<rss version="2.0"><channel><title>Maxvorstadt | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Maxvorstadt</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/maxvorstadt</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Maxvorstadt ist einer der lebendigsten und kulturell reichsten Stadtteile Münchens, bekannt für seine beeindruckende Mischung aus Geschichte, Kunst und modernen Annehmlichkeiten. Der Stadtteil beherbergt bedeutende Museen wie die Alte und Neue Pinakothek sowie die berühmte Ludwig-Maximilians-Universität. Maxvorstadt bietet eine hervorragende Anbindung an das Stadtzentrum und ist durch zahlreiche Cafés, Restaurants und Boutiquen ein beliebter Treffpunkt für Studierende, Künstler und Berufspendler. Der Englische Garten bietet attraktive Grünflächen für Erholung. Mit seiner zentralen Lage und einzigartigen Atmosphäre ist Maxvorstadt der ideale Ort für urbane Lebensqualität.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-cc2ba8c1-8a45-4009-ab30-25898201eef3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc2ba8c1-8a45-4009-ab30-25898201eef3</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 12:44:11 +0100</pubDate></item><item><title>Solo für Bass und Viola: Hochschulorchester gibt Konzert</title><description>&lt;p>Ein „Werkstattkonzert” gibt es von Studierenden der HMTM zu hören: Das Hochschulsymphonieorchester (HSO) stellt Werke für Kontrabass und Viola in den Mittelpunkt. Angeleitet wird es von Studierenden der Klasse Orchesterleitung.&lt;/p>&lt;p>Hochschulorchester lädt zu Konzert ein&lt;/p>&lt;p>Das Hochschulsymphonieorchester (HSO München) der Hochschule für Musik und Theater München (HMTM) spielt am Freitag, 22. Mai, um 19.00 Uhr im Großen Konzertsaal der Arcisstraße 12 wieder ein „Werkstattkonzert”. Dieses Jahr stehen Solo-Konzerte für Kontrabass und für Viola auf dem Programm. Das Besondere: Studierende der künstlerischen Instrumentalklassen und das Hochschulsymphonieorchester werden von Studierenden der Klasse Orchesterleitung angeleitet. Der Eintrittspreis beträgt regulär 10 und ermäßigt 7 Euro. Karten sind im Vorverkauf über München Ticket erhältlich.&lt;/p>&lt;p>Zur Aufführung kommen Bartóks Konzert für Viola und Orchester, Paul Hindemiths »Der Schwanendreher« sowie Passione Amorosa für zwei Kontrabässe und Orchester von Bottesini und Tan Duns Kontrabasskonzert »Wolf Totem«.&lt;/p>&lt;p>Die Reihe „Werkstattkonzert” des HSO München bietet Studierenden der HMTM die Möglichkeit, gemeinsam wichtige Erfahrungen zu sammeln: Die solistischen Parts übernehmen Studierende aus wechselnden künstlerischen Instrumentalklassen. Das Dirigat liegt in den Händen der Studierenden im Fach Orchesterdirigieren (Klasse Prof. Marcus Bosch und Prof. Georg Fritzsch), die bei der Einstudierung von den beiden Professoren gecoacht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpJMlkyUmpZV1F0T1dOaat2p1IdIrW6lcylJwqc3zggC3h3NTlVwGXKBEC50tK0j9JhrDMia0C9nBKz8f8F9NEngoS_zp54H1l4kazWRU0cRV2FxtvI7kHOCnOPr5hj07flmTdoOoVkJab3iJd5wzhBR0ItaieT5jqOKzmqZV0=?preset=fullhd" length="384801"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/solo-fuer-bass-und-viola-hochschulorchester-gibt-konzert/cnt-id-ps-49046785-030f-4b2b-9596-d8296c89a1cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-49046785-030f-4b2b-9596-d8296c89a1cf</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 12:22:44 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Schutzstelle für Jugendliche eingerichtet</title><description>&lt;p>Räume, die zuvor für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge genutzt wurden, finden eine neue Bestimmung: Sie dienen nun als Schutzstelle der Unterbringung von anderen Jugendlichen in Krisensituationen.&lt;/p>&lt;p>Jugendlichen in Krisen helfen&lt;/p>&lt;p>Der städtische Träger „Just M“ hat in der Maxvorstadt eine neue Schutzstelle mit sechs Plätzen für junge Menschen im Alter von 13 bis 17 Jahren eröffnet. Mit dem Angebot reagiert die Stadt auf veränderte Bedarfe: Aufgrund der rückläufigen Ankommenszahlen von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen werden vorhandene Ressourcen neu ausgerichtet. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach Inobhutnahmeplätzen für Kinder und Jugendliche in akuten Krisensituationen gestiegen.&lt;/p>&lt;h2>Mit Zuversicht in die Zukunft gehen&lt;/h2>&lt;p>„Ziel ist es, die Mittel dort einzusetzen, wo sie aktuell benötigt werden, und den Schutz sowie die Unterstützung von jungen Menschen in schwierigen Lebenslagen weiter zu stärken. Die neue Schutzstelle bietet jungen Menschen in belasteten Lebenssituationen nicht nur Schutz und Sicherheit. Durch eine traumapädagogische Ausrichtung der Arbeit in der Schutzstelle soll ihnen Stabilität, Orientierung und neue Zuversicht vermittelt werden.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-schutzstelle-fuer-jugendliche-eingerichtet/cnt-id-ps-c2375dec-7cf7-4470-8486-6d5d5b8155c2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c2375dec-7cf7-4470-8486-6d5d5b8155c2</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 12:03:58 +0200</pubDate></item><item><title>Verboten, verfolgt: Im NS-Dokuzentrum erinnern Schüler an Bücherverbrennung</title><description>&lt;p>Mit einer szenischen Performance erinnern Schüler im NS-Dokumentationszentrum an die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933.&lt;/p>&lt;p>Schüler erinnern an Bücherverbrennung&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 19. Mai, findet im NS-Dokuzentrum (Max-Mannheimer-Platz 1) eine Veranstaltung von Jugendlichen in Gedenken an die nationalsozialistische Bücherverbrennung 1933 statt. Beginn ist um 10.00 Uhr, Ende um 10.45 Uhr. Jugendliche ab 14 Jahren und Schulklassen aus München und Umgebung sind herzlich zu der szenischen Performance eingeladen. Der Besuch kann mit einem Rundgang durch die Ausstellungen im NS-Dokuzentrum verbunden werden. Die Teilnahme ist kostenlos möglich.&lt;/p>&lt;p>Als am 10. Mai 1933 in Berlin Bücher brannten, stand Erich Kästner in der Menge und sah zu, wie Menschen seine Werke stapelweise ins Feuer warfen. Auch Kinderbücher standen auf der ›Schwarzen Liste‹ der Nationalsozialisten und wurden aus Bibliotheken und Buchhandlungen verbannt, darunter alle Bücher von Kästner mit Ausnahme von „Emil und die Detektive”. An jenem Tag wurden auch auf dem Königsplatz in München von den Nationalsozialisten unerwünschte Bücher verbrannt. Der 10. Mai steht heute für die brutale Verfolgung jüdischer und politisch unliebsamer Autoren. Im Rahmen dieses Gedenktags beschäftigen sich Schüler mit dem Leben und Werk einiger der verbotenen und verfolgten Autoren – darunter Erich Kästner, Mascha Kaléko und Ruth Rewald – und erarbeiten dazu gemeinsam eine szenische Performance.Die Veranstaltung wird vom NS-Dokuzentrum in Zusammenarbeit mit der Stiftung Internationale Jugendbibliothek angeboten. Weitere Infos zum NS-Dokuzentrum finden sich unter der Adresse &lt;i>www.nsdoku.de&lt;/i>/.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verboten-verfolgt-im-ns-dokuzentrum-erinnern-schueler-an-buecherverbrennung/cnt-id-ps-6e77f4ca-c1cd-4a52-9abb-74c39088cbc8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e77f4ca-c1cd-4a52-9abb-74c39088cbc8</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 16:53:38 +0200</pubDate></item><item><title>Nächtlicher Raubüberfall am Karolinenplatz</title><description>&lt;p>Ein Mann wird nachts am Karolinenplatz mit einem Messer bedroht und beraubt. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Nächtlicher Überfall am Karolinenplatz&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Freitag, 1. Mai, im Zeitraum von 1.30 bis 2.05 Uhr kam es zu einem Raubdelikt in der Maxvorstadt. Ein 41-Jähriger wurde gegen 2.05 Uhr im Bereich des Karolinenplatzes verletzt durch einen Zeugen aufgefunden.&lt;/p>&lt;p>Der 41-Jährige gab an, durch bislang unbekannte Täter körperlich angegriffen und dabei leicht verletzt worden zu sein. Darüber hinaus sei ihm unter Vorhalt eines Messers sein Mobiltelefon geraubt worden. Aufgrund seiner Verletzungen wurde der Mann vom Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Karolinenplatz (Maxvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/naechtlicher-raubueberfall-am-karolinenplatz/cnt-id-ps-a3607764-34c3-4fc1-9b71-9a7d671d18a0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a3607764-34c3-4fc1-9b71-9a7d671d18a0</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 14:34:59 +0200</pubDate></item><item><title>Ali Mitgutsch mit Platznamen geehrt</title><description>&lt;p>Der bekannte Grafiker und Autor Ali Mitgutsch wird posthum von der Stadt München mit einem Platz-Namen geehrt.&lt;/p>&lt;p>Platz wird nach Ali Mitgutsch benannt&lt;/p>&lt;p>Er hatte einen unverkennbaren Illustrationsstil und war der Autor der Wimmelbücher, die wohl jedes Kind kennt und liebt. Nach dem renommierten Grafiker und Autor Ali Mitgutsch wird nun ein eigener Platz benannt. Die Fläche südlich der Einmündung der Barer Straße in die Nordendstraße trägt künftig den Namen Ali-Mitgutsch-Platz. Dies hat der Kommunalausschuss des Stadtrats in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Straßennamen und Platzbezeichnungen zählen zu den höchsten Ehrungen, die die Stadt posthum vergeben kann.&lt;/p>&lt;p>Mitgutsch, der in unmittelbarer Nähe des neuen Platzes wohnte, wurde 1969 mit dem Deutschen Jugendbuchpreis, 2003 mit dem Schwabinger Kunstpreis und 2018 mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Mit der Ehrung in Platzform würdigt die Stadt eine Persönlichkeit, die das kulturelle Leben Münchens nachhaltig geprägt hat.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ali-mitgutsch-mit-platznamen-geehrt/cnt-id-ps-d2318a55-e89e-4a5e-af5a-e52a938f4f0d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d2318a55-e89e-4a5e-af5a-e52a938f4f0d</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 14:27:49 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Einbrüche in Wohnungen</title><description>&lt;p>Unbekannte brechen in zwei Wohnungen eines Mehrfamilienhauses ein. Der Schaden ist noch unklar. Zeugen werden gesucht.&lt;/p>&lt;p>Schaden unklar - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Montag, 27. April, 10.20 Uhr, bis Dienstag, 28. April, 7.20 Uhr, gelangten ein oder mehrere Täter auf bislang unbekannte Weise zunächst in ein Mehrfamilienhaus in der Maxvorstadt. Dort begaben sie sich dann in das erste Obergeschoss, um dort gewaltsam in zwei Wohnungen einzudringen. Das Innere der Wohnungen wurde jeweils nach Stehlgut durchsucht.&lt;/p>&lt;p>Zu den entwendeten Wertgegenständen und dem Beuteschaden kann bislang noch nichts gesagt werden. Die Täter entfernten sich anschließend in unbekannte Richtung. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Görresstraße, Lothstraße und Winzererstraße (Maxvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-einbrueche-in-wohnungen/cnt-id-ps-7134975d-96a8-4357-af20-a7b10e74b39e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7134975d-96a8-4357-af20-a7b10e74b39e</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:19:12 +0200</pubDate></item><item><title>Anschlag auf israelisches Restaurant: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Nach dem Anschlag auf ein israelisches Restaurant sucht die Münchner Polizei weiterhin Zeugen. Mittlerweile wurden 5.000 Euro ausgelobt.&lt;/p>&lt;p>Nach Anschlag auf Restaurant&lt;/p>&lt;p>Wie bereits berichtet, teilte in der Nacht auf Freitag, 10. April, gegen 0.45 Uhr ein Anwohner der Polizei drei laute Knallgeräusche im Bereich der Heßstraße mit. Vor Ort konnte die hinzugerufene Polizei an einem israelischen Restaurant drei Beschädigungen an Schaufensterscheiben feststellen. Eine umgehend eingeleitete Fahndung nach möglichen Tätern führte damals nicht zur Ergreifung der Täter.&lt;/p>&lt;p>Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden die Schaufensterscheiben des Restaurants durch Sprengsätze zerstört und/oder beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Durch die Münchner Kriminalpolizei wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen am Tatort durchgeführt.&lt;/p>&lt;h2>5.000 Euro ausgelobt&lt;/h2>&lt;p>Da ein antisemitisches Motiv nahe liegt, hatten das Kriminalfachdezernat 4 der Münchner Kriminalpolizei sowie die Generalstaatsanwaltschaft München – Der Zentrale Antisemitismusbeauftragte der Bayerischen Justiz - die weiteren Ermittlungen übernommen. Für Hinweise, die zur Klärung der Tat oder zur Ergreifung der Täter führen, hat das Bayerische Landeskriminalamt mittlerweile eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgelobt, deren Zuerkennung unter Ausschluss des Rechtsweges erfolgt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Heßstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 4, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anschlag-auf-israelisches-restaurant-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-b3307521-1bd5-4608-a2bc-0197b6cde495</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b3307521-1bd5-4608-a2bc-0197b6cde495</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:25:54 +0200</pubDate></item><item><title>Streit mit Messer: Zwei Männer verletzt und angezeigt</title><description>&lt;p>Bei einem Streit verletzen sich ein 34-Jähriger und ein 33-Jähriger gegenseitig mit dem Messer. Beide Männer werden angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Zwei Männer verletzt und angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 19. April, gegen 13.30 Uhr informierte eine Zeugin die Einsatzzentrale darüber, dass eine Auseinandersetzung unter Beteiligung eines Messers stattfand. Sofort wurde eine Vielzahl von Streifen der Münchner Polizei zum Einsatzort, einen Gastronomiebetrieb in der Maxvorstadt, geschickt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort wurden zwei Mitarbeiter des Gastronomiebetriebes festgestellt, die zuvor in eine gegenseitige körperliche Auseinandersetzung geraten waren. Dabei wurden beide mit einem Messer verletzt. Es handelte sich dabei um einen 34-Jährigen und einen 33-Jährigen. Um die körperliche Auseinandersetzung zu trennen, schritt eine anwesende ebenfalls dort arbeitende 22-Jährige ein und wurde dabei leicht an der Hand verletzt. Der 33-Jährige wurde zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus begleitet.&lt;/p>&lt;p>Beide Tatverdächtige wurden festgenommen und wegen der gefährlichen Körperverletzung angezeigt. Bei ihnen wurde eine erkennungsdienstliche Behandlung durchgeführt. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden beide Männer der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Dort wird ein Ermittlungsrichter über die Haftfrage entscheiden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-mit-messer-zwei-maenner-verletzt-und-angezeigt/cnt-id-ps-6a335800-c64a-4fc2-89e8-5c967652658e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a335800-c64a-4fc2-89e8-5c967652658e</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:27:35 +0200</pubDate></item><item><title>Schmierschriften auf Fahrbahn: Zeugen gesucht</title><description>&lt;p>Unbekannte bringen Schriftzüge zum Thema Schwangerschaftsabbruch auf der Fahrbahn an. