<rss version="2.0"><channel><title>Ramersdorf | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Ramersdorf</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/ramersdorf</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Ramersdorf ist ein traditioneller Stadtteil im Münchener Süden, der durch seine gute Lage und eine starke Mischung aus ländlichem Charme und städtischer Anbindung besticht. Der Ort bietet eine hohe Lebensqualität mit einer Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten, wie dem nahegelegenen Perlacher Forst, der zu Wanderungen und Radtouren einlädt. Gleichzeitig ist Ramersdorf optimal an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden, sodass die Münchener Innenstadt schnell zu erreichen ist. Der Stadtteil punktet mit einer guten Infrastruktur, zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und gemütlichen Cafés. Wer die Nähe zur Natur mit der Bequemlichkeit der Stadt kombinieren möchte, ist in Ramersdorf genau richtig.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-a363a0e1-7a87-49b8-a661-369308808703</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a363a0e1-7a87-49b8-a661-369308808703</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 09:39:17 +0100</pubDate></item><item><title>Schildkröte weist Weg: Projekt „PasSt – Psychisch aufgehoben sein” in Ramersdorf</title><description>&lt;p>Wo man in Ramersdorf überall etwas für die psychische Gesundheit tun kann, ist jetzt leichter sichtbar: Als Logo dient eine Schildkröte.&lt;/p>&lt;p>Projekt „PasSt – Psychisch aufgehoben sein” in Ramersdorf&lt;/p>&lt;p>Wie und wo kann man in seinem Stadtteil Angebote für die seelische Gesundheit finden und etwas für das psychische Wohlbefinden tun? Dies können sehr unterschiedliche Dinge sein: ein ruhiger Ort zum Lesen, ein Treff, wo Nachbarn zusammenkommen, eine Beratungsstelle, wo jemand zuhört – und vieles andere, das den mentalen Akku auflädt. Doch viele Bewohner wissen gar nicht, welche Angebote im Stadtteil existieren. In Ramersdorf ist das anders – und es gibt schon seit zwei Jahren ein Erkennungszeichen dafür: eine Schildkröte.&lt;/p>&lt;p>Die Schildkröte ist das Logo des Projektes „PasSt – Psychisch aufgehoben sein. Stark in Ramersdorf”, dessen Träger MAGs (München Aktiv für Gesundheit) ist. Schwerpunkt der Arbeit des gemeinnützigen Vereins ist die Gesundheitsförderung in ausgewählten Stadtteilen - aktuell gehören dazu auch die Stadtbezirke Ramersdorf-Perlach und Berg am Laim. Das Gesundheitsreferat fördert die Angebote. MAGs koordiniert außerdem stadtteilübergreifende Projekte sowie Projekte, die von Krankenkassen nach dem Präventionsgesetz gefördert werden, und ist darüber hinaus Träger dreier Nachbarschaftstreffs in Berg am Laim.&lt;/p>&lt;h2>Aufkleber an den Schaufenstern&lt;/h2>&lt;p>Das Projekt „PasSt – Psychisch aufgehoben sein. Stark in Ramersdorf“ läuft bereits seit April 2022, doch neuerdings erscheint die Schildkröte auch als Aufkleber am Schaufensterrahmen vieler örtlicher Einrichtungen. Dazu gehören die Nachbarschaftstreffs Führichstraße 21, Langbürgener Straße 3 und Ramersdorf-Süd (Balanstraße 111), das Alten- und Service-Zentrum Ramersdorf (Rupertigaustraße 61 a) sowie der Begegnungsraum des Vereins AKA (Aktiv für interkulturellen Austausch) in der Bad-Schachener-Straße 2a. Auf Plakaten oder Flyern können die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils hier auf einen Blick sehen, welche Angebote oder Informationen zum Thema „Psychisches Wohlbefinden” im Programm der jeweiligen Einrichtung stehen.&lt;/p>&lt;p>Weitere neun Einrichtungen präsentieren die Informationen gut sichtbar im Innenraum - darunter Kinder- und Jugendeinrichtungen (Kita Pünktchen, Kinder- und Jugendfarm Ramersdorf, Dominik-Brunner-Haus), Bildungseinrichtungen (Stadtbibliothek Ramersdorf, Bildungslokal, Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk), die evangelische Gustav-Adolf-Kirche sowie das zwar in Berg am Laim ansässige, aber auch in Ramersdorf tätige Blaukreuz-Zentrum München und das evangelische Beratungszentrum München.&lt;/p>&lt;h2>Spaziergang im Frühjahr&lt;/h2>&lt;p>„Damit ist in Ramersdorf schon jetzt an vielen Adressen gut zu sehen, was das psychische Wohlbefinden stärken kann – ein Ort, ein Angebot, ein offenes Ohr”, betont Meike Schmidt von MAGs. Im Frühjahr 2027 soll es als gemeinschaftliche Aktion einen Spaziergang von Schildkröte zu Schildkröte geben, sagt Schmidt weiter. Das Projekt „PasSt” wird von sieben Krankenkassen sowie dem Gesundheitsreferat finanziert. Weitere Informationen zum Verein MAGs und seinen Projekten finden sich online unter &lt;i>www.mags-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJKaFpHTXpaamN0TnpkaUlb55aCy1hOSTr4OKmAfJQ6fO4UjrUGwHlnAS36EYJR84i2OvJeyttVr7ph2uTOTHLVKzeNa_gvfNR4sy7_cmmulbdK9EDiigpLfWv_vlhiceut0a_Qi3GDesYEY0Absdjds3YsSRTrimxCrNQ5l3A=?preset=fullhd" length="282985"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schildkroete-weist-weg-projekt-passt--psychisch-aufgehoben-sein-in-ramersdorf/cnt-id-ps-32cb95ab-4f1e-499c-98dc-6e13edd2f083</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-32cb95ab-4f1e-499c-98dc-6e13edd2f083</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 10:52:20 +0200</pubDate></item><item><title>Tankstelle überfallen: Polizei nimmt Verdächtigen fest</title><description>&lt;p>Ein 20-Jähriger wird verdächtigt, eine Tankstelle überfallen zu haben. Die Polizei konnte ihn festnehmen.&lt;/p>&lt;p>Polizei nimmt Verdächtigen fest&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 7. Oktober, gegen 3 Uhr nachts betrat ein vermummter Täter eine Tankstelle in der Plinganserstraße. Er forderte von dem 66-jährigen Tankstellenangestellten unter Vorhalt eines Messers Bargeld. Der 66-Jährige konnte sich durch den Hintereingang entfernen und wählte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>In der Zwischenzeit flüchtete der Täter ohne Beute in unbekannte Richtung. Verletzt wurde niemand. Bei der unmittelbar eingeleiteten Fahndung konnte ein Tatverdächtiger durch Einsatzkräfte der Diensthundestaffel und deren Diensthund angetroffen und festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen 20-Jährigen. Er wurde auf eine nahegelegene Dienststelle gebracht.&lt;/p>&lt;h2>Weitere Tat in Ramersdorf&lt;/h2>&lt;p>Während der Anzeigenaufnahme zeigte der 20-Jährige laut Polizei „ein psychisch auffälliges Verhalten” und wurde deswegen in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht. Das Kommissariat 21 prüft nun einen Zusammenhang mit einem ähnlichen Überfall auf eine Tankstelle am Innsbrucker Ring am Montag, 5. Oktober.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tankstelle-ueberfallen-polizei-nimmt-verdaechtigen-fest/cnt-id-ps-bb4255dc-5377-4239-b257-a2fa22531525</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bb4255dc-5377-4239-b257-a2fa22531525</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 14:59:33 +0200</pubDate></item><item><title>Tankstelle am Innsbrucker Ring überfallen</title><description>&lt;p>Ein vermummter Mann überfällt eine Tankstelle und erbeutet eine geringe Menge Bargeld. Die Polizei sucht nun Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Vermummter erbeutet Bargeld&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 5. Oktober, gegen 5 Uhr betrat ein vermummter bislang unbekannter Täter eine Tankstelle am Innsbrucker Ring. Er forderte von dem 46-jährigen Tankstellenangestellten unter Vorhalt eines Messers Bargeld. Der Angestellte übergab ihm daraufhin einen kleinen Geldbetrag. Anschließend flüchtete der Täter in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Der Mitarbeiter verständigte umgehend den Polizeinotruf 110, woraufhin mehrere Polizeistreifen geschickt wurden. Die Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Identifizierung und Festnahme eines Tatverdächtigen. Der 46-Jährige blieb unverletzt. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 21 übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 160cm, dunkle lockige Haare, drei-Tage-Bart, dunkle Augen, bekleidet mit einer grauen langen Hose, langärmliger dunkler Pullover, dunkle Schlappen, blaues Tuch um das Gesicht gebunden, sprach Deutsch&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Innsbrucker Ring, Kirchseeoner Straße und Ottobrunner Straße (Ramersdorf) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tankstelle-am-innsbrucker-ring-ueberfallen/cnt-id-ps-b87135bf-3bb4-4fb6-b051-cfe313f4f4c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b87135bf-3bb4-4fb6-b051-cfe313f4f4c5</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 13:13:29 +0200</pubDate></item><item><title>Polizeieinsatz nach Schuss auf Balkon</title><description>&lt;p>Ein 20-Jähriger gibt auf seinem Balkon einen Schuss mit einer Schreckschusspistole ab. Er löst damit einen Polizeieinsatz aus.&lt;/p>&lt;p>Einsatz wegen Schreckschusswaffe&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 27. September, um 15.45 Uhr verständigte eine Zeugin den Polizeinotruf 110, da sie beobachtet hatte, wie eine männliche Person auf einem Balkon mit einer Waffe einen Schuss abgab. Sofort begaben sich mehrere Polizeistreifen an die Einsatzörtlichkeit. Schließlich erkannten die Polizisten eine Person, die das das Wohngebäude verließ.&lt;/p>&lt;p>Auf Ansprache räumte der betreffende Mann, ein 20-Jähriger, ein, dass er sich mit einer „Spielzeugpistole” auf seinem Balkon befunden hatte. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung wurde eine Schreckschusswaffe samt Hülsen aufgefunden. Die Schreckschusswaffe und die Hülsen wurden sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Der 20-Jährige wurde werden unzulässigen Lärms angezeigt. Eine Bußgeldanzeige wurde gefertigt und durch das Kreisverwaltungsreferat München verfolgt. Zudem werden etwaige waffenrechtliche Verstöße geprüft.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeieinsatz-nach-schuss-auf-balkon/cnt-id-ps-b97536a1-d550-43c2-885f-ac8d6b5efb8c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b97536a1-d550-43c2-885f-ac8d6b5efb8c</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 13:33:36 +0200</pubDate></item><item><title>Männerchor München Ramersdorf gibt Herbstkonzert</title><description>&lt;p>Der Männerchor München Ramersdorf lädt für 11. Oktober zu seinem Herbstkonzert in den Pfarrsaal von St. Pius ein.&lt;/p>&lt;p>Mozart und mehr&lt;/p>&lt;p>Der Männerchor München Ramersdorf lädt für Sonntag, 11. Oktober, um 16 Uhr zu seinem Herbstkonzert in den Pfarrsaal von St. Pius (Piusstraße 11) ein. Die Veranstalter versprechen „schöne Stunden im Zeichen von Wolfgang A. Mozart und anderen großen Meistern”, präsentiert vom Männerchor gemeinsam mit befreundeten Solistinnen und Solisten. Die musikalische Leitung obliegt Gerald Häußler.&lt;/p>&lt;p>Einlass ist ab 15 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Für Getränke ist gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maennerchor-muenchen-ramersdorf-gibt-herbstkonzert/cnt-id-ps-f257c863-e470-437c-9b3d-c9fd028c3cfc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f257c863-e470-437c-9b3d-c9fd028c3cfc</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 10:44:33 +0200</pubDate></item><item><title>Pkw stößt mit Fahrrad zusammen - und entfernt sich</title><description>&lt;p>Ein Pkw stößt mit einem Fahrrad zusammen, die Autofahrerin fährt daraufhin weiter. Erst später meldet sie den Unfall bei der Polizei.&lt;/p>&lt;p>Pkw stößt mit Fahrrad zusammen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 24. September, gegen 15.30 Uhr fuhr eine 31-Jährige mit einem BMW Pkw auf dem Innsbrucker Ring und wollte die Kreuzung mit der Kirchseeoner Straße geradeaus überqueren. Zeitgleich befuhr eine 63-Jährige mit einem Fahrrad die Kirchseeoner Straße in Richtung Hechtseestraße und wollte die Kreuzung mit dem Innsbrucker Ring geradeaus überqueren. Nach derzeitigem Ermittlungsstand missachtete die 31-Jährige das Rotlicht der Ampel, weshalb es zum Zusammenstoß zwischen Pkw und Fahrrad kam.&lt;/p>&lt;p>Die 31-Jährige hielt daraufhin jedoch nicht an und entfernte sich mit ihrem Pkw unerlaubt von der Unfallstelle. Erst zwei Stunden später begab sie sich selbständig zu einer Münchner Polizeiinspektion, um den Unfall zu melden. Daher wurde gegen sie ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe eines niedrigen vierstelligen Betrags wurde die Frau wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Die 63-jährige Radfahrerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Sie musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-stoesst-mit-fahrrad-zusammen-und-entfernt-sich/cnt-id-ps-234ad15a-79c3-438a-bfcf-2b8e3e607eb3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-234ad15a-79c3-438a-bfcf-2b8e3e607eb3</guid><pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:54:25 +0200</pubDate></item><item><title>Workshop zum Thema „Psychische Gesundheit”</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Let's talk about mental health” findet am 12. Oktober im Nachbarschaftstreff Führichstraße ein Workshop zum Thema „Psychische Gesundheit” statt.&lt;/p>&lt;p>Thema „Psychische Gesundheit”&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Let's talk about mental health” findet am Montag, 12. Oktober, von 15 bis 16.30 Uhr im Nachbarschaftstreff in der Führichstraße 21 ein Workshop zum Thema „Psychische Gesundheit” statt. Anne Bannwarth vom Evangelischen Beratungszentrum erwartet die Gäste mit ihrem Wissen, ihren Tipps und Erfahrungen.&lt;/p>&lt;p>Alle Menschen haben eine körperliche und eine psychische Gesundheit. Während es meist leicht fällt, über die eigene körperliche Gesundheit, Fitness oder Erkrankung zu reden, ist es häufig schwieriger, über Themen rund um die psychische Gesundheit mit anderen Menschen zu sprechen. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Reine Kopfsache” im Projekt „PasSt - Psychisch aufgehoben sein. Stark in Ramersdorf”. Gemeinsam setzen sich die Einrichtungen vor Ort dafür ein, dass seelische Gesundheit im Stadtteil selbstverständlich zum Gespräch gehört.&lt;/p>&lt;h2>Präventionstag am 12. Oktober&lt;/h2>&lt;p>Zum bayerischen Präventionstag am 12. Oktober wollen die Veranstalter von MAGs (München Aktiv für Gesundheit) damit außerdem ein Zeichen für Prävention und Gesundheitsförderung speziell rund um das Thema psychische Gesundheit setzen.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenlos möglich. Erbeten wird jedoch eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>mags@mags-muenchen.de&lt;/i> oder unter Telefon 53295654.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/workshop-zum-thema-psychische-gesundheit/cnt-id-ps-8e50713e-d790-42df-b8ba-48e8b5141230</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8e50713e-d790-42df-b8ba-48e8b5141230</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 11:57:45 +0200</pubDate></item><item><title>Berauscht auf gestohlenem E-Scooter unterwegs</title><description>&lt;p>Nach einer Verkehrskontrolle werden eine Frau und ein Mann festgenommen: Sie fuhren berauscht auf einem E-Scooter, für den sie keinen Eigentumsnachweis erbringen konnten.