<rss version="2.0"><channel><title>Moosacher Anzeiger | Wochenanzeiger</title><description>Der Moosacher Anzeiger das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Norden</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/moo</link><language></language><item><title>Beim Kinderkonzert wird die Wiese zur Picknickfläche</title><description>&lt;p>Auf der Grünfläche am Karl-Lipp-Spielplatz singt Laura von der Music-Mule für Kinder. Das Konzert ist mit einem Picknick verbunden.&lt;/p>&lt;p>Das Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl lädt für Sonntag, 20. September, 15 Uhr, zu einem musikalischen Open-Air-Erlebnis für die ganze Familie ein. Anlässlich des Weltkindertags spielt die „Music-Mule” auf der Grünfläche am Karl-Lipp-Spielplatz. Mit an Bord sind Musikerin Laura und ihr Löwe Fridolin. Das bunte Mitmach-Konzert steht unter dem Motto „0 bis 100 Jahre” und richtet sich generationenübergreifend an Kinder, Eltern und Großeltern. Die Besucher sind herzlich eingeladen, ihre Picknick-Decken mitzubringen und die Wiese in einen fröhlichen Konzertsaal zu verwandeln. Bei schlechtem Wetter wird in die Räumlichkeiten des Pelkovenschlössls ausgewichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RNeE1tRTVNVGd0TUdNMSg6oSRDCn0YxSRc94cvotMsetOl0bXyCgW-YXHNhiMKBBEm2VSADTQPEG8g848MW0tYtKDU6s-P04GQfbPE4f5lZLaMupo5UWnNYzmhyIffkMb-rxzk0oqJ7S4iMe_7teNvDYscTMAqmHys5HKqg7k=?preset=fullhd" length="196655"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beim-kinderkonzert-wird-die-wiese-zur-picknickflaeche/cnt-id-ps-caf143ef-c2f0-4bb0-ab65-1d78757cc924</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-caf143ef-c2f0-4bb0-ab65-1d78757cc924</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2026 09:25:25 +0200</pubDate></item><item><title>Köpfchen im Töpfchen? – Die Feuerwehr hilft!</title><description>&lt;p>Ein Kleinkind aus einer misslichen Lage befreit hat die Feuerwehr in Moosach.&lt;/p>&lt;p>Die Feuerwehr hilft in jedem Fall&lt;/p>&lt;p>Am Mittwochabend, 26. August, ist es in der Hanauer Straße bei einer jungen Familien zu einem Feuerwehreinsatz der besonderen Art gekommen. Ein zweijähriges Mädchen steckte in einem Toilettensitz fest und musste befreit werden. Das Kleinkind hatte sich beim Spielen mit dem Kopf in dem Kindertoilettensitz „verirrt”. Da Rettungsversuche seitens der Eltern mit Haushaltswerkzeug erfolglos geblieben waren, ging bei der Integrierten Leitstelle München um 18.17 Uhr ein Notruf ein.&lt;/p>&lt;h2>Eine Metallsäge muss ran&lt;/h2>&lt;p>Die Besatzung des alarmierten Hilfeleistungslöschfahrzeugs konnte vor Ort die Situation schnell erfassen und das Mädchen aus seiner misslichen Lage befreien. Die Einsatzkräfte durchtrennten den Toilettensitz mit dem Sägeblatt einer Metallsäge und entfernten ihn dann vorsichtig vom Kopf des Kindes. Die tapfere Zweijährige blieb dabei unverletzt und kam mit dem Schrecken davon.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/koepfchen-im-toepfchen--die-feuerwehr-hilft/cnt-id-ps-e2b8f611-8069-4dc0-a762-ab1981210d85</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e2b8f611-8069-4dc0-a762-ab1981210d85</guid><pubDate>Mon, 31 Aug 2026 19:01:12 +0200</pubDate></item><item><title>Vorfall an Bushaltestelle: Betrunkener randaliert und greift Polizisten an</title><description>&lt;p>Ein alkoholisierter 37-Jähriger randaliert an einer Bushaltestelle. Als Polizisten dort eintreffen, beleidigt er diese und greift sie körperlich an.&lt;/p>&lt;p>Betrunkener randaliert und greift Polizisten an&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 27. August, gegen 22.20 Uhr beobachteten mehrere Passanten, wie ein Mann die Glasscheibe einer Bushaltestelle zerstörte. Sie verständigten daraufhin den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Als Polizeibeamte vor Ort eintrafen, konnten sie den Mann dort antreffen. Der 37-Jährige war deutlich alkoholisiert und verhielt sich laut Polizei „gegenüber den Beamten aggressiv und unkooperativ”. Als ein Beamter ihm ein Feuerzeug aus der Hand nehmen wollte, ging er den Beamten körperlich an, woraufhin der 37-Jährige gefesselt wurde. Als er anschließend in ein Polizeifahrzeug gebracht werden sollte, versuchte der 37-Jährige einen der Polizisten zu beißen. Darüber hinaus beleidigte und bedrohte er die Beamten.&lt;/p>&lt;h2>Polizist leicht verletzt, Schaden dreistellig&lt;/h2>&lt;p>Ein Polizeibeamter wurde bei dem Vorfall leicht verletzt. Der an der Bushaltestelle entstandene Sachschaden wird auf einen mittleren dreistelligen Betrag geschätzt. Aufgrund seines Verhaltens und seiner Alkoholisierung wurde der 37-Jährige vorübergehend in polizeilichen Gewahrsam genommen. Gegen ihn wurden unter anderem Ermittlungen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorfall-an-bushaltestelle-betrunkener-randaliert-und-greift-polizisten-an/cnt-id-ps-30c88536-baf5-4442-b6ef-82403c724584</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-30c88536-baf5-4442-b6ef-82403c724584</guid><pubDate>Mon, 31 Aug 2026 08:37:28 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Handwerker stehlen Schmuck von Seniorin</title><description>&lt;p>Als Handwerker getarnt gelangen zwei Unbekannte in die Wohnung einer über 80-Jährigen. Dort entwenden sie mehrere Schmuckstücke.&lt;/p>&lt;p>Schmuckstücke von über 80-Jähriger gestohlen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 26. August, gegen 10.40 Uhr klingelten zwei bislang unbekannte Männer an der Wohnungstür einer über 80-Jährigen. Die beiden gaben sich der Seniorin gegenüber als Mitarbeiter der Stadtwerke aus und behaupteten, den Wasserdruck in ihrer Wohnung überprüfen zu müssen. Daraufhin ließ die über 80-Jährige die Männer in die Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Einer der Täter wies die Seniorin an, sich ins Badezimmer zu begeben, dort das Wasser aufzudrehen und den Wasserdruck dauerhaft zu beobachten. Während die Frau sich im Badezimmer aufhielt, konnten sich die beiden Täter unbeobachtet in der Wohnung bewegen.&lt;/p>&lt;h2>Wert von mehreren hundert Euro&lt;/h2>&lt;p>Als die über 80-Jährige das Badezimmer schließlich wieder verließ, hatten die beiden Täter die Wohnung bereits verlassen. Anschließend stellte sie fest, dass eine Schmuckschatulle mit verschiedenen Schmuckstücken im Wert von mehreren hundert Euro entwendet worden war. Daraufhin informierte sie einen Nachbarn, der den Polizeinotruf 110 verständigte.&lt;/p>&lt;p>Direkt eingeleitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen im Nahbereich brachten keine neuen Erkenntnisse auf die Täter. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, ca. 35 Jahre alt, etwa 170 cm groß, Vollbart; sprach HochdeutschTäter 2: Männlich, ca. 45 Jahre alt, etwa 175 cm groß, kräftige Statur, Dreitagebart; sprach Hochdeutsch&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Baubergerstraße, Netzstraße, Röthstraße, Georg-Mooseder-Straße und Großbeerenstraße (Moosach) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-handwerker-stehlen-schmuck-von-seniorin/cnt-id-ps-99a35e04-32f2-4f6a-84d1-4d5743d7bb39</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-99a35e04-32f2-4f6a-84d1-4d5743d7bb39</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 13:11:15 +0200</pubDate></item><item><title>Mann greift nach Polizeiwaffe</title><description>&lt;p>Ein Mann steht nachts vor der Polizeiinspektion Moosach und greift nach der Dienstwaffe eines Beamten. Er wird festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Mann greift nach Polizeiwaffe&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Donnerstag, 20. August, gegen 0.40 Uhr begab sich ein 31-Jähriger vor das Gebäude der Polizeiinspektion 44 (Moosach) in der Puchheimer Straße. Als der wachhabende Beamte der Inspektion unabhängig davon vor das Dienstgebäude trat, ging der 31-Jährige unvermittelt auf den Beamten zu und griff nach dessen Dienstwaffe. Der Polizeibeamte bemerkte dies und konnte durch Zurückweichen den Griff an die Waffe verhindern.&lt;/p>&lt;p>Anschließend sei der Tatverdächtige laut Polizei „unter Anwendung von unmittelbarem Zwang durch den Polizeibeamten” widerstandslos festgenommen worden. Sowohl der 31-Jährige als auch der Polizeibeamte blieben unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Da der Tatverdächtige psychisch auffällig auf die Polizeibeamten wirkte, wurde er im Anschluss in ein Krankenhaus mit psychiatrischer Betreuung gebracht. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Kommissariat 25.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-greift-nach-polizeiwaffe/cnt-id-ps-aa7712c3-5625-4cca-b1bf-0db008c1eecc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aa7712c3-5625-4cca-b1bf-0db008c1eecc</guid><pubDate>Thu, 20 Aug 2026 14:10:02 +0200</pubDate></item><item><title>Gegen Bäume und Verkehrszeichen gefahren: Autofahrer bei Unfall nur leicht verletzt</title><description>&lt;p>Ein 20-Jähriger kommt mit seinem Pkw von der Straße ab und kollidiert mit Verkehrszeichen und Bäumen. Der Fahrer wird leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Autofahrer bei Unfall nur leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Montag, 17. August, gegen 1 Uhr befuhr ein 20-Jähriger mit einem Ford die Allacher Straße stadtauswärts. Kurz vor der Untermenzinger Straße kam er aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab.&lt;/p>&lt;p>In der Folge kollidierte der Pkw mit mehreren Verkehrszeichen und Bäumen. Anschließend kam das Fahrzeug auf dem Dach zum Liegen. Durch die Wucht der Kollision wurde unter anderem der Motorblock aus dem Fahrzeug gerissen.&lt;/p>&lt;p>Der 20-Jährige wurde trotz des schweren Unfallgeschehens nur leicht verletzt. Beim Eintreffen von Feuerwehr und Rettungsdienst hatte der junge Mann das Auto bereits verlassen. Er wurde durch den Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Am Pkw entstand ein Totalschaden und er musste abgeschleppt werden. Mehrere Verkehrszeichen sowie ein Baum wurden ebenfalls stark beschädigt. Der Baum und ein Ampelmast wurden zur Vermeidung von weiteren Gefahren durch die Feuerwehr entfernt. Der gesamte Sachsachen beläuft sich auf mehrere tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Für die Dauer der Unfallaufnahme und der erforderlichen Bergungsmaßnahmen musste die Allacher Straße für etwa zwei Stunden vollständig gesperrt werden. Die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gegen-baeume-und-verkehrszeichen-gefahren-autofahrer-bei-unfall-nur-leicht-verletzt/cnt-id-ps-ae95d559-2b7c-450a-a859-debf5d21e380</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ae95d559-2b7c-450a-a859-debf5d21e380</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2026 14:45:39 +0200</pubDate></item><item><title>Vorfall am Lerchenauer See: 42-Jähriger onaniert vor Jugendlichen</title><description>&lt;p>Ein 42-Jähriger soll am Lerchenauer See Jugendliche beleidigt, bedroht und vor ihnen onaniert haben. Er kassierte eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>42-Jähriger onaniert vor Jugendlichen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 5. August, gegen 19.15 Uhr, geriet ein Mann mit einer Gruppe mehrere Jugendlicher am Lerchenauer See in Streit. Im Rahmen des Streits beleidigte und bedrohte der zunächst Unbekannte die Gruppe verbal. Im weiteren Verlauf nahm er sexuelle Handlungen an sich selbst vor, während er den Blickkontakt zu der Personengruppe suchte.&lt;/p>&lt;p>Die unbekannte männliche Person konnte sich noch vor Eintreffen der Polizeistreifen von der Tatörtlichkeit entfernen. Zuvor konnten die Jugendlichen jedoch noch Aufnahmen des Täters fertigen. Es wurde eine Anzeige unter anderem wegen exhibitionistischer Handlungen, Bedrohung und Beleidigung gegen Unbekannt gefertigt.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 16. August, gegen 19.30 Uhr erkannte einer der zuvor eingesetzten Beamten in seiner Freizeit die unbekannte männliche Person in Moosach wieder und verständigte die Polizeiinspektion 43. Der Tatverdächtige, ein 42-Jähriger, konnte durch die eintreffenden Einsatzkräfte vorläufig festgenommen werden. Er wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen hierzu übernimmt das Kommissariat 15.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorfall-am-lerchenauer-see-42-jaehriger-onaniert-vor-jugendlichen/cnt-id-ps-4e9aa0b2-cae3-4277-ba05-6f68648ff476</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4e9aa0b2-cae3-4277-ba05-6f68648ff476</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2026 14:09:52 +0200</pubDate></item><item><title>In Kurve gestürzt: Motorradfahrer verletzt</title><description>&lt;p>Ein 26-Jähriger kommt mit seinem Motorrad von der Straße ab und stürzt. Er wird bei dem Unfall verletzt.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 15. August, gegen 20.35 Uhr befuhr ein 26-Jähriger mit einem Kraftrad Suzuki die Max-Born-Straße stadteinwärts. In einer Rechtskurve kam der 26-Jährige nach links von der Fahrbahn ab, stürzte zu Boden und prallte im Anschluss gegen die Leitplanke sowie ein an der Fahrbahn stehendes Verkehrsschild.&lt;/p>&lt;p>Hierdurch wurde der 26-Jährige verletzt und anschließend durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Am Motorrad sowie an der Fahrbahnbefestigung entstanden Sachschäden. Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-kurve-gestuerzt-motorradfahrer-verletzt/cnt-id-ps-62c34c8b-8671-4b83-b68e-3773b860e38f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62c34c8b-8671-4b83-b68e-3773b860e38f</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2026 10:16:40 +0200</pubDate></item><item><title>Landshuter Allee wird saniert</title><description>&lt;p>Einschränkungen vom 17. bis 30. August&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat saniert die Fahrbahn in der Landshuter Allee zwischen Dachauer Straße und Moosacher Straße. Ab Montag, 17. August, bis Sonntag, 30. August, kommt es zu folgenden Einschränkungen:Die Abfahrtsrampe Nordwest und Auffahrtsrampe Südwest zum Georg-Brauchle-Ring werden in den Nächten von Montag, 17. August, bis Donnerstag, 20. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr gesperrt.Von Donnerstag, 20. August, 6 Uhr, bis Sonntag, 23. August, 22 Uhr, ist die Landshuter Allee in Fahrtrichtung Nord zwischen Dachauer Straße und Triebstraße / Moosacher Straße vollständig gesperrt.Die Rampen Dachauer Straße werden in den Nächten von Montag, 24. August bis Donnerstag, 27. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr gesperrt.Die Abfahrtsrampe auf der Ostseite zum Georg-Brauchle-Ring wird in den Nächten von Montag, 25. August bis Donnerstag, 27. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr teilweise gesperrt.Von Donnerstag, 27. August, 6 Uhr, bis Sonntag, 30. August, 22 Uhr, ist die Landshuter Allee in Fahrtrichtung Süd zwischen Triebstraße / Moosacher Straße und Dachauer Straße voll gesperrt.Für den Kfz-Verkehr wird in beide Fahrtrichtungen eine Umleitung über die Dachauer Straße und den Georg-Brauchle-Ring bzw. weiter über die Hanauer Straße und die Triebstraße ausgeschildert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landshuter-allee-wird-saniert/cnt-id-ps-3a612851-f484-4b26-b3a9-174adc7e06ff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a612851-f484-4b26-b3a9-174adc7e06ff</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 18:40:00 +0200</pubDate></item><item><title>Autofahrer lässt es krachen – und kassiert Anzeige</title><description>&lt;p>Weil er beim Abbiegen stark beschleunigte und aus dem Auspuff Knallgeräusche zu hören waren, wurde ein 29-Jähriger von Zivilpolizisten kontrolliert und erhielt eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>29-Jähriger erhält Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 9. August, fuhr ein 29-Jähriger Türke mit Wohnsitz in München gegen 23.30 Uhr mit einem BMW auf dem Georg-Brauchle-Ring in Richtung Moosach. An der Einmündung zur Riesstraße bog er in diese ab. Dabei beschleunigte er seinen Pkw ohne erkennbaren Grund so stark, dass aus der Abgasanlage deutlich wahrnehmbare Knallgeräusche entstanden. Zwei Beamte der Verkehrspolizei, die sich mit einem zivilen Dienstfahrzeug zufällig in unmittelbarer Nähe befanden, hörten die Knallgeräusche.&lt;/p>&lt;h2>Teilnahme an Verkehrsunterricht vorgeschlagen&lt;/h2>&lt;p>Daraufhin unterzogen sie den 29-Jährigen mit seinem Pkw einer Kontrolle. Der junge Mann zeigte sich hinsichtlich seines Fahrverhaltens und der unnötigen Lärmbelästigung uneinsichtig. Gegen ihn wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen der Verursachung von unnötigem Lärm bei der Benutzung eines Fahrzeugs erstattet. Zudem wurde er zur Teilnahme an einem Verkehrsunterricht vorgeschlagen. Die weiteren Ermittlungen hat die Verkehrspolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/autofahrer-laesst-es-krachen--und-kassiert-anzeige/cnt-id-ps-534d38d3-67e8-4c2c-9c61-0a89aa88ef52</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-534d38d3-67e8-4c2c-9c61-0a89aa88ef52</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:52:14 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch scheitert: Tatverdächtiger flieht unerkannt</title><description>&lt;p>Ein Einbrecher wird von einer Hausbewohnerin überrascht. Der Täter flieht unerkannt.&lt;/p>&lt;p>Tatverdächtiger flieht unerkannt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 29. Juli, gegen 22.30 Uhr verschaffte sich ein bislang unbekannter Täter über ein Kellerfenster gewaltsam Zutritt in ein Reihenhaus. Im Anschluss durchsuchte er die Räumlichkeiten im Erdgeschoss und begab sich anschließend ins Obergeschoss des Hauses.&lt;/p>&lt;p>Eine Bewohnerin befand sich gerade im Gebäude und wurde durch Geräusche auf die Tat aufmerksam. Sie traf im Bereich eines Flures auf den Täter, welcher sofort aus dem Haus flüchtete. Die Bewohnerin informierte umgehend den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Ergreifung des unbekannten Täters. Im Haus wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im genannten Zeitraum im Bereich der Abensbergstraße, Haylerstraße, Wichertstraße, Eggmühler Straße und Eininger Straße (Moosach) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-scheitert-tatverdaechtiger-flieht-unerkannt/cnt-id-ps-d227f71f-cdb5-45d1-95c3-bc7a14f39db9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d227f71f-cdb5-45d1-95c3-bc7a14f39db9</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 13:13:02 +0200</pubDate></item><item><title>Im September geht's im Pelkovenschlössl wieder weiter</title><description>&lt;p>Im August macht das Pelkovenschlössl Sommerpause.