<rss version="2.0"><channel><title>Wochenblatt Schwabinger Seiten · Zentrum | Wochenanzeiger</title><description>Die Schwabinger Seiten sind das auflagenstärkste Wochenblatt für das Münchner Zentrum</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/ssmz</link><language></language><item><title>Lesung und Gespräch: Ingeborg Bachmann in München</title><description>&lt;p>Zu einer Lesung zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann laden für 23. Juni die Freunde und Freundinnen der Monacensia ein.&lt;/p>&lt;p>Lesung und Gespräch: Ingeborg Bachmann in München&lt;/p>&lt;p>Zu einer Lesung und Diskussion zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann laden für Dienstag, 23. Juni, die Freunde und Freundinnen der Monacensia ins Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) ein. Der Abend beginnt um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Ingeborg Bachmanns einjähriger Aufenthalt in München vom Herbst 1957 bis Herbst 1958 wird vergleichsweise wenig beachtet. Viel Raum in Biografien nimmt Bachmanns Wirken in Wien, Rom und Zürich ein. Sogar Neapel, Ischia, Berlin und natürlich ihre Heimatstadt Klagenfurt am Wörthersee werden im Zusammenhang mit der am 25. Juni 1926 geborenen Lyrikerin und Schriftstellerin in der Regel mehr beachtet als die bayerische Landeshauptstadt.&lt;/p>&lt;h2>In Schwabing passiert viel&lt;/h2>&lt;p>Aber an der Isar, im Englischen Garten und vor allem im Stadtteil Schwabing passiert viel in Bachmanns Biografie: Es entstehen lebenslange Freundschaften, es werden alte Liebschaften neu entfacht, es wird hart gearbeitet für den Bayerischen Rundfunk und für Veröffentlichungen im Piper Verlag in der Georgenstraße.&lt;/p>&lt;h2>Das vermeintlich ungeliebte Jahr&lt;/h2>&lt;p>Ingeborg Bachmanns Ruf als „Diva der Dichtkunst“ entsteht in ihrem Münchner Jahr, ihr Engagement für den Frieden manifestiert sich und ihre intensive Lektüre in der Franz-Joseph-Straße 9 von Marcel Prousts „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ werden ihr Schreiben beeinflussen. Und auch nach 1958 bleibt München bedeutend für Ingeborg Bachmann. Dieses vermeintlich ungeliebte Jahr, wie es dazu kommt und wie es fortwirkt, wird Thema des Abends sein.&lt;/p>&lt;p>Zu Lesung und Gespräch mit Christiane Wyrwa und Matthias Klein (Kuno Raeber Werkbiograph*innen) sowie mit Nicola Bardola (Autor und Journalist) ist der Eintritt frei. Erbeten wird jedoch eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>monacensia.programm@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpoa09HVmhPVEV0WXpWbcw2efGZvZdNBrlyF3Vnd7rQqkmgjDX2WFTLvNTpbr7_AYNGCYNUZcj73gBeKeH7uXjGlY067c66V1NLe7u3pbxKu2-Mafs0yR2Hc3tu4UGIse69TkNqLmQKuR8IOHjjljtDaoIZsnR4u6zV4bj5gQ4=?preset=fullhd" length="365890"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesung-und-gespraech-ingeborg-bachmann-in-muenchen/cnt-id-ps-1282ca88-236b-4d7f-9d6f-95a4b9e023de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1282ca88-236b-4d7f-9d6f-95a4b9e023de</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:19:12 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Schockanruf: Über 80-Jährige übergibt Schmuck</title><description>&lt;p>Mit einem perfiden Anruf bringen Unbekannte eine Seniorin dazu, ihnen Schmuck zu übergeben. Der Schaden ist fünfstellig.&lt;/p>&lt;p>Über 80-Jährige übergibt Schmuck&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 10. Juni, gegen 11 Uhr erhielt eine über 80-Jährige einen Anruf von einer unbekannten weiblichen Person. Die Anruferin gab vor, dass die Tochter der Seniorin an Darmkrebs erkrankt sei und schnellstmöglich eine kostenintensive Chemotherapie benötigen würde.&lt;/p>&lt;p>Kurze Zeit später erschien eine unbekannte Abholerin an der Wohnanschrift der Seniorin. Dieser übergab die Seniorin Schmuck im Wert eines fünfstelligen Eurobetrages. Als die Seniorin den Betrug bemerkte, verständigte sie über Vertrauenspersonen den Polizeinotruf 110. Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung der Abholerin:&lt;/b> Weiblich, ca. 50 Jahre alt, mittelgroß, kräftige Statur&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Bonner Platz und Karl-Theodor-Straße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-schockanruf-ueber-80-jaehrige-uebergibt-schmuck/cnt-id-ps-fbab8d97-3f61-44b4-859a-aa4af1c212e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fbab8d97-3f61-44b4-859a-aa4af1c212e0</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:02:03 +0200</pubDate></item><item><title>Nachbar vertreibt Einbrecher</title><description>&lt;p>Ein Anwohner bekommt mit, wie zwei Unbekannte an einer Wohnungstür bohren. Er spricht sie an, die Unbekannten fliehen.&lt;/p>&lt;p>Mit Bohrer an Tür hantiert - Polizei sucht zwei Unbekannte&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 10. Juni, gegen 18.55 Uhr hörte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses Bohrgeräusche aus dem Treppenhaus. Da ihm die Geräusche verdächtig vorkamen, begab er sich zur Überprüfung ins Treppenhaus. Dabei entdeckte er im vierten Obergeschoss zwei ihm unbekannte Personen, die dort an einer Wohnungstür mit Bohrwerkzeug arbeiteten.&lt;/p>&lt;p>Der Zeuge sprach die beiden Personen an, woraufhin diese sich sofort aus dem Haus entfernten. Der Zeuge alarmierte daraufhin umgehend den Polizeinotruf 110. Es wurden umgehend mehrere Streifen der Münchner Polizei zu dem Wohnhaus geschickt und Fahndungsmaßnahmen aufgenommen, an denen über zehn Streifen beteiligt waren. Die Fahndungsmaßnahmen erbrachten bislang keine Hinweise auf die Täter. An der angegangenen Tür wurden von der Münchner Kriminalpolizei Spurensicherungsarbeiten durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, 30-35 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank; schwarzes Baseballcap, dunkle Oberbekleidung; hatte einen schwarzen Rucksack bei sich Täter 2: Männlich, 30-35 Jahre alt, ca. 170 cm groß, deutlich sichtbarer Bauch, schwarzes Baseballcap, schwarze Maske; hatte einen schwarz-grauen Rucksack dabei Beide Personen führten möglicherweise Werkzeug (Bohrwerkzeug) mit sich und sprachen nach Einschätzung des Zeugen in einer osteuropäischen Sprache.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Schleißheimer Straße, Ackermannstraße und Lerchenauer Straße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachbar-vertreibt-einbrecher/cnt-id-ps-f40a03de-923b-4298-94b9-49dbf5fd8336</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f40a03de-923b-4298-94b9-49dbf5fd8336</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 13:51:21 +0200</pubDate></item><item><title>Junger Radler fährt Seniorin an: Eltern gesucht</title><description>&lt;p>Ein Junge fährt mit seinem Fahrrad eine 83-Jährige an, diese stürzt und verletzt sich schwer. Die Polizei sucht nun die Eltern des Jungen.&lt;/p>&lt;p>83-Jährige schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 10. Juni, gegen 17 Uhr, fuhr ein Junge mit einem Fahrrad auf dem Radweg der Infanteriestraße stadteinwärts. Auf dem angrenzenden Gehweg ging eine 83-Jährige zu Fuß. Nach den ersten Erkenntnissen geriet der Fahrradfahrer aufgrund eines Fahrfehlers nach rechts von dem Radweg ab und stieß mit dem Vorderrad des Fahrrades von hinten gegen die Fußgängerin.&lt;/p>&lt;p>Die ältere Frau stürzte dadurch und schlug mit dem Gesicht auf den Boden auf. Die 83-Jährige wurde hierbei schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst zur weiteren stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Fahrradfahrer blieb unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Das Kind gab vor Ort seine Personalien an eine Zeugin des Unfalls an. Diese schickte das Kind noch vor Eintreffen der Polizei nach Hause, da der Junge auf sie emotional stark betroffen wirkte.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Polizei hat vor Ort die weiteren Ermittlungen zum Unfall aufgenommen. Dabei fehlen aber noch ein paar Angaben zur Person des jungen Fahrradfahrers. Die Eltern des etwa zehn Jahre alten Fahrradfahrers werden nun gebeten, sich mit dem Unfallkommando der Polizei unter Tel. 62163322 in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/junger-radler-faehrt-seniorin-an-eltern-gesucht/cnt-id-ps-95eb420b-ec72-42d8-be56-6e41d169b3c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95eb420b-ec72-42d8-be56-6e41d169b3c9</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:38:06 +0200</pubDate></item><item><title>Mutmaßlicher Fahrraddieb gestellt</title><description>&lt;p>Ein 35-Jähriger wird verdächtigt, ein Fahrrad gestohlen zu haben. Aufgeflogen war er bei einem vermeintlichen Verkauf.&lt;/p>&lt;p>Mutmaßlicher Fahrraddieb gestellt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 8. Juni, vereinbarten zwei Personen, eine 30-Jährige und ein 31-Jähriger, über eine Onlineplattform den Kauf eines Fahrrades sowie einen Treffpunkt für die Übergabe. Als die beiden Zeugen gegen 19.30 Uhr am Treffpunkt ankamen, bemerkten sie, wie der 35 Jahre alte Verkäufer gewaltsam versuchte, das Fahrradschloss des betreffenden Fahrrades zu öffnen.&lt;/p>&lt;p>Da dies den beiden Zeugen verdächtig vorkam, informierten sie den Polizeinotruf 110. Beim Eintreffen der Polizeibeamten versuchte der tatverdächtige vermeintliche Verkäufer zu flüchten. Er konnte jedoch trotzdem einer Kontrolle unterzogen werden.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund des Verdachts auf Diebstahls wurde der 35-Jährige vorläufig festgenommen. Der Tatverdächtige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Das Fahrrad wurde beschlagnahmt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmasslicher-fahrraddieb-gestellt/cnt-id-ps-0a74153f-d94b-4fc6-85bf-52c6aec41cd3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a74153f-d94b-4fc6-85bf-52c6aec41cd3</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 13:57:38 +0200</pubDate></item><item><title>50 Prozent Rabatt auf alles: Pop-up-Store der Halle 2 schließt</title><description>&lt;p>Nach zwei Jahren verabschiedet sich der Gebrauchtwaren-Pop-up-Store der Halle 2 aus Schwabing mit einem Abverkauf und vergünstigten Preisen. Der AWM bedankt sich für die Nutzung des Angebotes.&lt;/p>&lt;p>Halle 2 gibt 50 Prozent Rabatt auf alles&lt;/p>&lt;p>Der Pop-up-Store der Halle 2 in der Hohenzollernstraße schließt am 27. Juni seine Türen. Nach zwei erfolgreichen Jahren endet damit das zeitlich befristete Zero Waste Projekt des Abfallwirtschaftsbetriebs München (AWM) in Schwabing. Der Abverkauf startet am 2. Juni mit Rabattaktionen: Unter anderem gibt es 50 Prozent Rabatt auf das gesamte Sortiment.&lt;/p>&lt;h2>Warenannahme in Freimann und Pasing&lt;/h2>&lt;p>Die Annahme von Gebrauchtwaren im Pop-up-Store ist im Juni nicht mehr möglich. Wer etwas abgeben will, wird gebeten, es statt dessen entweder zum nächstgelegenen Wertstoffhof (Lindberghstraße 8a in Freimann) oder direkt zur Halle 2 in Pasing zu bringen. Die Halle 2-Boxen zur Sammlung und zum Transport von Gebrauchtwaren können weiterhin kostenlos im Pop-up-Store mitgenommen werden.„Wir danken unseren Mitarbeitenden sowie den Münchner*innen, die den Store in den vergangenen zwei Jahren mit Leben gefüllt und so viele Gebrauchtwaren vorbeigebracht haben”, sagt Sabine Schulz-Hammerl, 2. Werkleiterin des AWM: „Der Pop-up-Store war ein gelungenes Beispiel dafür, wie bürgernahe Wiederverwendung direkt in den Quartieren funktionieren und viele Menschen für nachhaltigen Konsum begeistern kann – gleichzeitig war das Projekt von Anfang an zeitlich begrenzt.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/50-prozent-rabatt-auf-alles-pop-up-store-der-halle-2-schliesst/cnt-id-ps-c7f9f215-7fc5-4c0d-b4fc-b3450f95f911</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7f9f215-7fc5-4c0d-b4fc-b3450f95f911</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 12:31:58 +0200</pubDate></item><item><title>Die Sonnenwende mit Musik feiern</title><description>&lt;p>Solstitium – die Sonnenwende – ist der Titel des Konzerts, das zu ebendieser in der Kirche Frieden Christi, Helene-Mayer-Ring 23, stattfindet. Bei freiem Eintritt werden am Sonntag, 21. Juni, die Ohren der Besucher von Matthias Privler (Stimme, Obertongesang), Manuel Eberle (Trompete, Flügelhorn, Elektronik) und Alexander Hermann (Synthesizer, Keyboard, Orgel) mit „Overtonesinging and Ambient Music” verwöhnt. Der Eintritt ist frei. Zum Veranstaltungsort kommt man mit der U3, Ausstieg Olympiadorf. Das Konzert findet im Rahmen von „MIOD – Musik im Olympischen Dorf” statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-sonnenwende-mit-musik-feiern/cnt-id-ps-f5e93ce1-0f55-4ee0-8b36-12d45929f7a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f5e93ce1-0f55-4ee0-8b36-12d45929f7a9</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Polizisten betrügen Seniorin</title><description>&lt;p>Mit einem Trick bringen zwei Unbekannte eine über 90-Jährige dazu, ihnen Schmuck zu übergeben. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Schmuck von Seniorin gestohlen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 20. Mai, zwischen 16 und 16.35 Uhr klingelten zwei bislang unbekannte Täter in einem Mehrfamilienhaus an der Wohnungstür einer über 90-Jährigen. Sie gaben sich als Polizeibeamte aus und gaben an, dass es im Nebengebäude zu einem Diebstahl von Schmuck gekommen sei. Den Schmuck der über 90-Jährigen müssten sie in Verwahrung nehmen.&lt;/p>&lt;p>Die Seniorin übergab den zwei Männern Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Die Täter verließen im Anschluss unerkannt das Haus. Einem Nachbarn der über 90-Jährigen kam die Situation verdächtig vor und er verständigte den Polizeinotruf 110. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen erbrachten keine Hinweise auf die Identität der Täter.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>männlich, ca. 170 cm, ca. 40 Jahre alt, mitteleuropäisches Erscheinungsbild, sprachen mit bairischem Akzent&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Belgradstraße, Destouchesstraße, Fallmerayerstraße, Clemensstraße, Angererstraße, Unertlstraße und Herzogstraße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-polizisten-betruegen-seniorin/cnt-id-ps-ed6345e8-f7f5-4c17-8b28-48f389c7d749</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ed6345e8-f7f5-4c17-8b28-48f389c7d749</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 14:50:16 +0200</pubDate></item><item><title>Berauscht am Steuer: 18-Jähriger flieht vor Polizei</title><description>&lt;p>Ein 18-Jähriger liefert sich mit der Polizei eine wilde Verfolgungsjagd, bis er mit dem Pkw gegen einen Absperrbügel prallt. Der Fahrer stand wohl unter dem Einfluss von Drogen.&lt;/p>&lt;p>Berauscht am Steuer: Verdächtiger kassiert mehrere Anzeigen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Donnerstag, 21. Mai, gegen 0.50 Uhr wollte eine uniformierte Streife der Polizeiinspektion 47 einen Audi Pkw in der Schwarzhauptstraße einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterziehen. Der Fahrer entzog sich jedoch mit hoher Geschwindigkeit und unter Missachtung sämtlicher Anhaltesignale der Kontrolle.&lt;/p>&lt;p>Der Pkw fuhr durch Freimann, die Parkstadt Schwabing und Milbertshofen. Der Fahrer beging dabei mehrere Verkehrsordnungswidrigkeiten und beschleunigte das Auto teilweise auf weit über 100 km/h. Im Bereich des Frankfurter Rings, Hausnummer 182, sowie an der Einmündung zur Ungererstraße wurden Verkehrsteilnehmer durch die Fahrweise konkret gefährdet. Beim Abbiegen von der Schenkendorfstraße in die Lyonel-Feininger-Straße kam der Pkw schließlich nach links von der Fahrbahn ab, prallte auf dem Gehweg gegen einen Metallabsperrbügel und kam schließlich zum Stehen. Hierbei wurde der Pkw erheblich beschädigt.&lt;/p>&lt;h2>Zu Fuß geflüchtet, aber festgenommen&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Unfall flüchteten die Insassen des Fahrzeugs zu Fuß von der Unfallstelle. Im Rahmen der Fahndung konnten schließlich der Fahrer, ein 18-Jähriger mit Wohnsitz in München, sowie ein Mitfahrer angetroffen und festgehalten werden. Bei dem 18-Jährigen konnten zudem Betäubungsmittel aufgefunden werden. Er wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Zudem war er nicht im Besitz der notwendigen Fahrerlaubnis. Da der Verdächtige zudem augenscheinlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, wurde eine Blutentnahme angeordnet und durchgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Fünf Anzeigen, Fahrzeug kaputt&lt;/h2>&lt;p>Der 18-Jährige wurde wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, unerlaubten Entfernens von Unfallort, Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt. Der verunfallte Pkw wurde abgeschleppt und sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen in dem Fall übernehmen die Münchner Verkehrspolizei sowie das Kriminalfachdezernat 8 der Münchner Kriminalpolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/berauscht-am-steuer-18-jaehriger-flieht-vor-polizei/cnt-id-ps-19bceb4c-c13d-412e-901b-1212c1160c5a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19bceb4c-c13d-412e-901b-1212c1160c5a</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 14:23:17 +0200</pubDate></item><item><title>Theatron-Pfingstfestival</title><description>&lt;p>Musikfans schauen Pfingsten zur Seebühne im Olympiapark: Das Theatron-Pfingstfestival liefert vom 23. bis 25. Mai wieder ein Programm quer durch die Popkultur. Von Samstag bis Montag erleben Besucher ab 17 Uhr spannende Musikacts mit Bands und Künstler von Elektro-Pop bis Indie-Rock. Brotzeit und Getränke dürfen mitgebracht werden – bitte Verpackungen und Flaschen wieder mitnehmen oder vor Ort entsorgen.Seit mehr als 25 Jahren gehört das Theatron-Pfingstfestival zu den festen Open-Air-Terminen im Olympiapark. Veranstaltet wird das Festival vom Stadtjugendamt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/theatron-pfingstfestival/cnt-id-ps-493d4725-8482-49f6-936a-9b644748e4a3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-493d4725-8482-49f6-936a-9b644748e4a3</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 15:44:03 +0200</pubDate></item><item><title>Ohne Helm auf dem Kraftrad: 15-Jähriger flieht vor Polizei</title><description>&lt;p>Ein 15-Jähriger fährt ohne Helm mit einem Kleinkraftrad. Als er der Polizei auffällt, flüchtet er, kommt aber nicht weit.&lt;/p>&lt;p>15-Jähriger flieht vor Polizei - Beamte leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 5. Mai, gegen 18 Uhr befand sich eine zivile Streifenbesatzung der Polizeiinspektion 13 (Schwabing) im Bereich der Kreuzung Mainzer Straße/Speyerer Straße. Dort bemerkten die Beamten zwei männliche Personen, welche auf einem Kleinkraftrad die Mainzer Straße befuhren. Weder der Fahrzeugführer noch der Sozius trugen einen Helm, weshalb die Polizeibeamten das Kleinkraftrad zur Verkehrskontrolle anhalten wollten. Die Polizeibeamten schalteten hierzu das Blaulicht ein.&lt;/p>&lt;p>Unmittelbar darauf fuhr der Fahrzeugführer des Kleinkraftrads auf den rechtsseitig angelegten Gehweg der Mainzer Straße in Richtung der Parzivalstraße auf. Der Fahrer des Kleinkraftrads bog, immer noch auf dem Gehweg fahrend, nach rechts in die Parzivalstraße ab. Dort versuchte er zu wenden, um sich weiterhin der Kontrolle zu entziehen. Er stürzte hierbei jedoch mit seinem Beifahrer zu Boden. Der Fahrer und der Beifahrer setzten die Flucht zu Fuß fort.&lt;/p>&lt;h2>Eingeholt und zu Boden gebracht&lt;/h2>&lt;p>Der Fahrer konnte durch die eingesetzten Polizeibeamten eingeholt und zu Boden gebracht werden. Er widersetzte sich hierbei massiv der Festnahme. Dadurch wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Der Beifahrer flüchtete zu Fuß weiter und konnte im Nahbereich nicht mehr angetroffen werden. Bei dem Fahrer handelt es sich um einen 15-Jährigen.