<rss version="2.0"><channel><title>Giesing | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Giesing</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/giesing</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Giesing, ein lebendiger Stadtteil im Süden Münchens, vereint urbanen Charme mit traditioneller bayerischer Kultur. Besonders beliebt bei jungen Leuten und Familien, bietet Giesing eine einzigartige Mischung aus historischen Gebäuden, modernen Wohnkonzepten und einer ausgezeichneten Anbindung an die Münchner Innenstadt.Der Stadtteil überzeugt mit einer Vielzahl an Cafés, Restaurants und Geschäften sowie zahlreichen Freizeitmöglichkeiten, darunter der nahegelegene Giesinger Park und das berühmte Grünwalder Stadion. Die U-Bahn-Linie U2 und verschiedene Buslinien garantieren eine schnelle Verbindung zu den wichtigsten Punkten der Stadt.Mit einer perfekten Kombination aus zentraler Lage, guter Infrastruktur und authentischem Flair ist Giesing ein attraktiver Ort zum Wohnen und Leben in München.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-09e9e5d2-44a7-4e1a-ad5d-f38dc273cb96</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-09e9e5d2-44a7-4e1a-ad5d-f38dc273cb96</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:47:25 +0100</pubDate></item><item><title>Heimsieg in Unterzahl als Schlüsselerlebnis?</title><description>&lt;p>Die Tatsache, dass die Mannschaft des TSV 1860 München die Partie gegen die SpVgg Bayreuth in Unterzahl noch in einen späten 2:1-Heimsieg umgebogen hat, kann ein psychologisch wirksames Schlüsselerlebnis sein.&lt;/p>&lt;p>Ein Kommentar von Alfons Seeler&lt;/p>&lt;p>Die Tatsache, dass der TSV 1860 München die Partie gegen die SpVgg Bayreuth trotz Unterzahl noch in einen 2:1-Heimsieg umgebogen hat, kann für Team und Zuschauer ein psychologisch wirksames Schlüsselerlebnis sein und den weiteren Saisonverlauf in der Regionalliga Bayern beeinflussen. Der vierte Heimsieg in Folge ist das Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen einer Mannschaft, die auf ihren verletzten Spielmacher Tunay Deniz verzichten muss und sich vielleicht gerade deshalb als kämpferische Einheit präsentierte.&lt;/p>&lt;p>Die Ekstase in Interaktion mit dem Publikum nach dem Siegtreffer stärkt den Zusammenhalt. Der Funke sprang auf das Publikum über. Sowohl die Mannschaft als auch die Zuschauer spürten, dass sie als Einheit über sich hinauswachsen und für eine Überraschung sorgen können. Dieses Gefühl ist weder trainierbar noch künstlich konstruierbar. Es kann nur durch gemeinsame Erlebnisse hervorgerufen werden. Die Münchner Löwen haben diesen Moment im Spiel gegen die SpVgg Bayreuth hervorgebracht.&lt;/p>&lt;p>Zu den zentralen psychologischen Voraussetzungen für sportlichen Erfolg zählen Selbstvertrauen, Widerstandsfähigkeit und Optimismus. Ein positives Schlüsselerlebnis ändert zwar nicht über Nacht die physischen Fähigkeiten eines Spielers, schaltet aber das mentale Potenzial frei, sein Können unter Druck abzurufen. Zudem fördert es die Motivation, sich durch intensiveres Training immer weiter zu verbessern. Es hilft dabei, Rückschläge zu überwinden, trotz äußerer Widrigkeiten weiterzumachen und auch in schwierigen Situationen an die eigenen Fähigkeiten zu glauben. Möglicherweise hat der TSV 1860 München dafür am Dienstagabend einen Grundstein gelegt. (&lt;i>Kommentar Alfons Seeler)&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpVMU5UbGhZVEV0WlRWbDHkdd3aZp1lrYhZp852JHL0ViW9HgckgP79LsAgS1O9N6sM0LzNtSzbX2Ot4eTVch--Qzr5s-z4dLfyCvy0_IuonlgZ5GcpAZldwyjad88Ut0jwCU65U2FLa9_vIcbv4FiwBJ1UTXzRow8WvXg0J60=?preset=fullhd" length="282519"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/heimsieg-in-unterzahl-als-schluesselerlebnis/cnt-id-ps-26330d33-ea6b-492f-8999-dd1e5e06368a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-26330d33-ea6b-492f-8999-dd1e5e06368a</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 11:45:17 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Messer gedroht: 33-Jähriger festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 33-Jähriger soll bei einem Streit einem 44-Jährigen mit dem Messer bedroht haben. Die Polizei nahm ihn fest.&lt;/p>&lt;p>33-Jähriger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 11. Oktober, gegen 13 Uhr traf ein 44-Jähriger in der Fromundstraße auf einen 33-Jährigen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei stritten die beiden Männer wegen vermeintlicher Schulden, wobei der 33-Jährige den 44-Jährigen bedrohte und ein Messer vorzeigte. Damit wollte er seiner Forderung Nachdruck verleihen.&lt;/p>&lt;p>Der 44-Jährige verständigte den Polizeinotruf 110, woraufhin mehrere Streifen geschickt wurden. Die Beamten nahmen der 33-Jährigen fest. Er wurde wegen der versuchten räuberischen Erpressung sowie der Bedrohung angezeigt und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Ein Messer konnte bei dem Mann allerdings nicht aufgefunden werden. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-messer-gedroht-33-jaehriger-festgenommen/cnt-id-ps-6aa45d9c-82e6-4f9b-abbc-e501038501fb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6aa45d9c-82e6-4f9b-abbc-e501038501fb</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:54:12 +0200</pubDate></item><item><title>28-Jährige von Auto angefahren</title><description>&lt;p>Ein 28-jährige Fußgängerin wird von einem abbiegenden Auto angefahren. Die junge Frau wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 7. Oktober, gegen 13.15 Uhr fuhr eine 67-Jährige mit einem Seat Pkw auf der Schwanseestraße in Richtung Werinherstraße. An der Einmündung zur Deisenhofener Straße bog sie nach links ab, stieß dabei aber mit einer 28-Jährigen, die die Deisenhofener Straße gerade zu Fuß überquerte, zusammen.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall wurde die 28-Jährige schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Pkw der 67-Jährigen wurde leicht beschädigt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/28-jaehrige-von-auto-angefahren/cnt-id-ps-a2dc0cf7-45e4-4227-bf9b-56dd6af31f3e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2dc0cf7-45e4-4227-bf9b-56dd6af31f3e</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 13:53:29 +0200</pubDate></item><item><title>Polizei bietet Sicherheitskurs für Senioren an</title><description>&lt;p>Die Verkehrspolizeiinspektion des Polizeipräsidiums München bietet einen Sicherheitskurs für Senioren an.&lt;/p>&lt;p>Polizei bietet Kurs für Senioren an&lt;/p>&lt;p>Die Verkehrspolizeiinspektion des Polizeipräsidiums München bietet einen Sicherheitskurs für Senioren an. Die nächsten Termine sind am Donnerstag, 22. Oktober, und am Donnerstag, 19. November, in der Tegernseer Landstraße 210.&lt;/p>&lt;p>Die Menschen und damit auch die Verkehrsteilnehmer werden älter, erfreuen sich längerer Gesundheit und sind viel mobiler. Doch der Straßenverkehr stellt wegen seiner zunehmenden Dynamik und Komplexität immer höhere Anforderungen. Wie die Statistiken zeigen, sind gerade Personen ab 65 Jahren mit einem steigenden Anteil bei Verkehrsunfällen beteiligt. Damit sich Senioren vor solchen Verkehrsgefahren schützen können, bietet die Polizei ein spezielles Sicherheitstraining für diese Altersgruppe an. Angesprochen werden Radfahrer, Fußgänger und Autofahrer gleichermaßen.&lt;/p>&lt;h2>Situationen erkennen und bewältigen&lt;/h2>&lt;p>In kleinen Gruppen sollen die Teilnehmer lernen, kritische Situationen zu erkennen und zu bewältigen, damit sie im Alltag selbstbewusster und kompetenter auftreten können. Ergänzt wird der Sicherheitskurs durch Kriminalprävention, bei der unter anderem über das Phänomen der Trickbetrügerei informiert und Themen der Zivilcourage besprochen werden.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme am Sicherheitskurs ist kostenlos. Interessenten melden sich unter Tel. 089/62163616 (montags bis freitags von 9 bis 14 Uhr) oder per Mail an &lt;i>verkehrserziehung.muenchen@polizei.bayern.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-bietet-sicherheitskurs-fuer-senioren-an/cnt-id-ps-8fd8ce92-6197-4491-8256-1fd22e6a98c8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8fd8ce92-6197-4491-8256-1fd22e6a98c8</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 13:32:23 +0200</pubDate></item><item><title>22-Jähriger vor Grünwalder Stadion ausgeraubt</title><description>&lt;p>Fünf Unbekannte überfallen vor dem Grünwalder Stadion einen 22-Jährigen und entwenden seine Umhängetasche. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Vorfall vor Grünwalder Stadion: Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 25. September, fand das Spiel der Fußball-Regionalliga zwischen dem FC Bayern München II und dem TSV Schwaben Augsburg im Grünwalder Stadion statt. Kurz nach Spielende, gegen 20.30 Uhr befand sich ein 22-Jähriger auf dem Gehweg der Grünwalder Straße an der Ostseite des Stadions. Er trug einen Pullover sowie eine Umhängetasche mit für jedermann erkennbaren Schriftzügen und Emblemen eines Sportvereins.&lt;/p>&lt;p>Auf Höhe des Eingangs zum Stadion wurde der 22-Jährige von einem bislang unbekannten Mann angesprochen und sinngemäß darauf hingewiesen, dass er sich dort nicht aufhalten dürfe. Der 22-Jährige ging weiter, ohne auf die Äußerung einzugehen. Kurz darauf bemerkte er, dass er verfolgt wurde. Als er sich umdrehte, stand er dem unbekannten Mann sowie vier weiteren bislang unbekannten Männern gegenüber.&lt;/p>&lt;p>Einer der Männer griff nach der Umhängetasche und versuchte diese über den Kopf des 22-Jährigen zu ziehen. Als der junge Mann die Wegnahme verhindern wollte, griffen ihn die weiteren vier Männer an. Sie wirkten gewaltsam auf den 22-Jährigen ein, bis dieser die Tasche losließ. Mit der Umhängetasche flüchteten die fünf unbekannten Männer anschließend in unbekannte Richtung. Der 22-Jährige wurde durch den Vorfall leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1:Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, etwa 70–80 kg schwer, deutsches Erscheinungsbild, sprach bayerischen Dialekt, bekleidet mit einer schwarzen Jacke und einer dunklen Hose.Täter 2:Männlich, ca. 25–30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, deutsches Erscheinungsbild, kurze blonde Haare, bekleidet mit einer schwarzen Bomberjacke mit einem roten Band am Arm. Der Täter packte den 22-Jährigen am Kragen und ist flüchtigTäter 3:Männlich, ca. 190 cm groß, kräftige Statur, leichter BartTäter 4 und 5:Männlich, 25-30 Jahre alt&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Grünwalder Straße und Wettersteinplatz Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/22-jaehriger-vor-gruenwalder-stadion-ausgeraubt/cnt-id-ps-d243c3cb-3cc6-409f-806d-fc0eeed56692</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d243c3cb-3cc6-409f-806d-fc0eeed56692</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 13:26:49 +0200</pubDate></item><item><title>Mann äußert Nazi-Parolen und tritt Polizisten</title><description>&lt;p>Ein 43-Jähriger beleidigt am Wettersteinplatz Passanten und äußert Nazi-Parolen. Die hinzugerufenen Polizisten greift der Mann an.&lt;/p>&lt;p>Verdächtiger tritt Polizisten&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 18. September, gegen 18 Uhr belästigte ein 43-Jähriger am Wettersteinplatz mehrere Passanten und äußerte mehrfach eine Grußformel mit nationalsozialistischem Hintergrund. Eine Polizeistreife konnte den Mann wenig später antreffen. Aufgrund seines verbal aggressiven Verhaltens wurde er festgenommen und zur weiteren Abklärung zu einer Polizeiinspektion gebracht.&lt;/p>&lt;p>Im weiteren Verlauf widersetzte sich der 43-Jährige den polizeilichen Maßnahmen. Aufgrund seines psychisch auffälligen und gefährdenden Verhaltens wurde er in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Als er in ein Dienstfahrzeug einsteigen sollte, trat der Verdächtige nach einem Polizeibeamten und verletzte diesen leicht. Der Beamte blieb weiter dienstfähig.&lt;/p>&lt;p>Während der polizeilichen Maßnahmen beleidigte der 43-Jährige zudem mehrfach die eingesetzten Polizeibeamten. Die Äußerungen waren teilweise politisch motiviert - sie enthielten laut Polizei „unter anderem nationalsozialistische sowie rassistische Bezüge”.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen, des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte übernimmt das Kriminalfachdezernat 4.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-aeussert-nazi-parolen-und-tritt-polizisten/cnt-id-ps-cec473f3-759d-4bc4-81a2-3f79def5c4b3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cec473f3-759d-4bc4-81a2-3f79def5c4b3</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 13:00:38 +0200</pubDate></item><item><title>Unbekannte greifen Graffitisprayer an</title><description>&lt;p>Unbekannte greifen einen Graffitisprayer tätlich an. Er wird leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Polizei ermittelt gegen Unbekannte&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 20. September, gegen 19.50 Uhr brachte ein 29-Jähriger in der Martin-Luther-Straße und Zehentbauernstraße mehrere Tags an ein Plakat sowie an eine Hauswand an. Hierbei entstand ein Sachschaden in Höhe eines dreistelligen Betrages. Daraufhin traten mehrere Unbekannte an den Sprayer heran und griffen ihn tätlich an.&lt;/p>&lt;p>Der 29-Jährige flüchtete und begab sich zu einer Tankstelle. Dort alarmierte er den Polizeinotruf 110. Mehrere Polizeistreifen begaben sich zum Einsatzort. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Feststellung von Tatverdächtigen.&lt;/p>&lt;p>Der 29-Jährige wurde wegen der Sachbeschädigung angezeigt. Durch die Tätlichkeiten wurde er leicht verletzt, musste jedoch nicht ärztlich behandelt werden. Es wurde eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Münchner Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unbekannte-greifen-graffitisprayer-an/cnt-id-ps-8c64ff18-ffc6-4c4d-b4bf-db89a11b5cae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8c64ff18-ffc6-4c4d-b4bf-db89a11b5cae</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 13:26:09 +0200</pubDate></item><item><title>Versuchter Raub in Wohnung</title><description>&lt;p>Einen Notruf absetzen kann ein 69-Jähriger, der in seiner Wohnung von einem angeblichen Schuldeneintreiber angegriffen wird. Die Polizei ergreift einen Tatverdächtigen.&lt;/p>&lt;p>31-Jähriger will Rentner berauben&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 11. September, meldete sich gegen 10.45 Uhr ein 69-jähriger beim Polizeinotruf 110 und gab an, dass er in seiner Wohnung von einem ihm unbekannten Mann angegriffen wird. Mehrere Polizeistreifen werden zum Einsatzort geschickt. Da bei Eintreffen der ersten Streifen der Täter geflüchtet war, wurden Fahndungsmaßnahmen im Umfeld eingeleitet. Diese führten zur Ergreifung des Tatverdächtigen. Es handelt sich um einen 31-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in München.&lt;/p>&lt;h2>31-Jähriger will „Schulden eintreiben”&lt;/h2>&lt;p>Nach derzeitigem Ermittlungsstand begab sich der 69-Jährige an seine Gartentür, als er vom 31-Jährigen angesprochen wurde. Dieser gab an, Schuldeneintreiber zu sein und nun einen vierstelligen Eurobetrag vom 69-Jährigen eintreiben zu wollen. In der Folge kam es zu einem verbalen Streit. Der 69-Jährige begab sich daraufhin zurück in seine Wohnung, woraufhin ihm der 31-Jährige folgte und körperliche Gewalt anwandte.Der 31-Jährige wurde unter anderem wegen der versuchten räuberischen Erpressung, der Körperverletzung und des Hausfriedensbruchs angezeigt. Nach Beendigung der Anzeigenaufnahme und nach einer auf Anordnung der Staatsanwaltschaft durchgeführten Blutentnahme wurde der 31-Jährige entlassen. Der 69-Jährige kam leicht verletzt zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus. Die Kriminalpolizei ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versuchter-raub-in-wohnung/cnt-id-ps-67c0f3db-04c9-437d-be2a-657e9643faf9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-67c0f3db-04c9-437d-be2a-657e9643faf9</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2026 17:13:09 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in Pfarrkirche St. Helena</title><description>&lt;p>Ein Brand in der Pfarrkirche St. Helena verursacht einen Schaden in sechsstelliger Höhe. Personen wurden nicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Brand in Pfarrkirche St. Helena&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 15. August, gegen 18.20 Uhr geriet der Dachstuhl der Pfarrkirche St. Helena am Wettersteinplatz in Brand. Zu diesem Zeitpunkt fand in der Kirche gerade ein Gottesdienst statt. Der anwesende Mesner bemerkte das Feuer, verständigte umgehend den Feuerwehrnotruf und evakuierte alle anwesenden Personen.&lt;/p>&lt;p>Während sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr München auf Anfahrt zum Brandort befanden, war auf den Bildern der Fernerkundungsdrohne allerdings keine Rauchentwicklung erkennbar. Erst auf dem Weg in die Kirche hinein, waren die Flammen am Dach des Kirchenschiffes erkennbar. Sofort erhöhte der Einsatzleiter die Alarmstufe und weitere Kräfte wurden zur Einsatzstelle beordert.&lt;/p>&lt;p>Das Feuer konnte durch die Feuerwehr schließlich vollständig gelöscht werden. Bei den Löscharbeiten mussten Teile des Dachstuhls aufgesägt werden. Dafür wurde ein Kran aufgestellt. Nach eineinhalb Stunden waren der Brand und die Glutnester restlos abgelöscht. Aufgrund der Wetterprognosen wurde ein Notdach an der Kirche angebracht, um weitere Schäden durch die Witterung zu verhindern.&lt;/p>&lt;p>Durch den Brand entstand ein Sachschaden in Höhe eines sechsstelligen Betrages. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall führt das Kommissariat 13.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-pfarrkirche-st-helena/cnt-id-ps-4cc31a79-15e5-4497-9235-75d6c50c7f7b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4cc31a79-15e5-4497-9235-75d6c50c7f7b</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2026 10:52:23 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Fälle: Trickbetrug durch falsche Handwerker</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 6., und Freitag, 7. August, ereignete sich in Ramersdorf und in Giesing jeweils ein Fall von Trickbetrug durch falsche Handwerker. