<rss version="2.0"><channel><title>Erding | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Erding</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/erding</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Erding, im Herzen Oberbayerns gelegen, ist bekannt für seine Mischung aus Tradition, Moderne und hoher Lebensqualität. Die große Kreisstadt begeistert mit ihrer historischen Altstadt, charmanten Gassen und Sehenswürdigkeiten wie dem Schönen Turm und der Stadtpfarrkirche St. Johannes.Ein Highlight ist die weltbekannte Erdinger Therme, ein Paradies für Wellness und Freizeit. Zudem ist Erding Heimat des berühmten Erdinger Weißbiers.Mit einer hervorragenden Anbindung an München, dem Flughafen und einem breiten Bildungs- und Freizeitangebot ist Erding ideal für Familien, Berufstätige und Touristen. Erleben Sie Tradition und Lebensfreude in Erding!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-ef0cdfa6-53c4-41f5-a6a8-467e326883aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ef0cdfa6-53c4-41f5-a6a8-467e326883aa</guid><pubDate>Wed, 22 Jan 2025 15:01:12 +0100</pubDate></item><item><title>Gladiators schließen Vorbereitung mit starkem Signal ab</title><description>&lt;p>Gladiators schließen Vorbereitung mit starkem Signal ab&lt;/p>&lt;p>Mit einem viel beachteten 4:3-Erfolg gegen den DEL2-Club EV Landshut und einer engagierten Leistung bei der 2:4-Niederlage gegen den ESV Kaufbeuren haben die Erding Gladiators ihre Vorbereitung auf die Oberliga-Süd-Saison abgeschlossen. Dabei zeigte die Mannschaft von Trainer John Sicinski in beiden Partien Einsatz, Moral und eine geschlossene Mannschaftsleistung.Der Höhepunkt der Vorbereitung folgte am Freitagabend vor rund 1.600 Zuschauern gegen den EV Landshut. Zwar traten die Niederbayern nicht in Bestbesetzung an, brachten mit ihrem Kader aber dennoch viel Qualität nach Erding. Die Gladiators nahmen die Herausforderung an und lieferten dem höherklassigen Gegner von Beginn an ein schnelles, intensives und faires Spiel.Matchwinner war Leon Sivic, der mit drei Treffern maßgeblich zum 4:3-Erfolg beitrug. Den Anfang machte der Angreifer mit einem Unterzahltor nach Alleingang zum 1:0. Im zweiten Drittel erhöhte Johannes Meindl in Überzahl auf 2:0, ehe Sivic erneut nach einem Alleingang zum 3:0 traf. Landshut verkürzte noch vor der zweiten Pause durch Jakob Mayenschein auf 1:3.Im Schlussdrittel erhöhte der EV Landshut den Druck und kam durch Treffer von Colton Jobke und Martin Has zum 3:3-Ausgleich. Johannes Kurrer, der in den letzten 20 Minuten den ebenfalls überzeugenden David Zabolotny im Erdinger Tor ablöste, hielt seine Mannschaft mit mehreren wichtigen Paraden im Spiel. Kurz vor dem Ende sorgte Sivic schließlich mit seinem dritten Treffer des Abends für den viel umjubelten 4:3-Sieg.Nur zwei Tage später wartete mit dem ESV Kaufbeuren der nächste anspruchsvolle Gegner. Vor knapp 600 Zuschauern mussten sich die Gladiators mit 2:4 geschlagen geben, zeigten jedoch erneut eine disziplinierte und kämpferische Vorstellung. Dabei fehlten mit Röthke, Schultz und Henter gleich drei Spieler.Kaufbeuren übernahm im ersten Drittel zunächst die Initiative und ging durch Schwarz mit 0:1 in Führung. Eriksson erhöhte wenig später auf 0:2. Nach dem 0:3 durch Schwamberger im zweiten Abschnitt kamen die Gladiators besser in die Begegnung. Roman Zapf verkürzte nach Vorarbeit von Larsson auf 1:3 und brachte seine Mannschaft zurück ins Spiel.Auch im letzten Drittel blieb Erding dran und gestaltete die Partie offen. Fabian Bassler erzielte den Anschlusstreffer zum 2:3, ehe Kaufbeuren den 2:4 -Endstand mit einem Treffer ins leere Tor herstellte.Die Gladiators haben damit eine intensive Vorbereitung mit einem starken Ausrufezeichen gegen Landshut und einem überzeugenden Auftritt gegen den favorisierten ESV Kaufbeuren abgeschlossen. Nun richtet sich der Fokus vollständig auf den Pflichtspielstart: Am kommenden Freitag um 20 Uhr empfangen die Erding Gladiators den EV Füssen zum Auftakt in die Oberliga Süd.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRKbU56VmhNMlF0Wm1JMwKK4IJ56-F8635lBTa1UvSMYmh8-nnd1BGRoMbIuB6gfBe6bNpjnpWTmStlXhSph4XS55fCYF3CXzy6tXR9PRs8EcfBR-iw82izMaCZaP-9cQoxkXca0pBWgFSODm1V8KcnyyZxU6hRzDQbuDurk7U=?preset=fullhd" length="143851"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gladiators-schliessen-vorbereitung-mit-starkem-signal-ab/cnt-id-ps-b1778b43-a560-434e-b5cd-cf99b3142d5a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1778b43-a560-434e-b5cd-cf99b3142d5a</guid><pubDate>Wed, 23 Sep 2026 10:59:39 +0200</pubDate></item><item><title>Saisonstart in der Stadtwerke Erding Arena</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke Erding Arena starten am Freitag, 2. Oktober, in die Wintersaison 2026/2027. Bereits ab Montag, 5. Oktober, können sich Besucherinnen und Besucher zudem wieder auf das beliebte Eisstockschießen freuen. Ein besonderes Highlight sind die Eisdiscos, die in Kooperationmit den Erding Gladiators stattfinden. Freuen Sie sich auf stimmungsvolle Abende mit Musik, Bewegung und Spaß auf dem Eis. Die Termine für 2026 stehen schon fest: 16.10.2026, 06.11.2026, 18.12.2026 jeweils von 19 bis 22 Uhr. Änderungen sind vorbehaltenund werden rechtzeitig per Aushang oder auf der Stadtwerke Homepage bekannt gegeben. Die Stadtwerke Erding freuen sich auf zahlreiche Gäste und einen gelungenen Start in die neue Saison. Informationen zu den Zutrittsregelungen für Kinder und Jugendliche sowie zur Erziehungsbeauftragung sind auf der Website der Stadtwerke Erding zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/saisonstart-in-der-stadtwerke-erding-arena/cnt-id-ps-9495f6cc-5a16-49d0-a05b-41e0e1364139</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9495f6cc-5a16-49d0-a05b-41e0e1364139</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 14:30:45 +0200</pubDate></item><item><title>Führungen im Luftschutzkeller am 30. August</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 30. August, sind das Museum Franz Xaver Stahl und das Künstlerhaus am Stahlmuseum (Landshuter Str. 31) bei freiem Eintritt von 13 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Zwischen 14 Uhr und 16 Uhr finden Führungen im Luftschutzkeller statt. Die Kulturvermittlerinnen Tamara Hackenberg und Linda Kelleher erklären den Luftschutzkeller auf dem Areal Stahl und stellen die Besonderheit des unter Denkmalschutz stehenden unterirdischen Bauwerks vor. Eine Anmeldung ist nicht nötig – gegebenenfalls muss mit ein bisschen Wartezeit gerechnet werden. Die Führung kostet vier Euro pro Person.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuehrungen-im-luftschutzkeller-am-30-august/cnt-id-ps-fae902b4-6bdc-4e4b-8543-363c4c7c10ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fae902b4-6bdc-4e4b-8543-363c4c7c10ca</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 13:10:34 +0200</pubDate></item><item><title>Korbinian-Aigner-Gymnasium holt den dritten Platz im Wettbewerb „H2@School“</title><description>&lt;p>Korbinian-Aigner-Gymnasium holt den dritten Platz im Wettbewerb&lt;/p>&lt;p>Wie lässt sich die Energieversorgung in Deutschland langfristig sicher gestalten? Mit dieser Frage sowie der Rolle erneuerbarer Energien und von Wasserstoff setzten sich bayerische Schülerinnen und Schüler im Wettbewerb „H2@School“ auseinander. Zum Abschluss entwickelten sie Konzepte, wie Krisenregionen mithilfe von Wasserstoff unabhängig mit Strom versorgt werden können. Die besten Teams des Schuljahres 2025/26 wurden nun an der OTH Regensburg ausgezeichnet. Unter ihnen ist das Korbinian-Aigner-Gymnasium Erding, das sich den dritten Platz Gymnasium Ernestinum Coburg teilt.&lt;/p>&lt;h2>Herausragende Ideen entwickeln&lt;/h2>&lt;p>Prof. Dr. Christoph Skornia, Vizepräsident der OTH Regensburg, ordnete den Wettbewerb in den Kontext der Hochschule ein: „Die Herausforderungen wie Klimawandel und Energieversorgung können wir nur mit einer entsprechenden Forschung und Ausbildung bewältigen.“ Den Schülerinnen und Schülern gab er mit auf den Weg, neugierig zu bleiben und sich mit Zukunftsthemen auseinanderzusetzen. „Es ist entscheidend, nicht nur zuzuschauen, sondern dort aktiv zu werden, wo etwas passiert.“ Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt ermutigte die Teilnehmenden, offen für neue Technologien zu bleiben. Als Vertreter des Bayerischen Wirtschaftsministeriums betonte die Bedeutung von Wasserstoff für die Zukunft: „Damit die Energiewende gelingt, brauchen wir Wasserstoff als Energiespeicher. Die Teilnehmenden von H2@School haben sich der Frage gewidmet, welchen Beitrag Wasserstoff zur Lösung konkreter Probleme leisten kann, und dabei herausragende Ideen entwickelt. Solche jungen, klugen Köpfe brauchen wir in Bayern.“&lt;/p>&lt;h2>Wettbewerb zum letzten Mal ausgetragen&lt;/h2>&lt;p>Der von Staatsminister Hubert Aiwanger initiierte Wettbewerb fand in diesem Jahr zum dritten und letzten Mal statt. Ziel war es, Jugendliche ab der achten Klasse für das Zukunftsthema Wasserstoff zu begeistern. Von Anfang an mit dabei: die OTH Regensburg als wissenschaftliche Partnerin. Sie erstellte die Aufgaben, begleitete die Projekte fachlich und war durch Prof. Dr. Michael Sterner, Leiter der Forschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher an der OTH Regensburg, auch in der Jury vertreten. Insgesamt hatten sich 18 Teams aus 15 bayerischen Schulen der Herausforderung gestellt. Die elf punktbesten Teams qualifizierten sich für die praktische Wettbewerbsphase. Sie entwickelten unter dem Motto „Hydrogen for Humanity“ unter anderem Konzepte, die auf Basis von Wasserstoff Lösungen für eine autarke Stromversorgung in Krisengebieten lieferten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/korbinian-aigner-gymnasium-holt-den-dritten-platz-im-wettbewerb-h2school/cnt-id-ps-b3541417-3240-4df9-9c93-709128662c13</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b3541417-3240-4df9-9c93-709128662c13</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 14:02:00 +0200</pubDate></item><item><title>Polizei rettet Betrunkenen</title><description>&lt;p>Am Samstagabend wurde gegen 17.40 Uhr ein betrunkener Mann, der zuvor eine Unfallflucht auf dem Parkplatz eines Lebensmitteldiscounters in Erding begangen hatte, auf dem Dach seines dreistöckigen Wohnhauses gefunden. Dort versteckte er sich offensichtlich vor der Polizei, war aber schon nicht mehr ansprechbar und begann vom Dach zu rutschen. Er konnte gerade noch festgehalten werden, als er schon bis zur Hüfte über der Dachkante hing. Mit gemeinsamen Kräften gelang es fünf Polizisten, den bewusstlosen Mann durch ein Dachfenster zurück in die Wohnung zu ziehen. Er wurde durch einen Notarzt behandelt und zur weiteren Versorgung in das Klinikum gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-rettet-betrunkenen/cnt-id-ps-d7ed4b83-4f95-45ed-a131-7884148862ac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7ed4b83-4f95-45ed-a131-7884148862ac</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 16:13:23 +0200</pubDate></item><item><title>Beim Abbiegen übersehen</title><description>&lt;p>Am Sonntagabend gegen 21 Uhr fuhr ein 23-jähriger Österreicher mit seinem Audi die Otto-Hahn-Straße Richtung Robert-Koch-Straße. An dieser angekommen, wollte er nach links abbiegen, übersah dabei aber einen von rechts kommenden, vorfahrtsberechtigten Mercedes, welcher von einem 32-jährigen Freisinger gesteuert wurde. Es kam zum Zusammenstoß, durch den niemand verletzt wurde. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 15.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beim-abbiegen-uebersehen/cnt-id-ps-74fd2e7d-9751-49d5-9700-716899a4d150</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-74fd2e7d-9751-49d5-9700-716899a4d150</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:57:52 +0200</pubDate></item><item><title>Eröffnung im Sommer 2028</title><description>&lt;p>Grünes Licht für die Kinderklinik in Erding&lt;/p>&lt;p>Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention hat den Weg für die Aufnahme der Kinderklinik im Landkreis Erding in den Krankenhausplan geebnet. Im Sommer 2028 wird eine neue Klinik zur Akut- und Grundversorgung von Kindern und Jugendlichen eröffnet, angegliedert an das kommunale Klinikum. Betrieben wird die neue Einrichtung von der M1 Gruppe. Unter der medizinischen Leitung von Dr. Simon Mayer, entsteht am Standort Erding ein neues stationäres und notfallmedizinisches Versorgungsangebot für Kinder und Jugendliche.Die neue Kinderklinik der M1 betreibt eigenständig eine Station und ergänzt damit das bestehende Leistungsangebot am Standort. Die M1 Gruppe bringt dabei ihre langjährige pädiatrische Erfahrung sowie eigene Ärztinnen und Ärzte und Pflegekräfte ein. Gleichzeitig werden die medizinische Infrastruktur und verschiedene Dienstleistungen des Klinikums in Anspruch genommen und dadurch Synergien am Standort erschlossen.&lt;/p>&lt;p>„Wir sind ein junger Landkreis mit vielen Kindern und Jugendlichen, für die wir jetzt eine stationäre Gesundheitsversorgung vor Ort anbieten können. Die langen Fahrzeiten zur nächsten Kinderklinik werden damit in vielen Fällen bald der Vergangenheit angehören“, sagt Bayerstorfer. Dr. Simon Mayer, medizinischer Vorstand der M1 Gruppe, erklärt: „Wenn ein Kind krank wird, brauchen Familien schnelle kompetente fachärztliche Hilfe vor Ort und hohe Sicherheit. Genau dafür investieren wir in die neue Kinderklinik in Erding. Unser Angebot wird allen Familien egal ob gesetzlich oder privat versichert, zur Verfügung stehen.Besonders wichtig ist uns, die bestehenden Strukturen in der Region sinnvoll zu ergänzen. Deshalb setzen wir auf eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Praxen, dem Klinikum Erding und den umliegenden spezialisierten Zentren der pädiatrischen Maximalversorgung.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eroeffnung-im-sommer-2028/cnt-id-ps-8ae3a04a-5712-41dc-b86f-937372eab6be</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8ae3a04a-5712-41dc-b86f-937372eab6be</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:53:43 +0200</pubDate></item><item><title>Praxisnahe Erfahrungen</title><description>&lt;p>Einblick in die Welt des Billardsports&lt;/p>&lt;p>Einen besonderen Einblick in die Welt des Billardsports erhielten insgesamt 32 Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule/Berufsoberschule (FOSBOS) Erding an zwei Aktionstagen. Jeweils eine 11. Klasse der Ausbildungsrichtung Technik besuchte das Bowling Castle Erding, die Heimstätte des Pool-Billard-Clubs (PBC) Erding.Begleitet wurden die Jugendlichen von ihrem Lehrer Florian Lehner. Ziel der Veranstaltung war es, den Schülerinnen und Schülern die Grundlagen des Poolbillards näherzubringen und gleichzeitig die Verbindung zwischen theoretischen Unterrichtsinhalten und deren praktischer Anwendung aufzuzeigen.Unter der Leitung von Ludwig Weidinger, 1. Vorsitzender des PBC Erding, sowie der Vereinsmitglieder Bart Claessen (Trainer), Stephan Glaubitz und Seppi Bendl erhielten die Teilnehmer eine Einführung in Technik, Spielregeln und taktische Grundlagen des Poolbillards. Anschließend konnten sie das Erlernte direkt an den Tischen umsetzen und erste eigene Erfahrungen sammeln.Besonders spannend für die Technikklassen war die Verknüpfung von Unterricht und Sportpraxis. Beim Billard spielen Präzision, Bewegungsabläufe, Winkelberechnungen sowie die Wirkung von Effet und Stoßkraft eine wichtige Rolle. Dadurch wurde deutlich, dass hinter dem Sport weit mehr steckt als reine Freizeitbeschäftigung.Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie außerschulische Lernorte den Unterricht sinnvoll ergänzen können. Gleichzeitig bot sie dem PBC Erding die Möglichkeit, junge Menschen für den Billardsport zu begeistern und die vielfältigen Angebote des Vereins vorzustellen.Ein besonderer Dank gilt dem Team des Bowling Castle Erding, insbesondere den Betreibern Rudi sowie Geschäftsführer Stefan, die die Räumlichkeiten für die Veranstaltung zur Verfügung stellten und damit die Durchführung dieser Kooperation ermöglichten. Ihr Engagement trug maßgeblich zum Erfolg der beiden Aktionstage bei.Sowohl die Schule als auch die Verantwortlichen des PBC Erding zogen ein durchweg positives Fazit. Die Zusammenarbeit zwischen der FOSBOS Erding und dem PBC Erding verdeutlicht, wie praxisnahe Erfahrungen das Interesse an Sport, Technik und Gemeinschaft fördern und neue Perspektiven eröffnen können.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/praxisnahe-erfahrungen/cnt-id-ps-cce8c138-4c48-4b22-9e0b-a0a89825255d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cce8c138-4c48-4b22-9e0b-a0a89825255d</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:48:07 +0200</pubDate></item><item><title>Das Minus fällt etwas geringer aus</title><description>&lt;p>Wirtschaftlicher Rahmen bleibt fürs Klinikum herausfordernd&lt;/p>&lt;p>Die stationären Leistungen des Klinikums Landkreis Erding haben sich von Januar bis Mai 2026 leicht positiv im Vergleich zum Vorjahr entwickelt. So nahmen die Fallzahlen um 1,3 % zu und beliefen sich auf 6.616 Fälle.&lt;/p>&lt;h2>„Zunehmend unter Druck”&lt;/h2>&lt;p>Zum dritten Mal in Folge konnte das Klinikum zudem ein Jahresergebnis erzielen, das über den ursprünglichen Planungen liegt. Für 2025 hatte man mit einem Defizit von 14,2 Millionen Euro gerechnet; tatsächlich beläuft sich das Minus auf 11,2 Millionen EuroTrotz dieses Erfolgs bleibt der wirtschaftliche Rahmen herausfordernd. Landrat Martin Bayerstorfer ordnet die Situation ein: „Wir haben mit harter Arbeit und konsequenter Strategie unsere wirtschaftliche Ausgangslage in den letzten drei Jahren kontinuierlich verbessert. Gleichwohl müssen wir realistisch bleiben: Aufgrund verschiedener gesetzlicher Änderungen wie etwa dem Beitragssatzstabilisierungsgesetz, geraten wir bei den Kosten sowie auf der Erlösseite zunehmend unter Druck. Es wird daher eine enorme Anstrengung erfordern, dieses erreichte Niveau langfristig zu halten.“&lt;/p>&lt;h2>Modernisierung und mehr Effizienz&lt;/h2>&lt;p>Um auch künftig wettbewerbsfähig zu bleiben, setzt der Landkreis auf eine Kombination aus medizinischer Innovation und Effizienzsteigerung. Durch Investitionen in moderne Technologien wie jüngst in das robotische „Dexter“-System oder die Technologiepartnerschaft im Ultraschallbereich mit Siemens Healthineers werden die medizinische Leistungsfähigkeit sowie die finanzielle Kalkulierbarkeit nachhaltig gesteigert. Gleichzeitig treibt das Klinikum strukturelle Optimierungen voran, etwa durch die geplante Erweiterung mit einem neuen Westflügel, die eine verbesserte Flächenplanung und höhere Effizienz ermöglicht. Landrat Martin Bayerstorfer betont hierzu: „Unser Ziel ist eine erstklassige medizinische Versorgung der Bürgerinnen und Bürger direkt vor ihrer Haustür. Durch das umfassende Modernisierungspaket und die konsequente Weiterentwicklung unseres Portfolios stellen wir uns bestmöglich für die Herausforderungen durch das Krankenhausreformanpassungsgesetz auf und investieren aktiv in die Zukunftssicherung und Arbeitsplatzattraktivität unseres Klinikums.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-minus-faellt-etwas-geringer-aus/cnt-id-ps-ee42ff9b-9ddc-4819-a4b9-9365cb0c8562</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ee42ff9b-9ddc-4819-a4b9-9365cb0c8562</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 11:16:07 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Männer schlagen auf Kontrahenten ein</title><description>&lt;p>In der Nacht auf Freitag wollte eine 43-jährige Frau den 39-jährigen Freund ihrer Tochter dazu überreden, die Beziehung zu beenden. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, wurde sie von zwei Männern begleitet. Diese beiden zwangen den 39-Jährigen zu Boden und stießen dabei dessen Kopf gegen einen Betonpfosten. Dann würgten und beleidigten die beiden Männer ihr Opfer. Der 39-jährige Angegriffene erlitt leichte Verletzungen am Kopf, Schienbein und Schulter. Er wurde zur weiteren medizinischen Versorgung ins Klinikum Erding gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-maenner-schlagen-auf-kontrahenten-ein/cnt-id-ps-364c55ab-be1c-478c-804a-9e084852a2d6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-364c55ab-be1c-478c-804a-9e084852a2d6</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 15:44:37 +0200</pubDate></item><item><title>Erdinger Schulen schaffen besonders gestaltete Sitzbänke</title><description>&lt;p>Erdinger Schulen schaffen besonders gestaltete Sitzbänke&lt;/p>&lt;p>Im Künstlerhaus am Stahlmuseum zeigen sieben Erdinger Schulen von Samstag, 11. Juli, bis Sonntag, 19. Juli, ihre Beiträge zur Aktion Stadtteilkunst. Unter dem Motto „Sit happens“ gestalteten die Schülerinnen und Schüler im Kunstunterricht oder in Kunst-Arbeitsgruppen sieben Sitzbänke, die nach der Ausstellung im Stadtgebiet aufgestellt werden und als Ruhepunkt dienen sollen.&lt;/p>&lt;h2>Kein abgehobenes Konzept&lt;/h2>&lt;p>„Stadtteilkunst ist ohne Zweifel eine der schönsten Aktionen der Stadt“, schreibt Oberbürgermeister Max Gotz im Ausstellungskatalog an die Teilnehmer gerichtet. Denn hinter „euren Kunstwerken im öffentlichen Raum steht kein abgehobenes Konzept, sondern Teamwork, Gespräche und die Auseinandersetzung mit dem, was euch wichtig war und worauf ihr hinweisen wollt“. Weil es Mut erfordere, ein Kunstwerk zu präsentieren, „bereichert es den Unterricht ungemein, alle Aspekte des Projekts von der Idee, über die Ausführung bis zur Wirkung mitzuerleben“, betont er. Die Stadt stellt für die alle zwei Jahre stattfindende Aktion jeweils 40.000 Euro zur Verfügung.&lt;/p>&lt;h2>Natur, Omas Couch und eine Sonnenbank&lt;/h2>&lt;p>Während die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Altenerding eine Parkbank als Teil der Natur konzipierten und das Ziel verfolgten, das Möbelstück optisch fest mit seiner Umgebung zu verbinden, schuf die Mittelschule Erding eine Sonnenbank. Eine Sonne bildet den Mittelpunkt des Designs und erstreckt sich über die Sitzfläche und die Rückenlehne. An der Mädchenrealschule Heilig Blut entstand dagegen „Omas Couch“. In der Beschreibung erklären die Schülerinnen: „Die Idee dahinter war nicht nur ein schönes Design. Unsere Bank sollte Erinnerungen wecken.“&lt;/p>&lt;h2>Mut zu Farbe und Sozialkritik&lt;/h2>&lt;p>Die Herzog-Tassilo-Realschule wiederum bewies „Mut zur Farbe“ und gestaltete eine farbenfrohe Parkbank im Sinne des katalanischen Malers und Bildhauers Joan Miró (1893 bis 1983). Die Teilnehmer des Anne-Frank-Gymnasiums brachten bei der Gestaltung ihrer Bank einen sozialkritischen Aspekt ein: „Viele Menschen nutzen eine Bank zum Ausruhen, Warten oder um eine Pause einzulegen. Besonders obdachlose Menschen aber nutzen diese auch als Schlafplatz.“ Der Gegensatz wird durch den Slogan „Deine Pause – sein Bett“ sichtbar.&lt;/p>&lt;h2>Graffiti und Innehalten&lt;/h2>&lt;p>Während das Korbinian-Aigner-Gymnasium schließlich seine Bank im Graffiti-Stil designte und so eine Pause verspricht, erarbeitete das Staatliche Berufliche Schulzentrum einen „Ort der Ruhe und Reflexion“. Geschwungene Formen wirken beruhigend und laden zum bewussten Innehalten ein, heißt es.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erdinger-schulen-schaffen-besonders-gestaltete-sitzbaenke/cnt-id-ps-5c483a7d-55ef-4b47-af4b-7538aa1e021c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5c483a7d-55ef-4b47-af4b-7538aa1e021c</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 12:51:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kinderhaus-Rohbau wird wieder abgerissen</title><description>&lt;p>Kinderhaus wird komplett neu errichtet&lt;/p>&lt;p>Der bereits existierende Rohbau des neuen Kinderhauses am Ludwig-Simmet-Anger wird komplett rückgebaut und neu errichtet. Diese Hiobsbotschaft gab Oberbürgermeister Max Gotz im Planungs- und Bauausschuss des Erdinger Stadtrats bekannt. „Das ist mehr als bedauerlich“, sagte Gotz.&lt;/p>&lt;h2>Abbruch ist am wirtschaflichsten&lt;/h2>&lt;p>Die Entscheidung für den Rückbau ist das Ergebnis eines seit mehreren Monaten andauernden Mediationsverfahrens zwischen Stadt, Architekt, Gutachter und den beteiligten Firmen, nachdem im November 2025 nach schweren Regenfällen Wasser in das Gebäude gedrungen war. Untersuchungen hatten ergeben, dass außer der Dachkonstruktion auch tragende Wände in Mitleidenschaft gezogen wurden und damit die Standsicherheit des Bauwerks nicht mehr zu 100 Prozent garantiert werden konnte. „Unter den gegebenen Umständen ist der Abbruch die wirtschaftlichste Lösung“, betonte der Oberbürgermeister.&lt;/p>&lt;h2>Erst Mitte 2028 fertig?&lt;/h2>&lt;p>Das neue Kinderhaus mit vier Kindergarten- und drei Krippengruppen sowie einer gemeinsamen Mensa mit der benachbarten Grundschule, hätte zu Beginn des neuen Schul- und Kindergartenjahres im September 2026 eröffnet werden sollen. Bis das Kinderhaus bezogen werden kann, werden die Schulkinder weiter in der Grundschule verpflegt. Aufgrund der neuen Entwicklung geht Gotz jetzt jedoch von einer Fertigstellung Mitte 2028 aus. Das Mediationsverfahren geht unterdessen weiter, um schwierige rechtliche Fragen zu klären. „Langwierige gerichtliche Auseinandersetzungen bringen uns auch nicht weiter und kosten sehr viel Zeit, obwohl wir die Betreuungsplätze und die Mensa dringend brauchen“, so Gotz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinderhaus-rohbau-wird-wieder-abgerissen/cnt-id-ps-f6bc0397-3b58-4aed-9a8a-477c3d4a5138</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f6bc0397-3b58-4aed-9a8a-477c3d4a5138</guid><pubDate>Fri, 3 Jul 2026 11:20:16 +0200</pubDate></item><item><title>Lesungen im Lesegarten</title><description>&lt;p>Auch in diesem Jahr findet die Vorlesereihe „Literatur im Lesegarten“ statt, die von der Stadtbücherei Erding, dem Katholischen Bildungswerk (KBW), dem Haus der Begegnung und der Stiftung Lesen organisiert wird. An drei Montagen wird jeweils um 15.30 Uhr vorgelesen - bei schönem Wetter im Lesegarten, bei Regen oder zu großer Hitze in der Stadtbücherei:&lt;/p>&lt;p>Die Schirmherrschaft für die Lesungen hat Oberbürgermeister Max Gotz übernommen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesungen-im-lesegarten/cnt-id-ps-6a38296f-cb39-43c4-b56c-956c1d4fb341</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a38296f-cb39-43c4-b56c-956c1d4fb341</guid><pubDate>Fri, 3 Jul 2026 10:04:59 +0200</pubDate></item><item><title>Literatur im Lesegarten</title><description>&lt;p>Auch in diesem Jahr findet die beliebte Vorlesereihe „Literatur im Lesegarten” (Stadtbücherei, Aeferleinweg 1) statt, die von der Stadtbücherei Erding, dem Kath. Bildungswerk Erding, dem Aktivtreff für Senioren und der Stiftung Lesen organisiert wird. An drei Tagen wird jeweils um 15.30 Uhr vorgelesen - bei schönem Wetter im Lesegarten, bei Regen in der Stadtbücherei. Nächster Termin: Montag, 6. Juli, 15.30 - 16.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich!&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/literatur-im-lesegarten/cnt-id-ps-a6aedcf1-d32d-4adb-9e9e-ebd2d7da1396</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a6aedcf1-d32d-4adb-9e9e-ebd2d7da1396</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 11:11:34 +0200</pubDate></item><item><title>1.500-Euro-Spende für ambulante Betreuung</title><description>&lt;p>Die Volks- und Raiffeisenbank eG Erding unterstützt den Förderverein Klinikum Landkreis Erding mit einer Spende in Höhe von 1.500 Euro. Die finanzielle Zuwendung fließt in die ambulante psychoonkologische Betreuung am Klinikum. Das Angebot schließt eine wesentliche Versorgungslücke, da es insbesondere jene Menschen unterstützt, deren Kosten für psychologische Begleitung nach der medizinischen Akuttherapie nicht mehr von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Die Spende ermöglicht somit weiterhin essenzielle Akutinterventionen sowie Hausbesuche für Patienten mit eingeschränkter Mobilität.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1500-euro-spende-fuer-ambulante-betreuung/cnt-id-ps-79774647-1138-45dc-b509-6fd3c01489b4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-79774647-1138-45dc-b509-6fd3c01489b4</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 08:34:50 +0200</pubDate></item><item><title>Führungen in Museum und Künstlerhaus</title><description>&lt;p>Das Museum Franz Xaver Stahl und das Künstlerhaus am Stahlmuseum in Erding sind am Sonntag, 5. Juli, von 13 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet. Während um 14 Uhr eine einstündige Führung durch das Atelierhaus des Tiermalers Franz Xaver Stahl beginnt, bei der auch der Luftschutzkeller zu sehen ist, findet um 15.30 Uhr eine weitere Führung durch den Luftschutzkeller statt. Die Führung um 14 Uhr kostet vier Euro pro Person. An diesem Tag ist außerdem zum letzten Mal die Ausstellung GenerationKunst26 zu sehen. Um 16 Uhr führen die Künstler Elisabeth Lex und Hans Peis durch die Ausstellung, erklären das Kunstprojekt und interpretieren die Kunstwerke. Diese Führung ist kostenfrei. Angeboten werden außerdem Erfrischungen sowie Kaffee und Kuchen, der schattige Künstlergarten lädt zum Verweilen ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuehrungen-in-museum-und-kuenstlerhaus/cnt-id-ps-8fae2ed2-f7a4-4bac-8f55-8fc38744d168</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8fae2ed2-f7a4-4bac-8f55-8fc38744d168</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 08:17:08 +0200</pubDate></item><item><title>Gladiators wollen die ersten Punkte</title><description>&lt;p>Die Erding Gladiators stehen am kommenden Oberliga-Süd-Wochenende vor zwei anspruchsvollen Aufgaben. Am Freitag, 25. September, gastiert die Mannschaft von Trainer John Sicinski um 19.30 Uhr beim ESV Kaufbeuren. Am Sonntag, 27. September, empfangen die Gladiators die Stuttgart Rebels um 18 Uhr in der Stadtwerke Erding Arena. Nach dem Auftaktwochenende mit den Niederlagen gegen den EV Füssen und bei den Tölzer Löwen gilt es für die Gladiators, die richtigen Lehren aus den Partien zu ziehen. Besonders in der Defensive muss das Team über die gesamte Spielzeit kompakter, konzentrierter und konsequenter auftreten. Gleichzeitig haben die bisherigen Spiele auch gezeigt, dass Erding offensiv Chancen kreieren und Tore erzielen kann. Nun kommt es darauf an, diese Qualitäten mit mehr Stabilität gegen die Scheibe zu verbinden. Verzichten müssen die Herzogstädter auf die verletzten Spieler Dennis Henter, Johannes Meindl sowie Paul Wallek. Inwiefern Brandon Schultz wieder einsetzbar ist, wird sich spontan entscheiden.