<rss version="2.0"><channel><title>Werbe-Spiegel | Wochenanzeiger</title><description>Der Werbe-Spiegel das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Westen</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/ws</link><language></language><item><title>Auferstehungskirche erzeugt Solarstrom</title><description>&lt;p>Auferstehungskirche installiert Photovoltaik auf dem Dach&lt;/p>&lt;p>Die evangelisch-lutherische Auferstehungskirche setzt ein Zeichen für den Klimaschutz. Auf dem Dach der 1931 eingeweihten Kirche erzeugt seit Ende August eine Photovoltaikanlage mit 65 Kilowatt Leistung umweltfreundlichen Solarstrom. Daran gekoppelt sind zwei Batteriespeicher mit jeweils 30 Kilowattstunden Speicherkapazität. Mit 800 Plätzen ist die Auferstehungskirche eine der größten evangelischen Kirchen in München. Sie betreibt nun eine der größten Solarstromanlagen auf Kirchengebäuden in der Landeshauptstadt. „Die Photovoltaikanlage ist ein wichtiger Schritt, um unsere Kirche umwelt- und klimafreundlicher zu machen“, sagt der geschäftsführende Pfarrer Claus-Philipp Zahn.&lt;/p>&lt;h2>Geistliches Zentrum und Veranstaltungsort&lt;/h2>&lt;p>Die Photovoltaikanlage ist Teil eines umfassenden Modernisierungs- und Klimaschutzprojektes der Auferstehungskirche. Neben ihrem geistlichen Angebot mit Gottesdiensten, Taufen und Hochzeiten hat die Auferstehungskirche sich zum Ziel gesetzt, ein Anlaufpunkt für alle Menschen im Westend zu sein und generell kulturell Interessierte anzusprechen. Deshalb finden schon seit ein paar Jahren in dem großen Kirchenraum regelmäßig kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte aus allen Musikrichtungen statt. Außerdem hat die Kirchengemeinde ihr diakonisches Angebot ausgebaut. Aus „Westend kocht“, einem monatlichen Event zum gemeinsamen Kochen und Essen, wurde Anfang dieses Jahres das Projekt „Westend kocht und mehr“, das in Kooperation mit der Diakonie München und Oberbayern stattfindet. Bedürftige können hier unter anderem Beratung in Anspruch nehmen, außerdem gibt es gut erhaltene gebrauchte Kleidung aus dem Fundus der Diakonie. Eingeladen sind alle Menschen, die mit anderen gemeinsam kochen, essen und ein paar gesellige Stunden verbringen möchten.&lt;/p>&lt;h2>Solarstrom für Klimaschutz&lt;/h2>&lt;p>Auch der Klimaschutz steht auf der Agenda der Auferstehungskirche. Die veraltete ineffiziente Luftheizung, die mit Erdgas betrieben wird, soll durch eine moderne Großwärmepumpe ersetzt werden. Während die Wärmepumpe noch in Planung ist, wurde die Photovoltaikanlage schon montiert. Bevor es losgehen konnte, war viel Vorarbeit zu leisten. Erst einmal mussten Genehmigungen eingeholt werden, immerhin steht die Auferstehungskirche mit ihrer auffälligen Backsteinbauweise, der wertvollen Orgel und historischen Kunstwerken unter Denkmalschutz. So war eine Genehmigung nach dem Bayerischen Denkmalschutzgesetz nötig. Die Untere Denkmalschutzbehörde der Stadt München erteilte die Genehmigung, machte aber Auflagen. Zum Beispiel, dass „monochrome dunkle Solarmodule ohne glänzende metallische Rahmungen“ verwendet werden. Der Modultyp war vor Beginn der Montage zur Abnahme bei der Behörde vorzulegen. Weiterhin durften die beiden Flächen des Satteldachs über dem Kirchenschiff nicht voll belegt werden. „Unser Ansprechpartner bei der Denkmalschutzbehörde war sehr kooperativ und hat uns viele gute Tipps gegeben“, sagt Kirchenvorstand Georg Ledig, der das Projekt leitet. „Das gleiche gilt für das Kirchengemeindeamt und das Landeskirchenamt.“ Vor Beginn der Montage der Solarmodule segnete Pfarrer Zahn die Monteure und wünschte ihnen Schutz und sicheren Tritt auf dem Dach.&lt;/p>&lt;h2>Herausforderungen bei Planung und Montage&lt;/h2>&lt;p>Ein solches Projekt ist kein leichtes Unterfangen, das verschweigen die Projektverantwortlichen nicht. Eine Photovoltaikanlage bedeutet eine zusätzliche Last für das Dach. Deshalb ist eine Prüfung der Statik vorab Voraussetzung. Diese ist umso wichtiger, wenn der Dachstuhl und die Ziegel von 1931 sind. Das Photovoltaik-Projekt wurde deshalb zum Anlass genommen, das Dach gründlich zu inspizieren und zunächst einmal Schäden wie morsche Dachlatten zu beheben.  Weiterhin brauchte es eine Genehmigung der Stadt zum Aufstellen des 20 Meter langen und acht Meter hohen Gerüstes auf dem Gehweg der Geroltstraße. Wie lange die Montage dauert, ist schwer exakt zu planen, da Umstände wie Regen die Installation verzögern können. Jede Verzögerung führt zu neuen Anträgen und zusätzlichen Kosten. Mitte Juli konnte es endlich losgehen mit der Montage. Im ersten Schritt installierte der beauftragte Solarfachbetrieb Neue Energie Anlagen (Neag) im Keller die Wechselrichter und Batteriespeicher. Im August ging es mit den Solarmodulen auf dem Kirchendach weiter. Das Team montierte auf der Ostseite zur Geroltstraße hin unter dem First zwei Reihen mit insgesamt 34 Modulen. Auf der Westseite, zum Innenhof hin, fanden die übrigen 96 Module Platz.&lt;/p>&lt;h2>Weniger CO2-Emissionen und Energiekosten&lt;/h2>&lt;p>Ende August ist die Anlage in Betrieb gegangen. Der erzeugte Solarstrom wird im ersten Schritt soweit wie möglich in der Kirche, dem Gemeindehaus, dem Pfarrhaus und der Mesnerwohnung verbraucht. Der Strom, der nicht direkt verbraucht werden kann, wird in den beiden Batteriespeichern zwischengespeichert. Nur der dann noch überschüssige Solarstrom wird gegen eine Einspeisevergütung in das öffentliche Netz eingespeist. Durch den selbst produzierten Solarstrom wird die Kirche künftig deutlich weniger klimaschädliche Treibhausgasmissionen verursachen. Außerdem kann die Kirchengemeinde beträchtliche Energiekosten einsparen. Und die sind aktuell hoch, zumal die alten Gebäude schlecht gedämmt sind. Allerdings sorgen auch die Events wie Candlelight-Konzerte für zusätzlichen Stromverbrauch. Ein Beispiel für den Stromverbrauch: In dem Zeitraum vom 5. Dezember 2023 bis zum 9. Januar 2025, also in knapp 13 Monaten, wurden 34.673 Kilowattstunden Strom für alle Gebäude und den Betrieb der Luftheizung verbraucht. Bei einem Preis von 34,35 Cent waren das rund 11.910 Euro brutto. Sobald die Wärmepumpe installiert ist, soll auch deren Stromverbrauch soweit wie möglich solar gedeckt werden. Dann reduzieren sich auch die hohen Heizkosten. Wie hoch diese sind, zeigt beispielhaft der Abrechnungszeitraum 1. April 2024 bis 31. März 2025. In der Zeit wurden in der Kirche, im Pfarrhaus, Gemeindehaus und in der Mesnerwohnung 241.233 Kilowattstunden Erdgas verbraucht. Die Kosten beliefen sich auf rund 29.600 Euro.&lt;/p>&lt;h2>Beitrag für die Landeskirche&lt;/h2>&lt;p>Die Photovoltaikanlage dürfte auch im Sinne der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern (ELKB) sein. Am 1. Juli 2024 trat das Klimaschutzgesetz der bayerischen Landeskirche in Kraft. Damit setzt die ELKB die Klimaschutzrichtlinie der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) um. Demnach soll in allen Landeskirchen eine CO2-Reduktion um 90 Prozent bis 2035 und eine vollständige CO2-Neutralität bis 2045 erreicht werden. Zudem soll der Kostenanstieg im Gebäudeunterhalt gebremst werden, der vor allem in den Bereichen Stromversorgung und Wärmeerzeugung entsteht. Alle Kirchengemeinden sind aufgerufen, ihren Beitrag dazu zu leisten. „Die Auferstehungskirche hat einen ersten großen Schritt zum Erfüllen der Ziele getan, weitere werden folgen“, sagt Pfarrer Claus-Philipp Zahn.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpSaU5qRXhOV1l0WlRFMahvneT6jI-XwbziynY1ULlemK6LI7Q6OMJCUVeJB3JgaYwWdHUHzc6FwlMl_Wk86mXHkT_6O-znV66VifGvQnPpSkAaJTIDbd7CwFJvprSbPhNteNYP3OVRVoWTt8QD8deHyJFRA09q-N4dUP3AQ-E=?preset=fullhd" length="340097"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auferstehungskirche-erzeugt-solarstrom/cnt-id-ps-e5db6f40-b8a6-4df3-b9bf-24fdab736724</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e5db6f40-b8a6-4df3-b9bf-24fdab736724</guid><pubDate>Fri, 4 Sep 2026 15:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kultur- und Hofflohmarkt im ganzen Viertel</title><description>&lt;p>Am Samstag, 12. September, wird der Flohmarkt auf dem Gollierplatz abgehalten. Der Nachbarschaftsflohmarkt dauert von 9 bis 15 Uhr. Parallel dazu werden von 9 bis 16 Uhr im Viertel die Kultur- und Hofflohmärkte veranstaltet. Bewohner bieten ihre Schätze an. In manchen Höfen gibt es Musik und Lesungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kultur-und-hofflohmarkt-im-ganzen-viertel/cnt-id-ps-3582a654-fc8d-49ae-8e68-7d898601305c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3582a654-fc8d-49ae-8e68-7d898601305c</guid><pubDate>Fri, 4 Sep 2026 08:48:55 +0200</pubDate></item><item><title>Schuppenflechte-Betroffene treffen sich</title><description>&lt;p>Der Deutsche Psoriasis-Bund lädt von Schuppenflechte betroffene zum Austausch ein.