&lt;/p>&lt;p>Paar fährt auf gestohlenem Scooter&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 14. September, bemerkte eine zivile Polizeistreife gegen 02.30 Uhr, dass zwei Personen im Bereich der Balanstraße abwechselnd mit einem E-Scooter fuhren. Sie wurden anschließend einer Verkehrskontrolle unterzogen. Es handelte sich dabei um einen 46-Jährigen mit bosnisch-herzegowinische Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München und eine 44-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München.&lt;/p>&lt;p>Beide konnte keinen Eigentumsnachweis für den E-Scooter erbringen. Zudem ergaben sich im Laufe der Kontrolle Hinweise auf den Einfluss von Betäubungsmitteln bei beiden Personen. Der Mann und die Frau wurden festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Sachbearbeitung wieder entlassen. Der E-Scooter wurde sichergestellt. Die beiden wurden unter anderem wegen des Diebstahls sowie des Fahrens unter Einfluss von Betäubungsmitteln angezeigt. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/berauscht-auf-gestohlenem-e-scooter-unterwegs/cnt-id-ps-1e62a712-3a1c-4edf-92a3-5430ab12b510</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e62a712-3a1c-4edf-92a3-5430ab12b510</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2026 16:40:02 +0200</pubDate></item><item><title>Erheblicher Zeitvorteil durch Vorauslöschfahrzeug</title><description>&lt;p>Durch den Einsatz des neuen Vorauslöschfahrzeuges (VLF) konnten bei zwei Küchenbränden die Bewohner schneller gerettet werden.&lt;/p>&lt;p>Vorauslösch-Fahrzeug mitalarmiert&lt;/p>&lt;p>Das Vorauslöschfahrzeug (VLF) der Feuerwache 5 (Ramersdorf) hat am Samstag, 12. September, um 20.13 Uhr, und am Sonntag, 13. September, um 03.19 Uhr bei Einsätzen in der Klagenfurter Straße und in der Krumbadstraße einen Zeitvorteil für die Rettung von Personen schaffen können. Es war insgesamt mehrmals zu Einsätzen, bei denen Personen in Gefahr waren, zu den regulären Einsatzkräften mitalarmiert worden. In den zwei Fällen, beides Küchenbrände, konnte die Besatzung des Fahrzeugs einen erheblichen Zeitvorteil für die Rettung von Bewohnern nutzen. In beiden Fällen hatte ein Rauchwarnmelder ausgelöst und von den Nachbarn war der Notruf gewählt worden.&lt;/p>&lt;p>Da die Vorauslöschfahrzeuge schneller an der Einsatzadresse ankamen und die Besatzung definierte Aufgaben ausführte, erreichten die Feuerwehrleute so rasch die betroffenen Wohnungen, dass sie die schlafenden Bewohner bereits selbst retten und anschließend direkt an den Rettungsdienst übergeben konnten. Parallel dazu gingen die Feuerwehrkräfte zum Löschen der Küchenbrände vor und übernahmen nahtlos die Einsatzstelle. Die Bewohner konnten nach der medizinischen Abklärung in ihre Wohnungen zurückkehren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erheblicher-zeitvorteil-durch-vorausloeschfahrzeug/cnt-id-ps-dac93ff4-bcbf-43d4-9fa9-361f64206117</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dac93ff4-bcbf-43d4-9fa9-361f64206117</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2026 15:43:10 +0200</pubDate></item><item><title>Verbotswidrig abgebogen? – Frontalkollision an Kreuzung</title><description>&lt;p>Bei einem Unfall an der Kreuzung der Balan- mit der Ständlerstraße wird eine 23-Jährige schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Verbotswidrig abgebogen?&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 9. September, fuhr gegen 7.30 Uhr ein 58-jähriger mit Wohnsitz in München mit einem Mercedes auf der Balanstraße in Richtung Ständlerstraße. Zur selben Zeit befuhr eine 23-jährige Spanierin mit Wohnsitz in München mit einem Kia die Balanstraße in entgegengesetzte Richtung zur Kreuzung der Ständlerstraße. Nach derzeitigen Erkenntnissen beabsichtigte die Frau die Ständlerstraße gerade aus zu passieren um die Balanstraße weiter zu befahren, während der 58-Jährge verbotswidrig nach links in die Ständlerstraße abbog.&lt;/p>&lt;h2>23-Jährige wird schwer verletzt&lt;/h2>&lt;p>Aus diesem Grund kam es im Kreuzungsbereich zur frontalen Kollision der beiden Pkw. Durch die Kollision wurde die 23-Jährige schwer verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der 58-Jährige blieb unverletzt. An beiden Pkw entstand Sachschaden. Für die Unfallaufnahme musste die Kreuzung für rund 15 Minuten lang komplett gesperrt werden, weshalb es zu Verkehrsbeeinträchtigungen kam. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verbotswidrig-abgebogen--frontalkollision-an-kreuzung/cnt-id-ps-d8f05d3d-b9e5-4405-99fb-a0cf60b4bd87</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8f05d3d-b9e5-4405-99fb-a0cf60b4bd87</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 16:38:05 +0200</pubDate></item><item><title>Trickbetrüger bestehlen Seniorinnen</title><description>&lt;p>Sowohl in Hadern als auch in Ramersdorf kam es an zwei Tagen hintereinander zu Trickdiebstählen durch angebliche Handwerker. Opfer waren in beiden Fällen über 80-jährige Frauen.&lt;/p>&lt;p>Falsche Handwerker in zwei Stadtteilen aufgetreten&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Montag, 7. September, und Dienstag, 8. September, kam es in Hadern und Ramersdorf jeweils zu einem Trickbetrug durch falsche Handwerker.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Fall 1:&lt;/b>Am Dienstag, 8 September klingelte gegen 12 Uhr ein bislang unbekannter Täter an der Haustür einer über 80-Jährigen mit serbischer Staatsangehörigkeit und behauptete, als Handwerker Arbeiten im Bad erledigen zu müssen. So gelangte der Mann der Seniorin. Im weiteren Verlauf betrat ein zweiter unbekannter Täter ebenfalls die Wohnung, während sich der erste mit der über 80-Jährigen im Bad aufhielt. Dabei entwendete er einen umgerechnet vierstelligen Eurobetrag einer Fremdwährung. Anschließend verließen die beiden Täter die Wohnung in unbekannte Richtung.Die Bestohlene bemerkte wenig später das Fehlen des Geldes und informierte den Polizeinotruf 110. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Fall 2:&lt;/b>Am Montag, 7. September, gab sich gegen 10 Uhr ein bislang unbekannter Täter an der Wohnungstür einer über 80-Jährigen Deutschen als Handwerker aus und betrat anschließend die Wohnung. Er lenkte die Frau in der Küche ab und führte vermeintliche Überprüfungen durch. Nach aktuellem Ermittlungsstand betrat in der Zeit ein zweiter bislang unbekannter Täter die Wohnung. Nach kurzer Zeit entfernte sich der erste Täter unter dem Vorwand, am Folgetag wieder kommen zu müssen.Im weiteren Verlauf bemerkte die über 80-Jährige, dass diverser Schmuck im Wert eines schätzungsweise fünfstelligen Eurobetrages und Bargeld entwendet worden waren. Am Tag nach der Tat informierte eine Angehörige den Polizeinotruf 110. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.In beiden Fällen hat das Kommissariat 55 (zuständig für Trickdiebstahl) die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;h2>Täterbeschreibung&lt;/h2>&lt;p>Die Täter werden wie folgt beschrieben:&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Fall 1:&lt;/b>&lt;b>Täter 1:&lt;/b>Männlich, circa 190 cm groß, ungefähr 30 Jahre alt, kräftige Statur, osteuropäisches Erscheinungsbild, bekleidet mit blauem Jogginganzug&lt;b>Täter 2:&lt;/b>Männlich, circa 190 cm groß, circa 35 Jahre alt, bekleidet mit blauem Jogginganzug&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Fall 2:&lt;/b>Männlich, circa 180 cm groß, circa 40 Jahre alt, schlank, spricht Hochdeutsch, mittel-/nordeuropäisches Erscheinungsbild, bekleidet mit Handwerkerkleidung&lt;/p>&lt;h2>Die Polizei sucht Zeugen&lt;/h2>&lt;p>Wer hat in den angegebenen Zeiträumen im Bereich Guardinistraße, Am Stiftsbogen und Karl-Witthalm-Straße (Hadern) sowie Heidenreichstraße, Emdenstraße und Hofangerstraße (Ramersdorf) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trickbetrueger-bestehlen-seniorinnen/cnt-id-ps-01be5caf-7ac3-4800-99db-f0bf4dbe2f6f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-01be5caf-7ac3-4800-99db-f0bf4dbe2f6f</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 14:50:40 +0200</pubDate></item><item><title>Lkw steckt in Unterführung fest</title><description>&lt;p>Lkw steckt in Unterführung fest&lt;/p>&lt;p>Für einen Lkw-Fahrer ist es heute auf der Chiemgaustraße im wahrsten Sinne des Wortes etwas zu eng geworden. Der Fahrer hatte offenbar die Höhe seines Fahrzeugs unterschätzt und war mit seinem Auflieger in einer Bahnunterführung stecken geblieben. Beim Eintreffen der Feuerwehr war das hintere Drittel des Aufliegers bereits stark deformiertund unter der Brücke verkeilt. Die Bergung gestaltete sich zusätzlich schwierig, da sich unmittelbar neben dem Fahrzeug eine noch unter Spannung stehende Oberleitung befand. Bevor die Einsatzkräfte mit den eigentlichen Bergungsmaßnahmen beginnen konnten, musste diese daher zunächst freigeschaltet und geerdet werden.Anschließend versuchte die Feuerwehr, dem Lkw die entscheidenden Zentimeter an Höhe zu nehmen. Zunächst wurde die Luftfederung vollständig abgesenkt. Da dies noch nicht ausreichte, ließen die Einsatzkräfte zusätzlich etwa ein Drittel des Luftdrucks aus den Reifen ab. Die Maßnahmen zeigten schließlich Wirkung - das Fahrzeug konnte weit genug abgesenkt werden, sodass sich der Fahrer mit seinem Lkw aus eigener Kraft aus der Unterführung befreien konnte. Während des Einsatzes war der Tramverkehr in südlicher Richtung vollständig gesperrt. Die Polizei wird die Brücke gemeinsam mit einem Statiker auf mögliche Schäden überprüfen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lkw-steckt-in-unterfuehrung-fest/cnt-id-ps-01a2545b-3d3f-46b0-84b3-aa1dc076de5b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-01a2545b-3d3f-46b0-84b3-aa1dc076de5b</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 16:49:12 +0200</pubDate></item><item><title>Bus muss bremsen: Fahrgast verletzt</title><description>&lt;p>Eine Frau erlitt Verletzungen, als ein Linienbusfahrer bremsen muss, um den Zusammenstoß mit einem Pkw zu verhindern. Dieser hatte ihm die Vorfahrt genommen.&lt;/p>&lt;p>Bus muss bremsen – Fahrgast verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 3. September, befuhr ein Busfahrer mit seinem Linienbus gegen 18.25 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen die Chiemgaustraße von der Schwanseestraße kommend in Richtung Balanstraße.&lt;/p>&lt;p>Zur selben Zeit fuhr ein bislang unbekannter Pkw-Fahrer auf der Aschauer Straße stadteinwärts. An der Einmündung in die Chiemgaustraße missachtete er die Vorfahrt des Linienbusses. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, bremste der Busfahrer seinen Linienbus stark ab. Zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam es nicht. Durch den Bremsvorgang stürzte aber im Linienbus eine 30-Jährige und erlitt leichte Verletzungen. Sie wurde vor Ort durch den Rettungsdienst behandelt und musste nicht ins Krankenhaus.Der unbekannte Pkw-Fahrer entfernte sich, ohne anzuhalten. Nun ermittelt die Verkehrspolizei.&lt;/p>&lt;h2>Es werden Zeugen gesucht&lt;/h2>&lt;p>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang – insbesondere zu dem flüchtigen Pkw – machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Telefon (089) 6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bus-muss-bremsen-fahrgast-verletzt/cnt-id-ps-24c9d0cd-6587-443d-8377-29ed27048d87</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24c9d0cd-6587-443d-8377-29ed27048d87</guid><pubDate>Fri, 4 Sep 2026 18:02:24 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in Keller: 35-Jähriger schwer verletzt</title><description>&lt;p>Bei einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus ist ein 35-Jähriger schwer verletzt worden. Laut Polizei könnte er den Brand selbst gelegt haben.&lt;/p>&lt;p>35-Jähriger schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwochabend, 2. September, ist es in der Rosenheimer Straße zu einem Kellerbrand gekommen. Eine Person wurde dabei schwer, eine weitere leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Als das Vorauslöschfahrzeug (VLF) der Feuerwehr gegen 19.15 Uhr an der Einsatzstelle eintraf, drang bereits Rauch aus dem Mehrfamilienhaus in der Rosenheimer Straße. In einem versperrten Kellerabteil des Gebäudes befand sich ein 35-jähriger Mann, der um Hilfe rief. Noch vor dem Eintreffen der Berufsfeuerwehr und der Münchner Polizei gelang es zwei Männern, den von innen verbarrikadierten Eingang des Kellerabteils zu öffnen. Sie begannen, den Brand mit einem Wasserschlauch zu löschen.&lt;/p>&lt;p>Die Einsatzkräfte des VLF leiteten schließlich umgehend die Rettung des 35-Jährigen ein. Anschließend wurden die Flammen im Keller mit einem Hohlstrahlrohr bekämpft, das Gebäude entraucht und alle Wohneinheiten kontrolliert.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Personen in Klinik gebracht&lt;/h2>&lt;p>Der 35-Jährige, der sich im Keller aufgehalten hatte, wurde mit Verbrennungen und einer Rauchgasvergiftung in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Eine 38-jährige Bewohnerin des Hauses erlitt eine Rauchgasvergiftung. Ein Rettungswagen brachte sie ebenfalls in ein Münchner Krankenhaus. Die weiteren Bewohner konnten in ihren Wohnungen verbleiben. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Ein Brandfahnder des Kommissariats 13 rückte zum Brandort aus und übernahm die polizeilichen Ermittlungen. Dabei ergaben sich Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Brandstiftung. Der 35-Jährige, der im Krankenhaus behandelt wurde, wird wegen des Verdachts der Brandstiftung angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-keller-35-jaehriger-schwer-verletzt/cnt-id-ps-4c6cb2b9-f0ee-4b94-b8d5-47bc9d5f0922</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c6cb2b9-f0ee-4b94-b8d5-47bc9d5f0922</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 10:12:50 +0200</pubDate></item><item><title>Trickdiebe bestehlen über 80-Jährigen</title><description>&lt;p>Zwei Männer gelangen unter dem Vorwand, alte Gegenstände zu suchen, in die Wohnung eines über 80-Jährigen. Sie entwenden Wertsachen.&lt;/p>&lt;p>Unter Vorwand in Wohnung gelangt - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 25. August, gegen 11.55 Uhr meldete sich eine unbekannte männliche Person telefonisch bei einem über 80-Jährigen und gab vor, einen Second-Hand-Laden eröffnen zu wollen. Die Frage nach alten Gegenständen in seiner Wohnung bejahte der über 80-Jährige, woraufhin etwa 15 Minuten später zwei bislang unbekannte Männer an der Wohnungstür erschienen.&lt;/p>&lt;p>Unter dem Vorwand, sich die alten Gegenstände ansehen zu wollen, begaben sich beide in die Wohnung. Während der eine Mann den Senioren in ein Gespräch verwickelte, bewegte sich der zweite unbeobachtet in der Wohnung. Nachdem die beiden Täter gegangen waren, stellte der über 80-Jährige das Fehlen von Wertgegenständen im Wert eines niedrigen fünfstelligen Betrags fest. Er verständigte den Polizeinotruf.&lt;/p>&lt;p>Eine sofort eingeleitete Fahndung ergab keine neuen Hinweise auf die Täter. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Münchner Polizei rät dazu, insbesondere bei Haustürgeschäften grundsätzlich misstrauisch zu sein.