<rss version="2.0"><channel><title>Maxvorstadt | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Maxvorstadt</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/maxvorstadt</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Maxvorstadt ist einer der lebendigsten und kulturell reichsten Stadtteile Münchens, bekannt für seine beeindruckende Mischung aus Geschichte, Kunst und modernen Annehmlichkeiten. Der Stadtteil beherbergt bedeutende Museen wie die Alte und Neue Pinakothek sowie die berühmte Ludwig-Maximilians-Universität. Maxvorstadt bietet eine hervorragende Anbindung an das Stadtzentrum und ist durch zahlreiche Cafés, Restaurants und Boutiquen ein beliebter Treffpunkt für Studierende, Künstler und Berufspendler. Der Englische Garten bietet attraktive Grünflächen für Erholung. Mit seiner zentralen Lage und einzigartigen Atmosphäre ist Maxvorstadt der ideale Ort für urbane Lebensqualität.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-cc2ba8c1-8a45-4009-ab30-25898201eef3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc2ba8c1-8a45-4009-ab30-25898201eef3</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 12:44:11 +0100</pubDate></item><item><title>Mobile Videotürme: Erfolgsmodell feiert Geburtstag</title><description>&lt;p>Zur Abschreckung möglicher Straftäter, der Erhöhung des Sicherheitsgefühls und der Erlangung von Beweismitteln dienen die mobilen „uniformierten” Videotürme der Münchner Polizei. Es gibt sie nun seit über einem Jahr.&lt;/p>&lt;p>Seit einem Jahr erhöhen mobile Videotürme die Sicherheit&lt;/p>&lt;p>Seit Mitte Mai 2025 verfügt das Polizeipräsidium München über hochmoderne mobile „uniformierte” Videotürme. Als Teil eines Gesamtkonzepts werden diese an kriminalitätsbelasteten Orten in der Innenstadt eingesetzt. Die Videotürme haben ihre Standorte aktuell im Alten Botanischen Garten, in der Schillerstraße, der Adolf-Kolping-Straße und am Karlsplatz. Sie ergänzen die bereits bestehenden polizeilichen Videoüberwachungsanlagen an Hauptbahnhof, Karlsplatz, Sendlinger-Tor-Platz sowie im Alten Botanischen Garten.&lt;/p>&lt;h2>Abschreckung und Beweismittel&lt;/h2>&lt;p>Durch ein zwischen der Taskforce-Bahnhofsviertel und dem Polizeipräsidium abgestimmtes Maßnahmenbündel konnte die Sicherheitslage insbesondere im Alten Botanischen Garten bereits spürbar verbessert werden. Und dazu tragen gerade auch die polizeilichen Videotürme bei.Aus positiven Rückmeldungen der Bevölkerung ist bekannt, dass die mobilen Türme durch ihre Wahrnehmbarkeit die subjektive Sicherheit erhöhen. Zudem schrecken sie potentielle Straftäter ab. Kommt es dennoch zu Straftaten, liefern sie wichtige Hinweise und Beweismittel und erleichtern die Ermittlung von Tatverdächtigen wesentlich. Mehrere Fälle, belegen dies eindrucksvoll:&lt;/p>&lt;h2>Täter stellt sich durch Fahndungsdruck&lt;/h2>&lt;p>Am 1. Mai 2026 kam es gegen 3 Uhr in der Ludwigsvorstadt zu einem versuchten Tötungsdelikt. Im Rahmen der Ermittlungen konnten durch die im südlichen Bahnhofsviertel aufgestellten Videotürme der Polizei und weitere Überwachungskameras Fotos eines bis dahin unbekannten Täters gesichert werden. Mit diesen Bildern konnte eine effektive Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet werden. Daraufhin gingen mehrere Hinweise auf die Identität des Tatverdächtigen beim Polizeipräsidium ein. Zeitgleich stellte sich der 38-jährige Tatverdächtige in Folge des öffentlichen Fahndungsdrucks bei einer Polizeidienststelle.&lt;/p>&lt;h2>Anhand von Aufnahmen festgenommen&lt;/h2>&lt;p>Am 13. November war es gegen 20.45 Uhr, ebenfalls in der Ludwigsvorstadt, zu einer gefährlichen Körperverletzung gekommen. Anhand der gesicherten Aufzeichnungen eines mobilen Videoturms konnten Lichtbilder des unbekannten, flüchtigen Täters an Polizeikräfte gesteuert werden. Diese erkannten damit im Rahmen der Fahndung der Hauptbahnhofsgegend einen 20-jährigen marokkanischen Tatverdächtigen wieder und nahmen ihn fest.&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Anfang Januar bis Ende Mai 2026 konnten allein an den Videotürmen in der Schillerstraße und der Adolf-Kolping-Straße in 26 Fällen Videoaufzeichnungen für weitere Ermittlungen zur Aufklärung von Straftaten erlangt werden. Um punktuellen, negativen Entwicklungen schnell und konsequent begegnen zu können, ist der polizeiliche Videoschutz ein elementarer Bestandteil und unverzichtbarer Pfeiler zur Bekämpfung von Straftaten und Sicherheitsstörungen an besonders kriminalitätsbelasteten Orten, so die Polizei München. Gerade an solchen Orten setzt das Polizeipräsidium die hochmodernen Videotürme unter strenger Beachtung der gesetzlichen Vorgaben ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNMllUQXhOVFl0T1RJNCawaTW7GpbqGhmZyMGtWlqW-kaOHzkyiis1svROX5SlOP6v5nGyR54hWuBCxXlazUF0geENmcM1VfHKYGP9_78IozrAWHyw58Ry3erCzK5fhd3IiKxdlt-b_EKULwyHOI8eU8ISIZFqzcnE3sFFP5E=?preset=fullhd" length="604791"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mobile-videotuerme-erfolgsmodell-feiert-geburtstag/cnt-id-ps-42d9771a-7f80-47ee-90c4-8a0fcd3037af</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42d9771a-7f80-47ee-90c4-8a0fcd3037af</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 18:39:51 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Fahrrad in Tramschiene geraten: Senior schwer am Kopf verletzt</title><description>&lt;p>Ein 81-jähriger Fahrradfahrer gerät in der Augustenstraße mit dem Reifen in eine Tramschiene und stürzt. Mit schweren Kopfverletzungen wird er in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei rät allen Radfahrern, einen Helm zu tragen.&lt;/p>&lt;p>Mit Rad in Tramschiene geraten&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 25. Juni, fuhr gegen 11.30 Uhr ein 81-jähriger Münchner mit dem Fahrrad auf der Augustenstraße in Richtung Innenstadt. Dabei geriet er mit dem Vorderrad in die Gleise der Trambahn. Er stürzte nach vorne über den Fahrradlenker und prallte mit dem Kopf auf die Fahrbahn. Dabei wurde er schwer am Kopf verletzt und musste vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Zum Unfallzeitpunkt trug der 81-Jährige keinen Fahrradhelm. Am Fahrrad entstand leichter Sachschaden.&lt;/p>&lt;h2>Zum Helmtragen wird dringend geraten&lt;/h2>&lt;p>Die Münchner Verkehrspolizei weist auf Folgendes hin: Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden oder zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Radfahrern, entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-fahrrad-in-tramschiene-geraten-senior-schwer-am-kopf-verletzt/cnt-id-ps-679218d4-7dce-4bbb-aee7-3198f358affe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-679218d4-7dce-4bbb-aee7-3198f358affe</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 17:26:19 +0200</pubDate></item><item><title>Frau vergewaltigt: Zwei Verdächtige festgenommen</title><description>&lt;p>Zwei Männer sollen eine Frau in einer Diskothek vergewaltigt haben. Der 21-Jährige und 19-Jährige sitzen in Untersuchungshaft.&lt;/p>&lt;p>Zwei Verdächtige festgenommen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 7. Juni, gegen 3 Uhr befand sich eine 18-Jährige in einer Diskothek. Dort wurde sie von zwei bis dato unbekannten Tätern dazu überredet, sich mit ihnen in einen unversperrten Raum in der Nähe zu begeben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass die beiden Männer die 18-Jährige in dem Raum bedrängten und sie trotz Gegenwehr vergewaltigten. Nach der Tat flüchteten die beiden Täter.&lt;/p>&lt;h2>Freundin ruft die Polizei&lt;/h2>&lt;p>Da eine Freundin der 18-Jährigen kurze Zeit später den Polizeinotruf 110 verständigte, wurden unverzüglich umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Durch den Hinweis einer Mitarbeiterin der Diskothek konnten ein 21-Jähriger und ein 19-Jähriger durch Polizeibeamte in Tatortnähe erkannt und vorläufig festgenommen werden. Im Anschluss folgten umfangreiche Ermittlungsmaßnahmen wie die Sicherstellung und Auswertung von Mobiltelefonen und Spurensicherungsmaßnahmen.&lt;/p>&lt;p>Die beiden Tatverdächtigen wurden im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I einer Ermittlungsrichterin vorgeführt. Diese ordnete die Untersuchungshaft für beide Tatverdächtige an. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Kommissariat 15 übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-vergewaltigt-zwei-verdaechtige-festgenommen/cnt-id-ps-570c8f96-c236-44ea-8a65-31f4ec97f413</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-570c8f96-c236-44ea-8a65-31f4ec97f413</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 12:27:56 +0200</pubDate></item><item><title>Von Kamera gefilmt: 35-Jähriger scheitert mit Diebstahl</title><description>&lt;p>Ein 35-Jähriger versucht, Waren aus einem Verkaufsautomaten zu stehlen. Dank der Videokamera wird er schnell überführt.&lt;/p>&lt;p>35-Jähriger scheitert mit Diebstahl&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 22. Juni, gegen 22.30 Uhr konnte ein Verantwortlicher eines mit Selbstbedienungsautomaten betriebenen Kiosks über die Videokamera einen Mann dabei beobachten, wie dieser versuchte, mit Hilfe eines Metalldrahts Ware aus einem Verkaufsautomaten herauszuziehen. Daraufhin verständigte der Betreiber den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Durch die eingesetzten Polizeibeamten konnte der Tatverdächtige, ein 35-jähriger Mann, noch im E-Kiosk festgestellt und vorläufig festgenommen werden. Bei der Durchsuchung des Tatverdächtigen konnte das Tatmittel aufgefunden und sichergestellt werden. Der 35-Jährige wurde der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Er wird einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der über die Haftfrage entscheidet. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-kamera-gefilmt-35-jaehriger-scheitert-mit-diebstahl/cnt-id-ps-301f5876-cb3b-4b9f-adce-d265611ff1f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-301f5876-cb3b-4b9f-adce-d265611ff1f5</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 13:12:09 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Lkw kollidiert: Radfahrerin schwer verletzt</title><description>&lt;p>Eine Radfahrerin schert direkt vor einem Lkw ein und wird von diesem erfasst. Die 36-Jährige muss schwer verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Radfahrerin schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 17. Juni, gegen 8.50 Uhr befuhr ein 64-Jähriger mit einem Lkw die Seidlstraße in Richtung Paul-Heyse-Unterführung. An der Kreuzung zur Karlstraße wollte er mit dem Lkw nach links abbiegen und fuhr hierfür auf dem ganz linken Fahrstreifen.&lt;/p>&lt;p>Zeitgleich befuhr eine 36-Jährige mit einem Fahrrad ebenfalls die Seidlstraße in Richtung Unterführung. An der Kreuzung zur Karlstraße wechselte die 36-Jährige von ihrem Fahrstreifen nach links direkt vor den anfahrenden Lkw, woraufhin es zum Zusammenstoß zwischen dem abbiegenden Lkw und der Fahrradfahrerin kam.&lt;/p>&lt;p>Die 36-Jährige stürzte hierbei und wurde schwer verletzt. Die Radfahrerin musste vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Am Fahrrad entstand ein hoher Sachschaden. Der Lkw wurde leicht beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Betrag. Während der Unfallaufnahme kam es lediglich zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-lkw-kollidiert-radfahrerin-schwer-verletzt/cnt-id-ps-5744cc39-3c34-4b35-a7f1-08dacee6b2f7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5744cc39-3c34-4b35-a7f1-08dacee6b2f7</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 14:11:28 +0200</pubDate></item><item><title>Orchester der Bundespolizei gibt Konzert in St. Joseph</title><description>&lt;p>Ein Feuerwerk an Klängen erwartet die Besucher am Sonntag, 12. Juli, ab 17 Uhr in der Kirche St. Joseph. Unter der Leitung von Philipp Armbruster gibt das Bundespolizeiorchester München dort ein Benefiz-Konzert. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten. Zur Kirche kommt man mit der U2, Ausstieg Josephsplatz.&lt;/p>&lt;p>Unter anderem spielt das Orchester Teile der „Carmina burana” von Carl Orff, die „Festmusik der Stadt Wien” von Richard Strauss und die „Rusalka-Arie” von Antonin Dvorak. Die Spenden werden für die Kirchenmusik St. Joseph verwendet; ein Teil der Einnahmen kommt darüber hinaus der sozialen Arbeit des Christlichen Entwicklungsdienstes (CED) zugute.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orchester-der-bundespolizei-gibt-konzert-in-st-joseph/cnt-id-ps-2fd2c79e-6913-44b0-bdf3-b64f72722138</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2fd2c79e-6913-44b0-bdf3-b64f72722138</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 15:08:32 +0200</pubDate></item><item><title>Frau belästigt: Verdächtiger festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 34-Jährige wird auf offener Straße sexuell belästigt. Die Polizei nimmt einen Verdächtigen fest.&lt;/p>&lt;p>Verdächtiger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 11. Juni, gegen 16.30 Uhr war eine 34-Jährige in der Görresstraße als Fußgängerin unterwegs. Unvermittelt stellte sich ihr eine männliche Person mehrfach in den Weg und versuchte, das Passieren der 34-Jährigen zu verhindern. Zudem berührte der Mann die 34-Jährige unsittlich oberhalb der Bekleidung im Bereich des Oberkörpers und führte Stoßbewegungen mit seiner Hüfte aus.&lt;/p>&lt;p>Daraufhin verständigte die 34-Jährige den Polizeinotruf 110. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte ein Tatverdächtiger in Tatortnähe angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Da die Identität des Tatverdächtigen nicht feststellbar war, wurde er der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Die Entscheidung über die Entlassung des Tatverdächtigen oder die Beantragung eines Untersuchungshaftbefehls trifft die Staatsanwaltschaft München I.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-belaestigt-verdaechtiger-festgenommen/cnt-id-ps-e662156d-ffd1-4852-bdd4-deb450ea189f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e662156d-ffd1-4852-bdd4-deb450ea189f</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:22:31 +0200</pubDate></item><item><title>Verbotenes Rennen auf der Ludwigstraße</title><description>&lt;p>Zwei 19-Jährige rasen mit ihren Autos nachts deutlich zu schnell über die Ludwigstraße. Die Polizei stoppt sie.&lt;/p>&lt;p>Zwei 19-Jährige kassieren Anzeigen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Samstag, 6. Juni, gegen 2 Uhr bemerkte eine zivile Polizeistreife zwei Fahrzeuge auf der Ludwigstraße, die in Richtung Odeonsplatz fuhren und dabei mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und mittels gefährlicher Fahrmanöver andere Verkehrsteilnehmer überholten. Die Polizeibeamten hielten daraufhin beide Fahrer, einen 19-Jährigen mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck (BMW) sowie einen 19-Jährigen mit Wohnsitz in München (Audi), an und unterzogen sie einer Verkehrskontrolle.&lt;/p>&lt;p>Die beiden jungen Männer wurden daraufhin wegen des verbotenen Kraftfahrzeugrennens angezeigt. Beide Pkw und die Führerscheine der beiden Verkehrsteilnehmer wurden beschlagnahmt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden beide entlassen. Die Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verbotenes-rennen-auf-der-ludwigstrasse/cnt-id-ps-87e56a5b-3ccd-4e65-9b88-58be38474537</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87e56a5b-3ccd-4e65-9b88-58be38474537</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 13:07:42 +0200</pubDate></item><item><title>Frau in Diskothek belästigt</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 31. Mai, befand sich gegen 4 Uhr eine 29-jährige aus München in einer Diskothek, als ihr ein zu diesem Zeitpunkt noch unbekannter Mann unter ihrer Hose an das Gesäß fasste. Danach entfernte sich der Mann wieder und die 29-Jährige verständigte den Polizeinotruf 110. Der Tatverdächtige, ein 30-Jähriger mit sierra-leonischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz im Landkreis Ebersberg, konnte vor Ort angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Er wurde wegen sexueller Belästigung angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Es wird weiter ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-in-diskothek-belaestigt/cnt-id-ps-35074c17-3c88-480f-a7cd-63ccb5b0c83a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-35074c17-3c88-480f-a7cd-63ccb5b0c83a</guid><pubDate>Tue, 2 Jun 2026 14:33:26 +0200</pubDate></item><item><title>Versuchter Handtaschenraub am U-Bahnhof</title><description>&lt;p>Eine Syrerin wird am frühen Abend am U-Bahnhof Josephsplatz von einem Mann fremdenfeindlich beleidigt. Dann versucht er, ihr die Handtasche zu entreißen. Es werden Zeugen für den Vorfall gesucht.