<rss version="2.0"><channel><title>Forstenried (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Forstenried (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/forstenried-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Der Münchner Stadtbezirk Forstenried vereint Tradition, Natur und urbanes Wohnen. Geprägt durch die historische Forstenrieder Kirche Heilig Kreuz und das nahe gelegene Forstenrieder Park-Waldgebiet, bietet der Bezirk eine perfekte Balance zwischen Erholung und Stadtleben. Familien und Pendler schätzen die ruhigen Wohngebiete, die gute Anbindung an die Innenstadt und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten. Forstenried punktet mit charmanten Einfamilienhäusern, modernen Wohnungen und einer lebendigen Gemeinschaft. Ob Natur, Kultur oder Komfort – Forstenried ist ein attraktiver Wohnort im Münchner Süden.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-2e0a33d1-2082-45ca-a18c-5b0f1d18479a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2e0a33d1-2082-45ca-a18c-5b0f1d18479a</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 14:20:08 +0100</pubDate></item><item><title>CSU schlägt zwei alternative Standorte für „Stadtrand-Schule” vor</title><description>&lt;p>Die Stadt soll ihre aktuelle Planung für eine „Stadtrand-Schule” aufgeben und an besseren Plätzen planen.&lt;/p>&lt;p>CSU schlägt andere Standorte für „Stadtrand-Schule” vor&lt;/p>&lt;p>Der Münchner Süden ist der zweitgrößte Stadtbezirk. Über 100.000 Menschen leben hier - das sind etwa so viele wie in Regensburg oder Heidelberg. Wäre der Münchner Süden eigenständig, wäre er eine Großstadt - der aber eine Realschule fehlt. Bis 2031 soll diese Lücke nun geschlossen werden: Dann soll an der Forstenrieder Allee eine Realschule für circa 1.020 Schüler, Lehrkräfte und Erziehungspersonal) fertig sein. Den Standort am Stadtrand halten indes viele für eine Schule für ungeeignet.&lt;/p>&lt;h2>Bisherige Planung besser aufgeben&lt;/h2>&lt;p>Die CSU im Stadtrat hat die Landeshauptstadt jetzt aufgefordert, die Planungen für die neue Realschule an der Forstenrieder Allee aufzugeben.„Das angedachte Grundstück an der Forstenrieder Allee ist für den Standort einer Realschule nicht geeignet, da es maßgeblich sowohl verkehrlich als auch infrastrukturell Nachteile aufweist”, begründete Stadträtin Veronika Mirlach ihre Initiative. Stattdessen solle die Stadt Planungen für einen Schulcampus an der Drygalski-Allee auf dem Gelände des ehemaligen Thomas-Mann-Gymnasiums aufnehmen.&lt;/p>&lt;h2>Schulcampus als Vorbild&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Neubau und Bezug des Thomas-Mann-Gymnasiums an der Gmunder Straße steht das Grundstück an der Drygalski-Allee derzeit leer. Es soll in den nächsten Jahren wieder mit einem neuen Gymnasium bebaut werden. Die CSU möchte nun wissen, ob dort Platz für beide Schulen - Gymnasium und Realschule - wäre. Sie verweist dabei auf den Schulcampus in Fürstenried West als „Modell”. Oberbürgermeister Dieter Reiter solle darlegen, ob eine solche Variante für die Drygalski-Allee geprüft wurde und was dabei herauskam. Er solle zudem offenlegen, welche weiteren Grundstücke im Stadtbezirk 19 für den Neubau einer Realschule geprüft bzw. in Betracht gezogen wurden.&lt;/p>&lt;h2>Optimal erschlossenes Areal&lt;/h2>&lt;p>Als weiteren Alternativstandort für eine Realschule hat die CSU die Geisenhausenerstraße / Aidenbachstraße vorgeschlagen. Dort hat die Stadt ein Grundstück gekauft, um ein Berufsschulzentrum zu errichten. Das Areal sei optimal erschlossen. Daher solle auch für dieses Gelände geprüft werden, ob es für die dringend benötigte Realschule geeignet sei, so Mirlach.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpVNE9XRTNNMlF0TlRNetTKWs9LsSg-1JpjxJB1jmKzHv3W1bS31ea3S5KrpiGWS1sVHI-Bcscv2PTYexCAPR01o4Cq9Fup_cN_4ZM8PhsYAXO8OdbR-axeUntOBBI_sOeZHgK5TuW0qzgqZQDJUrQZyD-qtBYciVEpqH8qsPY=?preset=fullhd" length="338121"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/csu-schlaegt-zwei-alternative-standorte-fuer-stadtrand-schule-vor/cnt-id-ps-d18273ca-252f-464b-98b1-03fd0065ccd5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d18273ca-252f-464b-98b1-03fd0065ccd5</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 13:04:59 +0100</pubDate></item><item><title>Bald ist der Nikolaus in Forstenried</title><description>&lt;p>Alle Jahre wieder kommt am 6. Dezember der Nikolaus nach Forstenried. Ihn zu besuchen laden die Freunde des Ortskerns und die Freiwillige Feuerwehr Forstenried Groß und Klein herzlich ein: am kommenden Samstag von 16 bis 18 Uhr im Dorfkern von Forstenried beim Christbaum.Der Nikolaus kommt mit zwei Engerl, einem großen Feuerwehrauto und einem Sack Süßigkeiten. Festliche Blasmusik, ein offenes Feuer und der Duft von Kinderpunsch, Glühwein und Bratwürsten verbreiten Christkindlmarktstimmung und Vorfreude auf Weihnachten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bald-ist-der-nikolaus-in-forstenried/cnt-id-ps-c0fa7c19-3001-421a-a918-db3974c534f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c0fa7c19-3001-421a-a918-db3974c534f5</guid><pubDate>Mon, 1 Dec 2025 13:39:14 +0100</pubDate></item><item><title>Tempo 30 bald in der gesamten Herterichstraße (und einem Teil der Forstenrieder Allee)</title><description>&lt;p>Tempo 30 im gesamten Verlauf der Herterichstraße und Forstenrieder Allee (und Tempo 20 in der Forstenrieder Allee zwischen Herterichstraße und Stäblistraße) haben die letzten Bürgerversammlungen empfohlen. Da nach der neuen StVO eine erleichterte Anordnung von Tempo 30 möglich ist, schlägt das städt. Mobilitätsreferat jetzt zusätzliche Tempo-30-Regelungen vor: Da, wo bisher noch nicht geschehen, kann in der Herterichstraße Tempo 30 angeordnet werden. In der Forstenrieder Allee kann in der „Tempo-30-Lücke” zwischen Züricher Straße und Fritz-Baer-Straße an Werktagen tagsüber Tempo 30 angeordnet werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tempo-30-bald-in-der-gesamten-herterichstrasse-und-einem-teil-der-forstenrieder-allee/cnt-id-ps-4583c502-60dd-4270-bb16-c0b3d8d677a8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4583c502-60dd-4270-bb16-c0b3d8d677a8</guid><pubDate>Fri, 19 Sep 2025 09:26:03 +0200</pubDate></item><item><title>Romanisches Kruzifix betrachten</title><description>&lt;p>Die deutsche Stiftung Denkmalschutz veranstaltet am Sonntag, 14. September, wie jedes Jahr den Tag des offenen Denkmals. Der Bezirksausschuss 19 beteiligt sich an der Aktion mit Betrachtungen des romanischen Kruzifixes im Hochaltar der Pfarrkirche Hl. Kreuz (Forstenrieder Allee 180) um 11 und um 14 Uhr. Das Kruzifix ist rund 800 Jahre alt und stammt nach einer Legende von der Burg Andechs. Diese Geschichte beruht auf Eintragungen im Andechser Missale, die man inzwischen als Fälschungen aus dem späten 14. Jahrhundert ansieht. Es wird angenommen, dass das Kreuz zumindest seit Ende des 14. Jahrhunderts in Forstenried ist. Weil dem Kreuz Wunder zugeschrieben wurden, wurde Forstenried zum Ziel von Wallfahrten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/romanisches-kruzifix-betrachten/cnt-id-ps-0de0ac2c-e86d-4669-9bfd-9310321af54d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0de0ac2c-e86d-4669-9bfd-9310321af54d</guid><pubDate>Mon, 1 Sep 2025 09:06:44 +0200</pubDate></item><item><title>Passanten verhindern Diebstahl</title><description>&lt;p>Durch ein Schaufenster sahen Passanten am Mittwoch (11. Juni), dass sich ein 54-jähriger Mann in einem Geschäft aufhielt, welches augenscheinlich schon geschlossen hatte. Sie klopften deshalb an die Scheibe des Geschäfts. Der Mann flüchtete daraufhin über die Eingangstür. Die Passanten folgten ihm und verständigten zeitgleich telefonisch die Polizei über den Notruf 110. Der Mann konnte wenig später in der Nähe festgenommen werden. Er wurde aufgrund des versuchten Diebstahls im besonders schweren Fall angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/passanten-verhindern-diebstahl/cnt-id-ps-ddd90dc0-ace2-47da-b1f6-df9f1ca27458</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ddd90dc0-ace2-47da-b1f6-df9f1ca27458</guid><pubDate>Fri, 13 Jun 2025 11:49:28 +0200</pubDate></item><item><title>FDP München-Süd fordert Klarheit beim Stäblibad und einen temporären Ersatzbau</title><description>&lt;p>Die Liberalen klinken sich in die Forderungen zum Stäblibad ein.&lt;/p>&lt;p>FDP München-Süd fordert Klarheit beim Stäblibad&lt;/p>&lt;p>Auch die FDP München-Süd fordert eine schnelle Entscheidung über die Zukunft des Stäblibads am Forstenrieder Park: Stadt und Stadtwerke müssen öffentlich und unmissverständlich erklären, dass am Ort des Stäblibades ein neues, vollwertiges Schwimmbad entsteht – ohne alternative Nutzung der Fläche.Die Stadt müsse zudem einen Interimsbau in der Nähe anbieten – z. B. eine mobile Leichtbauhalle mit Becken, wie sie in anderen Städten eingesetzt wird. Schulschwimmen im Münchner Süden dürfe keine jahrelange Pause machen.Die FDP fordert einen verbindlichen Zeitplan vom Abriss bis zur Fertigstellung des Neubaus - mit akzeptablen Zeiträumen und ohne weitere Verzögerungen.“Die Schließung des Bades reißt eine große Lücke in den Schwimmunterricht im Münchner Süden. Die Stadt muss dringend zeitnah eine akzeptable Lösung erarbeiten”, so Gabriele Weishäupl, Mitglied im Bezirksausschuss 19, „wir brauchen klare Perspektiven für die Familien.”Martin Zschekel, Kreisvorsitzender der FDP München-Süd, ergänzt: „Das Bad ist geschlossen, aber ein klares Bekenntnis zum Neubau fehlt. Diese Hängepartie ist nicht hinnehmbar. Wir fordern einen zügigen Planungsbeginn sowie eine Übergangslösung in Form eines temporären Bades an geeigneter Stelle um zumindest den Schwimmunterricht zu ermöglichen. Andere Städte sind mit machbaren Beispielen voran gegangen. Die Stadt und die Stadtwerke müssen unverzüglich handeln. Schwimmunterricht ist kein Luxus, sondern Daseinsvorsorge – vor allem für Kinder.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fdp-muenchen-sued-fordert-klarheit-beim-staeblibad-und-einen-temporaeren-ersatzbau/cnt-id-ps-40dbfc36-255f-42d6-b1ed-fe4842fefcff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-40dbfc36-255f-42d6-b1ed-fe4842fefcff</guid><pubDate>Mon, 19 May 2025 15:58:50 +0200</pubDate></item><item><title>Dorffest am Ende der Sommerferien</title><description>&lt;p>Am 13. und 14. September, dem letzten Sommerferien-Wochenende, feiert Forstenried wieder sein Dorffest. Der Bezirksausschuss im Münchner Süden begrüßt das Fest und bat das städt. Kommunalreferat, dem Verein der Freunde des Ortskerns Forstenried das Grundstück an der Forstenrieder Allee für das Fest kostenlos zu überlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dorffest-am-ende-der-sommerferien/cnt-id-ps-08bbcaa4-70a5-445b-be67-9809a72e287e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-08bbcaa4-70a5-445b-be67-9809a72e287e</guid><pubDate>Thu, 10 Apr 2025 15:37:28 +0200</pubDate></item><item><title>Stäblibad wird Mitte April geschlossen</title><description>&lt;p>Für das Stäblibad gibt es keine weitere Galgenfrist: Es wird Mitte April geschlossen und in den Jahren danach abgerissen und neu gebaut. Das haben die Stadtwerke dem Bezirksausschuss im Münchner Süden mitgeteilt. Für das Schul- und Vereinsschwimmen ist das „Engadiner Bad“ im Schulzentrum in der Graubündner Straße eine Ausweichmöglichkeit. Diese steht allerdings noch nicht zur Verfügung. Das neue Schwimmbad wird gegenwärtig saniert; das städt. Bildungsreferat erwartet die Baufertigstellung und Wiederinbetriebnahme im Mai.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/staeblibad-wird-mitte-april-geschlossen/cnt-id-ps-78a82f81-5d2d-48ed-b55a-e7fce59db7e7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-78a82f81-5d2d-48ed-b55a-e7fce59db7e7</guid><pubDate>Fri, 14 Mar 2025 13:27:57 +0100</pubDate></item><item><title>Aggressive Streithähne ausgenüchtert</title><description>&lt;p>Bei einem Nachbarschaftsstreit musste die Polizei die beiden Kontrahenten fesseln.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 1. März, wurde gegen 0.40 Uhr die Polizei zu einem Nachbarschaftsstreit in einem Mehrfamilienhaus gerufen. Zwei dort wohnende Streithähne, laut Polizei alkoholisiert und hochaggressiv, mussten von der Polizei gefesselt werden. Einer von ihnen soll den anderen mit einer Axt bedroht haben. In dessen Wohnung wurden mehrere gefährliche Gegenstände gefunden; darunter auch drei Äxte. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass es anders als zunächst gedacht nicht zu einer Bedrohung gekommen war und somit kein strafbares Handeln vorlag. Da beide Männer jedoch weiterhin sehr aggressiv waren und sich anschrien, wurden sie zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen und am Morgen wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aggressive-streithaehne-ausgenuechtert/cnt-id-ps-897fb47f-3e93-4cc7-aaf3-94a08150829f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-897fb47f-3e93-4cc7-aaf3-94a08150829f</guid><pubDate>Sun, 2 Mar 2025 19:16:50 +0100</pubDate></item><item><title>Hubertusmesse mit Jagdhornbläsern am Samstag, 9. November</title><description>&lt;p>Forstenrieder feiern am Samstag, 9. November&lt;/p>&lt;p>Die „Freunde des Ortskerns Forstenried“ und die „Freunde des Forstenrieder Parks“ laden zu einer Hubertusmesse am Samstag, 9. November, um 17 Uhr in die Kirche Heilig Kreuz, Forstenrieder Allee 180 a ein. Die Messe wird musikalisch begleitet von Jagdhornbläsern unter Leitung von Hans Winter.&lt;/p>&lt;p>Hubertusmessen feiern traditionell Gemeinden, die an große Jagdreviere grenzen. So liegt im Süden von Forstenried das große ehemalige Jagdrevier der Wittelsbacher. Hubertusmessen erinnern an Hubertus, dem auf der Jagd ein Hirsch mit einem leuchtenden Kreuz zwischen den Geweihstangen erschienen sein soll. Hubertus wurde durch dieses göttliche Zeichen zu einem frommen Leben bekehrt und später Bischof von Trier. Er ist der Schutzpatron der Jagd, der Jäger und der Schützenvereine.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hubertusmesse-mit-jagdhornblaesern-am-samstag-9-november/cnt-id-ps-7891c1ff-a1d8-465d-8b08-518980f0e7fc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7891c1ff-a1d8-465d-8b08-518980f0e7fc</guid><pubDate>Tue, 5 Nov 2024 14:05:25 +0100</pubDate></item><item><title>Der Holzhackerverein Forstenried feiert am 13. Oktober sein 


175-jähriges Bestehen</title><description>&lt;p>175. Jubiläum Holzhackerverein Forstenried&lt;/p>&lt;p>Der älteste Ortsverein Forstenried feiert sein Jubiläum: Am Sonntag, 13. Oktober, feiert der Holzhackerverein Forstenried sein 175-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass lädt er neben seinen Mitgliedern auch die Einwohner Forstenrieds und Interessierte zur Jubiläumsfeier ein. Um 9.30 Uhr findet in der Kirche Heilig Kreuz (Forstenrieder Allee 180) ein Festgottesdienst statt. Um 11 Uhr spielt die Blaskappelle Forstenried ein Standkonzert vor dem Alten Wirt (Forstenrieder Allee 187). Anschließend wird mit Tanz und Musik im Alten Wirt gefeiert. Es spielen die Blaskapelle Forstenried und der bayerische Liedermacher Sepp Raith.&lt;/p>&lt;h2>Solidarisches Miteinander leben&lt;/h2>&lt;p>Der Beruf des Holzhackers war schon vor vielen Hundert Jahren eng mit dem Entstehen des Ortes Forstenried verknüpft. Besteht doch der Name Forstenried aus den Worten Forst und Ried, was nichts anderes als eine Rodung im Wald bezeichnet. Der Beruf des Holzhackers war schwere körperliche Arbeit und Unfälle kamen häufiger vor. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts gab es weder eine Kranken noch eine Unfallversicherung, und für die Hinterbliebenen von Unfallopfern auch keine Renten. Diese drückenden Verhältnisse veranlassten den Holzhacker Kaspar Pollinger, eine Art Versorgungskasse für sich und seine Kollegen in Forstenried einzuführen. Ab dem Rosenmontag 1849 legten die Arbeiter einen kleinen Teil ihres Einkommens zurück, um Verletzten finanziell solidarisch zu helfen und Hinterbliebene zu unterstützen. Was die Obrigkeit vor derlei Arbeiterzusammenschlüssen wie den Forstenrieder Holzhackern hielt, ist nicht überliefert. Was aber auch geschah: die Arbeiter gewannen in vielen deutschen Ländern erst durch lose Zusammenschlüsse, später durch die Gründung von Vereinen, an Selbst- und auch an Klassenbewusstsein und vertraten offensiver ihre Forderungen. 175 Jahre ist der Zusammenschluss der Forstenieder Holzhacker jetzt her – aus dem Beruf des Holzhackers wurde der des Forstarbeiters, Axt und Säge wurden von der Motorsäge abgelöst und heute werden im Forstenrieder Park Bäume nicht mehr gefällt sondern mit Harvestern geerntet. Auch wenn es heute keine Holzhacker mehr gibt, feiern werden die Forstenrieder Holzhacker trotzdem, denn sie können auf 175 Jahre Geschichte und Solidarität zurückblicken.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/171165</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/171165</guid><pubDate>Tue, 1 Oct 2024 10:14:31 +0200</pubDate></item><item><title>WhatsApp für Einsteiger</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 16. Juli, lädt das Alten- und Service-Zentrum Solln-Forstenried (Herterichstr. 58) alle interessierten Seniorinnen und Senioren zu einem Vortrag „WhatsApp für Einsteiger” ein. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die das Chat-Programm kennenlernen und nutzen möchten, um mit Freunden oder der Familie in Kontakt zu bleiben. Von 14 bia 15.30 Uhr werden sinnvolle Einstellungen und Verwendungsmöglichkeiten sowie der Gebrauch der App erklärt, auch individuelle Fragen werden gerne beantwortet. Die Teilnahme kostet 3 Euro, eine Anmeldung im ASZ-Büro unter Tel. 089/75075470 ist bis zum Vortag der Veranstaltung möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168186</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168186</guid><pubDate>Mon, 8 Jul 2024 10:30:16 +0200</pubDate></item><item><title>Führung im Pflegeheim</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 18. Juli, haben Interessierte die Möglichkeit das Caritas Alten- und Pflegeheim St. Antonius in der Filchnerstraße in Forstenried im Rahmen einer Führung von 16 bis 17.30 Uhr kennenzulernen. Die Veranstaltung ist ein Angebot des Alten- und Service-Zentrums Solln-Forstenried (Herterichstr. 58) und wird von einer Mitarbeiterin des ASZ begleitet. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist bis Dienstag, 16. Juli, im ASZ Solln-Forstenried unter Tel. 089/75075470 erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuehrung-im-pflegeheim/cnt-id-ps-947ee984-910e-4cd1-b4e6-358a994a766a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-947ee984-910e-4cd1-b4e6-358a994a766a</guid><pubDate>Mon, 8 Jul 2024 10:29:11 +0200</pubDate></item><item><title>Repair-Café im ASZ</title><description>&lt;p>Am Montag, 8. Juli, wird im Alten- und Service-Zentrum Solln-Forstenried (Herterichstr. 58) wieder fleißig repariert. Von 14 bis 16 Uhr können defekte Elektronikgeräte, Haushaltsgegenstände wie zerbrochene Keramik-Schalen oder auch Fahrräder mitgebracht und gemeinsam repariert werden. Um Anmeldung wird gebeten, insbesondere bei Bedarf an Spezialwerkzeug. Nähere Infos sind im ASZ-Büro unter Tel. 089/75075470 erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167832</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167832</guid><pubDate>Mon, 24 Jun 2024 09:07:12 +0200</pubDate></item><item><title>Künstlerkreis Münchner Süden öffnet seine Ateliers</title><description>&lt;p>Offene Ateliers im Münchner Süden&lt;/p>&lt;p>Der Künstlerkreis Münchner Süden lädt am Samstag, 8. Juni, und Sonntag, 9. Juni, jeweils von 14 bis 19 Uhr zu seinen offenen Ateliers ein. In Solln und Fürstenried öffnen sich die Türen für Interssierte in folgenden Straßen: Rotenhanstraße 15, Plattlinger Straße 7, Bleibtreustraße 34, Muttenthalerstraße 26, Gasparistraße 15. In Pullach ist ein Besuch hier möglich: Münchner Straße 67, Richard-Strauß-Straße 3 und Johann-Bader-Straße 35. Am 9. Juni wird zudem eine Kunstführung durchgeführt. Dagmar Dengg besucht die Ateliers. Treffpunkt ist um 14 Uhr in der Rotenhanstraße 15. Die Teilnahmegebühr beträgt fünf Euro pro Teilnehmer, es wird mit dem Fahrrad von Atelier zu Atelier gefahren. Eine Anmeldung ist erforderlich per Mail an &lt;i>ddengg@gmx.de&lt;/i>. Die Führung dauert etwa zwei Stunden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167305</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167305</guid><pubDate>Tue, 28 May 2024 11:35:30 +0200</pubDate></item><item><title>Dorffest am Ende der Sommerferien</title><description>&lt;p>Am letzten Wochenende der Sommerferien (7. und 8. September) wird heuer das Forstenrieder Dorffest gefeiert. Der Bezirksausschuss Münchner Süden hat das städt. Kommunalreferat gebeten, dem Verein der Freunde des Ortskerns Forstenried dafür das Grundstück im Dorfkern kostenlos zu überlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/163549</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/163549</guid><pubDate>Wed, 27 Mar 2024 16:20:55 +0100</pubDate></item><item><title>Der KJSW-Neubau wurde eingeweiht</title><description>&lt;p>45 Menschen mit besonderen Bedürfnissen ziehen in die Forstenrieder Allee 105&lt;/p>&lt;p>45 Menschen ziehen in KJSW-Haus in Forstenrieder Allee&lt;/p>&lt;p>Nach 839 Tagen Bauzeit konnte am 17. November der Neubau des Katholischen Jugendsozialwerks München in der Forstenrieder Allee 105 eingeweiht werden. Das Gebäude bietet auf vier Etagen insgesamt 45 Einzelzimmer, helle und lichtdurchflutete Räume, große Gemeinschaftsküchen in Aufenthaltsräumen im Zentrum jeder Etage, einen kombinierten Basket-Fußballplatz direkt neben dem Haus, ein ruhiges und grünes Umfeld und doch keine fünf Minuten Fußweg zur U-Bahn.&lt;/p>&lt;h2>Inklusive Wohngemeinschaft&lt;/h2>&lt;p>In neun Zimmer des Erdgeschosses wird die inklusive Wohngemeinschaft „WIR 105” einziehen. Diese WG wird aus Bewohnerinnen und Bewohnern mit körperlicher und geistiger Beeinträchtigung sowie Studierenden bestehen. Sie werden ihren gemeinsamen Alltag selbst gestalten und organisieren und dabei sozialpädagogisch begleitet. Diese inklusive WG gehört organisatorisch zum Monsignore-Bleyer-Haus des KJSW in München-Pasing.&lt;/p>&lt;h2>Auf selbständiges Leben vorbereiten&lt;/h2>&lt;p>Die anderen 36 Zimmer stehen nach und nach für „Jugendwohnen Plus” zur Verfügung. Bei dieser stationären Jugendhilfemaßnahme unterstützen Bezugspädagoginnen und -pädagogen Jugendliche, die bei ihrer persönlichen Entwicklung vermehrt Hilfe brauchen. In Kooperation mit Jugendämtern werden flexible Hilfen angeboten und die Jugendlichen auf ein selbstständiges und eigenverantwortliches Leben vorbereitet. Diese Räume gehören organisatorisch zum Jugendwohn- und Gästehaus München-Süd des KJSW in den benachbarten Gebäuden.&lt;/p>&lt;h2>Erste Bewohner zogen schon ein&lt;/h2>&lt;p>Den Gottesdienst zur Einweihungsfeier zelebrierte der Vereinsratsvorsitzende des KJSW, Domkapitular Klaus Peter Franzl, in der Pfarrkirche Heilig Kreuz. Anschließend gab es eine Einweihungsfeier mit 100 geladenen Gästen in der Forstenrieder Allee 105. Darunter waren die Stadträtinnen Sofie Langmeier und Micky Wenngatz, die im Viertel lebt. Die Frage, wann ein Neubau fertig sei, beantwortete KJSW-Fachvorstand Ludwig Weber in seiner Ansprache: „Sobald ein Haus sich mit Leben füllt, ganz klar.” Das ist ab sofort der Fall, denn gleich im Anschluss an die Einweihungsfeier bezogen die ersten Bewohnerinnen und Bewohner ihre Zimmer.&lt;/p>&lt;h2>Premiere des neuen KJSW-Films&lt;/h2>&lt;p>Die Feier bot natürlich auch einige Schmankerl: Neben Essen und Getränken auch die Premiere des neuen KJSW-Imagefilms von Tim Spreng, der dazu in alle Einrichtungen und Dienste des KJSW gereist war. Und alle Interessierten konnten den Neubau intensiv in Augenschein nehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpoaE1UUXhNbUl0WkdJMKDQq3jxlJ0LMZURoz3rY4keqi9ueoQ8GOtdkianvG6MpBKQ-IWe3b0zNRjiSY4XVpApkbMnGXnZHCle7QLaBSpa9fQaB0aOUPHNFAoMi2o5XwoRO-6_H-AzCIZo4PxRvxNQ2KnKcgLYWd-JChlwdNI=?preset=fullhd" length="213945"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-kjsw-neubau-wurde-eingeweiht/cnt-id-ps-94f91ff7-471c-48f5-868c-9d8cc2b54578</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-94f91ff7-471c-48f5-868c-9d8cc2b54578</guid><pubDate>Tue, 18 Nov 2025 16:17:30 +0100</pubDate></item><item><title>Sperrbezirk eingerichtet: Amerikanische Faulbrut bei Bienen aufgetreten</title><description>&lt;p>Bienenkrankheit bricht im Forstenrieder Park aus&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 24. Oktober, wurde die Amerikanische Faulbrut bei Bienen im Landkreis München (Forstenrieder Park) amtlich festgestellt. Rund um den Ausbruchsort wurde ein Sperrgebiet von mindestens einem Kilometer Radius eingerichtet. Daher ist von diesem Ausbruch auch der Stadtteil Forstenried betroffen. Es wird dort – genau wie im Bereich des Landkreises München – ein Sperrbezirk nach der Bienenseuchenverordnung eingerichtet.