<rss version="2.0"><channel><title>Bogenhausener Anzeiger | Wochenanzeiger</title><description>Der Bogenhausener Anzeiger das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Osten</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/bog</link><language></language><item><title>Vernissage zur Ausstellung „Farbwelten“</title><description>&lt;p>Für 9. Oktober lädt die Stadtbibliothek Bogenhausen zur musikalisch begleiteten Vernissage „Farbwelten“ von Thurid Stewart ein.&lt;/p>&lt;p>Vernissage zur Ausstellung&lt;/p>&lt;p>Für Freitag, 9. Oktober, um 19 Uhr lädt die Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) zur musikalisch begleiteten Vernissage „Farbwelten“ von Thurid Stewart ein. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p>&lt;p>„Landschaften verwandeln sich in leuchtende Farbexplosionen, in sanfte Verläufe oder auch in kleine spielerische Fantasiewelten”, beschreiben die Veranstalter die Ausstellung: „Übereinander gelegte Farbschichtungen, plötzlich aufblitzende Töne überraschen und machen neugierig. Mischtechniken mit Acryl, Sand, Kreiden geben den Bildern Struktur und Leben.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJZMll6RXlOREF0WVRReXhB3f2G3XpARbG6QGm347ZNvZFNKVBq-3CWwnz-mb-TrqVsp1HOtjxo27umP1d3oVVQMNYDbjf9kyqfBNjYgdoZkgfnt1hLyOi6fpf_z8HKZEsYI7gv-T1EHhrUxfyQ19ltGKlIkAcIKCpyCH-xG-I=?preset=fullhd" length="336066"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vernissage-zur-ausstellung-farbwelten/cnt-id-ps-6bbf9da3-30bb-4501-a0e4-d0aae66b7619</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6bbf9da3-30bb-4501-a0e4-d0aae66b7619</guid><pubDate>Sat, 3 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>LiteraKino in der Stadtbibliothek Bogenhausen</title><description>&lt;p>Die Stadtbibliothek Bogenhausen lädt für 13. Oktober wieder zum LiteraKino ein. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>LiteraKino in der Stadtbibliothek&lt;/p>&lt;p>Die Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) lädt für Dienstag, 13. Oktober, um 18.30 Uhr wieder zum LiteraKino ein. Zu sehen ist diesmal Caroline Links oscarprämierte Verfilmung eines autobiografischen Romans von Stefanie Zweig.&lt;/p>&lt;p>„Im LiteraKino bringen wir Verfilmungen großer Romane auf die Leinwand: Komödie, Thriller oder Liebesdrama”, teilt die Stadtbibliothek Bogenhausen mit. In dem diesmal gezeigten Film emigriert die jüdische Familie Redlich 1938 nach Kenia, wo der Anwalt Walter Redlich als Verwalter auf einer Farm arbeitet. Während Ehefrau Jettel sich nur schwer an das neue Leben gewöhnt, blüht ihre einst schüchterne Tochter Regina förmlich auf. „Caroline Links Verfilmung besticht durch farbenprächtige Bilder und eine große Sympathie für Kenia”, heißt es in der Ankündigung.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss haben die Zuschauer die Gelegenheit, sich über den Film auszutauschen. Der Eintritt ist frei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;i>www.muenchner-stadtbibliothek.de&lt;/i>, in der Rubrik „Aktuelle Veranstaltungen“.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/literakino-in-der-stadtbibliothek-bogenhausen/cnt-id-ps-31b61067-febd-4474-9901-b82077aadc7b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-31b61067-febd-4474-9901-b82077aadc7b</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 11:14:48 +0200</pubDate></item><item><title>Motorradfahrer flieht vor der Polizei</title><description>&lt;p>Ein 21-jähriger Motorradfahrer entzieht sich einer Polizeikontrolle - und fährt dabei von Nymphenburg nach Unterföhring. Dann wird er gestoppt.&lt;/p>&lt;p>Motorradfahrer entzieht sich Kontrolle&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Samstag, 3. Oktober, gegen 1.50 Uhr sollte der Lenker eines Motorrades einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Die eingesetzten Polizeibeamten machten dies dem Fahrer durch die Nutzung von Blaulicht und Martinshorn deutlich. Der Kraftradfahrer flüchtete jedoch mit überhöhter Geschwindigkeit und laut Polizei „rücksichtsloser und gefährlicher Fahrweise”.&lt;/p>&lt;p>Die Flucht zog sich über die Landshuter Allee über den Mittleren Ring bis nach Unterföhring. Bei günstiger Gelegenheit gelang es den nach fahrenden Einsatzkräften das Kraftrad bei langsamer Fahrt zu stoppen. Der Fahrer des Kraftrades, ein 21-Jähriger, wurde dabei leicht verletzt und im Anschluss festgenommen. Bei ihm wurde eine Blutentnahme durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Gegen den 21-Jährigen wird nun wegen des verbotenen Kraftfahrzeugrennens ermittelt. Der Führerschein des Mannes sowie sein Kraftrad, das ebenso wie das Polizeiauto beschädigt worden war, wurden beschlagnahmt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zur Verfolgungsfahrt machen können, insbesondere die beiden Fahrzeugführer, zwischen denen das Kraftrad überholte, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. 089/62163322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/motorradfahrer-flieht-vor-der-polizei/cnt-id-ps-433741c2-711d-43ae-ba39-21257343f36a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-433741c2-711d-43ae-ba39-21257343f36a</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 09:31:46 +0200</pubDate></item><item><title>Vor Kindern onaniert: Über 70-Jähriger kassiert Anzeigen</title><description>&lt;p>Ein über 70-Jähriger soll auf dem Balkon vor vorbeilaufenden Kindern onaniert haben. Die Polizei nahm ihn vorübergehend fest.&lt;/p>&lt;p>Über 70-Jähriger kassiert Anzeigen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 1. Oktober, gegen 16 Uhr meldete sich eine Passantin beim Polizeinotruf 110 und gab an, auf einem Balkon einen ihr unbekannten Mann zu sehen. Dieser nahm immer wieder vor vorbeilaufenden Passanten - vor allem bei Frauen und Kindern - sexuelle Handlungen an sich selbst vor. Aus diesem Grund wurden sofort Einsatzkräfte dorthin geschickt.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige konnte vor Ort angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen über 70-Jährigen. Während dessen meldete sich ein weiterer Zeuge beim Polizeinotruf 110 und gab an, den über 70-Jährigen bereits am Mittwoch, 30. September, bei gleichen Taten beobachtet zu haben.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige wurde auf eine Polizeiinspektion gebracht. Da er über körperliches Unwohlsein klagte, wurde ein Rettungsdienst hinzugerufen, der den über 70-Jährigen in ein Krankenhaus brachte. Er wurde wegen des sexuellen Missbrauchs von Kindern in Form von exhibitionistischen Handlungen vor Kindern sowie wegen den exhibitionistischen Handlungen an sich angezeigt. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vor-kindern-onaniert-ueber-70-jaehriger-kassiert-anzeigen/cnt-id-ps-a88aa6bb-c0f5-4172-96b8-7ae615a96837</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a88aa6bb-c0f5-4172-96b8-7ae615a96837</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 08:14:32 +0200</pubDate></item><item><title>Ehrenamtlich mitarbeiten: Christophorus Hospiz Verein informiert</title><description>&lt;p>Der Christophorus Hospiz Verein informiert am 12. Oktober zur ehrenamtlichen Mitarbeit.&lt;/p>&lt;p>Der Christophorus Hospiz Verein (Effnerstraße 93) informiert am Montag, 12. Oktober, von 17 bis 18.30 Uhr zur ehrenamtlichen Mitarbeit. Interessierte können kostenlos zuhören. Erbeten wird eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>bildung@chv.org&lt;/i> oder unter Telefon 13078740.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehrenamtlich-mitarbeiten-christophorus-hospiz-verein-informiert/cnt-id-ps-a6b640ff-b34d-4d31-8380-d1110b15a39e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a6b640ff-b34d-4d31-8380-d1110b15a39e</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 11:47:35 +0200</pubDate></item><item><title>Kinderkleiderbasar der Nachbarschaftshilfe Unterföhring</title><description>&lt;p>Der Kinderkleiderbasar der Nachbarschaftshilfe Unterföhring findet am 10. Oktober im Bürgerhaus statt.&lt;/p>&lt;p>Der Kinderkleiderbasar der Nachbarschaftshilfe Unterföhring findet am Samstag, 10. Oktober, im Bürgerhaus (Münchner Straße 65) statt. Verkauft wird von 9 bis 12 Uhr, Einlass für Schwangere und Menschen mit Beeinträchtigung ist bereits ab 8.30 Uhr. Wer selbst verkaufen möchte, kann sich online unter &lt;i>www.easybasar.de&lt;/i> registrieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinderkleiderbasar-der-nachbarschaftshilfe-unterfoehring/cnt-id-ps-b6ed5b4f-c514-4cc8-8af8-afd393f194a3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6ed5b4f-c514-4cc8-8af8-afd393f194a3</guid><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 08:34:07 +0200</pubDate></item><item><title>Baureferat untersucht Stützwand: Sperrungen in Mauerkircherstraße</title><description>&lt;p>Das Baureferat führt Untersuchungen an der Stützwand in der Mauerkircherstraße durch. Es kommt zu Einschränkungen.&lt;/p>&lt;p>Sperrungen in Mauerkircherstraße&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat führt ab 30. September Bauwerksuntersuchungen an der Stützwand in der Mauerkircherstraße durch. Die Untersuchungen seien nach Angaben der Stadt München erforderlich, um die voraussichtlich im Jahr 2027 anstehende Instandsetzung der Wand vorbereiten zu können. Die Stützwandblöcke werden auf Schadstoffe und Umwelteinflüsse der vergangenen Jahrzehnte untersucht.&lt;/p>&lt;p>Für die Arbeiten ist es nötig, die Mauerkircherstraße zwischen Grüntal und Oberföhringer Straße von 30. September bis voraussichtlich 12. Oktober abschnittsweise einseitig für den Verkehr zu sperren. Der Verkehr wird über eine Ampel geregelt.&lt;/p>&lt;p>Der Straßenverkehr auf der Mauerkircherstraße ist zu jeder Zeit in beide Richtungen möglich. Der ÖPNV, konkret die Buslinie 187, soll ebenfalls unbeeinträchtigt bleiben. Der Fußgängerverkehr wird zwischen Grüntal und Oberföhringer Straße über die Ampel auf die Südseite der Mauerkircherstraße umgeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baureferat-untersucht-stuetzwand-sperrungen-in-mauerkircherstrasse/cnt-id-ps-6193c310-7331-4981-9366-b0f6ca93674c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6193c310-7331-4981-9366-b0f6ca93674c</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 14:00:09 +0200</pubDate></item><item><title>Einschränkungen in der Münchner Straße</title><description>&lt;p>In der Münchner Straße werden neue Stromkabel verlegt. Es kommt zu Einschränkungen.&lt;/p>&lt;p>Einschränkungen in der Münchner Straße&lt;/p>&lt;p>Wegen der Verlegung von Stromkabeln auf der Münchner Straße (Kreisstraße M13) in Unterföhring zwischen der Einmündung Feringastraße und der Brücke über den Föhringer Ring wird die Fahrbahn in diesem Bereich verengt und in Fahrtrichtung Norden eine Fahrspur gesperrt. Die Arbeiten dauern von Montag, 28. September, bis voraussichtlich Donnerstag, 22. Oktober, an.&lt;/p>&lt;p>Der Abfahrtsast zum Föhringer Ring in Fahrtrichtung Osten bleibt während der gesamten Arbeiten voll gesperrt. Der Verkehr wird über die Münchner Straße, Mitterfeldallee, Dieselstraße und Staatsstraße 2340 umgeleitet. Radfahrende und Fußgänger werden im Bereich der Baustelle mittels eines Notwegs auf der Fahrbahn an der Arbeitsstelle vorbeigeführt.&lt;/p>&lt;p>Die Haltestelle Feringastraße auf der Münchner Straße in Fahrtrichtung Norden ist bereits durch die Baustelle in der Feringastraße verlegt, bleibt jedoch an der Ersatzhaltestelle weiterhin anfahrbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einschraenkungen-in-der-muenchner-strasse/cnt-id-ps-3fc46828-4a47-42e7-9b31-545f2e009878</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3fc46828-4a47-42e7-9b31-545f2e009878</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 10:48:28 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag „Wie regle ich mein Erbe?”</title><description>&lt;p>Ein Vortrag zum Thema „Wie regle ich mein Erbe?” ist am 8. Oktober im Christophorus-Haus zu hören.&lt;/p>&lt;p>Um das Thema „Wie regle ich mein Erbe?” geht es am Donnerstag, 8. Oktober, von 18 bis 20 Uhr in der Vortragsreihe „Sterbewelten” im Christophorus-Haus (Effnerstraße 93). Die Teilnahme kostet 10 Euro, für Mitglieder des Christophorus Hospiz Vereins nur 5 Euro. Ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter des Vereins können kostenlos zuhören.&lt;/p>&lt;p>Erforderlich ist eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>bildung@chv.org&lt;/i> oder unter Tel. 13078740.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-wie-regle-ich-mein-erbe/cnt-id-ps-b1c256a9-42f7-4e81-8a84-d6256fd147e7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1c256a9-42f7-4e81-8a84-d6256fd147e7</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 13:31:45 +0200</pubDate></item><item><title>Seniorenfrühstück in St. Rita</title><description>&lt;p>Senioren aus Bogenhausen sind für 7. Oktober zum gemeinsamen Frühstück in St. Rita eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Nächster Termin am 7. Oktober&lt;/p>&lt;p>Die Seniorenbeauftragte des Bezirksausschusses 13, Regine Resch, und Organisatorin Brigitte Stengel laden wieder zum monatlichen Seniorenfrühstück ein. Der nächste Termin ist am Mittwoch, 7. Oktober, um 9.30 Uhr im Pfarrsaal der Pfarrgemeinde St. Rita (Daphnestraße 29).&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet pro Person 3,50 Euro. Erforderlich ist eine Anmeldung bei der Pfarrgemeinde St. Rita unter Telefon 92870345.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorenfruehstueck-in-st-rita/cnt-id-ps-9db62751-967b-46dc-bc81-a308fb6ab068</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9db62751-967b-46dc-bc81-a308fb6ab068</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 09:42:17 +0200</pubDate></item><item><title>Rund um Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht</title><description>&lt;p>Information und Beratung zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht gibt es am 30. September im Christophorus-Haus.&lt;/p>&lt;p>Information und Beratung zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht gibt es am Mittwoch, 30. September, von 10 bis 12 Uhr im Christophorus-Haus (Effnerstraße 93). Die Teilnahme kostet 10 Euro, nur 5 Euro für Mitglieder des Christophorus Hospiz Vereins. Ehren- und Hauptamtliche des Vereins sind frei. Zur Teilnahme erforderlich ist eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>bildung@chv.org&lt;/i> oder unter Tel. 13078740.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rund-um-patientenverfuegung-und-vorsorgevollmacht/cnt-id-ps-5292a01a-f3d6-4f60-9144-dd4b4b371742</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5292a01a-f3d6-4f60-9144-dd4b4b371742</guid><pubDate>Wed, 23 Sep 2026 11:27:03 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Wohnung: Schaden fünfstellig</title><description>&lt;p>Unbekannte Täter dringen in eine Wohnung ein und machen Beute. Der Schaden ist fünfstellig.&lt;/p>&lt;p>Unbekannte entwenden Wertsachen&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum zwischen Freitag, 18. September, 7 Uhr und Samstag, 19. September, 17 Uhr gelangten ein oder mehrere Täter gewaltsam über die Eingangstür in eine Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Die unbekannten Täter durchsuchten die Wohnung und entwendeten Schmuck sowie diverse Wertgegenstände im Gesamtwert eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrags. Anschließend verließen die Täter die Wohnung wieder.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die weiteren Ermittlungen hat das Kommissariat 53 übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Barbarossastraße, Hörselbergstraße und Stuntzstraße (Bogenhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-wohnung-schaden-fuenfstellig/cnt-id-ps-d1cf63bf-1b04-4844-bebd-f4df364c73b9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d1cf63bf-1b04-4844-bebd-f4df364c73b9</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 11:08:30 +0200</pubDate></item><item><title>Bingonachmittag im Café Valentin</title><description>&lt;p>Das Café Valentin - ein inklusiver Treffpunkt - lädt für 30. September zu einem Bingonachmittag ein.&lt;/p>&lt;p>Bingonachmittag im Café Valentin&lt;/p>&lt;p>Hier können alle gemeinsam spielen, lachen und einen geselligen Nachmittag verbringen: Das Café Valentin (St.-Valentin-Weg 20) lädt für Mittwoch, 30. September, von 15 bis 17 Uhr zu einem Bingonachmittag ein. Die Gäste dürfen sich auf Spielrunden, Begegnungen und kleine Gewinne freuen. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Das Angebot richtet sich an alle, die Freude am gemeinsamen Spielen haben – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, ist eine rechtzeitige Reservierung direkt im Café Valentin, Telefon 089/23788275, erforderlich.&lt;/p>&lt;p>Das Café Valentin wird vom AWO Kreisverband München-Land und dem Verein „Zukunft trotz Handicap” getragen. Als inklusiver Treffpunkt steht das Café allen Menschen unabhängig von Alter, Herkunft oder Einschränkungen offen - und soll gelebte Vielfalt mit Gemeinschaft, Begegnung und Teilhabe verbinden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bingonachmittag-im-cafe-valentin/cnt-id-ps-a75a6c1a-b6ed-40f6-9eaf-74ab196d2ab3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a75a6c1a-b6ed-40f6-9eaf-74ab196d2ab3</guid><pubDate>Thu, 17 Sep 2026 11:14:38 +0200</pubDate></item><item><title>Sprachcafé Englisch in der Stadtbibliothek Bogenhausen</title><description>&lt;p>Das nächste Sprachcafé Englisch in der Stadtbibliothek Bogenhausen findet am 26. September statt.&lt;/p>&lt;p>Angebot der Stadtbibliothek Bogenhausen&lt;/p>&lt;p>Das nächste Sprachcafé Englisch in der Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) findet am Samstag, 26. September, von 13.30 bis 14.30 Uhr statt. Willkommen sind alle, die Englisch lernen und ihre Sprachkenntnisse aktiv anwenden und verbessern möchten. In einem Gesprächskreis mit anderen Englischlernenden können sie sich über verschiedene Themen austauschen. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sprachcafe-englisch-in-der-stadtbibliothek-bogenhausen/cnt-id-ps-792b8b1c-9cae-4429-b254-768d7e34c0ce</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-792b8b1c-9cae-4429-b254-768d7e34c0ce</guid><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bairisches Musikangebot für Kinder</title><description>&lt;p>Bairisches Musikangebot&lt;/p>&lt;p>Die Wastl Fanderl Schule München, die Schule für Bairische Musik, bietet im Schuljahr 2026/27 wieder neue Kurse an. Hier können Kinder spielerisch singen, tanzen, klatschen, sich bewegen, Instrumente ausprobieren und gemeinsam musizieren. Dabei entdecken sie ganz nebenbei Rhythmus, Klang und ihre eigene Kreativität.* Musikalische Spielschule (ab zwei Jahren)Gemeinsam mit Mama, Papa, Oma, Opa oder einem anderen Lieblingsmenschen geht es auf musikalische Entdeckungsreise - donnerstags von 14.30 bis 15.10 Uhr.* Musikalische Früherziehung I (vier bis fünf Jahre)Die Musikalische Früherziehung weckt das Interesse an Musik, legt die Grundlage für die spätere musikalische Ausbildung und fördert die soziale Kompetenz - donnerstags von 15.15 bis16.00 Uhr oder von 16.10 bis 16.55 Uhr.