<rss version="2.0"><channel><title>Landkreis Ebersberg | Wochenanzeiger</title><description>Die Münchner Wochenanzeiger, das auflagenstärkste Wochenblatt für München und Landkreis Ebersberg</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ort/landkreis-ebersberg</link><language></language><item><title>1. Runde im BFV Toto-Pokal: Namhafte Gegner für SV Eintracht Berglern und VfB Forstinning</title><description>&lt;p>Der BFV hat die 1. Hauptrunde im Toto-Pokal 2026/27 ausgelost. Während der TSV 1860 München zu Eintracht Berglern muss, freut sich der VfB Forstinning auf den FC Ingolstadt 04.&lt;/p>&lt;p>Namhafte Gegner für Eintracht Berglern und VfB Forstinning&lt;/p>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat die 1. Hauptrunde im Toto-Pokal 2026/27 ausgelost. Das Traumlos zog bei der Ziehung der Kreisligist SV Eintracht Berglern (Kreispokalsieger Donau/Isar), der von Joachim Buchwieser, Vize-Präsident von LOTTO Bayern, als erster Kreissieger aus dem Lostopf gezogen wurde - und sich mit dem TSV 1860 München seinen Wunschgegner aussuchen durfte.&lt;/p>&lt;p>„Nach dem Kreispokalsieg haben wir direkt eine WhatsApp-Gruppe eingerichtet und uns dort über die möglichen Wunschgegner abgestimmt. Ganz oben waren wir uns alle einig: Wir nehmen die Münchner Löwen!”, erklärte Sebastian Hermann, Mittelfeldspieler des SV Eintracht Berglern: „Wir haben eine schwierige Saison hinter uns, weil unser Kapitän Andreas Bauer völlig überraschend verstorben ist. Aber heute fühlt es sich an, als gäbe es tatsächlich einen Fußballgott.” Der Verein aus dem nördlichen Landkreis Erding darf sich nun am Dienstag, 21. Juli, mit dem TSV 1860 messen. Anstoß auf dem Sportplatz in Berglern ist um 18.30 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Forstinning freut sich auf die Schanzer&lt;/h2>&lt;p>Auch der VfB Forstinning aus dem Landkreis Ebersberg freut sich auf ein Duell mit einem ehemaligen Bundesligisten: Ebenfalls am Dienstag, 21. Juli, geht es um 18.30 Uhr im Sportpark Forstinning (Aicher Straße 8) gegen den FC Ingolstadt 04. Die Schanzer, die 2025/26 Platz elf in der 3. Liga belegt haben, mussten schon im Vorjahr in der 1. Hauptrunde gegen den Münchner Kreispokalsieger ran. Damals setzten sich die Ingolstädter nur knapp mit 2:1 beim FSV Harthof durch - völlig chancenlos dürfte also auch Forstinning nicht sein.&lt;/p>&lt;h2>Haching in Oberpfalz, Burghausen in Alling&lt;/h2>&lt;p>Der Oberpfälzer Bezirksligist 1. FC Schwarzenfeld (Kreissieger Cham/Schwandorf) entschied sich für ein Heimspiel gegen den Regionalligisten SpVgg Unterhaching - und damit für ein Wiedersehen mit einem ehemaligen Jugendtrainer, der jetzt bei den Münchner Vorstädtern den Nachwuchs fördert. Gespielt wird hier am Samstag, 18. Juli, um 16 Uhr. Zur gleichen Anstoßzeit empfängt der TSV Alling (Kreispokalsieger Zugspitze) am Steinlacher Weg den SV Wacker Burghausen - es ist ein ungleiches Duell zwischen Kreisklasse und Regionalliga.&lt;/p>&lt;h2>Auch der SV Aubing ist mit dabei&lt;/h2>&lt;p>In weiteren Partien der 1. Runde trifft der FC Ismaning auf den TSV 1860 Rosenheim, der SV Heimstetten muss zum SV Manching und der SV Aubing - neben dem TSV 1860 einziger Münchner Vertreter im Hauptfeld - reist nach Mittelfranken, zu den Sportfreunden Dinkelsbühl. Alle Ansetzungen, Termine und Ergebnisse der 1. Pokalrunde finden Interessierte unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpNd00yUXdNVEl0TkRndxI1koS1Veh7BlDzO0j_tWII3CY_UNRB5JPpnzr0hSSya-pEmJi6-UojrN9An0c4DRSlczvntv_jj8i5qns45MTspj_jQNMZl2YUGuj0sMsuW7TsQJLFtfC5lzsuPaiagXHyydjRpswiZvnMl9ofQ94=?preset=fullhd" length="284576"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1-runde-im-bfv-toto-pokal-namhafte-gegner-fuer-sv-eintracht-berglern-und-vfb-forstinning/cnt-id-ps-391662e0-b66e-4d0c-a12e-8de017cc45a3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-391662e0-b66e-4d0c-a12e-8de017cc45a3</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 08:15:21 +0200</pubDate></item><item><title>Streit in Festzelt: 21-Jähriger verletzt 60-Jährigen</title><description>&lt;p>Im Festzelt kommt es zu einem handfesten Streit. Ein 21-Jähriger bricht einem 60-Jährigen das Nasenbein.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntagabend, 21. Juni, gegen 22.15 Uhr kam es zu einer Körperverletzung auf dem Mauerner Festplatz. Ein 21-jähriger Mann setzte sich ungebeten neben einen 60-Jährigen auf eine Bierbank im Festzelt und pöbelte den 60-Jährigen an. Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung kam es zu gegenseitigen Handgreiflichkeiten, weshalb beide Männer gemeinsam rückwärts von der Bierbank fielen.&lt;/p>&lt;p>Während der 60-Jährige noch am Boden lag, schlug ihm der Jüngere mit der Faust ins Gesicht und brach ihm dabei das Nasenbein. Nach der Tat versuchte der Täter zu flüchten, dies wurde allerdings durch den Sicherheitsdienst verhindert. Jetzt ermittelt die Polizeiinspektion Moosburg.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-in-festzelt-21-jaehriger-verletzt-60-jaehrigen/cnt-id-ps-a7df9212-4603-4eaa-b4bd-ce45102d6c4b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a7df9212-4603-4eaa-b4bd-ce45102d6c4b</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 10:52:14 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Wege: Mobile Angebote für Jugendliche geplant</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Poing und „Startklar Soziale Arbeit” starten ein neues Angebot der mobilen Jugendarbeit. Beginn ist, sobald das Team vollständig ist. Zwei Fachkräfte werden noch gesucht.&lt;/p>&lt;p>Gemeinde plant mobile Angebote für Jugendliche&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde wächst – und mit ihr die Vielfalt ihrer jungen Bevölkerung. Mit den zahlreichen Neu- und Umbauten, die in den vergangene Jahren getätigt wurden, sind neue Aufgaben entstanden. Ein besonderer Fokus liegt aktuell auf der Jugend als Zukunft der Gemeinde. Zusammen mit dem gemeinnützigen Kinder- und Jugendhilfeträger „Startklar Soziale Arbeit” baut Poing deshalb seine Jugendarbeit gezielt aus: Mit einem neuen Angebot der mobilen Jugendarbeit sollen künftig Jugendliche erreicht werden, die bisher kaum an bestehende Angebote angebunden sind.&lt;/p>&lt;h2>Viel geboten, doch Lücken vorhanden&lt;/h2>&lt;p>Mit Freunden zusammen sein, Neues ausprobieren, sich selbst kennenlernen – das sind zentrale Themen für junge Menschen. Im Ort gibt es dafür bereits viele Möglichkeiten: Vereine, der Baggersee, der Pumptrack, der Skatepark sowie ein Jugendzentrum mit Tonstudio schaffen vielfältige Freizeitangebote. Und doch gibt es Jugendliche, die darin bislang keinen passenden Platz für sich gefunden haben – nicht aus mangelndem Interesse, sondern weil das richtige Angebot für sie noch fehlt.&lt;/p>&lt;h2>Netzwerk soll entstehen&lt;/h2>&lt;p>Im öffentlichen Raum zeigen sich diese Lücken zunehmend: Es gibt Beschwerden über Lärm an Treffpunkten; Schmierereien oder Vandalismus nehmen zu. Für die Gemeinde sind das jedoch keine reinen Ordnungsprobleme, sondern wichtige Hinweise: „Hinter solchen Situationen stehen häufig Jugendliche, die keinen passenden Ort für sich gefunden haben”, erklärt die Gemeinde. Mobile Jugendarbeit setzt genau an diesem Punkt an – nicht mit Verboten, sondern mit Zuhören. Dabei soll ein tragfähiges Netzwerk entstehen – und zwar in enger Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum, mit Schulen, Vereinen, der Jugendsozialarbeit an Schulen, der Polizei und der kommunalen Jugendpflege. „Wenn Jugendliche ihren Platz im Ort finden und sich einbringen können, profitieren am Ende alle – die Jugendlichen selbst ebenso wie die Gemeinschaft”, gibt die Gemeinde .&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-wege-mobile-angebote-fuer-jugendliche-geplant/cnt-id-ps-416375c5-e0f9-4eaa-bd93-aca5fd16319c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-416375c5-e0f9-4eaa-bd93-aca5fd16319c</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 16:38:41 +0200</pubDate></item><item><title>Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten</title><description>&lt;p>Fahrdienst prallt gegen Baum&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. April, gegen 07.45 Uhr, kam es auf der Kreisstraße zwischen Neudichau und Grafing b. München zu einem Verkehrsunfall mit insgesamt sechs beteiligten Personen. Ein 75-jähriger Fahrer eines Fahrdienstes für Menschen mit Behinderung kam mit seinem 9-Sitzer aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer aus dem Landkreis Ebersberg wurde bei dem Aufprall schwer verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Vier der fünf Mitfahrer erlitten leichte Verletzungen und wurden vorsorglich ebenfalls in Krankenhäuser eingeliefert. Zur Klärung der Unfallursache wurde beim Fahrer eine Blutentnahme angeordnet. Hinweise auf Alkoholeinfluss liegen bislang nicht vor. Die Unfallstelle war über zwei Stunden vollständig gesperrt, um die Bergung des Unfallfahrzeuges sowie die Fällung des durch den Aufprall nicht mehr standsicheren Baumes zu ermöglichen. Am Einsatzort waren die Freiwilligen Feuerwehren Grafing b. München und Straußdorf, der Rettungsdienst mit mehreren Rettungswagen, sowie mehrere Streifen der Polizeiinspektion Ebersberg eingesetzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verkehrsunfall-mit-mehreren-verletzten/cnt-id-ps-dfc19d49-bbcd-4e6c-807a-203967756a40</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dfc19d49-bbcd-4e6c-807a-203967756a40</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:33:19 +0200</pubDate></item><item><title>Frontalzusammenstoß fordert zwei verletzte Personen</title><description>&lt;p>Frontalzusammenstoß bei Glonn&lt;/p>&lt;p>Am 03.03.2026 ereignete sich auf der Staatsstraße 2079 zwischen Oberpframmern und Schlacht ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Gegen kurz nach 14:00 Uhr befuhr eine 83-jährige aus dem westlichen Landkreis Ebersberg mit ihrem BMW die Staatsstraße in Richtung Schlacht. Ein 51-jähriger aus dem Landkreis München kam ihr dabei in seinem Opel entgegen. Die Fahrerin des BMW kam aus bislang unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit dem Opel zusammen. Die Fahrerin des BMW wurde mit kritischem Zustand schwerst verletzt in ein Münchner Krankenhaus verbracht. Der 51-jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein weiteres nahes Klinikum gebracht. Beide Fahrzeuge wurden stark deformiert. Es wird von je einem wirtschaftlichen Totalschaden in einer Höhe von insgesamt 19.000 Euro ausgegangen. Da bei der 83-jährigen ein Ableben nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde in Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft München II ein unfallanalytisches Gutachten veranlasst und die beiden Fahrzeuge sichergestellt. Die Staatsstraße war für die Zeit der Unfallaufnahme komplett gesperrt. Unterstützt wurde die Polizei Ebersberg hierbei durch die Freiwillige Feuerwehren Glonn und Oberpframmern.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frontalzusammenstoss-fordert-zwei-verletzte-personen/cnt-id-ps-bf644749-a13a-4d74-b4d2-a68fe5676ce1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bf644749-a13a-4d74-b4d2-a68fe5676ce1</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 11:02:47 +0100</pubDate></item><item><title>Erfolgreicher Schlag gegen Kinderpornografie</title><description>&lt;p>Erfolgreicher Schlag gegen Kinderpornografie&lt;/p>&lt;p>- Kriminalpolizei Erding führt umfangreiche Durchsuchungsaktion durch In den gestrigen Abendstunden (25. Februar) bis in die Nacht hinein wurden unter Federführung der Kriminalpolizeiinspektion Erding mehrere Wohnungen nach kinder- und jugendpornografischem Bildmaterial durchsucht. Im Rahmen dieser Aktion wurden 13 Objekte in den Landkreisen Erding, Freising und Ebersberg überprüft. Rund 30 Beamte und Beamtinnen der Kriminalpolizeiinspektion Erding durchsuchten mit Unterstützung der Zentralen Dienste (ZED) Erding insgesamt 13 Wohnungen von männlichen Tatverdächtigen im Alter von 15 bis 56 Jahren. Die Aktion startete in den Abendstunden und dauerte bis in die Nacht an. Dabei konnte umfangreiches Beweismaterial aufgefunden und sichergestellt werden. Darunter befanden sich überwiegend Datenträger sowie PCs, Tablets und Mobilfunkgeräte. In einem Fall konnte zusätzlich eine geringe Menge Betäubungsmittel (Kokain) aufgefunden werden. Die 151 Datenträger werden nun nach inkriminierten Dateien ausgewertet, was aufgrund der Datenmenge einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Die Kriminalpolizei rät:• Wenn Sie kinderpornografische Inhalte im Internet entdecken, teilen Sie die Adresse dieser Seite unmittelbar der für Ihren Wohnsitz zuständigen Polizeidienststelle mit. Dafür kopieren Sie sich die genaue Internetadresse im oberen Teil Ihres Browsers.• Haben Sie Kinderpornografie in einem sozialen Netzwerk entdeckt, kopieren Sie sich den Link zur besuchten Profilseite und notieren Sie sich gegebenenfalls den Profilnamen des Nutzers, der die Inhalte verbreitet hat. Geben Sie diese Informationen Ihrer zuständigen Polizeidienststelle weiter.• Wenn Ihnen in einem Chat kinderpornografische Bilder oder Videodateien zugesandt wurden, zeigen Sie diese ebenfalls an. Dafür sollten Sie eine sogenannte WHOIS-Abfrage über den Absender einholen (über Tastatur eingeben: „/whois” bzw. „/dns”) und diese Informationen sowie das Chat-Protokoll mit den Inhalten unverzüglich Ihrer örtlichen Polizeidienststelle weiterleiten. Über die IP-Nummer ist der Verbreiter im Regelfall dann zu identifizieren. Kinderpornografie wird immer häufiger von Kindern und Jugendlichen selbst verbreitet. Erklären Sie ihren Kindern, dass es im Internet verbotene und jugendgefährdende Inhalte gibt. Nur Kinder und Jugendliche, die von ihren Eltern vorgewarnt wurden, können beispielsweise auf in Klassenchats verschickte Inhalte angemessen reagieren. Weitere Informationen zum Thema finden sich auf der Internetseite &lt;i>polizei-beratung.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreicher-schlag-gegen-kinderpornografie/cnt-id-ps-01fbf876-da0e-4a3a-9b1a-e8f590794175</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-01fbf876-da0e-4a3a-9b1a-e8f590794175</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 16:21:30 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall auf der A94 mit neun Fahrzeugen</title><description>&lt;p>Am 25. Februar gegen 16:10 Uhr ereignete sich auf der BAB A94 in Fahrtrichtung Passau ein umfangreicher Verkehrsunfall mit neun beteiligten Fahrzeugen. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass vermutlichalle Fahrzeuge aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und nicht angepasstem Sicherheitsabstand aufeinander auffuhren. In der Folge wurde eine weibliche Verkehrsteilnehmerin leicht verletzt in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. Genaueres zum Unfallhergang muss noch ermittelt werden, welche Art von Fahrzeugen und welche Fahrzeugführer beteiligt waren, wird eventuell nachgesteuert. Die Richtungsfahrbahn war für circa eineinhalb Stunden komplett gesperrt. Dadurch entstand erheblicher Rückstau auf der BAB A94 und auf der BAB A99.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-auf-der-a94-mit-neun-fahrzeugen/cnt-id-ps-c242a90f-eead-4000-8d1e-c679eb7dc624</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c242a90f-eead-4000-8d1e-c679eb7dc624</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 13:31:34 +0100</pubDate></item><item><title>Verkehrsunfallflucht sorgt für Stromausfall</title><description>&lt;p>Unfallflucht sorgt für Stromausfall&lt;/p>&lt;p>Am Montagabend (24. Februar) gegen 19.30 Uhr wendete auf der Schwaberwegener Kreuzung nach bisherigen Erkenntnissen ein bislang unbekannter Sattelzug. Dabei touchierte er einen dort angebrachten Strommasten. Anschließend fuhr er weiter, ohne seinen Pflichten als Unfallverursacher nachzukommen. Da der Strommast zu kippen drohte und in einem Baum an einem anliegenden Grundstück hing, wurde neben der Polizeiinspektion Poing die FFW Forstinning und Markt Schwaben hinzugezogen. Insgesamt knapp 30 Einsatzkräfte waren hierbei für ca. zwei Stunden vor Ort. Der Strom musste durch den Netzbetreiber für ca. eine Stunde abgeschaltet werden. Nach Herstellung der Sicherheit konnte der Strom wieder eingeschaltet werden. Jedoch wird es am Dienstagvormittag aufgrund der Erneuerung des Strommasten erneut zu Stromausfällen kommen.Die Polizeiinspektion Poing hat die Ermittlungen wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen. Personen, die in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben oder sonst Angaben zum Sachverhalt machen können, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Poing unter Tel. 08121/9917-0 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verkehrsunfallflucht-sorgt-fuer-stromausfall/cnt-id-ps-98878b2a-cc32-43df-8654-31d8f8e4c498</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-98878b2a-cc32-43df-8654-31d8f8e4c498</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 10:43:20 +0100</pubDate></item><item><title>Kellerbrand in Vaterstetten</title><description>&lt;p>Am 31.01.2026, gegen 16:00 Uhr, kam es zu einem Kellerbrand in Vaterstetten, nachdem ein Bewohner vergaß seine Herdplatte abzuschalten. Das Feuer konnte durch die Freiwillige Feuerwehr Vaterstetten, Parsdorf-Hergolding und Ebersberg-Land,gelöscht werden. Es waren ca. 60 Einsatzkräfte vor Ort. Es wurde niemand verletzt. Am Inventar des Beschuldigten entstand ein Sachschaden von ca. 10.000 Euro. Ihm wird nun ein Vergehen der Fahrlässigen Brandstiftung vorgeworfen. Die Bewohner des Hauses konnten nach Löschung des Brandes ihre Wohnungen wieder beziehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kellerbrand-in-vaterstetten/cnt-id-ps-c5988ed2-7a06-42e4-b73f-229f4f1370af</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c5988ed2-7a06-42e4-b73f-229f4f1370af</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 09:42:33 +0100</pubDate></item><item><title>Öffentlichkeitsfahndung nach rabiatem Radfahrer</title><description>&lt;p>Öffentlichkeitsfahndung nach rabiatem Radfahrer&lt;/p>&lt;p>Bereits im Juli letzten Jahres kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Fahrradfahrern im Ebersberger Forst. Da der unbekannte Radfahrer bislang noch nicht ermittelt werden konnte, wurde von der Staatsanwaltschaft ein richterlicher Beschluss für eine Öffentlichkeitsfahndung erwirkt.Das vom Geschädigten aufgenommene Bild des Täters kann unter folgendem Link aufgerufen werden: https://www.polizei.bayern.de/fahndung/personen/unbekannte-straftaeter/097107/index.htmlZu einem körperlichen Angriff auf einen Fahrradfahrer kam es bereits am 22.07.25 im Ebersberger Forst. Der Geschädigte erstattete am Tag danach Anzeige bei der PI Poing, die weiteren Ermittlungen werden von der örtlich zuständigen PI Ebersberg geführt.Am 22.07.25 gegen 19 Uhr fuhr ein 66-jähriger Radfahrer aus dem Landkreis Ebersberg im westlichen Bereich des Ebersberger Forstes den Weg „Schwaberweger Haupt Geräumt“. Im Bereich „Hirsch Geräumt“ sah er einen Mountainbiker, den er darauf ansprach, dass dieser dort aufgrund der Wildruhezone nicht mit dem Fahrrad fahren dürfe.Daraufhin entbrannte ein Streitgespräch, in dessen Folge dem Geschädigten von dem anderen Fahrradfahrer mit der Faust ins Gesicht geschlagen wurde, worauf er zu Boden stürzte. Danach schlug der Täter den Kopf des Geschädigten mehrmals auf den Boden, sodass sogar sein Helm beschädigt wurde. Der bislang unbekannte Täter ist von kräftiger Statur, ca. 170 cm groß und etwa 40 Jahre alt. Er sprach mit sächsischen Dialekt und fuhr ein Mountainbike der Marke „Stein“. Der Geschädigte erlitt diverse Prellungen und musste ärztlich behandelt werden. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Ebersberg in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/oeffentlichkeitsfahndung-nach-rabiatem-radfahrer/cnt-id-ps-2b93590b-7b57-4816-8d17-b7eb1aea0527</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2b93590b-7b57-4816-8d17-b7eb1aea0527</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 13:10:26 +0100</pubDate></item><item><title>Radfahrerin stürzt und verletzt sich schwer am Kopf</title><description>&lt;p>Eine über 70-Jährige radelt entlang der Bahnstrecke und stürzt. Ein Fahrgast der vorbeifahrenden S-Bahn informiert den Notruf.&lt;/p>&lt;p>Seniorin schwer am Kopf verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 19. Januar, gegen 14.40 Uhr befuhr eine über 70-Jährige mit einem Fahrrad den Veilchenweg (Feldweg südlich der Bahnstrecke) in Richtung Vaterstetten. Aufgrund des vereisten Fahrwegs stürzte die Frau mit dem Fahrrad zu Boden. Ein Fahrgast einer vorbeifahrenden S-Bahn beobachtete den Sturz und informierte daraufhin den Notruf.&lt;/p>&lt;p>Die über 70-Jährige erlitt bei dem Sturz eine Kopfverletzung und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht werden. Die Münchner Verkehrspolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Polizei:&lt;/b>Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden oder zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrenden entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radfahrerin-stuerzt-und-verletzt-sich-schwer-am-kopf/cnt-id-ps-68fc3beb-7bb4-400a-ac07-e402c0694f86</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-68fc3beb-7bb4-400a-ac07-e402c0694f86</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 10:36:21 +0100</pubDate></item><item><title>Fehlgeschlagene Übergabe von Diebesgut</title><description>&lt;p>Teure Uhr wurde erbeutet&lt;/p>&lt;p>Während eines Urlaubs in Österreich erhielt ein 59- Jähriger Mann aus dem Landkreis München telefonisch einen anonymen Hinweis, dass eine Gruppe Jugendlicher in seine Wohnung eingebrochen sei und dort eine Luxusuhr gestohlen hätte. Eine Übergabe der Uhren sollte an einem S-Bahnhof im Landkreis Ebersberg stattfinden. Polizeikräfte der PI Ebersberg konnten dort zwei Tatverdächtige antreffen, von denen einer eine leere Holzschatulle der entsprechenden Luxusuhr bei sich führte. Ermittlung am Tatort außerhalb des Landkreises ergaben, dass der Einbruch über ein defektes Fenster mittels Leiter erfolgte. Der Wert der entwendeten Uhr beläuft sich auf etwa 3.000 Euro. Weitere Beteiligte an der Tat wurden noch am selben Abend ermittelt, darunter ein fast 18-jähriger Jugendlicher, der kurze Zeit später ebenfalls durch Polizeikräfte am Bahnhof angetroffen und festgenommen wurde. Dieser führte die Polizeikräfte schließlich zu einem Versteck, in dem die besagte Uhr und eine Bauchtasche mit Betäubungsmitteln gefunden werden konnte. Die Jugendlichen wurden nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen an ihre Eltern übergeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fehlgeschlagene-uebergabe-von-diebesgut/cnt-id-ps-505a3b72-3c38-477e-928b-856398b0d5ed</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-505a3b72-3c38-477e-928b-856398b0d5ed</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 12:43:35 +0100</pubDate></item><item><title>Fahrzeug mit ätzender Flüssigkeit überschüttet</title><description>&lt;p>Am Montag, 22. Dezember, gegen 06.50 Uhr, beschädigte ein unbekannter Täter in der Frauenschuhstraße einen grauen Hyundai. Der dunkel gekleidete Unbekannte trug eine Kapuze. Nach ersten Erkenntnissen schüttete er wohl eine bislang unbekannte Flüssigkeit auf die Motorhaube. Obwohl der Fahrzeugbesitzer die Flüssigkeit direkt nach der Feststellung entfernte, hinterließ sie eine Beschädigung am Fahrzeuglack. Der Sachschaden wird derzeit auf circa 500 Euro geschätzt.Die Polizei bittet Personen, die Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht haben oder sonst Angaben zum Sachverhalt machen können, sich unter Telefon 08121 / 9917 - 0 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrzeug-mit-aetzender-fluessigkeit-ueberschuettet/cnt-id-ps-4afa384a-2123-4607-9788-cd48d5aa7e1c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4afa384a-2123-4607-9788-cd48d5aa7e1c</guid><pubDate>Tue, 23 Dec 2025 16:47:33 +0100</pubDate></item><item><title>Trickdieb erbeutet Schmuck</title><description>&lt;p>Trickdieb erbeutet Schmuck&lt;/p>&lt;p>Am Nachmittag des 12.12.2025 gewährte eine ältere, alleinlebende Dame aus der nordöstlichen Siedlung in Ebersberg einem Teppichhändler Zugang ins Hausinnere, nachdem dieser ihr zwei Teppiche als Geschenk anbot. Um seine Kosten dafür zu decken, fragte der Händler nach einer kleinen Aufmerksamkeit in Form von Schmuck. Als die ältere Dame dies mehrfach verneinte, entwendete der Teppichhändler in einem unbemerkten Moment Schmuck im Wert von ca. 25.000 Euro. Kurze Zeit nachdem der Mann das Haus wieder mit den Teppichen verlies, wurde der Diebstahl bemerkt. Der Mann wird als ca. 60 Jahre alt, 175cm groß, mit kurzen graumelierten Haaren und 3-Tage-Bart, gebräunte, eher südländische Hautfarbe, mit einem längeren dunklen Wintermantel gekleidet, beschrieben. Er hatte stets zwei Teppiche bei sich.  Der Täter konnte im Nachbereich nicht mehr angetroffen werden. Etwaige Spuren wurden gesichert und werden ausgewertet. Gegen den bis dato unbekannten Täter wurde ein Strafverfahren wegen Diebstahl aus einer Wohnung eingeleitet. Wer im o.g. Tatzeitraum o.g. Täter mit den Teppichen in Ebersberg erkannte oder andere sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ebersberg zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trickdieb-erbeutet-schmuck/cnt-id-ps-40df8342-07a9-447d-b943-22ad2e0dff8e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-40df8342-07a9-447d-b943-22ad2e0dff8e</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 14:36:35 +0100</pubDate></item><item><title>Mitteilung über einen geplanten Amoklauf</title><description>&lt;p>Mitteilung über einen Amoklauf&lt;/p>&lt;p>Am 11.12.2025, gegen 11.00 Uhr, wurde die Polizeiinspektion Ebersberg von der Schulleitung der Georg-Huber-Mittelschule in Grafing bei München darüber in Kenntnis gesetzt, dass zwei Schüler dort für Ende Februar 2026 eine Amoktat angekündigt hätten. Daraufhin wurde sofort eine Zivilstreife zur Mittelschule gesandt. Erste Ermittlungen und Befragungen vor Ort ergaben, dass die beiden Schüler bereits am Vortag gegenüber mehreren Mitschülern von ihren Plänen für einen Amoklauf Ende Februar 2026 berichtet hatten.&lt;/p>&lt;h2>Mutige Mitschüler melden Pläne&lt;/h2>&lt;p>Die beiden Schüler, die beide 15 Jahre alt sind, wurden in der Schule angetroffen und zur Polizeidienststelle zur weiteren Abklärung verbracht. In ihren Vernehmungen gaben sie zu, dass sie die Ankündigung so gemacht hatten. Dies sei jedoch nur „aus Spaß“ erfolgt. Bei der Durchsuchung der beiden 15-jährigen konnten keine gefährlichen Gegenstände aufgefunden werden.Die beiden Beschuldigten wurden nach ihren Vernehmungen den Eltern übergeben. Das Jugendamt wurde über den Vorfall informiert. Die beiden Jugendlichen erwartet nun eine Strafanzeige wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten. Über weitere Disziplinarmaßnahmen entscheidet die Schulleitung. Eine Gefahr für andere Schüler bestand nach Einschätzung der Polizei nicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mitteilung-ueber-einen-geplanten-amoklauf/cnt-id-ps-896b892f-5592-4f1d-9736-b5ec76356f44</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-896b892f-5592-4f1d-9736-b5ec76356f44</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 09:27:57 +0100</pubDate></item><item><title>Körperliche Auseinandersetzung im Drogenrausch</title><description>&lt;p>Nachbar körperlich angegriffen&lt;/p>&lt;p>Am Abend des 9. Dezember befand sich ein 24-jähriger aus dem Landkreis Rosenheim zu Besuch bei seiner Freundin in einem Gemeindeteil von Aßling. Kurz nach Mitternacht fing er an zu randalieren, mutmaßlich aufgrund seines psychischen Ausnahmezustandes infolge der Einnahme berauschender Mittel. Er verließ die Wohnung seiner Freundin und drang gewaltsam in das Anwesen eines Nachbarn ein. Dort kam es zu einem körperlichen Angriff auf einen 31-jährigenaus dem Landkreis Ebersberg, der ebenfalls zu Besuch war. Bei der Auseinandersetzung soll der Rosenheimer den 31-jährigen mit einem Hammer attackiert haben. Der genaue Tatablauf steht noch nicht fest und ist derzeit Gegenstand der weiteren Ermittlungen.Beide Männer erlitten bei der körperlichen Auseinandersetzung nur leichte Verletzungen. Nach einer medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurden sie in ein Krankenhaus eingeliefert, konnten dieses jedoch nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/koerperliche-auseinandersetzung-im-drogenrausch/cnt-id-ps-e660ecac-3fd8-4c2e-a989-e2e35886c7da</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e660ecac-3fd8-4c2e-a989-e2e35886c7da</guid><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 12:55:25 +0100</pubDate></item><item><title>Bajuvarix tritt auf</title><description>&lt;p>Konzert im Wirtshaus&lt;/p>&lt;p>Ein musikalisches Schmankerl kommt mit der Band Bajuvarix ins Wirtshaus Taglaching am Donnerstag, 23.Juli, um 19:30Uhr. Freuen darf man sich auf die Band Bajuvarix Rock´n´Soul mit einer großen Prise Blues und Reggae in bayerischer Mundart! In den Liedern von Bajuvarix geht es um heitere, teilweise skurile Geschichten, so um die Flaniermeile Leopoldstraße in Schwabing, um Hanse den bayrischen Gitarrengott, oder um die heiße Superfrau aus Rosenheim.