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Schmierschriften auf Fahrbahn&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 17. April, um 4.48 Uhr stellte eine Polizeistreife zwei Schmierschriften auf der Fahrbahn im Bereich Brienner Straße/Türkenstraße/Karolinenplatz fest. Dort waren von bislang unbekannten Tätern zwei große Schriftzüge in roter und gelber Farbe mit inhaltlicher Positionierung zum Thema Schwangerschaftsabbruch angebracht worden.&lt;/p>&lt;p>Die Schmierschriften stehen nach derzeitigem Erkenntnisstand in einem möglichen Zusammenhang mit einer Versammlung, die am Samstag, 18. April, in München stattfand (&lt;i>”Marsch fürs Leben“, Anm. d. Red.&lt;/i>). Nach ersten Erkenntnissen entstand ein Sachschaden im dreistelligen Bereich. Das Kriminalfachdezernat 4 der Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Brienner Straße und Türkenstraße oder am Karolinenplatz (Maxvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 4, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schmierschriften-auf-fahrbahn-zeugen-gesucht/cnt-id-ps-6aae8a62-06ac-4162-add9-d4e95b3b41d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6aae8a62-06ac-4162-add9-d4e95b3b41d3</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:57:44 +0200</pubDate></item><item><title>Knallgeräusche in der Nacht</title><description>&lt;p>Nachdem ein Anwohner laute Knallgeräusche in der Heßstraße gemeldet hatte, fand die Polizei Beschädigungen an Schaufensterscheiben eines israelischen Restaurants und pyrotechnische Gegenstände im Inneren.&lt;/p>&lt;p>Pyrotechnik in Lokal geworfen&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 10. April, teilte gegen 00.45 Uhr ein Anwohner der Polizei mit, dass er drei laute Knallgeräusche im Bereich der Heßstraße gehört hatte.Die ersten eintreffenden Streifen stellten an einem israelischen Restaurant drei Beschädigungen an den Schaufensterscheiben fest. Eine umgehend eingeleitete Fahndung nach möglichen Tatverdächtigen brachte keine neuen Erkenntnisse.&lt;/p>&lt;p>Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren die Schaufensterscheiben gewaltsam beschädigt und pyrotechnische Gegenstände in das Restaurant geworfen worden. Um welche Art es sich dabei handelte, ist Gegenstand der Ermittlungen. Es entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro. Verletzt wurde niemand. Die Polizei geht derzeit von einem antisemitischen Motiv aus. Die weiteren Ermittlungen vor Ort hat die Kriminalpolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/knallgeraeusche-in-der-nacht/cnt-id-ps-9218edae-a75a-49e4-ade0-a55c42841fa1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9218edae-a75a-49e4-ade0-a55c42841fa1</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 14:28:08 +0200</pubDate></item><item><title>Exhibitionist pöbelt, schlägt und tritt</title><description>&lt;p>Ein 37-Jähriger beleidigt Mitarbeiter des kommunalen Außendienstes und lässt vor ihnen die Hose runter. Dann greift der 37-Jährige die Mitarbeiter tätlich an.&lt;/p>&lt;p>Exhibitionist pöbelt, schlägt und tritt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 31. März, gegen 12.30 Uhr wollten drei Mitarbeiter des kommunalen Außendienstes einen 37-Jährigen in der Dachauer Straße in der Nähe des Hauptbahnhofs einer Personenkontrolle unterziehen. Im Verlauf dieser Kontrolle beleidigte der Mann die Mitarbeiter und versuchte, sie anzuspucken. Anschließend zog er seine Hose samt Unterhose herunter und vollzog sexuelle Handlungen an sich selbst.&lt;/p>&lt;p>Daraufhin wurde der 37-Jährige fixiert und festgehalten, während parallel der Polizeinotruf 110 verständigt wurde. Bis zum Eintreffen der Polizeikräfte versuchte der 37-Jährige, sich loszureißen und traktierte die Geschädigten mit Schlägen und Tritten. Verletzt wurde hierbei aber niemand.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige konnte durch die eingesetzten Streifen vor Ort vorläufig festgenommen werden. Er wurde wegen des tätlichen Angriffs auf Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichstehen, sowie wegen versuchter Körperverletzung, exhibitionistischen Handlungen und Beleidigung angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Das Kommissariat 24 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/exhibitionist-poebelt-schlaegt-und-tritt/cnt-id-ps-3e57307e-6e8c-4a5e-b7ee-f514af963eca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e57307e-6e8c-4a5e-b7ee-f514af963eca</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 12:35:03 +0200</pubDate></item><item><title>Fußballfans feiern auf Leopoldstraße</title><description>&lt;p>Anhänger der Fußballnationalmannschaften der Türkei und von Bosnien-Herzegowina haben die geglückte WM-Qualifikation gefeiert. Die Polizei registrierte einige Verstöße.&lt;/p>&lt;p>Polizeieinsatz auf Leopoldstraße&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 31. März, siegten sowohl die bosnisch-herzegowinische als auch die türkische Fußballnationalmannschaft der Herren in ihren jeweiligen WM-Qualifikationsspielen. Dadurch dürfen die beiden Mannschaften an der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 teilnehmen.&lt;/p>&lt;p>Im Nachgang an die Fußballspiele kam es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf der Leopold- und Ludwigstraße. Hier fuhren Pkw hupend mit türkischen sowie mit bosnisch-herzegowinischen Flaggen auf und ab. Zusätzlich bildete sich ein Fanmarsch von rund 350 türkischen Fans die über die Leopoldstraße zum Siegestor gingen. An der Ecke Leopoldstraße/Trautenwolfstraße versammelten sich in der Spitze 300 Anhänger der bosnisch-herzegowinischen Mannschaft und starteten ebenfalls einen Fanmarsch zum Siegestor. Von beiden Gruppierungen wurde vereinzelt Pyrotechnik gezündet.&lt;/p>&lt;p>Die Polizei war mit einem großen Kräfteaufgebot vor Ort. Aufgrund der Lärmbelästigungen wurde zunächst die Ludwigstraße und anschließend zusätzlich die Leopoldstraße für den Verkehr zeitweise gesperrt. Gegen 2 Uhr wurde der Polizeieinsatz beendet. Während des Polizeieinsatzes wurden über 50 Verkehrsverstöße geahndet, unter anderem wegen Aufheulenlassens des Motors, Verstoß gegen die Gurtpflicht und weiteren Delikten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussballfans-feiern-auf-leopoldstrasse/cnt-id-ps-1a59b135-b43a-4d47-b1d4-c9743005bc13</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a59b135-b43a-4d47-b1d4-c9743005bc13</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 11:56:39 +0200</pubDate></item><item><title>In 30er-Zone über 100 km/h gefahren: 19-Jähriger angezeigt</title><description>&lt;p>Ein 19-Jähriger rast mit seinem Mercedes durch die Stadt - und fährt statt erlaubten 30 km/h mit über 100 km/h. Die Polizei stoppt den Fahrer.&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Samstag, 28. März, gegen 0.50 Uhr fuhr ein Mercedes Pkw die Leopoldstraße mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit stadteinwärts entlang. Eine zivile Polizeistreife konnte dem Mercedes über mehrere hundert Meter folgen.&lt;/p>&lt;p>Schließlich fuhr der Pkw in einen Bereich, in dem eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h galt. Dort kam es durch den Mercedes-Fahrer zu mehrfachen Fahrstreifenwechseln und Überholmanövern mit Geschwindigkeiten über 100 km/h.&lt;/p>&lt;p>Auf Höhe der Leopoldstraße 71 unterzog die Polizeistreife den Fahrer einer Verkehrskontrolle. Bei ihm handelt sich um einen 19-Jährigen mit Wohnsitz im Landkreis Erding. Er erhielt eine Anzeige wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens. Die Weiterfahrt des 19-Jährigen wurde unterbunden und der Schlüssel des Pkw sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-30er-zone-ueber-100-kmh-gefahren-19-jaehriger-angezeigt/cnt-id-ps-57d8e5c7-04a7-4103-854e-617464337465</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57d8e5c7-04a7-4103-854e-617464337465</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:32:03 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Wohnung: Beuteschaden fünfstellig</title><description>&lt;p>Ein oder mehrere Unbekannte entwenden aus einer Wohnung zahlreiche Gegenstände. Der Schaden ist fünfstellig.&lt;/p>&lt;p>Beuteschaden in fünfstelliger Höhe&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Montag, 23. März, 19 Uhr, bis Mittwoch, 25. März, 20.45 Uhr, gelangten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter auf unbekannte Weise über die Wohnungstür in eine Wohnung. Die Wohnung wurde anschließend nach Diebesgut durchsucht.&lt;/p>&lt;p>Danach entfernten sich der oder die unbekannten Täter unter Mitnahme von entwendeten Gegenständen im Wert eines fünfstelligen Betrages in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Die Anwohnerin informierte den Polizeinotruf 110. Vor Ort fanden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen statt. Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Hiltenspergerstraße, Görresstraße, Josephsplatz und Georgenstraße (Maxvorstadt/Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-wohnung-beuteschaden-fuenfstellig/cnt-id-ps-36a36715-b924-40f9-889c-c024fed570cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-36a36715-b924-40f9-889c-c024fed570cd</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 14:27:02 +0100</pubDate></item><item><title>Mutmaßliches Diebesgut in Pkw mitgeführt</title><description>&lt;p>In einem geparkten Pkw kontrolliert die Polizei drei Männer - und findet mutmaßliches Diebesgut, darunter Gold, Schmuck und Bargeld.&lt;/p>&lt;p>Drei Tatverdächtige angezeigt - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 22. Februar, gegen 1.50 Uhr bemerkten Beamte der Polizeiinspektion 12 (Maxvorstadt) einen in der Galeriestraße geparkten Mercedes Pkw, in dem sich drei männliche Personen aufhielten. Die Gesamtsituation kam den Beamten verdächtig vor und sie kontrollierten die Personen: einen 32-Jährigen, einen 20-Jährigen und einen 29-Jährigen.&lt;/p>&lt;p>In dem Fahrzeug befand sich auch eine Tasche, die eine der Personen bei der Kontrolle verdecken wollte. In der Tasche entdeckten die Beamten Gegenstände aus Gold und diverse Schmuckgegenstände. Bei einer Durchsuchung der Personen wurde bei ihnen Bargeld sowie eine in einer Hosentasche mitgeführte Goldarmbanduhr aufgefunden. In dem Pkw wurden zudem weiteres Bargeld, Handfesseln, Masken und Handschuhe sowie eine scharfe, erlaubnispflichtige Pistole aufgefunden.&lt;/p&gt;&lt;h2>Gegenstände sichergestellt&lt;/h2>&lt;p>Bei einer späteren Durchsuchung der drei Wohnungen der kontrollierten Personen wurden ebenfalls hohe Bargeldbeträge und weiteres mögliches Diebesgut aufgefunden. Schlüssige Herkunftsnachweise zu den Sachen konnten von den drei Männern nicht vorgebracht werden. Alle Gegenstände (im Wert von mehreren zehntausend Euro), das Bargeld (mehrere tausend Euro) und die Waffe wurden sichergestellt. Die Tatverdächtigen wurden wegen des Verdachts der Hehlerei und einem Verstoß gegen das Waffengesetz angezeigt. Nach der polizeilichen Sachbearbeitung wurden alle wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Daraufhin wurden intensiv geführte Ermittlungen vom Kommissariat 51 aufgenommen. Die sichergestellten Gegenstände konnten bislang noch keinen Taten zugeordnet werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise geben können oder insbesondere die genannte Gegenstände vermissen, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 51, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmassliches-diebesgut-in-pkw-mitgefuehrt/cnt-id-ps-66a070a4-7fd1-4e56-ab2a-f6c019a8e81c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-66a070a4-7fd1-4e56-ab2a-f6c019a8e81c</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 14:22:04 +0100</pubDate></item><item><title>Mutmaßlicher Einbrecher erwischt</title><description>&lt;p>Ein Einbrecher wird beim Verlassen der Wohnung vom Bewohner überrascht. Dieser verfolgt den Tatverdächtigen, der schließlich festgenommen wird.&lt;/p>&lt;p>33-Jähriger mehrfach verdächtig&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 17. März, gegen 13.30 Uhr wurde ein 33-Jähriger unberechtigt in der Wohnung eines 43-Jährigen festgestellt. Als der 33-Jährige gerade dabei war, die Wohnung mit Diebesgut zu verlassen, wurde er vom Bewohner dabei überrascht. Daraufhin ergriff der 33-Jährige sofort die Flucht, wobei er vom 43-Jährigen verfolgt wurde.&lt;/p>&lt;p>Zwei zufällig auf die Verfolgung aufmerksam gewordene Passanten hielten den Tatverdächtigen auf und bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei fest. Beim Tatverdächtigen konnten Bargeld sowie Schmuck aus dem Wohnungseinbruch aufgefunden werden. Der 33-Jährige wurde deshalb vorläufig festgenommen und am darauffolgenden Tag einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Gegen Auflagen wurde er von diesem wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte sich der 33-Jährige mittels eines nachgemachten Wohnungsschlüssels unbefugt Zutritt zu der Wohnung des 43-Jährigen verschafft. Dort entwendete er bereits mehrfach Geldbeträge sowie Schmuck im niedrigen vierstelligen Eurobetrag. Wie der Tatverdächtige zum Schlüssel kam, ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmasslicher-einbrecher-erwischt/cnt-id-ps-b545a052-6747-4fee-b036-adeeb90dd581</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b545a052-6747-4fee-b036-adeeb90dd581</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:01:06 +0100</pubDate></item><item><title>Kostenlose Radlchecks: Mit mehr Sicherheit unterwegs</title><description>&lt;p>An drei Orten gibt es im Mai den Radlcheck des Mobilitätsreferates der Landeshauptstadt München. Dabei werden Fahrräder kostenlos auf Sicherheitsaspekte überprüft und kleine Reparaturen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Kostenlos das Fahrrad checken lassen&lt;/p>&lt;p>Auch im Mai bietet das Mobilitätsreferat der Stadt wieder die kostenlose Überprüfung von Fahrrädern an: Diese so genannten „Radlchecks” werden auf öffentlichen Plätzen durchgeführt. Man kann dazu ohne Anmeldung vorbeikommen. Geprüft und bei Bedarf nachjustiert werden unter anderem Bremsen, Licht und Reflektoren, der Reifendruck, der Sattel sowie die Kette. Selbstverständlich werden auch die Räder von Kinderwägen und Rollstühlen aufgepumpt. Die nächsten Radlchecks finden statt&lt;/p>&lt;p>Das Angebot der Stadt dient der Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr. Es zahlt auf das Ziel der „Vision Zero“ ein – keine Toten oder Schwerverletzten im Münchner Straßenverkehr. Kurzfristige Terminänderungen sind möglich. Aktuelle Informationen finden sich unter der Adresse &lt;i>muenchenunterwegs.de/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjNE9XRTRORFl0TUdReV5iUxnEYsXmZuBxRSMRln11KFRZzCfdn0KIFuijXLtOOcubqe8eU-eXtyqS_Auudszjnz2kHhZta4dv9u3QO8s1VVP-n89JR7MVL87uCaEb4otf12DHlVymtBXA8OOLxxWgAx_NklKd6TbWk9_PDoE=?preset=fullhd" length="703301"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenlose-radlchecks-mit-mehr-sicherheit-unterwegs/cnt-id-ps-f743b503-8b89-4f4f-a1b8-3c4f8200ea38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f743b503-8b89-4f4f-a1b8-3c4f8200ea38</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 18:15:29 +0200</pubDate></item><item><title>NS-Dokuzentrum: Rundgang „Erinnerung ist ...“</title><description>&lt;p>Das NS-Dokumentationszentrum München lädt für 5. Mai zum Rundgang „Erinnerung ist ...“ ein.&lt;/p>&lt;p>Das NS-Dokumentationszentrum München (Max-Mannheimer-Platz 1) lädt für Dienstag, 5. Mai, um 17.30 Uhr zum Rundgang „Erinnerung ist ...“ mit der Kuratorin Karolina Kühn ein.