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 17. September, haben von Schuppenflechte (Psoriasis) und Psoriasis-Arthritis Betroffene die Möglichkeit, sich mit anderen zum Austausch zu treffen. Die Regionalgruppe München des Deutschen Psoriasis Bundes lädt dazu für die Zeit von 18 bis 20 Uhr in den Vortragsraum des Selbsthilfezentrums, Westendstraße 68, ein. Auch Angehörige sind willkommen. Man kann seine Erfahrungen anderen Betroffenen mitteilen oder sich Unterstützung holen. Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.psoriasis-bund.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schuppenflechte-betroffene-treffen-sich/cnt-id-ps-ff30a0e4-4998-4a40-bf8f-937db6f50b13</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ff30a0e4-4998-4a40-bf8f-937db6f50b13</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 15:58:23 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall auf Baustelle: 46-Jähriger schwer verletzt</title><description>&lt;p>Eine Bodenplatte trifft einen Bauarbeiter am Unterschenkel. Der 46-Jährige wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 2. September, kurz nach 9 Uhr wurden auf einer Baustelle in Neuhausen Tiefbauarbeiten durchgeführt. Als ein 38-Jähriger mit einem Bagger eine 300 bis 400 Kilogramm schwere Bodenplatte leicht anheben wollte, kippte die Platte in Richtung Baugrube und schlug einem 46-Jährigen auf den Unterschenkel.&lt;/p>&lt;p>Der 46-Jährige wurde durch den Schlag schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein Sachschaden ist nicht entstanden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-auf-baustelle-46-jaehriger-schwer-verletzt/cnt-id-ps-1eae198d-6a61-4f4b-982e-319ee0cc0974</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1eae198d-6a61-4f4b-982e-319ee0cc0974</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 13:20:36 +0200</pubDate></item><item><title>Wettbüro überfallen: Unbekannter erbeutet Bargeld</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter überfällt ein Wettbüro und zwingt eine Mitarbeiterin, einen Tresor zu öffnen. Der Schaden ist fünfstellig.&lt;/p>&lt;p>Unbekannter erbeutet Bargeld&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 1. September, gegen 10.30 Uhr befand sich eine 56-Jährige bei der Arbeit im Hinterhof eines Wettbüros. Dort wurde die Frau plötzlich von hinten gepackt und durch einen ihr unbekannten Täter durch die Hintertür in ein Treppenhaus gedrängt. Im weiteren Verlauf zwang der Täter die 56-Jährige, das Wettbüro und einen dort stehenden Tresor zu öffnen. Der Unbekannte war maskiert und mit einem Messer bewaffnet.&lt;/p>&lt;p>Anschließend erbeutete der Täter einen mittleren fünfstelligen Eurobetrag und flüchtete in unbekannte Richtung. Kurz darauf verständigte die 56-Jährige den Polizeinotruf 110, woraufhin umfangreiche Fahndungsmaßnahmen mit mehr als zehn Streifen eingeleitet wurden. Diese führten nicht zur Auffindung eines Tatverdächtigen. Die 56-Jährige wurde leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 185 cm groß; schwarz-rote Weste, schwarze Jogginghose, schwarze Handschuhe, großer Fahrradhelm, grau-schwarzes Tuch vor dem Mund&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Rotkreuzplatz, Nymphenburger Straße, Volkartstraße, Leonrodstraße und Landshuter Allee (Neuhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wettbuero-ueberfallen-unbekannter-erbeutet-bargeld/cnt-id-ps-e42e1bd4-dd3e-420a-b0fd-20afd2af15f3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e42e1bd4-dd3e-420a-b0fd-20afd2af15f3</guid><pubDate>Wed, 2 Sep 2026 11:40:59 +0200</pubDate></item><item><title>Frontal zusammengestoßen: Zwei Fahrradfahrerinnen schwer verletzt</title><description>&lt;p>Zwei Fahrräder stoßen frontal zusammen. Beide Fahrerinnen werden schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Zusammenstoß auf Radweg&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 31. August, gegen 9.20 Uhr fuhr eine 31-Jährige mit einem Fahrrad auf dem Stegener Weg in Richtung Westendstraße. Der Fahrradweg ist hier für den Radverkehr in beide Richtungen freigegeben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr die 31-Jährige nach einem leichten Gefälle nicht weit genug rechts.&lt;/p>&lt;p>Als ihr eine 74-jährige Radfahrerin entgegenkam, stießen die beiden Fahrräder frontal zusammen. Dadurch stürzten beide Frauen und wurden schwer verletzt. Sie mussten jeweils vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden. An den Fahrrädern entstand augenscheinlich kein Sachschaden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frontal-zusammengestossen-zwei-fahrradfahrerinnen-schwer-verletzt/cnt-id-ps-a6341160-da71-4a99-a3e8-2a78fe8d0d3a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a6341160-da71-4a99-a3e8-2a78fe8d0d3a</guid><pubDate>Tue, 1 Sep 2026 12:59:28 +0200</pubDate></item><item><title>Weißwurstfrühstück am Oertelplatz</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 10. September, findet von 10 bis 12 Uhr im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing, Außenstelle Allach (Oertelplatz 15), ein Weißwurstfrühstück statt: Man kann in geselliger Runde ein leckeres, bayrisches Weißwurstfrühstück genießen und dabei neue Bekanntschaften knüpfen. Kosten: 6,50 Euro, ermäßigt 3,25 Euro. Bitte bis zum 8. September unter Tel. 089/17119690 anmelden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weisswurstfruehstueck-am-oertelplatz/cnt-id-ps-2bf3c357-c8cb-41ef-9bc0-6bd43b5a8fd7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2bf3c357-c8cb-41ef-9bc0-6bd43b5a8fd7</guid><pubDate>Tue, 1 Sep 2026 12:58:02 +0200</pubDate></item><item><title>Menno!</title><description>&lt;p>1&lt;/p>&lt;p>Nur noch eine Woche sind Ferien. Am Dienstag, 15. September ist wieder Schule.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/menno/cnt-id-ps-3ca8bdd3-2c35-47df-b5c2-9f025dff637a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3ca8bdd3-2c35-47df-b5c2-9f025dff637a</guid><pubDate>Tue, 1 Sep 2026 10:08:50 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in Garage: 65-Jähriger leicht verletzt</title><description>&lt;p>Ein 65-Jähriger startet in der Garage seinen Pkw und nimmt einen lauten Knall war. Das Fahrzeug brennt daraufhin vollständig aus.&lt;/p>&lt;p>Brand in Garage - Mann leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 28. August, gegen 12.30 Uhr saß ein 65-Jähriger in seinem Pkw in einer Einzelgarage vor seinem Wohnhaus. Nachdem der Fahrer den Pkw gestartet hatte, nahm er im Motorraum einen lauten Knall wahr. Um nachzusehen, was passiert war, stieg er aus. Kurz darauf begann der vordere Teil des Fahrzeugs zu brennen.&lt;/p>&lt;p>Der 65-Jährige unternahm einen Löschversuch mit einer Löschdecke und alarmierte parallel den Notruf 110. Die Feuerwehr konnte den Brand schließlich löschen. Die Flammen griffen auf das Dach der Garage über, sodass kurz darauf auch die Garage in Vollbrand stand.&lt;/p>&lt;p>Der 65-Jährige wurde seinem Versuch des Löschens leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Klinikum verbracht. Der Pkw brannte vollständig aus. Durch den Brand wurde zudem ein angrenzender Gartenzaun beschädigt. Die Einzelgarage ist laut Polizei aufgrund bestehender Einsturzgefahr nicht mehr nutzbar.&lt;/p>&lt;p>Der entstandene Sachschaden wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 13.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-garage-65-jaehriger-leicht-verletzt/cnt-id-ps-958ad8aa-9790-40b6-b2c6-1006716d0617</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-958ad8aa-9790-40b6-b2c6-1006716d0617</guid><pubDate>Mon, 31 Aug 2026 08:23:11 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt auf dem Kirchplatz von Maria Schutz</title><description>&lt;p>Der nächste Flohmarkt des Kath. Frauenbunds Pasing auf dem Kirchplatz von Maria Schutz findet am Samstag, 12. September, von 8 bis 13 Uhr statt. Die Standgebühr (ab 9 Euro) ist wie immer für einen sozialen Zweck. Verkäufer nur mit Anmeldung unter Tel. 0173-8030534.