<rss version="2.0"><channel><title>Maxvorstadt | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Maxvorstadt</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/maxvorstadt</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Maxvorstadt ist einer der lebendigsten und kulturell reichsten Stadtteile Münchens, bekannt für seine beeindruckende Mischung aus Geschichte, Kunst und modernen Annehmlichkeiten. Der Stadtteil beherbergt bedeutende Museen wie die Alte und Neue Pinakothek sowie die berühmte Ludwig-Maximilians-Universität. Maxvorstadt bietet eine hervorragende Anbindung an das Stadtzentrum und ist durch zahlreiche Cafés, Restaurants und Boutiquen ein beliebter Treffpunkt für Studierende, Künstler und Berufspendler. Der Englische Garten bietet attraktive Grünflächen für Erholung. Mit seiner zentralen Lage und einzigartigen Atmosphäre ist Maxvorstadt der ideale Ort für urbane Lebensqualität.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-cc2ba8c1-8a45-4009-ab30-25898201eef3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc2ba8c1-8a45-4009-ab30-25898201eef3</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 12:44:11 +0100</pubDate></item><item><title>Kristina Notz mit der Staatsmedaille für soziale Verdienste geehrt</title><description>&lt;p>Kristina Notz mit der Staatsmedaille geehrt&lt;/p>&lt;p>Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf hat in der Allerheiligen-Hofkirche der Residenz die Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste an Kristina Notz verliehen. Notz gilt als Pionierin des Sozialunternehmertums und als eine der prägendsten Gestalterinnen für gesellschaftliche Innovationen in Bayern und darüber hinaus.&lt;/p>&lt;h2>Junge Talente befähigen&lt;/h2>&lt;p>„Ihr unermüdlicher Einsatz für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ihre Fähigkeit, soziale Anliegen mit wirtschaftlicher Dynamik zu verknüpfen, machen sie zu einer herausragenden Botschafterin für eine zukunftsfähige, solidarische Gesellschaft”, würdigte die Ministerin den Einsatz von Notz. Als geschäftsführende Leiterin der „Social Entrepreneurship Akademie“ (SEA) in München habe sie diese zu einer international anerkannten Bildungs- und Innovationsplattform entwickelt. Durch ihr strategisches Geschick und erfolgreiches Fundraising schuf sie einen Raum für interdisziplinäre Zusammenarbeit. Durch die internationale Ausdehnung der Global Entrepreneurship Summer School und die Konzeption eines weltweiten Online-Kurses konnte sie zehntausende Menschen für soziale Innovationen begeistern und junge Talente auf der ganzen Welt befähigen.&lt;/p>&lt;h2>Die nächste Generation unterstützen&lt;/h2>&lt;p>„Über ihre berufliche Rolle hinaus engagiert sie sich intensiv in zahlreichen Gremien und Stiftungen, etwa als Mitgründerin und Vorständin des Fördervereins ›Netzwerk Engagement‹. Als Mentorin und Jurorin unterstützt sie kontinuierlich die nächste Generation von Sozialunternehmerinnen und Sozialunternehmern und bringt ihre Expertise in nationale und internationale Expertenkommissionen ein”, so Scharf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpJeU5qRTROREF0WmpGasiGsjatD2aG4dgXc8nNMOvBEvj3Ju7xJHdDDrt-CYHAU-hPYurpGHxGzKUbNq5Fd0Hl3XIBKrRpfpO7BgzbgRnzvrzECElO_APBXiHVgIAWeEp2cNHRNRJ3-96DfSC7N2pMRB5vn7jXmeFTzl6ZLTQ=?preset=fullhd" length="336752"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kristina-notz-mit-der-staatsmedaille-fuer-soziale-verdienste-geehrt/cnt-id-ps-8618953c-8925-4797-ac15-0daed5b7d29e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8618953c-8925-4797-ac15-0daed5b7d29e</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 12:26:57 +0200</pubDate></item><item><title>Vorfahrt missachtet: Drei Verletzte bei Verkehrsunfall</title><description>&lt;p>Ein Pkw stößt mit einem Taxi zusammen. Drei Personen werden verletzt, beide Fahrzeuge schwer beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Drei Verletzte bei Verkehrsunfall&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 4. Oktober, gegen 3.15 Uhr fuhr ein 29-Jähriger mit einem Hyundai Pkw und zwei Mitfahrerinnen, einer 20-Jährigen und einer 18-Jährigen, auf der Arnulfstraße in Richtung Seidlstraße. An der Kreuzung zur Seidlstraße wollte er nach links in diese abbiegen. Zeitgleich wollte ein entgegenkommendes Taxi die Kreuzung geradeaus passieren.&lt;/p>&lt;p>Der 29-Jährige missachtete den Vorrang des Taxifahrers und wollte noch vor diesem nach links abbiegen. Das Taxi kollidierte daraufhin frontal mit der rechten Fahrzeugseite des Pkw, wodurch sich der Pkw überschlug und auf dem Dach liegen blieb. Der 29-Jährige blieb unverletzt. Seine beiden Mitfahrerinnen sowie der 57 Jahre alte Taxifahrer wurden jeweils leicht verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Nach ersten Ermittlungen besteht der Verdacht, dass der Pkw-Fahrer leicht alkoholisiert war, weshalb die Münchner Verkehrspolizei nun wegen einer Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorfahrt-missachtet-drei-verletzte-bei-verkehrsunfall/cnt-id-ps-5d40c6cc-55d9-481e-93ed-dd5f61941460</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d40c6cc-55d9-481e-93ed-dd5f61941460</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 13:46:39 +0200</pubDate></item><item><title>Mofa stößt mit Pkw zusammen: 78-Jährige tödlich verunglückt</title><description>&lt;p>Eine 78-Jährige stößt auf ihrem Mofa mit einem Pkw zusammen. Die Frau wird bei dem Unfall tödlich verletzt.&lt;/p>&lt;p>78-Jährige tödlich verunglückt&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 25. September, gegen 15.20 Uhr fuhr eine 78-Jährige mit einem Mofa auf der Winzererstraße stadteinwärts und wollte die Görresstraße geradeaus überqueren. Zeitgleich fuhr eine 69-Jährige mit einem Opel Pkw auf der Görresstraße in Richtung der Schleißheimer Straße und wollte die Winzererstraße geradeaus überqueren. Auf der Winzererstraße gilt laut Polizei das Verkehrszeichen für „Vorfahrt gewähren”, auf der Görresstraße ist das Verkehrszeichen für „Vorfahrt an nächster Kreuzung” angebracht.&lt;/p>&lt;p>Beide Frauen fuhren gleichzeitig in die Kreuzung ein, daher kam es zum Zusammenstoß. Die 78-Jährige stürzte auf die Fahrbahn und kam mit ihrem Mofa unter der Frontstoßstange des Pkw zum Liegen. Sie wurde schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst stationär in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Montag, 28. September, erlag die 78-Jährige dort ihren Verletzungen.&lt;/p>&lt;p>Der Pkw und das Mofa wurden bei dem Unfall jeweils leicht beschädigt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mofa-stoesst-mit-pkw-zusammen-78-jaehrige-toedlich-verunglueckt/cnt-id-ps-12c637df-ccf0-4ed5-8271-62679ee76d49</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-12c637df-ccf0-4ed5-8271-62679ee76d49</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 09:37:22 +0200</pubDate></item><item><title>Polizeinotruf missbraucht</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter wählt den Notruf und behauptet, mit einem Messer bedroht zu werden. Die Polizei findet keinen Hinweis auf die Tat.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 24. September, gegen 19 Uhr wählte ein bislang unbekannter Täter den Polizeinotruf 110. Der Anrufer gab an, vor einem Amtsgebäude mit einem Messer bedroht zu werden. Aufgrund der unklaren Situation wurden mehrere Polizeistreifen zum Einsatzort geschickt, darunter eine Einheit des Münchner Unterstützungskommandos (USK).&lt;/p>&lt;p>Absuchemaßnahmen in und um das Gebäude ergaben jedoch keinerlei Hinweise auf das Vorliegen einer Straftat. Aufgrund der Gesamtumstände geht die Polizei davon aus, dass es sich um eine vorgetäuschte Tat handelte. Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen wegen des Missbrauchs von Notrufen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeinotruf-missbraucht/cnt-id-ps-7ba5ea2f-8238-498d-8638-e9d81c01586e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7ba5ea2f-8238-498d-8638-e9d81c01586e</guid><pubDate>Fri, 25 Sep 2026 12:23:13 +0200</pubDate></item><item><title>Schockanruf von falscher Ärztin: Schaden sechsstellig</title><description>&lt;p>Ein über 90-Jähriger wird von Betrügern am Telefon hereingelegt: Er übergibt einer Unbekannten einen sechsstelligen Bargeldbetrag.&lt;/p>&lt;p>Schockanruf von falscher Ärztin&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 21. September, gegen 14.30 Uhr erhielt ein über 90-Jähriger einen Anruf einer bislang unbekannten Frau, die sich als Oberärztin eines Krankenhauses ausgab sowie eines bislang unbekannten Mannes, der sich als Professor eines Krankenhauses ausgab.&lt;/p>&lt;p>Die Anrufer teilten dem über 90-Jährigen mit, dass es für seine Ehefrau, welche sich zu diesem Zeitpunkt tatsächlich in einem Krankenhaus befand, ein spezielles Medikament aus der Schweiz gebe. Hierfür müsste er allerdings einen hohen Geldbetrag aufbringen, der später von der Krankenversicherung erstattet werde.&lt;/p>&lt;p>Der über 90-Jährige gab an, dass er über Barmittel verfüge, woraufhin sich eine Abholerin in die Wohnung des Rentners begab, wo schließlich das Bargeld in Höhe eines mittleren sechsstelligen Betrages an sie übergeben wurde. Anschließend entfernte die Frau sich aus der Wohnung. Nachdem der über 90-Jährige den Betrug bemerkt hatte, verständigte er einen Bekannten, der schließlich den Polizeinotruf verständigte. Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung der Abholerin:&lt;/b>Weiblich, etwa 38 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlanke Statur, schulterlange Haare, westeuropäische Erscheinung, bayerischer Dialekt; bekleidet mit einem bunten Jackenkleid, flache Schuhe sowie einer Ledertasche&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Görresstraße, Schwarzmannstraße, Zentnerstraße, Schwindstraße, Josephsplatz und U-Bahnhof Josephsplatz (Maxvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schockanruf-von-falscher-aerztin-schaden-sechsstellig/cnt-id-ps-24f25995-9e84-4877-994e-7635df47517b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24f25995-9e84-4877-994e-7635df47517b</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 13:41:29 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Kiosk scheitert</title><description>&lt;p>Ein Mann will in einen Kiosk einbrechen. Er wird allerdings von einem Trambahnfahrer beobachtet.&lt;/p>&lt;p>Polizei nimmt Verdächtigen fest&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 17. September, um 5.30 Uhr konnte ein Trambahnfahrer der Münchner Verkehrsgesellschaft beobachten, wie eine Person die Glastür eines Kiosks mit einem Stein einschlug und versuchte, sich Zutritt zu verschaffen. Als dies nicht gelang, flüchtete die Person zu Fuß. Der Mitarbeiter der MVG wählte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung im Nahbereich wurde der Tatverdächtige, ein 38-Jähriger, angetroffen und festgenommen. Daraufhin wurde er auf eine Polizeiinspektion gebracht und im Anschluss der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt.&lt;/p>&lt;p>An der Glastür entstand ein Sachschaden in Höhe eines niedrigen vierstelligen Betrags. Der 38-Jährige wurde wegen besonders schweren Falls des versuchten Einbruchs und Sachbeschädigung angezeigt. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Kommissariat 52.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-kiosk-scheitert/cnt-id-ps-e3a7f747-bc3a-4e89-a1de-d990ad12db0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3a7f747-bc3a-4e89-a1de-d990ad12db0a</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 09:35:06 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall auf Kreuzung: Kraftradfahrer schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Pkw und ein Leichtkraftrad stoßen zusammen. Der Fahrer des Leichtkraftrads wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Kraftradfahrer schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 17. September, gegen 8 Uhr fuhr ein 38-Jähriger mit einem Opel Pkw auf der Gabelsberger Straße in Richtung Oskar-von-Miller-Ring und überquerte die Arcisstraße geradeaus. Zur gleichen Zeit fuhr ein 26-Jähriger mit einem Piaggio Leichtkraftrad auf der Arcisstraße in Richtung Königsplatz über die genannte Kreuzung.&lt;/p>&lt;p>Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr der 38-Jährige bei Rotlicht in die Kreuzung ein, weshalb es zu einem Zusammenstoß mit dem Leichtkraftrad kam. Dabei stürzte der 26-Jährige und wurde schwer verletzt. Er musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Insgesamt entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-auf-kreuzung-kraftradfahrer-schwer-verletzt/cnt-id-ps-15d4ac81-6cd5-46f5-9785-1fece30e6e6b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-15d4ac81-6cd5-46f5-9785-1fece30e6e6b</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 09:29:32 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Polizisten nach Einsatz bei Demonstrationen dienstunfähig</title><description>&lt;p>Eine Demonstration und eine Gegenkundgebung mit politischem Inhalt gab es am Samstag auf dem Königsplatz. Es kam dabei zu vier Anzeigen wegen tätlichen Angriffen auf Polizeibeamte.&lt;/p>&lt;p>Polizeibeamte bei Versammlung angegriffen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 12. September, fand ab 14 Uhr auf dem Königsplatz eine angemeldeten Versammlung mit dem Thema „Merz muss weg, diese Regierung muss weg” statt. Auf einem angrenzenden Bereich in der Arcisstraße fanden sich zeitgleich Personen zu einer angemeldeten Gegenkundgebung ein.&lt;/p>&lt;p>Gegen 14 Uhr hatte die sich fortbewegende Versammlung „Merz muss weg” 200 und die Gegenkundgebung 250 Teilnehmer. Beide Versammlungen konnten nach erfolgter Belehrung durch die Polizei ohne Vorkommnisse beginnen. Im Verlauf zeigte sich jedoch, dass mehrere Kleingruppen der Gegenkundgebung sich der Versammlung „Merz muss weg” auf verschiedenen Wegen näheren wollten, weshalb die Einsatzkräfte dies unterbanden. In der folgenden Stunde erfuhr die Gegenkundgebung dann weiteren Zuwachs und wuchs auf 600 Teilnehmer an.&lt;/p>&lt;p>Diese verließen den ihnen zugewiesenen Versammlungsort und begaben sich zu einer spontan angemeldeten Gegenversammlung im Bereich zwischen der Antikensammlung und der Glypothek. Aus diesem Grund und um eine Gefährdung aller Versammlungsteilnehmer zu verhindern, wurde von der Polizeiführung vor Ort für die ursprünglich sich fortbewegende Versammlung „Merz muss weg“ eine Beschränkung zur stationären Versammlung erlassen.&lt;/p>&lt;h2>Reizstoff und Schlagstock eingesetzt&lt;/h2>&lt;p>Bis 16.30 Uhr sank die Teilnehmerzahl beider Versammlungen auf 100 Teilnehmer (Merz muss weg) und 350 Teilnehmer (Gegenversammlung). Da sich im weiteren Verlauf eine Gruppe Opponierender der Versammlung „Merz muss weg“ näherte und es dabei zu körperlichen Angriffen auf Polizeibeamte kam, musste diese mittels Einsatzes des Reizstoffsprühgerätes und des Schlagstocks zurückgedrängt werden.Gegen 17 Uhr wurde die Versammlung „Merz muss weg“ beendet und die Versammlungsteilnehmer wurden in der Folge von den Einsatzkräften zum U-Bahnhof Königsplatz begleitet, von welchem sie ohne Vorkommnisse abfahren konnten.Auch die Versammlungsteilnehmer der Gegenkundgebung entfernten sich nach und nach. Gegen 18 Uhr waren am Königsplatz keine Versammlungsteilnehmer mehr, weshalb vorhandene Sperren aufgehoben werden konnten. Es wurden vier Personen wegen dem tätlichen Angriff auf Polizeibeamte angezeigt. Zudem hatten sich vier Polizeibeamte leicht verletzt, wovon zwei nicht mehr dienstfähig waren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-polizisten-nach-einsatz-bei-demonstrationen-dienstunfaehig/cnt-id-ps-8edea629-b423-4e99-8922-ca9cf9cca188</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8edea629-b423-4e99-8922-ca9cf9cca188</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2026 18:41:22 +0200</pubDate></item><item><title>Frauen belästigt: Mehrere Fälle am Wochenende</title><description>&lt;p>Insgesamt vier Mal kam es an einem Wochenende zu Anzeigen wegen sexueller Belästigung junger Frauen. Die Fälle ereigneten sich an verschiedenen Orten im Stadtgebiet.