<rss version="2.0"><channel><title>Ramersdorf | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Ramersdorf</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/ramersdorf</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Ramersdorf ist ein traditioneller Stadtteil im Münchener Süden, der durch seine gute Lage und eine starke Mischung aus ländlichem Charme und städtischer Anbindung besticht. Der Ort bietet eine hohe Lebensqualität mit einer Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten, wie dem nahegelegenen Perlacher Forst, der zu Wanderungen und Radtouren einlädt. Gleichzeitig ist Ramersdorf optimal an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden, sodass die Münchener Innenstadt schnell zu erreichen ist. Der Stadtteil punktet mit einer guten Infrastruktur, zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und gemütlichen Cafés. Wer die Nähe zur Natur mit der Bequemlichkeit der Stadt kombinieren möchte, ist in Ramersdorf genau richtig.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-a363a0e1-7a87-49b8-a661-369308808703</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a363a0e1-7a87-49b8-a661-369308808703</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 09:39:17 +0100</pubDate></item><item><title>Jubiläumsfeier: Vier Jahre Bücherschrank am Kustermannpark</title><description>&lt;p>Am 8. Mai wird das vierjährige Bestehen des Bücherschranks am Kustermannpark gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 8. Mai, wird das vierjährige Bestehen des Bücherschranks am Kustermannpark gefeiert. Die Feier findet von 13.30 bis 16.30 Uhr direkt beim Bücherschrank in der St.-Cajetan-Straße statt. Es gibt Kaffee und Gebäck, Musik, eine Tombola und noch mehr. Alle Bücherfreunde, Lesebegeisterte und sonstige Interessierte sind dazu eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Die Jubiläumsfeier wird von den Bücherpatinnen und -paten sowie dem Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) organisiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;p>Zu beachten: Die Feier sollte ursprünglich am 7. Mai stattfinden, wurde aber wegen der Wettervorhersage um einen Tag verschoben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVMk5HTTBaR010Tm1KaPoFvtUq-2IJUHqdpRQEKVntHJFv6jUvI0nxZTuRCjXpqHdTSdsWW_kl85Lw7DB-5itFub-sLND3eW6TtAEyPtwXyEXJulDBMyEqvAUPy9ctXqZv65LQLeO-rl_ONhppENjjEMOIqCY8rnUD9va-UaQ=?preset=fullhd" length="332319"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jubilaeumsfeier-vier-jahre-buecherschrank-am-kustermannpark/cnt-id-ps-57c4a8b1-3b20-4bc2-9cfe-9257402eda1c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57c4a8b1-3b20-4bc2-9cfe-9257402eda1c</guid><pubDate>Fri, 1 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mutmaßliche Einbrecher gefasst</title><description>&lt;p>Dank eines aufmerksamen Zeugen hat die Polizei zwei mutmaßliche Einbrecher festgenommen. Beide wurden anzeigt.&lt;/p>&lt;p>Einbruch: Zwei Verdächtige gefasst&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 19. April, gegen 1 Uhr informierte ein aufmerksamer Zeuge den Polizeinotruf 110 darüber, dass sich zwei Personen mit Taschenlampen im Innenhof eines Gebäudekomplexes befinden würden. Sofort wurde eine Polizeistreife zu dem Objekt geschickt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort trafen die Polizeibeamten einen 23-Jährigen an, der sich zunächst als der Mitteiler ausgab. Im weiteren Verlauf versuchte er sich einer Kontrolle zu entziehen. Dabei wurde er durch einen 24-jährigen Passanten aufgehalten, so dass die Polizeibeamten den 23-Jährigen festnehmen konnten.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Verdächtigen handelt sich dabei um einen 23-Jährigen. Im Zuge weiterer Fahndungsmaßnahmen konnte ein zweiter Tatverdächtiger in unmittelbarer Nähe des Tatorts festgestellt und ebenfalls festgenommen werden. Dabei handelt es sich um einen 33-Jährigen.&lt;/p>&lt;h2>Verdächtige Spuren und Utensilien&lt;/h2>&lt;p>An dem Gebäudekomplex konnten Spuren festgestellt werden. Zudem konnten beim 23-Jährigen sowie auch an der Einsatzörtlichkeit Utensilien zum Einbruchsdiebstahl aufgefunden werden. Die beiden Tatverdächtigen wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung und dem Abschluss aller weiteren polizeilichen Maßnahmen entlassen. Beide wurden wegen des versuchten besonders schweren Falls des Diebstahls angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmassliche-einbrecher-gefasst/cnt-id-ps-56f5a5b4-67f6-47ab-b052-0184cfbc3dc8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-56f5a5b4-67f6-47ab-b052-0184cfbc3dc8</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:15:01 +0200</pubDate></item><item><title>Verdächtige Person gemeldet: größerer Polizeieinsatz als Folge</title><description>&lt;p>Einen größeren Polizeieinsatz löste die Meldung über einen verdächtige Person in einem Zug der U2 aus.&lt;/p>&lt;p>Verdächtige Person gemeldet&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 9. April, erhielt der Polizeinotruf 110 gegen 18 Uhr die Mitteilung, dass eine unbekannte Frau in einer U-Bahn der Linie U2 mit einem Messer hantiert. Ein größerer Polizeieinsatz war die Folge.Die U-Bahn wurde am Karl-Preis-Platz gestoppt und anschließend nach der verdächtigen Person abgesucht. Dabei ging unter anderem eine Gruppe eines Unterstützungskommandos in Schutzausrüstung durch die U-Bahn, konnte die Person jedoch nicht lokalisieren. Da sich zu dieser Zeit zahlreiche Fahrgäste in dem Zug und auf dem Bahnsteig befanden, konnte auch auf den Videokameras keine entsprechende Person festgestellt werden. Eine Befragung des Anrufers ergab keine neuen Erkenntnisse.Da keine Hinweise auf strafbares Handeln vorlagen, wurde der Polizeieinsatz kurz darauf beendet. Es wurde niemand verletzt. Eine Gefahr für Unbeteiligte bestand ebenso nicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verdaechtige-person-gemeldet-groesserer-polizeieinsatz-als-folge/cnt-id-ps-7c6a1bf8-9733-4158-ad66-034cb05f3412</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c6a1bf8-9733-4158-ad66-034cb05f3412</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 13:58:04 +0200</pubDate></item><item><title>Mann und Frau bedrohen Jugendliche</title><description>&lt;p>Ein Mann und eine Frau, die auf der Straße einen Streit ausfechten, bedrohen drei vorbeikommende Jugendliche. Die Polizei macht die Verdächtigen schnell ausfindig.&lt;/p>&lt;p>Mann und Frau kassieren Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 27. März, gegen 14.40 Uhr befanden sich ein 16-Jähriger und zwei 17-Jährige in der Aribonenstraße. Gleichzeitig befanden sich an der Örtlichkeit ein zu diesem Zeitpunkt unbekannter Mann und eine unbekannte Frau, die vor Ort eine verbale Auseinandersetzung führten. Als die beiden die Jugendlichen bemerkten, bedrohten sie diese unvermittelt, mutmaßlich mit einem spitzen Gegenstand.&lt;/p>&lt;p>Die drei Jugendlichen entfernten sich daraufhin von der Tatörtlichkeit und verständigten parallel telefonisch den Polizeinotruf. Sofort begaben sich mehr als zehn Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit. An der Tatörtlichkeit konnten die Beamten einen Tatverdächtigen festnehmen. Es handelte sich hierbei um einen 43-Jährigen. Kurze Zeit später konnte eine weitere tatverdächtige Person im tatortnahen Bereich angetroffen und festgenommen werden. Dabei handelte es sich um eine 39-Jährige.&lt;/p>&lt;p>Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden der 43-Jährige und die 39-Jährige vor Ort entlassen. Gegen die beiden wird nun wegen Bedrohung ermittelt. Durch den Vorfall wurde nach Angaben der Münchner Polizei niemand verletzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-und-frau-bedrohen-jugendliche/cnt-id-ps-771c9295-654f-47ed-9851-e932876a6a57</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-771c9295-654f-47ed-9851-e932876a6a57</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 13:47:35 +0200</pubDate></item><item><title>Motorrad aus Werkstatt gestohlen</title><description>&lt;p>Ein Mann bringt sein Motorrad in eine Werkstatt. Als er es wieder abholen will, ist das Fahrzeug gestohlen worden.&lt;/p>&lt;p>Fahrzeug war in Werkstatt&lt;/p>&lt;p>Ein 50-Jähriger hatte sein BMW Motorrad am Donnerstag, 19. März, zum Reifenwechsel in eine Werkstatt in der Paulsdorfferstraße gebracht. Als er das Motorrad am Dienstag, 24. März, wieder abholen wollte, wurde ihm mitgeteilt, dass das Fahrzeug nicht mehr vor Ort sei. Daraufhin erstattete der 50-Jährige bei der Polizeiinspektion 23 (Giesing) Anzeige wegen des Diebstahls seines Motorrads.&lt;/p>&lt;p>Nach bisherigen Erkenntnissen stellte ein Mitarbeiter der Werkstatt das Motorrad am Freitag, 20. März, gegen 14 Uhr vor der Werkstatt ab. Von dort wurde es durch bislang unbekannte Täter entwendet. Da sich beide Fahrzeugschlüssel noch im Besitz des Eigentümers bzw. der Werkstatt befinden, besteht die Möglichkeit, dass das Motorrad auf einem Anhänger abtransportiert wurde.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Paulsdorfferstraße, Ständlerstraße und Traunreuter Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 54, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/motorrad-aus-werkstatt-gestohlen/cnt-id-ps-6c306c23-435a-4a82-8779-09707aa6df87</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c306c23-435a-4a82-8779-09707aa6df87</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 14:43:46 +0100</pubDate></item><item><title>Tankstelle ausgeraubt: Zwei Verdächtige festgenommen</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter bedroht die Angestellte einer Tankstelle und erbeutet Bargeld. Der Täter flieht. Später nimmt die Polizei zwei Verdächtige fest.&lt;/p>&lt;p>Zwei Verdächtige festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 16. März, gegen 8 Uhr betrat ein Täter, der aufgrund seines getragenen Motorradhelms nicht erkennbar war, den Verkaufsraum einer Tankstelle und bedrohte die Angestellte mit einem Messer.&lt;/p>&lt;p>Der Täter forderte die Frau auf, die Kasse zu leeren. Dann floh er zunächst mit der Tatbeute ins Freie, wo ein Mittäter bereits mit einem Motorrad wartete. In der Folge entfernten sich beide auf dem Motorrad vom Tatort.&lt;/p>&lt;p>Bei der Tat wurde niemand verletzt. Die Täter erbeuteten einen mittleren dreistelligen Bargeldbetrag. Eine unverzüglich eingeleitete Fahndung der Polizei brachte zunächst keinen Erfolg.&lt;/p>&lt;h2>Verdächtiger springt von Balkon&lt;/h2>&lt;p>Durch erste Ermittlungen vor Ort ergaben sich Hinweise auf den Aufenthaltsort der Tatverdächtigen. Infolge dessen wurden zwei Durchsuchungsbeschlüsse für Wohnungen beim Amtsgericht München erwirkt. Bei der Durchsuchung durch Polizeikräfte des Münchner Unterstützungskommandos (USK) konnten in einer der beiden Wohnungen zwei Männer, ein 36-Jähriger und ein 43-Jähriger, festgestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Einer der Tatverdächtigen versuchte sich der Maßnahme zu entziehen - und sprang vom Balkon der Wohnung im 2. Obergeschoss. Er verletzte sich leicht und konnte kurz darauf festgenommen werden. Anschließend wurde er zur Behandlung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der zweite Tatverdächtige konnte in der Wohnung festgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Die Durchsuchung führte zur Sicherstellung von Beweismitteln und der Tatbeute. Die Tatverdächtigen werden zur Entscheidung über die Untersuchungshaft einem Haftrichter vorgeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tankstelle-ausgeraubt-zwei-verdaechtige-festgenommen/cnt-id-ps-21d1ed0b-0b4b-4b55-8060-2c47141ecf34</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-21d1ed0b-0b4b-4b55-8060-2c47141ecf34</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 12:57:15 +0100</pubDate></item><item><title>Workshop zum Thema „Psychische Gesundheit”</title><description>&lt;p>Ein Workshop im ASZ Ramersdorf am 12. März widmet sich dem Thema „Psychische Gesundheit”.&lt;/p>&lt;p>Workshop „Psychische Gesundheit”&lt;/p>&lt;p>Der Kopf brummt, die To-do-Liste wächst - und irgendwo bleibt man selbst auf der Strecke. Unter dem Titel „Der Kopf ist voll, der Akku leer?” lädt ein Workshop in Ramersdorf dazu ein, innezuhalten und der eigenen psychischen Gesundheit Aufmerksamkeit zu schenken.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 12. März, von 9 bis 10.30 Uhr spricht die Autorin und Mental-Health-Expertin Dominique de Marné von der „Mental Health Crowd” in der Cafeteria des ASZ Ramersdorf (Rupertigaustraße 61a) über mentale Belastungen im Alltag - und darüber, was den „inneren Akku” auflädt oder entleert. Der Workshop verbindet fachliche Impulse mit persönlicher Reflexion und offenem Austausch. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie geht es mir eigentlich - wirklich? Ziel ist es, psychische Gesundheit greifbarer zu machen und Gespräche zu enttabuisieren.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Reine Kopfsache” im Projekt „PasSt - Psychisch aufgehoben sein. Stark in Ramersdorf”. Gemeinsam setzen sich die Einrichtungen vor Ort dafür ein, dass seelische Gesundheit im Stadtteil selbstverständlich zum Gespräch gehört.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenlos. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an &lt;i>mags@mags-muenchen.de&lt;/i> oder unter Telefon 53295654.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/workshop-zum-thema-psychische-gesundheit/cnt-id-ps-4501f805-f60b-4c60-ad3b-489c193e9e05</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4501f805-f60b-4c60-ad3b-489c193e9e05</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 13:42:49 +0100</pubDate></item><item><title>Jugendliche Mofa-Diebe erwischt</title><description>&lt;p>Ein 13-Jähriger und ein Zwölfjähriger werden verdächtigt, ein Mofa gestohlen zu haben.&lt;/p>&lt;p>Verdächtige unter 14 Jahren&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 28. Februar, bemerkte ein 74-Jähriger den Diebstahl seines Mofas und zeigte diesen bei einer Polizeiinspektion an. Das Zweirad war am Samstag zwischen 18 und 20 Uhr auf offener Straße geparkt und von dort entwendet worden.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 1. März, erkannte der Bestohlene sein entwendetes Fahrzeug in der Nähe des Tatorts wieder, das zu diesem Zeitpunkt von einem Jugendlichen gefahren wurde. Der 74-Jährige verständigte deshalb die Polizei.&lt;/p>&lt;p>Eine Streife konnte den jugendlichen Fahrer anhalten und kontrollieren. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 13-Jährige seinen Erziehungsberechtigten übergeben. Das Fahrzeug wurde sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Während der polizeilichen Maßnahmen ergaben sich Hinweise auf einen zweiten am Diebstahl beteiligten Tatverdächtigen. Der zweite Tatverdächtige im Alter von zwölf Jahren konnte an seiner Wohnadresse angetroffen werden. Das Kommissariat 54 ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugendliche-mofa-diebe-erwischt/cnt-id-ps-e1e23a4a-1f01-485f-af94-46eeed58f5e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e1e23a4a-1f01-485f-af94-46eeed58f5e6</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 13:49:55 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall auf Einsatzfahrt: Polizeiauto kollidiert mit Pkw</title><description>&lt;p>Ein ziviles Polizeifahrzeug mit Blaulicht stößt mit einem weiteren Pkw zusammen. Eine 74-Jährige wird bei dem Unfall verletzt.