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-auf-dem-kirchplatz-von-maria-schutz/cnt-id-ps-684497b2-e56f-4d0d-acf2-409b09972b98</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-684497b2-e56f-4d0d-acf2-409b09972b98</guid><pubDate>Mon, 31 Aug 2026 08:10:01 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Seniorensprechstunde</title><description>&lt;p>Beratung am ersten Freitag in jedem Monat&lt;/p>&lt;p>Die Seniorenvertretung Pasing–Obermenzing bietet eine regelmäßige Seniorensprechstunde in den Pasing-Arcaden an. Am ersten Freitag im Monat stehen Mitglieder der Seniorenvertretung von 10.30 bis 12.30 Uhr im 1. Obergeschoss gegenüber Fielmann für Fragen und Anliegen rund ums Älterwerden zur Verfügung.Die Sprechstunde richtet sich an Seniorinnen und Senioren sowie deren Angehörige. Sie bietet Orientierung und Informationen zu Themen wie Wohnen im Alter, Mobilität, Barrierefreiheit, Pflege, Vorsorge, Behördenangelegen-heiten, Freizeitangeboten oder Unterstützung im Alltag. Bei Bedarf vermitteln die Mitglieder der Seniorenvertretung auch Beratungs- und Hilfsangebote. Die Beratung ist kostenlos, unverbindlich und ohne Anmeldung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-seniorensprechstunde/cnt-id-ps-db3175e4-24ff-4a73-99e8-ffc6156d7a5d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db3175e4-24ff-4a73-99e8-ffc6156d7a5d</guid><pubDate>Fri, 28 Aug 2026 14:50:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wotanstraße vorerst wieder für alle offen</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke (SWM) haben die Einbahnregelung in der Wotanstraße wie geplant zum 28. August aufgehoben. Seither kann der Verkehr wieder in beide Richtungen fahren. Auch die Buslinien verkehren ab 2. September wieder regulär in beiden Fahrtrichtungen. Die Arbeiten, unter anderem an der Hauptwasserleitung HW5, die die Einbahnregelung erforderlich gemacht haben, wurden planmäßig abgeschlossen. Voraussichtlich ab Mitte September werden weitere Sparten- und Stromarbeiten in der Wotanstraße durchgeführt. Der Zeitplan für die nächste größere Verkehrsphase wurde angepasst: Die zweite Einbahnregelung wird voraussichtlich im März 2027 eingerichtet, um den Gesamtzeitplan des Projekts einzuhalten.Über die anstehenden Arbeiten und die veränderte Verkehrsführung wird rechtzeitig informiert. Zudem ist zu Jahresbeginn 2027 eine öffentliche Informationsveranstaltung geplant, bei der das Projektteam über den Baufortschritt und die kommenden Maßnahmen berichten sowie Fragen beantworten wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wotanstrasse-vorerst-wieder-fuer-alle-offen/cnt-id-ps-ea6ad160-173b-4be1-86ee-38adc72b7ffc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ea6ad160-173b-4be1-86ee-38adc72b7ffc</guid><pubDate>Fri, 28 Aug 2026 09:51:32 +0200</pubDate></item><item><title>Freiham muss weiter auf seine Bücherei warten</title><description>&lt;p>Die Bücher sind schon da, können aber nicht ausgeliehen werden&lt;/p>&lt;p>Bücher sind da, können aber nicht ausgeliehen werden&lt;/p>&lt;p>An der Ecke Grete-Weil-Straße / Aubinger Allee entsteht in einen Geschosswohnungsbau der Münchner Wohnen das neue Quartierszentrum mit unterschiedlichen öffentlichen Einrichtungen. Eigentlich sollte es schon 2025 fertig sein. Neben dem Stadtteilkulturzentrum („Grete“) wird es u.a. auch eine Stadtteilbibliothek beherbergen.Nach vielen Verzögerungen befindet sich das Bauvorhaben inzwischen auf der Zielgeraden, teilte Münchens Kulturreferent Marek Wiecher mit: „Die letzten Bauarbeiten werden derzeit abgeschlossen und die Übergabe der fertigen Flächen an die LHM wird voraussichtlich gegen Ende des Jahres erfolgen.” Danach beginne der Innenausbau der verschiedenen Einrichtungen, der „zeitintensiv” sein werde. Wiecher kündigte dennoch die Eröffnung der neuen städtischen Einrichtungen dort ab Anfang 2027 an - schrittweise.&lt;/p>&lt;h2>Kein Termin für die Bibliothek&lt;/h2>&lt;p>Wann die neue Stadtteilbibliothek an der Reihe sein wird, sagte er allerdings nicht. Immerhin: Für die „Irgendwann-Bücherei” sei bereits ein umfangreicher Medienbestand aufgebaut. Anders läuft's beim Personal: Die schon vor vier Jahren genehmigten knapp 14 Vollzeitstellen wurden noch nicht besetzt und sind mittlerweile (wegen der städtischen Sparmaßnahmen) auch nicht mehr gesichert.&lt;/p>&lt;h2>Keine Kapazität für Zwischenlösungen&lt;/h2>&lt;p>Übergangsweise gibt es für Freiham keine Lese-Lösungen. SPD-Stadträte hatten vorgeschlagen, die Zeit bis zur Eröffnung der Bibliothek z.B. mit Bib-Box, Bücherbus oder einer Lastenrad-Bibliothek zu überbrücken. Dafür habe man aber keine Kapazitäten, lehnte Wiechers die Anregungen ab. Auch die fünf Münchner Bücherbusse könne man nicht heranziehen, denn die bedienen ausschließlich Grundschulen und seien ohnehin überlastet. Und für die Beschaffung eines Lastenfahrrads für Bücherei-Angebote brauche man über ein Jahr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freiham-muss-weiter-auf-seine-buecherei-warten/cnt-id-ps-3d71786b-0d10-4d2d-9807-b78e101816dc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3d71786b-0d10-4d2d-9807-b78e101816dc</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 16:00:08 +0200</pubDate></item><item><title>Kirche stellt 32-Meter-Skulptur auf</title><description>&lt;p>Eine mehr als 32 Meter hohe, begehbare Metallskulptur auf dem Areal der Erzdiözese München und Freising im Neubaugebiet Freiham lädt von Oktober an Bewohnerinnen und Bewohner sowie alle Interessierten ein, sich mit der pastoralen und sozialen Zukunft des größten Stadtteilprojekts Europas auseinanderzusetzen, in dem künftig 25.000 Menschen leben sollen. Die Skulptur „Sichtung V“ des Künstlerduos Rasthofer / Neumaier wird zwischen dem 1. und 4. September installiert, ihr Inneres ist im Rahmen von Führungen von diesem Oktober an für ein Jahr zugänglich. Rund um die temporäre mobile Raum- und Klang-Installation planen die Erzdiözese und der Pfarrverband München West gemeinsam mit weiteren Partnerinnen und Partnern aus dem Viertel pastorale, künstlerische und kulturelle Angebote.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kirche-stellt-32-meter-skulptur-auf/cnt-id-ps-543c42ca-cc98-4161-91f5-a64777aef19e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-543c42ca-cc98-4161-91f5-a64777aef19e</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 13:10:46 +0200</pubDate></item><item><title>Kurs für Senioren</title><description>&lt;p>Training mit Smovey-Ringen&lt;/p>&lt;p>„Schwing mit, bleib fit” heißt es beim Smovey-Training im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Pasing (Bodenseestr. 4b).Smovey ist ein handliches ringförmiges Fitnessgerät aus einem Kunststoff-Spiralschlauch mit mehreren Kugeln im Inneren, die beim Schwingen des Rings pulsierende Vibrationen erzeugen – ein ideales Training für die Tiefenmuskulatur. Vorkenntnisse sind nicht notwendig, die Smovey-Ringe werden im Kurs zur Verfügung gestellt.Interessenten können sich ab sofort einen Platz im wöchentlichen Smovey-Kurs sichern, der am Dienstag, 8. September, startet. Der Kurs findet an zehn Terminen jeweils von 11 bis 12 Uhr statt (nicht in den Schulferien). Die Gebühr beträgt 60 Euro, auf Anfrage kann eine Ermäßigung gewährt werden. Anmeldung und weitere Informationen im ASZ Pasing unter der Telefonnummer 089/829977-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kurs-fuer-senioren/cnt-id-ps-fa89020c-1893-4a07-b6f6-ead062f0da21</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fa89020c-1893-4a07-b6f6-ead062f0da21</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 13:09:29 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerfest mit den Grünen</title><description>&lt;p>Der Ortsverband Pasing-Aubing von Bündnis 90/Die Grünen lädt am Samstag, 12. September, zum „Sommerfest im Grünen” ab 14 Uhr am östlichen Zugang zum Stadtpark Pasing (Engelbertstraße) ein.