<rss version="2.0"><channel><title>Fasanerie (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Fasanerie (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/fasanerie-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Der Stadtteil Fasanerie, gelegen im Norden Münchens, ist ein echtes Juwel für Naturliebhaber und Familien. Bekannt für seinen malerischen Fasaneriesee, bietet der Stadtteil eine idyllische Mischung aus Grünflächen und urbaner Lebensqualität. Die ruhige Wohnlage und die gute Anbindung an die Innenstadt machen die Fasanerie besonders attraktiv. Hier findet man Einfamilienhäuser, moderne Wohnungen und ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Schulen, Kindergärten und Freizeitmöglichkeiten sind zahlreich. Wer naturnah leben möchte, ohne auf Münchens Vorzüge zu verzichten, findet in der Fasanerie sein Zuhause.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-2406bde5-8d70-485b-8606-43e856ef1ef0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2406bde5-8d70-485b-8606-43e856ef1ef0</guid><pubDate>Thu, 23 Jan 2025 11:58:25 +0100</pubDate></item><item><title>Kreuzweg und Andachten im Münchner Norden</title><description>&lt;p>Der Pfarrverband PACEM-München-Nord-Feldmoching lädt in der Fastenzeit zu Kreuzwegandachten und Kreuzwegen ein. In St. Agnes (Lerchenau) gestaltet die Frauengemeinschaft den Kreuzweg, der am Freitag, 27. März, ab 18 Uhr gegangen wird. In St. Christoph (Fasanerie) findet am Donnerstag, 26. März, um 18 Uhr eine Kreuzwegandacht mit Orgelmeditation statt. St. Peter und Paul in Feldmoching lädt für Donnerstag, 26. März, 17 Uhr, zur Ölbergandacht ein. Am Freitag, 27. März, führt ein vom Männerverein gestalteter Kreuzweg zu den Feldkreuzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWprelpUVmpaVFl0WkRsaCKIhFYEpGzgFV7KIk5hpi0nY44_hmSeLfDCETMFQmRjYPWKQ6-2yA8ZDOHRFXzu2Xyq9k2UcTprJJ-KM1R2DqM-IrPKe2AhRrxQNT4qOuZKPR2G5iJmGjPPvmlpsdJT74K9z4K6Sf7x3fMNRirxKHQ=?preset=fullhd" length="472085"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreuzweg-und-andachten-im-muenchner-norden/cnt-id-ps-42498f21-f32a-4df6-9966-bc3837e5af26</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42498f21-f32a-4df6-9966-bc3837e5af26</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 17:20:25 +0100</pubDate></item><item><title>60 Jahre verheiratet</title><description>&lt;p>Dem 60-jährigen Ehejubiläum, der Diamanthochzeit, von Barbara und Karl Ibinger wird am Sonntag, 26. April, in der Eucharistiefeier um 11 Uhr gedacht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/60-jahre-verheiratet/cnt-id-ps-7155f886-402a-4a5f-a38c-cde3cb792e4b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7155f886-402a-4a5f-a38c-cde3cb792e4b</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:56:38 +0200</pubDate></item><item><title>Einladung zur Vesper</title><description>&lt;p>In der Alten St. Christoph-Kirche, Pfarrer-Himmler-Straße 3, wird am Donnerstag, 23. April, um 18 Uhr die Vesper gebetet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einladung-zur-vesper/cnt-id-ps-15354a55-a406-4d72-8edd-9efd13afb7c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-15354a55-a406-4d72-8edd-9efd13afb7c5</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:37:32 +0200</pubDate></item><item><title>Trickdiebe bestehlen Seniorin: Schaden fünfstellig</title><description>&lt;p>Zwei Unbekannte geben sich gegenüber einer Seniorin als alte Bekannte ihres Mannes aus. Einer gelangt in die Wohnung und entwendet wertvollen Schmuck.&lt;/p>&lt;p>Trickdiebe machen wertvolle Beute&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 22. Februar, gegen 14.30 Uhr klingelten zwei bislang unbekannte Täter an der Wohnungstür einer über 80-Jährigen. Die unbekannten Täter gaben sich als Bekannte des bereits verstorbenen Ehemannes der älteren Dame aus.&lt;/p>&lt;p>Während ein Täter die Seniorin ablenkte, begab sich der zweite bislang unbekannte Täter unter dem Vorwand, auf die Toilette zu müssen, in die Wohnung der Seniorin. Hier durchsuchte er unbemerkt die Wohnung. Im Anschluss entfernten sich die Täter in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Wenig später bemerkte die Seniorin, dass ihr Schmuck im Wert eines niedrigen fünfstelligen Bereichs entwendet worden war, woraufhin sie den Polizeinotruf 110 verständigte. Eine sofort eingeleitete Fahndung brachte bislang keine neuen Erkenntnisse. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, 195 cm groß, 40 Jahre alt, kräftig, Hochdeutsch, 110 kg, west-/nordeuropäische Erscheinung Täter 2: Männlich, 180 cm groß, 35 Jahre alt, sprach gebrochen Deutsch, 80 kg, osteuropäisch/slawische Erscheinung&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Pappelallee und Blausternweg (Feldmoching) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trickdiebe-bestehlen-seniorin-schaden-fuenfstellig/cnt-id-ps-23b91c2c-99c9-4625-9ce6-14e2593c1488</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-23b91c2c-99c9-4625-9ce6-14e2593c1488</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 16:33:47 +0100</pubDate></item><item><title>Absage Schafkopfturnier</title><description>&lt;p>Leider muss der FC Fasanerie-Nord sein langjähriges, traditionelles Schafkopfturnier kurzfristig absagen. Nach dem Wechsel der Wirtsleute steht das Vereinslokal leider für Schafkopfturniere und andere sportliche Feierlichkeiten nicht mehr zur Verfügung. Wir bedauern diese Absage sehr, denn damit geht eine erfolgreiche und bürgerfreundliche Veranstaltung nach 48 Jahren zu Ende. Wir sagen herzlichen Dank an alle, die über viele Jahre mit Freude am bayerischen Kartenspiel teilgenommen haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/absage-schafkopfturnier/cnt-id-ps-f036c792-8543-4b5e-b8d4-1f0f8a2b4d4e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f036c792-8543-4b5e-b8d4-1f0f8a2b4d4e</guid><pubDate>Wed, 12 Nov 2025 15:05:04 +0100</pubDate></item><item><title>Gemeindetreff St. Christoph</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 3. August, findet um 10.00 Uhr der Gemeindetreff der neuen Pfarrjugend St. Christoph (MiP-Club + Minis) statt. Er dauert bis 11.00 Uhr. Für ein Käffchen und einen Snack ist gesorgt. Einfach vorbeischauen, es gibt an Ratsch! Treffpunkt ist am Brunnen beziehungsweise, je nach Wetterlage, beim Hl. Christopherus in der Kirche.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeindetreff-st-christoph/cnt-id-ps-693c3990-7fa9-4ee1-8565-65abed708877</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-693c3990-7fa9-4ee1-8565-65abed708877</guid><pubDate>Tue, 8 Jul 2025 09:10:44 +0200</pubDate></item><item><title>Für die Verstorbenen beten</title><description>&lt;p>Die Seelenmesse für die verstorbenen Pfarreiangehörigen von St. Christoph und St. Johannes Evangelist findet am Samstag, 2. November, um 19 Uhr in St. Christoph, Am Blütenanger 7, statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuer-die-verstorbenen-beten/cnt-id-ps-e8c0e60c-0fc0-439f-82f1-272e07a55032</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e8c0e60c-0fc0-439f-82f1-272e07a55032</guid><pubDate>Tue, 8 Oct 2024 11:58:02 +0200</pubDate></item><item><title>Tierischer Tag</title><description>&lt;p>Feuerwehr hilft aus misslicher Lage&lt;/p>&lt;p>Es war ein tierischer Tag für die Feuerwehr in der Landeshauptstadt: Bei bestem Frühsommerwetter musste sie am Mittwoch, 12. Juni, zahlreiche Tiere retten. Neben mehreren Bienenschwärmen sind ein Eichhörnchen und eine Schlange in Sicherheit gebracht worden. Vormittags meldete sich eine Dame aus dem Stadtviertel Fasanerie bei der Polizei. In ihrem Lichtschacht befand sich eine Schlange, die sich aus eigenen Kräften nicht mehr befreien konnte. Die Leitstelle der Polizei informierte daraufhin die Feuerwehr und ein Kleinalarmfahrzeug wurde zur Einsatzadresse geschickt. Ohne große Mühen gelang es der Besatzung, die heimische Ringelnatter mit einem Haken einzufangen. Die Schlange wurde wohlbehalten in der Aubinger Lohe ins Grüne entlassen.Der zweite Einsatz, am Nachmittag, führte ebenfalls in den Keller eines Gebäudes, diemal auf der Schwanthalerhöhe. Dort waren zwei junge Eichhörnchen gefangen. Während eines selbst den Weg nach draußen fand, war das zweite auf die Hilfe der Tierfreunde des Kleinalarmfahrzeugs angewiesen. Erneut ohne Schwierigkeiten konnte der diesmal pelzige Patient eingefangen werden. Nach der abschließenden Lagemeldung „Oachkatzl aufgenommen, unterwegs zur 6er.” (oder: „Eichhörnchen wurde behutsam in die Tierrettungsbox verbracht, wir sind unterwegs zur Feuerwache 6.”) konnte das Tier dort von der Eichhörnchenauffangstation abgeholt werden. Ob gegen die zwei tierischen Patienten Ermittlungen wegen Hausfriedensbruch eingeleitet werden, ist der Feuerwehr nicht bekannt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258842</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258842</guid><pubDate>Thu, 13 Jun 2024 15:17:08 +0200</pubDate></item><item><title>80-Jähriger im Gleis: Zugführer leitet Schnellbremsung ein</title><description>&lt;p>Zugführer leitet Schnellbremsung ein&lt;/p>&lt;p>Am frühen Dienstagabend, 23. April, ereignete sich am S-Bahn Haltepunkt Fasanerie ein Vorfall, der dank des schnellen Handelns eines Triebfahrzeugführers der RB 33 aus Freising glimpflich endete. Ein 80-jähriger Mann hatte eine Abkürzung über die Gleise genommen, um den nahegelegenen Supermarkt zu erreichen. Beim Überqueren der Gleise stolperte er und konnte nicht von alleine aufstehen.Der 37-jährige Triebfahrzeugführer bemerkte die Person gegen 17.45 Uhr im Gleisbett, leitete sofort eine Schnellbremsung ein und setzte ein Warnsignal ab. Der Zug konnte mit einem Abstand von weniger als einem Meter vor dem Mann gestoppt werden, wodurch ein schwerwiegender Personenunfall verhindert wurde. Der Triebfahrzeugführer half dem Mann auf und nahm ihn im Zug bis zum S-Bahnhaltepunkt Moosach mit. Die Leitstelle der Bundespolizei wurde über den Vorfall informiert.&lt;/p>&lt;h2>Gestürzter war nicht alkoholisiert&lt;/h2>&lt;p>Der 80-Jährige konnte aufgrund von Nervosität keine genauen Angaben zum Vorfall machen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab, dass der Gestürzte nicht alkoholisiert war. Der Triebfahrzeugführer wurde abgelöst. Fahrgäste kamen nach bisherigen Erkenntnissen nicht zu Schaden. Der Vorfall verursachte Verspätungen im Zugverkehr. Nach Bestätigung der Identität wurde der 80-jährige Mann entlassen. Gegen ihn wird nun wegen gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr ermittelt. Die Bundespolizei warnt dringend davor, sich im Gleisbereich aufzuhalten oder Gleise zu überqueren. Dabei besteht immer Lebensgefahr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257872</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257872</guid><pubDate>Wed, 24 Apr 2024 09:13:59 +0200</pubDate></item><item><title>Waffenarsenal sichergestellt</title><description>&lt;p>Privatpersonen halten Abgabefrist nicht ein&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 6. Oktober, stellte die Polizei zusammen mit der Waffenbehörde der Landeshauptstadt München im Rahmen einer Durchsuchungsaktion ein umfangreiches Waffenarsenal bei Privatpersonen sicher. Einer 52-Jährigen und einem 59-Jährigen waren vom Kreisverwaltungsreferat die waffen-, jagd- und sprengstoffrechtlichen Erlaubnisse aufgrund des Wegfalls von rechtlichen Voraussetzungen widerrufen worden. Die Abgabe von Waffen, Waffenteilen, Munition und Sprengstoff wurde angeordnet und die Rechtmäßigkeit des Widerrufes und der Anordnungen gerichtlich bestätigt.&lt;/p>&lt;h2>Wohnungstüre musste aufgebrochen werden&lt;/h2>&lt;p>Da die Fristen zur Abgabe der Waffen nicht eingehalten worden sind, hat das Bayerische Verwaltungsgericht daraufhin Beschlüsse zur Durchsuchung der Wohnung und Sicherstellung der Waffen der beiden erlassen. Bei der Durchsuchungsaktion waren unter anderem Spezialkräfte der Polizei eingesetzt. Die Zugangstüre des Anwesens musste gewaltsam durch die Polizei geöffnet werden. In diesem Zusammenhang wurden die beiden Bewohner leicht verletzt. Die 52-Jährige wurde daraufhin ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Die Zugangstüre wurde bei der Öffnung stark beschädigt. Bei der Durchsuchungsaktion konnten dann alle im Besitz der beiden Personen befindlichen Waffen und Waffenteile (zusammen über hundert Gegenstände) sowie Munition sichergestellt werden.&lt;/p>&lt;h2>Auch Finanzamt und Gerichtsvollziehervor Ort&lt;/h2>&lt;p>Da gegen die 52-Jährige offene steuerrechtliche Forderungen vorlagen, wurde die Durchsuchungsaktion auch durch das Hauptzollamt, das Finanzamt und eine Gerichtsvollzieherin unterstützt. Das Finanzamt pfändete in diesem Zusammenhang diverse Gegenstände in und am Objekt. Einen offenen Erzwingungshaftbefehl konnte die 52-Jährige durch Zahlung eines Geldbetrages abwenden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253995</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253995</guid><pubDate>Tue, 10 Oct 2023 15:36:56 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Haus</title><description>&lt;p>Täter entwenden Bargeld&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 28. März, gegen 18.15 Uhr, bemerkte ein Bewohner eines Einfamilienhauses, nachdem er in dieses zurückgekehrt war, dass in eingebrochen worden war. Er verständigte daraufhin sofort die Polizei.Nach ersten Ermittlungen gelangten ein oder mehrere unbekannte Täter in das Haus, indem sie ein Kellerfenster gewaltsam öffneten. Das Innere des Hauses wurde daraufhin durchsucht. Der oder die unbekannten Täter entwendeten dabei Bargeld in Höhe von mehreren hundert Euro. Im Anschluss flüchteten sie unerkannt in unbekannte Richtung.