<rss version="2.0"><channel><title>Freimann | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Freimann</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/freimann</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Freimann ist ein lebendiger Stadtteil im Norden Münchens, der für seine vielseitige Mischung aus Wohngebieten, Industrie und Grünflächen bekannt ist. Besonders hervorzuheben ist die Nähe zum Englischen Garten und die ausgezeichnete Anbindung an das Münchener Verkehrsnetz, darunter U-Bahn und Autobahn. Freimann bietet sowohl ruhige Wohnlagen als auch ein breites Angebot an Restaurants, Cafés und Geschäften. Der Stadtteil ist ein attraktiver Ort für Berufspendler und Familien. Mit einer guten Infrastruktur und einer angenehmen Mischung aus Urbanität und Natur ist Freimann ein begehrter Wohnort im Münchener Norden.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-7c0d391c-b776-417f-a9c0-123d13450229</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c0d391c-b776-417f-a9c0-123d13450229</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 15:19:32 +0100</pubDate></item><item><title>Der Hirt auf dem Felsen: Mohr-Villa lädt ein zum Frühlingskonzert</title><description>&lt;p>Lieder von Mozart, Schumann und Schubert werden von einer Sopranistin, einem Pianisten und einem Klarinettisten in der Mohr-Villa präsentiert.&lt;/p>&lt;p>Mohr-Villa lädt zum Frühlingskonzert ein&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 24. Mai, beginnt um 19.00 Uhr das Frühlingskonzert im Gewölbesaal der Mohr-Villa, Situlistraße 73. Der Eintritt ist frei; Spenden werden gerne entgegengenommen. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Man erreicht ihn mit der U6, Ausstieg Freimann.&lt;/p>&lt;p>Bei diesem besonderen Liederabend präsentieren die Sopranistin Doris Rohe, der Pianist Felix Thalhammer und der Klarinettist Rainer Oberauer ausgewählte Frühlingslieder von Mozart, Schumann und Schubert. „Der Hirt auf dem Felsen”, D965, ist die vorletzte Komposition von Franz Schubert – und eines der schönsten Werke für Gesang, Klarinette und Klavier überhaupt, so der Veranstalter des Konzerts. Auch in der Romanze der Helene aus D 787 sowie Mozarts herrlicher Arie „Schon lacht der holde Frühling”, KV 580, bildet die warme Klangfarbe der Klarinette einen wunderbaren Gegenpart zur Gesangsstimme.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpBM04ySTBOalV0TkRRMB1xaqHp_J6KMxec3cRKmWHo2VYu-NzL30bk0vcTHNTBHwo164ZzbwRHisgIy3ATKkESEebyGzVC8bQrHC4Ww2k9KkttlVntVO9m-f4UH76EbJF7aYPxUTujY35rVcaBt328cxMjxqZ9NnpNqO9-tRo=?preset=fullhd" length="247984"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-hirt-auf-dem-felsen-mohr-villa-laedt-ein-zum-fruehlingskonzert/cnt-id-ps-17497413-0428-4f15-b648-bc3c008008cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17497413-0428-4f15-b648-bc3c008008cd</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 12:02:22 +0200</pubDate></item><item><title>Geführter Spaziergang durchs neue Quartier</title><description>&lt;p>Neben Wohnungen für 15.000 Menschen soll Neufreimann mit Büros und Geschäften und sozialer Infrastruktur eine neue Mitte im Norden der Stadt werden. Bei einer rund zweistündigen Führung, die von der Mohr-Villa Freimann am Dienstag, 19. Mai, durchgeführt wird, erhält man einen umfassenden Überblick über aktuelle Themen im Quartier. Es geht um Dinge wie den öffentlichen Raum, Wohnen, Bildung, Gewerbe und Mobilität. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der sozialen Quartiersentwicklung und Nachbarschaftsthemen. Beginn ist um 17 Uhr. Treffpunkt ist in der Friederike-Nadig-Allee 96. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmelden kann man sich per E-Mail an die Adresse &lt;i>treffpunkt@mohr-villa.de&lt;/i> oder unter Telefon 089 324 32 64.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gefuehrter-spaziergang-durchs-neue-quartier/cnt-id-ps-4afe5eed-a0f9-43d1-a545-5db446e9845e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4afe5eed-a0f9-43d1-a545-5db446e9845e</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 11:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schönes und Kurioses beim Seniorenwohnen-Flohmarkt finden</title><description>&lt;p>Allerlei Schönes, Kurioses und Antikes kann am Sonntag, 17. Mai, von 10 bis 15 Uhr beim Flohmarkt im Brunnenhof des SeniorenWohnen Kieferngarten, Bauernfeindstraße 17, erworben werden. Der Brunnenhof ist über die U-Bahnstation Kieferngarten direkt erreichbar. Im hauseigenen Café gibt es zudem Speisen und Getränke zu fairen Preisen. Der Flohmarkt findet bei schlechtem Wetter im überdachten Bereich des Brunnenhofes statt. Das SeniorenWohnen Kieferngarten ist eine Einrichtung der Sozialservicegesellschaft des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schoenes-und-kurioses-beim-seniorenwohnen-flohmarkt-finden/cnt-id-ps-1a77516a-1075-4ae9-a5ae-75c56dc2d832</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a77516a-1075-4ae9-a5ae-75c56dc2d832</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 17:38:48 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ Freimann: Spaziergang mit Köpfchen</title><description>&lt;p>Zu einem „Spaziergang mit Köpfchen”, also einem Gedächtnistraining in der Natur, lädt für 20. Mai das ASZ Freimann ein.&lt;/p>&lt;p>Zu einem „Spaziergang mit Köpfchen”, also einem Gedächtnistraining in der Natur, lädt für Mittwoch, 20. Mai, das ASZ Freimann (Edmund-Rumpler-Straße 1) ein. Los geht es um 10.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Bewegung in der Natur ist nicht nur gut für die Seele und den Körper, sondern auch für das Gehirn. „In Verbindung mit kreativen, abwechslungsreichen, Übungen und neuen Anreizen ist es ein Fest für die Sinne”, teilt das ASZ Freimann mit. Der Spaziergang in der Nähe des ASZ dauert - in ruhigem Schritttempo und mit Sitzgelegenheiten - etwa 1,5 Stunden. Die zertifizierte Gedächtnistrainerin Córdula Volkart Reindl leitet die Teilnehmenden an.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 6 Euro. Die Anmeldung erfolgt im ASZ Freimann unter Tel. 3298930 oder per E-Mail an &lt;i>asz-freimann@brk-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-freimann-spaziergang-mit-koepfchen/cnt-id-ps-fc0553cf-b8e7-4bfd-bf11-1be2b874016f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fc0553cf-b8e7-4bfd-bf11-1be2b874016f</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:09:48 +0200</pubDate></item><item><title>Verletzte bei Vorfall während Champions-League-Spiel</title><description>&lt;p>Beim UEFA-Champions-League-Spiel am 15. April sind mehrere Personen hinter der Tribüne verletzt worden. Die Polizei sucht nach Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Verletzte hinter der Tribüne&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 15. April, wurden während des Fußballspiels der UEFA Champions League im Stadion am Kurt-Landauer-Weg gegen 22.45 Uhr mehrere Personen verletzt. Mehrere Zuschauer waren durch Übersteigen der Zäune aus dem Tribünenbereich in den Innenraum der Arena hinter die dort befindlichen LED-Werbebanden gelangt, wo sich zu diesem Zeitpunkt unter anderem Journalisten und Fotografen befanden.&lt;/p>&lt;p>Bei diesem Vorfall sind mehrere Personen durch die im Innenraum befindlichen Zuschauer verletzt worden. Derzeit sind der Münchner Kriminalpolizei mindestens vier Geschädigte bekannt. Dabei handelt es sich um einen 55-Jährigen mit deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in Hanau (Hessen), einen 48-Jährigen mit australischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München, eine 49-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz im Landkreis Starnberg und um eine 62-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München. Dies wurde der Polizei erst im Nachgang bekannt.&lt;/p>&lt;h2>Die Polizei sucht Zeugen&lt;/h2>&lt;p>Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, insbesondere weitere Geschädigte, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verletzte-bei-vorfall-waehrend-champions-league-spiel/cnt-id-ps-7613d3e9-5d72-4aa0-8ed3-c7ca8865e004</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7613d3e9-5d72-4aa0-8ed3-c7ca8865e004</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 14:52:47 +0200</pubDate></item><item><title>Der Stadtrat bringt drei Modellprojekte für günstiges Wohnen auf den Weg</title><description>&lt;p>Die Projekte zeichnen sich insbesondere durch die Festlegung einer gegenüber dem freien Wohnungsmarkt reduzierten monatlichen Erstvermietungsmiete (netto kalt) in Höhe von durchschnittlich 16 Euro aus.&lt;/p>&lt;p>Drei Modellprojekte für günstiges Wohnen&lt;/p>&lt;p>Wie kann der Wohnungsbau in München trotz einer angespannten Haushaltslage vorangebracht werden? Mit dieser Frage hat sich der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrats auseinandergesetzt und die Ausschreibungen von drei Baugrundstücken für die Durchführung innovativer Modellprojekte zum Bau preisreduzierter Mietwohnungen beschlossen. Die Grundstücke liegen in Freiham Nord und in Neufreimann. Mit den Ausschreibungen werden die beiden größten städtischen Planungsgebiete nachhaltig weiterentwickelt.&lt;/p>&lt;h2>Kostengünstig und nachhaltig&lt;/h2>&lt;p>Die Projekte zeichnen sich insbesondere durch die Festlegung einer gegenüber dem freien Wohnungsmarkt reduzierten monatlichen Erstvermietungsmiete (netto kalt) in Höhe von durchschnittlich 16 Euro aus. Zusätzlich können die Bewerber eine weitere Absenkung der Miete anbieten. Die Bewerber müssen in ihrem Konzept erläutern, wie sie mittels einer differenzierten Mietpreisstruktur auch die Wohnraumversorgung förderberechtigter Mieter sicherstellen. Darüber hinaus wird bei den Projekten ein besonderes Augenmerk auf den kostengünstigen, nachhaltigen und preisreduzierten Mietwohnraum gelegt.&lt;/p>&lt;h2>Freiräume für Bauherren&lt;/h2>&lt;p>Mit den Grundstücksausschreibungen für rund 380 bezahlbare Wohnungen wird die Entwicklung von Freiham Nord und Neufreimann entscheidend unterstützt. Dabei ist zu beachten, dass weder kommunale noch staatliche Mittel der Wohnraumförderung eingesetzt werden.Stadtbaurätin Elisabeth Merk findet es wichtig, dass die Stadt alle Möglichkeiten nutzt, um ihrer Verantwortung bei der Schaffung von Wohnraum auf städtischen Grundstücken gerecht zu werden. „Dazu gehört es auch, die eigenen städtischen Ansprüche an den Wohnungsbau kritisch zu hinterfragen, den Bauherr*innen planerische Freiräume zu ermöglichen und damit einen Beitrag zum kostengünstigen Bauen zu leisten”, so Merk. Dies sei mit den Modellprojekten sehr gut gelungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-stadtrat-bringt-drei-modellprojekte-fuer-guenstiges-wohnen-auf-den-weg/cnt-id-ps-63f3e2d1-cd1d-4404-b6ed-da85c0c746bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-63f3e2d1-cd1d-4404-b6ed-da85c0c746bd</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:41:04 +0200</pubDate></item><item><title>PC-Probleme? – Hier gibt's Hilfe</title><description>&lt;p>Bei Kaffee und Gebäck bekommt man beim Digital-Café in der Mohr-Villa Hilfe bei Fragen rund um PC, Tablet und Smartphone. Der nächste Termin ist Montag, 20. April, von 15.30 bis 18.00 Uhr. Um eine Spende wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pc-probleme--hier-gibts-hilfe/cnt-id-ps-d7855b64-7517-40a7-b0db-69be1d53c623</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7855b64-7517-40a7-b0db-69be1d53c623</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 10:36:04 +0200</pubDate></item><item><title>Konzert für Kinder</title><description>&lt;p>In der Reihe „Kultur picknickt” gibt es am Sonntag, 19. April, in der Mohr-Villa, Situlistraße 73, ein Kinderkonzert. Es trägt den Titel „Holly schwebt” und beginnt um 11 Uhr. Eingeladen sind Familien mit Kindern von vier bis zehn Jahren. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Nach dem Musikgenuss ist Gelegenheit, sich beim Picknick mit selbst mitgebrachten kleinen Speisen kennenzulernen. Holly hat Geschichten zum Thema Schweben dabei. Die Pianistin Carolin Danner spielt zu aktuellen Gesprächsthemen passende Klaviermusik und liest Hollys liebste Geschichten vor: Eine spannende und unterhaltsame Begegnung mit Kunst und Gefühlen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-fuer-kinder/cnt-id-ps-fee4fc4b-4408-4790-983d-31dd0d4223db</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fee4fc4b-4408-4790-983d-31dd0d4223db</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 10:29:06 +0200</pubDate></item><item><title>Zusammenstoß mit Streifenwagen</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 2. April, waren zwei Polizeibeamte gegen 15.30 Uhr im Streifenwagen zu einem Einsatz unterwegs. Sie benutzten dabei Blaulicht und Martinshorn. Als sie auf der Schwarzhauptstraße waren, fuhr ein 77-jähriger mit Wohnsitz im Landkreis Freising mit einem BMW von einem Geschäftsparkplatz auf die Straße ein. Dort kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.Die beiden Polizeibeamten wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Der BMW-Fahrer wurde nicht verletzt.Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro. Während der Unfallaufnahme durch die Verkehrspolizei gab es Absperrungen, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zusammenstoss-mit-streifenwagen/cnt-id-ps-14424e85-3d0f-48c2-bbe8-04fa4c714fe0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14424e85-3d0f-48c2-bbe8-04fa4c714fe0</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 20:05:20 +0200</pubDate></item><item><title>Sind schon alle Vögel da?</title><description>&lt;p>Eine Vogelstimmenwanderung wird vom Heideflächenverein Münchner Norden und der Gebietsbetreuung „Natura 2000 – Heideflächen und Lohwälder nördlich von München” angeboten.&lt;/p>&lt;p>Vogelwanderung mit Gebietsbetreuer&lt;/p>&lt;p>Mit dem Gebietsbetreuer unterwegs sein können Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren am Freitag, 17. April, von 18.00 bis 20.45 Uhr. Treffpunkt ist am Mallertshofer Kircherl (nahe Kreuzhof/ Mallertshofer See). Dorthin kommt man mit dem Bus, Haltestelle Kreuzhof, und einem anschließenden zehnminütigen Fußweg. Veranstalter sind die Gebietsbetreuung „Natura 2000 – Heideflächen und Lohwälder nördlich von München” und der Heideflächenverein Münchener Norden in Zusammenarbeit mit den Volkshochschulen Eching und Oberschleißheim. Der Teilnahmepreis beträgt für alle 5 Euro. Anmelden kann man sich unter den Adressen &lt;i>www.vhsosh.de&lt;/i> oder &lt;i>www.vhs-eching.