<rss version="2.0"><channel><title>Giesing | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Giesing</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/giesing</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Giesing, ein lebendiger Stadtteil im Süden Münchens, vereint urbanen Charme mit traditioneller bayerischer Kultur. Besonders beliebt bei jungen Leuten und Familien, bietet Giesing eine einzigartige Mischung aus historischen Gebäuden, modernen Wohnkonzepten und einer ausgezeichneten Anbindung an die Münchner Innenstadt.Der Stadtteil überzeugt mit einer Vielzahl an Cafés, Restaurants und Geschäften sowie zahlreichen Freizeitmöglichkeiten, darunter der nahegelegene Giesinger Park und das berühmte Grünwalder Stadion. Die U-Bahn-Linie U2 und verschiedene Buslinien garantieren eine schnelle Verbindung zu den wichtigsten Punkten der Stadt.Mit einer perfekten Kombination aus zentraler Lage, guter Infrastruktur und authentischem Flair ist Giesing ein attraktiver Ort zum Wohnen und Leben in München.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-09e9e5d2-44a7-4e1a-ad5d-f38dc273cb96</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-09e9e5d2-44a7-4e1a-ad5d-f38dc273cb96</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:47:25 +0100</pubDate></item><item><title>„Das größte Spiel in unserer Vereinsgeschichte“</title><description>&lt;p>Zu Gast beim letzten verbliebenen Kreispokalsieger, dem Landesligisten FC Wendelstein (Neumarkt/Jura), setzte sich der zwei Klassen höher spielende Regionalligist TSV 1860 München mit 5:1 (3:0) souverän durch.&lt;/p>&lt;p>Landesligist aus Mittelfranken unterliegt Münchner Löwen&lt;/p>&lt;p>Zu Gast beim letzten verbliebenen Kreispokalsieger, dem Landesligisten FC Wendelstein (Neumarkt/Jura), setzte sich der zwei Klassen höher spielende Regionalligist TSV 1860 München mit 5:1 (3:1) souverän durch und steht im Achtelfinale des Totopokals. Bei den Sechzgern gab nach langer Verletzungspause Tunay Deniz sein Comeback auf dem Rasen. Zum vierfachen Torschützen wurde das 18-jährige Nachwuchstalent Arian Ortivero Calderon (41., 45.+3, 86. und 90. Min.). Nach einer guten halben Stunde hatte Loris Husic die Löwen in Führung gebracht (33. Min.). Marcel Will gelang für die Hausherren in der 67. Minute der Ehrentreffer zum zwischenzeitlichen 1:3.&lt;/p>&lt;p>Die Mittelfranken freuten sich über ein volles Haus, 1750 Zuschauerinnen und Zuschauer waren an den örtlichen Sportplatz gekommen, auf dem Ehrenamtliche provisorisch mit Paletten eine kleine Stehtribüne errichtet hatten. „Es war eine rundum gelungene Sache und wir haben die Partie sehr genossen – es war ohne Zweifel das größte Spiel in unserer Vereinsgeschichte. Besonders freut mich, dass wir sogar ein Tor erzielt haben!“, erklärte Wendelsteins Präsident Thomas Peuntinger gegenüber dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV). Auf wen der TSV 1860 München im Achtelfinale trifft, wird am Donnerstag, 13. August 2026, ausgelost. Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) überträgt die Ziehung aus dem Münchner „Haus des Fußballs“ ab 12.30 Uhr live auf seinem Instagram-Kanal.&lt;/p>&lt;p>Löwen-Trainer Alper Kayabunar erklärte, die Pokalpartie beim FC Wendelstein sei wichtig gewesen, um Akteuren, die lange nicht gespielt hatten, Spielzeit zu geben. „Es war erfreulich, dass Tunay Deniz 60 Minuten gespielt hat. Er macht im Training schon einen richtig guten Eindruck. Heute im Spiel hat man seine Ideen gesehen, wie er Kontrolle in unser Spiel reinbringt und gerade die Jungen lenkt, was für uns ganz wichtig ist.“ Sein Fazit: „Wir haben fünf Tore geschossen, sind jetzt eine Runde weiter und können uns nun gezielt auf Memmingen vorbereiten.“ (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VeU0yRmhNMll0TldKa7CNCgnHkyzXTsYPWyABFn9KYYwPBgCaYjQtyWPLdSRo9GyfPsO_yyMeEfJ2mQDGT7Ul0hzODj8Kf2kGmaQNHjqriX74zZZrnCn6ItmVHS4c5jIMtg5J-thukqCIFqdXGppNhFBuagvTZOPDNL5ewfE=?preset=fullhd" length="515295"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-groesste-spiel-in-unserer-vereinsgeschichte/cnt-id-ps-bbe88b54-70c1-4efa-a98b-387b709188c2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bbe88b54-70c1-4efa-a98b-387b709188c2</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 15:09:38 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Fälle: Trickbetrug durch falsche Handwerker</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 6., und Freitag, 7. August, ereignete sich in Ramersdorf und in Giesing jeweils ein Fall von Trickbetrug durch falsche Handwerker. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Seniorinnen durch falsche Handwerker betrogen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 6., und Freitag, 7. August, ereignete sich in Ramersdorf und in Giesing jeweils ein Fall von Trickbetrug durch falsche Handwerker.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Fall 1:&lt;/b> Im ersten Fall klingelte am Donnerstag ein bislang unbekannter Täter gegen Mittag bei einer über 80-Jährigen und gab sich als Handwerker aus. Er behauptete, dass die Frau im Keller einen Wasserschaden hätte. Nachdem sie den Unbekannten in ihre Wohnung gelassen hatte, forderte er sie auf, ins Bad zu gehen und das Wasser in der Dusche laufen zu lassen. Anschließend verließ er die Wohnung.Am nächsten Tag bemerkte die Seniorin, dass ihr Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro entwendet worden war. Daraufhin verständigte sie den Polizeinotruf 110 und erstattete Anzeige.&lt;/p>&lt;h2>Dunkle Hautfarbe, grauer Overall, perfektes Deutsch&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden:&lt;/b>Circa 170 cm groß, kräftiger Körperbau, dunkle Hautfarbe, rundlicher Kopf, grauer Handwerker-Overall, sprach akzentfreies Deutsch&lt;b>Zeugen werden gesucht:&lt;/b>Wer hat am Donnerstag, 6. August, von 12.00 Uhr bis 12.30 Uhr im Bereich Endorfer Straße, Chiemgaustraße und Langbürgener Straße (Ramersdorf-Perlach) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;h2>Zweiter Fall ereignet sich in Giesing&lt;/h2>&lt;p>Im zweiten Fall läuteten am Freitag gegen 13.15 Uhr zwei bislang unbekannte Täter bei einer über 80-Jährigen in Giesing. Sie gaben an, dass sie Handwerker seien und die Rauchmelder in der Wohnung überprüfen müssten. Nachdem die Seniorin die unbekannten Täter in ihre Wohnung gelassen hatte, lenkte einer der beiden Täter sie gezielt ab, während der andere die Wohnung durchsuchte. Anschließend verabschiedeten sich die beiden und entfernten sich in unbekannte Richtung.Kurz darauf bemerkte die über Frau geöffnete Schubladen sowie das Fehlen von Wertgegenständen im Wert von mehreren Tausend Euro. Sie verständigte sofort den Polizeinotruf 110, woraufhin mehrere Streifen der Polizei zur Einsatzörtlichkeit beordert wurden. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Tatortnahbereich ergab keine weiteren Hinweise auf die Täter.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Die Täter wurden wie folgt beschrieben&lt;/b>:&lt;b>Täter 1:&lt;/b> Um die 30 Jahre alt, circa 190 cm groß, west-/nordeuropäischer Erscheinungstyp, schwarze Haare, weißes T-Shirt, dunkle Hose&lt;b>Täter 2:&lt;/b> Ebenfalls ungefähr 30 Jahre alt, circa 180 cm groß, schwarze Haare&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Traunreuther Straße, Puechbergerstraße und Kopischstraße (Giesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-faelle-trickbetrug-durch-falsche-handwerker/cnt-id-ps-f45b86bc-1f9d-4732-be9b-94cf7739fb01</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f45b86bc-1f9d-4732-be9b-94cf7739fb01</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 16:42:31 +0200</pubDate></item><item><title>Wiener „Wunderheilerin” sitzt jetzt im Knast</title><description>&lt;p>Um einen insgesamt zehnstelligen Betrag wurde eine junge Frau durch eine angebliche Wunderheilerin im Laufe der letzten fünf Jahre betrogen. Die Täterin konnte in der Innenstadt festgenommen werden und kam in Haft.&lt;/p>&lt;p>„Wunderheilerin” sitzt jetzt im Knast&lt;/p>&lt;p>Im Frühjahr 2021 wurde eine heute 29-jährige Frau aus München von einer zu diesem Zeitpunkt unbekannten Täterin in der Innenstadt angesprochen. Dabei thematisierte die Täterin eine besonderen Aura der 29-Jährigen und behauptete, mit einem verstorbenen Angehörigen der Frau in Verbindung treten zu können.&lt;/p>&lt;h2>Schaden im zehnstelligen Bereich entstanden&lt;/h2>&lt;p>Im weiteren Verlauf trafen sich die unbekannte Täterin und die 29-Jährige mehrmals im Jahr, wobei die 29-Jährige der Täterin in dem Glauben übergab, dass sie von ihr Hilfe bekäme. Im Laufe der Jahre erlitt die 29-Jährige dabei einen Vermögensschaden im fünfstelligen Bereich.&lt;/p>&lt;p>Im Mai 2026 bemerkte sie den Betrug und erstattete gemeinsam mit ihrer Betreuerin bei der Polizeiinspektion Giesing Anzeige gegen die unbekannte Täterin. Im Rahmen weiterer Ermittlungen durch das Kommissariat 61 (zuständig für Vermögensdelikte mit Bandenbezug) konnte die Tatverdächtige identifiziert und am Donnerstag, 6. August 2026, in der Innenstadt durch die Polizei festgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Es handelt sich bei der Täterin um eine 32-jährige österreichische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Wien. Nach Beendigung der Sachbearbeitung vor Ort wurde sie der Haftanstalt des Polizeipräsidiums überstellt und nach erfolgter Entscheidung des Haftrichters in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 61 der Münchner Polizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wiener-wunderheilerin-sitzt-jetzt-im-knast/cnt-id-ps-677f144d-0c74-407c-8674-fb5e28fc7789</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-677f144d-0c74-407c-8674-fb5e28fc7789</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 13:07:27 +0200</pubDate></item><item><title>Diebstähle von Außenspiegelgläsern häufen sich</title><description>&lt;p>In München kommt es vermehrt zu Diebstählen von Außenspiegelgläsern an Pkw. 2026 gab es bereits über 150 Fälle.&lt;/p>&lt;p>Diebstahl von Außenspiegelgläsern&lt;/p>&lt;p>Seit Beginn des Jahres 2026 bis Donnerstag, 6. August, registrierte das Polizeipräsidium München insgesamt 159 Fälle des Diebstahls von Außenspiegelgläsern an Pkw im Zuständigkeitsbereich. Die Taten ereigneten sich im ganzen Stadtgebiet. Ein Schwerpunkt zeichnet sich im Münchner Osten ab, vor allem in Giesing, Harlaching und Bogenhausen.&lt;/p>&lt;p>In mehreren Fällen wurden in derselben Straße abgestellte Fahrzeuge angegangen. Dabei gelang es den bislang unbekannten Tätern überwiegend, die Außenspiegelgläser zu entwenden. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand werden die Spiegelgläser mit einem einfachen Werkzeug aus dem Gehäuse gelöst. Durch die Taten entstand bislang ein Entwendungs- und Sachschaden im sechsstelligen Eurobereich. In Einzelfällen wurden zusätzlich weitere hochwertige Fahrzeugteile, unter anderem im Kühlergrill verbaute Abstandssensoren, entwendet.&lt;/p>&lt;h2>Vor allem BMWs sind betroffen&lt;/h2>&lt;p>Betroffen sind überwiegend Fahrzeuge der Marke BMW, vereinzelt aber auch Fahrzeuge anderer Hersteller. Die Diebstähle ereignen sich nach den bisherigen Erkenntnissen der Münchner Polizei überwiegend während der Nachtstunden. Die betroffenen Fahrzeuge waren sowohl am Fahrbahnrand als auch in Tiefgaragen abgestellt.&lt;/p>&lt;p>Das Delikt ist ein bundesweites Phänomen, das vor allem in Ballungsräumen auftritt. Das Kommissariat 54 hat zentral die weiteren Ermittlungen für alle Fälle in München übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/diebstaehle-von-aussenspiegelglaesern-haeufen-sich/cnt-id-ps-2274ed03-b679-4a4c-9251-ecee4e1b4d8c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2274ed03-b679-4a4c-9251-ecee4e1b4d8c</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 13:15:20 +0200</pubDate></item><item><title>„Lyrik - Prosa - Du”: Giesinger Schreibwerkstatt</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Lyrik - Prosa - Du” findet am 3. August die nächste Giesinger Schreibwerkstatt statt.&lt;/p>&lt;p>Nächster Termin am 3. August&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Lyrik - Prosa - Du” findet am Montag, 3. August, um 18.30 Uhr die Giesinger Schreibwerkstatt im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof (Süd-Pavillon, 1. Stock) statt. Willkommen sind alle Schreiberlinge und die, die es werden wollen. Egal, ob Lyrik, Kurzgeschichten, Texte für Poetry Slam oder irgendwas dazwischen – hier treffen sich alle, die gern mit Worten jonglieren oder Rhythmen skandieren.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, die Veranstalter freuen sich über einen Unkostenbeitrag zwischen 2 und 10 Euro. Eine Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lyrik-prosa-du-giesinger-schreibwerkstatt/cnt-id-ps-0faccf18-384e-47b6-8d43-ad27955e715a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0faccf18-384e-47b6-8d43-ad27955e715a</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 10:40:07 +0200</pubDate></item><item><title>Bus 58/68 und N45: Umleitungen am Giesinger Berg</title><description>&lt;p>Bis voraussichtlich 2. August finden Straßenbauarbeiten im Bereich des Giesinger Bergs statt. Die MVG muss die Buslinien 58/68 sowie die Nachtlinie 45 umleiten.&lt;/p>&lt;p>Arbeiten bis 2. August&lt;/p>&lt;p>Von Montag, 20. Juli, bis voraussichtlich Montag, 2. August, finden Straßenbauarbeiten im Bereich des Giesinger Bergs statt. Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) muss aus diesem Grund die Buslinien 58/68 sowie die Nachtlinie 45 umleiten.&lt;/p>&lt;p>Die Busse werden in Richtung Hauptbahnhof beziehungsweise Waldperlach Süd zwischen den Haltestellen Humboldtstraße und Ostfriedhof über die Falkenstraße und Am Nockherberg umgeleitet. Die Haltestellen Kolumbusplatz/Humboldtstraße, Silberhornstraße und Silberhornstraße (Ichostraße) entfallen in dieser Richtung. Auf der Umleitungsstrecke werden die Haltestellen Humboldtstraße, Kolumbusplatz Nord und Taubenstraße der Linie 52 sowie die SEV Haltestelle am Mariahilfplatz bedient.&lt;/p>&lt;p>Die Busse der Gegenrichtung fahren wie gewohnt und ohne Einschränkungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bus-5868-und-n45-umleitungen-am-giesinger-berg/cnt-id-ps-cac66641-a205-4a98-99a6-09ce31132feb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cac66641-a205-4a98-99a6-09ce31132feb</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 13:49:16 +0200</pubDate></item><item><title>Von Rad gestürzt: 57-Jährige bei Unfall verletzt</title><description>&lt;p>Ein Autofahrer verhindert durch Bremsen knapp einen Zusammenstoß mit einer Radfahrerin. Jedoch stürzt die 57-Jährige vom Rad und verletzt sich.&lt;/p>&lt;p>57-Jährige bei Unfall verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 15. Juli, gegen 15.30 Uhr fuhr ein 77-Jähriger mit einem VW Pkw auf der Tegernseer Landstraße in Richtung St.-Quirin-Platz. Er wollte nach rechts zum St.-Quirin-Platz abbiegen. Zeitgleich fuhr eine 57-Jährige mit einem Fahrrad auf dem Radweg des St.-Quirin-Platzes in Richtung Osten und wollte die Kreuzung überqueren.&lt;/p>&lt;p>Nach ersten Ermittlungen fuhren beide Verkehrsteilnehmer bei grüner Ampel in den Kreuzungsbereich ein. Hierbei kam es fast zu einem Zusammenstoß zwischen dem Pkw und dem Fahrrad. Dieser konnte durch eine Bremsung des 77-Jährigen zwar verhindert werden. Die 57-Jährige stürzte jedoch bei dem Versuch, auszuweichen, von ihrem Fahrrad und verletzte sich. Sie musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-rad-gestuerzt-57-jaehrige-bei-unfall-verletzt/cnt-id-ps-3153f602-3512-434d-91cc-73e477e17435</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3153f602-3512-434d-91cc-73e477e17435</guid><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 15:02:01 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt auf dem Giesinger Bahnhofplatz</title><description>&lt;p>Auf dem Giesinger Bahnhofplatz findet am Samstag, 18. Juli, ein Open-Air-Flohmarkt statt.&lt;/p>&lt;p>Auf dem Giesinger Bahnhofplatz findet am Samstag, 18. Juli, von 14 bis 18 Uhr ein Open-Air-Flohmarkt statt. Die Tische sind über den ganzen Bahnhofplatz verteilt. Kommerzielle und gewerbliche Händler sind nicht zugelassen. Es gibt keine Stände mit ausschließlicher Neuware. Tische können vorab kostenlos unter &lt;i>pretix.eu/giesinger-bahnhof.de/Flohmarkt-25&lt;/i> reserviert werden. Auch der Eintritt für Besucher ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-auf-dem-giesinger-bahnhofplatz/cnt-id-ps-c86bed68-27b8-4ced-aefc-702fc2c12f8f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c86bed68-27b8-4ced-aefc-702fc2c12f8f</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 15:28:12 +0200</pubDate></item><item><title>Regionalliga Bayern: Vorläufiger Spielplan veröffentlicht</title><description>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat den Rahmenspielplan für die Saison 2026/27 in der Regionalliga Bayern veröffentlicht.&lt;/p>&lt;p>Für Saison 2026/27 in der Regionalliga Bayern&lt;/p>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat zwei Wochen vor dem Eröffnungsspiel zwischen dem TSV Aubstadt und dem 1. FC Schweinfurt 05 am Donnerstag, 23. Juli, den Rahmenspielplan für die Saison 2026/27 in der Regionalliga Bayern veröffentlicht. Die zeitgenauen Ansetzungen will der BFV im Laufe der kommenden Woche bekanntgeben.&lt;/p>&lt;p>„Jahr für Jahr wird die Spielplangestaltung immer komplexer, weil immer mehr Faktoren zu berücksichtigen sind, die wir nicht beeinflussen können. Sicherheitsaspekte, Reisewege, Spiele in den Profiligen - das sind nur ein paar der Kriterien. Hinzu kommen die Wünsche der Klubs, denen wir möglichst auch gerecht werden wollen”, sagt BFV-Schatzmeister Jürgen Faltenbacher, der Vorsitzender der Regionalliga-Zulassungskommission ist.&lt;/p>&lt;p>In der 14. Saison der Regionalliga Bayern stehen bis zur Winterpause insgesamt 22 Runden an. Die Winterpause wird am 5. Dezember 2026 eingeläutet, ehe es am 19. Februar 2027 weitergeht. Der 38. und letzte Spieltag steigt am 22. Mai 2027. Da 19 Vereine in der Liga sind, hat jede Mannschaft planmäßig zweimal spielfrei.&lt;/p>&lt;h2>Löwen spielfrei, Haching gegen Fürth&lt;/h2>&lt;p>Der nach der Lizenzverweigerung für die 3. Liga wieder in der Regionalliga startende TSV 1860 München hat am 1. Spieltag auf eigenen Wunsch spielfrei. Für die zweite Mannschaft des FC Bayern München geht es am Freitag, 24. Juli, mit einem Heimspiel gegen den Aufsteiger SC Eltersdorf los. Die SpVgg Unterhaching empfängt zum Start am Samstag, 25. Juli, die SpVgg Greuther Fürth II.