&lt;/p>&lt;h2>Topfavorit Kaufbeuren&lt;/h2>&lt;p>Mit dem ESV Kaufbeuren wartet am Freitag einer der großen Favoriten der Oberliga Süd. Der DEL2-Absteiger hat unter Cheftrainer Sebastian Buchwieser einen hochkarätig besetzten Kader zusammengestellt und bringt auf nahezu allen Positionen viel Erfahrung aus der DEL2 mit. Zum Auftakt gewannen die Allgäuer mit 2:0 gegen die Tölzer Löwen, zogen dann aber in Heilbronn mit 4:1 den Kürzeren. In der Defensive stehen unter anderem die DEL2-erfahrenen Maximilian Renner, Julian Eichinger, Fabian Ribnitzky und Simon Stowasser. Im Angriff verfügt der ESVK mit Eero Elo, Andrew Yogan, Sami Blomqvist, Jere Laaksonen, Max Oswald, Tomas Schwamberger und William Eriksson über große Qualität und Tiefe. Auch deshalb wird die Mannschaft aus dem Allgäu ligaweit als Topfavorit eingeschätzt. Die Gladiators kennen den Gegner bereits aus dem letzten Vorbereitungsspiel. Beim 2:4 gegen Kaufbeuren hielt Erding trotz personeller Ausfälle gut mit und zeigte, dass die Mannschaft dem Favoriten mit hoher Einsatzbereitschaft, konsequenter Defensivarbeit und schnellen Umschaltmomenten Paroli bieten kann. Für die Partie am Freitag wird entscheidend sein, die Zahl der gegnerischen Abschlüsse deutlich zu reduzieren, eigene Fehler zu vermeiden und die sich bietenden Chancen konsequenter zu nutzen.&lt;/p>&lt;h2>Rebels zum Heimspiel&lt;/h2>&lt;p>Am Sonntag kommt mit den Stuttgart Rebels ein Gegner nach Erding, der trotz zweier Niederlagen zum Saisonstart nicht unterschätzt werden darf. Die Schwaben haben im Sommer mehrere Leistungsträger verloren, aber erneut einen interessanten und offensiv gut besetzten Kader zusammengestellt. Die Rebels wollen in dieser Saison eine stärkere Rolle als in den vergangenen Jahren spielen und verfügen über eine Mischung aus Erfahrung und Entwicklungspotenzial. Im Tor setzt Stuttgart auf Daniel Allavena und Nick Jordan Vieregge. In der Abwehr gehören unter anderem David Kirchhoff, Toni Ritter, Xaver Tippmann und der kanadische Neuzugang Owen Lalonde zum Aufgebot. Offensiv bringen Spieler wie Jannik Herm, Matthew Pistilli, Daniel Pronin, Jayden Schubert, Mack Stewart und Kalvyn Watson viel Qualität mit. Für die Gladiators ist die Partie eine wichtige Gelegenheit, vor heimischem Publikum eine Reaktion zu zeigen. Entscheidend wird sein, von der ersten Minute an konzentriert aufzutreten, die Zweikämpfe anzunehmen und die eigene Struktur über 60 Minuten zu halten. Die Mannschaft will den Fans in der Stadtwerke Erding Arena zeigen, dass sie aus den ersten beiden Spielen gelernt hat und bereit ist, gemeinsam die nächsten Schritte zu gehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRKbU56VmhNMlF0Wm1JMwKK4IJ56-F8635lBTa1UvSMYmh8-nnd1BGRoMbIuB6gfBe6bNpjnpWTmStlXhSph4XS55fCYF3CXzy6tXR9PRs8EcfBR-iw82izMaCZaP-9cQoxkXca0pBWgFSODm1V8KcnyyZxU6hRzDQbuDurk7U=?preset=fullhd" length="143851"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gladiators-wollen-die-ersten-punkte/cnt-id-ps-08dbaf9f-c173-4871-ae5a-a8c775f3be69</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-08dbaf9f-c173-4871-ae5a-a8c775f3be69</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2026 11:25:40 +0200</pubDate></item><item><title>Autohaus Gromes wird neuer Hauptsponsor der Erding Gladiators</title><description>&lt;p>Die Erding Gladiators freuen sich, mit der Gromes Kraftfahrzeughandel GmbH aus Wartenberg einen neuen Hauptsponsor begrüßen zu dürfen. Das fest in der Region verwurzelte Unternehmen übernimmt die prominente Platzierung auf der Trikotbrust. Damit ist das Autohaus Gromes mit der Marke Peugeot bei jedem Heim- und Auswärtsspiel sichtbar präsent. Darüber hinaus wird das Unternehmen sein Engagement durch zahlreiche weitere Maßnahmen aktivieren. Als modernes Autohaus bietet Gromes seinen Kundinnen und Kunden ein breites Leistungsportfolio: vom Neu- und Gebrauchtwagenverkauf über individuelle Beratung bis hin zu Service, Wartung und Reparatur. Geschäftsführer Kevin Dierks ordnet die Zusammenarbeit ein: „Mit dem Autohaus Gromes gewinnen wir einen Hauptsponsor, der für Verlässlichkeit, Servicequalität und Kundennähe steht. Die Präsenz auf unserer Trikotbrust ist für uns Ausdruck einer Partnerschaft auf Augenhöhe. Gemeinsam wollen wir den Standort Erding weiter stärken und unseren Fans attraktive Mehrwerte bieten.“&lt;/p>&lt;h2>Starke Verbundenheit mit der Region&lt;/h2>&lt;p>Auch Stefan Reis, Geschäftsführer des Autohauses Gromes, freut sich: „Wir freuen uns sehr, die Erding Gladiators ab der neuen Saison als Hauptsponsor begleiten und unterstützen zu dürfen. Als Gromes Kraftfahrzeughandel GmbH fühlen wir uns dem Verein, seinen Spielern, Verantwortlichen und Fans eng verbunden. Die Erding Gladiators stehen für Leidenschaft, Teamgeist, Einsatzbereitschaft und eine starke Verbundenheit mit der Region – Werte, die auch für unser Unternehmen von großer Bedeutung sind. Die Präsentation der neuen Trikots ist ein besonderer Moment und zugleich ein sichtbares Zeichen für unseren gemeinsamen Weg. Das Trikot steht nicht nur für die Mannschaft auf dem Eis, sondern auch für die Unterstützung durch Sponsoren, Partner und Fans, die den Verein mit viel Engagement begleiten. Wir sind stolz darauf, Teil dieser Gemeinschaft zu sein und die Gladiators auf ihrem Weg unterstützen zu können. Für die neue Saison wünschen wir der gesamten Mannschaft, dem Trainerteam und allen Verantwortlichen viel Erfolg, Ausdauer und den nötigen Teamgeist, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen. Wir hoffen auf viele spannende, faire und emotionale Spiele, eine erfolgreiche Saison sowie zahlreiche besondere Momente für den Verein und seine Fans. Auf eine erfolgreiche gemeinsame Saison!“ Mit dem Autohaus Gromes gewinnen die Erding Gladiators einen starken Hauptsponsor aus der Region und setzen gemeinsam ein sichtbares Zeichen für Partnerschaft, Leidenschaft und ambitioniertes Eishockey in Erding.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJJd01Ea3hOak10WldFNNW-6rXmxXYx5X4RD92Ppp70tkl7vJZC6FOZ3Wr95CS0wOpgMj-nd37zwwKp6wosuHUzmA9NwkAfEpdnARmPy-rivMX_qCPtZkGROdoimRKvNWvC1Nfxh4Yb_2wZbQCIAitxmtBS2Qw6ujsOlqAV2mw=?preset=fullhd" length="360905"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/autohaus-gromes-wird-neuer-hauptsponsor-der-erding-gladiators/cnt-id-ps-b2df850b-adf6-4840-8851-c2aa06062f87</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b2df850b-adf6-4840-8851-c2aa06062f87</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 09:35:08 +0200</pubDate></item><item><title>Bewegender Abschied von Werner Brombach</title><description>&lt;p>Familie, Freunde, Mitarbeiter und Weggefährten erwiesen dem „Bräu von Erding“ die letzte Ehre&lt;/p>&lt;p>Er war Brauer mit Leib und Seele, Vollblut-Unternehmer und einer der prägendsten Botschafter bayerischer Lebensfreude. Am Mittwoch verneigten sich rund 1.500 Trauergäste auf dem Gelände der Privatbrauerei ERDINGER Weißbräu vor Werner Brombach und seinem Lebenswerk. Familie, Freunde, Mitarbeiter, Kunden und langjährige Weggefährten kamen zusammen, um Werner Brombach die letzte Ehre zu erweisen.&lt;/p>&lt;h2>Umsichtiger Unternehmer und Förderer&lt;/h2>&lt;p>Sein Pioniergeist, sein unternehmerischer Weitblick und seine Persönlichkeit haben ERDINGER Weißbräu über Jahrzehnte geformt – und weit über seine Heimat hinaus Spuren hinterlassen. Unter den Trauergästen befanden sich zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Brauwirtschaft, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft sowie Menschen, die Werner Brombach über viele Jahre begleitet hatten. Zu ihnen zählten Magdalena Neuner, Franziska Preuß, Patrick Lange, Nicole und Lothar Leder, Simon Schempp und Michael Greis. Aus der Braubranche kamen unter anderem Dr. Heinrich Kiener, Eigentümer der Brauerei Stiegl, Stiegl-Geschäftsführer Herbert Bauer, Anders Krantz sowie Marc Kemper von Carlsberg Deutschland, Alexandra Schörghuber und Jörg Biebernick von der Paulaner Brauerei, die Augustiner-Geschäftsführer Martin Leibhard und Marc Kusche, Catharina Cramer von der Warsteiner Brauerei, Georg Schneider VI und Geschäftsführer Robert Schraml von der Brauerei G. Schneider &amp;amp; Sohn, Marisa und Sebastian Steegmüller von der Flötzinger Brauerei, Josef Sigl jun. von der Trumer Brauerei sowie Johannes Hauser vom Stanglwirt in Kitzbühel sowie Alexander Scarlet vom Mooserwirt St. Anton. Auch Thomas Mack vom Europa-Park Rust, Uwe Barth und Bernhard Markgraf von der Therme Erding erwiesen Werner Brombach die letzte Ehre. Die überwältigende Anteilnahme zeigte eindrucksvoll, wie weit Werner Brombachs Wirken reichte und welche Wertschätzung ihm zuteilwurde – als umsichtiger Unternehmer und Förderer, als verlässlicher Wegbegleiter und als jemand, der bei aller nationalen wie auch internationalen Strahlkraft stets fest in seiner Heimatstadt Erding verwurzelt blieb.&lt;/p>&lt;h2>Bodenständigkeit und Geradlinigkeit&lt;/h2>&lt;p>Tiefe Trauer und Dankbarkeit erfüllten das feierliche Requiem, durch die Pater Peter Dus, langjähriger Pfarrvikar in Erding, sowie Erdings Stadtpfarrer Martin Garmaier zusammen mit dem extra aus den USA angereisten Pater Vinzenz mit großem Einfühlungsvermögen führten. Das würdevoll geschmückte Brauereigelände – jener Ort, mit dem Werner Brombachs Leben und Wirken untrennbar verbunden waren – verlieh der Zeremonie eine besondere Symbolkraft. Im Mittelpunkt stand dabei nicht allein der erfolgreiche Brauer mit Leib und Seele. Im Mittelpunkt stand der Mensch Werner Brombach: seine tiefe Verwurzelung in der Heimat, seine Bodenständigkeit, seine Geradlinigkeit und jene Liebe zur bayerischen Braukunst, die für ihn Berufung war. Während zum Abschluss der Sarg schließlich zum Auto gebracht wurde, erklang als bewegende Hommage an Werner Brombachs tiefe Liebe zu Hawaii Israel Kamakawiwoʻoles „Over the Rainbow”. Anschließend wurde der „Bräu von Erding” noch einmal durch seine Brauerei gefahren – ein letzter, persönlicher Weg durch den Ort seines Lebenswerks.&lt;/p>&lt;h2>Erinnerungen an einen besonderen Menschen&lt;/h2>&lt;p>Den Auftakt der persönlichen Würdigungen machte Ulrike Scharf, bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales. Als gebürtige Erdingerin und Freundin der Familie sprach sie über Werner Brombachs tiefe Verbundenheit mit seiner Heimat: „Werner Brombach war für sehr viele Freund, Begleiter und Geschäftspartner. Für Erding und für ganz Bayern nehmen wir Abschied von einem Patrioten, der so vielen Familien nicht nur Lohn und Brot, sondern sein ganzes Herzblut gegeben hat. Wir nehmen Abschied von einem Weltbürger mit tiefen Wurzeln und festen Halt in seiner bayerischen Heimat.” Zu Beginn ihrer Rede würdigte sie das besondere Verhältnis von Tochter Claudia zu ihrem Vater. Martin Bayerstorfer, Landrat des Landkreises Erding, rückte Werner Brombachs Verantwortungsgefühl für seine Mitmenschen und sein vielfältiges gesellschaftliches Engagement in den Mittelpunkt: „Sein Einsatz für die Menschen in Erding und darüber hinaus zeugen von einer Persönlichkeit, die Verantwortung übernommen und gelebt hat. Sein Fokus lag immer auch auf die Menschen, die sonst nicht im Fokus der Gesellschaft stehen.” Wie eng der „Bräu von Erding” und seine Heimatstadt miteinander verbunden waren, brachte Max Gotz, Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Erding, zum Ausdruck: „Die Stadt Erding verneigt sich vor einem großartigen Bürger. In der Geschichte der Stadt gab es wohl kaum einen Menschen, der so prägend gewirkt hat und dabei stets den Menschen im Blick hatte.” Den Blick auf Werner Brombachs Lebenswerk und dessen Fortführung richtete anschließend der frühere bayerische Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein. Als Mitglied des Stiftungsrats der „Werner-Brombach-FamilienStiftung” sagte er: „Die Familienstiftung bot ihm die Möglichkeit sicherzustellen, dass der Gedanken eines Familienunternehmens auch langfristig den Charakter von ERDINGER Weißbräu prägt. Die Brauerei war sein Leben. Wir blicken mit größter Anerkennung und Dankbarkeit auf dieses Brauerleben. Daher gilt es, dieses Unternehmen in seinem Sinne weiterzuführen.”Für die bayerische Brauwirtschaft fand Dr. Stefan Kreisz, Präsident Bayerischer Brauerbund und Sprecher der Geschäftsführung von ERDINGER Weißbräu, eindringliche Worte. Er unterstrich den außergewöhnlichen Stellenwert Werner Brombachs für eine ganze Branche: „Mit Werner Brombach verlässt uns der letzte Bierpionier. Wir verlieren einen außergewöhnlichen, erfolgreichen Unternehmer, einen Weltenbürger, der das Ansehen von bayerischem Bier in die Welt getragen hat – aber vor allem einen Brauer mit Leib und Seele. Mit dem Bräu von Erding hat uns ein ganz Großer unserer Zunft verlassen.” Den Abschluss der Reden bildete Wolfgang Kuffner, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb Deutschland und Österreich, für die Privatbrauerei ERDINGER Weißbräu. Seine sehr persönlichen Worte machten deutlich, welche Bedeutung Werner Brombach für das Unternehmen und Generationen von Mitarbeitern hatte: „Unser Bräu, unser Vorbild, unser Chef. Alles rund um ERDINGER trägt seine unverkennbare Handschrift. Seine Aura, die in jedem Kieselstein und jeder Fuge dieser Brauerei greifbar ist, wird uns immer begleiten. Werner Brombach wird für immer da sein und wir werden sein Lebenswerk verantwortungsvoll weiterführen.”&lt;/p>&lt;h2>Ein letzter gemeinsamer Weg durch die Heimat&lt;/h2>&lt;p>Am frühen Nachmittag setzte sich, begleitet von zahlreichen Trauergästen und Bürgern, der Trauerzug durch Erding in Bewegung. Vom Kleinen Platz führte er unter sehr großer Anteilnahme der Bevölkerung zunächst in die Lange Zeile zum Stammsitz der Brauerei – zugleich Werner Brombachs Elternhaus. Jenem Ort also, der wie kein ein anderer für sein Leben stand: Hier wurde Werner Brombach geboren, hier wuchs er auf und entdeckte schon als Bub seine Liebe zur Braukunst. Später lenkte er von hier aus die Geschicke der Brauerei und formte ERDINGER Weißbräu über Jahrzehnte zu seinem Lebenswerk. Von dort ging es weiter zum Friedhof Sankt Paul, wo Werner Brombach im Familiengrab beigesetzt wurde. Für die geladenen Gäste schloss sich ein Trauermahl im Gasthaus zum ERDINGER Weißbräu an. Auch die Erdinger Bevölkerung war an diesem Tag Teil des Gedenkens. Ganz im Sinne des „Bräu von Erding“ lud ERDINGER Weißbräu die Bürger zu einem gemeinsamen Bier auf dem Schrannenplatz ein – als Geste für den „Bräu“ Werner Brombach, dessen Person untrennbar mit Erding, seiner Brauerei und der bayerischen Bierkultur verbunden bleiben wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpFNE5UbGtOamt0TURJMMzWLt7B8bMaZE8wyHoWmJDUyAuAHAcxTy8FvhGGnAhbim99wTDifPWgE7X3boJsAHOGNCIqIHr6Y1g6RXa9rNXWCmsRrwhf6EiMGZdQ56IzvBrYKC72PQxW5iCspFkKn0QkVIFIK1hjNarXLHaXcZo=?preset=fullhd" length="613695"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bewegender-abschied-von-werner-brombach/cnt-id-ps-fc2f83f6-b564-443e-93cd-6e5a25063f31</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fc2f83f6-b564-443e-93cd-6e5a25063f31</guid><pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:59:10 +0200</pubDate></item><item><title>Kreispokal Donau/Isar: 1. Runde angesetzt</title><description>&lt;p>Im Fußball-Kreispokal Donau/Isar ist die 1. Runde ausgelost worden. Gesucht wird der Nachfolger des SV Eintracht 60 Berglern, der kürzlich gegen den TSV 1860 München spielte.