<rss version="2.0"><channel><title>Giesing | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Giesing</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/giesing</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Giesing, ein lebendiger Stadtteil im Süden Münchens, vereint urbanen Charme mit traditioneller bayerischer Kultur. Besonders beliebt bei jungen Leuten und Familien, bietet Giesing eine einzigartige Mischung aus historischen Gebäuden, modernen Wohnkonzepten und einer ausgezeichneten Anbindung an die Münchner Innenstadt.Der Stadtteil überzeugt mit einer Vielzahl an Cafés, Restaurants und Geschäften sowie zahlreichen Freizeitmöglichkeiten, darunter der nahegelegene Giesinger Park und das berühmte Grünwalder Stadion. Die U-Bahn-Linie U2 und verschiedene Buslinien garantieren eine schnelle Verbindung zu den wichtigsten Punkten der Stadt.Mit einer perfekten Kombination aus zentraler Lage, guter Infrastruktur und authentischem Flair ist Giesing ein attraktiver Ort zum Wohnen und Leben in München.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-09e9e5d2-44a7-4e1a-ad5d-f38dc273cb96</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-09e9e5d2-44a7-4e1a-ad5d-f38dc273cb96</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:47:25 +0100</pubDate></item><item><title>Treffpunkt mit jeder Menge Herz</title><description>&lt;p>Treffpunkt mit jeder Menge Herz in Giesing&lt;/p>&lt;p>Seit rund neun Monaten bietet das Giesinger Herz seine Dienste in der Martin-Luther-Straße 22 an und bereits jetzt ist es nicht mehr aus Giesing wegzudenken. Einrichtungsleitung Katharina Lang ist überglücklich über die rasante Entwicklung. 25 ehrenamtliche Mitarbeiter konnte sie bislang gewinnen, die ihrerseits auch dazu beitragen, dass Giesing ein Stück lebens- und liebenswerter wird.&lt;/p>&lt;p>Sehr gefragt sind unter anderem die kostenlose Hausaufgabenhilfe, das Sprechcafé, in dem man bei einem netten Plausch und einer Tasse Kaffee spielerisch sein Deutsch verbessern kann, das regelmäßige Seniorencafé, die Kochtreffen oder die Kindernachmittage, um nur einige zu nennen. Nicht selten tummeln sich an den Kindernachmittagen bis zu 20 Kinder im Giesinger Herz, das einen tollen Freizeitraum für Kids bietet. Aber nicht nur Indoor finden die Aktivitäten mit den Buben und Mädchen statt, auch Outdoor wird einiges unternommen.&lt;/p>&lt;h2>Für jede Altersgruppe Angebote&lt;/h2>&lt;p>Willkommen sind alle im Giesinger Herz, die einen guten Kaffee und ein Stück Kuchen genießen wollen, die gerne einen kleinen Ratsch führen oder aber im beliebten Secondhand-Shop stöbern möchten. „Wir haben einen hervorragenden Zulauf an Kleidung für die ganze Familie. Viele Spender sind froh, dass sich über die gut erhaltenen Kleidungsstücke nun noch jemand freuen kann”, informiert Katharina Lang weiter. Aber nicht nur abgeben darf jeder seine Kleidung, sondern auch bummeln und nach Herzenslust shoppen. Auch dabei entstehen oft nette Gespräche mit den Mitarbeitern oder unter den Besuchern, weiß Katharina Lang zu berichten. Die kleinen Preise machen die Kleidung für jedermann erschwinglich.&lt;/p>&lt;p>Eine Sozialberatung wird ebenfalls angeboten, hier ist es allerdings erforderlich vorab einen Termin zu vereinbaren.&lt;/p>&lt;p>Das Sprachcafé für Eltern findet immer donnerstags von 10.30 bis 12.00 Uhr statt. Alle zwei Wochen gibt es dieses Angebot auch abends von 19.00 bis 20.30 Uhr. Hier sind alle Altersgruppen willkommen. Die nächsten Termine für den Abendtreff: 9. und 23. Juli&lt;/p>&lt;p>Das Seniorencafé findet 14tägig freitags von 10.00 bis 11.30 Uhr statt - kostenlos und ohne Anmeldung. Die nächsten Termine: 10. und 24.Juli&lt;/p>&lt;p>Beliebt sind auch die gemeinsamen Kochabende im Giesinger Herz, der nächste findet statt am Donnerstag, 9. Juli ab 19 Uhr. Um Anmeldung bis Dienstag, 7. Juli wird gebeten.&lt;/p>&lt;p>Der Secondhand-Shop hat während der allgemeinen Öffnungszeiten seine Pforten offen: Di/Mi/Do/Fr von 10.00 bis 19.00 Uhr und samstags von 11.00 bis 18.00 Uhr. Neue Ehrenamtliche sind immer willkommen, einfach eine E-Mail schreiben oder während der Öffnungszeiten vorbeikommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpJM1lqTTJZemt0TldWa8idWA4WJ44PuOAFpy6dwqEFx7TfLmM9Jn1qfzN7l_qrznI7nFO8G9i_1bLwE0N7WHUvBZGPN9tt6gDdQWVJDIWwURhoHcfTOwwtJTiDLUqoE1YMWizxys4dCDk-HZxOmK56pTGpVAa0EAKvhPR1E14=?preset=fullhd" length="2121647"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/treffpunkt-mit-jeder-menge-herz/cnt-id-ps-4a7559e2-550e-4ee2-80b1-c7ba3c198642</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a7559e2-550e-4ee2-80b1-c7ba3c198642</guid><pubDate>Sun, 28 Jun 2026 16:59:29 +0200</pubDate></item><item><title>Giesinger Stadtteilfest im Weißenseepark</title><description>&lt;p>Beim Stadtteilfest im Weißenseepark am 3. Juli gibt viele Aktivitätsangebote, Musik sowie Essen und Trinken.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilfest im Weißenseepark&lt;/p>&lt;p>Viele soziale Organisationen aus Giesing feiern den Sommer im Weißenseepark. Beim Stadtteilfest am Freitag, 3. Juli, von 14 bis 21 Uhr gibt viele Aktivitätsangebote, Musik, Essen und Trinken.&lt;/p>&lt;p>Von Dosen werfen über Stofftaschen fertigen und Holzamulette basteln bis zum Bewegungsparcour reicht die Palette der Angebote von zahlreichen Organisationen und Vereinen. So sind unter anderen der Freizeittreff Obergiesing – 103er, der Giesinger Mädchentreff, die Münchner Volkshochschule, der Nachbarschaftstreff Giesing und Ois Inklusiv!, das Kulturzentrum Giesinger Bahnhof oder der TSV Turnerbund München vertreten. Spiele und Informationen für Senioren gibt es am Stand des ASZ Obergiesing.&lt;/p>&lt;p>Die Polizeiinspektion Giesing ist ebenso wie der Stadteilladen, der Bezirksausschuss 17 oder das Sozialbürgerhaus Giesing-Harlaching mit einem Infostand auf dem Fest vertreten. Das Referat für Klima- und Umweltschutz informiert vor Ort zum Klimaquartier Scharfreiterplatz. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Das Fest ist kostenlos und barrierefrei zugänglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/giesinger-stadtteilfest-im-weissenseepark/cnt-id-ps-0b03004e-bb7b-44f3-9631-7534ad7d0d3b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b03004e-bb7b-44f3-9631-7534ad7d0d3b</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 16:10:03 +0200</pubDate></item><item><title>Griechisch kochen und Erzählrunde im Nachbarschaftstreff Giesing</title><description>&lt;p>„Kochen &amp;amp; Erzählen: Griechenland” heißt es am 20. Juni im Nachbarschaftstreff Giesing.&lt;/p>&lt;p>Für Samstag, 20. Juni, lädt ViertelPunkt von 14 bis 18.30 Uhr zu „Kochen &amp;amp; Erzählen: Griechenland” in den Nachbarschaftstreff Giesing (Neuschwansteinplatz 12) ein.&lt;/p>&lt;p>„Wir kochen unter Anleitung einer griechischen Ehrenamtlichen, was die griechische Küche Gutes hergibt”, sagt die Veranstalterin Kathrin Neumann: „Da es an dem Tag heiß werden soll, werden wir uns auf sommerlich Erfrischendes konzentrieren. Währenddessen ist Zeit für Gespräche. In der Kaffeepause erfahren Sie über Griechenland, was Sie vielleicht schon immer wissen wollten. Zum Abschluss essen wir gemeinsam.”&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro. Die Anmeldung erfolgt bei Kathrin Neumann, per E-Mail an &lt;i>kathrinneumann@viertelpunkt.org&lt;/i> oder unter Tel. 537102.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/griechisch-kochen-und-erzaehlrunde-im-nachbarschaftstreff-giesing/cnt-id-ps-a56650cb-09d4-4b82-8cd8-5e5d0315beb4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a56650cb-09d4-4b82-8cd8-5e5d0315beb4</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 09:36:25 +0200</pubDate></item><item><title>Repair-Café im 103er-Freizeittreff</title><description>&lt;p>Im 103er-Freizeittreff Obergiesing findet am 13. Juni wieder ein Repair-Café statt.&lt;/p>&lt;p>Im 103er-Freizeittreff Obergiesing (Perlacher Straße 103) findet am Samstag, 13. Juni, von 14 bis 17 Uhr wieder ein Repair-Café statt. Die Teilnahme ist kostenlos möglich. Spenden werden gerne angenommen.&lt;/p>&lt;p>Repariert werden defekte Elektrogeräte und mechanische Apparate wie Uhren. Es gibt auch eine Nähstation für Kleidungsstücke (zum Beispiel Hilfe beim Knopf annähen) sowie eine Fahrradwerkstatt. Die Organisatoren bitten darum, nur eine Sache pro Person mitzubringen, damit jeder Gast bedient werden kann.&lt;/p>&lt;p>Fernseher, Mikrowellen sowie Smartphones werden nicht repariert. Tintenstrahldrucker und Kapsel-Kaffeemaschinen können aufgrund ihrer Konstruktion meist nur schlecht repariert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-im-103er-freizeittreff/cnt-id-ps-b1d3d12f-928a-4d06-90b4-0303a585e123</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1d3d12f-928a-4d06-90b4-0303a585e123</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 16:13:16 +0200</pubDate></item><item><title>Ohne Helm: Radfahrer bei Unfall an Kreuzung schwer verletzt</title><description>&lt;p>Bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw an einer Kreuzung wird ein 87-jähriger Radfahrer schwer verletzt. Er hatte keinen Helm auf. Die Verkehrspolizei rät zum Tragen eines Fahrradhelmes.&lt;/p>&lt;p>Radfahrer bei Unfall schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 3. Juni,. fuhr gegen 14.35 Uhr ein 85-Jähriger Münchner mit türkischer Staatsangehörigkeit auf der Chiemgaustraße in südwestlicher Richtung. Er war gerade dabei, die Kreuzung an der Balanstraße geradeaus zu überqueren, als zeitgleich ein 87-jähriger Münchner mit deutscher Staatsangehörigkeit mit einem Fahrrad ordnungsgemäß auf dem Radweg der Balanstraße in südlicher Richtung fuhr. Er wollte die Chiemgaustraße an der Kreuzung geradeaus queren.&lt;/p>&lt;p>Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß. Der Fahrradfahrer wurde dabei erfasst und dabei schwer verletzt. Er musste vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 87-Jährige trug zum Unfallzeitpunkt keinen Fahrradhelm.&lt;/p>&lt;h2>Polizei rät zum Helmtragen&lt;/h2>&lt;p>Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden werden. Zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrenden entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ohne-helm-radfahrer-bei-unfall-an-kreuzung-schwer-verletzt/cnt-id-ps-e28b2084-e4f6-41ec-a220-139ba10bf245</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e28b2084-e4f6-41ec-a220-139ba10bf245</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 12:48:13 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam für mehr Artenvielfalt</title><description>&lt;p>Mitmachprojekt in Giesing&lt;/p>&lt;p>Am 13. Juni lädt der Klimatreff Giesing zu einer offenen Pflanzaktion in der Traunsteiner Straße 1 ein. Auf dem Gelände des Studierendenwohnheims an der Chiemgauer Straße wird tatkräftig die dortige brachliegende Grünfläche biodivers gestaltet. Start ist um 10 Uhr, die Aktion dauert etwa 4 Stunden, aber jede*r kann flexibel kommen und gehen.„Das Studierendenwerk München Oberbayern hat eine große Auswahl heimischer Gehölze und Staudenarten organisiert. Gemeinsam möchten wir eine bisher ungenutzte Fläche in einen 100 Meter langen, lebendigen Pflanzstreifen verwandeln – ein Ort, an dem sich Pflanzen und Tiere ansiedeln können und der zeigt, wie viel wir gemeinsam bewegen können.Wir freuen uns auf alle, die Lust auf gemeinsames Anpacken haben.Bitte bringt – wenn möglich – eigenes Werkzeug mit, da nur etwa fünf Spaten vorhanden sind.Denkt an Arbeitskleidung, Handschuhe und Sonnenschutz”, laden die Organisatoren ein.Für Snacks und Getränke ist gesorgt: Kaffee, Wasser, alkoholfreies Radler, Spezi, Brezen, Müsliriegel, Erdnüsse und Cracker gibt es obendrein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-fuer-mehr-artenvielfalt/cnt-id-ps-df618fb5-e528-4610-beda-ae35b73a6e00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df618fb5-e528-4610-beda-ae35b73a6e00</guid><pubDate>Tue, 2 Jun 2026 15:10:00 +0200</pubDate></item><item><title>Jugendliche Fußballfans wegen Schmierschriften angezeigt</title><description>&lt;p>Gebäude und Schaufenster mit fußballbezogenen Schmierschriften versehen haben sollen sechs junge Leute in der Tegernseer Landstraße. Passanten riefen die Polizei.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Tausend Euro Schaden&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 23. Mai, meldeten sich mehrere Passanten gegen 11.15 Uhr beim Polizeinotruf 110. Sie gaben an, dass gerade eine Gruppe von Personen Schmierschriften an Gebäude und Schaufenster in der Tegernseer Landstraße sprühten. Zudem habe eine der Personen einen pistolenähnlichen Gegenstand in der Hand.&lt;/p>&lt;h2>Sechs Jugendliche festgehalten&lt;/h2>&lt;p>Ein größerer Polizeieinsatz mit über zehn Streifen war die Folge. Die schnell eintreffenden Polizeikräfte konnten insgesamt sechs Tatverdächtige für die fußballbezogenen Schmierschriften festhalten. Bei ihnen handelt es sich um Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren mit Wohnsitzen in München und deutscher, australischer, afghanischer sowie ukrainischer Staatsangehörigkeit. Bei einem der 15-Jährigen wurden zwei Softair-Pistolen aufgefunden und sichergestellt. Zudem fand die Polizei unter einem am Fahrbahnrand geparkten Pkw mehrere Spraydosen und stellte diese ebenfalls sicher.&lt;/p>&lt;p>Die Tatverdächtigen wurden nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Neben zivilrechtlichen Schadensersatzansprüchen zur Beseitigung der Schmierereien müssen sie sich nun wegen Sachbeschädigung verantworten. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugendliche-fussballfans-wegen-schmierschriften-angezeigt/cnt-id-ps-b0ac7362-5029-42e3-bb29-09302175ae27</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b0ac7362-5029-42e3-bb29-09302175ae27</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 12:39:25 +0200</pubDate></item><item><title>„Lesefüchse” suchen Vorleser für Giesinger Grundschulen</title><description>&lt;p>Der Verein „Lesefüchse” sucht Ehrenamtliche, die Kindern an zwei Giesinger Grundschulen vorlesen.&lt;/p>&lt;p>Für Vorlesestunden an Grundschulen&lt;/p>&lt;p>Wer gerne Kindern vorliest und in Ober- oder Untergiesing wohnt, kann dies nun als Lesefuchs verwirklichen: Der Verein „Lesefüchse” sucht Ehrenamtliche, die sich regelmäßig einmal wöchentlich Zeit nehmen, um bei Kindern mit dem Vorlesen von Geschichten Lesefreude und Lesemotivation zu wecken.&lt;/p>&lt;p>Seit über 20 Jahren setzt sich der gemeinnützige Verein dafür ein, dass alle Kinder das Lesen - eine wichtige Schlüsselkompetenz - lernen. Um die 400 ehrenamtliche Vorleserinnen und Vorleser sind bereits in 22 Münchner Grundschulen sowie 22 Stadtteilbibliotheken aktiv. Die Lesefüchse lesen Märchen, Kindergeschichten, Sachbücher - einfach alles, was Spaß macht und Kinder interessiert.&lt;/p>&lt;h2>Neue Leseteams ab September&lt;/h2>&lt;p>In den Grundschulen an der Ichostraße (Obergiesing) und am Agilolfingerplatz (Untergiesing) wird je ein neues Leseteam für die erste Klasse im kommenden Schuljahr aufgebaut. Wer am Freitag um 8 Uhr oder um 8.45 Uhr Zeit hätte, vorzulesen, ist an der Grundschule Ichostraße richtig. Am Agilolfingerplatz sind die Vorlesestunden aktuell für Montag um 14.30 Uhr und 15.15 Uhr geplant. Weitere Informationen finden sich unter &lt;i>lesefuechse.org/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesefuechse-suchen-vorleser-fuer-giesinger-grundschulen/cnt-id-ps-0090b1ae-d53c-41e6-8bc3-55fe3490a7a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0090b1ae-d53c-41e6-8bc3-55fe3490a7a7</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:25:27 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in Treppenhaus: Wohl Brandstiftung</title><description>&lt;p>Bei einem Brand in einem Treppenhaus ist ein Anwohner leicht verletzt worden. Die Polizei vermutet Vorsatz.&lt;/p>&lt;p>Bewohner verletzt - Wohl Brandstiftung&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16. April, gegen 12.30 Uhr stellte eine Anwohnerin eine Rauchentwicklung im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses fest, woraufhin sie über die Notrufnummer 112 die Feuerwehr verständigte. Die eintreffenden Kräfte der Feuerwehr stellten unterhalb der Kellertreppe brennenden Unrat fest.&lt;/p>&lt;p>Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Ein Anwohner, welcher noch vor Eintreffen der Rettungskräfte zu Fuß über das Treppenhaus das Haus verlassen hatte, erlitt durch den Brand eine leichte Rauchgasintoxikation. Bei dem Brand entstand nach erster Einschätzung ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Nach aktuellem Ermittlungsstand konnte ein technischer Defekt als Brandursache ausgeschlossen werden, weshalb aktuell durch das Kommissariat 13 Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts der schweren Brandstiftung geführt werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des St.