<rss version="2.0"><channel><title>Ebersberg | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Ebersberg</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/ebersberg</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Ebersberg, die malerische Kreisstadt in Oberbayern, liegt nur rund 30 Kilometer östlich von München und begeistert mit einer Mischung aus Tradition, Natur und moderner Infrastruktur. Geprägt von einer über 1000-jährigen Geschichte, lädt die Stadt mit Sehenswürdigkeiten wie dem Ebersberger Klostersee und dem Ebersberger Forst – einem der größten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands – zu Erholung und Entdeckungstouren ein.Das Wahrzeichen der Stadt ist die Wallfahrtskirche St. Sebastian. Ebersberg punktet zudem durch eine exzellente Anbindung an den Münchner Verkehrsverbund (MVV), was die Stadt zu einem attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandort macht.Besonders Familien und Naturfreunde schätzen das vielfältige Freizeitangebot. Entdecken Sie die Kreisstadt Ebersberg – wo Tradition und Moderne aufeinandertreffen!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-c31fd853-e8be-47c7-8a8e-d3208c99468e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c31fd853-e8be-47c7-8a8e-d3208c99468e</guid><pubDate>Wed, 22 Jan 2025 12:02:41 +0100</pubDate></item><item><title>ILI e.V. wächst deutlich</title><description>&lt;p>Gemeinsam gegen Lärmschutz vorgehen&lt;/p>&lt;p>Die Interkommunale Lärmschutz-Initiative e.V. (ILI) wächst! Neu hinzugekommen sind der Landkreis Ebersberg sowie die Gemeinden Kirchseeon, Vaterstetten und Zorneding – ausgelöst durch den geplanten Brenner-Nordzulauf, der dort mehr Bahnlärm erwarten lässt. Erstmals engagieren sich zudem Unterstützer aus Kufstein/Österreich – Lärmschutz verbindet über Landkreis- und Ländergrenzen hinweg.&lt;/p>&lt;p>Die ILI hat bei ihrer letzten Zusammenkunft den Vorstand neu gewählt. Das Ergebnis lautet wie folgt: Werner Litza (Vorsitzender), Christof Kindlinger (Stv. Vorsitzender), Henk Bos (Schatzmeister), Thomas Kretschmer (Schriftführer), als Beirätinnen wurden Mindy Konwitschny (1. Bgm. Höhenkirchen-Siegertsbrunn) und Barbara Bogner (Stv. Landrätin) bestimmt. Als Beisitzer konnten weiter Jörg Koppen und Dagmar Mosch gewählt werden.&lt;/p>&lt;h2>Mehr Bahnlärm durch Brenner-Nordzulauf zu erwarten&lt;/h2>&lt;p>Der geplante Brenner-Nordzulauf beschäftigt aber nicht nur Gemeinden innerhalb des Landkreises Ebersberg sondern auch viele Menschen im Münchner Osten. Der geplante Abschnitt München Trudering–Grafing lässt durch neue Weichen für Überleitstellen und Überholbereiche, mehr Züge und höhere Geschwindigkeiten und damit mehr Bahnlärm und Erschütterungen erwarten. Für den Planungsabschnitt 0 (PA0) ist inzwischen eine Umweltverträglichkeitsprüfung vorgesehen. Die Stadt München sowie die Gemeinden Haar, Vaterstetten, Zorneding, Kirchseeon und der Landkreis Ebersberg haben ihre Forderungen nach zusätzlichem Lärmschutz bereits gemeinsam bei der Deutscher Bahn, ihren Bundestagsabgeordneten sowie dem Bundesministerium für Verkehr eingebracht. Die ILI steht ihnen als vom LfU anerkannte Umweltvereinigung mit Klagerecht zur Seite.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpSa09UUTVORGN0WTJFNfspkgx9MndQprFHX8bIMA_AJ6ibj3oNvAPEtM3Fe6C4tsxYLTsiabUsDH9GTkRkvD2i0vpjBE6A8sIO_pljpd5K1OvYip1DzYR421Cwy5ojGx5b2SSWi6SCbWS7LHHRj5_FzOSCR3OrI8xaugYehkg=?preset=fullhd" length="429845"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ili-ev-waechst-deutlich/cnt-id-ps-e456c821-d05a-424b-8bf5-40f2c8df4c65</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e456c821-d05a-424b-8bf5-40f2c8df4c65</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 15:14:55 +0200</pubDate></item><item><title>Beratung von Senioren &amp; Behinderten</title><description>&lt;p>Angebot für Senioren &amp;amp; Behinderte&lt;/p>&lt;p>Der ehrenamtliche Behindertenbeauftragte und Wohnberater für Seniorinnen und Senioren der Stadt Ebersberg, Michael Münch, steht im August für Beratungsgespräche am Donnerstag, 6. August, sowie am Donnerstag, 27. August, jeweils zu den geänderten Sprechzeiten von 15 bis 18 Uhr im Bürgerbüro im Untergeschoss des Rathauses zur Verfügung. Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich, aber zweckmäßig, um Wartezeiten zu vermeiden. Im Rahmen der Wohnberatung für Seniorinnen und Senioren sowie für Menschen mit Behinderung mit Wohnsitz in Ebersberg bietet Münch auch Hausbesuche an, bei denen er Empfehlungen für einen altersgerechten und möglichst barrierefreien Umbau der Wohnung oder des Hauses sowie Tipps zur Finanzierung gibt. Terminvereinbarungen für die Sprechzeiten und Hausbesuche sind möglich per E-Mail unter &lt;i>behindertenbeauftragter@ebersberg.de&lt;/i> oder per Telefon unter Tel. 82 55 - 50, ein Rückruf erfolgt zuverlässig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beratung-von-senioren--behinderten/cnt-id-ps-cafb7b86-5929-41d3-8bc1-16a6dc466c58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cafb7b86-5929-41d3-8bc1-16a6dc466c58</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 16:18:10 +0200</pubDate></item><item><title>Was ist palliative Therapie?</title><description>&lt;p>Vortrag in der Klinik&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 27. Juli, findet wieder ein Patientenseminar für onkologische Patientinnen, Patienten und deren Familien statt. Die Pflegekräfte der Palliativstation des Klinikums Ebersberg München Ost, Michaela Niedermaier, Viviana Dasch, Veronika Stadler und Corinna Hartmann, informieren über verschiedene Möglichkeiten ihrer Arbeit. Titel des Vortrags ist: Palliative Therapie ist viel mehr als Trauer und Krankheit“; er beginnt um 16.30 Uhr. Anmeldungen bis Montag, 27. Juli, 13 Uhr, unter der E-Mail: &lt;i>jana.weinhold@klinik-ebe.de&lt;/i>oder per Telefon 08092/822684.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/was-ist-palliative-therapie/cnt-id-ps-001c0ac2-a5e1-4a49-8eb8-ed32e99f5804</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-001c0ac2-a5e1-4a49-8eb8-ed32e99f5804</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 16:20:59 +0200</pubDate></item><item><title>Einladung zum Seniorencafé</title><description>&lt;p>Austausch genießen&lt;/p>&lt;p>Die Evangelische Kirchengemeinde freut sich sehr, endlich wieder zum beliebten Seniorencafé einladen zu können. Alle jüngeren und älteren Senioren sind willkommen zu einem bunten Nachmittag mit Kaffee und Kuchen, mit Liedern, Geschichten, dem einen und anderen Tanz im Sitzen sowie natürlich gemütlichem Beisammensein. Am Montag, 13.Juli, um 14 Uhr haben die Organisatoren das Thema „Es war einmal…“, ausgesucht. Das Seniorencafé findet im Evang. Gemeindehaus im Gartenweg 11 statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einladung-zum-seniorencafe/cnt-id-ps-27017b27-ebad-43b4-bba2-a2ec79ff374b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-27017b27-ebad-43b4-bba2-a2ec79ff374b</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 08:34:02 +0200</pubDate></item><item><title>Neuigkeiten in der Therapie des Mammakarzinoms</title><description>&lt;p>Am Montag, 29. Juni, findet wieder ein Patientenseminar für onkologische Patientinnen und deren Familien statt. Dr. Stephan Hasmüller, Leitender Oberarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe des Klinikums Ebersberg München Ost, wird ab 16.30 Uhr im Klinikum über Neuigkeiten in der Therapie des Mammakarzinoms informieren. Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Aufgrund intensiver Forschung auf diesem Gebiet, gibt es ständig Neuerungen und jedes Jahr stehen neue Medikamente zur Therapie zur Verfügung. Der Vortrag gibt einen Überblick über neue Therapieansätze. Anmeldungen bis Montag, 29. Juni, 13 Uhr, unter der E-Mail: &lt;i>jana.weinhold@klinik-ebe.de&lt;/i> oder per Telefon 08092/822684.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuigkeiten-in-der-therapie-des-mammakarzinoms/cnt-id-ps-e16c107c-9f62-4e67-84bd-d5b85e16e6ea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e16c107c-9f62-4e67-84bd-d5b85e16e6ea</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 22:12:55 +0200</pubDate></item><item><title>Sonntag ist Gottesdiensttag</title><description>&lt;p>In Kirchseeon beginnt der evangelische Sonntagsgottesdienst am 21. Juni um 09.30 Uhr. Jeweils um 10.30 Uhr wird er in der evangelischen Heilig-Geist-Kirche und im evangelischen Gemeindehaus, Abt-Williram-Straße 90, in Ebersberg gefeiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sonntag-ist-gottesdiensttag/cnt-id-ps-33119f85-448e-41f5-be16-2c9f6523432d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-33119f85-448e-41f5-be16-2c9f6523432d</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:48:10 +0200</pubDate></item><item><title>Aufführung verschoben</title><description>&lt;p>Die geplante Vorstellung des Chiemsee Kasperltheaters am Sonntag, 14. Juni im Pfarrheim Ebersberg muss leider entfallen und wird auf Freitag, 28. August in der Grundschule Ebersberg verschoben. Tickets behalten ihre Gültigkeit, können aber auch zurückgegeben werden. Weitere Infos hierzu gibt es unter&lt;i>www.chiemsee-kasperl.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auffuehrung-verschoben/cnt-id-ps-168aaf80-b4f7-462b-bc4b-7b7713577d74</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-168aaf80-b4f7-462b-bc4b-7b7713577d74</guid><pubDate>Sat, 13 Jun 2026 07:58:15 +0200</pubDate></item><item><title>Kurzvorträgen und Diskussionen beim Hitzeaktionstag</title><description>&lt;p>Unter dem Motto „Hitze – Na und? Sprechen wir darüber!“ findet am Mittwoch, 10. Juni, der diesjährige Hitzeaktionstag statt. Das Landratsamt lädt zusammen mit dem Ebersberger Klima‑Bündnis alle Bürger ein, sich über die wachsenden Herausforderungen extremer Hitze zu informieren. Ort der Veranstaltung ist vor der landkreiseigenen Energieagentur, Altstadtpassage 4. Die Experten stehen dort von 14 bis 17 Uhr für Fragen und Antworten bereit. Die Vorträge und Diskussionen beginnen jede halbe Stunde, von 14.00 bis 16.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kurzvortraegen-und-diskussionen-beim-hitzeaktionstag/cnt-id-ps-25e9d98c-f8d9-4699-8b24-f5c03f5c55ae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-25e9d98c-f8d9-4699-8b24-f5c03f5c55ae</guid><pubDate>Wed, 3 Jun 2026 14:57:43 +0200</pubDate></item><item><title>Auf der Spur von Redewendungen</title><description>&lt;p>Die Volkshochschule Vaterstetten lädt ein zu einer besonderen Stadtführung. Unter dem Titel „Reden wir mal drüber…. Eine Stadtführung auf den Spuren bekannter Redewendungen” bringt sie den Teilnehmern verschiedene Redewendungen näher, die im Alltag häufig verwendet werden und deren Ursprung meist längst vergessen ist. Die Führung findet am Samstag, 4. Juli, von 11.00 bis 12.30 Uhr statt. Dozent ist Kurt Züge. Anmeldungen sind unter der Adresse &lt;i>www.vhs-vaterstetten.de&lt;/i> und Angabe der Kursnummer 4290 möglich. Auch die Telefonnummer 08106 359035 steht dafür bereit. Die Teilnahmegebühr beträgt 13 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-der-spur-von-redewendungen/cnt-id-ps-e2a96260-63eb-4431-a362-8bc2560407c4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e2a96260-63eb-4431-a362-8bc2560407c4</guid><pubDate>Wed, 3 Jun 2026 13:51:49 +0200</pubDate></item><item><title>Termine der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde</title><description>&lt;p>Zum Seniorencafé lädt die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde für Montag. 8. Juni, ins evangelische Gemeindehaus, Gartenweg 11, in Kirchseeon ein. Auf die Besucher wartet eine Zaubervorstellung. Beginn ist um 14 Uhr, Ende um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 13. Juni, gibt es am selben Ort bei einem Konzert mit dem Titel „La vie en rose” Pariser Musik zwischen Salon und Roman zu hören. Es spielt das Duo Ariarathes. Das Konzert beginnt um 18 Uhr und dauert zwei Stunden.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls am Samstag, 13. Juni, können Jugendliche von 19 bis 22 Uhr im evangelischen Gemeindehaus in der Abt-Williram-Straße 90 in Ebersberg bouldern. Die Evangelische Jugend lädt dazu ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/termine-der-evangelisch-lutherischen-kirchengemeinde/cnt-id-ps-6c2121df-d7b5-476b-9362-7b2a4476fc11</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c2121df-d7b5-476b-9362-7b2a4476fc11</guid><pubDate>Wed, 3 Jun 2026 13:32:48 +0200</pubDate></item><item><title>Jam Session mit „Jazz aus dem Nähkästchen”</title><description>&lt;p>Ein Jazz-Duo unterhält die Gäste eines Cafés mit „Jazz aus dem Nähkästchen”. Geboten wird Musik aus dem American Songbook. Im Anschluss ist Gelegenheit zum Jammen mit den beiden und weiteren Musikern.&lt;/p>&lt;p>„Jazz aus dem Nähkästchen” erklingt&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 12. Juni, findet die 178. Jam Session „Jazz bei Mala” in dem gleichnamigen Café im Klosterbauhof statt. Der Opening Act mit Ursula Oswald (Gesang), und Anton Stürzer (Gitarre) nennt sich „Jazz aus dem Nähkästchen”. Einlass ist ab 19 Uhr, das Konzert beginnt um 20 Uhr und dauert bis circa 21 Uhr. Der Eintritt ist frei – für die Musiker wird neben Applaus eine Spende erwartet. Im Anschluss heißt es dann „Bühne frei”: Einsteiger sind herzlich eingeladen mit der Band und weiteren Jazzern zu jammen. Reservierungen können unter der Telefonnummer 08092 8633257 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>info@mala-cafe.de&lt;/i> vorgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Ein Nähkästchen bietet oft viele Überraschungen. Im Falle der Vokalistin Ursula Oswald und des Gitarristen Anton Stürzer sind darin bekannte und weniger bekannte musikalische Perlen aus dem American Songbook verpackt, welche die beiden behutsam ans Licht der Öffentlichkeit bringen wollen. Der Vokalistin gelingt es regelmäßig, mit ihrer warmen, ausdrucksstarken Stimme sowie ihrem Temperament singend und scattend direkt in die Herzen des Publikums vorzudringen. Getragen wird ihr Gesang vom virtuosen, einfallsreichen Spiel Anton Stürzers. Ob Bossa, Swing, Rumba, Blues oder Funk: Das Duo groovt vom ersten Ton an und füllt den musikalischen Raum mit jeder Menge Leben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jam-session-mit-jazz-aus-dem-naehkaestchen/cnt-id-ps-2cfe2cd1-1744-49b8-babe-dc0934df3d7b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2cfe2cd1-1744-49b8-babe-dc0934df3d7b</guid><pubDate>Wed, 3 Jun 2026 13:20:37 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam stark im Netz: Kinder sicher begleiten</title><description>&lt;p>Kinder sicher im Netz begleiten&lt;/p>&lt;p>Der Kinderland Campus lädt am Donnerstag, 18. Juni, um 19.30 Uhr zu einem Online-Elternabend ein. Die Veranstaltung steht unter dem Titel „Gemeinsam stark im Netz – Kinder sicher begleiten“ und findet über die Plattform Zoom statt.Im Mittelpunkt des Vortrags steht die Frage, welche Rolle digitale Medien im Alltag von Kindern spielen und wie eine altersgerechte Nutzung gestaltet werden kann. Eltern erhalten praktische Anregungen, wie sie ihre Kinder auf dem Weg in die digitale Welt unterstützen, geeignete Medien auswählen und Risiken erkennen können. Dabei werden alltagstaugliche und realistische Lösungsansätze vorgestellt.Referentin ist die Journalistin und SPIEGEL-Bestsellerautorin Leonie Lutz, die sich seit vielen Jahren mit dem Thema digitale Medien und Familie beschäftigt, mehrere Bücher dazu veröffentlicht hat und den Podcast „Kinder digital begleiten“ betreibt. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.Die Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung unter der E-Mail: &lt;i>campus@kinderland-plus.de&lt;/i> möglich, Unkostenbeitrag 5 Euro über Paypal.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-stark-im-netz-kinder-sicher-begleiten/cnt-id-ps-4c688bf2-0bdc-4de0-9469-5188416c76fe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c688bf2-0bdc-4de0-9469-5188416c76fe</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 09:54:49 +0200</pubDate></item><item><title>Senioren- und Behindertenberatung</title><description>&lt;p>Der ehrenamtliche Behindertenbeauftragte und Wohnberater für Senioren der Stadt Ebersberg, Michael Münch, steht im Mai für Beratungsgespräche am Donnerstag, 7. Mai, sowie am Donnerstag, 21. Mai, jeweils von 14 bis 17 Uhr im Bürgerbüro im UG des Rathauses zur Verfügung. Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich, aber zweckmäßig, um Wartezeiten zu vermeiden. Terminvereinbarungen für die Sprechzeiten und Hausbesuche sind möglich per E-Mail unter &lt;i>behindertenbeauftragter@ebersberg.de&lt;/i>oder per Telefon: 82 55 - 50, ein Rückruf erfolgt zuverlässig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/senioren-und-behindertenberatung/cnt-id-ps-3afe6577-8e2b-47de-a114-625a9886dd5b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3afe6577-8e2b-47de-a114-625a9886dd5b</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:45:05 +0200</pubDate></item><item><title>Anpassung an den Klimawandel</title><description>&lt;p>Anpassung an den Klimawandel&lt;/p>&lt;p>Der Klimawandel wirkt sich zunehmend auf die Gesundheit der Menschen aus und stellt eine wachsende medizinische Herausforderung dar. Die asiatische Tigermücke etwa - auf die manche Menschen stark allergisch reagieren können - ist inzwischen im Großraum München angekommen. Doch es sind vor allem die immer länger andauernden Hitzewellen, die unsere Körper stark belasten und das Risiko für Kreislaufprobleme erhöhen. Vor allem Menschen mit Herz- und anderen Vorerkrankungen gelten in Deutschland als gefährdet - einem Land, in dem - wie generell in Europa - Klimaanlagen noch nicht zum Standard in Wohngebäuden gehören.  Schlecht sanierte Gebäude stellen deshalb zunehmend ein Gesundheitsrisiko dar - denn die Hitze kann sich im Sommer in den Innenräumen stauen und so auch die notwendige Erholung in der Nachtverhindern. Gesundheitsvorsorge und Haussanierung gehen daher in Zeiten des immer stärker anziehenden Klimawandels Hand in Hand. Die Energieagentur Ebersberg-München reagiert darauf mit einem Informationsabend, der beide Aspekte in den Mittelpunkt rückt. Inder kostenfreien Online-Veranstaltung „Der Klimawandel wird spürbar: So schützen Sie Ihre Gesundheit” am Montag, 20. April, 19 Uhr, erläutert zunächst Dr. Marc Block, hausärztlich tätiger Internist und Kardiologe, wie man sich aus Sicht der Gesundheitsvorsorge vor zu hohen Außentemperaturen und Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit schützen kann.Anschließend zeigt Gisela Kienzle, Dipl.-Ing. (FH), Architektin und Energieberaterin bei der Energieagentur Ebersberg-München gGmbHund bei der Verbraucherzentrale Bayern, wie man das eigene Zuhause so an den Klimawandel anpassen kann, dass Hitze oder Starkregen keine Probleme für den Wohnraum und damit für die Gesundheit verursachen.Die Teilnahme ist kostenfrei und offen für alle. Während des Online-Vortrags kann man im Chat schriftlich seine individuellen Fragen stellen, die noch während der Veranstaltung beantwortet werden. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung unter: &lt;i>www.ea-ebe-m.de/montagsimpulse&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anpassung-an-den-klimawandel/cnt-id-ps-0c157bb8-8318-4b24-8639-0683dbe0c367</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c157bb8-8318-4b24-8639-0683dbe0c367</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 12:44:51 +0200</pubDate></item><item><title>MehrwertKneipe im alten kino</title><description>&lt;p>MehrwertKneipe im alten kino&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16. April steht im alten kino StandUpComedy auf dem Programm. In einer abwechslungsreichen Mixed Show treten junge Talente ebenso wie erfahrene Comedians auf die Bühne. Auch hier führt Violetta Ditterich charmant durch den Abend. Der Eintritt erfolgt nach dem Prinzip „Zahl, was du kannst“; Tickets sind online sowie an der Abendkasse erhältlich.Die MehrwertKneipe verbindet erfolgreich Quiz, Comedy und musikalische Highlights zu einem unterhaltsamen Abend – Spaß, Spannung und gute Laune sind garantiert. Nach der Sommerpause geht die MehrwertKneipe im Oktober 2026 weiter. Die Termine sind bereits auf unserer Website veröffentlicht, Tickets können erworben werden. Einlass ist jeweils um 19 Uhr, die Veranstaltungen beginnen um 20 Uhr. Reservierungen sind möglich unter: &lt;i>www.kultur-in-ebersberg.de&lt;/i>. Für das leibliche Wohl ist mit hausgemachten Panini und Getränken bestens gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehrwertkneipe-im-alten-kino/cnt-id-ps-8d553ee2-8966-4691-a32e-7d15bd9fbe2e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8d553ee2-8966-4691-a32e-7d15bd9fbe2e</guid><pubDate>Wed, 8 Apr 2026 14:38:47 +0200</pubDate></item><item><title>10 Jahre Elterntalk</title><description>&lt;p>Am 14. April wird gefeiert&lt;/p>&lt;p>Elternsein ist wunderschön und herausfordernd zugleich. Gut, dass es ELTERNTALK gibt: Platz für Austausch und gegenseitiges Verständnis. „Und, wie macht ihr das?“ ist eine zentrale Frage. Elterntalk ist kein Vortrag. Bei Elterntalk gehen Eltern als Experten in eigener Sache über ihre Erziehungserfahrungen ins Gespräch, die sie tagtäglich in ihrem Erziehungsalltag machen.Elterntalk schafft einen Ort, an dem Eltern verstanden werden, voneinander lernen, an dem Fragen Platz haben und Ehrlichkeit verbindet.In kleinen, persönlichen Gesprächsrunden tauschen sich Mütter und Väter über Themen aus, die Familien bewegen: Medien, Konsum, Pubertät, Grenzen, Gefühle und vieles mehr – eben das echte Leben. Immer dabei: eine geschulte Moderatorin oder ein Moderator, welche das Gespräch behutsam begleitet. Zuhause, online, im Familienzentrum oder in der Kita – Elterntalk findet dort statt, wo Eltern Gesprächsbedarf haben.Seit inzwischen 10 Jahren bringt Elterntalk Mütter und Väter an einen (virtuellen) Tisch – denn: gemeinsam geht es einfach leichter. Diesen runden Geburtstag möchte das KBW Ebersberg e.V. am Dienstag, 14. April, ab um 16 Uhr im Familienzentrum Poing, Bürgerstr. 