&lt;/p>&lt;h2>Eine Fülle an Anzeigen&lt;/h2>&lt;p>Vor Ort konnte im weiteren Verlauf festgestellt werden, dass sowohl das nun leicht beschädigte Kleinkraftrad als auch das angebrachte Kennzeichen zuvor entwendet worden waren. Zudem war der 15-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Er wurde demnach wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des Diebstahls, eines illegalen Kraftfahrzeugrennen, Widerstands und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der 15-Jährige seinen Erziehungsberechtigen übergeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ohne-helm-auf-dem-kraftrad-15-jaehriger-flieht-vor-polizei/cnt-id-ps-4ddfff49-0067-42e6-8dee-922d052fc2d0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ddfff49-0067-42e6-8dee-922d052fc2d0</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 12:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Versuchter Einbruch in Wohnung</title><description>&lt;p>Ein oder mehrere Unbekannte versuchen in eine Wohnung einzubrechen, scheitern aber. Die Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Schaden vierstellig - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 4. Mai, gegen 15.15 Uhr versuchten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam in eine Wohnung einzudringen. Aus nicht bekannten Gründen betraten der oder die Täter die Wohnung aber nicht, sondern entfernten sich ohne Tatbeute von der Tatörtlichkeit unerkannt in unbekannte Richtung. Ein Nachbar im Anwesen, der durch verdächtige Geräusche auf das Geschehen aufmerksam geworden war, verständigte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen vierstelligen Eurobetrag. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen seitens der Münchner Polizei führten nicht zur Ergreifung des oder der Täter. Durch die Kriminalpolizei wurden vor Ort umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Elisabethstraße und Georgenstraße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versuchter-einbruch-in-wohnung/cnt-id-ps-d0ecdf07-5506-4d3d-b8cd-4cda12a96699</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d0ecdf07-5506-4d3d-b8cd-4cda12a96699</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:10:45 +0200</pubDate></item><item><title>21-Jährige auf Feier sexuell belästigt</title><description>&lt;p>Ein 26-Jähriger küsst eine 21-Jährige - gegen ihren Willen. Der Tatverdächtige wird angezeigt.&lt;/p>&lt;p>26-Jähriger kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 1. Mai, gegen 22.40 Uhr befand sich eine 21-Jährige auf einer Geburtstagsfeier mit mehreren Personen im Englischen Garten. Zu der Feier begab sich auch ein 26-Jähriger. Dort kam er mit der 21-Jährigen zunächst ins Gespräch und küsste sie im weiteren Verlauf gegen ihren Willen auf den Mund. Anschließend entfernte sich der 26-Jährige in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Auf die Situation aufmerksam gewordene Personen informierten anschließend den Polizeinotruf 110. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die eintreffenden Streifen den 26-Jährigen in Tatortnähe antreffen und vorläufig festnehmen. Der 26-Jährige wurde anschließend auf eine nahegelegene Polizeiinspektion gebracht.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige wurde wegen der sexuellen Belästigung angezeigt und nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/21-jaehrige-auf-feier-sexuell-belaestigt/cnt-id-ps-b59bd66c-6d72-4412-80e0-4aad03b4c356</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b59bd66c-6d72-4412-80e0-4aad03b4c356</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 10:38:48 +0200</pubDate></item><item><title>Abfallberatung in der Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Die Abfallberatung des Abfallwirtschaftsbetriebs München gibt am Dienstag, 5. Mai, von 16 bis 18 Uhr Antworten zum Thema Mülltrennung in der Stadtbibliothek Schwabing. Der Eintritt ist frei.Wie entsorge ich Kassenzettel richtig? Was mache ich mit meinem kaputten Computer? Wohin mit altem Nagellack, Katzenstreu und Staubsaugerbeuteln? Und wie kann ich unnötigen Müll vermeiden? Die ehrenamtlichen Abfallberater des Abfallwirtschaftsbetriebs München (AWM) informieren über die Themen Abfallvermeidung, Mülltrennung und Recycling. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/abfallberatung-in-der-stadtbibliothek/cnt-id-ps-da3fb03d-c85a-4fc4-9752-90969d5fd12f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-da3fb03d-c85a-4fc4-9752-90969d5fd12f</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 16:15:39 +0200</pubDate></item><item><title>Auffahrunfall mit fünf Autos: Zwei Verletzte</title><description>&lt;p>Fünf Pkw werden am Biedersteiner Tunnel in einen Auffahrunfall verwickelt. Zwei Personen werden leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Zwei Personen leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 21. April, gegen 15.15 Uhr befuhr ein 64-Jähriger mit seinem Mercedes den Isarring in Richtung Tucherpark. Kurz vor dem Biedersteiner Tunnel mussten mehrere vor dem Mercedes fahrende Fahrzeuge verkehrsbedingt halten.&lt;/p>&lt;p>Der 64-Jährige fuhr auf den haltenden Suzuki einer 54-Jährigen auf, der dadurch auf den davor stehenden Mercedes eines 31-Jährigen geschoben wurde. Dieser wurde wiederum auf einen vor ihm haltenden Opel eines 43-Jährigen geschoben, welcher in der Folge auf den BMW eines 65-Jährigen auffuhr.&lt;/p>&lt;p>Die 54-Jährige wurde leicht verletzt und musste mit einem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 31-Jährige wurde ebenfalls leicht verletzt, benötigte aber keine Behandlung vor Ort.&lt;/p>&lt;p>Die Pkw des 64-Jährigen sowie der 54-Jährigen waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die anderen Fahrzeuge wurden leicht beschädigt, waren jedoch alle noch fahrbereit. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro. Während der Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auffahrunfall-mit-fuenf-autos-zwei-verletzte/cnt-id-ps-28b02e67-2ac6-4368-9943-46a7ed2a6f38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-28b02e67-2ac6-4368-9943-46a7ed2a6f38</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:56:21 +0200</pubDate></item><item><title>Tödlicher Sturz ins Gleis</title><description>&lt;p>Ein 47-Jähriger ist tödlich verunglückt. Der Mann war am Nordfriedhof vor eine einfahrende U-Bahn ins Gleis gestürzt.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. April, gegen 17.15 Uhr stürzte ein 47-Jähriger ohne Fremdeinwirkung in das Gleisbett am U-Bahnhof Nordfriedhof. Zeitgleich fuhr eine U-Bahn der Linie U6 in den Bahnhof ein. Eine sofort eingeleitete Gefahrenbremsung konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Dabei wurde der 47-Jährige tödlich verletzt. Die weiteren Ermittlungen hat die Münchner Verkehrspolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toedlicher-sturz-ins-gleis/cnt-id-ps-b354d238-d7e4-4656-b391-4cb71bf77572</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b354d238-d7e4-4656-b391-4cb71bf77572</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:13:19 +0200</pubDate></item><item><title>In der Herzkammer für soziale Projekte spenden</title><description>&lt;p>Am Eingang zum Tollwood-Sommerfestival wartet die Herzkammer auf Besucher, die für verschiedene soziale Projekte spenden oder sich informieren wollen.&lt;/p>&lt;p>Auf dem Tollwood-Festival wartet die Herzkammer&lt;/p>&lt;p>Unter dem großen anatomischen Herzen am Haupteingang des Tollwood-Sommerfestivals im Olympiapark befindet sich ab Freitag, 19. Juni, die Herzkammer: ein begehbarer Ort, der neue Perspektiven eröffnet und es Menschen ermöglicht, sich selbst zu begegnen und über das Leben nachzudenken. Doch nicht nur das: In der Herzkammer können die Festivalgäste mit einer Zeit- oder Geldspende soziale Projekte unterstützen, die sich für eine bessere Zukunft in München und darüber hinaus einsetzen. Passend zum Festival-Motto: „Mit Gefühl statt nur dabei – die Rückeroberung der Empathie“. Auch schon vor Beginn des Festivals kann man sich engagieren – ganz einfach online unter der Adresse &lt;i>www.tollwood.de/herzkammer&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Infos einholen an der Bar&lt;/h2>&lt;p>An der Bar in der Herzkammer können sich die die Festivalgäste über vier Herzensprojekte informieren und direkt vor Ort aktiv werden – sei es durch eine Spende oder durch persönliches Engagement:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdaaVpHTXpaR1l0TjJObdoKqkAHN-RHovabg7mpCRkpPi5xqf1ZpkLawcl6HFL8zo-KSU87Q2d7pcznWuy4J8-rxdhrFouFloO5hSJJomRi-EmZZqY-YDws1XAs7FQDcqD_afyLfvO7MX2zMEzH2RSuveENeIaLRrAB7ndFT0U=?preset=fullhd" length="507866"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-der-herzkammer-fuer-soziale-projekte-spenden/cnt-id-ps-7d21906c-18d5-4d4e-9089-f008ca7de050</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d21906c-18d5-4d4e-9089-f008ca7de050</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 15:29:58 +0200</pubDate></item><item><title>„Was brauchst du wirklich?”: Aktionswoche des KJR sensibilisiert Kinder und Jugendliche für Nachhaltigkeit</title><description>&lt;p>Im Rahmen seiner Aktionswoche „Was brauchst du wirklich” bringt der Kreisjugendring (KJR) München-Stadt Kindern und Jugendlichen das Thema Nachhaltigkeit nahe.&lt;/p>&lt;p>Aktionswoche weist der Jugend den Weg zur Nachhaltigkeit&lt;/p>&lt;p>Der durchschnittliche Mensch in Deutschland besitzt, so heißt es, rund 10.000 Dinge. Doch wie viele davon braucht man wirklich? Mit dieser Frage beschäftigen sich Freizeitstätten des Kreisjugendrings (KJR) München-Stadt in der Aktionswoche „Was brauchst DU wirklich?” Kinder und Jugendliche sind für Samstag, 13., bis Freitag, 19. Juni, eingeladen, den eigenen Konsum zu überdenken – und erhalten praktische Tipps für ein nachhaltigeres Leben. Alle angebotenen Veranstaltungen sind kostenlos und können ohne Anmeldung besucht werden.&lt;/p>&lt;h2>Thema Mode in der Au&lt;/h2>&lt;p>Im Freizeittreff Au, Kegelhof 8, finden die Aktionstage von Dienstag, 16. Juni, bis Samstag, 20. Juni, statt. An allen Tagen vermittelt eine Fast-Fashion-Ausstellung samt Quiz Wissenswertes rund ums Kaufen, Besitzen und Wegwerfen – als Preis gibt es faire Schokolade zu gewinnen. Während des Offenen Treffs warten unterschiedliche Spielangebote zum Thema „Bedürfnisse und Nachhaltigkeit” auf die Besucher. Beispielsweise gibt es ein BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung)-Stadt-Land-Fluss-Spiel und eine Fast-Fashion-Chaos-Rallye. Ein Spiel mit einer imaginären Ballonfahrt in die Zukunft zeigt, welche Bedürfnisse wirklich wichtig sind. Außerdem erfährt man, wo in München und im Internet Second-Hand-Geschäfte zu finden sind.Am Samstag, 20. Juni, können die Teilnehmer am Flinta*-Tag ihre Klamotten unter dem Motto „Pimp your clothes“ neu gestalten und zum sommerlichen Hingucker machen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Der Freizeittreff postet außerdem auf seinem Instagram-Profil &lt;i>@freizeittreff_au&lt;/i> Info-Storys zum Thema Besitz und Konsum.&lt;/p>&lt;h2>Regionalen Snack zubereiten im Harthof&lt;/h2>&lt;p>Kinderhaus und Jugendtreff Harthof, Wegener Straße 7, laden für Mittwoch, 17. Juni, zum Projektnachmittag „Unser Weg der kleinen Schritte“ ein. Kinder von sechs bis zwölf Jahren können hier von 15 bis 18 Uhr einen klimafreundlichen Snack aus regionalem und saisonalem Obst und Gemüse für alle zubereiten. Außerdem wird der Umgang mit Müll und Plastik im Haus unter die Lupe genommen und man sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten, die dann auch gleich erprobt werden. Für die Eröffnung des neuen „Verschenk-Regals“ können gut erhaltene Dinge wie Spielsachen oder Kinderbücher zum Verschenken und Tauschen mitgebracht werden.&lt;/p>&lt;h2>Kleider tauschen in Pasing&lt;/h2>&lt;p>Das Jugendzentrum aqu@rium in Pasing, Alois-Wunder-Straße 1, veranstaltet am Sonntag, 14. Juni, von 13 bis 16 Uhr für alle von zwölf bis 27 Jahren eine Kleidertauschparty. Hier finden gebrauchte Klamotten neue Besitzer.&lt;/p>&lt;p>Auch im Natur- und Kulturtreff Rumfordschlössl nahe des Chinesischen Turms (Englischer Garten 5) dreht sich von Dienstag, 16, bis Freitag, 19. Juni, alles rund ums Thema „Was brauchst Du wirklich?“. Los geht es am Dienstag um 14.30 Uhr, wenn Kinder die Tablets des Rumfordschlössls zücken und Spaziergänger im Englischen Garten nach ihrer Meinung zum Thema befragen. Am Mittwoch lernen die Kinder im Schulklassenprogramm am Vormittag die – sehr lange – Reise einer Jeans von der Herstellung bis in den Kleiderschrank kennen.Bei der „Bauklötze-Ballonfahrt“, die am Mittwoch ab 14.30 Uhr, angeboten wird, werden die Dinge auf Zetteln gesammelt, welche die Kinder nach ihrer Vorstellung wirklich für ein gutes Leben brauchen. Sie werden nach Themenbereichen sortiert, durch die Meinungen der Spaziergänger ergänzt und auf einer imaginären Ballonfahrt bewertet.&lt;/p>&lt;h2>Zum Abschluss wird gepicknickt&lt;/h2>&lt;p>Am Donnerstag wird ab 14.30 Uhr der Kochlöffel geschwungen: Bei einer Kochaktion entstehen für das abschließende Picknick im Englischen Garten gesunde und nachhaltige Gerichte. Denn zum Abschluss der Aktionswoche gibt am Freitag, 19. Juni, ein großes Eat-In im Englischen Garten, zu dem alle Kinder und Jugendlichen herzlich eingeladen sind. Treffpunkt ist um 15 Uhr am Rumfordschlössl. Neben dem Picknick aus Fair-Trade-Zutaten gibt es viele Spiel- und Mitmachaktionen wie Wikingerschach, Jonglierteller, Spikeball, eine Kletterstation, ein Fairtrade-Quiz und eine Kichererbsen-Umfrage, bei der alle mitmachen können: Je nach Antwort auf verschiedene Fragen wird eine Kichererbse in ein „Ja“-Glas oder in ein „Nein“-Glas“ geworfen. „Ich habe dieses Jahr schon etwas gekauft, was ich nicht wirklich brauche?“, lautet eine der Fragen oder „In meinem Stadtteil gibt es genug Grünflächen und Spielplätze“ eine andere. So entsteht mit Kichererbsen eine lebendige Statistik, die sich mit jeder Teilnahme verändert. Bei schlechtem Wetter findet das Eat-in im und rund ums Rumfordschlössl statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRFM016Z3hOemt0TkdZNWpUODMwSntLqozutRzvODk-V1IADKYSrFjcUFU6hUu62dWK2swIA6iw_dA5uJMcIZ7FHpzCUJqB1gyNcWoetEBVyLPnZ-FTQx1wjInh6j4sD-GpGPZDnZYRztDcn2EnPpzUS5BgAhQY-xh1F0PBGEA=?preset=fullhd" length="448119"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/was-brauchst-du-wirklich-aktionswoche-des-kjr-sensibilisiert-kinder-und-jugendliche-fuer-nachhaltigkeit/cnt-id-ps-fa6004c6-aac7-4dec-ac3b-68c16c525b0f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fa6004c6-aac7-4dec-ac3b-68c16c525b0f</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 19:10:30 +0200</pubDate></item><item><title>Arma-Kreuz entsteht beim Bennofest</title><description>&lt;p>Beim Bennofest des Erzbistums München werden Eichenstämme von Hand behauen. Aus ihnen entsteht das Arma-Kreuz für die Kirche St. Barbara in der Infanteriestraße.&lt;/p>&lt;p>Junge Zimmerer behauen Eichenbalken&lt;/p>&lt;p>Jedes Jahr findet rund um den Liebfrauendom das Bennofest statt. Es wird vom Erzbistum München veranstaltet und will das breite Angebot der Kirche für alle Lebenslagen und das kirchliche Engagement für die Gesellschaft zeigen. Heuer wird dazu für Samstag, 13., und Sonntag, 14. Juni, eingeladen und es gibt eine besondere Attraktion zu bestaunen: Die Vor-Ort-Herstellung von handbehauenen Eichen-Balken.&lt;/p>&lt;p>Die Balken werden für ein neues, künstlerisch gestaltetes Arma-Kreuz benötigt, das später an der Rückseite der Garnisonskirche St. Barbara in der Infanteriestraße aufgestellt wird. Die Filialkirche St. Barbara gehört zur Pfarrei St. Benno und hat eine lange Geschichte, die eng mit den militärischen Einflüssen auf diesem Areal verknüpft ist.&lt;/p>&lt;p>Am Stand des Allacher Zimmerers Frank, Ecke Kaufinger und Liebfrauenstraße, unweit vom Eingang des Doms, lässt sich an beiden Tagen des Bennofestes verfolgen, wie aus frisch geschlagenen Eichenstämmen in traditioneller Handarbeit ein rechteckiger Balken gehauen wird. Mehrere Arbeitsgruppen, jeweils mit sechs Männern und neuerdings natürlich auch Frauen, allesamt Lehrlinge und Gesellen der Firma Frank, werden die Beile und Äxte schwingen, damit ein passender Balken entsteht. Dabei kommen unterschiedliche Äxte und Beile zum Einsatz, mit denen an den richtigen Stellen das Holz beseitigt wird, das nicht zum zukünftigen Balken gehören soll.&lt;/p>&lt;h2>Zum Glätten dient das „Broadhacki”&lt;/h2>&lt;p>Zimmerer Stefan Frank erklärt: „Eine Axt ist in der Regel robust und schwer, prädestiniert für die grobe Arbeit, bei der große Kraft notwendig ist. Die Köpfe von Beilen hingegen sind schärfer und leichter, die Stiele kürzer, um präzisere einhändige Arbeiten zu ermöglichen. Das liebevoll titulierte ›Broadhacki‹ ist dabei ein breiteres Beil für das filigrane Glätten der Holzoberfläche.” Wer dem handwerklichen Schauspiel beiwohnen und dort den gefühlvollen Einsatz des „Broadhackis “ miterleben will, ist herzlich eingeladen vorbeizuschauen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRjeFpUVTJOalF0WVRnekwmmP5xLqwIXJC6f-VmACr2TwJwnJIfZ9il5HPB_IUxFPNR2dmidMqgtGWP7Zc_ca7g9fRpvr1CKYOgsSh6L16rV11QNL74I1PlZJmhKl2eYyzTDp_bdJnVtHPdD2TVtI1XRCediwJR6sYWjFMpKuI=?preset=fullhd" length="476254"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arma-kreuz-entsteht-beim-bennofest/cnt-id-ps-298ef401-1635-4d0d-9ea0-152730643b70</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-298ef401-1635-4d0d-9ea0-152730643b70</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 17:50:29 +0200</pubDate></item><item><title>KIKS: Kultur und Action für alle von fünf bis 15 Jahren</title><description>&lt;p>Gratis mitmachen beim Kinder-Kultur-Sommer&lt;/p>&lt;p>Spiel und Sport, Musik und Theater, Workshops und Mitmach-Angebote, Ausstellungen, Aufführungen und vieles mehr für Kinder und Jugendliche von fünf bis 15 Jahren gibt es bei KIKS, dem Kinder-Kultur-Sommer von Montag, 8., bis Sonntag, 14. Juni. Alle sind eingeladen, vorbeizukommen und mitzumachen.&lt;/p>&lt;p>KIKS findet an verschiedenen Orten in München statt und besteht aus diesen zwei Bausteinen: Von Montag, 8., bis zum Donnerstag, 11. Juni, werden über das ganze Stadtgebiet verteilt unter dem Titel „KIKS unterwegs” Veranstaltungen angeboten. Danach, von Freitag, 12., bis Sonntag, 14. Juni, trifft man sich zum „KIKS-Festival” rund um den „Schneckenplatz” auf der Theresienhöhe. Gemeinsam wird dort gespielt, gehämmert, Sport getrieben, gefilmt, geforscht, gedruckt, programmiert und vieles mehr. Schirmherr von KIKS ist Oberbürgermeister Dominik Krause.&lt;/p>&lt;h2>Mit dem Logbuch Kunst entdecken&lt;/h2>&lt;p>Zum Start von „KIKS unterwegs” wird für Montag, 8. Juni, von 10 bis 18 Uhr zu „Schnipp und Zack” eingeladen. Die Teilnehmer gehen dabei mit dem „Kunst.Log.Heft” auf eine Entdeckungsreise zu den städtischen Kunsträumen. An folgenden Orten erwarten sie Rätsel und spannende Aktivitäten: in der Artothek und dem dazugehörigen Bildersaal, den Kunstarkaden und dem MaximiliansForum (alle Altstadt) sowie im florida Lothringer 13 (Haidhausen). Das Heft ist ab dem 8. Juni in der Stadtinformation am Marienplatz erhältlich. „Schnipp und Zack” findet zur selben Uhrzeit an allen vier Tagen statt. Unter der Adresse &lt;i>stadt.muenchen.de/infos/raeume-fuer-kultur.html&lt;/i> kann man sich schon einmal über die Kunsträume informieren.&lt;/p>&lt;h2>Klettern wie ein Panda&lt;/h2>&lt;p>Kinder und Jugendliche von sechs bis 14 Jahren können sich an allen vier Tagen von 13 bis 17 Uhr in der grünen Oase des Spielhauses, Sophienstraße 15, mitten in der Stadt also, an 15 abwechslungsreichen Kletterstationen ausprobieren. Der Panda-Parcours, ein Niederseilgarten, trainiert Geschicklichkeit, Ausdauer und den Gleichgewichtssinn. Nähere Infos hierzu finden sich unter der Adresse &lt;i>www.spielhaus-sophienstrasse.de&lt;/i>/.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls im Spielhaus gibt es am Dienstag, 9., und Mittwoch 10. Juni, einen Rollstuhl-Parcours mit dem Titel „Auf Herz und Rampen prüfen”. Alle ab sechs Jahren können von 13 bis 17 Uhr ausprobieren, wie es ist, mit dem Rolli unterwegs zu sein. Es geht unter anderem über Bordsteine, Kopfsteinpflaster und schräge Wege. Die Teilnehmer bekommen Unterstützung und Antworten auf ihre Fragen rund um das Thema Leben mit Behinderung. Weitere Infos lassen sich unter der Adresse &lt;i>kjr-m.de/themen/inklusion/auf-herz-und-rampen-pruefen-stadtteilchecks&lt;/i> abrufen.&lt;/p>&lt;p>Ein weiteres Kunstangebot steht im Haus der Kunst, Prinzregentenstraße 1 (Lehel), zur Verfügung. Am Montag, 8., Mittwoch, 10., und Donnerstag, 11. Juni, jeweils von 14 bis 18 Uhr, lässt sich beim „Open Atelier” die Welt der Flugobjekte erkunden. Mit einfachen Materialien – wie zum Beispiel alten Plastiktüten – entwickeln die Kinder eigene fliegende Konstruktionen, ähnlich denen des argentinischen Künstlers Tomás Saraceno: Drachen, Gleiter und experimentelle Flugkörper, die allein durch Wind, Thermik und Auftrieb in Bewegung versetzt werden. Unter der Adresse www.hausderkunst.de/ gibt es weitere Informationen.