<rss version="2.0"><channel><title>Isarvorstadt | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Isarvorstadt</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/isarvorstadt</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Die Isarvorstadt ist ein beliebter und lebendiger Stadtteil im Zentrum Münchens, der für seine vielfältige Kultur, trendigen Cafés und die Nähe zur Isar bekannt ist. Der Stadtteil vereint urbanes Leben mit einer hohen Lebensqualität und ist ein Hotspot für junge Berufspendler, Künstler und Familien. Die hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie die Nähe zu zentralen Sehenswürdigkeiten wie dem Viktualienmarkt und dem Gärtnerplatz machen Isarvorstadt zu einem idealen Standort. Der Englische Garten und die Isar bieten zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Mit einer breiten Auswahl an Restaurants, Bars und Geschäften ist die Isarvorstadt der perfekte Ort für Stadtliebhaber.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-1cac6819-9ecc-4e07-80e4-6f1833071d11</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1cac6819-9ecc-4e07-80e4-6f1833071d11</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 13:51:20 +0100</pubDate></item><item><title>Eine fotografische Reise ins jüdische Oberfranken</title><description>&lt;p>Eine fotografische Reise ins jüdische Oberfranken&lt;/p>&lt;p>Vom 15. bis 25. Oktober zeigt das Köşk (Zenettistr. 2) die Fotoausstellung „Häuser des Lebens, Orte der Stille“. Michael Graber, Leiter des Münchner Jugendinformationszentrums, ist im Juni mit Motorrad und Kamera durch Oberfranken gereist und hat jüdische Friedhöfe und Synagogen fotografiert. Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit der Europäischen Janusz Korczak Akademie e.V. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;h2>Zunehmende Abwanderung&lt;/h2>&lt;p>Jüdisches Leben fand im fränkischen Siedlungsraum über Jahrhunderte nicht nur in den Städten, sondern auch in zahlreichen Dörfern statt. Jüdische Gemeinden prägten das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben ihrer Orte und verfügten über eigene religiöse und soziale Strukturen.Gegen Ende des 19. Jahrhunderts schrumpften viele dieser Landgemeinden. Dazu trugen die restriktive bayerische Gesetzgebung, Auswanderung und die zunehmende Abwanderung in die Städte bei. Der Matrikelparagraph von 1813 begrenzte die Zahl jüdischer Haushalte an einem Ort und wurde erst 1861 aufgehoben. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts lebten rund 71 Prozent der jüdischen Bevölkerung Bayerns in Städten.&lt;/p>&lt;h2>Umgesiedelt und ermordet&lt;/h2>&lt;p>Die Orte der Ausstellung erzählen diese Entwicklung exemplarisch: In Aschbach lebten 1880 noch 131 Menschen in der jüdischen Gemeinde, 1900 waren es 93 und 1933 noch 40. In Ermreuth lebten 1933 noch 21 Jüdinnen und Juden. Die nationalsozialistische Verfolgung bedeutete schließlich den gewaltsamen Bruch dieser Entwicklung. Beim Novemberpogrom 1938 wurde die Ermreuther Synagoge geschändet, jüdische Häuser wurden verwüstet und die verbliebenen jüdischen Einwohner zur Aufgabe ihres Ortes gezwungen. 15 Menschen wurden noch 1938 nach Nürnberg umgesiedelt und später deportiert und ermordet.Friedhöfe, Grabsteine und Synagogen geben bis heute Auskunft über diese Geschichte. Sie sind Spuren jüdischer Gemeinden, die über Jahrhunderte Teil der Region waren.&lt;/p>&lt;h2>Sichtbare Spuren&lt;/h2>&lt;p>Michael Graber beschäftigt sich seit vielen Jahren mit jüdischer Geschichte und ist der Europäischen Janusz Korczak Akademie e.V. seit Langem verbunden. Bereits 2015 dokumentierte er auf einer ersten Fotoreise jüdische Friedhöfe und Synagogen in Mittel- und Unterfranken. Daraus entstand die Ausstellung „Das fränkische Jerusalem“. Im Juni 2026 setzte Graber das Projekt fort. Von Kronach aus besuchte er Ermreuth, Lisberg, Aschbach, Reichmannsdorf und Aufseß. Entstanden sind Fotografien von Synagogen und Friedhöfen – aus der Nähe, aus der Vogelperspektive und teilweise auch aus dem Inneren der Gebäude. Sie zeigen Grabsteine, Architektur und Landschaft und machen Spuren jüdischer Geschichte sichtbar.Jüdisches Leben ist auch heute vielfältiger Bestandteil der Gesellschaft, steht jedoch vielfach unter besonderen Sicherheitsbedingungen. Die Ausstellung richtet den Blick deshalb nicht nur auf historische Orte, sondern auch auf die Frage, welche Spuren jüdischen Lebens bis heute sichtbar sind.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpGak9UTmlORFF0T1RJMIorsEzApQ3Fm4O8avaUQT-FnExMw7NLPEmuL5aUaiCJ0NJKEDFDWmoxm_XSVfxKlabjBHKvBKO2F62Pkgx633MRVDey20s6_njuZvZNca_33XZ6HGpXG2P-yIJNCgIDOkGR6GyEnLmZsdMn45HwExM=?preset=fullhd" length="755026"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eine-fotografische-reise-ins-juedische-oberfranken/cnt-id-ps-7972001d-c7c3-44a2-81da-f2769d0e78db</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7972001d-c7c3-44a2-81da-f2769d0e78db</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 10:33:00 +0200</pubDate></item><item><title>CSU hält Streichung der Lindwurm-Busspur für falsch</title><description>&lt;p>CSU hält Streichung der Lindwurm-Busspur für falsch&lt;/p>&lt;p>Die U-Bahnlinien U3 und U6 sind wieder unterbrochen, es gibt einen Pendelzug und Ersatzverkehr mit Bussen. Anders als vor der Wiesn gibt es aber keine eigene Busspur mehr, weil diese zugunsten des Radwegs an der Lindwurmstraße wieder gestrichen wurde – offenbar entgegen einer anderslautenden Empfehlung der MVG, wie die CSU-Stadtratsfraktion vermutet. Sie hält diese Verkehrsplanung für falsch und stellte dazu eine Anfrage an die Stadtverwaltung.&lt;/p&gt;&lt;h2>Welche Daten liegen zugrunde?&lt;/h2>&lt;p>Wenn es keine eigene Busspur gibt, stehen die Ersatzbusse länger im Stau. Aus diesem Grund war die Spur in der ersten Bauphase überhaupt erst eingerichtet worden, so die CSU. Im Herbst und Winter ist zudem mehr Auto- und weniger Radverkehr zu erwarten. Die CSU-Fraktion möchte daher wissen, auf welche Daten das städt. Mobilitätsreferat diese Entscheidung gründet. Da die U-Bahn-Sperrung noch bis Ende November dauern soll und im nächsten Jahr erneut mehrere Monate lang alles gesperrt sein wird, muss die Planung aus Sicht der CSU-Fraktion dringend weiter im Sinne der Fahrgäste optimiert werden.&lt;/p>&lt;h2>„Es wirkt total chaotisch”&lt;/h2>&lt;p>„Die Verkehrsplanung an der Lindwurmstraße wirkt seit Monaten total chaotisch: Radweg hin, Radweg weg, Busspur hin, Busspur weg”, kritisiert Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender. „Jetzt ausgerechnet im Herbst und Winter den Platz für Autos und Busse zu reduzieren, halten wir für falsch. In der kälteren Jahreszeit wird weniger geradelt, mehr Leute nehmen dann den ÖPNV oder steigen ins Auto. Wir möchten, dass möglichst viele Menschen möglichst schnell ans Ziel kommen, der ständige Ersatzverkehr ist nervig genug. Das Mobilitätsreferat soll uns anhand von nachvollziehbaren Daten erklären, warum die Busspur gestrichen wurde und wie die Prognose für die nächsten Wochen aussieht.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/csu-haelt-streichung-der-lindwurm-busspur-fuer-falsch/cnt-id-ps-5f256e5a-1d5a-4fdc-9022-ed0c1a178d59</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f256e5a-1d5a-4fdc-9022-ed0c1a178d59</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 17:05:06 +0200</pubDate></item><item><title>Wegen Bus gebremst: Kraftradfahrerin schwer verletzt</title><description>&lt;p>Eine 24-Jährige stürzt mit ihrem Kraftrad, weil ein Bus vor ihr links abbiegt. Die Frau wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Kraftradfahrerin schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 25. September, gegen 15.55 Uhr fuhr ein Busfahrer mit einem Linienbus der Linie 52 auf der Erhardtstraße stadtauswärts und wollte nach links in die Corneliusstraße einbiegen. Gleichzeitig wollte eine 24-Jährige mit einem Kleinkraftrad hier geradeaus weiterfahren. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, bremste sie so stark ab, dass sie die Kontrolle über ihr Kleinkraftrad verlor und stürzte. Anschließend kollidierte das Kleinkraftrad mit dem Linienbus.&lt;/p>&lt;p>Die 24-Jährige wurde schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge wurden durch den Unfall beschädigt. Bis zum Räumen der Unfallstelle kam es laut Polizei „zu massiven Verkehrsbeeinträchtigungen”. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wegen-bus-gebremst-kraftradfahrerin-schwer-verletzt/cnt-id-ps-ea7e48ce-5a2a-4639-a6b8-6eb4baca381b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ea7e48ce-5a2a-4639-a6b8-6eb4baca381b</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 09:05:23 +0200</pubDate></item><item><title>Streit mit Buttermesser und Glaspfeife</title><description>&lt;p>Zwei Männer tragen auf offener Straße einen Streit aus. Ihre Waffen sind eher ungewöhnlich.&lt;/p>&lt;p>Mit Buttermesser und Glaspfeife&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 24. September, gegen 10 Uhr kam es auf offener Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 32-Jährigen und einem 27-Jährigen. Dabei versuchte der 32-Jährige, den 27-Jährigen mit einem Buttermesser zu verletzen. Der 27-Jährige setzte sich mit einer Glaspfeife zur Wehr - und verletzte den 32-Jährigen leicht.&lt;/p>&lt;p>Die Männer wurden von einem aufmerksamen Zeugen getrennt, welcher das Buttermesser an sich nahm. Im Anschluss wählte er den Polizeinotruf 110. Schließlich wurden die Kontrahenten von den schnell eintreffenden Polizeistreifen vorläufig festgenommen und auf eine nahe Polizeidienststelle gebracht. Das Buttermesser und die Glaspfeife wurden sichergestellt. Beide Tatverdächtige wurden wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-mit-buttermesser-und-glaspfeife/cnt-id-ps-96d92b6b-662c-4da9-9943-2b9b5e4d349b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-96d92b6b-662c-4da9-9943-2b9b5e4d349b</guid><pubDate>Fri, 25 Sep 2026 12:17:04 +0200</pubDate></item><item><title>Mann randaliert vor Hotel - und wird festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 41-Jähriger randaliert vor einem Hotel und löst so einen Polizeieinsatz aus. Er soll auch Schlüsselkarten gestohlen haben.&lt;/p>&lt;p>Polizeieinsatz vor Hotel&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 20. September, gegen 17.45 Uhr warf ein Mann im Eingangsbereich eines Hotels Blumenkästen um, die dabei beschädigt wurden. Er wurde er von einem Hotelgast beobachtet, der dem Polizeinotruf 110 den Vorfall meldete. Der Zeuge gab zudem an, dass der Verdächtige ein Messer mit sich führe.&lt;/p>&lt;p>Die eintreffende Polizeistreife konnte den verdächtigen 41-Jährigen außerhalb eines Geschäfts in der Nähe antreffen und laut Polizei „unter Vorhalten der Schusswaffe zu Boden dirigieren”. Bei der Durchsuchung des Mannes stellten die Polizeibeamten fünf Schlüsselkarten des zuvor betretenen Hotels fest. In unmittelbarer Nähe wurde eine Metallstange, die nach Angaben der Polizei „optisch mit einem Messer hätte verwechselt werden können”, aufgefunden.&lt;/p>&lt;p>Der 41-Jährige wurde auf eine nahegelegene Polizeidienststelle gebracht. Am Folgetag wurde er von der Dienststelle aus entlassen. Er erhielt Anzeigen wegen Sachbeschädigung sowie wegen Diebstahls. Die Ermittlungen hat das Kriminalfachdezernat 5 übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-randaliert-vor-hotel-und-wird-festgenommen/cnt-id-ps-3d4855f2-99ca-4b0a-8048-d5fe00a885e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3d4855f2-99ca-4b0a-8048-d5fe00a885e3</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 10:18:29 +0200</pubDate></item><item><title>Nach der Wiesn geht die Sanierung der U3/6 weiter</title><description>&lt;p>Nach der Wiesn geht die Sanierung weiter&lt;/p>&lt;p>Während der Wiesnzeit pausiert die Sanierung der U-Bahnhöfe Goetheplatz und Poccistraße. Weil die U-Bahnen wieder regulär fahren können und deshalb kein Schienenersatzverkehr (SEV) unterwegs sein wird, ist auch die temporäre Busspur in der Lindwurmstraße nicht mehr vonnöten. Sie wurde entfernt. Damit ist der vorherige Zustand in der Lindwurmstraße wieder hergestellt – mit mehr Platz für den Fußverkehr zwischen Häusern und Baumgraben und dem Radfahrstreifen für den Radverkehr.Nach dem Oktoberfest werden die Sanierungsarbeiten zunächst bis Ende November fortgesetzt: Die U6 fährt dann von Garching über Sendlinger Tor bis zum Goetheplatz, die U3 endet bereits am Sendlinger Tor. Von Süden kommend enden beide Linien an der Implerstraße. Zwischen Goetheplatz und Implerstraße wird eine Pendel-U-Bahn im Zehn-Minuten-Takt fahren, die von einem reduzierten SEV-Angebot an der Oberfläche unterstützt wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-der-wiesn-geht-die-sanierung-der-u36-weiter/cnt-id-ps-4242a509-dc7d-4e85-a4e6-cea67147d30d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4242a509-dc7d-4e85-a4e6-cea67147d30d</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 10:33:50 +0200</pubDate></item><item><title>Tanzen im ASZ Isarvorstadt</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt (Hans-Sachs-Str. 14) bietet jeden Montag von 14 bis 15 Uhr „ErlebnisTanz” an.&lt;/p>&lt;p>„ErlebnisTanz” jeden Montag&lt;/p>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt (Hans-Sachs-Str. 14) bietet jeden Montag von 14 bis 15 Uhr „ErlebnisTanz” an. Unter der Leitung von Jutta Bindczeck stehen Gemeinschaft, Freude und Bewegung im Mittelpunkt. Der Erlebnistanz bietet vielfältige Möglichkeiten, gemeinsam im Kreis, in Reihen oder auch einzeln zu tanzen. Auf dem Programm steht eine abwechslungsreiche Mischung aus traditionellen und modernen Tänzen aus verschiedenen Ländern. Die tänzerischen Bewegungen fördern Konzentration und Koordination und tragen dazu bei, Wohlbefinden und Lebensfreude auf spielerische Weise zu steigern – mit viel Spaß und ganz ohne Leistungsdruck. Eingeladen sind alle Interessierten, unabhängig von Tanzerfahrung. Die Gruppe freut sich über neue Mitglieder, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Gebühr für 13 Termine beträgt 78 Euro. Anmeldung und Info unter Tel. 089/232398840. Eine Schnupperstunde ist kostenlos.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanzen-im-asz-isarvorstadt/cnt-id-ps-273b4b08-8158-409e-a39e-a0d1f5ca49f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-273b4b08-8158-409e-a39e-a0d1f5ca49f4</guid><pubDate>Thu, 17 Sep 2026 11:49:45 +0200</pubDate></item><item><title>Qigong lernen für Senioren</title><description>&lt;p>Qigong ist ein fester Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin und trägt maßgeblich zur Gesundheit und zum Wohlbefinden bei. Durch sanfte, fließende Bewegungs-, Atem- und Meditationsübungen werden sowohl körperliche als auch psychische Kräfte gestärkt. Die Praxis kommt Herz-Kreislauf-Systemen zugute, löst Verspannungen und fördert eine aufrechte Haltung. Das Alten- und Service-Zentrum(ASZ) Isarvorstadt, Hans-Sachs-Str. 14 bietet jeden Dienstag von 14.30 bis 15.30 Uhr einen Qigong-Kurs an. Interessierte können jederzeit einsteigen; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Teilnahmegebühr für einen Block von 13 Einheiten beträgt 78 Euro. Eine kostenlose Schnupperstunde ist möglich. Anmeldung und Info unter Tel. 232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/qigong-lernen-fuer-senioren/cnt-id-ps-35ba7721-df0c-498f-b35f-3650aa257f3a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-35ba7721-df0c-498f-b35f-3650aa257f3a</guid><pubDate>Wed, 16 Sep 2026 11:31:30 +0200</pubDate></item><item><title>Filmvorführung im Kofra e.V.