1, gebührend feiern – mit einem bunten Programm von Infos, Austausch und entspanntem Beisammensein. An verschiedenen Talktischen gibt es zudem die Möglichkeit, zu unterschiedlichen Themen zu „talken“. Weitere Infos gibt es auf der Website des KBW Ebersberg e.V. &lt;i>https://www.kbw-ebersberg.de/projekte/elterntalk.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/10-jahre-elterntalk/cnt-id-ps-7851685a-9a17-4d02-a529-c16b36104a91</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7851685a-9a17-4d02-a529-c16b36104a91</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 14:11:28 +0200</pubDate></item><item><title>Haushaltssperre bedeutet Verantwortung - nicht Stillstand</title><description>&lt;p>Haushaltssperre bedeutet Verantwortung - nicht Stillstand&lt;/p>&lt;p>Landrat Robert Niedergesäß reagiert auf die öffentliche Diskussion u.a. zum Thema Kopiergeld im Zuge der leider erforderlichen Haushaltssperre. Die Berichterstattung über die Auswirkungen der Haushaltssperre an den Schulen des Landkreises Ebersberg erweckt den Eindruck, der Unterricht sei in wesentlichen Bereichen gefährdet. Dieser Eindruck entspricht nicht den Tatsachen.Landrat Robert Niedergesäß stellt klar: „Die Haushaltssperre dient dazu, die finanzielle Handlungsfähigkeit des Landkreises zu sichern. Sie bedeutet ausdrücklich nicht, dass notwendiger Unterricht oder sicherheitsrelevante Maßnahmen nicht mehr stattfinden können oder notwendige Materialien nicht mehr zur Verfügung gestellt werden. Unterricht, Sicherheit und unabweisbare Beschaffungen sind von der Haushaltssperre nicht betroffen. Wer den Eindruck erweckt,Chemieunterricht finde künftig ohne Chemikalien statt oder Klassenzimmer müssten wegen defekter Ausstattung geschlossen werden, beschreibt nicht die Realität, sondern konstruiert Angstszenarien, die nur zur Verunsicherung beitragen.”Auch der Schwimmunterricht wird selbstverständlich weiterhin stattfinden. „Der Schwimmunterricht ist ein wichtiger Bestandteil des Bildungsauftrags und dient zugleich der Sicherheit unserer Kinder. Zu behaupten oder auch nur den Eindruck zu erwecken, dieser stehe wegen der Haushaltssperre vor dem Aus, entbehrt jeder seriösen Grundlage.”Im Zusammenhang mit der Diskussion über fehlendes Kopierpapier weist der Landrat darauf hin, dass die Haushaltssperre nicht Ursache der Situation ist. Wie alle Bereiche der Landkreisverwaltung muss auch eine Schule zusätzliche Ausgaben im Rahmen der Haushaltssperre begründen. Genau darin liegt der Sinn einer Haushaltssperre.Zugleich sei es legitim, bestehende Ausgaben kritisch zu hinterfragen. „Wenn an einer Schule Papierkosten von rund 20.000 Euro pro Jahr entstehen, sollte die erste Frage nicht lauten, warum gespart werden muss, sondern ob dieses Verbrauchsverhalten im Zeitalter der Digitalisierung nicht hinterfragt werden kann. Der Landkreis hat in den vergangenen Jahren Millionenbeträge in die digitale Ausstattung seiner Schulen investiert. Digitalisierung bedeutet mehr, als Tablets anzuschaffen. Sie bedeutet auch, digitale Möglichkeiten konsequent zu nutzen und Papier dort einzusparen, wo dies sinnvoll möglich ist, das hat neben den Kosten auch einen wichtigen ökologischen Effekt”, so NiedergesäßDie Haushaltssperre fordere alle Einrichtungen des Landkreises dazu auf, zwischen Notwendigem und Wünschenswertem zu unterscheiden und sorgsam mit Steuergeld umzugehen.Mit Verwunderung nimmt der Landrat außerdem zur Kenntnis, dass der Leiter des Gymnasiums Markt Schwaben im Zusammenhang mit der Haushaltssperre die Notwendigkeit des vom Kreistag beschlossenen Gymnasiums in Poing und des Berufsschulzentrums in Grafing öffentlich infrage stellt.„Über Investitionen in Millionenhöhe und die Schulentwicklungsplanung entscheidet der demokratisch gewählte Kreistag auf Grundlage langfristiger Prognosen, fachlicher Bewertungen und intensiver Beratungen - nicht die momentane Einschätzung eines einzelnen Schulleiters, so respektabel diese für den eigenen Schulbetrieb auch sein mag.”Der Neubau des Gymnasiums Poing sei Ergebnis eines demokratischen Beschlusses und Teil der langfristigen Bildungsstrategie des Landkreises. „Wer diese Entscheidung im Zusammenhang mit einer Haushaltssperre als 'Luxusinvestition' bezeichnet, vermischt zwei völlig unterschiedliche Themen. Die kurzfristige Sicherung eines genehmigungsfähigen Haushalts und die langfristige Verantwortung für eine leistungsfähige Schullandschaft dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.”„Jetzt ist die Zeit, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen - nicht, Ängste zu schüren. Unsere Schulen werden ihren Bildungsauftrag auch weiterhin in hoher Qualität erfüllen. Daran besteht nicht der geringste Zweifel.Unser Landkreis war immer sehr schulfreundlich und er wird es auch in Zukunft bleiben - sowohl im Unterhalt als auch bei den Investitionen,” so der Landrat.Abschließend appelliert Landrat Robert Niedergesäß an alle Beteiligten, die schwierige finanzielle Lage mit Augenmaß zu begleiten. „Die Haushaltssperre ist kein Selbstzweck. Sie ist eine notwendige Reaktion auf die dramatisch gestiegenen finanziellen Belastungen der Landkreise, durch eine verfehlte Politik von Bund und Ländern. Allein das neue sog. GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz verursache am Klinikum Ebersberg ab 2027 ein zusätzliches Defizit von 4 Mio. Euro, das am Ende der Landkreis tragen muss. Insbesondere der Bund fährt die Kommunen verantwortungslos und mit Vollgas gegen die Wand, und wir müssen eine verfehlte Bundespolitik dann vor Ort ausbaden. So kann es nicht weitergehen, aber das haben die da oben noch nicht kapiert.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRGbVlqUTRNMlF0TWpSaZWT-cjUUrHztaJ518cO1YEK7A7fjtqlMM_m16O-sN1H3vGFyWr1ngIzFtcTwiS2piIkWrjAr3xZiwrAqrT6gOPU_5n6eWEQ5HsH9TZdhMsIe0JsoHqo3VNt8hKamlqqjIFXMi4N9mPE-X05Di6DYU8=?preset=fullhd" length="169892"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haushaltssperre-bedeutet-verantwortung-nicht-stillstand/cnt-id-ps-3d02dce4-c64a-44c2-8b3d-24ab9dff2fd6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3d02dce4-c64a-44c2-8b3d-24ab9dff2fd6</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:54:18 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt im AJZ</title><description>&lt;p>Entdecke tolle Schnäppchen und Kuriositäten beim Flohmarkt im Jugendzentrum Ebersberg am 1. August ab 13 Uhr. Das AJZ findet man in der Doktor-Wintrich-Straße 1. Wer einen eigenen Stand aufbauen möchte, kann sich unkompliziert anmelden. Schreibe einfach eine E-Mail an: &lt;i>juz.ajzebersberg@gmail.com o&lt;/i>der kontaktiet die Organisatoren über Instagram unter &lt;i>@juz_ebersberg&lt;/i>. Die Standvermietung kostet zwischen 5 und 10 Euro. Im Anschluss gibt es im Jugendzentrum noch ein