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, ca. 45 Jahre alt, 185 cm groß, korpulente Statur, südeuropäisches Aussehen, sprach Hochdeutsch mit leiser und tiefer Stimme, kurze dunkle Haare; komplett schwarz gekleidet, kurzärmliges Oberteil Täter 2: Männlich, ca. 45 Jahre alt, 180 cm groß, schlanke Statur, west- oder nordeuropäisches Aussehen, sprach Hochdeutsch, Seitenscheitel gekämmt, wirkte laut Polizei „wie geschleckt”; helles Oberteil&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Hochäckerstraße, Mitterweg, Balanstraße, Görzer Straße und Stümpflingstraße (Ramersdorf) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trickdiebe-bestehlen-ueber-80-jaehrigen/cnt-id-ps-a719ea1f-7322-44fa-924b-c47827a5b364</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a719ea1f-7322-44fa-924b-c47827a5b364</guid><pubDate>Wed, 26 Aug 2026 14:15:49 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Fälle: Trickbetrug durch falsche Handwerker</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 6., und Freitag, 7. August, ereignete sich in Ramersdorf und in Giesing jeweils ein Fall von Trickbetrug durch falsche Handwerker. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Seniorinnen durch falsche Handwerker betrogen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 6., und Freitag, 7. August, ereignete sich in Ramersdorf und in Giesing jeweils ein Fall von Trickbetrug durch falsche Handwerker.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Fall 1:&lt;/b> Im ersten Fall klingelte am Donnerstag ein bislang unbekannter Täter gegen Mittag bei einer über 80-Jährigen und gab sich als Handwerker aus. Er behauptete, dass die Frau im Keller einen Wasserschaden hätte. Nachdem sie den Unbekannten in ihre Wohnung gelassen hatte, forderte er sie auf, ins Bad zu gehen und das Wasser in der Dusche laufen zu lassen. Anschließend verließ er die Wohnung.Am nächsten Tag bemerkte die Seniorin, dass ihr Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro entwendet worden war. Daraufhin verständigte sie den Polizeinotruf 110 und erstattete Anzeige.&lt;/p>&lt;h2>Dunkle Hautfarbe, grauer Overall, perfektes Deutsch&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden:&lt;/b>Circa 170 cm groß, kräftiger Körperbau, dunkle Hautfarbe, rundlicher Kopf, grauer Handwerker-Overall, sprach akzentfreies Deutsch&lt;b>Zeugen werden gesucht:&lt;/b>Wer hat am Donnerstag, 6. August, von 12.00 Uhr bis 12.30 Uhr im Bereich Endorfer Straße, Chiemgaustraße und Langbürgener Straße (Ramersdorf-Perlach) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;h2>Zweiter Fall ereignet sich in Giesing&lt;/h2>&lt;p>Im zweiten Fall läuteten am Freitag gegen 13.15 Uhr zwei bislang unbekannte Täter bei einer über 80-Jährigen in Giesing. Sie gaben an, dass sie Handwerker seien und die Rauchmelder in der Wohnung überprüfen müssten. Nachdem die Seniorin die unbekannten Täter in ihre Wohnung gelassen hatte, lenkte einer der beiden Täter sie gezielt ab, während der andere die Wohnung durchsuchte. Anschließend verabschiedeten sich die beiden und entfernten sich in unbekannte Richtung.Kurz darauf bemerkte die über Frau geöffnete Schubladen sowie das Fehlen von Wertgegenständen im Wert von mehreren Tausend Euro. Sie verständigte sofort den Polizeinotruf 110, woraufhin mehrere Streifen der Polizei zur Einsatzörtlichkeit beordert wurden. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Tatortnahbereich ergab keine weiteren Hinweise auf die Täter.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Die Täter wurden wie folgt beschrieben&lt;/b>:&lt;b>Täter 1:&lt;/b> Um die 30 Jahre alt, circa 190 cm groß, west-/nordeuropäischer Erscheinungstyp, schwarze Haare, weißes T-Shirt, dunkle Hose&lt;b>Täter 2:&lt;/b> Ebenfalls ungefähr 30 Jahre alt, circa 180 cm groß, schwarze Haare&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Traunreuther Straße, Puechbergerstraße und Kopischstraße (Giesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-faelle-trickbetrug-durch-falsche-handwerker/cnt-id-ps-f45b86bc-1f9d-4732-be9b-94cf7739fb01</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f45b86bc-1f9d-4732-be9b-94cf7739fb01</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 16:42:31 +0200</pubDate></item><item><title>Hallo Ostpark</title><description>&lt;p>Noch viel geboten bis 25. September&lt;/p>&lt;p>Noch bis zum 25. September verwandelt sich der Ostpark in einen Ort des Ausprobierens: Mit unterschiedlichen Aktionen und Mitmachangeboten testen und erkunden die Organisatoren gemeinsam mit den Teilnehmern, wie der Ostpark in Zukunft aussehen kann. Und das Beste?! Alle Angebote sind kostenfrei nutzbar. Jeden Tag locken neue Angebote an verschiedene Orte im Park.An fünf Fokusorten und einer Infostation werden temporäre Nutzungen ausprobiert, Ideen gesammelt und Erfahrungen ausgetauscht. Wie kann der Ostpark weiterentwickelt werden? Wie soll und kann er in Zukunft aussehen? Dazu gilt es vor Ort ins Gespräch zu kommen.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 19. September, findet ein Workshop von 13 bis 16 Uhr unter dem Motto: „Spielen” statt. Spielen ist nicht nur etwas für Kinder, sondern tut auch Erwachsenen gut. Von der Murmelbahn bis hin zum Stockschießen reicht hier das Angebot. Treffpunkt ist am Kultur-Hand. An verschiedenen Stationen im Park warten spielerische Aufgaben mit planerischem Hintergrund. Am Donnerstag, 24. September, steht der nächste Workshop an. Hier geht es um die Wasserstellen im Ostpark, genauer gesagt, den Hachinger Bach und den Ostparksee. Treffpunkt ist an der Entspannten Bucht. Los geht es um 14 Uhr, der Workshop dauert bis 16 Uhr. Zum Abschluss geht es um das Thema Erholung und Ruhe. Am Freitag, 15. September, geht es von 15 bis 17 Uhr um das Thema, wo findet man Orte der Ruhe im Ostpark.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RjNVlUWTBOMk10T0RFeGVLYiRrr7BAd_ebpT_TX6ea66Zk8hpaIec4EmZSq7PZ5vYPR7NHOrAbYzfRM6W1JfNkPQoEcMlbu_81HUHWZpD3HCeoRoerxloEg5ygyveLwDD74z9ibPk_Qt-QhKlqseKy3Ai1zYR0_MzuOf8cg7I=?preset=fullhd" length="494864"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hallo-ostpark/cnt-id-ps-47b6b744-299c-46c9-8e5a-5e5eb02bc87b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-47b6b744-299c-46c9-8e5a-5e5eb02bc87b</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2026 15:33:57 +0200</pubDate></item><item><title>Ramadama in Ramersdorf</title><description>&lt;p>Für ein sauberes Ramersdorf findet am 9. Oktober wieder eine gemeinsame Müllsammelaktion im Viertel statt.&lt;/p>&lt;p>Müllsammelaktion in Ramersdorf&lt;/p>&lt;p>Für ein sauberes Ramersdorf findet am Freitag, 9. Oktober, von 14 bis 17 Uhr wieder eine gemeinsame Müllsammelaktion im Viertel statt. Jeder und jede kann dabei mithelfen. Eine Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p>&lt;p>Das Sammelgebiet umfasst wie gewohnt große Teile von Ramersdorf. Einen Handzettel mit allen wichtigen Infos zum Sammeln, eine Karte vom Sammelgebier sowie Müllsäcke, Handschuhe und Müllgreifer werden gestellt und können bei insgesamt vier Ausgabestellen (&lt;i>siehe Kasten&lt;/i>) abgeholt werden.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Ramadama gibt es für alle fleißigen Helfer im Trambahnhäusl (Rosenheimer Straße 238) ab 17 Uhr Brezen, Obst und kalte Getränke beim Helferfest. Unterstützt werden die Helfer dabei von der Trommelgruppe Sambrazel. Die Aktion wird gefördert vom Bezirksausschuss Ramersdorf-Perlach (BA 16).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dGaU9EZzJaakF0WlRabbV43OyEonsjer7PlNmcsKj5vxpKhd8UXcxtqcc8eo2X-GG6m_jXevj0YcWaQ58cDpZnXszkPSZdzO_kxbWgDSiVyOGRj7UuHsgmbJfKggOL2aplSeQAnxcxX6Rtor044DN21jjZvZxiUvV2eCI1wA0=?preset=fullhd" length="642401"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ramadama-in-ramersdorf/cnt-id-ps-d5c812e8-659e-4630-96b4-3aea5eb91ee1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d5c812e8-659e-4630-96b4-3aea5eb91ee1</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2026 14:50:24 +0200</pubDate></item><item><title>Repair-Café Ramersdorf startet nach der Sommerpause</title><description>&lt;p>Im Gemeindehaus der Gustav-Adolf-Kirche findet am 19. September das erste Repair-Café nach der Sommerpause statt.&lt;/p>&lt;p>Repair-Café Ramersdorf startet wieder&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 19. September, ist es wieder soweit: Im Gemeindehaus der Gustav-Adolf-Kirche (Hohenaschauer Straße 3) findet von 14 bis 17 Uhr das erste Repair-Café nach der Sommerpause statt. Rund 20 Diplom-Ingenieure, Schneiderinnen und Zweirad-Experten unterstützen die Gäste bei der Reparatur ihrer Lieblingsgegenstände.&lt;/p>&lt;p>Neben Erfahrung und Wissen verfügen die Experten über das notwendige Spezialwerkzeug für die erfolgreiche Reparatur defekter Fahrräder, Elektrogeräte (alles außer Kaffee-Vollautomaten), Uhren, Computern (zum Beispiel Umstieg von Windows 10 auf Linux), Spielzeugen (auch Modelleisenbahnen) sowie Textilien und Kleinmöbeln. »Rund 80 Prozent aller defekten Dinge können repariert werden«, teilen die Veranstalter mit.&lt;/p>&lt;h2>Mit Spende vor Ort viel Gutes tun&lt;/h2>&lt;p>Zudem können alle Gäste mit ihrer Spende vor Ort viel Gutes tun: 100 Prozent der Spenden kommen sozialen Projekten in und um das Gemeindegebiet zugute, und helfen dort, wo die Hilfe derzeit am dringendsten gebraucht wird. Trotz der großen Zahl ehrenamtlicher Helfer und Reparateure kann es zu Wartezeiten kommen, die die Gäste sich bei Bio-Kaffee und Kuchen verkürzen können.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRZM01EVXlaR0V0TlRneLq2kXGBPRqROtzWEBLoBjp49DLJJTr9iHeac1TvczCeXF19ct78f9J5ynWdjMV-qVOsdKcm4bqlkkxCW7WfujE4ogniiW-dk4aBrXf_1Bx2CdC0TDshAbVG5-U9eGc3wxEbAtern43nopSZhYMWrzI=?preset=fullhd" length="4354908"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-ramersdorf-startet-nach-der-sommerpause/cnt-id-ps-3d97051e-bb66-4500-8bf9-4530657a392d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3d97051e-bb66-4500-8bf9-4530657a392d</guid><pubDate>Sun, 6 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Der Ostpark wird zum Erlebnispark für alle</title><description>&lt;p>Der Ostpark wird zum Erlebnis&lt;/p>&lt;p>Noch bis zum 25. September verwandelt sich der Ostpark in einen Ort des Ausprobierens: Mit unterschiedlichen Aktionen und Mitmachangeboten testen und erkunden die Organisatoren gemeinsam mit den Teilnehmern, wie der Ostpark in Zukunft aussehen kann. Und das Beste?! Alle Angebote sind kostenfrei nutzbar. Jeden Tag locken neue Angebote an verschiedene Orte im Park.An fünf Fokusorten und einer Infostation werden temporäre Nutzungen ausprobiert, Ideen gesammelt und Erfahrungen ausgetauscht. Wie kann der Ostpark weiterentwickelt werden? Wie soll und kann er in Zukunft aussehen? Dazu gilt es vor Ort ins Gespräch zu kommen. Am Samstag, 12. September, findet von 13 bis 17 Uhr unter dem Motto „Hallo Ostpark“ dazu eine Informationsveranstaltung statt. Alle sind willkommen.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 5. September, findet von 15.00 bis 16.30 Uhr ein Konzert von Gospels&amp;amp;more am KulturHang statt. Mitreißende Rhythmen und kraftvolle Stimmen: Gospels&amp;amp;more nimmt das Publikum zum 25-jährigen Bestehen mit auf eine emotionale Gospel-Reise, die verbindet und begeistert.Von 20 bis 22 Uhr heißt es am Pepe Dome: „Diaries in Motion“ mit Scenic Circus. Geboten wird eine Choreografie über persönliche und kollektive Resilienz, äußere Kräfte und innere Stürme. Diese wird nochmals am Sonntag, 6. September, von 17 bis 19 Uhr gezeigt.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 7. September, kommt von 14 bis 15 Uhr wieder die Märchenkutsche. Dort hören die Teilnehmer von sprechenden Tieren und anderen Zauberwesen. Für große und kleine Geschichtenbegeisterte ab 4 Jahren. Jedes Mal werden neue Geschichten präsentiert. Das Angebot wird auch am 11. September wieder zur gleichen Zeit angeboten. Regelmäßige Veranstaltungen:Jeden Montag 16 bis 18 Uhr: Ratschbaum: Im Schatten eines Baumes ausruhen und miteinander ins Gespräch kommen. Aus Fremden können Freunde werden. Treffpunkt ist im MitMachGarten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RjNVlUWTBOMk10T0RFeGVLYiRrr7BAd_ebpT_TX6ea66Zk8hpaIec4EmZSq7PZ5vYPR7NHOrAbYzfRM6W1JfNkPQoEcMlbu_81HUHWZpD3HCeoRoerxloEg5ygyveLwDD74z9ibPk_Qt-QhKlqseKy3Ai1zYR0_MzuOf8cg7I=?preset=fullhd" length="494864"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-ostpark-wird-zum-erlebnispark-fuer-alle/cnt-id-ps-7321fd19-629f-4281-b421-d931a685dcac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7321fd19-629f-4281-b421-d931a685dcac</guid><pubDate>Tue, 1 Sep 2026 12:10:28 +0200</pubDate></item><item><title>Hofflohmärkte in Ramersdorf und Altperlach</title><description>&lt;p>Die Hofflohmärkte machen am 12. und 13. September Station in Ramersdorf und Altperlach.&lt;/p>&lt;p>Zu Gast in Ramersdorf und Altperlach&lt;/p>&lt;p>Die Hofflohmärkte sind in München seit Jahren bekannt und beliebt. Wo sonst kann man handeln, feilschen, Schnäppchen machen und dabei Viertel entdecken sowie einen Blick in sonst verschlossene Höfe oder Gärten erhaschen? Inzwischen gibt es die Hofflohmärkte bereits in nahezu allen Münchner Stadtteilen sowie in einigen Orten im Umland.&lt;/p>&lt;p>Nun geht es in den Stadtbezirk 16: Zunächst darf am Samstag, 12. September, von 10 bis 16 Uhr in Ramersdorf verkauft und gekauft werden. Tags darauf, am Sonntag, 13. September, machen die Hofflohmärkte dann von 11 bis 16 Uhr Station in Altperlach. Weitere Termine im Münchner Osten sind in Obergiesing (26. September), in Englschalking und Daglfing (27. September) sowie in Untergiesing (10. Oktober).&lt;/p>&lt;p>Wie gewohnt werden die teilnehmenden Adressen mit bunten Luftballons versehen, um den Weg zum nächsten Schnäppchenstandort weisen. Die Pläne mit allen Standorten werden vorab unter &lt;i>www.hofflohmaerkte-muenchen.de&lt;/i> veröffentlicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpVMVlUazVZMkV0T0RnNB1woHmg5TUQ3n8VrqxrnWvaRwcl02rECR4fLMLY7RrzlmkGkoY4E3Qq7iQY3nTHGSlEebfBfbDfl3069feyslRMWy5-qNNF43IGBJahsx_Ghx7hJWTOTDfdA8Piw3Hcc5Pg959PoGF_qNrODtOXY30=?preset=fullhd" length="347409"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hofflohmaerkte-in-ramersdorf-und-altperlach/cnt-id-ps-c94f66de-1f37-4a5b-9787-bbf62e3b8503</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c94f66de-1f37-4a5b-9787-bbf62e3b8503</guid><pubDate>Sun, 30 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Weitere Häuser im Klimaquartier Ramersdorf modernisiert</title><description>&lt;p>Die Münchner Wohnen hat die umfassende Modernisierung von drei Häusern in der Wilramstraße und der Wageneggerstraße abgeschlossen.&lt;/p>&lt;p>Klimaquartier Ramersdorf: Weitere Häuser modernisiert&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Wohnen hat die umfassende Modernisierung von drei Häusern in der Wilramstraße und der Wageneggerstraße abgeschlossen. Damit setzt das kommunale Wohnungsunternehmen die von der Stadt vorgesehene Weiterentwicklung des Klimaquartiers Ramersdorf fort - und verbindet dabei Klimaschutz mit einer spürbaren Verbesserung der Wohnqualität.&lt;/p>&lt;p>Nach eigenen Angaben hat die Münchner Wohnen die drei Gebäude mit insgesamt 162 Wohnungen aus dem Jahr 1963 umfassend energetisch modernisiert und nun auf den Effizienzhausstandard EH 55 gebracht. Dafür hat das Unternehmen unter anderem die Fassaden und die Kellerdecken gedämmt, 865 Fenster erneuert sowie die Dächer energetisch modernisiert.&lt;/p>&lt;p>Auf den Dächern erzeugt künftig eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von rund 112 Kilowatt-Peak klimafreundlichen Strom. Gleichzeitig wurden die Gebäude an das Fernwärmenetz angeschlossen und damit die bisherigen Gasheizungen ersetzt. Darüber hinaus wurde das Entwässerungssystem umgestellt und die technische Gebäudeausstattung umfassend modernisiert.