</title><description>&lt;p>Das Kommunikationszentrum für Frauen zur Arbeits- und Lebenssituation (Kofra e.V.) lädt am Donnerstag, 24. September, interessierte Frauen zur Filmvorführung „Die Saat des heiligen Feigenbaums” ein.&lt;/p>&lt;p>Filmvorführung für Frauen im Kofra e.V.&lt;/p>&lt;p>Das Kommunikationszentrum für Frauen zur Arbeits- und Lebenssituation (Kofra e.V.) lädt am Donnerstag, 24. September, interessierte Frauen zur Filmvorführung „Die Saat des heiligen Feigenbaums” ein. Der Protest auf den Straßen Teherans wächst. Frauen stellen sich mutig gegen Unterdrückung und staatliche Gewalt. Die Frauen und Mädchen zeigen ihren eigenen Blick auf die Welt und lassen sich nicht entmutigen. Beginn ist um 17.30 Uhr (Baaderstr. 30). Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 3-7 Euro. Anmeldung per Mail an &lt;i>kofra-veranstaltung@mnet-online.de&lt;/i> oder unter Tel. 089/2010450.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/filmvorfuehrung-im-kofra-ev/cnt-id-ps-70e47f15-a837-42e3-acab-888c401e8794</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-70e47f15-a837-42e3-acab-888c401e8794</guid><pubDate>Tue, 15 Sep 2026 10:58:45 +0200</pubDate></item><item><title>ErlebnisTanz im ASZ</title><description>&lt;p>ErlebnisTanz im ASZ&lt;/p>&lt;p>Tanzen ist für Körper, Geist und Seele ein Genuss! Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt, Hans-Sachs-Str. 14 bietet jeden Montag von 14.00 bis 15.00 Uhr ErlebnisTanz an. Unter der Leitung von Frau Jutta Bindczeck stehen Gemeinschaft, Freude und Bewegung im Mittelpunkt. Der Erlebnistanz bietet vielfältige Möglichkeiten, gemeinsam im Kreis, in Reihen oder auch einzeln zu tanzen. Auf dem Programm steht eine abwechslungsreiche Mischung aus traditionellen und modernen Tänzen aus verschiedenen Ländern. Die tänzerischen Bewegungen fördern Konzentration und Koordination und tragen dazu bei, Wohlbefinden und Lebensfreude auf spielerische Weise zu steigern – mit viel Spaß und ganz ohne Leistungsdruck. Eingeladen sind alle Interessierten, unabhängig von Tanzerfahrung. Die Gruppe freut sich über neue Mitglieder, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Gebühr für 13 Termine beträgt 78 Euro, Anmeldung und Info unter Tel. 232398840. Eine Schnupperstunde ist kostenlos.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erlebnistanz-im-asz/cnt-id-ps-a2ca264b-ea09-4036-b390-986e0bf5b5b3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2ca264b-ea09-4036-b390-986e0bf5b5b3</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 09:39:31 +0200</pubDate></item><item><title>Klangwunder – einfach mal Musik machen</title><description>&lt;p>Einfach mal Musik machen&lt;/p>&lt;p>Lust auf Musik, Spaß und Gemeinschaft? Bei diesem besonderen Mitmach-Format steht die Freude am gemeinsamen Erleben im Mittelpunkt. In lockerer Atmosphäre wird zusammen gesungen und gespielt – auf einfache, motivierende Weise und mit einem bunten Mix aus bekannten Songs. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen am Donnerstag, 17. September, von 14.00 bis 15.20 Uhr im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt, Hans-Sachs-Str. 14 vorbeizukommen und ihr persönliches Klangwunder zu entdecken. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Das Angebot richtet sich an alle, die Lust haben, Musik einmal ganz unkompliziert auszuprobieren – ob mit Stimme, Instrument oder einfach aus Neugier. Hier zählt nicht Perfektion, sondern die gemeinsame Erfahrung und der Spaß am Klang. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung und Info unter Tel. 232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klangwunder--einfach-mal-musik-machen/cnt-id-ps-49dcd896-49d8-4929-aa69-f78d3f812495</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-49dcd896-49d8-4929-aa69-f78d3f812495</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 09:37:35 +0200</pubDate></item><item><title>Qigong im ASZ</title><description>&lt;p>Als fester Bestandteilder traditionellen chinesischen Medizin leistet Qigong einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung von Gesundheit und Wohlbefinden. Durch sanfte, fließende Bewegungs-, Atem- und Meditationsübungen werden sowohl körperliche als auch psychische Kräfte gestärkt. DiePraxis wirkt sich positiv auf Herz und Kreislauf aus, lindert Verspannungen und unterstützt eine aufrechte Körperhaltung. Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ), Hans-Sachs-Str. 14, bietet jeden Dienstag von 14.30 bis 15.30 Uhr einen Qigong-Kurs an. Interessiertekönnen jederzeit einsteigen; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Teilnahmegebühr für einen Block von 13 Einheiten beträgt 78 Euro. Eine kostenlose Schnupperstunde ist möglich. Anmeldung und Info unter Tel. 089 /232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/qigong-im-asz/cnt-id-ps-22471104-59c1-4d44-87c7-8244d0335ada</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-22471104-59c1-4d44-87c7-8244d0335ada</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 09:44:09 +0200</pubDate></item><item><title>Seminarreihe vermittelt Wissen und praktische Tipps für den digitalen Finanzalltag</title><description>&lt;p>Seminarreihe vermittelt Wissen und praktische Tipps für den digitalen Finanzalltag&lt;/p>&lt;p>Online-Banking, mobiles Bezahlen, Kryptowährungen und Künstliche Intelligenz gehören längst zum digitalen Alltag. Doch gerade beim Thema Geld sind Unsicherheit und Fragen häufig groß. Die Seminarreihe „Geld und Digitale Welt” im Alten- und Service-Zentrum Isarvorstadt (Hans-Sachs-Str.14) zeigt, wie man digitale Finanzangebote sicher, selbstständig und informiert nutzen kann.An fünf Nachmittagen geht es unter anderem darum, wie Online- und Mobile-Banking funktionieren, wie sich Betrugsversuche erkennen lassen und worauf beim Bezahlen mit Smartphone oder Karte zu achten ist. Auch Kryptowährungen sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Finanzbereich werden verständlich erklärt. Praktische Übungen sorgen dafür, dass das Gelernte direkt ausprobiert werden kann.Referent ist Gregor Biedermann, Trainer Verbraucherbildung Bayern. Persönliche Kontodaten oder der Zugang zum eigenen Online-Banking werden selbstverständlich nicht benötigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seminarreihe-vermittelt-wissen-und-praktische-tipps-fuer-den-digitalen-finanzalltag/cnt-id-ps-d57cbe58-eaa3-43f6-9b15-980de2bbf9c2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d57cbe58-eaa3-43f6-9b15-980de2bbf9c2</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 14:49:13 +0200</pubDate></item><item><title>Anmelden zur Vollversammlung des Behindertenbeitrats</title><description>&lt;p>Ob Zivilcourage-Kurse in Leichter Sprache angeboten werden sollen, ist ein Thema in der Vollversammlung des Behindertenbeirats. Außerdem stellt die Polizei ihre Präventionsarbeit vor. Die Anmeldung zur Versammlung ist ab sofort möglich.&lt;/p>&lt;p>Behindertenbeirat tagt am 2. Oktober&lt;/p>&lt;p>Die nächste Vollversammlung des städtischen Behindertenbeirats findet am Freitag, 2. Oktober, von 14 bis 17.30 Uhr im Kulturzentrum „Luise”, Ruppertstraße 5, statt. Einlass ist ab 13 Uhr. Die Versammlung ist öffentlich. Eine Anmeldung ist erforderlich und kann bis zum Sonntag, 20. September, im Internet unter &lt;i>go.muenchen.de/19-vollversammlung-des-behindertenbeirats&lt;/i> vorgenommen werden. Bei Fragen ist die Geschäftsstelle des Behindertenbeirats unter Telefon 233-21972 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>behindertenbeirat.soz@muenchen.de&lt;/i> erreichbar.&lt;/p>&lt;h2>Polizei stellt Präventionsarbeit vor&lt;/h2>&lt;p>Vor Ort sind Bürgermeisterin Verena Dietl, die Grußworte spricht. Kriminalrätin Anita Fricke stellt die Präventionsarbeit der Polizei in München vor und nimmt damit Bezug auf einen Antrag aus der letzten Vollversammlung, in dem es um Zivilcourage-Kurse in Leichter Sprache geht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anmelden-zur-vollversammlung-des-behindertenbeitrats/cnt-id-ps-9317122d-32d2-4449-a6d6-b77453f40251</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9317122d-32d2-4449-a6d6-b77453f40251</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 09:48:13 +0200</pubDate></item><item><title>Drogenhändler festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 55-jähriger Radfahrer wollte am Donnerstag (13. August) einer Polizeikontrolle mit einem Sprung von der Reichenbachbrücke in die Isar entkommen. Die Polizisten verhinderten dies und fanden bei dem Mann Betäubungsmittel und eine hohe Geldsumme.In dessen Wohnung stieß die Polizei auf Methamphetamin und Kokain im Kilogrammbereich sowieauf eine größere Menge Liquid Ecstasy, weitere synthetische Drogen und mehrere hundert verschreibungspflichtige Medikamente. Ein Großteil der Betäubungsmittel war in verkaufsfertige Einheiten verpackt. Aufgrund der Vielzahl der Gegenstände mussten über 1.000 Einzelasservate bearbeitet werden. Der 55-Jährige und zwei weitere in der Wohnung angetroffene Männer wurden festgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drogenhaendler-festgenommen/cnt-id-ps-47da08bb-64da-4bda-9248-d32902bc55e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-47da08bb-64da-4bda-9248-d32902bc55e3</guid><pubDate>Tue, 18 Aug 2026 14:39:00 +0200</pubDate></item><item><title>Sub feiert beim Hans-Sachs-Straßenfest am Samstag</title><description>&lt;p>Hans-Sachs-Straßenfest am Samstag&lt;/p>&lt;p>Münchens Schwul-Queeres Zentrum wird dieses Jahr 40: Das Sub feiert bereits das ganze Jahr über mit verschiedenen Events, aber das Hans-Sachs-Straßenfest am Samstag, 15. August, bietet noch einmal einen ganz anderen Rahmen für dieses Jubiläum. Dieses Straßenfest ist einer der legendärsten queeren Events in der Stadt. Seit 1991 begeht das Sub seinen Geburtstag in der Hans-Sachs-Straße. Inzwischen ist auch ein Teil der Ickstattstraße mit einbezogen.&lt;/p>&lt;p>Zum 40. Geburtstag erleben die Gäste ein ganz besonderes Programm: Ab 14 Uhr – nach der Eröffnung durch die Sub-Vorstände Markus Fischer, Jörn Vogt und Marcel Wiesner – legt DJ Kosmix auf. Um 16 Uhr kommen die Schwuhplattler, danach DJ DavX und verschiedene Drag*Artists: Gebucht sind Danielle Slayowitz, Yvonne Bonbon, L’Onda DiMare, Agnetha Blossom, Same4Fame, Brini Olsen, Susi Sendling, Betty Pearl und die amtierende Selige Maikönigin 2026, Miz Taylor. Den Drag-Slot moderieren die Queens Kris Blaq und Tiffy Tölle.Der beliebte Rosenmoment ist für 20 Uhr geplant, wenn es zum bekannten Song von Hildegard Knef vom Balkon wieder rote (und weiße) Rosen vom Himmel regnet. Oberbürgermeister Dominik Krause wird dem Sub persönlich zum Vierzigsten gratulieren und um 19.55 Uhr den Rosenmoment ankündigen. „Er hat sich bei seinem Amtsantritt dezidiert für ein buntes und vielfältiges München ausgesprochen, zu dem auch das Sub mit seinen wichtigen Angeboten gehört“, sagt Sub-Geschäftsführer Kai Kundrath. LGBTIQ* stünden derzeit vielfach unter Druck. „Wir freuen uns deshalb besonders, dass Dominik Krause seine Geburtstagswünsche persönlich überbringt. Es gilt, die queere Infrastruktur Münchens mit ihrem ausdifferenzierten Angebot zu bewahren. Sie trägt mit zum sozialen Frieden in unserer Stadt bei.“Bis Schankschluss um 22 Uhr steht schließlich noch DJ Sendling*Grammar hinter den Turntables. Und selbstverständlich ist auch Gastro am Start.Wie bisher bleibt der Eintritt frei, aber der Platz ist leider begrenzt. Die Fläche, auf der das Hans-Sachs-Straßenfest stattfindet, wird deshalb von Ordnern abgesperrt, die auch den Publikumsstrom regeln. Besuchern wird geraten, möglichst früh zu kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sub-feiert-beim-hans-sachs-strassenfest-am-samstag/cnt-id-ps-00b309c0-1be6-43a2-89a0-07f73de08df6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-00b309c0-1be6-43a2-89a0-07f73de08df6</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 09:36:19 +0200</pubDate></item><item><title>Ab Montag fahren U3 und U6 wieder nicht mehr durch</title><description>&lt;p>Die im Mai begonnene Sanierung der U-Bahnhöfe Poccistraße und Goetheplatz wird nach der Wiesn-Pause am Montag, 5. Oktober, fortgesetzt.&lt;/p>&lt;p>U3 und U6 fahren bis Ende November nicht mehr durch&lt;/p>&lt;p>Die im Mai begonnene Sanierung der U-Bahnhöfe Poccistraße und Goetheplatz wird nach der Wiesn-Pause am Montag, 5. Oktober, fortgesetzt. Im Gegensatz zur ersten Sperrphase muss diesmal nur ein Gleis zwischen Goetheplatz und Implerstraße gesperrt werden. Dieser Abschnitt bleibt dadurch eingleisig befahrbar.&lt;/p&gt;&lt;h2>Das gilt in den nächsten Wochen&lt;/h2>&lt;h2>Keine Sperrung im Advent&lt;/h2>&lt;p>Vom 28. November bis zum 11. April wird die Sperrung aufgehoben: Damit fährt die U-Bahn während der Adventszeit und über den Winter wieder regulär.Die dritte und letzte Sperrphase ist vom 12. April bis zum 1. August 2027 vorgesehen. In dieser Phase sind wieder alle Gleise durch Gerüste, Transportzüge und andere Arbeitsgeräte belegt.&lt;/p>&lt;h2>Was bisher geschah&lt;/h2>&lt;p>Die Sanierung der U-Bahnhöfe liegt laut MVG im Zeitplan. Bis dato wurden folgende Arbeiten abgeschlossen:Am &lt;b>Bahnhof Poccistraße&lt;/b> sind die Schadstoffsanierung sowohl am Bahnsteig als auch im Sperrengeschoss auf einer Fläche von insgesamt 5.000 Quadratmetern abgeschlossen und die Rohbauarbeiten in den Betriebsräumen fertiggestellt. Darüber hinaus wurden rund 200 Lampen und mehrere Kilometer Kabel erneuert sowie die Wände hinter den Gleisen, die Decken und der nördliche Treppenaufgang auf einer Gesamtfläche von ca. 4.000 Quadratmetern neu angestrichen. Außerdem wurden zur statischen Ertüchtigung vier Stahlunterstützungen im Tunnel montiert. Zur Verbesserung des Brandschutzes wurden mehr als 20 neue Türen eingebaut.Am &lt;b>Bahnhof Goetheplatz&lt;/b> wurden die Decke und die Wände saniert und insbesondere das Stahlbetontragwerk auf einer Bahnsteigseite ertüchtigt. Dazu wurde die Oberfläche auf rund 2.200 Quadratmetern mit Wasserhochdruckstrahlen von bis zu 3.000 Bar gereinigt und abgetragen, um die darunter liegende korrodierte Bewehrung zu ertüchtigen. Anschließend wurde der Bereich mit rund 240 Tonnen Spritzmörtel neu beschichtet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnNU5qRTFZVEV0WlRCbfWApn8AW67-z2pRsPpzPhMQZZ6mC8xG1-3OySzLGMubHx7Nrb_XToRhS806upxF4V1kq1tum7qbph06OyldhkSLwhR0uqR0ROoZC7NQ2KobjWcQeg-g55Jp5vBCPQ2_D-cNywjQHKSkjpy7dqehubs=?preset=fullhd" length="241845"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ab-montag-fahren-u3-und-u6-wieder-nicht-mehr-durch/cnt-id-ps-1fe78c17-5819-4f54-b0e4-acaf9b17327a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1fe78c17-5819-4f54-b0e4-acaf9b17327a</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 13:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>Reinigungsservice für Anwohner der Theresienwiese</title><description>&lt;p>Durch Oktoberfestgäste verschmutzte private Wege werden von der Stadt bis zur Haustür und Einfahrten bis zum Garagentor gereinigt.