<rss version="2.0"><channel><title>Borstei (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Borstei (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/borstei-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Die Borstei, eine historische Wohnanlage im Stadtbezirk Moosach, gilt als ein Meisterwerk des Wohnungsbaus der 1920er Jahre. Errichtet von Architekt Bernhard Borst, verbindet sie harmonische Architektur mit großzügigen Grünflächen und ist bis heute ein Symbol für innovatives, gemeinschaftliches Wohnen.Mit ihren idyllischen Innenhöfen, kunstvollen Stuckverzierungen und dem charakteristischen Charme zieht die Borstei Bewohner und Besucher gleichermaßen an. Hier treffen nostalgischer Flair und moderne Lebensqualität aufeinander.Die zentrale Lage, nahe dem Olympiapark und mit guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, macht die Borstei zu einer begehrten Wohnadresse in München. Ein echtes Highlight für Architektur- und Geschichtsliebhaber!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-96ffc273-0503-44b1-8cbf-79938086a41a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-96ffc273-0503-44b1-8cbf-79938086a41a</guid><pubDate>Tue, 21 Jan 2025 13:05:31 +0100</pubDate></item><item><title>Bücher sind haptisch. Und dufte.</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal in der Borstei.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen vier große und kleine Schätzeaus dem Bücherschrank vor - diesmal in der Borstei&lt;/p>&lt;p>Da sitzt sie, die alte Feuerzeugverkäuferin, irgendwo im Zentrum Athens. Wäre sie jung und verkaufte Schwefelhölzer (hoch oben im Norden), hätten wir es mit einem Märchenbuch zu tun. So aber heißt der Autor nicht Hans Christian Andersen, sondern Klaus H. Carl und das Buch ist ein Bildband mit dem einfachen Titel „Athen”, erschienen im Jahr 2002.&lt;/p>&lt;h2>Antikensammlung&lt;/h2>&lt;p>Götter, Menschen und der Trojanische Krieg, die Staatsformen in Athen, Tempel und Theater: wer im Geschichts- oder wahlweise im Griechischunterricht nicht aufgepasst hat, kann sich hier erstmal warmlesen. Klaus H. Carl gibt einen Überblick über das, was man wissen sollte und lädt dann ein zum Stadtrundgang mit Start – wo wohl? – auf der Akropolis. Und weil das Ganze eben kein Reiseführer ist, bekommt man nicht Tipps wie „auf Kopfbedeckung achten”, „genug zu trinken mitnehmen” oder „Kombiticket ist besser als Einzelticket”, nein, man erfährt das Wesentliche, liest sich durch Propyläen und Erechtheion, ehe der Stadtrundgang unter anderem zur Hadriansbibliothek führt und zur Plaka, einem unter Denkmalschutz stehenden Stadtteil. Reich bebildert ist das Werk – natürlich, weil ja Bildband – mit Fotografien, die beinahe nostalgisch anmuten, hält auf ihnen doch kein Mensch ein Smartphone in der Hand.&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Wer einen Trip nach Athen plant, klickt sich in der Regel vorab durchs Netz, liest mal hier, mal da, mit Maus in der Hand und Tastatur unter den Fingern. Vier Jahre nach Erscheinen von Klaus H. Carls Bildband ging in Deutschland Google Maps an den Start, 2010 folgte Google Street View. Das Erkunden einer Stadt war noch nie so einfach. Worauf man dabei verzichtet? Auf die Haptik (griech. haptein – berühren, heften) eines Buches. Und den Duft der Seiten. Vielleicht sollten wir uns wieder auf die wirklich schönen Dinge besinnen.&lt;/p>&lt;p>Bücher sind haptisch. Und dufte.&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank in der Borstei gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdGaU1UbGpORE10TVRKaJftRhnC_umX5KVxuN0MZE4m2PQxbdEUmHwpMwYM7kxJ3nYc4yNMlbfQJPd2xreu5fVKW8qjVkKRCdneAOZ3KEMPNe1rM5i5F0i9z_PSpiSejVJkAIcttd9IH3lPaZGK4SF-_OYe8lulC7h9z5r9cuM=?preset=fullhd" length="284378"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-sind-haptisch-und-dufte/cnt-id-ps-5aedc11e-cd86-4357-89c5-f6d5b19dcdbe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5aedc11e-cd86-4357-89c5-f6d5b19dcdbe</guid><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 15:16:00 +0100</pubDate></item><item><title>Führung durch die Borstei</title><description>&lt;p>In den 1920er Jahren ließ Bernhard Borst eine einmalige Siedlung bauen: praktisch und schön. Großartige Gärten und Skulpturen, Teiche und Brunnen. Post, Kindergarten, Nähstube und vieles mehr gehören heute noch dazu. Am Dienstag, 1. Oktober, bietet das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt (Hans-Sachs-Str. 14) von 14 bis 15.30 Uhr einen Entdeckungsrundgang mit der Stadtführerin Norma Mattarei durch diesen historischen Ort an. Die Gebühr für die Führung beträgt 3 Euro. Anmeldung und Info gibt es unter der Tel. 089 / 232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/171074</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/171074</guid><pubDate>Wed, 25 Sep 2024 10:21:15 +0200</pubDate></item><item><title>#Catcontent</title><description>&lt;p>Bis zum 31. Januar ist die Kunstausstellung #Catcontent in der Kleinen Galerie in der Borstei zu sehen. Geöffnet ist die Ausstellung werktags von 12 bis 13 Uhr und ab 17 Uhr sowie nach Vereinbarung. Der Münchner Holzschneider und Xylograph Joachim Graf zeigt in der Franz-Marc-Straße 8 unter anderem Werke rund um das faszinierendste Haustier des Menschen, die Katze. Zu sehen sind darüber hinaus Holz- und Acrylarbeiten. Zu den Öffnungszeiten ist der Künstler anwesend.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/148808</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/148808</guid><pubDate>Wed, 11 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Stolpersteine in der Borstei</title><description>&lt;p>Aktuell gibt es Gespräche, dass in der Borstei an mehreren Stellen auf privatem Grund Stolpersteine verlegt werden könnten. Im Münchner Gedenkbuch finden sich 16 Menschen an zwölf verschiedenen Adressen in der Borstei. Die Stolpersteine greifen diese Schicksale des Naziregimes auf und gelten als mahnendes Zeichen in über 1.600 Städten: München gehört allerdings noch nicht dazu. Bisher gibt es überwiegend Erinnerungstafeln an Hauswänden. Stolpersteine befinden sich immer auf dem letzten freiwillig gewählten Wohnort eines Opfers der NS-Herrschaft.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220869</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220869</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:43:59 +0100</pubDate></item><item><title>Es lebe die Tradition!</title><description>&lt;p>Nur alle sieben Jahre tanzen die Schäffler! Traditionsbewusste und Schaulustige versammeln sich immer wieder gerne bei der über 500 Jahre alten Münchner Tradition der Fassmacher, die in den dunklen Zeiten der Pest entstanden ist. Der Schäffler-Tanz wird bis Faschingsdienstag am 5. März an vielen Orten im Münchner Stadtgebiet und im Landkreis München aufgeführt. Die über 200 Aufführungen sind auf der Webseite www.schäfflertanz.com nachzusehen. Ein Highlight wird am 19. Februar um 13 Uhr in der Borstei (Franz-Marc-Str.) sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214976</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214976</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:17:37 +0100</pubDate></item><item><title>Borstei/Au · SPD will Kinderbetreuung lösen</title><description>&lt;p>Die SPD will den Ausbau der Kindertagesbetreuung in München vorantreiben. Das ist aber auch eine Herausforderung für die Stadt: Sie muss die Zahl der Plätze ausbauen und gleichzeitig die Qualität weiter steigern.&lt;/p>&lt;p>Die SPD will den Ausbau der Kindertagesbetreuung in München vorantreiben. Das ist aber auch eine Herausforderung für die Stadt: Sie muss die Zahl der Plätze ausbauen und gleichzeitig die Qualität weiter steigern.&lt;/p>&lt;p>Das funktioniert auch, zum großen Teil sogar sehr gut &#x96; aber manchmal, da hakelt's eben doch, so die SPD. Wenn es Konflikte gibt, ist die SPD-Stadtratsfraktion ein Ansprechpartner für die Eltern vor Ort und verspricht, sich vor Ort einzusetzen, um Lösungen zu finden. So auch in zwei aktuellen Fällen in der Borstei und in der Au.&lt;/p>&lt;p>In der Borstei gab es Bedenken, der Denkmalschutz könne dem Brandschutz im Weg stehen und der Kindergarten müsse geschlossen werden. Auf Nachfrage der Rathaus-SPD konnte dies nun geklärt werden: Die zwei bestehenden Kindertageseinrichtungen können weiter betrieben werden, bei der dritten, die aktuell nicht in Betrieb ist, wird eine Nutzung geprüft.&lt;/p>&lt;p>Um die Grundschule am Mariahilfplatz fallen wegen einer Sanierung viele Hortplätze aus. Eltern machten sich Sorgen, dass es keinen geeigneten Ersatz geben könnte. Nach ersten Gesprächen, in denen die Rathaus-SPD Eltern und die Stadtverwaltung zusammengebracht hat, gibt es ein Paket mit guten Lösungen für alle betroffenen Kinder. Trotzdem will die SPD dranbleiben und versuchen, die Situation noch zu verbessern.&lt;/p>&lt;p>Die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion, SPD-Stadträtin Julia Schönfeld-Knor, sagt: »Unser Programm zum Ausbau der Kindertagesbetreuung ist ehrgeizig, denn wir brauchen genügend Plätze und wollen die Qualität weiter verbessern. Das Bildungsreferat leistet hier sehr viel. Trotzdem kann es immer wieder zu Problemen und Konflikten kommen. Wir setzen uns dafür ein, in diesen Situationen schnell gute Lösungen für die Familien zu finden.&lt;/p>&lt;p>In der Borstei und in der Au haben wir erreicht, dass die Betreuung sichergestellt ist: Der Kindergarten in der Borstei kann weiter betrieben werden und die Grundschüler aus der Au sind mit Hortplätzen versorgt. Wir kümmern uns darum, dass Kinderbetreuung funktioniert und wollen gemeinsam mit den Familien und der Verwaltung die Herausforderungen lösen.«&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa206279</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa206279</guid><pubDate>Tue, 26 Jun 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtteilführung: Kultur und Natur in der Borstei</title><description>&lt;p>Einst war die Borstei eine Mustersiedlung, heute nach wie vor ein beliebtes und vergleichsweise ruhiges Wohnviertel an der belebten Dachauer Straße.&lt;/p>&lt;p>Die fast hundertjährige Geschichte dieses Stadtviertels beleuchtet der Historiker Dr. Reinhard Bauer bei einer Stadtteilführung am Freitag, 11. August, ab 17 Uhr. Treffpunkt ist die Trambahnhaltestelle Borstei.&lt;/p>&lt;p>Die Borstei ist eine denkmalgeschützte Wohnsiedlung im zehnten Stadtbezirk (Moosach), die zwischen 1924 und 1929 von dem Architekten und Bauunternehmer Bernhard Borst erbaut wurde. Die Siedlung besteht aus 77 aneinandergereihten Mehrfamilienhäusern, die sieben Höfe bilden. Der Historiker Dr. Reinhard Bauer wird bei diesem Spaziergang mit dem Bundestagsabgeordneten Florian Post und dem Stadtrat Alexander Reissl die Siedlung, die Natur und Kunst verbindet, vorstellen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa194041</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa194041</guid><pubDate>Mon, 7 Aug 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung textiler Kunst</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „MachART” zeigt die Popart-Galerie Borstei (Franz-Marc-Str. 8) in einer Ausstellung textile Arbeiten der Künstlerin Helena Geißler. Die Ausstellung ist von Dienstag, 6. September, bis Freitag, 28. Oktober, jeweils dienstags bis freitags von 11.