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Seniorinnen durch falsche Handwerker betrogen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 6., und Freitag, 7. August, ereignete sich in Ramersdorf und in Giesing jeweils ein Fall von Trickbetrug durch falsche Handwerker.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Fall 1:&lt;/b> Im ersten Fall klingelte am Donnerstag ein bislang unbekannter Täter gegen Mittag bei einer über 80-Jährigen und gab sich als Handwerker aus. Er behauptete, dass die Frau im Keller einen Wasserschaden hätte. Nachdem sie den Unbekannten in ihre Wohnung gelassen hatte, forderte er sie auf, ins Bad zu gehen und das Wasser in der Dusche laufen zu lassen. Anschließend verließ er die Wohnung.Am nächsten Tag bemerkte die Seniorin, dass ihr Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro entwendet worden war. Daraufhin verständigte sie den Polizeinotruf 110 und erstattete Anzeige.&lt;/p>&lt;h2>Dunkle Hautfarbe, grauer Overall, perfektes Deutsch&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden:&lt;/b>Circa 170 cm groß, kräftiger Körperbau, dunkle Hautfarbe, rundlicher Kopf, grauer Handwerker-Overall, sprach akzentfreies Deutsch&lt;b>Zeugen werden gesucht:&lt;/b>Wer hat am Donnerstag, 6. August, von 12.00 Uhr bis 12.30 Uhr im Bereich Endorfer Straße, Chiemgaustraße und Langbürgener Straße (Ramersdorf-Perlach) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;h2>Zweiter Fall ereignet sich in Giesing&lt;/h2>&lt;p>Im zweiten Fall läuteten am Freitag gegen 13.15 Uhr zwei bislang unbekannte Täter bei einer über 80-Jährigen in Giesing. Sie gaben an, dass sie Handwerker seien und die Rauchmelder in der Wohnung überprüfen müssten. Nachdem die Seniorin die unbekannten Täter in ihre Wohnung gelassen hatte, lenkte einer der beiden Täter sie gezielt ab, während der andere die Wohnung durchsuchte. Anschließend verabschiedeten sich die beiden und entfernten sich in unbekannte Richtung.Kurz darauf bemerkte die über Frau geöffnete Schubladen sowie das Fehlen von Wertgegenständen im Wert von mehreren Tausend Euro. Sie verständigte sofort den Polizeinotruf 110, woraufhin mehrere Streifen der Polizei zur Einsatzörtlichkeit beordert wurden. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Tatortnahbereich ergab keine weiteren Hinweise auf die Täter.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Die Täter wurden wie folgt beschrieben&lt;/b>:&lt;b>Täter 1:&lt;/b> Um die 30 Jahre alt, circa 190 cm groß, west-/nordeuropäischer Erscheinungstyp, schwarze Haare, weißes T-Shirt, dunkle Hose&lt;b>Täter 2:&lt;/b> Ebenfalls ungefähr 30 Jahre alt, circa 180 cm groß, schwarze Haare&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Traunreuther Straße, Puechbergerstraße und Kopischstraße (Giesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-faelle-trickbetrug-durch-falsche-handwerker/cnt-id-ps-f45b86bc-1f9d-4732-be9b-94cf7739fb01</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f45b86bc-1f9d-4732-be9b-94cf7739fb01</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 16:42:31 +0200</pubDate></item><item><title>Wiener „Wunderheilerin” sitzt jetzt im Knast</title><description>&lt;p>Um einen insgesamt fünfstelligen Betrag wurde eine junge Frau durch eine angebliche Wunderheilerin im Laufe der letzten fünf Jahre betrogen. Die Täterin konnte in der Innenstadt festgenommen werden und kam in Haft.&lt;/p>&lt;p>„Wunderheilerin” sitzt jetzt im Knast&lt;/p>&lt;p>Im Frühjahr 2021 wurde eine heute 29-jährige Frau aus München von einer zu diesem Zeitpunkt unbekannten Täterin in der Innenstadt angesprochen. Dabei thematisierte die Täterin eine besonderen Aura der 29-Jährigen und behauptete, mit einem verstorbenen Angehörigen der Frau in Verbindung treten zu können.&lt;/p>&lt;h2>Schaden im fünfstelligen Bereich entstanden&lt;/h2>&lt;p>Im weiteren Verlauf trafen sich die unbekannte Täterin und die 29-Jährige mehrmals im Jahr, wobei die 29-Jährige der Täterin in dem Glauben übergab, dass sie von ihr Hilfe bekäme. Im Laufe der Jahre erlitt die 29-Jährige dabei einen Vermögensschaden im fünfstelligen Bereich.&lt;/p>&lt;p>Im Mai 2026 bemerkte sie den Betrug und erstattete gemeinsam mit ihrer Betreuerin bei der Polizeiinspektion Giesing Anzeige gegen die unbekannte Täterin. Im Rahmen weiterer Ermittlungen durch das Kommissariat 61 (zuständig für Vermögensdelikte mit Bandenbezug) konnte die Tatverdächtige identifiziert und am Donnerstag, 6. August 2026, in der Innenstadt durch die Polizei festgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Es handelt sich bei der Täterin um eine 32-jährige österreichische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Wien. Nach Beendigung der Sachbearbeitung vor Ort wurde sie der Haftanstalt des Polizeipräsidiums überstellt und nach erfolgter Entscheidung des Haftrichters in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 61 der Münchner Polizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wiener-wunderheilerin-sitzt-jetzt-im-knast/cnt-id-ps-677f144d-0c74-407c-8674-fb5e28fc7789</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-677f144d-0c74-407c-8674-fb5e28fc7789</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 13:07:27 +0200</pubDate></item><item><title>Diebstähle von Außenspiegelgläsern häufen sich</title><description>&lt;p>In München kommt es vermehrt zu Diebstählen von Außenspiegelgläsern an Pkw. 2026 gab es bereits über 150 Fälle.&lt;/p>&lt;p>Diebstahl von Außenspiegelgläsern&lt;/p>&lt;p>Seit Beginn des Jahres 2026 bis Donnerstag, 6. August, registrierte das Polizeipräsidium München insgesamt 159 Fälle des Diebstahls von Außenspiegelgläsern an Pkw im Zuständigkeitsbereich. Die Taten ereigneten sich im ganzen Stadtgebiet. Ein Schwerpunkt zeichnet sich im Münchner Osten ab, vor allem in Giesing, Harlaching und Bogenhausen.&lt;/p>&lt;p>In mehreren Fällen wurden in derselben Straße abgestellte Fahrzeuge angegangen. Dabei gelang es den bislang unbekannten Tätern überwiegend, die Außenspiegelgläser zu entwenden. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand werden die Spiegelgläser mit einem einfachen Werkzeug aus dem Gehäuse gelöst. Durch die Taten entstand bislang ein Entwendungs- und Sachschaden im sechsstelligen Eurobereich. In Einzelfällen wurden zusätzlich weitere hochwertige Fahrzeugteile, unter anderem im Kühlergrill verbaute Abstandssensoren, entwendet.&lt;/p>&lt;h2>Vor allem BMWs sind betroffen&lt;/h2>&lt;p>Betroffen sind überwiegend Fahrzeuge der Marke BMW, vereinzelt aber auch Fahrzeuge anderer Hersteller. Die Diebstähle ereignen sich nach den bisherigen Erkenntnissen der Münchner Polizei überwiegend während der Nachtstunden. Die betroffenen Fahrzeuge waren sowohl am Fahrbahnrand als auch in Tiefgaragen abgestellt.&lt;/p>&lt;p>Das Delikt ist ein bundesweites Phänomen, das vor allem in Ballungsräumen auftritt. Das Kommissariat 54 hat zentral die weiteren Ermittlungen für alle Fälle in München übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/diebstaehle-von-aussenspiegelglaesern-haeufen-sich/cnt-id-ps-2274ed03-b679-4a4c-9251-ecee4e1b4d8c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2274ed03-b679-4a4c-9251-ecee4e1b4d8c</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 13:15:20 +0200</pubDate></item><item><title>„Lyrik - Prosa - Du”: Giesinger Schreibwerkstatt</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Lyrik - Prosa - Du” findet am 3. August die nächste Giesinger Schreibwerkstatt statt.&lt;/p>&lt;p>Nächster Termin am 3. August&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Lyrik - Prosa - Du” findet am Montag, 3. August, um 18.30 Uhr die Giesinger Schreibwerkstatt im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof (Süd-Pavillon, 1. Stock) statt. Willkommen sind alle Schreiberlinge und die, die es werden wollen. Egal, ob Lyrik, Kurzgeschichten, Texte für Poetry Slam oder irgendwas dazwischen – hier treffen sich alle, die gern mit Worten jonglieren oder Rhythmen skandieren.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, die Veranstalter freuen sich über einen Unkostenbeitrag zwischen 2 und 10 Euro. Eine Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lyrik-prosa-du-giesinger-schreibwerkstatt/cnt-id-ps-0faccf18-384e-47b6-8d43-ad27955e715a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0faccf18-384e-47b6-8d43-ad27955e715a</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 10:40:07 +0200</pubDate></item><item><title>Bus 58/68 und N45: Umleitungen am Giesinger Berg</title><description>&lt;p>Bis voraussichtlich 2. August finden Straßenbauarbeiten im Bereich des Giesinger Bergs statt. Die MVG muss die Buslinien 58/68 sowie die Nachtlinie 45 umleiten.&lt;/p>&lt;p>Arbeiten bis 2. August&lt;/p>&lt;p>Von Montag, 20. Juli, bis voraussichtlich Montag, 2. August, finden Straßenbauarbeiten im Bereich des Giesinger Bergs statt. Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) muss aus diesem Grund die Buslinien 58/68 sowie die Nachtlinie 45 umleiten.&lt;/p>&lt;p>Die Busse werden in Richtung Hauptbahnhof beziehungsweise Waldperlach Süd zwischen den Haltestellen Humboldtstraße und Ostfriedhof über die Falkenstraße und Am Nockherberg umgeleitet. Die Haltestellen Kolumbusplatz/Humboldtstraße, Silberhornstraße und Silberhornstraße (Ichostraße) entfallen in dieser Richtung. Auf der Umleitungsstrecke werden die Haltestellen Humboldtstraße, Kolumbusplatz Nord und Taubenstraße der Linie 52 sowie die SEV Haltestelle am Mariahilfplatz bedient.&lt;/p>&lt;p>Die Busse der Gegenrichtung fahren wie gewohnt und ohne Einschränkungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bus-5868-und-n45-umleitungen-am-giesinger-berg/cnt-id-ps-cac66641-a205-4a98-99a6-09ce31132feb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cac66641-a205-4a98-99a6-09ce31132feb</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 13:49:16 +0200</pubDate></item><item><title>Von Rad gestürzt: 57-Jährige bei Unfall verletzt</title><description>&lt;p>Ein Autofahrer verhindert durch Bremsen knapp einen Zusammenstoß mit einer Radfahrerin. Jedoch stürzt die 57-Jährige vom Rad und verletzt sich.&lt;/p>&lt;p>57-Jährige bei Unfall verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 15. Juli, gegen 15.30 Uhr fuhr ein 77-Jähriger mit einem VW Pkw auf der Tegernseer Landstraße in Richtung St.-Quirin-Platz. Er wollte nach rechts zum St.-Quirin-Platz abbiegen. Zeitgleich fuhr eine 57-Jährige mit einem Fahrrad auf dem Radweg des St.-Quirin-Platzes in Richtung Osten und wollte die Kreuzung überqueren.&lt;/p>&lt;p>Nach ersten Ermittlungen fuhren beide Verkehrsteilnehmer bei grüner Ampel in den Kreuzungsbereich ein. Hierbei kam es fast zu einem Zusammenstoß zwischen dem Pkw und dem Fahrrad. Dieser konnte durch eine Bremsung des 77-Jährigen zwar verhindert werden. Die 57-Jährige stürzte jedoch bei dem Versuch, auszuweichen, von ihrem Fahrrad und verletzte sich. Sie musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-rad-gestuerzt-57-jaehrige-bei-unfall-verletzt/cnt-id-ps-3153f602-3512-434d-91cc-73e477e17435</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3153f602-3512-434d-91cc-73e477e17435</guid><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 15:02:01 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt auf dem Giesinger Bahnhofplatz</title><description>&lt;p>Auf dem Giesinger Bahnhofplatz findet am Samstag, 18. Juli, ein Open-Air-Flohmarkt statt.&lt;/p>&lt;p>Auf dem Giesinger Bahnhofplatz findet am Samstag, 18. Juli, von 14 bis 18 Uhr ein Open-Air-Flohmarkt statt. Die Tische sind über den ganzen Bahnhofplatz verteilt. Kommerzielle und gewerbliche Händler sind nicht zugelassen. Es gibt keine Stände mit ausschließlicher Neuware. Tische können vorab kostenlos unter &lt;i>pretix.eu/giesinger-bahnhof.de/Flohmarkt-25&lt;/i> reserviert werden. Auch der Eintritt für Besucher ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-auf-dem-giesinger-bahnhofplatz/cnt-id-ps-c86bed68-27b8-4ced-aefc-702fc2c12f8f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c86bed68-27b8-4ced-aefc-702fc2c12f8f</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 15:28:12 +0200</pubDate></item><item><title>Tunay Deniz fällt langfristig aus</title><description>&lt;p>Tunay Deniz hat sich beim Auswärtsspiel des TSV 1860 in Illertissen verletzt. „Nach einer eingehenden Untersuchung im ZFOS München steht fest, dass Tunay langfristig ausfallen wird“, teilen die Giesinger mit.&lt;/p>&lt;p>TSV 1860 vermisst kreativen Ideengeber&lt;/p>&lt;p>Tunay Deniz hat sich beim Auswärtsspiel des TSV 1860 München in Illertissen erneut verletzt. „Nach einer eingehenden Untersuchung im ZFOS München steht fest, dass sich Tunay eine schwere Knieverletzung zugezogen hat und langfristig ausfallen wird“, teilen die Giesinger auf ihrer Website mit. Eine bittere Nachricht für den Verein und seinen Spieler. Nach langer Verletzungspause hatte sich der gebürtige Berliner erst in dieser Saison wieder auf den Platz zurückgekämpft und gleich wieder eine zentrale Rolle als kreativer Ideengeber im Spiel der Löwen eingenommen.&lt;/p>&lt;p>Mit vier Toren und vier Torvorbereitungen in zwölf Spielen gehörte der 32-Jährige in der laufenden Spielzeit zu den Leistungsträgern. Im Herbst 2025 zog sich Deniz in der 3. Liga im Heimspiel des TSV 1860 gegen den FC Energie Cottbus einen Kreuzbandriss zu und musste danach neun Monate lang pausieren. Nun ist wohl erneut das rechte Knie betroffen. Eine genaue Diagnose und prognostizierte Ausfallzeit teilte der Klub aus Gründen des Datenschutzes nicht mit.&lt;/p>&lt;p>Trainer Alper Kayabunar wird jedenfalls lange auf seinen Spielmacher verzichten müssen. In der sogenannten Löwenrunde vor dem Heimspiel gegen die SpVgg Bayreuth erklärte er, dass ein Spieler wie Deniz „für uns schwer zu ersetzen ist.“ Nun werden andere Akteure aus dem Kader das Spiel des TSV 1860 im Mittelfeld ankurbeln müssen. Dabei gerät Michael Eberwein ins Blickfeld. Der Offensivakteur – bislang fünf Saisontreffer – gilt als die wahrscheinlichste Option, um die Lücke im zentralen Mittelfeld zu schließen und für die nötige Torgefahr zu sorgen. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpKaU9UWTFNV1V0TXpRM0SLtV2KrZfmZpptKsMkEufYUxvpO_xeifNgNaAprmpw8MJVVEKQPWu3afoQFM8InhdkuumnymkGCo9eO1AYOi3NdxaFaTjMGE_6xiysq_bxgLxJgnt6uNoAub_0wS2HnU3LMfoq_elBoRPX3y4wMk8=?preset=fullhd" length="276527"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tunay-deniz-faellt-langfristig-aus/cnt-id-ps-b049b099-f4f3-4ba4-aca5-ca49c33bc36a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b049b099-f4f3-4ba4-aca5-ca49c33bc36a</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 08:55:38 +0200</pubDate></item><item><title>1860-Frauen bleiben auf Kurs</title><description>&lt;p>Gegen die Frauen des TSV 1860 München musste die Spielgemeinschaft aus ESV München-Freimann und SC Bogenhausen in einer intensiven Begegnung ihre erste Saisonniederlage einstecken.&lt;/p>&lt;p>Löwinnen überzeugen in der Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Gegen die Frauen des TSV 1860 München musste die Spielgemeinschaft aus ESV München-Freimann und SC Bogenhausen in einer intensiven Begegnung ihre erste Saisonniederlage einstecken. Beide Teams boten vor knapp 100 Zuschauern am Samstagabend bei nasskalter Witterung auf der Sportanlage an der St.-Martin-Straße in Obergiesing ein sehenswertes Spiel. Die Gäste untermauerten trotz der Niederlage eindrucksvoll, weshalb sie in der Frauen-Bezirksliga Gruppe 2 zu den Favoritinnen gezählt werden dürfen. Bei den Löwinnen mussten sie aber ohne ihre erfahrene Top-Torjägerin Lucia Quiatkowsky (129 Spiele, 121 Tore verzeichnet das FuPa-System) antreten. Trainer Maximilian Halemba standen nur zwei Ersatzspielerinnen zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>Energisch angetrieben von Kapitänin Sabine Schönberger versuchten die Frauen der Spielgemeinschaft, die Sechzgerinnen von Beginn an mit intensivem körperlichem Einsatz unter Druck zu setzen. Doch die hielten dagegen. Schiedsrichterin Johanna Prestel vom FC Kempten im Allgäu zeigte eine starke Leistung. Mit viel Übersicht und Fingerspitzengefühl sorgte sie dafür, dass die von zahlreichen Zweikämpfen begleitete Partie regeltechnisch sauber blieb, ohne dadurch den Spielfluss zu verlieren. Vor allem vor 1860-Stürmerin Kira Winter hatten die Gäste sichtlich Respekt. Sobald sie an den Ball kam, wurde sie sofort von zwei Gegnerinnen attackiert. Das schuf allerdings auch Räume für andere Spielerinnen, die diese zu nutzen wussten.&lt;/p>&lt;p>Ihre Heimspielpremiere für den TSV 1860 München gab Neuzugang Madeleine Maliha. Die 20-jährige Österreicherin war vom Bayernligisten FC Forstern nach Giesing gewechselt und bot eine ansprechende Vorstellung. Die Löwinnen beeindruckten vor allem mit ihrer Geschlossenheit im Team. Nach Ballverlusten in Angriffssituationen wurde sofort kollektiv nachgesetzt und das Leder zurückerobert. Dieses laufintensive Spiel bereitete den Gästen mit zunehmender Spieldauer Probleme. Kaum war ein Angriff der Giesingerinnen abgewehrt, rollte schon die nächste Welle heran. Torhüterin Mona Heidl erwies sich als starker Rückhalt ihres Teams – sie verhinderte mehrfach einen möglichen Treffer für die Sechzgerinnen.&lt;/p>&lt;p>In der 31. Minute war aber auch Heidl machtlos. Lea Lugscheider traf mit einem harten Flachschuss aus 20 Metern zum 1:0 ins Netz. Vorangegangen war der Szene wieder ein rückeroberter Ball, der eigentlich schon geklärt schien. Torannäherungen der Spielgemeinschaft aus Freimann und Bogenhausen passierten meist über Standards. Mit einem knappen Vorsprung für die Sechzgerinnen wurden die Seiten gewechselt. Nach Wiederanpfiff stellten die Gäste ihr kräfteraubendes Angriffspressing aus der ersten Halbzeit ein, das meist wirkungslos verpufft war, weil die abgeklärt agierende Defensive der Löwinnen sich immer wieder spielerisch befreien konnte.