-Quirin-Platzes, der Tegernseer Landstraße (Höhe Gufidauner Straße), Gufidauner Straße, Fromundstraße, Landfriedstraße und Rotbuchenstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-treppenhaus-wohl-brandstiftung/cnt-id-ps-31d4ad72-53f2-49c7-acf5-0ac842d2df41</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-31d4ad72-53f2-49c7-acf5-0ac842d2df41</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:01:50 +0200</pubDate></item><item><title>Handarbeitsrunde im Giesinger Bahnhof</title><description>&lt;p>Jeden zweiten Montag findet eine Handarbeitsrunde im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof statt - das nächste Mal am 27. April.&lt;/p>&lt;p>Jeden zweiten Montag findet eine Handarbeitsrunde im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof statt - das nächste Mal am Montag, 27. April, um 16 Uhr. Willkommen ist jeder und jede, der oder die in Gesellschaft stricken, häkeln, sticken, nähen oder knüpfen möchte. Für Anfänger steht Material bereit.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Wer weitere Fragen hat, schreibt eine E-Mail an &lt;i>freiwilligendienst@giesinger-bahnhof.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handarbeitsrunde-im-giesinger-bahnhof/cnt-id-ps-9497236a-d27f-4701-9122-a26ceacfff0e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9497236a-d27f-4701-9122-a26ceacfff0e</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:09:33 +0200</pubDate></item><item><title>Repair-Café im 103er-Freizeittreff</title><description>&lt;p>Im 103er-Freizeittreff Obergiesing findet am 18. April wieder ein Repair-Café statt.&lt;/p>&lt;p>Im 103er-Freizeittreff Obergiesing (Perlacher Straße 103) findet am Samstag, 18. April, von 14 bis 17 Uhr wieder ein Repair-Café statt. Die Teilnahme ist kostenlos möglich.&lt;/p>&lt;p>Repariert werden defekte Elektrogeräte und mechanische Apparate wie Uhren. Es gibt auch eine Nähstation für Kleidungsstücke (zum Beispiel Hilfe beim Knopf annähen) und eine Fahrradwerkstatt. Die Organisatoren bitten darum, nur eine Sache pro Person mitzubringen, damit jeder Gast bedient werden kann.&lt;/p>&lt;p>Fernseher, Mikrowellen sowie Smartphones werden nicht repariert. Tintenstrahldrucker und Kapsel-Kaffeemaschinen können aufgrund ihrer Konstruktion meist nur schlecht repariert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-im-103er-freizeittreff/cnt-id-ps-4649b1a6-886b-462e-a18e-92da745e6b7e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4649b1a6-886b-462e-a18e-92da745e6b7e</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 16:37:29 +0200</pubDate></item><item><title>Bewohnerin vertreibt Einbrecher</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter bricht in eine Wohnung ein, trifft dort aber auf eine Bewohnerin. Die Frau schreit lauthals, der Unbekannte flüchtet.&lt;/p>&lt;p>Bewohnerin vertreibt ungebetenen Gast&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 1. April, um 15 Uhr öffnete ein bislang unbekannter Täter gewaltsam eine Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus. In der Wohnung wurde er unmittelbar durch die Bewohnerin bemerkt. Die Frau schrie lauthals, woraufhin sich der unbekannte Täter schnell aus der Wohnung entfernte.&lt;/p>&lt;p>Ein Zeuge informierte den Polizeinotruf 110. Eine sofort eingeleitete Fahndung durch die eingesetzten Polizeistreifen ergab bislang keine weiteren Hinweise auf den Täter. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde aus der Wohnung nichts entwendet. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 180 cm groß, dünne Figur, schwarze Jacke mit Kapuze&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat in dem angegebenen Zeitraum in der Lungstraße, Schwarzenbergstraße, Tegernseer Landstraße und Amerstorfferstraße (Giesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bewohnerin-vertreibt-einbrecher/cnt-id-ps-57f5a28c-ae11-4051-82f0-8d265c3a7ac5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57f5a28c-ae11-4051-82f0-8d265c3a7ac5</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 14:27:37 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag: Von Bären, Bischöfen und Bajuwaren</title><description>&lt;p>Um Bären, Bischöfe und Bajuwaren geht es am 20. April im Pfarrsaal Heilig Kreuz.&lt;/p>&lt;p>Um Bären, Bischöfe und Bajuwaren geht es am Montag, 20. April, um 19.45 Uhr im Pfarrsaal Heilig Kreuz (Gietlstraße 19). Der Diplom-Theologe Raphael Hupe widmet sich in seinem Vortrag der bairischen Frühgeschichte sowie Heiligenlegenden aus dem Frühmittelalter. Die Kolpingsfamilie München-Giesing-Hl. Kreuz lädt alle Interessierten hierzu ein. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-von-baeren-bischoefen-und-bajuwaren/cnt-id-ps-1dc2b7e6-9f9f-4a28-a675-3d41b2510503</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1dc2b7e6-9f9f-4a28-a675-3d41b2510503</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 14:44:09 +0200</pubDate></item><item><title>Lesung: „Die Schatten der Vergangenheit”</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Die Schatten der Vergangenheit” findet am 24. März eine Buchvorstellung mit Lesung und Diskussion im Giesinger Bahnhof statt.&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Die Schatten der Vergangenheit” findet am Dienstag, 24. März, um 19 Uhr eine Buchvorstellung mit Lesung und Diskussion im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof statt.&lt;/p>&lt;p>Die Schatten der Vergangenheit erschweren Geflüchteten, ein einigermaßen sicheres, normales Leben zu führen. Die Autorinnen lesen aus den Geschichten Geflüchteter, die bei Refugio München Hilfe fanden. Zusammen mit der Gründerin von Refugio München berichten sie über die wichtige Arbeit des Beratungs- und Behandlungszentrums.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstaltung findet im Kurt-Mahler Saal (Eingang Südpavillon rechts) im Erdgeschoss statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesung-die-schatten-der-vergangenheit/cnt-id-ps-8d4b5fc6-85e8-47fd-b3cb-1a661d933678</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8d4b5fc6-85e8-47fd-b3cb-1a661d933678</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 14:22:29 +0100</pubDate></item><item><title>Dialogcafé im Giesinger Bahnhof</title><description>&lt;p>Ein Dialogcafé findet immer mittwochs von 18.30 bis 19.30 Uhr im Stadtteilkulturzentrum Giesinger Bahnhof statt.&lt;/p>&lt;p>Ein Dialogcafé findet immer mittwochs von 18.30 bis 19.30 Uhr im Stadtteilkulturzentrum Giesinger Bahnhof statt. Das kostenlose Angebot richtet sich an alle, die Deutsch sprechen wollen sowie neue Wörter und Menschen kennenlernen möchten - unabhängig von Alter oder Herkunft. Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich. Der Eingang erfolgt über den Südpavillon.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dialogcafe-im-giesinger-bahnhof/cnt-id-ps-6914acb1-a2bd-4150-897f-c8a1c04da652</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6914acb1-a2bd-4150-897f-c8a1c04da652</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 11:38:41 +0100</pubDate></item><item><title>FC Bayern II: Punktabzug wegen Pyrotechnik</title><description>&lt;p>Der Regionalligamannschaft des FC Bayern München ist ein Punkt abgezogen worden. Zudem muss der Verein eine Geldstraße zahlen.&lt;/p>&lt;p>Punktabzug wegen Pyrotechnik&lt;/p>&lt;p>Das Sportgericht Bayern des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) hat den FC Bayern München wegen pyrotechnischer Vorfälle rund um das Regionalligaspiel beim SV Wacker Burghausen am 5. Dezember 2025 zu einer Geldstrafe in Höhe von 26.000 Euro sowie dem Abzug eines Punktes verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig, die Tabelle wurde korrigiert.&lt;/p>&lt;p>In der Nachholpartie des 9. Spieltags hatten Anhänger des FC Bayern München II in Burghausen wiederholt pyrotechnische Gegenstände abgebrannt - und damit auch Spieler auf dem Feld akut gefährdet. Die Partie musste zweimal vom Schiedsrichter unterbrochen werden. Das Sportgericht ahndet damit schon zum zehnten Mal in laufenden Saison der Regionalliga Bayern einen Verstoß des FCB-Anhangs gegen die Platzdisziplin.&lt;/p>&lt;p>Das Sportgericht Bayern weist in seinem Urteil ausdrücklich darauf hin, dass die verhängte Geldstrafe vom handelnden Täter gemäß Entscheidung des Bundesgerichtshofes zivilrechtlich zurückverlangt werden kann. Auch kann der Punktabzug bei täterorientiertem Ermitteln und sportgerichtlicher Ahndung rückgängig gemacht werden, wenn der Verein binnen drei Monaten, spätestens jedoch fünf Wochen vor dem letzten Spieltag der Saison einen entsprechenden Antrag stellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fc-bayern-ii-punktabzug-wegen-pyrotechnik/cnt-id-ps-67101fd3-0713-459c-b159-2a0ffacee4ef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-67101fd3-0713-459c-b159-2a0ffacee4ef</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 12:36:16 +0100</pubDate></item><item><title>Zwischen Löwenstolz und Insolvenzordnung</title><description>&lt;p>Was geschieht nach dem Insolvenzantrag mit der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA, der Profifußball-Tochter des TSV 1860 München?&lt;/p>&lt;p>Die verschiedenen Phasen einer Regelinsolvenz&lt;/p>&lt;p>Die Insolvenz der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA ist nicht nur ein betriebswirtschaftlicher Vorgang. Dahinter stehen betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Von der Reinigungskraft bis zum Profispieler. Sie treiben Sorgen um ihre Arbeitsplätze um. Was geschieht nach dem Insolvenzantrag der Profifußball-Tochter des TSV 1860 München?&lt;/p>&lt;p>Bei der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA stehen nicht nur die Profis, sondern auch die Spieler der U21-Mannschaft und der U19-Junioren unter Vertrag. Sie werden, wie auch die Angestellten der Geschäftsstelle, wohl zunächst für drei Monate Insolvenzgeld erhalten. Insolvenzgeld ist eine Lohnersatzleistung der Bundesagentur für Arbeit. Es sichert Arbeitnehmer ab, wenn ihr Arbeitgeber zahlungsunfähig ist und sie ihr Gehalt nicht mehr erhalten.&lt;/p>&lt;p>Final ausgelöst wurde der Insolvenzantrag durch Geschäftsführer Manfred Paula, nachdem eine von der Geschäftsführung gesetzte Frist an die Gesellschafter zur Sicherstellung der notwendigen Liquidität erfolglos verstrichen war. Weder Hasan Ismaik und die mit ihm verbundenen Unternehmen noch der Mutterverein stellten frisches Kapital bereit. Damit wurde aus einer stark angespannten wirtschaftlichen Lage ein juristisch zwingender Vorgang: Für eine Gesellschaft in der Rechtsform der GmbH &amp;amp; Co. KGaA ist der Insolvenzantrag bei Zahlungsunfähigkeit dann keine Option mehr, sondern eine Pflicht.&lt;/p>&lt;p>Dabei ist das Regelinsolvenzverfahren weniger ein spektakulärer Zusammenbruch als vielmehr der Versuch, einen Zusammenbruch geordnet zu bewältigen. Es beginnt mit dem Antrag beim zuständigen Amtsgericht München. Danach prüft das Gericht, ob bei der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA tatsächlich Insolvenzgründe vorliegen. In der Regel wird zunächst ein vorläufiger Insolvenzverwalter eingesetzt, der untersucht, ob genügend Vermögen vorhanden ist, um das Verfahren überhaupt zu finanzieren. Erst mit der Eröffnung des eigentlichen Verfahrens geht die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis über das Vermögen des Unternehmens auf den Insolvenzverwalter über. Ein mögliches Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung erscheint im Fall der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA nahezu ausgeschlossen. Dazu muss man wissen, dass die TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA spätestens seit 2017 als bilanziell überschuldet gilt, das heißt, die Schulden der Gesellschaft ihr Vermögen übersteigen.&lt;/p>&lt;p>Im Zentrum steht die Frage, ob noch etwas zu retten ist. Beim sogenannten Berichtstermin informiert der Insolvenzverwalter die Gläubiger über die wirtschaftliche Lage. Dabei wird deutlich, ob eine Sanierung durch einen Insolvenzplan möglich ist oder ob der Betrieb abgewickelt werden muss. Im nüchternen Vokabular des Insolvenzrechts heißt dieser Vorgang Verwertung und Verteilung: Vermögenswerte werden verkauft, Forderungen eingezogen und die Erlöse nach einer Quote verteilt. Gerade diese Quote zeigt, wie hart die Realität eines Insolvenzverfahrens sein kann. Nicht alle Gläubiger stehen gleich gut da. Hasan Ismaik und die mit ihm verbundenen Firmen gelten ebenso wie der TSV München von 1860 e. V. als nachrangige Gläubiger. Sie werden erst dann befriedigt, wenn alle vorrangigen Gläubiger bedient wurden. In vielen Insolvenzverfahren bedeutet Nachrangigkeit faktisch, dass am Ende wenig oder gar nichts übrig bleibt.&lt;/p>&lt;p>Besonders bitter ist die Lage für jene, die dem Verein nicht als Investor oder Kreditgeber, sondern als Anhänger verbunden sind, wie die Dauerkartenkäufer der eigentlich für 2026/2027 geplanten Drittliga-Saison. Auch sie zählen zu den Gläubigern. Wer per PayPal oder Kreditkarte bezahlt hat, konnte sich sein Geld unter Umständen zurückholen. Wurde hingegen per Überweisung gezahlt, könnten Fans im schlechtesten Fall nahezu leer ausgehen. In welchem Umfang Rückzahlungen möglich sind, muss letztlich der Insolvenzverwalter klären.&lt;/p>&lt;p>Derweil hat der Mutterverein die Weichen für eine Neuorganisation des Lizenzfußballs gestellt. Auf der Mitgliederversammlung am vergangenen Sonntag stimmten die Mitglieder mit überwältigender Mehrheit der Gründung oder Übernahme einer GmbH zum Betrieb des Profifußballs beim TSV 1860 München zu. Aktuell arbeiten die Verantwortlichen im Verein fieberhaft daran, die organisatorischen Voraussetzungen für einen Start des TSV 1860 München in der Regionalliga Bayern zu schaffen. Die wichtigste Voraussetzung, die Spielerlaubnis des Bayerischen Fußball-Verbandes, liegt für den e. V. bereits vor. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpBMllUSmtOVFl0TVdKawsLyx03YdR_dr49VIeH89zawaLQ4XLLQa18gwDQT1fhaLWPc9iSV4xrSv2jEgI9GWKJt6jK1JNx-NOXZe0nXNj3peHbSWKVETsp1c80sth76imA6OC6dFahmtZANcl0fbmJr0KzopKnNhaks-CevLE=?preset=fullhd" length="266680"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwischen-loewenstolz-und-insolvenzordnung/cnt-id-ps-dc1c729d-c003-4b83-af69-d82e8a04d6aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc1c729d-c003-4b83-af69-d82e8a04d6aa</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:54:30 +0200</pubDate></item><item><title>„Arround Bach”: Mattia Rosati gibt Konzert in Lutherkirche</title><description>&lt;p>Unter dem Motto „Around Bach” erklingen am 3. Juli in der Lutherkirche Werke von Johann Sebastian Bach und bedeutenden Komponisten aus seinem Umfeld. An der Orgel spielt Mattia Rosati.&lt;/p>&lt;p>Mattia Rosati spielt in Lutherkirche&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Konzertreihe „FreitagsKonzerte” lädt die Lutherkirche (Bergstraße 3) für Freitag, 3. Juli, um 19 Uhr zum nächsten Abend der Reihe „OrgelPunkt 7” ein.&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Around Bach” erklingen Werke von Johann Sebastian Bach und bedeutenden Komponisten aus seinem musikalischen Umfeld. Auf dem Programm stehen unter anderem Kompositionen von Nikolaus Bruhns, Georg Böhm, Dietrich Buxtehude sowie Johann Gottfried Walther. Das Konzert soll damit einen Einblick in die vielfältige nord- und mitteldeutsche Orgelmusik des Barock und ihre Verbindungen zu Bach bieten.&lt;/p>&lt;p>Zu Gast an der großen Simon-Orgel ist der Organist Mattia Rosati von der katholischen Nachbargemeinde St. Helena. Mit seinem „virtuosen und zugleich einfühlsamen Spiel” habe er sich bereits einen Namen als talentierter Nachwuchsmusiker gemacht, teilen die Veranstalter mit.&lt;/p>&lt;h2>Preisgekrönter Organist aus Italien&lt;/h2>&lt;p>Mattia Rosati wurde 1999 in Trient (Italien) geboren. Er schloss sein Orgelstudium am Konservatorium „Claudio Monteverdi” in Bozen mit Auszeichnung ab, wo er auch Cembalo und Generalbass studierte. Als Solist ist er bei zahlreichen Festivals und Konzertreihen in Italien aufgetreten. Rosati ist außerdem Preisträger mehrerer internationaler Orgelwettbewerbe. Kürzlich hat er den Master-Abschluss im Fach Orgel an der Hochschule für Musik und Theater München in der Klasse von Bernhard Haas erworben.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um Spenden gebeten, die der bevorstehenden Renovierung der Simon-Orgel sowie der Förderung der Kirchenmusik an der Lutherkirche zugutekommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Ka05qUXdabUV0TlRrMZ5mH5QsrTvs1e72z1LuS4RmmGum5zcO_5P9qFf5VptthIjFg_yMfwEnSNQOXZsR8pIvKxPBzDFLm6R6JuVzCo6Oqc8bQADmJourDnHBhDEVZcRpcl-Z1XhwirZeRKP4CHcRACoZUzXWJIrysi6Zw-E=?preset=fullhd" length="131375"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arround-bach-mattia-rosati-gibt-konzert-in-lutherkirche/cnt-id-ps-6e1af8ef-9eed-4349-a97c-b22e1b6183f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e1af8ef-9eed-4349-a97c-b22e1b6183f5</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:58:45 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball: Spielpläne für Bayernliga und Landesliga da</title><description>&lt;p>Am 16. Juli starten die Bayernligen und Landesligen. Der BFV hat jetzt die Spielpläne veröffentlicht.&lt;/p>&lt;p>Bayernliga und Landesliga starten am 16. Juli&lt;/p>&lt;p>Die Spielleiterinnen und Spielleiter der beiden Bayernligen und fünf Landesligen des Bayerischen Fußball-Verbands (BFV) haben die vorläufigen Spielpläne für die Saison 2026/27 veröffentlicht.