&lt;/p>&lt;p>Der August ist Ferienzeit und auch das Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl am Moosacher St.-Martins-Platz 2 macht Urlaub. Von Montag, 3. bis zum Freitag, 28. August ist das Haus in der Sommerpause.Im September geht es dann wieder weiter mit einer Reihe von Veranstaltungen und regelmäßigen Kursen.Außerdem steigt am Samstag, 12. September, die Moosacher Musiknacht. An verschiedenen Locations im ganzen Stadtteil wird von 19 bis 23 Uhr gefeiert. Zwei Oldtimerbusse sind eingesetzt, mit denen die Besucher von einem Veranstaltungsort zum anderen gefahren werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-september-gehts-im-pelkovenschloessl-wieder-weiter/cnt-id-ps-b2178506-9521-480f-9333-b88ad1653b8f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b2178506-9521-480f-9333-b88ad1653b8f</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 16:38:26 +0200</pubDate></item><item><title>Umspannwerk erhält ein neues Gebäude: Bauarbeiten bis 2029</title><description>&lt;p>Zur Erhöhung der Versorgungssicherheit errichtet die SWM Infrastruktur ein neues Gebäude im Umspannwerk Moosach. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich 2029 abgeschlossen sein.&lt;/p>&lt;p>Umspannwerk erhält neues Gebäude&lt;/p>&lt;p>Die SWM Infrastruktur baut ein neues Gebäude im Umspannwerk Moosach, wodurch die Versorgungssicherheit erhöht werden soll. Die Maßnahme ist Teil eines hochkomplexen Gesamtprojektes, welches voraussichtlich im Jahr 2029 abgeschlossen sein wird. Folgender Projektablauf ist geplant:&lt;/p>&lt;p>Die anstehenden Arbeiten finden – unter Beibehaltung der Versorgungssicherheit der Sparte Strom – innerhalb des Werksgeländes und im Umkreis des Geländes statt. Betroffen sind Teile der Baubergerstraße, der Netzerstraße und der Georg-Mooseder-Straße. Dort ist zeitweise mit Einschränkungen zu rechnen: Vorübergehend kommt es zu Behinderungen und Absperrungen im Geh-, Fahrbahn- und Parkplatzbereich. Parkverbotsflächen, Straßensperrungen und Verbotszonen werden rechtzeitig ausgewiesen. Die Stadtwerke bitten um Verständnis für die mit dem Bau verbundenen Unannehmlichkeiten und danken den Bürgern für ihre Geduld.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/umspannwerk-erhaelt-ein-neues-gebaeude-bauarbeiten-bis-2029/cnt-id-ps-516a5374-8fcf-4e8a-aebc-cf67ed73f7c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-516a5374-8fcf-4e8a-aebc-cf67ed73f7c9</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 12:08:46 +0200</pubDate></item><item><title>Baustelle in der Bingener Straße</title><description>&lt;p>Im Zuge der Erweiterung des Stromnetzes führt die SWM Infrastruktur Bauarbeiten in der Bingener Straße durch. Sie dauern bis Ende September.&lt;/p>&lt;p>Die SWM Infrastruktur, die Netztochter der Stadtwerke, erweitert das Stromnetz und führt dazu bis voraussichtlich Ende September in der Bingener Straße Bauarbeiten durch. Betroffen sind die Teilstücke zwischen der Hausnummer 6 und 8 sowie zwischen 6 und 12.&lt;/p>&lt;p>Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Gehbahnbereich der Bingener Straße. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt. Die Stadtwerke bitten um Verständnis für die mit dem Bau verbundenen Unannehmlichkeiten und danken für die Geduld der Anwohner.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baustelle-in-der-bingener-strasse/cnt-id-ps-639d4632-27a3-485d-ada9-1663319f52b6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-639d4632-27a3-485d-ada9-1663319f52b6</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 11:09:17 +0200</pubDate></item><item><title>In Bäume gefahren: 19-jähriger Raser verletzt</title><description>&lt;p>Ein 19-Jähriger fährt in der Stadt mit weit über 100 km/h, verliert die Kontrolle über seinen Pkw - und rast in eine Baumgruppe.&lt;/p>&lt;p>19-jähriger Raser verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 25. Juli, gegen 22.35 Uhr befuhr ein 19-Jähriger mit einem BMW die Straße Am Neubruch stadteinwärts. Dabei beschleunigte er seinen Pkw auf weit über 100km/h. Dann verlor er die Kontrolle über seinen Pkw – und kollidierte mit einer Baumgruppe am Ende der Straße.&lt;/p>&lt;p>Durch die Wucht des Aufpralls wurden mehrere Bäume total beschädigt. Diverse Fahrzeugteile des Pkw verteilten sich in weitem Umkreis um die Unfallstelle, teilweise über die Fahrbahn der angrenzenden Dachauer Straße. Der Pkw wurde total beschädigt. Er wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Der 19-Jährige war bei dem Unfall verletzt worden und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Unfallaufnahme musste die Dachauer Straße anfangs komplett und anschließend in Fahrtrichtung Süden gesperrt werden. Die Verkehrsmaßnahmen dauerten etwa drei Stunden lang an. Es kam zu leichten Verkehrsbeeinträchtigungen, hauptsächlich im Linienbusverkehr. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-baeume-gefahren-19-jaehriger-raser-verletzt/cnt-id-ps-d3f536fd-9b03-43cb-8456-671fdad72802</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d3f536fd-9b03-43cb-8456-671fdad72802</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 09:00:59 +0200</pubDate></item><item><title>Spielenachmittag im Garten des ASZs</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 5. August, wird im ASZ im Freien gespielt. Unter dem Titel „Spiel ohne Grenzen” kann man gemeinsam die Spiele ausprobieren, die auch sonst immer zu den Öffnungszeiten zum Ausleihen bereit stehen. Unbekanntes wird auf diese Weise vielleicht vertraut. Ein paar Klassiker sind natürlich auch dabei. Senioren sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen, mitzuspielen oder einfach nur dabei zu sein. Eine Anmeldung zur Teilnahme ist erwünscht, aber nicht unbedingt notwendig. Sie kann bis zum Vormittag des Veranstaltungstages unter der Telefonnummer 14 00 24 23 oder per E-Mail an die Adresse&lt;i>asz-moosach@awo-muenchen.de&lt;/i> vorgenommen werden. Wer bereits Spielvorschläge hat, wendet sich gerne an Renate Ludwig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spielenachmittag-im-garten-des-aszs/cnt-id-ps-a561cb13-d994-4ef0-91b5-95613305e6ad</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a561cb13-d994-4ef0-91b5-95613305e6ad</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 19:59:09 +0200</pubDate></item><item><title>Hier trifft sich die Nachbarschaft bei Kaffee und Kuchen</title><description>&lt;p>Zum entspannten Beisammensein lädt der Nachbarschaftstreff wieder in die Untermenzinger Straße 76 ein.&lt;/p>&lt;p>Hier trifft sich die Nachbarschaft&lt;/p>&lt;p>Für Sonntag, 20. September, wird wieder eingeladen zum gemütlichen Beisammensein bei Kaffee, Tee und Kuchen im Nachbarschaftstreff Untermenzinger Straße 76. Von 15 bis 17 Uhr findet dort das Generationen-Café statt. Zeit zum Sich-Kennenlernen, -Austauschen, Geschichten erzählen und zum Knüpfen von neuen Kontakten. Willkommen sind, wie der Name schon sagt, alle Generationen, von der Jugend bis zum Senior. Das Generationen-Café will ein Ort der entspannten nachbarschaftlichen Begegnung sein. Eine Anmeldung unter Telefon 089 44 23 98 03 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>untermenzinger-treff@ag-buhlstrasse.de&lt;/i> wird erbeten.&lt;/p>&lt;h2>Ausstellung zum Weltkindertag besuchen&lt;/h2>&lt;p>Anlässlich des Weltkindertages lädt der Nachbarschaftstreff diesmal alle Interessierten dazu ein, gemeinsam seine Ausstellung zum Thema Kinderrechte zu entdecken und über das Thema Sicherheit im Netz zu sprechen. Weitere Infos zum Nachbarschaftstreff finden sich unter &lt;i>www.nachbarschaftstreff-moosach.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURWaU5qazJOREl0TkdGaFvhFS5lKh5HaSycpxkEuf9tsfxoR8KMwQGuQE47oKwMfHkLcuLUaBhFJhLyRpJbnSmIvTOP0pZ9mo2iqk5Mgc-artr2au242YML-1QUH1THr_xk6VmJxOsUzXXBQYOzB-a_AlmDHn0GgFSQEDFzBBY=?preset=fullhd" length="704494"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hier-trifft-sich-die-nachbarschaft-bei-kaffee-und-kuchen/cnt-id-ps-4c980f3c-952e-4ba4-a09e-25d1ce26b4b7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c980f3c-952e-4ba4-a09e-25d1ce26b4b7</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 13:16:35 +0200</pubDate></item><item><title>Motto „Wohnen in Moosach” – Neuer Kalender erhältlich</title><description>&lt;p>Vom Geschichtsverein gibt es einen neuen Kalender. Er kann in verschiedenen Geschäften und Einrichtungen im Stadtteil gekauft werden. Thema ist „Wohnen in Moosach”.&lt;/p>&lt;p>Der Geschichtsverein hat seinen Kalender für 2027 herausgegeben. Er steht unter dem Motto „Wohnen in Moosach” und ist zum Preis von 6 Euro in verschiedenen Geschäften und Einrichtungen im Stadtteil erhältlich:&lt;/p>&lt;p>Der Geschichtsverein Moosach wünscht allen Käufern viel Vergnügen beim Blättern im neuen Kalender.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1NMFlUazFOV0V0Wm1aazFCAFpCHZmZnE02e6JT-JzFwvcxpvsBfWu0Lnwa6xbesweQt6tGKJwRUhmZ4gM0hM06O3DHoFixTWUyETrmoojsdcunEEea_JNnTIw5rdVp1BWq0PVaePQqRJresibu8ZkKjLHIqpA9jjp8Xmj9fx0=?preset=fullhd" length="634373"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/motto-wohnen-in-moosach--neuer-kalender-erhaeltlich/cnt-id-ps-1f7ec8dd-e8fc-4f06-a728-a0ac334c4d66</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f7ec8dd-e8fc-4f06-a728-a0ac334c4d66</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 19:14:36 +0200</pubDate></item><item><title>Bei der Musiknacht wird Moosach zur Konzertbühne</title><description>&lt;p>An 16 verschiedenen Orten wird bei der Moosacher Musiknacht gespielt. Zwischen den einzelnen Veranstaltungsorten verkehren zwei Oldtimer-Busse.&lt;/p>&lt;p>Bei der Musiknacht wird der Stadtteil zur Konzertbühne&lt;/p>&lt;p>Bereits zum 14. Mal wird der Stadtteil zur Bühne für tolle Töne verschiedenster Art: Am Samstag, 12. September, ist wieder Moosacher Musiknacht. Der Gesamtverein lädt dazu ein, von 19 bis 23 Uhr ein buntes Programm an unterschiedlichen Spielstätten zu genießen. Die Vielfalt der Aufführungsorte ist das Besondere dabei: Neben dem Pelkovenschlössl öffnet die Heilig-Geist-Kirche ihre Pforten, in verschiedenen Gaststätten und sogar bei der freiwilligen Feuerwehr Moosach wird gesungen und gespielt. Es gibt auch überraschende Orte, an denen Musik erklingt. So kann man sich auf Live-Auftritte in der Radl-Garage, dem 24/7-Supermarkt oder dem buddhistischen Zentrum Rigpa freuen.&lt;/p>&lt;h2>Aktion zum Mitsingen dabei&lt;/h2>&lt;p>Das Angebots-Spektrum reicht von Mitmach-Aktionen wie dem Mit-Sing-Konzert „Sha la la” im Pelkovenschlössl oder einer Trommelreise in der Volkshochschule über südlich angehauchten Bavaro-Pop der Band FRIDA bei der Feuerwehr bis hin zu moderner Wirtshausmusik beim Spieglwirt. Ein Programmflyer mit allen Konzerten und Veranstaltungsorten liegt in vielen Moosacher Einrichtungen aus und steht online unter &lt;i>www.moosachlive.de&lt;/i> zum Download bereit.&lt;/p>&lt;h2>Auch im Bus wird aufgespielt&lt;/h2>&lt;p>Damit die Gäste entspannt zwischen den einzelnen Spielstätten wechseln können, verläuft der Abend in einem festen Takt: Die Konzerte beginnen jeweils zur vollen Stunde, um 19, 20, 21 und 22 Uhr, und dauern immer 40 Minuten. In den 20-minütigen Pausen ist genug Zeit für den Ortswechsel. Als bequemes und zugleich erlebnisreiches Transportmittel stehen zwei historische Busse, die Oldtimer-Musikbusse, bereit. Sie verbinden nicht nur die Veranstaltungsorte, sondern dienen gleichzeitig als rollende Bühne, auf der „Die Blauen Orangen” und Barbara Janina schon während der Fahrt live aufspielen und die Gäste in beste Stimmung versetzen. Wer nach dem offiziellen Programm, ab 23 Uhr, noch weiterfeiern möchte, trifft sich im „Los Compañeros” zur After Show Party. Dort wird mit Hip-Hop, Reggaetón und satten Beats eingeheizt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJWalpEWTBNek10WlRGaCBGQnsy8tk1TCRH5qOh4slgSAzPGLRBKbRYajiiua1uWgbralI_tU79TSQ6ubHwiaERMvxZWvnyGg96M9w2nEUVLU_5s2qg7HlvT0uVO36BkYI3VBiNS-Y0ifRfoPks7lY2llrmGvOh0dO9O9t61yk=?preset=fullhd" length="275429"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bei-der-musiknacht-wird-moosach-zur-konzertbuehne/cnt-id-ps-86b1a8f6-073b-4016-9eb5-580d0bfac62f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86b1a8f6-073b-4016-9eb5-580d0bfac62f</guid><pubDate>Mon, 31 Aug 2026 15:43:10 +0200</pubDate></item><item><title>Karli 17 macht weiter: Kultur und Workshops bis zum Frühling</title><description>&lt;p>Die Zwischennutzung der Karlingerstraße 17 für kulturelle und nachbarschaftliche Zwecke bleibt bestehen. Ab September gibt es dort wieder verschiedene Workshops.&lt;/p>&lt;p>Werkstatt und Workshops bis zum Frühling&lt;/p>&lt;p>Gute Nachrichten für alle in Moosach: Die Zwischennutzung „Karli17” wird fortgeführt. Noch bis zum Frühling bietet das Projekt unter der Trägerschaft des Kultur- und Bürgerhauses Pelkovenschlössl in der Karlingerstraße 17 einen lebendigen Raum für Nachbarschaft, Kreativität und Austausch an. Pünktlich zum Start in den Herbst gibt es wieder abwechslungsreiche kostenfreie Angebote.&lt;/p>&lt;h2>Tipps und Inspiration fürs Nähen&lt;/h2>&lt;p>Den Auftakt macht am Samstag, 5. September, um 14 Uhr das „Freie Nähen“. Unter der Leitung von Marlies Fuchs können Interessierte in entspannter Atmosphäre an der Nähmaschine eigene Ideen umsetzen. Man bekommt wertvolle Tipps und kann sich inspirieren lassen. Anfängerinnen und Anfänger sind ebenso willkommen wie Fortgeschrittene.&lt;/p>&lt;h2>Zweimal Thema gesunde Ernährung&lt;/h2>&lt;p>In der darauffolgenden Woche stehen zwei praxisnahe Workshops zum Thema Ernährung auf dem Plan. Durchgeführt werden sie von Ernnährungsberaterin Sabine Janowitz. Am Dienstag, 8. September, vermittelt sie ab 18 Uhr „Grundlagen gesunder Ernährung und Hacks für den Alltag” fundiertes Wissen über Kohlenhydrate, Fette und Proteine. Sie zeigt einfache Wege zu einer ausgewogenen Ernährung sowie einem stabilen Blutzuckerspiegel auf. Direkt daran knüpft am Donnerstag, 10. September, der Workshop „Lebensmittel-Check aus dem Supermarkt” an. Beginn ist ebenfalls um 18 Uhr. Die Teilnehmer analysieren Zutatenlisten gängiger Supermarktprodukte, lernen gesunde Alternativen kennen und erfahren, welche schnellen Fertiggerichte im Alltag eine gute Wahl sein können.&lt;/p>&lt;h2>Handwerksprojekte verwirklichen&lt;/h2>&lt;p>Am Freitag, 18. September, gibt es ab 15 Uhr die „Offene Werkstatt“ unter Leitung von Jürgen Knörich. Verschiedene Geräte und Werkzeuge stehen zum Ausprobieren bereit, man kann seine Handwerksprojekte verwirklichen oder neue Techniken erlernen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFNFltUmxPRGd0Tnpnd3cmetco4fDx5qXt9lRAUNcVpAH4DWdyGi6Pg-_778uXJUC8EYdFrfP7BdIB-6VZzQEOiMseYYzAvjWYMbrcSug4e41BgWeR7O98Lms59nX8MzLDV6WK9lJOZDWgxbbUKftACJEP1BH0w-fwo9rngGk=?preset=fullhd" length="596412"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/karli-17-macht-weiter-kultur-und-workshops-bis-zum-fruehling/cnt-id-ps-47433a23-253b-44ae-b282-f1f3135f52ae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-47433a23-253b-44ae-b282-f1f3135f52ae</guid><pubDate>Mon, 31 Aug 2026 12:22:45 +0200</pubDate></item><item><title>Zweimal zweistellig: Achtelfinale im Frauen-Kreispokal</title><description>&lt;p>Im Münchner Fußball-Kreispokal der Frauen stand das Achtelfinale an. Zweimal gab es zweistellige Ergebnisse, auf anderen Plätzen war es dagegen knapp.&lt;/p>&lt;p>Achtelfinale im Frauen-Kreispokal&lt;/p>&lt;p>Im Münchner Fußball-Kreispokal der Frauen stand das Achtelfinale an. Zweimal gab es zweistellige Ergebnisse, auf anderen Plätzen war es dagegen knapp und spannend bis zum Schluss.&lt;/p>&lt;p>Den höchsten Sieg feierte die SG ESV Freimann/SC Bogenhausen: Im Sportzentrum Taufkirchen unterlagen die Gastgeberinnen von der SG SV DJK Taufkirchen/FC Stern am Ende mit 0:13. Nur ein Tor weniger gab es im Waldstadion Unterpfaffenhofen zu sehen: Hier gelang Bezirksoberliga-Aufsteiger SV 1880 München gegen die heimische SG Würmtal/Unterpfaffenhofen ein 12:0. Mit vier Toren ragte Marie Grotz bei den Sendlingerinnen heraus.&lt;/p>&lt;p>Hochspannend war es hingegen in Hohenbrunn, wo die Gastgeberinnen vom TSV Hohenbrunn-Riemerling die Gäste von Centro Argentino de Munich erst im Elfmeterschießen bezwangen. Der SV Untermenzing gewann im Post-Sportpark knapp mit 1:0 gegen die heimische SG aus Post-SV München, TSV Milbertshofen und SC Amicitia München II. Außerdem feierte die DJK Pasing ein 3:0 gegen die SpVgg Röhrmoos.&lt;/p>&lt;h2>SV 1880 trifft jetzt auf TSV 1860&lt;/h2>&lt;p>Schon am Samstag, 29. August, geht es im Kreispokal mit dem Viertelfinale weiter. Unter anderen trifft dann der SV 1880 München auf die „Löwinnen” vom TSV 1860 München. Im Münchner Westen empfängt die DJK Pasing den SV Untermenzing und die SG ESV Freimann/SC Bogenhausen muss gegen den FC Teutonia München antreten. Alle Ansetzungen und Ergebnisse finden sich online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJNMU5tWm1NbVF0WVRaae_EyjbcNAQEsIdyFs70FC2XtoPpf2D-CIfXmMaDFgw6v2dke0ijwxcu9tk28WaiYgs3pHO-9nWYcP4Mb6U1OfHybMu2OcPx9eTSkFSGthgImhaS9tEAocOyDrxo3_z6R_vG41MOgHXPCVI-4b1AWmU=?preset=fullhd" length="335265"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zweimal-zweistellig-achtelfinale-im-frauen-kreispokal/cnt-id-ps-04cb4a32-c989-4ba9-ab88-a8cbc5249acf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04cb4a32-c989-4ba9-ab88-a8cbc5249acf</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 10:46:11 +0200</pubDate></item><item><title>BFV-Pokal der Frauen: SC Amicitia und TSV Turnerbund weiter</title><description>&lt;p>In der Vorrunde des BFV-Verbandspokals der Frauen haben sich der SC Amicitia München und der TSV Turnerbund München durchgesetzt - jeweils im Elfmeterschießen.&lt;/p>&lt;p>Zwei dramatische Spiele im BFV-Pokal der Frauen&lt;/p>&lt;p>In der Vorrunde des BFV-Verbandspokals der Frauen haben sich der SC Amicitia und der TSV Turnerbund durchgesetzt. Beide Münchner Vereine siegten im Elfmeterschießen und zogen damit ins Achtelfinale ein.