* Musikalische Früherziehung II (fünf Jahre)Montag von 15.15bis 16.00 Uhr oder von 16.10 bis 16.55 Uhr.* Instrumentenkarussell (ab sechs Jahren)Welches Instrument passt zu mir? Ausprobieren, entdecken und erste Spielerfahrungen sammeln – ganz ohne Vorkenntnisse - montags von 17.00 bis 17.45 Uhr. Weitere Informationen und Anmeldung: &lt;i>www.volkskultur-musikschule.de.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bairisches-musikangebot-fuer-kinder/cnt-id-ps-989dcd2f-b52f-4413-a5e4-39be50115728</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-989dcd2f-b52f-4413-a5e4-39be50115728</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 09:20:44 +0200</pubDate></item><item><title>TrauerCafé im Hospiz</title><description>&lt;p>Das nächste TrauerCafé im Hospiz im Christophorus-Haus in der Effnerstr. 93 findet am Donnerstag, 24. September, von 17.00 bis 19.00 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erwünscht per E-Mail: bildung@chv.org oder unter Tel. 13 07 87-40.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trauercafe-im-hospiz/cnt-id-ps-e66a0f7e-cc52-44de-86b2-a75796b309c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e66a0f7e-cc52-44de-86b2-a75796b309c5</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 09:28:32 +0200</pubDate></item><item><title>München Klinik Bogenhausen: Weltweit erste Nebennieren-Entfernung in Bauchlage</title><description>&lt;p>In der München Klinik Bogenhausen hat die weltweit erste Nebennieren-Entfernung in Bauchlage mit dem neuen OP-Roboter „Shurui“ stattgefunden.&lt;/p>&lt;p>Weltweit erste Nebennieren-Entfernung in Bauchlage&lt;/p>&lt;p>In den Operationssälen der München Klinik Bogenhausen gab es bereits die ein oder andere medizinische Weltpremiere: Im Jahr 2019 war es zum Beispiel zum ersten Mal gelungen, einen kompletten Lungenflügel ohne künstliche Beatmung zu entfernen. Nun folgte Pionierarbeit in der Allgemein- und Viszeralchirurgie: Anfang September wurde von Chefarzt Ayman Agha und seinem Team die weltweit erste Nebennierenentfernung (Adrenalektomie) mit dem Shurui-Robotersystem in Bauchlage durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Die München Klinik Bogenhausen nutzt als erste Klinik in Deutschland das neue Robotiksystem in den Fachbereichen der Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie in der Thoraxchirurgie. Die Besonderheit des Robotiksystems ist die Single-Port-Technologie, die bei der durchgeführten Nebennierenentfernung von entscheidendem Vorteil war. Für mehrere Zugänge wäre im Operationsgebiet aufgrund von Vernarbungen aus vorangegangenen Bauchoperationen kein Platz gewesen. Das System ermöglicht es, alle Instrumente mit nur einem Schnitt über einen einzigen Zugang einzuführen. Im Vergleich dazu benötigt das etablierte DaVinci-System bis zu vier Schnitte von fünf bis zwölf Millimetern.&lt;/p>&lt;h2>Weniger Risiko bei Vernarbungen&lt;/h2>&lt;p>Die genannte Operation wurde in Bauchlage durchgeführt. Über einen einzigen, 2,5 Zentimeter großen Zugang entfernte das Operationsteam eine 2,5 x 5 Zentimeter große Nebennierenmetastase eines kolorektalen Karzinoms (Darmkrebs). Der Zugang verlief hinter dem Bauchfell und umging so die Bauchhöhle, was bei Patienten mit bestehenden Vernarbungen das operative Risiko reduzieren kann.&lt;/p>&lt;p>„Ein erster Fall bleibt ein erster Fall, aber er zeigt uns: Es ist technisch sehr gut möglich. Insbesondere für Patienten mit vorangegangenen Bauchoperationen eröffnet das Shurui-System neue Möglichkeiten”, sagt Professor Ayman Agha, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, München Klinik Bogenhausen: „Mein Dank gilt dem gesamten Team: der Anästhesie, der OP-Pflege, unseren Robotik-Koordinatoren und meinen chirurgischen Kollegen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVNU16YzFNakF0WmpCaDXBt-E4epgbom-4M4b5l4PRH3yC1QaOIUd6Tj-GF0YHLkqsG57JW1C7AfyuzOiv5LgAFr8e5tZjsg4X9Vp1Yr31bO7xlTigX-Ld6XrfWfRUMi7FIg8gVb22zgoU4tpUiz421qBCy0YHA3gOW85AiUE=?preset=fullhd" length="245259"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-klinik-bogenhausen-weltweit-erste-nebennieren-entfernung-in-bauchlage/cnt-id-ps-7997a19f-5dbc-49e1-a771-20ef082edba7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7997a19f-5dbc-49e1-a771-20ef082edba7</guid><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 09:36:10 +0200</pubDate></item><item><title>Well-Brüder erhalten Unterföhringer Kulturpreis</title><description>&lt;p>Am 3. Oktober werden die Well-Brüder den Unterföhringer Kulturpreis entgegennehmen und ihr Programm „Bayern unplugged” zum Besten geben.&lt;/p>&lt;p>Well-Brüder erhalten Kulturpreis&lt;/p>&lt;p>Roter Teppich für drei bayerische Urgesteine: Am Samstag, 3. Oktober, um 20 Uhr werden die Well-Brüder im Bürgerhaus (Münchner Straße 65) den Unterföhringer Kulturpreis entgegennehmen und ihr Programm „Bayern unplugged” zum Besten geben.&lt;/p>&lt;p>Stofferl, Michael und Karl Well besingen erfolgreich Bayern und den Rest der Welt. In Unterföhring gelang ihnen im April 2024 noch mehr: Mit ihrer „Bairischen Variante” spielten, sangen und tanzten sie sich in die Herzen der Zuschauerinnen und Zuschauer. Belohnt wird der erfolgreiche Auftritt der aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck stammenden Brüder mit der begehrten Trophäe samt Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Die Well-Brüder reihen sich damit in die illustre Runde der Unterföhringer Kulturpreisträger ein, wie Martin Frank, die Iwanson Youngsters, Simone Solga oder der Münchner BachChor, die bereits für ihre Gastspiele im Bürgerhaus ausgezeichnet worden sind.&lt;/p>&lt;h2>Absurditäten der Alpenregionen&lt;/h2>&lt;p>Das Programm „Bayern unplugged” lädt ein zu einem Ausflug in die Absurditäten der Alpenregionen zwischen Skilift, Alpinismo Tropical, Heimatverbrechen, Scheinheiligkeit und Betonisierung… Da trifft ein virtuos bespieltes Feuerwehrhaus auf bairischen Rap, herzergreifender Jodler auf rustikalbrachialen Tanz - mit vertrauten musikalischen Klängen und satirisch-scharfen Texten im heimatlichen Dialekt. Karten ab 18 Euro sind erhältlich unter &lt;i>www.buergerhaus-unterfoehring.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRJd01ESTVPRFF0TWpReafn0aunTovc7zmqMq8pzWWpVjvNrrDmptT2X5IXyXhag4aBtO_jcHPrBbzWYizQUjU3FAvmclCj8SSbJzDaaMiqirlTa1RtK7AGBRaEQ9-BAMyIeLff1JYwmasmwoxY4Kp58viThglOjiuxMyTOPzA=?preset=fullhd" length="300701"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/well-brueder-erhalten-unterfoehringer-kulturpreis/cnt-id-ps-877987bd-915c-4021-91c3-aa8ebd91518a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-877987bd-915c-4021-91c3-aa8ebd91518a</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 11:13:12 +0200</pubDate></item><item><title>Laienspielgruppe Unterföhring zeigt Komödie „25 Jahre Inge, Heinz und Onkel Kare“</title><description>&lt;p>Die Laienspielgruppe Unterföhring zeigt Ende Oktober das Stück „25 Jahre Inge, Heinz und Onkel Kare“ von Toni Lauerer.&lt;/p>&lt;p>Laienspielgruppe Unterföhring spielt&lt;/p>&lt;p>Die Laienspieltheater Unterföhring zeigt Ende Oktober das Stück „25 Jahre Inge, Heinz und Onkel Kare“ von Toni Lauerer, eine Komödie in drei Akten.&lt;/p>&lt;p>Zum Inhalt: Heinz und Inge sind seit 25 Jahren glücklich verheiratet und Stützen ihrer Gemeinde und Pfarrgemeinde. Aber die Inge würde sich insgeheim wünschen, dass bei ihnen „etwas mehr los“ ist - ihr harmonisches und geordnetes Leben hält sie für ziemlich fad. Dann kommt der Tag, an dem Silberhochzeit gefeiert wird – und da ist dann „was los“! Aber viel mehr, als sich Inge gewünscht hat. Der schlitzohrige Onkel Kare trägt auch seinen Teil dazu bei, dass das Chaos perfekt wird...&lt;/p>&lt;p>Gezeigt wird das Stück am 23., 24., 25., 30. und 31. Oktober im Bürgerhaus Unterföhring (Münchner Straße 65). Die Aufführungen starten freitags um 20 Uhr, samstags um 19 Uhr und sonntags um 17 Uhr. Einlass ist immer eine Stunde vor Beginn.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt kostet 14 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf unter &lt;i>www.muenchenticket.de&lt;/i> (direkter Link &lt;i>www.muenchenticket.de/event/25-jahre-inge-heinz-und-onkel-kare-39407&lt;/i>) oder an der Vorverkaufstelle des Bürgerhauses Unterföhring, Tel. 089/95091506. Restkarten gibt es an der Abendkasse. Alle weiteren Informationen finden sich unter &lt;i>www.lsg-unterfoehring.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpFeU1qazNaRFl0WVdNMdyTiZdbYrOutHrD8Si6bQlczs4rwHNtgXcaxG-Lxci6EdTsv5cJa3556SmdXJwB4KBmUg2yzAuD-yyCC_v_pmm9g8KGoG3Ypc46AwOEAB-w81vYzNYoU5qnZiohZ7qNtLa3-2FXZEqcj_lhjeaW_g8=?preset=fullhd" length="264997"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/laienspielgruppe-unterfoehring-zeigt-komoedie-25-jahre-inge-heinz-und-onkel-kare/cnt-id-ps-7b335ac1-96c5-4a12-bfc7-44205066badf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7b335ac1-96c5-4a12-bfc7-44205066badf</guid><pubDate>Tue, 15 Sep 2026 15:35:37 +0200</pubDate></item><item><title>Weltkindertag wird gefeiert</title><description>&lt;p>Weltkindertag mit viel Programm&lt;/p>&lt;p>Jedes Jahr am 20. September wird in München der Weltkindertag gefeiert. Dieser besondere Tag soll auf die speziellen Rechte der Kinder aufmerksam machen und Kinder mit ihren individuellen Bedürfnissen in den Fokus rücken. Dieses Jahr findet das Fest auf der Festwiese neben dem Cosimabad, mit Unterstützung des örtlichen Bezirksausschusses statt.In diesem Jahr steht der Weltkindertag unter dem Motto „SpielRaum- Für dich, für mich, für alle!“ Mit dieser Aussage soll die Bedeutung des Spiels ins Bewusstsein gerufen werden.Zum Weltkindertag 2026 bieten über 25 Einrichtungen aus dem Netzwerk der AG Spiellandschaft Stadt und dem 13. Stadtbezirk ein vielfältiges Programm, zum Mitmachen, Entdecken und Ausprobieren für alle Kinder, Jugendlichen und Familien in der Zeit von 14.00 bis 18 Uhr.Eröffnet wird die Veranstaltung um 14 Uhr von Herrn Moser, Vorsitzender des Bezirksausschusses 13. Um 15.00 Uhr werden die Kinder geehrt, die beim Plakatmalerwettbewerb für das Weltkindertagsplakat 2026 teilgenommen haben.Zudem gibt es ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm. Den musikalischen Auftakt macht die Sambagruppe SoleLuna, danach folgen Auftritte der Musikschule Bogenhausen, der Tanzgruppe My Dance Planet, sowie der Kinderband „ISI PISI“.Viele verschiedene Mitmachangebote laden die Kinder und Familien zum Ausprobieren ein. Das Kinder- und Jugendrathaus ist vor Ort und lädt gemeinsam mit dem Bezirksausschuss 13 die Kinder dazu ein, sich an der Kinderversammlung zu beteiligen und Ideen für den Stadtteil einzubringen. In einer gemeinsamen Aktion mit allen Mitmacher*innen und Kindern, werden während des Spielfestes große Stapelmännchen aus Holz gestaltet und auf der Festwiese aufgestellt. Am Ende stehen die ineinander verschränkten und sich gegenseitig stützenden Stapelmännchen für die starke und hochwertige Gemeinschaft des Netzwerkes Spiellandschaft Stadt.Neben dem Stadtjugendamt sind auch das Mobilitätsreferat mit der Radl Werkstatt, das Referat für Bildung und Sport mit vielfältigen Bewegungsangeboten, sowie das Referat für Klima und Umwelt mit einer Postkarten Aktion vertreten. Von A wie Autobau aus Pappschachteln, bis Z – wie Zirkus zum Mitmachen, können die Kinder viele tolle Angebote erleben und ausprobieren. Das komplette Programm mit allen Mitmacher*innen und dem Bühnenprogramm, sowie aktuellen Informationen ist unter &lt;i>www.spiellandschaft.de&lt;/i>nachzulesen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1JNFpEQmhZekF0TlRnNAaTxpggvZPogLN71u2qu2xr6knC9TXisxLIHHvFl5lFbXgFWJmecWVSl40LhhbW9z6zxx-L_LNil3cRZcwTe2TI8e9HE9J4YTgMoyrwz1uLRgn_nCzgrdBITuzRhKYWFbGoZMjeNmMt7cnQFQyfji8=?preset=fullhd" length="308110"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weltkindertag-wird-gefeiert/cnt-id-ps-c80786b5-8245-4090-b5de-2dc038485272</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c80786b5-8245-4090-b5de-2dc038485272</guid><pubDate>Tue, 15 Sep 2026 15:22:52 +0200</pubDate></item><item><title>Wer kann und will in die 3. Liga?</title><description>&lt;p>Mit dem TSV Buchbach, dem FC Memmingen und dem VfB Eichstätt sorgen aktuell auf den ersten drei Rängen Vereine für Furore, die am Saisonende nur bedingt als Teilnehmer an der Aufstiegsrelegation zur 3. Liga in Frage kommen.&lt;/p>&lt;p>Regionalliga Bayern sucht Relegationsteilnehmer&lt;/p>&lt;p>Ein Drittel der Saison in der Regionalliga Bayern ist gespielt. Zeit für ein Zwischenfazit. Mit dem TSV Buchbach, dem FC Memmingen und dem VfB Eichstätt sorgen auf den ersten drei Rängen Vereine für Furore, die am Saisonende nur bedingt als Teilnehmer an der Aufstiegsrelegation zur 3. Liga in Frage kommen. Die Hürden für den Sprung in den Profifußball sind zu hoch.&lt;/p>&lt;p>Kriterien wie die Mindestkapazität von 5.001 Plätzen im Stadion, eine Rasenheizung und ein TV-taugliches Flutlicht für Abendspiele, die für die 3. Liga erforderlich sind, stellen sowohl für den TSV Buchbach als auch für den VfB Eichstätt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. Sie wären für die Vereine weder wirtschaftlich noch organisatorisch zu erfüllen. Für die 3. Liga ist zudem ein Millionenbudget erforderlich. Die damit verbundenen finanziellen Risiken und der administrative Aufwand würden das gesunde, ehrenamtlich geprägte Fundament beider Vereine sprengen.&lt;/p>&lt;p>Der reine Sportetat in Form von Spielergehältern und Honoraren für den Trainer- und Betreuerstab liegt bei einem Fußball-Drittligisten im unteren Bereich bei rund 2,5 bis 3 Millionen Euro. Dieser Wert stellt das absolute finanzielle Existenzminimum dar, um eine professionelle, halbwegs konkurrenzfähige Mannschaft in der 3. Liga stellen zu können. Ein solches Abenteuer könnte sich für den TSV Buchbach (rund 1.450 Mitglieder), den FC Memmingen (knapp 700 Mitglieder) und den VfB Eichstätt (rund 1.130 Mitglieder) als existenzgefährdend darstellen.&lt;/p>&lt;p>Infrastrukturell wäre der FC Memmingen noch am ehesten auf einen möglichen Spielbetrieb in der 3. Liga vorbereitet. Ein Aufstieg dürfte für die Allgäuer allerdings wegen fehlender Finanzkraft kaum infrage kommen. Im Sommer 2025 konnte der FC Memmingen eine schwere finanzielle Krise und eine drohende Insolvenz durch ein hartes Sanierungsprogramm sowie die Unterstützung von Sponsoren und der Stadt gerade noch abwenden.&lt;/p>&lt;p>In der vergangenen Spielzeit 2025/2026 stellten vier Klubs aus der Regionalliga Bayern einen Antrag auf eine Lizenz für die 3. Liga. Das war immerhin einer mehr als aus den Regionalligen Nord und Nordost, aus denen jeweils nur drei Vereine entsprechende Begehrlichkeiten zeigten. Allerdings zog die SpVgg Unterhaching im Endspurt der Saison aus finanziellen Gründen wieder zurück. Im vorangegangenen Abstiegsjahr der SpVgg Unterhaching von der 3. Liga in die Regionalliga Bayern verzeichneten die Vorstädter einen Bilanzverlust von 17,24 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2024/2025.&lt;/p>&lt;p>Laut Medienberichten kämpfen die Vorstädter auch dieses Jahr mit massiven Liquiditätsproblemen. Diese sollen in den letzten Monaten eine regelrechte Personalflucht zur Folge gehabt haben, wie die Süddeutsche Zeitung berichtete. Ob die Unterhachinger, die aktuell noch ohne Trikotsponsor spielen, diesmal an der Aufstiegsrelegation teilnehmen würden, ist fraglich. Auf der jüngsten Aktionärsversammlung rief Präsident Manfred Schwabl Aufstiegsambitionen der Spielvereinigung erst wieder für die Saison 2027/2028 aus. Bis dahin wolle man wieder auf wirtschaftlich soliden Beinen stehen.&lt;/p>&lt;p>Weitere namhafte Traditionsvereine in der Regionalliga Bayern haben dem Profifußball vorerst eine Absage erteilt. Der amtierende Meister der Vorsaison, 1. FC Nürnberg II, verzichtete im vergangenen Frühjahr auf die Aufstiegsspiele. In dieser Saison hat die U23 der „Clubberer“ ebenfalls keine Bestrebungen für die 3. Liga. Auch die SpVgg Bayreuth und der SV Wacker Burghausen befinden sich nach eigenen Abgaben derzeit in einer sportlichen und finanziellen Konsolidierungsphase. Die Verantwortlichen stuften die 3. Liga für ihre Klubs wirtschaftlich als vorerst „utopisch” ein. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim 1. FC Schweinfurt 05. Nach ihrem kurzen Drittliga-Intermezzo und dem direkten Wiederabstieg sind die „Schnüdel” komplett zum Amateurbetrieb zurückgekehrt und bauen die Mannschaft mit kleineren Ansprüchen neu auf.&lt;/p>&lt;p>Im Mai 2027 muss sich der bayerische Regionalliga-Vertreter in zwei Relegationsspielen mit dem Meister der Regionalliga Nord um den Aufstieg duellieren. Neben dem neu organisierten TSV 1860 München mit seinen 30.000 Mitgliedern, der ein anderes Kaliber als der TSV Buchbach, der FC Memmingen oder der VfB Eichstätt darstellt, dürfte nur der FC Bayern München II realistischerweise das Tor zur 3. Liga aufstoßen wollen. In der Regionalliga Bayern gilt für die Teilnahme an den Aufstiegsspielen das Nachrückerprinzip, (as)&lt;/p>&lt;p>&lt;i>Korrekturhinweis: In einer vorherigen Version des Artikels wurde vermerkt, das Recht zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen könne maximal bis zum vierten Tabellenplatz weitergereicht werden. Diese Behauptung ist nicht verifizierbar. Sie wurde vom Autor entfernt. Nach Auskunft des BFV gibt es keine Begrenzung nach unten.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1KaU9XTTFOREl0T1RkazSTIrKB7vsp5JNzZZB2MHv6V9ZEpTx2TzUUu1g7UiAQX-I89R2D4mJY-Y0cptwLE4IlGLcY_4oPqkpgMpHJ6rGpB2IKR90pycvwZxbNEXAoQH6u-PX74NARluVvRzZyQSPkag1S8leoUnMDllcBzaM=?preset=fullhd" length="267402"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wer-kann-und-will-in-die-3-liga/cnt-id-ps-7189caf2-2b52-44ac-9672-eac9067c9393</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7189caf2-2b52-44ac-9672-eac9067c9393</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 10:38:59 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Stadtduell als Spitzenspiel: SC Amicitia empfängt TSV Turnerbund</title><description>&lt;p>Fest in Münchner Hand ist derzeit die Tabellenspitze der Fußball-Landesliga Süd der Frauen. Nun treffen der SC Amicitia und der TSV Turnerbund direkt aufeinander.&lt;/p>&lt;p>Frauen-Landesliga: SC Amicitia empfängt TSV Turnerbund&lt;/p>&lt;p>Fest in Münchner Hand ist derzeit die Tabellenspitze der Fußball-Landesliga Süd der Frauen: Sowohl der SC Amicitia München als auch der TSV Turnerbund München haben fünf der ersten sechs Spiele gewonnen - mithalten kann nur der SC Biberbach aus dem Landkreis Augsburg.&lt;/p>&lt;p>Wegen der besseren Tordifferenz steht aktuell Amicitia (20:3 Tore) vor dem TSV Turnerbund (14:5 Tore) auf dem ersten Platz. Der direkte Vergleich der beiden Münchner Mannschaften steht nun bevor - die Partie findet am Sonntag, 11. Oktober, um 16 Uhr beim SC Amicitia (Dietrichstraße 11) statt. Mehr Spitzenspiel geht nicht.&lt;/p>&lt;h2>Beide Vereine mit starken Serien&lt;/h2>&lt;p>Mit den jüngsten Siegen gegen Loppenhausen (5:1), Biberbach (3:0) und Wolfratshausen (3:0) hat der SC Amicitia eindrucksvoll bewiesen, dass er gewillt ist, wieder in die Bayernliga zurückzukehren: Der Meister der Landesliga Süd steigt am Ende der Saison direkt in die höchste bayerische und vierthöchste deutsche Spielklasse auf.