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Vögel am Gesang erkennen&lt;/h2>&lt;p>„Amsel, Drossel, Fink und Star und die ganze Vogelschar”, heißt es im Kinderlied. Welche davon sind schon wieder aus dem Winterurlaub zurückgekehrt? Welche waren die ganze Zeit über hier? Welche fehlen noch? Und was machen die Vögel eigentlich gerade? Bei der Veranstaltung gibt es Antworten auf diese und weitere Fragen. Man legt sich auf die Lauer, lauscht und beobachtet – mit bloßem Auge oder dem Fernglas. Mit geschlossenen Augen versucht man, die unterschiedlichen Stimmen aus dem Gezwitscher herauszuhören und lernt so einzelne Arten an ihrem Gesang zu erkennen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sind-schon-alle-voegel-da/cnt-id-ps-5ecd518f-8468-4619-b393-ec53a12edc3a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5ecd518f-8468-4619-b393-ec53a12edc3a</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 18:06:47 +0200</pubDate></item><item><title>33-Jährige überfallen: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Zwei maskierte Männer überfallen eine 33-Jährige am Frankplatz. Sie übergibt ihnen einen 20-Euro-Schein. Die Unbekannten fliehen.&lt;/p>&lt;p>Polizei sucht Zeugen - Täter fliehen mit 20 Euro&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 27. März, gegen 21 Uhr befand sich eine 33-Jährige im Bereich des Frankplatzes, als sie von zwei ihr unbekannten Männern angesprochen wurde. Die unbekannten Männer waren teils maskiert und forderten die 33-Jährige auf, ihr Geld herauszugeben. Dabei hielt einer der beiden Männer einen Teleskopschlagstock in der Hand und bedrohte die Frau damit.&lt;/p>&lt;p>Die 33-Jährige übergab den beiden Tätern einen 20-Euro-Schein. Im Anschluss flüchteten die Täter in Richtung Rappoltsteiner Straße und Harnierplatz. Die 33-Jährige verständigte sofort über die Notrufnummer 110 die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München.&lt;/p>&lt;h2>Frau wird nicht verletzt&lt;/h2>&lt;p>Eine eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifen der Polizei ergab keine weiteren Hinweise auf den Täter. Die 33-Jährige wurde durch den Vorfall nicht verletzt. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 165-170 cm groß, dunkelhäutig, normale Statur; maskiert mit einem Dreieckstuch mit weißen Mustern, schwarze Daunenjacke mit Kapuze, dunkle Jeans; mit Schlagstock bewaffnet Täter 2: Männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 170 cm groß, hellhäutig, schlanke Statur; maskiert mit einem dunklen Dreieckstuch, dunkle Kopfbedeckung, enge schwarze Jacke, blaue Jeans&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Frankplatz, Rappoltsteiner Straße und Harnierplatz (Freimann) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/33-jaehrige-ueberfallen-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-9e57fdd5-115b-47a0-a29e-dd86a9ac6bf3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9e57fdd5-115b-47a0-a29e-dd86a9ac6bf3</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:15:09 +0200</pubDate></item><item><title>„Menschen in Bewegung”: Vortrag zur Ausstellung gegen Rassismus</title><description>&lt;p>Im Alten- und Servicezentrum, Eduard-Rumpler-Straße 1, ist zurzeit im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus die Ausstellung „Menschen in Bewegung” zu sehen. Am Dienstag, 17. März, gibt es dazu um 13.30 Uhr einen Einführungsvortrag von dem Politikwissenschaftler David Jung. Die Ausstellung kann bis zum Freitag, 10. April, montags bis donnerstags von 10 bis 15 Uhr und freitags von 10 bis 22 Uhr besucht werden. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/288676&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/menschen-in-bewegung-vortrag-zur-ausstellung-gegen-rassismus/cnt-id-ps-a1c6052d-1d87-40df-9b55-c3068f250bca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a1c6052d-1d87-40df-9b55-c3068f250bca</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 10:01:21 +0100</pubDate></item><item><title>Raubüberfall auf Supermarkt: Täter flüchtig</title><description>&lt;p>Zwei Unbekannte überfallen einen Supermarkt und erbeuten Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Täter flüchtig - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 28. Februar, gegen 20.15 Uhr kam es zu einem bewaffneten Raubüberfall auf einen Supermarkt am Werner-Egk-Bogen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand brachte ein Mitarbeiter nach Ladenschluss den Müll in den Ladehof des Supermarktes. Als der Mitarbeiter wieder in das Geschäft gegen wollte, traten zwei bislang unbekannte Täter an ihn heran und bedrohten ihn mit einer Schusswaffe.&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam betraten alle drei Personen den Laden, indem sich zwei weitere Mitarbeiterinnen aufhielten. Unter anhaltender Drohung mit der Schusswaffe erbeuteten die Unbekannten Bargeld in Höhe von mehreren tausend Euro. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;h2>Hubschrauber und Drohne im Einsatz&lt;/h2>&lt;p>Infolge dessen kam es zu umfangreichen Fahndungsmaßnahmen durch die Münchner Polizei. Dabei waren auch ein Polizeihubschrauber und eine Polizeidrohne eingesetzt. Durch die Fahndung gelang es jedoch nicht, Tatverdächtige festzunehmen.&lt;/p>&lt;p>Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter blieben körperlich unverletzt. Ob es sich bei der Schusswaffe um eine scharfe Pistole handelte, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen, die vom Kommissariat 21 geführt werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 170 cm groß, kräftige Statur, sprach Hochdeutsch mit tiefer Stimme, dunkelbraune Augen, buschige braune Augenbrauen; vermummt mit Skimaske; bekleidet mit dunklem Kapuzenpullover, dunkelblauer Jogginghose Täter 2: Männlich, 19 Jahre alt, 185 cm groß, schlank; maskiert mit Skimaske aus dünnem Stoff; bekleidet mit schwarzem Schal, schwarzer Bomberjacke, schwarzer Hose; führte die Schusswaffe mit sich&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des Werner-Egk-Bogens, des Carl-Orff-Bogens und der Heidemannstraße (Freimann) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/raubueberfall-auf-supermarkt-taeter-fluechtig/cnt-id-ps-5a036d6d-9ebf-4831-afa1-0c99b71b3171</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5a036d6d-9ebf-4831-afa1-0c99b71b3171</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 13:12:55 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall bei Verkehrskontrolle: Motorradfahrer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Motorradfahrer, der kontrolliert werden soll, fährt weiter und kollidiert schließlich mit dem Polizeiauto. Der 22-Jährige stürzt und verletzt sich.&lt;/p>&lt;p>Unfall bei Verkehrskontrolle&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 27. Februar, gegen 16.25 Uhr fiel einer Zivilstreife der Münchner Polizei in der Freisinger Landstraße ein Kraftrad der Marke KTM auf. Der Fahrer sollte einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Der vor dem Streifenwagen fahrende Motorradfahrer bemerkte die Anhaltesignale des hinter ihm fahrenden Streifenwagens offenbar nicht und fuhr auf der Freisinger Landstraße weiter stadtauswärts.&lt;/p>&lt;p>An der Kreuzung zum Josef-Wirth-Weg rollte das Motorrad langsam an die rot zeigende Ampel heran. Dabei wurde es vom Streifenwagen überholt, der sich vor das Motorrad stellte, um dieses anzuhalten. Es kam zur Kollision zwischen Motorrad und Pkw. Das Motorrad wurde gegen den rechten Randstein gedrückt, wodurch der 22-jährige Fahrer stürzte. Er erlitt dabei leichte Verletzungen.&lt;/p>&lt;p>An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Der 22-Jährige musste vor Ort nicht ärztlich behandelt werden. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden von der Münchner Verkehrspolizei geführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel. 62163322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-bei-verkehrskontrolle-motorradfahrer-verletzt/cnt-id-ps-5d42c50b-c951-49e7-8c77-68cade82c917</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d42c50b-c951-49e7-8c77-68cade82c917</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 13:02:49 +0100</pubDate></item><item><title>Trickdieb stiehlt Goldmünze</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter gelangt unter einem Vorwand in die Wohnung einer 69-Jährigen. Dort stiehlt der Unbekannte eine wertvolle Goldmünze.&lt;/p>&lt;p>Wertvolle Goldmünze gestohlen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 23. Februar, gegen 17.10 Uhr klingelte ein bislang unbekannter Täter an der Wohnungstür einer 69-Jährigen. Der Täter gab an, alte Bücher ankaufen zu wollen, weshalb er in die Wohnung gelassen wurde.&lt;/p>&lt;p>In einem unbemerkten Augenblick durchsuchte der Täter die Räumlichkeiten und verließ anschließend unter Mitnahme einer Goldmünze in Höhe eines vierstelligen Betrages die Wohnung in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Als die 69-Jährige den Diebstahl bemerkte, informierte sie den Polizeinotruf. Eine sofort eingeleitete Fahndung brachte keine neuen Hinweise auf den Täter.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 45 Jahre alt, ca. 180 cm groß, kräftige Statur, schwarze Mütze, hellbraune Lederjacke (teils aus Stoff)&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Lützelsteiner Straße, Buchhorner Straße und Völckerstraße (Freimann) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trickdieb-stiehlt-goldmuenze/cnt-id-ps-4f14ee05-66d4-43c2-abe9-35e849ed1ece</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f14ee05-66d4-43c2-abe9-35e849ed1ece</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 14:13:21 +0100</pubDate></item><item><title>Falscher Handwerker bestiehlt Seniorin</title><description>&lt;p>Unter einem Vorwand gelangt ein Unbekannter in die Wohnung einer über 90-Jährigen. Er erbeutet Schmuck und die Geldbörse der Seniorin.&lt;/p>&lt;p>Falscher Handwerker macht Beute&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 28. Januar, gegen 17.25 Uhr klopfte ein bislang unbekannter Mann an die Zimmertür einer über 90-jährigen Bewohnerin eines Seniorenheims. Er gab vor, im Auftrag eines Energiedienstleisters den Strom ablesen und zudem einen technischen Defekt am Kühlschrank reparieren zu müssen.&lt;/p>&lt;p>Bei der Überprüfung der Wohnung war der Mann kurzzeitig unbeaufsichtigt - und entnahm dabei aus einer Schublade im Wohnzimmer ein Schmuckkästchen mit Schmuck sowie die Geldbörse der Geschädigten. Der Mann erbeutete so Wertsachen im Wert eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrages. Obwohl sofort nach Bekanntwerden des Diebstahls polizeiliche Fahndungsmaßnahmen durchgeführt wurden, konnte der Täter nicht mehr festgestellt werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 30 Jahre, schwarze Haare, Dreitagebart; weißes Hemd, graue Hose, graue Jacke&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Bauernfeindstraße, Burmesterstraße und Kieferngartenstraße (Freimann) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falscher-handwerker-bestiehlt-seniorin/cnt-id-ps-3a20e946-3073-470d-956e-6e286a1760b4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a20e946-3073-470d-956e-6e286a1760b4</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 16:42:33 +0100</pubDate></item><item><title>Landschaftsschutzgebiete live erleben am Natura 2000-Tag</title><description>&lt;p>Zwei Führungen durch Landschaftsschutzgebiete werden im Rahmen des Natura 2000-Tages angeboten. Bei diesen Wanderungen lässt sich geschützte Natur vor Ort hautnah erleben.&lt;/p>&lt;p>Landschaftsschutzgebiete live erleben&lt;/p>&lt;p>Am 21. Mai jährt sich die Verabschiedung der Fauna-Flora-Habitatrichtlinie (FFH-Richtlinie) auf dem großen Erdgipfel von Rio de Janeiro im Jahr 1992. Sie entstand aus der Erkenntnis, dass Tier- und Pflanzenarten nur in und mit ihren Lebensräumen erhalten werden können. Die FFH-Richlinie ist die zweite Säule des EU-weiten und weltweit größten Schutzgebiets-Netzwerks Natura 2000. Seine erste Säule ist die bereits 1979 verabschiedete Vogelschutzrichtlinie der EU (VSR). Im Rahmen des diesjährigen Natura 2000-Tages informieren Gebietsbetreuer und Natur-Experten über die FFH und zeigen vor Ort den Wert von Schutzgebieten auf.&lt;/p>&lt;h2>Wanderung zur gefiederten Vielfalt&lt;/h2>&lt;p>Am Donnerstag, 21. Mai, geht es dabei von 17.30 bis 19.00 Uhr mit Expertin Isabel Rhode vom Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) zur „Gefiederten Vielfalt in der Langwieder Heide”. Die Wanderung wird im Auftrag der Landeshauptstadt München durchgeführt. Treffpunkt ist in der Unterführung der S3-Haltestelle Langwied. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anzahl an Plätzen ist begrenzt. Unter der Adresse &lt;i>www.lbv-muenchen.de/veranstaltungen&lt;/i>/ kann man sich anmelden. In den weitläufigen Wiesen der Langwieder Heide brüten im Sommer Feldlerchen. In den dornenreichen Gebüschgruppen direkt daneben finden Singvögel Lebensraum und Nahrung. Gemeinsam erkundet man bei der Wanderung die Vielfalt der Vogelwelt. Die Teilnehmer werden gebeten, festes Schuhwerk zu tragen und, falls vorhanden, ein Fernglas mitzunehmen.