&lt;/p>&lt;p>Wiesn-Schmutz bitte online melden&lt;/p>&lt;p>Das Referat für Arbeit und Wirtschaft bietet den Anwohnern rund um die Theresienwiese auch in diesem Jahr einen Reinigungsservice an. Wer an der Festwiese oder im weiteren Umgriff wohnt und Verunreinigungen seines Privatgrundstücks, der Tor- oder Hauseingänge durch Wiesngäste feststellt, kann dies auf der Website „Mach München besser!“ unter der Adresse &lt;i>machmuenchenbesser.de/report&lt;/i> in der Kategorie „Oktoberfest“ jederzeit melden.&lt;/p>&lt;p>Das zuständige Reinigungsteam macht private Wege bis zur Haustür und Einfahrten bis zum Garagentor sauber, nicht aber Gehwege oder öffentliche Straßenbereiche. Das Einsatzgebiet des Reinigungsteams wird im Norden begrenzt durch Bayerstraße und Landsberger Straße, im Osten durch den Verlauf der Goethe-, Häberl- und Tumblingerstraße, im Süden durch Ruppert-, Lindwurm- und Pfeuferstraße sowie im Westen durch die Ganghoferstraße. Verschmutzungen außerhalb des Reinigungsgebiets sind an die Straßenreinigung, Telefon 233-96296, oder die eigenen Hausmeister zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1JNFpEQmhZekF0TlRnNAaTxpggvZPogLN71u2qu2xr6knC9TXisxLIHHvFl5lFbXgFWJmecWVSl40LhhbW9z6zxx-L_LNil3cRZcwTe2TI8e9HE9J4YTgMoyrwz1uLRgn_nCzgrdBITuzRhKYWFbGoZMjeNmMt7cnQFQyfji8=?preset=fullhd" length="308110"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/reinigungsservice-fuer-anwohner-der-theresienwiese/cnt-id-ps-2f2dbb06-9207-4775-bbd9-2eb5006d3fa4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2f2dbb06-9207-4775-bbd9-2eb5006d3fa4</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 17:20:58 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag und Musik mit dem Autor und Songpoeten Andi Weiss</title><description>&lt;p>Vortrag und Musik mit dem Autor und Songpoeten Andi Weiss&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 14. Oktober, um 19 Uhr spricht der Logotherapeut, Diakon, Autor und Songpoet Andi Weiss im Spirituellen Zentrum St. Martin im Glockenbachviertel (Arndtstr. 8 / RG) über die Frage, wie Menschen mit inneren Verletzungen und belastenden Schutzmustern umgehen können und welche Perspektiven die Begegnungen Jesu im Neuen Testament dabei eröffnen.Im Mittelpunkt des Vortrags „Jesus – der liebevolle Therapeut“ stehen Erfahrungen wie Scham, Rückzug, Anpassung, Kontrolle und ständiges Funktionieren. Weiss verbindet psychologische und logotherapeutische Perspektiven mit biblischen Geschichten und fragt danach, wie Menschen ihre eigenen Prägungen verstehen und neue Handlungsspielräume entwickeln können. „Es geht nicht um schnelle Lösungen, sondern darum, wahrzunehmen, was einen Menschen geprägt hat, und sich zu fragen, was im eigenen Leben trägt“, sagt Weiss.Neben dem Vortrag gibt es Musik, Bilder und Momente der Stille. Eigene Lieder von Andi Weiss begleiten den Abend. Der Eintritt ist frei. Es gilt das Prinzip: „Zahle, was es dir wert ist.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldZNVltRXhZbU10TjJJMYwvnd18G1LTEBVP3uTt2ux2zrMu2HmKap60OdUlBx9vyq2gi6xmqhR5HkOltpuTJKSajQiNm10ZrbsCAxd1fZusIDlmVl0hvQvDpF0roDPe4pB22kG-QzvxU-1o5Ut-uIvCyw1RdWLNSOMe3ZNf5PI=?preset=fullhd" length="166312"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-und-musik-mit-dem-autor-und-songpoeten-andi-weiss/cnt-id-ps-cb5d8914-e0f6-42ed-ade7-a4924156430f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb5d8914-e0f6-42ed-ade7-a4924156430f</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 10:33:03 +0200</pubDate></item><item><title>Wohnraum für Piepmätze: Nistkästen jetzt anbringen</title><description>&lt;p>Jetzt ist die beste Zeit, um einen Nistkasten aufzuhängen, rät der LBV. Dann haben die Vögel Zeit, sich mit ihrer neuen Behausung vertraut zu machen. Im Winter nutzen sie diese überdies als Schutz und zum Schlafen.&lt;/p>&lt;p>Nistkästen schaffen Wohnraum für Piepmätze&lt;/p>&lt;p>Die Wohnungsnot in München ist nicht nur bei den Menschen groß. Auch Gartenvögel tun sich schwer, ein geeignetes Zuhause für die Familie zu finden. Da natürliche Nistgelegenheiten in Baumhöhlen oder Gebäudenischen rar sind, kann man Kohlmeise und Co. mit geeigneten Nistkästen unter die Flügel greifen. Isabel Rohde vom bayerischen Vogel- und Naturschutzbund LBV erklärt, worauf man bei der Auswahl und beim Anbringen der Kästen achten sollte, damit die gefiederten Gäste auch tatsächlich einziehen.&lt;/p>&lt;h2>Jetzt anbringen: im Winter wird darin geschlafen&lt;/h2>&lt;p>Besonders Kohl-, Blau- und Tannenmeisen ziehen gerne in Nistkästen an Bäumen, Haus- oder Schuppenwänden ein. Aber auch Kleiber, Baumläufer oder Hausrotschwänze begeistern sich für Wohnungen, die nette Menschen für sie anbringen und regelmäßig reinigen. „Zwischen Herbst bis in den späten Winter hinein ist die beste Zeit, um neue Kästen aufzuhängen”, weiß LBV-Expertin Isabel Rohde. „Dann können die Vögel ihre zukünftiges Familiendomizil schon mal inspizieren und während den kalten Jahreszeiten als Schlaf- und Schutzraum nutzen.”&lt;/p>&lt;h2>Manche Vögel sind Freibrüter&lt;/h2>&lt;p>Wer einen Nistkasten aufhängen möchte, sollte ein paar Dinge beachten, damit die Vögel ihren Nachwuchs ab kommendem Frühjahr sicher und geschützt aufziehen können. „Am besten beobachtet man den Garten und die Umgebung eine Weile, um festzustellen, welche Arten dort überhaupt vorkommen”, sagt Isabel Rohde. Nicht alle Vögel nutzen Nistkästen. Amseln und Singdrosseln, Mönchsgrasmücken oder Finken wie Stieglitze, Buch- oder Grünfinken gehören zu den sogenannten Freibrütern. Sie bauen ihre Nester offen in Bäumen, Hecken oder direkt am Boden. „Meisenarten und Kleiber hingegen gehen in Vollhöhlenkästen mit Einflugloch, Arten wie Rotkehlchen oder Hausrotschwänzebe vorzugen Halbhöhlenkästen mit einer großen offenen Nische an der Vorderseite.” Der LBV empfiehlt grundsätzlich Kästen aus Holzbeton, die langlebiger sind als reine Holzkästen und von neugierigen Spechten nicht aufgepickt werden können.&lt;/p>&lt;h2>Einflugloch vor Wind und Regen schützen&lt;/h2>&lt;p>Besonders wichtig ist die Wahl des richtigen Standortes, an dem der Kasten – möglichst gerade – aufgehängt wird. „Die Einflugseite sollte regen- und windgeschützt in Richtung Osten oder Südosten ausgerichtet sein. Vollhöhlenkästen hängen am besten in einer Höhe von drei Metern aufwärts, Halbhöhlenkästen je nach Vogelart etwas tiefer. Der Nistplatz sollte für Katzen, Marder und andere Fressfeinde unzugänglich sein, also mit wenigen Ästen in unmittelbarer Nähe des Kastens. Oder man wählt ein Modell mit integrierter Schutzvorrichtung.”&lt;/p>&lt;h2>Abstand halten wegen der Konkurrenz&lt;/h2>&lt;p>Auch der Abstand von Kasten zu Kasten spielt eine Rolle. „Meisenkästen sollten mindestens 10 Meter weit auseinander hängen, sonst würden die Vogeleltern unter enormen Konkurrenzdruck bei der Futtersuche geraten”, erklärt die Naturschützerin. „Beachtet man die richtige Wahl des Modells, des Standorts und der Aufhängung, tut man der Vogelwelt auf jeden Fall viel Gutes. Und auch Bilche wie Siebenschläfer und Fledermäuse besuchen Nistkästen zum Rasten oder Überwintern. Insgesamt also ein Gewinn für die Natur, der mit wenig Aufwand erreicht werden kann.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVM05UVm1ZMkl0T0RjMOWFDyHhUXXFanNAKbRQVuVori1Y_6KKu11YTSEfhBfX4xk-y7o07eS13NLoHnQEtWIMiVeSWLGpL2_yZGNxaQK13sxTXMY_hNWvQ-yNJxvn_Im_rLS2G8Z1qW2ZHKFvyGfFMWAAa1Ap2E-HXtuqfPI=?preset=fullhd" length="6666913"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wohnraum-fuer-piepmaetze-nistkaesten-jetzt-anbringen/cnt-id-ps-f38a4665-b377-4484-acbd-14576a25e8f3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f38a4665-b377-4484-acbd-14576a25e8f3</guid><pubDate>Thu, 17 Sep 2026 16:20:20 +0200</pubDate></item><item><title>Orgelmatinée in St. Matthäus am 11. Oktober</title><description>&lt;p>Eine Orgelmatinée erklingt am Sonntag, 11. Oktober, in St. Matthäus (Nußbaumstr. 1). Beginn ist um 11.30 Uhr. In dem Konzert stehen zwei größere früh- und spätromantische Bearbeitungen von Chorälen des vor 350 Jahren gestorbenen Liederdichters Paul Gerhardt auf dem Programm: die dreisätzige Sonate über „Sollt ich meinem Gott nicht singen” des Rotterdamer Organisten Samuel de Lange Sr. (1811-1884) und die Fantasie über „Nun ruhen alle Wälder” aus der 1912 entstandenen Sonate in B-Dur von WillyPoschadel(1884-1945). Organist ist Armin Becker. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Weitere Infos gibt es unter www.stmatthaeus.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1VeFpERTFaall0TW1RNVcP3-eGzxqvFQ1mH0yVjtPmg3fe6THHBRsSJS_1WBfjDW11zSQgFMpNlmySpycd4o9juUIVs_K7PewTm8FdRFlNPf0uVt4ZPsYjOdn10oGmh-wsiJjuJrrqKHyy_IH153qzLyqiQZf_Q6H9XXSYAMM=?preset=fullhd" length="386116"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orgelmatinee-in-st-matthaeus-am-11-oktober/cnt-id-ps-f746dcce-651c-4dd3-97a7-f84f2d721fa8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f746dcce-651c-4dd3-97a7-f84f2d721fa8</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 15:16:54 +0200</pubDate></item><item><title>Sieben Engstellen stehen dem Weg im Weg</title><description>&lt;p>Radroute DB-Südumfahrung bleibt unerfüllter Wunsch&lt;/p>&lt;p>Die Idee eines Radwegs entlang des Bahn-Südrings geht zurück bis in die 1980er Jahre. In den letzten Jahren wurde sie immer wieder aufgegriffen. Für einen Zweirichtungsradweg sowie einen Fußwegs mit den vorgegebenen Standardmaßen (mindestens 4 Meter Breite für einen Radweg in beide Richtungen plus evtl. Fußweg von 2,50 Meter) ist entsprechend viel Platz notwendig. Dieser ist an der angedachten Strecke entlang der Bahn aber nicht überall vorhanden. Das erklärte das städt. Mobilitätsreferat jetzt auf Antrag, die die Stadtratsfraktion der Grünen / Rosa Liste vor fast drei Jahren gestellt hatte.&lt;/p>&lt;h2>Geld und Personal fehlen&lt;/h2>&lt;p>Sieben Engstellen stehen dem Weg im Weg, darunter sein Herzstück, die Braunauer Eisenbahnbrücke. Dass der gewünschte Weg auf der Brücke machbar ist, hat eine Studie bereits ergeben; auch der Anschluss an die Isartalstraße ist machbar. Allerdings fehlen der Stadt Geld und Personal, um die Planungen fortzuführen.&lt;/p>&lt;h2>Zu wenig Platz für alles&lt;/h2>&lt;p>An der Engstelle Reifenstuelstraße will die Bahn das Abstellgleis reaktivieren, so dass hier kein Platz mehr für den Weg bliebe. An der Tumblingerstraße wurde mit der Sanierung der Eisenbahnüberführung die alte Fußgängerbrücke abgerissen. Für den gewünschten Weg müsste man eine solche Brücke wieder neu bauen, was bis zu 3,5 Millionen Euro kosten würde. Zu schmal für den Weg ist auch der Platz, der hinter der Städt. Berufsfachschule für Kinderpflege übrig ist. Auch der künftige Regionalzughalt Poccistraße verhindert den gewünschten Weg: Die Feuerwehrzufahrt neben dem Trog für den Hauptzugang von der Lindwurmstraße aus lässt für den Weg zu wenig Platz Und auch bei der Eisenbahnüberführung Lindwurmstraße ist nicht ausreichend Platz vorhanden, um einen Radweg bahnparallel zu planen. Bei der Planung des Projekts wurde keine Radverkehrsverbindung berücksichtigt.&lt;/p>&lt;h2>Große Hürden&lt;/h2>&lt;p>Allein entlang der 1,3 Kilometer langen Strecke zwischen Braunauer Eisenbahnbrücke und der Eisenbahnüberführung Lindwurmstraße zeigen sich sieben „Engstellen“, die eine Realisierung eines Radwegs, bestenfalls kombiniert mit einem Fußweg, auf Niveau der Gleisanlagen schwer erscheinen lassen. Zudem müssten viele Zu- und Abgänge in Form von Rampen im Stadtgebiet errichtet werden, was sowohl hinsichtlich des Platzbedarfs als auch bezüglich der Kosten eine große Hürde darstellt, so das Mobilitätsreferat.&lt;/p>&lt;h2>Braunauer Brücke bleibt im Fokus&lt;/h2>&lt;p>Davon unbenommen sei allerdings der hohe verkehrsfachliche Mehrwert der Braunauer Eisenbahnbrücke als leistungsfähige zusätzliche Isarquerung für den Fuß- und Radverkehr im Münchner Süden. Das Mobilitätsreferat will die Entwicklungen der Braunauer Eisenbahnbrücke daher weiterhin begleiten. Für den nötigen Umbaumaßnahme müsste die DB Infra GO eine Nutzungsübergabe mit der Stadt vereinbaren. Bislang habe die die Bahn aber keine dauerhafte Überlassung in Aussicht gestellt, sich aber für Gespräche über länger befristete Nutzungsvereinbarungen o.ä. offen gezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpjNE16Z3hNall0WWpFMpIuJ5rsV2fxrEE7rx320Mv4Yhg086dIPD9WmNfP6JUwh8cz812C_J53COfsRG7lEMoSFbpOFtqnM8lW2YfJF4GO-_QeCm7SAE80U_322OklgD2GKOor_HXq77y6V3VpfF9XL4mlXyj4kQgfR8Cnsrk=?preset=fullhd" length="3786679"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sieben-engstellen-stehen-dem-weg-im-weg/cnt-id-ps-ee20acdc-ffdf-48b4-9955-1027359cc368</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ee20acdc-ffdf-48b4-9955-1027359cc368</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:16:03 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsamen Theaterbesuch ermöglicht</title><description>&lt;p>Gemeinsamen Theaterbesuch für Schüler ermöglicht&lt;/p>&lt;p>Der Freundeskreis Gärtnerplatztheater e.V. ermöglicht allen 350 Schülerinnen und Schülern der Grundschule an der Rockefellerstraße den Besuch der Vorstellung „Der Karneval der Tiere“. Durch eine Spende von 2.000 Euro schließt der Verein die Finanzierungslücke für den Eintritt von 200 Kindern. Die Aktion unterstreicht die langjährige Kooperation zwischen dem Staatstheater am Gärtnerplatz und der Schule zur Förderung kultureller Bildung. So kann die gesamte Schulgemeinschaft das Konzert für junges Publikum gemeinsam erleben.„Der Karneval der Tiere“ lässt Tiere im Urwald Karneval feiern. Alle sind gekommen: Löwen, Elefanten, Schildkröten, Kängurus, aber auch Esel, Hühner, Fische und der wunderschöne Schwan. Es wird musiziert, getanzt und zahlreiche Kunststücke werden aufgeführt.Erzählt wird die Geschichte auf der Bühne von Marina Blanke, die als „Checkerin Marina“ aus der KiKA-Checkerwelt bekannt ist. Die Musik stammt von Camille Saint-Saëns, die Texte von Loriot. Die Suite für Kammerorchester besteht aus 14 kurzen Sätzen und wird mit Xylophon, Glockenspiel, Flöte, Klavier und Streichinstrumenten aufgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Kulturförderung für das junge Publikum&lt;/h2>&lt;p>Kürzlich übergab Peter Breun-Goerke, Vorstandsmitglied des Freundeskreises Gärtnerplatztheater e.V., den Spendenscheck an Heike Fritzenschaft von der Euro-Trainings-Centre ETC gGmbH, die den kooperativen Ganztag an der Schule leitet, sowie an den Schulleiter Dr. Alexander Karrasch.Für das Staatstheater am Gärtnerplatz nahm Susanne Schemschies, Leiterin des Jungen Gärtnerplatztheaters, an der Scheckübergabe teil.Die Grundschule mit Kooperativer Ganztagsbildung an der Rockefellerstraße ist eine von sechs Kooperationsschulen, mit denen das Staatstheater am Gärtnerplatz seit Jahren zusammenarbeitet. Jedes Jahr wird gemeinsam das Praxisprojekt „Tanz und Bewegung“ durchgeführt.An der 2021 eröffneten Schule lernen rund 350 Schülerinnen und Schüler in 16 Klassen, begleitet von 60 Lehrkräften, pädagogischen Fachkräften und Mitarbeitenden. Die Schule arbeitet nach dem Konzept des Münchner Lernhauses und bietet sowohl gebundenen als auch kooperativen Ganztagsunterricht an. Zum pädagogischen Angebot gehören unter anderem die Lern-App Anton, das Leseförderungsprogramm Antolin, zahlreiche Schülernotebooks und Schüler-iPads sowie die Kommunikations-App Edoop. Der Internetzugang wird bewusst kontrolliert und begleitet.Das Junge Gärtnerplatztheater organisiert die Schulvorstellungen und begleitet den Besuch der Grundschule an der Rockefellerstraße mit einem theaterpädagogischen Workshop. Dieser ergänzt die Vorstellung und ermöglicht den Kindern, Musik, Bewegung und Musiktheater aktiv zu erleben.Der Freundeskreis Gärtnerplatztheater e.V. unterstützt das Staatstheater am Gärtnerplatz seit vielen Jahren bei zahlreichen Projekten. Neben der Förderung von Produktionen engagiert sich der Verein besonders für das Junge Gärtnerplatztheater und Projekte, die Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Musik und Musiktheater ermöglichen. In der Spielzeit 2026/2027 unterstützt der Freundeskreis unter anderem die Produktion „Die Reise nach Reims“. Das Schulprojekt an der Grundschule an der Rockefellerstraße wird innerhalb des Vereins von Peter Breun-Goerke betreut.