<rss version="2.0"><channel><title>Isarvorstadt | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Isarvorstadt</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/isarvorstadt</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Die Isarvorstadt ist ein beliebter und lebendiger Stadtteil im Zentrum Münchens, der für seine vielfältige Kultur, trendigen Cafés und die Nähe zur Isar bekannt ist. Der Stadtteil vereint urbanes Leben mit einer hohen Lebensqualität und ist ein Hotspot für junge Berufspendler, Künstler und Familien. Die hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie die Nähe zu zentralen Sehenswürdigkeiten wie dem Viktualienmarkt und dem Gärtnerplatz machen Isarvorstadt zu einem idealen Standort. Der Englische Garten und die Isar bieten zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Mit einer breiten Auswahl an Restaurants, Bars und Geschäften ist die Isarvorstadt der perfekte Ort für Stadtliebhaber.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-1cac6819-9ecc-4e07-80e4-6f1833071d11</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1cac6819-9ecc-4e07-80e4-6f1833071d11</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 13:51:20 +0100</pubDate></item><item><title>Radldemo für Frauen</title><description>&lt;p>Der ADFC München ruft am Samstag, 18. Juli, zum zweiten Mal zum „Fancy Cyclista Ride“ auf.&lt;/p>&lt;p>ADFC München lädt am 18. Juli ein&lt;/p>&lt;p>Der ADFC München ruft am Samstag, 18. Juli, zum zweiten Mal zum „Fancy Cyclista Ride“ auf. Die bunte Radldemo für Frauen startet um 14 Uhr am Schneckenplatz im Bavariapark und führt auf einer rund zehn Kilometer langen Strecke durch die Münchner Innenstadt.&lt;/p>&lt;h2>Kreativ gestalten&lt;/h2>&lt;p>Die Teilnehmerinnen sind eingeladen, sich und ihre Fahrräder kreativ zu gestalten, schick, bunt und ausgefallen. Die Veranstaltung setzt ein Zeichen für Gleichberechtigung, sichere und inklusive Radinfrastruktur sowie mehr Rücksichtnahme im Straßenverkehr. Gleichzeitig stehen die Freude am Radfahren und die Stärkung von Freiheit im Mittelpunkt.Die familienfreundliche, polizeibegleitete Tour auf autofreien Straßen richtet sich an Einsteigerinnen und erfahrene Radfahrerinnen gleichermaßen. Im Anschluss gibt es eine fröhliches Beisammensein und verschiedene Informations- und Vernetzungsangebote. Bereits am Sonntag, 12. Juli, gibt es in der ADFC-Geschäftsstelle (Platenstr. 4) ab 15 Uhr eine Bastelaktion, um das Rad zu schmücken. Weitere Infos unter www.muenchen.adfc.de/fcr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpGa01XWXhNRGN0TkRNMDCs78PBAWFlkeWiXhTYOdA9-T1HnGimZj5GPSLegUaybzvaSluqmc_kvlnKN1AnmG4tu7nulE1NwEsww4rXYBObGlQfr2Ig4IA4kUyJp9Pm9sHbdrjlpTnRCECFdgolU_7psthk08acZWB64A-WLXY=?preset=fullhd" length="558038"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radldemo-fuer-frauen/cnt-id-ps-afab35bb-0a9a-4477-afa1-ed6c088f76f2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-afab35bb-0a9a-4477-afa1-ed6c088f76f2</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:46:22 +0200</pubDate></item><item><title>Klangwunder - einfach mal Musik machen</title><description>&lt;p>Lust auf Musik, Spaß und Gemeinschaft? Bei diesem besonderen Mitmach-Format steht die Freude am gemeinsamen Erleben im Mittelpunkt: In lockerer Atmosphäre wird zusammen gesungen und gespielt - auf einfache, motivierende Weise und mit einem bunten Mix aus bekannten Songs. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, am Donnerstag, 16. Juli, von 14 bis 15.20 Uhr im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt, Hans-Sachs-Str. 14, vorbeizukommen und ihr persönliches Klangwunder zu entdecken. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Das Angebot richtet sich an alle, die Lust haben, Musik einmal ganz unkompliziert auszuprobieren - ob mit Stimme, Instrument oder einfach aus Neugier. Hier zählt nicht Perfektion, sondern die gemeinsame Erfahrung und der Spaß am Klang. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung und Info unter Tel. 089 / 232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klangwunder-einfach-mal-musik-machen/cnt-id-ps-0e68c8f6-3fb4-4ddd-86eb-f947d1e166d5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0e68c8f6-3fb4-4ddd-86eb-f947d1e166d5</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 09:13:20 +0200</pubDate></item><item><title>Ateliers in der Baumstraße öffnen für Besucher</title><description>&lt;p>Die Stadt München betreibt verschiedene Kunsteinrichtungen, darunter drei Altelierhäuser. Eines davon ist das Städtische Atelierhaus Baumstraße 8b. Dorthin laden für Samstag, 11., und Sonntag, 12. Juli, verschiedene Künstler zu den „Offenen Ateliers” ein. Zu sehen sind Werke aus den Bereichen Bildende Kunst, Architektur, Bühnenbild und Schmuck. Los geht es jeweils um 15 Uhr, Ende ist um 20 Uhr. An beiden Tagen findet um 15.30 und um 18 Uhr eine Führung statt, die jeweils eine Stunde dauert. Am Sonntag gibt es um 16 Uhr im dritten Stock des Gebäudes eine Performance der Künstlerin Anina Stolz. Für Durstige hat an dem Wochenende eine mobile Bar geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ateliers-in-der-baumstrasse-oeffnen-fuer-besucher/cnt-id-ps-50416006-3b17-4d78-bb4f-a3c95bd0adc9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50416006-3b17-4d78-bb4f-a3c95bd0adc9</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 11:53:10 +0200</pubDate></item><item><title>Bus muss bremsen: 14 Personen verletzt, Unfallverursacher gesucht</title><description>&lt;p>Ein Busfahrer muss wegen eines Pkw stark abbremsen. Dabei werden 14 Fahrgäste verletzt. Der Pkw-Fahrer ist bisher unbekannt.&lt;/p>&lt;p>14 Personen bei Unfall verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 19. Juni, gegen 7.45 Uhr befuhr ein 54-Jähriger als Fahrer eines Linienbusses die Lindwurmstraße stadteinwärts auf dem zweiten von insgesamt zwei vorhandenen Fahrstreifen. Vor dem Linienbus befand sich ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit einem Pkw VW. Der Pkw beabsichtigte, an einem links haltenden Linienbus vorbeizufahren und bremste hierbei ohne erkennbaren Anlass stark ab.&lt;/p>&lt;p>Der Fahrer des Linienbusses musste im Zuge dessen eine Gefahrenbremsung durchführen. Durch die abrupte Bremsung stürzten mehrere Fahrgäste im Innenraum des Linienbusses zu Boden. Der Fahrer des Pkw VW entfernte sich anschließend von der Unfallstelle.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall wurden insgesamt 14 Personen im Bus verletzt. Fünf Fahrgäste wurden durch Rettungswägen in Kliniken verbracht. Im Innenraum des Linienbusses entstand zudem ein Sachschaden in Höhe eines vierstelligen Betrages.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme war die Lindwurmstraße stadteinwärts lediglich einspurig befahrbar. Hierdurch kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, insbesondere zu dem beteiligten Pkw, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel. 089/62163322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bus-muss-bremsen-14-personen-verletzt-unfallverursacher-gesucht/cnt-id-ps-14e0fa9b-3ce7-4ed5-8fd5-c6bcf6d93746</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14e0fa9b-3ce7-4ed5-8fd5-c6bcf6d93746</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 08:35:21 +0200</pubDate></item><item><title>Internationale Pfingstfeier im Herzen Münchens</title><description>&lt;p>Internationale Pfingstfeier im Herzen Münchens&lt;/p>&lt;p>Das Spirituelle Zentrum St. Martin in der Arndtstr. 8 (Rückgebäude) lädt gemeinsam mit der Church of the Ascension — der internationalen Episcopal-Church-Gemeinde in München — zur Taizé-Pfingstvigil am Samstag, 23. Mai, um 21 Uhr ein, einer Nachtfeier aus dem Geist der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé in Burgund. Meditative Gesänge auf Englisch, Deutsch, Französisch, Latein und weiteren Sprachen wechseln mit langen Momenten der Stille. Schriftlesungen erklingen in mehreren Sprachen. Am Ende: Abendmahl — offen für alle, die möchten. Hinter der Veranstaltung steckt mehr als Liturgie: Erst im Sommer 2025 haben die bayerische Landeskirche und die amerikanische Episcopal Church offiziell Kirchengemeinschaft vereinbart — ein Novum in der lutherischen Welt. Die Ascension in München ist eine der Gemeinden, die diese Verbindung seit Jahrzehnten gelebt hat. Wer an diesem Abend kommt, erlebt, wie internationale Ökumene klingt.St. Martin im Rückgebäude der Arndtstraße ist ein Anlaufpunkt für Menschen, die Spiritualität jenseits von Kirchenroutine suchen — und für Pilgerinnen und Pilger auf dem Weg nach Santiago oder Rom. Monatliche Taizé-Gottesdienste ziehen regelmäßig Menschen mit unterschiedlichsten religiösen Hintergründen an.Musikalisch gestaltet die Feier der Taizé-Projektchor und -ensemble unter Guido Kugelmann. Wer mitsingen oder mitspielen möchte, kann sich melden unter guido.kugelmann@elkb.de. Chorprobe ab 18 Uhr. Die Feier dauert bis ca 22.30 Uhr. Im Anschluss an die Vigil gibt es ein lockeres Get-Together im Foyer oder Garten.Eintritt frei. Keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/internationale-pfingstfeier-im-herzen-muenchens/cnt-id-ps-88b55aaa-d0a5-4873-be24-54f4f747d8d2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-88b55aaa-d0a5-4873-be24-54f4f747d8d2</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 15:33:13 +0200</pubDate></item><item><title>Einfach mal Musik machen</title><description>&lt;p>In lockerer Atmosphäre wird beim „Klangwunder” im ASZ Isarvorstadt (Hans-Sachs-Straße 14) zusammen gesungen und gespielt - auf einfache, motivierende Weise und mit einem bunten Mix aus bekannten Songs. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen am Donnerstag, 21. Mai, von 14 bis 15.20 Uhr vorbeizukommen und ihr persönliches Klangwunder zu entdecken. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Das Angebot richtet sich an alle, die Lust haben, Musik einmal ganz unkompliziert auszuprobieren - ob mit Stimme, Instrument oder einfach aus Neugier. Hier zählt nicht Perfektion,sondern die gemeinsame Erfahrung und der Spaß am Klang. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung und Info unter Tel. 089 / 232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einfach-mal-musik-machen/cnt-id-ps-6f9e34e2-e95b-401b-8e31-e488c8012c9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6f9e34e2-e95b-401b-8e31-e488c8012c9b</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 15:23:24 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag am 12. Mai: Pflege und Versorgung im Alter</title><description>&lt;p>Zu einem Vortrag rund um das Thema Pflege und Versorgung im Alter lädt das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt (Hans-Sachs-Str. 14) am Dienstag, 12. Mai, von 14.15 Uhr bis 16.30 Uhr ein. Die Wahl der passenden pflegerischen Versorgungsform stellt viele Betroffene und Angehörige vor finanzielle Fragen. Eine Mitarbeiterin der Landeshautpstadt München, Beschwerdestelle für Probleme in der Altenpflege in München, gibt daher einen kompakten Überblick über verschiedene Versorgungsformen und deren Finanzierung. Vorgestellt werden ambulante, teilstationäre und stationäre Pflegeangebote sowie alternative Wohnkonzepte wie betreutes Wohnen oder Pflege-Wohngemeinschaften. Anmeldung und Info unter Tel. 089/232398840. Die Teilnahme an diesem Vortrag ist kostenlos.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-am-12-mai-pflege-und-versorgung-im-alter/cnt-id-ps-96caef65-0432-4a2d-b9b3-5ae4280c085a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-96caef65-0432-4a2d-b9b3-5ae4280c085a</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 15:15:02 +0200</pubDate></item><item><title>Pflege und Versorgung im Alter</title><description>&lt;p>Vortrag im Alten- und Service-Zentrum Isarvorstadt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 28. April, findet von 14.15 bis 16.30 Uhr im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt, Hans-Sachs-Str. 14, ein informativer Vortrag rund um das Thema Pflege und Versorgung im Alter statt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich die passende Pflege-, Wohn- und Versorgungsform finden lässt. Thematisiert wird unter anderem, woran ein gutes Pflegeheim oder ein verlässlicher Pflegedienst zu erkennen ist und welche alternativen Versorgungsformen - wie beispielsweise ambulant betreute Wohngemeinschaften für ältere Menschen - zur Verfügung stehen. Zudem wird aufgezeigt, welche Anlaufstellen und Unterstützungsangebote es für Betroffene und Angehörige gibt. Über diese wichtigen Fragen informiert Frau Francesca Lechner von der Münchner Beschwerdestelle für Probleme in der Altenpflege. Interessierte sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme an diesem Vortrag ist kostenlos. Anmeldung und Info unter Tel. 089 / 232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pflege-und-versorgung-im-alter/cnt-id-ps-babd4ee0-0126-42e2-b449-7ac97e818ce3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-babd4ee0-0126-42e2-b449-7ac97e818ce3</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 13:26:11 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag über Schwindel im Alter</title><description>&lt;p>Mehr als 30 Prozent der über 70-jährigen Patientinnen und Patienten klagen über Schwindel. Gerade im höheren Alter ist Schwindel ein häufiges Symptom, das den Alltag stark beeinträchtigen kann. Zudem kann Schwindel eine Ursache für Stürze sein, die insbesondere bei älteren Menschen schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben können. Im Rahmen eines Vortrags von Dr.med. Hugo Rädler, Oberarzt der Geriatrischen Tagesklinik Schwabing erhalten Interessierte am Mittwoch, 18. März, im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt (Hans-Sachs-Str. 14) umfassende Informationen rund um das Thema Schwindel im Alter. Dabei wird erläutert,welche unterschiedlichen Ursachen hinter Schwindel stecken können, wie eine medizinische Abklärung erfolgt und welche Möglichkeiten es gibt, die Beschwerden zu behandeln oder ihnen vorzubeugen. Die Gebühr für die Teilnahme beträgt 3 Euro. Anmeldung und Info unter Tel. 089/232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-ueber-schwindel-im-alter/cnt-id-ps-b7147ed9-deff-4ccc-968f-bdcc1616b712</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b7147ed9-deff-4ccc-968f-bdcc1616b712</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 