&lt;/p>&lt;h2>Wo sich Fuchs und Hase begegnen&lt;/h2>&lt;p>Der Heideflächenverein Münchner Norden bietet am Freitag, 22. Mai, eine dreistündige Führung im Landschaftsschutzgebiet Heiden um Oberschleißheim und Korbinianiholz mit Naturwaldreservat Fasanerie an. Sie trägt den Titel „Wo sich Fuchs und Hase begegnen“ und beginnt um 18 Uhr. Treffpunkt ist in Oberschleißheim auf den Vorplatz der Flugwerft Schleißheim, Effnerstraße 18. Eingeladen sind Erwachsene sowie Jugendliche ab 14 Jahren. Der Teilnahmepreis beträgt 5 Euro (ab 15 Jahren, darunter 2,50 Euro). Auch hier wird gebeten, geländetaugliche Schuhe und wetterangepasste Kleidung zu tragen. Die Anmeldung kann unter der Adresse &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i>/ mit Angabe der Kursnummer W122718 vorgenommen werden. Auch unter &lt;i>www.vhsosh.de&lt;/i>/ ist sie möglich. Diplom-Biologe Tobias Maier, der Betreuer des Natura 2000-Gebietes „Heideflächen und Lohwälder nördlich von München“, wandert mit den Teilnehmern durch das Landschaftsschutzgebiet. Dabei werden die artenreichen Kulturlandschaften der Kalktrockenrasen und ihre Übergänge zu den Lohwäldern vorgestellt. Man erfährt mehr über Hintergründe und Ziele des Natura 2000-Netzwerks und lernt typische Pflanzen- und Tierarten der Heide kennen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldWbE9XRTRPR1l0T0RZerwff7kaCPpzAS1uekhFIq-FLB6yKPWG6hPX_9ZXI6mm4naQx8OHWiW9Rxfi_QQMiTyHKG1N5WHgsWxutGA51gukoamzpez0O0lSHRDAHr6b3j8onkyXpVCYFXivZc5d4QLZzQJ5_ccZyl-WIX86eWU=?preset=fullhd" length="235415"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landschaftsschutzgebiete-live-erleben-am-natura-2000-tag/cnt-id-ps-c8b1ad18-3255-41b8-99f7-16321c7b06f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8b1ad18-3255-41b8-99f7-16321c7b06f0</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 16:59:40 +0200</pubDate></item><item><title>Treffpunkt „Auge” gibt Hilfe zur Selbsthilfe</title><description>&lt;p>In entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Tee treffen sich Sehbehinderte und Blinde dienstags in der Mohr-Villa. Zeit zum Austausch und für Hilfe zur Selbsthilfe. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Hier gibt es Hilfe zur Selbsthilfe&lt;/p>&lt;p>Jeden Dienstag von 14 bis 17 Uhr findet im Kulturzentrum Mohr-Villa der Treffpunkt „Auge” statt. Im Stuckzimmer der Villa, Situlistraße 75, treffen sich Blinde und Menschen mit Seheinschränkungen. Auch deren Angehörige und Freunde sind eingeladen. In entspannter Atmosphäre kann man sich austauschen und andere Betroffenen kennenlernen. Es wird über verschiedene Themen gesprochen, gemeinsame Aktivitäten werden geplant, man kann Wünsche äußern und seine Ideen mitteilen. Alles bei Kaffee, Tee und Kabberzeug. Der Eintritt ist frei, Spenden werden entgegengenommen. Die Anmeldung erfolgt bei Lutz Friedrich per E-Mail an die Adresse &lt;i>treffpunkt@mohr-villa.de&lt;/i>. Die Mohr-Villa ist mit der U6, Ausstieg Freimann erreichbar. Auf Anfrage können Besucher auch von der U-Bahn abgeholt werden.&lt;/p>&lt;p>„Eine Verbesserung ist nicht in Aussicht!“ – häufig ist dies der letzte Satz in einem augenärztlichen Gutachten. Dieser Satz beendet Unklarheiten, erklärt Veränderungen für dauerhaft und fordert Akzeptanz. Jedoch: Akzeptieren heißt nicht resignieren, bedeutet nicht kapitulieren. Man sagt, 80 Prozent des Handelns wird vom Sehen bestimmt. Wenn die Augen da nicht mehr mitspielen wollen, müssen eben die Prozentanteile bei den Ohren, Fingern, der Nase und sonstigem erhöht werden. Ob das geht, wie das geht und ob überhaupt etwas geht, ist Thema beim Treffpunkt „Auge”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJZeE9UZGlaR0l0TXpsbSUiAB8ae92d8XIq-0-57V0tsGWT_nEQN99CQSGRRoTwfUq5_sDxAbLJXA2FsxlftMv_swZT4IlPf1v2g3xVsjIcAaE4euEjiICINITjMzHFqaDjtncT9hqw3C-lqfOFxcFDo5TkfWd5HGAK53O4Cr8=?preset=fullhd" length="166712"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/treffpunkt-auge-gibt-hilfe-zur-selbsthilfe/cnt-id-ps-103232be-9a4a-4cf5-891e-3ab3e5251591</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-103232be-9a4a-4cf5-891e-3ab3e5251591</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 10:30:56 +0200</pubDate></item><item><title>Alle 14 Tage montags: Digitalcafé in der Mohr-Villa</title><description>&lt;p>Hilfe in Sachen PC bei einer Tasse Kaffee&lt;/p>&lt;p>Der nächste Termin für das Digitalcafé in der Mohr-Villa ist Montag, 18. Mai. Von 15.30 bis 18.00 Uhr werden im Kaminzimmer in der Situlistraße 75 Fragen rund um PC, Smartphone und Tablet beantwortet. Um eine Spende wird gebeten. Zum Veranstaltungsort kommt man mit der U6, Ausstieg Freimann. Das Digitalcafé wird alle 14 Tage montags durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Die digitale Welt ist heute aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken, und durch die zunehmende Nutzung digitaler Geräte tauchen immer wieder Fragen und Schwierigkeiten auf. Genau diese Fragen und Problemstellungen behandelt das Digital-Café. In gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee, Tee und Gebäck werden technische Unterstützung und Hilfe zur Selbsthilfe angeboten. Ob es um die Bedienung oder die Einrichtung eines Geräts geht oder man sich bei der Auswahl von Einstellungen helfen lassen will – das Digital-Café ist die richtige Anlaufstelle.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpnNU9EQmtZemN0WmprMeZiwRP5dPuNqSwCtblqxuFlRxNj7z0pNkADDbqTCYsmdphDc_-n5roS9bhJxHwsfZXATYEyuNco417OIW3kFxtJE2_QvseOFrHURFHeLOx8LYaKW1P0BRIg50W6MZtKbyZd_td7a17CDn_QQ5rWSD0=?preset=fullhd" length="224599"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alle-14-tage-montags-digitalcafe-in-der-mohr-villa/cnt-id-ps-e555da69-0de4-4bdf-9dfd-353cc485d05a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e555da69-0de4-4bdf-9dfd-353cc485d05a</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 14:36:31 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Beschilderung im Umweltbildungsgelände rund um HeideHaus</title><description>&lt;p>Die neue Beschilderung im Umweltbildungsgelände der Fröttmaninger Heide soll Orientierung und Sicherheit verbessern.&lt;/p>&lt;p>Neue Beschilderung im Umweltbildungsgelände&lt;/p>&lt;p>In der Fröttmaninger Heide soll die Orientierung für Besucherinnen und Besucher künftig deutlich einfacher werden: Das Umweltbildungsgelände rund um das HeideHaus erhält eine neue, gut sichtbare Beschilderung. Das hat der zuständige Heideflächenverein Münchener Norden mitgeteilt.&lt;/p>&lt;p>Das 17,4 Hektar große Gelände ist seit 2019 vollständig von Kampfmitteln befreit und kann seitdem von der Öffentlichkeit betreten werden. Die Räumung erfolgte über mehrere Jahre hinweg seit dem Bau des HeideHauses im Jahr 2010. Trotz der Freigabe waren die Grenzen des Areals bislang jedoch nicht klar erkennbar, was zu Unsicherheiten bei Besucherinnen und Besuchern geführt hat.&lt;/p>&lt;p>Mit der neuen Beschilderung wird das Umweltbildungsgelände nun eindeutig markiert. Zwei Elemente kommen dabei zum Einsatz. Zum einen informieren Schilder an den Zugängen über den Beginn und das Ende des Areals. Zum anderen kennzeichnen Holzpfosten mit blauer Markierung die Grenzen des Geländes.&lt;/p>&lt;h2>Heidelandschaft entdecken&lt;/h2>&lt;p>Besucherinnen und Besucher sind ausdrücklich eingeladen, das Umweltbildungsgelände zu nutzen und die Heidelandschaft zu entdecken. Vor Ort bietet sich ein vielfältiges Naturerlebnis mit unterschiedlichen Lebensräumen wie Heidewiesen, lichten Kiefernwäldchen sowie Kiesflächen mit Tümpeln. Ein Lehrpfad mit interaktiven Stationen sowie die Umweltbildungsstation HeideHaus mit ihren Schaubeeten vermitteln Wissen über die Besonderheiten dieser einzigartigen Landschaft.&lt;/p>&lt;p>Außerhalb des Umweltbildungsgeländes gilt hingegen ein strenges Wegegebot. Dies dient sowohl der Sicherheit aufgrund der Kampfmittelbelastung auf dem ehemaligen Standortübungsplatz als auch dem Schutz seltener Tier- und Pflanzenarten, insbesondere während sensibler Zeiten wie der Brutperiode.&lt;/p>&lt;h2>Informationstafeln zu seltenen Arten&lt;/h2>&lt;p>Ergänzend werden Informationstafeln zu ausgewählten seltenen Arten, darunter die Wechselkröte und der Steinschmätzer, aufgestellt, um Besucherinnen und Besucher für den besonderen Wert des Gebiets zu sensibilisieren. Mit der neuen Beschilderung wird ein wichtiger Beitrag geleistet, um Naturerlebnis, Sicherheit und Artenschutz in der Fröttmaninger Heide in Einklang zu bringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJRNFl6VTVORFV0WTJNMy-yz6WQH6bsshXBdnA2v3OwELBs9-m1f0_4JZLawBdZNbBQly67z02OverI9HmlEYM_yuL0EMO4AJwf2Br32kHv190fC7FrCRJZ_Od0R3XlpiwXO86bcGm8ED4yNQc4oOUabUJsuw5kIVKh9sI9sow=?preset=fullhd" length="368727"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-beschilderung-im-umweltbildungsgelaende-rund-um-heidehaus/cnt-id-ps-a0db6bd1-8196-4073-aefc-46759988685a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a0db6bd1-8196-4073-aefc-46759988685a</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:49:50 +0200</pubDate></item><item><title>Lebensqualität und Nachhaltigkeit verbinden: Der Harkortweg wird zum Klimaquartier</title><description>&lt;p>Beim Earth Day, einem Aktionstag der Mohr-Villa zu Nachhaltigkeit und Engagement, informiert das Referat für Klima- und Umweltschutz über das Klimaquartier Harkortweg. Es gibt ein kostenloses Mitmachprogramm. Auch zwei Hochbeete werden bepflanzt.&lt;/p>&lt;p>Mohr-Villa informiert über Klimaquartier Harkortweg&lt;/p>&lt;p>Klimaschutz, Klimaanpassung und Lebensqualität im Stadtteil miteinander verbinden – das soll im „Klimaquartier Harkortweg” verwirklicht werden. Was dabei genau geplant ist, erfährt man am Samstag, 25. April, in der Mohr-Villa, Situlistraße 75. Von 11 bis 15 Uhr findet dort der Aktionstag „Earth Day” statt – mit einem bunten Programm rund um die Themen Nachhaltigkeit und gemeinsames Engagement im Viertel. Über das „Klimaquartier Harkortweg” informiert dabei das Referat für Klima- und Umweltschutz der Landeshauptstadt München und hat dazu ein Mitmachangebot im Gepäck.Unter seiner Federführung und in Zusammenarbeit mit der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung (MGS) ist bereits in den vergangenen Monaten ein sogenanntes integriertes Quartierskonzept für das Wohngebiet rund um den Harkortweg entstanden. Dabei sind auch Ideen und Anregungen der Quartiersbewohner mit eingeflossen.&lt;/p>&lt;h2>Das Quartierskonzept kennenlernen&lt;/h2>&lt;p>Nun startet die Umsetzung des Konzeptes. Den Auftakt bildet dabei der Aktionstag in der Mohr-Villa. Die Bürger haben Gelegenheit, mehr über die Ergebnisse des Quartierskonzeptes zu erfahren und die Ansprechpersonen für das Sanierungsmanagement in ihrem Quartier kennenzulernen. Ein besonderer Höhepunkt am Aktionstag ist der Aufbau von zwei neuen Hochbeeten auf dem Gelände der Mohr-Villa. Damit wollen die Mohr-Villa und das Referat für Klima- und Umweltschutz zusammen mit den Besuchern den Start des Sanierungsmanagements im Quartier feiern.&lt;/p>&lt;p>Das Sanierungsmanagement wird von der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung durchgeführt. Sie unterstützt zukünftig auch Bürger bei Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung und zur klimaneutralen Energieversorgung, ebenso wie bei Projekten zur Förderung von klimafreundlicher Mobilität, Nachhaltigkeit und Begrünung von Gebäuden und Innenhöfen.&lt;/p>&lt;p>Das Quartier Harkortweg besteht aus zwei Bereichen, die durch die A9 getrennt sind: den Teilquartieren „Harnierplatz” (West) und „St.-Nikolausplatz” (Ost). Die Grenzen liegen an der Leutkircher Straße im Norden, dem Hofreiterweg im Süden, der Verlängerung der Lützelsteiner Straße mit dem Frankenplatz und der Völckerstraße im Westen und der Situlistraße im Osten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpBMU1HRXhabVF0Wm1VNesiVfZ08RG2bhg9kvKzRqdUk5-iwe5esp9M3SFD4KYL6poWti1vZ7IelLOXEKFyhvWK18x2mWy_pb9QKxI9dsr9-sH0CWz1qX6N6-P6Keb7TVMvFI4XprdSrdn-8UoU5DvTwVR1haRcf-cCAGg9sxI=?preset=fullhd" length="576645"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lebensqualitaet-und-nachhaltigkeit-verbinden-der-harkortweg-wird-zum-klimaquartier/cnt-id-ps-301a3a46-3215-44a5-839d-2843c4469061</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-301a3a46-3215-44a5-839d-2843c4469061</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 17:15:14 +0200</pubDate></item><item><title>Hingehen und reinschnuppern: Die Mohr-Villa lädt zur Kunstwoche ein</title><description>&lt;p>In der Mohr-Villa findet die Kunstwoche statt. Man kann bei Workshops kreativ werden und die regelmäßigen Angebote kennenlernen.&lt;/p>&lt;p>Die Mohr-Villa lädt zur Kunstwoche ein&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 21. April, ist heuer der „Welttag der Kreativität und Innavation”. Passend dazu gibt es in der Mohr-Villa, Situlistraße 75, von Samstag, 18., bis Donnerstag, 23. April, eine ganze Kunstwoche, in der man sich kreativ ausprobieren und ausleben kann. Ein vielfältiges Angebot an Workshops bietet dabei für alle etwas zum Mitmachen. Man kann die regelmäßigen Kursangebote – zum Beispiel die „Offenen Ateliers” und Malworkshops – kennenlernen, die alle unter der Woche stattfinden. Daneben gibt es die Möglichkeit, einen Einblick in die Wochenendkurse zu bekommen. Zweistündige Workshops bieten Gelegenheit, kreativ zu werden und Neues auszuprobieren – alles zum Preis von 10 Euro für das Materialticket, das die ganze Woche lang gültig ist. Die Anmeldung erfolgt bei den Kursleitern, siehe Programm. Dieses ist unter der Adresse &lt;i>www.mohr-villa.de/veranstaltung/kunstwoche-18apr26.html&lt;/i> einsehbar.&lt;/p>&lt;h2>Schreiben und drucken am Wochenende&lt;/h2>&lt;p>Hier eine Auswahl der Kurse, die den Besuchern der Kunstwoche offen stehen:&lt;/p>&lt;p>Für Sonntagvormittag, von 10 bis 12 Uhr, wird zum Kalligraphie-Workshop eingeladen. Die Kunst des schönen Schreibens trifft, gerade im Computerzeitalter, wieder auf gesteigertes Interesse. Sie berührt Geist und Seele durch Ruhe und Entspannung und der liebevolle Umgang mit handgeschriebenen Worten bietet ein Ausdrucksfeld für die Kreativität. Im Kurs werden kleine Karten hergestellt. Per E-Mail an die Adresse &lt;i>gabriella.pautasso@ipp.mpg.de&lt;/i> kann man sich anmelden.&lt;/p>&lt;p>Wer lieber druckt, kommt beim Workshop „Druckkunst” auf seine Kosten. Von 12.30 bis 14.30 Uhr werden am Sonntag die unterschiedlichen Drucktechniken (zum Beispiel Schablonendruck, Linol-, oder Holzschnitt) vorgestellt. Schwerpunkt ist jedoch die Monotypie. Bei ihr ist jedes Bild ein Unikat. Die Anmeldung erfolgt an &lt;i>gisela@birkenthal.