&lt;/p>&lt;h2>Abenteuer in Schwabing erleben&lt;/h2>&lt;p>Den Abenteuerspielplatz am Haus am Schuttberg, Belgradstraße 169, dürfen Kinder von sechs bis 13 Jahren ab Dienstag, 9., bis Donnerstag, 11. Juni, von 14 bis 19 Uhr besuchen. Hier ist Gelegenheit zum Spielen, Bauen, Schaukeln, Löchergraben, Freundefinden, Basteln, Tierebeobachten und zu vielem mehr. Erforderlich sind eine Brotzeit und feste, geschlossene Schuhe.&lt;/p>&lt;h2>Die Berge rufen&lt;/h2>&lt;p>Das Alpine Museum auf der Praterinsel 5 lädt an allen vier Tagen dazu ein, von 10 bis 18 Uhr die Welt der Berge zu erkunden. Denn diese sind weit mehr als ein Haufen alter Steine. Bei einer Rallye durch den Garten des Museums wird gekraxelt und man lernt die wundersame Welt der Berge von verschiedenen Seiten kennen. Die Rallye-Rätsel sind kostenlos an der Museumskasse erhältlich. Dort wartet am Ende auch eine Überraschung auf die Teilnehmer. Unter &lt;i>www.alpenverein.de/museum&lt;/i> findet man Infos zum Alpinen Museum.&lt;/p>&lt;p>Direkt ins „große” Rathaus können Kinder von Dienstag, 9., bis Donnerstag, 11. Juni, kommen und von 14 bis 16 Uhr beim „Kinder- und Jugendrathaus” ihre Wünsche und Anliegen äußern.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Programmpunkt in der Innenstadt ist der Kunst- und Maskerade-Workshop im Rahmen einer Ausstellung in der Sammlung Goetz, Pacellistraße 5, für Kinder ab sechs Jahren. Er findet am Donnerstag, 11. Juni, von 15 bis 17 Uhr statt. Zusammen mit einer Kunstpädagogin entdecken sie die Werke von Cindy Sherman. Im Anschluss experimentieren die Kinder mit verschiedenen Rollen und Kostümen vor und hinter der Kamera.&lt;/p>&lt;p>Im Natur- und Kulturtreff Rumfordschlössl, Englischer Garten 5, bauen die Kinder am Mittwoch, 10., und Donnerstag, 11. Juni, von 14.30 bis 16.30 Uhr gemeinsam einen Bewegungsparcours aus verschiedenen Fortbewegungsmitteln wie Pedalos, Stelzen oder Einrädern. Den ganzen Nachmittag lang kann er benutzt werden. Ganz nebenbei sammelt man Ideen für eine nachhaltige Mobilität. Mitveranstalter ist der Kreisjugendring München-Stadt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRaaE1XRTBNV1V0T0dZMoksJ1GmiH6UszB-rY8wPNeXB9oHWqA1sRsldPtePVyCloE28lcNJxadiRwHeKUU8sFtZpYY5BtfXXV1og6Tw7jhntaYMFT4HaC2GqlkoQJa2cTFALE97nTGoEp5BIL_722V4zVrdT8x6509eKoVorQ=?preset=fullhd" length="350541"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kiks-kultur-und-action-fuer-alle-von-fuenf-bis-15-jahren/cnt-id-ps-ef43fa20-ff5f-41fa-b678-1b619351ff1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ef43fa20-ff5f-41fa-b678-1b619351ff1f</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 16:16:50 +0200</pubDate></item><item><title>1860-Frauen stehen vor Doppelmeisterschaft</title><description>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München dürfen sich auf eine bevorstehende Meisterfeier freuen. Im Spitzenspiel um den Aufstieg setzten sich die Löwinnen vor 200 Zuschauern mit 4:0 (1:0) deutlich gegen den Verfolger FC Teutonia München durch.&lt;/p>&lt;p>Platzierungsentscheidung im Saisonendspurt&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München dürfen sich auf eine bevorstehende Meisterfeier freuen. Im Spitzenspiel um den Aufstieg in die Bezirksliga setzten sich die Löwinnen vor 200 Zuschauern mit 4:0 (1:0) gegen den Verfolger FC Teutonia München durch. Das klare Ergebnis vergrößert den Vorsprung der Tabellenführerinnen auf zwölf Punkte. Teutonia hat zwar noch ein Nachholspiel in der Hinterhand, doch bei insgesamt fünf ausstehenden Partien ist ihre Chance, die Löwinnen noch abzufangen, wohl nurmehr theoretischer Natur.&lt;/p>&lt;p>Weil die etatmäßige Torhüterin der Teutoninnen, Helene Pottendorfer, fehlte, beorderten die Gäste Feldspielerin Lara Lange zwischen die Pfosten. Lange, die eigentlich Abwehrspielerin ist, machte ihre Sache gut. Bei allen vier Gegentreffern war sie machtlos. Doch auch die Sechzgerinnen hatten einen prominenten Ausfall zu verkraften – sie mussten ohne ihre Torjägerin Julia Keller antreten. Sarah Dünkel, die starke Top-Torschützin der Teutonia, mühte sich 90 Minuten lang vergeblich gegen die aufmerksame Hintermannschaft der Gastgeberinnen.&lt;/p>&lt;p>Eine Viertelstunde lang neutralisierten sich beide Teams, dann gingen die Löwinnen mit ihrer ersten Großchance in Führung. Zuvor hatten sich Nicole Zühlke mit einem Schuss von der rechten Strafraumgrenze (16. Min.) und Stefanie Stepberger mit einem direkten Freistoß (26. Min.) dem Tor von Lange angenähert. Offensichtlich hatten die Teutoninnen die Anweisung, bei Abstoß vom eigenen Tor grundsätzlich einen spielerischen Aufbau zu suchen. Darauf stellten sich die Löwinnen ein und pressten früh. Ein Fehlpass der gegnerischen Torhüterin wurde von Nicole Zühlke abgefangen. Ihren Querpass nahm Kira Winter an der Strafraumgrenze unbedrängt auf und traf mit einem platzierten Flachschuss zum 1:0 (29. Min.).&lt;/p>&lt;p>Kurz vor der Halbzeit verpasste Dünkel die beste Gelegenheit für die Schwarz-Gelben, als sie einen Abpraller von Torhüterin Mona Dauwalter neben das Tor setzte. Auf der Gegenseite hatte die Defensive von Teutonia ihre liebe Mühe mit mehreren gefährlichen Eckbällen von Michelle LeNguyen, die mit Zug und Schnitt in den Fünfmeterraum segelten. Nach dem Wiederanpfiff übernahmen die Gäste das Kommando und die Löwinnen konnten sich bei ihrer Torhüterin bedanken, dass der Ausgleich nicht fiel. Zunächst scheiterte Hannah Thummerer nach einem Konterangriff aus kurzer Distanz an Dauwalter (52. Minute). Kurz darauf blieb diese erneut erfolgreich im Eins-gegen-Eins.&lt;/p>&lt;p>Mitten in der Drangphase der Teutoninnen fiel der zweite Treffer für den TSV 1860 München. Nach einem Zweikampf in der gegnerischen Hälfte landete der Ball bei Nicole Zühlke. Die 35-jährige Regionalliga-erfahrene Spielerin erkannte, dass die gegnerische Torfrau zu weit vor ihrem Tor stand, und hob den Ball geschickt über sie hinweg zum 2:0 ins Netz (54. Min.). Die Gäste wirken im Anschluss konsterniert und der TSV 1860 München entschied die Partie binnen weniger Minuten. Winter traf zum 3:0 (62. Min.). Dem vierten Treffer ging wieder eine perfekt geschlagene Ecke von LeNguyen voraus – im Zentrum köpfte Paula Höfler zum 4:0-Endstand ein (65. Min.).&lt;/p>&lt;p>Im Vorspiel der Reservemannschaften in der Kreisklasse gewann das U23-Team der Giesingerinnen mit 3:0 (1:0) gegen den FC Teutonia München II. Die Tore für die jungen Löwinnen erzielten Julia Cecati mit einem Gewaltschuss aus 22 Metern per Freistoß in der ersten Halbzeit. Im zweiten Durchgang erhöhten Kapitänin Michelle Raabe per Handelfmeter auf 2:0 und Saadet Tombul nach einem erfolgreichen Dribbling auf 3:0. Weil der engste Verfolger, der SV Laim München, zeitgleich beim TSV Allach eine herbe 1:6-Niederlage einstecken musste, ist der Vorsprung der Löwinnen auf zehn Punkte angewachsen. Ein Doppelaufstieg der Frauen des TSV 1860 München liegt in greifbarer Nähe. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dZek9EUXhaVEl0WWpkbfr0DItJ1tOGSu-pLsWtUBcry_wwLBqXMe-HtFphFSwjxeF7Bc2KYV8mqdjGqYuegw7dKgG0C-11lTl8P_P8b75ZaFo8JJ0I8uE74tQJzQLmJH835Iyao1Lf4sXu9m_dCqPAC5skRVQC0dN6_CxoswM=?preset=fullhd" length="596493"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-frauen-stehen-vor-doppelmeisterschaft/cnt-id-ps-d0f0e4d2-ba45-4c11-af38-bf9ad40a0185</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d0f0e4d2-ba45-4c11-af38-bf9ad40a0185</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 06:54:20 +0200</pubDate></item><item><title>Derbyzeit in der Landesliga Südost</title><description>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Duelle in Stadt und Landkreis München&lt;/p>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen gleich mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander. Oben wie unten in der Tabelle ist für Brisanz gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Den 24. Spieltag eröffnen bereits am Freitagabend, 6. März, der Kirchheimer SC und der SV Aubing, die um 19.30 Uhr in einem Mittelfeldduell aufeinander treffen. Fünf Kilometer weiter südwestlich kommt es tags darauf, am Samstag, 7. März, zu einem Derby im nördlichen Landkreis München, wenn der SV Dornach den FC Unterföhring empfängt. Für beide Mannschaften gilt es, Punkte für den Klassenerhalt zu holen. Anstoß auf der Anlage des SV Dornach (Feldkirchner Weg 50) ist bereits um 13 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>SVN empfängt Wacker&lt;/h2>&lt;p>Und auch ein Münchner Stadtduell steht am Samstag auf dem Spielplan: Ab 13.30 Uhr messen sich an der Bert-Brecht-Allee in Neuperlach der SVN München und der FC Wacker München. Beide sind erst im Sommer 2025 in die Landesliga aufgestiegen, beide finden sich nun auf den hinteren Tabellenplätzen wieder. Während der FC Wacker als 15. aktuell immerhin auf einem Relegationsplatz liegt, scheint für die Neuperlacher als Schlusslicht mit bisher nur fünf Punkten und bereits 96 Gegentoren der Zug in Richtung Klassenerhalt bereits abgefahren. Zuletzt verzeichnete der SVN mit einem 0:0 bei der SpVgg Unterhaching II aber einen Achtungserfolg.&lt;/p>&lt;h2>Haching muss nach Schwabing&lt;/h2>&lt;p>Mit mehr oder weniger regionalliga-erprobten Spielern und immer wieder neuen Trainern ist Haching II die Wundertüte der Liga. Ungeachtet dessen, führt die zweite Mannschaft des früheren Bundesligisten derzeit die Landesliga Südost knapp vor dem TSV 1880 Wasserburg an und darf auf die Rückkehr in die Bayernliga Süd hoffen. Am Sonntag, 8. März, müssen sich die jungen Hachinger in München beweisen: Um 12.30 Uhr wartet auf der Sportanlage an der Guerickestraße 6 der FC Schwabing. Die Schwabinger haben mit 40 Punkten den Klassenerhalt sicher - und dürfen als Tabellensiebter nun durchaus nach oben blicken.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus den bayerischen Ligen finden Fußballfreunde im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNME5UUmlObUV0WWpFMtW5uqdI5fq34j0RPNy6RgKbB5AGu06I0_5dIh5SWhdKXh1ho_Vy3zbAJN7IJpqlvoKxveWcIzSk-_knSBiD9MbCS5SFtWKh1ZFYijg24C4GUMIzcg9T3yTN5cTmK3CMdPCXdY9x2Q734vUb0mQeGIQ=?preset=fullhd" length="351329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/derbyzeit-in-der-landesliga-suedost/cnt-id-ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 09:12:47 +0100</pubDate></item><item><title>Winterlaufserie beendet: Sieger und Siegerin stehen fest</title><description>&lt;p>20 Kilometer durch den Olympiapark liefen die Teilnehmer des Finales der Winterlaufserie. Außerdem gab es den 10-Kilometer-Faschingslauf.&lt;/p>&lt;p>Finale der Winterlaufserie fand statt&lt;/p>&lt;p>Am Wochenende ging die Münchner Winterlaufserie 2025/ 2026 in die dritte und letzte Runde. Dabei konnten die Läuferinnen und Läufer ihre Form auf der 20-Kilometer-Distanz testen. Gleichzeitig fand der 10-Kilometer-Faschingslauf statt.Nach geringem nächtlichen Schneefall gab es Temperaturen um den Gefrierpunkt. Es herrschten daher gute Laufbedingungen im Olympiapark und viele gute Zeiten wurden erreicht. Die Teilnehmer am 20-Kilometer-Lauf absolvierten vier Runden zu je 5 Kilometern; die Faschingsläufer, unter denen viele in Verkleidung liefen, mussten zwei Runden bewältigen. Insgesamt hatten sich rund 800 Teilnehmer für die beiden Läufe angemeldet.&lt;/p>&lt;h2>Reihenweise gute Zeiten gelaufen&lt;/h2>&lt;p>Die Serienwertung über 10, 15 und 20 km gewinnt Hanna Pfannes in 3:03:56 h vor Hannah Brinkies und Yvonne Lingnau. Es folgen Verena Neumann, Susanne Maier (Sport Ruscher Team) und Jana Feldner.Der Sieg im Rennen über die 20 km geht an Marie Demuth in 1:18:43 h vor Hanna Pfannes, Eugenia Boffo (TSV Trudering), Hannah Kilgenstein, Hannah Brinkies und Yvonne Lingnau.&lt;/p>&lt;p>Bei den Männern bleibt auch im dritten Rennen Max Krautwig in 1:12:06 h vorn und läuft vor Steffen Burkert (LG Stadtwerke München) und Christopher Lance (Running Company) ins Ziel. Es folgen Christoph Zöllner, Augustin Larribau und Michael Mayer (LG Stadtwerke München). Damit heißt der Sieger der Winterlaufserie 2025/ 2026 Max Krautwig mit einer Zeit von 2:38:41 h. Zweiter wird Steffen Burkert vor Christopher Lance, Christoph Zöllner, Michael Mayer und Martin Hartenberger.&lt;/p>&lt;h2>Voll dabei beim Faschingslauf&lt;/h2>&lt;p>Beim 10-Kilometer-Faschingslauf gab es ebenfalls reihenweise schnelle Zeiten: Es gewinnt Luca Kuster mit einer Zeit von 33:08 min vor Ahmed Hussein (TG 48 Schweinfurt) und Jake Evans (University College London). Bei den Frauen siegt Héloïse Albot (MRRC München) mit 42:29 min vor Laura Herrmann (LG Stadtwerke München) und Jana Keppler (SV Oberkolbach).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRJek16QTBORFF0TXpKa3_RSlgdESgpeXKzNFdql9_PzeBMl4XHdvLLUNLNdDWi7eSagq8gBZG0g6VWiiAju1l-3DOk4HMcScTTKT0oWrfV_zlhieiZ7MVwOwXjSBlBxsWD7TFftaijeyxTDuwLNlx2btibp0CE694-Qa3-YHo=?preset=fullhd" length="509257"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/winterlaufserie-beendet-sieger-und-siegerin-stehen-fest/cnt-id-ps-80717be6-a120-4cd8-b381-34402b21517e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-80717be6-a120-4cd8-b381-34402b21517e</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 11:32:25 +0100</pubDate></item><item><title>Munich Action Park: Neues Zuhause für Trendsportarten eröffnet</title><description>&lt;p>Im Olympia-Actionsportzentrum wurde der „Munich Action Park” für Trend- und Actionsportarten eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Hier finden Trendsportarten ein neues Zuhause&lt;/p>&lt;p>Die Trend- und Actionsportarten Skateboard, Parkour, Bouldern, Ninja oder BMX boomen seit Jahren – und München baut seine Vorreiterrolle in diesem Bereich weiter aus. Mit der Eröffnung des Munich Action Park (MAP) im Olympia-Actionsportzentrum schafft die Stadt zusammen mit der Olympiapark München GmbH ein neues, ganzjährig nutzbares Zuhause für vielfältige Actionsportarten und unterstreicht damit ihren Anspruch, dem Trend- und Actionsport langfristig eine starke kommunale Infrastruktur zu bieten. Oberbürgermeister Dieter Reiter, Sportreferent Florian Kraus und Marion Schöne, Geschäftsführerin der Olympiapark München GmbH, haben die neue Sportstätte am Spiridon-Louis-Ring 3 eröffnet.&lt;/p>&lt;h2>Angebot richtet sich an alle, inklusive Spitzensportler&lt;/h2>&lt;p>Der MAP richtet sich explizit an Münchner und Münchnerinnen jeden Alters und jeden sportlichen Leistungsniveaus. Die Sportmöglichkeiten sind vielfältig. Es gibt angeleitete Angebote mit Trainern, freie Nutzungszeiten, Vereinsprogramme, Anfängerworkshops, Ferien-Sportprogramme und Schulworkshops. Auch der Spitzensport findet hier Platz, beispielsweise durch eine eigene Boulderwand für den DAV-Leistungssportkader.Das Betriebskonzept wurde vom Referat für Bildung und Sport (RBS) entwickelt – mit dem klaren Ziel, möglichst vielen Bürgern Zugang zu modernen Sportangeboten zu ermöglichen. Betrieben wird der Munich Action Park von der Olympiapark München GmbH.&lt;/p>&lt;h2>Olympiapark in ständigem Wandel&lt;/h2>&lt;p>Mit dem MAP im Olympiapark ist ein weiterer zentraler Baustein der städtischen Strategie für den Trend- und Actionsport entstanden: eine große Multisporthalle, die Bouldern, Ninja, Calisthenics und Parkour unter einem Dach vereint. Die Zwischennutzung wurde möglich, nachdem der EHC München aus dem ehemaligen Olympia-Eissportzentrum in den SAP Garden umgezogen war.Nach der Eröffnung des MAP wird der zweite große Schritt folgen: Das ehemalige Olympia-Eisstadion wird ebenfalls zu einer Actionsporthalle umgebaut. Geplant sind unter anderem eine BMX- und Skateboard-Bowl, eine Halfpipe, eine Dirtbike- und BMX-Jumpline, ein Mountainbike-Parcours, ein Pumptrack, eine Streetdance- und Eventfläche sowie eine Multisportzone (zum Beispiel für 3x3 Basketball). Marion Schöne, Geschäftsführerin der Olympiapark München GmbH erklärt: „Der Olympiapark befindet sich in einem ständigen Wandel, es ist großartig zu sehen, was hier im Munich Action Park bis jetzt entstanden ist”, und sie bedankt sich beim Referat für Bildung und Sport und den Fachleuten der verschiedenen Sportarten für die gute Zusammenarbeit und dankt „nicht zuletzt dem Münchner Stadtrat, der die finanziellen Mittel hierfür zur Verfügung stellt.“&lt;/p>&lt;h2>Förderung auf ganzer Linie&lt;/h2>&lt;p>Die Grundlage für das Projekt war bereits 2023 gelegt worden. Der Stadtrat hatte damals Maßnahmen und Investitionen beschlossen, um den Münchnern wetterunabhängige, niederschwellige und moderne Bewegungsräume für Trend- und Actionsportarten zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören sowohl Neubauten als auch kreative Zwischennutzungen bestehender Gebäude. In Pasing wurde bereits die ehemalige Eggenfabrik erfolgreich umgebaut und an die Eggenfabrik Betriebs gGmbH als Betreiber übergeben – Münchens erste kommunal finanzierte Skate- und BMX-Halle.Sportreferent Florian Kraus erklärt: „Actionsport begeistert Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen – und wir sehen, wie stark die Nachfrage wächst. Mit dem MAP schaffen wir eine moderne Halle, die viele Sportarten vereint und damit die Vielfalt des Actionsports sichtbar macht. Wir wollen, dass sich alle Münchner*innen sportlich ausprobieren können, unabhängig von Alter, Herkunft oder Geldbeutel. Deshalb wird es sozialverträgliche Preise geben, so wie wir es auch in Pasing festgelegt haben.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpsaFlqbGxOalF0TXpSaZ-6OaeITz73f75ZLGYP0qg80zrMT8J1LG36cooROERqd1LpOOxhlUjYW83Gsn3ZFDXXZhhe-e6hUjG_uV4-i8n59i2PTfEkVRRKLSTDApXZarc0m8iEudxiFyn92rCrgO_eAPp-8PBjkDEHTG-SzRI=?preset=fullhd" length="320146"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/munich-action-park-neues-zuhause-fuer-trendsportarten-eroeffnet/cnt-id-ps-3a9e67d7-1384-4881-a4a8-4caa4c435ef8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a9e67d7-1384-4881-a4a8-4caa4c435ef8</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 19:26:15 +0100</pubDate></item><item><title>Jugend-Schwimm-EM 2026 findet in München statt</title><description>&lt;p>Der Stadtrat hat beschlossen, die Junioren-Europameisterschaften 2026 im Schwimmen nach München, in die Olympia-Schwimmhalle, zu holen. Bei dem Event wird auch der Breitensport gefördert.&lt;/p>&lt;p>Jugend-Schwimm-EM in München&lt;/p>&lt;p>Die Sportstadt München bleibt auf Erfolgskurs. Die Vollversammlung des Stadtrats hat beschlossen, den Deutschen Schwimm-Verband bei der Ausrichtung der Junior*innen-Europameisterschaften 2026 im Schwimmen und Synchronschwimmen zu unterstützen und die Veranstaltung damit nach München zu holen. Neben der Landeshauptstadt München fördern auch der Bund und der Freistaat Bayern das Event finanziell.&lt;/p>&lt;p>Bei der Europameisterschaft sollen über 1.200 junge Athleten aus 45 Nationen in der von 2017 bis 2019 genaralsanierten Olympia-Schwimmhalle antreten. Die Veranstaltung stärkt die olympische Bewegung und fördert die Nachwuchsarbeit auf europäischem Spitzenniveau. Viele Athleten, die 2026 in München starten, sind potenzielle Teilnehmer der Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles.&lt;/p>&lt;p>Auch der Breitensport soll von der Veranstaltung profitieren: So wird es ein kulturelles Rahmenprogramm geben, das für jedermann zugänglich ist und es finden öffentliche Rennen für alle statt. Zudem will der Deutsche Schwimm-Verband gerade junge Menschen im Alter zwischen 14 bis 18 Jahren ansprechen. Neben Sportbürgermeisterin Verena Dietl freut sich auch Sportreferent Florian Kraus: „Dass die Junior*innen-Europameisterschaften nach München vergeben wurden, ist eine große Anerkennung unserer Sportinfrastruktur und unseres Engagements für den Nachwuchs. Die Athlet*innen erleben eine Olympia-Schwimmhalle auf Top-Niveau, und wir nutzen die Chance, junge Menschen dauerhaft für den Schwimmsport zu gewinnen. Diese EM wird ein Highlight unseres Sportkalenders 2026.