<rss version="2.0"><channel><title>Haidhausener Anzeiger | Wochenanzeiger</title><description>Der Haidhausener Anzeiger das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Osten</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/hai</link><language></language><item><title>Reorganisation des Profifußballs bei 1860</title><description>&lt;p>Die Reorganisation des Profifußballs beim TSV 1860 München schreitet voran. Inzwischen haben die ersten Spieler Verträge mit der neuen Spielbetriebs-GmbH unterzeichnet.&lt;/p>&lt;p>Tickets, Stadion, Ausrüster, Neuverpflichtungen&lt;/p>&lt;p>Die Reorganisation des Profifußballs beim TSV 1860 München schreitet weiter voran. Inzwischen haben die ersten Spieler Verträge mit der neuen Spielbetriebs-GmbH unterschrieben. Als „historischen Moment“ bezeichneten in einer Presseaussendung die Vereinsverantwortlichen die Unterzeichnung des ersten Kontrakts. Die Ehre gebührte dem gebürtigen Berliner Tunay Deniz (32), der mit seiner Familie mittlerweile München zu seinem Lebensmittelpunkt hat werden lassen. „Der Verein ist mir ans Herz gewachsen. Meine ersten Ansprechpartner waren daher ganz klar die Löwen, und ich freue mich sehr, dass es nun mit der Vertragsunterschrift geklappt hat.“&lt;/p>&lt;p>Deniz, der 114 Spiele in der 3. Liga sowie 208 Spiele in den Regionalligen Nordost und Südwest (71 Treffer und 68 Vorlagen) in seiner Vita stehen hat, fehlte den Giesingern in der vergangenen Spielzeit lange Zeit wegen einer Knieverletzung. Doch der Mittelfeldspieler soll erst der Anfang sein. „Mit diesem besonderen Moment fällt der Startschuss für die Zusammenstellung einer schlagkräftigen Mannschaft“, versprechen die Verantwortlichen. Deniz soll die junge Mannschaft mit seiner Erfahrung führen.&lt;/p>&lt;p>Kurz darauf wurde der nächste Neuzugang verkündet: ein Rückkehrer. Vom Regionalligisten BSG Chemie Leipzig wechselt der 23-jährige Außenverteidiger Julian Bell zurück nach München, wo er im Nachwuchsleistungszentrum der Löwen ausgebildet wurde. „Der Abschied aus Leipzig ist mir nicht leichtgefallen“, sagt Bell. „Ich war dort Stammspieler und konnte in der Rückrunde fast jedes Spiel von Anfang an bestreiten. Dennoch freue ich mich jetzt extrem, dass ich wieder da bin, wo meine Fußballkarriere begonnen hat. Ich möchte hier den nächsten Schritt in meiner Entwicklung gehen und dazu beitragen, dass die Löwen so erfolgreich wie möglich sind.“ Aus der letztjährigen U21-Mannschaft, die die Meisterschaft in der Bayernliga Süd errang, unterzeichneten zudem Brahim Moumou, Benedikt Hoppe, Top-Scorer Cristian Leone und Raphael Wach einen Vertrag für die kommende Saison.&lt;/p>&lt;p>Mit dem früheren Bundesliga-Profi Florian Niederlechner (35) hat sich ein weiterer prominenter Spieler zum Neustart beim TSV 1860 München bekannt. Der Stürmer war zuletzt beim österreichischen Zweitligisten SV Austria Salzburg im Gespräch gewesen. Wie die Salzburger mitteilten, sei man sich bereits weitgehend einig gewesen, ehe Niederlechner einen Rückzieher machte und nun doch für die Löwen auflaufen will. „Schon bei meiner letzten Verlängerung habe ich gesagt, dass meine Zeit noch nicht vorbei ist, und dass ich noch ein paar Tore für die Löwen schießen muss. Daran hat sich nichts geändert“, erklärt Niederlechner in einer Vereinsmitteilung der Löwen.&lt;/p>&lt;p>Indessen wurden in Giesing auch abseits des Platzes die Weichen für die Zukunft gestellt. So gab der TSV 1860 München am Montag bekannt, eine Vereinbarung über das Ticketing mit einem Dienstleister getroffen zu haben. Am darauffolgenden Tag vermeldeten die Giesinger, dass mit der Stadt München ein Abkommen über die Nutzung des Grünwalder Stadions für die kommende Saison erzielt wurde. Darüber hinaus wurde mit dem Münchner Unternehmen Societas, das in den vergangenen beiden Jahren bereits Textilien für den Mutterverein produziert hat, ein Ausrüstervertrag geschlossen.&lt;/p>&lt;p>Auch mit der sich in Vorinsolvenz befindlichen KGaA, die zu 60 Prozent Hasan Ismaik gehört, hat die neue Gesellschaft eine Übereinkunft getroffen. Sie „mietet” die vorhandene Infrastruktur an der Grünwalder Straße 114 an. Wie die Gesellschaft mitteilt, wurde mit dem Insolvenzverwalter Max Liebig ein befristeter „Vertrag über die temporäre und entgeltliche Bereitstellung von Dienstleistungen und Infrastruktur” geschlossen. „Mit dieser Vereinbarung werden die organisatorischen, operativen und infrastrukturellen Voraussetzungen für den bevorstehenden Spielbetrieb in der Regionalliga Bayern geschaffen.” Das bedeutet in der Praxis, dass die Mannschaft wie gewohnt an der Grünwalder Straße 114 trainieren und die Räumlichkeiten nutzen kann. Zudem erhält die neue Spielbetriebs-GmbH logistische Unterstützung bei der Durchführung der ersten Spieltage. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJaaVkyVXlOemd0WlRObIqAOoHa41sv9_goVGCtHCX7OkSVZYo0HQMAzEvjLn9XqwpxdBgEaISUTIr0Na10gIvqm-CiL7W8UKrR4zM7dMEZ6oed-gwO-tHjjvgFeuCTDBHYu0R1nXSdaMGF7ruwzJYkCkc6mNISgwr0gnYlecs=?preset=fullhd" length="285907"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/reorganisation-des-profifussballs-bei-1860/cnt-id-ps-8a5398d1-de80-4c81-8fbc-8d448a451490</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8a5398d1-de80-4c81-8fbc-8d448a451490</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 14:20:12 +0200</pubDate></item><item><title>Von Rad gestürzt: 57-Jährige bei Unfall verletzt</title><description>&lt;p>Ein Autofahrer verhindert durch Bremsen knapp einen Zusammenstoß mit einer Radfahrerin. Jedoch stürzt die 57-Jährige vom Rad und verletzt sich.&lt;/p>&lt;p>57-Jährige bei Unfall verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 15. Juli, gegen 15.30 Uhr fuhr ein 77-Jähriger mit einem VW Pkw auf der Tegernseer Landstraße in Richtung St.-Quirin-Platz. Er wollte nach rechts zum St.-Quirin-Platz abbiegen. Zeitgleich fuhr eine 57-Jährige mit einem Fahrrad auf dem Radweg des St.-Quirin-Platzes in Richtung Osten und wollte die Kreuzung überqueren.&lt;/p>&lt;p>Nach ersten Ermittlungen fuhren beide Verkehrsteilnehmer bei grüner Ampel in den Kreuzungsbereich ein. Hierbei kam es fast zu einem Zusammenstoß zwischen dem Pkw und dem Fahrrad. Dieser konnte durch eine Bremsung des 77-Jährigen zwar verhindert werden. Die 57-Jährige stürzte jedoch bei dem Versuch, auszuweichen, von ihrem Fahrrad und verletzte sich. Sie musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-rad-gestuerzt-57-jaehrige-bei-unfall-verletzt/cnt-id-ps-3153f602-3512-434d-91cc-73e477e17435</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3153f602-3512-434d-91cc-73e477e17435</guid><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 15:02:01 +0200</pubDate></item><item><title>Mann onaniert auf Parkbank</title><description>&lt;p>Ein 49-Jähriger onaniert auf einer Parkbank. Er kassiert eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 14. Juli, gegen 17.25 Uhr befand sich ein Mann auf einer Parkbank am Orleansplatz. Dort führte er sexuelle Handlungen an sich selbst durch. Dies konnte von mehreren Personen wahrgenommen werden, welche den Polizeinotruf 110 informierten.&lt;/p>&lt;p>Die eingesetzte Polizeistreife konnte vor Ort den Tatverdächtigen, einen 49-Jährigen ohne festen Wohnsitz, antreffen und festnehmen. Er wurde der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und wird einem Richter zur Entscheidung über die Haftfrage vorgeführt. Zudem wird der 49-Jährige wegen der exhibitionistischen Handlung angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-onaniert-auf-parkbank/cnt-id-ps-077148b7-7d80-49b9-b55b-a471542b542a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-077148b7-7d80-49b9-b55b-a471542b542a</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:46:52 +0200</pubDate></item><item><title>Kraftrad stößt mit Pkw zusammen: Zwei Verletzte</title><description>&lt;p>Ein 16-Jähriger auf einem Kraftrad stößt mit einem Pkw zusammen und wird schwer verletzt. Er war wohl ohne Fahrerlaubnis unterwegs.&lt;/p>&lt;p>Kraftrad stößt mit Pkw zusammen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 13. Juli, gegen 19.45 Uhr fuhr ein 73-Jähriger mit einem Audi Pkw auf der Chiemgaustraße von der Tegernseer Landstraße kommend in Richtung Schwanseestraße. Er befuhr den dritten Fahrstreifen und wollte an der Kreuzung zur Schwanseestraße nach links in diese abbiegen.&lt;/p>&lt;p>Zeitgleich fuhr ein 16-Jähriger mit einem Kawasaki Kraftrad auf der Chiemgaustraße in entgegengesetzter Richtung. An der Kreuzung zur Schwanseestraße wollte er diese geradeaus überqueren. Ein 24-Jähriger fuhr als Sozius auf dem Kraftrad mit.&lt;/p>&lt;p>Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Pkw und dem Kraftrad. Der 16-Jährige wurde hierbei schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 24-jährige Sozius erlitt leichte Verletzungen. Er wurde ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Der 73-Jährige blieb unverletzt. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Unfallaufnahme ergaben sich laut Polizei Hinweise, dass der 16-Jährige nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis zum Führen des Kraftrads gewesen sein könnte. Gegen ihn wird deshalb unter anderem wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kraftrad-stoesst-mit-pkw-zusammen-zwei-verletzte/cnt-id-ps-f344adef-0952-4c14-a917-a469bae42379</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f344adef-0952-4c14-a917-a469bae42379</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:57:26 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt auf dem Giesinger Bahnhofplatz</title><description>&lt;p>Auf dem Giesinger Bahnhofplatz findet am Samstag, 18. Juli, ein Open-Air-Flohmarkt statt.&lt;/p>&lt;p>Auf dem Giesinger Bahnhofplatz findet am Samstag, 18. Juli, von 14 bis 18 Uhr ein Open-Air-Flohmarkt statt. Die Tische sind über den ganzen Bahnhofplatz verteilt. Kommerzielle und gewerbliche Händler sind nicht zugelassen. Es gibt keine Stände mit ausschließlicher Neuware. Tische können vorab kostenlos unter &lt;i>pretix.eu/giesinger-bahnhof.de/Flohmarkt-25&lt;/i> reserviert werden. Auch der Eintritt für Besucher ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-auf-dem-giesinger-bahnhofplatz/cnt-id-ps-c86bed68-27b8-4ced-aefc-702fc2c12f8f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c86bed68-27b8-4ced-aefc-702fc2c12f8f</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 15:28:12 +0200</pubDate></item><item><title>Handwerk und Musik im Haus der Eigenarbeit</title><description>&lt;p>Handwerk und Musik gibt es am 18. Juli beim Werkstattfest „Vergoldet den Sommer“ im Haus der Eigenarbeit.&lt;/p>&lt;p>Werkstattfest im Haus der Eigenarbeit&lt;/p>&lt;p>Handwerk und Musik gibt es am Samstag, 18. Juli, ab 18 Uhr beim Werkstattfest „Vergoldet den Sommer“ im Haus der Eigenarbeit (Wörthstraße 42). Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Um 18 Uhr wird Livemusik von den „Uganda Powergirls” erklingen. Die Band wurde 2017 gegründet, um geflüchteten Menschen eine musikalische Stimme zu geben. Heute steht die Formation Menschen mit und ohne Fluchterfahrung offen. Die Musikerinnen durften bereits in den Kammerspielen und im Carl-Orff-Saal auftreten.&lt;/p>&lt;p>Ab 18.30 Uhr können Interessierte unter anderem Rahmenvergoldungen mit Kompositionsgold (15 Euro) oder Schnellvergoldungen von Isarkieseln und Muscheln (2 Euro) anfertigen lassen. Die Musik von DJ AFROAndina begleitet den Abend. Weitere Informationen zum Programm und zum Haus der Eigenarbeit gibt es online unter &lt;i>www.hei-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handwerk-und-musik-im-haus-der-eigenarbeit/cnt-id-ps-dcd601f8-8f10-4229-8682-e82a4c55331b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dcd601f8-8f10-4229-8682-e82a4c55331b</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Regionalliga Bayern: Vorläufiger Spielplan veröffentlicht</title><description>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat den Rahmenspielplan für die Saison 2026/27 in der Regionalliga Bayern veröffentlicht.&lt;/p>&lt;p>Für Saison 2026/27 in der Regionalliga Bayern&lt;/p>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat zwei Wochen vor dem Eröffnungsspiel zwischen dem TSV Aubstadt und dem 1. FC Schweinfurt 05 am Donnerstag, 23. Juli, den Rahmenspielplan für die Saison 2026/27 in der Regionalliga Bayern veröffentlicht. Die zeitgenauen Ansetzungen will der BFV im Laufe der kommenden Woche bekanntgeben.&lt;/p>&lt;p>„Jahr für Jahr wird die Spielplangestaltung immer komplexer, weil immer mehr Faktoren zu berücksichtigen sind, die wir nicht beeinflussen können. Sicherheitsaspekte, Reisewege, Spiele in den Profiligen - das sind nur ein paar der Kriterien. Hinzu kommen die Wünsche der Klubs, denen wir möglichst auch gerecht werden wollen”, sagt BFV-Schatzmeister Jürgen Faltenbacher, der Vorsitzender der Regionalliga-Zulassungskommission ist.&lt;/p>&lt;p>In der 14. Saison der Regionalliga Bayern stehen bis zur Winterpause insgesamt 22 Runden an. Die Winterpause wird am 5. Dezember 2026 eingeläutet, ehe es am 19. Februar 2027 weitergeht. Der 38. und letzte Spieltag steigt am 22. Mai 2027. Da 19 Vereine in der Liga sind, hat jede Mannschaft planmäßig zweimal spielfrei.&lt;/p>&lt;h2>Löwen spielfrei, Haching gegen Fürth&lt;/h2>&lt;p>Der nach der Lizenzverweigerung für die 3. Liga wieder in der Regionalliga startende TSV 1860 München hat am 1. Spieltag auf eigenen Wunsch spielfrei. Für die zweite Mannschaft des FC Bayern München geht es am Freitag, 24. Juli, mit einem Heimspiel gegen den Aufsteiger SC Eltersdorf los. Die SpVgg Unterhaching empfängt zum Start am Samstag, 25. Juli, die SpVgg Greuther Fürth II.&lt;/p>&lt;p>Am 2. Spieltag müssen dann alle drei Vereine aus dem Raum München auswärts ran: der TSV 1860 beim Mitabsteiger 1. FC Schweinfurt 05, der FC Bayern II bei Wacker Burghausen und Unterhaching bei der Zweitvertretung des 1. FC Nürnberg. Den kompletten Spielplan finden Interessierte im Internet unter &lt;i>www.bfv.de.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/regionalliga-bayern-vorlaeufiger-spielplan-veroeffentlicht/cnt-id-ps-1a16a615-5c3d-48d3-b5fb-ee95b139839d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a16a615-5c3d-48d3-b5fb-ee95b139839d</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 12:15:40 +0200</pubDate></item><item><title>Pläne für „Preysing-Karree“ werden vorgestellt</title><description>&lt;p>Die Pläne für das Entwicklungsprojekt „Preysing-Karree“ werden am 13. Juli in einer Sondersitzung des BA 5 vorgestellt.&lt;/p>&lt;p>Sondersitzung des BA 5 am 13. Juli&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 13. Juli, findet in der Preysingstraße 21 ab 19 Uhr eine Sondersitzung des Bezirksausschusses Au-Haidhausen (BA 5), Unterausschuss Planung und Wohnen, statt. Dabei werden die Pläne für das Entwicklungsprojekt „Preysing-Karree“ (Preysingstraße 21-25/ Preysingplatz 14/Eggernstraße 4) vorgestellt. Anschließend ist eine Aussprache mit BA und Bürgerschaft geplant.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/plaene-fuer-preysing-karree-werden-vorgestellt/cnt-id-ps-d924a243-b661-4444-b4ba-9fa38e4ed8ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d924a243-b661-4444-b4ba-9fa38e4ed8ab</guid><pubDate>Tue, 7 Jul 2026 16:48:39 +0200</pubDate></item><item><title>„Live music now”: Konzert im ASZ Au</title><description>&lt;p>Am 9. Juli findet im Alten- und Service-Zentrum Au ein kostenfreies Konzert der Stiftung „Live music now” statt.&lt;/p>&lt;p>„Live music now”, die Stiftung des weltberühmten Geigers Yehudi Menuhin, fördert junge, besonders qualifizierte Musikerinnen und Musiker, die am Beginn ihrer Karriere stehen. Am Donnerstag, 9. Juli, von 14.30 bis 15.30 Uhr findet im Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) ein kostenfreies Konzert der Stiftung statt. Ratko Pavlovic spielt am Akkordeon.&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung erfolgt über das ASZ Au unter Telefon 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/live-music-now-konzert-im-asz-au/cnt-id-ps-fb610cfc-d2bc-41fd-9ab4-fc0181ca2678</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb610cfc-d2bc-41fd-9ab4-fc0181ca2678</guid><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 11:39:03 +0200</pubDate></item><item><title>Polizei bietet Verkehrserziehung für Senioren an</title><description>&lt;p>Die Verkehrspolizeiinspektion Verkehrserziehung des Polizeipräsidiums München bietet einen Sicherheitskurs für Senioren an.&lt;/p>&lt;p>Verkehrserziehung für Senioren&lt;/p>&lt;p>Die Verkehrspolizeiinspektion Verkehrserziehung des Polizeipräsidiums München bietet einen Sicherheitskurs für Senioren an. Die nächsten Termine sind an drei Donnerstagen, 16. Juli, 22. Oktober und 19. November, jeweils in der Tegernseer Landstraße 210.&lt;/p>&lt;p>Der Straßenverkehr stellt wegen seiner zunehmenden Dynamik und Komplexität immer höhere Anforderungen an alle Verkehrsteilnehmer. Die Menschen und damit auch die Verkehrsteilnehmer werden immer älter, erfreuen sich längerer Gesundheit und sind viel mobiler. Wie die Statistiken zeigen, sind Personen ab 65 Jahren mit einem steigenden Anteil bei Verkehrsunfällen beteiligt.&lt;/p>&lt;h2>Spezielles Sicherheitstraining&lt;/h2>&lt;p>Damit Senioren sich vor solchen Verkehrsgefahren schützen können, bietet die Polizei ein spezielles Sicherheitstraining für diese Altersgruppe an, das gleichermaßen Radfahrer, Fußgänger und Fahrzeugführer anspricht. In kleinen Gruppen sollen die Teilnehmenden lernen, kritische Situationen zu erkennen und zu bewältigen, damit sie später im Alltag selbstbewusster und kompetenter auftreten können. Ergänzt wird der Sicherheitskurs durch Kriminalprävention, bei der unter anderem über das verbreitete Phänomen der Trickbetrügerei informiert wird und Themen der Zivilcourage besprochen werden.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme am Sicherheitskurs ist kostenlos. Interessenten melden sich unter Telefon 62163616 (montags bis freitags von 9 bis 14 Uhr) oder jederzeit per E-Mail an &lt;i>verkehrserziehung.muenchen@polizei.bayern.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-bietet-verkehrserziehung-fuer-senioren-an/cnt-id-ps-f4636f1f-f793-44b3-bea6-d3a91888c374</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f4636f1f-f793-44b3-bea6-d3a91888c374</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 11:06:12 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Punkte Abzug für FC Bayern München II</title><description>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband hat den FC Bayern München II wegen pyrotechnischer Vorfälle zu einer Geldstrafe und zwei Punkten Abzug verurteilt.&lt;/p>&lt;p>FC Bayern München II erneut bestraft&lt;/p>&lt;p>Das Sportgericht des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) hat den FC Bayern München II wegen pyrotechnischer Vorfälle beim Auswärtsspiel gegen den SV Wacker Burghausen am 1. April 2026 zu einer Geldstrafe in Höhe von 16.750 Euro sowie dem Abzug von zwei Punkten für die abgelaufene Spielzeit 2025/26 verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig, die Tabelle wurde entsprechend korrigiert. Damit beendet die zweite Mannschaft des Rekordmeisters die Saison auf dem 11. Platz.&lt;/p>&lt;p>In der Partie des 26. Spieltags hatten Anhänger des FC Bayern in Burghausen laut BFV „zum wiederholten Male massiv pyrotechnische Gegenstände abgebrannt” und so für eine Spielunterbrechung gesorgt. In der abgelaufenen Regionalliga-Spielzeit wurde der FC Bayern München II in insgesamt 13 Fällen wegen Verstößen gegen die Platzdisziplin sportgerichtlich verurteilt. Bereits im Februar 2026 hatte das Sportgericht den Verein mit einem Punktabzug sowie einer Geldstrafe in Höhe von 26.000 Euro belegt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-punkte-abzug-fuer-fc-bayern-muenchen-ii/cnt-id-ps-88111ff6-5bf6-4463-a346-ea0f3afbaeb6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-88111ff6-5bf6-4463-a346-ea0f3afbaeb6</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 10:23:18 +0200</pubDate></item><item><title>Einbrecher entwenden Bargeld und Schmuck</title><description>&lt;p>Einbrecher haben aus einer Erdgeschosswohnung Bargeld und Schmuck im Wert eines fünfstelligen Betrags entwendet. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Bargeld und Schmuck entwendet&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 27. Juni, im Zeitraum von 9.30 bis 15.30 Uhr kam es zu einem Einbruch in eine Erdgeschosswohnung in Obergiesing.&lt;/p>&lt;p>Nach den bisherigen Ermittlungen verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu der Wohnung. Anschließend durchsuchten sie die Wohnräume nach Wertgegenständen. Sie entwendeten Bargeld und Schmuck im Wert eines niedrigen fünfstelligen Betrags. Danach flüchteten der oder die Täter unerkannt in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Als der Wohnungsinhaber den Einbruch bemerkte, verständigte er direkt den Polizeinotruf 110. Vor Ort führte die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 53.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Perlacher Straße, Raintaler Straße, Spixstraße und Wirtstraße (Obergiesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Telefon 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-entwenden-bargeld-und-schmuck/cnt-id-ps-f32e1bdd-f075-411e-8e78-e7016e8d8ea3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f32e1bdd-f075-411e-8e78-e7016e8d8ea3</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 14:29:59 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung für Stadtbezirk Untergiesing-Harlaching</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung des 18. Stadtbezirks findet am 9. Juli in der Städtischen Sporthalle Säbener Straße 49 statt.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung für Bezirk 18&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung des 18. Stadtbezirks findet am Donnerstag, 9. Juli, um 19 Uhr, in der Städtischen Sporthalle Säbener Straße 49 statt. Die Leitung der Versammlung übernimmt Oberbürgermeister Dominik Krause. Zu Beginn informieren die Versammlungsleitung und die Bezirksausschussvorsitzende Anais Schuster-Brandis über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk.&lt;/p>&lt;p>Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein: Verkehrssituation im Stadtbezirk (weitere Zebrastreifen, verlängerte Grünphasen, Schulwegsicherheit, Gehwegparken und dauerparkende Anhänger/Wohnmobile, Einführung Parklizenzgebiet Mangfallplatz), Pilotprojekt „Quartierskonzept Soyerhofstraße“, Bauvorhaben am Candidplatz, Situation am Wettersteinplatz, überfüllte Wertstoffinseln im Stadtbezirk sowie der Ausbau des Grünwalder Stadions.&lt;/p>&lt;h2>Rede und Antwort stehen&lt;/h2>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr stehen Vertreter aus folgenden Bereichen interessierten Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort: Baureferat – Gartenbau und Tiefbau, Mobilitätsreferat – Straßenverkehr, Referat für Klima- und Umweltschutz – Energieberatung des Bauzentrums, KVR – Bezirksinspektion, Gesundheitsreferat – Projekt Akutversorgung nach Vergewaltigung, Hebammenversorgung, die Patientenbeauftragte der LHM sowie Friedhöfe und Bestattungen München, Münchner Verkehrsgesellschaft, die Bezirksausschussvorsitzende Anais Schuster-Brandis und in der Regel Seniorenbeirat, Polizeiinspektion, Stadt-Information sowie das örtlich zuständige Sozialbürgerhaus.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-fuer-stadtbezirk-untergiesing-harlaching/cnt-id-ps-6b73b6d3-7615-4707-a05b-c88b4296b374</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b73b6d3-7615-4707-a05b-c88b4296b374</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:11:31 +0200</pubDate></item><item><title>Paketbotin belästigt: 60-Jähriger angezeigt</title><description>&lt;p>Ein 60-Jähriger soll eine Paketzustellerin sexuell belästigt haben. Der Mann wurde angezeigt.&lt;/p>&lt;p>60-Jähriger angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 23. Juni, gegen 12.30 Uhr war eine 24-jährige Paketzustellerin im Rahmen ihrer Tätigkeit in Obergiesing unterwegs. Dort übergab sie einem Empfänger vor dem Zustellfahrzeug ein Paket. Im Zuge dessen berührte der Mann die 24-Jährige oberhalb der Kleidung unsittlich am Oberschenkel.&lt;/p>&lt;p>Nach Aufforderung, dies zu unterlassen, begab sich die 24-Jährige in das Zustellerfahrzeug. Dort berührte sie der Täter erneut unsittlich mit der Hand oberhalb ihrer Kleidung am Gesäß. Anschließend entfernte sich der Täter vom Fahrzeug. Die 24-Jährige informierte umgehend den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Die eingesetzte Polizeistreife der Münchner Polizei konnte den Tatverdächtigen, einen 60-Jährigen, an seiner Wohnanschrift antreffen und festnehmen. Er wurde für die weitere Sachbearbeitung zu einer Polizeiinspektion gebracht und wegen der sexuellen Belästigung angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 60-Jährige wieder entlassen. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/paketbotin-belaestigt-60-jaehriger-angezeigt/cnt-id-ps-70a8c90c-aa70-474b-8210-32eb884938b9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-70a8c90c-aa70-474b-8210-32eb884938b9</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:09:00 +0200</pubDate></item><item><title>Giesinger Stadtteilfest im Weißenseepark</title><description>&lt;p>Beim Stadtteilfest im Weißenseepark am 3. Juli gibt viele Aktivitätsangebote, Musik sowie Essen und Trinken.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilfest im Weißenseepark&lt;/p>&lt;p>Viele soziale Organisationen aus Giesing feiern den Sommer im Weißenseepark. Beim Stadtteilfest am Freitag, 3. Juli, von 14 bis 21 Uhr gibt viele Aktivitätsangebote, Musik, Essen und Trinken.&lt;/p>&lt;p>Von Dosen werfen über Stofftaschen fertigen und Holzamulette basteln bis zum Bewegungsparcour reicht die Palette der Angebote von zahlreichen Organisationen und Vereinen. So sind unter anderen der Freizeittreff Obergiesing – 103er, der Giesinger Mädchentreff, die Münchner Volkshochschule, der Nachbarschaftstreff Giesing und Ois Inklusiv!, das Kulturzentrum Giesinger Bahnhof oder der TSV Turnerbund München vertreten. Spiele und Informationen für Senioren gibt es am Stand des ASZ Obergiesing.&lt;/p>&lt;p>Die Polizeiinspektion Giesing ist ebenso wie der Stadteilladen, der Bezirksausschuss 17 oder das Sozialbürgerhaus Giesing-Harlaching mit einem Infostand auf dem Fest vertreten. Das Referat für Klima- und Umweltschutz informiert vor Ort zum Klimaquartier Scharfreiterplatz. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Das Fest ist kostenlos und barrierefrei zugänglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/giesinger-stadtteilfest-im-weissenseepark/cnt-id-ps-0b03004e-bb7b-44f3-9631-7534ad7d0d3b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b03004e-bb7b-44f3-9631-7534ad7d0d3b</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 16:10:03 +0200</pubDate></item><item><title>Gezündelt und Hausfriedensbruch begangen: 27-Jähriger angezeigt</title><description>&lt;p>Ein 27-Jähriger zündet einen Stuhl an, dringt in ein Gebäude ein und löst dort eine Brandmeldeanlage aus. Er kassiert mehrere Anzeigen.&lt;/p>&lt;p>Hausfriedensbruch begangen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 20. Juni, kurz nach 6 Uhr bemerkten Zeugen einen Mann, der auf einer Terrasse einen Stuhl anzündete. Nachdem sie ihn darauf angesprochen hatten, flüchtete er zunächst. Die Zeugen verständigten den Polizeinotruf 110 und konnten den brennenden Stuhl selbstständig löschen.&lt;/p>&lt;p>Nach bisherigen Erkenntnissen ist der Tatverdächtige anschließend in ein nahegelegenes öffentliches Gebäude gelangt. Dort soll er mehrere Gegenstände beschädigt, eine Brandmeldeanlage ausgelöst und sich unberechtigt im Gebäude aufgehalten haben. Sofort wurden mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der Tatverdächtige in Tatortnähe angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Vor Ort führte die Münchner Kriminalpolizei Spurensicherungsmaßnahmen durch.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 27-Jährigen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann aufgrund psychischer Auffälligkeiten in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Die weiteren Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch Brandlegung, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruchs sowie des Missbrauchs von Notrufen und der Beeinträchtigung von Nothilfemitteln werden durch die Münchner Kriminalpolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gezuendelt-und-hausfriedensbruch-begangen-27-jaehriger-angezeigt/cnt-id-ps-7586fcde-4314-40ef-8345-71448471b7a2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7586fcde-4314-40ef-8345-71448471b7a2</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:10:58 +0200</pubDate></item><item><title>Zweite Runde: Candy-Sommerfest am Candidplatz</title><description>&lt;p>Mit einem bunten Programm zum Mitmachen geht das Sommerfest im „Candy” am 25. Juli in die nächste Runde.&lt;/p>&lt;p>Candy-Sommerfest am Candidplatz&lt;/p>&lt;p>Nach dem Auftakt am 4. Juli mit einem bunten Programm zum Mitmachen geht das Sommerfest im „Candy” in die nächste Runde: Am Samstag, 25. Juli, wird der Innenhof des Ärztehauses am Candidplatz nochmal als Treffpunkt für die Nachbarschaft geöffnet. Die Betreiber der Kreativplattform „Candy” laden zusammen mit dem Roody-Tanzcafé bei freiem Eintritt zu einem Kulturprogramm samt interaktiven Kunstaktionen ein.&lt;/p>&lt;p>Der Innenhof des Candy wird zur Bühne für die junge Münchner Musikszene quer durch die Genres Indie-Rock und -Pop, Punk, Brass und Singer-Songwriter-Sound. Die Acts aus dem Herzen der Stadt sollen zeigen, wie lebendig und vielseitig die Münchner Musikszene auch abseits der großen Bühnen ist. Ab 22 Uhr heizen DJ-Sets in der Roody Bar die Aftershow-Party an. Los geht es bereits um 15 Uhr mit einem bunten Mitmachprogramm für Kinder sowie Essensständen und Getränken.&lt;/p>&lt;p>Schon seit einigen Jahren macht das Candy am Candidplatz als Kreativplattform sowie Reallabor für Ideen, Austausch und gemeinschaftliches Gestalten von sich reden. In der Zwischennutzung darf ausprobiert, verwirklicht und vernetzt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpReVkyVTBPV1l0TnpsaR-z7HTxDxJ4ncf3ZgDanCVzVi4_NJVgiXx7typ6PTMmz8Rrc_ajSPuiXk6qyCbG_LqZxOzLqpaQNNgdp4pGGDb9u8avpSFYTpajjo0NlPsj9ICke6DnjfSTbdc6fobSqn8BWa1jUb3KajFUynWLHHM=?preset=fullhd" length="418705"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zweite-runde-candy-sommerfest-am-candidplatz/cnt-id-ps-d6978e2e-dc2a-411e-9374-079db759163d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6978e2e-dc2a-411e-9374-079db759163d</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 13:31:14 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Viertel in Haidhausen: Grundstein für Orleanshöfe gelegt</title><description>&lt;p>Der Grundstein für die Orleanshöfe ist gelegt. Das neue Viertel entsteht in zwei Entwicklungsabschnitten - an einem markanten historischen Ort.&lt;/p>&lt;p>Grundstein für Neubauviertel Orleanshöfe gelegt&lt;/p>&lt;p>Der Grundstein ist gelegt, die Orleanshöfe können jetzt wachsen und gedeihen. Das Neubauviertel direkt am Ostbahnhof entsteht in zwei Entwicklungsabschnitten - und an einem markanten historischen Ort.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt rund 500 Wohnungen, Büros, Räumlichkeiten für Gewerbe, Einzelhandel und Gastronomie sowie eine Kita - all das sollen die Orleanshöfe, für die der Münchner Stadtrat Ende 2025 Baurecht geschaffen hat, bieten. Das neue Quartier entsteht zwischen den Bahngleisen und der Orleansstraße. Wenn es fertig ist, wird es auch das Franzosenviertel zu den Gleisen hin abschirmen. Gegenüber zweigt die Elsässer Straße ab. Da verwundert es nicht, dass das verantwortliche Münchner Immobilienunternehmen GVG genau für den 14. Juli - also den französischen Nationalfeiertag - zur Grundsteinlegung eingeladen hatte. Passend dazu erklangen beim Festakt neben bayerischen Liedern auch Chansons wie „Sous le ciel de Paris”.&lt;/p>&lt;h2>„Eine tolle Sache für Haidhausen”&lt;/h2>&lt;p>Ob die Orleanshöfe einmal wie die Champs-Élysées zum Flanieren einladen werden, bleibt abzuwarten. Sicher ist, dass das Neubauprojekt dringend benötigten Wohnraum schafft, über den sich auch der Vorsitzende des Bezirksausschusses Au-Haidhausen (BA 5), Jörg Spengler, freut: „Es ist eine tolle Sache für Haidhausen, dass hier 500 Wohnungen entstehen.” Au-Haidhausen weise die zweithöchste Bevölkerungsdichte aller Münchner Stadtbezirke auf, ergänzt Spengler: „Es gibt hier nur wenige freie Flächen für Neubauten. Diese sollte man also gut nutzen.” Bei den Orleanshöfen ist dies der Fall: Zum einen soll der Verkehr weitgehend unterirdisch durch das neue Viertel geführt werden. Zum anderen sollen neben den Innenhöfen auch grüne Dachflächen zum „Stadtgarten” werden. „Die Orleanshöfe verbinden nachhaltige Architektur mit gesellschaftlicher Verantwortung und schaffen ein urbanes, gemischt genutztes Umfeld mit hoher Aufenthaltsqualität”, erklärt Stadtbaurätin Elisabeth Merk.&lt;/p>&lt;p>Eine weitere Besonderheit des fast vier Hektar großen neuen Viertels ist seine äußerst zentrale Lage: Der Ostbahnhof liegt quasi vor der Haustür - und bietet Anschluss an Bus, Tram, U-Bahn, S-Bahn sowie zum Fernverkehr. Der Fuß- und Radweg entlang der Orleansstraße wird ausgebaut. Eine neue Ampelanlage an der Ecke Orleansstraße/Elsässer Straße soll eine sichere Querung gewährleisten. Mit den Orleanshöfen wird der Bezirk Au-Haidhausen, mit rund 64.000 Einwohnern fast so groß wie Rosenheim oder Kempten, weiter wachsen.&lt;/p>&lt;h2>Erster Abschnitt bis Ende 2028&lt;/h2>&lt;p>Nachdem nun der Grundstein - nach altem Brauch gefüllt mit Münzen, einer Tageszeitung, einem Meterstab sowie Bauzeichnungen und der Baugenehmigung - gelegt worden ist, laufen die Arbeiten in der zehn Meter tiefen riesigen Baugrube auf Hochtouren. Doch bis das Viertel komplett fertig ist, werden Jahre vergehen: Wegen des Baus der zweiten S-Bahn-Stammstrecke und des dafür zu errichtenden neuen Tiefbahnhofs am Ostbahnhof entstehen die Orleanshöfe in zwei Entwicklungsabschnitten. Bis Ende 2028 soll zunächst ein Gebäude mit Einzelhandel und Gastronomie im Erdgeschoss sowie Büros in den oberen Etagen hochgezogen werden. Als weiterer Baustein des ersten Entwicklungsabschnitts folgen über 250 Wohneinheiten, ein Drittel davon sozial gefördert. Dazu kommt eine Kindertagesstätte. Der zweite Entwicklungsabschnitt wird sich mit weiteren Wohnungen und Büros in Richtung Haidenauplatz anschließen.&lt;/p>&lt;h2>Ein Zaun mit Geschichte&lt;/h2>&lt;p>Weichen muss für das neue Viertel der 450 Meter lange Metallzaun, der bisher zwischen dem Grundstück und der Orleansstraße verlief. Der Zaun ist von historischer Bedeutung, da genau an dieser Stelle eines der bekanntesten Fotos der NS-Widerstandsgruppe Weiße Rose entstanden ist. Die Aufnahme von Jürgen Wittenstein aus dem Juli 1942 zeigt eine fröhlich wirkende Sophie Scholl, die ihren Bruder Hans und dessen Kommilitonen Alexander Schmorell und Willi Graf zum Sanitätsdienst an der russischen Ostfront verabschiedet – vor dem besagten Zaun an der Orleansstraße.&lt;/p>&lt;p>Um das Gedenken an die von den Nazis hingerichteten Mitglieder der Weiße Rose aufrechtzuerhalten, wird in den Orleanshöfen ein zentraler Erinnerungsort mit einem Teil des Zauns entstehen. BA-Chef Spengler, von Beruf Geschichtslehrer, bezeichnet dies als ein „Herzensprojekt”. Die GVG, der Bezirksausschuss und die Weiße-Rose-Stiftung werden weitere Stücke des Zauns kostenlos an interessierte Bildungseinrichtungen verteilen, um damit die Geschichte der Widerstandsgruppe ein Stück sichtbar zu machen. Über 100 Schulen, Universitäten und weitere Einrichtungen in ganz Deutschland und darüber hinaus haben sich dafür beworben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRNNE5ERTBOakl0WkdZeCG3RSWXsECy3OOyPACx9gPk8Tx9J8rSuUGvwRUHVNrVcQ7FQoMEkloZImBxBNl3HHPQ0oPeU39k5vQ1UejXx3oKs7HkjIlehoj4TuIpR0r71i5ZQzfaGFebPlplhpyZx2zXtaYOihQhvyXZJN23j9I=?preset=fullhd" length="269136"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-viertel-in-haidhausen-grundstein-fuer-orleanshoefe-gelegt/cnt-id-ps-107d97da-db78-403c-8745-05e7a24180e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-107d97da-db78-403c-8745-05e7a24180e9</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 15:37:16 +0200</pubDate></item><item><title>Sonderausstellung „Human und menschlich …?“ im Sudetendeutschen Museum</title><description>&lt;p>„Human und menschlich …?” Mit dieser zentralen Frage startet das Sudetendeutsche Museum in die neue Saison. Am 17. Juli eröffnet eine Sonderausstellung.&lt;/p>&lt;p>Neue Sonderausstellung im Sudetendeutschen Museum&lt;/p>&lt;p>„Human und menschlich …?” Mit dieser zentralen Frage startet das Sudetendeutsche Museum (Hochstraße 10) in die neue Saison - denn das zweite Halbjahr 2026 steht besonders im Zeichen von Erinnerung und Begegnung.&lt;/p>&lt;p>Das neue Programm für Juli 2026 bis Januar 2027 bietet ein vielfältiges Angebot aus Ausstellungen, Führungen, Gesprächen, Workshops, Film und Kunst sowie Veranstaltungen für Familien und Schulklassen. Den Auftakt macht die neue Sonderausstellung „Human und menschlich …? Die regulierte Vertreibung der Sudetendeutschen”, die von 17. Juli bis 10. Januar 2027 zu sehen ist. Der Eintritt in die Sonderausstellung ist frei.&lt;/p>&lt;h2>Die regulierte Vertreibung&lt;/h2>&lt;p>Nach den Verbrechen des NS-Regimes und dem von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkrieg verloren vor 80 Jahren mehr als zwei Millionen Deutsche aus dem Gebiet der heutigen Tschechischen Republik ihre Heimat. Fast die Hälfte von ihnen kam nach Bayern. Mit den alliierten Siegermächten war die Vertreibung der Sudetendeutschen auf der Basis eines „human transfer” vereinbart worden. Die regulierte Vertreibung sollte „human und menschlich” verlaufen.&lt;/p>&lt;p>An dieses Ereignis erinnert die neue Sonderausstellung. Sie behandelt das Phänomen von Vertreibungen, die Planungen zur Vertreibung der Sudetendeutschen 1939 bis 1945, den Verlauf der einzelnen Phasen und die Ankunft in der neuen Umgebung. Erstmals werden digitalisierte Transportlisten aus dem zentralen Militärarchiv in Prag präsentiert.&lt;/p>&lt;p>Die Eröffnung findet am Freitag, 17. Juli, von 19 bis 21 Uhr im Adalbert-Stifter-Saal und in der Alfred-Kubin-Galerie statt. Eine Anmeldung ist erforderlich, per E-Mail an &lt;i>anmeldung@sudetendeutsches-museum.de&lt;/i> oder unter Telefon 48000337.&lt;/p>&lt;p>Das vollständige Programm des Sudetendeutschen Museums mit allen Uhrzeiten, Anmeldefristen und Teilnahmebedingungen ist abrufbar unter &lt;i>www.sudetendeutsches-museum.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJFek9XVTVOell0TnpSbHoDVnbvKnYI41eE3-J2M7f0JDEBvnb7JQ6gj7jU9bEBBmu_z_8PFi2M-OB1QZO79eH27d_xEZTz4uwIblQDDpUas_EYbWFnveGmChG5LgRH_z-KmYbc2Oxsb6oewAmDCOoEZtp_YMRPUS9YVZVzOYA=?preset=fullhd" length="1238177"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sonderausstellung-human-und-menschlich--im-sudetendeutschen-museum/cnt-id-ps-48044bd5-4f41-4378-a297-99a3021af146</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-48044bd5-4f41-4378-a297-99a3021af146</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:29:12 +0200</pubDate></item><item><title>Makellose Bilanz in den Testspielen</title><description>&lt;p>Der TSV 1860 München bereitet sich unter Trainer Alper Kayabunar auf die Regionalliga Bayern vor und zieht in Testspielen zahlreiche Zuschauer an.