&lt;/p>&lt;p>Der SC Amicitia München hat es schon wieder getan. 2025/26 war man als Landesligist bis ins Pokalfinale gekommen und hatte auf dem Weg dorthin mehrere höherklassige Gegner bezwungen. So auch in der Vorrunde der neuen Saison 2026/27: Zu Gast an der Dietrichstraße war der FC Stern München, der als Bayernligist eine Klasse höher spielt als die Gastgeberinnen von Amicitia.&lt;/p>&lt;h2>Amicitia bezwingt Stern - schon wieder&lt;/h2>&lt;p>130 Zuschauerinnen und Zuschauer sahen, wie der SC Amicitia schon nach fünf Minuten durch Mia Füller in Führung ging, allerdings drehte Lena Jocher mit zwei Toren (42. und 65.) die Partie zugunsten der Gäste aus Trudering. Allerdings hatten die Moosacherinnen das letzte Wort: In der Nachspielzeit traf erneut Mia Füller zum Ausgleich, auf Vorlage der neu verpflichteten Toptorjägerin Sheeva Seyfi. Im Elfmeterschießen setzte sich Amicitia durch - und bezwang damit nach dem Halbfinalsieg im Mai bereits zum zweiten Mal in diesem Kalenderjahr den Stadtrivalen FC Stern in einem Pokalspiel.&lt;/p>&lt;h2>Turnerbund zeigt bessere Nerven&lt;/h2>&lt;p>Ein ähnlicher Spielverlauf hatte sich tags zuvor an der Agilolfingerstraße ereignet. Hier traf in einem Duell zweier Landesligisten der TSV Turnerbund München auf den TSV Schwaben Augsburg. Vor 60 Schaulustigen ging der Turnerbund durch Alina Serter (20. und 67.) zweimal in Führung, doch die Gäste aus der Fuggerstadt hatten durch Leonie Merl (21.) und Isabella Schalk jeweils die passende Antwort parat. Schalk netzte in der fünften Minute der Nachspielzeit ein und rettete die im Sommer aus der Bayernliga abgestiegenen Augsburgerinnen noch ins Elfmeterschießen - wo dann aber die Gastgeberinnen aus Untergiesing die besseren Nerven aufwiesen.&lt;/p>&lt;h2>Stadtderby: Wacker in Untergiesing&lt;/h2>&lt;p>Schon am Wochenende, 22. und 23. August, geht es im BFV-Verbandspokal der Frauen mit dem Achtelfinale weiter. Während der SC Amicitia am Samstag, 22. August, um 17 Uhr den FC Forstern empfängt, wartet auf den TSV Turnerbund ein Stadtderby: Zu Gast ist am Sonntag, 23. August, um 15.15 Uhr der FFC Wacker München. Alle Ansetzungen und Ergebnisse finden Interessierte im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpRMk56TXlOMlF0WmpJep9M-2IYqDjIHUmLTBJ3IHnYvCV8jLNf4Ezo1lML-ttZ5oa6eaz3uG46Hl8Xxtpw0pxhRCe_hFvsqJ0-2EreSvPuw62AwraSgAQh42qFotX5P-nQy7KorODLjsyLLUJCrEqyBiuUktSJz7qObsc0-3Q=?preset=fullhd" length="692339"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bfv-pokal-der-frauen-sc-amicitia-und-tsv-turnerbund-weiter/cnt-id-ps-8ef3fc9e-92c8-4e20-80f6-a1b72ecd277d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8ef3fc9e-92c8-4e20-80f6-a1b72ecd277d</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2026 13:32:17 +0200</pubDate></item><item><title>PSV feiert großes Fest zum 100-jährigen Jubiläum</title><description>&lt;p>Zu den größten Sportvereinen Münchens zählt der PSV. Er wurde vor 100 Jahren gegründet. Zum Jubiläum gab es ein großes Fest und Turniere.&lt;/p>&lt;p>Großes Fest zum Jubiläum gefeiert&lt;/p>&lt;p>Der PSV (Postsportverein München e.V.), einer der größten Sportvereine Münchens, feierte kürzlich sein 100-jähriges Bestehen. Neun Abteilungen – darunter Tennis – waren 1926 bei der Gründung dabei. Heute zählt die Tennisabteilung mit rund 600 Mitgliedern zu den größten im Gesamtverein, bei dem insgesamt über 4.200 Sportfreunde in 19 Abteilungen angemeldet sind. Die ersten Tennisplätze des ehemaligen Postsportvereins wurden allerdings erst 1933 an der Arnulfstraße eingeweiht. Zu den Olympischen Spielen 1972 zog der Verein samt Tennis an den heutigen Standort nach Moosach. Zweimal wurde die weitläufige Anlage in wunderschön ruhiger und grüner Umgebung auf heute 15 Tennisplätze erweitert. 18 Tennismannschaften – zwei davon in BTV-Ligen – inklusive elf Kinder- und Jugendmannschaften gingen dieses Jahr bei den Medenspielen im Sommer an den Start.&lt;/p>&lt;h2>Logo wurde selbst entworfen&lt;/h2>&lt;p>Zum Jubiläum gab es vielfältige Sportevents: Ein Team „Tennis“ nahm am abteilungsübergreifenden Völkerballturnier und ein anderes am alkoholfreien Bierpong-Turnier teil. Die Eröffnungszeremonie der Jubiläumsfeier begann mit einem beeindruckenden Einzug aller Abteilungen ins Stadion hinter einer der Olympiafackeln von 1972. Zuvor überreichte Karl Dinzinger vom Bayerischen Tennisverband (BTV) die Jubiläumsurkunde sowie einen Gutschein an Abteilungsleiter Tobias Voita und seine Stellvertreterin Anita Streck. Die Tennisabteilung präsentierte sich in ihrem neuen Jubiläums-Outfit mit dem dafür selbst entworfenem Logo. Zur Erinnerung an diesen Tag hatte die Abteilung dazu noch besondere Anstecknadeln produzieren lassen.&lt;/p>&lt;h2>Philipp Lahm und Verena Bentele waren zu Gast&lt;/h2>&lt;p>Anschließend fand im Hauptverein eine Podiumsdiskussion mit verschiedenen Ehrengästen statt. Mit dabei: Philipp Lahm und Verena Bentele (VdK-Präsidentin, mehrfache Paralympics-Siegerin, Weltmeisterin und Ehren-Mitglied des PSV München). Dann wurden die Sportler- und Mitgliedsehrungen durchgeführt. Am Nachmittag gab es in allen Abteilungen Vorführungen und Mitmachaktionen: In der Tennisabteilung bot die Tennisschule ein Schnuppertraining an, danach konnte man die Geschwindigkeit seines Aufschlags messen lassen und bei der One-Point-Challenge punkten. Ein Gaudi-Doppelturnier mit Handicaps bildete den Abschluss. Am Abend gab es dann beim Auftritt der Party-Band „Cagey Strings” auch Gelegenheit zum Tanzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJNNU56bG1OR010TlRNMyEKdnw0l31aIUr7eM9xP5oCZyrLIzl3YVDX2E-UBu9Cvvn-DpWYhKlo0WWmEtk4R2J0wnzDyAanGZW59k8qt8juAJUCw0IFeqKkMEreyxlRQrjTGNnKQD2HCjQ-RrvH03Cg4XDzfnZ2Z0ojl7AaezQ=?preset=fullhd" length="729689"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/psv-feiert-grosses-fest-zum-100-jaehrigen-jubilaeum/cnt-id-ps-b2a00fb7-62e9-471a-82f7-45dc92d598f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b2a00fb7-62e9-471a-82f7-45dc92d598f9</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:05:06 +0200</pubDate></item><item><title>1. Runde im BFV-Verbandspokal der Frauen</title><description>&lt;p>Bayerns Amateurfußballerinnen starten in die Saison 2026/27. In der 1. Runde des BFV-Verbandspokals sind drei Münchner Mannschaften dabei.&lt;/p>&lt;p>1. Runde im BFV-Verbandspokal der Frauen&lt;/p>&lt;p>Bayerns Amateurfußballerinnen starten in die Saison 2026/27. Die ersten Pflichtspiele stehen am 15. und 16. August im BFV-Verbandspokal an. Auch drei Münchner Mannschaften sind in der 1. Runde mit dabei.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des BFV-Pokals qualifiziert sich für den DFB-Pokal der Folgesaison und könnte hier sogar auf Profivereine wie den FC Bayern oder den VfL Wolfsburg treffen. Amtierender Titelträger ist die SpVgg Greuther Fürth, die sich Mitte Juni im Finale gegen den SC Amicitia München mit 3:2 durchsetzte. Dass es Amicitia als Landesligist überhaupt ins Endspiel geschafft hatte, war jedoch eine kleine Sensation.&lt;/p>&lt;h2>Überrascht Amicitia schon wieder?&lt;/h2>&lt;p>Gegen eine Wiederholung hätte man beim SC Amicitia sicher nichts einzuwenden. Der erste Gegner im diesjährigen Pokalwettbewerb ist jedoch ein echter Prüfstein: Mit dem FC Stern München kommt ein Stadtrivale an die Dietrichstraße. Anstoß ist am Sonntag, 16. August, um 16 Uhr. Stern, seines Zeichens Bayernliga-Vizemeister 2025/26, mag auf dem Papier als Favorit gelten, doch Amicitia hat wie erwähnt ja hinreichend bewiesen, dass der Pokal seine eigenen Gesetze hat - und sich zudem mit Top-Torjägerin Sheeva Seyfi (vom TSV Turnerbund) und der erfahrenen Sonja Kolb (vom FFC Wacker) prominent verstärkt.&lt;/p>&lt;h2>Turnerbund gegen Schwaben Augsburg&lt;/h2>&lt;p>Mit dabei in der 1. Runde sind auch die Frauen des TSV Turnerbund München, die zum ersten Mal in die Landesliga aufgestiegen sind. Dort geht es für die Untergiesingerinnen unter anderem gegen den früheren Regionalligisten Schwaben Augsburg - und der Traditionsverein aus der Fuggerstadt ist auch der erste Gegner des TSV im Pokal. Gespielt wird am Samstag, 15. August, um 16 Uhr auf der Bezirkssportanlage Agilolfingerstraße.&lt;/p>&lt;p>Aus dem Raum München ist außerdem noch Rot-Weiß Überacker in der 1. Pokalrunde dabei: Der Landesligist aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck empfängt am Sonntag, 16. August, um 14.30 Uhr den TuS Bad Aibling. Ein Freilos hat Bayernligist FFC Wacker München erhalten.&lt;/p>&lt;p>Am 29. August starten dann die Bayernliga und Landesliga in die neue Spielzeit. Alle Spielpläne und Ansetzungen finden Interessierte online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpOaU1EUmtPV1F0WW1ZNahPO09ksaqfGmSdvZz1cMUwLjlAATKl6c5n_hrlF04q_Tlk5Ttd4FpeYJop2wgLIZlj-_v1Ew_gB-gaJ4kcEb3nXIjPdctsUFiM4ppd5AtclFMA4tybVWzGJuRlibSAN1k0ALpPLihcTSKMHwQY-L8=?preset=fullhd" length="590753"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1-runde-im-bfv-verbandspokal-der-frauen/cnt-id-ps-0a7e84fc-698d-4375-8898-1dc34d6e465f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a7e84fc-698d-4375-8898-1dc34d6e465f</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Tugrul Türel siegt beim Deutschen Schachgipfel in Dresden</title><description>&lt;p>Wieder ein großer Erfolg für die Schachfreunde München: Tugrul Türel holte im Einzel einen Deutschen Titel beim Schachgipfel in Dresden.&lt;/p>&lt;p>Sieg beim Deutschen Schachgipfel&lt;/p>&lt;p>Wieder ein großer Erfolg für die Schachfreunde München: Tugrul Türel, der vor kurzem bereits mit der Mannschaft die Bayerische U16-Meisterschaft gewonnen hatte, holte nun im Einzel einen Deutschen Titel beim Schachgipfel in Dresden.&lt;/p>&lt;p>Tugrul Türel erreichte in seiner Gruppe beim Abschluss der Deutschen Amateurmeisterschaft fünf Punkte aus fünf Partien und dadurch die Elowertung von 2300 (&lt;i>die Elo-Zahl zeigt, wie stark ein Spieler im Vergleich zu anderen eingeschätzt wird, Anm. d. Red.&lt;/i>). Damit ist er der erste Nachwuchsspieler des in Moosach sitzenden Vereins Schachfreunde München, der es zum Titelträger schafft.&lt;/p>&lt;p>Türel darf sich bald FIDE-Meister nennen - ein Titel, der durch den Weltschachbund FIDE auf Lebenszeit verliehen wird und der unterhalb der Titel Großmeister und Internationaler Meister angesiedelt ist. Er hat sich außerdem für das nächstjährige Kandidatenturnier qualifiziert, wobei Hotel und Logie im Wert von rund 1400 Euro vom Veranstalter übernommen werden.&lt;/p>&lt;p>Die Schachfreunde München - nach eigenen Angaben der „jüngste Schachverein Münchens” - richten nicht nur jedes Jahr das Schachfestival in der bayerischen Landeshauptstadt aus, sondern bieten auch Kurse für Kinder und Jugendliche an. Weitere Informationen finden sich online unter &lt;i>www.schachfreunde-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1OaFpUWXlaVEF0WkdZMEVTs4mDYvStMTVjdcpOu07fTmbGxa-0O57YTPHa_-hmtiPdyxnT6Blzn5AT1snFtcv3JXbljNM-s-u9txdbu3rGtte0OyvXAHGpqkasSL3A8q_QVOOhAasF3enLWarqnTZLYfb2_AGUr3AVdkWhGTA=?preset=fullhd" length="346592"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tugrul-tuerel-siegt-beim-deutschen-schachgipfel-in-dresden/cnt-id-ps-de3af8f5-d395-48ff-baaa-b3afe915c479</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-de3af8f5-d395-48ff-baaa-b3afe915c479</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 08:55:09 +0200</pubDate></item><item><title>Schachfreunde München sind zweifacher Bayerischer Meister</title><description>&lt;p>Gleich zwei Jugendmannschaften der Schachfreunde München - die U14 und die U16 - wurden in Kelheim Bayerischer Mannschaftsmeister.&lt;/p>&lt;p>Schachfreunde München triumphieren doppelt in Kelheim&lt;/p>&lt;p>Die Schachfreunde München dürfen sich über ein außergewöhnliches Wochenende freuen: Gleich zwei Jugendmannschaften des in Moosach ansässigen Vereins wurden in Kelheim Bayerischer Mannschaftsmeister. Sowohl die U14 als auch die U16 setzten sich dort in ihren jeweiligen Finalturnieren gegen teils starke Konkurrenz durch. In jeder Altersklasse traten vier Teams gegeneinander an.&lt;/p>&lt;p>Besonders bemerkenswert ist der Erfolg der U14, die eigentlich in der Vorrunde gegen den amtierenden deutschen Vizemeister TV Tegernsee ausgeschieden war. Da die Tegernseer jedoch aufgrund von Spielermangel nicht zum Finale in Kelheim antreten konnten, rückten die Schachfreunde München nach – und nutzten ihre Chance in der niederbayerischen Kreisstadt eindrucksvoll.&lt;/p>&lt;h2>Den FC Bayern bezwungen&lt;/h2>&lt;p>Das Team mit Saksham Gupta, Smrithi Suryaprakash, Jonas Weiß und Kanthaneyan Swaminathan freute sich gleich in der ersten Runde über den knappen 2½:1½-Sieg gegen den etwa gleichstarken SC Noris-Tarrasch Nürnberg. Am Nachmittag folgte dann das Duell gegen den Turnierfavoriten FC Bayern München. Mit einer starken Mannschaftsleistung blieben die Schachfreunde in allen vier Partien ungeschlagen. Mit dem Sieg an Brett 2 machte Smrithi Suryaprakash den Sieg perfekt.&lt;/p>&lt;p>Die Schlussrunde gegen Gastgeber SK Kelheim wurde zum Nervenspiel: Beim Stand von 1½:1½ kämpfte nur noch Brett 1. Obwohl Saksham Gupta eine Leichtfigur weniger hatte, spielte er unbeirrt weiter, gewann erst einen Bauern zurück und stellte schließlich Materialgleichheit her. Kurz darauf akzeptierte sein Gegner das Remis – und die U14 der Schachfreunde war Bayerischer Meister.&lt;/p>&lt;h2>U16 erfüllt die Favoritenrolle&lt;/h2>&lt;p>Auch die U16 der Schachfreunde – mit Tugrul Türel, Lukas Merenda, Matvei Fedorov und David Büchel – zeigte eine beeindruckende Leistung. Gleich in der ersten Runde wartete der stärkste Gegner, SC Noris-Tarrasch Nürnberg, angeführt vom stärksten Spieler im Feld, Stepan Mohylnyi. Mohylnyi erspielte sich zunächst einen deutlichen Vorteil - doch Tugrul Türel von den Schachfreunden bewies große Nervenstärke: Schritt für Schritt verbesserte er seine Stellung, drehte die Partie komplett und führte sein Team zu einem 2½:1½-Erfolg.&lt;/p>&lt;p>Mit diesem Rückenwind gewann die U16 am Nachmittag klar 3½:½ gegen SW Nürnberg Süd. In der letzten Runde folgte ein unerwartet deutlicher 4:0-Sieg gegen den bis dahin ungeschlagenen SK Gräfelfing. Damit gab die Mannschaft im gesamten Turnier lediglich zwei Brettpunkte ab.&lt;/p>&lt;h2>Starkes Zeichen für Jugendarbeit&lt;/h2>&lt;p>Mit dem Titel des Bayerischen Meisters haben sich beide Teams für die Deutsche Vereinsmeisterschaft qualifiziert. Die U14 reist zwischen Weihnachten und Silvester nach Magdeburg, die U16 nach Heidelberg. Die Schachfreunde München setzen damit ein starkes Zeichen für erfolgreiche Jugendarbeit in Moosach – und dürfen sich auf spannende nationale Wettbewerbe freuen. Weitere Informationen zum Verein, der Kurse für Kinder und Jugendliche in mehreren Stadtteilen anbietet, gibt es unter &lt;i>www.schachfreunde-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpoaE1EbGhaVEF0TlRKa76huc_4CEGaD2lqNiLi_EHeLW-tLKDU0xnwzi5JAEk0dmBLHBGoEFxWFv7nyLhM2mAvy1jQQFgeNSIIdrWXTunjswHnmB1CzFz6mqKsGb44Nufi7GBQGdlOnUsIdtz7mn5y4EzmoV5_Uq9TPB4_Iu8=?preset=fullhd" length="321088"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schachfreunde-muenchen-sind-zweifacher-bayerischer-meister/cnt-id-ps-41c135b0-54cf-48f6-9131-fcd945ef0071</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41c135b0-54cf-48f6-9131-fcd945ef0071</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 15:04:03 +0200</pubDate></item><item><title>1,2,3 – Hauptsache dabei: Sportliche Spiele für alle</title><description>&lt;p>Sportliche Spiele für jedes Alter bietet das Pelkovenschlössl am Sonntag, 5. Juli, an. Professionelle Anleitung kommt von verschiedenen Vereinen.&lt;/p>&lt;p>Das Pelkovenschlössl lädt zur Bewegung ein&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „1–2–3 – Hauptsache dabei!“ lädt das Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl für Sonntag, 5. Juli, bewegungsfreudige Familien und alle anderen Moosacher zum Mitmachen ein: Ob jung oder alt, Anfänger oder erfahrene Sportler – auf alle warten von 10 bis 13 Uhr am Moosacher St.-Martins-Platz 2 passende Herausforderungen. Das Programm richtet sich ausdrücklich an Menschen aus jeder Alters- und Könnensstufe.&lt;/p>&lt;h2>Sportliche Spiele für alle&lt;/h2>&lt;p>Im Mittelpunkt stehen die Freude an der Bewegung und das Kennenlernen unterschiedlicher Sport- und Bewegungsformen. Dank des großen Engagements zahlreicher Moosacher Sportvereine und -initiativen können sich die Besucher unter professioneller Anleitung an vielfältigen sportlichen Stationen und in abwechslungsreichen Workshops ausprobieren. Vor Ort sind unter anderen der Olympische Sportclub München (OSC), der Post-Sportverein (PSV) München, die Freunde des Tischtennis (FTT) Hartmannshofen, der FC Olympia Moosach und die Schachfreunde München-Gern.&lt;/p>&lt;p>Die Sport- und Bewegungsangebote sind unter anderem Taekwondo, Schach, Turnen auf dem Airtrack, Gymnastik für Groß und Klein, Tanz, Seilspringen oder Laufen. Mit dabei sind auch ein Bewegungsparcours, Seilspringen und die Möglichkeit zum Dosenwerfen. Auch seine Geschicklichkeit am Ball kann man beweisen.&lt;/p&gt;&lt;h2>Raum zum Chillen und für Kaffee&lt;/h2>&lt;p>Die einzelnen Spiel- und Sportstationen verteilen sich auf das Erdgeschoss und den ersten Stock des Schlössls sowie die große Wiese davor. Ein kleines Café bietet Raum für Erholung und zum Auftanken mit frisch gepressten Säften und Snacks. Als offener Aufenthaltsort kann es an dem Tag jederzeit besucht werden – auch wenn man nur chillen, aber nichts konsumieren will.&lt;/p>&lt;p>Um 13 Uhr gibt es für alle einen festlichen Abschluss mit Tombola, in der sportliche Preise verlost werden. Außerdem findet auch eine Siegerehrung statt. Dabei erhalten alle Teilnehmer eine Urkunde – denn beim Sporttag gilt: „Dabei sein ist alles!”