&lt;/p>&lt;p>Ein Hut, eine Marionette, ein Tablettenröhrchen, ein Bierkrug: Welche Erinnerungen haften diesen Dingen an, welche Geschichten können sie erzählen? Für ein Jahr werden ausgewählte Objekte die Ausstellung „München und der Nationalsozialismus“ ergänzen und durch neue Geschichten weitererzählen.&lt;/p>&lt;p>Im Kuratorenrundgang werden die Besucher zu einem gemeinsamen Nachdenken darüber eingeladen, wie schwierige und schmerzhafte Erfahrungen dargestellt, vermittelt, rezipiert und gedeutet werden können. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dNeFpHRmlaamN0Tm1KaWzsALhefZSPMj4_xqEJp1xSy3UjNOqOAcNo2qSS1a1Kx5p760n3IkxUqrLPG5bwxdPzFIukcjGxr5uqrUauTgv6kfkaNrkDESpXwslAosRUZowzKlLdWzO2vQLVZxxpDm_kyXOSSO6c5JSBLMjNh64=?preset=fullhd" length="392236"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ns-dokuzentrum-rundgang-erinnerung-ist-/cnt-id-ps-276bef3a-4cb7-43b0-8567-10f75983614f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-276bef3a-4cb7-43b0-8567-10f75983614f</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 15:16:27 +0200</pubDate></item><item><title>Barrierefrei über die Straße kommen: Pilotprojekt zeigt Erfolg</title><description>&lt;p>Nach der erfolgreichen Durchführung eines Pilotprojektes in Freiham zum barrierefreien Queren von ungesicherten Straßenübergängen soll das Modell zum Standard werden – unter anderem in der Augustenstraße.&lt;/p>&lt;p>Pilotprojekt zur Barrierefreiheit im öffentlichen Raum zeigt Erfolg&lt;/p>&lt;p>München macht einen weiteren Schritt hin zu mehr Barrierefreiheit im öffentlichen Raum. Damit Menschen mit Behinderung besser über ungesicherte Straßenübergänge kommen, hat die Stadt ein Pilotprojekt in Freiham durchgeführt, dessen Ergebnisse auch für andere Stadtteile – unter anderem die Innenstadt – wichtig sind.&lt;/p>&lt;p>In der Roman-Herzog-Straße, auf Höhe der Hausnummer 13, hat das Baureferat den Randstein in zwei unterschiedliche Bereiche aufgeteilt. Der eine Teil ist auf Fahrbahnniveau abgesenkt (Nullabsenkung), damit er mit Rollstuhl oder Rollator sicher und bequem überquert werden kann. Der zweite Bereich weist gegenüber dem Fahrbahnniveau eine Erhöhung von sechs Zentimetern auf. Dadurch kann er beispielsweise von sehbeeinträchtigten Nutzern gut ertastet werden. Zudem zeigt ihnen ein zweireihiger, vor dem Richtungsfeld unterbrochener Streifen aus weißen Bodenindikatoren an, dass es sich um eine ungesicherte Querung handelt (siehe Foto).&lt;/p>&lt;p>Das Projekt haben nur Fachleute des Baureferats, des Mobilitätsreferats, des Behindertenbeirats, des städtischen Beraterkreises für barrierefreies Planen und Bauen sowie weiterer Fachstellen begutachtet. Im Mittelpunkt stand dabei eine gemeinsame Begehung und Prüfung dieser sogenannten „differenzierten Querung“ unter Realbedingungen.&lt;/p>&lt;h2>Einsatz auch in Augustenstraße&lt;/h2>&lt;p>Mehrere solcher differenzierter Querungen sind unter anderem für die Augustenstraße vorgesehen, die noch bis Ende 2027 umgestaltet wird. Auf diese Weise kommt der neue bauliche Standard sowohl in einer Quartierslage wie Freiham als auch in einem hochfrequentierten Innenstadtbereich wie der Maxvorstadt erstmals zum Einsatz. Ziel ist es, sichere und gut nutzbare Querungen auch dort zu ermöglichen, wo es keine Ampel oder keinen Zebrastreifen gibt. Außerdem will man damit „ein deutlich besseres Barrierefreiheitsniveau im öffentlichen Verkehrsraum” erreichen, so die Stadt.&lt;/p>&lt;h2>An Ampeln schon längst Realität&lt;/h2>&lt;p>An vielen Ampeln und Zebrastreifen gibt es die auf Null abgesenkten und die sechs Zentimeter hohen Bordsteine bereits seit 2023. „Für ungesicherte Querungsstellen wie Mittelinseln oder Gehwegnasen (Bauliche Abgrenzungen zur Straße, links und rechts von Fußgängerübergängen, Anm. d. Red.) galt dieser Standard bislang nicht”, erklärt Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer: „Umso mehr freut es mich, dass wir dieses Modell im Auftrag des Stadtrats im Rahmen des Pilotprojekts erfolgreich getestet und als Standard etabliert haben.“&lt;/p>&lt;h2>Differenzierte Querung soll Standard werden&lt;/h2>&lt;p>„Für diese Art der Querung wird eine Breite von mehr als 3,50 Metern benötigt. Darüber hinaus ist ausreichend Platz erforderlich, um sicher an der Querung warten zu können. Mit dieser Lösung erreichen wir einen weiteren Fortschritt beim Thema Barrierefreiheit – nutzer- und ortsbezogen“, sagt Daniela Maier, die ehrenamtliche Behindertenbeauftragte der Stadt. Mobilitätsreferent Georg Dunkel fügt hinzu: „Auch Personen mit Kinderwagen und Koffern oder ältere Menschen profitieren davon. Ich freue mich, dass wir dieses Modell nun auch an einfachen Querungen, ohne Ampel oder Zebrastreifen, anwenden.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdOaU16bGlaR1F0TldSacxrnYH6q6ghhbU8xQ8IyVktrS2Ugriz_jT6fakooi1pocTpqaMqNNa1TdpDu3H_JVarndGDO5yKsghZGwtVsERVPb21NTjhceyzCnAJ6DzrsVzsT-Yw0qK_8jKK2pn54vvQQn3YxL0DaFcfnC1UHqc=?preset=fullhd" length="1846343"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/barrierefrei-ueber-die-strasse-kommen-pilotprojekt-zeigt-erfolg/cnt-id-ps-94e664a2-a8a3-4146-a96c-751675eeb879</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-94e664a2-a8a3-4146-a96c-751675eeb879</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:50:54 +0200</pubDate></item><item><title>Was ist wahr? – Diskussion im NS-Dokuzentrum</title><description>&lt;p>Eine Politologin, ein Schriftsteller und ein Zeitungsredakteur diskutieren über die Themen Meinungsfreiheit und Desinformation. Die Veranstaltung findet im NS-Dokumentationszentrum im Rahmen der Woche der Meinungsfreiheit statt.&lt;/p>&lt;p>Sprache beeinflusst die Gesellschaft&lt;/p>&lt;p>Wie beeinflussen die Sprache und bestimmte Begrifflichkeiten, wie die Menschen einander begegnen und wie sie miteinander diskutieren? Wohin führen Desinformationen und strategische Narrative eine Gesellschaft, die ohnehin von Spaltung bedroht ist? Vor welchen Herausforderungen stehen nicht nur die Medien in einer Zeit, in der sich die mediale Öffentlichkeit stark wandelt? Diese Fragen werden am Montag, 4. Mai, ab 19 Uhr im Saal des NS-Dokuzentrums, Max-Mannheimer-Platz 1, diskutiert. Der Eintritt ist frei. Tickets gibt es ausschließlich am Veranstaltungstag vor Ort. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Was ist wahr? Zwischen Fakten, Deutungshoheit und Verantwortung” stehen sich die deutsch-amerikanische Politologin Cathryn Clüver Ashbrook, der Schriftsteller und Präsident von PEN Deutschland, Matthias Politycki, und Jens-Christian Rabe, Feuilletonredakteur einer überregionalen Tageszeitung, gegenüber. Sie sprechen über Fakten und Meinungen, den Verlust von Glaubwürdigkeit, die Freiheit des Wortes und darüber, wie die Gesellschaft den Bedrohungen für Demokratie und freie Meinungsäußerung begegnen kann. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Anna Clauß, der Leiterin des Ressorts Meinung und Debatte einer großen Wochenzeitung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1JeFpXWmpNREl0T1RrNcDvJeAA1uBFwgdbKn7TO1WGoWF_PJUj8zZDFzNEqdiEqD88ypHdctb8sqqA3MS-BQGulgVKZE5a4Ad9WdegEOVdG60hhsIA-LMZcSakgunxJP5fQQ8rzK4lJk_WJ7rsblSdc8R96zRYHDweIManfq0=?preset=fullhd" length="751718"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/was-ist-wahr--diskussion-im-ns-dokuzentrum/cnt-id-ps-f5295504-01bd-4f63-a6e8-e2465f1fa66b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f5295504-01bd-4f63-a6e8-e2465f1fa66b</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:01:44 +0200</pubDate></item><item><title>Sichtbar, verknüpft, frei: Frauenkunstvereinigung Gedok wird 100 Jahre alt</title><description>&lt;p>An drei Ausstellungsorten in München zeigen Künstlerinnen der Vereinigung Gedok Werke zum 100-jährigen Jubiläum. Es gibt ein Zusatzangebot mit Workshops, Gesprächen und mehr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Frauen feiern mit Kunst an drei Orten&lt;/p>&lt;p>An drei Münchner Ausstellungsorten wird das 100-jährige Jubiläum der Künstlerinnen-Vereinigung Gedok gefeiert. Diese besteht deutschlandweit aus 23 Regionalgruppen und ist die größte ihrer Art in ganz Europa. Stets hat sie sich für die Sichtbarkeit, Vernetzung und Solidarität von Künstlerinnen eingesetzt. 30 Frauen aus München und ganz Deutschland präsentieren zum Jubiläum unter dem Titel „Sichtbar. Verknüpft. Frei.” von Freitag, 17. April, bis Sonntag, 28. Juni, im DG Kunstraum (Finkenstraße 4), in dem die Rathausgalerie zu Gast ist, in der galerieGEDOKmuc (Schleißheimer Straße 61) und dem MaximiliansForum (Unterführung Maximilianstraße/ Altstadtring) wie kraftvoll, vielstimmig und relevant weibliche Kunst heute ist. Zu sehen sind Werke aus verschiedenen Bereichen – von Malerei, Skulptur und Multimedia bis hin zu Schmuck und Textilarbeiten.&lt;/p>&lt;h2>Was hat sich in 100 Jahren verändert?&lt;/h2>&lt;p>Frauen sind heute besser in Institutionen vertreten, dennoch verdienen sie nach wie vor deutlich weniger als Männer und sind in Museen und Sammlungen, in Galerien, aber beispielswiese auch in Magazinen, Schulbüchern und Verlagen unterrepräsentiert. Was hat sich in 100 Jahren tatsächlich verändert und wie frei und unabhängig arbeiten Künstlerinnen heute? Diese Fragestellungen verbinden die gezeigten Werke. Gedok bedeutet „Gemeinschaft deutscher und österreichischer Künstlerinnen und Kunstfreundinnen”. Unter diesem Namen wurde das Netzwerk 1926 von der Frauenrechtlerin Ida Dehmel gegründet.&lt;/p>&lt;h2>Zusatzprogramm: von Musik bis Workshop&lt;/h2>&lt;p>In allen drei Ausstellungsräumen wird ein Zusatzprogramm angeboten. Beispielsweise findet am Dienstag, 21. April, im DG Kunstraum die Musikperformance „Ungehörte Stimmen” von Anna Heller statt. Für Mittwoch, 6. Mai, 17 bis 19 Uhr, wird in die gleiche Location zur „Kunstbowle”, einem Get-Together mit Austausch und Einblicken eingeladen. Einen Offenen Workshop gibt es am Mittwoch, 29. April, zur Ausstellungseröffnung im MaximiliansForum: Ab 19 Uhr verwandelt sich die Unterführung in einen Atelier- und Handlungsraum. Am Montag, 4. Mai, gibt es dort „Megalophonia”, eine Performance von Elianna Renner zum Thema ›100 Jahre Frauenrechtsbewegung und die Rolle von Künstlerinnen‹ zu sehen.Die galerieGEDOKmuc lädt für Sonntag, 17. Mai, 16 Uhr, zu „Inspiring Women”, einem Gespräch der Kuratorin mit Künstlerinnen über weibliche Vorbilder ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpnM05UUmxNR1l0TVRJNPqKrJQXBOW34pPReB35ccwONl3C-1smfgjMaTmSJnJyCQscSUtxc_0rLeQHWPlBMgGoYEeh1p3EyfszD7oAF1L3cWCLrREZukjcEfmks1t6QF1KV0UGOUvYy0XptcIdPnLSFfETTL5HkxKlul6Re-I=?preset=fullhd" length="116160"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sichtbar-verknuepft-frei-frauenkunstvereinigung-gedok-wird-100-jahre-alt/cnt-id-ps-d43d0ca4-ea28-4e6e-9e42-d69b236fd570</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d43d0ca4-ea28-4e6e-9e42-d69b236fd570</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:39:15 +0200</pubDate></item><item><title>Geteilte Meinung zum Umbau der Augustenstraße</title><description>&lt;p>Zum Umbau der Augustenstraße gibt es harsche Kritik, aber auch Begeisterung. Zudem wurde eine Umfrage unter Geschäftsleuten durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Die Augustenstraße wird umgebaut&lt;/p>&lt;p>Zwischen Dachauerstraße und Görresstraße, also fast auf ihrer gesamten Länge, wird die Augustenstraße umgestaltet. Begonnen wurde mit dem Abschnitt zwischen der Gabelsberger- und der Theresienstraße. Ende nächsten Jahres soll das gesamte Projekt fertiggestellt sein; Restarbeiten können sich noch bis ins Frühjahr 2028 hinziehen. Ziele der umfangreichen Arbeiten sind laut Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer die Erhöhung der Verkehrssicherheit und die Verbesserung der Aufenthaltsqualität. Mobilitätsreferent Georg Dunkel erläutert die Maßnahmen: „Künftig wird es genug Platz zum Flanieren, dem entspannten Einkaufen und Verweilen unter neu gepflanzten Bäumen und auf den vielen zusätzlichen attraktiven Sitzgelegenheiten geben. Auch größere Freischankflächen können künftig Platz finden. Der Verkehr auf der Fahrbahn fließt dank baulicher Maßnahmen künftig langsamer, sodass auch der Radverkehr dort sicher unterwegs sein kann. Der Lieferverkehr bekommt zahlreiche neue Lieferzonen und kann künftig geordnet stattfinden.“&lt;/p>&lt;h2>Geschäftsleute sind geteilter Meinung&lt;/h2>&lt;p>Nicht bei allen kommen diese Maßnahmen gut an: Die von den Münchner Wochenanzeiger befragten Geschäftsleute und Passanten sind geteilter Meinung. Begeistert zeigt sich Blumenladeninhaber Lucas Urban: „Die Stadt gehört den Menschen, nicht den Autos”, sagt er. Besonders begrüßt er, dass die Radfahrer künftig auf der Straße fahren müssen, denn die Situation bisher sei „schlimm”, besonders, wenn Radler überholten. Für sein Geschäft, das er seit zehn Jahren an der Augustenstraße führt, verspricht er sich durch den Umbau Vorteile. Auch Erich Lies, Inhaber einer Weinhandlung, sieht die Verlagerung des Radverkehrs auf die Straße und die Verbreiterung der Gehwege positiv, vor allem für die Gastronomen. Delwar Uddin, der in einer Bäckerei verkauft, findet, die Straße „wird freier und schöner” und die Umgestaltung werde auch für Kinder ein Pluspunkt sein. Bäume und Sitzplätze könnten allerdings auch dazu verleiten, dass abends dort länger getrunken werde.&lt;/p>&lt;h2>Versorgungsstraße ist „keine Flanierzone”&lt;/h2>&lt;p>Der damit verbundene mögliche Lärm ist jedoch nicht der einzige Kritikpunkt, der am Umbau laut wurde. Peter Büscher führt in dritter Generation ein Koffergeschäft an der Augustenstraße und „kämpft seit zwei Jahren” gegen den Umbau. „Die Augustenstraße dient der Versorgung der Maxvorstadt und Schwabings und ist keine Flanierzone”, sagt er. Der Umbau sei vor allem auch für alte Menschen schlecht. Es sei beispielsweise kein einziger Behindertenparkplatz geplant. Darüber hinaus würden alle Parkplätze gestrichen. Das werde „der Tod der Straße werden”, prophezeite er. Besonders die Situation mit Lieferfahrzeugen kritisiert er. Kein Lkw werde mehr Platz haben; es sei auch jetzt schon eng. Wenn dazu noch die Fahrräder auf der Straße fahren, werde dies zu einem Chaos führen. „Wenn da was passiert, dann soll man die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen”, fordert er.&lt;/p>&lt;p>Der Bund der Münchner Bürgerinitiativen hat zusammen mit der Bürgerinitiative Liebe zur Augustenstraße, deren Sprecher Peter Büscher ist, eine Umfrage durchgeführt. 95 Prozent der darin befragten Betriebe lehnen den Umbau ab. „Die Befragung hat ergeben, dass es für viele Läden das Aus bedeuten wird und eine gewachsene Struktur – insbesondere der Abschnitt Gabelsberger- / Theresienstraße - einer Ideologie zum Opfer fällt”, so Büscher. „Wir haben hier eine Versorgungsstraße, die, wie der Name schon sagt, der Versorgung dient. Dafür hatte man auch die Kurzparkzonen geschaffen: Hier wird das Auto benötigt und es führt zu keinen Problemen. Wir sind 66 Jahre in dieser Straße – und es gibt nachweislich keine Unfallauffälligkeiten.”