&lt;/p>&lt;p>1. Runde im Kreispokal Donau/Isar&lt;/p>&lt;p>Trotz einer 0:5-Niederlage war es ein Fußballfest für den SV Eintracht 60 Berglern: Vor rund 1400 Zuschauern trat der Kreisklassist aus dem nördlichen Landkreis Erding gegen den TSV 1860 München an - und das wohlgemerkt in einem Pflichtspiel, nämlich in der 1. Runde des BFV Toto-Pokals. Qualifiziert hatte sich Eintracht Berglern als Sieger des Kreispokals Donau/Isar.&lt;/p>&lt;p>Wenn am Dienstag, 4. August, der Kreispokal in die neue Spielzeit startet, dürfen zahlreiche Mannschaften von Eichstätt bis Dorfen davon träumen, es Berglern gleich zu tun. So stehen im Landkreis Erding in der 1. Runde unter anderem die Duelle FC Eitting - SpVgg Altenerding, FC Herzogstadt - BSG Taufkirchen, Atletico Italia Erding - FC Finsing, SV Buch am Buchrain - TSV Grüntegernbach oder SpVgg Eichenkofen - FC Lengdorf an.&lt;/p>&lt;h2>Viele Freilose für Freisinger Teams&lt;/h2>&lt;p>Nur eine Erstrundenpartie ist im Landkreis Freising angesetzt: Vatanspor Freising empfängt den FC Neufahrn. Weitere Vereine aus dem Landkreis stehen bereits in der 2. Runde, darunter SE Freising, BC Attaching, TSV Allershausen, SV Kranzberg oder SGT Istanbul Moosburg. Am Kreispokal Donau/Isar nehmen außerdem Vereine aus Ingolstadt sowie den Landkreisen Eichstätt, Pfaffenhofen/Ilm und Neuburg-Schrobenhausen teil.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen finden Interessierte unter &lt;i>www.bfv.de,&lt;/i> wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” alle Kreispokale in Bayern eingesehen werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1WaE9EWmlZMlV0Wm1RNK-RKoZE8-MqT4qSFx95NuKpXiHcBJ1FcT4c3h64Cr_Z-FeVVqZuVmw4SowdrszPIVadv-JrdNUgRqnnZ-7TMKfHiPVGNQYmz6ZcLlHsBZaMZMAE1bUMW_xn4b3XGw0Q41jt4qhSDT21CNrjIwP5soU=?preset=fullhd" length="372476"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreispokal-donauisar-1-runde-angesetzt/cnt-id-ps-c96996ba-d108-4478-8ef0-555664bd5529</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c96996ba-d108-4478-8ef0-555664bd5529</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 07:58:34 +0200</pubDate></item><item><title>Schülerzeitung der FOSBOS Erding holt 2. Platz beim „Blattmacher“-Wettbewerb</title><description>&lt;p>Schülerzeitung der FOSBOS holt 2. Platz beim „Blattmacher“-Wettbewerb&lt;/p>&lt;p>Die Schülerzeitung der FOSBOS Erding hat sich beim renommierten „Blattmacher“-Wettbewerb der Süddeutschen Zeitung und des Bayerischen Kultusministeriums den zweiten Platz in der Kategorie Berufliche Schulen gesichert.&lt;/p>&lt;h2>Thematische Breite&lt;/h2>&lt;p>Die Jury lobte ausdrücklich die thematische Breite des Wortwechsel. Besonders hervorgehoben wurden einerseits die kritischen Kommentare zu politischen Themen und andererseits persönliche, gefühlvolle Beiträge – darunter Texte, die sich mit der eigenen Migrationserfahrung auseinandersetzen, direkt und ohne Scheu. Genau die Texte also, für die man als junger Mensch erst einmal Mut aufbringen muss.&lt;/p>&lt;h2>Etwas zu sagen haben&lt;/h2>&lt;p>Bei der Preisverleihung am 14. Juli im Literaturhaus München betonten die Festredner, was Schülerzeitungen leisten, wenn sie es ernst nehmen: Sie sind Übungsraum für eine Presse, die fragt, hinterfragt und unbequem sein darf – und damit ein Stück gelebte Demokratiebildung. Worte, die zum Wortwechsel passen.Sieben Schülerinnen nahmen den Preis stolz entgegen – und zeigten, dass an der FOSBOS Erding junge Leute schreiben, die etwas zu sagen haben. Und sich dann auch trauen, es zu sagen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRBek1HTXhOamd0TmpZNUGKGhB3u1qK5Gq8W7pdzuYnTVtu0TffM7O9xrW3z0NixjjmhZiBS5dkNpdLUe9qdhjafrwOZh_UCMlav0A8TH4vgoaaHZKMndIbJLPvOnMHRluZyhFn7pgjMUg0BSegs0f9E3FmWo4ULbSvfWbimWo=?preset=fullhd" length="379188"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schuelerzeitung-der-fosbos-erding-holt-2-platz-beim-blattmacher-wettbewerb/cnt-id-ps-a85e0ae6-a527-4656-af2d-927f149e1c2f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a85e0ae6-a527-4656-af2d-927f149e1c2f</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 14:10:33 +0200</pubDate></item><item><title>Olaf Hajek stellt bis September im Künstlerhaus aus</title><description>&lt;p>Olaf Hajek stellt bis September im Künstlerhaus aus&lt;/p>&lt;p>Das Künstlerhaus am Stahlmuseum zeigt von Freitag, 24. Juli, bis Sonntag, 20. September, Werke des 1965 in Norddeutschland geborenen Künstlers und Illustrators Olaf Hajek. Er zählt zu den international bekanntesten deutschen Künstlern seiner Generation. Nach einer erfolgreichen Karriere als Illustrator widmet er sich heute vor allem der Malerei und entwickelte eine unverwechselbare Bildsprache, die weltweit in Ausstellungen und Sammlungen zu sehen ist.&lt;/p>&lt;h2>Die Zukunft bleibt in der Schwebe&lt;/h2>&lt;p>In Erding präsentiert Hajek die Ausstellung „The Fortune Teller“. Der Titel verweist auf ein zentrales Werk der Schau: „Eine Figur sitzt an einem Tisch, vor sich Karten ausgebreitet, daneben eine Box mit einer Kette aus zusammengesetzten Korallen. Die Szene entfaltet sich in einer klar gefassten, fast bühnenartigen Raumkomposition. Ihre Haltung ist konzentriert, aber zögernd – ein Moment des Innehaltens, bevor eine Deutung ausgesprochen wird. Die Zukunft bleibt unausgesprochen, offen, in der Schwebe“, beschreibt der Künstler das Bild. Generell vermitteln seine Werke keine eindeutigen Botschaften. Stattdessen laden sie dazu ein, eigene Assoziationen zu entwickeln und sich mit grundlegenden Fragen nach Identität, Natur und Vergänglichkeit auseinanderzusetzen.&lt;/p>&lt;h2>Veränderungen prägen unsere Zeit&lt;/h2>&lt;p>Der Künstler erklärt die Entstehung seiner Arbeiten mit einem Gefühl des Übergangs. Tiefgreifende Veränderungen prägten unsere Zeit; sie sei bestimmt von Unsicherheit, gesellschaftlichen Spannungen und dem Verlust vermeintlicher Gewissheiten. „Vieles scheint sich neu zu ordnen, während die Richtung dieser Entwicklung oft unklar bleibt. Gerade in solchen Momenten stellt sich die Frage, wie es gelingen kann, Vertrauen und Verbundenheit neu zu finden.“&lt;/p>&lt;h2>Die Hoffnung nicht verlieren&lt;/h2>&lt;p>Andere Arbeiten erzählen von Vertreibung, Bewegung und dem Gefühl, zwischen Orten oder Zuständen zu stehen. Diese Spannung zeigt sich auch in der Farbigkeit der Bilder. Dunklere Töne und ruhigere, nachdenkliche Stimmungen treffen auf leuchtende Farben und Momente voller Hoffnung. Licht und Schatten, Zuversicht und Zweifel, Fragilität und Stärke existieren nebeneinander. „Die Ausstellung versteht sich als Einladung, die Zeichen unserer Zeit aufmerksam zu betrachten, ohne dabei die Hoffnung zu verlieren“, betont Olaf Hajek.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RKaE5XUXdNREl0TldSae8_b_IunMsegi2b2JDBdrJYFoBKAVWR5yrXSocHRm7eodKyVDEnkjSmzVc3LGniV26b-t0x2QAk8n4dQud3qm_1lYCVYPyy1xzoSNvzdWTvb0Tn9_IFWvNllJJ57WrQ7pv27JYlOjv7gEoWHaffXwQ=?preset=fullhd" length="649422"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/olaf-hajek-stellt-bis-september-im-kuenstlerhaus-aus/cnt-id-ps-9f4e1eb2-61b3-4a07-8325-cb46e8cb6326</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f4e1eb2-61b3-4a07-8325-cb46e8cb6326</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:47:27 +0200</pubDate></item><item><title>Sommernacht im Park mit Samira Binder &amp; Freunden</title><description>&lt;p>Sommernacht im Park mit Samira Binder &amp;amp; Freunden&lt;/p>&lt;p>Liebhaber von Open-Air-Musik aufgepasst: am Freitag, 17. Juli, verwandelt sich der Erdinger Stadtpark von 18 bis 22 Uhr in eine wundervolle grüne Bühne, die Wiese beim Sonnensegel umringt von prächtigen alten Bäumen, ein lauer Sommerabend, leise fließt die Sempt vorbei ... Das ist stimmungsvolle Ambiente, wenn die Erdinger Song-Poetin und ihre musikalischen Freunde zu einem ganz besonderen Event mit Singer-Songwriter-Musik, Rock, Mundart-Pop, Liedermacherei, Reggae einladen.&lt;/p>&lt;h2>Das Publikum begeistert&lt;/h2>&lt;p>Neben Samira Binder gestalten den Abend: Sepp Holzer, Bob Eberl, Andre Da Kanoa und Da Kellerbua, fünf erfahrene Liedermacher, die mit ihren eigenen Songs für Stimmung sorgen und zum Schluss als Highlight erstmals gemeinsam auf der „Bühne“ stehen. Alle haben schon bei „Samira lädt ein“ das Publikum begeistert, damals einzeln. Jetzt bringt Samira ihre Freunde zusammen. Sie beeindrucken mit musikalischer Leidenschaft und Herzblut hoch 5. Werner Kienastl wirkt begleitend mit.&lt;/p>&lt;h2>„Krähenpause” ist vorbei&lt;/h2>&lt;p>Vor sechs Jahren hat Samira dieses Format ins Leben gerufen. Nach vier erfolgreichen Konzerten hatte die Krähenplage leider eine Zwangspause verordnet. Jetzt kommen die Musiker mit Verstärkung zurück und versprechen Sinn(en)flut im Grünen, Genuss auf ganzer Linie: Genuss für die Ohren, dafür sorgen die Musiker, Genuss auch für den Gaumen, dazu ist jeder eingeladen, denn beim „Kulturpicknick“ ist der Name ist Programm. Getränke, Kulinarisches, Picknickdecken oder Klappstühle ... jeder bringt mit, was ihm den Abend versüßt.&lt;/p>&lt;p>Alles auf Spendenbasis, der Hut geht rum. Die Musiker hoffen auf großzügige Spenden für dieses einzigartige Event.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dZek1HRmpOekl0WkRFd98-hpAzIDErQQfwKs63_haIk2FWTU0yE267K_Dkmr5HVxUM6MhHfz3dR8f6CogwwiIBukVAe8-d5vySX9zqTVULxdm6JpMy3LNFT8hluhUy-BQG38OU0ywmArh7eeeuxgsMMsB_iziwmEPW0ItYT-A=?preset=fullhd" length="197685"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommernacht-im-park-mit-samira-binder--freunden/cnt-id-ps-caee5de3-befc-413f-bf16-e749bb72f09c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-caee5de3-befc-413f-bf16-e749bb72f09c</guid><pubDate>Sat, 11 Jul 2026 10:57:00 +0200</pubDate></item><item><title>Treffen der Ehrenamtlichen des Caritas-Zentrums Erding</title><description>&lt;p>Treffen der Ehrenamtlichen des Caritas-Zentrums Erding&lt;/p>&lt;p>„Vergelts Gott für Ihren Einsatz und Ihre Hilfsbereitschaft!”, bedankte sich Petra Witting, Caritas-Kreisgeschäftsführerin, bei den Ehrenamtlichen des Caritas-Zentrums Erding, „Wir schätzen uns sehr glücklich, dass wir sie haben. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschaft und bereichern unsere Caritas-Familie immer wieder aufs Neue mit ihrem unermüdlichen Einsatz.”&lt;/p>&lt;h2>Unbeschwerte Stunden&lt;/h2>&lt;p>Als Dankschön für die Engagierten organisierte das Caritas-Zentrum Erding einen schönen Nachmittag mit einem Besuch des Lavendelfelds Aldstraß bei Dorfen. Im Anschluss ging es für eine kleine Stärkung zum Bergbauerncafe gleich in der Nähe. Rund 40 Teilnehmer folgt der Einladung. Bei dieser Gelegenheit fand ein reger Austausch zwischen den Ehrenamtlichen statt und in entspannter Stimmung konnten sie ein paar unbeschwerte Stunden genießen. Dankenswerterweise unterstützt der Flughafen München (FMG) diese Veranstaltung für die Engagierten.&lt;/p>&lt;h2>Rund 160 Ehrenamtliche engagieren sich&lt;/h2>&lt;p>Die Ehrenamtlichen im Caritas-Zentrum Erding setzen sich mit Herzblut und Energie für Menschen in Not und die verschiedenen Problemlagen unserer Zeit ein. „Sei es im Werkstattcafé, in der Tafel Taufkirchen, im Sozialpsychiatrischen Dienst durch Gruppenangebote oder Sportaktivitäten, im Mehrgenerationenhaus Taufkirchen (Vils) als Deutsch- oder Lese-Pate, um nur einige ehrenamtliche Tätigkeitsfelder bei der Caritas zu nennen“, führte Silvia Wild, hauptamtliche Mitarbeiterin im Caritas Zentrum Erding, aus. Rund 160 Ehrenamtliche engagieren sich in den verschiedenen Einrichtungen des Caritas Zentrum Erding. Sie sind in allen Bereichen tätig und sind aus der Arbeit nicht wegzudenken. Jederzeit sind neue Interessierte willkommen. Bei Interesse gerne melden bei: Silvia Wild, silvia.wild@caritasmuenchen.org, Tel. 0160 /90 888 638.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNek9XUXhPRGd0TVdJNQEjhuxHtJhwJtDfp7S6Ttsbi1QmDvrx82covziWeIApH-Iw3WooSr8Ujps6200LTjnSZF1ujsUPpsLNHPSDQS0t8Ud5V2aCQgzkK0sGc-4NMUlKSE7StZymHbOXXFaL85MF1Nt2kbtnvsq1bKmtBAY=?preset=fullhd" length="599893"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/treffen-der-ehrenamtlichen-des-caritas-zentrums-erding/cnt-id-ps-0b832d4c-ef61-43c3-a6ae-4fca4878cd57</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b832d4c-ef61-43c3-a6ae-4fca4878cd57</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 17:25:26 +0200</pubDate></item><item><title>Absolventinnen und Absolventen der Beruflichen Oberschule Erding erhalten Abschlusszeugnisse</title><description>&lt;p>Absolventinnen und Absolventen der Beruflichen Oberschule Erding erhalten Abschlusszeugnisse&lt;/p>&lt;p>Es war ein Tag zwischen Abschied und Aufbruch für die 318 Schülerinnen und Schüler der FOSBOS Erding, die in diesem Jahr ihren Abschluss gemacht haben. Nun durften sie gemeinsam mit ihren Eltern – verteilt auf drei Veranstaltungen – ihr Zeugnis entgegennehmen und sich feiern lassen.&lt;/p>&lt;h2>„Die wichtigen Fragen müssen Menschen stellen“&lt;/h2>&lt;p>Schulleiter Jens Baumgärtel Jens Baumgärtel griff in seiner Rede die Künstliche Intelligenz (KI) auf, die Schule, Lernen und Bildung grundlegend verändere: „Künstliche Intelligenz kann Antworten geben. Aber die wichtigen Fragen müssen weiterhin Menschen stellen.“ KI hin oder her, „Lernen ist anstrengend, und dadurch wertvoll“, sagte Baumgärtel. Die Jahre an der FOSBOS Erding seien für die Schülerinnen und Schüler somit „ein Trainingslager für das echte Leben“ gewesen. Baumgärtel dankte der gesamten Schulfamilie für das breitgefächerte Angebot. Dieses umfasst die Kennenlernfahrten in der 11. Klasse, Auslandspraktika in Krakau, Zypern und Dublin, Studienfahrten und Sprachreisen, Theateraufführungen sowie Auftritte der Schülerband oder der Weihnachtsgottesdienst und die Segensfeier vor den Prüfungen. Stolz sei man besonders auf die Auszeichnung zur bundesweiten Botschafterschule für hervorragende Berufs- und Studienorientierung sowie zur Klimaschule Bayern in der Prädikatsstufe Bronze. Schließlich bedankte sich der Schulleiter beim Sachaufwandträger – den Landkreisen Erding und Ebersberg – für die sehr gute Ausstattung, „trotz schwieriger Zeiten“.&lt;/p>&lt;h2>Segel setzen&lt;/h2>&lt;p>Der Stellvertretende Landrat des Landkreises Erding, Hans Wiesmaier, überbrachte die Grüße von Landrat Martin Bayerstorfer. In seiner launigen Rede mahnte er, an die Absolventinnen und Absolventen gewandt: „Man muss auch mal Lob aushalten können. Denn man braucht es, wenn die Zeit der Kritik wiederkommt.“ Er riet den jungen Leuten, im Sturm dieser Zeit keine Mauern zu bauen, sondern Segel zu setzen: „Sonst bleibt man da, wo wir schon waren, und das ist zu wenig.“ Und weiter: „Geschenkt wird einem nichts im Leben, nur von den Eltern – und vielleicht ein bisserl was vom Landkreis oder der Großen Kreisstadt – aber sonst war’s das auch.“ Damit spielte er auf die zehn Preisträger des Landkreises Erding an, denen er eine kleine Anerkennung überreichen durfte.