&lt;/p>&lt;p>Der Sporttag wird vom Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl in Zusammenarbeit mit Ulrike Weber vom OSC München veranstaltet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRVNVl6aGtOR1F0TVRVNUwXNf1BZao9SMZCqrWAVlfiXOPCf4v1kGXJlPtTfGToIvLYlm5dL4h8pSdaJrjdoCOM7qxsJi4MRachNz6nez4kWzNir1pj_g3lHksGvHDBsllKh5bZTzCT2x7ezzXzHQeGtwE2wSCVujD5TCqfiyA=?preset=fullhd" length="657261"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1--hauptsache-dabei-sportliche-spiele-fuer-alle/cnt-id-ps-51682c0a-817c-4772-ad8e-84042413c2d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51682c0a-817c-4772-ad8e-84042413c2d3</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:33:37 +0200</pubDate></item><item><title>Frauen-Landesligen eingeteilt: Drei Mannschaften aus München dabei</title><description>&lt;p>SC Amicitia, FFC Wacker II und TSV Turnerbund München spielen 2026/27 in der Frauen-Landesliga Süd. Jetzt kennen sie ihre Gegnerinnen.&lt;/p>&lt;p>Drei Mannschaften aus München dabei&lt;/p>&lt;p>Der Verbands-Frauen- und Mädchenausschuss des Bayerischer Fußball-Verbands (BFV) hat die 24 Frauen-Landesligisten für die Saison 2026/27 auf die beiden Ligen Nord und Süd aufgeteilt. Die beiden Bayernliga-Absteiger TSV Schwaben Augsburg und TuS Bad Aibling gehen in der neuen Saison in der Landesliga Süd an den Start, vier der sieben Aufsteiger in der Landesliga Nord.&lt;/p>&lt;p>„Wir können uns auf eine spannende Landesliga-Saison 2026/27 freuen. Wir haben auch wieder Teams aus dem gesamten Freistaat dabei - auch wenn die Bezirke Oberbayern und Mittelfranken alleine die Hälfte der Landesligisten stellen. Da können sich die Frauenfußball-Fans auf viele spannende Derbys freuen”, sagt Verbands-Spielleiterin Kerstin Costa.&lt;/p>&lt;p>In der Landesliga Süd kommen gleich drei von zwölf Vereinen aus der Stadt München: Neben der zweiten Mannschaft des aus der Regionalliga abgestiegenen FFC Wacker München aus Sendling ist dies zum einen der SC Amicitia München. Die Moosacherinnen schafften 2025/26 sensationell den Einzug ins bayerische Pokalfinale, wo sie kürzlich der SpVgg Greuther Fürth unterlagen. Neuland betritt mit der Landesliga hingegen der TSV Turnerbund München: Der Verein aus Untergiesing schaffte gleich drei Aufstiege in Folge - und weiß mit Sheeva Seyfi (in der abgelaufenen Saison 38 Tore) eine der seit Jahren besten Torjägerinnen Bayerns in seinen Reihen.&lt;/p>&lt;h2>Ins Allgäu und nach Niederbayern&lt;/h2>&lt;p>Auf die drei Münchner Landesligisten warten in der neuen Saison Fahrten ins nähere Umland (TuS Bad Aibling, BCF Wolfratshausen, SV Rot-Weiß Überacker), aber auch zwei in den Raum Augsburg (TSV Schwaben Augsburg, SC Biberbach). Zudem sind Mannschaften aus dem Allgäu (FC Loppenhausen) sowie aus Niederbayern (DJK SV Geratskirchen, FC Ruderting II, SV Kirchberg im Wald) in der zweithöchsten bayerischen und fünfhöchsten deutschen Spielklasse vertreten. Der Meister steigt direkt in die Bayernliga auf.&lt;/p>&lt;p>Die Frauen-Verbandsligen starten am 29./30. August 2026 in die neue Saison, der letzte reguläre Spieltag vor der Winterpause ist für den 7./8. November 2026 angesetzt. Der Liga-Restart 2027 soll am 13./14. März stattfinden. Der letzte Spieltag der Saison geht am 22. Mai 2027 über die Bühne.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWprelpERmpPR1V0TWprNcUDM-ytCILmDhX3t9lsLVFJn0iVKzbUQEOH7EXviA-KZilzfEOocYS2MauaaKR7oFIf9wN9VqqQL6g2-kFO2O66ezDVzBZLhVNo3Dg2iYIJ3rxfTzvPvp5mJxopQZjHkydZh8STieR7OqdkACGolHo=?preset=fullhd" length="656013"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frauen-landesligen-eingeteilt-drei-mannschaften-aus-muenchen-dabei/cnt-id-ps-e43a54d5-c04f-4781-8af5-41cffab66df2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e43a54d5-c04f-4781-8af5-41cffab66df2</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 11:13:33 +0200</pubDate></item><item><title>SC Amicitia München verpasst Sensation</title><description>&lt;p>Die Fußballerinnen des SC Amicitia München haben im Finale des BFV-Pokals die Sensation verpasst. Auf eigenem Platz unterlagen sie der SpVgg Greuther Fürth knapp mit 2:3.&lt;/p>&lt;p>2:3-Niederlage im „Pokalfinale dahoam” gegen Fürth&lt;/p>&lt;p>Die Sensation lag in der Luft, ist schlussendlich aber ausgeblieben: Die Regionalliga-Frauen der SpVgg Greuther Fürth sind ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und haben den Hiscox Pokal des Bayerischen Fußball-Verbands (BFV) gewonnen. Vor 590 Zuschauerinnen und Zuschauern setzten sich die Mittelfränkinnen in einem hart umkämpften Finale beim Landesligisten SC Amicitia München mit 3:2 durch und wiederholten so den Vorjahrestriumph, der allerdings zwischendurch am seidenen Faden gehangen hatte.&lt;/p>&lt;h2>Zwischendurch lag Amicitia vorne&lt;/h2>&lt;p>Den Grundstein zum wiederholten Pokalgewinn der SpVgg legte Luisa Wölfel mit dem 1:0 bereits in der 16. Spielminute. Die Führung der Gäste blieb trotz aussichtsreicher Chancen auf beiden Seiten bis zur Halbzeitpause bestehen. Die Hausherrinnen aus dem Münchner Nordwesten kamen allerdings mit viel Schwung aus der Kabine - und drehten innerhalb von nur einer Minute die Partie: Mit einem Doppelschlag in der 54. Spielminute stellten Mia Füller und Merle Bublitz auf 2:1 für den SC Amicitia München, der aus Außenseiter in die Partie ging, im Wettbewerb zuvor aber gleich vier höherklassige Mannschaften eliminiert hatte.&lt;/p>&lt;p>Am „Tag der Doppelschläge” drehten die Fürtherinnen danach allerdings nochmal auf. So glich Elena Grill in der 64. Spielminute aus - und Luisa Wölfel schnürte eine Zeigerumdrehung später nicht nur ihren Doppelpack, sondern brachte die Gäste mit 3:2 in Führung, die die Mannschaft von Trainer Felix Bernhard auch über die Zeit brachte.&lt;/p>&lt;h2>„Großen Respekt für die Leistung”&lt;/h2>&lt;p>Der Trainer der SpVgg Greuther Fürth zollte den Münchner Gastgeberinnen nach dem Spiel Respekt „Wir wussten, dass es schwer wird. Aber, dass es so schwer wird, haben wir selbst nicht gedacht. Großen Respekt für die Leistung von Amicitia”, meinte Bernhard: „Wir sind trotzdem sehr happy, dass wir das Spiel am Ende auf unsere Seite gezogen haben.” Neben dem Pokal strich Fürth auch die Siegprämie in Höhe von 500 Euro ein und löste das Ticket für die Teilnahme am DFB-Pokal. Der SC Amicitia München erhält eine Prämie von 250 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRKak9XTXdNakV0TWpsaFLDhEOp6XciXCZAtMWFEPtCbBwxwqrKg8BxbhqsuvZdINACerobc8cUm9dtUBdIONg2wxE515Q18nLdVl9bj-D5AMxLQZJixka-EtCqztsZY2GnwiXlEdML6kF2mWCOTMywJKbe3ffO4c1f6Ozu6yc=?preset=fullhd" length="365709"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sc-amicitia-muenchen-verpasst-sensation/cnt-id-ps-6a6d2bfe-cf16-4fbe-a9fe-37cd44b561b9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a6d2bfe-cf16-4fbe-a9fe-37cd44b561b9</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:25:01 +0200</pubDate></item><item><title>Pokalfinale dahoam: SC Amicitia München trifft auf SpVgg Greuther Fürth</title><description>&lt;p>Die Frauen des SC Amicitia München stehen überraschend im bayerischen Pokalfinale. Gelingt auf eigenem Platz gegen die SpVgg Greuther Fürth die nächste Sensation?&lt;/p>&lt;p>SC Amicitia München im BFV-Pokalfinale&lt;/p>&lt;p>Bei den Männern unterlag der TSV 1860 München kürzlich den Würzburger Kickers im Endspiel, dennoch könnte es heuer einen bayerischen Pokalsieger aus der Landeshauptstadt geben: Bei den Frauen hat es der SC Amicitia München sensationell - und zum ersten Mal überhaupt - ins Endspiel des BFV-Verbandspokals geschafft. Damit darf der kleine Verein, dessen Frauenmannschaft in der fünftklassigen Landesliga Süd spielt, das diesjährige Finale am Samstag, 13. Juni, um 13 Uhr auf eigener Anlage (Dietrichstraße 11) ausrichten. Der Gegner ist die SpVgg Greuther Fürth.&lt;/p>&lt;p>Die Gäste aus Mittelfranken, die in der drittklassigen Regionalliga Süd 2025/26 den 5. Platz belegt haben, sind auf dem Papier zwar klarer Favorit. Doch der SC Amicitia hat im laufenden Wettbewerb hinlänglich bewiesen, dass ihm die Underdog-Rolle bestens liegt: Mit dem TuS Bad Aibling, dem FC Ruderting, dem FFC Wacker München und dem FC Stern München haben die Moosacherinnen gleich vier (!) höherklassig spielende Mannschaften aus dem Rennen geworfen. Der Lohn: das größte Spiel in der Vereinsgeschichte des ehemaligen Bayernligisten, für den früher auch die Ingolstädter Profitrainerin Sabrina Wittmann spielte.&lt;/p>&lt;h2>Sieger spielt im DFB-Pokal&lt;/h2>&lt;p>Gelingt dem SC Amicitia im „Pokalfinale dahoam” gegen die Fürtherinnen tatsächlich die fünfte Sensation am Stück, würde nicht nur der Pokal einen Ehrenplatz in der Vereinsvitrine bekommen. Es würde im Spätsommer wohl sogar ein noch größerer Verein an der Dietrichstraße vorbeischauen - denn der bayerische Pokalsieger qualifiziert sich ebenso wie bei den Männern für den DFB-Pokal 2026/27. Als Siegprämie winken außerdem 500 Euro. Der unterlegene Finalteilnehmer erhält 250 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpVNVlUY3pNVEF0WVRnepTdqYy5Jwzf0KmaRRjIFY5WAmURO7aHwzlZdymSFRuqgXIk20hk_JxtHZHcj4QiqVdm46fBJl2vXQTFb9lktdFGqO36-w8fy6d8h1y_KeluiSVzhDz3hR9Gtx0EDahWnWsh38GD0XfUTHsD-G2x0VU=?preset=fullhd" length="473169"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pokalfinale-dahoam-sc-amicitia-muenchen-trifft-auf-spvgg-greuther-fuerth/cnt-id-ps-62dd95fb-a888-42eb-99e4-98cc2b57c6bc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62dd95fb-a888-42eb-99e4-98cc2b57c6bc</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>MRRC München startet mit Frauen- und Männerteam in der 2. Triathlon-Bundesliga</title><description>&lt;p>Der München RoadRunners Club startet zum ersten Mal gleichzeitig mit einem Frauen- und einem Männerteam in Deutschlands zweithöchster Triathlonliga.&lt;/p>&lt;p>MRRC München startet in der 2. Triathlon-Bundesliga&lt;/p>&lt;p>Mit dem Saisonauftakt der 2. Triathlon-Bundesliga Süd am Samstag, 30. Mai, im rheinland-pfälzischen Freilingen erreicht der München RoadRunners Club (MRRC) einen sportlichen Meilenstein: Erstmals startet der Verein gleichzeitig mit einem Frauen- und einem Männerteam in Deutschlands zweithöchster Triathlonliga. Der MRRC ist aktuell der einzige Triathlonverein in Oberbayern, der in beiden Wettbewerben vertreten ist.&lt;/p>&lt;p>Sportlich reist der Verein mit Rückenwind zum Bundesliga-Auftakt. Bereits Anfang Mai gelangen dem MRRC starke Ergebnisse zum Saisonstart der bayerischen Triathlonligen: Am 9. Mai triumphierte das Bayernligateam der Männer in Weiden. Eine Woche später gewann die dritte Herrenmannschaft den Auftakt der Landesliga Süd in Oberschleißheim.&lt;/p>&lt;p>Die Männer des MRRC kehren nach dem Wiederaufstieg aus der Regionalliga Bayern nach zehn Jahren wieder in die Bundesliga zurück. Die Frauenmannschaft etablierte sich zuletzt in der 2. Bundesliga: In ihrer Premierensaison 2025 belegte das Team auf Anhieb Rang acht in der Gesamtwertung.&lt;/p>&lt;h2>Fünf Rennen im Jahr 2026&lt;/h2>&lt;p>Die Wettkampfserie der 2. Bundesliga Süd umfasst 2026 insgesamt fünf Rennen. Nach dem Auftakt in Freilingen folgen die Stationen Rothsee (20. Juni), Trebgast (28. Juni), Viernheim (22. August) sowie Frankfurt am Main (6. September).&lt;/p>&lt;h2>„Ein wichtiger Meilenstein”&lt;/h2>&lt;p>„Die doppelte Bundesliga-Teilnahme ist für unseren Verein ein wichtiger Meilenstein und zugleich Bestätigung der Entwicklung der vergangenen Jahre”, sagt Vorsitzender und sportlicher Leiter Simon Hoyden: „Unser Ziel ist es, leistungsorientierten Triathlonsport in München langfristig zu etablieren und Athletinnen und Athleten Perspektiven in der Region zu bieten.”&lt;/p>&lt;p>Unter dem Teamnamen „MRRC München Tri Squad” verfolgt der Verein seit mehreren Jahren den gezielten Ausbau leistungsorientierter Strukturen im Triathlonsport. Inzwischen stellt der MRRC Mannschaften von der Landesliga bis zur 2. Bundesliga und baut Leistungsgruppen vom Nachwuchs- bis in den Erwachsenenbereich auf.&lt;/p>&lt;h2>Seit über 40 Jahren aktiv&lt;/h2>&lt;p>Der 1985 als reiner Laufverein gegründete MRRC München zählt zu den etablierten Lauf- und Triathlonvereinen der Region. Inzwischen betreiben weit über 500 Mitglieder in allen Altersklassen Laufsport, Berglauf und Triathlon. Der Trainingsbetrieb findet hauptsächlich im nahe gelegenen Dantestadion und mehreren Schwimmbädern statt, zum Beispiel im Schulzentrum Moosach (Gerabad) und dem Ridlerbad. Die Geschäftsstelle des Vereins befindet sich in der Hohenlohestraße 67 in Gern.&lt;/p>&lt;p>Überregional bekannt ist der München RoadRunners Club zudem als Veranstalter des Münchner Silvesterlaufs, der zuletzt rund 4.300 Teilnehmer verzeichnete und sich zum zweitgrößten Silvesterlauf Deutschlands entwickelt hat. Weitere Informationen zum Verein finden sich unter &lt;i>www.mrrc-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdVMVlUQmpZekF0WVRjeNL-MSA_zLkrWTmWEnj8LdD1rLWFRAdan0ZTm43Wja4oWUTkL_IlV7Gysgrm30MOeFK-iLGNB7KAQQsdYAhPmm8khvZA9pnngMQXJ_uIrnsirXryluMHUQyg7Um_oQtQrb3EiYRooVqlx39adgBCuQM=?preset=fullhd" length="505353"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mrrc-muenchen-startet-mit-frauen-und-maennerteam-in-der-2-triathlon-bundesliga/cnt-id-ps-728aecc3-2a95-4e60-adde-0171b93de291</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-728aecc3-2a95-4e60-adde-0171b93de291</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 11:25:04 +0200</pubDate></item><item><title>SC Amicitia München steht im bayerischen Pokalfinale</title><description>&lt;p>Die Fußballerinnen des SC Amicitia München sind zum ersten Mal ins Endspiel des BFV-Verbandspokals einzogen. Im Halbfinale gegen den FC Stern München gelang ein 1:0-Sieg.&lt;/p>&lt;p>1:0-Sieg im Halbfinale gegen FC Stern München&lt;/p>&lt;p>Die Fußballerinnen des SC Amicitia München sind zum ersten Mal ins Endspiel des BFV-Verbandspokals einzogen. Im Halbfinale gelang dem Landesligisten gegen den klassenhöheren Stadtrivalen FC Stern München ein 1:0-Sieg. Damit findet auch das diesjährige Endspiel in der Isarmetropole statt.&lt;/p>&lt;p>Offiziell 282 Zuschauerinnen und Zuschauer fanden an Christi Himmelfahrt trotz mäßigen Wetters den Weg auf die Anlage des SC Amicitia in der Dietrichstraße - eine starke Kulisse, spielen sowohl Amicitia als auch die Gäste vom FC Stern aus Trudering in der Liga meistens nur vor zweistelligen Zuschauermengen. Die Gäste galten ob ihres Status als Bayernligist als Favorit, mussten jedoch ab der 15. Minute in Unterzahl spielen: Charlotte Herrmann hatte ihre Gegenspielerin an den Haaren gezogen und sah dafür die Rote Karte.&lt;/p>&lt;h2>Schon die vierte Überraschung&lt;/h2>&lt;p>In der 40. Minute traf dann Mia Füller für Amicitia zum 1:0 - es sollte das einzige Tor des Tages bleiben. Mit dem Schlusspfiff hatten die Moosacherinnen, die aktuell in der Landesliga Süd gegen den Abstieg kämpfen, die Überraschung geschafft - und mit dem FC Stern nach dem TuS Bad Aibling, dem FC Ruderting sowie dem FFC Wacker München heuer bereits die vierte (!) höherklassig spielende Mannschaft aus dem Pokal geworfen.&lt;/p>&lt;h2>Endspiel „dahoam” gegen Fürth&lt;/h2>&lt;p>Zum ersten Mal überhaupt steht der SC Amicitia München damit im bayerischen Pokalfinale, das am 13. Juni erneut vor heimischem Publikum stattfinden wird. Der Gegner ist die SpVgg Greuther Fürth aus der Regionalliga Süd, die ihr Halbfinale beim 1. FFC Hof mit 5:2 für sich entschied. Die Siegerinnen qualifizieren sich für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2026/27. Als Siegprämie winken außerdem 500 Euro. Der unterlegene Finalteilnehmer erhält 250 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdJeU4yVTNZVGN0WkdZeaWMd8bdUQVkejwuPE8MmC7XeqcKMpcdNuufTAGK38nsHT4DAOdjdIZWftk8_SA1rdB5Bmp-SrnFCVS4WnM5eXOLe6X29tYnmqI-6G1vf5BXFAKMk9cBBj5jmv7HhG7GeKsCo1M7e8Uth57ZL4N0YDI=?preset=fullhd" length="474202"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sc-amicitia-muenchen-steht-im-bayerischen-pokalfinale/cnt-id-ps-0df9983a-cb3e-42bd-87e6-82506b368948</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0df9983a-cb3e-42bd-87e6-82506b368948</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 11:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtduell im Abstiegskampf: SC Amicitia München empfängt FFC Wacker II</title><description>&lt;p>In der BFV-Landesliga Süd der Frauen kommt es am 26. April zu einem Stadtduell, bei dem es um wichtige Punkte gegen den Abstieg geht.&lt;/p>&lt;p>SC Amicitia empfängt FFC Wacker II&lt;/p>&lt;p>In der Frauen-Landesliga Süd kommt es am Sonntag, 26. April, zu einem Stadtduell, bei dem es um wichtige Punkte gegen den Abstieg geht. Der SC Amicitia München empfängt die zweite Mannschaft des FFC Wacker München. Anstoß ist um 16 Uhr beim SC Amicitia an der Dietrichstraße 11.&lt;/p>&lt;p>Beide Münchner Landesligisten kämpfen um den Klassenerhalt - der ehemalige Bayernligist SC Amicitia hat allerdings am vergangenen Spieltag den Sprung ans rettende Ufer geschafft: In einem spektakulären Auswärtsspiel beim FC Augsburg holten die Moosacherinnen nach einem 1:4-Rückstand noch ein 4:4. Jetzt gilt es gegen den Stadtrivalen aus Sendling vor heimischem Publikum nachzulegen. Neben dem „Alltag” in der Landesliga Süd wartet auf Amicitia noch ein weiteres Stadtduell: An Christi Himmelfahrt, 14. Mai, geht es im bayerischen Pokalhalbfinale gegen den FC Stern München. Zum ersten Mal überhaupt hat es der SC Amicitia ins Halbfinale geschafft.&lt;/p>&lt;h2>Wacker könnte vorbeiziehen&lt;/h2>&lt;p>Beim FFC Wacker, der im Viertelfinale des BFV-Pokals überraschend an eben jenem SC Amicitia gescheitert ist, herrscht derzeit eher Krisenstimmung. Sowohl die erste Mannschaft in der Regionalliga Süd als auch die zweite Mannschaft in der Landesliga Süd stehen in den Abstiegsrängen. Die junge Landesliga-Elf unterlag zuletzt bei Rot-Weiß Überacker und gegen den BCF Wolfratshausen jeweils mit 1:2, könnte aber mit einem Auswärtssieg im Stadtduell an Amicitia vorbeiziehen und so die gefährliche Zone verlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpRMk56TXlOMlF0WmpJep9M-2IYqDjIHUmLTBJ3IHnYvCV8jLNf4Ezo1lML-ttZ0-wZIIrnSiVFk5mPFoVOD_dVabjmVy5obHGQT2Xj21zHUtdBQaI55e-pViqp21nEwyXuS-zmCTle_NklyLnvFcz9T8tobR_ShOdo9zrATYk=?preset=fullhd" length="692339"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtduell-im-abstiegskampf-sc-amicitia-muenchen-empfaengt-ffc-wacker-ii/cnt-id-ps-c9484bf5-d5e6-4088-b8f8-60a2d0af5bfd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c9484bf5-d5e6-4088-b8f8-60a2d0af5bfd</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:26:23 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Derby im Pokalhalbfinale: SC Amicitia trifft auf FC Stern</title><description>&lt;p>Die Halbfinalpartien im BFV-Verbandspokal der Frauen stehen nun fest. In München gibt es ein Stadtderby zwischen SC Amicitia und FC Stern.