&lt;/p>&lt;p>Polizeiauto kollidiert mit Pkw&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 25. Februar, gegen 16 Uhr fuhr ein 27-jähriger Polizeibeamter mit einem zivilen Polizeifahrzeug auf der Bad-Schachener-Straße. Er fuhr dabei mit Sondersignalen zu einem Einsatz wegen einer verdächtigen Person. Zur selben Zeit fuhr eine 74-Jährige mit einem Audi Pkw auf dem Innsbrucker Ring und wollte die Kreuzung der Bad-Schachener-Straße überqueren, da die Ampel für sie gerade grünes Licht zeigte.&lt;/p>&lt;p>Der Polizeibeamte fuhr mit dem Streifenwagen in den Kreuzungsbereich ein - dort kam es zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Bei dem Unfall wurde die 74-Jährige verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst vor Ort versorgt und danach zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall wurden beide Fahrzeuge stark beschädigt und mussten später abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme musste der Bereich gesperrt werden. Es kam zu starken Verkehrsbehinderungen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. 089/62163322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-auf-einsatzfahrt-polizeiauto-kollidiert-mit-pkw/cnt-id-ps-ab598a6e-175a-4600-a56e-8601571f50ea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab598a6e-175a-4600-a56e-8601571f50ea</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 13:35:11 +0100</pubDate></item><item><title>Radler bremst Bus aus: 42-Jährige verletzt</title><description>&lt;p>Ein bisher unbekannter Radler fährt plötzlich vor einen Bus. Der Bus muss stark abbremsen, eine 42-Jährige stürzt und wird verletzt sich.&lt;/p>&lt;p>42-Jährige verletzt - Verursacher flieht&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 25. Februar, kurz nach 15 Uhr fuhr ein Busfahrer mit einem Linienbus auf dem Sonderfahrstreifen für Busse in der Mitte der Rosenheimer Straße. An der Kreuzung zwischen Rosenheimer Straße und Anzinger Straße fuhr ein bislang unbekannter Fahrradfahrer mit einem Fahrrad plötzlich auf den Sonderfahrstreifen, weshalb der Busfahrer den Linienbus stark abbremsen musste.&lt;/p>&lt;p>Es kam zwar zu keinem Zusammenstoß des Busses mit dem Fahrradfahrer, aber eine 42-Jährige, die als Fahrgast im Bus war, stürzte bei der Bremsung und wurde leicht verletzt. Der unbekannte Fahrradfahrer entfernte sich mit dem Fahrrad vom Unfallort, ohne seinen gesetzlichen Verpflichtungen als Unfallbeteiligter nachzukommen. Nach etwa 100 Metern ließ er das Fahrrad zurück und flüchtete zu Fuß weiter.&lt;/p>&lt;p>Der Busfahrer alarmierte den Notruf, woraufhin Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst zum Unfallort fuhren. Die verletzte Frau wurde zur weiteren Behandlung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;h2>Fahrrad war gestohlen&lt;/h2>&lt;p>Bei der Unfallaufnahme durch die Polizei stellte sich heraus, dass das Fahrrad im Januar in Laim gestohlen worden war. Das Fahrrad wurde sichergestellt. Es wird nach Abschluss der Ermittlungen an die Besitzerin zurückgegeben.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang, insbesondere zum unfallflüchtigen Fahrradfahrer, machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. 089/62163322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radler-bremst-bus-aus-42-jaehrige-verletzt/cnt-id-ps-f224b779-e787-44c7-ade5-1ccc020b0d9d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f224b779-e787-44c7-ade5-1ccc020b0d9d</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 13:28:06 +0100</pubDate></item><item><title>Versuchter Einbruch in Supermarkt</title><description>&lt;p>Zwei Unbekannte wollen in einen Supermarkt einbrechen, treffen aber auf eine Anwohnerin. Die Täter fliehen ohne Beute.&lt;/p>&lt;p>Täter fliehen ohne Beute&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Montag, 23. Februar, gegen 1.30 Uhr verschafften sich zwei bislang unbekannte Täter Zutritt zu einem Mehrfamilienhaus. Über einen Zugang in dem Mehrfamilienhaus versuchten die zwei unbekannten Täter gewaltsam über eine Tür in den dort befindlichen Supermarkt zu gelangen.&lt;/p>&lt;p>Durch den dadurch entstandenen Lärm wurde eine Bewohnerin des Hauses auf den Vorfall aufmerksam und begab sich anschließend in den Hausflur. Dort konnte sie noch zwei männliche Personen zu Fuß flüchten sehen. Die Anwohnerin verständigte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen erbrachten keine Hinweise auf die Täter. An der Tür entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro. Zu einem Beuteschaden kam es nicht.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>beide männlich, „jung”, schlank, schwarze Haare; schwarze Kapuzenpullover (einer mit rot-blauen Streifen am Ärmel); mit einem „Werkzeug” in der Hand&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Rosenheimer Straße und Führichstraße (Ramersdorf) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versuchter-einbruch-in-supermarkt/cnt-id-ps-f358ef81-0dd5-4810-8695-00b2ee8ef890</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f358ef81-0dd5-4810-8695-00b2ee8ef890</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 16:17:21 +0100</pubDate></item><item><title>Falscher Handwerker klaut Geldkasse</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter dringt als Handwerker getarnt in die Wohnung einer über 80-Jährigen ein. Dort entwendet er eine Geldkasse mit Bargeld in vierstelliger Höhe.&lt;/p>&lt;p>Geldkasse von Seniorin geklaut&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 19. Februar, gegen 11 Uhr klingelte ein bislang unbekannter Täter an der Wohnungstüre einer über 80-Jährigen. Der Unbekannte gab sich als Handwerker aus und behauptete, die Wasserleitungen überprüfen zu wollen.&lt;/p>&lt;p>In der Wohnung drehte der Täter mehrere Wasserhähne auf und forderte die über 80-Jährige dazu auf, die Wasserhähne zu beobachten. Währenddessen durchsuchte er unbemerkt die Wohnung. Nach etwa einer halben Stunde verließ der angebliche Handwerker die Wohnung wieder.&lt;/p>&lt;p>Einige Zeit später bemerkte die Seniorin, dass aus ihrem Schrank eine Geldkasse mit Bargeld im vierstelligen Bereich fehlte. Anschließend verständigte sie telefonisch die Polizei und erstattete Anzeige. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 40 Jahre alt, 175 cm groß, kräftig, sprach hochdeutsch, schwarze kurze Haare, dunkel gekleidet, keine Brille&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Ayinger Straße, Möschenfelder Straße und Zornedinger Straße (Ramersdorf) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falscher-handwerker-klaut-geldkasse/cnt-id-ps-8520f836-635e-47a3-a13c-2cf7c3bc38d8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8520f836-635e-47a3-a13c-2cf7c3bc38d8</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:13:20 +0100</pubDate></item><item><title>Brand in Polizeiunterkunft: Vier Personen verletzt</title><description>&lt;p>Eine Powerbank löst einen Brand in einer Polizeiwache aus. Drei Polizisten und ein Feuerwehrmann werden verletzt.&lt;/p>&lt;p>Brand in Polizeiunterkunft&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 15. Februar, gegen 19.35 Uhr vernahm ein 30-jähriger Polizeibeamter in der I. Bereitschaftspolizeiabteilung einen akustischen Rauchwarnmelder innerhalb der Polizeiunterkunft. Der Beamte wählte daraufhin den Feuerwehrnotruf. Zu diesem Zeitpunkt wurden drei weitere Polizeibeamte, zwei 23-Jährige und ein 34-Jähriger, ebenfalls auf die Situation aufmerksam.&lt;/p>&lt;p>Trotz eines massiven Rauchaufkommens betraten die drei Beamten gemeinsam das betroffene Unterkunftszimmer für Einsatzkräfte, um nachzusehen, ob sich in diesem Zimmer Personen befanden, was nicht der Fall war. Die drei Polizeibeamten konnten das vollständig verrauchte Zimmer noch vor Eintreffen der Berufsfeuerwehr München eigenständig wieder verlassen. Jedoch erlitten alle eine Rauchgasintoxikation, weshalb sie vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht wurden.&lt;/p>&lt;p>Die beiden 23-Jährigen konnten nach kurzer Behandlung wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden, der 34-Jährige musste jedoch weiterhin stationär in ärztlicher Behandlung verbleiben. Bei dem Löscheinsatz wurde zudem ein Feuerwehrbeamter leicht verletzt und ebenfalls zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Bei der anschließenden Brandortbegehung konnte festgestellt werden, dass sich eine Powerbank selbst entzündet hatte. Durch die dadurch entstandenen Hitze kam es zu einer schlagartigen Brandentwicklung, die das Zimmer zum Teil beschädigte. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-polizeiunterkunft-vier-personen-verletzt/cnt-id-ps-408ed43f-dafc-4125-a3f7-6a68cdadc96e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-408ed43f-dafc-4125-a3f7-6a68cdadc96e</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:47:52 +0100</pubDate></item><item><title>Brand in Mülltonnenhaus: Sechsstelliger Schaden</title><description>&lt;p>Ein Brand in einem Mülltonnenhaus lässt die Scheibe der angrenzenden Wohnhäuser zerbersten. Verletzt wird niemand, der Sachschaden ist sechsstellig.&lt;/p>&lt;p>Sechsstelliger Schaden, keine Verletzten&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Samstag, 14. Februar, gegen 2.30 Uhr, kam es zu einem Brand an einem Mülltonnenhaus in einer Ramersdorfer Wohnanlage. Als angrenzende Bewohner den Brand bemerkten, verständigten sie umgehend den Feuerwehrnotruf 112. Vor Ort konnte das in Vollbrand stehende Mülltonnenhaus festgestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Durch die hohe Hitzeentwicklung waren zudem Knallgeräusche wahrnehmbar. Mehrere Scheiben der angrenzenden Wohnhäuser zerbarsten. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen und damit ein Umgreifen der Flammen verhindern. Nach den Löscharbeiten sperrte die Feuerwehr den Brandort ab, da eine mögliche Einsturzgefahr des Mülltonnenhauses nicht ausgeschlossen werden konnte.&lt;/p>&lt;p>Durch den Brand entstand ein Schaden in Höhe eines sechsstelligen Betrages. Es wurde niemand verletzt. Die Ermittlungen zur Brandursache werden durch das Kommissariat 13 geführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Rosenheimer Straße, Rimstinger Straße und Trostberger Straße (Ramersdorf) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-muelltonnenhaus-sechsstelliger-schaden/cnt-id-ps-ff41dc50-8aa7-4e54-b0d3-254b64581ade</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ff41dc50-8aa7-4e54-b0d3-254b64581ade</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 10:31:59 +0100</pubDate></item><item><title>Powerbank löst Wohnungsbrand aus</title><description>&lt;p>Eine Powerbank explodiert und fängt Feuer. Ein 50-Jähriger muss ins Krankenhaus. Seine Wohnung ist unbewohnbar.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 11. Februar, gegen 14.15 Uhr fing die Powerbank eines 50-Jährigen in dessen Wohnung nach einer kurzen Explosion Feuer. Der 50-Jährige versuchte den Brand zu löschen und erlitt hierbei eine Rauchgasintoxikation. Er verständigte anschließend selbständig die Feuerwehr. Der 50-Jährige wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Die Wohnung war laut der Feuerwehr nach dem Brand nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/powerbank-loest-wohnungsbrand-aus/cnt-id-ps-5db4c294-54e9-44d2-bbb6-9e8070110733</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5db4c294-54e9-44d2-bbb6-9e8070110733</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 14:43:16 +0100</pubDate></item><item><title>Volksverhetzung: Polizei ermittelt gegen 47-Jährigen</title><description>&lt;p>Volksverhetzende Ausrufe haben für einen 47-Jährigen Folgen: Er kassiert einen Platzverweis, die Polizei ermittelt nun gegen den Mann.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 10. Februar, gegen 23.50 Uhr rief ein 47-jährigen Deutsch-Tunesier, der in München wohnhaft ist, lautstark volksverhetzende Äußerungen aus. Dies konnte von diversen Anwohnern, die in unmittelbarer Nähe wohnen, wahrgenommen werden. Sie informierten daraufhin den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Die eingesetzten Beamten erteilten dem 47-Jährigen vor Ort einen Platzverweis, zudem wurde wegen des Verdachts der Volksverhetzung ein Ermittlungsverfahren gegen den Mann eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt das Krimimalfachdezernat 4.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/volksverhetzung-polizei-ermittelt-gegen-47-jaehrigen/cnt-id-ps-602baeae-8321-48c1-bf55-7950854c7eae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-602baeae-8321-48c1-bf55-7950854c7eae</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 16:36:13 +0100</pubDate></item><item><title>Repair-Café in der Gustav-Adolf-Gemeinde</title><description>&lt;p>Das nächste Repair-Café in der Gustav-Adolf-Gemeinde findet am 9. Mai statt.&lt;/p>&lt;p>Repair-Café in Gustav-Adolf-Gemeinde&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 9. Mai, ist von 14 bis 17 Uhr wieder Zeit für das Repair-Café in Ramersdorf. Seit fast zehn Jahren unterstützt das Repair-Café-Team, bestehend aus rund 20 Diplom-Ingenieuren, Schneiderinnen und Zweirad-Experten, bei der Reparatur von Fahrrädern, Elektrogeräten und Textilien. Veranstaltungsort des Repair-Cafés ist das Gemeindehaus der Gustav-Adolf-Kirche (Hohenaschauer Straße 3).&lt;/p>&lt;p>Mit viel Spezialwerkzeug, Erfahrung und Wissen helfen die Experten bei der Reparatur defekter Elektrogeräte (alles außer Kaffee-Vollautomaten), Uhren, Computer (zum Beispiel Umstieg von Windows 10 auf Linux), Smartphones (Ersatzdisplays oder Akkus sind mitzubringen, falls diese defekt sind), Spielzeugen und Textilien sowie Kleinmöbel.&lt;/p>&lt;h2>Spenden für soziale Zwecke&lt;/h2>&lt;p>Neben der Freude an der Reparatur und dem gemeinsamen Lernen können die Gäste mit einer Spende vor Ort viel Gutes tun: 100 Prozent der Spenden kommen sozialen Projekten in und um das Gemeindegebiet in Ramersdorf zugute, und helfen dort, wo die Hilfe derzeit am dringendsten gebraucht wird. Trotz der großen Zahl ehrenamtlicher Helfer und Reparateure kann es zu Wartezeit kommen, die die Gäste sich bei Bio-Kaffee und Kuchen verkürzen können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJFMk9UQTBPREl0T1ROauny-n56bWsy5nNCk-WdulCruXxf9sNcCRyaRTArUW_pxKhjVghzib_dkpE900CpJ3DxYF0PGRNMdEOIkEIObcOXqR9kzMSelzd2Qq5DQiYZqV_V7rpXT_4--UjCFEOkCl2OrEb0ASkQbcJdnYAo06c=?preset=fullhd" length="310726"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-in-der-gustav-adolf-gemeinde/cnt-id-ps-9110de4d-a9c0-4211-acb4-2cc1ffc099a5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9110de4d-a9c0-4211-acb4-2cc1ffc099a5</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 10:57:30 +0200</pubDate></item><item><title>Workshop zum Thema „Psychische Gesundheit”</title><description>&lt;p>Verschiedene Einrichtungen in Ramersdorf veranstalten am 12. Mai einen Workshop zum Thema „Psychische Gesundheit”.