&lt;/p>&lt;p>Am 2. Spieltag müssen dann alle drei Vereine aus dem Raum München auswärts ran: der TSV 1860 beim Mitabsteiger 1. FC Schweinfurt 05, der FC Bayern II bei Wacker Burghausen und Unterhaching bei der Zweitvertretung des 1. FC Nürnberg. Den kompletten Spielplan finden Interessierte im Internet unter &lt;i>www.bfv.de.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/regionalliga-bayern-vorlaeufiger-spielplan-veroeffentlicht/cnt-id-ps-1a16a615-5c3d-48d3-b5fb-ee95b139839d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a16a615-5c3d-48d3-b5fb-ee95b139839d</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 12:15:40 +0200</pubDate></item><item><title>Polizei bietet Verkehrserziehung für Senioren an</title><description>&lt;p>Die Verkehrspolizeiinspektion Verkehrserziehung des Polizeipräsidiums München bietet einen Sicherheitskurs für Senioren an.&lt;/p>&lt;p>Verkehrserziehung für Senioren&lt;/p>&lt;p>Die Verkehrspolizeiinspektion Verkehrserziehung des Polizeipräsidiums München bietet einen Sicherheitskurs für Senioren an. Die nächsten Termine sind an drei Donnerstagen, 16. Juli, 22. Oktober und 19. November, jeweils in der Tegernseer Landstraße 210.&lt;/p>&lt;p>Der Straßenverkehr stellt wegen seiner zunehmenden Dynamik und Komplexität immer höhere Anforderungen an alle Verkehrsteilnehmer. Die Menschen und damit auch die Verkehrsteilnehmer werden immer älter, erfreuen sich längerer Gesundheit und sind viel mobiler. Wie die Statistiken zeigen, sind Personen ab 65 Jahren mit einem steigenden Anteil bei Verkehrsunfällen beteiligt.&lt;/p>&lt;h2>Spezielles Sicherheitstraining&lt;/h2>&lt;p>Damit Senioren sich vor solchen Verkehrsgefahren schützen können, bietet die Polizei ein spezielles Sicherheitstraining für diese Altersgruppe an, das gleichermaßen Radfahrer, Fußgänger und Fahrzeugführer anspricht. In kleinen Gruppen sollen die Teilnehmenden lernen, kritische Situationen zu erkennen und zu bewältigen, damit sie später im Alltag selbstbewusster und kompetenter auftreten können. Ergänzt wird der Sicherheitskurs durch Kriminalprävention, bei der unter anderem über das verbreitete Phänomen der Trickbetrügerei informiert wird und Themen der Zivilcourage besprochen werden.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme am Sicherheitskurs ist kostenlos. Interessenten melden sich unter Telefon 62163616 (montags bis freitags von 9 bis 14 Uhr) oder jederzeit per E-Mail an &lt;i>verkehrserziehung.muenchen@polizei.bayern.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-bietet-verkehrserziehung-fuer-senioren-an/cnt-id-ps-f4636f1f-f793-44b3-bea6-d3a91888c374</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f4636f1f-f793-44b3-bea6-d3a91888c374</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 11:06:12 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Punkte Abzug für FC Bayern München II</title><description>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband hat den FC Bayern München II wegen pyrotechnischer Vorfälle zu einer Geldstrafe und zwei Punkten Abzug verurteilt.&lt;/p>&lt;p>FC Bayern München II erneut bestraft&lt;/p>&lt;p>Das Sportgericht des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) hat den FC Bayern München II wegen pyrotechnischer Vorfälle beim Auswärtsspiel gegen den SV Wacker Burghausen am 1. April 2026 zu einer Geldstrafe in Höhe von 16.750 Euro sowie dem Abzug von zwei Punkten für die abgelaufene Spielzeit 2025/26 verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig, die Tabelle wurde entsprechend korrigiert. Damit beendet die zweite Mannschaft des Rekordmeisters die Saison auf dem 11. Platz.&lt;/p>&lt;p>In der Partie des 26. Spieltags hatten Anhänger des FC Bayern in Burghausen laut BFV „zum wiederholten Male massiv pyrotechnische Gegenstände abgebrannt” und so für eine Spielunterbrechung gesorgt. In der abgelaufenen Regionalliga-Spielzeit wurde der FC Bayern München II in insgesamt 13 Fällen wegen Verstößen gegen die Platzdisziplin sportgerichtlich verurteilt. Bereits im Februar 2026 hatte das Sportgericht den Verein mit einem Punktabzug sowie einer Geldstrafe in Höhe von 26.000 Euro belegt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-punkte-abzug-fuer-fc-bayern-muenchen-ii/cnt-id-ps-88111ff6-5bf6-4463-a346-ea0f3afbaeb6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-88111ff6-5bf6-4463-a346-ea0f3afbaeb6</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 10:23:18 +0200</pubDate></item><item><title>Giesinger Stadtteilfest im Weißenseepark</title><description>&lt;p>Beim Stadtteilfest im Weißenseepark am 3. Juli gibt viele Aktivitätsangebote, Musik sowie Essen und Trinken.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilfest im Weißenseepark&lt;/p>&lt;p>Viele soziale Organisationen aus Giesing feiern den Sommer im Weißenseepark. Beim Stadtteilfest am Freitag, 3. Juli, von 14 bis 21 Uhr gibt viele Aktivitätsangebote, Musik, Essen und Trinken.&lt;/p>&lt;p>Von Dosen werfen über Stofftaschen fertigen und Holzamulette basteln bis zum Bewegungsparcour reicht die Palette der Angebote von zahlreichen Organisationen und Vereinen. So sind unter anderen der Freizeittreff Obergiesing – 103er, der Giesinger Mädchentreff, die Münchner Volkshochschule, der Nachbarschaftstreff Giesing und Ois Inklusiv!, das Kulturzentrum Giesinger Bahnhof oder der TSV Turnerbund München vertreten. Spiele und Informationen für Senioren gibt es am Stand des ASZ Obergiesing.&lt;/p>&lt;p>Die Polizeiinspektion Giesing ist ebenso wie der Stadteilladen, der Bezirksausschuss 17 oder das Sozialbürgerhaus Giesing-Harlaching mit einem Infostand auf dem Fest vertreten. Das Referat für Klima- und Umweltschutz informiert vor Ort zum Klimaquartier Scharfreiterplatz. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Das Fest ist kostenlos und barrierefrei zugänglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/giesinger-stadtteilfest-im-weissenseepark/cnt-id-ps-0b03004e-bb7b-44f3-9631-7534ad7d0d3b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b03004e-bb7b-44f3-9631-7534ad7d0d3b</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 16:10:03 +0200</pubDate></item><item><title>Griechisch kochen und Erzählrunde im Nachbarschaftstreff Giesing</title><description>&lt;p>„Kochen &amp;amp; Erzählen: Griechenland” heißt es am 20. Juni im Nachbarschaftstreff Giesing.&lt;/p>&lt;p>Für Samstag, 20. Juni, lädt ViertelPunkt von 14 bis 18.30 Uhr zu „Kochen &amp;amp; Erzählen: Griechenland” in den Nachbarschaftstreff Giesing (Neuschwansteinplatz 12) ein.&lt;/p>&lt;p>„Wir kochen unter Anleitung einer griechischen Ehrenamtlichen, was die griechische Küche Gutes hergibt”, sagt die Veranstalterin Kathrin Neumann: „Da es an dem Tag heiß werden soll, werden wir uns auf sommerlich Erfrischendes konzentrieren. Währenddessen ist Zeit für Gespräche. In der Kaffeepause erfahren Sie über Griechenland, was Sie vielleicht schon immer wissen wollten. Zum Abschluss essen wir gemeinsam.”&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro. Die Anmeldung erfolgt bei Kathrin Neumann, per E-Mail an &lt;i>kathrinneumann@viertelpunkt.org&lt;/i> oder unter Tel. 537102.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/griechisch-kochen-und-erzaehlrunde-im-nachbarschaftstreff-giesing/cnt-id-ps-a56650cb-09d4-4b82-8cd8-5e5d0315beb4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a56650cb-09d4-4b82-8cd8-5e5d0315beb4</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 09:36:25 +0200</pubDate></item><item><title>Repair-Café im 103er-Freizeittreff</title><description>&lt;p>Im 103er-Freizeittreff Obergiesing findet am 13. Juni wieder ein Repair-Café statt.&lt;/p>&lt;p>Im 103er-Freizeittreff Obergiesing (Perlacher Straße 103) findet am Samstag, 13. Juni, von 14 bis 17 Uhr wieder ein Repair-Café statt. Die Teilnahme ist kostenlos möglich. Spenden werden gerne angenommen.&lt;/p>&lt;p>Repariert werden defekte Elektrogeräte und mechanische Apparate wie Uhren. Es gibt auch eine Nähstation für Kleidungsstücke (zum Beispiel Hilfe beim Knopf annähen) sowie eine Fahrradwerkstatt. Die Organisatoren bitten darum, nur eine Sache pro Person mitzubringen, damit jeder Gast bedient werden kann.&lt;/p>&lt;p>Fernseher, Mikrowellen sowie Smartphones werden nicht repariert. Tintenstrahldrucker und Kapsel-Kaffeemaschinen können aufgrund ihrer Konstruktion meist nur schlecht repariert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-im-103er-freizeittreff/cnt-id-ps-b1d3d12f-928a-4d06-90b4-0303a585e123</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1d3d12f-928a-4d06-90b4-0303a585e123</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 16:13:16 +0200</pubDate></item><item><title>Ohne Helm: Radfahrer bei Unfall an Kreuzung schwer verletzt</title><description>&lt;p>Bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw an einer Kreuzung wird ein 87-jähriger Radfahrer schwer verletzt. Er hatte keinen Helm auf. Die Verkehrspolizei rät zum Tragen eines Fahrradhelmes.&lt;/p>&lt;p>Radfahrer bei Unfall schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 3. Juni,. fuhr gegen 14.35 Uhr ein 85-Jähriger Münchner mit türkischer Staatsangehörigkeit auf der Chiemgaustraße in südwestlicher Richtung. Er war gerade dabei, die Kreuzung an der Balanstraße geradeaus zu überqueren, als zeitgleich ein 87-jähriger Münchner mit deutscher Staatsangehörigkeit mit einem Fahrrad ordnungsgemäß auf dem Radweg der Balanstraße in südlicher Richtung fuhr. Er wollte die Chiemgaustraße an der Kreuzung geradeaus queren.&lt;/p>&lt;p>Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß. Der Fahrradfahrer wurde dabei erfasst und dabei schwer verletzt. Er musste vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 87-Jährige trug zum Unfallzeitpunkt keinen Fahrradhelm.&lt;/p>&lt;h2>Polizei rät zum Helmtragen&lt;/h2>&lt;p>Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden werden. Zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrenden entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ohne-helm-radfahrer-bei-unfall-an-kreuzung-schwer-verletzt/cnt-id-ps-e28b2084-e4f6-41ec-a220-139ba10bf245</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e28b2084-e4f6-41ec-a220-139ba10bf245</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 12:48:13 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam für mehr Artenvielfalt</title><description>&lt;p>Mitmachprojekt in Giesing&lt;/p>&lt;p>Am 13. Juni lädt der Klimatreff Giesing zu einer offenen Pflanzaktion in der Traunsteiner Straße 1 ein. Auf dem Gelände des Studierendenwohnheims an der Chiemgauer Straße wird tatkräftig die dortige brachliegende Grünfläche biodivers gestaltet. Start ist um 10 Uhr, die Aktion dauert etwa 4 Stunden, aber jede*r kann flexibel kommen und gehen.„Das Studierendenwerk München Oberbayern hat eine große Auswahl heimischer Gehölze und Staudenarten organisiert. Gemeinsam möchten wir eine bisher ungenutzte Fläche in einen 100 Meter langen, lebendigen Pflanzstreifen verwandeln – ein Ort, an dem sich Pflanzen und Tiere ansiedeln können und der zeigt, wie viel wir gemeinsam bewegen können.Wir freuen uns auf alle, die Lust auf gemeinsames Anpacken haben.Bitte bringt – wenn möglich – eigenes Werkzeug mit, da nur etwa fünf Spaten vorhanden sind.Denkt an Arbeitskleidung, Handschuhe und Sonnenschutz”, laden die Organisatoren ein.Für Snacks und Getränke ist gesorgt: Kaffee, Wasser, alkoholfreies Radler, Spezi, Brezen, Müsliriegel, Erdnüsse und Cracker gibt es obendrein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-fuer-mehr-artenvielfalt/cnt-id-ps-df618fb5-e528-4610-beda-ae35b73a6e00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df618fb5-e528-4610-beda-ae35b73a6e00</guid><pubDate>Tue, 2 Jun 2026 15:10:00 +0200</pubDate></item><item><title>Auf diese Gegner treffen die Löwinnen</title><description>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München spielen nach ihrem Aufstieg künftig in der Bezirksliga Gruppe 2 und treffen dort überwiegend auf Gegnerinnen aus dem Umland.&lt;/p>&lt;p>Einteilung der Frauen-Bezirksligen erfolgt&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München spielen nach ihrem Aufstieg künftig in der Bezirksliga Gruppe 2 und treffen dort überwiegend auf Gegnerinnen aus dem Umland. Aus dem Münchner Stadtgebiets spielen neben den Löwinnen nur drei weitere Teams in der Bezirksliga: die Spielgemeinschaft ESV München-Freimann/SC Bogenhausen, der SV Untermenzing und der TSV Neuried. Weitere Teilnehmerinnen in der Gruppe 2 sind die Spielgemeinschaft FC Puchheim/1. SC Gröbenzell, die Spielgemeinschaft TSV Haar/TSV Grasbrunn, der FSV Höhenrain, der MTV Diessen/Ammersee, der SC Huglfing, der SC Pöcking, der TSV Gilching II und der TSV Rott/Lech.&lt;/p>&lt;p>Trainiert werden die Sechzgerinnen von Simon Hüller. Er war vergangene Saison Co-Trainer unter Lorenzo Tonello, der zu seinem Heimatverein SC Huglfing zurückgekehrt ist, und übernimmt nun die Hauptverantwortung. Mit seinem Team blieb Hüller vergangene Saison ohne Punktverlust – 22 Spiele, 22 Siege, bei einem Torverhältnis von 108:10, lautete seine stolze Bilanz. Bei ihren längeren Auswärtsfahrten in der Bezirksliga spielen die Weiß-Blauen künftig häufiger auf Naturrasenplätzen. Eine Umstellung, die von den Spielerinnen bewältigt werden will. Auf Kunstrasen ist im Gegensatz zum Naturrasen ein schnelleres flaches Passspiel möglich und das Sprung- und Abprallverhalten sowie das Tempo des Balls sind berechenbarer.&lt;/p>&lt;p>Das junge Reserveteam der Giesingerinnen, das de facto als U23-Mannschaft spielt, aber aufgrund von BFV-Regularien nicht so genannt werden darf, spielt als Aufsteiger in der neuen Saison in der Kreisliga und trifft dort auf exakt die Vereine, die zuletzt gegen die erste Mannschaft des TSV 1860 München antraten. Trainiert werden die jungen Löwinnen von Sina-Ann Mahler. Die Studentin für Sportwissenschaft an der TU München übernimmt ihre erste Station als Trainerin im Erwachsenenbereich. Der Saisonauftakt für die Löwinnen erfolgt am Samstag, den 12. September, um 17:30 Uhr zu Hause gegen den TSV Neuried. Heimspielstätte der Frauen des TSV 1860 München bleibt die Sportanlage an der St.-Martin-Straße 35 in Obergiesing. Das Vorspiel bestreiten an gleicher Stelle um 15 Uhr der TSV 1860 München II und der SV München Laim. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJFMVpHRTJaV1F0WXpVd6ChgSQs8zkTA8Ijkln5bnRI4DJZ9ww_gfjxNj5UfqGW7QdpBhXupRORTm0vN_rwV0tRAfziUNJNaSTgafLu9DqRGYLeX9M4yfTshDRahLuMvn8g4ikkxIH0Kk0Y16fJKDCuP397_zCvGGSy06l6p8M=?preset=fullhd" length="206834"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-diese-gegner-treffen-die-loewinnen/cnt-id-ps-af97198b-4a21-4c8d-ad4e-68782db47e36</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-af97198b-4a21-4c8d-ad4e-68782db47e36</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 08:45:41 +0200</pubDate></item><item><title>Plädoyer für eine andere Ausbildung</title><description>&lt;p>U-Teams und Reservemannschaften von Profifußballvereinen sollten nicht in den Regionalligen oder in der 3. Liga spielen, sondern in eigenen Ausbildungs-Ligen organisiert werden, fordern immer mehr Fachleute.&lt;/p>&lt;p>Englisches Modell als Vorbild für Deutschland?&lt;/p>&lt;p>U-Teams und Reservemannschaften von Bundesligavereinen sollten nicht in den Regionalligen oder in der 3. Liga spielen, sondern in eigenen Ausbildungs-Ligen organisiert werden, fordern immer mehr Fachleute. Während klassische Regionalligisten und Drittligisten um Aufstieg, Klassenerhalt, Zuschauer, Sponsoren und oft auch um ihre wirtschaftliche Existenz kämpfen, dienen U23- oder U21-Teams vor allem der sportlichen Entwicklung junger Spieler für die Bundesligisten. Diese unterschiedlichen Ziele passen oft nur schwer in denselben Wettbewerb.&lt;/p>&lt;p>Jürgen Klopp, seit Kurzem Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft, hat diesen Punkt mit seinem Plädoyer für eine eigene U21-Liga aufgegriffen. Er argumentiert sinngemäß, dass Deutschland die Ausbildungszeit für seine Talente verlängern müsse und junge Spieler nicht schon mit 18 oder 19 Jahren daran gemessen werden sollten, ob sie sich gegen körperlich deutlich robustere, ältere Profis in der 3. Liga durchsetzen. Der Kern seines Appells: Wer junge Hochtalentierte zielgerichtet entwickeln will, braucht einen Wettbewerb, der auf Entwicklung ausgerichtet ist – nicht einen Ligabetrieb, in dem Fehler sofort existenzielle Folgen haben können.&lt;/p>&lt;p>Für die Regionalliga und die 3. Liga bedeutet die Teilnahme von Reservemannschaften auch eine strukturelle Schieflage. Zweitvertretungen von Bundesligisten verfügen in der Regel über andere finanzielle und sportliche Ressourcen als eigenständige Vereine. Sie können Spieler aus dem Profikader einsetzen, Talente kurzfristig hin- und herschieben und müssen nicht in gleicher Weise um Zuschauerinteresse oder wirtschaftliche Stabilität kämpfen. Dadurch entsteht für Kritiker der Eindruck einer Wettbewerbsverzerrung: Für Traditions- und Amateurvereine geht es um ihre sportliche Zukunft, für die U-Teams vor allem um Spielpraxis.&lt;/p>&lt;p>Eigene Ausbildungs-Ligen würden womöglich beide Seiten entlasten. Die Nachwuchsteams könnten unter vergleichbaren Bedingungen gegen andere Talente spielen, mit flexibleren Kaderregeln, gezielter Belastungssteuerung und einem verstärkten pädagogischen Fokus. Gleichzeitig blieben Regionalliga und 3. Liga echte Wettbewerbe für eigenständige Vereine mit ersten Mannschaften, deren Ziel Aufstieg, Professionalisierung und sportlicher Erfolg ist. Das könnte die Glaubwürdigkeit der unteren Ligen stärken.&lt;/p>&lt;p>Ein häufig gehörter Einwand gegen eigene Ligen für Profitalente lautet, junge Spieler müssten den „Herrenfußball“ kennenlernen. Auch der DFB verweist darauf, dass der Wettkampf gegen ältere Spieler im Übergangsbereich für die Entwicklung wichtig sei. Ein nachvollziehbares Argument, das aber nicht zwangsweise dazu führen muss, Reserveteams dauerhaft in die normale Ligapyramide einzubetten. Eine eigene U21- oder U23-Liga könnte gezielt durch Spiele gegen ältere Profis, Testspielformate, Pokalwettbewerbe oder begrenzte Einsätze von Ü-Spielern ergänzt werden. Das englische Modell mit einer eigenen U21-Liga außerhalb der normalen Ligenpyramide zeigt, dass Talentförderung und Integrität der unteren Spielklassen miteinander verbunden werden können.