&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „MachART” zeigt die Popart-Galerie Borstei (Franz-Marc-Str. 8) in einer Ausstellung textile Arbeiten der Künstlerin Helena Geißler. Die Ausstellung ist von Dienstag, 6. September, bis Freitag, 28. Oktober, jeweils dienstags bis freitags von 11.30 bis 15.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/83045</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/83045</guid><pubDate>Tue, 30 Aug 2016 08:50:46 +0200</pubDate></item><item><title>Kreativnachmittag im Cafe Borstei</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 13. Dezember, findet zwischen 13 und 17 Uhr im Cafe Borstei an der Franz-Marc-Straße 9 ein Kreativnachmittag statt. Besucher können Modeschmuck selbst fertigen. Die Anleitung für eine Kette beträgt 10 Euro, für ein Armband 5 Euro, zuzüglich Materialkosten.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 13. Dezember, findet zwischen 13 und 17 Uhr im Cafe Borstei an der Franz-Marc-Straße 9 ein Kreativnachmittag statt. Besucher können Modeschmuck selbst fertigen. Die Anleitung für eine Kette beträgt 10 Euro, für ein Armband 5 Euro, zuzüglich Materialkosten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa170499</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa170499</guid><pubDate>Wed, 2 Dec 2015 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Moosach/Borstei · Handgefertigtes im Cafe Borstei am Sonntag</title><description>&lt;p>An den Sonntagen, 8. November und 15. November, findet jeweils von 10 bis 17 Uhr im Cafe Borstei an der Franz-Marc-Straße 9 eine Verkaufsausstellung von handgefertigten Unikaten statt (Textiles, Modeschmuck). Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>An den Sonntagen, 8. November und 15. November, findet jeweils von 10 bis 17 Uhr im Cafe Borstei an der Franz-Marc-Straße 9 eine Verkaufsausstellung von handgefertigten Unikaten statt (Textiles, Modeschmuck). Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa169134</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa169134</guid><pubDate>Tue, 3 Nov 2015 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>LiterarischMusikalischer Salon</title><description>&lt;p>Am Freitag, 21. März, findet der LiterarischMusikalischeSalon zum dritten Mal im Café Borstei (Franz-Marc-Str. 9) statt. Die Veranstaltung wurde initiiert vom Georg von Toyberg Verlag und dient der Begegnung neuer Autoren unserer Zeit mit den Gästen.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 21. März, findet der LiterarischMusikalischeSalon zum dritten Mal im Café Borstei (Franz-Marc-Str. 9) statt. Die Veranstaltung wurde initiiert vom Georg von Toyberg Verlag und dient der Begegnung neuer Autoren unserer Zeit mit den Gästen. Dabei handelt es sich um Autoren, die ihre Karriere bereits begonnen haben und oft auch erste Erfolge verzeichnen konnten. Die Veranstaltung stellt eine Plattform zur Vorstellung neuer Werke dar und richtet sich nicht ausschließlich an Autoren des Verlags. Alle interessierten Autoren sind eingeladen, sich zur Teilnahme am Salon per E-Mail an  toyberg-verlag@web.de zu melden. Der Abend wird moderiert von Helmfried Protsch, Verlagsgründer. Einlass ist ab 18 Uhr, das Programm beginnt um 19 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/63119</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/63119</guid><pubDate>Mon, 10 Mar 2014 09:04:57 +0100</pubDate></item><item><title>Weißes Fest am Samstag</title><description>&lt;p>Das Wetter hat in diesem Sommer manchem einen Strich durch die Rechnung gemacht; auch das Sommerfest der Borstei hat es auf dem Gewissen. Doch das Fest ist nur aufgeschoben: Anstelle des Sommerfestes feiert die Borstei am Samstag, 6. Juli, ab 15 Uhr ein „Weißes Fest” für Kinder und Erwachsene, zu dem jeder möglichst in Weiß gekleidet erscheinen soll.&lt;/p>&lt;p>Das Wetter hat in diesem Sommer manchem einen Strich durch die Rechnung gemacht; auch das Sommerfest der Borstei hat es auf dem Gewissen. Doch das Fest ist nur aufgeschoben: Anstelle des Sommerfestes feiert die Borstei am Samstag, 6. Juli, ab 15 Uhr ein „Weißes Fest” für Kinder und Erwachsene, zu dem jeder möglichst in Weiß gekleidet erscheinen soll. Die Westernstadt kommt dann im nächsten Jahr in die Borstei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/56957</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/56957</guid><pubDate>Mon, 1 Jul 2013 16:34:21 +0200</pubDate></item><item><title>Borstei · Start des Parklizenzgebietes »Borstei«</title><description>&lt;p>Am 18. Mai nimmt im Stadtbezirk Moosach das Parklizenzgebiet »Borstei« seinen Betrieb auf. Begrenzt wird der Parkbereich von der Lampadiusstraße, Hengelerstraße, Löfftzstraße, dem Sapporobogen, der Postillionstraße, Homerstraße, Baldurstraße sowie der Dachauer Straße. Im ganzen Gebiet wird es eine Mischung aus verschiedenen Mischparkformen geben, in denen Inhaberinnen und Inhaber einer Parklizenz jedoch kostenfrei und ohne Einhaltung einer Höchstparkdauer parken dürfen.&lt;/p>&lt;p>Am 18. Mai nimmt im Stadtbezirk Moosach das Parklizenzgebiet »Borstei« seinen Betrieb auf. Begrenzt wird der Parkbereich von der Lampadiusstraße, Hengelerstraße, Löfftzstraße, dem Sapporobogen, der Postillionstraße, Homerstraße, Baldurstraße sowie der Dachauer Straße. Im ganzen Gebiet wird es eine Mischung aus verschiedenen Mischparkformen geben, in denen Inhaberinnen und Inhaber einer Parklizenz jedoch kostenfrei und ohne Einhaltung einer Höchstparkdauer parken dürfen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Parkmöglichkeit in der Borstei&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Parken in der Borstei Themenseite zur den begrenzten Stellplätzen für Autos in der Wohnsiedlung&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>In der Borstei wird grundsätzlich ein Mischparken mit Parkscheibe mit einer Höchstparkdauer von vier Stunden gelten. Besucherinnen und Besucher zahlen zwar für das Parken keine Gebühr, müssen aber nach Ablauf der Parkdauerbeschränkung den Parkplatz verlassen. Lediglich in der Lampadiusstraße, dem Sapporobogen und in einem Teilabschnitt der Dachauer Straße wird es ein Mischparken mittels Parkscheinautomaten geben, in dem Gebietsfremde gegen Entrichtung einer Parkgebühr (1 Euro/Stunde, 6 Euro/Tag) auch mehrere Tage parken dürfen.&lt;/p>&lt;p>Die derzeit bereits bestehende Kurzzeitparkregelung für den Einkaufsverkehr der Ladengeschäfte in der Franz-Marc-Straße bleibt in dieser Form auch weiterhin bestehen. Westlich der Dachauer Straße wird ebenfalls eine Mischparkregelung mit Parkscheibe eingeführt. Hier beträgt die maximale Parkdauer jedoch nur zwei Stunden, da das Zulassen eines längeren Parkzeitfensters auf den Besucherverkehr der angrenzenden Freizeiteinrichtungen kaum eine Wirkung gezeigt hätte. Der südlich der Dietrichstraße gelegene Abschnitt der Homerstraße sowie der sich dort befindliche Parkplatz bleibt nicht zuletzt auf ausdrücklichen Wunsch des örtlichen Bezirksausschusses von der Parkraumbewirtschaftung ausgenommen.&lt;/p>&lt;p>Die Parkregelungen gelten werktags zwischen 9 und 18 Uhr. Nachts sowie an Sonn- und Feiertagen ist das Parken uneingeschränkt möglich. Anlieger mit Hauptwohnsitz innerhalb des neuen Parklizenzgebietes können ab sofort formlos für jährlich 30 Euro einen Parkausweis bei der Landeshauptstadt München, Kreisverwaltungsreferat, Hauptabteilung III &#x96; Verkehrsüberwachung, 80466 München, beantragen. Dem Antrag muss eine Kopie des Kfz-Scheins beiliegen. Zudem bietet das Kreisverwaltungsreferat unter der Internetadresse  www.muenchen.de/parken.de neben einer Straßenauskunft, die nach Eingabe der Wohnanschrift nochmals die genaue Gebietszugehörigkeit anzeigt, auch ein Antragsformular. Ebenfalls im Internet sind weitere Informationen, wie zum Beispiel detaillierte Übersichtskarten und Auskünfte zu den Ausnahmegenehmigungen für Gewerbebetriebe, zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa86330</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa86330</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Führung durch die Borstei</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 11. November, lädt der Bund Naturschutz zu einer Führung durch die Borstei. Der Satz »Früher war alles besser!« stimmt fast nie &#x96; hier aber ausnahmsweise vielleicht schon. Wie ein städtebaulich gelungener Entwurf eines anspruchsvollen Quartiers aussehen kann, bekommen Architektur-Student/innen auf Exkursionen hier in der Borstei gezeigt.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 11. November, lädt der Bund Naturschutz zu einer Führung durch die Borstei. Der Satz »Früher war alles besser!« stimmt fast nie &#x96; hier aber ausnahmsweise vielleicht schon. Wie ein städtebaulich gelungener Entwurf eines anspruchsvollen Quartiers aussehen kann, bekommen Architektur-Student/innen auf Exkursionen hier in der Borstei gezeigt.&lt;/p>&lt;p>Das Gegenbeispiel dazu dürfte aktuell der Arnulfpark sein. Da München heute schon die dichtest bebaute bundesdeutsche Großstadt ist und mit den derzeit notwendigen neu zu bauenden Wohnungen weiter wachsen wird, kann der Blick auf die Stadtplanungs-Geschichte der vergangenen Jahrzehnte vielleicht weiterhelfen bei der Frage: Wie soll »Neues Bauen in der Stadt« ausschauen, damit sich die Menschen hier wohlfühlen? Treffpunkt ist um 10 Uhr, an der Trambahn-Haltestelle Borstei (Linien 20/21). Die Teilnahmegebühr beträgt 6 Euro, erm. 3 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa72158</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa72158</guid><pubDate>Wed, 7 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Borstei · Raubüberfall</title><description>&lt;p>Die 53-jährige Inhaberin eines Schreibwarenladens in der Franz-Marc-Straße betrat am Donnerstag, 4. Januar, gegen 6.20 Uhr, durch einen Seiteneingang ihr Geschäft und erledigte zunächst Büroarbeiten. Hierbei öffnete sie auch den im Hinterzimmer befindlichen Tresor, in dem sich u. a. mehrere tausend Euro Bargeld befanden.&lt;/p>&lt;p>Die 53-jährige Inhaberin eines Schreibwarenladens in der Franz-Marc-Straße betrat am Donnerstag, 4. Januar, gegen 6.20 Uhr, durch einen Seiteneingang ihr Geschäft und erledigte zunächst Büroarbeiten. Hierbei öffnete sie auch den im Hinterzimmer befindlichen Tresor, in dem sich u. a. mehrere tausend Euro Bargeld befanden.&lt;/p>&lt;p>Um 6.30 Uhr öffnete sie schließlich die Vordertür des Geschäfts, um eine davor abgestellte Zeitungslieferung hereinzuholen. Dabei wurde sie plötzlich von einem maskierten Mann von hinten angesprochen und unter Vorhalt eines unbekannten Gegenstands, evtl. einer Waffe, nach Geld gefragt. Der Maskierte dirigierte die geschockte Frau in das Hinterzimmer, fesselte sie mit Paketklebeband an den Armen und verklebte ihr den Mund. Schließlich entnahm der unbekannte Täter das gesamte Bargeld aus dem Tresor, verstaute dieses in seiner mitgebrachten, blauen Plastiktüte mit weißen Rand und entfernte sich vermutlich in Richtung Dachauer Straße.