&lt;/p>&lt;p>Versuchter Handtaschenraub&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 27. Mai, befand sich gegen 19.30 Uhr eine 42-Jährige mit syrischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München am U-Bahnhof Josephsplatz. Dort wurde sie von einem Mann verfolgt, welcher sie fremdenfeindlich beleidigte. Als die 42-Jährige in den Waggon der U-Bahn stieg, versuchte der Mann, sie zurückzuziehen und ihr die Handtasche zu entreißen. Es gelang der Frau, ihre Handtasche festzuhalten und der Täter flüchtete.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Der Täter wurde wie folgt beschrieben:&lt;/b>35 Jahre alt, 180 cm groß, schlank; schwarzes Leinenshirt, blaue kurze Hose und ein Tribal-Tattoo am linken Arm&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der U-Bahnhaltestelle Josephsplatz Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium, Kommissariat 21, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versuchter-handtaschenraub-am-u-bahnhof/cnt-id-ps-773a31e1-ce31-4ff7-b09a-6f8daf1e4e40</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-773a31e1-ce31-4ff7-b09a-6f8daf1e4e40</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 12:22:01 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Drogen gehandelt: Zwei Männer angezeigt</title><description>&lt;p>Ein 21-Jähriger wird dabei erwischt, wie er einem 36-Jährigen nachts auf offener Straße Drogen verkauft. Beide Männer erhalten eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>Zwei Männer erwischt und angezeigt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Donnerstag, 7. Mai, gegen 0.50 Uhr beobachteten zivile Polizeibeamte einen Mann dabei, wie er mit einem Kraftrad am Straßenrand der Ottostraße hielt und mit einem anderen Mann Gegenstände austauschte. Aufgrund des Verdachts auf Handel mit Betäubungsmitteln unterzogen die Polizeibeamten beide einer Kontrolle. Es handelt sich dabei um einen 21-Jährigen und einen 36-Jährigen.&lt;/p>&lt;p>Bei der Durchsuchung wurde bei dem 21-Jährigen Bargeld in Höhe eines dreistelligen Betrags sowie eine geringe Menge Kokain-Methamphetamin-Mischung und bei dem 36-Jährigen eine geringe Menge Kokain festgestellt und beschlagnahmt. Der 36-Jährige erhielt eine Anzeige und wurde vor Ort entlassen. Das Kraftrad wurde ebenfalls als Tatmittel beschlagnahmt.&lt;/p>&lt;p>Nach erstem Erkenntnisstand verkaufte der 21-Jährige das Kokain an den 36-Jährigen. Im weiteren Verlauf der polizeilichen Maßnahmen wurde eine durch den 21-Jährigen bewohnte Wohnung durchsucht. Dabei wurden Betäubungsmittel, unter anderem Kokain in nicht geringer Menge und Dopingmittel, sowie ein fünfstelliger Bargeldbetrag aufgefunden und beschlagnahmt.&lt;/p>&lt;p>Gegen den 21-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge eingeleitet. Er wurde der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Schließlich wurde durch den zuständigen Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen den Mann erlassen. Der Haftbefehl wurde gegen eine Meldeauflage außer Vollzug gesetzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-drogen-gehandelt-zwei-maenner-angezeigt/cnt-id-ps-d778ed5c-067d-41c9-bd9d-2512492da23e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d778ed5c-067d-41c9-bd9d-2512492da23e</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 08:42:57 +0200</pubDate></item><item><title>„Mein Morgenstern”: Hochwertige Buchkunst im BSZ zu sehen</title><description>&lt;p>Eine Ausstellung zeigt verschiedene künstlerisch gestaltete Einbände, die für ein Buch mit Gedichten von Christian Morgenstern entworfen worden sind.&lt;/p>&lt;p>Anlässlich des 111. Todestages von Christian Morgenstern zeigt das Städtische Berufliche Bildungszentrum Alois Senefelder, (Pranckhstraße 2) in seiner Aula die Wanderausstellung „Mein*Morgenstern“. Initiator des Buchkunst-Projektes ist der „Verein für die Schwarze Kunst“, der damit die Sprachkunst des Lyrikers ehrt.&lt;/p>&lt;p>Durch eine überregionale Zusammenarbeit von 29 ehemaligen Walzstipendiaten, einer Papiermühle, sechs Druckwerkstätten und 22 Einbandkünstlern ist ein Buch in einer Auflage von 111 Exemplaren in 22 unterschiedlichen Einbandvarianten entstanden. Die Gedichte Morgensterns wurden im Handsatz, Holzstich und Linolschnitt künstlerisch interpretiert, mit alten Pressen gedruckt und schließlich hochwertig gebunden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mein-morgenstern-hochwertige-buchkunst-im-bsz-zu-sehen/cnt-id-ps-13ed138b-f92f-47bd-afd2-63285d44b92f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13ed138b-f92f-47bd-afd2-63285d44b92f</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 18:39:15 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Schutzstelle für Jugendliche eingerichtet</title><description>&lt;p>Räume, die zuvor für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge genutzt wurden, finden eine neue Bestimmung: Sie dienen nun als Schutzstelle der Unterbringung von anderen Jugendlichen in Krisensituationen.&lt;/p>&lt;p>Jugendlichen in Krisen helfen&lt;/p>&lt;p>Der städtische Träger „Just M“ hat in der Maxvorstadt eine neue Schutzstelle mit sechs Plätzen für junge Menschen im Alter von 13 bis 17 Jahren eröffnet. Mit dem Angebot reagiert die Stadt auf veränderte Bedarfe: Aufgrund der rückläufigen Ankommenszahlen von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen werden vorhandene Ressourcen neu ausgerichtet. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach Inobhutnahmeplätzen für Kinder und Jugendliche in akuten Krisensituationen gestiegen.&lt;/p>&lt;h2>Mit Zuversicht in die Zukunft gehen&lt;/h2>&lt;p>„Ziel ist es, die Mittel dort einzusetzen, wo sie aktuell benötigt werden, und den Schutz sowie die Unterstützung von jungen Menschen in schwierigen Lebenslagen weiter zu stärken. Die neue Schutzstelle bietet jungen Menschen in belasteten Lebenssituationen nicht nur Schutz und Sicherheit. Durch eine traumapädagogische Ausrichtung der Arbeit in der Schutzstelle soll ihnen Stabilität, Orientierung und neue Zuversicht vermittelt werden.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-schutzstelle-fuer-jugendliche-eingerichtet/cnt-id-ps-c2375dec-7cf7-4470-8486-6d5d5b8155c2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c2375dec-7cf7-4470-8486-6d5d5b8155c2</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 12:03:58 +0200</pubDate></item><item><title>Verboten, verfolgt: Im NS-Dokuzentrum erinnern Schüler an Bücherverbrennung</title><description>&lt;p>Mit einer szenischen Performance erinnern Schüler im NS-Dokumentationszentrum an die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933.&lt;/p>&lt;p>Schüler erinnern an Bücherverbrennung&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 19. Mai, findet im NS-Dokuzentrum (Max-Mannheimer-Platz 1) eine Veranstaltung von Jugendlichen in Gedenken an die nationalsozialistische Bücherverbrennung 1933 statt. Beginn ist um 10.00 Uhr, Ende um 10.45 Uhr. Jugendliche ab 14 Jahren und Schulklassen aus München und Umgebung sind herzlich zu der szenischen Performance eingeladen. Der Besuch kann mit einem Rundgang durch die Ausstellungen im NS-Dokuzentrum verbunden werden. Die Teilnahme ist kostenlos möglich.&lt;/p>&lt;p>Als am 10. Mai 1933 in Berlin Bücher brannten, stand Erich Kästner in der Menge und sah zu, wie Menschen seine Werke stapelweise ins Feuer warfen. Auch Kinderbücher standen auf der ›Schwarzen Liste‹ der Nationalsozialisten und wurden aus Bibliotheken und Buchhandlungen verbannt, darunter alle Bücher von Kästner mit Ausnahme von „Emil und die Detektive”. An jenem Tag wurden auch auf dem Königsplatz in München von den Nationalsozialisten unerwünschte Bücher verbrannt. Der 10. Mai steht heute für die brutale Verfolgung jüdischer und politisch unliebsamer Autoren. Im Rahmen dieses Gedenktags beschäftigen sich Schüler mit dem Leben und Werk einiger der verbotenen und verfolgten Autoren – darunter Erich Kästner, Mascha Kaléko und Ruth Rewald – und erarbeiten dazu gemeinsam eine szenische Performance.Die Veranstaltung wird vom NS-Dokuzentrum in Zusammenarbeit mit der Stiftung Internationale Jugendbibliothek angeboten. Weitere Infos zum NS-Dokuzentrum finden sich unter der Adresse &lt;i>www.nsdoku.de&lt;/i>/.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verboten-verfolgt-im-ns-dokuzentrum-erinnern-schueler-an-buecherverbrennung/cnt-id-ps-6e77f4ca-c1cd-4a52-9abb-74c39088cbc8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e77f4ca-c1cd-4a52-9abb-74c39088cbc8</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 16:53:38 +0200</pubDate></item><item><title>Nächtlicher Raubüberfall am Karolinenplatz</title><description>&lt;p>Ein Mann wird nachts am Karolinenplatz mit einem Messer bedroht und beraubt. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Nächtlicher Überfall am Karolinenplatz&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Freitag, 1. Mai, im Zeitraum von 1.30 bis 2.05 Uhr kam es zu einem Raubdelikt in der Maxvorstadt. Ein 41-Jähriger wurde gegen 2.05 Uhr im Bereich des Karolinenplatzes verletzt durch einen Zeugen aufgefunden.&lt;/p>&lt;p>Der 41-Jährige gab an, durch bislang unbekannte Täter körperlich angegriffen und dabei leicht verletzt worden zu sein. Darüber hinaus sei ihm unter Vorhalt eines Messers sein Mobiltelefon geraubt worden. Aufgrund seiner Verletzungen wurde der Mann vom Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Karolinenplatz (Maxvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/naechtlicher-raubueberfall-am-karolinenplatz/cnt-id-ps-a3607764-34c3-4fc1-9b71-9a7d671d18a0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a3607764-34c3-4fc1-9b71-9a7d671d18a0</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 14:34:59 +0200</pubDate></item><item><title>Ali Mitgutsch mit Platznamen geehrt</title><description>&lt;p>Der bekannte Grafiker und Autor Ali Mitgutsch wird posthum von der Stadt München mit einem Platz-Namen geehrt.&lt;/p>&lt;p>Platz wird nach Ali Mitgutsch benannt&lt;/p>&lt;p>Er hatte einen unverkennbaren Illustrationsstil und war der Autor der Wimmelbücher, die wohl jedes Kind kennt und liebt. Nach dem renommierten Grafiker und Autor Ali Mitgutsch wird nun ein eigener Platz benannt. Die Fläche südlich der Einmündung der Barer Straße in die Nordendstraße trägt künftig den Namen Ali-Mitgutsch-Platz. Dies hat der Kommunalausschuss des Stadtrats in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Straßennamen und Platzbezeichnungen zählen zu den höchsten Ehrungen, die die Stadt posthum vergeben kann.&lt;/p>&lt;p>Mitgutsch, der in unmittelbarer Nähe des neuen Platzes wohnte, wurde 1969 mit dem Deutschen Jugendbuchpreis, 2003 mit dem Schwabinger Kunstpreis und 2018 mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Mit der Ehrung in Platzform würdigt die Stadt eine Persönlichkeit, die das kulturelle Leben Münchens nachhaltig geprägt hat.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ali-mitgutsch-mit-platznamen-geehrt/cnt-id-ps-d2318a55-e89e-4a5e-af5a-e52a938f4f0d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d2318a55-e89e-4a5e-af5a-e52a938f4f0d</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 14:27:49 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Chöre singen beim Evensong in St. Markus</title><description>&lt;p>Zwei Chöre singen beim Evensong&lt;/p>&lt;p>Zwei Chöre, eine festliche Abendandacht: Der Markus-Chor und der Lukas-Chor laden zu einem besonderen musikalischen Gottesdienst in die evangelische Kirche St. Markus, Gabelsbergerstraße 6, ein. Mit einem Evensong beschließen die Chöre gemeinsam am Sonntag, 12. Juli, um 18 Uhr in St. Markus ihre Saison. Die Abendandacht im Ritus der anglikanischen Kirche verspricht einen stimmungsvollen Ausklang des Chorjahres. Der Eintritt ist frei, Spenden für die Kirchenmusik sind herzlich willkommen. Weitere Informationen finden sich unter der Adresse &lt;i>www.markuskirche-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Heinrich VIII. führte Evensong ein&lt;/h2>&lt;p>Der Evensong geht auf Heinrich VIII. zurück, der die beiden Tagzeitengebete Vesper und Komplet miteinander verschmolz. In dieser liturgischen Form nimmt die Musik eine zentrale Rolle ein: Nahezu alle Gebete (Preces &amp;amp; Responses) sowie der Psalm erklingen gesungen. Drei konzertante Chorwerke – Magnificat, Nunc dimittis und Anthem – bilden zusammen mit zwei festlichen Hymnen für Chor und Gemeinde den feierlichen musikalischen Rahmen. Dabei darf sich auch die renovierte Steinmeyer-Orgel prominent präsentieren. Auf dem Programm stehen Werke von Joanna Forbes L'Estrange, Annabel Rooney und Sir William Harris. Die Liturgie gestaltet Pfarrer Martin Dubberke, an der Orgel ist Kirchenmusikdirektor Michael Roth zu hören. Die musikalische Leitung übernimmt Lukaskantor KMD Tobias Frank, der beide Chöre dirigiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1NeE5XVmlOamt0TnpRMJUd8RDnY3O2JmaTma-NaTc9KTBjnIyy0-Pe404wHu1ii-nKPhrHRX5L1DJ7EnLFGrCre4nOsvHhK3ZpWkmx1ruyp-9E7CrAcM9pF8ZBSuSo7xJFIRTMpLmkmh5Jy8Jrn72VX3HPz3A42KvBP0L_lmY=?preset=fullhd" length="192724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-choere-singen-beim-evensong-in-st-markus/cnt-id-ps-39adb0ca-c1b3-4977-9d2d-83eb67e4116e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-39adb0ca-c1b3-4977-9d2d-83eb67e4116e</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 12:09:50 +0200</pubDate></item><item><title>Radsternfahrt am Sonntag</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 14. Juni, führt der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) eine Radsternfahrt nach München durch. Menschen aus der ganzen Region demonstrieren damit für eine sichere und moderne Radverkehrsinfrastruktur. Unter dem bundesweiten Motto „Die Zukunft fährt Rad!“ fordert der ADFC München gemeinsam mit dem Bündnis Radentscheid München unter anderem sichere, baulich getrennte Radwege, geschützte Kreuzungen, lückenlose Radwegenetze sowie Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in der Stadt. Besonderer Fokus liegt auf sicheren Schulwegen und einer besseren Infrastruktur für Familien und Alltagsradfahrer.&lt;/p>&lt;p>Ausgehend von verschiedenen Startpunkten in Oberbayern und Schwaben werden sich die Teilnehmer über verschiedene Strecken per Fahrrad nach München auf den Königsplatz begeben. Für den Zeitraum von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr wird dort eine gemeinsame Schlusskundgebung aller Versammlungsteilnehmer stattfinden.Die Polizei betreut die Versammlungen, begleitet die Teilnehmer auf den Strecken und gewährleistet einen möglichst störungsfreien Ablauf. Auch werden die damit in Verbindung stehenden Verkehrsbeeinträchtigungen so gering wie möglich gehalten.&lt;/p>&lt;h2>Verkehrsbehinderungen sind möglich&lt;/h2>&lt;p>Aufgrund erforderlicher Verkehrssperrungen auf den Strecken kann es im angegebenen Zeitraum, aber auch nach Abschluss der Schlusskundgebung, zu stärkeren temporären Verkehrsbehinderungen kommen. Folgende Bereiche sind nach aktuellem Kenntnisstand betroffen:&lt;/p>&lt;h2>Routen im Bereich München&lt;/h2>&lt;p>Im Stadtbereich München sind die Startzeiten und die Strecken wie folgt. Einzelne Streckenführungen können sich dabei kurzfristig ändern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1GbVpXUm1PRE10Tmpjd9BhvavGfMTVMSA_uyTESwMj223wwr6nZrfGoQbO0piC_4-S_VjonaL-21cTHLKZFmRL8Xs6Hp6i_faa_MAhYcYlvm5uZH98lZFksqvtcVKlE8KNnxza1Iv5zvgiVKflkXSTFibhHxui-oNAlkygu5g=?preset=fullhd" length="276487"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radsternfahrt-am-sonntag/cnt-id-ps-a1ec33db-9270-4ed9-88ae-dca3c2c9c7c8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a1ec33db-9270-4ed9-88ae-dca3c2c9c7c8</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:58:24 +0200</pubDate></item><item><title>KIKS: Kultur und Action für alle von fünf bis 15 Jahren</title><description>&lt;p>Gratis mitmachen beim Kinder-Kultur-Sommer&lt;/p>&lt;p>Spiel und Sport, Musik und Theater, Workshops und Mitmach-Angebote, Ausstellungen, Aufführungen und vieles mehr für Kinder und Jugendliche von fünf bis 15 Jahren gibt es bei KIKS, dem Kinder-Kultur-Sommer von Montag, 8., bis Sonntag, 14. Juni. Alle sind eingeladen, vorbeizukommen und mitzumachen.