<rss version="2.0"><channel><title>Freising | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Freising</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/freising</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Freising, eine malerische Stadt im Landkreis Freising, bietet eine perfekte Mischung aus Geschichte, Natur und moderner Lebensqualität. Die Altstadt mit ihrem beeindruckenden Dom und historischen Gebäuden zieht nicht nur Touristen an, sondern bietet auch den Bewohnern ein charmantes Umfeld. Umgeben von Wäldern, Wiesen und der Isar, lädt die Stadt zu vielen Freizeitaktivitäten ein. Freising punktet mit einer hervorragenden Anbindung an München durch die S-Bahn und Autobahn, was es besonders für Pendler attraktiv macht. Eine gute Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitangeboten sorgt für hohen Wohnkomfort. Ideal für Familien und Berufspendler!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-40f2ecbe-981c-41f5-869e-ca98e64f337c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-40f2ecbe-981c-41f5-869e-ca98e64f337c</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:57:05 +0100</pubDate></item><item><title>Spannende Einblicke in die wechselvolle Geschichte eines der bedeutendsten Gebäude Freisings</title><description>&lt;p>Mit einer feierlichen Vernissage wurde im Stadtmuseum Freising die Sonderausstellung „Mit allen Sinnen - Die Geschichte des Asamgebäudes” eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Sonderausstellung „Mit allen Sinnen - Die Geschichte des Asamgebäudes” eröffnet&lt;/p>&lt;p>Mit einer feierlichen Vernissage wurde im Stadtmuseum Freising die Sonderausstellung „Mit allen Sinnen - Die Geschichte des Asamgebäudes” eröffnet. Zahlreiche Gäste aus Kultur, Politik und Stadtgesellschaft nahmen an der Eröffnung teil und würdigten die Bedeutung des Asamgebäudes als historisches und kulturelles Zentrum Freisings. Das Stadtmuseum freut sich auf zahlreiche Gäste. Die Sonderausstellung „Mit allen Sinnen - Die Geschichte des Asamgebäudes” ist bis zum 31. August für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Sie bietet spannende Einblicke in die wechselvolle Geschichte eines der bedeutendsten Gebäude Freisings und lädt zu einer kulturellen Entdeckungsreise ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrd1lUVTVNR0V0T0RkaFvSYSd0QkmTSwqPAmu3espFRX8NGTc_YdQNDsDYSBggiY1xCpf_2ICIifz5R3cvfzYzAyM57Z5y6K91KowlEcP0YkOJOvzZK6V66jKo4KWDUyQgfiBXeOHbD6TrbY7q1xMfqY__yC5AAFWqQlGx7sE=?preset=fullhd" length="338109"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spannende-einblicke-in-die-wechselvolle-geschichte-eines-der-bedeutendsten-gebaeude-freisings/cnt-id-ps-fd5f2eb1-5c71-41b5-90b6-311ac41ae9d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fd5f2eb1-5c71-41b5-90b6-311ac41ae9d3</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 11:28:00 +0200</pubDate></item><item><title>Reggae-Konzert im Vis-a-vis</title><description>&lt;p>Am Samstag, 16. Mai, findet im Vis-a-vis Freising, Kölblstraße 2, ein Konzert mit Freisinger Musikern statt. Dabei präsentiert sich die Band „Dantey &amp;amp; I-Tree”, die Offbeat Combo mit Urban Vibes schaffen mit ihrer eigenen Mischung aus modernen Roots Reggae, Ska und World Music besondere Momente. Gepaart mit einer einmaligen Performance, die im Gedächtnis bleibt, sind sie authentisch, vielfältig und ohne Grenzen.&amp;nbsp;Sängerin Lisa Fitzek hat sich in den letzten Jahren als herausragende Singer- Songwriterin in der lokalen Folk-Szene etabliert. Mit ihrer unverwechselbaren, warmen, tiefen Stimme, die unter die Haut geht, und Songs, die sich tief ins Herz graben sorgt sie für einen unvergesslichen Konzertabend. Eingeleitet wird der Abend von der Band „Velvet Fall”, einer jungen Freisinger Band, die ihr Live-Debüt gibt.Einlass ist um 19.30 Uhr und Beginn um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/reggae-konzert-im-vis-a-vis/cnt-id-ps-1c273e74-033e-4ef4-9ab0-1fc2b1db9dbb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1c273e74-033e-4ef4-9ab0-1fc2b1db9dbb</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 14:43:16 +0200</pubDate></item><item><title>„Furtner” retten</title><description>&lt;p>Durch die Gründung einer Genossenschaft und die finanzielle Beteiligung durch Anteile soll das „Furtner” gerettet werden.&lt;/p>&lt;p>Genossenschaft ist gegründet&lt;/p>&lt;p>Das „Furtnerbräu” in Freising stand nach dem Rückzug der letzten Besitzerin und Wirtin Sophie Braun einige Jahre leer, bevor eine vorübergehende Zwischennutzung möglich wurde: für ein Jahr hatten sich Franziska Kreuter und Ludwig Dinzinger bereit gezeigt, dort zumindest wieder Getränke auszuschenken.&lt;/p>&lt;p>Aus diesem einem Jahr wurden letztlich 14 Jahre, in denen sich das Furtner zu einer wichtigen kulturellen Institution entwickelt hat. Doch nun wird der Pachtvertrag nicht mehr verlängert, der jetzige Besitzer möchte das große Anwesen mitten in der Freisinger Innenstadt verkaufen. Damit wäre das Furtner in seiner Funktion als Kneipe, Wirtshaus, Treffpunkt und Kulturraum endgültig verloren.&lt;/p>&lt;p>Es hat sich nun aber kurzfristig eine Möglichkeit ergeben, das Furtner zu retten: der Besitzer würde die Gebäude verkaufen und das Grundstück in Erbpacht vergeben. Nach zahlreichen Gesprächen, Machbarkeitsüberlegungen und Planungen wurde eine tragfähige Lösung mit der Gründung einer Genossenschaft gefunden. Diese soll das Furtneranwesen kaufen, behutsam und denkmalschutzkonform renovieren und in seiner Form als Kneipe mit zahlreichen kulturellen Angeboten erhalten. Voraussetzung für dieses große Vorhaben sind nun zahlreiche Freunde und Unterstützer, die bereits sind, sich hierbei finanziell zu beteiligen. Das ist möglich in Form von Genossenschaftsanteilen oder einem „Bierpass”.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt's Infos&lt;/h2>&lt;p>Weitere Informationen zum Projekt finden Interessierte unter &lt;i>www.furtner-freising.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/furtner-retten/cnt-id-ps-b111c12e-34c2-4830-86c4-d49849c867e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b111c12e-34c2-4830-86c4-d49849c867e0</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 15:07:34 +0200</pubDate></item><item><title>Rallye für Kinder</title><description>&lt;p>Von Dienstag, 26. Mai, bis Samstag, 13. Juni, lädt die Stadtbibliothek Freising (Weizengasse 3) zu einer kostenlosen Rallye rund um die Kinderbuchreihe „Wieso? Weshalb? Warum?” ein.&lt;/p>&lt;p>Stadtbibliothek lädt zum Mitmachen ein&lt;/p>&lt;p>Von Dienstag, 26. Mai, bis Samstag, 13. Juni, lädt die Stadtbibliothek Freising (Weizengasse 3) zu einer kostenlosen Rallye rund um die Kinderbuchreihe „Wieso? Weshalb? Warum?” ein. Das Angebot richtet sich an Kinder ab etwa 6 bis 7 Jahren und kann ohne Anmeldung genutzt werden. Im Mittelpunkt stehen acht Fragen zu Natur und Tieren. Das dafür benötigte Rätselheft liegt auf dem Thementisch im Erdgeschoss aus. Dort sind auch passende Bücher ausgestellt, die ausgeliehen werden können. Die Rallye wurde vom Kinderbuchverlag Ravensburger zur Verfügung gestellt. Wer Unterstützung beim Lösen braucht, kann sich in der Bibliothek auf die Suche nach versteckten Lösungen machen. Acht farbige Hinweise helfen dabei. Es sind jeweils zwei Lösungen versteckt: in der Kinderabteilung, in der Jugendabteilung, in der Erwachsenenabteilung (1. Untergeschoss) und im 2. Untergeschoss. Ist das Rätsel gelöst, können Kinder ihr Heft an der Theke im Erdgeschoss vorzeigen und sich eine kleine Überraschung abholen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rallye-fuer-kinder/cnt-id-ps-b5c2f308-0e62-4cf4-b277-1051ce57858d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b5c2f308-0e62-4cf4-b277-1051ce57858d</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 09:23:30 +0200</pubDate></item><item><title>Termine der Müllabfuhr verschieben sich</title><description>&lt;p>Wegen des Feiertags am Donnerstag, 14. Mai (Christi Himmelfahrt), verschieben sich die Termine bei der Müllabfuhr: Die regulären Leerungen von Montag, 11. Mai, bis Mittwoch, 13. Mai, bleiben unverändert. Die Termine von Donnerstag, 14. Mai, und Freitag, 15. Mai, verschieben sich jeweils um einen Tag nach hinten. Das heißt, auch am Samstag, 16. Mai, kommt die Müllabfuhr. „Tonne rausstellen nicht vergessen!”, so der Appell aus dem Landratsamt Freising. Betroffen sind sämtliche Abfuhren, die an diesen Tagen normalerweise stattfinden würden, also die Restmülltonne, die Biotonne und auch der Gelbe Sack.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/termine-der-muellabfuhr-verschieben-sich/cnt-id-ps-16416506-2c85-4f50-8cdf-9b94b91aa6ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-16416506-2c85-4f50-8cdf-9b94b91aa6ec</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 16:36:41 +0200</pubDate></item><item><title>An Pfingsten nach Altötting</title><description>&lt;p>Zum 189. Mal lädt der Wallfahrerverein Freising u. Umgebung e.V., gegr. 1835, in diesem Jahr zur Teilnahme an der Fußwallfahrt nach Altötting ein.&lt;/p>&lt;p>Verein lädt wieder zur traditionellen Fußwallfahrt ein&lt;/p>&lt;p>Zum 189. Mal lädt der Wallfahrerverein Freising u. Umgebung e.V., gegr. 1835, in diesem Jahr zur Teilnahme an der Fußwallfahrt nach Altötting ein.&lt;/p>&lt;p>Ab 21.45 Uhr sind am Pfingstfreitag, 22. Mai, vor der Pfarrkirche St. Lantpert die Fahrkarten für den Omnibus erhältich. Für die Strecke Hörlkofen – Altötting hin und zurück beträgt der Preis incl. eines Versicherungsbeitrages 30 Euro, für die einfach Fahrt 25 Euro.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Pilgersegen in der Pfarrkirche erfolgt gegen 22.30 Uhr der Abgang über das Eittinger Moos und Reisen nach Erding. Beim Solarpark in Niederding können sich am Pfingstsamstag zwischen 2.15 Uhr und 2.30 Uhr sowie bei der Schule Haager Straße in Erding um 4.15 Uhr Pilger dem Wallfahrtszug anschließen.&lt;/p>&lt;p>Nach einer Frühstückspause bei der Feuerwehr in Hörlkofen fahren die Wallfahrer mit einem Omnibus zum Gnadenort, um dort um 8 Uhr gemeinsam mit der Neufahrner Pilgergruppe in der Stiftskirche einen Gottesdienst zu feiern. In der Bruder-Konrad-Kirche feiern die Freisinger Pilger um 16 Uhr eine Andacht mit Jubilarehrung, und am Abend beteiligen sich alle Wallfahrtsgruppen an der großen Lichterprozession.&lt;/p>&lt;p>Nach einem Gottesdienst um 7 Uhr in der Bruder-Konrad-Kirche sowie der Verabschiedung um 9.15 Uhr vor der Gnadenkapelle geht es am Pfingstsonntag um 10.15 Uhr mit dem Bus zurück nach Hörlkofen und von hier wieder zu Fuß zurück nach Freising, wo die Teilnehmenden gegen 20 Uhr in der Lerchenfelder Pfarrkirche den Schlusssegen erhalten werden. Wie in jedem Jahr steht ein Begleitfahrzeug mit Anhänger für das Gepäck zur Verfügung.&lt;/p>&lt;h2>Hier anmelden&lt;/h2>&lt;p>Anmeldungen sind bis Donnerstag,14. Mai, bei Pilgerführer Josef Zehetmaier unter Tel. 08161/63839 oder per Mail an jug.zehetmaier@t-online.de erforderlich. Ausdrücklich weist der Vereinsvorsitzende darauf hin, dass bei einer Teilnahme ohne Anmeldung diese Pilger gegebenenfalls in einem anderen Omnibus untergebracht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/an-pfingsten-nach-altoetting/cnt-id-ps-28e740f6-d1fc-4f73-b79f-9a2bcb87279c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-28e740f6-d1fc-4f73-b79f-9a2bcb87279c</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 16:22:49 +0200</pubDate></item><item><title>Nächste Sitzung der Agendagruppe Senioren</title><description>&lt;p>Die Agendagruppe Senioren und Seniorinnen der Stadt Freising lädt zur nächsten Sitzung am Montag, 11. Mai, ein. Beginn ist um 18 Uhr im Dialograum dASAMa (Marienplatz 7). Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die finalen Abstimmungen zum Freisinger Seniorenheft sowie die weitere Planung eines gemeinsamen Bahn-Ausflugs nach Regensburg. Darüber hinaus wird es Raum für aktuelle Mitteilungen, Austausch und weitere Themen geben. Die Sitzung ist als offenes Format gestaltet. Interessierte Seniorinnen und Senioren sowie alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich zu informieren, einzubringen und mitzudiskutieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/naechste-sitzung-der-agendagruppe-senioren/cnt-id-ps-d495472f-fbb2-4bd5-8e1e-b2807aa87b99</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d495472f-fbb2-4bd5-8e1e-b2807aa87b99</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 16:05:52 +0200</pubDate></item><item><title>Impulsweg für Senioren</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 17. Mai, laden die Seniorenseelsorge des Dekanat Freisings und die Stadtkirche Freising zu einem Impulsweg für Senioren ein.&lt;/p>&lt;p>Impulsweg für Senioren am 17. Mai&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam die Natur genießen und neue Kraft schöpfen: Am Sonntag, 17. Mai, laden die Seniorenseelsorge des Dekanat Freisings und die Stadtkirche Freising alle Senioren zu einem besonderen Nachmittag ein. Unter der Leitung der Seniorenseelsorgerin Christiane Wolters und der Seniorenbeauftragten Gabriele Lindinger erwartet die Teilnehmer ein Impulsweg durch den Weltwald.Zwischen 14 und 16 Uhr führt die etwa drei Kilometer lange, moderate Wanderung zu verschiedenen Stationen, die mit gezielten Impulsen zum Innehalten einladen. Treffpunkt ist der Parkplatz P2 (Eisweiher) vor dem Info-Pavillon „Zucker-Ahorn“. Für die Teilnahme werden stabiles Schuhwerk und Trittsicherheit vorausgesetzt.&lt;/p>&lt;p>Interessierte können sich bis Montag, 11. Mai, bei Christiane Wolters unter Tel. 0151/24109331 oder per Mail an &lt;i>cwolters@eomuc.de&lt;/i> anmelden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/impulsweg-fuer-senioren/cnt-id-ps-4bad2009-40fa-40fc-85da-8f47cf45701e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4bad2009-40fa-40fc-85da-8f47cf45701e</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 14:01:11 +0200</pubDate></item><item><title>Musik aus Barockzeit und Klassik</title><description>&lt;p>„Kammermusik &amp;amp; Orgelimprovisationen”: Unter diesem Motto gestalten elf junge Musikerinnen und Musiker aus Regensburg am Sonntag, 10. Mai, um 17 Uhr ein Konzert im Freisinger Mariendom.