&lt;/p>&lt;h2>Alle Bienenvölker bitte sofort melden&lt;/h2>&lt;p>Die Stadt München hat am Freitag, 31. Oktober, eine Allgemeinverfügung erlassen, die unter der Adresse &lt;i>stadt.muenchen.de/infos/tierseuchen.html&lt;/i> veröffentlicht ist und auch im Amtsblatt veröffentlicht wird. Alle Personen, die im Sperrbezirk im Bereich der Stadt Bienenstände besitzen, haben die Anzahl und die Standorte ihrer Bienenvölker unverzüglich dem Städtischen Veterinäramt München, Implerstraße 11, 81371 München, Fax 233-12739733, E-Mail &lt;i>veterinaeramt-bienen.kvr@muenchen.de&lt;/i>, Telefon 233-39613, zu melden. Für den Sperrbezirk gilt, dass Bienenvölker, lebende oder tote Bienen, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, Wachs, Honig, Futtervorräte, Bienenwohnungen und benutzte Gerätschaften nicht aus den Bienenständen entfernt werden dürfen. Des Weiteren dürfen Bienenvölker oder Bienen nicht in den Sperrbezirk verbracht werden.&lt;/p>&lt;h2>Erhöhte Aufmerksamkeit geboten&lt;/h2>&lt;p>Außerdem wird die gesamte Münchner Imkerschaft um erhöhte Achtsamkeit im Hinblick auf Symptome im Zusammenhang mit der Amerikanischen Faulbrut gebeten. Zweifelsfälle sind beim Städtischen Veterinäramt zu melden.Für alle Imker – auch Hobby-Imker – gilt auch unabhängig vom aktuellen Seuchengeschehen, dass Bienen (inklusive Schwärme) nur mit einem Gesundheitszeugnis aus und nach München verbracht werden dürfen. Jeder neue Bienenstand, aber auch ein innerstädtischer Standortwechsel, ist beim Städtischen Veterinäramt anzuzeigen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRCbE9XSTJOMll0TjJSaO6gSkpkIDuYQqpQeIsUOB_-D5O_tJJpRurR--NjrQvR5FJO6IDV0Gakki83OAjGu6T6Ly-3uNUU78_4gKiYlBx3p_q9kyonX9_2_4RDZLWBK0QlfFM-5jug6i5lTi_9_36U4BsxkW__G9vBN_gM6hI=?preset=fullhd" length="389807"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sperrbezirk-eingerichtet-amerikanische-faulbrut-bei-bienen-aufgetreten/cnt-id-ps-9eba7c3e-13aa-4189-b8e1-6d0509892361</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9eba7c3e-13aa-4189-b8e1-6d0509892361</guid><pubDate>Fri, 31 Oct 2025 14:11:44 +0100</pubDate></item><item><title>Abriss in einem Jahr</title><description>&lt;p>Mehrere Planungsvarianten für neues Stäblibad&lt;/p>&lt;p>Auf dem Gelände des geschlossenen Bads Forstenrieder Park werden die SWM auch in Zukunft ein Hallenbad betreiben. Bevor das neue Bad gebaut werden kann (inzwischen gibt es mehrere Planungsvarianten), muss das alte Gebäude „rückgebaut” (das meint: abgerissen) werden. Das soll zwischen Sommer 2026 und Sommer 2027 geschehen, bestätigten die Stadtwerke dem Bezirksausschuss im Münchner Süden..&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRoalpHSmhaR0l0WmpFMb1uivuD0BGfzA183c3nQQiQV6vuFOxbhvc9aNYGNZ8Psvr5YisXpa3PZtbMFeFDXmhekmSDIVERKLKGD4QEwzfwn2foQLIWYTDrfupll4HdoZi-XdmMe4eqFiqs_NRhnmBDRbfxAXTeUz6-WioTEAo=?preset=fullhd" length="176632"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/abriss-in-einem-jahr/cnt-id-ps-91a73191-fb57-4300-a5c8-f8e9a2b5aa6c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-91a73191-fb57-4300-a5c8-f8e9a2b5aa6c</guid><pubDate>Wed, 17 Sep 2025 11:28:53 +0200</pubDate></item><item><title>Gedenkkreuz vor Hl. Kreuz wurde restauriert</title><description>&lt;p>Die „Freunde des Ortskerns Forstenried” haben ein Zeugnis traditioneller dörflicher Frömmigkeit vor der endgültigen Zerstörung bewahrt.&lt;/p>&lt;p>Gedenkkreuz vor Hl. Kreuz wurde restauriert&lt;/p>&lt;p>Ein Zeugnis traditioneller dörflicher Frömmigkeit, ein stark verrostetes Gedenkkreuz am Weg zur Kirche Heilig Kreuz und zum altem Dorffriedhof, leuchtet wieder in bunten Farben. Der Spruch auf dem Kreuz erinnert an die Vorangegangenen und die Lebenden, dass auch sie eines Tages zu Gott gerufen werden.Die „Freunde des Ortskerns Forstenried” haben, auch mit Hilfe der finanzieller Unterstützung durch den Bezirksausschuss 19, das Gedenkkreuz vor der endgültigen Zerstörung bewahrt und restaurieren lassen. Das Kreuz wird am Sonntag,14. September, um 10.30 Uhr nach dem Gottesdienst von Pater Klaus gesegnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJZMk9ERTNOemt0WlRFMw5YRR6xxcLoBn4Ex5hfRjA4os42MBWzkK__7L999_N4EUeI4ysCug3AN6gUqaSdaJmExrsZk6sELPGjpPE7Fi9KrxxSZv_x9XmZkFZwTZSB5EmVMoeuOnabFVkQsFa-ptvbI-8rU8SGPLvIWHiQseo=?preset=fullhd" length="743870"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gedenkkreuz-vor-hl-kreuz-wurde-restauriert/cnt-id-ps-95bb217f-e6aa-48da-abda-4f5ba92f696e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95bb217f-e6aa-48da-abda-4f5ba92f696e</guid><pubDate>Wed, 23 Jul 2025 16:26:35 +0200</pubDate></item><item><title>Na endlich: Stadtwerke versprechen neues Stäblibad am bisherigen Ort</title><description>&lt;p>Auf dem Gelände des Bads Forstenrieder Park werden die SWM auch in Zukunft ein Hallenbad betreiben.&lt;/p>&lt;p>Stadtwerke versprechen neues Stäblibad am bisherigen Ort&lt;/p>&lt;p>Lange haben sich die Stadtwerke um eine Antwort gedrückt, ob es nach dem Abriss des Stäblibades einen Neubau an gleicher Stelle geben wird. Bei Bürgern und Sportvereinen hat das Unsicherheit und Misstrauen geschürt; Stadträte und Bezirksausschuss machten Druck, um „belastbare” Informationen zu bekommen. Am Donnerstag haben die Stadtwerke (SWM) endlich klar gemacht: „Auf dem Gelände des Bads Forstenrieder Park werden die SWM auch in Zukunft ein Hallenbad betreiben.”&lt;/p>&lt;p>Der Aufsichtsrat der SWM hat am 10. Juli grünes Licht für die seit langem geforderte Planung gegeben: Das Bad soll unter anderem wieder eine Saunalandschaft und - das wäre neu - ein Außenbecken erhalten. Die SWM gehen von einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag für den Badneubau aus.„Mit dem Neubau des ‚Stäblibads‘ schaffen die SWM eine moderne, kombinierte Sport- und Freizeiteinrichtung für die Bürger*innen”, sagte der Aufsichtsratsvorsitzender der SWM, Oberbürgermeister Dieter Reiter. „Ich begrüße diesen wichtigen Beitrag zur Daseinsvorsorge im Münchner Südwesten ausdrücklich.“ Dr. Gabriele Jahn (SWM-Geschäftsführerin Personal, Immobilien, Bäder) bestätigte: „Unsere Vorplanungen zum Neubau des Bades sind abgeschlossen.“ Die nunmehr vorliegende Planungsvariante sieht auf rund 4.430 Quadratmetern Grundfläche ein Hallenbad mit einem Schwimmerbecken, einem Nichtschwimmer-, zwei Kinderplanschbecken (innen und außen) sowie einem Außenbecken vor. Das Angebot soll um eine Rutsche sowie eine Saunalandschaft ergänzt werden. Die konkrete Neubauplanung ist laut SWM mittlerweile aufgenommen worden und werde während des Abrisses des alten Badesdurchgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Abbruch erst in einem Jahr&lt;/h2>&lt;p>Der Abbruch des baufälligen, seit 11. April geschlossenen Stäblibades beginnt erst ab Mitte 2026 und soll ein ganzes Jahr - bis in den Sommer 2027 - dauern. Aufgrund des Baujahrs sei mit Lasten und Schadstoffen zu rechnen, so die Stadtwerke. Vor dem Abriss müsse das Gelände auch noch auf Munitionsreste untersucht werden, da sich hier während des Zweiten Weltkriegs eine Flugabwehrstellung befand. Ob schon beim Bau des alten Bades in den 70er Jahren solche Munitionsreste gesucht und gefunden worden, mochten die Stadtwerke bislang nicht sagen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RjMk9ETm1ORGd0TURRM7kP5L6dTSFLVSKGsAKYW5GbBrMRoK-8hViWcVRJ51UskUwhImMgiLavOj_NlmyrcE-UNftZELHmAD-tmgVmvxXv6vIt_lNAB2dK327uhYtFHwXu0Am22LsppRa2f7kNLgtg3fof0PDFEF_GApdZfrI=?preset=fullhd" length="193781"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/na-endlich-stadtwerke-versprechen-neues-staeblibad-am-bisherigen-ort/cnt-id-ps-aef02f01-9f1e-4352-9ca2-c701884c85c4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aef02f01-9f1e-4352-9ca2-c701884c85c4</guid><pubDate>Thu, 10 Jul 2025 12:16:49 +0200</pubDate></item><item><title>Stäblibad: Weiter keine Klarheit über einen Neubau</title><description>&lt;p>Was passiert nach dem Abriss? Die Stadtwerke sprechen lediglich von „laufender Prüfung” und halten sich bedeckt.&lt;/p>&lt;p>Stadtwerke beantworten Stäblibad-Fragen noch immer nicht&lt;/p>&lt;p>Im Sommer 2027 soll der Abriss des Stäblibades laut Stadtwerken (SWM) abgeschlossen sein. Aber was passiert dann? Bekommen die Bürger im Münchner Süden ein neues Schwimmbad? Die Stadtwerke halten sich plötzlich bedeckt und verweisen lediglich auf eine „Prüfung”. Eine Anfrage der Wochenanzeiger dazu wurde mit einem einzigen Satz („Wir können nicht mehr sagen, die Prüfung läuft”) bedacht; eine Anfrage des örtlichen Bezirksausschusses (BA 19) läuft bislang ganz ins Leere. Die SWM baten das Bürgergremium um Fristverlängerung bis zum Jahresende, da man während der laufenden Prüfung (in der geht es wohl um mögliche Standorte für ein neues Stäblibad) keine Aussagen treffen könne.&lt;/p>&lt;h2>Große Verärgerung und Verunsicherung&lt;/h2>&lt;p>Im Bezirksausschuss löste diese Bitte den Verdacht aus, dass die SWM die Fragen gar nicht beantworten will. Zumindest vier der sechs gestellten Fragen müsste man die Antworten abrufen können, da sich diese auf Untersuchungen in der Vergangenheit bzw. auf aktuelle Punkte beziehen. „Man müsste diese Fragen beantworten können - es sei denn, man traut sich nicht”, so BA-Vorsitzender Ludwig Weidinger. Das Schweigen der Stadtwerke führe leider zu großer Verärgerung und Verunsicherung im gesamten Stadtbezirk und darüber hinaus, so der Bezirksausschuss. „Seit fünf Jahren weiß man, das Bad wird abgerissen”, ergänzte Weidinger, „aber man hat den Eindruck, die Planung beginnt erst jetzt. Das kann man der Bevölkerung nicht zumuten. ich dränge auf rasche Antworten!”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJRM09ETmlOV1F0T1dJMG9mmh2jBsRG3AOqus95pVag0UUZyTDq7TEunNwqfN-m8A7tBYn8qvf2hOS3tmGA5YSpUqC1RXozSDEcDe7BamEDehwQlB-f4HQCxYuq7bLAVXjr4ruj1px63gXnRqVdr-7uLVfbdzqX8XwHw2Oo_ec=?preset=fullhd" length="349021"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/staeblibad-weiter-keine-klarheit-ueber-einen-neubau/cnt-id-ps-51b66cad-429d-41a7-89b2-f1f0bf91d48a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51b66cad-429d-41a7-89b2-f1f0bf91d48a</guid><pubDate>Thu, 5 Jun 2025 15:58:40 +0200</pubDate></item><item><title>Bürger in Sorge ums Stäblibad: Warum bekennen sich die Stadtwerke nicht klar zu einem Neubau?</title><description>&lt;p>Auch auf Nachfrage der CSU/FW-Fraktion im Stadtrat gibt es kein klares Bekenntnis zu einem Neubau des Schwimmbads, sondern die Bitte um Aufschub. Veronika Mirlach fehlt dafür jedes Verständnis.&lt;/p>&lt;p>Stadträte wollen endlich wissen, was die Stadtwerke vorhaben&lt;/p>&lt;p>Eine der wichtigsten Freizeiteinrichtungen im Münchner Süden ist Geschichte: Das beliebte Stäblibad ist seit April geschlossen, nächstes Jahr soll der Abriss beginnen. Versprochen war ein anschließender Neubau des Bades.&lt;/p>&lt;p>Vier Tage vor der Schließung des Bades hatte die CSU/FW-Fraktion im Stadtrat die Anfrage gestellt, ob Alternativen zu einem neuen Schwimmbad am bisherigen Standort „Stäblibad“ geprüft werden. Die Stadtwerke München (SWM) machen zur Zukunft des Areals aber nur noch vage Angaben: Es würden „verschiedene Varianten“ geprüft. Auch auf Nachfrage der CSU/FW-Fraktion gibt es weiterhin kein klares Bekenntnis zu einem Neubau des Schwimmbads, sondern nur die Bitte um eine Fristverlängerung für die Beantwortung der Frage. Die Stadtwerke möchten einen Aufschub bis zum Jahresende, ehe sie Antworten auf das „ob” geben. Diesen wird die CSU/FW-Fraktion nicht gewähren und fordert erneut sofortige Auskunft, welche Nutzungsvarianten denn geprüft werden.