&lt;p>Die Hausherren hingegen kamen immer wieder mit einfachem, schnörkellosem Direktspiel vor das Tor der Amateur-Löwen. Eine dieser Szenen führte zum Ausgleich, als ein Gräfelfinger Offensivakteur nur noch durch Festhalten im Strafraum gestoppt werden konnte. Der Schiedsrichter gab Strafstoß, den Jonas Einloft sicher zum 1:1 ins Netz schickte (13. Min.). Doch es sollte noch besser kommen für den Aufsteiger. Maximilian Betz erlief einen völlig missratenen Rückpassversuch, umkurvte den Giesinger Torhüter und traf zum 2:1 (30. Min.). Die geschockten Weiß-Blauen brachten bis zum Halbzeitpfiff keine gefährliche Offensivaktion mehr zustande. Der TSV Gräfelfing hatte alles im Griff.&lt;/p>&lt;p>Nach Wiederanpfiff erspielte sich der TSV 1860 München III zwar erstmals ein leichtes Übergewicht im Mittelfeld, kam dabei aber nicht zu klaren Torgelegenheiten. Die Gastgeber warfen sich weiterhin in jeden Zweikampf und blieben ihrerseits durch schnelles Umschaltspiel gefährlich. Insgesamt zehn Gelbe Karten verteilte Schiedsrichter Marcel Leimbach in der intensiven Partie. Der Ausgleich für den TSV 1860 München III fiel nach einem direkten Freistoß aus 22 Metern. Während die in der Mauer stehenden Spieler und Torhüter Luca Titze mit einem gefühlvollen Heber des eingewechselten Andre Orbegozo Arauja rechneten, schweißte Philipp Baumann den Ball mit Urgewalt in den rechten Winkel – ein unhaltbarer Treffer zum 2:2 (59. Min.).&lt;/p>&lt;p>In der letzten halben Stunde hatten beide Mannschaften das mögliche Siegtor auf dem Fuß. Der eingewechselte Gräfelfinger Johannes Münch traf nach einer Konterattacke in der 70. Minute nur den Pfosten. Auf der anderen Seite lief nach einem Pass in die Tiefe der ebenfalls neu ins Spiel gekommene Timo Ludwig plötzlich allein auf das Tor zu, scheiterte aber am stark reagierenden Schlussmann Titze. So blieb es beim leistungsgerechten Unentschieden. Der TSV 1860 München III empfängt am kommenden Samstag, 30. August, um 17:30 Uhr zum ersten Heimspiel der neuen Saison die DJK Pasing auf der heimischen Sportanlage an der St.-Martin-Straße 35 in Obergiesing. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdRNE1URTVaVEl0TWpVMf93xGnN9YBkEiZv7MBGMCbPJB0Mw74eB8AsXF-nmvhCY34OemcvOR-T_Vm_8OF6yi4kuyjQ9bbNvpiY6FeFXSE8fvYmgS6dtikJ30yRlUznj_QZQIA_SrXsbiFj04o7MqnXbDa92TvDF_d-N3TY5xQ=?preset=fullhd" length="483078"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/amateurfussball-woelfe-trotzen-loewen/cnt-id-ps-c934c2ff-ec6c-4edc-a741-f1ff48e56c4f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c934c2ff-ec6c-4edc-a741-f1ff48e56c4f</guid><pubDate>Sat, 23 Aug 2025 22:04:52 +0200</pubDate></item><item><title>Würmtaltisch erhält neues Lieferfahrzeug</title><description>&lt;p>Soeben hat der Würmtaltisch ein neues Lieferauto erhalten. Über 30 Sponsoren halfen bei der Finanzierung. Mit dem Auto werden zukünftig Lebensmittel transportiert, aber es steht auch der Gemeinde für Fahrten zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>Würmtaltisch erhält neues Lieferfahrzeug&lt;/p>&lt;p>Der Würmtaltisch wird seit Gründung im Jahre 2006 von den Gemeinden Gräfelfing, Planegg, Krailling und Neuried unterstützt. Zum einen kann die Einrichtung auf gemeindeeigenen Grund wirken und arbeiten und erhält organisatorische Unterstützung aus den Rathäusern. Nun konnte der Würmtaltisch zum dritten Mal ein Fahrzeug der Gemeinde Gräfelfing in Empfang nehmen. Der fabrikneue, Diesel-betriebene Fiat Ducato hat eine bedeutend größere Ladefläche als das Vorgängermodell und ist mit 30 Sponsoren aus Gräfelfing und Umgebung werbefinanziert. Wartung, Sprit und Versicherungen zahlt Gräfelfing. Der Vorgänger wird übrigens nicht entsorgt, sondern „wieder fit gemacht und erhält neuen TÜV“, erklärte Christian Geier vom Betriebshof. „Der wird sicher noch eine ganze Weile fahren.