<rss version="2.0"><channel><title>Denning (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Denning (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/denning-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Denning, im Osten Münchens gelegen, vereint ländliche Ruhe und städtische Nähe auf ideale Weise. Der Stadtteil zeichnet sich durch seine zahlreichen Grünflächen und eine entspannte Atmosphäre aus, die besonders Naturfreunde ansprechen.Die ruhigen Wohngebiete mit Einfamilienhäusern und modernen Wohnungen sind besonders bei Familien und Pendlern beliebt. Dank der guten Anbindung an die S-Bahn-Linie S8 ist das Münchener Stadtzentrum schnell erreichbar, was Denning zu einem attraktiven Wohnort für Berufspendler macht.Mit einer soliden Infrastruktur und der Nähe zu verschiedenen Erholungsgebieten bietet Denning die perfekte Balance zwischen urbanem Leben und Natur. Ein idealer Ort für all jene, die beides schätzen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-6b35f4d0-a51b-4ed7-8065-551e2306989f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b35f4d0-a51b-4ed7-8065-551e2306989f</guid><pubDate>Tue, 21 Jan 2025 14:15:43 +0100</pubDate></item><item><title>Alles für Kinder und Jugendliche: Frühjahrsbasar in St. Emmeram</title><description>&lt;p>Das Frühjahr kommt - und beim Basar in St. Emmeram am 4. März gibt es die passende Kleidung dazu. Erworben werden kann alles rund ums Kind.&lt;/p>&lt;p>Frühjahrsbasar in St. Emmeram&lt;/p>&lt;p>Der Frühling naht - und für alle Eltern beginnt bald wieder die Zeit, sich um Kleidung für das Frühjahr und den kommenden Sommer zu kümmern. Beim Basar für Kinder und Jugendliche im Pfarrheim St. Emmeram (Putziger Straße 31 a) am Mittwoch, 4. März, von 9 bis 18 Uhr können der Jahreszeit entsprechende Kinder- und Jugendbekleidung bis Größe 176, Babyausstattung, Umstandsmode, Kommunionkleidung, Bücher, Spielwaren, Schuhe und vieles mehr günstig erworben werden. Der Verkauf für Schwangere und Mütter mit Babys bis drei Monaten beginnt bereits um 8.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Wer selbst etwas anbieten möchte, kann sich Listen und Preiszettel auf der Seite &lt;i>www.sankt-emmeram.de&lt;/i> herunterladen und ausfüllen. Sie liegen auch in der Kirche St. Emmeram und im Pfarrbüro aus. Die Veranstalter bitten darum, nur diese Listen und Preiszettel zu verwenden und auch nur eine Liste pro anwesendem Kunden abzugeben. Die Nummernausgabe und das Befestigen der Preiszettel erfolgt während der Annahme am Dienstag, 3. März, von 9 bis 12 Uhr sowie von 15 bis 17.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Das Basar-Cafe ist während der Verkaufs am Mittwoch auch wieder geöffnet. Dort gibt es Kaffee, Kuchen und Butterbrezen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldJeE9EazBObVV0TTJZem7ClqT_A3QdjqT-D35ecgcAupXg7iBXTQFb6eaSTdUe4XLWCAML71AqzM8rnfa5XKwlkbFdRMCxAq7xxs0pi0pGcQW2OrU0QYuIrhg_9dF4q2dd04FX7Wz5Yi3wk9I8R7LDK8vINyufApjY_IZURcs=?preset=fullhd" length="304727"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alles-fuer-kinder-und-jugendliche-fruehjahrsbasar-in-st-emmeram/cnt-id-ps-084f9621-4d8e-4fdb-89bc-936946ceb7e8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-084f9621-4d8e-4fdb-89bc-936946ceb7e8</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 11:16:38 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorenfrühstück der Pfarrei St. Emmeram</title><description>&lt;p>Wer Lust hat, den Tag mit einem Gottesdienst und einem gemeinsamen Frühstück zu beginnen, ist für 4. März in die Pfarrei St. Emmeram eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Wer Lust hat, den Tag mit einem Gottesdienst und einem gemeinsamen Frühstück zu beginnen, ist für Mittwoch, 4. März, in die Pfarrei St. Emmeram (Ostpreußenstraße 80) eingeladen. Das Seniorenfrühstück beginnt um 9 Uhr mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Emmeram. Zur Frühstücksrunde im Pfarrheim sind Senioren, Menschen mit Behinderung und all jene willkommen, die ein paar fröhliche Stunden verbringen möchten.&lt;/p>&lt;p>Wer kann, meldet sich vorab im Pfarrbüro unter Telefon 93997180 an. Die Teilnahme kostet 4 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorenfruehstueck-der-pfarrei-st-emmeram/cnt-id-ps-ea3d7d1a-24a3-4fae-9a50-60e3c46a816b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ea3d7d1a-24a3-4fae-9a50-60e3c46a816b</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 14:59:19 +0100</pubDate></item><item><title>Gottesdienst zum Valentinstag in St. Emmeram</title><description>&lt;p>Ein Gottesdienst zum Valentinstag findet am Abend des 14. Februar in der Pfarrkirche St. Emmeram statt.&lt;/p>&lt;p>Gottesdienst zum Valentinstag&lt;/p>&lt;p>Ein Gottesdienst zum Valentinstag findet am Samstag, 14. Februar, um 18 Uhr in der Pfarrkirche St. Emmeram (Ostpreußenstraße 80) statt. Die katholische Pfarrei St. Emmeram lädt alle ein, am Namenstag des Heiligen Valentin einen Gottesdienst mit der Möglichkeit zur Segnung von Familien, Paaren und Einzelpersonen zu feiern. Im Anschluss gibt es noch einen Umtrunk und das Angebot zum Kauf von selbstgebackenen Valentinsherzen.&lt;/p>&lt;p>Der Heilige Valentin war ein Priester, der im dritten Jahrhundert nach Christus lebte. Valentin soll der Legende nach einem verliebten Paar zur Flucht und gegen den Willen der Eltern zur Ehe verholfen haben. Unter anderem deshalb gilt er heute als Patron der Verliebten und Brautleute. Er starb an einem 14. Februar als Märtyrer, weil er nicht zum alten Glauben an die Götter Roms zurückkehren wollte.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gottesdienst-zum-valentinstag-in-st-emmeram/cnt-id-ps-629fd58a-743b-44fa-b35f-33f3aa9fdff4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-629fd58a-743b-44fa-b35f-33f3aa9fdff4</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 14:33:42 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorenfrühstück in Pfarrei St. Emmeram</title><description>&lt;p>Das nächste Seniorenfrühstück in der Pfarrei St. Emmeram findet am 4. Februar statt.&lt;/p>&lt;p>Das Seniorenfrühstück in der Pfarrei St. Emmeram (Putziger Straße 31 a) findet am Mittwoch, 4. Februar, nach dem Gottesdienst um 9 Uhr im Pfarrheim statt. Zur Frühstücksrunde sind Senioren, Menschen mit Behinderung und all jene eingeladen, die miteinander ins Gespräch kommen wollen und ein paar fröhliche Stunden verbringen möchten.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 4 Euro pro Person. Erforderlich ist eine Anmeldung im Pfarrbüro unter Telefon 93997180 (auch auf den Anrufbeantworter sprechen) oder per E-Mail an st-&lt;i>emmeram.muenchen@ebmuc.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorenfruehstueck-in-pfarrei-st-emmeram/cnt-id-ps-903f6617-1375-46d2-8610-f6cd6ff05738</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-903f6617-1375-46d2-8610-f6cd6ff05738</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 11:37:05 +0100</pubDate></item><item><title>Freie Plätze in Spielgruppen der Pfarrei St. Emmeram</title><description>&lt;p>Die Spielgruppen der Pfarrei St. Emmeram haben ab Januar 2026 noch Plätze frei. Eltern mit Babys und Kleinkinder sind eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Die Spielgruppen der Pfarrei St. Emmeram haben ab Januar 2026 noch Plätze frei. Eltern mit Babys und Kleinkinder bis zum Kindergartenalter sind eingeladen, an den Kursen des Eltern-Kind-Programms teilzunehmen.&lt;/p>&lt;p>Mit viel Bewegung, Musik und Sinnes- sowie Naturerfahrungen wird die Entwicklung von Kleinkindern in allen Kompetenzbereichen einer ganzheitlichen Frühpädagogik mit Spiel und Spaß gefördert. Der Ablauf des Gruppentreffens bietet zudem den Eltern die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch untereinander und mit der Gruppenleiterin. Diese Gespräche in der Gemeinschaft sind für den Familienalltag stärkend und entlastend zugleich.&lt;/p>&lt;p>Die Gruppentreffen finden ab Freitag, 9. Januar, von 9 bis 11.30 Uhr oder ab Montag, 12. Januar, von 9.30 bis 12 Uhr im Pfarrheim St. Emmeram (Putziger Straße 31 a) statt. Interessenten melden sich im Pfarrbüro unter Telefon 9399 7180 (Anrufbeantworter) oder per E-Mail an &lt;i>GaHuber@ebmuc.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freie-plaetze-in-spielgruppen-der-pfarrei-st-emmeram/cnt-id-ps-e3459c7c-0a27-4d6a-93f2-4c7cf3807ffe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3459c7c-0a27-4d6a-93f2-4c7cf3807ffe</guid><pubDate>Mon, 5 Jan 2026 08:40:27 +0100</pubDate></item><item><title>Alkoholisierter 59-Jähriger baut Unfall</title><description>&lt;p>Ein Pkw kommt von der Fahrspur ab und kollidiert mit mehreren geparkten Fahrzeugen. Die Polizei stellt fest: Der Fahrer war alkoholisiert.&lt;/p>&lt;p>59-jähriger Autofahrer baut Unfall&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 3. Dezember, gegen 14 Uhr, befuhr ein 59-Jähriger mit einem Pkw VW die Ostpreußenstraße in Richtung Denning. Kurz vor der Einmündung zum Bernt-Notke-Weg kam der 59-Jährige mit seinem Fahrzeug nach links auf die entgegengesetzte Fahrbahn ab. Dort touchierte er zwei ordnungsgemäß am Fahrbahnrand geparkte Pkw der Marken VW und Opel.&lt;/p>&lt;p>Anschließend fuhr er frontal gegen einen weiteren, ebenfalls am Fahrbahnrand geparkten, weiteren VW. Dabei wurde der VW auf einen dahinter geparkten Pkw Ford geschoben, welcher wiederum auf den hinter ihm geparkten VW geschoben wurde. Infolge des Zusammenstoßes zwischen dem Pkw des 59-Jährigen und dem VW kippte das Fahrzeug auf die rechte Seite, wo es nach einigen Metern zum Stillstand kam.&lt;/p>&lt;p>Durch Passanten wurde der Pkw wieder in seine Ausgangsposition gebracht, woraufhin der 59-Jährige leicht verletzt selbstständig das Fahrzeug verlassen konnte. Der 59-Jährige musste mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme konnten die eingesetzten Beamten Alkoholgeruch beim Fahrer wahrnehmen. Aus diesem Grund wurde eine Blutentnahme angeordnet. Zudem konnte festgestellt werden, dass der Unfallverursacher nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Die Schadenshöhe beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme kam es für eine Dauer von rund zwei Stunden zu Verkehrsbeeinträchtigungen in der Ostpreußenstraße.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alkoholisierter-59-jaehriger-baut-unfall/cnt-id-ps-0f2622c4-0081-4403-882b-07507bf99b7a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0f2622c4-0081-4403-882b-07507bf99b7a</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 16:55:15 +0100</pubDate></item><item><title>Von Auto ausgebremst: Fahrradfahrer verletzt</title><description>&lt;p>Ein abrupter Abbiegevorgang einer Autofahrerin führt zum Sturz eines Radfahrers im Rentenalter. Der über 80-Jährige muss ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 4. Juni, gegen 17.20 Uhr, befuhr eine über 80-Jährige mit einem Pkw die Ostpreußenstraße in Richtung Englschalkinger Straße. Zur gleichen Zeit befuhr ein über 80-Jähriger mit einem Fahrrad den Radweg in gleicher Fahrtrichtung. Die Frau bog mit dem Pkw in einen Parkplatz ab, der Fahrradfahrer bremste deswegen stark ab. Dabei stürzte er zu Boden und verletzte sich. Es kam zu keinem Zusammenstoß.&lt;/p>&lt;p>Nachdem der Notruf informiert worden war, fuhren Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Polizei zum Unfallort. Der Fahrradfahrer wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-auto-ausgebremst-fahrradfahrer-verletzt/cnt-id-ps-a030e7e9-fc0e-43b5-a954-0b4701ad02a0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a030e7e9-fc0e-43b5-a954-0b4701ad02a0</guid><pubDate>Thu, 5 Jun 2025 12:43:20 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Schockanruf: Seniorin übergibt fünfstelligen Bargeldbetrag</title><description>&lt;p>Ein falscher Arzt und ein falscher Bankmitarbeiter haben eine Seniorin in Bogenhausen um einen fünfstelligen Betrag gebracht. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise zum Verbleib der Täter geben können.&lt;/p>&lt;p>Seniorin übergibt fünfstelligen Bargeldbetrag&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 20. Februar, gegen 13.30 Uhr, erhielt eine über 80-Jährige einen Anruf eines bislang unbekannten Täters, der sich als Arzt ausgab. Er teilte mit, dass sich ein Familienangehöriger der über 80-Jährigen im Krankenhaus befinde und dringend ein Medikament aus der Schweiz benötigen würde. Um das Medikament bereitstellen zu können, müsse die Seniorin mehrere tausend Euro zahlen.&lt;/p>&lt;p>Im weiteren Verlauf suchte ein weiterer bislang unbekannter Täter die Wohnörtlichkeit der über 80-Jährigen auf. Er stellte sich als Mitarbeiter einer Bank vor und nahm unter anderem Bargeld im Gesamtwert eines fünfstelligen Betrages für die Zahlung des Medikamentes an sich. Anschließend entfernte er sich von der Örtlichkeit in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p&gt;Der Betrug wurde erkannt, als die Seniorin direkt danach den tatsächlichen Familienangehörigen anrief. Unverzüglich wurde über den Notruf die Polizei verständigt. Eine sofort eingeleitete Fahndung erbrachten keine neuen Hinweise auf den Täter. Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, 50 Jahre alt, 180 cm groß, athletische Figur&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Ignaz-Günther-Straße und Zimmermannweg (Bogenhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-schockanruf-seniorin-uebergibt-fuenfstelligen-bargeldbetrag/cnt-id-ps-b2a7a6ad-f836-4f8e-9707-7579febc2b1e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b2a7a6ad-f836-4f8e-9707-7579febc2b1e</guid><pubDate>Mon, 24 Feb 2025 10:13:59 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in Wohnung: Schmuck entwendet</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 28. Januar, gegen 18.30 Uhr, bemerkte ein Bewohner einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses Geräusche in einem anderen Zimmer. Als er nachsehen wollte, was die Geräusche verursachte, stieß er auf zwei unbekannte Personen. Beide Personen flüchteten im Anschluss unerkannt über die Terrassentür.&lt;/p>&lt;p>Der Bewohner verständigte daraufhin die Polizei, welche sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen einleitete. Diese führten bislang nicht zur Ermittlung der Täter. Nach ersten Ermittlungen verschafften sich die beiden Täter gewaltsam Zutritt über die Terrassentür und entwendeten Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>circa 185 cm groß, bekleidet jeweils mit schwarzer Kleidung, schwarzer Skimaske und schwarzen Handschuhen&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Stargarder Straße, Ostpreußenstraße und Soldauer Straße (Denning) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-wohnung-schmuck-entwendet/cnt-id-ps-87d6fca5-e163-4a46-9041-dcbbef973ea5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87d6fca5-e163-4a46-9041-dcbbef973ea5</guid><pubDate>Wed, 29 Jan 2025 14:07:04 +0100</pubDate></item><item><title>Einbrecher entwenden wertvollen Schmuck</title><description>&lt;p>Einbruch in Einfamilienhaus&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 23. Januar, im Zeitraum von 16.15 bis 20 Uhr, gelangten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter auf ein Grundstück. Dort gelangten die Täter auf den Balkon im 1. Obergeschoss eines Einfamilienhauses und öffneten gewaltsam die Balkontür.&lt;/p>&lt;p>Die Räume des Hauses wurden anschließend durchsucht. Die Täter entwendeten dabei Schmuck im Wert eines fünfstelligen Betrages. Anschließend entfernten sich die Täter in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Ein Zeuge bemerkte den Einbruch und informierte den Polizeinotruf 110. Vor Ort wurden umfangreichen Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Hugo-von-Hofmannthal-Straße, Vollmannstraße und dem Pachmayrplatz (Denning) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-entwenden-wertvollen-schmuck/cnt-id-ps-cd76c436-89bf-462a-b1e9-57272ad4c8f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cd76c436-89bf-462a-b1e9-57272ad4c8f9</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 10:32:05 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in Einfamilienhaus</title><description>&lt;p>Tatbeute noch unklar&lt;/p>&lt;p>Zwischen Mittwoch, 28. Februar, 17 Uhr, und Freitag, 1. März, 17.30 Uhr, konnten bislang unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in Englschalking einbrechen. Die Täter konnten ein Fenster in einem Obergeschoss gewaltsam öffnen, so gelangten sie in die Innenräume. Diese wurden durchsucht. Danach entfernten sich die Täter vom Tatort. In dem Zeitraum, in dem die Tat begangen wurde, befanden sich keine Anwohner in dem Haus. Ein Zeuge bemerkte das beschädigte Fenster und informierte die Polizei darüber. Vor Ort wurden intensive Spurensicherungsmaßnahmen der Münchner Kriminalpolizei durchgeführt. Bei dem Einbruch entstand ein Sachschaden von über tausend Euro. Mögliche gestohlene Gegenstände sind momentan noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen. &lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Memeler Straße, Marienburger Straße und Putziger Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256796</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256796</guid><pubDate>Mon, 4 Mar 2024 12:03:31 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Einbrüche</title><description>&lt;p>Bargeld aus Geschäften entwendet&lt;/p>&lt;p>Gleich in zwei Geschäfte im Stadtbezirk Bogenhausen ist in der Nacht auf Montag, 28. August, eingebrochen worden. Die Polizei ermittelt und sucht nach Zeugen. Zwischen Sonntag, 27. August, gegen 22 Uhr, und Montag, 28. August, gegen 9 Uhr, drangen bislang unbekannte Täter in ein Geschäft in Johanneskirchen ein. Nach ersten Ermittlungen drangen die Täter gewaltsam ein und entwendeten aus den Geschäftsräume Bargeld im Wert von über 1000 Euro. Nach der Tat konnten sie sich unerkannt vom Tatort entfernen. In einem zweiten Fall brachen Unbekannte zwischen Sonntag, 27. August, gegen 23.30 Uhr, und Montag, 28. August, gegen 10.30 Uhr, in ein Geschäft in Denning ein. Nach ersten Ermittlungen drangen die Täter auch hier gewaltsam ein und entwendeten aus den Geschäftsräumen Bargeld und Wertgegenstände im Wert von über 10.000 Euro. Sie enfernten sich auch hier unerkannt.&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Freischützstraße, zwischen Englschalkinger Straße und Robert-Heger-Straße, bzw. im Bereich der Ostpreußenstraße, zwischen Zoppoter Straße und Königsberger Straße, Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253201</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253201</guid><pubDate>Tue, 29 Aug 2023 12:36:30 +0200</pubDate></item><item><title>Drei Einbrüche an einem Tag</title><description>&lt;p>Polizei nimmt Tatverdächtigen fest - Komplize gesucht&lt;/p>&lt;p>In Bogenhausen kam es im Zeitraum von Montag, 26. Juni, gegen 8.30 bis 11.40 Uhr, zu insgesamt drei Einbrüchen in Einfamilienhäuser. Ein Tatverdächtiger wurde vorläufig festgenommen.In der Zeit zwischen 8.30 und 11.40 Uhr verschafften sich ein oder mehrere unbekannte Täter gewaltsam Zugang in ein freistehendes Einfamilienhaus in der Kulmer Straße. Die Wohnungsinhaber waren während des Einbruchs abwesend. Sämtliche Räumlichkeiten wurden von dem oder den Tätern nach Stehlgut durchsucht. Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurde jedoch nichts entwendet. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.In einem zweiten Fall konnte gegen 11.10 Uhr ein Zeuge beobachten, wie zwei bislang unbekannte Täter versuchten, über den Gartenzaun auf ein Grundstück eines Einfamilienhauses in der Denninger Straße zu klettern. Nachdem sie von dem Zeugen angesprochen wurden, gaben die zwei Täter an, dass sie die Gärtner dieses Anwesens seien. Anschließend entfernten sich die beiden unbekannten Täter in unbekannte Richtung und ließen von ihrem Vorhaben auf das Grundstück zu gelangen ab. Er verständigte verspätet den Polizeinotruf 110 über diesen Vorfall.&lt;/p>&lt;h2>Unbekannte auf dem Balkon&lt;/h2>&lt;p>Um 11.40 Uhr kehrte schließlich der Bewohner eines Einfamilienhauses in der Soldauer Straße zurück zu seinem Wohnanwesen. Als er gerade seine Eingangstüre aufsperren wollte, bemerkte er, dass bei ihm eingebrochen worden war. Bei der Begutachtung seines Hauses konnte er zwei ihm unbekannte Personen auf dem Balkon im ersten Obergeschoss wahrnehmen. Als die zwei unbekannten Täter den Bewohner wahrnahmen, flüchteten sie aus dem Wohnanwesen. Der Bewohner nahm daraufhin die Verfolgung der beiden Täter auf und konnte zusammen mit einem auf die Situation aufmerksam gewordenen Bauarbeiter einen der flüchtenden Täter bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen um einen 35-Jährigen. Der Tatverdächtige wurde von der eintreffenden Streifenbesatzung der Münchner Polizei vorläufig festgenommen. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem zweiten Täter erbrachte keine Hinweise. Insgesamt wurden mehrere tausend Euro Bargeld sowie Schmuck entwendet. Bei der Durchsuchung des 35-Jährigen konnten mehrere tausend Euro Bargeld aufgefunden werden, das dem Einbruch in der Soldauer Straße zugeordnet werden konnte. Die Münchner Kriminalpolizei führte an allen drei Tatorten umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Aufgrund der örtlichen und zeitlichen Nähe sowie der ähnlichen Vorgehensweise wird ein Tatzusammenhang geprüft.&lt;b>Beschreibung des flüchtigen Täters:&lt;/b>Männlich, ca. 40 Jahre alt, ca. 1,75 m – 1,80 m groß, kräftig, bekleidet mit weißem Sweatshirt mit blauer Aufschrift und dunkler Hose&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Soldauer Straße, Denninger Straße, Kulmer Straße (Bogenhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252097</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252097</guid><pubDate>Tue, 27 Jun 2023 12:36:14 +0200</pubDate></item><item><title>872 Unterschriften</title><description>&lt;p>Für Petition gegen Mariengärten-Pläne&lt;/p>&lt;p>Die Anwohner-Interessengemeinschaft (IG) Mariengärten hat innerhalb eines Monats 872 Unterschriften erhalten. Die Aktion richtet sich gegen die nach Ansicht der IG „überzogene Bebauung” des Areals zwischen Englschalkinger, Marienburger und Memeler Straße (der &lt;i>Münchner Wochenanzeiger&lt;/i> berichtete).Die Anfang April in der Nachbarschaft des Planungsareals verteilten Flyer führten dabei zu knapp 400 händischen Unterschriften. In den Flyern war auch auf die Möglichkeit der digitalen Unterschrift auf einer Website hingewiesen worden. Davon haben nach Angaben der IG nochmals knapp 500 Anwohner Gebrauch gemacht. Die Unterschriften werden nun zusammengeführt. Sie sollen in Kürze an den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, Dieter Reiter, weitergeleitet werden.&lt;/p>&lt;h2>Reelle Chancen dank Bürgerbegehren&lt;/h2>&lt;p>Auch im Hinblick auf die vom Stadtrat Anfang des Jahres übernommenen Forderungen des Bürgerbegehrens „Grünflächen erhalten“ sieht die Interessengemeinschaft Mariengärten reelle Chancen, mit der Petition den nun angelaufenen Architektenwettbewerb und die weitere Planung im Sinne der Anwohnerinen und Anwohner günstig beeinflussen zu können.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251275</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251275</guid><pubDate>Mon, 8 May 2023 13:43:49 +0200</pubDate></item><item><title>Versuchte Einbrüche</title><description>&lt;p>Unbekannte Täter fliehen ohne Beute&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 14. Februar, kam es in Denning zu zwei versuchten Wohnungseinbrüchen in Erdgeschosswohnungen.Im ersten Fall stellte die Bewohnerin einer Wohnung gegen 19 Uhr aufgrund von sichtbaren Spuren fest, dass versucht worden war, in ihre Wohnung über das Küchenfenster und die Terrassentüre einzubrechen. Sie verständigte umgehend die Polizei. Nach ersten Ermittlungen wollten sich ein oder mehrere unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zur Erdgeschosswohnung verschaffen.Gegen 19.15 Uhr stellte ein weiterer Bewohner in einem benachbartem Mehrfamilienhaus ebenfalls fest, dass in seine Erdgeschosswohnung eingebrochen wurde. Hierbei verschafften sich ein oder mehrere unbekannte Täter gewaltsam Zutritt über die Terrassentür. In der Wohnung wurde das Schlafzimmer nach vermeintlichem Diebesgut durchsucht. Entwendet wurde nach derzeitigem Ermittlungsstand nichts.In beiden Fällen konnte der oder die Täter in unbekannte Richtung flüchten. Das Kommissariat 53 (Einbruchsdelikte) hat in beiden Fällen die Ermittlungen übernommen.&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im Zeitraum von 9 bis 19 Uhr im Bereich der Weltenburger Straße, Vollmannstraße bis Ostpreußenstraße und im Bereich der Denninger Straße und Englschalkinger Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249801</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249801</guid><pubDate>Wed, 15 Feb 2023 11:50:10 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorin betrogen</title><description>&lt;p>Nach Anruf Bargeld übergeben&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 10. Februar, gegen 17 Uhr, erhielt eine über 80-jährige Frau einen Anruf auf ihrem Festnetztelefon. Der unbekannte Anrufer behauptete, dass ihre Enkelin einen Unfall gehabt hätte und in einem Krankenhaus liege. Für die weitere Behandlung wäre dringend Geld erforderlich, das in Kürze abgeholt werden würde.Die über 80-Jährige legte nach dem Anruf ihr gesamtes Bargeld bereit und übergab es an einen Mann, der kurz nach dem Telefonat vor ihrer Haustür stand. Der Vermögensschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, 30 - 40 Jahre alt, 170 - 180 cm groß, westeuropäisches Erscheinungsbild, normale Statur, sprach Deutsch&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Berberstraße und Pachmayrplatz Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat „AG Phänomene“, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249710</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249710</guid><pubDate>Mon, 13 Feb 2023 11:28:24 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorenfrühstück in Pfarrheim St. Emmeram</title><description>&lt;p>Die Pfarrei St. Emmeram lädt zum ersten Mal alle jungen und junggebliebenen Senioren für 7. Januar zum Seniorenfrühstück ein.