&lt;/p>&lt;p>Tausende Zuschauer wollen 1860 sehen&lt;/p>&lt;p>Der TSV 1860 München bereitet sich unter Trainer Alper Kayabunar auf die Regionalliga Bayern vor und weist dabei nach fünf Testspielen eine makellose Bilanz auf. Während im Hintergrund fieberhaft an der neuen Struktur gearbeitet wird, versuchen die Löwen mit einem Kader, der überwiegend aus Spielern des letztjährigen U21-Teams besteht, das Meister in der Bayernliga Süd wurde, so etwas wie sportliche Normalität zu leben. Für Erstaunen sorgt der Zuschauerzuspruch gegen unterklassige Gegner – die Fans strömen in Scharen zu den Spielen. Die bisherigen Ergebnisse: fünf Testspiele, fünf Siege, 29:2 Tore bei hochsommerlichen Temperaturen.&lt;/p>&lt;p>Zum Auftakt gab es vor 750 Fans einen 4:0-(3:0)-Sieg beim Landesliga-Aufsteiger VfB Forstinning aus dem Landkreis Ebersberg. Dem erst 18-jährigen Arian Ortivero Calderon, eigentlich nominell Innenverteidiger, gelang vor der Pause ein Hattrick (13., 32. und 39. Min.). Den Schlusspunkt setzte der kurz zuvor eingewechselte Mustafa Tekin (80. Min.).&lt;/p>&lt;p>Zu Gast beim Bayernligisten FC Sportfreunde Schwaig setzten sich die jungen Sechzger mit 5:1 (1:1) durch. 660 Zuschauer sahen einen Doppelpack von Emre Erdogan (33. und 49. Min.) sowie Treffer durch Arin Garza (51. Min.), Lucas Grancay (72. Min.) und Rron Gosalci (82. Min.). Das Tor zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich für die Rot-Grünen gelang Robert Rohrhirsch (39. Min.).&lt;/p>&lt;p>In Tittmoning, beim SV 1966 Kay, einem Kreisklassisten aus dem oberbayerischen Landkreis Traunstein, siegten die Weiß-Blauen mit 11:0 (8:0). Auf extra aufgebauten Stahlrohrtribünen rund um den Platz verfolgten 2.221 Fans das Spiel. Für die Gäste aus der Landeshauptstadt traf dreifach Loris Husic (6,. 18. und 35. Min.). Die weiteren Tore erzielten Luis Pereira de Azambuja (13. und 44. Min.), Lucio Saric (22. Min.), Mustafa Tekin (41. Min.), Samuel Althaus (51. und 84. Min.) sowie Emre Erdogan (77. Min.).&lt;/p>&lt;p>Nach einem fünftägigen Trainingslager in Bad Füssing gaben sich die Giesinger beim Bezirksligisten TSV Moorenweis im Landkreis Fürstenfeldbruck die Ehre. Anlass war das 80-jährige Bestehen der dortigen Fußballabteilung. 3.000 Zuschauer kamen zum Freundschaftsspiel gegen die Münchner Löwen, die sich auf dem Platz mit 7:1 (5:1) durchsetzten. Für die Löwen trafen jeweils mit einem Doppelpack Loris Husic (11. und 41. Min.) und Lance Fiedler (14. und 65. Min.) sowie Luis Pereira de Azambuja (16. Min.), Emre Erdogan (28. Min.) und Arian Ortivero Calderon (88. Min.).&lt;/p>&lt;p>Im Vergleich mit dem Bayernligisten FC Deisenhofen behielten die Löwen vor 700 Fans in Oberhaching mit 2:0 die Oberhand. In der Schlussviertelstunde sorgten bei drückender Hitze Rron Gosalci (81. Min.) und Arian Ortivero Calderon (86. Min.) für die Tore des TSV 1860 München. Zwei weitere Partien gegen unterklassige Gegner absolvieren die Löwen noch vor dem Ligastart in der Regionalliga Bayern. Am Sonntag, den 19. Juli, um 15 Uhr beim Landesligisten TSV Aindling 1946 im Landkreis Aichach-Friedberg, sowie am Dienstag, den 21. Juli, im Toto-Pokal beim Kreisklassisten SV Eintracht Berglern im Landkreis Erding. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpKalpESTBNREV0WTJVMc-xcHkYEG1shaBEoDkB5c8HYu0cSg26I9MevT9tSLHT19AuauBhsIHWGGmv9BBow5o9XapdRZcbXWAWUCU6MBJJUckeFPbPTrzEGXtUz854tcM9-HSqv8LZEF0w3_FcBJuRgq9tzSQQtVaE4mRbO9k=?preset=fullhd" length="337233"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/makellose-bilanz-in-den-testspielen/cnt-id-ps-233ab064-6807-4c46-aea5-233fc844e412</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-233ab064-6807-4c46-aea5-233fc844e412</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:16:51 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Kreispokal München: 1. Runde ausgelost</title><description>&lt;p>Im Münchner Kreispokal ist die 1. Runde ausgelost worden. Gespielt wird hauptsächlich am 8. und 9. August.&lt;/p>&lt;p>Fußball-Kreispokal München beginnt&lt;/p>&lt;p>Ob WM, EM, Champions League oder DFB-Pokal: Wettbewerbe im K.-o.-System machen den Fußball besonders spannend. Das gilt auch für die unterste Ebene - den Münchner Kreispokal. Die 1. Runde ist kürzlich ausgelost worden. Gespielt wird hauptsächlich am Wochenende, 8. und 9. August. Einzelne Verlegungen sind möglich.&lt;/p>&lt;p>Zahlreiche Mannschaften aus München und dem Umland sind im Feld mit dabei und hoffen, eine Runde weiterzukommen - von Newcomern wie dem erst 2025 gegründeten SV Pyramiden München bis zu Traditionsvereinen wie FC Teutonia, BSC Sendling oder MSV Bajuwaren. In drei Gruppen - Nord, Ost und Süd - aufgeteilt wollen vor allem die Underdogs aus der C- bis A-Klasse den etablierten Kreisligisten beweisen, dass der Pokal seine eigenen Gesetze hat. Die Bezirksligisten steigen erst später in den Wettbewerb ein.&lt;/p>&lt;h2>Wer folgt auf Forstinning?&lt;/h2>&lt;p>Wer alle Runden übersteht und am Ende den Münchner Kreispokal gewinnt, darf sogar am bayernweiten Toto-Pokal teilnehmen und hier auf ein großes Los hoffen. 2025 siegte der FSV Harthof, 2026 der VfB Forstinning. Beide verdienten sich ein Spiel gegen die Profis des FC Ingolstadt 04. Der FSV Harthof muss heuer in der 1. Runde beim FC Maroc München ran, die Forstinninger sind als Landesligist nicht mehr teilnahmeberechtigt.&lt;/p>&lt;p>Gespielt wird im Münchner Kreispokal über 90 Minuten, steht es dann Unentschieden, geht es gleich ins Elfmeterschießen. Alle Ansetzungen finden Interessierte unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” alle Kreispokale in Bayern eingesehen werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RnNU16RXpaamt0TVRkaELZnIKg4GdS384Ok3Zsa0BP5CuQk3fPezduIg-_0JFKNgeRak1fIrae7fRpSTAWQSMtVrVzB1ochydN8dsaBzB4ymIB6XzDRysSyVtGK4PXZaJqZ6TQ4Z28zX26rFB_1I_jNpEy2n2EnyP3tFgxelA=?preset=fullhd" length="375429"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-kreispokal-muenchen-1-runde-ausgelost/cnt-id-ps-16b70d1d-2368-4239-8287-38b9d782d19e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-16b70d1d-2368-4239-8287-38b9d782d19e</guid><pubDate>Sat, 18 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Grasbrunner Gemeinde-Cup feiert Premiere</title><description>&lt;p>Beim ersten Grasbrunner Gemeinde-Cup am 25. Juli steht die Gemeinschaft im Mittelpunkt. Das Fußball-Benefizturnier mit Kinder- und Rahmenprogramm soll zum Treffpunkt für die ganze Gemeinde werden.&lt;/p>&lt;p>Grasbrunner Gemeinde-Cup feiert Premiere&lt;/p>&lt;p>Beim ersten Grasbrunner Gemeinde-Cup am 25. Juli steht die Gemeinschaft im Mittelpunkt. Das Fußball-Benefizturnier mit Kinder- und Rahmenprogramm soll zum Treffpunkt für die ganze Gemeinde werden. Der Erlös wird für einen sozialen Zweck gespendet.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 25. Juli, feiert der erste Grasbrunner Gemeinde-Cup ab 12 Uhr im Sportpark Grasbrunn seine Premiere. Gespielt wird auf Kleinfeld - allerdings geht es längst nicht nur um Tore und Tabellenplätze, sondern vor allem um Begegnung und Gemeinschaft. Der Erlös des Benefizturniers wird dem Salberghaus Putzbrunn für seine wertvolle Arbeit, sozial benachteiligten Kindern einen zweiten Start in ihr Leben zu ermöglichen, gespendet.&lt;/p>&lt;h2>Künftig fest im Kalender&lt;/h2>&lt;p>Der Grasbrunner Gemeinde-Cup ist ein Gemeinschaftsprojekt des TSV Grasbrunn-Neukeferloh und der Gemeinde Grasbrunn. Das Fußballturnier wird vom TSV organisiert und steht dabei unter der Schirmherrschaft der Gemeinde, die für das Rahmenprogramm sorgt. Der Gemeinde-Cup soll künftig fest im Veranstaltungskalender verankert werden. Das Siegerteam erhält eine von der Kommune gestiftete Wandertrophäe und darf sich für ein Jahr Titelträger nennen.&lt;/p>&lt;h2>Buntes Programm für Kinder&lt;/h2>&lt;p>Auch abseits des Fußballfelds wird etwas geboten: Für Verpflegung ist mit einer Grillstation, frisch gebackenen Waffeln, Eis, Kaffee und Kuchen sowie Getränken gesorgt. Die kleinen Gäste erwartet ein Kinderprogramm mit Hüpfburg, Rasenwasserrutschen, Fußball-Darts, Riesen-Vier-Gewinnt und weiteren Aktivitäten. Ein besonderer Höhepunkt ist der „Menschenkicker“, bei dem die großen und kleinen Kinder selbst zu Spielfiguren werden können.&lt;/p>&lt;p>Der Grasbrunner Gemeinde-Cup ist ein offenes Angebot für alle – zum Zuschauen, Anfeuern, Mitmachen und gemeinsam Zeit verbringen. Bei sehr schlechter Wettervorhersage muss das Fest ersatzlos ausfallen. Die Gemeinde Grasbrunn informiert hierzu zeitnah auf ihrer Website unter &lt;i>www.grasbrunn.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdRME9ESXdOVFF0TVdWaTmEEGiV2DvVPT_tA6mF8XXZSvwNpf6AEOIvx7XwZHoLxYQgxQN7uAIdLPbkMMujXRBEMf4jMb5IlkZOW3XxVIeHgl2m_4pxz2dg7yga2lLze4SRzONS5Eo1erR30LcfdU5AavRlN2Fi11Yu2sUsYLs=?preset=fullhd" length="261738"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grasbrunner-gemeinde-cup-feiert-premiere/cnt-id-ps-cf52763a-e2f3-4d4f-9d83-319840037358</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cf52763a-e2f3-4d4f-9d83-319840037358</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Munich Charity Company Championship in Aschheim</title><description>&lt;p>Wer ist Münchens beste Firmen-Fußballmannschaft? Bei der Munich Charity Company Championship am 18. Juli messen sich 24 Mannschaften für einen guten Zweck.&lt;/p>&lt;p>Firmenfußball-Turnier in Aschheim&lt;/p>&lt;p>Wer ist Münchens beste Firmen-Fußballmannschaft? Das entscheidet sich am Samstag, 18. Juli, bei der Munich Charity Company Championship. 24 Mannschaften messen sich von 9 bis 17 Uhr im Sportpark Aschheim (Am Sportpark 4) für einen guten Zweck.&lt;/p>&lt;p>Das Motto lautet „Gemeinsam Gutes tun”. Mitarbeitende verschiedener Unternehmen treten auf dem Fußballplatz gegeneinander an, um Spenden für benachteiligte Kinder zu sammeln. Gespielt wird auf Kleinfeld (Sechs gegen Sechs), wobei eine Partie zwölf Minuten dauert. Als Schirmherr wird der frühere deutsche Nationalspieler Jimmy Hartwig vor Ort sein.&lt;/p>&lt;h2>Seit 18 Jahren etabliert&lt;/h2>&lt;p>Die erste Munich Charity Company Championship fand 2008 in Haar statt. Zeitweise war das Turnier nach Angaben der Organisatoren das „größte Event dieser Art in ganz Deutschland”, wie Florian Wurzer berichtet: „Einige Jahre waren wir im Münchner Olympiastadion.” In 18 Jahren nahmen mehr als 4.200 aktive Spielerinnen und Spieler sowie mehr als 100 Unternehmen am Turnier teil. In Summe wurden über 30.000 Euro Spenden gesammelt und an etwa 15 soziale Einrichtungen gespendet.&lt;/p>&lt;p>„Wir hoffen auf ein tolles, faires und sportlich ambitioniertes Turnier”, sagt Wurzer: „Wir versuchen, eine große Spende gemeinsam zu erspielen und trotzdem die beste Firmen-Fußballmannschaft Münchens zu finden.”&lt;/p>&lt;p>Für die Zuschauer gibt es ein Rahmenprogramm. Weitere Informationen finden Interessierte unter &lt;i>www.charity-cup.com&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdGbE16STVOalV0TW1aat1QJE8lc3u9lNJYM8-VkyoDA41LDf7yzGphSaXsvxYtseML_kOjsQfCiyW8Abl9mSEGewG3c6fsMvtrcLHacahgZlyac6TQQOMOAZzSBBuwQXeWuVca8qHVCKNNev8KyBH_rCpcJN58uhChCoiY2sc=?preset=fullhd" length="475615"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/munich-charity-company-championship-in-aschheim/cnt-id-ps-c9affea3-3fe3-4df8-862c-5be1f0684733</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c9affea3-3fe3-4df8-862c-5be1f0684733</guid><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 16:26:22 +0200</pubDate></item><item><title>Historischer Aufstieg: TSV Haar - Tennis spielt 2027 in der Regionalliga Süd-Ost</title><description>&lt;p>Die Herren 1 des TSV Haar haben Vereinsgeschichte geschrieben: Mit einer ungeschlagenen Saison sicherte sich das Tennisteam die Meisterschaft in der Bayernliga und steigt auf.&lt;/p>&lt;p>TSV Haar ab 2027 in der Regionalliga&lt;/p>&lt;p>Die Herren 1 des TSV Haar haben Vereinsgeschichte geschrieben: Mit einer ungeschlagenen Saison sicherte sich das Tennisteam die Meisterschaft in der Bayernliga und steigt zur neuen Saison 2027 in die Regionalliga Süd-Ost auf - die dritthöchste Spielklasse im deutschen Tennis.&lt;/p>&lt;p>Den entscheidenden Erfolg feierte die Mannschaft am letzten Spieltag mit einem 6:3-Auswärtssieg im Derby gegen den TC Aschheim. Bereits nach den Einzeln war die Begegnung mit einer 6:0-Führung entschieden, sodass die Doppel nicht mehr ausgespielt wurden. Ein besonderer Höhepunkt der Saison war der überraschend deutliche 7:2-Erfolg gegen den Aufstiegsfavoriten und Regionalliga-Absteiger TC Rot-Weiß Straubing. Auch der knappe 5:4-Sieg gegen den TC GW Luitpoldpark aus München, bei dem das Team nach einem 3:3 nach den Einzeln starke Nerven bewies, erwies sich als wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Meisterschaft.&lt;/p>&lt;h2>Begonnen in der Bezirksklasse 2&lt;/h2>&lt;p>„Wir haben das Projekt Aufstieg 2019 in der Bezirksklasse 2 begonnen und hätten nie gedacht, einmal in der dritthöchsten Liga Deutschlands zu spielen”, freut sich Mannschaftsführer und Abteilungsleiter Darius Voß: „Dieser Erfolg ist vor allem dem außergewöhnlichen Teamgeist und der gemeinsamen Entwicklung der Mannschaft zu verdanken.”&lt;/p>&lt;p>Mit dem Aufstieg in die Regionalliga wachsen nun auch die organisatorischen und finanziellen Anforderungen. Deshalb sucht die Tennisabteilung des TSV Haar ab sofort Partner und Sponsoren aus der Region, die das Team auf seinem weiteren Weg unterstützen möchten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpCbE0yVmxPR1l0TVdWa39ScKnV14fLRqhJSPqw_gWmgxW-433K-zKH_4XQB50HQhAq5I22o__lN_loTOXasFBUaK_WahaGTGn0Oz5PNLlmy1z3sj_-t68NgBFeXanQrGO-pwBTzKxcc307cOu0ulo0LpoYJkCyWOc8N-aa4qw=?preset=fullhd" length="2262782"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/historischer-aufstieg-tsv-haar-tennis-spielt-2027-in-der-regionalliga-sued-ost/cnt-id-ps-35bda6dd-c3cf-42fe-83a0-986e9d46e351</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-35bda6dd-c3cf-42fe-83a0-986e9d46e351</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 14:24:19 +0200</pubDate></item><item><title>Sepp Maier kommt am 27. Oktober nach Dachau</title><description>&lt;p>Sepp Maier kommt am 27. Oktober nach Dachau&lt;/p>&lt;p>Er ist eine lebende Legende, ein Stück Fußballgeschichte – Sepp Maier, Weltmeister von 1974, Publikumsliebling und Kultfigur des FC Bayern München. 2026 kehrt die „Katze von Anzing“ zurück auf die Bühne – mit neuen Anekdoten, Bildern und seinem unverwechselbaren Humor. Gemeinsam mit Musiker und Moderator Tobias Bücklein präsentiert er eine mitreißende Portraitshow.In „Sepp Maier live“ erleben die Besucher am Dienstag, 27. Oktober, um 19.30 Uhr im Theatersaal des ASV Dachau nicht nur den legendären Torwart, sondern auch den Menschen hinter dem Mythos. Maier erzählt von den großen Momenten des deutschen Fußballs – vom Triumph in München über das Drama von Córdoba bis zu seinen Jahren als Torwarttrainer bei Bayern und der Nationalmannschaft. Offen, herzlich und mit einem Augenzwinkern blickt er zurück – und zeigt, warum man auch mit 80 noch über sich selbst lachen kann.&lt;/p>&lt;h2>Überraschungen und persönliche Gespräche&lt;/h2>&lt;p>Doch die Show bietet mehr als Erinnerungen: Tobias Bücklein führt charmant durch den Abend, greift zur Gitarre, und gemeinsam schmettern die beiden sogar legendäre Fußball-Hits. Humorvolle Geschichten, emotionale Einblicke und musikalische Überraschungen machen diesen Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis.Natürlich darf auch das Meet &amp;amp; Greet nicht fehlen: Fotos, persönliche Gespräche und signierte Exemplare von Maiers Buch „Als der Fußball noch Charakter hatte“ sorgen dafür, dass Fans ihrer Legende ganz nah kommen können.&lt;/p>&lt;h2>Rekordspieler und Titelsammler&lt;/h2>&lt;p>Mit 706 Pflichtspielen ist Sepp Maier ein Rekordspieler des FC Bayern München. In seiner 17-jährigen Karriere gewann er alle nationalen und internationalen Titel, wurde Europameister (1972) und Weltmeister (1974). Auch als Torwarttrainer sammelte er weiter Titel – darunter den WM-Sieg 1990 und die EM 1996.Organisiert wird der Abend von der Veranstalteragentur Expedition LEBEN unter der Leitung von Holger König und Tobias Bücklein aus Konstanz, die seit Jahren besondere Live-Erlebnisse mit Persönlichkeit, Tiefgang und Humor auf die Bühne bringt.Tickets unter www.expeditionleben.com. Bis 15. August gibt es Karten zum Frühbuchertarif.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpkbE1EWTNNVEF0WXpOaqGKsvwavofQKdUbk00EVVuJJegtQ7uoAqIdEzLNUC4-cQAmc2TD4Y4GPx24e-Q5QtoUBEdi9aQJNFlROeuVnwUmoG-JDIWQ-iiXJSs0v8uQFLXKQWTyy629UkVrTfp-qdpU3fw65tGwbOZz88KN3n0=?preset=fullhd" length="311713"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sepp-maier-kommt-am-27-oktober-nach-dachau/cnt-id-ps-d7f85a4e-432c-4a84-9e95-43fcb9218152</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7f85a4e-432c-4a84-9e95-43fcb9218152</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:26:08 +0200</pubDate></item><item><title>Beim 2. Lochhamer Swim Cup bewies das Schwimmteam der Grundschule an der Werdenfelsstraße Teamgeist, Kampfwillen und Zusammenhalt</title><description>&lt;p>Beim 2. Lochhamer Swim Cup bewies das Schwimmteam von der Werdenfelsstraße Teamgeist&lt;/p>&lt;p>Große Begeisterung, spannende Wettkämpfe und ein Podestplatz im Herzschlag-Finale: Beim 2. Lochhamer Swim Cup bewies das Schwimmteam der Grundschule an der Werdenfelsstraße eindrucksvoll Teamgeist, Kampfwillen und Zusammenhalt.&lt;/p>&lt;p>Nachdem der Lochhamer Swim Cup im vergangenen Jahr seine Premiere mit drei Mannschaften gefeiert hatte, war das Interesse diesmal so groß, dass die Veranstalter sogar eine Warteliste führen mussten. Schließlich gingen sieben Schulmannschaften an den Start. Jedes Team bestand aus bis zu sieben Mädchen und Jungen der dritten und vierten Klassen.Für die Grundschule an der Werdenfelsstraße traten die sieben schnellsten Kraulschwimmerinnen und -schwimmer der dritten Klassen an – sechs Mädchen und ein Junge. Doch die Entscheidung für den Wettkampf fiel einigen Kindern nicht leicht. Aufgrund des schlechten Wetters waren die Bundesjugendspiele kurzfristig auf denselben Tag verschoben worden. Besonders für die diesjährigen Favoriten, die bereits in den vergangenen Jahren Medaillen gewonnen hatten, war die Wahl schwierig. Umso bemerkenswerter war es, dass sich alle geschlossen für ihr Schwimmteam entschieden und gemeinsam an den Start gingen – ein starkes Zeichen für Teamgeist und sportlichen Zusammenhalt.&lt;/p>&lt;p>Der Wettkampf begann mit einer 6×20-Meter-Beinestaffel, bei der ein Ball auf dem Schwimmbrett transportiert werden musste. Diese Disziplin erwies sich jedoch als echte Herausforderung. Mit viel Tempo, aber etwas zu wenig Sorgfalt gingen mehrere Bälle verloren, sodass das Team zunächst auf dem letzten Platz landete.Davon ließen sich die jungen Sportlerinnen und Sportler jedoch nicht entmutigen. Sie bewiesen mentale Stärke und kämpften sich in der anschließenden 6×20-Meter-Flossenstaffel trotz eines weiteren Missgeschicks zurück: Ausgerechnet die schnellste Schwimmerin verlor direkt nach dem Start eine Flosse. Dennoch reichte es zu einem starken vierten Platz.Endlich ohne zusätzliche Schwimmgeräte konnte das Team in der 6 × 20-Meter-Sprintstaffel seine eigentliche Stärke zeigen. Mit schnellen Wechseln und einer kompromisslosen Taktik schwammen die Kinder auf Rang drei. Zugunsten des Tempos wurde auf regelmäßiges Atmen weitgehend verzichtet. Damit brachten sie sich wieder in die Nähe der Spitzenplätze.