&lt;/p>&lt;p>Dass die Idee inzwischen auch in Deutschland konkret diskutiert und teilweise bereits umgesetzt wird, zeigt die neue Bundesliga Talent Series. Zur Saison 2026/27 haben sich 26 Vereine aus Bundesliga und 2. Bundesliga für diesen zusätzlichen U21-Wettbewerb gemeldet. Ziel ist zusätzliche Spiel- und Entwicklungszeit für Talente bei hoher Flexibilität für die Klubs. Allerdings reicht ein Zusatzwettbewerb mit wenigen Spielen pro Halbserie noch nicht aus, um die grundsätzliche Problematik zu lösen. Sinnvoll wäre eine echte, verlässliche Ausbildungs-Liga mit ausreichend vielen Pflichtspielen, klarer sportlicher Wertigkeit und Übergängen in den Profibereich. (as)&lt;/p>&lt;p>Quellen:https://www.bundesliga-gruppe.de/aktuelles/offizieller-start-der-bundesliga-talent-series-neuer-u21-wettbewerb-geht-mit-26-clubs-in-die-premieren-saisonhttps://www.premierleague.com/en/youth-competitions/u21/premier-league-2-explained&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpBNFpHTXhaREF0TWpJM-3Am1LUBaOJn0qifcooODI-iuPXWqbAyqKbZy5SnTnzEGtcKYfdJhRNZyr3wd0jcIup49NQoRTZssBKIEsQHhPU5AgcLkGH5aJSxKQOQfTriXmrzohhunQ1lzmzhulgcKAN-3U9ybfcnNWe7qHVwMg=?preset=fullhd" length="631788"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/plaedoyer-fuer-eine-andere-ausbildung/cnt-id-ps-816c2f85-a7fe-41f2-8242-5a1749238caf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-816c2f85-a7fe-41f2-8242-5a1749238caf</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 07:13:58 +0200</pubDate></item><item><title>Szenen einer Wiedergeburt</title><description>&lt;p>Am vergangenen Freitagnachmittag kam es in Giesing zu einer fast schon prozessionsartigen Versammlung von Anhängern des TSV 1860 München, die eine Glückseligkeit ausstrahlten, als stünde ihr Team im Endspiel um einen großen Titel.&lt;/p>&lt;p>Der TSV 1860 München feiert sich selbst&lt;/p>&lt;p>Am vergangenen Freitagnachmittag kam es in und vor zahlreichen Giesinger Kneipen zu einer prozessionsartigen Versammlung von Anhängern des TSV 1860 München, die eine Glückseligkeit ausstrahlten, als stünde ihr Team im Endspiel um einen großen Titel. Der Tag schien ihnen ein Hochamt zu sein. Dabei erwartete sie am Abend lediglich ein Spiel in der viertklassigen Regionalliga Bayern gegen die zweite Mannschaft des FC Augsburg. Um die historischen und kulturellen Hintergründe dieses für Außenstehende rätselhaften Verhaltens zu verstehen, muss man etwas in der Zeit zurückgehen.&lt;/p>&lt;h2>Träume von einer goldenen Ära&lt;/h2>&lt;p>Im Jahr 2011 erwarb der jordanische Unternehmer Hasan Abdullah Mohamed Ismaik mit seinem nach ihm in Form eines Akronyms benannten Unternehmen HAM International quasi über Nacht 60 Prozent der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA. Die Boulevardmedien bezeichneten ihn als „Scheich“, der gekommen sei, um die damals insolvenzgefährdete Profifußballgesellschaft als „Retter“ in eine neue goldene Ära zu führen. Kaum ein Berichterstatter vermochte sich der Faszination für den vermuteten sagenhaften Reichtum des ersten arabischen Investors im deutschen Profifußball zu entziehen. Als Ismaik schließlich den britischen Luxus-Sportwagenhersteller Aston Martin als neuen Haupt- und Trikotsponsor vorstellte, war es um jede Form der Ratio bei den Löwen endgültig geschehen.&lt;/p>&lt;p>Fußball-Deutschland blickte gebannt auf die Vorgänge in München. Für Befürworter des internationalen Investorenfußballs schien eine neue Epoche bei 1860 anzubrechen, die die Rückkehr auf die großen Bühnen der Welt versprach. Für Traditionalisten hatten die Löwen dagegen ihre Seele verkauft. Gemeinsam mit dem früheren Investmentbanker Hamada Iraki und dem Geschäftsmann und Manager Mohamed Badawy Al-Husseiny gründete Ismaik das Unternehmen H.I. Squared International, das unter anderem die Vermarktung des TSV 1860 übernehmen und seine Merchandising-Aktivitäten vorantreiben sollte. Iraki legte bereits nach etwa einem Jahr seine Klubfunktionen überraschend wieder nieder. Einige Jahre später geriet Al-Husseiny im Zusammenhang mit einem gigantischen internationalen Wirtschaftsskandal außerhalb des Fußballs in den Fokus öffentlicher Berichterstattung.¹&lt;/p>&lt;h2>Symbol für ein gescheitertes Investorenmodell&lt;/h2>&lt;p>Die Beteiligung Ismaiks an der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA erwies sich während der vergangenen 15 Jahre für den Investor und dessen Umfeld als auch für den Mutterverein als unbefriedigend. Ein wesentlicher Konfliktpunkt lag in den unterschiedlichen Vorstellungen über Einfluss- und Entscheidungsmöglichkeiten. Während Ismaik als Mehrheitsgesellschafter die alleinige Entscheidungshoheit erwartete, setzt das deutsche Verbandsrecht – insbesondere durch die sogenannte 50+1-Regel – dem Einfluss externer Investoren Grenzen. In den folgenden Jahren kam es wiederholt zu öffentlich ausgetragenen Meinungsverschiedenheiten zwischen der Investorenseite, den Vereinsverantwortlichen sowie wechselnden Geschäftsführern und sportlichen Entscheidungsträgern. Zumal Ismaiks Investitionen in den Klub sich allein auf die Gewährung von Krediten beschränkten. Es wurde nie Substanz in Form von Infrastruktur geschaffen. Im Jahr 2017 versuchte HAM International vergeblich mit einer Eingabe beim Bundeskartellamt, die 50+1-Regel auf juristischem Weg zu Fall zu bringen. So wurde der TSV 1860 München zu einem Symbol für ein gescheitertes Investorenmodell im deutschen Profifußball.&lt;/p>&lt;p>In diesem Sommer ist der Klub nach 2017 zum zweiten Mal in der Ära Ismaik aus wirtschaftlichen Gründen in die Regionalliga Bayern abgestürzt. Die gemeinsame Kapitalgesellschaft erwies sich nicht nur als bilanziell überschuldet, sondern auch faktisch als zahlungsunfähig. H.I. Squared International hatte kurzfristig zwei laufende Kredite gekündigt, die sie im Auftrag von HAM Limited an die TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA zur Aufrechterhaltung der Liquidität gewährt hatte. Der Mutterverein und die Geschäftsführung der Kapitalgesellschaft erachten die Kündigung der Darlehen als vertragswidrig. Auf eine anderweitige Finanzierung konnten sich die Gesellschaften nicht einigen. Geschäftsführer Manfred Paula meldete daraufhin Insolvenz an. Die Vereinsverantwortlichen reagierten mit der Kündigung des Kooperationsvertrags. Seither kümmert sich ein gerichtlich bestellter Insolvenzverwalter um eine Bestandsaufnahme der wirtschaftlichen Lage der Kapitalgesellschaft.&lt;/p>&lt;h2>Euphorie und Bewährungsproben&lt;/h2>&lt;p>Die überraschende Loslösung von HAM International sorgte für eine riesige Euphoriewelle unter den Mitgliedern und Anhängern des Klubs. Die Mitgliederversammlung des Muttervereins beauftragte am 21. Juni per Beschluss das Präsidium mit der Gründung einer neuen Gesellschaft und der Schaffung geeigneter Strukturen für den Profifußball. Der Bayerische Fußball-Verband erteilte den Löwen die Spielgenehmigung für die Regionalliga Bayern. Am 2. Juli 2026 nahm die neu gegründete TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH offiziell ihre Arbeit auf. Sämtliche Geschäftsanteile liegen beim Mutterverein; zum Interimsgeschäftsführer wurde der für den Verein ehrenamtlich tätige Diplom-Kaufmann Thomas Probst bestellt.&lt;/p>&lt;p>Es folgte eine organisatorische Improvisation unter Hochdruck. Innerhalb weniger Wochen musste nahezu alles neu aufgebaut werden, was für einen professionellen Spielbetrieb erforderlich ist: Verträge, Personal, Vermarktung, Ticketing, Ausrüstung und nicht zuletzt eine konkurrenzfähige Mannschaft. Der Bruch mit der Vergangenheit setzte zugleich ungeahnte Kräfte frei. Schon wenige Tage nach der Mitgliederversammlung rief der Verein dazu auf, den eingeschlagenen Weg durch Mitgliedschaften und persönliche Unterstützung mitzutragen. Die Resonanz war enorm: Allein in den Wochen um den Neustart traten mehr als 1.000 Menschen neu in den TSV München von 1860 e. V. ein. Mittlerweile sind es über 2.000.&lt;/p>&lt;p>Eine der ersten großen Bewährungsproben wurde das Ticketing. Die alte KGaA hatte bereits Dauerkarten für die vermeintliche Drittliga-Saison 2026/27 verkauft. Diese Tickets konnten von der neuen Spielbetriebs-GmbH jedoch nicht einfach übernommen werden. Die Käufer/innen hatten ihre Verträge mit der alten Gesellschaft geschlossen. Mögliche Rückerstattungsansprüche müssen im Zuge des Insolvenzverfahrens geklärt werden. Wer die Löwen in der Regionalliga sehen wollte, musste deshalb in vielen Fällen ein zweites Mal in die Tasche greifen.&lt;/p>&lt;p>Binnen weniger Tage wurde durch einen Dienstleister ein komplett neuer Ticketshop aufgebaut. Aufgrund der getrennten Gesellschaften konnten die Kundendaten aus dem alten System aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht einfach übernommen werden. Tausende Dauerkartenbesitzer mussten aktiv der Übertragung ihrer Daten zustimmen, um ihr Vorkaufsrecht und ihren angestammten Platz im Grünwalder Stadion zu behalten.&lt;/p>&lt;h2>Eindrucksvoller Loyalitätsbeweis&lt;/h2>&lt;p>Was unter normalen Umständen vermutlich erheblichen Unmut ausgelöst hätte, entwickelte sich nun zu einem eindrucksvollen Loyalitätsbeweis. Als der neue Dauerkartenverkauf Ende Juli begann, wurden innerhalb der ersten vier Stunden rund 3.600 Karten verkauft, nach weniger als 24 Stunden waren es bereits mehr als 5.000 und am 31. Juli meldete die Spielbetriebs-GmbH schließlich weit über 8.000 verkaufte Dauerkarten. Viele dieser Anhänger hatten wenige Wochen zuvor bereits für eine nun wertlos gewordene Drittliga-Dauerkarte bezahlt.&lt;/p>&lt;p>Auch hier entwickelte sich aus einer Problemlage heraus eine bemerkenswerte Solidaritätsaktion. Ein anonymer Löwenfan aus dem Landkreis Landsberg stellte einen fünfstelligen Geldbetrag zur Verfügung, um diejenigen zu unterstützen, die sich nach dem Verlust ihrer ersten Dauerkarte finanziell keine zweite leisten konnten. Auf diese Weise wurden am Ende 107 Dauerkarten für 71 Löwenfamilien finanziert. Am Freitagabend wurde die Aktion beim ersten Heimspiel im ausverkauften Grünwalder Stadion öffentlich gewürdigt.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls spektakulär geriet eine Initiative aus der aktiven Fanszene. Die Westkurve startete Anfang Juli die Crowdfunding-Kampagne „Football for the People“. Ihr Ziel war ungewöhnlich: Die Fans wollten nicht lediglich Geld spenden, sondern selbst einen Platz auf dem Trikot ihrer Mannschaft finanzieren. Dafür sollten 250.000 Euro gesammelt werden. Der Schriftzug „Football for the People“ sollte sichtbar machen, wem der Fußball nach Auffassung der Initiatoren gehören sollte – den Menschen, die ihn leben und tragen.&lt;/p>&lt;h2>„Football for the People“&lt;/h2>&lt;p>Was zunächst beinahe vermessen erschien, entwickelte sich zu einer der eindrucksvollsten Fanaktionen in der Geschichte des Vereins. Nach nur vier Tagen waren bereits mehr als 4.000 Einzelspenden eingegangen und die Marke von 250.000 Euro überschritten. Doch die Aktion endete damit nicht. Fans und Fangruppen, Privatpersonen, Prominente und sogar Unterstützer außerhalb des unmittelbaren Löwen-Umfelds beteiligten sich weiter. Anfang August lag die Spendensumme bereits bei mehr als 350.000 Euro. Selbst beim ersten Regionalligaspiel in Schweinfurt beteiligte sich eine örtliche Brauerei an der Aktion und sammelte gemeinsam mit Fußballfans weiteres Geld.&lt;/p>&lt;p>Damit wurde das neue Trikot selbst zum Symbol des Umbruchs. Der Münchner Ausrüster Societas produziert das Heimtrikot für die Saison 2026/27. Anstelle des vertrauten Löwenwappens trägt die Mannschaft bis zur Klärung der insolvenzrechtlichen Situation zunächst das historische FA-Wappen der Fußballabteilung, das seit 1919 zur Vereinsgeschichte gehört. Der Verein erklärte es zum Sinnbild für Aufbruch und Eigenständigkeit. Auf der Brust wirbt der neue Hauptsponsor Dialog Versicherungen unter dem Leitgedanken „Freiheit für Sechzig“. Auf auf dem Rücken steht – finanziert durch tausende Fans – der Schriftzug „Football for the People“. So entstand innerhalb weniger Wochen etwas Einmaliges. Die Anhänger des TSV 1860 München waren nicht nur Zuschauer des Neustarts. Sie finanzierten ihn mit, kauften erneut Eintrittskarten, warben neue Mitglieder, halfen anderen Fans bei finanziellen Problemen und machten sich schließlich selbst zum Sponsor der Mannschaft.&lt;/p>&lt;h2>„Der TSV ist wieder da!“&lt;/h2>&lt;p>Auch sportlich begann das neue Kapitel unter außergewöhnlichen Umständen. Spieler mit enger persönlicher Verbindung zum Verein wie Florian Niederlechner, Vitus Eicher, Felix Weber und Dennis Dressel entschieden sich für den Neustart oder kehrten nach Giesing zurück. Zum Regionalliga-Auftakt erkämpfte die neu formierte Mannschaft beim 1. FC Schweinfurt ein 2:2. Wenige Tage später war das Grünwalder Stadion beim ersten Heimspiel gegen den FC Augsburg II mit 15.000 Zuschauern restlos ausverkauft. Wieder endete die Partie 2:2 – sportlich noch kein Befreiungsschlag, atmosphärisch aber ein unübersehbares Zeichen dafür, dass der Verlust der 3. Liga die Bindung zwischen Verein und Anhängerschaft keineswegs gebrochen hat. „Der TSV ist wieder da“, schallte es in ohrenbetäubender Lautstärke von den Rängen.&lt;/p>&lt;p>Innerhalb von kaum sechs Wochen hat 1860 München eine bemerkenswerte Wende vollzogen. Aus dem finanziellen Desaster der KGaA, dem Zwangsabstieg und dem Ende der fünfzehnjährigen Verbindung mit HAM International entstand bei Mitgliedern, Anhängern und Funktionären keine Resignation. Im Gegenteil: Gerade der Verlust dessen, was lange als Voraussetzung für professionellen Fußball gegolten hatte – das Kapital eines externen Investors –, mobilisierte Menschen, die zeigen wollen, dass ein anderer, wieder selbstbestimmter Weg möglich ist. Zumindest am Freitagabend wurde dieser in Giesing gefeiert, wie andernorts eine Deutsche Meisterschaft. (as)&lt;/p>&lt;p>Quellen:¹https://www.tagesanzeiger.ch/ein-hub-fuer-schmutzige-milliarden-722394935982&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpobVptVTFObVV0TlROa25Wp3feY6e1zcERr6OnHpUYZCRWWXZR_fFc2zfyoScFu_AauZPrHvGpjte8m8OV8GLq-gOxrzRyKypON_fGp2IG3dU2BMbC1Gngkg_KbXv45ZHlXHj1nzi9CHD7UASB9xwLTqNMBdUvT6ZS8eocnao=?preset=fullhd" length="393385"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/szenen-einer-wiedergeburt/cnt-id-ps-fb5f8b77-3109-467c-ada2-05b35cc15a50</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb5f8b77-3109-467c-ada2-05b35cc15a50</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 08:10:40 +0200</pubDate></item><item><title>Ganztagsbetreuung wird ausgebaut</title><description>&lt;p>Ganztagsbetreuung wird deutlich ausgebaut&lt;/p>&lt;p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen wächst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterstützt die zuständigen Kommunen dabei tatkräftig. Im Landesförderprogramm Ganztagsausbau stehen dafür 461 Millionen Euro bereit. Rund 11 Millionen Euro gehen an die Landeshauptstadt München.&lt;/p>&lt;p>Folgende Schulen gehören zu denen, in die die Fördergelder fließen: Die Kombieinrichtung an der Grundschule an der Theodolindenstraße/Seybothstraße: 1,8 Millionen Euro (300 Plätze) sowie die Kombieinrichtung an der Weißenseestraße 45/Traunsteinerstraße 4-8: 3,15 Millionen Euro (700 Plätze) und die Kombieinrichtung an der Grundschule am Theodor-Heuss-Platz: 2,4 Millionen Euro (400 Plätze).&lt;/p>&lt;h2>Gefragtes Betreuungsmodell in Bayern&lt;/h2>&lt;p>Schon jetzt besucht mehr als die Hälfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag – einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: „Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagsplätze schon viel erreicht, sind aber mit großen und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verlässlicher Partner eng an der Seite der Städte und Gemeinden. Wir unterstützen den Ausbau der Plätze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den Förderkonditionen in Kraft. Damit ermöglichen wir eine Ausstattungsförderung für bestehende Plätze und fördern den Grundstückserwerb. Außerdem gibt es eine ‚Booster-Förderung‘ als Alternative zur Grundförderung plus Platzpauschale. Was die Bedürfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.“&lt;/p>&lt;p>Ganztag nimmt den Druck raus: Bringt Verlässlichkeit in den Familienalltag, macht Familie und Beruf leichter vereinbar und ermöglicht vor allem Müttern, die oft unfreiwillig in Teilzeit arbeiten, mehr Arbeitszeit. Das entlastet Familien – und stärkt die Wirtschaft. Weitere Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen Förderungen gibt es unter &lt;i>ganztag.bayern.de.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpsaFltVmtOak10TVdGbEnEv1ct1V4muWR4aWqtH3e4P9XIobpIenKDX4e7tsy3sVbPnUyqeL4bNUpE0cr1NisEnOpdQwGeUIWv4YG32plLA2nJjburMrBdBBRJfenxtN9hDmf33l3v9HhBNM86DB_MorF7uH0GJCucdoODDXQ=?preset=fullhd" length="355417"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ganztagsbetreuung-wird-ausgebaut/cnt-id-ps-5eaaab72-beff-4bbd-a12b-c1f82f7391c7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5eaaab72-beff-4bbd-a12b-c1f82f7391c7</guid><pubDate>Sat, 8 Aug 2026 10:49:00 +0200</pubDate></item><item><title>Das vorläufige offizielle Mannschaftsfoto des TSV 1860</title><description>&lt;p>Das sind die Münchner Löwen vor ihrem ersten Heimspiel in der Regionalliga-Saison 2026/2027 am Freitagabend, 19 Uhr, gegen die Reserve des Bundesligisten FC Augsburg.&lt;/p>&lt;p>Mit diesen Akteuren gehen die Löwen in die Spielzeit&lt;/p>&lt;p>Der TSV 1860 München hat ein vorläufiges Mannschaftsfoto seines Kaders veröffentlicht. Das sind die Münchner Löwen vor ihrem ersten Heimspiel in der Regionalliga-Saison 2026/2027 am Freitagabend, 19 Uhr, gegen die Reserve des Bundesligisten FC Augsburg. Die Begegnung wird wohl vor ausverkauftem Haus stattfinden. Der Gegner aus der Fuggerstadt soll dem Vernehmen nach von rund 1.000 Anhängern begleitet werden.&lt;/p>&lt;p>Weitere personelle Änderungen am Kader des TSV 1860 München sind bis zum Ende der Transferphase am 1. September sehr wahrscheinlich.