&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im Zeitraum Dienstag, 28. März, zwischen 16.45 und 18.15 Uhr, im Bereich Mochostraße, Feldmochinger Straße, S-Bahnstation Fasanerie Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250599</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250599</guid><pubDate>Wed, 29 Mar 2023 12:26:52 +0200</pubDate></item><item><title>Gewaltsamer Zugang</title><description>&lt;p>Wohnungseinbruchdiebstahl&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 31.01.2020, in der Zeit zwischen 16.50 Uhr und 18.50 Uhr, nutzten bislang unbekannte Täter die vorübergehende Abwesenheit des 61-jährigen Bewohners, um sich über die rückwärtige Terrassentüre gewaltsam Zugang zu den Räumlichkeiten eines Reihenhauses zu verschaffen. Diese wurden im Anschluss durch die Unbekannten offensichtlich abgesucht und letztendlich Schmuck und Bargeld im Gesamtwert von mehreren Zehntausend Euro entwendet.Nachdem der Bewohner bei seiner Rückkehr in das Reihenhaus den Einbruch bemerkt hatte, verständige er umgehend über den Notruf 110 die Polizei. Diese führte wie in München üblich vor Ort eine qualifizierte Spurensicherung durch. Außerdem wurden die Ermittlungen umgehend durch die Kriminalpolizei aufgenommen.&lt;/p>&lt;p>Zeugenaufruf:&lt;/p>&lt;p>Wem sind im angegebenen Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Toni-Pfülf- / und Franz-Fackler-Straße oder in deren näheren Umgebung aufgefallen? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227338</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227338</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:36:41 +0100</pubDate></item><item><title>Frühlingsbasar in der Fasanerie mit 4.000 Artikeln</title><description>&lt;p>Der katholische Kindergarten St. Johannes Evangelist veranstaltet am Samstag, 7. März, von 9 bis 12 Uhr, im Pfarrsaal St. Johannes Evangelist (Gustav-Schiefer-Str. 23) einen großen Frühlingsbasar "rund ums Kind". Verkauft werden über 4.000 gut sortierte Artikel für Kinder und Schwangere passend zu Frühling und Sommer. Dies beinhaltet Bekleidung, Spielzeug, Bücher, Kinderwagen, Babyausstattung, Möbel und vieles mehr. Selbstgebackenen Kuchen und Kaffee gibt es natürlich auch. Anmeldung und weitere Infos unter www.kiga-st-johannes-evangelist.de/kleiderbasar&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228170</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228170</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:24:17 +0100</pubDate></item><item><title>Was im Norden alles anstehen wird</title><description>&lt;p>Lerchenau: Der Umbau der Waldmeisterschule wird 2020 im vollen Gang sein. Das Ladenzentrum am Lerchenauer See und benachbarte Wohnblöcke mit der Hochgarage an der Lassallestr. werden von einem Investor umstrukturiert, mit dem Ziel, wieder einen Vollsortimenter zu etablieren. Fasanerie: Für den Bahnübergang wird die Entwurfsplanung erstellt. Siedlung Ludwigsfeld: Das Strukturkonzept für die Siedlungserweiterung wird erarbeitet werden. Verkehr: Die Verkehrsplanung im Planungsreferat wird dem Stadtrat ein Verkehrskonzept für den Münchner Norden vorlegen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227359</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227359</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:19:38 +0100</pubDate></item><item><title>Veranstaltung zum Volkstrauertag</title><description>&lt;p>Der Volkstrauertag am Sonntag, 17. November, erinnert an die Opfer von Krieg und Gewalt. Er ist ein Tag des Rückblicks, der Trauer, des Erinnerns aber auch des Mahnens. Der Heimat- und Kameradschaftsverein Fasanerie-Nord lädt zur Gedenkfeier um 11 Uhr mit einem Gottesdienst in St. Christoph, Am Blütenanger 7, mit anschließender Andacht am neu aufgerichteten Ehrenmal der Fasanerie ein. Das im letzten Jahr an der Feldmochinger Straße 229 neu aufgerichtete Denkmal (in den 1950er Jahren aus Ziegeln kriegszerstörter Häuser erbaut) mahnt zu Frieden und Versöhnung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224916</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224916</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:56:42 +0100</pubDate></item><item><title>Auf frischer Tat ertappt</title><description>&lt;p>Einbrecher von Bewohner überrascht&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 28.12.2018, gegen 15.50 Uhr, schlug ein unbekannter Mann die Terrassentür eines Wohnhauses ein und begab sich so in das Innere. Zur Tatzeit war ein 21-jähriger Hausbewohner anwesend. Als der Einbrecher den Bewohner wahrnahm, flüchtete er, ohne etwas aus dem Haus entwendet zu haben. Der 21-Jährige verständigte den Notruf der Polizei. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief erfolglos. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, bekleidet mit grünlicher Jacke.&lt;/p>&lt;p>Zeugenaufruf&lt;/p>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Trollblumenstraße / Skabiosenstraße / Skabiosenplatz / Schneeglöckenstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213777</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213777</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:01:58 +0100</pubDate></item><item><title>FC Fasanerie-Nord: Junioren starten in die neue Saison</title><description>&lt;p>Ein Orga-Team wird in der neuen Saison die Jugendleitung des FC Fasanerie-Nord unterstützen. Der Verein startet mit 19 Juniorenmannschaften in die neue Saison.&lt;/p>&lt;p>Junioren starten in die neue Saison&lt;/p>&lt;p>Die Jugendleitung des FC Fasanerie Nord hat sich dieses Jahr neu aufgestellt, obwohl mit Franz Sgoff (1. Jugendleiter) und Michael Enders (2. Jugendleiter) immer noch die alten Namen zu finden sind. Hinzugekommen ist jedoch ein Orga-Team, das die Jugendleitung tatkräftig unterstützen wird und dafür sorgen will, dass in dieser Saison wieder ein Hallen- und ein Sommerturnier ausgetragen werden können. Klaus Steber, Jürgen Hönle und Stefan Gollwitzer werden deshalb ihre Vereinsaufgaben erweitern und die Juniorenabteilung nach vorne bringen. Ein erster Schritt war schon einmal die Neueinkleidung der Juniorentrainer, die nun alle ein einheitliches Trikot erhalten haben (siehe Foto).&lt;/p>&lt;h2>U19 und U17 sind Aushängeschilder&lt;/h2>&lt;p>In dieser Saison startet der FC Fasanerie-Nord mit 19 Juniorenmannschaften, wovon 15 Teams an der Punkterunde teilnehmen – zehn bei den Jungs, fünf bei den Mädels. Das Aushängeschild hierbei sind die U19 und die U17 der Junioren, die in einer Spielgemeinschaft mit dem SV Nord Lerchenau mit je zwei Mannschaften in der Kreisliga beziehungsweise der Kreisklasse spielen. Noch eine Liga höher spielen in dieser Saison die U17-Juniorinnen, die erstmals in der Historie der FCF-Jugend in der Landesliga an den Start gehen. Gegner sind hierbei unter anderen der FC Augsburg, der FC Ingolstadt und der TSV 1860 München – sicherlich kein leichtes Unterfangen für die FCF-Mädels. Auch alle anderen Juniorenmannschaften sind gut vorbereitet und wollen in ihren Ligen ganz oben mitspielen. Die Vereinsführung wünscht allen Mannschaften viel Erfolg in der neuen Saison und hofft, dass die Spieler und Spielerinnen gesund durch die Saison kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dZek5UUXdOR0l0TnpGbAfdqO6Jd3l9sxpQoye8x-GfX42DGRTQhlB8_Zmsguwu-yCqlkGhUkiB0wQUWXrxNjhOp4y__jsCEynfb033vmCujoTJiA6wxGTIjvuZEoPk9VOBY7JV2hzN4Y6pppRTzBf67a7JN9LNYDeJekor-UY=?preset=fullhd" length="407635"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fc-fasanerie-nord-junioren-starten-in-die-neue-saison/cnt-id-ps-6bccebbe-cad8-4fbc-a425-a40655c8fda2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6bccebbe-cad8-4fbc-a425-a40655c8fda2</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 16:10:52 +0200</pubDate></item><item><title>Löwinnen starten erfolgreich in die Saison</title><description>&lt;p>Mit zwei Siegen sind die Frauen des TSV 1860 München im Lokalfußball in die neue Saison 2025/2026 gestartet, an deren Ende der ersehnte Aufstieg stehen soll.&lt;/p>&lt;p>Zwei Siege ohne Gegentor bringen Tabellenführung&lt;/p>&lt;p>Mit zwei Siegen sind die Frauen des TSV 1860 München im Lokalfußball in die neue Saison 2025/2026 gestartet, an deren Ende der Aufstieg in die Bezirksliga stehen soll. Zum Liga-Auftakt trafen die Weiß-Blauen auswärts auf den TSV München-Solln. Die Gäste dominierten die Partie klar, doch es sollte bis in die Endphase der ersten Halbzeit dauern, ehe etwas Zählbares heraussprang. Lisa Städtler zwirbelte einen direkten Freistoß aus 20 Metern zum 1:0 ins Tor (36. Min.). Zwei Minuten vor der Pause wurde Julia Keller von Kira Winter mit einem Steckpass bedient, sie lief allein auf Torhüterin Johanna Anlauf zu und setzte den Ball zum 2:0 ins Netz (43. Min.). Nach dem Wiederanpfiff legten die Löwinnen sofort nach. Kira Winter traf nach einem Solo zum 3:0 (47. Min.). Kurz darauf schnürte Städtler einen Doppelpack, traf mit einem Schuss aus der Distanz zum 4:0-Endstand (55. Min.). Dem TSV München-Solln blieb ein Ehrentreffer verwehrt. Zu konzentriert geriet die Defensivleistung der favorisierten Gäste.&lt;/p>&lt;p>Im ersten Saison-Heimspiel gegen den FC Fasanerie-Nord blieben die Löwinnen ebenfalls ohne Gegentor und siegten mit 3:0 (2:0). Die Partie gegen die Grün-Weißen eröffnete Keller, die nach einem Pass in die Tiefe von Winter das 1:0 erzielte (16. Min.). In der Nachspielzeit erreichte Winter eine flache Hereingabe vor FCF-Torhüterin Madeleine Popp, die versuchte den Ball wegzuschlagen, dabei aber der Torjägerin der Löwinnen gegen das Schienbein trat. Der Unparteiische entschied auf Strafstoß. Zu allem Unglück verletzte sich Popp bei dieser Aktion auch noch am Knie und musste verletzt ausgewechselt werden. Für sie streifte sich Besiana Berisha die Handschuhe über. Die gefoulte Winter lief selbst gegen die neue Torfrau an und verwandelte sicher zum 2:0-Pausenstand (45. Min. +5). Im zweiten Durchgang kontrollierten die Gastgeberinnen die Begegnung. Eine Flanke der eingewechselten Paula Höfler nutzte Winter im Strafraum mit einer für sie typischen Drehung um die eigene Achse und einem Linksschuss zum 3:0 (51. Min.).&lt;/p>&lt;p>Die nächste Begegnung am Sonntag, den 28. September, wird zu einer sportlichen Standortbestimmung für die Löwinnen. Dann geht es zur zweitplatzierten Spielgemeinschaft FC Aschheim/Kirchheimer SC, die ebenfalls ihre beiden Auftaktspiele gewinnen konnte. Anpfiff im Sportpark Aschheim ist um 17 Uhr. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRJNE1tUXdPREl0TXpVNFyE3mqG2tqCZQ9jB0crPZ549_56Fr5ow6DFbFYJ5JDzoIDuRcuBban2fQLAw9DtItjG9ZlLHiPv97MEqKIAgBf_VK-c4uAJjbJJxs8EjD2km9qc7tnQDBZu5OhNUv_ytwDdOreNmgKgeJRo3ytIGiE=?preset=fullhd" length="610903"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/loewinnen-starten-erfolgreich-in-die-saison/cnt-id-ps-926ac461-a299-4db5-ad43-4b2306602ced</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-926ac461-a299-4db5-ad43-4b2306602ced</guid><pubDate>Tue, 23 Sep 2025 08:44:19 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Kreispokal München: 2. Runde steht fest</title><description>&lt;p>Die 1. Runde im Münchner Fußball-Kreispokal ist weitestgehend gespielt - und die eine oder andere Überraschung gab es auch. Am 2. und 3. September steht die 2. Runde an.&lt;/p>&lt;p>1. Runde absolviert - Spiele der 2. Runde angesetzt&lt;/p>&lt;p>Die 1. Runde im Münchner Fußball-Kreispokal ist weitestgehend gespielt - und die eine oder andere Überraschung gab es auch. Am 2. und 3. September steht bereits die 2. Runde an. Der Sieger des Wettbewerbs qualifiziert sich für den Bayerischen Toto-Pokal. Zuletzt hat das zweimal in Folge der FSV Harthof geschafft.&lt;/p>&lt;p>Ende Juli durfte der Kreisligist FSV Harthof sein „Jahrhundertspiel” gegen das Profiteam vom FC Ingolstadt 04 bestreiten, wobei die mutigen Amateure nur knapp mit 1:2 unterlagen. Nun gilt es, im Kreispokal den Titel zu verteidigen, wobei die erste Hürde schon genommen wurde. Bei der SpVgg Röhrmoos siegten die Harthofer klar mit 3:0. In der 2. Runde der Nord-Gruppe heißt der Gegner nun FC Fasanerie-Nord. Gespielt wird an der Bezirkssportanlage Lerchenauer Straße 270.&lt;/p>&lt;p>Für Überraschungen sorgten unter anderem der FSV München, der als Mannschaft aus der untersten Liga (C-Klasse) mit einem 4:2 gegen den FC Maroc München (B-Klasse) in die 2. Runde einzog, wo nun der SC Inhauser Moos wartet. Ebenfalls weiter sind die Spfrd BIH München aus der B-Klasse, die den Kreisligisten TSG Pasing auswärts im Elfmeterschießen bezwangen. Auch das 6.4 des FC Ukraine München (ebenfalls B-Klasse) gegen den FC Kosova Müchen aus der Kreisliga kam eher unerwartet.