&lt;/p>&lt;p>Tief in der eigenen Hälfte stehend, versuchte die Spielgemeinschaft nun die Räume für die Giesingerinnen eng zu machen und setzte auf Umschaltspiel. Doch mit zunehmender Spieldauer wurden die Gegenstöße der Gäste immer seltener. Die Frauen des TSV 1860 München hatten sich in der Hälfte ihrer Gegnerinnen festgespielt. In der 68. Minute wechselte Trainer Simon Hüller seine Kapitänin Carla Ritz ein, die nach einer erst überstandenen Krankheitspause zunächst auf der Bank Platz genommen hatte. Dadurch konnte Edeltechnikerin Julia Keller, die Ritzs Rolle in der Defensivkette übernommen hatte, in die Offensive vorrücken. Eine Maßnahme, die sofort für Zählbares sorgte.&lt;/p>&lt;p>Keller setzte sich im Dribbling durch, spielte Torjägerin Winter auf der halblinken Seite an, die noch ein paar Schritte in den Strafraum lief und mit einem platzierten Schuss zum 2:0 Heidl keine Abwehrmöglichkeit ließ (70. Min.). In der Schlussviertelstunde versuchten die Gäste sich aus ihrer defensiven Rolle zu befreien und noch einmal selbst vor das Tor zu kommen. Doch die Löwinnen ließen nichts mehr anbrennen und waren einem dritten Treffer näher als die Spielgemeinschaft dem möglichen Anschlusstor.&lt;/p>&lt;p>Sollten die Frauen des TSV 1860 München eine konzentrierte sportliche Leistung wie gegen die SG ESV München-Freimann/SC Bogenhausen regelmäßig abrufen können, zählen in dieser Saison auch sie zu den Titelanwärterinnen in der Bezirksliga. Am kommenden Sonntag, den 18. Oktober, sind die Weiß-Blauen um 11 Uhr beim FSV Höhenrain in Berg am Starnberger See gefordert (Bussardweg 3, 82335 Berg).&lt;/p>&lt;p>Im Vorspiel besiegte in der Kreisliga der TSV 1860 München II die Frauen des FC Stern München III in einer abwechslungsreichen Partie mit 4:3 (2:2) – der erste Saisonsieg für die frisch aufgestiegenen U23-Löwinnen, die in den ersten Spielen noch Anpassungsprobleme hatten. Die Gäste gingen durch Tatjana Mester (2. Min.) früh in Führung, die Maja Milojkovic mit zwei Toren (5. und 11. Min.) drehte, ehe Emma Witzel (22. Min.) für die Sterne egalisierte. In einer spektakulären Schlussphase traf zunächst Anika Hochreiter zum 3:2 (75. Min.), ehe erneut Witzel der Ausgleich gelang (83. Min.). Als bereits alles auf eine Punkteteilung hindeutete, legte Hochreiter das umjubelte 4:3 nach (87. Min.). (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdZek5HSTBNRGt0T1RJeLPIE-etmrApWc78lzJD-wvr6mTCx3eXYcNZY8vVWQrcwQepcmt2hZdALyA5hEtllWLxcjXrs9pgCkbDs6TomVXePNnYqoWy1XvGIoxMF5_AXx4RKG1PmNOgbQPPGiPw3q90d825cMTlvQbj4KJ3BE4=?preset=fullhd" length="199958"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-frauen-bleiben-auf-kurs/cnt-id-ps-d3000e1f-c3a0-406d-a17d-ed06402f1c83</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d3000e1f-c3a0-406d-a17d-ed06402f1c83</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 10:27:34 +0200</pubDate></item><item><title>„Wieder unnötig Punkte liegen gelassen“</title><description>&lt;p>Zu Gast beim FV Illertissen 1921 im bayerisch-schwäbischen Landkreis Neu-Ulm, kam der TSV 1860 nicht über ein 1:1 (0:0)-Unentschieden hinaus. Zwei verlorene Punkte für die Giesinger, die die Begegnung spielerisch lange dominierten.&lt;/p>&lt;p>1860 München vertändelt Führung in Illertissen&lt;/p>&lt;p>Zu Gast beim FV Illertissen 1921 im bayerisch-schwäbischen Landkreis Neu-Ulm, kam der TSV 1860 München vor 4.119 Zuschauern nicht über ein 1:1 (0:0)-Unentschieden hinaus. Zwei verlorene Punkte in der Regionalliga Bayern für die Giesinger, die die Begegnung, vor allem in der zweiten Halbzeit, spielerisch lange dominierten. Löwen-Trainer Alper Kayabunar musste krankheitsbedingt auf die etatmäßigen Außenverteidiger Lance Fiedler und Mark Gevorgyan sowie auf Eric Uhlmann verzichten.&lt;/p>&lt;p>Auf tiefem Boden und bei Dauerregen brauchten die Gäste im weitläufigen Rund etwas Anlaufzeit, dann setzte sich Fabian Wagner auf der rechten Seite durch. Seine Flanke köpfte Emre Erdoğan aus acht Metern per Flugkopfball ans Außennetz (8. Min.). Die Schwaben standen in der Defensive gut, überließen den Löwen über weite Strecken den Ball und verlegten sich auf Konterattacken. Bei einem ihrer Ausflüge in Richtung des gegnerischen Strafraums lief nach einem Pass in die Tiefe plötzlich Torjäger Denis Milic frei auf Löwen-Schlussmann Vitus Eicher zu, schoss aber am Tor vorbei (28. Min.). Zwingende Torraumszenen für die Gäste blieben Mangelware. Das Team um Kapitän Dennis Dressel vermochte aus seinem spielerischen Übergewicht kein Kapital zu schlagen.&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Durchgang drückten die Münchner energischer auf den Führungstreffer. Wieder war Erdoğan beteiligt, der sich im Dribbling über die linke Seite durchsetzte, aber aus spitzem Winkel an FVI-Torhüter Daniel Adamczyk scheiterte (54. Min.). Einen gefährlichen Abschluss von Florian Niederlechner klärte Illertissens Verteidigung mit vereinten Kräften zur Ecke (64. Min.). Auf der Gegenseite verpasste der agile Milic eine scharfe Hereingabe des liechtensteinischen Nationalspielers Alessio Hasler nur um Haaresbreite (67. Min.). Stattdessen trafen die Gäste. Eine Ecke von links durch Tunay Deniz landete auf Umwegen bei Felix Weber, der den Ball per Kopf auf den am Fünfmeterraum lauernden Niederlechner ablegte, der mit einem Schuss aus der Drehung Adamczyk zum 0:1 überwand (70. Min.). Tor Nummer fünf im zwölften Spiel für den ehemaligen Bundesligastürmer.&lt;/p>&lt;p>Doch statt mit der Führung im Rücken weiter auf dem Gaspedal zu bleiben, ließen die Münchner nach – und wurden prompt bestraft. Es reichte eine Flanke aus dem linken Halbfeld. Der Ball segelte von Shaban Veselajs Fuß über 30 Meter zu Milic, der im Zentrum weitgehend unbedrängt zum 1:1 einköpfen konnte (83. Min.). Danach rannten die Löwen bis zum Schlusspfiff wild an. Der eingewechselte Cristian Leone wurde vom ebenfalls neu ins Spiel gekommenen Michael Eberwein per Hacke in Szene gesetzt, doch der 21-Jährige jagte den Ball freistehend aus 15 Metern hektisch über den Querbalken (88. Min.).&lt;/p>&lt;p>In der Nachspielzeit ergab sich für Erdoğan noch einmal eine Großchance. Julian Bell hatte sich auf der rechten Seite durchgesetzt und mit viel Gefühl auf den zweiten Pfosten geflankt, wo der freistehende Außenstürmer zum Kopfball kam. Doch er setzte das Leder aus sechs Metern zum Entsetzen der mitgereisten Fans neben das Tor. Mit dem Ergebnis können die bayerischen Schwaben besser leben als die Münchner. Dennis Dressel, der Kapitän der Giesinger, monierte im TV-Interview mit DF1 nach dem Spiel, dass man wieder einmal unnötig Punkte liegengelassen habe.&lt;/p>&lt;p&gt;Immerhin reicht dem TSV 1860 München das Remis in Illertissen, um in der Tabelle auf den dritten Platz zu klettern.. Der Spitzenreiter TSV Buchbach hat weiterhin sieben Punkte Vorsprung auf die Löwen, aber bereits eine Partie mehr absolviert. Trainer Kayabunar befürchtete, das Spiel könnte seiner Mannschaft viel Kraft gekostet haben, und hofft für das kommende Heimspiel am Dienstagabend gegen die SpVgg Bayreuth um 19 Uhr im Grünwalder Stadion auf eine Rückkehr der Erkrankten. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRoak5ESTVNekl0WW1NMA8Ikx0HTp1yyO1gK2G_QcPiibyUb2E1DI0sefVu7g1oPV8ojqzBSX_ELhgTwKnk7GXeaESqwjNHANoCH4XLQNE8xrzbZjIw8vXwuNGDixiUehfn8JInChA6vULxTftp2ELKC0wwv5C0S-hWTg8y92M=?preset=fullhd" length="559363"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wieder-unnoetig-punkte-liegen-gelassen/cnt-id-ps-5052d5f0-e1b5-4dcb-8a45-9083fca05146</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5052d5f0-e1b5-4dcb-8a45-9083fca05146</guid><pubDate>Sat, 10 Oct 2026 17:33:28 +0200</pubDate></item><item><title>Gedenken an Bayerische Verfassung und Francis X. McGraw: Neuer Erinnerungsort in Polizeigebäude</title><description>&lt;p>Im Zeichen der bayerischen Demokratiegeschichte hat das Polizeipräsidium München einen Festakt gefeiert. Zudem wurde ein Erinnerungsort für Francis X. McGraw enthüllt.&lt;/p>&lt;p>Neuer Erinnerungsort in Polizeigebäude&lt;/p>&lt;p>Im Zeichen der bayerischen Demokratiegeschichte und der Verbundenheit zwischen Bayern und den USA hat das Polizeipräsidium München kürzlich einen Festakt gefeiert. Anlässlich des 80. Jahres der Annahme der Bayerischen Verfassung wurde eine bedeutende historische Fotografie vom 7. Oktober 1946 enthüllt. Anlässlich des „German American Day” wurde im Dienstgebäude in der Tegernseer Landstraße auch ein neuer Erinnerungsort für den US-Soldaten und langjährigen Namensgeber der Liegenschaft, Francis X. McGraw, geschaffen.&lt;/p>&lt;p>Der Festakt widmete sich der bewegten Geschichte des Standorts in Giesing. Das Gebäude diente nach der Befreiung als Sitz der US-Militärregierung und war dadurch Schauplatz entscheidender politischer Weichenstellungen. Ein besonderer Höhepunkt des Festaktes war die Enthüllung einer historischen Fotografie, die von der Historikerin Karin Pohl entdeckt worden war.&lt;/p>&lt;p>Das Bild dokumentiert ein Treffen vom 7. Oktober 1946 zwischen dem damaligen Ministerpräsidenten Wilhelm Hoegner, dem Direktor der Militärregierung, General Walter J. Muller, sowie diversen US-Journalisten im Raum 1054 - genau dort, wo nun auch der Festakt stattfand. Bei diesem Termin wurden wesentliche Inhalte der neuen Bayerischen Verfassung vorgestellt, die per Volksentscheid beschlossen wurde und schließlich am 8. Dezember 1946 in Kraft trat.&lt;/p>&lt;h2>Bedeutung des Standorts gewürdigt&lt;/h2>&lt;p>In Ansprachen würdigten Staatsminister Joachim Herrmann, Polizeipräsident Thomas Hampel, Münchens Zweite Bürgermeisterin Mona Fuchs sowie Ludwig Hoegner, der Urenkel von Wilhelm Hoegner, die Bedeutung des Standorts für den demokratischen Aufbruch Bayerns. Auch US-Generalkonsul James Miller betonte in einem Grußwort die enge kulturelle und historische Verbundenheit zwischen den USA und Deutschland.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss an die Zeremonie im Festsaal wurde im Foyer des Gebäudes ein neuer Erinnerungsort für den 1944 im Zweiten Weltkrieg gefallenen Medal-of-Honor-Träger Francis X. McGraw eingeweiht. Die Gebäude trugen von 1948 bis zur Übergabe an den Freistaat Bayern 1992 den Namen „McGraw Barracks”. Heute sind sie mit über 1000 Polizeibeschäftigen ein wichtiger Standort der Münchner Polizei.&lt;/p>&lt;h2>„Demokratiegeschichte verpflichtet uns”&lt;/h2>&lt;p>„Mit dem Festakt schließen sich zwei Erinnerungen zu einer gemeinsamen Geschichte: Die Erinnerung an die Entstehung unserer demokratischen Verfassung vor 80 Jahren und die Erinnerung an die Menschen, die den Weg dorthin ermöglicht haben”, betonte Münchens Polizeipräsident Thomas Hampel: „Denn Demokratiegeschichte ist nicht nur Vergangenheit - sie verpflichtet uns als Münchner Polizei heute und in der Zukunft.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpSaFpqazVPVFF0TWpnMiu6qmgBs-rdfSpTjlkLKdbGomCBrfTJ2vxxGZ5OtHicAzH861JeKCyFGMy1o9ELdSlDDWkCPY2nCI_VENv6iwq0aviUGs2gqVIT6oXKR6Cx9SQggW4bIDKQNgQKXQEMgmfAmKQtfzD8u3dGS_UQRvI=?preset=fullhd" length="208190"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gedenken-an-bayerische-verfassung-und-francis-x-mcgraw-neuer-erinnerungsort-in-polizeigebaeude/cnt-id-ps-da906d7c-3610-4475-9474-78006d59957c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-da906d7c-3610-4475-9474-78006d59957c</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 15:19:08 +0200</pubDate></item><item><title>Wer kann und will in die 3. Liga?</title><description>&lt;p>Mit dem TSV Buchbach, dem FC Memmingen und dem VfB Eichstätt sorgen aktuell auf den ersten drei Rängen Vereine für Furore, die am Saisonende nur bedingt als Teilnehmer an der Aufstiegsrelegation zur 3. Liga in Frage kommen.&lt;/p>&lt;p>Regionalliga Bayern sucht Relegationsteilnehmer&lt;/p>&lt;p>Ein Drittel der Saison in der Regionalliga Bayern ist gespielt. Zeit für ein Zwischenfazit. Mit dem TSV Buchbach, dem FC Memmingen und dem VfB Eichstätt sorgen auf den ersten drei Rängen Vereine für Furore, die am Saisonende nur bedingt als Teilnehmer an der Aufstiegsrelegation zur 3. Liga in Frage kommen. Die Hürden für den Sprung in den Profifußball sind zu hoch.&lt;/p>&lt;p>Kriterien wie die Mindestkapazität von 5.001 Plätzen im Stadion, eine Rasenheizung und ein TV-taugliches Flutlicht für Abendspiele, die für die 3. Liga erforderlich sind, stellen sowohl für den TSV Buchbach als auch für den VfB Eichstätt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. Sie wären für die Vereine weder wirtschaftlich noch organisatorisch zu erfüllen. Für die 3. Liga ist zudem ein Millionenbudget erforderlich. Die damit verbundenen finanziellen Risiken und der administrative Aufwand würden das gesunde, ehrenamtlich geprägte Fundament beider Vereine sprengen.&lt;/p>&lt;p>Der reine Sportetat in Form von Spielergehältern und Honoraren für den Trainer- und Betreuerstab liegt bei einem Fußball-Drittligisten im unteren Bereich bei rund 2,5 bis 3 Millionen Euro. Dieser Wert stellt das absolute finanzielle Existenzminimum dar, um eine professionelle, halbwegs konkurrenzfähige Mannschaft in der 3. Liga stellen zu können. Ein solches Abenteuer könnte sich für den TSV Buchbach (rund 1.450 Mitglieder), den FC Memmingen (knapp 700 Mitglieder) und den VfB Eichstätt (rund 1.130 Mitglieder) als existenzgefährdend darstellen.&lt;/p>&lt;p>Infrastrukturell wäre der FC Memmingen noch am ehesten auf einen möglichen Spielbetrieb in der 3. Liga vorbereitet. Ein Aufstieg dürfte für die Allgäuer allerdings wegen fehlender Finanzkraft kaum infrage kommen. Im Sommer 2025 konnte der FC Memmingen eine schwere finanzielle Krise und eine drohende Insolvenz durch ein hartes Sanierungsprogramm sowie die Unterstützung von Sponsoren und der Stadt gerade noch abwenden.&lt;/p>&lt;p>In der vergangenen Spielzeit 2025/2026 stellten vier Klubs aus der Regionalliga Bayern einen Antrag auf eine Lizenz für die 3. Liga. Das war immerhin einer mehr als aus den Regionalligen Nord und Nordost, aus denen jeweils nur drei Vereine entsprechende Begehrlichkeiten zeigten. Allerdings zog die SpVgg Unterhaching im Endspurt der Saison aus finanziellen Gründen wieder zurück. Im vorangegangenen Abstiegsjahr der SpVgg Unterhaching von der 3. Liga in die Regionalliga Bayern verzeichneten die Vorstädter einen Bilanzverlust von 17,24 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2024/2025.&lt;/p>&lt;p>Laut Medienberichten kämpfen die Vorstädter auch dieses Jahr mit massiven Liquiditätsproblemen. Diese sollen in den letzten Monaten eine regelrechte Personalflucht zur Folge gehabt haben, wie die Süddeutsche Zeitung berichtete. Ob die Unterhachinger, die aktuell noch ohne Trikotsponsor spielen, diesmal an der Aufstiegsrelegation teilnehmen würden, ist fraglich. Auf der jüngsten Aktionärsversammlung rief Präsident Manfred Schwabl Aufstiegsambitionen der Spielvereinigung erst wieder für die Saison 2027/2028 aus. Bis dahin wolle man wieder auf wirtschaftlich soliden Beinen stehen.&lt;/p>&lt;p>Weitere namhafte Traditionsvereine in der Regionalliga Bayern haben dem Profifußball vorerst eine Absage erteilt. Der amtierende Meister der Vorsaison, 1. FC Nürnberg II, verzichtete im vergangenen Frühjahr auf die Aufstiegsspiele. In dieser Saison hat die U23 der „Clubberer“ ebenfalls keine Bestrebungen für die 3. Liga. Auch die SpVgg Bayreuth und der SV Wacker Burghausen befinden sich nach eigenen Abgaben derzeit in einer sportlichen und finanziellen Konsolidierungsphase. Die Verantwortlichen stuften die 3. Liga für ihre Klubs wirtschaftlich als vorerst „utopisch” ein. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim 1. FC Schweinfurt 05. Nach ihrem kurzen Drittliga-Intermezzo und dem direkten Wiederabstieg sind die „Schnüdel” komplett zum Amateurbetrieb zurückgekehrt und bauen die Mannschaft mit kleineren Ansprüchen neu auf.&lt;/p>&lt;p>Im Mai 2027 muss sich der bayerische Regionalliga-Vertreter in zwei Relegationsspielen mit dem Meister der Regionalliga Nord um den Aufstieg duellieren. Neben dem neu organisierten TSV 1860 München mit seinen 30.000 Mitgliedern, der ein anderes Kaliber als der TSV Buchbach, der FC Memmingen oder der VfB Eichstätt darstellt, dürfte nur der FC Bayern München II realistischerweise das Tor zur 3. Liga aufstoßen wollen. In der Regionalliga Bayern gilt für die Teilnahme an den Aufstiegsspielen das Nachrückerprinzip, (as)&lt;/p>&lt;p>&lt;i>Korrekturhinweis: In einer vorherigen Version des Artikels wurde vermerkt, das Recht zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen könne maximal bis zum vierten Tabellenplatz weitergereicht werden. Diese Behauptung ist nicht verifizierbar. Sie wurde vom Autor entfernt. Nach Auskunft des BFV gibt es keine Begrenzung nach unten.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1KaU9XTTFOREl0T1RkazSTIrKB7vsp5JNzZZB2MHv6V9ZEpTx2TzUUu1g7UiAQX-I89R2D4mJY-Y0cptwLE4IlGLcY_4oPqkpgMpHJ6rGpB2IKR90pycvwZxbNEXAoQH6u-PX74NARluVvRzZyQSPkag1S8leoUnMDllcBzaM=?preset=fullhd" length="267402"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wer-kann-und-will-in-die-3-liga/cnt-id-ps-7189caf2-2b52-44ac-9672-eac9067c9393</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7189caf2-2b52-44ac-9672-eac9067c9393</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 10:38:59 +0200</pubDate></item><item><title>Quartiersbüro in Giesing feiert Eröffnung</title><description>&lt;p>Das neue Quartiersbüro im Pöllat-Pavillon öffnet am 15. Oktober zum ersten Mal seine Türen.&lt;/p>&lt;p>Quartiersbüro in Giesing feiert Eröffnung&lt;/p>&lt;p>Hier können und sollen die Bürger mitreden, mitmachen und mitgestalten: Nach den Quartieren Parkstraße, Harkortweg und Schluderstraße erhält nun auch Giesing ein Quartiersbüro - und damit eine zentrale Anlaufstelle für Informationen, Beratung und Beteiligung rund um energetische Sanierung, nachhaltige Entwicklung und Klimaschutz. Mit den Quartiersbüros will das städtische Referat für Klima- und Umweltschutz gemeinsam mit Bewohnern und lokalen Akteuren Maßnahmen anstoßen, die einen Beitrag zu einem klimaneutralen und lebenswerten Stadtteil leisten.