&lt;/p>&lt;h2>„Es kann doch nicht so schwer sein”&lt;/h2>&lt;p>„Für die Fristverlängerung fehlt mir jedes Verständnis. Es kann doch nicht so schwer sein, die Frage zu beantworten, ob Alternativen zu einem Schwimmbad-Neubau geprüft werden”, findet CSU-Stadträtin Veronika Mirlach. „So entsteht der Eindruck, dass die SWM sich vor einer Antwort drücken und gar kein Neubau geplant wird. Für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort und die benachbarten Stadtviertel ist ihr Stäbli von großer Bedeutung. Je länger die Antwort auf sich warten lässt, umso größer wird die Sorge bei den Menschen im Münchner Süden.” Daher hat die Stadtratsfraktion die für viele Bürger wichtige Frage nochmal an OB Dieter Reiter gestellt: „Werden für den Standort auch Alternativen zu einem neuen Schwimmbad geprüft?”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dKaU1tTmpNalV0TXpoa-oEz5W36WisexBCTWnCN0d-BYpeW8QC-LAFPmB2DekPQ7FE7xEkO6_M9CXeO8E-vJ0pQ4YhkpdE69T5jJnXpZJRbZhbqtxINj0yCGkNVXm5YKKW6dIvw27aic205aVl7I5_bxcU2iBNDighTh02wAA=?preset=fullhd" length="993591"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buerger-in-sorge-ums-staeblibad-warum-bekennen-sich-die-stadtwerke-nicht-klar-zu-einem-neubau/cnt-id-ps-55682422-6e38-4a68-97ed-9c8cfd045385</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-55682422-6e38-4a68-97ed-9c8cfd045385</guid><pubDate>Thu, 5 Jun 2025 11:56:59 +0200</pubDate></item><item><title>Forstenriederinnen schnappen sich den Bezirkspokal</title><description>&lt;p>Damen-Basketballteam triumphiert in spannenden Duellen beim Bezirkspokal in Oberbayern.&lt;/p>&lt;p>Forstenriederinnen siegen im Basketball-Finale&lt;/p>&lt;p>Das Halbfinale und das Finale des Damen-Basketball-Bezirkspokal in Oberbayern wurden dieses Jahr in der Sporthalle der Grundschule in der Baierbrunner Straße ausgespielt. Im ersten Halbfinale traten die Forstenriederinnen in ihren neuen Trikots gegen das junge Team aus Rott am Inn an, dessen Stärke das schnelle Fastbreakspiel war. Nachdem sich die Forstenriederinnen aber in der Verteidigung darauf eingestellt hatten, war schon bald ein deutlicher Vorsprung herausgespielt. Am Ende stand es für die Forstenrieder Damen 56:37, die damit als erste Finalistinnen feststanden.Das zweite Halbfinale war ein Duell zwischen dem SV Saalburg und dem SV Bad Tölz. Nach zähem Beginn mit vielen Fehlwürfen auf beiden Seiten kamen die Bad Tölzerinnen in Schwung, erhöhten den Druck in der Verteidigung und spielten mit Schnellangriffen zur Halbzeit einen Zehn-Punkte-Vorsprung heraus. Saalburg hingegen fand an diesem Nachmittag einfach kein geeignetes Mittel gegen die sehr enge Zonenverteidigung der Bad Tölzerinnen und musste sich schlussendlich mit einem klaren 21:45 geschlagen geben.&lt;/p>&lt;p>Im Finale standen sich damit Forstenried und Bad Tölz gegenüber. Beide Mannschaften waren hochmotiviert und lieferten sich von Beginn an ein spannendes Duell. Nach kurzer Führung von Bad Tölz rissen die Forstenriederinnen ab der sechsten Minute das Ruder herum. Dank starker Verteidigung, tollen Offensivrebounds und wunderbar anzusehendem Teamspiel führten sie zur Halbzeit verdient mit 23:18. Im dritten Viertel starteten die Forstenrieder Damen nochmals mit einem Lauf, aber Bad Tölz gab nicht auf und konterte. Schlussendlich erzielte in diesem Spielabschnitt jede Mannschaft zehn Punkte. Als es zum Ende des letzten Viertels kurz so aussah, als könnte das Spiel nochmal kippen, zeigte sich der Forstenrieder Kampfgeist. Unter lauten Anfeuerungsrufen von der Bank kamen drei schöne Distanztreffer genau zur richtigen Zeit. Mit disziplinierter Verteidigung bis zum Schluss gewann man dann auch dieses Viertel und wurde mit 41:35 verdienter Bezirkspokalsieger.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldFM1lUYzFNbVV0TnpNd-pBH01NHEL-QbYV5GW2NAQmaC4B8FN_0aTrurQnoRDxtCiY3-wdi8tRSIlQvQkNT6EYXnJX5SuxZFxjpk5JTrGGJtMh8t6V7fPkke9SNTPbcp4JnWlbH8eogwDHqji9g8LYJqWqK4kjoHOFj-4ySOI=?preset=fullhd" length="324728"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/forstenriederinnen-schnappen-sich-den-bezirkspokal/cnt-id-ps-3e472ae3-be10-4e79-b2ef-8f79bd5b57cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e472ae3-be10-4e79-b2ef-8f79bd5b57cd</guid><pubDate>Tue, 27 May 2025 11:27:58 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgergeld für den Maibaum</title><description>&lt;p>Für den Abbau des Maibaums und die Restaurierung der Schilder gibt der BA 6.600 Euro frei.&lt;/p>&lt;p>Maibaum-Schilder sollen restauriert werden&lt;/p>&lt;p>Für den Abbau des Maibaums und die Restaurierung der Schilder hat der Bezirksausschuss im Münchner Süden über 6.660 Euro freigegeben. Der Maibaum sei ein etabliertes Symbol des Forstenrieder Dorfkerns und die Schilder ein Signal für die Vielfalt der örtlichen Vereine, begründete der Bezirksausschuss seine Entscheidung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1ZeU5ERTJOR1V0WmpZM17AztOkBifR8RAYr-CGlDcJdYZm_GTYdnbD_cTRuFQ6OKz1w3aQbsKXdva3Ti-6N_SZWI_bi9NK2XjAsXaZYvAtbUD8c00gddHbRkpvnvtlW6K00jJlN7DtgkmV97bsqAq8jh0jOnzqWItOS2M8ciM=?preset=fullhd" length="304406"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergergeld-fuer-den-maibaum/cnt-id-ps-43768e04-9070-45dd-a5a4-2d4032a913f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-43768e04-9070-45dd-a5a4-2d4032a913f0</guid><pubDate>Mon, 14 Apr 2025 17:17:22 +0200</pubDate></item><item><title>Schwimmkurs für Erwachsene</title><description>&lt;p>Schwimmkurs beim TSV Forstenried&lt;/p>&lt;p>Einen Schwimmkurs für Erwachsene bietet der TSV Forstenried an. Los geht es am 9. April jeweils dienstags von 20 bis 20.45 Uhr an sechs aufeinanderfolgenden Terminen im Bad Forstenrieder Park (Stäblistr. 27b). Ein Schwimmkurs für Erwachsene bietet eine fantastische Gelegenheit, um Fähigkeiten und Techniken zu verbessern oder auch ganz neue Schwimmstile zu erlernen. Weitere Auskünfte gibt es in der Geschäftsstelle des TSV Forstenried unter Tel. 089/74502452 oder per Mail an info@tsv-forstenried.de. Anmeldungen sind möglich unter &lt;i>www.tsv-forstenried.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/162892</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/162892</guid><pubDate>Mon, 25 Mar 2024 11:29:50 +0100</pubDate></item><item><title>Holzhackerverein feiert</title><description>&lt;p>Nach vier Jahren Pause feiert der Holzhackerverein Forstenried wieder seinen Holzhacker-Rosenmontag am 12. Februar und zugleich auch seinen 175. Geburtstag. Die Feier beginnt mit einer Messe um 10 Uhr in der Pfarrkirche Hl. Kreuz, musikalisch begleitet von der Chorgemeinschaft Hl. Kreuz. Anschließend treffen sich alle im Alten Wirt in Forstenried zum gemütlichen Beisammensein. Es spielen die Furtner-Buam aus Farchant auf.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/160841</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/160841</guid><pubDate>Thu, 1 Feb 2024 11:20:18 +0100</pubDate></item><item><title>Singen für die Seele</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Solln-Forstenried (Herterichstr. 58) lädt alle Seniorinnen und Senioren, die gerne in Gemeinschaft singen, herzlich zum nächsten Singtreff am Montag, 29. Januar, ein. Singen ist gesund, tut der Seele gut, verbessert die Atmung und macht zudem Spaß. Vorkenntnisse sind keine erforderlich, die Gruppe freut sich auf neue Gesichter. Der Singtreff findet von 14 bis 15 Uhr statt, die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis Donnerstag, 25. Januar, im ASZ-Büro unter Tel. 089/75075470 erwünscht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/160592</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/160592</guid><pubDate>Mon, 22 Jan 2024 10:43:18 +0100</pubDate></item><item><title>Die Musik der 60er Jahre</title><description>&lt;p>Liebhaberinnen und Liebhaber der Musik der 60er Jahre kommen im Vortrag „WHO are the KINKS” am Dienstag, 9. Januar, im Alten- und Service-Zentrum Solln-Forstenried (Herterichstr. 58) auf ihre Kosten. Ab 14 Uhr dreht sich hier alles um die englischen Bands der 60er Jahre: eine Zeitreise von den Beatles zu den Rolling Stones. Die Teilnahme kostet 3 Euro, eine Anmeldung im ASZ-Büro unter Tel. 089/75075470 ist bis Montag, 8. Januar, erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/158507</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/158507</guid><pubDate>Wed, 27 Dec 2023 08:21:22 +0100</pubDate></item><item><title>„WhatsApp für Einsteiger”</title><description>&lt;p>Alle Seniorinnen und Senioren, die sich für die Nachrichten-App auf ihrem Smartphone interessieren, sind am Dienstag, 16. Januar, zum Vortrag „WhatsApp für Einsteiger” im Alten- und Service-Zentrum Solln-Forstenried (Herterichstr. 58) eingeladen. Von 14 bis 15.30 Uhr wird erläutert, welche Einstellung in der App wo zu finden sind und welche Funktionen der Messenger WhatsApp bietet. Gerne können auch Fragen zum Thema beantwortet werden. Eine Anmeldung ist bis Montag, 15. Januar, erbeten, die Teilnahmegebühr beträgt 3 Euro. Nähere Infos erteilt das ASZ Solln-Forstenried unter Tel. 089/75075470.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/158505</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/158505</guid><pubDate>Wed, 27 Dec 2023 08:20:40 +0100</pubDate></item><item><title>Neues Programm für Senioren</title><description>&lt;p>Für Seniorinnen und Senioren des Stadtteils bietet das Alten- und Service-Zentrum Solln-Forstenried (Herterichstr. 58) auch im Jahr 2024 ein umfangreiches Programm an. Darunter befinden sich jede Menge interessante Vorträge, abwechslungsreiche Freizeitveranstaltungen sowie Hilfs- und Beratungsangebote. Das neue Programmheft für die Monate Januar bis April liegt jetzt im ASZ aus und steht Interessierten zur Abholung bereit. Ebenso ist es online unter &lt;i>www.asz-solln.de&lt;/i> zu finden, nähere Infos sind außerdem unter Tel. 089/75075470 erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/158289</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/158289</guid><pubDate>Mon, 18 Dec 2023 09:14:47 +0100</pubDate></item><item><title>Prüfen, ob's ein Denkmal ist</title><description>&lt;p>Bürgergremium lehnt Bauvorhaben ab&lt;/p>&lt;p>Der Bezirksausschuss Münchner Süden lehnt den Neubau zweier Mehrfamilienhäuser auf dem Gelände der Forstenrieder Allee / Fritz-Baer-Straße (Schlosserei / ehemalige Tankstelle) ab. Das Vorhaben, für das Anträge auf Vorbescheid gestellt wurden, wertet das Bürgergremium als massive Verdichtung und lehnt es daher ab. Auch aus historischen Gründen und Denkmalschutzaspekten stoßen die angedachten Bau-Varianten auf Ablehnung: Das Bestandsgebäude an der Ecke zur Fritz-Baer-Straße wurde 1866 errichtet und bildete bis Mitte der Sechzigerjahre den nördlichen Ortseingang von Forstenried. Die Bushaltestelle vor dem Haus hieß daher „Ortseingang”. Seit den Dreißigerjahren wurde das Gebäude als Schlosserei genutzt. Nahezu alle anderen historischen Ortseingänge Forstenrieds sind nicht mehr erhalten. Daher sollten die Denkmalschutzbehörden eine Aufnahme der bestehenden Gebäude in die Liste der Einzelbaudenkmäler prüfen. Die Tankstelle sei ein seltenes Modell aus den Fünfzigerjahren und in gutem Zustand, erklärte Alexander Aichwalder (Grüne). Sie sei in dieser Form in Bayern möglicherweise einzigartig.Richard Panzer (Freie Wähler) warnte vor einem „massiven Eingriff ins Eigentumsrecht einer Forstenrieder Familie”. Der Bezirksausschuss müsse abwägen, ob er lieber die ehemalige Tankstelle erhalten oder Wohnraum schaffen wolle. „Verhindern wir Baurecht, verhindern wir Wohnraum”, unterstrich er.Ein Baurecht - also das Recht, die angedachten beiden Wohnhäuser zu errichten - gebe es aber bislang noch gar nicht, machte Michael Kollatz (SPD) deutlich, denn das Vorhaben sei ja noch nicht genehmigt. Baurecht könne zudem nur geschaffen werden, wenn sich der geplante Bau in die Umgebung einfüge. Das sei in diesem Fall aber fraglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/155375</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/155375</guid><pubDate>Wed, 18 Oct 2023 10:22:52 +0200</pubDate></item><item><title>Radweg wird umgebaut</title><description>&lt;p>Stadt setzt Vorschlag des Bürgergremiums um&lt;/p>&lt;p>Der Bezirksausschuss Münchner Süden (BA 19) hatte angeregt, den getrennten Fuß- und Radweg auf der Südseite der Herterichstraße (zwischen der Grünfläche beim TSV Solln und der Petersenstraße) in einen gemeinsamen Fuß- und Radweg umzubauen und für Radler in beiden Richtungen freizugeben.Radfahrer, die Richtung TSV Solln oder weiter nach Forstenried wollen, müssen bei korrekter Fahrweise die Herterichstraße zweimal überqueren, erklärte Ludwig Weidinger den CSU-Vorschlag. Die stark befahrene Herterichstraße zwischen Solln und Forstenried werde von vielen Radfahrern gemieden. Daher werde der Weg derzeit verbotenerweise häufig in Richtung Ost nach West benutzt. Die vergleichsweise günstige Maßnahme, die der BA vorschlug, hält auch das städt. Mobilitätsreferat für „durchführbar”. Es kündigte an, das Baureferat mit dem Umbau zu einem gemeinsamen Geh- und Radweg zu beauftragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/155366</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/155366</guid><pubDate>Tue, 17 Oct 2023 16:45:43 +0200</pubDate></item><item><title>Der Nikolaus kommt wieder nach Forstenried</title><description>&lt;p>Am Samstag, 9. Dezember, laden die Freunde des Ortskerns Forstenried und die Freiwillige Feuerwehr Forstenried Groß und Klein zu einer Nikolausfeier von 16 bis 19 Uhr im Dorfkern von Forstenried (hinter dem Christbaum beim Kriegerdenkmal) ein. Der Nikolaus bringt auch zwei seiner Engerl mit und verteilt kleine Geschenke an die Kinder. Der Duft von Glühwein und Bratwürsten sowie die Klänge weihnachtlicher Blasmusik verbreiten Christkindlmarktatmosphäre.