&lt;/p>&lt;p>Etwas anders sind die Vorzeichen beim TSV Turnerbund: Als Neuling in der Landesliga kämpft des Team aus Untergiesing primär um den Klassenerhalt. Doch haben die jüngsten Siege gegen Geratskirchen (2:1), Schwaben Augsburg (2:0) und Ruderting 2 (2:0) dafür gesorgt, dass man auch an der Agilolfingerstraße dezent nach oben blicken darf und sich vor dem leicht favorisierten SC Amicitia nicht verstecken muss.&lt;/p>&lt;h2>FFC Wacker II kämpft gegen Abstieg&lt;/h2>&lt;p>Als dritte Münchner Mannschaft von insgesamt zwölf Vereinen in der Landesliga Süd steht der FFC Wacker II derzeit kurz vor der Abstiegsplätzen. Die Reserve des Bayernligisten unterlag zuletzt an der heimischen Demleitnerstraße gegen den TuS Bad Aibling mit 1:2 und muss nun auswärts beim DJK-SV Geratskirchen im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn ran. Anpfiff ist am Sonntag, 11. Oktober, um 11 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Alle Ergebnisse und Ansetzungen finden Interessierte online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdJeU4yVTNZVGN0WkdZeaWMd8bdUQVkejwuPE8MmC7XeqcKMpcdNuufTAGK38nsHT4DAOdjdIZWftk8_SA1rdB5Bmp-SrnFCVS4WnM5eXOLe6X29tYnmqI-6G1vf5BXFAKMk9cBBj5jmv7HhG7GeKsCo1M7e8Uth57ZL4N0YDI=?preset=fullhd" length="474202"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-stadtduell-als-spitzenspiel-sc-amicitia-empfaengt-tsv-turnerbund/cnt-id-ps-b6247a8b-d14b-4efb-80ac-ad4bba8e622f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6247a8b-d14b-4efb-80ac-ad4bba8e622f</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 11:46:43 +0200</pubDate></item><item><title>Winterspiele in Gilching-Argelsried</title><description>&lt;p>Zum Schreckgespenst der Frauen des TSV Gilching-Angelsried wurde 1860-Stürmerin Kira Winter, die beim 5:2-Sieg der Löwinnen alle fünf Treffer erzielte.&lt;/p>&lt;p>Löwinnen mit zweitem Saisonsieg in der Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV Gilching-Argelsried aus dem Landkreis Starnberg nehmen mit respektablen drei Teams am Wettspielbetrieb des Bayerischen Fußball-Verbands teil. Bei den Rot-Weißen genießt der Frauenfußball seit Jahrzehnten einen hohen Stellenwert. Die erste Mannschaft spielt in der Bezirksoberliga, die zweite eine Klasse darunter in der Bezirksliga.&lt;/p>&lt;p>Am Wochenende gastierte der Aufsteiger TSV 1860 München II beim TSV Gilching-Argelsried II. Vor 80 Zuschauern bewiesen die Löwinnen, dass auch in der Bezirksliga sportlich mit ihnen zu rechnen ist. Zum Schreckgespenst der Gilchingerinnen wurde 1860-Stürmerin Kira Winter, die beim 5:2-Sieg alle fünf Treffer erzielte. Die 27-Jährige versenkte den Ball in der 5., 18., 34., 57. und 90. Minute im Tor.&lt;/p>&lt;p>Dabei wehrten sich die Gastgeberinnen tapfer. Im Blickpunkt stand vor allem Gilching-Argelsrieds Torfrau Jessica Bremora, die mit starken Paraden nicht nur eine höhere Niederlage verhinderte, sondern in der zweiten Halbzeit, als Trainer Bozhidar Bozhkof sie in den Sturm beorderte, sogar selbst einen Treffer erzielte (60. Min.). Carina Gilg gelang das zwischenzeitliche Anschlusstor zum 1:2, als sie den Ball in der 25. Minute aus über 20 Metern unhaltbar in den Winkel zimmerte. Doch gegen Winter war an diesem Tag kein Kraut gewachsen. Die Tormaschine des TSV 1860 München arbeitete hocheffektiv. Gemeinsam mit Serena Klug von der Spielgemeinschaft TSV Haar/TSV Grasbrunn führt Winter die Torjägerinnenliste der Bezirksliga Gruppe 2 an.&lt;/p>&lt;p>Am kommenden Samstagabend, den 10. Oktober, sind die Frauen des TSV 1860 München um 19:30 Uhr auf der heimischen Sportanlage an der St.-Martin-Straße 35 in einem Spitzenspiel gegen die starke Spielgemeinschaft ESV München-Freimann/SC Bogenhausen gefordert. Vor Winter dürfte die Spielgemeinschaft schon mal gewarnt sein. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1FelpEazFNalF0WXpJeaAdtMwQTgZsrJvuDo--ss3v0VpipnpMFXmUA75AwUZd2sRZLTEiugTsRR8rKGB-lyf3g7ybP1H0ez2aaItgEJmRQtiTGy6J0jhAHCNM0KWyBuRWt0-9UNoP-ON-6tuFwvq_9-xSqnogwOT7PYRAgT8=?preset=fullhd" length="374633"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/winterspiele-in-gilching-argelsried/cnt-id-ps-db01d188-15a7-4474-b099-f53e3f853bf8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db01d188-15a7-4474-b099-f53e3f853bf8</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 10:33:13 +0200</pubDate></item><item><title>Gewinne geholt</title><description>&lt;p>Schachsport erklärt und geübt&lt;/p>&lt;p>Jede Menge Freude, Spiel und Spaß hatten die Kids beim Sommercamp 64 der Schachfreunde Dachau im September! Mit Leichtigkeit und Abenteuerreisen der Schachfiguren wurde der Schachsport erklärt und geübt. Mittels spielerischer Möglichkeiten steuerten die Kids durch das Labyrinth des Schachsports und holten sich die Gewinne – natürlich waren dabei auch Überraschungen nicht ausgeschlossen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpWa1kySmtaamd0TkdRdwYvxIa9tkbKyVoTUCWmGRUy8-e-vUl_tmXIV3eIFZIx-EHChRIyYhLrIlOtVhXDZm4qVpTQB9Q6tVsmbLmgpsJelr1a0b2KSligP4psbJgB1L7CFDSwP0mPvi5eftg878Lnwz6_ff7Do_WLdHlwIJI=?preset=fullhd" length="4014428"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gewinne-geholt/cnt-id-ps-10b3b781-e409-411a-91b6-bfa30df46d4f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-10b3b781-e409-411a-91b6-bfa30df46d4f</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 09:40:46 +0200</pubDate></item><item><title>Satter Heimsieg zum Wiesn-Ausklang</title><description>&lt;p>Offensichtlich war das letzte Wiesn-Wochenende auch für zahlreiche Fans der SpVgg Ansbach 09 ein Anlass, nach München zu fahren. Mehrere Hundert von ihnen hatten sich aus Mittelfranken auf den Weg gemacht.&lt;/p>&lt;p>1860 München gewinnt 4:0 gegen SpVgg Ansbach&lt;/p>&lt;p>Offensichtlich war das letzte Wiesn-Wochenende auch für zahlreiche Fans der SpVgg Ansbach 09 ein Anlass, nach München zu fahren. Mehrere Hundert von ihnen hatten sich aus Mittelfranken auf den Weg gemacht. Der Zuschauerschnitt der Spielvereinigung im heimischen Xaver-Bertsch-Sportpark liegt in der aktuellen Regionalliga-Bayern-Saison bei 989 Zuschauern pro Heimspiel. Nicht viel weniger Grün-Weiße dürften sich am Samstag im Grünwalder Stadion zum ersten Pflichtspiel in der Geschichte beider Vereine eingefunden haben.&lt;/p>&lt;p>Sportlich war der Ausflug für die Ansbacher nur eine Halbzeit lang erfreulich. Bis zum Pausenpfiff war es ihnen gelungen, vor 15.000 Zuschauern die Null zu halten. Der Trainer der Spielvereinigung, Niklas Reutelhuber, sah, wie er nach Spielschluss erklärte, „eine sehr gute erste Halbzeit von uns. Wir waren sehr aggressiv, gut in den Zweikämpfen. Sechzig hatte relativ wenig Ballbesitz.” Hüben wie drüben hätte durchaus ein Treffer fallen können. Weil Florian Niederlechner den Ball aber nach fünf Minuten, als er von Emre Erdogan mit einem Pass in die Tiefe bedient wurde, am Pfosten vorbeisetzte und Mark Gevorgyan, der agile Rechtsverteidiger der Löwen, auf der Gegenseite in höchster Not einen Schuss von Riko Manz zur Ecke blockte (8. Min.), blieb die Anfangsphase torlos.&lt;/p>&lt;p>Gegen Ende des ersten Durchgangs wurde die zweikampfintensive Partie noch einmal lebendig. Sechzigs Schlussmann Vitus Eicher spielte einen Ball direkt in die Füße von Dino Nuhanović, doch der zurückgeeilte Lasse Fassmann klärte den anschließenden Torschuss von Mirko Puscher auf der Linie (36. Min.). Im direkten Gegenzug eröffneten sich den Hausherren die bis dahin größte Chance im Spiel. Erdogan setzte sich über die linke Seite mit einem Dribbling durch und legte von der Grundlinie zurück für Raphael Ott auf, der vollkommen frei zum Abschluss kam. Doch Lucas Beetz konnte dessen Schuss mit einer beherzten Grätsche noch am Tor vorbeilenken (37. Min.). Kurz vor der Pause verletzte sich Ott und musste gegen Fabio Wagner ausgetauscht werden.&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Durchgang entschied der TSV 1860 München die Partie dann binnen weniger Minuten. Nach einem Ballgewinn von Felix Weber im Mittelfeld konterten die Giesinger mit Wagner über die rechte Seite. Dieser zündete den Turbo, drang in den Strafraum ein und bediente den mitgesprinteten Innenverteidiger Weber, der den Ball aus kurzer Distanz zum 1:0 ins Netz lenkte (50. Min.). Die Gäste wirkten nun angeschlagen, und die Weiß-Blauen legten nach. Tunay Deniz schlug einen Eckball von links direkt auf Niederlechner, der am zweiten Pfosten per Kopfball aus fünf Metern das 2:0 erzielte (58. Min.). Nur fünf Minuten später musste Ansbachs Torhüter Nils Leidenberger erneut den Ball aus dem Netz holen. Nach einer Kombination zwischen Erdogan und Gevorgyan am Strafraum kam Wagner nach einem Doppelpass zum Abschluss und traf mit einem wuchtigen Schuss unter die Latte zum 3:0 (63. Min.). Den Schlusspunkt setzte Deniz mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 25 Metern, der an der schlecht postierten Mauer vorbei neben dem linken Pfosten zum 4:0-Endstand einschlug (79. Min.).&lt;/p>&lt;p>Mit ihrem Heimsieg halten die Löwen in der Tabelle wieder Anschluss an das Spitzentrio. Dabei hat das Team von Trainer Alper Kayabunar ein Spiel weniger als die Wettbewerber absolviert. Am kommenden Samstag ist der TSV 1860 München um 14 Uhr beim Tabellensechsten FV Illertissen im bayerisch-schwäbischen Landkreis Neu-Ulm zu Gast. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRGa09HWmlabVV0TkdSa4AbmaoxpIg3d2-4IVe0peBD1tDShy6OwRtRJvhGRtH3pRi4z5M3Ejg7VD5AJ3AEyQNv4G2TTG-F5gdJAStBG9q-kskv8IeszyV0z1uHq7JYdv_8m82OvD63_KGtj5qOw-Vp4L2BehYdvBThfWVBrks=?preset=fullhd" length="425323"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/satter-heimsieg-zum-wiesn-ausklang/cnt-id-ps-012e176e-6ea4-4990-a546-4834438e37cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-012e176e-6ea4-4990-a546-4834438e37cf</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 09:33:30 +0200</pubDate></item><item><title>„MUCkis für alle” jetzt wieder in der Halle</title><description>&lt;p>Die Stadt bietet wieder günstige Freizeitsport-Möglichkeiten für alle Münchner an. Die Teilnahme an „MUCkis für alle” ist ohne Anmeldung möglich.&lt;/p>&lt;p>Trainieren in der Halle bei „MUCkis für alle”&lt;/p>&lt;p>Das neue „FreizeitSport-Hallenprogramm” der Stadt ist da. Das Referat für Bildung und Sport hat für die Herbst- und Wintersaison wieder ein vielfältiges Sportangebot für unterschiedliche Altersgruppen zusammengestellt: Unter dem Motto „MUCkis für alle” können alle Münchner in mehr als 40 Sportstätten im gesamten Stadtgebiet ohne vorherige Anmeldung aktiv werden. Angeboten werden beliebte Sportarten wie Basketball, Volleyball, Pilates, Qi Gong und Yoga, aber auch Bewegung für die Generation plus (zum Beispiel dienstags von 09.30 bis 10.30, in der Bezirkssportanlage Thalkirchner Straße 209, Sendling). Neu im Programm ist „Basketball für Frauen” (donnerstags von 20 bis 21.30 Uhr in der Städtischen Berufsschule für Spedition und Touristik, Luisenstraße 29, Nähe Königsplatz). Ebenfalls neu ist das hochintensive Trainingsangebot „Strong Nation”, bei dem es um Kraft und Ausdauer geht (donnerstags von 17 bis 18 Uhr in der Städtischen Berufsschule für Körperpflege, Hirschbergstraße 33, Neuhausen). Wer es etwas ruhiger und ganzheitlicher mag, kann „Yogilates” ausprobieren – eine Kombination aus Yoga- und Pilatesübungen (montags von 20 bis 21 Uhr in der Luisenstraße 29, oder dienstags von 18.00 bis 19 Uhr in der Thalkirchner Straße 209).&lt;/p>&lt;p>Ausgebaut wurde zudem das Angebot der Kooperationspartner des Programms. Wie bisher können verschiedene Fitnessangebote bei Münchner Sportvereinen wahrgenommen werden. Der MTV München von 1879 hat in dieser Saison darüber hinaus Klettern und Bouldern (beides in der Kletterhalle am Goetheplatz), Kung Fu (Grundschule Tumblingerstraße) sowie die Trendsportart Pickleball (Häberlstraße oder Theresiengymnasium, beides Nähe Goetheplatz) im Programm. Beim SC München von 1906 (Obergiesing, St.-Martin-Straße) kann man zusätzlich Langhanteltraining machen. Die Teilnahme ist hier ab 16 Jahren möglich. Alle weiteren Angebote der Vereine finden sich im Programm, &lt;i>siehe Infokasten&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Von Classic Fitness bis Volleyball&lt;/h2>&lt;p>Hier eine Auswahl an dem umfangreichen Gesamtprogramm:&lt;/p>&lt;p>Für Freundinnen und Freunde von heißen Hüftschwüngen gibt es montags in der Grundschule an der Herrnstraße 21 (Lehel) die Möglichkeit am Zumba teilzunehmen. Von 19 bis 20 Uhr ist dort Bewegung zur passenden Musik angesagt.&lt;/p>&lt;p>In der Städtischen Salvator-Realschule, Damenstiftstraße 3 (Altstadt), kann man montags von 17 bis 18 Uhr bei „Core – Power für Bauch und Rücken” die entsprechenden Körperpartien trainieren. „Fitness Classic” steht, ebenfalls montags von 17 bis 18 Uhr, im Luisengymnasium, Luisenstraße 7 (Nähe Alter Botanischer Garten) auf dem Programm.&lt;/p>&lt;p>In der Grundschule an der Guldeinstraße 27 (Westend) kann man donnerstags zwischen 20.30 und 21.30 Uhr beim „Yin Yoga” den Körper auf fernöstliche Art entspannen.&lt;/p>&lt;h2>Den Rücken mit Übungen stärken&lt;/h2>&lt;p>Wer Mannschaftssportarten schätzt, kann dienstags von 20 bis 21.30 in der Luisenstraße 29, Halle 1, Basketball spielen.&lt;/p>&lt;p>Basketball wird montags von 19 bis 20.30 Uhr in der Staatlichen Grundschule am Mariahilfplatz 18 (Untere Au) sowie donnerstags von 18 bis 19 Uhr in der Grundschule an der Haager Straße 18 (Werksviertel, Nähe Ostbahnhof) angeboten. In der Mittelschule an der Wörthstraße 2 gibt es donnerstags von 18.30 bis 20 Uhr Volleyball.&lt;/p>&lt;p>Yoga für Anfänger und die Generation plus steht donnerstags von 18 bis 19 Uhr auf dem Programm in der Mittelschule an der Stuntzstraße 55 (Bogenhausen). „Fitness Classic” wird donnerstags von 18.00 bis 19.00 Uhr in Denning, Sportanlage an der Memeler Straße 53, angeboten.&lt;/p>&lt;p>Wer in Trudering wohnt, kann seine Körper bei „Fitness Classic” mittwochs von 18.30 bis 19.30 Uhr in der Mittelschule an der Feldbergstraße 85 stärken.&lt;/p>&lt;p>In Perlach wird donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr ein „Full Body Workout” angeboten. Er findet in der Grundschule am Pfanzeltplatz 10 (Böglstraße) statt.&lt;/p>&lt;h2>Sport für die ganze Familie in Gern&lt;/h2>&lt;p>Im Münchner Norden steht unter anderem Fitness auf dem städtischen Programm: So kann man sich immer donnerstags von 19 bis 20.15 Uhr in der Grundschule an der Hiltenspergerstraße 72/ Am Bayernplatz (Clemensstraße 100) mit „Power Fitness” stärken oder mittwochs von 19 bis 20 Uhr in der Mittelschule an der Simmernstraße 2 (Zugang Birkenfeldstraße) an „Classic Fitness” teilnehmen. Im Beruflichen Schulzentrum Alice Bendix, Antonienstraße 6, gibt es donnerstags von 19 bis 20 Uhr „Rücken Fitness” mit Stretch &amp;amp; Relax.In der Grundschule an der Keilberthstraße 6 (Freimann) haben Mannschaftssport-Fans dienstags von 19 bis 20.30 Uhr Gelegenheit zum Volleyballspielen. Einen „Full Body Workout” zum Trainieren aller Körperpartien gibt es dienstags von 19 bis 20.30 Uhr in der Grundschule am Hildegard-von-Bingen-Anger 4 (Nordhaide, Am Hart).In die Grundschule an der Lerchenauer Straße 322 (Feldmoching) wird für dienstags, 19 bis 20 Uhr, zum „Functional Training”, einer Sportart, die mit natürlichen Bewegungsabläufen den ganzen Körper fit macht, eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Im Städtischen Stadion an der Dantestraße 14 (Gern) wird donnerstags von 10.45 bis 12 Uhr „Eltern-Kind-Turnen” für Familien mit Kindern im Alter bis zu dreieinhalb Jahren angeboten. Pro teilnehmendem Elternteil wird ein FreizeitSport-Ticket berechnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpBNE1ESTVNRGd0TmpGbUR5Am7YXjl-j5pQ_2NQJdBMR9MLcd6HZ8QKcPAV2-q6CapCb5tR5Nvo3gQRp_LmT_Sto4LTkogqmiXdiCK9qMtKLlOGF8Clx02DnGtMALcBni-fExFCtT2BeSrteAIc0ubalu34rLKu8_9sx5IfMd4=?preset=fullhd" length="179424"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muckis-fuer-alle-jetzt-wieder-in-der-halle/cnt-id-ps-f4d8e56b-97cb-4450-a3af-42be1ad2db55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f4d8e56b-97cb-4450-a3af-42be1ad2db55</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 15:12:38 +0200</pubDate></item><item><title>U10 der Schachfreunde München ist Bayerischer Meister</title><description>&lt;p>Die U10-Mannschaft der Schachfreunde München ist Bayerischer Meister - und fährt nun zur Deutschen Meisterschaft nach Magdeburg.&lt;/p>&lt;p>U10 ist Bayerischer Meister&lt;/p>&lt;p>Erneut ein großer Erfolg für die Schachfreunde München: Die U10-Mannschaft ist Bayerischer Meister und fährt nun - gemeinsam mit der U14 des in Moosach sitzenden Vereins - zur Deutschen Meisterschaft nach Magdeburg. Beim Turnier in Erlenbach bei Marktheidenfeld setzte sich die U10 der Schachfreunde unter anderem gegen den SC Vaterstetten, den SK Gräfelfing, die Schachfreunde Dachau und auch den FC Bayern München durch. Im vierköpfigen Team ragte besonders Sai Varun Palaniappan heraus - er gewann alle seine sieben Partien.&lt;/p>&lt;h2>Platz in den Top 10 wird angestrebt&lt;/h2>&lt;p>„In dieser Altersklasse schafften wir 2021 bei der ersten Teilnahme des Vereins an den Deutschen Meisterschaften aus dem Stand den zweiten Platz”, erzählt der Vorsitzende der Schachfreunde, Richard Holzberger. In den Jahren darauf folgten der 27. und 26. Platz - doch 2023 gelang es der Schachfreunde-U10, als Bayerischer Vizemeister auf bundesweiter Ebene einen starken fünften Rang zu erspielen. „Dieses Jahr möchten wir als Bayerischer Meister wieder unter die ersten zehn kommen”, meint Richard Holzberger.&lt;/p>&lt;p>Die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Schachjugend finden traditionell zwischen Weihnachten und Silvester statt. Heuer werden die U10 und die U14 in Magdeburg antreten, die U16 in Heidelberg. Alle Partien werden per Stream live im Internet übertragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1SaU9EWmtZVGt0Tm1VMmEq8jpUDDWlUb5T37wm1q5Qlf9E3WE-BHmYlReXaA96_j9FaNxrD46YBgc5WfJOnTm4JNK3q1ew2X0tNTvrWYlCGThwJu7P8xIAd3soj0qReA1XSPs4V6D-jSwopqmV5TrcdRvD7NlN4X4l3Cny_4A=?preset=fullhd" length="294122"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/u10-der-schachfreunde-muenchen-ist-bayerischer-meister/cnt-id-ps-d4e8697b-e37d-4399-94e0-6e4a6f505094</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4e8697b-e37d-4399-94e0-6e4a6f505094</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 08:41:47 +0200</pubDate></item><item><title>Olympia-Bewerbung: Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr fordert sinnvollen ÖPNV-Ausbau</title><description>&lt;p>In München werden mit der Olympia-Bewerbung große Hoffnungen auf den Ausbau der ÖPNV-Infrastruktur verbunden. Der Ausbau müsse richtig geplant werden, teilt der Arbeitskreises Attraktiver Nahverkehr (AAN) mit.