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRaaE9UWTNaV0V0WWpFNL7NauFGnRZ3sTQ0okf4Q0Y8mNlRRyfsZBdV9Zb5vv7AdwI2JO_vAnbYm03nUl_3HCGOeTl4RW3ga-JRlnNHERh5FGogpAxbzB5YD0g78nFYlDnUQEanGFhp_HOefEWGDLp46vN_ISTxZZh-8MDCaqs=?preset=fullhd" length="491906"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugend-schwimm-em-2026-findet-in-muenchen-statt/cnt-id-ps-9e0e4e0e-d99b-464f-86ee-770d329d40f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9e0e4e0e-d99b-464f-86ee-770d329d40f5</guid><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 18:06:22 +0100</pubDate></item><item><title>Action, Spaß, Sicherheit: Alexandra Wenk lädt zum 7. Wassersportfestival ein</title><description>&lt;p>Für 16. November wird zum kostenlosen Ausprobieren verschiedenster Wassersportarten beim Wassersportfestival in der Olympia-Schwimmhalle eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Alexandra Wenk lädt zum 7. Wassersportfestival ein&lt;/p>&lt;p>Ein buntes, kostenloses Programm mit Schwimmkursen, Aquaball, Triathlon, Luftmatratzenrennen, SUP-Yoga und vielem mehr bietet das 7. Wassersportfestival, das am Sonntag, 16. November, stattfindet. Prominente Botschafterin ist Schwimmstar Alexandra Wenk. Sie lädt zusammen mit dem städtischen Referat für Bildung und Sport, den Stadtwerken und zahlreichen Sportvereinen und -anbietern in die Olympia-Schwimmhalle ein. Dort heißt es dann „eintauchen, ausprobieren, mitmachen”. Von 10 bis 18 Uhr warten auf die Besucher – egal, ob jung oder alt, ob Sport-Einsteiger oder Profi – über 20 Wassersportarten zum Kennenlernen. Sie reichen von der Wassergewöhnung für Babys und Kleinkinder, über Schnupper-Schwimmkurse, die Seepferdchen- und Freischwimmerprüfung, Meerjungfrauenschwimmen, Aqua Gym, Drachtenbootfahren, Tauchen, Triathlon und Waterline bis zur Kanu-Akrobatik. Damit sind jede Menge Abwechslung und Spaß für die ganze Familie garantiert. Damit alle Besucher sofort ins Vergnügen starten können, steht die teils notwendige Ausrüstung direkt vor Ort bereit – kostenlos oder gegen Pfand. Lediglich die eigene Badebekleidung ist mitzubringen. Alle weiteren Informationen findet man unter der Adresse &lt;i>www.wassersportfestival.de&lt;/i>&lt;/p>&lt;h2>Schwimmprofi gibt Tipps&lt;/h2>&lt;p>„Ich bin stolz, prominente Botschafterin des 7. Münchner Wassersportfestivals zu sein“, sagt Alexandra Wenk (30), zweifache Olympiateilnehmerin und WM-Bronzemedaillengewinnerin mit der 4 × 100-m-Lagenstaffel. „Mit vier Jahren habe ich Schwimmen gelernt. Meine Eltern wollten sich am Strand, am See oder im Schwimmbad keine Sorgen machen müssen“, erinnert sie sich zurück. Mit sechs Jahren startete die gebürtige Münchnerin im Schwimmverein (SG Stadtwerke München), mit 13 gewann sie ihre erste deutsche Meisterschaft, mit 17 qualifizierte sie sich erstmals für die Olympischen Spiele. Nach wie vor hält sie den deutschen Rekord über 100 Meter Schmetterling (57,77 Sekunden) und 200 Meter Lagen (2:11,41 Minuten). 2021 beendete sie ihre Schwimmkarriere und schloss ihr Wirtschaftspsychologie-Studium ab. Zusammen mit drei Freundinnen betreibt sie seit 2024 eine eigene Schwimmschule in München.&lt;/p>&lt;h2>Schwimmen lernen ist überlebenswichtig&lt;/h2>&lt;p>„Kinder müssen schwimmen lernen – das ist überlebenswichtig. Ich sehe so viele Kinder und auch Erwachsene, die sich nicht sicher im Wasser bewegen können. Deshalb gebe ich am 16. November in der Olympia-Schwimmhalle gerne Tipps”, sagt Alexandra Wenk. Und weiter: „Neben Schwimmen gibt es beim Münchner Wassersportfestival noch viele weitere Sportarten, die Spaß machen. Dass die Landeshauptstadt München gemeinsam mit Sportvereinen und -anbietern ein so vielfältiges, kostenloses Programm auf die Beine gestellt hat, begeistert mich. Sicherlich werde auch ich das ein oder andere testen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRaa1ltVXlOemN0TTJZMbt7gKgRRnIDBQMO_gLmAf2jGjnFeAdUdMCkt_dpr6ntT_UwhUSZtAf5d9rB52QmiPcSo6c1_VdFk4OIM3ZMO1vEh4cW0wxhQwaci0_Z35IBFS7z1VLxGxFIPPeInSjRJaKddDzieiOKBok7R5fp2Ps=?preset=fullhd" length="221553"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/action-spass-sicherheit-alexandra-wenk-laedt-zum-7-wassersportfestival-ein/cnt-id-ps-1e0fde9c-b9d9-4da1-a382-d9f3f893dfd9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e0fde9c-b9d9-4da1-a382-d9f3f893dfd9</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 14:52:31 +0200</pubDate></item><item><title>Kreispokal: FC Alte Haide, FC Neuhadern und VfB Forstinning stehen im Viertelfinale</title><description>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Knappe Siege im Achtelfinale des Münchner Kreispokals&lt;/p>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Der VfB Forstinning, aktuell Tabellenführer der Bezirksliga Oberbayern Ost, musste für sein Achtelfinalspiel in den Münchner Süden reisen. An der Herterichstraße wartete der ambitionierte Kreisligist FC Fürstenried. In der 79. Minute traf Daniele Ciarlesi zum 1:0-Sieg für die Gäste, die der einzige noch im laufenden Wettbewerb verbliebene Verein aus dem Landkreis Ebersberg sind.&lt;/p>&lt;h2>Zweimal Entscheidung im Elfmeterschießen&lt;/h2>&lt;p>Noch dramatischer war es an der Guerickestraße, wo sich Kreisligist FC Alte Haide und Bezirksligist SV Waldeck-Obermenzing gegenüberstanden. Nach der regulären Spielzeit stand es 2:2, wobei der Ausgleich für die Obermenzinger erst in der dritten Minute der Nachspielzeit fiel. Der favorisierte SV Waldeck rettete sich damit ins Elfmeterschießen, wo jedoch die Gastgeber die besseren Nerven hatte - und in die nächste Runde einzogen.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls ein Elfmeterschießen brauchte Kreisligist FC Neuhadern, um sich in Neuperlach beim SV Akgüney Spor München aus der Kreisklasse durchzusetzen. Nach 90 Minuten hatte es auch hier 2:2 gestanden, der Ausgleich für Neuhadern fiel erst in der 90. Minute vom Elfmeterpunkt.&lt;/p>&lt;h2>Wer beerbt den FSV Harthof?&lt;/h2>&lt;p>Bereits eine Woche davor hatten es der SV München West, der SV Untermenzing, der SV Nord Lerchenau und der FC Eintracht München ins Viertelfinale geschafft. Erst am Mittwoch, 15. Oktober, ausgetragen wird das Achtelfinalspiel SpVgg Feldmoching gegen FC Alemannia München. Anstoß an der Lerchenauer Straße 270 ist um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die Viertelfinalspiele lauten: SV München West - SV Nord Lerchenau, FC Alte Haide - Eintracht München, FC Neuhadern - VfB Forstinning sowie der Sieger aus SpVgg Feldmoching - Alemannia München gegen SV Untermenzing.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des Münchner Kreispokals qualifiziert sich für den Toto-Pokal auf bayerischer Ebene. Nachdem Titelverteidiger FSV Harthof bereits ausgeschieden ist, wird es 2025/26 einen neuen Sieger geben, der dann sogar auf ein Pokalspiel gegen eine Profimannschaft hoffen darf.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen, Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde online unter &lt;i>www.bfv.de,&lt;/i> wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVd1lUUmxNRE10TldSau5CxouIjXRV7uA4BG6VWfLEQBUjHtK5jhJ6-Bmzw2f078t_XKREOgdyqec0UZ0Upqjom6ZnaFrMeTHvMYVMn1KuO7lEAuKAsKnFlFufs1VcIJn4Et0jaHu4E3ZbNORVfaNZ2WfPJ8ogLtvxjppK1AM=?preset=fullhd" length="314382"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreispokal-fc-alte-haide-fc-neuhadern-und-vfb-forstinning-stehen-im-viertelfinale/cnt-id-ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</guid><pubDate>Thu, 9 Oct 2025 12:05:17 +0200</pubDate></item><item><title>Als Ensemble geschützt: Olympia-Reitanlage neu in Bayerischer Denkmalliste</title><description>&lt;p>In Oberbayern sind fünf Ensembles neu in die Bayerische Denkmalliste aufgenommen worden, darunter die Olympia-Reitanlage in München-Riem.&lt;/p>&lt;p>Olympia-Reitanlage neu in Bayerischer Denkmalliste&lt;/p>&lt;p>Manchmal ist es nicht das einzelne Gebäude, das Geschichte schreibt, sondern das Zusammenspiel mehrerer. Als Denkmalensemble wird eine Gruppe von Bauwerken bezeichnet, die gemeinsam ein historisch gewachsenes Orts-, Platz- oder Straßenbild formen. In Oberbayern sind heuer fünf solcher Ensembles neu in die Bayerische Denkmalliste aufgenommen worden, darunter die Olympia-Reitanlage in München-Riem. Denkmalpflege endet nicht beim einzelnen Bauwerk – sie schützt auch das prägende Ganze.&lt;/p>&lt;p>Die heutige Olympia-Reitanlage wurzelt in den dunkelsten Zeiten deutscher Geschichte: 1937 wurde sie als SS-Hauptreitschule für das NS-Prestigeturnier „Braunes Band von Deutschland“ eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs diente die Anlage als Außenlager des KZ Dachau - Häftlinge waren in den Ställen der SS untergebracht.&lt;/p>&lt;h2>Für Olympia umgebaut und erweitert&lt;/h2>&lt;p>Für die Olympischen Spiele 1972 in München wurde das zwischen den Ortskernen von Daglfing und Riem liegende Gelände schließlich umfassend umgebaut und erweitert: Tribünen, Reithallen und Stallungen entstanden in moderner Holzbauweise. Die Gestaltung des Außenraums schloss direkt an das landschaftsplanerische Konzept des Olympiaparks an. Jetzt bildet die Reitanlage, die heute in Teilen von der berittenen Polizei genutzt wird, in ihrer Gesamtheit der baulichen Anlage und der einzigartigen Landschaftsarchitektur ein Ensemble. Die baufällig gewordene Haupttribüne des Reitstadions wurde allerdings bereits 2008 abgerissen.&lt;/p>&lt;p>„Denkmalensembles wie die Olympia-Reitanlage in München-Riem zeigen, wie verdichtet Geschichte an einzelnen Orten erfahrbar wird: von ihrer Entstehung unter NS-Herrschaft und Zwangsarbeit bis zu den Olympischen Spielen 1972 als Sinnbild demokratischer Erneuerung”, sagt Professor Mathias Pfeil, Generalkonservator des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege: „Die Olympia-Reitanlage verkörpert wie kaum ein anderes Denkmalensemble die wechselvolle Geschichte Bayerns.“&lt;/p>&lt;h2>Weiteres Ensemble in Schwabing&lt;/h2>&lt;p>Ebenfalls als Ensemble in die Denkmalliste aufgenommen worden ist die Wohnanlage Berliner Straße in München-Schwabing. Mit der Berliner Straße wurde in den 1980er-Jahren eines der letzten großen innerstädtischen Areale Münchens neu bebaut. Auf dem Gelände eines ehemaligen Straßenbahndepots entstand eine städtebaulich prägnante Siedlung, die das Prinzip der Blockrandbebauung mit der Gartenstadtidee verbindet. Durchdachte Wegeführungen, ruhige Innenhöfe, durchgrünte Plätze und ein zentraler See prägen die Anlage ebenso wie bewusst gesetzte architektonische Brüche in der Fassadengestaltung. Die Siedlung gilt heute als wegweisendes Beispiel postmoderner Stadtarchitektur in geschlossener Struktur.&lt;/p>&lt;p>Außerdem sind seit diesem Jahr der Wallfahrtsbezirk Birkenstein in Fischbachau, das Forsthaus Valepp in Schliersee und das ehemalige Augustinerchorherrnstift in Weyarn als Denkmalensembles anerkannt. Alle drei Orte liegen im Landkreis Miesbach.&lt;/p>&lt;p>Die Denkmaleigenschaft eines Objektes – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Artikel 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes definiert. Dort heißt es: Denkmäler sind von Menschen geschaffene Sachen oder Teile davon aus vergangener Zeit, deren Erhaltung wegen ihrer geschichtlichen, künstlerischen, städtebaulichen, wissenschaftlichen oder volkskundlichen Bedeutung im Interesse der Allgemeinheit liegt. Die Bayerische Denkmalliste dient als Verzeichnis aller bekannten Bau- und Bodendenkmäler. Die Online-Version ist abrufbar unter &lt;i>geoportal.bayern.de/denkmalatlas&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RSaU16TmxPREl0TTJZMBZkZOlACN-HyNKtyyQpOOmnzV6yRnf5WLr3fx0ObD-IcBOf_XqYoDqCDgSE3LA5tDneQZjMY2w3vas2pXj_QBbFm4qVwUcnSv0WVwTilRnpq2VWf_k8r5PJO-Getpv0ZRgGQyP3TTQyNedvA4vtRtw=?preset=fullhd" length="323053"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/als-ensemble-geschuetzt-olympia-reitanlage-neu-in-bayerischer-denkmalliste/cnt-id-ps-3f4cb793-3bc8-4291-8bf6-9d03036bf2f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f4cb793-3bc8-4291-8bf6-9d03036bf2f9</guid><pubDate>Tue, 7 Oct 2025 12:19:59 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Kreispokal München: 2. Runde steht fest</title><description>&lt;p>Die 1. Runde im Münchner Fußball-Kreispokal ist weitestgehend gespielt - und die eine oder andere Überraschung gab es auch. Am 2. und 3. September steht die 2. Runde an.&lt;/p>&lt;p>1. Runde absolviert - Spiele der 2. Runde angesetzt&lt;/p>&lt;p>Die 1. Runde im Münchner Fußball-Kreispokal ist weitestgehend gespielt - und die eine oder andere Überraschung gab es auch. Am 2. und 3. September steht bereits die 2. Runde an. Der Sieger des Wettbewerbs qualifiziert sich für den Bayerischen Toto-Pokal. Zuletzt hat das zweimal in Folge der FSV Harthof geschafft.&lt;/p>&lt;p>Ende Juli durfte der Kreisligist FSV Harthof sein „Jahrhundertspiel” gegen das Profiteam vom FC Ingolstadt 04 bestreiten, wobei die mutigen Amateure nur knapp mit 1:2 unterlagen. Nun gilt es, im Kreispokal den Titel zu verteidigen, wobei die erste Hürde schon genommen wurde. Bei der SpVgg Röhrmoos siegten die Harthofer klar mit 3:0. In der 2. Runde der Nord-Gruppe heißt der Gegner nun FC Fasanerie-Nord. Gespielt wird an der Bezirkssportanlage Lerchenauer Straße 270.&lt;/p>&lt;p>Für Überraschungen sorgten unter anderem der FSV München, der als Mannschaft aus der untersten Liga (C-Klasse) mit einem 4:2 gegen den FC Maroc München (B-Klasse) in die 2. Runde einzog, wo nun der SC Inhauser Moos wartet. Ebenfalls weiter sind die Spfrd BIH München aus der B-Klasse, die den Kreisligisten TSG Pasing auswärts im Elfmeterschießen bezwangen. Auch das 6.4 des FC Ukraine München (ebenfalls B-Klasse) gegen den FC Kosova Müchen aus der Kreisliga kam eher unerwartet.&lt;/p>&lt;h2>11:0-Schützenfest für FC Alte Haide&lt;/h2>&lt;p>Besonders krachen ließen es der FC Alte Haide-DSC München (11:0 beim FC Muschetarii), der FC Türk Sport Garching (6:1 beim ESV Freimann), der TSV München-Solln (8:0 bei der DJK Würmtal Planegg), der 1. FC Kollbach (9:0 beim SV Am Hart), die SG FC Georgia/Neuaubing (9:2 bei den Sportfreunden Pasing) und der traditionsreiche FC Teutonia (7:2 gegen den FC Freiham), die alle mit Kantersiegen in die nächste Runde einzogen. Dort kommt es zu einigen klangvollen Duellen zwischen (ehemals) erfolgreichen Vereinen - exemplarisch seien hier SpVgg Feldmoching vs. SV Lohhof (Nord), TSV Haar vs. TSV Trudering (Ost) oder TSV Forstenried vs. SV München West (Süd) genannt. Noch außen vor sind in der 2. Runde die Bezirksligisten.&lt;/p>&lt;p>Alle Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrME4yWTRNV0V0WXpJNCnOwbeZ56-4x5IoEeugCxq5_0Vw-Q1NwckS2jMUPHrPWWsveWCRjKNxnE8dKZkQVjVWh0afwn6wxH28LJXlCIjshHbxm9xj_Rq4ux0dFfqsmJds3ve9s9mjjLDfykc17L1YwieE34QA1NRwV9QlCeg=?preset=fullhd" length="379561"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-kreispokal-muenchen-2-runde-steht-fest/cnt-id-ps-7c68b252-c307-486b-a19a-8db375c0f71f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c68b252-c307-486b-a19a-8db375c0f71f</guid><pubDate>Thu, 21 Aug 2025 16:29:05 +0200</pubDate></item><item><title>Eislaufsaison startet im SAP Garden</title><description>&lt;p>Im SAP Garden kann man ab sofort wieder eislaufen. Die Stadt plant auch in dieser Saison wieder Spezialangebote wie die Eisdisco oder den Schlägerlauf.&lt;/p>&lt;p>Im SAP Garden wird dem kühlen Sport gefrönt&lt;/p>&lt;p>Draußen wird's wieder warm, ja sogar heiß, und gleichzeitig startet die Eislaufsaison im SAP Garden, der neuen Eisarena am Toni-Merkens-Weg 4 im südwestlichen Teil des Olympiaparks. In der ersten vollen Saison können alle Eisläufer bis Ende April 2026 jeden Tag auf die Breitensportflächen und dort an ihren Fahrkünsten feilen.&lt;/p>&lt;h2>Wieder Specials wie Eisdisco und Schlägerlauf&lt;/h2>&lt;p>Das Referat für Bildung und Sport der Stadt plant auch in dieser Saison wieder mehrere Spezial-Angebote. Neben der beliebten Eisdisco und dem öffentlichen Eislauf auf der Haupteisfläche der Profis wird es auch den Schlägerlauf (Möglichkeit, im Team Eishockey zu spielen) wieder geben – an weiteren neuen Formaten wird derzeit noch gearbeitet.Die Eintrittspreise bleiben unverändert. Tickets können wie gewohnt online erworben werden. Es besteht zudem die Möglichkeit, sich vor Ort Schlittschuhe auszuleihen.&lt;/p>&lt;p>Bürgermeisterin Verena Dietl: „Der öffentliche Eislauf im SAP Garden eröffnet allen Münchner*innen – ob Anfänger*in oder Profi auf dem Eis – eine großartige Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen, Gemeinschaft hautnah zu erleben und die Magie des Winters bereits im Sommer zu genießen. Es freut mich besonders, dass wir mit diesem hochmodernen Standort ein attraktives Freizeitangebot für alle Generationen geschaffen haben – mitten im Herzen unserer lebendigen Sportstadt München.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJWaVpXVXdOR1l0T0dVNe3NQ4hvo80URKheSyshYwwAxSZi7i17MFZpiYGl3XswZpnuo5tz1MuWC1r4xe9rBaVwspQIR3_MSkhhhJK2WDDoYtCmjwiP03-NjRz3b1cGrgrZxawz0tAFZu03ZGb5uQ5JyE2KxPPJ8CMZeakzV4U=?preset=fullhd" length="1622110"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eislaufsaison-startet-im-sap-garden/cnt-id-ps-146c34b4-c076-4e12-9b00-9fa0c073f8d1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-146c34b4-c076-4e12-9b00-9fa0c073f8d1</guid><pubDate>Wed, 6 Aug 2025 17:27:52 +0200</pubDate></item><item><title>München bewirbt sich</title><description>&lt;p>Stadt will olympische Sommerspiele – letztes Wort haben Bürger&lt;/p>&lt;p>Die Stadt will sie! München bewirbt sich um die Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2036 oder 2040 und gibt dafür beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ein umfassendes Konzept ab. Dem hat die Vollversammlung des Stadtrats in ihrer Sitzung am Mittwoch, 28. Mai, mit großer Mehrheit zugestimmt. Das letzte Wort sollen aber die Münchner Bürger haben: Der Stadtrat beschloss auch einen Bürgerentscheid für den 26. Oktober – ohne Bürger-Zustimmung soll das Projekt nicht weiterverfolgt werden.&lt;/p>&lt;p>Aus Sicht der Landeshauptstadt München sprechen mehrere gewichtige Gründe für eine Bewerbung. Ausgangspunkte sind die in den letzten Jahren auf den Weg gebrachten Reformen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) für nachhaltigere und an die Bedürfnisse der Bewerberstädte angepasste Spiele in Verbindung mit einer Senkung der Bewerbungs- und Organisationskosten. Auch der sogenannte „One-Village-Ansatz“ spielt eine Rolle: Ziel ist es dabei, möglichst viele Sportarten und Athleten an einem Ort zusammenzuführen.&lt;/p>&lt;h2>Olympiapark ist Herzstück des Konzepts&lt;/h2>&lt;p>Das auf der Basis dieses neuen Gestaltungskonzeptes von einem Projektteam aus dem Referat für Bildung und Sport, dem Bayerischen Innenministerium und der Olympiapark GmbH erarbeitete Konzept setzt auf ein ausgewogenes Verhältnis von nachhaltiger Planung und visionären Ideen – mit einem durchdachten Einsatz von Ressourcen und Flächen. Es geht darin um die Sportstätten, aber auch um detailliertere Aspekte wie Investitionsbedarf, Sicherheit, Mobilität oder Tourismus.Herzstück des Konzeptes ist der weltweit einzigartige Münchner Olympiapark als Musterbeispiel einer nachhaltigen Planung und Nutzung. Nahezu die Hälfte aller Sportarten würden hier auf einem Areal von gut zwei Kilometern Länge ausgetragen. Dazu soll der Olympiapark im Süden belebt werden und sich speziell jungen urbanen Sportarten wie Skateboard oder 3x3 Basketball öffnen. Auf diese Weise könnte er nach den Spielen noch umfassender als bisher der gesamten Bevölkerung Raum für Sport, Freizeit und Erholung bieten.&lt;/p>&lt;h2>Bestehende Sportstätten nutzen&lt;/h2>&lt;p>Insgesamt 90 Prozent der Sportstätten liegen im Radius von weniger als 30 Kilometern zum geplanten Olympischen Dorf und damit noch näher als die vom IOC geforderten 50 Kilometer. Dabei werden nahezu ausschließlich bestehende Sportstätten genutzt. Ergänzt werden sie durch einige wenige temporäre Hallen oder Veranstaltungsflächen wie auf der Messe München, auf dem Odeonsplatz, im Englischen Garten oder vor Schloss Nymphenburg.&lt;/p>&lt;p>Auch zahlreiche Wettkampfstätten von 1972 aus dem Umland werden im Konzept eingebunden – wie die Olympische Ruderregattastrecke Oberschleißheim, die Olympia-Reitanlage Riem oder die Olympia-Schießanlage in Garching. Im weiteren Umland sind unter anderem noch der Eiskanal Augsburg für den Kanusport, Bad Wiessee für Mountainbike und Freiwasserschwimmen im Starnberger See geplant.&lt;/p>&lt;p>Mit den Paralympischen Spielen direkt im Anschluss an die Olympischen Spiele würde zudem ein starkes Zeichen für Inklusion und ein selbstverständliches Miteinander im Sport gesetzt. Auch insgesamt bekäme der Sport durch zahlreiche sanierte und barrierefreie Sportstätten starke Impulse – vor allem für den Kinder- und Jugendsport und den Breitensport.