&lt;/p>&lt;p>Workshop: Psychische Gesundheit&lt;/p>&lt;p>Sie ist in aller Munde - psychische Gesundheit - doch darüber zu reden, ist gar nicht so einfach. Alle Menschen haben eine körperliche und eine psychische Gesundheit. Während es den meisten leicht fällt, über ihre körperliche Gesundheit, Fitness oder Erkrankung zu reden, ist es häufig schwieriger für sie, über Themen rund um ihre psychische Gesundheit mit anderen zu sprechen.&lt;/p>&lt;p>Wer dazu mehr wissen möchte, ist eingeladen, am Dienstag, 12. Mai, von 15 bis 16.30 Uhr in den Nachbarschaftstreff in der Führichstraße 21 zu kommen. Dort erwartet Anne Bannwarth vom Evangelischen Beratungszentrum die Besucher mit ihrem Wissen, Tipps und Erfahrungen. Die Teilnahme ist kostenlos möglich. Erbeten wird eine kurze Anmeldung per E-Mail an &lt;i>mags@mags-muenchen.de&lt;/i> oder unter Tel. 53295654.&lt;/p>&lt;h2>Teil der Reihe „Reine Kopfsache”&lt;/h2>&lt;p>Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Reine Kopfsache” im Projekt „PasSt - Psychisch aufgehoben sein. Stark in Ramersdorf”. Gemeinsam möchten sich die verschiedenen Einrichtungen vor Ort dafür einsetzen, dass seelische Gesundheit im Stadtviertel selbstverständlich zum Gespräch gehört.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1SaVpEVTJaREF0WTJSbUYBnM08I-i-5EiPm7FUpa88X6gpLVOkoImClU8Wxj2BtzSAjbZSQG-pwkx8pJTNFF4DsANB1aERnrKJ5oO3qeF_BvBfEH5hC54qVOngIMpI87-qD2m5EOFIsgD8A-VUgspg3W3uXMO8GVuhFhy92NM=?preset=fullhd" length="348452"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/workshop-zum-thema-psychische-gesundheit/cnt-id-ps-1c14cea5-6115-4e60-b520-2842d30b7b4c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1c14cea5-6115-4e60-b520-2842d30b7b4c</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 14:50:30 +0200</pubDate></item><item><title>U-Bahnhof Innsbrucker Ring: Einschränkungen am Wochenende</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München modernisieren die Hintergleiswände am U-Bahnhof Innsbrucker Ring. Zur Durchführung der Bauarbeiten muss am Wochenende ein Gleis gesperrt werden.&lt;/p>&lt;p>U-Bahn: Arbeiten am Innsbrucker Ring&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) modernisieren die Hintergleiswände am U-Bahnhof Innsbrucker Ring. Zur Durchführung der Bauarbeiten muss am Wochenende ein Gleis gesperrt werden. Das hat mehrere Einschränkungen zur Folge.&lt;/p>&lt;p>Die U5 fährt im Zeitraum von Donnerstag, 30. April, bis Sonntag, 21. Juni, am Wochenende von Freitag, circa 22:30 Uhr, bis Sonntag Betriebsschluss sowie an Feiertagen nur zwischen Laimer Platz und Innsbrucker Ring. Zwischen Innsbrucker Ring und Neuperlach Süd können Fahrgäste die U8 oder U7 nutzen und am Innsbrucker Ring oder am Hauptbahnhof umsteigen. Am Innsbrucker Ring ist teilweise ein Umstieg über das Zwischengeschoss notwendig.&lt;/p>&lt;h2>Bahnhof erhält modernes Gesicht&lt;/h2>&lt;p>Im Zuge der Sanierung bekommt der U-Bahnhof Innsbrucker Ring auch ein neues Gesicht, teilen die SWM mit. Im ersten Schritt werden die Hintergleisfassaden neugestaltet. Dafür werden zunächst die Paneele hinter den Gleisen zurückgebaut und der Beton teilweise saniert. Anschließend erhalten die Wände einen neuen Farbanstrich. Die Gestaltung orientiert sich an den bereits fertig gestellten U-Bahnhöfen Karl-Preis-Platz und Giesing Bahnhof. Die Decke und die Beleuchtung werden zu einem späteren Zeitpunkt modernisiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpKaE9XWXdNakV0TjJZMN-w2NgTlW7l3m_P0lcRlGaPvlApClKDXVtdHDxtfsjskb45BWwVIR7UVnl48-p87oOBHSep6uBGRanvqIyBnZajpNgaor_7tBbi8KSxTLF3RRlWraWMPHBrOb8MtjaCDAuPQ_3GXTgCYPftD4jMBuI=?preset=fullhd" length="409888"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/u-bahnhof-innsbrucker-ring-einschraenkungen-am-wochenende/cnt-id-ps-e3c6f1d1-53aa-49de-8f0b-5b98992e0a6c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3c6f1d1-53aa-49de-8f0b-5b98992e0a6c</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:40:58 +0200</pubDate></item><item><title>Frühlingsrallye durch Ramersdorf und Berg am Laim</title><description>&lt;p>Bei einer Frühlingsrallye am 24. April kann man Ramersdorf und Berg am Laim gemeinsam entdecken. Über 20 Einrichtungen beteiligen sich.&lt;/p>&lt;p>Frühlingsrallye durch Ramersdorf und Berg am Laim&lt;/p>&lt;p>Bei der Frühlingsrallye RamBal am Freitag, 24. April, kann man Ramersdorf und Berg am Laim entdecken. Über 20 Einrichtungen in den Stadtvierteln öffnen von 14 bis 17 Uhr ihre Türen und bieten ein vielfältiges Programm zum Mitmachen, Ausprobieren und Kennenlernen. Die Rallye wird stadtteilübergreifend seit einem dreiviertel Jahr geplant und organisiert.&lt;/p>&lt;p>Für Kinder und Jugendliche gibt es dabei eine besondere Herausforderung. Jede Station hat Mitmachaktionen für Spiel und Spaß vorbereitet. Wer hier mitmacht, bekommt an jeder Station dafür einen Stempel. Ein Start der Rallye ist von jeder der über 20 Stationen möglich. Mit dabei sind die Stadtbibliothek Ramersdorf, die Münchner Volkshochschule sowie mehrere Nachbarschaftstreffs, aber auch Condrobs, der ESV München-Ost oder der urbane Waldgarten in der St.-Michael-Straße. Möglich wird die Rallye dank der finanziellen Förderung der Bezirksausschüsse 14 und 16 sowie dem großen Engagement des Regsam-Netzwerks in Ramersdorf und Berg am Laim.&lt;/p>&lt;h2>Stempel sammeln und Konzert hören&lt;/h2>&lt;p>Den Abschluss bildet ein großes Kinderkonzert mit der Band „Eichhorn &amp;amp; lila Hund” um 17.30 Uhr im Schauburg Labor (Rosenheimer Straße 192) mit Livemusik, kostenfreiem Essen für Kinder und Zeit zum Zusammensein. Mit mindestens fünf gesammelten Stempeln hat man automatisch die Eintrittskarte für das Konzert in der Hand.&lt;/p>&lt;p>Alle Familien, Kinder und Jugendliche aus Berg am Laim und Ramersdorf sind zu der Rallye eingeladen. Es ist keine Anmeldung nötig. Eine Karte mit allen teilnehmenden Einrichtungen, die Stempelkarte und weitere Informationen finden sich im Internet unter &lt;i>regsam.net/aktuell/fruehlingsrallye-rambal&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpnNFpEVm1ZalF0T0RFMsFjxKhYVUe3bdYc5QhWfDimyJ9qCmXJ0rcjZVuRoZKfQ9zDaZHj-a7HH6Q0IwKAKCQscduxzzQVIADfnLGd2UN4tpfLMexeCvRiX7df4fILefOlUtcpKtuWESQxW1uYdUydrfGa1qpaIICMFoHkhoI=?preset=fullhd" length="666569"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fruehlingsrallye-durch-ramersdorf-und-berg-am-laim/cnt-id-ps-e0b237ff-51b7-4c06-b284-650b280eab4f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0b237ff-51b7-4c06-b284-650b280eab4f</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 11:53:48 +0200</pubDate></item><item><title>Für Senioren: Führung durch Ramersdorf</title><description>&lt;p>Um wechselvolle Geschichte an Ramersdorfer Orten geht es am 22. April bei einer Führung der Senioren Volkshochschule Ost.&lt;/p>&lt;p>MVHS-Führung durch Ramersdorf&lt;/p>&lt;p>Um wechselvolle Geschichte an Ramersdorfer Orten geht es am Mittwoch, 22. April, bei einer Führung der Senioren Volkshochschule Ost. Treffpunkt ist um 10 Uhr bei der MVHS Ost (Claudius-Keller-Straße 7). Die Führung endet gegen 12 Uhr im Alten- und Service-Zentrum Ramersdorf (Rupertigaustraße 61 a).&lt;/p>&lt;p>Auf dem Grund der ehemaligen Ziegelei von Johann Widmann wurden die verschiedenen Häusertypen des Bauherren Guido Harbers in der Mustersiedlung in den Jahren 1933 bis 1934 erbaut. Auf dem Weg erfahren die Teilnehmenden von den Hintergründen der Entstehung des Wilramparks, von seinem Wandel, von der Auswirkung des Dreißigjährigen Kriegs auf die Namensgebung der Gustav-Adolf-Kirche und noch mehr über die historischen Entwicklungen im Viertel.&lt;/p>&lt;p>Auf dem Weg zum alten Ramersdorfer Ortskern liegt die Gaststätte ZAR, die ebenfalls eine wechselvolle Geschichte hat. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, in das ASZ Ramersdorf zu Kaffee und Kuchen einzukehren.&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung erfolgt bei der MVHS unter Telefon 480066750 oder online unter &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i> mit der Angabe der Kursnummer W123908. Die Teilnahme kostet 8 Euro. Eine Ermäßigung für berechtigte Rentnerinnen und Rentner ist möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRjeU1tVmpNakl0WlRjehu_hd524X0T1XhcEZ6y9F4Lk12LwXRCBmoMknDyT6bFIJRcgZE0KTYvXV1n285KMv9me_oQGgZsrqvgAYTSGw4iGdeJ18Q1VOue4zbM0Br_1V6WcJ5Ww3MUHvPvssDFlefCT_mSqqcJwvzNnMnCULw=?preset=fullhd" length="379260"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuer-senioren-fuehrung-durch-ramersdorf/cnt-id-ps-a0581c37-1c0b-4d6e-8a49-00492eb5865a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a0581c37-1c0b-4d6e-8a49-00492eb5865a</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:08:52 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung: Stadt – Verein – Menschen</title><description>&lt;p>Ab dem 23. April 2026 zeigt die Münchner Volkshochschule (MVHS) in Ramersdorf eine Ausstellung zur Geschichte des TSV München von 1860 e. V. und seiner Rolle in der Münchner Stadtgesellschaft.&lt;/p>&lt;p>TSV München von 1860 in der MVHS&lt;/p>&lt;p>Ab dem 23. April 2026 zeigt die Münchner Volkshochschule (MVHS) im Stadtteil Ramersdorf eine Ausstellung zur Geschichte des TSV München von 1860 e. V. und seiner Rolle in der Münchner Stadtgesellschaft. Seit seiner Gründung im 19. Jahrhundert ist der Verein eng mit der Entwicklung der Stadt München verbunden. Die Ausstellung zeichnet diese Verflechtungen anhand von acht Biografien ausgewählter Vereinsvertreter/innen sowie drei Themenschwerpunkten nach und macht politische und gesellschaftliche Strömungen verschiedener historischer Epochen sichtbar.&lt;/p>&lt;p>Konzipiert wurde die Ausstellung von der Abteilung Vereinsgeschichte des TSV München von 1860 e.V. Bis zum 12. Juni 2026 ist sie in der MVHS Ramersdorf, Claudius-Keller-Straße 7, montags bis freitags von 9.00 bis 21.00 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei. Bei der Eröffnung am Donnerstag, den 23. April sitzen um 19 Uhr Franz Maget (ehemaliger Landtagsabgeordneter und früherer Vizepräsident der Löwen und Wilhelm Holderied (Künstler und ehemaliger 1860-Leichtathlet) zu einem Podiumsgespräch zum Thema „Wechselspiel von Sport, Politik und Kunst“ zusammen. Es moderieren Beatrice Wichmann und Anton Löffelmeier.&lt;/p>&lt;p>In der Ausstellung näher betrachtet werden beispielsweise Ferdinand Harrasser (1848 und 1860 bei der Erst- und Wiedergründung im Verein tätig), Marie Babette Kießling (Pionierin der Frauenleichtathletik, 1920 vier Meistertitel bei den ersten Deutschen Leichtathletikmeisterschaften für Frauen), Emil Ketterer (Mitglied der Leichtathletikabteilung, 1912 Olympiateilnehmer, 1923 beteiligt am sog. Hitlerputsch, 1933 bis 1945 NSDAP-Stadtrat in München, 1935 bis 1945 Vereinsführer), Adalbert Wetzel (Unternehmer, 1946 Mitglied der Fußballabteilung, Mäzen, 1952 bis 1969 1. Vorsitzender), Zenta Kopp (1956 Weltrekordlerin über 80 m-Hürden; 1956, 1960, 1964 Olympiateilnehmerin), Lilo Knecht (1988 bis 1992 erste Frau im Präsidentenamt bei 1860), Ali Cukur (1982 Teilnehmer an der Box-Weltmeisterschaft, Trainer und heutiger Abteilungsleiter Boxen).&lt;/p>&lt;p>Für die musikalische Umrahmung des Eröffnungsabends sorgt das Trio „Eder-Blosn“ – ein Ensemble um den Musiker, Schauspieler und Choreografen Josef Eder. Anschließend besteht die Möglichkeit, mit den Macherinnen durch die Ausstellung zu gehen. Die Exposition in der MVHS wird durch ein Rahmenprogramm ergänzt, das in Kooperation mit der Abteilung Vereinsgeschichte des TSV München von 1860 e. V. organisiert wurde. Es umfasst Führungen, einen Vortrag zu den „Löwenpfaden durch die Stadtgesellschaft“ sowie eine historische Stadtführung durch Giesing. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Volkshochschule: www.mvhs.de/ausstellungen (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRBMFpETXdZMlF0TmpCac5ZgqI9-FMU54zVHjGn94-Zl91OKMPcQvTPVt2yr13Yu6BWSOxGevHWRGrxtOuqO6kQVCvEG5HJBkD-Jm0zHXzE1rz2LKs2B2zqToOr-DggI0dqzX578WVwbHt_dfj3e3zWMC9Ff8Tn8S9-YXW2C00=?preset=fullhd" length="199766"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-stadt--verein--menschen/cnt-id-ps-ecbb1c29-8060-46d4-b804-0359aa57d851</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ecbb1c29-8060-46d4-b804-0359aa57d851</guid><pubDate>Mon, 6 Apr 2026 09:00:12 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtteilflohmärkte rund ums Kind in Ramersdorf und Berg am Laim</title><description>&lt;p>„Flohmarkt-Hopping” ist am Vormittag des 18. April in Ramersdorf und Berg am Laim möglich. Verkauft wird an fünf Standorten.&lt;/p>&lt;p>„Flohmarkt-Hopping” ist am Samstag, 18. April, von 9.30 bis 12.30 Uhr in Ramersdorf und Berg am Laim möglich: An gleich fünf Orten (Nachbarschaftstreff Weha-Treff, Nachbarschaftstreff Führichstraße, Rogatekirche, AKA und Familienzentrum Ramersdorf) kann man stöbern, nachhaltig shoppen und alles rund ums Kind kaufen und verkaufen - darunter Kleidung, Spielzeug, Bücher, Baby- und Kinderzubehör, Fahrzeuge und vieles mehr.&lt;/p>&lt;p>Anmelden für einen Verkaufstisch können Interessierte sich - solange der Vorrat reicht - bei den genannten Einrichtungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RKalptTTJOemt0Wm1Rek2pBU78j4moNfYHy7W4Vy_Cx50k47okAuyTIx1_ocSj63cy7swWczx07qSaa8_LXyyfero0Mn3DLAtPNrPeR-8KkubOVIzPsymKNBWVu_1MdEU1mAofHl4twIt7tPDESG0EWhlKFY9WpiDQrUas7Vc=?preset=fullhd" length="548868"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtteilflohmaerkte-rund-ums-kind-in-ramersdorf-und-berg-am-laim/cnt-id-ps-7947aeaa-e376-481f-bfa3-9c840a17b4f1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7947aeaa-e376-481f-bfa3-9c840a17b4f1</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung für Ramersdorf am 26. März</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung des 16. Stadtbezirks, Bezirksteil Ramersdorf, findet am 26. März statt.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung für Ramersdorf&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung des 16. Stadtbezirks, Bezirksteil Ramersdorf, findet am Donnerstag, 26. März, ab 19 Uhr in der Dreifachturnhalle der Grundschule an der Führichstraße (Zugang über Kirchseeoner Straße) statt. Die Leitung der Versammlung übernimmt Stadtrat Sebastian Schall, stellvertretender Vorsitzender der Stadtratsfraktion der CSU mit Freie Wähler.&lt;/p>&lt;p>Zu Beginn informieren Schall und der Bezirksausschussvorsitzende Thomas Kauer über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk 16. Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein: Klimaquartier Ramersdorf, Geothermieanlage Michaelibad, Trambahnbetriebshof Ständlerstraße und Sanierung Ortskern Ramersdorf.&lt;/p>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr stehen Vertreter aus folgenden Bereichen interessierten Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort: Baureferat – Gartenbau und Tiefbau, Mobilitätsreferat – Straßenverkehr, Referat für Klima- und Umweltschutz – Energieberatung des Bauzentrums, KVR – Bezirksinspektion, Gesundheitsreferat – GesundheitsTreff Neuperlach, das Projekt „PasSt – zur Stärkung des psychischen Wohlbefindens in Ramersdorf“, Patientenbeauftragte der Landeshauptstadt München sowie Friedhöfe und Bestattungen, Münchner Verkehrsgesellschaft, der Bezirksausschussvorsitzende Thomas Kauer und in der Regel Seniorenbeirat, Polizeiinspektion, Stadt-Information sowie das zuständige Sozialbürgerhaus.