&lt;/p>&lt;h2>Verantwortung übernehmen&lt;/h2>&lt;p>Magdalena Föstl, die Stellvertretende Landrätin des Landkreises Ebersberg, überbrachte die Glückwünsche von Landrat Robert Niedergesäß und sagte, dass es während der letzten Jahre bei den Schülerinnen und Schüler bestimmt auch Zweifel gegeben hätte: „Aber heute haben Sie Ihr Ziel erreicht!“ Ihr Ratschlag lautete: „Sammeln Sie Erfahrungen, aber vergessen Sie Ihre Heimat nicht!“ Denn die Gesellschaft brauche Menschen, die Verantwortung übernehmen, sich engagieren und füreinander einstehen. Anschließend überreichte sie die Preise des Landkreises Ebersberg für die drei besten Prüfungsergebnisse.Der Zweite Bürgermeister der Großen Kreisstadt Erding, Burkhard Köppen, vertrat den verhinderten Oberbürgermeister Max Gotz, dessen Grüße er weitergab. „Demokratie beginnt dort, wo Menschen zusammenkommen“, sagte er und betonte die Bedeutung von Fördervereinen, die Geld sammeln für Dinge, die sonst nicht finanziert werden könnten. Köppen vergab schließlich die acht Preise der Franz-Eisenreich-Schulfondstiftung.&lt;/p>&lt;h2>Die besten Seminararbeiten ausgezeichnet&lt;/h2>&lt;p>Im Anschluss durfte Markus Geier, der Geschäftsführer des Fördervereins, die besten Seminararbeiten auszeichnen. Fünf Arbeiten zu völlig verschiedenen Themen, von Erbschaftssteuervergleich bis hin zu “Erinnerung und Suggestibilität bei Vier- bis Sechsjährigen“, wurden mit der Bestnote von 15 Punkten bewertet. Mit dem Geldpreis des Fördervereins sei laut Geier auch eine Botschaft verbunden: „Wir sehen euch, wir würdigen euch!“ Geier bedankte sich auch bei den betreuenden Lehrkräften und nutzte die Gelegenheit, für den Förderverein zu werben: „Der Jahresbetrag ist frei wählbar – manche zahlen 18,60 Euro im Jahr, warum auch immer“.Zwischendurch widmete sich das eingespielte Moderatorenteam Ines Grosch und Bernhard Schuster der besonderen Rolle der Eltern, also den Menschen, „die Sie genervt, aber auch an Sie geglaubt haben.“ Dazu gab es von den Absolventinnen und Absolventen stehende Ovationen für die Eltern und ein lautes „Danke“. Hier übernahm der Elternbeiratsvorsitzende Markus Jeschonek. Für ihn sei es „ein Spaß gewesen zu sehen, wie hier viele Leute mit Inbrunst ihren Job machen.“ Den Absolventinnen und Absolventen riet er: „Haben Sie Spaß, denn nur dann kann es richtig gut werden!“ Anschließend bedankte sich Schulleiter Baumgärtel bei Markus Jeschonek mit einem kleinen Geschenk für die gute Zusammenarbeit.&lt;/p>&lt;h2>„Wirklich viel gelernt”&lt;/h2>&lt;p>Im Anschluss standen gleich vier Vertreter der SMV am Rednerpult. Elias Czech, zweiter Schülersprecher der BOS, erzählte gut gelaunt von den „Ups“, die er an der Schule erlebt hat. Er habe „wirklich viel gelernt hier“, aber besonders glücklich sei er über den bestandenen Leiterführerschein, den er im Zuge des Christbaumschmückens in der Aula unter der Ägide von Hausmeister Martin Hailer gemacht habe. Das Dokument, das er stolz präsentierte, erlaube es ihm, auf jede Leiter zu steigen, was er seitdem auch tue. Sein Kollege Roberto Stirn, ebenfalls BOS, ging auch auf das Aufstellen des Christbaums ein. Jede SMV wolle den größten Baum haben, weshalb man sich für ein 5,5 m hohes Exemplar entschieden habe. Aber: „Er soll ja auch stehen. Danke hier nochmal an den Schüler, der zufällig eine Japansäge im Auto hatte, um ihn in den Ständer zu bekommen.“ Er selbst habe seither auch stets eine solche Säge bei sich. Josef Stehbeck, Schülersprecher der FOS, lobte den Eifer der Lehrkräfte, die er manchmal sogar bremsen musste: „Fahren Sie mal einen Gang runter, ich will Abi, aber so gut soll es auch nicht sein!“ Angelique Huber, dritte Schülersprecherin der FOS, bedauerte, dass sich viele Wege nun trennen würden. Der Dank der SMV ging auch an die Verbindungslehrkräfte Susanne Burgholzer und Thomas Ganghofer, die beide ein Geschenk erhielten.Schließlich bekamen die Schülerinnen und Schüler ihre Zeugnisse, überreicht von den jeweiligen Klassenleitern, bevor es zum lockeren Sektempfang auf den Pausenhof ging. Die zehnköpfige Schülerband unter Leitung von Matthias Schultheiß begeisterte mit Rocksongs von Metallica über The White Stripes bis hin zu AC/DC. Den Abschluss bildete wie immer die Lehrerband mit ihrem „FOSBOS-Song“.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURrd05XTm1Oamd0WlRrepiQgGREHAfE8bsST98yFPlBa1RbFhd_kG5MTuzne6LrOghairlxT57ynmzFqbQWTKzHj2463lTNbDZkSMB_2kDXheRbU0PgNpXaZzRzwlc-Va4ox0IdAgqXHgs4e_LnITHOQFXSUQLGSJlEZcNLGho=?preset=fullhd" length="368659"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/absolventinnen-und-absolventen-der-beruflichen-oberschule-erding-erhalten-abschlusszeugnisse/cnt-id-ps-d2e45361-7893-4ab1-9be3-75acdd10c7ac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d2e45361-7893-4ab1-9be3-75acdd10c7ac</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 17:15:46 +0200</pubDate></item><item><title>Hobby-Horsing in den Sommerferien</title><description>&lt;p>Weil der Tiermaler Franz Xaver Stahl Pferde liebte und unzählige Pferdebilder malte, bietet das Museum Franz Xaver Stahl im Ferienprogramm der Stadt Erding am Montag, 24. August, von 10 bis 14 Uhr Hobby Horsing für Kinder an: Nach einer Führung durch Stahls ehemaliges Wohn- und Atelierhaus, bei dem die Pferdebilder besonders besprochen werden, werden zunächst im großen Künstlergarten bei einer Brotzeit unter schattenspendenden alten Obstbäumen die Regeln des Hobby-Horsings erklärt, ehe es mit den Steckenpferden auf den Parcours geht. Wer mitmachen möchte, kann sich beim Erdinger „Ferienspaß“ unter www.unser-ferienprogramm.de/erding anmelden. Es sind noch wenige Plätze frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hobby-horsing-in-den-sommerferien/cnt-id-ps-9a97fadf-89f3-4561-b34c-f8775e0ac6f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9a97fadf-89f3-4561-b34c-f8775e0ac6f6</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:33:17 +0200</pubDate></item><item><title>Berufliches Comeback nach der Familienpause</title><description>&lt;p>Vortrag „Zurück in den Beruf“ am Dienstag, 7. Juli&lt;/p>&lt;p>Wer nach einer Zeit der Kinderbetreuung oder der Pflege von Angehörigen wieder auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen möchte, sollte den Schritt zurück in die Berufstätigkeit gut vorbereiten. Unterstützung bietet Marion Stenglein, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Erding, am Dienstag, 7. Juli, von 9 bis ca. 11.30 Uhr im Raum 25 der Agentur für Arbeit Erding, Berghamer Straße 14.Im Vortrag „Zurück in den Beruf“ erhalten alle Interessierten Informationen zum örtlichen Arbeitsmarkt sowie Tipps zur Beschäftigungssuche, zu Arbeitszeitmodellen und Kinderbetreuungsmöglichkeiten. Auch das Thema Weiterbildung und die Fördermöglichkeiten der Agentur für Arbeit stehen auf dem Programm. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/berufliches-comeback-nach-der-familienpause/cnt-id-ps-69be6b79-df96-445a-bf84-80876461ed17</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-69be6b79-df96-445a-bf84-80876461ed17</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:50:33 +0200</pubDate></item><item><title>Mut zur neuen Hüfte</title><description>&lt;p>Im Aktivtreff der Stadt Erding für Seniorinnen und Senioren stellen Heidi Rauch und Peter Herrchen am Montag, 29. Juni, um 11 Uhr im Haus der Begegnung (Am Rätschenbach 12) ihren Ratgeber „Mut zur neuen Hüfte“ vor. Beide sind Jahrgang 1957 und trotz ihrer künstlichen Gelenke sportlich sehr aktiv. In ihrem Buch lassen sie Betroffene zu Wort kommen, haben Ärzte interviewt und geben Bewegungstipps. Ab 9 Uhr ist das Café im Haus der Begegnung als Treffpunkt geöffnet. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung unter Tel. 08122/408-108 oder der E-Mail hausderbegegnung@erding.de erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mut-zur-neuen-huefte/cnt-id-ps-bcbb7872-fba4-4901-b336-1a4a4aecf5bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bcbb7872-fba4-4901-b336-1a4a4aecf5bb</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:50:16 +0200</pubDate></item><item><title>Wurzeln in Südtirol</title><description>&lt;p>In Ihrem Vortrag „Hochstiftliche Enklaven im Erdinger Land - Was Südtirol und unseren Landkreis Erding verbindet” durchleuchtet Kreisheimatpflegerin Sandra Angermaier die Verbindung des Landkreis Erding mit Südtirol. Die historischen Wurzeln beider Regionen, die insbesondere durch die Rolle des ehemaligen Hochstifts Freising (1294-1802) geprägt sind, reichen weit in die Vergangenheit zurück. Dessen Einfluss erstreckte sich über weite Teile Oberbayerns, auch auf Gebiete im heutigen Landkreis Erding, bis nach Südtirol.Der Vortrag findet am Mittwoch, 1. Juli, von 19 bis 20.30 Uhr im Bauernhausmuseum (Taufkirchener Str. 28) statt. Es wird um witterungsangepasste Kleidung gebeten, da die Veranstaltung je nach Wetterlage auf dem Museumsgelände oder in der Gesindestube im Eingangsgebäude durchgeführt wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wurzeln-in-suedtirol/cnt-id-ps-44b1f3c3-dbe4-4a7c-ae38-d5f533dc8bd5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-44b1f3c3-dbe4-4a7c-ae38-d5f533dc8bd5</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 13:03:02 +0200</pubDate></item><item><title>Marktschranne am Samstag</title><description>&lt;p>Die nächste Erdinger Marktschranne findet am Samstag, 27. Juni, von 9 bis 13 Uhr statt. Händlerinnen und Händler aus der unmittelbaren Umgebung Erdings verkaufen dabei regionale Spezialitäten auf dem Schrannenplatz. Das Sortiment der Marktschranne umfasst unter anderem Obst und Gemüse der Saison, Käse, Wurst und Fleisch, Brot, Milch, Sirup, Edelbrände, Liköre, Honig, Gebäck, Blumen oder Genähtes.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/marktschranne-am-samstag/cnt-id-ps-87ebfbb9-654d-4de3-a5ad-b30af918f6b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87ebfbb9-654d-4de3-a5ad-b30af918f6b2</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 13:00:55 +0200</pubDate></item><item><title>Eigene Erfahrungen einbringen</title><description>&lt;p>Vortrag über Einsamkeit im Aktivtreff&lt;/p>&lt;p>Im Aktivtreff der Stadt Erding für Senioren und Senioren am Montag, 22. Juni, um 11 Uhr im Haus der Begegnung (Am Rätschenbach 12) sprechen Bildungsreferentin Carina Dollberger und Werkstudentin Karoline Eberhart vom Katholischen Bildungswerk Erding (KBW) über Einsamkeit. Sie kann Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen und Altersgruppen betreffen. Die Referentinnen beantworten Fragen wie: Was versteht man genau unter Einsamkeit? Ist das Gegenteil von Einsamkeit „Gesellschaft“? Oder Verbundenheit, Sinn, Zugehörigkeit und echte Begegnung? In kurzen Gesprächsrunden, alltagsnahen Beispielen und einfachen Mitmach-Elementen können Teilnehmer eigene Gedanken und Erfahrungen einbringen. Zwischen 9 und 11 Uhr ist das Café im Haus der Begegnung als Treffpunkt geöffnet. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Reservierung unter Tel.08122/408-108 oder der E-Mail hausderbegegnung@erding.de erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eigene-erfahrungen-einbringen/cnt-id-ps-2b0b05d5-a13b-48e1-8037-28c5f720fb7f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2b0b05d5-a13b-48e1-8037-28c5f720fb7f</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 14:03:14 +0200</pubDate></item><item><title>Seepferdchen und mehr</title><description>&lt;p>Schwimmabzeichentag am 21. Juni im Freibad Erding&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der bundesweiten Schwimmabzeichentage findet am Sonntag, 21. Juni, ein Schwimm-Check im Freibad Erding statt. Der Ortsverband Erding der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) lädt alle Interessierten ein, ihr Können unter Beweis stellen und das Seepferdchen oder eines der Deutschen Schwimmabzeichen Bronze, Silber und Gold ablegen.&lt;/p>&lt;h2>Prüfungen zu jeder vollen Stunde&lt;/h2>&lt;p>Ab 12 Uhr nehmen die Schwimmausbilder zu jeder vollen Stunde bis einschließlich 16 Uhr Prüfungen für das Seepferdchen ab und um 17 Uhr die Prüfungen für das Deutsche Schwimmabzeichen in Bronze, Silber und Gold. Die dafür nötigen Leistungen sind hier beschrieben: https://www.dlrg.de/informieren/ausbildung/schwimmabzeichen. Eine Anmeldung zur Prüfung ist nicht erforderlich. Die Abnahme erfolgt bei jedem Wetter, denn das Wasser im Freibad Erding wird beheizt und die Wassertemperatur beträgt ca. 24 °C.Am Schwimmabzeichentag gibt es nach erfolgreicher Prüfung das Anfängerschwimmzeugnis Seepferdchen und das begehrte StoZabzeichen kostenlos. Die Prüfung zum Deutschen Schwimmabzeichen mit Pass und StoZabzeichen wird zu einem ermäßigten Preis von 15 Euro angeboten.Alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die gern ein Schwimmabzeichen haben möchten, sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ins Freibad Erding muss selbst bezahlt werden. Weitere Infos auch auf der Internetseite der DLRG Erding unter https://erding.dlrg.de/schwimmabzeichentag-in-erding.&lt;/p>&lt;h2>1965 gegründet&lt;/h2>&lt;p>Der DLRG Ortsverband Erding e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und wurde am 5. Oktober 1965 gegründet. Er ist Teil der größten freiwilligen Wasserrettungsorganisation der Welt, der Deutschen-Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG). Seine rund 200 ehrenamtlichen Mitglieder und Förderer engagieren sich in der Wasserrettung am Moosinninger Weiher, Landkreis Erding, der Schwimmausbildung, dem Katastrophenschutz und der Wasserabsicherung. Alle Mitglieder sind ehrenamtlich tätig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seepferdchen-und-mehr/cnt-id-ps-adc44ceb-a952-47b3-abf5-3c8fe6d0e3cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-adc44ceb-a952-47b3-abf5-3c8fe6d0e3cf</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:35:40 +0200</pubDate></item><item><title>Gegenseitig porträtieren im Künstlergarten</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Wir zwei in Farbe“ veranstaltet das Künstlerhaus am Stahlmuseum in Erding am Donnerstag, 25. Juni, einen Workshop für zwei: Von 17 bis 20 Uhr dürfen sich im Künstlergarten Paare, Freunde, Freundinnen und alle, die Lust am Porträtieren haben, auf Leinwänden gegenseitig malen. Kühle Drinks und die künstlerische Hilfestellung von Hans Peis und Elisabeth Lex unterstützen die Teilnehmer. Wer Lust und Freude am Porträtieren hat, kann sich unter der E-Mail kuenstlerhaus@erding.de oder der Telefon-Nummer 08122/408-160 anmelden. Das Materialgeld beträgt zehn Euro pro Person.