&lt;/p>&lt;p>Frauen nachts sexuell belästigt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 12., und Sonntag, 13. September, ist es an mehreren Orten in der Stadt zu sexuellen Belästigungen von Frauen gekommen. In allen Fällen konnte ein Tatverdächtiger festgenommen werden.&lt;/p>&lt;h2>Verletzte bei Rauferei in Tanzlokal&lt;/h2>&lt;p>Der &lt;b>erste Fall&lt;/b> ereignete sich am Samstag gegen 4 Uhr morgens in einem Tanzlokal in der Sonnenstraße. Eine 17-Jährige Ukrainerin mit Wohnsitz in München wurde nach ersten Erkenntnissen von einem 30-Jährigen mit weißrussischer Staatsangehörigkeit angetanzt. Dann führte dieser seine Hände über das Gesäß an ihre Brüste, was die 17-Jährige nicht wollte. Dies sah der Bruder der 17-Jährigen, ein 20-Jähriger mit Wohnsitz im Landkreis München, weshalb er den 30-Jährigen von seiner Schwester abbrachte. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern, in deren Folge sich beide Verletzungen zuzogen. Sie konnten durch das Personal getrennt werden und wurden des Clubs verwiesen. Der 30-Jährige wurde zu einer Polizeiinspektion gebracht und unter anderem wegen der sexuellen Belästigung und der Körperverletzung angezeigt. Nach erfolgter Blutentnahme und erhobener Sicherheitsleistung wurde er vor Ort wieder entlassen. Der 20-Jährige wurde ebenfalls wegen der Körperverletzung angezeigt und auch er konnte vor Ort entlassen werden.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Männer schreiten ein&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Fall 2:&lt;/b> Am Samstag befand sich eine 18-jährige aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen gegen 22.30 Uhr auf dem Truderinger Weinfest. Von dort aus verließ sie nach derzeitigem Ermittlungsstand kurzzeitig das Festgelände, wobei ihr ein 20-jähriger Münchner folgte. Er fasste ihr mehrmals ans Gesäß, woraufhin die Frau ihn wegstieß und die Handlungen ablehnte. Es kam jedoch zu weiteren Berührungen seitens des 20-Jährigen am Brustbereich der 18-Jährigen.Dies sah ein ebenfalls 20-jähriger aus München und schritt ein. Mit Hilfe eines weiteren Zeugen (einem 19-jährigen aus München) konnte der 20-Jährige bis zum Eintreffen der verständigten Polizei festgehalten werden. Er wurde vorläufig festgenommen und zu einer Polizeiinspektion gebracht. Nach einer Anzeige wegen der sexuellen Belästigung sowie einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er wieder entlassen.&lt;/p>&lt;h2>Sicherheitsdienst verständigt Polizei&lt;/h2>&lt;p>Im &lt;b>dritten Fall&lt;/b> befanden sich ein 23-Jähriger Ukrainer mit Wohnsitz im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen und eine 21-Münchnerin in einer Diskothek in der Ludwigsvorstadt. Gegen 2.40 Uhr rückte nach ersten Erkenntnissen der Ukrainer der Frau immer näher und berührte sie gegen ihren Willen am Gesäß. Anschließend begab er sich in den Außenbereich.Die Frau verständigte den Sicherheitsdienst, wonach der 23-Jährige festgehalten und der mittlerweile verständigten Polizei übergeben werden konnte. Er wurde wegen der sexuellen Belästigung angezeigt und nach Beendigung der Anzeigenaufnahme vor Ort entlassen.&lt;/p>&lt;h2>Frau ins Gesicht geschlagen&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Fall 4:&lt;/b> Am Sonntag befanden sich gegen 2.20 Uhr eine 35-jährige aus dem Landkreis Landshut und eine 34-jährige aus dem Landkreis Traunstein im Bereich des Karlsplatzes. Dort wurden sie von einem 31-jährigen Ukrainer mit Wohnsitz in München angesprochen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand fasste der Mann im Laufe des Gesprächs beiden Frauen in den Brustbereich, woraufhin diese seine Hände abwehrten. Aus diesem Grund schlug er der 34-Jährigen ins Gesicht. Daraufhin wurde die Polizei verständigt, welche den Mann vor Ort vorläufig festnahm und zu einer Polizeiinspektion brachte. Er wurde wegen der sexuellen Belästigung und der Körperverletzung angezeigt, nach Beendigung der Anzeigenaufnahme und einer erkennungsdienstlichen Behandlung vor Ort entlassen. Die 34-Jährige wurde durch den Schlag leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Das für Sexualdelikte zuständige Kommissariat der Kriminalpolizei hat in allen vier Fällen die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frauen-belaestigt-mehrere-faelle-am-wochenende/cnt-id-ps-3d3c4fb9-bd7a-45d3-8d5e-fd86fdf8f192</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3d3c4fb9-bd7a-45d3-8d5e-fd86fdf8f192</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2026 18:16:42 +0200</pubDate></item><item><title>79-Jähriger Pedelec-Fahrer bei Unfall schwer verletzt – Polizei sucht Lamborghini-Fahrer</title><description>&lt;p>Beim Rechtsabbiegen stößt der unbekannte Fahrer eines orangefarbenen Lamorhini Urus mit einem Radfahrer zusammen, der schwer verletzt wird. Er flüchtet. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Lamborghini-Urus-Fahrer flüchtig&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 13. September, fuhr gegen 19.25 Uhr ein 79-jähriger Münchner mit einem Pedelec auf der Marsstraße stadtauswärts. An der Kreuzung mit der Seidlstraße wollte er die Fahrbahn bei Grünlicht geradeaus überqueren.Zeitgleich befuhr ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit einem orangefarbenen Lamborghini Urus die Marsstraße in gleiche Richtung. An der Seidlstraße wollte er nach rechts in diese abbiegen. Hierbei kam es zum Zusammenstoß zwischen der Front des Pkw und dem Fahrradfahrer. Der 79-Jährige stürzte zu Boden, wurde schwer verletzt und musste anschließend vom Rettungsdienst zur weiteren stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Der Fahrer des Lamborghini stieg zunächst aus und sprach mit anwesenden Ersthelfern. Anschließend stieg er wieder in sein Fahrzeug und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Eine umgehend eingeleitete Fahndung im Nahbereich erbrachte keine Hinweise auf den Unfallverursacher. Am Pedelec entstand ein Sachschaden im vierstelligen Betrag. Die weiteren Ermittlungen führt die Verkehrspolizei.&lt;/p>&lt;h2>Es werden Zeugen für den Unfall gesucht&lt;/h2>&lt;p>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang, zum Unfallfahrzeug oder zum Fahrer machen können, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei, Tegernseer Landstraße 210, unter der Telefonnummer 089 6216-3322 in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/79-jaehriger-pedelec-fahrer-bei-unfall-schwer-verletzt--polizei-sucht-lamborghini-fahrer/cnt-id-ps-6a6545a6-397f-46ca-9b92-6b93e6876afb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a6545a6-397f-46ca-9b92-6b93e6876afb</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2026 16:20:38 +0200</pubDate></item><item><title>Polizeiauto wendet und stößt mit Kind zusammen</title><description>&lt;p>Ein fünfjähriges Kind stürzt mit dem Fahrrad, als es von einem Polizeiauto angefahren wird und wird leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 7. Septbember, befuhr ein uniformierter Streifenwagen gegen 13.45 Uhr die Arnulfstraße auf Höhe der Deroystraße stadteinwärts. Zeitgleich querte ein fünfjähriges Kind mit seinem Kinderfahrrad und in Begleitung der Eltern bei Grünlicht die Arnulfstraße in Richtung Erika-Mann-Straße.Das Polizeifahrzeug wendete an der Kreuzung Arnulfstraße/Deroystraße. Hier kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Streifenwagen und dem Fahrrad des Kindes. Das Kind stürzte, verletzte sich leicht und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe eines kleinen vierstelligen Betrages. Die Verkehrspolizei führt die weiteren Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeiauto-wendet-und-stoesst-mit-kind-zusammen/cnt-id-ps-944a3dcf-03d2-4499-afb9-b13c98b19cc3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-944a3dcf-03d2-4499-afb9-b13c98b19cc3</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 13:50:10 +0200</pubDate></item><item><title>Teilstück der Karlstraße gesperrt</title><description>&lt;p>Erkundungsbohrungen der Stadtwerke machen eine Teilsperrung der Karlstraße und Umleitungen nötig.&lt;/p>&lt;p>Bis Freitag, 23. Oktober, ist die Karlstraße zwischen der Augustenstraße und der Dachauer Straße vollständig gesperrt. Grund dafür sind Erkundungsbohrungen, die die Stadtwerke für den Bau der neuen U-Bahn-Linie U9 durchführen. Der Rad- und der Autoverkehr werden über die Augustenstraße und die Dachauer Straße umgeleitet. Fußgänger können über die nördliche Seite der Karlstraße passieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/teilstueck-der-karlstrasse-gesperrt/cnt-id-ps-e5dbcfcf-a5b1-4111-9087-57f6a409fb5e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e5dbcfcf-a5b1-4111-9087-57f6a409fb5e</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 18:32:05 +0200</pubDate></item><item><title>Rennrad kollidiert frontal mit Pkw: 49-Jähriger schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Pkw stößt frontal mit einem Rennrad zusammen. Der 49 Jahre alte Radfahrer wird dabei schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Rennrad kollidiert frontal mit Pkw&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 19. August, gegen 10.25 Uhr befuhr ein 74-Jähriger mit einem Citroen Pkw die Sandstraße von der Dachauer Straße kommend in Richtung Nymphenburger Straße. Zeitgleich fuhr ein 49-Jähriger mit einem Rennrad auf der Sandstraße in entgegengesetzte Richtung.&lt;/p>&lt;p>An der Kreuzung mit der Nymphenburger Straße folgte der 74-Jährige mit seinem Pkw nicht vollständig dem dort leicht nach rechts verlaufenden Fahrstreifen und geriet dadurch auf den Fahrstreifen des entgegenkommenden Radfahrers. In der Folge kam es zu einem Frontalzusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen.&lt;/p>&lt;p>Durch die Kollision wurde der 49-Jährige zunächst gegen die Windschutzscheibe des Pkw und anschließend auf die Fahrbahn geschleudert. Dabei wurde er schwer verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Der 74-Jährige blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand jeweils ein wirtschaftlicher Totalschaden. Der Gesamtschaden wird auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag geschätzt. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rennrad-kollidiert-frontal-mit-pkw-49-jaehriger-schwer-verletzt/cnt-id-ps-a4ce3b99-28eb-41b7-ae20-872ef04d2824</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a4ce3b99-28eb-41b7-ae20-872ef04d2824</guid><pubDate>Thu, 20 Aug 2026 13:19:48 +0200</pubDate></item><item><title>Staatsschutzrelevantes Delikt - Täter wurde festgenommen</title><description>&lt;p>Staatsschutzrelevantes Delikt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 10. August, gegen 17.15 Uhr, begab sich ein 33-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München in eine Textilreinigung im Bereich der Maxvorstadt. Hier entwendete er zunächst zwei Hemden. Als er bemerkte, dass eine Angestellte der Reinigung ihn dabei beobachtete, bedrohte er die Angestellte verbal. Der 33-Jährige verließ die Reinigung und die Angestellte nahm die Verfolgung des 33- Jährigen auf. Sie rief dabei um Hilfe, woraufhin mehrere Passanten sie bei der Verfolgung des 33-Jährigen unterstützten. Während dessen äußerte der 33-Jährige wiederholt Drohungen sowie eine Grußformel und andere Beleidigungen im nationalsozialistischen Kontext. Zwischenzeitlich verständigte Polizeikräfte konnten den Tatverdächtigen vorläufig festnehmen und zu einer Polizeiinspektion bringen. Er wurde unter anderem wegen räuberischen Diebstahls, Bedrohung und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen angezeigt und nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Kriminalfachdezernat 4&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/staatsschutzrelevantes-delikt-taeter-wurde-festgenommen/cnt-id-ps-1862cdbe-b32d-446d-94ae-8021998c0c0b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1862cdbe-b32d-446d-94ae-8021998c0c0b</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 11:57:01 +0200</pubDate></item><item><title>Schmierschriften am Königsplatz</title><description>&lt;p>Unbekannte haben Schmierschriften an der Glyptothek und an den Propyläen hinterlassen. Der Schaden ist fünfstellig.&lt;/p>&lt;p>Schmierschriften am Königsplatz&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 3. August, gegen 5.20 Uhr stellte eine Polizeistreife zwei Schmierschriften in Bezug auf den Nahostkonflikt am Königsplatz fest. Sowohl an der Glyptothek als auch an den Propyläen wurden, jeweils an den Säulen, von einem oder mehreren unbekannten Tätern Schmierschriften in schwarzer Farbe in einer Größe von 1,5 auf 0,5 Metern angebracht.&lt;/p>&lt;p>Der Sachschaden beläuft sich insgesamt auf einen Betrag im fünfstelligen Bereich. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kriminalfachdezernat 4 der Münchner Kriminalpolizei geführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im Bereich des Königsplatzes (Maxvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 4, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schmierschriften-am-koenigsplatz/cnt-id-ps-6b21571d-c597-4dbb-90ae-a505e1eec268</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b21571d-c597-4dbb-90ae-a505e1eec268</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 14:45:29 +0200</pubDate></item><item><title>Vor Auto gelaufen: 24-Jähriger schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Fußgänger läuft vor ein Auto und wird von diesem frontal erfasst. Der 24-Jährige muss schwer verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>24-Jähriger schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 31. Juli, gegen 23 Uhr fuhr ein 32-Jähriger auf der Barer Straße in Richtung Theresienstraße. Auf Höhe der Hausnummer 40 trat ein 24-Jähriger plötzlich vom Gehweg auf die Fahrbahn und wurde vom Pkw des 32-Jährigen frontal erfasst.&lt;/p>&lt;p>Der 24-Jährige wurde schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt, musste aber von einem hinzugezogenen Kriseninterventionsteam betreut werden. Der Pkw wurde durch die Kollision beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Die Barer Straße musste für die Dauer der Unfallaufnahme für etwa eine Stunde komplett gesperrt werden, wodurch es zu mäßigen Verkehrsbeeinträchtigungen kam. Hiervon war auch der öffentliche Straßenbahnverkehr betroffen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vor-auto-gelaufen-24-jaehriger-schwer-verletzt/cnt-id-ps-a736071e-548d-4fb7-b2ac-d75acc25df4e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a736071e-548d-4fb7-b2ac-d75acc25df4e</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 09:14:07 +0200</pubDate></item><item><title>Die Welt von oben: Fotoausstellung verschafft neue Einblicke</title><description>&lt;p>Das Amerikahaus präsentiert in der Ausstellung „Unequal Scenes &amp;amp; Salt Works” Werke des US-amerikanischen Fotografen Johnny Miller. Er setzt sich dabei mit räumlichen, sozialen und politischen Strukturen der Gegenwart auseinander.&lt;/p>&lt;p>Fotoausstellung im Amerikahaus verschafft neue Einblicke&lt;/p>&lt;p>Im Amerikahaus, Karolinenplatz 3, gibt es von Samstag, 17. Oktober, bis Samstag, 9. Januar 2027, eine neue Fotoausstellung zu sehen. Sie trägt den Titel „Unequal Scenes &amp;amp; Salt Works”. Der US-amerikanische Fotograf Johnny Miller hat mit Drohnen Bilder von Städten und Landschaften aufgenommen und will damit soziale und ökonomische Ungleichheiten deutlich machen. Geöffnet ist montags bis freitags von 10 bis 17 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Das Amerikahaus zeigt die Ausstellung in Zusammenarbeit mit Buchkunst Berlin und dem Amerikahaus-Verein.&lt;/p>&lt;h2>Grenzen von Arm und Reich ästhetisch präsentiert&lt;/h2>&lt;p>Johnny Miller wurde 1981 geboren und ist Fotograf, Filmemacher, Künstler und Drohnen-Journalist. In seinen Arbeiten untersucht er, wie sich soziale, politische und ökologische Strukturen in Städte und Landschaften einschreiben. Seine Aufsichtsfotografien aus Ländern wie Südafrika, Kenia, Brasilien, Kolumbien, den Philippinen und den Vereinigten Staaten zeigen Übergänge und Trennungen zwischen verschiedenen Stadtteilen und Territorien sowie zwischen unterschiedlichen Lebenswelten – die Grenzen zwischen Arm und Reich. Gleichzeitig faszinieren seine Aufnahmen durch ihre Muster und die Ästhetik ihrer Kompositionen.