&lt;/p>&lt;p>Anträge und Anfragen sind in der Bürgerversammlung persönlich zu stellen und schriftlich einzureichen. Das Formular hierfür findet sich online unter &lt;i>www.muenchen.de/buergerversammlung&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1ZMVpUUTVOV1l0TVRZeUM3UqO1wbxfGmXoMfcoqCb1cnZKqwgGjRb_mOGR6SrN3gZNNZwYsKplWVnNCU0VQDMCdj7cBkFZuGLxJluYgiBrW1eO9OuyQS3koZL7vOJD_3CIMvsv6fbaBqBvlsceKfDFPR9LvQ9lVfLQmtQ1x6Q=?preset=fullhd" length="492342"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-fuer-ramersdorf-am-26-maerz/cnt-id-ps-2b2e4a8b-c2bf-4c02-9751-91a4dadca673</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2b2e4a8b-c2bf-4c02-9751-91a4dadca673</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 12:48:47 +0100</pubDate></item><item><title>Ostermarkt in der Gustav-Adolf-Gemeinde</title><description>&lt;p>Für 22. März lädt die Gustav-Adolf-Gemeinde zum Ostermarkt ein. Die Besucher können Handarbeiten und Geschenke rund ums Osterfest erwerben.&lt;/p>&lt;p>Für Sonntag, 22. März, von 11 bis 17 Uhr lädt die Gustav-Adolf-Gemeinde (Hohenaschauer Straße 3) zum Ostermarkt in ihren Gemeindesaal ein. Die Besucher können Handarbeiten und Geschenke rund ums Osterfest erwerben. Der Verkaufserlös wird für diakonische Aufgaben in der Gemeinde verwendet.&lt;/p>&lt;p>Auch der Eine-Welt-Laden mit fairen Produkten zu fairen Preisen hat geöffnet. Kulinarisch erwartet die Gäste im Gemeinde-Café ein Mittagessen und Kuchenbuffet. Von 10 bis 11 Uhr findet zudem ein Gospelgottesdienst mit den „Colors of Gospel“ in der Kirche statt. Die Kinder sind zum Kindergottesdienst eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpkaFpUWTFNamt0WVRsag0k7RA6badlNfL2z7dpcqXLpQXVJ4uaJXvef2sRMZx6TyD2cP5vbHyny9OCj4SpQf7mY7dgVf2Leazcahjz_nT1xkYgWsroym-KkymfRUXogOFzEnBKxW4cfe__zHQQ7CYz_pC-iyCm-f07DBGQ55Y=?preset=fullhd" length="303363"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ostermarkt-in-der-gustav-adolf-gemeinde/cnt-id-ps-bc74ae4f-992b-49b0-b2a6-71af9f51656e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc74ae4f-992b-49b0-b2a6-71af9f51656e</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 11:29:23 +0100</pubDate></item><item><title>40-Jähriger attackiert Polizisten</title><description>&lt;p>Ein alkoholisierter Mann mit mutmaßlich gestohlenem Fahrrad beleidigt Polizisten und greift sie auch körperlich an. Er sitzt nun in Untersuchungshaft.&lt;/p>&lt;p>40-Jähriger attackiert Polizisten&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 2. Februar, gegen 16.25 Uhr, stellten Beamte der zuständigen Polizeiinspektion in der Paulsdorfferstraße einen Mann an einem Spielplatz fest, der Alkohol konsumierte und ein Damenfahrrad bei sich stehen hatte. Schon bei der Ansprache reagierte der Mann aggressiv und unkooperativ. Er beleidigte die beiden Beamten und ging immer wieder bedrohlich auf sie zu. Schließlich griff der Verdächtige die Beamten körperlich an.&lt;/p>&lt;p>Mittels körperlicher Gewalt konnte der Mann überwältigt und festgenommen werden. Dabei wurde er leicht verletzt. Mit Unterstützung von weiteren Beamten konnte er auf die Wache transportiert werden. Eine medizinische Versorgung lehnte der Mann ab. Ebenso wurden die beiden Polizeibeamten leicht verletzt. Bei einem war eine Behandlung in einem Krankenhaus notwendig.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Mann handelt es sich um einen 40 Jahre alten Deutsch-Russen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft. Das Kommissariat 26 führt die Ermittlungen unter anderem wegen des tätlichen Angriffs und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie des Verdachts des Fahrraddiebstahls.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/40-jaehriger-attackiert-polizisten/cnt-id-ps-8006b3c7-3f11-4ee1-a9d1-1e09730297e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8006b3c7-3f11-4ee1-a9d1-1e09730297e5</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 16:44:39 +0100</pubDate></item><item><title>90-Jähriger fährt gegen Findling</title><description>&lt;p>Ein 90-Jähriger kommt mit seinem Pkw von der Straße ab und fährt gegen einen Findling. Der Rentner muss verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 3. Februar, gegen 11.30 Uhr parkte ein 90-Jähriger mit einem Golf Pkw in der Langbürgener Straße aus, um die Straße stadteinwärts zu befahren. Nach kurzer Zeit kam er von der Fahrbahn ab, fuhr über den Gehweg auf ein angrenzendes Grundstück und kam dort an einem Findling zum Stehen. Der 90-Jährige wurde durch den Aufprall verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Andere Verkehrsteilnehmer wurden durch den Verkehrsunfall nicht gefährdet. Am Pkw entstand ein erheblicher Sachschaden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/90-jaehriger-faehrt-gegen-findling/cnt-id-ps-cd55a9b1-c7c9-4cce-88d1-7c217b28f8cb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cd55a9b1-c7c9-4cce-88d1-7c217b28f8cb</guid><pubDate>Wed, 4 Feb 2026 15:42:15 +0100</pubDate></item><item><title>Online-Vortrag „Richtig zuhören - Wie geht das eigentlich?”</title><description>&lt;p>Richtig zuhören kann doch jeder - aber wie? Das ist das Thema der Online-Veranstaltung mit Sonja Spitzenberger am 12. Februar.&lt;/p>&lt;p>Richtig zuhören kann doch jeder - aber wie? Das ist das Thema einer Online-Veranstaltung mit Sonja Spitzenberger von „momo hört zu”. In 90 Minuten kann man erfahren, lernen und üben, wie man richtig zuhört. Wer Lust hat, mehr über das Thema Zuhören zu hören, und auch selbst ausprobieren will, was einen guten Zuhörenden ausmacht, ist eingeladen, am Donnerstag, 12. Februar, von 18 bis 19.30 Uhr online mitzumachen.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenlos. Interessenten melden sich bis Dienstag, 10. Februar, per Mail an &lt;i>mags@mags-muenchen.de&lt;/i> an, sie erhalten dann den Link für die Veranstaltung. Der Vortrag ist Teil der Workshopreihe „Reine Kopfsache” im Projekt „PasSt - Psychisch aufgehoben sein. Stark in Ramersdorf”, in der die Verantwortlichen des Vereins MAGs (München Aktiv für Gesundheit) miteinander dazu beitragen wollen, dass psychische Gesundheit in Ramersdorf kein Tabuthema mehr ist.&lt;/p>&lt;p>Mehr Informationen zur kompletten Workshopreihe „Reine Kopfsache” gibt es unter &lt;i>mags-muenchen.de/ramersdorf-gesundheitsfoerderung&lt;/i> oder unter Telefon 53295654.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/online-vortrag-richtig-zuhoeren-wie-geht-das-eigentlich/cnt-id-ps-36315b90-d588-4e73-ba82-a2f890509154</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-36315b90-d588-4e73-ba82-a2f890509154</guid><pubDate>Wed, 4 Feb 2026 13:55:42 +0100</pubDate></item><item><title>Der Kasperl kommt in die Rogatekirche</title><description>&lt;p>Das Kasperltheater „Vorsicht! Krokodil entlaufen” ist am 7. Februar in der Rogatekirche zu sehen. Spenden kommen dem neuen Gemeindehaus zugute.&lt;/p>&lt;p>Das Kasperltheater „Vorsicht! Krokodil entlaufen” ist am Samstag, 7. Februar, um 15 Uhr in der Rogatekirche (Bad-Schachener-Straße 28) zu sehen. Mit dabei ist Pfarrerin Verena Übler.&lt;/p>&lt;p>Der Förderverein „Haus fürs Miteinander“ lädt alle Kinder ab vier Jahren und ihre Eltern ein. Der Eintritt ist frei. Um Spenden für das Neubauprojekt „Haus fürs Miteinander“ wird gebeten. Die Evangelische Sophie-Scholl-Gemeinde in Berg am Laim baut ein neues Gemeindehaus.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-kasperl-kommt-in-die-rogatekirche/cnt-id-ps-6b936d81-b8ce-4416-9771-44801b69bb76</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b936d81-b8ce-4416-9771-44801b69bb76</guid><pubDate>Fri, 30 Jan 2026 09:27:07 +0100</pubDate></item><item><title>Kinderfaschingstreiben im Nachbarschaftstreff Führichstraße</title><description>&lt;p>Feiern, tanzen, spielen, singen, Krapfen essen und einiges mehr können Kinder von drei bis sieben Jahren am 6. Februar im Nachbarschaftstreff Führichstraße 21.&lt;/p>&lt;p>Feiern, tanzen, spielen, singen, Krapfen essen und einiges mehr können Kinder von drei bis sieben Jahren am Freitag, 6. Februar, von 15 bis 18 Uhr im Nachbarschaftstreff Führichstraße 21. „Wir freuen uns schon darauf, Dich als Prinzessin, Räuber, Katze, Zauberer, Clown oder Hexe begrüßen zu können. Du bist aber auch ohne Verkleidung herzlich willkommen”, schreiben die Veranstalter.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 1,50 Euro pro Person. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung nötig: bis Mittwoch, 4. Februar, bei Caroline Norminton-Schwartz unter Tel. 0177/2955800 oder per Mail an &lt;i>caroline.norminton-schwartz@muenchner-wohnen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinderfaschingstreiben-im-nachbarschaftstreff-fuehrichstrasse/cnt-id-ps-356133bb-bf60-4b7d-9c8f-453bfd962b40</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-356133bb-bf60-4b7d-9c8f-453bfd962b40</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 09:46:09 +0100</pubDate></item><item><title>Einbrecher entwenden Tresor</title><description>&lt;p>Ein oder mehrere Unbekannte haben einen Tresor aus einer Erdgeschosswohnung entwendet. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Einbruch in Erdgeschosswohnung&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 22. Januar, zwischen 7.10 bis 15.30 Uhr kam es zu einem Einbruch in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Der oder die bislang unbekannten Täter entwendeten aus einer Erdgeschosswohnung in der Hechtseestraße einen Tresor in der Größe 50 x 50 cm.&lt;/p>&lt;p>Der Entwendungsschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Wie die Täter in das Anwesen gelangt waren, ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Hechtseestraße, Angerweg und Amselweg Wahrnehmungen gemacht, insbesondere Personen, die einen größeren, erkennbar schweren Gegenstand aus dem Haus trugen und in ein Fahrzeug einluden? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-entwenden-tresor/cnt-id-ps-78149369-341b-427d-84f4-110fcfcb5177</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-78149369-341b-427d-84f4-110fcfcb5177</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 11:17:39 +0100</pubDate></item><item><title>Opfer der Shoah aus Giesing und Harlaching: Lesung in der MVHS Ramersdorf</title><description>&lt;p>Die MVHS Ramersdorf lädt für 27. Januar ein zu Lesung „Das Gedenkbuch für die Opfer der Shoah aus Giesing und Harlaching 1933-1945” .&lt;/p>&lt;p>Lesung in der MVHS Ramersdorf&lt;/p>&lt;p>Zur Lesung „Das Gedenkbuch für die Opfer der Shoah aus Giesing und Harlaching 1933-1945” lädt für Dienstag, 27. Januar, von 16.30 bis 18 Uhr die MVHS Ost in Ramersdorf (Claudius-Keller-Straße 7) ein.&lt;/p>&lt;p>Antisemiten berufen sich infam auf das im Grundgesetz garantierte Recht auf Meinungsfreiheit und die Zahl antisemitischer Straftaten steigt stetig bedrohlich an. Da gewinnt der Blick in die deutsche Vergangenheit an Bedeutung. Dem versucht der Giesinger Historiker Herbert Dandl mit seinem 2024 erschienenen »Gedenkbuch für die Opfer der Shoah aus Giesing und Harlaching 1933-1945« Rechnung zu tragen. Darin stellt er Namen und Schicksale von 282 Jüdinnen und Juden aus Giesing und Harlaching vor, die nach 1933 entrechtet, vertrieben, beraubt und ermordet wurden.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt kostet 8 Euro. Die Anmeldung erfolgt unter Tel. 480066750 oder online unter &lt;i>www.mvhs.de/ost&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/opfer-der-shoah-aus-giesing-und-harlaching-lesung-in-der-mvhs-ramersdorf/cnt-id-ps-1b940b82-30d2-44d2-b51a-4c9f267157e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1b940b82-30d2-44d2-b51a-4c9f267157e9</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 11:20:38 +0100</pubDate></item><item><title>Tochter bedroht Mutter: 26-Jährige festgenommen</title><description>&lt;p>Eine 26-Jährige bedroht ihre Mutter mit einem Messer und äußert, sie töten zu wollen. Polizisten können die junge Frau festnehmen.&lt;/p>&lt;p>26-Jährige festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Montagabend, 12. Januar, erstattete ein 63-Jähriger bei der Polizeiinspektion 24 (Perlach) Strafanzeige gegen seine 26 Jahre alte Tochter, die aktuell in der elterlichen Wohnung lebt. Der 63-Jährige schilderte, dass es zuvor gegen 18.45 Uhr in der gemeinsamen Wohnung zunächst zu einem verbalen Streit zwischen der 26-Jährigen und der 63-jährigen Mutter gekommen sei.&lt;/p>&lt;p>Im weiteren Verlauf bedrohte die 26-Jährige ihre Mutter unter anderem mit einem Messer. Dabei soll sie neben Stichbewegungen in Richtung des Halses auch geäußert haben, die Mutter töten zu wollen. Den Eltern gelang es danach, unverletzt aus der Wohnung zu flüchten. Die Tochter verblieb in der Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund des geschilderten Sachverhaltes begaben sich zahlreiche Einsatzkräfte der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit. Durch diese konnte die 26-Jährige unverletzt gesichert werden. Die junge Frau wurde aufgrund ihres psychisch auffälligen Verhaltens in ein Klinikum zur psychiatrischen Behandlung gebracht. Die weiteren Ermittlungen wegen Bedrohung hat das Kommissariat 26 übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tochter-bedroht-mutter-26-jaehrige-festgenommen/cnt-id-ps-df533654-5ac8-485a-a3e1-411d8d3b0b1c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df533654-5ac8-485a-a3e1-411d8d3b0b1c</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 14:16:26 +0100</pubDate></item><item><title>13-Jährige in Bus belästigt</title><description>&lt;p>Ein 27-Jähriger fasst im Bus einem 13-jährigen Mädchen an die Beine. Der Verdächtige steigt aus, wird aber später von der Polizei festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Tatverdächtiger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 2. Dezember, gegen 15.10 Uhr, befand sich eine 13-Jährige als Fahrgast in einem Bus der Linie 139 in Ramersdorf. Dabei wurde sie von einem männlichen Fahrgast unsittlich im Bereich des Oberschenkels berührt. Anschließend setzte sich der Täter auf einen anderen Sitzplatz im Bus.&lt;/p>&lt;p>Eine unbeteiligte Zeugin beobachtete die Situation, bot dem Mädchen ihre Hilfe an und wandte sich im Anschluss an den Busfahrer. An der Quiddestraße verließ der Täter den Bus. Nachdem die Polizei informiert worden war, konnte im Rahmen der Fahndung ein 27-Jähriger mit deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München in der Nähe eines Einkaufszentrums als Tatverdächtiger angetroffen und festgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Da der 27-Jährige psychisch auffällig auf die Beamten wirkte, wurde er im Anschluss in ein Krankenhaus mit psychiatrischer Betreuung gebracht. Die Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/13-jaehrige-in-bus-belaestigt/cnt-id-ps-f9bcbc95-b957-49a0-a919-03663846dac9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f9bcbc95-b957-49a0-a919-03663846dac9</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 16:38:49 +0100</pubDate></item><item><title>Mann beleidigt und schlägt Frauen</title><description>&lt;p>Ein Mann beleidigt zwei Frauen im Zusammenhang mit dem Israel-Palästina-Konflikt. Als eine weitere Frau eingreift, schlägt der Aggressor ihr mit der Faust ins Gesicht.