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Einfach kreativ werden&lt;/h2>&lt;p>Einfach kreativ werden können Erwachsene am Montag von 09.00 bis 12.00 Uhr oder am Donnerstag von 18.00 bis 21.00 Uhr beim „Offenen Atelier”. Die Anmeldung nimmt für Montag Marion Varchmin unter der Adresse &lt;i>marion.varchmin@gmx.de&lt;/i> und für Donnerstag Gabriella Pautasso unter &lt;i>gabriella.pautasso@ipp.mpg.de&lt;/i> entgegen. „Kunst für Kinder” gibt es am Dienstag, von 15.30 bis 17.00 Uhr. Alle ab 5 Jahren sind dabei herzlich eingeladen, unter anderem mit Farbstiften, Acryl oder Aquarell zu malen oder zu basteln. Susanne Ruhland freut sich auf Anmeldungen unter der Adresse &lt;i>susanne-ruland@web.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Holzbildhauen kennenlernen&lt;/h2>&lt;p>Beim Holzbildhauerkurs rückt man mittwochs von 18.30 bis 21.00 Uhr dem Material zu Leibe und erlernt dem Umgang mit geeignetem Werkzeug. Die Besucher der Kunstwoche können zu dem Termin am 22. vorbeischauen und sich informieren. Das Bearbeiten eines eigenen Holzblocks ist dabei allerdings nicht möglich. Die Anmeldung erfolgt unter Telefon 0173 3620564 oder an die Adresse &lt;i>mail@nvmagnus.com&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RKa1kyVmpPVFF0TXpSbQfBDdl_AffAS4IhI6dbe26ZH0DWkHBTydCKWKKH8GpnAjPzy8YiwZ9tifZvT5FHaPlwQksCbZzS2v9V8Eg8aLrgeT6vrGQjL_YhzHC-KDTKMBJti4CI0ZqhSh3U9dj3_36hXBG4o2cRor1nX8RJT48=?preset=fullhd" length="304676"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hingehen-und-reinschnuppern-die-mohr-villa-laedt-zur-kunstwoche-ein/cnt-id-ps-c5394e77-e1bc-4bd5-941d-57f35c804dd5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c5394e77-e1bc-4bd5-941d-57f35c804dd5</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 16:41:35 +0200</pubDate></item><item><title>Namen für Wege in der Fröttmaninger Heide gesucht</title><description>&lt;p>Insgesamt sind rund 500 Namensvorschläge für die Wege in der Fröttmaninger Heide beim Heideflächenverein eingegangen. Abstimmen kann man bis zum 12. April.&lt;/p>&lt;p>„Wege, die verbinden“: Abstimmen bis 12. April&lt;/p>&lt;p>Die Aktion „Wege, die verbinden” des Heideflächenvereins Münchener Norden stößt auf große Resonanz: Insgesamt sind rund 500 Namensvorschläge für die Wege in der Fröttmaninger Heide beim Verein eingegangen. Besonders erfreulich ist die Beteiligung einer ganzen Klasse der Grundschule an der Keilberthstraße, die einen gemeinsamen Vorschlag eingereicht hat.&lt;/p>&lt;p>Aus den zahlreichen kreativen Ideen für insgesamt zehn Wege hat eine Jury jeweils eine Vorauswahl von zehn Namen pro Weg getroffen. Der Jury gehörten Vertreterinnen und Vertreter des Bezirksausschusses Schwabing-Freimann, der Siedlerschaft, der Gebietsbetreuung des Natura-2000-Gebiets „Heideflächen und Lohwälder nördlich von München” sowie des Heideflächenvereins an. Diese Vorauswahl steht nun der Öffentlichkeit zur Abstimmung zur Verfügung. Der Abstimmungszeitraum läuft noch bis Sonntag, 12. April.&lt;/p>&lt;h2>Bezug zu Tieren und Pflanzen&lt;/h2>&lt;p>Bei der Auswahl wurde darauf geachtet, dass die vorgeschlagenen Namen nicht bereits im Stadtgebiet von München oder in den Gemeinden des Heideflächenvereins vergeben sind. Zudem prüften Gebietskenner, ob die in den Namen aufgegriffenen Tiere und Pflanzen tatsächlich entlang der jeweiligen Wege vorkommen. So sollen die Besonderheiten der einzelnen Routen authentisch hervorgehoben werden. Ein Beispiel: Der vielfach eingereichte Vorschlag „Wechselkrötenweg” ist nur noch für einen Weg mit besonders vielen Wechselkröten-Tümpeln im Rennen. Der Name „Lerchenweg” konnte hingegen nicht berücksichtigt werden, da er bereits in München, Neufahrn und Oberschleißheim existiert. Stattdessen stehen Alternativen wie „Alaudaweg” (lateinisch für Lerche) oder „Lerchenpfad” zur Wahl.&lt;/p>&lt;p>Viele eingereichten Vorschläge zeigen die große Kreativität und das Engagement der Teilnehmenden. Namen wie „Allein-im-Grünen-Route”, „Alpenblickweg” – mit besonders guter Sicht auf die Alpen bei Föhn – oder „Guten-Abend-Pfad”, bekannt für seine eindrucksvollen Sonnenuntergänge, spiegeln die Vielfalt und Eigenart der Heidewege wider.&lt;/p>&lt;h2>Abstimmen online oder analog&lt;/h2>&lt;p>Die Abstimmung ist online über einen QR-Code sowie über die Homepage des Heideflächenvereins unter &lt;i>www.heideflaechenverein.de&lt;/i> möglich. Zusätzlich liegen im HeideHaus Wahlzettel für die analoge Teilnahme aus. Auf Wunsch kann beim Verein sogar eine „Briefwahl” beantragt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRneE1UaGhNMkl0TnpOaOPp5rCsn3htmooO-E9ZykCPhK2xehuBhJUrazWub0BQhZBhungdl1UtECG_l2Aovnx-9iLHfFBzcOqyRq22akn3LQ0Y3zTLoLEY5m_LH-r1i_grB7zo9tHEppxxhpMWJmnjuaTdvXYZ3QN_NS8Lfp8=?preset=fullhd" length="356922"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/namen-fuer-wege-in-der-froettmaninger-heide-gesucht/cnt-id-ps-d1f14435-7a83-4d90-98fc-331ecaeb35f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d1f14435-7a83-4d90-98fc-331ecaeb35f4</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:33:12 +0100</pubDate></item><item><title>Ehepaar Weinzierl für Verdienste gegen das Vergessen ausgezeichnet</title><description>&lt;p>Mit dem Münchner Kindl bzw. der Medaille „München leuchtet” wurden Marianne und Klaus Weinzierl ausgezeichnet. Sie erinnern seit Jahrzehnten an das Schicksal von Münchner Juden zur der Zeit des Nationalsozialismus.&lt;/p>&lt;p>Marianne und Klaus Weinzierl werden geehrt&lt;/p>&lt;p>Seit Jahrzehnten engagieren sich Marianne und Klaus Weinzierl für die Münchner Erinnerungsarbeit und rekonstruieren Einzelschicksale des NS-Unrechts. Für diesen bemerkenswerten ehrenamtlichen Einsatz hat die Stadt das Ehepaar jetzt ausgezeichnet. Klaus Weinzierl erhielt die Medaille „München leuchtet – Den Freundinnen und Freunden Münchens” in Silber. Seine Frau Marianne, die diese Auszeichnung aufgrund ihrer langjährigen Mitgliedschaft im Bezirksausschuss 12 bereits bekommen hatte, wurde mit einem Münchner Kindl aus Porzellan geehrt. Bürgermeisterin Verena Dietl überreichte die Auszeichnungen im Rathaus.&lt;/p>&lt;h2>Stadt bedankt sich für das Engagement&lt;/h2>&lt;p>„Die Schrecken des Nationalsozialismus nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, bleibt für die Stadt München eine zentrale Aufgabe”, sagt Bürgermeisterin Verena Dietl. Wenn man das Schicksal der Opfer kenne, könne man das Unrecht und die Grausamkeit des NS-Regimes genauer begreifen. „Genau hier setzt die Arbeit von Marianne und Klaus Weinzierl an”, so Dietl weiter: „Sie rekonstruieren Einzelschicksale mit großer Detailgenauigkeit und halten so das Bewusstsein am Leben, dass sich die Schrecken der Vergangenheit nicht wiederholen dürfen. Für dieses großes ehrenamtliche Engagement ist die Stadt München zutiefst dankbar.”&lt;/p>&lt;h2>Marianne Weinzierl machte Führungen&lt;/h2>&lt;p>Marianne Weinzierl hatte sich schon früh zum Ziel gesetzt, an ausgelöschtes jüdisches Leben im Stadtbezirk Schwabing-Freimann zu erinnern. Lange bevor es Stolpersteine und Erinnerungszeichen gab, bot sie Führungen zu den Häusern ermordeter jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger an. Auch die Benennung des Beruflichen Schulzentrums in der Antonienstraße nach Alice Bendix, der letzten Leiterin des dortigen jüdischen Kinderheims, die mit sieben Kindern nach Auschwitz in den Tod ging, geht auf ihr Engagement zurück.&lt;/p>&lt;h2>360 Lebensgeschichten rekonstruiert&lt;/h2>&lt;p>Ein weiteres bedeutendes Projekt betreibt das Ehepaar seit 2018. Sie recherchieren zu den Schicksalen früherer Mitarbeitern der Münchner Kammerspiele, die in der NS-Zeit verfolgt, entrechtet und ermordet wurden. Inzwischen haben die Weinzierls mehr als 360 Lebensgeschichten rekonstruiert. Ihre Erkenntnisse verbreiten sie auf verschiedensten Wegen: Sie bieten nicht nur Lesungen und Gedenkveranstaltungen an, sondern auch eine Podcast-Serie. Selbst eine öffentliche Forschungsbibliothek in den Kammerspielen wurde mittlerweile eingerichtet und im Mai 2025 eröffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRCa05tRmlORFF0T0RSbZOhiFW4T58pKRHiNTPPUJtwQvxnxA2n2GYW7pNfSi3GGMamU97qP_Txu0UPFw4-GxWHiFeGZy0LNmKRg-pwWRuFgu6KmDG0WfJrBAOWhWpItQzk2mEAVXNzu4GukqVwZqgkhNucMXLeYbHLmykyzro=?preset=fullhd" length="262340"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehepaar-weinzierl-fuer-verdienste-gegen-das-vergessen-ausgezeichnet/cnt-id-ps-3104c644-82f4-43d9-90b0-f744b4889431</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3104c644-82f4-43d9-90b0-f744b4889431</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:09:49 +0100</pubDate></item><item><title>91-Jähriger nach Autounfall verstorben</title><description>&lt;p>Ein 91-Jähriger kommt mit seinem Pkw von der Straße ab und fährt gegen einen Baum. Der Fahrer verstirbt noch an der Unfallstelle.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 12. März, gegen 7.20 Uhr befuhr ein 91-Jähriger mit einem VW Pkw die Freisinger Landstraße in Richtung Frankfurter Ring. Aus bislang unbekannten Gründen kam der Pkw von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem neben der Fahrbahn wachsenden Baum. Hierbei wurde der 91-Jährige im Fahrzeug eingeklemmt.&lt;/p>&lt;p>Der Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt und verstarb noch an der Unfallstelle. Aufgrund des Unfalls musste die Freisinger Landstraße für mehrere Stunden gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNM1pUSTVNekF0TkRjeQeFIQGw1ZSxD2FhyAycgYXF-nyIsMdsCkbvwL58dPgo9SwpbqSib6SmeCo8q9jpO5nH0NwDG5IG5Uw-70rLC48GikV1AxbNXUAnSwjL-9v5s4lRwEiilNrKP-1Y_ccBgfMWuLad4dMztSHXkZBHLTQ=?preset=fullhd" length="451837"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/91-jaehriger-nach-autounfall-verstorben/cnt-id-ps-fb4bd9e1-24de-43e3-a87d-7dac43c50811</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb4bd9e1-24de-43e3-a87d-7dac43c50811</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 12:42:05 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Pkw kollidieren: Drei Verletzte</title><description>&lt;p>In einer Kurve stoßen zwei Fahrzeuge zusammen. Ein Mann wird schwer, eine Frau und ein weiterer Mann leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Drei Verletzte bei Verkehrsunfall&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 19. Januar, gegen 17.15 Uhr befuhr ein über 80-Jähriger mit einem Pkw Mercedes die Maria-Probst-Straße in Fahrtrichtung Ingolstädter Straße. Mit im Fahrzeug saß als Beifahrerin eine über 70-Jährige. Zur selben Zeit befuhr ein 48-Jähriger mit einem Pkw BMW die Maria-Probst-Straße in Fahrtrichtung Heidemannstraße.&lt;/p>&lt;p>Aus bislang unbekannter Ursache kam es auf Höhe der Hausnummer 31 in einer Kurve zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Der über 80-Jährige wurde bei dem Unfall schwer, die über 70-Jährige und der 48-Jährige jeweils leicht verletzt. Alle drei Verletzten mussten durch einen Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Durch den Zusammenstoß wurden sowohl der Mercedes als auch der BMW an der jeweils linken Fahrzeugseite stark beschädigt und mussten anschließend abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beträgt mehrere 10.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Maria-Probst-Straße komplett gesperrt werden, wodurch es zu Verkehrsbeeinträchtigungen kam.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-pkw-kollidieren-drei-verletzte/cnt-id-ps-c7fc56c2-91a3-4648-a53a-ac1e866e29ae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7fc56c2-91a3-4648-a53a-ac1e866e29ae</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 10:31:35 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in Wohnheim: Verdächtiger gefasst</title><description>&lt;p>Ein Bewohner eines Arbeiterwohnheimes bricht in das Büro ein und entwendet einen Tresor. Per Video wird der Verdächtige schnell ermittelt.&lt;/p>&lt;p>Tresor gestohlen - Verdächtiger gefasst&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 9. Januar, gegen 5.30 Uhr, verschaffte sich ein 36-Jähriger über die Terrassentür gewaltsam Zugang zu einem Büro eines Arbeiterwohnheims. Zu diesem Zeitpunkt war der 36-Jährige selbst Bewohner dieses Arbeiterwohnheims.&lt;/p>&lt;p>In dem Büro entwendete der Einbrecher einen Tresor mit Bargeld. Über die Videoüberwachungsanlage des Büros konnte der 36-Jährige zweifelsfrei als Täter identifiziert werden. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde daraufhin das Zimmer des 36-Jährigen durch die Münchner Polizei betreten. Dort konnte der 36-Jährige widerstandslos festgenommen werden. Zudem konnte außerhalb des Anwesens der bislang ungeöffnete Tresor aufgefunden werden.&lt;/p>&lt;p>Der 36-Jährige wurde im Anschluss der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Dort wurde er durch die Staatsanwaltschaft mittlerweile wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen hinsichtlich des Einbruchs werden durch das Kommissariat 52 geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-wohnheim-verdaechtiger-gefasst/cnt-id-ps-bc2bd97f-5ab3-496c-980e-8e0cc5fccd26</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc2bd97f-5ab3-496c-980e-8e0cc5fccd26</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 16:17:06 +0100</pubDate></item><item><title>Tödlicher Betriebsunfall auf Baustelle</title><description>&lt;p>Bei einem Unfall auf einer Baustelle ist ein 54-Jähriger tödlich verletzt worden. Der Mann stürzte in einen tiefen Schacht.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 8. Januar, gegen 17.20 Uhr wurde ein Mann leblos auf einer Baustelle im Bezirk Schwabing-Freimann aufgefunden. Ein Zeuge informierte den Notruf.&lt;/p>&lt;p>Der eingesetzte Notarzt stellte den Tod des Mannes fest. Es handelt sich bei ihm um einen 54-Jährigen mit rumänischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz im Landkreis München, der dort auf der Baustelle tätig war. Nach ersten Ermittlungen vor Ort stürzte der Mann in einen tiefen Schacht.&lt;/p>&lt;p>Die Ermittlungen zur Klärung der Details des Unfalls wurden noch vor Ort vom Kommissariat 13 (Betriebsunfälle) übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toedlicher-betriebsunfall-auf-baustelle/cnt-id-ps-b84ea418-c7a9-42c6-a9cd-a3c87d750e48</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b84ea418-c7a9-42c6-a9cd-a3c87d750e48</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 15:44:49 +0100</pubDate></item><item><title>Spaß und knifflige Fragen: Das Pub-Quiz geht in die nächste Runde</title><description>&lt;p>Als Team möglichst viele Fragen richtig beantworten und somit Sieger werden – das ist das Ziel beim Public-Quiz in der Mohr-Villa.