&lt;/p>&lt;p>Die Pfarrei St. Emmeram lädt zum ersten Mal alle jungen und junggebliebenen Senioren für Mittwoch, 7. Januar, zum gemeinsamen Seniorenfrühstück ein.&lt;/p>&lt;p>Der Tag beginnt um 9 Uhr mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Emmeram (Ostpreußenstraße 80). Anschließend treffen die Teilnehmenden sich im Pfarrheim (Putziger Straße 31 a) zum gemeinsamen Frühstück mit Austausch und Gesprächen.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 4 Euro pro Person. Erforderlich ist eine Anmeldung im Pfarrbüro unter Telefon 93997180 (auch auf den Anrufbeantworter sprechen) oder per E-Mail an &lt;i>st-emmeram.muenchen@ebmuc.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1GbU9EZ3lOemd0TVdJeMDp0eOrvhMhgBBoizIjqMdGl0EsccziZtdG8ekFrYsQd-orzR6NUiB_FovJpJscbI5wiEZiRY2sLhGz8k4gSsY73qoguVIR-hZdUFLLkDMikQBaveRztMz4VOvX2EwbPCPcS9o8oxVMtHlNkRqkqF4=?preset=fullhd" length="114986"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorenfruehstueck-in-pfarrheim-st-emmeram/cnt-id-ps-7aa8715c-52bf-4a60-b177-cc49795ad2e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7aa8715c-52bf-4a60-b177-cc49795ad2e3</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 10:38:30 +0100</pubDate></item><item><title>Verein NordOstKultur stellt Kalender für 2026 vor</title><description>&lt;p>Der heimatgeschichtliche Kalender „Ein Spaziergang durch den Münchner Nordosten” widmet sich diesmal Handel, Handwerk und Industrie.&lt;/p>&lt;p>Verein NordOstKultur stellt Kalender für 2026 vor&lt;/p>&lt;p>Zum 26. Mal erscheint der Kalender „Ein Spaziergang durch den Münchner Nordosten”, gestaltet von Karin Bernst, herausgegeben vom Verlag NordOstKultur-München des Vereins für Stadtteilkultur im Münchner Nordosten (kurz: NordOstKultur). Die Tour für 2026 steht unter dem Motto „Handel, Handwerk und Industrie im Stadtviertel”.&lt;/p>&lt;p>Wie gewohnt bietet der heimatgeschichtliche Kalender zahlreiche Ansichten und Illustrationen von früher sowie fundierte und umfangreiche Texte aus der Feder von Karin Bernst. Für die Gestaltung war Thomas Bernst verantwortlich. Der Stadtteilspaziergang durch den Münchner Nordosten beginnt diesmal in der Pienzenauerstraße 18, wo einst die Villa von Georg Frey, dem Besitzer der Münchner Firma Loden-Frey, stand. In dem Haus war zeitweise auch Freys große Käfersammlung untergebracht. Von dort geht geht es zur Montgelasstraße, an der früher etliche Handwerker ihre Werkstätten hatten.&lt;/p>&lt;h2>Großschweißwerk und Seilereifirma&lt;/h2>&lt;p>Die ehemalige Wäscherei Würth in Steinhausen und die einstige Süßmost- und Obstwein-Kelterei Vollmann, heute die Gaststätte Backspielhaus, das Großschweißwerk Ruhland oder die Seilereifirma „Schwaigers Witwe” in Daglfing sind nur einige Beispiele für industrielle Unternehmen im heutigen Stadtbezirk Bogenhausen. Das ehemalige Haushaltswarengeschäft „Mächtlinger” in Denning ist fast schon legendär - und auch die Baumaterial-Firma Geith und Niggl in Englschalking dürfte vielen ein Begriff sein.&lt;/p>&lt;p>Das bäuerliche Kleingewerbe in Englschalking, die Landschaftsgärtnerei von Hans und Maria Loch in Oberföhring sowie die Nachnutzung der ehemaligen Ziegeleigelände sind weitere Themen, die der neue Kalender von NordOstKultur ausführlich behandelt. Der diesjährige Spaziergang durch den Stadtbezirk 13 endet in der Muspillistraße - bei der Oberföhringer Kirche St. Lorenz, in der die Weihnachtskrippe des bekannten Krippenschnitzers Eduard Huppmann zu sehen ist.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt es den Kalender&lt;/h2>&lt;p>Erhältlich ist der in einer Auflage von 250 Stück erschienene Kalender für 6,50 Euro bei Schreibwaren Stangl (Ostpreußenstraße 31a) sowie im Vereinsheim von NordOstKultur (Haus 1 im Bürgerpark Oberföhring, Oberföhringer Straße 158) zu den üblichen Bürozeiten: jeweils am ersten Donnerstag eines Monats von 16 bis 17.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRReVpHWTNNR1F0TUdFMWDaPnxw84-j6OqWKg3kglqr-_qwtrZO91SU4EbTZnXBIhHsjfrxDhJbOcazIc8uNpL_O7x1i8UqT5ANQHcdPSrV2mVbWvgUk9g5HAJYMA_IvNYfYTVLd7vHur4xO-hiaLiRZkebq9b5qlqXzsKsVww=?preset=fullhd" length="270112"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verein-nordostkultur-stellt-kalender-fuer-2026-vor/cnt-id-ps-9fd202a7-c987-4885-a994-33fae165a574</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9fd202a7-c987-4885-a994-33fae165a574</guid><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 08:05:45 +0100</pubDate></item><item><title>Hofflohmärkte in Englschalking, Denning und Daglfing</title><description>&lt;p>Im Nordosten darf gebummelt und gefeilscht werden - die Hofflohmärkte sind zurück. In Englschalking und Daglfing sind sie am 23. August zu Gast.&lt;/p>&lt;p>Hofflohmärkte in Englschalking, Denning und Daglfing&lt;/p>&lt;p>Im Münchner Nordosten darf wieder gebummelt und gefeilscht werden - denn die Hofflohmärkte sind zurück. In Englschalking, Denning und Daglfing sind sie am Samstag, 23. August, von 10 bis 16 Uhr zu Gast. Verkauft wird bei jedem Wetter.&lt;/p>&lt;p>Die Hofflohmärkte gibt es inzwischen in fast allen Münchner Stadtteilen und dazu in einigen Orten drumherum wie Pullach oder Germering. Sie sind immer auch ein guter Weg, um ein Viertel mal von einer anderen Seite kennenzulernen. Schließlich bekommt man hier die seltene Gelegenheit, einen Blick in fremde Hinterhöfe und Gärten zu erhaschen. Wie immer, werden die teilnehmenden Adressen mit bunten Luftballons versehen, um den Kauflustigen den Weg zu weisen. Auch die übrigen Bedingungen sind gleich geblieben: Verkauft werden darf nur in Höfen, Gärten und Garagen. Öffentliche Flächen wie Gehwege dürfen davon nicht betroffen sein.&lt;/p>&lt;p>Zwischen dem alten Englschalkinger Dorfkern und der Denninger Straße laden für Samstag zahlreiche Bewohner zum Bummel im eigenen Garten oder Hof ein - und einige wenige auch in Daglfing. Wer wissen möchte, wo genau sich die Standorte im Münchner Nordosten befinden, findet eine Karte unter &lt;i>www.hofflohmaerkte-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p>&lt;h2>Weitere Termine im Münchner Osten&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Gastspiel in Englschalking und Daglfing machen die Hofflohmärkte heuer noch mehrmals Station im Münchner Osten: So wird am Samstag, 30. August, in Trudering verkauft und am Samstag, 13. September, in Ramersdorf. Am Samstag, 27. September, werden die Hofflohmärkte in Obergiesing zu Gast sein, in der Au am Samstag, 4. Oktober, und in Haidhausen am Samstag, 25. Oktober. Alle Termine findet man ebenfalls unter &lt;i>www.hofflohmaerkte-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRZMU1qQXlPVE10WWpNeaQCjefy906f7uatZRgoFxuJ9gYkGtK4R8GaZFmLdu9OSl50KiD-Fn2heGI2AAie7qKOPrZztxbQS4lSnGLOW6bezoTPPPcOMHzT7Es4ceAXbN3uwNBFVIWuas9EDF5yeWTdmdih2aRdTPlCTgrXEB8=?preset=fullhd" length="510214"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hofflohmaerkte-in-englschalking-denning-und-daglfing/cnt-id-ps-61a0f018-4dc6-4623-94c2-124e0fdadeaa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-61a0f018-4dc6-4623-94c2-124e0fdadeaa</guid><pubDate>Wed, 13 Aug 2025 08:56:04 +0200</pubDate></item><item><title>Über 900 Unterschriften gesammelt</title><description>&lt;p>Petition zum Neubauprojekt „Mariengärten” übergeben&lt;/p>&lt;p>Ende Juni hatten die Initiatoren der Petition „500 Wohnungen in den Mariengärten – So nicht !“ im Münchner Rathaus die Gelegenheit, Oberbürgermeister Dieter Reiter persönlich über 900 Unterschriften zu übergeben und dabei ihre Bedenken zum geplanten Neubauprojekt „Mariengärten” vorzutragen.Mit den Unterschriften, die im April 2023 gesammelt worden waren, wendet sich die Petition gegen Umfang und Zeitpunkt der Bauplanung südwestlich des Englschalkinger Bahnhofs, zu der derzeit ein Architektenwettbewerb läuft. Mehr als jeder zweite Anwohner aus der Umgebung des Planungsareals habe über Unterschriftslisten oder digital die Petition unterstützt, teilen die Initiatoren an.&lt;/p>&lt;h2>Entscheidung nicht vor Ende 2023&lt;/h2>&lt;p>In Oberbürgermeister Reiter haben die Initiatoren der Petition nach eigener Aussage „einen sehr interessierten und verständigen Gesprächspartner für das Anliegen der Nachbarschaft” gefunden. Er wird letztlich den Interessenkonflikt zwischen Wohnungsbedarf und Bedenken der Anlieger entscheiden müssen. Mit der Entscheidung und Preisvergabe zum Architektenwettbewerb ist Ende 2023 oder Anfang 2024 zu rechnen. „Dann werden die Anlieger erneut und auf konkreterer Basis ihre Interessen wahrnehmen können”, führen die Initiatoren aus.Auf dem Gelände des Bauunternehmens Geith-Niggl und der angrenzenden Wiese nördlich der Memeler Straße soll ein gemischtes Stadtquartier entstehen, mit Gewerbe im Norden und rund 320 bis 500 Wohneinheiten im Süden. „Damit werden das Planungsgebiet und die benachbarte Umgebung absehbar massiv überlastet”, meinen die Initiatoren der Petition, die unter anderem fordern, die Rahmenbedingungen für die Planung auf 250 Wohnheiten zu reduzieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpCa05tRTJOR010WW1VMEzyZAV1VLYovJyTZdFbL73SBv8_OOzYhY9gZTDZWC5pSyZbJcjlWoELZRNrcyuxNuOEOUTHD7rMJ390DYBTLzjYc89VIaDMMCjk5XB8hXRMgj-N4ldMSKqJ0FlgB0bjVqHsWR_DDnW_3H5lcWkLUdw=?preset=fullhd" length="238453"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-900-unterschriften-gesammelt/cnt-id-ps-6bab7fad-e5ac-48a5-9f1c-13eea9089d0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6bab7fad-e5ac-48a5-9f1c-13eea9089d0a</guid><pubDate>Fri, 7 Jul 2023 08:15:40 +0200</pubDate></item><item><title>Immer im Einsatz</title><description>&lt;p>Diakonieverein Immanuel-Nazareth-Kirche wird 30 Jahre alt&lt;/p>&lt;p>Seit exakt 30 Jahren im Einsatz ist der ambulante Pflegedienst des Diakonievereins Immanuel-Nazareth-Kirche. Aus einem kleinen Verein ist ein professionell aufgestelltes Unternehmen geworden, das über 100 Patienten betreut. Neue Herausforderungen gab und gibt es immer.In einem kleinen gelben Haus in der Allensteiner Straße, gleich neben der evangelischen Immanuelkirche, laufen alle Fäden zusammen. Hier befindet sich die Einsatzzentrale des ambulanten Pflegedienstes, hier sitzt das Team um Pflegedienstleitung Marie-Christin Kiwatrowski, ihre Stellvertreterin Ute Bald-Kühnen sowie Renate Fischer, die die Verwaltung leitet. Die Ansprechpartnerinnen vor Ort koordinieren die Einsätze der Pflegekräfte, die aktuell knapp über 100 Patientinnen und Patienten im gesamten Stadtbezirk Bogenhausen betreuen. 26 Mitarbeiter beschäftigt der Pflegedienst, sieben Fahrzeuge umfasst der Fuhrpark. Angefangen hat alles ganz klein: mit einem Auto. Am 7. Mai 1993 gründete sich der Diakonieverein in der damals eigenständigen Immanuelgemeinde, um sich – ganz im Sinne der christlichen Nächstenliebe – vorrangig um die häusliche Pflege der Kranken und Hilfsbedürftigen zu kümmern, also den Dienst (altgriechisch „diakonía”) am Menschen zu verrichten. Die Anfänge der Diakonie in der Denninger Kirchengemeinde gehen auf Schwester Lina Schindler zurück, die hier schon in den Jahren des 2. Weltkriegs Hilfe am Nächsten leistete. Später gehörte Lina Schindler gemeinsam mit Professor Dr. Gert Robel und Dr. Wolfgang Oettinger dem ersten Vorstand des Diakonievereins an. Dass der schon länger existierende, vom Pfarramt verwaltete Diakonie-Förderkreis in einen eingetragenen Verein überführt wurde, war auch der Tatkraft des damaligen Pfarrers Hermann Seißler zu verdanken.&lt;/p>&lt;h2>Bewusstsein der Senioren verändert&lt;/h2>&lt;p>In den vergangenen 30 Jahren haben die gesetzlichen Rahmenbedingungen wie die Einführung der Pflegeversicherung 1995, die immer umfangreicher werdende Bürokratie, aber auch die Alterung der Gesellschaft dazu geführt, dass der früher ehrenamtlich betriebene Pflegedienst wuchs und sich professionell aufstellen musste. „Wir sind immer voll, können gar nicht allen Anfragen nachkommen”, sagt Pflegedienstleitung Marie-Christin Kiwatrowski. Dass die Anfragen immer zahlreicher werden, läge auch daran, dass sich das Bewusstsein der älteren Mitbürger verändert habe, erklärt Kiwatrowski: „Viele wollen nicht mehr ins Pflegeheim, sondern bis zuletzt daheim wohnen. Auch die Aufenthalte in den Krankenhäusern sind kürzer als früher.” Wie Kiwatrowski ergänzt, würden sich immer weniger Senioren mit der Frage beschäftigen, was passiert, wenn sie tatsächlich einmal pflegebedürftig werden. Tritt der Fall ein, muss dann aber schnell Unterstützung her. Marie-Christin Kiwatrowski empfiehlt, sich im Vorfeld beraten zu lassen – auch das gehört zu den Aufgaben des Diakonievereins.