&lt;/p>&lt;p>In der &lt;b>Bayernliga Süd&lt;/b> bestreiten der SV Erlbach und Regionalliga-Absteiger SpVgg Hankofen-Hailing am Donnerstag, 16. Juli, um 19 Uhr das Eröffnungsspiel. Am 1. Spieltag trifft außerdem die zweite Mannschaft des TSV 1860 München auf den TuS Geretsried, während der FC Sportfreunde Schwaig den Aufsteiger TSV 1880 Wasserburg empfängt. Ein Heimspiel hat auch der FC Ismaning - es geht gegen den Bayernliga-Neuling FSV Pfaffenhofen. Der SV Heimstetten muss zum Auftakt auswärts beim FC Pipinsried ran, der FC Deisenhofen reist nach Schwaben, zum FC Gundelfingen.&lt;/p>&lt;h2>Viele Derbys in der Landesliga&lt;/h2>&lt;p>Die &lt;b>Landesliga Südost&lt;/b> eröffnen am Donnerstag, 16. Juli, um 19 Uhr der ESV Freilassing und der TSV Kastl. Bereits am 1. Spieltag kommt es zu zahlreichen Duellen zwischen Mannschaft aus dem Großraum München - darunter VfB Forstinning - TSV Grünwald, FC Unterföhring - FC Wacker München, Türkgücü München - VfB Hallbergmoos oder SV Aubing - SpVgg Unterhaching 2. Der Kirchheimer SC reist nach Traunstein, der SV Planegg-Krailling nach Murnau. Während der FC Schwabing ein Heimspiel gegen den SSV Eggenfelden hat, beginnt der Aufsteiger SV Nord München-Lerchenau sein „Abenteuer Landesliga” beim FC Moosinning.&lt;/p>&lt;h2>Termine sind noch vorläufig&lt;/h2>&lt;p>Mit Ausnahme der jeweiligen Eröffnungsspiele sind die Termine zunächst vorläufig, weil es innerhalb der einzelnen Spieltage noch zu Veränderungen kommen kann. Die finalen Spieltermine stehen wegen der Beteiligung diverser Landesliga-Teams erst nach der 3. Qualifikationsrunde im Toto-Pokal-Wettbewerb (4. bis 5. Juli) sowie der Auslosung der 1. Hauptrunde im Toto-Pokal-Wettbewerb 2025/26 (10. Juli) fest.&lt;/p>&lt;p>Die vorläufigen Spielpläne in der Übersicht finden Interessierte im Internet unter &lt;i>www.bfv.de/spielplaene&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dSallUTTBaV0V0TkRZM_W-RTNB6uhfNBgcWBKBQgg9S4rbqTCAhdJRzAC1u9Ulb3NJ717Us-Fb5QzKj7YYo4QnD0Hr9E-jhT2MTm1wZ0sbKMkaxrZ5TsO1J65iUtzclwlJvInwoeJ5kr1Eazvpmu5Ehs4Hyfjy9ndAICXmp3k=?preset=fullhd" length="330307"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-spielplaene-fuer-bayernliga-und-landesliga-da/cnt-id-ps-2e413bd7-6eb3-44ec-99dc-f74be9f2f94c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2e413bd7-6eb3-44ec-99dc-f74be9f2f94c</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 11:22:19 +0200</pubDate></item><item><title>Anwohner-Hearing zum Grünwalder Stadion</title><description>&lt;p>TSV München von 1860 e.V. informiert Anwohnerschaft über nächste Schritte zur Zukunft des Grünwalder Stadions in Giesing.&lt;/p>&lt;p>Nachbarn, Lokalpolitiker und Planer im Gespräch&lt;/p>&lt;p>Der TSV 1860 München lud unter dem Titel „Giesing spricht!“ in die „Sechzger-Alm“ auf dem Trainingsgelände, um in einer frühen Phase seine Planungen zum Umbau des Grünwalder Stadions mit betroffenen Nachbarn zu diskutieren. Der Klub will das Stadion in Erbpacht übernehmen und umbauen. Die als Anwohner-Hearing konzipierte Veranstaltung lockte trotz sommerlicher Temperaturen rund 250 Teilnehmende an. Fast alle von ihnen kamen aus den Stadtbezirken 17 (Obergiesing-Fasangarten) und 18 (Untergiesing-Harlaching).&lt;/p>&lt;p>Die sogenannte Stadionkommission des Vereins hat ihre Machbarkeitsstudie zum Umbau des Grünwalder Stadions abgeschlossen. Fachlich erstellt wurde diese von Powerhouse Company aus den Niederlanden. Wer bei dem für deutsche Ohren möglicherweise seltsam großspurig klingenden Namen des Dienstleisters hängen bleibt (im Englischen bedeutet es wörtlich „Kraftwerk”), dürfte überrascht sein. Die Powerhouse Company ist ein international renommiertes Architekturbüro, das 2005 in Rotterdam gegründet wurde und weltweit mehrere Standorte unterhält. Auch in München ist das mit zahlreichen Auszeichnungen versehene Powerhouse mit einer Niederlassung vertreten, die von Sander Apperlo geleitet wird.&lt;/p>&lt;p>Moderiert wurde die Veranstaltung von den in Sachen Bürgerbeteiligung erfahrenen Margarethe Stadlbauer und Roman Röll. Präsident Gernot Mang richtete zur Begrüßung einige Worte an die Anwesenden. Die Sportbürgermeisterin Verena Dietl wandte sich per Videobotschaft an das Publikum. Im Panel war ihr Büro durch Tom Bieber vertreten. Roman Beer, Architekt, Mitglied der Stadionkommission und ausgewiesener Kenner des Grünwalder Stadions, gab zunächst einen Überblick über die Geschichte des Stadions auf Giesings Höhen.&lt;/p>&lt;p>Walter Lechner, der Leiter der Stadionkommission, stellte dem Auditorium einen groben Zeitplan vor. Die von Powerhouse Company erstellte Machbarkeitsstudie ist abgeschlossen und soll in zwei Wochen freigegeben werden. Direkt im Anschluss ist die Vorstellung der Ergebnisse bei der Lokalbaukommission vorgesehen. Ein Antrag auf Bauvorbescheid soll bis Ende Juli 2026 eingereicht werden. Parallel dazu beginnen die Verhandlungen mit der Stadt München über einen Erbpachtvertrag. Für diese Gespräche rechnet die Stadionkommission mit einer Dauer von rund sechs Monaten. Anschließend soll die Finanzierung des Umbaus weiter konkretisiert werden. Eine Baugenehmigung wird nach aktuellem Planungsstand für Ende 2027 angestrebt.&lt;/p>&lt;p>Ein besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf der frühzeitigen Einbindung der Bürgerinnen und Bürger. Margarete Stadlbauer, Mitglied der Stadionkommission, erläuterte das geplante Vorgehen in Bezug auf Bürgerbeteiligung und Sozialraumplanung. Das Ziel besteht darin, die Anwohnerschaft nicht erst im gesetzlich vorgeschriebenen Genehmigungsverfahren einzubeziehen, sondern ihr bereits in einer sehr frühen Planungsphase echte Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten zu eröffnen.&lt;/p>&lt;p>Ein zentraler Baustein ist dabei eine umfassende Sozialraumanalyse unter der Leitung von Prof. Dorit Sing von der Katholischen Stiftungshochschule München. Im kommenden Wintersemester werden rund 180 Studierende der KSH in Giesing Erhebungen durchführen. Im Fokus stehen unter anderem Fan-Arbeit, soziale Einrichtungen, Mobilität sowie Befragungen von Anwohnerinnen und Anwohnern. Die Ergebnisse sollen anschließend der Öffentlichkeit vorgestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, dem Panel in der „Sechzger-Alm“ Fragen zu stellen und eigene Anregungen einzubringen. DeR Expertenrunde gehörten Walter Lechner (Leiter der Stadionkommission), Peter Schaefer (Vizepräsident), Tom Bieber (Vertreter der Sportbürgermeisterin), Sander Apperlo und Christian Runge (Powerhouse) sowieArchitekt Roman Beer und Prof. Dorit Sing an.&lt;/p>&lt;p>Thematisiert wurden unter anderem zusätzliche mobile Toiletten an Spieltagen, um dem Wildbieseln entgegenzuwirken, deutlich mehr Sanitäranlagen im künftigen Stadion, alternative Stellplätze für Fanbusse sowie mögliche Nutzungen im Stadionumfeld. Für das Erdgeschoss der Tribünenbauten an der Ost- und teilweise auch an der Südseite ist vorgesehen, dieses stärker zum Viertel hin zu öffnen. Dort könnten Gewerbe, öffentliche Einrichtungen und ein Vereinsmuseum Platz finden. Auch Vorschläge aus der Bürgerschaft, beispielsweise zu Kindertagesstätten, Bandräumen, öffentlichen Toiletten oder Nahversorgungsangeboten, wurden aufgenommen.&lt;/p>&lt;p>Das künftige Stadion- und Verkehrskonzept soll klimaneutral ausgerichtet werden und auf erneuerbare Energien sowie den öffentlichen Nahverkehr setzen. Vertreter des Planungsbüros Powerhouse betonten zudem, dass prägende Elemente des Grünwalder Stadions erhalten bleiben sollen. Dazu zählen insbesondere die Form der Westkurve, charakteristische Fassadenelemente wie das Relief und die alte Anzeigetafel. Um den Betrieb geräuschärmer zu halten, sollen die Ecken des Stadions geschlossen werden. Auch sollen Lichtemissionen reduziert werden, indem die historischen Flutlichtmasten nurmehr dekorative Funktion haben.&lt;/p>&lt;p>Der TSV München von 1860 e.V. kündigte an, die Bürgerbeteiligung in den kommenden Monaten und Jahren fortzuführen. Anregungen und Fragen können per E-Mail an stadionumfeld@tsv1860.org gerichtet werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich an einer schriftlichen Erstbefragung zu beteiligen, die Hinweise für die geplante Sozialraumanalyse liefern soll. Teilnehmen können neben Anwohnerinnen und Anwohnern auch Fans, Gewerbetreibende und weitere Interessierte. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRGaU9Ua3hNamN0TkRNeQi_DTQB4e6fyNGnU3JPcdxvmx4Aa3LfJ7dOD2x134SM5H1Cex6zJ5heBVEaN4eQnohf0G65xzU08BxBw4tufyo73NYWx81jTG04JnZ47R9k9NQecs8yH9_856XcnFfdS2Ph3TzI6EzPan32Fz5_avk=?preset=fullhd" length="1808996"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anwohner-hearing-zum-gruenwalder-stadion/cnt-id-ps-edd11203-5e78-4740-94a5-4ed7fda21a7a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-edd11203-5e78-4740-94a5-4ed7fda21a7a</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:09:33 +0200</pubDate></item><item><title>„Wir sprechen nicht von Krise, sondern von Aufbruch“</title><description>&lt;p>Während am Sonntag die Sonne auf den Asphalt vor der Kulturhalle Zenith im Münchner Norden brannte, saßen im deutlich kühleren Inneren rund 1.200 Mitglieder des TSV 1860 München zu ihrer alljährlichen ordentlichen Mitgliederversammlung zusammen.&lt;/p>&lt;p>TSV 1860 München stellt Weichen für die Zukunft&lt;/p>&lt;p>Während am Sonntag die Sonne gnadenlos auf den Asphalt vor der Kulturhalle Zenith im Münchner Norden brannte, saßen im deutlich kühleren Inneren rund 1.200 Mitglieder des TSV 1860 München zu ihrer alljährlichen ordentlichen Mitgliederversammlung zusammen, um über zentrale Zukunftsfragen, Wahlen und Satzungsänderungen abzustimmen.&lt;/p>&lt;p>Im Mittelpunkt der Versammlung stand die Zustimmung zur Einrichtung zweier Gesellschaften. Mit großer Mehrheit sprachen sich die Mitglieder für die Gründung oder Übernahme einer bereits bestehenden GmbH zum Betrieb des Profifußballs beim TSV 1860 München aus. Damit will der Verein handlungsfähig bleiben, sollte der Profifußball künftig nicht mehr in der bisherigen Struktur der KGaA fortgeführt werden können. Ebenfalls beschlossen wurde die Gründung einer „Betriebsgesellschaft Sechzgerstadion mbH”. Beide Anträge erreichten die laut Satzung erforderliche Dreiviertelmehrheit deutlich.&lt;/p>&lt;p>In seinem Rechenschaftsbericht blickte Präsident Gernot Mang auf die schwierige Phase der vergangenen Wochen zurück, als die Auseinandersetzungen mit Gesellschafter Hasan Ismaik die Schlagzeilen bestimmten, stellte aber zugleich die Chancen für den Verein in den Vordergrund. Er sprach von Aufbruch statt Krise und betonte den Zusammenhalt innerhalb des Vereins. Als Zeichen der Unterstützung wertete er unter anderem den starken Mitgliederzuwachs: Dem TSV 1860 München traten nach der Kündigung des Kooperationsvertrags mit Hasan Ismaik innerhalb von zehn Tagen mehr als 1.000 neue Mitglieder bei. Mittlerweile zählt der Verein an die 29.000 Mitglieder und verzeichnet damit den höchsten Mitgliederstand seiner Geschichte.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Schwerpunkt war die Zukunft des Grünwalder Stadions. Mang bekräftigte das Bekenntnis des Vereins zum traditionsreichen Standort in Giesing als Heimat des TSV 1860 München. Im Zusammenhang mit der geplanten Betriebsgesellschaft wurde zudem die Machbarkeitsstudie zur Ertüchtigung des Stadions präsentiert. Das Ziel besteht darin, das Stadion langfristig für höhere Anforderungen und 25.000 Plätze sowie zusätzlich 2.000 Business-Seats weiterzuentwickeln. In der geplanten Form würde das umgebaute Stadion die Richtlinien der Deutschen Fußball-Liga erfüllen und wäre erst- und zweitligatauglich.&lt;/p>&lt;p>Auf der Bühne wurden unter der Leitung von Vizepräsident Christian Dierl unter anderem erfolgreiche Sportlerinnen, Sportler und Teams aus den Bereichen Frauenfußball, Boxen, Fechten, Rugby und Running geehrt. Zudem berichtete Vereinsmanager Julian Reich von den neuen Abteilungen Radsport, Running und Rugby sowie den neuen Sparten Cricket und Padel-Tennis.&lt;/p>&lt;p>Bei der Ersatzwahl zum Verwaltungsrat wählten die Anwesenden in geheimer Wahl Dominik Heckmair, Jan Walla und Uwe Seemann. Alle drei nahmen die Wahl an und gehören somit künftig dem neunköpfigen Gremium an. Zudem wählten die Mitglieder Melanie Kisters-Schmidl zur stellvertretenden Seniorenvertreterin. Während der Verwaltungsrat für das Geschäftsjahr 2024/2025 entlastet wurde, erhielt das frühere Präsidium um Robert Reisinger und Norbert Steppe keine Entlastung durch die Mitglieder. Ihnen wird ein Alleingang bei der Unterzeichnung eines früheren Darlehensvertrags mit einem Unternehmen aus dem Umfeld von Hasan Ismaik zur Last gelegt.&lt;/p>&lt;p>Die Mitgliederversammlung beschloss außerdem mehrere Satzungsänderungen, darunter ein explizites Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung, und wählte den Wahlausschuss für die kommenden drei Jahre. Dem Wahlausschuss des Vereins gehören künftig Tamara Hof, Michael Huber, Olaf Alberto Mankowski, Christian Poschet und Beatrice Wichmann an. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpjM01qRXpPV010WkdFd6ZfRs4DrjR4biuNQSUQFqed_7FIIq06ZgpnRM8PSHBlZzLvwCZqO6XO7uubHzBnK3diB7koXMKd91N8vlEogaTrc2ZpjQ4ChToBB2rjd0XjzsmEIqUd49i50fnQrGGc5ho3hcM2MWMnG79dbH_MwbI=?preset=fullhd" length="197507"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wir-sprechen-nicht-von-krise-sondern-von-aufbruch/cnt-id-ps-8f6b06d4-1255-4e43-b940-120b9ebc4814</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f6b06d4-1255-4e43-b940-120b9ebc4814</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 13:22:24 +0200</pubDate></item><item><title>Wie heiß wird mein Viertel? Münchens Stadtteile im Klimacheck</title><description>&lt;p>Um Hitzeschutz in den Stadtvierteln geht es in mehreren Veranstaltungen im Rahmen des 20. Münchner Klimaherbsts.&lt;/p>&lt;p>Münchens Stadtteile im Klimacheck&lt;/p>&lt;p>Der Sommer 2026 verspricht wieder ein Rekordsommer zu werden, denn der Klimawandel bringt immer heißere Tage mit sich - was bedeutet das im Alltag der Menschen in den Münchner Vierteln? Und wie können sie sich vor Hitze schützen? Die Situation unterscheidet sich dabei von Viertel zu Viertel: Je nachdem, wie dicht es bebaut ist, wie viele Grünanlagen und Wasserflächen es gibt oder ob Frischluftschneisen vorhanden sind.&lt;/p>&lt;p>In mehreren Veranstaltungen im Juni und Juli &lt;i>(siehe Infobox)&lt;/i> können Interessierte herausfinden, wie heiß es in ihrem Viertel wird und was für Gegenmaßnahmen getroffen werden können. Die Veranstaltungen finden im Rahmen des 20. Münchner Klimaherbsts statt, der sich in diesem Jahr unter dem Motto „Hitzefrei! Das ganze Jahr?“ den Themen Klimaanpassung, (Klima-)Resilienz und das gute Leben widmet.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter &lt;i>www.muenchner-klimaherbst.de/programm&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmprNVpHWTVPR0V0TkRoa_B5l0pPBYFbf8mXWKfS7V65kXt0AzpIEQjO71Tj-fSZTdRYTPyuJXSeIvr-Np11twy6af_nVYR-wtu81dVKrB00-OTBFWCEnPSiHN77xmW96ttXgmN6W-3AJQvyjOBavl7GIDRoSDWzYN981MMy1sw=?preset=fullhd" length="723338"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-heiss-wird-mein-viertel-muenchens-stadtteile-im-klimacheck/cnt-id-ps-1f132cc4-7bc6-438c-a1aa-531a8e3942e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f132cc4-7bc6-438c-a1aa-531a8e3942e1</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:52:04 +0200</pubDate></item><item><title>„Im Klang der Zeiten”: Konzert in der Lutherkirche</title><description>&lt;p>Das Konzert „Im Klang der Zeiten” mit Preysingbrass und Canto Vivace findet am 21. Juni in der Lutherkirche statt.&lt;/p>&lt;p>„Klang der Zeiten” in der Lutherkirche&lt;/p>&lt;p>Aufgrund der Folgen des Brands in der evangelischen St. Johanneskirche am Preysingplatz kurz vor Pfingsten müssen die kommenden Konzerte an andere Veranstaltungsorte verlegt werden. Das Kooperationskonzert „Im Klang der Zeiten” des Blechbläserensembles Preysingbrass aus St. Johannes und des Vokalensembles Canto Vivace aus Forstinning findet nun in der Giesinger Lutherkirche (Bergstraße 3) statt. Beginn ist hier am Sonntag, 21. Juni, um 19.30 Uhr bei freiem Eintritt.&lt;/p>&lt;p>Mit Musik vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart wird ein musikalischer Bogen über die Jahrhunderte gespannt: von der venezianischen Mehrchörigkeit Giovanni Gabrielis und der Vokalpolyphonie Arcadelts und Palestrinas über französische Farbigkeit, Janáčeks mährischgeprägte Klangsprache und Ligetis spielerische Komplexität bis hin zur geistlichen Chormusik der Gegenwart.&lt;/p>&lt;h2>„Wir freuen uns sehr”&lt;/h2>&lt;p>„Wir freuen uns sehr, dass unsere evangelische Nachbargemeinde und ihr Kirchenmusiker Klaus Geitner so schnell mit einem Konzertraum aushelfen konnten, und wir dieses Konzert in die schöne Giesinger Kirche verlegen konnten”, berichtet Johannes Janeck, Kantor in St. Johannes: „Die beiden Ensembles unter der Leitung von Annunziata De Paola und Konrad Huber gestalten ein Programm, in dem Chor- und Blechbläserklang einander begegnen: festlich, transparent, rhythmisch beweglich und raumgreifend. Wir hoffen sehr, dass zahlreiche Besucherinnen und Besucher den Weg in die Lutherkirche finden werden.