&lt;/p>&lt;p>51-Jähriger angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 26. November, gegen 15.25 Uhr, befanden sich eine 25-jährige Deutsche und eine 57-jährige Tunesierin im Bereich des Karl-Preis-Platzes in Ramersdorf. Dort wurden sie unvermittelt von einem 51-Jährigen angesprochen, der volksverhetzende Parolen in Zusammenhang mit dem Israel-Palästina-Konflikt äußerte.&lt;/p>&lt;p>Dies wurde von zwei Passanten, einer 21-Jährigen und einer 23-Jährigen, bemerkt, die den 51-Jährigen daraufhin ansprachen und ihn aufforderten, die Beleidigungen zu unterlassen. Im weiteren Verlauf schlug der 51-Jährige der 21-Jährigen mit der Faust ins Gesicht und drohte der 23-Jährigen. Daraufhin informierte die 25-Jährige den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Die 21-Jährige wurde durch den Schlag leicht verletzt und daraufhin vor Ort vom Rettungsdienst ambulant behandelt. Der 51-Jährige wurde wegen Volksverhetzung, Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-beleidigt-und-schlaegt-frauen/cnt-id-ps-292d12fa-a746-4855-8878-ddf952f1124c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-292d12fa-a746-4855-8878-ddf952f1124c</guid><pubDate>Mon, 1 Dec 2025 16:16:31 +0100</pubDate></item><item><title>Kollision beim Abbiegen: Vier Verletzte</title><description>&lt;p>Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich in der Rosenheimer Straße ereignet: Vier Personen wurden verletzt, zwei Autos stark demoliert.&lt;/p>&lt;p>Kollision beim Abbiegen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 12. November, gegen 18.30 Uhr, fuhr eine 22-Jährige mit einem VW Pkw auf der Claudius-Keller-Straße. An der Kreuzung zur Rosenheimer Straße wollte sie links in diese einbiegen. Mit im Fahrzeug befanden sich eine 32-Jährige und eine 24-Jährige.&lt;/p>&lt;p>Zur gleichen Zeit fuhr ein 31-Jähriger mit einem Mercedes Pkw auf der Melusinenstraße und wollte die Kreuzung zur Rosenheim Straße und Claudius-Keller-Straße geradeaus überqueren. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der Pkw der 22-Jährigen überschlug sich durch den Aufprall und kam auf dem Dach zum Liegen.&lt;/p>&lt;p>Alle vier Unfallbeteiligten wurden verletzt und mussten vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Für die Unfallaufnahme mussten die Melusinenstraße und die Rosenheimer Straße zeitweise gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kollision-beim-abbiegen-vier-verletzte/cnt-id-ps-786c911d-1229-4795-9ada-d25166c9f4cc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-786c911d-1229-4795-9ada-d25166c9f4cc</guid><pubDate>Thu, 13 Nov 2025 13:55:30 +0100</pubDate></item><item><title>Raubüberfall auf Wettbüro: Täter entkommen</title><description>&lt;p>Eine Angestellte eines Wettbüros wird beim Schließen des Geschäfts von zwei maskierten Tätern überrascht. Sie fesseln die Frau - und machen sich mit dem Inhalt der Kasse davon.&lt;/p>&lt;p>Täter entkommen unerkannt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 5. November, gegen 23.25 Uhr, wollte eine Angestellte das Wettbüro, in dem sie gearbeitet hatte, zuschließen. Als sie die Räumlichkeiten durch die Hintertür verließ, wurde sie von zwei maskierten männlichen Tätern angegriffen und gewaltsam zurück in die Räumlichkeiten gebracht und gefesselt.&lt;/p>&lt;p>Anschließend entwendeten die Täter aus der Kasse Bargeld im vierstelligen Bereich und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Angestellte konnte sich in der Folge selbst aus dem gefesselten Zustand befreien und verständigte die Notrufnummer 110. Die sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Polizeistreifen ergab keine weiteren Hinweise auf die Täter.&lt;/p>&lt;p>Durch den Vorfall erlitt die Angestellte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, jüngeres Alter, ca. 180 cm groß, heller Hauttyp, akzentfreies Deutsch; dunkle Kleidung Täter 2: Männlich, jüngeres Alter (jugendlich), heller Hauttyp, akzentfreies Deutsch; dunkle Kleidung&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im Zeitraum von Mittwoch, 5. November, zwischen 23 Uhr und Donnerstag, 6. November, 0 Uhr, im Bereich Chiemgaustraße, Balanstraße und Kagerstraße (Ramersdorf) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/raubueberfall-auf-wettbuero-taeter-entkommen/cnt-id-ps-111cf22b-cab2-49be-b516-b0cfc1ae00f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-111cf22b-cab2-49be-b516-b0cfc1ae00f5</guid><pubDate>Thu, 6 Nov 2025 14:50:48 +0100</pubDate></item><item><title>Am Karl-Preis-Platz: Löwen-Fan brutal überfallen und beraubt</title><description>&lt;p>Ein Anhänger des TSV 1860 München ist am U-Bahnhof Karl-Preis-Platz niedergeschlagen und getreten worden, zudem wurde ihm sein Fanschal entrissen. Zwei 17-Jährige wurden später festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Bisher unbekannter Anhänger geschlagen und getreten&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 19. Oktober, befanden sich gegen 13.50 Uhr ein Anhänger des TSV 1860 München und zwei Begleiter im U-Bahnhof Karl-Preis-Platz. Dort trafen die drei auf mehrere zunächst unbekannte Personen. Die unbekannten Täter drängten den Anhänger des TSV 1860 München zurück und schlugen den Mann anschließend, bis er zu Boden ging.&lt;/p>&lt;p>Die Tätergruppe schlug und trat den Fußballfan auch noch, während er am Boden lag. Dabei zielten die Tritte sowohl gegen den Oberkörper als auch gegen den Kopf des Mannes. Während der Löwen-Anhänger auf dem Boden lag, wurde ihm sein um den Hals getragener Fanschal entrissen.&lt;/p>&lt;p>Anwesende Zeugen verständigten den Polizeinotruf. Bei Eintreffen der Polizeibeamten waren weder die bislang unbekannten Täter noch der Anhänger des TSV 1860 München oder seine Begleiter vor Ort. Die unbekannten Täter wurden wegen des Raubes und der Körperverletzung angezeigt.&lt;/p>&lt;h2>Zwei 17-Jährige wiedererkannt&lt;/h2>&lt;p>Am Dienstag, 21. Oktober, konnten zivile Polizeibeamte zwei der Täter in der Umgebung der Tatörtlichkeit aufgrund von Videoaufzeichnungen wiedererkennen, antreffen und festnehmen. Es handelt sich bei den beiden um zwei 17-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-karl-preis-platz-loewen-fan-brutal-ueberfallen-und-beraubt/cnt-id-ps-9ff4b34d-9a6c-42de-8900-614b03d4baa3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ff4b34d-9a6c-42de-8900-614b03d4baa3</guid><pubDate>Tue, 21 Oct 2025 14:23:24 +0200</pubDate></item><item><title>Vorfahrt missachtet: E-Scooter-Fahrer von Auto erfasst</title><description>&lt;p>Ein 31-Jähriger auf dem E-Scooter missachtet die Vorfahrt - und kollidiert mit einem Auto. Der Rollerfahrer wird ins Krankenhaus eingeliefert.&lt;/p>&lt;p>E-Scooter-Fahrer von Auto erfasst&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 10. Oktober, gegen 11.25 Uhr, befuhr ein 31-Jähriger mit seinem Miet-E-Scooter den Michael-Pröbstl-Weg in südlicher Fahrtrichtung. Der Mann beabsichtigte, die Adilostraße geradeaus zu überqueren. Für den Fahrer des E-Scooter galt „Vorfahrt gewähren”.&lt;/p>&lt;p>Zum selben Zeitpunkt befuhr ein 44-Jähriger mit seinem Pkw Smart die Adilostraße. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen fuhr der 31-Jährige mit seinem E-Scooter in den Kreuzungsbereich ein, ohne auf den Verkehr zu achten. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit dem Pkw Smart.&lt;/p>&lt;p>Durch den Unfall stürzte der 31-Jährige und musste zur stationären Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht werden. An dem E-Scooter, dem Smart sowie an einem geparkten Kleintransporter entstand ein leichter Sachschaden. Der Pkw-Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorfahrt-missachtet-e-scooter-fahrer-von-auto-erfasst/cnt-id-ps-6137edde-29a7-4d3b-ae43-465fe17b815b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6137edde-29a7-4d3b-ae43-465fe17b815b</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 11:28:37 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Rezepte und gestohlene Kleidung: Diebe fliegen auf</title><description>&lt;p>Ein 14-Jähriger wird nach dem Versuch, ein gefälschtes Rezept in einer Apotheke einzulösen, festgenommen. Die anschließenden Ermittlungen führen zur Entdeckung eines Diebstahlrings mit Waren im fünfstelligen Wert.&lt;/p>&lt;p>Falsche Rezepte und gestohlene Kleidung&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 20. September, gegen 14.25 Uhr, wurde die Polizei über den Notruf 110 darüber in Kenntnis gesetzt, dass in einer Apotheke ein gefälschtes Rezept für ein Medikament zur Gewichtsreduktion vorgelegt worden war. Ein 14-Jähriger verließ nach Aushändigung des Rezepts unter einem Vorwand die Apotheke, da ihm der Bedienvorgang zu lange dauerte. Im Rahmen von sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der 14-Jährige in der Innenstadt festgenommen werden. Bei ihm befand sich ein weiterer Tatverdächtiger im Alter von 18 Jahren.&lt;/p>&lt;h2>Hochwertige Kleidung und Parfüms&lt;/h2>&lt;p>Durchsuchungsmaßnahmen in der Wohnung des 18-Jährigen in Ramersdorf führten zur Auffindung weiterer Rezepte im zweistelligen Bereich. Zudem konnten eine Vielzahl an hochwertigen und noch mit Diebstahlssicherung versehene Kleidungsstücke und Parfüms aufgefunden werden, die sichergestellt wurden. Noch während der Durchsuchungsmaßnahmen suchte ein weiterer 18 Jahre alter Tatverdächtiger die Wohnung auf, um eine volle Einkaufstüte mit gestohlenen Kleidungsstücken vorbeizubringen. Dieser wurde ebenfalls festgenommen und nach weiteren Durchsuchungsmaßnahmen entlassen.&lt;/p>&lt;p>Die beiden anderen Tatverdächtigen wurden wegen Verstößen gegen das Arzneimittelgesetz, Diebstahl sowie Urkundenfälschung angezeigt. Nach Verständigung der Erziehungsberechtigten wurden sie der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Die beiden Untersuchungshaftbefehle wurden gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt. Der Wert des Diebesgutes liegt im mittleren fünfstelligen Bereich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-rezepte-und-gestohlene-kleidung-diebe-fliegen-auf/cnt-id-ps-a64d11c2-f308-49b3-ab6c-adf762042802</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a64d11c2-f308-49b3-ab6c-adf762042802</guid><pubDate>Thu, 25 Sep 2025 09:54:08 +0200</pubDate></item><item><title>Bezirksausschüsse im Münchner Osten gewählt</title><description>&lt;p>Neben Oberbürgermeister und Stadtrat sind in München auch die Bezirksausschüsse neu gewählt worden. Hier ein Überblick über die Stadtteilparlamente im Münchner Osten.&lt;/p>&lt;p>Grüne stark in Giesing und Au-Haidhausen - In drei Bezirken siegt die CSU&lt;/p>&lt;p>Neben Oberbürgermeister und Stadtrat sind in München am 8. März auch die Bezirksausschüsse neu gewählt worden. Hier ein Überblick über die Wahlen zu den Stadtteilparlamenten im Münchner Osten mit dem Auszählungsstand 12. März, 9.45 Uhr - spätere geringfügige Änderungen bei den Prozentzahlen sind noch möglich.&lt;/p>&lt;p>In &lt;b>Bogenhausen&lt;/b> (BA 13) ist die CSU (35,9 Prozent) die stärkste Fraktion vor den Grünen (28,5 Prozent) und der SPD (17,3 Prozent). Überdurchschnittlich stark hat im Münchner Nordosten die FDP (6,5 Prozent) abgeschnitten. Die Linke erreichte hier 5,6 Prozent. Beide sind mit je zwei Sitzen im Bezirksausschuss 13 vertreten. Je einen Sitz erhalten Freie Wähler (3,2 Prozent) und AfD (3,0 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Der Bezirk &lt;b>Au-Haidhausen&lt;/b> ist eine Hochburg der Grünen - das hat sich auch diesmal wieder bestätigt. Bei der Wahl zum BA 5 erreichte die Partei 44,7 Prozent und führt damit klar und deutlich das Feld vor CSU (19,2 Prozent) und SPD (17,7 Prozent) an. Die Linke kam hier auf 10,6 Prozent, die FDP auf 5,3 Prozent. Während die Freien Wähler (1,8 Prozent) noch einen Sitz im Gremium erhalten, wird die AfD (0,8 Prozent) nach gegenwärtigem Stand den Einzug verpassen.&lt;/p>&lt;h2>Berg am Laim: Grüne jetzt vorne&lt;/h2>&lt;p>Auch in &lt;b>Berg am Laim&lt;/b> (BA 14) liegen im Gegensatz zu 2020 die Grünen vorne - mit 27,3 Prozent recht knapp vor der CSU, die auf 26,1 Prozent kommt. 20,0 Prozent der Wahlberechtigten votierten für die SPD, 8,8 Prozent für Die Linke. Die AfD erreichte in Berg am Laim 8,3 Prozent, die Freien Wähler 6,0 Prozent und die FDP 3,4 Prozent. Alle Parteien sind mit mindestens einem Sitz im BA 14 vertreten.&lt;/p>&lt;p>Der Bezirk &lt;b>Untergiesing-Harlaching&lt;/b> (BA 18) hat ebenfalls mehrheitlich Grün gewählt - das Bündnis 90 schaffte hier 37,5 Prozent und liegt damit klar vor der CSU (24,7 Prozent) und der SPD (16,9 Prozent). Die Linke erreichte im Bezirk 18 knapp über 9 Prozent. Dahinter folgen AfD (4,8 Prozent), FDP (4,0 Prozent) und Freie Wähler (2,8 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Ein ähnliches Bild ergibt sich im Nachbarbezirk &lt;b>Obergiesing-Fasangarten&lt;/b> (BA 17), wo die Grünen (38,0 Prozent) deutlich vor der CSU (21,6 Prozent) und der SPD (18,1 Prozent) siegten. Die Linke fuhr hier mit 12,0 Prozent ein überdurchschnittliches Ergebnis ein. Freie Wähler, FDP und AfD entsenden bei Stimmenanteilen von unter 4 Prozent jeweils nur einen Vertreter in den Bezirksausschuss.&lt;/p>&lt;h2>Trudering-Riem: CSU wieder Sieger&lt;/h2>&lt;p>Relativ knapp war die Wahl zum Bezirksausschuss &lt;b>Ramersdorf-Perlach&lt;/b> (BA 16). Stärkste Fraktion wurde die CSU (31,7 Prozent) vor den Grünen (26,5 Prozent) und der SPD (22,8 Prozent). Die Linke schaffte 7,9 Prozent und liegt damit vor den Freien Wählern (5,8 Prozent) und der AfD (5,3 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Auch in &lt;b>Trudering-Riem&lt;/b> (BA 15) behielt die CSU die Oberhand und liegt mit 35,8 Prozent vor den Grünen (29,1 Prozent). Die SPD erreichte im östlichsten Stadtbezirk 18,8 Prozent. Viertstärkste Fraktion ist im BA 15 mit zwei Sitzen die AfD (5,6 Prozent), während Die Linke (4,6 Prozent), FDP (3,8 Prozent) und Freie Wähler (2,3 Prozent) jeweils nur einen Sitz im Stadtteilparlament erhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRSak9URmhNVFl0TUdZeeOMFbQaNR4dPIt8mNj5z0UhhGf4wr6xg9fmNfU-AMU3RjguB7n7OeX7plHuoIl133Eb70GiDyxedHacvorX6RTt4i2fYME6_gGogDkbHh09bfGzE_1Df8l9AHbZfwbnvDAQtfbj2PCs9AE7A1abKmM=?preset=fullhd" length="99223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksausschuesse-im-muenchner-osten-gewaehlt/cnt-id-ps-730b03f8-43ae-4531-baf3-2d196d3951f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-730b03f8-43ae-4531-baf3-2d196d3951f4</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:31:00 +0100</pubDate></item><item><title>Haldenseesiedlung: Arbeiten am dritten Bauteil gestartet</title><description>&lt;p>In der Haldenseesiedlung haben die Arbeiten am dritten Bauteil mit insgesamt 95 neuen Wohnungen begonnen.&lt;/p>&lt;p>Arbeiten am dritten Bauteil in der Haldenseesiedlung&lt;/p>&lt;p>Seit 2021 führt die Münchner Wohnen im Umfeld und innerhalb der Siedlung auf beiden Seiten der Haldenseestraße, die für das Vorhaben Namensgeberin ist, Schritt für Schritt Modernisierungs- und Nachverdichtungsmaßnahmen durch. Nun haben die Arbeiten am dritten Bauteil mit insgesamt 95 neuen Wohnungen begonnen.