&lt;/p>&lt;h2>„Wir brauchen dringend Nachwuchs”&lt;/h2>&lt;p>Wegen des demografischen Wandels wird die Zahl der Pflegebedürftigen weiter ansteigen, sodass sich der Pflegedienst stets neuen Herausforderungen gegenüber sieht. Dazu steht ein Umbruch in den eigenen Reihen bevor: Viele Mitarbeitende sind bereits über 50, die jüngste ist 33 Jahre alt. „Für die häusliche Pflege ist eine gewisse Lebenserfahrung gut”, sagt Kiwatrowski. „Aber wir brauchen dringend Nachwuchs.” Ab dem 1. September 2023 wird der Pflegedienst zum ersten Mal einen Azubi beschäftigen. „Die Ausbildung ist ein wichtiger Schritt”, meint Verwaltungsleitung Renate Fischer: „Außerdem suchen wir derzeit eine Verwaltungsfachkraft.” Als Chance sehen Fischer und Kiwatrowski die zunehmende Digitalisierung, die viele Abläufe vereinfacht. Das lässt mehr Zeit für die Pflege an sich: Im Mittelpunkt soll schließlich der Mensch stehen.&lt;/p>&lt;h2>Immer auf Spenden angewiesen&lt;/h2>&lt;p>Schwierig war und ist es, den Spagat zwischen einem gemeinnützigen Verein und einem professionellen Unternehmen zu meistern. Denn der ambulante Pflegedienst arbeitet eigenständig und muss sich selbst finanzieren. Die Angestellten werden nach Tarif bezahlt. Neben den festen Sätzen von der Krankenkasse ist der Diakonieverein auf Mitgliedsbeiträge und Spenden angewiesen. „Allerdings gelingt es nicht immer, kostendeckend zu arbeiten”, erklärt Marie-Christin Kiwatrowski. Bei der letzten Prüfung durch die MDK (Medizinische Dienste der Krankenversicherung) hat das Unternehmen die Bestnote erhalten. Ein Grund für die hohe Qualität der Pflege mag die geringe Fluktuation sein: Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind seit Jahren oder gar Jahrzehnten für den Pflegedienst tätig. Die Arbeit wird ihnen auch in den kommenden 30 Jahren nicht ausgehen.Weitere Informationen zum ambulanten Pflegedienst und zum Diakonieverein finden sich unter &lt;i>www.diakonie-immanuel.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpCa016TXdZMll0WXpRNAkNwCyZMRH_jh_raWxKzbJMcBBrgHGoOkI4Qzl19lfuKt9newP6tAnVCz4EnQjwIN5gNOqO_bPx5L1TaWfNb-QnBqOKTtFqGPgk2wsoodxAFihb9dpVB5MLPGB8JQUu3M2drWBM4p-Yp6wMRWnEE7I=?preset=fullhd" length="384763"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251286</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251286</guid><pubDate>Mon, 8 May 2023 11:15:15 +0200</pubDate></item><item><title>Theresienmesse von Haydn in St. Emmeram</title><description>&lt;p>Kirchenkonzert am Ostermontag&lt;/p>&lt;p>Die Theresienmesse, eine der sechs großen Messen, die Joseph Haydn als erfahrener und berühmter Komponist im Sommer 1799 schrieb, kommt am Ostermontag, 22. April, in St. Emmeram (Ostpreußenstraße 80) zur Aufführung. Der Chor von St. Emmeram mit Gesangsolisten und Berufsmusiker aus Münchener Orchestern bringen das Werk unter der Leitung des Kirchenmusikers Armin Jäck zur Aufführung. Haydns letzte sechs Messen entstanden nach den Sinfonien. Sie werden als einer der Höhepunkte der geistlichen Musik betrachtet - dabei gilt die Theresienmesse als die lyrischste und intimste. Der Gottesdienst am Ostermontag beginnt um 10 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRVMU5UYzNabUl0TWpWaX2qfuPIHVhjYORwmTjYrLMqqizcRHO6Q3utYuurRb03YfxLfSo8yERUHFDOoAEGSi7VMIES78GjU-5aK8fKT8-aV7u_p_EL60q_VyJwSCNJSm4J_qzZpMD18w2lELAAguzuIMWdZwTb5hRMU9aLPN8=?preset=fullhd" length="315298"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218126</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218126</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:27:14 +0100</pubDate></item><item><title>Rotation der Planeten erforscht</title><description>&lt;p>Haus für Kinder ist „Haus der kleinen Forscher“&lt;/p>&lt;p>Die IHK für München und Oberbayern hat das Haus für Kinder Bogenhausen in der Friedrich-Eckart-Straße kürzlich zum „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert. Anlässe für die Zertifizierung waren die Schulung mehrerer Fachkräfte in der Durchführung naturwissenschaftlicher Projekte sowie ein eigenes Projekt der Kita zur Rotationskraft im Weltall. Unter anderem haben die Kinder erforscht, was unter der Rotation von Planeten zu verstehen ist und wie sie entsteht. Teil des Projekts war der Besuch der Münchner Volkssternwarte. Anschließend erstellten die Kinder selbst ein Planetenmodell und erforschten das Phänomen der Rotation anhand eines Kreisels.Das verliehene Zertifikat „Haus der kleinen Forscher“ bestätigt zum einen, dass das Betreuungspersonal in der Vermittlung naturwissenschaftlich-technischer Inhalte im Rahmen der frühkindlichen Bildung geschult ist. Zum anderen belegt es, dass für die Kinder diese Bildungsinhalte fester Bestandteil ihres Kindergartenalltags sind.„Es ist großartig, wenn sich Kinder schon früh für naturwissenschaftliche Phänomene begeistern. Vielleicht erwächst aus dieser Begeisterung später einmal das Interesse an einem technisch orientierten Beruf“, betonte Klaus Josef Lutz, Vorstandsvorsitzender der Baywa AG und Vizepräsident der IHK für München und Oberbayern, in seiner Gratulation. Mit der Plakette „Haus der kleinen Forscher“ werde das Engagement und die hohe pädagogische Qualität der Einrichtung gewürdigt, meinte der Vizepräsident. Er übergab die Plakette an die Leiterin der Kindertageseinrichtung Christine Fausch.Die IHK bringt seit 2011 das „Haus der kleinen Forscher“, die größte Aktion für frühkindliche Bildung in Deutschland, in Oberbayerns Landkreise und Kommunen. Ziel ist es, Drei- bis Zehnjährige in Kindertageseinrichtungen altersgerecht für naturwissenschaftliche und technische Phänomene zu begeistern. In Oberbayern sind aktuell etwa 1.200 Einrichtungen in der Initiative aktiv.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1WalpESm1PV010Tnpsae5vFnVtFCHBsSD-Xx1Ie7-pgeKeKtzYIEsEbwsCOvNNehau9WTr0XODhdTzVJn7QXd7mcj-DN1JoEkN7t421XyLY0uRHIVRSQiJ967icVvfU2RY8FEkO_bi9hkjNOiAmUEtaa_xQviHaimrQzxFKXc=?preset=fullhd" length="222216"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225971</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225971</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:47:32 +0100</pubDate></item><item><title>Geschichte erleben</title><description>&lt;p>Archäologische Radltour im Nordosten&lt;/p>&lt;p>Der NordOstKultur-Verein lädt für Freitag, 25. September, ein zu einer archäologischen Spurensuche im Münchner Nordosten unter dem Motto "Kelten, Römer, Bajuwaren - was blieb übrig?". Treffpunkt für die Radltour mit Roland Krack ist um 16 Uhr am Platz Zur Deutschen Einheit, beim Denkmal.Wie weit lässt sich die Besiedlung der Gegend um Johanneskirchen und Denning zurückverfolgen? Begann die Geschichte mit den Bajuwaren oder mit den Kelten? Waren die Römer bei uns? Reicht die Geschichte bis in die Jungsteinzeit? All diese Fragen werden bei der Radltour beantwortet.Die Tour dauert etwa 1,5 Stunden und kostet für Nicht-Mitglieder 5 Euro. Zwingend erforderlich ist eine Anmeldung per Mail an anmeldung@nordostkultur-muenchen.de. Zudem ist wegen der Pandemie ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRoaU9URTFOVFV0T1dRM0APpLPtbY7TAOQSX3beBLJWSBCCyGIkTHs6iNe5J5UX6q8UuyBiTI9Q-tS1yLqwX4jb8MF26pYNaDNY5-0hHc0gXXWZTdqIbiLWPCLC--O94h8rLFyuXMDNhr9lnuyJXtMq0WBDK09OM2ZkF4YsgWY=?preset=fullhd" length="433946"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232463</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232463</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:15:13 +0100</pubDate></item><item><title>Pedelec-Fahrer stürzt schwer</title><description>&lt;p>2019 acht Radfahrer getötet&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 29.12.2019, gegen 18:15 Uhr, fuhr ein 55-jähriger Münchner mit einem Pedelec auf dem Radweg der Ostpreußenstraße.Zur gleichen Zeit fuhr auf der Ostpreußenstraße ein 76-jähriger Münchner mit seinem VW Pkw. Der VW-Fahrer blieb an der Kreuzung mit der Stargarder Straße stehen, wobei nach den ersten Ermittlungen ein Teil des Pkw auf dem dortigen Radweg stand. Der 55-Jährige wollte den Pkw umfahren, wobei er auf die Fahrbahn stürzte. Bei dem Unfall verletzte er sich schwer (Kopfverletzungen). Er wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.Der verletzte Pedelec-Fahrer trug bei dem Unfall keinen Fahrradhelm. Ein Fahrradhelm hätte die schweren Kopfverletzungen bei diesem Unfall wahrscheinlich verhindern oder zumindest verringern können.Dieses Jahr sind acht Radfahrer bei Verkehrsunfällen getötet worden. Alle acht Radfahrer trugen keine Fahrradhelme. Sechs der acht getöteten Radfahrer erlitten schwere Kopfverletzungen, an denen sie gestorben sind.Deshalb der Appell der Münchner Polizei: Tragen Sie einen Fahrradhelm! Die Tatsache, dass Ihnen das schützende „Blechkleid“ fehlt, hat bei einem Verkehrsunfall häufig schwere oder sogar tödliche Verletzungen zur Folge. Ein Fahrradhelm kann schwere Kopfverletzungen verhindern oder zumindest verringern!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURsalpHWmtaV1F0T0RKaAEx_q_EyQYw7PavhIngNmv7IEQio8gvNOKW4BnFQOVlOJeMDht7jDO1EFc_1JaQI-wFjMYlGHgstIgX-1cxAgl5UPS3f3GDp4yu6hpA2abCDfmh0RnLZ6ZIzrEBQb8eXNQncCXct_LjffIM7U0WqLU=?preset=fullhd" length="127232"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226510</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226510</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:40:45 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Fahrrad gestürzt</title><description>&lt;p>94-Jähriger nach Unfall verstorben&lt;/p>&lt;p>Bereits am Donnerstag, 26. Januar, gegen 13.45 Uhr, befuhr ein 94-Jähriger mit einem Fahrrad die Dirschauer Straße. Auf Höhe der Hausnummer 52 stürzte er nach aktuellem Ermittlungsstand aufgrund der teils schneebedeckten Fahrbahn und verletzte sich hierbei schwer.Bei dem Sturz zog sich der 94-Jährige eine Fraktur am linken Fußknöchel zu und wurde deshalb zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Im Krankenhaus verstarb der Rentner 14 Tage später, teilte die Münchner Polizei mit. Die Ermittlungen zum Unfall laufen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249704</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249704</guid><pubDate>Mon, 13 Feb 2023 10:17:13 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgerinitiative Bahntunnel lädt ein</title><description>&lt;p>Infoveranstaltung am 9. Oktober&lt;/p>&lt;p>Die "Bürgerinitiative für Bahntunnel von Zamdorf bis Johanneskirchen" lädt alle Bürger ein zu einer Informationsveranstaltung: am Mittwoch, 9. Oktober, um 19 Uhr, im Saal der SG Schützenliesl II Englschalking (Englschalkinger Straße 208). Hier besteht die Möglichkeit, eine an das Bundesverkehrsministerium, die Bayerische Staatsregierung und die Stadt München gerichtete Petition für einen Bahntunnel, für einen optimalen Lärmschutz sowie für die Verknüpfung von U 4 und S 8 unterschreiben.&lt;/p>&lt;p>Vor 30 Jahren gegründet&lt;/p>&lt;p>Die "Bürgerinitiative für Bahntunnel von Zamdorf bis Johanneskirchen" wurde 1989 in Denning gegründet. Die Bundesbahn gab damals bekannt, die Bahnstrecke im Osten des Stadtbezirks Bogenhausen viergleisig oberirdisch ausbauen zu wollen. Der Lärmschutz der verbreiterten Eisen- bahnstrecke war von Beginn an das zentrale Ziel der Bürgerinitiative (BI). Es sollte durch eine Unter- tunnelung erreicht werden."Die Bahnstrecke Zamdorf - Johanneskirchen ist das Nadelöhr des künftigen Bahnverkehrs", teilt die BI mit. Jetzt komme der komplette Güterverkehr durch den Brennerbasis-Tunnel hinzu. Dadurch steigere sich die Lärmbelästigung noch um ein Vielfaches. Dies führe zu einer starken Beeinträchtigung der Lebensqualität nicht nur in der Nachbarschaft. Neben dem Lärmschutz vor Güterzügen durch Bau eines viergleisigen Bahntunnels fordert die BI eine bessere ÖPNV-Versorgung durch die Verknüpfung von U4 und S8 und die Anbindung an den Nordring sowie die Beseitigung der Bahnschranken und barrierefreie Zugänge zu den Bahnhöfen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219171</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219171</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:23:09 +0100</pubDate></item><item><title>Alles für die Dame</title><description>&lt;p>Großer Basar in St. Emmeram&lt;/p>&lt;p>Wieder einmal veranstalten viele fleißige Helferinnen und Helfer vom 9. bis 11. April in der Pfarrei Sankt Emmeram (Putziger Straße 31 a) einen Basar für Damenbekleidung. Dort bieten sie im Auftrag gut erhaltene Damenmode, Umstandsmode sowie Gürtel, Handtaschen, Tücher, Hüte und Schuhe zu günstigen Preisen an.Wer selbst Waren anbieten möchte, kann diese am Dienstag, 9. April, von 9 bis 12 Uhr und von 15 bis 18 Uhr im Pfarrheim St. Emmeram abgeben. Die Listen und Preiszettel können direkt unter www.sankt-Emmeram.de/Termine heruntergeladen und ausgefüllt werden. Bereits vorgefertigte Listen liegen aber auch in der Kirche St. Emmeram aus.Der Verkauf findet dann am Mittwoch, 10. April, von 9 bis 18 Uhr statt, für Schwangere ab 8.30 Uhr. Während des gesamten Basars ist das Basar-Café geöffnet, das Kuchen und Torten sowie eine Tasse Kaffee oder Tee anbietet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217297</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217297</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:57:20 +0100</pubDate></item><item><title>Flohmarkt im Kindergarten Immanuel</title><description>&lt;p>Rund um Kind und Baby&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 16. März, von 10 bis 12.30 Uhr, wird in den Räumlichkeiten des Immanuel-Kindergartens (Burgauerstraße 58) wieder alles rund ums Kind und Baby angeboten: Kleidung, Schuhe, Spielsachen, Bücher, Kinderwägen, Kinderfahrzeuge und vieles mehr. Für das leibliche Wohl der Besucher ist mit Kaffee und Kuchen gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216559</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216559</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:13:48 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag: Pflanzenschutz im Hausgarten</title><description>&lt;p>Gartenbauverein Daglfing lädt ein&lt;/p>&lt;p>Wer stellt sich nicht des Öfteren die Frage: "Warum kränkeln meine Pflanzen?" Das Konzept zum Schutz der Pflanzen im Garten hat sich im vergangenen Jahrzehnt grundlegend geändert. Mehr über zeitgemäßen Pflanzenschutz im Hausgarten erfahren Interessierte bei einem Vortrag des Gartenbauvereins Daglfing am Montag, 13. Mai, um 19 Uhr im Pfarrheim St. Emmeram (Putziger Straße 31 a). Referent ist der Pflanzendoktor Rainer Berling. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218960</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218960</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:11:07 +0100</pubDate></item><item><title>Erben und vererben</title><description>&lt;p>Vortrag in der Immanuel-Gemeinde&lt;/p>&lt;p>Richtig vererben: Was sind die rechtlichen Regeln und wie kann man das Beste für sich und die Erben herausholen? Darum geht es in dem Vortrag, den Matthias Zillich am Dienstag, 9. April, um 19.30 Uhr, im Gemeindesaal der Immanuelkirche (Allensteiner Straße 7) halten wird.Obwohl es um Recht geht wird, wird es unterhaltsam - das habe der erfahrene Referent versprochen, teilen die Veranstalter mit. Zu den Themen zählen gesetzliches Erbrecht, Testament, Pflichtteil, Erbschaftsteuer, Nießbrauch und Vorsorge für Handlungsunfähigkeit. Jeder Teilnehmer erhält zudem eine Erbrecht-Übersicht auf einer einzigen Seite, dazu eine Übersetzung der wichtigsten Fachbegriffe ins Deutsche.Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Vortrag beginnt mit den ganz einfachen Fällen: Wie erben die Kinder, wieviel erbt der Ehegatte? Und was kann man per Testament daran ändern? Dann geht es ganz praktisch um die Verringerung der Erbschaftsteuer, um die richtige Risiko-Lebensversicherung, um die Betreuungsvollmacht und den Notfallordner, den jeder haben sollte.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217476</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217476</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:44:21 +0100</pubDate></item><item><title>Archäologische Radtour</title><description>&lt;p>NordOstKultur-Verein lädt für Freitag, 31. Mai, ein&lt;/p>&lt;p>Der NordOstKultur-Verein lädt für Freitag, 31. Mai, ein zu einer Radtour mit Roland Krack. Unter dem Titel "Kelten, Römer, Bajuwaren - was blieb übrig" geht es auf eine archäologische Spurensuche im Münchner Nordosten. Wie weit lässt sich die Besiedlung der Gegend um Johanneskirchen und Denning zurückverfolgen? Begann die Geschichte mit den Bajuwaren oder mit den Kelten? Waren die Römer hier? Reicht die Geschichte bis in die Jungsteinzeit? All diese Fragen werden bei der Tour beantwortet. Treffpunkt ist um 16 Uhr am Platz Zur Deutschen Einheit, beim Denkmal. Die Tour dauert zwei Stunden, Nicht-Mitglieder zahlen 5 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219716</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219716</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:07:41 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall beim Abbiegen</title><description>&lt;p>Zwei Fußgänger verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 26.10.2020, gegen 18:45 Uhr, wurde der Leitstelle des Rettungsdienstes ein Verkehrsunfall in der Englschalkinger Straße gemeldet, bei dem zwei Fußgänger verletzt wurden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr ein 41-jähriger Münchner mit einem Citroen Pkw die Englschalkinger Straße vom Arabellapark in Richtung Englschalking. An der Kreuzung zur Freischützstraße wollte er bei Grünlicht einer dortigen Ampel nach links abbiegen.Zu diesem Zeitpunkt überquerten eine 22-Jährige aus dem Landkreis Freising und eine 18-Jährige aus dem Landkreis München als Fußgänger die Freischützstraße. Der 41-jährige Autofahrer erfasste die beiden mit seinem Fahrzeug. Die Fußgängerinnen stürzten und wurden verletzt. Die 22-Jährige musste durch den Rettungsdienst behandelt und in ein Krankenhaus gebracht werden. Die 18-Jährige erlitt Schmerzen und benötigte keine ärztliche Behandlung. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233384</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233384</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:48:06 +0100</pubDate></item><item><title>Alles rund ums Kind</title><description>&lt;p>Basar in Pfarrei St. Emmeram&lt;/p>&lt;p>Dank der Hilfe vieler fleißiger ehrenamtlicher Helfer kann am Mittwoch, 11. März, von 9 bis 18 Uhr, in der Pfarrei Sankt Emmeram (Putziger Straße 31 a) wieder der Basar für Kinder und Jugendliche stattfinden.Im Auftrag bieten die Organisatoren Kinder- und Jugendmode bis Größe 176, Umstandsmode, Babyausstattungen, Kommunionkleidung, Schuhe, Bücher und Spielzeug zu günstigen Preisen an. Schwangere und Mütter mit Babys bis drei Monate können schon ab 8.30 Uhr einkaufen. Allerdings sollen keine großen Taschen oder Kinderwagen mit in die Verkausräume genommen werden - die Veranstalter stellen Einkaufshilfen zur Verfügung.Während des gesamten Basars ist das Basar-Café geöffnet, das Kuchen und Torten sowie eine gute Tasse Kaffee oder Tee bereit hält. Fragen werden per E-Mail an die Adresse Kleiderbasar.St.Emmeram@gmail.com beantwortet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227834</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227834</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:48:03 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in Denning</title><description>&lt;p>Polizeiruf verhindert Gauner-Coup&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 01.01.2019, gegen 03.30 Uhr, zerschlugen fünf männliche Personen die Scheibe eines Büros in der Daglfinger Straße und drangen so in die Räumlichkeiten ein.Die Tatverdächtigen konnten von einem aufmerksamen Zeugen beobachtet werden, welcher umgehend den Notruf der Polizei wählte. Der Zeuge konnte weiter beobachten, wie die Tatverdächtigen mittels Fußtritten versuchten einen Zigarettenautomaten aufzubrechen, was ihnen jedoch misslang.Die fünf Personen flüchteten zu Fuß. Sie konnten bei der sofort eingeleiteten Fahndung vorläufig in der Ostpreußenstraße festgenommen werden (drei 17-Jährige, ein 20-Jähriger und ein 18-Jährige, alle mit Wohnsitz in München).Wie sich herausstellte, verließen die fünf das Bürogebäude ohne Tatbeute. An dem Zigarettenautomaten konnten keine Beschädigungen festgestellt werden. Alle fünf wurden nach einer Vernehmung und erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen, bzw. den Eltern übergeben. Sie wurden wegen des Einbruchs angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213797</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213797</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:38:52 +0100</pubDate></item><item><title>Pfarrfasching in St. Emmeram</title><description>&lt;p>Am Samstag, 9. Februar&lt;/p>&lt;p>Die Pfarrei St. Emmeram lädt für Samstag, 9. Februar, ab 20 Uhr, zum traditionellen Pfarrfasching unter dem Motto „Nicht von dieser Welt ‒ Märchen, Mythen, Fantasy“ in das Pfarrheim (Putziger Straße 31 a) ein. Einlass ist um 19.30 Uhr.Uschi Zehentmeier und ihre Band aus Unterföhring wollen mit fetziger Musik für gute Stimmung sorgen. Die Faschingsgesellschaft Feringa hat ebenfalls ihren Besuch angekündigt.Der Eintritt für Erwachsene beträgt 12 Euro und für Jugendliche 6 Euro. Masken sind erwünscht, für das leibliche Wohl ist gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215045</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215045</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:21:59 +0100</pubDate></item><item><title>Vormerken: Basar in St. Emmeram</title><description>&lt;p>Verkaufslisten sind bereits verfügbar&lt;/p>&lt;p>Die katholische Pfarrei St. Emmeram veranstaltet demnächst wieder einen Basar für Kinder und Jugendliche. Schon jetzt können Verkäufer die Listen und Preiszettel in der Kirche und im Pfarrbüro (Putziger Straße 31) abholen oder unter www.Sankt-Emmeram.de herunterladen. Die Annahme der Waren ist am Dienstag, 12. März, von 9 bis 12 und 15 bis 18 Uhr. Zeitgleich läuft bereits der Vorabverkauf von Spielwaren und Großteilen. Verkauft wird am Mittwoch, 13. März, von 9 bis 18 Uhr, schon ab 8.30 Uhr an Schwangere und Mütter mit Babys bis zu drei Monaten. Das Basarcafé hat geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215037</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215037</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:16:56 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Basare rund ums Kind</title><description>&lt;p>St. Klara und St. Emmeram laden ein&lt;/p>&lt;p>Der März ist nicht nur der erste Frühlingsmonat des Jahres, sondern auch die Zeit der Basare für Kinder- und Jugendmode. Zu einem eben solchen Sommerbasar lädt für Mittwoch, 13. März, die Pfarrgemeinde St. Klara ein. Der Verkauf läuft von 9 bis 18 Uhr im Pfarrsaal (Friedrich-Eckart-Straße 9, Eingang über die Bennigsenstraße 6). Schwangere und Mütter mit Säuglinge bis drei Monaten können bereits ab 8.30 Uhr einkaufen. Ein weiterer Basar rund um Kinder und Jugendliche läuft am Mittwoch, 13. März, von 9 bis 18 Uhr in der Pfarrei St. Emmeram (Putziger Straße 31 a).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216292</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216292</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:44:40 +0100</pubDate></item><item><title>Sommerkonzert und Abschied von Pfarrerin</title><description>&lt;p>Viel los in Gemeinde Immanuel-Nazareth&lt;/p>&lt;p>Das Sommerkonzert der "Mini-Singers" findet am Donnerstag, 18. Juli, um 16 Uhr in der Nazarethkirche (Barbarossastraße 3) statt. Die Kinder präsentieren sommerlich-fröhliche Lieder, die sie das Jahr über gelernt haben. Sie freuen sich über viele Besucher.Nach 15 Jahren verlässt Pfarrerin Christine Untch die Gemeinde Immanuel-Nazareth. Sie wird im Gottesdienst am Sonntag, 21. Juli, um 15 Uhr, in der Immanuelkirche (Allensteiner Straße 9) verabschiedet. Im Anschluss daran wird zum gemütlichen Beisammensein mit Speis und Trank eingeladen. Pfarrerin Untch tritt zum 1. Oktober 2019 eine halbe Pfarrstelle in der Adventskirche Neuaubing an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221331</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221331</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:55:38 +0100</pubDate></item><item><title>Basar für Kinder und Jugendliche in St. Emmeram</title><description>&lt;p>Verkauf am 13. März&lt;/p>&lt;p>Zu einem Basar für Kinder und Jugendliche lädt demnächst die Pfarrei St. Emmeram (Putziger Straße 31 a) ein. Verkauft wird am Mittwoch, 13. März, von 9 bis 18 Uhr, bereits ab 8.30 Uhr an Schwangere und Mütter mit Babys mit drei Monaten. Auch das Basarcafé hat geöffnet.Die Annahme der Waren ist am Dienstag, 12. März, von 9 bis 12 Uhr und 15 bis 18 Uhr. Zeitgleich läuft der Vorabverkauf von Spielwaren und Großteilen. Listen und Preiszettel gibt es online unter www.Sankt-Emmeram.de, direkt in der Kirche oder im Pfarrbüro.Ein weiterer Basar in St. Emmeram, diesmal für Damenbekleidung, findet am Mittwoch, 10. April, statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215551</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215551</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:45:09 +0100</pubDate></item><item><title>Gut für Mensch und Klima</title><description>&lt;p>Umsonstmarkt und Repaircafé&lt;/p>&lt;p>Nach dem Motto „Gut Erhaltenes für Mensch und Klima geben – Anderes gegen Spende nehmen!“ lädt die katholische Pfarrei St. Emmeram bei trockenem Wetter für Sonntag, 11. Oktober, von 11.30 bis 15 Uhr, ein zum Umsonstmarkt und Repaircafé vor dem Pfarrheim St. Emmeram (Putziger Straße 31 a).