&lt;/p>&lt;h2>Rund um Beratung und kommende Aktionen&lt;/h2>&lt;p>Das Quartier Scharfreiterplatz im Stadtbezirk 17 (Obergiesing-Fasangarten) wird südlich durch die Stadelheimer Straße, westlich durch die Tegernseer Landstraße, nördlich durch die Chiemgaustraße und östlich durch die Schwanseestraße begrenzt. Das neue Quartiersbüro im Pöllat-Pavillon (Neuschwansteinplatz 12) öffnet am Donnerstag, 15. Oktober, von 15 bis 18 Uhr zum ersten Mal seine Türen. Das Referat für Klima- und Umweltschutz lädt zusammen mit der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) alle Anwohner und Interessierte zu einem Treffen ein. Dabei gibt es Gelegenheit, mehr über die Beratungsangebote und kommende Aktionen rund um das Thema Klimaschutz im Quartier zu erfahren.&lt;/p>&lt;p>Eine Anmeldung zur Eröffnungsfeier ist nicht erforderlich. Personen, die besondere Unterstützung benötigen, wenden sich an das Sanierungsmanagement unter Tel. 089/230225 5755 oder per Mail an &lt;i>klimaquartier.scharfreiterplatz@mgs-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRaaU16TmlZVE10TVdRNN2jiv1ytv4Tvuy01dMDTREu8J5HBZSr8t90Ma_UpNHRLuNytLmJzr9gShAI9GMYlYx4EoqylgF3G3vK8K3T10aQR10IS8017DmLyGfz0Pg9oRWGgccYCGiS2iu2FYeu8Xd8G8cO9TX5puOoXgXZyeU=?preset=fullhd" length="5250047"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/quartiersbuero-in-giesing-feiert-eroeffnung/cnt-id-ps-b10d21f7-b195-44b7-8512-f8be8af6840e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b10d21f7-b195-44b7-8512-f8be8af6840e</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 15:58:07 +0200</pubDate></item><item><title>Winterspiele in Gilching-Argelsried</title><description>&lt;p>Zum Schreckgespenst der Frauen des TSV Gilching-Angelsried wurde 1860-Stürmerin Kira Winter, die beim 5:2-Sieg der Löwinnen alle fünf Treffer erzielte.&lt;/p>&lt;p>Löwinnen mit zweitem Saisonsieg in der Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV Gilching-Argelsried aus dem Landkreis Starnberg nehmen mit respektablen drei Teams am Wettspielbetrieb des Bayerischen Fußball-Verbands teil. Bei den Rot-Weißen genießt der Frauenfußball seit Jahrzehnten einen hohen Stellenwert. Die erste Mannschaft spielt in der Bezirksoberliga, die zweite eine Klasse darunter in der Bezirksliga.&lt;/p>&lt;p>Am Wochenende gastierte der Aufsteiger TSV 1860 München II beim TSV Gilching-Argelsried II. Vor 80 Zuschauern bewiesen die Löwinnen, dass auch in der Bezirksliga sportlich mit ihnen zu rechnen ist. Zum Schreckgespenst der Gilchingerinnen wurde 1860-Stürmerin Kira Winter, die beim 5:2-Sieg alle fünf Treffer erzielte. Die 27-Jährige versenkte den Ball in der 5., 18., 34., 57. und 90. Minute im Tor.&lt;/p>&lt;p>Dabei wehrten sich die Gastgeberinnen tapfer. Im Blickpunkt stand vor allem Gilching-Argelsrieds Torfrau Jessica Bremora, die mit starken Paraden nicht nur eine höhere Niederlage verhinderte, sondern in der zweiten Halbzeit, als Trainer Bozhidar Bozhkof sie in den Sturm beorderte, sogar selbst einen Treffer erzielte (60. Min.). Carina Gilg gelang das zwischenzeitliche Anschlusstor zum 1:2, als sie den Ball in der 25. Minute aus über 20 Metern unhaltbar in den Winkel zimmerte. Doch gegen Winter war an diesem Tag kein Kraut gewachsen. Die Tormaschine des TSV 1860 München arbeitete hocheffektiv. Gemeinsam mit Serena Klug von der Spielgemeinschaft TSV Haar/TSV Grasbrunn führt Winter die Torjägerinnenliste der Bezirksliga Gruppe 2 an.&lt;/p>&lt;p>Am kommenden Samstagabend, den 10. Oktober, sind die Frauen des TSV 1860 München um 19:30 Uhr auf der heimischen Sportanlage an der St.-Martin-Straße 35 in einem Spitzenspiel gegen die starke Spielgemeinschaft ESV München-Freimann/SC Bogenhausen gefordert. Vor Winter dürfte die Spielgemeinschaft schon mal gewarnt sein. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1FelpEazFNalF0WXpJeaAdtMwQTgZsrJvuDo--ss3v0VpipnpMFXmUA75AwUZd2sRZLTEiugTsRR8rKGB-lyf3g7ybP1H0ez2aaItgEJmRQtiTGy6J0jhAHCNM0KWyBuRWt0-9UNoP-ON-6tuFwvq_9-xSqnogwOT7PYRAgT8=?preset=fullhd" length="374633"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/winterspiele-in-gilching-argelsried/cnt-id-ps-db01d188-15a7-4474-b099-f53e3f853bf8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db01d188-15a7-4474-b099-f53e3f853bf8</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 10:33:13 +0200</pubDate></item><item><title>Satter Heimsieg zum Wiesn-Ausklang</title><description>&lt;p>Offensichtlich war das letzte Wiesn-Wochenende auch für zahlreiche Fans der SpVgg Ansbach 09 ein Anlass, nach München zu fahren. Mehrere Hundert von ihnen hatten sich aus Mittelfranken auf den Weg gemacht.&lt;/p>&lt;p>1860 München gewinnt 4:0 gegen SpVgg Ansbach&lt;/p>&lt;p>Offensichtlich war das letzte Wiesn-Wochenende auch für zahlreiche Fans der SpVgg Ansbach 09 ein Anlass, nach München zu fahren. Mehrere Hundert von ihnen hatten sich aus Mittelfranken auf den Weg gemacht. Der Zuschauerschnitt der Spielvereinigung im heimischen Xaver-Bertsch-Sportpark liegt in der aktuellen Regionalliga-Bayern-Saison bei 989 Zuschauern pro Heimspiel. Nicht viel weniger Grün-Weiße dürften sich am Samstag im Grünwalder Stadion zum ersten Pflichtspiel in der Geschichte beider Vereine eingefunden haben.&lt;/p>&lt;p>Sportlich war der Ausflug für die Ansbacher nur eine Halbzeit lang erfreulich. Bis zum Pausenpfiff war es ihnen gelungen, vor 15.000 Zuschauern die Null zu halten. Der Trainer der Spielvereinigung, Niklas Reutelhuber, sah, wie er nach Spielschluss erklärte, „eine sehr gute erste Halbzeit von uns. Wir waren sehr aggressiv, gut in den Zweikämpfen. Sechzig hatte relativ wenig Ballbesitz.” Hüben wie drüben hätte durchaus ein Treffer fallen können. Weil Florian Niederlechner den Ball aber nach fünf Minuten, als er von Emre Erdogan mit einem Pass in die Tiefe bedient wurde, am Pfosten vorbeisetzte und Mark Gevorgyan, der agile Rechtsverteidiger der Löwen, auf der Gegenseite in höchster Not einen Schuss von Riko Manz zur Ecke blockte (8. Min.), blieb die Anfangsphase torlos.&lt;/p>&lt;p>Gegen Ende des ersten Durchgangs wurde die zweikampfintensive Partie noch einmal lebendig. Sechzigs Schlussmann Vitus Eicher spielte einen Ball direkt in die Füße von Dino Nuhanović, doch der zurückgeeilte Lasse Fassmann klärte den anschließenden Torschuss von Mirko Puscher auf der Linie (36. Min.). Im direkten Gegenzug eröffneten sich den Hausherren die bis dahin größte Chance im Spiel. Erdogan setzte sich über die linke Seite mit einem Dribbling durch und legte von der Grundlinie zurück für Raphael Ott auf, der vollkommen frei zum Abschluss kam. Doch Lucas Beetz konnte dessen Schuss mit einer beherzten Grätsche noch am Tor vorbeilenken (37. Min.). Kurz vor der Pause verletzte sich Ott und musste gegen Fabio Wagner ausgetauscht werden.&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Durchgang entschied der TSV 1860 München die Partie dann binnen weniger Minuten. Nach einem Ballgewinn von Felix Weber im Mittelfeld konterten die Giesinger mit Wagner über die rechte Seite. Dieser zündete den Turbo, drang in den Strafraum ein und bediente den mitgesprinteten Innenverteidiger Weber, der den Ball aus kurzer Distanz zum 1:0 ins Netz lenkte (50. Min.). Die Gäste wirkten nun angeschlagen, und die Weiß-Blauen legten nach. Tunay Deniz schlug einen Eckball von links direkt auf Niederlechner, der am zweiten Pfosten per Kopfball aus fünf Metern das 2:0 erzielte (58. Min.). Nur fünf Minuten später musste Ansbachs Torhüter Nils Leidenberger erneut den Ball aus dem Netz holen. Nach einer Kombination zwischen Erdogan und Gevorgyan am Strafraum kam Wagner nach einem Doppelpass zum Abschluss und traf mit einem wuchtigen Schuss unter die Latte zum 3:0 (63. Min.). Den Schlusspunkt setzte Deniz mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 25 Metern, der an der schlecht postierten Mauer vorbei neben dem linken Pfosten zum 4:0-Endstand einschlug (79. Min.).&lt;/p>&lt;p>Mit ihrem Heimsieg halten die Löwen in der Tabelle wieder Anschluss an das Spitzentrio. Dabei hat das Team von Trainer Alper Kayabunar ein Spiel weniger als die Wettbewerber absolviert. Am kommenden Samstag ist der TSV 1860 München um 14 Uhr beim Tabellensechsten FV Illertissen im bayerisch-schwäbischen Landkreis Neu-Ulm zu Gast. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRGa09HWmlabVV0TkdSa4AbmaoxpIg3d2-4IVe0peBD1tDShy6OwRtRJvhGRtH3pRi4z5M3Ejg7VD5AJ3AEyQNv4G2TTG-F5gdJAStBG9q-kskv8IeszyV0z1uHq7JYdv_8m82OvD63_KGtj5qOw-Vp4L2BehYdvBThfWVBrks=?preset=fullhd" length="425323"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/satter-heimsieg-zum-wiesn-ausklang/cnt-id-ps-012e176e-6ea4-4990-a546-4834438e37cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-012e176e-6ea4-4990-a546-4834438e37cf</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 09:33:30 +0200</pubDate></item><item><title>Briefe an die Zukunft: Neues Projekt der Poesieboten</title><description>&lt;p>Unter dem Motto „Poetry for Future“ ruft der Giesinger Verein „Poesieboten” dazu auf, poetische Briefe an die Zukunft zu schreiben.&lt;/p>&lt;p>Neues Projekt der Poesieboten gestartet&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Poetry for Future“ ruft der Giesinger Verein „Poesieboten” aktuell Menschen jeden Alters dazu auf, poetische Briefe an die Zukunft zu schreiben. Sie können die Briefe zum Beispiel an ihr zukünftiges Ich richten, aber auch an ihre Kinder sowie an weitere echte oder auch fiktive Personen. In den Briefen können die Schreibenden ihre Wünsche, Ängste oder Utopien festhalten, ob nun gereimt oder ungereimt. Die Klasse 9 cm der Fromund-Mittelschule in Giesing habe mit Poesiebotin Isis Marschall bereits im Rahmen eines Workshops eigene Gedichte verfasst, teilen die Poesieboten mit.&lt;/p>&lt;h2>Offene Poesie-Bühne am 29. Oktober&lt;/h2>&lt;p>Der Höhepunkt des Projekts wird eine offene Poesie-Bühne sein, bei der die Stimmen sowohl der Jugendlichen als auch anderer Generationen gehört werden. Die Poesieboten laden hierzu für Donnerstag, 29. Oktober, um 18 Uhr ins Kulturzentrum Giesinger Bahnhof (Giesinger Bahnhofplatz 1) ein. Wer dort seine Zeilen zu dem Thema vortragen möchte, kann sich bei der Projektleiterin vorab per E-Mail an &lt;i>isis@poesieboten.de&lt;/i> anmelden.&lt;/p>&lt;p>Alle Interessierten sind zum kostenlosen Zuhören eingeladen. An diesem Abend stellt die Künstlerin Katharina Schweissguth außerdem eine spacige Zeitröhre vor, mit der die poetische Post tatsächlich auf ihre Reise in die Zukunft geschickt wird.&lt;/p>&lt;p>Das Projekt ist eine Kooperation der Poesieboten mit dem Kulturzentrum Giesinger Bahnhof, gefördert wird es vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Die Briefe können entweder bis Ende 2026 per Post an den Poesiebriefkasten, Stichwort „Zukunft“, Wirtstraße 17, 81539 München, geschickt oder bei der Poesie-Bühne am 29. Oktober in Papierform abgegeben werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1JMU5HSXlabU10TWpabCldhzJ420ofI-ZvEmPD0oFB9rRbvkkblq3B0FIUPxQaIfQn33yUYBqRIbMJrGk31cwMJkTQVus1MwnXUrhdfsC8kHgV2-B6QN_XlTB3ByP98HzWOYmBLdFaHn2JyLtHDkZ6I9-1VHIMZRyjQYSwOO0=?preset=fullhd" length="479981"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/briefe-an-die-zukunft-neues-projekt-der-poesieboten/cnt-id-ps-a7c23714-21f0-4df4-9528-d8c79ba7e442</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a7c23714-21f0-4df4-9528-d8c79ba7e442</guid><pubDate>Thu, 1 Oct 2026 12:02:14 +0200</pubDate></item><item><title>Regionalliga Bayern: Vorläufiger Spielplan veröffentlicht</title><description>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat den Rahmenspielplan für die Saison 2026/27 in der Regionalliga Bayern veröffentlicht.&lt;/p>&lt;p>Für Saison 2026/27 in der Regionalliga Bayern&lt;/p>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat zwei Wochen vor dem Eröffnungsspiel zwischen dem TSV Aubstadt und dem 1. FC Schweinfurt 05 am Donnerstag, 23. Juli, den Rahmenspielplan für die Saison 2026/27 in der Regionalliga Bayern veröffentlicht. Die zeitgenauen Ansetzungen will der BFV im Laufe der kommenden Woche bekanntgeben.&lt;/p>&lt;p>„Jahr für Jahr wird die Spielplangestaltung immer komplexer, weil immer mehr Faktoren zu berücksichtigen sind, die wir nicht beeinflussen können. Sicherheitsaspekte, Reisewege, Spiele in den Profiligen - das sind nur ein paar der Kriterien. Hinzu kommen die Wünsche der Klubs, denen wir möglichst auch gerecht werden wollen”, sagt BFV-Schatzmeister Jürgen Faltenbacher, der Vorsitzender der Regionalliga-Zulassungskommission ist.&lt;/p>&lt;p>In der 14. Saison der Regionalliga Bayern stehen bis zur Winterpause insgesamt 22 Runden an. Die Winterpause wird am 5. Dezember 2026 eingeläutet, ehe es am 19. Februar 2027 weitergeht. Der 38. und letzte Spieltag steigt am 22. Mai 2027. Da 19 Vereine in der Liga sind, hat jede Mannschaft planmäßig zweimal spielfrei.&lt;/p>&lt;h2>Löwen spielfrei, Haching gegen Fürth&lt;/h2>&lt;p>Der nach der Lizenzverweigerung für die 3. Liga wieder in der Regionalliga startende TSV 1860 München hat am 1. Spieltag auf eigenen Wunsch spielfrei. Für die zweite Mannschaft des FC Bayern München geht es am Freitag, 24. Juli, mit einem Heimspiel gegen den Aufsteiger SC Eltersdorf los. Die SpVgg Unterhaching empfängt zum Start am Samstag, 25. Juli, die SpVgg Greuther Fürth II.&lt;/p>&lt;p>Am 2. Spieltag müssen dann alle drei Vereine aus dem Raum München auswärts ran: der TSV 1860 beim Mitabsteiger 1. FC Schweinfurt 05, der FC Bayern II bei Wacker Burghausen und Unterhaching bei der Zweitvertretung des 1. FC Nürnberg. Den kompletten Spielplan finden Interessierte im Internet unter &lt;i>www.bfv.de.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/regionalliga-bayern-vorlaeufiger-spielplan-veroeffentlicht/cnt-id-ps-1a16a615-5c3d-48d3-b5fb-ee95b139839d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a16a615-5c3d-48d3-b5fb-ee95b139839d</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 12:15:40 +0200</pubDate></item><item><title>Polizei bietet Verkehrserziehung für Senioren an</title><description>&lt;p>Die Verkehrspolizeiinspektion Verkehrserziehung des Polizeipräsidiums München bietet einen Sicherheitskurs für Senioren an.&lt;/p>&lt;p>Verkehrserziehung für Senioren&lt;/p>&lt;p>Die Verkehrspolizeiinspektion Verkehrserziehung des Polizeipräsidiums München bietet einen Sicherheitskurs für Senioren an. Die nächsten Termine sind an drei Donnerstagen, 16. Juli, 22. Oktober und 19. November, jeweils in der Tegernseer Landstraße 210.&lt;/p>&lt;p>Der Straßenverkehr stellt wegen seiner zunehmenden Dynamik und Komplexität immer höhere Anforderungen an alle Verkehrsteilnehmer. Die Menschen und damit auch die Verkehrsteilnehmer werden immer älter, erfreuen sich längerer Gesundheit und sind viel mobiler. Wie die Statistiken zeigen, sind Personen ab 65 Jahren mit einem steigenden Anteil bei Verkehrsunfällen beteiligt.&lt;/p>&lt;h2>Spezielles Sicherheitstraining&lt;/h2>&lt;p>Damit Senioren sich vor solchen Verkehrsgefahren schützen können, bietet die Polizei ein spezielles Sicherheitstraining für diese Altersgruppe an, das gleichermaßen Radfahrer, Fußgänger und Fahrzeugführer anspricht. In kleinen Gruppen sollen die Teilnehmenden lernen, kritische Situationen zu erkennen und zu bewältigen, damit sie später im Alltag selbstbewusster und kompetenter auftreten können. Ergänzt wird der Sicherheitskurs durch Kriminalprävention, bei der unter anderem über das verbreitete Phänomen der Trickbetrügerei informiert wird und Themen der Zivilcourage besprochen werden.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme am Sicherheitskurs ist kostenlos. Interessenten melden sich unter Telefon 62163616 (montags bis freitags von 9 bis 14 Uhr) oder jederzeit per E-Mail an &lt;i>verkehrserziehung.muenchen@polizei.bayern.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-bietet-verkehrserziehung-fuer-senioren-an/cnt-id-ps-f4636f1f-f793-44b3-bea6-d3a91888c374</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f4636f1f-f793-44b3-bea6-d3a91888c374</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 11:06:12 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Punkte Abzug für FC Bayern München II</title><description>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband hat den FC Bayern München II wegen pyrotechnischer Vorfälle zu einer Geldstrafe und zwei Punkten Abzug verurteilt.&lt;/p>&lt;p>FC Bayern München II erneut bestraft&lt;/p>&lt;p>Das Sportgericht des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) hat den FC Bayern München II wegen pyrotechnischer Vorfälle beim Auswärtsspiel gegen den SV Wacker Burghausen am 1. April 2026 zu einer Geldstrafe in Höhe von 16.750 Euro sowie dem Abzug von zwei Punkten für die abgelaufene Spielzeit 2025/26 verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig, die Tabelle wurde entsprechend korrigiert. Damit beendet die zweite Mannschaft des Rekordmeisters die Saison auf dem 11. Platz.&lt;/p>&lt;p>In der Partie des 26. Spieltags hatten Anhänger des FC Bayern in Burghausen laut BFV „zum wiederholten Male massiv pyrotechnische Gegenstände abgebrannt” und so für eine Spielunterbrechung gesorgt. In der abgelaufenen Regionalliga-Spielzeit wurde der FC Bayern München II in insgesamt 13 Fällen wegen Verstößen gegen die Platzdisziplin sportgerichtlich verurteilt. Bereits im Februar 2026 hatte das Sportgericht den Verein mit einem Punktabzug sowie einer Geldstrafe in Höhe von 26.000 Euro belegt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-punkte-abzug-fuer-fc-bayern-muenchen-ii/cnt-id-ps-88111ff6-5bf6-4463-a346-ea0f3afbaeb6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-88111ff6-5bf6-4463-a346-ea0f3afbaeb6</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 10:23:18 +0200</pubDate></item><item><title>Giesinger Stadtteilfest im Weißenseepark</title><description>&lt;p>Beim Stadtteilfest im Weißenseepark am 3. Juli gibt viele Aktivitätsangebote, Musik sowie Essen und Trinken.