&lt;/p>&lt;p>Die ursprünglichen zweigeschossigen Zeilenbauten in der Haldenseesiedlung waren für die Wohnbedürfnisse der Nachkriegszeit konzipiert: kleinflächige Grundrisse für Ein- bis Zweipersonenhaushalte, häufig ohne eigenes Bad. Heute jedoch wächst der Bedarf an familienfreundlichen Wohnungen - und genau darauf zielt das neue Quartierskonzept ab.&lt;/p>&lt;p>Die Neubauten bieten im Durchschnitt 67 Quadratmeter Wohnfläche und damit deutlich mehr Raum als die bisherigen Wohnungen, die im Schnitt nur 39 Quadratmeter groß waren. Perspektivisch soll die Haldenseesiedlung in einem Dreieck zwischen Bad-Schachener-, Hechtsee- und Krumbadstraße rund 1.800 Menschen ein Zuhause bieten - mehr als doppelt so vielen wie bisher, unter ihnen voraussichtlich viele Familien mit Kindern.&lt;/p>&lt;h2>Erster Bauteil bereits fertig&lt;/h2>&lt;p>Der erste Bauteil der Gesamtentwicklung, außerhalb der eigentlichen Haldenseesiedlung direkt an der Bad-Schachener-Straße gelegen, wurde bereits abgeschlossen. Dieser umfasste insgesamt 91 neue Wohnungen, unter ihnen 38 Wohnungen in EOF-Förderung und 53 Apartments, eine Arztpraxis sowie Büroflächen für eine Hausverwaltung. Der zweite Bauteil als erster Abschnitt innerhalb der Haldenseesiedlung befindet sich gerade im Bau. Hier entstehen 157 Wohnungen, die nahezu vollständig im Rahmen der einkommensorientierten Förderung (EOF) vermietet werden.&lt;/p>&lt;h2>Jugendtreff und Mobilitätsstation&lt;/h2>&lt;p>Im kürzlich begonnenen dritten Bauteil entstehen 95 freifinanzierte Wohnungen. Gleichzeitig wird ein neuer Jugendtreff geschaffen sowie eine Mobilitätsstation, die den Bewohnern künftig verschiedene nachhaltige Angebote aus einer Hand bieten soll - von Sharing-Angeboten über sichere Abstellmöglichkeiten bis hin zur Ladeinfrastruktur. Ziel sei es, den Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel zu erleichtern und den motorisierten Individualverkehr im Viertel spürbar zu reduzieren, teilt die Münchner Wohnen mit.&lt;/p>&lt;p>Im Zuge der Realisierung des Gesamtprojekts sind vier weitere Bauabschnitte geplant, die abschnittsweise voraussichtlich bis 2034 realisiert werden sollen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdZNVlqZzFPR1l0T1dOaSiSaeZG3t80XXmDfxTv5rsb55SzNwzRv0QkNwjNlcjxtghNDfD_2yORXY_qPayblEjBH6lNO_owVYioCupZ5lzamqtJK6baemxHly9reB0ZQkoqgiUDd7OTscnvL2PrsW6L0VJrvQZ6l-ZU3IDkvmw=?preset=fullhd" length="1766690"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haldenseesiedlung-arbeiten-am-dritten-bauteil-gestartet/cnt-id-ps-8aeb1786-d266-4fbf-aafc-d379f0c681af</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8aeb1786-d266-4fbf-aafc-d379f0c681af</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 09:59:33 +0100</pubDate></item><item><title>Repair-Café in der Gustav-Adolf-Kirche</title><description>&lt;p>Das nächste Repair-Café in der Gustav-Adolf-Kirche findet am 14. März statt.&lt;/p>&lt;p>Repair-Café in der Gustav-Adolf-Kirche&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 14. März, ist es wieder soweit: In der Zeit zwischen 14 und 17 Uhr hilft ein Team professioneller Reparateure – rund 20 Diplom-Ingenieure, Schneiderinnen und Zweirad-Experten – bei der Reparatur von Lieblingsgegenständen. Veranstaltungsort des Repair-Cafés ist das Gemeindehaus der Gustav-Adolf-Kirche (Hohenaschauer Straße 3).&lt;/p>&lt;p>Mit viel Spezialwerkzeug, Erfahrung und Wissen helfen die Experten bei der Reparatur defekter Elektrogeräte (alles außer Kaffee-Vollautomaten), Uhren, Computer (zum Beispiel Umstieg von Windows 10 auf Linux), Smartphones (Ersatzdisplays oder Akkus sind mitzubringen, falls diese defekt sind), Spielzeugen und Textilien sowie Kleinmöbel.&lt;/p>&lt;h2>Spenden für soziale Zwecke&lt;/h2>&lt;p>Neben der Freude an der Reparatur und dem gemeinsamen Lernen können die Gäste mit einer Spende vor Ort viel Gutes tun: 100 Prozent der Spenden kommen sozialen Projekten in und um das Gemeindegebiet in Ramersdorf zugute, und helfen dort, wo die Hilfe derzeit am dringendsten gebraucht wird. Trotz der großen Zahl ehrenamtlicher Helfer und Reparateure kann es zu Wartezeit kommen, die die Gäste sich bei Bio-Kaffee und Kuchen verkürzen können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRRMFl6RTVPV1F0WXpnd4CSYjmS3H-8OAkNcs2BRbbkKCPaTLvCKHoi6_ZsYNDO7jqL4mg6peT_zJ8UoNSG5zpMlFsVSgFzl_qwdcjAX0UCeJAQ2KHgzZGi38VaU7NyEm9CLa6nD4O9JncgTCWuJgdR6hNbac_QMiermitCF40=?preset=fullhd" length="349971"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-in-der-gustav-adolf-kirche/cnt-id-ps-68533f20-9564-4342-a5fb-c422c53f00e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-68533f20-9564-4342-a5fb-c422c53f00e0</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 11:30:28 +0100</pubDate></item><item><title>Ramadama in Ramersdorf am 13. März</title><description>&lt;p>Für ein sauberes Ramersdorf findet am 13. März eine gemeinsame Müllsammelaktion im Viertel statt.&lt;/p>&lt;p>Großes Ramadama in Ramersdorf&lt;/p>&lt;p>Für ein sauberes Ramersdorf findet am Freitag, 13. März, von 14 bis 17 Uhr wieder eine gemeinsame Müllsammelaktion im Viertel statt. Jeder und jede kann dabei mithelfen. Das Sammelgebiet umfasst große Teile von Ramersdorf.&lt;/p>&lt;p>Einen Handzettel mit allen wichtigen Infos zum Sammeln, eine Karte vom Sammelgebiet, sowie Müllsäcke, Handschuhe und Müllgreifer werden gestellt und können bei vier Ausgabestellen abgeholt werden: ab 14 Uhr beim Nachbarschaftstreff Ramersdorf-Süd (Balanstraße 111), Nachbarschaftstreff Trambahnhäusl (Rosenheimer Straße 238) und Nachbarschaftstreff Langbürgener Straße (Langbürgener Straße 3) sowie bereits von 9 bis 13 Uhr beim BildungsLokal Ramersdorf (Balanstraße 79).&lt;/p>&lt;h2>Das Müllmobil schaut vorbei&lt;/h2>&lt;p>Dieses Jahr besucht ab 15 Uhr das Müllmobil des Kindermuseums München das Trambahnhäusl. Kinder können hier an interaktiven Forscherstationen die Zero-Waste-Ziele der Stadt München kennenlernen. Außerdem werden Wertstoffkreisläufe, Abfalltrennung, Tauschbörsenund vieles mehr erforscht.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Ramadama gibt es für alle fleißigen Helferinnen und Helfer im Trambahnhäusl Brezen, Obst und kalte Getränke. Unterstützt werden die Veranstalter von der Trommelgruppe Sambrazel. Für die Getränke ist ein eigener Becher mitzubringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdRME1UWXdOVEF0TWpZMryY7AspiuUvOnMMoeJmj6q_UZAEif5cjKBV_ji1cRMEGtymFV4wBTBh57kJIfLnPX9QBlnurYRNuV7fTFhPOn-gvJmY-idLScjNyd2_k9TJTbma2KYHvwmUldcbd5diPB4COLTDXv5R0QxBEXoG5Pc=?preset=fullhd" length="655737"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ramadama-in-ramersdorf-am-13-maerz/cnt-id-ps-6206472b-baa0-44d7-b0be-8b6a81c0be34</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6206472b-baa0-44d7-b0be-8b6a81c0be34</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 11:04:32 +0100</pubDate></item><item><title>Die Heimstättensiedlung: eine 100 Jahre alte Gartenstadt in Ramersdorf</title><description>&lt;p>Im Nordosten von Ramersdorf liegt die Heimstättensiedlung, die vor 100 Jahren nach dem Gartenstadt-Konzept errichtet worden ist.&lt;/p>&lt;p>Eine Gartenstadt in Ramersdorf: die Heimstättensiedlung&lt;/p>&lt;p>Ob die Mustersiedlung von 1934, die nach dem 2. Weltkrieg entstandene „Ami-Siedlung” Ramersdorf-Süd oder die ab 1907 erbauten Wohnanlagen am Loehleplatz: Kaum ein Münchner Stadtviertel weist so eine vielfältige Struktur auf wie Ramersdorf. Mehrere Wohnsiedlungen aus unterschiedlichen Jahrzehnten erstrecken sich um den alten Ortskern mit der Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf. Ein Stück weiter nordöstlich liegt eine Siedlung, die kürzlich 100 Jahre alt geworden ist: die Heimstättensiedlung.&lt;/p>&lt;p>Das Zentrum der Heimstättensiedlung, die sich zwischen Echardinger Straße und Krumbadstraße erstreckt, ist die Wemdinger Straße - ein hufeisenförmiger Straßenzug, an dem sich Einfamilienhäuser mit größeren und kleineren Gärten sowie Doppelhäuser mit Mansardendächern aufreihen. Hier sei der Charakter der ursprünglichen Siedlung noch „erfreulich sichtbar”, informiert die Schutzgemeinschaft Ramersdorf, ein Verein, der sich nach eigenen Angaben für den „Bestand von Häusern und Gärten” im Stadtteil einsetzt. „Die Heimstättensiedlung zeigt einen eigenen Siedlungscharakter, wie er in dieser Geschlossenheit im Münchner Osten sonst kaum auffindbar ist”, schreibt die Schutzgemeinschaft.&lt;/p>&lt;h2>Wohnraum mit Existenzgrundlage&lt;/h2>&lt;p>Im Sommer 2025 haben die Vereinsmitglieder das 100-jährige Bestehen der Siedlung gefeiert. Auch die zweite Auflage eines Buches mit dem Titel „Die Heimstättensiedlung einst und heute“ ist zu diesem Jubiläum erschienen. Als die Heimstättensiedlung ab 1925 erbaut wurde, war es das Ziel, vorrangig Wohnraum, durch die Gärten aber auch eine Existenzgrundlage vor allem für Heimkehrer aus dem Ersten Weltkrieg und ihre Familien zu schaffen. Das „Reichsheimstättengesetz“ war 1920 in der Weimarer Republik beschlossen worden und diente landesweit der Förderung von Wohneigentum. Auch in Ramersdorf griff man dabei auf das sogenannte Gartenstadt-Konzept zurück: kleinteilige, lockere Bebauung, begrünte Vorgärten, grüne private Freiräume hinter den Häusern.&lt;/p>&lt;p>Erfunden worden waren die Gartenstädte als soziales Projekt und Alternative zu den üblichen Mietskasernen Ende des 19. Jahrhunderts in England. Schnell verbreitete sich die Idee auch auf deutschem Boden. In München weisen heute rund 20 Prozent des Stadtgebiets Gartenstadtcharakter auf, heißt es auf der Homepage der Stadt. Prominente Beispiele findet man zum Beispiel in Harlaching (Geiselgasteig), Trudering (Waldtrudering) und Sendling (Holzapfelkreuth). Die Gartenstädte sind über die Jahrzehnte gewachsen und haben so das Münchner Stadtbild mitgeprägt.&lt;/p>&lt;h2>Umfassender Maßnahmenkatalog&lt;/h2>&lt;p>Jedoch, auch das schreibt die Stadt auf ihrer Homepage, verändern sich viele Gartenstädte zusehends. So mancher Erbe in zweiter oder dritter Generation möchte sein Grundstück veräußern oder selbst sein Baurecht ausschöpfen. So entsteht auf den für heutige Münchner Verhältnisse großen Grundstücken anstelle des früheren Einfamilienhauses ein Mehrfamilienhaus oder ein weiteres Haus im rückwärtigen Garten. Auch Vorgärten werden wegen des nun höheren Bedarfs an Stellplätzen versiegelt. 2015 hat der Stadtrat einen umfassenden Maßnahmenkatalog auf den Weg gebracht, um die bauliche Entwicklung zu steuern. Es ist ein schwieriger Spagat: Einerseits möchte man die Gartenstädte schützen, andererseits angemessene Entwicklungen ermöglichen - denn Wohnraum ist nun mal knapp.&lt;/p>&lt;p>2018 sei die Heimstättensiedlung in die erwähnte Rahmenplanung der Stadt aufgerückt, erläutert die Schutzgemeinschaft Ramersdorf. Dabei habe das Planungsreferat die Siedlung als „vergleichsweise sehr homogen“ beschrieben - und dem Verein Folgendes schriftlich versichert: Die bestehenden Baulinien und Baugrenzen seien ausreichend zum Schutz der gegenwärtigen baulichen Struktur des Quartiers. Diese Baulinien und Baugrenzen gelte es künftig zu stärken.&lt;/p>&lt;h2>Pläne für Haus mit 18 Parteien&lt;/h2>&lt;p>Einen entscheidenden Unterschied gibt es jedoch zu Vierteln wie der Mustersiedlung Ramersdorf oder den Wohnanlagen am Loehleplatz: Die Heimstättensiedlung steht nicht unter Ensembleschutz - ein Instrument der Denkmalpflege, das nicht einzelne Bauwerke, sondern eine Gruppe von Gebäuden an Plätzen und Straßenzügen betrifft. Einen Versuch, die Heimstättensiedlung als Ensemble von der Unteren Denkmalschutzbehörde eintragen zu lassen, hat die Schutzgemeinschaft bereits vor zehn Jahren unternommen. Das Anliegen scheiterte aber: Die Siedlung sei damals schon zu „disparat”, also ungleichartig gewesen. Auch eine Erhaltungssatzung wollte die Stadt hier nicht anwenden: Diese beziehen sich auf die soziale Struktur von Wohngebieten, nicht auf deren äußeres Erscheinungsbild.&lt;/p>&lt;p>Gänzlich verhindern, dass sich die Gartenstadt rund um die Wemdinger Straße verändert, kann die Stadt also nicht. So existieren aktuell Pläne eines Bauherren, auf einem Doppelgrundstück ein 18-Parteien-Appartementhaus mit einer Tiefgarage im hinteren Garten zu errichten. Die Schutzgemeinschaft Ramersdorf lehnt die vorliegenden Neubaupläne ab - sie entsprächen in „keiner Weise den Maßgaben und Empfehlungen der Rahmenplanung für die Heimstättensiedlung”.&lt;/p>&lt;p>„Wir nehmen an, dass die von den Bauherren angegebene Zielzahl von 18 Appartements allein Verhandlungsmasse ist”, teilt die Schutzgemeinschaft mit, „und gehen davon aus, dass die Lokalbaukommission diese Pläne nicht unterstützen wird. Besonders schade finden wir es, dass die Familie der Erben das alte Wohnhaus einer Ramersdorferin sowie die Tradition und Nachbarschaft dieses besonderen Quartiers mit Füßen tritt.” Der Wohnzweck, auch wie in diesem Fall für Angestellte in der Gastronomie, könne nicht alle Mittel rechtfertigen, ergänzt der Verein in seiner Mitteilung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpsalpHRTJOMk10TjJWa6ZWrU0jrqmW8g7rj6k6oyFTrUPyttWF_5iQUbfrI_FJpXQFWCi_VaHud4_qqMBPkO22H6DL0jJ6jpAwNhBeLr4z8WDS4FHUU98zp1t21dpke6rP0j6TVpF9u7kXMvKDg7WZRzD_2sbGfB4pXaQJgfw=?preset=fullhd" length="295600"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-heimstaettensiedlung-eine-100-jahre-alte-gartenstadt-in-ramersdorf/cnt-id-ps-a0d86ef1-2c43-43c8-98cc-ddd33746e758</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a0d86ef1-2c43-43c8-98cc-ddd33746e758</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 11:21:33 +0100</pubDate></item><item><title>Kindersachenbasar in der Gustav-Adolf-Gemeinde</title><description>&lt;p>Ein Kindersachenbasar findet am 28. Februar in der Gustav-Adolf-Gemeinde statt.&lt;/p>&lt;p>Basar in der Gustav-Adolf-Gemeinde&lt;/p>&lt;p>Ein Kindersachenbasar findet am Samstag, 28. Februar, in der Gustav-Adolf-Gemeinde (Hohenaschauer Straße 3) statt. Verkauft wird von 9.30 bis 13 Uhr. Ein Vorverkauf für werdende Mütter und Väter läuft am Freitag, 27. Februar, von 18.45 bis 19.30 Uhr gegen Vorlage des Mutterpasses.&lt;/p>&lt;h2>Für Frühjahr und Sommer eindecken&lt;/h2>&lt;p>Zu erwerben gibt es gut erhaltene Kinderkleidung bis Größe 170 für Frühjahr und Sommer, Schuhe, Spielsachen, Kinderbücher, Sportgeräte, Fahrräder, Roller, Bobby-Cars, Kinderwägen, Autositze, Schlafsäcke - also alles, was die Kleinen und Großen im Frühjahr und Sommer brauchen werden. Für das leibliche Wohl sorgen selbstgebackene Kuchen, Würstel, Kaffee und Kaltgetränke.&lt;/p>&lt;p>Wer weitere Fragen hat, wendet sich per E-Mail an Angela Zielke, &lt;i>angela.zielke@elkb.de&lt;/i>, oder ans Pfarramt der Gustav-Adolf-Gemeinde unter der Adresse &lt;i>pfarramt.gustav-adolf.m@elkb.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRobE56RTVNVFF0WlRFejvQgPqHgFG9IKEZY1aNu0RTvIpfz4TfzCT5tkMvD4LQqevBoqfBTOjV6aO2hJNLWc2wNjHuXwV7Ck2dUfaaQVxc3hv-9rLN1TVb8V0u2kILxqN1FZhl5NTWxSCLFlJifFE7eakts06sQx_7jbhFhXM=?preset=fullhd" length="366602"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kindersachenbasar-in-der-gustav-adolf-gemeinde/cnt-id-ps-a2157e3e-28f3-438c-9ae6-9aea37eabe69</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2157e3e-28f3-438c-9ae6-9aea37eabe69</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 15:45:37 +0100</pubDate></item><item><title>Dritte Orte entdecken: Sammelnachmittag im ASZ Ramersdorf</title><description>&lt;p>In jedem Stadtteil gibt es Ecken, die das Viertel besonders machen - sogenannte Dritte Orte. Am 9. Februar sollen sie für Ramersdorf gesammelt werden.