&lt;/p>&lt;h2>CO2-Emissionen um die Hälfte reduziert&lt;/h2>&lt;p>Die CO₂-Emissionen der Gebäude werden durch die Modernisierung voraussichtlich um etwa die Hälfte reduziert. „Mit jedem abgeschlossenen Projekt kommen wir unserem Ziel eines klimafreundlichen Gebäudebestands sein Stück näher”, sagt Jörg Franzen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Münchner Wohnen: „Das Klimaquartier Ramersdorf zeigt beispielhaft, wie wir energetische Modernisierung, langfristigen Werterhalt und eine hohe Wohnqualität miteinander verbinden. So entwickeln wir unseren Bestand Schritt für Schritt weiter.”&lt;/p>&lt;h2>Besserer Wohnkomfort, weniger Barrieren&lt;/h2>&lt;p>Neben der Klimabilanz der Häuser sei nun auch der Wohnkomfort deutlich besser, teilt das Unternehmen mit. Die bisherigen Loggien sind durch neue Stahlbalkone ersetzt worden. Neue Hublifte im Eingangsbereich ermöglichen einen schwellenfreien Zugang zu den bestehenden Aufzügen, sodass alle Wohnungen jetzt ohne Stufen erreicht werden. Darüber hinaus wurden die Treppenhäuser aufgewertet, neue Fahrradunterstände errichtet sowie die Außenbeleuchtung verbessert. Zahlreiche weitere Instandhaltungsmaßnahmen ergänzen die Modernisierung und sorgen für eine nachhaltige Aufwertung der Gebäude.&lt;/p>&lt;h2>„Ami-Siedlung” wird Klimaquartier&lt;/h2>&lt;p>Die energetische Modernisierung der drei Häuser ist Teil des Klimaquartiers Ramersdorf, das zwischen Wilramstraße, Rosenheimer Straße und Claudius-Keller-Straße liegt. Der Großteil der rund 9,4 Hektar großen Siedlung wurde um 1950 zur Unterbringung von Angehörigen der US-amerikanischen Luftwaffe in Neubiberg errichtet, weswegen sie bis heute als „Ami-Siedlung” bekannt ist. Hier entwickelt die Münchner Wohnen gemeinsam mit der Landeshauptstadt München ihr erstes klimaneutrales Quartier: Die Siedlung westlich von Rosenheimer Straße und Karl-Preis-Platz nimmt damit eine Vorreiterrolle in der Stadt ein.&lt;/p>&lt;p>Bis Mitte der 2030er-Jahre sollen die Bestandswohnungen energetisch modernisiert worden. Durch Aufstockungen und Neubauten werden zudem rund 260 zusätzliche Wohnungen entstehen. Ergänzt wird die Siedlung unter anderem durch eine neue Quartiersmitte, mehr Grün- und Freiflächen sowie neue soziale Infrastruktur wie eine Kindertagesstätte. Weitere Pilotquartiere dieser Art will die Stadt in der Maikäfersiedlung in Berg am Laim sowie in der Hinterbärenbadstraße in Sendling schaffen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpJMlpqaGlOVEF0TUdWa6endtKUy2oSWln0h8VGQeeQMq_t3yZMyx4XgwxrrJ0AC7T9xsGWXvsKQCjtX4OryBVR4MOqVaRhTbuhwNqcxKlI-hamZDGPT-dUTOOiC0yagow4T_YEZ7qGOTTIxgx3Oqgtz0-gtSBDusOlxs81GWk=?preset=fullhd" length="577559"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weitere-haeuser-im-klimaquartier-ramersdorf-modernisiert/cnt-id-ps-7dfdf1ca-b6e1-4713-b8a2-efa4853969b3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7dfdf1ca-b6e1-4713-b8a2-efa4853969b3</guid><pubDate>Thu, 20 Aug 2026 12:30:28 +0200</pubDate></item><item><title>Grünanlage an der Adam-Berg-Straße fertiggestellt</title><description>&lt;p>Das Baureferat (Gartenbau) hat die neugestaltete Grünanlage an der Adam-Berg-Straße eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Grünanlage an der Adam-Berg-Straße fertiggestellt&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat (Gartenbau) hat vor kurzem die neugestaltete Grünanlage in der Adam-Berg-Straße eröffnet. Auf rund 4.200 Quadratmetern erwartet die Besucher jetzt ein vielfältiges Angebot zum Spielen, Sport treiben oder einfach entspannen.&lt;/p>&lt;p>Die Pläne für die Neugestaltung der Grünanlage seien nach Angaben der Stadt München in enger Zusammenarbeit mit Kindern, Jugendlichen und sonstigen Anwohnern in mehreren Beteiligungsveranstaltungen entstanden. Um die barrierefreien und inklusiven Angebote von den Experten beurteilen zu lassen, hat sich das Baureferat die Zustimmung des Städtischen Beraterkreises Barrierefreies Planen und Bauen eingeholt. Allerdings: Reibungslos nahmen die Anlieger die Pläne der Stadt nicht immer hin.&lt;/p>&lt;h2>Bürger kämpften für Grünfläche&lt;/h2>&lt;p>So hatte sich eine Bürgerinitiative für den Erhalt der Grünfläche am Ende der Adam-Berg-Straße eingesetzt. Denn ursprünglich sollten die Wiese mit Bolzplatz und zahlreichen Bäumen komplett dem Erweiterungsbau des angrenzenden Gartencenters weichen - obwohl das Areal nicht nur dem Freizeitvergnügen diente, sondern auch eine wichtige ökologische Funktion übernahm. Die Bürgerinnen und Bürger demonstrierten gegen die Pläne, sammelten weit über 1.000 Unterschriften, verfassten im Frühjahr 2021 einen offenen Brief an die Stadtspitze. Der Erweiterungsbau fiel schließlich kleiner aus als zunächst geplant. Ein Grundstücktausch zwischen Gartencenter und Stadt sicherte, dass in der Adam-Berg-Straße eine Erholungsfläche bestehen blieb, nun ein Stück nach Süden verschoben und ohne Bolzplatz.&lt;/p>&lt;p>Die Bauarbeiten begannen im Oktober 2025 und wurden vor kurzem - pünktlich zum Start der Sommerferien - abgeschlossen. „Die neu eröffnete Grünanlage an der Adam-Berg-Straße stellt einen deutlichen Mehrwert für die Anwohnerschaft dar und ist ein Gewinn für den ganzen Stadtteil”, teilte die Stadt anlässlich der Freigabe mit.&lt;/p>&lt;h2>Von Wasserspielplatz bis Wackelbrücke&lt;/h2>&lt;p>Der neue Wasserspielplatz soll mit zwei Wasserpumpen Spaßmomente im kühlen Nass bieten. Der Sandspielbereich mit Rutsche, Wackelbrücke, barrierefreiem Spielhäuschen und Sandbacktisch lädt kleine Entdecker zum Buddeln ein. Der rund 35 Meter lange Kletter- und Balanceparcours mit Podesten, Wackelbrücken, Netztunneln und Rutsche fordert Geschicklichkeit und Balance. Die größeren Kinder können sich unter anderem an dem 8,5 Meter hohen Kletterturm erfreuen, der mit Balken, Netzen und Seilen zum Hochklettern lockt - und dann einen rasanten Abgang durch die lange Röhrenrutsche verspricht.&lt;/p>&lt;h2>Auspowern und dann ausruhen&lt;/h2>&lt;p>Zu sportlicher Aktivität und Bewegung laden der Streetballplatz, die Tischtennisplatten und die Fläche für Rollschuhsport ein. Auspowern kann man sich aber auch im Calisthenicsbereich oder auf der Tanzfläche mit Spiegelwand, danach ausruhen auf den zwei überdachten Sitzbereichen. Verschiedene Sitz- und Aufenthaltskombinationen – von Bänken, Hockern, Tischen bis hin zu Liegenetzen und Holzdecks – sollen ebenfalls für entspannte Momente sorgen. Durch Neupflanzungen von Sträuchern, Stauden und Gräsern hat das Baureferat nach eigenen Angaben „die Grünanlage noch naturnaher gestaltet”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpRd1pETTBOall0TVRabFspvZnLhEIWOpB6iA50g06Ad003G_qf_FssLdJUwG_paHRn5XF4zfwKBvnj8vggQpK0NCEO-aAYFLelUIZbf6XjSxoT2W3EkLpfS6ie8tB58y-YRMp29l9MNptZ1fhzrN0WH1QjafcXQvj1XLsE3iI=?preset=fullhd" length="616482"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gruenanlage-an-der-adam-berg-strasse-fertiggestellt/cnt-id-ps-fbe493c6-b487-4487-a36d-1a9b5eb82a1e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fbe493c6-b487-4487-a36d-1a9b5eb82a1e</guid><pubDate>Tue, 18 Aug 2026 10:56:36 +0200</pubDate></item><item><title>Gospel-Open-Air mit Gospel &amp; More</title><description>&lt;p>Zum Abschluss der Konzertreihe singt Gospel &amp;amp; More ein Open-Air im Münchner Ostpark. Das Konzert findet statt am Samstag, 5. September. Ab 15 Uhr beginnt im Münchner Ostpark der fröhliche Gesang.Mit kraftvollen Stimmen und mitreißenden Rhythmen präsentieren die Sänger ihr musikalisches Programm im Rahmen der Aktivierungsmaßnahme Ostpark, die im Auftrag des Baureferats der LH München umgesetzt wird.Die Aktivierungsmaßnahme soll Zeichen setzen, den Park neu zu entdecken. Der Chor, der für musikalischen Zusammenhalt und Begeisterung steht, freut sich, daran aktiv teilzunehmen. Das Konzert findet auf der Bühne 3 im Ostpark satt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1ZM01XWmpPVFF0TkdVMDqsTXKfeURd9tS3NdWqzjVk0mfUogDD7FUWthT_b4pnoOH-FhZl1vi3bjD8oXZtacV6rHpCsa44KWzFfa8My0eRx_lYid6vbEU_oIwpn8xgyIghKJ4piCWwNsQqw8drZKOYvaSC12P3L7DhnuTZCeM=?preset=fullhd" length="1757302"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gospel-open-air-mit-gospel--more/cnt-id-ps-a7f57999-460e-4302-9a52-b500689f051d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a7f57999-460e-4302-9a52-b500689f051d</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 17:03:07 +0200</pubDate></item><item><title>Der Ostpark wird zum Erlebnispark für alle</title><description>&lt;p>Der Ostpark wird zum Erlebnispark für alle Generationen&lt;/p>&lt;p>Noch bis zum 25. September verwandelt sich der Ostpark in einen Ort des Ausprobierens: Mit unterschiedlichen Aktionen und Mitmachangeboten testen und erkunden die Organisatoren gemeinsam mit den Teilnehmern, wie der Ostpark in Zukunft aussehen kann. Und das Beste?! Alle Angebote sind kostenfrei nutzbar. Jeden Tag locken neue Angebote an verschiedene Orte im Park.An fünf Fokusorten und einer Infostation werden temporäre Nutzungen ausprobiert, Ideen gesammelt und Erfahrungen ausgetauscht. Wie kann der Ostpark weiterentwickelt werden? Wie soll und kann er in Zukunft aussehen? Dazu gilt es vor Ort ins Gespräch zu kommen.&lt;/p>&lt;h2>Kreativität, Sport und Musik - für jeden etwas dabei&lt;/h2>&lt;p>Am Samstag, 8. August, heißt es von 15.00 bis 15.30 Uhr „Märchen von der Natur in der Natur”. Vorgelesen werden hier mehrere spannende Geschichten für Kids ab vier Jahren. Gelesen wird in der so genannten „Entspannten Bucht” in der Nähe des Michaeligartens und am Ostparksee gelegen. Von 19.00 bis 20.30 Uhr spielt SoulCast Indie Rock - Musik zum Träumen und Tanzen. Gespielt wird auf der Freifläche in der Nähe der Tischtennisplatten.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 10. August, wird Functional Fitness von 17.30 bis 18.20 Uhr angeboten. Hier wird ein Ganzkörpertraining zur Verbesserung von Kraft und Stabilität angeboten, bitte eine eigene Matte für die Übungen mitbringen. Treffpunkt ist am Areal, an dem die Tischtennisplatten aufgestellt sind. Im Anschluss findet dann von 18.30 bis 19.30 Uhr an gleicher Stelle eine Pilatesstunde statt. Am Dienstag, 11. August, wird um 14.00 Uhr eine Führung zum Thema: Essbare Kräuter im Ostpark angeboten. Die Führung dauert 1,5 Stunden, Treffpunkt ist am Infopoint in der Nähe des Wasserspielplatzes. Von 18.15 bis 19.15 Uhr wird im Umgriff der Tischtennisplatten eine Zumba-Stunde angeboten.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 12. August, wird Nordic Walking für Senioren von 8.30 bis 9.30 Uhr angeboten. Treffpunkt ist am Infopoint in der Nähe des Wasserspielplatzes.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 13. August, wird von 14.30 bis 15.30 Uhr eine Yoga-Stunde in der Erlebnis-Bucht angeboten, bitte eigene Matte mitbringen. Um 15.00 Uhr findet eine Vorlesestunde unter freiem Himmel statt. Gedacht ist die Aktion für Kinder zwischen vier und acht Jahren. Treffpunkt ist auf der Freifläche in der Nähe der Tischtennisplatten. Von 17.00 bis 19.30 Uhr wird Urban Sketching angeboten, hier kann man sein Zeichentalent in der Natur unter Beweis stellen oder sich bei Gleichgesinnten Tipps und Anregungen holen. Treffpunkt ist am Infopoint.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 15. August, wird von 10.00 bis 16.00 Uhr eine Kreativwerkstatt für Kinder und Jugendliche angeboten. Treffpunkt ist Pepe Dome im Theatron im Ostpark. Auf der Freifläche in der Nähe der Tischtennisplatten findet von 19.00 bis 21.00 Uhr ein Konzert mit RES3RVE statt. Geboten wird Groovig-tanzbarer Indie-Funk mit deutschen Texten.Am Sonntag, 16. August, geht die Kreativwerkstatt von 10.00 bis 16.00 Uhr am Pepe Dome weiter. Ebenfalls am Pepe Dome wird von 21.00 bis 23.00 Uhr der Film: „The Artist” gezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRrd05qVmtaV1V0TkdabFCUCD6_E6Ftkw3XwZWrBn8yp3S7C-UfGw9sPDVBPGuAEt0rS7gQvGI8Arv-P-dBzvkpRf_RyXQyUHIj4r3jExsdeCrb4FslszNil2muWkxayw6ZiyJI3QTlfAIIGdB0O0UHJDqlJunqFA3lw34EP-8=?preset=fullhd" length="474443"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-ostpark-wird-zum-erlebnispark-fuer-alle/cnt-id-ps-df89708b-2fa6-44c4-a68a-cc9e973236d8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df89708b-2fa6-44c4-a68a-cc9e973236d8</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 13:10:51 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrgäste mit Messer bedroht: Mann kommt in Psychiatrie</title><description>&lt;p>Kurz nach Mitternacht wurde die Polizei gerufen, weil ein Mann in einer U-Bahn mit einem Messer in Richtung anderer Fahrgäste gestikulierte und diese anschrie. Er stach auch auf die Fensterscheibe ein.&lt;/p>&lt;p>Fahrgast kommt in Psychiatrie&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 9. August, wurde gegen 00.05 Uhr der Polizeinotruf 110 darüber verständigt, dass sich in einer U-Bahn der Linie U2 in Richtung Messestadt Ost ein Mann mit einem Messer befindet. Der Mann verhielt sich während der Fahrt auffällig, schrie andere Fahrgäste an, gestikulierte mit dem Messer in Richtung dieser und stach zudem auf eine Fensterscheibe ein.&lt;/p>&lt;p>Durch einen Fahrgast wurde die U-Bahnfahrerin auf die Situation aufmerksam gemacht. Sie informierte daraufhin die Polizei und der Verursacher konnte am U-Bahnhof Karl-Preis-Platz von den eingesetzten Polizeibeamten widerstandslos festgenommen werden. Das Messer wurde sichergestellt. Es handelt sich bei dem Mann um einen 47-Jährigen mit deutscher Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz.&lt;/p>&lt;p>Durch den Vorfall war an einem Fenster ein Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro entstanden. Der 47-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen aufgrund seiner psychischen Auffälligkeiten in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrgaeste-mit-messer-bedroht-mann-kommt-in-psychiatrie/cnt-id-ps-fb8d4510-68d2-4c29-be19-778c45ae7973</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb8d4510-68d2-4c29-be19-778c45ae7973</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 13:52:12 +0200</pubDate></item><item><title>Landratsamt München: Baureferat und Brandschutzdienststelle ziehen um</title><description>&lt;p>Das Referat 4.1 – Bauen sowie die Brandschutzdienststelle im Landratsamt München sind vom 27. bis 29. Juli aufgrund ihres Umzugs in neue Dienstgebäude geschlossen.&lt;/p>&lt;p>Landratsamt: Baureferat zieht um&lt;/p>&lt;p>Das Referat 4.1 – Bauen sowie die Brandschutzdienststelle im Landratsamt München sind vom 27. Juli bis einschließlich 29. Juli aufgrund ihres Umzugs in neue Dienstgebäude für den Parteiverkehr geschlossen. Per E-Mail und Telefon bleiben die Mitarbeitenden während des Umzugs eingeschränkt erreichbar. Am Donnerstag, 30. Juli, sowie am Freitag, 31. Juli, sind ausschließlich Termine nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.