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tmpaak1HUmpPVEF0TkRabOK_q7c-CocHpXyDaWvwJ4VrRzsRiDhHmZLxZtM0Qni3p6JQGkHGsPkstA10wDNWU2_fbndNcrRYoknp6RdvEiBJ4Y4rkb1g9SehP4rFKoa2U0Dd3EomKsDh65L15UYKgy4CekP-xLdIc_O42fZ-uGk=?preset=fullhd" length="347117"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsamen-theaterbesuch-ermoeglicht/cnt-id-ps-baa78a9b-5f66-47c6-b885-433b874b1cf7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-baa78a9b-5f66-47c6-b885-433b874b1cf7</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 15:10:43 +0200</pubDate></item><item><title>Erstes „Hallöchen“ im Köşk am Donnerstag</title><description>&lt;p>Das Köşk ist jetzt in der Zenettistraße zuhause&lt;/p>&lt;p>Neues Viertel, neue Nachbarschaft, neues Kapitel: Das Köşk öffnet die Türen seines neuen Standorts in der Zenettistraße 2. Nach Stationen im Westend und im südlichen Bahnhofsviertel ist das Köşk nun im Schlachthofviertel angekommen. Köşk und Färberei schaffen Freiräume für junge Kunst- und Kulturprojekte in München. Als Einrichtungen des Kreisjugendrings München-Stadt bieten sie offene, demokratische Orte für künstlerische Experimente, gesellschaftliche Debatten und Begegnungen zwischen Menschen, die sich im Alltag oft nicht begegnen würden. Die Färberei besteht seit 1999 in Untergiesing. Das Köşk war von 2014 bis 2023 als Zwischennutzungsprojekt im Westend beheimatet und wurde mit dem Umzug in die Schillerstraße 38 im Jahr 2023 zu einer dauerhaften Einrichtung des Kreisjugendrings München-Stadt. Seit Juli befindet sich das Köşk im Schlachthofviertel in der Zenettistraße 2.Von Open-Air-Festivals wie KUNST IM QUADRAT auf der Theresienwiese über die Graffiti-Aktion DÖSENÖFFNER bis hin zu Kooperationen mit dem städtischen Kunstraum MaximiliansForum+Ö entstehen hier Projekte mit Strahlkraft weit über die jeweiligen Stadtviertel hinaus.Und natürlich bleibt auch am neuen Standort Platz für das Ö: jenen kreativen, unangepassten, offenen und experimentierfreudigen Buchstaben, der für die Haltung von Köşk und Färberei steht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RKbU1qQXlZek10WldJetHrVJJHDNBQ620YEzs-V_QxgoHmgN02WJsMrkfMudqQg1t3x_TA6QJQc0wIwNjRg7Y8GUexhStI2BipoNeC60zcwIrdeKTYJYkkvgUnt7fVw8o56u1QZugr1Q-cXW07YqHvTwItxT7PTVq4JmcQp_o=?preset=fullhd" length="401774"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erstes-halloechen-im-koesk-am-donnerstag/cnt-id-ps-0024be99-2bb0-4895-9d01-212caf158a60</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0024be99-2bb0-4895-9d01-212caf158a60</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 14:54:38 +0200</pubDate></item><item><title>Preise für Premiumwohnungen in München sinken</title><description>&lt;p>Der Münchner Premiumimmobilienmarkt zeigte sich im zweiten Quartal 2026 verhaltener als im Vorjahresquartal.&lt;/p>&lt;p>Medianpreis geht um fünf Prozent zurück - Weniger Angebot und Nachfrage&lt;/p>&lt;p>Der Münchner Premiumimmobilienmarkt zeigte sich im zweiten Quartal 2026 verhaltener als im Vorjahresquartal. Sowohl das Angebot als auch die Nachfrage gingen im Premiumsegment zurück, gleichzeitig setzte sich die Preiskorrektur fort. Bei Premiumwohnungen lag der Medianpreis bei 13.773 €/m² - und damit 5,2 % unter dem Niveau des Vorjahresquartals.&lt;/p>&lt;p>Das Angebot sank um 12,7 %, die Nachfrage ging um 26,0 % zurück. Auch bei Premiumhäusern entwickelte sich der Markt rückläufig: Der Medianpreis lag bei 13.102 €/m² (-18,2 %), während das Angebot um 11,5 % und die Nachfrage um 16,7 % gegenüber dem Vorjahresquartal nachgaben.&lt;/p>&lt;p>Trotz dieser Entwicklung bleibt München weiterhin die teuerste der Top-7-Städte für hochwertige Wohnimmobilien. Das sind zentrale Ergebnisse der aktuellen Marktanalyse des Premiumimmobilienmaklers DAHLER, die auf Daten von ImmoScout24 basiert. Dabei wurde jeweils das teuerste Zehntel aller inserierten Eigentumswohnungen und Häuser im Münchner Stadtgebiet untersucht.&lt;/p>&lt;h2>Maxvorstadt ist die Ausnahme&lt;/h2>&lt;p>Auf Bezirksebene zeigte sich ein differenziertes Bild. Die Maxvorstadt entwickelte sich deutlich robuster als der Münchner Premiumwohnungsmarkt insgesamt. Der Medianpreis lag dort bei 13.604 €/m² und damit 4,1 % unter dem Niveau des Vorjahresquartals. Gleichzeitig legten Angebot und Nachfrage deutlich zu. In Schwabing-West stieg die Zahl der Inserate gegenüber dem Vorjahresquartal um 26,1 %, während die Nachfrage um 40,3 % zurückging. In der Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt blieb das Angebot gegenüber dem Vorjahresquartal unverändert, die Nachfrage verringerte sich jedoch um 45,1 %.&lt;/p>&lt;h2>Preise für Premiumwohnungen in München sinken&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdWbVlqRTJaak10Tm1GacYVoMePRWuoJKNB8IILPs-kylc4VlOXnqv_5KX-YyOeDquPY72vk3y_0D-x4tWjNJlLaAOqaeHEZi7NZu30A2CD9RnGlpw30sGTewWFXjOSfab0x3PHNDTvH48wJmhHJ7cMWgDlqfq-N0XQfselXu8=?preset=fullhd" length="385879"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/preise-fuer-premiumwohnungen-in-muenchen-sinken/cnt-id-ps-d8c7a888-080c-4c63-81f8-e06283248e95</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8c7a888-080c-4c63-81f8-e06283248e95</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 10:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Informationsabende im Evangelischen Beratungszentrum</title><description>&lt;p>Das Evangelische Beratungszentrum (ebz) bietet ab 23. September wieder Informationsabende zu Themen rund um Schwangerschaft, Familie, Erziehung, Partnerschaft sowie Trennung und Scheidung an.&lt;/p>&lt;p>Evangelisches Beratungszentrum startet wieder mit Infoabenden&lt;/p>&lt;p>Das Evangelische Beratungszentrum (ebz) bietet ab 23. September wieder Informationsabende zu Themen rund um Schwangerschaft, Familie, Erziehung, Partnerschaft sowie Trennung und Scheidung an. Die Veranstaltungen richten sich an werdende Eltern, Familien, Paare und weitere Interessierte. Fachkräfte informieren über aktuelle Fragestellungen, geben praktische Tipps und beantworten individuelle Fragen.&lt;/p>&lt;h2>Orientierung geben&lt;/h2>&lt;p>Die Informationsabende greifen Fragestellungen auf, die viele Menschen im Familienalltag oder in besonderen Lebenssituationen beschäftigen. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, Orientierung zu geben und frühzeitig über Unterstützungsangebote zu informieren.Zu den Themen gehören unter anderem die Formalitäten rund um die Geburt für werdende Eltern, Rechte und Möglichkeiten bei Trennung und Scheidung, der Umgang mit Mobbing unter Kindern sowie die Frage, wann ein Kind schulfähig ist. Weitere Veranstaltungen beschäftigen sich damit, wie die Bedürfnisse von Kindern bei einer Trennung der Eltern im Mittelpunkt bleiben können. Ergänzt wird das Programm durch weitere Themen aus den Bereichen Partnerschaft, Familie, Erziehung und Schwangerschaft.Die Informationsabende werden von Beraterinnen und Beratern der Ehe-, Partnerschafts-, Familien- und Lebensberatung, der Erziehungsberatung sowie der Schwangerschaftsberatung durchgeführt. Sie vermitteln fachliche Informationen, geben praktische Anregungen für den Alltag und stehen für Fragen der Teilnehmenden zur Verfügung.Die Veranstaltungen ermöglichen einen niedrigschwelligen Zugang zu Information und Beratung. Teilnehmende erhalten Hinweise auf Unterstützungsangebote und erfahren, an welche Stellen sie sich bei weiterem Beratungsbedarf wenden können.Für Präsenzveranstaltungen kann bei Bedarf ein Gebärdensprachdolmetscherdienst organisiert werden.Neben den Informationsabenden bietet das ebz Einzel-, Paar- und Familienberatungen an. Das Beratungsangebot umfasst die Themen Schwangerschaft, Eltern werden, Elternsein, Erziehung, Schule, Partnerschaft, Lebenskrisen, Trennung und Scheidung sowie Beratung für Menschen mit Hörbehinderung. Die Beratungen sind überwiegend kostenfrei, vertraulich und auf Wunsch anonym und unterstützen dabei, individuelle Lösungen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.Weitere Infos zu Terminen und Anmeldung finden sich unter &lt;i>www.ebz-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/informationsabende-im-evangelischen-beratungszentrum/cnt-id-ps-0c28bd35-ad6c-4606-a99a-884b29c64ecc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c28bd35-ad6c-4606-a99a-884b29c64ecc</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 16:34:44 +0200</pubDate></item><item><title>Homophob beleidigt und mit Pfefferspray besprüht</title><description>&lt;p>Zwei Personen werden homophob und transphob beleidigt und mit Pfefferspray besprüht. Die Polizei sucht nach den Tätern.&lt;/p>&lt;p>Polizei sucht Zeugen für Vorfall am Stephansplatz&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 2. August, gegen 22.15 Uhr saßen zwei Personen, 19 und 20 Jahre alt, am Stephansplatz auf einer Parkbank und wurden von einem bislang unbekannten Mann angesprochen. Dieser bot den beiden Betäubungsmittel an. Das Angebot wurde von ihnen abgelehnt.&lt;/p>&lt;p>Der Mann gehörte zu einer Gruppe mit vier weiteren jungen Männern und einer Frau. Als er zu der Personengruppe zurückging, wurden die beiden Personen aus der Gruppe heraus mehrfach verbal mit abwertenden homophoben und transphoben Begriffen beleidigt. Die beiden Personen entfernten sich daraufhin von der Örtlichkeit.&lt;/p>&lt;h2>Durch Pfefferspray leicht verletzt&lt;/h2>&lt;p>Eine Person aus der Gruppe folgte ihnen und besprühte sie noch mit Pfefferspray. Beide wurden dadurch leicht verletzt. Sie gingen in einen nahe gelegenen gastronomischen Betrieb, wo sie sich im Sanitärbereich die vom Pfefferspray ausgesprühte Substanz abspülten. Eine medizinische Versorgung nahmen sie nicht in Anspruch.&lt;/p>&lt;p>Am nächsten Tag gingen die beiden zu einer Münchner Polizeiinspektion und zeigten den Vorfall an. Das Kommissariat 44 hat die Ermittlung wegen einer gefährlichen Körperverletzung und einer Beleidigung aufgenommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung des Haupttäters:&lt;/b>Männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, mitteleuropäischer Typ; bekleidet mit T-Shirt und kurzer Hose&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Stephansplatz und Thalkirchner Straße (Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 44, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/homophob-beleidigt-und-mit-pfefferspray-besprueht/cnt-id-ps-918fdb74-17c2-442d-8201-b1652759986f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-918fdb74-17c2-442d-8201-b1652759986f</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 12:59:49 +0200</pubDate></item><item><title>Gottes Segen für Fahrzeuge</title><description>&lt;p>St.-Christophorus-Bruderschaft unterstützt Unfallopfer&lt;/p>&lt;p>Die St.-Christophorus-Bruderschaft St. Maximilian lädt Verkehrsteilnehmer dazu ein, sich und ihren Fahrzeugen Gottes Segen erteilen zu lassen. Am Sonntag, 26. Juli, wird um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Maximilian, Auenstraße 1, ein Festgottesdienst mit Fahrzeug- und Motorradsegnung in der Wittelsbacherstraße gefeiert. Die St.-Christophorus-Bruderschaft bittet die Gläubigen um eine Spende in Höhe von einem halben Cent für jeden unfallfrei gefahrenen Kilometer im vergangenen Jahr. Das wären beispielsweise bei 1.000 Kilometern fünf Euro. Die Spende kommt Menschen zugute, die wegen eines Verkehrsunfalls schnell und unbürokratisch Hilfe benötigen. Verkehrsteilnehmer, die ihr Fahrzeug segnen lassen möchten, können dieses ab 9 Uhr in der Wittelsbacherstraße auf Anweisung der Polizei abstellen. Blumenschmuck ist ausdrücklich erwünscht. Kinder sind eingeladen, ihre Fahrzeuge zum Gottesdienst mitzubringen.Der Heilige Christophorus, dessen Gedenktag am 24. Juli gefeiert wird, gehört zu den 14 Nothelfern und gilt seit dem Mittelalter unter anderem als Schutzpatron der Reisenden. Der Märtyrer wird häufig als riesenhafter Mann mit einem Stock in den Händen dargestellt, der das Christuskind auf seinen Schultern durch einen Fluss trägt. Dies ist auch ein Hinweis auf den Namen des Heiligen, der „Christusträger“ bedeutet. Die St.-Christophorus-Bruderschaft München wurde 1933 gegründet und noch im selben Jahr fand vor der Kirche St. Maximilian die erste Fahrzeugsegnung statt. Auch in anderen bayerischen Pfarreien sind Fahrzeugsegnungen üblich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gottes-segen-fuer-fahrzeuge/cnt-id-ps-4bc3d6df-4fc7-4786-83de-9c52fffdfa3b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4bc3d6df-4fc7-4786-83de-9c52fffdfa3b</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 13:32:04 +0200</pubDate></item><item><title>Party unter Wittelsbacherbrücke: 16-Jähriger verletzt</title><description>&lt;p>Bei einer Party unterhalb der Wittelsbacherbrücke wird ein 16-Jähriger verletzt. Die Polizei ermittelt nun.&lt;/p>&lt;p>Party unter Wittelsbacherbrücke&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 19. Juli, gegen 0.15 Uhr wurde der Polizeinotruf 110 darüber informiert, dass eine Person mit einem Messer in der Hand unterhalb der Wittelsbacherbrücke gesichtet worden sei. Sofort wurden mehrere Streifen der Münchner Polizei dorthin geschickt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort konnte festgestellt werden, dass dort eine Party mit mehreren hundert Jugendlichen und jungen Erwachsenen stattfand. Eine Vielzahl an Personen meldete den eingesetzten Kräften eine Schlägerei im Rahmen der Party. Im weiteren Verlauf konnte ein 16-Jähriger angetroffen werden, der angab, von mehreren Personen verfolgt und anschließend mit einer Flasche gegen den Kopf geschlagen worden zu sein. Der 16-Jährige war verletzt und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Ebenso wurde die Erziehungsberechtigte des Jugendlichen verständigt.&lt;/p>&lt;p>Durch die starke Polizeipräsenz und Ansprache der anwesenden Personen löste sich die Menschenansammlung auf. Es konnte zu keinem Zeitpunkt eine Person mit Messer festgestellt werden. Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/party-unter-wittelsbacherbruecke-16-jaehriger-verletzt/cnt-id-ps-a40d02db-ddf2-4e85-9b41-453915c65213</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a40d02db-ddf2-4e85-9b41-453915c65213</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 12:21:51 +0200</pubDate></item><item><title>37-Jähriger onaniert vor Schulklasse</title><description>&lt;p>Ein 37-Jähriger lässt mitten auf einer Brücke vor einer Schulklasse die Hose herunter und onaniert.