&lt;/p>&lt;p>KIKS findet an verschiedenen Orten in München statt und besteht aus diesen zwei Bausteinen: Von Montag, 8., bis zum Donnerstag, 11. Juni, werden über das ganze Stadtgebiet verteilt unter dem Titel „KIKS unterwegs” Veranstaltungen angeboten. Danach, von Freitag, 12., bis Sonntag, 14. Juni, trifft man sich zum „KIKS-Festival” rund um den „Schneckenplatz” auf der Theresienhöhe. Gemeinsam wird dort gespielt, gehämmert, Sport getrieben, gefilmt, geforscht, gedruckt, programmiert und vieles mehr. Schirmherr von KIKS ist Oberbürgermeister Dominik Krause.&lt;/p>&lt;h2>Mit dem Logbuch Kunst entdecken&lt;/h2>&lt;p>Zum Start von „KIKS unterwegs” wird für Montag, 8. Juni, von 10 bis 18 Uhr zu „Schnipp und Zack” eingeladen. Die Teilnehmer gehen dabei mit dem „Kunst.Log.Heft” auf eine Entdeckungsreise zu den städtischen Kunsträumen. An folgenden Orten erwarten sie Rätsel und spannende Aktivitäten: in der Artothek und dem dazugehörigen Bildersaal, den Kunstarkaden und dem MaximiliansForum (alle Altstadt) sowie im florida Lothringer 13 (Haidhausen). Das Heft ist ab dem 8. Juni in der Stadtinformation am Marienplatz erhältlich. „Schnipp und Zack” findet zur selben Uhrzeit an allen vier Tagen statt. Unter der Adresse &lt;i>stadt.muenchen.de/infos/raeume-fuer-kultur.html&lt;/i> kann man sich schon einmal über die Kunsträume informieren.&lt;/p>&lt;h2>Klettern wie ein Panda&lt;/h2>&lt;p>Kinder und Jugendliche von sechs bis 14 Jahren können sich an allen vier Tagen von 13 bis 17 Uhr in der grünen Oase des Spielhauses, Sophienstraße 15, mitten in der Stadt also, an 15 abwechslungsreichen Kletterstationen ausprobieren. Der Panda-Parcours, ein Niederseilgarten, trainiert Geschicklichkeit, Ausdauer und den Gleichgewichtssinn. Nähere Infos hierzu finden sich unter der Adresse &lt;i>www.spielhaus-sophienstrasse.de&lt;/i>/.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls im Spielhaus gibt es am Dienstag, 9., und Mittwoch 10. Juni, einen Rollstuhl-Parcours mit dem Titel „Auf Herz und Rampen prüfen”. Alle ab sechs Jahren können von 13 bis 17 Uhr ausprobieren, wie es ist, mit dem Rolli unterwegs zu sein. Es geht unter anderem über Bordsteine, Kopfsteinpflaster und schräge Wege. Die Teilnehmer bekommen Unterstützung und Antworten auf ihre Fragen rund um das Thema Leben mit Behinderung. Weitere Infos lassen sich unter der Adresse &lt;i>kjr-m.de/themen/inklusion/auf-herz-und-rampen-pruefen-stadtteilchecks&lt;/i> abrufen.&lt;/p>&lt;p>Ein weiteres Kunstangebot steht im Haus der Kunst, Prinzregentenstraße 1 (Lehel), zur Verfügung. Am Montag, 8., Mittwoch, 10., und Donnerstag, 11. Juni, jeweils von 14 bis 18 Uhr, lässt sich beim „Open Atelier” die Welt der Flugobjekte erkunden. Mit einfachen Materialien – wie zum Beispiel alten Plastiktüten – entwickeln die Kinder eigene fliegende Konstruktionen, ähnlich denen des argentinischen Künstlers Tomás Saraceno: Drachen, Gleiter und experimentelle Flugkörper, die allein durch Wind, Thermik und Auftrieb in Bewegung versetzt werden. Unter der Adresse www.hausderkunst.de/ gibt es weitere Informationen.&lt;/p>&lt;h2>Abenteuer in Schwabing erleben&lt;/h2>&lt;p>Den Abenteuerspielplatz am Haus am Schuttberg, Belgradstraße 169, dürfen Kinder von sechs bis 13 Jahren ab Dienstag, 9., bis Donnerstag, 11. Juni, von 14 bis 19 Uhr besuchen. Hier ist Gelegenheit zum Spielen, Bauen, Schaukeln, Löchergraben, Freundefinden, Basteln, Tierebeobachten und zu vielem mehr. Erforderlich sind eine Brotzeit und feste, geschlossene Schuhe.&lt;/p>&lt;h2>Die Berge rufen&lt;/h2>&lt;p>Das Alpine Museum auf der Praterinsel 5 lädt an allen vier Tagen dazu ein, von 10 bis 18 Uhr die Welt der Berge zu erkunden. Denn diese sind weit mehr als ein Haufen alter Steine. Bei einer Rallye durch den Garten des Museums wird gekraxelt und man lernt die wundersame Welt der Berge von verschiedenen Seiten kennen. Die Rallye-Rätsel sind kostenlos an der Museumskasse erhältlich. Dort wartet am Ende auch eine Überraschung auf die Teilnehmer. Unter &lt;i>www.alpenverein.de/museum&lt;/i> findet man Infos zum Alpinen Museum.&lt;/p>&lt;p>Direkt ins „große” Rathaus können Kinder von Dienstag, 9., bis Donnerstag, 11. Juni, kommen und von 14 bis 16 Uhr beim „Kinder- und Jugendrathaus” ihre Wünsche und Anliegen äußern.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Programmpunkt in der Innenstadt ist der Kunst- und Maskerade-Workshop im Rahmen einer Ausstellung in der Sammlung Goetz, Pacellistraße 5, für Kinder ab sechs Jahren. Er findet am Donnerstag, 11. Juni, von 15 bis 17 Uhr statt. Zusammen mit einer Kunstpädagogin entdecken sie die Werke von Cindy Sherman. Im Anschluss experimentieren die Kinder mit verschiedenen Rollen und Kostümen vor und hinter der Kamera.&lt;/p>&lt;p>Im Natur- und Kulturtreff Rumfordschlössl, Englischer Garten 5, bauen die Kinder am Mittwoch, 10., und Donnerstag, 11. Juni, von 14.30 bis 16.30 Uhr gemeinsam einen Bewegungsparcours aus verschiedenen Fortbewegungsmitteln wie Pedalos, Stelzen oder Einrädern. Den ganzen Nachmittag lang kann er benutzt werden. Ganz nebenbei sammelt man Ideen für eine nachhaltige Mobilität. Mitveranstalter ist der Kreisjugendring München-Stadt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRaaE1XRTBNV1V0T0dZMoksJ1GmiH6UszB-rY8wPNeXB9oHWqA1sRsldPtePVyCloE28lcNJxadiRwHeKUU8sFtZpYY5BtfXXV1og6Tw7jhntaYMFT4HaC2GqlkoQJa2cTFALE97nTGoEp5BIL_722V4zVrdT8x6509eKoVorQ=?preset=fullhd" length="350541"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kiks-kultur-und-action-fuer-alle-von-fuenf-bis-15-jahren/cnt-id-ps-ef43fa20-ff5f-41fa-b678-1b619351ff1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ef43fa20-ff5f-41fa-b678-1b619351ff1f</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 16:16:50 +0200</pubDate></item><item><title>Belebung geht weiter: Krause übernimmt Taskforce Bahnhofsviertel</title><description>&lt;p>Die von Dieter Reiter zur Erhöhung der Sicherheit rund um den Hauptbahnhof eingeführte Taskforce Bahnhofsviertel wird von seinem Nachfolger, Dominik Krause, weitergeführt.&lt;/p>&lt;p>Krause übernimmt Taskforce Bahnhofsviertel&lt;/p>&lt;p>Die Taskforce Bahnhofsviertel, die Dieter Reiter 2024 zur Erhöhung der Sicherheit rund um die Hauptbahnhofsgegend und den Alten Botanischen Garten eingeführt hat, wird von seinem Nachfolger, Dominik Krause, fortgeführt. Unter Leitung des Kreisverwaltungsreferats erarbeitet das Gremium derzeit gemeinsam mit Anwohnern und Gewerbetreibenden weitere Maßnahmen.&lt;/p>&lt;h2>Gastro am Alten Botanischen Garten&lt;/h2>&lt;p>Den Karl-Stützel-Platz belebt ein neues Gastronomieangebot und ergänzt die Sportangebote, die die Stadt dort bereits im vergangenen Sommer geschaffen hat. Außerdem hat der „Kult(ur)biergarten Neptunbrunnen” im Alten Botanischen Garten wieder geöffnet. In der Herzog-Wilhelm-Straße wird um das ehemalige Restaurant „Bella Italia” ein Bauzaun errichtet, der den Ort optisch aufwerten und die anstehenden Umbaumaßnahmen vorbereiten soll.&lt;/p>&lt;h2>„Kiss and Ride” am Hauptbahnhof&lt;/h2>&lt;p>Rund um den Hauptbahnhof werden unter anderem folgende Maßnahmen die Sicherheit und Sauberkeit verbessern: In der Arnulfstraße und der Bayerstraße entstehen in den nächsten Monaten sogenannte „Kiss-and-Ride”-Parkplätze, die ein schnelles Absetzen und Aufnehmen von Reisenden am Bahnhof ermöglichen. Da durch den Neubau des Hauptbahnhofes viele bisherige Fahrradparkmöglichkeiten entfallen, wurde bereits im Januar ein kostenloses Fahrradparkhaus in der Hirtenstraße eröffnet. Zusätzliche Stellplätze wurden in der Arnulfstraße, der Elisenstraße, der Bayerstraße und der Goethestraße geschaffen. Um Flucht- und Gehwege freizuhalten, entfernen die Deutsche Bahn und die Stadtwerke München regelmäßig E-Tretroller und Fahrräder, die auf dem nördlichen Bahnhofsvorplatz abgestellt oder in unmittelbarer Nähe der Trambahngleise angeschlossen wurden.&lt;/p>&lt;h2>Leitsystem weist Fremden den Weg&lt;/h2>&lt;p>Die Taskforce arbeitet außerdem an einem Leitsystem, das Reisende zu Fuß vom Hauptbahnhof in die Innenstadt führt. Aufgrund der Baustellensituation ist der Weg gerade für Touristen und Ortsfremde nicht sofort ersichtlich. Auf dem Gehweg angebrachte Markierungen weisen ihnen voraussichtlich ab Juli den Weg.&lt;/p>&lt;h2>Spielhallen ins Visier genommen&lt;/h2>&lt;p>Der Kommunale Außendienst (KAD) kontrolliert künftig auch im Inneren der zahlreichen Spielhallen im Bahnhofsviertel – gegebenenfalls zusammen mit der Polizei. Außerdem hat die Landeshauptstadt den Freistaat aufgefordert, die rechtlichen Rahmenbedingungen für Spielhallen und Sportwettbüros längerfristig zu verschärfen.&lt;/p>&lt;h2>Goethestraße soll attraktiver werden&lt;/h2>&lt;p>In der Goethestraße arbeitet die Stadt zusammen mit Anwohnern und Gewerbetreibenden an einem Pilotprojekt, um die Straße attraktiver zu gestalten. Geplant ist, dem Fuß- und Radverkehr mehr Platz einzuräumen und die Aufenthaltsqualität und Nutzungsvielfalt durch temporäre Maßnahmen zu verbessern. Dafür wird die bisherige baustellenbedingte Einbahnregelung beibehalten und der Radverkehr in Fahrtrichtung und Gegenrichtung auf die Fahrbahn gelegt. Die heutigen, ohnehin zu schmalen, baulichen Radwege werden dem Gehweg zugeschlagen.Zwischen der Bayerstraße und der Schwanthalerstraße sowie zwischen der Schwanthalerstraße und der Landwehrstraße soll Tempo 20 gelten. Auch in der Goethestraße werden Markierungen künftig den Weg in die Altstadt zeigen. Außerdem sollen Lieferzonen, Freischankflächen und Schanigärten entstehen. Zwischen der Schwanthalerstraße und der Landwehrstraße stellt die Stadt mobile Bäume auf. Die Umgestaltung beginnt nach einer Informationsveranstaltung für die Anwohner, die im Juni dieses Jahres stattfinden soll.&lt;/p>&lt;p>„Die Taskforce Bahnhofsviertel ist ein Erfolgskonzept. Innerhalb kürzester Zeit konnten die Sicherheit und Sauberkeit rund um den Hauptbahnhof verbessert werden. Insbesondere am Alten Botanischen Garten ist das durch die verschiedenen ergriffenen Maßnahmen spürbar”, sagt der neue Oberbürgermeister Krause: „Die Taskforce Bahnhofsviertel wird ihre Arbeit deshalb in meiner Amtszeit fortsetzen.” Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller fügt hinzu: „Gemeinsam mit der Polizei und den Verantwortlichen vor Ort haben wir im Alten Botanischen Garten und im südlichen Bahnhofsviertel viel bewegt. Diesen Sommer setzen wir weitere Maßnahmen um, die das Bahnhofsviertel Stück für Stück aufwerten.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dRd1lqSmtNV1l0TmpKaifeLupzpuv_jxJUJBQNevongUe3E6XfPu3rvroHYGLb97y8jlFHty-TnlNTggDdZEBhHUzGcPNP5hHFIPK0d-Se9PA_Baxrr7afRV2BnUeINPHj-nnmfBnwa83CqzeW3iswOwjvirl5BCZywugEPdQ=?preset=fullhd" length="419696"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/belebung-geht-weiter-krause-uebernimmt-taskforce-bahnhofsviertel/cnt-id-ps-1a5ea22a-a631-474a-9d16-c9046c209366</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a5ea22a-a631-474a-9d16-c9046c209366</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 11:54:08 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerkonzert der Schulmusik</title><description>&lt;p>Sommerkonzert der Schulmusik&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 9. Juni, um 19.00 Uhr spielen die Studierenden des Instituts für Schulmusik der Hochschule für Musik und Theater München (HMTM) ihr jährliches Sommerkonzert.Die angehenden Musiklehrer*innen für Gymnasien, Grund-, Mittel- und Realschulen bringen in verschiedensten Ensembles ein breitgefächertes Programm auf die Bühne des Großen Konzertsaals (Arcisstraße 12). Zu hören sind Werke für Jazz-Combos, Chor, A cappella-Ensembles und Kammermusikbesetzungen. Die Konzeption und Leitung des Konzerts liegt bei der Fachschaft Schulmusik, bestehend aus Studierenden des Instituts.Das Institut für Schulmusik ist das zweitgrößte Institut der HMTM. Neben einer professionellen künstlerischen Ausbildung erwerben dort jedes Jahr rund 250 Studierende vielfältige Kompetenzen, die sie für den Unterricht im Fach Musik an Gymnasien, Grund-, Mittel- und Realschulen qualifizieren. Sie lernen, musikbezogene Inhalte zu vermitteln und Schüler*innen den Zugang zu Musik und musikalischer Bildung zu eröffnen. Gleichzeitig erhalten sie umfangreichen Einzelunterricht an einem Instrument oder Gesang, im Bereich Schulpraktisches Klavierspiel sowie, ab dem 3. Semester, in einem Profilbereich wie Orchester- oder Chorleitung, Jazz oder Musizieren in der Klasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJReE1tVTRaREl0TVRKbUL7FP0j_fxmQ_rkBRk8d7TJ_kLCMygZnNNI4_VDKf1CZNzULIJT4fn5urAfvQd72OjPNXJ_dWEQFq-cv6f9oUWhVbk9O6Bgd9FJJk2YFIiT0_dLarK9ZZgUxwc9FNIE0FK1HyGD47Yu85bosvtfvxE=?preset=fullhd" length="234690"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerkonzert-der-schulmusik/cnt-id-ps-b3eec65f-e310-4cf0-8488-0f3e585cde45</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b3eec65f-e310-4cf0-8488-0f3e585cde45</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 15:34:12 +0200</pubDate></item><item><title>Mehr als ein Eis im Schatten: Podiumsdiskussion über die Stadt der Zukunft</title><description>&lt;p>Über die Stadt der Zukunft in Zeiten der Klimaerwärmung sprechen Mitglieder der Münchner Stadtverwaltung mit den Besuchern bei einer Podiumsdiskussion. Zu dieser lädt das Münchner Forum ein.&lt;/p>&lt;p>Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?&lt;/p>&lt;p>Das „Münchner Forum”, eine Diskussionsplattform für Entwicklungsfragen, lädt für Mittwoch, 10. Juni, zu einer Podiumsdiskussion ins Oskar-von-Miller-Forum (Oskar-von-Miller-Ring 25) ein. Von 18.30 bis 20.30 Uhr geht es dabei um die Stadt der Zukunft im Zusammenhang mit dem Klimawandel. Fachleute der Stadtverwaltung diskutieren mit den Besuchern über Strategien und Chancen der Klimaanpassung, aber auch über Hindernisse. Der Eintritt ist frei. Unter der Adresse &lt;i>muenchner-forum.de/veranstaltung&lt;/i>/ kann man sich anmelden. Der Veranstaltungsort ist zu Fuß in neun Minuten von der U-Bahn-Haltestelle Odeonsplatz aus zu erreichen.&lt;/p>&lt;p>Hitze, versiegelte Böden, fehlendes Grün – der Klimawandel lässt die Temparaturen in München in die Höhe schnellen. Wie sieht die Stadt der Zukunft aus? Welche Strategien verfolgt die Stadt München? Eis und kühle Getränke im Schatten werden nicht reichen – bei der Klimaanpassung im öffentlichen Raum sind vor allem Stadt- und Verkehrsplanung gefragt. Entsiegelung, Begrünung, Trinkwasserbrunnen und weitere Maßnahmen sind immer wieder im Gespräch. Wo liegen echte Chancen und was sind die Hindernisse?&lt;/p>&lt;p>Zu Gast bei dieser Podiumsdiskussion sind Dr. Konrad Schönleber vom Referat für Klima und Umwelt, Gisela Karsch-Frank vom Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Florian Hochstätter und Gudrun Kloos vom Baureferat und Silke Buchberger und Franziska Kirschner vom Mobilitätsreferat.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURrM1lURmpaamd0TXpNd_hu4rEMvCtywf9vYEHJPnyr15TjgCi7H8Gswf2dSimqu7hVSYesknL5Dypq6Sc4L-kKzR3FIcXsl4IcQkjq-shmXSZWgBsV_KErtfKHG2GGlwHQMdBmZSlRmn116u-Mb6PYoLiFXyGVZY6Z_Ykq8b0=?preset=fullhd" length="578101"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehr-als-ein-eis-im-schatten-podiumsdiskussion-ueber-die-stadt-der-zukunft/cnt-id-ps-9bb36ace-01d3-42be-b36c-0241b7703d5e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9bb36ace-01d3-42be-b36c-0241b7703d5e</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 12:10:21 +0200</pubDate></item><item><title>Entwurf aus Paris: Die Ludwigstraße bekommt ein neues Gesicht</title><description>&lt;p>Bei einem von der Stadt ausgeschriebenen Architekten-Wettbewerb zur Umgestaltung der südlichen Ludwigstraße steht der Sieger-Entwurf fest.&lt;/p>&lt;p>Die Ludwigstraße bekommt ein neues Gesicht&lt;/p>&lt;p>Seit Ende 2025 ist der Altstadtring vom Norden her über den Oskar-von-Miller-Ring zu erreichen. Dadurch wird die Ludwigstraße – auf dem Teilstück zwischen Brienner Straße und Oskar-von-Miller-Ring – vom Autoverkehr entlastet. Ihre bis zu sechs Fahrspuren können auf zwei reduziert werden. „Daraus ergibt sich die Möglichkeit, die unterschiedlichen Verkehrsarten einschließlich des Busverkehrs im Bereich der südlichen Ludwigstraße neu zu ordnen und Flächen hinzuzugewinnen, zugunsten einer höheren Aufenthalts- und Gestaltungsqualität”, informiert das Baureferat. Das heißt unter anderem: Mehr Platz für Fußgänger wird frei. Die Umgestaltung soll im Zusammenhang mit dem Umbau des Sperrengeschosses der U-Bahnhaltestelle Odeonsplatz durchgeführt werden.&lt;/p>&lt;p>Um der herausragenden städtebaulichen und baukulturellen Bedeutung von Odeonsplatz und Ludwigstraße gerecht zu werden, hatte das Baureferat einen Gestaltungswettbewerb durchgeführt. An der Vorbereitung des Wettbewerbs war neben dem Baureferat (Gartenbau) unter anderem auch das Landesamt für Denkmalpflege beteiligt. Es wurden Beteiligungstermine durchgeführt mit Anliegern und Interessenvertretern wie dem Freistaat Bayern (Ministerien, Bauämter, Schlösser- und Seenverwaltung etc.), Anwohnern, Gewerbetreibenden, dem Verband der Automobilindustrie (IAA), dem Referat für Arbeit und Wirtschaft, dem Kreisverwaltungsreferat sowie dem Festring München (Oktoberfest Trachten- und Schützenzug).