12:26:28 +0100</pubDate></item><item><title>Waschmaschine brannte</title><description>&lt;p>Hoher Sachschaden durch Feuer im Badezimmer&lt;/p>&lt;p>Am Montagabend hat eine Waschmaschine in einem Apartment in der Rumfordstraße gebrannt. Dabei entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Die Bewohner hatten das Feuer in ihrem Badezimmer bemerkt und daraufhin sofort die Feuerwehr verständigt. Als die alarmierten Kräfte eintrafen, wurden sie von den Mitteilern schon vor dem Mehrparteienhaus empfangen. Sie erklärten dem Einsatzleiter, dass es im Bad ihrer Wohnung im ersten Obergeschoss brenne, und übergaben ihm den Wohnungsschlüssel. Ein Trupp, ausgerüstet mit Atemschutz und einem Löschrohr, eilte über das Treppenhaus zur Wohnung. Vor dem Eintreten wurde ein sogenannter Rauchschutzvorhang gesetzt, um eine Rauchausbreitung in den Treppenraum zu verhindern. Anschließend leitete der Trupp die Brandbekämpfung ein und bereits nach wenigen Minuten war das Feuer gelöscht.Um den Brandrauch aus der Wohnung zu beseitigen, kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Zeitgleich kontrollierte die Besatzung der Drehleiter die direkt über der Brandwohnung liegenden Wohneinheiten auf eine mögliche Rauchausbreitung. Nach knapp einer Stunde war der Einsatz der Feuerwehr beendet und die Bewohner konnten in ihre Wohnung zurückkehren. Das Badezimmer bleibt aufgrund des Brandschadens vorerst unbenutzbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/waschmaschine-brannte/cnt-id-ps-aff69fe8-e278-4d44-8955-f3ad80081613</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aff69fe8-e278-4d44-8955-f3ad80081613</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 12:12:10 +0100</pubDate></item><item><title>Sackgasse für Barrierefreiheit</title><description>&lt;p>Das städt. Baureferat baut die Bushaltestelle „Ehrengutstraße“ in der Thalkirchner Straße barrierefrei um. Hierfür wird die Thalkirchner Straße zwischen der Lagerhausstraße und der Ehrengutstraße von Montag, 9. März, bis Donnerstag, 30. April, gesperrt. Dadurch entsteht eine Sackgasse, weshalb die Einbahnregelung in der Reifenstuelstraße aufgehoben wird. Die Ehrengutstraße wird von der Dreimühlenstraße in Richtung Thalkirchner Straße einbahngeregelt. Die Buslinie 62 fährt von der Tumblingerstraße über die Zenettistraße in die Thalkirchner Straße. Die Haltstelle „Zenettistraße“ wird Richtung Norden versetzt. Die Haltestellen „Lagerhausstraße“ und „Ehrengutstraße“ entfallen ersatzlos. Fuß- und Radverkehr können die Baustelle ungehindert passieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sackgasse-fuer-barrierefreiheit/cnt-id-ps-428b9151-d3f5-469a-9e39-0d902bc5783c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-428b9151-d3f5-469a-9e39-0d902bc5783c</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 11:27:39 +0100</pubDate></item><item><title>Entdeckungstour durch das Schlachthofviertel</title><description>&lt;p>In Zusammenarbeit mit dem Gasteig bietet München Tourismus erneut das Viertelliebe-Winterspecial an: eine Entdeckungstour durch das Schlachthofviertel mit Einblicken in die Isarphilharmonie (HP8). Die geführten Touren sind 2026 noch am 25. Februar und 23. März (13.45 bis 16.45 Uhr) buchbar. Das Programm umfasst eine zweistündige Führung durch das Stadtviertel mit einem Guide der Landeshauptstadt, eine Espresso-Pause und eine 45-minütige Tour durch das Areal des HP8 und die Isarphilharmonie. Dabei tauchen die Teilnehmenden in die außergewöhnliche Akustik und Architektur des modernen Konzertsaals ein. Gebucht werden kann die Tour online unter einfach-muenchen.de/fuehrung-viertel oder in der Tourist Information im Rathaus am Marienplatz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/entdeckungstour-durch-das-schlachthofviertel/cnt-id-ps-70264c7f-83f6-43b7-bf76-250357dab92b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-70264c7f-83f6-43b7-bf76-250357dab92b</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 11:15:00 +0100</pubDate></item><item><title>Valentinstag mit Pfarrer und queerer Nonne</title><description>&lt;p>Das Spirituelle Zentrum St. Martin feiert am Valentinstag eine heitere Feier, die explizit Singles und Paare, queere und heterosexuelle Menschen, Alleinstehende und Familien gleichermaßen willkommen heißt.&lt;/p>&lt;p>Valentinstag mit Pfarrer und queerer Nonne&lt;/p>&lt;p>Das Spirituelle Zentrum St. Martin in der Arndtstr. 8 (Rückgebäude) lädt am Samstag, 14. Februar, um 18 Uhr zu einer besonderen Valentinstags-Veranstaltung ein, die sich bewusst an alle Menschen richtet – unabhängig von Beziehungsstatus, sexueller Orientierung oder Lebensform. Unter dem Titel „Music, hugs and blessings” gestalten Dr. Florian Ihsen (Pfarrer), Schwester Serafina (Mitglied im Orden der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz), Musiker Kilian Unger und Mitglieder des Gospelchors „lost &amp;amp; found” eine heitere Feier, die explizit Singles und Paare, queere und heterosexuelle Menschen, Alleinstehende und Familien gleichermaßen willkommen heißt. „Liebe fühlt sich für jede:n etwas anders an und ist sehr persönlich”, heißt es in der Ankündigung. Die Veranstaltung bietet Raum für Menschen in allen Lebenssituationen – von frisch Verliebten über langjährig Verheiratete bis zu Singles, von polyamoren bis zu monogamen Beziehungsformen. Die Feier verbindet musikalische Darbietungen mit der Möglichkeit zu Umarmungen und Segenswünschen für alle Interessierten. Das Format mit einem evangelischen Pfarrer und einer queeren Ordensschwester signalisiert bewusst Offenheit, Diversität und persönliche spirituelle Tiefe. Eintritt frei. Infos unter: www.stmartin-muenchen.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/valentinstag-mit-pfarrer-und-queerer-nonne/cnt-id-ps-b076cff5-7d3c-449e-8eb6-f45cdfc211ef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b076cff5-7d3c-449e-8eb6-f45cdfc211ef</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 12:56:33 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag über Deutsche Hits der 60er Jahre</title><description>&lt;p>Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich in Europa und den USA eine eigenständige Jugendkultur, die eng mit dem Aufschwung der Musik- und Plattenindustrie verbunden war. In vielen Ländern entstanden Hitparaden, ständig wurden neue Songs vorgestellt - auch in Deutschland. Internationale Erfolge wurden häufig mit deutschen Texten neu interpretiert, während zugleich erste europäische Künstler ihre Originalhits in der Bundesrepublik veröffentlichten. Diesen spannenden musikalischen Entwicklungen widmet sich Charly Henghuber in einem Vortrag mit zahlreichen bekannten Ohrwürmern. Am Dienstag, 13. Januar, lässt er von 14.30 bis 16.30 Uhr im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt, Hans-Sachs-Straße 14, die Musik dieser Zeit lebendig werden. Die Teilnahme an dem Vortrag kostet 3 Euro.Anmeldung und Info unter Tel. 089 / 232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-ueber-deutsche-hits-der-60er-jahre/cnt-id-ps-cb01a045-b42b-4ba2-95b7-a7dab19ad3c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb01a045-b42b-4ba2-95b7-a7dab19ad3c5</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 10:02:22 +0100</pubDate></item><item><title>Regionalzughalt Poccistraße soll auch von Osten her erreichbar sein</title><description>&lt;p>Damit der neue Regionalzughalt Poccistraße gut für die Menschen im Viertel erreichbar ist, hat der Stadtrat nun Geld für einen Zugang von der Ostseite her freigegeben.&lt;/p>&lt;p>Regionalzughalt Poccistraße soll auch von Osten her erreichbar sein&lt;/p>&lt;p>Der Münchner Süden bekommt an der Poccistraße einen neuen Regionalzughalt. Damit dieser gut für die Menschen im Viertel erreichbar ist, hat der Mobilitätsausschuss des Stadtrates nun Geld für einen Zugang von der Ostseite her freigegeben. Freistaat und Bahn, die den Regionalzughalt umsetzen, hatten diesen nicht eingeplant.&lt;/p>&lt;h2>2029 soll mit den Bau begonnen werden&lt;/h2>&lt;p>Der Regionalzughalt ist wichtig für den Münchner Süden. 2029 soll mit den Bauarbeiten begonnen werden. Die Bahn rechnet mit einer Fertigstellung im Jahr 2032. Der Mittelbahnsteig wird eine barrierefreie Anbindung an die Lindwurmstraße erhalten. Ostseitig hin zur Ruppertstraße haben Bahn und Freistaat allerdings keinen Zugang vorgesehen. Die Stadt beteiligt sich deswegen finanziell an diesen Planungen. Der Bahnsteig wird gegenüber der Fleischerstraße - zwischen dem KVR und der Städtischen Berufsfachschule für Kinderpflege - mittels zwei Treppen und einer Personenunterführung erreichbar sein. Außerdem ist auf der Straßen- und Bahnsteigseite Platz für Aufzugsschächte vorgesehen. Das ermöglicht es, Aufzüge nachträglich einzubauen und den Zugang barrierefrei zu gestalten. Die genauen Planungen sollen 2026 vorgestellt werden. Schon jetzt wurden 6,9 Millionen Euro, davon 2,3 Millionen als Sicherheitsreserve vom Stadtrat freigegeben.&lt;/p>&lt;h2>Bequemer Zugang nötig&lt;/h2>&lt;p>„Der Zugang ist die direkte Verbindung zur Kinderpflegeschule mit dem integrierten Kulturhaus Luise und zum Volkstheater”, erläuterte Stadtrat Paul Bickelbacher (Grüne/Rosa Liste/Volt). „In Zukunft wird sich auf dem Viehhof- und Großmarktareal viel entwickeln. Deswegen brauchen wir hier unbedingt einen bequemen und guten Zugang zum neuen Regionalzughalt. Wir sollten heute schon mitdenken, dass sich hier ein großer Umsteigepunkt für den Münchner Süden entwickelt: vom ÖPNV oder Rad zum Regionalverkehr und umgekehrt. Natürlich wäre es besser, Freistaat und Bahn würden bei dieser Planung selbst gleich so vorausschauend denken, wie wir es als Kommune tun. Trotzdem ist es wichtig, dass wir diese vorausschauende Planung heute mit den notwendigen Finanzmitteln hinterlegen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/regionalzughalt-poccistrasse-soll-auch-von-osten-her-erreichbar-sein/cnt-id-ps-f5a69be6-d591-4e04-ad01-808f3235c27b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f5a69be6-d591-4e04-ad01-808f3235c27b</guid><pubDate>Thu, 11 Dec 2025 14:10:17 +0100</pubDate></item><item><title>Kellerabteile in Brand</title><description>&lt;p>In den frühen Morgenstunden des Dienstags (11. November) brannte es in einigen Kellerabteilen eines Hauses in der Kapuzinerstraße. Dichter Rauch hatte sich im gesamten Gebäude ausgebreitet. Die Feuerwehr löschte das Feuer rasch. Verletzt wurde niemand. Nach Abschluss der Lüftungs- und Nachlöscharbeiten konnten alle in ihre Wohnungen zurückkehren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kellerabteile-in-brand/cnt-id-ps-d44e33b2-4042-44a1-b7e4-82c0f402e946</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d44e33b2-4042-44a1-b7e4-82c0f402e946</guid><pubDate>Wed, 12 Nov 2025 15:34:17 +0100</pubDate></item><item><title>Testlauf startet: Lieferzonen werden digitalisiert</title><description>&lt;p>Das Pilotprojekt Digitalisierung von Lieferzonen soll helfen, Fehlbelegung zu verhindern und den knappen Parkraum in der Altstadt besser auszunutzen.&lt;/p>&lt;p>Lieferzonen werden digitalisiert&lt;/p>&lt;p>In der Altstadt ist Parkraum rar und der Parksuch-Verkehr entsprechend groß. Besonders Fahrzeuge, die Güter liefern und laden oder zum Erbringen von Dienstleistungen genutzt werden, sind dort auf das rasche Finden von geeigneten Parkplätzen angewiesen. Nun sollen die 3L, also das „Liefern, Laden und Leisten”, mit digitaler Unterstützung einfacher gemacht werden. Ein diesbezügliches Pilotprojekt geht in seine Testphase. Oberbürgermeister Dominik Krause und Mobilitätsreferent Georg Dunkel haben gemeinsam mit Annette Hilpert, der Referatsleiterin für Stadt- und Regionalentwicklung bei der IHK für München und Oberbayern, den Startschuss dazu gegeben: 21 ausgewählte Lieferzonen – in der Altstadt und zusätzlich in den an die Fraunhoferstraße angrenzenden Straßen – werden mit Sensoren ausgestattet. Diese senden Echtzeit-Informationen über die Belegung der Flächen direkt an die eigens dafür bereitgestellte, kostenfreie App „mo2B”. Die Sensoren befinden sich im Asphalt der jeweiligen Fläche. Ergänzend wurden ausgewählte Zonen in der Altstadt zur besseren Erkennbarkeit mit dem Schriftzug „Lieferzone” markiert. Mit diesen Maßnahmen sollen die Fehlbelegung der Flächen und der Parksuch-Verkehr reduziert sowie der innerstädtische (Wirtschafts-)Verkehr entlastet werden.&lt;/p>&lt;h2>Auch Anwohner profitieren&lt;/h2>&lt;p>Neben Zonen für das Liefern, Laden und Leisten, den sogenannten 3L-Zonen, wurden für das Pilotprojekt auch reine Liefer- und Ladezonen (2L-Zonen) ausgewählt. „Mit dem Pilotprojekt zur Digitalisierung von Lieferzonen wollen wir vor allem die Nutzung und Auslastung der Zonen verbessern”, sagt Mobilitätsreferent Georg Dunkel: „Wir sehen aktuell gerade in der Altstadt einen hohen Parkdruck und eine hohe Fehlbelegung der Flächen. Durch die Sensoren und die Informationen in Echtzeit ermöglichen wir es Handwerker*innen, Pflegediensten und Lieferant*innen, freie Haltemöglichkeiten schneller zu finden, zudem kann einer falschen Beparkung so einfacher entgegengewirkt werden. Neben dem Wirtschaftsverkehr können auch Anwohner*innen und Menschen mit einem Behindertenparkausweis von der Digitalisierung der Flächen beziehungsweise der App profitieren.“Zukünftig sollen stadtweit auch Sonderparkplätze – wie Behindertenparkplätze, Parkplätze mit Ladesäulen, Carsharing-Parkplätze und Parkplätze für den Wirtschaftsverkehr – mit Sensoren ausgestattet werden. Ziel ist es, deren Belegungsstatus beziehungsweise ihre Verfügbarkeit in Echtzeit zu übermitteln.&lt;/p>&lt;h2>Besonders relevante Lieferzonen ausgewählt&lt;/h2>&lt;p>Zusammen mit Vertretern von Kammern und Wirtschaftsverbänden hat die Stadt für das Pilotprojekt besonders relevante Lieferzonen ausgewählt. Es soll unter anderem aufzeigen, welche Nutzergruppen das Angebot annehmen und für welche Gruppen es gegebenenfalls weitergehende Lösungen braucht. Das Mobilitätsreferat macht mit dem Projekt einen weiteren Schritt in Richtung Optimierung der Flächen für den Wirtschaftsverkehr. Bis zum Jahr 2035 sollen insgesamt 1.000 Lieferzonen im Stadtgebiet angeordnet sein.Möglich wurde das Pilotprojekt dank des EU-Förderprojekts „metaC-CAZE”. Darin setzt die Stadt innovative Lösungen für den Wirtschaftsverkehr und die Digitalisierung der Mobilität um, die auch anderen Städten zugute kommt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJJelpERmhPVEV0WkRjMxOoE2wujxjagV2WGtdmz8yGmy2CEToTGNclLxnMKIQxD0BxDInM-ku1vY_PFbfyWnTz8dCRNVgVQNgMci-kMnpSw8ztgl_6coZGFnLDimv32g1bl7tZbWC9rlSHdO92SDS-IutbRTfm06bBvx-kwA0=?preset=fullhd" length="509115"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/testlauf-startet-lieferzonen-werden-digitalisiert/cnt-id-ps-ec1bec6c-96d3-4dc5-ab9e-3cf075b6eb5f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ec1bec6c-96d3-4dc5-ab9e-3cf075b6eb5f</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:09:57 +0200</pubDate></item><item><title>Mio Okido im Kunstraum</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Der Tagalbtraum” präsentiert die Künstlerin Mio Okido ihre Werke im Kunstraum München (Holzstr. 