&lt;/p>&lt;h2>Sieg mit vollem Einsatz&lt;/h2>&lt;p>Für den krönenden Abschluss sorgte die Überraschungsstaffel, deren Aufgabe bis zum Wettkampfbeginn geheim blieb. Die Schwimmerinnen und Schwimmer mussten in einem XXL-T-Shirt ihre Strecke absolvieren und das völlig durchnässte Shirt bei jedem Wechsel möglichst schnell an den nächsten Teamkameraden weitergeben. Dank einer cleveren Umziehtechnik und tatkräftiger Unterstützung der Betreuer gelangen die Wechsel nahezu perfekt. Mit vollem Einsatz sicherte sich das Team den Sieg in dieser letzten Staffel.Nach dem schwierigen Auftakt war die Freude riesig: Im Gesamtergebnis kämpfte sich die Mannschaft doch noch auf den dritten Platz und durfte sich über einen verdienten Podestplatz freuen.Bei der abschließenden Siegerehrung erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Urkunde sowie einen Tauchring als Erinnerung an einen abwechslungsreichen und spannenden Wettkampftag. Der zweite Lochhamer Swim Cup zeigte einmal mehr, dass Einsatzbereitschaft, Zusammenhalt und Freude am Sport oft das Wichtigste sind – und genau diese Werte machten den Tag für alle Beteiligten zu einem besonderen Erlebnis.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpBM01tVTNOREF0WTJNMILn1tLvn7Cz6kjnhThWLhFjlliUhB3mCbGCr-2HhBLbsVoGQSRiueG6QVpf-b8yHM1UCyXHYLDM6uZjybweNg06hqnvt0O7Bt_IG-ehLuKSrdb4pMxPKr-5Kaa3NIJ7lqS7jyYzRdhXZu-Shuej4dQ=?preset=fullhd" length="589591"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beim-2-lochhamer-swim-cup-bewies-das-schwimmteam-der-grundschule-an-der-werdenfelsstrasse-teamgeist-kampfwillen-und-zusammenhalt/cnt-id-ps-b856656d-7761-47bd-a2d6-be24e9f01e8d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b856656d-7761-47bd-a2d6-be24e9f01e8d</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:19:27 +0200</pubDate></item><item><title>1. Runde im BFV Toto-Pokal: Namhafte Gegner für SV Eintracht Berglern und VfB Forstinning</title><description>&lt;p>Der BFV hat die 1. Hauptrunde im Toto-Pokal 2026/27 ausgelost. Während der TSV 1860 München zu Eintracht Berglern muss, freut sich der VfB Forstinning auf den FC Ingolstadt 04.&lt;/p>&lt;p>Namhafte Gegner für Eintracht Berglern und VfB Forstinning&lt;/p>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat die 1. Hauptrunde im Toto-Pokal 2026/27 ausgelost. Das Traumlos zog bei der Ziehung der Kreisligist SV Eintracht Berglern (Kreispokalsieger Donau/Isar), der von Joachim Buchwieser, Vize-Präsident von LOTTO Bayern, als erster Kreissieger aus dem Lostopf gezogen wurde - und sich mit dem TSV 1860 München seinen Wunschgegner aussuchen durfte.&lt;/p>&lt;p>„Nach dem Kreispokalsieg haben wir direkt eine WhatsApp-Gruppe eingerichtet und uns dort über die möglichen Wunschgegner abgestimmt. Ganz oben waren wir uns alle einig: Wir nehmen die Münchner Löwen!”, erklärte Sebastian Hermann, Mittelfeldspieler des SV Eintracht Berglern: „Wir haben eine schwierige Saison hinter uns, weil unser Kapitän Andreas Bauer völlig überraschend verstorben ist. Aber heute fühlt es sich an, als gäbe es tatsächlich einen Fußballgott.” Der Verein aus dem nördlichen Landkreis Erding darf sich nun am Dienstag, 21. Juli, mit dem TSV 1860 messen. Anstoß auf dem Sportplatz in Berglern ist um 18.30 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Forstinning freut sich auf die Schanzer&lt;/h2>&lt;p>Auch der VfB Forstinning aus dem Landkreis Ebersberg freut sich auf ein Duell mit einem ehemaligen Bundesligisten: Ebenfalls am Dienstag, 21. Juli, geht es um 18.30 Uhr im Sportpark Forstinning (Aicher Straße 8) gegen den FC Ingolstadt 04. Die Schanzer, die 2025/26 Platz elf in der 3. Liga belegt haben, mussten schon im Vorjahr in der 1. Hauptrunde gegen den Münchner Kreispokalsieger ran. Damals setzten sich die Ingolstädter nur knapp mit 2:1 beim FSV Harthof durch - völlig chancenlos dürfte also auch Forstinning nicht sein.&lt;/p>&lt;h2>Haching in Oberpfalz, Burghausen in Alling&lt;/h2>&lt;p>Der Oberpfälzer Bezirksligist 1. FC Schwarzenfeld (Kreissieger Cham/Schwandorf) entschied sich für ein Heimspiel gegen den Regionalligisten SpVgg Unterhaching - und damit für ein Wiedersehen mit einem ehemaligen Jugendtrainer, der jetzt bei den Münchner Vorstädtern den Nachwuchs fördert. Gespielt wird hier am Sonntag, 19. Juli, um 18 Uhr. Bereits am Samstag, 18. Juli, um 16 Uhr empfängt der TSV Alling (Kreispokalsieger Zugspitze) am Steinlacher Weg den SV Wacker Burghausen - es ist ein ungleiches Duell zwischen Kreisklasse und Regionalliga.&lt;/p>&lt;h2>Auch der SV Aubing ist mit dabei&lt;/h2>&lt;p>In weiteren Partien der 1. Runde trifft der FC Ismaning auf den TSV 1860 Rosenheim, der SV Heimstetten muss zum SV Manching und der SV Aubing - neben dem TSV 1860 einziger Münchner Vertreter im Hauptfeld - reist nach Mittelfranken, zu den Sportfreunden Dinkelsbühl. Alle Ansetzungen, Termine und Ergebnisse der 1. Pokalrunde finden Interessierte unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpNd00yUXdNVEl0TkRndxI1koS1Veh7BlDzO0j_tWII3CY_UNRB5JPpnzr0hSSya-pEmJi6-UojrN9An0c4DRSlczvntv_jj8i5qns45MTspj_jQNMZl2YUGuj0sMsuW7TsQJLFtfC5lzsuPaiagXHyydjRpswiZvnMl9ofQ94=?preset=fullhd" length="284576"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1-runde-im-bfv-toto-pokal-namhafte-gegner-fuer-sv-eintracht-berglern-und-vfb-forstinning/cnt-id-ps-391662e0-b66e-4d0c-a12e-8de017cc45a3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-391662e0-b66e-4d0c-a12e-8de017cc45a3</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 08:15:21 +0200</pubDate></item><item><title>Toto-Pokal: Eintracht Berglern zieht 1860</title><description>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat in Bad Kötzting in der Oberpfalz die Paarungen für die erste Hauptrunde im bayerischen Toto-Pokal-Wettbewerb 2026/27 ausgelost.&lt;/p>&lt;p>Große Freude bei Kreisklassist im Landkreis Erding&lt;/p>&lt;p>In Bad Kötzting in der Oberpfalz hat der Bayerische Fußball-Verband (BFV) die Paarungen für die erste Hauptrunde im bayerischen Toto-Pokal-Wettbewerb 2026/27 ausgelost. Seinen Traumgegner erwischte der Kreispokalsieger Donau/Isar, der SV Eintracht Berglern, mit dem TSV 1860 München. Der Kreisklassist wurde als Erstes aus der Lostrommel gezogen und durfte nach dem „Wunschlos-Prinzip“ wählen. Er schnappte sich die Münchner Löwen. Berglern ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Erding.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt nehmen 64 Mannschaften an der ersten Runde im Landespokal teil. Dazu zählen die 22 Kreispokalsieger, die Regionalligisten der vergangenen Spielzeit 2025/26 und 24 Teams aus dem Qualifikationsfeld der Bayern- und Landesligisten. Abgerundet wird der Teilnehmerkreis durch die letztjährigen Drittligisten TSV 1860 München, FC Ingolstadt 04, SSV Jahn Regensburg und 1. FC Schweinfurt 05.&lt;/p>&lt;p>Die Pokalrunde wird zwischen dem 17. und 19. Juli 2026 ausgetragen, die genauen Spieltermine werden noch mit den beteiligten Vereinen abgestimmt. Ausnahmen: Die Begegnungen mit Beteiligung des FC Ingolstadt 04 und des TSV 1860 München finden voraussichtlich am Dienstag, dem 21. Juli, statt, wie der BFV mitteilt. Der Gewinner des Toto-Pokals erhält einen Startplatz in der Hauptrunde des DFB-Pokals 2027/2028. (as)&lt;/p>&lt;p>Hier alle Begegnungen der ersten Runde im Überblick: https://www.bfv.de/news/toto-pokal/2026-27/07/auslosung-1.-hauptrunde-toto-pokal-wettbewerb-2026-27&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Jd09XTmpPVE10TVRBeUA0UAroWU8d4D4uqKXAA18MGmgXCA6zMN4RWrdmxPUIP5MTBs6nfTuvwHdpRa50rr4qcChYvcNFiijs1o0C-2NVOfVSM9TyLRepXuBNEl7Y2gDwP6Nl966haCSzxQpD9DVpsZslP1FT5n5dp48RPBw=?preset=fullhd" length="600349"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toto-pokal-eintracht-berglern-zieht-1860/cnt-id-ps-7afc145a-c550-49c5-b84c-bd8b26d52a0d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7afc145a-c550-49c5-b84c-bd8b26d52a0d</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 06:00:10 +0200</pubDate></item><item><title>TSV 1860 München bekommt mehr Zeit</title><description>&lt;p>Der TSV 1860 München wird mit Verspätung den Spielbetrieb in der Regionalliga aufnehmen und startet erst am 2. Spieltag mit einer Partie beim 1. FC Schweinfurt 05.&lt;/p>&lt;p>Rahmenspielplan Regionalliga Bayern veröffentlicht&lt;/p>&lt;p>Mit Verspätung darf der TSV 1860 München den Spielbetrieb in der Regionalliga Bayern aufnehmen und startet erst am zweiten Spieltag mit einer Auswärtspartie beim 1. FC Schweinfurt 05. Die bayerische Viertliga-Staffel zählt nach dem Zwangsabstieg der Löwen in der kommenden Saison 19 statt bislang 18 Vereine. Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat mittlerweile den kompletten Rahmenspielplan veröffentlicht. Das offizielle Eröffnungsspiel der Regionalliga Bayern Spielzeit 2026/2027 bestreiten der TSV Aubstadt und Schweinfurt mit einem Unterfranken-Derby am Donnerstag, den 23. Juli.&lt;/p>&lt;p>In Giesing arbeiten nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA, bei der aktuell ein Insolvenzverwalter die vorhandene Insolvenzmasse und etwaige Gläubigeransprüche ermittelt, die Verantwortlichen des Muttervereins an neuen Strukturen. Die dafür gegründete TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH hat erst Anfang Juli ihren Betrieb aufgenommen. Der BFV hat dieser Lage bei der Gestaltung des Spielplans Rechnung getragen und gibt den Löwen eine Woche mehr Zeit. Sie haben zur Saisoneröffnung spielfrei. Dafür wartet dann am zweiten Spieltag mit dem Drittliga-Absteiger Schweinfurt gleich ein schwerer sportlicher Prüfstein auf die Giesinger. Anpfiff ist am Samstag, den 1. August um 14 Uhr im 16.500 Plätze fassenden Sachs-Stadion.&lt;/p>&lt;p>Sein erstes Heimspiel im Grünwalder Stadion trägt der TSV 1860 München am Freitagabend, den 7. August, unter Flutlicht um 19 Uhr gegen den FC Augsburg II aus. Eine attraktive Paarung hält auch das Saisonfinale am 38. Spieltag bereit. Dann müssen die Giesinger auswärts bei der SpVgg Unterhaching antreten. Das Bayerische Fernsehen überträgt an jedem Spieltag der Regionalliga Bayern das Top-Spiel live im Stream auf BR24Sport und in der ARD-Mediathek. (as).&lt;/p>&lt;p>Hier ist der komplette Rahmenspielplan der Regionalliga Bayern der Saison 2026/2027 abrufbar: Bayerischer Fußball-Verband (BFV)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJReFptWmxNMll0WXpZM-8iDaiyLctafpWsK2LyUaT6ZvDCPAFK5W9TeMLCsicB5PaFLWrhBq7IdfPmskHMM9EWpD5Vwpx2MylURWhfU9SIgiL-98a6IodJ-siub4Po0y2mwJWv3Jx66Ex7EcfZsAtLJJK80YXy19OPZfV4StI=?preset=fullhd" length="344958"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tsv-1860-muenchen-bekommt-mehr-zeit/cnt-id-ps-7ddd7fc6-b055-43ef-adb4-90854d439583</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7ddd7fc6-b055-43ef-adb4-90854d439583</guid><pubDate>Sun, 12 Jul 2026 10:27:23 +0200</pubDate></item><item><title>Kameradschaft und Zusammenhalt</title><description>&lt;p>SG Pöcking feierte ihr Seefest&lt;/p>&lt;p>Sommer, See und gute Gemeinschaft: Beim diesjährigen Seefest der Schützengesellschaft Pöcking passte einfach alles zusammen. Bei bestem Wetter trafen sich die Mitglieder und Familien auf einem Niederpöckinger Seegrundstück zu einem gemütlichen Sommerfest mit kulinarischen Höhepunkten und der Preisverteilung des Johannischießens.Während sich die Kinder im Starnberger See abkühlten und das große Grundstück mit Spielen eroberten, genossen die Erwachsenen entspannte Stunden bei guten Gesprächen. Für das leibliche Wohl sorgte Grillmeister Tom, der mit seinem Spanferkel wieder einmal für Begeisterung sorgte. Die knusprige Kruste, selbstgemachte Beilagen, Salate, Nachspeisen und die beliebten Cocktails rundeten das sommerliche Fest ab.&lt;/p>&lt;h2>Siegerehrung des Johannischießens&lt;/h2>&lt;p>Ein Höhepunkt des Abends war die Siegerehrung des Johannischießens. Bei den Jugendlichen setzte sich Marinus M. mit 191,8 Ringen durch. Im Luftgewehr-Wettbewerb gewann Anna S. mit erstaunlichen 407,2 Ringen bei 40 Schuss, bei Luftgewehr Auflage Claudia P. mit 311,7 Ringen und bei Luftpistole Rainer F. mit 363,7 Ringen.&lt;/p>&lt;p>Die Schützengesellschaft Pöcking bedankt sich herzlich bei allen fleißigen Helferinnen und Helfern sowie bei ihren Gastgebern für die Einladung und die Gastfreundschaft. Das Seefest zeigte einmal mehr: Beim Schützenverein geht es nicht nur um sportliche Erfolge,sondern vor allem um Kameradschaft und Zusammenhalt.Weitere Infos und Schießzeiten zum Schützenverein der VSG-Pöcking e.V. und alle Termine sind auf der Homepage unter https://www.vsg-poecking.de zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdVNU5XVmlNREF0Tnpnd_fbrLHpBx4D-Xv8xKNcYh-uo31NFG8JceeebGc8a5Ryhs4XgvU19qHy_4q-LgxwWMEkWVc2dmAsnyQnQcQCMGA2DjJrfZ0_G-zaVq7-2ALNB0Vz7wT6H_bniYI1rJ4BbNhfNqEN4EySsA234m_CteM=?preset=fullhd" length="255162"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kameradschaft-und-zusammenhalt/cnt-id-ps-7224e65d-672e-47f2-8814-2cdc3e50f86c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7224e65d-672e-47f2-8814-2cdc3e50f86c</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 10:30:41 +0200</pubDate></item><item><title>Aktiv zur Energiewende beitragen</title><description>&lt;p>TSV Unterpfaffenhofen-Germering erhält Bürgerenergiepreis&lt;/p>&lt;p>Die Regierung von Oberbayern und die Bayernwerk Netz GmbH haben den TSV Unterpfaffenhofen-Germering mit dem Bürgerenergiepreis Oberbayern für sein herausragendes bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet. Der größte Sportverein im Landkreis Fürstenfeldbruck überzeugte mit einer ganzheitlichen und konsequenten energetischen Modernisierung seines Sportzentrums.&lt;/p>&lt;p>Darüber hinaus wurde der Bürgerenergiepreis an junge Nachwuchsforscherinnen aus dem Landkreis Altötting und an eine Familienstiftung aus dem Landkreis Traunstein vergeben.Die feierliche Preisverleihung fand im großen Maximiliansaal der Regierung von Oberbayern statt. Oberbayerns Regierungspräsident Dr. Konrad Schober und Markus Leczycki, Leiter des Kommunalmanagements der Bayernwerk Netz GmbH, überreichten die Auszeichnungen. Insgesamt waren die Preise, die bereits zum neunten Mal verliehen wurden, mit 12.000 Euro dotiert.&lt;/p>&lt;h2>Sportzentrum wurde modernisiert&lt;/h2>&lt;p>Der TSV Unterpfaffenhofen-Germering demonstriert eindrucksvoll, wie gemeinnützige Einrichtungen durch den Einsatz erneuerbarer Energien, intelligenter Gebäudetechnik und digitaler Steuerung aktiv zur Energiewende beitragen können, so das Urteil der Jury. Eine PV-Anlage auf den Dachflächen des Vereins deckt einen signifikanten Teil des Strombedarfs des Sportzentrums. Der erzeugte Strom versorgt unter anderem Lüftungsanlagen, Beleuchtung und Kühltechnik. Die Sportgaststätte ist mit einer modernen Kälteanlage ausgestattet, die über ein integriertes Wärmerückgewinnungssystem verfügt. Die bei der Kühlung entstehende Abwärme, die sonst ungenutzt verloren ginge, wird für die Warmwasserbereitung in Küche und Sanitätsbereichen genutzt. Zudem hat der Verein die Beleuchtung im gesamten Sportzentraum vollständig auf LED-Technik umgestellt, was den Stromverbrauch deutlich senkt. Obendrein ermöglicht es die Digitalisierung der Gebäudetechnik, Energieflüsse gezielt zu steuern, unnötige Laufzeiten zu vermeiden und Störungen frühzeitig zu erkennen.&lt;/p>&lt;h2>Praxistaugliche Lösungen&lt;/h2>&lt;p>Mit dem Bürgerenergiepreis werden jährlich Preisträgerinnen und Preisträger ausgezeichnet, die sich in vorbildlicher Weise für das Gelingen der Energiewende engagieren. „Wir brauchen solche Vorbilder, Menschen die nicht nur Probleme sehen, sondern dafür auch praxistaugliche Lösungen finden“, so der oberbayerische Regierungspräsident Dr. Konrad Schober.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RZek56VXdabUV0WkRNeNDhwL5k0MI_ApsIbEDmIg4E3hXCS4_cAZVtvZEG2WgdDvUW_eyGOT07hCFngTG8UUYiCqRXvo5Rnu1MuymTyNuFRTURzKKOg2qsxx0MHe6O_1piwtGDLK6KsRDMnI3nGIh4VkSvTsvHN7wXbBlfWb8=?preset=fullhd" length="251826"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aktiv-zur-energiewende-beitragen/cnt-id-ps-e7c7e967-626c-4812-b38c-5f06dd14fc79</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e7c7e967-626c-4812-b38c-5f06dd14fc79</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:45:44 +0200</pubDate></item><item><title>Drei Gasttrainer beim SC Eching Karate</title><description>&lt;p>Marc Taris, Margarita Garrido und Serdal Sahin, drei hochkarätige Karatetrainer, waren zu Besuch bei den Karatekas des SC Eching.&lt;/p>&lt;p>Drei Gasttrainer beim SC Eching Karate&lt;/p>&lt;p>Marc Taris, Margarita Garrido und Serdal Sahin, drei hochkarätige Karatetrainer, waren extra aus Baden-Württemberg und Frankreich angereist und zu Besuch bei den Karatekas des SC Eching. Sie zeigten den zahlreichen Kindern und Erwachsenen unter anderem, wie man mit wenig Kraftaufwand und einfachen Hebelbewegungen einen Gegner außer Gefecht setzen kann.&lt;/p>&lt;p>Auch die Wiederholung elementarer Grundtechniken durfte nicht fehlen. Diese wurden an diesem Tag vertieft geübt. Nach dem Training ging es noch auf das Seefest, wo die Karatekas den Tag bei Gesprächen gemeinsam ausklingen ließen.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 22. September, startet bei der Karateabteilung des SC Eching ein neuer Schnupper- und Anfängerkurs für Kinder ab sieben Jahren. Erwachsene dürfen weiterhin jederzeit zum Schnuppern oder Wiedereinsteigen vorbeikommen. Das Kindertraining findet immer dienstags von 17.30 bis 18.45 Uhr, das Erwachsenentraining von 19 bis 20.30 Uhr in der Danziger Straße 4 (Halle rechts) statt. Weitere Informationen gibt es online unter &lt;i>www.sceching-karate.de&lt;/i>, auf Instagram (@scechingkarate) oder per WhatsApp (Kanal „SC Eching Karate“).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpGaU1EYzBOamd0TVdGaPOEI09Ax0FJ8BWrL3iw3VKi5pG0kjBr7kSK9iClhjVbucgdsovuNsPN7aJAq6wPN73egII6lFRQ2reCNzDxzlG9OR__fLV7VyTnNFThSq-sJuwvRPCz4Dk4LiJDrHfgJg8vbERQjSbDQFp8GYigwKE=?preset=fullhd" length="366813"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-gasttrainer-beim-sc-eching-karate/cnt-id-ps-bc7f687d-efda-4977-b56f-21c83e88e096</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc7f687d-efda-4977-b56f-21c83e88e096</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 14:58:04 +0200</pubDate></item><item><title>Starke Schwimmerinnen und Schwimmer