&lt;/p>&lt;p>Konzert im Freisinger Dom&lt;/p>&lt;p>„Kammermusik &amp;amp; Orgelimprovisationen”: Unter diesem Motto gestalten elf junge Musikerinnen und Musiker aus Regensburg am Sonntag, 10. Mai, um 17 Uhr ein Konzert im Freisinger Mariendom. In dieser musikalischen Stunde präsentiert das Ensemble unter der Leitung von Luka Juric Musik aus Barockzeit und Klassik. Darüber hinaus wird das Programm durch abwechslungsreiche Orgelimprovisationen von Simon Rager an der Domorgel abgerundet. Zu hören sind unter anderem vier Vertonungen marianischer Antiphonen von Joseph Eberhard Beck und das Magnificat von Johann Pachelbel in F-Dur. Die Kombination aus dem solistisch besetzten Gesangs- und Streichensemble und der Orgelmusik bieten den Zuhörern ein vielseitiges und belebtes Programm. Karten zu 20 und 15 Euro gibt es im Kartenvorverkauf im ASAM, (Marienplatz 7), online unter &lt;i>www.reservix.de&lt;/i> und im Marstall am Domberg. Restkarten werden ab 16 Uhr an der Abendkasse angeboten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musik-aus-barockzeit-und-klassik/cnt-id-ps-6e82172c-4689-4f65-8221-18c0ee932320</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e82172c-4689-4f65-8221-18c0ee932320</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 11:30:39 +0200</pubDate></item><item><title>Projekte, Planungen und Erfolge</title><description>&lt;p>Tag der Städtebauförderung am 9. Mai&lt;/p>&lt;p>„Lebendige Orte, starke Gemeinschaften.“ – unter diesem Motto findet am Samstag, 9. Mai, bundesweit der Tag der Städtebauförderung statt. Städte und Gemeinden informieren an diesem Tag über ihre Projekte, Planungen und Erfolge – und laden dazu ein, an der Gestaltung des eigenen Lebensumfeldes mitzuwirken.Die Förderprogramme der Städtebauförderung zählen zu den wichtigsten Instrumenten der Stadtentwicklung und wirken auch in unserer Stadt. Die Stadt Freising beteiligt sich daher am bundesweiten Aktionstag und lädt am Samstag, 9. Mai, von 12 bis 16 Uhr im Asam-Innenhof zum Soundgarten mit DJ Schiebel ein.In Freising wurden insbesondere die beiden Projekte der Generalsanierung des Asamgebäudes und der Neugestaltung der Innenstadt mit Mitteln der Städtebauförderung gefördert und ermöglicht. Aber auch andere Projekte im Sanierungsgebiet Altstadt werden von diesem Förderprogramm unterstützt.Mit dem Asamsaal, dem Stadtmuseum und der Touristeninfo ist das Asamgebäude für alle in Freising sowie für alle Gäste der Stadt das kulturelle Zentrum der Stadt. Im idyllischen Innenhof erwartet Sie ein entspannter Nachmittag voller Musik, erfrischender Getränke und besonderer Stimmung.Alle Interessierten sind herzlich eingeladen; der Eintritt ist frei.Die Veranstaltung findet nur bei gutem Wetter statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/projekte-planungen-und-erfolge/cnt-id-ps-4c2649c4-2b2e-4cc1-b3c1-da39d8f678c2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c2649c4-2b2e-4cc1-b3c1-da39d8f678c2</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 11:21:19 +0200</pubDate></item><item><title>Sperrung der Innenstadt wird häufig ignoriert</title><description>&lt;p>Durchgangsverkehr soll unterbunden werden&lt;/p>&lt;p>Seit der Sperrung der mittleren Altstadt kommt es immer wieder und aktuell häufiger vor, dass Personen die installierten Absperrpfosten entfernen um dann in den gesperrten Bereich einzufahren. An der Kreuzung Untere Hauptstraße/Amtsgerichtsgasse wurden die Pfosten dauerhaft installiert um den Durchgangsverkehr in der mittleren Altstadt zu unterbinden. An den anderen Einmündungen werden die Sperrpfosten nur temporär während der Wochenmarktzeiten am Mittwoch und Samstag aktiviert. Bei den technischen Sperren handelt es sich um einen sicherheitsrelevanten Überfahrschutz und nicht allein um die „Unterstützung“ eines Verbotes nach der Straßenverkehrsordnung.Außerhalb der Markttage ist der Bereich zwischen Amtsgerichtsgasse und Bahnhofstraße als Fußgängerzone ausgewiesen. Lieferverkehr, Anlieger, Anwohner und Radfahrer dürfen den Streckenabschnitt zu den ausgewiesenen Zeiten befahren. An den beiden Markttagen ist der Bereich für Fahrzeuge aller Art gesperrt.Die Stadt weist eindringlich darauf hin, dass das Entfernen der Sperrgeräte unzulässig ist und einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr bzw. eine Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- und Nothilfehilfsmittel darstellen kann. Bei entsprechenden Handlungen drohen Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sperrung-der-innenstadt-wird-haeufig-ignoriert/cnt-id-ps-8cfcaf66-7253-4b31-84c7-6e1b8c106faa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8cfcaf66-7253-4b31-84c7-6e1b8c106faa</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 10:52:51 +0200</pubDate></item><item><title>Öffnungszeiten des Uferlos</title><description>&lt;p>Geöffnet hat das Uferlos-Festival am Montag und Dienstag jeweils von 16.00 bis 00.00 Uhr, mittwochs und freitags von 16.00 bis 1.00 Uhr, sowie samstags und am Donnerstag, 14. Mai (Feiertag) von 12.00 bis 1.00 Uhr sowie sonntags von 12.00 bis 0.00 Uhr. An allen Tagen ist der Eintritt frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/oeffnungszeiten-des-uferlos/cnt-id-ps-fc91ab9e-ae18-49b2-b15e-f0e277a158bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fc91ab9e-ae18-49b2-b15e-f0e277a158bb</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 10:43:44 +0200</pubDate></item><item><title>Musikalische Abende in St. Georg</title><description>&lt;p>Besondere Konzertreihe im Mai&lt;/p>&lt;p>Die Stadtpfarrkirche St. Georg lädt zu einer besonderen musikalischen Reihe ein. An zwei Samstagen entfaltet die Orgel ihre ganze Klangvielfalt – von festlicher Pracht bis zu inniger Meditation. Am 2. Mai um 18.30 Uhr glänzt Moritz Bergmann (München) mit „Symphonie sacrée“, einem Programm das eine Brücke vom Barock zum 20. Jahrhundert schlägt. Am 9. Mai um 18.30 Uhr beschließt Maximilian Nockmann (Freising) die Reihe mit „Heut triumphieret Gottes Sohn“ – mit Musik von J. S. Bach und Max Reger. Als besonderer Abschluss erklingen am Donnerstag, 14. Mai um 18.30 Uhr Motetten von Johann Sebastian Bach. Das Bach-Ensemble St. Georg unter der Leitung von Maximilian Nockmann (Continuo: Moritz Bergmann) singt unter anderem die Motette „Jesu, meine Freude“ und „Der Geist hilft unser Schwachheit auf“. Der Eintritt ist frei, Spenden sind herzlich erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musikalische-abende-in-st-georg/cnt-id-ps-8f9db64d-4d71-45f6-ad63-c8da7eefee40</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f9db64d-4d71-45f6-ad63-c8da7eefee40</guid><pubDate>Sun, 26 Apr 2026 08:19:08 +0200</pubDate></item><item><title>Jahresversammlung des Sportclub Eintracht Freising</title><description>&lt;p>Der Sportclub Eintracht Freising lädt zur ordentlichen Mitgliederversammlung - (Jahreshauptversammlung) am Donnerstag, 21. Mai, um 20.30 Uhr ins Stockschützenheim Savoyer Au ein. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Rückschau auf das vergangene Jahr sowie die Ehrung verdienter Mitglieder. Anträge, die während der ordentlichen Mitgliederversammlung am 21. Mai behandelt werden sollen, sind bis spätestens 13. Mai schriftlich beim Vorstand des Sportclub Eintracht Freising e.V. einzureichen. Die Vorstandschaft bittet um zahlreiches Erscheinen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jahresversammlung-des-sportclub-eintracht-freising/cnt-id-ps-c4fb5076-464a-4dbd-bbac-d2dd37a276b9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c4fb5076-464a-4dbd-bbac-d2dd37a276b9</guid><pubDate>Sun, 26 Apr 2026 08:08:45 +0200</pubDate></item><item><title>Florianstag in Freising</title><description>&lt;p>Die Feuerwehren des Landkreises Freising feiern am Sonntag, 3. Mai, wieder zusammen den Florianstag. Feuerwehrleute aus dem ganzen Landkreis marschieren an diesem Tag durch die Stadt Freising, um den Tag ihres Schutzpatrons zu würdigen. Die Aufstellung zum Kirchenzug ist um 8 Uhr in der General-von-Nagel-Straße, pünktlich um 8.15 Uhr gehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hinauf zum Freisinger Dom. Dort zelebriert Pfarrer Rainer Maria Schießler ab 8.30 Uhr das Hochamt zum Gedenktag des Heiligen. Nach der Messe erfolgt der geschlossene Rückmarsch zum Ausgangspunkt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/florianstag-in-freising/cnt-id-ps-0c55e1e5-0436-4cca-94c5-ed941ec737d4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c55e1e5-0436-4cca-94c5-ed941ec737d4</guid><pubDate>Sun, 26 Apr 2026 08:04:29 +0200</pubDate></item><item><title>Hörsprechstunde für Kinder und Jugendliche</title><description>&lt;p>Pädagogisch-audiologische Sprechstunde&lt;/p>&lt;p>Das Gesundheitsamt Freising bietet auch in diesem Schuljahr pädagogisch-audiologische Sprechstunden zur Überprüfung des Hörens bei Kindern und Jugendlichen an. Der nächste Beratungstag findet am Donnerstag, 7. Mai, statt. Ziel der Sprechstunde ist es, Hörstörungen bei Kindern möglichst frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen der Förderung einzuleiten. Dadurch soll die Hör- und Sprachentwicklung und damit die Gesamtentwicklung des Kindes unterstützt werden. Auch erst im schulischen Alter auftretende Hörschädigungen sollen früh erkannt werden, damit die betroffenen Schülerinnen und Schüler trotz einer Hörminderung eine erfolgreiche Schullaufbahn durchlaufen können.Die Hörtestungen und die anschließende Beratung werden vom Fachpersonal der Pädagogisch-Audiologischen Beratungsstelle der Musenbergschule, Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören München, durchgeführt. Die Pädagogischen Audiologen sind Fachpädagoginnen für Hörgeschädigtenpädagogik mit langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit hör- und sprachauffälligen Kindern. Grundlagen der Beratung sind ein kindgerechtes Hörscreening und ein Gespräch mit den Eltern über deren Einschätzung zu ihrem Kind. In Zusammenarbeit mit den Eltern und unter Einbeziehung niedergelassener HNO-Ärzte, Kinder- und Allgemeinärzte suchen die Experten die bestmögliche Behandlung und Förderung für das Kind. Je früher fachpädagogische Maßnahmen eingeleitet werden können, desto wahrscheinlicher können mögliche Folgebeeinträchtigungen einer unerkannten Hörschädigung vermieden werden. Zu den Hör-Sprechstunden können Kinder jeden Alters kommen, bei denen der Verdacht auf eine Hörauffälligkeit besteht oder ausgeschlossen werden soll. Bei Fragestellungen zum Bereich der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung ist aufgrund der Testnormierungen ein Mindestalter von sieben Jahren zwingend erforderlich. Auch Kinder mit einer bereits festgestellten Hörschädigung, die derzeit ohne fachpädagogische Begleitung durch den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst Hören eine vorschulische oder schulische Einrichtung besuchen, können zu den Sprechtagen kommen. Eine Anmeldung zur Beratung unter Telefon 08161/600-84300 oder per E-Mail an &lt;i>gesundheitsamt@kreis-fs&lt;/i>.de ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hoersprechstunde-fuer-kinder-und-jugendliche/cnt-id-ps-2a264c52-8de3-4521-b1d8-6081343306f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2a264c52-8de3-4521-b1d8-6081343306f4</guid><pubDate>Sun, 26 Apr 2026 08:01:26 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag über das Freisinger Moos am 19. Mai</title><description>&lt;p>Im Rahmen einer Ausstellung in der Stadtbibliothek lädt die Kreisgruppe des BUND Naturschutz in Bayern e.V. am Dienstag, 19. Mai, um 19 Uhr zu einem Vortrag über das Freisinger Moos ein.&lt;/p>&lt;p>Vortrag über das Freisinger Moos am 19. Mai&lt;/p>&lt;p>Moore sind Klimaschützer, Artenparadies und Erholungsraum – und eines liegt direkt vor der Haustür, das Freisinger Moos. Dieses ist Teil der zweitgrößten Niedermoorachse Bayerns. Der Bund Naturschutz Freising setzt sich seit Jahrzehnten dafür ein. Seit 2023 läuft sein Niedermoor-Verbund-Projekt, gefördert durch den Bayerischen Naturschutzfonds und die Glücksspirale – mit konkreten Maßnahmen für Erhalt und Wiederherstellung dieses einzigartigen Lebensraums.Im Rahmen einer Ausstellung in der Stadtbibliothek lädt die Kreisgruppe des BUND Naturschutz in Bayern e.V. am Dienstag, 19. Mai, um 19 Uhr zu einem Vortrag über das Freisinger Moos ein.Das Team der Stadtbibliothek bittet um Anmeldung per E-Mail an stadtbibliothek@freising.de oder unter Tel. 0 81 61/ 54-4 42 22.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdVek5HSXdOVEl0WlRkahfgCGQ7HWX5vMFMCflPhFHE2w87WpAjgQHv_voftRjeHLGRG_PPRs7RbtjyeoxEV5vdJ7dN225xQnWps-BQIlW12kqDheZZDsydFe71yKH76J2L1W3HjIYCgatYIMnCT5m5JsSnwwj7Pyil0Zzw6Mw=?preset=fullhd" length="581041"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-ueber-das-freisinger-moos-am-19-mai/cnt-id-ps-0d7773b3-a9b9-4e1f-a626-b51ad96b8768</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0d7773b3-a9b9-4e1f-a626-b51ad96b8768</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 10:36:50 +0200</pubDate></item><item><title>Kinder musizieren für Kinder</title><description>&lt;p>Der Kinderchor der Grundschule St. Korbinian und der Kinderchor der Grundschule Marzling hatten gemeinsam mit der Freisinger Bank eG zu einem Konzert eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Mädchen und Buben präsentierten „Rotasia”&lt;/p>&lt;p>„Kinder machen Musik für Kinder, was gibt es Schöneres?“, sagte Andreas Stadler, stellvertretender Schulleiter der 3klang-Zweigstelle in Olching, bei der Begrüßung des Kinderkonzerts „'Rotasia” in der Hauptstelle der Freisinger Bank eG. Gleichzeitig machte er den besonderen Zweck des Konzerts deutlich: Die Ticketeinnahmen werden an einen Verein gespendet, der Kinder in der Region unterstützt.&lt;/p>&lt;p>Über 120 Besucher waren gekommen. Darunter Familien der auftretenden Kinder und viele musikbegeisterte Gäste. Gemeinsam erlebten sie die musikalische Geschichte „Rotasia“, die von der Abenteuerreise des Prinzen Shadi erzählt. Neugierig und mutig entdeckt er neue Klänge und schließt dabei Freundschaften. Mit viel Spielfreude brachten die jungen Mitwirkenden die Geschichte auf die Bühne. Dabei sorgten Gesang, Instrumente und kreative Ideen für große Begeisterung im Publikum.&lt;/p>&lt;p>Mitgewirkt haben der Kinderchor der Grundschule St. Korbinian und der Kinderchor der Grundschule Marzling. Die jungen Künstler überzeugten mit klaren Stimmen und viel Ausdruck. Vor allem aber war ihre Freude an der Musik deutlich zu spüren. Ergänzt wurde das Ensemble durch Instrumentalisten. Die Leitung übernahmen Andreas Stadler und Franka Weidlich.&lt;/p>&lt;h2>Langjährige Kooperation&lt;/h2>&lt;p>Das Konzert ist Teil der langjährigen Kooperation zwischen der Freisinger Bank eG und der Musikschule 3klang gGmbH. Die Reihe „Freisinger Kinderkonzerte“ bietet Familien regelmäßig musikalische Sonntag-Nachmittage. Gleichzeitig möchte sie Kinder für Musik begeistern und das kulturelle Leben in der Region stärken.