10 Rgb.).&lt;/p>&lt;p>Mio Okido präsentiert „Der Tagalbtraum”&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Der Tagalbtraum” präsentiert die Künstlerin Mio Okido ihre Werke im Kunstraum München (Holzstr. 10 Rgb.). Zu sehen ist die Ausstellung bis Sonntag, 26. Juli.&lt;/p>&lt;p>Die seit 2015 in Berlin lebende Konzeptkünstlerin Mio Okido (*1986 Niigata, Japan) zeigt in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Süddeutschland die Arbeitsergebnisse eines dreimonatigen Aufenthalts vor Ort, den ihr das Programm Artist-in-Residence-Munich seit Frühjahr 2026 ermöglichte. Bei ihrer Archiv- und Stadtforschung untersucht sie die deutsche und Münchner NS-Geschichte aus der Perspektive einer Künstlerin aus Japan – einem ehemaligen Verbündeten des NS-Regimes. Ihr Fokus liegt auf Beobachtungen der Präsentation des NS-Regimes gegenüber seinen Bürgern auf „alltäglichem Niveau” und darauf, wie diese im städtischen Raum und in den Medien inszeniert werden. Auf Grundlage dieser Recherche bespielt die Künstlerin den Kunstraum München inszenatorisch und multimedial mit einer mehrteiligen Flaggeninstallation, fünf Siebdrucken, einer Textarbeit auf Messing, 14 Zeichnungen, einem historischen Mappenwerk, einem Flugobjekt und einem Videofilm.&lt;/p>&lt;h2>Führung, Gespräch und Installation&lt;/h2>&lt;p>Eine Führung mit Mio Okido gibt es am Freitag, 19. Juni, um 17 Uhr. Am Sonntag, 21. Juni, folgt eine Flaggeninstallation im öffentlichen Raum. Beginn ist um 16 Uhr an der Ecke Karl-Scharnagl-Ring/Maximilianstraße.Am Mittwoch, 1. Juli, wird das Buch „The 3rd Two – From Postwar-Feminism to Post-Feminism in East-Asia” vorgestellt. Mit dabei sind Dr. Cornelia Oßwald-Hoffmann, Jae-Hyun Yoo, Alexander Steig (Hgg.) und Gabi Blum (Grafik). Beginn ist um 19 Uhr.Eine Kuratorenführung folgt am Freitag, 3. Juli, um 17 Uhr. Die Finissage und ein Künstlerinnengespräch mit Mio Okido und Prof. i.R. Dr. Steffi Richter (Berlin) ist am Sonntag, 26. Juli, um 16 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpJeU56RTVZakV0TVRreaJW-ex0MSq4BNxYQi4zLRWp_zCABPxAjfKns-saBta047tV9l1OQBmuLyaEuQNaPKL4RXgFDRLn19Jk5ayaRRU6opSPDWhmSjqYvUMkdumLcFdlcI-mDOb8363T0LDGfUNWxCBbgZeahA7fvAigsE4=?preset=fullhd" length="1007367"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mio-okido-im-kunstraum/cnt-id-ps-1f6f2c75-efa7-4c29-b30d-d8e705f123c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f6f2c75-efa7-4c29-b30d-d8e705f123c9</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 14:56:59 +0200</pubDate></item><item><title>Polizei rettet zweijähriges Kind aus der Isar</title><description>&lt;p>Einen Einsatz in der Isar hat ein zweijähriges Kind verursacht. Es war auf Höhe der Corneliusbrücke ins Wasser gefallen und konnte von der Polizei gerettet werden.&lt;/p>&lt;p>Zweijähriges Kind aus Isar gerettet&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 15. Mai, ist im Bereich der Corneliusbrücke ein zweijähriges Kind in die Isar gefallen. Um 09.55 Uhr wurden über den Polizeinotruf 110 mehrere Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München, des öffentlichen Rettungsdienstes und der Polizei zur Einsatzstelle alarmiert. Die ersten eintreffenden Kräfte der Münchner Polizei leiteten umgehend Suchmaßnahmen im Bereich der Isar sowie der angrenzenden Uferbereiche ein.&lt;/p>&lt;p>Kurze Zeit später konnte das Kind durch Polizeibeamte im Wasser auf einer Kiesbank unter der Corneliusbrücke aufgefunden und gerettet werden. Die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes versorgten das unterkühlte Kind gemeinsam mit der Besatzung des Kindernotarztes vor Ort und transportierten es anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Nach ersten Erkenntnissen wurde das Kind nicht schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Während des Einsatzes kam es im Umfeld der Einsatzstelle es zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Der genaue Unfallhergang wird von der Polizei ermittelt. Es gibt bislang keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftat. Derzeit wird von einem Unfallgeschehen ausgegangen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVeVpETXdaalV0T1RjMG__A6IJnrvdQqhtTk7n-HZbENcNoVO1jl95wrbZ40MIp1vxZb0WDHOCMHT24ni3HKnSg6vyNfQ_Reu7J2PNzTSezu_UXS2qE1GZ6RrZNRdq_VrtPzuYU-lgQlAZvH7ZJiMF2qSEV0qEwmt2NIBWLz4=?preset=fullhd" length="224531"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-rettet-zweijaehriges-kind-aus-der-isar/cnt-id-ps-085d4275-179b-4252-9787-28612bd1cc6c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-085d4275-179b-4252-9787-28612bd1cc6c</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 17:26:36 +0200</pubDate></item><item><title>Stimmungsvolles Konzert</title><description>&lt;p>Das Ensemble Carmina Viva München e.V. lädt am 2. Mai zu einem Konzert ein.&lt;/p>&lt;p>Konzert mit Carmina Viva München&lt;/p>&lt;p>„Golden weh'n die Töne nieder“ – unter diesem stimmungsvollen Titel lädt das Ensemble Carmina Viva München e.V. am Samstag, 2. Mai, zu einem Konzert ein. Beginn ist um 19 Uhr im Gemeindesaal von St. Matthäus (Nußbaumstr. 1).&lt;/p>&lt;p>Der Titel stammt aus einem Gedicht des Dichters Clemens Brentano, das in der Vertonung von Johannes Brahms Bestandteil des Konzerts ist. Die künstlerische Leiterin des Chores, Barbara Hennicke, hat ein vielseitiges Programm zusammengestellt, das eine große Bandbreite von Chorwerken umfasst: Madrigale der Renaissance sind ebenso vertreten wie heitere Notturni von Mozart und Chorsätze von Johannes Brahms.&lt;/p>&lt;p>Eine Besonderheit stellen fünf Lieder für gemischten Chor von Hugo Wolf dar: der Musikwissenschaftler Bradford Robinson hat dafür fünf Lieder aus dem ersten Band des Italienischen Liederbuchs des Komponisten – ursprünglich für Solostimme geschrieben – für vierstimmigen Chor arrangiert, wobei die Klavierbegleitung unverändert geblieben ist.&lt;/p>&lt;p>Neben den genannten Werken für gemischten Chor enthält das Konzertprogramm Sololieder mit Klavierbegleitung von Mozart, Schubert, Brahms und Hugo Wolf, dargeboten von Daniel Sauer (Bariton) und Steve Roy (Klavier), den jungen Künstlern des Duos Liedwaerts.&lt;/p>&lt;p>Karten für das Konzert gibt es zu 15 Euro (ermäßigt 8 Euro) an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJWaE9UUTVPV1l0WVRJd_76jSao6SbsQJSvHE7u2Os6EzBJrw92wWz47c08Q8mJM8_SwI2c9Y1ZZKGCgQ7XLyYXkCRBfNboSWqJmGxXDu5w1ib1cQQ_SbEiankRXJblWATYEPmM2tvrxAnqvOZDtmA9lySmnkRlhIkkcCB7LmA=?preset=fullhd" length="251669"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stimmungsvolles-konzert/cnt-id-ps-5bed711b-31d6-4c8f-8a6b-0a05e6bd890e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5bed711b-31d6-4c8f-8a6b-0a05e6bd890e</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:20:04 +0200</pubDate></item><item><title>Vier Monate Streckensperrung auf U3 und U6</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke (SWM) und die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) müssen die U-Bahnhöfe Poccistraße und Goetheplatz dringend sanieren.&lt;/p>&lt;p>U-Bahnhöfe Poccistraße und Goetheplatz werden saniert&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke (SWM) und die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) müssen die U-Bahnhöfe Poccistraße und Goetheplatz dringend sanieren, um die Sicherheit und Funktionalität der Bauwerke zu gewährleisten. Beide Stationen stammen aus der Anfangszeit der U-Bahn und sind in einem schlechten baulichen Zustand. An der Poccistraße ist eine statische Ertüchtigung notwendig, am U-Bahnhof Goetheplatz müssen Bauwerksschäden beseitigt werden.&lt;/p>&lt;p>In drei Phasen werden von Mai bis Anfang August 2027 rund 20 teilweise sehr zeitintensive Sanierungsmaßnahmen umgesetzt. Für die Fahrgäste steht ein Ersatzverkehr bereit. Während des Oktoberfests und ab der Adventszeit bis zum Frühjahr 2027 ruhen die Bauarbeiten. Die U-Bahn kann in dieser Zeit regulär fahren.&lt;/p>&lt;h2>Sperrung ab Mitte Mai&lt;/h2>&lt;p>In Phase 1 vom 18. Mai bis 18. September (und in Phase 3 vom 12. April bis 1. August 2027) ist der Streckenabschnitt zwischen Sendlinger Tor und Implerstraße gesperrt.In Phase 2 vom 5. Oktober bis 27. November ist der Streckenabschnitt eingleisig befahrbar. Daher verkehrt zwischen Implerstraße und Goetheplatz ein Pendelzug. Die U6 kann zusätzlich auch zwischen Sendlinger Tor und Goetheplatz fahren.&lt;/p>&lt;h2>Risse im Beton&lt;/h2>&lt;p>Am U-Bahnhof Poccistraße ist der Spannbeton der Bahnsteigdecke korrodiert und an den im Beton verbauten Spanndrähten bilden sich Risse. Dieses Schadensbild wird als Spannungsrisskorrosion bezeichnet und ist schon länger bekannt. Daher wurde vor rund zehn Jahren ein engmaschiges Monitoring installiert. Einige Bereiche sind bereits mit Stahlunterstützungen abgesichert. Das Schadensbild weitet sich jedoch aus. Daher müssen alle Gewölbe des Bahnhofs mit massiven Stützen abgesichert werden, um die Standsicherheit weiterhin zu garantieren.Auch der Brandschutz wird im Zuge der Sanierung verbessert. So werden die Abgänge eingehaust, eine Entrauchungsanlage installiert und ein Entrauchungsbauwerk an der Ecke Lindwurm-/Ruppertstraße errichtet. Außerdem werden die Decke und die Wände schadstoff- und betonsaniert. Diese Arbeiten sind sehr zeitintensiv.Die SWM nutzen die Sperrung, um zusätzliche Maßnahmen zur Verbesserung der Bahnhofsqualität und der Barrierefreiheit umzusetzen. So werden die drei Rolltreppen am südlichen Bahnsteigende nach rund 50 Betriebsjahren erneuert. Außerdem werden die Sitze und Vitrinen ausgetauscht und die Wegeleitung modernisiert. Um einen niveaugleichen Ein- und Ausstieg zu gewährleisten, wird die Bahnsteigkante um ca. 5 cm erhöht. Zusätzlich wird das taktile Leitsystem modernisiert.&lt;/p>&lt;h2>Beton platzt von der Decke ab&lt;/h2>&lt;p>Am U-Bahnhof Goetheplatz müssen die Wände, die Decke und insbesondere der Unterzug betonsaniert werden. Dort platzt der Beton ab und die darunter befindliche, bereits korrodierende Bewehrung wird freigelegt. Um eine Ausweitung des Schadens zu verhindern, wird die oberste Betonschicht mit Hochdruckwasserstrahlen teilweise abgetragen und anschließend neu und aus Brandschutzgründen dicker als vorher aufgebracht. Das ist aufwändig und nicht an einem Stück möglich, da der Beton aushärten muss. Im Zuge der Sanierung wird auch die Beleuchtung am Bahnsteig erneuert. Im Zwischengeschoss am südlichen Bahnsteigende muss der Beton an der Decke und an einem Abgang ebenfalls stellenweise saniert werden. Gleichzeitig wird eine neue Deckenverkleidung mit Beleuchtung eingebaut. Außerdem wird der südliche Abgang zur Verbesserung des Brandschutzes eingehaust.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdSbVlXVTBOak10WlRWaXX4EMpMgVzDLumO-F9b9aBVZ_NPZOzt9iMinD03D28UjQItQybao8Te0OIbi8sE2LDtXNYeNq5tlG7FmIgSpHuRuSL5KDaT8UoED_dzmz4z_klKTo1KHS2WfMJNZF1QgntUE8eMoEylxlvQXTS3k7k=?preset=fullhd" length="272811"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vier-monate-streckensperrung-auf-u3-und-u6/cnt-id-ps-3cd30f91-1b81-4c5f-b9ff-b5d150d4ac33</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3cd30f91-1b81-4c5f-b9ff-b5d150d4ac33</guid><pubDate>Fri, 27 Mar 2026 13:34:34 +0100</pubDate></item><item><title>Sieben neue Bäume in der Arndtstraße</title><description>&lt;p>2.000 neue Bäume in Grünanlagen und im bestehenden Straßenbegleitgrün sowie 1.500 im bisher befestigtem Straßenraum will das städt. Baureferat in München pflanzen.&lt;/p>&lt;p>Pflanzung auf ehemaligen Parkbuchten&lt;/p>&lt;p>2.000 neue Bäume in Grünanlagen und im bestehenden Straßenbegleitgrün sowie 1.500 im bisher befestigtem Straßenraum will das städt. Baureferat in München pflanzen. Um geeignete Standorte zu identifizieren, hatte das Baureferat im Oktober 2020 alle Bezirksausschüsse um Vorschläge gebeten. Um daraus neue Baumstandorte zu generieren, hat das Baureferat Tausende potenzielle Baumstandorte auf ihre Machbarkeit hin untersucht und identifiziert. Gepflanzt werden ausschließlich robuste, klimaresiliente Arten, die über viele Jahre auf ihre Eignung für die Münchner Standorte in der größten kommunalen Baumschule Deutschlands getestet wurden. In der Arndtstraße wurden kürzlich die ersten von sieben Bäumen aus diesem 3.500-Bäume-Programm gepflanzt.&lt;/p>&lt;p>„München heizt sich im Sommer aufgrund des Klimawandels immer stärker auf. Dem setzen wir ein flächendeckendes städtisches Baumpflanzprogramm entgegen”, erklärte Bürgermeister Dominik Krause.&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat hat die Arndtstraße sowie den Einmündungsbereich zur Palmstraße Ende vergangenen Jahres baulich angepasst und damit die Voraussetzungen für die Baumpflanzungen geschaffen. Die sieben Bäume stehen in ehemaligen Parkbuchten entlang der Arndtstraße und im Kreuzungsbereich. Im Zuge der Anpassungen in der Arndtstraße hat das Baureferat außerdem die Verkehrssicherheit verbessert. An der Kreuzung Arndtstraße/ Palmstraße sind die Gehwege durch vorgezogene Aufstellflächen – sogenannte Gehwegnasen – erweitert worden. Dadurch verkürzt sich die Querung für Fußgängerinnen und Fußgänger deutlich. Poller sichern die neuen Flächen zusätzlich. Darüber hinaus wurden in der Palmstraße 16 neue Fahrradstellplätze eingerichtet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRNMFlXTmxNRFF0TXpreqsEwnb-tUVkWHR5dk7QdNVf7X0M2dM6-YxOpi-L7dgJo0IevvcEP6aHfJhE4-ptv9_43ScUUVingyiQVQeudgwD5GEFXPbjd2EJmy8s66EnIyFCcF3gZU3AiTf2DIVjHTO76h-hsnrau0WPZcJ13nI=?preset=fullhd" length="273056"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sieben-neue-baeume-in-der-arndtstrasse/cnt-id-ps-a0d2e770-0cea-4d82-9db1-ea39d67de241</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a0d2e770-0cea-4d82-9db1-ea39d67de241</guid><pubDate>Sun, 22 Mar 2026 12:29:16 +0100</pubDate></item><item><title>Berufsschulzentrum an der Ruppertstraße heißt künftig Elisabeth-Selbert-Bildungszentrum für Erziehungsberufe</title><description>&lt;p>Mit der Umbenennung wird das Vermächtnis einer der vier „Mütter des Grundgesetzes“ gewürdigt.