Konzert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRGak56aGxPREl0TmpOad6xr2ljqBd0p63QaTQoSNIT_ofQvZjr0hIbiH8LAWToubqAWOFtIQlPli3MDMU1gKSMGC5Th0VYEH0RN2GfLRG9GEDD6Zmu9JzAjNWVfagHlZtNKmRVIdBaS_RRO9LTzmHS7eQSSjVluOpEQKGda5o=?preset=fullhd" length="447060"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-im-ajz/cnt-id-ps-ddc1aa50-c71f-4eba-beb0-15f10a253eb6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ddc1aa50-c71f-4eba-beb0-15f10a253eb6</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 17:40:00 +0200</pubDate></item><item><title>Teilnahme an der Fiaccolata in Italien</title><description>&lt;p>Teilnahme an der Fiaccolata in Italien&lt;/p>&lt;p>Vier JRK-Mitglieder aus dem Landkreis Ebersberg nahmen bei der Fiaccolata in Italien teil. Bereits um 4 Uhr morgens trafen sie sich mit weiteren Teilnehmenden aus den JRK-Landesverbände Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Berlin in München und machten sich gemeinsam mit dem Bus auf den Weg nach Italien – zuerst zum Gardasee und dann nach Solferino, dem Ort, an dem die Idee des Roten Kreuzes geboren wurde.Ein Besuch des Rotkreuz-Museums in Castiglione delle Stiviere durfte natürlich nicht fehlen. Dort erfuhren sie, wie nach der Schlacht von Solferino im Jahr 1859 die Idee des Roten Kreuzes entstand. Henry Dunant, ein Schweizer Geschäftsmann, war von den vielen verletzten Soldaten tief erschüttert und setzte sich dafür ein, dass Verwundeten, unabhängig von ihrer Herkunft geholfen wird. Aus dieser Idee entwickelte sich die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung.&lt;/p>&lt;h2>Internationales Treffen von Rotkreuz-Helfern&lt;/h2>&lt;p>Am Samstag besuchten sie das internationale Rotkreuz-Camp. Dort trafen sich Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler aus der ganzen Welt. Beim gemeinsamen Mittagessen konnten sich die Teilnehmenden aus vielen verschiedenen Ländern austauschen und neue Kontakte knüpfen. Außerdem trafen sie dort viele bekannte Gesichter aus Bayern, unter anderem aus den BRK-Kreisverbänden Regensburg, Dachau und Erding. Es war schön, sich mit anderen Ehrenamtlichen auszutauschen und gemeinsam Teil dieser besonderen Veranstaltung zu sein. Der Höhepunkt des Wochenendes war die Fiaccolata – ein Fackelwanderung. Jedes Jahr kommen Tausende Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler aus aller Welt zu diesem Ereignis nach Solferino. Ab 16:00 Uhr begann auf der Piazza Castello das offizielle Programm mit Musik, Ansprachen und Ehrungen. Für die Teilnahme erhielten alle ein eigenes Fiaccolata-T-Shirt.Um 19:30 Uhr startete schließlich die rund acht Kilometer lange Fackelwanderung von Solferino nach Castiglione delle Stiviere. Gemeinsam trugen sie ihre Fackeln durch die Nacht und erinnerten damit an den Ursprung der Rotkreuzbewegung. Entlang der Strecke standen viele Menschen, winkten den Teilnehmenden zu und sorgten für eine ganz besondere Stimmung. Das Italienische Rote Kreuz versorgte alle Ehrenamtlichen den gesamten Tag mit kaltem Wasser, was bei den sommerlichen Temperaturen eine willkommene Erfrischung bot.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0ROaFlqVTJNakV0TURsbNbHBNbYQrIogPXOIvnRAmYcV3RIScNaoc7fU9uH9DRGl2D9W9lQwS-2tGyfg4rDvoqsRbIlPLavmfCp2xCyXflzzYBldlrzvVfuhzyd9_-Z_N931nfTfabs1goFn7NZvmjM1Mmo0AonYG5_OYh2J7Y=?preset=fullhd" length="490329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/teilnahme-an-der-fiaccolata-in-italien/cnt-id-ps-4a12f702-3a93-431b-b820-103c20075ace</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a12f702-3a93-431b-b820-103c20075ace</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 08:24:14 +0200</pubDate></item><item><title>Kulinarik, Kunst und nachhaltige Ideen</title><description>&lt;p>Kulturfeuer setzt auf Sonnenenergie&lt;/p>&lt;p>Noch bis zum 26. Juli wird der Klosterbauhof wieder zum stimmungsvollen Treffpunkt für laue Sommerabende. Neben dem abwechslungsreichen Bühnenprogramm lädt das Kulturfeuer täglich ab 18 Uhr bei freiem Eintritt dazu ein, den Sommer in besonderer Atmosphäre zu genießen.Kulinarisch dürfen sich die Besucher auf einen Foodtruck mit südamerikanischen Spezialitäten freuen. Ergänzt wird das Angebot durch die Osteria – Pizzeria con Cucina sowie am Wochenende durch das Café Bistro Mala. Erfrischende Getränke gibt es an der großen Kulturfeuer-Bar und der Mini-Aperitivo-Bar.Ein besonderes Zeichen setzt das Festival in diesem Jahr beim Thema Nachhaltigkeit: Die Mini-Aperitivo-Bar wird mit Solarstrom betrieben. Ein historischer Bulldog-Anhänger mit Solarpaneelen, den Fritz Lietsch zur Verfügung stellt, versorgt die Bar mit sauberer Energie.&lt;/p>&lt;h2>Jede Menge Kunst &amp;amp; Kultur geboten&lt;/h2>&lt;p>Auch Kunstinteressierte kommen auf ihre Kosten: In der alten Brennerei präsentiert der Kunstverein während des gesamten Kulturfeuers täglich eine Graffiti-Ausstellung. Der Eintritt ist frei und lädt dazu ein, den Festivalbesuch mit einem Abstecher in die Ausstellung zu verbinden.Der Klosterbauhof selbst wird wieder zur sommerlichen Wohlfühloase: Biergarten, Live-Musik auf der Hofbühne, Feuerschalen, Lichtinstallationen und gemütliche Sitzplätze schaffen einen Ort, an dem man gerne länger bleibt – auch ganz ohne Ticket für eine Abendveranstaltung.Wer darüber hinaus Kultur auf der Bühne erleben möchte, kann sich auf Artistik, Konzerte, Kabarett und Familienprogramm freuen. Mit dabei sind unter anderem Movimento, ZirkusLAB, die Unterbiberger Hofmusik, die EBE Jazz Big Band, der PopUpChor mit Band, Luise Kinseher, das Familienmusical „Oh, wie schön ist Panama“ sowie Jamaram.Das vollständige Programm und Tickets sind online unter &lt;i>www.kultur-in-ebersberg.de&lt;/i>, telefonisch unter 08092 / 255 92 05 sowie in der Vorverkaufsstelle im Foyer des alten speichers erhältlich.Das Kulturfeuer wird vom alten kino Ebersberg e.V. veranstaltet und von der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg präsentiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRNNU4yTmpNR010T1RkbQvFKhjcCrfrKO2hAe7AG6VfW1D7W142XtVdFqZDEQ8y475kpdc9TVxLHfNr99M8sxZ6nPj0g20jTQtsIX-5nte6BAs8tU-p1OW5u6S1NAjVNPZVY1-gqmmMGa8T346TIWppoSKntfhygLgL_mt60Fk=?preset=fullhd" length="631665"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kulinarik-kunst-und-nachhaltige-ideen/cnt-id-ps-c63b0cfd-802e-4232-baff-f97cce3e314c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c63b0cfd-802e-4232-baff-f97cce3e314c</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 08:06:28 +0200</pubDate></item><item><title>Haushaltssperre wegen dramatischer Finanzentwicklung</title><description>&lt;p>Haushaltssperre wegen dramatischer Finanzentwicklung&lt;/p>&lt;p>Landrat Robert Niedergesäß hat mit sofortiger Wirkung eine haushaltswirtschaftliche Sperre erlassen. Hintergrund ist die sich weiter verschlechternde Finanzlage. Nach aktuellen Prognosen droht statt des im Haushalt eingeplanten Defizits von 4,3 Millionen Euro ein Jahresfehlbetrag von bis zu 10 Millionen Euro. Mit der Maßnahme soll die finanzielle Handlungsfähigkeit des Landkreises gesichert und weiterer Schaden für den Haushalt verhindert werden.Die aktuellen Hochrechnungen zeigen in nahezu allen Fachbereichen erhebliche Mehrausgaben. Besonders stark steigen die Kosten in den Bereichen Jugendhilfe, Sozialleistungen sowie Umwelt und Infrastruktur. Gleichzeitig bleiben wichtige Einnahmen, wegen der schwachen Konjunktur etwa aus der Grunderwerbsteuer, deutlich hinter den Erwartungen zurück. Insgesamt verschlechtert sich das Jahresergebnis gegenüber der ursprünglichen Haushaltsplanung voraussichtlich um bis zu 5,6 Millionen Euro.