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/157902</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/157902</guid><pubDate>Wed, 11 Oct 2023 10:51:00 +0200</pubDate></item><item><title>Hubertusmesse am Samstag</title><description>&lt;p>Herbstzeit ist Jagdzeit und diese war für Forstenried lange von Bedeutung. Mit einer traditionellen Hubertusmesse wollen die „Freunde des Ortskerns Forstenried“ und die „Freunde des Forstenrieder Parks“ an den Einfluss, den die Waldwirtschaft und die Jagd auf die Entwicklung von Forstenried hatte erinnern, aber auch an die Geschichte des Forstenrieder Parks. In ihm zu jagen war bis 1918 den Wittelsbachern vorbehalten. Bis in die achtziger Jahre fanden dann dort noch Staatsjagden statt. Heute sind die staatlichen Forstbetriebe für den Forstenrieder Park verantwortlich.Die Hubertusmesse wird am Samstag, 4. November, um 17 Uhr in der Kirche Heilig Kreuz an der Forstenrieder Allee 180 gefeiert. Die musikalische Begleitung kommt von den Jagdhornbläsern unter Leitung von Hans Winter. Anschließendes trifft man sich im „Alten Wirt“ in Forstenried.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/155579</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/155579</guid><pubDate>Wed, 11 Oct 2023 10:51:00 +0200</pubDate></item><item><title>Workshop am 16. Oktober</title><description>&lt;p>Planung der Parkmeile Südpark-Warnberger Riedel&lt;/p>&lt;p>Parkmeilen sind Grünzüge, die Münchens Stadtteile besser vernetzen sollen und bis an den Grüngürtel am Stadtrand reichen. Die Freiflächen entlang der Drygalski-Allee sowie am südlichen Stadtrand sollen sukzessive zu einer durchgängigen Parkmeile verbunden werden. Am Montag, 16. Oktober, lädt das städt. Referat für Stadtplanung und Bauordnung zum dritten Workshop zur freiraumbezogenen Masterplanung für die Parkmeile Südpark-Warnberger Riedel ein. Beginn der etwa zweistündigen Veranstaltung ist um 18 Uhr im Pfarrsaal Hl. Kreuz in Forstenried, Forstenrieder Allee 180.Das Planungsreferat und das Landschaftsarchitekturbüro Fugmann Janotta geben an diesem Abend einen aktuellen Überblick zum Projektstand. Gemeinsam sollen die bisherigen Erkenntnisse und Überlegungen weiter diskutiert werden, auch aus dem ersten öffentlichen Austausch im Januar dieses Jahres sowie dem Spaziergang im Mai. Eingeladen sind alle interessierten Bürger, Grundeigentümer sowie Vertreter von Vereinen, Institutionen und sozialen und kulturellen Einrichtungen. Aufgrund der begrenzten Raumkapazitäten ist eine Anmeldung bis Mittwoch, 11. Oktober, erforderlich unter &lt;i>https://veranstaltungen.muenchen.de/plan&lt;/i>. Der Pfarrsaal ist rollstuhlgerecht zugänglich, eine barrierefreie Toilette ist vorhanden. Weitere Informationen zu den Parkmeilen sind online zu finden unter muenchen.de/parkmeilen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/155010</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/155010</guid><pubDate>Wed, 4 Oct 2023 12:25:26 +0200</pubDate></item><item><title>Forstenrieder Dorffest</title><description>&lt;p>Die Freunde des Ortskerns Forstenried laden am Samstag, 9., und Sonntag, 10. September, zu ihrem traditionellen Dorffest ein. Jeweils von 11 bis 17 Uhr wird auf dem Dorffestplatz (Forstenrieder Allee, neben dem Pfarrheim) gemeinsam gefeiert und ein wenig Oktoberfeststimmung für Groß und Klein vermittelt. Dazu dreht sich das Kinderkarussell, es gibt Luftballons und an beiden Tagen jeweils um 14 Uhr und um 16 Uhr ein Kaspertheater vom Circus Galliano. Außerdem sorgen Kinderschminken und Spielangebote im Zelt für jede Menge Spaß. Höhepunkt am Samstag werden zwei Rock´n´Roll Shows des TSV Forstenried sein, die jeweils um 15 und 17 Uhr dargeboten werden. Für Speisen und Getränke ist mit Bratwürsteln, Fischsemmeln, alkoholfreien Getränken, Kaffee und Kuchen gesorgt. Außerdem kann an beiden Tagen jeweils um 11 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr bei einer Führung der renovierte Derzbachhof besichtigt werden und am Sonntag lädt der Bezirksausschuss in die Alte Sollner Kirche (Herterichstr. 54) um 14 Uhr und um 15 Uhr zu einer Führung ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/154237</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/154237</guid><pubDate>Mon, 4 Sep 2023 08:50:59 +0200</pubDate></item><item><title>Baustelle Kemptner Straße</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München erweitern das Fernwärmenetz im Viertel. Dazu werden bis Freitag, 18. August, die Leitungen im Bühler Weg bei Haus Nr. 4 an die vorhandene Leitung angeschlossen, um von dort aus das Gebäude zu versorgen. Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der an den Bühler Weg angrenzenden Kemptnerstraße. Entlang der Bautrasse bleibt der Fahrverkehr eingeschränkt nutzbar. Es kommt zeitweise zu Fahrbahnverengungen, abhängig vom Baufortschritt. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt. Nähere Infos sind unter Tel. 089/23612604 oder per E-Mail an &lt;i>baustellen@swm.de&lt;/i> erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baustelle-kemptner-strasse/cnt-id-ps-630ea9a7-bdcc-4c93-8b73-f961199a24e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-630ea9a7-bdcc-4c93-8b73-f961199a24e9</guid><pubDate>Wed, 28 Jun 2023 08:57:49 +0200</pubDate></item><item><title>Reparatur-Café</title><description>&lt;p>Am Montag, 8. Mai, stehen die Ehrenamtlichen des Alten- und Service-Zentrums Solln-Forstenried (Herterichstr. 58) wieder bereit, um im Reparatur-Café mitgebrachte Kleinteile, Kleinelektronik oder Haushaltsgegenstände zu reparieren. Damit im Bedarfsfall spezielles Werkzeug vorhanden ist, wird um eine vorherige Anmeldung der zu reparierenden Gegenstände im ASZ-Büro unter Tel. 089/75075470 gebeten. Das Reparatur-Café ist von 14 bis 16 Uhr geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/151836</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/151836</guid><pubDate>Wed, 26 Apr 2023 11:52:13 +0200</pubDate></item><item><title>Musikalischer Nachmittag</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Solln-Forstenried (Herterichstr. 58) lädt zu einem gemütlichen Kaffeenachmittag mit Klaviermusik am Mittwoch, 10. Mai, von 14 bis 16 Uhr ein. In der Cafeteria treffen sich Interessierte bei Kaffee und Kuchen zu einer geselligen Runde und können der musikalischen Begleitung durch Rolf Ludwig Schön am Klavier zuhören. Der Pianist spielt volkstümliche und unterhaltsame Melodien. Es wird um Anmeldung unter Tel. 089/75075470 gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/151842</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/151842</guid><pubDate>Wed, 26 Apr 2023 11:50:43 +0200</pubDate></item><item><title>Darum musste das Stäblibad schließen</title><description>&lt;p>Das Gebäude ist marode. Hier zeigen wir, wie sehr.&lt;/p>&lt;p>Wir zeigen, warum das Stäblibad schließen musste&lt;/p>&lt;p>Nach 50 Jahren ist das Stäblibad am Ende; es wurde am vergangenen Freitag endgültig geschlossen und wird abgerissen. Einen Aufschub, wie ihn sich viele Menschen im Viertel erhofft hatten, hat es für das Bad nicht mehr geben können. Dazu ist der Bau zu marode, erklärten die Stadtwerke. Seit längerem musste u.a. das Schwimmbecken mit Holzbalken im Keller abgestützt werden. Diese Notlösungen ließen sich jetzt nicht weiter verlängern. Ein kleiner Trost ist, dass das Westbad nach längerer Sanierung am Tag nach der Schließung des Stäblibades eröffnet werden konnte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpjeFltTXhZVE10Tm1abd9BmR1tpgCYN_cw4WWxrnhEMO2uUcRyIioVX1LPPsNgeEIinE9wpfEuDRe7Z922f6pLckhUyiVn3guRYyjYOASV2fmTZDeOUd6VRPdVR2uB1aB0L_d21F--r2CYRROakLbtgEqNxzpxoAUmWYjivKg=?preset=fullhd" length="369152"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/darum-musste-das-staeblibad-schliessen/cnt-id-ps-2d297805-636d-4172-822e-1108a128c00b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2d297805-636d-4172-822e-1108a128c00b</guid><pubDate>Sun, 13 Apr 2025 17:06:28 +0200</pubDate></item><item><title>Stäblibad: Keine Klarheit über einen Neubau</title><description>&lt;p>Was passiert nach dem Abriss? Die Stadtwerke sprechen lediglich von „laufender Prüfung”.&lt;/p>&lt;p>Bürgergremium will Klarheit über Neubau des Stäblibads&lt;/p>&lt;p>Im Sommer 2027 soll der Abriss des Stäblibades laut Stadtwerken (SWM) abgeschlossen sein. Für die anschließende Nutzung prüfen man derzeit „verschiedene Varianten”, teilten die SWM mit. Heißt das, dass ein Neubau des Schwimmbades nicht sicher ist? Auch der Bezirksausschuss im Münchner Süden fordert nun Klarheit. Er erinnerte daran, dass im März 2023 noch von einem Neubau des Bades mit Bürgerbeteiligung die Rede war. Gegenwärtig gibt es laut SWM aber nur eine Machbarkeitsstudie zu einem Neubau. Der Bezirksausschuss kritisiert, dass die Planungen in zwei Jahren offenbar nicht weitergekommen sind. Vor allem aber pocht er auf einen Neubau des Stäblibades: „Alles andere würde einen Aufstand bei uns provozieren”, unterstrich Ludwig Weidinger, Vorsitzender des Bürgergremiums. „Wir wollen dort baldmöglichst wieder ein Schwimmbad. Etwas anderes akzeptieren wir nicht!”&lt;/p>&lt;h2>Keine Nägel mit Köpfen&lt;/h2>&lt;p>Den Münchner Wochenanzeigern teilten die SWM am vorletzten Betriebstag des Bades mit, man prüfe „Varianten eines Badneubaus”. Ob damit andere Nutzungen (z.B. Geothermie) vom Tisch sind und es auf jeden Fall später wieder ein Schwimmbad geben wird, wollten die SWM auf Nachfrage dann aber nicht bestätigen. „Wir können nicht mehr sagen, die Prüfung läuft”, so die Stadtwerke knapp.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJRM09ETmlOV1F0T1dJMG9mmh2jBsRG3AOqus95pVag0UUZyTDq7TEunNwqfN-m8A7tBYn8qvf2hOS3tmGA5YSpUqC1RXozSDEcDe7BamEDehwQlB-f4HQCxYuq7bLAVXjr4ruj1px63gXnRqVdr-7uLVfbdzqX8XwHw2Oo_ec=?preset=fullhd" length="349021"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/staeblibad-keine-klarheit-ueber-einen-neubau/cnt-id-ps-405cec7c-2027-4078-bf30-843fd5061445</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-405cec7c-2027-4078-bf30-843fd5061445</guid><pubDate>Thu, 10 Apr 2025 15:29:41 +0200</pubDate></item><item><title>Rücken die Stadtwerke vom Neubau des Stäblibads ab?</title><description>&lt;p>CSU/FW-Stadtratsfraktion will wissen, was nach dem Abriss geschieht&lt;/p>&lt;p>CSU drängt Stadtwerke in Sachen Stäblibad zu Klarheit&lt;/p>&lt;p>Am Samstag ist vorerst Schluss für das Stäblibad (Bad Forstenrieder Park). Es wird abgerissen und soll räumlich versetzt neu gebaut werden. Allerdings ließ der Betreiber, die Stadtwerke München (SWM), zuletzt verlauten, dass er für die anschließende Nutzung verschiedene Varianten prüft, so die CSU/FW-Stadtratsfraktion. Sie will deswegen wissen, welche Alternativen geprüft werden und ob hier gar von einem Schwimmbadneubau abgerückt werden soll. Außerdem stellt sie die Frage, ob und wie während des Abrisses und Neubaus die Schwimm- und Tauchsportvereine bei der Suche nach Ausweichsportstätten unterstützt werden.