</title><description>&lt;p>Bei den Oberbayerischen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen erzielten die 35 Teilnehmenden der SSG Neptun ein hervorragendes Ergebnis.&lt;/p>&lt;p>Hervorragendes Ergebnis für SSG Neptun Germering&lt;/p>&lt;p>Bei den Oberbayerischen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen erzielten die 35 Teilnehmenden der SSG Neptun ein hervorragendes Ergebnis: 21 Gold-, 16 Silber-, zehn Bronzemedaillen und 75 persönliche Bestzeiten verhalfen zu Platz fünf im Medaillenspiegel der insgesamt 39 Vereine.&lt;/p>&lt;h2>Hector war der Star&lt;/h2>&lt;p>Hector Seemann war dabei der Star des Wochenendes: Über alle acht Starts ließ er die Konkurrenz hinter sich und belohnte sich mit acht Titeln. Auch Lukas und Timo Deng waren Dauergäste auf dem Siegertreppchen und gewannen sechsmal Gold, fünfmal Silber und zweimal Bronze. Felicitas Holderer siegte bei ihren letzten Jahrgangsmeisterschaften bevor sie zu den Masters wechselt, über 50m und 400m Freistil sowie 50m Schmetterling und 200m Lagen.Weitere Titelträger „oberbayerische/r Meister:in” wurden Annika Arnold, Maximo Flath und Rüzgar Ugur. Zwar kein Gold, aber Silber und Bronze erschwammen sich Paul Deimel, Leonie Henne, Lars Holderer, Valentin Lekies, Amelie Schrader und Annika Tischner. Für 14 Neptunler geht es nun vom 17. bis 19. Juli zum letzten Wettkampf der Saison, den bayerischen Jahrgangsmeisterschaften in Würzburg.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldNME5EVXpObUV0T1dGagjuxAVp3CJFAjGPL5TSCRYlbJe4_2eQBuQ8xzeDAe4jeSxoLPtPydYGlkgS2REko2aKjMyG43fwBSswFz2uWNOdRzRG69pShj26xvUBSmDcCKjqTr7QUGv_yTerpsdi2jE2oKaGjPe0yKYr7j8ee0Y=?preset=fullhd" length="708767"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/starke-schwimmerinnen-und-schwimmer/cnt-id-ps-520568f6-5aaa-40e6-910c-fbc8f23e552a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-520568f6-5aaa-40e6-910c-fbc8f23e552a</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 14:20:57 +0200</pubDate></item><item><title>U19 des TSV 1865 feiert perfekten Saisonabschluss: Wiederaufstieg in die Bezirksoberliga perfekt gemacht</title><description>&lt;p>U19 des TSV 1865 feiert perfekten Saisonabschluss&lt;/p>&lt;p>Die U19-Junioren des TSV Dachau 1865 e.V. haben den direkten Wiederaufstieg in die Bezirksoberliga (BOL) perfekt gemacht. In einem packenden Aufstiegsspiel setzte sich die Mannschaft mit 2:1 gegen den SV Olympiadorf durch und krönte damit eine in jeder Hinsicht historische Spielzeit.&lt;/p>&lt;h2>Ungeschlagen durch Bilderbuchsaison&lt;/h2>&lt;p>Hinter dem Team liegt eine sportliche Bilderbuchsaison, die von Dominanz und extremem Teamgeist geprägt war. Die Mannschaft blieb in der gesamten Ligasaison ungeschlagen und sicherte sich neben dem Aufstieg auch den Titel bei der Dachauer Hallenmeisterschaft sowie die Siege im Kreis- und Bezirkspokal. Von den ersten Trainingseinheiten bis zum Schlusspfiff des Aufstiegsspiels präsentierte sich die Auswahl als geschlossene Einheit.Ein wesentlicher Baustein dieses Erfolgs war die Arbeit des Trainerteams. Nach dem bitteren Abstieg im Vorjahr gelang es den Verantwortlichen, innerhalb kürzester Zeit eine neue, schlagkräftige und hungrige Formation aufzubauen. Ein besonderer Dank gilt zudem den Freunden, Familien und Fans für die leidenschaftliche Unterstützung von den Rängen sowie dem Sponsor Rübsamen Mode für das verlässliche Engagement. Der Verein wünscht den Spielern des Jahrgangs 2007 alles Gute und viel Erfolg für den anstehenden Übergang in den Herrenbereich. Die verbleibenden Akteure der Jahrgänge 2008 und 2009 werden in der kommenden Saison die Herausforderung in der Bezirksoberliga annehmen. Der gesamte Verein gratuliert der U19 zu dieser herausragenden Gesamtleistung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdGak56azFNRE10TTJZNbs2baBV-Tq-X27FKrSklkK8g-WFJp-lB-rGFmh-DNh3tBJIuCb3EhJCgaLZsxU-9Q1e2GZsn38Th1--O47Hvr-NB0lWrYsDQoxhOzuAG0QA1RZs9R-eTYcYOpwO6wkDhfujkthEDjIuV0aZ0OhjEJI=?preset=fullhd" length="363783"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/u19-des-tsv-1865-feiert-perfekten-saisonabschluss-wiederaufstieg-in-die-bezirksoberliga-perfekt-gemacht/cnt-id-ps-3a455808-d932-44a6-b2d7-66135611f996</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a455808-d932-44a6-b2d7-66135611f996</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 13:19:17 +0200</pubDate></item><item><title>Run4Trees am 19. Juli</title><description>&lt;p>Run4Trees findet am 19. Juli statt&lt;/p>&lt;p>Der nächste „Run4Trees®“ findet am 19. Juli in Unterhaching im Rahmen des Bürgerfestes statt. Die Firma Develey und der TSV Unterhaching laden gemeinsam Laufsport- und Nordic Walking-Fans zum Benefizlauf durch den Perlacher Forst im Münchner Süden ein. Die Bewegung schafft nicht nur Bewusstsein für die Natur in der Region, sie unterstützt auch einen guten Zweck: Der gesamte Erlös aus den Startgebühren geht je zur Hälfte an den TSV Unterhaching und an die Kinder- und Jugendinitiative „Plant-for-the-Planet“.Der Lauf beginnt und endet traditionell auf dem Festplatz in Unterhaching. Auf der Bühne des Festzeltes finden auch die Siegerehrungen statt, bei denen attraktive Preise auf die Gewinner warten. Verschiedene Disziplinen und Distanzen, unter anderem der Bambini-Lauf für die Jahrgänge 2015 und jünger, machen den „Run4Trees®“ zu einem Lauf für Groß und Klein. Gemeinsam laufen gegen die Klimaerwärmung! Von den Erlösen profitieren Region und Umwelt gleichermaßen: Die weltweite Initiative „Plant-for-the-Planet“ aus Uffing am Staffelsee hat sich das Ziel gesetzt, den Klimawandel durch die Pflanzung von Bäumen und Umweltbildung bei Kindern und Jugendlichen entgegenzuwirken. Die Online-Anmeldung ist zwar bereits abgelaufen, doch kann man sich noch vereinzelt am Veranstaltungstag vor Ort von 7.30 bis 8.15 Uhr anmelden. Bambini-Lauf: 1,3-Kilometer: Euro- Nachmeldung5,4-Kilometer-Lauf - 16 Euro Nachmeldung5,4-Kilometer Nordic-Walking –16 Euro Nachmeldung 10,5-Kilometer-Lauf – 21 Euro NachmeldungHalbmarathon - 24 Euro Nachmeldung. Allerdings können Nachmeldungen nur dann erfolgen, wenn noch nicht alle Startplätze vorab vergeben wurden.Die Startzeiten sind wie folgt: 9.00 Uhr: Bambinilauf9.45 Uhr: Halbmarathon9.50 Uhr: 10,5-Kilometer-Lauf10.00 Uhr: 5,4-Kilometer-Lauf10.00 Uhr: 5,4-Kilometer-Nordic WalkingZielschluss ist um 12.30 Uhr.Auf der Strecke befinden sich Streckenposten mit Wasser, im Zieleinlauf gibt es Getränke und Obst.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdNeU5HUTNPVGN0WmpFeYeOAtWwMDikl9eGWQejZiBa2MLH3RuiXCQ55Pdi6rJaOmEp_M8tQOiHs84EK2o1KcttKdaZXViGyx0l5IYZrSHNAdYa9_GB5PPa3OcDTXiEY3MmyJNP_j2eZCvbFCJXscN63KSOS8hp0GRuDFRq9cM=?preset=fullhd" length="351172"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/run4trees-am-19-juli/cnt-id-ps-4817e3f1-0c74-47d4-9d88-574416620dfc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4817e3f1-0c74-47d4-9d88-574416620dfc</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 18:06:13 +0200</pubDate></item><item><title>„Broadway meets Opera” begeistert bei den Weiherspielen Markt Schwaben</title><description>&lt;p>„Broadway meets Opera” begeistert bei den Weiherspielen Markt Schwaben&lt;/p>&lt;p>Musical trifft Oper, Märchen trifft Fantasie: Mit „Broadway meets Opera – Von Märchenwald bis Nimmerland“ präsentieren die Sarré Musikprojekte am Sonntag, 26. Juli, um 16 Uhr auf der Freilichtbühne der Weiherspiele Markt Schwaben einen außergewöhnlichen Open-Air-Nachmittag voller Musik, Emotionen und beeindruckender Bühnenmomente.&lt;/p>&lt;h2>Bekannte Melodien aus Musical und Oper&lt;/h2>&lt;p>Das Publikum erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit bekannten Melodien aus Musical und Oper, live gesungen und gespielt von den Akademisten der Sarré Musikprojekte. Zu erleben sind unter anderem Ausschnitte aus Mozarts „Die Zauberflöte“, ein exklusiver Vorgeschmack auf die neue Produktion „Hänsel &amp;amp; Gretel“, fantasievolle Szenen aus „Peter Pan“ sowie weitere beliebte Musical- und Opernhighlights.&lt;/p>&lt;h2>Förderung junger Talente&lt;/h2>&lt;p>Die Sarré Musikprojekte stehen seit vielen Jahren für anspruchsvolles Musiktheater und die Förderung junger Talente. Kinder und Jugendliche arbeiten dabei gemeinsam mit erfahrenen Künstlern aus der Musical-, Opern- und Theaterszene und sammeln wertvolle Bühnen- und Aufführungserfahrung. Für viele wurde die Akademie zum Sprungbrett in eine künstlerische Laufbahn: Ehemalige Akademisten sind heute als Musicaldarsteller, Schauspieler oder Choreografen tätig und kehren teilweise als Dozenten an die Akademie zurück, um ihr Wissen an die nächste Generation weiterzugeben.&lt;/p>&lt;h2>Einzigartige Atmosphäre am Kirchweiher&lt;/h2>&lt;p>Mit „Broadway meets Opera“ verbindet die Akademie erstmals die beliebtesten Momente ihrer erfolgreichen Produktionen zu einer großen Open-Air-Gala. Das Publikum darf sich auf einen Sommernachmittag voller mitreißender Musik, beeindruckender Stimmen und einer einzigartigen Atmosphäre am Kirchweiher freuen.Die Veranstaltung ist Teil der Weiherspiele Markt Schwaben und richtet sich an Musical- und Opernliebhaber ebenso wie an Familien und alle, die Kultur unter freiem Himmel genießen möchten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRKak1UTTVZMlV0WkRZMltxto2d-dQ_Vp71WrfDv285nI24K7ZpfbX2FGMzdKPfCoQFbaowS1-RC1PZ8NKILGJaFoYCSr0Ng5pgqimZuAsGpFjgRBaK5JpJozL_8J2c2-gmx9-TkPECtJ4FIfT5nxhLYypXPuGsEMe8trUDMpI=?preset=fullhd" length="214270"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/broadway-meets-opera-begeistert-bei-den-weiherspielen-markt-schwaben/cnt-id-ps-d130e751-22a1-480d-a997-c47306a024a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d130e751-22a1-480d-a997-c47306a024a9</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:30:35 +0200</pubDate></item><item><title>Wohnungspreise im Umland niedriger: Käufer sparen bis zu 46 Prozent</title><description>&lt;p>Eigentumswohnungen in München sind für viele kaum noch erschwinglich. Eine Analyse zeigt: Wer bereit ist, ins Umland zu ziehen, kann sparen.&lt;/p>&lt;p>Käufer sparen bis zu 46 Prozent gegenüber der Stadt München&lt;/p>&lt;p>Eigentumswohnungen in Großstädten wie München sind für viele Haushalte kaum noch erschwinglich. Eine Analyse von immowelt zeigt: Wer bereit ist, ins Umland zu ziehen, kann sparen. Wie viel, hängt stark davon ab, wie weit man wegzieht. Im 60-Minuten-Radius liegen die Preise um bis zu 52 Prozent niedriger als in der Stadt, im näheren Umland fällt der Preisvorteil häufig spürbar geringer aus.&lt;/p>&lt;p>Für die Analyse wurden die Angebotspreise von Eigentumswohnungen in Gemeinden in einem 45-Minuten- sowie einem erweiterten 60-Minuten-Radius um die jeweiligen Stadtzentren betrachtet. Im 60-Minuten-Radius ist die Ersparnis in Dresden mit 52 Prozent am größten: Statt 2.946 Euro pro Quadratmeter im Stadtgebiet werden im erweiterten Umland im Schnitt nur 1.405 Euro fällig. Dicht dahinter folgen Frankfurt und Köln mit jeweils rund 51 Prozent Ersparnis.&lt;/p>&lt;p>Während Wohnungskäufer im erweiterten Umland von Dresden prozentual am meisten sparen, liegt München bei der absoluten Ersparnis an der Spitze: Denn im Münchner Stadtgebiet zahlen Käufer im Schnitt 8.078 Euro pro Quadratmeter für eine Eigentumswohnung, im 60-Minuten-Umland dagegen nur 4.364 Euro. Das entspricht einer Ersparnis von 3.714 Euro pro Quadratmeter (-46 Prozent) - mehr als in jeder anderen der 15 untersuchten Städte. Auch im Umland von Frankfurt und Hamburg ist die absolute Ersparnis hoch.&lt;/p>&lt;p>„Eigentumswohnungen sind in den teuersten Großstädten und deren Vororten für viele Haushalte kaum mehr bezahlbar“, sagt immowelt-Geschäftsführer Theo Mseka: „Im erweiterten Umland der Städte sieht es häufig besser aus. Wer seinen Suchradius vergrößert, findet spürbar günstigere Angebote.“&lt;/p>&lt;h2>Wohnungspreise im Umland niedriger&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpnNFltUmpZalV0WWpKaoVeTwYH6dGjuwz0klbAXLYorWDOY0KTs84rOL-6VAl_RHZfKkWmPx4kRdseRV4cBUR9Yftt9448poBajSWruAg3lJfXfcORVGpu9d8hBNEvsRvtEhtbiyNXp0muXHxsyl5KE-Q6FQf5sMwaoxWwP_E=?preset=fullhd" length="335314"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wohnungspreise-im-umland-niedriger-kaeufer-sparen-bis-zu-46-prozent/cnt-id-ps-fc032577-686c-4b72-8e3b-40e8e95865f8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fc032577-686c-4b72-8e3b-40e8e95865f8</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:07:28 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerfeuer in Harthausen</title><description>&lt;p>Für 25. Juli laden die Harthauser Stopsler zum Sommerfeuer am Sportplatz ein.&lt;/p>&lt;p>Stopselclub lädt ein&lt;/p>&lt;p>Für Samstag, 25. Juli, ab 18 Uhr laden die Harthauser Stopsler alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Grasbrunn zum diesjährigen Sommerfeuer am Sportplatz Harthausen ein. Der Sportplatz befindet sich in der Wolfersberger Straße, neben der Burschenhütte und der historischen Kegelbahn. Das Sommerfeuer hat sich mittlerweile, ebenso wie das Rauhnachtsfeuer im Dezember, fest im Harthauser Jahreskalender etabliert.&lt;/p>&lt;p>Entzündet wird das Feuer bei einbrechender Dämmerung. Für das leibliche Wohl ist nach guter „Stopsler-Manier“ mit Schmankerln vom Grill und kalten Getränken gesorgt. Bei schlechtem Wetter fällt das Sommerfeuer aus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRNM016SXlPRFl0TW1RMO_us2lxVqFcv4pE9DoZhjDrpcr-0_lqzO6-TKZvFCRvbqpYo3yQhVFqvuufI6FB0bBi6EL1qf4_dpJZCnIQRf0qrFNUnTzFcsIga7qMI6jv9Sx-MA02sV6GiC2iw81Pu_WLok2Oa0f__1DsYqOJ4pA=?preset=fullhd" length="310664"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerfeuer-in-harthausen/cnt-id-ps-151314af-f923-45b0-9847-f45e6d148292</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-151314af-f923-45b0-9847-f45e6d148292</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:23:58 +0200</pubDate></item><item><title>Zweites Familienfest im fresch</title><description>&lt;p>Nach dem Erfolg im Vorjahr veranstaltet das fresch am 26. Juli erneut ein großes Familienfest im Freibad.&lt;/p>&lt;p>Zweites Familienfest im fresch&lt;/p>&lt;p>Nach dem Erfolg im Vorjahr veranstaltet das fresch (Rabenweg 20) am Sonntag, 26. Juli, von 10 bis 16.30 Uhr erneut ein großes Familienfest im Freibad. Zahlreiche Stationen, Hüpfburgen, Glitzertattoos, Einblicke in die Arbeit von Einsatzkräften und ein Stempelkarten-Gewinnspiel sollen für Spiel, Spaß und Spannung sorgen.&lt;/p>&lt;p>Die Feuerwehr Freising, die Polizeiinspektion Freising, die BRK Bereitschaft, das THW Freising sowie die Rettungshundestaffel Erdinger Moos sind mit Mitmachangeboten vor Ort. Die Kinder dürfen zum Beispiel in Einsatzfahrzeuge steigen oder Rettungshunde kennenlernen.&lt;/p>&lt;p>Auch sportlich wird einiges geboten: Der TSV Jahn Freising lädt zu Wassergewöhnungskursen und zum Parcours-Tauchen ein. Für mutige Nachwuchstaucherinnen und -taucher bietet die Wasserwacht Freising ein Schnuppertauchen im Lehrschwimmbecken an. Moderator Robert Sterner wird mit Musik durch den Tag führen.&lt;/p>&lt;p>Das Familienfest findet nur bei schönem Wetter statt. Aktuelle Informationen werden unter &lt;i>www.fresch-freising.de&lt;/i> veröffentlicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdRMk1UQmtOek10TkdOaD8CODvuih2YozZbN_UIFmEa_aFmP99161IYKWKNX8B7Zf_Um9VAnc4X1gODCuP7vwWJkaXGcxDFkciyFWRgbNE4adhuInXrIF0jbxltcLDYkS0-RqUMBEflXq7OcAC6c337jh40y4UUdKEMxyv0-ug=?preset=fullhd" length="398376"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zweites-familienfest-im-fresch/cnt-id-ps-f21f78af-00b9-46bd-9da2-2d2d5e6617aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f21f78af-00b9-46bd-9da2-2d2d5e6617aa</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:16:40 +0200</pubDate></item><item><title>Grünwalder Sommerleseclub geht in die 20. Runde</title><description>&lt;p>Grünwalder Sommerleseclub geht in die 20. Runde&lt;/p>&lt;p>Zum 20. Mal lädt die Grünwalder Bibliothek zum SommerLeseClub unter dem Motto „Schock deine Eltern - lies ein Buch” ein und feiert damit ein kleines Jubiläum. Ein echtes Erfolgsmodell wurde auf den Weg gebracht, das aus dem Veranstaltungskalender der Gemeinde Grünwald nicht mehr wegzudenken ist. Entwickelt wurde das Konzept zwar in Nordrheinwestfalen, als erste Bibliothek in Bayern nahm aber Grünwald den Wettbewerb in ihr Programm auf.&lt;/p>&lt;h2>Immer mehr Kinder nehmen teil&lt;/h2>&lt;p>»Viele Kinder haben schon nachgefragt, wann es endlich los geht, manche wünschen sich sogar zusätzlich noch einen WinterLeseClub«, freut sich Ute Kapuschinksi, die als Kinder- und Jugendbibliothekarin in der Bibliothek für das Projekt verantwortlich ist. Waren es beim ersten Durchlauf noch 45 Teilnehmer, sind es nun im Schnitt 100 lesebegeisterte Mädchen und Buben. Wer am Wettbewerb teilnehmen will, muss sich eine kostenlose Clubkarte in der Bücherei abholen und in der Zeit zwischen dem 20. Juli und dem 21. September mindestens drei Bücher gelesen und dazu Fragen beantwortet haben. Alle, die diese Mindestanforderung erfüllen, sind zum Abschluss zu einer großen Party eingeladen und bekommen von Bürgermeister Jan Neusiedl persönlich eine Urkunde überreicht.&lt;/p>&lt;h2>Spaß am Lesen soll gefördert werden&lt;/h2>&lt;p>Im Vordergrund steht aber nicht der Wettbewerb, sondern der Spaß am Lesen, der mit dem SommerLeseClub gefördert werden soll, betonten die Bibliotheksmitarbeiter. »Wir wollten weg vom reinen Wettbewerbsgedanken untereinander, den haben die Kinder in der Schule schon genug«, findet Ute Kapuschinski. So werden auch nicht mehr die prämiert, die besonders viel gelesen haben, sondern das Ergebnis der Gruppe steht im Fokus der Aufmerksamkeit. Nachdem alle Sehenswürdigkeiten Grünwalds erlesen wurden, ist dieses Jahr die Länge einer Trambahn das Lese-Ziel mit stolzen 36,6 Metern.Für den Wettbewerb können auch E-Books beim SLC ausgeliehen werden. Damit auch die E-Books in die Wertung für die gewünschte Höhe mit einfließen können, haben die Mitarbeiterinnen der Bibliothek entschieden, dass pro 100 Seiten »1 Zentimeter« erlesen wurde. Seit einigen Jahren dürfen auch Erwachsene am Sommerleseclub teilnehmen, und tun das mit dem größten Vergnügen.&lt;/p>&lt;p>Für das Bibliotheksteam bedeutet der SommerLeseClub jede Menge Mehrarbeit, eine Investition, die sich aber lohnt, wenn man sieht, mit welchen leuchtenden Augen die Kinder ihre Stempelkarten ausfüllen, um am Ende bei der beliebten Party mit dabei zu sein.&lt;/p>&lt;p>Wo Comics früher tabu waren, gilt heute: Hauptsache gelesen und zum imaginären Bücherturm beitragen. Ein Buch fehlt allerdings nie: Harry Potter bleibt beliebtes Lesefutter und leistet mit 5,3 cm (Band 6) wertvolle Zentimeter für die Wertung. Wer mehr über den SommerLeseClub erfahren möchte, findet weitere Infos unter &lt;i>www.bibliothek-gruenwald.de.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrelpUQTVNRFV0T1dFMSdb4XNsDWv7Tl37q10lzo5GvpoYOGBrSvPuzOGDmuNuPo8_z8Q-eujpmdUout2PqHEPS_WU7K6lVWWOdpV3bywOhGFLNfpN0-gUkkp51pPj7jv_Kq57uc5a2plUizW0x8tQ1GlFRDxaTiqus1X0fbM=?preset=fullhd" length="627532"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gruenwalder-sommerleseclub-geht-in-die-20-runde/cnt-id-ps-f120ae57-eaa7-4f27-ab6f-62f202681903</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f120ae57-eaa7-4f27-ab6f-62f202681903</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 08:30:09 +0200</pubDate></item><item><title>Maria-Nindl-Platz ist fertig: Sommerfest im Prinz-Eugen-Park</title><description>&lt;p>Mit der Fertigstellung des Maria-Nindl-Platzes ist das Quartier Prinz-Eugen-Park nun komplett. Am 25. Juli steigt auf dem neuen Platz ein Sommerfest.&lt;/p>&lt;p>Sommerfest im Prinz-Eugen-Park&lt;/p>&lt;p>Mit der Fertigstellung des Maria-Nindl-Platzes ist das Quartier Prinz-Eugen-Park nun komplett. Zu diesem Meilenstein laden die lokalen Akteure für Samstag, 25. Juli, von 14 bis 21.30 Uhr zum großen Sommerfest auf dem neuen Platz ein.&lt;/p>&lt;p>Um 14 Uhr wird Jeanne-Marie Ehbauer, Baureferentin der Landeshauptstadt München, in Vertretung von Oberbürgermeister Dominik Krause den Platz offiziell eröffnen. Auch Münchens Zweite Bürgermeisterin Mona Fuchs spricht zu den Gästen.&lt;/p>&lt;p>Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielfältiges Programm mit bunten Aktionen, Kultur, Unterhaltung und Kulinarik für Groß und Klein. Geplant sind unter anderem der Auftritt einer Sambagruppe (14.30 Uhr), eine Hüpfburg, ein Zauberer, ein Glücksrad sowie Pantomime und Kinderschminken. Zudem gibt es Infostände lokaler Einrichtungen wie ASZ, WiAC, Familientreff oder Nachbarschaftstreff.&lt;/p>&lt;h2>Modenschau und Kleidertauschbörse&lt;/h2>&lt;p>In der Neuen Ziegelei findet von 17 bis 21.30 Uhr eine Kleidertauschbörse statt. Von 19 bis 21.30 Uhr läuft im Saal eine Modenschau, im Anschluss gibt es ein Get-Together mit DJane und Ständen der Designerinnen. Bei Dauerregen entfallen die Aktivitäten unter freiem Himmel, die geplanten Veranstaltungen im Haus finden jedoch statt.&lt;/p>&lt;h2>Lokale Akteure wirken mit&lt;/h2>&lt;p>Das Sommerfest ist ein Gemeinschaftsprojekt, ausgerichtet vom Quartiersmanagement (GeQo eG) und der Neuen Ziegelei, dem Zentrum für Soziales und Kultur, dessen Träger der BRK-Kreisverband München ist. Mit an Bord ist auch das Präventionsprojekt für Kinder und Jugendliche „Young GeQos“. Zahlreiche lokale Gewerbetreibende, Arbeitskreise und Nachbarschaftsgruppen unterstützen tatkräftig.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRCaE5ETXhOVFV0TkdKaYZw_nv4G9f_U-qay7H6-OgZUJ0dNkI1qysAyIZFNE5eu7-gxMN_AdLfPvSLXfFskqoUH2u3uMYFf0Vtg03teStkQ7lKK2nZWIbCQv-OLriRM9rT27B5M-FvStoqZ1Bu0g0naALqTbOEHZ7jCbFgt-s=?preset=fullhd" length="596039"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maria-nindl-platz-ist-fertig-sommerfest-im-prinz-eugen-park/cnt-id-ps-6776d34b-eb7c-4641-a20c-8578b261a668</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6776d34b-eb7c-4641-a20c-8578b261a668</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Klimafreundlich ausfliegen: Der MVV hält Bonusangebote bereit</title><description>&lt;p>Ermäßigungen und Vergünstigungen gibt es an insgesamt 20 Ausflugszielen, wenn man mit Bus oder Bahn (z.B. S-Bahn oder Regionalbahn) dorthin fährt. Die MVV-Bonusangebote fördern klimafreundliches Reisen.