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpNeE56UmhaV1V0TmpVMUYztwuptjf3f_HWjHON6E25I6kCdsLqHr5UW52iO0ImJ_vaTn8Pux7FpRTZdjz05y5SEpFm2qJUU-QTT6jDEQcG0zmPDyc9D1R221Yaeks8oFzpK62gpboDreysWxU1-sGs8aJS_f2bN3IBVlLuAzg=?preset=fullhd" length="440757"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bajuvarix-tritt-auf/cnt-id-ps-71c2f20f-b701-4f1d-8ace-3ae1c9dac636</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-71c2f20f-b701-4f1d-8ace-3ae1c9dac636</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 08:23:09 +0200</pubDate></item><item><title>Das Kleiderherz Glonn e.V. freut sich auf Spenden</title><description>&lt;p>Sommerzeit im Kleiderherz Glonn e.V.&lt;/p>&lt;p>2016 gegründet im Untergeschoss des Marienheims, ein Zwischenstopp für 2 Jahre in Kulbing/Baiern und seit Oktober 2023 im Zentrum Glonns, im Klosterweg 4 angekommen. Das Kleiderherz ist nicht nur ein Second-Hand-Laden mit exquisitem Sortiment: Es ist sozialer Treffpunkt, ein nachhaltiges Projekt und kann eine beeindruckende Bilanz an eingesparten Ressourcen und ehrenamtlich erbrachter Arbeit vorweisen.Annegret und Günther Biehn haben das Projekt 2016 initiiert und mit Marcela Peschke und weiteren Kolleginnen fünf Jahre unter dem Namen Kleiderkammer weiter entwickelt.Seit 2023 sind wir ein Verein mit dem Namen „Kleiderherz Glonn e.V.“. Die Menschen hinter dem Projekt sind inzwischen mehr geworden. Alle haben ein Herz für ihre Kunden und eine Freude an schöner Kleidung und einem 2. Leben dafür. „Wir beraten, unterstützen und motivieren, ggf. auch mal einen neuen Look zu probieren”, erzählt Kirstin Sellmeier schmunzelnd mit unseren Teilzeit-Damen als Unterstützung. Angelika Bachmann setzt den Verein pressetechnisch jederzeit gut in Szene und Jutta Dreiner unterstützt in Dekoration.Das 5-köpfige Team hinter der Theke, aktiv im Laden oder beim Sortieren, Auszeichnen und Sichten der gespendeten Kleidung freut sich über langjährige Kunden und auch über Interessierte, die einfach mal nur so vorbeikommen. „Denn so vielfältig wie die Kunden ist auch unsere Mode!“ Das Kleiderherz hat das richtige Outfit für Damen und Herren, Kinder und Jugendliche, Großeltern und Enkel. Neben Kleidung gibt es außerdem Accessoires wie Hüte, Schals, Modeschmuck und Schuhe.Der Erlös aus dem Verkauf gespendeter Kleidung geht an soziale Organisationen wie z.B. der Hospiz-Insel Glonn, um nur Eine zu nennen. Was sich nicht für den Laden in Glonn eignet, fährt Dirk Schulze, der „Mann für Alles“, wie er schmunzelnd von sich selbst sagt, zur Flüchtlingshilfe Erding/Tatendrang e.V. Geöffnet hat das Kleiderherz Glonn e.V. immer donnerstags von 14 bis 19 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RGbU16Y3pNVGN0WldRNQ9HsexHljXQXDDzFZwFe9JjzOO3XFG1oN0irMNGE_F1fyWlFhIxpLGwMnDkoje7pWFCfivHnOOAkmPeFwqTWkRiBwTqy6tvGQ5EfDJPQa1UolWbrvMYXNP_cTN9pZeAINSNkUq__gN5D0uhI7wi8Rg=?preset=fullhd" length="616261"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-kleiderherz-glonn-ev-freut-sich-auf-spenden/cnt-id-ps-f2e1b75d-1e8d-4547-83ab-7caa82666f40</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f2e1b75d-1e8d-4547-83ab-7caa82666f40</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 08:17:16 +0200</pubDate></item><item><title>Schülererinnerungen an die Nachkriegsjahre</title><description>&lt;p>Nachkriegsjahre im Blick&lt;/p>&lt;p>Was sind die Schulprobleme heute? – Das Handy, die falsche Kleidung, das Mobbing, die Zukunft (Klima, Kriege, Migranten ...). Und wie war’s ehedem in der Schule, nach dem Zweiten Weltkrieg? – Nix zum Anziehen, nix zum Essen, überall Flüchtlinge, kein Geld für nix ... und die Vergangenheit.Der Grafinger Autor, Moderator und Journalist Michael Skasa hat erheiternde und grimmige Erinnerungen an die Schulzeit nach ’45 zusammengetragen, wobei er sich sehr auf Funde in dem von ihm von ihm 2014 herausgegebenen Grafing-Buch „Nix gehabt – und soviel erlebt“ verlassen konnte.&lt;/p>&lt;h2>Spannender Vortrag lockt ins Museum&lt;/h2>&lt;p>Das Ergebnis seiner Spurensuche stellt der frühere BR-Radiomacher und Theaterkritiker am Donnerstag, 16. Juli, im Museum der Stadt Grafing vor. Der Erzählabend, der Teil des Begleitprogramms der dort derzeit gezeigten Sonderausstellung zur Schulge-schichte des Grafinger Raumes ist und zu dem alle an wilden Nachkriegsschulge-schichten Interessierten eingeladen sind, beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJRNU9UQmhZamt0WldWaQBEtiGHXY2Mya8kyefvZ9oWkD0FmTaXFCf-bD3VSAqjayA5d4v1-ciVyBkSfDWegZ5-C-VOMDA3C5E-tUOhXEdIm-PHptO58P6YPwSOaaa24Ds4RyHD0WUbypq1y5kZ5boA2j9tkR1DMEJRm_U9-8c=?preset=fullhd" length="241199"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schuelererinnerungen-an-die-nachkriegsjahre/cnt-id-ps-fea1ea36-7bff-4e3a-aece-95fb424d6588</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fea1ea36-7bff-4e3a-aece-95fb424d6588</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 08:13:01 +0200</pubDate></item><item><title>Den Ebersberger Forst neu entdecken</title><description>&lt;p>Den Ebersberger Forst neu entdecken&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 19. Juli, laden die Bayerischen Staatsforsten und das Museum Wald und Umwelt von 14 bis 17 Uhr zu einer geführten Fahrradtour in eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Süddeutschlands ein: den Ebersberger Forst.Die etwa 15 bis 20 Kilometer lange Rundtour wird von Joachim Keßler geführt, dem neuen Leiter des Forstbetriebs Wasserburg. Mit seiner ersten öffentlichen Führung im Rahmen der Veranstaltungsreihe wird zugleich die langjährige und bewährte Zusammenarbeit zwischen den beiden Einrichtungen unter neuer Leitung fortgeführt.An mehreren Stationen gibt Keßler spannende Einblicke in die Geschichte des Ebersberger Forstes, erklärt aktuelle Naturschutzmaßnahmen und berichtet über die Herausforderungen, vor denen der Wald derzeit steht. Denn die Folgen des Klimawandels sind auch im Ebersberger Forst deutlich spürbar. Keßler erläutert, mit welchen Strategien die Bayerischen Staatsforsten den Wald fit für die Zukunft machen wollen.&lt;/p>&lt;h2>Radeln unter dem Blätterdach&lt;/h2>&lt;p>Für die Mitradelnden bietet die Tour einen besonders schönen Mehrwert: Unter dem schützenden Blätterdach ist es oft spürbar kühler als im offenen Gelände. So verbindet die Veranstaltung Bewegung in der Waldfrische mit spannenden Informationen aus erster Hand und der Gelegenheit, Fragen direkt an den Forstbetriebsleiter zu richten.Joachim Keßler wird die Strecke auf einem Fahrrad ohne Motorunterstützung zurücklegen. Willkommen sind jedoch sowohl Fahrräder mit als auch ohne E-Antrieb – lediglich waldwegetauglich sollten sie sein. Start- und Endpunkt der Tour ist der Parkplatz am Forsthaus Hubertus.Anmeldung und weitere Informationen erhalten Interessierte beim Museum Wald und Umwelt werktags unter Telefon 08092 / 825552 oder per E-Mail an &lt;i>mwu@ebersberg.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJFNE9HTXpORFl0TnprMyOmVq9gUiF9p_8TkgYBJ5EdTASD1obxw5IH-sW-ooxOWVvrNzZOULqqFOpcYWXoLYQrkoIitnOjwBMhS_2yRAV0kVCTuX5GGP40ddMZsJS4pfxLJIwj1TaH2TZ7FuvxlMlw4NY-jlkxsskaj-1dtPQ=?preset=fullhd" length="1661994"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/den-ebersberger-forst-neu-entdecken/cnt-id-ps-2c780e8a-de2b-47f6-9ea2-b0a14956deae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c780e8a-de2b-47f6-9ea2-b0a14956deae</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 07:50:39 +0200</pubDate></item><item><title>EHC Klostersee: Neuer Importstürmer an Bord</title><description>&lt;p>Neuer Importstürmer an Bord&lt;/p>&lt;p>EHC feierte gelungenes Sommerfest&lt;/p>&lt;p>Was den Mannschaftskader für die Bayernliga-Saison 2026/27 angeht, hat man beim EHC Klostersee die sich selbst auferlegten Hausaufgaben gut abgearbeitet. Nur noch einige, wenige Positionen im Team von Head-Coach Thomas „Birdy“ Vogl sind vakant, nachdem das gemeinsame Sommertraining bei den Grafinger Rot-Weißen bereits in vollem Gange ist.&lt;/p>&lt;p>Nachdem die – zwischendurch mit der Tendenz Verlängerung – Verhandlungen mit dem nordamerikanischen Stürmer Kelvin Walz letztlich nicht zielführend verlaufenen waren, hat man bereits Ersatz gefunden. Walz wird sich nach zuletzt drei Spielzeiten im EHC-Trikot übrigens dem Ligarivalen TEV Miesbach anschließen. „Leider konnten wir uns mit Walzy nicht auf eine weitere Zusammenarbeit einigen. Ich denke aber, dass wir die damit frei gewordene Importstelle sehr gut neu besetzt haben“, erklärte der Sportliche Leiter Marc Kerndl zur Verpflichtung des US-Boys Tyler Braccini. Für den 24-jährigen Offensivspieler, der zuletzt für die Bethel University in der hochklassigen nordamerikanischen NCAA III stürmte, sind die Klosterseer die erste Station außerhalb seines Heimatlandes.&lt;/p>&lt;p>Cheftrainer Vogl ist überzeugt, mit Braccini eine echte Verstärkung an Land gezogen zu haben: „Tyler passt perfekt in unser Anforderungsprofil. Er ist schnell, sehr wendig und verfügt über hervorragende Skating-Fähigkeiten, hat sich sowohl als Torjäger wie auch als Spielmacher gut entwickelt.” Drei Torhüter, neun Angreifer und – inklusive Rückkehrer-Eigengewächs Jan Fiedler, der davor für den ERSC Ottobrunn die Schlittschuhe geschnürt hatte – sechs Verteidiger umfasst das EHC-Team damit. Bei den wenigen noch zu vergebenen Planstellen setzt man auf das Bleiben arrivierte Kräfte.&lt;/p>&lt;h2>Sommerfest und WM-Public Viewing&lt;/h2>&lt;p>Erstmals hat der EHC Klostersee in diesem Jahr anstatt einer Saisonabschlussfeier ein Sommerfest ausgerichtet. „Sehr, sehr positiv“ bewertete der Sportliche Leiter Marc Kerndl die rundum gelungene Veranstaltung am vergangenen Samstag in der Wildbräu-Arena, Sportwart und Haupt-Organisator Max Kreitmaier sprach in einer ersten Stellungnahme von einem „vollen Erfolg“. Trotz hochsommerlicher Hitze wurden die Mitmach-Stationen der drei Sparten Eishockey-Nachwuchs, Shorttrack und Eiskunstlauf in den Nachmittagsstunden von vielen Kindern und Jugendlichen belagert. Nach der Versteigerung der Trikots des Bayernliga-Teams um Kapitän Vitus Gleixner am frühen Abend war die Stimmung bis nach Mitternacht beim gemeinsamen Public Viewing zum zweiten WM-Auftritt der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste (2:1) bestens. Der EHC überträgt auf der LED-Wall in der Wildbräu-Arena nach den drei Gruppenspielen auch alle weiteren Auftritte der DFB-Kicker beim Weltturnier in Mexiko, USA und Kanada.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpnNU1UUTNOakl0Wm1WatLh0F0TmwOb_9KEBig5T_cQXwWZOt5KvK0z7848suTNEcSjkssRpUKBEYaZvj16OXelnx47tcw9UtBkB7DKSJwUn78Fa7q80_2LtS9NCEwcytyyAIJ65ySN3uQ3VYkv0uSIFsiy-_9f0Re7QNe14Hc=?preset=fullhd" length="169932"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehc-klostersee-neuer-importstuermer-an-bord/cnt-id-ps-ea50d134-7df9-4b16-b94b-d1a96834efa8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ea50d134-7df9-4b16-b94b-d1a96834efa8</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:05:36 +0200</pubDate></item><item><title>Hiphop lernen</title><description>&lt;p>Die HipHop-Formation der Tanzsportgemeinschaft Da Capo tanzt sich unter die Top-Teams. Sie sucht neue Mitglieder: Für Interessierte wird ein kostenloses Probetraining angeboten.&lt;/p>&lt;p>Neue Mitglieder für Hiphop-Formation des TSG gesucht&lt;/p>&lt;p>Die “WhoGotSkillz Danceworld Convention” ist das ultimative Urban-Dance-Festival in Europa: Zwei Tage stehen Bewegung und Energie im Mittelpunkt. Mit dabei sind Tänzerinnen, Coaches und Choreografinnen aus aller Welt. Das ist pure Leidenschaft! Und mitten drin: die HipHop-Formation “E.x.E. Fusion“ der Tanzsportgemeinschaft (TSG) Da Capo. Denn die Großveranstaltung in Stuttgart, an der 17 Teams aus Deutschland und Frankreich teilnahmen, katapultierte die Ebersberger unter die Top-Teams der Szene. Und das war für alle eine Überraschung.&lt;/p>&lt;h2>Trainerin wollte schon heimfahren&lt;/h2>&lt;p>Denn HipHop-Trainerin Natalie Lex hatte sich eigentlich keine Chance ausgerechnet, mit ihrem jungen Team unter die fünf Finalisten zu kommen. Davon war sie so überzeugt, dass sie die Mädels sogar nach dem ersten Durchgang direkt in die Umkleide geschickt und den Treffpunkt am Bus vereinbart hatte, um heimzufahren. Auf dem Weg zum Bus hieß es dann plötzlich: „Stop –wir sind im Finale!“&lt;/p>&lt;h2>E.x.E Fusion hält mit Topteams mit&lt;/h2>&lt;p>Statt in den Bus also aufs Tanzparkett und volle Power. Auch wenn die Crew dann “nur“ Fünfte geworden ist, war das für Natalie und ihre Mädels der bis dahin größte Erfolg als Trainerin und Mannschaft. Es ist eine tolle Bestätigung, dass “E.x.E. Fusion“ mit ihrer innovativen Choreographie aus vielen verschiedenen Elementen – auch mit Tüchern und Stöcken – auf dem richtigen Weg ist und bei Top-Gruppen mithalten kann.&lt;/p>&lt;h2>Auch beim Bayern Cup erfolgreich&lt;/h2>&lt;p>Entsprechend hoch motiviert ging es eine Woche später zum Bayern Cup nach Wolfratshausen. Wieder kam der fünfte Platz heraus unter zehn Teams – aber sie haben sich damit in die leistungshöhere M-Reihe getanzt.&lt;/p>&lt;p>Genau der richtige Ansporn für den nächsten Tag. Denn da trat die DaCapo-Crew beim TAF Deutschland Cup Commercial in Neuperlach an, wo sie auf zwölf Wettbewerber stieß. Und jetzt legte E.x.E. Fusion eine Schippe drauf und tanzte sich souverän erst ins Finale (die sechs besten Gruppen) und dann auf Platz Zwei. Das ist insbesondere deshalb eine tolle Erfahrung und ein großer Erfolg, weil es sich hier um einen reinen “Commercial Style“-Wettkampf handelt, die Choreo von “E.x.E Fusion“ aber auch Elemente aus anderen Stilen enthält wie “Afro“ und “Urban“ – eben nicht nur das typische “Commercial Style Video Clip Dancing“ zeigt.