&lt;/p>&lt;h2>Auch Krankenhäuser schlagen immer mehr zu Buche&lt;/h2>&lt;p>Zusätzlichen Druck erzeugt die angespannte Lage der kommunalen Kliniken. Viele Landkreise müssen wegen der Politik der Bundesregierung genauso wie der Landkreis Ebersberg ihre Kliniken mit erheblichen finanziellen Mitteln stützen, um die medizinische Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Auch diese Entwicklung belastet die kommunalen Haushalte zunehmend und schränkt den finanziellen Spielraum weiter ein.Bewusst ausgenommen von der Sperre bleiben laufende Zuschüsse an Vereine, Ehrenamtliche und Kulturschaffende, da die Bedeutung dieser Mittel für das gesellschaftliche Leben und den Zusammenhalt im Landkreis sehr groß ist. Auch gesetzlich vorgeschriebene Leistungen, etwa das Wohngeld, werden selbstverständlich weiterhin in vollem Umfang erbracht.Darüber hinaus wurden sämtliche Organisationseinheiten der Kreisverwaltung beauftragt, weitere Einsparpotenziale zu identifizieren und konkrete Vorschläge zur Haushaltskonsolidierung vorzulegen.&lt;/p>&lt;h2>Belastungsgrenzen der Kommunen ist erreicht&lt;/h2>&lt;p>Landrat Robert Niedergesäß: „Die haushaltswirtschaftliche Sperre ist eine leider notwendige Reaktion auf eine Entwicklung, die wir seit Jahren beobachten. Immer mehr Aufgaben werden den Landkreisen durch Bundes- und Landesgesetzgeber übertragen, ohne dass die staatliche Finanzierung im gleichen Maße mitwächst. Gleichzeitig steigen die Sozialausgaben kontinuierlich, die wirtschaftliche Entwicklung bleibt hinter den Erwartungen zurück und auch die kommunalen Kliniken stehen insbesondere wegen einer verfehlten Gesundheitspolitik vielerorts unter erheblichem finanziellem Druck bzw. mit dem Rücken zur Wand. Wir tragen Verantwortung für eine funktionierende Daseinsvorsorge – von der Jugendhilfe über den öffentlichen Nahverkehr bis zur Gesundheitsversorgung. Die Rechnung dafür bleibt jedoch immer häufiger bei den Kommunen hängen. Das bringt Landkreise und Städte bundesweit an ihre Belastungsgrenze, allein im letzten Jahr hatten alle Kommunen in Deutschland eine Gesamtdefizit von über 30 Milliarden Euro zu tragen. Wer den Kommunen zusätzliche Verantwortung überträgt, muss sie dauerhaft finanziell so ausstatten, dass sie ihre Aufgaben erfüllen können. Andernfalls geraten Zukunftsinvestitionen und freiwillige Leistungen immer stärker unter Druck.“&lt;/p>&lt;p>Die Haushaltssperre wurde im Wege einer dringlichen Anordnung erlassen, um den weiteren Mittelabfluss unmittelbar zu begrenzen. Kreis- und Strategieausschuss sowie der Kreistag werden in ihren nächsten Sitzungen über die Maßnahme informiert und können über deren Fortbestand oder notwendige Anpassungen beraten und entscheiden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRRNE1XRmlOMkV0WWprNShi1IicE1CKUE11BOzyj0kLLvDfy9E9GoQufflzymxjJDYiZ09j2vbRunnYLbUM0rll3zPNLJKuppSAkeRULEQcpM_ccjGRvngsP7rbqYYW_udGrzTVokKlyNdxsU51NQ1cicTkgDtn-y3KrK--JhQ=?preset=fullhd" length="276135"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haushaltssperre-wegen-dramatischer-finanzentwicklung/cnt-id-ps-ff517f1d-1747-4713-9ec8-04e912cc5de1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ff517f1d-1747-4713-9ec8-04e912cc5de1</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 21:44:21 +0200</pubDate></item><item><title>Den Ebersberger Forst neu entdecken</title><description>&lt;p>Den Ebersberger Forst neu entdecken&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 19. Juli, laden die Bayerischen Staatsforsten und das Museum Wald und Umwelt von 14 bis 17 Uhr zu einer geführten Fahrradtour in eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Süddeutschlands ein: den Ebersberger Forst.Die etwa 15 bis 20 Kilometer lange Rundtour wird von Joachim Keßler geführt, dem neuen Leiter des Forstbetriebs Wasserburg. Mit seiner ersten öffentlichen Führung im Rahmen der Veranstaltungsreihe wird zugleich die langjährige und bewährte Zusammenarbeit zwischen den beiden Einrichtungen unter neuer Leitung fortgeführt.An mehreren Stationen gibt Keßler spannende Einblicke in die Geschichte des Ebersberger Forstes, erklärt aktuelle Naturschutzmaßnahmen und berichtet über die Herausforderungen, vor denen der Wald derzeit steht. Denn die Folgen des Klimawandels sind auch im Ebersberger Forst deutlich spürbar. Keßler erläutert, mit welchen Strategien die Bayerischen Staatsforsten den Wald fit für die Zukunft machen wollen.&lt;/p>&lt;h2>Radeln unter dem Blätterdach&lt;/h2>&lt;p>Für die Mitradelnden bietet die Tour einen besonders schönen Mehrwert: Unter dem schützenden Blätterdach ist es oft spürbar kühler als im offenen Gelände. So verbindet die Veranstaltung Bewegung in der Waldfrische mit spannenden Informationen aus erster Hand und der Gelegenheit, Fragen direkt an den Forstbetriebsleiter zu richten.Joachim Keßler wird die Strecke auf einem Fahrrad ohne Motorunterstützung zurücklegen. Willkommen sind jedoch sowohl Fahrräder mit als auch ohne E-Antrieb – lediglich waldwegetauglich sollten sie sein. Start- und Endpunkt der Tour ist der Parkplatz am Forsthaus Hubertus.Anmeldung und weitere Informationen erhalten Interessierte beim Museum Wald und Umwelt werktags unter Telefon 08092 / 825552 oder per E-Mail an &lt;i>mwu@ebersberg.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJFNE9HTXpORFl0TnprMyOmVq9gUiF9p_8TkgYBJ5EdTASD1obxw5IH-sW-ooxOWVvrNzZOULqqFOpcYWXoLYQrkoIitnOjwBMhS_2yRAV0kVCTuX5GGP40ddMZsJS4pfxLJIwj1TaH2TZ7FuvxlMlw4NY-jlkxsskaj-1dtPQ=?preset=fullhd" length="1661994"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/den-ebersberger-forst-neu-entdecken/cnt-id-ps-2c780e8a-de2b-47f6-9ea2-b0a14956deae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c780e8a-de2b-47f6-9ea2-b0a14956deae</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 07:50:39 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Präsident</title><description>&lt;p>Nachhaltiges Engagement in der Region&lt;/p>&lt;p>Der Rotary Club Ebersberg-Grafing ist mit einer neuen Führung in das rotarische Jahr 2026/2027 gestartet. Im Clublokal Ebersberger Alm wurde Sebastian Wolff als neuer Präsident eingeführt. Er übernahm jetzt das Amt von seinem Vorgänger Philip von Malchus.Die traditionelle Ämterübergabe markiert zugleich den Auftakt für zahlreiche soziale und gemeinnützige Projekte, die der Club im kommenden Jahr realisieren wird. Sebastian Wolff stellt seine Präsidentschaft unter das internationale Rotary-Jahresmotto „Create Lasting Impact“ – Dauerhafte Wirkung erzielen. Ziel ist es, nicht nur die Mitglieder des Clubs, sondern möglichst viele Menschen aus der Region für gemeinsames gesellschaftliches Engagement zu gewinnen.Dazu lädt der Rotary Club mit verschiedenen Veranstaltungen die Öffentlichkeit ein. Geplant sind unter anderem der traditionelle Törgelenabend auf der Ebersberger Alm, die Christkindlmärkte in Ebersberg (28.–29. November 2026) und Grafing (13. Dezember 2026) sowie die Rotary Benefiz-Gala am 23. Januar 2027 im Alten Speicher. Alle Veranstaltungen bieten die Möglichkeit, soziale Projekte in der Region aktiv zu unterstützen.