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung besteht aus zwei Werkgruppen mit insgesamt 78 Fotos: „Unequal Scenes” und „Salt Works”. Für „Unequal Scenes“ fotografierte Johnny Miller Städte und urbane Räume. Mit den Drohnenbildern von den verschiedensten Orten der Welt setzt er soziale und ökonomische Ungleichheit in Szene. Die Bilder seiner Serie „Salt Works“ wiederum zeigen, ebenfalls von oben, farbintensive Landschaften, die durch menschliche Eingriffe geformt wurden: durch die industrielle Salzgewinnung in Namibia, Mexiko und der San Francisco Bay Area.&lt;/p>&lt;p>Eines der Fotos aus der Serie „Unequal Scenes” zeigt, wie in einem der größten und dichtbesiedeltsten Stadtgebiete der philippinischen Hauptstadt Manila die Containerterminals des Hafens unmittelbar bis an den Rand von Isla Puting Bato reichen, wo die größtenteils informell errichteten Behausungen auf Pfählen über dem Wasser der Bucht stehen: links Pfahlbauten, rechts riesige Containerschiffe. Die Armen leben unmittelbar neben den weitläufigen und wirtschaftlich bedeutenden Hafen- und Logistikflächen. Die Bucht von Manila zählt zu den am stärksten verschmutzten Gewässern des Landes und die Siedlung ist zur Räumung vorgesehen.&lt;/p>&lt;h2>Luftbilder erinnern an abstrakte Gemälde&lt;/h2>&lt;p>In „Salt Works” sind aus der Luft Bilder von malerischer Qualität entstanden: Leuchtende Rot-, Grün- und Blautöne formen geometrische Felder, die an abstrakte Gemälde erinnern. Die Farben entstehen durch Mikroorganismen, deren Erscheinungsbild sich mit zunehmender Salzkonzentration verändert. Hinter der visuellen Schönheit offenbart sich ein komplexes Zusammenspiel von Natur, Technologie und menschlichem Eingriff in die Landschaft.&lt;/p>&lt;p>In beiden Werkserien bewegt sich Miller an der Schnittstelle von Dokumentation und Abstraktion. Seine Fotografien faszinieren durch ihre formale Schönheit und eröffnen zugleich einen kritischen Blick auf die Gegenwart. Mit dieser Verbindung von ästhetischer Faszination und gesellschaftlicher Relevanz ist Johnny Miller zu einer der markantesten fotografischen Stimmen seiner Generation geworden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpVeFpUQmpPVGd0WTJaawfCmJYgwU1CaUGpd1LKqVwqOPup42Bcr5pjAMS_zRjpVYHoVlbiObvkrrUQA2lMJD5lUYfHy6WKkM9gO_OwVzEuU2h9mI_T5G7_uaad6y9Z_DrEvEjLf7geUi9p1QrWR1WjNYHjYY3-uW_S870vxFg=?preset=fullhd" length="1112232"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-welt-von-oben-fotoausstellung-verschafft-neue-einblicke/cnt-id-ps-41ca0eec-d1b5-4e37-8455-351f789fb68b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41ca0eec-d1b5-4e37-8455-351f789fb68b</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 12:56:09 +0200</pubDate></item><item><title>Bachs H-Moll-Messe erklingt in St. Markus zum 100. Geburtstag von Karl Richter</title><description>&lt;p>Im Rahmen der Bach-Festwoche München 2026 gibt es zu Ehren von Karl Richter zwei Konzerte, einen Gottesdienst und weitere Veranstaltungen in St. Markus, der Kirche, in der Richter gespielt hat.&lt;/p>&lt;p>H-Moll-Messe erklingt in St. Markus bei der Bach-Festwoche&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der „Bach-Festwoche München 2026” präsentiert die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde St. Markus eine besondere Konzertreihe zum 100. Geburtstag des legendären Organisten, Dirigenten und Bach-Interpreten Karl Richter. Den Höhepunkt bildet dabei die Aufführung von Johann Sebastian Bachs H-Moll-Messe, BWV 232, am Sonntag, 18. Oktober, um 18.00 Uhr in der Markuskirche, Gabelsbergerstraße 6. Es singen und spielen der Markus-Chor und das Markus-Orchester unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Michael Roth. Eintrittskarten zum Preis von 12 bis 36 Euro sind bei München-Ticket unter &lt;i>www.muenchenticket.de&lt;/i> und an der Abendkasse erhältlich. Zur Kirche kommt man mit der Tram 27 und 28: Pinakotheken, oder den U-Bahn-Linien 3/4/5/6: Odeonsplatz. Einlass ist ab 17.15 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>H-Moll-Messe war Richters „Signature Work”&lt;/h2>&lt;p>Bachs H-Moll-Messe war Karl Richters meistaufgeführtes Werk und wurde zum zentralen Pfeiler seines künstlerischen Vermächtnisses. Seine legendären Aufnahmen mit Maria Stader, Ernst Haefliger und Dietrich Fischer-Dieskau galten jahrzehntelang als Referenz und sind bis heute eindrucksvolles Zeugnis seiner monumentalen, zutiefst spirituellen Bach-Auffassung. Bis heute berichten Mitwirkende wie Zuhörer mit großer Ehrfurcht von den Aufführungen. Deshalb wird dieses Werk nun zum Abschluss der Festwoche in „seiner” Markuskirche präsentiert.&lt;/p>&lt;h2>Richters Orgeln erklingen wieder&lt;/h2>&lt;p>Anlässlich des 100. Geburtstags von Karl Richter hat Hansjörg Albrecht, renommierter Bach-Spezialist und Leiter der CPE.Bach.Akademie.Hamburg, die Bach-Festwoche München 2026 initiiert und organisiert. In ihrem Rahmen gibt es in St. Markus außer dem Konzert noch folgende weiteren Veranstaltungen:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldWak4yWm1ZVFl0T0dRNaxo55jVVLhdIoHVlzGwTCvRJp2Q3zQY4L0On_i4Un-FkUpZPdr-mmIjtT39jdTx5e_Gms0udpt3r295r1QNdmv5Ig-u6coSy-DCuOI1NgLjara79biP08iBsNrm6t8hQ13viJyYwSOURNwosYpt0DM=?preset=fullhd" length="342670"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bachs-h-moll-messe-erklingt-in-st-markus-zum-100-geburtstag-von-karl-richter/cnt-id-ps-cc46fa0a-1ece-44b4-90ca-5b860b93bce3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc46fa0a-1ece-44b4-90ca-5b860b93bce3</guid><pubDate>Thu, 1 Oct 2026 19:13:48 +0200</pubDate></item><item><title>Raum für die Tanzszene geschaffen</title><description>&lt;p>Bis Ende 2027 steht Kulturschaffenden, vor allem der Tanzszene, mit „Dance Space Munich” ein Raum für Proben, Produktion und Begegnung zur Verfügung. Es sollen auch Angebote für die Öffentlichkeit durchgeführt werden. Die Stadt fördert das Projekt.&lt;/p>&lt;p>Bezahlbarer Raum für kulturelle Vielfalt entstanden&lt;/p>&lt;p>In der Isabellastraße 14 gibt es ab sofort den „Dance Space Munich”, einen Proben-, Forschungs- und Begegnungsort für die freie Tanzszene Münchens. Er wird von verschiedenen Akteuren aus der Szene betrieben. Kreativ München, als kommunale Fördereinrichtung für die Kultur- und Kreativwirtschaft, unterstützt das Projekt zusammen mit dem Kulturreferat im Rahmen des Fonds für innovative kulturelle Zwischennutzung mit rund 18.000 Euro. Weitere Informationen über Kreativ München finden sich unter der Adresse &lt;i>kreativ-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Auch öffentliche Veranstaltungen geplant&lt;/h2>&lt;p>Der innovative Kulturort entsteht durch die Zwischennutzung der ehemaligen Probenbühne des Schauburg-Theaters und kann bis Ende 2027 genutzt werden. Er lässt erstmals auch Endproben in Originalbühnengröße zu. Neben dem Proben- und Produktionsbetrieb auf der über 300 Quadratmeter großen Fläche sollen in den Räumen auch öffentlich zugängliche Tanz-Trainings, Jam-Sessions, Tanz-Workshops und regelmäßige Co-Working-Angebote stattfinden. So wird der „Dance Space Munich” auch zu einem Ort für Austausch und Vernetzung. Über ein solidarisches und sozial gestaffeltes Vergabesystem steht der Raum zudem auch anderen freischaffenden Künstlern und Kollektiven der freien Szene offen.„Freie Tanzszene braucht Raum – und zwar Räume, die sich Künstler*innen auch leisten können”, sagte die Zweite Bürgermeiserin, Mona Fuchs, bei der Eröffnung: „Deshalb ist es wichtig, dass wir mit unserer Förderung von Dance Space Munich ganz konkret ansetzen. In der Maxvorstadt entsteht ein Ort, an dem Kunst produziert, gezeigt und erlebt werden kann. Damit stärken wir nicht nur die Tanzszene, sondern schaffen auch mehr Raum für kulturelle Vielfalt in unserer Stadt.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdVMlpXSmtZbUl0TnprMPl09FmYmkxnI0z19cD2JbG8jdtkQBiNSezerTyBHi4I2LiaHCoBApkInZbDavn8GLLvYaFZTUOQU4O-CozSdYKlpS5aSFdCtuR9f7heKN-t2Ct-YFRJ4teYfeaEoQwRwq9quVA9neK7VArGobjxBz4=?preset=fullhd" length="157528"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/raum-fuer-die-tanzszene-geschaffen/cnt-id-ps-0515dea2-1100-4109-926c-8480e2dd46fc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0515dea2-1100-4109-926c-8480e2dd46fc</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 17:34:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mitmachen beim Kunstareal-Plakatwettbewerb</title><description>&lt;p>Unter dutzenden Motiven kann die Öffentlichkeit auswählen und so Publikumspreis-Gewinner im Plakatwettbewerb des Kunstareals bestimmen.&lt;/p>&lt;p>Welches Motiv wirbt fürs Kunstareal?&lt;/p>&lt;p>Am dritten Plakatwettbewerb des Kunstareals haben über 50 Personen aus den Bereichen Grafikdesign, Design, Typografie, Kunst, Digital Art und weiteren künstlerischen Sparten teilgenommen. Nun ist die Öffentlichkeit an der Reihe und kann ihr Lieblingsmotiv wählen. Das Motiv mit den meisten Stimmen erhält den Publikumspreis in Höhe von 2.500 Euro. Die zehn Motive, die im Publikumsvoting ganz vorne sind, kommen weiter zur Jurybewertung. Hier wiederum gibt es den Jurypreis zu gewinnen, der ebenfalls mit 2.500 Euro dotiert ist. Abgestimmt werden kann bis einschließlich Donnerstag, 22. Oktober, unter &lt;i>www.kunstareal.de/plakatwettbewerb&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Das Plakat mit dem Motiv wird in einer Auflage von 1.000 Stück produziert. Es ist nicht käuflich, sondern wird kostenfrei auf ausgewählten Veranstaltungen im Kunstareal oder bei Führungen verteilt. Auch für Aktionen, wie zum Beispiel Gewinnspiele, kann es verwendet werden. Es ist aber auch direkt in der Kunstareal-Geschäftsstelle bestellbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpWaVlXSTRaR010TmpNMZUDxKmqSjbQTae0UTBrTCKqqNT8KQnQZkxhS7oULAogYJewoENYeAmUSTFsYKSopxha_DtlavTtrmc1AR_XZuxMtS0AVOgQI9yMe1pAJ6oZgoQ5Ghp_DI-e5JLpXj5tK1APNuPbGCxfv6qnEPGED-s=?preset=fullhd" length="614644"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mitmachen-beim-kunstareal-plakatwettbewerb/cnt-id-ps-17dfeacc-b46c-482b-b61b-56c282d7fdfe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17dfeacc-b46c-482b-b61b-56c282d7fdfe</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 15:05:00 +0200</pubDate></item><item><title>Tram 20 fährt im Fünf-Minuten-Takt</title><description>&lt;p>Ab 28. September fährt die Linie 20 zwischen Karlsplatz (Stachus) und Moosach Bahnhof zu den Hauptverkehrszeiten im Fünf-Minuten-Takt.&lt;/p>&lt;p>Tram 20 fährt im Fünf-Minuten-Takt&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) verbessert das Tramangebot in der Dachauer Straße. Im Rahmen des Anpassungsprogramms 2027 wird der Takt der Linie 20 montags bis freitags zeitweise verdichtet.&lt;/p>&lt;p>Ab Montag, 28. September, fährt die Linie 20 zwischen Karlsplatz (Stachus) und Moosach Bahnhof zu den Hauptverkehrszeiten im Fünf-Minuten-Takt statt wie bisher alle zehn Minuten. Zwischen der Münchner Innenstadt und dem Westfriedhof kommt damit durch Überlagerung mit der Linie 21 sogar alle drei bis vier Minuten eine Trambahn. Nachmittags enden einzelne Verstärkerfahrten der Line 20 auch an der Hochschule München.&lt;/p>&lt;p>Der Grund für den Ausbau sei die weiter steigende Nachfrage entlang der Achse Dachauer Straße, teilte die MVG mit. Die Tramlinien 20 und 21 bedienen dort sowohl die Hochschule München an der Lothstraße als auch das neue Strafjustizzentrum am Leonrodplatz. Zudem liegt der SAP Garden an der Strecke (Haltestelle Olympiapark West).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpGak1HRmhZakl0TURRMsz0PdPM_nrn7ynE5QJDjF0rfKY6amk9FOlYAik-ZkIZpNvMEqy1z8lVv-V2hB2xN_kvrkAx9YII92n-nZZmnmP7NYuYx4vpsyo6vdCmKDQdNSc5svUZkVcBs_PM0ypYlFQeIDPgX83MemlQEn5w-WI=?preset=fullhd" length="411075"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tram-20-faehrt-im-fuenf-minuten-takt/cnt-id-ps-5948d7f7-658f-4d6c-96ea-92a40e8f9bb4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5948d7f7-658f-4d6c-96ea-92a40e8f9bb4</guid><pubDate>Fri, 25 Sep 2026 10:03:34 +0200</pubDate></item><item><title>Klanggewaltiges Oratorium: 170 Musiker führen Verdis Requiem auf</title><description>&lt;p>In der Kirche St. Joseph erklingt Verdis Requiem. An dieser besonderen Aufführung schließen sich 170 Musiker zu einem eindrucksvollen Klangkörper zusammen.&lt;/p>&lt;p>170 Musiker führen Verdis Requiem auf&lt;/p>&lt;p>Mit Guiseppe Verdis Requiem kommt am Sonntag, 11. Oktober, um 17 Uhr in der Kirche St. Joseph ein Meisterwerk der Musikgeschichte zur Aufführung. Es singen unter der Leitung von Thomas Scherbl der Joseph-Chor und das Vokalensemble St. Joseph, begleitet vom Freien Landesorchester Bayern. Karten zum Preis von 20, 25 und 30 Euro regulär und 15, 20 und 25 Euro ermäßigt sind bei allen München-Ticket Vorverkaufsstellen, Tel. 089 54 81 81 81, im Pfarrbüro St. Joseph, Tel. 089 27 28 94 0, und ab 16 Uhr an der Tageskasse erhältlich. Zur Kirche am Josephsplatz 1 gelangt man mit der U2, Ausstieg Josephsplatz.&lt;/p>&lt;h2>Gewaltiger Klangkörper und packende Interpretation&lt;/h2>&lt;p>Verdis Requiem zählt zu den größten und emotionalsten Oratorien der Musikgeschichte. Für die außergewöhnliche Aufführung in St. Joseph schließen sich insgesamt 170 Mitwirkende zu einem gewaltigen Klangkörper zusammen. Neben Chor und Orchester verspricht ein hochkarätiges Solistenquartett eine packende Interpretation: Es ist besetzt mit der dramatischen Koloratursopranistin Miriam Clark, der international erfolgreichen Mezzosopranistin Julia Rutigliano, dem vielseitigen österreichischen Tenor Oliver Ringelhahn und dem Bassisten der Bayerischen Staatsoper Martin Snell.&lt;/p>&lt;p>Das Publikum darf sich auf ein tiefgreifendes Klangerlebnis freuen, das in der eindrucksvollen Akustik und sakralen Architektur von St. Joseph seine volle Pracht entfalten wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRBMU1tTXdNMlV0WXpVMf_OADhGYZLcLwl4zOJqRI6tjoz8Wv8-9H2-yiu5nKrBW14rVVFrPxCV5HXZEPsI87q-wZ7TVr3gg5PBTHawnWGAdXpPVzm40OMZB2VyirPUoLz_X5LYs6oQocdoDzS8z0rf4M2x6Hwd7kY6ZPNiwYI=?preset=fullhd" length="325145"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klanggewaltiges-oratorium-170-musiker-fuehren-verdis-requiem-auf/cnt-id-ps-0dd0fc73-d283-42ab-b4ce-17bbb4200532</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0dd0fc73-d283-42ab-b4ce-17bbb4200532</guid><pubDate>Thu, 17 Sep 2026 17:43:11 +0200</pubDate></item><item><title>Die Deutsche Bundesbank in München lädt am Samstag, 12. September, von 16 bis 22 Uhr, sowie am Sonntag, 13. September, von 11 bis 20 Uhr, zu Tagen der offenen Tür ein.</title><description>&lt;p>Tage der offenen Tür bei der Bundesbank am 12. und 13. September&lt;/p>&lt;p>Ein Goldbarren zum Anfassen, eine moderne Banknoten-Bearbeitungsmaschine live in Aktion oder eine Virtual-Reality-Reise an normalerweise verschlossene Orte der Zentralbank: Die Deutsche Bundesbank in München lädt am Samstag, 12. September, von 16 bis 22 Uhr, sowie am Sonntag, 13. September, von 11 bis 20 Uhr, zu Tagen der offenen Tür ein. Die Veranstaltung wird im Rahmen des Zamanand-Festivals, das an diesen Tagen im Bereich zwischen Feldherrnhalle und Siegestor gefeiert wird, stattfinden.Nach dem erfolgreichen Tag der offenen Tür 2023 öffnet die Bundesbank erneut die Tore ihrer Münchener Hauptverwaltung (Ludwigstraße 13), um interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Einblick in ihre Arbeit zu geben. Unter dem Motto „Backstage Bundesbank” wird ein vielfältiges Programm an Informationen und Unterhaltung geboten. Gäste können die Kernaufgaben der deutschen Zentralbank spielerisch näher kennenlernen sowie Vorträge dazu anhören oder – ganz praktisch - noch vorhandene DM-Banknoten und -Münzen zum Umtausch einreichen.Ein weiteres Schmankerl: Kaiserin „Sisi“, die am Weihnachtsabend 1837 im damaligen Herzog-Max-Palais das Licht der Welt erblickte, wird ebenso für ein Fotoshooting zur Verfügung stehen wie ihr Ehemann Kaiser Franz Joseph I.