&lt;/p>&lt;h2>11:0-Schützenfest für FC Alte Haide&lt;/h2>&lt;p>Besonders krachen ließen es der FC Alte Haide-DSC München (11:0 beim FC Muschetarii), der FC Türk Sport Garching (6:1 beim ESV Freimann), der TSV München-Solln (8:0 bei der DJK Würmtal Planegg), der 1. FC Kollbach (9:0 beim SV Am Hart), die SG FC Georgia/Neuaubing (9:2 bei den Sportfreunden Pasing) und der traditionsreiche FC Teutonia (7:2 gegen den FC Freiham), die alle mit Kantersiegen in die nächste Runde einzogen. Dort kommt es zu einigen klangvollen Duellen zwischen (ehemals) erfolgreichen Vereinen - exemplarisch seien hier SpVgg Feldmoching vs. SV Lohhof (Nord), TSV Haar vs. TSV Trudering (Ost) oder TSV Forstenried vs. SV München West (Süd) genannt. Noch außen vor sind in der 2. Runde die Bezirksligisten.&lt;/p>&lt;p>Alle Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrME4yWTRNV0V0WXpJNCnOwbeZ56-4x5IoEeugCxq5_0Vw-Q1NwckS2jMUPHrPWWsveWCRjKNxnE8dKZkQVjVWh0afwn6wxH28LJXlCIjshHbxm9xj_Rq4ux0dFfqsmJds3ve9s9mjjLDfykc17L1YwieE34QA1NRwV9QlCeg=?preset=fullhd" length="379561"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-kreispokal-muenchen-2-runde-steht-fest/cnt-id-ps-7c68b252-c307-486b-a19a-8db375c0f71f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c68b252-c307-486b-a19a-8db375c0f71f</guid><pubDate>Thu, 21 Aug 2025 16:29:05 +0200</pubDate></item><item><title>U17-Mädchen des FC Fasanerie-Nord treten erstmals in der Landesliga an</title><description>&lt;p>Die U17-Juniorinnen des FC Fasanerie-Nord werden in der kommenden Saison zum ersten Mal in der Landesliga antreten.&lt;/p>&lt;p>Die U17-Juniorinnen schreiben Geschichte&lt;/p>&lt;p>Nach der zweiten Meisterschaft in Folge starteten die U17-Mädels des FC Fasanerie-Nord im September 2024 mit einer Niederlage und einem Unentschieden in das Abenteuer Bezirksoberliga. Durch eine Wahnsinnsserie mit nur noch einem Unentschieden (2:2 gegen Kirchheim) und sonst nur Siegen, inklusive dem Highlight des Auswärtssieges (3:2) beim TSV 1860 München, schafften sie es, als Liganeulinge am Ende dieser überragenden Saison punktgleich mit dem Meister als Tabellenzweiter die Bezirksoberliga zu beenden. Neben oder besser gesagt aufgrund der unglaublichen Mannschaftsleistung der U17-Juniorinnen konnte der FC Fasanerie-Nord mit Maxima Palme auch die Torschützenkönigin in der BOL stellen. Unglaubliche 19 Tore der Nummer 9 des Vereins!&lt;/p>&lt;p>Damit aber nicht genug: Erstmals spielt in der kommenden Saison eine Mannschaft des Vereins in der Landeliga. Und das haben sich die Mädels mehr als verdient. Die Trainer und der ganze Verein sind richtig stolz auf sie.Mit großer Freude, aber mindestens genauso viel Respekt stellt man sich dieser einmaligen Aufgabe. Wohlwissend, dass man sich mit Vereinen wie dem FC Ingolstadt, dem FC Augsburg, dem TSV 1860 München, aber auch dem Bayernligaabsteiger FC Forstern mit absoluten Hochkarätern messen muss oder darf. Es wird sicherlich nochmals etwas ganz anderes, sehr Herausforderndes, aber die Mädchen sind wirklich ein super Team und machen es wie immer mit Freude, Spaß, Leidenschaft, Teamgeist, riesigem (Fußball-) Herz und immer getreu dem Vereinsmotto: „Jetzt oder nie – Fasanerie!”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RVMk1qQmlZVGd0WVRBMESR0q-0173sbgcdKtcuOVAZZis5iVvYtDPAnnnqM14xc_jFCBUY06fZL58IBITSG8whWTTs9URAPNsWhGl-6jmor0PYyun2_czEE8-LJhayklt2fDd3mhiSIhOeuIT89qGMXBb1PpBrZ52zV-UWYvM=?preset=fullhd" length="509091"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/u17-maedchen-des-fc-fasanerie-nord-treten-erstmals-in-der-landesliga-an/cnt-id-ps-2c8c3b64-d4bd-4f98-aea3-bc2dd374d7ce</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c8c3b64-d4bd-4f98-aea3-bc2dd374d7ce</guid><pubDate>Tue, 12 Aug 2025 18:17:59 +0200</pubDate></item><item><title>Girls' Day beim FC Fasanerie-Nord</title><description>&lt;p>Um eine neue U11-Mannschaft aufzubauen sucht der FC Fasanerie-Nord Spielerinnen. Am Girls' Day können alle Interessierten der Jahrgänge 2014 und 2015 in den Sport hineinschnuppern.&lt;/p>&lt;p>FC-Fasanerie-Nord lädt zum Girls' Day ein&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 5. Juli, veranstaltet der FC Fasanerie-Nord einen Schnuppertag für alle fußballinteressierten Mädchen der Jahrgänge 2014 bis 2016 zum Aufbau einer neuen U11-Mädchen Mannschaft. Aber auch Fußballerinnen älterer Jahrgänge mit Vorkenntnissen sind herzlich eingeladen, die bestehenden Mädchenmannschaften zu verstärken. Am Girls' Day möchte der FC Fasanerie-Nord interessierten Mädchen die Möglichkeit geben in den Trainingsbetrieb reinzuschnuppern, egal ob sie Anfängerinnen sind oder schon Vorkenntnisse besitzen. Man trifft sich am Samstag, 5. Juni, um 10.00 Uhr an der Bezirkssportanlage an der Lerchenauerstraße 270.&lt;/p>&lt;p>Nach einer kleinen Kennlernrunde wird das Trainerteam des Vereins verschiedene Übungen anbieten. Es werden Tricks geübt, es wird auf das Tor geschossen und natürlich auch gespielt. Im Anschluss an den Girls' Day ist noch ein Trainingsspiel der 1. Frauenmannschaft geplant, zu dem alle herzlich zum Zuschauen eingeladen sind.Der FC Fasanerie-Nord freut sich auf einen großartigen Fußballtag mit allen interessierten Mädchen! Wer noch Fragen hat, kann sie per E-Mail an &lt;i>maedchenfussball@fasanerie-nord.de&lt;/i> stellen. Auch die Anmeldung für den Girls' Day, der übrigens bis 13.00 Uhr dauert, erfolgt an diese Adresse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldSalpHRTFNV1F0TTJVMohC7n8m9lTlErbD9dJQReNzRIEk8Xfcqg5ts169M-TmSoIP2nKnd9EmLmjhsaxNRsk5IdYYgq8tc1FbrXa5Idciy3Mhs8V_1KdSooyj5jiJ-qHOiJIiUFchPfBca_SZwLf5d0ojiyOJV3Jsn3Lpi9M=?preset=fullhd" length="618588"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/girls-day-beim-fc-fasanerie-nord/cnt-id-ps-d1affca6-1cda-41a0-bbcb-d2f55d4e4961</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d1affca6-1cda-41a0-bbcb-d2f55d4e4961</guid><pubDate>Mon, 23 Jun 2025 10:23:47 +0200</pubDate></item><item><title>U13-Mädchen des FC Fasanerie-Nord gewinnen Mini-EM</title><description>&lt;p>Als Sieger der in Augsburg ausgetragenen Mini-EM gingen die U13-Mädchen des FC Fasanerie-Nord hervor. Sie spielten dort als „Estland”.&lt;/p>&lt;p>Fasanenmädchen gewinnen Mini-EM&lt;/p>&lt;p>Am „langen Wochenende”, von Christi Himmelfahrt bis zum Sonntag, 1. Juni, fand in Augsburg die Mini-EM statt. Mit dabei auch die U13-Mädels des FC Fasanerie-Nord, die in extra angefertigten Nationaltrikots des „Fußball-Riesen” Estland antraten. Auf dem Weg ins Finale trafen sie in der Gruppenphase unter anderem auf das Team aus Luxemburg (Union Remich Bous) und im Viertelfinale auf die „Englische Nationalmannschaft”, als welche die Mädchen vom Herrington Girls FC aus der Nähe von Sunderland in Nordengland spielten. Das Fasanenteam war an diesem Wochenende unschlagbar und konnte sich im Finale des mit insgesamt 12 Mannschaften besetzen Turniers gegen Spanien mit 3:0 durchsetzen. Neben dem sportlichen Erfolg waren bei der Mini-EM die freundschaftlichen und fairen Begegnungen mit Mannschaften, auf die man sonst nicht trifft, das absolute Highlight: Außer den Mädchen aus Luxemburg und England waren auch Spielerinnen unter anderem aus Frankreich, der Schweiz, Österreich und natürlich auch aus Deutschland beteiligt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1ReU1tWTRZalV0TXpVevcl8Y1fTrSHULKznYrBv9sNiATNVi2UoGBoC04yWpEtz5Rr8jcQuVOx26232PzpscGlqf1IhP5D5qf1UFQcrO9481zIVtBF_bZd15GuWptMbkeM_7bQRzNoDcvTNGQEXIB8e8Pwd2xwq7UUn3Jowr8=?preset=fullhd" length="266082"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/u13-maedchen-des-fc-fasanerie-nord-gewinnen-mini-em/cnt-id-ps-bc70e551-d538-468a-9833-c462c00c1a3a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc70e551-d538-468a-9833-c462c00c1a3a</guid><pubDate>Wed, 4 Jun 2025 13:59:29 +0200</pubDate></item><item><title>6,4 Kilometer neue Gleise: Rangierbahnhof Nord erfolgreich erweitert</title><description>&lt;p>Die Deutsche Bahn hat den Rangierbahnhof München Nord erweitert und damit zusätzliche Logistikgleise für den Bau der 2. Stammstrecke hergestellt. Die Maßnahme soll vor allem den Lkw-Verkehr in der Innenstadt reduzieren.&lt;/p>&lt;p>Rangierbahnhof München Nord erfolgreich erweitert&lt;/p>&lt;p>Die Deutsche Bahn (DB) hat den Rangierbahnhof München Nord um 6,4 Kilometer Gleise erweitert und damit zusätzliche Logistikgleise für den Bau der 2. Stammstrecke hergestellt. Diese Maßnahme soll den baustellenbedingten Lkw-Verkehr in der Münchner Innenstadt reduzieren und zu einer Verringerung von Emissionen und der Lärmbelastung für die Anwohner führen, teilte die Bahn mit.&lt;/p>&lt;p>Die Baumaßnahme ist Teil des Großprojektes 2. Stammstrecke. Sie konnte im geplanten Kostenrahmen im niedrigen zweistelligen Millionenbereich umgesetzt werden. Die Erweiterung des in den Stadtbezirken Moosach und Feldmoching-Hasenbergl gelegenen Rangierbahnhofs war nötig, weil am Münchner Ostbahnhof temporär fast 4,5 Kilometer an Abstell- und Logistikgleisen für den Bau der 2. Stammstrecke weichen müssen. „Der Rangierbahnhof Nord ist ein zentrales Drehkreuz für die Bauarbeiten im Knoten München und zwingende Voraussetzung für den Bau der 2. Stammstrecke”, sagt Projektleiter Eric Rolf: „Dank der neuen Kapazitäten können wir das für München so wichtige Großprojekt besser, robuster und reibungsloser gestalten. Davon profitieren neben dem Projekt auch die Umwelt und die Anwohner.”&lt;/p>&lt;h2>Einsatz von modernster Technik&lt;/h2>&lt;p>Auf dem Gelände des Rangierbahnhofs München Nord hat die DB seit 2023 rund 6,4 Kilometer neue Gleise verlegt, darunter 4,8 Kilometer reine Abstellgleise. Auf dem Bahnhof können Güterzüge in einzelne Wagen oder Wagengruppen zerlegt und zu neuen Zügen zusammengestellt werden. Diese Funktionalität ist wichtig für die reibungslose Baustellenlogistik der 2. Stammstrecke. Durch den Einsatz modernster Technik, darunter eine elektronische Weichenheizungsanlage und 13 elektrisch ortsgestellte Weichen (EOW-Technik), ist der Rangierbetrieb effizient und flexibel steuerbar. Der Standort im Münchner Norden erwies sich aufgrund seiner optimalen Schienenanbindung und der ausreichenden Flächenverfügbarkeit als bestens geeignet, gibt die DB an.&lt;/p>&lt;p>Mit dem Großprojekt 2. Stammstrecke München wollen Deutsche Bahn, Stadt München, Freistaat Bayern und der Bund das S-Bahnsystem in München leistungsstärker, zuverlässiger und attraktiver machen und mehr Verkehr auf die umweltfreundliche Schiene verlagern. Dafür wird eine zweite S-Bahn-Stammstrecke auf rund zehn Kilometern und in bis zu 48 Metern Tiefe zwischen Laim und Leuchtenbergring gebaut. Zudem baut die DB fünf Bahnhöfe neu oder um, sorgt für eine bessere Flughafenanbindung, die Stärkung der S-Bahn-Außenäste, die Einführung neuer Regional-S-Bahnlinien sowie ein neues Stellwerk am Ostbahnhof. Die DB will das Projekt nach derzeitiger Planung zwischen 2035 und 2037 fertigstellen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1GbFpETmxNall0TjJKaNzwfRcaL2UK4ER0jH6zzd8w9L7azHKn1E6adKUPAh6W2zGHo1-6PCH7glqM2IF12CdQUcqqygfkmtYiTPKQbCLLgTinTvqaDJtZs1YEn9aB-VEo6LcHyen2-G1418kY4BocVQw0h93xkyb4knDwWko=?preset=fullhd" length="363674"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/6-kilometer-neue-gleise-rangierbahnhof-nord-erfolgreich-erweitert/cnt-id-ps-9143f9f1-4434-4b80-82fd-95faae34284d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9143f9f1-4434-4b80-82fd-95faae34284d</guid><pubDate>Mon, 7 Apr 2025 15:49:05 +0200</pubDate></item><item><title>Genehmigung erteilt: Mehr Sicherheit durch Unterführung am S-Bahnhof Fasanerie</title><description>&lt;p>Mehr Sicherheit durch Unterführung am S-Bahnhof&lt;/p>&lt;p>Eine breite Freitreppe, auf der man sitzen und sich unterhalten kann, breite Rampen für mobilitätseingeschränkte Personen und ein schwungvoller neuer Radweg: Was der Bauausschuss des Stadtrats jetzt auf den Weg gebracht hat, ist eine echte Verbesserung für die Menschen in Feldmoching und in der Fasanerie. Es wird nämlich die Bahnunterführung an der S-Bahnhaltestelle Fasanerie umgestaltet – und zwar so, dass am Bahnhof auch ein schöner neuer Aufenthaltsort entsteht. Bislang ist der Bahnübergang an der Fasanerie mit einer Schranke versehen. Im vergangenen Jahr wurde mehrmals in der Presse über diese Gefahrenstelle berichtet, da wegen eines Defekts der Bahnübergang händisch gesperrt und wieder freigegeben werden musste. Nach der Umgestaltung wird die Situation endlich für alle sicherer. Es entstehen zwei Unterführungen. Der Autoverkehr wird an der Feldmochinger Straße unter den Gleisen hindurchgeführt. Auch für den Radverkehr wird es hier genug Platz geben. Das wirkliche Schmuckstück wird allerdings der Abschnitt, an dem sich derzeit noch der beschrankte Bahnübergang befindet.&lt;/p>&lt;h2>Der Bereich soll zum Verweilen einladen&lt;/h2>&lt;p>Hier wird eine große Freitreppe geschaffen, es werden Bäume gepflanzt und ein geschwungener Radweg angelegt. Natürlich wird auch darauf geachtet, dass mobilitätseingeschränkte Personen hier gut vorankommen. So können alle die Bahngleise sicher und bequem unterqueren. Die neue Treppenanlage soll dabei mehr sein als nur ein Durchgang; die breiten Stufen und das Grün werden dafür sorgen, dass das gesamte Bahnhofsumfeld hübscher wird und man sich hier gerne aufhält.