&lt;/p>&lt;h2>Diese Maßnahmen sind geplant&lt;/h2>&lt;p>Im Einzelnen sieht der Umbau folgende Maßnahmen vor: Die bestehenden Radwege zwischen der Brienner und der Görresstraße werden entfernt; statt ihrer entstehen breitere Gehwege, mit einer Mindestbreite von vier Metern. Zusätzlich werden an den Kreuzungen Gabelsberger-, Steinheil, Rottmann-, Heß- und Zieblandstraße die Gehwegbereiche verbreitert. Dadurch sollen Fußgänger besser über die Straße kommen können. Die mit Ampeln ausgestatteten Kreuzungen erhalten spezielle Querungen für Menschen mit Mobilitäts- und Seheinschränkungen. Es handelt sich dabei um die Kreuzungen Brienner-, Gabelsberger- und Theresienstraße. Die Fahrradfahrer sind nach dem Umbau auf der Fahrbahn zusammen mit den Autofahrern unterwegs. In Richtung Brienner- und Gabelsbergerstraße entstehen „aufgeweitete Radaufstellstreifen”, „von denen aus der Radverkehr vor dem Kfz-Verkehr gut sichtbar in alle Richtungen abbiegen kann”, so die Stadt. Fast entlang der ganzen Augustenstraße – zwischen der Brienner- und der Görresstraße – sind zudem 36 neue Sitzbänke geplant. Was die vorhandenen Bäume betrifft, so werden alle davon erhalten. Es kommen noch 17 neue, klimabeständige hinzu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRRd05EVXpOR1V0Tm1ZMEkuZ6NuFZ1tIZPlUnoLOk21IMpBA8H3SDi1Yd-40WdjDtmhRUgGkPUJ73h7zIyW4DcSl9I07X-28smHaluKScJo8dRf3hVZjtCqBjYMgMHrvWbIqqetxdgukQt4CedjPp64Nv2b1X7TytsK-cjOY7A=?preset=fullhd" length="404426"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geteilte-meinung-zum-umbau-der-augustenstrasse/cnt-id-ps-24110d1d-d387-4894-95f6-876fc75c3b58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24110d1d-d387-4894-95f6-876fc75c3b58</guid><pubDate>Sat, 11 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neues am Karl-Stützel-Platz</title><description>&lt;p>Die Gegend um den Alten Botanischen Garten wird auch 2026 wieder durch Gastro- und Kultur-Angebote aufgewertet. Die Taskforce Bahnhofsviertel des KVR unterstützt das Projekt.&lt;/p>&lt;p>Neue Angebote am Karl-Stützel-Platz&lt;/p>&lt;p>Am Karl-Stützel-Platz, der großen Fläche mit der roten Ringskulptur westlich des Alten Botanischen Gartens, wird in den kommenden Monaten ein neues Projekt verwirklicht. Unter anderem sind ein gastronomisches Angebot und Veranstaltungen vorgesehen. Die Taskforce Bahnhofsviertel unter Leitung des Kreisverwaltungsreferats unterstützt das Projekt als weitere Maßnahme, mit der die Gegend belebt und ein vielfältiges Publikum angesprochen werden soll. Betreiber sind zwei private Unternehmen. Zusätzlich ist im Alten Botanischen Garten auch in diesem Sommer wieder der „Kult(ur)biergarten Neptunbrunnen“ geplant, der ähnlich wie 2025 Gastronomie mit Musik und sportlichen Aktivitäten verbindet.&lt;/p>&lt;h2>Attraktivität des Alten Botanischen Gartens erhöht&lt;/h2>&lt;p>„Mit dem neuen Projekt am Karl-Stützel-Platz setzen die beiden Betreiber mit Unterstützung unserer Taskforce einen weiteren Mosaikstein, um die Aufenthaltsqualität in der Gegend zu erhöhen”, betont Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller: „Ich freue mich, dass es in diesem Sommer nun zwei kulturelle und gastronomische Angebote gibt, die die Münchner*innen zu einem Ausflug in und an den Alten Botanischen Garten einladen.“&lt;/p>&lt;p>Bereits in den vergangenen beiden Jahren konnte die Attraktivität des Alten Botanischen Gartens und der umliegenden Bereiche unter anderem durch bessere Beleuchtung und verschiedene Sportangebote gesteigert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RKbU9EY3lNMkV0TVdFekwQvHvtDwzqUbZq1TxzkP3hBLr19n87DymfD9W0KwVD6i68s_Bu-WGL33LLEFR_oEotd2H1mHn0PrVDuhaICylYNS9x6IZyl0cBdt1sgmTDcVJA3pJArhwaxkYUESB2DNH3KWIT8AYcm8tDSO7I8_M=?preset=fullhd" length="447547"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-am-karl-stuetzel-platz/cnt-id-ps-eacaf265-8b89-448a-95b9-46b5d41cac98</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eacaf265-8b89-448a-95b9-46b5d41cac98</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 09:45:14 +0200</pubDate></item><item><title>Radlcheck am Geschwister-Scholl-Platz</title><description>&lt;p>Eine kostenlose Überprüfung von Fahrrädern auf Sicherheit bietet das Mobilitätsreferat beim Radlcheck an.&lt;/p>&lt;p>Sein Fahrrad für die kommende Saison überprüfen lassen – das kann man kostenlos am Montag, 20. April, am Geschwister-Scholl-Platz. Von 10 bis 16 Uhr stehen dort die Radl-Checker des städtischen Mobilitätsreferats bereit und schauen, wie es um die Sicherheit des Drahtesels bestellt ist. Sie überprüfen dabei Bremsen, Licht, Reifendruck, Sattel, Kette und mehr. Man kann dazu einfach vorbeikommen, eine Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p>&lt;h2>Ausflugstipp für Gründonnerstag&lt;/h2>&lt;p>Wer bereits am Gründonnerstag, 2. April, sein Radl überprüfen lassen will, hat dazu von 11 bis 17 Uhr am Thalkirchener Platz Gelegenheit. Der Termin lässt sich gut mit einem Fahrradausflug zum Tierpark oder entlang der Isar verbinden. Kurzfristige Terminänderungen sind möglich. Aktuelle Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>muenchenunterwegs.de/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dNME5qaGpOakV0Tm1GbfeSaMvCBr6O9dpt6Zw4kqtlMQaThUQiygvrb2F_OT6FQgD3o0wx7EEQaWiNT-41crpiABYNHj9OVWLW-sA4-VIcullJfEnRzYx-g3HTKsJBQoCWmvv1aQCVhEWU2DJ2BiDd9CBDKi8gwn7kv0gSmGY=?preset=fullhd" length="607121"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radlcheck-am-geschwister-scholl-platz/cnt-id-ps-72114d33-12ba-457e-bc7d-08d0a2a4448b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-72114d33-12ba-457e-bc7d-08d0a2a4448b</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:49:29 +0200</pubDate></item><item><title>100 % Menschenwürde</title><description>&lt;p>Internationale Wochen gegen Rassismus setzen Zeichen&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus” stehen heuer die Internationalen Wochen gegen Rassismus in München. Sie wollen ein deutliches Zeichen für eine demokratische und solidarische Stadtgesellschaft setzen. Ihr Angebot umfasst über 160 Veranstaltungen verschiedenster Art: Es erstreckt sich von Podiumsdiskussionen, Vorträgen und Workshops über Lesungen, Partys und Konzerte bis hin zu Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche. Der Eintritt zu den meisten Veranstaltungen ist frei.&lt;/p>&lt;p>Die Stadt möchte sich mit dieser Reihe für Demokratie und die unantastbare Würde jedes einzelnen Menschen einsetzen. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus im München „zeigen, wie viele Menschen und Einrichtungen in München sich dafür stark machen und rassistischen sowie rechtsextremen Ideologien entgegentreten”, schreibt die Pressestelle der Stadtverwaltung. Mit dem Themenschwerpunkt „Rassismus der extremen Rechten und seine Resonanz in der Mitte der Gesellschaft” nimmt das diesjährige Programm rechtsextreme und rassistisches Narrative sowie deren Wirkung in der Mitte der Gesellschaft in den Blick. Dr. Miriam Heigl, die Leiterin der Fachstelle für Demokratie, erklärt: „Rechtsextreme und rassistische Erzählungen finden sich längst auch in der Mitte der Gesellschaft. Mit dem diesjährigen Schwerpunkt sollen diese Narrative benannt, eingeordnet und gemeinsam Strategien entwickelt werden, wie ihnen im Alltag, am Arbeitsplatz und im öffentlichen Diskurs widersprochen werden kann.”&lt;/p>&lt;h2>Veranstaltungen für alle Altersstufen geboten&lt;/h2>&lt;p>In der Altstadt, im Lehel, in der Maxvorstadt und in Schwabing wird eine Reihe unterschiedlicher Veranstaltungen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus angeboten:Beispielsweise lädt das Bayerische Nationalmuseum, Prinzregentenstraße 3 (Lehel), für Sonntag, 22. März, 11 Uhr, zur Führung „Black Lives Matter” ein. Die internationale Bewegung „Black Lives Matter” (Auch das Leben von Schwarzen zählt) ist spätestens seit 2020 auch in Deutschland angekommen. In zahlreichen Kunstwerken im Bayerischen Nationalmuseum sind Angehörige anderer Ethnien und anderer Hautfarbe zu sehen, manchmal geknechtet, manchmal stolz. Die Führung lädt ein, Fragen zu stellen, Hintergründe zu verstehen und den Umgang mit solchen Werken zu diskutieren. Zum Sonntagseintrittspreis von einem Euro kann man an der Führung teilnehmen.&lt;/p>&lt;p>Am selben Sonntag gibt es im Museum Fünf Kontinente, Maximilianstraße 42 (Lehel) einen englischsprachigen Workshop mit dem Titel „Der Buddha trägt Prada”. „Happy Buddha” ist eine Installation der thailändischen Künstlerin Eda Phanlert Sriprom. Bekannt für ihre skulpturalen Textilien, konfrontiert sie normative Konstrukte mit unkonventionellen Materialien, insbesondere ausrangierten buddhistischen Mönchstextilien. Das drei Meter hohe Werk spiegelt die persönliche Reise der Künstlerin wider, die von Transgender-Erfahrungen und einer buddhistischen Erziehung geprägt ist. Die Installation regt zu einer direkten Auseinandersetzung an. Die tiefgreifende Koexistenz von zeitgenössischer Kunst und alternativem Buddhismus wird durch die Textiltapeten untermauert: „I met the Buddha and she is beautiful” hinterfragt Geschlechterrollen innerhalb von Traditionen und feiert die vielfältige Fülle von Identitäten. Für die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung per E-Mail an die Adresse &lt;i>kunstvermittlung@mfk-weltoffen.de&lt;/i> erforderlich. Die Gebühr ist im Eintritt zur Dauerausstellung des Museums enthalten; dieser beträgt am Sonntag für Erwachsene einen Euro.&lt;/p>&lt;p>Im Neuen Rottmann-Kino, Rottmannstraße 15 (Maxvorstadt) gibt es am Dienstag, 24. März, um 20 Uhr, in der Reihe „Aus der Fremde – in die Fremde?” einen Film- und Gesprächsabend. Es geht um Chancengerechtigkeit und gegen Diskriminierung und Rassismus. Zu sehen ist „The Old Oak”. Im Anschluss an die Vorführung ist Gelegenheit, an einer Diskussion teilzunehmen. Einlass ist ab 19.30 Uhr. Der Film dauert 113 Minuten. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten. Als Gast ist Levent Askar vom Verein „Migration macht Gesellschaft” vor Ort. Zum Film: Das „Old Oak” ist die letzte Bastion gegen den seit 30 Jahren fortschreitenden Verfall eines einst florierenden Grubendorfs im Nordosten Englands und Sammelpunkt der ehemaligen Minenarbeiter. Der Wirt kann den Pub gerade so am Laufen, sich selbst dabei aber kaum über Wasser halten. Nicht einfacher wird die Lage durch die kritisch beäugte Ankunft syrischer Flüchtlinge. Trotz der vielen Anfeindungen entwickelt sich zwischen der jungen Syrerin Yara und dem Kneipenbesitzer eine Art Freundschaft und gemeinsam versuchen sie, das „Old Oak” als Treffpunkt für beide Gemeinschaften zu etablieren.&lt;/p>&lt;h2>Bilderbuchkino für die Kleinsten&lt;/h2>&lt;p>Die Stadtbibliothek Maxvorstadt, Augustenstraße 92, lädt für Mittwoch, 25. März, 16 Uhr, Eltern mit Kindern ab drei Jahren zum Bilderbuchkino ein. Erzählt wird eine einfühlsame Mutmach-Geschichte. Es geht um einen Ausschluss vom Kindergeburtstag. Denn Kater Emil ist nicht zu Ente Fridas Feier eingeladen. Frida behauptet, er könne bei Entenspielen wie Watscheln, Fliegen und Schwimmen nicht mithalten. Doch Emil lässt sich nicht unterkriegen...&lt;/p>&lt;p>Eine Lesung für Erwachsene gibt es am Donnerstag, 26. März, im Habibi Kiosk, Maximilianstraße 26–28. Sie trägt den Titel „In einem neuen Land. Eine Deutsche Reportage” und beginnt um 19 Uhr. Der Journalist August Modersohn hat sich auf einen Reise durch die Bundesrepublik begeben. Dabei besucht er Gegenden, die sich seit Helmut Kohls Zeiten besonders verändert haben, und solche, die völlig unberührt (und ungerührt) von der Transformation geblieben sind. Als Reporter ohne vorgefasstes Bild erkundete er dieses neue Land und berichtet uns darüber.&lt;/p>&lt;h2>Wie unbewusst diskriminiert wird&lt;/h2>&lt;p>Den Workshop „Wer wohnt hier und warum” können Jugendliche am Freitag, 27. März, um 15 Uhr in der Fallmerayerstraße 2 (Schwabing) besuchen. Es geht um Vorurteile. Der Fokus liegt darauf, wie unbewusst diskriminierende oder auch rassistische Einstellungen entstehen können. Mithilfe interaktiver Methoden werden diese Denkmuster sichtbar gemacht und zu hinterfragt.&lt;/p>&lt;p>Am Geschwister-Scholl-Platz 1 (Maxvorstadt) wird am Samstag, 28. März, um 10 Uhr, unter dem Titel „Jedes Volk, jeder Einzelne hat ein Recht auf die Güter der Welt“ zu einem Rundgang durch die DenkStätte Weiße Rose am Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität eingeladen. Der zitierte Satz stammt aus dem fünften Flugblatt der Widerstandsgruppe, die sich dezidiert gegen nationalsozialistische Narrative der Ausgrenzung stellte. Er wird bei der Führung auch auf die heutige Zeit bezogen. Anmeldungen zur Teilnahme werden per E-Mail an die Adresse &lt;i>fuehrungen@weisse-rose-stiftung.de&lt;/i> entgegengenommen. Veranstalter ist die Weiße Rose Stiftung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RFM01qSXdNRGt0TVRnMv3AuW_mgjaw4ep_5kPyk3XiuCy8WegSpigDHLCGpK8M7eqQNSFRZIZC9J-W8FLk6l17I8ttqNryq5fz8gzGA5TR6rAo7WAb_iQgPOgNbt6NpZTW37iaAlZrRaG1WTYghenyjytFtMSxNM4syXNiWS8=?preset=fullhd" length="365054"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/100--menschenwuerde/cnt-id-ps-9f06cbad-e76d-4130-a4ee-43f420f2361f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f06cbad-e76d-4130-a4ee-43f420f2361f</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 12:16:33 +0100</pubDate></item><item><title>Brand in Mehrfamilienhaus: 18-Jähriger angezeigt</title><description>&lt;p>Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus wird ein 18-Jähriger verdächtigt, das Feuer gelegt zu haben. Verletzt wurde niemand.&lt;/p>&lt;p>Wohl Vorsatz: 18-Jähriger angezeigt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Montag, 16. März, gegen 0.30 Uhr bemerkte ein Zeuge einen Brand in einem Müllraum eines Mehrfamilienhauses und verständigte deshalb den Notruf der Feuerwehr. Da die Gefahr eines Übergreifens des Brandes auf die Wohneinheiten gegeben war, mussten alle Anwohner das Haus verlassen.&lt;/p>&lt;p>Der Brand konnte durch die hinzugerufene Berufsfeuerwehr München rasch gelöscht werden. Die Anwohner konnten anschließend wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Durch das Feuer entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Da Hinweise auf eine Brandstiftung vorlagen, wurde umgehend eine Fahndung durch die Polizei eingeleitet. In deren Verlauf konnte gegen 3.30 Uhr ein 18-Jähriger als Tatverdächtiger angetroffen und kontrolliert werden. Er wurde wegen der Brandstiftung angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Das Kriminalkommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-mehrfamilienhaus-18-jaehriger-angezeigt/cnt-id-ps-395d7a5c-c70f-4caa-945e-bec3754ff7db</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-395d7a5c-c70f-4caa-945e-bec3754ff7db</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 13:36:43 +0100</pubDate></item><item><title>Brand in Keller</title><description>&lt;p>Ein Brand in einem Keller hat einen Sachschaden von mehreren zehntausend Euro verursacht. Die Polizei ermittelt zur Ursache.&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 15. März, gegen 1.25 Uhr hörte ein Zeuge das akustische Signal eines Rauchmelders. Daraufhin bemerkte er, dass Rauch aus dem Fenster eines Nebengebäudes austrat. Er informierte umgehend den Notruf.&lt;/p>&lt;p>Die eingesetzte Feuerwehr konnte im besagten Haus im Keller brennenden Unrat feststellen. Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden.&lt;/p>&lt;p>Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere zehntausend Euro. Das Kommissariat 13 der Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-keller/cnt-id-ps-de92a810-3ec0-492b-a0b8-f7f1b3785f8d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-de92a810-3ec0-492b-a0b8-f7f1b3785f8d</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 09:49:02 +0100</pubDate></item><item><title>Mitsingen und zuhören beim taditionellen Passionssingen in St. Bonifaz</title><description>&lt;p>In der Krypta St. Bonifaz, Karlstraße 34, findet am Donnerstag, 26. März, das traditionelle Passionssingen des Münchner Kreises für Volksmusik, Lied und Tanz statt. Das Konzert beginnt um 20.00 Uhr, Einlass ist bereits ab 19.30 Uhr. Die Krypta bietet den feierlichen Rahmen zum gemeinsamen Singen, Musizieren und Gedenken. Es wirken Ensembles, Solisten und Lehrkräfte der Wastl-Fanderl-Schule sowie weitere musikalische Gruppen mit. Egal, ob man sich dem Anlass verbunden fühlt oder einfach Musik in besonderer Atmosphäre erleben möchte – jeder ist herzlich willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mitsingen-und-zuhoeren-beim-taditionellen-passionssingen-in-st-bonifaz/cnt-id-ps-03a2300b-610b-4e64-bbd5-15d1b1d2c735</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-03a2300b-610b-4e64-bbd5-15d1b1d2c735</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 16:45:35 +0100</pubDate></item><item><title>Großeinsatz am Israelischen Generalkonsulat</title><description>&lt;p>Ein 24-Jähriger wirft Steine auf das Israelische Generalkonsulat und legt zudem einen Rucksack ab. Nach einer Stunde gibt die Polizei Entwarnung.&lt;/p>&lt;p>Großeinsatz am Generalkonsulat&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. März, gegen 11.20 Uhr bemerkten Polizeibeamte vom Objektschutz am Israelischen Generalkonsulat, dass eine Person Gegenstände, welche sich als Steine herausstellten, auf das Gebäude warf. Die Person, bei der es sich um einen 24-Jährigen mit jeminitischer Staatsangehörigkeit handelte, wurde durch die Beamten vor Ort festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Da der 24-Jährige vor dem Gebäude einen Rucksack mit unbekanntem Inhalt abgelegt hatte und durch seine Äußerungen nicht auszuschließen war, dass es sich um einen sprengstoffverdächtigen Gegenstand handelte, wurde der Bereich um den Karolinenplatz großräumig abgesperrt. Nachdem der Bereich frei von gefährdeten Personen war, untersuchten hinzugerufene Experten der Polizeiinspektion Sonderdienste in Zusammenarbeit mit der Sprengstoffgruppe des LKA den Rucksack.&lt;/p>&lt;p>Nach etwa einer Stunde konnte der Gegenstand als ungefährlich eingestuft und sämtliche Absperrmaßnahmen aufgehoben werden. Für die Dauer des Einsatzes war auch der Betrieb der dortigen Trambahn eingestellt.&lt;/p>&lt;p>Der 24-Jährige wurde unter anderem wegen Sachbeschädigung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt und wegen akuter Eigen- sowie Fremdgefährdung in einem Krankenhaus untergebracht. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Kriminalfachdezernat 4 (Staatsschutzdelikte) übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosseinsatz-am-israelischen-generalkonsulat/cnt-id-ps-958e8e73-306e-4c12-85a3-93467c25c6f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-958e8e73-306e-4c12-85a3-93467c25c6f5</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 16:08:46 +0100</pubDate></item><item><title>Kraftrad kollidiert mit Pkw: 34-Jähriger verletzt</title><description>&lt;p>Ein Pkw und ein Kleinkraftrad stoßen zusammen. Der 34-jährige Fahrer des Kraftrades wird verletzt.&lt;/p>&lt;p>Kraftrad kollidiert mit Pkw&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 3. März, gegen 13 Uhr fuhr ein 86-Jähriger mit einem Audi Pkw auf der Schwindstraße in Richtung Görresstraße. Zeitgleich befuhr ein 34-Jähriger mit einem Kleinkraftrad die Schellingstraße in Richtung Lothstraße. Im Kreuzungsbereich der Schwindstraße und Schellingstraße kam es zur Kollision der Fahrzeuge. Die Vorfahrtsregelung in diesem Bereich ist durch Verkehrszeichen geregelt.&lt;/p>&lt;p>Durch den Zusammenstoß stürzte der 34-Jährige von seinem Kleinkraftrad und wurde verletzt. Anschließend musste er mit einem hinzugerufenen Rettungsdienst in ein Klinikum verbracht werden. Der 86-Jährige blieb unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Es entstand an beiden Fahrzeugen ein Sachschaden in Höhe eines niedrigen vierstelligen Betrags. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden von der Münchner Verkehrspolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kraftrad-kollidiert-mit-pkw-34-jaehriger-verletzt/cnt-id-ps-c395c690-cd27-459e-9103-bce15282f891</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c395c690-cd27-459e-9103-bce15282f891</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 13:02:41 +0100</pubDate></item><item><title>Betrunkener im Gleis: U-Bahn bremst rechtzeitig</title><description>&lt;p>Ein betrunkener 21-Jähriger begibt sich ins U-Bahn-Gleis. Weil die U-Bahn-Fahrerin rechtzeitig bremst, bleibt er unversehrt.&lt;/p>&lt;p>U-Bahn bremst rechtzeitig&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 28. Februar, gegen 5.40 Uhr befand sich eine Person im Gleisbereich am U-Bahnhof Odeonsplatz. Bei der Einfahrt einer U-Bahn legte sich der Mann seitlich neben den Schienen ab. Gleichzeitig leitete die U-Bahnfahrerin eine Gefahrenbremsung ein. Es kam zu keinem Zusammenstoß mit der Person.&lt;/p>&lt;p>Bei der Person handelte sich es um einen 21-Jährigen, der erheblich alkoholisiert war und zu Fuß den U-Bahntunnel in Richtung Marienplatz begehen wollte. Er wurde wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr angezeigt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/betrunkener-im-gleis-u-bahn-bremst-rechtzeitig/cnt-id-ps-d0ee8979-e0db-45f4-8a19-064ff5ff27fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d0ee8979-e0db-45f4-8a19-064ff5ff27fa</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 14:27:06 +0100</pubDate></item><item><title>So geht Work &amp; Travel: Amerikahaus bietet Austauschberatung an</title><description>&lt;p>In einer Online-Veranstaltung informiert das Amerikahaus München Schüler und Studenten darüber, was im Vorfeld eines Auslandsaufenthaltes in den USA oder in Kanada wichtig ist.&lt;/p>&lt;p>Amerikahaus berät zum Austausch&lt;/p>&lt;p>Für Schüler und Studenten, die einen Auslandsaufenthalt in den USA oder in Kanada planen, bietet das Amerikahaus, Karolinenplatz 3, eine Infoveranstaltung an: Am Donnerstag, 19. März, informiert die Austausch- und Studienberatung darüber, wie man einen Work-and-Travel-Aufenthalt, ein Praktikum oder Traineeship in Nordamerika plant. Die Veranstaltung wird online via Zoom durchgeführt. Details sowie den Zugang findet man unter der Adresse &lt;i>www.amerikahaus.de&lt;/i>/&lt;/p>&lt;h2>Mit IEC in Kanada arbeiten&lt;/h2>&lt;p>Jobben nach Lust und Laune, Praktika oder Traineeships – diese Möglichkeiten stehen Studenten, Auszubildenden und Hochschulabsolventen in den USA zur Verfügung. Doch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es bei den Einreise- und Arbeitsbestimmungen Einschränkungen. Ganz anders in Kanada: Hier ermöglicht das IEC-Proramm jungen Menschen zwischen 18 und 35 Jahren in einem zeitlich begrenzten Rahmen vor Ort aktiv zu werden.&lt;/p>&lt;p>Das Amerikahaus erklärt in der Online-Veranstaltung Organisatorisches – angefangen bei der Stellensuche über den Bewerbungsprozess und die Finanzierungsmöglichkeiten bis hin zur Beantragung des richtigen Visums. Es werden auch kurz weitere Programme angesprochen. Dazu zählen Volunteering, Au Pair oder Camp Counselor.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/so-geht-work--travel-amerikahaus-bietet-austauschberatung-an/cnt-id-ps-8abe9e89-ec72-44cd-9a6b-88bfab85764c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8abe9e89-ec72-44cd-9a6b-88bfab85764c</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 11:46:05 +0100</pubDate></item><item><title>Alkoholisierter Autofahrer greift Polizisten an</title><description>&lt;p>Ein alkoholisierter Autofahrer greift Polizisten an, als sie ihn durchsuchen wollen. Dabei wird ein Beamter leicht im Gesicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Alkoholisierter Autofahrer angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 19. Februar, gegen 23 Uhr befuhr ein 40-Jähriger mit einem Ford Pkw die Von-der-Tann-Straße. Anschließend hielt der 40-Jährige mit dem Pkw in einer Zufahrt und vor einem Tor zu einem Anwesen. Mitarbeiter des Anwesens sprachen den Mann an. Da er psychisch auffällig auf sie wirkte, verständigten sie die Polizei.&lt;/p>&lt;p>Bei Eintreffen der Polizeibeamten befand sich der 40-Jährige immer noch vor Ort. Bei einer anschließenden Identitätsfeststellung durch die Polizei weigerte er sich seine Personalien anzugeben. Danach leistete der 40-Jährige bei seiner Durchsuchung Widerstand, indem er die Polizeibeamten tätlich angriff.&lt;/p>&lt;p>Aus diesem Grund wurde der wehrhafte Autofahrer festgenommen. Vor Ort konnte beim Tatverdächtigen eine Alkoholisierung wahrgenommen werden, woraufhin eine Blutentnahme angeordnet worden ist. Im Verlauf des Polizeieinsatzes wirkte der 40-Jährige auch auf die Polizeibeamten psychisch auffällig, weswegen er in ein Krankenhaus mit psychiatrischer Betreuung gebracht wurde.&lt;/p>&lt;p>Durch die Widerstandshandlungen wurde ein 28-jähriger Polizeibeamter im Gesicht leicht verletzt. Der 40-Jährige blieb bei dem Polizeieinsatz unverletzt. Der Pkw musste vor Ort abgeschleppt werden. Zudem wurde der Führerschein des Tatverdächtigen beschlagnahmt.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen, unter anderem wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und der Trunkenheit im Verkehr, werden von der Münchner Kriminalpolizei und der Verkehrspolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alkoholisierter-autofahrer-greift-polizisten-an/cnt-id-ps-91f415a6-f368-427d-9527-83ca4190f8cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-91f415a6-f368-427d-9527-83ca4190f8cd</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 16:27:53 +0100</pubDate></item><item><title>„Memento!” – Vergänglichkeit ist Thema der Wintersemesterkonzerte</title><description>&lt;p>Thema der Wintersemesterkonzerte des UniversitätsChores München ist die Vergänglichkeit. Zur Aufführung kommt feinste Musik aus allen Epochen.&lt;/p>&lt;p>UniversitätsChor lädt zu Konzerten ein&lt;/p>&lt;p>Der UniversitätsChor München lädt für Sonntag, 1., und Montag, 2. März, zu seinen Wintersemesterkonzerten mit dem Titel „Memento!” ein. Die Konzerte finden jeweils um 19.30 Uhr in der Großen Aula der LMU statt. Die Chorleitung hat Anna Verena Egger, am Klavier sitzt Tobias Stork. Weitere Informationen finden sich unter der Adresse &lt;i>www.unichor.de&lt;/i>. Tickets zum Preis von 12 bis 30 Euro sind unter der Adresse &lt;i>vm01.unichor.de/karten/shop&lt;/i>/ erhältlich.&lt;/p>&lt;p>Mit den Konzerten setzt sich der Chor auf musikalische Weise mit dem tragischsten, aber auch beständigsten Thema des Menschseins auseinander – mit der Vergänglichkeit. Dem Zuhörer wird eine Vielzahl von Emotionen und Gefühlen, eingebettet in verschiedenste Klänge, begegnen, wenn „Deutsche Sprüche von Leben und Tod” von Leonhard Lechner, romantische Chorklänge von Johannes Brahms und Max Reger oder Klassiker der Chormusik aus Vergangenheit und Gegenwart zur Aufführung kommen. Zwischen Elgar, Hindemith, Whitacre, Brahms, Mendelssohn und Parry hofft der Chor, seine Gäste auf eine Gedankenreise mitnehmen zu dürfen – zu dem, was bereits war, aber auch zu dem, was im Bewusstsein der Vergänglichkeit im Hier und Jetzt möglich werden kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/memento--vergaenglichkeit-ist-thema-der-wintersemesterkonzerte/cnt-id-ps-92354ed7-2da2-4f22-b405-b84fb215d0ea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-92354ed7-2da2-4f22-b405-b84fb215d0ea</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 11:11:41 +0100</pubDate></item><item><title>Schmierschriften an Behörde: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Unbekannte haben eine Behörde mit linksextremistischen Parolen beschmiert. Die Polizei registrierte zudem eine weiße Flüssigkeit.&lt;/p>&lt;p>Schmierschriften an Behörde&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum zwischen Freitag, 6. Februar, 12 Uhr und Montag, 9. Februar, 6.30 Uhr, brachten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter Schmierschriften an der Gebäudefassade einer Behörde an. Die Schmierschriften beinhalteten verschiedene Schriftzüge, unter anderem mit linksextremistischem Inhalt im Zusammenhang mit der Forderung nach Freilassung derzeit inhaftierter Personen.&lt;/p>&lt;p>Neben der Sachbeschädigung konnte zudem eine übelriechende, weiße Flüssigkeit an der Eingangstüre festgestellt werden. Um was es sich bei der Flüssigkeit genau handelt, ist bislang unklar. Die Schadenshöhe beträgt mehrere hundert Euro. Die weiteren Ermittlungen hat das Kriminalfachdezernat 4 übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Karlstraße, Seidlstraße und Nymphenburger Straße (Maxvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 4, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schmierschriften-an-behoerde-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-d8a32973-a0de-4a41-a471-34809d4b1560</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8a32973-a0de-4a41-a471-34809d4b1560</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 14:34:02 +0100</pubDate></item><item><title>Falscher Teppichverkäufer bestiehlt Seniorin</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter gibt vor, einen Teppich zu verkaufen und gelangt so in die Wohnung einer über 80-Jährigen. Dort stiehlt der Täter ein Schmuckkästchen.&lt;/p>&lt;p>Falscher Teppichverkäufer macht Beute&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 9. Februar, gegen 17.40 Uhr klingelte ein angeblicher Teppichverkäufer an der Wohnung einer über 80-Jährigen. Unter dem Vorwand, neben dem Teppichverkauf auch ein Geschenk übergeben zu wollen, ließ die Seniorin den Täter in ihre Wohnung.&lt;/p>&lt;p>In der Wohnung gab der Täter an, dass alle Teppiche in der Wohnung von Motten befallen seien und reinigte die Teppiche mit einem mitgebrachten Spray. In einem unbeobachteten Moment entwendete er dabei ein Schmuckkästchen mit mehreren Schmuckstücken im Wert eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrages. Im Anschluss verließ der Täter die Wohnung in unbekannte Richtung. Als die über 80-Jährige den Diebstahl bemerkte, informierte sie die Polizei.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, circa 40 Jahre, circa 160 cm groß, kräftig/dick, schwarze Haare, sprach hochdeutsch&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Isabellastraße, Georgenstraße, Neureutherstraße und Tengstraße (Maxvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falscher-teppichverkaeufer-bestiehlt-seniorin/cnt-id-ps-21c0f57e-2b3b-47e9-b0de-d93d691ccdbb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-21c0f57e-2b3b-47e9-b0de-d93d691ccdbb</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:26:37 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall auf Ludwigstraße: Zwei Verletzte</title><description>&lt;p>Beim Abbiegen kommt ein Pkw von der Fahrbahn ab und stößt mit einem Transporter zusammen. Beide Fahrer werden verletzt.