&lt;/p>&lt;p>Straßenfest am 12. September&lt;/p>&lt;p>Der Ortsverband Pasing-Aubing von Bündnis 90/Die Grünen lädt am Samstag, 12. September, zum „Sommerfest im Grünen” ab 14 Uhr am östlichen Zugang zum Stadtpark Pasing (Engelbertstraße) ein. Nach der gelungenen Veranstaltung im vergangenen Jahr wird die Straße auch in diesem Jahr für einen Nachmittag bis in den Abend hinein zu einem offenen Treffpunkt für die Menschen aus dem Stadtbezirk. Der Eintritt ist frei.Auf dem Programm stehen Livemusik vom Magno Estevam Trio sowie kulinarische Angebote mit Kaffee, Kuchen und Snacks. Für Kinder gibt es Spiele und Aktivitäten der Würmranger und auf Erwachsene wartet ein Pubquiz. Auch bietet der Bund Naturschutz wieder eine Führung durch den angrenzenden Magdalenenpark an. Örtliche soziale Verbände und Initiativen aus dem Stadtbezirk stellen sich an Aktionsständen vor und informieren über ihre Arbeit. Mit dabei sind außerdem Julia Post, grüne Abgeordnete im Bayrischen Landtag für München West, Judith Greif, wiedergewähltes Mitglied des grünen Münchner Stadtratsfraktion, und Erika Sturm, Mitglied der grünen Bezirkstagsfraktion. Sie sind mit kurzen Redebeiträgen an der Veranstaltung beteiligt und stehen gern weiter zum Gespräch zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerfest-mit-den-gruenen/cnt-id-ps-0c465a5c-936a-4f22-ade1-21bca1f153dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c465a5c-936a-4f22-ade1-21bca1f153dd</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 13:08:43 +0200</pubDate></item><item><title>Demenzwochen in der Münchner Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Die Münchner Stadtbibliothek widmet sich im Herbst mit einer Veranstaltungsreihe dem Thema Demenz. Alle Angebote sind kostenlos.&lt;/p>&lt;p>Kostenlose Angebote: Vorträge, interaktive Formate und Kunstausstellung&lt;/p>&lt;p>Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Demenz – eine Erkrankung, die nicht nur Betroffene selbst, sondern auch ihr soziales Umfeld vor Herausforderungen stellt. Die Münchner Stadtbibliothek widmet sich im Herbst mit einer Veranstaltungsreihe dem Thema Demenz: An verschiedenen Standorten gibt es Vorträge, interaktive Formate oder einer Kunstausstellung.&lt;/p>&lt;p>In den Kunstateliers der Alzheimer Gesellschaft München in Berg am Laim und Kleinhadern wird Gemeinschaft lebendig. Menschen mit Demenz und auch Angehörige greifen gemeinsam zu Pinsel und Kreide, um Gefühlen und Fantasie freien Lauf zu lassen. Begleitet von einer Kunsttherapeutin wird in den Gruppen gelacht, gesungen, diskutiert - oder einfach ganz versunken gearbeitet. Eine Ausstellung mit Werken aus den Kunstateliers ist vom 17. September bis 18. Oktober in der Stadtbibliothek Riem (Elisabeth-Castonier-Platz 19) zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Zur Vernissage am Donnerstag, 17. September, um 16 Uhr stellen die Künstlerinnen und Künstler sich und ihre Werke vor. Der Eintritt ist frei. Erbeten wird eine Anmeldung bei der Alzheimer Gesellschaft München unter Tel. 475185 oder per E-Mail an &lt;i>info@agm-online.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Demenzparcours an zwei Standorten&lt;/h2>&lt;p>Der Demenzparcours des Medizinischen Dienstes Bayern ist ein interaktives Angebot, in die Lebenswelt von Menschen mit einer Demenzerkrankung einzutauchen. An verschiedenen Stationen erleben die Teilnehmenden unter Anleitung von geschultem Fachpersonal typische Alltagssituationen aus Sicht der Betroffenen: Auf einmal werden einfache Tätigkeiten wie Anziehen, Frühstücken und Kochen zur echten Herausforderung.&lt;/p>&lt;p>Der Demenzparcours soll Verständnis für die Beeinträchtigung schaffen und das Bewusstsein für die konkreten Herausforderungen im Alltag der Erkrankten stärken. Teilnehmen können Interessierte - jeweils kostenlos und ohne Anmeldung - am Freitag, 18. September, von 14 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) oder am Freitag, 25. September, von 14 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek Neuhausen (Nymphenburger Straße 171b).&lt;/p>&lt;p>In der Stadtbibliothek Bogenhausen wird zudem am Mittwoch, 23. September, um 14 Uhr ein kostenloser Vortrag zum Thema „Umgang mit Menschen mit Demenz” angeboten. Diplom-Sozialpädagogin Iris Gorke erklärt Grundlegendes zum Krankheitsbild und den Diagnosemöglichkeiten. Darüber hinaus berichtet sie, wie die Betroffenen sich selbst und ihre Umgebung wahrnehmen. Der Vortrag, der in Kooperation mit dem Verein WiAC (Wohnen im Alter im Cosimapark) stattfindet, bietet ebenso praktische Kommunikationstipps sowie Hinweise zu Entlastungsangeboten für Angehörige.&lt;/p>&lt;h2>Workshop zur Demenzvorbeugung&lt;/h2>&lt;p>Der VdK, mit bundesweit über 2,3 Millionen Mitgliedern der größte Sozialverband Deutschlands, bietet ebenfalls Unterstützung beim Thema Demenz. Georg Wilk vom VdK-Ortsverband Bogenhausen stellt den Verband vor, im Anschluss leitet Petra Röbisch von Home Instead einen praktischen Workshop zur Demenzvorbeugung. Das kostenlose Angebot „Gehirnjogging und Koordination” in der Stadtbibliothek Bogenhausen beginnt am Freitag, 25. September, um 15.30 Uhr. Anmelden kann man sich online unter &lt;i>veranstaltungen.muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Die Alzheimer Gesellschaft München gibt am Montag, 28. September, um 16 Uhr in der Stadtbibliothek Riem im Vortrag „Demenz verstehen” einen Überblick über Ursachen, Symptome sowie den Verlauf von Demenzerkrankungen und zeigt auf, wie Betroffene und Angehörige im Alltag unterstützt werden können. Zudem erhalten die Teilnehmenden praktische Tipps für den Umgang mit Menschen mit Demenz sowie Hinweise auf Beratungs- und Hilfsangebote vor Ort. Der Eintritt ist frei. Erbeten wird eine Anmeldung bei der Alzheimer Gesellschaft München unter Tel. 475185 oder per E-Mail an &lt;i>info@agm-online.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Mobiler Mediendienst stellt sich vor&lt;/h2>&lt;p>Zum Internationalen Tag der älteren Menschen stellen sich am Donnerstag, 1. Oktober, von 15 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek Sendling (Albert-Roßhaupter-Straße 8) verschiedene Organisationen vor und beraten vor Ort. Mit dabei ist der kostenlose mobile Mediendienst der Münchner Stadtbibliothek für Senioren oder Menschen mit Einschränkungen. Die Mitarbeitenden besuchen die Menschen in ihrer Wohnung, beraten und liefern die gewünschten Medien. Ebenfalls informieren werden Home Instead, ein Pflegedienst für stundenintensive Betreuung, sowie die Münchner Branddirektion, die über die Themen Bevölkerungsschutz und Krisenmanagement am Beispiel Selbsthilfefähigkeit oder Notfallvorrat aufklärt.&lt;/p>&lt;p>In der Stadtbibliothek Schwabing (Hohenzollernstraße 16) finden in Kooperation mit dem Betreuungsverein Kinderschutz München zwei Vorträge statt. Am Donnerstag, 1. Oktober, um 16 Uhr geht es um ­Vorsorge durch Patientenverfügung, am Donnerstag, 15. Oktober, um 16 Uhr um ­Vorsorge durch Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung. Der Eintritt ist jeweils frei, erbeten wird eine Anmeldung unter Tel. 233772432 oder per E-Mail an &lt;i>stb.schwabing@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Das gesamte Programm der Münchner Stadtbibliothek finden Interessierte unter &lt;i>www.muenchner-stadtbibliothek.de/veranstaltungen&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpBME5tUTFORGt0T0RNehkbiSIZ6SpRk9_hn-VP3Guowili_IQv3qmuCI8Rnx0cMCUNkj53ZV6ZsCnBZ0zvc2Q07eHjbUP2bXHldF6TKGMujPe2UssuH5DlZve7suxno5jG1lf8VtFOvmV8VFDug9_C86DbgD_KNXhxahn1hSY=?preset=fullhd" length="417106"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/demenzwochen-in-der-muenchner-stadtbibliothek/cnt-id-ps-d8813082-d292-4d25-a637-ee22d6aa10a6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8813082-d292-4d25-a637-ee22d6aa10a6</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 09:13:25 +0200</pubDate></item><item><title>Dazwischen</title><description>&lt;p>Der 19-jährige Laurin Pascal ist Autist und zeigt jetzt erstmals seine Bilder.&lt;/p>&lt;p>Beim abendlichen Live-Konzert setzt sich der Gedanke des Dazwischen fort: Pauseroni verbindet groovige Elektro-Beats mit Live-Gitarre und Gesang. Musikalisch bewegt sich die Band zwischen Elektropop, Hip-Hop und Reggae und ergänzt ihr Programm immer wieder um Spoken-Word-Poesie oder akustische Gitarrenstücke. Eingängige Melodien tragen die persönlichen wie auch gesellschaftskritischen Texte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRFek9ETmhOMll0TkdFMewLVQbPlmu_Jn-aLwZGXNDH3_h7ch8vGlzfqL1QQBocMbmQUA4siiQr5eubLGYSt4hUIFwuJiTugQpxcUqGWa1k-nMDTOLT6ZJcJzTMu5ddqhD3z-nx-3jX2xGu1aG8UNex4PrWl1kvuoqEDnr6IcU=?preset=fullhd" length="157564"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dazwischen/cnt-id-ps-cbf72163-13a7-45cd-91a2-e60ae490b852</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cbf72163-13a7-45cd-91a2-e60ae490b852</guid><pubDate>Tue, 1 Sep 2026 10:00:52 +0200</pubDate></item><item><title>Wenn Farbe ausdrückt, was Worte nicht sagen können</title><description>&lt;p>Erste Ausstellung mit Werken des 19-jährigen Laurin Pascal mit Live-Konzert am 5. September im Münchner Kulturcafé „im Dazwischen“.