&lt;/p>&lt;p>Wesentliches Ziel der geplanten Baumaßnahme ist aber die Erhöhung der Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden vor Ort. Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer erklärt: „In München sind zahlreiche Bahnübergänge höhengleich (ebenerdig, Anm. d. Red.). Dies bringt Gefahren für Fußgänger*innen, Fahrrad- und Autofahrer*innen mit sich. Investitionen in verkehrssichere Infrastruktur bleiben ein zentrales Ziel des städtischen Handelns. Daher ersetzt das Baureferat den bestehenden ebenerdigen Bahnübergang an dem wichtigen Verkehrsknoten S-Bahnhof Fasanerie durch zwei räumlich getrennte Eisenbahnüberführungen. Damit verbessern wir die Verkehrssicherheit erheblich. Die Baumaßnahme trägt außerdem zu einem besseren Verkehrsfluss bei.”&lt;/p>&lt;h2>Feldmochinger Straße wird umverlegt&lt;/h2>&lt;p>Beim Neubau ›Eisenbahnüberführung Feldmochinger Straße‹ wird die Feldmochinger Straße umverlegt: sie wird im Norden künftig im Korridor der Borsigstraße verlaufen. Nach Querung der Bahnstrecke schließt die neue Straße im Süden wieder an die bestehende Feldmochinger Straße an. Außerdem verbreitert das Baureferat als direktes Ergebnis der vorausgegangenen Bürgerbeteiligung die alte Feldmochinger Straße auf 5,50 Meter. Auf der Westseite der Gleistrasse, zwischen der Wohnbebauung und dem neuen Straßenverlauf, und der Ostseite der Bahntrasse werden Lärmschutzwände errichtet. Auch die Grün- und Aufenthaltsflächen rund um den S-Bahnhof Fasanerie bekommen ein neues Gesicht. Das Baureferat begrünt Terrassen intensiv mit Gräsern und Stauden und legt Baumdächer mit zahlreichen Sitzelementen an. Die etwa 75 für den Umbau nötigen Baumfällungen werden später durch voraussichtlich 76 Ersatzpflanzungen kompensiert. Auch sieben Parkplätze, die im Zuge der Baumaßnahme im öffentlichen Straßenraum entfallen, werden später an anderer Stelle errichtet. Dabei werden zwölf neue Parkplätze geschaffen.&lt;/p>&lt;h2>Maßnahme beruht auf Bürgerwillen&lt;/h2>&lt;p>Bereits 2016 haben die Experten des Baureferats auf Wunsch des Bezirksausschusses Feldmoching-Hasenbergl einen Bürger-Workshop durchgeführt. Unterschiedliche Ideen für die Gestaltung der neuen Fuß- und Radverkehrsquerung an der Stelle des jetzigen Bahnübergangs wurden vorgestellt und mit den Bürgern diskutiert. Eine deutliche Mehrheit hat sich für die Idee ausgesprochen, eine großzügig inszenierte Wegeverbindung unter den Gleisen mit weitläufig abgesenkten, terrassierten Flächen auf beiden Seiten zu planen. Davon ist auch Stadtrat Florian Schönemann begeistert: „Dass sich die Situation hier verbessert, war der langjährige Wunsch der Menschen in der Fasanerie und Feldmoching. Das Baureferat hat hier eine gute Lösung für alle gefunden. Das freut mich! Dort, wo bislang der beschrankte Bahnübergang ist, wird tatkräftig umgebaut. Alle, die zu Fuß gehen, mit dem Rad fahren oder mobilitätseingeschränkt sind, werden mehr Platz bekommen. Die große Freitreppe in Kombination mit dem geschwungenen Radweg ist gestalterisch besonders gelungen und wertet das Bahnhofsumfeld auf!”&lt;/p>&lt;p>Bereits 2019 hatte der Stadtrat die Vorplanung für die Beseitigung des höhengleichen Bahnübergangs genehmigt und das Baureferat beauftragt, die Genehmigungs- und die Entwurfsplanung zu erarbeiten. Die endgültige Projektgenehmigung konnte erst nach dem Abschluss des Planfeststellungsverfahrens durch die DB Netz AG erfolgen.&lt;/p>&lt;h2>Bauzeit beträgt sechs Jahre&lt;/h2>&lt;p>Die Gesamtbauzeit beträgt rund sechs Jahre. Ab Ende 2025 sind vorbereitende Maßnahmen geplant. Baubeginn für die Eisenbahnüberführung Feldmochinger Straße der DB InfraGO AG soll Anfang 2026 sein. Der Städtische Beraterkreis ›Barrierefreies Planen und Bauen‹, der Behindertenbeirat und der Bezirksausschuss Feldmoching-Hasenbergl haben den Planungen zugestimmt. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf 96,1 Millionen Euro. Der Kostenanteil der Landeshauptstadt München an dieser Maßnahme beträgt 19,4 Millionen Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdJME5qTmtOekl0WlRRNchQgsweBcDqVE-nj2AkHMhrIbCYXkJBG_T_v9Y0F5lkUxd-LdifGl7ehrvVSeJi14-4eZxQsi5aHk8zkTk0Kb6YVKNUdjFQQK5YEqZoCYVyfxC1Xb333L9Hw5bHpXQUFhsWJUbU_MOL6i5Td8ydBmw=?preset=fullhd" length="646570"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/genehmigung-erteilt-mehr-sicherheit-durch-unterfuehrung-am-s-bahnhof-fasanerie/cnt-id-ps-01750310-3259-427a-884c-f2aea711d18e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-01750310-3259-427a-884c-f2aea711d18e</guid><pubDate>Wed, 13 Nov 2024 06:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>FC Fasanerie-Nord: U11-Junioren gewinnen Meisterschaft</title><description>&lt;p>U11-Junioren des FC Fasanerie-Nord erfolgreich&lt;/p>&lt;p>Die U11-Junioren um die Trainer Sebastien und Thomas konnten in der Frühjahrssaison einen tollen Erfolg verzeichnen und die Koala-Gruppe München-Nord gewinnen. Zu Beginn der Saison entschieden sich die beiden Coaches dazu, das mittlerweile sehr große Team in zwei Mannschaften zu teilen und somit allen Jungs die Chance auf genügend Spielzeit zu bieten und somit Erfahrungen zu sammeln. Für das Team A verlief die Saison sehr erfolgreich, doch auch aus dem Team B konnten sich viele Jungs durch ihren großartigen Einsatz für die nächste Saison auf dem Kompaktfeld empfehlen. Mit zwei Siegen und einem Unentschieden landete Team B am Ende auf Platz 8 der Igel-Gruppe. Viel wichtiger war aber, dass alle Jungs viele Einsatzzeiten bekamen und somit enorm an Spielerfahrung sammeln konnten.&lt;/p>&lt;h2>Riesig motiviert und leicht nervös ins Spiel&lt;/h2>&lt;p>Insgesamt standen für das Team A neun Spieltage auf dem Programm und die Mannschaft startete furios mit einem 8:2 Sieg gegen den ASV Dachau. Nachdem auch der zweite und dritte Spieltag gewonnen werden konnte, schielte man insgeheim immer auf die Tabelle, denn der VfL Egenburg konnte ebenfalls alle Spiele gewinnen und so kam es am vierten Spieltag zum Duell der beiden führenden Mannschaften. Das Spiel beim VfL Egenburg war auf einen Mittwochabend bei Flutlicht und leicht feuchtem Rasen angesetzt. Für die Jungs hatte dies allerdings Champions-League-Charakter und alle waren stark motiviert, aber auch leicht nervös. So kam es, dass der VfL Egenburg nach fünf Minuten bereits mit 2:0 Toren führte. Dann aber ging ein Ruck durch die Mannschaft und der Anstoß führte postwendend zum Anschlusstreffer und kurze Zeit später fiel sogar der Ausgleich. Nun war die Mannschaft heiß und spielte tatsächlich noch einen überragenden 9:2 Sieg heraus. Feiern konnte man bei Abpfiff um 21 Uhr leider nicht mehr. Im weiteren Verlauf der Saison kam es dann lediglich zu einer unglücklichen Niederlage. Auswärts verlor man beim SV Italia mit 1:2 Toren. Auch der VfL Egenburg leistete sich keine weitere Niederlage. Durch einige Spielverlegungen kam es zu der außergewöhnlichen Situation, dass der Hauptkonkurrent bereits mit allen Spielen durch war und unsere U11-Junioren noch 2 Spiele zu spielen hatten.&lt;/p>&lt;h2>12 Tore waren aufzuholen&lt;/h2>&lt;p>Um Gruppensieger zu werden, mussten beide Spiele gewonnen und eine Differenz von 12 Toren aufgeholt werden. Nachdem das vorletzte Spiel gewonnen wurde, kam es am letzten Spieltag zum Finale bei Untermenzing. Es mussten noch drei Tore aufgeholt werden. Das Spiel wurde von allen Eltern und sogar einigen Großeltern begleitet, die die Jungs lautstark angefeuert haben. Zur Halbzeit führten die Fasane mit 3:1 und man konnte den Ehrgeiz der Jungs sehen, die sich noch einmal tatkräftig zu Beginn der zweiten Halbzeit anfeuerten. „Jetzt oder nie –Fasanerie!”. Das erlösende 4:1 ließ dann zwar noch einige Zeit auf sich warten, doch zum Schluss gingen wir mit 10:1 als Sieger vom Platz. Alle Ein- und Auswechslungen in den letzten fünf Spielminuten wurden durch einen Applaus aller Spieler begleitet. Der Jubel kannte keine Grenzen und zum Schluss wurde mit Muffins, Kuchen und Meisterschale gebührend gefeiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpkaE5UQXhNekV0WkdGbL27v5LNoynT7I0AhcJu6gTxEzfiTRTnJkv79oFRcli-F2Loz9aPtaHQ7ogWVzXt2BCAF_qXCwi3-Bb7-BeItb2sYN1aBU9W6V2cyyDig4f-6hMISxXjkZY0m5R8uEdLMfSg0vSMuyjtEyzG05p71is=?preset=fullhd" length="491886"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259582</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259582</guid><pubDate>Mon, 22 Jul 2024 17:36:07 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrradfahrer erliegt nach Sturz seinen Verletzungen</title><description>&lt;p>Bereits am 05.07. fuhr ein 81-jähriger Münchner mit seinem Fahrrad auf einem Feldweg, der zur Pappelallee führt. Nach den ersten Ermittlungen kam er auf der dortigen leichten Gefällstrecke, vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers, zu Sturz. Dabei stürzte er mit dem Kopf voran zu Boden. Der 81-Jährige musste zur stationären Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht werden. Er erlag am Montag, 15.07. im Krankenhaus seinen Verletzungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221345</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221345</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:36:21 +0100</pubDate></item><item><title>Fahrradfahrer gestürzt</title><description>&lt;p>81-Jähriger verletzt: Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 5. Juli, gegen 15.10 Uhr, fuhr ein 81-jähriger Münchner mit seinem Fahrrad auf einem Feldweg, der zur Pappelallee führt. Nach den ersten Ermittlungen kam er auf der dortigen leichten Gefällstrecke, vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers, zu Sturz. Dabei stürzte er mit dem Kopf voran zu Boden.Zwei junge Frauen fuhren hinter dem verunglückten 81-Jährigen. Da sie kein Mobiltelefon mit sich führten, verständigten sie eine andere Zeugin, die daraufhin den Rettungsdienst alarmierte. Als der Rettungsdienst eintraf, entfernten sich die beiden Frauen von der Unfallstelle. Der 81-Jährige musste zur stationären Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht werden.Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, insbesondere die beiden jungen Frauen, werden gebeten, sich mit dem Verkehrspolizeiinspektion unter Tel. 62163322 in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220970</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220970</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:08:57 +0100</pubDate></item><item><title>Mehrere Tausend Euro gestohlen</title><description>&lt;p>Falscher Handwerker und falscher Polizist&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 18.02., gegen 11:00 Uhr, klingelte ein Unbekannter bei einer über 80-Jährigen an ihrer Wohnungstür in der Lassallestraße. Er gab an, dass es im Mehrfamilienhaus einen Wasserrohrbruch gegeben habe und er nun Reparaturarbeiten im Keller durchführen müsse. Während dessen solle die Rentnerin das Wasser im Badezimmer laufen lassen.Nachdem sich die Seniorin einige Zeit im Badezimmer aufgehalten hatte, kam ein zweiter unbekannter Mann in das Zimmer, gab sich als Polizeibeamter aus und gab an, dass es sich bei dem Mann um einen falschen Handwerker gehandelt habe und er diesen jetzt festnehmen müsse. Zudem äußerte er, dass vor dem Haus bereits ein weiterer Täter festgenommen worden sei. Nachdem der falsche Polizist den falschen Handwerker im Gang gefesselt hatte, forderte er die Geschädigte auf, nach ihren Wertsachen zu sehen.Die Rentnerin stellte fest, dass eine Tasche mit mehreren Tausend Euro Bargeld aus dem Schlafzimmer entwendet wurde. Ein weiterer Schrank in der Wohnung wurde ebenfalls durchsucht. Die beiden Männer verließen daraufhin die Wohnung.Der falsche Handwerker wird wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 160 cm groß, ca. 55 Jahre alt, dunkler Teint, kurze, schwarze Haare, sprach deutsch ohne AkzentDer falsche Polizeibeamte wird wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 160 cm groß, ca. 55 Jahre alt, schwarze, kurze Haare, sprach deutsch ohne Akzent&lt;/p>&lt;p>Zeugenaufruf:&lt;/p>&lt;p>Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215658</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215658</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:43:50 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Duschbrause abgelenkt</title><description>&lt;p>Diebstahl durch falsche Handwerker in der Fasanerie&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16.01.2020, gegen 16 Uhr, klingelten drei bislang unbekannte Täter an der Wohnungstür einer über 80-jährigen Münchnerin in der Gustav-Schiefer-Straße. Sie gaben an, die Wasserleitung im Haus überprüfen zu müssen. Die Münchnerin wurde in der Folge aufgefordert, die Duschbrause mit laufendem Wasser in die Badewanne zu halten. Diese Zeit nutzten die Täter aus, um die Wohnung nach Wertgegenständen zu durchsuchen. Anschließend verließen die Unbekannten die Wohnung wieder.Die Seniorin stellte fest, dass aus einer Geldkassette mehrere tausend Euro Bargeld entwendet wurden. Sie verständigte anschließend die Polizei. Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ. Das Kommissariat 65 (Trickdiebstahl) hat die Ermittlungen aufgenommen. Eine Täterbeschreibung liegt leider nicht vor.