&lt;/p>&lt;p>Unfall auf Ludwigstraße&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. Februar, gegen 11.10 Uhr fuhr ein 53-Jähriger mit einem Mercedes Transporter auf der Ludwigstraße geradeaus in Richtung Odeonsplatz. Zeitgleich befuhr ein 23-Jähriger mit einem Audi Pkw die Von-der-Tann-Straße in Richtung Oskar-von-Miller-Ring. An der Kreuzung zur Ludwigstraße beabsichtigte er, nach rechts abzubiegen, um in Richtung Leopoldstraße weiterzufahren.&lt;/p>&lt;p>Beim Abbiegevorgang kam der 23-Jährige von seiner Fahrspur ab, was zum Zusammenstoß mit dem Transporter des 53-Jährigen führte. Durch den Verkehrsunfall wurden beide Beteiligten verletzt und jeweils vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden von der Münchner Verkehrspolizei geführt. Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme kam es für etwa zwei Stunden zu Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-auf-ludwigstrasse-zwei-verletzte/cnt-id-ps-9ecd0516-b137-4237-bc61-1ad0eb8bfc68</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ecd0516-b137-4237-bc61-1ad0eb8bfc68</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 10:59:04 +0100</pubDate></item><item><title>Großeinsatz im Hinterhof wegen verdächtigem Gegenstand in Fahrradkorb</title><description>&lt;p>Ein Mann findet einen verdächtigen Gegenstand in seinem Fahrradkorb und ruft die Polizei. Die Anwohner eines Wohngebäudes müssen ihre Wohnungen verlassen und der Verkehr wird umgeleitet.&lt;/p>&lt;p>Verdächtiger Gegenstand in Fahrradkorb&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 5. Februar, teilte gegen 16.45 Uhr ein Mann über den Polizeinotruf 110 mit, dass sich in seinem Fahrradkorb an der Schleißheimer Straße ein verdächtiger Gegenstand befände. Sofort wurden mehrere Streifen der Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Das Fahrrad war im Innenhof eines Wohngebäudes abgestellt.&lt;/p>&lt;h2>Verkehr wird umgeleitet&lt;/h2>&lt;p>Zur weiteren Abklärung wurden besonders geschulte Einsatzkräfte sowie ein Diensthund angefordert. Die Straßen und Gehwege im unmittelbaren Nahbereich des Einsatzortes wurden gesperrt und der Verkehr umgeleitet. Die Anwohner des Wohngebäudes wurden vorsorglich zu einer eingerichteten Sammelstelle begleitet. Der verdächtige Gegenstand konnte schließlich als Attrappe verifiziert werden. Diese wurde als Spurenträger sichergestellt. Erst nach knapp eineinhalb Stunden konnten der Fundort wieder freigeben und die Verkehrssperren aufgehoben werden. Die Bewohner durften wieder zurückkehren. Es wird nun wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten gegen den unbekannten Täter ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosseinsatz-im-hinterhof-wegen-verdaechtigem-gegenstand-in-fahrradkorb/cnt-id-ps-4b40e1e6-9ee0-44c9-aa6b-a61ae272018d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4b40e1e6-9ee0-44c9-aa6b-a61ae272018d</guid><pubDate>Fri, 6 Feb 2026 13:26:35 +0100</pubDate></item><item><title>Pkw stößt mit Tram zusammen: Drei Verletzte</title><description>&lt;p>Ein Autofahrer biegt nach links ab, der Pkw kollidiert mit einer Trambahn. Alle drei Personen in dem Pkw werden verletzt.&lt;/p>&lt;p>Pkw stößt mit Tram zusammen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 3. Februar, gegen 6.30 Uhr fuhr ein 45-Jähriger mit einem Seat Pkw auf der Barer Straße stadteinwärts. Gleichzeitig befuhr eine Straßenbahn die Barer Straße stadtauswärts. An der Kreuzung zur Gabelsbergerstraße beabsichtigte der 45-Jährige nach links abzubiegen. Hierbei kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Pkw und der Straßenbahn.&lt;/p>&lt;p>Durch den Zusammenstoß wurde der 45-Jährige sowie seine zwei Beifahrer - ein 44- und ein 47-Jähriger - verletzt. Sie wurden im Anschluss vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Trambahnfahrerin sowie die Insassen blieben unverletzt. Beide Fahrzeuge wurden beschädigt. Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-stoesst-mit-tram-zusammen-drei-verletzte/cnt-id-ps-abe06582-79a9-4d26-92b3-8d3f059cf9bc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-abe06582-79a9-4d26-92b3-8d3f059cf9bc</guid><pubDate>Wed, 4 Feb 2026 15:45:24 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in Büroräume: Bargeld aus Tresor entwendet</title><description>&lt;p>Unbekannte dringen in Büroräume ein, öffnen einen Tresor und entwenden daraus Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Tresor geöffnet, Bargeld entwendet&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Samstag, 31. Januar, 19 Uhr, bis Sonntag, 1. Februar, 17.20 Uhr, hebelten bislang unbekannte Täter ein Kellerfenster eines Unternehmens am Oskar-von-Miller-Ring auf. Dadurch gelangten sie in die Büroräume im Keller sowie im Erdgeschoss. Dort durchwühlten sie sämtliche Schränke nach Wertsachen.&lt;/p>&lt;p>Auch öffneten die bislang unbekannten Täter einen Tresorwürfel und entwendeten daraus Bargeld. Wohl über den gleichen Weg entfernten sich die Täter wieder aus dem Objekt.&lt;/p>&lt;p>Durch die Münchner Kriminalpolizei wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Kardinal-Döpfner-Straße, Fürstenstraße und Oskar-von-Miller-Ring (Maxvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-bueroraeume-bargeld-aus-tresor-entwendet/cnt-id-ps-8e0397fa-8463-4f34-afd9-9b81302d8a7a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8e0397fa-8463-4f34-afd9-9b81302d8a7a</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 14:58:08 +0100</pubDate></item><item><title>Bezirksausschüsse sind gewählt</title><description>&lt;p>Im Münchner Zentrum, in Schwabing und der Maxvorstadt stehen die Ergebnisse für die Wahl der Bezirksausschüsse fest.&lt;/p>&lt;p>Schwabing und Zentrum fest in grüner Hand&lt;/p>&lt;p>Bei der Entscheidung darüber, wer der neue Oberbürgermeister wird, kommt es zu einer Stichwahl. Fest stehen dagegen die Ergebnisse zur Wahl des Stadtrates, siehe &lt;i>www.wochenanzeiger.de/gruene-staerkste-fraktion-im-stadtrat/cnt-id-ps-c13c2ebb-e073-49bc-a4ce-4367c0d492d0&lt;/i>. Und welche Parteien bei der Wahl der einzelnen Bezirksausschüsse (BA) gesiegt haben, wird im Folgenden dargestellt:&lt;/p>&lt;h2>Stolzes Ergebnis für FDP im Zentrum&lt;/h2>&lt;p>Im Zentrum von München, dem Stadtteil &lt;b>Altstadt-Lehel&lt;/b> (Bezirksausschuss 1), liegen die Grünen mit 36,5 Prozent der abgegebenen Stimmen vor der CSU, welche 28,1 Prozent erreichte. Drittstärkste Fraktion ist die SPD mit 15,9 Prozent geworden. Danach kommt die FDP, die stolze 8,6 Prozent verbuchen kann. Im BA 1 werden auch Vertreter von zwei weiteren Parteien sitzen: So konnte Die Linke 6 Prozent der Wähler überzeugen. Die Freien Wähler erreichten 3,1 Prozent. Die AfD bekam 1,8 Prozent der Wählerstimmen. Dabei machten sowohl die Grünen als auch die SPD gegenüber der letzten BA-Wahl Stimmverluste – die Grünen 3,9 und die SPD 2,9 Prozent.Die Sitzverteilung im Bezirksausschuss 1 sieht folgendermaßen aus: 7 Sitze belegen die Grünen, 5 die CSU, 3 die SPD, 2 die FDP und je einen die Freien Wähler und Die Linke.&lt;/p>&lt;h2>41,6 Prozent grün in der Maxvorstadt&lt;/h2>&lt;p>Auch in der &lt;b>Maxvorstadt&lt;/b> (BA 3) sind die Grünen am häufigsten gewählt worden: Sie bekamen 41,6 Prozent der Wählerstimmen. Die CSU liegt mit 21,9 Prozent vor der SPD, die von 16,5 Prozent gewählt wurde. 8,6 Prozent der Stimmen gingen an Die Linke, 5,9 Prozent an die FDP, 2,9 Prozent an die Freien Wähler/ÖDP und 2,6 Prozent an die AfD.Auch in diesem Stadtteil mussten die Grünen im Vergleich zur vorherigen BA-Wahl Verluste hinnehmen: Sie verloren 6,6 Prozent ihrer Wähler. Die SPD büßte 2,8 Prozent Stimmen ein, die CSU gewann 1,7 hinzu. Im BA 3 werden 10 Mitglieder der Grünen, 6 von der CSU und 4 von der SPD sitzen. 2 Sitze gehen an Die Linke und je einer an die Freien Wähler/ÖDP, die AfD und die FDP.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Schwabing-West&lt;/b> (BA 4) ist ebenfalls eine Hochburg der Grünen. Die Partei erreichte hier 38,7 Prozent der Stimmen. Die CSU bekam 24 und die SPD 19,2. Die Linke wählten 9,1 Prozent, die FDP 6,2 und die AfD 2,8 Prozent der Stimmberechtigten. Trotz des guten Ergebnisses verloren auch in Schwabing-West die Grünen 2,2 Prozent und die SPD 2 Prozent der Stimmen gegenüber den letzten BA-Wahlen. Die Sitzverteilung: 11 Mitglieder der Grünen sind im BA 4 vertreten, 7 von der CSU, 5 von der SPD sowie 3 von Der Linken. Die FDP bekommt 2 und die AfD einen Sitz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRSak9URmhNVFl0TUdZeeOMFbQaNR4dPIt8mNj5z0UhhGf4wr6xg9fmNfU-AMU3RjguB7n7OeX7plHuoIl133Eb70GiDyxedHacvorX6RTt4i2fYME6_gGogDkbHh09bfGzE_1Df8l9AHbZfwbnvDAQtfbj2PCs9AE7A1abKmM=?preset=fullhd" length="99223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksausschuesse-sind-gewaehlt/cnt-id-ps-14eadf65-0c42-463a-a1b5-5b7dc33a2652</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14eadf65-0c42-463a-a1b5-5b7dc33a2652</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:29:16 +0100</pubDate></item><item><title>Von Gestapo geführt: In Moosach gab es ein „Arbeitserziehungslager”</title><description>&lt;p>Der Geschichtsverein Moosach und der Historische Verein Oberbayern informieren in einem Vortrag über das Arbeitserziehungslager, das die Gestapo in Moosach führte. Grundlage sind Aussagen ehemaliger Häftlinge.&lt;/p>&lt;p>In Moosach gab es „Arbeitserziehung”&lt;/p>&lt;p>Der Geschichtsverein Moosach und der Historische Verein Oberbayern laden für Dienstag, 17. März, alle Interessierten zu dem Vortrag „Das Arbeitserziehungslager Moosach” ins Hauptstaatsarchiv München, Schönfeldstraße 5, ein. Beginn ist um 18.30 Uhr; der Eintritt ist frei. Die Referenten sind Achim Feldmann und Dr. Horst Rückert vom Geschichtsverein.&lt;/p>&lt;h2>Ehemalige Häftlinge wurden befragt&lt;/h2>&lt;p>Zwischen 1941 und 1945 existierte in Moosach an der heutigen Bingener-/ Triebstraße ein Arbeitserziehungslager (AEL). Bis zu 500 Männer, fast alle aus dem europäischen Ausland, waren dort wegen zumeist geringfügiger Verstöße gegen die Arbeitsdisziplin inhaftiert, um mit brutalen Sanktionen wieder in das System der Zwangsarbeit eingefügt zu werden. Anders als die Konzentrationslager (KZs) der SS sind diese Lager, die von der Gestapo geführt wurden, nahezu vergessen; es ist wenig über sie bekannt. Auf der Grundlage von Aussagen überlebender Häftlinge werden in diesem Vortrag erstmals die Zustände in Moosach geschildert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRKaU9ERTBaV1l0WWpCbOQSjMTQtIrBJLu0KL_AyJ7XeLb3lVz51VZ1IHUto1ylL9JVtQzf--jS4ViAnJoBXJ5i2uy2OjVJ7Iqv6OvRLqx25r_ZLEErL6XPn32WOegAsMFcmrjdhuO2yt9M11NyCgUboqR3GEU3jpOA91Hv0YA=?preset=fullhd" length="393517"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-gestapo-gefuehrt-in-moosach-gab-es-ein-arbeitserziehungslager/cnt-id-ps-bc29c507-b61d-4ff6-bd61-49c9d4afed88</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc29c507-b61d-4ff6-bd61-49c9d4afed88</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:24:08 +0100</pubDate></item><item><title>NS-Dokumentationszentrum lädt zu zwei Veranstaltungen ein</title><description>&lt;p>Eine Kuratoren-Führung durch die Ausstellung „... damit das Geräusch des Krieges nachlässt, sein Gedröhn” kann am 10. März im NS-Dokumentationszentrum besucht werden. Und im Literaturhaus gibt es ein Gespräch zum Thema Meinungsfreiheit.&lt;/p>&lt;p>NS-Dokuzentrum lädt zu zwei Veranstaltungen ein&lt;/p>&lt;p>Das NS-Dokumentationszentrum, Max-Mannheimer-Platz 1, lädt für Dienstag, 10. März, zu zwei Veranstaltungen ein. Um 17.30 Uhr findet ein Rundgang durch die Ausstellung „… damit das Geräusch des Krieges nachlässt, sein Gedröhn“ statt. Die Ausstellung versammelt zeitgenössische Kunstwerke, die sich mit den Nachwirkungen von Kriegen innerhalb und außerhalb Europas seit 1945 beschäftigen. Der Titel nimmt Bezug auf die Kriegsmemoiren von Marguerite Duras und verweist auf eine kritische Trauerarbeit, die persönliche wie kollektive Dimensionen traumatischer Erfahrungen einschließt. Kurator Chris Reitz stellt ausgewählte Kunstwerke vor. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;h2>Gespräch im Literaturhaus&lt;/h2>&lt;p>Um 19.00 Uhr gibt es ein Gespräch mit dem Titel „Meinungsfreiheit über alles? Über die Verteidigung und die Grenzen unseres wichtigsten Grundrechts” mit Ronen Steinke und Anna Clauß im Literaturhaus am Salvatorplatz 1. Ronen Steinke ist leitender Redakteur und Kolumnist bei der Süddeutschen Zeitung, promovierter Jurist und Kriminologe. Im Gespräch mit der Spiegel-Journalistin Anna Clauß zeigt er auf, wo die Grenzen der Meinungsfreiheit aktuell verlaufen – auch im digitalen Raum. Sein neues Buch „Meinungsfreiheit. Wie Polizei und Justiz unser Grundrecht einschränken – und wie wir es verteidigen” ist ein engagierter Appell, mehr Meinungsfreiheit zu wagen, Debatten auszuhalten und mutiger zu sein. Tickets können online unter der Adresse &lt;i>literaturhaus-muenchen.reservix.de&lt;/i> erworben werden. Dabei kostet ein Stream-Ticket 8 Euro, Tickets für den Besuch der Veranstaltung vor Ort sind für regulär 16 und ermäßigt 10 Euro erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1JeFpXWmpNREl0T1RrNcDvJeAA1uBFwgdbKn7TO1WGoWF_PJUj8zZDFzNEqdiE0bHpSRiyZ03eUVrfbByntCcc3D8Bn4MoWVOlxt-JQtEjj3s8iOrbowzlF8dKGeJgVp0rF4gVt7a_sTEFXY6PCwFfJ327ofeiBeVkIqt2D2k=?preset=fullhd" length="751718"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ns-dokumentationszentrum-laedt-zu-zwei-veranstaltungen-ein/cnt-id-ps-ddb93ebd-37d0-4f1d-a892-e3d3febde675</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ddb93ebd-37d0-4f1d-a892-e3d3febde675</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 12:19:06 +0100</pubDate></item><item><title>Handfester Streit wegen Wildbiesler</title><description>&lt;p>Ein Mann uriniert auf den Bahnsteig und wird aufgefordert, dies zu unterlassen. Daraus entwickelt sich ein Streit, bei dem drei Personen verletzt werden.&lt;/p>&lt;p>Vorfall am U-Bahnhof Odeonsplatz: Drei Personen verletzt&lt;/p>&lt;p>Bereits am Freitag, 16. Januar, gegen 22 Uhr befand sich ein 54-Jähriger zusammen mit zwei Familienangehörigen im Alter von 53 und 22 Jahren am U-Bahnhof Odeonsplatz. Hier konnte der 54-Jährige eine männliche Person dabei beobachten, wie diese auf den Bahnsteig urinierte.&lt;/p>&lt;p>Nachdem der 54-Jährige den bislang unbekannten Mann aufforderte, dies zu unterlassen, und ein Foto von ihm fertigte, kam dieser mit zwei weiteren männlichen Personen auf den 54-Jährigen und seine Begleitung zu. Anschließend bedrohten die Personen den 54-Jährigen verbal und forderten ihn auf, das gefertigte Foto zu löschen. Der 54-Jährige stieg zusammen mit seinen Angehörigen in die einfahrende U-Bahn ein, wohin ihm die drei Bedroher folgten.&lt;/p>&lt;h2>Reizgas gesprüht, Dose geworfen&lt;/h2>&lt;p>In der U-Bahn kam es zunächst zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 54-Jährigen und den drei bislang unbekannten Tätern. In dessen Verlauf konnte der 54-Jährige die drei bislang unbekannten Täter, noch vor Abfahrt der U-Bahn aus dem Waggon drängen. Noch bevor sich die U-Bahntüren schlossen, sprühte einer der drei Täter mit einem Reizgas in den U-Bahnwaggon, wodurch der 54-Jährige und seine Angehörigen verletzt wurden.&lt;/p>&lt;p>Ebenso warf einer der drei Täter eine volle Getränkedose auf die 22 Jahre alte Familienangehörige, die hierdurch auch leicht verletzt wurde. Am Abend des 16. Januar begab sich der 54-Jährige auf eine Polizeidienststelle und zeigte den Vorfall an.