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilfest im Weißenseepark&lt;/p>&lt;p>Viele soziale Organisationen aus Giesing feiern den Sommer im Weißenseepark. Beim Stadtteilfest am Freitag, 3. Juli, von 14 bis 21 Uhr gibt viele Aktivitätsangebote, Musik, Essen und Trinken.&lt;/p>&lt;p>Von Dosen werfen über Stofftaschen fertigen und Holzamulette basteln bis zum Bewegungsparcour reicht die Palette der Angebote von zahlreichen Organisationen und Vereinen. So sind unter anderen der Freizeittreff Obergiesing – 103er, der Giesinger Mädchentreff, die Münchner Volkshochschule, der Nachbarschaftstreff Giesing und Ois Inklusiv!, das Kulturzentrum Giesinger Bahnhof oder der TSV Turnerbund München vertreten. Spiele und Informationen für Senioren gibt es am Stand des ASZ Obergiesing.&lt;/p>&lt;p>Die Polizeiinspektion Giesing ist ebenso wie der Stadteilladen, der Bezirksausschuss 17 oder das Sozialbürgerhaus Giesing-Harlaching mit einem Infostand auf dem Fest vertreten. Das Referat für Klima- und Umweltschutz informiert vor Ort zum Klimaquartier Scharfreiterplatz. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Das Fest ist kostenlos und barrierefrei zugänglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/giesinger-stadtteilfest-im-weissenseepark/cnt-id-ps-0b03004e-bb7b-44f3-9631-7534ad7d0d3b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b03004e-bb7b-44f3-9631-7534ad7d0d3b</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 16:10:03 +0200</pubDate></item><item><title>Griechisch kochen und Erzählrunde im Nachbarschaftstreff Giesing</title><description>&lt;p>„Kochen &amp;amp; Erzählen: Griechenland” heißt es am 20. Juni im Nachbarschaftstreff Giesing.&lt;/p>&lt;p>Für Samstag, 20. Juni, lädt ViertelPunkt von 14 bis 18.30 Uhr zu „Kochen &amp;amp; Erzählen: Griechenland” in den Nachbarschaftstreff Giesing (Neuschwansteinplatz 12) ein.&lt;/p>&lt;p>„Wir kochen unter Anleitung einer griechischen Ehrenamtlichen, was die griechische Küche Gutes hergibt”, sagt die Veranstalterin Kathrin Neumann: „Da es an dem Tag heiß werden soll, werden wir uns auf sommerlich Erfrischendes konzentrieren. Währenddessen ist Zeit für Gespräche. In der Kaffeepause erfahren Sie über Griechenland, was Sie vielleicht schon immer wissen wollten. Zum Abschluss essen wir gemeinsam.”&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro. Die Anmeldung erfolgt bei Kathrin Neumann, per E-Mail an &lt;i>kathrinneumann@viertelpunkt.org&lt;/i> oder unter Tel. 537102.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/griechisch-kochen-und-erzaehlrunde-im-nachbarschaftstreff-giesing/cnt-id-ps-a56650cb-09d4-4b82-8cd8-5e5d0315beb4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a56650cb-09d4-4b82-8cd8-5e5d0315beb4</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 09:36:25 +0200</pubDate></item><item><title>Repair-Café im 103er-Freizeittreff</title><description>&lt;p>Im 103er-Freizeittreff Obergiesing findet am 13. Juni wieder ein Repair-Café statt.&lt;/p>&lt;p>Im 103er-Freizeittreff Obergiesing (Perlacher Straße 103) findet am Samstag, 13. Juni, von 14 bis 17 Uhr wieder ein Repair-Café statt. Die Teilnahme ist kostenlos möglich. Spenden werden gerne angenommen.&lt;/p>&lt;p>Repariert werden defekte Elektrogeräte und mechanische Apparate wie Uhren. Es gibt auch eine Nähstation für Kleidungsstücke (zum Beispiel Hilfe beim Knopf annähen) sowie eine Fahrradwerkstatt. Die Organisatoren bitten darum, nur eine Sache pro Person mitzubringen, damit jeder Gast bedient werden kann.&lt;/p>&lt;p>Fernseher, Mikrowellen sowie Smartphones werden nicht repariert. Tintenstrahldrucker und Kapsel-Kaffeemaschinen können aufgrund ihrer Konstruktion meist nur schlecht repariert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-im-103er-freizeittreff/cnt-id-ps-b1d3d12f-928a-4d06-90b4-0303a585e123</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1d3d12f-928a-4d06-90b4-0303a585e123</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 16:13:16 +0200</pubDate></item><item><title>Ohne Helm: Radfahrer bei Unfall an Kreuzung schwer verletzt</title><description>&lt;p>Bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw an einer Kreuzung wird ein 87-jähriger Radfahrer schwer verletzt. Er hatte keinen Helm auf. Die Verkehrspolizei rät zum Tragen eines Fahrradhelmes.&lt;/p>&lt;p>Radfahrer bei Unfall schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 3. Juni,. fuhr gegen 14.35 Uhr ein 85-Jähriger Münchner mit türkischer Staatsangehörigkeit auf der Chiemgaustraße in südwestlicher Richtung. Er war gerade dabei, die Kreuzung an der Balanstraße geradeaus zu überqueren, als zeitgleich ein 87-jähriger Münchner mit deutscher Staatsangehörigkeit mit einem Fahrrad ordnungsgemäß auf dem Radweg der Balanstraße in südlicher Richtung fuhr. Er wollte die Chiemgaustraße an der Kreuzung geradeaus queren.&lt;/p>&lt;p>Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß. Der Fahrradfahrer wurde dabei erfasst und dabei schwer verletzt. Er musste vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 87-Jährige trug zum Unfallzeitpunkt keinen Fahrradhelm.&lt;/p>&lt;h2>Polizei rät zum Helmtragen&lt;/h2>&lt;p>Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden werden. Zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrenden entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ohne-helm-radfahrer-bei-unfall-an-kreuzung-schwer-verletzt/cnt-id-ps-e28b2084-e4f6-41ec-a220-139ba10bf245</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e28b2084-e4f6-41ec-a220-139ba10bf245</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 12:48:13 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam für mehr Artenvielfalt</title><description>&lt;p>Mitmachprojekt in Giesing&lt;/p>&lt;p>Am 13. Juni lädt der Klimatreff Giesing zu einer offenen Pflanzaktion in der Traunsteiner Straße 1 ein. Auf dem Gelände des Studierendenwohnheims an der Chiemgauer Straße wird tatkräftig die dortige brachliegende Grünfläche biodivers gestaltet. Start ist um 10 Uhr, die Aktion dauert etwa 4 Stunden, aber jede*r kann flexibel kommen und gehen.„Das Studierendenwerk München Oberbayern hat eine große Auswahl heimischer Gehölze und Staudenarten organisiert. Gemeinsam möchten wir eine bisher ungenutzte Fläche in einen 100 Meter langen, lebendigen Pflanzstreifen verwandeln – ein Ort, an dem sich Pflanzen und Tiere ansiedeln können und der zeigt, wie viel wir gemeinsam bewegen können.Wir freuen uns auf alle, die Lust auf gemeinsames Anpacken haben.Bitte bringt – wenn möglich – eigenes Werkzeug mit, da nur etwa fünf Spaten vorhanden sind.Denkt an Arbeitskleidung, Handschuhe und Sonnenschutz”, laden die Organisatoren ein.Für Snacks und Getränke ist gesorgt: Kaffee, Wasser, alkoholfreies Radler, Spezi, Brezen, Müsliriegel, Erdnüsse und Cracker gibt es obendrein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-fuer-mehr-artenvielfalt/cnt-id-ps-df618fb5-e528-4610-beda-ae35b73a6e00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df618fb5-e528-4610-beda-ae35b73a6e00</guid><pubDate>Tue, 2 Jun 2026 15:10:00 +0200</pubDate></item><item><title>Jugendliche Fußballfans wegen Schmierschriften angezeigt</title><description>&lt;p>Gebäude und Schaufenster mit fußballbezogenen Schmierschriften versehen haben sollen sechs junge Leute in der Tegernseer Landstraße. Passanten riefen die Polizei.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Tausend Euro Schaden&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 23. Mai, meldeten sich mehrere Passanten gegen 11.15 Uhr beim Polizeinotruf 110. Sie gaben an, dass gerade eine Gruppe von Personen Schmierschriften an Gebäude und Schaufenster in der Tegernseer Landstraße sprühten. Zudem habe eine der Personen einen pistolenähnlichen Gegenstand in der Hand.&lt;/p>&lt;h2>Sechs Jugendliche festgehalten&lt;/h2>&lt;p>Ein größerer Polizeieinsatz mit über zehn Streifen war die Folge. Die schnell eintreffenden Polizeikräfte konnten insgesamt sechs Tatverdächtige für die fußballbezogenen Schmierschriften festhalten. Bei ihnen handelt es sich um Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren mit Wohnsitzen in München und deutscher, australischer, afghanischer sowie ukrainischer Staatsangehörigkeit. Bei einem der 15-Jährigen wurden zwei Softair-Pistolen aufgefunden und sichergestellt. Zudem fand die Polizei unter einem am Fahrbahnrand geparkten Pkw mehrere Spraydosen und stellte diese ebenfalls sicher.&lt;/p>&lt;p>Die Tatverdächtigen wurden nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Neben zivilrechtlichen Schadensersatzansprüchen zur Beseitigung der Schmierereien müssen sie sich nun wegen Sachbeschädigung verantworten. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugendliche-fussballfans-wegen-schmierschriften-angezeigt/cnt-id-ps-b0ac7362-5029-42e3-bb29-09302175ae27</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b0ac7362-5029-42e3-bb29-09302175ae27</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 12:39:25 +0200</pubDate></item><item><title>„Lesefüchse” suchen Vorleser für Giesinger Grundschulen</title><description>&lt;p>Der Verein „Lesefüchse” sucht Ehrenamtliche, die Kindern an zwei Giesinger Grundschulen vorlesen.&lt;/p>&lt;p>Für Vorlesestunden an Grundschulen&lt;/p>&lt;p>Wer gerne Kindern vorliest und in Ober- oder Untergiesing wohnt, kann dies nun als Lesefuchs verwirklichen: Der Verein „Lesefüchse” sucht Ehrenamtliche, die sich regelmäßig einmal wöchentlich Zeit nehmen, um bei Kindern mit dem Vorlesen von Geschichten Lesefreude und Lesemotivation zu wecken.&lt;/p>&lt;p>Seit über 20 Jahren setzt sich der gemeinnützige Verein dafür ein, dass alle Kinder das Lesen - eine wichtige Schlüsselkompetenz - lernen. Um die 400 ehrenamtliche Vorleserinnen und Vorleser sind bereits in 22 Münchner Grundschulen sowie 22 Stadtteilbibliotheken aktiv. Die Lesefüchse lesen Märchen, Kindergeschichten, Sachbücher - einfach alles, was Spaß macht und Kinder interessiert.&lt;/p>&lt;h2>Neue Leseteams ab September&lt;/h2>&lt;p>In den Grundschulen an der Ichostraße (Obergiesing) und am Agilolfingerplatz (Untergiesing) wird je ein neues Leseteam für die erste Klasse im kommenden Schuljahr aufgebaut. Wer am Freitag um 8 Uhr oder um 8.45 Uhr Zeit hätte, vorzulesen, ist an der Grundschule Ichostraße richtig. Am Agilolfingerplatz sind die Vorlesestunden aktuell für Montag um 14.30 Uhr und 15.15 Uhr geplant. Weitere Informationen finden sich unter &lt;i>lesefuechse.org/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesefuechse-suchen-vorleser-fuer-giesinger-grundschulen/cnt-id-ps-0090b1ae-d53c-41e6-8bc3-55fe3490a7a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0090b1ae-d53c-41e6-8bc3-55fe3490a7a7</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:25:27 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in Treppenhaus: Wohl Brandstiftung</title><description>&lt;p>Bei einem Brand in einem Treppenhaus ist ein Anwohner leicht verletzt worden. Die Polizei vermutet Vorsatz.&lt;/p>&lt;p>Bewohner verletzt - Wohl Brandstiftung&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16. April, gegen 12.30 Uhr stellte eine Anwohnerin eine Rauchentwicklung im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses fest, woraufhin sie über die Notrufnummer 112 die Feuerwehr verständigte. Die eintreffenden Kräfte der Feuerwehr stellten unterhalb der Kellertreppe brennenden Unrat fest.&lt;/p>&lt;p>Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Ein Anwohner, welcher noch vor Eintreffen der Rettungskräfte zu Fuß über das Treppenhaus das Haus verlassen hatte, erlitt durch den Brand eine leichte Rauchgasintoxikation. Bei dem Brand entstand nach erster Einschätzung ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Nach aktuellem Ermittlungsstand konnte ein technischer Defekt als Brandursache ausgeschlossen werden, weshalb aktuell durch das Kommissariat 13 Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts der schweren Brandstiftung geführt werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des St.-Quirin-Platzes, der Tegernseer Landstraße (Höhe Gufidauner Straße), Gufidauner Straße, Fromundstraße, Landfriedstraße und Rotbuchenstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-treppenhaus-wohl-brandstiftung/cnt-id-ps-31d4ad72-53f2-49c7-acf5-0ac842d2df41</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-31d4ad72-53f2-49c7-acf5-0ac842d2df41</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:01:50 +0200</pubDate></item><item><title>Handarbeitsrunde im Giesinger Bahnhof</title><description>&lt;p>Jeden zweiten Montag findet eine Handarbeitsrunde im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof statt - das nächste Mal am 27. April.&lt;/p>&lt;p>Jeden zweiten Montag findet eine Handarbeitsrunde im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof statt - das nächste Mal am Montag, 27. April, um 16 Uhr. Willkommen ist jeder und jede, der oder die in Gesellschaft stricken, häkeln, sticken, nähen oder knüpfen möchte. Für Anfänger steht Material bereit.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Wer weitere Fragen hat, schreibt eine E-Mail an &lt;i>freiwilligendienst@giesinger-bahnhof.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handarbeitsrunde-im-giesinger-bahnhof/cnt-id-ps-9497236a-d27f-4701-9122-a26ceacfff0e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9497236a-d27f-4701-9122-a26ceacfff0e</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:09:33 +0200</pubDate></item><item><title>Repair-Café im 103er-Freizeittreff</title><description>&lt;p>Im 103er-Freizeittreff Obergiesing findet am 18. April wieder ein Repair-Café statt.&lt;/p>&lt;p>Im 103er-Freizeittreff Obergiesing (Perlacher Straße 103) findet am Samstag, 18. April, von 14 bis 17 Uhr wieder ein Repair-Café statt. Die Teilnahme ist kostenlos möglich.&lt;/p>&lt;p>Repariert werden defekte Elektrogeräte und mechanische Apparate wie Uhren. Es gibt auch eine Nähstation für Kleidungsstücke (zum Beispiel Hilfe beim Knopf annähen) und eine Fahrradwerkstatt. Die Organisatoren bitten darum, nur eine Sache pro Person mitzubringen, damit jeder Gast bedient werden kann.&lt;/p>&lt;p>Fernseher, Mikrowellen sowie Smartphones werden nicht repariert. Tintenstrahldrucker und Kapsel-Kaffeemaschinen können aufgrund ihrer Konstruktion meist nur schlecht repariert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-im-103er-freizeittreff/cnt-id-ps-4649b1a6-886b-462e-a18e-92da745e6b7e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4649b1a6-886b-462e-a18e-92da745e6b7e</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 16:37:29 +0200</pubDate></item><item><title>Bewohnerin vertreibt Einbrecher</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter bricht in eine Wohnung ein, trifft dort aber auf eine Bewohnerin. Die Frau schreit lauthals, der Unbekannte flüchtet.&lt;/p>&lt;p>Bewohnerin vertreibt ungebetenen Gast&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 1. April, um 15 Uhr öffnete ein bislang unbekannter Täter gewaltsam eine Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus. In der Wohnung wurde er unmittelbar durch die Bewohnerin bemerkt. Die Frau schrie lauthals, woraufhin sich der unbekannte Täter schnell aus der Wohnung entfernte.&lt;/p>&lt;p>Ein Zeuge informierte den Polizeinotruf 110. Eine sofort eingeleitete Fahndung durch die eingesetzten Polizeistreifen ergab bislang keine weiteren Hinweise auf den Täter. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde aus der Wohnung nichts entwendet. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 180 cm groß, dünne Figur, schwarze Jacke mit Kapuze&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat in dem angegebenen Zeitraum in der Lungstraße, Schwarzenbergstraße, Tegernseer Landstraße und Amerstorfferstraße (Giesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bewohnerin-vertreibt-einbrecher/cnt-id-ps-57f5a28c-ae11-4051-82f0-8d265c3a7ac5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57f5a28c-ae11-4051-82f0-8d265c3a7ac5</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 14:27:37 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag: Von Bären, Bischöfen und Bajuwaren</title><description>&lt;p>Um Bären, Bischöfe und Bajuwaren geht es am 20. April im Pfarrsaal Heilig Kreuz.&lt;/p>&lt;p>Um Bären, Bischöfe und Bajuwaren geht es am Montag, 20. April, um 19.45 Uhr im Pfarrsaal Heilig Kreuz (Gietlstraße 19). Der Diplom-Theologe Raphael Hupe widmet sich in seinem Vortrag der bairischen Frühgeschichte sowie Heiligenlegenden aus dem Frühmittelalter. Die Kolpingsfamilie München-Giesing-Hl. Kreuz lädt alle Interessierten hierzu ein. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-von-baeren-bischoefen-und-bajuwaren/cnt-id-ps-1dc2b7e6-9f9f-4a28-a675-3d41b2510503</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1dc2b7e6-9f9f-4a28-a675-3d41b2510503</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 14:44:09 +0200</pubDate></item><item><title>Zweistellig: Amateur-Löwen im Torrausch</title><description>&lt;p>Am 6. Spieltag der Kreisliga München fügten die Amateur-Löwen vom TSV 1860 München III den Gastgebern vom TSV 54-DJK München auf der Bezirkssportanlage Hasenbergl eine zweistellige Niederlage zu.&lt;/p>&lt;p>Höchste Niederlage für TSV 54-DJK München&lt;/p>&lt;p>Am 6. Spieltag der Kreisliga München fügten die Amateur-Löwen vom TSV 1860 München III den Gastgebern vom TSV 54-DJK München auf der Bezirkssportanlage Hasenbergl eine zweistellige Niederlage zu. Bereits zur Halbzeitpause stand es 0:6. Das Endergebnis von 0:11 ist die höchste Punktspielniederlage in der Historie des Vereins aus dem Münchner Norden.&lt;/p>&lt;p>Der TSV 54-DJK München e. V. entstand 2011 aus einem Zusammenschluss des TSV 1954 mit der DJK Nord. Als Mehrspartenverein mit rund 400 Mitgliedern ist er tief im Stadtteil Hasenbergl verwurzelt. Auf der Bezirkssportanlage an der Grohmannstraße spielte die erste Herrenmannschaft in der vergangenen Spielzeit 2025/2026 noch in der Fußball-Bezirksliga Oberbayern Nord. Doch nach dem Abstieg hatten die 54er einen personellen Aderlass der besonderen Art zu verkraften. 20 Spieler sowie der Physiotherapeut verließen den Verein oder beendeten ihre aktive Karriere.