&lt;/p>&lt;p>Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr fordert sinnvollen ÖPNV-Ausbau&lt;/p>&lt;p>Der DOSB hat München als deutschen Kandidaten für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 und 2044 ausgewählt. In der Stadt werden mit der Bewerbung große Hoffnungen auf den Ausbau der ÖPNV-Infrastruktur verbunden. Um diesen Hoffnungen gerecht zu werden, müsse der Ausbau der Infrastruktur für die Olympischen Spiele richtig geplant werden, teilt der Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr (AAN) mit.&lt;/p>&lt;p>„Bei einer klugen Auswahl der ÖPNV-Projekte werden sie nicht nur während der Olympischen Spiele sinnvoll genutzt, sondern bringen dauerhaft Nutzen für die Münchnerinnen und Münchner”, betont AAN-Sprecher Berthold Maier. Es müsse heißen „Infrastruktur durch Olympia” und nicht „Infrastruktur ausschließlich für Olympia”, ergänzt der AAN - ein Arbeitskreis im Verein „Münchner Forum”, der sich seit 1978 für einen besseren und zuverlässigeren öffentlichen Nahverkehr in München einsetzt.&lt;/p>&lt;h2>U4-Verlängerung: nur bedingter Nutzen&lt;/h2>&lt;p>So sei die Verlängerung der U4 vom Arabellapark in die SEM Nordost nur dann sinnvoll, wenn dort auch die maximale Bebauungsvariante (30.000 neue Einwohner) realisiert werde. Dies ließe sich mit der Planung des Olympischen Dorfes im SEM-Gebiet um Englschalking und Daglfing kombinieren. „Die Verlängerung der U4 über die SEM Nordost hinaus zur Messestadt würde bestenfalls während der Olympischen Spiele einen überschaubaren Nutzen stiften”, ergänzt der AAN: „Sonst hat diese Strecke ein viel zu geringes Fahrgastaufkommen und trägt auch nicht zur Erschließung vor Ort bei, da zwischen der SEM Nordost und Riem kein Zwischenhalt geplant ist.”&lt;/p>&lt;p>Ein Bau des ersten Teilstückes der U9 - die sogenannte U29 - könnte nach Angaben des AAN einen Beitrag zur Verbesserung der Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit der Münchner U-Bahn sowohl während als auch nach den Olympischen Spielen leisten. „Nun sind aber - auch mit Zuschüssen von Bund und Land - die Planungs- und Baukapazitäten begrenzt”, informiert der Arbeitskreis: „Wenn die U29 und die U4 gebaut werden, wird sich die Fertigstellung der U5 nach Freiham von Anfang/Mitte der 2040er Jahre in Richtung 2050er-Jahre verschieben.” Hier müsse der Münchner Stadtrat eine Entscheidung treffen, welches Projekt ihm wichtiger ist.&lt;/p>&lt;h2>Olympia-Tram: schnell und kostengünstig&lt;/h2>&lt;p>Angesichts der aktuellen finanziellen Lage Münchens sei es außerdem unverständlich, warum das Potential der Tram nicht stärker genutzt werde, heißt es weiter in der Mitteilung des AAN. So könne mit einer „Olympia-Tram” eine attraktive Erschließung der Wettkampfstätten und des Olympischen Dorfes bereitgestellt werden, führt AAN-Sprecher Matthias Hintzen aus: „Der eine Ast der Olympia-Tram führt vom Olympiapark Süd über den Englischen Garten und Johanneskirchen zum Olympischen Dorf. Im Englischen Garten werden die dortigen Reitwettbewerbe angebunden, in Johanneskirchen kann die S8 zum Flughafen erreicht werden. Der zweite Ast führt vom Olympischen Dorf weiter via Maximilianstraße und Dachauer Straße nach Moosach zur S1.”&lt;/p>&lt;p>Pro investiertem Euro bringe die Tram - bezogen auf die Vermeidung von Autoverkehr und CO2 Reduktion - zwei- bis dreimal so viel Nutzen wie die U-Bahn, gibt der AAN an: „Auf der anderen Seite ist die Tram deutlich attraktiver als der Bus und kann deutlich größere Fahrgastströme attraktiv bewältigen. Und in vielen Fällen ist die noch höhere Kapazität der U-Bahn eben nicht erforderlich.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdVNE5USmpaVFF0TVRVeRLyHTnSqLg6krScJcOPK0aqjhVhHGodtVhkjaCwXHrlFnDzYlsdEh0UcVDPgbG6Kmbsnb_mXrvxoci60L4H4IurZbOvgvoDcIfsSp8o1t8o9CqfS_y28zI7k4dYV1ODywo3lxXRE7Ot-_U-LfqIo2s=?preset=fullhd" length="232369"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/olympia-bewerbung-arbeitskreis-attraktiver-nahverkehr-fordert-sinnvollen-oepnv-ausbau/cnt-id-ps-045d6961-37e3-4860-b168-7983c6a1b183</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-045d6961-37e3-4860-b168-7983c6a1b183</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 14:47:39 +0200</pubDate></item><item><title>Zweistellig: Amateur-Löwen im Torrausch</title><description>&lt;p>Am 6. Spieltag der Kreisliga München fügten die Amateur-Löwen vom TSV 1860 München III den Gastgebern vom TSV 54-DJK München auf der Bezirkssportanlage Hasenbergl eine zweistellige Niederlage zu.&lt;/p>&lt;p>Höchste Niederlage für TSV 54-DJK München&lt;/p>&lt;p>Am 6. Spieltag der Kreisliga München fügten die Amateur-Löwen vom TSV 1860 München III den Gastgebern vom TSV 54-DJK München auf der Bezirkssportanlage Hasenbergl eine zweistellige Niederlage zu. Bereits zur Halbzeitpause stand es 0:6. Das Endergebnis von 0:11 ist die höchste Punktspielniederlage in der Historie des Vereins aus dem Münchner Norden.&lt;/p>&lt;p>Der TSV 54-DJK München e. V. entstand 2011 aus einem Zusammenschluss des TSV 1954 mit der DJK Nord. Als Mehrspartenverein mit rund 400 Mitgliedern ist er tief im Stadtteil Hasenbergl verwurzelt. Auf der Bezirkssportanlage an der Grohmannstraße spielte die erste Herrenmannschaft in der vergangenen Spielzeit 2025/2026 noch in der Fußball-Bezirksliga Oberbayern Nord. Doch nach dem Abstieg hatten die 54er einen personellen Aderlass der besonderen Art zu verkraften. 20 Spieler sowie der Physiotherapeut verließen den Verein oder beendeten ihre aktive Karriere.&lt;/p>&lt;p>Mit einem kleinen Kader und einigen reaktivierten Spielern der Alten Herren stürzten sich die Hasenbergler in das Abenteuer Kreisliga, die in diesem Jahr als Qualifikationssaison im Champions-League-Modus ausgetragen wird. Der 43-jährige Michael „Rubi“ Rubenbauer krempelte die Ärmel hoch und packte als Trainer und Manager in Personalunion den Neuaufbau des Teams an. Das sportliche Ziel ist der Klassenerhalt. Ein schwieriges Unterfangen. Die Bezirkssportanlage Hasenbergl, die 2025 nach einer kräftigen Modernisierung wiedereröffnet wurde, teilen sich die Rot-Schwarzen u. a. mit Rot-Weiß Tunesien München 1979 und dem SV Italia 1965, wobei vor allem die Münchner Italiener im Sommer zahlreiche Aktive des TSV 54-DJK München abgeworben haben.&lt;/p>&lt;p>Für die dritte Herrenmannschaft des TSV 1860 München trafen viermal Mario Krischel (1., 26., 71. und 85. Min.), zweimal Nicolas Barth (31. und 52. Min.) und je einmal Joel Deiga (28. Min.), Debütant Rafael Peinado Garcia (33. Min.), Cornelius Fichtner (45. Min.), Peter Lettenbauer (46. Min.) und Jusef Tohmaz (89. Min.). Mit dem Kantersieg schoben sich die in der aktuellen Saison noch ungeschlagenen Giesinger im 40 Vereine umfassenden Gesamtklassement auf Rang drei vor.&lt;/p>&lt;p>Am kommenden Samstag, den 3. Oktober, empfangen die Giesinger auf der heimischen Sportanlage an der St.-Martin-Straße 35 um 15:30 Uhr den SV Lohhof, der ebenfalls Aufstiegsambitionen hegt. In den Jahren zwischen 1990 und 1993 spielten die Lohhofer noch gegen die erste Mannschaft des TSV 1860 München in der damals drittklassigen Bayernliga. Drei Siege für die Löwen und ein Unentschieden stehen aus dieser Zeit zu Buche. Damals sorgten die Unterschleißheimer Leitl-Brüder Wolfgang, Reiner und Christian unter der Regie ihres Onkels Toni Plattner für Furore im gehobenen Amateurfußball im Münchner Umland. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1NMFlUVmhZVFl0WkRJMxMF7_W5I-XSahd0yxaprqK4NMcV0__eAr0zT3iJVDyO2O96s_exWbaJBCkI8KElobxGc8eCQNytr7YlrwSNha2UTEd5yAf2penT0GI55mqHrXrVAwFxqKJlzOrkC-iCE2EKHZUYC4CwIkSLNQG4qpo=?preset=fullhd" length="252493"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zweistellig-amateur-loewen-im-torrausch/cnt-id-ps-65573186-c085-4723-b60b-c4a0d585aac9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-65573186-c085-4723-b60b-c4a0d585aac9</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 07:56:39 +0200</pubDate></item><item><title>Löwinnen siegen bei Heimspiel-Debüt</title><description>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München gewannen ihr erstes Heimspiel als Aufsteigerinnen in der Bezirksliga souverän mit 4:1 (2:0) gegen den SV 1925 München-Untermenzing. Torjägerin Kira Winter schnürte einen Dreierpack.&lt;/p>&lt;p>Aufsteigerinnen in der Bezirksliga angekommen&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München gewannen ihr erstes Heimspiel als Aufsteigerinnen in der Bezirksliga souverän mit 4:1 (2:0) gegen den SV 1925 München-Untermenzing. Seit über 20 Jahren sind die erfahrenen Untermenzingerinnen ein fester Bestandteil der Frauen-Bezirksliga Oberbayern. Die vergangene Spielzeit beendete das Team auf dem vierten Platz. Nach einem 1:1-Unentschieden zum Saisonauftakt gegen den SC Huglfing fegten die Blau-Roten ihre Gegnerinnen von der Spielgemeinschaft FC Puchheim/1. SC Gröbenzell im zweiten Spiel mit 7:0 vom Platz. Entsprechend selbstbewusst fuhren die Frauen aus dem Nordwesten nach Obergiesing.&lt;/p>&lt;p>Doch die Gastgeberinnen, die ihr Auftaktspiel beim MTV Dießen am Ammersee unglücklich mit 1:2 verloren hatten, ließen vor heimischem Publikum vom Anpfiff weg keinen Zweifel daran, wer hier den Platz als Sieger verlassen würde. Die Untermenzingerinnen versuchten hoch zu stehen und ihre Gegnerinnen früh zu attackieren. Sie kamen mit dieser Spielweise aber den kombinationssicheren Löwinnen entgegen, die ein ums andere Mal die Defensivkette überspielten und zu hochkarätigen Torgelegenheiten kamen.&lt;/p>&lt;p>Nach zwei Minuten tauchte erstmals die schnelle Stefanie Stepberger frei vor dem Untermenzinger Tor auf, setzte den Ball aber über die Querlatte. Auf der Gegenseite klärte die stark spielende Innenverteidigerin Michelle Raabe einen Torschuss der Untermenzingerinnen – es sollte ihr einziger in der ersten Halbzeit bleiben – kurz vor der Linie (8. Min.). Danach spielten nur noch die Weiß-Blauen. Bereits im direkten Gegenzug rannte erneut Stepberger über rechts alleine aufs Tor zu, scheiterte aber im Eins-gegen-Eins an Bettina Horvath.&lt;/p>&lt;p>Nach gut zehn Minuten fiel die verdiente Führung für den TSV 1860 München. Torjägerin Kira Winter wurde an der linken Strafraumgrenze angespielt, schüttelte ihre Gegenspielerin ab und traf mit einem platzierten Flachschuss in die lange Ecke zum 1:0 (13. Min.). Kurz darauf fand Michelle Le Nguyen mit einem Distanzschuss aus 20 Metern ihre Meisterin in Horvath, die sich in dieser Phase zur besten Spielerin ihres Teams entwickelte (17. Min.). Nur wenige Minuten später scheiterte Winter nach einem Zuspiel von Stepberger am Pfosten (21. Min.). Nach einer guten halben Stunde war das Glück der Untermenzingerinnen aufgebraucht. Im Anschluss an eine schnell gespielte Kombination über Le Nguyen und Winter passte die Stürmerin den Ball an den zweiten Pfosten, wo die mitgelaufene Julia Ennen aus sechs Metern zum 2:0 traf (31. Min.).&lt;/p>&lt;p>Kurz nach dem Wiederanpfiff legten die Löwinnen einen dritten Treffer nach. Dabei half die Defensive der Gäste kräftig mit: Sie versuchten sich spielerisch aus dem eigenen Strafraum zu befreien, verloren dabei jedoch den Ball an Winter. Diese zögerte nicht lange und jagte das Leder mit einem strammen Schuss zum 3:0 ins Netz (47. Min.). Der Ehrentreffer für den SV 1925 München-Untermenzing resultierte aus einem direkten Freistoß von Diana Anic, die den Ball aus über 30 Metern direkt aufs Tor zirkelte. Die bis dahin nahezu beschäftigungslos gebliebene Löwen-Torhüterin Mona Dauwalter ließ den Schuss zum 3:1 passieren (49. Min.).&lt;/p>&lt;p>Der Gegentreffer führte zu keinem Bruch im Spiel des TSV 1860 München. Die Giesingerinnen ließen sich die Partie nicht mehr aus der Hand nehmen und spielten weiter nach vorn. Ennen eroberte einen Ball im Mittelfeld, passte in die Tiefe auf Winter, die alleine auf die Schlussfrau zulief und sie mit ihrem dritten Treffer an diesem Tag zum 4:1-Endstand überwand (72. Min.). Am kommenden Sonntag, den 4. Oktober, sind die Löwinnen beim TSV Gilching-Argelsried im Landkreis Starnberg gefordert. Anpfiff auf der Sportanlage Gilching in der Talhofstraße 13 ist um 17 Uhr. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRBek5qQTJOV1l0TldJMVIZ8u8KZWdf2uen7RI0qSkuplSEjrx588SZDERIauA9TE2p61Q_BlUxjilF9i9w5OBPLimbHMQpCSEBc82GxJtVfYUArvC2bpr9bY3iTLFCd_vlmEkjQItrVEkxJnEsQ_9KeUzmvYnRyD2iRRGhzqg=?preset=fullhd" length="470939"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/loewinnen-siegen-bei-heimspiel-debuet/cnt-id-ps-1f23d567-8d26-47a8-948b-471c4f04a6ae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f23d567-8d26-47a8-948b-471c4f04a6ae</guid><pubDate>Sun, 27 Sep 2026 18:42:10 +0200</pubDate></item><item><title>„Haben aus viel sehr wenig gemacht“</title><description>&lt;p>Im zehnten Spiel hat es die Münchner Löwen trotz drückender Überlegenheit erstmals erwischt. Das Team von Trainer Alper Kayabunar musste beim SV Wacker Burghausen eine Niederlage einstecken.&lt;/p>&lt;p>Erste Saisonniederlage für TSV 1860 München&lt;/p>&lt;p>Im zehnten Saisonspiel mussten die Münchner Löwen erstmals eine Niederlage einstecken. „Das Ergebnis ist sehr enttäuschend, weil ich als Trainer sage, dass wir eigentlich über eine lange Phase hinweg ein richtig gutes Spiel gemacht, uns dabei sehr viele Torchancen erarbeitet haben und wir definitiv selbst an der Niederlage schuld sind“, kommentierte 1860-Trainer Alper Kayabunar nach Abpfiff die Partie zwischen dem SV Wacker Burghausen und dem TSV 1860 München. „Das war am Ende der Unterschied: Burghausen hat aus wenig viel gemacht und wir haben aus viel sehr wenig gemacht.“&lt;/p>&lt;p>Kayabunar musste bei den Salzstädtern verletzungsbedingt auf Vitus Eicher, Michael Eberwein, Noah Klose, Moritz Seiffert und Lasse Faßmann verzichten. Zudem war Innenverteidiger Benedikt Hoppe gesperrt. Für Torhüter Eicher kam Paul Bachmann (20) zu seinem Debüt in der Regionalliga. Der Führungstreffer für die engagiert beginnenden Schwarz-Weißen fiel vor Vor 8.821 Zuschauern nach gut einer Viertelstunde. Wackers Linksverteidiger Louis Stegmiller hinterlief geschickt Mark Gevorgyan, kam dadurch auf der linken Seite frei zum Flanken und fand im Zentrum sein mitgelaufenes Pendant, Rechtsverteidiger Jannis Turtschan, der den Ball aus kurzer Distanz zum 1:0 ins Netz lenkte (17. Min.). Auf der Gegenseite scheiterten im Strafraum Tunay Deniz mit einem Schuss aus der Drehung und Florian Niederlechner im Nachschuss am glänzend reagierten Burghauser Schlussmann Markus Schöller. Der erfahrene Österreicher bewahrte seine Farben auch in der Folge mehrfach vor dem möglichen Ausgleich.&lt;/p>&lt;p>Die Gäste schnürten in dieser Phase den SV Wacker regelrecht in seiner Hälfte ein. Der dem Spielverlauf nach verdiente Ausgleich resultierte aus einem Konterangriff. Löwen-Kapitän Dennis Dressel schickte Emre Erdogan auf die Reise, der über die linke Seite Tempo aufnahm, den zurücklaufenden Benedikt Schwarzensteiner stehen ließ und mit einem harten Flachschuss durch die Beine von Schöller den 1:1-Ausgleich markierte (39. Min.). Nur zwei Minute ließ Raphael Ott eine sogenannte „Hunderprozentige“ liegen. Wieder war Erdogan der Ausgangspunkt, der Ball landete beim 20-Jährigen, dessen Schuss aus sieben Metern aber weit über das Tor flog.&lt;/p>&lt;p>Kurz vor dem Pausenpfiff konnte Wackers erfolgreichster Stürmer und Ex-Löwe, Felix Bachschmid, der angeschlagen in die Partie gegangen war, verletzungsbedingt nicht mehr weitermachen. Weil die Münchner das Leder nicht ins Aus spielten, als Bachschmid sich, weit entfernt vom Ball auf den Boden setzte, sondern ihren Angriff zu Ende spielten, gerieten Wacker-Trainer Matthias Ostrzolek und die Löwen-Bank verbal heftig aneinander. Der Österreicher wurde vom Schiedsrichter auf Nachfrage beim Vierten Offiziellen mit der Gelben Karte bedacht. Angesichts der Möglichkeiten der Gäste war der 1:1-Pausenstand glücklich für den SV Wacker Burghausen.&lt;/p>&lt;p>Nach Wiederanpfiff setzte sich das Bild zunächst fort. Die Gäste aus München dominierten die Partie und erspielten sich eine Torgelegenheit nach der anderen. Doch die Abschlussbemühungen von Deniz (48. Min.), Erdogan (53. Min.) und Ott (60. Min.) blieben ohne Erfolg. Weil auch Niederlechner zwei erstklassige Gelegenheiten liegen ließ (63. und 65. Min.), kam es wie es kommen musste. In der Schlussviertelstunde drehten die Gastgeber die bis dahin einseitige Partie. Zwei verletzungsbedingte defensive Wechsel brachten etwas die Ordnung bei den Löwen durcheinander. Das wusste der SV Wacker zu nutzen. 1860-Innenverteidiger Felix Weber (73. Min.) humpelte mit einer Muskelverletzung vom Feld. Auch Damian Dordan, der nach langer Verletzungspause erstmals wieder in der Startelf stand, war am Ende seiner Kräfte (73. Min.).&lt;/p>&lt;p>In der 76. Minute stellte der eingewechselte Ex-FC-Bayern-Spieler Maximilian Schuhbauer das Spiel auf den Kopf. Nach einem Pass in die Tiefe des ebenfalls neu ins Spiel gekommenen Moritz Leitner lief er frei auf Bachmann zu und spitzelte den Ball am zögerlichen Torhüter vorbei zum 2:1 über die Linie. Die geschockten Löwen versuchten nun mit der Brechstange gegen die sich weit zurückziehenden Hausherren zum Ausgleich zu kommen. Doch ein weiterer Treffer fiel auf der Gegenseite. Eine Flanke von rechts durch Noa-Gabriel Šimić legte Marc Sodji für Benedikt Schwarzensteiner ab, der mit einem technisch perfekten Scherenschlag aus acht Metern den 3:1-Endstand herstellte (89. Min.).&lt;/p>&lt;p>Die Gelegenheit zur Wiedergutmachung haben die Münchner Löwen am letzten Wiesn-Wochenende, am Samstag, den 3. Oktober, um 14 Uhr gegen die Mittelfranken von der SpVgg Ansbach. Man werde die Trainingswoche intensiv nutzen, um an der eklatanten Abschlussschwäche zu arbeiten, versprach Trainer Kayabunar. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRBMU5XVmpaR010TjJFNNWMEcO7ZD3YCjZ-4esg8YZgwIhMxWzEl3rkuhTE0wX7Ov7nSj60jOjkNNvxNSVPcxQsNuP0d9h3dn-y870pl6k2qDo2lcPI78WUBfr7vj3WNA_Ma6pJtL9dJi2xcXlgmotXN7VR9eQuKWBBhyGsdms=?preset=fullhd" length="655614"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haben-aus-viel-sehr-wenig-gemacht/cnt-id-ps-de721dc3-d146-4793-a1a3-bfc8d1950b45</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-de721dc3-d146-4793-a1a3-bfc8d1950b45</guid><pubDate>Sun, 27 Sep 2026 11:10:58 +0200</pubDate></item><item><title>DOSB kürt München als deutsche Bewerberstadt</title><description>&lt;p>München ist der Kandidat für eine deutsche Bewerbung um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044.&lt;/p>&lt;p>Große Mehrheit stimmt für bayerische Landeshauptstadt&lt;/p>&lt;p>München ist der Kandidat für eine deutsche Bewerbung um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044. Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) in Baden-Baden setzte sich die bayerische Landeshauptstadt im Vergleich mit „KölnRheinRuhr“ durch. Das verkündete Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an der Seite von DOSB-Chef Thomas Weikert auf der Bühne des Kurhauses.&lt;/p>&lt;p>Steinmeier beschrieb die Bewerbung als „Riesenchance für ganz Deutschland“. München galt vor der geheimen Abstimmung bereits als Favorit und siegte am Ende deutlich mit 91:50 Stimmen. Prüfer des DOSB hielten das Münchner Konzept bereits vor dem Votum für das geeignetste, wie aus einer Bewertung der Evaluierungskommission hervorging. Die Bewerbung Münchens schnitt bei der Fachprüfung etwas besser ab als die des Kontrahenten „KölnRheinRuhr“. Nachdem die DOSB-Evaluierungskommission Berlin weit hinter den beiden Mitbewerbern einordnete, zog die Hauptstadt am Donnerstag ihre Kandidatur noch vor der Abstimmung offiziell zurück.