&lt;/p>&lt;p>Wenn Farbe ausdrückt, was Worte nicht sagen können&lt;/p>&lt;p>Kraftvolle Farben, persönliche Ausdrucksformen und die Frage, was wir eigentlich als „normal“ empfinden: Am Samstag, 5. September, lädt die Ausstellung „Im Sturm der Gefühle“ ins Café „im Dazwischen“ (Ganghoferstraße 47) ein. Ab 15 Uhr zeigt dieser Kulturraum im Freien Bilder des 19-jährigen Laurin Pascal. Ab 19 Uhr begleitet die Band Pauseroni den Abend mit einem Live-Konzert zwischen Elektropop, Hip-Hop und Reggae. Die Vernissage endet gegen 21 Uhr, der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;h2>Besonderer Weg&lt;/h2>&lt;p>Laurin ist Autist und kommuniziert auf seine ganz eigene Weise. Sprache sowie Lesen und Schreiben sind für ihn mit Herausforderungen verbunden. Einen besonderen Weg, sich auszudrücken, hat er in der Malerei gefunden. Nach einer Krebserkrankung begann er zu malen und seinen Gefühlen auf diese Weise Raum zu geben. Seine abstrakten Bilder entstehen überwiegend mit Acrylfarben auf Leinwand oder Papier. Leuchtende Farbkombinationen und kraftvoll, teils dick aufgetragene Pinselstriche prägen die Werke und verleihen jedem Bild eine eigene Stimmung.&lt;/p>&lt;h2>Was ist „normal”?&lt;/h2>&lt;p>Das Kulturcafé „im Dazwischen“ ermöglicht nun, seine Bilder zum ersten Mal der Öffentlichkeit zu zeigen. Die Ausstellung möchte Laurin und seine Fähigkeiten in den Mittelpunkt stellen – und zugleich dazu anregen, über gesellschaftliche Vorstellungen von Normalität, Behinderung und Zugehörigkeit nachzudenken. Denn Barrieren entstehen nicht nur durch unterschiedliche Voraussetzungen, sondern oftmals durch Berührungsängste und Erwartungen darüber, was Menschen können oder wie sie sein sollten.„Kunst kann unsere Vorstellungen davon, was ‚normal‘ ist, verschieben und einen Anstoß geben, aufeinander zuzugehen. Mit der Ausstellung wünschen wir uns einen Raum für Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung – und allen dazwischen“, sagt Kerstin, Mutter von Laurin und Mitorganisatorin der Ausstellung.&lt;/p>&lt;h2>Musikalisches „Dazwischen”&lt;/h2>&lt;p>Beim abendlichen Live-Konzert setzt sich der Gedanke des Dazwischen fort: Pauseroni verbindet groovige Elektro-Beats mit Live-Gitarre und Gesang. Musikalisch bewegt sich die Band zwischen Elektropop, Hip-Hop und Reggae und ergänzt ihr Programm immer wieder um Spoken-Word-Poesie oder akustische Gitarrenstücke. Eingängige Melodien tragen die persönlichen wie auch gesellschaftskritischen Texte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURZelltVXhOVFl0WVdJNSjr6zPL_jAZ8e9kLZO6u1MnxS1eEk1hX2jHHGZb4PtKmaoEuPOX7hAR27vd4xQpC-FSudkvwKvqF-FbVDocnRBiH3XQrh6LdmSCGlKxSTZwfz-OVHP0jPhu7Q_r_G7RsW6v8pc_9We97bgBfooMjls=?preset=fullhd" length="482619"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wenn-farbe-ausdrueckt-was-worte-nicht-sagen-koennen/cnt-id-ps-d6bdbd84-c319-44a9-8fac-49ad253dda8a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6bdbd84-c319-44a9-8fac-49ad253dda8a</guid><pubDate>Mon, 31 Aug 2026 09:01:49 +0200</pubDate></item><item><title>Lassen sich rücksichtslose Röhren-Radler „sensibilisieren”?</title><description>&lt;p>Lassen sich rücksichtslose Röhren-Radler „sensibilisieren”?&lt;/p>&lt;p>Rechtlich ist es völlig klar: Die Laimer Röhre ist ein Gehweg. Deswegen ist sie auch als solcher ausgeschildert. Radlern steht die Benutzung zwar frei - trotzdem bleibt's ein Gehweg. Heißt: Fußgängerinnen und Fußgänger haben hier immer „Vorfahrt”; Radfahrer dürfen allenfalls mit Schrittgeschwindigkeit fahren und müssen warten, wenn sie sonst Fußgänger gefährden würden. Aber was nützen Schilder, wenn sich zu viele (Radler in der Röhre) nicht an die Regeln halten? Dann stellt man zusätzliche Schilder auf, die darauf hinweisen, dass man die schon vorhandenen Schilder beachten soll. Und wenn die Zusatzschilder auch nicht beachtet werden, dann stellt man ...&lt;/p>&lt;p>Das städt. Mobilitätsreferat hat nun (zusammen mit Baureferat, Polizei, Behindertenbeirat und „Rundem Tisch Laimer Röhre”) einen neuerlichen Versuch unternommen, die beklagenswerte Situation in der Röhre sicherer zu machen. Wieder einmal sollen rasende Röhren-Radler „sensibilisiert” werden. In der Röhre, die Nymphenburg und Laim miteinander verbindet, kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen Zu-Fuß-Gehenden und Mit-dem-Rad-Fahrenden. In der Regel ziehen die, die Vorrang haben und verletzlicher sind, den Kürzeren, werden von Sich-nicht-an-die-Regel-Radelnden beschimpft, bedrängt und mitunter auch angefahren und verletzt.Der Platz ist begrenzt, die Verbindung viel genutzt, eine bauliche Trennung von Fußgängern und Radlern ist bis zur Fertigstellung der Umweltverbundröhre nicht machbar. Wohl bis Ende 2028 müssen Fußgänger zu schnelle und rücksichtslose Radler ertragen.&lt;/p>&lt;h2>Banner und Schilder, wo An- und Verstand reichten&lt;/h2>&lt;p>Um gleichwohl schon jetzt eine Verbesserung der Situation vor Ort zu erreichen, wurden nun erste Maßnahmen zur „Sensibilisierung” (so das Mobilitätsreferat) der Röhrennutzer umgesetzt. An den Tunnelzugängen wurden der Schriftzug „Schrittgeschwindigkeit” und in der Röhre neue Fußgänger- und Fahrradpiktogramme am Boden angebracht. Außerdem versprochen:&lt;/p>&lt;p>Zudem wird die Kampagne „Miteinander unterwegs mit Herz“ fortgesetzt, bei der eine Vor-Ort-Aktion im Herbst auf das Thema gegenseitige Rücksichtnahme aufmerksam machen wird. Bereits im Juli wurden 125 mutmaßlich aufgegebene Fahrräder und ein Schrottrad aus der Röhre entfernt. Auch dies trägt zur Verbesserung der Situation bei, da damit ein geordnetes Abstellen von Fahrrädern gesichert wird. Die Stadtverwaltung sieht in diesen Maßnahmen einen wichtigen Schritt, Radfahrende zu sensibilisieren, mehr auf den Fußverkehr zu achten, um so eine bessere gegenseitige Rücksichtnahme zu erreichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dSa09EazVNVGd0TnpjeXKNNcPlIvjvSnt6KV8V2UO2GgNcGm-s_LjZAcLrDkcTSF0_vWAec-3KWzF0fobeZnC4OrQK8w-Sd7hCCgvwSNOIlWTehxHWBX02rJOIqd3wUoXVy10HblxOZMcDM81z0fryEEV9-mMFFPrBS900FIM=?preset=fullhd" length="313942"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lassen-sich-ruecksichtslose-roehren-radler-sensibilisieren/cnt-id-ps-6bc24438-0762-4d22-acc0-ce38b3cf5595</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6bc24438-0762-4d22-acc0-ce38b3cf5595</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 13:10:47 +0200</pubDate></item><item><title>70 Jahre DJK Pasing e.V.</title><description>&lt;p>Mit einem großen Benefiz- und Jubiläumstag feierte die DJK Pasing kürzlich ihr 70-jähriges Bestehen. Und sammelte 5.000 Euro für den guten Zweck.&lt;/p>&lt;p>DJK Pasing e.V. feierte ihr 70-jähriges Bestehen&lt;/p>&lt;p>Mit einem großen Benefiz- und Jubiläumstag feierte die DJK Pasing kürzlich ihr 70-jähriges Bestehen. Mehr als 500 Gäste erlebten auf der Sportanlage an der Agnes-Bernauer-Straße einen Tag voller Fußball, Gemeinschaft und besonderer Momente. Der Jubiläumstag begann mit einem gemeinsamen Weißwurstfrühstück, gesponsert von Robert und Irina Koch, den Wirtsleuten der Vereinsgaststätte „Da Wirtshauser”. Anschließend sorgte ein Kleinfeld-Gauditurnier mit gemischten Teams der aktiven Vereinsspielerinnen und -spieler von der A-Jugend bis zu den Senioren 60 für beste Stimmung. Ein Rahmenprogramm für die ganze Familie mit Fußballdart und Torschussmessanlage rundete den Nachmittag ab.