&lt;/p>&lt;h2>Premiere in neuer Leistungsklasse&lt;/h2>&lt;p>Anfang Mai trat die HipHop-Crew schließlich bei der “DAT Süddeutsche“ in Bad Dürkheim an – das erste Mal in der Kategorie “Urban“ statt “Commercial“ und gleich gegen neun starke Gegner. Wichtiger als der erzielte fünfte Platz ist, dass auch hier die Jury die Ebersberger eindeutig in der “M-Reihe“, das heißt in der leistungsstarken Gruppe sieht (letztes Jahr wurden sie noch in die niedrigere “A-Reihe“ einsortiert). Für die Premiere in dieser Leistungsklasse ein großer Erfolg, der weiter motiviert. Und ein Ansporn, die Formation noch breiter aufzustellen:&lt;/p>&lt;h2>Einladung zum Probetraining&lt;/h2>&lt;p>Jana Cengic, langjähriges Mitglied und nun neue Trainerin in der Nachfolge ihrer Freundin Natalie Lex, sucht für die HipHop-/Video Clip Dancing-Crew der kommenden Saison ab September 2026 jetzt nämlich neue Tänzer und Tänzerinnen der Geburtsjahrgänge 2002 bis 2012. Das Probetraining findet im Tanzsportzentrum am S-Bahnhof Ebersberg, Dr.-Wintrich-Straße 3, statt. Neugierige sollten möglichst zu beiden Terminen kommen, und zwar am Mittwoch, 1. Juli, und Donnerstag, 2. Juli, jeweils von 17.30 bis 19.00 Uhr. Weiter Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>www.tsg-dacapo.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>„Wie in einem normalen Training beginnen wir mit einem gemeinsamen Aufwärmen, erlernen eine kurze Choreo und führen diese im Anschluss in Kleingruppen auf. Zudem habt Ihr die Möglichkeit, eine eigene kurze Choreo vorzutanzen, um uns so noch mehr von Eurem Talent zu überzeugen. Wenn Ihr also Rhythmus im Blut, hohe Motivation und die Bereitschaft habt, zuverlässig zwei Mal die Woche ins Training zu kommen (vor Wettkämpfen zusätzlich am Wochenende) und sportlich auf Leistungsniveau tanzen wollt, meldet Euch an über das Online-Formular unter &lt;i>www.tsg-dacapo.de&lt;/i> (“Veranstaltungen“). Das alles unabhängig davon, ob Ihr Mitglied bei Da Capo seid oder noch nicht. Alle weiteren Infos erhaltet ihr nach der Anmeldung direkt von mir“, lädt Trainerin Jana ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpjNE0yWXlPVGd0Wm1KaC331oyRwf8zOPpOwBGEvSIFADVwn6f5_hD_0KO_Rc8IAAEWvOFu-DfCHJ3Ijuu4n8j2nrzEitxLcbGXob6eOTrtSYca5F2vRLCfI6LF3tiO4HZzap_Gl0dW5cJHdpLsWxI11AwxLpx6gyKqf3wJxTw=?preset=fullhd" length="175934"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hiphop-lernen/cnt-id-ps-0ebdce78-5a30-4879-b232-9be2c48b3c55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ebdce78-5a30-4879-b232-9be2c48b3c55</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 14:05:59 +0200</pubDate></item><item><title>Einladung zum Tag des Schwimmens</title><description>&lt;p>Die Kreiswasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes bietet am Tag des Schwimmens im Grafinger Freibad die Möglichkeit, alle Schwimmabzeichen zu machen. Für Eltern mit Kleinkindern gibt es einen Workshop zur Wassergewöhnung.&lt;/p>&lt;p>Die Kreiswasserwacht lädt ein&lt;/p>&lt;p>Mit einem groß angelegten „Tag des Schwimmens” möchte die Kreiswasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes zusammen mit allen wasserbegeisterten Einwohnern des Landkreises den Sommer und das kühle Nass feiern: Am Freitag, 10. Juli, von 12 bis 18 Uhr, finden im Grafinger Freibad sommerliche Wasser-Aktionen statt. Das ganze Programm ist kostenlos. Das BRK freut sich allerdings über eine Spende vor Ort, um die Materialkosten zu decken.&lt;/p>&lt;h2>Schwimmabzeichen machen&lt;/h2>&lt;p>Ehrenamtliche Mitglieder der Wasserwacht stehen von 13 bis 18 Uhr bereit und nehmen die Prüfung für alle gängigen Schwimmabzeichen ab: für das Seepferdchen sowie die deutschen Schwimmabzeichen in Bronze, Silber und Gold.&lt;/p>&lt;h2>Kinder ans Wasser gewöhnen&lt;/h2>&lt;p>Die Kleineren können – gemeinsam mit den Eltern – von 12 bis 13 Uhr einen Wassergewöhnungs-Workshop zur Vorbereitung auf einen Schwimmkurs machen. Die Eltern erhalten dabei Tipps, wie die Wassergewöhnung garantiert gelingt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRSallXSmpOVFF0TWpObHi5OQ2jPscn6TOJaWLuAwXQmRYez_fjoIerhPBs3dPns4cOZJXBrPVRFm473aJdqUAF7_MnG9lrlHdsATXkZO_XN_x78_fn9nXQaYjdSbT0eN2Whebni9gRP2xMu5kYt5gV1JJNG-NOfVxn_zPpXlo=?preset=fullhd" length="985294"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einladung-zum-tag-des-schwimmens/cnt-id-ps-a3d45923-6c13-4856-b7df-49add0ddd726</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a3d45923-6c13-4856-b7df-49add0ddd726</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 12:26:36 +0200</pubDate></item><item><title>Flagge darf gezeigt werden</title><description>&lt;p>Der Mieterverein informiert darüber, inwieweit das Aufhängen von Fahnen und Postern in Fenstern und auf dem Balkon während der Fußball WM erlaubt ist.&lt;/p>&lt;p>Mieterverein informiert zu Regeln bei der WM&lt;/p>&lt;p>Die Mieterverein des Landkreises Ebersberg informiert anlässlich der Fußballwelt-Meisterschaft über mietrechtlich relevante Themen. Poster der Nationalmannschaft oder Nationalfahnen dürfen in die Fenster der Wohnung gehängt werden. Soweit im Mietvertrag ein Plakat- oder Fahnenverbot verhängt ist, gilt dies nämlich allenfalls für Plakate mit politischem Inhalt, für stark polarisierende oder gar verhetzende Meinungsäußerungen.&lt;/p>&lt;h2>Sicherheit gewährleisten&lt;/h2>&lt;p>Auch auf dem Balkon darf Flagge gezeigt werden. Wenn allerdings eine Halterung montiert werden muss oder aus anderen Gründen in die Bausubstanz eingegriffen wird, muss der Vermieter vorher um Erlaubnis gefragt werden. Unabhängig hiervon hat der Fußballfan sicherzustellen, dass sich Fahnen oder Plakate nicht selbstständig machen, nicht herunterfallen und so Fußgänger verletzten oder Autos beschädigen können. Ist das garantiert, darf die Nationalflagge auch aus dem Fenster wehen – allerdings in Normalgröße, so dass die Fenster der Nachbarwohnungen nicht automatisch mitbeflaggt werden. &amp;nbsp;&lt;/p>&lt;h2>Ruhezeiten einhalten&lt;/h2>&lt;p>Beim gemeinsamen Ansehen der Spiele im TV, ebenso wie beim Feiern, gelten wie immer die entsprechenden Ruhezeiten: Normalerweise gibt es eine Mittagsruhe und ab 22 Uhr eine Nachtruhe. Es gelten die Vorgaben der Gemeinde und der Hausordnung.&lt;/p>&lt;p>Rücksichtnahme auf die Nachbarn sollte auch während der WM selbstverständlich sein. Zu beachten ist, dass Lachen, Schreien, Musik oder der Original-Fernsehkommentar im Freien viel stärker wahrgenommen werden als in der Wohnung bei geschlossenen Türen und Fenstern. Die Ruhezeiten, vor allem abends ab 22 Uhr, sind unbedingt einzuhalten – auch im Sommer und auch während der Fußballweltmeisterschaft.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpnelkyTTJNakV0TkdZNL7XkBj9F9rEGyHUJWUJxjqyzSbrpYabaLMojCXMgVWaE__CXnTRXf0EjWXHdq2-t8zWiAHL2wJdxVbWe10rXuaQ2dC7VMpUmMpe_Dk6qaxUQNIzfMf1vNSx_W0qZEs7heLSjmsKQtDFfoA92q-UsmY=?preset=fullhd" length="99304"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flagge-darf-gezeigt-werden/cnt-id-ps-995e00db-5361-4764-8851-2f58fb6f74dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-995e00db-5361-4764-8851-2f58fb6f74dd</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:46:04 +0200</pubDate></item><item><title>Aufgalopp geglückt

</title><description>&lt;p>Gelungener Startschuss für Beach Open&lt;/p>&lt;p>Es war alles deutlich größer als noch vor zwei Jahren im Klosterbauhof Ebersberg beim BVV Beach Masters Premium in Ebersberg. Und Anfang Juni war die Stimmung bereits weltmeisterlich. Die Leistung der Spielerinnen und Spieler auf dem Feld führte zu zahlreichen Begeisterungsstürmen auf den Rängen. Insgesamt sahen das Finale rund 600 Personen. Damit wäre der Klosterbauhof restlos gefüllt gewesen. Die große „Schüssel“ am Volksfestplatz erschien dagegen nicht einmal halbvoll. Die Stimmung und die Leistung der Spielerinnen und Spieler war jedoch Top. „Großes Lob an das Team von Beach2go um Barthel Spranger und Dieter Heidrich. Sie haben hier eine Top-Veranstaltung auf die Beine gestellt“, bedankte sich BVV-Geschäftsführer Hans Kleiner beim Gastgeber. Auch Ebersbergs Bürgermeister Ulli Proske lies es sich nicht nehmen beim Event an beiden Tagen vorbeizuschauen. Auch er zog den Hut vor den Organisatoren.&lt;/p>&lt;h2>Packendes Frauenfinale&lt;/h2>&lt;p>Rein sportlich setzten sich am Ende bei den Frauen und Männern jeweils die Favoriten durch. Bei den Frauen setzten sich die beiden Schwägerinnen Ida und Alexa Kaminski von BeachVolley United aus München am Ende durch. Sie hatten bis zum Finale, genau wie ihre Gegnerinnen Michaela Henry und Agata Leiner vom SV Lohhof noch keinen Satz abgegeben. Im Halbfinale setzten sich Kaminski/Kaminski klar gegen Simona Dammer/Luisa Scholze vom TV Altdorf durch (21:11, 21:13). Das zweite Halbfinale entschieden Henry/Leiner etwas knapper gegen ihre Vereinskolleginnen Amelie Busch/Natascha Oßner-Niemczyk (21:18, 21:17). Somit kam es im Finale zum Vergleich der Topgesetzten Kaminski-Schwägerinnen und dem an sechs gesetzten, erfolgreichsten Duo der vergangenen Jahre in Bayern. Es entwickelte sich ein hochklassiges enges Match. Das jüngere Team aus München entschied das Finale für sich (15:10). Platz drei ging an Amelie Busch und Natascha Oßner-Niemczyk, die das kleine Finale gegen Simona Dammer und Luisa Scholze souverän mit 2:0 (21:14, 21:12) für sich entscheiden konnten.&lt;/p>&lt;h2>Nervenkrimi im Finale der Männer&lt;/h2>&lt;p>Wer dachte, das Finale der Frauen wäre nicht mehr zu toppen, sah sich getäuscht. Hier setzten sich die beiden Top gesetzten Teams auf dem Weg ins Finale durch. Dabei hatten es Kim Huber und Valentin Schneckenburger (MTV Ingolstadt/BeachVolley United) etwas leichter als Jonas Kaminski/Janik Sambale (BeachVolley United). Die beiden waren am Samstag ohne Satzverlust durchs Turnier marschiert und gingen mit dem Wissen, dass man am Sonntag im Halbfinale auf Carlos Burgis/Johannes Klinkert (VC Eitting/SG Donau Volleys Regensburg) treffen würde. Doch daraus wurde nichts. Eine Verletzung bremste Johannes Klinkert, so dass Huber/Schneckenburger kampflos ins Finale einzogen. Kaminski/Sambale marschierten ebenfalls ohne Satzverlust bis ins Halbfinale. Dort trafen sie auf Altmeister Benedikt Doranth (SV Esting) und Paul Koch (VC Eitting). Die beiden boten Kaminski/Sambale ordentlich Paroli. Am Ende setzten sich die an zwei gesetzten amtierenden Bayerischen Meister Kaminski/Sambale knapp mit 2:1 (18:21, 21:16, 17:15) durch. Somit kam es zum Finale der Topgesetzten in Ebersberg. Dieses war an Dramatik nicht zu überbieten. Beide Teams boten hochklassigen Beachvolleyball. Am Ende ging der Tie-Break knapp mit 15:13 an Huber/Schneckenburger, die damit im zweiten gemeinsamen Turnier ihren ersten Sieg bei einem BVV Beach Masters für sich verbuchen konnten. Platz drei ging an Benedikt Doranth und Paul Koch.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJKaVlXUTVOVGd0TkdaadLkev59hBB9EOF3zahG0dK5U7O2jzH-_Ez-UGEUW-d65QZDQChmxXkZ5sxo5hlRqQ90QmKz9uSSZ6v4yAbL6UqNXKZYLI31zeE7JC06Mc9pGj9RyTgn1RQv_uNU5H8O2CJ6hrQ9Gsh__Ig4DD8p0N0=?preset=fullhd" length="608719"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aufgalopp-geglueckt/cnt-id-ps-da3963fc-e6d1-4724-9164-e8725a0d645f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-da3963fc-e6d1-4724-9164-e8725a0d645f</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 21:47:33 +0200</pubDate></item><item><title/><description>&lt;p>EHC lädt zum Sommerfest&lt;/p>&lt;p>Neuer Skorer kommt aus Tschechien&lt;/p>&lt;p>Die Zusammenstellung des Teamkaders für die Bayernliga-Saison 2026/27 ist beim EHC Klostersee schon relativ weit vorangeschritten. Die Basis bilden, das hat bei den Grafinger Rot-Weißen bereits Tradition und ist auch der guten eigenen Nachwuchsarbeit zu verdanken, weiterhin selbst beziehungsweise in der Region ausgebildete Talente. Und natürlich gilt auch weiterhin, dass „erste Ansprechpartner“ wie es der Sportliche Leiter Marc Kerndl ausdrückte, die schon bisher für den EHC aktiven Spieler sind. Entsprechend wurde mit den Keepern Lukas Steinhauer und Patrick Mayer, den Verteidigern Christian Hummer und Tobias Hilger sowie mit den Stürmern Vitus Gleixner, Florian Gaschke, Philipp Quinlan, Julian Dengl, Simon Roeder und Matthias Baumhackl (soll als Verteidiger eingesetzt werden) bereits verlängert. Mit weiteren Vertragsverlängerungen rechnet man bei den Klosterseern praktisch wöchentlich.Neben zwei externen Neuzugängen hat Head-Coach Thomas „Birdy“ Vogl die beiden Youngster Patrick Kerndl (Abwehrspieler) und Ferdinand Löchle (Angreifer) aus der Grafinger U20 fest in den nächstjährigen Kader berufen. Dazu kommen mit Goalie Clemens Stocker (zuletzt ESC Dresden U20) und Stürmer Lorenz Mühlfenzl (Starbulls Rosenheim U20) zwei weitere vielversprechende Jungtalente, die ursprünglich aus dem Klosterseer Nachwuchs stammen und die letzten Jahre „auswärts“ verbracht haben. Die beiden „echten“ auswärtigen Neuen kommen beide vom EC Pfaffenhofen Eishogs. Nach Verteidiger Liam Hätinen haben sich die EHCler auch den vielumworbenen Topskorer des Bayernliga-Absteigers geangelt. Der Tscheche Jan Tlacil hat gleich für zwei Jahre unterzeichnet und wird parallel eine Arbeitsstelle bei einem Sponsor antreten. „Das kombinierte Angebot mit Eishockey und dazu einem Job hat mir gleich sehr gut gefallen“, begründete der 26-jährige Torjäger seine Entscheidung. Nicht in die Bärenstadt zurückkehren wird der junge Finne Luka Kauppila, dessen Importstelle Tlacil übernehmen wird.&lt;/p>&lt;h2>Große Sause und Public Viewing&lt;/h2>&lt;p>Das – anstatt einer Saisonabschlussparty – angekündigte Sommerfest des EHC Klostersee geht am Samstag, 20. Juni in der Wildbräu-Arena über die Bühne. Schon ab 15 Uhr ist für Groß und Klein an den Parcours aller EHC-Sparten mit Stationen zum Mitmachen, Reinschnuppern oder einfach nur Spaß haben einiges geboten. Die Trikotversteigerung ist für den frühen Abend geplant, denn ab 22 Uhr ist Public Viewing angesagt: Auf der fünf mal vier Meter großen LED-Wand wird das zweite Gruppenspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft gegen die Elfenbeinküste live übertragen. In der Wildbräu-Arena übertragen werden bei Grillspezialitäten und kühlen Getränken auch die beiden weiteren Gruppeneinsätze der DFB-Auswahl gegen Curacao (Sonntag, 14. Juni, 19 Uhr) und Ecuador (Donnerstag, 25. Juni, 22 Uhr) sowie mögliche weitere deutsche Spiele.