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gegenseitig-portraetieren-im-kuenstlergarten/cnt-id-ps-810ba9e0-48e3-4aa4-9a70-42ff73a3d568</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-810ba9e0-48e3-4aa4-9a70-42ff73a3d568</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:04:47 +0200</pubDate></item><item><title>Jahreszeitliche Lesung</title><description>&lt;p>Um „Sonnenwende, Sonnenblumen, Sonnenstrahlen” geht es bei der jahreszeitlichen Lesung aus Kirche, Brauchtum und Geschichte am Dienstag, 16. Juni, von 14.30 bis 16.15 Uhr im Foyer des Heilig-Geist-Stiftes (Hiasl-Mair-Str. 9). Die von Christa Schierl ausgewählten Geschichten und Gedichten verzaubern – mal heiter, mal nachdenklich, aber immer mit Herz. Das Katholische Bildungswerk Landkreis Erding e.V. mit Zentrum der Familie lädt dazu ein. Info: https://www.kbw-erding.de/veranstaltung-26534. Eintritt frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jahreszeitliche-lesung/cnt-id-ps-126d18ba-2622-40b2-a0e1-c509b2aa8a7b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-126d18ba-2622-40b2-a0e1-c509b2aa8a7b</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 09:15:26 +0200</pubDate></item><item><title>300 Kilo Kupfer und Aluminium gestohlen</title><description>&lt;p>300 Kilogramm Kupfer wurden zwischen dem 3. und 6. Juni vom Firmengelände einer Dachdeckerei in der Max-Planck-Straße 10 a in Erding entwendet. Dieses befand sich in einem Container auf dem Areal. Auch wurde ein Container mit Aluminiumteilen durchwühlt und daraus größere Teile entwendet. Der Gesamtwert der gestohlenen Gegenstände wird auf 3.000 Euro geschätzt. Hinweise auf einen oder mehrere mögliche Täter gibt es nicht, weshalb die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung bittet. Wer verdächtige Wahrnehmungen im genannten Zeitraum gemacht hat wird gebeten, sich mit der Polizei Erding unter Tel. 08122/968-0 in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/300-kilo-kupfer-und-aluminium-gestohlen/cnt-id-ps-29d64ee3-52df-4ffc-aa75-a866e9ef8e81</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-29d64ee3-52df-4ffc-aa75-a866e9ef8e81</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 10:21:48 +0200</pubDate></item><item><title>Fußgängerin angefahren</title><description>&lt;p>Am Freitagabend gegen 18.20 Uhr befuhr eine 84-jährige Pkw-Fahrerin die Münchner Straße in Erding. Auf Höhe eines Fußgängerüberweges missachtete sie den Vorrang einer 18-jährigen Fußgängerin und erfasste diese frontal. Die junge Frau wurde über den Pkw geschleudert und leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 4.000Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussgaengerin-angefahren/cnt-id-ps-65dafbe0-b4d4-4335-8907-99ac8beb1e73</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-65dafbe0-b4d4-4335-8907-99ac8beb1e73</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 11:56:18 +0200</pubDate></item><item><title>Die Erding Gladiators laden im Juni zu zwei besonderen Sommer-Events ein</title><description>&lt;p>Den Auftakt macht das Public Viewing zur Fußball-WM am Sonntag, 14. Juni.&lt;/p>&lt;p>Public Viewing und Sommerfest&lt;/p>&lt;p>Die Erding Gladiators laden im Juni zu zwei besonderen Sommer-Events in die Stadtwerke Erding Arena ein.&lt;/p>&lt;h2>Fußball am 14. Juni&lt;/h2>&lt;p>Den Auftakt macht das Public Viewing zur Fußball-WM am Sonntag, 14. Juni. Auf dem LED-Würfel in der Stadtwerke Erding Arena wird die Partie Deutschland gegen Curaçao live übertragen. Spielbeginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl der Besucher ist gesorgt – sämtliche Erlöse aus dem Verkauf von Speisen und Getränken bei den Sommer Events kommt dem Nachwuchs der Erding Young Gladiators zugute.&lt;/p>&lt;h2>Sommerfest am 20. Juni&lt;/h2>&lt;p>Am Samstag, 20. Juni, folgt das große Gladiators-Sommerfest, das ab 15 Uhr mit einem abwechslungsreichen Programm für Groß und Klein startet. Ein Programmpunkt (16 Uhr) ist eine Talkrunde zur Oberliga-Saison 2026/2027, unter anderem mit Gladiators-Geschäftsführer Kevin Dierks. Dabei erhalten Fans spannende Ausblicke auf die kommende Spielzeit.Emotional wird es um 18 Uhr bei der Verabschiedung verdienter Gladiators-Spieler, die den Verein über Jahre hinweg geprägt haben. Im Anschluss folgt um 19 Uhr die Premiere der Oberliga-Dokumentation von Luis Untermoser. Der Filmemacher hat die Mannschaft über die gesamte Saison hinweg begleitet und gewährt in seiner Dokumentation exklusive Einblicke hinter die Kulissen – mit Momenten, die den meisten verborgen bleiben: aus der Kabine, vom Spieltag und aus dem Innenleben der Mannschaft. Nah, authentisch und ungefiltert entsteht so ein Blick auf die Gladiators, wie ihn Fans bislang nicht gesehen haben.Den Abschluss des Sommerfests bildet um 22 Uhr ein weiteres Public Viewing: Die deutsche Nationalmannschaft trifft auf die Elfenbeinküste – live übertragen auf dem LED-Würfel.Der Eintritt zum Sommerfest ist frei. Auch hier ist für Verpflegung bestens gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-erding-gladiators-laden-im-juni-zu-zwei-besonderen-sommer-events-ein/cnt-id-ps-051909ad-a6f4-4c7a-b254-1f976d83fe42</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-051909ad-a6f4-4c7a-b254-1f976d83fe42</guid><pubDate>Sat, 6 Jun 2026 10:06:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wallfahrt nach Maria Thalheim</title><description>&lt;p>Gemeinsam pilgern&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 28. Juni findet eine Wallfahrt nach Maria Thalheim statt. Von 9.00 bis 9.30 Uhr besteht die Gelegenheit zu beichten, um 10.00 Uhr beginnt der Gottesdienst. Zelebrant ist der Landvolkpfarrer Josef Mayer. Im Anschluss wird durch die Verein aus Maria Thalheim Speis und Trank angeboten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wallfahrt-nach-maria-thalheim/cnt-id-ps-594a4b25-df4a-4c3d-b9c6-8e490c941b9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-594a4b25-df4a-4c3d-b9c6-8e490c941b9e</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 09:56:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kletthamer Spielefestival am Samstag</title><description>&lt;p>Beim Spiele- und Kulturfestival „Volltreffer“ im Erdinger Stadtteil Klettham am Samstag, 6. Juni, von 13 bis 16 Uhr können Besucher nach Lust und Laune Spiele ausprobieren und testen. Die vom Quartiersmanagement Klettham-Nord und der evangelischen Kirchengemeinde Erding organisierte Veranstaltung findet im Innenhof und Gemeindehaus der Erlöserkirche statt. Die gesamte Auswahl an Spielen ist groß und ein Besuch mit Freunden aller Altersgruppen oder der Familie lohnt sich. Ob Partyspiel oder Krimistories für Jugendliche, ob modernes Strategiespiel für Tüftler oder klassische Brettspiele - für jede Spielstärke und jedes Interesse findet sich eine Auswahl. Spieleerklärer vor Ort führen gut verständlich in die Spiele ein. Kaffee, Säfte und Kuchen sorgen für die passende Atmosphäre. Draußen stehen Airhockey, eine Tischkegelbahn oder Slacklines zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kletthamer-spielefestival-am-samstag/cnt-id-ps-4964fdfc-b364-45f3-916c-f4b129bff6c6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4964fdfc-b364-45f3-916c-f4b129bff6c6</guid><pubDate>Tue, 2 Jun 2026 10:36:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellungsführung mit Künstlern</title><description>&lt;p>Die beiden am Projekt „GenerationKUNST26“ beteiligten Künstler Elisabeth Lex und Hans Peis führen am Sonntag, 7. Juni, durch die Ausstellung im Künstlerhaus am Stahlmuseum. Die Führung beginnt um 15 Uhr und dauert etwa eine Stunde. Die Künstler erklären das Projekt, besprechen mit den Besuchern einige Kunstwerke und stehen im Anschluss im Künstlergarten für Gespräche zur Verfügung. Der Unkostenbeitrag beträgt vier Euro pro Person.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellungsfuehrung-mit-kuenstlern/cnt-id-ps-0dea4da0-6df8-4878-b68e-7633297aa2b9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0dea4da0-6df8-4878-b68e-7633297aa2b9</guid><pubDate>Sun, 31 May 2026 10:35:00 +0200</pubDate></item><item><title>Prop e.V. Erding feiert 30-jähriges Bestehen mit außergewöhnlicher Foto-Ausstellung</title><description>&lt;p>Prop e.V. feiert Jubiläum mit Foto-Ausstellung&lt;/p>&lt;p>Seit drei Jahrzehnten ist die Suchtberatungsstelle von Prop e.V. in Erding eine sichere Anlaufstelle für Menschen in schwierigen Lebenslagen. Anlässlich dieses 30-jährigen Jubiläums holt die Beratungsstelle ein besonderes Projekt nach Erding: die Foto-Ausstellung „Respect vs Stigma – Superheld*innen“.&lt;/p>&lt;h2>Stärke, Mut, Geschichte und Entwicklung&lt;/h2>&lt;p>„Respect vs Stigma – Superheld*innen“ reduziert Menschen mit Suchterfahrung nicht auf ihre Erkrankung oder ihre Vergangenheit, sondern zeigt sie als Persönlichkeiten mit Stärke, Mut, Geschichte und Entwicklung. Die Foto-Ausstellung eröffnet einen anderen Blick auf Menschen, die mit Vorurteilen, Unsicherheiten oder vorschnellen Zuschreibungen konfrontiert sind.Gerade darin liegt aus Sicht von Thomas Pölsterl, Einrichtungsleiter der Suchtberatungsstelle, die Kraft des Projekts. „Diese Ausstellung ist so wichtig, weil sie Vorurteile in den Köpfen aufbricht und zeigt, dass hinter jeder Suchtbiografie Menschen mit Würde, Mut und Zukunft stehen.“&lt;/p>&lt;h2>Statement gegen Ausgrenzung&lt;/h2>&lt;p>„Respect vs Stigma“ ist mehr als ein Name – es ist ein Statement gegen Ausgrenzung. Die Verbindung von visueller Kraft und echten Geschichten schafft einen Zugang, der berührt, Vorurteile abbaut und den Dialog in der Gesellschaft fördert. Respect vs Stigma regt zum Nachdenken an, fördert Gespräche und hilft dabei, stereotype Bilder aufzubrechen. Statt Defizite sichtbar zu machen, treten Würde, Entwicklung und Menschlichkeit in den Mittelpunkt.Das Team der Suchtberatungsstelle Erding möchte genau diese Haltung sichtbar machen und freut sich auf zahlreiche interessierte Besucher im Rahmen des 30jährigen Jubiläums.Weitere Informationen zur Ausstellung unter https://respect-vs-stigma.org/respect-vs-stigma.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1ObFkyRXhaakF0TlRoaa_FbonvA29v1G7SEE4eiqOdawYB3BvRfY7Muxd6NHZTDTu9LRMRHpIR5n6koGaJt-pG3DQMQ3nttfvvJ2glYffktpJAbS87M_UfeAbhTRLd4x6TH5cutBaNuWYhvp-n3zHtyyQ6TpjXK4HdObTkigs=?preset=fullhd" length="390034"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/prop-ev-erding-feiert-30-jaehriges-bestehen-mit-aussergewoehnlicher-foto-ausstellung/cnt-id-ps-0fbef5d2-31e6-411d-966a-cd5108d6251d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0fbef5d2-31e6-411d-966a-cd5108d6251d</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 09:33:00 +0200</pubDate></item><item><title>1.000 Euro für die Jugendarbeit der Wasserwacht Erding</title><description>&lt;p>1.000 Euro für die Jugendarbeit der Wasserwacht Erding&lt;/p>&lt;p>Eine besondere Freude bereitete Agnes Hawle der Wasserwacht Erding anlässlich ihres 80. Geburtstags. Die langjährige Wasserwachtlerin und Fahnenmutter der Wasserwacht Erding verzichtete auf persönliche Geschenke und bat ihre Gäste stattdessen um Geldspenden. Das Ergebnis: 1.000 Euro, die sie nun der ehrenamtlichen Jugendarbeit der Wasserwacht Erding zugutekommen lässt.Die Spende wurde von Anton Persch, Vorsitzender der Wasserwacht Erding, und Ann-Kathrin Prell, Jugendleiterin der Wasserwacht Erding, dankbar entgegengenommen.&lt;/p>&lt;h2>Förderung junger Menschen&lt;/h2>&lt;p>„Alles wird teurer, auch in der Jugendarbeit. Wir benötigen Spenden für die Ausbildung und die Bekleidung der Kinder und Jugendlichen“, erklärte Persch bei der Spendenübergabe. Die finanzielle Unterstützung helfe dabei, den Nachwuchs weiterhin bestmöglich auszubilden und auszustatten. Agnes Hawle liegt die Förderung junger Menschen besonders am Herzen. Ihr Engagement für die Jugendarbeit der Wasserwacht geht dabei weit über familiäre Gründe hinaus – auch wenn ihre Enkelin Clara selbst Mitglied der Wasserwacht Erding ist. „Die Jugend ist unsere Zukunft“, betonte die Jubilarin.&lt;/p>&lt;h2>Langjähriges Engagement&lt;/h2>&lt;p>Auch der anwesende Kreisgeschäftsführer des BRK-Kreisverbands Erding, Andreas Lindner, bedankte sich herzlich für die großzügige Spende. Er würdigte das langjährige Engagement von Agnes Hawle für die Wasserwacht und die wichtige Unterstützung der Nachwuchsarbeit.Der BRK-Kreisverband Erding und die Wasserwacht Erding bedanken sich herzlich bei Agnes Hawle für ihre großzügige Spende und ihr großes Engagement für die Jugend.&lt;/p>&lt;h2>Buntes Bühnenprogramm&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1Wak1tWTNaVGN0TnpsbAa-GaHU4U-2JINrHkgUdrLhE7z7YXRnAJsvxS9O8ZiPt8Omga4eUzX2YZVGwuSODEZ-EOSd-FZtzdg1JI98LHCmWjolujoTTJYEloriHVtVslLtY4ho2ohtmiLxZas_KyVYDP6NRFBOvUCgC3aV6uI=?preset=fullhd" length="449941"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1000-euro-fuer-die-jugendarbeit-der-wasserwacht-erding/cnt-id-ps-45f737b7-d88c-4d6c-bceb-e9a895ab26f7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-45f737b7-d88c-4d6c-bceb-e9a895ab26f7</guid><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 16:39:37 +0200</pubDate></item><item><title>Vandalismus an Realschule aufgeklärt</title><description>&lt;p>Landkreis stellt Kosten von 12.000 Euro in Rechnung&lt;/p>&lt;p>Bedauerlicherweise ist es im vergangenen Schuljahr an der Herzog-Tassilo-Realschule mehrfach zu Sachbeschädigungen durch Graffiti gekommen. Die Vorfälle ereigneten sich während der Herbst-, Weihnachts- und Osterferien und verursachten einen Gesamtschaden von rund 12.000 Euro.&lt;/p>&lt;h2>Erhebliche Kosten für alle&lt;/h2>&lt;p>Durch die Polizei konnten die verantwortlichen Personen ermittelt werden. Neben den strafrechtlichen Konsequenzen werden die entstandenen Kosten nun zivilrechtlich geltend gemacht. Der Landkreis wird die Schadenssumme den Verursachern in Rechnung stellen. In diesem Zusammenhang ist von Seiten des Landratsamtes klar festzuhalten, dass Vandalismus an öffentlichen Einrichtungen kein Kavaliersdelikt darstellt. Die Beseitigung der Schäden verursacht erhebliche Kosten, die letztendlich von der Allgemeinheit getragen werden müssten.&lt;/p>&lt;h2>Konsequente Verfolgung&lt;/h2>&lt;p>Schulen sind Orte des Lernens und des Miteinanders. Beschädigungen an Gebäuden und Einrichtungen beeinträchtigen nicht nur das Erscheinungsbild, sondern binden auch finanzielle Mittel, die eigentlich für Bildung und die Ausstattung der Schulen vorgesehen sind. Mit der konsequenten Verfolgung solcher Fälle möchte der Landkreis Erding deutlich machen, dass Sachbeschädigungen an öffentlichen Einrichtungen nicht folgenlos bleiben. Wer Schäden verursacht, muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen und für die entstandenen Kosten aufkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldObE9UUTVZbVF0WVdZeYomDYsXjAquPq5CTBW3Yic5r3i1I9R3F-YVUOOO9-bpf6Em-1DGgPkckTJdP9CbuJAmSKAn5FdFK4UoOOAKbn81pjF_yehAMb39X29SyVSgyIwWtfQNdbpcF8Yyf54VfotNoC0kTSg0d1YosRGZfoA=?preset=fullhd" length="236343"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vandalismus-an-realschule-aufgeklaert/cnt-id-ps-f2ad8f3f-dfac-49ab-9b04-bae2d1e53819</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f2ad8f3f-dfac-49ab-9b04-bae2d1e53819</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 08:42:35 +0200</pubDate></item><item><title>Urlaub ohne Boardingpass in der Therme Erding</title><description>&lt;p>Die Therme Erding macht diesen Sommer Urlaub ganz einfach: Koffer bleiben zuhause, Flugtickets werden nicht gebraucht und trotzdem geht es auf große Reise. Unter dem Motto „Urlaub ohne Boardingpass – 5 Länder. 1 Sommer.“ wird die Therme Erding zu einem Ort, an dem sich Sommerurlaub, Erlebnis und Entspannung zu einem besonderen Gesamterlebnis verbinden. Einen besonderen Anreiz bietet dabei das „Therme Erding x Thomas Müller“ Kids Ticket.Von Juli bis September verwandelt sich die Therme Erding in fünf unterschiedliche Erlebniswelten, die jeweils ein eigenes Reiseziel aufgreifen und für abwechslungsreiche Sommermomente sorgen: Griechenland (01.07.