&lt;/p>&lt;p>Die Einnahmen aus dem Ticketverkauf kommen Kindern in der Region zugute. Gefördert wurde die Teilnahme von 21 Vorschulkindern aus dem StadtWALDkindergarten in Moosburg sowie dem städtischen Kindergarten in der Neustadt am Selbstbehauptungskurs „Nicht mit mir!“. Mit dem Kurs werden die Kinder gezielt auf den Schuleintritt vorbereitet. Sie lernen, Gefahren zu erkennen und sich selbstbewusst zu verhalten. Auch der richtige Umgang in schwierigen Situationen wird geübt. Dazu gehört es, die eigene Stimme einzusetzen und sich im Ernstfall zu schützen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpFd01UUm1OVEV0WmpJMHQbRos6JeX3E3_hzjvpU7uA9gaMHE34rPjFPvzvrX-2oo8h40ReBdPWgynu07ngDkIqi_faISu_ivFO02LEw3rmokZrqa3fb0_AZK9URhYFssapbGFJryFKS9Vn-y0S3zH7cx3L1fzb7C5fsKr9d2M=?preset=fullhd" length="365402"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinder-musizieren-fuer-kinder/cnt-id-ps-9aa66e8b-8dfb-4129-85fc-afad8db9c08e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9aa66e8b-8dfb-4129-85fc-afad8db9c08e</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 16:20:12 +0200</pubDate></item><item><title>Gelegenheit zum Danken</title><description>&lt;p>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Freising wurden für ihre langjährige Tätigkeit geehrt und Kolleginnen und Kollegen in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.&lt;/p>&lt;p>Mitarbeitende geehrt und Kollegen in den Ruhestand verabschiedet&lt;/p>&lt;p>Noch in seiner Funktion als Oberbürgermeister hat Tobias Eschenbacher kürzlich gemeinsam mit den zuständigen Referatsleitungen, Vorgesetzten sowie dem Personalrat Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Freising für ihre langjährige Tätigkeit geehrt und Kolleginnen und Kollegen in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Im Rahmen einer Personalfeierstunde im Rathaus standen dabei Engagement, Verlässlichkeit und jahrzehntelanger Einsatz für die Stadtgesellschaft im Mittelpunkt.&lt;/p>&lt;h2>Große Bedeutung der Mitarbeitenden&lt;/h2>&lt;p>In seiner Ansprache betonte Eschenbacher die große Bedeutung der Mitarbeitenden für das Funktionieren und die Weiterentwicklung der Stadtverwaltung. Mit Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein und überdurchschnittlichem Einsatz hätten sie maßgeblich dazu beigetragen, dass die Stadt Freising verlässlich für ihre Bürgerinnen und Bürger da ist. Die Feierstunde bot Gelegenheit, innezuhalten, Danke zu sagen und auf beeindruckende berufliche Lebenswege zurückzublicken.&lt;/p>&lt;p>Mit Helga Schöffmann wurde eine langjährige Führungskraft verabschiedet, die die Stadtverwaltung über Jahrzehnte hinweg in verschiedenen verantwortungsvollen Funktionen geprägt hat. Nach ihrem Einstieg im Amt für öffentliche Sicherheit und Ordnung übernahm sie unter anderem leitende Aufgaben im Bereich Meldewesen und Wahlen sowie als Standesbeamtin. Nach ihrer Rückkehr aus der Familienzeit leitete sie über viele Jahre das Sachgebiet Kindertagesstätten, Schule und Sport und war später auch als Amtsleiterin sowie kommissarische Leiterin des Amts für soziale Angelegenheiten tätig. „Sie hat den Bereich geprägt und ihm ihren Stempel aufgedrückt“, sagte Referatsleiter Karl-Heinz Wimmer. „Ihr Engagement wirkt nachhaltig, sie war immer eine große Stütze für uns.“&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls verabschiedet wurde Jürgen Hoffmann, der bereits in die Freistellungsphase der Altersteilzeit eingetreten ist. Hoffmann prägte seit 1991 als Kraftfahrer im Bauhof über viele Jahre hinweg den Betriebsalltag. „Seine vielseitigen Aufgaben reichten vom Einsatz als Kehrmaschinenfahrer über Tätigkeiten als Eismeister bis hin zum winterlichen Einsatz in den städtischen Wäldern“, beschrieb Eschenbacher in seiner Ansprache.&lt;/p>&lt;h2>Fachliche Kompetenz&lt;/h2>&lt;p>Für vier Jahrzehnte im öffentlichen Dienst wurde Rüdiger Jürgens ausgezeichnet. Seit Anfang der 1990er Jahre begleitet er die Entwicklung der städtischen Infrastruktur, insbesondere im Bereich Straßen- und Brückenbau. Neben seiner fachlichen Kompetenz und Verlässlichkeit zeigte er auch enormes Engagement bei bedeutenden Bauprojekten wie der Westtangente. Referatsleiterin Barbara Schelle beschreibt Jürgens als Kollegen, der sich „stets schützend vor seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellt“ und über ein „hohes Überstundenkonto verfügt.“ Laut Schelle beweise Jürgens regelmäßig beim Fahrradfahren seine körperliche Fitness und verfüge obendrein auch über ein fittes Gedächtnis was teils weit zurückliegende Stadtratsbeschlüsse angehe.&lt;/p>&lt;h2>„Immer gut gelaunt”&lt;/h2>&lt;p>Ein Vierteljahrhundert im Dienst der Stadt Freising feierten Corinna Boussaid, Martin Ilmberger und Walter Mühlbauer.Corinna Boussaid ist seit vielen Jahren in städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen tätig und leitet heute den Kindergarten „Pullinger Regenbogen”. „Sie werden insbesondere für Ihre fachliche Kompetenz und ihren wertschätzenden Umgang mit Kindern, Eltern und Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzt”, sagte Eschenbacher. Referatsleiter Wimmer beschrieb Boussaid als „immer gut gelaunt und positiv”: „Sie haben immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiterinnen und springen auch selber immer ein, wenn es nötig ist.”&lt;/p>&lt;p>Martin Ilmberger wirkt seit über zwei Jahrzehnten als technischer Zeichner im Tiefbauamt und „trägt mit seiner präzisen und verlässlichen Arbeit wesentlich zur Planung und Umsetzung städtischer Infrastrukturprojekte bei”, wie Eschenbacher betonte. Referatsleiterin Schelle nannte Ilmberger einen „tollen Teamplayer, der für alles immer eine Lösung findet.”Walter Mühlbauer ist am Wertstoffhof im Einsatz und sorgt dort seit vielen Jahren für einen reibungslosen Ablauf. „Darüber hinaus unterstützt er regelmäßig den Bauhof und ist für seine Hilfsbereitschaft und Flexibilität bekannt”, sagte Eschenbacher.&lt;/p>&lt;p>Nach der Übergabe von Präsenten und Urkunden wurden die Geehrten und Verabschiedeten noch zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRsaE9XVXdZVFl0WTJZeanH6aiv20OAIG9ONyk1e5S2RxaOwNQKKo8QjbgfpqDRDg6aBZlMXRJuEu7nSSqFPoUVpa81wuc7AwsnOUnoWDMgDl1Ypwi5-aDI1wMuyhUZ5wI0zoJK3YRKOqh3lxeJk3EL8DU4_TURTvB7yZ8po5A=?preset=fullhd" length="314603"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gelegenheit-zum-danken/cnt-id-ps-a5c566eb-85ac-471c-af14-943750275b2a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a5c566eb-85ac-471c-af14-943750275b2a</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:48:44 +0200</pubDate></item><item><title>Schulsanitätsdienst an der Staatlichen Wirtschaftsschule Freising mit großem Engagement aktiv</title><description>&lt;p>Rund 18 Schülerinnen und Schüler engagieren sich im Wahlfach Schulsanitätsdienst, um Erste Hilfe zu leisten und ihre Mitschülerinnen und Mitschüler im Notfall schnell und kompetent zu unterstützen.&lt;/p>&lt;p>Schulsanitätsdienst an Wirtschaftsschule engagiert sich&lt;/p>&lt;p>Ein kleiner Schreck in der Pause: Ein Mitschüler stolpert auf der Treppe zum zweiten Stock und verstaucht sich den Fuß. Schon sind die Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter zur Stelle. Genau dafür sind sie da. Rund 18 Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Wirtschaftsschule Freising engagieren sich im Wahlfach Schulsanitätsdienst, um Erste Hilfe zu leisten und ihre Mitschülerinnen und Mitschüler im Notfall schnell und kompetent zu unterstützen.&lt;/p>&lt;h2>Praxisnah lernen&lt;/h2>&lt;p>Der Schulsanitätsdienst wird an der Schule in diesem Schuljahr erstmals aufgebaut und stößt gleich auf großes Interesse. Der hohe Andrang zeigt deutlich, wie groß die Bereitschaft ist, Verantwortung zu übernehmen und anderen zu helfen.Während des Unterrichts, in den Pausen und bei Schulveranstaltungen wie dem Sportfest oder Theateraufführungen sollen die Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter künftig im Einsatz sein. Sie unterstützen Lehrkräfte bei der Versorgung von Verletzten und kümmern sich um kleinere und größere Notfälle im Schulalltag. Gleichzeitig tragen sie durch vorbeugende Maßnahmen zur Sicherheit der gesamten Schulgemeinschaft bei.Die Teilnehmenden lernen praxisnah, wie man bei Verletzungen reagiert, Verbände anlegt oder die stabile Seitenlage durchführt.&lt;/p>&lt;h2&gt;Besondere Einblicke&lt;/h2>&lt;p>Das Wahlfach steht unter der Leitung von Bettina Blümel in enger Zusammenarbeit mit dem Bayerisches Rotes Kreuz (BRK) Freising. Das BRK begleitet den Schulsanitätsdienst von Anfang an, stellt Materialien zur Verfügung und unterstützt durch Vorträge sowie Einblicke in die Praxis. Zu Beginn gehört dazu auch ein Erste-Hilfe-Kurs, der unter anderem vom BRK begleitet wird.Darüber hinaus ermöglicht die Zusammenarbeit immer wieder besondere Einblicke. So konnte kürzlich ein Rettungswagen an der Schule vorgestellt werden. Anna Sixt gab dabei Einblicke in ihre Arbeit im Rettungsdienst und beantwortete die Fragen der Schülerinnen und Schüler.&lt;/p>&lt;h2>Beitrag zur Sicherheit&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen dieser Veranstaltung waren auch Albert Söhl, Kreisgeschäftsführer, sowie sein Nachfolger Alexander Hameder vor Ort. Dabei wurde dem Schulsanitätsdienst ein vom BRK Freising gesponserter Sanitätsrucksack mit umfangreichem Material sowie die neuen T-Shirts des Schulsanitätsdienstes übergeben.Der Schulsanitätsdienst ist damit ein fester Bestandteil des Schullebens und wird künftig einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit an der Wirtschaftsschule Freising leisten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRVMFpUVXpOVFl0TW1ObbUD_W_gYcr1c8kikCEe3A3Df0dDz0IK3ZRTDnjQxBLM-cGf9y-_EesZwY-_dGBckkoWdBfybd3CVGYR09A_KfSijRhCQ_uUQkDVPsusbIs7Cs-hmy1iZpHWh-knrXjtuljGBDaDzPaXsMqbiMYyd28=?preset=fullhd" length="298856"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schulsanitaetsdienst-an-der-staatlichen-wirtschaftsschule-freising-mit-grossem-engagement-aktiv/cnt-id-ps-0ce799f5-6402-4384-925f-be54ef1ae52d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ce799f5-6402-4384-925f-be54ef1ae52d</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 13:34:50 +0200</pubDate></item><item><title>Wissenwertes über das Moor</title><description>&lt;p>„Alleskönner Moor” lautet der Titel einer Ausstellung der Kreisgruppe Freising des Bund Naturschutzes, die in der Stadtbibliothek (Weizengasse 3) zu sehen ist.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung über „Alleskönner Moor”&lt;/p>&lt;p>„Alleskönner Moor” lautet der Titel einer Ausstellung der Kreisgruppe Freising des Bund Naturschutzes, die in der Stadtbibliothek (Weizengasse 3) zu sehen ist.&lt;/p>&lt;p>Moore sind Klimaschützer, Artenparadies und Erholungsraum. Mit dem Freisinger Moos befindet sich eines jener vielfältigen Landschaftsschutzgebiete in unmittelbarer Nähe. Der Bund Naturschutz Freising setzt sich seit Jahrzehnten für den Erhalt und die Bewahrung des Gebietes ein. Seit 2023 läuft das Niedermoor-Verbund-Projek mit konkreten Maßnahmen für Erhalt und Wiederherstellung dieses einzigartigen Lebensraums.Bis 16. Juni präsentiert die Kreisgruppe Freising des Bund Naturschutzes 13 Roll-Ups zur Niedermoorachse Dachau-Freising-Erding. Außerdem erwartet die Besucher ein Quiz zur Ausstellung sowie ein Vortrag: „Das Freisinger Moos – unser Moor vor der Tür”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRneFkyVTROREF0WkRSa0u2nPsR2_YRHUpEk6kqJwbxvOUbwD3o8D97sOpvXL5fwemWqsXusqf7nrzIh4WYn4rRof9rRAbFwTldmAqANNKUZllHV5nefdQKlnorwhSETpGX1YkuSSUB0Mtz9C8Ml46bxvRgWHil8p_MeSvmS30=?preset=fullhd" length="425378"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wissenwertes-ueber-das-moor/cnt-id-ps-a02ca018-f481-47b2-989f-03801c469d1a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a02ca018-f481-47b2-989f-03801c469d1a</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 12:22:46 +0200</pubDate></item><item><title>Nach 14 Jahren: Tobias Eschenbacher verabschiedet</title><description>&lt;p>Die Stadt Freising hat ihren langjährigen Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung offiziell verabschiedet.&lt;/p>&lt;p>Tobias Eschenbacher feierlich verabschiedet&lt;/p>&lt;p>Die Stadt Freising hat ihren langjährigen Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung offiziell verabschiedet. Durch den Abend führte die Zweite Bürgermeisterin Eva Bönig, die den Ablauf der Veranstaltung im Asamsaal begleitete und sich in einer persönlichen Ansprache an den scheidenden Oberbürgermeister wandte.&lt;/p>&lt;p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die sehr persönlichen und von hoher Wertschätzung geprägten Ansprachen der geladenen Rednerinnen und Redner. Es sprachen Seine Eminenz, Kardinal Reinhard Marx, stellvertretend für die Geistlichkeit, sowie der Bayerische Staatsminister Florian Herrmann, der Landrat des Landkreises Freising, Helmut Petz, und Johann Kronauer, Geschäftsführer des Bay. Städtetag.&lt;/p>&lt;p>Die Beiträge nahmen dabei jeweils Bezug auf die Amtszeit von Tobias Eschenbacher und würdigten dessen Wirken und Engagement für die Stadtentwicklung sowie die Bereiche Stadtplanung, Infrastruktur, Bildung und Kultur.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Veranstaltung wurde auf die vergangenen Jahre im Amt zurückgeblickt. Tobias Eschenbacher stand über zwei Amtsperioden hinweg an der Spitze der Stadt und prägte in dieser Zeit die Entwicklung der Kommune in vielfältiger Weise.&lt;/p>&lt;p>Die Verabschiedung bot zugleich Gelegenheit, zentrale Stationen seiner Amtszeit im Kreis von Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern nachzuzeichnen und den persönlichen Austausch zu pflegen. Mit Ablauf seiner Amtszeit endet nach 14 Jahren die Tätigkeit von Tobias Eschenbacher als Oberbürgermeister der Stadt Freising.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpobE1HSmhaamN0TUdWawLl6wYCAaLQGYLNBVt_lNBwK716eZiicqSfdyYKe5ZYW9A7u_r978gJsfkuR2H4MS3CnpMW2_gWzUXDUCO4caUZfwRthphsoGrzm5OupzFblVlXtB7iNIu7RBMS8s7BU801YW4dc41ARATECXbv6fk=?preset=fullhd" length="209110"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-14-jahren-tobias-eschenbacher-verabschiedet/cnt-id-ps-07b62d62-1106-4271-98ff-07535ab9566b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-07b62d62-1106-4271-98ff-07535ab9566b</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 12:10:23 +0200</pubDate></item><item><title>Monika Schwind ist im Amt</title><description>&lt;p>Freising hat zum ersten Mal eine Oberbürgermeisterin.