&lt;/p>&lt;p>Ab Montag, 3. August, ist das Baureferat wieder wie gewohnt und ohne Einschränkung für den Parteiverkehr geöffnet. Die neuen Diensträume des Referats Bauen befinden sich künftig in der Außenstelle des Landratsamts in der Chiemgaustraße 109, München, im 2. Stock. Die Brandschutzdienststelle zieht in das Dienstgebäude in der Frankenthaler Straße 2, München, und wird künftig ihre Diensträume im Erdgeschoss haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landratsamt-muenchen-baureferat-und-brandschutzdienststelle-ziehen-um/cnt-id-ps-3bd0c3f2-ba81-47a3-b6bd-b94f51d9c31f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3bd0c3f2-ba81-47a3-b6bd-b94f51d9c31f</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 10:25:55 +0200</pubDate></item><item><title>Polizei kontrolliert Fahrradfahrer: Zahlreiche Verstöße</title><description>&lt;p>Bei einem Verkehrsschwerpunkteinsatz kontrolliert die Polizei knapp 300 Fahrradfahrer. Die Beamten stellen zahlreiche Verstöße fest.&lt;/p>&lt;p>Polizei kontrolliert Fahrradfahrer&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16. Juli, im Zeitraum von 7 bis 13 Uhr führten die Polizeiinspektion 21 (Au) und Polizeiinspektion 22 (Bogenhausen) im Bereich der Berg-am-Laim-Straße, Ampfinger Straße und Rosenheimer Straße sowie der näheren Umgebung einen gemeinsamen Verkehrsschwerpunkteinsatz, insbesondere im Hinblick auf Fahrradsicherheit durch. Hierbei wurden sowohl mobile Verkehrskontrollen als auch stationäre Kontrollen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt wurden bei den knapp 300 kontrollierten Fahrradfahrern 164 Ordnungswidrigkeitenanzeigen aufgrund Missachtung des Rotlichts, 66 Ordnungswidrigkeitenanzeigen aufgrund der falschen Straßenbenutzung, zehn Ordnungswidrigkeitenanzeigen aufgrund der Nutzung des Mobiltelefons sowie ferner ein manipuliertes Fahrrad angezeigt. Weitere Verkehrsteilnehmer wurden im Zuge der Radwegsicherheit geahndet - davon zwei Fahrzeugführer wegen des Haltens oder Fahrens auf Radwegen oder Radfahrstreifen.&lt;/p>&lt;h2>Auch E-Scooter kontrolliert&lt;/h2>&lt;p>Auch Fahrer von E-Scootern wurden im Rahmen des Schwerpunktes kontrolliert. Dabei wurden vier Rotlichtverstöße, ein Verstoß nach dem Pflichtversicherungsgesetz sowie eine Manipulation eines Fahrzeuges und damit einhergehend das Fahren ohne Fahrerlaubnis angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Bei der Kontrolle von Kraftfahrzeugführern wurde unter anderem das Fahren unter der Wirkung von berauschenden Mitteln angezeigt sowie ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz registriert.&lt;/p>&lt;p>Weitere Ermittlungen sowie die Sachbearbeitung aller Anzeigen hat die Münchner Verkehrspolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-kontrolliert-fahrradfahrer-zahlreiche-verstoesse/cnt-id-ps-dbf496d4-877b-4229-9710-7980027b0d69</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dbf496d4-877b-4229-9710-7980027b0d69</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 12:17:22 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerfest mit Flohmarkt in der Führichstraße</title><description>&lt;p>Am 24. Juli veranstaltet der Nachbarschaftstreff in der Führichstraße 21 ein Sommerfest mit Flohmarkt.&lt;/p>&lt;p>In der Führichstraße wird gefeiert&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 24. Juli, veranstaltet der Nachbarschaftstreff in der Führichstraße 21 gemeinsam mit den Ehrenamtlichen des Nachbarschaftstreffs sowie anliegenden sozialen Einrichtungen ein Sommerfest mit Flohmarkt. Menschen aus verschiedenen Kulturen und jeden Alters sind dazu eingeladen, von 15 bis 18 Uhr im Innenhof Führichstraße/Rupertigaustraße mitzufeiern.&lt;/p>&lt;p>Neben Angeboten speziell für die jüngere Generation wie Hüpfburg, Kinderschminken, Marionettentheater oder Basteln besteht die Möglichkeit, am Tischtennisturnier oder dem Vielfaltsrad teilzunehmen, zu lernen, wie man sein Fahrrad repariert oder einfach nur in Gesellschaft den Nachmittag mit Essen, Trinken, Musik und Tanz zu genießen. Bei Dauerregen findet das Fest limitiert in den Räumen des Nachbarschaftstreffs sowie in den anliegenden Einrichtungen statt.&lt;/p>&lt;p>Für den Flohmarkt ist eine Anmeldung unter Tel. 0177/2955800 erwünscht. Der Flohmarkt entfällt bei Regen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerfest-mit-flohmarkt-in-der-fuehrichstrasse/cnt-id-ps-0cadf356-8be0-4c99-8f32-ea691dd00c9f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0cadf356-8be0-4c99-8f32-ea691dd00c9f</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 11:40:36 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Toter, drei Verletzter: Schwerer Unfall auf Innsbrucker Ring</title><description>&lt;p>Bei einem Verkehrsunfall auf dem Innsbrucker Ring ist ein 26-Jähriger ums Leben gekommen. Drei Personen wurden verletzt.&lt;/p>&lt;p>Schwerer Unfall auf Innsbrucker Ring&lt;/p>&lt;p>Bei einem Verkehrsunfall auf dem auf Innsbrucker Ring am Freitag, 10. Juli, ist ein 26-Jähriger ums Leben gekommen. Drei Personen wurden verletzt. Vier Pkw waren an dem Unfall beteiligt.&lt;/p>&lt;p>Nach Angaben der Polizei befuhr am Freitag, 10. Juli, gegen 19.10 Uhr ein 47-Jähriger mit seinem Pkw Kia die Chiemgaustraße in nordöstliche Fahrtrichtung. Zur selben Zeit befuhr ein 25-Jähriger mit seinem Pkw VW Golf die Chiemgaustraße in gleicher Richtung. Auf Höhe der Hausnummer 214 fuhr der 47-Jährige frontal in das Fahrzeugheck des Golfs des 25-Jährigen auf. Im Anschluss setzte der 47-Jährige seine Fahrt fort, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.&lt;/p>&lt;p>An der Kreuzung Ottobrunner Straße/Aribonenstraße befand sich ein 27-Jähriger mit seinem Pkw Toyota. In dem Fahrzeug befand sich auch ein 26-jähriger Beifahrer. Der 47-jährige Fahrer des Pkw Kia fuhr auf den Pkw Toyota auf und schob diesen vor sich her, bis er nach links geschleudert wurde. Der Toyota wurde nach links auf den Grünstreifen gedrückt, drehte sich dabei um die eigene Achse und prallte mit der rechten Fahrzeugseite gegen einen Lichtmasten.&lt;/p>&lt;h2>Frontal gegen Lichtmast geprallt&lt;/h2>&lt;p>Der Pkw des 47-Jährigen berührte im Anschluss einen weiteren Pkw, einen Nissan mit einem 32-jährigen Fahrer. Der Toyota kam nach der Berührung rechts von der Fahrbahn ab und fuhr auf den östlichen Gehweg des Innsbrucker Rings. Dort prallte er auf Höhe der Hausnummer 167 frontal gegen einen Lichtmasten.&lt;/p>&lt;p>Der 26-jährige Beifahrer aus dem Pkw Toyota wurde durch den Unfall tödlich verletzt. Er erlag im Krankenhaus seinen erlittenen Verletzungen. Der 27-jährige Fahrer des Pkw Toyota wurde schwer verletzt und vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Durch den Zusammenstoß mit dem Lichtmast wurde zudem der 47-jährige Fahrer des Kia verletzt. Er wurde mit dem Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus verbracht. Der 25-jährige Fahrer des Pkw Golf wurde ebenfalls verletzt.&lt;/p>&lt;h2>Drei Stunden Vollsperrung&lt;/h2>&lt;p>Der 32-jährige Fahrer des Pkw Nissan blieb unverletzt. Sein Pkw Nissan wurde leicht beschädigt. Alle anderen an dem Unfall beteiligten Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. Im Rahmen der Unfallausnahme war der Mittlere Ring in diesem Bereich für knappe drei Stunden vollständig gesperrt. Es kam hierbei zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p&gt;</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-toter-drei-verletzter-schwerer-unfall-auf-innsbrucker-ring/cnt-id-ps-7d306b4b-4eb4-4532-a914-b283c1900158</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d306b4b-4eb4-4532-a914-b283c1900158</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 10:50:24 +0200</pubDate></item><item><title>28-Jähriger belästigt Frau und Mädchen</title><description>&lt;p>Ein 28-Jähriger soll in einem Schwimmbad eine Frau und zwei Kinder angefasst haben. Er kassierte eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>Frau und zwei Mädchen belästigt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 5. Juli, gegen 16.45 Uhr verständigte ein Mitarbeiter eines Schwimmbades den Polizeinotruf 110, nachdem eine männliche Person mehrere Badegäste sexuell belästigt hatte. Als die Beamten vor Ort eintrafen, konnten sie einen 28-jährigen Tatverdächtigen antreffen und festnehmen.&lt;/p>&lt;p>Der 28-Jährige hatte nach derzeitigem Ermittlungsstand zuvor eine 47-Jährige im Außenbecken des Schwimmbades unsittlich oberhalb der Badebekleidung am Gesäß berührt. Kurz darauf soll er ein siebenjähriges Mädchen, das sich in einem Schwimmreifen befand, im Hüftbereich und an den Schultern auf unsittliche Art und Weise berührt haben. Weiter berührte er im Anschluss ein zweijähriges Mädchen im Nackenbereich. Die Geschädigten bzw. die Eltern verständigten daraufhin das Badepersonal, das umgehend die Polizei über die Vorfälle verständigte.&lt;/p>&lt;p>Der 28-Jährige wurde zur weiteren Sachbearbeitung auf eine Polizeiinspektion verbracht. Er wurde wegen der Vorfälle angezeigt. Nach der Sachbearbeitung und den polizeilichen Maßnahmen wurde der Verdächtige wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/28-jaehriger-belaestigt-frau-und-maedchen/cnt-id-ps-656e363d-0f15-4294-9594-6531619cc72b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-656e363d-0f15-4294-9594-6531619cc72b</guid><pubDate>Tue, 7 Jul 2026 13:03:09 +0200</pubDate></item><item><title>Spielplatz Paulsdorfferstraße: Stadt stellt Pläne vor</title><description>&lt;p>Das Baureferat lädt Anwohner für 9. Juli zur Präsentation des Vorentwurfs zur Modernisierung des Spielplatzes an der Paulsdorfferstraße ein.&lt;/p>&lt;p>Für Spielplatz in Paulsdorfferstraße&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat (Gartenbau) lädt Anwohner, auch Jugendliche und Kinder, zur Präsentation des Vorentwurfs zur Modernisierung des Spielplatzes an der Paulsdorfferstraße ein. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 9. Juli, 15 bis 19 Uhr, direkt auf dem Spielplatz statt.&lt;/p>&lt;p>Der von Planern erarbeitete Vorentwurf basiert unter anderem auf den Ideen und Anregungen einer vorangegangenen Kinderbeteiligung. Gartenbau-Fachleute und Experten des beauftragten Planungsbüros erläutern vor Ort die Planung und stehen anschließend für einen Austausch mit den Anwohnern zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>Der Spielplatz an der Paulsdorfferstraße hat eine Fläche von etwa 2.200 Quadratmetern und zeichnet sich durch alten Baumbestand aus. Die Umgestaltung orientiere sich laut Stadt an den Wünschen der beteiligten Kinder. Geplant sind eine großflächige Kletter- und Spiellandschaft, eine Trampoline und eine Vogelnestschaukel. Darüber hinaus wird die Tischtennisplatte erneuert sowie eine Calisthenics-Anlage für Jugendliche und Erwachsene installiert. Sitzgelegenheiten und inklusive Spielelemente runden das Angebot ab.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spielplatz-paulsdorfferstrasse-stadt-stellt-plaene-vor/cnt-id-ps-f3ea58fe-8ea1-481c-9852-cf1d90e4e5cb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f3ea58fe-8ea1-481c-9852-cf1d90e4e5cb</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 13:28:14 +0200</pubDate></item><item><title>Mülleimer und Parkbank brennen: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Im Kustermannpark haben ein Mülleimer und eine Parkbank gebrannt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus.&lt;/p>&lt;p>Mülleimer und Parkbank brennen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Montag, 29. Juni, gegen 0.25 Uhr bemerkte eine 46-Jährige einen brennenden Mülleimer im Kustermannpark. Die Frau verständigte umgehend den Notruf der Polizei, woraufhin sich eine Vielzahl an Kräften der Berufsfeuerwehr München und der Münchner Polizei zum Einsatzort begaben.&lt;/p>&lt;p>Der Brand des Mülleimers wurde bereits vor dem Eintreffen der Beamten durch die 46-Jährige und einen hinzugekommenen 56-Jährigen gelöscht. Ein am Mülleimer angelehntes Kinderfahrrad wurde durch den Brand vollständig zerstört.&lt;/p>&lt;p>Kurz vor dem Eintreffen der Beamten geriet im Park zudem eine Parkbank in Brand. Diese wurde mittels eines Feuerlöschers von den eingesetzten Streifenbeamten gelöscht.&lt;/p>&lt;p>Durch die Brände entstand ein Sachschaden in Höhe eines dreistelligen Bereichs. Bei den Bränden sprechen Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Brandlegung. Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muelleimer-und-parkbank-brennen-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-65b9b85a-5bea-492c-bf8f-e3fc68b176c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-65b9b85a-5bea-492c-bf8f-e3fc68b176c5</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 15:06:45 +0200</pubDate></item><item><title>Frau an U-Bahnhof belästigt: 33-Jähriger angezeigt</title><description>&lt;p>Ein 33-Jähriger soll eine 25-Jährige am Gesäß berührt haben. Der Mann wurde angezeigt.&lt;/p>&lt;p>33-Jähriger angezeigt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Donnerstag, 25. Juni, gegen 0.30 Uhr befand sich eine 25-Jährige im U-Bahnhof Innsbrucker Ring. Ein 33-Jähriger ging an ihr vorbei und berührte die Frau dabei unsittlich am Gesäß. Anschließend stieg er verbotswidrig in den Gleisbereich und begab sich auf den anderen Bahnsteig.&lt;/p>&lt;p>Zu dieser Zeit befand sich eine Streife der U-Bahnwache vor Ort. Die Wachmänner hielten den 33-Jährigen fest. Kurz darauf konnte er einer Polizeistreife übergeben werden. Er erhielt eine Anzeige wegen sexueller Belästigung und wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-an-u-bahnhof-belaestigt-33-jaehriger-angezeigt/cnt-id-ps-94516461-6620-43f0-bdf8-5c091339549a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-94516461-6620-43f0-bdf8-5c091339549a</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:57:47 +0200</pubDate></item><item><title>Mutmaßliche Einbrecher gefasst</title><description>&lt;p>Ein 17-Jähriger und ein 18-Jähriger werden verdächtigt, in zwei Supermärkte eingebrochen zu sein. Dank eines Zeugen konnte die Polizei sie festnehmen.&lt;/p>&lt;p>17-Jähriger und 18-Jähriger tatverdächtig&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 16. Juni, gegen 23.30 Uhr bemerkte ein Zeuge, wie zwei männliche Personen aus den Verkaufsräumen eines Supermarktes flüchteten. Dabei sah der Zeuge, wie die beiden Personen Kartons trugen. Durch eine gleichzeitige Alarmauslösung wurde die Polizei verständigt. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief allerdings negativ.&lt;/p>&lt;p>Zwei Stunden später meldete sich ein weiterer Zeuge beim Polizeinotruf. Ihm waren in der Nähe des S-Bahnhofes Giesing zwei Personen, die Kartons bei sich hatten, verdächtig vorgekommen. Eine Kontrolle der beiden Personen, eines 17-Jährigen und eines 18-Jährigen, erhärtete den Tatverdacht des Einbruchdiebstahls. Daraufhin wurden die beiden Tatverdächtigen vorläufig festgenommen. Das Diebesgut konnte aufgefunden und sichergestellt werden.&lt;/p>&lt;h2>Registrierkasse mit Bargeld entwendet&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen der polizeilichen Sachbearbeitung konnte zudem ermittelt werden, dass die beiden Tatverdächtigen vermutlich für einen weiteren Einbruch am Sonntag, 14. Juni, gegen 22 Uhr in einen Supermarkt in Perlach verantwortlich sein könnten. In diesem Fall war nach dem gewaltsamen Eindringen in die Verkaufsräume des Supermarktes eine Registrierkasse mit einem mittleren dreistelligen Eurobetrag Bargeld entwendet worden.