&lt;/p>&lt;h2>Flaniermeile höchster Qualität soll entstehen&lt;/h2>&lt;p>Entwurfsaufgabe war es, die Ludwigstraße so umzugestalten, dass sie künftig nicht nur den Erfordernissen des Klimawandels Rechnung trägt, sondern auch zu einem Ort wird, an dem sich die Menschen niederlassen und gerne aufhalten. Gesucht wurde ein Gesamtkonzept, das der Bedeutung des denkmalgeschützten Ensembles gerecht wird. Zwischen den repräsentativen, historischen Gebäuden soll ein Aufenthaltsbereich entstehen, eine Flaniermeile von höchster Qualität und Attraktivität für die Stadtgesellschaft und Gäste aus aller Welt.&lt;/p>&lt;h2>Anspruchsvolle Aufgabe für Planer&lt;/h2>&lt;p>Das Wettbewerbsgebiet in seiner zentralen Innenstadtlage und mit seiner beachtlichen Größe soll im Sinne der Klimaanpassung angemessen entsiegelt, begrünt und damit gekühlt werden. Dabei sollen auch Baumpflanzungen berücksichtigt werden. Ziel ist es, das denkmalgeschützte Ensemble heutigen Anforderungen entsprechend nachhaltig weiterzuentwickeln und die Einzeldenkmäler in ihrer Wirkung zu stärken. Alles in allem eine anspruchsvolle Aufgabe für Planer.Zwölf renommierte nationale und internationale Landschaftsarchitekturbüros haben Entwürfe eingereicht. Diese wurden unter Vorsitz der Landschaftsarchitektin und Präsidentin der Bundesarchitektenkammer, Andrea Gebhard, im Februar von einem Preisgericht anonym begutachtet. Die 15-köpfige Jury konnte sich auf drei ausgewählte Entwürfe verständigen, zu denen die Verfasser um eine Überarbeitung gebeten wurden.Im April kam das Preisgericht erneut zusammen, um die drei überarbeiteten Entwürfe zu beurteilen, und sprach sich für folgende Reihung aus: An erster Stelle steht die Arbeit der Architekturbüros MDP Michel Desvigne Paysagiste SARL zusammen mit PCA-STREAM aus Paris. Jeweils ein Büro aus Berlin folgt an zweiter und dritter Stelle. Anerkennung erhielten auch ein Architekturbüro aus München und eines aus Landshut.&lt;/p>&lt;h2>Saalplatz mit kulissenartigen Baumhainen begrüßt&lt;/h2>&lt;p>Die Begründung für den ersten Platz lautet folgendermaßen: „Die Verfasserinnen des Entwurfes setzen sich das Ziel, die Ludwigstraße als großzügigen Raum und städtischen ›Saalplatz‹ zu gestalten, der durch einen weitgehend durchgängigen Belag und kulissenartig gesetzte Baumhaine akzentuiert werden soll. Die Jury schätzt die Idee der trittsteinartig angeordneten, artenreichen Baumhaine, die dem Raum eine gestalterische Ruhe verleihen und zugleich inselartige, schattige und überwiegend unversiegelte Aufenthaltsbereiche schaffen. Den Stadtbewohnerinnen und -bewohnern und Gästen in der Stadt wird dadurch die Gelegenheit geboten, den eindrucksvollen, historisch bedeutsamen Raum intensiv zu erleben...“&lt;/p>&lt;h2>Vom Transit- zum Aufenthaltsraum&lt;/h2>&lt;p>Die Wichtigkeit der Klimaanpassung erläutert Juryvorsitzende Andrea Gebhard: „Ich möchte der Landeshauptstadt München gratulieren, den mutigen Schritt gegangen zu sein, ein Ensemble von Weltrang so umzugestalten. Wir stehen vor der Frage der Klimaanpassung unserer Städte. Dieser Wettbewerb zeigt exemplarisch, wie es gelingen kann. Vor vielen Jahrzehnten entstand eine bis heute den Status quo abbildende Raumaufteilung der Ludwigstraße, die ganz sich auf den Straßenverkehr und das Auto fokussierte.” Der Idee des Pariser Architektenbüros überzeuge, „weil sie den Raum von einem Transitraum in einen Aufenthaltsraum von höchster stadtgestalterischer Qualität umgestaltet. Im Schutz neuen Grüns verspricht dieser Ansatz eine entspannte Nutzung der hinzugewonnenen Aufenthaltsbereiche. Daraus erwächst nicht zuletzt auch eine Chance für das umliegende historische Ensemble. Es erfährt auf neue Art und Weise Wahrnehmung und die ihm gebührende Geltung.“&lt;/p>&lt;p>Auch Baureferentin Jeanne-Marie-Ehbauer zeigt sich überzeugt: „Das Ergebnis des Wettbewerbes kann uns sehr zufrieden stimmen. Jede der ausgewählten Arbeiten hat es geschafft, der hochkomplexen Aufgabenstellung gerecht zu werden, die Entwicklungspotenziale für die Ludwigsstraße und den Odeonsplatz aufzuzeigen und dabei dennoch unterschiedliche Ansätze zu verfolgen. Mein Dank gilt allen Teilnehmerteams für ihre wertvollen Beiträge und den Mitgliedern des Preisgerichts für die engagierte und konstruktive Diskussion. Im Ergebnis können wir nun den Stadtrat mit einem Vorschlag zum weiteren Vorgehen befassen und die neue Oberflächengestaltung mit dem geplanten Umbau des U-Bahnhofs rechtzeitig bestmöglich verzahnen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRkaVptVTBZVGN0TkdObSFA5srI5PYcOmX2Caw58U4HldhriiiPEsLdV1UE9euLh6lWemtUCgwsGux5-zY6xA4UuBJ0YO_21RhcGFQ-9onwFashVCmU-c7f8R4foPAiGIRP4N6SuxRNdUrJMW4sw54PbR7J5VbCoveEF6F_31s=?preset=fullhd" length="262665"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/entwurf-aus-paris-die-ludwigstrasse-bekommt-ein-neues-gesicht/cnt-id-ps-e6c1336b-46cb-4b6c-ba67-272574505481</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6c1336b-46cb-4b6c-ba67-272574505481</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 10:27:07 +0200</pubDate></item><item><title>Solo für Bass und Viola: Hochschulorchester gibt Konzert</title><description>&lt;p>Ein „Werkstattkonzert” gibt es von Studierenden der HMTM zu hören: Das Hochschulsymphonieorchester (HSO) stellt Werke für Kontrabass und Viola in den Mittelpunkt. Angeleitet wird es von Studierenden der Klasse Orchesterleitung.&lt;/p>&lt;p>Hochschulorchester lädt zu Konzert ein&lt;/p>&lt;p>Das Hochschulsymphonieorchester (HSO München) der Hochschule für Musik und Theater München (HMTM) spielt am Freitag, 22. Mai, um 19.00 Uhr im Großen Konzertsaal der Arcisstraße 12 wieder ein „Werkstattkonzert”. Dieses Jahr stehen Solo-Konzerte für Kontrabass und für Viola auf dem Programm. Das Besondere: Studierende der künstlerischen Instrumentalklassen und das Hochschulsymphonieorchester werden von Studierenden der Klasse Orchesterleitung angeleitet. Der Eintrittspreis beträgt regulär 10 und ermäßigt 7 Euro. Karten sind im Vorverkauf über München Ticket erhältlich.&lt;/p>&lt;p>Zur Aufführung kommen Bartóks Konzert für Viola und Orchester, Paul Hindemiths »Der Schwanendreher« sowie Passione Amorosa für zwei Kontrabässe und Orchester von Bottesini und Tan Duns Kontrabasskonzert »Wolf Totem«.&lt;/p>&lt;p>Die Reihe „Werkstattkonzert” des HSO München bietet Studierenden der HMTM die Möglichkeit, gemeinsam wichtige Erfahrungen zu sammeln: Die solistischen Parts übernehmen Studierende aus wechselnden künstlerischen Instrumentalklassen. Das Dirigat liegt in den Händen der Studierenden im Fach Orchesterdirigieren (Klasse Prof. Marcus Bosch und Prof. Georg Fritzsch), die bei der Einstudierung von den beiden Professoren gecoacht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpJMlkyUmpZV1F0T1dOaat2p1IdIrW6lcylJwqc3zggC3h3NTlVwGXKBEC50tK0j9JhrDMia0C9nBKz8f8F9NEngoS_zp54H1l4kazWRU0cRV2FxtvI7kHOCnOPr5hj07flmTdoOoVkJab3iJd5wzhBR0ItaieT5jqOKzmqZV0=?preset=fullhd" length="384801"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/solo-fuer-bass-und-viola-hochschulorchester-gibt-konzert/cnt-id-ps-49046785-030f-4b2b-9596-d8296c89a1cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-49046785-030f-4b2b-9596-d8296c89a1cf</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 12:22:44 +0200</pubDate></item><item><title>Kostenlose Radlchecks: Mit mehr Sicherheit unterwegs</title><description>&lt;p>An drei Orten gibt es im Mai den Radlcheck des Mobilitätsreferates der Landeshauptstadt München. Dabei werden Fahrräder kostenlos auf Sicherheitsaspekte überprüft und kleine Reparaturen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Kostenlos das Fahrrad checken lassen&lt;/p>&lt;p>Auch im Mai bietet das Mobilitätsreferat der Stadt wieder die kostenlose Überprüfung von Fahrrädern an: Diese so genannten „Radlchecks” werden auf öffentlichen Plätzen durchgeführt. Man kann dazu ohne Anmeldung vorbeikommen. Geprüft und bei Bedarf nachjustiert werden unter anderem Bremsen, Licht und Reflektoren, der Reifendruck, der Sattel sowie die Kette. Selbstverständlich werden auch die Räder von Kinderwägen und Rollstühlen aufgepumpt. Die nächsten Radlchecks finden statt&lt;/p>&lt;p>Das Angebot der Stadt dient der Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr. Es zahlt auf das Ziel der „Vision Zero“ ein – keine Toten oder Schwerverletzten im Münchner Straßenverkehr. Kurzfristige Terminänderungen sind möglich. Aktuelle Informationen finden sich unter der Adresse &lt;i>muenchenunterwegs.de/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjNE9XRTRORFl0TUdReV5iUxnEYsXmZuBxRSMRln11KFRZzCfdn0KIFuijXLtOOcubqe8eU-eXtyqS_Auudszjnz2kHhZta4dv9u3QO8s1VVP-n89JR7MVL87uCaEb4otf12DHlVymtBXA8OOLxxWgAx_NklKd6TbWk9_PDoE=?preset=fullhd" length="703301"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenlose-radlchecks-mit-mehr-sicherheit-unterwegs/cnt-id-ps-f743b503-8b89-4f4f-a1b8-3c4f8200ea38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f743b503-8b89-4f4f-a1b8-3c4f8200ea38</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 18:15:29 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Einbrüche in Wohnungen</title><description>&lt;p>Unbekannte brechen in zwei Wohnungen eines Mehrfamilienhauses ein. Der Schaden ist noch unklar. Zeugen werden gesucht.&lt;/p>&lt;p>Schaden unklar - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Montag, 27. April, 10.20 Uhr, bis Dienstag, 28. April, 7.20 Uhr, gelangten ein oder mehrere Täter auf bislang unbekannte Weise zunächst in ein Mehrfamilienhaus in der Maxvorstadt. Dort begaben sie sich dann in das erste Obergeschoss, um dort gewaltsam in zwei Wohnungen einzudringen. Das Innere der Wohnungen wurde jeweils nach Stehlgut durchsucht.&lt;/p>&lt;p>Zu den entwendeten Wertgegenständen und dem Beuteschaden kann bislang noch nichts gesagt werden. Die Täter entfernten sich anschließend in unbekannte Richtung. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Görresstraße, Lothstraße und Winzererstraße (Maxvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-einbrueche-in-wohnungen/cnt-id-ps-7134975d-96a8-4357-af20-a7b10e74b39e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7134975d-96a8-4357-af20-a7b10e74b39e</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:19:12 +0200</pubDate></item><item><title>Anschlag auf israelisches Restaurant: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Nach dem Anschlag auf ein israelisches Restaurant sucht die Münchner Polizei weiterhin Zeugen. Mittlerweile wurden 5.000 Euro ausgelobt.&lt;/p>&lt;p>Nach Anschlag auf Restaurant&lt;/p>&lt;p>Wie bereits berichtet, teilte in der Nacht auf Freitag, 10. April, gegen 0.45 Uhr ein Anwohner der Polizei drei laute Knallgeräusche im Bereich der Heßstraße mit. Vor Ort konnte die hinzugerufene Polizei an einem israelischen Restaurant drei Beschädigungen an Schaufensterscheiben feststellen. Eine umgehend eingeleitete Fahndung nach möglichen Tätern führte damals nicht zur Ergreifung der Täter.&lt;/p>&lt;p>Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden die Schaufensterscheiben des Restaurants durch Sprengsätze zerstört und/oder beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Durch die Münchner Kriminalpolizei wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen am Tatort durchgeführt.&lt;/p>&lt;h2>5.000 Euro ausgelobt&lt;/h2>&lt;p>Da ein antisemitisches Motiv nahe liegt, hatten das Kriminalfachdezernat 4 der Münchner Kriminalpolizei sowie die Generalstaatsanwaltschaft München – Der Zentrale Antisemitismusbeauftragte der Bayerischen Justiz - die weiteren Ermittlungen übernommen. Für Hinweise, die zur Klärung der Tat oder zur Ergreifung der Täter führen, hat das Bayerische Landeskriminalamt mittlerweile eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgelobt, deren Zuerkennung unter Ausschluss des Rechtsweges erfolgt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Heßstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 4, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anschlag-auf-israelisches-restaurant-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-b3307521-1bd5-4608-a2bc-0197b6cde495</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b3307521-1bd5-4608-a2bc-0197b6cde495</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:25:54 +0200</pubDate></item><item><title>Streit mit Messer: Zwei Männer verletzt und angezeigt</title><description>&lt;p>Bei einem Streit verletzen sich ein 34-Jähriger und ein 33-Jähriger gegenseitig mit dem Messer. Beide Männer werden angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Zwei Männer verletzt und angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 19. April, gegen 13.30 Uhr informierte eine Zeugin die Einsatzzentrale darüber, dass eine Auseinandersetzung unter Beteiligung eines Messers stattfand. Sofort wurde eine Vielzahl von Streifen der Münchner Polizei zum Einsatzort, einen Gastronomiebetrieb in der Maxvorstadt, geschickt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort wurden zwei Mitarbeiter des Gastronomiebetriebes festgestellt, die zuvor in eine gegenseitige körperliche Auseinandersetzung geraten waren. Dabei wurden beide mit einem Messer verletzt. Es handelte sich dabei um einen 34-Jährigen und einen 33-Jährigen. Um die körperliche Auseinandersetzung zu trennen, schritt eine anwesende ebenfalls dort arbeitende 22-Jährige ein und wurde dabei leicht an der Hand verletzt. Der 33-Jährige wurde zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus begleitet.&lt;/p>&lt;p>Beide Tatverdächtige wurden festgenommen und wegen der gefährlichen Körperverletzung angezeigt. Bei ihnen wurde eine erkennungsdienstliche Behandlung durchgeführt. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden beide Männer der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Dort wird ein Ermittlungsrichter über die Haftfrage entscheiden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-mit-messer-zwei-maenner-verletzt-und-angezeigt/cnt-id-ps-6a335800-c64a-4fc2-89e8-5c967652658e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a335800-c64a-4fc2-89e8-5c967652658e</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:27:35 +0200</pubDate></item><item><title>Schmierschriften auf Fahrbahn: Zeugen gesucht</title><description>&lt;p>Unbekannte bringen Schriftzüge zum Thema Schwangerschaftsabbruch auf der Fahrbahn an. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Schmierschriften auf Fahrbahn&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 17. April, um 4.48 Uhr stellte eine Polizeistreife zwei Schmierschriften auf der Fahrbahn im Bereich Brienner Straße/Türkenstraße/Karolinenplatz fest. Dort waren von bislang unbekannten Tätern zwei große Schriftzüge in roter und gelber Farbe mit inhaltlicher Positionierung zum Thema Schwangerschaftsabbruch angebracht worden.&lt;/p>&lt;p>Die Schmierschriften stehen nach derzeitigem Erkenntnisstand in einem möglichen Zusammenhang mit einer Versammlung, die am Samstag, 18. April, in München stattfand (&lt;i>”Marsch fürs Leben“, Anm. d. Red.&lt;/i>). Nach ersten Erkenntnissen entstand ein Sachschaden im dreistelligen Bereich. Das Kriminalfachdezernat 4 der Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Brienner Straße und Türkenstraße oder am Karolinenplatz (Maxvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 4, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schmierschriften-auf-fahrbahn-zeugen-gesucht/cnt-id-ps-6aae8a62-06ac-4162-add9-d4e95b3b41d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6aae8a62-06ac-4162-add9-d4e95b3b41d3</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:57:44 +0200</pubDate></item><item><title>Knallgeräusche in der Nacht</title><description>&lt;p>Nachdem ein Anwohner laute Knallgeräusche in der Heßstraße gemeldet hatte, fand die Polizei Beschädigungen an Schaufensterscheiben eines israelischen Restaurants und pyrotechnische Gegenstände im Inneren.&lt;/p>&lt;p>Pyrotechnik in Lokal geworfen&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 10. April, teilte gegen 00.45 Uhr ein Anwohner der Polizei mit, dass er drei laute Knallgeräusche im Bereich der Heßstraße gehört hatte.Die ersten eintreffenden Streifen stellten an einem israelischen Restaurant drei Beschädigungen an den Schaufensterscheiben fest. Eine umgehend eingeleitete Fahndung nach möglichen Tatverdächtigen brachte keine neuen Erkenntnisse.