&lt;/p>&lt;p>Mit einem kleinen Kader und einigen reaktivierten Spielern der Alten Herren stürzten sich die Hasenbergler in das Abenteuer Kreisliga, die in diesem Jahr als Qualifikationssaison im Champions-League-Modus ausgetragen wird. Der 43-jährige Michael „Rubi“ Rubenbauer krempelte die Ärmel hoch und packte als Trainer und Manager in Personalunion den Neuaufbau des Teams an. Das sportliche Ziel ist der Klassenerhalt. Ein schwieriges Unterfangen. Die Bezirkssportanlage Hasenbergl, die 2025 nach einer kräftigen Modernisierung wiedereröffnet wurde, teilen sich die Rot-Schwarzen u. a. mit Rot-Weiß Tunesien München 1979 und dem SV Italia 1965, wobei vor allem die Münchner Italiener im Sommer zahlreiche Aktive des TSV 54-DJK München abgeworben haben.&lt;/p>&lt;p>Für die dritte Herrenmannschaft des TSV 1860 München trafen viermal Mario Krischel (1., 26., 71. und 85. Min.), zweimal Nicolas Barth (31. und 52. Min.) und je einmal Joel Deiga (28. Min.), Debütant Rafael Peinado Garcia (33. Min.), Cornelius Fichtner (45. Min.), Peter Lettenbauer (46. Min.) und Jusef Tohmaz (89. Min.). Mit dem Kantersieg schoben sich die in der aktuellen Saison noch ungeschlagenen Giesinger im 40 Vereine umfassenden Gesamtklassement auf Rang drei vor.&lt;/p>&lt;p>Am kommenden Samstag, den 3. Oktober, empfangen die Giesinger auf der heimischen Sportanlage an der St.-Martin-Straße 35 um 15:30 Uhr den SV Lohhof, der ebenfalls Aufstiegsambitionen hegt. In den Jahren zwischen 1990 und 1993 spielten die Lohhofer noch gegen die erste Mannschaft des TSV 1860 München in der damals drittklassigen Bayernliga. Drei Siege für die Löwen und ein Unentschieden stehen aus dieser Zeit zu Buche. Damals sorgten die Unterschleißheimer Leitl-Brüder Wolfgang, Reiner und Christian unter der Regie ihres Onkels Toni Plattner für Furore im gehobenen Amateurfußball im Münchner Umland. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1NMFlUVmhZVFl0WkRJMxMF7_W5I-XSahd0yxaprqK4NMcV0__eAr0zT3iJVDyO2O96s_exWbaJBCkI8KElobxGc8eCQNytr7YlrwSNha2UTEd5yAf2penT0GI55mqHrXrVAwFxqKJlzOrkC-iCE2EKHZUYC4CwIkSLNQG4qpo=?preset=fullhd" length="252493"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zweistellig-amateur-loewen-im-torrausch/cnt-id-ps-65573186-c085-4723-b60b-c4a0d585aac9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-65573186-c085-4723-b60b-c4a0d585aac9</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 07:56:39 +0200</pubDate></item><item><title>Löwinnen siegen bei Heimspiel-Debüt</title><description>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München gewannen ihr erstes Heimspiel als Aufsteigerinnen in der Bezirksliga souverän mit 4:1 (2:0) gegen den SV 1925 München-Untermenzing. Torjägerin Kira Winter schnürte einen Dreierpack.&lt;/p>&lt;p>Aufsteigerinnen in der Bezirksliga angekommen&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München gewannen ihr erstes Heimspiel als Aufsteigerinnen in der Bezirksliga souverän mit 4:1 (2:0) gegen den SV 1925 München-Untermenzing. Seit über 20 Jahren sind die erfahrenen Untermenzingerinnen ein fester Bestandteil der Frauen-Bezirksliga Oberbayern. Die vergangene Spielzeit beendete das Team auf dem vierten Platz. Nach einem 1:1-Unentschieden zum Saisonauftakt gegen den SC Huglfing fegten die Blau-Roten ihre Gegnerinnen von der Spielgemeinschaft FC Puchheim/1. SC Gröbenzell im zweiten Spiel mit 7:0 vom Platz. Entsprechend selbstbewusst fuhren die Frauen aus dem Nordwesten nach Obergiesing.&lt;/p>&lt;p>Doch die Gastgeberinnen, die ihr Auftaktspiel beim MTV Dießen am Ammersee unglücklich mit 1:2 verloren hatten, ließen vor heimischem Publikum vom Anpfiff weg keinen Zweifel daran, wer hier den Platz als Sieger verlassen würde. Die Untermenzingerinnen versuchten hoch zu stehen und ihre Gegnerinnen früh zu attackieren. Sie kamen mit dieser Spielweise aber den kombinationssicheren Löwinnen entgegen, die ein ums andere Mal die Defensivkette überspielten und zu hochkarätigen Torgelegenheiten kamen.&lt;/p>&lt;p>Nach zwei Minuten tauchte erstmals die schnelle Stefanie Stepberger frei vor dem Untermenzinger Tor auf, setzte den Ball aber über die Querlatte. Auf der Gegenseite klärte die stark spielende Innenverteidigerin Michelle Raabe einen Torschuss der Untermenzingerinnen – es sollte ihr einziger in der ersten Halbzeit bleiben – kurz vor der Linie (8. Min.). Danach spielten nur noch die Weiß-Blauen. Bereits im direkten Gegenzug rannte erneut Stepberger über rechts alleine aufs Tor zu, scheiterte aber im Eins-gegen-Eins an Bettina Horvath.&lt;/p>&lt;p>Nach gut zehn Minuten fiel die verdiente Führung für den TSV 1860 München. Torjägerin Kira Winter wurde an der linken Strafraumgrenze angespielt, schüttelte ihre Gegenspielerin ab und traf mit einem platzierten Flachschuss in die lange Ecke zum 1:0 (13. Min.). Kurz darauf fand Michelle Le Nguyen mit einem Distanzschuss aus 20 Metern ihre Meisterin in Horvath, die sich in dieser Phase zur besten Spielerin ihres Teams entwickelte (17. Min.). Nur wenige Minuten später scheiterte Winter nach einem Zuspiel von Stepberger am Pfosten (21. Min.). Nach einer guten halben Stunde war das Glück der Untermenzingerinnen aufgebraucht. Im Anschluss an eine schnell gespielte Kombination über Le Nguyen und Winter passte die Stürmerin den Ball an den zweiten Pfosten, wo die mitgelaufene Julia Ennen aus sechs Metern zum 2:0 traf (31. Min.).&lt;/p>&lt;p>Kurz nach dem Wiederanpfiff legten die Löwinnen einen dritten Treffer nach. Dabei half die Defensive der Gäste kräftig mit: Sie versuchten sich spielerisch aus dem eigenen Strafraum zu befreien, verloren dabei jedoch den Ball an Winter. Diese zögerte nicht lange und jagte das Leder mit einem strammen Schuss zum 3:0 ins Netz (47. Min.). Der Ehrentreffer für den SV 1925 München-Untermenzing resultierte aus einem direkten Freistoß von Diana Anic, die den Ball aus über 30 Metern direkt aufs Tor zirkelte. Die bis dahin nahezu beschäftigungslos gebliebene Löwen-Torhüterin Mona Dauwalter ließ den Schuss zum 3:1 passieren (49. Min.).&lt;/p>&lt;p>Der Gegentreffer führte zu keinem Bruch im Spiel des TSV 1860 München. Die Giesingerinnen ließen sich die Partie nicht mehr aus der Hand nehmen und spielten weiter nach vorn. Ennen eroberte einen Ball im Mittelfeld, passte in die Tiefe auf Winter, die alleine auf die Schlussfrau zulief und sie mit ihrem dritten Treffer an diesem Tag zum 4:1-Endstand überwand (72. Min.). Am kommenden Sonntag, den 4. Oktober, sind die Löwinnen beim TSV Gilching-Argelsried im Landkreis Starnberg gefordert. Anpfiff auf der Sportanlage Gilching in der Talhofstraße 13 ist um 17 Uhr. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRBek5qQTJOV1l0TldJMVIZ8u8KZWdf2uen7RI0qSkuplSEjrx588SZDERIauA9TE2p61Q_BlUxjilF9i9w5OBPLimbHMQpCSEBc82GxJtVfYUArvC2bpr9bY3iTLFCd_vlmEkjQItrVEkxJnEsQ_9KeUzmvYnRyD2iRRGhzqg=?preset=fullhd" length="470939"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/loewinnen-siegen-bei-heimspiel-debuet/cnt-id-ps-1f23d567-8d26-47a8-948b-471c4f04a6ae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f23d567-8d26-47a8-948b-471c4f04a6ae</guid><pubDate>Sun, 27 Sep 2026 18:42:10 +0200</pubDate></item><item><title>„Haben aus viel sehr wenig gemacht“</title><description>&lt;p>Im zehnten Spiel hat es die Münchner Löwen trotz drückender Überlegenheit erstmals erwischt. Das Team von Trainer Alper Kayabunar musste beim SV Wacker Burghausen eine Niederlage einstecken.&lt;/p>&lt;p>Erste Saisonniederlage für TSV 1860 München&lt;/p>&lt;p>Im zehnten Saisonspiel mussten die Münchner Löwen erstmals eine Niederlage einstecken. „Das Ergebnis ist sehr enttäuschend, weil ich als Trainer sage, dass wir eigentlich über eine lange Phase hinweg ein richtig gutes Spiel gemacht, uns dabei sehr viele Torchancen erarbeitet haben und wir definitiv selbst an der Niederlage schuld sind“, kommentierte 1860-Trainer Alper Kayabunar nach Abpfiff die Partie zwischen dem SV Wacker Burghausen und dem TSV 1860 München. „Das war am Ende der Unterschied: Burghausen hat aus wenig viel gemacht und wir haben aus viel sehr wenig gemacht.“&lt;/p>&lt;p>Kayabunar musste bei den Salzstädtern verletzungsbedingt auf Vitus Eicher, Michael Eberwein, Noah Klose, Moritz Seiffert und Lasse Faßmann verzichten. Zudem war Innenverteidiger Benedikt Hoppe gesperrt. Für Torhüter Eicher kam Paul Bachmann (20) zu seinem Debüt in der Regionalliga. Der Führungstreffer für die engagiert beginnenden Schwarz-Weißen fiel vor Vor 8.821 Zuschauern nach gut einer Viertelstunde. Wackers Linksverteidiger Louis Stegmiller hinterlief geschickt Mark Gevorgyan, kam dadurch auf der linken Seite frei zum Flanken und fand im Zentrum sein mitgelaufenes Pendant, Rechtsverteidiger Jannis Turtschan, der den Ball aus kurzer Distanz zum 1:0 ins Netz lenkte (17. Min.). Auf der Gegenseite scheiterten im Strafraum Tunay Deniz mit einem Schuss aus der Drehung und Florian Niederlechner im Nachschuss am glänzend reagierten Burghauser Schlussmann Markus Schöller. Der erfahrene Österreicher bewahrte seine Farben auch in der Folge mehrfach vor dem möglichen Ausgleich.&lt;/p>&lt;p>Die Gäste schnürten in dieser Phase den SV Wacker regelrecht in seiner Hälfte ein. Der dem Spielverlauf nach verdiente Ausgleich resultierte aus einem Konterangriff. Löwen-Kapitän Dennis Dressel schickte Emre Erdogan auf die Reise, der über die linke Seite Tempo aufnahm, den zurücklaufenden Benedikt Schwarzensteiner stehen ließ und mit einem harten Flachschuss durch die Beine von Schöller den 1:1-Ausgleich markierte (39. Min.). Nur zwei Minute ließ Raphael Ott eine sogenannte „Hunderprozentige“ liegen. Wieder war Erdogan der Ausgangspunkt, der Ball landete beim 20-Jährigen, dessen Schuss aus sieben Metern aber weit über das Tor flog.&lt;/p>&lt;p>Kurz vor dem Pausenpfiff konnte Wackers erfolgreichster Stürmer und Ex-Löwe, Felix Bachschmid, der angeschlagen in die Partie gegangen war, verletzungsbedingt nicht mehr weitermachen. Weil die Münchner das Leder nicht ins Aus spielten, als Bachschmid sich, weit entfernt vom Ball auf den Boden setzte, sondern ihren Angriff zu Ende spielten, gerieten Wacker-Trainer Matthias Ostrzolek und die Löwen-Bank verbal heftig aneinander. Der Österreicher wurde vom Schiedsrichter auf Nachfrage beim Vierten Offiziellen mit der Gelben Karte bedacht. Angesichts der Möglichkeiten der Gäste war der 1:1-Pausenstand glücklich für den SV Wacker Burghausen.&lt;/p>&lt;p>Nach Wiederanpfiff setzte sich das Bild zunächst fort. Die Gäste aus München dominierten die Partie und erspielten sich eine Torgelegenheit nach der anderen. Doch die Abschlussbemühungen von Deniz (48. Min.), Erdogan (53. Min.) und Ott (60. Min.) blieben ohne Erfolg. Weil auch Niederlechner zwei erstklassige Gelegenheiten liegen ließ (63. und 65. Min.), kam es wie es kommen musste. In der Schlussviertelstunde drehten die Gastgeber die bis dahin einseitige Partie. Zwei verletzungsbedingte defensive Wechsel brachten etwas die Ordnung bei den Löwen durcheinander. Das wusste der SV Wacker zu nutzen. 1860-Innenverteidiger Felix Weber (73. Min.) humpelte mit einer Muskelverletzung vom Feld. Auch Damian Dordan, der nach langer Verletzungspause erstmals wieder in der Startelf stand, war am Ende seiner Kräfte (73. Min.).&lt;/p>&lt;p>In der 76. Minute stellte der eingewechselte Ex-FC-Bayern-Spieler Maximilian Schuhbauer das Spiel auf den Kopf. Nach einem Pass in die Tiefe des ebenfalls neu ins Spiel gekommenen Moritz Leitner lief er frei auf Bachmann zu und spitzelte den Ball am zögerlichen Torhüter vorbei zum 2:1 über die Linie. Die geschockten Löwen versuchten nun mit der Brechstange gegen die sich weit zurückziehenden Hausherren zum Ausgleich zu kommen. Doch ein weiterer Treffer fiel auf der Gegenseite. Eine Flanke von rechts durch Noa-Gabriel Šimić legte Marc Sodji für Benedikt Schwarzensteiner ab, der mit einem technisch perfekten Scherenschlag aus acht Metern den 3:1-Endstand herstellte (89. Min.).&lt;/p>&lt;p>Die Gelegenheit zur Wiedergutmachung haben die Münchner Löwen am letzten Wiesn-Wochenende, am Samstag, den 3. Oktober, um 14 Uhr gegen die Mittelfranken von der SpVgg Ansbach. Man werde die Trainingswoche intensiv nutzen, um an der eklatanten Abschlussschwäche zu arbeiten, versprach Trainer Kayabunar. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRBMU5XVmpaR010TjJFNNWMEcO7ZD3YCjZ-4esg8YZgwIhMxWzEl3rkuhTE0wX7Ov7nSj60jOjkNNvxNSVPcxQsNuP0d9h3dn-y870pl6k2qDo2lcPI78WUBfr7vj3WNA_Ma6pJtL9dJi2xcXlgmotXN7VR9eQuKWBBhyGsdms=?preset=fullhd" length="655614"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haben-aus-viel-sehr-wenig-gemacht/cnt-id-ps-de721dc3-d146-4793-a1a3-bfc8d1950b45</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-de721dc3-d146-4793-a1a3-bfc8d1950b45</guid><pubDate>Sun, 27 Sep 2026 11:10:58 +0200</pubDate></item><item><title>DOSB kürt München als deutsche Bewerberstadt</title><description>&lt;p>München ist der Kandidat für eine deutsche Bewerbung um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044.&lt;/p>&lt;p>Große Mehrheit stimmt für bayerische Landeshauptstadt&lt;/p>&lt;p>München ist der Kandidat für eine deutsche Bewerbung um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044. Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) in Baden-Baden setzte sich die bayerische Landeshauptstadt im Vergleich mit „KölnRheinRuhr“ durch. Das verkündete Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an der Seite von DOSB-Chef Thomas Weikert auf der Bühne des Kurhauses.&lt;/p>&lt;p>Steinmeier beschrieb die Bewerbung als „Riesenchance für ganz Deutschland“. München galt vor der geheimen Abstimmung bereits als Favorit und siegte am Ende deutlich mit 91:50 Stimmen. Prüfer des DOSB hielten das Münchner Konzept bereits vor dem Votum für das geeignetste, wie aus einer Bewertung der Evaluierungskommission hervorging. Die Bewerbung Münchens schnitt bei der Fachprüfung etwas besser ab als die des Kontrahenten „KölnRheinRuhr“. Nachdem die DOSB-Evaluierungskommission Berlin weit hinter den beiden Mitbewerbern einordnete, zog die Hauptstadt am Donnerstag ihre Kandidatur noch vor der Abstimmung offiziell zurück.&lt;/p>&lt;p>Damit hat die bayerische Landeshauptstadt die Chance, erstmals seit 1972 Olympische Spiele wieder nach Deutschland zu holen. Seitdem gab es mehrere gescheiterte deutsche Bewerbungen um Sommer- und Winterspiele. Nun hofft der DOSB auf eine Rückkehr dieses weltweiten sportlichen Großereignisses nach Deutschland. Auf nationaler Ebene konnte München mit der Unterstützung der Stadt- und Landespolitik sowie einem Votum der Bevölkerung punkten, die sich in einer Befragung mit großer Mehrheit für eine Bewerbung ausgesprochen hatte.&lt;/p>&lt;p>Der DOSB und München müssen sich jetzt im internationalen Vergleich mit anderen Bewerbern in Stellung zu bringen und dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) Detailpläne und finanzielle Garantien vorlegen. Mit seinen ikonischen Wettkampfstätten wie dem Olympiapark und der weltweiten touristischen und wirtschaftlichen Strahlkraft Münchens will der DOSB überzeugen. Die erste Vorauswahl an Bewerberstädten für die Vergabe der Sommerspiele 2036 soll in einer sogenannten ersten Dialogphase bereits im März 2027 erfolgen. Eine zweite Phase der strategischen Verhandlungen mit den verbliebenen Kandidaten wird anschließend bis Ende 2028 laufen. Die finale Entscheidung des IOC soll schließlich Mitte 2029 getroffen werden.&lt;/p>&lt;p>Für die Stadt München ist nun Eile geboten, was die nächsten Schritte der Bewerbung anbelangt. Das vom IOC gewünschte „One Village Concept“ (Ein-Dorf-Konzept) beschreibt den planerischen Ansatz, das gemeinschaftliche Erlebnis der Olympischen Spiele durch kurze Wege zu den Sportstätten und die zentrale Unterbringung der Athletinnen und Athleten in einem einzigen, großen olympischen Dorf zu stärken. In München soll dieses zentrale Quartier im Nordosten der Stadt im Bereich Daglfing und Englschalking entstehen. Die Münchner Bewerbung legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und die Nutzung bestehender oder temporärer Sportstätten. Darunter ist auch das Grünwalder Stadion, das für Rugbyspiele vorgesehen ist. Fast die Hälfte aller sportlichen Wettbewerbe sollen direkt im historischen Olympiapark von 1972 stattfinden. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURZMU1HVmxaVFF0WWpnMTQXffusxKlBcPtegL2IPbe4WDYqcvlqsf_3Zn4DlzCgLgVtNS1ayGohNMaPDmPEt67SyGzqWdJyYNjpZG4scf1jVkXiLXRnyMooHJ359iWAw0vSt2mxpE4fGRyyYM6BqrHdf2Q3FJ05EzpRJH878rg=?preset=fullhd" length="604592"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dosb-kuert-muenchen-als-deutsche-bewerberstadt/cnt-id-ps-c70655d0-f3c1-4d7f-b3f9-db612bf4b46b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c70655d0-f3c1-4d7f-b3f9-db612bf4b46b</guid><pubDate>Sat, 26 Sep 2026 17:30:51 +0200</pubDate></item><item><title>Senioren Volkshochschule Ost stellt sich vor</title><description>&lt;p>Die Senioren Volkshochschule Ost stellt sich am 29. September im Giesinger Bahnhof bei einem Quiz vor.&lt;/p>&lt;p>Senioren Volkshochschule stellt sich vor&lt;/p>&lt;p>Nach dreieinhalb Jahren Generalsanierung wird das denkmalgeschützte St.-Martin-Spital in Obergiesing wieder zum lebendigen Ort für Bildung, Beratung und Begegnung – auch für Seniorinnen und Senioren. Am Donnerstag, 1. Oktober, eröffnet das Haus offiziell seine Tür für den Kursbetrieb der Münchner Volkshochschule (MVHS). Zeitgleich kehrt in das Haus auch die Senioren Volkshochschule Ost mit ihren Kursen zurück.&lt;/p>&lt;h2>Quiz und Info im Giesinger Bahnhof&lt;/h2>&lt;p>Die MVHS lädt ein, sich noch davor - am Dienstag, 29. September, von 14 bis 16 Uhr im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof - bei einem Quiz über Inhalte und Besonderheiten der Senioren Volkshochschule zu informieren. Im persönlichen Gespräch mit Mitarbeitenden der Münchner Volkshochschule erhalten die Gäste danach einen Überblick über das vielfältige Kursangebot.