&lt;/p>&lt;p>Die beiden Tatverdächtigen wurden wegen der Einbruchdiebstähle angezeigt und wieder entlassen. Der 17-Jährige wurde in die Obhut eines Erziehungsberechtigten übergeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmassliche-einbrecher-gefasst/cnt-id-ps-b90e82f5-e46e-448c-a57a-d89ceeaa986b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b90e82f5-e46e-448c-a57a-d89ceeaa986b</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:54:53 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrrad und E-Scooter stoßen zusammen</title><description>&lt;p>Ein Fahrrad und ein E-Scooter stoßen zusammen. Der Fahrradfahrer wird verletzt, die beiden Personen auf dem Roller flüchten.&lt;/p>&lt;p>Fahrrad und E-Scooter kollidieren&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 14. Juni, gegen 21.10 Uhr befuhr ein 43-Jähriger mit einem Fahrrad den rechten Radweg der Bad-Schachener-Straße in Richtung Michaelibad. Zur selben Zeit befuhren zwei männliche, bis dato unbekannte Personen denselben Radweg mit einem gemieteten E-Scooter in entgegengesetzter Richtung.&lt;/p>&lt;p>Auf Höhe des Innsbrucker Rings kollidierten die beiden Fahrzeuge frontal miteinander. Dabei stürzten die beiden unbekannten Personen auf dem E-Scooter zu Boden. Der 43-Jährige konnte einen Sturz verhindern, wurde durch den Zusammenstoß jedoch verletzt.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Unfall flüchteten die beiden unbekannten Männer zu Fuß. Ihren E-Scooter ließen sie zurück. Bei dem Unfall entstand ein geringfügiger Sachschaden an beiden Fahrzeugen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang, bzw. zu den flüchtigen Personen machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. 62163322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrrad-und-e-scooter-stossen-zusammen/cnt-id-ps-e2d73d70-ac7c-47c9-82e8-7f01bdc5d1cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e2d73d70-ac7c-47c9-82e8-7f01bdc5d1cd</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:32:53 +0200</pubDate></item><item><title>Broadway-Melodien von klassisch bis modern</title><description>&lt;p>Broadway-Melodien erleben&lt;/p>&lt;p>Den Sommeranfang feiert der Mendelssohn-Chor München unter der Leitung von Johannes Geyer mit einem beschwingten Chorkonzert voller berühmter Musicalmelodien. Das erste Konzert findet am Samstag, 20. Juni, um 19.30 Uhr im Gemeindehaus der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde (Hohenaschauer Straße 3) statt, der zweite Streich erfolgt am Sonntag, 21. Juni, um 19.30 Uhr im Gemeindehaus der Kirche Zum Guten Hirten in Oberhaching.&lt;/p>&lt;p>Auf dem Programm stehen Melodien aus My Fair Lady von Frederick Loewe, New York, New York von John Kander, The Music Man von Meredith Willson. Freuen dürfen sich die Besucher außerdem auf Medleys mit den größten Erfolgen von Andrew Lloyd Webber – darunter Musik aus Cats, Jesus Christ Superstar und Phantom of the Opera. Am Klavier begleitet die Pianistin Ina Rößler den Abend im Gemeindesaal.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei. Spenden zur Unterstützung der Chorarbeit werden erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/broadway-melodien-von-klassisch-bis-modern/cnt-id-ps-eabad558-924c-45e4-930f-02da2e8545ea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eabad558-924c-45e4-930f-02da2e8545ea</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:43:22 +0200</pubDate></item><item><title>Online-Vortrag: „Richtig zuhören - Wie geht das eigentlich?”</title><description>&lt;p>Einen Online-Vortrag zum Thema „Richtig zuhören - Wie geht das?” bietet das Projekt „PasSt - Psychisch aufgehoben sein. Stark in Ramersdorf” am 12. Juni an.&lt;/p>&lt;p>Richtig zuhören kann doch jeder? Das ist der Titel der Online-Veranstaltung mit Sonja Spitzenberger von „momo hört zu”, die Teil der Workshopreihe „Reine Kopfsache” im Projekt „PasSt - Psychisch aufgehoben sein. Stark in Ramersdorf” ist. In 90 Minuten kann man erfahren, lernen und üben, wie man richtig zuhört.&lt;/p>&lt;p>Wer Lust hat, mehr über das Thema Zuhören zu hören, und auch selbst ausprobieren will, was einen guten Zuhörenden ausmacht, ist eingeladen am Freitag, 12. Juni, von 9 bis 10.30 Uhr online mitzumachen. Die Teilnahme ist kostenlos - die Anmeldung erfolgt bis Mittwoch. 10. Juni, per E-Mail an &lt;i>mags@mags-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/online-vortrag-richtig-zuhoeren-wie-geht-das-eigentlich/cnt-id-ps-84a87aed-f206-4186-bf03-b846bc6a14ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-84a87aed-f206-4186-bf03-b846bc6a14ab</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 09:35:02 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in Tiefgarage: Tat wohl politisch motiviert</title><description>&lt;p>Ein Mann entdeckt ein brennendes Kleidungsstück in einer Tiefgarage. Die Polizei findet zudem politisch motivierte Schmierschriften.&lt;/p>&lt;p>Tat wohl politisch motiviert&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 19. Mai, gegen 18.50 Uhr bemerkte ein 54-Jähriger ein brennendes Kleidungsstück in einer Tiefgarage. Dieser Brand konnte durch den 54-Jährigen eigenständig gelöscht werden. Kurze Zeit später wurde in der gleichen Tiefgarage ein weiterer kleiner Brand festgestellt. Der 54-Jährige informierte den Polizeinotruf 110. Durch eingesetzte Kräfte der Feuerwehr konnte der Brand schnell gelöscht werden.&lt;/p>&lt;p>Verletzt wurde durch den Brand niemand. Im Verlauf der weiteren Ermittlungen konnten durch die eingesetzten Polizeibeamten mehrere, zum Teil politisch motivierte Schmierschriften festgestellt werden. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um den oder dieselben Täter handelt.&lt;/p>&lt;p>Eine umgehend eingeleitete Fahndung nach möglichen Tatverdächtigen brachte bislang keine neuen Erkenntnisse. Die weiteren Ermittlungen hat das Kriminalfachdezernat 4 übernommen. Die Schadenshöhe ist aktuell noch nicht bekannt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Balanstraße und St.-Martin-Straße (Ramersdorf) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 4, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-tiefgarage-tat-wohl-politisch-motiviert/cnt-id-ps-919188a4-f6a1-419b-adf4-6ea3e551e073</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-919188a4-f6a1-419b-adf4-6ea3e551e073</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 13:48:54 +0200</pubDate></item><item><title>Mutmaßlicher Fahrraddieb gefasst</title><description>&lt;p>Die Polizei hat einen 47-Jährigen festgenommen. Er soll mehrere Fahrräder sowie Mobiltelefone und Tablets gestohlen haben.&lt;/p>&lt;p>47-Jähriger sitzt in Untersuchungshaft&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 11. Mai, fiel einer zivilen Streifenbesatzung der Münchner Polizei in einem Hinterhof in der Ständlerstraße ein hochwertiges Pedelec auf. Bei einer Überprüfung wurde festgestellt, dass das Fahrrad am Vortag in der Maxvorstadt gestohlen worden war.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort konnte ein 47-Jähriger ohne festen Wohnsitz in Deutschland als Tatverdächtiger ermittelt werden. Der Mann ist derzeit in einer Obdachlosenunterkunft wohnhaft. Vor dieser konnte er angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Bei ihm konnten Gegenstände aufgefunden werden, die darauf schließen ließen, dass er weitere Fahrräder stehlen wollte.&lt;/p>&lt;p>Bei einer anschließenden Durchsuchung des von dem Tatverdächtigen bewohnten Zimmers konnten diverse technische Geräte wie Mobiltelefone und Tablets aufgefunden werden, bei denen der Verdacht bestand, dass sie gestohlen waren. Teilweise konnten diese technischen Geräte auch vergangen Straftaten zugeordnet werden. Weiter konnten auch Gegenstände aufgefunden werden, die nach dem Waffengesetz verboten sind.&lt;/p>&lt;h2>Auch Vergehen nach Waffengesetz&lt;/h2>&lt;p>Weitere Ermittlungen ergaben den Verdacht, dass der Tatverdächtige in der Vergangenheit bereits mehrfach Fahrräder gestohlen und im Anschluss veräußert hatte. Er wurde daher wegen des gewerbsmäßigen Fahrraddiebstahls und Vergehen nach dem Waffengesetz angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er zunächst der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Im weiteren Verlauf erließ der Haftrichter Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmasslicher-fahrraddieb-gefasst/cnt-id-ps-b827dac9-af2a-4fcf-b84e-f7fd69169b8d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b827dac9-af2a-4fcf-b84e-f7fd69169b8d</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 08:57:06 +0200</pubDate></item><item><title>„Pool People” Teil 2 -im Michaelibad</title><description>&lt;p>„Pool People” erleben im Michaeli-Bad&lt;/p>&lt;p>Der Biergarten und das Freibad: das sind die Orte in München, wo meistens alle ihren Platz finden. Im lauwarmen Kinderbecken, auf dem 3-Meter-Turm, dekorativ hingeräkelt am Beckenrand, weit hinten im Schatten auf der Wiese, eingehüllt in Pommesduft, mit Ketchup bekleckert – die Liste der Sofortbilder im Kopf ist lang. Das größte Münchner Freibad ist das 1955 eröffnete Michaelibad in Ramersdorf. Die Münchner Regisseurin und Performerin Christiane Huber macht das Bad im August zum Schauplatz eines dreiteiligen Kunstprojekts: POOL PEOPLEbesteht aus einer Performance, einer Soundinstallation unter Wasser und einer Poolparty und fragt nach Vergangenheit, Gegenwart und der möglichen Zukunft von Freibädern als Orten der Vielfalt. Wer dreht hier seine Bahnen? Was passiert zwischen Pool und Liegewiese? Im Vorfeld der Veranstaltungen im Freibad hat Christiane Huber sowohl die Historie der Münchner Stadtbäder und die gesellschaftlichen Bedingungen untersucht, die das Miteinander in den Bädern bestimmen. Archiv-Recherchen, Gespräche mit Historiker*innen und Soziolog*innen werden durch Interviews mit den Badegästen zwischen Rutsche, Sprungturm und Kiosk ergänzt.Geboten wird vom 7. bis 9. August, jeweils um 16 Uhr: Pool People - eine Unterwassermusik mit den Isarnixen &amp;amp; Team: Im Wasser planschen und lauschen: In einer Unterwassermusik-Installation für das große Becken kommen Badegäste zu Wort und erzählen, was sie am Freibad so sehr lieben.Außerdem wird am Samstag, 15. August, 16 Uhr unter dem Motto „Pool People - die Party” gefeiert (Ersatztermin bei Regen: 16. August, 16 Uhr). Geboten werden Kerzen vom Zehner, Saltos vom Fünfer, ein Wasserballett der Synchronschwimmer*innen und „Michi“-Geschichten – purer Badespaß, mit Beats, Pommes und Slush-Eis.Außerdem gibt es noch bis 15. August Workshops in Synchronschwimmen und Turmspringen: Termine und Anmeldung unter https://christianehuber.net/ Die Performance ist im Eintritt zum Freibad enthalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRSbFpXRTJaamN0TjJZetHJsFwt5fqzPOz0UDjeGvan1hMn78E4DzNcEoo0Wd1Iy2jcTVjkruJaXP1FS1OSYdkVoknlM9LEv_NQAqboBle10vAyHbpT-IK_2lWQ2rA5oIeL4CVsaBpLJcgk1x2n5_BrE5Y79j2wtJTfgNHtGjU=?preset=fullhd" length="186686"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pool-people-teil-2-im-michaelibad/cnt-id-ps-78e58d83-c213-4dc8-8fae-77b1b9719346</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-78e58d83-c213-4dc8-8fae-77b1b9719346</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 16:35:41 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtteilsanierung am Innsbrucker Ring abgeschlossen</title><description>&lt;p>Die Erneuerung des Gebiets Innsbrucker Ring/Baumkirchner Straße ist nach über 20 Jahren nun abgeschlossen. Unter anderem ist der Piusplatz aufgewertet worden.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilsanierung am Innsbrucker Ring offiziell abgeschlossen&lt;/p>&lt;p>Anno 2005 war der Startschuss für die umfassende Erneuerung des Gebiets Innsbrucker Ring/Baumkirchner Straße gefallen. Vor kurzem ist die Stadtteilsanierung offiziell abgeschlossen worden. Unter anderem hat der Piusplatz ein Update bekommen - und die Bewohner des Viertels sind nun besser vor Lärm geschützt.&lt;/p>&lt;p>Fast 25.000 Menschen sind im Sanierungsbiet Innsbrucker Ring/Baumkirchner Straße zu Hause. Vor allem der starke Verkehr auf dem Ring belastet die Anwohnenden. Ein Ziel der Stadteilsanierung war es deshalb, mehr Lärmschutz zu integrieren. Zudem sollten eine bessere Aufenthaltsqualität sowie Angebote im Bereich Arbeit, Bildung, Kultur und Gesundheit geschaffen werden. Insgesamt investierte die Stadt München über 58 Millionen Euro in die Stadtteilsanierung. Davon hatte der Bund rund 14,7 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Insgesamt sind nach Angaben der Stadt 55 Sanierungsprojekte umgesetzt worden.&lt;/p>&lt;h2>Ein Platz für alle Generationen&lt;/h2>&lt;p>„Am Piusplatz ist besonders viel passiert”, resümiert die Stadtratsfraktion Die Grünen/Rosa Liste zum Abschluss der Sanierung. Neugestaltete Grünflächen, Spielflächen sowie ein Nachbarschaftstreff sollen hier Platz für alle Generationen bieten. Die nahegelegene Unterführung wurde barrierefrei umgestaltet – inklusive Kletterwand, Bühne und Schallschutzwand. Sie ermöglicht eine sichere Querung des Innsbrucker Rings und verbindet die westlichen Wohngebiete mit den östlich der Ausfallstraße gelegenen Schulen und dem Echardinger Anger.&lt;/p>&lt;p>Am Campus Ost in der Echardinger Straße können Kinder und Jugendliche nun ein Streetballfeld, eine Boulderwand und einen Unterstand mit Sitzgelegenheiten nutzen. Die Spiel- und Aufenthaltsflächen wurden so entwickelt, dass sie die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Behinderung erleichtern und auch die Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen beim Spielen fördern sollen.&lt;/p>&lt;h2>Grüner Markt neugestaltet&lt;/h2>&lt;p>Um dem Straßenlärm in den Quartieren zu verringern, sind unter anderen vier Schallschutzbebauungen am Innsbrucker Ring umgesetzt worden. „Mit einer intelligenten Nachverdichtung schaffen sie neuen Wohnraum und erzeugen ein ruhiges Wohnumfeld für die dahinterliegenden Quartiere”, betonen Die Grünen/Rosa Liste. Auch der Grüne Markt - ein zentraler Platz in Berg am Laim - ist im Zuge der Stadtteilsanierung neugestaltet worden. Als ehemaliger Parkplatz ist er jetzt ein autofreies Zentrum und längst ein belebter Treffpunkt im Viertel.&lt;/p>&lt;p>Zu den Projekten der Stadtsanierung zählen zudem auch „kleinere“, in der Wirkung aber besonders wertvolle Projekte - darunter die Bewohnergärten in der Gotteszeller Straße oder der Umbau des ehemaligen Heizkraftwerks zum FestSpielHaus in der Rosenheimer Straße. 2024 war das Gebiet mittels Aufhebung der Satzung durch den Münchner Stadtrat aus der Stadtsanierung entlassen worden. Der Ortskern in Ramersdorf bleibt als Sanierungsgebiet bestehen, damit weiterhin Fördermittel in die geplante Aufwertung fließen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJaaU9Ea3laVFl0T0RZNbOR49bXsm51Dw4gs_8rneuNsNlJcZpQskfCw1z6AHjlw7nx-EyapkMaRKJ5_Y0mnYPtzgyTsCyqhODTFcLITaCTSted17oeuiAfA_R20fp4l7HEcpXT_JbUq4P_RMMXrzOU0eP5J_YOn_YIEXh8M6o=?preset=fullhd" length="831504"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtteilsanierung-am-innsbrucker-ring-abgeschlossen/cnt-id-ps-5d182be4-36c6-490c-a0b6-af1191cf376d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d182be4-36c6-490c-a0b6-af1191cf376d</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Stromprojekt sorgt für Behinderungen</title><description>&lt;p>Straßenbauarbeiten starten&lt;/p>&lt;p>Die SWM Infrastruktur erweitert das Stromnetz in Perlach-Ramersdorf. Die erforderlichen Arbeiten werden im Geh- und Fahrbahnbereich der Unterhachinger Straße, Specklstraße und Sebastian-Bauer-Straße durchgeführt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Oberflächen wiederhergestellt. Die Leitungen werden in der Regel im Gehweg bzw. Fahrbahnbereich verlegt. Die Arbeiten werden rund fünf Monate dauern und starten Ende Juli.