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RWbVlqTmhNREV0TTJGaoiD-X2Q4EmI8kdlHTABM13IdNiSjDLoEinH_bCD9p4qElrtasu4kWPftPb68xhoSVtwXZeGlg92_aqBxwYzrZybbAj_1PmzPL1cn1F68p_Rb6FHC0wLfxQjB92u4BuFeZYMe_xK1N7qrWw0Cx91z1M=?preset=fullhd" length="366008"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-klang-der-zeiten-konzert-in-der-lutherkirche/cnt-id-ps-50ebc360-3598-49eb-8495-6c4aaf11f408</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50ebc360-3598-49eb-8495-6c4aaf11f408</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 14:48:41 +0200</pubDate></item><item><title>400 Zuschauer beim Trainingsstart der Löwen</title><description>&lt;p>Unter weiß-blauem Himmel und Sonnenschein stand am Montagnachmittag beim TSV 1860 München das erste Training auf dem Programm.&lt;/p>&lt;p>Warmer Applaus für sehr junges 1860-Team&lt;/p>&lt;p>Bei strahlendem Sonnenschein stand am Montagnachmittag beim TSV 1860 München das erste Training auf dem Programm. An die 400 Zuschauer säumten den sogenannten Einserplatz, auf dem die Kicker ihre Runden drehten. „Freiheit für Sechzig” war auf einem Transparent zu lesen, das einige vor sich über die Bande gehängt hatten. Als die Spieler aus der Kabine kamen, wurden sie von den wartenden Fans mit Applaus und Sprechchören empfangen. Fahnen wurden geschwenkt. Geleitet wurde die Trainingseinheit von Alper Kayabunar und seinem Co-Trainer Vincent Saller sowie von Torwarttrainer Vitus Eicher und Athletikspezialist Tobias Stefer. Unter Eichers Anleitung absolvierten die Torhüter Mauricio Dunker, Leon Erkocaoglan und Stefan Musa Übungen.&lt;/p>&lt;p>Auf dem Feld standen die Abwehrspieler Alexander Benede, Ludwig Estermann, Lasse Fassmann, Finn Fodor, Benedikt Hoppe, Edon Krasniqi, Arian Ortivero Calderon, Jakob Schurz und Justin Thönig sowie die Mittelfeldakteure Samuel Althaus, Matthew Collins, Lucas Grancay, Loris Husic, Jamie Jenni, Mustafa Tekin und Raphael Wach. In der vorläufigen Kaderliste sind als Stürmer verzeichnet: Luis Azambuja, Emre Erdogan, Arin Garza, Rron Gosalci, Cristian Leone, Brahim Moumou, Noah Plöttner, Sandro Porta und Lucio Saric. Zum Auftakt noch abwesend waren Paul Bachmann (Tor), Lance Fiedler (Abwehr), Damjan Dordan, Emre Dursun und Xaver Kiefersauer (Mittelfeld), Noah Klose und Fabio Wagner (Sturm) sowie Nick Wurian (Physiotherapeut).&lt;/p>&lt;p>Einige der jungen Spieler schienen sichtlich erstaunt über das große Interesse der Fans zu sein. Sie blickten etwas verunsichert in die zahlreichen Gesichter. Die Freundlichkeit und Zuneigung, mit der sie empfangen wurden, verbannten die Nervosität jedoch rasch. Einige von ihnen werden wohl am Ende das Gerüst des Löwen-Kaders für die kommende Regionalliga-Saison bilden. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpVd1pHVXdNek10T0dJd8raSlJY48dztHuKJkRcG_ytlASscuEN29gJuLv_uVxw6eQuXT1fWqUFul6VTCZBRmGjMSc-3tx_SMNfiCN-q_nljgzHYvEa4NsVl2F3R5AnGEX3jwCLCKnqKs22H283aUJlWLgNCOaga1W9wodvBYY=?preset=fullhd" length="451740"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/400-zuschauer-beim-trainingsstart-der-loewen/cnt-id-ps-6f4b0be8-e534-46a0-93b4-b641158a2524</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6f4b0be8-e534-46a0-93b4-b641158a2524</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 08:36:07 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Bayernligen eingeteilt</title><description>&lt;p>Sowohl in der Bayernliga Nord als auch in der Bayernliga Süd gehen in der Saison 2026/27 je 18 Teams an den Start. Im Süden messen sich diverse Vereine aus dem Raum München.&lt;/p>&lt;p>Je 18 Teams in der Nord- und Südstaffel&lt;/p>&lt;p>Der Verbands-Spielausschuss des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) hat die Einteilung der Bayernligen Nord und Süd für die Spielzeit 2026/27 beschlossen. Sowohl in der Bayernliga Nord als auch in der Bayernliga Süd gehen in der Saison 2026/27 jeweils 18 Teams an den Start. 2025/26 waren es noch 17 pro Staffel gewesen.&lt;/p>&lt;p>Es gibt erwartungsgemäß kein Wiedersehen der beiden Regionalliga-Absteiger. Denn die Aschaffenburger Viktoria wurde der Bayernliga Nord zugeordnet, die SpVgg Hankofen-Hailing geht in der kommenden Spielzeit in der Bayernliga Süd auf Punktejagd. Die Aufteilung wurde laut BFV mittels Künstlicher Intelligenz (KI) vorgenommen. Dabei spielten zuvorderst die kürzeste Wegstrecke und die zeiteffektivste Route die Hauptrolle. Daraus ergibt sich unter anderem, dass der bisher im Süden spielende TSV Nördlingen in die Bayernliga Nord wechselt.&lt;/p>&lt;h2>Viele Derbys rund um München&lt;/h2>&lt;p>Die Mannschaften aus dem Raum München spielen alle nach wie vor in der Bayernliga Süd. Auf FC Deisenhofen, FC Ismaning, FC Pipinsried, FC Sportfreunde Schwaig, SV Heimstetten, TSV 1860 München II und TuS Geretsried warten wieder zahlreiche Lokalderbys. Vertreten sind zudem aus Südostbayern der SV Erlbach und der SV Kirchanschöring sowie je drei Vereine aus Schwaben und Niederbayern.&lt;/p>&lt;h2>Fünf Aufsteiger neu im Süden&lt;/h2>&lt;p>Neu dabei sind in der Spielzeit 2026/27 insgesamt acht Aufsteiger aus den fünf bayerischen Landesligen: Die drei Landesliga-Meister SpVgg Landshut (Mitte), TSV 1860 Rosenheim (Südost), TSV Schwabmünchen (Südwest) wurden der Bayernliga Süd zugeteilt. Dazu kommen die Relegationsgewinner TSV 1880 Wasserburg (Südost) und FSV Pfaffenhofen (Südwest). In der Bayernliga Nord gehen dagegen die beiden Landesliga-Meister DJK Ammerthal (Nordost) und DJK Don Bosco Bamberg (Nordwest) sowie der TSV Großbardorf an den Start.&lt;/p>&lt;p>Die Bayernligen starten am 16. Juli in die neue Spielzeit, nach dem 29. November geht es in die Winterpause. Re-Start ist am 6. März 2027, ehe der letzte reguläre Spieltag am 22. Mai 2027 über die Bühne gehen soll. Die Spielpläne sollen laut BFV in den kommenden 14 Tagen veröffentlicht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpKa01EZGlaR0l0TkRkba2vRK--vZdWIa7ra9NRT2P9i5Q1BO3TnCsKndcgWhP0OwWcG5ieybhVaNH86LJ2QSmv09LvWGLmXahvtH1oBYMewtaqAUly_0h5QGkrqONKqPMIkAdDlPbqNRw629P0sxBta5T67kdc5P1xKaie_2I=?preset=fullhd" length="380497"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-bayernligen-eingeteilt/cnt-id-ps-3e2e0ecd-3a0f-4871-849f-99f61ebb5756</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e2e0ecd-3a0f-4871-849f-99f61ebb5756</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:13:45 +0200</pubDate></item><item><title>Thema Polen: Kochen &amp; Erzählen im Nachbarschaftstreff Giesing</title><description>&lt;p>Am 28. Februar gibt es im Nachbarschaftstreff Giesing Gutes aus der polnischen Küche.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 28. Februar, von 14 bis 18.30 Uhr gibt es im Nachbarschaftstreff Giesing (Neuschwansteinplatz 12) Gutes aus der polnischen Küche. Ela Prankl, Polin und seit Jahrzehnten in München ansässig, wird die Gruppe anleiten, zwei Gerichte zu kochen, die bei keinem polnischen Fest auf dem Tisch fehlen. Außerdem dürfen die Gäste versuchen, selbst süße Piroggen zu „kleben”, wie man auf Polnisch sagt.&lt;/p>&lt;p>Während der Kaffeepause wird Ela Prankl von Polen früher und heute erzählen. Dabei wird viel Zeit zum Fragen und für Gespräche sein. Die Veranstaltung ist eine Kooperation von ViertelPunkt und dem Nachbarschaftstreff Giesing. Die Anmeldung erfolgt bei Kathrin Neumann unter Tel. 537102 oder per E-Mail an &lt;i>kathrinneumann@viertelpunkt.org.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/thema-polen-kochen--erzaehlen-im-nachbarschaftstreff-giesing/cnt-id-ps-52366615-9fed-44df-856e-c1bb1b03502d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-52366615-9fed-44df-856e-c1bb1b03502d</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 14:58:03 +0100</pubDate></item><item><title>Faschingsparty der Kolpingsfamilie in Heilig Kreuz</title><description>&lt;p>Die Kolpingsfamilie München-Giesing lädt für 7. Februar ein zur Faschingsparty im Pfarrheim Heilig Kreuz.&lt;/p>&lt;p>Die Kolpingsfamilie München-Giesing lädt für Samstag, 7. Februar, ein zur Faschingsparty im Pfarrheim Heilig Kreuz (Gietlstraße 19). Los geht es um 20.30 Uhr im bunten Saal. Eingeladen sind alle von 18 bis 99 Jahren. Für das leibliche Wohl sorgen Longdrinks und Cocktails sowie warme Happen und kalte Bissen. Der Eintritt kostet 7 Euro.&lt;/p>&lt;p>Weitere Faschingsbälle der Kolpingsfamilie München-Giesing finden sich unter &lt;i>www.kolping-giesing.de/fasching&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/faschingsparty-der-kolpingsfamilie-in-heilig-kreuz/cnt-id-ps-f647efcc-ad9c-488f-aa4b-e44c62514308</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f647efcc-ad9c-488f-aa4b-e44c62514308</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 12:02:16 +0100</pubDate></item><item><title>„Giesinger Gespräche” zur Stadtratswahl</title><description>&lt;p>Im Pfarrsaal Heilig Kreuz stellen sich drei Kandidierende der Stadtratswahl 2026 Fragen.&lt;/p>&lt;p>Zu den „Giesinger Gesprächen” lädt für Montag, 2. Februar, um 19.45 Uhr die Kolpingsfamilie München-Giesing-Hl. Kreuz in den Pfarrsaal Heilig Kreuz (Gietlstraße 19) ein. Vor der Stadtratswahl 2026 werden sich die Kandidierenden Sebastian Weisenburger (Grüne), Paula Gundi (SPD) und Sabine Bär (CSU) den Fragen der Veranstalter stellen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/giesinger-gespraeche-zur-stadtratswahl/cnt-id-ps-69c9ece1-3d62-4e5f-946f-31f480357d10</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-69c9ece1-3d62-4e5f-946f-31f480357d10</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 11:25:08 +0100</pubDate></item><item><title>Falsche Handwerker bestehlen Seniorin</title><description>&lt;p>Unter dem Vorwand, die Rauchmelder überprüfen zu müssen, verschaffen sich zwei Männer Zutritt zur Wohnung einer über 80-Jährigen. Die Täter entwenden Schmuck und Bargeld.&lt;/p>&lt;p>Zwei Unbekannte bestehlen Seniorin&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 21. Januar, gegen 15.30 Uhr kam eine über 80-Jährige vom Einkaufen zurück zu ihrer Wohnung. Noch vor Betreten der Eingangstüre wurde die Seniorin von zwei bislang unbekannten Männern angesprochen. Beide gaben sich als Mitarbeiter der Stadtwerke aus und gaben an, die Rauchwarnmelder überprüfen zu müssen.&lt;/p>&lt;p>Unter diesem Vorwand gewährte die über 80-Jährige den zwei Personen Zutritt zu ihrer Wohnung. Hierbei entwendeten die unbekannten Täter Schmuck und Bargeld im mittleren vierstelligen Bereich. Im Anschluss daran verließen sie das Objekt in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Als die über 80-Jährige den Diebstahl bemerkte, verständigte sie den Polizeinotruf 110. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b> Täter 1: männlich, ca. 45 Jahre, schlank, schwarze kurze Haare, osteuropäischer Typ, sprach akzentfrei Deutsch, trug eine gelbe Warnweste Täter 2: männlich, ca. 50 Jahre, kräftig, lichtes Haar, osteuropäischer Typ, sprach akzentfrei Deutsch, trug ebenfalls eine gelbe Warnweste&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Tegernseer Landstraße, Perlacher Straße und Wirtstraße (Giesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-handwerker-bestehlen-seniorin/cnt-id-ps-c5e596f9-b1fa-4942-805a-158019d089c7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c5e596f9-b1fa-4942-805a-158019d089c7</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:00:26 +0100</pubDate></item><item><title>Löwen-Fan überfallen und beraubt</title><description>&lt;p>Ein Fan des TSV 1860 München steht nach dem Besuch im Grünwalder Stadion an der Ampel, als plötzlich zwei Unbekannte seinen Schal rauben. Die Täter entkommen.&lt;/p>&lt;p>Unbekannte rauben Fanschal&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 17. Januar, gegen 16.15 Uhr befand sich ein 19-Jähriger nach dem Fußballspiel zwischen dem TSV 1860 München und Rot-Weiss Essen (3. Liga) als Fußgänger an der Ampel am Wettersteinplatz. Der 19-Jährige war dabei als Fan des TSV 1860 gekleidet.&lt;/p>&lt;p>Während der 19-Jährige an der Ampel wartete, wurde er von hinten von zwei bislang unbekannten Tätern tätlich angegriffen, die auch seinen um den Hals getragenen Fanschal raubten. In Tatortnähe befindliche Polizeibeamte wurden auf den Vorfall aufmerksam und schritten umgehend ein. Dennoch gelang es den beiden Tätern, mit dem Fanschal in einer größeren Menschenmenge unterzutauchen und in unbekannte Richtung zu flüchten.&lt;/p>&lt;p>Der 19-Jährige wurde durch den Vorfall leicht verletzt. Eine genaue Personenbeschreibung konnte durch den Überfallenen nicht abgegeben werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Wettersteinplatz (Giesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/loewen-fan-ueberfallen-und-beraubt/cnt-id-ps-c8937a3b-24ce-4764-9026-df223f14245a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8937a3b-24ce-4764-9026-df223f14245a</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:52:00 +0100</pubDate></item><item><title>Opfer der Shoah aus Giesing und Harlaching: Lesung in der MVHS Ramersdorf</title><description>&lt;p>Die MVHS Ramersdorf lädt für 27. Januar ein zu Lesung „Das Gedenkbuch für die Opfer der Shoah aus Giesing und Harlaching 1933-1945” .&lt;/p>&lt;p>Lesung in der MVHS Ramersdorf&lt;/p>&lt;p>Zur Lesung „Das Gedenkbuch für die Opfer der Shoah aus Giesing und Harlaching 1933-1945” lädt für Dienstag, 27. Januar, von 16.30 bis 18 Uhr die MVHS Ost in Ramersdorf (Claudius-Keller-Straße 7) ein.&lt;/p>&lt;p>Antisemiten berufen sich infam auf das im Grundgesetz garantierte Recht auf Meinungsfreiheit und die Zahl antisemitischer Straftaten steigt stetig bedrohlich an. Da gewinnt der Blick in die deutsche Vergangenheit an Bedeutung. Dem versucht der Giesinger Historiker Herbert Dandl mit seinem 2024 erschienenen »Gedenkbuch für die Opfer der Shoah aus Giesing und Harlaching 1933-1945« Rechnung zu tragen. Darin stellt er Namen und Schicksale von 282 Jüdinnen und Juden aus Giesing und Harlaching vor, die nach 1933 entrechtet, vertrieben, beraubt und ermordet wurden.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt kostet 8 Euro. Die Anmeldung erfolgt unter Tel. 480066750 oder online unter &lt;i>www.mvhs.de/ost&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/opfer-der-shoah-aus-giesing-und-harlaching-lesung-in-der-mvhs-ramersdorf/cnt-id-ps-1b940b82-30d2-44d2-b51a-4c9f267157e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1b940b82-30d2-44d2-b51a-4c9f267157e9</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 11:20:38 +0100</pubDate></item><item><title>Polizisten bedroht: 62-Jähriger muss in Arrestzelle</title><description>&lt;p>Ein 62-Jähriger verhält sich gegenüber Polizisten so aggressiv, dass er in Arrest muss. Beim Schließen der Zellentür wird er am Daumen verletzt.&lt;/p>&lt;p>62-Jähriger muss in Arrestzelle&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 9. Januar, gegen 22.40 Uhr wurde ein 62-Jähriger wegen einer vorangegangen Sachbeschädigung an einem Pkw und einer Körperverletzung an der Kreuzung Deisenhofener Straße/Herzogstandstraße von Polizeibeamten kontrolliert. Bei der Ansprache wurde der 62-Jährige zunehmend körperlich aggressiv, in dem er mit erhobenen Fäusten bedrohlich auf die eingesetzten Polizeibeamten zuging.&lt;/p>&lt;p>Mittels unmittelbaren Zwangs musste der 62-Jährige gefesselt werden. Anschließend wurde er zu einer nahegelegenen Polizeiinspektion für den weiteren Gewahrsam gebracht. Während des Verbringens in die Haftzelle leistete der Mann erheblichen Widerstand. Dabei wurde der 62-Jährige beim Schließen der Zellentür am Daumen verletzt und musste von einem hinzugezogenen Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen, unter anderem wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung, Bedrohung und Widerstand gegen Polizeibeamten, werden von der Münchner Kriminalpolizei übernommen. Das Bayerische Landeskriminalamt führt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I die Ermittlungen im Hinblick auf die Daumenverletzung des 62-Jährigen beim Verschließen der Zellentür.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizisten-bedroht-62-jaehriger-muss-in-arrestzelle/cnt-id-ps-5d16683a-e21c-4270-be38-84fbb19a64f8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d16683a-e21c-4270-be38-84fbb19a64f8</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 16:09:05 +0100</pubDate></item><item><title>Preisschafkopfen in Heilig Kreuz</title><description>&lt;p>Die Kolpingsfamilie München-Giesing-Hl. Kreuz lädt für 16. Januar ein zum Preisschafkopfen.&lt;/p>&lt;p>Die Kolpingsfamilie München-Giesing-Hl. Kreuz lädt ein zum Preisschafkopfen: am Freitag, 16. Januar, ab 19.30 Uhr im Pfarrheim Heilig Kreuz (Gietlstraße 19). Alle teilnehmenden Spielerinnen und Spieler bekommen ein Preis. Der Einsatz beträgt 12 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/preisschafkopfen-in-heilig-kreuz/cnt-id-ps-1a73ce28-8459-4546-b6fe-cb8bc730bb42</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a73ce28-8459-4546-b6fe-cb8bc730bb42</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 10:49:32 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag über Gottlieb Branz in der Stadtbibliothek Giesing</title><description>&lt;p>An Gottlieb Branz, den früheren Stadtrat und Direktor der Stadtbibliothek, erinnert der Historiker Herbert Dandl am 22. Januar in der Stadtbibliothek Giesing.