&lt;/p>&lt;p>An Christi Himmelfahrt trifft SC Amicitia auf FC Stern&lt;/p>&lt;p>Im BFV-Verbandspokal der Frauen stehen an Christi Himmelfahrt, 14. Mai, die Halbfinalspiele an. Sicher ist bereits: Eine Münchner Mannschaft wird es ins Finale schaffen.&lt;/p>&lt;p>Landesligist SC Amicitia München, der am Ostermontag im Viertelfinale überraschend Regionalligist und Vorjahresfinalist FFC Wacker München im Elfmeterschießen eliminiert hatte, empfängt nun Bayernligist FC Stern München zum nächsten Münchner Stadtderby. Gespielt wird auf dem Platz des SC Amicitia in der Dietrichstraße 11. Anstoß ist um 13 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Halbfinale trifft Bayernligist 1. FFC Hof auf Titelverteidiger SpVgg Greuther Fürth aus der Regionalliga Süd. Auch diese Partie beginnt um 13 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>„Da können wir uns drauf freuen”&lt;/h2>&lt;p>„Wir haben in der laufenden Pokalrunde schon unglaublich spannende Duelle gesehen und Überraschungen erlebt. Genau davon lebt dieser Wettbewerb! Und wenn ich mir die Halbfinals mit dem nächsten Münchner Stadtderby anschaue: Da können wir uns alle drauf freuen”, erklärte Theresa Daisenberger von BFV-Partner Hiscox nach der Auslosung der Partien.&lt;/p>&lt;p>Für den Fall, dass sich in den beiden Halbfinals jeweils die Bayernligisten durchsetzen und dann zwei klassengleiche Mannschaften im Pokalfinale aufeinandertreffen würden, ist auch der Finalspielort ausgelost worden: Am 13. Juni würde dann in Hof gespielt. Ansonsten findet das Finale beim klassentieferen Finalisten statt - möglich ist also ein Spiel in München.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des Verbandspokals zieht in die erste Hauptrunde des DFB-Pokalwettbewerbs der Frauen 2026/27 ein. Als Siegprämie winken zusätzlich 500 Euro. Der unterlegene Finalteilnehmer erhält 250 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpOaU1EUmtPV1F0WW1ZNahPO09ksaqfGmSdvZz1cMUwLjlAATKl6c5n_hrlF04qTp5fLqxccS29kWB-r4_umDZ-ZBKZGAo8KDOFojAOGYssrM0lnW461hAHZBIklnJTdajQMtCgYJK7E_15YfPE0J0ro8Ls2DavGaygmP2-QjE=?preset=fullhd" length="590753"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-derby-im-pokalhalbfinale-sc-amicitia-trifft-auf-fc-stern/cnt-id-ps-37e7a52f-5e4b-4e71-9f9c-4a7868807387</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-37e7a52f-5e4b-4e71-9f9c-4a7868807387</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 08:34:35 +0200</pubDate></item><item><title>BFV-Verbandspokal der Frauen mit Münchner Stadtderby</title><description>&lt;p>Im Viertelfinale des BFV-Verbandspokals messen sich SC Amicitia München und FFC Wacker München. Der FC Stern München muss zum FC Ezelsdorf.&lt;/p>&lt;p>Viertelfinale im BFV-Verbandspokal steht&lt;/p>&lt;p>Der Verbandspokal-Wettbewerb der Frauen startet in die heiße Phase - und hat in der Runde der letzten Acht auch ein Münchner Derby zu bieten: Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat im Münchner „Haus des Fußballs” die Paarungen für das Viertelfinale ausgelost.&lt;/p>&lt;p>Der amtierende Titelverteidiger SpVgg Greuther Fürth (Regionalliga Süd) muss demnach in der Runde der acht besten Pokalteams auswärts beim Bayernligisten FC Würzburger Kickers ran. Vorjahresfinalist FFC Wacker München aus der Regionalliga Süd spielt im Münchner Stadtderby bei Landesligist SC Amicitia München um den Einzug in die Vorschlussrunde. Die dritte Münchner Mannschaft im Bunde - der langjährige Bayernligist FC Stern München - reist derweil zum Nord-Landesligisten FC Ezelsdorf. Außerdem kommt es zum Bayernliga-Duell zwischen dem 1. FFC Hof und dem TSV Theuern.&lt;/p>&lt;p>„Ich freue mich natürlich über das Stadtderby in München. Ich glaube, das macht den Pokal jetzt noch einmal richtig spannend. Auch, weil es Wacker München vielleicht nicht ganz so leicht hat. Packend wird auch das Duell zwischen Titelverteidiger Greuther Fürth und dem FC Würzburger Kickers”, meint Marie Baumert, BFV-Abteilungsleiterin Jugend, die die Ziehungsaufsicht inne hatte.&lt;/p>&lt;h2>Gespielt wird am Ostermontag&lt;/h2>&lt;p>Gespielt werden sollen die Viertelfinalpartien am Ostermontag, 6. April, um 13 Uhr. Die Halbfinals sind für Christi Himmelfahrt, 14. Mai, vorgesehen, das Finale steigt am 13. Juni. Der Sieger des Verbandspokal-Wettbewerbs der Frauen 2025/26 löst das Ticket für die Teilnahme an der ersten Hauptrunde im DFB-Pokal-Wettbewerb der Frauen 2026/27.&lt;/p>&lt;h2>Bezirkspokal: Turnerbund reist&lt;/h2>&lt;p>Ebenfalls an Ostermontag, 6. April, findet das Halbfinale im Bezirkspokal Oberbayern statt. Hier muss der amtierende Münchner Kreispokalsieger TSV Turnerbund München zum SC Huglfing reisen, während die SG TSV Aßling/TSV Grafing den FC Langengeisling empfängt. Anstoß ist voraussichtlich um 16 Uhr am Büchsenberg in Aßling. Alle Ansetzungen und Ergebnisse finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRneU5EYzBZMkl0WkdJd7MOrHJxAw1sfPw6kvVWXnuBLskBNlddnkO-BO61HKWV8nuR8-ku6RG7ZgBvLKrjbrBOMm8eiCL4PgZsWZbTpKy5uq0iyW6eC6wXf1GFwWMAJJoKfr7OHuLr6xIXJIDWv4n2A_x2AerwYCdXVNWsIUI=?preset=fullhd" length="263331"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bfv-verbandspokal-der-frauen-mit-muenchner-stadtderby/cnt-id-ps-3efa1fe5-2056-489e-ac1b-355ad0f706f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3efa1fe5-2056-489e-ac1b-355ad0f706f0</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 08:50:42 +0100</pubDate></item><item><title>Nasser Spaß für Lumpi &amp; Co: Am Saisonende dürfen Hunde ins Wasser</title><description>&lt;p>Das Ungererbad und das Dantebad sind jeweils zwei Tage lang für Hunde geöffnet. Der Eintritt wird von den Stadtwerken an den Tierschutzverein München gespendet.&lt;/p>&lt;p>Hundebadetage zum Saisonende&lt;/p>&lt;p>Der Herbst naht, es wird langsam kühler und so neigt sich auch die Freischwimmsaison ihrem Ende zu. Doch bevor die Bäder für dieses Jahr endgültig schließen, gibt es noch ein großes Ereignis für alle vierbeinigen Wasserfreunde: Für Mittwoch, 16., und Donnerstag, 17. September, sind sie wieder ins Ungererbad und für Freitag, 18., und Samstag, 19. September, ins Dantebad zu den Hundebadetagen eingeladen. Die Stadtwerke (SWM) ermöglichen diesen tierischen Badespaß bereits zum neunten Mal.Im Beisein von Frauchen oder Herrchen dürfen Bella und Balu im Nichtschwimmerbecken des Ungererbades und im FKK-Bereich im Dantebad schwimmen, springen und planschen, was das Hundeherz begehrt.&lt;/p>&lt;h2>Vier Tage für den Hund reserviert&lt;/h2>&lt;p>Die &lt;b>Öffnungszeiten&lt;/b> bei den Hundebadetagen sind&lt;/p>&lt;h2>Der Eintritt wird gespendet&lt;/h2>&lt;p>Das durch den Eintrittspreis bei den Hundebadetagen eingenommene Geld wird von den Stadtwerken gespendet. In diesem Jahr geht es an den Tierschutzverein München. Dieser ist auch mit einem Infostand in den beiden Bädern vor Ort.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpkaE1EZGhaak10TjJaack-PbD0Y30N1lc-LM7qCzLUxFF9nxAqSRtoGXN_lXfOUOhB01VINqNr1Ihj_3jON6luNtnZTehfYvWeiZ2ftwUbDMHR-D2B-GdkJYy62DxuTNmd8W6TJsJesQ9kuhkJpe55amjTRnZ1Lo1vYHP6H-A=?preset=fullhd" length="239233"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nasser-spass-fuer-lumpi--co-am-saisonende-duerfen-hunde-ins-wasser/cnt-id-ps-df425979-0a07-4f63-9b29-ab670ebb4f93</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df425979-0a07-4f63-9b29-ab670ebb4f93</guid><pubDate>Tue, 15 Sep 2026 14:50:00 +0200</pubDate></item><item><title>Erinnerungszeichen für Anna Paroubek aufgestellt</title><description>&lt;p>Erinnerungszeichen für Anna Paroubek aufgestellt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag wurde ein erstes Erinnerungszeichen in Hadern gesetzt: Vor der Großhaderner Straße 18 mahnt es an Anna Paroubek, die hier wohnte. Im Juli 1942 wurde sie trotz Protesten einiger Passanten in einen Bus gebracht, der vor ihrem Haus hielt, und kurz darauf nach Theresienstadt verschleppt. Dort ermordete man sie am 14. September 1943.&lt;/p>&lt;p>„Sie hat sich nie etwas zuschulden kommen lassen”, erinnerte Bezirksausschussvorsitzende Gabriele Radeck an die Haderner Bürgerin. „Wie viele andere wurde sie mitten aus ihrer Gemeinde deportiert.” Ihr zuvor verstorbener Mann und ihre Tochter wurden auf dem Haderner Friedhof begraben. Auf ihrem Grabstein findet man auch Annas Namen, obwohl sie nicht hier bestattet wurde.&lt;/p>&lt;p>Bei der Gedenkveranstaltung im Kulturzentrum Guardini90 verlasen am Dienstag Paroubeks Angehörige Christian und Toni Heilmaier ihre Biographie und erzählen über ihr Leben.&lt;/p>&lt;h2>In der Nachbarschaft&lt;/h2>&lt;p>Anna Paroubek zog auf der Suche nach Arbeit nach München. Dort heiratete sie im Jahr 1900 den katholischen Herrenschneider Anton Paroubek. Anna Paroubek gehörte dem jüdischen Glauben an. Ihre Tochter Emilie, 1904 geboren, wurde katholisch erzogen. Anton Paroubek hatte in München eine gut gehende Schneiderei. 1921 zog die Familie in das damals eigenständige Großhadern.&lt;/p>&lt;h2>Ins Ghetto deportiert&lt;/h2>&lt;p>1942 deportierte die Gestapo Anna Paroubek zusammen mit 49 weiteren Menschen in das Ghetto Theresienstadt. Die Finanzbehörden zogen ihr gesamtes Vermögen ein und ließen das Inventar ihrer Wohnung versteigern. Emilie Paroubek kaufte bei der Auktion einen Zierschrank zurück, ein altes Erbstück, das noch heute in Familienbesitz ist. In Theresienstadt litt Anna Paroubek an Unterernährung und Isolation. Am 15. September 1943 starb sie dort im Alter von 73 Jahren an den unmenschlichen Lebensbedingungen.&lt;/p>&lt;h2>Mit der Geschichte auseinandersetzen&lt;/h2>&lt;p>„Anna Paroubek hat nun wieder einen sichtbaren Platz bekommen”, meinte BA-Vorsitzende Radeck. „Die Menschen, die an dem Erinnerungszeichen vorbeigehen, werden sich hoffentlich mit ihrer Geschichte auseinandersetzen.” Radeck dankte im Namen des Bezirksausschusses allen, die sich für das Erinnerungszeichen eingesetzt hatten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpCaFl6SXlZV1V0TldRM81oSeAgL8gEWhL3qKAxydcr5JEcWjy3aPDfL6L3xFVX26U8Z0uHsFQ3j0BqhWFjUw_R2-Xrj9_VEXMCFbsNrr01BFpK9MYwdAb1Vb83ey7YatkU6HGEFhAQiR6L9Hp6nKyj__o9_gn4RQBcA_736xk=?preset=fullhd" length="285162"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erinnerungszeichen-fuer-anna-paroubek-aufgestellt/cnt-id-ps-4bd28ef8-1fbd-4898-8c11-ae4248dc6728</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4bd28ef8-1fbd-4898-8c11-ae4248dc6728</guid><pubDate>Tue, 15 Sep 2026 22:00:48 +0200</pubDate></item><item><title>Die Deutsche Bundesbank in München lädt am Samstag, 12. September, von 16 bis 22 Uhr, sowie am Sonntag, 13. September, von 11 bis 20 Uhr, zu Tagen der offenen Tür ein.</title><description>&lt;p>Tage der offenen Tür bei der Bundesbank am 12. und 13. September&lt;/p>&lt;p>Ein Goldbarren zum Anfassen, eine moderne Banknoten-Bearbeitungsmaschine live in Aktion oder eine Virtual-Reality-Reise an normalerweise verschlossene Orte der Zentralbank: Die Deutsche Bundesbank in München lädt am Samstag, 12. September, von 16 bis 22 Uhr, sowie am Sonntag, 13. September, von 11 bis 20 Uhr, zu Tagen der offenen Tür ein. Die Veranstaltung wird im Rahmen des Zamanand-Festivals, das an diesen Tagen im Bereich zwischen Feldherrnhalle und Siegestor gefeiert wird, stattfinden.Nach dem erfolgreichen Tag der offenen Tür 2023 öffnet die Bundesbank erneut die Tore ihrer Münchener Hauptverwaltung (Ludwigstraße 13), um interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Einblick in ihre Arbeit zu geben. Unter dem Motto „Backstage Bundesbank” wird ein vielfältiges Programm an Informationen und Unterhaltung geboten. Gäste können die Kernaufgaben der deutschen Zentralbank spielerisch näher kennenlernen sowie Vorträge dazu anhören oder – ganz praktisch - noch vorhandene DM-Banknoten und -Münzen zum Umtausch einreichen.Ein weiteres Schmankerl: Kaiserin „Sisi“, die am Weihnachtsabend 1837 im damaligen Herzog-Max-Palais das Licht der Welt erblickte, wird ebenso für ein Fotoshooting zur Verfügung stehen wie ihr Ehemann Kaiser Franz Joseph I.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRaak9UZ3pOV0l0TXpSashrc34pzheOzcBPBNQy1Jrqu1JXNbRp2MuPmzwSB7SZ6M9xPJzCuBOTKF9cn3buM6J-iXMB39HVVJXHCGOh96ZuwPxKG1ifV6R29P4Rh_lGwosdGhaiMU5TL1NZYg1sGCTUA4f785higG-wfrabAPE=?preset=fullhd" length="337046"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-deutsche-bundesbank-in-muenchen-laedt-am-samstag-12-september-von-16-bis-22-uhr-sowie-am-sonntag-13-september-von-11-bis-20-uhr-zu-tagen-der-offenen-tuer-ein/cnt-id-ps-7fc3025c-4527-4d70-bf8e-578bcbb1e012</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7fc3025c-4527-4d70-bf8e-578bcbb1e012</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 16:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>Käsetag im Freilichtmuseum – Erleben Sie das alte Käserhandwerk</title><description>&lt;p>Erleben Sie das alte Käserhandwerk&lt;/p>&lt;p>Am 20. September darf ich Sie ganz herzlich zu unserem »Kastag« ins altbayerische Dorf einladen. Bei uns wird an diesem Tage gebuttert, gekast und natürlich auch verkostet. Erleben Sie dieses uralte Handwerk hautnah und erfahren zusätzlich viel Wissenswertes über die Geschichte dieses besonderen Lebensmittels.&lt;/p>&lt;p>Käse gibt es vermutlich schon ab der Zeit, als der Mensch angefangen hat, Nutztiere zu halten. So dürfte im Nahen Osten schon etwa 7.000 v. Chr. Käse aus Schafs- oder Ziegenmilch hergestellt worden sein.&lt;/p>&lt;p>Und die Römer begannen dann bereits mit der Veredelung durch Reifen in Höhlen. Mit der Ausbreitung der Römer begann auch der Käse seine Reise durch Europa. Und hier waren es wie so oft die Klöster, die das Wissen niederschrieben und so für die Nachwelt bewahrten. Und in diesen Klosterhandschriften findet sich bereits im Mittelalter ein Hinweis auf spezielle Käsesorten der Alpenregion. Gegeben hat es ihn aber auch hier vermutlich schon in vorchristlicher Zeit. Für die Bauern, die Bergweiden auf den Almen nutzten, war das Käsen eine wichtige Möglichkeit, die Milch haltbar zu machen.&lt;/p>&lt;p>Das war dann oft einfacher Graukäse, doch mit der Zeit entwickelten sich sehr berühmte Käsesorten daraus, wie etwa der Emmentaler oder Appenzeller. Der Käse wurde länger gereift und durch besondere Methoden veredelt. Bekannt ist hier natürlich die Behandlung mit Schimmelpilzen, Salz und Kräutern oder auch nur das Lufttrocknen in einem bestimmten Klima.&lt;/p>&lt;h2>Käse ist eine Spezialität&lt;/h2>&lt;p>Und so wird aus einem einfachen Arme-Leute-Essen ein edles Produkt, für das man teilweise ganz schön tief in die Tasche greifen muss. Übrigens, von der ursprünglichen Schlichtheit und dem geringen Wert des einfachen Käses kommt vermutlich auch die Redewendung »So ein Kas!« um etwas Unsinniges oder Wertloses zu kommentieren.&lt;/p>&lt;p>Wenn der Käse mittlerweile auch als Spezialität auftaucht, der Ausspruch hat sich gehalten.&lt;/p>&lt;p>Neben dem Käse dreht es sich am Käsetag aber auch um ein weiteres Nahrungsmittel, das aus der Milch gewonnen wird, nämlich die Butter.&lt;/p>&lt;p>Früher musste zur Herstellung der Butter der abgeschöpfte Rahm in einem Butterfass auf- und abgestampft werden, was viel Zeit und Kraft kostete. Die Butter setzte sich in Klumpen ab und über blieb die Buttermilch, die ebenfalls ihre Liebhaber hat.&lt;/p>&lt;p>Die Butterklumpen mussten dann geknetet und in eine Holzform gepresst werden, der sogenannten Buttermodel. Diese Modeln hatten oft auch ein geschnitztes Motiv, das sich dann in der Butter abzeichnete. Sozusagen das Markenzeichen des Hofes.&lt;/p>&lt;p>Bei uns im Museumsdorf können Sie zuschauen, wie frische Butter entsteht und natürlich immer auch probieren.&lt;/p>&lt;p>Aber vom Probieren allein wird man nicht satt, darum darf ich Sie herzlich in unser altbayerisches Wirtshaus »Zum Wofen« mit seinem gemütlichen Biergarten einladen, in dem wir Sie mit bayerischen Schmankerln vom Feinsten verwöhnen. Und selbstverständlich ist auf unserem Brotzeitbrettl auch eine große Portion Käse und Butter zu finden. Zusammen mit unserem frisch gebackenen Brot und dem süffigen Museumsbier ist das ein ganz besonderes Geschmackserlebnis. Überzeugen Sie sich selbst – ich freue mich auf Ihren Besuch!&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdRMlltWTBPVEF0T0RjeHvj733XuhM54QR2YtDUe0oEnmYvWrdQSQw4XlNbJJKFxKegt4yTG5RQzChJ2qa72D4yT92QRpEEZL9StEB1McaC90aKJgpE0W9sS3hKzYNDHiGZYLV2pcTbT2DhoC5oHMr7qTs4WbGMRXc91Ol0oVk=?preset=fullhd" length="582512"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kaesetag-im-freilichtmuseum--erleben-sie-das-alte-kaeserhandwerk/cnt-id-ps-d6089ed6-c23e-4fe3-9d2c-1887c8abe9f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6089ed6-c23e-4fe3-9d2c-1887c8abe9f4</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 14:15:45 +0200</pubDate></item><item><title>Treffpunkt auf der Wiese</title><description>&lt;p>Grete Yolda startet in den Herbst&lt;/p>&lt;p>Nach der Sommerpause des Kulturzentrum Grete geht es bei der „Grete Yolda” weiter mit dem Herbstprogramm. Veranstaltungen sind vom Grete-Team selbst sowie dem Calypso Collectiv zweimal wöchentlich geboten. Es wird Backgammon gespielt, Musik gehört, getanzt und gedruckt. Ab Mitte Oktober wird die Yolda wintertauglich gemacht. Der Kulturkiosk Grete Yolda steht auf der Freihamer Festwiese an der Ecke Albert-Camus-Straße und Golo-Mann-Weg. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei.&lt;/p>&lt;h2>Ideen und Wünsche einbringen&lt;/h2>&lt;p>Es ist noch nicht lange her, da wurde der neue Kulturkiosk des Kulturzentrums Grete vorgestellt. Den Juli über fanden bis in den August hinein an der Grete Yolda bereits viele Veranstaltungen statt: insbesondere ein Töpferworkshop, bei dem Gefäße für Speisen hergestellt wurden, ein Rezeptbuch gestaltet und ein gemeinsames Essen zelebriert wurde. Nach der Sommerpause geht es nun weiter.Weiterhin lädt das Grete-Team immer Mittwochs von 14 bis 18 Uhr zu einer offenen Sprechstunde ein. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich über die Aktivitäten des Teams des zukünftigen Kulturzentrums zu informieren und eigene Ideen und Wünsche einzubringen. Freitags ist das Calypso Kollektiv zu einem frühabendlichen Get Together an der Yolda anzutreffen.