&lt;/p>&lt;p>Damit hat die bayerische Landeshauptstadt die Chance, erstmals seit 1972 Olympische Spiele wieder nach Deutschland zu holen. Seitdem gab es mehrere gescheiterte deutsche Bewerbungen um Sommer- und Winterspiele. Nun hofft der DOSB auf eine Rückkehr dieses weltweiten sportlichen Großereignisses nach Deutschland. Auf nationaler Ebene konnte München mit der Unterstützung der Stadt- und Landespolitik sowie einem Votum der Bevölkerung punkten, die sich in einer Befragung mit großer Mehrheit für eine Bewerbung ausgesprochen hatte.&lt;/p>&lt;p>Der DOSB und München müssen sich jetzt im internationalen Vergleich mit anderen Bewerbern in Stellung zu bringen und dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) Detailpläne und finanzielle Garantien vorlegen. Mit seinen ikonischen Wettkampfstätten wie dem Olympiapark und der weltweiten touristischen und wirtschaftlichen Strahlkraft Münchens will der DOSB überzeugen. Die erste Vorauswahl an Bewerberstädten für die Vergabe der Sommerspiele 2036 soll in einer sogenannten ersten Dialogphase bereits im März 2027 erfolgen. Eine zweite Phase der strategischen Verhandlungen mit den verbliebenen Kandidaten wird anschließend bis Ende 2028 laufen. Die finale Entscheidung des IOC soll schließlich Mitte 2029 getroffen werden.&lt;/p>&lt;p>Für die Stadt München ist nun Eile geboten, was die nächsten Schritte der Bewerbung anbelangt. Das vom IOC gewünschte „One Village Concept“ (Ein-Dorf-Konzept) beschreibt den planerischen Ansatz, das gemeinschaftliche Erlebnis der Olympischen Spiele durch kurze Wege zu den Sportstätten und die zentrale Unterbringung der Athletinnen und Athleten in einem einzigen, großen olympischen Dorf zu stärken. In München soll dieses zentrale Quartier im Nordosten der Stadt im Bereich Daglfing und Englschalking entstehen. Die Münchner Bewerbung legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und die Nutzung bestehender oder temporärer Sportstätten. Darunter ist auch das Grünwalder Stadion, das für Rugbyspiele vorgesehen ist. Fast die Hälfte aller sportlichen Wettbewerbe sollen direkt im historischen Olympiapark von 1972 stattfinden. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURZMU1HVmxaVFF0WWpnMTQXffusxKlBcPtegL2IPbe4WDYqcvlqsf_3Zn4DlzCgLgVtNS1ayGohNMaPDmPEt67SyGzqWdJyYNjpZG4scf1jVkXiLXRnyMooHJ359iWAw0vSt2mxpE4fGRyyYM6BqrHdf2Q3FJ05EzpRJH878rg=?preset=fullhd" length="604592"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dosb-kuert-muenchen-als-deutsche-bewerberstadt/cnt-id-ps-c70655d0-f3c1-4d7f-b3f9-db612bf4b46b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c70655d0-f3c1-4d7f-b3f9-db612bf4b46b</guid><pubDate>Sat, 26 Sep 2026 17:30:51 +0200</pubDate></item><item><title>Gladiators schließen Vorbereitung mit starkem Signal ab</title><description>&lt;p>Gladiators schließen Vorbereitung mit starkem Signal ab&lt;/p>&lt;p>Mit einem viel beachteten 4:3-Erfolg gegen den DEL2-Club EV Landshut und einer engagierten Leistung bei der 2:4-Niederlage gegen den ESV Kaufbeuren haben die Erding Gladiators ihre Vorbereitung auf die Oberliga-Süd-Saison abgeschlossen. Dabei zeigte die Mannschaft von Trainer John Sicinski in beiden Partien Einsatz, Moral und eine geschlossene Mannschaftsleistung.Der Höhepunkt der Vorbereitung folgte am Freitagabend vor rund 1.600 Zuschauern gegen den EV Landshut. Zwar traten die Niederbayern nicht in Bestbesetzung an, brachten mit ihrem Kader aber dennoch viel Qualität nach Erding. Die Gladiators nahmen die Herausforderung an und lieferten dem höherklassigen Gegner von Beginn an ein schnelles, intensives und faires Spiel.Matchwinner war Leon Sivic, der mit drei Treffern maßgeblich zum 4:3-Erfolg beitrug. Den Anfang machte der Angreifer mit einem Unterzahltor nach Alleingang zum 1:0. Im zweiten Drittel erhöhte Johannes Meindl in Überzahl auf 2:0, ehe Sivic erneut nach einem Alleingang zum 3:0 traf. Landshut verkürzte noch vor der zweiten Pause durch Jakob Mayenschein auf 1:3.Im Schlussdrittel erhöhte der EV Landshut den Druck und kam durch Treffer von Colton Jobke und Martin Has zum 3:3-Ausgleich. Johannes Kurrer, der in den letzten 20 Minuten den ebenfalls überzeugenden David Zabolotny im Erdinger Tor ablöste, hielt seine Mannschaft mit mehreren wichtigen Paraden im Spiel. Kurz vor dem Ende sorgte Sivic schließlich mit seinem dritten Treffer des Abends für den viel umjubelten 4:3-Sieg.Nur zwei Tage später wartete mit dem ESV Kaufbeuren der nächste anspruchsvolle Gegner. Vor knapp 600 Zuschauern mussten sich die Gladiators mit 2:4 geschlagen geben, zeigten jedoch erneut eine disziplinierte und kämpferische Vorstellung. Dabei fehlten mit Röthke, Schultz und Henter gleich drei Spieler.Kaufbeuren übernahm im ersten Drittel zunächst die Initiative und ging durch Schwarz mit 0:1 in Führung. Eriksson erhöhte wenig später auf 0:2. Nach dem 0:3 durch Schwamberger im zweiten Abschnitt kamen die Gladiators besser in die Begegnung. Roman Zapf verkürzte nach Vorarbeit von Larsson auf 1:3 und brachte seine Mannschaft zurück ins Spiel.Auch im letzten Drittel blieb Erding dran und gestaltete die Partie offen. Fabian Bassler erzielte den Anschlusstreffer zum 2:3, ehe Kaufbeuren den 2:4 -Endstand mit einem Treffer ins leere Tor herstellte.Die Gladiators haben damit eine intensive Vorbereitung mit einem starken Ausrufezeichen gegen Landshut und einem überzeugenden Auftritt gegen den favorisierten ESV Kaufbeuren abgeschlossen. Nun richtet sich der Fokus vollständig auf den Pflichtspielstart: Am kommenden Freitag um 20 Uhr empfangen die Erding Gladiators den EV Füssen zum Auftakt in die Oberliga Süd.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRKbU56VmhNMlF0Wm1JMwKK4IJ56-F8635lBTa1UvSMYmh8-nnd1BGRoMbIuB6gfBe6bNpjnpWTmStlXhSph4XS55fCYF3CXzy6tXR9PRs8EcfBR-iw82izMaCZaP-9cQoxkXca0pBWgFSODm1V8KcnyyZxU6hRzDQbuDurk7U=?preset=fullhd" length="143851"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gladiators-schliessen-vorbereitung-mit-starkem-signal-ab/cnt-id-ps-b1778b43-a560-434e-b5cd-cf99b3142d5a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1778b43-a560-434e-b5cd-cf99b3142d5a</guid><pubDate>Wed, 23 Sep 2026 10:59:39 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Abend mit Pingpong und Musik</title><description>&lt;p>Lust auf eine Runde Tischtennis? Bei „PingPong und Pogaca” gibt es am Mittwoch, 14. Oktober, ab 19 Uhr, im „Kulturbunt” heiße Reggeabeats fürs Gemüt, türkische Pogaca (Teigtaschen mit Füllung) für den Magen und drei Tischtennisplatten zum Solo-, Doppel- oder Rundlaufspiel. Egal, ob Könner oder Anfänger, jeder ist willkommen. Schläger und Bälle sind in begrenztem Umfang vorhanden. Der Eintritt ist frei, Einlass ist bereits ab 18.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJZeU56VTBOakl0TUdObR6fWY2fJ3_VeLxCeuSpnykeB2THVj0UATAFRVCDRqzdUSSuVD3bGVg7Zj5FdLnxgEnxcK-QDVJKhPZgawWnocCRo1guStxypQXLNvKNZWJW5SScFhawg_ZG5SZPb0znU1egMSfKBnPpqEMEH_02HBc=?preset=fullhd" length="287915"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-abend-mit-pingpong-und-musik/cnt-id-ps-2e3fcbe9-0d7a-474b-ba6e-7d27dd34cce8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2e3fcbe9-0d7a-474b-ba6e-7d27dd34cce8</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 16:50:17 +0200</pubDate></item><item><title>Square Dance Club Smiling Trailers lädt zum Schnupperabend</title><description>&lt;p>Der Square Dance Club Smiling Trailers e.V. läd ein zu kostenlosen Schnupperabenden. Diese finden statt am Freitag, 25. September und am Freitag, 2. Oktober, jeweils ab 19 Uhr. Der Tanzabend wird in der Aula der Erich-Kästner Schule, Brunnthaler Str. 8 stattfinden. Dabei können die Teilnehmer kostenlos und unverbindlich vorbeikommen und sich Square Dance einmal anschauen, wer möchte kann auch mitmachen, ausprobieren und evtl. ein neues Hobby für sich entdecken.Willkommen sind alle, die sich gerne geistig und körperlich fit halten wollen. Weitere und genauere Informationen erhält man im Internet://www.smiling-trailers.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURNMk5qRm1aV0V0WXpFdzVFFMEB-7paEtnguKEYq0T1azpU-iWWEkJG94b-Iwve9irHfon_Aq-8yKFdkEZ_7pqQ9z6GMrG7cJfFhpMMx8-UfpSuqd8GGDCKFlXRdMe87UtRLpA7H04k85afE1cq6SqA9GQokvo_GYlX14AzvHk=?preset=fullhd" length="487846"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/square-dance-club-smiling-trailers-laedt-zum-schnupperabend/cnt-id-ps-00d249cc-f6c9-45b0-af43-d1a659926be8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-00d249cc-f6c9-45b0-af43-d1a659926be8</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 11:13:40 +0200</pubDate></item><item><title>Anbandeln im Museum: In der ASM knüpft man Bande zur Vergangenheit und vielleicht mehr...</title><description>&lt;p>Die Archäologische Staatssammlung lädt zur Langen Nacht der Münchner Museen ein. Ihr Motto ist heuer „All about Love”.&lt;/p>&lt;p>In der ASM knüpft man Bande zur Vergangenheit und vielleicht mehr...&lt;/p>&lt;p>Alle Jahre kehrt die Lange Nacht der Münchner Museen wieder. Das Event zeigt die Vielfalt der Ausstellungshäuser und lädt dazu ein, auch Außergewöhnliches zu entdecken. Mit dabei ist am Samstag, 17. Oktober, wieder die Archäologische Staatssammlung (ASM) in der Lerchenfeldstraße 2. Unter dem Motto „All about love” dreht sich dort heuer von 18 bis 1 Uhr alles ums Miteinander. Die Besucher der Kuben am Englischen Garten dürfen sich auf ein Programm freuen, das die Gefühle anspricht und mitten ins Herz trifft.&lt;/p>&lt;h2>Wie schrieben Römer Liebesbriefe?&lt;/h2>&lt;p>Bereits am Nachmittag, um 14 Uhr, beginnt der Veranstaltungsteil für die kleine Gäste: Bis 17 Uhr können sie beim Kinderprogramm mit dem Museumspädagogischen Zentrum (MPZ) in die Römerzeit eintauchen und viel Interessantes erfahren. Wie lebten die Menschen hier in Bayern vor 2000 Jahren? Wie schrieben die Römer ihre Liebesbriefe und worauf? Welche Liebesschwüre gab es, welche Flüche? Und welche Rolle spielten hierbei die Götter? Diesen und anderen Fragen können Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren auf den Grund gehen. In der Museumswerkstatt entstehen nach römischen Vorbildern mit Botschaften gravierte Metalltäfelchen, wie sie sogar bei Wagenrennen eingesetzt wurden. Wer möchte, kann Freundschaftsbändchen knüpfen oder auf einer „Kline” gemütlich Platz nehmen, ganz wie die alten Römer. Eine Anmeldung ist nicht nötig, die Plätze vor Ort in der Museumswerkstatt sind jedoch begrenzt.&lt;/p>&lt;h2>Gemeinsam auf Tour gehen&lt;/h2>&lt;p>Wer noch keine passende Begleitung für das Abendprogramm hat, findet in der Archäologischen Staatssammlung vielleicht ein passendes Match. Pinkes Bändchen angelegt und los geht's. Zum Beispiel auf eine der angebotenen Museumstouren: Denn das Team der Archäologischen Staatssammlung lädt ab 19.30 Uhr stündlich dazu ein, das Museum auf Führungen mit passendem Themenfokus näher kennenzulernen und gemeinsam ins Abenteuer Archäologie einzutauchen. Hier die Führungen im Detail:&lt;/p>&lt;h2>Lange-Nacht-Drink an der Bar genießen&lt;/h2>&lt;p>Ab 19 Uhr spielt stündlich das Duo Fajora mit dem international erfolgreichen Filmkomponisten und Saxophonisten Rainer Fabich ausgewählte Werke zum Thema Liebe. Ein besonderer Stilmix aus Klassik, Jazz, Pop, Welt- und Filmmusik wird die Ohren der Gäste verzaubern. Am Keyboard ist dabei der bekannte Münchner Jazzmusiker und Musikproduzent André Cote Schwager. Und an der Sola-Bar im Museumscafé wartet ein passender Lange-Nacht-Drink – für Frischverliebte und alle anderen. Die Dachterrasse hat bei schönem Wetter zudem bis 22 Uhr geöffnet.&lt;/p>&lt;h2>Um Jahrtausende zurückreisen&lt;/h2>&lt;p>Von 18 bis 1 Uhr ist die Dauerausstellung des ASM geöffnet. Sie ermöglicht eine Zeitreise durch Bayerns Vergangenheit. Zu bestaunen sind beispielsweise das älteste Objekt des Museums, ein 140.000 Jahre alter Faustkeil aus der Steinzeit, sowie das jüngste, ein Serviergeschirr aus dem ehemaligen Café Deistler, das 1945 im Krieg verschüttet wurde. Zu den herausragenden Stücken der Sammlung zählen zudem ein Mammutstoßzahnfragment mit graviertem Mammut (16.000–12.000 v. Chr.), das älteste Musikinstrument Bayerns, eine steinzeitliche Flöte aus Rehknochen (um 14.000–12.000 v. Chr.), eine keltische Geldbörse mit Goldmünzen aus Manching (3. Jh. v. Chr.), eine Reitermaske der römischen Kaiserzeit aus Straß-Moos im Stil eines Alexanderporträts (2. Jh. n. Chr.), die mittelalterliche Moorleiche aus Peiting (13.–14. Jh. n. Chr.) sowie der größte und schwerste Kleiderverschluss des Mittelalters in ganz Deutschland, die berühmte Bügelfibel aus Wittislingen (um 600 n. Chr.). Weitere Infos zur Archäologischen Staatssammlung gibt es unter der Adresse &lt;i>www.archaeologie.bayern&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJaaVl6SmtPRFl0TldNNQ6dXlDQ_HQzRu0iiwVLlke1bzv94Z13ZVrsSSF4D-ugF5W0DV6HhYpfv4lBW1pW_n3XzdwsG-Xv4c79xc1-DKEqA0OSXPzBA8Uc038c7wTqhb1tMfd68m3XI4yKjcNxsDOq0-4HqD3FBB51gxF-7Jo=?preset=fullhd" length="231726"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anbandeln-im-museum-in-der-asm-knuepft-man-bande-zur-vergangenheit-und-vielleicht-mehr/cnt-id-ps-019f14ba-852a-4e11-b926-e04130ea2b24</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-019f14ba-852a-4e11-b926-e04130ea2b24</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 11:53:28 +0200</pubDate></item><item><title>Das 29. Vokal-total-Festival läuft vom 23. Oktober bis 12. Dezember</title><description>&lt;p>die feisten mit „Moskito” bei Vokal total&lt;/p>&lt;p>Das 29. Vokal-total-Festival steht vor der Tür. Vom 23. Oktober bis 12. Dezember geben 13 Gruppen zwölf Konzerte in der Alten Kongresshalle (Theresienhöhe), im Spectaculum Mundi (Graubündener Str. 100) und im Technikum (Speicherstraße 26). Karten für alle Konzerte gibt es über MünchenTicket.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 13. November treten die feisten um 20 Uhr (Einlass: 19 Uhr) in der Alten Kongresshalle (Theresienhöhe) mit ihrem neuen Bühnenprogramm „Moslito” auf. Das Song-Comedy-Duo erzählt Geschichten, die das Leben schreiben würde, hätte es einen Stift. „Moskito“ heißt gute Vorsätze, vom Flügelschlag eines Kleinstinsekten verweht … „Als ich begann zu rauchen“, der nächste gute Vorsatz. In die Tat umgesetzt durch Unterstützung, die man beim besten Willen nicht haben wollte … In „Untätowiert“ profitieren C. und Rainer von der Gnade der frühen Geburt. Als sogenannte Babyboomer haben sie es unterlassen, sich ein Tattoo zu verpassen. Das gab es damals nämlich nur im Knast oder auf hoher See. Ausgerüstet mit kleinen Saiteninstrumenten, Gitarren und viel Percussion schlagen die beiden Sänger einen geradlinigen Zickzackkurs durch ihre musikalischen Lieblingsgenres ein. So wie die Flugbahn eines Moskitos.&lt;b>Mehr erfahren unter www.diefeisten.de. Karten (Vvk 40 bzw. 35 Euro) über MünchenTicket.&lt;/b>&lt;/p>&lt;h2>Alle Konzerte&lt;/h2>&lt;p>Zwölf Konzerte bietet Vokal total diesmal:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnMlpHRTJOVFV0WkdReIGAQf93a5wAfiQ1LPMo2PwhYf08Li6p9bbeN8VLNBxWeNF87fV-tApvRP7XDwtwT_o-j6lTCqcUsv8B65lcjQ-Err8eQ9eZQFXtsMtsyNs9C9Y1iOoThebjkCRuk8ULTIB5KCBlBSAksPjeUqHnYdc=?preset=fullhd" length="551195"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-29-vokal-total-festival-laeuft-vom-23-oktober-bis-12-dezember/cnt-id-ps-b2e1e2dd-2cb8-48c5-a14e-ae9441aaff72</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b2e1e2dd-2cb8-48c5-a14e-ae9441aaff72</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 11:47:00 +0200</pubDate></item><item><title>Rudelsingen am 21. Oktober</title><description>&lt;p>Das 49. Rudelsingen kommt am 21. Oktober in die Halle E im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8). Einlass ist um 18.30 Uhr, los geht es um 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Mitmachformat kommt am 21. Oktober&lt;/p>&lt;p>Die schlechte Nachricht zuerst: Zuhören gilt nicht. Beim Rudelsingen gibt es keine Zuschauerränge und niemanden, der nur die Arme verschränkt.Am Mittwoch, 21. Oktober, kommt das Format zum 49. Mal nach München. Veranstaltungsort ist die Halle E im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8). Einlass ist um 18.30 Uhr, los geht es um 19.30 Uhr. Auf der Bühne stehen Uli Wurschy (Gesang und Gitarre) und Volker Becker (Klavier).Gesungen wird, was alle kennen: Pop, Rock, Schlager, Oldies. Die Texte laufen groß über die Leinwand, Zeile für Zeile, niemand muss etwas auswendig können. Wer die Strophe verpasst, steigt beim Refrain wieder ein – dafür gibt es Refrains. Und weil mehrere Hundert Stimmen im Raum sind, hört niemand, ob die Sängerinnen und Sänger den hohen Ton treffen. Sie selbst übrigens auch nicht.Uli Wurschy und Volker Becker begleiten nicht nur, sie führen durch den Abend, geben den Einsatz, drehen eine Nummer noch einmal auf, wenn der Saal gerade in Fahrt kommt. Zwei Musiker, ein sehr großer Chor. Mitgebracht werden muss nichts außer der eigenen Stimme. Eines ist klar: Hier wird nicht vorgesungen, hier wird mitgesungen.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt`s Tickets&lt;/h2>&lt;p>Karten ab 17 Euro im Vorverkauf gibt es unter &lt;i>www.rudelsingen.de/tickets&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dRNU16VmlZMkV0TVRnd1X9ukKQnIPVn5ibf4oj5A1rB6iUTSBu8fYtbFyuoSt-zVtdxvixJ5gAbRe6lc2o3J8UYU3MzHAjlNKr1xmIcyZW1HN93bYzmA2OqdLaUgp47V4OK6XXRRz4mhsM6DUFK6oEqKum2fl9hPH_ZkG1mxU=?preset=fullhd" length="316606"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rudelsingen-am-21-oktober/cnt-id-ps-010c044e-c7de-4a1b-aabb-041e423e9983</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-010c044e-c7de-4a1b-aabb-041e423e9983</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 10:32:01 +0200</pubDate></item><item><title>Cat Junction spielt</title><description>&lt;p>Cat Junction bringt am Freitag, 30. Oktober, Funk und Soul mit kraftvollem Bläsersound auf die Bühne im Kultur im Trafo.&lt;/p>&lt;p>Cat Junction spielt am 30. Oktober&lt;/p>&lt;p>Acht Musiker, mehrstimmiger Gesang, drei Saxophone und eine Posaune: Cat Junction bringt am Freitag, 30. Oktober, Funk und Soul mit kraftvollem Bläsersound auf die Bühne. Neben eigenen Songs spielt die Band frische Bläserarrangements von den Beatles, den Beach Boys, Stevie Wonder, Thin Lizzy, Vulfpeck, Cory Wong und mehr. Das Publikum erwartet im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171a) ein Abend voller satter Grooves und großer Melodien – zum Tanzen, Mitsingen und Mitfeiern. Einlass ist um 18.45 Uhr. Das Akustikduo Oguz &amp;amp; Batu eröffnet um 19.30 Uhr, Cat Junction spielt ab 20 Uhr mit Special Guest Irina. Tickets kosten 10 Euro und sind unter &lt;i>www.tinyurl.com/catjunction&lt;/i> sowie an der Abendkasse erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RrNE1qWmpZVFl0TkRCbTBTXXQggTCZTYxoSRMMqvuQkY9IE8MrcengWsKAHf3BSChoLuQlfwvqjyPLHpPlNUyZiZu3RJti0hM_JLliq-3mIM2sjelsEfYTy4SVre1blBcmaoZdkx5r1tHztz1VaqcFmVRn6YUpVRgG-V5SG30=?preset=fullhd" length="401697"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cat-junction-spielt/cnt-id-ps-bafa8c1e-8c37-4f20-b92f-6b5bf2af9c7f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bafa8c1e-8c37-4f20-b92f-6b5bf2af9c7f</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 09:03:04 +0200</pubDate></item><item><title>Wie weit darf man gehen, wenn ...?