&lt;/p>&lt;p>Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren die Schaufensterscheiben gewaltsam beschädigt und pyrotechnische Gegenstände in das Restaurant geworfen worden. Um welche Art es sich dabei handelte, ist Gegenstand der Ermittlungen. Es entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro. Verletzt wurde niemand. Die Polizei geht derzeit von einem antisemitischen Motiv aus. Die weiteren Ermittlungen vor Ort hat die Kriminalpolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/knallgeraeusche-in-der-nacht/cnt-id-ps-9218edae-a75a-49e4-ade0-a55c42841fa1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9218edae-a75a-49e4-ade0-a55c42841fa1</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 14:28:08 +0200</pubDate></item><item><title>Exhibitionist pöbelt, schlägt und tritt</title><description>&lt;p>Ein 37-Jähriger beleidigt Mitarbeiter des kommunalen Außendienstes und lässt vor ihnen die Hose runter. Dann greift der 37-Jährige die Mitarbeiter tätlich an.&lt;/p>&lt;p>Exhibitionist pöbelt, schlägt und tritt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 31. März, gegen 12.30 Uhr wollten drei Mitarbeiter des kommunalen Außendienstes einen 37-Jährigen in der Dachauer Straße in der Nähe des Hauptbahnhofs einer Personenkontrolle unterziehen. Im Verlauf dieser Kontrolle beleidigte der Mann die Mitarbeiter und versuchte, sie anzuspucken. Anschließend zog er seine Hose samt Unterhose herunter und vollzog sexuelle Handlungen an sich selbst.&lt;/p>&lt;p>Daraufhin wurde der 37-Jährige fixiert und festgehalten, während parallel der Polizeinotruf 110 verständigt wurde. Bis zum Eintreffen der Polizeikräfte versuchte der 37-Jährige, sich loszureißen und traktierte die Geschädigten mit Schlägen und Tritten. Verletzt wurde hierbei aber niemand.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige konnte durch die eingesetzten Streifen vor Ort vorläufig festgenommen werden. Er wurde wegen des tätlichen Angriffs auf Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichstehen, sowie wegen versuchter Körperverletzung, exhibitionistischen Handlungen und Beleidigung angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Das Kommissariat 24 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/exhibitionist-poebelt-schlaegt-und-tritt/cnt-id-ps-3e57307e-6e8c-4a5e-b7ee-f514af963eca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e57307e-6e8c-4a5e-b7ee-f514af963eca</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 12:35:03 +0200</pubDate></item><item><title>Fußballfans feiern auf Leopoldstraße</title><description>&lt;p>Anhänger der Fußballnationalmannschaften der Türkei und von Bosnien-Herzegowina haben die geglückte WM-Qualifikation gefeiert. Die Polizei registrierte einige Verstöße.&lt;/p>&lt;p>Polizeieinsatz auf Leopoldstraße&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 31. März, siegten sowohl die bosnisch-herzegowinische als auch die türkische Fußballnationalmannschaft der Herren in ihren jeweiligen WM-Qualifikationsspielen. Dadurch dürfen die beiden Mannschaften an der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 teilnehmen.&lt;/p>&lt;p>Im Nachgang an die Fußballspiele kam es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf der Leopold- und Ludwigstraße. Hier fuhren Pkw hupend mit türkischen sowie mit bosnisch-herzegowinischen Flaggen auf und ab. Zusätzlich bildete sich ein Fanmarsch von rund 350 türkischen Fans die über die Leopoldstraße zum Siegestor gingen. An der Ecke Leopoldstraße/Trautenwolfstraße versammelten sich in der Spitze 300 Anhänger der bosnisch-herzegowinischen Mannschaft und starteten ebenfalls einen Fanmarsch zum Siegestor. Von beiden Gruppierungen wurde vereinzelt Pyrotechnik gezündet.&lt;/p>&lt;p>Die Polizei war mit einem großen Kräfteaufgebot vor Ort. Aufgrund der Lärmbelästigungen wurde zunächst die Ludwigstraße und anschließend zusätzlich die Leopoldstraße für den Verkehr zeitweise gesperrt. Gegen 2 Uhr wurde der Polizeieinsatz beendet. Während des Polizeieinsatzes wurden über 50 Verkehrsverstöße geahndet, unter anderem wegen Aufheulenlassens des Motors, Verstoß gegen die Gurtpflicht und weiteren Delikten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussballfans-feiern-auf-leopoldstrasse/cnt-id-ps-1a59b135-b43a-4d47-b1d4-c9743005bc13</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a59b135-b43a-4d47-b1d4-c9743005bc13</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 11:56:39 +0200</pubDate></item><item><title>In 30er-Zone über 100 km/h gefahren: 19-Jähriger angezeigt</title><description>&lt;p>Ein 19-Jähriger rast mit seinem Mercedes durch die Stadt - und fährt statt erlaubten 30 km/h mit über 100 km/h. Die Polizei stoppt den Fahrer.&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Samstag, 28. März, gegen 0.50 Uhr fuhr ein Mercedes Pkw die Leopoldstraße mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit stadteinwärts entlang. Eine zivile Polizeistreife konnte dem Mercedes über mehrere hundert Meter folgen.&lt;/p>&lt;p>Schließlich fuhr der Pkw in einen Bereich, in dem eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h galt. Dort kam es durch den Mercedes-Fahrer zu mehrfachen Fahrstreifenwechseln und Überholmanövern mit Geschwindigkeiten über 100 km/h.&lt;/p>&lt;p>Auf Höhe der Leopoldstraße 71 unterzog die Polizeistreife den Fahrer einer Verkehrskontrolle. Bei ihm handelt sich um einen 19-Jährigen mit Wohnsitz im Landkreis Erding. Er erhielt eine Anzeige wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens. Die Weiterfahrt des 19-Jährigen wurde unterbunden und der Schlüssel des Pkw sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-30er-zone-ueber-100-kmh-gefahren-19-jaehriger-angezeigt/cnt-id-ps-57d8e5c7-04a7-4103-854e-617464337465</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57d8e5c7-04a7-4103-854e-617464337465</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:32:03 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Wohnung: Beuteschaden fünfstellig</title><description>&lt;p>Ein oder mehrere Unbekannte entwenden aus einer Wohnung zahlreiche Gegenstände. Der Schaden ist fünfstellig.&lt;/p>&lt;p>Beuteschaden in fünfstelliger Höhe&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Montag, 23. März, 19 Uhr, bis Mittwoch, 25. März, 20.45 Uhr, gelangten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter auf unbekannte Weise über die Wohnungstür in eine Wohnung. Die Wohnung wurde anschließend nach Diebesgut durchsucht.&lt;/p>&lt;p>Danach entfernten sich der oder die unbekannten Täter unter Mitnahme von entwendeten Gegenständen im Wert eines fünfstelligen Betrages in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Die Anwohnerin informierte den Polizeinotruf 110. Vor Ort fanden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen statt. Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Hiltenspergerstraße, Görresstraße, Josephsplatz und Georgenstraße (Maxvorstadt/Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-wohnung-beuteschaden-fuenfstellig/cnt-id-ps-36a36715-b924-40f9-889c-c024fed570cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-36a36715-b924-40f9-889c-c024fed570cd</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 14:27:02 +0100</pubDate></item><item><title>Mutmaßliches Diebesgut in Pkw mitgeführt</title><description>&lt;p>In einem geparkten Pkw kontrolliert die Polizei drei Männer - und findet mutmaßliches Diebesgut, darunter Gold, Schmuck und Bargeld.&lt;/p>&lt;p>Drei Tatverdächtige angezeigt - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 22. Februar, gegen 1.50 Uhr bemerkten Beamte der Polizeiinspektion 12 (Maxvorstadt) einen in der Galeriestraße geparkten Mercedes Pkw, in dem sich drei männliche Personen aufhielten. Die Gesamtsituation kam den Beamten verdächtig vor und sie kontrollierten die Personen: einen 32-Jährigen, einen 20-Jährigen und einen 29-Jährigen.&lt;/p>&lt;p>In dem Fahrzeug befand sich auch eine Tasche, die eine der Personen bei der Kontrolle verdecken wollte. In der Tasche entdeckten die Beamten Gegenstände aus Gold und diverse Schmuckgegenstände. Bei einer Durchsuchung der Personen wurde bei ihnen Bargeld sowie eine in einer Hosentasche mitgeführte Goldarmbanduhr aufgefunden. In dem Pkw wurden zudem weiteres Bargeld, Handfesseln, Masken und Handschuhe sowie eine scharfe, erlaubnispflichtige Pistole aufgefunden.&lt;/p&gt;&lt;h2>Gegenstände sichergestellt&lt;/h2>&lt;p>Bei einer späteren Durchsuchung der drei Wohnungen der kontrollierten Personen wurden ebenfalls hohe Bargeldbeträge und weiteres mögliches Diebesgut aufgefunden. Schlüssige Herkunftsnachweise zu den Sachen konnten von den drei Männern nicht vorgebracht werden. Alle Gegenstände (im Wert von mehreren zehntausend Euro), das Bargeld (mehrere tausend Euro) und die Waffe wurden sichergestellt. Die Tatverdächtigen wurden wegen des Verdachts der Hehlerei und einem Verstoß gegen das Waffengesetz angezeigt. Nach der polizeilichen Sachbearbeitung wurden alle wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Daraufhin wurden intensiv geführte Ermittlungen vom Kommissariat 51 aufgenommen. Die sichergestellten Gegenstände konnten bislang noch keinen Taten zugeordnet werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise geben können oder insbesondere die genannte Gegenstände vermissen, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 51, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmassliches-diebesgut-in-pkw-mitgefuehrt/cnt-id-ps-66a070a4-7fd1-4e56-ab2a-f6c019a8e81c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-66a070a4-7fd1-4e56-ab2a-f6c019a8e81c</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 14:22:04 +0100</pubDate></item><item><title>Mutmaßlicher Einbrecher erwischt</title><description>&lt;p>Ein Einbrecher wird beim Verlassen der Wohnung vom Bewohner überrascht. Dieser verfolgt den Tatverdächtigen, der schließlich festgenommen wird.&lt;/p>&lt;p>33-Jähriger mehrfach verdächtig&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 17. März, gegen 13.30 Uhr wurde ein 33-Jähriger unberechtigt in der Wohnung eines 43-Jährigen festgestellt. Als der 33-Jährige gerade dabei war, die Wohnung mit Diebesgut zu verlassen, wurde er vom Bewohner dabei überrascht. Daraufhin ergriff der 33-Jährige sofort die Flucht, wobei er vom 43-Jährigen verfolgt wurde.&lt;/p>&lt;p>Zwei zufällig auf die Verfolgung aufmerksam gewordene Passanten hielten den Tatverdächtigen auf und bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei fest. Beim Tatverdächtigen konnten Bargeld sowie Schmuck aus dem Wohnungseinbruch aufgefunden werden. Der 33-Jährige wurde deshalb vorläufig festgenommen und am darauffolgenden Tag einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Gegen Auflagen wurde er von diesem wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte sich der 33-Jährige mittels eines nachgemachten Wohnungsschlüssels unbefugt Zutritt zu der Wohnung des 43-Jährigen verschafft. Dort entwendete er bereits mehrfach Geldbeträge sowie Schmuck im niedrigen vierstelligen Eurobetrag. Wie der Tatverdächtige zum Schlüssel kam, ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmasslicher-einbrecher-erwischt/cnt-id-ps-b545a052-6747-4fee-b036-adeeb90dd581</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b545a052-6747-4fee-b036-adeeb90dd581</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:01:06 +0100</pubDate></item><item><title>Brand in Mehrfamilienhaus: 18-Jähriger angezeigt</title><description>&lt;p>Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus wird ein 18-Jähriger verdächtigt, das Feuer gelegt zu haben. Verletzt wurde niemand.&lt;/p>&lt;p>Wohl Vorsatz: 18-Jähriger angezeigt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Montag, 16. März, gegen 0.30 Uhr bemerkte ein Zeuge einen Brand in einem Müllraum eines Mehrfamilienhauses und verständigte deshalb den Notruf der Feuerwehr. Da die Gefahr eines Übergreifens des Brandes auf die Wohneinheiten gegeben war, mussten alle Anwohner das Haus verlassen.&lt;/p>&lt;p>Der Brand konnte durch die hinzugerufene Berufsfeuerwehr München rasch gelöscht werden. Die Anwohner konnten anschließend wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Durch das Feuer entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Da Hinweise auf eine Brandstiftung vorlagen, wurde umgehend eine Fahndung durch die Polizei eingeleitet. In deren Verlauf konnte gegen 3.30 Uhr ein 18-Jähriger als Tatverdächtiger angetroffen und kontrolliert werden. Er wurde wegen der Brandstiftung angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Das Kriminalkommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-mehrfamilienhaus-18-jaehriger-angezeigt/cnt-id-ps-395d7a5c-c70f-4caa-945e-bec3754ff7db</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-395d7a5c-c70f-4caa-945e-bec3754ff7db</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 13:36:43 +0100</pubDate></item><item><title>Brand in Keller</title><description>&lt;p>Ein Brand in einem Keller hat einen Sachschaden von mehreren zehntausend Euro verursacht. Die Polizei ermittelt zur Ursache.&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 15. März, gegen 1.25 Uhr hörte ein Zeuge das akustische Signal eines Rauchmelders. Daraufhin bemerkte er, dass Rauch aus dem Fenster eines Nebengebäudes austrat. Er informierte umgehend den Notruf.&lt;/p>&lt;p>Die eingesetzte Feuerwehr konnte im besagten Haus im Keller brennenden Unrat feststellen. Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden.&lt;/p>&lt;p>Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere zehntausend Euro. Das Kommissariat 13 der Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-keller/cnt-id-ps-de92a810-3ec0-492b-a0b8-f7f1b3785f8d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-de92a810-3ec0-492b-a0b8-f7f1b3785f8d</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 09:49:02 +0100</pubDate></item><item><title>Mitsingen und zuhören beim taditionellen Passionssingen in St. Bonifaz</title><description>&lt;p>In der Krypta St. Bonifaz, Karlstraße 34, findet am Donnerstag, 26. März, das traditionelle Passionssingen des Münchner Kreises für Volksmusik, Lied und Tanz statt. Das Konzert beginnt um 20.00 Uhr, Einlass ist bereits ab 19.30 Uhr. Die Krypta bietet den feierlichen Rahmen zum gemeinsamen Singen, Musizieren und Gedenken. Es wirken Ensembles, Solisten und Lehrkräfte der Wastl-Fanderl-Schule sowie weitere musikalische Gruppen mit. Egal, ob man sich dem Anlass verbunden fühlt oder einfach Musik in besonderer Atmosphäre erleben möchte – jeder ist herzlich willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mitsingen-und-zuhoeren-beim-taditionellen-passionssingen-in-st-bonifaz/cnt-id-ps-03a2300b-610b-4e64-bbd5-15d1b1d2c735</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-03a2300b-610b-4e64-bbd5-15d1b1d2c735</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 16:45:35 +0100</pubDate></item><item><title>Großeinsatz am Israelischen Generalkonsulat</title><description>&lt;p>Ein 24-Jähriger wirft Steine auf das Israelische Generalkonsulat und legt zudem einen Rucksack ab. Nach einer Stunde gibt die Polizei Entwarnung.&lt;/p>&lt;p>Großeinsatz am Generalkonsulat&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. März, gegen 11.20 Uhr bemerkten Polizeibeamte vom Objektschutz am Israelischen Generalkonsulat, dass eine Person Gegenstände, welche sich als Steine herausstellten, auf das Gebäude warf. Die Person, bei der es sich um einen 24-Jährigen mit jeminitischer Staatsangehörigkeit handelte, wurde durch die Beamten vor Ort festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Da der 24-Jährige vor dem Gebäude einen Rucksack mit unbekanntem Inhalt abgelegt hatte und durch seine Äußerungen nicht auszuschließen war, dass es sich um einen sprengstoffverdächtigen Gegenstand handelte, wurde der Bereich um den Karolinenplatz großräumig abgesperrt. Nachdem der Bereich frei von gefährdeten Personen war, untersuchten hinzugerufene Experten der Polizeiinspektion Sonderdienste in Zusammenarbeit mit der Sprengstoffgruppe des LKA den Rucksack.&lt;/p>&lt;p>Nach etwa einer Stunde konnte der Gegenstand als ungefährlich eingestuft und sämtliche Absperrmaßnahmen aufgehoben werden. Für die Dauer des Einsatzes war auch der Betrieb der dortigen Trambahn eingestellt.&lt;/p>&lt;p>Der 24-Jährige wurde unter anderem wegen Sachbeschädigung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt und wegen akuter Eigen- sowie Fremdgefährdung in einem Krankenhaus untergebracht. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Kriminalfachdezernat 4 (Staatsschutzdelikte) übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosseinsatz-am-israelischen-generalkonsulat/cnt-id-ps-958e8e73-306e-4c12-85a3-93467c25c6f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-958e8e73-306e-4c12-85a3-93467c25c6f5</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 16:08:46 +0100</pubDate></item><item><title>NS-Dokuzentrum: Rundgang „Erinnerung ist ...“</title><description>&lt;p>Das NS-Dokumentationszentrum München lädt für 5. Mai zum Rundgang „Erinnerung ist ...“ ein.&lt;/p>&lt;p>Das NS-Dokumentationszentrum München (Max-Mannheimer-Platz 1) lädt für Dienstag, 5. Mai, um 17.30 Uhr zum Rundgang „Erinnerung ist ...“ mit der Kuratorin Karolina Kühn ein.&lt;/p>&lt;p>Ein Hut, eine Marionette, ein Tablettenröhrchen, ein Bierkrug: Welche Erinnerungen haften diesen Dingen an, welche Geschichten können sie erzählen? Für ein Jahr werden ausgewählte Objekte die Ausstellung „München und der Nationalsozialismus“ ergänzen und durch neue Geschichten weitererzählen.&lt;/p>&lt;p>Im Kuratorenrundgang werden die Besucher zu einem gemeinsamen Nachdenken darüber eingeladen, wie schwierige und schmerzhafte Erfahrungen dargestellt, vermittelt, rezipiert und gedeutet werden können. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dNeFpHRmlaamN0Tm1KaWzsALhefZSPMj4_xqEJp1xSy3UjNOqOAcNo2qSS1a1Kx5p760n3IkxUqrLPG5bwxdPzFIukcjGxr5uqrUauTgv6kfkaNrkDESpXwslAosRUZowzKlLdWzO2vQLVZxxpDm_kyXOSSO6c5JSBLMjNh64=?preset=fullhd" length="392236"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ns-dokuzentrum-rundgang-erinnerung-ist-/cnt-id-ps-276bef3a-4cb7-43b0-8567-10f75983614f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-276bef3a-4cb7-43b0-8567-10f75983614f</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 15:16:27 +0200</pubDate></item><item><title>Barrierefrei über die Straße kommen: Pilotprojekt zeigt Erfolg</title><description>&lt;p>Nach der erfolgreichen Durchführung eines Pilotprojektes in Freiham zum barrierefreien Queren von ungesicherten Straßenübergängen soll das Modell zum Standard werden – unter anderem in der Augustenstraße.&lt;/p>&lt;p>Pilotprojekt zur Barrierefreiheit im öffentlichen Raum zeigt Erfolg&lt;/p>&lt;p>München macht einen weiteren Schritt hin zu mehr Barrierefreiheit im öffentlichen Raum. Damit Menschen mit Behinderung besser über ungesicherte Straßenübergänge kommen, hat die Stadt ein Pilotprojekt in Freiham durchgeführt, dessen Ergebnisse auch für andere Stadtteile – unter anderem die Innenstadt – wichtig sind.&lt;/p>&lt;p>In der Roman-Herzog-Straße, auf Höhe der Hausnummer 13, hat das Baureferat den Randstein in zwei unterschiedliche Bereiche aufgeteilt. Der eine Teil ist auf Fahrbahnniveau abgesenkt (Nullabsenkung), damit er mit Rollstuhl oder Rollator sicher und bequem überquert werden kann. Der zweite Bereich weist gegenüber dem Fahrbahnniveau eine Erhöhung von sechs Zentimetern auf. Dadurch kann er beispielsweise von sehbeeinträchtigten Nutzern gut ertastet werden. Zudem zeigt ihnen ein zweireihiger, vor dem Richtungsfeld unterbrochener Streifen aus weißen Bodenindikatoren an, dass es sich um eine ungesicherte Querung handelt (siehe Foto).&lt;/p>&lt;p>Das Projekt haben nur Fachleute des Baureferats, des Mobilitätsreferats, des Behindertenbeirats, des städtischen Beraterkreises für barrierefreies Planen und Bauen sowie weiterer Fachstellen begutachtet. Im Mittelpunkt stand dabei eine gemeinsame Begehung und Prüfung dieser sogenannten „differenzierten Querung“ unter Realbedingungen.&lt;/p>&lt;h2>Einsatz auch in Augustenstraße&lt;/h2>&lt;p>Mehrere solcher differenzierter Querungen sind unter anderem für die Augustenstraße vorgesehen, die noch bis Ende 2027 umgestaltet wird. Auf diese Weise kommt der neue bauliche Standard sowohl in einer Quartierslage wie Freiham als auch in einem hochfrequentierten Innenstadtbereich wie der Maxvorstadt erstmals zum Einsatz. Ziel ist es, sichere und gut nutzbare Querungen auch dort zu ermöglichen, wo es keine Ampel oder keinen Zebrastreifen gibt. Außerdem will man damit „ein deutlich besseres Barrierefreiheitsniveau im öffentlichen Verkehrsraum” erreichen, so die Stadt.&lt;/p>&lt;h2>An Ampeln schon längst Realität&lt;/h2>&lt;p>An vielen Ampeln und Zebrastreifen gibt es die auf Null abgesenkten und die sechs Zentimeter hohen Bordsteine bereits seit 2023. „Für ungesicherte Querungsstellen wie Mittelinseln oder Gehwegnasen (Bauliche Abgrenzungen zur Straße, links und rechts von Fußgängerübergängen, Anm. d. Red.) galt dieser Standard bislang nicht”, erklärt Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer: „Umso mehr freut es mich, dass wir dieses Modell im Auftrag des Stadtrats im Rahmen des Pilotprojekts erfolgreich getestet und als Standard etabliert haben.“&lt;/p>&lt;h2>Differenzierte Querung soll Standard werden&lt;/h2>&lt;p>„Für diese Art der Querung wird eine Breite von mehr als 3,50 Metern benötigt. Darüber hinaus ist ausreichend Platz erforderlich, um sicher an der Querung warten zu können. Mit dieser Lösung erreichen wir einen weiteren Fortschritt beim Thema Barrierefreiheit – nutzer- und ortsbezogen“, sagt Daniela Maier, die ehrenamtliche Behindertenbeauftragte der Stadt. Mobilitätsreferent Georg Dunkel fügt hinzu: „Auch Personen mit Kinderwagen und Koffern oder ältere Menschen profitieren davon. Ich freue mich, dass wir dieses Modell nun auch an einfachen Querungen, ohne Ampel oder Zebrastreifen, anwenden.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdOaU16bGlaR1F0TldSacxrnYH6q6ghhbU8xQ8IyVktrS2Ugriz_jT6fakooi1pocTpqaMqNNa1TdpDu3H_JVarndGDO5yKsghZGwtVsERVPb21NTjhceyzCnAJ6DzrsVzsT-Yw0qK_8jKK2pn54vvQQn3YxL0DaFcfnC1UHqc=?preset=fullhd" length="1846343"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/barrierefrei-ueber-die-strasse-kommen-pilotprojekt-zeigt-erfolg/cnt-id-ps-94e664a2-a8a3-4146-a96c-751675eeb879</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-94e664a2-a8a3-4146-a96c-751675eeb879</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:50:54 +0200</pubDate></item><item><title>Was ist wahr? – Diskussion im NS-Dokuzentrum</title><description>&lt;p>Eine Politologin, ein Schriftsteller und ein Zeitungsredakteur diskutieren über die Themen Meinungsfreiheit und Desinformation. Die Veranstaltung findet im NS-Dokumentationszentrum im Rahmen der Woche der Meinungsfreiheit statt.&lt;/p>&lt;p>Sprache beeinflusst die Gesellschaft&lt;/p>&lt;p>Wie beeinflussen die Sprache und bestimmte Begrifflichkeiten, wie die Menschen einander begegnen und wie sie miteinander diskutieren? Wohin führen Desinformationen und strategische Narrative eine Gesellschaft, die ohnehin von Spaltung bedroht ist? Vor welchen Herausforderungen stehen nicht nur die Medien in einer Zeit, in der sich die mediale Öffentlichkeit stark wandelt? Diese Fragen werden am Montag, 4. Mai, ab 19 Uhr im Saal des NS-Dokuzentrums, Max-Mannheimer-Platz 1, diskutiert. Der Eintritt ist frei. Tickets gibt es ausschließlich am Veranstaltungstag vor Ort. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Was ist wahr? Zwischen Fakten, Deutungshoheit und Verantwortung” stehen sich die deutsch-amerikanische Politologin Cathryn Clüver Ashbrook, der Schriftsteller und Präsident von PEN Deutschland, Matthias Politycki, und Jens-Christian Rabe, Feuilletonredakteur einer überregionalen Tageszeitung, gegenüber. Sie sprechen über Fakten und Meinungen, den Verlust von Glaubwürdigkeit, die Freiheit des Wortes und darüber, wie die Gesellschaft den Bedrohungen für Demokratie und freie Meinungsäußerung begegnen kann. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Anna Clauß, der Leiterin des Ressorts Meinung und Debatte einer großen Wochenzeitung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1JeFpXWmpNREl0T1RrNcDvJeAA1uBFwgdbKn7TO1WGoWF_PJUj8zZDFzNEqdiEqD88ypHdctb8sqqA3MS-BQGulgVKZE5a4Ad9WdegEOVdG60hhsIA-LMZcSakgunxJP5fQQ8rzK4lJk_WJ7rsblSdc8R96zRYHDweIManfq0=?preset=fullhd" length="751718"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/was-ist-wahr--diskussion-im-ns-dokuzentrum/cnt-id-ps-f5295504-01bd-4f63-a6e8-e2465f1fa66b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f5295504-01bd-4f63-a6e8-e2465f1fa66b</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:01:44 +0200</pubDate></item><item><title>Sichtbar, verknüpft, frei: Frauenkunstvereinigung Gedok wird 100 Jahre alt</title><description>&lt;p>An drei Ausstellungsorten in München zeigen Künstlerinnen der Vereinigung Gedok Werke zum 100-jährigen Jubiläum. Es gibt ein Zusatzangebot mit Workshops, Gesprächen und mehr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Frauen feiern mit Kunst an drei Orten&lt;/p>&lt;p>An drei Münchner Ausstellungsorten wird das 100-jährige Jubiläum der Künstlerinnen-Vereinigung Gedok gefeiert. Diese besteht deutschlandweit aus 23 Regionalgruppen und ist die größte ihrer Art in ganz Europa. Stets hat sie sich für die Sichtbarkeit, Vernetzung und Solidarität von Künstlerinnen eingesetzt. 30 Frauen aus München und ganz Deutschland präsentieren zum Jubiläum unter dem Titel „Sichtbar. Verknüpft. Frei.” von Freitag, 17. April, bis Sonntag, 28. Juni, im DG Kunstraum (Finkenstraße 4), in dem die Rathausgalerie zu Gast ist, in der galerieGEDOKmuc (Schleißheimer Straße 61) und dem MaximiliansForum (Unterführung Maximilianstraße/ Altstadtring) wie kraftvoll, vielstimmig und relevant weibliche Kunst heute ist. Zu sehen sind Werke aus verschiedenen Bereichen – von Malerei, Skulptur und Multimedia bis hin zu Schmuck und Textilarbeiten.&lt;/p>&lt;h2>Was hat sich in 100 Jahren verändert?&lt;/h2>&lt;p>Frauen sind heute besser in Institutionen vertreten, dennoch verdienen sie nach wie vor deutlich weniger als Männer und sind in Museen und Sammlungen, in Galerien, aber beispielswiese auch in Magazinen, Schulbüchern und Verlagen unterrepräsentiert. Was hat sich in 100 Jahren tatsächlich verändert und wie frei und unabhängig arbeiten Künstlerinnen heute? Diese Fragestellungen verbinden die gezeigten Werke. Gedok bedeutet „Gemeinschaft deutscher und österreichischer Künstlerinnen und Kunstfreundinnen”. Unter diesem Namen wurde das Netzwerk 1926 von der Frauenrechtlerin Ida Dehmel gegründet.&lt;/p>&lt;h2>Zusatzprogramm: von Musik bis Workshop&lt;/h2>&lt;p>In allen drei Ausstellungsräumen wird ein Zusatzprogramm angeboten. Beispielsweise findet am Dienstag, 21. April, im DG Kunstraum die Musikperformance „Ungehörte Stimmen” von Anna Heller statt. Für Mittwoch, 6. Mai, 17 bis 19 Uhr, wird in die gleiche Location zur „Kunstbowle”, einem Get-Together mit Austausch und Einblicken eingeladen. Einen Offenen Workshop gibt es am Mittwoch, 29. April, zur Ausstellungseröffnung im MaximiliansForum: Ab 19 Uhr verwandelt sich die Unterführung in einen Atelier- und Handlungsraum. Am Montag, 4. Mai, gibt es dort „Megalophonia”, eine Performance von Elianna Renner zum Thema ›100 Jahre Frauenrechtsbewegung und die Rolle von Künstlerinnen‹ zu sehen.Die galerieGEDOKmuc lädt für Sonntag, 17. Mai, 16 Uhr, zu „Inspiring Women”, einem Gespräch der Kuratorin mit Künstlerinnen über weibliche Vorbilder ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpnM05UUmxNR1l0TVRJNPqKrJQXBOW34pPReB35ccwONl3C-1smfgjMaTmSJnJyCQscSUtxc_0rLeQHWPlBMgGoYEeh1p3EyfszD7oAF1L3cWCLrREZukjcEfmks1t6QF1KV0UGOUvYy0XptcIdPnLSFfETTL5HkxKlul6Re-I=?preset=fullhd" length="116160"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sichtbar-verknuepft-frei-frauenkunstvereinigung-gedok-wird-100-jahre-alt/cnt-id-ps-d43d0ca4-ea28-4e6e-9e42-d69b236fd570</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d43d0ca4-ea28-4e6e-9e42-d69b236fd570</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:39:15 +0200</pubDate></item><item><title>Geteilte Meinung zum Umbau der Augustenstraße</title><description>&lt;p>Zum Umbau der Augustenstraße gibt es harsche Kritik, aber auch Begeisterung. Zudem wurde eine Umfrage unter Geschäftsleuten durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Die Augustenstraße wird umgebaut&lt;/p>&lt;p>Zwischen Dachauerstraße und Görresstraße, also fast auf ihrer gesamten Länge, wird die Augustenstraße umgestaltet. Begonnen wurde mit dem Abschnitt zwischen der Gabelsberger- und der Theresienstraße. Ende nächsten Jahres soll das gesamte Projekt fertiggestellt sein; Restarbeiten können sich noch bis ins Frühjahr 2028 hinziehen. Ziele der umfangreichen Arbeiten sind laut Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer die Erhöhung der Verkehrssicherheit und die Verbesserung der Aufenthaltsqualität. Mobilitätsreferent Georg Dunkel erläutert die Maßnahmen: „Künftig wird es genug Platz zum Flanieren, dem entspannten Einkaufen und Verweilen unter neu gepflanzten Bäumen und auf den vielen zusätzlichen attraktiven Sitzgelegenheiten geben. Auch größere Freischankflächen können künftig Platz finden. Der Verkehr auf der Fahrbahn fließt dank baulicher Maßnahmen künftig langsamer, sodass auch der Radverkehr dort sicher unterwegs sein kann. Der Lieferverkehr bekommt zahlreiche neue Lieferzonen und kann künftig geordnet stattfinden.“&lt;/p>&lt;h2>Geschäftsleute sind geteilter Meinung&lt;/h2>&lt;p>Nicht bei allen kommen diese Maßnahmen gut an: Die von den Münchner Wochenanzeiger befragten Geschäftsleute und Passanten sind geteilter Meinung. Begeistert zeigt sich Blumenladeninhaber Lucas Urban: „Die Stadt gehört den Menschen, nicht den Autos”, sagt er. Besonders begrüßt er, dass die Radfahrer künftig auf der Straße fahren müssen, denn die Situation bisher sei „schlimm”, besonders, wenn Radler überholten. Für sein Geschäft, das er seit zehn Jahren an der Augustenstraße führt, verspricht er sich durch den Umbau Vorteile. Auch Erich Lies, Inhaber einer Weinhandlung, sieht die Verlagerung des Radverkehrs auf die Straße und die Verbreiterung der Gehwege positiv, vor allem für die Gastronomen. Delwar Uddin, der in einer Bäckerei verkauft, findet, die Straße „wird freier und schöner” und die Umgestaltung werde auch für Kinder ein Pluspunkt sein. Bäume und Sitzplätze könnten allerdings auch dazu verleiten, dass abends dort länger getrunken werde.&lt;/p>&lt;h2>Versorgungsstraße ist „keine Flanierzone”&lt;/h2>&lt;p>Der damit verbundene mögliche Lärm ist jedoch nicht der einzige Kritikpunkt, der am Umbau laut wurde. Peter Büscher führt in dritter Generation ein Koffergeschäft an der Augustenstraße und „kämpft seit zwei Jahren” gegen den Umbau. „Die Augustenstraße dient der Versorgung der Maxvorstadt und Schwabings und ist keine Flanierzone”, sagt er. Der Umbau sei vor allem auch für alte Menschen schlecht. Es sei beispielsweise kein einziger Behindertenparkplatz geplant. Darüber hinaus würden alle Parkplätze gestrichen. Das werde „der Tod der Straße werden”, prophezeite er. Besonders die Situation mit Lieferfahrzeugen kritisiert er. Kein Lkw werde mehr Platz haben; es sei auch jetzt schon eng. Wenn dazu noch die Fahrräder auf der Straße fahren, werde dies zu einem Chaos führen. „Wenn da was passiert, dann soll man die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen”, fordert er.&lt;/p>&lt;p>Der Bund der Münchner Bürgerinitiativen hat zusammen mit der Bürgerinitiative Liebe zur Augustenstraße, deren Sprecher Peter Büscher ist, eine Umfrage durchgeführt. 95 Prozent der darin befragten Betriebe lehnen den Umbau ab. „Die Befragung hat ergeben, dass es für viele Läden das Aus bedeuten wird und eine gewachsene Struktur – insbesondere der Abschnitt Gabelsberger- / Theresienstraße - einer Ideologie zum Opfer fällt”, so Büscher. „Wir haben hier eine Versorgungsstraße, die, wie der Name schon sagt, der Versorgung dient. Dafür hatte man auch die Kurzparkzonen geschaffen: Hier wird das Auto benötigt und es führt zu keinen Problemen. Wir sind 66 Jahre in dieser Straße – und es gibt nachweislich keine Unfallauffälligkeiten.”