&lt;/p>&lt;h2>Prominenz auf dem Spielfeld&lt;/h2>&lt;p>Sportlicher Höhepunkt war das Benefizspiel der DJK Pasing Allstars gegen den FC Sternstunden. Für die Allstars liefen zahlreiche Vereinslegenden auf. Der FC Sternstunden trat mit prominenter Unterstützung an, darunter Steffen Hamann vom FC Bayern Basketball, CSU-Generalsekretär Martin Huber und weitere bekannte Persönlichkeiten. Live und mit viel Charme kommentiert wurde die Partie von BR-Kultmoderator Karlheinz Kas.Die Zuschauer sahen eine abwechslungsreiche Partie mit zahlreichen Torchancen und elf Treffern. Am Ende setzte sich der FC Sternstunden mit 7:4 durch. Das Ergebnis war jedoch Nebensache – im Mittelpunkt standen der Benefizgedanke und das gemeinsame Erlebnis. Auch ein zwischenzeitlicher Regenschauer konnte der guten Stimmung keinen Abbruch tun.Im anschließenden Festakt wurden mehr als 60 langjährige und verdiente Mitglieder für ihre Treue und ihr Engagement ausgezeichnet. Begleitet wurden die Ehrungen von Martin Götz, Präsident des DJK-Landesverbandes Bayern e.V., sowie Frank Ludewig, Münchner Kreisvorsitzender des Bayerischen Fußball-Verbandes. Besonderer Höhepunkt war die Ehrung von Reiner Throm mit der Goldenen Ehrennadel. Seit beeindruckenden 66 Jahren gehört er der DJK Pasing an und prägt den Verein mittlerweile als 2. Vorstand und Ehrenpräsident.Für den guten Zweck wurden anschließend die von den Spielern signierten Allstar-Trikots versteigert. Gemeinsam mit weiteren Spenden wurden 5.000 Euro zugunsten von Sternstunden gesammelt.Ein besonderer Dank gilt der Firma Hüttinger und der Familie Kramer, deren großzügige Unterstützung wesentlich zum Gelingen des Benefizspiels beitrug. Ebenso bedankt sich die DJK Pasing bei ihrem Hauptsponsor Fritsch FM. Markus Fritsch und sein Team sorgten für einen Hauptplatz in hervorragendem Zustand.Für den musikalischen Abschluss sorgten die Alpencasanovas, die mit den Gästen bis in die Nacht feierten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdNelltVm1NVFF0TVdOaTytMCk1XSGvx0ruJalJ46X3fB6k8HdIrTcCDwdwVu9PeL__6-wDAReN2owjALfBOeJxl9HH3wgaW2s5yk7s2dETd0BjYpBZJXstxD6i5ubmS_DgOwjLOwyBRZUQTy3cZQ3QznPsj_YMPeP92OlSOGE=?preset=fullhd" length="4045415"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/70-jahre-djk-pasing-ev/cnt-id-ps-476f1e8b-4d1e-4a84-93ff-8f38c47dce4a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-476f1e8b-4d1e-4a84-93ff-8f38c47dce4a</guid><pubDate>Wed, 26 Aug 2026 10:36:41 +0200</pubDate></item><item><title>Trachtenmärkte der aktion hoffnung</title><description>&lt;p>Trachtenmärkte der aktion hoffnung&lt;/p>&lt;p>Die Secondhand-Trachtenmärkte der aktion hoffnung machen erneut Station im Eine-Welt-Haus (Schwanthalerstraße 80). Besucherinnen und Besucher erwartet am 27./28. August sowie am 17./18. September (Do 11-19, Fr 11-18 Uhr) eine große Auswahl an Trachtenkleidung und Accessoires. Während der Märkte besteht die Möglichkeit, gut erhaltene, saubere und modische Kleidung abzugeben. Mehr als 2.000 Dirndl, Blusen, Schürzen, Janker, Hemden und Lederhosen werden jeweils angeboten. Der Reinerlös kommt dem Förderzentrum Ninos de las Estrellas in Los Angeles in Chile zugute. In einer Ganztagsschule werden dort 130 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit geistigen und körperlichen Einschränkungen gefördert. Nach dem Schulabschluss besteht für einen Teil von ihnen die Möglichkeit auf eine weiterführende Ausbildung am Förderzentrum, unter anderem in den Bereichen Küche und Café. Ziel der Ausbildung ist es, dass die jungen Menschen danach auch außerhalb des Förderzentrums eine Anstellung finden, um für ihren Lebensunterhalt selbst sorgen zu können.Es besteht die Möglichkeit, gut erhaltene, saubere Kleidung abzugeben. Weitere Informationen unter www.aktion-hoffnung.de/secondhand-kleidermaerkte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RRek5HWXpZVEl0TmpWbPRq7LzoTZDGtVug-K5NxImYC3RPtO3bxj1Zm6_LYBDUcg1YVa3x6UYEhUnzupBwHkLX7GvhCCQLmuy4amSpMqN_nhwAqhHbyKQe5isNmkgM3Nh968oFpaCSDpARHcX6FMm__gKZFn1qhHM279aAMWI=?preset=fullhd" length="604514"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trachtenmaerkte-der-aktion-hoffnung/cnt-id-ps-5e9a874e-578b-41b0-8658-db8f5528211f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5e9a874e-578b-41b0-8658-db8f5528211f</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 12:51:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zweimal zweistellig: Achtelfinale im Frauen-Kreispokal</title><description>&lt;p>Im Münchner Fußball-Kreispokal der Frauen stand das Achtelfinale an. Zweimal gab es zweistellige Ergebnisse, auf anderen Plätzen war es dagegen knapp.&lt;/p>&lt;p>Achtelfinale im Frauen-Kreispokal&lt;/p>&lt;p>Im Münchner Fußball-Kreispokal der Frauen stand das Achtelfinale an. Zweimal gab es zweistellige Ergebnisse, auf anderen Plätzen war es dagegen knapp und spannend bis zum Schluss.&lt;/p>&lt;p>Den höchsten Sieg feierte die SG ESV Freimann/SC Bogenhausen: Im Sportzentrum Taufkirchen unterlagen die Gastgeberinnen von der SG SV DJK Taufkirchen/FC Stern am Ende mit 0:13. Nur ein Tor weniger gab es im Waldstadion Unterpfaffenhofen zu sehen: Hier gelang Bezirksoberliga-Aufsteiger SV 1880 München gegen die heimische SG Würmtal/Unterpfaffenhofen ein 12:0. Mit vier Toren ragte Marie Grotz bei den Sendlingerinnen heraus.&lt;/p>&lt;p>Hochspannend war es hingegen in Hohenbrunn, wo die Gastgeberinnen vom TSV Hohenbrunn-Riemerling die Gäste von Centro Argentino de Munich erst im Elfmeterschießen bezwangen. Der SV Untermenzing gewann im Post-Sportpark knapp mit 1:0 gegen die heimische SG aus Post-SV München, TSV Milbertshofen und SC Amicitia München II. Außerdem feierte die DJK Pasing ein 3:0 gegen die SpVgg Röhrmoos.&lt;/p>&lt;h2>SV 1880 trifft jetzt auf TSV 1860&lt;/h2>&lt;p>Schon am Samstag, 29. August, geht es im Kreispokal mit dem Viertelfinale weiter. Unter anderen trifft dann der SV 1880 München auf die „Löwinnen” vom TSV 1860 München. Im Münchner Westen empfängt die DJK Pasing den SV Untermenzing und die SG ESV Freimann/SC Bogenhausen muss gegen den FC Teutonia München antreten. Alle Ansetzungen und Ergebnisse finden sich online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJNMU5tWm1NbVF0WVRaae_EyjbcNAQEsIdyFs70FC2XtoPpf2D-CIfXmMaDFgw6v2dke0ijwxcu9tk28WaiYgs3pHO-9nWYcP4Mb6U1OfHybMu2OcPx9eTSkFSGthgImhaS9tEAocOyDrxo3_z6R_vG41MOgHXPCVI-4b1AWmU=?preset=fullhd" length="335265"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zweimal-zweistellig-achtelfinale-im-frauen-kreispokal/cnt-id-ps-04cb4a32-c989-4ba9-ab88-a8cbc5249acf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04cb4a32-c989-4ba9-ab88-a8cbc5249acf</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 10:46:11 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Theaterstück gratis zu sehen</title><description>&lt;p>Den letzten Flug von Amelia Earhart greift das neue Stück vom Theater des hölzernen Gelächters auf. „Pandora's Box” ist im Amphitheater im Englischen Garten und im Mucca zu sehen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Neues Theaterstück gratis zu sehen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 5. September, gibt es um 20 Uhr die Uraufführung/ Premiere der Theaterproduktion „Pandora's Box. Aufzeichnungen aus dem Eis” des „Theaters des hölzernen Gelächters” zu sehen. Ort der Aufführung ist das Amphitheater im Nordteil des Englischen Gartens. Weitere Vorstellungen sind für Sonntag, 6., Mittwoch, 9., Donnerstag, 10., Freitag, 11., und Samstag, 12. September, geplant. Sie finden nur bei schönem Wetter statt. Der Eintritt ist frei. Als Indoor-Variante unter Dach und Fach wird das Stück am Freitag, 18., und Samstag, 19. September, im „Mucca”, Schwere-Reiter-Straße 2c, gezeigt. Hierzu ist eine Anmeldung unter Telefon 0162/ 425 18 92 erforderlich. Beginn ist ebenfalls um 20 Uhr. Die Produktion von „Pandora's Box” findet mit Unterstützung des Kulturreferats, des Bezirksausschusses (BA) 1 (Altstadt-Lehel), des BAs 12 (Schwabing-Freimann)und des BAs 13 (Bogenhausen) statt. Das Stück stammt aus der Feder von Sonja Graf.