</title><description>&lt;p>d'Forstenriada führen im November Kriminalkomödie auf&lt;/p>&lt;p>Eine kleine schwarze, unmoralische Kriminalkomödie&amp;nbsp; führen d’Forsteriada diesen Herbst auf: „Das grüne Geheimnis oder Sag's nicht weiter“ von Charly Gallenz steht auf dem Spielplan im Bürgersaal Fürstenried (Züricher Str. 35).&lt;/p>&lt;h2>Alltag aus dem Gleichgewicht&lt;/h2>&lt;p>Worum geht es?In einer kleinen Gärtnerei geraten mehrere Menschen, die seit Jahren zusammenarbeiten und einander vertrauen, zunehmend unter Druck. Finanzielle Sorgen, harte Konkurrenz und persönliche Rückschläge bringen den Alltag aus dem Gleichgewicht. Als ein überraschendes Ereignis eintritt, stehen sie plötzlich vor einer Entscheidung, die alles verändern könnte. Was zunächst wie ein Hoffnungsschimmer erscheint, entwickelt sich rasch zu einer moralischen Gratwanderung.Zwischen schwarzem Humor, Alltagskomik und leiser Tragik stellt das Stück die Frage, wie weit man gehen darf, wenn das Schicksal scheinbar ungerecht verteilt. Loyalität, Gewissen und Gemeinschaft geraten ins Wanken, während aus kleinen Gedankenspielen ein Plan entsteht, der niemanden unberührt lässt. Eine Komödie über Zufall, Verantwortung und darüber, was Menschen bereit sind zu tun, wenn sie glauben, nichts mehr zu verlieren&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt's Karten&lt;/h2>&lt;p>Viele Stunden Planung, Proben und gemeinsames Arbeiten stecken in dem neuen Stück. Mit viel Freude, Leidenschaft und einem Augenzwinkern möchten d'Forstenriada ihr Publikum mitnehmen in die Welt einer kleinen Gärtnerei – voller schwarzem Humor, überraschender Wendungen und spannender Fragen.Reservierungen (Karten kosten 12 Euro) sind ab sofort direkt über https://www.forstenriada.de/ beim jeweilig gewünschten Aufführungstermin oder unter Tel. 0176-63700141 möglich.&amp;nbsp;&lt;/p>&lt;h2>Aufführungstermine&lt;/h2>&lt;p>Das Stück wird im Bürgersaal zu diesen Terminen aufgeführt:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpRMk9XRXhZekF0TUdRM-GBhhnZY_uUN5IsFEgTy35yDqEgZy76YRRQ4EkcBM0Wnwcd9vKGMdwh_BbjckjwiNzR-3qVMMQL8yASN9JL1_SEDvt8uVDS2oU9r2JwA1dWdUWSXVdRliX17D0NcURXmuyHfXscEbcyEihQGoASB2I=?preset=fullhd" length="246224"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-weit-darf-man-gehen-wenn-/cnt-id-ps-59ad9db0-3453-4e22-b85e-fb989787a340</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-59ad9db0-3453-4e22-b85e-fb989787a340</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 11:25:00 +0200</pubDate></item><item><title>Westbad: Hallenbad und Sauna öffnen am Mittwoch, 14. Oktober</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München haben in den vergangenen Monaten die Filteranlage des Hallenbads auf den neuesten Stand gebracht.&lt;/p>&lt;p>Hallenbad und Sauna sind ab 14. Oktober nutzbar&lt;/p>&lt;p>Gute Nachrichten für alle Freundinnen und Freunde des Westbads (Weinbergerstraße 11): Am Mittwoch, 14. Oktober, öffnen Hallenbad und Sauna wieder für die Badegäste. Die Stadtwerke München haben in den vergangenen Monaten die Filteranlage des Hallenbads auf den neuesten Stand gebracht. Wenn die letzten Handgriffe im aufwändigen Projekt getan sind, wird die Anlage erstmals in Betrieb genommen. Nach einer abschließenden Prüfung der Beckenwasser-Werte durch das SWM-Labor können die Becken wieder für Besucherinnen und Besucher öffnen.Während innen dann schon wieder geschwommen wird, wird im Außenbereich weiter gearbeitet und die Filteranlage des Sole-Warmaußenbeckens saniert. Dieses kann somit vorerst nicht genutzt werden. Bis den Gästen im Westbad wieder alle Angebote zur Verfügung stehen, reduzieren die SWM den Schwimmbad-Eintrittspreis um 20 Prozent. So kostet die reguläre Tageskarte für das Hallenbad inklusive Saunalandschaft 14 Euro (statt 17,50 Euro), ermäßigt 8,40 Euro (statt 10,50 Euro), Familienkarte 30,50 Euro (statt 38,10 Euro). Ein entsprechender Rabatt gilt auch für den Besuch mit München-Pass und für das Kurz- und Spätschwimmen. Kinder unter 6 Jahren haben wie immer in Begleitung Erwachsener freien Eintritt. Die SWM danken den Badegästen für das gezeigte Verständnis in der Sanierungszeit. Die Arbeiten dienen der langfristigen Sicherung eines zuverlässigen Badebetriebs.Das Westbad ist täglich von 7.30 Uhr bis 23 Uhr geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJGaE9UUTJNamd0WVdGabNjcoPOLjaURRqIUBj94Je9ley5qEhFD69ol59GnMROORN8tRQxfpfn3uOlcBUV9GxqA9SLnhZCwSOycHVRhm9umgDe3IqoS9XMtG9p1tBHm8ibI_5aybjJ2MgoC4yLIi76gaAw1WBUIe6bcv2JIeg=?preset=fullhd" length="297954"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/westbad-hallenbad-und-sauna-oeffnen-am-mittwoch-14-oktober/cnt-id-ps-e3a275df-f51c-43a3-ac59-45caa314fa00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3a275df-f51c-43a3-ac59-45caa314fa00</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 10:47:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeindegrenzen von Grasbrunn entdecken</title><description>&lt;p>Für 17. Oktober lädt die Gemeinde Grasbrunn zur diesjährigen Grenzbegehung mit den Feldgeschworenen ein.&lt;/p>&lt;p>Gemeinde Grasbrunn lädt ein&lt;/p>&lt;p>Für Samstag, 17. Oktober, lädt die Gemeinde Grasbrunn alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur diesjährigen Grenzbegehung mit den Feldgeschworenen ein. Treffpunkt ist um 9 Uhr auf dem Parkplatz beim Mayrhäusl in Grasbrunn.&lt;/p>&lt;p>Unter der fachkundigen Leitung von Obmann Walter Pusch wird diesmal der Grenzabschnitt zwischen der Zufahrt zum Parkplatz Mayrhäusl und dem Schnittpunkt der Gemeindegrenzen von Grasbrunn, Hohenbrunn und Putzbrunn an der Kreuzung Sperberstraße (Grasbrunner Weg) – Hohenbrunner Weg – Staatsstraße 2079 entlang der Grenze zur Gemeinde Hohenbrunn begangen. Gegen Ende berührt die Strecke zudem kurz die Grenze zur Gemeinde Putzbrunn.&lt;/p>&lt;p>Die Route führt vom Mayrhäusl zunächst in südwestlicher Richtung entlang des Königs-Geräumts und anschließend durch überwiegend wegloses Gelände mit mehreren Richtungswechseln nach Nordwesten bis zum Endpunkt. Der Rückweg erfolgt entlang des Radwegs an der Staatsstraße 2079. Die gesamte Wegstrecke einschließlich Rückweg beträgt rund 4,5 Kilometer.&lt;/p>&lt;p>Da die Strecke größtenteils entlang unbefestigter Wege verläuft, wird festes Schuhwerk und der Witterung angepasste Kleidung empfohlen. Die Grenzbegehung endet etwa 12 Uhr. Im Anschluss lädt die Gemeinde alle Teilnehmer zu einer gemeinsamen Brotzeit ins Feuerwehrhaus Grasbrunn ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdNek1qUm1Oekl0WWpSay60nuUMkzszYiVds2qW-lVEpjNeEEqHCsIn7dY-P1U4xCRzB5Macf5TZF1nuUlsHawRDmC9fipXqy0we4JKXDE2o4aAtRFUQlQymBHhc8npREVGONAPpYNJlAZzaZIgQozTlUEYq3TDyGjxQweTyP4=?preset=fullhd" length="494171"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeindegrenzen-von-grasbrunn-entdecken/cnt-id-ps-7889516e-0e71-4533-8532-6056f7a1a70c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7889516e-0e71-4533-8532-6056f7a1a70c</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 07:50:19 +0200</pubDate></item><item><title>Ohne Anmeldung: Vorbeikommen und einfach spielen</title><description>&lt;p>Neue Spiele testen, das können Interessierte am Donnerstag, 15. Oktober: Der Spieletreff von Kultur im Trafo geht auf Tour. Beginn ist um 17 Uhr (Ende um 18.30 Uhr) im 1. Obergeschoss der Stadtbibliothek Neuhausen (Nymphenburger Str. 171a). Hier können sowohl neue Brett- und Gesellschaftsspiele getestet als auch altbekannte Klassiker gespielt werden. Der Spieletreff ist ein offener Brettspiel-Abend und findet sonst jeden ersten Mittwoch im Monat im Kultur im Trafo statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpReVpUVTROREV0TmpOanW3YBenoGw7pUzcvwFDUzt3xHDi_C6qxYsA4OMuLzMcs7VcS-xa2LqJti_oj4a0e3GYiMpa6knWWmxFg8LAGOITCSOVrO-MrrB17s-DWprgaYCR8f6A2fsOCsMrUVCyBnZnWpXgK9mEq4ufgYyOhDc=?preset=fullhd" length="312271"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ohne-anmeldung-vorbeikommen-und-einfach-spielen/cnt-id-ps-a9ff8b07-7bdc-4110-8a89-8ea03e35d573</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a9ff8b07-7bdc-4110-8a89-8ea03e35d573</guid><pubDate>Thu, 1 Oct 2026 11:04:36 +0200</pubDate></item><item><title>Kinderkulturherbst im Museumsdorf – Das Freilichtmuseum wird zur Spielwiese</title><description>&lt;p>Das Freilichtmuseum wird zur Spielwiese&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, den 11. Oktober sind wir den Spielen und dem Spielzeug der Urgroßeltern auf der Spur. Wie jedes Jahr sind wir mit diesem Programm Teil des Schlierseer Kulturherbsts und veranstalten Kinderspiele wie vor 100 Jahren.&lt;/p>&lt;p>Heute gehört das Spielen ganz selbstverständlich zur normalen Freizeitbeschäftigung der Kinder. Wir wissen sogar, dass es wichtig für die Entwicklung bestimmter Fähigkeiten ist, wie etwa Geschicklichkeit, Fantasie und Sozialverhalten.&lt;/p>&lt;p>Auch früher haben die Kinder natürlich immer schon gespielt. Doch der Stellenwert, den die Freizeit für die Kinder damals hatte, war ein anderer.&lt;/p>&lt;p>Wie ich im Beitrag über die Schule schon geschrieben habe, war nicht einmal der Besuch einer Bildungseinrichtung selbstverständlich, denn Kinder wurden als billige Arbeitskräfte gebraucht. Wie sollte man da das Spielen als wichtige Beschäftigung ansehen?&lt;/p>&lt;p>Doch vor allem die kleinen Kinder durften ungestört spielen und entwickelten dabei viel Kreativität, denn Spielzeug war eher Mangelware. Mädchen besaßen oft eine Stoffpuppe und vielleicht ein paar Kleider dazu, das musste genügen. Und die Buben spielten eher mit Figuren, wie etwa einfachen, selbst geschnitzten Tierfiguren. Ab dem 16. Jahrhundert wurde dann Spielzeug in Heimarbeit gefertigt und in größerer Zahl hergestellt. Erschwinglich war das aber meist nur für den Adel oder reiche Bürger.&lt;/p>&lt;h2>Auf die Spiele, fertig, los!&lt;/h2>&lt;p>Die Kinder auf dem Land mussten sich anders behelfen. So konnte ein alter Radreifen aus Metall wunderbar mit einem Stock vor sich hergetrieben werden. Hatte man zwei davon, konnte man sogar ein kleines Wettrennen veranstalten. Murmeln oder Schusser, wie wir in Bayern sagen waren ebenfalls ein beliebtes Spielzeug.&lt;/p>&lt;p>Dazu kamen einfache Brettspiele und alles mögliche, was man aus Holz selbst leicht herstellen konnte, wie etwa Stelzen, Kegel oder Steinschleudern.&lt;/p>&lt;p>Beim Kinderkulturherbst können die Kinder bei uns im altbayerischen Dorf das alles ausprobieren. Also alles, bis auf die Steinschleuder! Aber geworfen werden darf trotzdem, nämlich auf leere Konservendosen. Und auch beim Ringewerfen können die kleinen Besucher ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen.&lt;/p>&lt;p>Im Holzbrunnen warten Fische beim Angelspiel darauf geangelt zu werden, und auch ein paar historische Brettspiele können gespielt werden. Zudem steht unsere historische Kegelbahn für eine Partie bereit. Wer einfach nur toben will, der kann im Kinderstadel im Heu hüpfen!&lt;/p>&lt;p>Für viele Lacher sorgt Kasperls Spuikistl, das beliebte Kasperltheaterensemble, das die Kinder mitnimmt auf spannende Abenteuer. Übrigens war dieses Vergnügen früher den Erwachsenen vorbehalten. Heutzutage wird Kasperltheater aber eher für die Kleinen gespielt. Keine Angst, selbstverständlich dürfen auch junggebliebenen Kasperlfreunde gerne zuschauen.&lt;/p>&lt;p>Für das leibliche Wohl sorgt unser altbayerisches Wirtshaus mit deftigen Schmankerln und süßem Gebäck. Aus der Museumsbrauerei versorgen wir Sie mit selbstgebrautem Bier und für die kleinen Gäste empfehle ich die hausgemachte Kräuterlimonade als passendes Getränk zum Kinderkulturherbst.&lt;/p>&lt;p>Erleben Sie Kinderspiele wie vor 100 Jahren und verbringen Sie dabei einen unvergesslichen Tag auf den Spuren der Urgroßeltern im Freilichtmuseum am Schliersee.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURRMllqRmlNMlF0TVRGaLgu_iIcckkp2tMXyJ69fU8CxPgwBTVG_xrkbFH9r_bs6iq9FWt0fV_07VZbEfmOfgglp6MeB5U0iB43uHHix1wTuvJTkX76jsUsFYo6Pjd3JX5CrGjOV9Oy6cubylTGm3FmtCKul18z3Pursor_xcw=?preset=fullhd" length="475255"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinderkulturherbst-im-museumsdorf--das-freilichtmuseum-wird-zur-spielwiese/cnt-id-ps-d6c3d345-059c-47a3-838a-2d43d2555096</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6c3d345-059c-47a3-838a-2d43d2555096</guid><pubDate>Thu, 1 Oct 2026 11:03:45 +0200</pubDate></item><item><title>Fotoclubs zeigen Architektur-Motive</title><description>&lt;p>Vernissage im Rahmen der Städtepartnerschaft&lt;/p>&lt;p>Die Fotoclubs Dachau und Fondi stellen vom 2. Oktober bis 27. November in der Volkshochschule (Dr.-Engert-Straße 5) Bilder zum Thema „Neue Architektur, Traditionelle Architektur und Brücken“ aus.Die Vernissage findet am Donnerstag, 1. Oktober, von 19 Uhr bis 21 Uhr statt. Es werden 20 Bilder je Club zu sehen sein; Ende Oktober werden die Bilder ausgewechselt, es werden dann neue 40 Bilder zum gleichen Thema zu sehen sein.Zudem können 30 Bilder des Dachauer Fotoclubs im Gesundheitshaus hinter der Sternapotheke auf der Münchner Straße betrachtet werden und in der Kletterhalle am Wettersteinring sind derzeit zehn Bilder der Astro AG zu sehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnek1HSTFOV0l0WVRsbYRv6vRc-CricYv57nr2QdF9IR5qgVGuCMCjnnK5AiLMhcjcVC_OXWndgVhs-YJgH5UUTSlhgPie1j8xOhR1FnItustmRNRBQvC1Yzu_EiTR-MUmYSjp_oq86nwzTzyXjjtPlxsYJ9WPg-0tXgcZcRY=?preset=fullhd" length="243486"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fotoclubs-zeigen-architektur-motive/cnt-id-ps-41a5af1f-a194-4b79-9c52-d2c32d5008ae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41a5af1f-a194-4b79-9c52-d2c32d5008ae</guid><pubDate>Sun, 27 Sep 2026 12:14:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher unterhalten uns (sogar wenn sie ihre Helden ratlos zurücklassen)</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen vier große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal im Westend.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal im Westend&lt;/p>&lt;p>Was sucht man nicht alles, wenn man jung ist und gerade versteht, dass man endlich erwachsen geworden ist? Die geniale Idee für schnellen Reichtum ohne allzu viel Arbeit? Das „Glück”? Den Sinn des Lebens? All die großen Dinge, die es einfach geben muss! Weil andere sie ja längst haben. Und wenn man sie nicht findet? Dann wird man hoffentlich und wenigstens nicht so wie die eigenen Eltern und all jene lebensleeren Gestalten ringsum, die was haben oder was sind. Wird man dann aber doch. So auch Walter, der junge, durchweg erfolglose Held in Giuseppe Culicchias erstem Roman „Knapp daneben”. Das 1994 erschienene Buch wurde ein echter Überraschungserfolg. Sein Autor gilt seither als als einer der authentischsten und originellsten Schriftsteller Italiens.&lt;/p>&lt;h2>Logbuch&lt;/h2>&lt;p>Mädchen, Uni, Freunde, Arbeit: Nichts läuft für Walter, wie er es gerne hätte. Er vertrödelt seine Tage. Das bringt Papa auf die Palme. Mama erträgt beide schweigend. Walter versucht, einen Weg in dem unüberschaubaren Labyrinth „Dasein” zu finden. Eigene Ideen umzusetzen. Dabei entfernt er sich immer weiter von Familie und Freunden. Von Kollegen sowieso. Bleibt ein Außenseiter. Vielleicht sind es indes gerade die Außenseiter, die am beharrlichsten bei sich selbst bleiben. Genau das ist der Schlüssel zum Glück: „Man muss nicht Erfolg im konventionellen Sinn haben, um glücklich zu sein, sondern man muss bei sich selbst bleiben”, sagte einmal Angelina Jolie, die (möglicherweise schönste und) in ihrem Job erfolgreichste Frau auf diesem Himmelskörper (wenn man es an der Höhe ihrer Gage bemisst).&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Wird Walter glücklich? Kein bisschen. Er landet schließlich genau dort, wo er von der ersten Seite an nie sein wollte: im „Käfig” (so nennt er den Laden, in dem er seine paar Lire verdient). Doch dann passiert plötzlich etwas Unerwartetes: Der „Weltuntergang“ (groß, selbstbewusst, mit langen braunen Haaren und bezaubernden Augen) betritt den Laden und sein Leben - und verschwindet daraus nicht minder plötzlich. Für immer. Damit lässt Culicchia sein Buch enden und seine Leserinnen wie Leser zurück. Hoffen wir mal, dass Walter auf den ungeschrieben gebliebenen nächsten Seiten versteht, dass das eigene Glück nicht von Anderen abhängt. Dass man nur glücklich werden kann, wenn man mit sich selbst im Reinen ist. Erst dann ist man offen, um sich auf andere Menschen vorbehaltlos einlassen zu können. Und manchmal (aber nur manchmal) entsteht daraus für eine Zeitlang ganz großes Glück.&lt;/p>&lt;p>Bücher unterhalten uns (sogar wenn sie ihre Helden ratlos zurücklassen).