&lt;/p>&lt;p>Vortrag über Gottlieb Branz&lt;/p>&lt;p>An Gottlieb Branz (1896-1972) erinnert der Historiker Herbert Dandl am Donnerstag, 22. Januar, von 14.30 bis 16 Uhr in der Stadtbibliothek Giesing (Deisenhofener Straße 20). Für den Vortrag kooperiert die Stadtbibliothek mit der Münchner Volkshochschule (MVHS).&lt;/p>&lt;p>Geboren 1896 in München, wurde Branz 1912 Mitglied der SPD und fungierte ab 1920 als Bibliothekar der Münchner Gewerkschaftsbibliothek. 1939 bis 1945 war er wegen seines Widerstandes im KZ Buchenwald inhaftiert. Ab Mai 1945 baute er sofort die Münchner SPD mit auf. Bis 1956 wirkte Branz als Münchner Stadtrat, bis 1962 als Direktor der Stadtbibliothek.&lt;/p>&lt;p>Obwohl Gottlieb Branz viel Einsatz für München zeigte, findet sich heute in der Stadt kaum noch ein öffentlicher Hinweis auf das Leben dieses bescheidenen Mannes. Sogar sein Grab auf dem Ostfriedhof wurde eingeebnet. „Gemeinsam halten wir die Erinnerung an Gottlieb Branz und sein Wirken wach”, teilt die MVHS mit.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt kostet 8 Euro, Anmeldungen sind möglich unter Tel. 480066750 oder unter &lt;i>www.mvhs.de/ost&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-ueber-gottlieb-branz-in-der-stadtbibliothek-giesing/cnt-id-ps-1f424ce5-cf53-46b3-959d-06cd43f583f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f424ce5-cf53-46b3-959d-06cd43f583f4</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 15:05:27 +0100</pubDate></item><item><title>Feuerwehr baut Unfall: Autofahrerin leicht verletzt</title><description>&lt;p>Ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr München ist in einen Verkehrsunfall verwickelt worden. Hierbei wurde eine Person leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Autofahrerin leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 6. Januar, gegen 17.20 Uhr ist ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr München in einen Unfall verwickelt worden. Hierbei wurde eine Person leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Der Direktionsdienst der Berufsfeuerwehr war mit Sondersignal in der Werinherstraße stadtauswärts zu einem Einsatz unterwegs, als es kurz nach der Bahnunterführung zu einem Zusammenstoß mit einem Pkw kam. In dem VW befanden sich die Fahrzeuglenkerin und ihre Tochter. Während das Kind unverletzt blieb und im weiteren Verlauf von Bekannten abgeholt werden konnte, musste die Fahrerin vorsorglich mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Fahrzeugbesatzung der Feuerwehr blieb unverletzt.&lt;/p>&lt;p>An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden. Das Einsatzfahrzeug ist nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Zum genauen Unfallhergang hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuerwehr-baut-unfall-autofahrerin-leicht-verletzt/cnt-id-ps-160397e5-37ca-4758-91d1-43efa0a1a1df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-160397e5-37ca-4758-91d1-43efa0a1a1df</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 15:17:00 +0100</pubDate></item><item><title>Mädchen auf Rolltreppe belästigt: 65-Jähriger angezeigt</title><description>&lt;p>Eine 13-Jährige steht auf der Rolltreppe, als ihr ein Mann von hinten zwischen die Beine fasst. Die Polizei nimmt kurze Zeit später einen Tatverdächtigen fest.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 16. Dezember, gegen 15.30 Uhr, befand sich eine 13-Jährige auf der Rolltreppe am U-Bahnhof Giesing und fuhr gerade nach oben. Hinter ihr befand sich ein älterer Mann. Plötzlich griff der Mann der 13-Jährigen von hinten zwischen die Beine und streichelte sie an den Innenseiten der Oberschenkel.&lt;/p>&lt;p>Als die 13-Jährige dies bemerkte, lief sie davon und verständigte ihre Mutter. Diese informierte wiederum den Polizeinotruf 110. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung im Nahbereich konnte der Tatverdächtige in der direkten Umgebung angetroffen und vorläufig festgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Der 65-Jährige wurde wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen in dem Fall führt das Kommissariat 17.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maedchen-auf-rolltreppe-belaestigt-65-jaehriger-angezeigt/cnt-id-ps-dca5166f-ec23-4692-ad99-1fa98140078c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dca5166f-ec23-4692-ad99-1fa98140078c</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 13:02:16 +0100</pubDate></item><item><title>Repair-Café im 103er-Freizeittreff Obergiesing</title><description>&lt;p>Das nächste Repair-Café im 103er-Freizeittreff Obergiesing findet am Samstag, 13. Dezember, von 14 bis 17 Uhr statt.&lt;/p>&lt;p>Das nächste Repair-Café im 103er-Freizeittreff Obergiesing (Perlacher Straße 103) findet am Samstag, 13. Dezember, von 14 bis 17 Uhr statt. Repariert werden defekte Elektrogeräte und mechanische Apparate wie zum Beispiel Uhren. Außerdem gibt es eine Nähstation für Kleidungsstücke und eine Fahrradwerkstatt.&lt;/p>&lt;p>Es wird gebeten, nur eine Sache pro Person mitzubringen, damit jeder Gast bedient werden kann. Fernseher, Mikrowellen sowie Smartphones werden nicht repariert. Tintenstrahldrucker und Kapsel-Kaffeemaschinen können aufgrund ihrer Konstruktion meist nur sehr schlecht repariert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-im-103er-freizeittreff-obergiesing/cnt-id-ps-d1a07389-6aaf-4b5f-b316-ecac57d1d5b5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d1a07389-6aaf-4b5f-b316-ecac57d1d5b5</guid><pubDate>Mon, 8 Dec 2025 11:21:11 +0100</pubDate></item><item><title>Tankstelle überfallen: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Ein maskierter Mann überfällt eine Tankstelle und erbeutet mehrere tausend Euro Bargeld. Die Polizei sucht nun Zeugen des Vorfalls.&lt;/p>&lt;p>Bargeld erbeutet - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 29. November, gegen 20 Uhr, betrat ein bislang unbekannter und maskierter Täter eine Tankstelle. Unter Vorhalt eines Messers bedrohte der Täter einen Angestellten am Verkaufstresen und forderte die Herausgabe von Bargeld.&lt;/p>&lt;p>Nachdem der Angestellte dem Täter einen Bargeldbetrag in Höhe von mehreren tausend Euro ausgehändigt hatte, entfernte der Täter sich zu Fuß in Richtung Zehentbauernstraße. Der Angestellte verständigte daraufhin den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Eine sofort eingeleitete Fahndung, bei der zahlreiche Streifen eingebunden waren, erbrachte bislang keine weiteren Hinweise auf den Täter. Der Angestellte wurde bei dem Überfall nicht verletzt. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 20-30 Jahre, ca. 180 cm groß, schlank, ca. 80 kg, sprach deutsch ohne Akzent, weiße Kapuzenjacke, dunkle Sporthose, schwarze Handschuhe, maskiert mit weißer Sturmhaube und Kapuze auf dem Kopf, war mit einem Messer bewaffnet.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Martin-Luther-Straße, Zehentbauernstraße und Tegernseer Landstraße (Giesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tankstelle-ueberfallen-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-639108a1-b5d9-434c-bda6-1aa38bfc83ea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-639108a1-b5d9-434c-bda6-1aa38bfc83ea</guid><pubDate>Mon, 1 Dec 2025 16:34:19 +0100</pubDate></item><item><title>22-Jähriger fährt berauscht gegen Lichtmast: Vier Verletzte</title><description>&lt;p>Ein 22-Jähriger kommt mit seinem Pkw von der Straße ab und prallt gegen einen Lichtmast. Alle vier Insassen werden verletzt. Die Polizei stellt fest: Der Fahrer stand wohl unter dem Einfluss von Lachgas.&lt;/p>&lt;p>Vier Verletzte bei Autounfall&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 19. November, gegen 2 Uhr befuhr ein 22-Jähriger mit einem Audi Pkw die Candidstraße in Richtung Candidplatz. Mit im Fahrzeug befanden sich ein 21-Jähriger, ein 19-Jähriger und eine 20-Jährige. In einer Kurve kam der 22-Jährige mit dem Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit einem Lichtmast.&lt;/p>&lt;p>Durch den Unfall wurden alle vier Fahrzeuginsassen verletzt und mussten vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden. An dem Fahrzeug sowie dem Lichtmast entstand ein Sachschaden in Höhe eines fünfstelligen Betrages.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Unfallaufnahme durch die Polizei ergaben sich Hinweise, dass der 22 Jahre alte Fahrer unter Drogeneinfluss stand. Zudem wurden im Fahrzeug Utensilien zum Konsum von Lachgas aufgefunden. Aufgrund dessen wurde beim 22-Jährigen eine Blutentnahme durchgeführt sowie sein Führerschein sichergestellt. Der 22-Jährige wurde unter anderem aufgrund der Gefährdung des Straßenverkehrs und der fahrlässigen Körperverletzung angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/22-jaehriger-faehrt-berauscht-gegen-lichtmast-vier-verletzte/cnt-id-ps-f1b7547e-e622-4a89-a005-75c9019357f2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f1b7547e-e622-4a89-a005-75c9019357f2</guid><pubDate>Thu, 20 Nov 2025 14:49:35 +0100</pubDate></item><item><title>Bei Rot gegangen: Fußgänger von Auto erfasst</title><description>&lt;p>Obwohl die Ampel für ihn rot zeigt, überquert ein 46-Jähriger die Chiemgaustraße. Er wird von einem Pkw erfasst und schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Fußgänger von Auto erfasst&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 15. November, gegen 17.40 Uhr, befuhr eine 39-Jährige mit ihrem Pkw die Chiemgaustraße. Zeitgleich befand sich ein 46-Jähriger zu Fuß in der Chiemgaustraße und beabsichtigte, an der Kreuzung zur Schwanseestraße die Straßenseite zu wechseln. Die für ihn geltende Ampel zeigte zu diesem Zeitpunkt rot.&lt;/p>&lt;p>Der 46-Jährige wurde vom Pkw der 39-Jährigen frontal erfasst und dadurch schwer verletzt. Er wurde zur weiteren Behandlung durch den Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus verbracht. Am Pkw entstand leichter Sachschaden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bei-rot-gegangen-fussgaenger-von-auto-erfasst/cnt-id-ps-0ce6207b-781a-4c14-bc8f-0cee57c91150</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ce6207b-781a-4c14-bc8f-0cee57c91150</guid><pubDate>Tue, 18 Nov 2025 09:25:39 +0100</pubDate></item><item><title>Alper Kayabunar leitet Trainingsauftakt</title><description>&lt;p>Beim TSV 1860 München startet nach Klubangaben zu Wochenbeginn eine gemischte Trainingsgruppe an der Grünwalder Straße 114 in die Sommervorbereitung für die Saison 2026/2027.&lt;/p>&lt;p>TSV 1860 München mit gemischter Trainingsgruppe&lt;/p>&lt;p>Beim TSV 1860 München startet nach Klubangaben zu Wochenbeginn eine gemischte Trainingsgruppe an der Grünwalder Straße 114 in die Sommervorbereitung für die Saison 2026/2027. Während die organisatorischen Rahmenbedingungen, unter denen die Löwen künftig an der Regionalliga Bayern teilnehmen wollen, weiterhin Fragen aufwerfen, rollt ab Montag um 15 Uhr auf dem Platz wieder der Ball. Laut Klubangaben sollen Spieler „aus dem Kader der U21-Mannschaft für die Saison 2026/2027 und Spieler aus dem Profikader, die aktuell einen Vertrag für die Regionalliga Bayern besitzen“, trainieren. Die Einheit wird von U21-Trainer Alper Kayabunar und seinem Team geleitet.&lt;/p>&lt;p>„Spieler aus dem Profikader ohne gültigen Vertrag für die Regionalliga befinden sich weiterhin im Urlaub”, heißt es weiter. Auch über die Spiel- und Trainingsbekleidung erteilen die Verantwortlichen Auskunft: „Bis Ende Juni werden die Löwen mit der Trainingskleidung der Profis aus der vergangenen Saison trainieren und somit auch ‚die Bayerische‘ auf der Brust tragen.“ Die Trainingseinheit der Giesinger ist öffentlich zugänglich und kann von Fans besucht werden. Das „Löwenstüberl“ ist ebenfalls geöffnet.&lt;/p>&lt;p>Am kommenden Samstag, den 20. Juni 2026, spielt der TSV 1860 München sein erstes Testspiel beim Landesligisten VfB Forstinning. Die Gemeinde liegt in Oberbayern im Landkreis Ebersberg, am nördlichen Rand des Ebersberger Forstes und direkt an der Bundesautobahn A94. Anstoß ist um 14 Uhr im Sportpark Forstinning, Aicher Straße 8, 85661 Forstinning. Die Anlage fasst 1.500 Plätze. Ursprünglich war die Begegnung als Vorbereitungsspiel der U21-Mannschaft des TSV 1860 München deklariert. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpVNVpUazVZVGN0TWpFeNYs7LcBHUyJjPS4VV9cXRadmkNdf4n3wmIhrIf4uPfxaCvJWPDduAuHBSs5fFzQRMXq0WPhEyf4Nu3sU53yp1EoPcyqUYVCx6a3pTZHKqT_vVwjfIcari11HF7Bv1eKKRCR5KVCeClqUPIHkrVAp6A=?preset=fullhd" length="629611"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alper-kayabunar-leitet-trainingsauftakt/cnt-id-ps-57a76e5c-1a3a-4005-bc2d-2fb95a765dd9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57a76e5c-1a3a-4005-bc2d-2fb95a765dd9</guid><pubDate>Sun, 14 Jun 2026 16:56:48 +0200</pubDate></item><item><title>Teilnehmerfeld der 3. Liga steht fest</title><description>&lt;p>Das Zulassungsverfahren des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zur 3. Liga ist abgeschlossen, die zuständigen DFB-Fachgruppen „Zulassungsbeschwerden“ und „Spielbetrieb“ haben die letzten Entscheidungen getroffen.&lt;/p>&lt;p>Havelse rückt für TSV 1860 München nach&lt;/p>&lt;p>Das Zulassungsverfahren des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zur 3. Liga ist abgeschlossen, die zuständigen DFB-Fachgruppen „Zulassungsbeschwerden“ und „Spielbetrieb“ haben die letzten Entscheidungen getroffen, teilt der Verband mit. Das Teilnehmerfeld für die Drittliga-Spielzeit 2026/2027 steht damit offiziell fest. Nicht dabei sein wird trotz vorangegangener sportlicher Qualifikation der TSV 1860 München.&lt;/p>&lt;p>Nach Mitteilung des DFB haben die Münchner „die gestellte wirtschaftliche Bedingung nicht erfüllt und daher keine Zulassung für die 3. Liga erhalten. Den frei gewordenen Startplatz nimmt der TSV Havelse ein. Die Niedersachsen rücken gemäß § 55a der DFB-Spielordnung als bestplatzierter sportlicher Absteiger der Saison 2025/2026 nach. Sie haben alle Zulassungskriterien im wirtschaftlichen und technisch-organisatorischen Bereich erfüllt.“&lt;/p>&lt;p>Alle weiteren sportlich qualifizierten Klubs haben die Zulassung für die neue Saison erhalten. Aus der Regionalliga kehren mit dem SV Meppen, der SG Sonnenhof Großaspach, Fortuna Köln und den Würzburger Kickers vier ehemalige Drittligisten zurück. Eine sportliche Vergangenheit in der 3. Liga haben auch die beiden Absteiger aus der 2. Bundesliga: Der SC Preußen Münster war erst vor zwei Jahren aufgestiegen, Fortuna Düsseldorf spielte zuletzt 2009 in der 3. Liga, wurde damals Vizemeister hinter dem 1. FC Union Berlin.&lt;/p>&lt;p>Für den TSV 1860 München geht es dagegen sportlich in der Regionalliga Bayern weiter. Die Giesinger befinden sich derzeit in einer harten juristischen Auseinandersetzung zwischen dem Mutterverein und ihrem Mitgesellschafter Hasan Ismaik nebst der mit ihm verbundenen Unternehmen. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1KbE5qQmpNREl0WVRFeYaHtLxDuwL_gh5gQT5GoZFRoavWYsiln1v2-xkBJWXTTxjcwXjFs55L4xrKOr91458SkygJWMsXrRyprq74T6spYj8FMbGl5ec3xqbZl87VmhupZbtvb2gxlXirGZrP15FgB7KeCcMojU_pCxP2evs=?preset=fullhd" length="313671"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/teilnehmerfeld-der-3-liga-steht-fest/cnt-id-ps-c3b34708-b2ad-4a5e-93cb-6c4200ac8aff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c3b34708-b2ad-4a5e-93cb-6c4200ac8aff</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 08:14:46 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Fest mit Herz für Giesing</title><description>&lt;p>Ein Fest mit Herz für Giesing&lt;/p>&lt;p>Das Giesinger Herz in der Martin-Luther-Straße 22 hat vor neun Monaten seine Pforten geöffnet und sich mittlerweile schon zu einem beliebten Treffpunkt im Herzen Giesings entwickelt. Hier ist eine Anlaufstelle für alle, die Freude am nachbarschaftlichen Miteinander haben oder Hilfe brauchen. So lädt das Giesinger Herz nun ein zu einem fröhlichen Sommerfest am Samstag, 20. Juni, von 14 bis 19 Uhr. Alle, die sich für die Arbeit des Giesinger Herz interessieren, sind eingeladen. Der Eintritt ist frei.Das Giesinger Herz ist ein Nachbarschaftstreff mit Secondhandladen, und verschiedenen Angeboten wie Hausaufgabenhilfe, Seniorencafé uvm. Eingeladen wird nun am 20. Juni zum gemütlichen Beisammensein &amp;amp; Nachbarn kennenlernen, Interessierte erhalten Informationen über die Angebote des Nachbarschaftstreffs. Der Secondhandladen hat geöffnet, für das leibliche Wohl ist reichlich gesorgt, außerdem gibt es ein kleines Kinderprogramm.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRSak0yUmtObVl0TVRkbSOl_aTgiLrvcZqb0UTwfC7bH_clOUyFfT2m8RpD1EaHvM_eU4_kaCauZtXBHCW5w0XM3GsXGksS-QS8pZi_NKKYCFCmrLGmQbyPR19ee-hBt2RZ9wEdP2h1M18clY1au4cd43sofDyEkV75a-dSS4E=?preset=fullhd" length="606893"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-fest-mit-herz-fuer-giesing/cnt-id-ps-9c2b6b16-8e30-446e-b753-056a4c172a7e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c2b6b16-8e30-446e-b753-056a4c172a7e</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 11:57:49 +0200</pubDate></item><item><title>1860 erlebt Ansturm an Neumitgliedern</title><description>&lt;p>Seit die Kooperation zwischen dem TSV München von 1860 e. V. und Hasan Ismaiks HAM International durch Kündigung beendet wurde, verzeichnen die Löwen einen regelrechten Ansturm neuer Mitglieder.