&lt;/p>&lt;p>Zeichen gegen hohen Konsum setzen&lt;/p>&lt;p>"Statt immer Neues zu kaufen, wollen wir nicht mehr benötigte Gegenstände an den Mann und die Frau bringen und damit ein Zeichen gegen den hohen Konsum in unserer Gesellschaft mit seinen negativen Auswirkungen setzen", teilen die Veranstalter mit. Im Repaircafé können bis zu zwei Elektroartikel, Haushaltsgeräte oder Fahrräder gegen eine Spende für den guten Zweck zur Reparatur gebracht werden.Die Abgabe von Flohmarktartikeln ist am Sonntag bereits von 10 bis 11.30 Uhr vor dem Pfarrheim möglich. Angenommen werden Dinge, die gut erhalten, funktionstüchtig, sauber und vollständig sind, und einen neuen Besitzer suchen - wie CDs, DVDs, maximal fünf Bücher, Kindersachen (außer Kleidung), Haushaltswaren, Werkzeug, Gartenartikel, Büroartikel, Schulsachen, Taschen, Handys, Briefmarken oder Brillen für Afrika. Größere Artikel können als Foto mit Angabe der Kontaktdaten angeboten werden. Nicht angenommen werden elektronische Geräte, Möbel, Kleidung oder Lebensmittel. Die üblichen Corona-Regeln sind einzuhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRNME5Ua3dORFl0WVRBMAofBAIikrMR8CyIJFNMzIiT_wKJdFI_uPOk-Yoacxxm0OLtWoeakXXkHUTsl6IeBScVQKU2t4tgYZHG2WgnrJScI-2ZmcCGmrwH5Ckn-sSlTRLKTRQQgshqkkHXvdfGMlFaqN6NidLAnug3k1wke1o=?preset=fullhd" length="308031"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232962</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232962</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:41:25 +0100</pubDate></item><item><title>ÖBZ-Frühjahrsaktion</title><description>&lt;p>Gedichte über Bäume schreiben&lt;/p>&lt;p>Es ist Frühling, die Sonne wärmt und lockt die Menschen nach draußen. Beim Gang rund ums Ökologische Bildungszentrum München (ÖBZ) werden die aufmerksamen Spaziergänger bemerken, welchen Artenreichtum der Baumbestand links und rechts des Weges aufweist. Bäume faszinieren uns seit Menschengedenken. Sie bieten wertvollen Lebensraum, spenden uns Sauerstoff, wirken als biologischer Luftfilter und Klimaanlage. Zahlreiche Mythen ranken sich um sie.„In unserer Frühjahrsaktion laden wir dazu ein, (während man in Corona-Zeiten spazieren geht) innezuhalten, die Natur zu beobachten, Bäume zu betrachten und die persönlichen Gedanken und Emotionen dazu in kleinen Gedichten auszudrücken – und zwar in sogenannten Haikus“, sagt Marc Haug, Geschäftsführer des Münchner Umwelt-Zentrums im ÖBZ.Das Haiku ist eine aus dem japanischen stammende Form von Kurzgedichten. Es geht darum, den subjektiven Moment einzufangen, einen Gedanken in drei Zeilen zu fassen – gerade so lang, wie ein Atemzug. Dabei muss sich nichts reimen, es muss stattdessen einen bestimmten Silbenrhythmus aufweisen: Ein traditionelles Haiku besteht aus drei Zeilen, wobei die erste Zeile 5, die zweite 7 und dritte wieder 5 Silben haben soll.Die Beiträge können per E-Mail an haiku@oebz.de eingereicht oder direkt auf der ÖBZ- Facebook-Seite https://facebook.com/oebz gepostet werden.Die Haiku-Aktion ist Teil des Projekts „Bäume zu Botschaftern!“, in dem das ÖBZ in verschiedenen Aktionen im Laufe des Jahres zum kreativen Mitmachen einlädt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRsbFlqUXdPVGd0WmpsascxBLwCuc0DTewmQRqxkWVSDooEwDUTaa6tKl0ckwnSGkRcgiZfCAlK4Pm1CZT9U_FupQ-UiheV6ZU2yeQa5r94_ZUrwTOzVQVOLbYUjznrWDrq3v7FDnKM62wusAjHAKVal0AT0wnD5DQwBBxGs6E=?preset=fullhd" length="292528"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229638</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229638</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:30:07 +0100</pubDate></item><item><title>Musikalische Zeitreise</title><description>&lt;p>"Requiem für Maximilian I." in der Immanuelkirche&lt;/p>&lt;p>Ein "Requiem für Maximilian I." erklingt am kommenden Montag, 4. März, um 19.30 Uhr in der Immanuelkirche (Allensteiner Straße 7). Der Eintritt ist frei, Spenden für die Kirchenmusik werden erbeten.Zum 500. Todestag eines der bekanntesten Herrscher der europäischen Geschichte präsentiert die "vox nova" unter der Leitung von Christian Seidler ein a-cappella Programm mit Musik aus der Zeit Maximilians.   Der von seinen Zeitgenossen "letzte Ritter" genannte Herrscher über das Heilige Römische Reich gilt als Begründer der europäischen Bedeutung der Habsburger-Dynastie und als einer der bedeutendsten Politiker der frühen Neuzeit.&lt;/p>&lt;p>Eine schillernde Persönlichkeit&lt;/p>&lt;p>Die Welt Maximilians I. (1459 bis 1519) spiegelt sich in der Musik seiner Zeit wider. Verschiedenen Aspekten der schillernden Persönlichkeit des Kaisers begegnet der Zuhörer in den Hofweisen und Volksliedern Ludwig Senfls. Die Werke des Münchner Komponisten reflektieren die ständischen Verhältnisse. Sie vermitteln zarte Gefühle, aber auch Derbheiten aus alter Zeit. Die archaische Königsmotette "virgo prudentissima", welche Senfls Lehrer Heinrich Isaac vermutlich anlässlich des Konstanzer Reichstags 1507 komponiert hat, besingt die Regentschaft des "vornehmsten Monarch der Christenheit".  Das Experimentieren mit der Übertragung antiker Metren in die Musik des 16. Jahrhunderts ist vom zeitgenössischen Humanismus inspiriert und dem Vokalwerk des kaiserlichen Organisten Paul Hofhaimers zu verdanken.   In die tiefe Frömmigkeit des alten Kaisers, dessen irdische Majestät vor der des Todes weichen muss, führt die große Psalmmotette "Herr, neige Deine Ohren" von Thomas Stoltzer. &lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpBek5XSmpZV1l0WlRVNEFOpmmx2mmHF9ZR9fXiKl1znZXWJgxDojdOHDh9nx0-KaWByrcFbxsKLbI6qwGv-kisbyLkAEDMpkOSm4q8fcnAl-9DAzxy8fbcMkRR94qCxJOcWZ8Eh80s_zfZ-BK8RC-EK_NjWR_0qO-QEQCPcZY=?preset=fullhd" length="612343"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216027</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216027</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:44:14 +0100</pubDate></item><item><title>Akustische Installation</title><description>&lt;p>Kunstprojekt in Graudenzer Straße&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der diesjährigen Kunstreihe "Frequenzen" des Kulturreferats startet das Projekt "Songs of the Siren - Farewell Song" des Münchner Künstlers Emanuel Mooner ab dem 19. Juli in der Graudenzer Straße 11. Die akustische Installation lässt wiederum - wie bereits in Teil eins (Freimann) und Teil zwei (Giesing) - die Atmosphäre leer stehender Gebäude auf die Besucher einwirken und und holt vergessene Zeiten zurück in die Gegenwart.Die Eröffnung ist am Freitag, 19. Juli, um 19 Uhr. Bis 2. August ist das Kunstprojekt täglich von 15 bis 19 Uhr barrierefrei zugänglich. Am Samstag, 27. Juli, läuft von 15 bis 19 Uhr die Aktion "Open Garden" mit Swimming Pool, Kunstworkshop und einem Apfelbaum-Konzert zusammen mit Kitt Bang. Der Eintritt ist frei.Emanuel Mooner arbeitet für sein dreiteiliges Projekt »Songs of the Siren« mit der Atmosphäre leer stehender Gebäude. Die Trilogie beendet er mit der begehbaren Skulptur und dem akustischen Environment »Farewell Song«, irgendwo in Denning. Ein alter Apfelbaum steht im Garten eines verlassenen Grundstücks. Die Äpfel sind reif - doch es ist niemand da, der sie isst. Das Haus ist leergeräumt, es steht vor dem Abriss. Drinnen piepen die Rauchmelder vor sich hin. Die Rinde, Früchte und Blätter des Apfelbaumes werden mittels eines Frequenzwandlers in MIDI-Daten (und somit Klänge) umgewandelt, womit der Baum ein letztes Lied singen kann, bevor er gefällt wird. Dies dürfte Deutschlands erste Solar-Akku betriebene Kunstausstellung sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJJeU5ETXpZMkl0T1RneIGKc2q5SRgqo-N4IyatExUJyWpdBr-Y2-Q9g5EovT-lkK9y0SOiuxvu_kdzFvKN18_n1VGDq66VHaImbid0oc_IDcvG-2f7L16PnPRmOnkXaI1a-1k1Hr0mrdrnU8KKuH9PMRYg82VPdsXrGjDo5x8=?preset=fullhd" length="265865"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221321</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221321</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:18:41 +0100</pubDate></item><item><title>Von Kelten bis Zollhäusl</title><description>&lt;p>NordOstKultur-Verein führt durch die Geschichte des Bezirks Bogenhausen&lt;/p>&lt;p>Nach rund einem halben Jahr Pause wegen der Corona-Pandemie ist der NordOstKultur-Verein nun wieder aktiv damit beschäftigt, interessierten Bürgern die Geschichte und Kultur des Stadtbezirks Bogenhausen nahezubringen. Für den Herbst plant der Verein mehrere Führungen, teils auf dem Rad, sowie eine Ausstellung.Bereits am Freitag, 25. September, steht eine archäologische Spurensuche unter dem Motto "Kelten, Römer, Bajuwaren - was blieb übrig?" auf dem Programm. Treffpunkt für die Radltour mit Roland Krack ist um 16 Uhr am Platz Zur Deutschen Einheit, beim Denkmal.Wie weit lässt sich die Besiedlung der Gegend um Johanneskirchen und Denning zurückverfolgen? Begann die Geschichte mit den Bajuwaren oder mit den Kelten? Waren die Römer bei uns? Reicht die Geschichte bis in die Jungsteinzeit? All diese Fragen werden bei der geführten Radtour in gut anderthalb Stunden beantwortet.Bei einer weiteren, diesmal einstündigen Radtour mit Roland Krack am Freitag, 2. Oktober, geht es um Münchner Zollhäusl im Nordosten. Treffpunkt ist um 16 Uhr am Föhring Haus 1 im Bürgerpark (Oberföhringer Straße 158). Besucht werden die ehemaligen Standorte der Pflasterzollstationen an Bogenhausens Grenzen.Für jedes „angespannte oder leergehende Pferd, Hornvieh sowie jedes größere Schwein” waren vor über 100 Jahren am Burgfrieden drei Pfennig zu entrichten. Die königliche Haupt- und Residenzstadt besaß ab 1878 das Recht, Pflasterzoll zur „Bestreitung der Kosten der Herstellung eines Granitpflasters” zu erheben. Nach der Eingemeindung Bogenhausens 1892 errichtete die Stadt München drei neue Zollhäuser an der Gemeindegrenze zu Daglfing und zwischen Priel und Oberföhring. Zur Verbreiterung des Straßenraums mussten Anfang der 1960er Jahre zwei Kuriositäten an der Münchner Stadtgrenze weichen: die Pflasterzollstation an der Englschalkinger Straße 161 und das Zollhäusl an der Denninger Straße 160. Das Pflasterzollhaus an der Oberföhringer Straße ist die einzige erhaltenen Station im Stadtbezirk.Für Freitag, 16. Oktober, lädt der Verein ein zu einem 45-minütigen Dorfspaziergang durch Johanneskirchen. Treffpunkt ist um 16 Uhr am Huuezziplatz.Karin Bernst beginnt diesen Stadtteilspaziergang mit einem Rundgang durch den Friedhof bei der alten Dorfkirche Sankt Johann Baptist. Die Teilnehmer erhalten zudem Informationen zur Johanneskirche und deren Rokokoausstattung samt Hochaltar von Ignaz Günther. Nach dem Friedhof führt der Weg entlang des Johanneskirchner Geschichtspfades. Zu den historischen Orten gibt es einiges zu berichten - und über die früheren Dorfbewohner viel zu erzählen.Für alle genannten Touren zwingend erforderlich ist eine Anmeldung, vorab per E-Mail an anmeldung@nordostkultur-muenchen.de. Zudem ist der obligatorische Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Nicht-Mitglieder zahlen 5 Euro.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung in Öl und Aquarell&lt;/p>&lt;p>Zudem präsentiert der NordOstKultur-Verein die Ausstellung "Umgebungen" mit Arbeiten in Öl und Aquarell von Kai Ulrich Liedtke. Der Architekt lebt und arbeitet in München. Er beschäftigt sich malerisch intensiv mit der Stadt, ihrer Schönheit und Alltäglichkeit. Liedtkes Bildern liegt meist ein ausgeprägter Realismus zugrunde. Die Ausstellung kann vom 9. bis 18. Oktober täglich von 16 bis 18 Uhr im Haus 1 im Bürgerpark (Oberföhringer Straße 158) besichtigt werden, der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpobVpURXhZakV0WVRneEsPQVY3XmHuNuQedHlRBPYWLzPjPMWYeTR-In_sfJ3Gip5Lkh51hT3SgL9rROUyws3nN0rO5YrTdsxPtzI7mWR53v_4DDoZp_LrZ4IRwhqZFkDaMqacjXU2U9LkndHP8BH21zhknzi3dO3N7VWUvfY=?preset=fullhd" length="360697"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232637</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232637</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:44:12 +0100</pubDate></item><item><title>Säkularisation in München</title><description>&lt;p>Vortrag des NordOstKultur-Vereins&lt;/p>&lt;p>Der NordOstKultur-Verein lädt für Donnerstag, 6. Februar, um 19 Uhr, ein zu einem Vortrag Historikers Willibald Karl. Das Thema lautet "Säkularisation von 1802/03 im Raum München und ihre Folgen". Der Vortrag findet im Pfarrsaal St. Emmeram (Putziger Straße 31 a) statt, der Eintritt ist frei.Kurfürst Max IV. Joseph (später König Max I. Joseph) wurde 1799 neuer Landesherr von Bayern. Er übernahm ein Land, das nach langjährigen Kriegen noch verschuldet war. Rund ein Drittel seines Hoheitsgebietes bestand aus rechtliche autarken, geistlichen Territorien, Klöstern und Hochstiften. Diese unterstanden dem besonderem Schutz des Reiches.Max IV. Joseph wollte ein aufgeklärtes Land mit zentraler Regierung, einheitlichem Recht und Gerichtsbarkeit. Sein engster Berater, Graf Montgelas, hatte bereits ausgearbeitete Reformpläne mit dem Ziel: „Die Stärkung und Konzentration der Staatssouveränität, Zurückdrängung der Rechte kirchlicher Institutionen sowie der kirchlichen Gerichtsbarkeit zugunsten des Staates.”Im Herbst 1802 besetzten baierische Truppen das Hochstift Freising, um die Anwartschaft auf dessen Besitzungen zu unterstreichen. Gleichzeitig begann man mit der Aufhebung von Bettelorden-Klöstern und kirchlichen Einrichtungen in der Stadt München. Erst am 28. Februar 1803 wurde diese „vorauseilende” Politik mit dem „Reichsdeputationshauptschluss” legalisiert. Damit war der Weg frei für eine radikale Säkularisation und die Umformung des Landes.