&lt;/p>&lt;h2>Wohnungen für 10.000 möglich&lt;/h2>&lt;p>Eine vielversprechende Möglichkeit für das Olympische und Paralympische Dorf und das Mediendorf bietet sich in einem Teilgebiet des bestehenden Stadtentwicklungsgebiets im Münchner Nordosten, das ausreichend Platz für etwa 18.900 Athleten und Betreuer bietet. Durch die anschließende Nachnutzung würde dort ein neues klimaneutrales und barrierefreies Stadtquartier mit rund 4.000 Wohnungen für etwa 10.000 Bürger entstehen. Umfangreiche Investitionen würden in den öffentlichen Nahverkehr fließen: für die Verlängerung der U4, die Realisierung der U9 und den S-Bahn-Ringschluss im Münchner Norden. Zusätzliche Investitionen in den Klima- und Umweltschutz, etwa durch den Ausbau von Radschnellverbindungen sowie die Vernetzung von Freiflächen und innerstädtischen Grünverbindungen, würden die Stadtentwicklung gezielt voranbringen. Weitere Pluspunkte liegen in den erwartbaren wirtschaftlichen Effekten insbesondere für den Standort Oberbayern sowie in der weltweit positiven Aufmerksamkeit und dem Imagegewinn, die München durch die erneute Ausrichtung von Olympischen Spielen erfahren würde.&lt;/p>&lt;h2>Die Konkurrenz ist groß&lt;/h2>&lt;p>Der DOSB prüft das Konzept nun bis September. München muss sich dabei gegen zahlreiche andere Bewerber durchsetzen: Zum einen planen auch Berlin, die Rhein-Ruhr-Region und Hamburg eine Bewerbung. Internationale Konkurrenz kommt von Spanien (Madrid), Italien (Rom), der Türkei (Istanbul), Ungarn (Budapest) und Großbritannien (London). Letztendlich wird das Internationale Olympische Komitee entscheiden, wo die Spiele tatsächlich ausgetragen werden.&lt;/p>&lt;p>Nun ist aber erst einmal die Entscheidung über die Bewerbung gefallen. Sport-Bürgermeisterin Verena Dietl freut darüber: „Olympia und München – das passt seit 1972 zusammen und soll auch in Zukunft für die Sportstadt München stehen.” Mit dem Konzept blicke man „auch über den Sport hinaus, wie München beispielsweise in Bereichen wie Mobilität, Wohnungsbau und Infrastruktur von den Spielen profitieren würde.” Sie ist sich sicher, dass man „die nachhaltigsten Spiele aller Zeiten” organisieren könne. „Wir haben die Erfahrung, die Infrastruktur, das Netzwerk und wir haben diese unglaubliche Begeisterungsfähigkeit der Menschen in unserer Stadt. Das alles ist einzigartig und spornt mich ungemein an, meine ganze Kraft einzusetzen und alles dafür zu tun, die Olympischen Spiele wieder nach München zu holen.” Oberbürgermeister Reiter betonte auch den wirtschaftlichen Aspekt und den Nutzen für die Bürger: „Wir können im Rahmen einer Olympiabewerbung auf zusätzliche öffentliche Mittel für wichtige Infrastrukturprojekte hoffen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFeE5tVTJNRGN0WkRWbP7qPr4eNoRfjwO0frpjeRw8GYo1HcIZVxZeYzbe6h7cdctFhZsooxphZCL9H9SRTaUkusggdcMa_VCjQGiEKkaJ1fj89EqQ9VVID1pyxei82mWgr1DGDGYAFdIRWsVlXCaGbiLvEriEXytk2TmSUXc=?preset=fullhd" length="453317"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-bewirbt-sich/cnt-id-ps-faa15fa7-3179-4de2-a8d1-10d82510b8ea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-faa15fa7-3179-4de2-a8d1-10d82510b8ea</guid><pubDate>Wed, 2 Jul 2025 10:26:14 +0200</pubDate></item><item><title>SAP-Bowl: Eislaufen, wo die Profis spielen</title><description>&lt;p>Die Bowl im SAP-Garden ist für alle offen&lt;/p>&lt;p>Noch bis Ende April geht die Eislauf-Saison im SAP Garden, der neuen Eis- und Mehrzweckhalle im Norden des Olympiaparks, und für diese zweite Hälfte bietet die Landeshauptstadt München (LHM) allen Eis-Fans viele Möglichkeiten an. So gibt es an drei Samstagen im Februar wieder öffentlichen Eislauf beziehungsweise die beliebte Eisdisco auf der Hauptspielfläche: Am 15. und 22. Februar können alle dort aufs Eis, wo sonst nur die Profis des EHC München spielen.&lt;/p>&lt;h2>Schlägerlauf auf Breitensportflächen&lt;/h2>&lt;p>Auch auf den Breitensportflächen gibt es Neues: Hier bietet die LHM nun auch Schläger-Lauf, also die Möglichkeit, im Team Eishockey zu spielen, an. Die Zeiten für den Schläger-Lauf sind bereits online einseh- und buchbar.&lt;/p>&lt;h2>Inklusionseislauf geht weiter&lt;/h2>&lt;p>Ebenfalls gibt es weiterhin den Inklusionseislauf – ein Angebot für alle Eislaufbegeisterten mit und ohne Einschränkung, die beim gemeinsamen Sport Spaß haben wollen. Hier gibt es mehr Platz auf dem Eis, es wird mehr Rücksicht aufeinander genommen und Eislaufhilfen sowie Ice Frame Runner stehen zur Verfügung. Außerdem stehen drei Eisgleiter bereit. Am Sonntag, 23. Februar, findet von 12 bis 14 Uhr der nächste Inklusionseislauf statt. Die weiteren Termine für den Inklusionseislauf sind am Samstag, 15. März, und Samstag, 26. April, jeweils von 12.30 bis 14.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Auch Verena Dietl, die Sportbürgermeisterin der Stadt, ist begeistert. Sie sagt: „Die Landeshauptstadt München bietet im SAP Garden drei hochmoderne Breitensportflächen an. Es freut mich, dass dort nun auch Schläger-Lauf und Stockschießen möglich ist. Die Eisdisco in der Bowl, also der eigentlichen Spielfläche des EHC, ist natürlich eine ganz besondere Erfahrung für alle Schlittschuhbegeisterten.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldKbU56ZGpZVEF0TkRRM-PGpKNx9ym1XTTarO2zKPS118xT2delEewAlWxvaNvOgNlvCMViFZw8AXGTLW-38XkyAyZXyDtWkAWi-osSXrP1jAvojvt8v1K3MFeHjL2LZT7qHun4Wz6uWlIB5AbHk1jExkaOudeSqTYSimuHlZE=?preset=fullhd" length="254033"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sap-bowl-eislaufen-wo-die-profis-spielen/cnt-id-ps-586fcccd-c41f-4f1b-bc4b-8e07c6510e8c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-586fcccd-c41f-4f1b-bc4b-8e07c6510e8c</guid><pubDate>Fri, 7 Feb 2025 12:10:30 +0100</pubDate></item><item><title>Starke Jugend</title><description>&lt;p>Mental-Fit-Pfad hilft Herausforderungen zu trotzen&lt;/p>&lt;p>„Mens sana in corpore sano” – In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist: Das wussten schon die alten Römer, vor rund 2000 Jahren. Jugendliche und Kinder stark machen – mental wie körperlich – das möchte im Hier und Jetzt der neue Mental-Fit-Pfad, der seit Kurzem auf der Halbinsel im Olympiapark zur Verfügung steht. In einfacher spielerischer Form werden an acht Stationen vor allem der Jugend Tipps für den Umgang mit mentalen Problemen, wie beispielsweise Isolation und Ängsten, gegeben. Zusätzlich präsentieren an den Standorten Vorbilder aus Sport und Wissenschaft per QR-Code verschiedene sportliche Übungen, die zu mehr Bewegung motivieren. „Sehr gerne habe ich die Schirmherrschaft für dieses Projekt übernommen. In den Corona-Jahren haben vor allem Kinder und Jugendliche unter den Maßnahmen gelitten und das körperlich wie seelisch. Der Mental-Fit-Pfad ist ein niederschwelliges Angebot, junge Menschen stark zu machen, um besser mit den Herausforderungen unserer Zeit umgehen zu können”, freut sich Bürgermeisterin und Vorsitzende des Aufsichtsrates der Olympiapark München GmbH, Verena Dietl.&lt;/p>&lt;p>Die Tafeln im Parcours sind so gestaltet, dass über QR-Codes sehr einfach auf die Videoanleitungen zugegriffen werden kann. In Form von kurzen Clips werden eine sportliche Übung sowie eine mentale Hilfestellung der Sportprofis auf dem Smartphone angezeigt. Sollte gerade kein Smartphone zur Verfügung stehen, sind die einzelnen Übungen auch „analog” über aufgedruckte Foto-Anleitungen nachzuvollziehen.&lt;/p>&lt;h2>Handball-Weltmeister Dominik Klein gibt Tipps&lt;/h2>&lt;p>Zu den Vorbildern, deren Expertise aus teilweise jahrzehntelanger Erfahrung an die Jugendlichen weitergegeben wird, zählen im Olympiapark unter anderem der dreifache Champions League-Sieger und Handball Weltmeister 2007, Dominik Klein: „Als ehemaliger Profisportler darf ich Kapitän für die erste Mental-Fit-Pfad-Mannschaft in Deutschland sein. Wir alle geben Erfahrungen weiter, die anderen Menschen helfen sollen, fitter und mental stärker durchs Leben gehen zu können. Der Handballcampus will Kinder für mehr Bewegung begeistern, somit passt die Initiative des Mental-Fit-Pfads perfekt zu unserer Philosophie.”&lt;/p>&lt;p>Weitere Persönlichkeiten, die sich für den Mental-Fit-Pfad engagiert haben, sind die Skibergsteigerin und Radsportlerin Antonia Niedermeier, die Berg-Ausdauersportlerin und Sportwissenschaftlerin Gela Allmann und Para-Ski-Rennfahrer Gerd Schönfelder. Auch Deutschlands beste Kletterer, Thomas und Alexander Huber, Sportwissenschaftler und Coach Johannes Grasser, der Zehnkampf-Weltmeister Niklas Kaul sowie Sport-Mediziner, Kardiologe und Internist Prof. Dr. Martin Halle, zählen dazu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJME5EUTFZVFF0WXpoacwFgyOkA4kbBsQnAC95talzGyO1_jDiTZI-DL0FuMOwkKWeEdq1FROtktUNCrW-HeyprrTjKjp1MHMycPW6wGGmw73NMFUkOpD1zzUKSEh7FgowCTMbJr87VyxtrYTha3q6CYUhYp5bxfU82UOjlPg=?preset=fullhd" length="507785"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/starke-jugend/cnt-id-ps-5de56207-78c7-4bc2-b62c-70d2062b453e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5de56207-78c7-4bc2-b62c-70d2062b453e</guid><pubDate>Thu, 6 Feb 2025 14:28:51 +0100</pubDate></item><item><title>Dreikönigslauf: bei strahlendem Sonnenschein 15 Kilometer durch den Olympiapark</title><description>&lt;p>Bei Sonne durch den Olympiapark&lt;/p>&lt;p>Am Dreikönigstag fand der zweite Lauf der 18. Münchner Winterlaufserie im Olympiapark statt. Rund 700 Läuferinnen und Läufer hatten sich angemeldet. Bei Sonne und Temperaturen, die während des Rennens von sechs auf 12 Grad anstiegen, ging es auf den Wegen des Olympiaparks über drei Runden zu je fünf Kilometern. Außerdem gab es einen Fünf-Kilometer-Fun Run für Laufeinsteiger.&lt;/p>&lt;h2>Spannendes Rennen bei den Männern&lt;/h2>&lt;p>Bei den Männern war es ein spannendes Rennen: Frederic Gabry siegte in 53:12 Minuten vor Steffen Burkert in 53:18 Minuten und Arnaud Peterschmid in 54:19 Minuten. Beide gehören der Leichtathletikgemeinschaft Stadtwerke München an. Hinter ihnen kamen Lars Rößler, Lukas Schneider und Korbinian Sautter auf dem Coubertinplatz an.&lt;/p>&lt;h2>Frauen-Beste läuft nach 57:26 Minuten ins Ziel&lt;/h2>&lt;p>Bei den Frauen ging es nicht minder spannend zu: Maria Elisa Legelli von der Laufarena Allgäu gewann in 57:26 Minuten vor Clara Carste von Dynafit Trailhero in 57:42 Minuten und Lena Ritzel von der Leichtathletik-Gemeinschaft Allgäu in 57:54 Minuten. Es folgten Eva Sperger, Hanna Pfannes und Karima Kirchner.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Lauf gab es in der Olympiaschwimmhalle traditionell Kuchen, Lebkuchen, isotonisches Getränk und einen Ausschank von alkoholfreiem Bier.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1Rjek1ERmlPR010TXpkaMZMKjhPpRGYpx1xKXykRTvocP1a6cY23JNKP7PWbMY452DGu_wlPA58V2TSwkLkmWpY4__KBxfaTAoFg7AD4sKgI-ZP-O8cfISQIWsU7LmA7MX0T0sXJpY8jWpqFgDJTY8GUcQoSbURTQGueMBZKTE=?preset=fullhd" length="537729"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dreikoenigslauf-bei-strahlendem-sonnenschein-15-kilometer-durch-den-olympiapark/cnt-id-ps-05a2a1ed-365f-44c0-839e-668a149ca341</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-05a2a1ed-365f-44c0-839e-668a149ca341</guid><pubDate>Mon, 13 Jan 2025 17:49:46 +0100</pubDate></item><item><title>Leichter Regen bei Nikolauslauf</title><description>&lt;p>Trotzdem große Stimmung im Olympiapark&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. Dezember, fand im Olympiapark der 18. Nikolauslauf statt. Rund 1.200 Läuferinnen und Läufer im Alter von 1 bis 80 Jahren hatten sich angemeldet. Bei leichtem Regen und Temperaturen um 6 Grad liefen zunächst die Kinder und Schüler. Im Ziel bekamen sie ihr Nikolauspräsent überreicht. Im Anschluss daran folgte der 10 km-Hauptlauf über zwei Runden und der 5 km-Fun Run (eine Runde) bei ausgelassener Stimmung – nicht zuletzt, weil viele Nikoläuse mitliefen. Die Veranstaltung fand dieses Jahr wieder in und an der Olympiaschwimmhalle statt. Dort gab es für alle nach dem Lauf Obst, Lebkuchen und Stollen sowie Riegel und Getränke. Der schon traditionelle Winterausschank von alkoholfreiem Bier ist bei den Läufern ebenfalls wieder sehr gut angekommen. Als Erinnerungspreis gab es in diesem Jahr eine Laufmütze mit Winterlaufaufdruck.&lt;/p>&lt;h2>Hier kommen die Sieger&lt;/h2>&lt;p>Im Männerrennen siegte Egide Nduwimana (L.A.G. Garmisch-Partenkirchen) in 33:38 min vor Steffen Burkert (LG Stadtwerke München) in 34:35 min und Justin Fanger in 34:57 min. Es folgten Hendrik Lippold, David Ludwig und Korbinian Rudzki. Bei den Frauen gewann, wie schon 2023, Clara Carste (Dynafit Trailhero) knapp in 37:38 min vor Ruth Bergmann in 37:49 min und Pichis Martinez in 39:45 min. Auf die weiteren Plätze kamen Hanna Pfannes, Eugenia Boffo und Ewelina Brzezina.Über die fünf km konnten sich Fabian Zwerger (16:51 min), Ludwig Niklas (17:04 min) und Paul Rötzer (17:19 min) in die Siegerlisten eintragen. Bei den Frauen kamen Sarah Walter (18:42 min), Celine Herry (20:40 min) und Patricia Richter (20:48 min) aufs Stockerl.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJaaU56VTNOekF0WXprMaUB-687MPC-EErIgoW9Te08AfPxRBv3KeRJ0cKJiQGl_lngQsIaGLZcdZAZtGA76uQpsXbVWQj53os3lW-Lxrg1_C3WipWUd1RFDR60ghZm2o7MMkLeV6Jxc8I2BV5LNTjvzz473Y_0pLIxT_PsVug=?preset=fullhd" length="592808"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/leichter-regen-bei-nikolauslauf/cnt-id-ps-84bc2df9-8aae-4283-882a-3d5131d8d423</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-84bc2df9-8aae-4283-882a-3d5131d8d423</guid><pubDate>Tue, 10 Dec 2024 14:42:55 +0100</pubDate></item><item><title>Ensemble Fenice singt in der Offenbarungskirche</title><description>&lt;p>Mit „Bright Voyages” nimmt das Münchner Frauen-Vokalensemble Fenice das Publikum mit auf eine musikalische Reise voller Schimmern und Leuchten, Weite und Aufbruch - zu hören am 21. Juni in der Offenbarungskirche.&lt;/p>&lt;p>Chorkonzert in der Offenbarungskirche&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 21. Juni, um 19.30 Uhr erwartet die Besucher der Offenbarungskirche (Schildensteinstraße 15) ein Konzert. Mit „Bright Voyages” nimmt das Münchner Frauen-Vokalensemble Fenice das Publikum mit auf eine musikalische Reise voller Schimmern und Leuchten, Weite und Aufbruch. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.&lt;/p>&lt;p>Im Mittelpunkt stehen Werke der US-amerikanischen Komponistin Joanne Metcalf, deren poetische Klangsprache sich besonders im titelgebenden Stück verdichtet. Außerdem werden Uraufführungen erklingen - denn der Berliner Komponist Christian Bährens hat in den vergangenen Monaten eigens für das Ensemble Fenice Gedichte von Emily Dickinson vertont. Einige davon wird Fenice in der Offenbarungskirche präsentieren. Ergänzt wird das Programm durch Werke von Judith Bingham, Luise Adolphale Beau und Max Zenger – eine klangliche Brücke zwischen Romantik und zeitgenössischer Chormusik.&lt;/p>&lt;p>Das Ensemble Fenice wurde 2009 gegründet. Es wird seit April 2024 von der Sopranistin und Gesangspädagogin Claudia Reinhard geleitet. Beim Deutschen Chorfest 2025 in Nürnberg gewannen die Sängerinnen den 1. Preis in der Kategorie „Zeitgenössische Chormusik”, den 2. Platzin der Kategorie „Romantik weltlich” sowie einen Sonderpreis als Chor mit besonders herausragenden Leistungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpBNVpUZzFZV1F0WVROacsRV6gJZ6lN-f4r7XvGQl8odFH44JaVdW1r9PKcONH_gFmDr-v-tFyM7jqspVSFpk03CgCnGGCiNCYfcYHC8xDJB5lDsyIyZcoWNvL9LtfRgZnPoprBKeUsl8rOvcjEQnrCE0ebOLcG_uhkepjiWAc=?preset=fullhd" length="693077"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ensemble-fenice-singt-in-der-offenbarungskirche/cnt-id-ps-39c19e2e-2ee0-49c3-b810-fc3bf3ba4239</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-39c19e2e-2ee0-49c3-b810-fc3bf3ba4239</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kuchenwettbewerb zum Auftakt von Stadtradeln</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 21. Juni, findet von 10.30 bis 14.00 Uhr in der Halle auf dem Volksfestplatz der „Kuchenwettbewerb Stadtradeln” statt. Er wird zum Auftakt des Stadtradelns und im Rahmen des Flohmarktes durchgeführt. Von 10.30 bis 11.30 Uhr werden die Kuchen abgegeben. Um 11.30 Uhr begrüßen Vertreter des Landratsamtes die Teilnehmer und Besucher des Wettbewerbs. Bis 12.30 Uhr verkostet die Jury die Kuchen und bewertet sie. Um 13 Uhr schließlich erfolgt die Preisverleihung. Danach, ab 14 Uhr, wird der restliche Kuchen verteilt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpCak1ETTFNV1V0T0dJecPQ8JFW6UKdTIDvYAOHLA-Ta_oF646EjAC0DUDFXFBByB3LiDov0klKTSibIde7XllDuNmF6KEpe397HJxJvYWVkCjvhK-93OC_lf0-dkLa8q55lO0WkHp72uczvTovBy1vwe5jNHTOMXzmBvPy3T8=?preset=fullhd" length="294952"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kuchenwettbewerb-zum-auftakt-von-stadtradeln/cnt-id-ps-c360c410-c67c-4df1-bca3-1f5e9a0a38bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c360c410-c67c-4df1-bca3-1f5e9a0a38bb</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 17:34:06 +0200</pubDate></item><item><title>Auf in den Biergarten! –Im Juni wird es sommerlich</title><description>&lt;p>Im Juni wird es sommerlich&lt;/p>&lt;p>Wieso rede ich vom Biergarten, wo wir doch gerade die sogenannte Schafskälte erleben? Ganz einfach, weil wir es schon fast überstanden haben, dieses ungemütliche Wetterphänomen. Aber es ist ein gutes Beispiel, wie sich Wetterbeobachtungen über Jahrhunderte bestätigt haben und bis heute eine bestimmte Gültigkeit besitzen. Denn manchmal wird es im Juni einfach noch einmal kurz kalt, weil das Sommerwetter noch nicht stabil genug ist. Und weil die Schafe früher in der Regel direkt nach den Eisheiligen im Mai geschoren wurden, war es denen dann besonders kalt und deshalb spricht man von der Schafskälte. Aber wir wollen lieber über Biergartenwetter sprechen denn schon an diesem Wochenende schwenkt das Wetter um. Dann kann man wieder im Freien Brotzeit und Bier genießen, in den zahlreichen Biergärten, die in ganz Bayern zu finden sind. Die Biergärten besitze eine besondere Geschichte in Bayern. Denn im 19. Jahrhundert gab es noch keine Kühlmaschinen und untergäriges Bier konnte nur bei Außentemperaturen unter zehn Grad gebraut werden. Deshalb arbeiteten die Brauer im Winter vor und mussten dann das Bier für den Sommer einlagern. Dafür bauten die Brauer, vor allem in München tiefe Lagerkeller etwa in die Hochufer der Isar. Die tiefen Keller waren von selbst schon kühl, um sie aber noch weiter vor der Sonne zu schützen, pflanzte man meist Kastanien darauf. Diese habe dichte Blätter und wurzeln nicht so tief. Und weil es unter den Kastanien ganz schön gemütlich war, begannen die Brauer, das Bier direkt vor Ort auszuschenken. Man kann sich vorstellen, dass das den Leuten gut gefallen hat und der Zuspruch immer größer wurde. Das verärgerte natürlich die Wirte, sie hatten Angst um ihre Kundschaft. Sogar der König musste eingreifen und Maximilian I. regelte die Sache mit einem Erlass. Und dieser Erlass setzte fest, dass die Brauer zwar weiterhin Bier im Freien verkaufen durften, aber keine Speisen. Die Wirte waren besänftigt.&lt;/p>&lt;h2>König Max I. musste im Biergartenstreit eingreifen&lt;/h2>&lt;p>Daher kommt es übrigens, dass in traditionellen Münchner Biergärten bis heute in bestimmten Bereichen die Brotzeit selbst mitgebracht werden darf. Als Carl von Linde dann Mitte des 19. Jahrhunderts die Kältemaschine erfunden hatte, war es auch möglich, Bier im Sommer zu brauen. Die Bierkeller verloren ihre Funktion, die Biergärten sind Gott sei Dank geblieben!Übrigens, wer sich für die Erfindungen, die Ende des 19. Jahrhunderts das Leben erleichterten interessiert, findet viele interessante und kuriose Fakten in unserer Stromausstellung, die sich mit der Elektrifizierung Bayerns beschäftigt. Wer sich mehr für den Biergarten interessiert, der ist in unserem altbayerischen Wirtshaus „Zum Wofen“ genau richtig. Zudem haben wir auch eine eigene Brauerei in der wir unser Museumsbier herstellen und nicht ganz so tief wie die Bierkeller in München aber ebenfalls in den Hang hineingearbeitet befindet sich unser Lagerkeller, in dem unsere Biere langsam reifen. Im Biergarten mitten im altbayerischen Dorf können Sie dieses Bier auch probieren und sich damit erfrischen. Denn die Schafskälte ist bald vorbei!&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJZMU1UTm1ZVFF0TnpSbf90hC31zn02qLzwia8m9Y9Mw8np7x2iX_4fuuH2DvIHIxDxqn-FZ9U2vwaf0OINhl1_dhBQYZRK4twJhpyWGm-yw4nZe0JAavvdjUJNEBoiRJh_5N6ErEnmhAC229i_QmCbouwrRuRrw4QvQHctGao=?preset=fullhd" length="232037"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-in-den-biergarten-im-juni-wird-es-sommerlich/cnt-id-ps-5617575a-a295-4444-8f1e-b4f5bf6dda6a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5617575a-a295-4444-8f1e-b4f5bf6dda6a</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 16:04:16 +0200</pubDate></item><item><title>Quax Come Together Party für Menschen mit und ohne Behinderung</title><description>&lt;p>Am 27. Juni ist es wieder so weit: Menschen mit und ohne Behinderung feiern und tanzen gemeinsam bei der „Quax Come together Party”.