“&lt;/p>&lt;p>Bürgermeister Peter Köstler übergab die Schlüssel und bedankte sich beim gesamten Team des Würmtaltisches. „Ihre unermüdliche Hilfe braucht Unterstützung in Form von PS und Stauraum“, meinte er, „damit die wöchentliche Essensausgabe hier möglich ist.“ Ein Dank ging ebenfalls an die Sponsoren. „Sie haben das Fahrzeug möglich gemacht. In Ihrem Sinne werden wir das Fahrzeug nicht nur für Fahrten des Würmtaltischs, sondern auch für andere Lieferfahrten der Gemeinde nutzen. Dies ist ganz in Ihrem Sinne.“&lt;/p>&lt;h2>20-jähriges Bestehen im nächsten Jahr&lt;/h2>&lt;p>Das neue Fahrzeug könnte fast schon ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk sein. „Im nächsten Jahr feiern wir unser 20-jähriges Bestehen“, so Jutta Reichert. „Das wollen wir feiern.“ Im Moment zähle der Würmtaltisch 40 Helfer. Insgesamt 320 Personen würden betreut, „207 Erwachsene und 113 Kinder“, so Reichert weiter. Die größte Gruppe der zu betreuenden komme aus der Ukraine, gefolgt von der Gruppe deutscher Bürger. „Dann kommen viele aus aller Herren Länder.“&lt;/p>&lt;p>Der neue Wagen werde für Fahrten zu den Großmärkten genutzt. „Wir freuen uns über die große Ladefläche. Die macht es für uns einfach“, so Thomas Schauberger vom Würmtaltisch. Mit dem alten Fahrzeug seien mehrere Fahrten nötig gewesen. „An einem normalen Ausgabetag fahren zusätzlich noch sechs bis sieben Privatfahrzeuge und holen die Waren von kleineren Lieferanten ab“, erklärte er den Aufwand weiter.&lt;/p>&lt;p>Reichert dankte im Namen aller Ehrenamtlichen für das neue Fahrzeug. „Wir haben es bekommen, ohne dass wir darum gebeten haben. Überhaupt ist die Unterstützung einfach toll“, so Reichert weiter. „Ein Anruf in der Gemeinde oder beim Bauhof genügt. Dann steht schon einer da, und wir bekommen Hilfe.“ Nicht zu vergessen der schöne Platz am TSV, den der Würmtaltisch nutzen kann. Ein Wunsch blieb trotzdem noch – nämlich der nach neuen Helfern. „Wer Lust hat, mal zuzuschauen oder selbst Hand anzulegen, der kann sehr gern vorbeikommen. Mittwochs ab 8 Uhr sind wir hier am Gelände.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRZM1lUZzNZalV0TXpreAQ4iKf_fisOiOkrlEA0rp-QDEu4rwv49rVJ5rPM4MFNPRGbqSkbbf_7_TFOyuWLS0b6VKy0-KRXNOripSd_l3cUVx_Im5YR0V7Z4FlcRUYMoaRZQV38qY1iZBSOEbHlAsUF1EqZFQSVt4pWgBaD814=?preset=fullhd" length="626995"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wuermtaltisch-erhaelt-neues-lieferfahrzeug/cnt-id-ps-e55dc85b-630d-452e-aa54-4886a9d04f54</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e55dc85b-630d-452e-aa54-4886a9d04f54</guid><pubDate>Mon, 18 Aug 2025 08:25:20 +0200</pubDate></item><item><title>„Women Of Würmtal” startet Anmeldephase</title><description>&lt;p>Festival für Business, Begegnung und Inspiration am 25. Oktober von Unternehmerinnen aus dem Würmtal geplant&lt;/p>&lt;p>„Women Of Würmtal” startet Anmeldephase&lt;/p>&lt;p>Am 25. Oktober wird das Rathaus Krailling zur Festivalzone. Unter dem Titel „WOW – Women Of Würmtal“ präsentieren unternehmerisch tätige Frauen aus dem Würmtal ihr Business und ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Vorträgen und Workshops. Unternehmerinnen, Expertinnen und inspirierende Persönlichkeiten aus dem Würmtal und der Region teilen ihre Erfahrungen, Visionen und Learnings. In Talks, Panels und Kurzinterviews geht es um Chancen und Herausforderungen von Frauen im Beruf.