&lt;/p>&lt;p>Freising hat zum ersten Mal eine Oberbürgermeisterin&lt;/p>&lt;p>Ein besonderer Moment für die Stadt Freising: Mit Monika Schwind tritt erstmals eine Frau das Amt der Oberbürgermeisterin an.&lt;/p>&lt;p>Bereits am ersten Mai-Wochenende nahm sie Termine wahr und suchte aktiv den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. So war sie unter anderem bei der Maikundgebung des DGB sowie beim Florianstag mit Fahrzeugweihe an der Hauptfeuerwache Freising präsent – ein engagierter und bürgernaher Auftakt.&lt;/p>&lt;h2>Kompakter Überblick&lt;/h2>&lt;p>Am Montag begann sie dann offiziell ihren ersten Arbeitstag im Rathaus und leitete am Vormittag die erste Referatsleiterkonferenz. In dieser regelmäßigen Abstimmungsrunde der Verwaltungsspitze erhielt sie einen kompakten Überblick über aktuelle Projekte, laufende Verfahren und zentrale Themen der Stadtentwicklung und setzte gemeinsam mit den Führungskräften erste Schwerpunkte. Im Anschluss folgten Presse-Interviews, in denen die neue Oberbürgermeisterin über ihre ersten Tage im Amt berichtete und einen Ausblick auf ihre geplanten Schwerpunkte und Vorhaben gab.&lt;/p>&lt;p>Daneben nutzte sie den weiteren Verlauf des Tages, um sich im direkten Austausch mit ihren neuen Kolleginnen und Kollegen im Rathaus mit dem Tagesgeschäft vertraut zu machen und persönliche Kontakte innerhalb der Verwaltung zu vertiefen. „Mein erster Arbeitstag hat mir einmal mehr gezeigt, wie vielfältig die Aufgaben sind, die vor uns liegen und wie viel Kompetenz und Engagement in der Stadtverwaltung vorhanden ist. Ich freue mich darauf, gemeinsam im Team Verantwortung zu übernehmen und Freising aktiv weiterzuentwickeln”, so Schwind.&lt;/p>&lt;p>Mit einem intensiven Auftakt, vielen Gesprächen und einem klaren Blick für die kommenden Aufgaben ist Monika Schwind in ihr neues Amt gestartet – mit dem Anspruch, Führung, Zusammenarbeit und Bürgernähe von Beginn an eng zu verbinden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdReVpUTXlZekl0T0RJeY6JjOKc_-OmCM7sbNb6GMUmo5IGRvj5lwOtxyBSPXa9PdN-hGVQMc0GvUB8dFiipz-3DC7PwUj_ugGkDp5sgfCRVtutGOEA_l7qGkFs9avTOj_75eUmy5N3NCAOgzzKgP-nunjtQ0xM54XVA0ceoLQ=?preset=fullhd" length="235458"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/monika-schwind-ist-im-amt/cnt-id-ps-b26b497e-6ec6-45b2-9345-40fba62d72d5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b26b497e-6ec6-45b2-9345-40fba62d72d5</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 11:14:55 +0200</pubDate></item><item><title>Diskussionsabend: Ist Reichtum ein moralisches Problem?</title><description>&lt;p>Ist Reichtum ein moralisches Problem?&lt;/p>&lt;p>Die Domberg-Akademie lädt zu einen weiteren Vortrag mit Diskussion in ihrer Reihe: ETHIK | einfach spannungsreich ein. Am Dienstag, 19. Mai, geht es um 19 Uhr um das Thema: Ist Reichtum ein moralisches Problem? Darüber sprechen die Organisatoren mit dem Philosophen Christian Neuhäuser und Dr. Thomas Steinforth.Was ist überhaupt Reichtum und unter welchen Umständen wird er zu einem moralischen Problem? Oder ist Reichtumskritik eigentlich nur Neid und insofern selbst moralisch problematisch? Viele Menschen wären gerne reich, streben nach einem hohen Einkommen und einem großen Vermögen - und wollen immer mehr davon. Wie ist dieses Streben zu bewerten - und unter welchen Umständen kann Reichtum ein moralisches Problem sein? Und wie gerecht ist es, wenn (wie in Deutschland) die oberen zehn Prozent über rund 55 Prozent des privaten Nettovermögens verfügen oder wenn wenige Superreiche (wie in den USA) ihren finanziellen Reichtum ganz offen in politische Einflussmacht ummünzen? Der Onlinekurs kostet 9 Euro. Die Veranstaltung kann von Schülern und Studenten (mit Nachweis) kostenfrei besucht werden. Bitte im Notizfeld angeben und Nachweis an die E-Mail &lt;i>info@domberg-akademie.de&lt;/i> senden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0daa05HRXhabUV0TVRBNHVj08hAdpzBGihcEWJZypgCIkbxGQPsAaltyUlXM34mFdng5afN0x0r9fIsROV6z54ypiSZryiKenbtk3InrKe5SoerYfzqGjEwDYslt2DGptaGCHZedpGDEwtlvroo9CPodRL39UILAmWhQk7MfJs=?preset=fullhd" length="239244"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/diskussionsabend-ist-reichtum-ein-moralisches-problem/cnt-id-ps-fa969478-308c-40ec-8c5f-53998c978766</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fa969478-308c-40ec-8c5f-53998c978766</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 15:36:21 +0200</pubDate></item><item><title>Freising im Übergang</title><description>&lt;p>Abschied von OB Eschenbacher, Neubeginn mit M. Schwind&lt;/p>&lt;p>Ein besonderer Moment des Übergangs im Freisinger Asamsaal: Vom Bühnenrand aus entstand dieses eindrucksvolle Selfie, das den scheidenden Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher gemeinsam mit seiner Nachfolgerin Monika Schwind zeigt. Im Hintergrund versammeln sich zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung – ein sichtbares Zeichen für Zusammenhalt, Engagement und den starken Teamgeist innerhalb der Stadt Freising. Mit Ablauf des 30. April 2026 endet die Amtszeit von Oberbürgermeister Eschenbacher, der die Geschicke der Stadt über viele Jahre hinweg geprägt hat. „Freising war für mich über all die Jahre hinweg mehr als nur ein Amt – es war eine Herzensaufgabe. Ich bin dankbar für das Vertrauen, die Zusammenarbeit und das große Engagement innerhalb der Stadtverwaltung. Mit diesem starken Team im Rücken weiß ich die Zukunft unserer Stadt bei meiner Nachfolgerin in besten Händen“, so Tobias Eschenbacher.Zum 1. Mai 2026 übernimmt Monika Schwind die Verantwortung – und schreibt dabei Geschichte als erste Frau an der Spitze der Stadt Freising. „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. Dieser Moment steht für Aufbruch und Kontinuität zugleich. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Freising möchte ich Bewährtes weiterführen und gleichzeitig neue Impulse setzen – für eine lebenswerte und zukunftsfähige Stadt“, erklärt Monika Schwind.Das Bild steht sinnbildlich für einen gelungenen Übergang: Es verbindet Dank und Anerkennung für das Geleistete mit Zuversicht und Aufbruchsstimmung für die kommenden Jahre. Gemeinsam mit der Belegschaft blickt die Stadt auf eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung – getragen von Erfahrung, frischen Impulsen und einem starken Miteinander.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldJMU4yVXlOamd0WXpRNPAFilaLgF4NF_1TGoP9CINdnfzxsZYXfmrHuAuPcfEBZ7FgwgaGrjANN5fNxqFFRBpw7wXoBkiA5ERFawHtSD_6dis-ZhNRiVd9sRfET-9ZtNDHCcJak-o5feY0Q5wqYyFC3Nt9_p4h8oAHxB-g-wY=?preset=fullhd" length="475350"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freising-im-uebergang/cnt-id-ps-61b7a2a1-67b6-49e6-bd6d-8a116b5528e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-61b7a2a1-67b6-49e6-bd6d-8a116b5528e0</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 15:27:40 +0200</pubDate></item><item><title>Friedensgottesdienst</title><description>&lt;p>Heuer feiert man den 800. Todestag von Franz von Assis. Er ist untrennbar mit Frieden verbunden, hat er sich doch der Eroberungs- und Tötungsideologie der christlichen Kreuzzüge widersetzt und stattdessen die Lösung im Gespräch gesucht. Pax Christi möchte diese Haltung aufgreifen und lädt am Sonntag, 26. April, um 10.30 Uhr unter dem Titel „Schwester Sonne, Bruder Mond” zum thematischen Friedensgottesdienst mit em. Weihbischof Bernhard Haßlberger in die Wieskirche ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/friedensgottesdienst/cnt-id-ps-0a9741ad-83ee-4826-a3c5-006d3c70df8b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a9741ad-83ee-4826-a3c5-006d3c70df8b</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 16:25:10 +0200</pubDate></item><item><title>Alkoholisiert mit E-Scooter unterwegs</title><description>&lt;p>E-Scooter wurde beschlagnahmt&lt;/p>&lt;p>Ein 29jähriger Freisinger fiel am Sonntag, 19. April, gegen 18.41 Uhr einer Streife auf, da er mit seinem E-Scooter die Ismaninger Straße in Schlangenlinien befuhr. Aufgrund dessen wurde er angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Hierbei war die Ursache der Schlangenlinien schnell gefunden, da den kontrollierenden Beamten sogleich Alkoholgeruch entgegen schlug. Ein daraufhin durchgeführter, freiwilliger, Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp unter 2 Promille. Aufgrund dessen wurde die Weiterfahrt unterbunden und eine Blutentnahme im Klinikum Freising angeordnet. Der E-Scooter wurde gefahrenabwehrend sichergestellt und wird an den Besitzer, wenn dieser seine Fahrtüchtigkeit nachweisen kann, wieder ausgehändigt. Gegen den 29jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr infolge Alkohol eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alkoholisiert-mit-e-scooter-unterwegs/cnt-id-ps-55d27732-1b60-4b60-b784-5ee323019e55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-55d27732-1b60-4b60-b784-5ee323019e55</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 13:11:07 +0200</pubDate></item><item><title>Unfallzeugen werden gesucht</title><description>&lt;p>Unfallzeugen werden gesucht&lt;/p>&lt;p>Am 16. April, gegen 9.30 Uhr, ereignete sich an der Einmündung Wippenhauser Straße / Kammergasse ein Verkehrsunfall. Ein 57-Jähriger Seat-Fahrer befuhr die Wippenhauser Straße stadtauswärts und beabsichtigte dieser an der Einmündung zur Kammergasse geradeaus weiter zu folgen. Im Einmündungsbereich kam es zu einer Kollision mit einer entgegenkommenden und nach links in die Kammergasse abbiegenden 56-Jährigen Mazda -Fahrerin. Durch die Kollision wurden beide Fahrzeuge stark beschädigt. Beide Fahrer wurden leicht verletzt und mittels Rettungswägen in umliegende Krankenhäuser verbracht. Die Freiwillige Feuerwehr war mit einem Fahrzeug und 9 Floriansjüngern zur Verkehrsregelung und Fahrbahnreinigung vor Ort. Zudem waren zwei Rettungswägen sowie zwei Notärzte und der Einsatzleiter-Rettungsdienst zur Betreuung der Unfallbeteiligten vor Ort. Zur Klärung des Unfallhergangs bittet die Polizei Freising dringend um Hinweise von möglichen Zeugen. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 08161/5305-0 mit der PI Freising in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfallzeugen-werden-gesucht/cnt-id-ps-91af9d58-1826-4f35-8964-81624add8213</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-91af9d58-1826-4f35-8964-81624add8213</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 09:04:20 +0200</pubDate></item><item><title>Selbstbestimmung stärken</title><description>&lt;p>Infoabend für ehrenamtliche rechtliche Betreuer&lt;/p>&lt;p>Infoabend für ehrenamtliche rechtliche Betreuer&lt;/p>&lt;p>Ehrenamtliche rechtliche Betreuer*innen stehen häufig vor anspruchsvollen Entscheidungen: Betreute Menschen haben ein Recht auf Selbstbestimmung – zugleich gilt es, bei möglichen Gefährdungen verantwortungsvoll zu handeln. Wie diese sensible Balance gelingen kann, steht im Mittelpunkt eines Informationsabends des Betreuungsvereins der Lebenshilfe Freising e. V.Unter dem Titel „Zwischen Selbstbestimmung und Gefährdung – Wie schaffen wir gemeinsam die Gratwanderung?“ erhalten die Teilnehmenden fundierte und praxisnahe Einblicke in zentrale Fragen der rechtlichen Betreuung.Als Referenten führen Manfred Kastlmeier, Richter am Amtsgericht, und Christian Then vom Betreuungsverein der Lebenshilfe Freising durch den Abend. Sie beleuchten rechtliche Grundlagen ebenso wie konkrete Handlungsmöglichkeiten im Betreuungsalltag und gehen dabei auch auf typische Herausforderungen aus der Praxis ein.Die Veranstaltung vermittelt unter anderem verständliche Einblicke in die Rechte betreuter Menschen und gibt Orientierung im Umgang mit individuellen Wünschen und Bedürfnissen. Zudem werden Kriterien zur Einschätzung möglicher Gefährdungen aufgezeigt und praktische Hinweise vermittelt, wie sich auch herausfordernde Situationen sicher und zugleich einfühlsam begleiten lassen.Ein besonderer Fokus liegt auf dem offenen Austausch: Eigene Fragen und Fallbeispiele der Teilnehmenden sind ausdrücklich willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/selbstbestimmung-staerken/cnt-id-ps-57ae75a4-afdd-4316-ad01-038165b7af44</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57ae75a4-afdd-4316-ad01-038165b7af44</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 12:16:19 +0200</pubDate></item><item><title>Fairtrade-Awards 2026</title><description>&lt;p>Publikumspreis geht nach Freising&lt;/p>&lt;p>Publikumspreis geht nach Freising&lt;/p>&lt;p>Das Camerloher Gymnasium hat es geschafft: Beim Online-Voting haben sich die Freisinger Schülerinnen und Schüler gegen die bundesweite Konkurrenz durchgesetzt. Claudia Brück von Fairtrade Deutschland bedankte sich beim Arbeitskreis für dessen Engagement und den Einsatz für „Mensch, Klima und Natur“. Die Leiterin des Arbeitskreises Daniela Görlich-Kunert sagte, „der Preis sei nicht nur eine große Anerkennung, sondern auch ein riesiger Motivationsschub“. 