&lt;/p>&lt;p>Die Überfallene konnte einen Brotlieferanten, der die in der Nähe befindliche Bäckerei belieferte, auf sich aufmerksam machen, der wiederum die Polizei verständigte. Das Opfer musste aufgrund des Schocks durch ein Kriseninterventionsteam betreut werden, erlitt jedoch keine Verletzungen. Eine durchgeführte Sofortfahndung verlief negativ.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa65196</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa65196</guid><pubDate>Wed, 10 Jan 2007 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Borstei · Rollerfahrer verletzt</title><description>&lt;p>Bei einen Unfall mit anschließender Fahrerflucht wurde am Donnerstag, 17. August, ein 61-jähriger Mann leicht verletzt.Gegen 17 Uhr fuhr er auf seinem Motorroller auf dem linken Fahrstreifen der Dachauer Straße stadtauswärts, als vor ihm ein blauer Mercedes A-Klasse vom rechten auf den linken Streifen wechselte. Bei einen Unfall mit anschließender Fahrerflucht wurde am Donnerstag, 17. August, ein 61-jähriger Mann leicht verletzt.Gegen 17 Uhr fuhr er auf seinem Motorroller auf dem linken Fahrstreifen der Dachauer Straße stadtauswärts, als vor ihm ein blauer Mercedes A-Klasse vom rechten auf den linken Streifen wechselte.&lt;/p>&lt;p>Bei einen Unfall mit anschließender Fahrerflucht wurde am Donnerstag, 17. August, ein 61-jähriger Mann leicht verletzt.Gegen 17 Uhr fuhr er auf seinem Motorroller auf dem linken Fahrstreifen der Dachauer Straße stadtauswärts, als vor ihm ein blauer Mercedes A-Klasse vom rechten auf den linken Streifen wechselte. Bei einen Unfall mit anschließender Fahrerflucht wurde am Donnerstag, 17. August, ein 61-jähriger Mann leicht verletzt.Gegen 17 Uhr fuhr er auf seinem Motorroller auf dem linken Fahrstreifen der Dachauer Straße stadtauswärts, als vor ihm ein blauer Mercedes A-Klasse vom rechten auf den linken Streifen wechselte.&lt;/p>&lt;p>Der Rollerfahrer konnte gerade noch rechtzeitig abbremsen und verhinderte so einen Zusammenstoß. Durch das Bremsen stürzte er zu Boden und verletzte sich dabei leicht. Obwohl der Mercedesfahrer Zeugenberichten zu Folge den Sturz des Rollerfahrers mitbekommen haben muss, fuhr er einfach davon, ohne sich um den Unfall zu kümmern.&lt;/p>&lt;p>Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter Telefon 62 16 33 22 an das Unfallkommando München oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa61941</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa61941</guid><pubDate>Wed, 23 Aug 2006 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bilder in der Borstei</title><description>&lt;p>Marietta Altmann lädt ins temporäre Atelier&lt;/p>&lt;p>Marietta Altmann lädt ein zu einem Besuch in ihrem temporären Atelier (nur bis 30. April) in der Borstei (Franz-Marc-Str. 8) ein. Es ist geöffnet Mo 15-17 Uhr, Mi/Do 16-19 Uhr, Sa. 11-14 Uhr und nach Vereinbarung (Tel. 0151-166-27272).Neben ihrer physiotherapeutischen Tätigkeit malte sie schon seit ihrer Kindheit, begleitet von vielen Kursen bei akademisch ausgebildeten Lehrern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRkaE5XVXpaV0l0TXpjd7JUodNzoAwyCoU3evnr8v7wJ3Bn_eVpV3oihKEa8PMvH7iWyihOJOFOUtZBg6tUK1m5UEOZQoTzyc0Z67ymYjiPCmTkjITXLk_7Ck1aQBMclMTwHhvzMhl0WQaJ4FbgtrQa1kWi1aq8rrNeNJf23Jo=?preset=fullhd" length="520159"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/164771</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/164771</guid><pubDate>Tue, 9 Apr 2024 13:02:43 +0200</pubDate></item><item><title>Bücherschrank für die Borstei</title><description>&lt;p>Feierliche Eröffnung am 7. Oktober&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. Oktober, ist es so weit: Der zweite öffentliche Bücherschrank im Stadtbezirk Moosach kann eröffnet werden. Dank einiger engagierter Bewohner der Borstei ist es gelungen, an der Ecke Dachauer Straße/Voitstraße einen Bücherschrank zu installieren. Die Finanzierung wurde möglich durch Zuwendungen des Bezirksausschusses Moosach (BA 10), der Stadtwerke München sowie durch Spenden vieler Moosacherinnen und Moosacher. Verantwortlich für den Betrieb des Bücherschrankes ist der Moosacher Kulturverein „Die Linie 1”. Die Betreuung übernehmen Bürgerinnen und Bürger aus der Borstei.&lt;/p>&lt;h2>Autoren lesen, Jazzmusiker spielen&lt;/h2>&lt;p>Nach kurzen Grußworten soll der Bücherschrank am 7. Oktober, um 11 Uhr, feierlich enthüllt und der Öffentlichkeit übergeben werden. Am Bücherschrank werden die Autoren Sabine Bohlmann, Maria-Jolanda Boselli und Manuel Boeker aus eigenen Werken lesen. Vera Kahl vom Buchladen Blattgold wird Leseproben aus fremden Lieblingsbüchern vortragen und diese dann den Nutzern des Bücherschranks überlassen. Musikalisch umrahmt wird die Feier von den Jazzmusikern Florian Brandl und Stefan Noelle.Die Organisatoren freuen sich auf viele Besucher – und fordern diese dazu auf, den Bücherschrank auch sofort eifrig zu nutzen. Wie bei allen öffentlichen Bücherschränken können hier Bücher beliebig eingestellt und entnommen werden. Wer es noch nicht weiß: Der erste Bücherschrank in Moosach steht in der Bunzlauer Straße, bei der Trambahnhaltestelle Pelkovenstraße.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRSaE5UazBabUl0WlRKbEsQaR9AoNb_-Vd0QRhv4o-4R99iiGq01yE8RW60laehwbFaa24-g76pBNtX2GSABUExeKzv_HVacj3s6ZJTrHu4dE-SsS2_az4n36wbALkp8slaII_pywJbEnCT-5MfB6g4FzLNJoT91BtwaOK4HzI=?preset=fullhd" length="545673"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253584</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253584</guid><pubDate>Mon, 25 Sep 2023 09:32:56 +0200</pubDate></item><item><title>Kostenloser Lesespaß</title><description>&lt;p>Bücherschrank in der Borstei geplant&lt;/p>&lt;p>Inzwischen gibt es sie etwa 30-mal in München und in fast jedem Stadtviertel: öffentliche Bücherschränke. In der Bunzlauer Straße steht schon seit sieben Jahren ein Bücherschrank, jetzt soll auch die Borstei ihr eigenes Exemplar bekommen. Der Schrank soll demnächst an der Ecke Voitstraße/Dachauer Straße aufgestellt werden.Das Prinzip eines öffentlichen Bücherschranks ist einfach: Rund um die Uhr kann man hier Bücher ebenso hineinstellen wie herausnehmen. Dabei fallen weder Kosten noch Formalitäten an. Sogenannte Paten schauen in regelmäßigen Abständen nach dem Schrank, um offensichtlichen Abfall zu entfernen. Der Bücherschrank in der Borstei wird vom Bezirksausschuss Moosach (BA 10) unterstützt. Als Träger fungiert der Kulturverein „Die Linie 1”.Wer den Bücherschrank in der Borstei unterstützen möchte, kann dies finanziell tun &lt;i>(siehe Kasten)&lt;/i> oder eine Patenschaft übernehmen. Interessenten melden sich per E-Mail an &lt;i>borsteischrank@gmail.com&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJGbVpUWmpOakV0WXpWaEvaCAijUaXbFxcifkygAUpK0DtsQ6h171e1jB4QE2rakGepnCWFZa8gINcW9tqUVuam5u-2Tw_7aFkD5X-HSTK-jdeQgtZ_Y1epyCelhGkhM4fTqe-hPq2jHEHsinO-VymAWge1jcovACApn61AAJ4=?preset=fullhd" length="749659"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenloser-lesespass/cnt-id-ps-d741c47d-6e4b-40d2-bdc7-b828ad087544</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d741c47d-6e4b-40d2-bdc7-b828ad087544</guid><pubDate>Thu, 17 Aug 2023 08:19:40 +0200</pubDate></item><item><title>Moosach entdecken</title><description>&lt;p>Tipps für sommerliche Spaziergänge durch das Viertel&lt;/p>&lt;p>Nicht jeden zieht es im Sommer in ferne Länder. Wenn dann noch das Wetter hierzulande nicht unbedingt zum Baden und Schwimmen verleitet – warum nicht einmal einen Spaziergang durch das eigene Stadtviertel unternehmen? Moosach ist vielfältig und bietet sowohl Kultur als auch ein Stück Natur.Das Herzstück des bis 1913 politisch eigenständigen Ortes Moosach ist der alte Dorfkern um den Moosacher St.-Martins-Platz mit der alten Pfarrkirche St. Martin und dem sie umgebenden Friedhof, dem Pelkovenschlössl und dem Hacklhaus. Schon im Jahr 815 wurde ein hölzerner Kirchbau an dieser Stelle urkundlich erwähnt. Der heutige Bau ist im 12. und 13. Jahrhundert entstanden – damit gilt St. Martin als älteste bestehende Kirche Münchens. Nachdem die Kirche im Laufe der Jahrhunderte zu klein für das wachsende Dorf geworden war, bauten die Moosacher vor 100 Jahren etwa 200 Meter weiter südlich die neue Pfarrkirche St. Martin.Das Pelkovenschlössl ist um 1690 von den ersten Moosacher Hofmarkherren Maximilian und Veit Adam von Pelkoven als Hofmarkschloss erbaut worden. Später diente es vorübergehend als Wirtshaus, Schule, Kindergarten sowie als Wohnhaus. Heute ist das Gebäude im Besitz der Stadt München und das Kulturzentrum für alle Moosacherinnen und Moosacher. Nach dem bayerischen Adelgeschlecht derer von Pelkoven ist auch die Pelkovenstraße benannt, in der sich zahlreiche denkmalgeschützte Häuser aneinander reihen. Bei Nummer 60 findet man das ehemalige Pfarrhaus, in dem im Sommer 1951 kurzzeitig ein gewisser Joseph Ratzinger wohnte. Der spätere Papst Benedikt XVI. wirkte damals als junger Kaplan aushilfsweise in der Pfarrei St. Martin. Viele weitere Bauten in der Pelkovenstraße, vom Bauernhaus bis zur Villa, versetzen den Spaziergänger ein Stück zurück ins alte Moosach.&lt;/p>&lt;h2>Stadt in der Stadt: die Borstei&lt;/h2>&lt;p>Aber Moosach ist weit mehr als das ehemalige Dorf: Zum Stadtbezirk 10 gehören neben jüngeren Wohnsiedlungen wie der Olympia-Pressestadt auch die Ortsteile Hartmannshofen und Nederling sowie die Borstei. Das denkmalgeschützte Wohnviertel zwischen Dachauer Straße und Landshuter Allee mit Innenhöfen, Ladenstraße, Grünflächen und Kunstwerken gilt in München als einzigartig – und stellt eine Art „Kleinstadt in der Stadt” dar. 77 Häuser mit 772 Wohnungen hat die in sich geschlossene Borstei, um die 2.000 Menschen leben hier nach Angaben der Stadt München. Die aneinandergereihten, meist ockergelben Mehrfamilienhäuser mit ihren weißen Fensterläden und teils begrünten Fassaden sind markant, ebenso die grünen Innenhöfe und schmalen Straßen. Auffallend ist zudem der künstlerische Anspruch – auf Schritt und Tritt begegnen dem Spaziergänger hier Statuen, Skulpturen und kunstvoll gestaltete Brunnen.&lt;/p>&lt;p>Von 1924 bis 1929 ließ der Bauunternehmer und Architekt Bernhard Borst in Zusammenarbeit mit dem Architekten Oswald Bieber die charakteristischen Wohnhäuser errichten, hinzu kamen Läden, ein Postamt, Kindergärten, eine Wäscherei und ein zentrales Heizkraftwerk. Die Ausstattung mit Zentralheizung, fließendem heißen Wasser, Gasherden, Telefon sowie Garagen entsprach einem zur damaligen Zeit hohen Komfort. Die Mieter der Borstei stammten dementsprechend von Beginn an aus der bürgerlichen Mittelschicht. Neben Beamten und Geschäftsleuten waren auch Künstler darunter. Dass die Borstei ihren Erbauer im Namen trägt, geht auf ein Ende 1928 durchgeführtes Preisausschreiben zurück. Die meisten Stimmen erhielt zwar „Idealheim” – eine Jury, der auch Bernhard Borst selbst angehörte, entschied sich dennoch für den prägnanten, an die Augsburger Fuggerei angelehnten Namen. Von der Borstei aus bietet sich ein Abstecher auf die andere Seite der Dachauer Straße an, zum Westfriedhof, auf dem neben Bernhard Borst zum Beispiel die persische Kaiserin Soraya oder der Münchner Malerfürst Franz von Lenbach ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Knapp nicht mehr auf Moosacher Gebiet, aber gleich um die Ecke liegt das inzwischen unter Denkmalschutz stehende Dantestadion, das Sport- und Architekturliebhaber gleichermaßen begeistert. Früher war hier einmal der Fußball zuhause, mit dem FC Wacker, den Frauen des FC Bayern oder Türk Gücü München, heute spielen dort die American-Football-Teams Munich Cowboys und München Rangers. In der Regel steht das Dantestadion tagsüber auch außerhalb von Spielen offen. Es lohnt sich, einmal einen Blick hineinzuwerfen – schon allein wegen der einzigartigen trapezförmigen Tribüne.