&lt;/p>&lt;p>Die Specklstraße mit Sebastian-Bauer-Straße wird während der Bauzeit zwischen der Unterhachinger Straße und dem Pfanzeltplatz für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Anlieger frei.Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.Weitere Informationen zum Projekt erhalten Bürger unter Telefon: 089/2361-2604 oder per E-Mail an &lt;i>baustellen@swm.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RrME5UZGhNVE10T0dWbKBtPqkFKJ8LxHbZ4ygqp6jKteFhsSCRh8UT3zGZ-sIz3cea7FPZ_KmHfL8pzY2eyyb_xoX4WFwFPW1eoEDc7lUXjRO63JVdqvPc_BFjslqjIClOJ-OTAf1KDlmxmP46FjYKM-2Ng_3ppJp6_loCH40=?preset=fullhd" length="225487"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stromprojekt-sorgt-fuer-behinderungen/cnt-id-ps-5116c230-888d-40ee-9382-c6a093354409</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5116c230-888d-40ee-9382-c6a093354409</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 11:43:45 +0200</pubDate></item><item><title>„Pool People” im Michaelibad</title><description>&lt;p>„Pool People” im Michaelibad&lt;/p>&lt;p>Der Biergarten und das Freibad: das sind die Orte in München, wo meistens alle ihren Platz finden. Im lauwarmen Kinderbecken, auf dem 3-Meter-Turm, dekorativ hingeräkelt am Beckenrand, weit hinten im Schatten auf der Wiese, eingehüllt in Pommesduft, mit Ketchup bekleckert – die Liste der Sofortbilder im Kopf ist lang. Das größte Münchner Freibad ist das 1955 eröffnete Michaelibad in Ramersdorf. Die Münchner Regisseurin und Performerin Christiane Huber macht das Bad im August 2026 zum Schauplatz eines dreiteiligen Kunstprojekts: POOL PEOPLEbesteht aus einer Performance, einer Soundinstallation unter Wasser und einer Poolparty und fragt nach Vergangenheit, Gegenwart und der möglichen Zukunft von Freibädern als Orten der Vielfalt. Wer dreht hier seine Bahnen? Was passiert zwischen Pool und Liegewiese? Im Vorfeld der Veranstaltungen im Freibad hat Christiane Huber sowohl die Historie der Münchner Stadtbäder und die gesellschaftlichen Bedingungen untersucht, die das Miteinander in den Bädern bestimmen. Archiv-Recherchen, Gespräche mit Historiker*innen und Soziolog*innen werden durch Interviews mit den Badegästen zwischen Rutsche, Sprungturm und Kiosk ergänzt.In der Eröffnungsperformance am 1. und 2. August treffen Performer*innen, jugendliche Badegäste und Mitglieder aus Münchens Theater-Jugendclubszene zusammen, um sich und dem Publikum zu erzählen, was das Freibad im Sommer 2026 ist. Ausgehend von Gesprächen mit Badegästen entwirft die Komponistin Nadia Botello zusammen mit Christiane Huber Liebeserklärungen ans Bad, die in einer immersiven Sound-Installation unter Wasser zu hören sind. Die abschließende Pool Party bringt als BEST OF der vorhergehenden Tage die verschiedenen Teile des Projekts zusammen und bietet den Gästen die Bühne, sich und ihr Bad zu feiern. Programm für den 1. und 2. August, 16 Uhr: Pool People - die PerformanceSchauspieler, Isarnixen und Jugendliche laden zwischen Wasserrutsche und Liegewiese zu einem Spaziergang durchs Michaelibad ein. Wie sah es hier vor 70 Jahren aus? Ist das Michaelibad wirklich ein Ort für alle, wie er in den 1950er Jahren entworfen wurde? Was ist mit Pommes und Körperkult? Wie geht die beste Arschbombe der Welt?Die Performance ist im Eintritt zum Freibad enthalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpJMVpUTmpaRGd0T1RKaMBCouLXXIaJTenDlL0AJXiyIm-Bqz8Emzb2QeM3gjqIEWi3oWoWelKJilB3syWAXqhDWKZRX62doIkf4LzhqUISeKxa4te9tF6AZhjS7reACFRGokIyi0zgAKnEq4LcbSJyIVNGKb2MlYet8-AShCA=?preset=fullhd" length="610935"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pool-people-im-michaelibad/cnt-id-ps-eb6cd113-aca9-41fc-b3e0-e30005c050c4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eb6cd113-aca9-41fc-b3e0-e30005c050c4</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 11:37:26 +0200</pubDate></item><item><title>Hofflohmärkte in Ramersdorf und der Au</title><description>&lt;p>Die Hofflohmärkte machen am 2. August Station in Ramersdorf („Giesing Ost”) und am 8. August in der Au.&lt;/p>&lt;p>Termine in Ramersdorf und in der Au&lt;/p>&lt;p>Handeln, feilschen, Schnäppchen machen - und dabei noch einen Blick in sonst verschlossene Höfe, Gärten oder Garagen erhaschen: Das alles bieten die Hofflohmärkte, die in München seit Jahren etabliert und beliebt sind.&lt;/p>&lt;h2>„Giesing Ost” statt Ramersdorf&lt;/h2>&lt;p>In Ramersdorf wird am Sonntag, 2. August, von 11 bis 16 Uhr verkauft, an zahlreichen Orten zwischen Schlesierstraße, Hohenaschauer Straße, Chiemgaustraße und Balanstraße. Die Veranstalter nennen das betreffende Viertel übrigens „Giesing Ost”. Am Samstag, 8. August, machen die Hofflohmärkte dann Station in der Au. Verkauft wird von 10 bis 16 Uhr, sowohl in der Oberen als auch in der Unteren Au. Weitere Termine im Münchner Osten sind in Trudering (29. August), Waldtrudering (30. August), Ramersdorf (12. September), Altperlach (13. September), Obergiesing (26. September) und Untergiesing (10. Oktober).&lt;/p>&lt;p>Wie gewohnt werden die teilnehmenden Adressen mit bunten Luftballons versehen, um den Weg zum nächsten Schnäppchenstandort weisen. Die Pläne mit allen Standorten werden vorab unter &lt;i>www.hofflohmaerkte-muenchen.de&lt;/i> veröffentlicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1JNU1EWmxObVl0WmpVeSRkUnBHefOXHNZcgJtUlAdP7jtbCB3s-0bRHdGHJiKqNIsl9hidDLkGt0WJPMiDWNRLMI85wZyHatHHuLZd5JsMGy8VztbIyb6TDfF03bgEnnqaMRdyxZJbuSTdTgemrpTrnmKvRRKzqrH02jLnovk=?preset=fullhd" length="537675"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hofflohmaerkte-in-ramersdorf-und-der-au/cnt-id-ps-83f6bc0e-e967-49e7-80ea-365b513025c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-83f6bc0e-e967-49e7-80ea-365b513025c9</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:31:49 +0200</pubDate></item><item><title>Vorlesestunden im Freien in sechs Stadtteilen</title><description>&lt;p>Die Lesefüchse lesen wie jeden Sommer in Parks und Innenhöfen vor. Quer über die ganze Stadt verteilt gibt es sechs lauschige Plätze.&lt;/p>&lt;p>Vorlesestunden im Freien in sechs Stadtteilen&lt;/p>&lt;p>Die Schulferien nahen wieder - und die Lesefüchse lesen wie jeden Sommer in Parks und Innenhöfen vor. Quer über die ganze Stadt verteilt gibt es sechs lauschige Plätze, die sich die Vorleserinnen und Vorleser ausgesucht haben, von Riem bis Ramersdorf, von Hadern bis Hasenbergl.&lt;/p>&lt;p>Der Startschuss fällt bereits am Mittwoch, 15. Juli - also noch während des laufenden Schuljahres - im Garten des AWO-Kindertageszentrum (Stösserstraße 14) am Hasenbergl. Beginn ist um 14.30 Uhr. Insgesamt fünf Termine bis zum 2. September hat die AWO hier zum Vorlesen freigehalten.&lt;/p>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff in der Führichstraße 21 (Ramersdorf) folgt am Dienstag, 4. August, von 15.30 bis 16.30 Uhr. Im Nachbarstadtteil Neuperlach wird am Donnerstag, 6. August, von 15 bis 16 Uhr auf der Bühne im Ostpark auf Höhe Heinrich-Wieland-Straße 90 vorgelesen - und auch an jedem nachfolgenden Donnerstag der Ferien. Drei Termine gibt es auf der Wiese des Nachbarschaftstreffs Westerhamer Straße 14 in Berg am Laim: das erste Mal am Mittwoch, 5. August, um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Im Innenhof des Münchner-Wohnen-Nachbarschaftstreffs (Flughafen-Riem-Straße 9) freuen sich die Lesefüchse am Donnerstag, 6. und 13. August, um 16 Uhr auf kleine Zuhörer. Bei Regen wird in den Nachbarschaftstreff ausgewichen. Im Familien- und Beratungszentrum Hadern (Ludlstraße 5) finden die Vorlesestunden insgesamt fünf Mal ab Mittwoch, 12. August, statt, jeweils von 16 bis 17 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Ab vier Jahren, alles kostenlos&lt;/h2>&lt;p>Die Lesungen werden als Gemeinschaftsprojekt der Lesefüchse mit den Münchner „BildungsLokalen”, dem Mobilen Bildungsmanagement des Referates für Bildung und Sport und freien Trägern organisiert. Kinder im Alter von vier bis acht Jahren sind eingeladen. Alle 22 Termine sind kostenfrei. Wer mag, kann sich Sitzkissen mitbringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpCa1pHWmhOVGN0TkdVNARF5BWZV8CRjCFaI_ZeBc3yLHNx_5Uikb6lMcUZSIiGui7iriK5wfbecgXY8386r0Qw6QHnPs2l52COtIkEfCi9EUG-U-AAG35e66UFX755cbpyh3Z84c6iC9hNHm5TWGPdOr1yNIO7q3qiNFKWpg8=?preset=fullhd" length="352569"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorlesestunden-im-freien-in-sechs-stadtteilen/cnt-id-ps-ee788fda-7986-419b-9a7f-08082af61e1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ee788fda-7986-419b-9a7f-08082af61e1f</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 12:52:55 +0200</pubDate></item><item><title>Herausragende MINT-Förderung: Fröbel-Kindergarten Schlesierstraße erhält Preis</title><description>&lt;p>Für sein Engagement bei der Vermittlung naturwissenschaftlicherThemen ist der Kindergarten Schlesierstraße mit der bayernweiten MINT-Auszeichnung „Es funktioniert?!“ geehrt worden.&lt;/p>&lt;p>Fröbel-Kindergarten Schlesierstraße erhält MINT-Preis&lt;/p>&lt;p>„Der Kreislauf des Lebens - Vom Samen bis zur Ernte“: Mit diesem Thema starteten die Kinder in der Schlesierstraße in ihre spannende Forschungsreise. Drei Monate lang tüftelten, experimentierten und lernten sie – unterstützt von ihren engagierten Erzieherinnen und Erziehern, die die Neugier und Kreativität der Kinder bestärkten.&lt;/p>&lt;p>Für das außergewöhnliche Engagement bei der Vermittlung naturwissenschaftlicher Themen wurde der Fröbel-Kindergarten nun mit der bayernweiten MINT-Auszeichnung „Es funktioniert?!“ geehrt. Der Preis würdigt Kindertagesstätten, Horte und Grundschulen für Bildungsprojekte, in denen Kinder spielerisch und forschend die Welt entdecken – eben ganz im Sinne einer frühzeitigen MINT-Förderung.&lt;/p>&lt;h2>Teil einer Bildungsinitiative&lt;/h2>&lt;p>Die Auszeichnung ist Teil der Bildungsinitiative „Technik – Zukunft in Bayern“ , die 2025 ihr 20-jähriges Jubiläum feierte. Sie wird getragen vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw). Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände (bayme vbm) unterstützen die Initiative als Hauptförderer, das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie fördert sie ebenfalls. Ob eine Projektarbeit ausgezeichnet wird, prüft eine Fachjury aus verschiedenen pädagogischen Bereichen. Dabei steht im Fokus, dass nicht die Erwachsenen, sondern die Kinder den Weg zum Ziel vorgeben.&lt;/p>&lt;h2>Selbst Samen extrahiert&lt;/h2>&lt;p>Die Reise für die Kinder aus der Schlesierstraße hatte mit der Entdeckung einer vertrockneten Pflanze vom Vorjahr begonnen. „Was ist da passiert?”, wollten sie wissen. Bei weiterem Graben in der Erde wurden auch Samen gefunden. Wächst da noch was? Und wenn ja, was? Viele Fragen reihten sich aneinander und es stand fest: Wir wollen darauf gemeinsam Antworten finden. 18 Kinder im Alter von fünf bis sechs Jahren starteten damit, die Samen aus den Resten der Obst- und Gemüsepause zu extrahieren.&lt;/p>&lt;h2>Besuche in zwei Museen&lt;/h2>&lt;p>Um herauszufinden, ob die selbst gewonnenen Samen besonders behandelt werden müssen, machten die Kinder Versuchsreihen, führten Wachstumsprotokolle und maßen im Verlauf immer wieder die Pflanzenhöhe. Sie holten sich auch Expertenwissen von außen: Besuche im Deutschen Museum und im Museum Mensch und Natur vertieften die Lernprozesse der Kinder.&lt;/p>&lt;p>„Während dieser Reise wurde uns bewusst, dass gerade das Zuhören, Nachfragen und gemeinsame Staunen zentrale Elemente unserer Bildungsbegleitung waren”, berichtet Erzieher Andreas Bacher stolz: „Durch gezielte Impulse – zum Beispiel beim Planen von Experimenten, beim Besuch externer Lernorte oder bei der Reflexion im Morgenkreis – konnten wir Lernprozesse vertiefen, ohne sie vorzugeben. Das Projekt hat unser Verständnis von MINT-Bildung gestärkt und weiterentwickelt.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRNMk5qSmtaVFF0WXpCbSgxot4w7VURGQZYkjt_yjqIY7kmxoYsx8tkf4jQIqIEdkMuxaHGwqFKFvfGcdk0H_twEpShkDzGeqV_wqVEwyYU5c0A-dy_WXY9KWgvYq6KbpW12GXFax1VChJR6peVIAIk9hNdv-PZ3t3EepSw2VI=?preset=fullhd" length="278529"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/herausragende-mint-foerderung-froebel-kindergarten-schlesierstrasse-erhaelt-preis/cnt-id-ps-b46d3e91-bc46-4863-8360-9f43bb201689</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b46d3e91-bc46-4863-8360-9f43bb201689</guid><pubDate>Tue, 7 Jul 2026 14:48:52 +0200</pubDate></item><item><title>Zehn Jahre Repair-Café in Ramersdorf</title><description>&lt;p>Das Repair-Café in der Gustav-Adolf-Gemeinde feiert Jubiläum: Es findet seit zehn Jahren und am 11. Juli bereits zum 60. Mal statt.&lt;/p>&lt;p>Zehn Jahre Repair-Café in Ramersdorf&lt;/p>&lt;p>Im Juni 2016 startete das Repair-Café im Ramersdorf mit einem engagierten Team erfahrener Ingenieure, Zweiradexperten und Näherinnen. Seit damals wurden rund 2.780 Elektrogeräte gemeinsam mit den Gästen repariert, etwa 1.250 Fahrräder instand gesetzt und über 1.000 Textilien fachgerecht genäht. Mit einem Spendenvolumen über 30.000 Euro konnten viele bedürftige Familien in Ramersdorf-Perlach unterstützt und diverse Projekte umgesetzt werden.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 11. Juli, findet nun bereits das 60. Repair-Café in Ramersdorf statt, das sich in den zehn Jahren zu einem der größten Repair-Cafés in Bayern entwickelt hat. Auch beim Jubiläum werden wieder rund 20 Diplom-Ingenieure, Schneiderinnen und Zweiradexperten bei der Reparatur von Lieblingsgegenständen behilflich sein. Repariert wird von 14 bis 17 Uhr, wie gewohnt im Gemeindehaus der Gustav-Adolf-Kirche (Hohenaschauer Straße 3).&lt;/p>&lt;h2>Mit Wissen und Werkzeug&lt;/h2>&lt;p>Neben Erfahrung und Wissen verfügen die Experten über das notwendige Spezialwerkzeug für die erfolgreiche Reparatur defekter Fahrräder, Elektrogeräte (alles außer Kaffee-Vollautomaten), Uhren, Computern (zum Beispiel Umstieg von Windows 10 auf Linux), Smartphones (Ersatzdisplays oder Akkus unbedingt mitbringen!), Spielzeugen und Textilien sowie Kleinmöbeln. Alle Spenden kommen sozialen Projekten in und um das Gemeindegebiet in Ramersdorf zugute. Die Wartezeit kann man sich bei Bio-Kaffee und Kuchen verkürzen.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen zum Repair-Café in Ramersdorf finden sich online unter &lt;i>www.repair.bayern&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJFME1UaGhOR1V0Tm1ZMbqfyffjaYCibyFd8D4y1yFZoXfJNb3-XFeecJi8XDsGVQkxQUFBCZ3r_uxPcNI71EPKlYtaFRRavQLL9OQjtCJBmTHEQwPPdPD1V-Z8G7JDCV0cK6uz_lSIGj1kwsMfku17o9Rv4frsOHhH_2tNYEc=?preset=fullhd" length="365304"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zehn-jahre-repair-cafe-in-ramersdorf/cnt-id-ps-f7de3dc5-c51e-477f-b545-92c1d4e190f1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f7de3dc5-c51e-477f-b545-92c1d4e190f1</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zukunftsweisendes Projekt: Berufsfeuerwehr nimmt erstes Vorauslöschfahrzeug in Betrieb</title><description>&lt;p>Speziell für den Einsatz in dicht bebautem Gebiet mit hohen Geschosszahlen wurden die sogenannten „Vorauslöschfahrzeuge” entwickelt. Insgesamt drei davon kommen bis Jahresende in München zum Einsatz. Sie ermöglichen noch schnellere Hilfe.