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRaak9UZ3pOV0l0TXpSashrc34pzheOzcBPBNQy1Jrqu1JXNbRp2MuPmzwSB7SZ6M9xPJzCuBOTKF9cn3buM6J-iXMB39HVVJXHCGOh96ZuwPxKG1ifV6R29P4Rh_lGwosdGhaiMU5TL1NZYg1sGCTUA4f785higG-wfrabAPE=?preset=fullhd" length="337046"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-deutsche-bundesbank-in-muenchen-laedt-am-samstag-12-september-von-16-bis-22-uhr-sowie-am-sonntag-13-september-von-11-bis-20-uhr-zu-tagen-der-offenen-tuer-ein/cnt-id-ps-7fc3025c-4527-4d70-bf8e-578bcbb1e012</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7fc3025c-4527-4d70-bf8e-578bcbb1e012</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 16:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>Buntes Programm: Die Malakademie startet in den Herbst</title><description>&lt;p>Malen, zeichnen und töpfern: Neue Kreativkurse warten beim Münchner Bildungswerk auf Anfänger und Fortgeschrittene.&lt;/p>&lt;p>Die Malakademie startet in den Herbst&lt;/p>&lt;p>Auf Draht sein, gegen den inneren Kritiker zeichnen und mit Ton spielen: Die Malakademie des Münchner Bildungswerks startet mit einem abwechslungsreichen Programm in den Herbst. Den Auftakt machen am Montag, 14. September, die Kurse „Die Zeichnung und der innere Kritiker” und „Farbfelder, Spuren, Zufall – Malerei entwickeln” mit dem Künstler Gerhard Marquard. Für Freitag, 18., bis Sonntag, 20. September, lädt die Künstlerin Anette Bley zu ihrer Veranstalutung „Formenspiele mit Ton – Der skulpturale Raum” ein.&lt;/p>&lt;h2>Von klassisch bis experimentell&lt;/h2>&lt;p>Mal klassisch mit Malerei, Zeichnung und Bildhauerei, mal experimentell mit Draht, Eierkartons, Cyanotypie (Blaudruck) oder biografischem Malen – die Malakademie des Münchner Bildungswerks ist ein Ort für Kreativität, Begegnung und persönliche Entwicklung. Rund 15 akademische Künstler begleiten die Teilnehmer auf ihren kreativen Wegen. Die Kurse finden zu unterschiedlichen Zeiten statt – tagsüber, am Abend oder am Wochenende – und richten sich sowohl an Neugierige wie auch an Fortgeschrittene. Das künstlerische Ausprobieren steht dabei im Mittelpunkt, ganz ohne Leistungsdruck.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRoaVltSmlZamd0WXpFMA7aDm2SN0d58WRtIJ9FCN8bU3sdDEVmBVgRlW1Xcf_W86hNr-gKW1aowcUB-03xyrRbUaU1R2Yxn_ZGMZ6kbVkvemRAHbqo7Fdv4vn-jN7hgQm6VPov0Qnhb3kIKBYi7lYToYSTC4QSeqK1yXPympI=?preset=fullhd" length="636397"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buntes-programm-die-malakademie-startet-in-den-herbst/cnt-id-ps-1f5a8b07-fe7f-40aa-b736-81f21af290c0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f5a8b07-fe7f-40aa-b736-81f21af290c0</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 19:41:38 +0200</pubDate></item><item><title>Beim Corso Leopold wird die Straße zur Bühne</title><description>&lt;p>Vom Siegestor bis zur Münchner Freiheit wird die Leopoldstraße wieder Schauplatz für das große Straßen- und Kulturfestival Corso Leopold.&lt;/p>&lt;p>Beim Corso Leopold wird die Straße zur Bühne&lt;/p>&lt;p>Am Wochenende, Samstag, 12., und Sonntag, 13. September, verwandelt sich die Leopoldstraße wieder in eine autofreie Flaniermeile und wird zum lebendigen Treffpunkt mit vielerlei Unterhaltungsangeboten. Musik, Kunst, Kulinarik und die Möglichkeit zu diskutieren und sich inspirieren zu lassen – das alles zeichnet das Straßenfestival aus, das mit über 90 Ausstellern und rund 200 Künstlern auf zehn Bühnen ein abwechslungsreiches Programm unter freiem Himmel verspricht. Am Samstag beginnt der Corso Leopold um 16 Uhr und endet um 23 Uhr, am Sonntag ist von 11 bis 21 Uhr Programm. Die Musik endet am Sonntag um 20 Uhr.&lt;/p>&lt;p>In 12 Festival-Bereiche ist die Leopoldstraße vom Siegestor bis zur Münchner Freiheit eingeteilt:&lt;/p>&lt;h2>„Äktschn-Spielbus” lädt Kinder zum Mitmachen ein&lt;/h2>&lt;p>Mit dabei ist auch heuer wieder der Jugendhilfe-Verein Echo mit seinem „Äktschn-Spielbus”. Er ist im Familienbereich „Corso Leopoldino” zu finden und vollgepackt mit lustigen Bewegungs- und Kreativspielen. Alle Kinder sind herzlich eingeladen zum Mitmachen, Mitlachen und Spielen nach Herzenslust. Der „Äktschn-Spielbus” ist am Samstag von 16 bis 19 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr vor Ort. Genaue Infos über dieses und alle weiteren Angebote beim Corso Leopold kann man unter &lt;i>www.corso-leopold.de&lt;/i> finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpKbU1UUXlNRGt0Tm1GaBTljM3d9B-VgfHbplRRbg3XFi1iRnwCNUOMHQPwv7b6U296w44ea2U4qQXVEveC3U2eNjePFtA4MJYvDMencD7OlRBc02AjF_xpkcfHg2I6F0xHwXrQeVXVI1x4SMlSIBQWbmYvmxs1MKvXpITzPPA=?preset=fullhd" length="289984"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beim-corso-leopold-wird-die-strasse-zur-buehne/cnt-id-ps-a5d57b94-beee-4829-9b68-b19c1ac2585c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a5d57b94-beee-4829-9b68-b19c1ac2585c</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 11:22:17 +0200</pubDate></item><item><title>Zwischen zwei Lkw eingeklemmt: 59-Jähriger verletzt</title><description>&lt;p>Ein 59-jähriger Kraftradfahrer wird bei einem Unfall zwischen zwei Lkw eingeklemmt. Er muss verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Zwischen zwei Lkw eingeklemmt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 30. Juli, gegen 9.25 Uhr fuhr ein 59-Jähriger mit einem Kraftrad auf der Ludwigstraße stadteinwärts. Vor der Kreuzung mit der Schellingstraße stand gerade auf dem rechten Fahrstreifen ein Lkw, bei dem Ladetätigkeiten durchgeführt wurden. Auf dem zweiten Fahrstreifen stand zur selben Zeit ein 55-Jähriger mit einem Lkw an der Ampel, die rotes Licht zeigte.&lt;/p>&lt;p>Der Kraftradfahrer fuhr vor den wartenden Lkw des 55-Jährigen. Als die Ampel auf grünes Licht schaltete, fuhren beide an. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß ihrer Fahrzeuge. Bei dem Unfall stürzte der Kradfahrer auf die Fahrbahn und geriet unter das Krad. Er und das Krad wurden zwischen den beiden Lkw eingeklemmt. Der 59-Jährige wurde verletzt.&lt;/p>&lt;h2>Feuerwehr birgt Verletzten&lt;/h2>&lt;p>Der Notruf wurde alarmiert. Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei wurden zum Unfallort geschickt. Der Verletzte wurde von der Feuerwehr geborgen und vom Rettungsdienst zur weiteren stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Für die Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme durch die Verkehrspolizei wurde die Ludwigstraße von der Polizei, die mit mehreren Streifen im Einsatz war, für etwa eine Stunde komplett gesperrt.&lt;/p>&lt;p>Durch den Unfall entstand an den beteiligten Fahrzeugen ein Gesamtschaden von mehreren zehntausend Euro. Die weiteren Ermittlungen zum Unfall führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwischen-zwei-lkw-eingeklemmt-59-jaehriger-verletzt/cnt-id-ps-50ccd68e-f772-4691-91ad-08cd04d1e351</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50ccd68e-f772-4691-91ad-08cd04d1e351</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 16:19:38 +0200</pubDate></item><item><title>Pkw wendet unerlaubt: Motorradfahrer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Pkw-Fahrer wendet unerlaubt und stößt mit einem Motorrad zusammen. Der Motorradfahrer wird verletzt.&lt;/p>&lt;p>Motorradfahrer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 29. Juli, gegen 18.20 Uhr befuhren ein 43-Jähriger mit einem Mercedes-Pkw und ein weiterer 43-Jähriger mit einem Yamaha Motorrad gleichzeitig die Ludwigstraße stadteinwärts. Auf Höhe der Von-der-Tann-Straße wollte der Pkw-Fahrer wenden, um in die Gegenrichtung weiterzufahren. Nach aktuellem Ermittlungsstand missachtete er dabei das Wendeverbot, das durch eine durchgezogene Linie auf der Straße gekennzeichnet ist.&lt;/p>&lt;p>Das hinter dem Pkw fahrende Motorrad kollidierte beim Wendemanöver mit dem Heck des Pkw. Der Motorradfahrer stürzte und wurde dabei verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Das Motorrad wurde schwer beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Der Fahrer des Pkw blieb unverletzt, sein Pkw wurde leicht beschädigt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-wendet-unerlaubt-motorradfahrer-verletzt/cnt-id-ps-a255e978-7e32-415f-a84e-721d9852855f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a255e978-7e32-415f-a84e-721d9852855f</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 13:43:27 +0200</pubDate></item><item><title>Radfahrer nach Sturz verstorben</title><description>&lt;p>Ein 70-jähriger Radfahrer verliert plötzlich das Bewusstsein und stürzt. Er muss ins Krankenhaus und verstirbt dort später.&lt;/p>&lt;p>70-Jähriger wurde ohnmächtig&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 21. Juli, gegen 15.45 Uhr befuhr ein 70-Jähriger mit einem Fahrrad den Rundfunkplatz von der Marsstraße kommend in Richtung Arnulfstraße. Nach den bisherigen Erkenntnissen verlor der 70-Jährige aufgrund einer medizinischen Ursache das Bewusstsein und stürzte mit seinem Fahrrad.&lt;/p>&lt;p>Zufällig anwesende Ersthelfer begannen umgehend mit Reanimationsmaßnahmen. Diese wurden anschließend von Ärzten einer nahegelegenen Arztpraxis übernommen, bis ein Rettungsdienst eintraf. Der 70-Jährige wurde unter laufender Reanimation in ein Krankenhaus gebracht. Einen Tag später verstarb er dort nach Angaben der Polizei. Am Fahrrad entstand kein Sachschaden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radfahrer-nach-sturz-verstorben/cnt-id-ps-3f38c167-54e5-479d-995c-de02b2f997ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f38c167-54e5-479d-995c-de02b2f997ca</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:09:26 +0200</pubDate></item><item><title>Kostenlose Beratung zu Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung</title><description>&lt;p>Der Betreuungsverein der Diakonie München und Oberbayern berät am Montag, 20. Juli, von 18 bis 20 Uhr in seinen Räumen im ersten Obergeschoss der Seidlstraße 4 zu den Themen Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung. Beginn ist um 18 Uhr, Ende um 20 Uhr. Die Beratung ist kostenlos. Unter der Telefonnummer 089 12709273 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>veranstaltung.bv@diakonie-muc-obb.de&lt;/i> kann man sich für die Teilnahme an der Veranstaltung anmelden. Weitere Informationen finden sich im Internet unter der Adresse &lt;i>www.diakonie-mucobb.de/gesundheit/betreuungsverein&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenlose-beratung-zu-vorsorgevollmacht-betreuungs-und-patientenverfuegung/cnt-id-ps-fdaeb43e-1541-4b77-9f41-d1f913c46876</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fdaeb43e-1541-4b77-9f41-d1f913c46876</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 15:26:31 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall verursacht und geflüchtet</title><description>&lt;p>Ein unbekannter Autofahrer verursacht mit einem Fahrstreifenwechsel einen Unfall, bei dem ein 49-Jähriger verletzt wird. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Unfall bei Streifenwechsel verursacht&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 11. Juli, gegen 11.15 Uhr, befuhr der Führer eines grauen BMWs der 3-er Reihe den Oskar-von-Miller-Ring in südwestliche Fahrtrichtung. Ein 31-Jähriger, ebenfalls mit einem BMW, und ein 49-Jähriger mit einem Piaggio Vespa-Leichtkraftrad fuhren in die gleiche Richtung.&lt;/p>&lt;p>Der bislang unbekannte Fahrzeugführer führte einen Fahrstreifenwechsel nach links durch, ohne Rücksicht auf den neben ihm fahrenden Pkw des 31-Jährigen zu nehmen. Der 31-Jährige musste nach links ausweichen, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Dabei kam es zu einem seitlichen Zusammenstoß zwischen seinem Pkw und dem Leichtkraftrad des neben ihm fahrenden 49-Jährigen. Der 49-Jährige stürzte durch den Zusammenprall zu Boden.&lt;/p>&lt;p>Der unbekannte Fahrzeugführer des BMW entfernte sich mit seinem Fahrzeug von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Durch den Sturz war der 49-Jährige leicht verletzt worden. Er wurde mit einem Rettungswagen zur Behandlung in ein Münchner Klinikum gebracht. Der BMW des 31-Jährigen und das Leichtkraftrad wurden bei dem Zusammenstoß jeweils leicht beschädigt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, insbesondere zum unbekannten Fahrzeugführer oder dessen Fahrzeug, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Telefon 089/621632322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-verursacht-und-gefluechtet/cnt-id-ps-7418e99a-b492-469a-9206-02b0f8ec97e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7418e99a-b492-469a-9206-02b0f8ec97e0</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 10:57:34 +0200</pubDate></item><item><title>Nächtlicher Überfall: 24-Jähriger mit Messer bedroht</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter bedroht einen 24-Jährigen mit einem Messer. Der 24-Jährige übergibt ihm daraufhin Wertgegenstände.&lt;/p>&lt;p>24-Jähriger mit Messer bedroht&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 28. Juni, gegen 3.15 Uhr befand sich ein 24-Jähriger an einer Trambahnhaltestelle. Dort wurde er von einem bislang unbekannten Täter angesprochen. Nach den bisherigen Erkenntnissen forderte der Täter die Herausgabe von Wertgegenständen und bedrohte den 24-Jährigen mit einem Messer.&lt;/p>&lt;p>Der 24-Jährige übergab daraufhin seine Wertgegenstände. Anschließend flüchtete der Täter unerkannt. Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag. Der 24-Jährige blieb bei der Tat unverletzt. Danach begab er sich zur Polizeiinspektion 13 (Schwabing) und zeigte den Vorfall an. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 21.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 180 cm groß, schlanke Figur, südeuropäische Erscheinung, dunkle kurze Haare, Dreitagebart, dunkel bekleidet.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Ottostraße, Barer Straße und Elisenstraße (Maxvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/naechtlicher-ueberfall-24-jaehriger-mit-messer-bedroht/cnt-id-ps-c3b87939-2b57-4ce5-b699-a155d4458381</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c3b87939-2b57-4ce5-b699-a155d4458381</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 14:34:47 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Fahrrad in Tramschiene geraten: Senior schwer am Kopf verletzt</title><description>&lt;p>Ein 81-jähriger Fahrradfahrer gerät in der Augustenstraße mit dem Reifen in eine Tramschiene und stürzt. Mit schweren Kopfverletzungen wird er in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei rät allen Radfahrern, einen Helm zu tragen.&lt;/p>&lt;p>Mit Rad in Tramschiene geraten&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 25. Juni, fuhr gegen 11.30 Uhr ein 81-jähriger Münchner mit dem Fahrrad auf der Augustenstraße in Richtung Innenstadt. Dabei geriet er mit dem Vorderrad in die Gleise der Trambahn. Er stürzte nach vorne über den Fahrradlenker und prallte mit dem Kopf auf die Fahrbahn. Dabei wurde er schwer am Kopf verletzt und musste vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Zum Unfallzeitpunkt trug der 81-Jährige keinen Fahrradhelm. Am Fahrrad entstand leichter Sachschaden.&lt;/p>&lt;h2>Zum Helmtragen wird dringend geraten&lt;/h2>&lt;p>Die Münchner Verkehrspolizei weist auf Folgendes hin: Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden oder zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Radfahrern, entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-fahrrad-in-tramschiene-geraten-senior-schwer-am-kopf-verletzt/cnt-id-ps-679218d4-7dce-4bbb-aee7-3198f358affe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-679218d4-7dce-4bbb-aee7-3198f358affe</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 17:26:19 +0200</pubDate></item><item><title>Frau vergewaltigt: Zwei Verdächtige festgenommen</title><description>&lt;p>Zwei Männer sollen eine Frau in einer Diskothek vergewaltigt haben. Der 21-Jährige und 19-Jährige sitzen in Untersuchungshaft.&lt;/p>&lt;p>Zwei Verdächtige festgenommen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 7. Juni, gegen 3 Uhr befand sich eine 18-Jährige in einer Diskothek. Dort wurde sie von zwei bis dato unbekannten Tätern dazu überredet, sich mit ihnen in einen unversperrten Raum in der Nähe zu begeben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass die beiden Männer die 18-Jährige in dem Raum bedrängten und sie trotz Gegenwehr vergewaltigten. Nach der Tat flüchteten die beiden Täter.