&lt;/p>&lt;h2>Ein Stück Natur: der Reigersbach&lt;/h2>&lt;p>Wer nach soviel Kultur ein Stück pure Natur braucht, kann diese auch in Moosach entdecken: Westlich der berühmt-berüchtigten Bahnunterführung zweigt die Moosburger Straße von der Dachauer Straße ab. Wer ihr bis zum Ende folgt und dann nach links in die Abensbergstraße abbiegt, erreicht nach rund 800 Metern ein Fleckerl relativ unberührter Natur – und das in unmittelbarer Nähe zu zwei stark befahrenen Verkehrswegen, der Dachauer Straße und der Max-Born-Straße. Letztere verläuft oberhalb des mit Gras bewachsenen Hangs. Tatsächlich finden sich hier – abgesehen vom Hartmannshofer Bach, der entlang der Grenze zu Untermenzing verläuft – Moosachs einzige nennenswerte natürliche Gewässer. Vorbei an einigen Tümpeln des künstlich angelegten Biotops fließt der Dorfbach – oder besser gesagt: dessen „bescheidener Rest”, wie es der Heimatforscher Volker D. Laturell in seinem Stadtteilbuch über Moosach auf den Punkt bringt. Hinter dem Parkplatz eines Supermarkts mündet der Dorfbach in den Reigersbach. Dieser entspringt ein Stück weiter südlich, unterhalb der Max-Born-Straße verschwindet er unter der Erde. Nördlich des Rangierbahnhofs taucht das Bächlein dann wieder auf, fließt unter dem Namen Feldmochinger Mühlbach an der Fasanerie und dem Feldmochinger See vorbei und mündet schließlich zwischen Regattaanlage und Autobahndreieck in den Würmkanal.Während den Eiszeiten entstanden, bildete der Feldmochinger Mühlbach von Natur aus den Oberlauf der Moosach, einem heute 34 Kilometer langen Nebenfluss der Isar, der Unterschleißheim, Freising und Marzling durchquert. Die Moosach – eine „Ach” (kleiner Fluss), die durch ein Moos fließt – hat dem heutigen Münchner Stadtteil seinen Namen gegeben. Schließlich befand sich hier früher tatsächlich die Quelle des Flusses. Doch als die Kanäle angelegt wurden, um die Schlösser in Schleißheim mit Wasser zu versorgen, griff der Mensch entscheidend in das Gewässersystem im Münchner Norden ein. Die Moosach wird seither erst beim Schleißheimer Schlosspark unter dem Namen Berglbach aus dem Kanalsystem ausgeleitet, erst ab Unterschleißheim trägt sie ihren prominenten Namen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpSak5HVXpOR0l0TWpVMTnOpR641Tjj0XgVWYCH_DNFpRFapJBfxHedMlyUWDOEOwAU5aDpeqXKFCXYN6KcWtfahnbiXCoYinXzvTZdGZrUmGqhx3vnGHgydaIPCpwovHgpcgl_XcutEOthunpGovMYJFPXBc7FThT_g0ZVaC4=?preset=fullhd" length="308220"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252852</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252852</guid><pubDate>Fri, 4 Aug 2023 10:37:18 +0200</pubDate></item><item><title>Vorhang auf von Null auf Hundert!</title><description>&lt;p>„Grenzenlos" zwischen Ende Zwanzig und Anfang Siebzig&lt;/p>&lt;p>Anfang Februar im Pelkovenschlössl: Mit erwartungsvollen Blicken betraten Bürger aus Moosach und ganz München den Theatersaal. Mit viel Mut und Neugierde warfen sich alle Teilnehmer in Improvisationen, Konzentrationsübungen, Rhythmusspiele und ein abschließendes Brainstorming. In den nächsten Wochen bildete sich dann unter der Leitung der Theaterprofis Ute Reiber und Manuel Boecker von "Kultur Le Muc" eine feste Gruppe von Laientheaterspielern zwischen Ende Zwanzig und Anfang Siebzig, die das Experiment wagten, in nur 7 Probentagen ein Theaterstück von Null auf Hundert auf die Bühne zu bringen. Unter dem Motto „Grenzen.Los.Spielen“ kommt dieses Projekt nun am Donnerstag, 11.04., und Freitag, 12.04., im Pelkovenschlössl zur Aufführung.&lt;/p>&lt;p>Worum geht’s in dem Stück?&lt;/p>&lt;p>Das Seniorenheim „Alpenruh“ im provinziellen Nirgendwo läuft schlecht, die Belegschaft faulenzt herum und die Bewohner sind eine Truppe von skurrilen Persönlichkeiten. Die Heimleitung heckt deshalb eine perfiden Plan aus, um an Geld zu kommen, doch die Gerüchte um eine angebliche Geheimformel rufen auch internationale Geheimdienste auf den Plan… Wer wissen möchte, welche Wendungen diese Geschichte noch so nimmt und warum ein Huhn auf dem Plakat abgebildet ist, sollte sich diese Komödie im Theatersaal des Pelkovenschlössls anschauen. Die Teilnehmer haben ihre Figuren selber erfunden, gemeinsam wurde an der Geschichte geschraubt, Kostüme gebastelt und musikalisch geprobt. Im Fokus stand dabei vor allem der Spaß am Probieren und die Vernetzung der Teilnehmer untereinander. Das Ergebnis ist ein kurzweiliger Ausflug in die bizarre Welt einer Gruppe von Spielbegeisterten. Dieses Projekt in eine Veranstaltung des Kulturreferats München, in Kooperation mit dem Pelkovenschlössl und der Mietergemeinschaft der Borstei.„Grenzen.Los.Spielen“, Theaterprojekt mit Laienspielern aus MoosachKarten gibt es ab 5 Euro unter info@pelkovenschloessl.de oder Tel. 089 143381821&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJVME1XTTJZMkl0TlRjePb_uq19gLLfTyJJN4jDn2P8tK6NqY4dT5VoVLECR0YCECxUSF7_sxaox11G0zAme7sZA2DbE6mRlz-hvjGMN3L-5ohTC7ZvSFTs-EcFYdgdSywCT7uErVuAJqICBGoECSkxGbD7Uk7EujzB0kNueBs=?preset=fullhd" length="417644"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217753</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217753</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:14:27 +0100</pubDate></item><item><title>Mit dem Goldenen Kleeblatt in die Borstei</title><description>&lt;p>Das Borstei Museum, Löfftzstr. 10, öffnet am Mittwoch, 17. Juli, seine Pforten: Ab 20 Uhr mit Michael Bohlmann, Liedertexte &amp;amp; Musik, Gesang &amp;amp; Gitarre und Petra Slottová, Querflöte &amp;amp; Gesang. Der Münchner Liedermacher schrieb bereits im Alter von 16 Jahren seine ersten Werke im Heimatdialekt. Im Jahr 2011 wurde er mit dem Songtext „Durchdraht“ in Eisenstadt mit dem Literaturpreis „Goldenes Kleeblatt gegen Gewalt“ ausgezeichnet. Durch seine Begleitmusikerin Petra Slottová bekommen seine Songs live immer wieder neue Farben. Infos unter www.michaelbohlmann.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRCaE4yRTRZamd0T0RBNa7imGlnrkLNVUm_cCKbjHLar2NHkmBSEqkX_O2Fblf4Olf-XQmoWCkBgj8G5y4nXqfZYSLINrPMICnAHA9gz-CoM2uf6ZPxxaRLW5X2-gOuaydqfmxYWt8d55wllmiDqi-cTY_0om572RsJhGgsp-4=?preset=fullhd" length="693583"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220814</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220814</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:59:25 +0100</pubDate></item><item><title>Die Borstei in Moosach</title><description>&lt;p>Neue Möglichkeiten der Bildung und Freizeit&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Volkshochschule freut sich, im Stadtbezirk Moosach ein neues Stadtteilzentrum eröffnet zu haben. Ein Highlight der neuen MVHS in der Baubergerstraße ist eine Führung durch die Borstei am Dienstag, 26. Februar von 16 bis 17:30 Uhr.Die denkmalgeschützte Wohnanlage wurde von 1924–29 erbaut. Ihr Gründer und Ideengeber war der Bauunternehmer und Architekt Bernhard Borst. Das aus mehreren Wohnhöfen bestehende Ensemble zeigt sich in den Fassaden traditionell, die Ausstattung der Wohnungen war für die damalige Zeit sehr modern. Ein ganz besonderer Schatz sind die Gärten der Borstei mit ihren zahlreichen Kunstwerken, die zum Wohnideal des Bernhard Borst genauso gehören, wie die Idee eines kultivierten Miteinanders. Originale Ausstattungsstücke und Pläne gibt es im Borsteimuseum. Ein Besuch des Museums ist geplant. Die Führung findet mit Dr. Kaija Voss statt. Treffpunkt: Borstei, Haupteingang&amp;nbsp;an der Dachauer&amp;nbsp;Str.&amp;nbsp;140d. Restkarten vor Ort für 7 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRRME5tSXpNRGN0TkdKabzXe_zMreTUOf2MBMp430M2sJpsy_2YSYiylsqcciCBh5fGhVC2AEaJ2-oWtyzsYtdy4cS5wRTVV_06FNnqXi1q6uTN_1fKItPrr4IKgDJtUdIrUST3YYLQdRykEuvk1LqeH-e5V0crSXc4J7zkm7Y=?preset=fullhd" length="447915"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215202</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215202</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:44:28 +0100</pubDate></item><item><title>In der Borstei schlummert eines der gekürten »100 Heimatschätze«</title><description>&lt;p>Was ist Heimat? So manch einer denkt da an Berge, Bier und Brezn. Dabei verbergen sich viel mehr Schätze hierzulande. Mindestens hundert, um genau zu sein.&lt;/p>&lt;p>Was ist Heimat? So manch einer denkt da an Berge, Bier und Brezn. Dabei verbergen sich viel mehr Schätze hierzulande. Mindestens hundert, um genau zu sein.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Weitere Artikel zum Thema&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>»100 Heimatschätze«: Schlossmuseum Ismaning geehrt&lt;/p>&lt;p>Artikel vom 19.07.2018: Eine Tafel mit viel Geschichte&lt;/p>&lt;p>Bayerisches Brauchtum lebt&#x85; Zum Thema und Termine: Hoagartn, Musikstammtische, Trachtlertreff, Volkstheater, Volksfeste&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Das Heimatministerium und das Kunstministerium haben nun regionaltypische Kleinode der nichtstaatlichen Museen ausgezeichnet. Unter den prämierten »100 Heimatschätzen« ist München gleich doppelt vertreten: das Sudetendeutsche Haus und der Kasperl aus der Borstei.&lt;/p>&lt;p>Ein Stück Heimat&lt;/p>&lt;p>»Unsere bayerischen Heimatmuseen bewahren regionale Tradition und Heimatkultur. Unzählige Kleinode erzählen spannende Geschichten, stärken das Gefühl für die bayerische Lebensart und präsentieren einen modernen, lebendigen Umgang mit der bayerischen Heimatgeschichte«, stellte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker bei der Prämierung der 100 Heimatschätze im Rahmen eines Festakts in München fest. »Unsere bayerische Museumslandschaft mit ihren über 1.300 Museen ist eine wahre Schatztruhe. Die nichtstaatlichen Museen leisten einen entscheidenden Beitrag zum Erhalt unserer unverwechselbaren bayerischen Heimat.&lt;/p>&lt;p>Ich freue mich, dass wir 100 Heimatschätze auszeichnen können, die die reiche Geschichte und das kulturelle Erbe des Freistaats Bayern widerspiegeln«, merkte Kunstministerin Prof. Dr. med. Marion Kiechle zum Abschluss des Wettbewerbs an.&lt;/p>&lt;p>Jedes Museum konnte sich mit maximal drei Objekten bewerben. Die 100 besten Heimatschätze im Freistaat wurden mit einem Preisgeld von 1.000 Euro prämiert und mit einer Urkunde ausgezeichnet. Im Münchner Norden hat es der Kasperl geschafft. Er ist Museumsobjekt seit Oktober 2006 im Borsteimuseum.