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tmpoak5qQTVZamt0TW1ZNaboogqb7FsOMA32O56s42w7zepTb1QGuPmkrs1pMooV0F3hGIJwN0sBw7WxSWjP9wPpBhhlX4nC-nYFdrPDRz0FDsEO7w1_u9U8_sgNaHPF5l3VQnwnXXhmac1FQtWCWKP2WBJzSUKUYqputf8iGvo=?preset=fullhd" length="433828"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227181</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227181</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:21:30 +0100</pubDate></item><item><title>Neuer Grünpfeil für Radler</title><description>&lt;p>Verkehrs-Pilotprojekt in der Denninger Straße läuft bis zum Jahresende&lt;/p>&lt;p>Wo die Denninger Straße auf die Friedrich-Eckart-Straße trifft, hängt seit kurzem ein ungewöhnliches Verkehrszeichen an der Ampel: ein grüner Pfeil ausschließlich für den Radverkehr. Die neue Regelung ist ein Angebot, aber kein Freifahrtschein. Getestet werden soll der Grünpfeil bis zum Jahresende.Mit dem Abbiegepfeil beteiligt sich die Stadt München an einem bundesweiten Pilotprojekt der Bundesanstalt für Straßenwesen. Das Projekt geht auf eine Initiative des Münchner Stadtrats aus dem Jahr 2015 zurück. Die SPD-Fraktion hatte damals den Antrag gestellt, die Landeshauptstadt sich dann über den Deutschen Städtetag beim Bundesverkehrsministerium erfolgreich für die Testphase eingesetzt. "Es freut uns, dass wir den Stein ins Rollen gebracht haben und der Pilotversuch zum grünen Abbiegepfeil für Radfahrende nun startet", meint Stadträtin Bettina Messinger, die Radverkehrsbeauftragte der SPD-Fraktion ist.München ist eine von neun deutschen Städten, in denen der grüne Pfeil getestet wird. Auch Bamberg, Darmstadt, Düsseldorf, Köln, Leipzig, Münster, Reutlingen und Stuttgart beteiligen sich an dem Pilotversuch. Aus einer vom Kreisverwaltungsreferat (KVR) vorbereiteten Vorschlagsliste mit 45 Stellen hat die Bundesanstalt für Straßenwesen neun Kreuzungen in München ausgewählt, an denen die insgesamt 15 Grünpfeile für den Radverkehr angebracht werden. Die ausgewählten Kreuzungen decken verschiedene Möglichkeiten des Rechtsabbiegens für Radfahrer ab. Neben der Kreuzung in Denning hängen die Grünpfeile seit kurzem auch an Kreuzungen im nördlichen Haidhausen beim Klinikum rechts der Isar sowie in Sendling, Moosach oder der Isarvorstadt.Das Ziel sei es, die Bedingungen für den Radverkehr weiter zu verbessern, ohne dass die Sicherheit darunter leide, meint Kreisverwaltungsreferent Thomas Böhle. Für die Verkehrsteilnehmer ändert sich durch die neuen Schilder an der eigentlichen Regelung nichts: Es darf nach vorherigem Anhalten auch bei Rot rechts abgebogen werden, wenn andere Verkehrsteilnehmer dabei nicht behindert oder gefährdet werden. Neu ist jedoch, dass die Verkehrszeichen durch den Zusatz „nur Radverkehr“ dies ausschließlich Radfahrern gestatten. "Die Radler müssen weiterhin an der roten Ampel anhalten und dürfen erst dann bei Rot abbiegen, wenn sie sich versichert haben, dass sie niemand anderen behindern oder gefährden", erläutert Böhle.Die Sozialdemokraten im Stadtrat haben den Test beantragt, weil der Pfeil viele Vorteile bringen könnte. "Natürlich kommt man mit dem Radl schneller voran, der Radverkehr wird attraktiver", sagt Bettina Messinger. "Der Verkehr dürfte dadurch aber auch insgesamt entzerrt werden, was Kreuzungen sicherer macht." Auch die Autofahrer könnten beim Rechtsabbiegen profitieren, weil ein Teil der Radler bereits nach rechts abgebogen ist und die Lage so übersichtlicher werde.Gegenseitige Rücksichtnahme sei weiterhin oberstes Gebot, betonen das KVR und Messinger. "Der Pfeil ist keine Lizenz zum achtlosen Abbiegen", sagt die Stadträtin. "Fußgänger haben natürlich Vorrang." Sie appelliert an alle Radler: "Obacht geben, Lage peilen, langsam abbiegen ‒ dann wird der Pilotversuch ein Erfolg."Für die Evaluierung des Pilotversuchs werden die Kreuzungen über installierte Kameras beobachtet, der Datenschutz obliegt der Bundesanstalt für Straßenwesen. Der Versuch läuft bis zum Jahresende. Dann müssen die Schilder wieder abgenommen werden, bis eine endgültige Regelung getroffen wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpsa05XUmpZamt0TXpVeiLBOgOREPPGGkmCoQFsDRACxL-t28LTJHQrqt-vphOoAzn7uAn1fUHuTyps1JcBgYLcnnM1f_Yo7_HHgfi8iizpj4QfV7Wl9pf_o7naqVEheZ7RRiRP3_XWud6GH4ogtX76m2bnfvr5wbQYfEv0nG4=?preset=fullhd" length="460860"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216364</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216364</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:31:01 +0100</pubDate></item><item><title>Denning · Schicksal einer afghanischen Frau</title><description>&lt;p>Am Samstag, 1. Dezember, um 18 Uhr, findet in der Immanuelkirche (Allensteiner Straße 7) zum 21. Mal die traditionelle Autorenlesung im Rahmen des Bücherbasars ihre Fortsetzung.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 1. Dezember, um 18 Uhr, findet in der Immanuelkirche (Allensteiner Straße 7) zum 21. Mal die traditionelle Autorenlesung im Rahmen des Bücherbasars ihre Fortsetzung.&lt;/p>&lt;p>Der Gemeinde ist es diesmal gelungen, Mahbuba Maqsoodi zu gewinnen, deren autobiographischer Roman „Der Tropfen weiß nichts vom Meer” vor gut einem Jahr erschienen ist. Gemeinsam mit ihrem Sohn Milad Maqsoodi wird sie aus ihrem Buch lesen.&lt;/p>&lt;p>Musikalisch begleitet wird die Lesung von dem Komponisten und Pianisten Peter Grochol, der mit seiner Ethno-Jazz-Formation DJANNA und auch als Maler aktiv ist.&lt;/p>&lt;p>Poetisch, ergreifend und kraftvoll&lt;/p>&lt;p>In Afghanistan eine Tochter zu bekommen verheißt Unheil &#x96; eine Finsternis für die Familie, denn Mädchen bedeuten Kummer und Sorgen. Mahbubas Vater hatte sieben Töchter und hieß doch jede freudig willkommen. Das Schicksal tausender afghanischer Mädchen blieb Mahbuba deshalb erspart: Ihre Eltern haben sie nicht verkauft, ihren Mann konnte sie selber wählen &#x96; doch in der traditionellen Gesellschaft sind selbstbewusste Frauen nicht gern gesehen.&lt;/p>&lt;p>Als ihre Schwester von einem islamistischen Terroristen erschossen wird, kommt alles ins Wanken, und Mahbuba verlässt ihr Land. Dass ihre Lebensreise sie zunächst für Jahre nach Russland und schließlich nach Deutschland verschlägt, wo man ihr politisches Asyl gewährt und sie eine neue Heimat findet, hätte sie sich nie erträumt. Ein ungewöhnliches Memoir in literarischem Ton &#x96; poetisch, ergreifend und kraftvoll: für die Rechte der Frau.&lt;/p>&lt;p>Nachmittag zum Lauschen und Singen&lt;/p>&lt;p>Bereits ab 16 Uhr lädt die Gemeinde Immanuel-Nazareth parallel zum Büchermarkt zu einem musikalischen Nachmittag zum Lauschen und Mitsingen in die Nazarethkirche ein. Mit dabei sind die Kantorei, die Stubnmusi &#x84;Grimbaldi&#x93; sowie die Mini- und die Maxi-Singers. Kinder, Familien, Senioren &#x96; alle sind willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJVd04yWTBNbVV0TTJaaZ3h0JxccG2D48qysDjAz2MG7ZqQCOp4ArXEnuJLOgFCG8VdKmdnnUO4DHhqnbB6NLDl7bJ7puveF20X89-L0IcfM9m0QJU8gN20668mEWn4Pi6OvKz5UhR723dBLzNULwVZB9xtmqBK70Sz9B1fz-c=?preset=fullhd" length="152672"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa212420</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa212420</guid><pubDate>Wed, 28 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Denning · Miteinander reden statt hetzen</title><description>&lt;p>&#x84;Miteinander reden statt gegeneinander zu hetzen &#x96; Parlamentarismus, Parteiendemokratie und Europa in der Krise&#x93; ist das Thema am Dienstag, 13. November, um 19 Uhr in der Immanuelkirche (Allensteiner Straße 7). Referent ist kein geringerer als der Münchner Alt-Oberbürgermeister Christian Ude.&lt;/p>&lt;p>&#x84;Miteinander reden statt gegeneinander zu hetzen &#x96; Parlamentarismus, Parteiendemokratie und Europa in der Krise&#x93; ist das Thema am Dienstag, 13. November, um 19 Uhr in der Immanuelkirche (Allensteiner Straße 7). Referent ist kein geringerer als der Münchner Alt-Oberbürgermeister Christian Ude.&lt;/p>&lt;p>Mit einem besonderen Gastbeitrag endet die weit über die Gemeindegrenzen bekannte Gesprächsreihe &#x84;Miteinander reden in Immanuel&#x93; in ihrer bisherigen Form. Alt-OB Christian Ude wird den Titel der Gesprächsreihe aufnehmen und die dann aktuell herrschende politische Lage in Deutschland und Europa analysieren. Ude wird auch danach fragen, warum wir auf allen Ebenen immer mehr dazu geneigt sind, gegeneinander zu hetzen und nicht miteinander zu reden. Dabei ist doch der immerwährende Austausch von Meinungen und Ideen Basis allen demokratischen Handelns, gerade in Zeiten eines immer stärker werdenden Populismus, der bestrebt ist, jegliche Diskussion und jeden Widerspruch zu unterdrücken.&lt;/p>&lt;p>Der Alt-OB weiß, wovon er spricht&lt;/p>&lt;p>Gerade Christian Ude weiß, wovon er spricht - kann er doch zum einen auf eine überaus erfolgreiche, 20-jährige Amtszeit als Münchner Oberbürgermeister zurückblicken, in der sich die bayerische Landeshauptstadt enorm weiterentwickelt hat, wirtschaftlich und finanziell, mit ihren sozialen Leistungen, ihrer von vielen Seiten beneideten kommunalen Daseinsvorsorge und ihren kulturellen Angeboten. Zum anderen ist der Alt-OB nun sehr engagiert mit Fachvorträgen und Lesungen über Kabarettabende und Buchprojekte bis hin zu seiner Tätigkeit für soziale und kulturelle Institutionen oder seinem bundesweiten Engagement für die SPD.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRoaFkySTRPV1l0T0daamQX6GnFwFi120yBxezWMGJKha_uhyU3hDs0alV80Cyme-KW3lo5paEIWgvgRovCT9X4_5JGY7n54fjFnmt_-iM4FLwDPnMZYnQ7SmXnKJbHmHu2oC2bzqG3hb24hKC2zzm5ng9Ktx8P6ZQEw0_iviw=?preset=fullhd" length="155747"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa211296</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa211296</guid><pubDate>Mon, 5 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>»Stabat Mater« in Kirche St. Emmeram</title><description>&lt;p>Am Samstag, 20. Oktober, um 19 Uhr, kommt das »Stabat Mater« von Joseph Haydn in der Stadtpfarrkirche St. Emmeram (Ostpreußenstraße 80) zur Aufführung. Zuvor ist noch als Instrumentalwerk das Concerto grosso op. 2,2 von Francesco Geminiani zu hören.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 20. Oktober, um 19 Uhr, kommt das »Stabat Mater« von Joseph Haydn in der Stadtpfarrkirche St. Emmeram (Ostpreußenstraße 80) zur Aufführung. Zuvor ist noch als Instrumentalwerk das Concerto grosso op. 2,2 von Francesco Geminiani zu hören.&lt;/p>&lt;p>Das 1767 entstandene Stabat Mater war Joseph Haydns erstes Kirchenwerk, das er nach seinem Dienstantritt bei Fürst Esterházy in Eisenstadt komponierte. Dabei betrat er in seinem damaligen Umfeld als noch ziemlich unbekannter Komponist mit einer Vertonung von »Stabat Mater« Neuland. Ältere italienische Vertonungen dieser mittelalterlichen lateinischen Dichtung aus dem 13. Jahrhundert waren Haydn wohl bekannt, jedoch gab es in Österreich bis dahin keine Vorbilder.&lt;/p>&lt;p>Das Werk war zu Joseph Haydns Lebzeiten sehr beliebt und wurde auch vielfach außerhalb Österreichs, zum Beispiel 1783 in London und 1785 in Paris, aufgeführt. Haydn hat es später als eines seiner Lieblingswerke bezeichnet. In 13 Teilen wird die lateinische Dichtung in eine bildhafte und ausdrucksstarke Musiksprache umgesetzt. Gerade diese dramatische Ausdruckkraft hat es zu einer der erfolgreichsten Kompositionen von Haydns frühen Jahren werden lassen.&lt;/p>&lt;p>Das Konzert beginnt mit dem Concerto grosso op. 2,2 von Francesco Geminiani, einem italienischen Komponisten der Barockzeit. Der Zeitgenosse von Bach konnte insbesondere in England zu großem Ruhm gelangen.&lt;/p>&lt;p>Karten sind für 16 Euro an der Abendkasse und im Vorverkauf für 15 Euro bei Haushaltswaren Mächtlinger (Dirschauer Straße 32) und Schreibwaren Kapl-Artmann (Freischützstraße 17) erhältlich. Gefördert wird das Konzert durch das Kulturreferat der Stadt München und den Freistaat Bayern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpNeE1XSmxZVGd0TVRVNAMYPLnSFnBRE0hgkneCay98YqEZCdwtPmvU6rCTa_DfgfxvLsO60bzxiI22SkLWrvUN_43Cp1uMX0MoOJZ_sb5U4LAJkRJsY77i2XX57IA4pdG4DaKuX_VCDyTDCQnWS3qT8-TdDkdjxsUv-tUlmdA=?preset=fullhd" length="345649"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209910</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209910</guid><pubDate>Thu, 4 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Baureferat stellt Planungen zum Bau des Pühnparks vor</title><description>&lt;p>Das »Grüne Band Ost« wird erweitert. Bereits im Oktober 2018 sollen die Bauarbeiten am Pühnpark zwischen Weltenburger und Denniger Straße beginnen.&lt;/p>&lt;p>Das »Grüne Band Ost« wird erweitert. Bereits im Oktober 2018 sollen die Bauarbeiten am Pühnpark zwischen Weltenburger und Denniger Straße beginnen.