31 Initiativen hatten sich um die Auszeichnung beworben, über 13.000 Interessierte nahmen an der Abstimmung teil. Für das Freisinger Projekt entschieden sich 2.642 Menschen.Seit über 15 Jahren engagiert sich der AK Fair Trade des Camerloher Gymnasiums für den fairen Handel; seit 13 Jahren ist das Gymnasium Fairtrade-School. Rund 15 Schülerinnen und Schüler organisieren jedes Jahr kreative Aktionen für die Schulfamilie – von Back- und Kochaktionen über Vorträge bis zu Modenschauen oder einem Run for Help. Ihr Einsatz gegen ausbeuterische Kinderarbeit sowie für Frauen-Empowerment und faire Löhne ist vielfältig und langfristig.Am 18. Juni wird der Publikumspreis der Fairtrade Awards 2026 Preis auf einer Gala in Berlin überreicht. Dann werden auch die Preisträger der übrigen Kategorien, die von ein Jury ausgewählt wurden, bekannt gegeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fairtrade-awards-2026/cnt-id-ps-e3eb6b5d-75b7-4584-9674-a5849c8dad1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3eb6b5d-75b7-4584-9674-a5849c8dad1f</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 12:14:07 +0200</pubDate></item><item><title>„My Radl”</title><description>&lt;p>Regionales Bikesharing-System&lt;/p>&lt;p>Regionales Bikesharing-System&lt;/p>&lt;p>Ab dem Frühjahr 2027 wird es noch einfacher, spontan und flexibel von Freising aus mit dem Fahrrad nach Eching, Garching, München oder in zahlreiche weitere Kommunen im MVV-Verbundraum zu fahren. Möglich macht das das neue regionale Bikesharing-System „MyRadl” im Auftrag der Landeshauptstadt München, des Landkreises Fürstenfeldbruck und von 36 weiteren Städten, Märkten und Gemeinden. Am neuen System möchte sich auch die Stadt Freising beteiligen. Der MVV koordiniert dabei den Betrieb und ist Schnittstelle zwischen den Kommunen und dem Dienstleister. Im gesamten MyRadl-Gebiet sind ab Frühjahr 2026 rund 1.000 Standorte mit insgesamt etwa 6.800 Fahrrädern geplant. Die Stadt Freising hat nun beschlossen, MyRadl beizutreten. Im Freisinger Stadtgebiet sollen ab 2027 insgesamt 14 Standorte entstehen. Dort sollen 40 klassische Fahrräder sowie 20 Pedelecs zur Verfügung stehen. Nutzer können die Räder an allen Standorten innerhalb Freisings sowie an Standorten in anderen teilnehmenden Kommunen zurückgeben. Um ein geordnetes Stadtbild zu gewährleisten, wird die Ausleihe und Rückgabe nur an festen Standorten möglich sein. Mit der Teilnahme am regionalen Bikesharing-System „My Radl” schafft die Stadt Freising ein zusätzliches, nachhaltiges Mobilitätsangebot. Davon profitieren sowohl Bürger als auch Gäste aus den umliegenden Städten und Gemeinden. Besonders in Kombination mit Bus und Bahn entfaltet Bikesharing seine Stärke. Auf der sogenannten „letzten Meile” ermöglicht es flexible Anschlüsse und schließt Lücken im öffentlichen Nahverkehr, etwa bei räumlich schwer erschlossenen Zielen oder zu Zeiten mit eingeschränktem Busangebot, beispielsweise am Wochenende. Die konkrete Tarifgestaltung wird noch vom MVV bekanntgegeben. Die Stadt Freising bedankt sich beim MVV für die Organisation des regionalen Systems und freut sich auf die Zusammenarbeit mit der nextbike GmbH aus Leipzig. Das Unternehmen wird die Fahrräder bereitstellen sowie Wartung und Reparatur übernehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/my-radl/cnt-id-ps-4888290f-0feb-45b8-b495-6f3c840708ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4888290f-0feb-45b8-b495-6f3c840708ec</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 12:13:30 +0200</pubDate></item><item><title>Hört Ihr Kind wirklich gut?</title><description>&lt;p>Pädagogisch-audiologische Sprechstunde&lt;/p>&lt;p>Das Gesundheitsamt Freising bietet auch in diesem Schuljahr pädagogisch-audiologische Sprechstunden zur Überprüfung des Hörens bei Kindern und Jugendlichen an. Ziel der Sprechstunde ist es, Hörstörungen bei Kindern möglichst frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen der Förderung einzuleiten. Dadurch soll die Hör- und Sprachentwicklung und damit die Gesamtentwicklung des Kindes unterstützt werden. Auch erst im schulischen Alter auftretende Hörschädigungen sollen früh erkannt werden, damit die betroffenen Schülerinnen und Schüler trotz einer Hörminderung eine erfolgreiche Schullaufbahn durchlaufen können.Die Hörtestungen und die anschließende Beratung werden vom Fachpersonal der Pädagogisch­Audiologischen Beratungsstelle der Musenbergschule, Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören München, durchgeführt. Die pädagogischen Audiologen sind Fachpädagoginnen für Hörgeschädigtenpädagogik mit langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit hör- und sprachauffälligen Kindern.Grundlagen der Beratung sind ein kindgerechtes Hörscreening und ein Gespräch mit den Eltern über deren Einschätzung zu ihrem Kind. In Zusammenarbeit mit den Eltern und unter Einbeziehung niedergelassener HNO-Ärzte, Kinder- und Allgemeinärzte suchen die Experten die bestmögliche Behandlung und Förderung für das Kind. Je früher fachpädagogische Maßnahmen eingeleitet werden können, desto wahrscheinlicher können mögliche Folgebeeinträchtigungen einer unerkannten Hörschädigung vermieden werden.Zu den Hör-Sprechstunden können Kinder jeden Alters kommen, bei denen der Verdacht auf eine Hörauffälligkeit besteht oder ausgeschlossen werden soll. Bei Fragestellungen zum Bereich der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung ist aufgrund der Testnormierungen ein Mindestalter von sieben Jahren zwingend erforderlich.Auch Kinder mit einer bereits festgestellten Hörschädigung, die derzeit ohne fachpädagogische Begleitung durch den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst Hören eine vorschulische oder schulische Einrichtung besuchen, können zu den Sprechtagen kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hoert-ihr-kind-wirklich-gut/cnt-id-ps-e1ed3b99-735b-472b-85e2-17fc32b2420e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e1ed3b99-735b-472b-85e2-17fc32b2420e</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 12:09:37 +0200</pubDate></item><item><title>Freisinger Stadtwerke</title><description>&lt;p>Wärmenetzausbau in der Innenstadt&lt;/p>&lt;p>Wärmenetzausbau in der Innenstadt&lt;/p>&lt;p>Die Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbH arbeitet weiter am Ausbau des Wärmenetzes in der Freisinger Innenstadt und beginnt in den nächsten Wochen mit den notwendigen Vorbereitungen in der unteren Altstadt. Hierzu wird eine Wärmeleitung auf einer Länge von insgesamt 125 Metern auf dem Christopher-Paudiß-Platz, in der Heilig-Geist-Gasse und in der Unteren Hauptstraße verlegt und dort an das vorhandene Wärmenetz angeschlossen. Die Baumaßnahme startet mit Rohrleitungs- und Tiefbauarbeiten auf dem Christopher-Paudiß-Platz, was von Ende März 2026 bis etwa Mitte Mai dauern wird. Im Anschluss wechselt die Baustelle bis zirka Ende Juni in die Untere Hauptstraße mit notwendiger Vollsperrung für den Kfz-Verkehr. Danach erfolgen bis voraussichtlich Ende September die notwendigen Arbeiten in der Heilig-Geist-Gasse, ebenfalls mit Vollsperrung. Zu Fuß kann die Baustelle jederzeit passiert werden, auch die Zugänge zu den Gebäuden und Geschäften bleiben begehbar. Die Maßnahme wird voraussichtlich im Oktober 2026 nach Wiederherstellung der Oberflächen in der Unteren Hauptstraße abgeschlossen. Die Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbH bitten für alle Unannehmlichkeiten um Verständnis.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freisinger-stadtwerke/cnt-id-ps-d4f6d2a2-7bda-4e0b-b05f-42a920bc56e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4f6d2a2-7bda-4e0b-b05f-42a920bc56e0</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:48:53 +0200</pubDate></item><item><title>Der Girls- and Boys Day</title><description>&lt;p>Betriebe, öffnet eure Türen!&lt;/p>&lt;p>Betriebe, öffnet eure Türen!&lt;/p>&lt;p>Während Mädchen aus den Landkreisen Dachau, Ebersberg, Erding und Freising sich bei der Berufswahl häufig für Ausbildungen in kaufmännischen und personenbezogenen Dienstleistungsberufen entscheiden, stehen bei Jungen oft Produktions- und MINT-Berufe hoch im Kurs. Doch die Arbeitswelt bietet noch viele weitere spannende Möglichkeiten, die Jugendlichen oft gar nicht bekannt sind. Das soll sich ändern – und zwar beim Girls’ Day und Boys’ Day am Donnerstag, 23. April 2026.An diesem Aktionstag öffnen Unternehmen in ganz Deutschland ihre Türen – entweder direkt vor Ort oder mit digitalen Angeboten. Schülerinnen und Schüler erhalten dabei Einblicke in verschiedene Berufsfelder und lernen den Arbeitsalltag in den Betrieben kennen. Ziel ist es, junge Menschen dazu zu ermutigen, neue Wege auszuprobieren und auch Berufe kennenzulernen, die sie bisher vielleicht nicht in Betracht gezogen haben. So können Mädchen beispielsweise technische, IT- oder handwerkliche Berufe entdecken, während Jungen Einblicke in Tätigkeiten aus den Bereichen Pflege, Erziehung oder Soziales erhalten. Der Aktionstag bringt Vorteile für beide Seiten: Jugendliche gewinnen wertvolle Eindrücke für ihre berufliche Orientierung, während Unternehmen die Möglichkeit haben, frühzeitig Kontakt zu potenziellen Nachwuchskräften zu knüpfen.„Fachkräfte sind auf dem Arbeitsmarkt in unserer Region weiterhin gefragt. Deshalb sollten Unternehmen diese Gelegenheit nutzen, um direkt mit jungen Menschen ins Gespräch zu kommen und ihnen ihre Berufsfelder vorzustellen“, erklärt Andrea Olschewski-Schmitt, Chefin der Agentur für Arbeit Freising. „Ich möchte ausdrücklich nicht nur große Unternehmen, sondern auch die vielen kleinen und mittelständischen Betriebe in unseren Landkreisen dazu ermutigen, sich an diesem Tag für unsere Fachkräfte von morgen zu engagieren.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-girls-and-boys-day/cnt-id-ps-02e9c92d-3c72-4447-b7da-1f784a99cecc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-02e9c92d-3c72-4447-b7da-1f784a99cecc</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:48:33 +0200</pubDate></item><item><title>Bücherflohmarkt</title><description>&lt;p>Der nächste Bücherflohmarkt der Stadtbibliothek Freising am Samstag, 11. April statt. Bücher, Hörbücher, Filme und auch Zeitschriften stehen zur Auswahl.Bei gutem Wetter wird das Angebot von 10 bis 14 Uhr auf dem Hof der Stadtbibliothek präsentiert. Bei schlechtem Wetter wird der Bücherflohmarkt in den Veranstaltungsraum der Stadtbibliothek, 2. Stock (Aufzug vorhanden), verlegt. Der Zugang erfolgt dann über den Nebeneingang.Alle angebotenen Medien können gegen eine freiwillige Zahlung in die „Flohmarktkasse” erworben werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecherflohmarkt/cnt-id-ps-e02d92f4-dfab-4459-a2dc-8c3c53192f31</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e02d92f4-dfab-4459-a2dc-8c3c53192f31</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:47:33 +0200</pubDate></item><item><title>Zufahrtsbeschränkung</title><description>&lt;p>Änderung der Verkehrsführung&lt;/p>&lt;p>Änderung der Verkehrsführung&lt;/p>&lt;p>Um den zentralen Bereich der Fußgängerzone in der Innenstadt weiter zu beruhigen und die Aufenthaltsqualität für alle Besucher zu verbessern, wird die Zufahrt in die Fußgängerzone in der Unteren Hauptstraße ab der Amtsgerichtsgasse ab Mittwoch, 25. März dauerhaft für den motorisierten Verkehr gesperrt. Eine Zufahrt in diesen Bereich ist weiterhin möglich: Die Anfahrt und Anlieferung für zugelassene Fahrzeuge muss dann zu den geltenden Zeiten über die Obere Hauptstraße bzw. Ziegelgasse erfolgen. Es besteht keine Wendemöglichkeit in der Unteren Hauptstraße zwischen Marienplatz und Amtsgerichtsgasse. Die Zufahrt in die Fußgängerzone mit Fahrrädern bleibt weiterhin möglich. Die Stadt Freising bittet alle anliegenden Geschäfte, Ihre Kunden, Lieferanten, Patienten und sonstige Betroffene rechtzeitig über diese Änderungen zu informieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zufahrtsbeschraenkung/cnt-id-ps-e801ec01-f11f-409d-94b7-c96d891718fc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e801ec01-f11f-409d-94b7-c96d891718fc</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 09:02:05 +0100</pubDate></item><item><title>Schlauer lernen!</title><description>&lt;p>ChatGPT, Lern-Apps und KI-Tools gehören für Kinder und Jugendliche längst zum Schulalltag. Doch wie lässt sich künstliche Intelligenz so nutzen, dass sie beim Lernen wirklich hilft - statt nur Aufgaben zu erledigen? Antworten darauf gibt der Nachhilfeanbieter Studienkreis mit seinem neuen Ratgeber „Schlauer lernen mit KI - die besten Tipps &amp;amp; Tools”. Auf28 Seiten zeigt der Ratgeber, wie künstliche Intelligenz in allen Phasen des Lernens unterstützen kann. Anhand konkreter Beispiele erfahren Schülerinnen und Schüler, wie sie KI nutzen können.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schlauer-lernen/cnt-id-ps-bd2af156-c815-48dd-a00d-d48415253c61</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bd2af156-c815-48dd-a00d-d48415253c61</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:21:20 +0100</pubDate></item><item><title>Vorlesen für die Kleinen</title><description>&lt;p>Die Tortenhexe&lt;/p>&lt;p>Die Tortenhexe&lt;/p>&lt;p>Die Stadtbibliothek Freising lädt wieder kleine Entdeckerinnen und Entdecker zu den beliebten Vorleserunden ein. Das Angebot richtet sich speziell an Kinder im Alter von drei bis vier Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. Alle zwei Wochen, jeweils dienstags um 15:30 Uhr, verwandelt sich die Bibliothek für 30 Minuten in einen Ort voller Geschichten und Abenteuer. Der Eintritt ist frei.&lt;b>„Die Tortenhexe“&lt;/b>Ein Haus aus Lebkuchen klingt traumhaft – ist im Alltag aber ganz schön anstrengend! Regina Gerber erzählt die humorvolle Geschichte einer Hexe, die verzweifelt versucht, hungrige Vögel und knabbernde Eichhörnchen von ihren Wänden fernzuhalten. Ob sie in ihrem süßen Heim wohl noch Ruhe findet?&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorlesen-fuer-die-kleinen/cnt-id-ps-97b0fc5a-ab54-4806-a7c9-5753a89c034f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-97b0fc5a-ab54-4806-a7c9-5753a89c034f</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:15:56 +0100</pubDate></item><item><title>KI im Alltag</title><description>&lt;p>Philosophische Gesprächsrunde&lt;/p>&lt;p>Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in unseren Alltag. Die gesellschaftliche Debatte konzentriert sich dabei meist auf politische und praktische Fragen: Wie gestalten wir den technologischen Wandel? Mit welchen Daten dürfen Modelle trainiert werden? Wer trägt Verantwortung?Doch dabei gerät eine grundlegende, philosophische Frage leicht in den Hintergrund: Was bedeutet diese Technologie für unser Verständnis vom Menschsein?Worin unterscheidet sich der Mensch von künstlicher Intelligenz?Spätestens mit dem Aufkommen generativer Systeme stellt sich die Frage neu: Gibt es einen qualitativen Unterschied zwischen einem Kunstwerk, das ein Mensch geschaffen hat, und einem, das von einer KI generiert wurde?Was offenbart KI über uns selbst?Wenn Chatbots Trost spenden bei Trauer und Einsamkeit, wenn Menschen lieber mit einer Maschine sprechen als mit Freunden, wenn Fantasien einer gottgleichen Superintelligenz entstehen, die erlöst oder bestraft – was sagt das über unsere Sehnsüchte, unsere Verletzlichkeit und unser Selbstverständnis?Wie unterscheiden wir uns von dieser Technologie – und was „entbirgt“ sie über uns?Die Gesprächsrunde ist voraussetzungsfrei und offen für alle, der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ki-im-alltag/cnt-id-ps-6c3c316d-ab35-4b40-b4cd-81b213dc3418</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c3c316d-ab35-4b40-b4cd-81b213dc3418</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:50:37 +0100</pubDate></item><item><title>Der Wassercent</title><description>&lt;p>Neue Gebühr für Grundwasser&lt;/p>&lt;p>Neue Gebühr für Grundwasser&lt;/p>&lt;p>In der Werkausschusssitzung berichtete die Werkleitung der Freisinger Stadtwerke unter anderem über die Novelle des Bayerischen Wassergesetzes. Sie ist zum Beginn des Jahres in Kraft getreten und geht unter anderem mit der Erhebung eines Wasserentnahmeentgelts, dem sogenannten „Wassercent“ einher. Zu diesem Thema hat die Fraktion der Grünen im Dezember eine Anfrage im Stadtrat eingebracht und nach den Auswirkungen auf Freising gefragt. Konkret fallen ab Juli 2026 pro entnommenem Kubikmeter Grundwasser 10 Cent an. Davon betroffen sind alle, die Grundwasser über einer Menge von 5.000 Kubikmetern unmittelbar aus einem eigenen Brunnen entnehmen.Die Freisinger Stadtwerke fördern jährlich rund 3,5 Millionen Kubikmeter Wasser, müssen dementsprechend zukünftig rund 350.000 Euro abführen. Es handelt sich um umlagefähige Kosten, die sich auf den Trinkwasserpreis niederschlagen werden. Der aktuelle Trinkwasserpreis liegt in Freising bei 2,29 Euro/netto pro Kubikmeter. Bei einem Wasserverbrauch von 130 Litern pro Kopf und Tag, würden Mehrkosten von jährlich 5,22 Euro entstehen, bei einem vierköpfigen Haushalt dementsprechend 20,88 Euro im Jahr.Die Einnahmen sind zweckgebunden und sollen Maßnahmen zum Wasserschutz und zur nachhaltigen Wasserbewirtschaftung finanzieren. Neben dem tatsächlichen Grundwasserschutz werden aus den Einnahmen auch Projekte beispielsweise aus dem Hochwasserschutz mitfinanziert. Bisher ist nicht bekannt, ob finanzielle Mittel für Projekte bereitgestellt werden können, mit denen die Freisinger Stadtwerke die Qualität des Freisinger Trinkwassers nachhaltig sicherstellen.Der Bayerische Städte- und Gemeindetag wie auch der Verband für kommunale Unternehmen (VKU) sah und sieht die Einführung des Wassercents kritisch und hat mit entsprechender Klage gedroht. Der Werkausschuss hatte zudem über einzelne Maßnahmen zu entscheiden, bei denen das geplante Investitionsvolumen überschritten wurde. Dies waren im Bereich der Trinkwasserversorgung neben einer hohen Zahl an Wasserhausanschlüssen sowie Rohrnetzerweiterungen und -erneuerungen die Erneuerung des Tiefbrunnens am Veitshof und die Sanierung der Hochzonenpumpen im Trinkwasserhochbehälter.