&lt;/p>&lt;h2>Totgeglaubte leben noch&lt;/h2>&lt;p>Die Pandora, ein zweimotoriges Pionierflugzeug, verpasst Ende der 1930er Jahre bei dem legendären Versuch, die Welt in vierzig Tagen zu umrunden, ihr letztes Etappenziel, eine kleine, sandige Insel mitten im endlosen Pazifik. Zwar wird noch ein zerrissener Funkspruch der berühmten Pilotin und ihres Navigators aufgefangen. Doch danach verliert sich von der Besatzung jegliche Spur, sie gilt – nach einer aufwändigen Suchaktion – als hoffnungslos verschollen. Die Flugpionierin Amelia Earhart und ihr Begleiter Frank Noonan werden bald für tot erklärt. Denn die Öffentlichkeit ahnt nicht, wieweit die Pandora tatsächlich abgetrieben ist und dass ihre zweiköpfige Crew der ultimativen Katastrophe mit knapper Not entrinnen konnte: die beiden sind im menschenleeren Nirgendwo der arktischen Weiten gestrandet und kämpfen ums Überleben. In dieser Extremsituation entladen sich die Spannungen zwischen der ehrgeizigen und selbstbewussten Flugkapitänin und ihrem alkoholkranken Ersatzpiloten. Die Geister der eisigen Wildnis und des Todes täuschen ihre Sinne, während sich die Angehörigen im mehrere tausend Kilometer entfernten Kalifornien um das Erbe streiten. Schließlich gelangen die Verunglückten an eine mysteriöse Forschungsstation am Eismeer …&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJaa1pXSmpOV1F0WXpoauZOQE-qcrzp8VY8G0GSOyGepVkLoQvgTU0Py5Z1jwWRueqMMfIYPMkO5RdsFg_aUz5r2Tm5yfdqirNuSehL8-VOm6Kg6QcOCtBgiIRy4Rmj3atCz22lhDDKayLw-xOvId7_83wVKOiYw-lKXRi1zeg=?preset=fullhd" length="527977"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-theaterstueck-gratis-zu-sehen/cnt-id-ps-e6037547-31e5-4f8e-9748-8ac235976c88</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6037547-31e5-4f8e-9748-8ac235976c88</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 17:56:19 +0200</pubDate></item><item><title>Die Bavaria entdecken</title><description>&lt;p>Kinderführung verrät verborgene Geheimnisse&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 5. September, bietet die Bayerische Schlösserverwaltung eine spannende Kinderführung in der Bavaria an. Unter dem Titel „Bavaria: Ein Wahrzeichen nur für die Wiesn / das Oktoberfest?“ nimmt Museumspädagogin Anita Heft um 14 Uhr kleine Besucherinnen und Besucher mit auf eine Entdeckungstour rund um das berühmte Münchner Wahrzeichen. Gemeinsam erkunden die Teilnehmende mit allen Sinnen die riesige Bavaria-Statue, ihre verborgenen Geheimnisse und ihre Umgebung und lernen die monumentale Figur einmal aus einer ganz neuen Perspektive kennen.&lt;/p>&lt;h2>Nicht mal eine Handvoll&lt;/h2>&lt;p>König Ludwig I. ließ die Ruhmeshalle oberhalb der Theresienwiese „als Anerkennung Bayerischen Verdienstes und Ruhmes” in den Jahren 1843 bis 1853 errichten. In dieser Halle fanden die Büsten bayerischer Persönlichkeiten Platz, die sich in den Augen des Königs um ihr Land, um Wissenschaft und Kunst besonders verdient gemacht hatten. Die während des Zweiten Weltkrieges stark beschädigte Ruhmeshalle wurde von 1965 bis 1972 wieder aufgebaut. Seit der Wiederherstellung der Ruhmeshalle kamen so zu den erhaltenen 67 Büsten des 19. Jahrhunderts insgesamt 31 neue hinzu. Darunter befinden sich gerade mal vier Frauen. Zuletzt kamen 2009 der Maler Franz Lenbach, die Forscherin Therese Prinzessin von Bayern, die Mathematikerin Emmy Noether, der Dichter Bertolt Brecht, der Physiker Werner Heisenberg und der Komponist Carl Orff hinzu.&lt;/p>&lt;h2>Innen kann man hoch&lt;/h2>&lt;p>Der Bronzeguss der Bavaria neben der Ruhmeshalle galt seinerzeit als technische Meisterleistung. Die Bronzefigur war als Personifikation des Landes Bayern gedacht. 1850 war der Guss der 1.560 Zentner schweren Bronze vollendet. Anregungen zur Konzeption dieser monumentalen Statue gaben die Kolosse und Kultbilder der Antike. Der Bildhauer Schwanthaler verlieh der Figur jedoch durch die Gewandung mit einfachem Kleid und Bärenfell altgermanische Züge. Die Bavaria, die erste Kolossalplastik der Neuzeit, steht auf einem Sockel von 8,92 Meter Höhe und misst vom Fuße bis zum emporgehaltenen Eichenkranz insgesamt 18,52 Meter. Sie ist die einzige begehbare Großbronze in Deutschland. In ihrem Hohlraum kann man über eine steile Wendeltreppe zu einer Aussichtsplattform im Kopf emporsteigen. Dort befinden sich zwei Bänke, die sechs Personen Platz bieten. Durch mehrere kleine Öffnungen hat man eine schöne Aussicht z.B. auf das Oktoberfest.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRWbU4yRXdObVl0TXpneS054zpjv21hFC00RCjrJrTACuT-QEeri7vtKSCXG0k0w-FTFngrRYDY3EX6oOC3SUF12YfktsWUL1KSDVBM2AJIRDSKhH103iQZsgpP30plgegFihMOTIX2RtGxXRnxCKHzT5TE-72jTlvVT7GDGWs=?preset=fullhd" length="451017"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-bavaria-entdecken/cnt-id-ps-4441df7a-7d96-4b10-b4ed-cc2959091a31</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4441df7a-7d96-4b10-b4ed-cc2959091a31</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 11:47:54 +0200</pubDate></item><item><title>Weniger Bahnen halten</title><description>&lt;p>S3, S4, S6 und S8 stoppen stadteinwärts nicht mehr in Laim&lt;/p>&lt;p>Sobald das zweite Gleis des neuen Bahnsteigs in Laim in Betrieb ist, wird die DB InfraGO mit dem Rück- und anschließenden Neubau des alten Bahnsteigs beginnen, an dem derzeit noch die S-Bahnen Richtung Innenstadt halten. Ab 25. August bis voraussichtlich Mitte 2028 können deswegen die aus Pasing kommenden Züge der S3, S4, S6 und S8 stadteinwärts nicht mehr in Laim halten, sondern fahren durch bis zum Hirschgarten. Züge der Gegenrichtung von Laim nach Pasing sind nicht betroffen und halten regulär.&lt;/p>&lt;h2>Ab 25. August vom neuen Bahnsteig&lt;/h2>&lt;p>Fahrgäste von Pasing nach Laim können am Hirschgarten bahnsteiggleich in jede S-Bahn der Gegenrichtung umsteigen und eine Station zurück nach Laim fahren.Fahrgäste von Laim in Richtung Innenstadt nutzen die weiterhin in Laim haltenden Züge der Linien S1, S2 und S5. Diese verkehren ab 25. August vom neuen Bahnsteig, Gleis 2.&lt;/p>&lt;h2>Fast drei Monate Verzögerung&lt;/h2>&lt;p>Ursprünglich hatte die Bahn schon am 1. Juni mit dem Abriss des alten Bahnsteigs und und der jetzt beginnenden Einschränkungen beginnen wollen. Dieses Etappenziel wurde verfehlt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpBMU4yUXhOREV0TkRCay-jnPLouheaG9fHwsh6nMA-mnsjybP6pqpr-r_DXjUylY2NI1sjVItFbhGX_cvY79h1ZZkx9SA0pggSpK796jPJ5divZX6r_OFCapaCypqUvWaHoSO4U3ztWkB2Kj5oHR98YkyECAtJ4LFLEUsWV9I=?preset=fullhd" length="617639"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weniger-bahnen-halten/cnt-id-ps-b6adb0c6-9943-43fa-8874-4bdefc11b0d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6adb0c6-9943-43fa-8874-4bdefc11b0d3</guid><pubDate>Fri, 21 Aug 2026 18:19:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher lassen uns mit anderen Augen auf die Welt blicken</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen vier große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal bei der Alten Heimat in Laim.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal bei der Alten Heimat&lt;/p>&lt;p>Natürlich ist immer die Frau schuld. Vor allem dann, wenn im Leben eines Mannes etwas schief läuft. Wie bei König Schahriyar in den Märchen aus tausendundeiner Nacht: Er ist der mächtigste Mensch in seinem Reich und doch nicht in der Lage, Selbstverständliches zu bewältigen: auszuhalten, dass eine Frau eigene Wege sucht. Also missbraucht er x-beliebige Frauen und tötet sie. Jeden Tag. Heute würde man bei ihm schwerwiegende Persönlichkeitsstörungen diagnostizieren (und sich - immer noch - darüber streiten, ob man es wirklich gleich Femizid nennen muss, wenn einer Frauen umbringt, weil sie Frauen sind).&lt;/p>&lt;h2>Fluchtplan&lt;/h2>&lt;p>Weil sie in Tausendundeine Nacht keine Möglichkeit zu entkommen hat, flüchtet sich Schahrasad ins Erzählen. Baut Scheinwelten auf. Versucht, liebenswert, attraktiv, unverzichtbar zu sein. Keine eigenen Wünsche zu haben. Ihn bloß nicht zu reizen. Seine Stimmungen und Launen vorauszuahnen. Denn sie bangt Nacht für Nacht um ihr Leben und bleibt - wie viele Mädchen und Frauen in den Grimmschen Märchen - ständig in existentieller Gefahr.Auch bei den Grimms gibt es die jungen Frauen, die hilfsbereit und klug sind (Schneeweißchen und Rosenrot), lebenslustig und unbeschwert (Rotkäppchen) oder einfach nur jung und hübsch (Schneewittchen) - und die deswegen dem niederträchtigen Zwerg, dem rückgratlosen Jäger und dem bösen Wolf gar keine andere Wahl lassen, als sie zu demütigen, zu hintergehen und zu töten.&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Darf eine Frau dennoch auf etwas Glück hoffen, wenn sie nur lange genug möglichst viel erträgt, zurücksteckt und leidet? Im Märchen leider ja: So läuft's für Aschenputtel, Dornröschen, Schneeweißchen, Rosenrot, Rotkäppchen und die anderen. Ihr Glück zu finden, ihr Daseinsziel erreicht zu haben, heißt für Grimms Frauen im besten Fall auf den Lebensweg eines Mannes einzuschwenken und in seinem Schatten wieder unsichtbar zu werden. Schahrasads großer Erfolg (nach tausendundeiner Nacht und drei Schwangerschaften während ihrer Gefangenschaft) wird sein, von einem Mann die Erlaubnis zu bekommen, schließlich doch am Leben bleiben zu dürfen. So „war es einmal”. Und heute? Geraten weiterhin Frauen in „märchenhafte” Konstellationen - ohne dass ihr Umfeld es auch nur ahnt.