&lt;/p>&lt;p>Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;p>Hinweis der Münchner Polizei:&lt;/p>&lt;p>In letzter Zeit kam es zu einer Häufung von Trickdiebstählen. Falsche Handwerker gaben vor, in Wohnungen Wasserdruck messen zu müssen oder nach einem Wasserrohrbruch in der Nachbarschaft nach dem Rechten sehen zu müssen.Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut, keine fremden Personen in die Wohnung zu lassen. Eine gesunde Skepsis ist keine Unhöflichkeit! Ein berechtigter Handwerker wird für Ihre Nachfragen stets Verständnis haben. Im Zweifelsfall rufen Sie bitte sofort den Polizeinotruf 110 an!&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226960</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226960</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:40:26 +0100</pubDate></item><item><title>Geldkuverts dreist entwendet</title><description>&lt;p>Trickdiebstahl durch falsche Sicherheitsbedienstete&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 07.02., gegen 12:30 Uhr, wurde eine 86- Jährige vor ihrer Wohnung im Bereich der Lassallestraße von zwei unbekannten Männern angesprochen. Diese gaben sich ihr gegenüber als Polizeibeamte aus und zeigten dabei ein ausweisähnliches Dokument vor. Sie erklärten der Dame, dass in ihrer Wohnung eingebrochen worden sei und dies kontrolliert werden müsse.Dazu ließ sich einer der Täter den Wohnungsschlüssel aushändigen und betrat alleine die Wohnung. Als sie kurze Zeit später mit dem zweiten Unbekannten die Wohnung betrat, waren dort diverse Schränke und Kommoden geöffnet. Trotz dieses dreisten Vorgehens befragten die beiden Unbekannten die 86-Jährige zudem noch nach weiteren Wertsachen, worauf diese ihnen mehrere Kuverts mit Bargeld aushändigte.Die beiden vorgeblichen Polizeibeamten sahen sich noch in der Wohnung um, verließen diese jedoch kurze Zeit später. Erst danach stellte die 86-Jährige das Fehlen der Geldkuverts mit insgesamt mehreren hundert Euro fest und verständigte daraufhin über den Notruf 110 die Polizei.&lt;/p>&lt;p>Die Täter werden wie folgt beschrieben:&lt;/p>&lt;p>Männlich, ca. 35 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, schlank, sprachen Hochdeutsch, bekleidet mit heller Hose, dunkler Jacke und einer mit hellem Kragen.Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;p>Warnhinweis:&lt;/p>&lt;p>Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte verwenden fast immer den Trick, es wäre in der Nachbarschaft eingebrochen worden und sie müssten in der Wohnung Geld- bzw. Schmuckaufbewahrungsörtlichkeiten sehen. Vergewissern Sie sich im Zweifelsfall durch einen Rückruf beim Polizeinotruf 110, ob es sich tatsächlich um einen Polizeibeamten handelt, noch bevor Sie einen Unbekannten in Ihre Wohnung einlassen!&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215301</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215301</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:30:23 +0100</pubDate></item><item><title>Diebstahl aus Wohnung Fasanerie</title><description>&lt;p>Vermeintlicher Einbruch führt zu Diebstahl&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 11.05.2020, gegen 12.15 Uhr, verließ eine 81-jährige Münchnerin kurzfristig ihre Wohnung im 7.OG eines Mehrfamilienhauses in der Fasanerie, um den Hausmüll zu entsorgen. Diese Gelegenheit nutzten zwei bislang unbekannte Täter, um das Mehrfamilienhaus zu betreten. Als die Münchnerin wieder in den Eingangsbereich des Hauses zurückkehrte, gaben sich beide Männer ihr gegenüber als Polizeibeamte aus und erzählten, dass im 8. OG des Hauses eingebrochen worden war. Nun müsse überprüft werden, ob auch bei ihr eingebrochen worden sei. Beide Männer begaben sich mit ihr in deren Wohnung und betraten mehrere Räume. Die bislang unbekannten Täter verließen schließlich die Wohnung mit der Maßgabe, sie solle niemanden in die Wohnung lassen und würde am Folgetag einen Brief bekommen.Im Nachgang bemerkte die 81-jährige das Fehlen von Schmuck und Bargeld und erstattete Anzeige. Es entstand ein Vermögensschaden von über tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Personenbeschreibung:&lt;/p>&lt;p&gt;Unbekannter Täter 1: männlich, ca. 50-55 Jahre alt, ca. 170 cm groß, korpulent, osteuropäisches Aussehen, beginnende Glatze mit grauen Haaren, kein Bart, keine Brille. Er trug bei der Tatausführung eine blaue Jacke mit weißem Reißverschluss.Täter 2: männlich, ca. 50-55 Jahre alt, ca. 165 cm groß, sehr dick, osteuropäisches Aussehen, kurze schwarze Haare, kein Bart, keine Brille. Zur Tatzeit war er bekleidet mit einem Pullover mit bunten Streifen und einer dunklen Jogginghose.Zeugenaufruf:Wer hat am Montag, den 11.05.2020, zwischen 12.15 Uhr und 12.30 Uhr im Bereich der Toni-Pfülf-Straße / Reinachstraße / Gustav-Schiefer-Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;p>Warnhinweis:&lt;/p>&lt;p>Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte verwenden fast immer den Trick, es wäre in der Nachbarschaft eingebrochen worden und sie müssten in der Wohnung Geld- bzw. Schmuckaufbewahrungsörtlichkeiten sehen. Vergewissern Sie sich im Zweifelsfall durch einen Rückruf beim Polizeinotruf 110, ob es sich tatsächlich um einen Polizeibeamten handelt, noch bevor Sie einen Unbekannten in Ihre Wohnung einlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229995</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229995</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:36:05 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch gescheitert</title><description>&lt;p>Polizei sucht nach dem Täter&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Sonntag, 16. August, 22 Uhr, bis Montag, 17. August, 2 Uhr, versuchte ein bislang unbekannter Täter in ein Einfamilienhaus im Bereich Reigersbachstraße/Am Blütenanger einzubrechen.Der unbekannte Täter versuchte gewaltsam über die Terrassentür in das Haus zu gelangen, scheiterte aber. Der Unbekannte verließ schließlich ohne Tatbeute das Grundstück. Die Bewohner des Hauses stellten den Tatversuch nachträglich über die vorhandene private Videoüberwachung fest und verständigten die Polizei.Täterbeschreibung:Männlich, bekleidet mit Kapuzenjacke, Kappe, rotes Oberteil, kurze Jeanshose, schwarze SandalenZeugenaufruf:Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Reigersbachstraße/Am Blütenanger Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231976</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231976</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:23:15 +0100</pubDate></item><item><title>Falsche Handwerker unterwegs</title><description>&lt;p>Hoher Bargeldbetrag aus Schlafzimmer entwendet&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 8. Juni, gegen 14.45 Uhr, klingelte ein unbekannter Mann an der Wohnungstür einer über 80-jährigen Frau im Bereich der Lasallestraße. Er stellte sich als Handwerker vor und gab an, die Wasserhähne überprüfen zu müssen. Daraufhin ließ ihn die Anwohnerin in die Wohnung.In der Wohnung forderte der Mann die Seniorin auf, alle Wasserhähne aufzudrehen und verwickelte sie in ein Gespräch. Dabei stand die Wohnungstür noch offen. Als der falsche Handwerker die Wohnung verließ, stellte sie fest, dass aus ihrem Schlafzimmer ein vierstelliger Bargeldbetrag entwendet worden war.Mutmaßlich verschaffte sich eine zweite Person durch die offenstehende Wohnungstür Zutritt zur Wohnung, um den Diebstahl zu begehen. Am nächsten Tag ging die Rentnerin zu einer Polizeidienststelle und erstattete Anzeige. Das Kommissariat 65 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.Täterbeschreibung:Männlich, 40-50 Jahre alt, ca. 170 cm groß, rundes Gesicht, schwarze, gelockte Haare, sprach Hochdeutsch ohne Dialekt oder AkzentZeugenaufruf:Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.Warnhinweis:Die Kriminalpolizei warnt insbesondere ältere Menschen dringend davor, angebliche Heizungsmonteure, Stromableser oder ähnliche Personen in die Wohnung einzulassen, wenn nicht bekannt ist, dass eine entsprechende Verbraucherablesung für das Wohnanwesen anberaumt ist. Auch bei vermeintlichen Schadensfällen, wie z.B. behaupteten Wasserrohrbrüchen, sollten Sie zuerst bei der Hausverwaltung, dem Hausmeister oder den Stadtwerken Nachfrage halten, ob die Behauptung der Wahrheit entspricht.Eine gesunde Skepsis ist keine Unhöflichkeit! Ein berechtigter Handwerker wird für Ihre Nachfragen stets Verständnis haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230493</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230493</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:56:12 +0100</pubDate></item><item><title>Gold ausgehändigt</title><description>&lt;p>Falsche Polizeibeamte in der Fasanerie&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 20.02., gegen 14.50 Uhr, erhielt eine 63-jährige Münchnerin einen Anruf eines angeblichen Polizeibeamten des Polizeipräsidiums München. Der Anrufer teilte ihr mit, dass ihr Sohn und die Schwiegertochter einen Unfall gehabt hätten, wobei ein Schaden in Höhe von über 60.000 Euro entstanden wäre. Da das Fahrzeug des Sohnes nicht versichert gewesen sein solle, müsste das Geld hinterlegt werden, um die beiden vor einem Gefängnisaufenthalt zu bewahren.Leider gelang es den angeblichen Polizeibeamten durch geschickte Gesprächsführung die 63-Jährige zu überzeugen, eine größere Anzahl an Goldmünzen an eine angebliche Mitarbeiterin zu übergeben. Da sich die 63-Jährige große Sorgen machte, stimmte sie sofort zu und übergab vor ihrem Wohnanwesen Goldbarren und -münzen an eine angekündigte Frau Schmidt.Erst als der Mann der 63-Jährigen kurz danach nach Hause kam, erkannte sie den Betrug und verständigte die Polizei.&lt;/p>&lt;p>Zeugenaufruf:&lt;/p>&lt;p>Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Trickbetrug im Bereich der Trollblumenstraße/Borsigstraße in München geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 3 (AG Phänomene), Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.Täterbeschreibung: weiblich, Alias: "Frau Schmidt", ca. 55 Jahre, ca. 155 cm, dick, volles/rundes Gesicht, schwarze, zum Zopf gebundene Haare, stark geschminkt&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228094</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228094</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:46:21 +0100</pubDate></item><item><title>Mann wird reanimiert</title><description>&lt;p>Rettungseinsatz am Fasaneriesee&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 12. August, gegen 16.30 Uhr, wurden Rettungskräfte über eine Notrufsäule am Fasaneriesee darüber informiert, dass ein älterer Mann von Ersthelfern vor Ort reanimiert werden muss. Aufgrund dessen wurden mehrere Polizeistreifen und Rettungskräfte der Feuerwehr zur Örtlichkeit geschickt.Ersten Erkenntnissen zufolge, begab sich der Verunfallte, ein über 80-jähriger Münchner, in den Fasaneriesee zum Schwimmen. Nach etwa fünf Minuten bemerkten anwesende Zeugen diesen im Wasser treibend. Die Zeugen zogen den Senior an Land und begannen umgehend mit Wiederbelegungsmaßnahmen. Während dessen riefen andere Personen vor Ort den Notruf. Durch Zufall und Glück stellte sich heraus, dass einer der anwesenden Helfer ein Arzt war, der dann die Reanimation koordinierte.Die zuerst eingetroffenen Polizeistreifen erkannten die Situation und beteiligten sich an der laufenden Rettungsmaßnahme. Mittels eines eingesetzten Rettungshubschraubers, der etwas abseitig und durch die Polizeibeamten abgesichert, landete, konnte der Münchner in ein Krankenhaus geflogen werden. Zum Zeitpunkt des Abfluges, befand er sich, dank der Rettungsmaßnahmen in einem stabilen Zustand. Er kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231914</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231914</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:42:10 +0100</pubDate></item><item><title>Mülltonnen in Brand</title><description>&lt;p>Fünf Jugendliche festgenommen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Samstag, 9. August, gegen 1.45 Uhr, beobachtete ein Zeuge, wie mehrere männliche Personen im Bereich der Lasallestraße/Max-Wönner-Straße zwei Müllcontainer in Brand setzten. Der Zeuge verständigte daraufhin die Polizei, der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Noch vor Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte flüchteten die Tatverdächtigen zunächst vom Tatort, konnten jedoch im Rahmen der eingeleiteten Sofortfahndung im Tatortnahbereich vorläufig festgenommen werden. Bei den festgenommenen Tatverdächtigen handelt es sich um fünf junge Münchner im Alter zwischen 16 und 19 Jahren. Alle fünf rochen stark nach Rauch.