&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank Westend gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpsbFlXTXlaV010WkdVMz-TM5JN9Qxv-XethV3BDIhGWsxk8FMVkVTSTzo8kK-1tmJiWoAuovm4Aoh1nR2-dpREYz2sKH-HCF4btklId1CQon3zS_jtz0KH57ZG9r3n-iOkz88Mja8cK4NdGTD8c3c6Le9Ohd8MFmUobFi527g=?preset=fullhd" length="365878"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-unterhalten-uns-sogar-wenn-sie-ihre-helden-ratlos-zuruecklassen/cnt-id-ps-22f4e82e-314a-48ce-8012-d63800192a29</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-22f4e82e-314a-48ce-8012-d63800192a29</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 19:32:15 +0200</pubDate></item><item><title>Buntes Erntedankfest – Ein Fest für alle Naturliebhaber</title><description>&lt;p>Ein Fest für alle Naturliebhaber&lt;/p>&lt;p>Die Blätter verfärben sich und fallen schön langsam von den Bäumen. Der Herbst kündigt sich an und lockt mit seinen bunten Farben in die Natur. Und wer dem Sommer jetzt nachtrauert, dem kann ich nur empfehlen, die Reize dieser Jahreszeit einmal wieder neu zu entdecken. Wenn Sie Kinder oder Enkelkinder haben, ist jetzt die Zeit, um Drachen steigen zu lassen! Das macht nicht nur dem Nachwuchs Spaß.Und mit den vielen verschiedenfarbigen Blättern lassen sich wunderbare Herbstcollagen basteln. Genauso bunt wird auch unser Erntedankfest am 4. Oktober. Denn alle möglichen Früchte des Feldes werden präsentiert. Traditionell passiert das mit einer Feldmesse vor unserer Heilig-Kreuz- Kapelle. Das Erntedankfest hatte früher einen großen Stellenwert, denn wenn die Ernte reichlich war, kam man auch gut durch den Winter. Dafür bedankt man sich in Gottesdiensten, bei denen der Altar mit aufwändigen Blumengestecken und den verschiedensten Feldfrüchten geschmückt wird, wie etwa Getreidegarben, Körbe mit Äpfeln, Birnen, Kürbissen, Weintrauben, Kartoffeln, Mais und Kohl. Dazu Brot und Wein als christliches Symbol für das tägliche Brot. In vielen Gemeinden ist auch eine Erntekrone fester Bestandteil des Kirchenschmucks. Sie ist aus Getreideähren wie Weizen, Roggen, Hafer oder Gerste geflochten und mit Feldblumen, kleinen Früchten und bunten Bändern geschmückt. Manchmal wird sie sogar in einer Prozession in die Kirche getragen.Die Gaben werden stellvertretend für die ganze Ernte geweiht, auch Brot in Form von Ähren oder Tieren ist üblich.Bei uns im altbayerischen Dorf können Sie neben den Traditionen zu Erntedank auch ein mit der Ernte verbundenes Handwerk kennenlernen. Denn den ganzen Tag über können Sie immer wieder die Arbeit der Korndrescher bestaunen. Mit hölzernen Dreschflegeln schlagen sie auf die Ähren ein. Dadurch löst sich das eigentliche Korn vom Spreu, den Hülsen, die das Korn umgeben. Daher kommt übrigens auch das Sprichwort, die Spreu vom Weizen trennen. Hier im Freilichtmuseum sehen Sie, wie das früher vonstatten ging. Besonders faszinierend finde ich den speziellen Rhythmus den die Drescher an den Tag legen. Denn es darf ja keiner dem anderen in die Quere kommen! Wenn die Drescher gut eingespielt sind, kann man das auch am Klang der Schläge hören! Für die Kinder ist auch dieses Jahr wieder Wurlitz, der kleine Troll bei uns im Museumsdorf. Matthias Brandstäter, der hinter der Fantasiefigur steckt, nimmt die Kinder mit an den Rand des Museumsgeländes und zeigt ihnen, welche Früchte des Waldes hier zu finden sind, erklärt, warum die Blätter bunt werden und singt lustige Lieder mit den jungen Gästen. Mit seinen Liedern vom Wald, lustigen Geschichten und trolligen Späßen wird der Besuch im altbayerischen Dorf zum besonderen Erlebnis.Zwischendrin lädt unser altbayerisches Wirtshaus „Zum Wofen“ zur Stärkung ein. Saisonale Schmankerl, deftige Brotzeiten und unser selbstgebrautes Museumsbier lassen kulinarisch keine Wünsche offen.Erleben Sie das Freilichtmuseum im besonderen Farbenspiel dieser Jahreszeit und genießen Sie die Sonnenstrahlen bei uns im Biergarten inmitten der Schlierseer Berge vor den Toren Münchens.So kann der Herbst kommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RabE5EYzRNakV0TWpoauKktJLiPGZtG3yWClJYaziGiRryxzUHIarc3gOywWNv8cvg9NPiy3SrUT9dgRRvFLsCl2Ko1-mQvUZJmaXS6vjqwx8_pZX69UTma4UoQP20AG9fcLn3lt0BoyXn0Zy99vrDHgiW_8Hdm4SPjT21q5c=?preset=fullhd" length="854074"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buntes-erntedankfest--ein-fest-fuer-alle-naturliebhaber/cnt-id-ps-5ebab5b7-d7ee-446e-967c-8e859b4c71ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5ebab5b7-d7ee-446e-967c-8e859b4c71ca</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 15:05:29 +0200</pubDate></item><item><title>Museumsbibliothek ist jetzt eine Millionärin</title><description>&lt;p>Ein seltener Band aus den 1830er-Jahren über französische Kostümgeschichte ist das einmillionste Werk in Deutschlands größter Museumsbibliothek.&lt;/p>&lt;p>Deutsches Museum freut sich über seltene Mode-Rarität&lt;/p>&lt;p>Vielseitige Neu-Millionärin: Mit dem Ankauf des Werks „Costumes Français – Civils, Militaires et Religieux“ wächst der Bestand der Bibliothek des Deutschen Museums auf eine Million Bände an. Ein Meilenstein in der über 120-jährigen Geschichte der Institution.&lt;/p>&lt;h2>Ein Studienzentrum geschaffen&lt;/h2>&lt;p>Die Einrichtung wurde 1903 zeitgleich mit dem Deutschen Museum gegründet, denn „Oskar von Miller wollte ja nicht nur ein Museum, sondern ein Studienzentrum für Naturwissenschaft und Technik erschaffen”, sagt Helmut Hilz, der die Bibliothek seit 1998 leitet. Im Januar 1908 öffnete die Bibliothek ihre Pforten für die Öffentlichkeit. Sie befand sich damals noch – wie auch das Museum – in der Maximilianstraße 26, im Gebäude des ehemaligen Nationalmuseums (heute Museum Fünf Kontinente). Der Bestand umfasste 22.000 Bände.&lt;/p>&lt;h2>Die Größte in Deutschland&lt;/h2>&lt;p>Heute ist sie die größte Museumsbibliothek Deutschlands und besitzt einen weltweit einzigartigen Bestand an Original- und Sekundärliteratur zu Natur- und Technikwissenschaften mit nunmehr einer Million Bänden. „Jedes Jahr kommen so ca. 6.000 bis 7.000 Bücher dazu”, sagt Hilz. Das meiste sind Geschenke - von Verlagen, Autoren oder auch von privat. „Uns werden immer wieder ganze Sammlungen aus Nachlässen angeboten, aber da müssen wir schon aus Platzgründen sehr genau auswählen, was für unseren Bestand wirklich eine Bereicherung ist.” Der einmillionste Band war tatsächlich sogar einen Ankauf wert.&lt;/p>&lt;h2>Herausragender Zustand&lt;/h2>&lt;p>Wobei das Buch auf den ersten Blick ungewöhnlich für ein Technikmuseum erscheinen mag: Es handelt sich um ein Lieferungswerk aus dem 19. Jahrhundert, das sich detailliert mit der historischen Mode- und Ausstattungsgeschichte Frankreichs befasst. Das Werk wurde, wie auf der Titelseite handschriftlich vermerkt ist, 1837 vom königlich-preußischen Hoftheatermaler Karl-Johann Gerst (1792-1854) erworben. Es ist farbig illustriert und befindet sich in einem herausragenden Erhaltungszustand, ohne die sonst oft üblichen Feuchtigkeitsschäden oder Bibliotheksstempel.&lt;/p>&lt;h2>Nirgendwo sonst komplett vorhanden&lt;/h2>&lt;p>„Dieses Werk ist in Deutschland nirgendwo sonst komplett vorhanden und stellt damit eine absolute Rarität dar“, sagt Helmut Hilz. „Es fügt sich ideal in unseren historischen Bestand ein. Wir sammeln seit jeher Literatur zur alten Textiltechnik und Bekleidungshistorie. Auch wenn dieser Bereich in unseren aktuellen Ausstellungen weniger stark im Fokus steht, ist das Werk für unsere wissenschaftliche Sammlung absolut anschlussfähig und eine wertvolle Bereicherung.“&lt;/p>&lt;h2>Aufwendige visuelle Gestaltung&lt;/h2>&lt;p>Das französische Lieferungswerk, das zwischen 1834 und 1837 in 20 monatlichen Lieferungen erschien, besticht vor allem durch seine aufwendige visuelle Gestaltung. Auf 100 feinen, von Hand aquarellierten Lithografien werden rund 2500 historische Kostüme, Waffen, Möbel, Instrumente und viele weitere Ausstattungsstücke präsentiert. „Anders als in den steifen und isolierten Darstellungen älterer Trachtenbücher agieren die Figuren hier in lebendigen, theaterartigen Szenen miteinander – sie debattieren, gestikulieren oder präsentieren sich gegenseitig ihre Gewänder”, sagt Hilz. Die präzise Kolorierung macht die feinen Texturen von schwerem Brokat, filigraner Spitze, Pelzbesatz und glänzendem Metall „geradezu greifbar”, sagt Hilz.&lt;/p>&lt;h2>Den Wandel der Mode dokumentiert&lt;/h2>&lt;p>Die detailreichen Tafeln dokumentieren den Wandel der Mode durch die Epochen: von spärlich bekleideten Galliern aus der Römerzeit oder Edelleuten des 14. Jahrhunderts in zweifarbigen Waffenröcken und spitzen roten Schnabelschuhen über die prunkvollen, mit opulenten Schleifen verzierten Hoftrachten unter dem „Sonnenkönig“ Ludwig XIV. bis hin zu den antikisierenden, hochtaillierten Chemisenkleidern aus der Zeit Napoleons. Die Vorlagen für die Lithografien und die beschreibenden Texte stammen aus der Feder von Charles Auguste Herbé (1801-1884), einem Publizisten und Künstler aus Reims.&lt;/p>&lt;h2>Besonders selten und wertvoll&lt;/h2>&lt;p>„Die einzelnen Hefte haben damals drei Francs in schwarzweiß, sechs Francs mit Farbe gekostet”, sagt Helmut Hilz, „bei einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von zwischen 450 und 580 Francs.” Die Bibliothek konnte das Buch jetzt für 250 Euro aus Privatbesitz erwerben. Es wird künftig zu den sogenannten „Libri rari“ gehören – jenen 15.000 besonders seltenen und wertvollen Büchern, die in einem speziellen Raum untergebracht sind. „Das ist wahrlich ein würdiger Rahmen für unser millionstes Buch”, freut sich Bibliotheksleiter Hilz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRWbE56VmlNalV0WW1RMkuswFjRxr3DYi_Z00pQ0d4DE-DmQMLkKXOm6Z1DJ6pFAz8FF4BIfwp_n4hOp7XxgwiuDB07VlGIrV2olYvdTb_TjO3v5dCS9ngxpEpBMvYTopjq5TTt9cC4PyEU3AJCTR0wMPlekD-77uIeUKeoqsM=?preset=fullhd" length="686173"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/museumsbibliothek-ist-jetzt-eine-millionaerin/cnt-id-ps-d9c5dbb8-7694-4fe2-b4de-b67e5a3250f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d9c5dbb8-7694-4fe2-b4de-b67e5a3250f4</guid><pubDate>Wed, 23 Sep 2026 16:57:55 +0200</pubDate></item><item><title>Lust auf mehr</title><description>&lt;p>Ampertaler tanzen wieder&lt;/p>&lt;p>Nach vielen Jahren heißt es bei den Ampertalern wieder: Auf geht’s zur Vereinsprobe! Bei der ersten Tanzprobe fanden sich rund 25 Tanzbegeisterte ein – und schnell war klar: Die Freude am gemeinsamen Tanzen ist noch lange nicht eingerostet. In entspannter Atmosphäre wurden die ersten Tänze einstudiert, Perfektion war dabei ausdrücklich nicht gefragt. Viel wichtiger waren Spaß, Geselligkeit und die Freude an der Bewegung. Der gelungene Auftakt macht jedenfalls Lust auf mehr. Eines steht fest: Es wird wieder regelmäßig getanzt – und wenn dabei der ein oder andere Schritt noch nicht ganz sitzt, ist das halb so wild. Hauptsache, die Freude am Tanzen stimmt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJVM01tTm1Nakl0WXpreXwobeVjsTjyKoCU97Mb3eWCNfSsiI0kHVuLZcO01dJfT1rrDw79ts_byrkvpzOuAdWoQ8oVysfe66gZF0uXJKCaBxyLz5thkjmbJiudzHIcOH9prWvjqXlSOHAKq9jRSO0uomB53H5aXb89wMrRYO8=?preset=fullhd" length="233445"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lust-auf-mehr/cnt-id-ps-f5437739-feb1-4e48-a574-8c05846903df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f5437739-feb1-4e48-a574-8c05846903df</guid><pubDate>Wed, 23 Sep 2026 13:37:12 +0200</pubDate></item><item><title>Hofflohmärkte in Englschalking und Daglfing</title><description>&lt;p>Am 27. September machen die Hofflohmärkte Station in Englschalking, Daglfing und Denning.&lt;/p>&lt;p>Hofflohmärkte in Englschalking und Daglfing&lt;/p>&lt;p>Handeln, feilschen, Schnäppchen machen - und dabei noch einen Blick in sonst verschlossene Höfe, Gärten oder Garagen erhaschen. Das alles bieten die Hofflohmärkte, die in München seit Jahren etabliert und beliebt sind. Am Sonntag, 27. September, machen die Hofflohmärkte Station in Englschalking, Daglfing und Denning. Verkauft werden darf hier von 11 bis 16 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Wie gewohnt werden die teilnehmenden Adressen mit bunten Luftballons versehen, um allen Kauflustigen den Weg zum nächsten Schnäppchenstandort weisen. Auch die übrigen Bedingungen sind bei den Hofflohmärkten seit Jahren gleich geblieben: Verkauft werden darf nur auf privatem Grund, also in Höfen, Gärten und Garagen. Öffentliche Flächen wie Gehwege dürfen davon nicht betroffen sein.&lt;/p>&lt;h2>Die Viertel (neu) kennenlernen&lt;/h2>&lt;p>Die Hofflohmärkte gibt es inzwischen in fast allen Münchner Stadtteilen - und dazu in einigen Orten drumherum wie Dachau. Die Märkte dienen dabei nicht nur dem üblichen Kauf und Verkauf von gebrauchten Artikeln zu günstigen Preisen, sondern sind auch ein guter Weg, um ein Viertel mal von einer anderen Seite kennenzulernen. Schließlich erhält man hier die seltene Gelegenheit, einen Blick in fremde Hinterhöfe und Gärten zu bekommen, quasi „hinter die Kulissen” eines Stadtteils zu schauen. Die Veranstalter beschreiben die Hofflohmärkte als ein „Mitmach-Projekt für Nachbarschaft, Nachhaltigkeit und Viertelliebe”.&lt;/p>&lt;p>Der Plan für Englschalking und Daglfing ist unter &lt;i>www.hofflohmaerkte-muenchen.de&lt;/i> veröffentlicht worden. Dort sind auch die weiteren Termine im Jahr 2026 zu finden. Die Flohmarktsaison geht noch bis Ende Oktober.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRZMU1qQXlPVE10WWpNeaQCjefy906f7uatZRgoFxuJ9gYkGtK4R8GaZFmLdu9O-cIK8i4SaQ0B9zABI-U0AUsXpGLyI_SMaWhKhhWblkVPC8pVlj4NjpX9b5DbWqAMm3BbGdnq9SnPGFRESrzfRkEVjZjRUtEBl_tkkIUPkQk=?preset=fullhd" length="473006"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hofflohmaerkte-in-englschalking-und-daglfing/cnt-id-ps-78680894-8984-4ade-87e5-91fc992c6760</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-78680894-8984-4ade-87e5-91fc992c6760</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 12:15:44 +0200</pubDate></item><item><title>Erntetag am Ökologischen Bildungszentrum</title><description>&lt;p>Am 27. September findet der Erntetag am Ökologischen Bildungszentrum statt.&lt;/p>&lt;p>Erntetag am Ökologischen Bildungszentrum&lt;/p>&lt;p>Wie jedes Jahr am letzten Septembersonntag findet am Sonntag, 27. September, ab 14 Uhr der Erntetag am Ökologischen Bildungszentrum (Englschalkinger Straße 166) statt. Diesmal fällt der Termin mit dem Tag der Bayerischen Umweltstationen zusammen, bei dem bayernweit die staatlich anerkannten Umweltstationen ihre Arbeit präsentieren.&lt;/p>&lt;p>Die Bohnengruppe des ÖBZ stellt ihr Bohnenarchiv mit mehr als 150 Sorten vor - und wird die Ernte der Bohnenpaten, die für das Bohnenvielfaltsprojekt Sorten vermehrt haben, in das Archiv aufnehmen. Alle zwei Jahre gestaltet die Gartengruppe einen Gartenkalender mit Fotos und Texten. Diesmal widmet er sich den „Schönen Wilden”, also heimischen Wildpflanzen. Am Sonntag wird der Kalender 2027 druckfrisch vorliegen und kann gegen einen kleinen Beitrag erworben werden. Außerdem wird es, weil die Bienen fleißig waren, Honig aus der bio-zertifizierten ÖBZ-Imkerei geben.&lt;/p>&lt;h2>Ausstellung zum „Friedensklima”&lt;/h2>&lt;p>Um 15 Uhr zeigt Sebastien Godon einige Schaubeete des Themengartens „Nachwachsende Rohstoffe”. Er konzentriert sich dabei auf Felder, die Aspekte wie nachhaltigen Konsum, gesunde Ernährung und biologische Vielfalt aufgreifen. Die Führung ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung unter &lt;i>www.oebz.de&lt;/i> ist jedoch erwünscht. Parallel gibt es noch die Outdoor-Ausstellung „Friedensklima” zu sehen, und auch das ÖBZ-Sonntagscafé hat geöffnet. Das ehrenamtlich organisierte Café bietet eine Gelegenheit für einen zwanglosen Treff bei Kaffee, Tee und selbstgebackenem Kuchen.&lt;/p>&lt;h2>Heuer gleich mehrere Jubiläen&lt;/h2>&lt;p>Der Erntetag steht im Kontext einer Reihe von Jubiläen. Vor 35 Jahren hat sich das Münchner Umwelt-Zentrum (MUZ), einer der Träger des ÖBZ, gegründet. Vor 30 Jahren erhielt das MUZ für das damals noch in Planung befindliche ÖBZ vom Bayerischen Umweltministerium die staatliche Anerkennung als Umweltstation. Vor 25 Jahren schließlich wurde das ÖBZ in gemeinsamer Trägerschaft von MUZ und Münchner Volkshochschule eröffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdKaU5tVmtOek10WkdZMRBQLNB_NtIHGRocs58j6aReBGIJCDf5F0oFSVd3bU5ouOSaOGPbOPqhwQNDvtnmF5rSGbZre-OdkKTT1vE8w1MOt15zZyHbuE9aGcR5EMH7IZLvbHtplM3SG50qDh9LgN-hMRNEi2O8qAD6vCRfvR0=?preset=fullhd" length="792669"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erntetag-am-oekologischen-bildungszentrum/cnt-id-ps-9383aa6e-b640-4075-9f0a-7db4d0a5c1f2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9383aa6e-b640-4075-9f0a-7db4d0a5c1f2</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 14:51:24 +0200</pubDate></item><item><title>Münchhausen neu erzählt: Kostenlose Lesenacht für Kinder</title><description>&lt;p>Bei der Lesenacht für Kinder am 25. September geht es um die Geschichten von Baron Münchhausen.&lt;/p>&lt;p>Kostenlose Lesenacht für Kinder&lt;/p>&lt;p>Geschichten lauschen, Bücher kennenlernen, abtauchen in die Fantasie - darum geht es bei den Lesenächten von Echo in der Grünwerkstatt (Helsinkistraße 57). Beim nächsten Mal, am Freitag, 25. September, wird es richtig abenteuerlich, denn diesmal stehen die Geschichten von Baron Münchhausen in einer neu erzählten, kindgerechten Fassung von Kai Aline Hula auf dem Programm.&lt;/p>&lt;p>Dahinter verbirgen sich unglaubliche Abenteuer vom Ritt auf einem halben Pferd bis zum Flug auf einer Kanonenkugel und so manch andere Geschichte, die Münchhausen den jungen Zuhörern auftischt. Ob man das immer so glauben kann?&lt;/p>&lt;p>Die Lesenacht dauert von 19.30 bis 22 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos und wird für Kinder ab sieben Jahren empfohlen. Eine Anmeldung ist nötig, diese erfolgt unter &lt;i>www.echo-ev.de/Lesenacht&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdGa1l6VXpZV1V0WVRRMcRmFbkIeQbMFh131NvYLVRIZX1azbfrzenvKqHgzSZZeoGhpkJRqZHu5dMxwYOhV5ujkz3DFaCLbT3Vuvr1UUDjS_PishHgXUbYk52S6xGBGsgiGat6H0b_BHcngLeP1SR7xtL0TZgpOrCOwTGQ0xc=?preset=fullhd" length="221319"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchhausen-neu-erzaehlt-kostenlose-lesenacht-fuer-kinder/cnt-id-ps-a29ad3f1-8c06-4e81-a198-75a7f6be1e9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a29ad3f1-8c06-4e81-a198-75a7f6be1e9e</guid><pubDate>Sun, 20 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kleine Schiffe – große Leidenschaft</title><description>&lt;p>Kleine Schiffe – große Leidenschaft&lt;/p>&lt;p>Wenn am Feringasee die kleinen Schiffe groß rauskommen, dann ist klar: Die Schiffs‑Modellbau‑Gemeinschaft Wolpertinger e.V. München feiert Jubiläum. Zum 30‑jährigen Bestehen des Vereins verwandelte sich das Gelände in ein lebendiges Hafenareal voller Technik, Handwerk und Leidenschaft.Über 20 Vereine und Interessensgemeinschaften folgten der Einladung der Wolpertinger. Trotz Ferienzeit reisten Modellbauer aus München, dem Umland und sogar aus weit entfernten Regionen wie Ertingen, Leonberg, Salem bei Friedrichshafen und Pirmasens an. Denn eines eint diese besondere Gemeinschaft: Die Liebe zu detailverliebten, handgefertigten Schiffen aus Holz, Kunststoff oder Metall.Die Besucherinnen und Besucher konnten eine beeindruckende Vielfalt bestaunen: Dampfbarkassen, Schlepper in allen Größen, Arbeitsschiffe, elegante Segler, Raddampfer unter vollen Segeln, Seenotrettungskreuzer, U‑Boote, Schlachtschiffe – und als besonderes Highlight sogar Disneys Nautilus sowie ein modellierter Biber. Im Zentrum des Geschehens stand die von den Wolpertingern liebevoll gestaltete Hafenanlage, die den perfekten Rahmen für das Schaufahren bot.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJVeFpqRXlaREF0TkRkbIEuINfMbx4_l2q89KjgW9NVSLNqPWjD_dq_uWhwoEqw9GOUoCHq5w-8bbBmopZvNavbiIoJArE_4yKgIeFMVZD6sYmgmodlHopbDd4efQzoWX8WYoGP3fXrDQSHu-ru6Lz1VSfBumht4G5owzMEnUo=?preset=fullhd" length="439908"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kleine-schiffe--grosse-leidenschaft/cnt-id-ps-295265e1-6de3-42d2-9e0a-8f4761148167</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-295265e1-6de3-42d2-9e0a-8f4761148167</guid><pubDate>Tue, 15 Sep 2026 10:01:03 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtspaziergang: Jüdisches Leben im Nachkriegs-Bogenhausen</title><description>&lt;p>Um jüdisches Leben im Nachkriegs-Bogenhausen geht es am 27. September bei einem Stadtspaziergang mit Lilly Maier.&lt;/p>&lt;p>Jüdisches Leben in Bogenhausen&lt;/p>&lt;p>Um jüdisches Leben im Nachkriegs-Bogenhausen geht es am Sonntag, 27. September, bei einem Stadtspaziergang mit Lilly Maier. Veranstalterin ist die Monacensia im Hildebrandhaus. Treffpunkt ist um 11 Uhr am Friedensengel. Die Teilnahme ist kostenlos möglich.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs entwickelte sich das Gebiet rund um die Möhlstraße in Bogenhausen zu einem zentralen Ort jüdischen Lebens in München und darüber hinaus. In den ehemals beschlagnahmten Villen entstanden Hilfsorganisationen, medizinische Einrichtungen sowie kulturelle Institutionen für jüdische Holocaust-Überlebende. Eine Synagoge, Schule, Apotheke und ein Krankenhaus prägten bald das Viertel. Berühmt wurde die Möhlstraße nicht zuletzt durch den jüdischen Markt, der wöchentlich tausende Münchnerinnen und Münchner anzog.