&lt;/p>&lt;p>In der neu dazu gewonnenen Küche, mit Terrasse vor der Tür, können Senioren beim Genießertreff mitmachen, in einem lichtdurchfluteten Atelier sich verschiedenen Maltechniken aneignen, in den Gesundheitsräumen für ihre Gesundheit sorgen, in den weiteren Unterrichtsräumen am Musik- oder Sprachunterricht teilnehmen - oder sich zum Beispiel bei einem Vortrag über die Bienenprodukte oder Teerezepturen nach Hildegard von Bingen Inspiration holen. Beim Durchgang durch die aktuellen Ausstellungen “In neuem Licht – das Giesinger St.-Martin-Spital” und “Das St.-Martin-Spital – Obergiesing in neuem Glanz” kann zudem die renovierte Kapelle des Hauses erblickt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RNd1lXVm1aRE10TURVMPnbsQD2Kq5d72A93I6EV9toh5wT_KeTlktMdyIDmHG-mAK9j3hzqwT-eUOkd017OD7esR6LeQUWp8-M9t6nQktqgGSR9aGkPyuBAeJhT8tgH5Nur3pv0WkXJuLmSBVAxGC_olAmxiwWwf0TZkZ_Zwk=?preset=fullhd" length="347127"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/senioren-volkshochschule-ost-stellt-sich-vor/cnt-id-ps-888df34b-f80b-4c31-b735-ed8e84e3d952</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-888df34b-f80b-4c31-b735-ed8e84e3d952</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 14:27:35 +0200</pubDate></item><item><title>Die Löwen im Oktober im TV</title><description>&lt;p>Für die Fans des TSV 1860 München ist der Oktober ein Monat mit jeder Menge Live-Übertragungen der Spiele ihrer Lieblingsmannschaft. Hier eine Übersicht über alle Partien.&lt;/p>&lt;p>Live-Übertragungen aller 1860-Spiele&lt;/p>&lt;p>Für die Fans des TSV 1860 München ist der Oktober ein Monat mit jeder Menge Live-Übertragungen der Spiele ihrer Lieblingsmannschaft. Die kommende Auswärtsbegegnung beim SV Wacker Burghausen steht ebenso auf dem Programm wie das zweite Wiesn-Heimspiel der Löwen gegen die Mittelfranken von der SpVgg Ansbach. Hier ist eine Übersicht über alle Spiele unter Beteiligung des TSV 1860 München, die im Oktober als Stream im Internet oder im linearen TV zu sehen sind.11. Spieltag, Samstag, 26. September 2026, 14:45 Uhr &lt;b>SV Wacker Burghausen – TSV 1860 München&lt;/b> (BR Fernsehen, BR24Sport, BR24-App, ARD Mediathek)12. Spieltag, Samstag, 3. Oktober 2026, 14 Uhr &lt;b>TSV 1860 München – SpVgg Ansbach&lt;/b> (BR Fernsehen, BR24Sport, BR24-App, ARD Mediathek)13. Spieltag, Samstag, 10. Oktober 2026, 14 Uhr&lt;b>FV Illertissen – TSV 1860 München&lt;/b> (DF1, DFB.TV) 14. Spieltag, Dienstag, 13. Oktober 2026, 19 Uhr&lt;b>TSV 1860 München – SpVgg Bayreuth&lt;/b> (BR24Sport, BR24-App, ARD Mediathek, YouTube)15. Spieltag, Sonntag, 18. Oktober 2026, 14 Uhr&lt;b>TSV 1860 München – FC Bayern München II&lt;/b> (BR Fernsehen, BR24Sport, BR24-App, ARD Mediathek)16. Spieltag, Sonntag, 25. Oktober 2026, 14 Uhr&lt;b>VfB Eichstätt – TSV 1860 München&lt;/b> (BR24Sport, BR24-App, ARD Mediathek, YouTube)17. Spieltag, Freitag, 30. Oktober 2026, 19 Uhr&lt;b>TSV 1860 München – TSV Buchbach&lt;/b> (BR24Sport, BR24-App, ARD Mediathek, YouTube) Das Bayerische Fernsehen hat in dieser Spielzeit sein Engagement bei Live-Übertragungen aus der Regionalliga Bayern ausgeweitet und zeigt an jedem Spieltag eine Spitzenpartie live. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tmprek1HWTROamN0TW1Zd9P2M4Niz7RGa0QclHOpMyib1XQRlSPkmb-ARQcgxYh-hTTRIcgSMsYjaJRsdX169px8tZUSTdVqDRYTnKg0xe3roSRno-usLFJ3zf0rYCAuNCR-6neVH7wwaxQxn8vgaFJetG6EN4G_jBQ6W3YxLhU=?preset=fullhd" length="239031"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-loewen-im-oktober-im-tv/cnt-id-ps-10c5aa0f-86b3-4b08-9501-a6a169623121</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-10c5aa0f-86b3-4b08-9501-a6a169623121</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 10:06:13 +0200</pubDate></item><item><title>Sechzger-Musikanten beim Wiesn-Umzug</title><description>&lt;p>Ein fast sieben Kilometer langer Festzug mit Trachten-, Musik und Historiengruppen zog am Sonntag zur Eröffnung des Münchner Oktoberfests zur Theresienwiese. Mit dabei waren die Sechzger-Musikanten, die vereinseigene Musiksparte des TSV 1860 München.&lt;/p>&lt;p>Löwen-Vereinslied hallt durch Münchens Straßen&lt;/p>&lt;p>Ein an die sieben Kilometer langer Festzug mit Trachten-, Musik und Historiengruppen zog am Samstag zur Eröffnung des Münchner Oktoberfests zur Theresienwiese. Mit dabei waren die Sechzger-Musikanten, die vereinseigene Musiksparte des TSV 1860 München. Die „Blosmusi” in Grün-Gold und Weiß-Blau nimmt den „historischen Faden der ehemaligen Vereinsgruppierungen Sängerkreis und Hausmusik auf, die in den ersten Jahrzehnten der 1860-Historie für die musikalische Umrahmung des Vereinslebens sorgten”, schrieben die Löwen 2021 zur Gründung der Sparte. Musikalisch geleitet wird die Löwenkapelle von Anton Hörger aus Schöngeising im Landkreis Fürstenfeldbruck.&lt;/p>&lt;p>Um 10 Uhr machten sich die mehr als 9.000 Teilnehmer des Trachtenumzugs, einer der größten weltweit, von der Maximilianstraße aus auf den Weg zur Theresienwiese. Prachtgespanne der Münchner Brauereien, Kutschen und Motivwagen begleiteten die Parade. Vorneweg ritt das neue Münchner Kindl, Sina Hochreiter, hoch zu Ross. Mitten unter den Löwen-Musikanten auch das gesamte Präsidium des TSV 1860 um Gernot Mang. Der Sechzger-Marsch hallte durch die Straßen, die bei sonnigem Wetter von 180.000 Menschen gesäumt wurden.&lt;/p>&lt;p>Die Sechzger-Musikanten spielen am Dienstagabend, den 22. September 2026, von 17 bis 20 Uhr im Zelt der „Boandlkramerei” auf der Oidn Wiesn. Auf dem Südteil der Theresienwiese ist die Oide Wiesn seit 2011 fester Bestandteil des Oktoberfests. Nostalgische Volksfestattraktionen, historische Fahrgeschäfte, ein Museumszelt mit Kinderprogramm sowie Festzelte, in denen Gemütlichkeit und bayerisches Brauchtum im Mittelpunkt stehen, prägen diese Veranstaltung. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRVNU5qSm1ObUl0TkRFevnvGrRZUy_L_mSSAAc8Bg7VMWaupHzfF0U5klN40x72i-QlWRa-JPTvaOA3_WybyKrCw_xO6N-3V0zE9Biyro4uU6-zB6d7MQb3KQyR8QQcIQTZwqMbiq8M5GoSDlTWvi9WTQgK1u9x_hy85a5xa8I=?preset=fullhd" length="314973"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sechzger-musikanten-beim-wiesn-umzug/cnt-id-ps-a7d03e8c-8942-4992-8d7a-8c9c34f73cb9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a7d03e8c-8942-4992-8d7a-8c9c34f73cb9</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 09:56:46 +0200</pubDate></item><item><title>Deutsch-polnische Freundschaft &amp; Inklusion feiern</title><description>&lt;p>Deutsch-polnische Freundschaft &amp;amp; Inklusion feiern&lt;/p>&lt;p>Die Südbayerischen Wohn- und Werkstätten für Blinde und Sehbehinderte gGmbH, kurz SWW, laden am Samstag, 10. Oktober, herzlich zum diesjährigen Herbstfest in den Roßtalerweg 2 ein. Unter dem Ländermotto „Polen“ erwartet die Besucherinnen und Besucher von 10.30 bis 17.00 Uhr ein inklusives Programm mit Musik, Tanz, Kunst, kulinarischen Angeboten und vielfältigen Möglichkeiten zur Begegnung.„Unser Herbstfest zeigt, was unsere Einrichtung auszeichnet: gelebte Inklusion, Gemeinschaft und die Überzeugung, dass Vielfalt eine Bereicherung für alle ist“, sagt die langjährige Werkstattleiterin Kunigunde Frey der SWW.Die Schirmherrschaft übernimmt Jürgen Dusel, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen. Er wird die Veranstaltung persönlich gemeinsam mit seiner Ehefrau Alexandra Dusel, seiner Assistenz sowie seiner Kulturreferentin Dr. Vanessa Marlog besuchen. Als weiterer Ehrengast wird Rafał Wolski, Generalkonsul der Republik Polen in München und Präsident des Lions Club München-Nymphenburg, erwartet.Das Herbstfest beginnt um 10.30 Uhr mit der offiziellen Eröffnung und einem gemeinsamen ökumenischen Friedensgebet. Damit setzt die SWW ein Zeichen für Frieden, Verständigung und ein solidarisches Miteinander in Europa.Ab 12.00 Uhr öffnet die Werkstattmanufaktur ihre Türen. Der inklusive Kunsthandwerkermarkt präsentiert handgefertigte Produkte und ermöglicht Einblicke in die kreative Arbeit der Beschäftigten. An den Essensständen werden traditionelle polnische Spezialitäten angeboten. Die bayerisch-polnische Blaskapelle „Die Musikanten e.V.“ begleitet den Mittag musikalisch, während der polnische Verein Krakovia mit ihren Volkstänzen die Kultur des Gastlandes lebendig werden lässt. Die Deutsch-Polnische Gesellschaft sowie ein Verein aus Sieniawa sind ebenfalls vertreten.Zum Herbstfest wird in den Räumen der SWW außerdem die Ausstellung „Anders sehen“ der Blindeninstitutsstiftung eröffnet. Sie macht erlebbar, wie aus der Kunst der Fotografie die Kunst des Sehens wird.Als Spezialeinrichtung für blinde und sehbehinderte Menschen bietet die SWW zudem Informationen rund um Sehschädigung, Barrierefreiheit und Teilhabe. Ein Selbsterfahrungsparcours lädt dazu ein, Alltagssituationen aus einer anderen Perspektive kennenzulernen. Der Künstler Maxim Wolf erstellt Irisfotografien, die als individuelle Kunstwerke erworben werden können.Ein besonderer Anlass des Herbstfestes ist das 25-jährige Jubiläum der Kooperation zwischen der SWW und dem Lions Club Nymphenburg. Der Lions Club bereichert das Fest mit einem selbstgebackenen Kuchenbuffet und unterstreicht damit die langjährige, gelebte Partnerschaft.Den musikalischen Abschluss gestaltet von 15.30 bis 17.00 Uhr die Gruppe Gitanes Blondes. Das Konzert bildet den festlichen Ausklang eines Tages, der Inklusion, europäischen Austausch sowie Kunst und Kultur miteinander verbindet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRsaU5qbGlPR1l0TkRZdxc3SAFdQMDtgkq4WxlZgZyZuj2jxc8cTgzOHBm8YQ1wuFzk2sGLLL-1raWgSl8Z3NrHxeOaWvsiIllm63ywyDFqECiWzPLPMRlmjoEUVWlCNPcfxwxiy1_u-vW1Hm9rONgX0krQLg6OeZbjVoZ6sEk=?preset=fullhd" length="3050928"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/deutsch-polnische-freundschaft--inklusion-feiern/cnt-id-ps-a6178dec-bc86-4b81-9334-a10a1d138e00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a6178dec-bc86-4b81-9334-a10a1d138e00</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 11:04:08 +0200</pubDate></item><item><title>„Spieler haben sich einen Wiesnbesuch verdient”</title><description>&lt;p>Am Wochenende schloss der 10. Spieltag eine Englische Woche in der Regionalliga Bayern ab. Erst zum neunten Mal in dieser Saison war der TSV 1860 München im Einsatz und behielt mit 2:0 (0:0) gegen den 1. FC Nürnberg II die Oberhand.&lt;/p>&lt;p>Erfolgreiche Englische Woche für den TSV 1860&lt;/p>&lt;p>Am Wochenende schloss der 10. Spieltag eine Englische Woche in der Regionalliga Bayern ab. Erst zum neunten Mal in dieser Saison war der TSV 1860 München im Einsatz und behielt mit 2:0 (0:0) gegen den amtierenden Regionalliga-Meister 1. FC Nürnberg II die Oberhand. Damit bleiben die Löwen in der laufenden Spielzeit weiter unbesiegt und schieben sich in der Tabelle auf den dritten Platz.&lt;/p>&lt;p>Die Mannschaft und die Fans der „Clubberer” wurden auf Giesings Höhen wie Freunde begrüßt. Vor dem Anpfiff im Grünwalder Stadion lief ihr Vereinslied „Die Legende lebt” vom Band. Eine Ehre, die nicht jedem Gast bei den Löwen zuteilwird. Fans beider Lager sangen lauthals mit. Passend zum Beginn des Oktoberfests waren viele Zuschauer in bayerischer Tracht erschienen.&lt;/p>&lt;p>Nach dem torlosen ersten Durchgang, in dem die spielstarken jungen Gäste mehr Ballbesitz hatten, die tief stehenden Münchner nach Umschaltaktionen aber die besseren Torgelegenheiten verzeichneten, brachte Tunay Deniz das Team von Trainer Alper Kayabunar kurz nach Wiederanpfiff per Strafstoß mit 1:0 in Führung. Dem Treffer vorausgegangen war ein Foul an Emre Erdogan (47. Min.). Der schnelle Außenbahnspieler hatte in einem Laufduell geschickt den Weg gekreuzt, woraufhin Noel Kaiser ihm in die Hacken trat.&lt;/p>&lt;p>Deniz war auch am zweiten Treffer der Löwen beteiligt: Felix Weber sprintete in einen von ihm getretenen Eckball und lenkte das Leder aus fünf Metern mit dem Fuß zum 2:0 ins Netz. (66. Min.). Es ist der erste Treffer Webers nach seiner Rückkehr nach Giesing. Nach dem Zwei-Tore-Rückstand erhöhten die Nürnberger, die mit etlichen Profis aus dem Zweitliga-Kader antraten, die Schlagzahl, kombinierten sich auch immer wieder bis ins letzte Drittel, kamen dabei aber nicht zu wirklich gefährlichen Torraumszenen. Die Defensive der Weiß-Blauen verteidigte konzentriert.&lt;/p>&lt;p>Auf der Gegenseite ergaben sich immer wieder Kontermöglichkeiten für die Giesinger. Weber wäre nach einer Freistoßflanke von Lance Fiedler aus dem linken Halbfeld in der Nachspielzeit beinahe per Kopfball ein weiterer Treffer gelungen, doch Club-Schlussmann Robin Lisewski klärte mit einer Glanzparade zur Ecke. Am Ende blieb es beim verdienten 2:0-Heimerfolg für die Weiß-Blauen.&lt;/p>&lt;p>Löwen-Trainer Alper Kayabunar befand: „Die Spieler haben sich einen Wiesnbesuch verdient nach sieben Punkten aus der Englischen Woche – auch wenn sogar noch mehr drin gewesen wäre.” Die nächste Trainingseinheit seiner Mannschaft ist erst für Mittwoch terminiert. Am kommenden Samstag spielt der TSV 1860 München dann um 14:45 Uhr beim SV Wacker Burghausen. Die Salzachstädter zählen wie die Münchner zum erweiterten Favoritenkreis auf die Meisterschaft. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpkak16QmhNakF0TVdRMhifMzuv9JyQDhsKAm9pE_aMnMbWCW0O_BXsaAvATXtBb9io4cl2D37WKuJRbTHSZXnzudDoE-URwlZHmy8RPa1OgkRkA7c4WGAoAM7TRwV5t5K2VLJWCF3RVJFikLD8JXZQV8Zs8vfygrXSs2R3FSs=?preset=fullhd" length="429370"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spieler-haben-sich-einen-wiesnbesuch-verdient/cnt-id-ps-b03dd8ac-c083-4662-89f0-fa590504d7ac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b03dd8ac-c083-4662-89f0-fa590504d7ac</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 08:20:50 +0200</pubDate></item><item><title>„Die vielen Unentschieden ärgern mich“</title><description>&lt;p>n der Regionalliga Bayern bleibt der TSV 1860 München neben dem Tabellenführer TSV Buchbach als einziges Team ungeschlagen. Bei der SpVgg Greuther Fürth II (1:1) spielten die Löwen allerdings schon das fünfte Unentschieden im achten Saisonspiel.&lt;/p>&lt;p>Alper Kayabunar hadert mit Chancenverwertung&lt;/p>&lt;p>In der Regionalliga Bayern bleibt der TSV 1860 München neben dem Tabellenführer TSV Buchbach als einziges Team ungeschlagen. Bei der SpVgg Greuther Fürth II spielten die Löwen allerdings schon das fünfte Unentschieden im achten Saisonspiel. 4 825 Zuschauer – die meisten von ihnen Anhänger der Gäste – sorgten am Dienstagabend im Sportpark Ronhof für eine würdige Kulisse. „Wir wollten heute natürlich unbedingt gewinnen“, gab Löwen-Trainer Alper Kayabunar nach dem Schlusspfiff zu und machte damit seine Enttäuschung über den verpassten Sieg deutlich.&lt;/p>&lt;p>Dabei begann seine Mannschaft stark gegen das Kleeblatt und ging auch früh in Führung. Einen Freistoß aus 35 Metern jagte Tunay Deniz direkt aufs Tor. Schlussmann Silas Prüfrock konnte den flatternden Ball nicht festhalten und ließ ihn nach vorne abprallen, wo Michael Eberwein zur Stelle war und aus kurzer Distanz das 0:1 markierte (7. Min.). Die Gäste aus München bestimmten weiter das Spiel, versäumten es aber bis zum Halbzeitpfiff, einen möglichen zweiten Treffer nachzulegen.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Seitenwechsel attackierten die Weiß-Grünen deutlich höher und dominierten rund 20 Minuten lang die Begegnung. Olgherto Balliu wurde im Strafraum von 1860-Kapitän Dennis Dressel am Fuß getroffen. Den berechtigten Strafstoß schickte Jakob Engel unhaltbar zum 1:1 ins Netz (65. Min.). In der Schlussviertelstunde drängte der TSV 1860 auf den Siegtreffer, scheiterte aber gleich mehrfach an Prüfrock, der seinen Patzer aus der ersten Halbzeit mit starken Paraden wiedergutmachen konnte.&lt;/p>&lt;p>„Die Jungs haben am Ende richtig gefightet, alles reingehauen und viele Möglichkeiten erspielt. Wir waren ein paar Mal in der Box, wo wir ein Tor hätten erzielen können. Leider hat es nicht funktioniert. So geht das Spiel eben 1:1 aus“, kommentierte Kayabunar den Spielverlauf und fügte hinzu: „Die Unentschieden ärgern mich, es sind einfach zu viele.“ Am kommenden Sonntag, den 20. September, ist seine Mannschaft um 15 Uhr im heimischen Grünwalder Stadion gegen den 1. FC Nürnberg II gefordert. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1JNU1tSTFOekV0TjJOaWaXvI_M-hIwq5YklOKVaEn5Y5k78n_g8a3d1KtR6FTUoczP8RMbOSoeG5dM7x9RERina_543dcRSyFUGuzoLLJSz5tgEvscPERuyZwC4qVg4VVKK95SbaVOjoiH-Tc2cfR7zDGkAu6oLiL2g_2eOv4=?preset=fullhd" length="403675"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-vielen-unentschieden-aergern-mich/cnt-id-ps-7068e084-cb4f-4e9f-bc89-4b579c562163</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7068e084-cb4f-4e9f-bc89-4b579c562163</guid><pubDate>Wed, 16 Sep 2026 08:20:29 +0200</pubDate></item><item><title>Löwen feiern sich und ersten Heimsieg</title><description>&lt;p>Am Freitagabend durfte der TSV 1860 München mit einem 3:0 (2:0) über den TSV Schwaben Augsburg seinen ersten Heimsieg in der laufenden Saison feiern. Auf den ausverkauften Rängen herrschte eine euphorische Stimmung.&lt;/p>&lt;p>„Freiheit für Sechzig“ löst Euphorie aus&lt;/p>&lt;p>Am Freitagabend durfte der TSV 1860 München mit einem 3:0 (2:0) über den TSV Schwaben Augsburg seinen ersten Heimsieg in der laufenden Saison feiern. Auf den ausverkauften Rängen herrschte eine euphorische Stimmung. Wer nicht um die jüngste Geschichte des Vereins wusste, hätte als zufälliger Zeuge im Stadion glauben können, die Weiß-Blauen stünden kurz vor dem Gewinn eines prestigeträchtigen Titels. Von den Sitzen der Gegengerade ertönte es lautstark: „Der TSV ist wieder da!“ Vor der Westkurve enthüllten die Anhänger in der zweiten Halbzeit ein riesiges Transparent in den traditionsreichen Vereinsfarben Grün-Gold mit der Aufschrift „Mitglied werden – jetzt!“. Was die Fans so euphorisch feierten, war nicht nur der erste Heimsieg in der noch jungen Saison, sondern vor allem die neu gewonnene „Freiheit für Sechzig“: die Rückkehr des Profifußballs in die Hand der Vereinsmitglieder und die Loslösung vom undurchsichtigen Finanzkonstrukt des erratischen Kreditgebers Hasan Ismaik.