&lt;/p>&lt;p>Pub-Quiz geht in nächste Runde&lt;/p>&lt;p>Einen unterhaltsamen Abend verspricht das Kulturhaus Mohr-Villa in der Situlistraße 75 für Freitag, 16. Januar. Ab 19 Uhr findet dort im Rosemarie-Hesse-Saal wieder das beliebte Public-Quiz, ein Rateabend mit Fragen aus verschiedenen Wissensgebieten, statt. Der Eintritt ist frei; Knabbereien und Getränke gibt es auf Spendenbasis. Organisiert wird der Abend von Alexander Srb. Der Saal ist mit Unterstützung barrierefrei zugänglich.&lt;/p>&lt;h2>Hier zählt das reine Wissen&lt;/h2>&lt;p>Abgeleitet von dem Wort Public ist ein Pub – ähnlich wie die Mohr-Villa – ein sozialer Treffpunkt, an dem Menschen zusammenkommen, um sich auszutauschen und Zeit miteinander zu verbringen. Beim Pub-Quiz bilden sich Teams und treten gegeneinander an, um Fragen aus Bereichen wie Geografie, Popkultur, Sport und vielem mehr zu beantworten. Das Team mit den meisten richtig beantworteten Fragen ist Sieger. Aber Achtung: Das Handy bleibt weg – hier zählt nur das reine Wissen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spass-und-knifflige-fragen-das-pub-quiz-geht-in-die-naechste-runde/cnt-id-ps-e5854406-4881-4988-973e-296bbaeb9d23</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e5854406-4881-4988-973e-296bbaeb9d23</guid><pubDate>Fri, 2 Jan 2026 13:13:43 +0100</pubDate></item><item><title>Brennender BMW: Polizei vermutet Vorsatz</title><description>&lt;p>Ein auf einem Firmenparkplatz abgestellter BMW geht nachts in Flammen auf. Die Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandlegung.&lt;/p>&lt;p>Polizei vermutet Vorsatz&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Samstag, 28. Dezember, gegen 3 Uhr bemerkten Zeugen einen geparkten Pkw BMW, der auf einem abgesperrten Abstellplatz eines Unternehmen in der Heidemannstraße in Brand stand. Die Zeugen löschten daraufhin eigenständig das Feuer mit mehreren Feuerlöschern.&lt;/p>&lt;p>Erst gegen 10 Uhr informierte der Fahrzeugeigentümer, nachdem er durch die Zeugen über den Brand an seinem Fahrzeug in Kenntnis gesetzt worden war, die Polizei über diesen Vorfall. Der Pkw war durch das Feuer fast vollständig ausgebrannt. Die Schadenshöhe beläuft sich auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag.&lt;/p>&lt;p>Nach den ersten Ermittlungen der Münchner Polizei wird von einer vorsätzlichen Brandlegung ausgegangen. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Kommissariat 13 geführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wem sind im angegebenen Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Heidemannstraße (Freimann) oder in deren näherer Umgebung aufgefallen? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brennender-bmw-polizei-vermutet-vorsatz/cnt-id-ps-3039401a-831d-4065-a9f1-0cb0bd47e4ae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3039401a-831d-4065-a9f1-0cb0bd47e4ae</guid><pubDate>Tue, 30 Dec 2025 10:36:05 +0100</pubDate></item><item><title>Bei Rot gegangen: 54-Jähriger von Auto angefahren</title><description>&lt;p>Ein Fußgänger überquert trotz roter Ampel die Maria-Probst-Straße - und wird von einem Pkw erfasst. Der 54-Jährige muss ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>54-Jähriger von Auto angefahren&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 27. Dezember, gegen 17 Uhr, fuhr ein 30-Jähriger mit einem Pkw VW auf der Maria-Probst-Straße. Der 30-Jährige wollte die Kreuzung mit der Lotte-Banz-Straße geradeaus mit dem Fahrzeug überqueren, da die Ampel für ihn grünes Licht zeigte. Zur gleichen Zeit wollte ein 54 Jahre alter Fußgänger die Fahrbahn der Maria-Probst-Straße an der Kreuzung überqueren. Die Fußgängerampel zeigte für ihn rotes Licht.&lt;/p>&lt;p>Es kam zu einem Zusammenstoß des Fahrzeuges mit dem Fußgänger, wobei der Fußgänger verletzt wurde. Der 54-Jährige wurde vom Rettungsdienst vor Ort behandelt und danach in ein Krankenhaus gebracht. Die Münchner Verkehrspolizei hat den Unfall aufgenommen und führt die weiteren Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bei-rot-gegangen-54-jaehriger-von-auto-angefahren/cnt-id-ps-0296f92b-6891-4e46-956c-b8a34c173db3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0296f92b-6891-4e46-956c-b8a34c173db3</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 10:05:31 +0100</pubDate></item><item><title>Mutmaßliche Einbrecher festgenommen</title><description>&lt;p>Die Polizei kontrolliert zwei Männer, die Einbruchswerkzeuge und mutmaßliche Beute mit sich führen. Mehrere Einbrüche können ihnen zugeordnet werden.&lt;/p>&lt;p>40-Jähriger und 35-Jähriger in Justizvollzugsanstalt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 18. Dezember, gegen 17.50 Uhr, kontrollierte eine Streife der Münchner Einsatzhundertschaft im Bereich der Sonnenstraße einen 40-jährigen Ukrainer mit Wohnsitz im Landkreis Dachau sowie einen 35-jährigen Ukrainer mit Wohnsitz in München. Beide Personen waren dort als Fußgänger mit Rucksäcken unterwegs.&lt;/p>&lt;p>Bei einer anschließenden Durchsuchung konnten in den mitgeführten Rucksäcken Einbruchswerkzeug, Messer und spurenvermeidende Ausrüstungsgegenstände sowie im Rucksack des 40-Jährigen zusätzlich Uhren und Schmuck aufgefunden werden. Da beide Männer keinerlei Eigentumsnachweise für den Schmuck und die Uhren vorweisen konnten, wurden sie zur weiteren Abklärung auf eine Dienststelle verbracht.&lt;/p>&lt;p>Der 40-Jährige wurde im Anschluss vorläufig festgenommen und in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Der 35-Jährige wurde nach Durchführung einer erkennungsdienstlichen Behandlung zunächst wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Durch umfangreiche Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats 53 konnte in den Morgenstunden des darauffolgenden Tages den beiden Tatverdächtigen ein Wohnungseinbruchdiebstahl in Hadern nachgewiesen werden. Dort drangen die Tatverdächtigen gewaltsam über die Terrassentüre in ein Anwesen ein und entwendeten Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund dessen wurde am Freitag, 19. Dezember, durch einen Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen den 40-Jährigen und den 35-Jährigen erlassen. Der 35-Jährige wurde daher in der Nacht auf Samstag, 20. Dezember, gegen 0.10 Uhr, an seiner Wohnanschrift angetroffen und widerstandslos festgenommen. Beide Tatverdächtige befinden sich mittlerweile in einer Justizvollzugsanstalt.&lt;/p>&lt;p>Zum aktuellen Zeitpunkt können den zwei festgenommenen Tatverdächtigen neben dem Einbruch in Hadern vier weitere Wohnungseinbrüche im Tatzeitraum vom 1. bis 18. Dezember 2025 in Feldmoching, Freimann, Obergiesing und Bogenhausen zugeordnet werden. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Fachkommissariat 53 übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmassliche-einbrecher-festgenommen/cnt-id-ps-9ee69a7c-2015-4060-b508-c0b218183283</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ee69a7c-2015-4060-b508-c0b218183283</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:09:44 +0100</pubDate></item><item><title>CSU/FW drängen auf barrierefreien Ausbau der S-Bahnhofs Aubing</title><description>&lt;p>Im Stadtgebiet München gibt es ca. 30 S-Bahn- und 100 U-Bahnstationen. Immer noch gibt es mehr aber Stationen, die für Rollstuhlfahrer, Personen mit Kinderwagen oder Rollator gar nicht oder sehr eingeschränkt benutzt werden können.&lt;/p>&lt;p>CSU/FW drängen auf barrierefreien Ausbau der S-Bahnhofs Aubing&lt;/p>&lt;p>Im Stadtgebiet München gibt es ca. 30 S-Bahn- und 100 U-Bahnstationen. Immer noch gibt es mehr aber Stationen, die für Rollstuhlfahrer, Personen mit Kinderwagen oder Rollator gar nicht oder sehr eingeschränkt benutzt werden können. „Es sollte das gemeinsame Ziel sein, möglichst schnell alle ÖPNV-Stationen barrierefrei auszubauen”; findet die CSU/FW-Stadtratfraktion.&lt;/p>&lt;p>Eine der nicht barrierefreien Haltestellen ist der S-Bahnhalt Aubing. CSU und FW haben die Stadtverwaltung daher aufgefordert, dem Stadtrat zu berichten, wie der Umsetzungsstand zum barrierefreien Ausbau der S-Bahn-Station S-Bahnhalt Aubing bzw. Freiham Nord ist. Sie soll zudem Lösungen für eine barrierefreie Anbindung vorlegen. Dabei sei auch darzustellen, wie eine provisorische Erreichbarkeit des Bahnsteigs auf der westlichen Seite vom Bahnübergang Germeringer Weg aus umgesetzt werden kann.&lt;/p>&lt;h2>Abgesicherten Weg schaffen&lt;/h2>&lt;p>„Uns wird von Anwohnern immer wieder von gefährlichen Situationen berichtet, dass zum Beispiel Personen, die von der beschrankten Bahnquerung kommen, nicht 300 m Umweg gehen, sondern auf gefährliche Art und Weise die Gleise illegal überqueren”, schreiben die Stadträte.Sie schlagen daher vor, einen mit Geländern abgesicherten Weg zwischen dem beschrankten Bahnübergang am Germeringer Weg und dem westlichen Bahnsteigende zu schaffen. Da diese Strecke etwa 80 Meter lang ist, könne von einer Rampenneigung von unter 1 Grad ausgegangen werden (etwa 3,5 Grad wäre zugelassen). Ähnliche Beispiele gebe es zum Beispiel am nördlichen Ende des S-Bahnhalt Harras, auch wenn sicherlich eine weitere Personenschranke zur Sicherheit ergänzt werden müsste. Langfristig sei eine ausreichend breite Unterführung zwischen Colmdorfstraße (südliche Busstation und z.B. EDEKA) und Georg-Böhmer-Straße, die mit einem Lift ergänzt wird, vorzusehen. Da allerdings der weitere Ausbau der Bahnstrecke im Planfeststellungsverfahren auf sich warten lasse, könne es nicht sein, dass tausende Anwohner für die nächsten Jahre Umwege in Kauf nehmen müssen. Daher müssen Landeshauptstadt München, Deutsche Bahn und Genehmigungsbehörde hier an einem Strang ziehen, um eine Barrierefreiheit des S-Bahnhalts Aubing möglichst zeitnah herzustellen.&lt;/p>&lt;p>CSU und FW nehmen die Stadt in die Pflicht. Sie dürfe nicht nur argumentieren, dass der Umbau einer S-Bahn-Station Aufgabe der Deutschen Bahn sei. Schließlich habe die Stadt hier in mehreren Bebauungsplänen Tausende von Wohnungen im Einzugsbereich dieser S-Bahn-Station genehmigt: Im neuen Stadtteil Freiham wohnen mittlerweile über 8.000 Einwohner, wovon auch ein hoher Prozentsatz auf barrierefreie Angebote angewiesen ist. Daher habe der Stadtrat vor zehn Jahren das städt. Referat für Stadtplanung und Bauordnung beauftragt, eine Voruntersuchung für 45.000 Euro in Auftrag zu geben, wie eine Rampe am S-Bahnhof Aubing ergänzt werden könne.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/csufw-draengen-auf-barrierefreien-ausbau-der-s-bahnhofs-aubing/cnt-id-ps-ed8baaf9-5024-45ce-b0c1-bd30936a6d85</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ed8baaf9-5024-45ce-b0c1-bd30936a6d85</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 10:14:24 +0100</pubDate></item><item><title>Elektrowerkzeuge von Baustelle gestohlen</title><description>&lt;p>Unbekannte dringen auf eine Baustelle ein und stehlen Elektrowerkzeuge aus Containern. Die Polizei sucht nach Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Elektrowerkzeuge gestohlen&lt;/p>&lt;p>In der Zeit von Samstag, 13. Dezember, gegen 13 Uhr, bis Montag, 15. Dezember, gegen 6 Uhr, öffneten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam ein mit einer Stahlkette versperrtes Tor zu einem Baustellengelände. Auf dem Gelände wurden anschließend sieben Baucontainer gewaltsam geöffnet und daraus Elektrowerkzeuge entwendet. Im Anschluss entfernten sich der oder die unbekannten Täter in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt entstand ein Beuteschaden von mehreren tausend Euro. Nachdem der Einbruch bemerkt worden war, wurde die Polizei verständigt. Die Spurensicherung führte vor Ort umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Die weiteren Ermittlungen in dem Fall führt das Kommissariat 52.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Frankfurter Ring, Am Nordring und Max-Bill-Straße (Freimann) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/elektrowerkzeuge-von-baustelle-gestohlen/cnt-id-ps-6c13a251-a409-45f4-b86b-f727ea340f6c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c13a251-a409-45f4-b86b-f727ea340f6c</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 14:00:25 +0100</pubDate></item><item><title>Versuchter Diebstahl: 47-Jähriger festgenommen</title><description>&lt;p>Ein Mann versucht, Gaskartuschen von einem Supermarkt zu stehlen - und wird vom Ladendetektiv erwischt. Jetzt droht dem Tatverdächtigen eine Haftstrafe.&lt;/p>&lt;p>47-Jähriger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 10. Dezember, gegen 19.10 Uhr konnte ein Mann dabei beobachtet werden, wie er auf dem Lagerplatz eines Supermarktes eine Gitterbox mit Gaskartuschen aufbog, um diese zu entwenden. Ein Mitarbeiter des Supermarktes verständigte den Polizeinotruf.&lt;/p>&lt;p>Zwischenzeitlich sprach ein Ladendetektiv den Täter an, woraufhin dieser versuchte, zu flüchten. Der Ladendetektiv konnte den Täter verfolgen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Die Streife nahm den Tatverdächtigen, einen 47-jährigen polnischen Staatsangehörigen ohne festen Wohnsitz in Deutschland, fest und brachte ihn auf eine nahegelegene Polizeiinspektion. Bei der Durchsuchung des Tatverdächtigen konnten die Beamten zudem ein Reizstoffsprühgerät auffinden, welches beschlagnahmt wurde.&lt;/p>&lt;p>Nach Durchführung aller polizeilichen Maßnahmen wurde der 47-Jährige der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Er wird einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der über eine mögliche Haftstrafe entscheiden wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versuchter-diebstahl-47-jaehriger-festgenommen/cnt-id-ps-7c16ac57-ec0c-4ff2-bf14-afc792324d87</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c16ac57-ec0c-4ff2-bf14-afc792324d87</guid><pubDate>Thu, 11 Dec 2025 14:48:43 +0100</pubDate></item><item><title>Bebauungsplan Freisinger Landstraße: Bürger können sich erneut beteiligen</title><description>&lt;p>Der Entwurf für ein neues Quartier mit 600 Wohnungen an der Freisinger Landstraße wurde nach der Öffentlichkeitsbeteiligung 2024 geändert und ergänzt. Nun liegt er erneut zur Stellungnahme aus.