&lt;/p>&lt;p>Bücher lassen uns mit anderen Augen auf die Welt blicken.&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank Laim gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURkaE5USXhaRFF0WlRWasmBZZuaXKSKQoG6RPhHlNADKJo3yW_U_2LGdlXXReiAfwrnVrpBmPulQ7AGeJFSU_PIjV7bawzPcuV8dL3lIRcg0oEezzFEthoHGWwWZCf3rh2pR9CEtA0IXDhT6XQpn44gaL12jc66L2sEV0540nw=?preset=fullhd" length="524921"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-lassen-uns-mit-anderen-augen-auf-die-welt-blicken/cnt-id-ps-d6c84592-47b9-47e3-a5f8-302d57d85eac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6c84592-47b9-47e3-a5f8-302d57d85eac</guid><pubDate>Fri, 21 Aug 2026 11:50:50 +0200</pubDate></item><item><title>Festliches Programm in der Herz-Jesu-Kirche</title><description>&lt;p>Festliches Programm in der Herz-Jesu-Kirche&lt;/p>&lt;p>Ein außergewöhnlicher Konzertabend voller Klangschönheit, Emotion und zeitloser Meisterwerke erwartet die Besucher in der Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstr.) am Sonntag, 13. September, um 18 Uhr: Internationale Solisten und herausragende Musiker präsentieren ein festliches Programm mit den schönsten Werken der klassischen Musik. Mit Kompositionen von Mozart, Bach, Vivaldi, Gounod, Händel und Morricone entfaltet sich ein musikalischer Abend voller Leidenschaft, Virtuosität und berührender Momente. Die einzigartige Atmosphäre der Kirche, kombiniert mit der besonderen Klangfülle von Orgel, Oboe, Streichern und Sopran, macht dieses Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis. Unter dem Motto „Musik für die Seele“ verschmelzen große Melodien der Klassik mit gefühlvoller Interpretation und schaffen einen Abend zum Träumen, Genießen und Innehalten.Die Besucher erwartet ein Konzert voller Harmonie, Eleganz und musikalischer Höhepunkte – ein Fest der klassischen Musik in einer der schönsten Kirchen Münchens. Mitwirkende sind Katharina Maria Peschl (Sopran), Ernst Bartmann an der Orgel und von den Münchner Philharmonikern Alexander Weiskopf (Kontrabass) sowie die Geiger Andrey Godik, Clement Courtin und Iason Keramidis.Karten bei allen bekannten eventim- und reservix-Vorverkaufsstellen (mit Spendenaktion zugunsten von Sternstunden).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdOaU9UZGtZVEF0TkRZMulJD13vQKh-KX31GRI-YypHEdBRnWPI7onKQD_UENjy4knloq6OL9ycnJmKg7PrAX-3Gg6gMTirfTIFoiDnKwS-i1LVutrrpwkUKnjCNBZNvWj9dxR81gS7Y9upB12Jeq_xlnuZz8x76oOXD6HLPSY=?preset=fullhd" length="347791"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/festliches-programm-in-der-herz-jesu-kirche/cnt-id-ps-040afdaf-9fc6-4579-b4c9-cac7655b8cfa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-040afdaf-9fc6-4579-b4c9-cac7655b8cfa</guid><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 11:19:44 +0200</pubDate></item><item><title>SPD verlangt besseren Hitzeschutz auf dem Bahndeckel</title><description>&lt;p>Der im Jahr 2010 eröffnete Platz ist in den heißen Monaten kaum nutzbar und strahlt die Hitze auch ins benachbarte Wohnviertel ab.&lt;/p>&lt;p>SPD verlangt besseren Hitzeschutz auf dem Bahndeckel&lt;/p>&lt;p>Wiederholt hat die SPD im Bezirksausschuss Schwanthalerhöhe einen besseren Hitzeschutz auf dem Platz über den Bahngleisen auf der Grenze zum benachbarten Stadtteil Sendling gefordert. Der im Jahr 2010 eröffnete Platz ist in den heißen Monaten kaum nutzbar und strahlt die Hitze auch ins benachbarte Wohnviertel ab. Nun hat die sozialdemokratische Fraktion einige Sofortmaßnahmen formuliert, um die Situation schnell zu verbessern. Auch wird die Verwaltung aufgefordert dranzubleiben, die Datengrundlage zu vertiefen und auch mittelfristig wirksame Instrumente zu ergreifen. Der Bezirksausschuss hat den Antrag mit der Mehrheit der anderen Fraktionen in seiner jüngsten Sitzung allerdings vertagt.&lt;/p>&lt;p>Die Liste der geforderten Sofortmaßnahmen für den Platz beginnen mit Sonnenschutz über den Spielbereichen. Die SPD schlägt Sonnensegel oder berankte Pergolen vor. Auch schattenspendende Tarnnetze bringt sie ins Spiel. Außerdem will sie überdachte Picknicktische und Sitzbänke. Außerdem rät sie hellen Bodenbelag einzusetzen, der das Sonnenlicht besser reflektiert. Den letzten Punkt hat auch die SPD im Rathaus schon gefordert.&lt;/p>&lt;p>Dabei soll die Verwaltung nicht stehen bleiben, sondern weitere Maßnahmen zur Klimaanpassung ergreifen. So soll die Bepflanzung am Rande des Platzes ausgeweitet werden. Dies soll für nachhaltigen Schatten und Kühlung sorgen. Dazu soll die Temperaturbelastung auf eine wissenschaftlich solide Grundlage gestellt werden. Zusätzlich soll die Belastung mit elektromagnetischer Strahlung („Elektrosmog“) durch die unter dem Platz verlaufenden Oberleitungen der Züge erhoben werden. Die Fraktionsvorsitzende Ulrike Boesser erklärt das Ansinnen des erneuten Antrags: „Die Klimaerwärmung erfordert zügiges Handeln und Realisierung kleiner, effektiver Maßnahmen zur Steigerung der Hitzeresilienz anstelle von Großprojekten, die bis zur Verbesserung der Stadtfinanzen in der Schublade schlummern.“ Der Ortsvereinsvorsitzende Bernhard Goodwin ordnet ein: „Hitzewellen, wie wir sie in diesem Jahr erleben, betreffen Viertel in der Innenstadt besonders. Dabei sind Kinder und alte Menschen besonders gefährdet. Wir wollen die guten Lebensverhältnisse in der Schwanthalerhöhe erhalten und deswegen müssen wir uns um eine wirksame Anpassung an die Klimaerhitzung kümmern.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1JNU1UVXpabUl0TldRMwST71R0KVK7rxaRdfFV150gb6OQ_Jlp1Ux-vQZL469lPQMq7U9FHfeblXjjZ2Vp4S8gQejigB7a0Qr2wFp2XewHGiQhtl9seLS8gVrb1TIsTQdrWBfrI1aO65JZ564JnPau7waQttt7G636TbvK914=?preset=fullhd" length="760329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spd-verlangt-besseren-hitzeschutz-auf-dem-bahndeckel/cnt-id-ps-fcfe562b-3d18-4dc6-9f2b-51163823a6cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fcfe562b-3d18-4dc6-9f2b-51163823a6cf</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2026 10:10:33 +0200</pubDate></item><item><title>Offener Garten im Blindeninstitut</title><description>&lt;p>Das Blindeninstitut München (Romanstr. 12, Eingang Winthirstr. 24) lädt am Samstag, 26. September, von 10 bis 14 Uhr zum „Tag des offenen Gartens” mit Flohmarkt ein.&lt;/p>&lt;p>Blindeninstitut München lädt ein&lt;/p>&lt;p>Das Blindeninstitut München (Romanstr. 12, Eingang Winthirstr. 24) lädt am Samstag, 26. September, von 10 bis 14 Uhr zum „Tag des offenen Gartens” mit Flohmarkt ein. In entspannter Atmosphäre erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältigesProgramm für alle Altersgruppen. Kinder können den inklusiven Spielplatz entdecken und dabei spielerisch neue Erfahrungen sammeln. Der „Tag des offenen Gartens” richtet sich an die gesamte Nachbarschaft und bietet Raum für Begegnungen, Austausch und gemeinsames Erleben. Der Eintritt ist frei.Das Blindeninstitut München ist ein spezialisiertes Förderzentrum für blinde und sehbehinderte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die häufig weitere komplexe Behinderungen haben. Als Teil der Blindeninstitutsstiftung bietet das Institutflexible und zeitgemäße Förder-, Bildungs- und Wohnangebote – von der Frühförderung bis zum Übergang ins Erwachsenenleben. Ziel ist es, individuelle Entwicklungschancen zu eröffnen und größtmögliche Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Das Institut versteht sich als aktiver Partner im Sozialraum und arbeitet mit zahlreichen Einrichtungen und Fachleuten über die Stadtgrenzen hinaus zusammen, um die bestmögliche Unterstützung für Kinder und ihre Familien zu gewährleisten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdObU16Y3pNVFV0TXpnNdQE8V2vJ-0F41AiHJU1p4smIgHFNdVmchqJxn93iJ7pnz7vvt8eTYq8whrxP9ZqDZckbM36NcZoeW4ODINrEU6GtN_NtBUqXkKtFwV0fL8Zp_e07fJ1s4tQflYsTz-sy3KYf-JuRsDkTO3Hl8jzpqg=?preset=fullhd" length="669903"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/offener-garten-im-blindeninstitut/cnt-id-ps-9f5aa42c-7753-4ef6-a034-23e7051df260</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f5aa42c-7753-4ef6-a034-23e7051df260</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:49:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>