&lt;/p>&lt;h2>In der Region sozial engagiert&lt;/h2>&lt;p>Zu den geförderten Einrichtungen und Initiativen zählen unter anderem die Tafeln in Ebersberg und Grafing, der Verein „Frauen helfen Frauen im Landkreis Ebersberg“, der Einrichtungsverbund Steinhöring sowie die Bildungsförderung im Rahmen der Aktion „Starthilfe“. Darüber hinaus engagiert sich der Club für zahlreiche weitere nachhaltige und soziale Projekte im Landkreis und weit darüber hinaus.Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für die Rotary Benefiz-Gala am 23. Januar 2027. Auch der beliebte gemeinsame Tanz-Auffrischungskurs für alle Gäste wird wieder angeboten und stimmt auf den festlichen Abend ein.Ein besonderer Bestandteil der Gala ist die große Tombola. Der Erlös aus dem Losverkauf kommt dem Kinderhospiz-Zentrum Großhadern zugute. Damit möglichst viele attraktive Preise verlost werden können, freut sich der Rotary Club über Unternehmen und Privatpersonen, die die Tombola mit Sach- oder Geldspenden unterstützen.Der Rotary Club Ebersberg-Grafing freut sich auf ein engagiertes Clubjahr und auf viele Bürgerinnen und Bürger, die gemeinsam mit ihm nachhaltige Hilfe für die Region leisten möchten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpVMU9UVmxaR1l0WmpsbetCqFfkHgH7Ad5yJ0v8qq1Pi5PfGLADl_yBKZhYqySsZa4VFxzFUOaNkbu1DtmISs6qLyfo6UjlDTTrLa21izROhI9BmHOtik0Kd-BY1Qv6tT4RZgpXbc8-rEEaHmJsw5XFhry-LKV04vdCISEhJXk=?preset=fullhd" length="175636"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-praesident/cnt-id-ps-5824b89e-8d5c-4a63-acb7-13c43547c84c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5824b89e-8d5c-4a63-acb7-13c43547c84c</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 13:08:46 +0200</pubDate></item><item><title>Dritter Christopher Street Day in Ebersberg</title><description>&lt;p>Dritter Christopher Street Day in Ebersberg&lt;/p>&lt;p>Der Christopher Street Day (CSD) Ebersberg geht in die dritte Runde. Unter dem Motto „Grenzen überqueeren“ lädt das Organisationsteam, das sich vor drei Jahren unter dem Dach des Kreisjugendring Ebersberg gefunden hat, am Samstag, 25. Juli, Menschen aus dem gesamten Landkreis und darüber hinaus ein, gemeinsam für Vielfalt, Akzeptanz und die Rechte queerer Menschen einzustehen. Während Christopher Street Days in vielen Großstädten längst zum festen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens gehören, zeigt Ebersberg, dass Vielfalt und queere Sichtbarkeit auch im ländlichen Raum ihren selbstverständlichen Platz haben.&lt;/p>&lt;p>Mit dem dritten CSD in Folge entwickelt sich die Veranstaltung zu einer jungen Tradition in Bayern. Was 2024 als erster Christopher Street Day im Landkreis Ebersberg begann, hat sich innerhalb weniger Jahre zu einer stabilen Größe im regionalen Veranstaltungskalender entwickelt und zieht Menschen aller Generationen an, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft einsetzen. Das diesjährige Motto „Grenzen überqueeren“ steht für den Mut, gesellschaftliche Barrieren zu überwinden, Vorurteile abzubauen und Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität mit Respekt und Wertschätzung zu begegnen. Gleichzeitig erinnert es daran, dass Solidarität keine Grenzen kennt – weder zwischen Menschen noch zwischen gesellschaftlichen Gruppen.&lt;/p>&lt;h2>Vielfalt, Demokratie und Menschenrechte&lt;/h2>&lt;p>Die Veranstaltung beginnt um 14:00 Uhr mit einer offiziellen Eröffnung durch den Bürgermeister der Kreisstadt Ebersberg. Anschließend startet der Demonstrationszug durch die Innenstadt mit einer Kundgebung am Landratsamt setzt er ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Demokratie und Menschenrechte. Nach dem Demonstrationszug erwartet die Besucher*innen ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm. Musikalische Beiträge des Münchner Rappers Waseem, dem queeren Singer und Songwriter Anders Ronjan, sowie einer Poetry-Performance von Rune, drei Drag-Shows von Ruby Tuesday, Perry Stroika und Vicky Voyage, sowie Redebeiträge aus Politik, dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und der queeren Community, wie z.B. von Bavarian Mr. Fetisch prägen den Nachmittag.&lt;/p>&lt;h2>Party - aber auch Info-Börse&lt;/h2>&lt;p>Darüber hinaus bietet eine Vielzahl an Informationsständen die Möglichkeit zum Austausch, zur Vernetzung und zur Begegnung. „Mit dem dritten CSD in Ebersberg zeigen wir, dass Vielfalt, Respekt und Offenheit dauerhaft Teil unseres Landkreises sind. Queere Menschen gehören selbstverständlich zu unserer Gesellschaft – sichtbar, selbstbewusst und mitten im Leben. Der CSD schafft Raum für Begegnung, Austausch und Solidarität“, erklärt das CSD-Organisationsteam . Der CSD Ebersberg versteht sich dabei nicht nur als Demonstration für Gleichberechtigung, sondern auch als Fest der Vielfalt. Die Veranstaltung bringt Menschen unterschiedlicher Hintergründe zusammen und macht deutlich, dass ein respektvolles Miteinander die Grundlage einer lebendigen Demokratie ist.Der Abschluss des Tages wird ab 20:00 Uhr, bereits zum zweiten Mal, im Rahmen einer Afterparty im selbstverwalteten Jugendzentrum AJZ in Ebersberg gefeiert! Der CSD Ebersberg wird von zahlreichen Ehrenamtlichen, Vereinen, Initiativen und Unterstützer*innen getragen. Ihr Engagement zeigt: Vielfalt kennt keine Grenzen – und der Landkreis Ebersberg ist bunt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpsa05EWXlOMlV0TUdSbQtZueqxWEhXDMHdMZr8U5ExFOurliCgktJl2B9jcKjnRdw89uVCy5BiJE2Pk66BFFW1PWACVfw8SNB0YbMP7eMcSoE_JLNlPdduMVzlpocZWcklPCDfaVQ7u_kt1eRZGni0F1tSz0QnZTpcKfwg7p0=?preset=fullhd" length="404669"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dritter-christopher-street-day-in-ebersberg/cnt-id-ps-0b81f3b4-86f9-412c-b395-1e64b707515d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b81f3b4-86f9-412c-b395-1e64b707515d</guid><pubDate>Sun, 28 Jun 2026 08:26:34 +0200</pubDate></item><item><title>Glück im Unglück</title><description>&lt;p>Glück im Unglück hatte am Sonntag, 21. Juni, ein Badegast am Klostersee. Trotz kurzem Schauer und Unwetter blieb die ehrenamtliche Wachmannschaft der Wasserwacht Ebersberg am Klostersee um nach dem Regen weiter Dienst zu machen. Kurz darauf wurde die Mannschaft durch einen Passanten auf eine Person in Not im Wasser aufmerksam gemacht. Nach Rettung aus dem Wasser versorgten die Wasserretter die Person und übergaben diese an den hinzugerufenen Rettungsdienst. Der Zustand des Patienten, der mehrmals bereits unter Wasser gewesen war, stabilisierte sich schnell und konnte nach Kontrolle entlassen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRFNE1EaGhOR0V0T0RJM-Nl_qtHN2doTI6u3o9mNzQu_dy7ffE-lnXzHuA_7_3B4hd-mZL-uSLK1XFMO-Dcww7tOrsU8Zl2sP9xrRuJf5PbVqdRVCKwB0gyEb_MbkwaAkt-O52ubXQ3j7l5BPFADCeHFu8shnpbeoXOhhGn7Gc=?preset=fullhd" length="422784"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/glueck-im-unglueck/cnt-id-ps-ad4d3e4b-9cac-4089-b0e6-e10819ecdf09</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ad4d3e4b-9cac-4089-b0e6-e10819ecdf09</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:22:48 +0200</pubDate></item><item><title>Gedenkfeier für Sternenkinder</title><description>&lt;p>In regelmäßigen Abständen lädt die Gynäkologische