&lt;/p>&lt;p>Inklusive Quax Come Together Party&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 27. Juni, ist es wieder so weit: Menschen mit und ohne Behinderung feiern und tanzen gemeinsam bei der „Quax Come together Party”. Die inklusive Disco-Party findet regelmäßig im Quax (Helsinkistraße 100) statt, mit echter Club-Atmosphäre in der großen Veranstaltungshalle.&lt;/p>&lt;p>Es gibt Partymusik von Rolli-DJ Michl sowie eine inklusive Bar mit Buffet, Drinks und Snacks zu kleinen Preisen. Willkommen ist jede und jeder, der oder die Lust auf Feiern, Tanzen und Leute kennenlernen hat - ganz egal, ob mit oder ohne Behinderung. Die Party ist kostenlos und natürlich barrierefrei zugänglich. Begleitpersonen, Freunde oder Familie dürfen mitfeiern.&lt;/p>&lt;p>Die Party steigt ab von 17.30 bis 22 Uhr, Einlass ist ab 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Zur Planung bittet das Team vom Echo nach Möglichkeit um eine kurze Anmeldung mit Angabe der Personenanzahl per Mail an &lt;i>event@echo-ev.de&lt;/i> - aber auch spontane Gäste sind stets willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpBME5EWXlaVFV0TnpSapIF_Idtu_9V2fvItnQIO8ASdukHR55PMnj4p8tzCDdY0pGDaZ6RTEO_VP4CYdYdunv-6YFC-JfyO_M8H78J-GcjaCHHg7MpRxhb0grz0IUJpWDoqvcyFzEf7VNxUwPo6O1TD9pPqzD-WGCdLWXQ6eg=?preset=fullhd" length="75093"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/quax-come-together-party-fuer-menschen-mit-und-ohne-behinderung/cnt-id-ps-5456d4a3-8f0b-4760-9207-0b4e54b23e6d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5456d4a3-8f0b-4760-9207-0b4e54b23e6d</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:32:58 +0200</pubDate></item><item><title>Urlaubsgefühle wecken</title><description>&lt;p>Italienische Nacht am Naturfreundehaus Rudlfing&lt;/p>&lt;p>Volare e cantare, italienische Schlager zum Mitsingen: Wer kennt sie nicht, die italienischen „Gassenhauer“ von Adriano Celentano, Toto Cotugno, Paolo Conte und den vielen anderen Interpreten, die schon beim Zuhören Urlaubsgefühle wecken? Das Trio „Radio Canta Con Noi“ (Klaus Timmer, Christoph Vilsmeier und Thomas Mauerberger) hat für die Freunde des italienischen Schlagers die Lösung parat: Die Texte der beliebtesten italienischen Schlager werden den Gästen ausgehändigt und dann gibt es kein Halten mehr! Ob bei „Azzuro“, „Marina“ oder „Festa sui Prati“ wird es zu hören sein, dass manch einer der sangesfreudigen Gäste der „Italiano Vero“ ist.Die italienische Nacht findet am Freitag, 19. Juni, am Naturfreundehaus Rudlfing 37 statt. Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, die Musiker spielen „für den Hut“. Ausweichtermin bei schlechtem Wetter ist der 10. Juli.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRZM01tSTROell0T1dFet-zcV52_bZln_xRxgnU0xuM7V-45OGeEGu1rwDF_MEBq60umLBv5QdbKAA8VVeZQne7LOFVp4_JyE3urwKFbfH0IAEta2BFB2bRDPmEAsiT6s2PDYZw-StmsupuyIQmp7bUfxhaALtqr4s1H3TUT1Q=?preset=fullhd" length="330160"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/urlaubsgefuehle-wecken/cnt-id-ps-367945f9-c5fc-4b9b-bc1e-9f6100fd7fd5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-367945f9-c5fc-4b9b-bc1e-9f6100fd7fd5</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 10:14:54 +0200</pubDate></item><item><title>Riemer Gesundheitstag mit Spielbus</title><description>&lt;p>Am 19. Juni findet in der Messestadt der jährliche Riemer Gesundheitstag statt. Viele Vereine und Akteure sind mit Angeboten dabei.&lt;/p>&lt;p>Riemer Gesundheitstag mit Spielbus&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 19. Juni, findet in der Messestadt der jährliche Riemer Gesundheitstag statt. Der Platz der Menschenrechte hinter den Riem Arcaden verwandelt sich in eine Gesundheits-Aktionsfläche mit Informations- und Mitmachständen verschiedenster Vereine und Akteure. Rund um Gesundheit, Bewegung, Ernährung und Umwelt gibt es hier viel zu erleben und zu bewegen.&lt;/p>&lt;p>Auch der Verein Echo, der diverse Freizeitaktivitäten für Kinder- und Jugendliche in der Messestadt anbietet, ist mit seinem „Äktschn-Spielbus” beim Gesundheitstag dabei. Der Spielbus hat jede Menge kostenlose Spiel-, Bewegungs- und Spaßangebote für Kinder im Gepäck und lädt zum Mitmachen ein.&lt;/p>&lt;p>Der Riemer Gesundheitstag findet von 15 bis 18 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. Bei starkem Regen entfällt das Angebot. Weitere Informationen zum Programm gibt es unter &lt;i&gt;stadt.muenchen.de/events/gesundheitstag-riem.html&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpZek16WTROREl0TnprMbT3qHnr7ZEpmUCUsJAk6rufm32vR9n4oZLQiThtZ52I3egMYd4bytqyHc3MhOo9uYzEDXfge0we0e5xW3ieZ39DfLyp2lPBIMu-ApptByaYfroNcsUIPyWfbn0V7VbXdFN0_3anmkyCCuGDyHzeO64=?preset=fullhd" length="398180"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/riemer-gesundheitstag-mit-spielbus/cnt-id-ps-162b11e8-ccb7-4c76-a017-82ca217ee6c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-162b11e8-ccb7-4c76-a017-82ca217ee6c9</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 11:09:00 +0200</pubDate></item><item><title>Exkursion „Wald im Wandel“ in Grasbrunn</title><description>&lt;p>Zu einer Exkursion unter dem Titel „Wald im Wandel“ lädt für 23. Juni die Gemeinde Grasbrunn ein.&lt;/p>&lt;p>Exkursion der Gemeinde Grasbrunn&lt;/p>&lt;p>Für Dienstag, 23. Juni, lädt die Gemeinde Grasbrunn zu einer Exkursion ein: Unter dem Titel „Wald im Wandel“ erhalten Bürgerinnen und Bürger Einblicke in die Entwicklung des heimischen Waldes und die Herausforderungen durch den Klimawandel. Vor Ort wird deutlich, wie sich Trockenheit, Stürme und Schädlinge auf den Wald auswirken – und welche Maßnahmen notwendig sind, um ihn langfristig zu erhalten.&lt;/p>&lt;p>Die rund zweistündige Führung mit Revierleiterin Julia Borasch vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ebersberg-Erding zeigt unter anderem, welche Baumarten von den aktuellen Veränderungen besonders betroffen sind, wie die Flächen bewirtschaftet werden und wie kommunale, staatliche und private Wälder zusammenwirken.&lt;/p>&lt;h2>Konzepte zur Klimaanpassung&lt;/h2>&lt;p>Die Exkursion ist Teil der kommunalen Klimaanpassungsstrategie. Gemeinsam mit dem Landratsamt München und weiteren Kommunen hat die Gemeinde in den vergangenen zwei Jahren ein entsprechendes Konzept erarbeitet. Ziel ist es, die Folgen des Klimawandels frühzeitig aufzugreifen und konkrete Maßnahmen vor Ort umzusetzen – auch im Wald.&lt;/p>&lt;p>Die Führung findet auf unebenem Gelände ohne Sitzmöglichkeiten statt. Festes Schuhwerk, ausreichend Wasser und Insektenschutz werden empfohlen. Treffpunkt ist um 17 Uhr am Waldfriedhof Neukeferloh am Schwabener Weg. Erbeten wird eine Anmeldung bis Sonntag, 14. Juni, per E-Mail an &lt;i>klimaschutz@grasbrunn.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVMlpHRmxNalF0WTJVNdoqEF1skGZPDat4HOApZPd5uimuX6BONXwyvA55uO-17UACl16fwrbnFUHKitCzEFA1sWdinXtFpssQVt3pCp99TrH8ZH0LLNX0gWrboIcUCOUVMMq_AbjLA-08z7Cxk_nLxgzJODzltKWz2LIBLuc=?preset=fullhd" length="640717"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/exkursion-wald-im-wandel-in-grasbrunn/cnt-id-ps-0cab0fd3-f1ed-4f87-87c2-69242dee36a1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0cab0fd3-f1ed-4f87-87c2-69242dee36a1</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 10:51:39 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam feiern</title><description>&lt;p>Obermenzinger Dorffest am Sonntag, 14. Juni&lt;/p>&lt;p>Die einen sagen: Obermenzing meets Pasing“, die anderen sagen „Tradition trifft Kunst” und der Verein der Freunde Schloss Blutenburg (BBV) findet „Gemeinsam feiert es sich besser!” So findet das Obermenzinger Dorffest des BBV in diesem Jahr gemeinsam mit dem „Sommerfest der Kunst“ des KünstlerSpectrums Pasing e.V. statt. Und das heißt: Es wird interessant, unterhaltsam und musikalisch am Sonntag, 14. Juni, im Schlosshof Blutenburg.&lt;/p>&lt;h2>Prozession zu Fronleichnam&lt;/h2>&lt;p>Der Dorffest-Vormittag beginnt mit der Fronleichnamsprozession des Pfarrverbandes „Leiden Christi-St. Leonhard“. Beginn ist um 9 Uhr an der Kirche St. Leonhard, Goßwinstr. 11. Nach der Prozession und dem Abschluss-Gottesdienst in der Kirche St. Leonhard ziehen die Teilnehmer dann zum Schloss Blutenburg.&lt;/p>&lt;h2>Sommerfest der Kunst&lt;/h2>&lt;p>Dort wird das Obermenzinger Dorffest gemeinsam mit dem Sommerfest der Kunst um 11 Uhr mit der Kunstausstellung „Freunde“ im Christa-Spangenberg-Saal und einem Frühschoppen eingeläutet. Um 11.45 Uhr ist dann die Begrüßung mit dem BBV-Vorsitzenden Andreas Ellmaier und dem Künstlerspectrum-Vorsitzenden Christoph Mosenthin.Um 12. Uhr spielt erstmals die Paulaner Wiesn-Festzelt-Musi Quetschnblech im Schlosshof auf.Während der gesamten Veranstaltungsdauer präsentieren zwölf Künstlerinnen und Künstler des Künstlerspectrums Pasing ihre Kunstwerke im Schlosshof. Um 15 Uhr stellen sich die Freiwillige Feuerwehr Obermenzing mit einem Löschzug und das BRK München-West vor.&lt;/p>&lt;h2>Führung zur Madonna und in der IJB&lt;/h2>&lt;p>Um 14 Uhr führen Prof. Dr. Johann Wittmann durch die Schlosskapelle „Hl. Dreifaltigkeit“ mit ihrer berühmten „Blutenburger Madonna“ und anschließend um 15 Uhr Henning Schroedter-Albers durch die Bibliotheksräume der weltweit einzigartigen Internationale Jugendbibliothek (IJB).Für die kleinen Dorffest-Gäste wird eine Hüpfburg im oberen Schlosshof aufgebaut. Dort gibt es auch die berühmte Torwand vom SV Waldeck Obermenzing !&lt;/p>&lt;h2>Musik und Tanz&lt;/h2>&lt;p>Ab 16 Uhr wird`s musikalisch und tänzerisch bei folgenden fünf Auftritten, zusammengestellt von Michael Bohlmann:&lt;/p>&lt;h2>Künstler zeigen „Freunde”&lt;/h2>&lt;p>Vom 12. Juni bis 14. Juni (jeweils von 11 bis 18 Uhr und jeweils von 15.15 bis 16 Uhr mit Stefan Kurz am Klavier „Querbeet“) präsentieren sich Künstlerinnen und Künstler des Künstlerspectrums im Christa-Spangenberg-Saal mit der Ausstellung „Freunde“. Die Vernissage der Kunstausstellung ist bereits am Freitag, 12. Juni, um 19 Uhr&lt;/p>&lt;h2>Ausstellungen in der IJB&lt;/h2>&lt;p>Die Internationale Jugendbibliothek (IJB) öffnet am Dorffest-Sonntag von 14 bis 17 Uhr ihre Wehrgang-Galerie „Am großen Strom – Der Fluss in aktuellen Kinderbüchern aus aller Welt“.Die Jahresausstellung „Crazy Machines!? Fahrzeuge, Roboter und andere geniale Erfindungen“ ist zeitgleich in der Schatzkammer von Schloss Blutenburg zu sehen.&lt;/p>&lt;h2>Komplettes Programm&lt;/h2>&lt;p>Gutes Essen und Trinken gibt es wie immer von der Schlossschänke Blutenburg unter der Leitung von Nadja Kaiser und Walter Mendel.Der Blutenburg-Verein bittet alle Besucher des Obermenzinger Dorffestes, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Radl zu kommen. Das komplette Dorffest-Programm und einen Lageplan von Schloss Blutenburg gibt es unter www.blutenburgverein.de und https://kuenstlerspectrum-pasing.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRJeFptVTJNREV0TjJJeTJzAkmzDbr4zIN_ohuR7n65l7kB3eg5xdVgAk48U0t50E4D7XX9meBx5jiIzSTEat9bG_g_Vm69uiTzmX1-XRPHu040d3DDafORzWsI3pZ-0Px5Q0iZvZw2y9havprt6VcXSb1X3UeEkg1NkYIH0Yw=?preset=fullhd" length="395611"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-feiern/cnt-id-ps-cf8a7428-6369-4e74-b2ac-07b7003c6095</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cf8a7428-6369-4e74-b2ac-07b7003c6095</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 10:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Freizeitvolleyballer suchen neue Mitspieler</title><description>&lt;p>Die Volleyball-Freizeitligamannschaft BUGATIS des TV Riem-Dornach sucht neue Mitspielerinnen und Mitspieler.&lt;/p>&lt;p>Die Volleyball-Freizeitligamannschaft BUGATIS des TV Riem-Dornach sucht neue Mitspielerinnen und Mitspieler. Das Training findet jeden Donnerstag von 20.45 bis 22.30 Uhr in der Lehrer-Wirth-Schule (Lehrer-Wirth-Straße 31) statt.&lt;/p>&lt;p>Interessenten melden sich bei Monika Axmann unter Tel. 0176/47020591 oder per Mail an &lt;i>info@tv-riem-dornach.de&lt;/i>. Ein Probetraining ist jederzeit möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1VMFl6WXhPV010Tm1KbW8vgpq4Iy348g85mwrODSC1UE6OOu0UY2-oDo8bepHtUw-EFYni9LSGC6t0A8GiD48APTa-8uimAYnuirX1a-Smx7PixNMOqysgi38T5bVkKbC2jh27t89c5NDuPGHUK1_agCXGbqO7hWA1G301YtI=?preset=fullhd" length="398490"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freizeitvolleyballer-suchen-neue-mitspieler/cnt-id-ps-f1e996bc-f577-4201-be21-5ba3af5204bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f1e996bc-f577-4201-be21-5ba3af5204bb</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 16:36:01 +0200</pubDate></item><item><title>„Rock im Garten” ist bald</title><description>&lt;p>Das Gelände der Freizeitstätte Hirschgarten (Arnulfstr. 251) verwandelt sich am Samstag, 20. Juni, wieder in eine Open-Air-Bühne für Rock, Blues, Indie und Alternative.&lt;/p>&lt;p>Sechs Bands spielen ab 14 Uhr bei der Freizeitstätte&lt;/p>&lt;p>Das Gelände der Freizeitstätte Hirschgarten (Arnulfstr. 251) verwandelt sich am Samstag, 20. Juni, wieder in eine Open-Air-Bühne für Rock, Blues, Indie und Alternative. Beim Bandfestival „Rock im Garten“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ab 14 Uhr ein abwechslungsreiches Live-Programm mit sechs Bands aus München und der Region. Der Eintritt ist frei.In entspannter Atmosphäre unter freiem Himmel bietet das Festival die Gelegenheit, neue Musik zu entdecken, Freunde zu treffen und einen Sommertag im Hirschgarten zu genießen. Für Essen und Getränke ist zu familienfreundlichen Preisen gesorgt.&lt;/p>&lt;h2>Von Blues-Rock bis Hardrock&lt;/h2>&lt;p>Das musikalische Programm reicht von klassischem Blues-Rock über Indie-Pop bis hin zu Hardrock und experimentellen Klängen. Den Auftakt machen Silver Lining mit Blues-Rock-Klassikern der 70er- und 80er-Jahre.Simply the Rest präsentieren eingängigen Indie-Pop-Rock mit eigenen Songs. Das internationale Trio Gauss verbindet psychedelische Jams mit schweren Riffs und komplexen Rhythmen.Lilli Lana begeistert mit ehrlichen deutschsprachigen Songs zwischen Chanson und Indie-Pop.Quality Chaos stehen für kraftvollen Hardrock mit Einflüssen aus Metal und Grunge.Den Abschluss gestalten Raiders of the Lost Missile, die Rock, Grunge, Funk und Rap zu einer energiegeladenen Liveshow verbinden.Erst Konzert, dann Fußball&lt;/p>&lt;p>Um 22 Uhr endet die Veranstaltung. Konzertbesucher, die auch Fußballfans sind, können anschließend beim Anschauen des Spiels im Saal der Freizeitstätte Deutschland die Daumen drücken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnprNU1qQXlNelV0TUdNMXbjg6QgZUREtsRDV8NW0Xfo6HAlV4d91R0XJGzUhkC6EFiRT8rrcJLYsn-dhmLt4n_MsUP-kH9eIh_Ana_giVPIXi3N1JGxs_AlTQWVJidwlg_6B3SiqlIGWKToMxzoy_MW0heU_Dt9KvKQNGpqtRk=?preset=fullhd" length="288544"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rock-im-garten-ist-bald/cnt-id-ps-83aa0a85-c9df-49d1-b3a5-23a6b68d25fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-83aa0a85-c9df-49d1-b3a5-23a6b68d25fa</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 14:35:21 +0200</pubDate></item><item><title>Allach feiert wieder</title><description>&lt;p>Traditionelles Dorffest am 20. Juni in der Eversbuschstraße&lt;/p>&lt;p>„O'zapft is“ heißt es am Samstag, 20. Juni, wieder – allerdings nicht auf der Theresienwiese in München, sondern auf dem Festgelände der Allacher und Untermenzinger Vereine an der Eversbuschstraße 161.Auch in diesem Jahr lädt die Freiwillige Feuerwehr Allach zum traditionellen Allacher Dorffest ein. Bereits zum 34. Mal verwandelt sich der Dorfkern in einen Treffpunkt für Jung und Alt, Nachbarn, Familien und Freunde. Gemeinsam möchten wir mit Ihnen ein paar schöne Stunden verbringen, gute Gespräche führen und die Gemeinschaft in Allach feiern.Traditionell wird das Fest um 12 Uhr mit dem Anzapfen eines Holzfasses eröffnet. Wie jedes Jahr warten dabei 100 Liter Freibier auf die ersten Besucherinnen und Besucher. Auch sog. „Hirschen“ – also 200-Liter-Fässer bekannt vom Münchner Oktoberfest – kommen wieder zum Einsatz.&lt;/p>&lt;h2>Live-Musik und Spezialitäten&lt;/h2>&lt;p>Für die passende Stimmung ist den ganzen Tag über gesorgt: Ab 12 Uhr spielt die „Urner Musi“ mit echter bayerischer Musik auf und sorgt für zünftige Festzeltatmosphäre. Am Abend übernimmt dann ab 18 Uhr die Partyband „Kzwoa“ und heizt dem Dorffest mit bester Stimmung und Live-Musik ordentlich ein. Zeitgleich öffnet auch wieder das beliebte Barzelt, in dem bis in die Nachtstunden gefeiert werden kann.Natürlich ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt: Von herzhaften Spezialitäten vom Grill über Steckerlfisch bis hin zu Kaffee und Kuchen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Von 12 bis 14 Uhr gibt es das halbe Hendl mit Kartoffelsalat als Mittagstisch.&lt;/p>&lt;h2>Programm für die kleinen Gäste&lt;/h2>&lt;p>Auch für die kleinen Gäste ist etwas geboten: Es gibt eine Feuerwehr-Rallye unter anderem mit Hüpfburg und Spritzwand. Und damit es den jungen Besucherinnen und Besuchern zwischendurch nicht langweilig wird, wird bei schönem Wetter Popcorn und Eis angeboten.&lt;/p>&lt;p>Veranstaltet wird das Dorffest von den ehrenamtlichen Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Allach. Mit viel Engagement und persönlichem Einsatz sorgen die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner jedes Jahr dafür, dass das Fest zu einem besonderen Erlebnis für den Stadtteil wird. Der Erlös unterstützt unter anderem die Vereinsarbeit sowie die Förderung der Gemeinschaft und des Ehrenamts.Das Allacher Dorffest ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens im Stadtteil und bietet die Gelegenheit, Freunde zu treffen, neue Kontakte zu knüpfen und die ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehr kennenzulernen.Es ist also wieder eine Menge geboten, wenn es heißt: Allach feiert endlich wieder!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpnMFpHSmlZMk10TjJWapwZlIHmula86nG6SPImxvZS5lKLDdtJiXH2LzAME_XZ4JT0C01nJoMHTNAmVkf7jK4bP_GY7DZRzAvwjQDebaKCaQhNySVl-wQo6eZgF0lK_QmRpIfj4xflf1WvjrSVLO819aaXC2gtd_r1Ryr0iKU=?preset=fullhd" length="425519"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/allach-feiert-wieder/cnt-id-ps-e242b541-b69e-4ae7-8d1d-f65037d89840</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e242b541-b69e-4ae7-8d1d-f65037d89840</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 12:21:24 +0200</pubDate></item><item><title>In Sendling und Obersendling wird vom 11. bis 17. Juni wieder eine Stadtteilwoche gefeiert</title><description>&lt;p>An 37 Spielorten gibt es bei freiem Eintritt Konzerte, Theateraufführungen, Kabarett, Ausstellungen, Lesungen, Führungen, Kinderaktionen und vieles mehr.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilwoche Sendling / Obersendling ab 11. Juni&lt;/p>&lt;p>In Sendling und Obersendling wird nach dem Erfolg im Jahr 2019 vom 11. bis 17. Juni wieder zu einer Stadtteilwoche eingeladen, die die Viertel in ein Festivalgelände verwandelt. An 37 Spielorten gibt es bei freiem Eintritt Konzerte, Theateraufführungen, Kabarett, Ausstellungen, Lesungen, Führungen, Kinderaktionen und vieles mehr. Die Stadtteilwoche lädt ein, die Stadtviertel Sendling und Obersendling, ihr Kulturangebot und ihre Aktiven vor Ort kennenzulernen und sich mit den Bewohnern auszutauschen. Unter dem Motto „Wir machen was“ gestalten mehr als 180 Kreative, Vereine und Institutionen aus dem Stadtbezirk das Programm.&lt;/p>&lt;h2>Täglicher Feierabendtreff&lt;/h2>&lt;p>Hauptveranstaltungsort mit täglichem Programm ist der Festplatz im Neuhofener Park an der Plinganserstraße. Das Programm startet dort am Donnerstag, 11. Juni, um 19.30 Uhr im großen Zirkuszelt. Im Anschluss daran geben die Well-Brüder mit Ihrem Kabarettprogramm „Die Bairische Variante“ den künstlerischen Auftakt.Als Gastkünstler treten beim Abendprogramm im Zirkuszelt Größen der Kleinkunst- und Musikszene auf: Miroslav Nemec mit seiner Band Asphyxia, der Stimmakrobat Martin O. aus der Schweiz, die Kabarettistin Christl Sittenauer, Kerstin Heiles &amp;amp; Christoph Pauli mit einer Musikrevue, Blank Weinek präsentiert mit Christoph Theussl eine Mischung aus Musik und Kabarett und die Band Widersacher aller Liedermacher ist mit einem Konzert mit dabei. Beim Feierabendtreff im Gastrozelt sind von 18 bis 19 Uhr täglich Musikgruppen aus dem Stadtbezirk zu erleben.