–14.07.2026), Italien (15.07.–28.07.2026), Frankreich (29.07.–11.08.2026), Österreich (12.08.–25.08.2026) und Spanien (26.08.–13.09.2026). Jede dieser Themenwelten bringt spezielle Aufgüsse, Events, eigene Dekorationen und besondere Aktionen mit sich und lässt Gäste gedanklich in den Süden reisen, ohne München zu verlassen.Ein besonderes Highlight für Familien ist das limitierte „Therme Erding x Thomas Müller“ Kids Ticket. Für 29 € erhalten Kinder unter 16 Jahren einen Tageseintritt in das Thermen- und Erlebnisbad inklusive Zugang zum Wellenbad sowie zur Galaxy Rutschenwelt und damit einen ganzen Tag voller Action, Wasser und Sommerferiengefühl. Unter allen verkauften Kids Tickets wird zudem ein 5-tägiger Familienurlaub für bis zu fünf Personen im Hotel Victory verlost. Aber das ist noch nicht alles! Alle Kinder, die ihr Ticket im Zeitraum vom 06.07. bis 13.09.2026 einlösen, nehmen automatisch an einer weiteren Verlosung teil und erhalten so die Chance auf ein exklusives Meet &amp;amp; Greet mit Thomas Müller im Herbst 2027. Tickets sind ab Montag, den 29.06.2026, im Onlineshop der Therme Erding erhältlich: shop.therme-erding.deZusätzlich zur Europareise erwartet die Besucher wieder ein Eventsommer der Superlative. Vom 10. bis 12. Juli 2026 verwandelt das große Summer Festival powered by Adelholzener die Therme in eine sommerliche Open-Air-Bühne voller Pop, Rock und Partyhits. Stars wie Alexander Eder, JOSH., Gregor Hägele und Kati K sorgen für echtes Festival-Feeling unter Palmen. Ein weiteres Highlight ist der große Familientag am 15. August 2026 unter dem Motto „Baden, lachen, Urlaub machen“. Auf der Bühne stehen unter anderem Kelvin Jones presents Mupani sowie Jannik Freestyle, der mit spektakulären Fußballtricks für Staunen sorgt. Mit diesem vielfältigen Sommerangebot aus einzigartigem Rahmenprogramm und spektakulären Events für die ganze Familie zeigt die Therme Erding, wie sich Urlaub auch ohne Fernreise anfühlen kann: spontan, unkompliziert und voller Erlebnisse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpBd1pERXpOR010WWprd0ez2DC8oZRpTcryg1pwYm3h47LgLZw5G8QsQx_BfP_DRzC0eR7DyVNhCeWwy-xXjlUCyNcgqUzciMSlB5IzLO1QfPpkw8ljtpQyl-0xp1uBmTDH8a41fEMB8Iv9TKrzwEzNxAhdbWTcIE1I7zyE4jQ=?preset=fullhd" length="820913"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/urlaub-ohne-boardingpass-in-der-therme-erding/cnt-id-ps-1d618f4e-1319-40ff-bbc2-d4c4a1da9a51</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d618f4e-1319-40ff-bbc2-d4c4a1da9a51</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 11:32:12 +0200</pubDate></item><item><title>Klassiker der Popgeschichte</title><description>&lt;p>Konzert-Matinée mit zwei Chören&lt;/p>&lt;p>Das Künstlerhaus am Stahlmuseum veranstaltet am Sonntag, 28. Juni, um 11 Uhr die Konzert-Matinée „Pop meets Art“. Die beiden Chöre Soli Deo Gloria und Lotten Harmonists, jeweils unter der Leitung von Guido Krutscher, singen mit Piano-Begleitung und a capella viele Klassiker der Popgeschichte und Lieder im Stil des Vokalensembles Comedian Harmonists. In der Pause gibt es Erfrischungen. Anstelle des Eintritts wird um Spenden gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJZNE1qTmtZelF0TVdNMI8-RMxbI76ee8SKs3FSxSgJZnrm1o_5oQo6bGgcQ4sdXptFO38BB0ssMS82HQJH9qSwQvKwgKWO-mkR89A5o42dK5D_xNk-3VefqBfa8cdpdmmeWihiHzHbeoOZDy9Uru-C6IhgmBZsjYBJW5etPeo=?preset=fullhd" length="342917"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klassiker-der-popgeschichte/cnt-id-ps-c7848b3c-ba48-48b7-adf8-3857e19f0014</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7848b3c-ba48-48b7-adf8-3857e19f0014</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:47:00 +0200</pubDate></item><item><title>Der Benefizlauf der Erdinger Herzog-Tassilo-Realschule unterstützt erneut die KlinikClowns</title><description>&lt;p>Benefizlauf der Herzog-Tassilo-Realschule unterstützt KlinikClowns&lt;/p>&lt;p>Bereits seit zehn Jahren verbindet die Erdinger Herzog-Tassilo-Realschule sportliches Engagement mit sozialem und geht mit Benefizläufen der Fünftklässler für die KlinikClowns ins Rennen.Die Schülerinnen und Schüler hatten sich im Vorfeld des diesjährigen Laufes im Familien- und Freundeskreis Sponsoren gesucht, die ihre Laufleistung mit Spenden honorierten, und waren am 8. Mai voller Elan gestartet. Sie erliefen gemeinsam stolze 6.152,50 Euro, welche in voller Summe den KlinikClowns zu Gute kommen.Jetzt besuchte KlinikClown „Muck”, der auch beim Lauf selbst vor Ort war und die Kids kräftig angefeuert hatte, die Schule und freute sich sehr, die Spende entgegennehmen zu dürfen.&lt;/p>&lt;h2>Spaß und Ablenkung&lt;/h2>&lt;p>Professionelle Clowns vom Verein KlinikClowns Bayern e.V. besuchen regelmäßig kleine Patientinnen und Patienten auf den Kinderstationen bayerischer Krankenhäuser. Sie sorgen für Spaß und Ablenkung von den oft harten Belastungen, die der Klinikaufenthalt für die kranken Kinder mit sich bringt, und tragen so Entscheidendes zum Wohlbefinden und zur Entwicklung von Heilungsprozessen bei. Die allseits beliebten regelmäßigen „Clownsvisiten” werden zum größten Teil durch Spenden finanziert. Ausführliche Informationen über die KlinikClowns und alle Einrichtungen, die von ihnen besucht werden, findet man unter www.klinikclowns.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpjeE1tWTVPV0l0TlRWaxveGijz7IPrGCSFm6wI8Od3biQ-160FhBmrIYBny2CPeyk6i58kv_ZvdY4dZkTsGQ5B45sqdHRM5hnruEEjr5GWIs1A88ELUlL2SfeN2euIFIl6uP3V5--Y-5vlhJ4y4qxUwC0MK8ra9eioO1l4sp4=?preset=fullhd" length="419977"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-benefizlauf-der-erdinger-herzog-tassilo-realschule-unterstuetzt-erneut-die-klinikclowns/cnt-id-ps-ff23889d-802e-4878-9123-d37dd8ed101a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ff23889d-802e-4878-9123-d37dd8ed101a</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 11:07:59 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtteilbücherei Klettham wurde zehn Jahre alt</title><description>&lt;p>Im Jahr 2016 wurde aus der Pfarrbücherei die Stadtteilbücherei Klettham.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilbücherei Klettham wurde zehn Jahre alt&lt;/p>&lt;p>Die Stadtteilbücherei Klettham in der Vinzenzstraße 9 feierte ihr zehnjähriges Bestehen – als Teil des Pfarrfests der Pfarrei St. Vinzenz, die am selben Tag ihr 60-jähriges Bestehen begeht. Denn gegründet wurde die Bücherei bereits 1967, damals als Pfarrbücherei Klettham. Über viele Jahre versorgte die Einrichtung mit ihren ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen die Kindergarten- und Schulkinder des Stadtteils mit Lesestoff. Auch für Erwachsene verfügte sie über ein schönes Angebot.&lt;/p>&lt;h2>Kirchengemeinde stellt die Räume&lt;/h2>&lt;p>2016 wurde aus der Pfarrbücherei dann die Stadtteilbücherei Klettham: Während jetzt die Stadt Erding den Betrieb organisiert und die finanziellen Mittel für das Medienangebot bereitstellt, stellt die Kirchengemeinde nach wie vor die Räume unentgeltlich zur Verfügung. Die Stadtteilbücherei ist heute eine Außenstelle der Stadtbücherei im Aeferleinweg. So lassen sich mit einem gültigen Leseausweis beide Einrichtungen nutzen und Kletthamer Medien können auch in der Innenstadt abgegeben werden.Aktuell arbeiten sechs ehrenamtliche Mitarbeiterinnen zu wechselnden Zeiten in der Stadtteilbücherei und unterstützen Eva Klatte aus dem Team der Stadtbücherei, die die Einrichtung leitet. Nach wie vor mit dabei ist die frühere Leiterin Helga Lemberger. „Ich mache das Ehrenamt gerne und freue mich über die Kontakte mit den Leserinnen und Lesern”, sagt sie und freut sich auch über die vielen Kinder, die zur Ausleihe kommen. Marianne Rusche macht die Arbeit ebenfalls viel Spaß. Für sie „ist der Dienst in der Stadtteilbücherei auch ein Dienst an der Gemeinschaft“. Hanna Bauer unterstützt die Stadtteilbücherei seit April und möchte helfen, dass Kinder den „Bücherschatz“ für sich entdecken können.Während Bettina Ber die Öffnungszeiten am Sonntag von 11.45 bis 12.15 Uhr nach dem Sonntagsgottesdienst übernimmt, arbeitet Gisela Kaiser am Donnerstag in der Schulbücherei mit. Martina Krahulikova unterstützt bei Bastelaktivitäten. Außer am Sonntag ist die Stadtteilbücherei jeden Dienstag und Freitag von 15 bis 17 Uhr für alle Besucherinnen und Besucher geöffnet.&lt;/p>&lt;h2>Medienangebot für Kinder&lt;/h2>&lt;p>Für Kinder steht ein schönes Medienangebot zur Verfügung, das von Bilder- und Abc-Büchern zum Lesenlernen über Wissensbücher und lustige und spannende Kinderromane bis zu Kinderzeitschriften, Brettspielen, DVDs, CDs und den beliebten „Tonies“ reicht.Erwachsene finden einen kleinen Zeitschriftenbestand und ein sehr aktuelles Romanangebot. Bücher, für die es im Aeferleinweg eine Warteliste gibt, können in Klettham daher oft sofort ausgeliehen werden. Über die Jahre ist der Bestand auf aktuell rund 5.500 Medien gewachsen. Über 133.000 mal wurden sie in den vergangenen zehn Jahren entliehen. Sehr gut verläuft die Zusammenarbeit mit den Kindergärten und der Grundschule Klettham, betont Ingrid Müller-Hess, Leiterin der Stadtbücherei. „Die Gruppen und Klassen kommen im zweiwöchigen Rhythmus zum Buchausleihen, so dass immer wechselndes Lesefutter für die Kinder bereitsteht“. Ihr Fazit: „Die zehn Jahre sind schnell vergangen und wir hoffen, dass die Arbeit so gut weiterläuft.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRjME56QXlZelV0Wm1VelMfL_bHy1_K-73znzxOO9JxuuQyR_vsg268B-DgnqRqWNQOyJi7hbhonFLeGE2E3T5MdLZe8tYN5hU3057Dib4QICfEg7IgbSm6NsFaP1d3T0ZA4dqHHZkVVozy21_EEboWYJ7AqiQIiafCFXjucoE=?preset=fullhd" length="464623"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtteilbuecherei-klettham-wurde-zehn-jahre-alt/cnt-id-ps-f88033f5-902c-4b33-92b6-a329e3754b69</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f88033f5-902c-4b33-92b6-a329e3754b69</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 16:29:37 +0200</pubDate></item><item><title>Freiwilligendienst nach der Schule</title><description>&lt;p>Die Malteser bieten Engagments im Rahmen eines Freiwillgen Sozialen Jahres oder eines Bundesfreiwilligendienstes an.&lt;/p>&lt;p>Freiwilligendienst verbindet sinnvolles Engagement und persönliche Entwicklung&lt;/p>&lt;p>Die Prüfungen geschafft, das Abschlusszeugnis in greifbarer Nähe – und damit auch die Frage: Wie geht es weiter? Wer nach der Schulzeit praktische Erfahrungen sammeln, sich sozial engagieren undzugleich persönlich weiterentwickeln möchte, findet bei den Maltesern in Erding die passende Gelegenheit. Ein Bundesfreiwilligendienst oder Freiwilliges Soziales Jahr im Fahrdienst, Menüservice oder Hausnotruf eröffnet jungen Menschen wertvolle Einblicke in ein soziales Berufsfeld.&lt;/p>&lt;h2>Taschengeld und Seminare&lt;/h2>&lt;p>Voraussetzung für Interessierte ist ein Mindestalter von 19 Jahren, ein Führerschein der Klasse B sowie mindestens ein Jahr Fahrpraxis. Ebenso wichtig sind Freude am Umgang mit Menschen, Flexibilität und Teamgeist. Die Freiwilligen erhalten ein Taschengeld, einen Verpflegungszuschuss, Sozialversicherungsleistungen sowie die Möglichkeit, an spannenden Seminaren teilzunehmen. Auch das Kindergeld wird während des Dienstes weiterhin gezahlt. In der Regel dauert der Freiwilligendienst ein Jahr, kann nach Absprache jedoch auch verkürzt oder verlängert werden. Ein Einstieg ist mit einigen Wochen Vorlauf in der Regel jederzeit möglich.„Besonders gut eignen sich der Beginn im September oder Oktober, weil dann auch die begleitenden Seminargruppen starten”, erklärt Sebastian Oberpriller, Kreisgeschäftsführer der Malteser Erding Freising Ebersberg.&lt;/p>&lt;h2>Verantwortung übernehmen&lt;/h2>&lt;p>Während ihres Freiwilligendienstes begegnen junge Menschen unterschiedlichen Lebenssituationen, lernen Verantwortung zu übernehmen und sammeln Erfahrungen, die weit über den beruflichen Alltag hinausreichen. „Ich habe selbst – damals noch als Zivildienstleistender – sehr wertvolle Erfahrungen gemacht und möchte diese Zeit nicht missen”, berichtet Oberpriller. „Diese persönliche Horizonterweiterung ist für jeden weiteren Lebensweg ein Gewinn, auch dann, wenn man sich später beruflich in eine andere Richtung orientiert.”&lt;/p>&lt;h2>Neues Modell im Hausnotruf&lt;/h2>&lt;p>Der Bundesfreiwilligendienst richtet sich nicht nur an junge Menschen, sondern steht Interessierten in allen Lebensphasen offen. Ab 27 Jahren ist auch ein Einsatz in Teilzeit möglich. Jüngere Freiwilligen leisten den Dienst grundsätzlich in Vollzeit. Für den Einsatz im Hausnotruf bieten die Malteser aber ab sofort ein neues Arbeitszeitmodell an: Auf eine Woche Rufbereitschaft folgt jeweils eine dienstfreie Woche. &lt;b>Weitere Informationen gibt es unter Telefon 08122/995516 oder unter &lt;i>www.malteser-freiwilligendienste.de&lt;/i>.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpsbE1EVmxNVEF0TlRVNdO5OcwgThDOuQP5hjZ5eYmsuGXkab2YhC7-HDBnQvNrV_CXtchDryB7mx7NfTTeBJQ_83ZohE7hKxPDE5pm-HMxjaO2-PDZk9ydvNDuT4KZ-JcOwl-EABCGCCYoDCWrUPk07kQqNTckNuQ1ddJMzUM=?preset=fullhd" length="447318"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freiwilligendienst-nach-der-schule/cnt-id-ps-f08e0faf-97d1-4f28-96a8-74f4f2a6c50e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f08e0faf-97d1-4f28-96a8-74f4f2a6c50e</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 12:13:03 +0200</pubDate></item><item><title>Vom Alltag berichten</title><description>&lt;p>Auf dem jüngsten Netzwerktreffen der oberbayerischen IHK-AusbildungsScouts am Starnberger See hat die IHK München drei Auszubildende aus IHK-Ausbildungsbetrieben im Landkreis Erding für ihren Einsatz als IHK-AusbildungsScout geehrt.&lt;/p>&lt;p>IHK-AusbildungsScouts aus dem Landkreis ausgezeichnet&lt;/p>&lt;p>Auf dem jüngsten Netzwerktreffen der oberbayerischen IHK-AusbildungsScouts am Starnberger See hat die IHK München drei Auszubildende aus IHK-Ausbildungsbetrieben im Landkreis Erding für ihren Einsatz als IHK-AusbildungsScout geehrt. Als Botschafterinnen und Botschafter für die Berufsausbildung sind sie an Schulen in der Region im Einsatz gewesen. Dort haben sie ihre erlernten Berufe vorgestellt. An der Ehrung auf der MS Seeshaupt nahmen über 100 Azubis aus ganz Oberbayern teil. Die IHK AusbildungsScouts gibt es bereits seit über zehn Jahren. Sie sind Azubis aus IHK-Ausbildungsbetrieben, die an oberbayerischen Schulen Jugendliche über ihre Berufsausbildung informieren. Sie stellen in den Klassen ihre Berufe vor und sie berichten von ihrem Ausbildungsalltag in Berufsschule und Betrieb. Aus dem Landkreis Erding wurden geehrt:&lt;/p>&lt;h2>Bei Schülern äußerst beliebt&lt;/h2>&lt;p>Florian Kaiser, Abteilungsleiter Berufliche Ausbildung bei der IHK für München und Oberbayern, dankte den jungen Erwachsenen für ihren Einsatz als Botschafterinnen und Botschafter der dualen Berufsausbildung: „Wenn es um die Berufsorientierung in den höheren Klassenstufen geht, seid Ihr inzwischen aus nahezu allen oberbayerischen Schulen nicht mehr wegzudenken. Ihr seid bei Schülerinnen und Schülern äußerst beliebt, denn sie finden nichts besser und authentischer, als sich mit Gleichaltrigen über das wichtige Zukunftsthema Berufswahl auszutauschen. Es ist großartig, wie Ihr sie mit Eurer Begeisterung für eine duale Berufsausbildung ansteckt.