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des U-Bahnhofes Odeonsplatz (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpnd016TXpOekF0TkdGajViSKXviEQxHPs4yx_tJA82rJ9WEKEiJbZC1ucAOprkCE8DBkzzBJh0HdVzt8irZVTstFhlLxjl23ZAQA18rJ8rfPpTw8lDGLvtV-Nsgil0lbTR_YkC_cGi_gNhz4_CQAN2LEm6me7QmHOeRPHB-V0=?preset=fullhd" length="466933"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handfester-streit-wegen-wildbiesler/cnt-id-ps-691cda74-fe8f-4e7e-8bec-f31354020184</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-691cda74-fe8f-4e7e-8bec-f31354020184</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 14:05:39 +0100</pubDate></item><item><title>Bayerische Staatsbibliothek zeigt Schätze aus ihren Tresoren</title><description>&lt;p>Buchschätze von Weltruhm verwahrt die Bayerische Staatsbibliothek. An jeweils zwei Tagen im Monat werden sie öffentlich ausgestellt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Weltberühmte 42-zeilige Bibel macht den Auftakt&lt;/p>&lt;p>„StabiLiebling: Ein Spitzenstück. Zwei Tage. Ganz nah.” Unter diesem Motto lädt die Bayerische Staatsbibliothek ein ganzes Jahr lang zu einer neuen, exklusiven Präsentationsreihe ein: Immer an zwei Tagen im Monat zeigt sie bedeutende Werke aus ihren Tresoren. Bis Februar 2027 sind insgesamt zwölf Highlights aus dem Bestand der Bibliothek in der Schatzkammer in der Ludwigstraße 16, jeweils von 10.00 bis 19.00 Uhr, zu sehen. Der Zutritt ist kostenlos möglich, eine Anmeldung nicht erforderlich. Den Ausstellungsort erreicht man mit der U3/U6 und den Buslinien 58/68/153/154, jeweils Haltestelle Universität.&lt;/p>&lt;h2>Originale aus nächster Nähe erleben&lt;/h2>&lt;p>Alle weiteren Termine sind unter der Adresse &lt;i>bsb-muenchen.de/stabiliebling&lt;/i> zu finden. Mit dem „StabiLiebling” bietet sich dem Publikum die einmalige Gelegenheit, Schätze der Bibliothek im Original und aus nächster Nähe zu erleben. An den Präsentationstagen finden jeweils um 11.00, 13.00 und 17.00 Uhr kurze Einführungen in das Thema statt. „Einige unserer bedeutendsten Schätze im Original zu betrachten ist etwas ganz Besonderes. Mit dem StabiLiebling laden wir Besucherinnen und Besucher herzlich zu einem besonderen Kulturgenuss in die Bayerische Staatsbibliothek ein”, sagt Dr. Dorothea Sommer, die Generaldirektorin der Bayerischen Staatsbibliothek. Wer noch tiefer in die Welt der Buchschätze eintauchen möchte, kann das Werk in den Digitalen Sammlungen durchblättern und in die Details zoomen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldaalpUYzRaalV0TVRKaaT5pbhpmu4BLVUw1uOxyMzDdw_j4z5nDtmJF4RXbFlGYg4CoFr9YMIk2vSuvFIRnSNP2-sBrEjBsAaO06LtcKFEW2h4qSOBOX_fNJKAd99K-R61lTWXV8C6rDHp8dbKOZlaMEi2_SWal0xZEBDYRQw=?preset=fullhd" length="896773"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bayerische-staatsbibliothek-zeigt-schaetze-aus-ihren-tresoren/cnt-id-ps-be5d27cb-44e3-471f-949b-186d7ce15f4a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-be5d27cb-44e3-471f-949b-186d7ce15f4a</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:12:05 +0100</pubDate></item><item><title>Der „Blaue Reiter” wollte über die Welt hinaus</title><description>&lt;p>Das Lenbachhaus zeigt ab 10. März eine neue Ausstellung mit Werken der Künstlerbewegung „Der Blaue Reiter”. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Neuerungen, die sie brachten, auf ihren wegweisenden Errungenschaften.&lt;/p>&lt;p>Der „Blaue Reiter” wollte die Kunst erneuern&lt;/p>&lt;p>Zu Beginn des 20. Jahrhunderts formierte sich in München ein Kreis von Künstlern mit einer Vision. Sie wollten die Kunst erneuern und die Gesellschaft verändern. Sie lebten alle in München, kamen aber aus unterschiedlichen Ländern – zum Beispiel aus dem Deutschen Kaiserreich, aus Frankreich, dem Russischen Reich oder den USA. Sie schufen eine neue Bildsprache für eine sich wandelnde Welt. Kulturelle Unterschiede sahen sie als Bereicherung und Anregung für ihre Werke. Viele von ihnen führten ein unkonventionelles Leben, stellten Geschlechterrollen in Frage und suchten nach neuen Formen der Darstellung jenseits der bürgerlichen Norm. In den Jahren 1911 bis 1912 führten diese Künstler zwei Ausstellungen mit dem Titel „Der Blaue Reiter” durch. Auch ein Buch nannten sie so. Darin ging es unter anderem um die Idee der abstrakten Kunst, die damals neu war. Wenn man heute vom „Blauen Reiter” spricht, meint man vor allem auch die Gruppe selbst. Sie war einer der bedeutendsten Zusammenschlüsse von Künstlern der europäischen Avantgarde zu Beginn des 20. Jahrhunderts.&lt;/p>&lt;p>Das Lenbachhaus, ein städtisches Kunstmuseum in der Luisenstraße 33, beherbergt die weltweit größte Sammlung der Kunst des Blauen Reiters. Dies ist in erster Linie der Malerin und Lebensgefährtin Wassily Kandinskys, Gabriele Münter, zu verdanken, die 1957 anlässlich ihres 80. Geburtstags dem Museum über 1.000 Werke des Blauen Reiters schenkte. Da die Sammlung viel umfangreicher ist als alles, was gleichzeitig ausgestellt werden kann, präsentiert das Lenbachhaus alle zwei Jahre eine neue Auswahl – jeweils unter einem neuen Aspekt und teils mit Neuwerbungen. Immer mit dabei ist eines der berühmtesten Werke, das blaue Pferd von Franz Marc und verschiedene Gemälde von Wassily Kandinsky. In diesem Jahr wird wieder eine dieser Ausstellungen gezeigt. Sie beginnt am 10. März, trägt den Titel „Über die Welt hinaus. Der Blaue Reiter” und ist bis zum 5. September, zu sehen.&lt;/p>&lt;h2>Im Mittelpunkt steht das Neue&lt;/h2>&lt;p>In ihrem Mittelpunkt stehen das Neue an der Künstlerbewegung des Blauen Reiters und ihre wegweisenden Errungenschaften. Dazu gehören Franz Marcs symbolische Farbtheorie, die seinen Bildern, zum Beispiel dem berühmten blauen Pferd, zugrunde liegt, ebenso wie Wassily Kandinskys abstrakte Malerei oder die Bühnenauftritte von Alexander Sacharoff, die sich zwischen Tanz und Kunst bewegen. Besonderes Augenmerk gilt den Künstlerinnen, die – für ihre Zeit außergewöhnlich – eine zentrale Rolle in der Bewegung spielten. Neben Gabriele Münters expressiver Malerei sind ausdrucksstarke Selbstporträts von Elisabeth Epstein, die dramatischen Gemälde der Kosmopolitin Marianne von Werefkin und Maria Franck-Marcs hintergründige Stillleben und fantasievolle Kinderwelten zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Außerdem zeigt die neue Ausstellung bedeutende Neuzugänge zur Sammlung des Lenbachhauses: Großformatige abstrakte Bilder von Wilhelm Morgner oder sozialkritische Werke von Emmy Klinker und Albert Bloch sind erstmals zu sehen. Mit über 150 Arbeiten eröffnet „Über die Welt hinaus” neue Einblicke in eine der wichtigsten Kunstbewegungen ihrer Zeit. Sie zeigt, dass vieles, was die Künstlergruppe damals bewegte, auch heute noch aktuell ist – etwa die Themen Freiheit, Gleichberechtigung und die Suche nach neuen künstlerischen Möglichkeiten. Denn der Blauen Reiter verstand Kunst als Botschaft und nicht als eine Frage schöner Formen. So beschreibt die Dichterin und Zeichnerin Else Lasker-Schüler, eine Bekannte von Franz Marc, 1911 in einem Gedicht die Suche nach einem weiteren Horizont mit den Worten: „Über die Welt hinaus.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNMFpXWmpOVEl0TTJGafgslLJqF42s9wooUZHj1z1UaCkKVIHS815bhvyKM7tGo2Zdqp-CQYJ_TPJRd2LrakVCN4vVV3_0gbfuqwgwr_lQTqxmu6mNliUJoQ3itDnz3rhPpyx1nuC3a5sWcO9vKBxzpNGFPGd_mKvdN8nCCI4=?preset=fullhd" length="217005"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-blaue-reiter-wollte-ueber-die-welt-hinaus/cnt-id-ps-1d27e6bf-8a16-4200-a324-24244a0b6fcc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d27e6bf-8a16-4200-a324-24244a0b6fcc</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 06:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Ein Jahr nach Attentat auf verdi-Demo: Ministerin gedenkt Opfern</title><description>&lt;p>Am Freitag, 13. Februar, jährt sich das Attentat auf die verdi-Demonstration in München zum ersten Mal. Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf gedenkt der Betroffenen.&lt;/p>&lt;p>Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf gedenkt Opfern&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 13. Februar, jährt sich das Attentat auf die verdi-Demonstration in München zum ersten Mal. Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf gedenkt der Betroffenen: „An den furchtbaren Anschlag vor einem Jahr mitten in München erinnere ich mich mit Schrecken. Meine Gedanken sind bei den Betroffenen. Es ist immer noch unbegreiflich, dass die Menschen völlig wehrlos auf einer friedlichen Demonstration angegriffen wurden. Ich wünsche ihnen weiterhin viel Kraft, um mit den schrecklichen Geschehnissen dieses Tages leben zu können.”&lt;/p>&lt;h2>„Anschlag auf wichtige Grundrechte”&lt;/h2>&lt;p>Die Tat vom 13. Februar 2025 sei nicht nur ein Anschlag auf Menschen, sondern auch ein Anschlag auf wichtige Grundrechte gewesen, ergänzte Scharf: „Eine kritische-konstruktive Auseinandersetzung zwischen den Tarifparteien und Versammlungsfreiheit haben bei uns Verfassungsrang. Es war ein feiger Anschlag auf unser freies Leben und unser Miteinander.”&lt;/p>&lt;p>Scharf dankt außerdem allen Beteiligten, die nach der Tat im Einsatz waren: „Mein Dank gilt nicht nur am Jahrestag all den haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, den Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdiensten und der Polizei, die damals alles in ihrer Macht Stehende getan haben, um den Verletzten zu helfen und Seelen zu trösten. Es hat mich zutiefst berührt, wie München und Bayern in diesen Stunden zusammengestanden ist.”&lt;/p>&lt;h2>Zwei Tote, über 40 Verletzte&lt;/h2>&lt;p>Am Vormittag des 13. Februar 2025 fuhr ein 24 Jahre alter Afghane mit seinem Auto auf der Seidlstraße absichtlich in einen Demonstrationszug der Gewerkschaft verdi mit rund 1.400 Teilnehmenden, nachdem er die Absicherung der Polizei umfahren hatte. Bei dem Attentat wurden über 40 Personen teils schwer verletzt. Eine 37-jährige Frau und ihr zwei Jahre altes Kind starben zwei Tage später an ihren Verletzungen. Der Fahrer konnte unmittelbar nach der Tat von Polizeikräften überwältigt und festgenommen werden. Der Strafprozess läuft, die Anklage gegen den Tatverdächtigen lautet zweifacher Mord und versuchter Mord in 44 Fällen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dGaFl6TTNOR010WXpNMKgfwdJgq1V0zzgTSqDiPDpMFga-MnFGy7MsNuwF3U3zkeNGa5KVI9DGSFg6VrSMiIbmsX8zOioKiJ20y85Zr1eeAPlTg826j7Ua9x_laIHNm1906Oa6jA17KyT-wrsO29lA839BGp5_z_T6cVu16V8=?preset=fullhd" length="474777"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-jahr-nach-attentat-auf-verdi-demo-ministerin-gedenkt-opfern/cnt-id-ps-e73e515f-0f9b-493e-b46a-17af511aa1cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e73e515f-0f9b-493e-b46a-17af511aa1cd</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:06:21 +0100</pubDate></item><item><title>Instandhaltungsarbeiten bei U2: Linie wird nachts dreigeteilt</title><description>&lt;p>Da bei Instandhaltungsarbeiten ein Fräszug eingesetzt wird, gibt es nachts Unregelmäßigkeiten auf der Linie U2. Sie wird in drei Abschnitte eingeteilt. Weiteres erfährt man auf mvg.de und der App MVGO.&lt;/p>&lt;p>U2 wird nachts dreigeteilt&lt;/p>&lt;p>Auf der U2 werden zwischen Hohenzollernplatz und Königsplatz die Schienen bearbeitet. Für die Instandhaltung kommt in den Abend- und Nachtstunden von Sonntag auf Montag, 8./9. Februar, bis Donnerstag auf Freitag, 12./13. Februar, ein Fräszug zum Einsatz. Deshalb wird die U2 jeweils von circa 22.30 Uhr bis Betriebsschluss in drei Abschnitte geteilt:&lt;/p>&lt;p>Zur Umfahrung des Pendelzugbetriebs bietet sich die U3 zwischen Scheidplatz und Sendlinger Tor an.&lt;/p>&lt;p>Am Scheidplatz ist zur Weiterfahrt unter Umständen ein Umstieg über das Zwischengeschoss notwendig. An den Bahnhöfen Hohenzollernplatz, Josephsplatz,Theresienstraße und Königsplatz fahren die Züge in alle Richtungen vom selben Gleis.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdJMk5tRTVNak10WXpSayhnZ63X28rpO_MTVAmlEKP1CJYGGOVkGwKFpcP4EEa0g94zwCBKYCge49--ZdBAnX0EvJXU_tefPAXuTn4ho0bdFActkQ1t-aA1DX9tlInQ64oacLFbVcL39_HSeIU5fMHBFmZFc_IGsNHmGGB2exw=?preset=fullhd" length="305432"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/instandhaltungsarbeiten-bei-u2-linie-wird-nachts-dreigeteilt/cnt-id-ps-556d33aa-41b0-4bd7-a78e-b16ed0619965</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-556d33aa-41b0-4bd7-a78e-b16ed0619965</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 14:23:32 +0100</pubDate></item><item><title>Gesichter und Geschichten: Wolfram Kastner erinnert an politisch Verfolgte</title><description>&lt;p>In einer Ausstellung mit Bildern und Geschichten zeigt der Münchner Künstler Wolfram Kastner das Leben vieler politisch verfolgter Menschen aus der NS-Zeit und der Zeit des frühen 20. Jahrhunderts.&lt;/p>&lt;p>Wolfram Kastner erinnert an politisch Verfolgte&lt;/p>&lt;p>Der Münchner Künstler Wolfram Kastner ist bekannt für seine Erinnerungsaktion an die Bücherverbrennung der Nazis, die er auf dem Königsplatz durchführt. Aber nicht nur durch Aktionskunst, auch mit Bildern und Geschichten will er auf verfolgte Menschen aufmerksam machen: Von Freitag, 20. Februar, bis Mittwoch, 18. März, stellt Kastner in der Galerie Michael Heufelder Bilder bekannter und berühmter Menschen aus, die unter anderem zur Zeit des Nationalsozialismus Opfer politisch bedingter Repressalien geworden sind. „Wolfram Kastner – Gesichter und Geschichten” ist der Titel der Ausstellung, in der zu jedem Bild eine Geschichte über das Leben der oder des Dargestellten erzählt wird. Mittwochs bis freitags von von 18 bis 21 Uhr und samstags von 12 bis 16 Uhr kann sie in der Gabelsbergerstraße 83 besucht werden.&lt;/p>&lt;h2>„Jedes Portrait ist ein Versuch der Würdigung”&lt;/h2>&lt;p>„Die ausgestellten Porträts zeigen Personen, die hier (in München, Anm. d. Red.) real lebten, bevor sie vertrieben, um ihr Leben gebracht und vergessen wurden”, erklärt Wolfram Kastner. „Zu jedem Gesicht gibt es eine zu erzählende Geschichte. Jedes Porträt ist eine Annäherung an eine Person, nicht nur an Gesichtszüge und Gesichtsausdruck, sondern an ein Individuum. An seine/ihre Geschichte. Jedes Porträt ist ein Versuch, zumindest einen Teil der Person zu erkunden und vielleicht auch zu verstehen. Jedes Porträt ist ein Versuch der Würdigung. Der Blick in ein Gesicht ist ein Blick in eine Lebensgeschichte. Von vielen Menschen bleibt nach ihrem Lebensende vielleicht ein schwarzweißes Foto, ein gestelltes Passfoto. Leben findet aber farbig statt. Ein Porträt in Farbe ist ein Versuch, eine Person lebend zu erinnern.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Fek5UY3hNVEV0WWpNedE20dcLTkD3_8Vpxo3oDKRsQJnI1P3s_HyTwXbFEtOowW7AOFuZ8u6Dkneieip27GaXNQjLXEp01gMpPr0bmv1BhH33lKwHzEosGIIscYkRdKs5-awp98bazjQNelnmMWMdpS8-7vLtJ03Zy-6-fUM=?preset=fullhd" length="524620"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gesichter-und-geschichten-wolfram-kastner-erinnert-an-politisch-verfolgte/cnt-id-ps-c71eb725-752d-4c8a-9730-fb8e562be0aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c71eb725-752d-4c8a-9730-fb8e562be0aa</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 17:15:25 +0100</pubDate></item><item><title>„Reflexion” – Ausstellung zeigt Licht, Spiegel und Transparenz</title><description>&lt;p>Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der „Neuen Sammlung” führen die vier Museen der „Pinakothek der Moderne” eine Gemeinschaftsausstellung durch. Ihr Titel ist „Reflexion”. Der Begriff wird dabei sowohl wörtlich als auch sinnbildlich verstanden.