&lt;/p>&lt;p>MVV hält Bonusangebote bereit&lt;/p>&lt;p>Klimafreundlich zu attraktiven Freizeitzielen reisen – das ermöglichen die Bonusangebote des Münchner Verkehrs- und Tarifverbunds (MVV): Wer mit dem Bus oder der Bahn (zum Beispiel S-Bahn oder Regionalbahn) anreist, profitiert von Rabatten und anderen Vergünstigungen an vielen Ausflugsorten. So zahlt man beispielsweise zehn Prozent weniger bei den Ritterschauspielen Kiefersfelden, wenn man sein MVV-Tagesticket an der Abendkasse vorzeigt. Auf den Erlebnisberg Oberaudorf kommt man bei Vorlage des MVV-Tages- oder Guten-Tag-Tickets mit der Bergbahn immer zum ermäßigten Preis. Für Besucher von Gut Kaltenbrunn gibt es (montags bis donnerstags) es ein Getränk oder ein Steckerleis gratis.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt 20 Bonuspartner hat der MVV bei diesem Programm. Dazu zählen auch das Markus-Wasmeier-Freilichtmuseum Schliersee, die Bavaria-Filmstadt oder das Buchheim-Museum in Bernried. „Durch die Zusammenarbeit mit dem MVV möchten wir noch mehr Menschen für einen Ausflug auf den Wendelstein begeistern”, sagt beispielsweise Claudia Steimle, die Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Wendelsteinbahn, und fügt hinzu: „Die Kombination aus umweltfreundlicher Anreise und attraktivem Preisvorteil kommt bei unseren Gästen sehr gut an.“ Mit gültigem MVV-Ticket oder dem Bayern-Ticket erhält man bei der Wendelstein-Zahnradbahn in Brannenburg und der Wendelstein-Seilbahn in Bayrischzell Ermäßigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tnpjell6UTVaakV0WVRjeeBDBYlDr4RHT-Af-lWc2wlfon7CgldqjqtJTIj4NO0RTB1lYx9ft0ZgMJjL2iIjfhMPa5u-S1O5tdjDuBaa1MlX2EQw5gGIX9DuWga28gwe54yvce14dyjVfpUvu-wr3KlxG9PFhTcn3dPaf7f1KWM=?preset=fullhd" length="339946"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klimafreundlich-ausfliegen-der-mvv-haelt-bonusangebote-bereit/cnt-id-ps-1ab68b27-4cdd-48ca-9c2f-84d291899042</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1ab68b27-4cdd-48ca-9c2f-84d291899042</guid><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 14:53:14 +0200</pubDate></item><item><title>ADFC München gründet Ortsgruppe Grasbrunn</title><description>&lt;p>Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) München gründet am 23. Juli eine neue Ortsgruppe in Grasbrunn.&lt;/p>&lt;p>ADFC München gründet Ortsgruppe&lt;/p>&lt;p>Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) München gründet am Donnerstag, 23. Juli, um 18.30 Uhr eine neue Ortsgruppe in Grasbrunn. Die Gründungsveranstaltung findet im Wirtshaus am Sportpark statt. Alle Interessierten sind eingeladen, die neue Ortsgruppe von Anfang an mitzugestalten.&lt;/p>&lt;p>Auf der Agenda stehen ein kurzes Kennenlernen, die Vorstellung des ADFC sowie Ideen, wie sich die Ortsgruppe künftig für den Radverkehr in Grasbrunn engagieren kann. „Viele Menschen würden im Alltag gerne häufiger das Fahrrad nutzen, wenn sie sich sicher fühlen würden”, sagt Khashayar Nivipour, Vorstandsmitglied und Leiter der ADFC-Arbeitsgruppe Landkreis München: „Mit der neuen Ortsgruppe wollen wir Ideen entwickeln und uns konstruktiv dafür einsetzen, dass Radfahren in Grasbrunn für alle Generationen attraktiver und sicherer wird.”&lt;/p>&lt;h2>Verbesserungsbedarf ist vorhanden&lt;/h2>&lt;p>Auch in Grasbrunn sehen viele Radfahrende Verbesserungsbedarf. Insbesondere auf den stark befahrenen Ortsdurchfahrten und den Verbindungen zwischen den Ortsteilen würden teilweise sichere und durchgängige Radwege fehlen, gibt der ADFC München an. Auch der Zustand einzelner wichtiger Radwege, etwa entlang der S-Bahn Richtung in Vaterstetten, sei zuletzt Gegenstand öffentlicher Kritik in der Gemeinde gewesen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpZeVltVmlPREV0TjJRMtxbgJY2sNou6vxWs1P6UID-aC-s7S3nuFKrF44CVuGhrZy2SJrhoNNo-xzelSuoU75mpmRdicRdKtHIRJg9uLI-UNsMeD-rYrbNHmhZkS9AlkeTCWtYYHag4Eo2pJagov2QRI-Dg2ZJ2ptcvGXToTg=?preset=fullhd" length="75967"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/adfc-muenchen-gruendet-ortsgruppe-grasbrunn/cnt-id-ps-749703e5-84b9-4bcf-af6f-96c64f1d95c8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-749703e5-84b9-4bcf-af6f-96c64f1d95c8</guid><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 11:03:04 +0200</pubDate></item><item><title>Internationales Kasperltheaterfestival –Unterhaltung für die ganze Familie</title><description>&lt;p>Unterhaltung für die ganze Familie&lt;/p>&lt;p>Puppentheater ist eine ganz besondere Kunstform und ich freue mich auf zahlreiche Puppenspielerensembles aus ganz Deutschland und Österreich, die uns nächsten Sonntag, am 26. Juli, besuchen. Denn die regionalen Unterschiede geben den Stücken eine besondere Färbung. Viele Bühnen waren schon einmal Gast bei uns, schließlich findet das internationale Kasperltheaterfestival bereits zum 11. Mal bei uns im altbayerischen Dorf statt. Ebenfalls eine große Freude ist es, dass kein geringerer als Gerhard Polt die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung übernimmt. Er selbst ist übrigens ein absoluter Kasperlfan. Kein Wunder denn als Kabarettist steht er praktisch in der Nachfolger der Puppenspieler auf der Bühne. Denn früher wurde Kasperltheater nicht für Kinder gespielt. Die Puppen eigneten sich hervorragend dazu, politische Kritik und Parodien lebendig werden zu lassen und sich gleichzeitig hinter ihnen zu verstecken. Schon im Mittelalter zogen die Puppenspieler, die auch Himmelreicher genannt wurden, von Dorf zu Dorf und gaben ihre Stücke zum Besten.&lt;/p>&lt;h2>Puppenspieler gibt es seit vielen Jahrhunderten&lt;/h2>&lt;p>Erst im 18. Jahrhundert kommt mit der Rolle des Hanswurst ein Vorläufer des Kasperls auf die Wiener Puppenbühnen. Die Stücke waren aber immer noch für Erwachsene. Übrigens haben wir beim Festival auch ein Ensemble aus Wien zu Gast, begeben uns also direkt auf die Spur der Geschichte. Der original Wiener Praterkasperl kommt zu uns, der in dieser Form schon seit über 30 Jahren auf dem Wiener Prater im Wursteltheater am Wurstelplatz seine Streiche spielt. Eigentlich eine passende Bühne für den Nachfolger des Hanswurst. Denn bei dem waren wir ja gerade eben. Und aus dem Hanswurst entwickelt sich dann der Kasperl, der im 19. Jahrhundert immer mehr ein Programm für Kinder wird aber natürlich nicht nur Kinder zum Lachen bringt. Deshalb lade ich Sie herzlich ein, mit Ihren Kindern das Kasperltheaterfestival im Freilichtmuseum zu besuchen. Fünf verschiedene Stücke erwarten Sie! Unter anderem besucht uns das Figurentheater Cornelia Fritsche aus Dresden, das Ensembler Zirbelzauber, das in München und Kempten zuhause ist, der Regenbogenkasperl aus Maisach und natürlich Kasperls Spuikastl aus München, das auch unter dem Jahr immer wieder bei uns zu sehen ist. Übrigens, Traudl Schröder vom Münchner Spuikastl hat auch die künstlerische Letiung des internationalen Kasperltheaterfestivals. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle schon einmal herzlich bedanken. Zwischen den einzelnen Vorstellungen haben Sie genügend Zeit, das weitläufige Museumsgelände und die historischen Gebäude zu erkunden. Wenn Sie eine Pause brauchen, besuchen Sie unser altbayerisches Wirtshaus! Im Biergarten vor unserem Wirtshaus „Zum Wofen“ können Sie sich stärken und zum Beispiel mit hausgemachter Kräuterlimonade erfrischen. Vom Biergarten aus haben Sie einen wunderbaren Blick auf die Schlierseer Berge und können die bayeische Landschaft genießen. Aber aufpassen, dass Sie nicht die nächste Aufführung verpassen und der Kasperl vergeblich ruft „Seid ihr alle da?“. Lassen Sie sich auf lustige Abenteuer entführen und genießen Sie das internationale Kasperltheaterfestival im Museumsdorf.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJOallqVm1ORFF0Tm1aa2mXIuJ8gP3Dd9aQrmLejl6frxDv12PhxiM3WQ1xLARsubY__dPojPtdKIM0gGECr6pJZ3SLsIn1xWWD53UzXQZTTKwQp5e2ce1OJW9An2Jgtb9_d_qnN2HpLIqVRwyAd11AglblkL1GNAUGo_pN2Po=?preset=fullhd" length="401476"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/internationales-kasperltheaterfestival-unterhaltung-fuer-die-ganze-familie/cnt-id-ps-ba686558-5fe0-444f-8658-e401eb060217</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ba686558-5fe0-444f-8658-e401eb060217</guid><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 08:44:55 +0200</pubDate></item><item><title>Landkreis München informiert an Badeseen über Sonnenschutz</title><description>&lt;p>Im Rahmen einer bayernweiten Aktion informiert der Landkreis München an mehreren Badeseen über wirksamen Sonnenschutz und gesundheitliche Prävention.&lt;/p>&lt;p>Landkreis informiert an Badeseen über Sonnenschutz&lt;/p>&lt;p>Ein Tag am Badesee gehört zum Sommer einfach dazu. Doch während Wasser, Wärme und Sonne Erholung versprechen, steigt zugleich das Risiko für Sonnenbrand, Hautschäden und weitere gesundheitliche Folgen durch UV-Strahlung. Deshalb veranstaltet der Landkreis München auch heuer Präventionstage im Rahmen der bayernweiten Aktion „Sonne(n) mit Verstand – statt Sonnenbrand” des Gesundheitsministeriums.&lt;/p>&lt;p>An mehreren Badeseen informieren Mitarbeitende des Gesundheitsamts im Landratsamt über die Wirkung von UV-Strahlung, über Haut- und Augenschutz sowie über einfache Maßnahmen, mit denen sich sonnige Tage sicher genießen lassen. Der Informationsstand steht am Donnerstag, 23. Juli, am Poschinger Weiher, am Freitag, 24. Juli, am Feringasee, am Mittwoch, 5. August, am Heimstettener See, am Donnerstag, 6. August, am Unterschleißheimer See, am Montag, 10. August, am Taxetweiher in Ismaning sowie am Dienstag, 11. August, am Deininger Weiher in Straßlach-Dingharting. Die Aktion läuft an allen Seen von 10 bis 15 Uhr, findet allerdings nur bei Badewetter statt. Bei Regen entfällt der jeweilige Termin.&lt;/p>&lt;h2>Praktische Hinweise und ein Quiz&lt;/h2>&lt;p>An dem Informationsstand können Badegäste und weitere Besucher der Seen ihr Wissen rund um Sonne, UV-Strahlung und Hautschutz bei einem Quiz testen. Das Team der Gesundheitsförderung und Prävention des Gesundheitsamts im Landratsamt gibt dabei praktische Hinweise für den Alltag, beantwortet Fragen und zeigt, wie sich Sonnenschutz unkompliziert in Ausflüge, Badetage und Ferienaktivitäten integrieren lässt. Weitere Informationen zur Aktion gibt es im Internet unter &lt;i>www.sonne-mit-verstand.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Viele Menschen unterschätzen die Kraft der Sonne. Bereits kurze Aufenthalte im Freien reichen aus, damit der Körper Vitamin D bilden kann. Gesicht und Handrücken dreimal pro Woche für etwa zehn Minuten der Sonne auszusetzen, genügt in der Regel, um die körpereigene Bildung zu unterstützen. Langes Sonnenbaden ist dafür nicht notwendig. Im Gegenteil: Wer sich ohne ausreichenden Schutz längere Zeit in der Sonne aufhält, setzt Haut und Augen einer Belastung aus. UV-Strahlen können nicht nur Sonnenbrand verursachen, sondern auch vorzeitige Hautalterung begünstigen, das Risiko für Hauterkrankungen erhöhen und die Augen reizen. Auch eine Bindehautentzündung kann durch UV-Strahlung ausgelöst werden.&lt;/p>&lt;h2>Kinder brauchen besonderen Schutz&lt;/h2>&lt;p>Besondere Aufmerksamkeit gilt Kindern - denn ihre Haut reagiert empfindlicher als die Haut Erwachsener und verfügt noch nicht über denselben Eigenschutz. Gerade an Badeseen verbringen Familien oft mehrere Stunden im Freien. Wasser, Sand und helle Flächen können die Strahlung zusätzlich reflektieren. Ein wirksamer Sonnenschutz beginnt deshalb nicht erst, wenn die Haut bereits gerötet ist. Schatten, geeignete Kleidung, Sonnenhut, Sonnenbrille und Sonnenschutzmittel mit ausreichendem Lichtschutzfaktor helfen, Haut und Augen zu schützen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVd09EYzJOell0TmpZMmabgyzTzDNEjKTC6QEQTB-7Gop-UZzqSnlN7-e5LAPx-Niyl_yv_4wkzTv46ksFWaI2lT3Sl5Oh32QECZOc1dnytLeUyyW6Rlx4HTIjI0pYiG5sqkZ8tNEvGSVkfZpxm1kUx2O0hh2YMHXxUM0I5Ac=?preset=fullhd" length="482697"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landkreis-muenchen-informiert-an-badeseen-ueber-sonnenschutz/cnt-id-ps-a878f867-b63c-4f7a-83dd-61b51f264217</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a878f867-b63c-4f7a-83dd-61b51f264217</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Vorlesestunden im Freien in sechs Stadtteilen</title><description>&lt;p>Die Lesefüchse lesen wie jeden Sommer in Parks und Innenhöfen vor. Quer über die ganze Stadt verteilt gibt es sechs lauschige Plätze.&lt;/p>&lt;p>Vorlesestunden im Freien in sechs Stadtteilen&lt;/p>&lt;p>Die Schulferien nahen wieder - und die Lesefüchse lesen wie jeden Sommer in Parks und Innenhöfen vor. Quer über die ganze Stadt verteilt gibt es sechs lauschige Plätze, die sich die Vorleserinnen und Vorleser ausgesucht haben, von Riem bis Ramersdorf, von Hadern bis Hasenbergl.&lt;/p>&lt;p>Der Startschuss fällt bereits am Mittwoch, 15. Juli - also noch während des laufenden Schuljahres - im Garten des AWO-Kindertageszentrum (Stösserstraße 14) am Hasenbergl. Beginn ist um 14.30 Uhr. Insgesamt fünf Termine bis zum 2. September hat die AWO hier zum Vorlesen freigehalten.&lt;/p>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff in der Führichstraße 21 (Ramersdorf) folgt am Dienstag, 4. August, von 15.30 bis 16.30 Uhr. Im Nachbarstadtteil Neuperlach wird am Donnerstag, 6. August, von 15 bis 16 Uhr auf der Bühne im Ostpark auf Höhe Heinrich-Wieland-Straße 90 vorgelesen - und auch an jedem nachfolgenden Donnerstag der Ferien. Drei Termine gibt es auf der Wiese des Nachbarschaftstreffs Westerhamer Straße 14 in Berg am Laim: das erste Mal am Mittwoch, 5. August, um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Im Innenhof des Münchner-Wohnen-Nachbarschaftstreffs (Flughafen-Riem-Straße 9) freuen sich die Lesefüchse am Donnerstag, 6. und 13. August, um 16 Uhr auf kleine Zuhörer. Bei Regen wird in den Nachbarschaftstreff ausgewichen. Im Familien- und Beratungszentrum Hadern (Ludlstraße 5) finden die Vorlesestunden insgesamt fünf Mal ab Mittwoch, 12. August, statt, jeweils von 16 bis 17 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Ab vier Jahren, alles kostenlos&lt;/h2>&lt;p>Die Lesungen werden als Gemeinschaftsprojekt der Lesefüchse mit den Münchner „BildungsLokalen”, dem Mobilen Bildungsmanagement des Referates für Bildung und Sport und freien Trägern organisiert. Kinder im Alter von vier bis acht Jahren sind eingeladen. Alle 22 Termine sind kostenfrei. Wer mag, kann sich Sitzkissen mitbringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpCa1pHWmhOVGN0TkdVNARF5BWZV8CRjCFaI_ZeBc3yLHNx_5Uikb6lMcUZSIiGui7iriK5wfbecgXY8386r0Qw6QHnPs2l52COtIkEfCi9EUG-U-AAG35e66UFX755cbpyh3Z84c6iC9hNHm5TWGPdOr1yNIO7q3qiNFKWpg8=?preset=fullhd" length="352569"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorlesestunden-im-freien-in-sechs-stadtteilen/cnt-id-ps-ee788fda-7986-419b-9a7f-08082af61e1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ee788fda-7986-419b-9a7f-08082af61e1f</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 12:52:55 +0200</pubDate></item><item><title>SUP-Polo-Turnier beim Segel-Surf-Club Neufahrn</title><description>&lt;p>Der Segel-Surf-Club Neufahrn veranstaltet am 25. Juli ein SUP-Polo-Turnier. Alle ab 14 Jahren können teilnehmen.&lt;/p>&lt;p>Mitmachen ab 14 Jahren möglich&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 25. Juli, findet beim Segel-Surf-Club Neufahrn (An den Mühlseen 2) ein weiterer Saisonhöhepunkt statt: das SUP Polo Neufahrna. Hier ist jeder willkommen und eingeladen, mitzumachen. Bei dem Turnier treten alle Teams in SUP Polo und in einem Mega-SUP Rennen gegeneinander an. Ein Team besteht aus drei bis sechs Mitgliedern, die mindestens 14 Jahre alt sein müssen.&lt;/p>&lt;p>Start ist ab 11 Uhr, die Vorbesprechung beginnt um 10 Uhr. Die Anmeldegebühr beträgt 15 Euro. Weitere Details und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte unter &lt;i>www.ssc-neufahrn.de/event/polo-neufahrna&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1ROaVpHTm1OVFF0WWpJd1-zUzHAupv3lVnZRcOlB0JCebqqWV31CdzAn6NrZlXfgmZ99wT7Bo7fCti7VLQLwIyEr0uSl6xcDYaOPCsIf0IwHEd7JojYUZP3mD2Ne06k4_iZ0BGc1E4YaviVOo8kymg9fWd3HnHgkxJ2I7s8ePI=?preset=fullhd" length="311377"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sup-polo-turnier-beim-segel-surf-club-neufahrn/cnt-id-ps-b277a107-1d75-4dd4-866f-9ec488ab01e2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b277a107-1d75-4dd4-866f-9ec488ab01e2</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 11:37:04 +0200</pubDate></item><item><title>Unvergessliche Momente im Altmühltal</title><description>&lt;p>Ausflug des Schützenvereines Hubertus Geisenbrunn-Argelsried&lt;/p>&lt;p>Vor kurzem machte sich eine gut gelaunte Truppe von elf Mitgliedern des Schützenvereins Hubertus Geisenbrunn-Argelsried e.V. auf den Weg zu einem gemeinsamen Ausflug in das idyllische Altmühltal. Das abwechslungsreiche Programm versprach eine perfekte Mischung aus Natur, Kultur und spektakulären Erlebnissen.Der erste Programmpunkt führte die Schützen untere Tage: Die Besichtigung der berühmten Tropfsteinhöhle „Schulerloch”. Bei einer faszinierenden Führung tauchte die Gruppe in die geheimnisvolle Unterwelt ein. Besonders die einzigartige Bechergrotte und die beeindruckende Animation an den Höhlenwänden hinterließen staunende Gesichter.&lt;/p>&lt;h2>Packenden Flugvorführung&lt;/h2>&lt;p>Am Samstag ging es zur Rosenburg. Der dortige Falknerhof bot ein Highlight. Bei der packenden Flugvorführung glitten majestätische Adler, Milane und Geier nur haarscharf über die Köpfe der Zuschauer hinweg. Nach so viel Action wurde es im Bergkristallmuseum funkelnd und exklusiv. Die Hubertus-Schützen staunten nicht schlecht, als sie vor dem absoluten Prunkstück der Ausstellung standen: dem größten Bergkristall der Welt. Die gewaltige Naturkraft und das strahlende Lichtspiel dieses Riesenkristalles waren tief beeindruckend.Der krönende Abschluss des Tages war der Besuch des Stadtfestes in Riedenburg. Die Teilnehmer genossen die ausgelassene Stimmung, das kulinarische Angebot und das spektakuläre Abendprogramm. Eine Feuershow brachte die Menge zum Staunen, ehe ein fulminantes, farbenprächtiges Feuerwerk den Nachhimmel über dem Altmühltal erleuchtete.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag stand noch der 3-Burgen-Park auf dem Programm. Mit vielen tollen Erinnerungen im Gepäck traten die Hubertus-Schützen schließlich die Heimreise an. Dieser gelungene Ausflug wird den Teilnehmern sicherlich noch lange im Gedächtnis bleiben und hat den Zusammenhalt im Verein einmal mehr gestärkt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNNU9XWm1PREl0TWpGaCUCilJreMkPLMgxvGlXK0j87ePxMcoe3PwiuRZz2yUrXhlVvq4DJLMalpWT0iIxrZS8WwPLDTzoJrNPaH6o8P4rGfxRK5QWMnsrRPBjHREH-3lX1og276_sGfMCDKMUm7DTN9jPUzJtOr6MldXCvSs=?preset=fullhd" length="349500"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unvergessliche-momente-im-altmuehltal/cnt-id-ps-fab094cd-bd9b-481c-86b6-6b65e707cb79</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fab094cd-bd9b-481c-86b6-6b65e707cb79</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 10:51:29 +0200</pubDate></item><item><title>Freizeittreff Au wird 60 Jahre alt</title><description>&lt;p>Der Freizeittreff Au wird 60 Jahre alt. Dies soll am 17. Juli gebührend gefeiert werden.&lt;/p>&lt;p>Jubiläumsfest mit vielen Attraktionen am 17. Juli&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 17. Juli, steht ein rundes Jubiläum an: Der Freizeittreff Au (Kegelhof 8) wird 60 Jahre alt. Dies soll gebührend gefeiert werden.