&lt;/p>&lt;p>Obere Reihe von links: Zeugwart Norbert Stegmann, 4 Felix Weber, 7 Florian Niederlechner, 39 Ludwig Estermann, 33 Lasse Faßmann, 12 Arian Ortivero Calderon, 13 Michael Eberwein, 44 Samuel Althaus, 25 Damjan Dordan, 22 Loris Husic, 14 Dennis Dressel, Co-Trainer Vincent Saller.Mittlere Reihe von links: Teammanager Rainer Kmeth, Physiotherapeut Nick Wurian, Torwart-Trainer Mark Lamberger, 2 Julian Bell, 19 Emre Erdogan, 8 Raphael Wach, 20 Noah Klose, 10 Tunay Deniz, Cheftrainer Alper Kayabunar, Athletik-Trainer Tobias Stefer, Geschäftsführer Manfred Paula.Untere Reihe von links: 9 Fabio Wagner, 34 Edon Krasniqi, 5 Matthew Collins, 23 Stefan Musa, 30 Vitus Eicher, 1 Paul Bachmann, 24 Mark Gevorgyan, 47 Lance Fiedler, 6 Benedikt Hoppe, 17 Cristian Leone.Nicht auf dem Foto: Teamärztin Dr. Monika Mrosek, 11 Brahim Moumou, 21 Moritz Seiffert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdGa016Wm1Nemt0T0RBNL1VcAdodaAkEMeBDVO1utLuxMZmPrBMDWSeLrqsiiEYDTok3mGyKMMUZJfZGidot58TVa6SSH2bu11If8eaifB3UcFywttj-rKzdWYgC4n9H36ftKJY4wCVXqjd2bhE0XOFCzEiw4Nx9PUFyuiJB-M=?preset=fullhd" length="628176"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-vorlaeufige-offizielle-mannschaftsfoto-des-tsv-1860/cnt-id-ps-d3c1bb69-4547-4d58-b036-1982c0cee141</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d3c1bb69-4547-4d58-b036-1982c0cee141</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 13:09:16 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Zähler und ein weiterer Neuzugang</title><description>&lt;p>Der TSV 1860 München ist mit einem Punktgewinn in Schweinfurt (2:2) in die Regionalliga-Saison gestartet und vermeldet einen weiteren Neuzugang für die linke Außenbahn.&lt;/p>&lt;p>Nachwuchstalent Arian Ortivero Calderon macht sich&lt;/p>&lt;p>Der TSV 1860 München ist mit einem Punktgewinn in Schweinfurt (2:2) in die Regionalliga-Spielzeit gestartet und vermeldet einen weiteren Neuzugang für die Außenbahn. Der gebürtige Bremer Moritz Seiffert (25) stand in der vergangenen Saison beim FC Erzgebirge Aue unter Vertrag. Zuvor spielte der Linksfuß in der 3. Liga auch schon in insgesamt 92 Partien für den FC Viktoria 1889 Berlin und den FC Ingolstadt 04. Hinzu kommen 48 Einsätze in den Regionalligen Nord und Nordost. Seiffert ist nach Julian Bell (BSG Chemie Leipzig), Felix Weber (DJK Vilzing), Vitus Eicher und Mathew Collins (beide vereinslos), Michael Eberwein (Borussia Dortmund II), Dennis Dressel (SSV Ulm 1846) und Mark Gevorgyan (Hannover 96 II) der achte externe Sommerzugang in Giesing. Ob es für ihn bereits am Freitagabend gegen die U23 des FC Augsburg zur Premiere im Löwen-Trikot kommt, wird die Trainingswoche zeigen.&lt;/p>&lt;p>Seifferts neue Mannschaftskollegen mussten am Wochenende vor 7.567 Zuschauern bei der Saisonpremiere in Unterfranken ein Blitztor der Gastgeber hinnehmen. Jason Prodanovic kam nach einer durch Innenverteidiger Felix Weber unglücklich abgefälschten Flanke von Lauris Bausenwein frei zum Kopfball und lenkte den Ball gegen die Laufrichtung von Schlussmann Vitus Eicher zum 1:0 ins Netz (2. Min.). „Da hat man gemerkt, dass wir in der Konstellation noch nie zusammengespielt haben, die Abstimmung gefehlt hat”, kommentierte Trainer Alper Kayabunar. Seine Mannschaft brauchte etwa 20 Minuten, um ins Spiel zu finden, dann schnürten sie unter Führung ihres Kapitäns Dennis Dressel die „Schnüdel” regelrecht in deren Hälfte ein. Schweinfurts Schlussmann Jan Mottl bekam alle Hände voll zu tun. Der verdiente Ausgleich fiel nach 34 Minuten. Rechtsverteidiger Julian Bell schlug eine Flanke in den Strafraum, die Michael Eberwein im Zentrum technisch gekonnt annahm und mit dem zweiten Kontakt zum 1:1 über die Linie schickte. Dem Neuzugang aus Dortmund gebührte die Ehre, den ersten Treffer für den TSV 1860 München in seiner neuen organisatorischen Konstellation zu erzielen.&lt;/p>&lt;p>In der zweiten Halbzeit zeigte sich der 1. FC Schweinfurt aktiver. Die Löwen waren um den Führungstreffer bemüht, doch wie schon im ersten Durchgang jubelten zunächst die Gastgeber. Sie profitierten von einem für sie glücklichen Elfmeterpfiff durch Schiedsrichter Felix Wagner. Lance Fiedler soll Mustafa Özden gefoult haben – eine Vermutung, die angesichts der TV-Bilder zweifelhaft erschien. Vitus Eicher im Tor der Löwen parierte den Strafstoß von Michael Dellinger, konnte den Nachschuss zum 2:1 aber nicht mehr abwehren (65. Min.). Kayabunar brachte den erst 18-jährigen Nachwuchsstürmer Arian Ortivero Calderon für den ausgelaugten Florian Niederlechner. Ein Wechsel, der sich rasch bezahlt machte. Eine Flanke aus dem Halbfeld von Emre Erdogan segelte an den zweiten Pfosten, wo sich Calderon in die Luft schraubte und per Kopfball den 2:2-Ausgleich erzielte (70. Min.). In der Schlussviertelstunde suchten beide Mannschaften den Weg zum Tor. Die Giesinger konterten über den pfeilschnellen Fabio Wagner, der für Erdogan gekommen war – seine flache Hereingabe landete bei Calderon, dessen Abschluss aus spitzem Winkel Motti aber parieren konnte (88. Min.). In der Nachspielzeit köpfte nach einem Schweinfurter Freistoß Pietro Besso den Ball ins Tor, stand dabei jedoch im Abseits. Es blieb bei der Punkteteilung. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRKbE9EUm1OV1F0TkRVec3XXYeAAUSqwPSwRan5zG49qZOlGlNjVgkPEqbuNbHhrLq5u_yiwC7vllSAld-862H6bfxQluNHS-TzIVj_5qmWpKRVuS0QWdyjL4sVr_UmZQ9kJmaL_pHcmmrbMaamMtoTZzjOnNOODo470tIBlQk=?preset=fullhd" length="349040"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-zaehler-und-ein-weiterer-neuzugang/cnt-id-ps-e10cd3cd-cb0b-497a-92f3-70b9ddce2d43</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e10cd3cd-cb0b-497a-92f3-70b9ddce2d43</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 09:10:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Hemdchen schreibt Geschichte</title><description>&lt;p>Mit einem Trikot, das symbolhafter nicht hätte ausfallen können, startet der TSV 1860 München in das Abenteuer Regionalliga. Das Textil trägt den Slogan der Fans „Football for the People“ auf dem Rücken.&lt;/p>&lt;p>TSV 1860 München stellt neues Heimtrikot vor&lt;/p>&lt;p>Mit einem Trikot, das symbolhafter nicht hätte ausfallen können, startet der TSV 1860 München nach dem Lizenzverlust mit seinen Profifußballern in das Abenteuer Regionalliga. Das Textil trägt den Slogan der Fans „Football for the People“ auf dem Rücken. Als Botschaft, dass dieser Verein keinem einzelnen Investor mehr, sondern wieder selbstbestimmt seinen Mitgliedern und Fans gehört. Ermöglicht wurde dieser Aufdruck durch eine Crowdfunding-Kampagne, an der sich Tausende Löwinnen und Löwen, Fangruppierungen und auch nicht wenige Anhänger anderer Vereine beteiligt hatten.&lt;/p>&lt;p>Doch nicht nur unter den Anhängern der Weiß-Blauen könnte das Hemdchen zum Verkaufsrenner werden. Denn Fußballtrikots sind schon lange nicht mehr nur ein Bekenntnis zu einem Verein. Sie haben das Stadion verlassen. Ihre Vorgeschichte beginnt Mitte der 1970er-Jahre. In der Saison 1973/74 brachte die britische Marke Admiral Sportswear die ersten kommerziell vertriebenen Replikatrikots aus Nylon statt herkömmlicher Baumwolle auf den Markt. Pionier dieser Entwicklung war Leeds United. Damals trugen Fans in Deutschland im Stadion Schals und selbst gestaltete Jeansjacken mit Aufnähern oder Fahnen. In den 1980er- und insbesondere den 1990er-Jahren verbanden sich Fußball, britische Jugendkultur, Sportswear und Britpop zunehmend. Der Trend hielt auch hierzulande Einzug. Allmählich wanderte das Trikot vom Rasen in den Alltag.&lt;/p>&lt;p>Die aktuelle Modewelle in Sachen Fußballtrikots ist jedoch jünger: Ende 2021 entstand auf der Social-Media-Plattform TikTok der Begriff „Blokecore” für die modische Kombination aus Retro-Fußballtrikot, weiten Jeans, Turnschuhen und einem bewusst unkomplizierten Styling. Im Jahr 2022 verbreitete sich dieser Look rasant international. Trikots aus den 1990er- und frühen 2000er-Jahren sind besonders gefragt. Sie sind in der Regel weiter geschnitten, haben auffällige Kragen, ungewöhnliche Muster und Werbelogos, die heute einen nostalgischen Eindruck machen. Auf der Straße werden sie von Fashionistas auf der ganzen Welt wie Erinnerungsstücke getragen: ein wenig Sport, ein wenig Popkultur und viel Nostalgie. Mit ihren glänzenden Stoffen, kräftigen Farben, Wappen und Werbeschriftzügen wirken sie wie grafische Zeugnisse früherer Modeepochen.&lt;/p>&lt;p>Die großen Hersteller wie Adidas, Puma, Nike oder Joma reagierten rasch auf den Trend. Kaum ein Verein in Deutschland, der in den letzten Jahren keine neu gestaltete Retro- oder Lifestylekollektion auf den Markt gebracht hätte. Zu den kleinen Nischenanbietern in diesem Segment zählt das noch junge Münchner Unternehmen Societas, das der Designer Mirco Borsche vor zwei Jahren mitbegründete. Als Gestalter zeichnet Borsche verantwortlich für den kompletten Relaunch von Inter Mailand (2021) und für die Trikots des Venezia FC (2022), dessen internationale Verkäufe daraufhin durch die Decke gingen. Danach wandten sich auch erste deutsche Klubs an ihn.&lt;/p>&lt;p>Für den TSV 1860 München liefert der Münchner Anbieter Societas nun erstmals in seiner Unternehmensgeschichte wettkampftaugliche Trikots und weiteres Material. Eine ernste Herausforderung, die in kürzester Zeit zu realisieren war und deren erste Ergebnisse in Form des Heimtrikots nun vorliegen. Die Münchner Löwen sind dabei, sich grundlegend zu erneuern. Vom unbeliebten dubiosen Investorenkonstrukt zum wieder autonomen Verein, dessen Freiheitskampf eine fußballromantische Geschichte erzählt, die weltweit auf Interesse stößt. Für die Marketing-Disziplin des Storytelling könnte der Umstand kaum attraktiver sein. Ein Unternehmen, das das sofort begriffen hat, ist der neue Trikot- und Hauptsponsor, Dialog Versicherungen. Sie ließen es sich nicht nehmen, die Parole „Freiheit für Sechzig!“ auf dem Trikot oberhalb ihrer Logos platzieren zu lassen.&lt;/p>&lt;p>Dass das neue Trikot vorübergehend statt des bekannten Löwen ein historisches Signet der Fußballabteilung (FA) auf der Brust trägt, weil die Vermarktungsrechte noch bei einem Merchandising-Unternehmen liegen, das sich vollständig in der Hand des Investors befindet, dürfte dem Absatz nicht schaden. Im Gegenteil: Es wird das Stück vermutlich nur noch begehrter machen – als ein Unikat, das es in der Trikotgeschichte der Löwen danach nie mehr geben wird. Bis die Trikots für Fans käuflich erhältlich sind, könnte es allerdings noch etwas dauern. Kenner der Materie rechnen in nennenswerter Stückzahl kaum vor Oktober damit. (as)&lt;/p>&lt;p>Das sind die Rückennummern des TSV 1860 München: 1 Paul Bachmann (TW) 2 Julian Bell 4 Felix Weber 5 Mathew Collins 6 Benedikt Hoppe 7 Florian Niederlechner 8 Raphael Wach 9 Fabio Wagner 10 Tunay Deniz 11 Brahim Moumou 12 Arian Ortivero Calderon 13 Michael Eberwein 14 Dennis Dressel 17 Cristian Leone 19 Emre Erdogan 20 Noah Klose 21 Moritz Seiffert 22 Loris Husic 23 Stefan Musa (TW) 24 Mark Gevorgyan 25 Damjan Dordan 30 Vitus Eicher (TW) 33 Lasse Faßmann 34 Edon Krasniqi 39 Ludwig Estermann 44 Samuel Althaus 47 Lance Fiedler&lt;/p>&lt;p>Quellen:https://nationalfootballmuseum.com/news/admiral-50-years&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpCallUSmhOamd0TW1KbMRZ2qk9uXxA8q4oV0J2smMVCCBJtCftLSR_5qgDMzNdaMbzUqXAWEpTuaBchLwhYaTSBiP36bOpIqLll8jBa_7ubRMfJ4x5K12Upu_Y0rmjE0xVDWemCUZlObbiEc7pwA9hXuwHKpLlPf8D0si87ZE=?preset=fullhd" length="299190"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-hemdchen-schreibt-geschichte/cnt-id-ps-a26025b3-52d1-4ff1-a80d-ca5edb6a4f70</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a26025b3-52d1-4ff1-a80d-ca5edb6a4f70</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 09:19:36 +0200</pubDate></item><item><title>1860 wechselt den Versicherer</title><description>&lt;p>Der TSV 1860 München hat einen neuen Haupt- und Trikotsponsor: Dialog Versicherungen mit Sitz in München werben künftig auf den Jerseys der Löwen.&lt;/p>&lt;p>Dialog Versicherungen löst die Bayerische ab&lt;/p>&lt;p>Der TSV 1860 München hat einen neuen Haupt- und Trikotsponsor. Es ist erneut ein Versicherungsunternehmen. Die Dialog Versicherungen mit Sitz in München wirbt künftig auf den Jerseys der Löwen. Bei der Pressepräsentation erläuterte Tamara Pagel, die Vorstandsvorsitzende der Dialog Versicherungen: „Wir kommen nicht als Retter oder Entscheider in sportlichen Fragen, sondern wollen als verlässlicher Partner nachhaltig diesen Neuanfang, diesen Weg, den der Verein gerade nimmt, begleiten und unterstützen. Alles mit großem Respekt vor der Identität des Vereins und mit ganz klaren Rollen, aber auch mit einer Vision für eine starke Partnerschaft.“ Als ein Journalist die Farbe des Signets der Versicherung als Rot titulierte, wies ihn Pagel darauf hin, dass es sich dabei um Orange handle.&lt;/p>&lt;p>Das Unternehmen ist der Maklerversicherer der Generali Deutschland und vertreibt seine Produkte hauptsächlich über unabhängige Versicherungsmakler in den Bereichen Leben und Vorsorge sowie Schaden- und Unfallversicherung an. Die Schwerpunkte liegen nach Angaben des Konzerns auf der Absicherung biometrischer Risiken, beispielsweise durch Berufs- und Erwerbsunfähigkeits- oder Risikolebensversicherungen, sowie der betrieblichen Altersversorgung und auf Sach-, Haftpflicht- und Gewerbeversicherungen.&lt;/p>&lt;p>Die Marke Dialog im Versicherungswesen gibt es seit 1983, als die 1972 gegründete Erste Augsburger Leben in Dialog Lebensversicherungs-AG umbenannt wurde. Im Jahr 2019 führte die Generali Deutschland das Sachgeschäft ihrer eigenen Versicherungen mit der Dialog zusammen, um das gesamte Maklergeschäft unter der einheitlichen Marke Dialog Versicherungen zu bündeln. Der Generali-Versicherungskonzern engagiert sich stark im Sport-Sponsoring und unterstützt sowohl den Spitzen- als auch den Breitensport. Schwerpunkte liegen auf Laufveranstaltungen, Tennis, Wintersport und Segeln sowie auf verschiedenen Mannschaftssportarten und sozialen Sportprojekten für benachteiligte Kinder und Jugendliche.&lt;/p>&lt;p>Im Profifußball ist der Konzern seit der Saison 2025/26 bei den Männern und Frauen Partner von Eintracht Frankfurt. Zudem fördert die Generali-Tochter CosmosDirekt das Frauenteam des VfL Wolfsburg. International bestehen unter anderem Partnerschaften mit dem FK Austria Wien und der österreichischen Fußballnationalmannschaft. Die Marke Dialog Versicherungen taucht in Deutschland beim TSV 1860 München erstmals auf dem Trikot eines Profivereins auf. Doch nicht nur das Signet des Versicherers, sondern auch der Slogan „Freiheit für Sechzig“ begleitet überraschend den werblichen Auftritt des neuen Hauptsponsors in Giesing. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpNeU5tSXpORFF0Wm1ZNUsO5l77oYIFkXDeHpZKXG7opOQEBJSTS6yc_6cal-cHIblhfAL_0WwH8qSSacGJljZuvyPd3CglDYWh72MYMrlz7AXcnIdsC5b-5cTRC8wF0XU59Y-oLL0lcqlqOqW_DucmdFLOsWg0ySYkbqtfTIw=?preset=fullhd" length="538035"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-wechselt-den-versicherer/cnt-id-ps-7f6e141a-cb6c-41f5-9148-660fd55a983e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7f6e141a-cb6c-41f5-9148-660fd55a983e</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 07:49:22 +0200</pubDate></item><item><title>Sechzig und die Möglichkeit des Wunders</title><description>&lt;p>Die besondere Nähe des TSV 1860 München zur Münchner Musik-, Kabarett- und Gegenkultur ist ein über Jahrzehnte gewachsenes Phänomen. Eine popkulturelle Betrachtung.&lt;/p>&lt;p>Warum die Münchner Popkultur häufiger blau als rot trägt&lt;/p>&lt;p>Die kulturelle Landkarte einer Stadt deckt sich nicht zwangsläufig mit ihrer sportlichen Tabelle. Im Münchner Fußball gehören die großen Titel, die Weltstars und die globale Sichtbarkeit seit Jahrzehnten unverrückbar dem FC Bayern. Doch der größere Vorrat an Geschichten, Liedern, Humor und melancholischer Selbstbeschreibung liegt beim weit kleineren Rivalen aus Giesing. Während der FC Bayern die Erfolge besitzt, verfügt der TSV 1860 München auf rätselhafte Weise über den Stoff, aus dem Fußball-Religionen entstehen.&lt;/p>&lt;p>Natürlich lässt sich die These, auf Seiten der Löwen seien immer schon die „cooleren“ Künstler/innen zu finden gewesen, statistisch kaum beweisen. Aber sie beschreibt eine auffällige kulturelle Neigung. Schon der Münchner „Ur-Punk“ Sigi Hümmer schrieb mit seiner Band Marionetz die Stadionhymne „Heya Heya TSV“ (1981). Hümmer war nach eigener Aussage einfach „von Haus aus“ ein Sechzger, wie er der Süddeutschen Zeitung in einem Gespräch 2017 verriet. Sein Lied überlebte nicht nur die Band, sondern auch zahlreiche sportliche und institutionelle Zusammenbrüche des Vereins. Die ebenfalls aus der Münchner Punkgeschichte hervorgegangenen Lustfinger besangen über Jahrzehnte ihre Liebe zum TSV 1860, unter anderem in „Löwenmut“ (1990). Ihr Sänger Tom Fock trat ebenso selbstverständlich als Musiker wie als öffentlich leidender Sechzger-Anhänger in Erscheinung.&lt;/p>&lt;h2>Verbindung in die Indie-Kultur&lt;/h2>&lt;p>In den Neunziger- und Nullerjahren setzte sich diese Verbindung in der Indie-Kultur fort. Auch die Deutschpunk- und Ska-Formation Missbrauch veröffentlichte unter dem Alias Vorstadtkönige Fußballhymnen über den TSV 1860 München, die sogar den Weg als Chant in die Fankurve fanden. Zu ihren Klassikern gehört der Titel „Mit Leib und Seele” aus dem Jahr 2006. Der Hip-Hop-Künstler Teecain, eine Münchner Rap-Legende, nahm mit seinem Künstlerkollektiv Echorausch und in typischem Münchner Dialekt immer wieder in seinen Texten Bezug auf Giesing und die Löwen („Wir Münchner“, 2007). Hinzu kommen Kabarettisten und Schauspieler wie Michael Altinger oder Simon Pearce, deren Verhältnis zu 1860 weniger nach VIP-Loge als nach biografischer Schicksalsgemeinschaft klingt. Der BR-Radiomoderator Achim Bogdahn (Zündfunk, Eins zu Eins – Der Talk) ließ sich 2014 „Sechzig” als Künstlernamen in seinen Personalausweis eintragen.&lt;/p>&lt;p>Mitunter sind sogar Konvertiten zu verzeichnen. So offenbarte etwa der vielfach preisgekrönte Romanautor Friedrich Ani in einem Interview mit der Münchner Abendzeitung, früher Fan und sogar Mitglied des FC Bayern gewesen zu sein. 2016 trat er aus und wurde schließlich 2022 Lebensmitglied beim TSV 1860 München. Auch in der ironisch gebrochenen Popwelt der jüngeren Generation funktioniert die Anziehungskraft weiter. Zanti von Roy Bianco &amp;amp; Die Abbrunzati Boys ist bekennender Löwenfan. Die Band unterstützte vor einigen Wochen demonstrativ die von der Giesinger Fanszene getragene Aktion „Football for the People“. So musikalisch und künstlerisch verschieden das Milieu auch ist, das von Punk über Indie-Rock, bayerisches Liedermachertum und Kabarett bis zu Hip-Hop und postmodernen Italo-Schlager reicht, es besitzt ein gemeinsames Interesse für das Unfertige, Widersprüchliche und leicht Beschädigte.