&lt;/p>&lt;p>Berufsschulzentrum nach Elisabeth Selbert benannt&lt;/p>&lt;p>Das im Jahr 2020 in Betrieb genommene Berufsschulzentrum an der Ruppertstraße hat einen neuen Namen. Es heißt künftig Elisabeth-Selbert-Bildungszentrum für Erziehungsberufe. Mit der Umbenennung wird das Vermächtnis einer der vier „Mütter des Grundgesetzes“ gewürdigt. Auch dem Kampfgeist von Dr. Elisabeth Selbert verdankt die Bundesrepublik die verfassungsrechtliche Gleichstellung der Geschlechter. So geht die Formulierung von Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes – „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ – maßgeblich auf den Einsatz der Juristin und Politikerin zurück.&lt;/p>&lt;h2>Seit 2020 in Betrieb&lt;/h2>&lt;p>Vor kurzem hat die Namensgebungsfeier für die Schule stattgefunden. Neben Stadträtin Mo Lüttig, Stadtschulrat Florian Kraus, der städtischen Gleichstellungsbeauftragten Nicole Lassal und der Schulfamilie sprach auch Susanne Selbert, die Enkelin der namensgebenden Juristin und Frauenrechtlerin. Am Bildungszentrum für Erziehungsberufe, das nun den Namen Elisabeth Selberts (1896–1986) trägt, befinden sich seit 2020 die Städtische Fachakademie für Sozialpädagogik, die Städtische Berufsfachschule für Kinderpflege, die Städtische Fachakademie für Heilpädagogik sowie die Städtische Fachschule für Grundschulkindbetreuung.&lt;/p>&lt;h2>Eine bessere Gesellschaft ermöglichen&lt;/h2>&lt;p>Bürgermeisterin Verena Dietl sagte „Dr. Elisabeth Selbert hat mit großer Beharrlichkeit durchgesetzt, dass der Satz ‚Männer und Frauen sind gleichberechtigt‘ ins Grundgesetz aufgenommen wurde – ein Meilenstein unserer Demokratie und für die Gleichstellung von Frauen. Dies muss jedoch in der Lebensrealität ankommen. Eine verlässliche Kinderbetreuung ist der Grundpfeiler für Gleichstellung im Alltag. Dies gelingt nur mit genügend ausgebildeten Mitarbeitenden. Deshalb ist die Benennung des Elisabeth-Selbert-Bildungszentrums ein wunderbares Symbol, wie abstrakte und konkrete Handlungen für Gleichstellung von Frauen und Männern zusammenkommen und für alle eine bessere Gesellschaft ermöglichen.“&lt;/p>&lt;h2>Stereotype Geschlechterrollen durchbrechen&lt;/h2>&lt;p>„Elisabeth Selbert ist eine perfekte Namenspatronin für die pädagogischen Aus- und Weiterbildungen hier an der Ruppertstraße”, meinte Stadtschulrat Florian Kraus. „Die Pädagog*innen sind wichtige Multiplikator*innen, um stereotype Geschlechterrollen im Kinder- und Jugendalter zu durchbrechen und geschlechterspezifischen Benachteiligungen entgegenzuwirken. Mit dem städtischen Konzept der geschlechtergerechten Pädagogik haben wir hier bereits einen starken Impuls gesetzt.“Stadtdirektor Peter Scheifele ergänzte: „Dr. Elisabeth Selbert war ihrer Zeit weit voraus. An ihrem Vermächtnis für eine wahrhaft gleichberechtigte Gesellschaft arbeiten wir noch heute. Diese außerordentliche Frau als Namenspatronin einer städtischen Schule zu ehren, war mir schon lange ein persönliches Anliegen.“„Das Engagement meiner Großmutter hat gezeigt, dass manchmal viel Mut und eine große Portion Hartnäckigkeit von Nöten sind, um demokratische Werte durchzusetzen”, fand Susanne Selbert. „Machen wir also den Schülerinnen und Schülern Mut, für eine gleichberechtigte Gesellschaft einzustehen, in der alle Menschen die gleichen Chancen haben.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdNd05UaGpNakV0T0RZMd5s-n7XmEAw4j_RP7dp8eemJHqjzeG-Hu62AlBilUTEFo80SZXwZsJKoleoCMRcpIo7BcKk0hx1ygt9_W33gAI61tpcDr0VYhWgIAW9o3VVnNO9r89SHvIPvfPSkDo6tOVw5mjYHOLETdT-3875lGU=?preset=fullhd" length="239561"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/berufsschulzentrum-an-der-ruppertstrasse-heisst-kuenftig-elisabeth-selbert-bildungszentrum-fuer-erziehungsberufe/cnt-id-ps-285ff51d-0f78-4ccd-9de2-35f39f51cd62</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-285ff51d-0f78-4ccd-9de2-35f39f51cd62</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 13:19:51 +0100</pubDate></item><item><title>Beratungsangebot für neue Fachkräfte</title><description>&lt;p>Das Welcome Center gibt Neumünchnern Orientierung und erleichtert den Einstieg in der Stadt.&lt;/p>&lt;p>KVR eröffnet sein „Welcome Center”&lt;/p>&lt;p>Das Kreisverwaltungsreferat hat das neue „Welcome Center” in der Ruppertstraße 11 eröffnet. Das Welcome Center übernimmt eine Lotsenfunktion und bietet insbesondere Fachkräften, die neu in München sind, eine Orientierung über die Angebote der Stadt. Erste Auskünfte können während der Öffnungszeiten ohne Termin am Infoschalter eingeholt werden. Hier erfahren Neumünchner beispielsweise, wie die Kitaanmeldung funktioniert und wo sie ihren Aufenthaltstitel beantragen können. Die vertiefte Beratung übernehmen Kooperationspartner wie das Integrationsberatungszentrum, die Münchner Volkshochschule, amiga, das Goethe-Institut, die Anerkennungsstelle für ausländische Qualifikation und verschiedene Migrationsberatungsstellen. Dafür stehen ihnen im neuen Welcome Center Beratungsplätze zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>Im Bereich der digitalen Teilhabe finden Besucher kostenlose Arbeitsplätze, um städtische Dienstleistungen online zu beantragen. Wer bisher noch keine Erfahrungen mit Online-Anträgen hat, erhält beim Ausfüllen Unterstützung von den Mitarbeitenden. Außerhalb der Öffnungszeiten stellt das Welcome Center Informationen über die Integreat-App bereit, die ebenfalls städtische Dienstleistungen erklärt und den Zugang für Neumünchner erleichtert.Geplant sind außerdem kostenlose Veranstaltungen und Vorträge zu verschiedenen Themen rund um die Migration und Integration von Fachkräften.&lt;/p>&lt;p>„Für international ausgerichtete Unternehmen wie Brainlab sind hochqualifizierte Fachkräfte aus aller Welt ein entscheidender Erfolgsfaktor”, meinte dazu Tobias Schalkhaußer von Brainlab. „Das Welcome Center leistet hier einen wichtigen Beitrag, indem es Orientierung gibt, Hürden abbaut und den Einstieg in der Stadt spürbar erleichtert. Wenn neue Kolleginnen und Kollegen von Anfang an gut begleitet werden, stärkt das nicht nur ihre persönliche Integration, sondern auch den Wirtschaftsstandort insgesamt.“&lt;/p&gt;</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldSaE4ySXdZVEF0WkRWaHHeuUknfZ5FwSqt98Rw0PCShG3qRQfBP__0M-zVfCV2PNhpLaWMokwQkodAXjrOFHGZtxD4HijCe1p5WJnLjkDudxg6TGnPxW_SgV-cli_EFLQ8m_RLJvJvh7Fcu5xAo6rHJzYJ-JDVVdaATVjmN0Q=?preset=fullhd" length="214001"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beratungsangebot-fuer-neue-fachkraefte/cnt-id-ps-50894d68-9137-4e89-8bfb-3e1ecd35b3e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50894d68-9137-4e89-8bfb-3e1ecd35b3e9</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 17:50:37 +0100</pubDate></item><item><title>Kunstraum zeigt „Skin Bodies” der Künstlerin Edith Saldanha vom 16. bis 25. Januar</title><description>&lt;p>Machtverhältnisse formen Körper nicht nur formen, sondern zwingen sie zu bestimmten Haltungen, Bewegungen und Erscheinungsweisen.&lt;/p>&lt;p>Kunstraum zeigt „Skin Bodies” der Künstlerin Edith Saldanha&lt;/p>&lt;p>Mit „Skin Bodies” zeigt der Kunstraum (Holzstraße 10 Rgb.) vom 16. bis 25. Januar eine Videoinstallation der Künstlerin Edith Saldanha. Der Kunstraum wird dabei zu einem Ort gemeinsamer Auseinandersetzung mit der Frage, wie sich strukturelle Gewalt auf die Performativität von Körpern auswirkt – auf jene Regeln, nach denen Körper innerhalb gesellschaftlicher, institutioneller und ökonomischer Ordnungen handeln, erscheinen und überleben müssen.&lt;/p>&lt;p>Ausgehend von der Beobachtung, dass institutionelle Machtverhältnisse Körper nicht nur formen, sondern sie zu bestimmten Haltungen, Bewegungen und Erscheinungsweisen zwingen, begreift „Skin Bodies” Performativität nicht als frei verfügbaren Ausdruck. Vielmehr erscheint sie als Resultat historisch gewachsener Machtstrukturen. Der Körper wird zum Träger eines verinnerlichten Wissens, das aus Disziplinierung, Anpassung und fortgesetzter Gewalt hervorgeht. Performativität fungiert hier als Überlebensstrategie innerhalb eines Systems, das soziale Ungleichheiten stabilisiert und reproduziert.In neun Szenen entfaltet die Arbeit eine Entwicklung, die von Selbstreflexion über Prozesse der Assimilation und emanzipatorische Versuche bis hin zur Epidermalisierung reicht – einem Zustand, der in eine ambivalente Form von Erlösung mündet. Der Körper wird dabei als Material sichtbar: gezeichnet von institutionellen Anforderungen, normativen Blicken und ökonomischen Zwängen. Widerstand erscheint nicht als heroischer Akt, sondern als fragile, körperlich eingeschriebene Praxis zwischen Anpassung, Erschöpfung und Beharren.Im Zentrum der Arbeit steht die Haut als politischer und historischer Ort. Sie fungiert zugleich als Oberfläche, auf der Gewalt sedimentiert, und als Schwelle möglicher Transformation. Die Haut wird zum Archiv kollektiver und individueller Erinnerung, in das koloniale, rassistische und klassenspezifische Machtverhältnisse eingeschrieben sind. Durch die Betonung von Textur, Taktilität und Wiederholung hinterfragt die Arbeit die Vorstellung des Körpers als stabile Einheit und schlägt stattdessen vor, ihn als fluide Verhandlungszone zu begreifen.&lt;/p>&lt;p>Indem „Skin Bodies” das Paradox von Transformation innerhalb gewaltvoller Systeme untersucht, reflektieren die Ausstellung, ob tatsächliche Veränderung aus Strukturen hervorgehen kann, die Assimilation verlangen. Zugleich eröffnet sie einen Möglichkeitsraum für andere Formen von Präsenz, Beziehung und Handlungsmacht – jenseits institutioneller und ökonomischer Verwertungslogiken.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>”Skin Bodies” wird am Donnerstag, 15. Januar, um 18 Uhr eröffnet und ist von Mittwoch bis Sonntag von 14 bis 19 Uhr zugänglich.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdWaU9ERXhObVF0TWpnMZsti23ZyTY-yy8JiQ6BF6w87clMvMyVsCc73qv-T8b2jFxtfogm7_AXfcYV_QyI1HeGLr_Vol4i6DCm5p1Mrrptni9jONmWsXT8iAZNHVg1ppJ-3fFqUOU2t8y5evpji01-KQDLs8-TZM-_UTH1Jrs=?preset=fullhd" length="105528"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunstraum-zeigt-skin-bodies-der-kuenstlerin-edith-saldanha-vom-16-bis-25-januar/cnt-id-ps-155b1745-d815-4437-82b2-e45d557663ea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-155b1745-d815-4437-82b2-e45d557663ea</guid><pubDate>Sat, 10 Jan 2026 17:09:00 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Anschläge mit Buttersäure: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Die Münchner Polizei ermittelt in zwei Fällen von Attacken mit Buttersäure auf das Erzbischöfliche Ordinariat und das Europäische Patentamt. Verletzt wurde niemand.&lt;/p>&lt;p>Polizei sucht Zeugen - Hintergrund wohl politisch&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 17. Oktober, zwischen 20.05 und 20.40 Uhr, brachte ein bislang unbekannter Täter eine übelriechende Flüssigkeit am Haupteingang des Ordinariats des katholischen Erzbistums München und Freising aus. Ein Mitarbeiter bemerkte den Geruch und informierte den Polizeinotruf 110. Durch die ebenfalls alarmierte Feuerwehr konnte festgestellt werden, dass es sich vermutlich um Buttersäure handelte. Durch den Vorfall wurde keine Person verletzt.&lt;/p>&lt;p>In einem zweiten Fall am Samstag, 19. Oktober, schüttete zwischen 17 und 19 Uhr ein bislang unbekannter Täter eine Flüssigkeit an den Eingangsbereich des Europäischen Patentamts. In der Nacht auf Sonntag, 20. Oktober, gegen 2 Uhr bemerkte ein Mitarbeiter einen beißenden Geruch und stellte fest, dass dieser von der ausgebrachten Flüssigkeit herrührte. Er informierte daraufhin den Polizeinotruf 110. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich auch bei dieser Substanz um Buttersäure. Auch hierbei wurde niemand verletzt.&lt;/p>&lt;p>In beiden Fällen hat das Kommissariat 43 die Ermittlungen wegen politisch motivierter Sachbeschädigung übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat am Freitag, 17. Oktober, zwischen 20.05 und 20.40 Uhr, in der Kapellenstraße, Maxburgstraße und Neuhauser Straße (Altstadt) sowie am Sonntag, 19. Oktober, zwischen 17 und 19 Uhr im Bereich Morassistraße, Erhardtstraße, Kohlstraße und Bob-Van-Benthem-Platz (Isarvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 43, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-anschlaege-mit-buttersaeure-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-526de27c-015a-4f4a-ae1b-85c64222310a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-526de27c-015a-4f4a-ae1b-85c64222310a</guid><pubDate>Tue, 21 Oct 2025 12:05:38 +0200</pubDate></item><item><title>Drei Einbrüche in Restaurants</title><description>&lt;p>In drei verschiedenen Gastronomiebetrieben wurde gewaltsam eingebrochen und Bargeld entwendet. Die Polizei sucht nun Zeugen und bittet um sachdienliche Hinweise.&lt;/p>&lt;p>Bargeld aus Restaurants gestohlen&lt;/p>&lt;p>In der Zeit von Sonntag, 12. Oktober, 19.30 Uhr, bis Montag, 13. Oktober, 11 Uhr, wurden im Bereich der Müllerstraße, Steinsdorfstraße und Hans-Sachs-Straße drei unterschiedliche gastronomische Betriebe angegangen.&lt;/p>&lt;p>Der oder die bislang unbekannten Täter drangen jeweils gewaltsam in die gastronomischen Betriebe ein und durchsuchten diese nach Bargeld. Es wurden jeweils mehrere Schränke aufgebrochen und durchwühlt und das aufgefundene Bargeld entwendet.