&lt;/p>&lt;h2>Anmeldung möglich&lt;/h2>&lt;p>Gründerinnen, Unternehmerinnen und alle, die Interesse an neuen Perspektiven und einem wertvollen Austausch haben, erhalten hier Impulse für ihr Business.Ausstellerinnen, Referentinnen und Unterstützer sowie Unterstützerinnen sind herzlich willkommen und können sich ab sofort unter www.womenofwuermtal.de anmelden.&lt;/p>&lt;h2>Plattform für alle&lt;/h2>&lt;p>Ebenfalls an diesem Tag präsentieren die Würmtaler Gewerbeverbände ihre Netzwerkveranstaltung Unternehmerforum im neuen Gewand. Ab sofort heißt das Format „Würmtaler Wirtschaftsforum“. Es soll eine Plattform für die Diskussion aktueller wirtschaftlicher Themen und Chancen für das Würmtal bieten und ist offen für alle Unternehmerinnen, Unternehmer, lokale Verbände und Entscheidungsträger aus der Region.&lt;/p>&lt;h2>Netze knüpfen&lt;/h2>&lt;p>„Unser Anliegen ist es, mit dieser Veranstaltung zu zeigen, wie vielfältig das Angebot der Würmtaler Unternehmerinnen ist. Gleichzeitig möchten wir ihnen die Möglichkeit bieten, ihr Wissen anderen Frauen zur Verfügung zu stellen und sich untereinander zu vernetzen“, so Heidelinde Bothe, Vorsitzende des Kraillinger Gewerbevereins.Bothe wandte sich an die Kraillinger Wirtschaftsförderung und traf auf offene Türen. „Mir war sofort klar, dass ich dieses Konzept für Female Empowerment in Krailling fördern möchte. Wir haben deshalb weitere Gemeinden angesprochen und konnten Planegg und Gräfelfing als Unterstützer gewinnen“, betont Rudolph Haux, Kraillings Erster Bürgermeister. Insgesamt acht Unterstützer, darunter die Gewerbevereine von Krailling, Planegg, Gräfelfing und Neuried sowie der KIM e.V. machen die Veranstaltung möglich und sind an der Organisation beteiligt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dKbE1UTmxZVGN0WWpKaJ64_vlYPIL9seiPtrx74jM0as5eRvsxDRJsX0gDHRhr8ZQeHAUoEF-5AcFsyqxsFyPaIijJPwyO9MZxtuXHolsi5McDXM-JbKZDCC9OjCxVgP1KWNxIHf2qmGbv446AF9yDIUbMjT-zyqmw_fNQM2E=?preset=fullhd" length="403311"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/women-of-wuermtal-startet-anmeldephase/cnt-id-ps-5dc959fe-6c70-4e50-8fdb-bfa0abdd960d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5dc959fe-6c70-4e50-8fdb-bfa0abdd960d</guid><pubDate>Wed, 6 Aug 2025 15:36:31 +0200</pubDate></item><item><title>Betreuung am Nachmittag heißt jetzt Villa Lustig</title><description>&lt;p>Der Name kam durch einen dreistufigen Wahlprozess mit Beteiligung der Kinder zustande.&lt;/p>&lt;p>Seit Kurzem hat die Nachmittagsbetreuung an der Grundschule Gräfelfing einen neuen Namen: Villa Lustig. Der Name kam durch einen dreistufigen Wahlprozess mit Beteiligung der Kinder zustande. Demokratische Bildung und Beteiligung ist eines der Kernziele des Kreisjugendrings München-Land.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRsaE9XVTBPR0V0T0RZeQFN7g9RN0BYK3Ky3U_EzFCuDdu5mSRwynK4qdmAmHOVl6ue762jVHl5FpXZ3lOKK2Cb4UOhwURFB5HOyw9Dt5Xy_DLKxVV5iS_jzXFIO-ufUNGkmHFWPvh_9b9JsRlrcT_d6A3RYyHBxrWPcqS5Hgg=?preset=fullhd" length="527478"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/betreuung-am-nachmittag-heisst-jetzt-villa-lustig/cnt-id-ps-e7de163a-1e76-4ef3-ba6a-0da7ea6b71ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e7de163a-1e76-4ef3-ba6a-0da7ea6b71ca</guid><pubDate>Tue, 5 Aug 2025 15:02:28 +0200</pubDate></item></channel></rss>