&lt;/p>&lt;p>Einen E-Scooter mutwillig beschädigt&lt;/p>&lt;p>Weiterhin stellte sich vor Ort heraus, dass die Tatverdächtigen außerdem noch einen E-Scooter mutwillig beschädigt hatten. Alle fünf Personen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.Der entstandene Sachschaden an den Mülltonnen bewegt sich nach einer ersten Schätzung im niedrigen vierstelligen Bereich. Der Schaden am E-Scooter wird derzeit auf einen mittleren dreistelligen Betrag geschätzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231818</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231818</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:41:40 +0100</pubDate></item><item><title>Volksverhetzung in der Fasanerie</title><description>&lt;p>Am Montag, 18.02., gegen 20 Uhr, befand sich ein 38-jähriger Münchner auf dem Balkon seiner Wohnung in der Fasanerie. Er rief lautstark antisemitisches Gedankengut über die rund 6 Millionen ermordeten Juden. Diese Rufe wurden von Zeugen gehört, die daraufhin über den Notruf 110 die Polizei verständigten. Den eingetroffenen Polizeibeamten gegenüber gab er dann auch noch falsche Personalien an und begann erneut den bereits genannten Text aufzusagen. Er wurde vorläufig festgenommen, eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung wurde erstellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215792</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215792</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:39:36 +0100</pubDate></item><item><title>Corona: Streit unter Nachbarn in der Fasanerie</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 10.03.2020, gegen 19:00 Uhr, kam eine 45-jährige Münchnerin gerade Nachhause. Vor ihrer Wohnungstür wurde sie plötzlich von ihrem Nachbarn mit Desinfektionsmittel besprüht. Dabei rief er mehrfach das Wort „Corona“. Zudem bedrohte er sie mit einer Gewalttat. Sie alarmierte den Polizeinotruf 110.Die hinzukommende Streife konnte die Situation beruhigen und nahm gegen den 45- Jährigen eine Anzeige wegen Körperverletzung und Bedrohung auf. Zudem wurde er eindringlich belehrt, künftig derartige Handlungen und Straftaten zu unterlassen.Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen ist auch ein mögliches fremdenfeindliches Motiv, da die Geschädigte ein asiatisches Aussehen und eine asiatische Staatsangehörigkeit hat.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228790</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228790</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:55:16 +0100</pubDate></item><item><title>Ohne Helm unterwegs</title><description>&lt;p>80-jährige Radfahrerin kollidiert mit Pkw&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 14.06., gegen 14.30 Uhr, fuhr eine 47-Jährige aus dem Landkreis Unterallgäu mit ihrem Pkw Nissan die Lasallestraße stadtauswärts. An der Einmündung zur Himmelschlüsselstraße wollte sie geradeaus weiterfahren.Zur gleichen Zeit fuhr eine 80-jährige Münchnerin mit ihrem Fahrrad ebenfalls die Lasallestraße stadtauswärts. Sie benutzte dabei den rechten Radweg. Auf Höhe der Einmündung zur Himmelschlüsselstraße fuhr sie über den abgesenkten Bordstein unvermittelt nach links auf die Fahrbahn ein, ohne auf den Fahrverkehr zu achten.Die 47-jährige Nissan-Fahrerin konnte nicht mehr verhindern, dass sie mit der vorderen rechten Seite ihres Pkw gegen das Vorderrad des Fahrrads stieß. Die 80-Jährige wurde dadurch auf die Motorhaube aufgeladen, fiel in die Windschutzscheibe und von dort auf die Fahrbahn.Die Rentnerin trug zum Unfallzeitpunkt keinen Fahrradhelm. Durch den Zusammenstoß erlitt sie schwerste Kopfverletzungen und musste deswegen mit einem Notarztwagen in ein Münchner Krankenhaus zur stationären Behandlung verbracht werden. Die 47-jährige Pkw-Fahrerin blieb unverletzt, musste allerdings vor Ort durch das Kriseninterventionsteam betreut werden.Der Pkw und das Fahrrad wurden schwer beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt. Durch die Staatsanwaltschaft München I wurde die Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens veranlasst.Für die Dauer der Unfallaufnahme und die gutachterliche Tätigkeit musste die Unfallörtlichkeit großräumig für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, von der auch der öffentliche Personennahverkehr betroffen war.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220293</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220293</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:08:02 +0100</pubDate></item><item><title>Ramadama in der Fasanerie</title><description>&lt;p>"Ramadama" ist eine organisierte Aufräumaktion, bei der in der Natur wie in Wohngebieten Müll zur fachgerechten Entsorgung gesammelt wird: alles natürlich ehrenamtlich und von den Bürgern aus kommend. Die Interessengemeinschaft Fasanerie lädt alle, die Lust haben, mitzuhelfen, am 14. März, ein. Der Treffpunkt des Ramadamas ist um 10 Uhr an der Ecke Trollblumen-/Borsigstraße, direkt bei den Wertstoffcontainern. Gesammelt wird bis zirka 12 Uhr, anschließend sind alle Helfer zu einem Imbiss im Alleestüberl in der Pappelallee 22 eingeladen. Dann heißt es wieder „räumen tun wir!“, nur halt auf gutbairisch.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228702</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228702</guid><pubDate>Thu, 5 Nov 2020 23:31:09 +0100</pubDate></item><item><title>Löwinnen feiern Meisterstück</title><description>&lt;p>Kantersieg bringt Titelgewinn und Aufstieg&lt;/p>&lt;p>Die Frauenmannschaft des TSV 1860 München hat sich vier Spieltage vor Saisonschluss vor rund 200 Zuschauern zuhause in Obergiesing mit einem 8:0 (5:0) über den viertplatzierten FC Fasanerie-Nord die Meisterschaft in der Kreisklasse Gruppe 1 gesichert. Der zweite Aufstieg innerhalb von drei Jahren stand für die Löwinnen schon länger fest. Sechzehn Spiele, sechzehn Siege und ein Torverhältnis von 67:5 zeugen von der Dominanz der Weiß-Blauen. Löwen-Schlussfrau Helene Pottendorfer hielt ihren Kasten sauber, während auf der Gegenseite die Tore wie reife Früchte von den Bäumen purzelten. Vom Anpfiff weg ließen die Löwinnen nicht den geringsten Zweifel daran, wer hier den Platz als Sieger verlassen würde und hatten zur Halbzeit einen fünf Tore-Vorsprung herausgeschossen. Nach einer guten Viertelstunde eröffnete Stefanie Stepberger mit dem 1:0 (16. Min.) den Torreigen. Sofia Endrizzi legte nur wenig später das 2:0 nach (19. Min.), dem Katharina Geßner das 3:0 (22. Min.) folgen ließ. Erneut Geßner (31. Min.) und ein weiteres Mal Stepberger schraubten das Ergebnis auf 5:0 (45. Min.).Nach dem Seitenwechsel trafen Endrizzi (46. Min.), Kira Winter (75. Min.) und Michelle Le Nguyen (82. Min.) zum 8:0-Endstand. Überragende Spielerin bei den Frauen aus dem Münchner Norden war Torhüterin Aline Esker, die sich von der Flut an Gegentreffern nicht entmutigen ließ und mit sensationellen Paraden eine mögliche zweistellige Niederlage verhinderte. Esker traf an keinem der Gegentreffer Schuld. Um die Torjägerinnen-Kanone in der Kreisklasse kämpfen die führende Kira Winter vom TSV 1860 München (18 Tore) und ihre Verfolgerin Alisa Gücker von der Spielgemeinschaft FC Aschheim/Kirchheimer SC (17 Treffer). (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdaaE5XSTFNVGt0TXpoaleZMC4r_my-N5cTC6-vhAr-Lm0UDti0jUGGuOeFfQJM-f3QD7fmEiPOejnCgog4VFOVcBsCCZgefdaH7H8C0CwhVmBnbiifADxTMWl0D_m5oTgJO-wELGPmoJBor8VL0Cu2cuw8HyYo2udmG4r5rrM=?preset=fullhd" length="697695"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/loewinnen-feiern-meisterstueck/cnt-id-ps-718fa711-257e-4ab0-a7f9-a13db25eb8c7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-718fa711-257e-4ab0-a7f9-a13db25eb8c7</guid><pubDate>Mon, 20 May 2024 16:06:00 +0200</pubDate></item><item><title>Unbekannte legen Steinplatte auf Schienen</title><description>&lt;p>Gefährlicher Eingriff in Bahnverkehr&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 22. März, legten Unbekannte eine Steinplatte auf die Schienen zwischen den S-Bahn Haltepunkten München-Moosach und München-Fasanerie. Eine S-Bahn überfuhr die Platte.Gegen 16 Uhr verspürte der 24-jährige Triebfahrzeugführer einer S-Bahn einen Schlag am Zug und verständigte den Fahrdienstleiter, der für den Folgezug eine Langsamfahrt anordnete. Der Triebfahrzeugführer des betreffenden Zuges, ein stadtauswärts fahrender ALEX, erkannte die Platte dank der Langsamfahrt rechtzeitig und kam vor ihr zum Stehen. Über die Notfallleitstelle wurde die Bundespolizei über den Vorfallverständigt.&lt;/p>&lt;h2>S-Bahn wurde nicht beschädigt&lt;/h2>&lt;p>Eine Streife sicherte Spuren an der zerbrochenen Betonplatte, bevor sie aus dem Gleisbereich geborgen wurde. Anschließend konnte der ALEX seine Fahrt gegen 17 Uhr fortsetzen. Ermittlungen ergaben, dass die S-Bahn durch das Überfahren der Steinplatte nicht beschädigt worden war. Die Bundespolizei bittet Zeugen die Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen machen können, sich unter Tel. 5155500 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdZMlkySmlOVEl0TlRSbD7pJhtOs5R0hqBqxqHo1El7KW70HRMLrC_RTk1huDACvtaHUUDFj-4Kk_oEtUajg-kObItZZw-MTFfSSTSrJK8s364yYIUOolPtUlwG1AJtz1EZkSXqxBMa1Ba4Zu0IXCZFoBWT1oMTgYJCTUztAIQ=?preset=fullhd" length="276095"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257216</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257216</guid><pubDate>Mon, 25 Mar 2024 16:12:17 +0100</pubDate></item><item><title>Großer Erfolg für Nachwuchs</title><description>&lt;p>U10 der Schachfreunde bundesweit Fünfter&lt;/p>&lt;p>Den fünften Platz bei der Deutschen Vereinsmeisterschaft im Schach hat die U10 der Schachfreunde München belegt. „Sensationell!”, meint der Vorsitzende Richard Holzberger. Bemerkenswert ist, dass zwei Mädchen dem fünfköpfigen Team angehörten. Ansonsten waren unter den ersten zehn Mannschaften nur Jungs dabei, wie Holzberger berichtet. Insgesamt nahmen in der Altersklasse U10 40 Mannschaften teil.Zwei der fünf Teammitglieder, Jonas und Fabian, hatten die Schachfreunde vor drei Jahren in der Schach-AG an der Grundschule an der Feldmochinger Straße entdeckt. Außerdem trugen die aus der ukrainischen Hauptstadt Kyiv stammende Varvara, der ursprünglich aus St. Petersburg kommende Seva sowie Smrithi, die mittlerweile in Moosburg wohnt, aber der Schachmannschaft aus München weiterhin die Treue hält, zum großen Erfolg bei.Die Angebote der Schachfreunde München beschränken sich nicht nur auf die Schulzeit. In den Faschingsferien bieten sie ein Schachcamp für Anfänger und Fortgeschrittene im Pelkovenschlössl an. Angesprochen werden sollen vor allem Kinder von sechs bis zwölf Jahren. Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.schachfreunde-gern.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdZd09XRXpaR1V0TkdJeRB8r4m2TL_sPlp2PgP98UCeg9-_Hraya3gqpHpVtqrUhUWqUiNj7ErToe0_b3TGx8W5jm30LgEOITz4q2wYmTumiXYrnfS7ncmuJc43aASoA4bEM39C9HS5n7yrFc3euTxBW-4L2DeQKqG3jdhgAFk=?preset=fullhd" length="2314706"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255649</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255649</guid><pubDate>Tue, 2 Jan 2024 16:44:25 +0100</pubDate></item><item><title>Doppelte Herbstmeisterinnen</title><description>&lt;p>U17 und U15 des FC Fasanerie-Nord führen Liga an&lt;/p>&lt;p>Nach dem Meisterschaftsdouble in der vergangenen Saison haben sich die U17- und U15-Juniorinnen des FC Fasanerie-Nord nun jeweils die Herbstmeisterschaft in der laufenden Saison 2023/24 gesichert.Bei den U17-Mädels war man sich am Anfang der Saison noch unsicher, welche Herausforderungen wohl als Aufsteiger in die Bezirksoberliga auf das Team zukommen würden. Aber die Saison begann perfekt, mit einem 3:0-Sieg gegen den SC Pöcking-Possenhofen, und so stand das Team nach dem ersten Spieltag auf Platz eins der BOL. Auch in den nächsten Spielen blieb das Team ungeschlagen. So führen die U17-Mädels zur Winterpause verdient mit sieben Siegen und einem Unentschieden die Bezirksoberliga an. In 15 Jahren Frauen- und Mädchenfußball beim FC Fasanerie-Nord ist dies das beste Ergebnis einer Mannschaft.&lt;/p>&lt;h2>U15 startet mit 9:1-Derbysieg&lt;/h2>&lt;p>Nach einer kurzen, aber intensiven Vorbereitung starteten die U15-Mädels mit einem 9:1-Auswärtssieg beim Nachbarn SV Nord Lerchenau erfolgreich in ihr Abenteuer Bezirksliga. Den ersten und einzigen Dämpfer setzte es gleich am zweiten Spieltag: In einem hart umkämpften und wilden Spiel im Münchner Dauerregen unterlag man mit 4:5 gegen den TSV Poing.&amp;nbsp;Aber getreu dem Vereinsmotto „Jetzt oder nie“ war dies für die Neulinge in der Liga nur noch mehr Ansporn und Motivation. Durch echten Teamgeist und tollen Fußball kletterte das Team aus der Fasanerie an den folgenden fünf Spieltagen mit fünf Siegen in der Tabelle konstant nach oben – und überwintert jetzt ebenfalls als Herbstmeister.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJJM056TTVOamN0WXpJd8y9Gwp40y8yFNcSCe5u6TQNgZjhu5TXJ02hGjSsjxzy0SnPkammAjJR7DNEHMXZKCLBrTpq8XiZEmsUzBcOUQ9zeVbENNOrLScbVqIlCu534tNv16zyCuyZj4s45Q-FLoxAfu0iSxjT69w3ZXEjdmc=?preset=fullhd" length="594749"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255079</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255079</guid><pubDate>Thu, 30 Nov 2023 11:32:25 +0100</pubDate></item><item><title>Umweltpreis wurde vergeben</title><description>&lt;p>Lebensmittel-Retter auf erstem Platz&lt;/p>&lt;p>Mit dem Münchner Umweltpreis wird außerordentliches Engagement für Umweltschutz in der Stadt gewürdigt. Die Klima- und Umweltschutzreferentin der Stadt, Christine Kugler, hat jetzt im Alten Rathaus die Preise für das Jahr 2023 überreicht. Alle Preisträger wurden mit einer Urkunde und einer Siegertrophäe ausgezeichnet. Insgesamt sind Preisgelder in Höhe von 10.000 Euro vergeben worden. Eine zehnköpfige Jury hatte im Vorfeld aus 22 Bewerbungen die Preisträger ausgewählt.