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dFM056WXhORGd0WXpnMJoAyBeQksw-QhXUwzPLHncgdg3uq7HBb0uCtkrTqT6vbWcUtg3_ZpC4S9h5PyEkOypiD4CH6_5uZ1HtCpPiQTJDz0rtxtcaOu7k0jr5M3B3YJdF5HkzWjS6fcHjK2yp-Zddp4Fq2q4jVd2LK2LU3R4=?preset=fullhd" length="595664"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-0681c47a-764d-43b8-bc8f-71cb06154151</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0681c47a-764d-43b8-bc8f-71cb06154151</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 13:20:45 +0200</pubDate></item><item><title>Mädchen für Fußball begeistern</title><description>&lt;p>FC Markt Schwaben und TSV Poing gründen gemeinsame Spielgemeinschaft im Juniorinnenfußball.&lt;/p>&lt;p>FC Markt Schwaben und TSV Poing gründen gemeinsame Spielgemeinschaft im Juniorinnenfußball&lt;/p>&lt;p>Der Mädchenfußball in der Region wächst weiter zusammen: Der FC Markt Schwaben und der TSV Poing bündeln ab der kommenden Saison ihre Kräfte im Juniorinnenbereich und gründen eine gemeinsame Spielgemeinschaft (SG).&lt;/p>&lt;h2>Enge Zusammenarbeit&lt;/h2>&lt;p>Die neue SG umfasst alle Altersklassen von der E-Jugend bis zur B-Jugend und verfolgt ein klares Ziel: Mädchen in der Region optimale sportliche Perspektiven, nachhaltige Förderung und beste Trainingsbedingungen zu bieten. Durch die enge Zusammenarbeit beider Vereine entstehen größere Trainingsgruppen, leistungsorientierte Teams und ein at traktives Umfeld für Spielerinnen aller Leistungsstufen. Gleichzeitig profitieren die Mädchen von der Infrastruktur, dem Trainerwissen und der Organisation zweier engagierter Fußballvereine.&lt;/p>&lt;h2>Regionale Verankerung&lt;/h2>&lt;p>Ein wichtiger Bestandteil des Konzepts ist die regionale Verankerung: Die Trainingseinheiten werden auf beide Standorte verteilt. So bleibt die Nähe zu beiden Vereinen erhalten und gleichzeitig entsteht eine starke gemeinsame Identität im Juniorinnenfußball. Wolfgang Kirmaier, 1. Vorsitzender des FC Markt Schwaben, betont die Chancen der Zusammenarbeit: „Der Mädchenfußball entwickelt sich stetig weiter und stellt Vereine vor neue Herausforderungen. Mit der Spielgemeinschaft schaffen wir die Möglichkeit, unseren Spielerinnen auch künftig ein sportlich attraktives und nachhaltiges Umfeld zu bieten. Gemeinsam können wir Kräfte bündeln und den Juniorinnenfußball in der Region weiter stärken.”&lt;/p>&lt;h2>Bestmögliche Förderung&lt;/h2>&lt;p>Auch Marco Reischl, 1. Vorsitzender des TSV Poing, blickt optimistisch auf die neue Kooperation: „Die SG ist ein starkes Signal für den Juniorinnenfußball im Landkreis. Beide Vereine bringen Leidenschaft, Erfahrung und Engagement mit. Unser gemeinsames Ziel ist es, Mädchen für Fußball zu begeistern und ihnen sportlich wie persönlich die bestmögliche Förderung zu ermöglichen.”&lt;/p>&lt;h2>Größere Perspektiven&lt;/h2>&lt;p>Die Verantwortlichen beider Vereine betonen, dass die Spielgemeinschaft nicht nur sportliche Vorteile bietet, sondern auch den Gemeinschaftsgedanken stärkt. Freundschaften über Vereinsgrenzen hinweg, größere Perspektiven im Spielbetrieb und stabile Mannschaftsstrukturen sollen den Mädchen langfristig zugutekommen.&lt;/p>&lt;p>Bereits jetzt laufen die Planungen für die kommende Saison auf Hochtouren. Mit der neuen SG setzen der FC Markt Schwaben und der TSV Poing ein klares Zeichen für die Stärkung und Zukunft des Mädchen- und Frauenfußballs in der Region.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRWalltVXlaalV0T0dRM08CXR0qY9--jZvESO70Y6o_qVZJpb1JrF1-XLBnNa5VOKVRMfY9-S5iTBT1O049fu-Wejih4F-5661_pqwpALoGdeNjgMOmB_1YTm6Sa_brq-IpQyjEc5PvhHRwLkoK_D6MvJYn34uZNMkEfpI4Tm8=?preset=fullhd" length="482399"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maedchen-fuer-fussball-begeistern/cnt-id-ps-826ed922-4dff-4030-95ce-cf64d20ed17a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-826ed922-4dff-4030-95ce-cf64d20ed17a</guid><pubDate>Mon, 25 May 2026 21:23:55 +0200</pubDate></item><item><title>„Wir sind Europameister!“</title><description>&lt;p>United Couples schreiben Boogie-Woogie-Geschichte&lt;/p>&lt;p>Ein internationales Boogie-Woogie-Turnier, über das man problemlos ein ganzes Buch schreiben könnte: Kürzlich fand in der Eisarena Königsbrunn ein Boogie Woogie World Cup für Tanzpaare sowie die Europameisterschaft der Formationen statt – ein Heimturnier, das aus deutscher Sicht Geschichte schreiben sollte.Starke Leistungen der Nachwuchspaare: In der Junior Class, der U18-Kategorie, gingen für die „Boogie Magic’s“ des TSV Hohenbrunn-Riemerling die zwei Oberpframmerner Tanzpaare Carla Preuhs (15) mit Louis Schraml (14) sowie Liya Henke (14) mit Maximilian Schraml (16) an den Start – die beiden Jungs sind Brüder.Und beide sorgten für Begeisterung: Die Paare erreichten das Finale und überzeugten dort mit starken Auftritten. Im „Bruderduell“ setzten sich schließlich Carla und Louis hauchdünn durch und belegten Rang fünf vor Liya und Maximilian auf Platz sechs. Damit gehören beide Paare nun zu den Top 10 der Weltrangliste.Heimspiel-Atmosphäre in der Main Class: In der Main Class – der Königsklasse des Boogie Woogie – gelten Theresa Sommerkamp (25) und Elian Preuhs (25), ebenfalls aus Oberpframmern, als große deutsche Hoffnungsträger. Und das Publikum machte daraus ein echtes Heimspiel.„Die Arena hat jedes Mal getobt, wenn wir auf die Bühne gegangen sind. Es fühlte sich an, als würden wir in unserem eigenen Dorf tanzen“, schwärmt Theresa Sommerkamp.Nach starken Vorrunden lagen die beiden zunächst auf Finalkurs. Im Halbfinale wurde es allerdings noch einmal spannend: Mit Platz sieben sicherten sie sich denkbar knapp das letzte Finalticket. Im Finale steigerten sich Sommerkamp und Preuhs nochmals und belegten am Ende Rang sechs. Der Sieg ging nach Italien.„Wir sind wirklich happy mit dem Ergebnis. Vor allem wegen des Doppelstarts war das körperlich ein echter Kraftakt“, erklärt Sommerkamp.Der „Doppelstart“ und die Geburt der United Couples: Und genau dieser „Doppelstart“ verdient eine eigene Geschichte:Denn parallel zum Paar-Wettbewerb fand auch die Europameisterschaft der Formationen statt. Dafür schlossen sich die beiden Oberpframmerner Sommerkamp und Preuhs mit ihren größten nationalen Konkurrenten aus Nürnberg zusammen: Die Geschwister Nico (22) und Sabrina Soeradhiningrat (20). „Deutsche Meister und Vizemeister im Paartanz tun sich zusammen, um plötzlich Seite an Seite statt gegeneinander anzutreten – wir fanden die Idee von Theresa und Elian einfach genial!“, blickt Sabrina Soeradhiningrat zurück. Komplettiert wurde die Formation durch Paulina Reuß (19) und Yannick Hirschmann (23) aus Nürnberg sowie die „Boogie Magic’s“-Vereinskollegen Nicola Götzner (22) und Paul Siegl (23). Aus diesen vier Paaren entstanden die „United Couples“. Als Trainer half Johann Preuhs aus, der zwischen 1998 und 2013 bereits viele internationale Titel als Headcoach einer Formation gewinnen konnte.„Boogie Woogie ist der Rock’n’Roll der 50er Jahre. Deshalb wollten wir unbedingt ein Thema wählen, das genau dieses Lebensgefühl transportiert“, erzählt Elian Preuhs. „Ich liebe die Musik und den Stil dieser Zeit – und da kam mir eine Idee...“ Die Choreografie der United Couples erzählt die Geschichte des legendären „Million Dollar Quartet“: 1956 trafen sich Elvis Presley, Johnny Cash, Jerry Lee Lewis und Carl Perkins zufällig im Sun-Records-Studio und starteten spontan gemeinsam eine legendäre Recording Session.70 Jahre später brachten die United Couples genau diese Geschichte auf die EM-Bühne: Die vier Männer verkörpern die vier Musiklegenden, die Tänzerinnen schlüpfen in die Rollen begeisterter Fans und einer Moderatorin einer fiktiven 50er-Jahre-TV-Show. Mit ihrer Performance gelang ihnen der Sprung aufs Siegertreppchen: „Wir sind Europameister!“, schrie Nico Soeradhiningrat. Bronze ging an eine Formation aus der Schweiz.Eine Traube aus feiernden Fans und Tänzern, Standing Ovations im ganzen Saal, die deutsche Nationalhymne und Sekt umgefüllt in den Henkelpott machten den Abend perfekt! Nach ihren EM-Titeln im Paartanz 2016 und 2017 stehen Theresa Sommerkamp und Elian Preuhs nun erneut ganz oben auf Europas Thron – diesmal im Formationstanz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpFNU4ySXdObVl0TnpRMQORf9R526NcftUiNOb95776RmXynPqVGdF5lnHbv3AvSEvQx15FK0Wcfi1ZM9VqH05chL2BQYVLm8RM_Hh7id7yLTqYV75kG6CqEMaxDEAD6OJScnIxBUaRX4TKkvv7MEpSjqxNK14l8j-LS6RH2AI=?preset=fullhd" length="312077"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wir-sind-europameister/cnt-id-ps-6518a411-2174-4004-ae0c-7e2c52ed29b3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6518a411-2174-4004-ae0c-7e2c52ed29b3</guid><pubDate>Mon, 18 May 2026 17:20:25 +0200</pubDate></item><item><title>Oslo is calling!</title><description>&lt;p>Boogie Magic-Junioren beim Worldcup im Boogie Woogie&lt;/p>&lt;p>Gerade erst die Qualifikation in Bad Homburg gemeistert, schon ging es am vergangenen Wochenende für die drei Paare der Boogie Magics vom TSV Hohenbrunn hoch hinaus. Doch damit ist nicht nur das Turnier gemeint, sondern auch dessen Austragungsort: Sie reisten nach Lilleström bei Oslo zum Worldcup im Boogie Woogie.Natürlich waren unsere Geschwisterpaare alle vertreten. Theresa Sommerkamp trat mit Elian Preuhs in der Main Class, der Hauptklasse, an, während seine Schwester Carla mit ihrem Partner Louis Schraml in der Juniorklasse an den Start ging. Doch der Geschwister nicht genug, machten Bruder Maximilian Schraml mit seiner Tanzpartnerin Liya Henke das Familienchaos perfekt.Während Theresa und Elian bereits alte Hasen auf der internationalen Bühne sind, feierten die Juniors Premiere als frisch nominierte Mitglieder des deutschen Nationalkaders. Entsprechend groß war natürlich die Aufregung und Spannung, als es am Samstag ins Turnier ging. Die Vorzeichen gaben ein schlechtes Omen, denn Elian hatte nicht nur seine Tanzschuhe im Gepäck, sondern auch eine handfeste Erkältung, die am Samstag Morgen Elian das Turnierleben schwer machte. Den Ohrenschmerzen zum Trotz trat er zusammen mit Theresa an. Und obwohl die beiden alles gaben, war im Halbfinale für sie leider Schluss.Nun waren alle Augen auf die beiden Junior-Paare gerichtet, was ihre Nervosität nicht gerade verringerte. In der für die Junioren wichtigen Runde gelang Liya und Maxi trotz ihrer Aufregung das Unerwartete und sie qualifizierten sich mit einer überzeugenden und spritzigen Vorstellung direkt fürs Finale der Juniorklasse. Nun waren Carla und Louis an der Reihe.Die beiden gaben eine solide Runde zum Besten, die die Jury aber leider nicht überzeugte und sie landeten in dieser Qualifikationsrunde auf dem letzten Platz. Nun galt es Nerven zu bewahren, denn die Hoffnungsrunde gibt allen Paaren, die sich nicht direkt qualifizieren eine zweite Chance. Die beiden Magics tanzten sich nun in die Herzen der Wertungsrichter und wurden prompt mit der Qualifikation für die Endrunde belohnt.Und so war es ein fulminantes Finale, in dem die beiden Jugendpaare der Boogie Magics über sich hinaus wuchsen. Sie fegten über die Tanzfläche und rissen das Publikum mit. Am Ende landeten Carla Preuhs und Louis Schraml auf Platz 5, Liya Henke und Maximilian Schraml erreichten Platz 7. So wurde dieses Wochenende zu einem vollen Erfolg und die vier brachten glänzende Pokale mit nach Hause. Doch nach dem Worldcup ist vor dem Worldcup... Königsbrunn is calling!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpnell6Z3pOMkV0TXpSa32BSsSeOphw8Mb2cp-I6jIFCbz7FsOLxpsnDDE-WgWHgcadWE8HjxmLbhyH9Fcx5mtqeF63Ocas0YLeBUZvsgDjM93ZdHdEb9qI6PDBvVqFfDM2cYqvge1rrYhbe0J1W1cJBE69PbVy7RaXjeqnG1s=?preset=fullhd" length="488865"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/oslo-is-calling/cnt-id-ps-258e30aa-228d-41bc-850d-67f3b1f6a067</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-258e30aa-228d-41bc-850d-67f3b1f6a067</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 10:05:29 +0200</pubDate></item><item><title>Spektakuläre Tanzshows im Bürgerhaus</title><description>&lt;p>22. Showtanzabend des TSV Pliening-Landsham&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 16. Mai, lädt der TSV Pliening-Landsham Abteilung Gymnastik herzlich zum 22. Showtanzabend ins Bürgerhaus Pliening ein. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm voller Energie, Kreativität und mitreißender Choreografien.Insgesamt präsentieren zehn Tanzgruppen des TSV Pliening-Landsham gemeinsam mit zwei Gastgruppen aus Poing und Forstern ein buntes Programm aus Showtanz, Hip-Hop, Kindertanz und modernen Dance-Performances. Auch besondere Programmpunkte wie „Tanzen im Sitzen“, stimmungsvolle Lichtershows im Dunkeln sowie emotionale Shows sorgen für einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Nachmittag &amp;amp; Abend.Von den jüngsten Tänzerinnen und Tänzern ab acht Jahren bis hin zu den Aktiven über 90 Jahren stehen alle Altersklassen auf der Bühne und zeigen eindrucksvoll, wie generationsübergreifend Tanz verbinden kann.Die Vorstellungen finden um 14.00 Uhr und um 19.00 Uhr statt. Aufgrund der stetig steigenden Zuschauerzahlen gibt es in diesem Jahr erstmals Eintrittskarten mit Sitzplatzreservierung, um allen Gästen ein entspanntes und angenehmes Showerlebnis zu ermöglichen.Der Vorverkauf läuft bereits über Eventim Light. Die Tickets kosten 13 Euro für die Nachmittagsvorstellung und 15 Euro für die Abendshow. Wichtig für Kurzentschlossene: Es wird – sofern noch Tickets verfügbar sind – sowohl eine Tages- als auch eine Abendkasse geben (jeweils zum Einlass eine Stunde vor Showbeginn). Für die Abendshow sind allerdings nur noch wenige Karten erhältlich. Für das leibliche Wohl ist mit Getränken und kleinen Snacks vor Ort gesorgt. Tickets gibt es unter &lt;i>www.tsv-pliening.de.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1Zd01tRXlNVEl0TkdNeIIhecOa0K1BoUmVe4PzL3jNQ6uhL0XO8mzIGFKwSgjLZ2ia4SRT9XPNXLNq6UmDHqEG97fcd8bKPo1Nh6JbvabssHrtyidFdJBeQjeRuUGw7YN-XRAOxqWSZQFN-th2F5tjZNS0TyMAGAWMJDT31es=?preset=fullhd" length="284777"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spektakulaere-tanzshows-im-buergerhaus/cnt-id-ps-67ae95da-d72d-48e7-b5b2-8a5c1f214dd9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-67ae95da-d72d-48e7-b5b2-8a5c1f214dd9</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 18:55:04 +0200</pubDate></item><item><title>SV Nord Lerchenau und VfB Forstinning steigen in die Landesliga auf</title><description>&lt;p>Der SV Nord Lerchenau und der VfB Forstinning steigen in die Fußball-Landesliga auf. Für Lerchenau ist es eine Premiere, für Forstinning die direkte Rückkehr.