&lt;/p>&lt;p>Unter Mitnahme der Tatbeute flüchteten der oder die bislang unbekannten Täter in unbekannte Richtung. Nachdem die Einbrüche bemerkt wurden, kam die Polizei hinzu. Vor Ort wurden jeweils umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Der Beuteschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Müllerstraße, Holzstraße, Hans-Sachs-Straße, Angertorstraße und Pestalozzistraße (Isarvorstadt) sowie Steinsdorfstraße, Liebherrstraße, Zweibrückenstraße und Erhardtstraße (Altstadt-Lehel) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-einbrueche-in-restaurants/cnt-id-ps-6fff1900-20bd-4dd1-aaa6-367f01d65095</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6fff1900-20bd-4dd1-aaa6-367f01d65095</guid><pubDate>Tue, 14 Oct 2025 13:10:57 +0200</pubDate></item><item><title>Bewusst atmen</title><description>&lt;p>Kurs mit Andreas Ohlendorf&lt;/p>&lt;p>Die Kraft des bewussten Atmens entdecken, die Lebenskraft entfalten. Jeden Mittwoch bietet Andreas Ohlendorf im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt (Hans-Sachs-Str. 14) von 11 bis 12 Uhr „Meditatives Atmen“ an. Dabei verbindet man die Stimme mit meditativen Bewegungen und taucht ein in das Ureigene – den Atem. In einfachen, achtsamen Übungen findet man den eigenen Rhythmus, stärkt die Lebendigkeit, Gesundheit und Kraft. Eine Reise zu sich selbst mit dem Erlebnis, wie Atem und Bewegung das Wohlbefinden auf natürliche Weise fördern. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Gebühr für einen 13er-Block beträgt 78 Euro. Eine Schnupperstunde ist kostenlos. Anmeldung und Info unter Tel. 089/232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bewusst-atmen/cnt-id-ps-90c7ee16-859d-4b65-960e-1e7ce0ff8163</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90c7ee16-859d-4b65-960e-1e7ce0ff8163</guid><pubDate>Thu, 9 Oct 2025 15:46:29 +0200</pubDate></item><item><title>Tumblinger-Unterführung vollständig gesperrt</title><description>&lt;p>Die Deutsche Bahn führt von Montag, 6., bis Freitag, 17. Oktober, Arbeiten an der Eisenbahnüberführung über die Tumblingerstraße durch. Aus diesem Grund muss die Unterführung in der Tumblingerstraße zwischen Ruppertstraße und Thalkirchner Straße für den Kfz-Verkehr, den Radverkehr sowie für Fußgänger vollständig gesperrt werden. Während der Arbeiten an der Eisenbahnunterführung wird auch die Metro-Buslinie 62 vom Rotkreuzplatz zum Ostbahnhof angepasst: Die Haltestellen Lagerhausstraße und Ehrengutstraße entfallen. Für die Haltestelle Zenettistraße werden Ersatzhalte eingerichtet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tumblinger-unterfuehrung-vollstaendig-gesperrt/cnt-id-ps-93465966-2444-4922-9ee9-7b2ee286b3bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-93465966-2444-4922-9ee9-7b2ee286b3bb</guid><pubDate>Fri, 26 Sep 2025 12:54:38 +0200</pubDate></item><item><title>Klangwunder - einfach mal Musik machen</title><description>&lt;p>Klangwunder lädt alle Musikbegeisterten und Neugierigen am Donnerstag, 18.September, von 14 bis 15 Uhr ins Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt, Hans-Sachs-Str. 14, ein, auf einfache und motivierende Weise gemeinsam mit Thorsten Bühner vom Royal Bavarian Karaoke Orchestra zu singen und zu spielen. Unabhängig von musikalischer Vorbildung entsteht ein bunter Mix aus Songs, bei dem die Freude an der Musik im Mittelpunkt steht. Ob mit Stimme oder aus purem Interesse - bei Klangwunder sind alle willkommen,um gemeinsam musikalische Momente zu erleben. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung und Info unter Tel. 089 / 232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klangwunder-einfach-mal-musik-machen/cnt-id-ps-89022701-f4ea-4088-95d9-f3116d664a6c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-89022701-f4ea-4088-95d9-f3116d664a6c</guid><pubDate>Fri, 5 Sep 2025 10:32:43 +0200</pubDate></item><item><title>Tipps zur Vorbeugung und Behandlung von Inkontinenz</title><description>&lt;p>Inkontinenz ist ein häufiges Gesundheitsthema, das sowohl Frauen als auch Männer betrifft und oft mit Einschränkungen im Alltag verbunden ist. Karin Schönig vom FrauenGesundheitsZentrum München e.V. informiert am Dienstag, 16. September, von 14.15 bis 16 Uhr im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt, Hans-Sachs-Str. 14, über wirkungsvolle Maßnahmen zur Vorbeugung und Behandlung. Mit praktischen Tipps rund um Blasengesundheit und Beckenboden gibt sie wertvolle Anregungen und beantwortet Fragen. So unterstützt sie Betroffene dabei, ihre Lebensqualität auch im Alter nachhaltig zu verbessern. Die Gebühr für diesen Vortrag beträgt 3 Euro. Anmeldung und Info unter Tel. 089 / 232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tipps-zur-vorbeugung-und-behandlung-von-inkontinenz/cnt-id-ps-be1047e9-7e85-424b-981a-88a040f2a3a0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-be1047e9-7e85-424b-981a-88a040f2a3a0</guid><pubDate>Fri, 5 Sep 2025 10:29:59 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam singen schafft Freude und stärkt das Wohlbefinden</title><description>&lt;p>Singkreis im ASZ: Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen.&lt;/p>&lt;p>Der Singkreis im Alten- und Service-Zentrum Isarvorstadt (Hans-Sachs-Str. 14) lädt alle Interessierten ein, jeden Mittwoch von 14 bis 15 Uhr bekannte Lieder und Volksweisen gemeinsam zu singen. Das Singen macht nicht nur Spaß, sondern ist auch gesund: Es verbessert die Atmung, stärkt die Stimme und fördert das allgemeine Wohlbefinden. Vorerfahrungen sind nicht erforderlich – ein Einstieg in die Gruppe ist jederzeit möglich. Interessierte können einfach vorbeikommen und sich von der positiven Energie des gemeinsamen Singens begeistern lassen. Die Gebühr für 13 Termine beträgt 71,50 Euro. Anmeldung und nähere Infos im ASZ Isarvorstadt unter Tel. 089/232398840. Eine Schnupperstunde ist kostenlos.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-singen-schafft-freude-und-staerkt-das-wohlbefinden/cnt-id-ps-e27c2b31-3ebe-4999-aac6-cfad1e3578da</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e27c2b31-3ebe-4999-aac6-cfad1e3578da</guid><pubDate>Mon, 11 Aug 2025 08:59:39 +0200</pubDate></item><item><title>Betreuungsgruppe im ASZ Isarvorstadt</title><description>&lt;p>In Kooperation mit DAHOAM e.V. findet im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt, Hans-Sachs-Str. 14, jeden Donnerstag von 14.30 bis 16.30 Uhr ein Nachmittag für Hochbetagte und Menschen mit erhöhtem Betreuungsbedarf statt. Eine Pflegefachkraft gestaltet mit Musik und Gesang bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen anregende Stunden. Bei Bedarf werden die Teilnehmer von freiwilligen Helfern abgeholt und wieder nach Hause gebracht. Die Gebühr pro Termin beträgt 7 Euro, Abrechnung erfolgt über den Pflegedienst Dahoam. Anmeldung und Info bei DAHOAM, Tel. 089 / 62500728.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/betreuungsgruppe-im-asz-isarvorstadt/cnt-id-ps-92140ffa-e559-49e0-ace7-95a2bf28baaa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-92140ffa-e559-49e0-ace7-95a2bf28baaa</guid><pubDate>Thu, 10 Jul 2025 12:49:50 +0200</pubDate></item><item><title>Andacht bei Kerzenlicht und Taize-Gesängen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 7. Juni, um 21 Uhr findet im Spirituellen Zentrum St. Martin im Münchner Glockenbachviertel (Arndtstr. 8 / Rückgebäude) eine Andacht bei Kerzenlicht statt.&lt;/p>&lt;p>Gesänge aus Taizé und Lesungen zum Pfingstfest&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. Juni, um 21 Uhr findet im Spirituellen Zentrum St. Martin im Münchner Glockenbachviertel (Arndtstr. 8 / Rückgebäude) eine Andacht bei Kerzenlicht statt: mit den meditativen leichten Gesängen aus Taizé, mit Lesungen zum Pfingstfest und mit Stille. Musizieren wird ein Ensemble und ein Projektchor. Die Leitung liegt bei Guido Kugelmann und Pfarrer Dr. Florian IhsenTaizé ist ein Pilgerort in Frankreich. Dort lebt ein christlich-ökumenischer Orden, der aus etwa 100 Brüdern aus 25 Ländern besteht, die sich aus Protestanten, Katholiken und Anglikanern zusammen setzen. Etwa 200.000 Besucher aus fünf Kontinenten empfängt Taizé jährlich, hauptsächlich junge Erwachsene zwischen 16 und 29, Christen aller Konfessionen, Agnostiker, Atheisten, aber auch Anhänger von New-Age-Strömungen. Taizé steht für Frieden und Versöhnung zwischen Völkern und Kulturen, Kirchen und Religionen. Es ist bekannt für seine mystisch-meditativen einfachen Gesänge, die auch in der Pfingstfeier im Spirituellen Zentrum erklingen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/andacht-bei-kerzenlicht-und-taize-gesaengen/cnt-id-ps-3cd76cb4-ee08-4c75-920d-7d2479455acb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3cd76cb4-ee08-4c75-920d-7d2479455acb</guid><pubDate>Wed, 28 May 2025 13:37:05 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag zur elektronischen Patientenakte</title><description>&lt;p>ASZ Isarvorstadt informiert über die elektronische Patientenakte&lt;/p>&lt;p>ASZ Isarvorstadt informiert am 13. Mai&lt;/p>&lt;p>Seit einigen Jahren gibt es für jeden gesetzlichen Versicherten die elektronische Patientenakte. Doch was ist diese Patientenakte eigentlich genau? Und wie funktioniert sie? Was ist zu beachten, und welchen Nutzen hat sie für die Bürgerinnen und Bürger jetzt und in Zukunft? Über all diese Fragen informiert Herr Kretschmer, Patientenberater vom Gesundheitsladen im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt in einem Vortrag am Dienstag, 13. Mai. Beginn ist um 14.30 Uhr, Ende um 16 Uhr. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung und Informationen gibt es unter Telefon 089/7232398840.&lt;/p>&lt;p>Das ASZ Isarvorstadt ist eine Anlaufstelle für Seniorinnen und Senioren im Stadtteil sowie deren Angehörige und andere Bezugspersonen, wenn sie Unterstützung, Beratung und Betreuung suchen. Es hat eine Reihe abwechslungsreicher Angebote im Programm, unter anderem einen Französisch-Sprachkurs, Beratungen zur Nutzung von Handy, Smartphone, Laptop etc. oder einen Spielenachmittag.&lt;/p>&lt;p>Wer sich für das Programm interessiert, findet weitere Informationen unter www.asz-isarvorstadt.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-zur-elektronischen-patientenakte/cnt-id-ps-410e8f47-3f91-4c59-b59c-459af20f4b19</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-410e8f47-3f91-4c59-b59c-459af20f4b19</guid><pubDate>Thu, 8 May 2025 09:39:41 +0200</pubDate></item><item><title>Stimmungsvolle Osternacht im Spirituellen Zentrum</title><description>&lt;p>Taizé-Gesänge und Meditation bei Kerzenlicht&lt;/p>&lt;p>Am Ostersamstag, 19. April, gestaltet Pfarrer Florian Ihsen im Spirituellen Zentrum St. Martin im Glockenbachviertel (Arndtstr. 8 / RG) eine Osterfeier. Sie beginnt um 21 Uhr. Diese Feier wird im Stil von Taizé gefeiert, einem internationalen Pilgerort in Burgund, wo eine ökumenische Gemeinschaft lebt: Mit leichten meditativen Gesängen in mehreren Sprachen, mit Stille, mit kurzen Lesungen, mit der Entzündung der neuen Osterkerze, dem Weitergeben des Osterlichts an alle und mit einer gemeinsamen Mahlfeier bei Kerzenlicht. Weitere Infos unter www.stmartin-muenchen.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stimmungsvolle-osternacht-im-spirituellen-zentrum/cnt-id-ps-2d9376f9-fff1-4508-af3a-19851c64f619</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2d9376f9-fff1-4508-af3a-19851c64f619</guid><pubDate>Thu, 10 Apr 2025 14:25:56 +0200</pubDate></item><item><title>Bewusst atmen im ASZ</title><description>&lt;p>Jeden Mittwoch von 11 Uhr bis 12 Uhr bietet das ASZ den Kurs “Bewusst atmen” an.&lt;/p>&lt;p>Jeden Mittwoch von 11 Uhr bis 12 Uhr bietet das ASZ (Hans-Sachs-Str.14) den Kurs “Bewusst atmen” an. Atemtherapeut Andreas Ohlendorf zeigt, wie man zu einem inneren Rhythmus, mehr Lebendigkeit, Gesundheit und Kraft gelangt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Gebühr für einen 13er-Block beträgt 78 Euro. Eine Schnupperstunde ist kostenlos. Anmeldung und Infos unter Tel. 089/232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bewusst-atmen-im-asz/cnt-id-ps-0df6564c-7161-4576-8bc9-f6099d43fb16</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0df6564c-7161-4576-8bc9-f6099d43fb16</guid><pubDate>Fri, 4 Apr 2025 11:58:19 +0200</pubDate></item><item><title>Tanzkreis im ASZ</title><description>&lt;p>Beim Kurs der ASZ werden Kreis- und Paartänze, Square-Dance und Gassentänze sowie Block und Sitztänze angeboten.&lt;/p>&lt;p>Tanzen ist für Körper, Geist und Seele ein Genuss! Das ASZ (Hans-Sachs-Str. 14) bietet jeden Montag von 14 bis 15 Uhr einen Tanzkreis unter der Leitung von Jutta Bindczeck an. Das Repertoire enthält Kreis- und Paartänze, Square-Dance und Gassentänze, sowie Block und Sitztänze. Die Gebühr für 13 Termine beträgt 78 Euro. Eine Schnupperstunde ist kostenlos. Anmeldung und Infos unter Tel. 089/232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanzkreis-im-asz/cnt-id-ps-14172101-4465-4e7b-b54a-3a5b6ecf135a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14172101-4465-4e7b-b54a-3a5b6ecf135a</guid><pubDate>Fri, 4 Apr 2025 11:51:19 +0200</pubDate></item><item><title>Yoga im ASZ</title><description>&lt;p>Mehr Energie und Gelassenheit: Das ASZ bietet Kurse ohne Vorkenntnisse an.&lt;/p>&lt;p>Regelmäßiges Yoga führt zu mehr Ausgeglichenheit, einer gesteigerten Konzentrationsfähigkeit, mehr Energie im Leben, aber auch mehr Gelassenheit. Jeden Montag, von 10 bis 11.30 Uhr und von 11.45 bis 13.15 Uhr bietet Inga Faßbender im ASZ (Hans-Sachs-Str. 14) zwei Yoga-Kurse an. Die Gebühr für einen 10er-Block beträgt 180 Euro. Ein Einstieg in die Kurse ist jederzeit möglich. Gebührenerstattung durch die Krankenkasse ist möglich. Anmeldung und Info unter Tel. 089/232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/yoga-im-asz/cnt-id-ps-21bbfe9a-fd67-4053-8cf3-f1e8c009dab9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-21bbfe9a-fd67-4053-8cf3-f1e8c009dab9</guid><pubDate>Fri, 4 Apr 2025 10:37:30 +0200</pubDate></item><item><title>Qigong im ASZ</title><description>&lt;p>Das ASZ bietet Kurse ohne Vorkenntnisse an. Eine Schnupperstunde ist kostenlos&lt;/p>&lt;p>Qigong trägt zum Erhalt von Gesundheit und Wohlbefinden bei. Sanfte fließende Bewegungs-, Atem und Meditationsübungen fördern das körperliche und psychische Wohlbefinden, wirken sich positiv auf Herz und Kreislauf aus, lösen Verspannungen und verbessern die Körperhaltung. Das ASZ (Hans-Sachs-Str. 14) bietet jeden Dienstag zwei Kurse in Qigong an, um 13.15 Uhr und um 14.30 Uhr, jeweils eine Stunde. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Gebühr für einen 13er-Block beträgt 78 Euro, eine Schnupperstunde ist kostenlos. Anmeldung und Info unter Tel. 089/232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/qigong-im-asz/cnt-id-ps-59237e3f-4639-4f75-aacf-1549ec4822ae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-59237e3f-4639-4f75-aacf-1549ec4822ae</guid><pubDate>Fri, 4 Apr 2025 09:54:14 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher helfen, Dinge anzusprechen</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal in der Isarvorstadt.