&lt;/p>&lt;h2>Jeden Mittwoch ist was los&lt;/h2>&lt;p>Darüber hinaus findet immer Mittwochs ein abwechslungsreiches Programm statt:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJGa01qWXhNMlV0WW1FemlRU0R9Mu7rvvfzMK6w3HXysv-g4CGrAYUyYatoMlg57e9TNHZ7HowhNUXdj_cWGNfxqLxYMEy-o1hQ5wdi0Hs71DQhOjMQyuJ_3ZRY27K6u731FEsj23y4dHAmvpoYlsaJ8EAbA0nwSadQFCElytc=?preset=fullhd" length="520805"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/treffpunkt-auf-der-wiese/cnt-id-ps-4e5fa4d7-2c6f-4dd4-b287-254fd4c0c62e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4e5fa4d7-2c6f-4dd4-b287-254fd4c0c62e</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 08:40:49 +0200</pubDate></item><item><title>Farben- und lebensfroh</title><description>&lt;p>Vier Künstler stellen im Sardenhaus aus&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Gegenständlich bis Abstrakt“ zeigen vier Künstler ihre unterschiedlichen Aquarelle und Keramiken in einer farben- und lebensfrohen Ausstellung im Sardenhaus (Westpark Ost). Sie beginnt am Dienstag, 22. September, und ist bis Sonntag, 27. September, zu sehen (jeden Tag von 11 bis 18 Uhr Die Künstler sind persönlich anwesend.&lt;/p>&lt;p>Die drei in München lebenden Aquarellmaler Wolfgang Albrecht sowie das Ehepaar Maithe Danner und Christian Staemmler zeigen Motive ihrer Reisen im In- und Ausland, Menschen in Bewegung, jahreszeitliche Impressionen sowie abstrakte Farbstudien. Der in Rosenheim lebende Keramiker Rudi Schiedermair präsentiert eine Vielzahl von abstrakten bis menschlichen wie auch tierischen Skulpturen unterschiedlicher Holz,- Steinzeug,- und Rakubrände.&lt;/p>&lt;p>Das Sardenhaus war ein Beitrag Italiens zur IGA 1983. Die Räumlichkeiten können für Kunstausstellungen genutzt werden. Auf dem Dach befindet sich eine Rasenterrasse mit der Ruinenarchitektur eines Nuraghen, einer prähistorischen sardischen Kultstätte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdaaE5tVm1Oekl0WlRBd923dp7ic99j6X0jgZtQNkyxhw81BzGYSdGhuV2DGTLlTAcbbNq4eTUMW2v6AeOnvv7iZN25cM7A2eiLmOGCopdjOCrUyiBqyzxTg31nCX3dBZVDpOQYWNg8gJ80PwMgGhAkDDbBLXKHencm_VLYl3o=?preset=fullhd" length="276376"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/farben-und-lebensfroh/cnt-id-ps-32a79382-6711-4d38-ac1e-adacd24b61c6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-32a79382-6711-4d38-ac1e-adacd24b61c6</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 08:58:51 +0200</pubDate></item><item><title>Die Gospelvoices Schwabhausen haben einen neuen Chorleiter</title><description>&lt;p>Gospelvoices haben einen neuen Chorleiter&lt;/p>&lt;p>Wochen intensiver Suche nach einem Chorleiter haben vor allem die Vorsitzende der Gospelvoices, Constance Gassel, beansprucht. Dafür gebührt Ihr ein besonderer Dank. Die Arbeit hat sich ausgezahlt. In den letzten Wochen haben zwei Probedirigate stattgefunden und dabei haben die Gospelvoices Schwabhausen mit überwältigender Mehrheit in Markus Graf ihren neuen Chorleiter gefunden. Der Grundschullehrer aus Großberghofen brennt seit Kindertagen für die Musik. Er ist auch Fachberater Musik für Grundschulen und nebenberuflicher Kirchenmusiker mit dem sogenannten C-Diplom das auch Chorleitung beinhaltet. Markus Graf ist als Organist im Pfarrverband Erdweg tätig und hatte im Laufe seiner Zeit als Musiker Gastengagements u. a. bei der Liedertafel Dachau oder als Aushilfe bei den Gospelsternen München. Er ist außerdem bekannt vom Chor der „Moving Hands“ den er seit 2008 von der ersten Stunde an geleitet hat. Nicht nur der Chor freut sich, ihn als neuen Chorleiter begrüßen zu dürfen, auch Markus Graf ist froh, in den Gospelvoices Schwabhausen einen Chor gefunden zu haben, mit dem er seine Leidenschaft für Musik weiter ausbauen kann.&lt;/p>&lt;h2>Proben an jedem Mittwoch&lt;/h2>&lt;p>Der Chor hat mit ihm die Proben wie gewohnt jeden Mittwoch um 19.45 Uhr im Gemeindezentrum in Schwabhausen aufgenommen. Neue Sänger(innen), die sich in diesen Neustart einbringen wollen, sind immer herzlich willkommen. Kontaktaufnahme über https://www.thegospelvoices-schwabhausen.de Natürlich ist der Chor somit auch wieder für Veranstaltungen wie Hochzeiten, Weihnachtsfeiern, etc. buchbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dVeFlXTTJNamd0WWpZMOes5s0lYmzEBWGua16mfIwkYVza5lESQrBD0VzzPaafqcGi5lD47K1C7XbiY84cAS7I1tlGbx8M01k0Vvl79IdCpjZyJfnnpVDK9u0AKNnkEht7183rahss_9lcHeBRZwy4rKZMXe4rT8I5gTWyIEM=?preset=fullhd" length="285244"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-gospelvoices-schwabhausen-haben-einen-neuen-chorleiter/cnt-id-ps-51ac7297-dfd5-4f0e-a6ff-b61a5ca3aa86</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51ac7297-dfd5-4f0e-a6ff-b61a5ca3aa86</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 16:00:22 +0200</pubDate></item><item><title>Bayernbund Dachau auf historischer Spurensuche auf dem Alten Südlichen Friedhof</title><description>&lt;p>Bayernbund Dachau auf historischer Spurensuche auf dem Alten Südlichen Friedhof&lt;/p>&lt;p>Zu einer Exkursion nach München lud der Bayernbund-Kreisverband Dachau ein. Rund 25 Interessierte folgten der Einladung von Kreisvorsitzendem Dr. Edgar Forster und Markus Erhorn, Friedhofsreferent des Dachauer Stadtrates, zu einer Führung über den historischen Alten Südlichen Friedhof.&lt;/p>&lt;h2>1563 vor der Stadt angelegt&lt;/h2>&lt;p>Der Alte Südliche Friedhof wurde bereits 1563 als Pestfriedhof vor den Toren Münchens angelegt. Im 19. Jahrhundert wurde er unter König Ludwig I. zu einem bedeutenden Zentralfriedhof ausgebaut. Heute zählt die weitläufige Anlage mit ihren historischen Grabmälern und alten Baumalleen zu den bedeutenden Zeugnissen der Münchner Stadt- und Kulturgeschichte.Bei der rund eineinhalbstündigen Führung erhielten die Teilnehmer interessante Einblicke in die Geschichte des Friedhofs und in das Leben zahlreicher bedeutender Münchner Persönlichkeiten. Unter anderem führte der Rundgang zum Grab des bekannten Münchner Malers und Zeichners Carl Spitzweg.Eine besondere Überraschung hatte Kreisvorsitzender Dr. Edgar Forster für die Teilnehmer parat: Er präsentierte sein historisches Familiengrab, in dem unter anderem der Arzt Prof. Dr. med. Johann Friedrich Forster seine letzte Ruhestätte gefunden hat. Damit wurde die Geschichte des Friedhofs für die Teilnehmer auch auf persönliche Weise erlebbar.&lt;/p>&lt;h2>Geschichte der Heimat&lt;/h2>&lt;p>„Historische Friedhöfe bewahren nicht nur die Erinnerung an bedeutende Persönlichkeiten, sondern erzählen zugleich die Geschichte unserer Heimat. Es ist wichtig, diese Orte zu erhalten und ihre Geschichten an kommende Generationen weiterzugeben“, betonte Markus Erhorn.Zum Abschluss der Exkursion kehrte die Gruppe im Paulaner Brauhaus ein und ließ den Nachmittag bei guter bayerischer Küche und geselligem Beisammensein gemütlich ausklingen.Ein gelungener Ausflug, der eindrucksvoll zeigte, dass historische Friedhöfe weit mehr sind als Orte der Erinnerung: Sie sind lebendige Zeugnisse unserer Geschichte und Kultur.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpKaU9XWmlObUV0T1RnMk5Jlpa3BNTgADyZZlr8wXaelZc8_obQ-5bzNCrI0DYxVgbYyvJQdfTqSUUzGy9xilGYm8H1yhBZfJvRSF4TfJMrVvhOGNpeT5p93AYGt_xpe9B2gb4euE1qzs85RXfgC9B1qRwUrH4DwxQfITIcjXM=?preset=fullhd" length="648156"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bayernbund-dachau-auf-historischer-spurensuche-auf-dem-alten-suedlichen-friedhof/cnt-id-ps-f7e8ae1a-4ee6-48c3-ab2a-52c4872545f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f7e8ae1a-4ee6-48c3-ab2a-52c4872545f9</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 14:11:33 +0200</pubDate></item><item><title>Fantastische Tierwelt und wunderschöne Landschaft</title><description>&lt;p>DAV-Ortsgruppe Dachau an der Benediktenwand&lt;/p>&lt;p>Zwei Tage Benediktenwand „hin, rauf, um und drüber” war die Tour der DAV Ortsgruppe Dachau betitelt. Dass es dabei viele Steinböcke, Gämsen, unzählige Alpensalamander, Turmfalken, Schwarzspechte, Rotmilane mit vielen imposanten Wasserfällen und 230 Mio. Jahre alte versteinerte Muscheln, zu sehen gab, hätte wohl niemand erwartet. Mehrere Gruppen mit über 25 Steinböcken konnten aus nächster Nähe beim Äsen, „Chillen” und Kraxeln beobachtet werden. Ein beeindruckendes und unvergessliches Erlebnis.Über „eine der schönsten Kammwanderungen Bayerns” vom Brauneck zur Benediktenwand führte die Tour zur Tutzinger Hütte und am Folgetag mit dem Aufstieg zur Glaswandscharte und dem langen wildromantischen Abstieg über die vielen Wasserfälle des Glasbaches bis in die Jachenau.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRZek1EZzRZVGt0WXpVeKEEE59Qm5yQwLVdYjPyxBBjnWNn3f5OvvCG4F4yltQQrHkWww5s3Yt-el4NJRu0rPKBz0scUZVJMbN1c03AEc-c6uKLczghvI4FpYyhuHeKPnTCUxQ5wYHky4wy5QrgdXIHAiTsRLi1P8RPo63bsaI=?preset=fullhd" length="725670"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fantastische-tierwelt-und-wunderschoene-landschaft/cnt-id-ps-10bd33f5-c5d8-4510-a86f-8778291b39db</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-10bd33f5-c5d8-4510-a86f-8778291b39db</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 13:58:37 +0200</pubDate></item><item><title>Am Wochenende kann man „Donna Maria” ganz nahe kommen</title><description>&lt;p>Am Wochenende kann man „Donna Maria” ganz nahe kommen&lt;/p>&lt;p>Einen Blick auf die erste Tunnelbohrmaschine der 2. Stammstrecke, bevor sie in den Untergrund startet, werfen: Am Samstag und Sonntag, 12. und 13. September, hat man die seltene Gelegenheit, die komplett aufgebaute Maschine aus nächster Nähe zu erleben.Mit einer Länge von 178 Metern steht die Tunnelbohrmaschine ab Mitte September einsatzbereit am Tunnelportal West in der Nähe der Donnersbergerbrücke. Kurz darauf beginnt sie ihren ersten Einsatz und treibt den Erkundungs- und Rettungsstollen (ERS) vor. Nur an diesem Wochenende können Besucher die beeindruckende Technik vor dem Start des Tunnelvortriebs besichtigen.Vor Ort erklären Experten aus dem Projekt 2. S-Bahn-Stammstrecke und der ARGE Tunnel Hauptbahnhof, wie die Tunnelbohrmaschine arbeitet, welche Schritte beim Bau des ersten Tunnels erforderlich sind und welche logistischen Herausforderungen auf der Baustelle bewältigt werden. Dabei erhalten die Besucherinnen und Besucher spannende Einblicke in den Tunnelbau unter München und die Abläufe auf einer der Baustellen des Großprojekts.Ergänzt wird das Programm durch zahlreiche Informationen rund um die 2. Stammstrecke, Einblicke in die Baustelle sowie Mitmachangebote und Unterhaltung für die ganze Familie. Besonders Kinder können sich auf ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm freuen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRaa05tWXdOVEF0WkRNepEO0f40mh8gzn5l_jjWOpDwGENxSGYwF6HSsvpC8wMeBQYNhRdhaONPX4HgCeYX4dob19hhy8jSIGrpbIA3RFLdLotxUYtJ9rUiEMx1b8FEJ_AWWgyLNGSWkV-R4x4JdeshHYWuCMZrJ0_kYJZJK4M=?preset=fullhd" length="970501"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-wochenende-kann-man-donna-maria-ganz-nahe-kommen/cnt-id-ps-7accd67c-2713-4bea-a99a-e472a8049af4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7accd67c-2713-4bea-a99a-e472a8049af4</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 08:32:00 +0200</pubDate></item><item><title>Tag des offenen Denkmals</title><description>&lt;p>„NetzWERKE: Denkmale &amp;amp; Infrastruktur” lautet das Motto des diesjährigen Tages des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September.&lt;/p>&lt;p>Der Tag des offenen Denkmals ist am 13. September&lt;/p>&lt;p>„NetzWERKE: Denkmale &amp;amp; Infrastruktur” lautet das Motto des diesjährigen Tages des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September.Der Tag des offenen Denkmals findet jährlich am zweiten Sonntag im September statt. Der Aktionstag wird bundesweit koordiniert von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD). Vor Ort gestaltet wird der Tag von unzähligen Veranstaltenden – von Denkmaleigentümern, Vereinen und Initiativen bis hin zu hauptamtlichen Denkmalpflegern – ohne die die Durchführung des Tags des offenen Denkmals nicht möglich wäre.&lt;/p>&lt;h2>Denkmalschutz vor Ort erleben&lt;/h2>&lt;p>Leitidee ist es, einmal im Jahr historische Gebäude und Orte für die Öffentlichkeit zu öffnen, die sonst nicht oder nur teilweise zugänglich sind. Der Besuch ist in der Regel kostenfrei. Vielerorts warten Sonderführungen, Handwerksvorführungen und ein buntes Rahmenprogramm auf Kulturinteressierte. So lässt sich in allen Regionen Deutschlands einen Tag lang Denkmalschutz live erleben. Restauratoren über die Schulter schauen, archäologische Ausgrabungsstätten erkunden oder sonst verschlossene Kellergewölbe einer Burg bestaunen: Das Programm begeistert jedes Jahr mehrere Millionen Denkmalfreunde und macht den Tag damit zum größten Kulturevent Deutschlands.Zwischen 5.000 und 7.000 Denkmale öffnen jährlich ihre Türen in über 2.000 Städten und Gemeinden. Dies macht den Tag des offenen Denkmals bundesweit zum Schaufenster der Denkmalpflege. Er ist für alle Engagierten wichtiger Bestandteil zur Sensibilisierung für das kulturelle Erbe. Die Besonderheit alter Bauten und die Bedeutung von Denkmalschutz und -pflege steht so einmal im Jahr im Fokus von Politik und Bevölkerung.In diesem Jahr betrachtet der Aktionstag unter dem Motto „NETZwerke: Denkmale &amp;amp; Infrastruktur“ die Knoten- und Angelpunkte einer vernetzten Gemeinschaft. Verbindung, Versorgung und Verkehr machen gesellschaftlichen Austausch und Wachstum erst möglich. Welche Bauwerke und bewegliche Konstruktionen prägen die Wege, bilden seit Jahrhunderten eine stabile Infrastruktur und Grundlage des heutigen Sozial-, Wissens- und Versorgungsstands?&lt;/p>&lt;h2>Fotowettbewerb: Ein besonderer Blick&lt;/h2>&lt;p>Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) lädt zudem wieder zur Teilnahme am Fotowettbewerb ein. Auf die ersten zehn Gewinner warten attraktive Preise. Um unter die ersten zehn Gewinner zu kommen, bedarf es keiner besonderen Expertise. Ein besonderer Blick auf Kultur und Geschichte reicht. Willkommen sind alle Fotos von historischen Denkmalschätzen, die mit dem Smartphone oder einer Kamera aufgenommen wurden. Entscheidend ist der Bezug zum Jahresmotto „NetzWERKE: Denkmale &amp;amp; Infrastruktur“ und eine kurze textliche Einordnung des eigenen Schnappschusses. Bis zum 16. September können Denkmal-Fotografien online eingereicht werden unter &lt;i>registrierung.tag-des-offenen-denkmals.de/foto-aktion-2026&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpSbE5EUTVNak10T0RsbTjZz3vfvHEHb51CT1s1HzOn1aDW4CphUSvzOIq_mZkKoOkHMAuvSvFdarw0jGtrD2XPP2QaW8TSkaemUYbgY8P-um5F36IaG5LAlmnqtQCKA9SCBSabQgaV0bnUasHnNp5UlTuZUEmY4vqpjOl40ZI=?preset=fullhd" length="159791"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-des-offenen-denkmals/cnt-id-ps-1002e9b2-f5e7-47f8-9e58-a394db9e5c68</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1002e9b2-f5e7-47f8-9e58-a394db9e5c68</guid><pubDate>Sun, 6 Sep 2026 10:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Stadt-Land-Spielt” vom 18. bis 20. September</title><description>&lt;p>„Stadt-Land-Spielt” heißt es vom 18. bis 20. September bei den Brettspieltagen in München und dem Umland.&lt;/p>&lt;p>„Stadt-Land-Spielt” vom 18. bis 20. September&lt;/p>&lt;p>Ran an die Bretter, fertig, los! Am 19. September ist nicht nur der Beginn des Münchner Oktoberfests, sondern auch die nächste Ausgabe der Brettspieltage „Stadt-Land-Spielt”. An 444 Orten in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz werden dann wieder Karten abgeworfen, Spiele gelernt und neue Freunde gewonnen. Auch in München und Umgebung können Interessierte mitspielen.&lt;/p>&lt;p>Wer zu einem der vielen Spielorte kommt, kann sich dort direkt ein Spiel aussuchen und einfach loslegen: Spieleerklärer begleiten die Gäste beim Aufbau der Bretter und bei den Regeln. Zur Auswahl stehen dabei neben neuen Kinder- oder Familienspielen auch viele Brettspielklassiker. Die Teilnahme ist für alle Interessierten kostenlos und ohne Anmeldung möglich.&lt;/p>&lt;p>In München gibt es sogar drei Tage voller Brettspiele – und das an drei verschiedenen Orten. Im Café GeQo im Prinz-Eugen-Park (Maria-Nindl-Platz 6) startet das bundesweite Event bereits am Freitag, 18. September, von 18 bis 23 Uhr, mit einem Kennerspielabend. Am Samstag, 19. September, sind hier dann ganztägig von 10 bis 22 Uhr Kinder und Erwachsene gleichermaßen zum Spielen eingeladen.&lt;/p>&lt;h2>Auch Bibliotheken beteiligen sich&lt;/h2>&lt;p>Zusätzlich findet „Stadt-Land-Spielt” am Samstag von 12 bis 22 Uhr in der zentral gelegenen Stadtbibliothek im Motorama (Rosenheimer Straße 30) statt. Den Abschluss der Spieltage in München macht am Sonntag, 20. September, von 14 bis 18 Uhr die Bücherei Allerheiligen in Schwabing (Ungererstraße 187). Im Münchner Umland gibt es von Freising bis Holzkirchen noch weitere Spielorte (siehe &lt;i>Infokasten&lt;/i>).&lt;/p>&lt;h2>Mitmachen und Spiele gewinnen&lt;/h2>&lt;p>Dieses Jahr können die Teilnehmenden von „Stadt-Land-Spielt” sogar Brettspiele zu gewinnen: Wer vor Ort bei den „Spiele-Rallyes“ mitmacht und dabei neue Spiele ausprobiert, darf mit etwas Glück gleich eins dieser Spiele mit nach Hause nehmen. „Stadt-Land-Spielt” biete damit in diesem Jahr wieder eine gute Alternative, um den ersten Wiesn-Ansturm abzuwarten, teilen die Veranstalter mit. Weitere Informationen zur Aktion und alle Spielorte finden sich online unter &lt;i>www.stadt-land-spielt.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdFMU1XSXpNamt0WmpJenkh9Y4dtYOTG2xeMIPyDALaqoj7nZHtnYOV3dIvK3f1qqniauLCWG1HPBP5aBbCS_YulAbCWLlCGl6mYUvahPlRZJE1sqTgrj5niMzMEVyzkAyfiiaC3Dw3Gvu6fHDTYW47c940Rq6WpSQnGmBAnDA=?preset=fullhd" length="257882"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-land-spielt-vom-18-bis-20-september/cnt-id-ps-23a51113-8126-429a-8827-1d7b098d57cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-23a51113-8126-429a-8827-1d7b098d57cf</guid><pubDate>Sun, 6 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Lieblingsorte entdecken: Ausstellung im Nachbarschaftstreff Neue Ziegelei</title><description>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff Neue Ziegelei zeigt mehr als 100 Ergebnisse einer partizipativen Aktion zum Thema „Lieblingsorte im eigenen Viertel”.