&lt;/p>&lt;p>Berufsfeuerwehr nimmt erstes Vorauslöschfahrzeug in Betrieb&lt;/p>&lt;p>Die Berufsfeuerwehr München hat im Rahmen eines zukunftsweisenden Projekts das erste von drei neuen Vorauslöschfahrzeugen (VLF) in Betrieb genommen: Die Feuerwache 5, Aschheimer Straße 30 in Ramersdorf, kann seit Anfang Juli über dieses innovative Fahrzeug verfügen. Angesichts der dichten Bebauung und der hohen Geschosszahlen in der Stadt hatte die Branddirektion 2023 die Projektgruppe „Blitz“ ins Leben gerufen. Ziel war es, die Reaktionszeit bei Einsätzen deutlich zu verkürzen. Es wurden Standards überprüft, taktische Abläufe optimiert und die Beladung der Fahrzeuge durch moderne Technik auf das Wesentliche reduziert. Das Ergebnis ist das speziell entwickelte Vorauslöschfahrzeug, bei dem Taktik, Mannschaft und Geräte optimal für den Erstangriff abstimmt sind. Das Projekt wird von der Technischen Universität München wissenschaftlich begleitet, um seine Effektivität zu messen.&lt;/p>&lt;p>Das vollelektrische Fahrzeug ist mit einer Hochdrucklöschanlage ausgestattet, die bis zu 30 Liter Wasser pro Minute bei 110 Bar Druck abgeben kann. Der Druckschlauch lässt sich bis zu einer Länge von 100 Metern ausrollen. Für den Einsatz sind alle Besatzungsmitglieder mit Wärmebildkameras im Helm ausgestattet und können über Funk dauerhaft Kontakt mit ihrem Team halten. Für technische Hilfeleistungen stehen Hebekissen, Schnelleinsatzrüstholz sowie eine Kombination aus Rettungsschere und Rettungsspreizer zur Verfügung.&lt;/p>&lt;h2>Einsatz auch bei Verkehrsunfällen&lt;/h2>&lt;p>Das Fahrzeug wird bei Bränden in größeren Gebäuden sowie bei Verkehrsunfällen eingesetzt. Da es unabhängig vom Löschzug ausrückt, ist es erheblich schneller an der Einsatzstelle. Nach dem Ankommen gibt es für alle Besatzungsmitglieder eine vordefinierte Aufgabenteilung. Einsatzstellenerkundung, das Verlegen der Schlauchleitung oder die Entnahme und Inbetriebnahme von technischem Gerät – alle Arbeitsabläufe sind festgelegt und optimal aufeinander abgestimmt. „Wir sparen mehrere Minuten pro Einsatz, unsere Maßnahmen werden schneller wirksam“, sagt Oberbranddirektor Wolfgang Schäuble. „Durch seine kompakte Größe, die dennoch alle wichtigen Geräte vereint, ist das Vorauslöschfahrzeug speziell auf die Bedingungen in der Großstadt abgestimmt”, betont Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller.&lt;/p>&lt;h2>Standorte und Zukunftsperspektiven&lt;/h2>&lt;p>Neben der Feuerwache 5 in Ramersdorf werden künftig auch die Feuerwachen 4 in Schwabing und 3 im Westend mit Vorauslöschfahrzeugen ausgestattet. In Schwabing ist der Termin Anfang Oktober, im Westend Anfang Januar 2027. Damit sind dann alle der drei Vorauslöschfahrzeuge einsatzbereit und können belastbare Daten für eine wissenschaftliche Auswertung liefern.&lt;/p>&lt;p>Über das Projekt freut sich auch Oberbürgermeister Dominik Krause: „Mit dem VLF ist ein modernes Fahrzeug entstanden, das im Notfall noch schneller Hilfe bringt. Besonders freut mich, dass die Branddirektion erstmals ein E-Fahrzeug im Einsatz testet – ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpWbU5XRTBNemN0TURFeTxRyPvZJNN2Sz0H_0evCwWgcMZDBcG_dY9h_E1Ybil4TYKbYTUq4lIV3vKO1-WGc3jj_sRcszxPzF1F8_SgEwtbizk80UVZlOE4TSkK0FqGSuhHMm-sqk1lqseoclZkcVywWYRql0piSoxgBBmbI1I=?preset=fullhd" length="267575"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zukunftsweisendes-projekt-berufsfeuerwehr-nimmt-erstes-vorausloeschfahrzeug-in-betrieb/cnt-id-ps-410e88f8-14d9-4a5b-b607-caa7ef8fea54</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-410e88f8-14d9-4a5b-b607-caa7ef8fea54</guid><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 17:15:36 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerfest mit Flohmarkt in der Gustav-Adolf-Gemeinde</title><description>&lt;p>Die Gustav-Adolf-Gemeinde lädt für 4. und 5. Juli zum Sommerfest ein. Auch einen Flohmarkt gibt es wieder.&lt;/p>&lt;p>Gustav-Adolf-Gemeinde lädt ein&lt;/p>&lt;p>Die Gustav-Adolf-Gemeinde (Hohenaschauer Straße 1) lädt groß und klein für das Wochenende, 4. und 5. Juli, zum Sommerfest ein.&lt;/p>&lt;p>Los geht es am Samstag, 4. Juli, mit einem Flohmarkt auf dem Gelände der Gustav-Adolf-Kirche. Zwischen 8 und 13 Uhr können hier bei jedem Wetter kleine und große Raritäten angeboten und gekauft werden. Um Voranmeldung der Verkäufer im Pfarramt wird gebeten, entweder unter Tel. 687253 oder per E-Mail an &lt;i>pfarramt.gustav-adolf.m@elkb.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Ab 17 Uhr startet am Samstagabend der „Biergarten im Schatten der Kirche” mit bayrischer Musik, Grill, Getränken und mit Bier vom Fass. Brotzeit, Grillgut, Geschirr und Besteck sind selbst mitzubringen.&lt;/p>&lt;h2>Programm für die ganze Familie&lt;/h2>&lt;p>Am Sonntag, 5. Juli, beginnt der zweite Tag des großen Sommerfestes um 10 Uhr mit einem Familiengottesdienst. Anschließend, von 11 bis 16 Uhr, feiern die Gemeindemitglieder mit einem bunten Kinder- und Familienprogramm den Sommer. Tombola, Hüpfburg sowie viele Überraschungen für jung und alt erwarten die Gäste. Für das leibliche Wohl ist mit Mittagessen vom Grill und großem Kaffee- und Kuchenbuffet gesorgt. Der Erlös des Sommerfests kommt der diakonischen Arbeit in der Gemeinde zugute.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRFelpUaGtOemN0TnpVePYIrpzmFWghMu34YExW0FV2W3dfIDdiDqntYWpgwpUNYrCMgJMTZHzlljbYeC8pnx2KfNWb85VxIh101hdBFlaPhLCSIMhCipCO7rPUhHv5dGFWxCsmLSREdEVlcItLlTAs9g2iZKAxngZK7-A2qBI=?preset=fullhd" length="458828"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerfest-mit-flohmarkt-in-der-gustav-adolf-gemeinde/cnt-id-ps-221272ba-7670-4c28-b439-883a07a49310</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-221272ba-7670-4c28-b439-883a07a49310</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 09:03:13 +0200</pubDate></item><item><title>Zwischen Wallfahrt und Gartenstadt: MVHS-Führung durch Ramersdorf</title><description>&lt;p>Eine Zeitreise durch die Geschichte Ramersdorfs bietet die Münchner Volkshochschule für 20. Juni an.&lt;/p>&lt;p>MVHS-Führung durch Ramersdorf&lt;/p>&lt;p>Eine Zeitreise durch die Geschichte Ramersdorfs bietet die Münchner Volkshochschule für Samstag, 20. Juni, an. Unter dem Titel „Ramersdorf zwischen Volksfrömmigkeit und Gartenstadtbewegung” führt Armin Sinnwell durch das Viertel.&lt;/p>&lt;p>Im Mittelpunkt stehen die traditionsreiche Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf mit ihren bedeutenden Zeugnissen Münchner Geschichte – vom Dreißigjährigen Krieg bis zum Österreichischen Erbfolgekrieg – sowie dem kunsthistorisch herausragenden Altar von Erasmus Grasser. Darüber hinaus wird die Entwicklung Ramersdorfs im 20. Jahrhundert beleuchtet, insbesondere rund um den Loehleplatz und die sogenannte Mustersiedlung als Beispiel der Gartenstadtbewegung.&lt;/p>&lt;p>Treffpunkt ist um 14 Uhr am Loehleplatz. Die Führung dauert zwei Stunden und kostet 9 Euro. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i> oder Tel. 480060. Es gibt aber auch Restkarten vor Ort.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRFNFpHRTVNamt0T0dSanluBfN9s1IxcjlOYCey2KRhIdk3V9fgnM3CZKB8v_ztCMl7oqMuE37DzLTrAJFdKdJ5o8ymqIw4h7JkAMEfVMP8NEWQ75f0jiBmdR2k8pgxIJsI_oZF01cAsFg9d5sbXAljTqYErf9DjuqOJATom9g=?preset=fullhd" length="479872"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwischen-wallfahrt-und-gartenstadt-mvhs-fuehrung-durch-ramersdorf/cnt-id-ps-3af7818a-83ac-4d5c-b285-758ba7c72637</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3af7818a-83ac-4d5c-b285-758ba7c72637</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:18:23 +0200</pubDate></item><item><title>Nachhaltiges Sommerfest in Langbürgener Straße</title><description>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff Langbürgener Straße veranstaltet am 12. Juni ein Sommerfest unter dem Motto „Grüne Ideen, bunte Aktionen - gemeinsam nachhaltig”.&lt;/p>&lt;p>Sommerfest in Langbürgener Straße&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 12. Juni, verwandelt sich der Innenhof der Langbürgener Straße 5-11 von 15 bis 18 Uhr in einen lebendigen Treffpunkt für Nachbarn, Familien und alle Interessierten. Unter dem Motto „Grüne Ideen, bunte Aktionen - gemeinsam nachhaltig” veranstaltet der Nachbarschaftstreff Langbürgener Straße gemeinsam mit dem städtischen KiTZ ein Sommerfest rund um das Thema Nachhaltigkeit.&lt;/p>&lt;h2>Tanzdarbietungen aus Lateinamerika&lt;/h2>&lt;p>Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein Programm für Groß und Klein mit Mitmachaktionen, Spielen und Unterhaltung. Ein Höhepunkt ist der Auftritt der lateinamerikanischen Tanzgruppe „Marinera”, die mit farbenfrohen Tänzen und Musik für sommerliche Stimmung sorgen will. Für Kinder gibt es viel zu entdecken: Eine Hüpfburg, eine Rollenrutsche, Kinderschminken sowie ein Bastel- und Mitmachprogramm zum Thema Nachhaltigkeit laden zum Spielen, Ausprobieren und Lernen ein. Kuchen, Getränke und Kaffee sorgen für das leibliche Wohl.&lt;/p>&lt;p>Das Fest wird in Zusammenarbeit mit zahlreichen Einrichtungen und Initiativen aus dem Stadtteil veranstaltet und vom Bezirksausschuss Ramersdorf-Perlach (BA 16) unterstützt. Alle sind eingeladen - der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJZNU9EYzNORFV0WkRCawq9geKMJVkgsd8TsyANMyFOiBv53e4f4THG1GatxqgPoChO-Z1H6iBjjr2weAvHzKWFH3fFxHJ-Flx1Xa4R148Eau_kdOjZssNl0Eii64nFHls14jXhJv7J_VficNjDG-p-HQoZe1qjBENBEfMh7aE=?preset=fullhd" length="588732"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachhaltiges-sommerfest-in-langbuergener-strasse/cnt-id-ps-cd7f048d-7f9d-48ec-a8d4-70d5c664daeb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cd7f048d-7f9d-48ec-a8d4-70d5c664daeb</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Jubiläumsfeier: Vier Jahre Bücherschrank am Kustermannpark</title><description>&lt;p>Am 8. Mai wird das vierjährige Bestehen des Bücherschranks am Kustermannpark gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 8. Mai, wird das vierjährige Bestehen des Bücherschranks am Kustermannpark gefeiert. Die Feier findet von 13.30 bis 16.30 Uhr direkt beim Bücherschrank in der St.-Cajetan-Straße statt. Es gibt Kaffee und Gebäck, Musik, eine Tombola und noch mehr. Alle Bücherfreunde, Lesebegeisterte und sonstige Interessierte sind dazu eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Die Jubiläumsfeier wird von den Bücherpatinnen und -paten sowie dem Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) organisiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;p>Zu beachten: Die Feier sollte ursprünglich am 7. Mai stattfinden, wurde aber wegen der Wettervorhersage um einen Tag verschoben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVMk5HTTBaR010Tm1KaPoFvtUq-2IJUHqdpRQEKVntHJFv6jUvI0nxZTuRCjXpqHdTSdsWW_kl85Lw7DB-5itFub-sLND3eW6TtAEyPtwXyEXJulDBMyEqvAUPy9ctXqZv65LQLeO-rl_ONhppENjjEMOIqCY8rnUD9va-UaQ=?preset=fullhd" length="332319"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jubilaeumsfeier-vier-jahre-buecherschrank-am-kustermannpark/cnt-id-ps-57c4a8b1-3b20-4bc2-9cfe-9257402eda1c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57c4a8b1-3b20-4bc2-9cfe-9257402eda1c</guid><pubDate>Fri, 1 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Repair-Café in der Gustav-Adolf-Gemeinde</title><description>&lt;p>Das nächste Repair-Café in der Gustav-Adolf-Gemeinde findet am 9. Mai statt.&lt;/p>&lt;p>Repair-Café in Gustav-Adolf-Gemeinde&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 9. Mai, ist von 14 bis 17 Uhr wieder Zeit für das Repair-Café in Ramersdorf. Seit fast zehn Jahren unterstützt das Repair-Café-Team, bestehend aus rund 20 Diplom-Ingenieuren, Schneiderinnen und Zweirad-Experten, bei der Reparatur von Fahrrädern, Elektrogeräten und Textilien. Veranstaltungsort des Repair-Cafés ist das Gemeindehaus der Gustav-Adolf-Kirche (Hohenaschauer Straße 3).&lt;/p>&lt;p>Mit viel Spezialwerkzeug, Erfahrung und Wissen helfen die Experten bei der Reparatur defekter Elektrogeräte (alles außer Kaffee-Vollautomaten), Uhren, Computer (zum Beispiel Umstieg von Windows 10 auf Linux), Smartphones (Ersatzdisplays oder Akkus sind mitzubringen, falls diese defekt sind), Spielzeugen und Textilien sowie Kleinmöbel.&lt;/p>&lt;h2>Spenden für soziale Zwecke&lt;/h2>&lt;p>Neben der Freude an der Reparatur und dem gemeinsamen Lernen können die Gäste mit einer Spende vor Ort viel Gutes tun: 100 Prozent der Spenden kommen sozialen Projekten in und um das Gemeindegebiet in Ramersdorf zugute, und helfen dort, wo die Hilfe derzeit am dringendsten gebraucht wird. Trotz der großen Zahl ehrenamtlicher Helfer und Reparateure kann es zu Wartezeit kommen, die die Gäste sich bei Bio-Kaffee und Kuchen verkürzen können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJFMk9UQTBPREl0T1ROauny-n56bWsy5nNCk-WdulCruXxf9sNcCRyaRTArUW_pxKhjVghzib_dkpE900CpJ3DxYF0PGRNMdEOIkEIObcOXqR9kzMSelzd2Qq5DQiYZqV_V7rpXT_4--UjCFEOkCl2OrEb0ASkQbcJdnYAo06c=?preset=fullhd" length="310726"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-in-der-gustav-adolf-gemeinde/cnt-id-ps-9110de4d-a9c0-4211-acb4-2cc1ffc099a5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9110de4d-a9c0-4211-acb4-2cc1ffc099a5</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 10:57:30 +0200</pubDate></item><item><title>Workshop zum Thema „Psychische Gesundheit”</title><description>&lt;p>Verschiedene Einrichtungen in Ramersdorf veranstalten am 12. Mai einen Workshop zum Thema „Psychische Gesundheit”.&lt;/p>&lt;p>Workshop: Psychische Gesundheit&lt;/p>&lt;p>Sie ist in aller Munde - psychische Gesundheit - doch darüber zu reden, ist gar nicht so einfach. Alle Menschen haben eine körperliche und eine psychische Gesundheit. Während es den meisten leicht fällt, über ihre körperliche Gesundheit, Fitness oder Erkrankung zu reden, ist es häufig schwieriger für sie, über Themen rund um ihre psychische Gesundheit mit anderen zu sprechen.&lt;/p>&lt;p>Wer dazu mehr wissen möchte, ist eingeladen, am Dienstag, 12. Mai, von 15 bis 16.30 Uhr in den Nachbarschaftstreff in der Führichstraße 21 zu kommen. Dort erwartet Anne Bannwarth vom Evangelischen Beratungszentrum die Besucher mit ihrem Wissen, Tipps und Erfahrungen. Die Teilnahme ist kostenlos möglich. Erbeten wird eine kurze Anmeldung per E-Mail an &lt;i>mags@mags-muenchen.de&lt;/i> oder unter Tel. 53295654.&lt;/p>&lt;h2>Teil der Reihe „Reine Kopfsache”&lt;/h2>&lt;p>Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Reine Kopfsache” im Projekt „PasSt - Psychisch aufgehoben sein. Stark in Ramersdorf”. Gemeinsam möchten sich die verschiedenen Einrichtungen vor Ort dafür einsetzen, dass seelische Gesundheit im Stadtviertel selbstverständlich zum Gespräch gehört.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1SaVpEVTJaREF0WTJSbUYBnM08I-i-5EiPm7FUpa88X6gpLVOkoImClU8Wxj2BtzSAjbZSQG-pwkx8pJTNFF4DsANB1aERnrKJ5oO3qeF_BvBfEH5hC54qVOngIMpI87-qD2m5EOFIsgD8A-VUgspg3W3uXMO8GVuhFhy92NM=?preset=fullhd" length="348452"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/workshop-zum-thema-psychische-gesundheit/cnt-id-ps-1c14cea5-6115-4e60-b520-2842d30b7b4c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1c14cea5-6115-4e60-b520-2842d30b7b4c</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 14:50:30 +0200</pubDate></item></channel></rss>