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen vier große und kleine Schätzeaus dem Bücherschrank vor - diesmal in der Isarvorstadt&lt;/p>&lt;p>Gut 7.000 Sprachen werden derzeit von Menschen auf diesem Planeten gesprochen (etwa die Hälfte davon dürfte in den nächsten 100 Jahren aussterben, 150 davon sind europäische Sprachen). „Jede Sprache ist eine Art, die Welt zu verstehen und zu interpretieren”, meint der US-amerikanische Sprachwissenschaftler Noam Chomsky. Das stimmt: Wer Dinge bezeichnen kann, findet sich in seiner Welt zurecht, kann sie (und seinen Platz in ihr) begreifen und gestalten. Wer sogar Gefühle und Befindlichkeiten benennen kann, kommt in die Lage, sie anderen mitzuteilen - und sie bei anderen wahrzunehmen. Erst dann ist an ein Miteinander zu denken, erst dann öffnen sich Wege, auch Konflikte zu lösen.&lt;/p>&lt;h2>Wörterbuch&lt;/h2>&lt;p>Daher sind die vielen „Mein erstes ...”-Bücher womöglich die am sträflichsten unterschätzten Kulturgüter - und echte Weltliteratur. Denn sie tun genau das, was Werke wie Cervantes Don Quijote, Kafkas Verwandlung, Goethes Faust und Homers Odyssee tun wollen: menschliche Erfahrungen über Kulturen hinweg widerspiegeln, Verständnis und Empathie fördern, den Horizont erweitern. Dazu braucht „Mein erstes Fühl-Guckloch-Buch” lediglich bunte Illustrationen und Hauptwörter (mit Artikel). Es begleitet Kleinkinder beim Sprechenlernen, indem es Dinge aus deren Alltag abbildet: die Erdbeere, der Hase, die Blume, die Zahnbürste, der Schlafanzug. Über manche Bilder kann man drüberstreicheln und begreift so nicht nur, dass ein Hase ein Hase ist, sondern bekommt auch einen Eindruck davon, wie er ist und wie kuschelig sich sein Fell anfühlt.&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Das sind erste Schritte in eine Welt, in der man auch lernen wird, was Angst und Liebe, Trauer und Freude, Einsamkeit und Begeisterung sind - und wie sie sich anfühlen. Nicht über alles werden die später Großen sprechen wollen („Was in des Busens stillem Reich geschehn, Und Gott nicht straft, das braucht kein Mensch zu wissen”, findet das Käthchen von Heilbronn); wenn sie es jedoch tun, wird sich manches für sie leichter anfühlen. Das wusste (eben Weltliteratur!) auch Shakespeare, der den Königssohn Malcolm in „Macbeth” raten lässt: „Gib dem Kummer Worte; der Kummer, der nicht spricht, lässt (das gequälte Herz) brechen.” Oder wie Simon &amp;amp; Garfunkel in „The Sound of Silence” warnen: „Silence like a cancer grows.” Wer indes negative Gefühle in Worte fassen kann, beruhigt sich schneller. Das weiß die Wissenschaft. Und wer Freude (mit)teilen kann, verdoppelt sie. Das wissen alle.&lt;/p>&lt;p>Bücher helfen, Dinge anzusprechen.&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank in der Isarvorstadt gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVME16TTRZbUl0T1dGbJElsZHEghCN7SWTp7ZyphlGfYgKsUsmPySY1P5e-sp1MG20769R4NTDF3hQB7c5kyH-i1Ke0E1YgbOyo-7A92wgGjRtUceUtSJ6uQA7VPX6RbLRvqSi-zMjXixnrrmtOLHZC_xi7G3k8Ir21-bdiRM=?preset=fullhd" length="319861"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-helfen-dinge-anzusprechen/cnt-id-ps-e9b8a70e-f0e9-4023-9e1c-731d9b03b325</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e9b8a70e-f0e9-4023-9e1c-731d9b03b325</guid><pubDate>Wed, 24 Dec 2025 08:49:00 +0100</pubDate></item><item><title>Der 120 Jahre alte Lindwurm ist zurück!</title><description>&lt;p>Brückengeländer wurde restauriert und wieder montiert&lt;/p>&lt;p>Restaurierter Lindwurm an fertiger Brücke montiert&lt;/p>&lt;p>Es war einmal ... ein Lindwurm (also ein Drache), der brachte die Pest nach München. Doch tapfere Bürger töteten das Untier mit Kanonen. So erzählt es die Legende. Geblieben ist der Lindwurm nicht nur im Namen der langen Straße, die die Isarvorstadt mit Sendling verknüpft, sondern auch als Figur im Geländer der Bahnbrücke, die am Kreisverwaltungsreferat über die Straße führt. Dort fristete er zuletzt ein eher klägliches Dasein, ganz verrostet, oft von Werbebannern verhängt. Jetzt aber ist der Lindwurm zurück - so schön wie vor 124 Jahren. Damals, anno 1902, wurde das Geländer samt Lindwurm erstmals an der neuen Brücke angebracht.&lt;/p>&lt;h2>Wieder am Geländer montiert&lt;/h2>&lt;p>Im Zuge des Neubaus der Lindwurmbrücke ließ die Bahn das mit vielen Blumenornamenten aufwendig verzierte Jugendstil-Geländer samt seinem Lindwurm originalgetreu restaurieren. Über ein Jahr dauerten die Arbeiten daran. Nun wurde an dem Geländer auch der Lindwurm wieder montiert: Auf der Brückenseite von KVR und Lindwurmhof blickt er wieder in die Isarvorstadt hinein.&lt;/p>&lt;h2>Grün wie vor 124 Jahren&lt;/h2>&lt;p>Dem Lindwurm hatten jahrzehntelang Witterung, Verkehr und Vibrationen arg zugesetzt. Er war nahezu vollständig korrodiert, sein Körper bis zu 20 Zentimeter lange Risse auf. In einem aufwändigen Prozess haben Metallrestaurator Johannes Pilz und Anna Tränkler Lindwurm und Geländer seit dem Sommer 2024 fachgerecht aufgearbeitet: Beschädigte Elemente wurden rekonstruiert, Oberflächen konserviert und der Lackaufbau originalgetreu wiederhergestellt. Der Lindwurm war im Laufe der Zeit mehrmals überstrichen worden. Unter dem Mikroskop wurden Restspuren seiner ursprünglichen Farbe analysiert, so dass die Restauratoren der Figur ihr historisches Erscheinungsbild annähernd wiedergeben konnten. Das jetzt zu sehende Grün wird in den nächsten vier, fünf Jahren etwas verblassen und dann noch besser dem Originalzustand von 1902 entsprechen.&lt;/p>&lt;h2>Brücke auf dem neuesten Stand&lt;/h2>&lt;p>„Die Brücke ist jetzt technisch auf dem neuesten Stand und dank der Rückkehr des Lindwurms auch wieder ein echter Münchner Hingucker”, freute sich Projektleiter Gerald Morak. „Es freut uns, ein Stück Stadtgeschichte wieder sichtbar zu machen!”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpGak1qUXdOak10WkRZeIOlocYCv02w2fwx3gXjxhmneF2PYWijpl-KHIKz9S_DkOslshT-v1LVo4P4Nhw087u_0V8pA9I6-WII1xJy9TkVyxFUSZUIuFRv8421fS3d1kFtLFwtbrucWN7kzYNwvCrsEBeOEP9xE1rrgxFc8Js=?preset=fullhd" length="233856"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-120-jahre-alte-lindwurm-ist-zurueck/cnt-id-ps-481128f5-eb21-4dcc-81e9-e4662087f791</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-481128f5-eb21-4dcc-81e9-e4662087f791</guid><pubDate>Sat, 13 Dec 2025 14:21:00 +0100</pubDate></item><item><title>Ab Mittwoch ist die Lindwurmunterführung wieder offen</title><description>&lt;p>Autofahrer kommen wieder stadtauswärts unter der Bahn durch (stadteinwärts aber nicht!).&lt;/p>&lt;p>Am 5. Dezember wurde die neue Eisenbahnüberführung an der Lindwurmstraße planmäßig in Betrieb genommen. Seit Donnerstagabend können daher wieder Fußgänger und Radfahrer die Lindwurmunterführung in beiden Richtungen benutzen.&lt;/p>&lt;p>Ab Mittwoch, 17. Dezember, können auch Autofahrer stadtauswärts unter der Brücke durchfahren (stadteinwärts geht's nicht). Dieser Zustand bleibt bis zum Ende der gesamten Baumaßnahme 2028 bestehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpBMk4ySmhOamd0TTJFMLR4UWUKJGVa4KJdY5taKs-daU82KYMtnJ8SQspNiHoVTPYXGvVnWOvVV2imE5dRsGCXu-NU-erYm3jaTWOwv9_GtBKM5BAJmqzHHerXIyqOgpWLmrm4gOxWWIs2s3gPvuMgkS4z2vbh3ZD455_m-EU=?preset=fullhd" length="343717"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ab-mittwoch-ist-die-lindwurmunterfuehrung-wieder-offen/cnt-id-ps-ff53817c-a86a-431d-b4b9-39710047fa92</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ff53817c-a86a-431d-b4b9-39710047fa92</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 14:17:00 +0100</pubDate></item><item><title>Platz vor den „Museum Lichtspielen“ umgestaltet</title><description>&lt;p>Das städtische Baureferat hat den Platz vor dem Kino „Museum Lichtspiele“ fertig umgestaltet. Im Zuge der Maßnahme wurde auch die anliegende Kreuzung verkehrssicherer umgebaut.&lt;/p>&lt;p>Platz vor den „Museum Lichtspielen“ umgestaltet&lt;/p>&lt;p>Das städtische Baureferat hat den Platz vor dem Kino „Museum Lichtspiele“ fertig umgestaltet. Im Zuge der Maßnahme wurde auch der Kreuzungsbereich Lilienstraße/Zeppelinstraße/Am Gasteig/Ludwigsbrücke verkehrssicherer umgebaut.&lt;/p>&lt;p>Für die neue, nun zusammenhängende Platzfläche vor dem Kino konnten im Kreuzungsbereich in der Lilienstraße zwei Fahrspuren und in der Zeppelinstraße eine Fahrspur umgewandelt werden. Die dazu gewonnene Fläche hat die neue Platzgestaltung sowie die Vergrößerung der Geh- und Radwege, auch im Umfeld der Platzfläche, ermöglicht. Fortan stehen zahlreiche neue Sitzgelegenheiten sowie zusätzliche Verkehrs- und Aufenthaltsflächen zur Verfügung. Die Bepflanzung des Platzes ist ebenfalls bereits erfolgt.&lt;/p>&lt;h2>Öffentlicher Raum immer wichtiger&lt;/h2>&lt;p>„Durch die neue Aufteilung und Gestaltung des Platzdreiecks vor dem Kino ‚Museum Lichtspiele‘ sind Aufenthaltsqualität und Verkehrssicherheit an die Stelle eines verzichtbaren Stücks Straße getreten”, erklärt Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer: „Dem öffentlichen Raum kommt in München aufgrund des Klimawandels und des Bevölkerungswachstums eine immer größere Bedeutung zu. Bei Umgestaltungen wie dieser gilt unser Augenmerk einer hohen Aufenthaltsqualität. Unser Ziel ist es dabei auch, wo möglich mehr Verkehrssicherheit zu erreichen, insbesondere zugunsten des stetig zunehmenden Fuß- und Radverkehrs.”&lt;/p>&lt;h2>Wünsche der Bürger sind eingeflossen&lt;/h2>&lt;p>Dem Projekt waren zwei Öffentlichkeitsbeteiligungen vorausgegangen, um die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger zur verkehrlichen Verbesserung mit einzubeziehen und in der Planung umzusetzen. Zusätzlich zu den Wünschen aus den Beteiligungsveranstaltungen hat der Bezirksausschuss Au-Haidhausen (BA 5) mehrere Anträge gestellt, wonach der Fuß- und Radverkehr gestärkt werden sollte. Die Ergebnisse der Untersuchung dieser Anträge hat das Baureferat nach Angaben der Stadt in das Planungskonzept eingearbeitet und umgesetzt.&lt;/p>&lt;p>Als letzte Maßnahme der Sanierung der Ludwigsbrücke wird nun auch der Treppenabgang zur Isar vor dem Müller’schen Volksbad zum Jahresende hin abgeschlossen. Die Baustelleneinrichtungsflächen an den Stirnseiten der Ludwigsbrücke sollen bis Ende des Jahres verschwunden sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpCbVlqRXdORGN0TmpBeC0tTDqXqKEn0-L24DlkpFlvjtvV4X09_vcOYXB_X0c7yvPBqMPSgmurywPQphIxbx1UwqBTk1ra7jKsqnvrXaxpJykLZLrSCHIkLK0_H6tH4-xSZfoX9Bn8kDl0F323QOxQizL-Yk6zzNBp_GWZrOg=?preset=fullhd" length="625609"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/platz-vor-den-museum-lichtspielen-umgestaltet/cnt-id-ps-7ca77623-3f11-4d26-b543-04a0cc36ef26</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7ca77623-3f11-4d26-b543-04a0cc36ef26</guid><pubDate>Tue, 25 Nov 2025 16:16:17 +0100</pubDate></item><item><title>Bachauskehr: Große Isar und Fabrikbach</title><description>&lt;p>Die Stadt München führt wieder die Bachauskehren durch. Bis Ende Oktober werden unter anderem die Große Isar und der Fabrikbach, der Eisbach und der Schwabinger Bach abgesenkt, abgefischt und das Bachbett von Müll und Sedimenten befreit.&lt;/p>&lt;p>Große Isar und Fabrikbach werden abgesenkt und gereinigt&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der regulären Bachauskehren werden die Große Isar, also der Isar-Seitenarm zwischen dem westlichen Isarufer und der Museumsinsel, dem Wehrsteg und der Praterinsel, sowie der Fabrikbach einschließlich der anschließenden Gewässer – unter anderem dem Eisbach und dem Schwabinger Bach – abgesenkt. Der Zulauf zum Fabrikbach wird geschlossen und die Gewässer anschließend durch die Fischereiberechtigten abgefischt. Der Zulauf wird am 31. Oktober wieder geöffnet. Die beiden Wehranlagen an der Isar, das Praterwehr und das Wehr gegenüber der Lukaskirche, werden geöffnet, damit auch in der Großen Isar die Bachauskehr durchgeführt werden kann.&lt;/p>&lt;p>Bei der Bachauskehr wird das Bachbett von Unrat und Sedimenten befreit. Denn was sich am Grund ablagert oder ungehindert wuchert, belastet die Tierwelt und die Wasserqualität. Bei abgesenktem Wasserspiegel werden die Gewässer begangen, Böschungen und Bauwerke werden untersucht und erforderliche Reparaturen ausgeführt. Dies ist notwendig, weil durch mitgerissenes Treibgut Schäden an Böschungen, Dämmen und Brücken entstehen können.&lt;/p>&lt;h2>Es bleibt immer Restwasser für die Tierwelt&lt;/h2>&lt;p>Sofern Bachauskehren erforderlich sind, können diese im Frühjahr oder im Herbst durchgeführt werden. Zu dieser Zeit besteht weder die Gefahr, dass die Gewässer durchfrieren, noch dass sie sich übermäßig aufheizen. Das Baureferat führt die sogenannte sanfte Bachauskehr durch, bei der zum Schutz der Tierwelt jederzeit Restwasser in den Bächen bleibt. Bei allen Arbeiten wird der Fokus auf eine tierschonende Arbeitsweise gelegt. Größere Fische werden abgefischt und in andere Gewässer umgesetzt. Die Aktion wird naturschutzfachlich begleitet und dokumentiert. Die Bachauskehr ist stets abgestimmt mit dem Wasserwirtschaftsamt, der Unteren Naturschutzbehörde, den Fischereivereinen sowie mit den zuständigen Landkreisbehörden und wird vom zuständigen Referat für Klima- und Umweltschutz als untere Wasserrechtsbehörde angeordnet.&lt;/p>&lt;h2>Surfen vorübergehend einstellen&lt;/h2>&lt;p>Während der Bauchauskehr im Eisbach und den damit einhergehenden Bauwerksuntersuchungen auch im Bereich der Eisbachwelle ist das Surfen nicht möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRFM01tTTFZV1l0WldJeju0Xg8LeBmrL4Saw156OJ02p0DysSRsSNVZkJFAEtPE3BkKcvXUx06E36AGl9fAg9ItvdRLGrOBLhD1vhYqUcVYGxWKLMU-gCXq8hk8US_QDmmwxZssVHsXu-mc_6iFNwimyVsWsDTw89TyEROCSQY=?preset=fullhd" length="695818"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bachauskehr-grosse-isar-und-fabrikbach/cnt-id-ps-8972a041-a94b-4607-bed4-1eb712faf461</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8972a041-a94b-4607-bed4-1eb712faf461</guid><pubDate>Tue, 21 Oct 2025 10:50:34 +0200</pubDate></item><item><title>Lindwurmstraße wird ab Montag (fast) bis Weihnachten unterbrochen</title><description>&lt;p>Noch bis Sommer 2028 dauern die Arbeiten zum Neubau der Eisenbahnunterführung und der Tieferlegung der Lindwurmstraße. Jetzt steht eine erneute zweimonatige Sperrung an.