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung widmet sich Licht, Spiegel und Transparenz&lt;/p>&lt;p>In der Pinakothek der Moderne, Barer Straße 40, wird die Ausstellung „Reflexion. Licht Spiegel Transparenz” gezeigt. Es ist die zweite gemeinschaftlich kuratierte Ausstellung der vier Museen in der Pinakothek der Moderne. Sie findet anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der „Neuen Sammlung” statt. Der Begriff Reflexion wird dabei wörtlich und sinnbildlich verstanden – als optisches Phänomen, als Zeichen prüfenden Nachdenkens oder als Mittel künstlerischen Ausdrucks. Zu sehen ist die Ausstellung bis Freitag, 31. Mai. Geöffnet ist täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr, donnerstags von 10 bis 20 Uhr. Der Eintritt kostet regulär 10 Euro und ermäßigt 7 Euro. Am Sonntag bezahlt man nur 1 Euro. Weitere Informationen finden sich unter der Adresse &lt;i>www.pinakothek-der-moderne.de/ausstellungen/reflexion&lt;/i>/&lt;/p>&lt;h2>Bildende Kunst, Architektur, Grafik und Design gezeigt&lt;/h2>&lt;p>Während die erste Jubiläums-Ausstellung die Gründungszeit der „Neuen Sammlung” – die Moderne der 1920/30er Jahre – in den Fokus nahm, ist die Ausstellung „Reflexion” zeitlich weiter gefasst und führt bis zur Gegenwart. Unter den drei Leitgedanken Licht, Spiegel, Transparenz sind Objekte aus den Bereichen Bildende Kunst, Architektur, Graphik und Design gegenübergestellt. Für diese Begegnung wurde eine Ausstellungsarchitektur entwickelt, die beide Ausstellungsräume jeweils in eine weiße und eine schwarze Hälfte aufteilt. Damit wird ein Rahmen geschaffen für Licht und Schatten, Tag und Nacht sowie Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit – Themen, die in den ausgestellten Werken und Objekten wiedergefunden werden können.&lt;/p>&lt;p>Zur Präsentation gehören neben den Ausstellungsräumen im Erdgeschoss und zweiten Obergeschoss auch „Satelliten” wie die Glasarbeit am Eingang der Pinakothek der Moderne oder das in ein Kunstwerk verwandelte Fenster am oberen Ende der großen Treppe Ost. Die Ausstellungsarchitektur stammt von Bühnenbildner Martin Kinzlmaier.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdRNE1UYzJZemd0WkRCbdlNUzN_2KRejT2B5QKUUPWDVceykCiSKLlcxsJvy5A1F6bey1v5kQ5DUoqC2uSkNTOa7hXpfLv4tekPcKeTr9LpMWCDdq2oOZFSb5NIpMrNmlEP6biUo0qWsK11m4oNUVv1xhp92IuKA5aJWe1pinM=?preset=fullhd" length="235044"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/reflexion--ausstellung-zeigt-licht-spiegel-und-transparenz/cnt-id-ps-5a4c1e67-b4ad-4591-9cbc-0fab3f0e9264</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5a4c1e67-b4ad-4591-9cbc-0fab3f0e9264</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 13:54:10 +0100</pubDate></item><item><title>Viel Platz und Sicherheit</title><description>&lt;p>Am Hauptbahnhof ist ein neues Parkhaus für Fahrräder entstanden. Es ist kostenlos nutzbar, videoüberwacht und 24 Stunden geöffnet. Zu finden ist es im Erdgeschoss des Kfz-Parkhauses Marsstraße.&lt;/p>&lt;p>Am Hauptbahnhof ist ein neues Fahrrad-Parkhaus entstanden&lt;/p>&lt;p>Die Bauarbeiten am Hauptbahnhof – unter anderem für die Zweite S-Bahn-Stammstrecke sowie den Neubau des Empfangsgebäudes und des Starnberger Flügelbahnhofs – wirken sich auch auf den Radverkehr aus. Abstellanlagen und -flächen für Fahrräder mussten weichen, und trotz mehrerer Ersatzstandorte genügt die Situation den Ansprüchen an ein Bike-and-Ride-Angebot für einen zentralen Umsteigebahnhof nicht. Um den Wegfall von Fahrradstellplätzen während der Bauzeit zu kompensieren, hatte das Mobilitätsreferat der Stadt ein Konzept für mindestens 1.000 Fahrradstellplätze entwickelt. Ein zentraler Baustein dabei ist das neue Fahrradparkhaus Hauptbahnhof in der Marsstraße mit Zugang von der Hirtenstraße aus. Nun ist es eröffnet worden.&lt;/p>&lt;h2>Angebot ist kostenlos nutzbar&lt;/h2>&lt;p>Das Fahrradabstell-Angebot befindet sich in der Erdgeschossebene des Kfz-Parkhauses Marsstraße. Es umfasst 256 Fahrradstellplätze, davon drei Stellplätze für Lasten- beziehungsweise Spezialräder. Das Angebot richtet sich vor allem an Pendler am Hauptbahnhof und ist kostenfrei nutzbar, durchgehend geöffnet sowie videoüberwacht. Über eine öffentlich zugängliche Gebäudepassage zwischen der Arnulfstraße und der Hirtenstraße ist zudem eine direkte Wegeverbindung vom Fahrradparkhaus zu den Gleisen des Starnberger Flügelbahnhofs gegeben.&lt;/p>&lt;h2>Reiter kritisiert DB für lange Bahnhofs-Bauzeit&lt;/h2>&lt;p>„Die Situation für Radfahrerinnen und Radfahrer rund um den Hauptbahnhof war lange unbefriedigend: zu wenig Stellplätze, wild abgestellte Räder und dadurch zu wenig Platz auf den Gehwegen. Mit dem neuen Fahrradparkhaus ist der erste Schritt getan, um Ordnung zu schaffen und die Situation für Reisende, Pendlerinnen und Pendler sowie für alle, die zu Fuß unterwegs sind, zu verbessern”, sagt Oberbürgermeister Reiter und fügt hinzu: „Dass sich die Baustelle der Deutschen Bahn am Hauptbahnhof seit Jahren hinzieht, ärgert mich sehr – zumal die Stadt darauf kaum Einfluss hat. Umso wichtiger ist mir, dass wir alles tun, was in unserer Verantwortung liegt, um die Beeinträchtigungen für die Menschen vor Ort abzumildern. Das neue Fahrradparkhaus ist ein erster, konkreter Beitrag dazu, den Hauptbahnhof trotz und während der langen Bauzeit funktionaler, sicherer und übersichtlicher zu machen.”&lt;/p>&lt;h2>Weitere Radl-Garagen folgen&lt;/h2>&lt;p>Neben dem Parkhaus in der Hirten-/Marsstraße soll nächstes Jahr noch eine Fahrradgarage in der Fußgängerunterführung an der Kreuzung von Arnulf- und Seidlstraße mit über 300 Fahrradstellplätzen eröffnet werden. Nach Abschluss der Bauarbeiten ist zudem die Inbetriebnahme von weiteren Fahrradgaragen und -parkhäusern im direkten Bahnhofsumfeld vorgesehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpBNVlUTmhabU10WWpJeADBELLIiP4g88VdhgQE6hKh7-QNpUblPf7-M0Kwee7liqlHs9UWgyfYS_4AoqQW7DKWOd_hGOjDrZ5IJNITGa-Ab38blYwMJx6LNmUCY7fW_5YgAgXZPvIQtunprdgnDiwZQNq5Cly1_X0wEWg6R_E=?preset=fullhd" length="602194"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/viel-platz-und-sicherheit/cnt-id-ps-0ddf3a4e-ecd3-4083-9a4c-41e3f8fd2103</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ddf3a4e-ecd3-4083-9a4c-41e3f8fd2103</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 13:40:57 +0100</pubDate></item><item><title>Premiumwohnen in München: Kaufpreise stabil</title><description>&lt;p>Der Münchner Premiumwohnimmobilienmarkt zeigt stabile Preisniveaus, während sich die Angebotszahlen in den Teilmärkten unterschiedlich entwickeln.&lt;/p>&lt;p>Unterschiedliche Angebotsentwicklungen bei Wohnungen und Häusern&lt;/p>&lt;p>Der Münchner Premiumwohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 stabile Preisniveaus, während sich die Angebotszahlen in den einzelnen Teilmärkten unterschiedlich entwickeln. Zu diesem Ergebnis kommt die Marktanalyse von DAHLER, die auf Daten von ImmoScout24 basiert und das teuerste Zehntel aller inserierten Eigentumswohnungen und Häuser im Stadtgebiet im dritten Quartal 2025 untersucht hat.&lt;/p>&lt;p>Mit einem Medianpreis von rund 14.200 Euro/m2 bei Premiumwohnungen sowie rund 15.520 Euro/m2 bei Premiumhäusern behauptet die Isarmetropole ihre Spitzenposition als teuerster Immobilienstandort Deutschlands. Für Käufer gibt es dennoch gute Nachrichten: Wer aktuell auf der Suche nach einer Eigentumswohnung im Premiumsegment in München ist – dies sind Objekte mit einem Quadratmeterpreis ab rund 12.346 Euro –, hat mehr Auswahl. Die Zahl der Inserate stieg von Juli bis September im Vergleich zum Vorquartal um 8,4 %. Preislich blieb der Markt größtenteils stabil – im Median kletterten die Quadratmeterpreise um 1,8 % auf rund 14.200 Euro.&lt;/p>&lt;p>Dabei zeigten sich je nach Bezirk deutliche Unterschiede: Im Vergleich zum vorherigen Quartal stiegen die Preise in der Maxvorstadt um 8,8 % und in Bogenhausen um 5,6 %, während in Schwabing-West ein Rückgang von 4,9 % zu verzeichnen war. Auch beim Angebot gingen die Trends je nach Bezirk auseinander – in der Maxvorstadt nahm das Angebot um 19,0 % zu, in Schwabing-West um 16 % ab.&lt;/p>&lt;p>Anders stellt sich die Situation bei den Premiumhäusern – hierzu zählen Objekte mit einem Angebotspreis ab 13.412 Euro/m2 – dar. Nach einer positiven Entwicklung im ersten Halbjahr sind die Preise im dritten Quartal spürbar gesunken – um 4,6 % auf einen Median von rund 15.520 Euro/m2. Gleichzeitig ist die Zahl der Angebote um 9,1 % zurückgegangen. Diese Entwicklung könnte darauf hindeuten, dass Verkäufer derzeit noch zögern, ihre Objekte in einem unsichereren Marktumfeld anzubieten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RkbFpUTmtPR010WTJKadQ-RnDvYAR1M-8O4GJK65o1GEhY7I157ua5o_vzP_VnncFfwCuBTmJSbY2dj504T99ln1K6sZYVvqLcuvqHXPq-ikwlJz57FoQ7JEbC5qAqOjj-Sf97Ri4IKMNErQouEUfj4CuhegeY4UKJDy2gY7I=?preset=fullhd" length="347951"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/premiumwohnen-in-muenchen-kaufpreise-stabil/cnt-id-ps-b113a1b8-636f-4484-a571-d6cacdb5033f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b113a1b8-636f-4484-a571-d6cacdb5033f</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 08:48:12 +0100</pubDate></item><item><title>19-Jähriger von U-Bahn erfasst und schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein 19-Jähriger verliert das Gleichgewicht und stürzt ins U-Bahn-Gleis - gerade, als ein Zug einfährt. Er wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>19-Jähriger schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 19. Dezember, gegen 4.20 Uhr, befand sich ein 19-Jähriger am Bahnsteig des U-Bahnhaltestelle Stiglmaierplatz. Nach aktuellem Ermittlungsstand verlor der junge Mann augenscheinlich das Gleichgewicht und stürzte ohne Fremdeinwirkung in den Gleisbereich. Zur selben Zeit fuhr eine U-Bahn der Linie U1 in den Bahnhof ein.&lt;/p>&lt;p>Als der Fahrer die im Gleis liegende Person bemerkte, leitete er umgehend eine Sofortbremsung ein. Der 19-Jährige geriet zwar unter den einfahrenden Zug, wurde jedoch von einem Schutzbügel des Fahrzeugs aufgefangen und vor dem Radwerk hergeschoben, sodass er nicht überfahren wurde.&lt;/p>&lt;p>Nachdem der Polizeinotruf 110 über die Leitstelle der MVG informiert worden war, wurden sofort mehrere Streifen sowie Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Der 19-Jährige konnte durch die Feuerwehr geborgen werden. Durch den Vorfall wurde er schwer verletzt und vom Rettungsdienst zur weiteren stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Das Videomaterial der Bahnsteigüberwachung wurde sichergestellt und wird nun von der Polizei weiter ausgewertet. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpabE9HWTNNVEl0TW1ZMqpjfQj4ylOr9hULGmmK0ViZf2eiYJNL1dsTEOV2IrcDX2oLVBuCYNrA3UYqLv_sYEoMEMCgGrr3bV1AmLdooZc5D5VLl6CzTRnZpFes0KivvNIQ1Z_shknPwmGJZMqtf8FmzZilHsch2t7d0cCOTjc=?preset=fullhd" length="265677"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/19-jaehriger-von-u-bahn-erfasst-und-schwer-verletzt/cnt-id-ps-4bf7f9ac-8e0b-4567-8e95-0ce1f74ce892</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4bf7f9ac-8e0b-4567-8e95-0ce1f74ce892</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 08:48:59 +0100</pubDate></item><item><title>Hochwertige Plattform: Topfotograf zeigt People of Colour</title><description>&lt;p>Eine Ausstellung mit Werken des Fotografen Micaiah Carter wird im Amerikahaus gezeigt. Der Künstler sieht seine Arbeiten als einzigartige, hochwertige Plattform für die Darstellung von People of Color.&lt;/p>&lt;p>Topfotograf inszeniert People of Color&lt;/p>&lt;p>Noch bis einschließlich Samstag, 28. Februar, ist montags bis donnerstags von 10 bis 17 Uhr, freitags von 14 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr eine Ausstellung mit Bildern des US-amerikanischen Fotografen Micaiah Carter zu sehen. An Feiertagen ist geschlossen. Der Eintritt ist frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p>&lt;h2>Vergangenheit und Gegenwart verschmelzen&lt;/h2>&lt;p>Micaiah Carter hat ein atemberaubend klares Ziel vor Augen: „Ich möchte, dass meine Fotografie eine hochwertige Plattform für die Darstellung von People of Color ist, die es so noch nicht gegeben hat”, sagt er. Seine Werke sind mit einer raffinierten Farbpalette und Licht inszeniert und vermitteln Ehrlichkeit und unverfälschte Emotionen, die absolut zeitlos wirken – in gleicher Weise nostalgisch, zukunftsorientiert und doch ganz im Hier und Jetzt verankert.Die Arbeiten des Fotografen sind eine einzigartige Verschmelzung zeitgenössischer Jugendkultur, bildender Kunst, Streetstyle und der Gewissheit, dass der einfache Akt der Darstellung eine Kraft für Veränderungen sein kann. Seine Vision ist ganz und gar seine eigene. In seinen Fotografien finden sich Anklänge an die Black-Power-Bewegung, die Kunst von Carrie Mae Weems und die wegweisende Straßenfotografie von Jamel Shabazz sowie die Arbeit des britischen Modefotografen Alasdair McLellan.&lt;/p>&lt;p>Carters Kunstdrucke wurden in den Vereinigten Staaten (Los Angeles County Museum, Brooklyn Museum, Detroit Institute of Art, Bass Museum, University of Minnesota), im Nahen Osten und in Irland ausgestellt. Seine Werke befinden sich in den ständigen Sammlungen des Los Angeles County Museum of Art und des Detroit Institute of Art sowie in zahlreichen privaten Kunstsammlungen. Er hat für verschiedene bekannte Zeitungen, Mode- und Lifestyle-Publikationen fotografiert und übernimmt Aufträge für Weltfirmen wie Apple oder Samsung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlROaU1XTTVORGd0TXpRegjNyLy3USwANBmww2GBej4wlJgF2g1bnvFk2w-nHZuKD9ftZ4edwXdGsXonmjBs9CO-Lz1l9Cs0xrzoSGzY-jdQtxSxm8eF5SOMhN4Hn7bev9ytqlfoSL92As2TWz9MTfbCwxib18s0p0IBY6KxJYo=?preset=fullhd" length="260005"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hochwertige-plattform-topfotograf-zeigt-people-of-colour/cnt-id-ps-1e1c1b33-dd60-4972-a1fd-21434884a9ae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e1c1b33-dd60-4972-a1fd-21434884a9ae</guid><pubDate>Thu, 18 Dec 2025 16:16:33 +0100</pubDate></item><item><title>Orgelkonzert zum Jahresausklang in St. Markus</title><description>&lt;p>In der Kirche St. Markus, Gabelsbergerstraße 6, lässt man das Jahr mit Orgelmusik ausklingen. Am Silvestertag, Mittwoch, 31. Dezember, beginnt um 19.30 Uhr ein Konzert mit Werken von J. S. Bach, Jean-Baptiste Robin, Pierre Cochereau, Max Reger, Edward Elgar und Claude Debussy. Von der majestätischen Toccata über klangvolle Improvisationen bis hin zu dem berühmten „Clair de lune” erwartet die Besucher ein Abend voller musikalischer Höhepunkte. Es spielt Holger Boenstedt an der Ott-Orgel und an der Steinmeyer-Orgel. Der Eintritt ist frei; Spenden für die Kirchenmusik sind herzlich willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpjellqTXlORGt0WWpNeOISnxC-7Kq239-fqSc_6-oJShIjrrp11iuAScROVvJnTFHuRLsvZ3OAqCYtfOgKKcmTDUTtSUGHBTB6XHPhE9EzUIwzLxoctTw_Ui17tddTfd87otmCwkP3q3Eu8FqpBQnvTe0TEiMYH8tFqOBKsQU=?preset=fullhd" length="253966"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orgelkonzert-zum-jahresausklang-in-st-markus/cnt-id-ps-6be5c7a6-27c2-498d-b53d-4ad274cb4b60</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6be5c7a6-27c2-498d-b53d-4ad274cb4b60</guid><pubDate>Thu, 18 Dec 2025 09:37:09 +0100</pubDate></item></channel></rss>