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-wassercent/cnt-id-ps-d66a009e-a70f-4d44-a158-cce3c537a5f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d66a009e-a70f-4d44-a158-cce3c537a5f0</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 10:34:24 +0100</pubDate></item><item><title>Kulturgenuss bei freiem Eintritt</title><description>&lt;p>Vielfältige Attraktionen auf dem Uferlos 2026&lt;/p>&lt;p>Nicht alle, aber viele Wege führen bequem zum Uferlos Festival: Die Linien 642, 651 und 652 fahren ab Stadtbusbahnhof (Nordseite) zur Haltestelle Sonnenstraße, von dort sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Tagsüber alle 30 Minuten, abends stündlich. Letzte Rückfahrt gegen Mitternacht.&lt;/p>&lt;p>S-Bahn &amp;amp; Züge: S1 ab München Hbf (ca. 45 Min.) oder Regionalzüge bis Freising Bahnhof. Verlasse den Bahnhof in Richtung Park+Ride-Platz und folge der Beschilderung (ca. 10 Gehminuten)&lt;/p>&lt;p>Auto &amp;amp; Parken: Es ist leider nicht mehr möglich, direkt am Festivalgelände zu parken. Daher muss man die öffentlichen Parkplätze in der Umgebung nutzen. Vom Parkhaus „Untere Altstadt” erreicht man das Festival in 2 Minuten. Adresse für Navigation: Luitpoldstraße 1, 85356 Freising.&lt;/p>&lt;p>Fahrrad: Über den Isarradweg geht es direkt zur Luitpoldanlage. Fahrradstellplätze sind ausreichend am Festivalgelände vorhanden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpJMk0yRXhOR1V0WW1WaUo-lPj5pPC9mOjdLaUKz2k573CRBDBtrBEdzQ5jc6x5QPEYuCxvNaUmS2dfVOayYgbG96XqdI3iubhPxosIkL1hOShPgvX_nisZR-MDdchIRIHLDUJKna71eXOod3vn1vO7uE7UwaeQj7HzPRBjXmw=?preset=fullhd" length="317421"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kulturgenuss-bei-freiem-eintritt/cnt-id-ps-6a7e97dd-bf70-47e9-9037-2a2afdcee3f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a7e97dd-bf70-47e9-9037-2a2afdcee3f6</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 11:38:45 +0200</pubDate></item><item><title>Vielfältiges Programm auf sechs Bühnen geboten</title><description>&lt;p>Vielfältiges Programm auf sechs Bühnen geboten&lt;/p>&lt;p>Auch 2026 erwartet die Gäste wieder ein vielfältiges Programm auf sechs Bühnen mit fast 100 Bands und Künstlern aus allen nur erdenklichen Stilrichtungen. Headliner sind Ebow aus München, mit vier veröffentlichten Alben eine der wichtigsten Stimmen im deutschen Rap. Dabei haben sie auch die ein oder andere Hymne für die Millennials und Gen Zs geliefert. Auf dem jüngsten Album „FC CHAYA“ konzentrieren sie sich voll auf die LGBTQIA+ Community und liefern queere Love Songs, die es so noch nicht gegeben hat in Deutschland. Der Sound wechselt dabei zwischen Indierock-Einflüssen, RnB und Cloud Rap-Ästhetik des Y2K. Zudem treten im großen Zirkuszelt sowie Kaffeehauszelt unter anderem auf: Isolation Berlin mit Protopop. Seit ihrer Gründung 2012 erschaffen sie unermüdlich melancholische und zugleich mitreißende Liedwelten. Sie kreieren sie ihr eigenes Genre und nennen es Protopop: Post-Punk, Pop über Rock bis zum Chanson. Die Freisinger Kult-Singer/Songwriter Apollon’s Smile haben in der Region eine riesige Fangemeinde und gerade ihr neues Album „Step By Step“ mit ausschließlich eigenen Songs veröffenlicht. Van Holzen blicken auf eine zehnjährige Bandgeschichte zurück, haben drei Alben veröffentlicht und zahlreichen Tourneen absolviert. Alternative vom Feinsten. Gewürztraminer präsentieren Austrobalkandiskoswing. Dahinter verbirgt sich Österreichs innovativste Gypsy-Balkan-Truppe, sie „detoniert wie eine Lawine im Ohr“. Wer Folk, Rock, HipHop, Swing, Balkan Musik und vieles andere liebt, ist hier bestens aufgehoben. Und es wird wieder geblödelt auf Wortwitz komm raus, die Texte regen zum Nachdenken und Schmunzeln an. Schein aus Freising ist nach 14 Jahren Pause zurück! Funk-Rock, geprägt von Bläser-Power, treibender Rhythmus-Fraktion und deutschen Texten zwischen Energie, Haltung und Augenzwinkern. Über 300 Konzerte im In- und Ausland - eine Band, deren Mittelpunkt immer die Bühne war: Schweiß, Druck und Live-Moment. Boppin B sind die Uferlos-Urgesteine seit 2009. Seit 40 Jahren rockt und rollt diese Combo Länge mal Breite quer durch die Republik und das angrenzende Ausland, und hat sichtlich immer noch Spaß daran und lange nicht genug davon. Über 6.000 Shows haben sie gespielt, 16 Alben veröffentlicht: Sie zeigen, wie Rock’n’Roll klingen kann. Raketenumschau kommt mit Indie-Sounds. Die vier Musiker leisten mit ihrer sperrigen Eingängigkeit einen kleinen Beitrag zur Erhaltung des Kulturerbes „Indie-Rock“. Luka Blau &amp;amp; Band bietet Indiepop, sein Debütalbum wurde zum Überraschungserfolg, erzielte über eine Million Streams und läuft seitdem in den reichweitenstärksten Radiosendern im deutschsprachigen Raum. In seinen Texten positioniert sich Luka Blau klar gegen rechts und zeigt, dass Pop mehr sein kann als reine Unterhaltung. Tonic Alertness präsentieren Jams + Breaks + Loops, dazu Bass + Keys + Drums.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpkaFl6UmxZek10TTJSaMxHm6BAw6MvO4Uz9Yuy9GrkAC5yMkMyy0-K-qGW0LfIzaZlAw067p1-sKbLhuwky_Iua0QBfSIWUiO48qGQs1D4x7ihsaVILLwbDdmTMd9J2w-oiyrNr1lvki7wxcqDSe2BRUp5hoT9_JmaZJbcq34=?preset=fullhd" length="451873"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vielfaeltiges-programm-auf-sechs-buehnen-geboten/cnt-id-ps-971950b8-4df2-4734-9f66-1f4815519df1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-971950b8-4df2-4734-9f66-1f4815519df1</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 10:25:23 +0200</pubDate></item><item><title>Uferlos - Neubeginn mit Crowdfunding</title><description>&lt;p>Uferlos - Neubeginn mit Crowdfunding&lt;/p>&lt;p>Lange war die Zukunft des Festivals unsicher. Daher gab es 2025 eine Pause, jetzt hat das Team um den gebürtigen Freisinger Lemarr Baqai und Eventkoordinator und Gastronom Joseph Berger das Ruder übernommen und es beginnt ein neues Kapitel in der Uferlos-Geschichte. Ein junges, engagiertes Team, mit der Expertise vieler Uferlos-Urgesteine, frischen Ideen, kreativen Perspektiven und neuen Impulsen. Gleichzeitig bleibt, was das Uferlos ausmacht: das gemütliche Flair, der hohe Qualitätsanspruch, die enge Verbundenheit zur Region und die Liebe zu Kunst und Musik. Was bleibt? Der Eintritt frei! Was kommt? Jede Menge Musik, Kultur und mehr!&lt;/p>&lt;h2>Prost auf die Rettung des Festivals&lt;/h2>&lt;p>Finanziert wird das Ganze durch Crowdfunding, Unterstützung und die Getränke. In den vergangenen Jahren musste das Festival deutliche Verluste verkraften. Das schlechte Wetter und stark gestiegene Kosten für Infrastruktur, Sicherheit und Personal führten zu finanziellen Herausforderungen. Die Stadt Freising steht wieder als Hauptsponsor an der Uferlos-Seite, dazu viele langjährige Partner und Unterstützer, wie etwa die Sparkasse Freising-Moosburg, die Stadtwerke Freising und die Brauerei Weihenstephan. Die Finanzierungslücke ist jedoch weiterhin enorm. Durch verstärkten Einsatz von Ehrenamtlichen und gezielte Sparmaßnahmen, etwa den Verzicht auf eines der großen Zelte, soll die Zukunft des Festivals nachhaltig gesichert werden und es auch in Zukunft keinen Eintritt kosten. Daher gibt es eine Spendenkampagne über Startnext (www.startnext.com/uferlos-festival), zudem kann man freiwillig einen kleinen Eintritt bezahlen und ein Festivalbändchen kaufen. „Zeigt Eure Wertschätzung und unterstützt das Festival“, fordern die Organisatoren auf - und jeder sollte ausreichend trinken: Denn mit Bier, Limo, Radler oder Kaffee wird ein Teil des Programms finanziert!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpBNFpHRm1NelV0TjJGaNmD5oD1Aihub2gK4OerXrdYqrdVNrSG6HorXyTQqalKTfREOrrOEoeBBdpzrZGMEwR6_BRFdwoUFiGlsXEJb3xlyF7rERLMD_Rhyf-HzZ-scop2Lafp1k_jga_rFt5j5Uhqgw83VizFyun-7VvgSRA=?preset=fullhd" length="697405"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/uferlos-neubeginn-mit-crowdfunding/cnt-id-ps-078bd5fe-b0c6-49e6-9bba-dbd90f53f238</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-078bd5fe-b0c6-49e6-9bba-dbd90f53f238</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 10:13:44 +0200</pubDate></item><item><title>Die Energiewende rückt näher</title><description>&lt;p>Solarkreisligafeier im Landratsamt Freising&lt;/p>&lt;p>Jedes Jahr kommt der Landkreis Freising seinem Ziel ein gutes Stück näher. Spätestens im Jahr 2035, so sagt es ein Beschluss des Kreistags, soll der gesamte Energiebedarf aus erneuerbaren Energien zu decken sein. Zumindest beim Strom ist man inzwischen sehr nah dran: 91,1 Prozent des im Landkreis verbrauchten Stroms sind über regenerative Quellen erzeugt worden. „Die Energiewende ist bei uns im Landkreis voll in Fahrt”, sagte Klimaschutzmanager Daniel Siflinger bei der Solarkreisligafeier. Insgesamt 770 Millionen Kilowattstunden Strom sind im Jahr 2024 (aktuelle Datenbasis) im Landkreis verbraucht worden, 701 Millionen Kilowattstunden wurden mit Sonne, Wind, Wasserkraft oder Biomasse produziert. „Es fehlen uns also noch ca. 70 Millionen Kilowattstunden. Wir sind nah dran, die Lücke zu schließen”, erläuterte Andreas Henze von der Solarregion Freisinger Land. Spätestens 2028, so Henze, werde es so weit sein, denn dann würden im Landkreis Windkraftanlagen am Netz sein, die jährlich rund 76 Millionen Kilowattstunden erzeugen können. Landrat Helmut Petz ist noch optimistischer: Nach Schätzungen des Fraunhofer Instituts werden schon heute 17 Prozent des durch Photovoltaikanlagen erzeugten Stroms selbst verbraucht und tauchten deswegen gar nicht in der Statistik auf. „Ich glaube, wir sind schon einen guten Schritt weiter.”Der Energiewendebeschluss aus dem Jahr 2007 sei „zukunfts- und richtungsweisend” gewesen, betonte der Landrat. Und in den vergangenen Jahren seien alle Beteiligten”mit großem Enthusiasmus herangegangen. Ob Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen oder Gemeinden: „Alle haben sich richtig reingehängt. Danke, dass alle so gut zusammenarbeiten.” Der Landkreis, der aufgrund fehlender Zuständigkeiten in dem Bereich sehr begrenzte Handlungsmöglichkeiten habe, trete mehr als Moderator und Berater auf. Sehr wichtig sei jedoch der Beschluss des Kreistags gewesen, Landschaftsschutzgebiete für den Bau von Freiflächen-PV-Anlagen zu öffnen. „Wenn das nicht passiert wäre, dann wären wir heute bei der Photovoltaik lange nicht so weit”, sagte Henze. Insgesamt 14 von 24 Landkreisgemeinden haben im Berichtsjahr 2024 mindestens genauso viel Strom produziert wie sie verbraucht haben und wurden deshalb traditionsgemäß geehrt. Zu den 100%-Gemeinden gehören Attenkirchen, Fahrenzhausen, Hohenkammer, Kirchdorf, Kranzberg, Moosburg, Nandlstadt und Paunzhausen. Gammelsdorf, Haag, Hörgertshausen, Rudelzhausen, Wang und Zolling sind 225%-Gemeinden - das heißt, sie erzeugen sogar mehr als 225 Prozent ihres Stromverbrauchs im Jahr 2019.Solarkreismeister im Bereich Zubau neuer Photovoltaikanlagen ist diesmal Gammelsdorf, vor Marzling und Au. Im Bereich Elektromobilität hat sich wie schon im VorjahrKranzberg durchgesetzt, wo pro 1000 Einwohner 9,99 Elektrofahrzeuge neu zugelassen wurden, gefolgt von Haag (8,47) und Wang (7,68).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURNeE5tVTRPRFF0WmpSbY3aTTD3HsrbjSghS4oVkuOQJ2hboAKTLMkDF3ySU2HNKVzynJJHE8Gr58Q1-Vwbmi3WZktSzL9RadH_bMfKlXgM2tuwHkSYK2hZcJSmdV0NIgC0SpjI5_-B0W5OEu2Ib6be7hhwpOvXyBCPxeeVUCk=?preset=fullhd" length="260711"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-energiewende-rueckt-naeher/cnt-id-ps-d5288485-8821-4af7-b57e-08cbb33eb841</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d5288485-8821-4af7-b57e-08cbb33eb841</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 15:18:28 +0200</pubDate></item><item><title>OB Eschenbacher zum Ehrenmitglied ernannt</title><description>&lt;p>Ernennung zum Ehrenmitglied&lt;/p>&lt;p>Kürzlich wurde bei einem Vortragsabend des Historischen Vereins Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher zum Ehrenmitglied ernannt. In ihrer Rede würdigte Dr. Ulrike Götz, ehem. Museumsleiterin, die Unterstützung für den Verein und dessen gemeinnützige Ziele während seiner Amtszeit. Sie erinnerte daran, dass OB Eschenbacher den Historischen Verein immer als „Kooperationspartner” der Stadt gesehen hat. Auch in der schwierigen Zeit der Sanierung des Asamgebäudes war das Zusammenwirken besonders eng. Dr. Götz beendete ihrer Rede mit den Worten: „Grundsätzlich hatten Sie immer ein offenes Ohr für Themen der Kultur und der Geschichte.” Anschließend übergab Vorstandsmitglied Bernhard Käsbauer die von Norbert Zanker gestaltete Urkunde.