&lt;/p>&lt;h2>Who’s Who der Münchner Kreativszene&lt;/h2>&lt;p>Von großer Leidenschaft für den Verein getragen, ist seit 2022 auch das Engagement der Vereinigung „Kreative für Sechzig“. Die Initiative versammelt Menschen aus den Bereichen Design, Kunst, Illustration und Fotografie, die den gemeinnützigen TSV 1860 München e. V. ideell, gestalterisch und finanziell unterstützen. Ihre Mitglieder lesen sich wie ein Who’s Who der Münchner Kreativszene. Für einen Sportverein ist eine Musikabteilung eher ungewöhnlich. Eine solche unterhält der TSV 1860 München seit 2021 wieder. Die „Sechzger Musikanten” unter Dirigent Anton Hörger knüpfen mit ihrer Tätigkeit an die Ursprünge des historischen Sängerkreises von 1861 an, dessen Chöre und Liederabende die gesellige Identität des Klubs stärkten.&lt;/p>&lt;p>Subkultur entsteht selten im Zentrum der Macht, sondern an den Rändern. Sie sucht die Brüche und jene Orte, an denen die offizielle Erzählung nicht alles erklärt. Der FC Bayern ist schon lange nicht mehr nur ein Münchner Fußballverein. Er ist ein international organisierter Spitzenklub mit Niederlassungen und Auslandsbüros in New York City (USA), Shanghai (China), Bangkok (Thailand) und Seoul (Südkorea). An der Säbener Straße verfolgt man eine an Reichweiten- und Umsatzwachstum ausgerichtete Strategie und generiert damit einen Jahresumsatz von zuletzt fast einer Milliarde Euro. Es ist das Ergebnis außergewöhnlich konsequenter Arbeit, sportlicher Kompetenz und jahrzehntelangen Erfolgs. Aber kulturell hat diese Perfektion einen Preis: Sie lässt wenig Leerstellen.&lt;/p>&lt;p>Der FC Bayern erzählt eine weitgehend geschlossene Geschichte. Eine Geschichte vom Aufstieg, von der Durchsetzungskraft, von Rekorden und dem immerwährenden Anspruch, auch im nächsten Jahr selbstverständlich wieder der Beste zu sein. Selbst seine Krisen sind meist Krisen auf höchstem Niveau. Ein unglücklich verlorenes Meisterschaftsrennen, ein entlassener Trainer, ein verpasstes Champions-League-Finale – das Drama besteht gewöhnlich darin, dass die unaufhaltsam mahlende und gut geölte Maschine für einige Wochen nicht so zuverlässig arbeitet wie vorgesehen.&lt;/p&gt;&lt;h2>Wo Wunder möglich sind&lt;/h2>&lt;p>1860 dagegen ist keine Maschine. Der Klub ist ein fortgesetztes Improvisationskunststück. Bei den Löwen kann am Montag der Aufstieg ausgerufen, am Mittwoch der Geschäftsführer entlassen und am Freitag die Existenzfrage gestellt werden. Sie produzieren keine geradlinige Erfolgserzählung, sondern Episoden mit überraschenden Wendungen und stets offenem Ende. Wer 1860 folgt, entscheidet sich nicht für die Wahrscheinlichkeit des Sieges, sondern für die Möglichkeit des Wunders. Und wo Wunder möglich sind, das wissen alle Gläubigen, ist auch die Katastrophe selten weit entfernt.&lt;/p>&lt;p>Darin liegt womöglich eine Verwandtschaft zu künstlerischen Existenzen. Musiker/innen, Autoren und Schauspieler/innen kennen das prekäre Verhältnis zwischen großer Hoffnung und bescheidener Wirklichkeit. Sie wissen, wie es sich anfühlt, einen Abend lang gefeiert zu werden und am nächsten Morgen wieder unbekannt und von Geldsorgen bedroht zu sein. Der Löwenfan ist deshalb nie bloß Zuschauer. Er ist ein Erzähler, Chronist, Satiriker und Seelsorger seines Vereins. Weil die sportliche Realität selten dauerhaft Trost spendet, muss er ihn selbst herstellen. Trost in Form von Liedern, Sprüchen, Zaunfahnen, Fanzines, Wandbildern und einem Humor, der immer schon die nächste Niederlage mit einkalkuliert.&lt;/p>&lt;p>Auch das Bild vom Arbeiterverein ist Teil dieser kulturellen Selbsterzählung. Historisch betrachtet war der TSV 1860 München keineswegs der proletarische Klub, als der er heute gelegentlich dargestellt wird. Die Vereinsführung rekrutierte sich bei der Gründung und lange danach aus höheren gesellschaftlichen Schichten der Stadt. Doch gesellschaftliche Identität entsteht nicht allein aus Gründungsakten. Sie entsteht aus Orten, Erinnerungen und späteren Erfahrungen. Giesing galt lange als Arbeiterviertel und das Grünwalder Stadion steht inmitten dieses gewachsenen Stadtteils. Der Spieltag des TSV 1860 beginnt heute nicht mehr wie noch zwischen 2004 und 2017 am Autobahnkreuz München-Nord, irgendwo neben dem Klärwerk Großlappen, sondern wieder zwischen Häuserzeilen, Imbissen, in Hinterhöfen und typischen Boazn. Dadurch wurde aus dem historisch ungenauen Etikett eine sozial wirksame Wahrheit. 1860 erscheint als Verein derer, die ihre Zugehörigkeit nicht durch ständigen Erfolg bestätigt bekommen.&lt;/p>&lt;h2>Liberale und kosmopolitische Tradition des FC Bayern&lt;/h2>&lt;p>Diese romantische Gegenüberstellung darf natürlich nicht zur Geschichtsklitterung führen. Der FC Bayern besitzt selbst eine bedeutende liberale und kosmopolitische Tradition, die untrennbar mit seinem langjährigen jüdischen Präsidenten Kurt Landauer und dem Stadtteil Schwabing mit seiner Bohème verbunden ist. Umgekehrt war auch 1860 niemals frei von Machtpolitik, Größenwahn, kommerziellen Verlockungen und einem dunklen historischen Kapitel während der Zeit des Nationalsozialismus. Die Trennlinie lautet also nicht: hier der moralisch gute Arbeiterverein, dort der seelenlose Konzern. Eine solche Darstellung wäre grundfalsch. Es geht vielmehr um unterschiedliche symbolische Rollen.&lt;/p>&lt;p>Seit Jahrzehnten versammelt sich in den Klubgremien und Ehrenlogen des FC Bayern die wirtschaftliche und politische Machtelite des Landes. Sie reicht von Repräsentanten großer Industrieunternehmen bis zu CSU-Granden. Dieses Verhältnis brachte Ministerpräsident Markus Söder 2025 in einer Fernsehsendung konsequent auf den Punkt, als er erklärte, er könne sich nicht vorstellen, dass politisch Linke Fans des FC Bayern seien, da dies kulturell einfach nicht zusammenpasse. Schließlich stünden die Bayern für „Erfolg, Reichtum, Klasse und Substanz“ – Eigenschaften, die nach Söders Ansicht Linken grundsätzlich fehlen würden. Ab und an darf sogar ein prominenter SPD-Politiker wie der aktuelle Vizekanzler Lars Klingbeil im Verwaltungsbeirat des FC Bayern mittun. Der würde sich selbst aber vermutlich auch nicht als links bezeichnen.&lt;/p>&lt;p>An die 432.500 Mitglieder zählt der FC Bayern nach eigenen Angaben und ist damit neben Benfica Lissabon der mitgliederstärkste Verein weltweit. In München verkörpert er das Prinzip der gelungenen kapitalistischen Moderne: Professionalisierung, Wachstum, Selbstbehauptung und internationale Anschluss- und Wettbewerbsfähigkeit. 1860 verkörpert deren Rückseite: Erinnerung, Verlust, lokale Bindung, verletzten Stolz und oft auch die Unfähigkeit, aus Niederlagen eine logische Konsequenz zu ziehen. Der eine Klub verspricht die einfache Teilhabe am großen Erfolg. Der andere verlangt Treue ohne Gegenleistung.&lt;/p>&lt;h2>Der popkulturell relevantere Verein&lt;/h2>&lt;p>Vielleicht sind die Löwen für Künstler/innen genau aus diesem Grund interessant. Kunst entsteht weniger aus Bewunderung als durch Reibung. Ein makelloses Produkt lässt sich konsumieren, ein widersprüchlicher Verein will interpretiert werden. Beim FC Bayern ist die große Erzählung längst vorhanden. Sie wurde nach allen Regeln des Marketings durchdekliniert und professionell ausgeleuchtet. Bei 1860 muss sie dagegen fast schon Woche für Woche neu erfunden werden. Vermutlich sind die Giesinger nicht trotz, sondern gerade wegen ihres häufigen Scheiterns der popkulturell relevantere Verein. Ihre Geschichte ähnelt jedenfalls weniger einer Heldensaga als einem alten Münchner Lied der legendären Volkssängerin Bally Prell: schrill, ein wenig wehmütig, gelegentlich im Ton daneben und dabei von einer Melodie getragen, die man einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommt. (as)&lt;/p>&lt;p>Quellen:https://www.sueddeutsche.de/muenchen/tsv-1860-muenchen-wie-ein-muenchner-ur-punk-die-sechziger-hymne-erschuf-1.3644695https://www.sport1.de/news/fussball/bundesliga/2025/05/wirbel-um-bayern-meisterfeier-soder-ledert-gegen-die-linkehttps://www.faszination-fankurve.de/news/124031/football-for-the-people-im-interview-warum-dieser-moment-eine-historische-chance-isthttps://de.wikipedia.org/wiki/Bally_Prell&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpsa05EWXlaVGN0TkRWbIuZvRrXdzChcbDiprDpuaI5Ql5mJpz0xMtahDSd9EULy3wTMLAUTnkgvgP14jp-mSUq8cZ6FUs7x4uFTPitAXlRvzG5OrBJ3M9B-h68lo8gFYxa6wIYhzMawfktQJwfzry9Dfd_mTTTauENE6Veyc8=?preset=fullhd" length="490905"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sechzig-und-die-moeglichkeit-des-wunders/cnt-id-ps-fe858bc5-33fa-42a9-9fce-26331b256acb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fe858bc5-33fa-42a9-9fce-26331b256acb</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 06:56:46 +0200</pubDate></item><item><title>Jugendliche Fußballfans wegen Schmierschriften angezeigt</title><description>&lt;p>Gebäude und Schaufenster mit fußballbezogenen Schmierschriften versehen haben sollen sechs junge Leute in der Tegernseer Landstraße. Passanten riefen die Polizei.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Tausend Euro Schaden&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 23. Mai, meldeten sich mehrere Passanten gegen 11.15 Uhr beim Polizeinotruf 110. Sie gaben an, dass gerade eine Gruppe von Personen Schmierschriften an Gebäude und Schaufenster in der Tegernseer Landstraße sprühten. Zudem habe eine der Personen einen pistolenähnlichen Gegenstand in der Hand.&lt;/p>&lt;h2>Sechs Jugendliche festgehalten&lt;/h2>&lt;p>Ein größerer Polizeieinsatz mit über zehn Streifen war die Folge. Die schnell eintreffenden Polizeikräfte konnten insgesamt sechs Tatverdächtige für die fußballbezogenen Schmierschriften festhalten. Bei ihnen handelt es sich um Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren mit Wohnsitzen in München und deutscher, australischer, afghanischer sowie ukrainischer Staatsangehörigkeit. Bei einem der 15-Jährigen wurden zwei Softair-Pistolen aufgefunden und sichergestellt. Zudem fand die Polizei unter einem am Fahrbahnrand geparkten Pkw mehrere Spraydosen und stellte diese ebenfalls sicher.&lt;/p>&lt;p>Die Tatverdächtigen wurden nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Neben zivilrechtlichen Schadensersatzansprüchen zur Beseitigung der Schmierereien müssen sie sich nun wegen Sachbeschädigung verantworten. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugendliche-fussballfans-wegen-schmierschriften-angezeigt/cnt-id-ps-b0ac7362-5029-42e3-bb29-09302175ae27</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b0ac7362-5029-42e3-bb29-09302175ae27</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 12:39:25 +0200</pubDate></item><item><title>„Lesefüchse” suchen Vorleser für Giesinger Grundschulen</title><description>&lt;p>Der Verein „Lesefüchse” sucht Ehrenamtliche, die Kindern an zwei Giesinger Grundschulen vorlesen.&lt;/p>&lt;p>Für Vorlesestunden an Grundschulen&lt;/p>&lt;p>Wer gerne Kindern vorliest und in Ober- oder Untergiesing wohnt, kann dies nun als Lesefuchs verwirklichen: Der Verein „Lesefüchse” sucht Ehrenamtliche, die sich regelmäßig einmal wöchentlich Zeit nehmen, um bei Kindern mit dem Vorlesen von Geschichten Lesefreude und Lesemotivation zu wecken.&lt;/p>&lt;p>Seit über 20 Jahren setzt sich der gemeinnützige Verein dafür ein, dass alle Kinder das Lesen - eine wichtige Schlüsselkompetenz - lernen. Um die 400 ehrenamtliche Vorleserinnen und Vorleser sind bereits in 22 Münchner Grundschulen sowie 22 Stadtteilbibliotheken aktiv. Die Lesefüchse lesen Märchen, Kindergeschichten, Sachbücher - einfach alles, was Spaß macht und Kinder interessiert.&lt;/p>&lt;h2>Neue Leseteams ab September&lt;/h2>&lt;p>In den Grundschulen an der Ichostraße (Obergiesing) und am Agilolfingerplatz (Untergiesing) wird je ein neues Leseteam für die erste Klasse im kommenden Schuljahr aufgebaut. Wer am Freitag um 8 Uhr oder um 8.45 Uhr Zeit hätte, vorzulesen, ist an der Grundschule Ichostraße richtig. Am Agilolfingerplatz sind die Vorlesestunden aktuell für Montag um 14.30 Uhr und 15.15 Uhr geplant. Weitere Informationen finden sich unter &lt;i>lesefuechse.org/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesefuechse-suchen-vorleser-fuer-giesinger-grundschulen/cnt-id-ps-0090b1ae-d53c-41e6-8bc3-55fe3490a7a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0090b1ae-d53c-41e6-8bc3-55fe3490a7a7</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:25:27 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in Treppenhaus: Wohl Brandstiftung</title><description>&lt;p>Bei einem Brand in einem Treppenhaus ist ein Anwohner leicht verletzt worden. Die Polizei vermutet Vorsatz.&lt;/p>&lt;p>Bewohner verletzt - Wohl Brandstiftung&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16. April, gegen 12.30 Uhr stellte eine Anwohnerin eine Rauchentwicklung im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses fest, woraufhin sie über die Notrufnummer 112 die Feuerwehr verständigte. Die eintreffenden Kräfte der Feuerwehr stellten unterhalb der Kellertreppe brennenden Unrat fest.&lt;/p>&lt;p>Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Ein Anwohner, welcher noch vor Eintreffen der Rettungskräfte zu Fuß über das Treppenhaus das Haus verlassen hatte, erlitt durch den Brand eine leichte Rauchgasintoxikation. Bei dem Brand entstand nach erster Einschätzung ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Nach aktuellem Ermittlungsstand konnte ein technischer Defekt als Brandursache ausgeschlossen werden, weshalb aktuell durch das Kommissariat 13 Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts der schweren Brandstiftung geführt werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des St.-Quirin-Platzes, der Tegernseer Landstraße (Höhe Gufidauner Straße), Gufidauner Straße, Fromundstraße, Landfriedstraße und Rotbuchenstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-treppenhaus-wohl-brandstiftung/cnt-id-ps-31d4ad72-53f2-49c7-acf5-0ac842d2df41</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-31d4ad72-53f2-49c7-acf5-0ac842d2df41</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:01:50 +0200</pubDate></item><item><title>Handarbeitsrunde im Giesinger Bahnhof</title><description>&lt;p>Jeden zweiten Montag findet eine Handarbeitsrunde im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof statt - das nächste Mal am 27. April.&lt;/p>&lt;p>Jeden zweiten Montag findet eine Handarbeitsrunde im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof statt - das nächste Mal am Montag, 27. April, um 16 Uhr. Willkommen ist jeder und jede, der oder die in Gesellschaft stricken, häkeln, sticken, nähen oder knüpfen möchte. Für Anfänger steht Material bereit.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Wer weitere Fragen hat, schreibt eine E-Mail an &lt;i>freiwilligendienst@giesinger-bahnhof.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handarbeitsrunde-im-giesinger-bahnhof/cnt-id-ps-9497236a-d27f-4701-9122-a26ceacfff0e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9497236a-d27f-4701-9122-a26ceacfff0e</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:09:33 +0200</pubDate></item><item><title>Repair-Café im 103er-Freizeittreff</title><description>&lt;p>Im 103er-Freizeittreff Obergiesing findet am 18. April wieder ein Repair-Café statt.&lt;/p>&lt;p>Im 103er-Freizeittreff Obergiesing (Perlacher Straße 103) findet am Samstag, 18. April, von 14 bis 17 Uhr wieder ein Repair-Café statt. Die Teilnahme ist kostenlos möglich.&lt;/p>&lt;p>Repariert werden defekte Elektrogeräte und mechanische Apparate wie Uhren. Es gibt auch eine Nähstation für Kleidungsstücke (zum Beispiel Hilfe beim Knopf annähen) und eine Fahrradwerkstatt. Die Organisatoren bitten darum, nur eine Sache pro Person mitzubringen, damit jeder Gast bedient werden kann.&lt;/p>&lt;p>Fernseher, Mikrowellen sowie Smartphones werden nicht repariert. Tintenstrahldrucker und Kapsel-Kaffeemaschinen können aufgrund ihrer Konstruktion meist nur schlecht repariert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-im-103er-freizeittreff/cnt-id-ps-4649b1a6-886b-462e-a18e-92da745e6b7e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4649b1a6-886b-462e-a18e-92da745e6b7e</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 16:37:29 +0200</pubDate></item><item><title>Bewohnerin vertreibt Einbrecher</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter bricht in eine Wohnung ein, trifft dort aber auf eine Bewohnerin. Die Frau schreit lauthals, der Unbekannte flüchtet.&lt;/p>&lt;p>Bewohnerin vertreibt ungebetenen Gast&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 1. April, um 15 Uhr öffnete ein bislang unbekannter Täter gewaltsam eine Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus. In der Wohnung wurde er unmittelbar durch die Bewohnerin bemerkt. Die Frau schrie lauthals, woraufhin sich der unbekannte Täter schnell aus der Wohnung entfernte.&lt;/p>&lt;p>Ein Zeuge informierte den Polizeinotruf 110. Eine sofort eingeleitete Fahndung durch die eingesetzten Polizeistreifen ergab bislang keine weiteren Hinweise auf den Täter. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde aus der Wohnung nichts entwendet. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 180 cm groß, dünne Figur, schwarze Jacke mit Kapuze&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat in dem angegebenen Zeitraum in der Lungstraße, Schwarzenbergstraße, Tegernseer Landstraße und Amerstorfferstraße (Giesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bewohnerin-vertreibt-einbrecher/cnt-id-ps-57f5a28c-ae11-4051-82f0-8d265c3a7ac5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57f5a28c-ae11-4051-82f0-8d265c3a7ac5</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 14:27:37 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag: Von Bären, Bischöfen und Bajuwaren</title><description>&lt;p>Um Bären, Bischöfe und Bajuwaren geht es am 20. April im Pfarrsaal Heilig Kreuz.&lt;/p>&lt;p>Um Bären, Bischöfe und Bajuwaren geht es am Montag, 20. April, um 19.45 Uhr im Pfarrsaal Heilig Kreuz (Gietlstraße 19). Der Diplom-Theologe Raphael Hupe widmet sich in seinem Vortrag der bairischen Frühgeschichte sowie Heiligenlegenden aus dem Frühmittelalter. Die Kolpingsfamilie München-Giesing-Hl. Kreuz lädt alle Interessierten hierzu ein. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-von-baeren-bischoefen-und-bajuwaren/cnt-id-ps-1dc2b7e6-9f9f-4a28-a675-3d41b2510503</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1dc2b7e6-9f9f-4a28-a675-3d41b2510503</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 14:44:09 +0200</pubDate></item><item><title>Lesung: „Die Schatten der Vergangenheit”</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Die Schatten der Vergangenheit” findet am 24. März eine Buchvorstellung mit Lesung und Diskussion im Giesinger Bahnhof statt.&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Die Schatten der Vergangenheit” findet am Dienstag, 24. März, um 19 Uhr eine Buchvorstellung mit Lesung und Diskussion im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof statt.&lt;/p>&lt;p>Die Schatten der Vergangenheit erschweren Geflüchteten, ein einigermaßen sicheres, normales Leben zu führen. Die Autorinnen lesen aus den Geschichten Geflüchteter, die bei Refugio München Hilfe fanden. Zusammen mit der Gründerin von Refugio München berichten sie über die wichtige Arbeit des Beratungs- und Behandlungszentrums.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstaltung findet im Kurt-Mahler Saal (Eingang Südpavillon rechts) im Erdgeschoss statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesung-die-schatten-der-vergangenheit/cnt-id-ps-8d4b5fc6-85e8-47fd-b3cb-1a661d933678</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8d4b5fc6-85e8-47fd-b3cb-1a661d933678</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 14:22:29 +0100</pubDate></item><item><title>Dialogcafé im Giesinger Bahnhof</title><description>&lt;p>Ein Dialogcafé findet immer mittwochs von 18.30 bis 19.30 Uhr im Stadtteilkulturzentrum Giesinger Bahnhof statt.&lt;/p>&lt;p>Ein Dialogcafé findet immer mittwochs von 18.30 bis 19.30 Uhr im Stadtteilkulturzentrum Giesinger Bahnhof statt. Das kostenlose Angebot richtet sich an alle, die Deutsch sprechen wollen sowie neue Wörter und Menschen kennenlernen möchten - unabhängig von Alter oder Herkunft. Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich. Der Eingang erfolgt über den Südpavillon.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dialogcafe-im-giesinger-bahnhof/cnt-id-ps-6914acb1-a2bd-4150-897f-c8a1c04da652</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6914acb1-a2bd-4150-897f-c8a1c04da652</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 11:38:41 +0100</pubDate></item><item><title>FC Bayern II: Punktabzug wegen Pyrotechnik</title><description>&lt;p>Der Regionalligamannschaft des FC Bayern München ist ein Punkt abgezogen worden. Zudem muss der Verein eine Geldstraße zahlen.&lt;/p>&lt;p>Punktabzug wegen Pyrotechnik&lt;/p>&lt;p>Das Sportgericht Bayern des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) hat den FC Bayern München wegen pyrotechnischer Vorfälle rund um das Regionalligaspiel beim SV Wacker Burghausen am 5. Dezember 2025 zu einer Geldstrafe in Höhe von 26.000 Euro sowie dem Abzug eines Punktes verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig, die Tabelle wurde korrigiert.&lt;/p>&lt;p>In der Nachholpartie des 9. Spieltags hatten Anhänger des FC Bayern München II in Burghausen wiederholt pyrotechnische Gegenstände abgebrannt - und damit auch Spieler auf dem Feld akut gefährdet. Die Partie musste zweimal vom Schiedsrichter unterbrochen werden. Das Sportgericht ahndet damit schon zum zehnten Mal in laufenden Saison der Regionalliga Bayern einen Verstoß des FCB-Anhangs gegen die Platzdisziplin.&lt;/p>&lt;p>Das Sportgericht Bayern weist in seinem Urteil ausdrücklich darauf hin, dass die verhängte Geldstrafe vom handelnden Täter gemäß Entscheidung des Bundesgerichtshofes zivilrechtlich zurückverlangt werden kann. Auch kann der Punktabzug bei täterorientiertem Ermitteln und sportgerichtlicher Ahndung rückgängig gemacht werden, wenn der Verein binnen drei Monaten, spätestens jedoch fünf Wochen vor dem letzten Spieltag der Saison einen entsprechenden Antrag stellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fc-bayern-ii-punktabzug-wegen-pyrotechnik/cnt-id-ps-67101fd3-0713-459c-b159-2a0ffacee4ef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-67101fd3-0713-459c-b159-2a0ffacee4ef</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 12:36:16 +0100</pubDate></item><item><title>Thema Polen: Kochen &amp; Erzählen im Nachbarschaftstreff Giesing</title><description>&lt;p>Am 28. Februar gibt es im Nachbarschaftstreff Giesing Gutes aus der polnischen Küche.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 28. Februar, von 14 bis 18.30 Uhr gibt es im Nachbarschaftstreff Giesing (Neuschwansteinplatz 12) Gutes aus der polnischen Küche. Ela Prankl, Polin und seit Jahrzehnten in München ansässig, wird die Gruppe anleiten, zwei Gerichte zu kochen, die bei keinem polnischen Fest auf dem Tisch fehlen. Außerdem dürfen die Gäste versuchen, selbst süße Piroggen zu „kleben”, wie man auf Polnisch sagt.&lt;/p>&lt;p>Während der Kaffeepause wird Ela Prankl von Polen früher und heute erzählen. Dabei wird viel Zeit zum Fragen und für Gespräche sein. Die Veranstaltung ist eine Kooperation von ViertelPunkt und dem Nachbarschaftstreff Giesing. Die Anmeldung erfolgt bei Kathrin Neumann unter Tel. 537102 oder per E-Mail an &lt;i>kathrinneumann@viertelpunkt.org.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/thema-polen-kochen--erzaehlen-im-nachbarschaftstreff-giesing/cnt-id-ps-52366615-9fed-44df-856e-c1bb1b03502d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-52366615-9fed-44df-856e-c1bb1b03502d</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 14:58:03 +0100</pubDate></item><item><title>Faschingsparty der Kolpingsfamilie in Heilig Kreuz</title><description>&lt;p>Die Kolpingsfamilie München-Giesing lädt für 7. Februar ein zur Faschingsparty im Pfarrheim Heilig Kreuz.&lt;/p>&lt;p>Die Kolpingsfamilie München-Giesing lädt für Samstag, 7. Februar, ein zur Faschingsparty im Pfarrheim Heilig Kreuz (Gietlstraße 19). Los geht es um 20.30 Uhr im bunten Saal. Eingeladen sind alle von 18 bis 99 Jahren. Für das leibliche Wohl sorgen Longdrinks und Cocktails sowie warme Happen und kalte Bissen. Der Eintritt kostet 7 Euro.&lt;/p>&lt;p>Weitere Faschingsbälle der Kolpingsfamilie München-Giesing finden sich unter &lt;i>www.kolping-giesing.de/fasching&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/faschingsparty-der-kolpingsfamilie-in-heilig-kreuz/cnt-id-ps-f647efcc-ad9c-488f-aa4b-e44c62514308</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f647efcc-ad9c-488f-aa4b-e44c62514308</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 12:02:16 +0100</pubDate></item><item><title>„Giesinger Gespräche” zur Stadtratswahl</title><description>&lt;p>Im Pfarrsaal Heilig Kreuz stellen sich drei Kandidierende der Stadtratswahl 2026 Fragen.&lt;/p>&lt;p>Zu den „Giesinger Gesprächen” lädt für Montag, 2. Februar, um 19.45 Uhr die Kolpingsfamilie München-Giesing-Hl. Kreuz in den Pfarrsaal Heilig Kreuz (Gietlstraße 19) ein. Vor der Stadtratswahl 2026 werden sich die Kandidierenden Sebastian Weisenburger (Grüne), Paula Gundi (SPD) und Sabine Bär (CSU) den Fragen der Veranstalter stellen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/giesinger-gespraeche-zur-stadtratswahl/cnt-id-ps-69c9ece1-3d62-4e5f-946f-31f480357d10</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-69c9ece1-3d62-4e5f-946f-31f480357d10</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 11:25:08 +0100</pubDate></item><item><title>Falsche Handwerker bestehlen Seniorin</title><description>&lt;p>Unter dem Vorwand, die Rauchmelder überprüfen zu müssen, verschaffen sich zwei Männer Zutritt zur Wohnung einer über 80-Jährigen. Die Täter entwenden Schmuck und Bargeld.&lt;/p>&lt;p>Zwei Unbekannte bestehlen Seniorin&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 21. Januar, gegen 15.30 Uhr kam eine über 80-Jährige vom Einkaufen zurück zu ihrer Wohnung. Noch vor Betreten der Eingangstüre wurde die Seniorin von zwei bislang unbekannten Männern angesprochen. Beide gaben sich als Mitarbeiter der Stadtwerke aus und gaben an, die Rauchwarnmelder überprüfen zu müssen.&lt;/p>&lt;p>Unter diesem Vorwand gewährte die über 80-Jährige den zwei Personen Zutritt zu ihrer Wohnung. Hierbei entwendeten die unbekannten Täter Schmuck und Bargeld im mittleren vierstelligen Bereich. Im Anschluss daran verließen sie das Objekt in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Als die über 80-Jährige den Diebstahl bemerkte, verständigte sie den Polizeinotruf 110. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b> Täter 1: männlich, ca. 45 Jahre, schlank, schwarze kurze Haare, osteuropäischer Typ, sprach akzentfrei Deutsch, trug eine gelbe Warnweste Täter 2: männlich, ca. 50 Jahre, kräftig, lichtes Haar, osteuropäischer Typ, sprach akzentfrei Deutsch, trug ebenfalls eine gelbe Warnweste&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Tegernseer Landstraße, Perlacher Straße und Wirtstraße (Giesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-handwerker-bestehlen-seniorin/cnt-id-ps-c5e596f9-b1fa-4942-805a-158019d089c7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c5e596f9-b1fa-4942-805a-158019d089c7</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:00:26 +0100</pubDate></item><item><title>Löwen-Fan überfallen und beraubt</title><description>&lt;p>Ein Fan des TSV 1860 München steht nach dem Besuch im Grünwalder Stadion an der Ampel, als plötzlich zwei Unbekannte seinen Schal rauben. Die Täter entkommen.&lt;/p>&lt;p>Unbekannte rauben Fanschal&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 17. Januar, gegen 16.15 Uhr befand sich ein 19-Jähriger nach dem Fußballspiel zwischen dem TSV 1860 München und Rot-Weiss Essen (3. Liga) als Fußgänger an der Ampel am Wettersteinplatz. Der 19-Jährige war dabei als Fan des TSV 1860 gekleidet.&lt;/p>&lt;p>Während der 19-Jährige an der Ampel wartete, wurde er von hinten von zwei bislang unbekannten Tätern tätlich angegriffen, die auch seinen um den Hals getragenen Fanschal raubten. In Tatortnähe befindliche Polizeibeamte wurden auf den Vorfall aufmerksam und schritten umgehend ein. Dennoch gelang es den beiden Tätern, mit dem Fanschal in einer größeren Menschenmenge unterzutauchen und in unbekannte Richtung zu flüchten.&lt;/p>&lt;p>Der 19-Jährige wurde durch den Vorfall leicht verletzt. Eine genaue Personenbeschreibung konnte durch den Überfallenen nicht abgegeben werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Wettersteinplatz (Giesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/loewen-fan-ueberfallen-und-beraubt/cnt-id-ps-c8937a3b-24ce-4764-9026-df223f14245a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8937a3b-24ce-4764-9026-df223f14245a</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:52:00 +0100</pubDate></item><item><title>Dennis Dressel kehrt zu Jugendliebe zurück</title><description>&lt;p>In immer kürzeren Abständen verkündet der TSV 1860 München Neuzugänge für seinen Kader in der Regionalliga Bayern. Nach vier Spielzeiten ist der verlorene Sohn Dennis Dressel nach Giesing zurückgekehrt.&lt;/p>&lt;p>Mittelfeldspieler unterschreibt für zwei Jahre&lt;/p>&lt;p>In immer kürzeren Abständen verkündet der TSV 1860 München Neuzugänge für seinen Kader in der Regionalliga Bayern. Nun ist nach vier Spielzeiten der verlorene Sohn Dennis Dressel nach Giesing zurückgekehrt. Der 27-Jährige war bereits von 2007 bis 2022 beim TSV 1860 München aktiv. Sein Profidebüt feierte der Linksfuß unter Trainer Daniel Bierofka in der 3. Liga. 2022 wechselte der gebürtige Dachauer zu Hansa Rostock, später folgten Stationen beim Grazer AK und beim SSV Ulm 1846, wo sein Vertrag im Sommer auslief.&lt;/p>&lt;p>In den kommenden beiden Jahren wird Dennis Dressel wieder für den TSV 1860 München spielen. „Nach Giesing zu fahren, fühlt sich für mich jedes Mal an, als würde ich nach Hause kommen“, sagt Dressel in einer Mitteilung des Vereins. „Ich bin mit acht Jahren zu den Löwen und habe 15 Jahre lang an der Grünwalder Straße meine Fußballschuhe geschnürt. Ich bin glücklich, jetzt wieder im gewohnten Umfeld zu sein, und werde alles dafür geben, dass der TSV 1860 München erfolgreich ist.“ In Dressels fußballerischer Vita stehen 145 Spiele in der 3. Liga (16 Tore/9 Vorlagen), 82 Partien in der 2. Bundesliga (5 Tore/6 Vorlagen) und 14 Begegnungen in der österreichischen Bundesliga. Mit seiner Erfahrung soll der lauf- und zweikampfstarke defensive Mittelfeldspieler seiner Jugendliebe zu einem gelungenen Neustart verhelfen. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RJM05tSmxNR1l0TW1Rd0_Kb2L61qP31vpwLLtk_IOKp3ADMGQ1lVDMmCcSjJxixhM5FtoYuFRj3yJRj7ImJQiCWZCz_gbIKqqRgQuOBKy-W5val4qGN05DjpdEGgDTo7cZhn3AV8vSP_NrSa_Gq6czK6NmVnTUsbw3MUh_uAQ=?preset=fullhd" length="301134"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dennis-dressel-kehrt-zu-jugendliebe-zurueck/cnt-id-ps-7db00e3e-6c71-464d-83a2-4a2b684a9040</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7db00e3e-6c71-464d-83a2-4a2b684a9040</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 14:07:22 +0200</pubDate></item><item><title>2. Runde im BFV Toto-Pokal ausgelost</title><description>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband hat die 2. Hauptrunde des Toto-Pokals 2026/27 ausgelost. Noch mit dabei: TSV 1860 München, SpVgg Unterhaching, SV Heimstetten und SV Aubing.&lt;/p>&lt;p>TSV 1860 und Haching kennen Gegner&lt;/p>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat die 2. Hauptrunde des Toto-Pokals 2026/27 ausgelost. Den Jackpot knackte dabei der FC Wendelstein: Der Landesliga-Aufsteiger aus Mittelfranken durfte sich als einziger noch im Wettbewerb verbliebener Kreispokalsieger seinen Wunschgegner aussuchen - und trifft nun auf den TSV 1860 München.&lt;/p>&lt;p>Auf attraktive Gegner aus der Regionalliga Bayern dürfen sich aber auch der SV Aubing und der SV Heimstetten freuen: Während dem Landesligisten aus Aubing der TSV 1882 Landsberg zugelost wurde, kommt es im Sportpark Heimstetten zum Münchner Landkreisderby gegen die SpVgg Unterhaching. In zwei südostbayerischen Duellen empfängt außerdem der TSV 1860 Rosenheim den SV Wacker Burghausen und der TSV 1880 Wasserburg den TSV Buchbach.&lt;/p>&lt;p>Die genauen Spieltermine werden mit den beteiligten Vereinen abgestimmt und in den nächsten Tagen unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i> veröffentlicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpoaFpETTFaVGd0WWpVeDVCM6iLgrcTMnRldqenQHN52LIspEPIDif_tq2nuqP1V5fMu0Tj9Sp_hUD2wsSWxH9GSbJSDzLQJXLAhXo70zSyIA7gieCAA42TonS8cMV5pB-0m2skpTHAmtxeIsIP7MbuIemUKv5_Z9b8F_NYTJU=?preset=fullhd" length="192479"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/2-runde-im-bfv-toto-pokal-ausgelost/cnt-id-ps-a67329f8-5a3e-4aef-b696-2f03d0970a9a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a67329f8-5a3e-4aef-b696-2f03d0970a9a</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 09:21:06 +0200</pubDate></item><item><title>TSV 1860 München realisiert Top-Transfer</title><description>&lt;p>Für Regionalliga-Verhältnisse ist dem TSV 1860 München ein kleiner Transfercoup gelungen. Künftig läuft Michael Eberwein in Weiß-Blau auf. Der torgefährliche Mittelfeldspieler kommt von Borussia Dortmund II.&lt;/p>&lt;p>Kader für die Regionalliga Bayern nimmt Gestalt an&lt;/p>&lt;p>Für Regionalliga-Verhältnisse ist dem TSV 1860 München ein Transfercoup gelungen. Künftig läuft Michael Eberwein in Weiß-Blau auf. Der torgefährliche Mittelfeldspieler kommt von Borussia Dortmund II. In München ist Eberwein kein Unbekannter. Seine Jugend verbrachte der gebürtige Oberbayer beim SV Oberhaindlfing, SC Eintracht Freising und beim FC Bayern München. Als Erwachsener zog es ihn dann weg aus bayerischen Gefilden. In seiner Vita stehen 208 Spiele in der 3. Liga für Dortmund II, den Halleschen FC und Fortuna Köln (35 Tore/24 Vorlagen). Hinzu kommen 117 Partien in der Regionalliga West (36 Tore/17 Vorlagen). Eberwein wird in einer Presseaussendung der Löwen zitiert: „In den vergangenen elf Jahren habe ich ausschließlich bei Vereinen außerhalb Bayerns gespielt. Ich freue mich sehr, wieder in meine Heimat zurückzukehren und für den TSV 1860 München spielen zu können. Mit Köln, Halle und Dortmund hatte ich schon einige Spiele im ausverkauften Grünwalder Stadion und kenne die Stimmung.“&lt;/p>&lt;p>Für Holstein Kiel stand Eberwein auch zweimal in der 2. Bundesliga auf dem Platz. Der 1,93 Meter große beidfüßige Offensivspieler gilt Fachbeobachtern zufolge als spielintelligenter Zehner, der technische Qualität mit körperlicher Präsenz sowie einem für diese Spielklasse außergewöhnlich guten Raum- und Passverständnis verbindet. Hinzu kommen seine seit Jahren nachgewiesenen Qualitäten im Strafraum: Er verfügt über einen sicheren Abschluss, gute Bewegungen zwischen den gegnerischen Verteidigern und eine hohe Präsenz in torgefährlichen Situationen.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls einen Vertrag bei der neuen Spielbetriebs-GmbH der Löwen hat das Giesinger Eigengewächs Noah Klose (21) unterschrieben. Der Mittelstürmer, Sohn von DFB-Rekordtorschütze Miroslav Klose, steuerte vergangene Saison elf Tore und neun Vorlagen zur Meisterschaft der U21-Löwen in der Bayernliga Süd bei. Anfang Februar feierte Klose beim 5:0 beim TSV Havelse sein Profidebüt. Jetzt kehrt er aus einer Verletzung wieder zurück auf den Platz.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Löwen, deren ehemalige Profifußballgesellschaft keine Lizenz für die 3. Liga erhalten hatte, starten am Samstag, den 1. August, mit einem Spiel beim Mitabsteiger 1. FC Schweinfurt 05 in die Saison. Die Mannschaft tritt unter dem Dach des e. V. in einer neuen Gesellschaft an, losgelöst von der sich im Stadium der Vorinsolvenz befindlichen TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA, die mehrheitlich ihrem Investor Hasan Ismaik zugerechnet wird. Sämtliche Spielerverträge mussten deshalb neu ausgehandelt werden. Noch vor Klose und Eberwein hatte beispielsweise der 35-jährige Stürmer Florian Niederlechner einen neuen Vertrag bei seinem Jugendverein unterschrieben. Durch den Abstieg des TSV 1860 München besteht die Regionalliga Bayern aus 19 Vereinen. An jedem Spieltag hat eine Mannschaft spielfrei. Zum Auftakt an diesem Wochenende sind das die Sechzger, die dadurch noch etwas Zeit für organisatorische Dinge gewinnen. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RJek16Y3hPV1V0TkRRMjo39egGKOFhAfdh_nbXpWWoivE_2gqBq_NDAoq-N9TVS7dMUusZULktxVHilAx88YBS_x26f2LX52xM86b6Jtx48oTpdjw_-khIukoVcxU_4LGKY0dklQNsVwwyTUUkDKCVfjZbW3bXagu2CsGRR-8=?preset=fullhd" length="353429"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tsv-1860-muenchen-realisiert-top-transfer/cnt-id-ps-d44bb350-0091-4fe0-8d29-6bc918b91edf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d44bb350-0091-4fe0-8d29-6bc918b91edf</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 19:33:17 +0200</pubDate></item><item><title>Hofflohmärkte in Ramersdorf und der Au</title><description>&lt;p>Die Hofflohmärkte machen am 2. August Station in Ramersdorf („Giesing Ost”) und am 8. August in der Au.&lt;/p>&lt;p>Termine in Ramersdorf und in der Au&lt;/p>&lt;p>Handeln, feilschen, Schnäppchen machen - und dabei noch einen Blick in sonst verschlossene Höfe, Gärten oder Garagen erhaschen: Das alles bieten die Hofflohmärkte, die in München seit Jahren etabliert und beliebt sind.&lt;/p>&lt;h2>„Giesing Ost” statt Ramersdorf&lt;/h2>&lt;p>In Ramersdorf wird am Sonntag, 2. August, von 11 bis 16 Uhr verkauft, an zahlreichen Orten zwischen Schlesierstraße, Hohenaschauer Straße, Chiemgaustraße und Balanstraße. Die Veranstalter nennen das betreffende Viertel übrigens „Giesing Ost”. Am Samstag, 8. August, machen die Hofflohmärkte dann Station in der Au. Verkauft wird von 10 bis 16 Uhr, sowohl in der Oberen als auch in der Unteren Au. Weitere Termine im Münchner Osten sind in Trudering (29. August), Waldtrudering (30. August), Ramersdorf (12. September), Altperlach (13. September), Obergiesing (26. September) und Untergiesing (10. Oktober).&lt;/p>&lt;p>Wie gewohnt werden die teilnehmenden Adressen mit bunten Luftballons versehen, um den Weg zum nächsten Schnäppchenstandort weisen. Die Pläne mit allen Standorten werden vorab unter &lt;i>www.hofflohmaerkte-muenchen.de&lt;/i> veröffentlicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1JNU1EWmxObVl0WmpVeSRkUnBHefOXHNZcgJtUlAdP7jtbCB3s-0bRHdGHJiKqNIsl9hidDLkGt0WJPMiDWNRLMI85wZyHatHHuLZd5JsMGy8VztbIyb6TDfF03bgEnnqaMRdyxZJbuSTdTgemrpTrnmKvRRKzqrH02jLnovk=?preset=fullhd" length="537675"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hofflohmaerkte-in-ramersdorf-und-der-au/cnt-id-ps-83f6bc0e-e967-49e7-80ea-365b513025c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-83f6bc0e-e967-49e7-80ea-365b513025c9</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:31:49 +0200</pubDate></item><item><title>Identifikationsfigur: „I bin wieda do!“</title><description>&lt;p>Der TSV 1860 München treibt die Kaderplanung für den Neustart in der Regionalliga Bayern weiter voran. Ein früherer Aufstiegsheld und Kapitän der Löwen kehrt nach Giesing zurück.&lt;/p>&lt;p>Früherer Kapitän kehrt zu 1860 zurück&lt;/p>&lt;p>Der TSV 1860 München treibt die Kaderplanung für den Neustart in der Regionalliga Bayern weiter voran. Ein früherer Aufstiegsheld und Kapitän der Löwen kehrt zurück: Felix Weber. Der 31-Jährige wechselt vom Regionalliga-Konkurrenten DJK Vilzing nach Giesing. Einst hatte es der gebürtige Weilheimer aus der Jugend des TSV über die zweite Mannschaft bis zu den Profis geschafft. Nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga im Jahr 2017 und dem anschließenden Neustart in der Regionalliga Bayern machte ihn der damalige Trainer Daniel Bierofka zum Kapitän. Mit dem kampfstarken Weber als Anführer gelang den Weiß-Blauen die Rückkehr in den Profifußball.&lt;/p>&lt;p>Nach zwei Spielzeiten in der 3. Liga heuerte Weber im Sommer 2020 bei Rot-Weiss Essen an. Über die SpVgg Bayreuth und den FC 08 Homburg führte sein Weg 2024 schließlich zur DJK Vilzing in die Oberpfalz. Dort verlängerte der Defensiv-Allrounder seinen Vertrag erst im April vorzeitig bis Sommer 2027. Nur wenige Monate später folgt nun die Rückkehr zu seinem erklärten Herzensverein nach Giesing. In einem Video, das der Verein im Internet veröffentlichte, nimmt Weber auf einem Stuhl platz, blickt in die Kamera und sagt nur vier Worte: „„I bin wieda do!“&lt;/p>&lt;p>In einer Presseaussendung des Vereins erklärt er: „Als die Verantwortlichen auf mich zugekommen sind, musste ich nicht lange überlegen.“ Er könne es kaum erwarten, „wieder das weiß-blaue Trikot zu tragen und im Grünwalder Stadion einzulaufen.” Thomas Probst, Geschäftsführer der 1860-Spielbetriebs-GmbH sagte, Weber sei mehr als nur ein Top-Zugang für die Defensive. „Er ist eine Identifikationsfigur für die Fans, ein gebürtiger Oberbayer, ein echter Löwe.“ (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1FNFkyVXdORGt0TkRNeGaOOfm_RhXXTUEHIisL758e3CUnxtnpaoCpvtJfb4RoNG4RjEAXnLS-UCsnjjARrcjy2RTThRBKNPdmA0uCSsbN4kHwiHxYExbXCx08HmRHDTGvRhjBB4swgyz9ATyX7ESJtMnqTIYDtdA9My_M44Q=?preset=fullhd" length="328237"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/identifikationsfigur-i-bin-wieda-do/cnt-id-ps-4403ea31-d502-4f06-bf14-54c6593962a4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4403ea31-d502-4f06-bf14-54c6593962a4</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 08:38:40 +0200</pubDate></item><item><title>„Haben in den letzten Tagen viel gearbeitet“</title><description>&lt;p>Die 1. Hauptrunde im Bayerischen Toto-Pokalwettbewerb 2026/2027 ist gespielt. Darunter das von vielen Fans des TSV 1860 München mit Vorfreude erwartete erste Pflichtspiel der ersten Mannschaft nach dem Neustart.&lt;/p>&lt;p>Auftaktsieg des TSV 1860 München im Toto-Pokal&lt;/p>&lt;p>Die erste Hauptrunde im Bayerischen Toto-Pokalwettbewerb 2026/2027 ist gespielt. Dazu zählt auch das von vielen Fans des TSV 1860 München mit Spannung erwartete Debüt der ersten Mannschaft nach dem Zwangsabstieg in die Regionalliga Bayern und der Loslösung von Hasan Ismaik. Der Kreisligist SV Eintracht Berglern (Kreis-Pokalsieger Donau/Isar) meldete die Begegnung innerhalb von achtzehn Minuten nach Verfügbarkeit der Tickets als ausverkauft. 1384 Fußballfans strömten am Dienstagabend auf die Sportanlage. In einer gemeinschaftlichen Anstrengung zahlreicher ehrenamtlicher Helfer des Heimvereins wurde vom Parkplatz auf einem Stoppelfeld bis hin zur Versorgung der Zuschauer mit Speisen und Getränken alles perfekt organisiert.&lt;/p>&lt;p>Der erst tags zuvor verpflichtete Routinier Florian Niederlechner führte die Löwen als Kapitän aufs Feld. Ihm war es auch vorbehalten, den ersten Treffer für die neu formierten Sechzger zu erzielen. Raphael Wach wechselte mit einem Pass auf Emre Erdoğan die Seite. Seine scharfe Hereingabe von der Grundlinie grätschte der heraneilende Niederlechner aus kurzer Distanz zum 0:1 aus Sicht der Gastgeber über die Linie (9. Min.). Danach durfte sich Berglerns Schlussmann Florian Ganslmeier mehrfach auszeichnen, als er Abschlüsse von Mustafa Tekin (18. Min.) und Benedikt Hoppe (32. Min.) mit starken Reflexen vereitelte. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit setzte Wach einen direkten Freistoß aus 22 Metern zum 2:0 ins Netz (45. Min.+1).&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Durchgang ging bei hochsommerlichen Temperaturen den tapfer verteidigenden Gastgebern etwas die Luft aus und die Giesinger wurden ihrer Favoritenrolle stärker gerecht. Loris Husic erhöhte in der 67. Spielminute auf 3:0. Der eingewechselte Arian Orivero Calderon traf mit einem Abstauber zum 4:0, weil Ganslmeier einen Distanzschuss von Lance Fiedler abprallen ließ (78. Min.). Eine Minute später erzielte Orivero Calderon per Kopfball nach einer Flanke von Lucas Grancay den 5:0-Endstand (79. Min.). Löwen-Trainer Alper Kayabunar erläuterte nach Spielschluss: „Es war nicht unser bestes Spiel. Man hat gemerkt, dass wir in den letzten Tagen viel gearbeitet und in sechs Tagen drei Spiele absolviert haben. Das Weiterkommen war heute das Einzige, was zählte.“ (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1VeE5XRXhObVF0WVdRNLJ3t73avUFyjVgHyFU7GzMr0zAPH88OS26Y827-QXHsQKQEpFOFiNX2o0L2DqFBoP5cv0MlLLuYlTlO0tBZTVs97tPlmPx9bDyItBftMmk4jPvLYNCswwLey0QUKGBxoPYbzTw3znPmeA1B-OxB_Cw=?preset=fullhd" length="490843"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haben-in-den-letzten-tagen-viel-gearbeitet/cnt-id-ps-53c61e96-739d-49b1-86ff-aa8603c13ac0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-53c61e96-739d-49b1-86ff-aa8603c13ac0</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 07:48:47 +0200</pubDate></item><item><title>1860 reaktiviert Torhüter-Routinier</title><description>&lt;p>Auf der Torhüterposition haben die Löwen einen erfahrenen Mann zurück in den Dienst geholt. Vitus Eicher (35) soll dem TSV 1860 München in der Regionalliga Bayern Sicherheit verleihen.&lt;/p>&lt;p>Vitus Eicher kehrt zwischen die Pfosten zurück&lt;/p>&lt;p>Auf der Torhüterposition haben die Löwen einen erfahrenen Mann zurück in den Dienst geholt. Vitus Eicher (35) soll der Hintermannschaft des TSV 1860 München in der Regionalliga Bayern Sicherheit verleihen. Der 1,91 Meter große Schlussmann war während seiner Juniorenzeit und in den Anfängen seiner Profikarriere von 2000–2017 beim TSV 1860 München aktiv, ehe er zum damaligen Zweitligisten 1. FC Heidenheim 1846 wechselte. Im September letzten Jahres kehrte der gebürtige Erdinger nach achteinhalb Jahren im Osten Baden-Württembergs, wo er als Ersatztorhüter aktiv war, nach Giesing zurück und verstärkte seither das Team der Torwarttrainer bei den Junglöwen. Jetzt will er es noch einmal wissen und zieht die Handschuhe an. 35 Spiele absolvierte Eicher für den TSV 1860 München in der 2. Liga. In Heidenheim kam er sogar zu einem internationalen Einsatz in der UEFA Conference League.&lt;/p>&lt;p>Trainiert wird das Torhüter-Team um Vitus Eicher und Paul Bachmann künftig von Marc Lamberger. Auch er ist ein alter Bekannter bei den Löwen. Der Inhaber der UEFA-Torwart-A-Lizenz für den Profifußball trainierte zuletzt die Keeper beim SK Austria Klagenfurt. Von 2018 bis Mitte 2023 war Lamberger zudem als Torwart- und Co-Trainer für die deutsche Beachsoccer-Nationalmannschaft tätig. In dieser Funktion war er maßgeblich für die individuelle Ausbildung und das Training der Nationaltorhüter zuständig. „Als die Verantwortlichen im Verein auf mich zugekommen sind, ob ich für die Löwen im Tor stehen möchte, konnte ich mich für die Idee schnell begeistern. Für mich bedeutet es, dass ich meine Karriere da beenden kann, wo sie begonnen hat“, wird Eicher in einer Vereinsmitteilung zitiert. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRZM09EZGxOemt0TURBeECxaOXgwWZgQrAgSCI1AVwvG5OQP-UIfHB9vEk28RZeJVTE5ynuYKaGrqAetKZAbhER97dmiujJik6-halSmxrkyMQ48CQQrIJ9ovvdc2NQOzvwnUpWn75QhKIqzifZ0YkoEG0P_mqnRFp5iZEyUoE=?preset=fullhd" length="267046"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-reaktiviert-torhueter-routinier/cnt-id-ps-479f69c5-3b24-4ca1-9607-aadcf4fcfe37</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-479f69c5-3b24-4ca1-9607-aadcf4fcfe37</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 17:39:35 +0200</pubDate></item><item><title>Kreativprojekt „zwischen dings“ gestartet</title><description>&lt;p>Das temporäre Kreativprojekt „zwischen dings“ ist gestartet. Dabei handelt es sich um einen multifunktionalen Kunst-, Arbeits- und Veranstaltungsort.&lt;/p>&lt;p>„zwischen dings“ in Giesing gestartet&lt;/p>&lt;p>Das temporäre Kreativprojekt „zwischen dings“ in der Tegernseer Landstraße 80 ist gestartet. Dabei handelt es sich um einen multifunktionalen Kunst-, Arbeits- und Veranstaltungsort, der die aktive Einbindung der Öffentlichkeit in künstlerische Prozesse fördert sowie einen offenen Raum für Austausch, Lernen und gemeinsames Arbeiten schafft. Das Projekt ist für einen Zeitraum von sechs Monaten angelegt. Es wird von einem interdisziplinären Team aus sieben Kreativschaffenden verantwortet.&lt;/p>&lt;p>Die Verbindung von Atelier, Galerie, Workshop- und Veranstaltungsort soll Schnittstellen zwischen Kunstproduktion, Kulturvermittlung und gesellschaftlicher Teilhabe entstehen lassen, teilt die Stadt München mit: „Künstlerisches Arbeiten wird vor Ort sichtbar und erlebbar, während Workshops, Artist Talks, Co-Working-Formate und weitere Veranstaltungen kontinuierliche Begegnungen zwischen Kunstschaffenden, Nachbarschaft und Öffentlichkeit ermöglichen.”&lt;/p>&lt;h2>Reaktion auf Herausforderungen&lt;/h2>&lt;p>Gleichzeitig reagiert das Projekt auf die strukturellen Herausforderungen der Münchner Kunst- und Kreativszene, insbesondere auf den Mangel an bezahlbaren Arbeits-, Präsentations- und Begegnungsräumen. Durch die temporäre, kollektiv organisierte Nutzung entsteht ein Ort, der nicht nur dem eigenen Team, sondern auch externen Künstlern und Kreativen aus dem bestehenden Netzwerk offensteht.&lt;/p>&lt;p>Kreativ München, eine kommunale Fördereinrichtung für die Kultur- und Kreativwirtschaft, unterstützt das Projekt gemeinsam mit dem Kulturreferat im Rahmen des Fonds für innovative kulturelle Zwischennutzung mit einer Fördersumme von 5.285 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dZNU56UmtZalF0T1dJeBF3OqmTgAsHAA1z7y38nU9oonwQGsDzqqwD8ibmHYyo55wFq41RA05w_55wIaCiSc-5zqh1TMo6TLN0tH4dT9I9eWI9r7qVmHtAdsY8tjlNsqf_K4gWF6icH3-OhquJofdJEpcpAo5eZuqnzz9gVxA=?preset=fullhd" length="264947"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreativprojekt-zwischen-dings-gestartet/cnt-id-ps-b7c2e31e-0791-41c4-9358-7d7809188f6a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b7c2e31e-0791-41c4-9358-7d7809188f6a</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 13:40:47 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Löwen klären Trainerfrage</title><description>&lt;p>Schritt für Schritt formiert sich der TSV 1860 München für den bevorstehenden Start in der Regionalliga Bayern. Jetzt ist klar mit welchen Trainerteam die Sechzger ins Rennen gehen.&lt;/p>&lt;p>Alper Kayabunar übernimmt TSV 1860&lt;/p>&lt;p>Schritt für Schritt formiert sich der TSV 1860 München für den bevorstehenden Start in der Regionalliga Bayern. Jetzt ist klar, mit welchem Trainerteam die Sechzger ins Rennen gehen. Die Entscheidung war am Ende keine Überraschung mehr. Die TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH hat Alper Kayabunar als Cheftrainer, sowie Vincent Saller als Co-Trainer bis Sommer 2028 unter Vertrag genommen. Das Duo führte vergangene Saison die U21-Mannschaft der Löwen überlegen zur Meisterschaft in der Bayernliga Süd.&lt;/p>&lt;p>Der 40-jährige Kayabunar kam im Sommer 2025 von Türkgücü München zu den Sechzgern. Sein junger Assistent ist der 27-jährige Vincent Saller, der seit der Saison 2024/25 als Co-Trainer der Löwen-Reserve aktiv ist. „Alper und Vincent haben in der vergangenen Saison in der Bayernliga Süd hervorragende Arbeit abgeliefert. Auch in der jetzigen Saisonvorbereitung konnten die beiden zeigen, dass sie die Richtigen für diese Aufgabe sind“, wird Thomas Probst, Geschäftsführer der TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH, in einer Presseaussendung des Klubs zitiert.&lt;/p>&lt;p>Der gebürtige Münchner Kayabunar zeigt sich glücklich über das Vertrauen: „Es erfüllt mich mit großem Stolz, in meiner Heimatstadt die erste Mannschaft dieses traditionsreichen Vereins trainieren zu dürfen. Am Dienstag steht unser erstes Pflichtspiel im Toto-Pokal auf dem Programm und danach geht unser Fokus auf den schwierigen Auftakt in Schweinfurt und das erste, sicherlich sehr emotionsgeladene Heimspiel gegen Augsburg.“ Mit den Personalien Kayabunar und Saller sind auch die Gerüchte über ein Engagement des kurzfristig bei der SpVgg Unterhaching abgesprungenen Ex-Löwen Sven Bender vom Tisch. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRJeFl6bGpZemN0Tm1RMucxPYYKIWcn4mre844OVrlyXrpIFPC5EtSUN23f-9Ds3HUaBQSJOCPhh5Zg0k-6e-9ENhz5qAy3iyBpQvkhHnMNzXMTMW-5rasVnw2Gp09CpV-4Vx70j8eH-o9C1UHAC8D6d6UfP8baURvuv1THhP8=?preset=fullhd" length="423755"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-loewen-klaeren-trainerfrage/cnt-id-ps-e92c9695-87b0-42ba-8de9-408989e18ad7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e92c9695-87b0-42ba-8de9-408989e18ad7</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 07:02:40 +0200</pubDate></item><item><title>Reorganisation des Profifußballs bei 1860</title><description>&lt;p>Die Reorganisation des Profifußballs beim TSV 1860 München schreitet voran. Inzwischen haben die ersten Spieler Verträge mit der neuen Spielbetriebs-GmbH unterzeichnet.&lt;/p>&lt;p>Tickets, Stadion, Ausrüster, Neuverpflichtungen&lt;/p>&lt;p>Die Reorganisation des Profifußballs beim TSV 1860 München schreitet weiter voran. Inzwischen haben die ersten Spieler Verträge mit der neuen Spielbetriebs-GmbH unterschrieben. Als „historischen Moment“ bezeichneten in einer Presseaussendung die Vereinsverantwortlichen die Unterzeichnung des ersten Kontrakts. Die Ehre gebührte dem gebürtigen Berliner Tunay Deniz (32), der mit seiner Familie mittlerweile München zu seinem Lebensmittelpunkt hat werden lassen. „Der Verein ist mir ans Herz gewachsen. Meine ersten Ansprechpartner waren daher ganz klar die Löwen, und ich freue mich sehr, dass es nun mit der Vertragsunterschrift geklappt hat.“&lt;/p>&lt;p>Deniz, der 114 Spiele in der 3. Liga sowie 208 Spiele in den Regionalligen Nordost und Südwest (71 Treffer und 68 Vorlagen) in seiner Vita stehen hat, fehlte den Giesingern in der vergangenen Spielzeit lange Zeit wegen einer Knieverletzung. Doch der Mittelfeldspieler soll erst der Anfang sein. „Mit diesem besonderen Moment fällt der Startschuss für die Zusammenstellung einer schlagkräftigen Mannschaft“, versprechen die Verantwortlichen. Deniz soll die junge Mannschaft mit seiner Erfahrung führen.&lt;/p>&lt;p>Kurz darauf wurde der nächste Neuzugang verkündet: ein Rückkehrer. Vom Regionalligisten BSG Chemie Leipzig wechselt der 23-jährige Außenverteidiger Julian Bell zurück nach München, wo er im Nachwuchsleistungszentrum der Löwen ausgebildet wurde. „Der Abschied aus Leipzig ist mir nicht leichtgefallen“, sagt Bell. „Ich war dort Stammspieler und konnte in der Rückrunde fast jedes Spiel von Anfang an bestreiten. Dennoch freue ich mich jetzt extrem, dass ich wieder da bin, wo meine Fußballkarriere begonnen hat. Ich möchte hier den nächsten Schritt in meiner Entwicklung gehen und dazu beitragen, dass die Löwen so erfolgreich wie möglich sind.“ Aus der letztjährigen U21-Mannschaft, die die Meisterschaft in der Bayernliga Süd errang, unterzeichneten zudem Brahim Moumou, Benedikt Hoppe, Top-Scorer Cristian Leone und Raphael Wach einen Vertrag für die kommende Saison.