&lt;/p>&lt;p>Das beliebte Stäbli-Bad besteht seit 1976. Trotz einer Sanierung 2002/2003 hat es inzwischen wieder bauliche und technische Mängel, die ab Mitte 2026 zu seinem Abbruch führen. Wiedereröffnung soll 2027 sein. Bis dahin müssen auch Schwimm- und Tauchsportvereine auf ihre angestammte Trainingsstätte verzichten. Die Stadträte wollen daher wissen, wie die Stadt die Vereine informiert hat und wie diese bei der Suche nach Ersatz unterstützt werden. Zudem sollen beim Neubau ausreichend Kapazitäten für Trainings- und Vereinssportmöglichkeiten eingeplant werden.&lt;/p>&lt;p>„Das Stäbli-Bad ist die beliebte Wassersport- und Freizeitstätte im Stadtbezirk 19. Wir wollen, dass unser Schwimmbad nach dem Abriss auf jeden Fall neu entsteht - mit ausreichend Platz für Freizeitschwimmerinnen und Freizeitschwimmer, aber auch bedarfsgerechten Trainingskapazitäten für unsere Schwimm- und Tauchsportvereine”, sagt CSU-Stadträtin Veronika Mirlach. „Eine andere Nutzung der Fläche kommt für uns nicht infrage. Und weil die Menschen und Vereine über zwei Jahre auf ihr Bad verzichten müssen, wollen wir außerdem wissen, wie ihnen mit Ersatzschwimmraum geholfen wird. Das sind wir unseren Sportlerinnen und Sportlern sowie unseren Vereinen in unserer Sportstadt München und im Stadtbezirk 19 schuldig.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dSak56Qm1aREV0TXpCaongTElMOUXpcAyl76Hg0nFQ_P0C2dlZpXt2dnxFc9BZkIpAu_fNGngBWKk4GFS8nQacJmT4N4v_WryJP6kj63xYOOP7NUTof0uRm_25zZNf7NchC4u3KtB42Q1wGCVcthPxeZ4CzjXs6ivn-ugfycM=?preset=fullhd" length="512882"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ruecken-die-stadtwerke-vom-neubau-des-staeblibads-ab/cnt-id-ps-47b66446-26a4-461c-b7d6-9a1cdf7ccfcd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-47b66446-26a4-461c-b7d6-9a1cdf7ccfcd</guid><pubDate>Tue, 8 Apr 2025 13:10:57 +0200</pubDate></item><item><title>CSU fordert, den Ersatzbau fürs Stäblibad umgehend zu planen und umzusetzen</title><description>&lt;p>Die CSU-Stadträte Veronika Mirlach und Matthias Stadler drängen darauf, dass das Stäblibad nach dem Abriss schnellstmöglich durch einen Neubau ersetzt wird.&lt;/p>&lt;p>CSU drängt auf neues Stäblibad&lt;/p>&lt;p>Am 11. April steht das „Bad Forstenrieder Park” (Stäblibad) den Bürgern letztmals offen. Danach wird es geschlossen und ab März 2026 abgerissen. Für den geplanten Neubau gibt es bislang nur eine Machbarkeitsstudie.&lt;/p>&lt;p>Die CSU-Stadträte Veronika Mirlach und Matthias Stadler drängen darauf, dass das Stäblibad nach dem Abriss schnellstmöglich durch einen Neubau ersetzt wird. „Ein Schwimmbad im Münchner Süden ist von großer Bedeutung, nicht nur für die Menschen im Umkreis, sondern auch für die Schwimm- und Sportvereine, die dieses Bad bisher für ihre Kurse und Trainings nutzen”, unterstreichen die beiden. Durch den Wegfall werde es insbesondere auch für Familien schwerer, ihren Kindern das Schwimmen beizubringen oder ihnen die Teilnahme an einem Schwimmkurs zu ermöglichen. Das wiederum erhöhe das Risiko von Badeunfällen aufgrund mangelnder Schwimmfähigkeit. „Daher ist es zwingend nötig, einen Ersatzbau für dieses Schwimmbad umgehend zu planen und umzusetzen”, so Mirlach und Stadler.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRrNU16aGpNakV0WVdNM4k8SWDyK_d9Dyipj53CamgjQ7RzseJpjibyXMaTVhVuBfvBZa_Ea2rKODYnfWL-iQ7dhQrxDfGu_U1kBMKvkDIE2n0QHjcQCT5-jBK_WqF4dZupDZXQ3XU2dXr333qpenyEl_enSum8XpqjbFjc8gI=?preset=fullhd" length="1797739"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/csu-fordert-den-ersatzbau-fuers-staeblibad-umgehend-zu-planen-und-umzusetzen/cnt-id-ps-90bf8230-2c29-40df-9ccf-1ddca1dc851f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90bf8230-2c29-40df-9ccf-1ddca1dc851f</guid><pubDate>Fri, 28 Mar 2025 11:24:49 +0100</pubDate></item><item><title>Das Stäblibad bekommt keine weitere Galgenfrist</title><description>&lt;p>Letzter Öffnungstag ist Freitag, 11. April&lt;/p>&lt;p>Das Stäblibad bekommt keine weitere Galgenfrist&lt;/p>&lt;p>Das Stäblibad (Bad Forstenrieder Park) ist baufällig. Die Decke wurde schon vor längerem abgehängt, damit keine Teile auf die Menschen im Becken herabfallen können. Das Schwimmbecken selbst wird mit Balken gestützt. Am Freitag, 11. April, kann das 1976 eröffnete Bad letztmalig genutzt werden. Dann wird es geschlossen, abgerissen und später neu gebaut. Das alles wird indes viel mehr Zeit brauchen als ursprünglich gedacht.&lt;/p>&lt;h2>Zu viel zugleich zu&lt;/h2>&lt;p>Schulen und Sportvereine stellt die Schließung des Bades vor Probleme, denn Ausweichbäder gibt es kaum: Die Sanierung des Westbades ist immer noch nicht abgeschlossen (eigentlich sollte es 2024 fertig sein, dann sei die Dachdeckerfirma in Insolvenz gegangen); gleiches gilt für das „Engadiner Bad” im Schulzentrum an der Graubündener Straße (das städt. Bildungsreferat erwartet die Wiederinbetriebnahme im Mai). „Für uns ist es schwierig, wenn beide Bäder zu sind”, berichtete Elena Erlanger im Bezirksausschuss. Sie ist die Leiterin der Abteilung Schwimmen beim TSV Solln. „Wir wissen nicht, wo wir für unsere 200 Mitglieder Training anbieten können”, schilderte sie die für sie Sportler „dramatische” Lage. Für sie wäre es hilfreich, wenn das Stäblibad noch bis zur Eröffnung des Engadiner Bads genutzt werden könnte.&lt;/p>&lt;h2>Alles ausgereizt&lt;/h2>&lt;p>Eine Galgenfrist für das Stäblibad, um die Verzögerungen bei den Nachbarn zu überbrücken, schließen die Stadtwerke (SWM) aber kategorisch aus. Einen noch längeren Betrieb will niemand verantworten. Die Sanitäranlagen des Bades seien nicht mehr tragbar, erklärten die SWM dem Bezirksausschuss im Münchner Süden. Noch gravierender sind die Befunde der Statiker: Die Standsicherheit des Gebäudes sei in Teilen gefährdet. Wegen der Sanierung des Westbades habe man die Schließung des Stäblibades ohnehin bereits hinausgezögert, um den Münchnern nicht zwei Bäder gleichzeitig zu entziehen. Noch länger gehe das aber nicht, so die SWM. Die seit drei Jahren bestehenden provisorischen Maßnahmen der Statiker müsste man für eine „Galgenfrist” jetzt erneut veranlassen. Das sei wirtschaftlich nicht vertretbar. Zudem könne man für eine kurzzeitige Fortführung des Stäblibades kein Personal mehr bekommen.&lt;/p>&lt;h2>Abriss beginnt in einem Jahr&lt;/h2>&lt;p>Doch es kommt noch bitterer: Vor zwei Jahren hatte man damit gerechnet, das Stäblibad 2025 abzureißen und 2027 das neue Bad fertigstellen zu können. Inzwischen geht man davon aus, alleine für die „Freimachung” des Grundstücks zwei bis zweieinhalb Jahre zu brauchen. Es muss nicht nur der marode Bau abgerissen werden, sondern auch eine Untersuchung des Areals auf Kampfmittel ist nötig (während des Zweiten Weltkriegs war hier eine Flugabwehrstellung). Zudem dauere die Entsorgung des Abbruchmaterials aufgrund hoher Schadstoffbelastung lange. Die Stadtwerke wollen Mitte 2026 mit dem Abriss beginnen und hoffen, ihn bis Sommer 2027 abschließen zu können.Wird es ein neues Stäblibad noch in diesem Jahrzehnt geben? „Das könnte knapp werden”, geben sich die Stadtwerke vorsichtig. Bisher liegt für das neue Bad nur eine Machbarkeitsstudie auf dem Tisch. Auf deren Grundlage kann die Planung des Projekts ausgeschrieben werden.&lt;/p>&lt;h2>„Ein hausgemachtes Problem”&lt;/h2>&lt;p>Das Fehlen von Schwimmmöglichkeiten bringt nicht nur Vereine, sondern auch Schüler in Bedrängnis. Anke Sponer (CSU) wies im Bezirksausschuss darauf hin, „dass wir Schulkindern nicht Schwimmen beibringen können, obwohl es im Lehrplan steht”. Das sei sehr bedenklich und ein „hausgemachtes Problem”. Bezirksausschussvorsitzender Ludwig Weidinger (CSU) sieht angesichts der geringen Schwimmbaddichte im Bezirk gleichfalls ein strukturelles Problem. Von Stadtwerken und städt. Bildungsreferat wünscht sich der Bezirksausschuss eine bessere Abstimmung - die einen sind für die öffentlichen Bäder zuständig, das andere für die schulischen. Beide sollten enger zusammenwirken, um die Einschränkungen für die Bürger zu minimieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVelpHRTVZamt0TWpOa3P6OZGjpoq8thNrWoFflkNZuqz7I5K_8Qg1f8O5EKb38Mnv9Uh3uhnNNlaqk11hzp2dnbtbntRPBopKdUl5lLKnR-drcqvpayqHR8459jeItH9D23zrKxa1RSrgUCljc16DohgSy1-nF2FFclb5IeE=?preset=fullhd" length="481701"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-staeblibad-bekommt-keine-weitere-galgenfrist/cnt-id-ps-5acdec99-97a4-4b1f-b740-4f79c28c2b4a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5acdec99-97a4-4b1f-b740-4f79c28c2b4a</guid><pubDate>Wed, 19 Mar 2025 16:19:02 +0100</pubDate></item><item><title>D'Forstenriada spielen das Stück „Ein Fall mit Zwischenfällen”</title><description>&lt;p>D'Forstenriada spielen wieder&lt;/p>&lt;p>„Ein Fall mit Zwischenfällen”: diese Komödie in drei Akten von Javier Garcia bringt die Theatergruppe des TSV Forstenried, D'Forstenriada, im November auf die Bühne des Bürgersaals Fürstenried (Züricher Str. 35).&lt;/p>&lt;p>Und darum geht es in dem Stück: Ein erfolgreicher Autor befindet sich seit geraumer Zeit in einer Schaffenskrise. Eine Schreibblockade macht ihm zu schaffen. Um an neue Ideen zu kommen, ist ihm jedes Mittel recht. Doch es will einfach nicht funktionieren. Seine Frau und seine Freunde sorgen sich und haben die rettende Idee, ihm eine Schocktherapie zu verpassen. Doch diese gerät etwas aus dem Ruder. Und was haben ein Kleinganove und Piranhas damit zu tun? Ob das gut geht?&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJWa01qWTVaRGd0TnpNMLK1k0c7vZVs8huuEAivkkkeDD-e3y_4W3MvngE3XoV2-VSHnUL1noIiDXegpYxPMScEwrrQb0XQq_vgiVfJBVLPtnwmpB1sc3BVVCDGrAOw0AFPc82j1RZUySpag3CavkbuMiclYizZalbECpxPvJQ=?preset=fullhd" length="288554"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dforstenriada-spielen-das-stueck-ein-fall-mit-zwischenfaellen/cnt-id-ps-596df57b-2862-4cc7-9bfe-e85b27d01e72</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-596df57b-2862-4cc7-9bfe-e85b27d01e72</guid><pubDate>Mon, 14 Oct 2024 12:25:17 +0200</pubDate></item><item><title>Dirk Schubert ist neuer Präsident des TSV Forstenried e.V.</title><description>&lt;p>Dirk Schubert ist neuer Präsident des TSV Forstenried e.V.&lt;/p>&lt;p>Zu seiner Delegiertenversammlung hatte der TSV Forstenried München e.V. kürzlich eingeladen.Der TSV Forstenried ist einer der größten Breitensportvereine im Münchner Südwesten. Vor fast 100 Jahren gegründet, bildet er heute ein Zuhause für zahlreiche Sportarten und deren Mitglieder. Jährlich kommen die Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Abteilungen zusammen, um künftige Schritte des Vereins zu planen und aus bisherigen zu lernen.  Präsident Dr. Peter Sopp begrüßte zahlreiche Delegierte aller Abteilungen zur Versammlung, bei der nicht nur erfolgreich das Jahr 2023 abgeschlossen, sondern auch ein Wechsel im Präsidium offiziell wurde.&lt;/p>&lt;h2>Peter Sopp ist Ehrenpräsident&lt;/h2>&lt;p>Denn der Höhepunkt der Delegiertenversammlung war die Wahl des neuen Präsidenten. Wie angekündigt trat Dr. Peter Sopp nach 15 Jahren vom Amt des Präsidenten zurück und übergab an den neu gewählten Dirk Schubert, der ab sofort den TSV Forstenried als Präsident repräsentieren wird. Weiterhin Teil des Präsidiums sind mit ihrer jahrelangen Expertise Konrad Hartl jun. als Vizepräsident Finanzen, Karl Kloppe als Vizepräsident Organisation &amp;amp; Verwaltung und Manfred Wöhrl als Vizepräsident Sport. Katharina Barr vertritt die u18-Mitglieder in ihrer Funktion als Referentin Jugend bereits seit November vergangenen Jahres, Julia Breun gibt vorherige Position als Referentin Senioren an den neu gewählten Reinhard Maier ab und wird sich künftig als Vizepräsidentin Öffentlichkeitsarbeit in die Arbeit des Präsidiums einbringen. Peter Sopp wird dem Verein weiterhin als Ehrenpräsident mit Rat und Tat zur Verfügung stehen.&lt;/p>&lt;h2>Turnen und Gymnastik am beliebtesten&lt;/h2>&lt;p>Die steigende Mitgliederzahl des TSV Forstenried e.V. von inzwischen über 3.200 verteilt sich über alle 17 Abteilungen und ihre Angebote. Weiterhin gilt Turnen und Gymnastik als stärkste Abteilung des Vereins, aber auch die Ballsportarten wie Tennis, Fußball, Handball, Basketball und Volleyball erfreuen sich vor allem bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen großer Beliebtheit. Kein Ball, dennoch beliebt ist auch das Leichtathletik-Angebot. Doch auch alle anderen Abteilungen, darunter ein paar Specials wie Rock'n'Roll, Powerchair-Hockey und Theater, sind für ihr Engagement und ihre sportlichen Erfolge hervorzuheben.Der Vizepräsident für Finanzen, Konrad Hartl jun., stellte den Rechnungsabschluss 2023 vor. Trotz gestiegener Kosten vor allem im Bereich der Energie sowie inflationsbedingter Mehrausgaben war der Abschluss 2023 zufriedenstellend und die Bilanzsumme höher als im Vorjahr 2022.