&lt;/p>&lt;p>Doch welche Geschichte erzählt der Kaperl? Wie ist die Verbindung zur Region? Wie ist die Geschichte belegbar?&lt;/p>&lt;p>Bernhard Borst, der Erbauer der Borstei, hatte eine sehr karge und ärmliche Jugend. Diese Erfahrung hat den erfolgreichen Bauunternehmer später dazu bewogen, mit der Borstei eine bewohnerfreundliche Siedlung mit Geschäften, Gärten, Wäscherei und Zentralheizung zu schaffen (erbaut 1924 bis 1929). Er wohnte schließlich selber in der Borstei. Es lag ihm sehr daran, Kindern eine erfreulichere Jugend zu ermöglichen, als er sie erfahren hatte. So gab es in der Borstei Kindergärten, Spielplätze, eine Spielwiese, eine Bücherei.&lt;/p>&lt;p>Und Bernhard Borst veranlasste jährlich einen St. Martins-Umzug, eine Nikolausfeier, einen Faschingszug und ein Frühlingsfest an Ostern. Darüber hinaus lud er die Kinder immer wieder in das Münchner Marionettentheater in der Blumenstraße ein. Er zahlte die Busfahrt und die Vorstellung. Aber auch in der Borstei wurde in den 30-er Jahren Kasperltheater für die Kinder aufgeführt. Die Theaterkulisse ist heute noch vorhanden. Um auf die Vorstellungen hinzuweisen, wurde in einer Mauernische am Haupteingang ein Türchen geöffnet und ein aus Holz geschnitzter Kasperl wurde sichtbar, der auf einen Programmzettel deutete. Dann konnten sich die Kinder wieder auf eine neue Vorstellung freuen. Der Holzkasperl wurde vor 10 Jahren in das Borsteimuseum geholt und dort steht er auch heute noch.&lt;/p>&lt;p>Verständnis für Kinder&lt;/p>&lt;p>Geschnitzt wurde die Figur höchstwahrscheinlich von Richard Rost, einem Künstler, der mit der Familie Borst gut befreundet war. Er hat auch einen Kasperltheatertext geschrieben, der im Museum ausgestellt ist.&lt;/p>&lt;p>Die zirka 60 Zentimeter große Kasperlfigur zeugt vom großen Verständnis, das der Baumeister Bernhard Borst für die Kinder gehabt hat. Deshalb ist dieser Holzkasperl ein wesentliches Stück in der Sammlung des Borsteimuseums.&lt;/p>&lt;p>Das Borstei-Museum hat in den Sommerferien aus organisatorischen Gründen nicht regelmäßig geöffnet. Mög­lichkeiten für einen Besuch müssen ab 13. August telefonisch unter 01 76 / 76 79 82 44 vereinbart werden.&lt;/p>&lt;p>Ab Mitte Oktober kann der Kasperl wieder regulär bestaunt werden. dm/red&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRFeU9UZzRPVGN0TXpZNLCGmiG4Aoin4NpSU6fuKm4xhxeu5q5V5Cfb0P0-12voANFhmRzFqBLmdwh5M-vzzwNCzA_k7N6XjGno7glPmiqeEX7xCJhK536ggRBjL99f_1GmyDT4wvDhzTgH9wAN4yoaUUv0WgqeEUHcM9t1Scg=?preset=fullhd" length="302675"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa208136</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa208136</guid><pubDate>Wed, 22 Aug 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brandschutz drohte mit Schließung</title><description>&lt;p>»Zuhören. Zupacken. Zukunft gestalten«, das ist das Motto der Moosacher SPD-Politikerinnen Diana Stachowitz, Landtagsabgeordnete, und Julia Schönfeld-Knor, Stadträtin.&lt;/p>&lt;p>»Zuhören. Zupacken. Zukunft gestalten«, das ist das Motto der Moosacher SPD-Politikerinnen Diana Stachowitz, Landtagsabgeordnete, und Julia Schönfeld-Knor, Stadträtin.&lt;/p>&lt;p>Denn aus Erfahrung wissen sie: Nur, wenn man miteinander spricht, können Probleme gelöst werden, kleinere und große. Für die Kinder, die den Kindergarten in der Borstei besuchen, war die drohende Schließung ihrer Kita ein richtig großes Problem. Auch für die Eltern. »Gut, dass es unsere Bildungsgespräche gibt; gut, dass die Eltern aus der Borstei zu uns gekommen sind«, sagt Diana Stachowitz.&lt;/p>&lt;p>Denn, gleich, nachdem Stachowitz und Schönfeld-Knor beim »Bildungsgespräch im Münchner Norden« Anfang Juni von der kurzfristig angekündigten Schließung erfahren hatten, setzten sie alle Hebel in Bewegung, um zu einer guten Lösung für alle Beteiligten zu kommen. »Zwei Monate vor dem Ende des Kindergartenjahres wurden die Eltern durch die Stadt darüber in Kenntnis gesetzt, dass ihr Kindergarten aus Brandschutzgründen zum 1. September 2018 in die Kita an der Dieselstraße ausgelagert werden soll.«, erklärt Diana Stachowitz. »Ich konnte den Ärger der Eltern gut nachvollziehen &#x96; sowohl was die viel zu kurze Kündigungsfrist angeht, als auch den Grund für die Schließung. Denn ein Brandschutzproblem entsteht nicht plötzlich kurz vor Ende des Kita-Jahres.&lt;/p>&lt;p>Der abrupte Wechsel in die weit entfernte neue Kita hätte nicht nur für die Kinder eine belastende Umgewöhnung bedeutet, sondern die vielfach doppelt berufstätigen oder alleinerziehenden Eltern vor echte Zeitprobleme gestellt.« »Wohnquartiere brauchen für Familien eine wohnortnahe Betreuung für die Kleinen, darauf achten wir. Jede Kita, die wir erhalten können, ist ein Gewinn für Moosach und die Stadt«, betonte Schönfeld-Knor. Durch die gemeinsame Initiative der Landtagsabgeordneten, der Stadträtin und des Moosacher Stadtrats-Fraktionschefs Alexander Reissl kam ein runder Tisch mit allen Beteiligten in der SPD-Rathausfraktion zustande. Das Ergebnis: Der Kindergarten bleibt bis auf weiteres bestehen, in seiner seit 80 Jahren bewährten Form. Die Eltern sind erleichtert und froh.&lt;/p>&lt;p>»Ich freue mich sehr über diese Entscheidung und hoffe, dass der Kindergarten dauerhaft erhalten bleiben kann. Denn das Quartier braucht einen Kindergarten«, sagt Diana Stachowitz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpRM04yVTBZamt0TXpreTS_i_5szhzYjqdzgfpjQOcLwtC7iKx7EMLgO3C8vylKugpuLUbOkmf4lcj4zsgxblH2kQ-PO1F4uPaDPE3PiFsJjz-OotTa5O1of86c9zgXQYKyoQXkDT9vGgq1naqNoHHg95rcRrCHrcVbcsg7uNc=?preset=fullhd" length="399474"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa206230</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa206230</guid><pubDate>Tue, 26 Jun 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Borstei · Die Seele der Gitarre</title><description>&lt;p>Im nunmehr achten Konzert seines Gitarrenzyklus »Free Solo« in Moosach stellt der Gitarrist Stephan Stiens am Freitag, 4. August, in der Borstei im »Garten der Ruhe« (bei schlechtem Wetter im Pelkovenschlössl) ab 19 Uhr Musik aus Spanien, dem Geburtsland der Gitarre, vor.&lt;/p>&lt;p>Im nunmehr achten Konzert seines Gitarrenzyklus »Free Solo« in Moosach stellt der Gitarrist Stephan Stiens am Freitag, 4. August, in der Borstei im »Garten der Ruhe« (bei schlechtem Wetter im Pelkovenschlössl) ab 19 Uhr Musik aus Spanien, dem Geburtsland der Gitarre, vor.&lt;/p>&lt;p>Die Kompositionen von Mompou, Turina, Tarrega und Albeniz sind Beleg für die Vielfalt der spanischen Musik. Kartenreservierung unter Tel. 1 57 27 62, per Mail unter fis.stiens@t-online.de oder im Internet unter  www.stephan-stiens.de . Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa61418</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa61418</guid><pubDate>Wed, 26 Jul 2006 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Borstei · Flohmarkt</title><description>&lt;p>Am 8. Juli findet von 8 bis 16 Uhr in der Borstei (am Rosengarten, Rückseite der Franz-Marc-Straße) ein Flohmarkt statt. Die Standplatzgebühr beträgt 5 Euro, der Kinderflohmarkt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;p>Am 8. Juli findet von 8 bis 16 Uhr in der Borstei (am Rosengarten, Rückseite der Franz-Marc-Straße) ein Flohmarkt statt. Die Standplatzgebühr beträgt 5 Euro, der Kinderflohmarkt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;p>Weitere Infos bei der Mietergemeinschaft Borstei e.V. unter Tel. 1 59 55 58.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa60879</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa60879</guid><pubDate>Wed, 5 Jul 2006 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Borstei · Flohmarkt in der Borstei</title><description>&lt;p>Die Mietergemeinschaft Borstei lädt zu ihrem großen Flohmarkt ein. Am Samstag, 15. Oktober, wird am Rosengarten (Rückseite Franz-Marc-Straße) gewuselt, gestöbert und gehandelt, was das Zeug hält. Die Standplatzgebührt beträgt fünf Euro pro Tisch, der Kinderflohmarkt ist gebührenfrei.&lt;/p>&lt;p>Der Flohmarkt beginnt um 9 Uhr, endet gegen 16 Uhr und findet nur bei schönem Wetter statt. Wenn&#x92;s regnet, wird die Aktion um eine Woche auf den 22. Oktober verschoben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa53699</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa53699</guid><pubDate>Thu, 13 Oct 2005 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schwabing / Borstei · Mit 120 Sachen durch die Stadt</title><description>&lt;p>Das war hollywoodreif. Ein bislang unbekannter Autofahrer hat sich am vergangenen Freitag, 29. Juli, eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert und konnte am Ende zu Fuß in der Pickelstraße in der Borstei untertauchen. Die sofortige Suche der Polizei blieb erfolglos.&lt;/p>&lt;p>Das war hollywoodreif. Ein bislang unbekannter Autofahrer hat sich am vergangenen Freitag, 29. Juli, eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert und konnte am Ende zu Fuß in der Pickelstraße in der Borstei untertauchen. Die sofortige Suche der Polizei blieb erfolglos.&lt;/p>&lt;p>Zuvor hatte der Mann gegen 23 Uhr auf der Schwere-Reiter-Straße an einer roten Ampel trotz einer Vollbremsung einen Auffahrunfall verursacht. Zwei Polizeibeamte waren zufällig in einem Dienstwagen vor Ort, hatten den Unfall bemerkt und wollten den Fahrer kontrollieren. Dieser jedoch setzte mit seinem Fahrzeug zurück und flüchtete.&lt;/p>&lt;p>Mit bis zu 120 Sachen machte er die Dachauer Straße rauf und überfuhr dabei mehrere rote Ampeln, das Polizeiauto im Nacken.&lt;/p>&lt;p>Bei einem Überholmanöver auf Höhe der Kreuzung mit dem Sapporobogen drängte er ein Auto von der Fahrbahn, sodass dessen Fahrerin scharf bremsen musste. Unmittelbar vor dieser Frau war ein Mann aus Miesbach unterwegs, dessen Wagen der Flüchtende kurzerhand als Prellbock missbrauchte. Bei diesem Unfall verkeilten sich die Stoßstangen beider Fahrzeuge, sodass der Unfallfahrer nur noch zu Fuß flüchten konnte. Hier sah er allerdings eine Chance und nutzte sie auch.&lt;/p>&lt;p>In der Pickelstraße verschwand der Mann in einer Gartenanlage.&lt;/p>&lt;p>Die Bilanz dieser Kamikaze-Aktion: Sachschaden im Gesamtwert von 11.500 Euro, zum Glück keine Verletzten. Das Auto des Unfallfahrers stellte die Polizei sicher.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa52213</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa52213</guid><pubDate>Thu, 4 Aug 2005 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Borstei · Fehlende Sicherheit</title><description>&lt;p>In kaum einer anderen Wohngegend Münchens können sich Kinder so frei und trotzdem sicher bewegen wie in der Borstei. Diese Sicherheit ist ein unschätzbarer Wert und erhöht die Lebensqualität nicht nur für Familien mit kleineren Kindern. Bislang konnten Eltern sich auf diese Sicherheit auch in punkto Schulweg voll und ganz verlassen, denn es gab genug Freiwillige, um die Kinder sicher über die Straßen zu geleiten. Doch diese Zeiten scheinen vorbei zu sein.