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung im Nachbarschaftstreff&lt;/p>&lt;p>Auch Bogenhauserinnen und Bogenhauser haben Lieblingsorte im eigenen Viertel: Kreativ, fantasievoll, informativ sind sie auf DINA4-Papier mit Farbstiften gemalt oder beschrieben. Der Nachbarschaftstreff Neue Ziegelei (Ruth-Drexel-Straße 34) zeigt mehr als 100 Ergebnisse dieser partizipativen Aktion in einer Ausstellung. Die Vernissage ist am Donnerstag, 17. September, von 15 bis 17 Uhr. Alle sind eingeladen zum Schauen und Mitmachen. Es gibt Getränke und Snacks.&lt;/p>&lt;p>Wo halten sich die Menschen im Viertel gerne auf? Kinder – zum Teil aus der Grundschule an der Ruth-Drexel-Straße – und Erwachsene machen deutlich, dass Grün und Erholung, aber auch das Miteinander wichtige Bestandteile ihrer Lieblingsorte sind. Wer bei der Vernissage seinen Lieblingsort noch hinzufügen möchte, bringt ein Foto mit oder schreibt und malt vor Ort noch etwas dazu auf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpreU5ESTFOakV0WXpSbB_tbnDQ596QzRlw-j4PMzvf6sj-05EcrxaqP8Yj61Vq_9jVFhL3Y7KTfebUqJHurVeJDVYTOzs8X0tWStAf5l6pEMx-c5PBdvJsHl3XIvdbwRxnHmoAJFQqqWuaa_V-lH_vcVA2R6rTYvPT9JTEYkE=?preset=fullhd" length="208681"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lieblingsorte-entdecken-ausstellung-im-nachbarschaftstreff-neue-ziegelei/cnt-id-ps-805a5fdc-b741-4138-ae07-f4fa419929ef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-805a5fdc-b741-4138-ae07-f4fa419929ef</guid><pubDate>Sat, 5 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Der Schulanfang steht vor der Tür! – Die letzte Ferienwoche in den Bergen genießen</title><description>&lt;p>Die letzte Ferienwoche in den Bergen genießen&lt;/p>&lt;p>So schnell vergeht die Zeit, und schon bricht die letzte Woche der Sommerferien an. Viele Schülerinnen und Schüler werden mit gemischten Gefühlen auf den Kalender schauen. Die Ferien können schließlich nie lang genug sein. Und die Aufforderungen der Eltern, die Vokabeln schon einmal zu wiederholen, wollen so gar nicht in den gemütlichen Ferienrhythmus passen. Andererseits trifft man seine Freunde und Klassenkameraden wieder, und es gibt sicher einiges zu erzählen.&lt;/p>&lt;p>Für manche aber dürfte die Vorfreude überwiegen: die Erstklässler! Es ist schon ein großer Schritt, plötzlich Schulkind zu sein, und auch das Lesen, Rechnen und Schreiben ist für die kleinen ABC- Schützen keine Qual, sondern ein aufregendes Abenteuer.&lt;/p>&lt;p>So ähnlich, vielleicht sogar noch etwas spannender, dürfte sich die Schule auch für die Kinder auf dem Land vor gut 200 Jahren angefühlt haben. Denn 1802 wurde in Bayern die Schulpflicht eingeführt, und die Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren mussten eine Schule besuchen. Oft waren sie die Ersten in der Familie, die schreiben und lesen konnten. Denn zuvor war Bildung ein Luxusgut, das nur wohlhabende Familien ihrem Nachwuchs zukommen ließen. Doch auch mit der Schulpflicht war der Besuch der Schule nicht gleichzeitig kostenfrei! Die Eltern mussten Schulgeld bezahlen, und zudem fielen die Kinder als Arbeitskraft auf den Höfen aus.&lt;/p>&lt;p>In den sogenannten Volksschulen wurden die Grundkenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen vermittelt. Dazu kamen viele religiös geprägte Inhalte und Kirchengesang, denn die Lehrer waren meist Geistliche. Die Mädchen bekamen zusätzlich noch Unterricht in Hauswirtschaft und Handarbeiten.&lt;/p>&lt;p>Der Unterricht war sehr starr, und wer nicht folgte, konnte mit Schlägen bestraft werden. Diese Zeiten sind Gott sei Dank vorbei.&lt;/p>&lt;p>Mittlerweile hat sich an den Lehrplänen einiges geändert. Die Schule ist außerdem kostenfrei und viel pädagogischer ausgerichtet.&lt;/p>&lt;p>Bei uns im Freilichtmuseum können Sie ein bisschen in die Schule von früher hineinschnuppern. Im Lukashof haben wir ein paar Schulbänke und historische Schulsachen. Vielleicht ist das ja auch ein originelles Fotomotiv für die Erstklässler in Ihrer Familie. Mit Schultüte auf der historischen Schulbank? Zeit für einen kleinen Familienausflug wäre nächste Woche auf jeden Fall noch, bevor für die Kinder der sogenannte Ernst des Lebens losgeht. Aber, unter uns gesagt: Ganz so ernst war es zumindest bei mir in der Schule nicht – und bei Ihnen?&lt;/p>&lt;p>Genießen Sie die letzte Ferienwoche noch einmal mit Ihren Kindern oder Enkelkindern inmitten der Schlierseer Berge. Im altbayerischen Dorf können die Kinder Spiele entdecken, die schon die Urgroßeltern gespielt haben, und sich im weitläufigen Gelände richtig austoben, während Sie sich in unserem gemütlichen Biergarten eine kleine Verschnaufpause gönnen. Dort werden Sie bestens versorgt – mit bayerischen Schmankerln, deftigen Brotzeiten oder Kaffee und Kuchen. Dazu empfehle ich Ihnen unser altbayerisches Museumsbier oder die hausgemachte Kräuterlimonade. Und frisch erholt, können Sie dem Schulanfang dann als freudigem Ereignis entgegensehen.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpRMU1EWm1OV1l0WXpFMyfib837AQzvsvr6I9jpPaGI2qxbI6rGGiAGgWifzs8U07yD_xHReFEcznRd2tO8uHIXU2PCS-lfYKIq1bc1xhSbtEITEISVanbByOn1hksRbMJlCnHWStAoqqJlqpzcmeJehAKzWqHHBNOLQ4aPYio=?preset=fullhd" length="320271"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-schulanfang-steht-vor-der-tuer--die-letzte-ferienwoche-in-den-bergen-geniessen/cnt-id-ps-a3d91079-4d6b-4191-992d-166fa6c2ac42</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a3d91079-4d6b-4191-992d-166fa6c2ac42</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 15:03:37 +0200</pubDate></item><item><title>Jungs-Kochen im Quax</title><description>&lt;p>Die Quax-Jugendküche lädt für 15. September Jungs ab der 5. Klasse zum gemeinsamen Kochen ein.&lt;/p>&lt;p>Jungs-Kochen im Quax&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 15. September, können sich alle Jungs ab der 5. Klasse nachmittags genüsslich vom ersten Schultag erholen: Die Quax-Jugendküche lädt zum gemeinsamen Jungs-Kochen ein. In entspannter Atmosphäre wird gemeinsam mit frischen Zutaten geschnippelt, gebrutzelt und natürlich gespeist.&lt;/p>&lt;p>Jedes Mal wird beim Jungs-Kochen ein neues Rezept ausprobiert. Ob Burger, selbstgemachte Pizza oder gesunde Protein-Bowls - hier kann jeder lernen, wie einfach sich selbst gutes Essen zubereiten lässt. Der Koch-Workshop startet um 16 Uhr, Treffpunkt ist der Jugendbereich im Quax (Helsinkistraße 100). Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dOa00yVmpOemd0WWpJeMFCJS2GxerPoDfaURxU-lmvNUJSM2cCLeTKQh3w_8khcNPpGJASFqrX_FQSHJizlQrv79l6I7ZLycie8KCOn10s-89G4482L1DG-Za8Q-yPYB7x5lKdj-eBfSAJ2oUMJViIx9iaxLaP9rdRD22sCuw=?preset=fullhd" length="174097"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jungs-kochen-im-quax/cnt-id-ps-8ecb919a-4f48-421b-8185-dc1962f29c09</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8ecb919a-4f48-421b-8185-dc1962f29c09</guid><pubDate>Wed, 2 Sep 2026 09:14:57 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher trösten uns, dass wir nicht alleine sind. In guten wie in schlechten Zeiten.</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen vier große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal in Untergiesing.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal in Untergiesing&lt;/p>&lt;p>„Woher weiß ich, dass es Liebe ist?” fragt die deutsch-marokkanische Rapperin Namika und singt mit Zaz einen ganzen Song darüber; einen Song, der wunderbar leicht in den Tag tänzelt, aber die Antwort doch schuldig bleibt (obwohl sie auf der Hand liegt). Es gibt gute Gründe, sich auf jemanden einzulassen, den man noch gar nicht richtig kennt: zum Beispiel, weil man das Alleinsein fürchtet. Und noch viel bessere, es um Gottes Willen nicht zu tun: weil man nicht (schon wieder) verletzt werden will. Dazwischen passiert alles, was passieren kann.&lt;/p>&lt;h2>Herzblätter&lt;/h2>&lt;p>So auch in der Geschichtensammlung „Heute schon was vor?” Die Sonderausgabe der Stiftung Lesen aus dem Jahr 2000 lässt sieben Autorinnen und Autoren von Liebe erzählen. Von Hoffnungen und Missverständnissen, von „100 Prozent” und „hätte sollen”. Alle gehen auf die eine oder andere Weise - berührend oder komisch, erotisch oder traurig - zu Ende.&lt;/p>&lt;p>Vielleicht ist daher eine andere Frage prägender als Namikas „Ist es ..?” Schließlich scheitern früher oder später die meisten Beziehungen, die einmal mit zwei klopfenden Herzen, schwitzenden Handflächen und leuchtenden Augen (oder einem unverhofften Abschiedskuss) begonnen haben. Machen wir uns nichts vor: Manche Liebe implodiert unter dem Druck von Erwartungen, manche verglimmt unbemerkt und manch eine wird in endlosem Gezerre zerfetzt. Dann bleibt oft zumindest eine(r) zurück, die (m/w/d) sich fragt: War es überhaupt Liebe?&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Man kann beileibe nicht jede Situation verändern, in die man geraten ist. Aber man kann sich entscheiden, wie man sie handhabt: Ob man aus großer Nähe noch größeren Hass werden lässt. Oder ob man unerwarteten Verletzungen Zeit zu heilen gibt. Man kann entscheiden, welches „Tier” in sich man füttert: Nährt man Groll, Missgunst, Enttäuschung? Oder Durchatmen, Nach-vorne-Blicken und Anerkennen, was (gewesen) ist? Man kann die „Ich bin so glücklich mit dir”-Momente bewahren, ohne die quälenden zu vergessen. Wer zulässt, dass das weh tut, kann sich auf das verlassen, was die auf diesem Gebiet zuverlässigsten Quellen (Popsongs aus dem 80ern) unisono versprechen: Dass der Schmerz irgendwann weniger werden wird.&lt;/p>&lt;p>Bücher trösten uns, dass wir nicht alleine sind. In guten wie in schlechten Zeiten.&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank Untergiesing gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRoak4yUmxaVEV0TmprMvIJcq-8jG4wB5VmNarUIfo1KXXjYX0yrL9hEUGAKzyMQu-1Z088wJhY9TSecrDyOVOqsucqeXluG0vljLhV88-DNcYloh3mRk87k1jles3VsB8cR23xTYv9GPmV8HPDRRp0lk45Hr0RqyjkbdHpDFo=?preset=fullhd" length="417951"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-troesten-uns-dass-wir-nicht-alleine-sind-in-guten-wie-in-schlechten-zeiten/cnt-id-ps-b9417979-8a46-49e8-956f-d0f147cecda6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9417979-8a46-49e8-956f-d0f147cecda6</guid><pubDate>Tue, 1 Sep 2026 19:37:10 +0200</pubDate></item><item><title>„Gemeinsam bewegen”: Münchner Netzwerk Wohnungslosenhilfe lädt zum Jubiläums-Triathlon ein</title><description>&lt;p>Ein Triathlon für und mit obdachlosen Menschen wird anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Münchner Netzwerks Wohnungslosenhilfe an der Ruderregattastrecke in Oberschleißheim veranstaltet.&lt;/p>&lt;p>Netzwerk Wohnungslosenhilfe lädt zum Jubiläums-Triathlon ein&lt;/p>&lt;p>Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens lädt das Münchner Netzwerk Wohnungslosenhilfe e.V. für Donnerstag, 10. September, zu einem besonderen Sport- und Begegnungstag ein. Unter dem Motto „Gemeinsam bewegen” findet von 13 bis 18 Uhr an der Ruderregattastrecke Oberschleißheim ein Triathlon für und mit wohnungslosen Menschen statt. Mit diesem Jubiläumstag möchte das Netzwerk ein Zeichen für Teilhabe, Zusammenhalt und Bewegung setzen. Das Angebot richtet sich nicht nur an wohnungslose Menschen, sondern auch an Unterstützer, Partner und die interessierte Öffentlichkeit. Die Teilnahme und das Zuschauen sind kostenlos.&lt;/p>&lt;h2>Für jedes Fitnesslevel geeignet&lt;/h2>&lt;p>Der Triathlon verbindet Schwimmen, Radfahren und Laufen beziehungsweise Walking. Man kann zwischen verschiedenen Distanzen wählen. Die Teilnahme ist allein, im Team oder in einer Staffel möglich. Auch Partnerschaften, etwa mit Freunden, Sponsoren, Mitarbeitern oder Klienten, sind vorgesehen. Auch Kinder können sich beteiligen: Für sechs- bis 14-Jährige wird ein eigener Kids Run über 1,5 oder 3 Kilometer angeboten. Die Veranstaltung ist somit für jedes Fitnesslevel geeignet.&lt;/p>&lt;h2>Foodtruck und Rahmenprogramm warten&lt;/h2>&lt;p>Neben den sportlichen Wettbewerben erwartet alle ein Rahmenprogramm. Ein DJ begleitet die Veranstaltung musikalisch. Verschiedene Foodtrucks sorgen für Speisen und Getränke. Darüber hinaus bietet der Nachmittag Möglichkeiten für Austausch, Sich-Kennenlernen und zum Netzwerken.&lt;/p>&lt;h2>Netzwerk bringt Akteure an einen Tisch&lt;/h2>&lt;p>Das Netzwerk Wohnungslosenhilfe ist 2016 entstanden als informeller Zusammenschluss sozialer Träger der Wohnungslosenhilfe, die ihre Aktivitäten in der Öffentlichkeitsarbeit koordinieren und sich gemeinsam für die Belange wohnungsloser Menschen einsetzen wollten. „Wohnungslosigkeit lässt sich nicht mit einer einzelnen Maßnahme oder von einem einzelnen Akteur lösen. Es braucht das Zusammenspiel vieler – aus der sozialen Arbeit, der Stadt, der Wohnungswirtschaft, der Wirtschaft und der Wissenschaft”, erklärt Christina Haack, Vorständin des Netzwerks Wohnungslosenhilfe: „Genau hier liegt die Stärke unseres Netzwerks: Wir bündeln Erfahrungen und Kompetenzen, entwickeln gemeinsam konkrete Lösungen und bringen unterschiedliche Akteure an einen Tisch. In den vergangenen zehn Jahren ist daraus eine Zusammenarbeit entstanden, die dazu beiträgt, das Thema Wohnungslosigkeit in München sichtbarer zu machen und die Stärken der jeweiligen Partner so einzubringen, dass weitere Wege aus der Wohnungslosigkeit in München geschaffen werden konnten und immer noch geschaffen werden.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpVMk5qQm1ZelF0TlRjNEEpzWuz85GXuyPidxTnEANnRtQWM5UiZqmVSdD32Wpy_ImJLc-zbICJC2nGn58wAFYB-dOJdgUOYw-fO0HS72Pg430q03EvwO8ZLqOMKajw7TE7p5rED0VhXYnL719sN7HGudqN9VDoevWQXfQgXFk=?preset=fullhd" length="511717"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-bewegen-muenchner-netzwerk-wohnungslosenhilfe-laedt-zum-jubilaeums-triathlon-ein/cnt-id-ps-0c79bede-6c7e-437d-ae97-37031595441d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c79bede-6c7e-437d-ae97-37031595441d</guid><pubDate>Tue, 1 Sep 2026 11:55:14 +0200</pubDate></item><item><title>„Gartenfest für's Viertel” war wieder gut besucht</title><description>&lt;p>Verschiedene Organisationen aus Moosach luden wieder ein zum „Gartenfest für's Viertel”. Es gab für Erwachsene und Kinder ein buntes Programm, Info-Möglichkeiten zu Gesundheit und Ernährung sowie Live-Musik und ein Quiz.&lt;/p>&lt;p>„Gartenfest für's Viertel” wieder gut besucht&lt;/p>&lt;p>Auf der Wiese vor dem Karli 17 (Karlingerstraße) fand kürzlich bereits im dritten Jahr in Folge ein „Gartenfest für's Viertel” statt. Trotz der hochsommerlichen Temperaturen kamen die Leute aus der direkten Nachbarschaft wieder äußerst zahlreich und feierten ausgelassen.Bei Hotdogs, kühlen Getränken, Kaffee und Kuchen konnten die insgesamt rund 400 Gäste der Live-Musik von „Key For Two” lauschen oder sich bei der Show von „Tom dem Clown” amüsieren. Es gab wieder frisches Obst, viele Infos zu den Themen Gesundheit und Ernährung, ein Glücksrad, eine Lounge mit Liegestühlen und eine Fotostation. Kinder konnten auf der Hüpfburg toben, an der Kreativstation Tragetaschen und T-Shirts bemalen oder in der Kinderbuchwerkstatt neuen Lesestoff erkunden. Wer Lust auf Süßes hatte, wurde am Popcornstand fündig. Und wenn man bei der Gartenfest-Rallye die Quizfragen an allen Ständen richtig beantwortet hatte, gab es eine Medaille und kleine Preise.&lt;/p>&lt;h2>Fest wurde gemeinsam organisiert&lt;/h2>&lt;p>Die Veranstaltung wurde wieder gemeinsam organisiert von den umliegenden Einrichtungen und Institutionen. Heuer waren Folgende dabei: das ASZ, der Nachbarschaftstreff Karlingerstraße, der AWO-Ortsverein, das KiTZ Gubestraße und das KiTZ Nanga-Parbat-Straße, die Diakonie München-Moosach, die Evangelische Kirchengemeinde Heilig-Geist, das Stadtteilmanagement von Münchner Wohnen, München gesund vor Ort (vom Gesundheitsreferat), die Münchner Volkshochschule und das Karli 17. Der Bezirksausschuss Moosach hat die Veranstaltung erneut finanziell unterstützt und hatte an seinem „Ratschbankerl“ ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürger. Für nächstes Jahr ist das „Gartenfest für’s Viertel“ bereits in Planung, der genaue Standort steht aber noch nicht fest. Mit Sicherheit aber wird es wieder ein buntes und fröhliches Fest für die Menschen aus der Nachbarschaft werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNMk5ETTROVGN0TXpobbGlrBWwyMkL3d_dwveGOKbgFuZNxTI2Go3dSgLpX9NnJCaYtePdFoL3kCdKKOAGFwO8RAhAnuYnjylw4DpfdHps32ohWcyAoBKjCjJMZmWAqtrGY2UN9eqYriOuY627N2Dg-oX7FPRsl6NhZKAJpPc=?preset=fullhd" length="470055"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gartenfest-fuers-viertel-war-wieder-gut-besucht/cnt-id-ps-c6ac6794-c3e9-4f53-bc28-3015bd0ed1b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c6ac6794-c3e9-4f53-bc28-3015bd0ed1b0</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 16:07:23 +0200</pubDate></item><item><title>Arche-Noah-Gottesdienst am 23. August</title><description>&lt;p>Einen evangelischen Gottesdienst für Tierfreunde feiert die Magdalenenkirche. Frauchen und Herrchen dürfen ihre Vierbeiner mitbringen.&lt;/p>&lt;p>Gottesdienst für Mensch und Tier&lt;/p>&lt;p>Zusammen mit seinem Vierbeiner einen Gottesdienst feiern und ihn segnen lassen – das macht das Team der Magdalenenkirche wieder möglich. Für Sonntag, 23. August, 10 Uhr, lädt es zum evangelischen Arche-Noah-Gottesdienst in den Garten der Kirche in der Ohlauer Straße 16 ein. Es wird zusammen gefeiert, gesungen, gebetet und auch das Herrchen oder Frauchen erhält einen Segen.&lt;/p>&lt;h2>Jeder wird einzeln gesegnet&lt;/h2>&lt;p>Wenn sich die Tierfreunde in der Kirche treffen, ist der Gottesdienst kürzer als gewohnt. Die Menschen und Tiere werden individuell gesegnet. „Wie immer sind alle Zwei- und Vierbeiner herzlich eingeladen! Vorausgesetzt, das Haustier hat damit kein Problem, ist an der Leine oder in einem Korb/ Käfig und kann die halbe Stunde stressfrei genießen“, sagt Prädikantin Dr. Maria-Jolanda Boselli. Sie gestaltet den Gottesdienst gemeinsam mit Susan Baumann und den Ladybugs, die für die musikalische Untermalung sorgen – natürlich nicht zu laut.