&lt;/p>&lt;p>Sammelnachmittag im ASZ Ramersdorf&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 9. Februar, findet von 14 bis 16 Uhr ein „Orte-Sammelnachmittag” mit Renate Wirthmann vom früheren Arbeitskreis Stadtteilgeschichte Ramersdorf, dem Dritte*Orte Archiv und der MVHS Ost im ASZ Ramersdorf (Rupertigaustraße 61 a) statt.&lt;/p>&lt;p>In jedem Stadtteil gibt es Ecken, die das Viertel besonders machen. Sie stehen nicht im Scheinwerferlicht, nicht in den Reiseführern. Hier passiert das tägliche Leben. Beim Friseurtermin erfahren wir, dass die Wollverkäuferin nebenan in Rente geht. Am Kiosk diskutieren wir, warum alles teurer wird. Und am Tresen in der Eckkneipe kommt man bei einem Feierabendgetränk zusammen. All das sind Dritte Orte.&lt;/p>&lt;h2>Gewachsen, nicht gewollt&lt;/h2>&lt;p>Dritte Orte sind gewachsen, nicht gewollt. Sie entstehen durch die Menschen, die man dort findet. Es gibt sie kein zweites Mal. Das Dritte*Orte Archiv sammelt diese Orte und Geschichten und macht sie gebündelt im digitalen Archiv sichtbar. Auf einer interaktiven Karte unter &lt;i>dritteortearchiv.com&lt;/i> kann man bisher gesammelte Dritte Orte in München entdecken.&lt;/p>&lt;p>Nun sollen solche verschwundenen, lebendigen oder zukünftigen Dritten Orte auch für Ramersdorf gesammelt werden - ob nun das frühere Kino Marienlichtspiel oder der Kramer mit dem Schnapsausschank um die Ecke. Renate Wirthmann, die Vorsitzende des ehemaligen Arbeitskreises Stadtteilgeschichte und eine Art lebendes Archiv des Viertels, bringt dazu alte Fotos und ihre Heftreihe „Ramersdorfer Geschichten“ mit. Miriam Worek und Carina Dechant vom Dritte*Orte Archiv werden ebenfalls vor Ort sein.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 3 Euro. Anmeldungen sind möglich unter Tel. 480066750 oder online unter &lt;i>mvhs.de&lt;/i>. Die Kursnummer lautet V123909.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJNeE1ESmpOelF0TVRZNWQPcj4AHF4y9cjcdy9jgFBB62rZd0_E6t3zmVnr-lfztuj4EBEB8HAK6rES2ROukFXo5f3RezcvnlDHPwf1rTwPVLle9PM5zZLa10yjZYn5y0TYhlo3yTS6fXdteWHtBeNUB-DBV19TBzvClcyMdMU=?preset=fullhd" length="181540"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dritte-orte-entdecken-sammelnachmittag-im-asz-ramersdorf/cnt-id-ps-8295a6f9-66a8-4f6b-af02-85d2a4e77e63</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8295a6f9-66a8-4f6b-af02-85d2a4e77e63</guid><pubDate>Wed, 4 Feb 2026 10:34:35 +0100</pubDate></item><item><title>Repair-Café in Ramersdorf startet ins neue Jahr</title><description>&lt;p>Das Repair-Café in Ramersdorf startet am 31. Januar mit einem erweiterten Angebot in die neue Reparatursaison.&lt;/p>&lt;p>Wieder Repair-Café in Ramersdorf&lt;/p>&lt;p>Das Repair-Café in Ramersdorf startet am Samstag, 31. Januar, mit einem erweiterten Angebot in die neue Reparatursaison. Veranstaltungsort ist das Gemeindehaus der Gustav-Adolf-Kirche (Hohenaschauer Straße 3).&lt;/p>&lt;p>In der Zeit von 14 bis 17 Uhr hilft ein professionelles Team von rund 15 Diplom-Ingenieuren, Schneiderinnen und Zweiradexperten bei der Reparatur von defekten Elektrogeräte (alles außer Kaffee-Vollautomaten), Uhren, Smartphones (Ersatzdisplays und Akkus sind mitzubringen, falls diese defekt sind), Spielzeuge und Textilien sowie Kleinmöbel. Auch für den Start in die Fahrradsaison 2026 kommt der Termin Ende Januar gerade richtig.&lt;/p>&lt;p>Ein besonderer Höhepunkt: Ein Computerexperte hilft allen interessierten Gästen dabei, ihren alten, langsamen PC (der zum Beispiel kein Windows 11 unterstützt) wieder flott zu machen. Dies ist etwa durch den Einbau besserer Komponenten für 25 bis 50 Euro möglich, aber auch durch den Wechsel auf Linux oder die letzten Updates für Windows 10.&lt;/p>&lt;h2>Rund 70 Prozent Erfolgsquote&lt;/h2>&lt;p>Das Ramersdorfer Repair-Café ist nach Angaben der Veranstalter eines der großen regionalen Repair-Cafés in Bayern. Im Schnitt gelingt es gemeinsam, über 70 Prozent der defekten Dinge wieder instandzusetzen. Das spart viel unnötigen Müll - und freut die Besitzer ebenso wie die Umwelt.&lt;/p>&lt;p>Beim Repair-Café helfen aber nicht nur die Profis bei der Reparatur von Geräten, Fahrrädern und Textilien. Auch die Gäste können mit einer Spende vor Ort viel Gutes tun: 100 Prozent der Spenden kommen sozialen Projekten im näheren Umfeld zugute.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpOak5qbGtZamd0WmpGaU-yzsx3h8jaoniHj559pqlkGMaQHShmh3gw6pSXckFf1YvkgOMNsW-I-QslK7suhqjSQpp3uKCqGapr3F7AvhXM4a6YRuTCoRbUHm5c-MDAlqWlyUkNH42RP5E4K-mZMlcMyCKJWa_Y_EliXibWdfo=?preset=fullhd" length="2669172"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-in-ramersdorf-startet-ins-neue-jahr/cnt-id-ps-42154374-d3b9-450f-b4fb-95d0070ed2c6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42154374-d3b9-450f-b4fb-95d0070ed2c6</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 14:26:45 +0100</pubDate></item><item><title>Mietshaus und Ziegelei: Haus in Ramersdorf jetzt denkmalgeschützt</title><description>&lt;p>Mietshaus, Ziegelei und Klinkersteingeschäft - das Haus in der Rosenheimer Straße 244 weist eine vielseitige Geschichte auf. 2025 hat es das Anwesen neu in die Bayerische Denkmalliste geschafft.&lt;/p>&lt;p>Haus in Ramersdorf denkmalgeschützt&lt;/p>&lt;p>Mietshaus, Ziegelei und Klinkersteingeschäft - das Haus in der Rosenheimer Straße 244 weist eine vielseitige Geschichte auf. 2025 hat es das Anwesen neu in die Bayerische Denkmalliste geschafft.&lt;/p>&lt;p>Im Jahr 1903 ließ der Ziegeleibesitzer Johann Widmann in Ramersdorf ein viergeschossiges Eckhaus errichten. Mit seiner historistischen Ziegelfassade und Ziegelbelägen im Inneren, die mit Figuren und Ornamenten geschmückt sind, erzählt es vom Selbstverständnis eines Bauunternehmers, der seine eigene Ziegelproduktion sichtbar in Szene setzen wollte. Das Mietshaus an der Rosenheimer Straße 244 markiere dabei gleichzeitig den Übergang vom alten Dorf Ramersdorf zur heranwachsenden Großstadt München, informiert das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege dazu.&lt;/p>&lt;p>Anno 1934 reagierte der Wohnungsbaureferent Guido Harbers auf den neuen Zeitgeschmack des Nationalsozialismus, der sich an der benachbarten Mustersiedlung Ramersdorf orientieren sollte: Das Dach des Hauses erhielt seine heutige Walmdachform, die Fassade wurde schlichter gefasst. Das in Mosaiktechnik gestaltete Marienmedaillon baute man dabei aus und fügte es in die Fassade des Ramersdorfer Pfarrhauses ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdaaU1UVXlNamd0TlRCbcBe5cytbesBUqVmG59U9BBCbPk2AG2SAtE0hesZY4i_w7xX5CzorLG1LYRNuhNgllj3bjTFVSwjKHKaAwagY14rdkWTSJ9t1vXLaNNpmTfX9kGaoFaQnxUhprFGj_oD_vWf4A0iIOaZxevbeVNlqOE=?preset=fullhd" length="764703"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mietshaus-und-ziegelei-haus-in-ramersdorf-jetzt-denkmalgeschuetzt/cnt-id-ps-4b71bac6-c4fc-4008-b673-98da44bcb2cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4b71bac6-c4fc-4008-b673-98da44bcb2cf</guid><pubDate>Tue, 30 Dec 2025 14:01:22 +0100</pubDate></item><item><title>Spieleabend in der Stadtbibliothek Ramersdorf</title><description>&lt;p>Für Freitag, 12. Dezember, lädt die Stadtbibliothek Ramersdorf wieder zum Spieleabend ein.&lt;/p>&lt;p>Für Freitag, 12. Dezember, um 19 Uhr lädt die Stadtbibliothek Ramersdorf (Führichstraße 43) zum Spieleabend ein. Aus dem großen Angebot an Brett- und Gesellschaftsspielen der Münchner Stadtbibliothek können neue Spiele entdeckt und getestet oder einfach die bekannten Klassiker gespielt werden. Auch eigene Spiele können mitgebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Der Spieleabend dauert zwei bis zweieinhalb Stunden. Das Angebot richtet sich an Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren. Die Teilnahme ist kostenlos.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJaallUYzROell0TWpabMWt8PIQ7xdUppf-GIFxZPcsyZYau5IYz-6geHT6Hndb-l9ZkJdBnlnkWy0vADLf3Yd7ro7UxRFLguR2dVeIolfsEJTEBtzAO4G1IaWV0B2WmHtf8uQKay4InGABuMF3ZTrsvx5R-meiYW4gLukO1XE=?preset=fullhd" length="518917"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spieleabend-in-der-stadtbibliothek-ramersdorf/cnt-id-ps-2b820c78-e4db-4257-82ee-0a2c659b3978</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2b820c78-e4db-4257-82ee-0a2c659b3978</guid><pubDate>Mon, 8 Dec 2025 11:49:28 +0100</pubDate></item><item><title>Pilotprojekt: Drohnen unterstützen die Feuerwehr</title><description>&lt;p>In einem sechsmonatigen Pilotprojekt testet die Feuerwehr München den großflächigen Einsatz von Drohnen zur Unterstützung bei Einsätzen.&lt;/p>&lt;p>Münchner Pilotprojekt ist einzigartig in Deutschland&lt;/p>&lt;p>Die Feuerwehr München setzt ab Mittwoch, 3. Dezember, ein automatisiertes Drohnensystem ein, das im Rahmen eines Pilotprojekts gemeinsam mit einem auf automatisierte Drohnensysteme spezialisierten Unternehmen erprobt wird. Ziel des Projektes ist es, Erfahrungen im Einsatz zu gewinnen und zu testen, wie solche Drohnensystene die Einsätze erleichtern und die Gefahrenabwehr verbessern können. Mit dem Projekt geht die Feuerwehr München als Vorreiterin voran: Es ist der erste automatisierte Drohnenbetrieb in dieser Größenordnung im deutschen Feuerwehrwesen. An zwei Standorten – auf der Feuerwache 4 in Schwabing und der Feuerwache 5 in Ramersdorf – stehen die automatisierten Drohnen in Dockingstationen bereit und werden zusätzlich zu den alarmierten Einsatzkräften entsendet. Durch die Lage der beiden Standorte wird das gesamte Stadtgebiet abgedeckt. Auf Anforderung sind auch Drohnenflüge in angrenzende Kreise möglich.&lt;/p>&lt;h2>Vorab-Lagebilder helfen bei der Einsatzplanung&lt;/h2>&lt;p>Die Drohnen liefern schon vor dem Eintreffen der ersten Kräfte hochauflösende Lagebilder und ermöglichen eine frühzeitige Erkundung sowie eine präzise Einsatzplanung. Die Livebilder werden sowohl in der Integrierten Leitstelle der Feuerwehr als auch von der Einsatzleitung bereits während der Anfahrt und am Einsatzort ausgewertet. Bei Bränden zeigen sie innerhalb weniger Minuten Rauchentwicklung und Hinweise zur Brandausbreitung; bei Verkehrsunfällen zeigen sie das Ausmaß des Geschehens und mögliche Gefahrenstellen. So können Einsatzwege schneller festgelegt und Maßnahmen zügiger eingeleitet werden. Die Drohne wird in Feuerwehrfarben foliert sein und ist etwa 40 mal 40 Zentimeter groß. Die automatisierten Flüge werden kontinuierlich von speziell ausgebildeten Drohnenpilotinnen und -piloten der Spezialfirma überwacht, die bei Bedarf jederzeit in den Flug eingreifen können.„Mit den automatisierten Drohnen erhalten wir schon auf der Anfahrt ein deutlich besseres Lagebild“, sagt Christian Schnepf, Leiter der Abteilung Einsatz-Informations- und Kommunikationstechnik der Feuerwehr München. „Das hilft uns, den Einsatzort zu verifizieren, Gefahren frühzeitig besser einzuschätzen und unsere Einsatzkräfte gezielter einzusetzen.“&lt;/p>&lt;h2>Erfahrungen dienen auch anderen Städten&lt;/h2>&lt;p>Nach Abschluss der sechsmonatigen Erprobungsphase folgt eine umfassende Auswertung, auf deren Basis über die zukünftige Nutzung der Technologie entschieden wird. Die gewonnenen Erfahrungen werden auch für andere Städte und Feuerwehren in Deutschland von Bedeutung sein.Für Anfang 2026 ist eine Ausdehnung des Projektes durch einen dritten Drohnenstandort im Landkreis München mit den zuständigen Fachdiensten im Landratsamt München vorbesprochen und in der Umsetzungsphase.&lt;/p>&lt;h2>Sicherer Einsatz gewährleistet&lt;/h2>&lt;p>Der Drohneneinsatz wurde im Vorfeld mit den Betreibern von Rettungs- und Polizeihubschraubern abgestimmt, um eine sichere Nutzung des Luftraums zu gewährleisten. Darüber hinaus werden sämtliche nationale und europäische Vorschriften zum Drohnenbetrieb durch Behörden mit Sicherheitsaufgaben vollständig eingehalten. Die Drohnen werden ausschließlich anlassbezogen zu konkreten Einsatzstellen entsendet. Personenbezogene Daten werden nur im Rahmen der Datenschutz-Grundverordnung verarbeitet, wobei sämtliche Anforderungen der Verordnung strikt beachtet und umgesetzt werden.Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Flugsicherheit. In einer umfassenden Risikobetrachtung wurden zahlreiche technische und organisatorische Schutzmaßnahmen festgelegt. Zu den wichtigsten Sicherheitsmechanismen zählen:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdRNVpEbGtaVEl0WldFMDvmxlkljeLYcZ-p_R0-aPeXbg6aC2ttCf-GbpxCgNhFv_eqFM4CIbOY-wkLasOaaKyIo5Mw7bGQtsrMd1p_2CG5shVe4N9Ucg9tQJOJuiAET8x6a52dSpKX3hp2PPXiD-HA2Nv4oCNvQHK59kHyg2Y=?preset=fullhd" length="302787"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pilotprojekt-drohnen-unterstuetzen-die-feuerwehr/cnt-id-ps-279c4287-958e-4a73-9b35-84b0cf6a6151</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-279c4287-958e-4a73-9b35-84b0cf6a6151</guid><pubDate>Tue, 2 Dec 2025 12:07:22 +0100</pubDate></item><item><title>Selber zum Christkind für Andere werden</title><description>&lt;p>Wunschbaumaktion in den Stadtbibliotheken&lt;/p>&lt;p>Rund 4.300 Wünsche, 18 Standorte und ungezählte Freudenmomente – das ist die Wunschbaumaktion der Malteser in Kooperation mit den Münchner Stadtbibliotheken. Schirmherr der Aktion ist Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter.&lt;/p>&lt;p>„Mit den Wunschbäumen kehrt dort, wo die Not und oftmals auch Einsamkeit groß sind, ein wenig Freude ein. Der Geist der Weihnacht lebt entsprechend in diesem Projekt in einer besonderen Art und Weise. Ich freue mich, dass ich die Schirmherrschaft übernehmen darf, und ich wünsche der Wunschbaumaktion viel Erfolg und viele erfüllte Wünsche“, so Dieter Reiter.&lt;/p>&lt;p>Die Organisatorin des Projektes und Malteser Diözesanoberin Pilar Prinzessin zu Salm bedankte sich bei den Gastgebern und berichtete von ihren Erfahrungen. „Die Wunschbaumaktion der Malteser ist seit vielen Jahren ein leuchtendes Beispiel für gelebte Solidarität in München. Gemeinsam mit den Stadtbibliotheken und dank der großzügigen Unterstützung vieler Bürgerinnen und Bürger durften wir bereits tausende Herzenswünsche erfüllen. Jeder Beitrag, jedes Geschenk ist ein Zeichen von Mitmenschlichkeit. Vergelt’s Gott an alle, die diese Aktion möglich machen.“&lt;/p>&lt;p>Auch die Leiterin der Stadtbibliothek Neuhausen und Projektleiterin der Wunschbaum-Aktion innerhalb der Münchner Stadtbibliotheken, Viola Miltner, freut sich auf die Aktion. „Es ist ein Stück gelebter Solidarität, den Menschen ein kleines Geschenk zu machen, die sonst keines bekommen würden. Die Münchner Stadtbibliothek ist ja von der Idee her eine Institution des Teilens. Von daher ist es für uns selbstverständlich, dass wir auch in diesem Jahr wieder bei der Weihnachtswunschbaum-Aktion mitmachen. Und es freut mich besonders, dass wir die Zahl der Stadtbibliotheken, die einen Wunschbaum aufstellen, noch einmal vergrößern konnten.