&lt;/p>&lt;h2>Grundschüler zeigen Stück&lt;/h2>&lt;p>Der Freitag 12. Juni, ist ganz den Familien gewidmet. Los geht’s schon um 11 Uhr im Zirkuszelt mit dem Konzert von Double Drums. Sie haben mit den Schülern der 4. Klassen der Grundschule am Gotzinger Platz zusammen ein Stück einstudiert, das Sie dort mit zur Aufführung bringen werden. Ab 14 Uhr wird von unterschiedlichen Einrichtungen am ein buntes Bühnenprogramm und am Festplatz zahlreiche Mitmach-, Spiel- und Bastelaktionen und für die ganze Familie angeboten. Am Sonntagvormittag können die Kleinen ebenfalls Ihren Spaß im Zirkuszelt haben. Stefan Murr und Josef Braun präsentieren dort ihre musikalische Märchenlesung „Das Bayrische Tapfere Schneiderlein“.Über die zahlreichen Vereine und Initiativen aus dem Stadtbezirk kann man sich am Wochenende, Samstag 13. Juni und Sonntag 14. Juni, jeweils von 12 bis 18 Uhr im Rahmen einer KulturDult mit Ständen, Aktionen am Festplatz und Kurzauftritten im Zirkuszelt einen Überblick verschaffen. Im Stemmerhof wird gleich an sechs Tagen Programm angeboten: Von Klassik über Folk, Blues und Soul bis hin zum Akkordeonkonzert. Zudem kann man dort eine Popup -Ausstellung mit Tanz- und Malperformance sehen.&lt;/p>&lt;h2>Verschiedene Ausstellungen&lt;/h2>&lt;p>Die bildende Kunst hat ebenfalls ihren festen Platz auf der Stadtteilwoche: Im Galeriewagen am Festplatz stellen die Künstler Ernst Echtler und Saskia Gasteiger ihre Zeichnungen und Illustrationen aus. Im Ausstellungszelt wird abstrakte Malerei von Elisabeth König gezeigt, im Kunstzelt gibt es eine Ausstellung mit Workshops zur Ebru-Kunst von Nesrin Bağci Erciyas und im Fotozelt lichtet Stefan Caspari die Sendlinger fotografisch mit „ihrem Gemüse“ als kreatives Accessoire ab. Die Künstlergruppe „Kunst in Sendling“ ist mit mehreren Ausstellungen und Aktionen in der Himmelfahrtskirche, in der Kirche St. Korbinian und im Atelier Evelyn Hriberšek vertreten. In der Sendlinger Kulturschmiede wird die Ausstellung „Echo“ präsentiert und in den Stemmerhof-Studios kann man “analoge und alternative fotografische Verfahren“ bewundern. Das KloHäuschen an der Großmarkthalle beteiligt sich mit seiner 8. KloHäuschen-Biennale und die Otto-Steidle-Ateliers an der Ganghoferstraße öffnen ihre Türen für Besucher.&lt;/p>&lt;h2>Viele Einrichtungen machen mit&lt;/h2>&lt;p>Zusätzlich zu den bereits etablierten Kulturorten wie dem Kulturzentrum Luise, dem Gasteig HP8, der Sendlinger Kulturschmiede oder dem KloHäuschen werden weitere Einrichtungen zu kulturellen Spielorten. Etwa die Stadtbibliothek Sendling, der Musikladen ars musica, das Wirtshaus Tannengarten, der Nachbarschaftstreff Südpark, die Alten- und Service Zentren Thalkirchen und Sendling, die Leonardo-da-Vinci-Schule, die Sportstätten des FTM Süd e.V. und des MTV München von 1879 e.V., der Kinder- und Jugendtreff Club2 und viele weitere.Einige Kirchen öffnen während der Stadtteilwoche ebenfalls ihre Türen, darunter die Himmelfahrtskirche, die Kirchen St. Margaret und St. Korbinian und die Christliche Gemeinde München.22 Führungen zu unterschiedlichen Themen geben Gelegenheit, mehr oder Neues über das Stadtviertel zu erfahren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpWbFlUZ3dPR0l0TmpZePPdE6lsRWxCyRE4BhqirFDHmpQ9sVvRuTtko8d46-K7GmFNDN2pBk7Ne9mceUMkxv2Xbv4xNstCUK2EM9TTUnQlGErpbyi8g-trTSr1GLBhdRpbV9cmRaOSqgoxE4pOGYXWuadwkOn59Z3BvOdA3fw=?preset=fullhd" length="334762"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-sendling-und-obersendling-wird-vom-11-bis-17-juni-wieder-eine-stadtteilwoche-gefeiert/cnt-id-ps-6354ff02-529f-43c9-96fa-05505ad2d1ce</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6354ff02-529f-43c9-96fa-05505ad2d1ce</guid><pubDate>Sat, 6 Jun 2026 15:17:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Festwochen voller Musik, Kultur und unvergesslicher Erlebnisse</title><description>&lt;p>Herrsching feiert sein 1.250-jähriges Bestehen mit einem umfangreichen Jubiläumsprogramm vom 7. bis 21. Juni.&lt;/p>&lt;p>Älteste (noch erhaltene) urkundliche Erwähnung im Jahr 776&lt;/p>&lt;p>Herrsching feiert ein außergewöhnliches Jubiläum: Vom 7. bis 21. Juni verwandelt sich der „Alte Sportplatz“ in ein großes Festgelände. Anlässlich der 1.250-Jahr-Feier präsentiert der Verein 1.250 Jahre Herrsching e.V. ein vielfältiges Programm für alle Generationen – von Familien über Jugendliche bis hin zu Kultur- und Musikliebhabern. Die Jubiläumsfeier geht auf die älteste (noch erhaltene) urkundliche Erwähnung Herrschings im Jahr 776 zurück.&lt;/p>&lt;h2>Festzelt der Superlative&lt;/h2>&lt;p>Zentrum der Feierlichkeiten ist ein 25 × 60 Meter großes Festzelt mit Platz für rund 1200 Gäste, großer Bühne, Gastrobereich und festlicher Dekoration. Tagsüber lädt die Gastronomie zu bayerischen und internationalen Schmankerln ein, abends stehen hochkarätige Veranstaltungen auf dem Programm. Tickets sind online unter www.1250jahreherrsching.de sowie als Papiertickets bei Hörgeräte 5Seenland in Herrsching erhältlich.&lt;/p>&lt;h2>Erste Festwoche&lt;/h2>&lt;p>Die Festwochen starten am Sonntag, 7. Juni, um 11 Uhr mit einer feierlichen Eröffnung. Die Herrschinger Blaskapelle und der Ammersee Shanty Chor gestalten den musikalischen Rahmen. Am Abend sorgt die Kapelle Josef Menzl bei freiem Eintritt für Stimmung.Am Dienstag, 9. Juni, bringt das „JugendKulturKlub Festival“ ab 17:.0 Uhr frische Beats ins Zelt. Der Mittwoch, 10. Juni, gehört den Familien: Von 14 bis 17 Uhr begeistert Willi Weitzel mit einem Mitmachprogramm. Am Abend folgt ab 19 Uhr die Fashion-Show „WIR trifft EAST COAST“ mit After-Show-Party und Gewinnspiel.Am Donnerstag, 11. Juni, wird das 38 Meter hohe Riesenrad eröffnet. Im Festzelt spielen die D’Aubachtaler (18 Uhr) und DeSchoWieda (20 Uhr). Am Freitag, 12. Juni, eröffnen Escape Silencio (18 Uhr) und Django3000 (20 Uhr) das erste Festwochenende. Der Samstag, 13. Juni, beginnt mit dem Flohmarkt der Handballer Damen (ab 7 Uhr). Am Abend folgen die Brettl-Spitzen – Die Volkssänger-Revue – Live, zuvor spielt die Blaskapelle Herrsching (17:30 Uhr). Am Sonntag, 14. Juni, zieht der große Festumzug ab 12.15 Uhr durch den Ort. Danach treten Da Blechhauffa (15 Uhr) und Roland Hefter (19.30 Uhr) auf.&lt;/p>&lt;h2>Zweite Festwoche&lt;/h2>&lt;p>Die zweite Woche startet am Dienstag, 16. Juni, mit HARDY’S Band bei freiem Eintritt. Am Mittwoch, 17. Juni, lädt die Gemeinde zum Jahresempfang ein. Am Donnerstag, 18. Juni, präsentiert Wolfgang Krebs gemeinsam mit den Bayerischen Löwen politisches Kabarett. Am Freitag, 19. Juni, folgt das 1. Herrschinger Stadlfest mit der Oktoberfest-Festzeltband Dreisam-Live.&lt;/p>&lt;h2>Literatur, Musik und festlicher Ausklang&lt;/h2>&lt;p>Am Samstag, 20. Juni, präsentiert Leo Reisinger gemeinsam mit seiner achtköpfigen Liveband einen energiegeladenen Abend, ergänzt durch eine Lesung ausgewählter Passagen aus seinem Roman „Bavarese“. Der Festsonntag, 21. Juni, beginnt um 10.30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst, musikalisch gestaltet von den Chören Herrschings, gefolgt von einem Frühschoppen. Den Abschluss bildet die Band Falschgeld (20 Uhr) mit frischem Indie-Pop-Rock.&lt;/p>&lt;h2>Fahrgeschäfte und Kulinarik&lt;/h2>&lt;p>Neben dem Riesenrad, das ab dem 11. Juni befahrbar sein wird, sorgen der Wellenflieger, Schießbude, Dosenwerfen, Süßigkeitenstand und Kindereisenbahn für Volksfeststimmung. Kulinarisch reicht das Angebot von Flammlachs und veganen Burgern über Flammkuchen bis zu Strauben, Crêpes und Eis. Herrschinger Gastronomen – vom Brauhaus über den Gasthof zur Post bis zum Seehof und Andechser Hof – sorgen für Qualität. Konditor Daniel Stahl verwöhnt mit Kuchen, Kaffee und Tee.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpkaU5ESXpPRGd0TUdJemlBJvv-2iVW6KvuqiIlS0QSZXORlTQ1ytJj5KxCuv96HI6ZDMVbYCey4W2syvuuWze_xoLPECYfXAq0Vu9Eum2RLCz4X-79BQmBU09NG7BYDNppL3TA7S5HyN4vaxV3eqKPjEdPOBakNklfr0MniE4=?preset=fullhd" length="368523"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-festwochen-voller-musik-kultur-und-unvergesslicher-erlebnisse/cnt-id-ps-f846e687-4ee2-491d-b65d-ec47ddf53b40</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f846e687-4ee2-491d-b65d-ec47ddf53b40</guid><pubDate>Wed, 3 Jun 2026 09:49:00 +0200</pubDate></item><item><title>Tag der Bienen im Freilichtmuseum – Die fleißigen Insekten faszinieren Groß und Klein

</title><description>&lt;p>Die fleißigen Insekten faszinieren Groß und Klein&lt;/p>&lt;p>er Frühsommer ist die Zeit der Bienen und überall summt und brummt es. Die gestreiften Insekten arbeiten momentan auf Hochtouren, geht es doch darum Vorräte zu sammeln und sich zu vermehren. Deswegen ist es kein Zufall, dass wir nächstes Wochenende, also am 14. Juni den Tag der Bienen veranstalten. Alles dreht sich rund um die fleißigen Honigsammlerinnen und Sie können interessante Einblicke in das Leben dieser wichtigen Tiere gewinnen, zum Beispiel in unserem Bienenhaus.Das Bienenhaus ist in massiver Ständerbauweise errichtet, das ist in unserer Region wichtig, da es durch seine stabile Konstruktion auch hohen Schneelasten standhält und sogar gegen Bären einen Schutz bietet. Die Einflugöffnungen sind mit kunstvoller Bemalung verziert, was allerdings weniger den Bienen zur Orientierung als dem Imker zur Freude dient. Außerdem sollten die religiös motivierten Darstellungen Unheil von den Bienen abwenden. Auf unserem Bienenlehrpfad erklären Schautafeln für Groß und Klein die Welt der Honigsammler.Und das sind spannende Abläufe. Allein wie die Bienen miteinander kommunizieren ist sehr beeindruckend. Bekannt ist Ihnen vermutlich der Schwänzeltanz, den schon Karl von Frisch beobachtete. Aber wussten Sie, dass Bienen auf Blüten, die sie gerade abgeerntet haben einen Duftmarke hinterlassen, damit die Kolleginnen wissen, dass sie erst gar nicht darauf landen brauchen? Denn Start und Landung kosten viel Kraft, da hat die Evolution also eine sehr schlaue Lösung gefunden. Mit der Zeit verfliegt der Duft und gleichzeitig erholt sich der Nektarvorrat der Blüte. Faszinierend, oder?Ich spreche hier immer von Honigsammlerinnen, denn wirklich fleißig sind nur die weiblichen Bienen. Sie übernehmen alle Aufgaben, vom Bau des Stocks, über die Brutpflege bis hin zum Honigsammeln und der Verteidigung des Bienenstocks.&lt;/p>&lt;h2>Es summt und brummt!&lt;/h2>&lt;p>Die männlichen Bienen, die sogenannten Drohnen, haben keine weitere Aufgabe als einmal in ihrem Leben eine Jungkönigin zu begatten. Ansonsten lassen sie sich im Bienenstock von ihren Schwestern durchfüttern. Ja, denn alle Bienen haben sozusagen die selbe Mutter, nämlich eine einzige Bienenkönigin. Übrigens, ganz so paradiesisch wie sich das Leben der Drohnen anhört ist es dann auch wieder nicht. Denn ist die Paarungszeit vorbei, werden die noch lebenden Drohnen bei der sogenannten Drohenschlacht mit allen Mitteln aus dem Stock vertrieben und sterben. Nur die Königin mit den Arbeiterinnen überwintert. Auch das ist eine effektive Methode der Natur, denn es würde überhaupt keinen Sinn machen, Drohen über denn Winter durchzufüttern, wenn die Paarungszeit doch im Wesentlichen im Mai und Juni ist. Sie sehen, die Welt der Bienen hat viele Geheimnisse zu bieten. Für uns Menschen erfüllen sie in der Landwirtschaft die wichtige Aufgabe der Bestäubung, ohne die keine Früchte entstehen würden. Als Zusatzprodukt erzeugen sie nebenbei noch Honig und Wachs, das wir ebenfalls nutzen können. Den Honig unserer Museumsbienen gibt es übrigens nicht nur zum Probieren, sondern auch zum Mitnehmen in unserem Museumsladerl. Ich lade Sie herzlich ein, den Tag der Bienen mit uns zu erleben und einen Ausflug ins altbayerische Dorf zu unternehmen. In unserem Freilichtmuseum ist nicht nur der Tisch für die Honigbienen auf unseren Blumenwiesen reich gedeckt! Unsere Besucher werden nämlich im altbayerischen Wirtshaus „Zum Wofen“ mit allen kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt, die das Herz begehrt. Von der Weißwurst über den Braten bis hin zum frisch gebrauten Museumsbier oder Kaffee und Kuchen, sodass im übertragenen Sinne Milch und Honig fließen.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRSaE1UUmtaV010WWpCaZpmTNNplt6vgfOg6CQATph0kPO5wq44CsyKeH7Nj3Fc5MpvgcaL8seHF9_jvI8c6rSWW2nAl98dAexB86T3xqd9eS_6udPCHmYM9dH0FMxW9FlNz3zYpinz88EdXFy2RVkbGjr8EXfa9rb9mEAtKXs=?preset=fullhd" length="555211"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-bienen-im-freilichtmuseum--die-fleissigen-insekten-faszinieren-gross-und-klein/cnt-id-ps-18b41f14-fd26-4f2b-a52c-b85d3853eec8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-18b41f14-fd26-4f2b-a52c-b85d3853eec8</guid><pubDate>Wed, 3 Jun 2026 08:15:22 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Abend mit Pingpong und Musik</title><description>&lt;p>Lust auf eine Runde Tischtennis? Bei „PingPong und Pogaca” gibt es am Mittwoch, 10. Juni, ab 19 Uhr, im „Kulturbunt” heiße Reggeabeats fürs Gemüt, türkische Pogaca (Teigtaschen mit Füllung) für den Magen und drei Tischtennisplatten zum Solo-, Doppel- oder Rundlaufspiel. Egal, ob Könner oder Anfänger, jeder ist willkommen. Schläger und Bälle sind in begrenztem Umfang vorhanden. Der Eintritt ist frei, Einlass ist bereits ab 18.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJZeU56VTBOakl0TUdObR6fWY2fJ3_VeLxCeuSpnykeB2THVj0UATAFRVCDRqzdUSSuVD3bGVg7Zj5FdLnxgEnxcK-QDVJKhPZgawWnocCRo1guStxypQXLNvKNZWJW5SScFhawg_ZG5SZPb0znU1egMSfKBnPpqEMEH_02HBc=?preset=fullhd" length="287915"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-abend-mit-pingpong-und-musik/cnt-id-ps-47c56838-764f-460b-beaa-6e4f8333638f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-47c56838-764f-460b-beaa-6e4f8333638f</guid><pubDate>Tue, 2 Jun 2026 14:50:25 +0200</pubDate></item><item><title>Awareness-Team bietet Unterstützung im Englischen Garten</title><description>&lt;p>MucAware-Team ist Ansprechpartner&lt;/p>&lt;p>Zwei Sommermonate lang – von Anfang Juni bis Ende Juli – ist im südlichen Bereich des Englischen Gartens das „MucAware”-Team unterwegs. Es steht für „Achtsamkeit im öffenlichen Raum” und bietet Unterstützung wenn man sich belästigt, diskriminiert, bedroht oder anderweitig unsicher fühlt. Außerdem will es den Begriff „Awareness” bekannt machen und die Besucher des Parks für ein respektvolles Miteinander sensibilisieren. Es soll Konfliktsituationen verhindern beziehungsweise bei Bedarf deeskalierend wirken. Eingesetzt wird das aus vier Personen bestehende Team von „AKIM”, dem „Allparteilichen Konfliktmanagement in München”, das dem Sozialreferat der Landeshauptstadt untersteht.&lt;/p>&lt;h2>Lastenrad stets dabei&lt;/h2>&lt;p>„MucAware” hat ein Lastenrad dabei, das unter anderem den Ausschank von Tee ermöglicht. Das Team ist freitags, samstags sowie vor Feiertagen von 17 bis 22 Uhr vor Ort. Es kann während der Einsatzzeiten sowohl persönlich angesprochen als auch unter der Telefonnummer 01520-1657578 über ein Einsatztelefon kontaktiert werden. Erreichbar ist es bei jedem Wetter. Wer Kontakt per E-Mail aufnehmen will, schreibt an die Adresse &lt;i>mucaware@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpVellqRmhNMll0WVRNes7i6h46FcjQP4uDg5KbWHK45C6-jXjQhEcXWpuKNmQzY9EhHT51eHhgHicxIHqX-k9ceM4dZ9EMq2laYJWK82-oeP_L8uwd7haai0Cozur3YcJSjy7UfeY66TzphETlPEFgE0Y7KgRCAxzwLaU8mgA=?preset=fullhd" length="312813"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/awareness-team-bietet-unterstuetzung-im-englischen-garten/cnt-id-ps-a2a5774f-a2fc-430b-8485-09cb3fc40567</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2a5774f-a2fc-430b-8485-09cb3fc40567</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 15:16:31 +0200</pubDate></item><item><title>Frühjahrswanderung des Historischen Kreises Dorfen</title><description>&lt;p>Die Organisation liegt seit 2008 in den bewährten Händen des beliebten und erfahrenen, mittlerweile 90-jährigen Wanderführers Schorsch Bauer.&lt;/p>&lt;p>Frühjahrswanderung des Historischen Kreises Dorfen&lt;/p>&lt;p>Seit der Gründung des Historischen Kreises Dorfen vor 27 Jahren lädt der Verein zu einer Frühjahrswanderung zu geschichtsträchtigen Orten ein. Die Organisation liegt seit 2008 in den bewährten Händen des beliebten und erfahrenen, mittlerweile 90-jährigen Wanderführers Schorsch Bauer. Diesmal hatte er eine Route durchs Isental westlich von Dorfen ausgewählt. Dabei erfuhren die rund 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer allerhand Bemerkenswertes über die Orte entlang der Route. In Watzling wusste der Ehrenvorsitzende des Historischen Kreises, Jürgen Weithas, zu erzählen, was es mit dem alten Grabstein des Priesters Nikolaus Pfäffinger und seines Vaters Ulrich aus dem frühen 14.Jahrhundert im Vorraum der Watzlinger Kirche auf sich hat. Nach der mittäglichen Einkehr im Bürgerhaus Watzling machte sich die Gruppe gut gelaunt auf den Rückweg nach Dorfen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJJeE9URTBObUV0Tm1FNYvKZTHyNcQYcop3fPhev4exNs4kAS3Emjn9VEO3XnjxEs6l3FDzCHrzlO6bNdJh7P2219WQM0cwo51_qJXHal1TRMuEW8L9CDE_D2LGaKmWty5vZm9XxYQ_7u99tkDtpWHyH1iMbhNI2atECZd3Q7k=?preset=fullhd" length="346045"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fruehjahrswanderung-des-historischen-kreises-dorfen/cnt-id-ps-0d85767c-65ab-4b3e-8efa-e40cb467efb7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0d85767c-65ab-4b3e-8efa-e40cb467efb7</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 10:41:43 +0200</pubDate></item><item><title>Sechsstelliger Schaden durch Trickbetrug</title><description>&lt;p>Eine Seniorin wird von einem Betrüger, der sich am Telefon als Polizist ausgibt, um Wertgegenstände in sechsstelliger Eurohöhe gebracht. Die Polizei warnt vor derartigen Maschen.&lt;/p>&lt;p>Seniorin übergibt Wertgegenstände im Kochtopf&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 27. Mai, rief ein bislang unbekannter Täter gegen 11.00 Uhr bei einer über 80-jährigen Frau an und gab sich als Polizeibeamter aus. Der Täter spiegelte der Seniorin vor, dass es in ihrer Nähe zahlreiche Einbrüche gegeben habe und befragte sie nach Wertgegenständen. Um diese angeblich in Sicherheit bringen zu können, forderte er die Frau auf, diese in einen Kochtopf vor ihre Wohnungstür zu legen – was die Seniorin tat.&lt;/p>&lt;p>Nach kurzer Zeit bemerkte sie den Betrug und informierte den Polizeinotruf. Zu diesem Zeitpunkt war der Kochtopf jedoch bereits leer. Die Wert der Gegenstände liegt im mittleren sechsstelligen Eurobereich. Eine Fahndung ergab keine neuen Hinweise auf den Täter.&lt;/p>&lt;h2>Zeugen werden gesucht&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Schleißheimer Straße, der Winzererstraße und der Ackermannstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;h2>Die Polizei warnt vor Betrugsmasche&lt;/h2>&lt;p>Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte verwenden fast immer den Trick, die Angerufenen über vermeintliche Einbrüche in der Nachbarschaft zu informieren. Sie behaupten, dass diese deshalb in der Wohnung mögliche Geld- beziehungsweise Schmuckbestände kontrollieren müssten.&lt;/p>&lt;p>Deshalb ist es ratsam, sich durch einen selbstständigen Anruf beim Polizeinotruf 110 zu vergewissern, ob es sich tatsächlich um einen Polizeibeamten handeln könnte. Wenn man den Polizeinotruf 110 anruft, soll man vorher sicherstellen, dass ein vorheriger Anruf auch definitiv beendet wurde, indem der Hörer aufgelegt oder eine entsprechende Taste eines Mobiltelefons gedrückt wurde.&lt;/p>&lt;p>Auch soll man keine unbekannten Personen, die sich nicht eindeutig legitimieren können, in die Wohnung lassen.&lt;/p>&lt;p>Dieser Hinweis gilt außerdem für Betrugsmaschen ähnlicher Art. Wenn man Anrufe von vermeintlichen Personen anderer Behörden erhält, soll man sich über einen unabhängigen Anruf bei dieser Behörde vergewissern, ob der Anrufer tatsächlich in deren Auftrag angerufen hat.