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldFNVl6ZzNPVGd0WmpWa5VH8dCwcOR2Hy74xSoJ16yiIJE7nUdZTErQfcpl_3ZvnDQ-9zI5a8N9fGodFGdx94u4vQUP7KemwTbrXMLPjf1v9wU8mOrlZnm6TbyW7VGii3vYevMZbCkfgyrt-v0luXHA-f_-GurkNaKta9eHxSk=?preset=fullhd" length="2002588"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ob-eschenbacher-zum-ehrenmitglied-ernannt/cnt-id-ps-eea8ceff-a2a6-430a-9a16-54c08e144c43</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eea8ceff-a2a6-430a-9a16-54c08e144c43</guid><pubDate>Sun, 26 Apr 2026 07:57:36 +0200</pubDate></item><item><title>Bücherflohmarkt für den guten Zweck</title><description>&lt;p>Der Bücherflohmarkt am 2. Mai wird ausnahmsweise nicht von der Stadtbibliothek, sondern von der Amnestygruppe Freising veranstaltet und mit Buchspenden, die die Amnestygruppe gesammelt hat, bestückt. Die Einnahmen kommen daher diesmal den Projekten von Amnesty International zugute.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRZd01XSTVZbUV0WVRRMsS7xKQf6oEyt1tNrLGQIVwP1Td2NZ2CaOMQ3FVArNh2aF8t0sbHlxMuEEQMFNpuvE__qBVma6us8bADTFz7YhjM9fE3fFqsoj1q2C2kZNHMxO0ZsFzrFbuAv085OvTrYsvRsO3HbKpjjdgrPVWXywM=?preset=fullhd" length="287393"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecherflohmarkt-fuer-den-guten-zweck/cnt-id-ps-99dc19a4-9791-4c83-830e-c7ead4f4ed17</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-99dc19a4-9791-4c83-830e-c7ead4f4ed17</guid><pubDate>Sun, 26 Apr 2026 07:44:40 +0200</pubDate></item><item><title>Hohe Auszeichnung für Professorin der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf</title><description>&lt;p>Hohe Auszeichnung für Professorin der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf&lt;/p>&lt;p>Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume hat kürzlich in Augsburg den bayerischen „Preis für gute Lehre“ an 20 herausragende Hochschuldozentinnen und Hochschuldozenten aus ganz Bayern verliehen. Zudem wurde erstmals der Anerkennungspreis für vorbildliche Lehre von Lehrbeauftragten vergeben. Markus Blume betonte: „Gute Lehre ist der Herzschlag der Wissenschaft. Wo engagiert und passioniert gelehrt wird, entsteht Neugier, Mut und Vision. Exzellente Lehre ist die Grundlage für exzellente Forschung – das eine gedeiht nicht ohne das andere. Wissenschaft lebt von überzeugender Vermittlung. Herzlichen Glückwunsch an alle unsere Preisträgerinnen und Preisträger – sie sind Helden der Lehre und machen den Unterschied im Hörsaal. Mit echter Hingabe und beeindruckender Kreativität leisten sie Herausragendes: Sie vermitteln die eigene Begeisterung und formen Persönlichkeiten.“An die Preisträgerinnen und Preisträger gerichtet sagte Minister Blume: „Sie machen Hörsäle und Seminarräume zu Orten der Inspiration. Ob digital, interaktiv oder besonders praxisnah – gute Lehre ist der Kompass für junge Talente. Dabei gilt: Gute Lehre ist vor allem zukunftsfähige Lehre. Viele unserer ausgezeichneten Dozentinnen und Dozenten zeigen kluge Konzepte, wie Künstliche Intelligenz in den Lehr- und Lernalltag integriert werden kann, sodass echter Erkenntnisgewinn entsteht. Das bauen wir weiter aus. Mit unserer KI-Strategie für die Hochschulen erschließen wir KI strategisch als didaktische Ressource der Zukunft.“&lt;/p>&lt;h2>„Preis für gute Lehre“ - Zeichen der Wertschätzung&lt;/h2>&lt;p>Der Wissenschaftsminister hob hervor: „Mit unseren Lehrpreisen setzen wir ein klares Zeichen: Lehre steht gleichberechtigt neben der Forschung. Sie ist kein Beiwerk, sondern Fundament unseres Wissenschaftssystems. Wer Wissen teilt, vervielfacht es – und genau das zeichnen wir heute aus. Besonders freut mich, dass wir in diesem Jahr erstmals einen eigenen Preis für Lehrbeauftragte vergeben können. Lehrbeauftragte sind eine tragende Säule unseres Wissenschaftssystems: Sie bringen wertvolle Praxiserfahrung in die Lehre und sorgen für eine einzigartige Vielfalt im Studienangebot. Mit dem neuen Anerkennungspreis würdigen wir ihr besonders Engagement.“ Der „Preis für gute Lehre“ wird hochschulartübergreifend an Lehrende staatlicher Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Technischen Hochschulen sowie Kunsthochschulen verliehen. Insgesamt werden 20 Preise vergeben: zwölf an Universitäten, sechs an Hochschulen für angewandte Wissenschaften und zwei an Kunsthochschulen. Zusätzlich gibt es ab diesem Jahr den Anerkennungspreis für vorbildliche Lehre von Lehrbeauftragten. Die Auszeichnung ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert und würdigt Lehrkonzepte mit besonderem Innovations- und Vorbildcharakter. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden von ihren Heimathochschulen vorgeschlagen; auch Studierende sind an der Auswahl beteiligt. Geehrt wurde unter anderem Prof. Dr. Martina Otten von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Fakultät für Nachhaltige Agrar- und Energiesysteme.Professorin Martina Otten lehrt Chemie in den Fachgebieten Agrarwissenschaften, Lebensmittelwissenschaften, Energiemanagement und Klimaschutz und vertritt ihre Fächer praxisnah und anschaulich. Sie nutzt reale Fragestellungen aus Landwirtschaft, Ernährung und Energiemanagement und greift auch Fragestellungen von Studierenden auf. Dabei nutzt sie ein breites didaktisches Portfolio, um Studierende aktiv einzubinden und eigenständiges Denken und kritische Reflexion zu fördern. Zur Weiterbildung beteiligt sie sich am Fachdidaktikarbeitskreis Chemie und greift Methoden zur Aktivierung von Studierenden sowie deren Feedback und Evaluierung auf. Professorin Otten nutzt die Möglichkeiten ihres Fachgebiets, um mit chemischen Experimenten bei Studierenden Aufmerksamkeit für Zusammenhänge zu erzeugen. Die Jury hob insbesondere hervor, dass Professorin Otten ihr Fach im gesellschaftlichen Zusammenhang vertritt und aktuelle Fragestellungen zu Nachhaltigkeit und Gesundheit einbezieht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RSa09XRTFNMkV0TkRRefKiB3WALIIu9YYppb0caJKbGhxh9jWJV8SvPW-8yzqiv1U3L0BGlwDeVFtgZcrxtdQZO53pHUWXqYldQEkzPVaTiZs3YtKrSTSma1R9bGrERexDnDGMoFPz89_6pRX86YsyMifSvSQwu9_qvIqo-tA=?preset=fullhd" length="509655"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hohe-auszeichnung-fuer-professorin-der-hochschule-weihenstephan-triesdorf/cnt-id-ps-4d7e501b-c7b5-4824-9973-e0155fb6f5b7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4d7e501b-c7b5-4824-9973-e0155fb6f5b7</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 19:19:02 +0200</pubDate></item><item><title>Das „FabLab“ in Vötting: ein Paradies für Bastler und Handwerker</title><description>&lt;p>Das „FabLab“ in Vötting: ein Paradies für Bastler und Handwerker&lt;/p>&lt;p>Seit November 2018 gibt es in Freising das „FabLab“, in anderen Orten heißt es „MakerSpace“. In Deutschland gibt es in fast jeder größeren Stadt ein FabLab, also ein „Fabrikations-Labor“. Das in Freising ging 2018 aus dem ehemaligen Bürgernetz Weihenstephan hervor. Heute ist es in Vötting in der Bachstraße in einem alten Haus, das die Stadt Freising zur Verfügung stellt, beheimatet. Neben Repair-Cafés und dem „MakerKids“ für Kinder ab zehn Jahren, ist es ein Dorado für Bastler, die mit Holz, Pappe, Kunststoff, Metall, Elektrik oder Elektronik, wie auch mit Stoff oder Leder arbeiten wollen. Ein Treffpunkt zwischen HighTech und Handwerk – das mehr Mitstreiter und Helfer benötigt.&lt;/p>&lt;h2>An eigenen Projekten arbeiten&lt;/h2>&lt;p>„Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der in Vötting eine offene Werkstatt betreibt. Das heißt, zu uns kann jeder kommen und vorhandene Werkzeuge, Geräte, Maschinen und unsere Infrastruktur gegen einen kleinen Betrag nutzen. Keiner muss sich also Messgeräte, Lötkolben, Nähmaschine oder einen 3D-Drucker kaufen, sondern kann diese unter Anleitung und nach Einweisung nutzen“, sagt Britta Feldner, die Vorsitzende des Freisinger FabLab-Vereins. So können Bastler und Handwerker an eigenen Projekten arbeiten, sich mit Anderen austauschen, gegenseitig anleiten oder gemeinsam an Projekten arbeiten.Momentan haben sie im Verein 40 Mitglieder, aber es dürften gerne deutlich mehr sein. Denn an dem alten Haus mit seiner maroden Wasser- und Stromversorgung, das keine Heizung hat, gibt es ebenso wie in der Holzwerkstatt, in der Garage oder in den im Aufbau befindlichen Metall- und Fahrradwerkstätten ständig etwas zu tun, wo sie helfende Hände bräuchten, so Feldner.&lt;/p>&lt;h2>Viele moderne Maschinen&lt;/h2>&lt;p>In den verschiedenen Räumen gibt es viele moderne Maschinen. Das geht los bei Lasercuttern, mit denen man aus Holz, Kunststoff oder dicker Pappe Formen exakt ausschneiden kann, die man zuvor am PC in ein spezielles Programm eingegeben hat. Möglich sind auch tolle Gravuren von Glasbehältern. „Mit den ausgeschnittenen Teilen bauen wir kleine Schubladen ebenso wie Lampen, wie unseren legendären ‚Lichtsepp‘ oder kleine Spiele“, erläutert Feldner. Dazu kommen mehrere 3D-Drucker, mit denen man theoretisch jegliches Teil drucken kann und eine CNC-Fräse für die Holz- oder Aluminiumbearbeitung. In der Heißdraht-Schneidemaschine kann man Kunststoffe, wie etwa Styropor, bearbeiten. „Dazu haben wir ein gut ausgestattetes Elektronik-Labor mit allen möglichen Messgeräten sowie Lötkolben und zum Experimentieren diverse Mikrocontroller und Rasperry Pis inklusive Zubehör, wie Steckbretter, Jumperkabel, Sensoren und LEDs. Wir haben eine Nähmaschine für Stoff und Leder sowie eine gut eingerichtete Holzwerkstatt mit Sägen, Fräsen und Hobeln.“&lt;/p>&lt;h2>Nächstes Repair-Café am 9. Mai&lt;/h2>&lt;p>Alle paar Wochen findet gemeinsam mit „Freischenk“ ein Repair-Café statt, da kommen jedes Mal bis zu 50 Freisinger mit defekten Geräten, vor allem Staubsauger, Toaster, Backöfen, Fernseher oder Radio. Den allermeisten können die Reparatur-Profis gegen eine kleine Spende helfen. Das nächste Repair-Café findet am Samstag, 9. Mai, um 15 Uhr statt. Alle zwei Wochen ist am Freitag ab 15 der MakerKids-Workshop, hier können Kinder ab zehn Jahren nach Herzenslust basteln und werkeln. „Dazu haben wir regelmäßige Workshops und Maschinen-Einführungen. Am 4. Mai gibt‘s ab 19 Uhr den Flower-Power-Frühling-Workshop, der Kreatives, Freude am Gärtnern und moderne Technik wie einen Lasercutter verbindet. Da gestalten wir gemeinsam Pflanzenschilder, dekorative Reagenzglas-Blumenvasen und florale Deko.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRJd05EY3paamt0Wm1Nd-Qda4o5YgIu23gvUeBTzycBwDlPLmVBUfHZmwvLu2z5pNH1c7RCASCzMwvllwAEZC71RGfrbJLIkQAD_y6dR7Td_xHMjoUIJxPtwf-Zicrse1wzXwtvlp-QWOLEE8SUex8Z79ayL68BbzLZCa-eL1g=?preset=fullhd" length="284054"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-fablab-in-voetting-ein-paradies-fuer-bastler-und-handwerker/cnt-id-ps-85c727ec-0623-4664-a9c0-db940d2def68</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-85c727ec-0623-4664-a9c0-db940d2def68</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:12:00 +0200</pubDate></item><item><title>Sicherheitstraining für Radfahrer</title><description>&lt;p>Training für Radfahrer vom ADFC&lt;/p>&lt;p>Enge Kurven fahren, den Bremsweg verkürzen, das Gleichgewicht länger halten oder einfach einmal alle Funktionen des e-bikes ausprobieren.Auf einem für den ADFC Freising abgesperrten Platz kann man alles in Ruhe und völlig gefahrlos üben.Trainingsinhalte:• Erklärung aller, für die Fahrsicherheit wichtigen Elemente.• Funktionen am Pedelec, wie Schiebehilfe, optimale Unterstützung und richtiges Schalten.• Perfekte Sitzposition, leichtes Auf- und Absteigen, Übungen fürs Gleichgewicht.• Sicheres und wirksames Bremsen, Notbremsen, punktgenaues Anhalten.• Kurvenfahren, enge Kehren, Blickführung und richtiges Lenken.• Auf Wunsch: sicherer durch Rollsplit und tiefen Schotter fahren.Der Treffpunkt für alle, die teilnehmen möchten, ist der Verkehrsübungsplatz am Freizeitgelände, Eching am Samstag, 9. Mai, um 10.00 Uhr. Die Kosten betragen für ADFC-Mitglieder 10 Euro, für Gäste 20 Euro. Wer ein Einzeltraining wünscht, zahlt 40 Euro. Eine Anmeldung ist unter https://freising.adfc.de/radtouren erforderlich. Hier findet man weitere Informationen sowie ein umfangreiches Tourenprogramm für 2026. Auch Nichtmitglieder sind übrigens herzlichst willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVMVlUTmxNelF0WkdJeLRrsqQhemdAwAvgvysR_Wx5vTmX_6sOISpPfggzUw_WSJCxnY5krkjjIcA7l3J0Urd9lr1NZqyb7FVjVlq5tK-GjbCAQAWXICl2YlnJaG8gNjKNz-UlDzbIrG-Puiic0VB2qCaLsU_xaLP6PAtZL1E=?preset=fullhd" length="2256132"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sicherheitstraining-fuer-radfahrer/cnt-id-ps-1b5dc0e6-8e1d-49a0-b38c-8597bc019314</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1b5dc0e6-8e1d-49a0-b38c-8597bc019314</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:25:40 +0200</pubDate></item><item><title>Steinzeitcamp: Pfingstferienaktion am Sebaldhaus</title><description>&lt;p>Steinzeitcamp in den Pfingstferien&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldungen für das „Steinzeitcamp” auf dem Abenteuerspielplatz des Sebaldhauses sind ab Sonntag, 10. Mai, ausschließlich online unter &lt;i>www.freising.de/leben-wohnen/jugend/ferienprogramm&lt;/i> möglich. Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldung möglich.Die Pfingstferien-Aktion am Sebaldhaus, Münchner Str. 21, 85354 Freising richtet sich an Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren.1. Woche: 26. bis 29. Mai:täglich 9 bis 16 Uhr Kosten 22 € (Lkr. 27 €)2. Woche: 1. bis 3. Juni: täglich 9 bis 16 Uhr Kosten 17 € (Lkr. 20 €)Die Sippe des zotteligen Mammuts zeigt wie das Leben in der Steinzeit war, z.B. Feuer machen, Jagdkünste und uraltes Handwerk. Mit Hilfe der Stammesältesten wird u.a. ein Lager gebaut und am offenen Feuer gekocht sowie ein eigenes Steinzeit-Outfit entworfen. Weitere Infos für Eltern rund um das Ferienprogramm gibt es auch telefonisch unter 08161/54-45353, montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und donnerstags zusätzlich von 14 bis 16 Uhr. Das ganze Programm ist online abzurufen unter:&lt;i>Ferienprogramm Stadtjugendpflege Freising&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRneE5qUXpPV1l0TldGa13Zk-Ph9EYu9odTY9A96zTGcJ5bBL9r4PJMfTTiaaOePikD-DK7KYT9lKlVqTnEFOWPQhdpmjETSCTc23h2sAWK-BhG0EpIhv4FzNLRFsMdayNn_6pS6M1kDomSV5LIIYux1djqbhPc_9fJ_0jElrk=?preset=fullhd" length="457754"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/steinzeitcamp-pfingstferienaktion-am-sebaldhaus/cnt-id-ps-cac3caaf-cb3f-4513-bfd8-c4e6e674d9fc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cac3caaf-cb3f-4513-bfd8-c4e6e674d9fc</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 09:38:29 +0200</pubDate></item><item><title>Pflanzentauschbörse</title><description>&lt;p>Die Pflanzentauschbörse der Grünen findet am Samstag, 25. April, von 10 bis 13 Uhr statt. Aber nicht nur überzählige Pflanzen können getauscht werden, sondern alles rund um den Garten, gerne auch Ratgeber. Treffpunkt ist bei der Treppe Am Büchl / General von Nagel Straße (Nähe Eiscafé Da Sandro). Die Besucher erwartet eine bunte Vielfalt an Setzlingen, Pflanzen, Ablegern und Samen für Balkon und Garten. Gerne auch Zeitungen und Töpfe zum Einpacken mitbringen!