&lt;/p>&lt;p>1966 wurde die Einrichtung vom Kreisjugendring München-Stadt (KJR) als „Freizeitheim Au” eröffnet. Heute ist der Freizeittreff am Auer Mühlbach ein unverzichtbarer sozialer Anker im Stadtteil. Als zweites Wohnzimmer für Generationen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bietet er Freiraum für Freizeit und Sport, aber auch Beratung und Unterstützung – von Schulsozialarbeit über Berufsorientierung, dazu außerschulische Bildungsangebote. In familiärer Atmosphäre wird hier demokratische Bildung gelebt.&lt;/p>&lt;p>Ob nun beim jährlichen Isarinselfest oder im täglichen Miteinander: Die „Au” steht seit 60 Jahren für Gemeinschaft, Teilhabe und ein Stück Zuhause im Sozialraum. Auch für Familien, Vereine, soziale Einrichtungen und Kindergärten ist der Freizeittreff Au ein wichtiger Ort.&lt;/p>&lt;h2>Von Kletterturm bis Kinderschminken&lt;/h2>&lt;p>Ab 15 Uhr startet das Jubiläumsfest am 17. Juli mit Angeboten für Groß und Klein. Neben Getränken, Eis, Kaffee und selbstgebackenem Kuchen gibt es viele Attraktionen - darunter ein Kletterturm, eine Basketballwurfmaschine, Kicker, Minitischtennis, einen Kinderclown, Klebetattoos, Kinderschminken oder eine Kreativecke mit Bastelstation.&lt;/p>&lt;h2>Bürgermeisterin überbringt Glückwünsche&lt;/h2>&lt;p>Um 17.30 Uhr beginnt der offizielle Teil des Fests, ab 18 Uhr überbringt Bürgermeisterin Verena Dietl im Namen von Oberbürgermeister Dominik Krause die Glückwünsche der Stadt München. Für den Kreisjugendring München-Stadt gratuliert KJR-Vorstandsmitglied Alexandra Struck. Danach spielt unter anderem die Teenie-Band „Black Dragon”. Hip-Hop-Tanzgruppen runden das Programm ab.&lt;/p>&lt;p>Alle derzeitigen und ehemaligen Besucher des Freizeittreffs und deren Familien sind zum Mitfeiern eingeladen, ebenso die Nachbarschaft und alle Freunde des Hauses. Der Eintritt zum Jubiläumsfest ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpJNVlUYzJOR0V0TURBMbrSkArXWhzs3J3avXwsXQn0t9x7JS7E_b9AaAFLgCa0HcKyiIsrfKnkR5-_O4iHWJT_1HMtAAgACqXeIxvt5RrORdA054zK52iTl_wd5TLFEZG00DdLy4rkEwrl1HwR_juKf3KK3c8YVieP5BKZ-dU=?preset=fullhd" length="539259"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freizeittreff-au-wird-60-jahre-alt/cnt-id-ps-fd58a7fe-61b5-4457-ae78-a2434081814c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fd58a7fe-61b5-4457-ae78-a2434081814c</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 07:09:30 +0200</pubDate></item><item><title>Zusammenhalt und Gemeinschaft</title><description>&lt;p>JTSC nahm am traditionellen Siedlerfest-Umzug teil&lt;/p>&lt;p>Mit einem beeindruckenden Teilnehmerfeld von rund 120 Tänzerinnen, Tänzern, Trainerinnen, Betreuern sowie Familien und Unterstützern nahm der JTSC Karlsfeld am traditionellen Siedlerfest-Umzug in Karlsfeld teil.Schon von Weitem war der Verein an seinen tollen pinken Kappen zu erkennen. Bei bestem Sommerwetter und ausgelassener Stimmung präsentierte sich der JTSC Karlsfeld gemeinsam mit zahlreichen anderen Vereinen und Gruppen aus der Gemeinde den vielen Besucherinnen und Besuchern entlang der Umzugsstrecke.Für den Verein war der Umzug eine schöne Gelegenheit, den starken Zusammenhalt und die große Gemeinschaft zu zeigen. Von den jüngsten Tänzerinnen und Tänzern bis hin zu den Erwachsenen waren alle Altersgruppen vertreten und sorgten für ein buntes Bild im Festzug.Der Verein bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Helferinnen und Helfern sowie den Organisatoren des Siedlerfestes für einen gelungenen Tag. Der Umzug war einmal mehr ein schönes Zeichen für das lebendige Vereinsleben in Karlsfeld und bleibt allen Beteiligten in bester Erinnerung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1RMFlUbGxZall0WkRKaLlRVaBdsOrKnSFD5e3iEEwQRSWE4Rg-PGXpziJC1h6kNeQCzdmzB6QXAFdobNqNbw2MBW1fXpXrUmxfBHgxPFVJgZWBY18vsxA70MctvltJuVcehJJfnVGgvIn8TP-8WUX0R6t84U6gNW9sc6vtonA=?preset=fullhd" length="319805"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zusammenhalt-und-gemeinschaft/cnt-id-ps-e0b74962-c631-492c-bea7-1eeb824174f7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0b74962-c631-492c-bea7-1eeb824174f7</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 13:23:12 +0200</pubDate></item><item><title>Fensterln am Breitenstein“</title><description>&lt;p>DAV-Ortsgruppe Dachau am Naturdenkmal&lt;/p>&lt;p>„Fensterln mal ganz anders“ am mystischen Geotop Naturdenkmal Breitensteinfensterl hatten sich die Wanderer der DAV-Ortsgruppe Dachau vorgenommen. Organisator Sepp Kargl leitete die Gruppe am vielbegangenen Berg über nicht beschilderte und unmarkierte Pfade über den Bockstein zum Breitensteingipfel. Über die Kapelle am Feuerhörndl ging es zurück zur Wallfahrtskirche in Birkenstein. Den erforderlichen Energieausgleich der meist einsamen siebenstündigen Tour nahmen die fleißigen Bergler in gewohnt wohlverdienter Weise im Fischbachauer Café - „Kuchenstücke unter 300 g sind Kekse“ - vor.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RaallUYzBZVFV0WldFM6ke9H-DjeXg0OQ_YovSUw6QD7wYakpkEHkpJMI-bNFsry5x0Pq7pu5wj8mlrX5icbd_W0i_zFbOHxpy79Kc-jSM03HpHEQx7eFjiVyEdK0GqIsnAccQg4zmTfew4fC3zp0cWM_YEQZhKVAs7F2hjIM=?preset=fullhd" length="525050"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fensterln-am-breitenstein/cnt-id-ps-828a8307-222c-498b-ab49-b27792d838d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-828a8307-222c-498b-ab49-b27792d838d3</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 13:05:16 +0200</pubDate></item><item><title>Dem Almleben auf der Spur –Seit Jahrtausenden nutzen wir die Hochlagen</title><description>&lt;p>Seit Jahrtausenden nutzen wir die Hochlagen&lt;/p>&lt;p>Haben Sie den Sommer bisher genießen können? Für die Menschen früher war der Lauf der Jahreszeiten der Taktgeber für das Leben. Vor allem in der Landwirtschaft. Und der Sommer war bei uns in den Bergen die Zeit der Almwirtschaft. Die Tiere wurden vom Tal auf die Bergweiden getrieben und verbrachten den ganzen Sommer auf der Alm. Was heute oft ein wenig romantisiert wird, war eine wichtige und nützliche Wirtschaftsweise der Bauern. Denn Futter für die Tiere war ein wertvolles Gut und mit den Almen konnte man zusätzliche Weiden nutzen, während sich im Tal die Wiesen erholten oder schon Heu für den Winter geerntet werden konnte. In den Alpen gab es verschiedene Kategorien von Almen, Hoch-, Mittel- und Niederalm und jetzt im Hochsommer war die Zeit für die Hochalm. Nur kurz konnten diese höchstgelegenen Wiesen beweidet werden. Denn es lag oft noch im Frühling Schnee und schon im Spätsommer wurde die Witterung wieder schlechter. Dann trieb man das Vieh zurück auf tiefere Lagen, in denen das Gras inzwischen schon wieder nachgewachsen war, sodass diese Weiden sowohl beim Weg nach oben als auch beim Weg zurück genutzt werden konnten. Sie sehen, das war ein sehr durchdachtes Vorgehen, das alle natürlichen Kapazitäten voll ausschöpfte. Übrigens ist die Almwirtschaft in den Alpen schon für die Bronzezeit belegt. Schon damals trieben die Hirten ihre Tiere auf die Berge. Zwar waren es damals vorrangig Schafe oder Ziegen, das Prinzip war aber das gleiche. Und dadurch entstand letztendlich die alpine Kulturlandschaft, wie wir sie heute kennen.&lt;/p>&lt;h2>Schon in der Bronzezeit wurde Almwirtschaft betrieben.&lt;/h2>&lt;p>Das Leben auf der Alm war seit jeher einfach und entbehrungsreich. Außerdem gab es eine Menge Arbeit. Die Milch der Kühe, Schafe oder Ziegen musste direkt zu Käse verarbeitet werden, da sie ohne Kühlung nicht haltbar war. Der Käse wurde dann mühevoll ins Tal getragen. Zur harten Arbeit kam die ständige Gefahr von Unwettern dazu, gerade im Sommer sind die Gewitter besonders heftig. Das betraf nicht nur die Senner und Sennerinnen, wie man die Hirten auf der Alm nennt, sondern natürlich auch die Tiere. Deshalb waren die Bauern sehr froh, wenn die Tiere wieder heil vom Berg herunterkamen, was dann auch entsprechend gefeiert wurde. Und da wurde sicher auch fleißig getanzt. Das bringt mich darauf, Sie noch einmal an unseren Tag des bayerischen Tanzes am Sonntag zu erinnern. Gemeinsam mit dem Festring e.V. laden wir Sie ein, bayerische Tänze zu erlernen, auszuprobieren oder auch nur den anderen beim Tanzen zuzusehen. Ein Trachtenverein präsentiert zwischendurch besondere Tänze und natürlich auch einen Schuhplattler. In den Tanzpausen können Sie sich im Biergarten vor dem altbayerischen Wirtshaus zum Wofen verwöhnen lassen oder durch das Museumsdorf schlendern. Übrigens, oberhalb der Brauerei finden Sie unsere Almhütte, auf der sich das Leben der Senner und Sennerinnen gut nachvollziehen lässt. Und dann können Sie selbst entscheiden, ob das nun romantisch war oder nicht.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1WbFpqRXhNbUV0WXpneEBWQ2S7AC43E_RZxWvU6aqmUETG5kDv7rfNoO7ljuYtw1ol6j1HiOIuKpWiahXFsTz3k5IwYu2viW3pN8yJHILlX-avRZr833LGE5yz1IJYL0yD061Rfjx5qiE2RH9mOX2k-E9w6b1Ed7LDizko5gc=?preset=fullhd" length="410774"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dem-almleben-auf-der-spur-seit-jahrtausenden-nutzen-wir-die-hochlagen/cnt-id-ps-6d8ada08-ca0f-4d8a-a257-5ee1cfcf3df8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6d8ada08-ca0f-4d8a-a257-5ee1cfcf3df8</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 08:40:58 +0200</pubDate></item><item><title>1860-Fanszene sorgt für Furore</title><description>&lt;p>Mit einer Crowdfunding-Aktion haben die Anhänger des TSV 1860 München innerhalb weniger Tage mehr als eine Viertelmillion Euro gesammelt.&lt;/p>&lt;p>Trikotsponsoring finanziell gesichert&lt;/p>&lt;p>Mit einer Crowdfunding-Aktion haben Anhänger des TSV 1860 München innerhalb weniger Tage mehr als eine Viertelmillion Euro gesammelt, um einen Werbeplatz auf dem Rücken des künftigen Trikots der Giesinger zu kaufen und den Neustart des Klubs zu unterstützen. In der Regionalliga-Saison 2026/2027 werden die „Sechzger” mit dem Schriftzug „Football for the People” (dt. Fußball für die Menschen) unterhalb der Rückennummer auflaufen. Dieser Slogan wird international von Fußballfanszenen benutzt, die damit gegen die Radikalkommerzialisierung ihres Sports protestieren und die Teilhabe aller am „Volksvergnügen“ fordern.&lt;/p>&lt;p>Es haben sich mehr als viereinhalbtausend Menschen und Gruppierungen an der Sammlung beteiligt. Darunter waren auch Fanszenen anderer Vereine. Mit von der Partie waren etwa „Sottocultura“, die führende Ultragruppe aus Mönchengladbach, „Kaos Bagage“ aus Nürnberg, „Ingrifati Perugia 1989“, die Ultras des AC Perugia Calcio, Fans von Hertha BSC und Anhänger des VfB Stuttgart. Die Solidarität mit dem TSV 1860 München zieht weite Kreise. Unter den Spendern finden sich auch bekannte Sportler, die einst das Trikot des TSV 1860 München trugen, wie Stefan Aigner, Benjamin Schwarz oder Sandro Kaiser.&lt;/p>&lt;p>1860-Fanvereinigungen wie „Blue Blood Fanatics“, „Drunkarts 1860 &amp;amp; F-Town“, „LFC Schweppermann 1860“, „Cosa Nostra 1860“, „MIB 1860 München“, „Wattenbacher Löwen“, „PRO1860“, „Wambo Giasing 1860“, „Kreative für Sechzig“, „Blue Vikings 1860“, „Freitag“, „Bootboys 1860“, „Sechzig im Allgäu“, „Löwenheimat Giesing“, „Münchner Freiheit 1860“, „Göppinger Löwen 91“, „Chaoten 1860“, „Leonum 1860“, „Crazy Lions Eichstätt“, „Azzurro Monaco“, „Cabrio Löwen“ sowie die ähnlich klingenden „Capri-Löwen“, „Oberland Löwen“, „60-Fanclub Altkissing“, „Überetscher Löwen Südtirol“, „Löwenfreunde Gaimersheim“, „Löwenfanclub Pörnbach“, „Holzländer Löwen“, „Grenzstadt-Löwen Simbach, „Münchner Gschwerl“ und viele andere mehr, haben zum Teil in vierstelliger Höhe gespendet.&lt;/p>&lt;p>Zu den Mitgliedern des TSV 1860 München zählen prominente Politiker wie der Bundestagsabgeordnete Michael Schrodi (SPD) und der Landtagsabgeordnete Max Deisenhofer (Die Grünen). Sie beteiligten sich an der Aktion ebenso wie der Comedian Simon Pearce oder Zanti und Roy Bianco, die Sänger der Italo-Schlager-Band „Roy Bianco &amp;amp; Die Abbrunzati Boys“. Zuwendungen trafen aus den USA ein, aus Kanada, aus Ecuador, aus Italien, aus Österreich, aus der Schweiz.&lt;/p>&lt;p>Mit „Football for the People“ sorgt der TSV 1860 München für Furore, weil hier etwas geschieht, das im durchkommerzialisierten Profifußball nicht vorgesehen scheint: Die Menschen auf den Rängen holen sich ihren Verein zurück. Ihre Botschaft: Fußball gehört denen, die ihn lieben. Denen, die Woche für Woche kommen, mitsingen, mitleiden und selbst dann bleiben, wenn sportlich und wirtschaftlich eine Talsohle erreicht ist. „Football for the People“ ist deshalb weit mehr als eine erfolgreiche Crowdfunding-Aktion. Es ist eine Liebeserklärung – und zugleich ein Aufbegehren gegen die Vorstellung, ein Verein sei lediglich ein Geschäftsmodell. (as)&lt;/p>&lt;p>Quelle: „Football for the People!“: https://www.gofundme.com/f/football-for-the-people&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVeU9EZGpZbVF0WTJJM_3Cv4VofMeZGkqbMEeE_W16eRytquX2Q_zzMuwiE72SWHIfKpC_AlFZfPV-VDe9Li2V9Q2dx1Cz31KJw_m4lOA8z7CFb94jqfQ8XGBH3NNh6On-mbS0PegcelSkqrl0dNEQ5zdkZofERYYX81x38Ys=?preset=fullhd" length="377370"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-fanszene-sorgt-fuer-furore/cnt-id-ps-02d38fa9-6b84-48a5-a3e0-378aa8fbf80d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-02d38fa9-6b84-48a5-a3e0-378aa8fbf80d</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 15:21:14 +0200</pubDate></item><item><title>DFB-Bundesgericht bestätigt Zulassungsverweigerung</title><description>&lt;p>Das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die Verwaltungsbeschwerde der sich in Vorinsolvenz befindlichen TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA zurückgewiesen.&lt;/p>&lt;p>Verwaltungsbeschwerde des TSV 1860 München erfolglos&lt;/p>&lt;p>Das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die Verwaltungsbeschwerde der sich in Vorinsolvenz befindlichen TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA zurückgewiesen. Auf Verlangen von Anteilseigner Hasan Ismaik und mithilfe seiner Anwälte hatte diese Einspruch beim DFB gegen die Nichtzulassung zur 3. Liga erhoben.&lt;/p>&lt;p>Die Gesellschaft versäumte im Rahmen des Zulassungsverfahrens eine wirtschaftliche Bedingung fristgerecht zu erfüllen. Erforderliche Sicherheiten und Nachweise waren bis zum Ablauf der festgelegten Frist nicht beim DFB eingegangen. Nachdem die Fachgruppe Zulassungsbeschwerden die Nichterfüllung der Bedingungen festgestellt hatte, entschied die Fachgruppe Spielbetriebe im Juni, dem TSV 1860 München die Zulassung für die 3. Liga zu verweigern, teilte der DFB mit.&lt;/p>&lt;p>Die Verwaltungsbeschwerde wurde vom DFB-Bundesgericht im schriftlichen Verfahren geprüft und als unbegründet zurückgewiesen. Auf DFB-Ebene ist die Entscheidung letztinstanzlich. Der durch die Zulassungsverweigerung frei gewordene Startplatz in der 3. Liga geht an den TSV Havelse. Die Niedersachsen rücken gemäß § 55a der DFB-Spielordnung als bestplatzierter sportlicher Absteiger der vergangenen Spielzeit nach. Der TSV 1860 München wird in der kommenden Saison unter dem Dach des Muttervereins in der Regionalliga antreten. Der Rechtsweg auf Verbandsebene ist für Hasan Ismaik und die KGaA damit ausgeschöpft. (as)&lt;/p>&lt;p>Weitere Artikel zum Thema: Ismaiks Verwaltungsbeschwerde droht zu scheitern&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRkaFpHWmpOemt0TVdFNRqwnP_A7K3vj7qzrZZPNQJt7cJ_kDJ_NTDfSwccGruOVhqTjF6UXVqYRPYJs5Nq-9joTTOkCc_jRrW0yKIMNa1lw0DzpWu0x2KGnmC3-y50THrN2CgrhzM4w3ffEbw3pNO4Yn5JlTU1bBVA5JMTyzk=?preset=fullhd" length="330614"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dfb-bundesgericht-bestaetigt-zulassungsverweigerung/cnt-id-ps-eaa6bde0-95fc-4a78-8f30-3963012b5140</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eaa6bde0-95fc-4a78-8f30-3963012b5140</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 16:41:07 +0200</pubDate></item><item><title>KammerMusikSommerFest in der Villa Stuck</title><description>&lt;p>Ein langer Sommerabend beginnt am 11. Juli um 18 Uhr in der Villa Stuck. Beim Sommerfest spielt das Münchener Kammerorchester.&lt;/p>&lt;p>Sommerfest in der Villa Stuck&lt;/p>&lt;p>Ein langer Sommerabend beginnt am Samstag, 11. Juli, um 18 Uhr in der Villa Stuck (Prinzregentenstraße 60). Beim KammerMusikSommerFest, das dank der Unterstützung des VillaStuckVereins stattfindet, erfüllt Musik die Räume und den Garten. Die Musikerinnen und Musiker des Münchener Kammerorchesters (MKO) begegnen einander in den unterschiedlichsten Kammermusikformationen, vom Duo bis zum größeren Ensemble.&lt;/p>&lt;p>Mit dabei sind die Associated Conductors Enrico Onofri und Bas Wiegers, die zum ersten Mal auch instrumental mit den Orchestermitgliedern zu erleben sind, sowie Sarah Maria Sun, Holger Falk und der langjährige musikalische Weggefährte des Orchesters, Alexander Lonquich. Anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des MKO kehrt das Sommerfest in die wiedereröffnete Villa Stuck zurück. Der Eintritt kostet 30 Euro, ermäßigt 15 Euro. Karten gibt es unter &lt;i>www.villastuck.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdRMlpHTXpaVEl0WkRNMHfxpU4NaVoxhVJJ70Wbs0UBILT9QWWLhh5rbhrhG10paruCmNftvLQa7ukHdP92e7vLbnpxlYjApIhz49QJDPONtuqWcuRQjeMuWGzbwwW-Ym0Xd4eSbCcgFNIfmgY4S4YeHCWy_aN1AUfjmCoXN98=?preset=fullhd" length="378424"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kammermusiksommerfest-in-der-villa-stuck/cnt-id-ps-0147e337-1acf-472f-9cb6-cc96d0095c89</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0147e337-1acf-472f-9cb6-cc96d0095c89</guid><pubDate>Tue, 7 Jul 2026 15:33:40 +0200</pubDate></item><item><title>Fanclub „Gfui für Sechzig Minga“ spendet an „Bunt kickt gut“</title><description>&lt;p>Der Fanclub „Gfui für Sechzig Minga“ unterstützt „Bunt kickt gut“. Übergeben wurden 800 Euro sowie Sachspenden.&lt;/p>&lt;p>Fanclub unterstützt „Bunt kickt gut“&lt;/p>&lt;p>Der Fußballfanclub „Gfui für Sechzig Minga“ hat sich bei der Gründung im Jahr 2018 auf die Fahne schreiben lassen, regelmäßig gemeinnützige Organisationen zu unterstützen. Auf der Suche nach einem geeigneten Spendenpartner für 2026 ist der Löwen-Fanclub dann auf „Bunt kickt gut“ gestoßen.&lt;/p>&lt;h2>800 Euro und Sachspenden&lt;/h2>&lt;p>„Bunt kickt gut“ ist ein Projekt der interkulturellen Verständigung - und in seiner bestehenden Form und Dimension ein europaweit einzigartiges Beispiel des organisierten Straßenfußballs. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, jungen Menschen verschiedener kultureller und nationaler Herkunft eine sinnvolle und gesunde Freizeitbeschäftigung zu geben und Möglichkeiten von sozialem und kulturellem Lernen zu eröffnen. „Gfui für Sechzig Minga“ ist von diesem Projekt voll überzeugt. Gespendet wurden ein Geldbetrag in Höhe von 800 Euro und Sachspenden wie Trainingsshirts und Fußballschuhe. Ein Großteil der Sachspenden kam von den Vereinsmitgliedern.&lt;/p>&lt;p>Die Übergabe des Schecks und der Sachspenden fand durch den Vorstand des Fanclubs und mit einem Verantwortlichen von „Bunt kickt gut“ statt. Überreicht wurde alles vor einem Löwen-Heimspiel am Grünspitz. Der Verantwortliche von „Bunt kickt gut“ sowie die Kinder nahmen die Spenden entgegen und bedankten sich herzlich. Die Spendenaktion sei ein voller Erfolg gewesen, teilt der Fanclub „Gfui für Sechzig Minga“ mit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRFeU9XUTNNV1V0TVRnd_ozcvqYRfKjConzpXPrz5LOu-3g1KiEVk-LDnE7BWEbkBPGkozf_Tr3Pu2KijBl7zi_HDlHewopsBtJR5Yxv-rxorMG0nV3VEK2R9El9DdZPmYF-Yt89-JqudsF0ayqE9DwOSXyjz2rOoeoSvaIfGw=?preset=fullhd" length="257870"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fanclub-gfui-fuer-sechzig-minga-spendet-an-bunt-kickt-gut/cnt-id-ps-85f3fc6e-0a48-45de-948a-cad1d9d134ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-85f3fc6e-0a48-45de-948a-cad1d9d134ca</guid><pubDate>Tue, 7 Jul 2026 11:33:48 +0200</pubDate></item><item><title>„Football for the People“ – Fans wollen aufs Trikot</title><description>&lt;p>Aktive Fanszene startet Kampagne „Football for the People!