&lt;/p>&lt;p>Außerdem soll man am Telefon niemals Angaben über seine finanziellen Verhältnisse machen oder Bankverbindungsdaten mitteilen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNeFlXTTNOelV0TjJNMpSF4Sq3j5At7hUx1FSjt589B2Zeiq4Fq4wIy2nBHa0lSMEjKzBzKiUT73Z2f62YjJ6DmIyRK-LyuOqBg_AJEJMQHUfuYkELk5RnjcrVK2kHXkJZ4NKZPNNOiGLO7MR5f077Qu1Wivz49-NQrdnwJF8=?preset=fullhd" length="344273"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sechsstelliger-schaden-durch-trickbetrug/cnt-id-ps-3f3f40d9-7dc7-41dc-ba98-6aa559888294</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f3f40d9-7dc7-41dc-ba98-6aa559888294</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 18:33:44 +0200</pubDate></item><item><title>Radfahrer bei Sturz schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ohne Fremdverschulden stürzt ein Fahrradfahrer auf dem Radweg. Da er keinen Helm trug, wurde er schwer verletzt. Die Polizei rät zum Tragen von Fahrradhelmen.&lt;/p>&lt;p>Radfahrer bei Sturz schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Pfingstsonntag, 24. Mai, fuhr gegen 04.10 Uhr, ein 21-Jähriger mit syrischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München auf einem Leihfahrrad auf dem rechtsseitig angelegten Radweg des Isarrings auf Höhe der Dietlindenstraße in Richtung Englischer Garten. Dort stürzte er ohne Fremdbeteiligung und wurde schwer verletzt. Er musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Mann trug zum Unfallzeitpunkt keinen Fahrradhelm. Die Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München Telefon 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;h2>Polizei rät zum Helmtragen&lt;/h2>&lt;p>Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden werden. Zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrenden entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRrd01qTmpPVFl0T1dObWxs91b3v6x1fA4STmoMatBnsTHRFQSDZtHKJmkUb0H2UojNP7tecrm8_8QsWXE7LiVRldMo_G9VDGKt-yK-7eKR2Km8tMf5IP4MY0jTfebnsImYyCfT400PseXkVh66Oe2AfgZ3i8RS6o_LLZVRy4A=?preset=fullhd" length="226358"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radfahrer-bei-sturz-schwer-verletzt/cnt-id-ps-b0dd8efb-f7ed-4509-9d5f-05cd9dbdcb44</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b0dd8efb-f7ed-4509-9d5f-05cd9dbdcb44</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 11:31:16 +0200</pubDate></item><item><title>Drei Tage junge Musik beim Theatron Pfingst-Festival</title><description>&lt;p>Die Pfingsttage versprechen ein besonderes Hörerlebnis im Olympiapark. Die junge Musikszene gibt sich gratis die Ehre.&lt;/p>&lt;p>Das Theatron Festival begeistert an Pfingsten&lt;/p>&lt;p>Von Samstag, 23., bis Pfingstmontag, 25. Mai, findet auf der Seebühne im Olympiapark wieder das Theatron Pfingst-Festival statt. Jeweils von 17 bis 22 Uhr gibt es dabei eine bunte Mischung aus Rap, Punk, Indie, Electro und Singer-Songwriter zu hören. Alles bei freiem Eintritt. Veranstalter ist das Stadtjugendamt/ Jugendkulturwerk.&lt;/p>&lt;p>Heuer ist es bereits zum 26. Mal, dass sich das Festival mit dieser Mischung aus Subkultur und Newcomern – quer durch alle Disziplinen der Popkultur – in die Ohren und Herzen der Zuschauer spielt. Die Künstler machen starke Aussagen und vertreten spannende musikalische Positionen. Auch die Münchner Szene ist wieder mit dabei: Einheimische Künstler wie Stresshotel Mutti, Vandalisbin, Fliegende Haie und Fruchtiger Beigeschmack treten auf. Daneben ist auch das Hamburger Hip-Hop-Kollektiv bangerfabrique am Start, 6euroneunzig bringen heiße Hooks und böse Bässe aus Berlin mit, und die Geschwister EsRAP aus Österreich kommen mit deutsch-türkischen Texten daher. Das vollständige Line-Up sowie Infos zu allen Bands und Künstlern finden sich unter der Adresse &lt;i>www.theatron-pfingstfestival.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVNU5EaGhNR1V0TUROaQscDL5s_MYCTGUqQyiHbJAt1Xx3cPfB1ZP4_q9JxkmMbAr5Lr8HuVJWduhw_diBw_z8wAf1BdBqCd4KM-wtXn7gM0sgoXnRB0po0ZdAcr8bFPo3YZOLVMvtHtPUkA7v6Pn8NOg3TKNlzmM1wMyRXCM=?preset=fullhd" length="260277"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-tage-junge-musik-beim-theatron-pfingst-festival/cnt-id-ps-17641327-e8ce-45cc-a6c8-7a79d1bf1f25</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17641327-e8ce-45cc-a6c8-7a79d1bf1f25</guid><pubDate>Sat, 23 May 2026 00:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Das Krokodil im Kasten</title><description>&lt;p>Ein Stück nach Dostojewski und Kafka hat das „Theater des hölzernen Gelächters” verfasst: „Das Krokodil im Kasten” ist Ende Mai zu sehen.&lt;/p>&lt;p>„Das Krokodil im Kasten” wird an zwei Tagen gezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 30., und am Sonntag, 31. Mai, zeigt das Theater des hölzernen Gelächters seine Produktion „Das Krokodil im Kasten und andere phantastische Tiere”. Das Stück nach Fjodor M. Dostojewski, Franz Kafka und anderen ist in der Elisabethstraße 53, jeweils um 20.00, zu sehen. Es beinhaltet Filmprojektionen und Live-Musik. Der Eintrittspreis beträgt regulär 15 Euro. Karten sind unter Telefon 089/127 37 135 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>brmarkus@yahoo.com&lt;/i> erhältlich.&lt;/p>&lt;p>Was aber treibt Iwan Matwejewitsch im Bauch des Krokodils? Denn das Tier hat ihn ja nicht einfach gefressen, es hat ihn nur verschlungen. Und deshalb sitzt er nun dem Ungetüm wohlbehalten und unverdaut im Magen, denkt über die Menschheit nach und verkündet „Wahrheit und Licht”. Wie es zu der Katastrophe gekommen ist? Nun, eines Tages hat der Beamte beschlossen, in Gesellschaft seiner Frau und eines befreundeten Verwandten und Kollegen, die Attraktion einer Schaubude in Petersburg zu besichtigen, nämlich ein in einem Blechkasten ausgestelltes Krokodil. In einem Moment der Unachtsamkeit schnappt das Biest zu, doch Iwan Matwejewitsch wird zunächst von niemandem vermisst. Zumindest nicht weiter. Denn der Staatsdiener hätte – so die allgemeine Ansicht – ohnehin einen dreimonatigen Auslandsaufenthalt angetreten. Derweil erprobt Jelena Iwanowna den Strohwitwenstand und die Kollegen erfreut das vorläufige Verschwinden eines unliebsamen Rivalen. Nach einem ökonomischen Arrangement mit dem Schaubudenbetreiber verwendet der Verschlungene also die neu gewonnene Aufmerksamkeit für sich...&lt;/p>&lt;h2>Sensationelles von tierlichen Helden&lt;/h2>&lt;p>Fjodor M. Dostojewskis (1821 – 1881) absurde und phantastische Satire reicht weit über eine bloße Persiflage kapitalistischer oder politischer Verhältnisse hinaus. Der kaleidoskopartige Wechsel der Perspektiven in der Verkehrung der Realitäten und die strikte Behauptung verblüffender Unwahrscheinlichkeiten erzeugen eine Atmosphäre des Traumes, wenn nicht gar des Alptraums, der letztlich keine Lösung findet. Grundlegend dafür ist das Prinzip der Grenzüberschreitung – ironisch oder beunruhigend –, die auch zahlreiche andere literarische Tiergeschichten kennzeichnet. Wie in Franz Kafkas (1883 – 1924) berühmter Erzählung „Josefine, die Sängerin”, in der dieser das Volk der Mäuse über den fragilen Wert der Kunst disputieren lässt. Das Theater des hölzernen Gelächters versammelt einige der tierlichen Heldinnen und Helden, von denen Sensationelles berichtet wird.&lt;/p>&lt;p>Die Idee und das Buch zu dem Stück stammen von Sonja Graf und Markus Hummel. Die beiden Darsteller führen auch die Regie und sind für die Kameraaufnahmen verantwortlich. Die Produktion findet mit Unterstützung des BA 4 (Schwabing-West) der Landeshauptstadt München statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRWbE5XUXlabU10TUROaus8IXfWMloc4P1hMiqiAqnh1LCBNSJgTwnfm4qA8TemE2m-z7oeFmRcRH_StqvAk7aXq3NFW4N--dXP1yiAWdDIrX5nW2KdhtGBm14BghPJvB4XMZjRam8zQEm_BC32RAVnigVk4LFgWEymcQ8IMO4=?preset=fullhd" length="513274"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-krokodil-im-kasten/cnt-id-ps-50540ff8-a75c-45ed-8bbb-b0d89c1fb884</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50540ff8-a75c-45ed-8bbb-b0d89c1fb884</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 13:02:42 +0200</pubDate></item><item><title>Nachlass von Franziska zu Reventlow vollständig digitalisiert</title><description>&lt;p>Die Monacensia hat zum 155. Geburtstag von Franziska zu Reventlow am 18. Mai den Nachlass der Schriftstellerin online gestellt. Sie gilt als eine der schillerndsten Figuren der Schwabinger Boheme.&lt;/p>&lt;p>Monacensia stellt Reventlow-Nachlass online&lt;/p>&lt;p>Die Monacensia, das im Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) sitzende Literaturarchiv der Stadt München, hat zum 155. Geburtstag von Franziska zu Reventlow am 18. Mai den kompletten Nachlass der Schriftstellerin online gestellt.&lt;/p>&lt;p>Die gemeinfreien Materialien – darunter persönliche Briefe, 15 Tagebücher aus den Jahren 1886 bis 1910, biografische Dokumente, Fotografien und Manuskripte – sind ab sofort weltweit über Monacensia-Digital frei zugänglich. Damit macht die Monacensia einen der bedeutendsten weiblichen literarischen Bestand der Moderne umfassend recherchierbar.&lt;/p>&lt;h2>Eine Ikone der Freiheit&lt;/h2>&lt;p>Franziska zu Reventlow (1871–1918), geboren im Schloss vor Husum, gilt als eine der schillerndsten Figuren der Schwabinger Boheme. Ihr Leben war geprägt von künstlerischer Eigenständigkeit, gesellschaftlicher Unangepasstheit und literarischer Produktivität. In München verkehrte sie im Kreis der „Kosmiker”, veröffentlichte im „Simplicissimus” und schrieb Romane wie „Ellen Olestjerne” (1903), „Herrn Dames Aufzeichnungen” (1913) und „Der Geldkomplex” (1916). Reventlow starb 1918 in Locarno.&lt;/p>&lt;h2>1,5 laufende Meter Material&lt;/h2>&lt;p>Der Reventlow‑Nachlass umfasst 14 Archivkartons mit rund 1,5 laufenden Metern Material und 1.080 Verzeichniseinheiten. Besonders umfangreich ist die Korrespondenz: Sie besteht vor allem aus Briefen an Franziska zu Reventlow aus verschiedenen Lebensphasen – von frühen persönlichen Beziehungen über literarische Kontakte bis hin zu Personen, von denen sie Unterstützung erhielt.&lt;/p>&lt;p>Eine Besonderheit sind hierbei zwei umfangreiche Konvolute eigenhändiger Briefe Franziska zu Reventlows – über 200 an ihren Jugendfreund Emanuel Fehling und rund 70 an Hans Walter Gruhle –, die ungewöhnlicherweise nicht in den Nachlässen der Empfänger, sondern geschlossen im Bestand überliefert sind. Ergänzt wird das Material durch 110 Fotografien, biografische Unterlagen sowie wenige Manuskripte.&lt;/p>&lt;p>Mit der vollständigen Digitalisierung sind diese Quellen nun zum ersten Mal ortsunabhängig zugänglich. Für die internationale Forschung bedeute das laut Monacensia einen erheblichen Fortschritt: Briefwechsel lassen sich leichter abgleichen, editorische Lücken werden sichtbar – und Forschende können ohne Reiseaufwand auf das gesamte Material zugreifen.&lt;/p&gt;&lt;h2>Weibliches Kulturerbe im Fokus&lt;/h2>&lt;p>Die digitale Bereitstellung des Reventlow-Nachlasses ist ein zentraler Baustein im sammlungspolitischen Fokus der Monacensia. Im Projekt &lt;i>#FemaleHeritage&lt;/i> rückt das Literaturarchiv gezielt weibliches Kulturerbe in den Fokus und macht Autorinnen sichtbar, die die Kultur- und Stadtgeschichte wesentlich geprägt haben. Direkt abrufbar ist der Reventlow‑Nachlass online unter &lt;i>www.monacensiadigital.de/reventlow&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RGak9XSmlNRFV0TkdKbZHE1VE_VDo5rLkVwE1X8sw0BtsgZv7TjVUA7Ls4DfTzKHp5Q0YEJSfMOqFTADO679sKNSIsnI9cepAlo8CtR1A4e1PZdxkmzHTrKxlTk9Ye92SqSQvdmPDwjbZSdmvxtgLkbVDnmpKWNFmPD3ZrEkI=?preset=fullhd" length="509088"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachlass-von-franziska-zu-reventlow-vollstaendig-digitalisiert/cnt-id-ps-1d933d65-100c-42f1-bb4b-1c38bbed9140</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d933d65-100c-42f1-bb4b-1c38bbed9140</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 15:51:46 +0200</pubDate></item><item><title>Sperrmüll einfach entsorgen bei den Nachbarschaftstagen des AWM</title><description>&lt;p>Zur wohnungsnahen Abgabe von Sperrmüll veranstaltet der AWM die Nachbarschaftstage, diesmal in Schwabing-West und in Bogenhausen. Außerdem können gut erhaltenen Gebrauchtwaren gespendet werden und es gibt eine Tausch- und Verschenk-Börse.&lt;/p>&lt;p>AWM bietet die Nachbarschaftstage an&lt;/p>&lt;p>Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) veranstaltet dieses Jahr sogenannte Nachbarschaftstage in mehreren Stadtteilen. Die Bewohner können dabei Sperrmüll unkompliziert vor Ort entsorgen. Dafür werden zentrale Sammelstellen eingerichtet und zwar&lt;/p>&lt;p>Kostenlos angenommen wird Sperrmüll wie Möbel, Teppiche, Matratzen, Schrott, Elektrogeräte und Alttextilien (maximal zwei 60-Liter-Säcke pro Person). Bauabfälle, Elektrogroßgeräte wie Kühlschränke und Waschmaschinen, Autoreifen, Batterien sowie schadstoffhaltige Materialien wie Öle, Lacke und Farben sind von der Annahme ausgeschlossen. Das Angebot gilt nur für private Haushalte. Bei schlechtem Wetter entfallen die Veranstaltungen. Aktuelle Infos sind unter &lt;i>www.awm-muenchen.de/nachbarschaftstage&lt;/i> zu finden.&lt;/p>&lt;h2>Auch Tauschen und Verschenken möglich&lt;/h2>&lt;p>Außerdem bietet die Halle 2, das Gebrauchtwarenkaufhaus der Stadt, die Annahme von gut erhaltenen Gebrauchtwaren sowie eine Tausch- und Verschenkbörse an. Fragen rund um das Thema Abfallvermeidung und -trennung beantworten ehrenamtliche Abfallberater des AWM vor Ort.&lt;/p>&lt;p>„Unsere Nachbarschaftstage zeigen, wie einfach und komfortabel nachhaltige Entsorgung im Alltag sein kann”, sagt Sabine Schulz-Hammerl, 2. Werkleiterin des AWM: „Wir bringen unsere Angebote direkt in die Quartiere und schaffen damit kurze Wege für die Münchner*innen – vom Sperrmüll über Altkleider bis hin zur Wiederverwendung gut erhaltener Gegenstände. So verbinden wir praktischen Service mit aktivem Ressourcenschutz und stärken gleichzeitig das Miteinander in den Stadtteilen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdOa09ETmlPREV0WkdRNC0rYXA_K9AK4thu2dSa2s4mLgKDE5390w9Si0W4aR06rxJ41n7J6Ux9ZFUOJc-uafSbSkFP_wRzicLE6SwyMX4iN6rZ0JRYB_r0ax_heaGUJGXltDHhF5co_gRgqULD16lsofy1819hZTnS3KaWAsQ=?preset=fullhd" length="594621"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sperrmuell-einfach-entsorgen-bei-den-nachbarschaftstagen-des-awm/cnt-id-ps-958c4ce7-debd-4a91-9380-d7cc17946308</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-958c4ce7-debd-4a91-9380-d7cc17946308</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:27:42 +0200</pubDate></item><item><title>Kostenlose Radlchecks: Mit mehr Sicherheit unterwegs</title><description>&lt;p>An drei Orten gibt es im Mai den Radlcheck des Mobilitätsreferates der Landeshauptstadt München. Dabei werden Fahrräder kostenlos auf Sicherheitsaspekte überprüft und kleine Reparaturen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Kostenlos das Fahrrad checken lassen&lt;/p>&lt;p>Auch im Mai bietet das Mobilitätsreferat der Stadt wieder die kostenlose Überprüfung von Fahrrädern an: Diese so genannten „Radlchecks” werden auf öffentlichen Plätzen durchgeführt. Man kann dazu ohne Anmeldung vorbeikommen. Geprüft und bei Bedarf nachjustiert werden unter anderem Bremsen, Licht und Reflektoren, der Reifendruck, der Sattel sowie die Kette. Selbstverständlich werden auch die Räder von Kinderwägen und Rollstühlen aufgepumpt. Die nächsten Radlchecks finden statt&lt;/p>&lt;p>Das Angebot der Stadt dient der Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr. Es zahlt auf das Ziel der „Vision Zero“ ein – keine Toten oder Schwerverletzten im Münchner Straßenverkehr. Kurzfristige Terminänderungen sind möglich. Aktuelle Informationen finden sich unter der Adresse &lt;i>muenchenunterwegs.de/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjNE9XRTRORFl0TUdReV5iUxnEYsXmZuBxRSMRln11KFRZzCfdn0KIFuijXLtOOcubqe8eU-eXtyqS_Auudszjnz2kHhZta4dv9u3QO8s1VVP-n89JR7MVL87uCaEb4otf12DHlVymtBXA8OOLxxWgAx_NklKd6TbWk9_PDoE=?preset=fullhd" length="703301"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenlose-radlchecks-mit-mehr-sicherheit-unterwegs/cnt-id-ps-f743b503-8b89-4f4f-a1b8-3c4f8200ea38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f743b503-8b89-4f4f-a1b8-3c4f8200ea38</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 18:15:29 +0200</pubDate></item><item><title>Kunst - zum Verschenken schön!</title><description>&lt;p>Warum nicht mal etwas Besonderes schenken?!&lt;/p>&lt;p>“Als ich ein Kind war, sagte meine Mutter zu mir: “Wenn Du Soldat werden möchtest, wirst Du am Ende General. Wenn Du Mönch werden möchtest, wirst Du am Ende Papst.” Aber ich wollte Maler werden und wurde am Ende Picasso.” Auch wenn nicht aus allen Kindern Künstler wie Pablo Picasso werden, so gibt es doch kein schöneres Geschenk als Kunst zum bevorstehenden Muttertag (10. Mai). Wer also bei der Geschenkewahl nicht zu Pralinen und Blumen greifen möchte, wird sicherlich im Kunstantiquariat und Galerie Japankunst von Monika Schmidt in der Schellingstr. 33 fündig. Im Antiquariat speziell für alte dekorative Graphik, historische Landkarten und Stadtansichten aus dem 15. bis 19. Jahrhundert findet man für jeden Geldbeutel das Passende, denn das Geschäft wird Mitte Juni geschlossen und auf viele Arbeiten gibt es großartige Rabatte (zwischen 20 und 70 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Außerdem werden dort auch Liebhaber japanischer Kunst fündig. Angeboten werden neben einer Vielzahl japanischer Farbholzschnitte auch ausgewählten Malereien als Rollbild montiert (Kakemono-e), Keramik, Möbel, Textilien uvm. „Unser Augenmerk galt seitdem dem Ukiyo-e und den bedeutenden japanischen Künstlern des 19. Jahrhunderts. Es folgten eine Vielzahl verschiedener Verkaufsausstellungen zu den Künstlern der Utagawa Schule wie Andó Hiroshige oder Utagawa Kuniyoshi”, verrät Monika Schmidt.&lt;/p>&lt;h2>Traditionsreiches Kunstantiquariat&lt;/h2>&lt;p>Seit 55 Jahren sorgt Monika Schmidt und ihr engagiertes Team dafür, dass ihre kunstliebenden Kunden in einer großen Auswahl an hervorragend erhaltenen Stadtansichten und Landkarten aus vielen Ländern der Erde schwelgen können, sowie Welt- &amp;amp; Himmelskarten vorfinden, Beruf- &amp;amp; Modestiche sichten können und aus Fauna- und Flora-Darstellungen, Bilder aus dem Bereich Luftfahrt und italienische und spanische Noten-Handschriften aus dem 15. &amp;amp; 16. Jahrhundert und vielem mehr wählen dürfen. Alle Stücke sind handverlesen und bei den weltweiten Messen, an denen Monika Schmidt gemeinsam mit ihrem Mann teilgenommen hat, gesammelt worden. Über Jahrzehnte hinweg verband Monika Schmidt mit vielen Künstlern und Sammlern einen engen Austausch, Kunst wurde verkauft und ausgestellt, gesammelt und erhalten.&lt;/p>&lt;p>Da sie nach einem langen und erfüllten Arbeitsleben nach 55 Jahren nun bald für immer die Pforten ihres Ladens schließt, gibt es diese Preziosen nun zum Sonderpreis. Egal ob die eigene Mutter gerne gärtnert, sich für Mode interessiert, ob sie sich einer bestimmten Stadt oder einem Land verbunden fühlt, ob der eigene Vater gerne Golf spielt, sich für das Angeln interessiert oder ob seine Liebe der Jagd gehört, hier findet man in jeder Größe und für jedes Budget das passende Schmuckstück für zuhause. Ob gerahmt, im Passepartout oder ganz ohne alles, die Stiche, Landkarten und Ansichten sind ein echter Hingucker, zeugen von echter Handwerkskunst und lassen sich auch wunderbar mit moderner Kunst kombinieren. Auch für Geschichtsliebhaber sind die alten, oft handkolorierten Landkarten ein großer Gewinn, erzählt doch jede dieser Karten viel über die jeweilig vorherrschenden Ansichten politischer, aber auch geologischer Art.&lt;/p>&lt;h2>Enorme Rabatte zum Finale&lt;/h2>&lt;p>Nichts spricht natürlich dagegen, sich selbst mit diesen handverlesenen Stücken zu beschenken, noch dazu weil vor der baldigen Auflösung des Antiquariats die Preise in den Keller gepurzelt sind. Das Team von Monika Schmidt berät gerne, erzählt Geschichten und Hintergründe zu den Schätzen, die ihresgleichen suchen. Geöffnet hat ihr Laden von Dienstag bis Freitag von 11.00 bis 18.30 Uhr und samstags von 11.00 bis 16.00 Uhr. Zu erreichen ist die Galerie auch unter Tel. 089-222315. Einen Teil des umfassenden Sortiments kann man unter &lt;i>www.monika-schmidt.com&lt;/i> in Augenschein nehmen, nichts geht aber für den Besuch in diesem Eldorado für Kunst und Kultur.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpJd056bGlNakl0TkdObG8FQQf2G712q_vQdEjh_-1GJpfwxufeJPnCyOBI-p6RxiFI9lNqxLqGNwveTsj8u2ouUetd6td-DkH9jVeOmr7oQzInlBzjshlULioV456UAi4qZrsjC9y7ktNrRTpsxRV7POodQOB7ijr3-TyEbYs=?preset=fullhd" length="549248"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunst-zum-verschenken-schoen/cnt-id-ps-03fa2829-803e-4182-ad09-cca6d9b60ea2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-03fa2829-803e-4182-ad09-cca6d9b60ea2</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:57:22 +0200</pubDate></item></channel></rss>