&lt;/p>&lt;p>In kaum einer anderen Wohngegend Münchens können sich Kinder so frei und trotzdem sicher bewegen wie in der Borstei. Diese Sicherheit ist ein unschätzbarer Wert und erhöht die Lebensqualität nicht nur für Familien mit kleineren Kindern. Bislang konnten Eltern sich auf diese Sicherheit auch in punkto Schulweg voll und ganz verlassen, denn es gab genug Freiwillige, um die Kinder sicher über die Straßen zu geleiten. Doch diese Zeiten scheinen vorbei zu sein.&lt;/p>&lt;p>Von den etwa zwölf Schulweghelfern, die noch vor zwei bis drei Jahren die Dienste morgens und auch mittags unter sich aufteilten, ist die Hälfte übrig geblieben; eine lückenlose Abdeckung der Dienste, auch mittags, ist schon jetzt nicht mehr möglich. Wenn im kommenden Schuljahr die Eltern der jetzigen Viertklässler ihren Dienst quittieren, wird die Situation prekär.&lt;/p>&lt;p>Die Mietergemeinschaft der Borstei sucht jetzt Nachfolger. Wer von September an zur Sicherheit des Schulwegs der Borstei-Kinder beitragen möchte, kann sich bei Anke Röver unter Telefon 089/ 1 57 87 39 melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa52054</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa52054</guid><pubDate>Thu, 28 Jul 2005 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Borstei · Neuer Vorstand</title><description>&lt;p>Noch vor wenigen Wochen sah es ganz nach einem Ende für die Mietergemeinschaft aus: Von neuen Köpfen mit frischen Ideen keine Spur, weit und breit kein neuer Vorstand in Sicht und nach zwei anstrengenden Jahren schien bei dem alten die Luft raus.&lt;/p>&lt;p>Noch vor wenigen Wochen sah es ganz nach einem Ende für die Mietergemeinschaft aus: Von neuen Köpfen mit frischen Ideen keine Spur, weit und breit kein neuer Vorstand in Sicht und nach zwei anstrengenden Jahren schien bei dem alten die Luft raus.&lt;/p>&lt;p>Der Eindruck täuschte, denn die letzte Bravourleistung des Vorstands war die Vorbereitung der Satzungsänderung, die offenbar der Flaute den Garaus und eine unkomplizierte Neuwahl möglich machte. Ein »neuer« Vorstand ist seither im Amt und möchte mit seiner Arbeit dem Motto folgen, Neues und Altes in vorbildlicher Weise zusammenzufügen. Friedrich Buchner, der seit 2000 in der Borstei lebt, hat den Vorsitz übernommen.&lt;/p>&lt;p>An seiner Seite hat er die alten Hasen des Vereinsvorstands Detlev Bohlmann und Gabriele König-Lindinger sowie Gerlinde Müller, Hans Schaller (Schatzmeister) und Eugen Eckmann (Schriftführer).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa52053</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa52053</guid><pubDate>Thu, 28 Jul 2005 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerfest in der Borstei</title><description>&lt;p>Mitten in der denkmalgeschützten Borstei, in der Franz-Marc-Straße, findet am Samstag, 23. Juli, das alljährliche Sommerfest der Mietergemeinschaft statt. Von 14 bis 17 Uhr treffen sich alle Kinder zu einem Ritterfest auf »Burg Borstenstein«, das bereits im letzten Jahr großen Zuspruch fand.&lt;/p>&lt;p>Mitten in der denkmalgeschützten Borstei, in der Franz-Marc-Straße, findet am Samstag, 23. Juli, das alljährliche Sommerfest der Mietergemeinschaft statt. Von 14 bis 17 Uhr treffen sich alle Kinder zu einem Ritterfest auf »Burg Borstenstein«, das bereits im letzten Jahr großen Zuspruch fand.&lt;/p>&lt;p>Ab 18 Uhr heißt es dann »It&#x92;s Swingtime« mit der Band »Swing Along« Kaffee und Kuchen gibt&#x92;s am Nachmittag, handfeste Brotzeit und Getränke bis in den Abend hinein. Das Ende ist für 22 Uhr geplant.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa51861</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa51861</guid><pubDate>Thu, 21 Jul 2005 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Borstei · Motorradfahrer verletzt</title><description>&lt;p>Schwere Verletzungen zog sich ein Motorradfahrer am 16. März bei einem Unfall nahe der Borstei zu. Der 36-Jährige befuhr die Dachauer Straße stadtauswärts. Bei Grünlicht fuhr er in den Einmündungsbereich der Emmy-Noether-Straße ein.&lt;/p>&lt;p>Dort kam ihm ein 43-Jähriger in dessen Auto entgegen. Zu diesem Zeitpunkt war die Ampel in der Emmy-Noether-Straße auf gelbes Blinklicht geschaltet. Die Fahrzeuge stießen zusammen, wobei sich der Motorradfahrer einen Bruch am Sprunggelenk zuzog.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa48612</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa48612</guid><pubDate>Tue, 22 Mar 2005 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Borstei · Borst &#x96; Leben für eine Idee</title><description>&lt;p>Ob Himmelreich, Bayernstolz, Isarlust oder gar Borstelysium &#x96; als es in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts darum ging, der Wohnanlage an der Dachauer Straße einen Namen zu geben, zeigten sich die Teilnehmer des Wettbewerbs äußerst kreativ.&lt;/p>&lt;p>Ob Himmelreich, Bayernstolz, Isarlust oder gar Borstelysium &#x96; als es in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts darum ging, der Wohnanlage an der Dachauer Straße einen Namen zu geben, zeigten sich die Teilnehmer des Wettbewerbs äußerst kreativ.&lt;/p>&lt;p>Es war sogar ein kluger Kopf darunter, der sage und schreibe 226 Namensvorschläge für das machte, was heute als »Borstei« bekannt ist. Der häufigste Vorschlag, »Idealheim«, fand aber in der Jury, die sich im Januar 1929 für »Borstei« entschied, keinen Rückhalt.&lt;/p>&lt;p>Diese amüsante Anekdote aus der bewegten, mittlerweile über 80 Jahre währenden Geschichte der Mustersiedlung, die sie von jeher war, kann man in dem neuen Buch von Axel Winterstein »Borstei. Bernhard Borst &#x96; Leben für eine Idee« nachlesen.&lt;/p>&lt;p>Das Buch, das im Buchendorfer Verlag erschienen ist, wird am morgigen Freitag, 18. März, um 17 Uhr, im Forum in der Borstei (Löfftzstraße 10, Eingang Hofseite), vorgestellt. Der Autor wird anwesend sein und viel über sein Buch erzählen können.&lt;/p>&lt;p>Der Buchendorfer Verlag in München hat bereits eine Reihe von Stadtteilbüchern herausgebracht, zum Beispiel über Schwabing, Haidhausen und Giesing &#x96; jetzt also die Borstei.&lt;/p>&lt;p>Das Buch ist im Buchhandel erhältlich. Der Moosacher Anzeiger verlost drei brandneue Exemplare des Buches unter seinen Lesern. Wie Sie gewinnen können, lesen Sie hier. Und die interessante Geschichte der Borstei &#x96; zum Beispiel, dass Carl Orff hier für kurze Zeit gewohnt hat, lesen Sie vielleicht schon bald in dem neuen Buch.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa48544</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa48544</guid><pubDate>Thu, 17 Mar 2005 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Borstei · Tag der offenen Tür in der Kita</title><description>&lt;p>Die städtische Kindertagesstätte in der Borstei lädt alle interessierten Eltern mit ihren Kindern herzlich ein zum Tag der offenen Tür am Dienstag, 15. Februar, von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr und von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr. Offen stehen die drei Gruppen in der Pickelstraße 13, in der Löfftzstraße 5 und in der Franz-Marc-Straße 9&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa47353</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa47353</guid><pubDate>Thu, 3 Feb 2005 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Penescu stellt aus</title><description>&lt;p>Zur Eröffnung der Ausstellung von Vladimir Penescu lädt das »Forum in der Borstei« ein. Der Vernissage findet am Freitag, 21. Februar, um 19 Uhr in der Galerie in der Löfftzstraße 10 (Eingang Hofseite) statt.&lt;/p>&lt;p>Zur Eröffnung der Ausstellung von Vladimir Penescu lädt das »Forum in der Borstei« ein. Der Vernissage findet am Freitag, 21. Februar, um 19 Uhr in der Galerie in der Löfftzstraße 10 (Eingang Hofseite) statt.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung selbst ist vom 22. Februar bis 8. März dienstags bis samstags von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Zur Eröffnung spielt der Gitarrist Stephan Stiens.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa31083</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa31083</guid><pubDate>Thu, 13 Feb 2003 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Vernissage im Forum</title><description>&lt;p>Heute Abend findet im »Forum in der Borstei« um 19 Uhr die Vernissage einer Ausstellung von Regina Lippl statt.&lt;/p>&lt;p>Heute Abend findet im »Forum in der Borstei« um 19 Uhr die Vernissage einer Ausstellung von Regina Lippl statt.&lt;/p>&lt;p>Die gebürtige Münchnerin entwirft seit den 80-er-Jahren außergewöhnliche Textilarbeiten. Die Ausstellung läuft vom 5. bis 18 Dezember. Das Forum in der Löfftzstraße 10 (Eingang Hofseite) ist für Interessierte jeweils dienstags bis samstags von 15 bis 18 Uhr geöffnet.&lt;/p>&lt;p&gt;Zur Vernissage gibt es eine Auswahl an Büchern von Künstlerinnen und Künstlern, die in den vergangenen Jahren auch im Forum in der Borstei ausgestellt haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa29344</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa29344</guid><pubDate>Wed, 4 Dec 2002 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Moosach/Borstei · Wer wem Gutes tut</title><description>&lt;p>»München geht stiften!« Erleben, wer wo für wen Gutes tut &#x96; das können Interessierte vom 15. bis 22. März beim MünchnerStiftungsFrühling. Rund 200 Stiftungen präsentieren sich dem Fachpublikum sowie der Öffentlichkeit.&lt;/p>&lt;p>»München geht stiften!« Erleben, wer wo für wen Gutes tut &#x96; das können Interessierte vom 15. bis 22. März beim MünchnerStiftungsFrühling. Rund 200 Stiftungen präsentieren sich dem Fachpublikum sowie der Öffentlichkeit.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Weitere Artikel zum Thema: Münchner Stiftungslandschaft&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>München · MünchnerStiftungsFrühling Themenseite zum 1. Münchner Stiftungsfrühling, vom 15. bis 22. März 2013&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Eine Stiftung bietet dem Begründer die Möglichkeit, sich für eine ganz bestimmte Sache nachhaltig und dauerhaft, auch über seinen Tod hinaus, zu engagieren. Der finanzielle Grundstock der Stiftung wird dabei in der Regel nicht angetastet, sondern alle Maßnahmen durch den Ertrag durch Zinsen oder Zustiftungen finanziert.&lt;/p>&lt;p>Beim MünchnerStiftungsFrühling wird die gesamte Bandbreite der Stiftungslandschaft vertreten sein. Die Aktion gewährt einen Blick hinter die Kulissen und macht greifbar, welch tragenden Anteil die Stiftungsarbeit für das gesellschaftliche Zusammenleben hat. Dank zahlreicher Stiftungen wird Menschen in Not vor der eigenen Haustüre, aber auch in fernen Ländern geholfen, werden Krankheiten erforscht, die Natur geschützt und nach alternativen Energien geforscht. So unterschiedlich die hier vorgestellten Stiftungen auch sein mögen, eines ist ihnen gemeinsam: Sie leben von der Unterstützung eifriger Mitstreiter, ob finanzieller oder tatkräftiger Art. Wer Gutes tun will, braucht nämlich kein millionenschweres Erbe, sondern vor allem gute Ideen, Unterstützer und jede Menge Tatkraft.