&lt;/p>&lt;p>SV Nord Lerchenau und VfB Forstinning bald Landesligisten&lt;/p>&lt;p>Nach und nach fallen die Entscheidungen im bayerischen Amateurfußball. Auch in zwei der drei oberbayerischen Bezirksligisten stehen jetzt die Meister fest. In die Landesliga aufsteigen dürfen ein Newcomer und ein alter Bekannter.&lt;/p>&lt;p>Zum ersten Mal in der Landesliga spielen darf ab Sommer der SV Nord München-Lerchenau. Die Mannschaft von der Ebereschenstraße feierte am Wochenende gegen das punktlose Schlusslicht FC Fatih Ingolstadt einen 9:0-Kantersieg und ist nun nicht mehr von Platz eins der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Nord&lt;/b> zu verdrängen. Mit Nico Karger, ehemals Profi des TSV 1860 München, hat der SV Nord auch bereits prominente Verstärkung für die anstehende Saison vermeldet.&lt;/p>&lt;p>Wer als Zweiter der Bezirksliga Nord in die Relegation zur Landesliga geht, ist hingegen noch völlig offen: Mit FC Moosinning, ASV Dachau, SV Walpertskirchen und TSV Rohrbach besitzen zwei Spieltage vor Saisonende noch mehrere Mannschaften realistische Chancen.&lt;/p>&lt;h2>„Double” für VfB Forstinning&lt;/h2>&lt;p>In der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Ost&lt;/b> hat sich der VfB Forstinning vorzeitig den Meistertitel und damit den direkten Wiederaufstieg in die Landesliga gesichert. Dem Verein aus dem nördlichen Landkreis Ebersberg gelang sogar das „Double”, denn auch im Münchner Kreispokal krönte sich der VfB im Endspiel am 1. Mai zum Sieger. Gegen den Kreisklassisten FC Eintracht München - übrigens der Platznachbar des SV Nord-Lerchenau - war allerdings ein Elfmeterschießen nötig. Der VfB Forstinning darf nun am BFV Toto-Pokal 2026/27 teilnehmen, wo Duelle mit bayerischen Drittligisten oder Regionalligisten möglich sind.&lt;/p>&lt;h2>Aschheim wohl in Relegation&lt;/h2>&lt;p>Dem FC Aschheim fehlt als Tabellenzweiter der Bezirksliga Ost nur noch ein Punkt, um sicher an der Relegation teilnehmen zu dürfen. Der TuS Holzkirchen hat mit sechs Punkten Rückstand bei zwei ausstehenden Spieltagen nur noch geringe Chancen. In der Relegation treffen die Vizemeister der Bezirksligisten auf aktuell abstiegsbedrohte Landesligisten - möglich wäre hier ein Gemeindederby zwischen dem SV Dornach und dem FC Aschheim.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVd1lUUmxNRE10TldSau5CxouIjXRV7uA4BG6VWfLEQBUjHtK5jhJ6-Bmzw2f0h8jUmnqZRkJj6tLNVi6nMF8YnH8aT8fGpe7QCUB7MRQ7WDXLcSohr0VvGrXg_HHFAeSG-wTwrKNqp-xtQgHFURJUsPsppQG9-LjYtQkicU4=?preset=fullhd" length="314382"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sv-nord-lerchenau-und-vfb-forstinning-steigen-in-die-landesliga-auf/cnt-id-ps-7c251ba2-e115-48fb-874c-db34e89e80cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c251ba2-e115-48fb-874c-db34e89e80cd</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 11:46:24 +0200</pubDate></item><item><title>Endspiele der Fußball-Kreispokale</title><description>&lt;p>Im bayerischen Amateurfußball stehen die Endspiele der Kreispokale an. Die Sieger dürfen an der 1. Runde des Toto-Pokals teilnehmen.&lt;/p>&lt;p>Endspiele auf Kreisebene - Sieger im Toto-Pokal dabei&lt;/p>&lt;p>Die Saison 2025/26 neigt sich auch im bayerischen Amateurfußball dem Ende entgegen. Während in den Ligen nach und nach die Entscheidungen über Aufstieg und Abstieg fallen, stehen zudem die Endspiele der Kreispokale an, deren Sieger an der 1. Runde des bayernweiten Toto-Pokals teilnehmen dürfen. Dort sind Duelle mit Regionalligisten und sogar Drittligisten möglich - für kleinere Vereine eine große Sache und oft ein einmaliges Erlebnis.&lt;/p>&lt;h2>FC Eintracht hofft auf Sensation&lt;/h2>&lt;p>Im &lt;b>Kreis München&lt;/b> kommt es am Freitag, 1. Mai, auf der Bezirkssportanlage Lerchenau (Ebereschenstraße 15) zu einem ungleichen Duell: Kreisklassist FC Eintracht München empfängt um 15 Uhr das Bezirksliga-Spitzenteam VfB Forstinning. Die Gastgeber haben sich mit spektakulären Siegen gegen den TSV Zorneding (6:5 - nicht nach Elfmeterschießen!) oder den Nachbarn SpVgg Feldmoching (4:2) ins Finale gekämpft und träumen nun von einer weiteren Sensation - und vielleicht sogar insgeheim von einem Pokalspiel gegen den TSV 1860 München? Die Gäste aus dem Landkreis Ebersberg haben den Münchner Kreispokal zuletzt 2019 gewonnen und gehen diesmal als klarer Favorit ins Endspiel.&lt;/p>&lt;p>Bemerkenswert: Zum dritten Mal in Folge findet das Münchner Endspiel an der Ebereschenstraße statt. 2024 und 2025 war allerdings jeweils der FSV Harthof der Gastgeber und am Ende auch der stolze Pokalsieger. Im Toto-Pokal durften sich die Harthofer anschließend mit den Profis vom FC Ingolstadt 04 messen - und unterlagen dem Drittligisten Ende Juli 2025 vor fast 500 Zuschauern an der Ebereschenstraße nur denkbar knapp mit 1:2.&lt;/p>&lt;h2>Finalstimmung in Berglern&lt;/h2>&lt;p>Auch im Landkreis Erding hofft man zunächst auf einen Pokalsieg auf Kreisebene und dann eventuell auf ein großes Los Marke TSV 1860, Unterhaching oder Regensburg: Kreisligist SV Eintracht Berglern hat es ins Finale im &lt;b>Kreis Donau/Isar&lt;/b> geschafft - und empfängt nun auf heimischer Sportanlage (Am Sportplatz 1, Berglern) den FC Mindelstetten aus der Nähe von Ingolstadt zum großen Showdown. Anstoß ist am Donnerstag, 30. April, um 18.15 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Kreisklassen-Duell in Alling&lt;/h2>&lt;p>Im &lt;b>Kreis Zugspitze&lt;/b>, der von Fürstenfeldbruck über Starnberg und Weilheim bis Mittenwald reicht, haben es überraschend zwei Vereine aus der Kreisklasse bis ins Finale geschafft: der TSV Alling (Landkreis FFB) und der SV Ascholding/Thanning (Landkreis TÖL). Das Endspiel steigt am Sonntag, 3. Mai, um 13 Uhr auf der Sportanlage Alling am Steinlacher Weg.&lt;/p>&lt;p>Alle Kreispokale in Bayern finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1OaFptWTFaVEl0TnpCbRPfPvt7wTyObJPRi7rFq6uR8ctuhCc9ndgSUbGk6bU9tDCfmIzkVNwMOsTSScNfs03PrRSb6Tftb5pa4DfblU6GFwxKGg5k_Lf5kUPJP0z0G71We21OecS9_HM76mxPT9u0hdrKuM5DNXggLwjyyLA=?preset=fullhd" length="407755"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/endspiele-der-fussball-kreispokale/cnt-id-ps-e7d690e3-35d8-4a57-9331-22ad8fe10884</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e7d690e3-35d8-4a57-9331-22ad8fe10884</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>EHC Klostersee: Kaderbau in vollem Gange</title><description>&lt;p>Kaderbau in vollem Gange&lt;/p>&lt;p>Mit kleinem Budget bestmöglich agieren&lt;/p>&lt;p>Schon in den Wochen davor, insbesondere aber mit Beginn der Sommerpause steht auch beim EHC Klostersee die nächste Bayernliga-Saison voll im Fokus. Was den organisatorischen Umriss bei den Grafinger Rot-Weißen auf die bevorstehende Spielrunde im Bayerischen Oberhaus betrifft, wird sich nicht viel ändern. Individuelle Vorbereitung ab sofort, gemeinsames Trockentraining ab etwa Ende Mai und Rückkehr auf die Eisfläche in der heimischen Wildbräu-Arena in der letzten August-Woche. Spätestens bis dahin wollen die Klosterseer Verantwortlichen eine schlagkräftige Truppe zusammengestellt haben, die bei der Vergabe der Playoff-Plätze auch in 2026/27 wieder ein gewichtiges Wörtchen mitsprechen kann.Die besondere Herausforderung oder Schwierigkeit dabei ist wie immer, dabei einige sehr viel finanzkräftigere Standorte (oder zumindest solche, die viel mehr ausgeben) hinter sich zu lassen und mit einem der kleinsten Budgets in der Spielklasse konkurrenzfähig zu sein. Auch weil die Mannschaft um Kapitän Vitus Gleixner, der ebenso wie Head-Coach Thomas „Birdy“ Vogl bereits frühzeitig seine Zusage für die nächste Saison gegeben hat, zuletzt mit der direkten Playoff-Qualifikation sehr überzeugend aufgetreten ist, sieht man im Verein keinen Grund, viel zu ändern.„Wir wollen das Gros des Teams nach Möglichkeit zusammenhalten. Unsere Grundphilosophie beim EHC wird natürlich weiterhin der Einbau eigener Nachwuchstalente sein und insgesamt möglichst viele einheimische Spieler im Kader zu haben“, erklärte der Sportliche Leiter Marc Kerndl. Die ersten Unterschriften hat er in den letzten Wochen bereits eingesammelt. So setzten die Grafinger auf der Schlüsselposition zwischen den Pfosten weiterhin auf das bewährte Torhüter-Duo Lukas Steinhauer und Patrick Mayer. Aus der Hintermannschaft haben mit den Verteidigern Christian Hummer und Tobias Hilger zwei Eckpfeiler schon verlängert. Dazu gibt´s im Abwehrverbund jeweils einen Ab- und einen Neuzugang. Verlassen hat die EHCler der junge Defender Valentin Kroha, der sich seinem Stammverein TEV Miesbach angeschlossen hat. Zu den Klosterseern gestoßen ist Liam Hätinen, der bislang für den Ligakonkurrenten EC Pfaffenhofen Eishogs verteidigte. „Ein spielstarker und echter Zwei-Wege-Verteidiger, der hinten dicht machen und vorne Akzente setzten kann“, freut sich Cheftrainer Vogl über die Verpflichtung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdFNFltVmlOR0V0WmpReeu_8wkBl_n-vxz6ncwYxEPy8diqP2fxvOZYyb-THGz9BFq6NWYnqypROJnsMR9rwpixAqfPVxM9ZXdoJvYgbP270K0zCfYKKxR_HheTSWUvhMAAaxX710kGiE6CRaSObbXLro9piyNDj9AU6sWpMpo=?preset=fullhd" length="1072976"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehc-klostersee-kaderbau-in-vollem-gange/cnt-id-ps-86bef890-f0ac-48d2-a4fc-5972390cb5e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86bef890-f0ac-48d2-a4fc-5972390cb5e1</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 12:09:05 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolge eingeheimst</title><description>&lt;p>Gelungener Start in die Saison für Boogie Magic's&lt;/p>&lt;p>Boogie Woogie, der „Rock’n’Roll der 50er“, begeistert bis heute als Turniersport. Beim „Boogie Woogie Deutschland Cup“ trafen sich kürzlich die besten Paare Deutschlands – darunter auch zwei Paare aus Oberpframmern, die für die Boogie Magics des TSV Hohenbrunn-Riemerling e.V. an den Start gingen.In der Juniorclass starteten Carla Preuhs (15) und Louis Schraml (14) in ihre zweite gemeinsame Saison. Nach einer noch nicht ganz fehlerfreien Vorrunde qualifizierten sie sich als Vierte fürs Finale.„Die kleinen Unsauberkeiten haben wir im Finale abgestellt – weniger für die Jury, mehr für unsere Trainer“, scherzt Louis grinsend.Für eine Medaille reichte es am Ende knapp nicht, dennoch war das Turnier ein großer Erfolg: die beiden wurden vom Bundestrainer in den Nationalkader berufen und werden künftig international antreten. Ihr erster World Cup führt sie am 25. April nach Oslo. „Das ist einfach unglaublich – bisher war ich nur als Fan meines Bruders dabei. Jetzt dann selbst auf der internationalen Bühne stehen zu dürfen, ist unbeschreiblich“, freut sich Carla.Während es für die Nachwuchstänzer erstmals international wird, geht es für Theresa Sommerkamp (25) und – den besagten Bruder – Elian Preuhs (25) bereits um Spitzenplatzierungen auf höchstem Niveau. Die beiden Oberpframmerner sind derzeit das Aushängeschild des deutschen Boogie Woogie: neunfache Deutsche Meister, Top-10 der Weltrangliste sowie ehemalige Welt- und Europameister im Juniorbereich.In Bad Homburg nutzten sie das Turnier als Formtest: „Wir wollten sehen, wie unsere Trainingsarbeit aus dem Winter greift – und haben bewusst auf Akrobatik verzichtet, um kein Risiko einzugehen“, erklärt Theresa.Trotzdem dominierten sie das Feld deutlich und gewannen mit einem Vorsprung von knapp 17 Punkten. Zum Vergleich: Platz zwei und drei trennten lediglich 0,08 Punkte. „Man muss fairerweise sagen, dass die amtierenden Vize-Meister diesmal nicht am Start waren – sonst wäre es enger geworden“, ordnet Elian ein und ergänzt mit einem Augenzwinkern: „Meine Freundin meinte schon, das war heute genauso wenig spannend wie ein Spiel des FC Bayern.“ Doch in diesem Fall gute Nachrichten: so wie’s im April für die Bayern nach Madrid geht, geht’s für die Oberpframmerner nach Oslo – von ‚wenig spannend‘ wird da wohl in beiden Fällen nicht mehr die Rede sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRNeU5qUTFNRFV0WXpFNc99puDHL8E1FA08S24UCvFr73syxz41W85_OgPc8rrc2VBqhDfFB2YEL9HxAUYD4NIVxj7uAz5L_YecX8ZZXuECoIGYLpM-FPibeTN7N09Uevyc_lG5Z6KxtpEQur8XIIF1by_DO7qey_KjynjBZQ0=?preset=fullhd" length="625515"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolge-eingeheimst/cnt-id-ps-9b6666ee-0347-4718-9526-4a03c0dcff8a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9b6666ee-0347-4718-9526-4a03c0dcff8a</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 15:54:46 +0200</pubDate></item><item><title>KG Aibling-Grafing wahrt weiße Weste</title><description>&lt;p>Auswärtssieg und Tabellenplatz 2 in der zweiten Judo-Bundesliga&lt;/p>&lt;p>Durch einen 9:5 Sieg gegen die HTG Bad Homburg am zweiten Kampftag der 2. Judo-Bundesliga wahrt das Team der Coaches Martin Garic und Florian Speigel vor dem ersten echten Härtetest gegen Sindelfingen seine weiße Weste. Dabei bereitete die Personalsituation kurz vor der Reise nach Hessen den Coaches noch große Sorgen.„Wir hatten im Vorfeld des Kampftages viele Ausfälle. Einige unserer Kämpfer waren terminlich verhindert, andere verletzten sich noch in der Wettkampfwoche oder sind krank“, fasst Speigel die Situation rund ums Team zusammen. Zu den Ausfällen gehörten auch die Routiniers Valentin Larasser und Ian Störmer, sowie die österreichischen Nationalmannschaftskämpfer Alexander Klaus-Sternwieser und Samuel Gassner, letzterer sollte in Bad Homburg eigentlich sein Debüt für die Oberbayern geben. So musste die KG in drei Gewichtsklassen mit jeweils nur einem Kämpfer auskommen, was sowohl taktische, als auch etwaige verletzungsbedingte Wechsel unmöglich machte.