&lt;/p>&lt;p>Aufruf „Wir sind der Verein!“ sorgt für Furore&lt;/p>&lt;p>Seit die Kooperation zwischen dem TSV München von 1860 e. V. und Hasan Ismaiks HAM International durch Kündigung beendet wurde, verzeichnen die Löwen einen regelrechten Ansturm neuer Mitglieder. Allein in den ersten Tagen gingen mehr als 600 Anträge bei den Giesingern ein, und der Strom reißt nicht ab, wie der Verein in einer Mitteilung auf seinen Social-Media-Kanälen bekannt gibt.&lt;/p>&lt;p>Die Gremien des Muttervereins hatten sich unter der Überschrift „Wir sind der Verein!“ (siehe: https://tsv1860.org/newsreader/aufruf-wir-sind-der-verein.html) an Mitglieder, Fans und Sponsoren gewandt und um Unterstützung geworben. Wörtlich heißt es: „Wir befinden uns in einem Befreiungskampf von den Lasten der Vergangenheit. Einem Kampf, der nicht auf dem Spielfeld, sondern durch Zusammenhalt, Solidarität und den festen Glauben an unsere gemeinsame Zukunft entschieden wird.“&lt;/p>&lt;p>In demselben Statement richten sich die Verantwortlichen „an alle, die unseren Verein lieben, aber bisher noch kein Mitglied sind“. Sie erklären dazu: „Wer jetzt Mitglied wird, hilft ganz konkret. Jede Mitgliedschaft stärkt unseren Verein, gibt ihm Rückhalt und schafft mehr Planungssicherheit für die Nachwuchsabteilung.“ Die Mitgliedsbeiträge verbleiben im eigenen Haus – Hasan Ismaik und seine Firmen erhalten keinen Cent davon. Es scheint als hätten viele Fans nur auf eine solche Nachricht gewartet. Die Reaktion spricht jedenfalls Bände.&lt;/p>&lt;p>Der Löwen-Appell richtet sich jedoch nicht nur an potenzielle Neumitglieder. Auch Fans sollen ihre „Verbundenheit im Alltag“ zeigen: „Sprecht über unseren Verein! Tragt unsere Farben mit Stolz. (...) Zeigt auf Social Media bewusst und sichtbar, dass ihr hinter dem TSV 1860 München steht. Teilt Beiträge, setzt Zeichen der Unterstützung, widersprecht Mutlosigkeit und verbreitet Zuversicht.“ (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRnMFlqUmlNMkl0T1RreF84moq7wzfkp758wNuvpUZssxpWNLLxlcnhUfLxSXIJpgPxFUNxVduuaItKj0n2WycyoLmD2QXEYwt9M3ZnRRc2Y9bpOJGng4pQTD_OXLPWGDAfIxfaOZx6oOGOe52sE0PbJDo5k0b_UgOaT_7uiAU=?preset=fullhd" length="359011"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-erlebt-ansturm-an-neumitgliedern/cnt-id-ps-6d7b0374-b777-43be-b576-44b0507c0116</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6d7b0374-b777-43be-b576-44b0507c0116</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 06:38:45 +0200</pubDate></item><item><title>„Alles München”: Giesinger Bahnhof zeigt Gemeinschaftsprojekt von Kitas</title><description>&lt;p>Die Ausstellung „Alles München” - ein Gemeinschaftsprojekt von zwölf Kitas - ist vom 18. Juni bis 17. Juli im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Giesinger Bahnhof zeigt Kita-Ausstellung&lt;/p>&lt;p>Zwölf Kindertageseinrichtungen aus verschiedenen Münchner Stadtteilen sind der Frage „Was ist für Euch München?“ nachgegangen. Hierbei haben die Kinder im Alter von zwei bis elf Jahren ihre Sichtweise von München künstlerisch zum Ausdruck gebracht. Die Ausstellung ist nun unter dem Titel „Alles München” noch bis Freitag, 17. Juli, im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof (Giesinger Bahnhofsplatz 1) zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Die Kunstwerke der Kinder zeigen, was München für sie bedeutet und wie sie die Stadt erleben. Zur Ausstellung gibt es ein Rahmenprogramm mit Workshops. Besichtigungen sind bis zum 17. Juli montags bis freitags von 11 bis 16 Uhr nach Absprache mit dem Kulturzentrum unter Tel. 69387930 möglich. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJVellqVmpOekV0TVRObSFqKoWYRW-hpAbWUrHD7dTrnPhpYPctblWAxmhc2RLD-BDgynikA8WBJZS8gyK19EHBc34RLxNf7vjkSphXmaWXHj0l9h3H7VY59cOVPR5CVVS3pzWf60GU1WaDjM2CeqevNd_1VIcwBKge7Q5iQN8=?preset=fullhd" length="340858"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alles-muenchen-giesinger-bahnhof-zeigt-gemeinschaftsprojekt-von-kitas/cnt-id-ps-3bb963a6-98db-4d19-abb8-cc6836f64048</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3bb963a6-98db-4d19-abb8-cc6836f64048</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>1860 und die Kunst des Scheiterns</title><description>&lt;p>Die Geschichte des TSV 1860 München der letzten fünfzig Jahre liest sich wie ein Drama in mehreren Akten, das 2026 zu seinem Schlussakt zu kommen scheint.&lt;/p>&lt;p>Fünfzig Jahre auf der Suche nach dem richtigen Weg&lt;/p>&lt;p>Die Geschichte des TSV 1860 München der letzten fünfzig Jahre liest sich wie ein Drama in mehreren Akten, das 2026 zu seinem Schlussakt zu kommen scheint. Eine Zäsur scheint möglich. Es ist die epische Erzählung eines Traditionsvereins, der weniger durch sportliche Erfolge als vielmehr durch wirtschaftliche Fehlentscheidungen, Machtkämpfe und personelle Irrwege für Aufsehen im deutschen Profifußball sorgte. Betrachtet man die Ereignisse von 1982 bis heute, so ist durchaus ein roter – oder in diesem Fall besser: blauer – Faden erkennbar.&lt;/p>&lt;p>Der erste große Einschnitt erfolgte im Sommer 1982 unter Präsident Erich Riedl, als der TSV 1860 München als erster Verein im deutschen Profifußball aus wirtschaftlichen Gründen die Lizenz des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verlor. Die Löwen mussten zwangsweise in die Bayernliga absteigen. Es war ein historischer Vorgang, auf den der Verein gerne verzichtet hätte. Nach dem Lizenzentzug trat Riedl zurück. Es folgten neun Jahre Provinzfußball. Doch die Löwen kämpften sich zurück. 1991 gelang die Rückkehr in den Profifußball und wenig später sogar der direkte Durchmarsch in die Bundesliga. Wieder schrieb der Verein Geschichte – diesmal eine positive.&lt;/p>&lt;p>Die sportliche Aufbruchsstimmung der neunziger Jahre mündete jedoch in eine Entscheidung, die die Zukunft der Löwen nachhaltig prägen sollte. In der Hoffnung auf höhere Einnahmen zog der Verein entgegen dem Wunsch vieler Fans aus dem Grünwalder Stadion im Stadtteil Giesing ins weitläufige Münchner Olympiastadion um. Dieses erwies sich jedoch als ebenso überdimensioniert wie stimmungsarm. Unter Präsident Karl-Heinz Wildmoser senior und Geschäftsführer Karl-Heinz „Heinzi” Wildmoser junior beteiligte sich der TSV 1860 München im Jahr 2001 schließlich gemeinsam mit dem FC Bayern München am Bau der Allianz Arena. Schon damals warnten vereinsinterne Kritiker vor den finanziellen Risiken eines solchen Projekts für einen Verein mit deutlich geringeren wirtschaftlichen Möglichkeiten als der große Stadtrivale.&lt;/p>&lt;p>Doch die Warnungen verhallten. Die Wildmosers führten den Verein mit großer Autorität und wenig Widerspruch wie ein Familienunternehmen. Zweifelnde Stimmen wurden rabiat ruhiggestellt. Gleichzeitig verbreitete Karl-Heinz Wildmoser senior öffentlich Optimismus. Die Arena werde sich für die Sechzger nahezu von selbst finanzieren, erklärte er. Selbst ein möglicher Abstieg sei durch eine Versicherung abgedeckt. Die Realität sollte sich als deutlich nüchterner erweisen.&lt;/p>&lt;p>Während die konkrete Planung der Allianz Arena im Jahr 2001 begann und im Jahr 2002 die Grundsteinlegung erfolgte, traf der Verein eine weitere folgenreiche Entscheidung. Im selben Jahr wurde die Profifußball-Abteilung in die neu gegründete TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA ausgegliedert. Dabei gingen die Markenrechte am traditionsreichen Löwen-Wappen sowie der Erbpachtvertrag mit der Stadt München auf die Kapitalgesellschaft über. Der Mutterverein behielt lediglich Nutzungsrechte. Was damals als erforderliche Modernisierung verkauft wurde, beschäftigt den Verein bis heute.&lt;/p>&lt;p>Am 9. März 2004 standen dann Polizei und Staatsanwaltschaft mit Haftbefehlen für die Wildmosers vor der Geschäftsstelle in der Grünwalder Straße 114 und durchsuchten die Räume. Die Razzia gegen Karl-Heinz Wildmoser senior und seinen Sohn erschütterte den Verein. Im Zusammenhang mit einem Schmiergeldskandal um die Bauvergabe der Allianz Arena wurden Bestechlichkeit und Untreue zum Gegenstand strafrechtlicher Ermittlungen. Während der Vater rasch wieder freikam, blieb „Heinzi” Wildmoser bis zum Prozess in Untersuchungshaft. Er nahm alle Schuld auf sich. 2005 verurteilte ihn das Landgericht München I zu viereinhalb Jahren Gefängnis. Der Bundesgerichtshof bestätigte das Urteil im Jahr 2006 rechtskräftig. Die Ära der Wildmosers war vorrüber.&lt;/p>&lt;p>Fast symbolisch wirkte es, dass der TSV 1860 München ausgerechnet im Jahr 2004 aus der Bundesliga abstieg, noch bevor die neue Allianz Arena überhaupt eröffnet wurde. Die Spielstätte, die den Verein in eine erfolgreiche Zukunft führen sollte, entwickelte sich stattdessen zu einem wirtschaftlichen Albtraum. Im April 2006 musste der TSV 1860 seinen 50-prozentigen Anteil an der Allianz Arena für elf Millionen Euro an den FC Bayern München verkaufen. Die Alternative wäre die Zahlungsunfähigkeit gewesen. Zwar wurde eine Rückkaufoption vereinbart, doch diese hätte rund 30 Millionen Euro gekostet. Im November 2007 erklärte die Geschäftsführung des TSV 1860 offiziell den Verzicht auf diese Möglichkeit. Damit gehörte die Allianz Arena vollständig dem FC Bayern München, während die Löwen nur noch Mieter waren. In dieser Phase spielte der Manager Stefan Ziffzer eine zentrale Rolle. Als Finanzgeschäftsführer der Sechzger organisierte er sowohl den Verkauf der Arena-Anteile als auch später den Verzicht auf das Rückkaufsrecht. Die finanzielle Lage stabilisierte sich dennoch nicht nachhaltig. Hohe Miet- und Cateringzahlungen für die Allianz Arena belasteten den Verein weiterhin erheblich.&lt;/p>&lt;p>Im Jahr 2011 folgte deshalb in finanzieller Not der nächste historische Schritt. Unter dem Präsidium von Dieter Schneider und seinem Vize Franz Maget unterschrieb der TSV 1860 München einen eilig gestrickten Kooperationsvertrag mit dem jordanischstämmigen Unternehmer Hasan Ismaik und seiner Gesellschaft HAM International. Die TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA erhielt frisches Kapital und wurde damit der erste Klub im deutschen Profifußball mit einem arabischen Großinvestor. Doch schon kurz nach dem Einstieg begannen die Konflikte. Hasan Ismaik versuchte, die volle Kontrolle über den Klub zu erlangen. Dieter Schneider wurde von ihm als „alter Mann” und „Autoverkäufer” verspottet. Dessen Nachfolger Gerhard Mayrhofer versuchte, den Schulterschluss mit dem Investor zu erreichen, scheiterte jedoch. Lediglich dem devoten Peter Cassalette gelang es als Präsident zeitweise, das Vertrauen Ismaiks zu gewinnen. Der Preis dafür war hoch: Der Investor erhielt weitreichenden Einfluss. Am Ende von Cassalettes Amtszeit standen eine Rekordverschuldung und der sportliche Absturz.&lt;/p>&lt;p>2017 erreichte die Krise ihren vorläufigen Höhepunkt. Nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga verweigerte Ismaik die für die 3. Liga notwendigen finanziellen Mittel. Der TSV 1860 musste daraufhin in die Regionalliga Bayern absteigen. Cassalette trat zurück und auch der von Ismaik verpflichtete Geschäftsführer Ian Ayre, ein früherer Manager des FC Liverpool, verließ den Klub fluchtartig. In dieser Situation übernahm Robert Reisinger die Präsidentschaft. Der frühere Fußballabteilungsleiter verfolgte einen anderen Kurs. Er beschränkte die Zusammenarbeit mit Ismaik auf das Notwendigste, leitete den Auszug aus der Allianz Arena ein und organisierte die Rückkehr ins Grünwalder Stadion. Gleichzeitig stellte er sich gegen Ismaiks Angriff auf die 50+1-Regel. Als der Investor am 30. Juni 2017 Beschwerde beim Bundeskartellamt einlegte, hielt der Verein dagegen.&lt;/p>&lt;p>Unter Reisinger gelang im Jahr 2018 sportlich die Rückkehr in die 3. Liga. Dennoch blieb der Grundkonflikt bestehen. Immer wieder schafften es Vertreter des Investors, sportlich Verantwortliche der Profifußballgesellschaft mit der Aussicht auf zusätzliche finanzielle Mittel auf ihre Seite zu ziehen. Eine von Reisinger angestrebte Restrukturierung der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA erwies sich als unlösbare Sisyphusarbeit. Die Öffentlichkeit verfolgte die Auseinandersetzungen meist in Form spektakulärer Schlagzeilen, während die eigentlichen Ursachen tiefer lagen: in einer Partnerschaft, die nie auf Kooperation beruhte – Ismaik wollte die Alleinherrschaft oder gar nichts.&lt;/p>&lt;p>Als Reisingers Amtszeit im Sommer 2025 endete, schien sich überraschend auch das Kapitel Ismaik zu schließen. Der Investor kündigte den Verkauf seiner Anteile an. Doch die Hoffnung des Vereins auf eine Veränderung erwies sich als trügerisch. Der geplante Verkauf scheiterte und die Hängepartie ging weiter. Nun könnte ausgerechnet die jüngste Krise den Schlusspunkt setzen. Hasan Ismaik und mit ihm verbundene Unternehmen kündigten bestehende Darlehen am 21. Mai 2026 – also 13 Tage vor Ablauf der Frist zur Erbringung des Liquiditätsnachweises im Rahmen des Zulassungsverfahrens zur 3. Liga – und übergaben nach Angaben Beteiligter einen umfangreichen Forderungskatalog an die KGaA und den e. V. Die Kündigung ist Gegenstand juristischer Auseinandersetzungen. Auf eine anderweitige Finanzierung konnten sich die Parteien nicht verständigen. Wie schon 2017 folgte zum zweiten Mal der Absturz in die Regionalliga. Diesmal reagierte der Mutterverein unter Präsident Gernot Mang mit der Kündigung des Kooperationsvertrags.&lt;/p>&lt;p>Sollte es tatsächlich zur Trennung von Hasan Ismaik kommen, ergibt sich für die Löwen die seltene Möglichkeit, ihre Lehren zu ziehen. Der TSV 1860 München hat in den vergangenen fünfzig Jahren einige Geschichten im deutschen Profifußball geschrieben. Manche davon waren glanzvoll, viele aber auch schmerzhaft für die Anhänger. Gelingt es den Löwen nun, sich von den Altlasten vergangener Jahrzehnte zu lösen, könnte erstmals seit langer Zeit eine völlig neue Erzählung beginnen. Eine, die nicht von Skandalen, misslungenen Rettungsaktionen und Machtkämpfen berichtet, sondern von einem nachhaltigen strukturellen Aufbau. Für einen Verein, der so oft an sich selbst gescheitert ist, wäre das vielleicht die größte historische Leistung überhaupt. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RjNFpEYzJaVEl0T0dZMCJFtFG7plcpKtKwF1YzV_PMqaJkdalzJulL4DqAkYUEKfZoD3AWMMqwbwmoTuM7kaiZgoUH9BvuFhEIRjH8FiQGSPqRL6X73_epRQa0MNybRs06lTvffrqbNridS77-3dwWmIBihsm29In77rnRzbg=?preset=fullhd" length="524215"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-und-die-kunst-des-scheiterns/cnt-id-ps-6c34ef2f-1d70-4eb5-b532-b5367afb7c2d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c34ef2f-1d70-4eb5-b532-b5367afb7c2d</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 10:22:49 +0200</pubDate></item><item><title>SommerHofKonzert: Best of Swing &amp; Klezmer</title><description>&lt;p>Best of Swing &amp;amp; Klezmer&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 14. Juni, von 15 bis 17 Uhr wird das „Münchner Klezmer Trio” die Besucher mit dem Besten von Swing und Klezmer begeistern. Sie hören den schwäbischen Klezmermusiker Thilo Jörgl mit Gesang, Gitarre und Schlagzeug, Florian Ewald mit Gesang, Saxofon und Klarinetten und Zarko Mrdjanov an der Gitarre. Ort ist wie immer die Terrasse des Nachbarschaftstreffs am Walchenseeplatz in der Bayrischzellerstr. 5 und die Wiese unter lauschigen Bäumen um die Terrasse herum. In der Pause werden die Organisatoren die Besucher mit Kaffee und Kuchen verwöhnen. Das Konzert ist kostenlos. Aber über Spenden freuen die Organisatoren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRVM1lqRTJNekV0WkRKbcf9szXdzf9U4ZOrR5MImEkWNtf-YueaW3vOSOmi0CFvEONy-x7SNJ-Y4WIXvOu6k2sP2crGxiBm-sSXcfLWAk2AwFa5rBOyNS9cdWvAbC6wlVlXS8qN13OuPOp1QdyLlBj8J0BPa6e3HN3kdf-pPyI=?preset=fullhd" length="445847"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerhofkonzert-best-of-swing--klezmer/cnt-id-ps-1ad1ea51-e48c-4ab2-b043-7eb4f0794f5d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1ad1ea51-e48c-4ab2-b043-7eb4f0794f5d</guid><pubDate>Sun, 7 Jun 2026 19:53:06 +0200</pubDate></item><item><title>Versammlung zur Sanierung des Grünwalder Stadions</title><description>&lt;p>Versammlung zur Sanierung des Grünwalder Stadions&lt;/p>&lt;p>Das Präsidium des TSV 1860 München lädt alle Anwohnerinnen und Anwohner, Gewerbetreibende sowie Vereine und Verbände aus dem Stadtbezirk zu einer öffentlichen Nachbarschaftsversammlung ein. Unter dem Motto „Giesing spricht - wir hören zu! Zukunft Grünwalder Stadion“ soll am Freitag, 19. Juni, gemeinsam über die Zukunft des traditionsreichen Grünwalder Stadions diskutiert werden.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr in der 60er Alm, Grünwalder Straße 114, 81547 München. Eingeladen sind insbesondere Bewohnerinnen und Bewohner aus den Stadtbezirken 17 (Obergiesing-Fasangarten) und 18 (Untergiesing-Harlaching). Die Versammlung findet im Rahmen der von Bürgermeisterin Verena Dietl geleiteten Austauschrunde zur Zukunft des Stadions statt.