&lt;/p>&lt;h2>Diese Maßnahmen sind geplant&lt;/h2>&lt;p>Im Einzelnen sieht der Umbau folgende Maßnahmen vor: Die bestehenden Radwege zwischen der Brienner und der Görresstraße werden entfernt; statt ihrer entstehen breitere Gehwege, mit einer Mindestbreite von vier Metern. Zusätzlich werden an den Kreuzungen Gabelsberger-, Steinheil, Rottmann-, Heß- und Zieblandstraße die Gehwegbereiche verbreitert. Dadurch sollen Fußgänger besser über die Straße kommen können. Die mit Ampeln ausgestatteten Kreuzungen erhalten spezielle Querungen für Menschen mit Mobilitäts- und Seheinschränkungen. Es handelt sich dabei um die Kreuzungen Brienner-, Gabelsberger- und Theresienstraße. Die Fahrradfahrer sind nach dem Umbau auf der Fahrbahn zusammen mit den Autofahrern unterwegs. In Richtung Brienner- und Gabelsbergerstraße entstehen „aufgeweitete Radaufstellstreifen”, „von denen aus der Radverkehr vor dem Kfz-Verkehr gut sichtbar in alle Richtungen abbiegen kann”, so die Stadt. Fast entlang der ganzen Augustenstraße – zwischen der Brienner- und der Görresstraße – sind zudem 36 neue Sitzbänke geplant. Was die vorhandenen Bäume betrifft, so werden alle davon erhalten. Es kommen noch 17 neue, klimabeständige hinzu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRRd05EVXpOR1V0Tm1ZMEkuZ6NuFZ1tIZPlUnoLOk21IMpBA8H3SDi1Yd-40WdjDtmhRUgGkPUJ73h7zIyW4DcSl9I07X-28smHaluKScJo8dRf3hVZjtCqBjYMgMHrvWbIqqetxdgukQt4CedjPp64Nv2b1X7TytsK-cjOY7A=?preset=fullhd" length="404426"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geteilte-meinung-zum-umbau-der-augustenstrasse/cnt-id-ps-24110d1d-d387-4894-95f6-876fc75c3b58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24110d1d-d387-4894-95f6-876fc75c3b58</guid><pubDate>Sat, 11 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neues am Karl-Stützel-Platz</title><description>&lt;p>Die Gegend um den Alten Botanischen Garten wird auch 2026 wieder durch Gastro- und Kultur-Angebote aufgewertet. Die Taskforce Bahnhofsviertel des KVR unterstützt das Projekt.&lt;/p>&lt;p>Neue Angebote am Karl-Stützel-Platz&lt;/p>&lt;p>Am Karl-Stützel-Platz, der großen Fläche mit der roten Ringskulptur westlich des Alten Botanischen Gartens, wird in den kommenden Monaten ein neues Projekt verwirklicht. Unter anderem sind ein gastronomisches Angebot und Veranstaltungen vorgesehen. Die Taskforce Bahnhofsviertel unter Leitung des Kreisverwaltungsreferats unterstützt das Projekt als weitere Maßnahme, mit der die Gegend belebt und ein vielfältiges Publikum angesprochen werden soll. Betreiber sind zwei private Unternehmen. Zusätzlich ist im Alten Botanischen Garten auch in diesem Sommer wieder der „Kult(ur)biergarten Neptunbrunnen“ geplant, der ähnlich wie 2025 Gastronomie mit Musik und sportlichen Aktivitäten verbindet.&lt;/p>&lt;h2>Attraktivität des Alten Botanischen Gartens erhöht&lt;/h2>&lt;p>„Mit dem neuen Projekt am Karl-Stützel-Platz setzen die beiden Betreiber mit Unterstützung unserer Taskforce einen weiteren Mosaikstein, um die Aufenthaltsqualität in der Gegend zu erhöhen”, betont Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller: „Ich freue mich, dass es in diesem Sommer nun zwei kulturelle und gastronomische Angebote gibt, die die Münchner*innen zu einem Ausflug in und an den Alten Botanischen Garten einladen.“&lt;/p>&lt;p>Bereits in den vergangenen beiden Jahren konnte die Attraktivität des Alten Botanischen Gartens und der umliegenden Bereiche unter anderem durch bessere Beleuchtung und verschiedene Sportangebote gesteigert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RKbU9EY3lNMkV0TVdFekwQvHvtDwzqUbZq1TxzkP3hBLr19n87DymfD9W0KwVD6i68s_Bu-WGL33LLEFR_oEotd2H1mHn0PrVDuhaICylYNS9x6IZyl0cBdt1sgmTDcVJA3pJArhwaxkYUESB2DNH3KWIT8AYcm8tDSO7I8_M=?preset=fullhd" length="447547"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-am-karl-stuetzel-platz/cnt-id-ps-eacaf265-8b89-448a-95b9-46b5d41cac98</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eacaf265-8b89-448a-95b9-46b5d41cac98</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 09:45:14 +0200</pubDate></item><item><title>Radlcheck am Geschwister-Scholl-Platz</title><description>&lt;p>Eine kostenlose Überprüfung von Fahrrädern auf Sicherheit bietet das Mobilitätsreferat beim Radlcheck an.&lt;/p>&lt;p>Sein Fahrrad für die kommende Saison überprüfen lassen – das kann man kostenlos am Montag, 20. April, am Geschwister-Scholl-Platz. Von 10 bis 16 Uhr stehen dort die Radl-Checker des städtischen Mobilitätsreferats bereit und schauen, wie es um die Sicherheit des Drahtesels bestellt ist. Sie überprüfen dabei Bremsen, Licht, Reifendruck, Sattel, Kette und mehr. Man kann dazu einfach vorbeikommen, eine Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p>&lt;h2>Ausflugstipp für Gründonnerstag&lt;/h2>&lt;p>Wer bereits am Gründonnerstag, 2. April, sein Radl überprüfen lassen will, hat dazu von 11 bis 17 Uhr am Thalkirchener Platz Gelegenheit. Der Termin lässt sich gut mit einem Fahrradausflug zum Tierpark oder entlang der Isar verbinden. Kurzfristige Terminänderungen sind möglich. Aktuelle Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>muenchenunterwegs.de/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dNME5qaGpOakV0Tm1GbfeSaMvCBr6O9dpt6Zw4kqtlMQaThUQiygvrb2F_OT6FQgD3o0wx7EEQaWiNT-41crpiABYNHj9OVWLW-sA4-VIcullJfEnRzYx-g3HTKsJBQoCWmvv1aQCVhEWU2DJ2BiDd9CBDKi8gwn7kv0gSmGY=?preset=fullhd" length="607121"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radlcheck-am-geschwister-scholl-platz/cnt-id-ps-72114d33-12ba-457e-bc7d-08d0a2a4448b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-72114d33-12ba-457e-bc7d-08d0a2a4448b</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:49:29 +0200</pubDate></item><item><title>100 % Menschenwürde</title><description>&lt;p>Internationale Wochen gegen Rassismus setzen Zeichen&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus” stehen heuer die Internationalen Wochen gegen Rassismus in München. Sie wollen ein deutliches Zeichen für eine demokratische und solidarische Stadtgesellschaft setzen. Ihr Angebot umfasst über 160 Veranstaltungen verschiedenster Art: Es erstreckt sich von Podiumsdiskussionen, Vorträgen und Workshops über Lesungen, Partys und Konzerte bis hin zu Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche. Der Eintritt zu den meisten Veranstaltungen ist frei.&lt;/p>&lt;p>Die Stadt möchte sich mit dieser Reihe für Demokratie und die unantastbare Würde jedes einzelnen Menschen einsetzen. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus im München „zeigen, wie viele Menschen und Einrichtungen in München sich dafür stark machen und rassistischen sowie rechtsextremen Ideologien entgegentreten”, schreibt die Pressestelle der Stadtverwaltung. Mit dem Themenschwerpunkt „Rassismus der extremen Rechten und seine Resonanz in der Mitte der Gesellschaft” nimmt das diesjährige Programm rechtsextreme und rassistisches Narrative sowie deren Wirkung in der Mitte der Gesellschaft in den Blick. Dr. Miriam Heigl, die Leiterin der Fachstelle für Demokratie, erklärt: „Rechtsextreme und rassistische Erzählungen finden sich längst auch in der Mitte der Gesellschaft. Mit dem diesjährigen Schwerpunkt sollen diese Narrative benannt, eingeordnet und gemeinsam Strategien entwickelt werden, wie ihnen im Alltag, am Arbeitsplatz und im öffentlichen Diskurs widersprochen werden kann.”&lt;/p>&lt;h2>Veranstaltungen für alle Altersstufen geboten&lt;/h2>&lt;p>In der Altstadt, im Lehel, in der Maxvorstadt und in Schwabing wird eine Reihe unterschiedlicher Veranstaltungen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus angeboten:Beispielsweise lädt das Bayerische Nationalmuseum, Prinzregentenstraße 3 (Lehel), für Sonntag, 22. März, 11 Uhr, zur Führung „Black Lives Matter” ein. Die internationale Bewegung „Black Lives Matter” (Auch das Leben von Schwarzen zählt) ist spätestens seit 2020 auch in Deutschland angekommen. In zahlreichen Kunstwerken im Bayerischen Nationalmuseum sind Angehörige anderer Ethnien und anderer Hautfarbe zu sehen, manchmal geknechtet, manchmal stolz. Die Führung lädt ein, Fragen zu stellen, Hintergründe zu verstehen und den Umgang mit solchen Werken zu diskutieren. Zum Sonntagseintrittspreis von einem Euro kann man an der Führung teilnehmen.&lt;/p>&lt;p>Am selben Sonntag gibt es im Museum Fünf Kontinente, Maximilianstraße 42 (Lehel) einen englischsprachigen Workshop mit dem Titel „Der Buddha trägt Prada”. „Happy Buddha” ist eine Installation der thailändischen Künstlerin Eda Phanlert Sriprom. Bekannt für ihre skulpturalen Textilien, konfrontiert sie normative Konstrukte mit unkonventionellen Materialien, insbesondere ausrangierten buddhistischen Mönchstextilien. Das drei Meter hohe Werk spiegelt die persönliche Reise der Künstlerin wider, die von Transgender-Erfahrungen und einer buddhistischen Erziehung geprägt ist. Die Installation regt zu einer direkten Auseinandersetzung an. Die tiefgreifende Koexistenz von zeitgenössischer Kunst und alternativem Buddhismus wird durch die Textiltapeten untermauert: „I met the Buddha and she is beautiful” hinterfragt Geschlechterrollen innerhalb von Traditionen und feiert die vielfältige Fülle von Identitäten. Für die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung per E-Mail an die Adresse &lt;i>kunstvermittlung@mfk-weltoffen.de&lt;/i> erforderlich. Die Gebühr ist im Eintritt zur Dauerausstellung des Museums enthalten; dieser beträgt am Sonntag für Erwachsene einen Euro.&lt;/p>&lt;p>Im Neuen Rottmann-Kino, Rottmannstraße 15 (Maxvorstadt) gibt es am Dienstag, 24. März, um 20 Uhr, in der Reihe „Aus der Fremde – in die Fremde?” einen Film- und Gesprächsabend. Es geht um Chancengerechtigkeit und gegen Diskriminierung und Rassismus. Zu sehen ist „The Old Oak”. Im Anschluss an die Vorführung ist Gelegenheit, an einer Diskussion teilzunehmen. Einlass ist ab 19.30 Uhr. Der Film dauert 113 Minuten. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten. Als Gast ist Levent Askar vom Verein „Migration macht Gesellschaft” vor Ort. Zum Film: Das „Old Oak” ist die letzte Bastion gegen den seit 30 Jahren fortschreitenden Verfall eines einst florierenden Grubendorfs im Nordosten Englands und Sammelpunkt der ehemaligen Minenarbeiter. Der Wirt kann den Pub gerade so am Laufen, sich selbst dabei aber kaum über Wasser halten. Nicht einfacher wird die Lage durch die kritisch beäugte Ankunft syrischer Flüchtlinge. Trotz der vielen Anfeindungen entwickelt sich zwischen der jungen Syrerin Yara und dem Kneipenbesitzer eine Art Freundschaft und gemeinsam versuchen sie, das „Old Oak” als Treffpunkt für beide Gemeinschaften zu etablieren.&lt;/p>&lt;h2>Bilderbuchkino für die Kleinsten&lt;/h2>&lt;p>Die Stadtbibliothek Maxvorstadt, Augustenstraße 92, lädt für Mittwoch, 25. März, 16 Uhr, Eltern mit Kindern ab drei Jahren zum Bilderbuchkino ein. Erzählt wird eine einfühlsame Mutmach-Geschichte. Es geht um einen Ausschluss vom Kindergeburtstag. Denn Kater Emil ist nicht zu Ente Fridas Feier eingeladen. Frida behauptet, er könne bei Entenspielen wie Watscheln, Fliegen und Schwimmen nicht mithalten. Doch Emil lässt sich nicht unterkriegen...&lt;/p>&lt;p>Eine Lesung für Erwachsene gibt es am Donnerstag, 26. März, im Habibi Kiosk, Maximilianstraße 26–28. Sie trägt den Titel „In einem neuen Land. Eine Deutsche Reportage” und beginnt um 19 Uhr. Der Journalist August Modersohn hat sich auf einen Reise durch die Bundesrepublik begeben. Dabei besucht er Gegenden, die sich seit Helmut Kohls Zeiten besonders verändert haben, und solche, die völlig unberührt (und ungerührt) von der Transformation geblieben sind. Als Reporter ohne vorgefasstes Bild erkundete er dieses neue Land und berichtet uns darüber.&lt;/p>&lt;h2>Wie unbewusst diskriminiert wird&lt;/h2>&lt;p>Den Workshop „Wer wohnt hier und warum” können Jugendliche am Freitag, 27. März, um 15 Uhr in der Fallmerayerstraße 2 (Schwabing) besuchen. Es geht um Vorurteile. Der Fokus liegt darauf, wie unbewusst diskriminierende oder auch rassistische Einstellungen entstehen können. Mithilfe interaktiver Methoden werden diese Denkmuster sichtbar gemacht und zu hinterfragt.&lt;/p>&lt;p>Am Geschwister-Scholl-Platz 1 (Maxvorstadt) wird am Samstag, 28. März, um 10 Uhr, unter dem Titel „Jedes Volk, jeder Einzelne hat ein Recht auf die Güter der Welt“ zu einem Rundgang durch die DenkStätte Weiße Rose am Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität eingeladen. Der zitierte Satz stammt aus dem fünften Flugblatt der Widerstandsgruppe, die sich dezidiert gegen nationalsozialistische Narrative der Ausgrenzung stellte. Er wird bei der Führung auch auf die heutige Zeit bezogen. Anmeldungen zur Teilnahme werden per E-Mail an die Adresse &lt;i>fuehrungen@weisse-rose-stiftung.de&lt;/i> entgegengenommen. Veranstalter ist die Weiße Rose Stiftung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RFM01qSXdNRGt0TVRnMv3AuW_mgjaw4ep_5kPyk3XiuCy8WegSpigDHLCGpK8M7eqQNSFRZIZC9J-W8FLk6l17I8ttqNryq5fz8gzGA5TR6rAo7WAb_iQgPOgNbt6NpZTW37iaAlZrRaG1WTYghenyjytFtMSxNM4syXNiWS8=?preset=fullhd" length="365054"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/100--menschenwuerde/cnt-id-ps-9f06cbad-e76d-4130-a4ee-43f420f2361f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f06cbad-e76d-4130-a4ee-43f420f2361f</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 12:16:33 +0100</pubDate></item><item><title>Bezirksausschüsse sind gewählt</title><description>&lt;p>Im Münchner Zentrum, in Schwabing und der Maxvorstadt stehen die Ergebnisse für die Wahl der Bezirksausschüsse fest.&lt;/p>&lt;p>Schwabing und Zentrum fest in grüner Hand&lt;/p>&lt;p>Bei der Entscheidung darüber, wer der neue Oberbürgermeister wird, kommt es zu einer Stichwahl. Fest stehen dagegen die Ergebnisse zur Wahl des Stadtrates, siehe &lt;i>www.wochenanzeiger.de/gruene-staerkste-fraktion-im-stadtrat/cnt-id-ps-c13c2ebb-e073-49bc-a4ce-4367c0d492d0&lt;/i>. Und welche Parteien bei der Wahl der einzelnen Bezirksausschüsse (BA) gesiegt haben, wird im Folgenden dargestellt:&lt;/p>&lt;h2>Stolzes Ergebnis für FDP im Zentrum&lt;/h2>&lt;p>Im Zentrum von München, dem Stadtteil &lt;b>Altstadt-Lehel&lt;/b> (Bezirksausschuss 1), liegen die Grünen mit 36,5 Prozent der abgegebenen Stimmen vor der CSU, welche 28,1 Prozent erreichte. Drittstärkste Fraktion ist die SPD mit 15,9 Prozent geworden. Danach kommt die FDP, die stolze 8,6 Prozent verbuchen kann. Im BA 1 werden auch Vertreter von zwei weiteren Parteien sitzen: So konnte Die Linke 6 Prozent der Wähler überzeugen. Die Freien Wähler erreichten 3,1 Prozent. Die AfD bekam 1,8 Prozent der Wählerstimmen. Dabei machten sowohl die Grünen als auch die SPD gegenüber der letzten BA-Wahl Stimmverluste – die Grünen 3,9 und die SPD 2,9 Prozent.Die Sitzverteilung im Bezirksausschuss 1 sieht folgendermaßen aus: 7 Sitze belegen die Grünen, 5 die CSU, 3 die SPD, 2 die FDP und je einen die Freien Wähler und Die Linke.&lt;/p>&lt;h2>41,6 Prozent grün in der Maxvorstadt&lt;/h2>&lt;p>Auch in der &lt;b>Maxvorstadt&lt;/b> (BA 3) sind die Grünen am häufigsten gewählt worden: Sie bekamen 41,6 Prozent der Wählerstimmen. Die CSU liegt mit 21,9 Prozent vor der SPD, die von 16,5 Prozent gewählt wurde. 8,6 Prozent der Stimmen gingen an Die Linke, 5,9 Prozent an die FDP, 2,9 Prozent an die Freien Wähler/ÖDP und 2,6 Prozent an die AfD.Auch in diesem Stadtteil mussten die Grünen im Vergleich zur vorherigen BA-Wahl Verluste hinnehmen: Sie verloren 6,6 Prozent ihrer Wähler. Die SPD büßte 2,8 Prozent Stimmen ein, die CSU gewann 1,7 hinzu. Im BA 3 werden 10 Mitglieder der Grünen, 6 von der CSU und 4 von der SPD sitzen. 2 Sitze gehen an Die Linke und je einer an die Freien Wähler/ÖDP, die AfD und die FDP.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Schwabing-West&lt;/b> (BA 4) ist ebenfalls eine Hochburg der Grünen. Die Partei erreichte hier 38,7 Prozent der Stimmen. Die CSU bekam 24 und die SPD 19,2. Die Linke wählten 9,1 Prozent, die FDP 6,2 und die AfD 2,8 Prozent der Stimmberechtigten. Trotz des guten Ergebnisses verloren auch in Schwabing-West die Grünen 2,2 Prozent und die SPD 2 Prozent der Stimmen gegenüber den letzten BA-Wahlen. Die Sitzverteilung: 11 Mitglieder der Grünen sind im BA 4 vertreten, 7 von der CSU, 5 von der SPD sowie 3 von Der Linken. Die FDP bekommt 2 und die AfD einen Sitz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRSak9URmhNVFl0TUdZeeOMFbQaNR4dPIt8mNj5z0UhhGf4wr6xg9fmNfU-AMU3RjguB7n7OeX7plHuoIl133Eb70GiDyxedHacvorX6RTt4i2fYME6_gGogDkbHh09bfGzE_1Df8l9AHbZfwbnvDAQtfbj2PCs9AE7A1abKmM=?preset=fullhd" length="99223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksausschuesse-sind-gewaehlt/cnt-id-ps-14eadf65-0c42-463a-a1b5-5b7dc33a2652</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14eadf65-0c42-463a-a1b5-5b7dc33a2652</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:29:16 +0100</pubDate></item><item><title>Von Gestapo geführt: In Moosach gab es ein „Arbeitserziehungslager”</title><description>&lt;p>Der Geschichtsverein Moosach und der Historische Verein Oberbayern informieren in einem Vortrag über das Arbeitserziehungslager, das die Gestapo in Moosach führte. Grundlage sind Aussagen ehemaliger Häftlinge.&lt;/p>&lt;p>In Moosach gab es „Arbeitserziehung”&lt;/p>&lt;p>Der Geschichtsverein Moosach und der Historische Verein Oberbayern laden für Dienstag, 17. März, alle Interessierten zu dem Vortrag „Das Arbeitserziehungslager Moosach” ins Hauptstaatsarchiv München, Schönfeldstraße 5, ein. Beginn ist um 18.30 Uhr; der Eintritt ist frei. Die Referenten sind Achim Feldmann und Dr. Horst Rückert vom Geschichtsverein.