&lt;/p>&lt;p>Mann onaniert vor Schulklasse&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 15. Juli, gegen 10 Uhr war eine Schulklasse zu Fuß auf der Boschbrücke unterwegs. Dort begegnete ihnen ein zunächst unbekannter Mann, der seine Hose herunterließ und sexuelle Handlungen an sich selbst durchführte. Dies wurde von mindestens zwei 17-jährigen Schülerinnen sowie einer 40-jährigen Begleitperson beobachtet.&lt;/p>&lt;p>Eine auf den Vorfall aufmerksam gewordene Passantin kontaktierte den Polizeinotruf, woraufhin mehrere Streifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt wurden. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der Tatverdächtige, ein 37-Jähriger, in der Nähe angetroffen und vorläufig festgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Anschließend wurde er durch eine Polizeistreife auf eine Polizeiinspektion gebracht, wo er nach den polizeilichen Maßnahmen und einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen wurde. Der 37-Jährige wurde wegen der exhibitionistischen Handlung angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/37-jaehriger-onaniert-vor-schulklasse/cnt-id-ps-0c57052e-62c1-4d6a-8a04-63e1fdc3673e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c57052e-62c1-4d6a-8a04-63e1fdc3673e</guid><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 15:11:04 +0200</pubDate></item><item><title>Glasflasche auf Kopf geschlagen: 28-Jähriger verletzt 29-Jährigen schwer</title><description>&lt;p>Bei einem Streit schlägt ein 28-Jähriger einem 29-Jährigen mit einer zerbrochenen Glasflasche auf den Kopf. Der 29-Jährige wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>28-Jähriger verletzt 29-Jährigen schwer&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Dienstag, 14. Juli. gegen 3.20 Uhr kam es an der Reichenbachbrücke zu einem Streit zwischen einem 29-Jährigen und einem 28-Jährigen. Beide Beteiligten waren laut Polizei stark alkoholisiert. Bei dem Streit verletzte der 28-Jährige den 29-Jährigen mit einer zerbrochenen Glasflasche am Kopf.&lt;/p>&lt;p>Ein unbeteiligter Zeuge zeigte Zivilcourage und versuchte den 28-Jährigen abzuhalten. Dieser flüchtete daraufhin zu Fuß, konnte jedoch kurz darauf durch eine schnell eintreffende Polizeistreife vorläufig festgenommen werden. Eine weitere Polizeistreife leistete dem schwer verletzten 29-Jährigen erste Hilfe, bis ein Rettungswagen eintraf.&lt;/p>&lt;p>Der 29-Jährige kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Er befindet sich außer Lebensgefahr. Der 28-Jährige wird ebenfalls medizinisch behandelt und im Anschluss in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Die weiteren Ermittlungen wegen eines versuchtem Tötungsdelikts wurden von der Kriminalpolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/glasflasche-auf-kopf-geschlagen-28-jaehriger-verletzt-29-jaehrigen-schwer/cnt-id-ps-631e494b-6262-483a-8d4e-8221785c781d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-631e494b-6262-483a-8d4e-8221785c781d</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 10:34:24 +0200</pubDate></item><item><title>Kostenlose Beratung bei der Auslandsmesse</title><description>&lt;p>Bei der Auslandsmesse „Wege ins Ausland” beraten ausgewählte Organisationen Schüler, die die Welt entdecken wollen.&lt;/p>&lt;p>„Wege ins Ausland” finden&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16. Juli, findet von 9 bis 14 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ), Kapuzinerstraße 30, wieder die Auslandsmesse statt. Unter dem Titel „Wege ins Ausland” lädt das Amerikahaus zusammen mit anderen unabhängigen Münchner Auslandsberatungsstellen Schüler dazu ein, Möglichkeiten kennenlernen, die Welt während oder nach ihrer Schulzeit zu entdecken. Beteiligt sind unter anderem die Agentur für Arbeit München, das Jugendinformationszentrum (JIZ), die Junge Volkshochschule München und Europe Direct.&lt;/p>&lt;h2>Messe bietet Orientierung und Inspiration&lt;/h2>&lt;p>Auslandserfahrung kann man auf vielerlei Arten machen: Die Möglichkeiten reichen vom Schüleraustausch über das Ableisten von Freiwilligendiensten, einem Au-Pair-Aufenthalt oder Work &amp;amp; Travel bis zu einem ganzen Studium in einem anderen Land. Bei der Auslandsmesse stellen ausgewählte Organisationen ihre Auslandsprogramme an Infotischen vor. Sie informieren persönlich und kompetent vor Ort.&lt;/p>&lt;p>Einen ersten neutralen Überblick geben die veranstaltenden Beratungsstellen in Form eines abwechslungsreichen Vortragsprogrammes. Weitere Infos erhält man unter der Adresse &lt;i>www.wege-ins-ausland-messe.de&lt;/i>/.&lt;/p>&lt;p>Schulklassen benötigen zum Besuch der Ausbildungsmesse eine Anmeldung. Sie kann per E-Mail an die Adresse &lt;i>muenchen.veranstaltungsmanagement@arbeitsagentur.de&lt;/i> vorgenommen werden. Zur Messe kommt man mit der U3/U6, Ausstieg Goetheplatz, und den Buslinien 58, 62 oder 68, Haltestelle Kapuzinerstraße.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenlose-beratung-bei-der-auslandsmesse/cnt-id-ps-c60e1568-2d1d-481a-81c2-1c7784bd220e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c60e1568-2d1d-481a-81c2-1c7784bd220e</guid><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 12:20:38 +0200</pubDate></item><item><title>Klangwunder - einfach mal Musik machen</title><description>&lt;p>Lust auf Musik, Spaß und Gemeinschaft? Bei diesem besonderen Mitmach-Format steht die Freude am gemeinsamen Erleben im Mittelpunkt: In lockerer Atmosphäre wird zusammen gesungen und gespielt - auf einfache, motivierende Weise und mit einem bunten Mix aus bekannten Songs. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, am Donnerstag, 16. Juli, von 14 bis 15.20 Uhr im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt, Hans-Sachs-Str. 14, vorbeizukommen und ihr persönliches Klangwunder zu entdecken. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Das Angebot richtet sich an alle, die Lust haben, Musik einmal ganz unkompliziert auszuprobieren - ob mit Stimme, Instrument oder einfach aus Neugier. Hier zählt nicht Perfektion, sondern die gemeinsame Erfahrung und der Spaß am Klang. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung und Info unter Tel. 089 / 232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klangwunder-einfach-mal-musik-machen/cnt-id-ps-0e68c8f6-3fb4-4ddd-86eb-f947d1e166d5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0e68c8f6-3fb4-4ddd-86eb-f947d1e166d5</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 09:13:20 +0200</pubDate></item><item><title>Ateliers in der Baumstraße öffnen für Besucher</title><description>&lt;p>Die Stadt München betreibt verschiedene Kunsteinrichtungen, darunter drei Altelierhäuser. Eines davon ist das Städtische Atelierhaus Baumstraße 8b. Dorthin laden für Samstag, 11., und Sonntag, 12. Juli, verschiedene Künstler zu den „Offenen Ateliers” ein. Zu sehen sind Werke aus den Bereichen Bildende Kunst, Architektur, Bühnenbild und Schmuck. Los geht es jeweils um 15 Uhr, Ende ist um 20 Uhr. An beiden Tagen findet um 15.30 und um 18 Uhr eine Führung statt, die jeweils eine Stunde dauert. Am Sonntag gibt es um 16 Uhr im dritten Stock des Gebäudes eine Performance der Künstlerin Anina Stolz. Für Durstige hat an dem Wochenende eine mobile Bar geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ateliers-in-der-baumstrasse-oeffnen-fuer-besucher/cnt-id-ps-50416006-3b17-4d78-bb4f-a3c95bd0adc9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50416006-3b17-4d78-bb4f-a3c95bd0adc9</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 11:53:10 +0200</pubDate></item><item><title>Bus muss bremsen: 14 Personen verletzt, Unfallverursacher gesucht</title><description>&lt;p>Ein Busfahrer muss wegen eines Pkw stark abbremsen. Dabei werden 14 Fahrgäste verletzt. Der Pkw-Fahrer ist bisher unbekannt.&lt;/p>&lt;p>14 Personen bei Unfall verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 19. Juni, gegen 7.45 Uhr befuhr ein 54-Jähriger als Fahrer eines Linienbusses die Lindwurmstraße stadteinwärts auf dem zweiten von insgesamt zwei vorhandenen Fahrstreifen. Vor dem Linienbus befand sich ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit einem Pkw VW. Der Pkw beabsichtigte, an einem links haltenden Linienbus vorbeizufahren und bremste hierbei ohne erkennbaren Anlass stark ab.&lt;/p>&lt;p>Der Fahrer des Linienbusses musste im Zuge dessen eine Gefahrenbremsung durchführen. Durch die abrupte Bremsung stürzten mehrere Fahrgäste im Innenraum des Linienbusses zu Boden. Der Fahrer des Pkw VW entfernte sich anschließend von der Unfallstelle.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall wurden insgesamt 14 Personen im Bus verletzt. Fünf Fahrgäste wurden durch Rettungswägen in Kliniken verbracht. Im Innenraum des Linienbusses entstand zudem ein Sachschaden in Höhe eines vierstelligen Betrages.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme war die Lindwurmstraße stadteinwärts lediglich einspurig befahrbar. Hierdurch kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, insbesondere zu dem beteiligten Pkw, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel. 089/62163322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bus-muss-bremsen-14-personen-verletzt-unfallverursacher-gesucht/cnt-id-ps-14e0fa9b-3ce7-4ed5-8fd5-c6bcf6d93746</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14e0fa9b-3ce7-4ed5-8fd5-c6bcf6d93746</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 08:35:21 +0200</pubDate></item><item><title>Internationale Pfingstfeier im Herzen Münchens</title><description>&lt;p>Internationale Pfingstfeier im Herzen Münchens&lt;/p>&lt;p>Das Spirituelle Zentrum St. Martin in der Arndtstr. 8 (Rückgebäude) lädt gemeinsam mit der Church of the Ascension — der internationalen Episcopal-Church-Gemeinde in München — zur Taizé-Pfingstvigil am Samstag, 23. Mai, um 21 Uhr ein, einer Nachtfeier aus dem Geist der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé in Burgund. Meditative Gesänge auf Englisch, Deutsch, Französisch, Latein und weiteren Sprachen wechseln mit langen Momenten der Stille. Schriftlesungen erklingen in mehreren Sprachen. Am Ende: Abendmahl — offen für alle, die möchten. Hinter der Veranstaltung steckt mehr als Liturgie: Erst im Sommer 2025 haben die bayerische Landeskirche und die amerikanische Episcopal Church offiziell Kirchengemeinschaft vereinbart — ein Novum in der lutherischen Welt. Die Ascension in München ist eine der Gemeinden, die diese Verbindung seit Jahrzehnten gelebt hat. Wer an diesem Abend kommt, erlebt, wie internationale Ökumene klingt.St. Martin im Rückgebäude der Arndtstraße ist ein Anlaufpunkt für Menschen, die Spiritualität jenseits von Kirchenroutine suchen — und für Pilgerinnen und Pilger auf dem Weg nach Santiago oder Rom. Monatliche Taizé-Gottesdienste ziehen regelmäßig Menschen mit unterschiedlichsten religiösen Hintergründen an.Musikalisch gestaltet die Feier der Taizé-Projektchor und -ensemble unter Guido Kugelmann. Wer mitsingen oder mitspielen möchte, kann sich melden unter guido.kugelmann@elkb.de. Chorprobe ab 18 Uhr. Die Feier dauert bis ca 22.30 Uhr. Im Anschluss an die Vigil gibt es ein lockeres Get-Together im Foyer oder Garten.Eintritt frei. Keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/internationale-pfingstfeier-im-herzen-muenchens/cnt-id-ps-88b55aaa-d0a5-4873-be24-54f4f747d8d2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-88b55aaa-d0a5-4873-be24-54f4f747d8d2</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 15:33:13 +0200</pubDate></item><item><title>Einfach mal Musik machen</title><description>&lt;p>In lockerer Atmosphäre wird beim „Klangwunder” im ASZ Isarvorstadt (Hans-Sachs-Straße 14) zusammen gesungen und gespielt - auf einfache, motivierende Weise und mit einem bunten Mix aus bekannten Songs. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen am Donnerstag, 21. Mai, von 14 bis 15.20 Uhr vorbeizukommen und ihr persönliches Klangwunder zu entdecken. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Das Angebot richtet sich an alle, die Lust haben, Musik einmal ganz unkompliziert auszuprobieren - ob mit Stimme, Instrument oder einfach aus Neugier. Hier zählt nicht Perfektion,sondern die gemeinsame Erfahrung und der Spaß am Klang. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung und Info unter Tel. 089 / 232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einfach-mal-musik-machen/cnt-id-ps-6f9e34e2-e95b-401b-8e31-e488c8012c9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6f9e34e2-e95b-401b-8e31-e488c8012c9b</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 15:23:24 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag am 12. Mai: Pflege und Versorgung im Alter</title><description>&lt;p>Zu einem Vortrag rund um das Thema Pflege und Versorgung im Alter lädt das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt (Hans-Sachs-Str. 14) am Dienstag, 12. Mai, von 14.15 Uhr bis 16.30 Uhr ein. Die Wahl der passenden pflegerischen Versorgungsform stellt viele Betroffene und Angehörige vor finanzielle Fragen. Eine Mitarbeiterin der Landeshautpstadt München, Beschwerdestelle für Probleme in der Altenpflege in München, gibt daher einen kompakten Überblick über verschiedene Versorgungsformen und deren Finanzierung. Vorgestellt werden ambulante, teilstationäre und stationäre Pflegeangebote sowie alternative Wohnkonzepte wie betreutes Wohnen oder Pflege-Wohngemeinschaften. Anmeldung und Info unter Tel. 089/232398840. Die Teilnahme an diesem Vortrag ist kostenlos.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-am-12-mai-pflege-und-versorgung-im-alter/cnt-id-ps-96caef65-0432-4a2d-b9b3-5ae4280c085a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-96caef65-0432-4a2d-b9b3-5ae4280c085a</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 15:15:02 +0200</pubDate></item><item><title>Pflege und Versorgung im Alter</title><description>&lt;p>Vortrag im Alten- und Service-Zentrum Isarvorstadt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 28. April, findet von 14.15 bis 16.30 Uhr im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt, Hans-Sachs-Str. 14, ein informativer Vortrag rund um das Thema Pflege und Versorgung im Alter statt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich die passende Pflege-, Wohn- und Versorgungsform finden lässt. Thematisiert wird unter anderem, woran ein gutes Pflegeheim oder ein verlässlicher Pflegedienst zu erkennen ist und welche alternativen Versorgungsformen - wie beispielsweise ambulant betreute Wohngemeinschaften für ältere Menschen - zur Verfügung stehen. Zudem wird aufgezeigt, welche Anlaufstellen und Unterstützungsangebote es für Betroffene und Angehörige gibt. Über diese wichtigen Fragen informiert Frau Francesca Lechner von der Münchner Beschwerdestelle für Probleme in der Altenpflege. Interessierte sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme an diesem Vortrag ist kostenlos. Anmeldung und Info unter Tel. 089 / 232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pflege-und-versorgung-im-alter/cnt-id-ps-babd4ee0-0126-42e2-b449-7ac97e818ce3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-babd4ee0-0126-42e2-b449-7ac97e818ce3</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 13:26:11 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag über Schwindel im Alter</title><description>&lt;p>Mehr als 30 Prozent der über 70-jährigen Patientinnen und Patienten klagen über Schwindel. Gerade im höheren Alter ist Schwindel ein häufiges Symptom, das den Alltag stark beeinträchtigen kann. Zudem kann Schwindel eine Ursache für Stürze sein, die insbesondere bei älteren Menschen schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben können. Im Rahmen eines Vortrags von Dr.med. Hugo Rädler, Oberarzt der Geriatrischen Tagesklinik Schwabing erhalten Interessierte am Mittwoch, 18. März, im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt (Hans-Sachs-Str. 14) umfassende Informationen rund um das Thema Schwindel im Alter. Dabei wird erläutert,welche unterschiedlichen Ursachen hinter Schwindel stecken können, wie eine medizinische Abklärung erfolgt und welche Möglichkeiten es gibt, die Beschwerden zu behandeln oder ihnen vorzubeugen. Die Gebühr für die Teilnahme beträgt 3 Euro. Anmeldung und Info unter Tel. 089/232398840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-ueber-schwindel-im-alter/cnt-id-ps-b7147ed9-deff-4ccc-968f-bdcc1616b712</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b7147ed9-deff-4ccc-968f-bdcc1616b712</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 12:26:28 +0100</pubDate></item><item><title>Radldemo für Frauen</title><description>&lt;p>Der ADFC München ruft am Samstag, 18. Juli, zum zweiten Mal zum „Fancy Cyclista Ride“ auf.