&lt;/p>&lt;h2>Täglich 700 Kilo Essen vor Wegwerfen bewahrt&lt;/h2>&lt;p>Den ersten Platz belegt Foodsharing München e.V. mit seinem Projekt „Lebensmittel retten“. Der Verein 'rettet' Lebensmittel aus privaten Haushalten und Betrieben und sagt damit der Essensverschwendung den Kampf an. Die Foodsaver sammeln täglich zirka 700 Kilogramm Lebensmittel und verteilen diese, wo sie noch eine Verwendung finden. Der Verein ist mit 1.300 Mitgliedern in München unterwegs und leistet auch einen wichtigen Teil der Aufklärungs- und Bildungsarbeit zu dem Thema.&lt;/p>&lt;h2>Fahrschule für Lastenradl sehr beliebt&lt;/h2>&lt;p>Der zweite Platz geht an Lastenradl München e.V. mit seinem Projekt „Freie Lastenradl“. Er stellt den Bürgern der Stadt über 30 Lastenräder und vier Anhänger im Rahmen eines gemeinschaftlich organisierten Verleihs zur Verfügung. Auch die Lastenfahrradschule findet großen Anklang, in der man den Umgang mit Lastenrädern kennenlernen kann.&lt;/p>&lt;h2>Grundschulprojekt gewinnt Sonderpreis&lt;/h2>&lt;p>Auf den dritten Platz beim Umweltpreis kam das CasaNova Projekt/Zukunftswerkstatt Neuhausen mit „Bier und Biene“: Das Craftbier des Neuhauser Richelbräus wird mit selbst geschleudertem Honig aus der eigenen Hobby-Imkerei mit fünf Bienenvölkern hergestellt.Gewinner des Sonderpreises Schule sind die Fritz-Lutz-Grundschule mit dem Projekt „Umweltbotschafter“ und die Mittelschule München mit dem Projekt „Wir werden Umweltschule!“.Umweltschutzreferentin Kugler freut sich: „Ich gratuliere allen Preisträger*innen ganz herzlich zu ihren Auszeichnungen. Die Initiative und das Engagement der 22 Bewerber*innen, mit welchem sie sich für den Umweltschutz einsetzen, ist bemerkenswert. Unter den Bewerbungen befanden sich diverse und vielfältige Projekte. Ich bin beeindruckt von den Ideen und danke allen Teilnehmenden für ihren wichtigen Beitrag für den Umweltschutz. Gemeinsam machen wir unser München so lebens- und liebenswert, und gemeinsam gestalten wir unsere Stadt der Zukunft.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdJeU0ySTBNelF0WldKa4-J_oexWODNAur8G4eH7piTmoqGIT5hCnu8-0LogI1wWCPXafgdUmmbilVTjtK6oZDVkjxkJ8z9-VptiivBDIxLEzITuMRAW2T81EmU8wgFFUGF64MHQpS9euaYUOXE9E-DhDIunq5M8NrCEWeFPM8=?preset=fullhd" length="3039816"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254692</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254692</guid><pubDate>Wed, 8 Nov 2023 12:05:01 +0100</pubDate></item><item><title>Gottesdienst und Andacht am Volkstrauertag</title><description>&lt;p>Der Heimat- und Kameradschaftsverein Fasanerie-Nord ruft auf, am Volkstrauertag, 19. November, den Opfern von Krieg, Flucht und Vertreibung zu gedenken und für Frieden und Versöhnung zu danken. Die Gedenkfeier beginnt um 11 Uhr mit einem Gottesdienst in St. Christoph, Am Blütenanger 7. Anschließend wird eine Andacht am Mahnmal der Fasanerie gehalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpaa016azNNMkl0WW1Ka3sBIF2mRyM81X4UiJ4DfWDasoGwRGJKIpoZXQ2iiBkepQZqWkdJ5NAXoTaNEEXWsMYyyVu60B0Myy9JBHjucyko9qAuo-TE9rDbpqvxyDRZND5TsLHncWIJJW_wAD5iMJkRROfMV_Et_pKAarwYasM=?preset=fullhd" length="464470"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254445</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254445</guid><pubDate>Tue, 31 Oct 2023 10:17:43 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Saison beginnt</title><description>&lt;p>Gut aufgestellt mit 41 Juniorentrainern&lt;/p>&lt;p>Zum Saisonstart der Junioren lud Jugendleiter Franz Sgoff des FC Fasanerie-Nord alle Juniorentrainer zur ersten Trainersitzung der Saison 2023/2024 ein und fast aus jeder Mannschaft war mindestens ein Trainer anwesend. Es wurden Themen, die die laufende Saison betreffen, besprochen, unter anderem die Hallenbelegung in der Winterpause, die Schiedsrichterprobleme und der Trainerschein für Junioren. Mit 41 Juniorentrainern für 19 Mannschaften ist der FC Fasanerie-Nord sehr stark aufgestellt und kann der neuen Saison gelassen entgegen sehen.&lt;/p>&lt;p>Bei den Jungs spielt die U19 in der Kreisliga, die U17 in der Normalklasse und die U15 &amp;amp; U14 in der Kreisklasse. Die U13 &amp;amp; U12 treten auf dem Kompaktfeld in der Normalgruppe an. Alle jüngeren Jahrgänge spielen entweder im System 5 gegen 5, 3 gegen 3 (Funino) oder nehmen noch nicht an Wettbewerben teil. Bei den Mädels sind in dieser Saison wieder 4 Mannschaften zum Spielbetrieb angemeldet, wobei die U17w nach ihrem sensationellen Aufstieg in der Bezirksoberliga antritt und dort nach 2 Siegen momentan an der Tabellenspitze steht. Der FC Fasanerie-Nord wünscht allen Trainern und ihren Mannschaften viel Erfolg bei den kommenden Spielen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdJME9EVTFOVFl0WldabWfqDJZXWLSvw5m5khqv9ILaWQC-rtZZ-gX6_LGcdUn_c1v47cxKEiZDhA6JCKCAqgzeXtyw42KUxrO8hwLUgFpPwb__sD7M3vxRdwV-IhreqEOCOIVGxXqq4pDeVh7pugJDdxqMZ3_txsaNt_rN5a4=?preset=fullhd" length="478436"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253849</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253849</guid><pubDate>Fri, 29 Sep 2023 10:48:53 +0200</pubDate></item><item><title>Meisterschaft im Doppelpack</title><description>&lt;p>U15- und U17-Mädels jetzt in Bezirksoberliga&lt;/p>&lt;p>Was war das für ein Saisonendspurt! Praktisch am letzten Spieltag sicherten sich sowohl die U17-, als auch die U15-Mädels des FC Fasanerie-Nord die Meisterschaft in der Bezirksliga. Nun werden sie in der nächsten Saison in der Bezirksoberliga antreten. Vergessen war bei den U17-Juniorinnen die Hinrunde, als man beim TSV Milbertshofen mit 0:1 Toren unterlag, aber in der zweiten Spielhälfte unter Schock spielen musste, da sich eine Mitspielern durch ein Foul das Schienbein brach und der Rettungssanitäter über eine halbe Stunde auf dem Spielfeld die Spielerin stabilisieren musste. Trotzdem lagen die Fasane nach der Hinrunde mit nur einem Punkt Rückstand auf dem zweiten Platz und hatten noch alle Möglichkeiten, sich die Meisterschaft zu sichern. Mit einer grandiosen Siegesserie ist ihnen das am Ende auch gelungen.&lt;/p>&lt;h2>Großartige Saison für U15-Spielerinnen&lt;/h2>&lt;p>Die U15-Juniorinnen hingegen starteten furios und mussten sich während der Saison nur einmal geschlagen geben. Trotzdem dauerte es nach dem letzten Punktspiel noch eine Woche, bis man als Meister und Aufsteiger feststand, da der letzte Gegner nicht angetreten war und man das offizielle Ergebnis vom Schiedsgericht abwarten musste. Danach waren alle Tore offen und man konnte gemeinsam mit den U17-Juniorinnen die Meisterschaft und den Aufstieg in die Bezirksoberliga feiern.&lt;/p>&lt;h2>Dank geht auch an die Trainer&lt;/h2>&lt;p>Ein herzlicher Dank geht an die Trainer Klaus Steber, Jochen Moser und Reinhard Baier (U17-Juniorinnen), sowie Olaf Palme und Susanne Gollwitzer (U15-Juniorinnen) für ihren unermüdlichen Einsatz im Training und die Unterstützung am Spielfeldrand bei den Punktspielen. Ohne sie wäre dieser Erfolg niemals möglich gewesen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1Raak5HSmtaREl0WXprMJtXo0-CfnU34UHBV3CpMuwfw3nfTP-atB3IaE5bMqpT5H3NhxpTXe6i6RCMhXvx1WGqC3EIAZ5FbvBtauSpA7OZXbaE4VBGTbRgndFfmMSSJI8LfQHco2xzKPmsPB5eH6TjkhK6RcpFmVKXh8-wKDA=?preset=fullhd" length="418125"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252564</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252564</guid><pubDate>Thu, 20 Jul 2023 09:22:10 +0200</pubDate></item><item><title>Vizemeister in der Kreisklasse</title><description>&lt;p>U14-Junioren des FC Fasanerie-Nord spielen starke Saison&lt;/p>&lt;p>Die U14-Junioren (Jahrgang 2009) des FC Fasanerie-Nord haben in der Kreisklasse Ost Platz zwei belegt und waren somit aufstiegsberechtigt für die Kreisliga. Allerdings wird die Mannschaft auch kommende Saison in der Kreisklasse antreten.Der DJK Sportbund München Ost konnte alle Punktspiele in der Kreisklasse Ost 2022/23 gewinnen und somit überlegen die Meisterschaft holen. Die U14-Junioren des FC Fasanerie-Nord können dahinter aber stolz auf den zweiten Platz sein, der prinzipiell den Aufstieg in die Kreisliga ermöglicht. Zuletzt hatte dies die U14 des FC Fasanerie-Nord in der Saison 1997/98 geschafft. Schon beim Abschluss der Hinrunde lag die Mannschaft um das Trainerteam Jürgen Hönle und Zeljko Jeremic mit vier Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen auf dem zweiten Tabellenplatz. Es gab mehrere hohe Siege – lediglich gegen den späteren Meister DJK Sportbund München Ost war man machtlos.Die Rückrunde lief dann allerdings nicht so rund, wie sich die Trainer das vorgestellt hatten. Zwar konnte das Schlüsselspiel gegen den FC Phönix München mit einer sehr starken Mannschaftsleistung 1:0 gewonnen werden, aber die Siege wurden bei weitem nicht mehr so locker herausgespielt wie in der Hinrunde. Am Ende musste man froh sein, dass sich das Verfolgerfeld gegenseitig die Punkte abnahm. So konnten die Jungs bereits am vorletzten Spieltag – trotz zwei Niederlagen in Folge – den Aufstieg in die Kreisliga feiern. Im letzten Punktspiel der Saison gegen den FC Perlach wurde die Saison dann mit einem gerechten 2:2-Unentschieden beendet. „Tatsache ist aber, dass wir uns in vielen Bereichen noch verbessern können, speziell im Zweikampfverhalten und bei der Fitness”, betonen Helmut Weltmaier und Jürgen Hönle.&lt;/p>&lt;h2>Ziel: Wieder vorne mitspielen&lt;/h2>&lt;p>Im Anschluss an das Spiel entschied das Trainerteam, auch in der kommenden Saison wieder in der Kreisklasse anzutreten – denn nur um des Aufstiegs Willen in einer höheren Liga anzutreten, entspricht nicht der Philosophie der Mannschaft. „Wir wollen uns mit diesem Team weiter verbessern und werden in der neuen Saison erneut versuchen, vorne mitzuspielen”, teilen die Verantwortlichen mit. In der erfolgreichen Saison 2022/23 habe sich jeder einzelne Spieler weiterentwickelt. Es gab keine ernsthaften Verletzungen und der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft sei ungebrochen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRGbE1qWXpaVGN0Wm1Feqod30MoA2h7ZGI8N-oYkjrJ9Uvif8re8E6kUuSnHO7-2pK-fQIQkPTto9Ktn7ABKg3sPJ8SjGodG1c8cSYqhQ-GDLthp3kYKS3F5pH-c-12NrOpZHpbBvgyZkNh9gbpXg2ZHUMWTiR_4fmSnOgR514=?preset=fullhd" length="517852"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252344</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252344</guid><pubDate>Fri, 7 Jul 2023 09:24:07 +0200</pubDate></item><item><title>Verstärkung gesucht</title><description>&lt;p>Bei den Frauen des FC Fasanerie-Nord&lt;/p>&lt;p>Die Fußballerinnen des FC Fasanerie-Nord suchen Verstärkung. In der Saison 2022/23 belegte die Mannschaft Platz fünf in der Kreisklasse München 1. Dabei trafen sie unter anderen auf den TSV 1860 München.Interessierte Spielerinnen können jederzeit zu einem Probetraining auf der Bezirkssportanlage Lerchenauer Straße 270 vorbeikommen. Die Kontaktdaten finden sich unter &lt;i>fasanerie-nord.de/fussball-frauen&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRoaU5URmxZVGd0TlRBNXWuw7U9l-0kmsHzXSow6VenLq3vUeKw4XOh85nzShL230bnnSoZ1JIBO6fLYzzvcza4eoGOvAJ_xc8Woi5OLxNImpXUkm5l75r-G7F5eZmiE1MpT9ZNLPIH50vAaKbGJ8IyFtu3d88Xc-bc0tqFgfI=?preset=fullhd" length="531196"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252275</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252275</guid><pubDate>Fri, 30 Jun 2023 08:54:30 +0200</pubDate></item><item><title>Großbrand in der Fasanerie</title><description>&lt;p>1.000 Quadratmeter Park betroffen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 13. Juni, brach um 17.05 Uhr zwischen dem Rangierbahnhof und der Trollblumenstraße ein Großbrand aus. Auf rund 1.000 Quadratmeter war eine Waldfläche im Stadtteil Fasanerie in Brand geraten.Von einem Wanderweg aus sahen einige Personen eine Rauchentwicklung in einem Waldstück nördlich des Rangierbahnhofs München Nord. Sofort meldeten sie den Brand über die Notrufnummer 112. Für die Einsatzkräfte begann nun eine längere Suche nach dem eigentlichen Brandherd. Dieser befand sich in einem wegetechnisch nicht erschlossenen Waldstück zwischen der Trollblumenstraße und den Gleisen. Es dauerte eine knappe halbe Stunde, bis sich die ersten Einsatzkräfte dem genauen Standort nähern konnten. Der Weg zu den Flammen musste zuerst mit Kettensägen freigeschnitten werden, um die ersten C-Rohre und die Ausrüstung an die Brandstelle bringen zu können. Bereits als die Maßnahmen anliefen, forderte der Einsatzleiter ein Sonderlöschmittelfahrzeug und einen Gerätewagen mit Vegetationsbrandausrüstung nach. Dadurch konnte spezielles Gerät zur Bekämpfung von Flächen- und Vegetationsbränden eingesetzt werde, welche die Beweglichkeit der Einsatzkräfte erhöht und das Gewicht der Ausrüstung minimiert. Zudem wurde ein ATV (AllTerrainVehicles) der Feuerwehr zu den umfangreichen Erkundungsmaßnahmen für die Anfahrtswege und den geeigneten Weg für die Wasserversorgung eingesetzt.Da es in dem weitläufigen Areal keine Löschwasserversorgung gibt, legten die Einsatzkräfte mit einem Fahrzeug eine annähernd 1.000m lange Schlauchleitung vom nächsten verfügbaren Hydranten zur Einsatzstelle. Zur Überbrückung pendelte ein Löschfahrzeug und brachte per Fahrzeugtank