&lt;/p>&lt;p>In den vorangegangenen Heimspielen kam das in der Liga noch unbesiegte Team von Trainer Alper Kayabunar sowohl gegen den FC Augsburg II (2:2) als auch gegen den TSV Landsberg (1:1) nicht über eine Punkteteilung hinaus. Mit zwei Änderungen in der Startelf – Mark Gevorgyan und Raphael Ott für Julian Bell und Emre Erdoğan – gingen die Löwen vor 15.000 Zuschauern im Grünwalder Stadion in den sportlichen Vergleich mit den Schwabenrittern, die von rund 400 Anhängern begleitet wurden. Die Personaländerungen sollten sich schon nach zehn Minuten auszahlen. 1860-Innenverteidiger Lasse Faßmann geriet bei einem Rückpassversuch auf Schlussmann Vitus Eicher außer Tritt und verlor das Leder – Gevorgyan klärte in höchster Not vor dem einschussbereiten Lukas Ramser (2. Min.). Auf der Gegenseite verzeichneten auch die Gäste einen individuellen Fehler. Elias Herzig vertändelte den Ball vor dem eigenen Strafraum an Ott, der sofort auf den gestarteten Lance Fiedler durchsteckte. Der 19-Jährige ließ mit einem platzierten Flachschuss zum 1:0 Torhüter Maximilian Reil keine Abwehrchance (10. Min.).&lt;/p>&lt;p>Die Anfangsphase geriet zu einem turbulenten Schlagabtausch beider Mannschaften. Doch den Lila-Weißen fehlte häufig das Glück in der letzten Aktion. Anders die Löwen, die nach einer guten halben Stunde einen zweiten Treffer nachlegten. Tunay Deniz setzte mit einer gelungenen Seitenverlagerung Fiedler in Szene, der nicht lange fackelte und mit einem technisch perfekten Schlenzer in den Winkel das 2:0 markierte (34. Min.). Bis zum Halbzeitpfiff hätte die Führung noch höher ausfallen können, denn die Augsburger agierten nach dem zweiten Gegentor immer konfuser. Anders als im ersten Heimspiel, als die Löwen gegen den Lokalrivalen der Schwabenritter, den FC Augsburg II, einen Zwei-Tore-Vorsprung noch aus der Hand gaben, ließen die Hausherren diesmal nicht mehr anbrennen. Stattdessen sorgten sie kurz nach Wiederanpfiff für die Vorentscheidung. Nach einem abgewehrten Einwurf landete der Ball im rechten Halbfeld bei Deniz, der erkannte, dass der für den verletzten Reil ins Spiel gekommene Schlussmann Elias Rock auf eine Flanke spekulierte – der Routinier setzte das Leder aus 20 Metern zum 3:0 in die kurze Ecke (48. Min.).&lt;/p>&lt;p>Die Löwen zogen sich nun in die eigene Hälfte zurück und verlegten sich auf Konterattacken. Doch den weiterhin eifrig bemühten Gästen gelang kein Treffer mehr. Der TSV 1860 München brachte seinen ersten Heimsieg unter Dach und Fach. Entsprechend erleichtert zeigte sich Trainer Kayabunar nach Schlusspfiff: „Wir sind sehr froh über das Ergebnis und die Art und Weise, wie es zustande kam.“ Seine Mannschaft habe über viel Spielkontrolle mit Ball verfügt. „Heute hat vieles funktioniert“, befand der 40-Jährige. Bereits am Dienstagabend ist der TSV 1860 München zu Gast bei der SpVgg Greuther Fürth erneut gefordert. Anpfiff der Begegnung ist um 19 Uhr im Sportpark Ronhof. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRVeFpURTNZakF0WVdJMosW_ys2msNCi99P_VI94ZlH3F7n3VgH8Sf1UG8kl7zTEK7wIDvz-X5jyDrp1QXCTREMuH-6zt6xLMLIXrtRStrcxfsg5w8Oa35mwjs0gRxIokzg9ASRCP6WzRqM2Jh5f98QucXUSWI8Yc-96Y2pfiQ=?preset=fullhd" length="446894"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/loewen-feiern-sich-und-ersten-heimsieg/cnt-id-ps-132be04b-42c5-4497-a0aa-1491227c7333</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-132be04b-42c5-4497-a0aa-1491227c7333</guid><pubDate>Sun, 13 Sep 2026 14:56:30 +0200</pubDate></item><item><title>Trauerbegleitung für Kinder und Familien</title><description>&lt;p>Trauerbegleitung für Kinder&lt;/p>&lt;p>Trauernde Kinder finden im Johanniter-Trauerzentrum Lacrima in Giesing Halt und Unterstützung. In einer Schnuppergruppe am 26. September können sie das Angebot unverbindlich kennenlernen.Kinder, die einen geliebten Menschen verloren haben, brauchen einen geschützten Raum für ihre Trauer. Und sie trauern oft anders um Verstorbene als Erwachsene: Genauso schnell, wie die Trauer sich zeigt, kann sie sich auch wieder zurückziehen, Kinder hüpfen gleichsam in die Trauer hinein wie in Pfützen. Lacrima, das Johanniter-Zentrum für trauernde Kinder in München, gibt jungen Menschen in dieser schwierigen Situation Halt und Unterstützung: mit Trauergruppen für verschiedene Altersgruppen in passend gestalteten Räumen in Giesing. Bei der kostenlosen, zweistündigen Schnupper-Gruppenstunde am Samstag, 26. September, dürfen trauernde Kinder das Team, das Konzept und die Räumlichkeiten von Lacrima kennenlernen - und im Anschluss gemeinsam mit ihren Bezugspersonen und dem Team entscheiden, ob sie längerfristig an einer (kostenlosen) Trauergruppe teilnehmen möchten und welche Gruppe die passende für genau dieses Kind und die Bezugsperson wäre.Der kostenlose Schnuppergruppe findet am 26. September von 10 bis 12 Uhr im Lacrima-Trauerzentrum in der Perlacher Straße 21 (Giesing) statt. Interessierte melden sich bitte in jedem Fall vorher telefonisch unter 72011-380 oder per E-Mail: &lt;i>lacrima.muenchen@johanniter.de&lt;/i> an.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRGak5UZGtOMll0WTJZegdyYMnqFeyegcLtwjMP4g2Km_TBnUZJ6xHMQsru02CrMuctLkj7B5BrJnNYYuvJZIesfKknu9BiFnmbgKObV59TNF2KhjkPChHGbO9RCtTB_dw0nHcLFSkpF5Zgzk4xqzvCGxcZsoT4k3v_ZiRrPeY=?preset=fullhd" length="450064"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trauerbegleitung-fuer-kinder-und-familien/cnt-id-ps-8f28c88d-ea53-4d68-911f-da27320a8839</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f28c88d-ea53-4d68-911f-da27320a8839</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 16:54:30 +0200</pubDate></item><item><title>1860-Trikotverkäufe gehen durch die Decke</title><description>&lt;p>Kaum hatte der TSV 1860 München am Mittwochabend seinen neuen Online-Shop für den Vertrieb seines Merchandises im Bereich Profifußball eröffnet, waren knapp 90 Minuten später 8.000 Heimtrikots verkauft.&lt;/p>&lt;p>Neuer Löwen-Merchandise-Shop startet durch&lt;/p>&lt;p>Kaum hatte der TSV 1860 München am Mittwochabend seinen neuen Online-Shop für den Vertrieb seines Merchandises im Bereich Profifußball eröffnet, waren knapp 90 Minuten später 8.000 Heimtrikots verkauft. Die erste Charge – als Pre-Sale annonciert – ist damit bereits ausverkauft. Nur noch Kindergrößen sind vereinzelt erhältlich. Damit hatten selbst die kühnsten Optimisten nicht gerechnet. „Dass wir die verkaufen würden schon, aber nicht in der Geschwindigkeit – das ist Wahnsinn“, berichtet ein damit befasster Mitarbeiter den Münchner Wochenanzeigern.&lt;/p>&lt;p>Eine zweite Charge ist in der Produktion. Gefertigt wird das Textil des Münchner Herstellers Societas in der Türkei. Die Textilproduktion ist eine der wichtigsten Säulen der türkischen Wirtschaft und zählt, nicht zuletzt durch die seit 1995 bestehende EU-Zollunion, zu den großen Exportsektoren des Landes. Viele große internationale Markenhersteller lassen in Vietnam, Kambodscha, China und Pakistan produzieren.&lt;/p>&lt;p>„Das Heimtrikot des TSV München von 1860 für die Saison 26/27 steht für Tradition, Aufbruch und Freiheit“, schreiben die Giesinger. Mit dem historischen Wappen der Fußballabteilung (FA) aus dem Jahr 1919 als gesticktem Patch auf der Brust „verbindet es die Wurzeln der Löwen mit dem Beginn eines neuen Kapitels“. Strickbündchen an Kragen und Ärmeln und ein strukturiertes Jacquard-Gewebe mit atmungsaktiven Mesh-Einsätzen, verspricht die Produktbeschreibung. Die Erwachsenen-Größen kosten 79 Euro, Kindergrößen 55 Euro. Hinzu kommen noch 7 Euro Versandkosten.&lt;/p>&lt;p>Zwei Botschaften auf dem Hemdchen stehen für den neu eingeschlagenen Weg des Klubs. Auf der Vorderseite steht über dem Signet des Hauptsponsors „Dialog“ der Slogan „Freiheit für Sechzig“. Auf dem Rücken ist „Football for the People“ zu lesen, ein Sponsoring, das durch eine außergewöhnliche Crowdfunding-Aktion von Löwinnen und Löwen sowie Fangruppierungen und Fußballfans anderer Klubs ermöglicht wurde. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpOaVpqWTROREV0Wm1ZMkmlakZZeb9wLeQy4Vbheu0LTBV42vdWKXsknuVBuz4LaElND-rp7SLigD2sFyBxRZGiuOY0PWAuXKC4A8pe2-VcDsW9N9xm26eboQbnispvZt2Ht06488IupjjXIE1qb82oT34VQAR0up70g6CGdLI=?preset=fullhd" length="244279"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-trikotverkaeufe-gehen-durch-die-decke/cnt-id-ps-9db46c8f-8dfd-405f-9352-897605c468fd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9db46c8f-8dfd-405f-9352-897605c468fd</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 07:51:43 +0200</pubDate></item><item><title>Tunay Deniz gelingt Sensationstor</title><description>&lt;p>Am Freitagabend gastierten die Münchner Löwen in der Oberpfalz bei der DJK Vilzing – Endstand 2:2 (0:1). Sechzigs Mittelfeldlenker Tunay Deniz sorgte mit einem Treffer aus der eigenen Hälfte für Aufsehen.&lt;/p>&lt;p>Löwen-Routinier trifft aus über 60 Metern&lt;/p>&lt;p>Am Freitagabend gastierten die Münchner Löwen in der Oberpfalz, vor ausverkauftem Haus, bei der DJK Vilzing – Endstand 2:2 (0:1). Sechzigs Mittelfeldlenker Tunay Deniz sorgte vor 2.500 Zuschauern mit einem Treffer aus der eigenen Hälfte für Aufsehen. Lange sah es im Manfred-Zollner.Stadion nach einem Auswärtssieg der Gäste aus, ehe mit der allerletzten Aktion im Spiel Vilzings Edeljoker Markus Ziereis mit einem Kopfballtor der 2:2-Endstand gelang (90. Min.+3). Der 34-jährige Ex-Löwe verzichtete auf einen ausgiebigen Freudentanz.&lt;/p>&lt;p>Früh im Spiel hatte Florian Niederlechner den Anhang der Weiß-Blauen jubeln lassen, als er ein Solo nach Zuspiel von Tunay Deniz mit einem präzisen Flachschuss von der Strafraumgrenze zum 0:1 abschloss (9. Min.). Danach verpassten die Giesinger es, trotz bester Gelegenheiten, ihre Führung auszubauen. Nach Wiederanpfiff nutzte Nik Leipold gleich die erste Chance zum 1:1-Ausgleich für die DJK. Jakob Zitzelsberger war ungehindert durchs Mittelfeld marschiert und konnte Leipold in Abschlussposition bringen. Der bisherige Spielverlauf war auf den Kopf gestellt.&lt;/p>&lt;p>Doch nur wenig später sorgte Tunay Deniz für die erneute Führung der Sechzger. Ihm gelang ein Tor der besonderen Art. Nach einem Fehlpass der Vilzinger in der Hälfte der Löwen erkannte Deniz, dass Schlussmann Fabian Eutinger weit vor seinem Tor stand, und jagte den Ball aus geschätzten 65 Metern über den 22-Jährigen hinweg ins Netz – ein Treffer der Sorte „Tor des Monats“. Doch am Ende sollte es dennoch nicht reichen für den dritten Saisonsieg der noch ungeschlagenen Löwen, weil der eingewechselte Ziereis zum Partycrasher wurde. Alexis Fambo hatte – nur halbherzig attackiert von seinem Gegenspieler Julian Bell – aus dem Halbfeld in den Strafraum geflankt.&lt;/p>&lt;p>1860-Trainer Alper Kayabunar stand nach Spielschluss die Enttäuschung über das späte Gegentor ins Gesicht geschrieben. „Das tut unfassbar weh, wenn du wirklich mit der allerletzten Aktion das Tor kassierst. Aber wir müssen uns an die eigene Nase fassen. Wir haben so viele Möglichkeiten, um das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Viele Torchancen, wo wir einfach den Ball nicht reinbringen, und dann zitterst du halt bis zum Schluss.“ Die nächste Gelegenheit auf den ersten Heimsieg in dieser Saison bietet sich dem TSV 1860 München am kommenden Freitag um 19 Uhr im heimischen Grünwalder Stadion gegen den TSV Schwaben Augsburg. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpFNVpHSTJPV1F0TURNNDyPbeKJVan55iiJ_8EC_9oD2kvW5YfiNjzfkeXBW5quCMG8VvWEECxqB-6Ez-0fRfxU8dZHWvoJDlx2e-SlQTfv484KJHIZPHHpyn8ktuAo308ktw4fC-qbIBPzwVn0PrKGBwhkqd14aunEVuSCHkQ=?preset=fullhd" length="596226"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tunay-deniz-gelingt-sensationstor/cnt-id-ps-0187b4cf-3554-4e29-9d81-8ce79d318181</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0187b4cf-3554-4e29-9d81-8ce79d318181</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 07:58:07 +0200</pubDate></item><item><title>Insolvenzverfahren: 1860-KGaA wird abgewickelt</title><description>&lt;p>Das Ende der 2002 gegründeten TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA, der Profifußball-Gesellschaft, an der Hasan Ismaik mit seinem Beteiligungsunternehmen HAM International 60 Prozent der Anteile hält, ist besiegelt.&lt;/p>&lt;p>Anteilseigner Hasan Ismaik erhebt schwere Vorwürfe&lt;/p>&lt;p>Das Ende der im Jahr 2002 gegründeten TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA, der Profifußball-Gesellschaft, an der Hasan Ismaik mit seinem Beteiligungsunternehmen HAM International 60 Prozent der Anteile hält, sowie der TSV München von 1860 Geschäftsführungs-GmbH ist besiegelt. Mit einem Beschluss des Amtsgerichts München wurde am 1. September 2026 das Insolvenzverfahren über die Gesellschaften eröffnet. Zum Insolvenzverwalter bestimmte das Gericht Dr. Max Liebig, der bereits im Insolvenzantragsverfahren als vorläufiger Insolvenzverwalter tätig war.&lt;/p>&lt;p>Dies geht aus einer Pressemitteilung von Liebig vom Dienstag dieser Woche hervor. Die Gläubiger der KGaA – darunter Tausende Käufer von Dauerkarten für die nicht stattgefundene Drittligaspielzeit 2026/2027 – werden in Kürze Post erhalten und können ihre finanziellen Forderungen anmelden. Eine Gläubigerversammlung, wie sie bei Unternehmensinsolvenzen üblich ist, kündigte der Verwalter für den 1. Dezember dieses Jahres in der Kleinen Olympiahalle an.&lt;/p>&lt;p>Als erste Maßnahme nach der Verfahrenseröffnung setzte das Gericht einen vorläufigen Gläubigerausschuss ein. Dieser stimmte einem Angebot der neuen Spielbetriebs-GmbH sowie des Muttervereins zu, verschiedene Vermögenswerte aus dem Bestand der insolventen KGaA zu erwerben. Darunter die Rechte an verschiedenen, beim Deutschen Patent- und Markenamt registrierten Marken des TSV 1860 München, wie etwa dem berühmten Löwen-Wappen, die an den TSV München von 1860 e. V. gingen. Wesentliche Betriebs- und Arbeitsmittel der KGaA kaufte die neue 1860-Spielbetriebs-GmbH, die zu 100 Prozent dem Mutterverein gehört und das Spielrecht für die Regionalliga Bayern besitzt. Damit verbunden ist die Übernahme einzelner Beschäftigter, wie etwa Spieler, die noch bei der KGaA unter Vertrag standen.&lt;/p>&lt;p>„Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart“, heißt es in der Erklärung Liebigs. Weiter führt der Insolvenzverwalter aus: „Wir freuen uns, nach langen und umfangreichen Verhandlungen eine Einigung erzielt zu haben. Vor dem Hintergrund der bekannten, sehr herausfordernden Ausgangslage im Verfahren ist dies für alle Beteiligten ein bedeutender Erfolg.“ Während des gesamten Insolvenzantragsverfahrens seien intensive Gespräche mit mehreren Interessenten an der KGaA geführt worden, „wobei sich am Ende nur eine Lösungsmöglichkeit als umsetzbar erwiesen hat.“ Diese sei das nunmehr angenommene, verbindliche Angebot des Muttervereins und der neuen Spielbetriebs-GmbH gewesen.&lt;/p>&lt;p>„Wir sind dankbar für ein reges Interesse am Investorenprozess und viele sehr ernsthafte Gespräche, aus denen wir letztlich die Überzeugung gewinnen konnten, dass der nun gewählte Weg für die Gläubiger der KGaA das beste Ergebnis darstellt“, führt Liebig aus. Abschließend zu regeln seien noch offene Punkte bezüglich der Nutzung des Trainingsgeländes an der Grünwalder Straße 114. „Das macht die Einbindung Dritter notwendig, weswegen wir hier noch keine endgültige Lösung verkünden können.“ Damit dürfte die Stadt München gemeint sein, der das Gelände in Untergiesing-Harlaching gehört.&lt;/p>&lt;p>In einer eigenen Erklärung teilen der TSV München von 1860 e. V. und die TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH mit: „Der Löwe ist zurückgekehrt!“ Bis zur vollständigen Lösung aller Rechtsverhältnisse könne die kommerzielle Nutzung der 1860-Marken allerdings noch eingeschränkt sein. Abschließend stellt der Insolvenzverwalter fest: „Mit der erfolgreichen Übertragung des operativen Geschäftsbetriebs wird sich die weitere Verfahrensbearbeitung auf die Abwicklung der KGaA konzentrieren.“&lt;/p>&lt;p>Außer sich vor Wut über den Verlauf der Ereignisse ist Anteilseigner Hasan Ismaik. Er erhebt in verschiedenen Medien schwere Vorwürfe. „Meiner Ansicht nach wurde die Insolvenz von den Verantwortlichen von 1860 pflichtwidrig herbeigeführt“, behauptet der jordanische Unternehmer gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Dies sei „die Fortsetzung einer langjährigen und sorgfältig geplanten Strategie, die meinen Interessen geschadet hat und die, meiner Ansicht nach, Verstöße gegen das Gesellschaftsrecht beinhaltet.“ Ismaik ist überzeugt, es handele sich dabei um ein „sittenwidriges Vorgehen“ und stellt fest: „All diese Ungerechtigkeiten werden nicht unbeantwortet bleiben.“ Er droht: „Jeder, der daran beteiligt war, wird zivilrechtlich und strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden.“&lt;/p>&lt;p>In den Medien macht der Investor in einem Rundumschlag neben dem Insolvenzverwalter die neun Mitglieder des Verwaltungsrats des TSV München von 1860 e. V., Löwen-Präsident Gernot Mang und dessen drei Vizepräsidenten, außerdem KGaA-Aufsichtsrat Herbert Bergmaier und den KGaA-Geschäftsführer Manfred Paula persönlich für die Entwicklung verantwortlich. Sollte Ismaik mit seinem Beteiligungsunternehmen HAM International Klage erheben, müsste ein Gericht klären, ob ein Anspruch auf Schadenersatz besteht. Sachverständige räumen ihm dabei nur geringe Chancen ein. Schließlich war er es selbst, der die TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA durch seine Entscheidung, laufende Darlehen zu kündigen, in die Zahlungsunfähigkeit rutschen ließ. (as)&lt;/p>&lt;p>Quellen:Mitteilung des TSV München von 1860 e. V.Mitteilung der Kanzlei Liebig Insolvenzverwaltung Restrukturierung&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdVMU1qSmhZemt0T1dZMJKI5BQI6P1uglabEzqiXdVroVuQzZrQ2-BLVcnN3hzHIESUJ0l75naSLH_aXOCNP3OSaTCWldmFMNCljcCyoM4XE_zG2bYG64PnPCpr9551FkVPc4CNAGWVlKfz4atZxPncjYTeiutPTIkQDI9F2cY=?preset=fullhd" length="263630"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/insolvenzverfahren-1860-kgaa-wird-abgewickelt/cnt-id-ps-bba08bd3-b979-4dab-86b5-de54ce2d7028</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bba08bd3-b979-4dab-86b5-de54ce2d7028</guid><pubDate>Sun, 6 Sep 2026 10:21:02 +0200</pubDate></item></channel></rss>