&lt;/p>&lt;h2>Freundin ruft die Polizei&lt;/h2>&lt;p>Da eine Freundin der 18-Jährigen kurze Zeit später den Polizeinotruf 110 verständigte, wurden unverzüglich umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Durch den Hinweis einer Mitarbeiterin der Diskothek konnten ein 21-Jähriger und ein 19-Jähriger durch Polizeibeamte in Tatortnähe erkannt und vorläufig festgenommen werden. Im Anschluss folgten umfangreiche Ermittlungsmaßnahmen wie die Sicherstellung und Auswertung von Mobiltelefonen und Spurensicherungsmaßnahmen.&lt;/p>&lt;p>Die beiden Tatverdächtigen wurden im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I einer Ermittlungsrichterin vorgeführt. Diese ordnete die Untersuchungshaft für beide Tatverdächtige an. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Kommissariat 15 übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-vergewaltigt-zwei-verdaechtige-festgenommen/cnt-id-ps-570c8f96-c236-44ea-8a65-31f4ec97f413</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-570c8f96-c236-44ea-8a65-31f4ec97f413</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 12:27:56 +0200</pubDate></item><item><title>Von Kamera gefilmt: 35-Jähriger scheitert mit Diebstahl</title><description>&lt;p>Ein 35-Jähriger versucht, Waren aus einem Verkaufsautomaten zu stehlen. Dank der Videokamera wird er schnell überführt.&lt;/p>&lt;p>35-Jähriger scheitert mit Diebstahl&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 22. Juni, gegen 22.30 Uhr konnte ein Verantwortlicher eines mit Selbstbedienungsautomaten betriebenen Kiosks über die Videokamera einen Mann dabei beobachten, wie dieser versuchte, mit Hilfe eines Metalldrahts Ware aus einem Verkaufsautomaten herauszuziehen. Daraufhin verständigte der Betreiber den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Durch die eingesetzten Polizeibeamten konnte der Tatverdächtige, ein 35-jähriger Mann, noch im E-Kiosk festgestellt und vorläufig festgenommen werden. Bei der Durchsuchung des Tatverdächtigen konnte das Tatmittel aufgefunden und sichergestellt werden. Der 35-Jährige wurde der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Er wird einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der über die Haftfrage entscheidet. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-kamera-gefilmt-35-jaehriger-scheitert-mit-diebstahl/cnt-id-ps-301f5876-cb3b-4b9f-adce-d265611ff1f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-301f5876-cb3b-4b9f-adce-d265611ff1f5</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 13:12:09 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Lkw kollidiert: Radfahrerin schwer verletzt</title><description>&lt;p>Eine Radfahrerin schert direkt vor einem Lkw ein und wird von diesem erfasst. Die 36-Jährige muss schwer verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Radfahrerin schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 17. Juni, gegen 8.50 Uhr befuhr ein 64-Jähriger mit einem Lkw die Seidlstraße in Richtung Paul-Heyse-Unterführung. An der Kreuzung zur Karlstraße wollte er mit dem Lkw nach links abbiegen und fuhr hierfür auf dem ganz linken Fahrstreifen.&lt;/p>&lt;p>Zeitgleich befuhr eine 36-Jährige mit einem Fahrrad ebenfalls die Seidlstraße in Richtung Unterführung. An der Kreuzung zur Karlstraße wechselte die 36-Jährige von ihrem Fahrstreifen nach links direkt vor den anfahrenden Lkw, woraufhin es zum Zusammenstoß zwischen dem abbiegenden Lkw und der Fahrradfahrerin kam.&lt;/p>&lt;p>Die 36-Jährige stürzte hierbei und wurde schwer verletzt. Die Radfahrerin musste vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Am Fahrrad entstand ein hoher Sachschaden. Der Lkw wurde leicht beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Betrag. Während der Unfallaufnahme kam es lediglich zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-lkw-kollidiert-radfahrerin-schwer-verletzt/cnt-id-ps-5744cc39-3c34-4b35-a7f1-08dacee6b2f7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5744cc39-3c34-4b35-a7f1-08dacee6b2f7</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 14:11:28 +0200</pubDate></item><item><title>Orchester der Bundespolizei gibt Konzert in St. Joseph</title><description>&lt;p>Ein Feuerwerk an Klängen erwartet die Besucher am Sonntag, 12. Juli, ab 17 Uhr in der Kirche St. Joseph. Unter der Leitung von Philipp Armbruster gibt das Bundespolizeiorchester München dort ein Benefiz-Konzert. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten. Zur Kirche kommt man mit der U2, Ausstieg Josephsplatz.&lt;/p>&lt;p>Unter anderem spielt das Orchester Teile der „Carmina burana” von Carl Orff, die „Festmusik der Stadt Wien” von Richard Strauss und die „Rusalka-Arie” von Antonin Dvorak. Die Spenden werden für die Kirchenmusik St. Joseph verwendet; ein Teil der Einnahmen kommt darüber hinaus der sozialen Arbeit des Christlichen Entwicklungsdienstes (CED) zugute.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orchester-der-bundespolizei-gibt-konzert-in-st-joseph/cnt-id-ps-2fd2c79e-6913-44b0-bdf3-b64f72722138</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2fd2c79e-6913-44b0-bdf3-b64f72722138</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 15:08:32 +0200</pubDate></item><item><title>Frau belästigt: Verdächtiger festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 34-Jährige wird auf offener Straße sexuell belästigt. Die Polizei nimmt einen Verdächtigen fest.&lt;/p>&lt;p>Verdächtiger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 11. Juni, gegen 16.30 Uhr war eine 34-Jährige in der Görresstraße als Fußgängerin unterwegs. Unvermittelt stellte sich ihr eine männliche Person mehrfach in den Weg und versuchte, das Passieren der 34-Jährigen zu verhindern. Zudem berührte der Mann die 34-Jährige unsittlich oberhalb der Bekleidung im Bereich des Oberkörpers und führte Stoßbewegungen mit seiner Hüfte aus.&lt;/p>&lt;p>Daraufhin verständigte die 34-Jährige den Polizeinotruf 110. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte ein Tatverdächtiger in Tatortnähe angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Da die Identität des Tatverdächtigen nicht feststellbar war, wurde er der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Die Entscheidung über die Entlassung des Tatverdächtigen oder die Beantragung eines Untersuchungshaftbefehls trifft die Staatsanwaltschaft München I.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-belaestigt-verdaechtiger-festgenommen/cnt-id-ps-e662156d-ffd1-4852-bdd4-deb450ea189f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e662156d-ffd1-4852-bdd4-deb450ea189f</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:22:31 +0200</pubDate></item><item><title>Verbotenes Rennen auf der Ludwigstraße</title><description>&lt;p>Zwei 19-Jährige rasen mit ihren Autos nachts deutlich zu schnell über die Ludwigstraße. Die Polizei stoppt sie.&lt;/p>&lt;p>Zwei 19-Jährige kassieren Anzeigen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Samstag, 6. Juni, gegen 2 Uhr bemerkte eine zivile Polizeistreife zwei Fahrzeuge auf der Ludwigstraße, die in Richtung Odeonsplatz fuhren und dabei mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und mittels gefährlicher Fahrmanöver andere Verkehrsteilnehmer überholten. Die Polizeibeamten hielten daraufhin beide Fahrer, einen 19-Jährigen mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck (BMW) sowie einen 19-Jährigen mit Wohnsitz in München (Audi), an und unterzogen sie einer Verkehrskontrolle.&lt;/p>&lt;p>Die beiden jungen Männer wurden daraufhin wegen des verbotenen Kraftfahrzeugrennens angezeigt. Beide Pkw und die Führerscheine der beiden Verkehrsteilnehmer wurden beschlagnahmt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden beide entlassen. Die Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verbotenes-rennen-auf-der-ludwigstrasse/cnt-id-ps-87e56a5b-3ccd-4e65-9b88-58be38474537</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87e56a5b-3ccd-4e65-9b88-58be38474537</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 13:07:42 +0200</pubDate></item><item><title>Frau in Diskothek belästigt</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 31. Mai, befand sich gegen 4 Uhr eine 29-jährige aus München in einer Diskothek, als ihr ein zu diesem Zeitpunkt noch unbekannter Mann unter ihrer Hose an das Gesäß fasste. Danach entfernte sich der Mann wieder und die 29-Jährige verständigte den Polizeinotruf 110. Der Tatverdächtige, ein 30-Jähriger mit sierra-leonischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz im Landkreis Ebersberg, konnte vor Ort angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Er wurde wegen sexueller Belästigung angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Es wird weiter ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-in-diskothek-belaestigt/cnt-id-ps-35074c17-3c88-480f-a7cd-63ccb5b0c83a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-35074c17-3c88-480f-a7cd-63ccb5b0c83a</guid><pubDate>Tue, 2 Jun 2026 14:33:26 +0200</pubDate></item><item><title>Versuchter Handtaschenraub am U-Bahnhof</title><description>&lt;p>Eine Syrerin wird am frühen Abend am U-Bahnhof Josephsplatz von einem Mann fremdenfeindlich beleidigt. Dann versucht er, ihr die Handtasche zu entreißen. Es werden Zeugen für den Vorfall gesucht.&lt;/p>&lt;p>Versuchter Handtaschenraub&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 27. Mai, befand sich gegen 19.30 Uhr eine 42-Jährige mit syrischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München am U-Bahnhof Josephsplatz. Dort wurde sie von einem Mann verfolgt, welcher sie fremdenfeindlich beleidigte. Als die 42-Jährige in den Waggon der U-Bahn stieg, versuchte der Mann, sie zurückzuziehen und ihr die Handtasche zu entreißen. Es gelang der Frau, ihre Handtasche festzuhalten und der Täter flüchtete.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Der Täter wurde wie folgt beschrieben:&lt;/b>35 Jahre alt, 180 cm groß, schlank; schwarzes Leinenshirt, blaue kurze Hose und ein Tribal-Tattoo am linken Arm&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der U-Bahnhaltestelle Josephsplatz Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium, Kommissariat 21, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versuchter-handtaschenraub-am-u-bahnhof/cnt-id-ps-773a31e1-ce31-4ff7-b09a-6f8daf1e4e40</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-773a31e1-ce31-4ff7-b09a-6f8daf1e4e40</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 12:22:01 +0200</pubDate></item><item><title>Stadt muss Bier-to-go-Verbot nach 22 Uhr durchsetzen – Kioskbetreiber ziehen Klage zurück</title><description>&lt;p>Das Verwaltungsgericht hat entschieden, dass das Verkaufsverbot von Bier zum Mitnehmen nach 22 Uhr rechtmäßig ist. Kioskbetreiber hatten dagegen geklagt.&lt;/p>&lt;p>Stadt muss Bier-to-go-Verbot nach 22 Uhr durchsetzen&lt;/p>&lt;p>Ob es in Hawaii nun Bier gibt oder nicht, wie der alte Volksfest-Hit erzählt, kann hier nicht mit Sicherheit beantwortet werden. Fest steht aber, dass von Spät-Kiosken im Univiertel nach 22 Uhr kein Gerstensaft-to-go mehr verkauft werden darf. Der „Spätistreit” (die Wochenanzeiger berichteten: &lt;i>wochenanzeiger.de/spaetistreit-im-univiertel-stadt-greift-ein-und-rudert-wieder-zurueck/cnt-id-ps-e170a99b-3630-4b04-b405-4d521653fd9d&lt;/i> und &lt;i>wochenanzeiger.de/anwohner-vs-gastro-spaetistreit-geht-in-neue-runde/cnt-id-ps-dc2da001-74e1-47dd-9f79-118c1eb90fd2&lt;/i>) dauert bereits mindestens seit 2025. Damals gab es zum ersten Mal ein Bier-to-go-Verkaufsverbot nach 22 Uhr für bestimmte Kioske, die maßgeblich zur Ruhestörung durch trinkende Konsumenten beitrugen.&lt;/p>&lt;h2>Gleiches Recht für alle&lt;/h2>&lt;p&gt;Als sich nach einer Rücknahme des Verbots durch Bürgermeister Dominik Krause aus sozialen Gründen keine Besserung zeigte, wurde es wieder eingeführt. In der Folge klagten Kioskbesitzer dagegen. Ende Juni hat das Verwaltungsgericht in einem Fall entschieden, dass der betroffene Betrieb nach 22 Uhr keine alkoholischen Getränke mehr zum Mitnehmen verkaufen darf. Da die Stadt verpflichtet ist, bei allen Betrieben die gleichen Regeln durchzusetzen, gilt das Bier-to-go-Verkaufsverbot nach 22 Uhr seit Freitag, 4. September, wieder für alle betroffenen Kioske.&lt;/p>&lt;p>Zwei Kioskbetreibe, die gegen das nächtliche Bierverkaufsverbot geklagt hatten, haben ihre Klagen zurückgenommen. Sie akzeptieren damit die Bescheide der Landeshauptstadt, die ihnen den nächtlichen Bierverkauf untersagten.&lt;/p>&lt;h2>Rücksichtnahme ist gefordert&lt;/h2>&lt;p>Auch diesen Sommer haben sich wieder Anwohner über die Begleiterscheinungen des Feierns im Univiertel beschwert: nächtlicher Lärm, Urinieren in Hauseingängen und Hinterhöfen sowie Glasscherben auf den Gehwegen sind für sie nicht hinnehmbar. Die Stadt hofft, dass sich die Situation nun verbessert. „Ich habe mich sehr dafür stark gemacht, dass im Univiertel ein gutes Miteinander zwischen Anwohnern, Kioskbetreibern und Feiernden gelingt”, sagt Oberbürgermeister Dominik Krause: „Die Situation für die Anwohnenden hat sich zuletzt leider nicht verbessert. Lärm, Müll und Verunreinigungen belasten die Menschen im Viertel. Inzwischen liegt ein Gerichtsurteil gegen einen konzessionierten Betrieb vor, der nun den Verkauf von alkoholischen Getränken to go nach 22 Uhr beenden muss. Das Gericht hat uns als Stadt aufgefordert, im Rahmen der Gleichbehandlung für einen einheitlichen Vollzug im Univiertel zu sorgen. Dem kommen wir nach. Ich bin nach wie vor überzeugt, dass es wichtig ist, in einer Großstadt Freiräume für junge Menschen zu ermöglichen. Gegenseitige Rücksichtnahme muss dabei immer das Grundgebot sein.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RGaU9HWm1OVFF0TURSaoPrO7taVU-eA9bKgm-QMunwNm477wfLP2GmK3Q_HIrDQEpHrIgU95Nkt5-GV5h6d5O4YG0duONNQZjPhCqU0cafgtq-ketoyO768nrLGpul0yVjvVdUK2_3-XH2LMF75FkH04mdYWyb4MC6TlON2no=?preset=fullhd" length="241692"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-muss-bier-to-go-verbot-nach-22-uhr-durchsetzen--kioskbetreiber-ziehen-klage-zurueck/cnt-id-ps-b6149f58-2573-414b-9415-a08b91b94d6b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6149f58-2573-414b-9415-a08b91b94d6b</guid><pubDate>Tue, 1 Sep 2026 17:59:51 +0200</pubDate></item><item><title>Großes Finale mit Musik auf zwei Orgeln</title><description>&lt;p>Mit fünf Veranstaltungen in verschiedenen Kirchen geht der 13. Münchner Orgelsommer zu Ende. Höhepunkt ist dabei ein außergewöhnliches Konzert auf den beiden Instrumenten von St. Markus.&lt;/p>&lt;p>Großes Finale mit Musik auf zwei Orgeln&lt;/p>&lt;p>Einen festlichen Abschluss findet der 13. Münchner Orgelsommer am Sonntag, 13. September, mit einem Orgelspaziergang. Fünf Konzerte in fünf Münchner Kirchen laden Musikliebhaber zu einer klingenden Reise durch die Stadt ein. Das Angebot reicht von einer Orgelmatinee über ein Orgelpicknick bis hin zur Abendveranstaltung mit Orgelführung. An einem Nachmittag kann man verschiedene Kirchen und ihre klanglichen Besonderheiten kennenzulernen.&lt;/p>&lt;h2>Klang-Highlight in St. Markus&lt;/h2>&lt;p>Höhepunkt der Veranstaltungsreihe ist das Konzert auf zwei Orgeln um 15 Uhr in St. Markus. Die beiden renommierten Münchner Organisten Michael Roth und Marcus Nelles bespielen die Ott-Orgel und die Steinmeyer-Orgel in dieser Kirche. Mit seinem vielseitigen Programm von Barock bis Spätromantik und der außergewöhnlichen Besetzung mit den zwei Orgeln verspricht das Konzert ein unvergessliches Hörerlebnis. Die besondere Akustik und die beiden prächtigen Instrumente tragen das ihre dazu bei. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, Spenden werden erbeten.&lt;/p>&lt;p>Marcus Nelles beginnt das Konzert an der Ott-Orgel, auf der er Johann Sebastian Bachs Toccata, Adagio und Fuge C-Dur BWV 564 interpretiert. Anschließend vereinen sich die Klänge beider Markus-Orgeln beim vierhändigen Spiel: Der 3. Satz aus Gustav Mahlers I. Symphonie („feierlich und gemessen, ohne zu schleppen”) und der Choral „Jesus bleibet meine Freude” aus Bachs Kantate BWV 147 erklingen in doppelter Fülle.Michael Roth präsentiert an der Steinmeyer-Orgel seine eigene Bearbeitung des Andante in Es-Dur aus Rachmaninows Cellosonate op. 19 – ein romantisches Klangjuwel in neuem Gewand. Den krönenden Abschluss bildet Richard Wagners „Vorspiel und Liebestod” aus „Tristan und Isolde”, ebenfalls in Michael Roths Bearbeitung für zwei Orgeln, und entführt das Publikum in die Klangwelten der Spätromantik.