&lt;/p>&lt;p>ADFC München lädt am 18. Juli ein&lt;/p>&lt;p>Der ADFC München ruft am Samstag, 18. Juli, zum zweiten Mal zum „Fancy Cyclista Ride“ auf. Die bunte Radldemo für Frauen startet um 14 Uhr am Schneckenplatz im Bavariapark und führt auf einer rund zehn Kilometer langen Strecke durch die Münchner Innenstadt.&lt;/p>&lt;h2>Kreativ gestalten&lt;/h2>&lt;p>Die Teilnehmerinnen sind eingeladen, sich und ihre Fahrräder kreativ zu gestalten, schick, bunt und ausgefallen. Die Veranstaltung setzt ein Zeichen für Gleichberechtigung, sichere und inklusive Radinfrastruktur sowie mehr Rücksichtnahme im Straßenverkehr. Gleichzeitig stehen die Freude am Radfahren und die Stärkung von Freiheit im Mittelpunkt.Die familienfreundliche, polizeibegleitete Tour auf autofreien Straßen richtet sich an Einsteigerinnen und erfahrene Radfahrerinnen gleichermaßen. Im Anschluss gibt es eine fröhliches Beisammensein und verschiedene Informations- und Vernetzungsangebote. Bereits am Sonntag, 12. Juli, gibt es in der ADFC-Geschäftsstelle (Platenstr. 4) ab 15 Uhr eine Bastelaktion, um das Rad zu schmücken. Weitere Infos unter www.muenchen.adfc.de/fcr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpGa01XWXhNRGN0TkRNMDCs78PBAWFlkeWiXhTYOdA9-T1HnGimZj5GPSLegUaybzvaSluqmc_kvlnKN1AnmG4tu7nulE1NwEsww4rXYBObGlQfr2Ig4IA4kUyJp9Pm9sHbdrjlpTnRCECFdgolU_7psthk08acZWB64A-WLXY=?preset=fullhd" length="558038"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radldemo-fuer-frauen/cnt-id-ps-afab35bb-0a9a-4477-afa1-ed6c088f76f2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-afab35bb-0a9a-4477-afa1-ed6c088f76f2</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:46:22 +0200</pubDate></item><item><title>Testlauf startet: Lieferzonen werden digitalisiert</title><description>&lt;p>Das Pilotprojekt Digitalisierung von Lieferzonen soll helfen, Fehlbelegung zu verhindern und den knappen Parkraum in der Altstadt besser auszunutzen.&lt;/p>&lt;p>Lieferzonen werden digitalisiert&lt;/p>&lt;p>In der Altstadt ist Parkraum rar und der Parksuch-Verkehr entsprechend groß. Besonders Fahrzeuge, die Güter liefern und laden oder zum Erbringen von Dienstleistungen genutzt werden, sind dort auf das rasche Finden von geeigneten Parkplätzen angewiesen. Nun sollen die 3L, also das „Liefern, Laden und Leisten”, mit digitaler Unterstützung einfacher gemacht werden. Ein diesbezügliches Pilotprojekt geht in seine Testphase. Oberbürgermeister Dominik Krause und Mobilitätsreferent Georg Dunkel haben gemeinsam mit Annette Hilpert, der Referatsleiterin für Stadt- und Regionalentwicklung bei der IHK für München und Oberbayern, den Startschuss dazu gegeben: 21 ausgewählte Lieferzonen – in der Altstadt und zusätzlich in den an die Fraunhoferstraße angrenzenden Straßen – werden mit Sensoren ausgestattet. Diese senden Echtzeit-Informationen über die Belegung der Flächen direkt an die eigens dafür bereitgestellte, kostenfreie App „mo2B”. Die Sensoren befinden sich im Asphalt der jeweiligen Fläche. Ergänzend wurden ausgewählte Zonen in der Altstadt zur besseren Erkennbarkeit mit dem Schriftzug „Lieferzone” markiert. Mit diesen Maßnahmen sollen die Fehlbelegung der Flächen und der Parksuch-Verkehr reduziert sowie der innerstädtische (Wirtschafts-)Verkehr entlastet werden.&lt;/p>&lt;h2>Auch Anwohner profitieren&lt;/h2>&lt;p>Neben Zonen für das Liefern, Laden und Leisten, den sogenannten 3L-Zonen, wurden für das Pilotprojekt auch reine Liefer- und Ladezonen (2L-Zonen) ausgewählt. „Mit dem Pilotprojekt zur Digitalisierung von Lieferzonen wollen wir vor allem die Nutzung und Auslastung der Zonen verbessern”, sagt Mobilitätsreferent Georg Dunkel: „Wir sehen aktuell gerade in der Altstadt einen hohen Parkdruck und eine hohe Fehlbelegung der Flächen. Durch die Sensoren und die Informationen in Echtzeit ermöglichen wir es Handwerker*innen, Pflegediensten und Lieferant*innen, freie Haltemöglichkeiten schneller zu finden, zudem kann einer falschen Beparkung so einfacher entgegengewirkt werden. Neben dem Wirtschaftsverkehr können auch Anwohner*innen und Menschen mit einem Behindertenparkausweis von der Digitalisierung der Flächen beziehungsweise der App profitieren.“Zukünftig sollen stadtweit auch Sonderparkplätze – wie Behindertenparkplätze, Parkplätze mit Ladesäulen, Carsharing-Parkplätze und Parkplätze für den Wirtschaftsverkehr – mit Sensoren ausgestattet werden. Ziel ist es, deren Belegungsstatus beziehungsweise ihre Verfügbarkeit in Echtzeit zu übermitteln.&lt;/p>&lt;h2>Besonders relevante Lieferzonen ausgewählt&lt;/h2>&lt;p>Zusammen mit Vertretern von Kammern und Wirtschaftsverbänden hat die Stadt für das Pilotprojekt besonders relevante Lieferzonen ausgewählt. Es soll unter anderem aufzeigen, welche Nutzergruppen das Angebot annehmen und für welche Gruppen es gegebenenfalls weitergehende Lösungen braucht. Das Mobilitätsreferat macht mit dem Projekt einen weiteren Schritt in Richtung Optimierung der Flächen für den Wirtschaftsverkehr. Bis zum Jahr 2035 sollen insgesamt 1.000 Lieferzonen im Stadtgebiet angeordnet sein.Möglich wurde das Pilotprojekt dank des EU-Förderprojekts „metaC-CAZE”. Darin setzt die Stadt innovative Lösungen für den Wirtschaftsverkehr und die Digitalisierung der Mobilität um, die auch anderen Städten zugute kommt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJJelpERmhPVEV0WkRjMxOoE2wujxjagV2WGtdmz8yGmy2CEToTGNclLxnMKIQxD0BxDInM-ku1vY_PFbfyWnTz8dCRNVgVQNgMci-kMnpSw8ztgl_6coZGFnLDimv32g1bl7tZbWC9rlSHdO92SDS-IutbRTfm06bBvx-kwA0=?preset=fullhd" length="509115"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/testlauf-startet-lieferzonen-werden-digitalisiert/cnt-id-ps-ec1bec6c-96d3-4dc5-ab9e-3cf075b6eb5f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ec1bec6c-96d3-4dc5-ab9e-3cf075b6eb5f</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:09:57 +0200</pubDate></item><item><title>Mio Okido im Kunstraum</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Der Tagalbtraum” präsentiert die Künstlerin Mio Okido ihre Werke im Kunstraum München (Holzstr. 10 Rgb.).&lt;/p>&lt;p>Mio Okido präsentiert „Der Tagalbtraum”&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Der Tagalbtraum” präsentiert die Künstlerin Mio Okido ihre Werke im Kunstraum München (Holzstr. 10 Rgb.). Zu sehen ist die Ausstellung bis Sonntag, 26. Juli.&lt;/p>&lt;p>Die seit 2015 in Berlin lebende Konzeptkünstlerin Mio Okido (*1986 Niigata, Japan) zeigt in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Süddeutschland die Arbeitsergebnisse eines dreimonatigen Aufenthalts vor Ort, den ihr das Programm Artist-in-Residence-Munich seit Frühjahr 2026 ermöglichte. Bei ihrer Archiv- und Stadtforschung untersucht sie die deutsche und Münchner NS-Geschichte aus der Perspektive einer Künstlerin aus Japan – einem ehemaligen Verbündeten des NS-Regimes. Ihr Fokus liegt auf Beobachtungen der Präsentation des NS-Regimes gegenüber seinen Bürgern auf „alltäglichem Niveau” und darauf, wie diese im städtischen Raum und in den Medien inszeniert werden. Auf Grundlage dieser Recherche bespielt die Künstlerin den Kunstraum München inszenatorisch und multimedial mit einer mehrteiligen Flaggeninstallation, fünf Siebdrucken, einer Textarbeit auf Messing, 14 Zeichnungen, einem historischen Mappenwerk, einem Flugobjekt und einem Videofilm.&lt;/p>&lt;h2>Führung, Gespräch und Installation&lt;/h2>&lt;p>Eine Führung mit Mio Okido gibt es am Freitag, 19. Juni, um 17 Uhr. Am Sonntag, 21. Juni, folgt eine Flaggeninstallation im öffentlichen Raum. Beginn ist um 16 Uhr an der Ecke Karl-Scharnagl-Ring/Maximilianstraße.Am Mittwoch, 1. Juli, wird das Buch „The 3rd Two – From Postwar-Feminism to Post-Feminism in East-Asia” vorgestellt. Mit dabei sind Dr. Cornelia Oßwald-Hoffmann, Jae-Hyun Yoo, Alexander Steig (Hgg.) und Gabi Blum (Grafik). Beginn ist um 19 Uhr.Eine Kuratorenführung folgt am Freitag, 3. Juli, um 17 Uhr. Die Finissage und ein Künstlerinnengespräch mit Mio Okido und Prof. i.R. Dr. Steffi Richter (Berlin) ist am Sonntag, 26. Juli, um 16 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpJeU56RTVZakV0TVRreaJW-ex0MSq4BNxYQi4zLRWp_zCABPxAjfKns-saBta047tV9l1OQBmuLyaEuQNaPKL4RXgFDRLn19Jk5ayaRRU6opSPDWhmSjqYvUMkdumLcFdlcI-mDOb8363T0LDGfUNWxCBbgZeahA7fvAigsE4=?preset=fullhd" length="1007367"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mio-okido-im-kunstraum/cnt-id-ps-1f6f2c75-efa7-4c29-b30d-d8e705f123c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f6f2c75-efa7-4c29-b30d-d8e705f123c9</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 14:56:59 +0200</pubDate></item><item><title>Polizei rettet zweijähriges Kind aus der Isar</title><description>&lt;p>Einen Einsatz in der Isar hat ein zweijähriges Kind verursacht. Es war auf Höhe der Corneliusbrücke ins Wasser gefallen und konnte von der Polizei gerettet werden.&lt;/p>&lt;p>Zweijähriges Kind aus Isar gerettet&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 15. Mai, ist im Bereich der Corneliusbrücke ein zweijähriges Kind in die Isar gefallen. Um 09.55 Uhr wurden über den Polizeinotruf 110 mehrere Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München, des öffentlichen Rettungsdienstes und der Polizei zur Einsatzstelle alarmiert. Die ersten eintreffenden Kräfte der Münchner Polizei leiteten umgehend Suchmaßnahmen im Bereich der Isar sowie der angrenzenden Uferbereiche ein.&lt;/p>&lt;p>Kurze Zeit später konnte das Kind durch Polizeibeamte im Wasser auf einer Kiesbank unter der Corneliusbrücke aufgefunden und gerettet werden. Die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes versorgten das unterkühlte Kind gemeinsam mit der Besatzung des Kindernotarztes vor Ort und transportierten es anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Nach ersten Erkenntnissen wurde das Kind nicht schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Während des Einsatzes kam es im Umfeld der Einsatzstelle es zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Der genaue Unfallhergang wird von der Polizei ermittelt. Es gibt bislang keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftat. Derzeit wird von einem Unfallgeschehen ausgegangen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVeVpETXdaalV0T1RjMG__A6IJnrvdQqhtTk7n-HZbENcNoVO1jl95wrbZ40MIp1vxZb0WDHOCMHT24ni3HKnSg6vyNfQ_Reu7J2PNzTSezu_UXS2qE1GZ6RrZNRdq_VrtPzuYU-lgQlAZvH7ZJiMF2qSEV0qEwmt2NIBWLz4=?preset=fullhd" length="224531"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-rettet-zweijaehriges-kind-aus-der-isar/cnt-id-ps-085d4275-179b-4252-9787-28612bd1cc6c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-085d4275-179b-4252-9787-28612bd1cc6c</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 17:26:36 +0200</pubDate></item><item><title>Stimmungsvolles Konzert</title><description>&lt;p>Das Ensemble Carmina Viva München e.V. lädt am 2. Mai zu einem Konzert ein.&lt;/p>&lt;p>Konzert mit Carmina Viva München&lt;/p>&lt;p>„Golden weh'n die Töne nieder“ – unter diesem stimmungsvollen Titel lädt das Ensemble Carmina Viva München e.V. am Samstag, 2. Mai, zu einem Konzert ein. Beginn ist um 19 Uhr im Gemeindesaal von St. Matthäus (Nußbaumstr. 1).&lt;/p>&lt;p>Der Titel stammt aus einem Gedicht des Dichters Clemens Brentano, das in der Vertonung von Johannes Brahms Bestandteil des Konzerts ist. Die künstlerische Leiterin des Chores, Barbara Hennicke, hat ein vielseitiges Programm zusammengestellt, das eine große Bandbreite von Chorwerken umfasst: Madrigale der Renaissance sind ebenso vertreten wie heitere Notturni von Mozart und Chorsätze von Johannes Brahms.&lt;/p>&lt;p>Eine Besonderheit stellen fünf Lieder für gemischten Chor von Hugo Wolf dar: der Musikwissenschaftler Bradford Robinson hat dafür fünf Lieder aus dem ersten Band des Italienischen Liederbuchs des Komponisten – ursprünglich für Solostimme geschrieben – für vierstimmigen Chor arrangiert, wobei die Klavierbegleitung unverändert geblieben ist.&lt;/p>&lt;p>Neben den genannten Werken für gemischten Chor enthält das Konzertprogramm Sololieder mit Klavierbegleitung von Mozart, Schubert, Brahms und Hugo Wolf, dargeboten von Daniel Sauer (Bariton) und Steve Roy (Klavier), den jungen Künstlern des Duos Liedwaerts.&lt;/p>&lt;p>Karten für das Konzert gibt es zu 15 Euro (ermäßigt 8 Euro) an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJWaE9UUTVPV1l0WVRJd_76jSao6SbsQJSvHE7u2Os6EzBJrw92wWz47c08Q8mJM8_SwI2c9Y1ZZKGCgQ7XLyYXkCRBfNboSWqJmGxXDu5w1ib1cQQ_SbEiankRXJblWATYEPmM2tvrxAnqvOZDtmA9lySmnkRlhIkkcCB7LmA=?preset=fullhd" length="251669"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stimmungsvolles-konzert/cnt-id-ps-5bed711b-31d6-4c8f-8a6b-0a05e6bd890e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5bed711b-31d6-4c8f-8a6b-0a05e6bd890e</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:20:04 +0200</pubDate></item><item><title>Vier Monate Streckensperrung auf U3 und U6</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke (SWM) und die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) müssen die U-Bahnhöfe Poccistraße und Goetheplatz dringend sanieren.&lt;/p>&lt;p>U-Bahnhöfe Poccistraße und Goetheplatz werden saniert&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke (SWM) und die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) müssen die U-Bahnhöfe Poccistraße und Goetheplatz dringend sanieren, um die Sicherheit und Funktionalität der Bauwerke zu gewährleisten. Beide Stationen stammen aus der Anfangszeit der U-Bahn und sind in einem schlechten baulichen Zustand. An der Poccistraße ist eine statische Ertüchtigung notwendig, am U-Bahnhof Goetheplatz müssen Bauwerksschäden beseitigt werden.&lt;/p>&lt;p>In drei Phasen werden von Mai bis Anfang August 2027 rund 20 teilweise sehr zeitintensive Sanierungsmaßnahmen umgesetzt. Für die Fahrgäste steht ein Ersatzverkehr bereit. Während des Oktoberfests und ab der Adventszeit bis zum Frühjahr 2027 ruhen die Bauarbeiten. Die U-Bahn kann in dieser Zeit regulär fahren.