&lt;/p>&lt;h2>Ausfälle souverän kompensiert&lt;/h2>&lt;p>„In so einer Situation darf dann natürlich nichts schief gehen und das Team muss noch enger zusammenrücken. Qualitativ waren wir trotz der Ausfälle immer noch stark besetzt – das mussten die Jungs nur zeigen“, so Garic.Und das Team schickte sich an, den Forderungen der Coaches Taten folgen zu lassen. Maxim Weisser siegte min der ersten Begegnung des Tages souverän und vorzeitig in der Gewichtsklasse -60 kg. Der Tscheche Michal Pfaf (-90 kg) trug erstmals die Farben der KG und steuerte ebenfalls einen ungefährdeten, vorzeitigen Sieg bei. Schwergewichtler Daniel Messelberger stellte mit einem Sieg über die gesamte Kampfzeit auf 3:0. Lucas Kuttalek (-73 kg) musste sich Michel Markloff geschlagen geben, ehe Robert Barwig (-81 kg) schnell den vierten Punkt für die Gäste sicherte. Eine Niederlage von Robert Buendowski (-100 kg) und ein Sieg von Muhamed Tachaev (-66 kg) bedeuteten eine starke 5:2-Führung zur Pause.Zum Sieg fehlten somit in der Rückrunde noch drei Punkte. Weisser (-60 kg) und Pfaf (-90 kg) siegten erneut souverän und vorzeitig, ehe der eingewechselte Schwergewichtler Till Goldammer mit seiner bisher stärksten Leistung für die Kampfgemeinschaft den achten und gewinnbringenden Punkt für sein Team holte. In einem intensiven und hart geführten Duell in der Gewichtsklasse -73 kg musste sich der aufopferungsvoll kämpfende Lucas Kuttalek letztendlich weit in der Verlängerung knapp geschlagen geben. Der neu ins Team gerückte Kevin Miller erhöhte im Anschluss mit einem schönen tiefen Schulterwurf für die Kampfgemeinschaft. Zwei knappe Niederlagen von Matthias Werner (-100 kg) und Muhamed Tachaev (-66 kg) waren für die hessischen Gastgeber lediglich Ergebniskosmetik.„Die Jungs haben das heute wirklich großartig gemacht. Sie haben sich nicht von den widrigen Umständen im Vorfeld oder der langen Anreise aus dem Konzept bringen lassen. Wenn einer unerwartet verloren hat, waren andere da und konnten diese Niederlagen kompensieren. So darf es gerne weitergehen“, sind sich Garic und Speigel einig.Und weiter geht es bereits in zwei Wochen mit dem nächsten Heimkampftag in der Jahnsporthalle in Grafing. Mit dem VfL Sindelfingen empfängt die Kampfgemeinschaft den ersten richtig harten Brocken der zweiten Judo-Bundesliga. Nach einer knappen 6:8-Niederlage in der Vorsaison, wollen die Oberbayern den Rückenwind der ersten zwei Kampftage nutzen, um dieses Jahr als Sieger von der Matte zu gehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpSak1URmxORFV0T0RGa-BgsRpOSsYm6qBdY9JoHP46-U3aNI8x0pc62nGF4uNU1NAOEQHBQGthaFyKgfzf0iPB5yPT2QaLpRzsje92ZuXALjSgpAYMOdWecly2bgCRjfXudjPHaBgj7jbWqPkiYqe5lrTcor2blPYJUsA8V4E=?preset=fullhd" length="205833"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kg-aibling-grafing-wahrt-weisse-weste/cnt-id-ps-d6fd0cab-bb00-4c88-a1a4-f87b8dbbe994</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6fd0cab-bb00-4c88-a1a4-f87b8dbbe994</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:52:23 +0200</pubDate></item><item><title>Treffpunkt für pflegende Männer</title><description>&lt;p>Treffpunkt für pflegende Männer&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 15. Juli, findet um 19.00 Uhr wieder der „Treffpunkt pflegende Männer“ im Caritas-Zentrum in Grafing, Bahnhofstraße 1, statt.Beim Thema des Abends „Finanzen im Alter – die Übersicht wahren!“ gibt es Informationen und einen Austausch über die eigenen Erfahrungen darüber, was unternommen werden kann, um den Überblick über Einnahmen, Ausgaben, Konten, Versicherungen zu vereinfachen. Der „Treffpunkt pflegende Männer“ findet einmal monatlich im Caritas-Zentrum in Grafing statt jeweils an einem Mittwoch von 19:00 – 21:00 Uhr; weitere geplante Termine sind 26.08., 23.09., 21.10. und 18.11.. Auf die Treffen wird jeweils rechtzeitig über die Presse hingewiesen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Voranmeldung nicht nötig. Da es sich um eine offene Gruppe handelt, können gerne neue Teilnehmer hinzukommen. Eingeladen sind Männer, die aktuell zu Hause pflegen, deren pflegebedürftigen Angehörigen im Heim wohnen oder verstorben sind, oder die sich einfach für dieses Thema interessieren.Für weitere Informationen zum Treffpunkt pflegende Männer ist Caritas-Mitarbeiter und Diplom-Pädagoge Michael Münch am besten per Email erreichbar unter michael.muench@caritasmuenchen.org, für telefonische Rückfragen im Caritas-Zentrum unter 08092 23241 – 10.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdWaFlqZzRaVEV0TUdNeOY3q0XkdRW54jVFuX4tP3KfhySM1lGSo2aJDO9scPLJPEk64sDBjjvcG--ochsFwtWgAVJY0QmQ3_fITwdnnHvu6_ilqWtAkd_r0PShz_PVkHYowE4_we3I5R1yWvy5HM4jwK8tD14u1Y9itwgZLIU=?preset=fullhd" length="158338"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/treffpunkt-fuer-pflegende-maenner/cnt-id-ps-0145874c-28e5-4366-a31c-9a0de73cf431</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0145874c-28e5-4366-a31c-9a0de73cf431</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 16:50:34 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Präsident</title><description>&lt;p>Nachhaltiges Engagement in der Region&lt;/p>&lt;p>Der Rotary Club Ebersberg-Grafing ist mit einer neuen Führung in das rotarische Jahr 2026/2027 gestartet. Im Clublokal Ebersberger Alm wurde Sebastian Wolff als neuer Präsident eingeführt. Er übernahm jetzt das Amt von seinem Vorgänger Philip von Malchus.Die traditionelle Ämterübergabe markiert zugleich den Auftakt für zahlreiche soziale und gemeinnützige Projekte, die der Club im kommenden Jahr realisieren wird. Sebastian Wolff stellt seine Präsidentschaft unter das internationale Rotary-Jahresmotto „Create Lasting Impact“ – Dauerhafte Wirkung erzielen. Ziel ist es, nicht nur die Mitglieder des Clubs, sondern möglichst viele Menschen aus der Region für gemeinsames gesellschaftliches Engagement zu gewinnen.Dazu lädt der Rotary Club mit verschiedenen Veranstaltungen die Öffentlichkeit ein. Geplant sind unter anderem der traditionelle Törgelenabend auf der Ebersberger Alm, die Christkindlmärkte in Ebersberg (28.–29. November 2026) und Grafing (13. Dezember 2026) sowie die Rotary Benefiz-Gala am 23. Januar 2027 im Alten Speicher. Alle Veranstaltungen bieten die Möglichkeit, soziale Projekte in der Region aktiv zu unterstützen.&lt;/p>&lt;h2>In der Region sozial engagiert&lt;/h2>&lt;p>Zu den geförderten Einrichtungen und Initiativen zählen unter anderem die Tafeln in Ebersberg und Grafing, der Verein „Frauen helfen Frauen im Landkreis Ebersberg“, der Einrichtungsverbund Steinhöring sowie die Bildungsförderung im Rahmen der Aktion „Starthilfe“. Darüber hinaus engagiert sich der Club für zahlreiche weitere nachhaltige und soziale Projekte im Landkreis und weit darüber hinaus.Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für die Rotary Benefiz-Gala am 23. Januar 2027. Auch der beliebte gemeinsame Tanz-Auffrischungskurs für alle Gäste wird wieder angeboten und stimmt auf den festlichen Abend ein.Ein besonderer Bestandteil der Gala ist die große Tombola. Der Erlös aus dem Losverkauf kommt dem Kinderhospiz-Zentrum Großhadern zugute. Damit möglichst viele attraktive Preise verlost werden können, freut sich der Rotary Club über Unternehmen und Privatpersonen, die die Tombola mit Sach- oder Geldspenden unterstützen.Der Rotary Club Ebersberg-Grafing freut sich auf ein engagiertes Clubjahr und auf viele Bürgerinnen und Bürger, die gemeinsam mit ihm nachhaltige Hilfe für die Region leisten möchten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpVMU9UVmxaR1l0WmpsbetCqFfkHgH7Ad5yJ0v8qq1Pi5PfGLADl_yBKZhYqySsZa4VFxzFUOaNkbu1DtmISs6qLyfo6UjlDTTrLa21izROhI9BmHOtik0Kd-BY1Qv6tT4RZgpXbc8-rEEaHmJsw5XFhry-LKV04vdCISEhJXk=?preset=fullhd" length="175636"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-praesident/cnt-id-ps-5824b89e-8d5c-4a63-acb7-13c43547c84c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5824b89e-8d5c-4a63-acb7-13c43547c84c</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 13:08:46 +0200</pubDate></item><item><title>Ist der Landkreis Erding auf Ernstfälle ausreichend vorbereitet?</title><description>&lt;p>MdL Doris Rauscher besuchte das THW in Markt Schwaben.&lt;/p>&lt;p>MdL Doris Rauscher besucht das THW in Markt Schwaben&lt;/p>&lt;p>„Man stelle sich vor es ist Hochwasser, Waldbrand oder Blackout und keiner kommt. Bei einer derartigen Ausnahmesituation ist jeder von uns froh, wenn schnellstmöglich geholfen wird“, so Doris Rauscher. Ist der Landkreis Erding auf diese Ernstfälle ausreichend vorbereitet? Welchen Herausforderungen stehen die Blaulichtorganisationen und unsere Region gegenüber? Zu diesen Fragen tauschte sich die Erdinger Betreuungsabgeordnete Doris Rauscher (SPD) gemeinsam mit Moosinnings Bürgermeister Georg Nagler, bei einem Besuch beim Technischen Hilfswerk in Mark Schwaben aus.&lt;/p>&lt;h2>Bevölkerung muss Verantwortung übernehmen&lt;/h2>&lt;p>Beim THW Markt Schwaben, das auch für den Landkreis Erding zuständig ist, läuft es grundsätzlich gut, der Ortsverband ist mit ca. 100 Ehrenamtlichen bayernweit der 3. größte Ortsverband. Seine Nachwuchsarbeit ist über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt und die Ehrenamtlichen sind bei Bedarf bundesweit im Einsatz. Im Gespräch mit Günter Felsmann, Ortsbeauftragter in Markt Schwaben, wurde aber auch deutlich: Große Probleme gibt es bei der Resilienz und dem Mitverantwortungsgefühl von Bürgerinnen und Bürgern. Es läge in der Verantwortung der Bevölkerung, die ersten Tage, beispielsweise während eines Strom-Blackouts, weitgehend autark zu sein. Hier die ganze Verantwortung auf den Staat zu übertragen, wäre fatal. Das würde nicht funktionieren.&lt;/p>&lt;h2>Manchmal muss es laut sein dürfen&lt;/h2>&lt;p>Eine Verantwortung sieht das THW beim Landratsamt, die Gemeinden mehr an die Hand zu nehmen. Es nütze nichts, wenn jede Gemeinde macht, was sie für richtig hält. Dafür muss es einen einheitlichen Leitfaden geben. Aber auch eine hohe Akzeptanz des THWs in der Bevölkerung ist wichtig, denn wenn der Ernstfall eintritt, muss das THW richtig agieren können. Dafür muss geübt werden – und das bedeutet eben auch, dass es in den Zeiträumen von Übungen auch mal lauter werden kann.&lt;/p>&lt;h2>Zweigleisig fahren&lt;/h2>&lt;p>„Georg Nagler und mir ist es mit diesem Vor-Ort-Termin ein Anliegen, die Wichtigkeit und das große Engagement der Ehrenamtlichen in Blaulichtorganisationen in den Fokus zu stellen. Denn gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, dass wir uns optimal auf einen möglichen Ernstfall vorbereiten und die kritische Infrastruktur schützen“, so Doris Rauscher.„Die Fördergelder des Bundes wurden deutlich erhöht - dadurch kann man längerfristig planen und vorsorgen“, so Rauscher. Das merkt man laut Günter Felsmann auch beim THW Markt Schwaben und kann jetzt Aufträge für nächstes Jahr anstoßen. Dazu fährt man zweigleisig – jetzt kaufen, was am Markt verfügbar ist und gleichzeitig alles Weitere schnellstmöglich beauftragen, denn bis 2029 soll Deutschland kriegstüchtig sein.„Gemeinsam mit meiner SPD-Landtagsfraktion setze ich mich für die Stärkung des Katastrophen- und Zivilschutzes in Bayern ein. Dazu setzen wir mit der Blaulichtwoche auch im Parlament ein sichtbares Zeichen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJKaVpXUXhaamN0WmpCa_fVgzx8oOhs7yqSkKl9wqEjjw25waAfzgU9QFb_X5_GodBaElJMdihJkP0Cl1FuuXvROJ3qp6GjOhaO9XyXKdA7taOOpv5dm2dUI3IbmvQ1kxfopzzHQDpYOgmsNGd4bHd5Z8z0ugs3ZkkgN2s6VPM=?preset=fullhd" length="261744"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ist-der-landkreis-erding-auf-ernstfaelle-ausreichend-vorbereitet/cnt-id-ps-e02bd758-50bd-4d7b-a490-98ce0947842b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e02bd758-50bd-4d7b-a490-98ce0947842b</guid><pubDate>Fri, 3 Jul 2026 11:28:25 +0200</pubDate></item><item><title>Tag des Schwimmens</title><description>&lt;p>BRK-Wasserwacht lädt nach Grafing ein&lt;/p>&lt;p>Die BRK-Kreiswasserwacht Ebersberg veranstaltet am Freitag, 10. Juli, einen „Tag des Schwimmens“ im Freibad in Grafing. Dort sollen Anreize geschaffen werden, die eigenen Schwimmkünste zu verbessern. Es können Schwimmabzeichen durch eine Prüfung kostenlos erworben werden (das BRK freut sich aber über jede Spende vor Ort), die Wasserwachtmitglieder bieten außerdem für kleinere Kinder mit Eltern Workshops zur Wassergewöhnung an, alles steht im Zeichen des Schwimmens.&lt;/p>&lt;h2>Schwimmen können ist lebenswichtig&lt;/h2>&lt;p>Wird Schwimmen irgendwann das Knowhow einer Minderheit?Auch die Mitglieder der BRK-Kreiswasserwacht in Ebersberg beobachten das fortschreitende Schwimmbadsterben in Deutschland (und vor allem im Landkreis Ebersberg) mit Besorgnis. Die Möglichkeit für Kinder regelmäßig schwimmen zu üben ist vielerorts nicht mehr gegeben, da den Gemeinden schlichtweg das Geld für die Erhaltung der Schwimmbäder fehlt, die bestehenden Bäder stark ausgelastet sind und die Wasserzeiten für Anfängerkurse begrenzt sind.Das zeigt sich auch bei den Schwimmkenntnissen der Kinder. 20 Prozent alle Kinder zwischen sechs und zehn Jahren sind Nichtschwimmer, doppelt so viele wie noch fünf Jahre zuvor, laut einer aktuellen Umfrage (2022) des Meinungsforschungsinstituts Forsa. Dieser Negativtrend zieht Probleme nach sich: Laut Statistik ereigneten sich in Deutschland im Jahr 2025 knapp 400 tödliche Badeunfälle. Doch anstatt über Zahlen und Statistiken zu brüten und hinterher im Notfall immer mehr Ertrinkende aus dem Wasser zu retten, will die Kreiswasserwacht Ebersberg mit einem Tag des Schwimmens praktische Hilfe leisten.&lt;/p>&lt;h2>Wasserwacht freut sich über Mitglieder&lt;/h2>&lt;p>Wer dann Interesse daran hat, noch mehr Schwimmkenntnisse zu erwerben, hat an diesem Tag die Gelegenheit, mit den Mitgliedern der Wasserwacht ins Gespräch zu kommen und sich über die Arbeit der Wasserwacht zu informieren und vielleicht sogar Mitglied zu werden.Weitere Infos zum Tag des Schwimmens: www.kvebersberg.brk.de/tag-des-schwimmens.