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpNNU9XRXpPR1l0TWprecUbVlvVyvXR2qjNHjAlmAOYRbJ51ufRa113fwe6-I-EvyVUf1rxsijKvp9NPf7cJ4zqga70FXQRmhRO1l6AnOCIL_p7AkJ2XIUW_akqj-lBEv0wJ8jm9rZytUL9VKHicRYn0AKFlrRfI-HnPSS_Taw=?preset=fullhd" length="220231"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/170972</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/170972</guid><pubDate>Thu, 19 Sep 2024 08:46:03 +0200</pubDate></item><item><title>Tennishalle des TSV Forstenried e.V. wurde vor 30 Jahren in Betrieb genommen</title><description>&lt;p>Tennishalle wird 30 Jahre alt&lt;/p>&lt;p>Bevor der TSV Forstenried e.V. im Jahr 2027 seinen 100. Geburtstag feiert, steht in diesem Jahr ein kleines Jubiläum an: 30 Jahre Tennishalle! Am 17. September 1994 wurde die Dreifeldtennishalle an der Graubündnerstraße eingeweiht. Seitdem profitieren nicht nur die Mitglieder der Tennisabteilung von dem Neubau, sondern auch die Turn-Gymnastik-Abteilung und der gesamte Verein dank des neu errichteten Sportraums im Anbau der Tennishalle.&lt;/p>&lt;p>Nach dem ersten Spatenstich am 7. April und dem Richtfest am 4. Juli begann am 1. Oktober 1994 der Spielbetrieb. Die damalige, bedeutende Investition von 20 Tonnen Stahl und 700 Tonnen Beton hat sich für den TSV Forstenried als rentabel und langfristig wertvoll erwiesen, was sich an den konstant hohen Nutzungszahlen zeigt. Die begehrten Tennisplätze in der Halle stehen nicht nur während der Vereins-Trainingszeiten zur Verfügung, sondern können rund um die Uhr gebucht werden. Um sicherzustellen, dass der TSV Forstenried mit seiner mittlerweile 30-jährigen Tennishalle auch weiterhin zukunftsfähig bleibt, wird über zusätzliche Maßnahmen wie die Installation einer Solaranlage nachgedacht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpjMk56aGxZamd0WXpsbaIm0q3oX2OBUpbWh6HIumMhZYtb8XdMW8sxWPjgeoHltLdmuWtKtJwqyHMB94WDPpp0vosweJH7Qj65gfOOuV_uLJdLxtHyv1qjVdvRQkJvwPoI5pEEWQrM2-y4epJeKwVd14-K9vMe_h8OdzZtmHQ=?preset=fullhd" length="485088"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/170958</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/170958</guid><pubDate>Wed, 18 Sep 2024 10:08:18 +0200</pubDate></item><item><title>Petition für Erhalt der Tennisanlage gestartet</title><description>&lt;p>Petition fordert, Realschule an anderer Stelle zu planen&lt;/p>&lt;p>An der Forstenrieder Allee 256 will die Stadt eine fünfzügige Realschule mit 30 Klassen, eine Dreifachsporthalle sowie Frei- und Sportflächen, außerdem ein Haus für Kinder mit Kinderkrippe und Kindergarten bauen. Der dazu nötige Bebauungsplan soll die Flächen zwischen Forstenrieder Allee und Autobahn umfassen; im Süden wird das Gelände bis einschließlich der Buswendeschleife eingeschlossen, im Norden reicht es bis an die Häuser an der Ketterstraße.&lt;/p>&lt;p>Unbebaut ist dieses Gelände nicht: heute befinden sich dort u.a. eine Tennisanlage mit 15 Sandplätzen und einem Clubhaus, die vom TC Forstenrieder Park genutzt werden. „Im Zuge der Umsetzung der Planung kommt es zu einem Abriss bestehender Sportanlagen bzw. ggf. von Bauwerken”, heißt es im „Beschluss zur Aufstellung und (Teil-)Änderung von Bebauungsplänen im Rahmen der Schulbauoffensive (SBO) 2013-2030”, den das städt. Stadtplanungsreferat 2020 vorgelegt hatte.&lt;/p>&lt;p>Hans Peter Haid und weitere Bürger machen sich nun für den Erhalt der Tennisanlage stark. Sie haben dazu eine Petition auf &lt;i>www.change.org&lt;/i> gestartet.&lt;/p>&lt;p>„In der vereinsunabhängigen Tennisanlage, mitten im Forstenrieder Park, einem Wald- und Erholungsgebiet südwestlich von München, stehen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, Anfängern und Fortgeschrittenen, Schulen, Urlauber und Geschäftsleute, freie Tennisplätze zur Verfügung. Täglich kommen sehr viele tennisbegeisterte Bürger*innen, um dort ihren Sport auszuüben und ihre Freizeit zu verbringen”, erklärt die Petition. Die Tennisanlage sei für viele Gäste seit 59 Jahren eine Anlaufstelle und biete perfekte Bedingungen für Tennissport.Mitglieder, Tennisspieler und Anwohner setzen sich dafür ein, dass die freie Tennisanlage Forstenrieder Park erhalten bleibt und geschützt wird. „Dieser soziale Anlaufpunkt, auch für die umliegenden Anwohner soll erhalten bleiben. Eine Schule soll nicht gebaut werden und die Tennisanlage soll langfristig erhalten bleiben”, so der Wunsch der Bürger, hinter den sich bereits einige hundert Unterstützer gestellt haben.Sie forderen die Stadtverwaltung München auf, die freie Tennisanlage TC Forstenrieder Park langfristig zu erhalten. Die Schule soll an einem anderen Ort gebaut werden und die Flächen für Sportbegeisterte im Münchener Süden damit zu sichern.&lt;/p>&lt;p>Hier geht's zur Petition: &lt;i>https://www.change.org/p/erhalt-der-tennisanlage-forstenrieder-park&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RNeE0yWmxPRGd0T0RRebB2yFOs21VyW9ud59V0wrN3vpS6FC1EbBuKj307MfG32m0f2kiQ2k0BpkfZBoIt9DRLNyOYcSKObt-zJJwz68cP-pimt1CdedgBTK6y9SAZhhk9aQQt62JAtnbVo49xhwtPfifkyEU2ZfDsJmsqNMs=?preset=fullhd" length="310954"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/170843</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/170843</guid><pubDate>Wed, 11 Sep 2024 09:26:45 +0200</pubDate></item><item><title>Forstenrieder Dorffest</title><description>&lt;p>Am 7. und 8. September auf dem Dorffestplatz&lt;/p>&lt;p>Die Freunde des Ortskerns Forstenried e.V. laden wieder zu ihrem traditionellen Dorffest auf dem Dorffestplatz an der Forstenrieder Allee, neben dem Pfarrheim von Heilig Kreuz, ein. Es findet am Samstag, 7. und Sonntag 8. September, jeweils von 11 bis 18 Uhr statt. „Wir wollen mit großen und kleinen Besuchern fröhliche und unterhaltsame Stunden erleben, und mit ihnen ein großes Puzzlebild aus 60 Einzelteilen künstlerisch gestalten. Das fertige Bild wird dann am Sonntag um 15 Uhr enthüllt”, freuen sich die Mitglieder des Vereins&lt;/p>&lt;p>An beiden Tagen gibt es um 14 und 16 Uhr Kasperltheater vom Circus Galliano sowie Rock'n' Roll Shows (Samstag 17 Uhr, Sonntag 15 Uhr) und Hula Hoop Wettbewerbe (Samstag 15 Uhr, Sonntag 17 Uhr). Den ganzen Tag dreht sich das Kinderkarussell, gibt es Luftballons, können Kinder sich schminken lassen und werden Bratwürstl, Fischsemmeln und alkoholfreie Getränke in einem kleinen Biergarten angeboten, ab 13 Uhr auch Kaffee und Kuchen.&lt;/p>&lt;p>Besucherinnen und Besucher sind auch herzlich eingeladen, die Ausstellung von Bildern des Forstenrieder Kunstmalers Matthias Vogl anlässlich seines 100. Geburtstages zu besichtigen: Samstag, 15 bis 17 Uhr und Sonntag, 11 bis 13 Uhr im Clubraum des Pfarrheims (Forstenrieder Allee 180).&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 8. September, lädt der Historische Verein Forstenried zu Besichtigungen des ältesten, noch bestehenden Bauernhof Münchens, dem Derzbachhof (Forstenrieder Allee 179) ein: Führungen um 11 und 13 sowie 15 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJJeFptWTBPV1F0WkRZMKR4EB2KkqTmzc4PjW5Vv14Ya786iI1bbn9TvEQ-HORV3SkQjd5aWsfR7w97HRPowu22832sM5lzF5Ynkt0Nui9Nbq1pahdP6hO--o6IlX4jo5Y08ecRoe3iqxEW7YokPa1ap_yTCQCI4YdVRa7UKM8=?preset=fullhd" length="279201"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/169028</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/169028</guid><pubDate>Wed, 28 Aug 2024 09:46:58 +0200</pubDate></item><item><title>Derzbachhof - Denkmal mit Funktion: neuer Weg beim Denkmalschutz</title><description>&lt;p>Derzbachhof als Beispiel für Win-Win-Situation&lt;/p>&lt;p>Der historische Derzbachhof in Forstenried, erbaut 1751, stand noch vor 20 Jahren kurz vor dem Zusammenbruch.Nun, nach aufwändigen Renovierungsarbeiten durch den Immobilieninvestor Euroboden, präsentiert sich das älteste Bauernhaus Münchens in neuem Glanz. Gülseren Demirel, die grüne Landtagsabgeordnete und zuständige Stimmkreisvertreterin, sowie Dr. Sabine Weigand, die denkmalpolitische Sprecherin der Grünen im Landtag, besichtigten gemeinsam das sanierte Gebäude. „Denkmalschutz muss kein Hindernis sein, im Gegenteil. Der Derzbachhof ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie ein wertvolles Haus entsteht und die Umgebung aufgewertet wird”, betonte Gülseren Demirel bei der Ortsbesichtigung. Dr. Sabine Weigand fügte hinzu: „Dieses Projekt zeigt, dass eine Win-Win-Situation möglich ist, wenn Investoren und Denkmalschützer zusammenarbeiten.”&lt;/p>&lt;h2>Die Rettung eines historischen Schatzes&lt;/h2>&lt;p>Der Derzbachhof war über 20 Jahre hinweg dem Verfall preisgegeben. Den Wunsch des Erhalts war groß, aber die notdürftigen Reparaturen reichten nicht. Die gemeinsame Lösung der Erbengemeinschaft der Familie Derzbach und der Investor Euroboden umfasste dann ein ambitioniertes Sanierungskonzept von Architekt Peter Haimerl und setzte den Erhalt der historischen Substanzin den Vordergrund. „Die Wohnungen sollten lebenswert und modern werden, während das ursprüngliche Erscheinungsbild des Hauses so weit wie möglich wiederhergestellt wurde”, erklärte Haimerl. Gleichzeitig formiert sich Widerstand gegen jegliche bauliche Veränderung des historischen Bauernhofs. Eine Petition im Landtag erhielt aber nicht die Mehrheit, da dem Gebäude sonst der endgültige Verfall gedroht hätte. Mit Unterstützung der Lokalbaukommission gab es grünes Licht für die Baumaßnahmen, wenn gleichzeitig der historische Bauernhof saniert und für die Öffentlichkeit nutzbar ist.„Die vorgelegten Konzepte, die im Rückraum die Errichtung von 17 Eigentumswohnungen und im Wirtschaftsteil des Bauernhofs den Einbau von vier Mietwohnungen vorsehen, lösten bei den offiziellen Stellen und den Forstenriedern dann vorsichtigen Optimismus aus”, erinnert sich Ernst Ziegler vom Historischen Verein Forstenried e.V. Heute spricht er begeistert von einem „Highlight” für den Stadtteil.&lt;/p>&lt;h2>Denkmal mit Funktion&lt;/h2>&lt;p>Der vordere Teil des Derzbachhofs wurde für den gemeinschaftlichen Gebrauch ausgebaut. Co-Working-Räume und Gästezimmer werden über verschiedene Onlineplattformen zu marktüblichen Preisen angeboten. „Noch ist das ein Geheimtipp, aber es spricht sich rum”, so Simon Weber, der seit Dezember 2022 als Pächter die Gemeinschaftsflächen bewirtschaftet und pflegt. Auch für Weihnachtsfeiern wird die traditionelle Stube gern gemietet. Die wirtschaftliche Rentabilität des Denkmals mit Funktion ist ein wichtiger Aspekt. Die Erträge aus der Vermietung der Gemeinschaftsflächen tragen zur aufwändigen Instandhaltung bei. „Der Derzbachhof war der Kipppunkt für das Ensemble. Ohne die aufwändige Restaurierung wäre es schwierig für den ganzen Ortskern geworden”, erläuterte Architekt Haimerl.&lt;/p>&lt;h2>Auszeichnungen erhalten&lt;/h2>&lt;p>Das Haus wurde inzwischen mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Fassadenpreis der Stadt München und den Denkmalpreis der Baudenkmal-Stiftung im Jahr 2023. Diese Anerkennungen unterstreichen den Erfolg des Projekts und die Bedeutung des Denkmalschutzes. Sabine Weigand warb in ihrer Rede für größere Wertschätzung für den Denkmalschutz: „Es ist wichtig, das Bewusstsein auch für einzelne Objekte zu schärfen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpkaFkySTJPR0l0TkRCbY1LLUVYtNbLEVQSRe6TOuy95v93vtw9aD9q6R9MLRFeiSuzSwnSsUigAFGhUOQncybKYaK76IZ-PGY5cPMflRg6Sa0t4OmtmjyRgLVeSOtTBo0-IAZWYv5tAGYtRbvq00lrmYshfayp_pZEOoN_F5g=?preset=fullhd" length="712987"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168344</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168344</guid><pubDate>Tue, 16 Jul 2024 14:46:12 +0200</pubDate></item><item><title>Katholisches Jugendsozialwerk feiert Richtfest für Wohnheim</title><description>&lt;p>Katholisches Jugendsozialwerk baut Appartementhaus&lt;/p>&lt;p>Im Herbst hatte das Katholische Jugendsozialwerk München e.V. (KJSW) auf dem Gelände seiner Geschäftsstelle sowie des Jugendwohn- und Gästehaus München-Süd mit dem Bau eines Appartementhauses begonnen. Die meisten Appartements sind für die Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung gedacht, die jetzt noch im Wohnheim des Monsignore-Bleyer-Hauses in Pasing leben. Sie finden nach Fertigstellung des neuen Gebäudes in Forstenried ein modernes Zuhause, bis sie wieder ins dann sanierte und moderne Monsignore-Bleyer-Haus zurückkehren können.