&lt;/p>&lt;p>Lindwurmstraße wird (fast) bis Weihnachten unterbrochen&lt;/p>&lt;p>Mitte März 2024 haben die Arbeiten der Deutschen Bahn und des Baureferats zum Neubau der Eisenbahnunterführung Lindwurmstraße und der Tieferlegung der Lindwurmstraße begonnen. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis August 2028 dauern. In dieser Zeit kommt es immer wieder zu Einschränkungen für den Verkehr, aktuell ist für den Kfz-Verkehr in der Lindwurmstraße zwischen Pocci-/Ruppertstraße und Implerstraße eine Einbahnregelung eingerichtet.&lt;/p>&lt;p>Ab Montag, 20. Oktober, muss die Unterführung aufgrund einer neuen Bauphase für alle Verkehrsarten – auch für den Fuß- und Radverkehr – vollständig gesperrt werden. Die Sperrung dauert bis voraussichtlich Freitag, 19. Dezember. In dieser Zeit wird ein kostenloser Shuttlebus eingerichtet, der Fußgänger auf die jeweils andere Seite der Unterführung bringt. Die Haltestellen werden sich in der Poccistraße im Anschluss an die vorhandene Bushaltestelle der MVG und in der Lindwurmstraße vor der FOS/ BOS befinden.Radfahrende aus beiden Richtungen werden über die Bavariastraße umgeleitet. Der Kfz-Verkehr kann die Sperrung darüber hinaus – je nach Fahrtziel – beispielsweise über die Radlkoferstraße, die Tumblingerstraße oder die Thalkirchner Straße umfahren. Die Eisenbahnunterführung in der Tumblingerstraße, die bis 17. Oktober für Bauarbeiten gesperrt ist, ist bis zum Zeitpunkt der Sperrung der Unterführung in der Lindwurmstraße wieder geöffnet. Eine großräumigere Umfahrung der Unterführung in der Lindwurmstraße empfiehlt sich für den überörtlichen Verkehr über die Isartal-/ Schäftlarnstraße beziehungsweise Garmischer Straße/Mittlerer Ring.&lt;/p>&lt;h2>Mehr Platz in der Unterführung&lt;/h2>&lt;p>Die alte Unterführung wurde seit 2017 bereits mit zusätzlichen Stützen ergänzt. Nun wird zunächst die Bahnbrücke fertiggestellt - die Überführung für die Züge wird eingeschoben. Danach wird die Grundwasserwanne gebaut. Sie ist nötig, damit die Lindwurmstraße um bis zu 1,10 m tiefer gelegt und von größeren Lkw problemlos durchfahren werden kann. Die Durchfahrtshöhe wird dann 4,50 m betragen - auch eine Tram käme dann durch das Nadelöhr. Außerdem werden die Geh- und Radwege durch die Unterführung verbreitert (auf 2,30 bzw 2,50 m) und die Straßenflächen um die Unterführung umgebaut. Die gesamte Baumaßnahme kostet 48,5 Millionen Euro, von denen die Stadt 31,1 Millionen aufbringen muss.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wkdaa1pXVTRaakV0TlRsbV0VDhWgg5THJzAuHFG1WBRqPszV7xYzRHVOLhoOHt1ECMIDBhXsy_wxu2aGwITSAKIidei55Yx-tguTS59HZRimNdCBBAvSbMGByCTHtFZCVmWG_yI4du2fMVhlpTIN_JdTw7jjZlTCMTBhSHTzcUw=?preset=fullhd" length="389720"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lindwurmstrasse-wird-ab-montag-fast-bis-weihnachten-unterbrochen/cnt-id-ps-d2515aa5-696e-4cae-9144-4f5a109bd0b7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d2515aa5-696e-4cae-9144-4f5a109bd0b7</guid><pubDate>Thu, 16 Oct 2025 13:57:00 +0200</pubDate></item><item><title>Erster Abschnitt der Lindwurmstraße ist umgebaut</title><description>&lt;p>Voraussichtlich ab 24. Oktober wird die Straße wegen des Brückenabbruchs gesperrt.&lt;/p>&lt;p>Erster Abschnitt der Lindwurmstraße ist umgebaut&lt;/p>&lt;p>Rechtzeitig zum Beginn des Oktoberfests hat das städt. Baureferat den ersten Bauabschnitt der Lindwurmstraße zwischen Sendlinger-Tor-Platz und Goetheplatz weitestgehend fertiggestellt. Insbesondere der Fuß- und Radverkehr profitiert nun von der neuen Aufteilung des Verkehrsraums. Das Baureferat hat den Radweg auf die Fahrbahn verschwenkt und auf bis zu drei Meter verbreitert. Künftig schützen Protektionselemente mit Pollern die Radfahrenden. Das Baureferat hat den bisherigen Radweg dem Gehweg zugeschlagen, der nun bis zu 3,50 Meter breit ist. Damit Radfahrende die neue Verkehrsführung an Kreuzungen und Einmündungen erkennen, wurden die ersten Meter des alten Radwegs mit Gehwegplatten gepflastert. Dies macht die neue Aufteilung des Straßenraums bei zugleich geringen Kosten sichtbar. 14 von 70 Parkplätzen wurden dafür aufgegeben. Kleinere Restarbeiten, wie zum Beispiel das Setzen der Poller, einzelne Markierungen, das Aufstellen von Verkehrszeichen und die Roteinfärbung von Gefahrenstellen auf der neu hergestellten Fahrbahnoberfläche erfolgen bis Ende Oktober bei laufendem Verkehr.Die weiter südlich gelegene Eisenbahnbrücke über die Lindwurmstraße wird von der Deutschen Bahn abgebrochen und neu gebaut. Dafür ist eine Vollsperrung ab voraussichtlich 24. Oktober bis voraussichtlich Anfang Dezember geplant.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RZeU1XVm1OREl0TkRJeGzf49DZ6rrB-LvkxNvr4In4tXeQDJg_F5jNz-9UEOiFXN3SrXnW8ew2N_Ahk4p5_pAw6fo7Hz9zZqvEjPMfRVHYK2Hu5TWgxLOtUQlaFFzEzJddU7ozxrtygpcLghfCizxlb1jtJrMUB-ahu7jhKvY=?preset=fullhd" length="630711"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erster-abschnitt-der-lindwurmstrasse-ist-umgebaut/cnt-id-ps-be228c67-3ff8-4b5c-aae6-793d54af6b75</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-be228c67-3ff8-4b5c-aae6-793d54af6b75</guid><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 13:37:22 +0200</pubDate></item><item><title>Am Volkstheater gibt's jetzt ein „Hub”. Was ist das?</title><description>&lt;p>Auf 620 Quadratmeter teilen sich 18 Unternehmen Einzelbüros.&lt;/p>&lt;p>Günstige Konditionen für 18 Unternehmen&lt;/p>&lt;p>In der Tumblingerstraße 23 gibt es einen neuen „Creative Hub” für die lokale lokale Kultur- und Kreativwirtschaft. Auf 620 Quadratmeter teilen sich 18 Unternehmen die Einzelbüros im dritten Stock. Verwaltet wird das „Hub” durch die Mieter in Eigenregie. Die Kosten pro Quadratmeter betragen 17 Euro warm inklusive Reinigung und der Benutzung aller Gemeinschaftseinrichtungen wie Küche, Meetingräume, WLAN und Toiletten. Münchens Kommunalreferent Edwin Grodeke freut sich, „dass wir mit der Bereitstellung dieses zentral gelegenen Gebäudes zu attraktiven Mietkonditionen die lokale Kultur- und Kreativwirtschaft unterstützen können.” Gerade innerhalb des Rings seien die sonst häufig aufgerufenen Mieten für junge Unternehmen eine große wirtschaftliche Herausforderung.Initiiert wurde das Creative Hub am Volkstheater von „Kreativ München” (das ist eine städtische Beratungsstelle) mit den „Märkte München” (das ist ein Eigenbetrieb des städtischen Kommunalreferats). Mit dem „Hub” will die Stadt München nach eigenen Angaben ihr „kreatives Ökosystem” stärken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVROak0yTmxOell0TmpKaUuWEl2R5CAgZQAkk8Nn75EKTHwf-d1Woour5D0SOm3pylB67I2O1eMB3Rz2H7fr9WYEl7AaC2CWGkOKYk6zzRBNZaj_NphOlMlaKpCgxzMhxmmPIVC1y6sTHvi8HffSYuz7RwbzXqDZ8gPbfz4fn2A=?preset=fullhd" length="276606"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-volkstheater-gibts-jetzt-ein-hub-was-ist-das/cnt-id-ps-a822c958-780d-4e54-9a30-74c87ca727cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a822c958-780d-4e54-9a30-74c87ca727cd</guid><pubDate>Thu, 11 Sep 2025 16:09:59 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher erinnern daran, dass jeder seines Glückes Schmied ist (im Großen und Ganzen)</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal im Schlachthofviertel.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen vier große und kleine Schätzeaus dem Bücherschrank vor - diesmal im Schlachthofviertel&lt;/p>&lt;p>Nicht immer läuft alles so, wie wir es uns ausgemalt haben. Das geht auch den Figuren in Honoré de Balzacs Roman „Eugenie Grandet” so, der vor fast 200 Jahren erschien. Vater Grandet ist einer der reichsten Männer weit und breit mit allen Möglichkeiten, die ein Leben bietet. Aber er ist geizig. Daran zerbricht seine Familie und schließlich er selbst. Tochter Eugénie verliebt sich in ihren Cousin Charles und könnte eine „herrliche Mutter und Gattin” werden (im 19. Jahrhundert war das wohl die beste Perspektive, die ein Mann einer Frau zugestand). Doch Charles verrät sie und Eugénie lebt bis ans Ende ihrer Tage abgeschieden in ihrem düsteren Haus. Ihr Glück findet sie nicht. Auch niemand sonst.&lt;/p>&lt;h2>Komödie&lt;/h2>&lt;p>„Eugenie Grandet” gehört zu Balzacs Romanzyklus „Die menschliche Komödie”. 137 Romane und Erzählungen plante Balzac dafür, schaffte aber „nur” 91, bis er starb. Jahrelang schrieb er wie besessen an diesem Lebenswerk und arbeitete oft 15 und mehr Stunden am Tag daran. Legendär ist sein irrwitziger Kaffeeverbrauch dabei. Balzac soll bis zu 50 Tassen in einer „Schicht” getrunken haben. Die einzelnen Texte verknüpfte er, indem er etliche Figuren in verschiedenen Romanen und Erzählungen auftreten lässt. Ganz ähnlich handhabte es später Stephen King, der seine Bücher durch das in ihnen wiederkehrende Vorkommen derselben Orte und Personen miteinander verwebt.&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Warum aber wird niemand in der reichen Familie Grandet zumindest ein bisschen glücklich? Wenn ein jeder nur ein einziges Leben hat, macht schließlich nichts anderes wirklich Sinn, als immer wieder aufs Neue zu versuchen, glückliche Momente zu finden. „Man muss bei sich bleiben, um glücklich zu sein”, hat Angelina Jolie einmal gesagt. Klingt einfach - und ist es auch. Aber weder Vater Grandet noch Tochter Eugénie haben es gewagt. Balzac ließ sie nicht.&lt;/p>&lt;p>Bücher erinnern daran, dass jeder seines Glückes Schmied ist (im Großen und Ganzen).&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdRNU16SmtZVGt0WkRCasAyIQZLBHawaAjDKIZOIvsHOgU695-zFdCKZysav0O6nIDdWStdv6nwyI4JbyCWqbjWB1aROZbVZw2leVXXkawGU2LXe22lkqq7nrFrLaL7XmIncjmucePMmZCn3jA63KTVlCj6YYHqteJ0uIRrKRw=?preset=fullhd" length="253268"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-erinnern-daran-dass-jeder-seines-glueckes-schmied-ist-im-grossen-und-ganzen/cnt-id-ps-f1847ed2-1e0c-4718-b9b6-52ee7ba76dd8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f1847ed2-1e0c-4718-b9b6-52ee7ba76dd8</guid><pubDate>Wed, 27 Aug 2025 11:39:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schneise der Verwüstung: Audi fährt in Gärtnerplatz-Rondell</title><description>&lt;p>Ein 58-Jähriger ist am Dienstagnachmittag mit dem Pkw in das Rondell am Gärtnerplatz gefahren. Dabei wurde ein junges Mädchen von einer Bank geschleudert.&lt;/p>&lt;p>Audi fährt in Gärtnerplatz-Rondell und verletzt junge Frau&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 19. August, ist um 14.11 Uhr ein 58-Jähriger Münchner mit seinem Pkw quer über den Gärtnerplatz gefahren. Eine 15-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Als die Rettungskräfte eintrafen, bot sich ihnen ein Bild der Verwüstung. Eine Schneise über den Gärtnerplatz war zu sehen. An deren Ende stand ein dunkler Audi. Dieser war gegen einen Baum und einen geparkten Kleintransporter geprallt. Teile des Pkw lagen verstreut. Eine Sitzbank wurde buchstäblich in mehrere Teile zerrissen.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Meter von der Bank geschleudert&lt;/h2>&lt;p>Nachdem sich die Rettungskräfte einen ersten Überblick verschafft hatten, konnten sie zwei verletzte Personen vorfinden: den 58-jährigen Unfallfahrer und eine 15-jährige junge Frau. Diese war zur Zeit des Unfalls auf der getroffenen Bank gesessen. Sie war durch den Aufprall von der Bank geschleudert worden und kam in etwa zwei Metern Entfernung auf dem Boden zum Liegen. Der Pkw-Fahrer und die junge Frau wurden, nach einer ersten Versorgung vor Ort, zur weiteren Behandlung in Münchner Kliniken transportiert. Die 15-Jährige aus dem Landkreis Ostallgäu hatte Glück im Unglück. Sie wurde bei dem Aufprall lediglich leicht verletzt und erlitt einen Schock.&lt;/p>&lt;h2>Akute Erkrankung als Ursache vermutet&lt;/h2>&lt;p>Der Audifahrer hatte nach dem derzeitigem Stand der Ermittlungen aufgrund einer akuten Erkrankung die Kontrolle über seinen Pkw verloren. Von der Reichenbachstraße kommend streifte er mit dem Pkw das Lastenfahrrad eines 33-Jährigen. Dieser blieb jedoch unverletzt. Anschließend setzte der 58-Jährige seine Fahrt unkontrolliert fort und geriet dabei auf den Gärtnerplatz. Dort kollidierte er und unter anderem mit der Parkbank. Schlussendlich kam er auf der Fahrbahn nach einem Frontalzusammenstoß mit einem dort geparkten Pkw zum Stillstand. Während seiner Fahrt beschädigte der er mehrere Verkehrszeichen, Warnbaken, Parkverhinderungsbügel, den Pkw, einen Schaukasten des Staatstheaters, den Brunnen am Gärtnerplatz, mehrere Pflanzen, Sträucher und Blumenbeete. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.&lt;/p>&lt;p>Für die Dauer der Unfallaufnahme musste der Gärtnerplatz komplett gesperrt werden, wodurch es zu mäßigen Verkehrsbehinderungen kam. Die hinzugerufenen Kräfte der Feuerwehr nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf und unterstützten die Einsatzkräfte der Polizei bei der Unfallaufnahme. Dazu überflogen die Feuerwehrkräfte die Unfallstelle mit einer Drohne. Abschließend säuberten sie die Unfallstelle. Nach knapp drei Stunden war der Einsatz der Feuerwehr beendet. Die Unfallursache wird durch das Unfallkommando der Polizei ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpZNU0yVm1aREV0Tmpoajgw-60-58Ch73slnHc1A2AuCNtLPueltxnpxkerFvQFQCPUl8TUTRx-N2CXIGnz5ys4UC3eoJmtPTckV0E-BAWInqlcZajQpaMe7C9DwpHH15Q3w6McFX_firh46HfsOiU9q2Z9W3A-Nszlnoc2Mvc=?preset=fullhd" length="170928"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schneise-der-verwuestung-audi-faehrt-in-gaertnerplatz-rondell/cnt-id-ps-f5bb90fe-368d-4c61-9b3e-29f508a02a83</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f5bb90fe-368d-4c61-9b3e-29f508a02a83</guid><pubDate>Wed, 20 Aug 2025 10:34:06 +0200</pubDate></item><item><title>Der Umbau des ersten Abschnitts der Lindwurmstraße hat jetzt begonnen</title><description>&lt;p>Ein Fahrstreifen in jeder Richtung wird für Radwege aufgegeben.&lt;/p>&lt;p>Umbau der Lindwurmstraße hat begonnen&lt;/p>&lt;p>Bürgermeister Dominik Krause hat mit Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer und der Stellvertreterin des Mobilitätsreferenten, Sabine Effner, den Startschuss für die Umbaumaßnahme an der Lindwurmstraße im Abschnitt zwischen Sendlinger-Tor-Platz und Goetheplatz gegeben. Der Umbau kommt der Verkehrssicherheit aller zugute – insbesondere für den Fuß- und Radverkehr. Planmäßig sollen die Arbeiten vor dem Beginn des Oktoberfests enden.