&lt;/p>&lt;p>Mit dem früheren Bundesliga-Profi Florian Niederlechner (35) hat sich ein weiterer prominenter Spieler zum Neustart beim TSV 1860 München bekannt. Der Stürmer war zuletzt beim österreichischen Zweitligisten SV Austria Salzburg im Gespräch gewesen. Wie die Salzburger mitteilten, sei man sich bereits weitgehend einig gewesen, ehe Niederlechner einen Rückzieher machte und nun doch für die Löwen auflaufen will. „Schon bei meiner letzten Verlängerung habe ich gesagt, dass meine Zeit noch nicht vorbei ist, und dass ich noch ein paar Tore für die Löwen schießen muss. Daran hat sich nichts geändert“, erklärt Niederlechner in einer Vereinsmitteilung der Löwen.&lt;/p>&lt;p>Indessen wurden in Giesing auch abseits des Platzes die Weichen für die Zukunft gestellt. So gab der TSV 1860 München am Montag bekannt, eine Vereinbarung über das Ticketing mit einem Dienstleister getroffen zu haben. Am darauffolgenden Tag vermeldeten die Giesinger, dass mit der Stadt München ein Abkommen über die Nutzung des Grünwalder Stadions für die kommende Saison erzielt wurde. Darüber hinaus wurde mit dem Münchner Unternehmen Societas, das in den vergangenen beiden Jahren bereits Textilien für den Mutterverein produziert hat, ein Ausrüstervertrag geschlossen.&lt;/p>&lt;p>Auch mit der sich in Vorinsolvenz befindlichen KGaA, die zu 60 Prozent Hasan Ismaik gehört, hat die neue Gesellschaft eine Übereinkunft getroffen. Sie „mietet” die vorhandene Infrastruktur an der Grünwalder Straße 114 an. Wie die Gesellschaft mitteilt, wurde mit dem Insolvenzverwalter Max Liebig ein befristeter „Vertrag über die temporäre und entgeltliche Bereitstellung von Dienstleistungen und Infrastruktur” geschlossen. „Mit dieser Vereinbarung werden die organisatorischen, operativen und infrastrukturellen Voraussetzungen für den bevorstehenden Spielbetrieb in der Regionalliga Bayern geschaffen.” Das bedeutet in der Praxis, dass die Mannschaft wie gewohnt an der Grünwalder Straße 114 trainieren und die Räumlichkeiten nutzen kann. Zudem erhält die neue Spielbetriebs-GmbH logistische Unterstützung bei der Durchführung der ersten Spieltage. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJaaVkyVXlOemd0WlRObIqAOoHa41sv9_goVGCtHCX7OkSVZYo0HQMAzEvjLn9XqwpxdBgEaISUTIr0Na10gIvqm-CiL7W8UKrR4zM7dMEZ6oed-gwO-tHjjvgFeuCTDBHYu0R1nXSdaMGF7ruwzJYkCkc6mNISgwr0gnYlecs=?preset=fullhd" length="285907"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/reorganisation-des-profifussballs-bei-1860/cnt-id-ps-8a5398d1-de80-4c81-8fbc-8d448a451490</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8a5398d1-de80-4c81-8fbc-8d448a451490</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 14:20:12 +0200</pubDate></item><item><title>Makellose Bilanz in den Testspielen</title><description>&lt;p>Der TSV 1860 München bereitet sich unter Trainer Alper Kayabunar auf die Regionalliga Bayern vor und zieht in Testspielen zahlreiche Zuschauer an.&lt;/p>&lt;p>Tausende Zuschauer wollen 1860 sehen&lt;/p>&lt;p>Der TSV 1860 München bereitet sich unter Trainer Alper Kayabunar auf die Regionalliga Bayern vor und weist dabei nach fünf Testspielen eine makellose Bilanz auf. Während im Hintergrund fieberhaft an der neuen Struktur gearbeitet wird, versuchen die Löwen mit einem Kader, der überwiegend aus Spielern des letztjährigen U21-Teams besteht, das Meister in der Bayernliga Süd wurde, so etwas wie sportliche Normalität zu leben. Für Erstaunen sorgt der Zuschauerzuspruch gegen unterklassige Gegner – die Fans strömen in Scharen zu den Spielen. Die bisherigen Ergebnisse: fünf Testspiele, fünf Siege, 29:2 Tore bei hochsommerlichen Temperaturen.&lt;/p>&lt;p>Zum Auftakt gab es vor 750 Fans einen 4:0-(3:0)-Sieg beim Landesliga-Aufsteiger VfB Forstinning aus dem Landkreis Ebersberg. Dem erst 18-jährigen Arian Ortivero Calderon, eigentlich nominell Innenverteidiger, gelang vor der Pause ein Hattrick (13., 32. und 39. Min.). Den Schlusspunkt setzte der kurz zuvor eingewechselte Mustafa Tekin (80. Min.).&lt;/p>&lt;p>Zu Gast beim Bayernligisten FC Sportfreunde Schwaig setzten sich die jungen Sechzger mit 5:1 (1:1) durch. 660 Zuschauer sahen einen Doppelpack von Emre Erdogan (33. und 49. Min.) sowie Treffer durch Arin Garza (51. Min.), Lucas Grancay (72. Min.) und Rron Gosalci (82. Min.). Das Tor zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich für die Rot-Grünen gelang Robert Rohrhirsch (39. Min.).&lt;/p>&lt;p>In Tittmoning, beim SV 1966 Kay, einem Kreisklassisten aus dem oberbayerischen Landkreis Traunstein, siegten die Weiß-Blauen mit 11:0 (8:0). Auf extra aufgebauten Stahlrohrtribünen rund um den Platz verfolgten 2.221 Fans das Spiel. Für die Gäste aus der Landeshauptstadt traf dreifach Loris Husic (6,. 18. und 35. Min.). Die weiteren Tore erzielten Luis Pereira de Azambuja (13. und 44. Min.), Lucio Saric (22. Min.), Mustafa Tekin (41. Min.), Samuel Althaus (51. und 84. Min.) sowie Emre Erdogan (77. Min.).&lt;/p>&lt;p>Nach einem fünftägigen Trainingslager in Bad Füssing gaben sich die Giesinger beim Bezirksligisten TSV Moorenweis im Landkreis Fürstenfeldbruck die Ehre. Anlass war das 80-jährige Bestehen der dortigen Fußballabteilung. 3.000 Zuschauer kamen zum Freundschaftsspiel gegen die Münchner Löwen, die sich auf dem Platz mit 7:1 (5:1) durchsetzten. Für die Löwen trafen jeweils mit einem Doppelpack Loris Husic (11. und 41. Min.) und Lance Fiedler (14. und 65. Min.) sowie Luis Pereira de Azambuja (16. Min.), Emre Erdogan (28. Min.) und Arian Ortivero Calderon (88. Min.).&lt;/p>&lt;p>Im Vergleich mit dem Bayernligisten FC Deisenhofen behielten die Löwen vor 700 Fans in Oberhaching mit 2:0 die Oberhand. In der Schlussviertelstunde sorgten bei drückender Hitze Rron Gosalci (81. Min.) und Arian Ortivero Calderon (86. Min.) für die Tore des TSV 1860 München. Zwei weitere Partien gegen unterklassige Gegner absolvieren die Löwen noch vor dem Ligastart in der Regionalliga Bayern. Am Sonntag, den 19. Juli, um 15 Uhr beim Landesligisten TSV Aindling 1946 im Landkreis Aichach-Friedberg, sowie am Dienstag, den 21. Juli, im Toto-Pokal beim Kreisklassisten SV Eintracht Berglern im Landkreis Erding. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpKalpESTBNREV0WTJVMc-xcHkYEG1shaBEoDkB5c8HYu0cSg26I9MevT9tSLHT19AuauBhsIHWGGmv9BBow5o9XapdRZcbXWAWUCU6MBJJUckeFPbPTrzEGXtUz854tcM9-HSqv8LZEF0w3_FcBJuRgq9tzSQQtVaE4mRbO9k=?preset=fullhd" length="337233"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/makellose-bilanz-in-den-testspielen/cnt-id-ps-233ab064-6807-4c46-aea5-233fc844e412</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-233ab064-6807-4c46-aea5-233fc844e412</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:16:51 +0200</pubDate></item><item><title>Toto-Pokal: Eintracht Berglern zieht 1860</title><description>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat in Bad Kötzting in der Oberpfalz die Paarungen für die erste Hauptrunde im bayerischen Toto-Pokal-Wettbewerb 2026/27 ausgelost.&lt;/p>&lt;p>Große Freude bei Kreisklassist im Landkreis Erding&lt;/p>&lt;p>In Bad Kötzting in der Oberpfalz hat der Bayerische Fußball-Verband (BFV) die Paarungen für die erste Hauptrunde im bayerischen Toto-Pokal-Wettbewerb 2026/27 ausgelost. Seinen Traumgegner erwischte der Kreispokalsieger Donau/Isar, der SV Eintracht Berglern, mit dem TSV 1860 München. Der Kreisklassist wurde als Erstes aus der Lostrommel gezogen und durfte nach dem „Wunschlos-Prinzip“ wählen. Er schnappte sich die Münchner Löwen. Berglern ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Erding.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt nehmen 64 Mannschaften an der ersten Runde im Landespokal teil. Dazu zählen die 22 Kreispokalsieger, die Regionalligisten der vergangenen Spielzeit 2025/26 und 24 Teams aus dem Qualifikationsfeld der Bayern- und Landesligisten. Abgerundet wird der Teilnehmerkreis durch die letztjährigen Drittligisten TSV 1860 München, FC Ingolstadt 04, SSV Jahn Regensburg und 1. FC Schweinfurt 05.&lt;/p>&lt;p>Die Pokalrunde wird zwischen dem 17. und 19. Juli 2026 ausgetragen, die genauen Spieltermine werden noch mit den beteiligten Vereinen abgestimmt. Ausnahmen: Die Begegnungen mit Beteiligung des FC Ingolstadt 04 und des TSV 1860 München finden voraussichtlich am Dienstag, dem 21. Juli, statt, wie der BFV mitteilt. Der Gewinner des Toto-Pokals erhält einen Startplatz in der Hauptrunde des DFB-Pokals 2027/2028. (as)&lt;/p>&lt;p>Hier alle Begegnungen der ersten Runde im Überblick: https://www.bfv.de/news/toto-pokal/2026-27/07/auslosung-1.-hauptrunde-toto-pokal-wettbewerb-2026-27&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Jd09XTmpPVE10TVRBeUA0UAroWU8d4D4uqKXAA18MGmgXCA6zMN4RWrdmxPUIP5MTBs6nfTuvwHdpRa50rr4qcChYvcNFiijs1o0C-2NVOfVSM9TyLRepXuBNEl7Y2gDwP6Nl966haCSzxQpD9DVpsZslP1FT5n5dp48RPBw=?preset=fullhd" length="600349"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toto-pokal-eintracht-berglern-zieht-1860/cnt-id-ps-7afc145a-c550-49c5-b84c-bd8b26d52a0d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7afc145a-c550-49c5-b84c-bd8b26d52a0d</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 06:00:10 +0200</pubDate></item><item><title>TSV 1860 München bekommt mehr Zeit</title><description>&lt;p>Der TSV 1860 München wird mit Verspätung den Spielbetrieb in der Regionalliga aufnehmen und startet erst am 2. Spieltag mit einer Partie beim 1. FC Schweinfurt 05.&lt;/p>&lt;p>Rahmenspielplan Regionalliga Bayern veröffentlicht&lt;/p>&lt;p>Mit Verspätung darf der TSV 1860 München den Spielbetrieb in der Regionalliga Bayern aufnehmen und startet erst am zweiten Spieltag mit einer Auswärtspartie beim 1. FC Schweinfurt 05. Die bayerische Viertliga-Staffel zählt nach dem Zwangsabstieg der Löwen in der kommenden Saison 19 statt bislang 18 Vereine. Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat mittlerweile den kompletten Rahmenspielplan veröffentlicht. Das offizielle Eröffnungsspiel der Regionalliga Bayern Spielzeit 2026/2027 bestreiten der TSV Aubstadt und Schweinfurt mit einem Unterfranken-Derby am Donnerstag, den 23. Juli.&lt;/p>&lt;p>In Giesing arbeiten nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA, bei der aktuell ein Insolvenzverwalter die vorhandene Insolvenzmasse und etwaige Gläubigeransprüche ermittelt, die Verantwortlichen des Muttervereins an neuen Strukturen. Die dafür gegründete TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH hat erst Anfang Juli ihren Betrieb aufgenommen. Der BFV hat dieser Lage bei der Gestaltung des Spielplans Rechnung getragen und gibt den Löwen eine Woche mehr Zeit. Sie haben zur Saisoneröffnung spielfrei. Dafür wartet dann am zweiten Spieltag mit dem Drittliga-Absteiger Schweinfurt gleich ein schwerer sportlicher Prüfstein auf die Giesinger. Anpfiff ist am Samstag, den 1. August um 14 Uhr im 16.500 Plätze fassenden Sachs-Stadion.&lt;/p>&lt;p>Sein erstes Heimspiel im Grünwalder Stadion trägt der TSV 1860 München am Freitagabend, den 7. August, unter Flutlicht um 19 Uhr gegen den FC Augsburg II aus. Eine attraktive Paarung hält auch das Saisonfinale am 38. Spieltag bereit. Dann müssen die Giesinger auswärts bei der SpVgg Unterhaching antreten. Das Bayerische Fernsehen überträgt an jedem Spieltag der Regionalliga Bayern das Top-Spiel live im Stream auf BR24Sport und in der ARD-Mediathek. (as).&lt;/p>&lt;p>Hier ist der komplette Rahmenspielplan der Regionalliga Bayern der Saison 2026/2027 abrufbar: Bayerischer Fußball-Verband (BFV)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJReFptWmxNMll0WXpZM-8iDaiyLctafpWsK2LyUaT6ZvDCPAFK5W9TeMLCsicB5PaFLWrhBq7IdfPmskHMM9EWpD5Vwpx2MylURWhfU9SIgiL-98a6IodJ-siub4Po0y2mwJWv3Jx66Ex7EcfZsAtLJJK80YXy19OPZfV4StI=?preset=fullhd" length="344958"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tsv-1860-muenchen-bekommt-mehr-zeit/cnt-id-ps-7ddd7fc6-b055-43ef-adb4-90854d439583</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7ddd7fc6-b055-43ef-adb4-90854d439583</guid><pubDate>Sun, 12 Jul 2026 10:27:23 +0200</pubDate></item><item><title>1860-Fanszene sorgt für Furore</title><description>&lt;p>Mit einer Crowdfunding-Aktion haben die Anhänger des TSV 1860 München innerhalb weniger Tage mehr als eine Viertelmillion Euro gesammelt.&lt;/p>&lt;p>Trikotsponsoring finanziell gesichert&lt;/p>&lt;p>Mit einer Crowdfunding-Aktion haben Anhänger des TSV 1860 München innerhalb weniger Tage mehr als eine Viertelmillion Euro gesammelt, um einen Werbeplatz auf dem Rücken des künftigen Trikots der Giesinger zu kaufen und den Neustart des Klubs zu unterstützen. In der Regionalliga-Saison 2026/2027 werden die „Sechzger” mit dem Schriftzug „Football for the People” (dt. Fußball für die Menschen) unterhalb der Rückennummer auflaufen. Dieser Slogan wird international von Fußballfanszenen benutzt, die damit gegen die Radikalkommerzialisierung ihres Sports protestieren und die Teilhabe aller am „Volksvergnügen“ fordern.&lt;/p>&lt;p>Es haben sich mehr als viereinhalbtausend Menschen und Gruppierungen an der Sammlung beteiligt. Darunter waren auch Fanszenen anderer Vereine. Mit von der Partie waren etwa „Sottocultura“, die führende Ultragruppe aus Mönchengladbach, „Kaos Bagage“ aus Nürnberg, „Ingrifati Perugia 1989“, die Ultras des AC Perugia Calcio, Fans von Hertha BSC und Anhänger des VfB Stuttgart. Die Solidarität mit dem TSV 1860 München zieht weite Kreise. Unter den Spendern finden sich auch bekannte Sportler, die einst das Trikot des TSV 1860 München trugen, wie Stefan Aigner, Benjamin Schwarz oder Sandro Kaiser.&lt;/p>&lt;p>1860-Fanvereinigungen wie „Blue Blood Fanatics“, „Drunkarts 1860 &amp;amp; F-Town“, „LFC Schweppermann 1860“, „Cosa Nostra 1860“, „MIB 1860 München“, „Wattenbacher Löwen“, „PRO1860“, „Wambo Giasing 1860“, „Kreative für Sechzig“, „Blue Vikings 1860“, „Freitag“, „Bootboys 1860“, „Sechzig im Allgäu“, „Löwenheimat Giesing“, „Münchner Freiheit 1860“, „Göppinger Löwen 91“, „Chaoten 1860“, „Leonum 1860“, „Crazy Lions Eichstätt“, „Azzurro Monaco“, „Cabrio Löwen“ sowie die ähnlich klingenden „Capri-Löwen“, „Oberland Löwen“, „60-Fanclub Altkissing“, „Überetscher Löwen Südtirol“, „Löwenfreunde Gaimersheim“, „Löwenfanclub Pörnbach“, „Holzländer Löwen“, „Grenzstadt-Löwen Simbach, „Münchner Gschwerl“ und viele andere mehr, haben zum Teil in vierstelliger Höhe gespendet.&lt;/p>&lt;p>Zu den Mitgliedern des TSV 1860 München zählen prominente Politiker wie der Bundestagsabgeordnete Michael Schrodi (SPD) und der Landtagsabgeordnete Max Deisenhofer (Die Grünen). Sie beteiligten sich an der Aktion ebenso wie der Comedian Simon Pearce oder Zanti und Roy Bianco, die Sänger der Italo-Schlager-Band „Roy Bianco &amp;amp; Die Abbrunzati Boys“. Zuwendungen trafen aus den USA ein, aus Kanada, aus Ecuador, aus Italien, aus Österreich, aus der Schweiz.&lt;/p>&lt;p>Mit „Football for the People“ sorgt der TSV 1860 München für Furore, weil hier etwas geschieht, das im durchkommerzialisierten Profifußball nicht vorgesehen scheint: Die Menschen auf den Rängen holen sich ihren Verein zurück. Ihre Botschaft: Fußball gehört denen, die ihn lieben. Denen, die Woche für Woche kommen, mitsingen, mitleiden und selbst dann bleiben, wenn sportlich und wirtschaftlich eine Talsohle erreicht ist. „Football for the People“ ist deshalb weit mehr als eine erfolgreiche Crowdfunding-Aktion. Es ist eine Liebeserklärung – und zugleich ein Aufbegehren gegen die Vorstellung, ein Verein sei lediglich ein Geschäftsmodell. (as)&lt;/p>&lt;p>Quelle: „Football for the People!“: https://www.gofundme.com/f/football-for-the-people&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVeU9EZGpZbVF0WTJJM_3Cv4VofMeZGkqbMEeE_W16eRytquX2Q_zzMuwiE72SWHIfKpC_AlFZfPV-VDe9Li2V9Q2dx1Cz31KJw_m4lOA8z7CFb94jqfQ8XGBH3NNh6On-mbS0PegcelSkqrl0dNEQ5zdkZofERYYX81x38Ys=?preset=fullhd" length="377370"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-fanszene-sorgt-fuer-furore/cnt-id-ps-02d38fa9-6b84-48a5-a3e0-378aa8fbf80d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-02d38fa9-6b84-48a5-a3e0-378aa8fbf80d</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 15:21:14 +0200</pubDate></item><item><title>DFB-Bundesgericht bestätigt Zulassungsverweigerung</title><description>&lt;p>Das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die Verwaltungsbeschwerde der sich in Vorinsolvenz befindlichen TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA zurückgewiesen.&lt;/p>&lt;p>Verwaltungsbeschwerde des TSV 1860 München erfolglos&lt;/p>&lt;p>Das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die Verwaltungsbeschwerde der sich in Vorinsolvenz befindlichen TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA zurückgewiesen. Auf Verlangen von Anteilseigner Hasan Ismaik und mithilfe seiner Anwälte hatte diese Einspruch beim DFB gegen die Nichtzulassung zur 3. Liga erhoben.&lt;/p>&lt;p>Die Gesellschaft versäumte im Rahmen des Zulassungsverfahrens eine wirtschaftliche Bedingung fristgerecht zu erfüllen. Erforderliche Sicherheiten und Nachweise waren bis zum Ablauf der festgelegten Frist nicht beim DFB eingegangen. Nachdem die Fachgruppe Zulassungsbeschwerden die Nichterfüllung der Bedingungen festgestellt hatte, entschied die Fachgruppe Spielbetriebe im Juni, dem TSV 1860 München die Zulassung für die 3. Liga zu verweigern, teilte der DFB mit.&lt;/p>&lt;p>Die Verwaltungsbeschwerde wurde vom DFB-Bundesgericht im schriftlichen Verfahren geprüft und als unbegründet zurückgewiesen. Auf DFB-Ebene ist die Entscheidung letztinstanzlich. Der durch die Zulassungsverweigerung frei gewordene Startplatz in der 3. Liga geht an den TSV Havelse. Die Niedersachsen rücken gemäß § 55a der DFB-Spielordnung als bestplatzierter sportlicher Absteiger der vergangenen Spielzeit nach. Der TSV 1860 München wird in der kommenden Saison unter dem Dach des Muttervereins in der Regionalliga antreten. Der Rechtsweg auf Verbandsebene ist für Hasan Ismaik und die KGaA damit ausgeschöpft. (as)&lt;/p>&lt;p>Weitere Artikel zum Thema: Ismaiks Verwaltungsbeschwerde droht zu scheitern&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRkaFpHWmpOemt0TVdFNRqwnP_A7K3vj7qzrZZPNQJt7cJ_kDJ_NTDfSwccGruOVhqTjF6UXVqYRPYJs5Nq-9joTTOkCc_jRrW0yKIMNa1lw0DzpWu0x2KGnmC3-y50THrN2CgrhzM4w3ffEbw3pNO4Yn5JlTU1bBVA5JMTyzk=?preset=fullhd" length="330614"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dfb-bundesgericht-bestaetigt-zulassungsverweigerung/cnt-id-ps-eaa6bde0-95fc-4a78-8f30-3963012b5140</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eaa6bde0-95fc-4a78-8f30-3963012b5140</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 16:41:07 +0200</pubDate></item></channel></rss>