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Künstler an der Orgel&lt;/h2>&lt;p>Marcus Nelles, geboren 1974 in Köln, spielt Orgel seit seinem 13. Lebensjahr. Dreimal wurde er Landessieger des Wettbewerbs „Jugend musiziert” und erhielt 1991 einen Sonderpreis beim I. Internationalen Wettbewerb für Junge Organisten in Ljubljana. Neben Jura studierte er an der Musikhochschule Köln Orgel. Seit 2004 ist er in München als Organist in Gottesdiensten und Konzerten tätig.&lt;/p>&lt;p>Michael Roth studierte in Weimar und München Kirchenmusik, Musiktheorie und Gehörbildung. Seit 2012 ist er Kantor an der Markuskirche und Dekanatskantor für München-Mitte. Als Leiter des Markus-Chores und Organist an den beiden Markus-Orgeln liegt ihm die Pflege der Tradition ebenso am Herzen wie das Einbringen neuer Elemente, Formen und Stile in Gottesdienste und Konzerte. Dabei reizt ihn die Gegenüberstellung von Alt und Neu, von Tradiertem und Modernem, von Bekanntem und Ungehörtem, von Komponiertem und Improvisiertem. Eine besondere Rolle spielt zudem die Improvisation, sowohl solistisch als auch zusammen mit anderen Musikern; hier hört man deutlich Einflüsse aus Jazz und Filmmusik. Im Frühjahr 2019 wurde Roth zum Kirchenmusikdirektor ernannt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpJMk5qSTFOMll0WWpsarTInHP_wee0S9ymg3G6UmWqhGAHuPE5jFd6pWQRLyoc2w0HkmV5OxpfFk0Fpxyu1HZRIkQmaLWBzrN08l0JYVRaJs_ek_zWsSPwcCSm6XcUJUdN5J2YdlvLt46Vf5g_UfOJ6zI6icIsTm9aTnsfle0=?preset=fullhd" length="454186"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosses-finale-mit-musik-auf-zwei-orgeln/cnt-id-ps-59ebb565-8368-457d-88f9-b3d9fe9b9a57</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-59ebb565-8368-457d-88f9-b3d9fe9b9a57</guid><pubDate>Fri, 28 Aug 2026 17:50:32 +0200</pubDate></item><item><title>Neptunbrunnen und Kaskaden sprudeln wieder</title><description>&lt;p>Nach der Zeit des Wassersparens lässt die Stadt zwei große Brunnen wieder laufen: den Neptunbrunnen im Alten Botanischen Garten und die Kaskaden an der Münchner Freiheit.&lt;/p>&lt;p>Stadt dreht Neptunbrunnen und Kaskaden wieder auf&lt;/p>&lt;p>Sie fehlen einem erst, wenn sie nicht mehr sprudeln. Öd und leer stehen sie da, die Münchner Brunnen – einer davon, der Fischbrunnen sogar mit Holz verschalt. Denn zehn städtische Brunnenanlagen sind Anfang Juli zum Wassersparen abgestellt worden, darunter auch der Neptunbrunnen im Alten Botanischen Garten und die Kaskaden an der Münchner Freiheit. Angesichts der Bedeutung für die Aufenthaltsqualität vor Ort und weil die Verbrauchswerte bei der Trinkwasserversorgung ferienbedingt nun sinken, hat das Baureferat diese beiden Brunnen wieder aufgedreht. Endlich ist Neptun wieder in seinem angestammten Element und die Besucher des Parks, aber auch der Münchner Freiheit, können sich wieder an dem Plätschern und dem schönen Anblick der Wasserspiele erfreuen.&lt;/p>&lt;p>Wegen der Hitze und der bereits seit langen anhaltenden Trockenheit musste der Frischwasserverbrauch gesenkt werden, wozu seit 1. Juli der Wasserverbrauch der städtischen Brunnen kurzfristig um über 40 Prozent reduziert wurde. Hierfür sind zehn der 200 Zierbrunnen, die aufgrund technischer oder örtlicher Gegebenheiten besonders viel Wasser verbrauchen, abgeschaltet worden. Bei 56 Brunnen, bei denen bereits Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik (MSR-Technik) verbaut ist, ist die Betriebszeit von 14 auf 10 Stunden täglich reduziert: Vorher liefen sie von 8 bis 22 Uhr, jetzt nur noch von 10 bis 20 Uhr. Damit wird sichergestellt, dass die Brunnen während der heißesten Tageszeiten weiterhin in Betrieb sind und gleichzeitig der Wasserverbrauch sinkt.&lt;/p>&lt;p>Aber nicht nur in Schwabing und der Maxvorstadt sprudelt es wieder. Auch für den Fischbrunnen am Marienplatz steht der Plan für den Weg zurück in den regulären Betrieb schon fest: Münchens bekannter Treffpunkt wird noch im August mit Steuerungstechnik nachgerüstet. Danach kann er mit verkürzter Laufzeit wieder laufen und verbraucht dabei deutlich weniger Wasser als vorher.&lt;/p>&lt;h2>Zierde und Erfrischungsquell zugleich&lt;/h2>&lt;p>Von den insgesamt 200 städtischen Zierbrunnen sind übrigens 50 gleichzeitig Trinkbrunnen, was ebenfalls – besonders bei Hitze – dem Gesundheitsschutz dient. Einer davon ist der Augenbrunnen am Marienplatz. Dort hat sich schon so mancher Tourist oder Einheimische die Wasserflasche aufgefüllt. Auf dem Viktualienmarkt, ganz in der Nähe, sprudelt Trinkwasser gleich aus acht Brunnen, darunter einem der Karl Valentin gewidmet ist. Wem's dort nicht schmeckt, kann es am Weiß-Ferdl-, am Roider-Jackel-, am Honig- oder am Kartoffelbrunnen versuchen. Die drei weiteren Durstlöscher-Stationen zieren Statuen der Schauspielerin und Komödianten Ida Schumacher, von Liesl Karlstadt und der Volksschauspielerin Elise Aulinger – der Erfinderin der „Ratschkatl”. Eine Liste aller Trinkwasserbrunnen in München findet man unter &lt;i>geoportal.muenchen.de/portal/trinkwasserbrunnen&lt;/i>/.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpKalltSTRObVV0WldRd8lTzeI397wSxQU_uy3Pw5U35CToRWqbHFDcrGTxhJ-mCEP6KtnPIBGZndDgrMP2HlTRSAcfe1YAh-KQd2dJhcmXzWGurmVWbVLrcXh07O7okJIVbdag5pDuC5xYIqPy4y6lUioUtdIAYynq-AgBYYc=?preset=fullhd" length="542525"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neptunbrunnen-und-kaskaden-sprudeln-wieder/cnt-id-ps-3d127503-d99f-44f0-a261-d52d28b84c84</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3d127503-d99f-44f0-a261-d52d28b84c84</guid><pubDate>Sat, 22 Aug 2026 05:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Orgelsommer präsentiert ein Konzert in memoriam Michael Radulescu</title><description>&lt;p>Ein Konzert in St. Markus gibt es im Rahmen des 13. Münchner Orgelsommers zu hören. Stefan Baier aus Regensburg spielt Werke von Bach und Michael Radulesecu.&lt;/p>&lt;p>Im memoriam Michael Radulescu&lt;/p>&lt;p>Für Donnerstag, 3. September, lädt die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde St. Markus (Gabelsbergerstraße 6) zu einem außergewöhnlichen Orgelkonzert ein. Der renommierte Organist und Hochschulprofessor Stefan Baier aus Regensburg gestaltet einen bewegenden Abend unter dem Motto „In Memoriam Michael Radulescu”. Es kommen auch Werke von Johann Sebastian Bach zu Gehör. Das Konzert findet im Rahmen des 13. Münchner Orgelsommers statt. Beginn ist um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten. Die Kirche St. Markus erreicht man mit den U-Bahn-Linien 3, 4, 5 und 6, jeweils Ausstieg Odeonsplatz, und mit der Tram 27 oder 28, Ausstieg Pinakotheken.&lt;/p>&lt;h2>Meisterhafte Verbindung&lt;/h2>&lt;p>Das Konzertprogramm verbindet meisterhaft Werke Johann Sebastian Bachs mit Kompositionen von Michael Radulescu, dem 2023 verstorbenen Lehrer von Stefan Baier. Bachs monumentales Werk Präludium und Fuge in Es-Dur (BWV 552) wird eingerahmt von Choralbearbeitungen beider Komponisten. Besonders eindrucksvoll: Radulescus „Epiphaniai” nach der Apokalypse sowie seine meditativen Interpretationen von „Wenn wir in höchsten Nöten sein” und „O Lamm Gottes unschuldig” im Dialog mit Bachs zeitlosen Meisterwerken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpRMFptVTVOMkl0TjJFM1baWZdQsV5ulXUmAsN8uuwq1CUYXWmJaRbXONkiy8O6qmFTwnxIEEWMXyOb_gk6uwGlm7_I8T6RYnMGjuZkwwXN_wfpU225Rv0ujWqEydyDhUPbr22kF0_bC3YIXEzhcUEmJKjywFTI6jT4Eu4UIyE=?preset=fullhd" length="128594"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-orgelsommer-praesentiert-ein-konzert-in-memoriam-michael-radulescu/cnt-id-ps-8fa972d6-71a8-41c3-a8dc-7a1515adfaaf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8fa972d6-71a8-41c3-a8dc-7a1515adfaaf</guid><pubDate>Thu, 20 Aug 2026 11:58:16 +0200</pubDate></item><item><title>Rachel Salamanders Archiv: Kostenlose Führungen durch Ausstellung</title><description>&lt;p>Jeden Samstag führt die Münchner Volkshochschule durch die Ausstellung „Literatur &amp;amp; Haltung. Rachel Salamanders Archiv” in der Monacensia.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung zu Rachel Salamander&lt;/p>&lt;p>Jeden Samstag um 14.30 Uhr führt die Münchner Volkshochschule (MVHS) durch die Ausstellung „Literatur &amp;amp; Haltung. Rachel Salamanders Archiv” in der Monacensia (Maria-Theresia-Straße 23). Die Teilnahme ist kostenlos möglich. Empfohlen wird eine Anmeldung im Internet unter &lt;i>www.mvhs.de.&lt;/i>&lt;/p>&lt;p>Rachel Salamander gründete 1982 mit der Literaturhandlung in der Fürstenstraße 17 (Maxvorstadt) die erste Buchhandlung für Literatur zum Judentum in Deutschland nach 1945. In über 1000 Lesungen und Diskussionen brachte sie Autoren und Publikum zusammen und machte sich international einen Namen. Zu Gast waren Louis Begley, Lily Brett, David Grossman, Batya Gur, Ruth Klüger, Amos Oz, Robert Schindel, Zeruya Shalev und viele mehr. Die Ausstellung dokumentiert Salamanders Wirken und gibt Einblicke in ihr Archiv, das sie 2022 der Monacensia schenkte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RZM1ptSTRZbVV0TURBeNVtqtnVsYoeh8IiosiNUEcr0LrR-r6zxrK0rZPuKWeEIzDazoRbkuKGI95PpO2UWcmLtI77xSS1FNr9Fbte0S-GxDlUAnrSHLqKCkU6RypVx5j3A2GogPCvjh1YFg1J3_pMm6UE7uEuKVI0Gb42Fps=?preset=fullhd" length="643945"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rachel-salamanders-archiv-kostenlose-fuehrungen-durch-ausstellung/cnt-id-ps-1e31c33c-debe-40b7-8f97-c436c5434496</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e31c33c-debe-40b7-8f97-c436c5434496</guid><pubDate>Fri, 7 Aug 2026 10:26:41 +0200</pubDate></item><item><title>Orgelvirtuosin gastiert in St. Markus</title><description>&lt;p>Ein außergewöhnliches Konzert gibt die renommierte Orgelvirtuosin Angela Metzger in der Kirche St. Markus.&lt;/p>&lt;p>Orgelvirtuosin Angela Metzger gastiert in St. Markus&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 6. August, ist um 20 Uhr die international renommierte Organistin Angela Metzger zu Gast im der Kirche St. Markus. Im Rahmen des 13. Münchner Orgelsommers wird sie dort ein außergewöhnliches Konzert geben. Das Programm des Abends spannt einen faszinierenden Bogen von der niederländischen Orgelkunst des 16. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Der Eintritt ist frei, Spenden werden jedoch erbeten.&lt;/p>&lt;h2>Gefragt und mehrfach ausgezeichnet&lt;/h2>&lt;p>Angela Metzger zählt zu den herausragenden Orgelvirtuosinnen ihrer Generation. Sie konzertiert weltweit als Solistin sowie mit renommierten Orchestern wie dem Helsinki-Philharmonic-Orchestra und dem WDR-Sinfonieorchester. Ihr künstlerisches Schaffen führte sie in prestigeträchtige Konzertsäle wie das Royal Opera House Muscat (Oman), das Konzerthaus Berlin und die Elbphilharmonie Hamburg. Als gefragte Festivalkünstlerin gastiert sie regelmäßig bei internationalen Musikfestivals. Ihre Arbeit ist in zahlreichen Ton- und Videoproduktionen dokumentiert. Auszeichnungen beim ARD-Musikwettbewerb, bei weiteren internationalen Wettbewerben sowie der Bayerische Kunstförderpreis unterstreichen ihre künstlerische Exzellenz. Seit 2023 gibt sie ihr Wissen als Professorin für Orgel an der Hochschule für evangelische Kirchenmusik Bayreuth weiter.&lt;/p>&lt;h2>Beide Orgeln werden bespielt&lt;/h2>&lt;p>In St. Markus nutzt Angela Metzger die klanglichen Möglichkeiten beider historischer Orgeln des Hauses. An der Steinmeyer-Orgel erklingen Werke von Camille Saint-Saëns und Max Reger, darunter Regers monumentale Fantasie über „Wie schön leucht' uns der Morgenstern”. Besondere Aufmerksamkeit verdient das 2021 entstandene „Choralvorspiel XXII” von Philipp Maintz, das in Dialog mit Regers Choralbearbeitung desselben Chorals tritt. An der Ott-Orgel präsentiert die Künstlerin mit Sweelincks Echo-Fantasie und zwei Meisterwerken Johann Sebastian Bachs Höhepunkte der barocken Orgelkunst.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRneU1tTXhPR0l0TUdJMf8p-ZSP0UjWiQtONxsVW7DuYU8OTr1sJUPs_yMUAzuLEOz0b3fO6UFzT73sglqJ7Rno8v0M6aALoBjgrnYNajqpNShA7D5qFihKrGRXWqT3W57zNHOHM62PX1zVyYxaWwq9HXtuggFONu07Z5fhbLw=?preset=fullhd" length="200567"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orgelvirtuosin-gastiert-in-st-markus/cnt-id-ps-123836f8-d0f1-40e9-b04e-0a1beea72584</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-123836f8-d0f1-40e9-b04e-0a1beea72584</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 09:47:01 +0200</pubDate></item><item><title>Preise für Premiumwohnungen in München sinken</title><description>&lt;p>Der Münchner Premiumimmobilienmarkt zeigte sich im zweiten Quartal 2026 verhaltener als im Vorjahresquartal.&lt;/p>&lt;p>Medianpreis geht um fünf Prozent zurück - Weniger Angebot und Nachfrage&lt;/p>&lt;p>Der Münchner Premiumimmobilienmarkt zeigte sich im zweiten Quartal 2026 verhaltener als im Vorjahresquartal. Sowohl das Angebot als auch die Nachfrage gingen im Premiumsegment zurück, gleichzeitig setzte sich die Preiskorrektur fort. Bei Premiumwohnungen lag der Medianpreis bei 13.773 €/m² - und damit 5,2 % unter dem Niveau des Vorjahresquartals.&lt;/p>&lt;p>Das Angebot sank um 12,7 %, die Nachfrage ging um 26,0 % zurück. Auch bei Premiumhäusern entwickelte sich der Markt rückläufig: Der Medianpreis lag bei 13.102 €/m² (-18,2 %), während das Angebot um 11,5 % und die Nachfrage um 16,7 % gegenüber dem Vorjahresquartal nachgaben.&lt;/p>&lt;p>Trotz dieser Entwicklung bleibt München weiterhin die teuerste der Top-7-Städte für hochwertige Wohnimmobilien. Das sind zentrale Ergebnisse der aktuellen Marktanalyse des Premiumimmobilienmaklers DAHLER, die auf Daten von ImmoScout24 basiert. Dabei wurde jeweils das teuerste Zehntel aller inserierten Eigentumswohnungen und Häuser im Münchner Stadtgebiet untersucht.&lt;/p>&lt;h2>Maxvorstadt ist die Ausnahme&lt;/h2>&lt;p>Auf Bezirksebene zeigte sich ein differenziertes Bild. Die Maxvorstadt entwickelte sich deutlich robuster als der Münchner Premiumwohnungsmarkt insgesamt. Der Medianpreis lag dort bei 13.604 €/m² und damit 4,1 % unter dem Niveau des Vorjahresquartals. Gleichzeitig legten Angebot und Nachfrage deutlich zu. In Schwabing-West stieg die Zahl der Inserate gegenüber dem Vorjahresquartal um 26,1 %, während die Nachfrage um 40,3 % zurückging. In der Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt blieb das Angebot gegenüber dem Vorjahresquartal unverändert, die Nachfrage verringerte sich jedoch um 45,1 %.&lt;/p>&lt;h2>Preise für Premiumwohnungen in München sinken&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdWbVlqRTJaak10Tm1GacYVoMePRWuoJKNB8IILPs-kylc4VlOXnqv_5KX-YyOeDquPY72vk3y_0D-x4tWjNJlLaAOqaeHEZi7NZu30A2CD9RnGlpw30sGTewWFXjOSfab0x3PHNDTvH48wJmhHJ7cMWgDlqfq-N0XQfselXu8=?preset=fullhd" length="385879"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/preise-fuer-premiumwohnungen-in-muenchen-sinken/cnt-id-ps-d8c7a888-080c-4c63-81f8-e06283248e95</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8c7a888-080c-4c63-81f8-e06283248e95</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 10:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Talent aus Sizilien gibt Konzert in St. Markus</title><description>&lt;p>Sie zählt zu den vielversprechendsten Talenten ihrer Generation: In der Kirche St. Markus (Maxvorstadt) gibt die sizilianische Organistin Sara Musumeci ein Konzert – unter anderem mit der Toccata von Bach.&lt;/p>&lt;p>Orgeltalent gastiert in St. Markus&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des 13. Münchner Orgelsommers gastiert die sizilianische Organistin Sara Musumeci am Donnerstag, 23. Juli, um 20 Uhr in der Markuskirche, Gabelsbergerstraße 6. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei; Spenden zugunsten der Kirchenmusik in St. Markus werden erbeten. Veranstalter ist die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde St. Markus.&lt;/p>&lt;p>Die 1991 in Catania geborene Musikerin zählt zu den vielversprechendsten Talenten ihrer Generation. Nach ihrem mit Auszeichnung abgeschlossenen Studium der Musikwissenschaft spezialisierte Sara Musumeci sich im Fach Klavier. An der renommierten Schola Cantorum in Paris erwarb sie das Diplôme de virtuosité sowie das Diplôme de Concert. Meisterkurse in Chorleitung, Orgel und Orgelrestaurierung ergänzen ihr vielseitiges Profil.