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVNVpqY3laV010WmpBeJl91-auZY9Iq2jpxfoRZuQNQ04qtci7zH8DAW8lOx6w2uga32s9yPePi1h7LCEryocFMcY7Wu6hi7AfPMvwz-gkSU0WfjwizVmzuXfqhagTfZ8Xc2rMFksv2Jy1h9v0U5rzHXEOjRKednnt12XW5hY=?preset=fullhd" length="532326"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtspaziergang-juedisches-leben-im-nachkriegs-bogenhausen/cnt-id-ps-c657d4b1-f866-4966-a329-9c5aebc0c567</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c657d4b1-f866-4966-a329-9c5aebc0c567</guid><pubDate>Sat, 12 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ein neuer mit „plus”: Mona Fuchs weiht Wertstoffhof an Truderinger Straße ein</title><description>&lt;p>Als Ersatzneubau ist ein neuer „Wertstoffhof plus” an der Truderinger Straße 2a entstanden. Er bietet mehr Platz und mehr Komfort.&lt;/p>&lt;p>Mona Fuchs weiht Wertstoffhof an Truderinger Straße ein&lt;/p>&lt;p>An der Truderinger Straße 2a gibt es nun einen der sogenannten „Wertstoffhöfe plus”. Gemeinsam mit Edwin Grodeke, dem Leiter des Kommunalreferats und 1. Werkleiter des Abfallwirtschaftsbetriebs München (AWM), hat die Zweite Bürgermeisterin, Mona Fuchs, den im Rahmen eines Ersatzneubaus entstandenen Wertstoffhof eingeweiht. Mit dabei war auch die Leitende Baudirektorin im Baureferat, Iris Lemke. Die neu errichtete moderne Anlage verbessert insbesondere das Entsorgungsangebot für die Bürger im Münchner Osten. „Gerade bei sperrigen oder größeren Mengen ist es wichtig, dass der Weg zum Wertstoffhof unkompliziert funktioniert. Genau dafür haben wir den Standort weiterentwickelt”, sagt die Bürgermeisterin: „So verbinden wir guten Service für die Menschen mit einem wichtigen Beitrag zum Recycling und zur Ressourcenschonung.”&lt;/p>&lt;p>Ab sofort stehen den Münchnern insgesamt wieder zwölf Wertstoffhöfe zur Verfügung. Mit der Eröffnung des „Wertstoffhofs plus” in der Truderinger Straße setzt der AWM die Weiterentwicklung seiner Wertstoffhof-Infrastruktur fort. Für einen möglichen vierten „Wertstoffhof plus”, im Münchner Süden, wird weiterhin ein geeignetes Grundstück gesucht.&lt;/p>&lt;h2>Mehr Platz und mehr Komfort&lt;/h2>&lt;p>Der neue „Wertstoffhof plus” bietet gegenüber einem regulären Standort höhere Kapazitäten und zusätzlichen Komfort:&lt;/p>&lt;h2>Gebäude mit Recyclinganteil errichtet&lt;/h2>&lt;p>Mit dem Neubau hat das Baureferat ein funktionales und energieeffizientes Gebäude errichtet. Die Aluminiumfassade und der eingesetzte Beton verfügen über einen Recyclinganteil. Außen und innen wurden robuste und langlebige Materialien verwendet. Die Wärmeversorgung erfolgt über das städtische Fernwärmenetz. Eine Photovoltaikanlage liefert regenerative Energie. Außerdem gibt es dauerhaft begrünte Flachdachflächen sowie teilweise berankte Außenfassaden und neu gepflanzte Bäume.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRZMll6Y3dabUV0WVdabVB0okETvZNRwIDRWgFDuR4Rzxt0QJ4M86Z3CEJMgQbmk7VP0NN6wXl7Mq67Qzb0Ws01mrZeVTrpq72hoxV1i4PihN6VwU2I_lyrMJlRS85m1TosKANi0D1OrUki0LTeYbQ718CnCw8t6glxJE7VSfM=?preset=fullhd" length="798074"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-neuer-mit-plus-mona-fuchs-weiht-wertstoffhof-an-truderinger-strasse-ein/cnt-id-ps-56bdb894-768d-48d7-8e59-d222de0842b1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-56bdb894-768d-48d7-8e59-d222de0842b1</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:27:57 +0200</pubDate></item><item><title>Tankstellenmitarbeiter schwer verletzt – 15-Jähriger ist tatverdächtig</title><description>&lt;p>Mit einem spitzen Gegenstand wurde der Mitarbeiter einer Tankstelle in der Nacht verletzt und musste notoperiert werden. Ein 15-jähriger Verdächtiger konnte an einer nahegelegenen Tramhaltestelle aufgegriffen werden.&lt;/p>&lt;p>Tankstellenmitarbeiter schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 9. September, meldetet sich gegen 00.15 Uhr ein 30-jähriger Mann aus München beim Polizeinotruf. Er teilte mit, dass er in einer Tankstelle in Bogenhausen arbeite, gerade überfallen und mit einem scharfen Gegenstand im Bereich des Oberkörpers verletzt worden sei. Daraufhin rückten über 20 Polizeistreifen zum Einsatzort aus.Der Mann wurde durch Rettungsdienst und Notarzt erstversorgt und in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht. Er hatte eine schwere Verletzung im Bereich des Oberkörpers und musste noch in der Nacht notoperiert werden. Nach aktuellem Stand besteht keine Lebensgefahr.&lt;/p>&lt;h2>USK findet Jugendlichen in Tatortnähe&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnten Kräfte des Münchner Unterstützungskommandos (USK) an einer Trambahnhaltestelle in Tatortnähe einen tatverdächtigen 15-Jährigern mit irakischer und deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München feststellen. Der Jugendliche wurde vorläufig festgenommen. Die weiteren Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts werden vom dafür zuständigen Kommissariat 11 der Kriminalpolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNM1pUSTVNekF0TkRjeQeFIQGw1ZSxD2FhyAycgYXF-nyIsMdsCkbvwL58dPgo7ABs5lrFuPNzm5VP5MTnl-5wwiRVQNAv3_Jft1S6ZrrAl4zNedMmBsLMirAO6H6fl8_NwgU6TFESkVQsJeCTI3Qa1kukxadXxoal_s3cHE8=?preset=fullhd" length="375326"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tankstellenmitarbeiter-schwer-verletzt--15-jaehriger-ist-tatverdaechtig/cnt-id-ps-c68f6fdc-32a3-4d06-9a60-22eb57fcfb7d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c68f6fdc-32a3-4d06-9a60-22eb57fcfb7d</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 13:21:35 +0200</pubDate></item><item><title>„Stadt-Land-Spielt” vom 18. bis 20. September</title><description>&lt;p>„Stadt-Land-Spielt” heißt es vom 18. bis 20. September bei den Brettspieltagen in München und dem Umland.&lt;/p>&lt;p>„Stadt-Land-Spielt” vom 18. bis 20. September&lt;/p>&lt;p>Ran an die Bretter, fertig, los! Am 19. September ist nicht nur der Beginn des Münchner Oktoberfests, sondern auch die nächste Ausgabe der Brettspieltage „Stadt-Land-Spielt”. An 444 Orten in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz werden dann wieder Karten abgeworfen, Spiele gelernt und neue Freunde gewonnen. Auch in München und Umgebung können Interessierte mitspielen.&lt;/p>&lt;p>Wer zu einem der vielen Spielorte kommt, kann sich dort direkt ein Spiel aussuchen und einfach loslegen: Spieleerklärer begleiten die Gäste beim Aufbau der Bretter und bei den Regeln. Zur Auswahl stehen dabei neben neuen Kinder- oder Familienspielen auch viele Brettspielklassiker. Die Teilnahme ist für alle Interessierten kostenlos und ohne Anmeldung möglich.&lt;/p>&lt;p>In München gibt es sogar drei Tage voller Brettspiele – und das an drei verschiedenen Orten. Im Café GeQo im Prinz-Eugen-Park (Maria-Nindl-Platz 6) startet das bundesweite Event bereits am Freitag, 18. September, von 18 bis 23 Uhr, mit einem Kennerspielabend. Am Samstag, 19. September, sind hier dann ganztägig von 10 bis 22 Uhr Kinder und Erwachsene gleichermaßen zum Spielen eingeladen.&lt;/p>&lt;h2>Auch Bibliotheken beteiligen sich&lt;/h2>&lt;p>Zusätzlich findet „Stadt-Land-Spielt” am Samstag von 12 bis 22 Uhr in der zentral gelegenen Stadtbibliothek im Motorama (Rosenheimer Straße 30) statt. Den Abschluss der Spieltage in München macht am Sonntag, 20. September, von 14 bis 18 Uhr die Bücherei Allerheiligen in Schwabing (Ungererstraße 187). Im Münchner Umland gibt es von Freising bis Holzkirchen noch weitere Spielorte (siehe &lt;i>Infokasten&lt;/i>).&lt;/p>&lt;h2>Mitmachen und Spiele gewinnen&lt;/h2>&lt;p>Dieses Jahr können die Teilnehmenden von „Stadt-Land-Spielt” sogar Brettspiele zu gewinnen: Wer vor Ort bei den „Spiele-Rallyes“ mitmacht und dabei neue Spiele ausprobiert, darf mit etwas Glück gleich eins dieser Spiele mit nach Hause nehmen. „Stadt-Land-Spielt” biete damit in diesem Jahr wieder eine gute Alternative, um den ersten Wiesn-Ansturm abzuwarten, teilen die Veranstalter mit. Weitere Informationen zur Aktion und alle Spielorte finden sich online unter &lt;i>www.stadt-land-spielt.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdFMU1XSXpNamt0WmpJenkh9Y4dtYOTG2xeMIPyDALaqoj7nZHtnYOV3dIvK3f1qqniauLCWG1HPBP5aBbCS_YulAbCWLlCGl6mYUvahPlRZJE1sqTgrj5niMzMEVyzkAyfiiaC3Dw3Gvu6fHDTYW47c940Rq6WpSQnGmBAnDA=?preset=fullhd" length="257882"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-land-spielt-vom-18-bis-20-september/cnt-id-ps-23a51113-8126-429a-8827-1d7b098d57cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-23a51113-8126-429a-8827-1d7b098d57cf</guid><pubDate>Sun, 6 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Lieblingsorte entdecken: Ausstellung im Nachbarschaftstreff Neue Ziegelei</title><description>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff Neue Ziegelei zeigt mehr als 100 Ergebnisse einer partizipativen Aktion zum Thema „Lieblingsorte im eigenen Viertel”.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung im Nachbarschaftstreff&lt;/p>&lt;p>Auch Bogenhauserinnen und Bogenhauser haben Lieblingsorte im eigenen Viertel: Kreativ, fantasievoll, informativ sind sie auf DINA4-Papier mit Farbstiften gemalt oder beschrieben. Der Nachbarschaftstreff Neue Ziegelei (Ruth-Drexel-Straße 34) zeigt mehr als 100 Ergebnisse dieser partizipativen Aktion in einer Ausstellung. Die Vernissage ist am Donnerstag, 17. September, von 15 bis 17 Uhr. Alle sind eingeladen zum Schauen und Mitmachen. Es gibt Getränke und Snacks.&lt;/p>&lt;p>Wo halten sich die Menschen im Viertel gerne auf? Kinder – zum Teil aus der Grundschule an der Ruth-Drexel-Straße – und Erwachsene machen deutlich, dass Grün und Erholung, aber auch das Miteinander wichtige Bestandteile ihrer Lieblingsorte sind. Wer bei der Vernissage seinen Lieblingsort noch hinzufügen möchte, bringt ein Foto mit oder schreibt und malt vor Ort noch etwas dazu auf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpreU5ESTFOakV0WXpSbB_tbnDQ596QzRlw-j4PMzvf6sj-05EcrxaqP8Yj61Vq_9jVFhL3Y7KTfebUqJHurVeJDVYTOzs8X0tWStAf5l6pEMx-c5PBdvJsHl3XIvdbwRxnHmoAJFQqqWuaa_V-lH_vcVA2R6rTYvPT9JTEYkE=?preset=fullhd" length="208681"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lieblingsorte-entdecken-ausstellung-im-nachbarschaftstreff-neue-ziegelei/cnt-id-ps-805a5fdc-b741-4138-ae07-f4fa419929ef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-805a5fdc-b741-4138-ae07-f4fa419929ef</guid><pubDate>Sat, 5 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Demenzwochen in der Münchner Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Die Münchner Stadtbibliothek widmet sich im Herbst mit einer Veranstaltungsreihe dem Thema Demenz. Alle Angebote sind kostenlos.&lt;/p>&lt;p>Kostenlose Angebote: Vorträge, interaktive Formate und Kunstausstellung&lt;/p>&lt;p>Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Demenz – eine Erkrankung, die nicht nur Betroffene selbst, sondern auch ihr soziales Umfeld vor Herausforderungen stellt. Die Münchner Stadtbibliothek widmet sich im Herbst mit einer Veranstaltungsreihe dem Thema Demenz: An verschiedenen Standorten gibt es Vorträge, interaktive Formate oder einer Kunstausstellung.&lt;/p>&lt;p>In den Kunstateliers der Alzheimer Gesellschaft München in Berg am Laim und Kleinhadern wird Gemeinschaft lebendig. Menschen mit Demenz und auch Angehörige greifen gemeinsam zu Pinsel und Kreide, um Gefühlen und Fantasie freien Lauf zu lassen. Begleitet von einer Kunsttherapeutin wird in den Gruppen gelacht, gesungen, diskutiert - oder einfach ganz versunken gearbeitet. Eine Ausstellung mit Werken aus den Kunstateliers ist vom 17. September bis 18. Oktober in der Stadtbibliothek Riem (Elisabeth-Castonier-Platz 19) zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Zur Vernissage am Donnerstag, 17. September, um 16 Uhr stellen die Künstlerinnen und Künstler sich und ihre Werke vor. Der Eintritt ist frei. Erbeten wird eine Anmeldung bei der Alzheimer Gesellschaft München unter Tel. 475185 oder per E-Mail an &lt;i>info@agm-online.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Demenzparcours an zwei Standorten&lt;/h2>&lt;p>Der Demenzparcours des Medizinischen Dienstes Bayern ist ein interaktives Angebot, in die Lebenswelt von Menschen mit einer Demenzerkrankung einzutauchen. An verschiedenen Stationen erleben die Teilnehmenden unter Anleitung von geschultem Fachpersonal typische Alltagssituationen aus Sicht der Betroffenen: Auf einmal werden einfache Tätigkeiten wie Anziehen, Frühstücken und Kochen zur echten Herausforderung.&lt;/p>&lt;p>Der Demenzparcours soll Verständnis für die Beeinträchtigung schaffen und das Bewusstsein für die konkreten Herausforderungen im Alltag der Erkrankten stärken. Teilnehmen können Interessierte - jeweils kostenlos und ohne Anmeldung - am Freitag, 18. September, von 14 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) oder am Freitag, 25. September, von 14 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek Neuhausen (Nymphenburger Straße 171b).&lt;/p>&lt;p>In der Stadtbibliothek Bogenhausen wird zudem am Mittwoch, 23. September, um 14 Uhr ein kostenloser Vortrag zum Thema „Umgang mit Menschen mit Demenz” angeboten. Diplom-Sozialpädagogin Iris Gorke erklärt Grundlegendes zum Krankheitsbild und den Diagnosemöglichkeiten. Darüber hinaus berichtet sie, wie die Betroffenen sich selbst und ihre Umgebung wahrnehmen. Der Vortrag, der in Kooperation mit dem Verein WiAC (Wohnen im Alter im Cosimapark) stattfindet, bietet ebenso praktische Kommunikationstipps sowie Hinweise zu Entlastungsangeboten für Angehörige.&lt;/p>&lt;h2>Workshop zur Demenzvorbeugung&lt;/h2>&lt;p>Der VdK, mit bundesweit über 2,3 Millionen Mitgliedern der größte Sozialverband Deutschlands, bietet ebenfalls Unterstützung beim Thema Demenz. Georg Wilk vom VdK-Ortsverband Bogenhausen stellt den Verband vor, im Anschluss leitet Petra Röbisch von Home Instead einen praktischen Workshop zur Demenzvorbeugung. Das kostenlose Angebot „Gehirnjogging und Koordination” in der Stadtbibliothek Bogenhausen beginnt am Freitag, 25. September, um 15.30 Uhr. Anmelden kann man sich online unter &lt;i>veranstaltungen.muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Die Alzheimer Gesellschaft München gibt am Montag, 28. September, um 16 Uhr in der Stadtbibliothek Riem im Vortrag „Demenz verstehen” einen Überblick über Ursachen, Symptome sowie den Verlauf von Demenzerkrankungen und zeigt auf, wie Betroffene und Angehörige im Alltag unterstützt werden können. Zudem erhalten die Teilnehmenden praktische Tipps für den Umgang mit Menschen mit Demenz sowie Hinweise auf Beratungs- und Hilfsangebote vor Ort. Der Eintritt ist frei. Erbeten wird eine Anmeldung bei der Alzheimer Gesellschaft München unter Tel. 475185 oder per E-Mail an &lt;i>info@agm-online.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Mobiler Mediendienst stellt sich vor&lt;/h2>&lt;p>Zum Internationalen Tag der älteren Menschen stellen sich am Donnerstag, 1. Oktober, von 15 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek Sendling (Albert-Roßhaupter-Straße 8) verschiedene Organisationen vor und beraten vor Ort. Mit dabei ist der kostenlose mobile Mediendienst der Münchner Stadtbibliothek für Senioren oder Menschen mit Einschränkungen. Die Mitarbeitenden besuchen die Menschen in ihrer Wohnung, beraten und liefern die gewünschten Medien. Ebenfalls informieren werden Home Instead, ein Pflegedienst für stundenintensive Betreuung, sowie die Münchner Branddirektion, die über die Themen Bevölkerungsschutz und Krisenmanagement am Beispiel Selbsthilfefähigkeit oder Notfallvorrat aufklärt.&lt;/p>&lt;p>In der Stadtbibliothek Schwabing (Hohenzollernstraße 16) finden in Kooperation mit dem Betreuungsverein Kinderschutz München zwei Vorträge statt. Am Donnerstag, 1. Oktober, um 16 Uhr geht es um ­Vorsorge durch Patientenverfügung, am Donnerstag, 15. Oktober, um 16 Uhr um ­Vorsorge durch Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung. Der Eintritt ist jeweils frei, erbeten wird eine Anmeldung unter Tel. 233772432 oder per E-Mail an &lt;i>stb.schwabing@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Das gesamte Programm der Münchner Stadtbibliothek finden Interessierte unter &lt;i>www.muenchner-stadtbibliothek.de/veranstaltungen&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpBME5tUTFORGt0T0RNehkbiSIZ6SpRk9_hn-VP3Guowili_IQv3qmuCI8Rnx0cMCUNkj53ZV6ZsCnBZ0zvc2Q07eHjbUP2bXHldF6TKGMujPe2UssuH5DlZve7suxno5jG1lf8VtFOvmV8VFDug9_C86DbgD_KNXhxahn1hSY=?preset=fullhd" length="417106"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/demenzwochen-in-der-muenchner-stadtbibliothek/cnt-id-ps-d8813082-d292-4d25-a637-ee22d6aa10a6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8813082-d292-4d25-a637-ee22d6aa10a6</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 09:13:25 +0200</pubDate></item><item><title>Zweimal zweistellig: Achtelfinale im Frauen-Kreispokal</title><description>&lt;p>Im Münchner Fußball-Kreispokal der Frauen stand das Achtelfinale an. Zweimal gab es zweistellige Ergebnisse, auf anderen Plätzen war es dagegen knapp.&lt;/p>&lt;p>Achtelfinale im Frauen-Kreispokal&lt;/p>&lt;p>Im Münchner Fußball-Kreispokal der Frauen stand das Achtelfinale an. Zweimal gab es zweistellige Ergebnisse, auf anderen Plätzen war es dagegen knapp und spannend bis zum Schluss.&lt;/p>&lt;p>Den höchsten Sieg feierte die SG ESV Freimann/SC Bogenhausen: Im Sportzentrum Taufkirchen unterlagen die Gastgeberinnen von der SG SV DJK Taufkirchen/FC Stern am Ende mit 0:13. Nur ein Tor weniger gab es im Waldstadion Unterpfaffenhofen zu sehen: Hier gelang Bezirksoberliga-Aufsteiger SV 1880 München gegen die heimische SG Würmtal/Unterpfaffenhofen ein 12:0. Mit vier Toren ragte Marie Grotz bei den Sendlingerinnen heraus.&lt;/p>&lt;p>Hochspannend war es hingegen in Hohenbrunn, wo die Gastgeberinnen vom TSV Hohenbrunn-Riemerling die Gäste von Centro Argentino de Munich erst im Elfmeterschießen bezwangen. Der SV Untermenzing gewann im Post-Sportpark knapp mit 1:0 gegen die heimische SG aus Post-SV München, TSV Milbertshofen und SC Amicitia München II. Außerdem feierte die DJK Pasing ein 3:0 gegen die SpVgg Röhrmoos.&lt;/p>&lt;h2>SV 1880 trifft jetzt auf TSV 1860&lt;/h2>&lt;p>Schon am Samstag, 29. August, geht es im Kreispokal mit dem Viertelfinale weiter. Unter anderen trifft dann der SV 1880 München auf die „Löwinnen” vom TSV 1860 München. Im Münchner Westen empfängt die DJK Pasing den SV Untermenzing und die SG ESV Freimann/SC Bogenhausen muss gegen den FC Teutonia München antreten. Alle Ansetzungen und Ergebnisse finden sich online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJNMU5tWm1NbVF0WVRaae_EyjbcNAQEsIdyFs70FC2XtoPpf2D-CIfXmMaDFgw6v2dke0ijwxcu9tk28WaiYgs3pHO-9nWYcP4Mb6U1OfHybMu2OcPx9eTSkFSGthgImhaS9tEAocOyDrxo3_z6R_vG41MOgHXPCVI-4b1AWmU=?preset=fullhd" length="335265"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zweimal-zweistellig-achtelfinale-im-frauen-kreispokal/cnt-id-ps-04cb4a32-c989-4ba9-ab88-a8cbc5249acf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04cb4a32-c989-4ba9-ab88-a8cbc5249acf</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 10:46:11 +0200</pubDate></item></channel></rss>