&lt;/p>&lt;p>Bebauungsplan-Entwurf Freisinger Landstraße ergänzt&lt;/p>&lt;p>An der Freisinger Landstraße soll ein neues Quartier mit rund 600 Wohnungen entstehen. Noch bis zum Montag, 22. Dezember, hat die Öffentlichkeit erneut die Möglichkeit, zum Entwurf des Bebauungsplans Stellung zu nehmen.Das rund 13,5 Hektar große Areal östlich der Freisinger Landstraße und nördlich der Floriansmühlstraße erstreckt sich entlang des Garchinger Mühlbachs. Neben den Wohnbauten sind auch Kindertagesstätten, Flächen für Einzelhandel und Gastronomie, Sport- und Freizeitmöglichkeiten sowie öffentliche Grünflächen geplant. Etwa 30 bis 40 Prozent der Wohnungen sollen als geförderter Wohnungsbau entstehen.&lt;/p>&lt;h2>Hochwasserschutz in neuem Entwurf&lt;/h2>&lt;p>Die förmliche Beteiligung der Öffentlichkeit fand bereits im September 2024 statt. Danach wurde der Entwurf vor allem hinsichtlich eines erhöhten Hochwasserschutzes geändert und ergänzt und wird daher erneut im Internet veröffentlicht, um Stellungnahmen zu den Änderungen einzuholen. Der Entwurf des Bebauungsplans mit Grünordnung Nr. 2113 mit Begründung und mit den wesentlichen bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen ist daher erneut, bis 22. Dezember, im Internet auf der digitalen Beteiligungsplattform „Bauleitplanung Online München“ unter der Adresse &lt;i>bauleitplanung.muenchen.de&lt;/i> veröffentlicht.&lt;/p>&lt;h2>Online und im Hochhaus Einsicht nehmen&lt;/h2>&lt;p>Die Unterlagen können nach Auswahl des betreffenden Planverfahrens im Bereich „Planungsdokumente“ eingesehen werden. Über den Button „Reden Sie mit“ ist es unkompliziert möglich, Äußerungen abzugeben. Die geänderten beziehungsweise ergänzten Passagen sind im Textteil farblich markiert und im Planteil gesondert dargestellt.Zusätzlich liegen die Unterlagen während des Veröffentlichungszeitraums im Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Blumenstraße 28 b (Hochhaus), Erdgeschoss, Raum 071, Montag bis Freitag von 6 bis 18 Uhr aus. Weitere Informationen finden sich unter der Adresse &lt;i>stadt.muenchen.de/infos/freisinger-landstrasse&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bebauungsplan-freisinger-landstrasse-buerger-koennen-sich-erneut-beteiligen/cnt-id-ps-5d2c2095-c7c6-4d04-b80b-15d40df54a6e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d2c2095-c7c6-4d04-b80b-15d40df54a6e</guid><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 13:25:51 +0100</pubDate></item><item><title>Kraftradfahrer stürzt: Verursacher fährt einfach weiter</title><description>&lt;p>Um einen Zusammenstoß mit einem Pkw zu entgehen, weicht ein 66-Jähriger mit seinem Kraftrad aus und stürzt. Der Pkw fährt einfach weiter.&lt;/p>&lt;p>Verursacher fährt einfach weiter&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 5. Dezember, um 15.15 Uhr, befuhr ein 66-Jähriger mit seinem Kraftrad Piaggio die Maria-Probst-Straße und beabsichtigte, an der Kreuzung zur Heidemannstraße nach links in diese einzubiegen. Zum gleichen Zeitpunkt befuhr ein unbekannter Pkw-Fahrer mit einem schwarzen Audi A4 von der Verleihfirma „Miles” die Heidemannstraße und bog im Kreuzungsbereich nach links in die Paul-Hindemith-Allee ab.&lt;/p>&lt;p>Um einen Zusammenstoß im Kreuzungsbereich zu verhindern, leitete der 66-Jährige ein Ausweichmanöver ein und kam hierbei zu Sturz. Der unbekannte Pkw-Fahrer entfernte sich vom Unfallort in Richtung Paul-Hindemith-Allee, ohne seinen gesetzlichen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.&lt;/p>&lt;p>Der 66-Jährige wurde verletzt und musste zur weiteren Behandlung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b&gt;Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang, insbesondere zum Fahrer des flüchtigen Miles-Pkw, machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kraftradfahrer-stuerzt-verursacher-faehrt-einfach-weiter/cnt-id-ps-a69c1450-8846-4ad2-8a2b-245f40005637</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a69c1450-8846-4ad2-8a2b-245f40005637</guid><pubDate>Mon, 8 Dec 2025 08:26:55 +0100</pubDate></item><item><title>Betrunkener greift Taxifahrer an</title><description>&lt;p>Nach einer Taxifahrt weigert sich ein betrunkener Fahrgast den Fahrpreis zu zahlen - und attackiert zudem den Taxifahrer.&lt;/p>&lt;p>Betrunkener greift Taxifahrer an&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 25. November, gegen 23.50 Uhr, wurde ein alkoholisierter Mann von einer weiteren Person an einem Taxistand im Olympiapark in ein Taxi gesetzt. Der 51-jährige Taxifahrer brachte den Fahrgast anschließend zu einer Adresse nach Freimann. Dort angekommen, verweigerte der Fahrgast die Zahlung und beleidigte den Taxifahrer.&lt;/p>&lt;p>Anschließend stieg der Gast ohne den Fahrpreis zu zahlen aus dem Taxi und entfernte sich, woraufhin der Taxifahrer den Polizeinotruf 110 informierte. Umgehend wurden mehrere Streifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt wurden. Zwischenzeitlich folgte der Taxifahrer dem Fahrgast und forderte ihn erneut zur Zahlung auf. Daraufhin griff der Fahrgast den Fahrer tätlich an und verletzte ihn.&lt;/p>&lt;p>Beim Eintreffen der Polizei konnte der Fahrgast vorläufig festgenommen werden. Hierbei leistete er Widerstand. Beim dem 43-jährigen Fahrgast wurde aufgrund seiner Alkoholisierung eine Blutentnahme durchgeführt. Er wurde unter anderem wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt und nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/betrunkener-greift-taxifahrer-an/cnt-id-ps-a13436e2-9e8f-42db-8945-e2b852b56407</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a13436e2-9e8f-42db-8945-e2b852b56407</guid><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 15:42:27 +0100</pubDate></item><item><title>Bus kollidiert mit Winterdienst: Ein Verletzter</title><description>&lt;p>Ein Winterdienstfahrzeug und ein Bus stoßen zusammen, als der Busfahrer trotz Rückstau überholt. Bei dem Unfall wird eine Person verletzt. Zudem entsteht erheblicher Sachschaden.&lt;/p>&lt;p>Bus kollidiert mit Winterdienst&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 24. November, gegen 6.20 Uhr, befuhr ein 58-Jähriger mit einem Winterdienstfahrzeug die Freisinger Landstraße stadteinwärts. Auf Höhe des Wagrainwegs beabsichtigte der 58-Jährige nach links in diesen abzubiegen. Aufgrund der geringen Geschwindigkeit des Winterdienstfahrzeuges bildete sich hinter diesem ein Rückstau.&lt;/p>&lt;p>Zeitgleich befuhr ein 64-jähriger Busfahrer mit einem Linienbus die Freisinger Landstraße in gleiche Fahrtrichtung. Aufgrund des Rückstaus überholte der Busfahrer die Fahrzeugkolonne. Dabei kam es zum Zusammenstoß zwischen dem abbiegendem Winterdienstfahrzeug und dem Linienbus. Der 58-Jährige wurde durch den Zusammenstoß verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Fahrgäste befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Linienbus.&lt;/p>&lt;p>An beiden Fahrzeugen entstand ein erheblicher Sachschaden, sodass diese abgeschleppt werden mussten. Die Schadenshöhe beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Freisinger Landstraße stadtauswärts gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bus-kollidiert-mit-winterdienst-ein-verletzter/cnt-id-ps-51f8c8c7-9e45-4f7f-bdda-0f5caf0ce588</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51f8c8c7-9e45-4f7f-bdda-0f5caf0ce588</guid><pubDate>Tue, 25 Nov 2025 13:57:57 +0100</pubDate></item><item><title>Halskette bei Konzert geraubt</title><description>&lt;p>Ein 25-Jähriger besucht ein Konzert in der Zenith-Halle - und zwei Unbekannte klauen seine wertvolle Halskette. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Bei Konzert in der Zenith-Halle&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 18. November, gegen 22.30 Uhr kam es während einer Musikveranstaltung in einer Veranstaltungshalle zu einem Raubdelikt. Hierbei wurde einem 25-Jährigen seine Halskette im Wert von mehreren tausend Euro gewaltsam entwendet.&lt;/p>&lt;p>Anschließend verschwanden die beiden Täter unerkannt in der Menschenmenge. Der 25-Jährige wurde leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, ca. 190 cm, extrem schlank, ca. 75 kg, kinnlange, dunkle, gelockte Haare, ca. 25 Jahre Täter 2: Männlich, kräftige Statur, ca. 30 Jahre&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des Geländes der Zenith-Halle in der Lilienthalallee (Freimann) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/halskette-bei-konzert-geraubt/cnt-id-ps-5eebfe47-5a19-46ba-8d9f-f67fdd4d011c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5eebfe47-5a19-46ba-8d9f-f67fdd4d011c</guid><pubDate>Wed, 19 Nov 2025 14:32:21 +0100</pubDate></item><item><title>Hier gibt's Hilfe bei Smartphone-Problemen</title><description>&lt;p>Im Kulturzentrum Mohr-Villa findet wieder ein Digital-Café statt. Dabei bekommt man Hilfe bei Problemen mit Smartphone, Tablet oder PC. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Hier gibts Hilfe bei digitalen Problemen&lt;/p>&lt;p>Alle 14 Tage findet im Kaminzimmer des Kulturzentrums Mohr-Villa, Situlistraße 75, ein sogenanntes „Digital-Café” statt. Bei der Veranstaltung erhält man Hilfe, wenn man Probleme mit der Bedienung von Smartphone, Computer oder Tablet hat. Der nächste Termin ist Montag, 23. März, 15.30 bis 18.00 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Die Mohr-Villa erreicht man mit der U6, Ausstieg Freimann.&lt;/p>&lt;h2>Gemütlichkeit wird großgeschrieben&lt;/h2>&lt;p>Die digitale Welt ist heute aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken, und durch die zunehmende Nutzung digitaler Geräte tauchen immer wieder Fragen und Schwierigkeiten auf. Genau diese Fragen und Problemstellungen behandelt das Digital-Café. In gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee, Tee und Gebäck werden technische Unterstützung und Hilfe zur Selbsthilfe angeboten. Ob es nun um Fragen zur Bedienung, die Einrichtung eines Geräts oder die Auswahl von Einstellungen geht – das Digital-Café hilft gerne.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1ReE9HRTFZVGN0TTJWaThrA-B_3yhdialPKBftqGKYX22KxkGoQfiOEOMDDR2_m1qO3RBAQ6Y4kssQoVWc733jqzYiu6hJyahS1Q4O1vu9iNEz6edbciUBWXPeCF1PL4hKRUK2IiOOrsbrdrTBsgFnLWOx6H4L3y9T-3-rI8g=?preset=fullhd" length="238946"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hier-gibts-hilfe-bei-smartphone-problemen/cnt-id-ps-09dc79b9-ec8f-4656-9692-ff668c257e77</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-09dc79b9-ec8f-4656-9692-ff668c257e77</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 14:16:56 +0100</pubDate></item><item><title>Alles rund ums Kind steht beim Basar der evangelischen Kirchengemeinde zum Angebot</title><description>&lt;p>Einen Basar für Kinderartikel – von der Bekleidung über Bücher, Spielzeug und Umstandsmode bis hin zu Kinderwägen und Fahrrädern – führt die Evangelische Hoffnungskirche durch.&lt;/p>&lt;p>Hier dreht sich alles rund ums Kind&lt;/p>&lt;p>Baby- und Kinderkleidung, Umstandsmode, Schuhe für die Sommersaison, Spielsachen, Bücher, Kinder- und Babyzubehör, Autositze, Kinderwagen, Schlittschuhe, Fahrräder, Roller, Kostüme, Sportkleidung und vieles mehr wird beim Kinder-Kleider-Basar der Evangelischen Kirchengemeinde München-Freimann angeboten. Der Basar findet am Samstag, 14. März, zwischen 09.30 und 12.00 Uhr in den Räumen der Hoffnungskirche, Carl-Orff-Bogen 217 statt. Schwangere sowie Mütter im Wochenbett haben – unter Vorlage eines Nachweises – bereits ab 9 Uhr Zutritt. Auch eine Begleitperson dürfen sie mitnehmen.&lt;/p>&lt;h2>Ware bitte bis Freitag abgeben&lt;/h2>&lt;p>Die zu verkaufende Ware kann man am Freitag, 13. März, zwischen 19 und 20 Uhr abgeben. Von allem, das einen Käufer gefunden hat, gehen 20 Prozent an die Evangelische Kirchengemeinde München-Freimann. Diese wird das Geld für ihre Projekte einsetzen. Die Anmeldung für Verkäufer erfolgt per E-Mail an die Adresse &lt;i>kinderkleiderbasar.freimann@elkb.de&lt;/i>. Name und Rufnummer sind dabei anzugeben. Nicht verkaufte Gegenstände können am Samstag nach dem Basar, von 15.30 bis 16.30 Uhr, abgeholt werden. Weitere Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>www.freimann-evangelisch.de/gemeindeleben/kinderkleiderbasar&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldJeE9EazBObVV0TTJZem7ClqT_A3QdjqT-D35ecgcAupXg7iBXTQFb6eaSTdUePafG9d4pkZ_A1DfhX7ah-m2-SNv-zgE8eU-_2QqlQ-EDuHZk2ihTvsYWWiCSP27eJFUijG4yE6npKdOTv-ovWuEYc-Omavu_zyhk-_bF8u0=?preset=fullhd" length="304727"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alles-rund-ums-kind-steht-beim-basar-der-evangelischen-kirchengemeinde-zum-angebot/cnt-id-ps-b911f745-d335-421e-9b92-a36d45717234</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b911f745-d335-421e-9b92-a36d45717234</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 14:49:08 +0100</pubDate></item><item><title>Offen für alle: Der HeideTreff ist ein Ort der Begegnung ganz in der Nähe</title><description>&lt;p>Kostenlose Angebote für die Bewohner im Stadtviertel hat der HeideTreff: von Ausflügen über Spielenachmittage bis zu Bewegungsstunden.&lt;/p>&lt;p>Der HeideTreff ist ein Ort der Begegnung ganz in der Nähe&lt;/p>&lt;p>Ein bisschen versteckt ist er, zwischen Friseurladen und der Reinigung, eigentlich aber doch ganz zentral gelegen: Der HeideTreff am Heidemarkt, in der Karl-Köglsperger-Straße 19. Wie sein Name bereits sagt, ist er ein Treffpunkt im Stadtteil, ein Ort der Begegnung, an dem man sich austauschen kann und der für alle Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtviertels offen steht.&lt;/p>&lt;p>Der HeideTreff gehört zum Kinderschutz München und wird vom Sozialreferat der Stadt gefördert. Weitere finanzielle Unterstützung für einzelne beantragte Projekte kommt vom Bezirksausschuss 12 (Schwabing-Freimann). Der Treff bietet ein kostenfreies Programm an. Eines davon ist der DienstagsTreff mit seinen 14-tägigen Zusammenkünften von und für Nachbarinnen und Nachbarn. In diesem Rahmen werden gemeinsame Ausflüge durchgeführt, man kann zusammen kochen, es gibt Spiele- und Filmenachmittage und ein offenes Bewegungsangebot. Daneben ist der HeideTreff auch eine Anlaufstelle für Menschen mit Unterstützungsbedarf. So werden zum Beispiel Angebote im Bereich der Sprachförderung durchgeführt. Weiteres finden Interessierte unter der Adresse &lt;i>heidetreff.de&lt;/i>. Dort steht auch das Wochenprogramm zum Download bereit. Die Anmeldung zu den Gruppenangeboten kann persönlich, unter Telefon 089-231716 72 -61 oder -60 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>nbt@heidtreff.de&lt;/i> erfolgen.