&lt;/p>&lt;h2>Sperrung ab Mitte Mai&lt;/h2>&lt;p>In Phase 1 vom 18. Mai bis 18. September (und in Phase 3 vom 12. April bis 1. August 2027) ist der Streckenabschnitt zwischen Sendlinger Tor und Implerstraße gesperrt.In Phase 2 vom 5. Oktober bis 27. November ist der Streckenabschnitt eingleisig befahrbar. Daher verkehrt zwischen Implerstraße und Goetheplatz ein Pendelzug. Die U6 kann zusätzlich auch zwischen Sendlinger Tor und Goetheplatz fahren.&lt;/p>&lt;h2>Risse im Beton&lt;/h2>&lt;p>Am U-Bahnhof Poccistraße ist der Spannbeton der Bahnsteigdecke korrodiert und an den im Beton verbauten Spanndrähten bilden sich Risse. Dieses Schadensbild wird als Spannungsrisskorrosion bezeichnet und ist schon länger bekannt. Daher wurde vor rund zehn Jahren ein engmaschiges Monitoring installiert. Einige Bereiche sind bereits mit Stahlunterstützungen abgesichert. Das Schadensbild weitet sich jedoch aus. Daher müssen alle Gewölbe des Bahnhofs mit massiven Stützen abgesichert werden, um die Standsicherheit weiterhin zu garantieren.Auch der Brandschutz wird im Zuge der Sanierung verbessert. So werden die Abgänge eingehaust, eine Entrauchungsanlage installiert und ein Entrauchungsbauwerk an der Ecke Lindwurm-/Ruppertstraße errichtet. Außerdem werden die Decke und die Wände schadstoff- und betonsaniert. Diese Arbeiten sind sehr zeitintensiv.Die SWM nutzen die Sperrung, um zusätzliche Maßnahmen zur Verbesserung der Bahnhofsqualität und der Barrierefreiheit umzusetzen. So werden die drei Rolltreppen am südlichen Bahnsteigende nach rund 50 Betriebsjahren erneuert. Außerdem werden die Sitze und Vitrinen ausgetauscht und die Wegeleitung modernisiert. Um einen niveaugleichen Ein- und Ausstieg zu gewährleisten, wird die Bahnsteigkante um ca. 5 cm erhöht. Zusätzlich wird das taktile Leitsystem modernisiert.&lt;/p>&lt;h2>Beton platzt von der Decke ab&lt;/h2>&lt;p>Am U-Bahnhof Goetheplatz müssen die Wände, die Decke und insbesondere der Unterzug betonsaniert werden. Dort platzt der Beton ab und die darunter befindliche, bereits korrodierende Bewehrung wird freigelegt. Um eine Ausweitung des Schadens zu verhindern, wird die oberste Betonschicht mit Hochdruckwasserstrahlen teilweise abgetragen und anschließend neu und aus Brandschutzgründen dicker als vorher aufgebracht. Das ist aufwändig und nicht an einem Stück möglich, da der Beton aushärten muss. Im Zuge der Sanierung wird auch die Beleuchtung am Bahnsteig erneuert. Im Zwischengeschoss am südlichen Bahnsteigende muss der Beton an der Decke und an einem Abgang ebenfalls stellenweise saniert werden. Gleichzeitig wird eine neue Deckenverkleidung mit Beleuchtung eingebaut. Außerdem wird der südliche Abgang zur Verbesserung des Brandschutzes eingehaust.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdSbVlXVTBOak10WlRWaXX4EMpMgVzDLumO-F9b9aBVZ_NPZOzt9iMinD03D28UjQItQybao8Te0OIbi8sE2LDtXNYeNq5tlG7FmIgSpHuRuSL5KDaT8UoED_dzmz4z_klKTo1KHS2WfMJNZF1QgntUE8eMoEylxlvQXTS3k7k=?preset=fullhd" length="272811"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vier-monate-streckensperrung-auf-u3-und-u6/cnt-id-ps-3cd30f91-1b81-4c5f-b9ff-b5d150d4ac33</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3cd30f91-1b81-4c5f-b9ff-b5d150d4ac33</guid><pubDate>Fri, 27 Mar 2026 13:34:34 +0100</pubDate></item><item><title>Sieben neue Bäume in der Arndtstraße</title><description>&lt;p>2.000 neue Bäume in Grünanlagen und im bestehenden Straßenbegleitgrün sowie 1.500 im bisher befestigtem Straßenraum will das städt. Baureferat in München pflanzen.&lt;/p>&lt;p>Pflanzung auf ehemaligen Parkbuchten&lt;/p>&lt;p>2.000 neue Bäume in Grünanlagen und im bestehenden Straßenbegleitgrün sowie 1.500 im bisher befestigtem Straßenraum will das städt. Baureferat in München pflanzen. Um geeignete Standorte zu identifizieren, hatte das Baureferat im Oktober 2020 alle Bezirksausschüsse um Vorschläge gebeten. Um daraus neue Baumstandorte zu generieren, hat das Baureferat Tausende potenzielle Baumstandorte auf ihre Machbarkeit hin untersucht und identifiziert. Gepflanzt werden ausschließlich robuste, klimaresiliente Arten, die über viele Jahre auf ihre Eignung für die Münchner Standorte in der größten kommunalen Baumschule Deutschlands getestet wurden. In der Arndtstraße wurden kürzlich die ersten von sieben Bäumen aus diesem 3.500-Bäume-Programm gepflanzt.&lt;/p>&lt;p>„München heizt sich im Sommer aufgrund des Klimawandels immer stärker auf. Dem setzen wir ein flächendeckendes städtisches Baumpflanzprogramm entgegen”, erklärte Bürgermeister Dominik Krause.&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat hat die Arndtstraße sowie den Einmündungsbereich zur Palmstraße Ende vergangenen Jahres baulich angepasst und damit die Voraussetzungen für die Baumpflanzungen geschaffen. Die sieben Bäume stehen in ehemaligen Parkbuchten entlang der Arndtstraße und im Kreuzungsbereich. Im Zuge der Anpassungen in der Arndtstraße hat das Baureferat außerdem die Verkehrssicherheit verbessert. An der Kreuzung Arndtstraße/ Palmstraße sind die Gehwege durch vorgezogene Aufstellflächen – sogenannte Gehwegnasen – erweitert worden. Dadurch verkürzt sich die Querung für Fußgängerinnen und Fußgänger deutlich. Poller sichern die neuen Flächen zusätzlich. Darüber hinaus wurden in der Palmstraße 16 neue Fahrradstellplätze eingerichtet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRNMFlXTmxNRFF0TXpreqsEwnb-tUVkWHR5dk7QdNVf7X0M2dM6-YxOpi-L7dgJo0IevvcEP6aHfJhE4-ptv9_43ScUUVingyiQVQeudgwD5GEFXPbjd2EJmy8s66EnIyFCcF3gZU3AiTf2DIVjHTO76h-hsnrau0WPZcJ13nI=?preset=fullhd" length="273056"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sieben-neue-baeume-in-der-arndtstrasse/cnt-id-ps-a0d2e770-0cea-4d82-9db1-ea39d67de241</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a0d2e770-0cea-4d82-9db1-ea39d67de241</guid><pubDate>Sun, 22 Mar 2026 12:29:16 +0100</pubDate></item><item><title>Berufsschulzentrum an der Ruppertstraße heißt künftig Elisabeth-Selbert-Bildungszentrum für Erziehungsberufe</title><description>&lt;p>Mit der Umbenennung wird das Vermächtnis einer der vier „Mütter des Grundgesetzes“ gewürdigt.&lt;/p>&lt;p>Berufsschulzentrum nach Elisabeth Selbert benannt&lt;/p>&lt;p>Das im Jahr 2020 in Betrieb genommene Berufsschulzentrum an der Ruppertstraße hat einen neuen Namen. Es heißt künftig Elisabeth-Selbert-Bildungszentrum für Erziehungsberufe. Mit der Umbenennung wird das Vermächtnis einer der vier „Mütter des Grundgesetzes“ gewürdigt. Auch dem Kampfgeist von Dr. Elisabeth Selbert verdankt die Bundesrepublik die verfassungsrechtliche Gleichstellung der Geschlechter. So geht die Formulierung von Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes – „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ – maßgeblich auf den Einsatz der Juristin und Politikerin zurück.&lt;/p>&lt;h2>Seit 2020 in Betrieb&lt;/h2>&lt;p>Vor kurzem hat die Namensgebungsfeier für die Schule stattgefunden. Neben Stadträtin Mo Lüttig, Stadtschulrat Florian Kraus, der städtischen Gleichstellungsbeauftragten Nicole Lassal und der Schulfamilie sprach auch Susanne Selbert, die Enkelin der namensgebenden Juristin und Frauenrechtlerin. Am Bildungszentrum für Erziehungsberufe, das nun den Namen Elisabeth Selberts (1896–1986) trägt, befinden sich seit 2020 die Städtische Fachakademie für Sozialpädagogik, die Städtische Berufsfachschule für Kinderpflege, die Städtische Fachakademie für Heilpädagogik sowie die Städtische Fachschule für Grundschulkindbetreuung.&lt;/p>&lt;h2>Eine bessere Gesellschaft ermöglichen&lt;/h2>&lt;p>Bürgermeisterin Verena Dietl sagte „Dr. Elisabeth Selbert hat mit großer Beharrlichkeit durchgesetzt, dass der Satz ‚Männer und Frauen sind gleichberechtigt‘ ins Grundgesetz aufgenommen wurde – ein Meilenstein unserer Demokratie und für die Gleichstellung von Frauen. Dies muss jedoch in der Lebensrealität ankommen. Eine verlässliche Kinderbetreuung ist der Grundpfeiler für Gleichstellung im Alltag. Dies gelingt nur mit genügend ausgebildeten Mitarbeitenden. Deshalb ist die Benennung des Elisabeth-Selbert-Bildungszentrums ein wunderbares Symbol, wie abstrakte und konkrete Handlungen für Gleichstellung von Frauen und Männern zusammenkommen und für alle eine bessere Gesellschaft ermöglichen.“&lt;/p>&lt;h2>Stereotype Geschlechterrollen durchbrechen&lt;/h2>&lt;p>„Elisabeth Selbert ist eine perfekte Namenspatronin für die pädagogischen Aus- und Weiterbildungen hier an der Ruppertstraße”, meinte Stadtschulrat Florian Kraus. „Die Pädagog*innen sind wichtige Multiplikator*innen, um stereotype Geschlechterrollen im Kinder- und Jugendalter zu durchbrechen und geschlechterspezifischen Benachteiligungen entgegenzuwirken. Mit dem städtischen Konzept der geschlechtergerechten Pädagogik haben wir hier bereits einen starken Impuls gesetzt.“Stadtdirektor Peter Scheifele ergänzte: „Dr. Elisabeth Selbert war ihrer Zeit weit voraus. An ihrem Vermächtnis für eine wahrhaft gleichberechtigte Gesellschaft arbeiten wir noch heute. Diese außerordentliche Frau als Namenspatronin einer städtischen Schule zu ehren, war mir schon lange ein persönliches Anliegen.“„Das Engagement meiner Großmutter hat gezeigt, dass manchmal viel Mut und eine große Portion Hartnäckigkeit von Nöten sind, um demokratische Werte durchzusetzen”, fand Susanne Selbert. „Machen wir also den Schülerinnen und Schülern Mut, für eine gleichberechtigte Gesellschaft einzustehen, in der alle Menschen die gleichen Chancen haben.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdNd05UaGpNakV0T0RZMd5s-n7XmEAw4j_RP7dp8eemJHqjzeG-Hu62AlBilUTEFo80SZXwZsJKoleoCMRcpIo7BcKk0hx1ygt9_W33gAI61tpcDr0VYhWgIAW9o3VVnNO9r89SHvIPvfPSkDo6tOVw5mjYHOLETdT-3875lGU=?preset=fullhd" length="239561"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/berufsschulzentrum-an-der-ruppertstrasse-heisst-kuenftig-elisabeth-selbert-bildungszentrum-fuer-erziehungsberufe/cnt-id-ps-285ff51d-0f78-4ccd-9de2-35f39f51cd62</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-285ff51d-0f78-4ccd-9de2-35f39f51cd62</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 13:19:51 +0100</pubDate></item><item><title>Beratungsangebot für neue Fachkräfte</title><description>&lt;p>Das Welcome Center gibt Neumünchnern Orientierung und erleichtert den Einstieg in der Stadt.&lt;/p>&lt;p>KVR eröffnet sein „Welcome Center”&lt;/p>&lt;p>Das Kreisverwaltungsreferat hat das neue „Welcome Center” in der Ruppertstraße 11 eröffnet. Das Welcome Center übernimmt eine Lotsenfunktion und bietet insbesondere Fachkräften, die neu in München sind, eine Orientierung über die Angebote der Stadt. Erste Auskünfte können während der Öffnungszeiten ohne Termin am Infoschalter eingeholt werden. Hier erfahren Neumünchner beispielsweise, wie die Kitaanmeldung funktioniert und wo sie ihren Aufenthaltstitel beantragen können. Die vertiefte Beratung übernehmen Kooperationspartner wie das Integrationsberatungszentrum, die Münchner Volkshochschule, amiga, das Goethe-Institut, die Anerkennungsstelle für ausländische Qualifikation und verschiedene Migrationsberatungsstellen. Dafür stehen ihnen im neuen Welcome Center Beratungsplätze zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>Im Bereich der digitalen Teilhabe finden Besucher kostenlose Arbeitsplätze, um städtische Dienstleistungen online zu beantragen. Wer bisher noch keine Erfahrungen mit Online-Anträgen hat, erhält beim Ausfüllen Unterstützung von den Mitarbeitenden. Außerhalb der Öffnungszeiten stellt das Welcome Center Informationen über die Integreat-App bereit, die ebenfalls städtische Dienstleistungen erklärt und den Zugang für Neumünchner erleichtert.Geplant sind außerdem kostenlose Veranstaltungen und Vorträge zu verschiedenen Themen rund um die Migration und Integration von Fachkräften.&lt;/p>&lt;p>„Für international ausgerichtete Unternehmen wie Brainlab sind hochqualifizierte Fachkräfte aus aller Welt ein entscheidender Erfolgsfaktor”, meinte dazu Tobias Schalkhaußer von Brainlab. „Das Welcome Center leistet hier einen wichtigen Beitrag, indem es Orientierung gibt, Hürden abbaut und den Einstieg in der Stadt spürbar erleichtert. Wenn neue Kolleginnen und Kollegen von Anfang an gut begleitet werden, stärkt das nicht nur ihre persönliche Integration, sondern auch den Wirtschaftsstandort insgesamt.“&lt;/p&gt;</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldSaE4ySXdZVEF0WkRWaHHeuUknfZ5FwSqt98Rw0PCShG3qRQfBP__0M-zVfCV2PNhpLaWMokwQkodAXjrOFHGZtxD4HijCe1p5WJnLjkDudxg6TGnPxW_SgV-cli_EFLQ8m_RLJvJvh7Fcu5xAo6rHJzYJ-JDVVdaATVjmN0Q=?preset=fullhd" length="214001"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beratungsangebot-fuer-neue-fachkraefte/cnt-id-ps-50894d68-9137-4e89-8bfb-3e1ecd35b3e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50894d68-9137-4e89-8bfb-3e1ecd35b3e9</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 17:50:37 +0100</pubDate></item><item><title>Kunstraum zeigt „Skin Bodies” der Künstlerin Edith Saldanha vom 16. bis 25. Januar</title><description>&lt;p>Machtverhältnisse formen Körper nicht nur formen, sondern zwingen sie zu bestimmten Haltungen, Bewegungen und Erscheinungsweisen.&lt;/p>&lt;p>Kunstraum zeigt „Skin Bodies” der Künstlerin Edith Saldanha&lt;/p>&lt;p>Mit „Skin Bodies” zeigt der Kunstraum (Holzstraße 10 Rgb.) vom 16. bis 25. Januar eine Videoinstallation der Künstlerin Edith Saldanha. Der Kunstraum wird dabei zu einem Ort gemeinsamer Auseinandersetzung mit der Frage, wie sich strukturelle Gewalt auf die Performativität von Körpern auswirkt – auf jene Regeln, nach denen Körper innerhalb gesellschaftlicher, institutioneller und ökonomischer Ordnungen handeln, erscheinen und überleben müssen.&lt;/p>&lt;p>Ausgehend von der Beobachtung, dass institutionelle Machtverhältnisse Körper nicht nur formen, sondern sie zu bestimmten Haltungen, Bewegungen und Erscheinungsweisen zwingen, begreift „Skin Bodies” Performativität nicht als frei verfügbaren Ausdruck. Vielmehr erscheint sie als Resultat historisch gewachsener Machtstrukturen. Der Körper wird zum Träger eines verinnerlichten Wissens, das aus Disziplinierung, Anpassung und fortgesetzter Gewalt hervorgeht. Performativität fungiert hier als Überlebensstrategie innerhalb eines Systems, das soziale Ungleichheiten stabilisiert und reproduziert.In neun Szenen entfaltet die Arbeit eine Entwicklung, die von Selbstreflexion über Prozesse der Assimilation und emanzipatorische Versuche bis hin zur Epidermalisierung reicht – einem Zustand, der in eine ambivalente Form von Erlösung mündet. Der Körper wird dabei als Material sichtbar: gezeichnet von institutionellen Anforderungen, normativen Blicken und ökonomischen Zwängen. Widerstand erscheint nicht als heroischer Akt, sondern als fragile, körperlich eingeschriebene Praxis zwischen Anpassung, Erschöpfung und Beharren.Im Zentrum der Arbeit steht die Haut als politischer und historischer Ort. Sie fungiert zugleich als Oberfläche, auf der Gewalt sedimentiert, und als Schwelle möglicher Transformation. Die Haut wird zum Archiv kollektiver und individueller Erinnerung, in das koloniale, rassistische und klassenspezifische Machtverhältnisse eingeschrieben sind. Durch die Betonung von Textur, Taktilität und Wiederholung hinterfragt die Arbeit die Vorstellung des Körpers als stabile Einheit und schlägt stattdessen vor, ihn als fluide Verhandlungszone zu begreifen.