“ – für einen selbstbestimmten Fußball und die Zukunft des TSV 1860 München.&lt;/p>&lt;p>Sichtbares Zeichen für veränderte Verhältnisse bei 1860&lt;/p>&lt;p>Nach vielen bleiernen Jahren sieht die aktive Fanszene des TSV 1850 München eine historische Chance gekommen: Der Verein kann sich im Profifußball neu aufstellen, seine Zukunft selbstbestimmt gestalten und den eingeschlagenen Weg wieder stärker am Willen seiner Mitglieder und Fans ausrichten. Mit der Kampagne „Football for the People!” wollen die Anhänger ein deutliches Zeichen setzen. Fußball gehört den Menschen, die ihn tragen, leben und lieben.&lt;/p>&lt;p>Die Initiative würdigt in einem Aufruf ausdrücklich das Engagement der aktuell handelnden Personen in den demokratisch gewählten Vereinsgremien. Sie hätten in einer entscheidenden Phase Mut, Verantwortungsbewusstsein und Einsatzbereitschaft gezeigt und ihr Handeln am Willen der Mitglieder orientiert. Ebenso formuliert sie einen Dank an all jene innerhalb und außerhalb der Fanszene, die sich über viele Jahre hinweg für die Unabhängigkeit und die Zukunft des Vereins eingesetzt haben.&lt;/p>&lt;p>Aus Sicht der Anhänger steht der TSV 1860 München aktuell an einem Wendepunkt in seiner Geschichte. Die neu gewonnene Freiheit bedeute nicht nur Erleichterung darüber, der Einflusssphäre Hasan Ismaiks entronnen zu sein, sondern auch Verantwortung. Verein, Mitglieder und Fans seien nun gleichermaßen gefordert, den Wiederaufbau aktiv mitzugestalten und gemeinsam tragfähige Strukturen für die Zukunft zu entwickeln.&lt;/p>&lt;p>Die Historie des TSV 1860 zeige beispielhaft, wie wichtig demokratische Mitbestimmung, kritische Begleitung und der Schutz gewachsener Vereinsstrukturen im modernen Fußball seien. Gerade angesichts zunehmender Kommerzialisierung sei es entscheidend, bestehende Schutzmechanismen wie die 50+1-Regel zu bewahren und zu stärken. Mit „Football for the People!“ soll diese Haltung sichtbar werden.&lt;/p>&lt;p>Ziel der Kampagne ist es, die Botschaft in der kommenden Saison auf dem Rücken der Trikots des TSV 1860 München zu platzieren. Dafür bittet die Fanvereinigung um Unterstützung und Spenden. Die Initiative richtet sich ausdrücklich nicht nur an Anhängerinnen und Anhänger des TSV 1860 München. Ihre Botschaft versteht sich als solidarischer Aufruf an Fußballfans in ganz Deutschland und darüber hinaus: Für einen Fußball, der seinen sozialen Charakter bewahrt, der Teilhabe ermöglicht und dessen Vereine nicht zum Spielball rein wirtschaftlicher Interessen werden. Stattliche 250.000 Euro wollen die Fans dafür in kürzester Zeit einsammeln. Nach nur einem Tag sind bereits über 60.000 Euro eingegangen. (as)&lt;/p>&lt;p>„Football for the People!“: https://www.gofundme.com/f/football-for-the-people&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdOaVl6YzBaR0V0WTJVMk4wS-STVgF4wsBjADbgxO9qBKyLH_VlMkm2HlXmgKGkoSICM8xbwOTuKhOG5J5pblXHkev7OgAxglKpRrnOZw2BbQ15M7XF42wV4ldWVPKY6eb_5mTWXGEl94KOzNZRfp3kJKnAUrjRiu6Hd00pDh0=?preset=fullhd" length="487217"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/football-for-the-people--fans-wollen-aufs-trikot/cnt-id-ps-2cc788f6-f82f-4cfa-afa7-794ba2030392</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2cc788f6-f82f-4cfa-afa7-794ba2030392</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 17:19:54 +0200</pubDate></item><item><title>Das sind die künftigen Löwen-Gegner</title><description>&lt;p>Diese Gegner warten in der kommenden Regionalliga-Saison 2026/2027 in Bayern auf den TSV 1860 München. Achtzehn Kurzportraits.&lt;/p>&lt;p>Teilnehmer der Regionalliga Bayern 2026/2027&lt;/p>&lt;p>Diese Gegner warten in der Regionalliga Bayern auf den TSV 1860 München, der nach dem Insolvenzverfahren der Profifußballgesellschaft einen kompletten Neuanfang unter dem Dach des Vereins wagt. Gespielt wird in der Regionalliga in größeren Stadien, aber auch und auf kleineren Plätzen. Ein Spielort in der Regionalliga Bayern muss gemäß den Vorgaben des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) eine Mindestkapazität von 2.500 Plätzen aufweisen.&lt;/p>&lt;h2>Achtzehn Kurzportraits&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>1. FC Schweinfurt 05 (Absteiger aus der 3. Liga)&lt;/b>Der traditionsreiche 1. Fussball-Club Schweinfurt 1905, Verein für Leibesübungen e. V., aus Unterfranken zählt 1.550 Mitglieder in seinen Reihen. In den Spielzeiten 1974/75, 1990/91 und 2001/02 gaben die „Schnüdel“ jeweils Gastspiele in der 2. Bundesliga. Ihre Heimspiele tragen die Schwarz-Rot-Grünen im 15.000 Zuschauer fassenden Sachs-Stadion aus. Besucherzuspruch im Schnitt pro Heimspiel in der vergangenen Saison: 4.201.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>SpVgg Bayreuth&lt;/b>Die Spielvereinigung Oberfranken Bayreuth von 1921 e. V. zählt unter 1.000 Mitglieder. Im örtlichen Dialekt wird der Verein „Oldschdod“ gerufen. Von 1971 bis 1990 spielten die Gelb-Schwarzen durchgehend in der 2. Bundesliga. In der Saison 2022/2023 war die SpVgg Bayreuth für eine Saison im Profifußball der 3. Liga aktiv. Seine Heimspiele trägt der Verein im städtischen Hans-Walter-Wild-Stadion aus. Die traditionsreiche Spielstätte bietet Platz für 21.500 Zuschauer. Besucherzuspruch im Schnitt pro Heimspiel in der vergangenen Saison: 1.613.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>SpVgg Unterhaching&lt;/b>Im Münchner Speckgürtel ist die SpVgg Unterhaching zu Hause. Die rund 1.150 Mitglieder zählenden Vorstädter kicken im 15.000 Zuschauer fassenden Uhlsport Park, der sich mittlerweile im Besitz des FC Bayern München befindet. Berühmt wurden die Hachinger als kleinster Bundesligist von 1999–2001. In der 2. Liga waren die Rot-Blauen von 1989–1993, von 1995–1999 und in den Jahren 2001–2007 am Ball. Als Drittligist reüssierte Haching von 2008–2015, 2017–2021 sowie von 2023–2025. Besucherzuspruch im Schnitt pro Heimspiel in der vergangenen Saison: 2.338.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>SV Wacker Burghausen&lt;/b>Der Sportverein Wacker Burghausen e. V. ist mit 5.300 Mitgliedern einer der größten Sportvereine Deutschlands außerhalb der Ballungszentren. Auch die Burghauser haben eine Vergangenheit im Profifußball. Von 2002–2007 spielten die Salzstädter in der 2. Liga. Zwischen 2008 und 2024 konnten sich die Schwarz-Weißen in der 3. Liga halten. Seine Heimspiele trägt Wacker in der 10.000 Zuschauer fassenden Wacker-Arena aus. Besucherzuspruch im Schnitt pro Heimspiel in der vergangenen Saison: 1.319.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>TSV Schwaben Augsburg&lt;/b>Der knapp 2.800 Mitglieder zählende Turn- und Sportverein Schwaben Augsburg e. V. von 1847 ist hinter dem FC Augsburg die Nummer 2 in der Stadt. Historisch war der TSV Schwaben Augsburg insbesondere in der Nachkriegszeit überregional präsent und spielte mehrfach in der erstklassigen Oberliga Süd. Im Jahr 1969 fusionierte die Profifußball-Abteilung des Vereins mit dem BC Augsburg zum heutigen FC Augsburg. Der TSV Schwaben blieb jedoch bis heute als eigenständiger Verein im Amateurbereich bestehen. Spielstätte der „Schwabenritter“ ist das 26.000 Zuschauer fassende Rosenaustadion. Besucherzuspruch im Schnitt pro Heimspiel in der vergangenen Saison: 494.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>FC Memmingen&lt;/b>Der Fußball-Club Memmingen 1907 Verein für Leibesübungen e. V. zählt mit 700 Mitgliedern zu den kleineren Vereinen der Liga, spielt aber seit über 50 Jahren nahezu durchgehend im bayerischen Amateur-Spitzenfußball. Das Stadion der Rot-Weißen an der Bodenseestraße bietet 5.100 Zuschauern Platz, deren Zahl sich mit Zusatztribünen noch steigern lässt. Besucherzuspruch im Schnitt pro Heimspiel in der vergangenen Saison: 787.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>SC 1926 Eltersdorf (Aufsteiger aus der Bayernliga Nord)&lt;/b>Der Sport-Club 1926 e. V. Eltersdorf hat seine Heimat im Erlanger Stadtteil Eltersdorf. Mit knapp 2.000 Mitgliedern zählt er zu den größeren Vereinen in der 120.000 Einwohner zählenden mittelfränkischen Großstadt. Neben Fußball bieten die Grün-Weiß-Schwarzen auch eine erfolgreiche Rock ’n’ Roll-Abteilung, bekannt als „The Rockabillies“, die eine WM-Teilnahme verzeichnen kann. Der Ball rollt bei den „Quecken“ im 2.500 Zuschauer fassenden Sportpark Erlangen in Langenau. Die Zuschreibung „Quecken“ stammt aus dem Fränkischen und bezeichnet eine hartnäckige Unkrautart. Sie wurde von den Fußballern als Identifikationsmerkmal für Zähigkeit und Beständigkeit gewählt. Besucherzuspruch im Schnitt pro Heimspiel in der vergangenen Saison: 353.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>TSV Landsberg (Aufsteiger aus der Bayernliga Süd)&lt;/b>Der TSV 1882 Landsberg am Lech zählt zu den ältesten Vereinen in Oberbayern, dem über 2.200 Mitglieder die Treue halten. 4.000 Zuschauer fasst das Sportzentrum Landsberg, in dem die Rot-Grün-Weißen ihre Heimspiele austragen. Häufig bei gutem Wetter, denn laut Deutschem Wetterdienst zählt die 30.000 Einwohner große Stadt zu den sonnigsten Deutschlands. Besucherzuspruch im Schnitt pro Heimspiel in der vergangenen Saison: 439.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>TSV Aubstadt&lt;/b>Die weiteste Auswärtsfahrt führt die Münchner Löwen nach Aubstadt in Unterfranken an der nördlichen Grenze des Freistaats. Beim Turn- und Sportverein Aubstadt 1921 e. V. trägt man den Spitznamen „die Grabfelder“, benannt nach der dortigen Kulturlandschaft und Region. Mit nicht ganz 750 Einwohnern sind die Rot-Weißen der mit Abstand kleinste Teilnehmer der Regionalliga Bayern. Gekickt wird am 3.000 Zuschauer fassenden örtlichen Sportplatz, der seltsamerweise offiziell als „Arena“ firmiert. Besucherzuspruch im Schnitt pro Heimspiel in der vergangenen Saison: 649.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>DJK Vilzing&lt;/b>Vilzing ist ein Ortsteil der Kreisstadt Cham in der Oberpfalz. Die DJK Vilzing (offiziell: Deutsche Jugendkraft Vilzing e. V.) wurde 1967 gegründet und ist Teil des katholischen DJK-Sportverbands. Mit 810 Mitgliedern sind die Gelb-Schwarzen einer der kleinsten Vereine in der Regionalliga Bayern. Gespielt wird im 2.500 Plätze zählenden Manfred-Zollner-Stadion. Besucherzuspruch im Schnitt pro Heimspiel in der vergangenen Saison: 822.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>FV Illertissen 1921&lt;/b>Obwohl der Verein im bayerisch-schwäbischen Landkreis Neu-Ulm beheimatet ist, gehörte er wegen seiner Grenzlage lange dem Württembergischen Fußballverband an. Zur Saison 2012/13 wechselte der nur 550 Mitglieder zählende Fußballverein Illertissen e. V. freiwillig in den Bayerischen Landesverband. Die Blau-Weißen spielen im 3.000 Zuschauer fassenden Vöhlin-Stadion der 18.000 Einwohner zählenden Stadt Illertissen. Besucherzuspruch im Schnitt pro Heimspiel in der vergangenen Saison: 385.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>VfB Eichstätt&lt;/b>Der Verein für Bewegungsspiele Eichstätt e. V. 1920 zählt rund 1.200 Mitglieder in seinen Reihen. Die Grün-Weißen gewannen 2019 die Bayerische Amateurmeisterschaft. Mit 2.090 Plätzen zählt der lokale Hirsch-Sportpark zu den kleinsten Stadien in der Regionalliga Bayern. Vermutlich sind mittlerweile 2.500 zugelassen, um den Auflagen zu genügen. Besucherzuspruch im Schnitt pro Heimspiel in der vergangenen Saison: 751.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>SpVgg Ansbach&lt;/b>Als Nullneuner bezeichnen sich die Kicker der Spielvereinigung Ansbach 09 e. V. Die mittelfränkische Regierungshauptstadt Ansbach zählt rund 40.000 Einwohner, wovon etwa 700 Mitglied bei der Spielvereinigung sind. Das Stadion der Grün-Weißen ist der Xaver-Bertsch-Sportpark und fasst 5.000 Besucher. Besucherzuspruch im Schnitt pro Heimspiel in der vergangenen Saison: 1.163.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>TSV Buchbach&lt;/b>Der 1913 gegründete Turn- und Sportverein Buchbach e. V. hat vielfältige Bezüge zu den Münchner Löwen. Stefan Lex kickte ebenso im Trikot der Rot-Weißen wie „Meisterlöwe“ Rudolf „Fuchse“ Zeiser, der von 1963 bis 1970 in Giesing wirkte. 1.700 Mitglieder stark sind die Buchbacher. Das ist insofern erstaunlich, als der Markt Buchbach im oberbayerischen Landkreis Mühldorf am Inn selbst nur 3.386 Einwohner hat. Gespielt wird im 2.500 Zuschauer fassenden früheren Jahnstadion, das heute als Arena mit dem Namenszusatz eines Sponsors firmiert. Besucherzuspruch im Schnitt pro Heimspiel in der vergangenen Saison: 676.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>1. FC Nürnberg II (amtierender Meister)&lt;/b>Die Reserve des Zweitligisten 1. Fußball-Club Nürnberg, Verein für Leibesübungen e. V., trägt ihre Heimspiele üblicherweise auf dem 2.500 Zuschauer fassenden Max-Morlock-Platz im Sportpark Valznerweiher in Nürnberg aus. Stolze 41.300 Mitglieder zählt der Verein. Wenn der TSV 1860 München kommt, ist ein Umzug ins 50.000 Plätze zählende Max-Morlock-Stadion wahrscheinlich. Die „Clubberer“ errangen in der vergangenen Saison souverän Platz eins in der Tabelle, verzichteten aber aus wirtschaftlichen Gründen auf eine Teilnahme an der Aufstiegsspielen. Besucherzuspruch im Schnitt pro Heimspiel in der vergangenen Saison: 460.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>FC Augsburg II&lt;/b>Die Reserve des FC Augsburg spielt in der Regel im 26.000 Zuschauer fassenden Rosenaustadion. In Ausnahmefällen weicht die Mannschaft auch in die Arena des Bundesligisten aus, die 30.660 Plätze zählt. Mit den Schwaben in Rot-Grün-Weiß halten es rund 31.000 Mitglieder. Besucherzuspruch im Schnitt pro Heimspiel in der vergangenen Saison: 509.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>SpVgg Greuther Fürth II&lt;/b>Die Spielvereinigung Greuther Fürth spielt mit ihrer Reserve in der Regel auf dem Konrad-Ammon-Platz (auch bekannt als Teil des Sportzentrums Kleeblatt Au) in Fürth. Knapp 5.000 Menschen sind eingetragene Mitglieder beim „Kleeblatt“. Wenn die Löwen kommen, dürfte der 16.600 Plätze zählende Sportpark Ronhof zum Spielort werden. Besucherzuspruch im Schnitt pro Heimspiel in der vergangenen Saison: 321.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>FC Bayern II&lt;/b>Meist trägt die Reserve des FC Bayern München ihre Heimspiele als Gast im Sechzger-Stadion in Giesing aus. Nachdem die Rot-Weißen jedoch Ende 2025 von der Gemeinde Unterhaching den örtlichen Sportpark käuflich erworben haben, wird mittelfristig die Heimat des FC Bayern II dort sein. Alternativ steht den „kleinen“ Bayern ihr weitläufiger Campus im Münchner Norden zur Verfügung. Der FC Bayern München ist mit gut 440.000 Mitgliedern nach Benfica Lissabon aus Portugal der mitgliederstärkste Sportverein der Welt. Besucherzuspruch im Schnitt pro Heimspiel in der vergangenen Saison: 771.&lt;/p>&lt;p>Der TSV Aubstadt eröffnet mit einem Unterfranken-Derby gegen den 1. FC Schweinfurt 05 die Regionalliga-Bayern-Saison 2026/2027 im offiziellen Eröffnungsspiel am Donnerstag, den 23. Juli um 19 Uhr. Der Gewinn der Meisterschaft in der Regionalliga Bayern garantiert jedoch noch keinen Aufstieg in die 3. Liga. Gemäß dem festgelegten Turnus tritt der bayerische Vertreter gegen den Meister der Regionalliga Nord an. Die am Ende der Saison bestplatzierte Amateurmannschaft trägt den Titel „Bayerischer Amateurmeister“ und erhält einen Startplatz in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals. Das Bayerische Fernsehen überträgt an jedem Spieltag der Regionalliga Bayern das Top-Spiel live im Stream auf BR24Sport und in der ARD-Mediathek. (as).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpZeU1EWTNOekF0WW1RecgpBx1fRJo8A_C3G79z4q_RRg3YLKtEbyI4-Pql6HODBS1ymRRCY6ciZMygjYNcuEZJ8KcthoDXdAgpGdebFstc0Y4ZRdkMHRomupz1Yf4NfeA7vQTOkFQJ60oZu8DtcIqixqp6YIhdasf-jYhV6vs=?preset=fullhd" length="223074"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-sind-die-kuenftigen-loewen-gegner/cnt-id-ps-38a56e3c-c161-4b13-b7d0-fcd20241ee96</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-38a56e3c-c161-4b13-b7d0-fcd20241ee96</guid><pubDate>Sun, 5 Jul 2026 09:18:16 +0200</pubDate></item><item><title>Giesinger Kirchplatzfest vom 10. bis 12. Juli</title><description>&lt;p>Die katholische Pfarrgemeinde Heilig Kreuz lädt zum Giesinger Kirchplatzfest ein. Vom 10. bis 12. Juli gibt es ein Programm mit Konzert, Flohmarkt und Tiersegnung.&lt;/p>&lt;p>Giesinger Kirchplatzfest ab 10. Juli&lt;/p>&lt;p>Die katholische Pfarrgemeinde Heilig Kreuz lädt zum Giesinger Kirchplatzfest ein. Im Festzelt an der Kirche gibt es vom 10. bis 12. Juli ein Programm.&lt;/p>&lt;p>Zunächst findet am Freitag, 10. Juli, um 19 Uhr ein Schafkopfturnier statt. Den Siegern winken Geldpreise. Die Teilnahme kostet 12 Euro, Einlass ins Zelt ist ab 18.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 11. Juli, veranstaltet die Pfarrgemeinde um 10 Uhr eine Tiersegnung im Zelt. Von Hund bis Maus sind alle Lieblinge auf zwei oder vier Beinen mit ihren Besitzern willkommen.&lt;/p>&lt;p>Um 20 Uhr beginnt am Samstagabend ein Konzert mit „Jubilee” in der Heilig-Kreuz-Kirche. Der Anlass ist das 35-jährige Jubiläum von „Gospel At Heart”. Der Eintritt zum Konzert ist frei, Spenden werden erbeten.&lt;/p>&lt;h2>Pfarrfest zum Abschluss&lt;/h2>&lt;p>Zum Abschluss steigt am Sonntag, 12. Juli, das Pfarrfest. Um 9.30 beginnt in der Kirche der Familiengottesdienst, den die Kolpingband „Vision” musikalisch gestaltet. Ab 10.30 Uhr gibt es Kulinarisches im Biergarten sowie ein Open-Air-Café und ein Eine-Welt-Bistro. Auch ein Flohmarkt findet im Rahmen des Giesinger Kirchplatzfestes statt. Für weitere Unterhaltung sorgen unter anderem ein Torwandschießen und eine Hüpfburg.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpGa056UmtPR1l0Tm1aad52dnoVH5Tuadvnp_Qm1DFQece02PJXr42bW5pe22jkZv2kBugNwM-JXjxUXDWmNzrnJoihxs27cqlLoyZEoLtLJs8s1uTlAJ_7VlQBEsEh4_U86r6g0GbMShHTzoR1IVhmm2kCaa1KK5J9q8QkYS4=?preset=fullhd" length="216567"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/giesinger-kirchplatzfest-vom-10-bis-12-juli/cnt-id-ps-4ecc7340-92f3-42e0-aaa7-4b97ae72bed2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ecc7340-92f3-42e0-aaa7-4b97ae72bed2</guid><pubDate>Sat, 4 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Haidhauser Kultursonntag auf dem Bordeauxplatz</title><description>&lt;p>Der Haidhauser Kultursonntag findet am 5. Juli auf dem Bordeauxplatz statt. Es gibt Musik, Vorführungen und ein Kinderprogramm.&lt;/p>&lt;p>Musik und mehr am 5. Juli&lt;/p>&lt;p>Der Haidhauser Kultursonntag findet am Sonntag, 5. Juli, auf dem Bordeauxplatz statt. An zahlreichen Informations- und Mitmachständen kann man sich über Einrichtungen im Stadtviertel informieren. Auch der Bezirksausschuss 5 ist vertreten. Neben Biergartenmusik von J. Zapf und den Schellingstrassler Musikanten sorgt ein Kulturprogramm auf der Bühne für Unterhaltung. Dazu gibt es ein Kinderprogramm.&lt;/p>&lt;p>Eröffnet wird der Kultursonntag um 14 Uhr. Um 17 Uhr tritt der Jodelchor München auf, um 18 Uhr G.Rag &amp;amp; die Landlergschwister sowie ab 20 Uhr Falschgeld. Geplant sind zudem Aufführungen der Tanz- und Musikgruppe Elvan und des Aikido-Kreises Ohayo.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpWbE5XRXhNbUl0Tm1Obfb2Q30mvN-RmTTrrqvVmTG5iw9zSyW270oFtI3edJwmgaMf1kw3CTeno4i18tD9gMTvodNfQoYQdGzMcHPCOL0jAu_5v6AqNyab6Zdk8yAx94CwRv6E_3Q98_qRWviEHkRgujnxMFrh6wHHlmr-Zjg=?preset=fullhd" length="644589"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haidhauser-kultursonntag-auf-dem-bordeauxplatz/cnt-id-ps-42e13886-dc2b-4571-abe0-b7ce2945d6b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42e13886-dc2b-4571-abe0-b7ce2945d6b2</guid><pubDate>Fri, 3 Jul 2026 09:40:44 +0200</pubDate></item></channel></rss>