&lt;/p>&lt;p>Über die ganze Woche des MünchnerStiftungsFrühlings verteilt wird den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm geboten, das zum Mitmachen animieren soll. Zusätzliche »Themeninseln« laden an vier Tagen zum Vertiefen von ausgewählten Stiftungsschwerpunkten ein: Kunst und Kultur, Soziales und Bildung, Umwelt und Internationales, Wissenschaft/Gesundheit/Sport. Hier besteht die Möglichkeit sich aus erster Hand zu informieren, Kontakte zu knüpfen, sich im Idealfall zur Mitarbeit oder zu einer eigenen Stiftung inspirieren zu lassen. Aber nicht nur in der Landeshauptstadt gibt es zahlreiche Stiftungen, auch in Moosach, der Borstei und in der Olmypia-Messestadt finden sich einige, die ihrem Namen alle Ehre machen.&lt;/p>&lt;p>Hoffnung für Mütter und Kinder&lt;/p>&lt;p>Die beliebte Schauspielerin Jutta Speidel gehört zu denen, die nicht tatenlos zusehen wollen, wenn Menschen in Not geraten. Aus diesem Grund hat sie 1997 die Jutta-Speidel-Stiftung ins Leben gerufen. Mit großem persönlichem Engagement konnte sie gemeinsam mit ihrem Team in diesen Jahren viel bewegen, beispielsweise den Bau des HORIZONT-Hauses im Münchner Norden, in dem seither rund 1.000 Kinder und 500 Mütter ein beschütztes Zuhause auf Zeit gefunden haben. Dort können sie zur Ruhe kommen und finden so lange eine Heimat, bis sie ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen können. Einzigartig ist dabei das sozialpädagogisches Fachteam, das die Kinder und Frauen darin unterstützt, Probleme beherzt zu bewältigen und sich mutig zu entfalten, eben um neue Horizonte zu entdecken. Nach entsprechender Voranmeldung kann man das Horizont-Haus besichtigen. (  www.horizont-ev.org )&lt;/p>&lt;p>Schönheit für alle schaffen&lt;/p>&lt;p>Nicht nur ein Zuhause, sondern gleich 772 um genau zu sein, hat Bernhard Borst von 1924 bis 1929 in der Borstei an der Dachauer Straße geschaffen. Dieses, in München einmalige Wohnkonzept, wird bis heute von der Borst Immobilien GmbH verwaltet und der Erhalt dieses architektonischen Kleinods gefördert. Der Erbauer wollte aber nicht nur einfach Wohnungen bauen, sondern Lebensraum schaffen. Die Wohnanlage ist großzügig mit sieben Gärten ausgestattet; nur etwa ein Viertel der Grundfläche ist überbaut. Bernhard Borst sorgt für die künstlerische Ausgestaltung der Borstei mit Skulpturen, Brunnen und Fresken. Das Schöne, das einen umgibt, sollte die Schönheit des Geistes und des Gemüts fördern, so sein Ansatz. Das Borstei-Museum gibt Auskunft über die Geschichte des Viertels, aber auch über die besondere Persönlichkeit des Erbauers. Geöffnet hat es jeweils am Dienstag, Donnerstag und Samstag von 15 bis 18 Uhr. An Feiertagen und während der Ferien ist das Museum geschlossen. Der Eintritt ist frei. Die Bernhard Borst-Stiftung unterstützt darüber hinaus bedürftige Bildhauer und Architekten sowie Absolventen der Münchner Hochschulen. Anlässlich des MünchnerStiftungsFrühlings lädt die Bernhard Borst-Stiftung zu Führungen durch das »Dorf in der Stadt«, wie die Borstei auch genannt wird, ein (  www.borstei.de ).&lt;/p>&lt;p>Viel mehr als nur tolle Autos&lt;/p>&lt;p>Nicht weniger innovativ ist der Ansatz der BMW Stiftung Herbert Quandt, die unter dem Motto: »Gesellschaft neu denken« die Bedingungen für soziale Innovationen und zivilgesellschaftliches Handeln verbessern möchte. Sie setzt auf bessere finanzielle und organisatorische Ressourcen und unterstützt die Erprobung neuer Forschungsansätze, Methoden und Geschäftsmodelle. Die Teilnehmer und Partner suchen international nach neuen Ideen und Handlungsweisen, die die Zivilgesellschaft beleben und gesellschaftspolitische Probleme angehen. Dafür arbeitet die Stiftung mit Universitäten, Thinktanks und Praktikern zusammen. In Veranstaltungsreihen werden politische und gesellschaftliche Fragestellungen verständlich gemacht und Ergebnisse und Erfahrungen der Stiftungsarbeit geteilt. Während des MünchnerStiftungsFrühlings wird zu interessanten Diskussionsforen eingeladen. (  www.bmw-stiftung.de ).&lt;/p>&lt;p>Um Spitzenleistungen in einer ganz anderen Disziplin geht es der Bayerischen Sportstiftung, die 2010 gegründet wurde.&lt;/p>&lt;p>Aufgabe der Stiftung ist die Förderung junger Talente in allen sportlichen Disziplinen. Die Stiftung will die Bildung und den Ausbau eines leistungssportfreundlichen Umfeldes für die bayerischen Nachwuchsleistungssportler in den Strukturen des bayerischen Sports, den Schulen und weiterführenden Bildungseinrichtungen in engster Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsstandort Bayern ermöglichen.&lt;/p>&lt;p>Damit junge Talente ans Ziel kommen&lt;/p>&lt;p>Dadurch soll für talentierte Sportler ein idealer Rahmen für die schwierige Symbiose aus Leistungssport und Beruf geschaffen werden. Dazu gehören neben finanzieller Ausstattung &#x96; unter anderem für Trainer und Sportgeräte &#x96; auch bayernweit Angebote für Ausbildungs-, Studien- und Arbeitsplätze, damit bayerische Talente während beziehungsweise nach ihrer sportlichen Laufbahn auch beruflich Fuß fassen können. Zu den Talenten, die derzeit gefördert werden, gehört der Skispringer Andreas Wellinger, die Schwimmerin Alexandra Wenk oder aus dem Bereich des Behindetensports, die Skifahrerin Anna Schaffelhuber, um nur einige zu nennen.&lt;/p>&lt;p>Ein  Interview mit Katharina Knäusl , Leiterin der Stiftungsverwaltung der Landeshauptstadt München, die 167 Stiftungen betreut, können Interessierte hier lesen. hw&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpCaVpEQm1NVEV0TVdZeC-nO5MwxkcEHXpL1RmpoDxqy5b9NgyAHozj0-8XxtbuHtSTSXXu34AlqJ4YvpBl9vParfZM2odTHSV85zkNZVRBlbqfBhFZQTlFzJucTbnDNARzetQXgOy227lAS-iGDv8P83vqnvpYLNbxSXu2YsM=?preset=fullhd" length="359117"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa131890</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa131890</guid><pubDate>Tue, 12 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kurzurlaub gewonnen</title><description>&lt;p>Gewinnübergabe in der Borstei&lt;/p>&lt;p>Zum großen Borstei-Sommerfest hatte der Werbe-Spiegel-Verlag einen Verwöhn-Kurzurlaub für zwei Personen im 4-Sterne-Hotel St. Georg in Bad Aibling verlost. Es galt die Frage zu beantworten: Wann wurde das Borstei-Museum gegründet?&lt;/p>&lt;p>Zum großen Borstei-Sommerfest hatte der Werbe-Spiegel-Verlag einen Verwöhn-Kurzurlaub für zwei Personen im 4-Sterne-Hotel St. Georg in Bad Aibling verlost. Es galt die Frage zu beantworten: Wann wurde das Borstei-Museum gegründet? 1924 oder 2006? Das Los, das unter den zahlreichen richtigen Einsendungen entscheiden musste, fiel auf Nicole Schäffler. Im Namen der Geschäftsleute der Borstei überreichte Rechtsanwältin Ute Hennig der glücklichen Gewinnerin den Hotel-Gutschein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldNMVkySTRZbVl0T0RnMwTBvIbyblCZhnO94MIIiZffWUT5Y8hLoCkwZ18_2byw0ibKpO6cySFHyZzvuzqBXnt6qnhRwKoLAvxjOdAVx8_AJ07WfYnZmK2dn60Shm8m5w5UghTGvCvcAj9Cz7JnozUVOyGbS1uqj9jEwDOS-HY=?preset=fullhd" length="242326"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/47296</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/47296</guid><pubDate>Mon, 16 Jul 2012 13:43:05 +0200</pubDate></item><item><title>Auf nach Österreich</title><description>&lt;p>Reisegutschein des Borstei-Gewinnspiels verlost&lt;/p>&lt;p>Nicht nur die Einzelhändler samt umfangreichem Angebot machen einen Einkauf in der Borstei an der Dachauer Straße zum Vergnügen. Die Kunstwerke in den Gärten sind allemal einen Besuch wert. Daraus ist ein illustrer Bildband entstanden, herausgegeben vom Borstei-Museum.&lt;/p>&lt;p>Nicht nur die Einzelhändler samt umfangreichem Angebot machen einen Einkauf in der Borstei an der Dachauer Straße zum Vergnügen. Die Kunstwerke in den Gärten sind allemal einen Besuch wert. Daraus ist ein illustrer Bildband entstanden, herausgegeben vom Borstei-Museum. Genau nach diesem Museum wurde im letzten Borstei-Gewinnspiel im Werbe-Spiegel am Mittwoch, 29. Juni, gefragt - und Werbe-Spiegel-Leserin Nila Osthoff wusste die richtige Antwort.&lt;/p>&lt;p>Aus diesem Grund darf sie sich nun mit ihrer Familie auf einen Kurzurlaub in der Ferienregion Attersee im Salzkammergut freuen. Der Werbe-Spiegel Verlag wünscht einen erholsamen Aufenthalt!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RreU16ZGhaRE10WlRGbNlJOJ2BaPAfCJPPDGHetN7PAczT1tCEjFjyX69P2Eqi6D4OYa9FfHrjQ1k4f-Pj59BzLXTEo4eWFoPGf5qf29VoKjx1Q71DSy5NOBMP-kfI022ymwJVtAEFkB9yJ6H5MRgvdxQuIcXRGR3zTAXDXOU=?preset=fullhd" length="272043"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/36054</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/36054</guid><pubDate>Mon, 18 Jul 2011 17:15:39 +0200</pubDate></item><item><title>Treffpunkt der Generationen</title><description>&lt;p>Tolle Stimmung auf dem Wiesn-Spät-Sommerfest in der Borstei&lt;/p>&lt;p>Obwohl der vergangene Samstag ganz im Zeichen der Jubiläums-Wiesn stand, fanden sich zahlreiche Besucher am Samstag, 19. September, zum Wiesn-Spät-Sommerfest in die Franz-Marc-Straße der Borstei ein.&lt;/p>&lt;p>Obwohl der vergangene Samstag ganz im Zeichen der Jubiläums-Wiesn stand, fanden sich zahlreiche Besucher am Samstag, 19. September, zum Wiesn-Spät-Sommerfest in die Franz-Marc-Straße der Borstei ein. Strahlender Sonnenschein und ein laues Lüftchen gaben vielen Besuchern die Gelegenheit, den ganzen Tag unter freiem Himmel das abwechslungsreiche Festprogramm des Sommerfestes zu genießen.&lt;/p>&lt;p>Während die älteren Gäste ihren Kaffeedurst stillten, konnten sich die Kinder nach Herzenslust im Kinderprogramm austoben. Für alle Interessierten bot sich die Gelegenheit, die Geschäftsleute der Borstei näher kennenzulernen und sich vom vielseitigen Angebot überzeugen zu lassen.&lt;/p>&lt;p>Bei Musik und Tanz klang der Festtag langsam aus und hinterließ viele zufriedene Gesichter - nicht nur bei den Besuchern, sondern auch bei den Geschäftsleuten, die mit ihrem persönlichen Engagement den größten Teil zum Gelingen des Sommerfestes beitrugen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJNeU16bGlNbVl0TXpWaq5K5CWbhJox-GmiHqQxZSncmajDXl7wH8_cToFHyRcvjNR0Kdt-VNz1qKWagd3zzCKT8USmLwNGwl-RaT1t3dU54ZReOqdW7b3XHwiVT7YxZpQeZGFP-4-GcYSwJ0Pfw13tBh8lFJMlVv8Xku2Xf-k=?preset=fullhd" length="310106"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/26361</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/26361</guid><pubDate>Tue, 21 Sep 2010 11:55:29 +0200</pubDate></item><item><title>Borstei · Rettung einer guten Idee</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 19. Oktober, wird das neue Borstei-Museum eingeweiht im Beisein von Oberbürgermeister Christian Ude und anderer gewichtiger Persönlichkeiten, ab kommenden Dienstag ist es für alle geöffnet. Kaum einer war einmal in der Borstei, aber von außen kennt sie jeder. Oft fährt der Moosacher an ihr vorbei, entweder vom Mittleren Ring aus, dort wo die Landshuter Allee beginnt, oder auf der Dachauer Straße.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 19. Oktober, wird das neue Borstei-Museum eingeweiht im Beisein von Oberbürgermeister Christian Ude und anderer gewichtiger Persönlichkeiten, ab kommenden Dienstag ist es für alle geöffnet. Kaum einer war einmal in der Borstei, aber von außen kennt sie jeder. Oft fährt der Moosacher an ihr vorbei, entweder vom Mittleren Ring aus, dort wo die Landshuter Allee beginnt, oder auf der Dachauer Straße.