&lt;/p>&lt;h2>Auf den Spuren von Franziskus wandeln&lt;/h2>&lt;p>„Auf den Spuren des Heiligen Franziskus wollen wir darüber nachdenken, was es heißt, wenn wir Menschen und Tiere, aber auch das Wasser, die Luft, die Pflanzen, Sonne und Mond als unsere Geschwister betrachten – und wie wir diese Verantwortung in unserem Alltag leben und mit Liebe füllen können”, sagt Prädikantin Boselli. Der Gottesdienst wird nicht länger als 45 Minuten dauern. Wasser und Snacks für Tiere und Menschen stehen bereit. Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der Kirche statt. Auch dort sind alle Tiere herzlich willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1RM01tTTJaamt0Wm1RMlkoybs8G8l7gTDp3RmJQ6h2PUG5fIx8Zz8XZHddULQ9FjKpho5kU0U0Ag_iTj3rS5moVK0zN71Q74hBFkw167UtBlNRpLgVbOfoVl0qSD9jZU_jki1O4vsAh1nG67KUppT9UPbNDTDLxbMA0w6GK5k=?preset=fullhd" length="888130"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arche-noah-gottesdienst-am-23-august/cnt-id-ps-6e9241e0-1201-4e7d-b85a-fb9b38bacfbf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e9241e0-1201-4e7d-b85a-fb9b38bacfbf</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 15:22:41 +0200</pubDate></item><item><title>Noch Plätze frei beim Sommerferienprogramm vom Mooskito</title><description>&lt;p>Der Kinder- und Jugendtreff Mooskito bietet für die letzten drei Sommerferienwochen ein umfangreiches Programm an. Es reicht von Rafting auf der Amper über den Besuch von Freizeit- und Sportparks bis zu einer Übernachtung in der Freizeitstätte.&lt;/p>&lt;p>Mooskito hat viel Interessantes auf dem Programm&lt;/p>&lt;p>Die beiden Moosacher Kinder- und Jugend-Einrichtungen Mooskito und boomerang bieten ein Sommerferienprogramm für Kinder und Jugendliche an. In den ersten drei Ferienwochen, bis zum 19. August, wird dies von der Freizeitstätte boomerang durchgeführt. Unter &lt;i>fzst-boomerang.de&lt;/i>/ findet man weitere Infos. Das Programm in den letzten drei Sommerferienwochen, übernimmt der Kinder- und Jugendtreff Mooskito. Folgende Veranstaltungen werden von ihm angeboten:&lt;/p>&lt;h2>Teilnahme ist kostenlos&lt;/h2>&lt;p>Anmeldungen kann man zu den Öffnungszeiten direkt im Mooskito, Leipziger Straße 2, vornehmen. Dort erhält man auch weitere Informationen. Der Kinder- und Jugendtreff ist auch unter der Telefonnummer 089 140 38 50 zu erreichen. Die Teilnahme am gesamten Sommerferienprogramm – von Mooskito und von boomerang – ist dank der Unterstützung durch den Bezirksausschuss Moosach kostenlos. Für die Verpflegung ist eigenständig zu sorgen. Das Sommerferienprogramm beider Jugendeinrichtungen kann ausschließlich von Kindern und Jugendlichen aus Moosach in Anspruch genommen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dReE5EVTNOek10TXpGa7jTaVV-uORVjLY8pQ0A09CZ5XbDN4-7bHd8BJjp4VlDMw2xfVskxXiXBIJ3xZ69rYR43iVFNUb5zyeLmwxgAOnOrP4Ndzvxvtfpd_GMHw81u9jzADU0wHKJWw-3vTTUI1FPLvJmRBd_IhRKyckMlzI=?preset=fullhd" length="495002"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/noch-plaetze-frei-beim-sommerferienprogramm-vom-mooskito/cnt-id-ps-4bbc627f-0009-4ad0-94a3-f2a3ca9d7cdd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4bbc627f-0009-4ad0-94a3-f2a3ca9d7cdd</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 11:51:04 +0200</pubDate></item><item><title>Volles Programm in den Sommerferien</title><description>&lt;p>Kostenlose Aktivitäten bietet die Freizeitstätte boomerang in den ersten drei Wochen der großen Ferien an.&lt;/p>&lt;p>Viel Abwechslung mit boomerang&lt;/p>&lt;p>Die Sommerferien stehen vor der Tür und auch heuer hat die Freizeitstätte boomerang, eine Einrichtung der AG Buhlstraße e.V., wieder ein umfangreiches Sommerferienprogramm auf die Beine gestellt. Für Kinder und Jugendliche zwischen sechs und achtzehn Jahren werden die Ferien damit garantiert nicht langweilig. Von Montag, 3., bis Mittwoch, 19. August, warten auf sie verschiedene Aktivitäten – in München und über die Stadtgrenzen hinaus. Zum Abschluss lädt das boomerang-Team außerdem zu einem großen Wasserspaß- und Grillfest ein, bei dem alle Kinder und Jugendlichen gemeinsam feiern können. Dank der Finanzierung durch den Bezirksausschuss ist die Teilnahme am Ferienprogramm auch heuer wieder vollkommen kostenfrei. Nur die Verpflegung muss von den Teilnehmern selbst mitgebracht werden. Die Freizeitstätte boomerang befindet sich in der Pelkovenstraße 128.&lt;/p>&lt;p>Hier einige Auszüge aus dem Programm, das in seiner vollen Länge unter der Adresse &lt;i>fzst-boomerang.de&lt;/i>/ abrufbar ist: Am Montag, 17. August, wird von 12 bis 17 Uhr der neue Action-Park im Olympiapark besucht. Dann kann geklettert und gerutscht werden und wer will, unternimmt erste Versuche im Bouldern. Dabei sein können alle ab neun Jahren. Unter Telefon 089/140 46 68 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>info@cafeboomerang.de&lt;/i> ist die Anmeldung möglich. „Alle Zehne” heißt es beim Bowling, das am Dienstag, 18. August, von 15 bis 19 Uhr angeboten wird. Auch hierzu sind Kinder und Jugendliche ab neun Jahren eingeladen. Die Anmeldung erfolgt unter der genannten Telefonnummer oder E-Mail-Adresse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRZNFlUSTNZekF0TlRNNHLRMkoieGWAZgpDAyut9lsdOaGyjPYHT02i1R2yaC-2buIGPZoR8Wcayh3OfG5tdc__CBYbaW1xCHl8i6aQJdAEnfoKkC4V6CAhHTaSbQv3HKqL4RhngoeRSrBBwyNoRKuKtBkdNbK1DZs91VGqaGY=?preset=fullhd" length="548940"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/volles-programm-in-den-sommerferien/cnt-id-ps-a9b75a43-92d0-4b34-8d3e-2de5b0fb4e2a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a9b75a43-92d0-4b34-8d3e-2de5b0fb4e2a</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 10:31:07 +0200</pubDate></item><item><title>Stöbern, bummeln, feilschen: Bald ist wieder Hofflohmarkt im Moosach</title><description>&lt;p>In Moosach findet der Hofflohmarkt Anfang September statt. Für Verkäufer besteht noch die Möglichkeit einer Nachmeldung.&lt;/p>&lt;p>Bald ist wieder Hofflohmarkt-Zeit&lt;/p>&lt;p>Handeln, feilschen, Schnäppchen machen und dabei noch einen Blick in sonst verschlossene Höfe, Gärten oder Garagen werfen. Das alles bieten die Hofflohmärkte, die in München seit Jahren etabliert und beliebt sind. Im Moosach findet die Veranstaltung am Samstag, 5. September, statt – ein Datum, das sich alle Schnäppchenjäger bereits jetzt vormerken sollten. Beginn ist um 10 Uhr, Ende um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die Hofflohmärkte gibt es inzwischen in fast allen Münchner Stadtteilen. Sie dienen nicht nur dem üblichen Kauf und Verkauf von gebrauchten Artikeln zu günstigen Preisen, sondern sind auch eine gute Möglichkeit, um ein Viertel einmal von einer anderen Seite kennenzulernen. Schließlich erhält man hier die seltene Gelegenheit, fremde Hinterhöfe und Gärten kennenzulernen, quasi „hinter die Kulissen” zu blicken. Die Veranstalter beschreiben die Hofflohmärkte als ein „Mitmach-Projekt für Nachbarschaft, Nachhaltigkeit und Viertelliebe”.&lt;/p>&lt;h2>Luftballons weisen den Weg&lt;/h2>&lt;p>Üblicherweise werden die teilnehmenden Adressen mit bunten Luftballons versehen, damit alle Kauflustigen den Weg zum nächsten Schnäppchenstandort finden. Auch die übrigen Bedingungen sind seit Jahren gleich geblieben: Verkauft werden darf nur privat, in Höfen, Gärten und Garagen. Öffentliche Flächen wie Gehwege dürfen nicht genutzt werden. Anmeldeschluss für Verkäufer ist drei Wochen vor dem Termin. Es sind aber auch Nachmeldungen möglich, dann jedoch ohne Eintrag in den offiziellen Tourplan. Dieser wird etwa eine Woche vor dem Markt unter &lt;i>www.hofflohmaerkte-muenchen.de&lt;/i> veröffentlicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldOa09ERmlOamt0TldabEnRycMnIS0EMHL1nRU9PgRyVDW2T-eNJT6PWeF6ev_IpmUaucyW2G-8PJr14AnK5-Q3-frepdQd60vbKnL2slGnjZ-U5RABCWgsFg7UibVNKnCoHxd1qFBaBfQe1f-mQCw3UY3YNFm_tsg_KoxSGNc=?preset=fullhd" length="622118"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stoebern-bummeln-feilschen-bald-ist-wieder-hofflohmarkt-im-moosach/cnt-id-ps-5221b855-b52b-4ef6-b30f-4c56fa48bce0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5221b855-b52b-4ef6-b30f-4c56fa48bce0</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:30:17 +0200</pubDate></item><item><title>MVG gedenkt Attentats-Opfer mit Stillstand bei Schweigeminute</title><description>&lt;p>Um an die Opfer des Attentates am OEZ am 22. Juli vor zehn Jahren zu erinnern, lässt die MVG eine Minute lang alle ihrer Fahrzeuge anhalten.&lt;/p>&lt;p>MVG gedenkt der Attentats-Opfer&lt;/p>&lt;p>Heute, am Mittwoch, 22. Juli, jährt sich der rassistische Anschlag am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) zum zehnten Mal. Zum Tatzeitpunkt um 17.51 Uhr wird der Opfer unter anderem mit einer Schweigeminute gedacht. Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) beteiligt sich und unterbricht kurzzeitig den Betrieb, um an die Opfer des Anschlages zu erinnern.&lt;/p>&lt;p>Alle öffentlichen Verkehrsmittel der MVG stehen um 17.51 Uhr eine Minute lang still – U-Bahnen, Trams und Busse. Um dabei einen Aufenthalt auf freier Strecke beziehungsweise im Tunnel zu vermeiden, bleiben die Fahrzeuge in Einzelfällen bereits kurze Zeit vorher an der nächstgelegenen Haltestelle oder einer anderen passenden Stelle stehen.Die Fahrgäste werden sowohl in den Fahrzeugen als auch an den Haltestellen über digitale Anzeigen und Durchsagen darauf hingewiesen.&lt;/p>&lt;h2>Umleitungen im Bereich des OEZ&lt;/h2>&lt;p>Wegen der Sperrungen anlässlich der Gedenkveranstaltung muss die MVG bis circa 24 Uhr mehrere Buslinien umleiten:&lt;/p>&lt;p>Die MVG informiert ihre Fahrgäste mit Aushängen, Tickertexten und Durchsagen über die Änderungen. Infos zum Betrieb und Verbindungs-auskünfte gibt es auf &lt;i>mvg.de&lt;/i> und in der App MVGO.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1OaU9XTm1NekF0WlRGasq0APvYoGnRYJaYXsPUz1P5dzCxAl_gontQt4fyGvML2MshoTU1g3hKJdhR-6jnSpwTbXQLb0S7895zxpkmEGWMyik3YFC0-aqNNGfLFwAN8C5xqxxJQgiajit8DhAy5IBkdIuQNxCF7vKgQoOYNIc=?preset=fullhd" length="551458"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mvg-gedenkt-attentats-opfer-mit-stillstand-bei-schweigeminute/cnt-id-ps-90df2d93-584f-42df-8056-88073b6797a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90df2d93-584f-42df-8056-88073b6797a7</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:40:21 +0200</pubDate></item><item><title>Herausfordernder Einsatz: ASB betreute Betroffene des OEZ-Attentates</title><description>&lt;p>10 Jahre nach dem OEZ-Attentat erinnert der ASB München/ Oberbayern an die Opfer und einen der herausforderndsten Einsätze seiner Geschichte.&lt;/p>&lt;p>ASB betreute Betroffene des OEZ-Attentats&lt;/p>&lt;p>Zehn Jahre nach dem rassistisch motivierten Attentat am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) erinnert der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) München/ Oberbayern an die Opfer des Anschlags und an einen der herausforderndsten Einsätze seiner jüngeren Verbandsgeschichte. Haupt- und ehrenamtliche Einsatzkräfte aus Rettungsdienst, Krisenintervention und Katastrophenschutz begleiteten damals Betroffene bis tief in die Nacht und weit über den Einsatztag hinaus.&lt;/p>&lt;p>„Fast jede Münchnerin und jeder Münchner erinnert sich noch genau daran, wo sie oder er an diesem Abend war. Das Attentat hat unsere Stadt tief erschüttert und es wirkt bis heute nach”, sagt Dr. Christine Theiss, die Vorstandsvorsitzende des ASB München/ Oberbayern: „Wenn sich ein solcher rassistischer Anschlag mitten in unserer Stadt, vor unserer eigenen Haustür ereignet, wird schmerzhaft bewusst, wie nah Gewalt und Menschenhass sein können.“&lt;/p>&lt;h2>Erster Notruf geht um 17.50 Uhr ein&lt;/h2>&lt;p>Als gegen 17.50 Uhr die ersten Notrufe eingingen, wurden auch die Einsatzkräfte des ASB alarmiert. Der ASB München/ Oberbayern unterstützte den Großeinsatz mit seinem Rettungsdienst, der Schnelleinsatzgruppe (SEG) Betreuung sowie dem Kriseninterventionsteam (KIT).Für das KIT-München war der Einsatz einer der herausforderndsten in seiner inzwischen 32-jährigen Geschichte. Bereits am Tattag waren 22 Kräfte im Einsatz. In den darauffolgenden Tagen unterstützten weitere 27 Einsatzkräfte anderer Hilfsorganisationen die psychosoziale Notfallversorgung. Sie begleiteten Hinterbliebene, Augenzeugen und Bürger, überbrachten Todesnachrichten und standen Menschen in den ersten Stunden ihrer Trauer zur Seite.&lt;/p>&lt;h2>Über 500 Menschen betreut&lt;/h2>&lt;p>„Diesen Tag werden auch unsere Einsatzkräfte nie mehr vergessen. In der zunächst noch unsicheren Lage betreuten sie am Ereignistag über 500 Menschen, die Todesangst hatten, Angehörige vermissten oder sogar verloren hatten. Belastungsreaktionen zeigen sich in diesen Lagen oft erst mit Verzögerung – so dauerte der Ausnahmezustand im KIT mit hunderten Einsätzen noch wochenlang an“, erklärt Stephan Jansen, Leitung des KIT-München.&lt;/p>&lt;p>Timo Grünbacher, der mit dem KIT-München im Einsatz war, erinnert sich: „Wir waren ohne zeitlichen Puffer sofort mittendrin und über Stunden in einer Unsicherheit, weil es bis zur Entwarnung durch die Polizei bis in die späte Nacht dauerte.“ Die außergewöhnliche Situation prägte nicht nur die Einsatzkräfte, sondern die gesamte Stadt, „... in der sich die meisten Menschen erst mal zurückgezogen und in Sicherheit gebracht haben, aber irgendwie ohnmächtig waren und nur abwarten konnten“, wie Grünbacher die Stimmung in München beschreibt. Gleichzeitig habe das KIT konkret helfen können: „Wir Einsatzkräfte haben ja im Gegenteil alles hochgefahren – und sind handlungsfähig geworden.“&lt;/p>&lt;h2>Beeindruckt von Hilfsbereitschaft&lt;/h2>&lt;p>Besonders beeindruckt zeigte sich Grünbacher von der spontanen Hilfsbereitschaft der Münchner Bevölkerung. Über die spontane Bürgerinitiative #OffeneTür, bei der Münchner Schutz und Unterkunft anboten, sagt er: „Das hat gezeigt, dass wir trotz großer Angst eine Stadtgemeinschaft sind.“Zehn Jahre später gilt das Mitgefühl des ASB München/ Oberbayern den Angehörigen, den Verletzten und allen, die bis heute mit den Folgen des rassistischen Attentats leben. Gleichzeitig erinnert der Verband daran, dass Hilfe nicht mit der akuten Gefahrenlage endet – sondern oft erst dann beginnt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpnMFltUXpOVEl0TldNMw07OVhGh8ZpGCzifAtqWNacwdgwbE8n8MBqYzpnqkACb4eJ2GHXJgf9IOkFrFYilB98c3Neo9gKt349XFNkTEbjvHdPIbz2cB9K7bJ4RbXgCvxF6hqYOlmbjjodeMjNbWHRgqB2MBxfLzPzjoU9WLE=?preset=fullhd" length="376812"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/herausfordernder-einsatz-asb-betreute-betroffene-des-oez-attentates/cnt-id-ps-c712f759-8e32-4d65-8bd5-a151b31406ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c712f759-8e32-4d65-8bd5-a151b31406ab</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 13:44:04 +0200</pubDate></item><item><title>Riesengrund zum Feiern: Der PSV besteht seit 100 Jahren</title><description>&lt;p>Anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums veranstaltet der Postsportverein (PSV) München ein zweitägiges Fest.&lt;/p>&lt;p>Von Freitag, 24., bis Samstag, 25. Juli, feiert der PSV München e.V. auf dem gesamten Vereinsgelände sein 100-jähriges Jubiläum. Ein Highlight ist der Auftritt der Kult-Partyband Cagey Strings am Samstag von 20 bis 23 Uhr. Hierzu wird ein Einlassticket zum Preis von 16,34 Euro benötigt. Unter der Adresse &lt;i>www.psv-muenchen.de/de/termine/100-jahr-feier/ticketverkauf&lt;/i>/ kann es erworben werden. Am Freitag, beginnt die Feier um 16 Uhr mit einem bunten Mitmachprogramm:&lt;/p>&lt;p>Gelegenheit sich aufzuwärmen besteht beim Völkerball-Turnier ab 17 Uhr, beim Beerpong ab 17.30 Uhr. Der Warm-up für das Schafkopf-Turner beginnt ebenfalls ab 17 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Barbetrieb und Kultmusik am 20 Uhr&lt;/h2>&lt;p>Für die jüngsten Festgäste steht von 16 bis 21 Uhr eine Hüpfburg bereit. Auf alle wartet ab 17 Uhr ein kulinarisches Verkaufs-Angebot: Foodtrucks locken mit Pizza, Pommes, Crepes und Eis (auch glutenfrei). Außerdem stehen Kaffee, Eiskaffee und selbstgemachter Kuchen zur Verfügung. Steckerlfisch und Brezen sind nach Vorbestellung erhältlich. Diese wird bis Mittwoch in der Geschäftsstelle aufgenommen. In der Neuen Halle öffnet ab 19 Uhr die Cocktailbar. Mit fetziger Musik, leckeren Cocktails und bester Laune stimmt man sich dort gemeinsam auf den Jubiläumstag am Samstag ein.&lt;/p>&lt;h2>Große Eröffnungsfeier am Samstag im Stadion&lt;/h2>&lt;p>Im Stadion findet die Eröffnungsfeier zum Jubiläum am Samstag statt.&lt;/p>&lt;p>Monsignore Cambensy wird um 12 Uhr den Segen erteilen, im Anschluss ertönt ein Böllersalut. Ab 13 Uhr werden langjährige PSV-Mitglieder geehrt. Es werden ebenfalls die Sportlerehrungen für die Jahre 2024 bis 2026 durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Auch für Samstag wird wieder zu unterschiedlichen Mitmachaktionen auf dem gesamten Gelände eingeladen: Angeboten werden Kinderschminken; es warten auch eine Hüpfburg und ein Buttonstand auf die kleinen Besucher.Die einzelnen Abteilungen bieten unterschiedliche Programme an und ab 14 Uhr trifft mit Special Guest „MF My Footies” Fußballleidenschaft auf Kunst. Ein Löschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr kann besichtigt werden. Um 15 und um 17 Uhr können die Festbesucher eine Hundestaffel-Vorführung der Polizei erleben. Es gibt einen Sportparcours und einen E-Scooter-Simulator. Das Tabaluga-Mobil und ein Gewinnspiel warten und Stephan Ehlers gibt Einblicke in die Jonglier-Kunst. Auch am Samstag ist wieder eine Reihe kulinarischer Genüsse, inklusive Grillschmankerl, geboten. Einlass ist Der PSV München freut sich auf zwei unvergessliche Tage und hofft auf viele gut gelaunte Besucher.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNNVlqUTBZekV0WWpBea5nMVFrJNpEWZtTfFxmeoaPjYHHgQJuwBwahCrCzMjAhwwJCEV1tdbeLm8fJRptOgm41xnwcAcgCM5dK2Ocr2AOVS9fUuiDsfPBCSneabnonaW_m-Zcn-v5IHWpVNDFRdue06JfDOjeoMRw5YNOp-4=?preset=fullhd" length="511381"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/riesengrund-zum-feiern-der-psv-besteht-seit-100-jahren/cnt-id-ps-bc701f78-91bd-45cb-af86-cadf3b0d5503</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc701f78-91bd-45cb-af86-cadf3b0d5503</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 14:35:09 +0200</pubDate></item></channel></rss>