&lt;/p>&lt;h2>Immer wieder aktuelle Aktionen durchgeführt&lt;/h2>&lt;p>Neben der Durchführung solcher Angebote ist ein weiterer Schwerpunkt des HeideTreffs die Koordination von freiwillig Engagierten. Außerdem finden regelmäßig Einzelveranstaltungen und Aktionen statt. Die nächsten im Kalender sind ein Wahltags-Frühstück im Nachbarschaftstreff am Sonntag, 8. März, von 10 bis 12 Uhr. Dabei handelt es sich nicht um eine politische Veranstaltung, sondern um ein nachbarschaftliches Zusammenkommen, bei dem man anschließend zusammen das Wahllokal aufsuchen kann. Es findet in Kooperation mit dem HeideTreff Familienzentrum/-Stützpunkt statt.Am Donnerstag, 26. März, steht eine Stadtteilaktion mit dem Titel „Freimann mit Herz gegen Rassismus und Rechtsextremismus” auf den Programm. Sie findet von 15.00 Uhr bis 17.30 Uhr vor dem Nachbarschaftstreff auf dem Heidemarkt statt und wird in Zusammenarbeit mit zahlreichen Freimanner Einrichtungen durchgeführt. Ziel ist es, ein friedliches Miteinander zu fördern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpnMFptVmpZV010TTJGaIUxQ5DWmsP7GeKgOBM45rY8yw6XLwM3A8hDNLIknB-Ieh6im9z4C2On160Aovwte-t59Z6-yYSj9bxAIUW3nVClQPjm8WBiHXc3HrXfH1frIrTY-3KGjnsjHkfXQG7bZb7GIkbQOMeihwC9CZ2ZBlw=?preset=fullhd" length="503514"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/offen-fuer-alle-der-heidetreff-ist-ein-ort-der-begegnung-ganz-in-der-naehe/cnt-id-ps-eda6be75-58a4-4df9-a63f-61d0bcd569af</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eda6be75-58a4-4df9-a63f-61d0bcd569af</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 06:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Unter Drogen, ohne Führerschein, viel zu schnell: Autofahrer muss zahlen</title><description>&lt;p>Ein 20-Jähriger fährt mit seinem Pkw mehr als doppelt so schnell wie erlaubt. Die Polizei stellt fest: Der Fahrer steht unter Drogen, einen gültigen Führerschein hat er auch nicht.&lt;/p>&lt;p>20-jähriger Autofahrer begeht mehrere Delikte&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 23. Februar, führte die Polizeiinspektion 47 (Milbertshofen) auf der Leinthalerstraße Geschwindigkeitsmessungen mit einem Lasermessgerät durch. Gegen 17.15 Uhr wurde dabei ein BMW Pkw mit einer Geschwindigkeit von über 60 km/h bei erlaubten 30 km/h gemessen, weshalb der Fahrer des Pkw einer Kontrolle unterzogen wurde.&lt;/p>&lt;p>Dabei konnte festgestellt werden, dass der betreffende 20-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Weiterhin stellten die kontrollierenden Beamten drogentypische Auffälligkeiten beim Fahrer fest. Ein vor Ort durchgeführter Drogentest verlief positiv.&lt;/p>&lt;p>Bei der weiteren Überprüfung des Fahrzeuges mussten die Beamten zudem feststellen, dass der Pkw wenige Tage zuvor abgemeldet und außer Betrieb gesetzt worden war. Somit hätte der Pkw nicht mehr in Betrieb genommen werden dürfen. Deswegen wurde der Pkw in die Verwahrstelle des Polizeipräsidiums München abgeschleppt. Beim 20-Jährigen wurde anschließend eine Blutentnahme durchgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Mindestens ein Monat Fahrverbot&lt;/h2>&lt;p>Bezüglich des Geschwindigkeitsverstoßes erwarten den Fahrzeugführer nun zwei Punkte im Verkehrszentralregister, ein Fahrverbot von einem Monat sowie ein Bußgeld in Höhe von mehreren hundert Euro. Zudem erwartet den 20-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz und nach der Zulassungsverordnung.&lt;/p>&lt;p>Im Falle eines positiven Blutergebnisses drohen dem 20-Jährigen außerdem ein weiteres empfindliches Bußgeld in Höhe von mehreren hundert Euro und ein weiterer Monat Fahrverbot.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRSbU5qQTRZVGd0Wm1FM1kAddrzRWBGtkZAJdsyoDONbkZ2UybtgOAwlZI6Ktdf6G7-8lGb-5oHMT7WBvsvR1UsWQ3wFcJhhnhLBLxUS5PH6ml0TiUVErHvG_qX0XbWC35-6oiYgpsCcFapWc4gPC6nkz_yhGNAnWkz6AZsS0U=?preset=fullhd" length="391091"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unter-drogen-ohne-fuehrerschein-viel-zu-schnell-autofahrer-muss-zahlen/cnt-id-ps-22d2313d-4146-429c-9f82-57cbd0a0e3a6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-22d2313d-4146-429c-9f82-57cbd0a0e3a6</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 13:17:30 +0100</pubDate></item><item><title>Dem Steinschmätzer Chancen auf Rückkehr gegeben</title><description>&lt;p>Zuletzt 2003 hat der Steinschmätzer in der Fröttmaninger Heide gebrütet. Nun soll er wieder dorthin zurückkehren. Dazu hat der Heideflächenverein geeignete Artenschutzmaßnahmen ergriffen. Der Vogel zählt zu den seltensten in Deutschland.&lt;/p>&lt;p>Der Steinschmätzer hat neue Chancen&lt;/p>&lt;p>Eine der seltensten Vogelarten Deutschlands könnte schon bald wieder in der Fröttmaninger Heide brüten: der Steinschmätzer (Oenanthe oenanthe). Dieser Vogel ist in Bayern und deutschlandweit als vom Aussterben bedroht eingestuft (Rote Liste Kategorie 1). Durch gezielte Artenschutzmaßnahmen erhält er neue Chancen auf eine Rückkehr als Brutvogel.&lt;/p>&lt;h2>Zuletzt 2003 in der Heide gebrütet&lt;/h2>&lt;p>Der letzte bestätigte Brutnachweis des Steinschmätzers in der Fröttmaninger Heide stammt aus dem Jahr 2003. In den darauffolgenden Jahren wurde die Art zwar regelmäßig während des Vogelzugs als Durchzügler beobachtet, eine erneute Brut blieb jedoch aus. Hauptgründe hierfür waren anhaltende Störungen, insbesondere durch Besucher mit Hunden, sowie das Fehlen geeigneter Brutstrukturen. Mit dem Rückbau ehemaliger Bundeswehrbaracken und der Entfernung von Panzerwracks sind wichtige Nistmöglichkeiten verlorengegangen.&lt;/p>&lt;h2>Steinhaufen wurden angelegt&lt;/h2>&lt;p>Um dem Steinschmätzer wieder geeignete Bedingungen zu bieten, wurden im vergangenen Winter an ausgewählten Standorten in der Heide Steinhaufen angelegt. Diese Strukturen dienen der Art als mögliche Brutplätze und Rückzugsorte. Ergänzend ist geplant, einen Bereich einzuzäunen, sodass der Steinschmätzer dort ungestört brüten kann.&lt;/p>&lt;p>Das Artenschutzprojekt wird vom Heideflächenverein Münchener Norden e.V. in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt München durchgeführt – letztere vertreten durch das Referat für Klima- und Umweltschutz, das den geplanten Zaun finanziert. Ziel ist es, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass der Steinschmätzer nach über zwei Jahrzehnten wieder als Brutvogel in die Fröttmaninger Heide zurückkehrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1Nd1l6azFZelF0TldFNFP9xxRhL79E-tYMU9_EQC09bU1fb8pG6tcaiF_GattjnUi5czxyB8YBU1XGUVsN2NecjIS1_-pjnhLrNXa78Ovv5s0MPrVLfT5FCWPFHcxXIUEe6lpa4tvnw-psqbroYZI0lQ9UcyYaQ_oJKKvxG3c=?preset=fullhd" length="220894"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dem-steinschmaetzer-chancen-auf-rueckkehr-gegeben/cnt-id-ps-7ad1d903-3b1a-430f-9ad0-2c5d86d22f39</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7ad1d903-3b1a-430f-9ad0-2c5d86d22f39</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 15:38:59 +0100</pubDate></item><item><title>Performative Lesung am Weltfrauentag: Sie haben im Verborgenen Großes bewirkt</title><description>&lt;p>Frauen, die im Verborgenen Großes bewirkt haben, sind das Thema der performativen Lesung am Weltfrauentag in der Mohr-Villa. Die Initiative „Mut der Frauen” lädt unter dem Titel „wegen ihr. Mut!” dazu ein.&lt;/p>&lt;p>Sie haben im Verborgenen Großes bewirkt&lt;/p>&lt;p>Anlässlich des Weltfrauentags am Sonntag, 8. März, lädt die Initiative „Mut der Frauen” für 19.30 Uhr zu einer außergewöhnlichen performativen Lesung in den Gewölbesaal des Kulturzentrums Mohr-Villa ein. Unter dem Titel „wegen ihr. Mut!” rückt der Abend erstmals Frauen in den Mittelpunkt, die das Leben von Männern entscheidend geprägt, verändert oder gerettet haben. Der Gewölbesaal befindet sich in dem Gebäude in der Situlistraße 75 und ist barrierefrei zugänglich. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos gibt es unter der Adresse &lt;i>www.mohr-villa.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Initiative „Mut der Frauen” lädt ein&lt;/h2>&lt;p>Seit über zehn Jahren macht die Initiative nahezu unbekannte weibliche Biografien sichtbar – Lebensgeschichten von Frauen, deren Stärke, Zielstrebigkeit und Beharrlichkeit oft weit über den Rahmen ihres Alltags hinaus wirkten. In der diesjährigen Lesung stehen fragmentarische Berichte im Fokus. Es sind erzählerische Annäherungen voller Bewunderung für Frauen, die im Verborgenen Großes bewirkt haben.&lt;/p>&lt;p>Im Zentrum des Abends stehen exemplarische Frauenfiguren: eine unbekannte Retterin aus den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs, eine Theaterpatriarchin und Empowerment-Ikone, eine entschlossene Bäuerin als Wegbegleiterin künstlerischer Größe, eine historische Herrscherin in ihrer Metamorphose zur „apostelgleichen Heiligen“ sowie das Porträt eines Münchner Ehepaares, das sich seit Jahren der Recherche zu vergessenen Schauspielerinnen der NS-Zeit widmet.&lt;/p>&lt;h2>Eine Echtzeitskulptur entsteht&lt;/h2>&lt;p>Einen besonderen Akzent setzt die Bildhauerin Minu Ghedina mit einer Echtzeitskulptur: Während der Aufführung entsteht aus Tonerde die körperliche Gestalt der „unbekannten Retterin“ – sichtbar, greifbar und unmittelbar im Moment des Geschehens.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURKbU1qQmxaR1l0TWpJM7HXV8IfJB9pAFmfCpGiR6hf6DeMEMpVPqJmxBqmiYrM8YFv6QUzY5shMgZFVoYAi2NjqfHjQy_grG8n0SUPvQcDaW6yO4kKX927BdHTUnaOZp9f2wSpTs-Arbdh3Ao7OYs3Vz3wsH7wsm44iQ7Xogo=?preset=fullhd" length="334568"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/performative-lesung-am-weltfrauentag-sie-haben-im-verborgenen-grosses-bewirkt/cnt-id-ps-0b00bdb9-a586-4b91-a36d-0775f37efee7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b00bdb9-a586-4b91-a36d-0775f37efee7</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 10:11:18 +0100</pubDate></item><item><title>Anwohner und Heidebesucher gefragt: Es sind neue Wegenamen zu vergeben</title><description>&lt;p>In der Südlichen Fröttmaninger Heide sollen ausgewählte Wege zur besseren Orientierung der Spaziergänger Namen erhalten. Anwohner und Besucher können im Rahmen einer Mitmachaktion Vorschläge machen.&lt;/p>&lt;p>Mitmachaktion für Heidefans&lt;/p>&lt;p>Der Heideflächenverein Münchener Norden e.V. lädt Anwohner und Besucher der Südlichen Fröttmaninger Heide ein, sich an einer besonderen Mitmach-Aktion zu beteiligen: Unter dem Titel „Wege, die verbinden“ werden Namensideen für die freigegebenen Wege im Naturschutzgebiet gesucht. Die Teilnahme ist ab sofort und bis zum Mittwoch, 11. März, möglich – entweder vor Ort im HeideHaus, Admiralbogen 77, oder online unter der Adresse &lt;i>https://heideflaechenverein.limesurvey.net/wegenamen?lang=de&amp;amp;newtest=Y&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Orientierung soll erleichtert werden&lt;/h2>&lt;p>Die Südliche Fröttmaninger Heide ist ein sensibler Naturraum mit besonderen Regeln. Große Teile des ehemalig militärisch genutzten Geländes dürfen aus Sicherheits- und Naturschutzgründen nicht betreten werden. Gleichzeitig stehen den Besuchern rund 22 Kilometer freigegebene Wege zur Verfügung. Um die Orientierung zu erleichtern und die Verbundenheit mit der einzigartigen Heidelandschaft zu stärken, sollen ausgewählte Wege künftig Namen tragen und im Gelände kenntlich gemacht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJJME1qZzBZVEl0T0RFMSDW1U_TCwl8CUPLqz74y6HX0Pi4MXIWbqHRu-vDrZsF4-dfwb3SJ9XWTkU7JPHBunmb30p7DprWdIAJcMaFsoJXeGRafgVGrRCRhvF_Z26LFss6r0EJ2u0Jxh65kOpgqsACR7arvpkNwy5-zHZoegs=?preset=fullhd" length="483572"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anwohner-und-heidebesucher-gefragt-es-sind-neue-wegenamen-zu-vergeben/cnt-id-ps-5d97f973-262a-41be-8732-20c752fcc3f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d97f973-262a-41be-8732-20c752fcc3f4</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 18:11:27 +0100</pubDate></item><item><title>Porsche kracht gegen Lichtmast: 33-Jähriger verstorben</title><description>&lt;p>Ein Porsche kommt von der Straße ab und kracht gegen einen Mast. Der Beifahrer kommt ums Leben, der Fahrer wird verletzt.&lt;/p>&lt;p>Porsche kracht gegen Lichtmast&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. Februar, gegen 23.45 Uhr, fuhr ein 32-Jähriger mit einem Pkw Porsche auf der Ingolstädter Straße in Richtung Oberschleißheim. Als Beifahrer befand sich im Fahrzeug ein 33-Jähriger.&lt;/p>&lt;p>Auf Höhe der Hausnummer 40 kam der 32-Jährige von der Fahrbahn ab. Der Pkw fuhr gegen einen Lichtmast, der auf der baulichen Trennung zur Gegenfahrbahn stand. Nachdem Zeugen den Notruf verständigt hatten, wurden sofort Rettungskräfte sowie die Polizei zur Unfallörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Durch den Zusammenstoß wurde der 33-jährige Beifahrer schwerst verletzt und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Dort verstarb er kurze Zeit später. Der 32-jährige Fahrer wurde verletzt vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Am Porsche entstand ein Totalschaden.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme vor Ort kam es für rund drei Stunden zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Im Rahmen der Unfallaufnahme war ein Gutachter vor Ort.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1FeVltSmhabU10T1RFM_esi-bvUPw3zGDMDR2BkX50A2BRvTHGBiUb6YaCbBy6nDLNwdUonQvsqAC_n1t9akHqblEpdlbapszvTwUiYzwnPaw3o7A2c0ohOLdYDGhAex_ALYZ7VHv4AIHXVoAc9YdWQltisFqYowVXsV2_tSw=?preset=fullhd" length="363486"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/porsche-kracht-gegen-lichtmast-33-jaehriger-verstorben/cnt-id-ps-c6159fda-967d-4f00-90e8-b41ba7d20b9f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c6159fda-967d-4f00-90e8-b41ba7d20b9f</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 11:17:26 +0100</pubDate></item><item><title>Noch Plätze frei für Faszienyoga im ASZ</title><description>&lt;p>Übungen im Stehen oder am Boden trainieren den gesamten Körper beim Faszienyoga. Das ASZ Freimann hat für Senioren noch Kursplätze frei.