&lt;/p>&lt;h2>Monumentales Werk von Bach kommt zur Aufführung&lt;/h2>&lt;p>Die international konzertierende Pianistin und Organistin wurde bei Orgelwettbewerben in Rumänien und Malta ausgezeichnet. In der Markuskirche präsentiert sie ein anspruchsvolles Programm mit Johann Sebastian Bachs monumentaler Toccata und Fuge F-Dur BWV 540, Marco Enrico Bossis Thema und Variationen op. 115 sowie Pietro Yons viersätzigem Concerto gregoriano.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RCbU5EZGlZbUV0WW1Kakd5qDPgnH3NKGODxd3yo2FQThAGxSOrS96cGP-Hc3CFYlNb8XKN6-ncJc5gjlt87FO8jVykaONort7lRBBRXv1cu4RHOc0dwjBNjeY51qxoELQJl4f7_S06ycCEV_7klC01rfL_TFBMjpkvFV2HzVw=?preset=fullhd" length="282199"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/talent-aus-sizilien-gibt-konzert-in-st-markus/cnt-id-ps-2414aefb-b7cb-4459-bf23-225b3fbfdc8e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2414aefb-b7cb-4459-bf23-225b3fbfdc8e</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 19:02:04 +0200</pubDate></item><item><title>Zusehen, mitmachen, die neue Lieblingssportart finden beim Münchner Sportfestival auf dem Königsplatz</title><description>&lt;p>Auf dem Königsplatz findet das 15. Münchner Sportfestival statt. Es ist ein niederschwelliges und kostenloses Angebot für alle. Man kann Sportarten ausprobieren, mit Olympia-Teilnehmerinnen ins Gespräch kommen oder einen Herzcheck machen lassen.&lt;/p>&lt;p>Zusehen, mitmachen, die neue Lieblingssportart finden&lt;/p>&lt;p>Erst aufs Skimboard, dann an die Kletterwand, danach eine Runde Pickleball und zum Schluss in den Ninja-Mitmach-Parcours: Beim 15. Sportfestival der Stadt München wird am Sonntag, 5. Juli, der Königsplatz wieder zum Ort für alle, die Sport nicht nur anschauen, sondern selbst erleben wollen. Von 10 bis 18 Uhr kann man kostenlos, ohne Anmeldung und ohne eigene Ausrüstung Sportangebote testen, Bekanntes neu entdecken oder sich einfach treiben lassen und möglicherweise seine neue Lieblingssportart finden. Das Spektrum reicht von klassischen Disziplinen bis zu Trendsportarten, von ersten Versuchen bis zu spektakulären Showmomenten.&lt;/p>&lt;h2>50 Vereine aus München dabei&lt;/h2>&lt;p>Wenn um 12 Uhr Oberbürgermeister Dominik Krause zusammen mit den Olympiateilnehmerinnen und Botschafterinnen des Sportfestivals die Besucher begrüßt, bekommt dieser Tag auch offiziell den Auftakt, der zu ihm passt: offen, energiegeladen und ganz auf die Freude am Sport ausgerichtet. Rund 40.000 Besucher haben im vergangenen Jahr das Sportfestival besucht. Auch 2026 zeigen wieder mehr als 50 Münchner Sportvereine und Partner, wie vielfältig, niedrigschwellig und mitreißend Sport in München sein kann.&lt;/p>&lt;h2>Spannende Wettkämpfe zu sehen&lt;/h2>&lt;p>Wer selbst aktiv werden möchte, hat die Wahl zwischen rund 80 Sport- und Bewegungsangeboten. Ob Klettern, Pickleball, Trampolin, Fußball, Streetsoccer oder Mittelalterkampf: Auf dem Gelände kann man mitmachen, Neues entdecken und ausprobieren. Dazu gibt es ein buntes Bühnenprogramm, das den Königsplatz den ganzen Tag über in Bewegung hält.&lt;/p>&lt;p>Neben dem Minga Warrior, siehe Infobox, zählt auch der Trickline Worldcup zu den Höhepunkten des Münchner Sportfestivals. Internationale Slackliner zeigen atemberaubende Tricks und Sprünge auf dem schmalen Band.&lt;/p>&lt;h2>Olympionikinnen hautnah erleben&lt;/h2>&lt;p>Am Olympiastand der Stadt München können mittags beim Meet &amp;amp; Greet mit fünf Olympionikinnen Gespräche geführt und Fotos aufgenommen werden. Gerade für Kinder und Jugendliche eine einzigartige Gelegenheit die Spitzensportlerinnen hier unmittelbar zu erleben. Die teils mehrfachen Olympiagewinnerinnen fungieren als Botschafterinnen des 15. Münchner Sportfestivals. Es sind die ehemalige Biathletin, Skilangläuferin und jetzige VdK-Präsidentin Verena Bentele und die Leistungssportlerinnen Christina Hering, Natalie Geisenberger, Magdalena Matschina und Dajana Eitberger.&lt;/p>&lt;h2>Die Gesundheit checken lassen&lt;/h2>&lt;p>Ein besonderer Service in diesem Jahr ist der kostenlose Herz-Check. Herzerkrankungen bleiben oft lange unbemerkt. Umso wichtiger ist Vorsorge, gerade auch für sportlich aktive Menschen. Besucher*innen des Sportfestivals können deshalb vor Ort eine Cardisiographie in Anspruch nehmen. Es handelt sich dabei um einen präzisen 3D-Herz-Check mit KI-Auswertung, welcher der Früherkennung eventueller Herzerkrankungen dient. Zwischen 10 bis 18 Uhr kann man daran teilnehmen. Allerdings ist die Zahl der Termine begrenzt. Um Wartezeiten zu vermeiden, wird der Großteil der Plätze online vergeben: Ab Mittwoch, 1. Juli, 19 Uhr, können Termine via &lt;i>cardiocheckup.health/muenchen&lt;/i> gebucht werden. Ein kleines Kontingent für Kurzentschlossene wird zusätzlich vor Ort bereitgehalten.&lt;/p>&lt;h2>Digitalen Notfallpass kennenlernen&lt;/h2>&lt;p>Einen weiteren Service bietet ein Team des ADAC: An seinem Stand erhält man Informationen über den digitalen ADAC-Notfallpass. Er wurde mit Notärzten und Notfallsanitätern der ADAC-Luftrettung entwickelt und bereits in den Großteil der Rettungskette integriert. So kann im Notfall noch gezielter und schneller geholfen werden. Näheres hierzu findet sich unter der Adresse &lt;i>www.adac.de/mein-adac/meine-persoenlichen-daten/notfallpass/infoseite&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Ist mein Rollator sicher?&lt;/h2>&lt;p>Erstmals gibt es beim Münchner Sportfestival auch einen kostenlosen Rollstuhl- und Rollator-Check. Anlass ist der Disability Pride Month, den die Stadt im Juli begeht. Ohne Anmeldung und kostenlos können die Besucher ihr Hilfsmittel auf Sicherheit überprüfen lassen. Kontrolliert werden zum Beispiel Bremsen, Reifen und Reifendruck sowie die Fußbretter; bei Bedarf wird direkt nachjustiert. Zusätzliche Beratung zum Rollstuhl- oder Rollator-Modell gibt es von 11 bis 15 Uhr. Das neue Angebot ist alltagsnah und setzt ein Zeichen für Inklusion, Sicherheit und Teilhabe.&lt;/p>&lt;h2>Hier haben alle Zugang&lt;/h2>&lt;p>„Für mich ist das Münchner Sportfestival einer der schönsten Sporttage des Jahres, weil hier genau das zusammenkommt, worauf es ankommt: Bewegung, Begegnung und echter Zugang für alle. Man kann einfach vorbeikommen, ohne Hürde, ohne Leistungsdruck, und merkt oft schon nach wenigen Minuten, wie viel Freude es macht, etwas Neues auszuprobieren”, sagt die Dritte Bürgermeisterin Verena Dietl: „Genau solche Erlebnisse brauchen wir in einer wachsenden Stadt, weil Sport Selbstvertrauen gibt, Gemeinschaft stiftet und Menschen unabhängig von Alter oder Vorerfahrung zusammenbringt.”&lt;/p>&lt;p>Auch Sportreferent Florian Kraus lädt ein: „Das Münchner Sportfestival zeigt in konzentrierter Form, was Sport in einer Stadt leisten kann: Er bringt Menschen zusammen, macht öffentliche Räume lebendig und eröffnet oft ganz unerwartet neue Wege in den Vereins- und Breitensport. Mich begeistert besonders diese Mischung aus großen Wettkämpfen, kleinen Erfolgsmomenten und spontanen Entdeckungen. Wer über den Königsplatz geht, merkt schnell: Hier geht es nicht nur ums Zuschauen, sondern ums Mitmachen, Ausprobieren und darum, die eigene Freude an Bewegung neu zu entdecken.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1NNE9UazBOREl0WkRnM0khmtoOAcTxzynAlpsuuYSfYChMB0xRNSM_4u4MFupl0vCyLg-bKxyi1QWbQwVZrf0AIMExKueyJ2bdJbsJTtV6OT8bejIppg0pAy1sLecdJm2XlQ25GpbKDnkwcB6GaHgufGmIzEYde64sVw85XNM=?preset=fullhd" length="249758"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zusehen-mitmachen-die-neue-lieblingssportart-finden-beim-muenchner-sportfestival-auf-dem-koenigsplatz/cnt-id-ps-13659919-b012-4ab3-98c7-3b0438f12bf5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13659919-b012-4ab3-98c7-3b0438f12bf5</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 09:21:09 +0200</pubDate></item><item><title>Anwohner vs. Gastro: Spätistreit geht in neue Runde</title><description>&lt;p>Da sich Kiosk-Betreiber nicht an die Regeln zum Schutz von Anwohnern halten, droht Krause, das Alkoholverkaufsverbot nach 22 Uhr wieder einzuführen.&lt;/p>&lt;p>Der Spätistreit geht in eine neue Runde&lt;/p>&lt;p>Nach massiven Beschwerden von Anwohnern über nächtlichen Lärm, öffentliches Urinieren und Glasscherben rund um die Kioske (sogenannte Spätis) und Gaststätten im Univiertel hat es sich die Stadt im vergangenen Sommer zum Ziel gesetzt, eine gute Lösung für alle Beteiligten zu finden. Es wurden mehrere Austauschrunden mit Kiosk- und Gaststättenbetreibern sowie Anwohnern durchgeführt. Mit verschiedenen Maßnahmen sollten die Nachtruhe der Bewohner und die Interessen der Feiernden in Einklang gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Zum Saisonstart verpflichteten sich alle betroffenen Betriebe freiwillig, nach 24 Uhr kein Flaschenbier und keinen Alkohol-to-go mehr zu verkaufen. Plakate appellierten an die Feiernden, Toiletten und Mülleimer zu benutzen und nach 22 Uhr auf die eigene Lautstärke zu achten. Das Allparteiliche Konfliktmanagement (AKIM) des Sozialreferats war im Außendienst unterwegs, um die Feiernden für die Einhaltung der Regeln zu sensibilisieren, und erstellte einen Bericht zur Situation vor Ort. Darin zeigt sich: Diese hat sich nicht merklich verbessert. „Je dichter das Feier-Geschehen, desto weniger ist die Rücksichtnahme auf Anwohnende im Bewusstsein”, heißt es im Bericht.&lt;/p>&lt;h2>Alkohol wird gleich auf der Straße konsumiert&lt;/h2>&lt;p>Da sich Feiernde bis in die Nachtstunden mit Alkohol-to-go versorgen können und diesen auf der Straße konsumieren, ist der Lärmpegel im Univiertel weiterhin hoch – verbunden mit den Begleiterscheinungen wie Glasscherben auf Gehwegen und Urinieren in Hauseingängen und Hinterhöfen. Bei der Bezirksinspektion und der Regierung von Oberbayern gehen regelmäßig Beschwerden von Anwohnern ein, deren Nachtruhe gestört wird.&lt;/p>&lt;h2>OB spricht letzte Mahnung aus&lt;/h2>&lt;p>Oberbürgermeister Dominik Krause fordert die Kioskbetreiber deshalb nochmals auf, die vereinbarten Regeln einzuhalten und ihren Beitrag zu einem verträglichen Miteinander im Univiertel zu leisten: „Ein Miteinander von Feiernden, Gewerbetreibenden und Anwohnenden kann nur gelingen, wenn alle aufeinander Rücksicht nehmen”, sagt er: „Ich fordere deshalb alle Gewerbetreibenden im Univiertel auf, sich ab sofort an die vorgeschriebenen und vereinbarten Regeln zu halten und dafür zu sorgen, dass sich der Lärm auf den Straßen ab 22 Uhr deutlich minimiert. Die Anwohnenden haben ein Recht auf Nachtruhe. Sollte bis Mitte Juli keine deutliche Veränderung spürbar sein, sind wir gezwungen, das Verkaufsverbot für Flaschenbier wieder ab 22 Uhr zu verhängen.“&lt;/p>&lt;h2>Respektloser Umgang zu beklagen&lt;/h2>&lt;p>Aktuell halten sich mehrere Kioske nicht an die freiwillige Selbstverpflichtung, nach Mitternacht kein Bier mehr zu verkaufen. Die zuständige Bezirksinspektion hat darüber hinaus festgestellt, dass einige Betriebe entgegen den gesetzlichen Vorgaben außerhalb der Ladenschlusszeiten auch hochprozentigen Alkohol abgeben. Buß- und Zwangsgelder sind die Folge. Der Umgang einiger Kioskbetreiber mit städtischen Mitarbeitern, die die gesetzlichen sowie vereinbarten Spielregeln vor Ort durchsetzen wollen, sei zuweilen respektlos, teilte die Stadt mit. Auch dies zeige die bislang fehlende Sensibilität für die Situation, zumal die Verwaltung nach eigenen Angaben versucht, alle berechtigten Interessen in einen angemessenen Ausgleich zu bringen.&lt;/p>&lt;h2>Einsatz soll sich auszahlen&lt;/h2>&lt;p>„In den vergangenen Monaten haben sich viele städtische Mitarbeitende dafür eingesetzt, die Interessen aller Beteiligten im Univiertel in einen Ausgleich zu bringen. Ich danke ihnen sehr für die intensiven Bemühungen”, sagt Kreisverwaltungsreferentin Hanna Sammüller und fährt fort: „Es wäre schade, wenn sich ihr Einsatz nicht auszahlt, und ich hoffe, dass die Gewerbetreibenden nun ihren Beitrag zu einem guten Miteinander leisten.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURrNVlXWmhZMlF0Tm1ReASAA7J9n8YuMz7zEPlPfzcH8DZCUmuzXdBczU9jyt2hRAzQZ0iC2rACzRE2bBoPCBlNdUoFh1BA-SoGTbI8k5jh4HS7xLaJs1snox-CAmx-16RddrgUMKgi4Bw0btMUseUQWd1mTud7iENs6leCcXM=?preset=fullhd" length="360744"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anwohner-vs-gastro-spaetistreit-geht-in-neue-runde/cnt-id-ps-dc2da001-74e1-47dd-9f79-118c1eb90fd2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc2da001-74e1-47dd-9f79-118c1eb90fd2</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 09:22:53 +0200</pubDate></item><item><title>Mobile Videotürme: Erfolgsmodell feiert Geburtstag</title><description>&lt;p>Zur Abschreckung möglicher Straftäter, der Erhöhung des Sicherheitsgefühls und der Erlangung von Beweismitteln dienen die mobilen „uniformierten” Videotürme der Münchner Polizei. Es gibt sie nun seit über einem Jahr.&lt;/p>&lt;p>Seit einem Jahr erhöhen mobile Videotürme die Sicherheit&lt;/p>&lt;p>Seit Mitte Mai 2025 verfügt das Polizeipräsidium München über hochmoderne mobile „uniformierte” Videotürme. Als Teil eines Gesamtkonzepts werden diese an kriminalitätsbelasteten Orten in der Innenstadt eingesetzt. Die Videotürme haben ihre Standorte aktuell im Alten Botanischen Garten, in der Schillerstraße, der Adolf-Kolping-Straße und am Karlsplatz. Sie ergänzen die bereits bestehenden polizeilichen Videoüberwachungsanlagen an Hauptbahnhof, Karlsplatz, Sendlinger-Tor-Platz sowie im Alten Botanischen Garten.&lt;/p>&lt;h2>Abschreckung und Beweismittel&lt;/h2>&lt;p>Durch ein zwischen der Taskforce-Bahnhofsviertel und dem Polizeipräsidium abgestimmtes Maßnahmenbündel konnte die Sicherheitslage insbesondere im Alten Botanischen Garten bereits spürbar verbessert werden. Und dazu tragen gerade auch die polizeilichen Videotürme bei.Aus positiven Rückmeldungen der Bevölkerung ist bekannt, dass die mobilen Türme durch ihre Wahrnehmbarkeit die subjektive Sicherheit erhöhen. Zudem schrecken sie potentielle Straftäter ab. Kommt es dennoch zu Straftaten, liefern sie wichtige Hinweise und Beweismittel und erleichtern die Ermittlung von Tatverdächtigen wesentlich. Mehrere Fälle, belegen dies eindrucksvoll:&lt;/p>&lt;h2>Täter stellt sich durch Fahndungsdruck&lt;/h2>&lt;p>Am 1. Mai 2026 kam es gegen 3 Uhr in der Ludwigsvorstadt zu einem versuchten Tötungsdelikt. Im Rahmen der Ermittlungen konnten durch die im südlichen Bahnhofsviertel aufgestellten Videotürme der Polizei und weitere Überwachungskameras Fotos eines bis dahin unbekannten Täters gesichert werden. Mit diesen Bildern konnte eine effektive Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet werden. Daraufhin gingen mehrere Hinweise auf die Identität des Tatverdächtigen beim Polizeipräsidium ein. Zeitgleich stellte sich der 38-jährige Tatverdächtige in Folge des öffentlichen Fahndungsdrucks bei einer Polizeidienststelle.&lt;/p>&lt;h2>Anhand von Aufnahmen festgenommen&lt;/h2>&lt;p>Am 13. November war es gegen 20.45 Uhr, ebenfalls in der Ludwigsvorstadt, zu einer gefährlichen Körperverletzung gekommen. Anhand der gesicherten Aufzeichnungen eines mobilen Videoturms konnten Lichtbilder des unbekannten, flüchtigen Täters an Polizeikräfte gesteuert werden. Diese erkannten damit im Rahmen der Fahndung der Hauptbahnhofsgegend einen 20-jährigen marokkanischen Tatverdächtigen wieder und nahmen ihn fest.