&lt;/p>&lt;p>Wo sich momentan noch wilde Trampelpfade durchs Gestrüp schlängeln, soll im Frühjahr nächsten Jahres ein Park mit zwei großen Spiel- und Liegewiesen, Tischtennisplätzen, Trimm-Dich-Pfad, Picknick-, Boule- und Schachflächen sowie Biotopbereichen und Blumenwiesen entstehen.&lt;/p>&lt;p>Baureferat informiert Anwohner&lt;/p>&lt;p>Die ersten vorbereitenden Maßnahmen zum Bau des Pühnparks haben bereits begonnen. Da es jedoch im Vorfeld zu Verstimmungen zwischen Anwohner sowie Eigentümern angrenzender Fläche und der Landeshauptstadt gekommen war, wollten die Behörden nun Transparenz schaffen. Im Ökologischen Bildungszentrum (ÖBZ) lud das Baureferat, Bereich Gartenbau, zu einer Informationsveranstaltung ein. Laut Veranstaltungsleiter, Wolfgang Mesenich, Landschaftsarchitekt im Gartenbaureferat, hätte man beim Bau des Parks das große öffentliche Interesse unterschätzt.&lt;/p>&lt;p>Auch zur Informationsveranstaltung waren viele Bogenhauser gekommen, so dass der Raum im ÖBZ nicht für alle Interessierten ausreichte.&lt;/p>&lt;p>Die Planungen im Detail&lt;/p>&lt;p>Gabriella Zaharias von zaharias landschaftsarchitekten präsentierte ihre Pläne für das rund 5,2 Hektar große Areal, das sich L-förmig von der Weltenburgerstraße, parallel südlich der Wohnbebauung an der Denninger Straße bis hin zur Neckarstraße erstreckt. Dieser erste Teil der Erweiterung des »Grünen Band Ost« verläuft aktuell auf städtischem Gebiet, das laut Bebauungsplan von 1987 als Parkfläche ausgewiesen ist. Im südlichen Teil des Areals (5) befindet sich noch eine Vorbehaltsfläche Bezirkssportanlage, für die das Referat für Bildung und Sport aktuell aber noch kein konkreten Pläne hat. Erst im weiteren Verlauf Richtung Osten über die Pühnstraße hinweg bis zur Friedrich-Eckart-Straße sind private Flächen betroffen. Hier wird es gesonderte Pläne geben.&lt;/p>&lt;p>Den Eingang zum Park (1) an der Weltenburger Straße bildet eine große Spiel- und Liegewiese, mit Fitnessbereichen nördlich davon (2). Dem Wunsch eines Anwohners über die Weltenburger Straße eine Brücke zu bauen, um den Denninger Anger an dieser Stelle mit dem Pühnpark zu verdinden, musste Wolfgang Mesenich aufgrund der zu hohen Kosten direkt ablehnen: »Da werden wir keine Chance haben«, prognostiziert er. Die Tischtennisplatten in diesem Bereich jedoch möglichst weit von der Wohnbebauung entfernt zu platzieren, nahm der Landschaftsarchitekt in die Planung mit auf.&lt;/p>&lt;p>Um möglichst viel ursprüngliches Gehölz und alte Trampelpfadwege zu erhalten, planen die Landschaftsarchitekten im nordöstlichen Teil des Gebiets (3) eine Biotop-Entwicklungsfläche mit Picknickfläche und angrenzendem Boule- und Schachbereich (4). »Die Wege werden sich an den vorhanden Pfaden orientieren, so dass ein Erlebnisraum entsteht, der dennoch den ursprünglichen Charakter des Gebiets wiederspiegelt«, erklärt Gabriella Zaharias.&lt;/p>&lt;p>Ganz im Osten des Areals, direkt an der Pühnstraße (6) ist eine Fläche für temporäre Nutzung geplant. Dort stehen aktuell noch die Bauwagen der Wagenburg »Hin und Weg«, die jedoch aufgrund der nötigen Bodenuntersuchungen und Gestaltungen des Areals befristet bis März 2020 an den Salzenderweg umziehen müssen &#x96; diese Lösung hatte sich kurzfristig nach dem Informationsabend auf Anstoß des Bezirkausauschusses Bogenhausen (BA 13) ergeben. Bis am Salzenderweg das Gymnasium gebaut wird, darf dort also die Wagenburg einziehen, um dann wiederum für zwei Jahre befristet in den Pühnpark zurückzukehren.&lt;/p>&lt;p>Ganz im Süden an der Neckarstraße (7) wird in rund zwei Jahren der Naturkindergarten in den Pühnpark zurückkehren. Bis die Fläche dort wiederhergestellt ist, zieht Nakibo, die seit 2003 im Pühnpark ihren Bauwagen stehen haben, auf ein Areal der Spessartstraße.&lt;/p>&lt;p>Aktuelle Arbeiten&lt;/p>&lt;p>Denn auch dort, wo die Kinder jahrelang gespielt haben, muss der Boden genau untersucht werden. Der Verdacht auf eine Kontamination des Bodens mit Altlasten oder Kampfmitteln konnten die aktuellen Untersuchungen zwar glücklicherweise nicht bestätigen, aber die Arbeiten dauern an. »Leider müssen wir teils auch Gehölz entfernen, bemühen uns aber sehr, möglichst wenig zu roden«, verspricht der zuständige Ingenieur vom Gartenbaureferat und ergänzt: »Obwohl es große verfüllte Bereiche gibt, sieht alles sehr gut aus. Es gibt keine Sanierungsnotwendigkeit.«&lt;/p>&lt;p>Wege &amp;amp; Natur erhalten&lt;/p>&lt;p>Artenreiche Blumenwiesen (8) sollen sich durch den gesamten Pühnpark ziehen. »Gemähte Bereiche zum Spielen sollen sich mit Blumenwiesen abwechseln &#x96; so entsteht eine große Artenvielfalt, die auch den Bienen zugute kommt«, erklärt Zaharias. Die Wege im Park werden alle wassergebunden ausgeführt. »Nicht, dass wir noch solche Überraschungen erleben wie im Denninger Anger«, gibt die BA 13 Vorsitzende, Angelika Pilz-Strasser (Grüne) zu Bedenken. An der Grenze zur Vorgehaltsfläche für Bezirkssportanlangen wird ein »Sonnenweg« (9) verlaufen, der in eine Luftaustauschfläche (10 ) mündet. Vorhandene Gehölzstrukturen wollen die Landschaftsarchitekten erhalten, Monokulturen jedoch artenreicher gestalten.&lt;/p>&lt;p>Das ehrgeizige Ziel der Planer: Im Juli 2019 soll bereits alles fertig sein.&lt;/p>&lt;p>»Aber bis die Vegetation sich entsprechend entwickelt hat, muss man noch etwas länger Geduld haben«, gibt Gabriella Zaharias zu. Dennoch können sich die Bogenhauser auf die Erweiterung des »Grünen Band Ost« freuen, denn sogar für die Wagenburg und den Naturkindergarten konnten mit Hilfe des Bogenhauser Bezirksausschusses gute Lösungen gefunden werden. ahi&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpjNFlUVmtNbUV0TmpWaNxejIO7Lb1QMuacdjwSZzE21mknP36u_HV0xnh3oOoM8EY4Y1Ak8xvFLj8gvUsfwT1Bf5XjYcovLEEEGCk3bmCFWUiklrK7k7r2KSvqPH8qJIGVjdIjsBM_-nkuxWdv0X5MYVf6YwL_7tIzgIrpLKY=?preset=fullhd" length="153588"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa208133</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa208133</guid><pubDate>Wed, 22 Aug 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Chorkonzert in St. Emmeram</title><description>&lt;p>Die Chöre der Immanuel-Nazarethkirche und St. Emmeram geben am Freitag, 20. Juli, um 20 Uhr ein Konzert in St. Emmeram (Ostpreußenstraße 80). Die über 100 Chorsänger werden vorne den Altarraum der Pfarrkirche akustisch und optisch ausfüllen und dabei Werke der Romantik und der Moderne präsentieren.&lt;/p>&lt;p>Die Chöre der Immanuel-Nazarethkirche und St. Emmeram geben am Freitag, 20. Juli, um 20 Uhr ein Konzert in St. Emmeram (Ostpreußenstraße 80). Die über 100 Chorsänger werden vorne den Altarraum der Pfarrkirche akustisch und optisch ausfüllen und dabei Werke der Romantik und der Moderne präsentieren.&lt;/p>&lt;p>Bereits im Juli 2016 fanden sich die beiden Chöre, die mit ihrer Arbeit wertvolle Beiträge zur Stadtteilkultur beitragen, in der Nazarethkirche in Bogenhausen zusammen. Damals kamen die eindrucksvollen Psalmvertonungen von Cyrillus Kreek, einem estnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts, zur Aufführung. Auch im kommenden Konzert werden diese Vertonungen wieder zu hören sein. Darüber hinaus erklingen noch romantische Chorwerke von Mendelssohn, Bruckner, Reger und Kaminski. Die Kirchenmusiker von Immanuel-Nazareth und St. Emmeram, Christian Seidler und Armin Jäck, werden abwechselnd die Chöre leiten und in den Chorpausen Orgelwerke auf der neu restaurierten Sandtner-Orgel spielen. Bei freiem Eintritt sind Spenden für die Unkosten und die Revision der Sandtner-Orgel in St. Emmeram erwünscht. Interessierte können an diesem Tag bei einer Führung, abhängig vom Fortschritt der Orgelbauarbeiten, das Innere der Orgel besichtigen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpSbE4yUmpZemd0WWpjNVeCcyHFYQsuEXCxNcWxZDCsaTvILbJeFQwmJkk2PGCjfx1tUNN2CihBE8IbumG90FxKd5yLjIueM80VKJJ9Tf35MdCd1nAAVa2immAcsGuX-jfKbPmQ4PZvq0Lu0nJNY_xbrSNl_hlXuVPgq9dXl_Y=?preset=fullhd" length="247051"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa206763</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa206763</guid><pubDate>Wed, 11 Jul 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Denning · Konzertduo spielt in Immanuelkirche</title><description>&lt;p>Das Konzertduo Stocchi &amp;amp; Viscarelli lädt für Sonntag, 13. Mai, zu einer »Reise in die italienische Oper« ein: ab 18 Uhr im Gemeindesaal der Immanuelkirche (Allensteiner Straße 7).&lt;/p>&lt;p>Das Konzertduo Stocchi &amp;amp; Viscarelli lädt für Sonntag, 13. Mai, zu einer »Reise in die italienische Oper« ein: ab 18 Uhr im Gemeindesaal der Immanuelkirche (Allensteiner Straße 7).&lt;/p>&lt;p>Corrado Stocchi ist erster Geiger im »RAI ritmo sinfonica«, dem »orchestra filarmonica romana« und dem Symphonieorchester »Civitavecchia« in Rom, das er selbst gegründet hat. Elisa Viscarelli hat als Konzertpianistin eine Reihe nationaler und internationaler Wettbewerbe gewonnen. Sie ist als Dozentin an mehreren Hochschulen tätig. Auf dem Programm stehen Werke von Bellini, Rossini, Puccini und Verdi. Der Eintritt ist frei, Spenden für die Kirchenmusik werden erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dRellqRmpOREF0T0RkaLAEVI1I8j7NKrtIvDEUHm4c36TtoS7WIQYPTRCNGIOnp6XtgfB-XNqrDIhkQqtWHcdQe3KIBX5XlNij7nfuacugFSe1FjjgehpMc_sdd5CTFt9G26ElqCp-E-GRQ553cxyYsEN1wgYccgJwHqu-FcM=?preset=fullhd" length="310025"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa204543</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa204543</guid><pubDate>Tue, 8 May 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Englschalking/Denning · »Emmeram Singers« geben Gospelkonzert in St. Emmeram</title><description>&lt;p>Der Gospelchor »Emmeram Singers« aus München gibt am Freitag, 4. Mai, um 20 Uhr ein Konzert in St. Emmeram (Ostpreußenstraße 80). Zur Aufführung kommen Gospels der aktuellen Gospelchorszene und dazu neuere Chorwerke aus den USA.&lt;/p>&lt;p>Der Gospelchor »Emmeram Singers« aus München gibt am Freitag, 4. Mai, um 20 Uhr ein Konzert in St. Emmeram (Ostpreußenstraße 80). Zur Aufführung kommen Gospels der aktuellen Gospelchorszene und dazu neuere Chorwerke aus den USA.&lt;/p>&lt;p>Die Leitung sowie der Klavierpart liegen beim Kirchenmusiker von St. Emmeram, Armin Jäck.&lt;/p>&lt;p>Bei freiem Eintritt sind Spenden für die Revision der großen Orgel in St. Emmeram erwünscht. Nach dem Konzert besteht noch Gelegenheit zum Austausch. Interessierte können bei einer Führung &#x96; abhängig vom Fortschritt der Orgelbauarbeiten &#x96; das Innere der Orgel betrachten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJelltWTBOV1V0TURka7_YBJuRyk4bpNcjevs-N_dDuUz9RoVaXqgChjwILvoMk85cR4vMG9X4727ogEv3K0yD7Si5Q0KW69vOhsbTXHflST4kavgTkEFimTKZMOIIZmT1AGEAz4TuJ-T6vGrbcZO_hCGwaiBEGoCfHsLtW10=?preset=fullhd" length="152104"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa204168</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa204168</guid><pubDate>Mon, 30 Apr 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nelsonmesse erklingt in St. Emmeram</title><description>&lt;p>Am Ostermontag, 2. April, erklingt in der Pfarrkirche St. Emmeram (Ostpreußenstaße 80) um 10 Uhr die »Nelsonmesse« von Joseph Haydn. Der Chor von St. Emmeram mit Gesangssolisten und Berufsmusikern aus Münchener Orchestern bringt das Werk unter der Leitung von Kirchenmusiker Armin Jäck zur Aufführung.&lt;/p>&lt;p>Am Ostermontag, 2. April, erklingt in der Pfarrkirche St. Emmeram (Ostpreußenstaße 80) um 10 Uhr die »Nelsonmesse« von Joseph Haydn. Der Chor von St. Emmeram mit Gesangssolisten und Berufsmusikern aus Münchener Orchestern bringt das Werk unter der Leitung von Kirchenmusiker Armin Jäck zur Aufführung.&lt;/p>&lt;p>Die Nelsonmesse entstand im Jahr 1798, als das dritte der sechs »Hochämter«, die zusammen mit den beiden Oratorien »Die Schöpfung« und »Die Jahreszeiten« das Spätwerk Joseph Haydns bilden. Haydns letzte sechs Messen entstanden nach den Sinfonien und können allein schon deswegen als einer der Höhepunkte der geistlichen Musik betrachtet werden.&lt;/p>&lt;p>Die Nelsonmesse, die der österreichische Komponist in seinem 66. Lebensjahr schrieb, dürfte die bekannteste sein. »Missa in angustiis«, wie sie im Originaltitel heißt, bedeutet »Messe in der Bedrängnis« und wird mit den napoleonischen Kriegen in Verbindung gebracht. Der Name »Nelsonmesse« stammt aus dem Jahr 1800, als der britische Admiral Horatio Nelson nach dem Sieg über die französische Flotte auf seinem Rückweg Fürst&lt;/p>&lt;p>Esterházy besuchte und ihm zu Ehren diese Messe aufgeführt wurde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRjM1pXTTRNakV0WW1FM8iDZ8w7XAjIG325q2iSzDKyrW6_W2vV0sZ6w8deK_ijzx54AH1KAHu9i8_4tkOE0XQuTW9as8aPcMZFei2N3lFAlflUfN_A9fXFgQqljbbKZbV8kKSvoYchofy3QT-W-QZATFxYM4cqARDsqCC_yfQ=?preset=fullhd" length="231728"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa202773</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa202773</guid><pubDate>Tue, 27 Mar 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>