&lt;/p>&lt;h2>Jetzt mitreden - bevor Entscheidungen fallen&lt;/h2>&lt;p>Der Abend soll bewusst sehr früh im Planungsprozess stattfinden: Die technische Machbarkeitsstudie zur Sanierung des Grünwalder Stadions befindet sich in der Schlussphase. Genau jetzt, so der Verein, sei der Gestaltungsspielraum noch am größten, bevor die formell vorgeschriebene Bürgerbeteiligung einsetzt und viele Weichen bereits gestellt sind.Nach einem kurzen Informationsblock zur Machbarkeitsstudie und den Sanierungsplänen steht der Abend ganz den Anwohnerinnen und Anwohnern, Vereinen, Verbänden und Gewerbetreibenden offen: Fragen, Ideen, Anmerkungen/Sorgen und Wünsche sind ausdrücklich willkommen. Die Ergebnisse fließen als wichtige Grundlage in die Sozialraumanalyse und die weitere Stadionplanung ein.Im Mittelpunkt steht das Alltagswissen der Menschen vor Ort: Was funktioniert gut im Viertel, wo gibt es Verbesserungsbedarf? Welche Angebote fehlen - Vereinsräume, Kita, ärztliche Versorgung? Und wie kann das Grünwalder Stadion auch an spielfreien Tagen zum Leben in Giesing beitragen?Moderiert wird die Veranstaltung von Roman Roell und Margarethe Stadlbauer (Stadionkommission). Mit Gästen aus Politik, Sport und Gesellschaft.&lt;/p>&lt;h2>Anmeldung erbeten bis 17. Juni&lt;/h2>&lt;p>Interessierte werden gebeten, sich bis zum 17. Juni anzumelden: online unter &lt;i>https://tally.so/r/44zYad&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpObE1qbGlNemN0TkRCagrzF7wtprw3LHCOeEJ3hSQVYqlCQd1trL3ySXh8PkIzStHCfLRXOZr5VC-BQoZAOCkmzkQ_zBCPWvXwbS3uW--WfvHMtL8A7KBUuiDOlVxSC39Kb2jLzuPVwY5D8i-G6kRTKZnz7uFLX23LhPhfHhE=?preset=fullhd" length="461469"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versammlung-zur-sanierung-des-gruenwalder-stadions/cnt-id-ps-be3d884e-35fd-4d24-83a0-78126f0ee56a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-be3d884e-35fd-4d24-83a0-78126f0ee56a</guid><pubDate>Sun, 7 Jun 2026 19:42:54 +0200</pubDate></item><item><title>Auslosung der ersten Runde im DFB-Pokal</title><description>&lt;p>Die Auslosung der ersten Runde im DFB-Pokal 2026/2027 fand am Samstagabend im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund statt. Dem TSV 1860 München wurde der Zweitligist Holstein Kiel zugelost.&lt;/p>&lt;p>TSV 1860 München empfängt Zweitligist Holstein Kiel&lt;/p>&lt;p>Die Auslosung der ersten Runde im DFB-Pokal 2026/2027 fand am Samstagabend im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund statt. Dem TSV 1860 München wurde der Zweitligist KSV Holstein zugelost. Gespielt wird die Partie zwischen dem 21. und den 24. August 2026. Die Partien der ersten Runde sind noch nicht zeitgenau terminiert. In die Lostrommel griff der langjährige DFB-Schiedsrichter Deniz Aytekin und bescherte den Löwen die Störche aus dem hohen Norden. Der unterklassige Klub genießt in diesem Fall Heimrecht. Holstein Kiel muss auf Giesings Höhen antreten.&lt;/p>&lt;p>Beide Vereine standen sich bislang fünfmal gegenüber. Die Löwen konnten davon drei Partien gewinnen, eine endete unentschieden und einmal jubelten die Kieler. Unvergessen sind insbesondere die spannenden Relegationsspiele um die 2. Bundesliga im Sommer 2015, als sich die Löwen mit einem Treffer in der Nachspielzeit zum 2:1 in letzter Minute gegen die Störche durchsetzten. Zudem trafen beide Klubs im August 2018 in der ersten Runde des DFB-Pokals aufeinander. Damals feierte Holstein mit einem 3:1-Erfolg im Stadion an der Grünwalder Straße den Einzug in die nächste Runde. Trainer der Blau-Weiß-Roten war damals Tim Walter, der nach Stationen beim VfB Stuttgart, Hamburger SV und Hull City seit diesem Jahr zurück in Kiel ist.&lt;/p>&lt;p>Walter kennt das Grünwalder Stadion noch aus seiner Zeit als Nachwuchstrainer beim FC Bayern. Auf der Website der Störche erklärt er: „Es ist immer schwer dort. Das Grünwalder Stadion ist eng und klein. Ich habe mit den Amateuren von Bayern schon dort gespielt. Das ist ein heißes Pflaster. Vor allem die sportliche Situation ist jetzt auch sehr prekär.“ Wie sein Sport-Geschäftsführer Olaf Rebbe erwartet Walter „ein schweres Spiel“. Die Erstrundenteilnehmer erhalten vom Deutschen Fußballbund (DFB) rund 210.000 Euro. Geld, das vor allem die Münchner Löwen gut gebrauchen können. (as)&lt;/p>&lt;p>Das sind die Begegnungen der ersten Hauptrunde im DFB-Pokal 2026/2027:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1aaU9ESXlabU10WkRNNZsnFn_G71Usi7wvaLi70EVGrGgWtAqcVAACDAH8Mrd7BNswgVETj765UYwL0GZTlPK12UcN4R7PfmNyEf0-X2Sn7uENxcl9XFjjzOj1FGq5TCQKIyrjcNTdIMEEHdyVKlpOhul4Q2twi9V4Zh2ALNQ=?preset=fullhd" length="289568"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auslosung-der-ersten-runde-im-dfb-pokal/cnt-id-ps-895a7bdd-cb7e-4eec-94db-3953b5e502f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-895a7bdd-cb7e-4eec-94db-3953b5e502f0</guid><pubDate>Sun, 7 Jun 2026 15:20:33 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Streitfall, der den modernen Fußball erklärt</title><description>&lt;p>Was ist los beim Fußball-Drittligisten TSV 1860 München? Um die Vorgänge dort einordnen zu können, muss man den europäischen Profifußball und seine Entwicklung in den vergangenen Jahrzehnten in den Blick nehmen.&lt;/p>&lt;p>Vom lokalen Vereinswesen zum globalen Milliardenmarkt&lt;/p>&lt;p>Was ist los beim Fußball-Drittligisten TSV 1860 München? Um die Vorgänge dort einordnen zu können, muss man den europäischen Profifußball und seine Entwicklung in den vergangenen Jahrzehnten in den Blick nehmen. Verwerfungen zwischen Investor, Vereinsvertretern, Mitgliedern und Fans, wie sie in München immer wieder zu beobachten sind, stellen entgegen der Darstellung mancher Medien, keineswegs ein singuläres 1860-Phänomen dar, sondern sie stehen vielmehr archetypisch für Konfliktlinien, die auch an zahlreichen anderen Standorten dokumentiert sind. Die Kontroversen lassen sich als Ausdruck eines tieferen Strukturwandels deuten. Es geht nicht nur um Geld oder Macht, sondern viel häufiger noch um die Frage, wem der Fußball „gehört“: den Investoren, die ihn finanzieren, oder den Fans, die ihm Bedeutung verleihen.&lt;/p>&lt;h2>Anfänge der Kapitalisierung&lt;/h2>&lt;p>Der Einstieg von Kapitalinvestoren in den europäischen Fußball begann in den 1980er Jahren. Die ökonomisch-politische Entwicklung in der nördlichen Hemisphäre war damals gekennzeichnet durch Globalisierungstendenzen sowie den Aufstieg transnationaler Konzerne und Banken zu dominierenden Akteuren in der Weltwirtschaft. Auch der Sport wurde zunehmend nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten ausgerichtet, um die Einnahmen der Klubs und Verbände zu maximieren.&lt;/p>&lt;p>Die Öffnung des Profifußballs für externe Kapitalgeber vollzog sich nicht abrupt, sondern in mehreren zeitlich unterscheidbaren Perioden. Bereits in den 1980er Jahren begann mit vereinzelten Börsengängen englischer Vereine eine erste Kommerzialisierungsphase, die sich zu Beginn der 1990er Jahre fortsetzte. Diese Entwicklung war eng mit einem steigenden Kapitalbedarf zur Modernisierung von Stadien und Organisationsstrukturen verbunden.&lt;/p>&lt;h2>Privatfernsehen und Sportmarketing&lt;/h2>&lt;p>Das aufkommende Privatfernsehen entdeckte den Fußball als Vehikel für den eigenen Durchbruch am Markt. Es verhalf dem Spiel mit dem Ball zu einem enormen Aufschwung in puncto Aufmerksamkeit. Parallel dazu entwickelte sich eine Sportmarketing-Industrie, die den „Rohdiamanten” innerhalb kürzester Zeit zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig aufpolierte. Die gezielte Vermarktung nationaler Ligen und internationaler Wettbewerbe begann. Beispielhaft dafür steht im Jahr 1992 die Einführung der UEFA Champions League, die den traditionellen Europapokal der Landesmeister ersetzte.&lt;/p>&lt;h2>EuGH-Urteil verändert Transfermarkt&lt;/h2>&lt;p>Das sogenannte Bosman-Urteil von 1995 ist ein wegweisendes Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), das die Welt des Profifußballs revolutioniert hat. Es besagt, dass Profispieler nach Vertragsende ablösefrei wechseln dürfen und Quoten für ausländische EU-Spieler in den Ligen gegen das europäische Recht auf Arbeitnehmerfreizügigkeit verstoßen. Die rasche Kommerzialisierung durchdrang nahezu alle Bereiche des Profifußballs. Es entstand ein hochvolatiler Transfermarkt.&lt;/p>&lt;h2>Kapitalgesellschaften und die 50+1-Regel&lt;/h2>&lt;p>Zu dieser Zeit begannen viele deutsche Profifußballvereine damit, ihre Lizenzspielabteilungen in eigene Kapitalgesellschaften auszugliedern. Auch der TSV 1860 München vollzog 2002 diesen Schritt und gründete die TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA. Um den Einfluss der Vereinsmitglieder weiterhin zu sichern, legte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) 1998 fest, dass bei Tochtergesellschaften immer der Mutterverein die Mehrheit der Stimmrechte – also mindestens 50 Prozent plus eine Stimme – behalten muss. Mit der sogenannten 50+1-Regel sollte verhindert werden, dass Investoren die vollständige Kontrolle über Vereine in Deutschland erlangen.&lt;/p>&lt;h2>Kritik durch das Bundeskartellamt&lt;/h2>&lt;p>Eine Ausnahme galt für die Werksklubs Bayer 04 Leverkusen und VfL Wolfsburg. Da ihre Mutterkonzerne Bayer AG beziehungsweise Volkswagen AG die Vereine über Jahrzehnte hinweg finanziell gefördert hatten, durften sie die Mehrheit an den jeweiligen Kapitalgesellschaften übernehmen. Diese Sonderregelung wird bis heute kontrovers diskutiert, weil Kritiker darin einen Widerspruch zum eigentlichen Gedanken der 50+1-Regel sehen. Gegner der Beschränkung argumentieren, dass deutsche Klubs dadurch im internationalen Wettbewerb finanziell benachteiligt wären. Das Bundeskartellamt monierte im Jahr 2025, dass die 50+1-Regel nur dann kartellrechtlich zulässig sei, wenn sie konsequent, diskriminierungsfrei und ohne Sonderausnahmen (etwa für Leverkusen, Wolfsburg oder faktisch RB Leipzig) angewendet wird. Zu den Verfahrensbeteiligten vor dem Bundeskartellamt zählten sowohl Hasan Ismaik, der die 50+1-Regel zu Fall bringen wollte, als auch Vertreter des Muttervereins 1860, die sich für eine Beibehaltung aussprachen.&lt;/p>&lt;h2>Branchengröße sichert sich ab&lt;/h2>&lt;p>Im Jahr 2002 erwarb der Sportartikelhersteller Adidas Anteile an der neu gegründeten FC Bayern München AG. Weitere Aktionäre der Bayern wurden die Unternehmen Audi (2010/2011) und Allianz SE (2014). Die kumulierten Anteile der drei Investoren betragen 25 Prozent der FC Bayern München AG und liegen somit unterhalb einer Sperrminorität. Dadurch hat sich der Klub gegen eine zu hohe Einflussnahme der Investoren gewappnet. Auch die Satzung des Muttervereins des Rekordmeisters sichert dessen beherrschende Stellung und verhindert durch hohe Hürden eine Übernahme der FC Bayern AG gegen den Willen seiner Mitglieder.&lt;/p>&lt;h2>Übergang zu einem globalisierten Wirtschaftssektor&lt;/h2>&lt;p>Ab den 2000er Jahren rückten eigentümerzentrierte Finanzierungsmodelle in den Vordergrund. Vermögende Einzelinvestoren veränderten den internationalen Profifußball nachhaltig. Exemplarisch dafür steht der englische Spitzenclub FC Chelsea, der 2003 durch den russischen Oligarchen und Milliardär Roman Abramowitsch übernommen wurde. Ihm folgten in kleinerem Maßstab mehr oder weniger seriöse Investoren bei zahlreichen Klubs in Europa. Diese Entwicklung verdeutlicht den Wandel des Profifußballs von einer primär sportlich geprägten Organisation zu einem globalisierten und kapitalintensiven Wirtschaftssektor. In Deutschland organisiert und vermarktet die DFL Deutsche Fußball Liga seit 2001 als Interessenvertretung der Klubs die Bundesliga und die 2. Bundesliga der Herren sowie seit 2012 die Virtual Bundesliga (VBL) als E-Sport-Liga.&lt;/p>&lt;h2>Verschiedene Investmentformen&lt;/h2>&lt;p>Mit der finanziellen Unterstützung des Milliardärs Dietmar Hopp begann ab 2005 der rasante sportliche Aufstieg der TSG 1899 Hoffenheim. Innerhalb kürzester Zeit schaffte der Verein neben einer beeindruckenden Infrastruktur den Durchmarsch in den deutschen Profifußball und die Bundesliga. Hopp stellt unter den Fußballinvestoren insofern eine Ausnahmeerscheinung dar, als er in Hoffenheim zwar als Alleinherrscher, aber eher wie ein Mäzen wirkte.&lt;/p>&lt;p>Der Einstieg der Abu Dhabi United Group (ADUG) aus den Vereinigten Arabischen Emiraten bei Manchester City im Jahr 2008 läutete eine neue Phase der Finanzialisierung ein. Zunehmend erwarben nun institutionelle Investoren, Staatsfonds und Unternehmensgruppen europäische Spitzenklubs im Profifußball als Renditeobjekte oder zur Steigerung ihres politischen Prestiges. Aus der ADUG ging später die heute weltweit agierende City Football Group hervor, der elf Klubs auf verschiedenen Kontinenten gehören.&lt;/p>&lt;p>Andere Beispiele dafür sind der FC Liverpool, der seit 2010 von der US-amerikanischen Fenway Sports Group (FSG) kontrolliert wird, sowie der FC Paris Saint-Germain (PSG), der sich zu 100 Prozent im Besitz der katarischen Investorengruppe Qatar Sports Investments (QSI) befindet. QSI ist ein Tochterunternehmen des staatlichen katarischen Staatsfonds Qatar Investment Authority. QSI hat PSG im Jahr 2011 übernommen.&lt;/p>&lt;p>In Deutschland wurde 2009 RB Leipzig gegründet, nachdem der österreichische Getränkekonzern Red Bull das Spielrecht des westsächsischen SSV Markranstädt in der fünftklassigen Oberliga Nordost übernommen hatte. 2016 gelang den Leipzigern der Aufstieg in die Bundesliga, in der sie sich mit hohen Investitionen schnell als Spitzenklub etablierten. RB Leipzig umgeht die 50+1-Regel, indem der Mutterverein sehr restriktive Mitgliedsbedingungen hat. Stimmberechtigte Mitglieder sind fast ausschließlich Mitarbeiter oder Funktionäre des Red-Bull-Konzerns. Dadurch kontrolliert der Investor das Stimmrecht, während ein Beitritt für die breite Öffentlichkeit faktisch blockiert ist.&lt;/p>&lt;h2>Multi-Club Ownership, Medien und TV-Rechte&lt;/h2>&lt;p>Wie die City Football Group verfolgt auch Red Bull das Prinzip des Multi-Club Ownership. Dabei handelt es sich um ein Geschäftsmodell, bei dem ein Investor oder eine Investorengruppe gleichzeitig Anteile an mehreren professionellen Fußballklubs hält und diese als globales Netzwerk organisiert. Ein System, das zunehmend kritisiert wird, weil es den Transfermarkt drastisch verändert und die Integrität des sportlichen Wettbewerbs gefährdet.&lt;/p>&lt;p>Seit etwa 2020 drängen verstärkt US-amerikanische Finanzinvestoren und Private-Equity-Gesellschaften in den Markt. Unternehmen wie CVC Capital Partners oder RedBird Capital erwerben dabei nicht mehr nur einzelne Vereine, sondern investieren gezielt in ganze Ligen und deren Vermarktungsstrukturen. Im Mittelpunkt stehen insbesondere Medien- und TV-Rechte, die als langfristig profitable Einnahmequelle gelten. Beispiele hierfür sind die milliardenschweren Beteiligungen von CVC an La Liga und der französischen Ligue 1 oder RedBirds Engagement beim AC Mailand sowie der United Football League.&lt;/p>&lt;h2>Träume vom großen Erfolg&lt;/h2>&lt;p>Mit Hasan Ismaik erwarb 2011 der erste arabische Investor in der Geschichte des deutschen Profifußballs Anteile am damaligen Zweitligisten TSV 1860 München. Zwar bewahrte der Jordanier den Klub zunächst vor der Insolvenz, doch geriet 1860 nach seinem Einstieg in eine dauerhafte Krise aus Machtkämpfen, immer höheren Schulden, sportlichem Niedergang und gegenseitigem Misstrauen. Dabei agierte Ismaik mit seinen Unternehmen ausschließlich als Kreditgeber. Substanz in Form von Infrastruktur wurde keine geschaffen. Dafür stiegen Jahr für Jahr die Verbindlichkeiten.&lt;/p>&lt;p>Viele Mitglieder und Fans werfen Ismaik vor, den Profifußball bei 1860 wie ein schlecht geführtes Geschäftsprojekt zu verwalten und nie ein Verständnis für die Kultur des Traditionsvereins entwickelt zu haben. Der Konflikt eskalierte schließlich im Jahr 2017 mit dem Zwangsabstieg der Löwen in die Regionalliga Bayern. Ein Jahr später kehrten die Giesinger in den Profifußball zurück, stagnieren seither aber in der 3. Liga. Ursprünglich hatte Ismaik in München die baldige Teilnahme an der Champions League versprochen.&lt;/p>&lt;h2>Spekulative Investitionen&lt;/h2>&lt;p>Steigende Medienerlöse, globale Vermarktung und explodierende Transferwerte erwecken den Eindruck eines stetig wachsenden Marktes. In der Folge treten und traten in ganz Europa auch spekulativ orientierte Investoren auf, die mit vergleichsweise begrenzten finanziellen Mitteln am vermeintlich lukrativen Geschäft teilhaben wollen – oft mit erheblichen Risiken für die betroffenen Klubs und die Stabilität des Systems insgesamt.&lt;/p>&lt;p>Meist verfolgen diese Einzelpersonen oder kleineren Investorengruppen kurzfristige Ziele. Dazu zählen die Wertsteigerung eines Klubs, der Weiterverkauf von Spielerrechten oder die Beteiligung an Transfergeschäften. Im Gegensatz zu langfristig orientierten Investoren fehlt ihnen für ihr Handeln häufig eine nachhaltige Strategie. Eine Ursache für diese Entwicklung ist die vergleichsweise niedrige Eintrittsschwelle. Während die Übernahme eines internationalen Topklubs oder ein kompletter Neuaufbau enorme Summen erfordert, können sich kleinere Investoren an Zweit- oder Drittligisten beteiligen, Spielerfonds finanzieren oder über Umwege – etwa Beraternetzwerke – Einfluss nehmen.