&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Anfang Januar bis Ende Mai 2026 konnten allein an den Videotürmen in der Schillerstraße und der Adolf-Kolping-Straße in 26 Fällen Videoaufzeichnungen für weitere Ermittlungen zur Aufklärung von Straftaten erlangt werden. Um punktuellen, negativen Entwicklungen schnell und konsequent begegnen zu können, ist der polizeiliche Videoschutz ein elementarer Bestandteil und unverzichtbarer Pfeiler zur Bekämpfung von Straftaten und Sicherheitsstörungen an besonders kriminalitätsbelasteten Orten, so die Polizei München. Gerade an solchen Orten setzt das Polizeipräsidium die hochmodernen Videotürme unter strenger Beachtung der gesetzlichen Vorgaben ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNMllUQXhOVFl0T1RJNCawaTW7GpbqGhmZyMGtWlqW-kaOHzkyiis1svROX5SlOP6v5nGyR54hWuBCxXlazUF0geENmcM1VfHKYGP9_78IozrAWHyw58Ry3erCzK5fhd3IiKxdlt-b_EKULwyHOI8eU8ISIZFqzcnE3sFFP5E=?preset=fullhd" length="501649"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mobile-videotuerme-erfolgsmodell-feiert-geburtstag/cnt-id-ps-42d9771a-7f80-47ee-90c4-8a0fcd3037af</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42d9771a-7f80-47ee-90c4-8a0fcd3037af</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 18:39:51 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Chöre singen beim Evensong in St. Markus</title><description>&lt;p>Zwei Chöre singen beim Evensong&lt;/p>&lt;p>Zwei Chöre, eine festliche Abendandacht: Der Markus-Chor und der Lukas-Chor laden zu einem besonderen musikalischen Gottesdienst in die evangelische Kirche St. Markus, Gabelsbergerstraße 6, ein. Mit einem Evensong beschließen die Chöre gemeinsam am Sonntag, 12. Juli, um 18 Uhr in St. Markus ihre Saison. Die Abendandacht im Ritus der anglikanischen Kirche verspricht einen stimmungsvollen Ausklang des Chorjahres. Der Eintritt ist frei, Spenden für die Kirchenmusik sind herzlich willkommen. Weitere Informationen finden sich unter der Adresse &lt;i>www.markuskirche-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Heinrich VIII. führte Evensong ein&lt;/h2>&lt;p>Der Evensong geht auf Heinrich VIII. zurück, der die beiden Tagzeitengebete Vesper und Komplet miteinander verschmolz. In dieser liturgischen Form nimmt die Musik eine zentrale Rolle ein: Nahezu alle Gebete (Preces &amp;amp; Responses) sowie der Psalm erklingen gesungen. Drei konzertante Chorwerke – Magnificat, Nunc dimittis und Anthem – bilden zusammen mit zwei festlichen Hymnen für Chor und Gemeinde den feierlichen musikalischen Rahmen. Dabei darf sich auch die renovierte Steinmeyer-Orgel prominent präsentieren. Auf dem Programm stehen Werke von Joanna Forbes L'Estrange, Annabel Rooney und Sir William Harris. Die Liturgie gestaltet Pfarrer Martin Dubberke, an der Orgel ist Kirchenmusikdirektor Michael Roth zu hören. Die musikalische Leitung übernimmt Lukaskantor KMD Tobias Frank, der beide Chöre dirigiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1NeE5XVmlOamt0TnpRMJUd8RDnY3O2JmaTma-NaTc9KTBjnIyy0-Pe404wHu1ii-nKPhrHRX5L1DJ7EnLFGrCre4nOsvHhK3ZpWkmx1ruyp-9E7CrAcM9pF8ZBSuSo7xJFIRTMpLmkmh5Jy8Jrn72VX3HPz3A42KvBP0L_lmY=?preset=fullhd" length="192724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-choere-singen-beim-evensong-in-st-markus/cnt-id-ps-39adb0ca-c1b3-4977-9d2d-83eb67e4116e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-39adb0ca-c1b3-4977-9d2d-83eb67e4116e</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 12:09:50 +0200</pubDate></item><item><title>Radsternfahrt am Sonntag</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 14. Juni, führt der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) eine Radsternfahrt nach München durch. Menschen aus der ganzen Region demonstrieren damit für eine sichere und moderne Radverkehrsinfrastruktur. Unter dem bundesweiten Motto „Die Zukunft fährt Rad!“ fordert der ADFC München gemeinsam mit dem Bündnis Radentscheid München unter anderem sichere, baulich getrennte Radwege, geschützte Kreuzungen, lückenlose Radwegenetze sowie Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in der Stadt. Besonderer Fokus liegt auf sicheren Schulwegen und einer besseren Infrastruktur für Familien und Alltagsradfahrer.&lt;/p>&lt;p>Ausgehend von verschiedenen Startpunkten in Oberbayern und Schwaben werden sich die Teilnehmer über verschiedene Strecken per Fahrrad nach München auf den Königsplatz begeben. Für den Zeitraum von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr wird dort eine gemeinsame Schlusskundgebung aller Versammlungsteilnehmer stattfinden.Die Polizei betreut die Versammlungen, begleitet die Teilnehmer auf den Strecken und gewährleistet einen möglichst störungsfreien Ablauf. Auch werden die damit in Verbindung stehenden Verkehrsbeeinträchtigungen so gering wie möglich gehalten.&lt;/p>&lt;h2>Verkehrsbehinderungen sind möglich&lt;/h2>&lt;p>Aufgrund erforderlicher Verkehrssperrungen auf den Strecken kann es im angegebenen Zeitraum, aber auch nach Abschluss der Schlusskundgebung, zu stärkeren temporären Verkehrsbehinderungen kommen. Folgende Bereiche sind nach aktuellem Kenntnisstand betroffen:&lt;/p>&lt;h2>Routen im Bereich München&lt;/h2>&lt;p>Im Stadtbereich München sind die Startzeiten und die Strecken wie folgt. Einzelne Streckenführungen können sich dabei kurzfristig ändern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1GbVpXUm1PRE10Tmpjd9BhvavGfMTVMSA_uyTESwMj223wwr6nZrfGoQbO0piC_4-S_VjonaL-21cTHLKZFmRL8Xs6Hp6i_faa_MAhYcYlvm5uZH98lZFksqvtcVKlE8KNnxza1Iv5zvgiVKflkXSTFibhHxui-oNAlkygu5g=?preset=fullhd" length="276487"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radsternfahrt-am-sonntag/cnt-id-ps-a1ec33db-9270-4ed9-88ae-dca3c2c9c7c8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a1ec33db-9270-4ed9-88ae-dca3c2c9c7c8</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:58:24 +0200</pubDate></item><item><title>KIKS: Kultur und Action für alle von fünf bis 15 Jahren</title><description>&lt;p>Gratis mitmachen beim Kinder-Kultur-Sommer&lt;/p>&lt;p>Spiel und Sport, Musik und Theater, Workshops und Mitmach-Angebote, Ausstellungen, Aufführungen und vieles mehr für Kinder und Jugendliche von fünf bis 15 Jahren gibt es bei KIKS, dem Kinder-Kultur-Sommer von Montag, 8., bis Sonntag, 14. Juni. Alle sind eingeladen, vorbeizukommen und mitzumachen.&lt;/p>&lt;p>KIKS findet an verschiedenen Orten in München statt und besteht aus diesen zwei Bausteinen: Von Montag, 8., bis zum Donnerstag, 11. Juni, werden über das ganze Stadtgebiet verteilt unter dem Titel „KIKS unterwegs” Veranstaltungen angeboten. Danach, von Freitag, 12., bis Sonntag, 14. Juni, trifft man sich zum „KIKS-Festival” rund um den „Schneckenplatz” auf der Theresienhöhe. Gemeinsam wird dort gespielt, gehämmert, Sport getrieben, gefilmt, geforscht, gedruckt, programmiert und vieles mehr. Schirmherr von KIKS ist Oberbürgermeister Dominik Krause.&lt;/p>&lt;h2>Mit dem Logbuch Kunst entdecken&lt;/h2>&lt;p>Zum Start von „KIKS unterwegs” wird für Montag, 8. Juni, von 10 bis 18 Uhr zu „Schnipp und Zack” eingeladen. Die Teilnehmer gehen dabei mit dem „Kunst.Log.Heft” auf eine Entdeckungsreise zu den städtischen Kunsträumen. An folgenden Orten erwarten sie Rätsel und spannende Aktivitäten: in der Artothek und dem dazugehörigen Bildersaal, den Kunstarkaden und dem MaximiliansForum (alle Altstadt) sowie im florida Lothringer 13 (Haidhausen). Das Heft ist ab dem 8. Juni in der Stadtinformation am Marienplatz erhältlich. „Schnipp und Zack” findet zur selben Uhrzeit an allen vier Tagen statt. Unter der Adresse &lt;i>stadt.muenchen.de/infos/raeume-fuer-kultur.html&lt;/i> kann man sich schon einmal über die Kunsträume informieren.&lt;/p>&lt;h2>Klettern wie ein Panda&lt;/h2>&lt;p>Kinder und Jugendliche von sechs bis 14 Jahren können sich an allen vier Tagen von 13 bis 17 Uhr in der grünen Oase des Spielhauses, Sophienstraße 15, mitten in der Stadt also, an 15 abwechslungsreichen Kletterstationen ausprobieren. Der Panda-Parcours, ein Niederseilgarten, trainiert Geschicklichkeit, Ausdauer und den Gleichgewichtssinn. Nähere Infos hierzu finden sich unter der Adresse &lt;i>www.spielhaus-sophienstrasse.de&lt;/i>/.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls im Spielhaus gibt es am Dienstag, 9., und Mittwoch 10. Juni, einen Rollstuhl-Parcours mit dem Titel „Auf Herz und Rampen prüfen”. Alle ab sechs Jahren können von 13 bis 17 Uhr ausprobieren, wie es ist, mit dem Rolli unterwegs zu sein. Es geht unter anderem über Bordsteine, Kopfsteinpflaster und schräge Wege. Die Teilnehmer bekommen Unterstützung und Antworten auf ihre Fragen rund um das Thema Leben mit Behinderung. Weitere Infos lassen sich unter der Adresse &lt;i>kjr-m.de/themen/inklusion/auf-herz-und-rampen-pruefen-stadtteilchecks&lt;/i> abrufen.&lt;/p>&lt;p>Ein weiteres Kunstangebot steht im Haus der Kunst, Prinzregentenstraße 1 (Lehel), zur Verfügung. Am Montag, 8., Mittwoch, 10., und Donnerstag, 11. Juni, jeweils von 14 bis 18 Uhr, lässt sich beim „Open Atelier” die Welt der Flugobjekte erkunden. Mit einfachen Materialien – wie zum Beispiel alten Plastiktüten – entwickeln die Kinder eigene fliegende Konstruktionen, ähnlich denen des argentinischen Künstlers Tomás Saraceno: Drachen, Gleiter und experimentelle Flugkörper, die allein durch Wind, Thermik und Auftrieb in Bewegung versetzt werden. Unter der Adresse www.hausderkunst.de/ gibt es weitere Informationen.&lt;/p>&lt;h2>Abenteuer in Schwabing erleben&lt;/h2>&lt;p>Den Abenteuerspielplatz am Haus am Schuttberg, Belgradstraße 169, dürfen Kinder von sechs bis 13 Jahren ab Dienstag, 9., bis Donnerstag, 11. Juni, von 14 bis 19 Uhr besuchen. Hier ist Gelegenheit zum Spielen, Bauen, Schaukeln, Löchergraben, Freundefinden, Basteln, Tierebeobachten und zu vielem mehr. Erforderlich sind eine Brotzeit und feste, geschlossene Schuhe.&lt;/p>&lt;h2>Die Berge rufen&lt;/h2>&lt;p>Das Alpine Museum auf der Praterinsel 5 lädt an allen vier Tagen dazu ein, von 10 bis 18 Uhr die Welt der Berge zu erkunden. Denn diese sind weit mehr als ein Haufen alter Steine. Bei einer Rallye durch den Garten des Museums wird gekraxelt und man lernt die wundersame Welt der Berge von verschiedenen Seiten kennen. Die Rallye-Rätsel sind kostenlos an der Museumskasse erhältlich. Dort wartet am Ende auch eine Überraschung auf die Teilnehmer. Unter &lt;i>www.alpenverein.de/museum&lt;/i> findet man Infos zum Alpinen Museum.&lt;/p>&lt;p>Direkt ins „große” Rathaus können Kinder von Dienstag, 9., bis Donnerstag, 11. Juni, kommen und von 14 bis 16 Uhr beim „Kinder- und Jugendrathaus” ihre Wünsche und Anliegen äußern.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Programmpunkt in der Innenstadt ist der Kunst- und Maskerade-Workshop im Rahmen einer Ausstellung in der Sammlung Goetz, Pacellistraße 5, für Kinder ab sechs Jahren. Er findet am Donnerstag, 11. Juni, von 15 bis 17 Uhr statt. Zusammen mit einer Kunstpädagogin entdecken sie die Werke von Cindy Sherman. Im Anschluss experimentieren die Kinder mit verschiedenen Rollen und Kostümen vor und hinter der Kamera.&lt;/p>&lt;p>Im Natur- und Kulturtreff Rumfordschlössl, Englischer Garten 5, bauen die Kinder am Mittwoch, 10., und Donnerstag, 11. Juni, von 14.30 bis 16.30 Uhr gemeinsam einen Bewegungsparcours aus verschiedenen Fortbewegungsmitteln wie Pedalos, Stelzen oder Einrädern. Den ganzen Nachmittag lang kann er benutzt werden. Ganz nebenbei sammelt man Ideen für eine nachhaltige Mobilität. Mitveranstalter ist der Kreisjugendring München-Stadt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRaaE1XRTBNV1V0T0dZMoksJ1GmiH6UszB-rY8wPNeXB9oHWqA1sRsldPtePVyCloE28lcNJxadiRwHeKUU8sFtZpYY5BtfXXV1og6Tw7jhntaYMFT4HaC2GqlkoQJa2cTFALE97nTGoEp5BIL_722V4zVrdT8x6509eKoVorQ=?preset=fullhd" length="350541"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kiks-kultur-und-action-fuer-alle-von-fuenf-bis-15-jahren/cnt-id-ps-ef43fa20-ff5f-41fa-b678-1b619351ff1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ef43fa20-ff5f-41fa-b678-1b619351ff1f</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 16:16:50 +0200</pubDate></item><item><title>Belebung geht weiter: Krause übernimmt Taskforce Bahnhofsviertel</title><description>&lt;p>Die von Dieter Reiter zur Erhöhung der Sicherheit rund um den Hauptbahnhof eingeführte Taskforce Bahnhofsviertel wird von seinem Nachfolger, Dominik Krause, weitergeführt.&lt;/p>&lt;p>Krause übernimmt Taskforce Bahnhofsviertel&lt;/p>&lt;p>Die Taskforce Bahnhofsviertel, die Dieter Reiter 2024 zur Erhöhung der Sicherheit rund um die Hauptbahnhofsgegend und den Alten Botanischen Garten eingeführt hat, wird von seinem Nachfolger, Dominik Krause, fortgeführt. Unter Leitung des Kreisverwaltungsreferats erarbeitet das Gremium derzeit gemeinsam mit Anwohnern und Gewerbetreibenden weitere Maßnahmen.&lt;/p>&lt;h2>Gastro am Alten Botanischen Garten&lt;/h2>&lt;p>Den Karl-Stützel-Platz belebt ein neues Gastronomieangebot und ergänzt die Sportangebote, die die Stadt dort bereits im vergangenen Sommer geschaffen hat. Außerdem hat der „Kult(ur)biergarten Neptunbrunnen” im Alten Botanischen Garten wieder geöffnet. In der Herzog-Wilhelm-Straße wird um das ehemalige Restaurant „Bella Italia” ein Bauzaun errichtet, der den Ort optisch aufwerten und die anstehenden Umbaumaßnahmen vorbereiten soll.&lt;/p>&lt;h2>„Kiss and Ride” am Hauptbahnhof&lt;/h2>&lt;p>Rund um den Hauptbahnhof werden unter anderem folgende Maßnahmen die Sicherheit und Sauberkeit verbessern: In der Arnulfstraße und der Bayerstraße entstehen in den nächsten Monaten sogenannte „Kiss-and-Ride”-Parkplätze, die ein schnelles Absetzen und Aufnehmen von Reisenden am Bahnhof ermöglichen. Da durch den Neubau des Hauptbahnhofes viele bisherige Fahrradparkmöglichkeiten entfallen, wurde bereits im Januar ein kostenloses Fahrradparkhaus in der Hirtenstraße eröffnet. Zusätzliche Stellplätze wurden in der Arnulfstraße, der Elisenstraße, der Bayerstraße und der Goethestraße geschaffen. Um Flucht- und Gehwege freizuhalten, entfernen die Deutsche Bahn und die Stadtwerke München regelmäßig E-Tretroller und Fahrräder, die auf dem nördlichen Bahnhofsvorplatz abgestellt oder in unmittelbarer Nähe der Trambahngleise angeschlossen wurden.&lt;/p>&lt;h2>Leitsystem weist Fremden den Weg&lt;/h2>&lt;p>Die Taskforce arbeitet außerdem an einem Leitsystem, das Reisende zu Fuß vom Hauptbahnhof in die Innenstadt führt. Aufgrund der Baustellensituation ist der Weg gerade für Touristen und Ortsfremde nicht sofort ersichtlich. Auf dem Gehweg angebrachte Markierungen weisen ihnen voraussichtlich ab Juli den Weg.&lt;/p>&lt;h2>Spielhallen ins Visier genommen&lt;/h2>&lt;p>Der Kommunale Außendienst (KAD) kontrolliert künftig auch im Inneren der zahlreichen Spielhallen im Bahnhofsviertel – gegebenenfalls zusammen mit der Polizei. Außerdem hat die Landeshauptstadt den Freistaat aufgefordert, die rechtlichen Rahmenbedingungen für Spielhallen und Sportwettbüros längerfristig zu verschärfen.&lt;/p>&lt;h2>Goethestraße soll attraktiver werden&lt;/h2>&lt;p>In der Goethestraße arbeitet die Stadt zusammen mit Anwohnern und Gewerbetreibenden an einem Pilotprojekt, um die Straße attraktiver zu gestalten. Geplant ist, dem Fuß- und Radverkehr mehr Platz einzuräumen und die Aufenthaltsqualität und Nutzungsvielfalt durch temporäre Maßnahmen zu verbessern. Dafür wird die bisherige baustellenbedingte Einbahnregelung beibehalten und der Radverkehr in Fahrtrichtung und Gegenrichtung auf die Fahrbahn gelegt. Die heutigen, ohnehin zu schmalen, baulichen Radwege werden dem Gehweg zugeschlagen.Zwischen der Bayerstraße und der Schwanthalerstraße sowie zwischen der Schwanthalerstraße und der Landwehrstraße soll Tempo 20 gelten. Auch in der Goethestraße werden Markierungen künftig den Weg in die Altstadt zeigen. Außerdem sollen Lieferzonen, Freischankflächen und Schanigärten entstehen. Zwischen der Schwanthalerstraße und der Landwehrstraße stellt die Stadt mobile Bäume auf. Die Umgestaltung beginnt nach einer Informationsveranstaltung für die Anwohner, die im Juni dieses Jahres stattfinden soll.&lt;/p>&lt;p>„Die Taskforce Bahnhofsviertel ist ein Erfolgskonzept. Innerhalb kürzester Zeit konnten die Sicherheit und Sauberkeit rund um den Hauptbahnhof verbessert werden. Insbesondere am Alten Botanischen Garten ist das durch die verschiedenen ergriffenen Maßnahmen spürbar”, sagt der neue Oberbürgermeister Krause: „Die Taskforce Bahnhofsviertel wird ihre Arbeit deshalb in meiner Amtszeit fortsetzen.” Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller fügt hinzu: „Gemeinsam mit der Polizei und den Verantwortlichen vor Ort haben wir im Alten Botanischen Garten und im südlichen Bahnhofsviertel viel bewegt. Diesen Sommer setzen wir weitere Maßnahmen um, die das Bahnhofsviertel Stück für Stück aufwerten.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dRd1lqSmtNV1l0TmpKaifeLupzpuv_jxJUJBQNevongUe3E6XfPu3rvroHYGLb97y8jlFHty-TnlNTggDdZEBhHUzGcPNP5hHFIPK0d-Se9PA_Baxrr7afRV2BnUeINPHj-nnmfBnwa83CqzeW3iswOwjvirl5BCZywugEPdQ=?preset=fullhd" length="419696"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/belebung-geht-weiter-krause-uebernimmt-taskforce-bahnhofsviertel/cnt-id-ps-1a5ea22a-a631-474a-9d16-c9046c209366</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a5ea22a-a631-474a-9d16-c9046c209366</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 11:54:08 +0200</pubDate></item></channel></rss>