“&lt;/p>&lt;p>Ein besonderer Gast bei der Auftaktveranstaltung war Paul Breitner. Der ehemalige Fußballprofi engagiert sich seit Jahren in diversen sozialen Bereichen und ist bei den Maltesern als Schirmherr für die Mahlzeitenpatenschaften aktiv. „Ich sehe bei meinen Touren mit den Maltesern, auch hier im reichen München, viel Armut. Menschen leben am Existenzminium und sparen sich oft die Butter vom Brot. Die Mahlzeitenpatenschaften unterstützen diese Menschen. Und auch an Weihnachten sind Menschen, die von Armut betroffen sind, einsam, auf sich allein gestellt und haben wenig Grund zur Freude. Die Wunschbaumaktion bricht diese Mauer der Einsamkeit und Traurigkeit auf und bringt Freude in die Herzen der Menschen.“&lt;/p>&lt;p>Das Prozedere ist dabei ganz einfach. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich einen der Wunschsterne vom Baum nehmen und diesen Wunsch, der einen Betrag von max. 25 Euro nicht überschreitet, erfüllen. Das Päckchen kann wieder bei der Stadtbibliothek abgegeben werden. Wichtig ist, den entsprechenden Wunschstern auf das Weihnachtspäckchen zu kleben, damit es am Ende auch unter dem richtigen Weihnachtsbaum liegt.&lt;/p>&lt;p>Die Stadtbibliotheken und die Malteser sorgen dafür, dass das Paket noch vor Weihnachten an seinen richtigen Adressaten übergeben wird. „Wenn zusätzlich noch jemand ein paar persönliche Worte auf einer Karte ergänzt, freut das die Menschen ganz besonders“, beton Pilar zu Salm abschließend. Die Malteser Wunschbaumaktion läuft bis 9. Dezember, hier sollten die Pakete spätestens wieder in den Sammelstellen abgegeben werden.&lt;/p>&lt;p>Folgende Stadtbibliotheken sind mit von der Partie: Stadtbibliothek Giesing in der Deisenhofener Straße 20 (Servicezeiten: Di bis Fr von 10 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 15 Uhr), Stadtbibliothek Ramersdorf in der Führichstraße 43 (Servicezeiten: Di bis Fr. von 10 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 15 Uhr) sowie die Stadtbibliothek im Motorama in der Rosenheimer Straße 30-32 (Servicezeiten: Mo bis Fr von 10 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 15 Uhr). Achtung: Aufgrund von Renovierungsarbeiten bleibt die Stadtbibliothek Ramersdorf am 9. Dezember geschlossen - die Abgabe der Geschenke muss also dort bis zum 6. Dezember erfolgen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNNE5qUXpNVE10TURneOt9nafiXhnB6Lsw9tKUppkyhDbovNrM0tK2PYU3fqp0_I8f1U-vDOagTwCZ61fBG-VwtrQBs2I2xMbWwaZ0Q2s1-10lSo4Cae2HfUyhYR9lrWujtKOwU5HNlq8OPdaI8cfRlpGx2d6rnmtRHYixevQ=?preset=fullhd" length="293046"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/selber-zum-christkind-fuer-andere-werden/cnt-id-ps-1ff7a368-57a5-4d21-b67e-41bbcebb19b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1ff7a368-57a5-4d21-b67e-41bbcebb19b0</guid><pubDate>Mon, 17 Nov 2025 13:39:55 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Feuerwache 5 in Aschheimer Straße fertiggestellt</title><description>&lt;p>15 Jahre hat es vom ersten Entwurf bis zum Abschluss der Arbeiten gedauert. Jetzt ist die neue Feuerwache 5 an der Aschheimer Straße fertiggestellt.&lt;/p>&lt;p>Neue Feuerwache 5 in Aschheimer Straße fertiggestellt&lt;/p>&lt;p>München gilt als die sicherste Großstadt Deutschlands - und will es auch bleiben. Unerlässlich dafür ist eine zuverlässige Infrastruktur, wozu auch die Feuerwehr gehört. Beste Voraussetzungen bietet der Neubau der Feuerwache 5 an der Aschheimer Straße, der jetzt fertiggestellt worden ist.&lt;/p>&lt;p>„Gut Ding will Weile haben”, meinte Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter bei der offiziellen Eröffnung der Feuerwache 5. Denn nicht weniger als 15 Jahre seien von der Ausschreibung des Architektenwettbewerbs im Sommer 2010 bis zur endgültigen Fertigstellung des Baus vergangen. Dafür sei ein „unglaubliches Gebäude” entstanden, betonte Reiter. Gekostet hat der Neubau an der Ecke Aschheimer Straße/Anzinger Straße rund 120 Millionen Euro, Bauherrin ist die Landeshauptstadt München. Neben der Feuerwache 5 ist hier auch der zweite Standort des Katastrophenschutzes in München eingezogen.&lt;/p>&lt;h2>Fristgerecht fertig - trotz Krisen&lt;/h2>&lt;p>Eine Feuerwache zu bauen, sei „keine alltägliche Aufgabe”, erklärte Münchens Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer. Dazu gab es während der Bauzeit, die sich über insgesamt acht Jahre hinzog, einige Krisen zu bewältigen. Die Corona-Pandemie und der Krieg in der Ukraine sorgten zwischenzeitlich für Verzögerungen wegen krankheitsbedingten Ausfällen sowie für Lieferschwierigkeiten und Materialengpässe. Dennoch sei das Bauprojekt fristgerecht fertiggestellt worden, sagte Ehbauer.&lt;/p>&lt;h2>Betrieb lief durchgehend weiter&lt;/h2>&lt;p>Im ersten Bauabschnitt von 2017 bis 2020 entstand anstelle des Sportplatzes an der Aschheimer Straße der erste Teil der neuen Feuerwache. Nebenan lief der Betrieb in der 1951 eröffneten, trotz mehrerer Erweiterungen längst zu klein gewordenen Feuerwache 5 durchgehend weiter. Nach der Fertigstellung des ersten Teils stand der Umzug von der alten in die neue Wache an. Danach wurde die alte Wache abgetragen und an ihrer Stelle im zweiten Bauabschnitt von 2021 bis 2025 der zweite Teil des Neubaus hochgezogen. Schließlich galt es noch, die beiden neuen Gebäude zu einer funktionstüchtigen modernen Feuerwache zu vereinen - auch das ist inzwischen geschafft.&lt;/p>&lt;p>Die neue Feuerwache 5, deren Einzugsgebiet sich von Berg am Laim und Ramersdorf bis nach Haidhausen, Giesing, Perlach und Bogenhausen erstreckt, umfasst vier Geschosse, die einen Innenhof umschließen. Neben der großen Fahrzeughalle mit Waschplatz im Erdgeschoss und den Büros für die leitenden Mitarbeiter darüber beinhaltet das weitläufige Bauwerk unter anderem das Medizinlager und das zentrale Bekleidungslager.&lt;/p>&lt;h2>Von Sporthalle bis Kinderspielplatz&lt;/h2>&lt;p>Als Aufenthaltsmöglichkeiten für die Feuerwehrleute, die im Drei-Schichtmodell rund um die Uhr die Wache besetzen, gibt es neben Ruheräumen, begrünten Dachterrassen und einer Kantine auch eine Sporthalle sowie einen Fitnessbereich. Das Gebäude ist weitgehend unterkellert und umfasst auch eine Tiefgarage. In den Geschossen über der eigentlichen Wache sind 39 Dienstwohnungen mit eigenem Treppenhaus entstanden. Sogar einen Kinderspielplatz für die Angehörigen der Feuerwehr findet man auf dem rund 23.000 Quadratmeter großen Gelände.&lt;/p>&lt;p>Ein Hingucker, den jeder Passant in der Aschheimer Straße bemerken dürfte, ist die bunte Außenfassade der Nachrichtenstelle: Im Rahmen von QUIVID, dem Kunst-am-Bau-Programm der Stadt München, hat der Berliner Künstler Manfred Pernice ein zweiteiliges Kunstwerk namens „Ascona15” geschaffen. Nebenan im Erdgeschoss befindet sich der Multifunktionsraum mit Beamer und Leinwand. Diesen nutzt die Berufsfeuerwehr München zu Schulungszwecken, doch auch dem örtlichen Bezirksausschuss soll der Raum für Veranstaltungen zur Verfügung stehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpsa1lUY3pPV1F0Tnpaaim02xxU7ouRgbW1tbW12lI1c2EvXFiyuuvVc_ZqnDWuPAx9bDEsjUEWI4aTGhz-nE_Tf5zsG6Y_nl-ED-LPdnNhCoQyh6phQSgz3QyWLkK2uxvkQs7-tVMTsxczit9xdmm8x64dNofcGl6qA5QHAWE=?preset=fullhd" length="394039"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-feuerwache-5-in-aschheimer-strasse-fertiggestellt/cnt-id-ps-eda4e738-d28d-4cf3-b64f-05e902401738</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eda4e738-d28d-4cf3-b64f-05e902401738</guid><pubDate>Tue, 14 Oct 2025 16:01:45 +0200</pubDate></item><item><title>Wilramstraße ist Münchens 100. Fahrradstraße</title><description>&lt;p>Fahrradstraßen, in denen der Radverkehr Vorrang hat, gibt es nun 100 in München - bundesweit spitze. Die neueste liegt in Ramersdorf.&lt;/p>&lt;p>Wilramstraße ist Münchens 100. Fahrradstraße&lt;/p>&lt;p>Das Fahrrad hat gerade in dicht besiedelten Städten wie München großes Potenzial, zur Entlastung der Straßen beizutragen. Um es für einen möglichst großen Personenkreis attraktiver zu machen, braucht es aber eine sichere und Fehler verzeihende Infrastruktur – wie etwa Fahrradstraßen. Inzwischen gibt es 100 dieser Straßen in München, in denen der Radverkehr Vorrang hat.&lt;/p>&lt;p>Münchens Zweiter Bürgermeister Dominik Krause hat sich vor kurzem mit Mobilitätsreferent Georg Dunkel und Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer die jüngst als Fahrradstraße eingerichtete Wilramstraße angesehen - die 100. ihrer Art münchenweit. Auch in Ramersdorf haben die beiden Referate eine Palette von Elementen umgesetzt, die Fahrradstraßen für den Radverkehr attraktiver und sicherer machen.&lt;/p>&lt;p>„München ist Deutschlands Fahrradstraßen-Hauptstadt. Nirgends gibt es so viele wie bei uns”, erläutert Bürgermeister Dominik Krause: „2003 wurde in Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt die erste Fahrradstraße Münchens eingerichtet, inzwischen sind es 100. Das zeigt: Fahrradstraßen sind in München eine Erfolgsgeschichte.” Fahrradstraßen sollen die Verkehrssicherheit erhöhen und vor allem bei Kindern und älteren Menschen die Hemmschwelle, auf der Straße zu radeln, senken. Denn nicht immer sind getrennte Radwege baulich möglich - Fahrradstraßen können dann eine kostengünstige und schnell realisierbare Alternative sein.&lt;/p>&lt;h2>„Sind ein Gewinn für alle”&lt;/h2>&lt;p>„Fahrradstraßen sind ein Gewinn für alle: Sie schaffen mehr Sicherheit, fördern den Radverkehr und entlasten so das Hauptstraßennetz. Ihr Ausbau ist ein zentraler Bestandteil einer zukunftsfähigen Verkehrsplanung und einer durchgehenden Radinfrastruktur”, erläutert Mobilitätsreferent Georg Dunkel.&lt;/p>&lt;p>Um Fahrradstraßen kenntlich zu machen, installiert das Baureferat Schilder am Straßenrand und bringt großflächige Piktogramme und andere Markierungen auf der Straße an. Fahrradstraßen sind vor allem dem Radverkehr vorbehalten. Nur wenn ein Zusatzschild wie „Kraftfahrzeuge frei“ oder „Anlieger frei“ unter dem Fahrradstraßen-Schild angebracht ist, können auch Autos und andere motorisierte Verkehrsteilnehmer die Straße nutzen.&lt;/p>&lt;p>Radlerinnen und Radler dürfen in Fahrradstraßen auch nebeneinander fahren, Kraftfahrzeuge haben besondere Rücksicht zu nehmen. Wie überall sonst im Stadtgebiet ist in Fahrradstraßen ein Abstand von 1,5 Metern beim Überholen von Radlern einzuhalten. Für alle Verkehrsteilnehmer gleichermaßen gilt in Fahrradstraßen die Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.&lt;/p>&lt;h2>Vor allem in Neben- und Wohnstraßen&lt;/h2>&lt;p>Gemäß der Straßenverkehrsordnung werden Fahrradstraßen vor allem in Neben- und Wohnstraßen eingerichtet, die wichtige Verbindungen für den Radverkehr bilden und einen hohen Radverkehrsanteil aufweisen. So auch in der Wilramstraße, die nach Angaben der Stadt München mit einem Radverkehrsaufkommen weit über dem Kfz-Aufkommen in der Spitzenstunde und einem niedrigen Schwerverkehrsanteil die besten Voraussetzungen für die Einrichtung einer Fahrradstraße bietet. Über die übliche Beschilderung hinaus wurde in der Wilramstraße vorübergehend ein Schild aufgestellt, das die geltenden Regelungen in Fahrradstraßen zeigt. Rund um die Einführung der Fahrradstraße soll es für mehr Klarheit und Sicherheit sorgen.&lt;/p>&lt;p>Zudem wurden Sicherheitstrennstreifen zwischen den Parkplätzen und der Straße markiert. Sie sollen Radfahrende vor sogenannten Dooring-Unfällen – also Unfällen, bei denen etwa Radler mit einer plötzlich geöffneten Autotür kollidieren – schützen. Im kurzen Abschnitt zwischen Balanstraße und Laibacher Straße ist die Wilramstraße außerdem als Einbahnstraße ausgewiesen, jedoch mit Freigabe für den gegenläufigen Radverkehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRCa1pqQXlZVGN0TkRaagnfxIb53o4lC4UP5SwcmlBKANkD4CUrL4DyOwS2kb-nIl85sLMEosJBrlr9Ls1VA2pKx88WfiRH3LHNh-yNOtCcJu0NKv7_afITnjgJ4lcmaPT5f_3uypq19UioJArO9meuOGJIKSu2hqeosgzKEMs=?preset=fullhd" length="315456"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wilramstrasse-ist-muenchens-100-fahrradstrasse/cnt-id-ps-3f4d15a1-4dc8-42f0-ae11-650f939792bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f4d15a1-4dc8-42f0-ae11-650f939792bb</guid><pubDate>Thu, 9 Oct 2025 14:57:18 +0200</pubDate></item><item><title>Kreispokal: FC Alte Haide, FC Neuhadern und VfB Forstinning stehen im Viertelfinale</title><description>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Knappe Siege im Achtelfinale des Münchner Kreispokals&lt;/p>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Der VfB Forstinning, aktuell Tabellenführer der Bezirksliga Oberbayern Ost, musste für sein Achtelfinalspiel in den Münchner Süden reisen. An der Herterichstraße wartete der ambitionierte Kreisligist FC Fürstenried. In der 79. Minute traf Daniele Ciarlesi zum 1:0-Sieg für die Gäste, die der einzige noch im laufenden Wettbewerb verbliebene Verein aus dem Landkreis Ebersberg sind.&lt;/p>&lt;h2>Zweimal Entscheidung im Elfmeterschießen&lt;/h2>&lt;p>Noch dramatischer war es an der Guerickestraße, wo sich Kreisligist FC Alte Haide und Bezirksligist SV Waldeck-Obermenzing gegenüberstanden. Nach der regulären Spielzeit stand es 2:2, wobei der Ausgleich für die Obermenzinger erst in der dritten Minute der Nachspielzeit fiel. Der favorisierte SV Waldeck rettete sich damit ins Elfmeterschießen, wo jedoch die Gastgeber die besseren Nerven hatte - und in die nächste Runde einzogen.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls ein Elfmeterschießen brauchte Kreisligist FC Neuhadern, um sich in Neuperlach beim SV Akgüney Spor München aus der Kreisklasse durchzusetzen. Nach 90 Minuten hatte es auch hier 2:2 gestanden, der Ausgleich für Neuhadern fiel erst in der 90. Minute vom Elfmeterpunkt.&lt;/p>&lt;h2>Wer beerbt den FSV Harthof?&lt;/h2>&lt;p>Bereits eine Woche davor hatten es der SV München West, der SV Untermenzing, der SV Nord Lerchenau und der FC Eintracht München ins Viertelfinale geschafft. Erst am Mittwoch, 15. Oktober, ausgetragen wird das Achtelfinalspiel SpVgg Feldmoching gegen FC Alemannia München. Anstoß an der Lerchenauer Straße 270 ist um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die Viertelfinalspiele lauten: SV München West - SV Nord Lerchenau, FC Alte Haide - Eintracht München, FC Neuhadern - VfB Forstinning sowie der Sieger aus SpVgg Feldmoching - Alemannia München gegen SV Untermenzing.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des Münchner Kreispokals qualifiziert sich für den Toto-Pokal auf bayerischer Ebene. Nachdem Titelverteidiger FSV Harthof bereits ausgeschieden ist, wird es 2025/26 einen neuen Sieger geben, der dann sogar auf ein Pokalspiel gegen eine Profimannschaft hoffen darf.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen, Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde online unter &lt;i>www.bfv.de,&lt;/i> wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVd1lUUmxNRE10TldSau5CxouIjXRV7uA4BG6VWfLEQBUjHtK5jhJ6-Bmzw2f078t_XKREOgdyqec0UZ0Upqjom6ZnaFrMeTHvMYVMn1KuO7lEAuKAsKnFlFufs1VcIJn4Et0jaHu4E3ZbNORVfaNZ2WfPJ8ogLtvxjppK1AM=?preset=fullhd" length="314382"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreispokal-fc-alte-haide-fc-neuhadern-und-vfb-forstinning-stehen-im-viertelfinale/cnt-id-ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</guid><pubDate>Thu, 9 Oct 2025 12:05:17 +0200</pubDate></item></channel></rss>