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURoa1lqazFOREl0WWpNd439ClZN8oLMgcR0d0RzoGf53zVzYLvB2hEdT226sx-iUrJZLIcjRkFZUjm1BSzDI0byvsDWlsgBujsqS5_GASltUyKPBDDK2rY09Qmbesh1GkTJTQAWjYSb-Xp2PrWiUcFhzpCeJ7neWzXJM52WiM8=?preset=fullhd" length="949350"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pflanzentauschboerse/cnt-id-ps-1cb6f10d-5b85-4c57-925a-02d1218672b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1cb6f10d-5b85-4c57-925a-02d1218672b0</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 16:21:59 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt auf der Sauwiese</title><description>&lt;p>Flohmarkt auf der Sauwiese&lt;/p>&lt;p>Der Freizeitsportverein FSV Weihenstephan lädt immer am letzten Samstag im Monat zum Flohmarkt auf der Sauwiese ein. Der nächste Flohmarkt findet am Samstag, 30. Mai von 9 bis 14 Uhr statt. Das Ordnungspersonal ist ab ca 7 Uhr vor Ort und teilt den Teilnehmern ihren Standplatz zu. Der Aufbau ist danach sofort möglich. Der Verkaufsstand je angefangener Meter kostet 3,50 Euro - Auto oder Anhänger am Stand zusätzlich 3,50 Euro. Die Besucherparkplätze sind kostenlos. Eine Platzreservierung ist grundsätzlich nicht möglich! Der Flohmarkt findet statt am Weihenstephaner Berg 4. Info-Telefon in den Tagen vor den Flohmärkten erreichbar unter: 0175 / 87 86 011oder per E-Mail: &lt;i>info@sauwiese.de.&lt;/i>&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Termine: Samstag, 20. Juni (Eine Woche früher als gewohnt) - Samstag, 25. Juli - Samstag, 29. August - Samstag, 26. September und Samstag, 31. Oktober.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRZNE5qRXhNREF0TVRCaCAqtvKoX3los1TQsrYfVfjOrGgCx2jLHbCO6A_P3OEPCc7sYqSSs9m26vTotrXVVpKcseXk3gE5DaVQGild2fcXtwKGr8sVZQz7NL2KYE1YPVM6_7nbUcCK8lBvyOteemrB2c89yuZMdYzN8ZVqx1s=?preset=fullhd" length="1032410"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-auf-der-sauwiese/cnt-id-ps-ae5adbbc-47f7-4b7f-a7ee-875db71a8a73</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ae5adbbc-47f7-4b7f-a7ee-875db71a8a73</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:25:36 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Leitungsteam für das Caritaszentrum Erding und Caritaszentrum Freising</title><description>&lt;p>Dank vieler Unternehmensspenden sorgen regelmäßige Besuche der KlinikClowns im Heiliggeist-Stift Erding für große Freude.&lt;/p>&lt;p>Neues Leitungsteam für das Caritaszentrum&lt;/p>&lt;p>Im Caritaszentrum Erding und Caritaszentrum Freising hat zum ein Wechsel in der Führungsebene stattgefunden: Alexandra Myhsok, zuvor Leiterin des Caritaszentrums Erding und Caritaszentrums Freising, wechselt in das Leitungsteam Landkreis München, während Markus Mehner in das Leitungsteam nach Pfaffenhofen wechselt. Auch Christian Jotter hat sich nach mehrjährigem Engagement beruflich verändert. Die Nachfolge in Erding und Freising wird intern geregelt – mit einem Leitungstrio, das fachliche Tiefe und regionale Verankerung verbindet.&lt;/p>&lt;p>Ein dreiköpfiges Leitungsteam hat die Verantwortung in Erding und Freising: Petra Witting, die bereits im bisherigen Leitungskreis mitgewirkt und zentrale administrative Bereiche verantwortet hat, Ina Meyer, Fachdienstleitung der Sozialpsychiatrischen Dienste in Freising und Erding, sowie Dietrich Arnold, Fachdienstleitung des Fachdienstes Kinder, Jugend und Familie. Durch die bereits etablierte Rolle von Petra Witting im Leitungsteam ist ein nahtloser und verlässlicher Übergang sichergestellt. Alexandra Myhsok begleitet die Übergabe in den kommenden Monaten. Das neue Leitungsteam bedankt sich für das große Engagement, die geleistete Arbeit und die vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünscht Alexandra Myhsok, Markus Mehner und Christian Jotter viel Erfolg und alles Gute für ihr neues Aufgabengebiet.&lt;/p&gt;&lt;h2>Regionale Verankerung&lt;/h2>&lt;p>Caritas-Vorständin Gabriele Stark-Angermeier unterstreicht die regionale Verankerung der neuen Aufstellungen: „Erstmals übernehmen in der Region ansässige erfahrene Führungskräfte die Verantwortung. Die Nähe zu den örtlichen Gegebenheiten und die gewachsenen Netzwerke sind ein großer Gewinn – Verbindungen entstehen so leichter und bleiben stabil.“ Axel Hannemann, Geschäftsleitung G7, ergänzt: „Die interne Nachfolge sichert Kontinuität und bündelt Erfahrung. Mein Dank gilt Alexandra Myhsok für ihren Einsatz in Erding und Freising; sie unterstützt das neue Team weiterhin im Übergang. Für ihre Aufgabeim Landkreis München wünsche ich ihr alles Gute. Beide Leitungsteams ergänzen sich und stärken den Verbund.“&lt;/p>&lt;h2>Neue Rolle übernommen&lt;/h2>&lt;p>Alexandra Myhsok freut sich auf die neue Rolle: „Ich danke herzlich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen vier Jahren. Dem neuen Team wünsche ich viel Erfolg und freue mich, als künftige Leitung im Landkreis München weiterhin eng mit Erding und Freising zusammenarbeiten.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1ZeU0yVXlZMlV0WmpneuiJp5USW4Ik4_X9hhGmYJBkEhFHD13P0GXpNKTBKrKmvHXq5FP4rIKkfzFHm6F-gCSdtwio9eVa_hUo2kfg-WGsmnNRKBhcSB17T6mziJ7Xr_c2-NoWGAFVDTaUGkdtFsJmKX0mXUx31jFzbGjkNpA=?preset=fullhd" length="730854"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-leitungsteam-fuer-das-caritaszentrum-erding-und-caritaszentrum-freising/cnt-id-ps-ddf8726c-8c4c-4e64-9bcc-89237091489d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ddf8726c-8c4c-4e64-9bcc-89237091489d</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 10:53:38 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Zuhause für das Storchennest</title><description>&lt;p>Neues Zuhause für das Storchennest&lt;/p>&lt;p>Die Bemühungen der Stadt Freising, das prominente Storchenpaar von der Mariensäule zu einem besseren Nistplatz zu locken, werden intensiviert. Die Störche sind ein Publikumsmagnet und ein wunderbarer Anblick auf dem Haupt der Marienstatue, der allerseits viel Begeisterung auslöst. Jedoch ist die übereinstimmende Expertenmeinung, dass die Brutversuche an dieser Stelle nicht erfolgsversprechend sind. Da die Störche aber neben dem Bären zu einem neuen Lieblingstier der Freisingerinnen und Freisinger geworden sind, hat sich die Stadt Freising entschlossen, die Störche bei ihrem Nistversuch zu unterstützen.Von Anfang an wurde das faszinierende Treiben der Störche auf der Mariensäule von den Fachbehörden beobachtet und mit Experten der höheren Naturschutzbehörde diskutiert. Eine der ersten Sichtungen des Storchenpaares in der Krone Mutter Gottes war am 24. März. In den darauffolgenden Tagen haben die Störche relativ erfolglose Nistversuche in der Krone unternommen. Die Empfehlung der Naturschutzbehörde und vieler Experten war es abzuwarten, da die Störche früher oder später einen besseren Standort für ihren Nestbau suchen, wenn sie an dieser Stelle keinen Erfolg haben.&lt;/p>&lt;h2>Störche wurden zum Publikumsliebling&lt;/h2>&lt;p>Kurzfristig schien sich das auch zu bewahrheiten, da die Störche ab den ersten April-Tagen nun mit Nistversuchen auf einem aufgemauerten Giebel des nahe gelegenen Marcushauses begonnen haben. Leider waren die Brutversuche der Jungstörche an dieser Stelle auch nicht von Erfolg gekrönt. Wind und Wetter, sowie die Tatsache, dass der Giebel mit einem recht glatten Kupferblech abgedeckt ist, haben die Bauversuche an dieser Stelle scheitern lassen.Über die Osterfeiertage und nach dem Fehlschlag am Marcushaus verstärkten die Störche ihre Nestbaubemühungen am Marienplatz und zur Verwunderung einiger diesmal mit einem Teilerfolg. Die Störche bleiben also ihrem Vorhaben treu, im Bereich des Marienplatzes zu nisten. Daher wurde am 8. April durch die Stadt Freising die Entscheidung getroffen, für das beliebte Storchenpaar ein Ausweichquartier zu schaffen und den Störchen ein Quartier am Marienplatz anzubieten, das einen besseren Bruterfolg ermöglicht. Weiterhin soll dadurch eine weitere Schädigung des Denkmals vermieden werden. Auch können dadurch Bedenken ausgeräumt werden, dass Nestteile – oder gar Teile der Marienstatue – auf Passanten des oft stark Frequentierten Marienplatzes hinabstürzen könnten, wenn das Gewicht und das Volumen des Nestbauversuchs weiterhin zu nimmt.Fachbetriebe wurden also noch am gleichen Tag beauftragt. Statiker, Schlosser, Weidenflechter und Dachdecker arbeiten in Abstimmung mit der Stadt Freising an der schnellen baulichen Umsetzung. Bereits am 9. April begannen die Arbeiten, und es wurden alle benötigten Genehmigungen hierfür eingeholt. In kürzester Zeit wurde die Nisthilfe fertiggestellt und nach den Vorarbeiten der beauftragten Fachfirmen bereits am 15. April durch die Feuerwehr Freising montiert.Ebenfalls am 15. April wurde im Ausschuss für Planen, Bauen und Umwelt noch einmal diskutiert, wie man den Störchen das neue Quartier schmackhaft machen kann. Die Gremiumsmitglieder haben sich mehrheitlich dafür ausgesprochen, den Empfehlungen der höheren Naturschutzbehörde zu folgen. Sollte das Storchenpaar die neue Nisthilfe nicht eigenständig annehmen, wird das Nistmaterial von der Mariensäule entfernt und in das neue Quartier auf dem Dach des Marcushauses eingebracht. Mit dem Ziel, den Störchen ein gutes Nistquartier zu bieten, wird am heutigen Freitag unter naturschutzfachlicher Begleitung das Nistmaterial aus der Marienkrone entfernt und in das neue Nistquartier entsprechend der artenschutzrechtlichen Genehmigung der Regierung von Oberbayern eingebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRVd1l6UmhZelF0WXpJMCoEeHG1sM-g0TSG2j83FuLdNexGw2-cD3gGKVxfVJlfsL1cm6UyXIMzqxS7t8XMSEnACU6VD1kmcTmgZ8uJGnpwH30-LgWBrcu-cghLSfINv4xfflsMPeuNOtyqBbuP2vRjpBomXDl00-8fNpe_prc=?preset=fullhd" length="473304"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-zuhause-fuer-das-storchennest/cnt-id-ps-bdc7c14f-b41d-4cdf-82fd-3b2d90348f70</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bdc7c14f-b41d-4cdf-82fd-3b2d90348f70</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 10:18:14 +0200</pubDate></item><item><title>Umbau der Wärmeversorgung in Freising</title><description>&lt;p>Notwendiger Umbau der Wärmeversorgung in Freising&lt;/p>&lt;p>Das Thema Wärmeversorgung bewegt die Menschen in Freising mehr denn je: Über 100 Bürgerinnen und Bürger strömten kürzlich zu einer Vortragsveranstaltung über die Zukunft des Heizens – so viele, dass der Saal bis auf den letzten Stehplatz gefüllt war. Zahlreiche Interessierte mussten sogar abgewiesen werden. Der enorme Andrang übertraf die Erwartungen der Veranstalter deutlich und unterstreicht, wie groß das Informationsbedürfnis in der Bevölkerung ist. Aufgrund des großen Andrangs wird die Veranstaltung nun wiederholt.&lt;/p>&lt;h2>Zusatztermin am 28. April&lt;/h2>&lt;p>Wer beim ersten Termin keinen Platz fand oder sich weiter informieren möchte, erhält damit eine neue Gelegenheit am Dienstag, 28. April, von 19 bis 21 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr) in den Räumlichkeiten der Freisinger Stadtwerke, Wippenhauser Straße 19. Die Referenten sind Tobias Grießl und Thomas Schwab, der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;h2>Umbau der Wärmeversorgung&lt;/h2>&lt;p>Organisiert wurde die Veranstaltung von der Agenda21 Energie und Klima in Kooperation mit den Freisinger Stadtwerken. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die Wärmeversorgung der Stadt künftig konkret aussehen wird. Hintergrund ist die inzwischen rechtskräftig beschlossene kommunale Wärmeplanung, die nun schrittweise umgesetzt werden soll.Angesichts steigender Energiepreise und globaler Unsicherheiten wurde deutlich: Der Umbau der Wärmeversorgung ist nicht nur eine ökologische, sondern auch eine wirtschaftliche Notwendigkeit. „Jedes Jahr, in dem nicht gehandelt wird, ist ein verlorenes Jahr“, so der Tenor der Veranstaltung.Die Referenten Tobias Grießl von den Freisinger Stadtwerken und Thomas Schwab, Klimaschutzmanager der Stadt, gaben einen fundierten Einblick in mögliche Lösungen. Sie zeigten auf, welche Stadtgebiete künftig an die Fernwärme angeschlossen werden könnten und wo alternative Systeme wie Wärmepumpen sinnvoll sind. Auch konkrete Ausbaupläne für die Jahre 2027 bis 2029 wurden vorgestellt.Besonders im Fokus stand die Fernwärme als zentrale Heizlösung: Sie wird zentral erzeugt und direkt in die Gebäude geliefert – eigene Heizkessel oder Brennstofflager sind überflüssig. Mit einem Anteil von 50 Prozent erneuerbarer Energien, künftig sogar mit bis zu 90 Prozent, gilt sie als klimafreundlich und kann langfristig auch finanzielle Vorteile bieten, insbesondere bei steigenden Netzgebühren und Öl- und Gaspreisen.Doch der Ausbau ist auf die Mitwirkung der Bevölkerung angewiesen. „Wir können nur dort wachsen, wo Interesse an Fernwärme besteht“, betonte Grießl und rief die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, aktiv auf die Stadtwerke zuzugehen.Neben technischen Fragen wurden auch ökologische und wirtschaftliche Aspekte intensiv diskutiert: Wie nachhaltig ist die Energieerzeugung tatsächlich? Welche Rolle spielen Biomasse und bestehende Infrastrukturen? Und wie entwickeln sich Kosten und Energiepreise in Zukunft?Ein zentraler Gedanke blieb dabei besonders hängen: Zukunftsfähiges Heizen basiert auf drei Schritten – Energie einsparen, effizient nutzen und regenerative Quellen wählen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpVMk5tVTROV1V0T1RNMP3NBuJkKnhsqE3OL3id8FeJIS1KG-k2BUVLg7_FFQlQyIfdSbFypdzp5bVNewUyxqNHHTNOJXwYTjvkuvJq6Ij1SCvtKBTcESfQRj3SYU_vxQ87AJnm1pwMY7pOSnWbMmnev9l4l16NbCDvwTzz0M0=?preset=fullhd" length="1569825"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/umbau-der-waermeversorgung-in-freising/cnt-id-ps-b5124cc8-9f6e-48af-a382-90d0b9009df6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b5124cc8-9f6e-48af-a382-90d0b9009df6</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 09:16:47 +0200</pubDate></item></channel></rss>