&lt;/p>&lt;p>Ihr gelbgestrichener, unregelmäßiger Putz zieht sich vier Stockwerke hoch und einige hundert Meter lang die Straße entlang. Tausende Autos und Lastwagen donnern tagtäglich vorbei an dem kleinen Torbogen, der diese seltene Wohnoase nach außen öffnet. Glück hat, wer sich Zeit nimmt und einbiegt. Kein Maschinenlärm ist mehr zu hören, nur hin und wieder das leise Rauschen der Großstadt. Und sonst: das Geräusch des Laubrechens, spielende Kinder, das Rauschen der Blätter, das Plätschern der Brunnen.&lt;/p>&lt;p>Eine Wohninsel in der Großstadt ist die Borstei - seit beinahe 80 Jahren. Von 1924 bis 1929 hatte der gelernte Maurer und Bauunternehmer Bernhard Borst 77 Häuser mit etwa 770 Wohnungen und Läden errichtet. Samt Parkett aus slowenischer Eiche, Parkanlagen, einem Waschhaus, einem damals einmaligen Fernheizwerk, einer Ladenstraße, die alles für den täglichen Bedarf bereit hält. Und samt dem besonderen Gefühl, das sich einstellt, wenn Menschen in einem durchdachten Raum leben, in dem Kinder unbeschwert miteinander spielen können und die Älteren im Rosengarten zur Ruhe kommen.&lt;/p>&lt;p>Gertraud Borst möchte all das gerne bewahren, die Bauwerke natürlich, aber vor allem diese besondere Lebensart, die sich auf 70.000 Quadratmetern ausbreitet. 82 Jahre ist die Tochter von Bernhard Borst alt und wohnt selbst in der Borstei, deren Errichtung sie »eine herrliche Idee« nennt. Eine Idee, der sie jetzt ein eigenes kleines Museum gewidmet hat, mit Raritäten aus 80 Jahren Borstei.&lt;/p>&lt;p>Für die Touristen, die Nachbarn aus Moosach und Neuhausen, aber auch und vor allem für die Borstei-Bewohner selbst. Noch leben die 2.500 Menschen wie eine große Familie, kennen sich und kümmern sich. Aber der Takt draußen, vor dem Tor, wird schneller. Und so gesellen sich zu den 100-Jährigen, die es in der Borstei auch gibt, immer mehr moderne, flexible Menschen, die nicht aufgewachsen sind im Geist der Siedlung.&lt;/p>&lt;p>Keine gute Entwicklung, findet Borst. »Wer hier wohnt, bekommt ein Daheim. Das ist viel mehr als ein schnödes Dach über dem Kopf, das ist ein Geschenk, das man pflegen muss.« Immer häufiger gebe es etwa Eltern, die ihre Kinder ohne jedes Maß herumtollen ließen, mit dem Fahrrad durch die Rosen und Hecken. »Und dann heißt es: Wieso dürfen die das nicht tun, wir zahlen doch Miete.«&lt;/p>&lt;p>Eine Gedenkstätte will Gertraud Borst, aber vielleicht wird es auch ein wenig eine Mahnung an die Ellbogengesellschaft, die das Wort Gemeinschaft immer seltener kennt und die wohl wenig anfangen könnte mit Bernhard Borst, der einst über seine Siedlung erzählte: »So suchte ich die Wohnfrage zu lösen: Das Schöne des Einfamilienhauses mit dem Praktischen einer Etagenwohnung zu verbinden. Dabei wollte ich alles auf die Entlastung der Hausfrau und auf die Gesundheit der Menschen abstimmen.« (Löfftzstraße 10 / Hofseite. Di und Do 15&#x96;19 Uhr, Sa 12&#x96;17 Uhr.  www.borstei-museum.de ) Max Hägler&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRVMk1EazBOalV0Wm1WbXz2WRovdgsD8ISC-rA9zXd-EpluGP-OuuSyuA1tVgj-1cPYtGqih0f5-WhqFf9FHVz6NJJJTd_sbaiN3El865aKaYrxE2yV9NoQ3aft9bJzw5JxpCYAKfHVEJXpFbHEoXd2lhdqaHVJn86OVY59atc=?preset=fullhd" length="125582"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa63218</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa63218</guid><pubDate>Tue, 17 Oct 2006 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Borstei · Parkraum ist Mangelware</title><description>&lt;p>Dem Charme der Borstei konnten sich bisher nur wenige Betrachter entziehen. Enge Torbögen, alte, ansehnliche Fassaden und kleine Straßen. Doch wer sich dort tagtäglich auf Parkplatzsuche begibt, wird die malerische Szenerie nach kurzer Zeit erfolglosem Parkplatzspähen längst verdrängt haben. Denn die Borstei plagt ein ungelöstes Problem mehr denn je: Die große Parkplatznot.&lt;/p>&lt;p>Dem Charme der Borstei konnten sich bisher nur wenige Betrachter entziehen. Enge Torbögen, alte, ansehnliche Fassaden und kleine Straßen. Doch wer sich dort tagtäglich auf Parkplatzsuche begibt, wird die malerische Szenerie nach kurzer Zeit erfolglosem Parkplatzspähen längst verdrängt haben. Denn die Borstei plagt ein ungelöstes Problem mehr denn je: Die große Parkplatznot.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Hier ist&#x92;s richtig eng!&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Parken in der Borstei Themenseite zur Stellplatzsituation in der Wohnsiedlung&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Zwar bestehen 125 Garagen und 40 Stellplätze in den Höfen, jedoch ist dies bei knapp 800 Wohnungen nicht mal der berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Auch eine bereits verwirklichte Maßnahme, die Einrichtung einer Einbahnstraße am Sapporobogen, erzielte dauerhaft nicht den gewünschten Effekt. Nach kürzester Zeit bahnten sich wieder einige borsteifremde Parkplatzsucher einen neuen Weg in ihr »Parkhaus«. Der CSU-Fraktionssprecher im Bezirksausschuss Moosach, Dr. Alexander Dietrich, hat selbst 27 Jahre in der Borstei gewohnt. Gerade deshalb kenne er die Gründe für die angespannte Situation genau: »Die Borstei ist umzingelt von Gewerbebauten, die nur sehr wenige eigene Parkplätze besitzen.« Ein lang diskutiertes Parkhaus hätte die Situation vielleicht entschärfen können, vor allem, da ein Nutzrecht für die Bewohner der Borstei zu Debatte stand. Zum Leidwesen dieser kam es nie zu dem Bau der Garage.&lt;/p>&lt;p>Dass die Parklücken nicht nur wegen den »Fremdparkern« meist belegt sind, weiß auch Dietrich: »In der Borstei herrscht eine Verjüngung der Bewohnerstruktur. Dadurch gibt es einige junge Familien, die oft auch zwei Fahrzeuge unterzustellen haben.« Daneben kann Dietrich subjektiv kaum eine Veränderung der Parkplatzsituation wegen des Wegzuges des Fußballs vom benachbarten Olympiagelände feststellen.&lt;/p>&lt;p>Dessen Besucher parken offensichtlich nicht allzu exzessiv in der Borstei, kann das Olympiagelände doch auf die Parkharfe zurückgreifen. Außerdem: »Die Besucherzahlen sind durch den Wegfall des Fußballs gesunken«, erklärt Arno Hartung, Pressesprecher der Olympiapark GmbH. Die gesunkenen Zuschauerzahlen sollen zwar durch mehrere Maßnahmen wieder angehoben werden, allerdings werden sich die Besucher zeitlich und räumlich gleichmäßiger verteilen als früher. Eine neue Flut an Parkplatzsuchenden werde es laut Hartung daher nicht geben: »Die Parkharfe wird nicht reduziert und muss für den Normalfall ausreichen. Nur für die richtig großen Ereignisse wird es nach wie vor etwas enger.«&lt;/p>&lt;p>Nichts desto trotz werden in der Borstei Stimmen nach einem Parkraummanagement, wie bereits in einigen Teilen der Innenstadt praktiziert, immer lauter. Im Zuge dessen könnte beispielsweise ein Parken nur mit einer speziellen Lizenz gestattet sein. Da das Parkraummanagement der Stadt derzeit aber nur innerhalb des Mittleren Rings realisiert wird, ist eine Aufnahme der Borstei in naher Zukunft äußerst unrealistisch. Somit werden wohl freie Parkplätze in der Borstei bis auf weiteres, Mangelware bleiben. Andreas Weiß&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdWa04yTXlZemd0TW1SagAE0yULW8HRRioSwWtNrZJ4LTM9vb4VuQ4UcxQSIm5qchLBpxQpub-4ENzUSgQlvzI1f5-1JoJ_1GNEKXRlttpOHLy9EQ8QrbS7xhsWhSBRT3r1gzwVS09FsDGH4CJu90HJB2YYrr0oyxzwViSDaz8=?preset=fullhd" length="178748"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa58761</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa58761</guid><pubDate>Tue, 11 Apr 2006 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Borstei · Glück gehabt</title><description>&lt;p>Ein neugieriger Ausreißer hat bei einer Kletteraktion großes Glück gehabt. Ein Nachbar entdeckte am 19. Juli auf dem Dach eines Wohnblocks den Mischlingshund Emma. Der Vierbeiner war aus dem Dachfenster geklettert, rutschte aus und blieb am Schneefanggitter hängen. Der Mann verständigte die Feuerwehr. Die angerückten Kräfte retteten Emma.&lt;/p>&lt;p>Ein neugieriger Ausreißer hat bei einer Kletteraktion großes Glück gehabt. Ein Nachbar entdeckte am 19. Juli auf dem Dach eines Wohnblocks den Mischlingshund Emma. Der Vierbeiner war aus dem Dachfenster geklettert, rutschte aus und blieb am Schneefanggitter hängen. Der Mann verständigte die Feuerwehr. Die angerückten Kräfte retteten Emma.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRjM1ptRmtaV0V0TXpjd9eJdgNpZF9gHopcF1BOw7cntk5iWXJmhAV2ays_qPmJvcjwtfuaN9yKF9BhgLPsgueEjcCaePnrbod6cst1twBKYB_TeB_jls34pSNccJ73W9Yns07qEphCurlJBdoZvs8_53FDo5n5I0hRkLGI9zo=?preset=fullhd" length="177779"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa52040</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa52040</guid><pubDate>Thu, 28 Jul 2005 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Borstei · Leben für eine Idee</title><description>&lt;p>Ob Himmelreich, Bayernstolz, Isarlust oder gar Borstelysium &#x96; als es in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts darum ging, der Wohnanlage an der Dachauer Straße einen Namen zu geben, zeigten sich die Teilnehmer des Wettbewerbs äußerst kreativ. Es war sogar ein kluger Kopf darunter, der sage und schreibe 226 Namensvorschläge für das machte, was heute als »Borstei« bekannt ist.&lt;/p>&lt;p>Ob Himmelreich, Bayernstolz, Isarlust oder gar Borstelysium &#x96; als es in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts darum ging, der Wohnanlage an der Dachauer Straße einen Namen zu geben, zeigten sich die Teilnehmer des Wettbewerbs äußerst kreativ. Es war sogar ein kluger Kopf darunter, der sage und schreibe 226 Namensvorschläge für das machte, was heute als »Borstei« bekannt ist.&lt;/p>&lt;p>Der häufigste Vorschlag, »Idealheim«, fand aber in der Jury, die sich im Januar 1929 für »Borstei« entschied, keinen Rückhalt.&lt;/p>&lt;p>Diese amüsante Anekdote aus der bewegten, mittlerweile über 80 Jahre währenden Geschichte der Mustersiedlung, die sie von jeher war, kann man in dem neuen Buch von Axel Winterstein »Borstei. Bernhard Borst &#x96; Leben für eine Idee«, erschienen im Buchendorfer Verlag, nachlesen. Der Buchendorfer Verlag hat bereits eine Reihe von Stadtteilbüchern herausgebracht, zum Beispiel über Schwabing, Haidhausen und Giesing &#x96; jetzt auch über die Borstei.&lt;/p>&lt;p>Das Buch ist im Buchhandel erhältlich. Der Moosacher Anzeiger verlost drei brandneue Exemplare des Buches unter seinen Lesern. Wie Sie gewinnen können, lesen Sie hier. Und die interessante Geschichte der Borstei &#x96; zum Beispiel, dass Carl Orff hier für kurze Zeit gewohnt hat &#x96; lesen Sie vielleicht schon bald in dem neuen Buch.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RWa01XUTVPRFl0WmprMc2eMeO_MF2gTNMSgciGFpJpIdyovx9Qi_XvoNBivFzs8nUse_9rst8rtUW4DlyjFlsF_1xymJSeWpjN6LTgO1RqwhubXp1A0GKCuUZPMyWzvFd3g9ldvg7IA5S5NSHiymR5Vplet-Yz4Fzi3KFutQs=?preset=fullhd" length="369373"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa48922</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa48922</guid><pubDate>Thu, 31 Mar 2005 00:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>