&lt;/p>&lt;p>Indem „Skin Bodies” das Paradox von Transformation innerhalb gewaltvoller Systeme untersucht, reflektieren die Ausstellung, ob tatsächliche Veränderung aus Strukturen hervorgehen kann, die Assimilation verlangen. Zugleich eröffnet sie einen Möglichkeitsraum für andere Formen von Präsenz, Beziehung und Handlungsmacht – jenseits institutioneller und ökonomischer Verwertungslogiken.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>”Skin Bodies” wird am Donnerstag, 15. Januar, um 18 Uhr eröffnet und ist von Mittwoch bis Sonntag von 14 bis 19 Uhr zugänglich.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdWaU9ERXhObVF0TWpnMZsti23ZyTY-yy8JiQ6BF6w87clMvMyVsCc73qv-T8b2jFxtfogm7_AXfcYV_QyI1HeGLr_Vol4i6DCm5p1Mrrptni9jONmWsXT8iAZNHVg1ppJ-3fFqUOU2t8y5evpji01-KQDLs8-TZM-_UTH1Jrs=?preset=fullhd" length="105528"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunstraum-zeigt-skin-bodies-der-kuenstlerin-edith-saldanha-vom-16-bis-25-januar/cnt-id-ps-155b1745-d815-4437-82b2-e45d557663ea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-155b1745-d815-4437-82b2-e45d557663ea</guid><pubDate>Sat, 10 Jan 2026 17:09:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bücher helfen, Dinge anzusprechen</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal in der Isarvorstadt.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen vier große und kleine Schätzeaus dem Bücherschrank vor - diesmal in der Isarvorstadt&lt;/p>&lt;p>Gut 7.000 Sprachen werden derzeit von Menschen auf diesem Planeten gesprochen (etwa die Hälfte davon dürfte in den nächsten 100 Jahren aussterben, 150 davon sind europäische Sprachen). „Jede Sprache ist eine Art, die Welt zu verstehen und zu interpretieren”, meint der US-amerikanische Sprachwissenschaftler Noam Chomsky. Das stimmt: Wer Dinge bezeichnen kann, findet sich in seiner Welt zurecht, kann sie (und seinen Platz in ihr) begreifen und gestalten. Wer sogar Gefühle und Befindlichkeiten benennen kann, kommt in die Lage, sie anderen mitzuteilen - und sie bei anderen wahrzunehmen. Erst dann ist an ein Miteinander zu denken, erst dann öffnen sich Wege, auch Konflikte zu lösen.&lt;/p>&lt;h2>Wörterbuch&lt;/h2>&lt;p>Daher sind die vielen „Mein erstes ...”-Bücher womöglich die am sträflichsten unterschätzten Kulturgüter - und echte Weltliteratur. Denn sie tun genau das, was Werke wie Cervantes Don Quijote, Kafkas Verwandlung, Goethes Faust und Homers Odyssee tun wollen: menschliche Erfahrungen über Kulturen hinweg widerspiegeln, Verständnis und Empathie fördern, den Horizont erweitern. Dazu braucht „Mein erstes Fühl-Guckloch-Buch” lediglich bunte Illustrationen und Hauptwörter (mit Artikel). Es begleitet Kleinkinder beim Sprechenlernen, indem es Dinge aus deren Alltag abbildet: die Erdbeere, der Hase, die Blume, die Zahnbürste, der Schlafanzug. Über manche Bilder kann man drüberstreicheln und begreift so nicht nur, dass ein Hase ein Hase ist, sondern bekommt auch einen Eindruck davon, wie er ist und wie kuschelig sich sein Fell anfühlt.&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Das sind erste Schritte in eine Welt, in der man auch lernen wird, was Angst und Liebe, Trauer und Freude, Einsamkeit und Begeisterung sind - und wie sie sich anfühlen. Nicht über alles werden die später Großen sprechen wollen („Was in des Busens stillem Reich geschehn, Und Gott nicht straft, das braucht kein Mensch zu wissen”, findet das Käthchen von Heilbronn); wenn sie es jedoch tun, wird sich manches für sie leichter anfühlen. Das wusste (eben Weltliteratur!) auch Shakespeare, der den Königssohn Malcolm in „Macbeth” raten lässt: „Gib dem Kummer Worte; der Kummer, der nicht spricht, lässt (das gequälte Herz) brechen.” Oder wie Simon &amp;amp; Garfunkel in „The Sound of Silence” warnen: „Silence like a cancer grows.” Wer indes negative Gefühle in Worte fassen kann, beruhigt sich schneller. Das weiß die Wissenschaft. Und wer Freude (mit)teilen kann, verdoppelt sie. Das wissen alle.&lt;/p>&lt;p>Bücher helfen, Dinge anzusprechen.&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank in der Isarvorstadt gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVME16TTRZbUl0T1dGbJElsZHEghCN7SWTp7ZyphlGfYgKsUsmPySY1P5e-sp1MG20769R4NTDF3hQB7c5kyH-i1Ke0E1YgbOyo-7A92wgGjRtUceUtSJ6uQA7VPX6RbLRvqSi-zMjXixnrrmtOLHZC_xi7G3k8Ir21-bdiRM=?preset=fullhd" length="319861"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-helfen-dinge-anzusprechen/cnt-id-ps-e9b8a70e-f0e9-4023-9e1c-731d9b03b325</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e9b8a70e-f0e9-4023-9e1c-731d9b03b325</guid><pubDate>Wed, 24 Dec 2025 08:49:00 +0100</pubDate></item><item><title>Der 120 Jahre alte Lindwurm ist zurück!</title><description>&lt;p>Brückengeländer wurde restauriert und wieder montiert&lt;/p>&lt;p>Restaurierter Lindwurm an fertiger Brücke montiert&lt;/p>&lt;p>Es war einmal ... ein Lindwurm (also ein Drache), der brachte die Pest nach München. Doch tapfere Bürger töteten das Untier mit Kanonen. So erzählt es die Legende. Geblieben ist der Lindwurm nicht nur im Namen der langen Straße, die die Isarvorstadt mit Sendling verknüpft, sondern auch als Figur im Geländer der Bahnbrücke, die am Kreisverwaltungsreferat über die Straße führt. Dort fristete er zuletzt ein eher klägliches Dasein, ganz verrostet, oft von Werbebannern verhängt. Jetzt aber ist der Lindwurm zurück - so schön wie vor 124 Jahren. Damals, anno 1902, wurde das Geländer samt Lindwurm erstmals an der neuen Brücke angebracht.&lt;/p>&lt;h2>Wieder am Geländer montiert&lt;/h2>&lt;p>Im Zuge des Neubaus der Lindwurmbrücke ließ die Bahn das mit vielen Blumenornamenten aufwendig verzierte Jugendstil-Geländer samt seinem Lindwurm originalgetreu restaurieren. Über ein Jahr dauerten die Arbeiten daran. Nun wurde an dem Geländer auch der Lindwurm wieder montiert: Auf der Brückenseite von KVR und Lindwurmhof blickt er wieder in die Isarvorstadt hinein.&lt;/p>&lt;h2>Grün wie vor 124 Jahren&lt;/h2>&lt;p>Dem Lindwurm hatten jahrzehntelang Witterung, Verkehr und Vibrationen arg zugesetzt. Er war nahezu vollständig korrodiert, sein Körper bis zu 20 Zentimeter lange Risse auf. In einem aufwändigen Prozess haben Metallrestaurator Johannes Pilz und Anna Tränkler Lindwurm und Geländer seit dem Sommer 2024 fachgerecht aufgearbeitet: Beschädigte Elemente wurden rekonstruiert, Oberflächen konserviert und der Lackaufbau originalgetreu wiederhergestellt. Der Lindwurm war im Laufe der Zeit mehrmals überstrichen worden. Unter dem Mikroskop wurden Restspuren seiner ursprünglichen Farbe analysiert, so dass die Restauratoren der Figur ihr historisches Erscheinungsbild annähernd wiedergeben konnten. Das jetzt zu sehende Grün wird in den nächsten vier, fünf Jahren etwas verblassen und dann noch besser dem Originalzustand von 1902 entsprechen.&lt;/p>&lt;h2>Brücke auf dem neuesten Stand&lt;/h2>&lt;p>„Die Brücke ist jetzt technisch auf dem neuesten Stand und dank der Rückkehr des Lindwurms auch wieder ein echter Münchner Hingucker”, freute sich Projektleiter Gerald Morak. „Es freut uns, ein Stück Stadtgeschichte wieder sichtbar zu machen!”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpGak1qUXdOak10WkRZeIOlocYCv02w2fwx3gXjxhmneF2PYWijpl-KHIKz9S_DkOslshT-v1LVo4P4Nhw087u_0V8pA9I6-WII1xJy9TkVyxFUSZUIuFRv8421fS3d1kFtLFwtbrucWN7kzYNwvCrsEBeOEP9xE1rrgxFc8Js=?preset=fullhd" length="233856"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-120-jahre-alte-lindwurm-ist-zurueck/cnt-id-ps-481128f5-eb21-4dcc-81e9-e4662087f791</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-481128f5-eb21-4dcc-81e9-e4662087f791</guid><pubDate>Sat, 13 Dec 2025 14:21:00 +0100</pubDate></item><item><title>Ab Mittwoch ist die Lindwurmunterführung wieder offen</title><description>&lt;p>Autofahrer kommen wieder stadtauswärts unter der Bahn durch (stadteinwärts aber nicht!).&lt;/p>&lt;p>Am 5. Dezember wurde die neue Eisenbahnüberführung an der Lindwurmstraße planmäßig in Betrieb genommen. Seit Donnerstagabend können daher wieder Fußgänger und Radfahrer die Lindwurmunterführung in beiden Richtungen benutzen.&lt;/p>&lt;p>Ab Mittwoch, 17. Dezember, können auch Autofahrer stadtauswärts unter der Brücke durchfahren (stadteinwärts geht's nicht). Dieser Zustand bleibt bis zum Ende der gesamten Baumaßnahme 2028 bestehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpBMk4ySmhOamd0TTJFMLR4UWUKJGVa4KJdY5taKs-daU82KYMtnJ8SQspNiHoVTPYXGvVnWOvVV2imE5dRsGCXu-NU-erYm3jaTWOwv9_GtBKM5BAJmqzHHerXIyqOgpWLmrm4gOxWWIs2s3gPvuMgkS4z2vbh3ZD455_m-EU=?preset=fullhd" length="343717"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ab-mittwoch-ist-die-lindwurmunterfuehrung-wieder-offen/cnt-id-ps-ff53817c-a86a-431d-b4b9-39710047fa92</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ff53817c-a86a-431d-b4b9-39710047fa92</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 14:17:00 +0100</pubDate></item><item><title>Platz vor den „Museum Lichtspielen“ umgestaltet</title><description>&lt;p>Das städtische Baureferat hat den Platz vor dem Kino „Museum Lichtspiele“ fertig umgestaltet. Im Zuge der Maßnahme wurde auch die anliegende Kreuzung verkehrssicherer umgebaut.&lt;/p>&lt;p>Platz vor den „Museum Lichtspielen“ umgestaltet&lt;/p>&lt;p>Das städtische Baureferat hat den Platz vor dem Kino „Museum Lichtspiele“ fertig umgestaltet. Im Zuge der Maßnahme wurde auch der Kreuzungsbereich Lilienstraße/Zeppelinstraße/Am Gasteig/Ludwigsbrücke verkehrssicherer umgebaut.&lt;/p>&lt;p>Für die neue, nun zusammenhängende Platzfläche vor dem Kino konnten im Kreuzungsbereich in der Lilienstraße zwei Fahrspuren und in der Zeppelinstraße eine Fahrspur umgewandelt werden. Die dazu gewonnene Fläche hat die neue Platzgestaltung sowie die Vergrößerung der Geh- und Radwege, auch im Umfeld der Platzfläche, ermöglicht. Fortan stehen zahlreiche neue Sitzgelegenheiten sowie zusätzliche Verkehrs- und Aufenthaltsflächen zur Verfügung. Die Bepflanzung des Platzes ist ebenfalls bereits erfolgt.&lt;/p>&lt;h2>Öffentlicher Raum immer wichtiger&lt;/h2>&lt;p>„Durch die neue Aufteilung und Gestaltung des Platzdreiecks vor dem Kino ‚Museum Lichtspiele‘ sind Aufenthaltsqualität und Verkehrssicherheit an die Stelle eines verzichtbaren Stücks Straße getreten”, erklärt Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer: „Dem öffentlichen Raum kommt in München aufgrund des Klimawandels und des Bevölkerungswachstums eine immer größere Bedeutung zu. Bei Umgestaltungen wie dieser gilt unser Augenmerk einer hohen Aufenthaltsqualität. Unser Ziel ist es dabei auch, wo möglich mehr Verkehrssicherheit zu erreichen, insbesondere zugunsten des stetig zunehmenden Fuß- und Radverkehrs.”&lt;/p>&lt;h2>Wünsche der Bürger sind eingeflossen&lt;/h2>&lt;p>Dem Projekt waren zwei Öffentlichkeitsbeteiligungen vorausgegangen, um die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger zur verkehrlichen Verbesserung mit einzubeziehen und in der Planung umzusetzen. Zusätzlich zu den Wünschen aus den Beteiligungsveranstaltungen hat der Bezirksausschuss Au-Haidhausen (BA 5) mehrere Anträge gestellt, wonach der Fuß- und Radverkehr gestärkt werden sollte. Die Ergebnisse der Untersuchung dieser Anträge hat das Baureferat nach Angaben der Stadt in das Planungskonzept eingearbeitet und umgesetzt.&lt;/p>&lt;p>Als letzte Maßnahme der Sanierung der Ludwigsbrücke wird nun auch der Treppenabgang zur Isar vor dem Müller’schen Volksbad zum Jahresende hin abgeschlossen. Die Baustelleneinrichtungsflächen an den Stirnseiten der Ludwigsbrücke sollen bis Ende des Jahres verschwunden sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpCbVlqRXdORGN0TmpBeC0tTDqXqKEn0-L24DlkpFlvjtvV4X09_vcOYXB_X0c7yvPBqMPSgmurywPQphIxbx1UwqBTk1ra7jKsqnvrXaxpJykLZLrSCHIkLK0_H6tH4-xSZfoX9Bn8kDl0F323QOxQizL-Yk6zzNBp_GWZrOg=?preset=fullhd" length="625609"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/platz-vor-den-museum-lichtspielen-umgestaltet/cnt-id-ps-7ca77623-3f11-4d26-b543-04a0cc36ef26</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7ca77623-3f11-4d26-b543-04a0cc36ef26</guid><pubDate>Tue, 25 Nov 2025 16:16:17 +0100</pubDate></item><item><title>Bachauskehr: Große Isar und Fabrikbach</title><description>&lt;p>Die Stadt München führt wieder die Bachauskehren durch. Bis Ende Oktober werden unter anderem die Große Isar und der Fabrikbach, der Eisbach und der Schwabinger Bach abgesenkt, abgefischt und das Bachbett von Müll und Sedimenten befreit.&lt;/p>&lt;p>Große Isar und Fabrikbach werden abgesenkt und gereinigt&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der regulären Bachauskehren werden die Große Isar, also der Isar-Seitenarm zwischen dem westlichen Isarufer und der Museumsinsel, dem Wehrsteg und der Praterinsel, sowie der Fabrikbach einschließlich der anschließenden Gewässer – unter anderem dem Eisbach und dem Schwabinger Bach – abgesenkt. Der Zulauf zum Fabrikbach wird geschlossen und die Gewässer anschließend durch die Fischereiberechtigten abgefischt. Der Zulauf wird am 31. Oktober wieder geöffnet. Die beiden Wehranlagen an der Isar, das Praterwehr und das Wehr gegenüber der Lukaskirche, werden geöffnet, damit auch in der Großen Isar die Bachauskehr durchgeführt werden kann.&lt;/p>&lt;p>Bei der Bachauskehr wird das Bachbett von Unrat und Sedimenten befreit. Denn was sich am Grund ablagert oder ungehindert wuchert, belastet die Tierwelt und die Wasserqualität. Bei abgesenktem Wasserspiegel werden die Gewässer begangen, Böschungen und Bauwerke werden untersucht und erforderliche Reparaturen ausgeführt. Dies ist notwendig, weil durch mitgerissenes Treibgut Schäden an Böschungen, Dämmen und Brücken entstehen können.&lt;/p>&lt;h2>Es bleibt immer Restwasser für die Tierwelt&lt;/h2>&lt;p>Sofern Bachauskehren erforderlich sind, können diese im Frühjahr oder im Herbst durchgeführt werden. Zu dieser Zeit besteht weder die Gefahr, dass die Gewässer durchfrieren, noch dass sie sich übermäßig aufheizen. Das Baureferat führt die sogenannte sanfte Bachauskehr durch, bei der zum Schutz der Tierwelt jederzeit Restwasser in den Bächen bleibt. Bei allen Arbeiten wird der Fokus auf eine tierschonende Arbeitsweise gelegt. Größere Fische werden abgefischt und in andere Gewässer umgesetzt. Die Aktion wird naturschutzfachlich begleitet und dokumentiert. Die Bachauskehr ist stets abgestimmt mit dem Wasserwirtschaftsamt, der Unteren Naturschutzbehörde, den Fischereivereinen sowie mit den zuständigen Landkreisbehörden und wird vom zuständigen Referat für Klima- und Umweltschutz als untere Wasserrechtsbehörde angeordnet.&lt;/p>&lt;h2>Surfen vorübergehend einstellen&lt;/h2>&lt;p>Während der Bauchauskehr im Eisbach und den damit einhergehenden Bauwerksuntersuchungen auch im Bereich der Eisbachwelle ist das Surfen nicht möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRFM01tTTFZV1l0WldJeju0Xg8LeBmrL4Saw156OJ02p0DysSRsSNVZkJFAEtPE3BkKcvXUx06E36AGl9fAg9ItvdRLGrOBLhD1vhYqUcVYGxWKLMU-gCXq8hk8US_QDmmwxZssVHsXu-mc_6iFNwimyVsWsDTw89TyEROCSQY=?preset=fullhd" length="695818"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bachauskehr-grosse-isar-und-fabrikbach/cnt-id-ps-8972a041-a94b-4607-bed4-1eb712faf461</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8972a041-a94b-4607-bed4-1eb712faf461</guid><pubDate>Tue, 21 Oct 2025 10:50:34 +0200</pubDate></item></channel></rss>