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRoak1EWXlPR1F0T0RjMfKorxaV7dMR4EsvIzQRjU1oPiHEqQXX8HB7zX43_E0cDU8OHENtivA9xgRxqAaRYhtAPOonepaCrRN_bSchHGxP21HXBbsF3orB6WUD0SmK7fEC7tdYFAg_IbV1ChM7PpWFCVVtdKVVh8Rwypokyik=?preset=fullhd" length="1505973"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-des-schwimmens/cnt-id-ps-181cdca2-cc59-486c-a36d-6eabf23e4fd6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-181cdca2-cc59-486c-a36d-6eabf23e4fd6</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 11:19:53 +0200</pubDate></item><item><title>BN freut sich über Helfer</title><description>&lt;p>Bund Naturschutz freut sich über Helfer&lt;/p>&lt;p>Auf der Jahreshauptversammlung wurde der Vorstand der Ortsgruppe des Bund Naturschutzes für die nächsten vier Jahre gewählt.Den Vorsitz hat wieder Sepp Biesenberger aus Grafing - die beiden Stellvertreter sind Günther Woehlke aus Zorneding und Uwe Peters aus Ebersberg. Franz Höcherl gab das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden aus privaten Gründen frei, bleibt der Kreisgruppe aber dankenswerter Weise als Beisitzer erhalten. Es war erfrischend und erfreulich, dass viele BN-ler, bereit waren ein Ehrenamt beim BN zu übernehmen. Auch das Amt des Schatzmeisters konnte mit Eva Barzantny neu besetzt werden. Als Rechnungsprüfer stellten sich Jürgen Friedrichs und Petra Behounek zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>„Der Mitgliederzuwachs in den letzten vier Jahren auf nun fast 5.000 Mitglieder im Landkreis zeigt das große Interesse der Bevölkerung am Naturschutz in allen seinen Facetten.”, so die Leiterin der Geschäftsstelle, Regina Wegemann.In Kurzvorträgen präsentierten die Ortsgruppen ihre Leuchtturm-Projekte in Sachen Naturschutz: von Amphibien-Rettung über Igel-Netzwerk, Streuobstwiesen, Radtouren zu Naturjuwelen, Tiny Forest, Ramadama, Naturführungen, Vogelstimmenwanderungen und vieles mehr.&lt;/p>&lt;p>Da die Amphibien-Rettung immer mehr auch die Rettung vertrockneter Laichgewässer beinhaltet, lauschten die Zuhörer besonders einem Bericht von Niklas Passauer und Karsten Sondersog, die in Eigenarbeit auf der BN-Streuobstwiese in Forstinning einen Tümpel gebaut haben. Alle Aktionen zum Mitmachen auf https://ebersberg.bund-naturschutz.de/termineBald beginnen wieder die Mäharbeiten, wer helfen möchte, melde sich bitte in der Kreisgeschäftsstelle bei Regina Wegemann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRZM05qRXpOekV0WVdSa-2sN8ncwAHE5dYQdYXE3qvOFY96UzOvQc4-RLTw5DgrxCs7U74fWeEw3980VSu6KPkadBSkvD5iGO4rQrg8YMr03f6JA1EfNY3lZ90wk8m1W9665RfS_Xc1eL6UnYksUhcEukM9oAn6JYbDfCIuBRk=?preset=fullhd" length="510538"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bn-freut-sich-ueber-helfer/cnt-id-ps-9cc84c9c-f506-4932-8c4e-742d1c0cb449</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9cc84c9c-f506-4932-8c4e-742d1c0cb449</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 10:25:45 +0200</pubDate></item><item><title>Pfarrbiergarten mit Lampions</title><description>&lt;p>30. Lampionfest Mauern im Pfarrgarten&lt;/p>&lt;p>30. Lampionfest Mauern im Pfarrgarten&lt;/p>&lt;p>Am 11. Juli findet in Mauern das 30. Lampionfest statt. Veranstaltet wird es von der KLJB Mauern. In diesem Jahr ist das Fest allerdings nicht, wie in den vergangenen Jahren, im Schlossgarten, sondern im Pfarrgarten in der Hauptstraße. Beginn ist um 15 Uhr mit einem Familiennachmittag, ab 16 Uhr gibt es Live-Musik, um 18 Uhr öffnet die Bar. Den ganzen Tag über gibt es eine gemütliche, urige Biergartenatmosphäre, die am Abend natürlich noch durch die Lampions unterstrichen wird.&lt;/p>&lt;h2>Der Pfarrgarten wird zum Biergarten&lt;/h2>&lt;p>Mauern erstrahlt am 11. Juli wieder einmal unter vielen Lampions. Unter den herrlich schattigen Laubbäumen werden Biertischgarnituren aufgestellt und ein geselliges Fest kann beginnen. Dann richtet die Katholische Landjugendbewegung (KLJB) Mauern wieder ihr jährliches Lampionfest im Schlossgarten aus – bereits das 30. Lampionfest! Auch alle Helfer kommen aus der Landjugend Mauern. Zweck des Fests ist es, den Gästen aus Mauern und Umgebung ein geselliges Fest zum Beisammensein zu bieten, bei dem sich jedermann willkommen fühlt.Start ist mit dem Familiennachmittag um 15 Uhr. Für die Kinder gibt es eine tolle Hüpfburg und sie können sich schminken lassen. Am Nachmittag gibt es Kaffee, Kuchen und Eis – natürlich für Groß und Klein. Ab 16 Uhr spielt Musikant Michael Hanrieder auf. Er hat traditionelle bayerische Musik und Schlager im Repertoire und spielt mindestens zwei Stunden. Um 18 Uhr öffnet die Bar mit zahlreichen Aperitifs und Cocktails. Am Schankwagen gibt es Bier vom Fass und alkoholfreie Getränke. Zum Essen bietet die KLJB Grillspezialitäten, wie Würstl- und Steaksemmel, Halsgrat mit Kartoffelsalat, Würstel mit Sauerkraut, Käsewürstl und Obatzda sowie Käse und verschiedene Aufstriche an. Also eben ein richtiger Biergarten.Bei hoher Regenwahrscheinlichkeit findet das Fest nicht statt und wird auf den 25. Juli verschoben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpVeFlURTJPRFV0WW1Wa8vrSAJdwGIBHeOLOQ3bENL6_Femxusie_Id_n7hrVVRSifktPRC4CixY01Ufb1Fff0Ne9zT_E-AlkMH2LfR_Z_PQKMPOYfDJgKxf8EyiS68lL1EzNKfnFy_U3yP7XDcm3QzFdNFVQ-Bq8NymiI2xZM=?preset=fullhd" length="504041"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pfarrbiergarten-mit-lampions/cnt-id-ps-17421cfe-ea40-4b3d-adce-95c019dc0475</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17421cfe-ea40-4b3d-adce-95c019dc0475</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 08:00:16 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Abend mit irischer Folkmusik</title><description>&lt;p>Dulcimore und a capella! laden zum Konzert&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 5. Juli, um 18.30 Uhr findet im Zornedinger Martinstadl ein besonderes Konzert-Schmankerl statt: Ein Abend mit irischer Folkmusik des Kammerchores a cappella! zusammen mit der Gruppe Dulcimore.Der Kammerchor a cappella! aus Zorneding startete im Februar einen Aufruf zu einem Chorprojekt mit irischer Folkmusik, dem etwa zehn Sänger und Sängerinnen begeistert folgten. Seitdem wird fleißig geprobt, denn auch die irische Musik hat ihre Tücken – besonders wenn sie in der Originalsprache gesungen werden soll. Ein besonderes Highlight stellt die Mitwirkung der Gruppe Dulcimore dar, die ihre Ursprünge ebenfalls in Zorneding hat.&lt;/p>&lt;h2>Ein Stück Irland in Bayern&lt;/h2>&lt;p>Der Kammerchor bietet teils kunstvolle, oft moderne Bearbeitungen der irischen Lieder für gemischten Chor dar und wird bei einigen Liedern von Dulcimore schwungvoll begleitet. Dazwischen gibt es Lieder und Instrumentalstücke aus dem aktuellen Programm der Gruppe, die bekannt ist für ihre vielseitigen und -saitigen Arrangements mit Hackbrett, Harfe und Gitarre, aber auch Flöten, Piano, Bodhrán und Dudelsack. Das vierköpfige Ensemble bringt mit mitreißenden Rhythmen, gefühlvollen Balladen und lebendiger Spielfreude ein Stück Irland, England und USA nach Bayern. Mit ihrem unverwechselbaren Klang ist die Musik mal temperamentvoll, mal berührend, irische Lebensfreude und musikalische Wärme verzaubern die Zuhörer. Zwischen den Liedern erzählen die Musikerinnen und Musiker kleine Geschichten, die das Konzert zu einem besonderen Erlebnis machen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Weitere Infos erhält man unter der E-Mail: &lt;i>dulcimore@gmx.de&lt;/i> oder unter &lt;i>www-zacappella.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldSa09URm1aVEl0WkRFM4w78wwqrC2zhvD-04R0iZ4kPr_0qQGXK7VR8ttbmxH0nmR3ykcgiRfHNmSCOisDB73er10BR9RdIVhjxzJX-3xXUK-Ycq5sMH1QI_LzUX3gdXSuTQPukdGnAYPdqQI-LZzc3B1emOb8R_0rOYsEB64=?preset=fullhd" length="4934121"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-abend-mit-irischer-folkmusik/cnt-id-ps-92a5f6a6-e9fb-4fd1-86d1-5a2aa558cabd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-92a5f6a6-e9fb-4fd1-86d1-5a2aa558cabd</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 15:24:40 +0200</pubDate></item><item><title>Dritter Christopher Street Day in Ebersberg</title><description>&lt;p>Dritter Christopher Street Day in Ebersberg&lt;/p>&lt;p>Der Christopher Street Day (CSD) Ebersberg geht in die dritte Runde. Unter dem Motto „Grenzen überqueeren“ lädt das Organisationsteam, das sich vor drei Jahren unter dem Dach des Kreisjugendring Ebersberg gefunden hat, am Samstag, 25. Juli, Menschen aus dem gesamten Landkreis und darüber hinaus ein, gemeinsam für Vielfalt, Akzeptanz und die Rechte queerer Menschen einzustehen. Während Christopher Street Days in vielen Großstädten längst zum festen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens gehören, zeigt Ebersberg, dass Vielfalt und queere Sichtbarkeit auch im ländlichen Raum ihren selbstverständlichen Platz haben.&lt;/p>&lt;p>Mit dem dritten CSD in Folge entwickelt sich die Veranstaltung zu einer jungen Tradition in Bayern. Was 2024 als erster Christopher Street Day im Landkreis Ebersberg begann, hat sich innerhalb weniger Jahre zu einer stabilen Größe im regionalen Veranstaltungskalender entwickelt und zieht Menschen aller Generationen an, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft einsetzen. Das diesjährige Motto „Grenzen überqueeren“ steht für den Mut, gesellschaftliche Barrieren zu überwinden, Vorurteile abzubauen und Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität mit Respekt und Wertschätzung zu begegnen. Gleichzeitig erinnert es daran, dass Solidarität keine Grenzen kennt – weder zwischen Menschen noch zwischen gesellschaftlichen Gruppen.&lt;/p>&lt;h2>Vielfalt, Demokratie und Menschenrechte&lt;/h2>&lt;p>Die Veranstaltung beginnt um 14:00 Uhr mit einer offiziellen Eröffnung durch den Bürgermeister der Kreisstadt Ebersberg. Anschließend startet der Demonstrationszug durch die Innenstadt mit einer Kundgebung am Landratsamt setzt er ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Demokratie und Menschenrechte. Nach dem Demonstrationszug erwartet die Besucher*innen ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm. Musikalische Beiträge des Münchner Rappers Waseem, dem queeren Singer und Songwriter Anders Ronjan, sowie einer Poetry-Performance von Rune, drei Drag-Shows von Ruby Tuesday, Perry Stroika und Vicky Voyage, sowie Redebeiträge aus Politik, dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und der queeren Community, wie z.B. von Bavarian Mr. Fetisch prägen den Nachmittag.&lt;/p>&lt;h2>Party - aber auch Info-Börse&lt;/h2>&lt;p>Darüber hinaus bietet eine Vielzahl an Informationsständen die Möglichkeit zum Austausch, zur Vernetzung und zur Begegnung. „Mit dem dritten CSD in Ebersberg zeigen wir, dass Vielfalt, Respekt und Offenheit dauerhaft Teil unseres Landkreises sind. Queere Menschen gehören selbstverständlich zu unserer Gesellschaft – sichtbar, selbstbewusst und mitten im Leben. Der CSD schafft Raum für Begegnung, Austausch und Solidarität“, erklärt das CSD-Organisationsteam . Der CSD Ebersberg versteht sich dabei nicht nur als Demonstration für Gleichberechtigung, sondern auch als Fest der Vielfalt. Die Veranstaltung bringt Menschen unterschiedlicher Hintergründe zusammen und macht deutlich, dass ein respektvolles Miteinander die Grundlage einer lebendigen Demokratie ist.Der Abschluss des Tages wird ab 20:00 Uhr, bereits zum zweiten Mal, im Rahmen einer Afterparty im selbstverwalteten Jugendzentrum AJZ in Ebersberg gefeiert! Der CSD Ebersberg wird von zahlreichen Ehrenamtlichen, Vereinen, Initiativen und Unterstützer*innen getragen. Ihr Engagement zeigt: Vielfalt kennt keine Grenzen – und der Landkreis Ebersberg ist bunt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpsa05EWXlOMlV0TUdSbQtZueqxWEhXDMHdMZr8U5ExFOurliCgktJl2B9jcKjnRdw89uVCy5BiJE2Pk66BFFW1PWACVfw8SNB0YbMP7eMcSoE_JLNlPdduMVzlpocZWcklPCDfaVQ7u_kt1eRZGni0F1tSz0QnZTpcKfwg7p0=?preset=fullhd" length="404669"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dritter-christopher-street-day-in-ebersberg/cnt-id-ps-0b81f3b4-86f9-412c-b395-1e64b707515d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b81f3b4-86f9-412c-b395-1e64b707515d</guid><pubDate>Sun, 28 Jun 2026 08:26:34 +0200</pubDate></item><item><title>Glück im Unglück</title><description>&lt;p>Glück im Unglück hatte am Sonntag, 21. Juni, ein Badegast am Klostersee. Trotz kurzem Schauer und Unwetter blieb die ehrenamtliche Wachmannschaft der Wasserwacht Ebersberg am Klostersee um nach dem Regen weiter Dienst zu machen. Kurz darauf wurde die Mannschaft durch einen Passanten auf eine Person in Not im Wasser aufmerksam gemacht. Nach Rettung aus dem Wasser versorgten die Wasserretter die Person und übergaben diese an den hinzugerufenen Rettungsdienst. Der Zustand des Patienten, der mehrmals bereits unter Wasser gewesen war, stabilisierte sich schnell und konnte nach Kontrolle entlassen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRFNE1EaGhOR0V0T0RJM-Nl_qtHN2doTI6u3o9mNzQu_dy7ffE-lnXzHuA_7_3B4hd-mZL-uSLK1XFMO-Dcww7tOrsU8Zl2sP9xrRuJf5PbVqdRVCKwB0gyEb_MbkwaAkt-O52ubXQ3j7l5BPFADCeHFu8shnpbeoXOhhGn7Gc=?preset=fullhd" length="422784"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/glueck-im-unglueck/cnt-id-ps-ad4d3e4b-9cac-4089-b0e6-e10819ecdf09</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ad4d3e4b-9cac-4089-b0e6-e10819ecdf09</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:22:48 +0200</pubDate></item><item><title>Mitmachen beim Friah-Tanzl</title><description>&lt;p>Mitmachen beim Friah-Tanzl&lt;/p>&lt;p>Das Poinger Volksfest steht vor der Tür und die Vorfreude ist riesengroß. Eines von vielen Highlights am Hanselbrunn wird an den Volksfesttagen das Friah-Tanzl am Sonntag, 12. Juli, ab 9 Uhr sein. Mitmachen bei „Poings Kocherlball“ kann jeder, der Lust auf Tanzen hat oder auf ein Weißwurst-Frühstück. Organisiert wird die Tanzveranstaltung vom Gebirgstrachten-Erhaltungsverein „Aubergler e.V.“ um den Vorsitzenden Martin Pfürmann.Damit nichts schief geht beim Tanz im Festzelt mit der Musikkapelle Maschant aus der Holledau und Tanzmeisterin Vroni Schweikl, bieten die Aubergler für alle vorab einen Übungsabend an. Am Dienstag, 30. Juni, um 19.30 Uhr im Katholischen Pfarrheim in der Schulstraße 29c in Poing kann jeder schon mal die ersten Tanzschritte kennen lernen. Bei diesem lustigen Übungsabend werden die Tänze Schritt für Schritt erklärt. Mitmachen kann wirklich jeder, ob jung oder alt, ob musikalisch oder nicht. „Es ist die beste Gelegenheit, einfache Volkstänze ganz leicht und mit jeder Menge Spaß auszuprobieren. Bringt Nachbarn und Freunde mit und schaut einfach vorbei“, sagt Martin Pfürmann, Vorsitzender der Aubergler e.V.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdNMFpUYzFPRE10TVdNNMAA4IhxZ2Pv_sGykFjbt8nt0wKahXpewe3h72Qz2PA7QmWZUljSGWuGtM0D53uerHpfLLzGcfWefMMHSFv12Men-R1dA0WbP5-QeKg8fUnqXnlNXSC_ZOjBTO7gcenM4uRGzadkYzCLzDrrMrLfAFY=?preset=fullhd" length="290171"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mitmachen-beim-friah-tanzl/cnt-id-ps-88645c8f-816f-4606-adf0-c19747bdface</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-88645c8f-816f-4606-adf0-c19747bdface</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 10:29:17 +0200</pubDate></item></channel></rss>