das dringend benötigte Löschwasser.50 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr und Berufsfeuerwehr arbeiteten dreieinhalb Stunden, um den Schaden an der Vegetation so gering wie möglich zu halten. Die Höhe des Schadens ist nicht bekannt. Die Polizei hat die Brandermittlungen aufgenommen.Zum Einsatz kamen bei den Löscharbeiten die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdKbE4ySXdaamd0WXpRMUpGO0p0E3FJUC82QpwU25yrx7CpoWahsIfKe57ggqMK6vFHWLfILa0RdQCS_ihqdto70kX0EZ7UCWwGX5uLze_F1DGlsRshJ1IK0iVjooFiBfnEqBpve71Jzei7UuNJXx8IUOB_jKZVewWblPPkWJY=?preset=fullhd" length="792637"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251901</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251901</guid><pubDate>Wed, 14 Jun 2023 09:01:13 +0200</pubDate></item><item><title>U15-Mädels sind Vize-Weltmeister</title><description>&lt;p>FC Fasanerie-Nord siegt bei der Mini-WM&lt;/p>&lt;p>Kürzlich nahmen die U15- und U17-Mädels des FC Fasanerie-Nord als „Panama” an der international besetzten Juniorinnen-Mini-WM in Augsburg teil und belegten hierbei sehr gute Platzierungen. Die U17 spielte in einer 7er Gruppe und konnte sich am Ende den 4. Platz sichern, wobei mit etwas Glück auch noch ein Platz auf dem Stockerl möglich gewesen wäre.Das Turnier der U15-Mädels wurde in einem Teilnehmerfeld von vier 5er-Gruppen ausgetragen. Nach dem Abendessen und einer großen Eröffnungsfeier am Freitagabend, bei dem sich alle Mannschaften auf der Sportanlage des TSV Schwaben Augsburg in WM-Trikots präsentierten, erfolgte das Eröffnungsspiel gegen „Spanien” (FC Widnau/CH). Dieses konnte mit 4:0 Toren gewonnen werden und sorgte für einen optimalen Turnierstart in das über drei Tage andauernde Fußballturnier, das in vier Altersgruppen für Jungs und Mädels auf 17 Fußballplätzen ausgetragen wurde. Mit einem 3:0 Sieg gegen „Japan” (FC Aschheim), einer 1:2 Niederlage gegen die „USA” (FC Rüti/CH) und einem abschließenden 3:0 Sieg gegen „Australien” (FC Astoria Waldorf) ging die Turnierreise am Samstag weiter und bescherte den Fasanen-Mädels den Gruppensieg und die damit verbundene Teilnahme am Halbfinale. Nebenbei wurde auf der Sportanlage viel geboten. Es konnte Bubble-Soccer gespielt werden, die eigene Torschussgeschwindigkeit wurde gemessen, es gab einen Dribble-Parcourt auf Zeit und zur Erfrischung wurden Getränkedosen in den Vereinsfarben und dem Emblem der teilnehmenden Vereine zum Verkauf angeboten.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntagvormittag wartete dann „Deutschland” (FC Ergolding) auf die für „Panama” ins Rennen gehenden Fasanenmädels.&lt;/p>&lt;h2>Mit Freistoß zum 3:0-Sieg&lt;/h2>&lt;p>Es sollte ihr bestes Spiel werden, das durch eine überragende Abwehrleistung und am Ende mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 25 Metern Entfernung mit 3:0 gewonnen wurde. Ein großer Dank gilt hierbei den U17-Mädels, die ihre Vereinskameradinnen bei jedem Spiel von der Seitenlinie aus lautstark unterstützten und auch noch bis zum Finale blieben, obwohl sie ihre eigene Siegerehrung bereits hinter sich hatten und eigentlich schon heimfahren konnten.&lt;/p>&lt;h2>Finale vor riesiger Zuschauerkulisse&lt;/h2>&lt;p>Beim Finale schloß sich dann der Kreis, denn man bestritt auf dieser dreitägigen Turnierreise nicht nur das Eröffnungsspiel, sondern auch das Finalspiel, das vor einer riesigen Kulisse vieler teilnehmender Mannschaften ausgetragen wurde. Zwar wurde dann das Finale gegen das übermächtige „Neuseeland” (SV Böblingen) mit 0:3 Toren verloren, doch war man nach ein paar vergossenen Tränen kurz nach dem Schlusspfiff bald wieder guter Laune und man nahm den Siegerpokal zur Vize-Weltmeisterschaft freudestrahlend entgegen. Diese phantastische Reise hat sowohl den Spielern als auch den mitgereisten Spielereltern sehr viel Freude gemacht und diese konnten nach diesem unglaublichen Wochenende sehr stolz auf ihre Mädels sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRBNU5XTmlOVGd0TWpRebzJqC8zTG0Qu9u4NQv1-b98-d_X1tiGJYhU6-5eVKF0yldCbDWLkhtkj5gCnMTHHQNpwy7s2jWIC6fvmplpyQQ5nfyHQzsu0dr2Sog_1YQn12w_T9mY6K6DxUDswjoK2ry_gdAd-0x19xCSTRC9DMM=?preset=fullhd" length="386787"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251682</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251682</guid><pubDate>Wed, 31 May 2023 10:01:03 +0200</pubDate></item><item><title>Zeugenaufruf</title><description>&lt;p>Lokführer verhindert Zusammenstoß&lt;/p>&lt;p>Am Dienstagnachmittag, 28. März, kam es am S-Bahnhaltepunkt Fasanerie beinahe zu einem Zusammenstoß zwischen einer Regionalbahn und einem Pkw. Dessen Fahrzeuglenker war dabei den „ungesicherten“ Bahnübergang zu überqueren. Dank eines lautstarken Achtungspfiffes und einer Schnellbremsung konnte der Lokführer eine Kollision noch verhindern. Ein ähnlicher Vorfall hatte sich erst am 3. Januar am selben Ort ereignet.&lt;/p>&lt;h2>Schranke an S-Bahnübergang war geöffnet&lt;/h2>&lt;p&gt;Gegen 16.30 Uhr fuhr ein Regionalexpress (Richtung Regensburg) vom Haltepunkt Feldmoching zur Fasanerie. Wegen Reparaturabreiten funktioniert die Schrankenanlage nicht vollständig. Sie wird deswegen von einem Schrankenwärter und - zum Zeitpunkt des Vorfalls - zwei Sicherungsposten gesichert. Trotz des gemeldeten und ankommenden Zuges war sie aber geöffnet. Die Bundespolizei ermittelt wegen Gefährdung des Bahnverkehrs vorrangig gegen den Schrankenwärter und wegen des Verdachts der Strafvereitelung auch gegen mindestens einen weiteren DB-Mitarbeiter. Die Ermittlungen deuten darauf hin, dass dem Schrankenwärter, wie auch schon am 3. Januar, zwei Züge gemeldet worden waren und er nach Durchfahrt des ersten Zuges die Schrankensicherung durch die Sicherungsposten aufheben ließ - ohne den zweiten Zug zu beachten.&lt;/p>&lt;h2>PKW-Fahrer soll sich melden&lt;/h2>&lt;p>Die Bundespolizei sucht nun nach Zeugen des Vorfalles, unter anderem nach dem bislang unbekannten Pkw-Lenker, der mit seinem Fahrzeug nur knapp einer Kollision entgangen war. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 089/515550-1111 erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1VNVpqZG1ZekF0WW1JMve_zHYd-mjtV4dTVLT972lNwhelYCJN91pQ2-g0RZsqo3L8wYBXj5JJCwVaxI8FtsYOI2UK9sKw6bCbcodyZmbDI_vIgQljuAveHKJc8Z9_i5Inzs55oK3Y32O1cfnrbZ1429jdM8ihSntD20ponMc=?preset=fullhd" length="343959"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zeugenaufruf/cnt-id-ps-2f6db480-01bb-4cd4-8f9e-c395b5c3e71a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2f6db480-01bb-4cd4-8f9e-c395b5c3e71a</guid><pubDate>Wed, 29 Mar 2023 12:14:07 +0200</pubDate></item><item><title>Fasanerie-Nord steht im Pokalfinale</title><description>&lt;p>Kreisklassist bezwingt Bezirkligisten Baldham-Vaterstetten mit 4:1&lt;/p>&lt;p>Was war das für ein Abend: Der FC Fasanerie-Nord aus dem Münchner Norden steht im Toto-Pokal-Finale des Kreises München. Nur noch ein Sieg trennt die Fasanen vom Einzug in die Hauptrunde auf bayernweiter Ebene.Die Herren I des FC Fasanerie-Nord trafen in der 7. Runde des Toto-Pokals auf die Bezirksliga-Mannschaft des SC Baldham-Vaterstetten und konnte diesen um zwei Klassen höher angesiedelten Verein glatt mit 4:1 eliminieren. Damit steht man nach dem vierten Sieg über eine Bezirksliga-Mannschaft im Finale gegen den SV Waldeck-Obermenzing, der sich im Elfmeterschießen gegen den SV Hohenlinden durchsetzen konnte.Gut 200 Zuschauer hatten bei regnerischen Wetter den Weg zur Bezirkssportanlage des FC Fasanerie-Nord gefunden. Sie sahen ein Spiel, in dem die Fasane von der ersten Minute an Druck machten und den Gegner gar nicht erst zur Entfaltung kommen ließen. Um jeden Ball wurde gefightet und bereits in der sechsten Minute gelang Nicolas Lachman die Führung für die Münchner. Wer jetzt dachte, dass die Gäste aus dem Landkreis Ebersberg aufdrehen würden, der sah sich getäuscht. Es war weiterhin die Heimmannschaft, die den Ton angab und völlig verdient durch Raphael Weber (19. und 28. Minute) auf 3:0 erhöhte. Eine noch höhere Führung wurde nur durch zu ungenaue Abschlüsse der Sturmabteilung des FCF verhindert. Nach der Halbzeit kam der Bezirksligist zwar stärker ins Spiel, doch Raphael Weber in der 52. Minute und Moussa Diallo im Tor des FC Fasanerie-Nord sorgten für die entscheidenden Impulse. Zwar konnte der SC Baldham-Vaterstetten in der 77. Minute noch einmal auf 4:1 verkürzen ‒doch da war die Partie längst entschieden und der Fanclub des FC Fasanerie-Nord stimmte ein Siegerlied nach dem anderen an. Nach dem Abpfiff durch den sehr gut leitenden Schiedsrichter Daniel Maurer wurde ausgelassen gefeiert und die Fasane ließen ihre Pokalhelden hochleben. Jetzt ist es für die Nordmünchner nur noch ein Schritt bis zum Pokalsieg. Das wäre für die Mannschaft aus der Kreisklasse, die aktuell um den Wiederaufstieg in die Kreisliga kämpft, ein schier unglaublicher Erfolg.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRZM01qUXdNRFl0Wm1RNf-zZHZZW1SVc28lX3PuRbxN46zT6eJe1XongDHjsU3eYXmeVOBm4vRDKv07GLtw9aRBrI8JQrkO5w9f0Abs1K5uX3EMOP2UoRUwQ2vPW3qoPNLaA9XS2GxOI2TLdW3m9hSSrolUgmslwgnLclG7duQ=?preset=fullhd" length="368141"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228928</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228928</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:34:18 +0100</pubDate></item><item><title>Ein gutes Dreiergespann</title><description>&lt;p>Abkühlung an der Münchner Riviera des Nordens&lt;/p>&lt;p>Das Meer ist weit weg, daher baggerte sich der Münchner seine Bademöglichkeiten in der Stadt selbst. Naherholungsmöglichkeiten gibt es vor der Haustür oder im Nachbarstadtteil, etwa in der Fasanerie, Lerchenau oder Feldmoching: Der Münchner Norden bietet Badeoasen, die allesamt kleine Highlights des Münchner Stadtgebiets sind. Die Vielfältigkeit der Badeseen im Münchner Norden ist größer als so manch einer zu denken vermag. Etwa der beschauliche Fasanerie- und Feldmochinger See oder der von Häusern umarmte Lerchenauer See bilden einen interessanten Kontrast. Als Dreiseenplatte nordwestlich des Olympiaparks ziehen sie nicht nur die Bewohner des Bezirks Feldmoching-Hasenbergl an. Das Dreiergespann des Münchner Nordens ist an das öffentliche Netz angebunden. Die Abkühlung ist schon nach einer kurzen S-Bahnfahrt mit der S1 geboten, denn die Badestellen sind fußläufig von den Stationen Fasanerie oder Feldmoching mit einem grünen Spazierweg von 10 bis 25 Minuten zu erreichen. Auch gut: Radeln. Kleiner Tipp: Je weiter man rausfährt, desto ruhiger wird es. Hier werden die Seen größer und (je nach Geschmack natürlich) schöner.Die Dreiseenplatte verdankt ihr Bestehen der Deutschen Reichsbahn. Diese entnahm für ihre Bauarbeiten im Münchner Norden in den 1930-er Jahren Tonnen an Kies. Was übrigblieb, wurde ab 1969 zu drei Baggerseen umgestaltet, die am Grund stark von Grundwasser durchströmt werden. Kurzum: Sauberes Gewässer, Liegewiesen und Freizeitmöglichkeiten bieten heutzutage Naherholung für alle Besucher.Der Lerchenauer See hat eine der längsten Badesee-Kulturen im Norden Münchens. Er ist klein, aber mehr als fein. Die Stadt München zählt an heißen Tagen bis zu 8.000 Münchner auf seinen Liegewiesen. Es ist hier für das Wichtigste gesorgt: Toiletten, Kiosk, Parkplätze und Bushaltestellen machen den Ausflug an den urbansten aller Seen kinderleicht. Apropos Kinder: Kinder bzw. alle, die nicht schwimmen können, sollten bedenken, dass der 0,075 Quadratkilometer große See eine Tiefe von bis zu ungefähr sieben Metern hat.Der Fasaneriesee ist eine Oase für Badenixen, Radfahrer und Spaziergänger. Doppelt so groß und fußläufig wenige Minuten vom Lerchenauer See entfernt, ist er für alle Sonnenhungrige geeignet, die sich ein wenig mehr Platz auf den Liegewiesen wünschen. Das Wasser bietet mehr Freifäche, etwa für Stand-Up-Paddler. Auch hier ist aber Vorsicht geboten, denn an manchen Stellen sind steile Ufer: Der 0,145 Quadratkilometer große See hat eine Tiefe von ungefähr acht Metern. Selbstversorgung ist hier gefordert. Ein Eiswagen kommt gelegentlich vorbei.Erholungssuchende kommen am bis zu 5 Meter tiefen und 0,165 Quadratemeter großen Feldmochinger See besonders auf ihre Kosten. Die Erholung beginnt hier beim (am besten Rad- oder Wander-)Weg zum See. Als nördlichster See der Seenplatte bietet er schöne Blicke auf die rundum »hügeligen« Ufer, vor allem im Südwesten beim FKK-Strand. Hier kann man die Sonne im Adamskostüm genießen bzw. frau im Evaskostüm.&lt;/p>&lt;p>Bisheriger Temperaturrekord 2019: 35,3 Grad&lt;/p>&lt;p>Einziges Malus: Bei tropischen Temperaturen jenseits der 30 Grad (bisheriger Rekord war am 25. Juli, als die Wetter-Apps 35,3 Grad Celsius anzeigten) wirken die Wassertemperaturen weniger abkühlend als die kalte Dusche daheim! Daniel Mielcarek&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RKa05UVTFOV0V0TVRJdxaWSo5GJrVmgHmI47zwZyTLFnkZSgrj38uklUPgTPpXBGORdlm8nnVtMn_HM9dYHb8wnW5N2I14mYpbOEQFhDHyAeUqFjPU_UJnAkX148KlSLzcFB1WwEeddQMc55r5se91NR9bVmExeVLDiH0CGXM=?preset=fullhd" length="538720"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222299</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222299</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:09:24 +0100</pubDate></item></channel></rss>