&lt;/p>&lt;p>Problematisch dabei ist, dass diese „Glücksritter“ Risiken häufig unterschätzen oder bewusst eingehen. Themen wie gezielte Nachwuchsförderung, regionale Verankerung oder sportliche Kontinuität treten dabei in den Hintergrund. Sie setzen auf sportlichen Erfolg als Multiplikator für ihre Investition – ein Faktor, der jedoch kaum planbar ist. Bleibt der erhoffte „Lucky Punch” aus, geraten Klubs schnell in finanzielle Schwierigkeiten. Beispiele aus nahezu allen europäischen Ligen zeigen, dass renditegetriebene Investitionen nicht selten zu Instabilität, Schulden oder sogar Insolvenzen führen.&lt;/p>&lt;h2>Finanzielle Abhängigkeiten&lt;/h2>&lt;p>In Deutschland stehen der TSV 1860 München sowie Klubs wie Hertha BSC, der KFC Uerdingen 05 oder auch Türkgücü München symbolhaft für fragile Investorenmodelle mit allen negativen Begleiterscheinungen. Entgegen anderslautender Versprechen ihrer – einstigen – Geldgeber nahmen die genannten Klubs keinen Aufschwung, sondern gerieten in massive wirtschaftliche Schwierigkeiten.&lt;/p>&lt;p>Weitere prominente Namen auf europäischer Ebene sind der englische Blackpool FC oder der Niedergang des Málaga CF in Spanien. In Belgien sind es unter anderem die Fälle von KV Oostende oder K Beerschot VA, in den Niederlanden Vitesse Arnheim oder ADO Den Haag und in Österreich Austria Wien oder der SK Austria Klagenfurt. All diese Beispiele verdeutlichen ein strukturelles Problem im europäischen Fußball: Klubs, die nicht im Rampenlicht stehen oder in den unteren Profiligen spielen, verfügen häufig nicht über stabile Einnahmen. Sie sind deshalb stark von einzelnen Investoren abhängig.&lt;/p>&lt;p>Spektakulär sind auch viele Geschichten aus Süd- und Osteuropa. Der Profifußball dort ist voll von großen Träumen, spektakulären Versprechen und gescheiterten Großprojekten. Sie weisen ein wiederkehrendes Muster auf: Einzelne Investoren beschwören den schnellen Aufstieg in die internationale Spitzenklasse, finanzieren aufsehenerregende Transfers und wecken große Hoffnungen bei Fans und Medien, um am Ende innerhalb weniger Jahre mit ihren überambitionierten Vorhaben zu scheitern. Finanzieller Reichtum allein garantiert keinen sportlichen Erfolg.&lt;/p>&lt;h2>Systemimmanente Konflikte&lt;/h2>&lt;p>Investoren, Mäzene, Betrüger, Hochstapler – der moderne Profifußball hält alle Spielarten bereit. Für Investoren ist ein Fußballverein vor allem ein wirtschaftliches Gut, ein Unternehmen mit Markenwert, Wachstumspotenzial und der Aussicht auf Rendite. Für viele Fans hingegen verkörpert der Klub weit mehr als eine Bilanz: Er ist kulturelles Erbe, sozialer Bezugspunkt und nicht selten Teil der eigenen Lebensgeschichte. Aus dieser unterschiedlichen Perspektive erwachsen Spannungen. Während Anhänger Tradition, regionale Identität und Mitbestimmung bewahren möchten, verfolgen Investoren im Regelfall ökonomische Interessen, suchen nach internationaler Vernetzung und manche auch nach politischem Einfluss.&lt;/p>&lt;p>Konflikte über Transfers, Vereinsführung, Stadionpolitik oder den grundsätzlichen Charakter des Klubs sind daher vorprogrammiert. Und wenn sich die großen Versprechen als Illusion erweisen oder ein Investor die Realität des Profifußballs verkennt, kann der Traum vom großen Geld schnell zum existenziellen Risiko für einen Klub werden.&lt;/p>&lt;p>Beim TSV 1860 München zeigen sich seit vielen Jahren ganz typische Kontroversen des deutschen und europäischen Profifußballs. Im April des vergangenen Jahres hat Hasan Ismaik öffentlich erklärt, seine Anteile an den Löwen nach 15 Jahren verkaufen zu wollen. Bei diesem Wunsch sind sich die gewählten Vertreter des Muttervereins und ihr exzentrisch wirkender Investor ausnahmsweise einig. Denn auch die Mehrheit der Vereinsmitglieder sieht das Verhältnis als zerrüttet an. Nachdem ein bereits ausgehandelter Deal im Sommer 2025 auf der Zielgeraden geplatzt war – der Interessent aus der Schweiz entpuppte sich als unseriös –, soll nun nach dem Wunsch beider Seiten die baldige Trennung über die Bühne gehen. (as) (Quelle Bundeskartellamt)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpObVpHWTFZV1l0TURFd8POO5XcJ61jzPdX-bZjAHILCaFRFGWqnUGNfBT1zxMteQkMJOJBv7QKyeVuLSHD7DesghEWskwIiFQ_XgBjFBu2hwNd6tXUuaFOYirJZuJGIWF1_MBlIGMjCUvuNWtmsNeuwirBvmAs-DD21rn3bW4=?preset=fullhd" length="61898"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-streitfall-der-den-modernen-fussball-erklaert/cnt-id-ps-a3ed268a-a137-4cd7-9292-14ba58e33e82</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a3ed268a-a137-4cd7-9292-14ba58e33e82</guid><pubDate>Sun, 31 May 2026 10:15:39 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerfest im Giesinger Herz</title><description>&lt;p>Das Giesinger Herz in der Martin-Luther-Straße 22 lädt ein zum Sommerfest am Samstag, 20. Juni, von 14 bis 19 Uhr. Das Giesinger Herz ist ein Nachbarschaftstreff mit Secondhandladen, der im September 2025 neu eröffnet hat. Es ist darüber hinaus eine Anlaufstelle für die Nachbarschaft mit verschiedenen Angeboten wie Hausaufgabenhilfe, Seniorencafé uvm. Eingeladen wird zum gemütlichen Beisammensein &amp;amp; Nachbarn kennenlernen, Interessierte erhalten Informationen über die Angebote des Nachbarschaftstreffs. Der Secondhandladen hat geöffnet, für das leibliche Wohl ist reichlich gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpRek1XRm1ZemN0TkRZM3TFHsCPxiGIvmf_0TXyZsGle4q804mMPli-ZqslUb-IYcx11dvXaLrHfzu0AO2JoxHVMOFZk-JWF4_8ddHEXgSvzDUQ1oHfRCezShHQ-S1CaiX-b5ch5J8KWqNkk1u1fhL7P72p_TOinEJdg6poFJQ=?preset=fullhd" length="297857"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerfest-im-giesinger-herz/cnt-id-ps-6bc767a1-338d-448b-a1cf-fef3ee57797d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6bc767a1-338d-448b-a1cf-fef3ee57797d</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 15:26:23 +0200</pubDate></item><item><title>Landespokalsieger FC Würzburger Kickers</title><description>&lt;p>m Finale 2026 des Bayerischen Landespokals setzte sich der Regionalligist FC Würzburger Kickers mit 5:3 (1:1) nach Elfmeterschießen gegen den Drittligisten TSV 1860 München durch.&lt;/p>&lt;p>Außenseiter beweist im Finale den größeren Willen&lt;/p>&lt;p>Im Endspiel 2026 des Bayerischen Landespokals hat sich der Regionalligist FC Würzburger Kickers mit 5:3 (1:1) nach Elfmeterschießen gegen den Drittligisten TSV 1860 München durchgesetzt. Die Rothosen holten sich vor 11.017 Zuschauern im ausverkauften Stadion am Dallenberg damit zum vierten Mal den seit 1998 ausgespielten Toto-Pokal.&lt;/p>&lt;p>Für die Unterfranken ist der Sieg über die Löwen der zweite sportliche Höhepunkt einer ingesamt starken Saison. Schon vor dem Endspiel hatten die Würzburger Kickers die Bayerische Amateurmeisterschaft gefeiert und sich damit gleichzeitig die Teilnahme an der ersten Hauptrunde im DFB-Pokal-Wettbewerb 2026/2027 gesichert. Damit stand bereits vor dem Anpfiff fest, dass auch der TSV 1860 München unabhängig vom Ausgang des Endspiels für den DFB-Pokal planen darf. Auf beide Teams wartet dort ein Spiel gegen einen Erst- oder Zweitligisten sowie jeweils rund 210.000 Euro aus den Vermarktungserlösen.&lt;/p>&lt;p>Sigurd Haugen brachte die Münchner in der 38. Minute per Kopfball in Führung. In der Schlussminute traf der ehemalige Löwe Tarsis Bonga zum Ausgleich für die Würzburger und rettete die Mannschaft von Trainer Michael Schiele ins Elfmeterschießen. Dort zeigten die Gäste die schlechteren Nerven. Kickers-Keeper Johann Hipper parierte einen Elfmeter von Patrick Hobsch. Kilian Jakob setzte seinen Ball neben den Pfosten. Bei den Kickers trafen hingegen alle Schützen. Der entscheidende Treffer gelang schließlich Liam Omore.&lt;/p>&lt;p>Das gewonnene Finale diente den Würzburgern als Generalprobe für die bevorstehenden Aufstiegsrelegationsspiele zur 3. Liga gegen den 1. FC Lokomotive Leipzig. Mit dem Landespokal und dem Meistertitel im Gepäck geht die Mannschaft von Trainer Michael Schiele selbstbewusst in die entscheidenden zwei Begegnungen mit dem Meister der Regionalliga Nordost. Ganz anders die Münchner Löwen. Für sie endet der Landespokal wie die Drittligasaison: glücklos und mit einer sportlichen Enttäuschung. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpnNVpXUTFZV1l0TkdKacJowN3APhIGR_R4B-WvkIAEZfED3yeMAkbi5yA_Lutkwr4K8nB_U4gZhQ-3h9UD2V54hFlz1_p2VT-kfKpDbv5GbKEv7nkaJ8gR6r5EMCIFj_L3BLCPszHGB67igaR0Bc3w_r0u3HEKmaf2-nG_SSA=?preset=fullhd" length="506967"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landespokalsieger-fc-wuerzburger-kickers/cnt-id-ps-8fbbc20d-7026-4686-805a-80ffc8f5d31b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8fbbc20d-7026-4686-805a-80ffc8f5d31b</guid><pubDate>Sun, 24 May 2026 09:37:17 +0200</pubDate></item><item><title>„Extrem stolz auf den ganzen Verein“</title><description>&lt;p>Die U21-Mannschaft des TSV 1860 München hat sich am letzten Spieltag der Bayernliga Süd vor 186 Zuschauern mit einem 5:1 (3:1)-Sieg über den FC Ismaning die Meisterschaft gesichert.&lt;/p>&lt;p>TSV 1860 München II ist Meister in der Bayernliga Süd&lt;/p>&lt;p>Die U21-Mannschaft des TSV 1860 München hat sich am letzten Spieltag der Bayernliga Süd vor 186 Zuschauern mit einem 5:1 (3:1)-Sieg über den FC Ismaning die Meisterschaft gesichert. Weil zeitgleich die Profis spielten, war den „kleinen Löwen“ beim Saisonfinale nur eine vergleichsweise bescheidene Kulisse vergönnt. Die Ausgangslage für das Team von Trainer Alper Kayabunar war klar: Mit einem Sieg über den FCI war ihnen die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen. Der Verfolger TSV 1882 Landsberg musste sein Spiel gewinnen und zugleich auf einen Ausrutscher der Giesinger hoffen.&lt;/p>&lt;p>Doch die Weiß-Blauen ließen vom Anpfiff weg keinen Zweifel daran, wer den Platz als Sieger verlassen würde. Cristian Leone (13. Min.) und Emre Erdogan (14. Min.) besorgten schon in der Anfangsviertelstunde einen Zwei-Tore-Vorsprung für die Hausherren. Danach konnten die Gäste aus Ismaning durch einen Treffer von Ilkan Atak (39. Min.) verkürzen, doch nach einem Foul an Leone stellte der Gefoulte selbst noch vor dem Pausenpfiff per Elfmeter den alten Abstand wieder her. Ein Eigentor von Ismanings Dimitrios Vourtsis (67. Min.) nach einer scharfen Hereingabe von Leone und ein Treffer des eingewechselten Arian Ortivero Calderon (87. Min.) besiegelten den 5:1-Endstand.&lt;/p>&lt;p>Den sportlichen Aufstieg in die Regionalliga Bayern dürfen die Giesinger aber nicht antreten, weil die Profis des TSV 1860 München auch in der kommenden Spielzeit in der 3. Liga vertreten sein werden und die BFV-Regularien zwei Spielklassen Unterschied verlangen. Kayabunar befand nach Spielschluss: „Wir sind verdient Meister geworden, haben fast die ganze Saison über auf dem ersten Tabellenplatz gestanden, auch wenn wir Landsberg noch mal herankommen haben lassen. Aber am Ende hat man gemerkt, dass die Jungs unbedingt wollten.“&lt;/p>&lt;p>Nicht nur wegen der Meisterschaft ist die Spielzeit für Kayabunar eine erfolgreiche: „Wir haben viele Spieler weiterentwickelt, die heute bei den Profis spielen und jetzt am Ende haben ein paar U19-Spieler mitgeholfen, den Titel zu holen. Ich bin extrem stolz auf die Mannschaft und auf den ganzen Verein.“ (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRkbVpEUTVOakF0TUdNMqn4sYWvElvfOavnlu_1DloueTZZL7HIs-CAV2LR9xTglyv09QlHv8-uFYgM3LJT3jOjYrvhSuE6pOE4aUH5f0ZAPttaAv8-kznzb6cmUqwdZU_5sNKzNXzjZaI8NsDHrIZ4TOiL4Oq5uDXct3RdV-s=?preset=fullhd" length="194811"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/extrem-stolz-auf-den-ganzen-verein/cnt-id-ps-5e2cad3f-efff-4899-97aa-31d52c40e0b7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5e2cad3f-efff-4899-97aa-31d52c40e0b7</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 00:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zu Pfingsten: Musik in der Lutherkirche</title><description>&lt;p>Am Pfingstmontag findet in der Lutherkirche die nächste Matinée der Reihe „Orgel im Dialog” statt.&lt;/p>&lt;p>Musik zu Pfingsten in der Lutherkirche&lt;/p>&lt;p>Am Pfingstmontag, 25. Mai, um 11 Uhr findet in der Lutherkirche (Bergstraße 3) die nächste Matinée der Reihe „Orgel im Dialog” statt. Sie steht unter dem pfingstlichen Motto „Nun bitten wir den heiligen Geist”.&lt;/p>&lt;p>In der seltenen Kombination von Fagott und Orgel erklingen musikalische Raritäten von Henry Purcell, Dietrich Buxtehude, Antonio Vivaldi, Bernhard Wayne Sanders, Lothar Graap und Carson Cooman. Der Klang des Fagotts verschmilzt mit den Akkorden der Orgel und entfaltet pfingstliche Klangwelten. Es musizieren Elias Schneider am Fagott und Kirchenmusikdirektor Klaus Geitner an der Simon-Orgel.&lt;/p>&lt;p>Bereits am Pfingstsonntag, 24. Mai, findet um 11 Uhr ein musikalischer Gottesdienst der Reihe „OrgelPLUS” statt. Dabei intonieren die Sopranistin Monika Lichtenegger und Klaus Geitner an der Orgel Werke von Johann Sebastian Bach, Lothar Graap sowie die Solokantate „Komm, Heiliger Geist” op. 35 von Hans Uwe Hielscher. Die Liturgie und Predigt gestaltet Pfarrerin Christine Glaser. Spenden zur Unterstützung der Kirchenmusik werden am Ausgang dankbar entgegengenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdVMk4ySm1ObVV0WkdWbDRpxQKoxPxoKFJiUz7YcsKf6q0wY6T8033SNa9ocTAEU0mtETyJu1vhRM64hSGo8M-x_RBPzREfOJuPQ5C5nPyl4hbIHPWvpE6SbesBiooEmHzFWZDsZlhMR7j4dZ2RnrN2idVGHgkg7ygyiwt3qS0=?preset=fullhd" length="241427"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zu-pfingsten-musik-in-der-lutherkirche/cnt-id-ps-f8ef6260-8a3a-4650-976f-2bad316ced25</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f8ef6260-8a3a-4650-976f-2bad316ced25</guid><pubDate>Mon, 18 May 2026 16:38:13 +0200</pubDate></item><item><title>Löwinnen schaffen Triple-Aufstieg</title><description>&lt;p>Nicht nur die Kreisliga- Löwinnen sowie das als U23 in der Kreisklasse spielende zweite Team, sondern auch die U15-Juniorinnen des TSV 1860 München sind in der Bezirksliga Meisterinnen geworden. Ein Triple in Weiß-Blau.&lt;/p>&lt;p>Frauen- und Juniorinnen feiern Meistertitel&lt;/p>&lt;p>Nicht nur die Kreisliga-Löwinnen sowie das als U23 in der Kreisklasse spielende zweite Team, sondern auch die U15-Juniorinnen des TSV 1860 München sind in der Bezirksliga Meisterinnen geworden. Ein Triple in Weiß-Blau.&lt;/p>&lt;p>In der Bezirksliga siegten die U15-Junglöwinnen gegen den FC Ottobrunn mit 3:0 (2:0) und setzten sich damit die Krone auf. Im ersten Durchgang traf Lucy Schubert mit einem Doppelpack (18. und 27. Min.). Nach dem Seitenwechsel sorgte Melanie Becker (51. Min.) für den Endstand. In der Tabelle stehen die kleinen Löwinnen mit der Maximalpunktzahl uneinholbar vor dem TSV Grünwald und dem SC Baldham-Vaterstetten.&lt;/p>&lt;p>Bereits vor der Spielrunde am Wochenende standen das erste und das zweite Frauen-Team als Meisterinnen ihrer Spielklassen fest. Nun wurden auch die Feierlichkeiten auf dem heimischen Platz an der St.-Martin-Straße 35 in Obergiesing zelebriert. Die Kreisliga-Löwinnen besiegten den TSV Eintracht Karlsfeld mit 5:0 (3:0). Kira Winter mit einem Doppelpack (13. und 31. Min.) und Julia Keller (38. Min.) besorgten den Halbzeitstand. Nach der Pause trafen Julia Ennen (76. Min.) und Janina Hartmann (86. Min.) zum Endstand gegen die sich tapfer bis zum Schluss wehrenden Frauen vom nordwestlichen Münchner Stadtrand. Die Eintrachtlerinnen bewiesen Sportsgeist und ließen sich zu keinem Zeitpunkt hängen.&lt;/p>&lt;p>Neues Saisonziel der Löwinnen I ist es, die Spielzeit 2025/2026 mit voller Punktzahl abzuschließen und die 100-Tore-Marke zu überschreiten. Mit ihrem aktuellen Torverhältnis von 97:6 scheint dieses Vorhaben realisierbar. Am kommenden Wochenende spielen sie um 17:30 Uhr zuhause gegen die starke drittplatzierte Spielgemeinschaft FC Aschheim/Kirchheimer SC. Im letzten Saisonspiel geht es dann zum SV Dornach.&lt;/p>&lt;p>Auch die Frauen des TSV 1860 München II feierten einen Heimsieg. Der SC Baldham-Vaterstetten unterlag mit 4:2 in Obergiesing. Zoe Raabe besorgte in der 18. Minute die Führung für die Löwinnen, die ihre Schwester Michelle zehn Minuten später auf 2:0 ausbaute (28. Min.). Nina Filardi konnte in der 31. Minute verkürzen, ehe Mira Müller in der 42. Minute den alten Abstand wieder herstellte. Unmittelbar nach Anpfiff der zweiten Halbzeit traf Julia Espertshuber zur Vorentscheidung (47. Min.). In der Schlussviertelstunde markierte Eleonora Cabras den 4:2-Endstand (77. Min.).&lt;/p>&lt;p>Nach dem Abpfiff der Partien der Frauenteams wurden die obligatorischen Bier-Feierlichkeiten mit riesigen Gläsern und in den Meister-T-Shirts zelebriert. Trainer Lorenzo Tonello versuchte vergeblich, sich vor seinen Spielerinnen zu verstecken, um einer Bierdusche zu entgehen. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpNd05HRTJOMk10TkdSayzJ5tgOlHm2ZrM3j0OOVN8Ueu4HvLD3Z3MzYnkZM17S3sJZ_PI0NkLd4SdUgKRcwfDtxJYgg6KH-j1mcE8HQ0NemPAW_EZLziiQTRVaZk3PVggAtGYbFOJX6DYeXOXZqnauv5h7ul0wxfVh8aJ2Vss=?preset=fullhd" length="394357"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/loewinnen-schaffen-triple-aufstieg/cnt-id-ps-3daade24-ec3a-4e70-8452-6cdf989a914d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3daade24-ec3a-4e70-8452-6cdf989a914d</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 11:44:19 +0200</pubDate></item></channel></rss>