&lt;/p>&lt;h2>Ehemalige Häftlinge wurden befragt&lt;/h2>&lt;p>Zwischen 1941 und 1945 existierte in Moosach an der heutigen Bingener-/ Triebstraße ein Arbeitserziehungslager (AEL). Bis zu 500 Männer, fast alle aus dem europäischen Ausland, waren dort wegen zumeist geringfügiger Verstöße gegen die Arbeitsdisziplin inhaftiert, um mit brutalen Sanktionen wieder in das System der Zwangsarbeit eingefügt zu werden. Anders als die Konzentrationslager (KZs) der SS sind diese Lager, die von der Gestapo geführt wurden, nahezu vergessen; es ist wenig über sie bekannt. Auf der Grundlage von Aussagen überlebender Häftlinge werden in diesem Vortrag erstmals die Zustände in Moosach geschildert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRKaU9ERTBaV1l0WWpCbOQSjMTQtIrBJLu0KL_AyJ7XeLb3lVz51VZ1IHUto1ylL9JVtQzf--jS4ViAnJoBXJ5i2uy2OjVJ7Iqv6OvRLqx25r_ZLEErL6XPn32WOegAsMFcmrjdhuO2yt9M11NyCgUboqR3GEU3jpOA91Hv0YA=?preset=fullhd" length="393517"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-gestapo-gefuehrt-in-moosach-gab-es-ein-arbeitserziehungslager/cnt-id-ps-bc29c507-b61d-4ff6-bd61-49c9d4afed88</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc29c507-b61d-4ff6-bd61-49c9d4afed88</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:24:08 +0100</pubDate></item><item><title>NS-Dokumentationszentrum lädt zu zwei Veranstaltungen ein</title><description>&lt;p>Eine Kuratoren-Führung durch die Ausstellung „... damit das Geräusch des Krieges nachlässt, sein Gedröhn” kann am 10. März im NS-Dokumentationszentrum besucht werden. Und im Literaturhaus gibt es ein Gespräch zum Thema Meinungsfreiheit.&lt;/p>&lt;p>NS-Dokuzentrum lädt zu zwei Veranstaltungen ein&lt;/p>&lt;p>Das NS-Dokumentationszentrum, Max-Mannheimer-Platz 1, lädt für Dienstag, 10. März, zu zwei Veranstaltungen ein. Um 17.30 Uhr findet ein Rundgang durch die Ausstellung „… damit das Geräusch des Krieges nachlässt, sein Gedröhn“ statt. Die Ausstellung versammelt zeitgenössische Kunstwerke, die sich mit den Nachwirkungen von Kriegen innerhalb und außerhalb Europas seit 1945 beschäftigen. Der Titel nimmt Bezug auf die Kriegsmemoiren von Marguerite Duras und verweist auf eine kritische Trauerarbeit, die persönliche wie kollektive Dimensionen traumatischer Erfahrungen einschließt. Kurator Chris Reitz stellt ausgewählte Kunstwerke vor. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;h2>Gespräch im Literaturhaus&lt;/h2>&lt;p>Um 19.00 Uhr gibt es ein Gespräch mit dem Titel „Meinungsfreiheit über alles? Über die Verteidigung und die Grenzen unseres wichtigsten Grundrechts” mit Ronen Steinke und Anna Clauß im Literaturhaus am Salvatorplatz 1. Ronen Steinke ist leitender Redakteur und Kolumnist bei der Süddeutschen Zeitung, promovierter Jurist und Kriminologe. Im Gespräch mit der Spiegel-Journalistin Anna Clauß zeigt er auf, wo die Grenzen der Meinungsfreiheit aktuell verlaufen – auch im digitalen Raum. Sein neues Buch „Meinungsfreiheit. Wie Polizei und Justiz unser Grundrecht einschränken – und wie wir es verteidigen” ist ein engagierter Appell, mehr Meinungsfreiheit zu wagen, Debatten auszuhalten und mutiger zu sein. Tickets können online unter der Adresse &lt;i>literaturhaus-muenchen.reservix.de&lt;/i> erworben werden. Dabei kostet ein Stream-Ticket 8 Euro, Tickets für den Besuch der Veranstaltung vor Ort sind für regulär 16 und ermäßigt 10 Euro erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1JeFpXWmpNREl0T1RrNcDvJeAA1uBFwgdbKn7TO1WGoWF_PJUj8zZDFzNEqdiE0bHpSRiyZ03eUVrfbByntCcc3D8Bn4MoWVOlxt-JQtEjj3s8iOrbowzlF8dKGeJgVp0rF4gVt7a_sTEFXY6PCwFfJ327ofeiBeVkIqt2D2k=?preset=fullhd" length="751718"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ns-dokumentationszentrum-laedt-zu-zwei-veranstaltungen-ein/cnt-id-ps-ddb93ebd-37d0-4f1d-a892-e3d3febde675</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ddb93ebd-37d0-4f1d-a892-e3d3febde675</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 12:19:06 +0100</pubDate></item><item><title>Handfester Streit wegen Wildbiesler</title><description>&lt;p>Ein Mann uriniert auf den Bahnsteig und wird aufgefordert, dies zu unterlassen. Daraus entwickelt sich ein Streit, bei dem drei Personen verletzt werden.&lt;/p>&lt;p>Vorfall am U-Bahnhof Odeonsplatz: Drei Personen verletzt&lt;/p>&lt;p>Bereits am Freitag, 16. Januar, gegen 22 Uhr befand sich ein 54-Jähriger zusammen mit zwei Familienangehörigen im Alter von 53 und 22 Jahren am U-Bahnhof Odeonsplatz. Hier konnte der 54-Jährige eine männliche Person dabei beobachten, wie diese auf den Bahnsteig urinierte.&lt;/p>&lt;p>Nachdem der 54-Jährige den bislang unbekannten Mann aufforderte, dies zu unterlassen, und ein Foto von ihm fertigte, kam dieser mit zwei weiteren männlichen Personen auf den 54-Jährigen und seine Begleitung zu. Anschließend bedrohten die Personen den 54-Jährigen verbal und forderten ihn auf, das gefertigte Foto zu löschen. Der 54-Jährige stieg zusammen mit seinen Angehörigen in die einfahrende U-Bahn ein, wohin ihm die drei Bedroher folgten.&lt;/p>&lt;h2>Reizgas gesprüht, Dose geworfen&lt;/h2>&lt;p>In der U-Bahn kam es zunächst zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 54-Jährigen und den drei bislang unbekannten Tätern. In dessen Verlauf konnte der 54-Jährige die drei bislang unbekannten Täter, noch vor Abfahrt der U-Bahn aus dem Waggon drängen. Noch bevor sich die U-Bahntüren schlossen, sprühte einer der drei Täter mit einem Reizgas in den U-Bahnwaggon, wodurch der 54-Jährige und seine Angehörigen verletzt wurden.&lt;/p>&lt;p>Ebenso warf einer der drei Täter eine volle Getränkedose auf die 22 Jahre alte Familienangehörige, die hierdurch auch leicht verletzt wurde. Am Abend des 16. Januar begab sich der 54-Jährige auf eine Polizeidienststelle und zeigte den Vorfall an.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des U-Bahnhofes Odeonsplatz (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpnd016TXpOekF0TkdGajViSKXviEQxHPs4yx_tJA82rJ9WEKEiJbZC1ucAOprkCE8DBkzzBJh0HdVzt8irZVTstFhlLxjl23ZAQA18rJ8rfPpTw8lDGLvtV-Nsgil0lbTR_YkC_cGi_gNhz4_CQAN2LEm6me7QmHOeRPHB-V0=?preset=fullhd" length="466933"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handfester-streit-wegen-wildbiesler/cnt-id-ps-691cda74-fe8f-4e7e-8bec-f31354020184</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-691cda74-fe8f-4e7e-8bec-f31354020184</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 14:05:39 +0100</pubDate></item><item><title>Bayerische Staatsbibliothek zeigt Schätze aus ihren Tresoren</title><description>&lt;p>Buchschätze von Weltruhm verwahrt die Bayerische Staatsbibliothek. An jeweils zwei Tagen im Monat werden sie öffentlich ausgestellt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Weltberühmte 42-zeilige Bibel macht den Auftakt&lt;/p>&lt;p>„StabiLiebling: Ein Spitzenstück. Zwei Tage. Ganz nah.” Unter diesem Motto lädt die Bayerische Staatsbibliothek ein ganzes Jahr lang zu einer neuen, exklusiven Präsentationsreihe ein: Immer an zwei Tagen im Monat zeigt sie bedeutende Werke aus ihren Tresoren. Bis Februar 2027 sind insgesamt zwölf Highlights aus dem Bestand der Bibliothek in der Schatzkammer in der Ludwigstraße 16, jeweils von 10.00 bis 19.00 Uhr, zu sehen. Der Zutritt ist kostenlos möglich, eine Anmeldung nicht erforderlich. Den Ausstellungsort erreicht man mit der U3/U6 und den Buslinien 58/68/153/154, jeweils Haltestelle Universität.&lt;/p>&lt;h2>Originale aus nächster Nähe erleben&lt;/h2>&lt;p>Alle weiteren Termine sind unter der Adresse &lt;i>bsb-muenchen.de/stabiliebling&lt;/i> zu finden. Mit dem „StabiLiebling” bietet sich dem Publikum die einmalige Gelegenheit, Schätze der Bibliothek im Original und aus nächster Nähe zu erleben. An den Präsentationstagen finden jeweils um 11.00, 13.00 und 17.00 Uhr kurze Einführungen in das Thema statt. „Einige unserer bedeutendsten Schätze im Original zu betrachten ist etwas ganz Besonderes. Mit dem StabiLiebling laden wir Besucherinnen und Besucher herzlich zu einem besonderen Kulturgenuss in die Bayerische Staatsbibliothek ein”, sagt Dr. Dorothea Sommer, die Generaldirektorin der Bayerischen Staatsbibliothek. Wer noch tiefer in die Welt der Buchschätze eintauchen möchte, kann das Werk in den Digitalen Sammlungen durchblättern und in die Details zoomen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldaalpUYzRaalV0TVRKaaT5pbhpmu4BLVUw1uOxyMzDdw_j4z5nDtmJF4RXbFlGYg4CoFr9YMIk2vSuvFIRnSNP2-sBrEjBsAaO06LtcKFEW2h4qSOBOX_fNJKAd99K-R61lTWXV8C6rDHp8dbKOZlaMEi2_SWal0xZEBDYRQw=?preset=fullhd" length="896773"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bayerische-staatsbibliothek-zeigt-schaetze-aus-ihren-tresoren/cnt-id-ps-be5d27cb-44e3-471f-949b-186d7ce15f4a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-be5d27cb-44e3-471f-949b-186d7ce15f4a</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:12:05 +0100</pubDate></item><item><title>Der „Blaue Reiter” wollte über die Welt hinaus</title><description>&lt;p>Das Lenbachhaus zeigt ab 10. März eine neue Ausstellung mit Werken der Künstlerbewegung „Der Blaue Reiter”. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Neuerungen, die sie brachten, auf ihren wegweisenden Errungenschaften.&lt;/p>&lt;p>Der „Blaue Reiter” wollte die Kunst erneuern&lt;/p>&lt;p>Zu Beginn des 20. Jahrhunderts formierte sich in München ein Kreis von Künstlern mit einer Vision. Sie wollten die Kunst erneuern und die Gesellschaft verändern. Sie lebten alle in München, kamen aber aus unterschiedlichen Ländern – zum Beispiel aus dem Deutschen Kaiserreich, aus Frankreich, dem Russischen Reich oder den USA. Sie schufen eine neue Bildsprache für eine sich wandelnde Welt. Kulturelle Unterschiede sahen sie als Bereicherung und Anregung für ihre Werke. Viele von ihnen führten ein unkonventionelles Leben, stellten Geschlechterrollen in Frage und suchten nach neuen Formen der Darstellung jenseits der bürgerlichen Norm. In den Jahren 1911 bis 1912 führten diese Künstler zwei Ausstellungen mit dem Titel „Der Blaue Reiter” durch. Auch ein Buch nannten sie so. Darin ging es unter anderem um die Idee der abstrakten Kunst, die damals neu war. Wenn man heute vom „Blauen Reiter” spricht, meint man vor allem auch die Gruppe selbst. Sie war einer der bedeutendsten Zusammenschlüsse von Künstlern der europäischen Avantgarde zu Beginn des 20. Jahrhunderts.&lt;/p>&lt;p>Das Lenbachhaus, ein städtisches Kunstmuseum in der Luisenstraße 33, beherbergt die weltweit größte Sammlung der Kunst des Blauen Reiters. Dies ist in erster Linie der Malerin und Lebensgefährtin Wassily Kandinskys, Gabriele Münter, zu verdanken, die 1957 anlässlich ihres 80. Geburtstags dem Museum über 1.000 Werke des Blauen Reiters schenkte. Da die Sammlung viel umfangreicher ist als alles, was gleichzeitig ausgestellt werden kann, präsentiert das Lenbachhaus alle zwei Jahre eine neue Auswahl – jeweils unter einem neuen Aspekt und teils mit Neuwerbungen. Immer mit dabei ist eines der berühmtesten Werke, das blaue Pferd von Franz Marc und verschiedene Gemälde von Wassily Kandinsky. In diesem Jahr wird wieder eine dieser Ausstellungen gezeigt. Sie beginnt am 10. März, trägt den Titel „Über die Welt hinaus. Der Blaue Reiter” und ist bis zum 5. September, zu sehen.&lt;/p>&lt;h2>Im Mittelpunkt steht das Neue&lt;/h2>&lt;p>In ihrem Mittelpunkt stehen das Neue an der Künstlerbewegung des Blauen Reiters und ihre wegweisenden Errungenschaften. Dazu gehören Franz Marcs symbolische Farbtheorie, die seinen Bildern, zum Beispiel dem berühmten blauen Pferd, zugrunde liegt, ebenso wie Wassily Kandinskys abstrakte Malerei oder die Bühnenauftritte von Alexander Sacharoff, die sich zwischen Tanz und Kunst bewegen. Besonderes Augenmerk gilt den Künstlerinnen, die – für ihre Zeit außergewöhnlich – eine zentrale Rolle in der Bewegung spielten. Neben Gabriele Münters expressiver Malerei sind ausdrucksstarke Selbstporträts von Elisabeth Epstein, die dramatischen Gemälde der Kosmopolitin Marianne von Werefkin und Maria Franck-Marcs hintergründige Stillleben und fantasievolle Kinderwelten zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Außerdem zeigt die neue Ausstellung bedeutende Neuzugänge zur Sammlung des Lenbachhauses: Großformatige abstrakte Bilder von Wilhelm Morgner oder sozialkritische Werke von Emmy Klinker und Albert Bloch sind erstmals zu sehen. Mit über 150 Arbeiten eröffnet „Über die Welt hinaus” neue Einblicke in eine der wichtigsten Kunstbewegungen ihrer Zeit. Sie zeigt, dass vieles, was die Künstlergruppe damals bewegte, auch heute noch aktuell ist – etwa die Themen Freiheit, Gleichberechtigung und die Suche nach neuen künstlerischen Möglichkeiten. Denn der Blauen Reiter verstand Kunst als Botschaft und nicht als eine Frage schöner Formen. So beschreibt die Dichterin und Zeichnerin Else Lasker-Schüler, eine Bekannte von Franz Marc, 1911 in einem Gedicht die Suche nach einem weiteren Horizont mit den Worten: „Über die Welt hinaus.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNMFpXWmpOVEl0TTJGafgslLJqF42s9wooUZHj1z1UaCkKVIHS815bhvyKM7tGo2Zdqp-CQYJ_TPJRd2LrakVCN4vVV3_0gbfuqwgwr_lQTqxmu6mNliUJoQ3itDnz3rhPpyx1nuC3a5sWcO9vKBxzpNGFPGd_mKvdN8nCCI4=?preset=fullhd" length="217005"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-blaue-reiter-wollte-ueber-die-welt-hinaus/cnt-id-ps-1d27e6bf-8a16-4200-a324-24244a0b6fcc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d27e6bf-8a16-4200-a324-24244a0b6fcc</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 06:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Ein Jahr nach Attentat auf verdi-Demo: Ministerin gedenkt Opfern</title><description>&lt;p>Am Freitag, 13. Februar, jährt sich das Attentat auf die verdi-Demonstration in München zum ersten Mal. Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf gedenkt der Betroffenen.&lt;/p>&lt;p>Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf gedenkt Opfern&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 13. Februar, jährt sich das Attentat auf die verdi-Demonstration in München zum ersten Mal. Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf gedenkt der Betroffenen: „An den furchtbaren Anschlag vor einem Jahr mitten in München erinnere ich mich mit Schrecken. Meine Gedanken sind bei den Betroffenen. Es ist immer noch unbegreiflich, dass die Menschen völlig wehrlos auf einer friedlichen Demonstration angegriffen wurden. Ich wünsche ihnen weiterhin viel Kraft, um mit den schrecklichen Geschehnissen dieses Tages leben zu können.”&lt;/p>&lt;h2>„Anschlag auf wichtige Grundrechte”&lt;/h2>&lt;p>Die Tat vom 13. Februar 2025 sei nicht nur ein Anschlag auf Menschen, sondern auch ein Anschlag auf wichtige Grundrechte gewesen, ergänzte Scharf: „Eine kritische-konstruktive Auseinandersetzung zwischen den Tarifparteien und Versammlungsfreiheit haben bei uns Verfassungsrang. Es war ein feiger Anschlag auf unser freies Leben und unser Miteinander.”&lt;/p>&lt;p>Scharf dankt außerdem allen Beteiligten, die nach der Tat im Einsatz waren: „Mein Dank gilt nicht nur am Jahrestag all den haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, den Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdiensten und der Polizei, die damals alles in ihrer Macht Stehende getan haben, um den Verletzten zu helfen und Seelen zu trösten. Es hat mich zutiefst berührt, wie München und Bayern in diesen Stunden zusammengestanden ist.”&lt;/p>&lt;h2>Zwei Tote, über 40 Verletzte&lt;/h2>&lt;p>Am Vormittag des 13. Februar 2025 fuhr ein 24 Jahre alter Afghane mit seinem Auto auf der Seidlstraße absichtlich in einen Demonstrationszug der Gewerkschaft verdi mit rund 1.400 Teilnehmenden, nachdem er die Absicherung der Polizei umfahren hatte. Bei dem Attentat wurden über 40 Personen teils schwer verletzt. Eine 37-jährige Frau und ihr zwei Jahre altes Kind starben zwei Tage später an ihren Verletzungen. Der Fahrer konnte unmittelbar nach der Tat von Polizeikräften überwältigt und festgenommen werden. Der Strafprozess läuft, die Anklage gegen den Tatverdächtigen lautet zweifacher Mord und versuchter Mord in 44 Fällen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dGaFl6TTNOR010WXpNMKgfwdJgq1V0zzgTSqDiPDpMFga-MnFGy7MsNuwF3U3zkeNGa5KVI9DGSFg6VrSMiIbmsX8zOioKiJ20y85Zr1eeAPlTg826j7Ua9x_laIHNm1906Oa6jA17KyT-wrsO29lA839BGp5_z_T6cVu16V8=?preset=fullhd" length="474777"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-jahr-nach-attentat-auf-verdi-demo-ministerin-gedenkt-opfern/cnt-id-ps-e73e515f-0f9b-493e-b46a-17af511aa1cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e73e515f-0f9b-493e-b46a-17af511aa1cd</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:06:21 +0100</pubDate></item></channel></rss>