&lt;/p>&lt;p>Fit werden mit Faszienyoga im ASZ&lt;/p>&lt;p>Für die Senioren und Seniorinnen im Stadtteil bietet das Alten- und Servicezentrum (ASZ) den Kurs „Faszienyoga” an. Mit dynamischen Übungen, die im Stehen oder am Boden durchgeführt werden, lässt sich dabei der gesamte Körper trainieren. Die Muskeln werden gekräftigt, man fördert seine Flexibilität und bringt sich mithilfe von „Smoveys” (ringförmige Trainingshilfen, Anm. d. Red.) in Schwung. Der Kurs findet immer montags um 11.00 Uhr statt und dauert 60 Minuten. Man kann aber jederzeit einsteigen. Es ist auch möglich, erst einmal hineinzuschnuppern und sich danach zu entscheiden. Informationen zum Preis gibt es unter Telefon 3298930 oder persönlich im ASZ Freimann, Edmund-Rumpler-Straße 1. Die Anmeldung zum Kurs erfolgt ebenfalls unter der genannten Nummer oder vor Ort. Bei geringem Einkommen ist eine Ermäßigung möglich. Die Sprechzeiten des Alten- und Service-Zentrums sind: Montag bis Donnerstag, 10 bis 15 Uhr, und Freitag, 10 bis 12 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpZNE16WTBaR0V0TVdZeUDfUrjKxO6AVZ6Ddr4eFXEu__FtP4r8Ln97MRc5XqrQ0pQe9-ys8dRYyjndCa8fm-kY3N2ozrUxEGk6-DNSX6Lhz0rIJ9tfync-qA8gFAA216oNs9ivhWya0PRVgqCD6NlRfbqC6tXhVds8xwDR0cs=?preset=fullhd" length="469600"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/noch-plaetze-frei-fuer-faszienyoga-im-asz/cnt-id-ps-d3f3dc8b-7bcd-42d4-b16b-7cde7b9d3f0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d3f3dc8b-7bcd-42d4-b16b-7cde7b9d3f0a</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 14:32:10 +0100</pubDate></item><item><title>Musikalische Faschingsrevue in der Mohr-Villa</title><description>&lt;p>Bekannte Melodien und Evergreens sind bei der Faschingsrevue in der Mohr-Villa zu hören. Es singen und tanzen der Mohr-Villa-Chor, die Zamsinger und die Flamencas aus Freising.&lt;/p>&lt;p>Einladung zu Musik und Unterhaltung&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 12., und am Freitag, 13. Februar, gibt es im Gewölbesaal des Kulturzentrums Mohr-Villa einen heiteren Abend mit bekannten und beliebten Melodien und Evergreens. Jeweils ab 19.30 Uhr werden die Damen des Mohr-Villa-Chores, die „Zamsinger” und die Flamencas aus Freising mit Gesang und Tanz unterhalten. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Die Mohr-Villa befindet sich in der Situlistraße 73. Man erreicht sie mit der U6, Ausstieg Freimann.&lt;/p>&lt;p>Bei der Revue erklingen Hits zu den Themen Blumen, Opern, Nacht und fremde Länder und dabei wird auch die eine oder die andere Beziehungsproblematik angesprochen. Außerdem sind Texte von Loriot und Heinz Erhardt zu hören.&lt;/p>&lt;p>Der Mohr-Villa Chor besteht bereits seit über 25 Jahren und vereint rund 37 Frauen von 18 bis 88 Jahren. Was sie verbindet ist in erster Linie die Freude am Singen – aber auch das Miteinander und das gemütliches Beisammensein kommen beim Mohr-Villa-Chor nicht zu kurz. Der Zamsinger-Chor ist eine Gruppe aus 16 Sängerinnen und Sängern, die sich regelmäßig in der Mohr-Villa zum unbeschwerten, geselligen Musizieren treffen. In familiärer, stets entspannter Atmosphäre singen viele der Mitglieder bereits seit fast 20 Jahren zusammen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpjeU56Y3pNelF0Tnpjetqf1qsb-iKsvuy_EFFvmTPh3M9bYdApFY0yNJ9cmWKUmYQYPBppO-a4RxMjcfLy8Nw-oIRM_angSxMdq8d_ZJH5wxdgqcLCJuH-QRMlMxQF8-JZMoREpYGkzpKD590CFa_moKR_V3wdiR3RXEMTCWw=?preset=fullhd" length="254562"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musikalische-faschingsrevue-in-der-mohr-villa/cnt-id-ps-c0e3524d-474c-443d-9ca2-8e34a0c9400a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c0e3524d-474c-443d-9ca2-8e34a0c9400a</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 15:47:59 +0100</pubDate></item><item><title>Sich austauschen beim Nachbarschafts-Café in der Mohrvilla</title><description>&lt;p>Der nächste Termin für das Nachbarschafts-Café im Kulturhaus Mohr-Villa ist Donnerstag, 22. Januar.&lt;/p>&lt;p>Wer den Austausch mit anderen Freimannern und Freimannerinnen sucht, ist beim Nachbarschafts-Café in der Mohr-Villa richtig. Hier spielen Kaffee und Kuchen nur die zweite Rolle. Im Vordergrund stehen das Kennenlernen, die Geselligkeit und das Kontakteknüpfen im Stadtviertel. Der nächste Termin ist Donnerstag, 22. Januar, von 15 bis 18 Uhr, im Gewölbesaal der Villa, Situlistraße 73. Mit der U6, Ausstieg Freimann, kommt man hin.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJJMk0yWXpZV1l0TlRnerXl2Kv446k3WTXA-c8kzkmdLK0-FvxLB5iZazQ2BCgi-LwqGQefcXx9FsAvtEgDiN0tdxEgV_-tzXDDpyoxwUMAVCdo5hU5qo-n7gLKTtBB5ZJLDme_jfap-e-82g8rb9iqq8kAKT56p7-y6NUAJmw=?preset=fullhd" length="248053"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sich-austauschen-beim-nachbarschafts-cafe-in-der-mohrvilla/cnt-id-ps-eda92ff5-111d-4e25-bd4e-3d4ba58339fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eda92ff5-111d-4e25-bd4e-3d4ba58339fa</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 16:00:02 +0100</pubDate></item><item><title>Mohr-Villa lädt zur Näh- und Upcycling-Werkstatt ein</title><description>&lt;p>Alte Kleidung in der Nähwerkstatt retten&lt;/p>&lt;p>Wer gerne ein Kleidungsstück ausbessern oder ändern möchte, dazu aber fachliche Unterstützung benötigt, ist bei der Näh- und Upcycling-Werkstatt in der Mohr-Villa richtig. Die nächsten Termine sind Donnerstag, 22. Januar, und Donnerstag, 19. Februar, jeweils von 16 bis 19 Uhr in der Kunstwerkstatt im Rückgebäude der Villa, Situlistraße 75. Der Eintritt ist frei; Spenden sind willkommen.Man braucht nur das kaputte Bekleidungsstück mitzunehmen. Vor Ort erhält man professionelle Beratung und Hilfe. Es stehen auch Nähmaschinen, Werkzeug und eine kleine Auswahl an Garnen und Stoffen zur Verfügung. In dieser offenen Nähwerkstatt sind auch Anfänger gerne gesehen. Das Kulturzentrum Mohr-Villa erreicht man mit der U6, Ausstieg Freimann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRKaFl6UmhZamd0TkdJecBrhuPsHEObVWCK9ZdEufR9V0lsKYnEteqsJj84zVD6oDo1azD1xRyBjsoBfmj1H_Pt2_P9m1QUpBFLQFOEDmfPny32IcoK0PFaLYin5C-6sc9Er4nVx416HxARPlQOGPW8I1E4nkTDuiZwprpUpgY=?preset=fullhd" length="188655"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mohr-villa-laedt-zur-naeh-und-upcycling-werkstatt-ein/cnt-id-ps-3058dd6c-8fd5-47ed-94e2-5efcf2f438a0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3058dd6c-8fd5-47ed-94e2-5efcf2f438a0</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 15:35:24 +0100</pubDate></item><item><title>Flüchtlingshilfe bietet Malworkshops an</title><description>&lt;p>Im Kulturzentrum finden einmal im Monat die Malworkshops „Mohr-Villa ist bunt” statt. Eingeladen sind Geflüchtete.&lt;/p>&lt;p>Mohr-Villa lädt Geflüchtete ein&lt;/p>&lt;p>Die nächsten beiden Termine für die monatlichen Malworkshops „Mohr-Villa ist bunt” sind Freitag, 16. Januar, und Freitag, 6. Februar. Eingeladen sind Geflüchtete. Beginn der Veranstaltung in der Kunstwerkstatt der Mohr-Villa ist um 17 Uhr, Ende um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die Kunstwerkstatt befindet sich im Rückgebäude der Situlistraße 75 und ist mit der U6, Ausstieg Freimann, zu erreichen.&lt;/p>&lt;p>Weltweit verlassen Menschen ihre Heimat auf der Suche nach einem Leben in Würde. Während der oft gefährlichen Flucht durchleben sie Traumatisierendes und hoffen auf ein neues Leben in Europa. In Freimann sind viele Menschen mit Fluchterfahrung untergebracht. Die Mohr-Villa versucht, ihnen durch die Malworkshops ein Stück Normalität zurückzugeben. Ein paar Stunden lang können sie in geborgener Umgebung frei gestalten und den eigenen Gedanken und Gefühlen nachgehen. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit Serena Widmann von der Flüchtlingshilfe München durchgeführt. Freiwillige Helfer und Gäste sind willkommen. Eine Anmeldung ist erwünscht. Sie kann per E-Mail an die Adresse &lt;i>treffpunkt@mohr-villa.de&lt;/i> oder unter Telefon 089 324 32 64 vorgenommen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldZNFlUYzFZMkV0WkRNMsSXcj449pFYTWhWg9l6Td0PYs0e_0fkrvtnHLxeTC1La61_11dNp59g0rM7gpv1Uo3meR9c98zX9lui_RTvlk_tzgEJ0AXpvT5WVf7tDN31SifdEcdkY4JK6WVYZHywvEh_Lx8P745XEI6kjbI-veQ=?preset=fullhd" length="358339"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fluechtlingshilfe-bietet-malworkshops-an/cnt-id-ps-67e4a364-225b-40aa-8450-a19885abdaa8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-67e4a364-225b-40aa-8450-a19885abdaa8</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 17:03:17 +0100</pubDate></item><item><title>Wegen Rodungsarbeiten: Föhringer Ring ab 7. Januar gesperrt</title><description>&lt;p>Ab 7. Januar stehen am Föhringer Ring umfangreiche Rodungsarbeiten an, für die Vollsperrungen erforderlich sind. Umleitungen sind eingerichtet.&lt;/p>&lt;p>Rodungsarbeiten beginnen am 7. Januar&lt;/p>&lt;p>Zu Beginn des Jahres 2026 stehen an der Staatsstraße 2088 (Föhringer Ring) umfangreiche Rodungsarbeiten an, für die auch Vollsperrungen erforderlich sind. Die Staatsstraße 2088 wird zwischen Mittwoch, 7. Januar, und Samstag, 24. Januar, voll gesperrt. Gleichzeitig ist an den Sonntagen bis 18. Januar die parallel verlaufende Bahnlinie gesperrt. Linienbussen wird es durch Sicherungsposten ermöglicht, durch das Baufeld zu fahren. Rettungskräfte können ebenfalls während der gesamten Sperrzeit im Einsatzfall das Baufeld queren.&lt;/p>&lt;h2>Unterteilung in zwei Bauphasen&lt;/h2>&lt;p>Die Sperrung der Staatsstraße 2088 wird in zwei Bauphasen unterteilt. In Bauphase 1 von Mittwoch, 7. Januar, bis Sonntag, 18. Januar, bleibt die St 2088 zwischen der A 9 und der Kreisstraße M 13 gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die St 2350, die B 471 und die St 2340 in beide Richtungen. Zusätzlich wird die Kreisstraße M 13 für Verkehrsteilnehmer, die von Osten kommen, als Umleitung ausgeschildert.&lt;/p>&lt;p>Bauphase 2 folgt von Montag, 19. Januar, bis Samstag, 24. Januar. Nun ist die St 2088 zwischen der Kreisstraße M 13 und der St 2340 gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die St 2350, die B 471 und die Staatsstraße 2340 in beide Richtungen. Zusätzlich wird die Kreisstraße M 13 für Verkehrsteilnehmer, die von Westen kommen, als Umleitung ausgeschildert.&lt;/p>&lt;h2>Rodungen sind nicht zu vermeiden&lt;/h2>&lt;p>Die Ausbaustrecke ist beidseits dicht mit Gehölzen eingegrünt. Um Platz für künftige Bauwerke, Böschungen und Baustraßen zu schaffen, ließen sich großflächige Rodungen leider nicht vermeiden, teilte das Staatliches Bauamt Freising mit. Die Eingriffe würden aber auf das absolut erforderliche Minimum reduziert. Das eingeschlagene Holz soll überwiegend energetisch in der Hackschnitzelheizung der Verwaltung des Englischen Gartens genutzt werden.&lt;/p>&lt;p>Neu entstehende Böschungen und Flächen sollen nach Abschluss der Bauarbeiten wieder bepflanzt oder angesät werden, informiert das Staatliche Bauamt Freising. Der Verlust an Gehölzen und Biotoptypen werde über Ausgleichsflächen in benachbarten Gemeinden kompensiert.&lt;/p>&lt;p>Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die ausgeschilderten Umleitungen zu nutzen und die Anweisungen der Verkehrsführung zu beachten. Schlechtwetterphasen können unter Umständen zu Bauzeitänderungen führen. Weitere Informationen zum Gesamtprojekt finden sich unter &lt;i>foehringer-ring.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpFM01tVTFNekV0TVdZeckcH_YaU6b-ba-Z8tWtopfXm7XWczEmleSlKNbxEVHn65Js2lW4yPXdj0PJlNixUqIaMJk_j9x2qJ4Hh4gvqpzSwXPdLe0dt1UhYr-ah1weftxrGrhufWcGRoRhlKbq5nFJvytoaLMfcgQLT9OpkPQ=?preset=fullhd" length="340925"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wegen-rodungsarbeiten-foehringer-ring-ab-7-januar-gesperrt/cnt-id-ps-dc6d8df2-acb2-424a-b877-4a111b7f5bff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc6d8df2-acb2-424a-b877-4a111b7f5bff</guid><pubDate>Fri, 2 Jan 2026 09:45:35 +0100</pubDate></item><item><title>Kraut und Kimchi selbstgemacht</title><description>&lt;p>Im HeideHaus wird ein DIY Workshop zum Thema Fermentieren angeboten. Sauerkraut wird angesetzt und Kimchi hergestellt.&lt;/p>&lt;p>Fermentiertes aus dem Workshop&lt;/p>&lt;p>Im HeideHaus wird am Samstag, 24. Januar, fermentiert. Beim „DIY-Workshop für echte Lebensmittel” stellen die Teilnehmer Sauerkraut und Kimchi selbst her. Die Veranstaltung richtet sich an Erwachsene, die für 15 Euro nach einer Anmeldung unter &lt;i>www.vhs-eching.de&lt;/i>/ oder &lt;i>vhsosh.de&lt;/i>/ von 10.00 bis 12.30 Uhr daran teilnehmen können. Zwei Einmachgläser mit circa 500 ml Fassungsvermögen sowie einen Gemüsehobel und gegebenenfalls eine Schürze sollte man dabeihaben.&lt;/p>&lt;p>Unter „Fermentation” versteht man allgemein die enzymatische Umwandlung organischer Stoffe, wozu auch die Milchsäuregärung gehört. In der Lebensmittelherstellung wird das Verfahren seit Urzeiten zur Haltbarmachung genutzt, zum Beispiel bei Sauerkraut und Kimchi. Zudem entwickeln sich bei der Fermentation häufig Aroma- und Geschmacksstoffe, die das Ergebnis einzigartig machen. Wer schon immer einmal fermentieren wollte, aber irgendwie nie dazu gekommen ist oder sich alleine nicht an das Thema heranwagt, ist bei dem Workshop an der richtigen Adresse. Gemeinsam werden hier Sauerkraut angesetzt und Ferment-Kimchi hergestellt. Und nebenbei erfährt man noch, welche positiven Auswirkungen fermentierte Lebensmittel auf die Gesundheit haben können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRZNE5tVmlOMk10WVdGaOLSmlpSRCS-ETf1n2-eoSPv2Abx1CEMXlq-TxHX2yNUFNzJTGqjzEty4SmnycM0IIPXdWXH2SVIElYQ7pDLh0EzyMKzC3i3wiPlAJ1Pr9hxV6LeiyOpcplLbknB_EBOHYfqgTtc2GxjR_ASVxfhV3U=?preset=fullhd" length="168613"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kraut-und-kimchi-selbstgemacht/cnt-id-ps-f1a3e66a-e059-4856-90b5-61771bf8c52b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f1a3e66a-e059-4856-90b5-61771bf8c52b</guid><pubDate>Thu, 11 Dec 2025 17:59:52 +0100</pubDate></item></channel></rss>