„Das Aufkommen des Autoverkehrs ist in den letzten zehn Jahren in der Lindwurmstraße um ein Drittel gesunken, das Radverkehrsaufkommen um 70 Prozent gestiegen. Deshalb ist es vertretbar, einen Fahrstreifen je Richtung umzuwidmen in Radwege”, erklärte Bürgermeister Dominik Krause.Sabine Effner, Stadtdirektorin des Mobilitätsreferats, verwies darauf, dass mit der gefundenen Lösung nicht nur die charakteristische Pappelallee erhalten bleibe, sondern auch mehr Verkehrssicherheit und eine „wirkliche Verbesserung für alle” erreicht werde. Fußgänger und Radfahrer bekommen mehr Platz, Konfliktsituationen werden entschärft und mit den vorgesehenen Lieferzonen werde mehr Übersichtlichkeit im Straßenverkehr geschaffen.&lt;/p>&lt;p>Der vom Mobilitätsreferat geplante Umbau erfolgt radentscheidskonform. Der bestehende Radweg wird künftig auf die Fahrbahn verschwenkt, auf 2,50 bis zu drei Meter verbreitert und im Bereich der Parkplätze durch Protektionselemente gesichert (Protected Bike Lane). An manchen Stellen verhindern Poller ein Befahren des Radfahrstreifens durch den Kfz-Verkehr. Gefährdungspunkte an Querungen werden rot markiert. Der bisherige Radweg wird dem Gehweg zugeschlagen – dieser wird damit bis zu 3,50 Meter breit. Fuß- und Radverkehr erhalten so jeweils eigenständige Verkehrsflächen.Nach dem Umbau bleiben 58 der derzeit rund 70 Parkplätze im betreffenden Abschnitt der Lindwurmstraße erhalten. Es entstehen ausgewiesene Zonen für das Halten und Parken zum Be- und Entladen, gekennzeichnet mit dem neuen Verkehrszeichen „Ladebereich“, das seit Oktober 2024 in Deutschland gültig ist.&lt;/p>&lt;p>Der umfassende Umbau des Radentscheidprojekts Lindwurmstraße gliedert sich in drei Bauabschnitte. Der erste Abschnitt wird haushaltsbedingt nun zunächst in Form einer Übergangslösung umgesetzt. Nach den Arbeiten am Abschnitt zwischen Sendlinger-Tor-Platz bis Goetheplatz folgen die Abschnitte Goetheplatz bis Eisenbahnüberführung Lindwurmstraße und Eisenbahnüberführung bis Aberlestraße. Die Termine für diese beiden Abschnitte stehen noch nicht fest.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpsa05ETXlOV1V0WkRWbazT_Re4Y-lSBEiYNJeGEtn-PjVBi6W-tYR82OZu95vdeqkLuAkmsbqk7HehxDzvMM4n1gRhngSAu4X49jmk0HXSF5YB6naD9c6K2CI9HzontizWNSYXETd7xIQAah9qgvDL-btICoUs0kb8PbmDQkI=?preset=fullhd" length="579520"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-umbau-des-ersten-abschnitts-der-lindwurmstrasse-hat-jetzt-begonnen/cnt-id-ps-edae9bcc-9548-46f5-a0d6-19843f85c7fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-edae9bcc-9548-46f5-a0d6-19843f85c7fa</guid><pubDate>Tue, 5 Aug 2025 11:42:28 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher begleiten beim Erwachsenwerden</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen vier große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal im Glockenbachviertel.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal in Glockenbachviertel&lt;/p>&lt;p>Madonna nannte es mal ihr »wichtigstes Buch« und Winona Ryder ist sich sicher, „ohne diesen Roman wäre ich ein langweiliges Mädchen geblieben.“Die beiden sprechen von J. D. Salingers „Fänger im Roggen“, 1951 erstmals erschienen. Salinger schrieb nur diesen einen Roman. Gegen Verfilmungen und Fortsetzungen wehrte er sich zeitlebens erfolgreich.Das Buch beschreibt drei ziellose Tage im Leben des 16-jährigen Holden Caulfield. Kurz vor Weihnachten fliegt er wegen schlechter Leistungen von der Schule und traut sich nicht nach Hause. Auf der Suche nach menschlicher Nähe und einer Zukunftsperspektive irrt er durch Manhattan. „Irrsinnskram“ nennt er seine Erlebnisse.&lt;/p>&lt;h2>Lieblingsbuch&lt;/h2>&lt;p>„Wie soll man denn wissen, was man tun wird, bevor man es wirklich tut?” Verständnislos reagiert Holden auf die wiederkehrenden Fragen der Erwachsenen nach seinen Zukunftsplänen. Er erlebt, was jeder junge Mensch beim Erwachsenwerdenmüssen erlebt: die Unsicherheit über das eigene Ich, das Eingesperrtsein im eigenen Kopf, das Immer-irgendwo-Dazwischen-Sein ohne richtig dazuzugehören.Junge Leute haben sehr klare Vorstellungen davon, wie die Welt sein sollte - aber es fehlen ihnen die Möglichkeiten, sie umzusetzen. 30 Jahre später ist es genau anders herum. Was einmal als verlogen oder „phony” wahrgenommen wurde, wird dann als pragmatisch entschuldigt (und ist es oft tatsächlich). Deswegen ist der „Fänger im Roggen“ so „ikonisch“ und nicht nur für Madonna wichtig: Weil jede und jeder früher oder später an dieser Gabelung ankommt und zwischen „sollte“ und „kann“ einen gangbaren Weg finden muss.&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Manch einer nimmt - wie zu viele, die zu Ikonen aufschauen - die falsche Abzweigung: Lennons Mörder trug den „Fänger“ bei sich, als er ein Leben auslöschte. Derart anmaßend und selbstgerecht zu sein, ist Holden vollkommen fremd: Er findet wieder halbwegs festen Boden unter den Füßen - als er spielenden Kindern zusieht und versteht (Eltern aufgepasst!), was das ganze Geheimnis einer guten Erziehung ist (Salinger verrät es auf den letzten Seiten und trifft damit vielleicht sogar den Sinn des Lebens).In den USA zählte der Roman bis 2009 zu den Büchern, zu denen die meisten Anträge auf Entfernung aus Bibliotheken und Schulen gestellt wurden. Gleichzeitig wird er häufig in Schulen behandelt. Heute werden jedes Jahr eine Viertelmillion Exemplare des „Fängers“ verkauft. Es ist noch immer ein Buch, das man der besten Freundin zum 17. Geburtstag schenkt.&lt;/p>&lt;p>Bücher begleiten beim Erwachsenwerden.&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank Glockenbachviertel gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1Raa01tUmlZV1F0WVRoaDrij7B0CgzeCVMtzYmjoeKEXwAvJA5nLIIjjP40XoYtxGXRpWGvNr9f-gEk6TzYzseFh0xsxmERZPsfYM_MEw3aM9FUvQVoXb9YVTWBfZnnpLE9Q_2b4Sc5IPrkYddG0dzjlOTOH2cdrH2l1vie8gQ=?preset=fullhd" length="304459"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-begleiten-beim-erwachsenwerden/cnt-id-ps-fb03f0cd-bedf-4750-b07a-d63f25953b39</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb03f0cd-bedf-4750-b07a-d63f25953b39</guid><pubDate>Wed, 2 Jul 2025 09:36:00 +0200</pubDate></item><item><title>Vokalensemble Carmina Viva präsentiert Werke der Romantik</title><description>&lt;p>„Zauberschimmer“ lautet der Titel des aktuellen Konzertprogramms des Münchner Vokalensembles Carmina Viva am Mittwoch, 16. Juli, um 20 Uhr in St. Matthäus (Nußbaumstr. 1).&lt;/p>&lt;p>Vokalensembles Carmina Viva präsentiert „Zauberschimmer”&lt;/p>&lt;p>„Zauberschimmer“ lautet der Titel des aktuellen Konzertprogramms des Münchner Vokalensembles Carmina Viva, das ausschließlich Werke der Romantik enthält. Zu erleben ist das am Mittwoch, 16. Juli, um 20 Uhr in St. Matthäus (Nußbaumstr. 1).&lt;/p>&lt;p>Der geheimnisvolle Begriff „Zauberschimmer” stammt aus dem Gedicht „Vineta“ über eine im Meer versunkene Stadt von Wilhelm Müller (1794-1827), das Johannes Brahms vertont hat. „Zauberschimmer“ bündelt wie in einem Brennglas alle Aspekte der Epoche, die das Märchenhafte und Phantastische, das Träumerische und Magische in so vielfältiger Weise thematisiert und in klangvolle Harmonien verwandelt.Barbara Hennicke, die künstlerische Leiterin des Münchner Chores, hat ein facettenreiches Programm zusammengestellt, in dem sich Chorsätze und Solo-Lieder abwechseln. Es vereint große Namen der Epoche: Johannes Brahms, Robert Schumann, Franz Schubert sowie Hugo Wolf und Gabriel Fauré. Klassiker des romantischen Solo-Liedes sind ebenso vertreten wie zwei außergewöhnliche Chorsätze von Gabriel Fauré, die in den Konzertsälen nicht oft zu hören sind.Besonders erwähnt werden sollen hier außerdem vier Liedbearbeitungen des Komponisten und Chorleiters Burkhart M. Schürmann (* 1972): Dieser hat Lieder, die ursprünglich für Solostimme komponiert wurden, in drei- und vierstimmige Chorsätze verwandelt, die die Klangwelt romantischer Musik kongenial zum Leben erwecken.&lt;/p>&lt;p>Neben dem Vokalensemble Carmina Viva wird der Bariton Daniel Sauer zu hören sein, begleitet vom Pianisten Steve Roy. Die beiden jungen Künstler haben in Augsburg studiert und bilden seit 2025 das Liedduo Liedwaerts.Karten (15 Euro, ermäßigt acht Euro) gibt es jeweils an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJWaE9UUTVPV1l0WVRJd_76jSao6SbsQJSvHE7u2Os6EzBJrw92wWz47c08Q8mJaDjSR6Xx689UxQqcn_aV3VnEdv1KusUT2dZzos6-hTqnBb0IlNMS2zzz6GrRw56PGuKiSYIlegmp3z5fP5gLzBK2UHU69Uly5xTToDzoS3c=?preset=fullhd" length="251669"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vokalensemble-carmina-viva-praesentiert-werke-der-romantik/cnt-id-ps-169ce989-2b31-46c1-9c33-85dcfa1d6eec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-169ce989-2b31-46c1-9c33-85dcfa1d6eec</guid><pubDate>Tue, 24 Jun 2025 13:54:32 +0200</pubDate></item><item><title>Rund um die Uhr geöffnet: Deutsches Museum hat einen neuen digitalen Zwilling</title><description>&lt;p>Pünktlich zum 100. Jubiläum wird ein neuer digitaler 3D-Rundgang zu Online-Besuch des Deutschen Museums angeboten. Dabei kann man sich entweder frei durch die Räume bewegen oder an einer geführten Tour teilnehmen.&lt;/p>&lt;p>Deutsches Museum hat neuen Digitalen Zwilling&lt;/p>&lt;p>Das Deutsche Museum bietet jetzt einen neuen digitalen Rundgang durch die Ausstellungen auf der Museumsinsel an – zum freien Flanieren und als geführte Tour auf Deutsch, Englisch und in einfacher Sprache. Geöffnet ist der virtuelle 3D-Rundgang 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche! Unter der Adresse &lt;i>https://virtualtour.deutsches-museum.de&lt;/i>/ kann man jederzeit per Mausklick von „Atomphysik” bis zur „Robotik” alles erkunden. Dabei bewegt man sich entweder frei durch die Räume oder lässt sich sich bei der geführten Tour ausgewählte Höhepunkte vorstellen.&lt;/p>&lt;h2>Mit Maus und Scrollrad durch die Ausstellung&lt;/h2>&lt;p>Vom Sofa aufzustehen erübrigt sich bei dieser Art des Museums-Besuches vollständig. Man braucht auch kein Ticket zu kaufen oder den Hund vorher bei Verwandten abzugeben. Ganz im Gegenteil, er kann beim Rundgang stets dabei sein und auch die Maus ist eine treue Begleiterin: Mit ihr kommt man von Raum zu Raum, klickt den Begleittext zu ausgewählten Exponaten ins Bild und trifft weitere Einstellungen. Mit dem Scrollrad lassen sich die Exponate näher heranzoomen. Die Orientierung im virtuellen Raum wird durch eine übersichtliche Mini-Map und eine detaillierte Abteilungsübersicht erleichtert.&lt;/p>&lt;h2>Digitale Führung zeigt Museums-Highlights&lt;/h2>&lt;p>Wer sich bei seinem virtuellen Museumsbesuch leiten lassen möchte, geht auf die kuratierte Highlight-Tour. Diese führt gezielt durch Abteilungen wie Moderne Luftfahrt, Musikinstrumente oder Robotik.&lt;/p>&lt;p>Der neue virtuelle Rundgang ist mehr als nur ein bloßes digitales Abbild der Realität: „An interaktiven Points of Interest, die wir mit Sternchen gekennzeichnet haben, bekommen Besucherinnen und Besucher zusätzliche Inhalte wie Bilder, Audioguides, Videos und sogar interaktive 3D-Modelle”, sagt Maximilian Reimann, der das Projekt mit betreut. „Dieser digitale Zwilling des Museums eröffnet auch neue Möglichkeiten für die Forschung, für die Bildung und für die Bewahrung des kulturellen Erbes.”&lt;/p>&lt;p>„Bewahren” ist auch ein gutes Stichwort für den „älteren” digitalen Rundgang durch frühere Ausstellungen des Deutschen Museums. Auf &lt;i>https://virtualtour.deutsches-museum.de/2018&lt;/i>/ kann man unter anderem das berühmte Bergwerk erleben.&lt;/p>&lt;h2>Räume bis ins kleinste Detail vermessen&lt;/h2>&lt;p>Mit dem neuen virtuellen Rundgang jedoch setzt das Deutsche Museum – pünktlich zu seinem 100. Jubiläum – neue Maßstäbe: Er kombiniert die Detailtreue eines vollständigen 3D-Modells mit immersiven 360°-Panoramaaufnahmen. Das Ergebnis ist ein einzigartiges digitales Erlebnis! Um dem Besucher diesen neuen Einstieg in die Welt des Museums zu ermöglichen, wurden die Ausstellungs-Räume bis ins kleinste Detail digital vermessen. Auf Grundlage von 1.445 hochauflösenden 360°-Panorama-Aufnahmen und einem Laserscan mit mehr als einer Milliarde Scanpunkten wurde eine Fläche von mehr als 20.000 m² exakt und zentimetergenau erfasst. „Anders als bei herkömmlichen Panorama-Rundgängen ermöglicht die 3D-Punktwolke, dass man sich wirklich völlig frei durch die Räume im digitalen Museumszwilling bewegen kann”, erklärt Maximilian Reimann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdVeFpqTTJOell0TURJd_IzQyxwAW42feODzkYAFhET9Q_KH0iZ5eMehjxgi9f7QKj6r1bIdGs84s3guyjL93sGKSyygSyzbE0rb8wTQKw2j0J7bK4czmlVFX57Pcf8lpqbjFiyUoILuRA1VK037xDnAzOzJSINA5uDZeEWtgo=?preset=fullhd" length="231624"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rund-um-die-uhr-geoeffnet-deutsches-museum-hat-einen-neuen-digitalen-zwilling/cnt-id-ps-4a2a774e-7463-4705-9bcb-743c2f531ca4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a2a774e-7463-4705-9bcb-743c2f531ca4</guid><pubDate>Tue, 20 May 2025 13:15:46 +0200</pubDate></item><item><title>Musikalischer Vortrag mit P. Anselm Grün</title><description>&lt;p>Das Feuer der Leidenschaft wieder neu entfachen: Geht das?&lt;/p>&lt;p>Musikalischer Vortrag mit P. Anselm Grün&lt;/p>&lt;p>In der Himmelfahrtskirche (Kidlerstr. 15) findet am Donnerstag, 22. Mai, um 19 Uhr ein Vortrag mit Pater Anselm Grün statt. Anselm Grün ist als Bestsellerautor unzähliger spiritueller Bücher bekannt. Im Vortrag geht es darum, das Feuer der Leidenschaft wieder neu zu entfachen und Wege zu finden, die Leidenschaft nicht wieder zu verlieren. Wenn wir uns leidenschaftlich für Menschen oder Projekte einsetzen, dann werden wir zum Segen für viele.&amp;nbsp;Der Vortrag wird gerahmt von Cellomusik von Johannes König, Cellist der Münchner Symphoniker.Die Moderation des Abends übernehmen Pfarrerin Stephanie Höhner, Himmelfahrtskirche, und Pfarrer Dr. Florian Ihsen, Leiter des Spirituellen Zentrums St. Martin. Karten: 15 Euro im Vorverkauf über www.stmartin-muenchen.de oder 20 Euro an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/webp" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRSbU1USXlObVV0TTJNd-KwJ9UGxB9S6yP8oZQ1-mGR28umCaaf0a-Ovoag2cp295bWrN7Asnu46ENK73d6WNwcOf0qseMXSKtcSzOSfCAznYiryUh_Tgz6mtg_7sJd77W6HNgRb6vj8FjBkiwZ8lRlbCAtpLNRTWlIwhN7xj4=?preset=fullhd" length="58568"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musikalischer-vortrag-mit-p-anselm-gruen/cnt-id-ps-c3a384ef-1f50-46c0-91e1-939669548655</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c3a384ef-1f50-46c0-91e1-939669548655</guid><pubDate>Wed, 14 May 2025 21:31:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>