“&lt;/p>&lt;h2>Etwa 14.000 Schülern besucht&lt;/h2>&lt;p>Laut Kaiser haben die IHK Ausbildungsscouts oberbayernweit in den vergangenen zwölf Monaten auf fast 60 Veranstaltungen wie Ausbildungsmessen und Berufsinfoabenden über 4.000 interessierte Jugendliche erreicht. Sie haben außerdem rund 570 Klassen mit etwa 14.000 Schülern besucht und den Jugendlichen vor Augen geführt, warum eine Ausbildung Spaß macht und welche ausgezeichneten Chancen und beruflichen Perspektiven sie bietet.&lt;/p>&lt;h2>Eckpfeiler der Berufsorientierung&lt;/h2>&lt;p>Inzwischen spüre Kaiser zufolge fast jeder Betrieb einen Mangel an Fachkräften und setze deshalb verstärkt auf die Ausbildung von eigenem Fachkräftenachwuchs. Er betonte: „Mit Eurem unermüdlichen Einsatz und der Überzeugungsarbeit, die Ihr für die duale Ausbildung leistet, seid Ihr ein Eckpfeiler der Berufsorientierung. Mit jedem Schüler, den Ihr dazu motiviert, sich für eine Ausbildung zu bewerben, helft Ihr, den Fachkräftemangel in der Wirtschaft ein Stück weit abzumildern.“ Kaiser dankte nicht nur den Scouts für ihre Teilnahme am Projekt, sondern ein großes Lob ging auch an die Ausbildungsbetriebe, die das Projekt unterstützen und damit zeigen, wie smarte Berufsorientierung aussehen kann. Am Ende profitieren alle davon: Schüler, Schulen, Ausbildungsbetriebe und die Azubis selbst.&lt;/p>&lt;h2>Über 90 Berufe vorgestellt.&lt;/h2>&lt;p>Die bayernweite Kampagne „IHK AusbildungsScouts“ läuft seit Sommer 2015 und ist ein gemeinsames Projekt der bayerischen IHKs und des Bayerischen Wirtschaftsministeriums. In eintägigen Seminaren und Coachings bei den Schuleinsätzen bereitet die IHK interessierte Azubis auf ihre Rolle als Botschafter für die Berufsausbildung vor. Die Scouts lernen, interessant zu präsentieren, sicher vorzutragen und ihre Zuhörer aktiv einzubinden. Zudem werden Inhalte für die sozialen Medien wie zum Beispiel Posts für den Instagram-Kanal „ihkausbildungsscouts“ erstellt.&lt;/p>&lt;p>Seit dem Kampagnenstart 2015 haben in Oberbayern rund 2.100 IHK AusbildungsScouts über 94.000 Schülerinnen und Schüler in rund 4.500 Schulklassen besucht und ihnen von der Automobilkauffrau bis zum Zerspanungsmechaniker über 90 verschiedene Berufe vorgestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpNMVlXSXpOakl0WmpnMuEQKhCZgg22a6L2NiufWu15vgENrZHC6vcaL7I3W-iqToDT6qsAHC9KpEDFDLLLGa7F5jNXTDgME6CPR4BkP_05xBapX6tb0tsU-Y3GwvRvQBh4m_U0UV2HVaFzID5wyoiREUwJ5JWNagDmrJ-gKIQ=?preset=fullhd" length="314915"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vom-alltag-berichten/cnt-id-ps-3f942f69-bd3b-41b2-9264-4c6c36f1e7b7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f942f69-bd3b-41b2-9264-4c6c36f1e7b7</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:24:00 +0200</pubDate></item><item><title>Speed-Dating mit Buch</title><description>&lt;p>Federflotte am 27. Juni wieder in Erding&lt;/p>&lt;p>Mit einem Speed-Dating nicht Menschen, sondern Bücher kennenlernen: Das ermöglicht am Samstag, 27. Juni, ab 17 Uhr die „Federflotte“ in den Räumen der Nachbarschaftshilfe Erding e.V., Am Mühlengraben 5. Nach 2025 findet sich die „Federflotte“ aus allen Teilen Deutschlands und aus Österreich zum zweiten Mal für eine Lesung in Erding zusammen. Ihr gehören Schriftsteller, Lektoren und auch eine Verlegerin an. Mit ihrem „Speed-Dating mit Buch“ präsentieren sie ein besonderes Format. Sie lesen Krimi und Fantasy, für jeden Autoren mit nur wenigen Minuten bemessen, und geben im Schnelldurchlauf spannungsgeladene, romantische, fantastische, lustige kleine Kostproben ihrer Romane und Kurzgeschichten preis. Ein kurzweiliger Abend mit Julia Karamell aus Österreich, Susanne Eisele aus dem Nordschwarzwald, Charlotte Erpenbeck und Rita Janaczek aus dem Emsland, Elisabeth Akinor aus der Pfalz sowie Sascha Raubal und Rika Mohn aus Bayern. Für das leibliche Wohl ist mit Wein, alkoholfreien Getränken und Häppchen gesorgt. Der Eintritt beträgt 5 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdJek9HUm1OMlV0TXpReEqbnZWvYunB0yoRVXPC0sKH0B1FeDwKGnSlLPuUh2WyXefm2oXvsYCHno00a8royWqOQlDUTl4u9bJ4zNjFIQzkbLkuj_CIhlb_Xs5D0K039k0ZSCQbILfZ-AI2s_39kbN-i1e82Z5rIhYl2WjZljU=?preset=fullhd" length="663023"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/speed-dating-mit-buch/cnt-id-ps-471c5e1a-7363-4429-aab3-14adba89a44f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-471c5e1a-7363-4429-aab3-14adba89a44f</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:16:00 +0200</pubDate></item><item><title>Xing Liu erringt ersten Preis bei der Mathe-Olympiade</title><description>&lt;p>Bei der diesjährigen Bundesrunde überzeugten 14 bayerische Schülerinnen und Schüler durch ihr überragendes mathematisches Know-How.&lt;/p>&lt;p>Mathematik-Asse brillieren bei der Bundesrunde der 65. Mathematik-Olympiade&lt;/p>&lt;p>Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann: Bei der diesjährigen Bundesrunde der Mathematik-Olympiade überzeugten 14 bayerische Schülerinnen und Schüler durch ihr überragendes mathematisches Know-How und dürfen sich über drei 1. Preise, sechs 2. Preise und fünf 3. Preise freuen. Die feierliche Preisverleihung fand am Mittwoch im Saalhaus Hamburg statt.&lt;/p>&lt;h2>Sie sind die Besten&lt;/h2>&lt;p>Einer der drei ersten Preise errang &lt;b>Xing Liu&lt;/b> aus der 9. Klasse des Anne-Frank-Gymnasiums Erding. Aus München kommen diese Preisträger:&lt;/p>&lt;h2>Neugier, Können, Kreativität&lt;/h2>&lt;p>Kultusministerin Anna Stolz beglückwünschte die bayerischen Gewinnerinnen und Gewinnern: „Was für ein großartiger Erfolg für unsere bayerischen Mathematiktalente! Sie haben beim Lösen kniffliger Aufgaben Neugier, Kreativität und fachliches Können bewiesen und sich damit einen sagenhaften Platz im Medaillenspiegel gesichert. Mathematik kann junge Menschen begeistern und zu echten Spitzenleistungen anspornen. Dazu trägt nicht zuletzt auch die hohe Qualität des bayerischen Mathematikunterrichts bei. Mein besonderer Dank gilt allen engagierten Lehrkräften, die unsere jungen Mathe-Asse auf ihrem Weg begleitet und ihnen mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben.”&lt;/p>&lt;h2>200.000 Schüler und Schülerinnen dabei&lt;/h2>&lt;p>Bei der diesjährigen 65. Mathematik-Olympiade haben mehr als 200.000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen. Die Bundesrunde stellt nach einer Schul-, Regional- und Landesrunde den Höhepunkt des Wettbewerbs dar. Für eine Qualifizierung mussten die Teilnehmenden drei Wettbewerbsrunden und ein Auswahlseminar erfolgreich absolvieren, was in diesem Jahr 197 Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland gelungen ist.In der Bundesrunde stellten die Nachwuchs-Mathematikerinnen und -Mathematiker ihr Wissen u.a. in zwei viereinhalbstündigen Klausuren unter Beweis. Hier ging es nicht nur um mathematisches Können, sondern auch um Kreativität. Im Herbst haben die bayerischen Preisträgerinnen und Preisträger dann die Möglichkeit, sich ein Ticket für den Auswahlwettbewerb zur internationalen Mathematik-Olympiade 2027 in Ungarn zu sichern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpnNE5XTTFaakl0TXpVeZmpiZ9FQcWuPVQi9EHeTkwzemOQxb7-PHFkLvM_omICIfAeg5n9cOu6ResbM7RA8gOuas6g9OKKzbYntAzcnHoIBicbpJnSDJXm1SohlvVnWgpxwkNK_dB-pcUqwjx-fQkfRGJ085-O4vaj6-aqAfw=?preset=fullhd" length="532192"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/xing-liu-erringt-ersten-preis-bei-der-mathe-olympiade/cnt-id-ps-329a5073-e536-49ea-acb2-1a687d622b4e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-329a5073-e536-49ea-acb2-1a687d622b4e</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:53:44 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrt im Ruderboot</title><description>&lt;p>Preisverleihung für Teilnehmende am Hochwasserquiz&lt;/p>&lt;p>Beim Tag der Vereine im März waren BN und der Verein naturnaher und dezentraler Hochwasserschutz Sempt e.V. mit einem gemeinsamen Infostand und einem Quiz zum Thema Hochwasserschutz vertreten. Aus den ausgefüllten Fragebögen wurden acht Gewinner prämiert. „Wir wollten von Anfang an zur Diskussion anregen und nicht so sehr das Wissen der Leute abfragen oder sie gar belehren“, erklärt Christian Veicht vom Verein Hochwasserschutz . „Es gab nur einzelne kleine Fehler und so haben wir das Los unter allen abgegebenen Bögen entscheiden lassen,“ ergänzt BN-Kreisgeschäftsführerin Sabine Lanzner. Als Hauptpreis gab es einen Gutschein für eine Fahrt im Ruderboot für zwei Personen mit Anton Bichlmeier vom Hochwasserverein auf der Sempt, den die neunjährige Klara abstaubte. Daneben gab es Bildbände und Reiseführer vom BN oder über die Sempt oder Bio-Naschereien und -Lebensmittel. Die Gewinner, die nicht zum Fototermin kommen konnten, durften sich ihre Preise in der Geschäftsstelle des BN abholen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRaaVpqWTRNakl0WVdVMOyG4lgDKgBn5zRVe2GxPYzLa3zox0h4M2SsfDzZfmY1TMVWdBS05ahh2yHbuy7mNGHPAaISioLCtAKxsL758YKwZg4zYlLXcdGjf3RBPoNPuFytA0a4ahGKjFs4Vz5ErLB1Hu_L7CUtcRCoi6KxyPU=?preset=fullhd" length="442032"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrt-im-ruderboot/cnt-id-ps-6113a172-7684-4c25-909c-41555d516ef5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6113a172-7684-4c25-909c-41555d516ef5</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 15:09:36 +0200</pubDate></item><item><title>Feuerschützen im Goldenen Buch</title><description>&lt;p>Verein besteht seit 600 Jahren&lt;/p>&lt;p>Der Vorstand der Königlich-privilegierten Feuerschützengesellschaft Erding hat sich ins Goldene Buch der Stadt Erding eingetragen. Anlass: das 600-jährige Bestehen des Vereins, der damit als ältester im Stadtgebiet gilt. Gotz erinnerte an die „wehrhaften Anfänge“, als solche Schützengesellschaften zur Stadtverteidigung zählten, und lobte die zum Jubiläum erschienene Schützenchronik, die zum ersten Mal die Entwicklung des Schützenwesens und aller Schützenvereine in Erding nachzeichnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1NNVpHVTRaVGN0WXpZeF_tkUNAUwCXq8V85kC-KC0H3nKEmQKEZE-mQMyKs1d4zX5XK9xjHtadP-qycelKWOVjb0qwmvdPd9g_wwjmlRqUo4AQ6aj9LzNnFw5W1jJ0i_ubRekoK89viXNMZSnXPnFZdJTUfgeFRVRSJqznQ7E=?preset=fullhd" length="210451"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuerschuetzen-im-goldenen-buch/cnt-id-ps-0fd19b81-a1cc-48b2-86f3-8bb945ea3441</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0fd19b81-a1cc-48b2-86f3-8bb945ea3441</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 14:53:09 +0200</pubDate></item><item><title>Glitzer und Feenstaub</title><description>&lt;p>„Ardea Moosgeist” erzählt von Erding&lt;/p>&lt;p>Die Kinderbuch-Figur „Ardea Moosgeist“ war zusammen mit ihrer Erfinderin Natali Maraji und 15 Kindern beim Ferienprogramm des Museums Franz Xaver Stahl zu Gast. Nach dem Treffen im Künstlerhaus am Stahlmuseum führte Simone Lachmann die Kinder an besondere Orte in Erding, wo die Kinder Geschichten über die Stadt hörten. „Ardea Moosgeist“ hatte aber auch vieles aus der Stadtgeschichte zu erzählen, während Natali Maraji tolle Erzählungen über die Erdinger Moosgeister beisteuerte. In einer Schnitzeljagd mit sechs Stationen ging es weiter in der Altstadt. Im Museum Erding suchten die Teilnehmer Zauberkugeln, die später zusammen mit der Künstlerin Elisabeth Lex im Künstlerhaus und im Garten des Museums Franz Xaver Stahl künstlerisch gestaltet wurden. Dabei durften Glitzer und Feenstaub nicht fehlen. Erfrischungen und ein kleiner Imbiss machten den Ferientag perfekt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dKaVlqTTROR0l0TkRneWsQE6ezEKpJzmDdvxDah4Qbbb4-UHMFJzlEWwdaOJt0r85gxM4FHgV8UcdGRwHugCe9Bd3NJrkbVc6BgsDhT8RAf6AkYdg7caKwRO53A-Gyr7d68LaStVnabP5p4ue2wM-mL2FDOkSk46cu6N04OAo=?preset=fullhd" length="608323"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/glitzer-und-feenstaub/cnt-id-ps-ed261377-4cd4-453f-bb20-848d569e5c40</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ed261377-4cd4-453f-bb20-848d569e5c40</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 14:50:08 +0200</pubDate></item><item><title>Veronika Kamm ist neue Vorsitzende</title><description>&lt;p>IHK-Regionalausschuss wählt Nachfolgerin von Otto Heinz&lt;/p>&lt;p>Veronika Kamm ist neue Vorsitzende des IHK-Regionalausschusses Erding-Freising. Bei der ersten Sitzung nach der abgeschlossenen IHK-Wahl 2026 haben die 21 neu- und wiedergewählten Mitglieder des IHK-Regionalausschusses die Unternehmerin, die Mitglied der Geschäftsführung des Erdinger Familienunternehmens Huber Technik GmbH &amp;amp; Co. KG ist, zu ihrer Vorsitzenden gewählt. Wie alle Regionalausschussvorsitzenden bekommt Kamm satzungsgemäß einen Sitz in der IHK-Vollversammlung, dem höchsten Gremium der IHK für München und Oberbayern. Die Unternehmerin folgt damit auf Otto Heinz, der seit mehr als 20 Jahren dem Parlament der Wirtschaft in der Flughafen-Region angehört und 15 Jahre lang als Vorsitzender amtierte. Heinz engagiert sich im IHK-Regionalausschuss weiterhin als gewähltes Mitglied.&lt;/p>&lt;h2>Leitplanken für die kommenden fünf Jahre&lt;/h2>&lt;p>Bei ihrer konstituierenden Sitzung wählten die Regionalausschussmitglieder außerdem Andreas Scharf, Geschäftsführer von Scharf Reisen in Fraunberg, und Christian Sperrer vom Bankhaus Ludwig Sperrer in Freising zu den beiden stellvertretenden Vorsitzenden. Beide gehören dem IHK-Regionalausschuss seit mehreren Wahlperioden an. Als weiteres Mitglied der IHK-Vollversammlung aus den Landkreisen Erding und Freising bestimmte der Regionalausschuss den scheidenden Vorsitzenden Otto Heinz.Der IHK-Regionalausschuss Erding-Freising trifft sich im Herbst zu seiner ersten Arbeitssitzung, um die inhaltlichen Leitplanken für die kommenden fünf Jahre zu diskutieren und festzulegen. Die aktuelle Wahlperiode läuft bis 2031.&lt;/p>&lt;h2>21 Sitze vergeben&lt;/h2>&lt;p>Bei der IHK-Wahl waren zwischen 13. April und 11. Mai in der Flughafen-Region fast 25.000 Unternehmen aufgerufen, die 21 Sitze im IHK-Regionalausschuss Erding-Freising zu vergeben. Sechs Kandidierende zogen erstmals in den neu gewählten Ausschuss ein. 15 bisherige Mitglieder, die erneut kandidiert hatten, wurden wiedergewählt. Um die Wirtschaftsstruktur der Region repräsentativ abzubilden, kommen fünf Mitglieder des Regionalausschusses aus der Wahlgruppe „Industrie, Verkehr und Logistik“, sieben aus der Gruppe „Handel und Gastgewerbe“ sowie neun aus dem „Sonstigen Dienstleistungsgewerbe“.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpGbU4yTTJaVFV0WldOaP8SoKtwJdBS1ab6mdWM_fZ13UY6DZWzh0ED5I8dtdDDq-YBSdaGW4Ketjmk3HTo2Fg881LAVJ1-2v8SLI1e6s5TZvgJmJSOLumcKyWKPWdQTm906HqF5vPx63xJzdijJY4tZumaNCsn74C3qUYHt2c=?preset=fullhd" length="708588"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/veronika-kamm-ist-neue-vorsitzende/cnt-id-ps-4f9ef4b0-2b5c-456d-90cf-68cfa34360ba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f9ef4b0-2b5c-456d-90cf-68cfa34360ba</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:02:23 +0200</pubDate></item></channel></rss>