&lt;/p>&lt;h2>„Wir können stolz sein”&lt;/h2>&lt;p>Am vergangenen Donnerstag konnte das KJSW mit Handwerkern und Gästen Richtfest feiern, denn der Rohbau an der Forstenrieder Allee 107-111 ist nun abgeschlossen. Alle, die mit dem Bau und seinen Gewerken zu tun haben, freuten sich über diese Zwischenstation. Bisher wurden 1.400 Kubikmeter Beton und 170 Tonnen Stahl verbaut. Im Vordergebäude wurden auch schon die Fenster- und Türelemente eingepasst. Der Innenausbau kann nun Schritt für Schritt starten.„Wir können stolz sein auf das, was erreicht wurde”, betonte KJSW-Vorstandsvorsitzender Berthold Wübbeling. Er dankte allen am Bau Beteiligten für ihre Arbeit. Peter Windschüttl von der Firma Windschüttl-Dachtechnik hielt den Richtspruch. „Vor Feuer, Wasser wie auch anderer Not, beschirme es der liebe Gott“, wünschte er den Gebäude und ließ den Bauherren KJSW hochleben. Nach drei Glas Wein auf Gebäude, Bauherrn und die tüchtigen Handwerker von 20 Firmen wurde das geleerte Glas auf den Boden geworfen und die Festgemeinde traf sich im Inneren des Gebäudes zu Speis und Trank.&lt;/p>&lt;h2>Neun Wohnungen für Mitarbeiter&lt;/h2>&lt;p>Auch bis zu neun Beschäftigte des KJSW werden den Neubau nutzen können. Für sie sind einige der entstehenden Wohnungen eingeplant. Das neue Gebäude soll zum September 2025 bezugsfertig sein. Das gesamte Bauprojekt kostet rund 15 Millionen Euro. Eine Million davon wird von der Erzdiözese München und Freising als Zuschuss gewährt.&lt;/p>&lt;h2>Vielfältige Unterstützung&lt;/h2>&lt;p>Das Katholische Jugendsozialwerk München e.V. ist ein Verband der freien Wohlfahrtspflege und Fachverband. Er ist Träger von Einrichtungen des Jugendwohnens in München-Süd und München-Nord sowie Landshut (mit Deggendorf). In allen seinen Häusern finden junge Erwachsene und Jugendliche für die Dauer von Blockschulunterricht oder anderen berufsbildenden Maßnahmen eine Bleibe. Einige Häuser bieten auch Jugendwohnen Plus, in Landshut gibt es zudem eine therapeutische WG. Daneben bietet das KJSW verschiedene Dienste der Jugendhilfe an.Das KJSW engagiert sich auf vielfältige Weise in der Offenen Jugendarbeit (Freizeitstätte KistE in München und mehrere Jugendtreffs im Landkreis Landshut), in der Ambulanten Erziehungshilfe in Moosach, in der Berufseinstiegsbegleitung, im Jugendmigrationsdienst, der Jugendsozialarbeit an Schulen, in der Behindertenhilfeund der Seniorenhilfe. Der Verein beschäftigt dazu rund 800 Mitarbeiter.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRKa05UaGhOalF0TTJaad123Gb25JMTZizoiBv9PC6zmXkwepjERH92cy2f3p-NcijiGLbAIWkTirPqpacEtLM4gDsXPa7-wXD5ze7yHjyF_8l7wOtcRJ2CRmGPw9fZUp4J8zwWR60BMyAQnoroA-phD4zTyPkvCek4p7fL0Q4=?preset=fullhd" length="314039"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167702</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167702</guid><pubDate>Fri, 14 Jun 2024 10:57:10 +0200</pubDate></item><item><title>Baudenkmal-Stiftung München verleiht Denkmalpreis für den Derzbachhof</title><description>&lt;p>Baudenkmal-Stiftung würdigt sensible Wiederherstellung&lt;/p>&lt;p>Der Derzbachhof ist der älteste noch erhaltene Bauernhof Münchens. Weil er in vorbildlicher Weise instandgesetzt und mit modernen gestalterischen Mitteln ergänzt wurde, wurde er am Montag mit dem Denkmalpreis 2023 der treuhänderischen Baudenkmal-Stiftung München in der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) ausgezeichnet.Den mit 1.000 Euro dotierten Denkmalpreis teilt sich der Derzbachhof mit dem Restaurant Tantris in Schwabing.&lt;/p>&lt;p>Der Derzbachhof, ein historisches Gebäude, steht zusammen mit einem großen Neubau im denkmalgeschützten Dorfensemble Forstenried zwischen der Forstenrieder Allee und landwirtschaftlichen Flächen. Das denkmalgeschützte Wohn- und Stallgebäude wurde 1751 errichtet. Hierin sind Gemeinschaftsräume und vier Mietwohnungen untergebracht. Im Neubau, der als große Holzscheune in Dachform, Materialität und Farbgebung gestalterisch dem historischen Hof entspricht, sind es 17 verschiedene, unterschiedlich große Eigentumswohnungen. Das denkmalgeschützte Gebäude stand 40 Jahre lang leer und verfiel.&lt;/p>&lt;h2>„Sensibel und handwerklich perfekt ersetzt”&lt;/h2>&lt;p>2017 erwarb der heutige Eigentümer Stefan Höglmaier das Grundstück und entwickelte gemeinsam mit den Architekten und in enger Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden ein Konzept, das den Originalzustand des historischen Wohnteils weitgehend erhalten bzw. wiederhergestellt hat. Die gehobelten Bretter des originalen Bestands etwa wurden als Bodendielen verwendet. Auch der Ziegelboden in der Diele ist weitgehend bauzeitlich. Als Witterungsschutz für die originalen historischen Blockbohlen von 1751 wurde eine vertikale Schalung aus alten Holzbrettern davorgesetzt. Die Lasten des neuen Dachstuhls tragen schwarz lackierte T-Profil-Stahlstützen ab, die kaum sichtbar an den bauzeitlichen Außenwänden angeordnet sind. Marode Holzteile wurden sensibel und handwerklich perfekt durch neues Material ersetzt.&lt;/p>&lt;h2>Denkmale retten&lt;/h2>&lt;p>Die Baudenkmal-Stiftung München ist eine Treuhandstiftung der privaten Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD). Sie verleiht den Denkmalpreis seit 2001 für die beispielhafte Erhaltung und Restaurierung von Denkmalen unter besonderer Berücksichtigung der noch erhaltenen Innenausstattung. Der Preis soll vorbildliche Leistungen der Öffentlichkeit bekannt machen. Die Arbeit der DSD, eine der bundesweit größten Denkmalschutz-Institutionen, unterstützt in München ein ehrenamtliches Ortskuratorium, dem Axel Hofstadt vorsteht. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz konnte seit ihrer Gründung 1985 mehr als 6.700 bedrohte Denkmale mit über 750 Millionen Euro retten helfen, allein in Bayern wurden über 590 Objekte gefördert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1SaFlqTTBNVGd0Wm1Vd49SkdBpHjX6_fX80jVwWhfinwVF6tYm4ilHnWAj_Yiw-kd1GKXFvGqzyUeBcBx2tNaKB83G2FCsAwiYzLV7Uxh4Rf1dq_JAtVss2jqmhs82CoL0YYHE6faPVKCyMDy-XgeqtMerUDlbdyQtLtfPMLk=?preset=fullhd" length="414674"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/164683</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/164683</guid><pubDate>Mon, 8 Apr 2024 18:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Warum werden am Kriegerdenkmal zwei Namen gestrichen?</title><description>&lt;p>Zwei Namen am Denkmal werden sichtbar gestrichen&lt;/p>&lt;p>Am Kriegerdenkmal Forstenried wird an die beiden Brüder Josef und Ludwig Kübler als „Vermisste des Zweiten Weltkrieges” erinnert. Diese Inschrift ist falsch. Schicksal und Verbleib der beiden sind seit vielen Jahrzehnten bekannt: Die Brüder haben im Zweiten Weltkrieg als Wehrmachtsoffiziere Kriegsverbrechen befohlen oder waren an ihnen beteiligt. 1947 (dieses Jahr nennt auch die Gravur am Forstenrieder Gedenkstein) wurden sie wegen ihrer Kriegsverbrechen in Ljubljana verurteilt und hingerichtet. Der Veteranen- und Soldatenverein bat die Denkmalschutzbehörden vor zwei Jahren, diesen Sachverhalt zu „überprüfen und zu bewerten”. Zugleich beantragte er die Genehmigung zur Löschung der Gravur auf der Gedenktafel. Der Bezirksausschuss im Münchner Süden stellte sich 2022 hinter diesen Antrag.&lt;/p>&lt;h2>Keine Löschung, sondern Erklärung&lt;/h2>&lt;p>Das städtische Kulturreferat hat sich indes gegen eine Löschung der beiden Namen ausgesprochen und stattdessen vorgeschlagen, die Namen auf dem Stein sichtbar durchzustreichen. Darauf haben sich der Bezirksausschuss und Forstenrieder Vereine mit dem Kulturreferat geeinigt.Ebenfalls gut sichtbar und direkt neben dem Denkmal soll zudem eine Stele installiert werden, die mit einem QR-Code auf eine erklärende Internetseite verweist. Auf dieser Seite sollen die Namensstreichungen erklärt und historisch eingeordnet werden.Die Stadt München soll die Verantwortung für Auswahl, Genehmigung, Finanzierung, Situierung und Aufstellung der Stele übernehmen. Sie soll dafür Sorge tragen, dass der Inhalt der Seite wissenschaftlichen Kriterien genügt und die Seite professionell erstellt und betrieben wird. Der Bezirksausschuss beantragte jetzt einstimmig dieses Vorgehen beim Kriegerdenkmal Forstenried.&lt;/p>&lt;h2>Ohne Gnade gegen Frauen und Kinder&lt;/h2>&lt;p>Ludwig Kübler war im Zweiten Weltkrieg General der Gebirgstruppe. Eine Studie des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes bescheinigt ihm eine „äußerst positive Einstellung zum Nationalsozialismus“ sowie „überzogene Härte und Brutalität“, was (allerdings erst 1995) die Umbenennung der nach ihm benannten Kaserne in Mittenwald zur Folge hatte. Seinen Grausamkeiten verdankt er den Beinamen „Bluthund von Lemberg” (heute Lwiw in der Ukraine). Im Bundestag legten Abgeordnete 1995 Dokumente vor, die die Vorwürfe belegen, u.a. Küblers Befehl vom 24. Februar 1944, in dem er Terror gegen die Zivilbevölkerung verlangt und ein gnadenloses Vorgehen gegen Frauen und Kinder befiehlt: „Im Kampf ist alles richtig und notwendig, was zum Erfolg führt. Ich werde jede Maßnahme persönlich decken, die diesem Grundsatz entspricht”, schrieb Kübler. Nicht nur Hunderte von unschuldigen Frauen und Kindern verloren dadurch ihr Leben, auch 300 Gebirgsjäger wurden deshalb in den Tod gejagt, erinnerten die Bundestagsabgeordneten.&lt;/p>&lt;p>Josef Kübler war Generalleutnant. Unter seinem Kommando war die Wehrmacht an Kriegsverbrechen und Massakern in Serbien beteiligt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURnd05tVTBZVFV0T0RKaSHYdxKO4xw2F-g7gHAKUCYwEUVtBs0n7PMyaRYiAtfO7EVJ4OYGbnpZJ__eLbY9tnzO4qLgO6UsXceFWQJTEbe03v59ixsMEZBlnoaepgjZJZv9Pg_xa7ql6YyrUm6lPUJhyoG2tylx5EDuWJ7YWLo=?preset=fullhd" length="476777"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/162079</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/162079</guid><pubDate>Tue, 12 Mar 2024 12:04:46 +0100</pubDate></item><item><title>Ein starker Verein</title><description>&lt;p>TSV Forstenried ehrte Mitglieder für besondere Verdienste&lt;/p>&lt;p>Zu einem Ehrungsabend hatte der TSV Forstenried unlängst eingeladen. Präsident Peter Sopp und sein gesamtes Präsidium ehrten Mitglieder für ihre langjährigen Vereinszugehörigkeiten, besondere Verdienste für den Verein sowie für herausragende sportliche Erfolge.Mitglieder, die seit 25, 40 und sogar 50 Jahren Teil des Vereins sind, erhielten Urkunden, wie der international erfolgreiche Gewichtheber Manfred Nerlinger.Zusätzlich wurde außerordentliches Engagement gewürdigt, hervorzuheben ist hier Christiane Buchwald, die eine goldene Ehrennadel erhielt. Neben dem wichtigen ehrenamtlichen Engagement standen auch sportliche Leistungen im Mittelpunkt.Die beim TSV Forstenried traditionell erfolgreichen Gewichtheber konnten dabei auch 2023 wieder einiges vorweisen. Der TSV Forstenried hat mit Sandro Operta und Shimon Kempin gleich zwei bayerische Meister im Gewichtheben. Kathrin Eibl hat neben der bayerischen Meisterschaft auch die deutsche Meisterschaft gewonnen, Robert Vogel konnte die Viza-Europameisterschaft sowie die Vize-Weltmeisterschaft erringen. Als Mannschaft schafften die Gewichtheber den Aufstieg in die Bayernliga.Große Erfolge haben auch die Leichtathletinnen Viola John und Sophia van Taack im letzten Jahr verzeichnet, für die sie an diesem Abend ausgezeichnet wurden.Das Jahr 2023 war für den TSV Forstenried ein erfolgreiches Jahr, das er auch seinen zahlreichen Mitgliedern und einem großen ehrenamtlichen Engagement zu verdanken hat. Mitmachen kann dabei jeder, Infos finden sich online unter &lt;i>www.tsv-forstenried.de&lt;/i> sowie in der Geschäftsstelle (Graubündener Str. 100).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldVMll6VXdZVGN0WXpOaTONIvtTU_dj1XItCwEf9VPo7UW_LkIDGSR8TqV8lCKTaTpaD-bq_f_t98DzCr7Uri_U5oj9KXClqac4DpddfxRMSSx57ViWuQnj2a4l_kwGF4MTAFBdxe1nxh-ZsQOI4r443JllsTRWn535p-MpDUs=?preset=fullhd" length="427526"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/160838</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/160838</guid><pubDate>Mon, 29 Jan 2024 09:08:40 +0100</pubDate></item></channel></rss>