Abteilung des Klinikums Ebersberg München Ost gemeinsam mit der Seelsorge zu einer Abschieds- und Gedenkfeier für in der frühen Schwangerschaft verstorbene Kinder ein. Am Freitag, 17. April, findet um 16 Uhr eine Gedenk- und Abschiedsfeier an der Gedenk- und Ruhestätte für Sternenkinder auf dem Neuen Friedhof in Ebersberg statt. Bei Regen wird sie in die Aussegnungshalle verlegt. Im langen Prozess des Abschiednehmens von einem Kind ist das Ritual der Bestattung ein wichtiger Moment und kann für die betroffenen Eltern und Angehörigen eine Hilfe sein. Die Erfahrung zeigt auch, wie gut es tun kann, diesen Weg in Begleitung von Familie und engen Freunden gegangen zu sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gedenkfeier-fuer-sternenkinder/cnt-id-ps-2a8859bd-ceed-4845-88ca-c14abd629ae5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2a8859bd-ceed-4845-88ca-c14abd629ae5</guid><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 14:48:45 +0100</pubDate></item><item><title>Das Spielkistl startet wieder durch</title><description>&lt;p>Das Spielkistl startet wieder durch&lt;/p>&lt;p>Pünktlich zu Ostern startet am Freitag, 3. April, das Spielkistl in die Saison. Dann können auf &lt;i>www.spielkistl.de&lt;/i> wieder Spielgeräte, Hüpfburgen, Popcornmaschinen, Bierbänke und vieles mehr ausgeliehen werden. Die Buchung erfolgt ausschließlich über die Website; telefonische Buchungen sind nicht möglich.  Neu sind die Ausgabezeiten: In den Pfingst- und Sommerferien können die geliehenen Sachen täglich abgeholt und zurückgebracht werden, ansonsten ist das Spielkistl immer an den Wochenenden (Freitag bis Montag) besetzt.Wer für eine Party unter der Woche etwas benötigt, kann einfach montags buchen und abholen und dann am darauffolgenden Freitag zurückbringen - bezahlt wird jeweils nur ein Tag! Die Ausgabe erfolgt aus dem Lager im Gewerbegebiet Ebersberg.  Neu ist zukünftig auch ein Last-minute-Rabatt für Kurzentschlossene: Immer ab Mittwoch gibt es eine Vergünstigung von 30 Prozent auf die angebotenen Preise. Wer also ganz spontan etwas fürs Wochenende plant und benötigt,kann hier zuschlagen. „Wir erhoffen uns durch diese Maßnahme, dass möglichst wenig Spielgeräte während der Saison in unserem Lager verbleiben. Je mehr Buchungen wir verzeichnen, desto mehr Kinder haben hoffentlich Spaß und desto einfacher wird es für uns,die finanzielle Situation dieses freiwilligen Angebots zu verbessern”, so der zuständige Sachgebietsleiter Jochen Specht. Grundsätzlich ist das Spielkistl eine freiwillige Leistung des Landkreises Ebersberg für seine Bürgerinnen und Bürger. Allerdings können ab einer Woche vor gewünschtem Leihbeginn auch Bürger außerhalb des Landkreises etwas mieten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-spielkistl-startet-wieder-durch/cnt-id-ps-018fa11e-112a-45f9-8745-17320d3dad7c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-018fa11e-112a-45f9-8745-17320d3dad7c</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 16:51:55 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag über Bedeutung von Moore</title><description>&lt;p>Vortrag über Bedeutung von Mooren&lt;/p>&lt;p>Der Förderkreis für das Waldmuseum (FöK) lädt zum 8. Ebersberger Wald- und Umweltgespräch ein. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 24. März, um 19 Uhr im Alten Kino in Ebersberg statt. Als Referent spricht Prof. Dr. Matthias Drösler von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf zum Thema „Nässer ist besser – Ökosystemfunktionen von Mooren und ihr Beitrag zum natürlichen Klimaschutz“. Matthias Drösler hat eine Forschungsprofessur für Klimawandel und Moor-Ökosysteme inne und leitet das Peatland Science Centre (PSC), das Moorforschungszentrum Weihenstephan. In seinem Vortrag erläutert er die Bedeutung von Mooren für den Klimaschutz und stellt aktuelle Forschungsergebnisse vor. Dabei geht er insbesondere auf die Situation in Bayern ein. Im Anschluss besteht Gelegenheit zur Diskussion mit dem Publikum über mögliche Perspektiven und Maßnahmen. Entwässerte Moore setzen große Mengen an Klimagasen frei und tragen damit zur Erderwärmung bei. Werden sie wieder vernässt, können diese Emissionen gestoppt werden. Intakte Moore sind zudem wichtige Kohlenstoffspeicher und spielen daher eine zentrale Rolle für den natürlichen Klimaschutz. Einlass ist ab 18:30 Uhr, der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-ueber-bedeutung-von-moore/cnt-id-ps-1bca5255-cfd0-4c79-bcce-56349de1f573</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1bca5255-cfd0-4c79-bcce-56349de1f573</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:44:46 +0100</pubDate></item><item><title>Digitale Kompetenzen stärken</title><description>&lt;p>Digitale Kompetenzen stärken&lt;/p>&lt;p>Der Landkreis Ebersberg setzt vom 9. – 27. März seine Veranstaltungsreihe „Digitale Weiterentwicklung für alle!“ fort. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger – insbesondere Seniorinnen und Senioren – im sicheren und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Anwendungen zu unterstützen und ehrenamtliches Engagement zu fördern. Unter anderem werdenfolgende Veranstaltungen angeboten: Die kostenlose Online-Fortbildung richtet sich an Menschen, die Senioren beim Umgang mit Smartphone, Tablet und digitalen Anwendungen unterstützen möchten. Die Fortbildung besteht aus drei Online-Modulen à drei Stunden sowie einem zusätzlichen Präsenztermin und schließt mit einem Zertifikat ab. In den Modulen werden unter anderem die Lern- und Lebenswelt älterer Menschen, der sinnvolle Einsatz digitaler Geräte und Apps sowie Fragen zu Datenschutz und Sicherheit im Internet behandelt. Beim abschließenden Präsenztermin im Landratsamt Ebersberg erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich mit bestehenden Initiativen im Landkreis zu vernetzen und konkrete Einsatzmöglichkeiten für ihr ehrenamtliches Engagement kennenzulernen.Online jeweils von 17 bis 20 Uhr; Di., 10. März/ Di., 17. März/ Mi., 25. MärzIn Präsenz von 18 bis 20 Uhr: Mi., 15. April.Am Donnerstag, 26. März, findet ein – ebenfalls kostenloser – Vortrag zur elektronischen Patientenakte (ePA) statt – wahlweise in Präsenz im Rathaus Kirchseeon oder online. Eine Anmeldung bis 25. März ist nur für die Online-Teilnahme erforderlich.Mehr Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten: Angela Prommersperger (Fachstelle Senioren und Inklusion des Landratsamtes Ebersberg) Tel. 08092 - 823 538 oder per E-Mail: demografie@lra-ebe.de Weitere Veranstaltungen finden Sie hier: &lt;i>https://bildungsregion.lra-ebe.de/aktuelle-meldungen&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/digitale-kompetenzen-staerken/cnt-id-ps-4038b5ae-d4ff-4b14-b567-e31291a44728</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4038b5ae-d4ff-4b14-b567-e31291a44728</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 16:56:11 +0100</pubDate></item><item><title>Erfolgreicher Schlag gegen Kinderpornografie</title><description>&lt;p>Erfolgreicher Schlag gegen Kinderpornografie&lt;/p>&lt;p>- Kriminalpolizei Erding führt umfangreiche Durchsuchungsaktion durch In den gestrigen Abendstunden (25. Februar) bis in die Nacht hinein wurden unter Federführung der Kriminalpolizeiinspektion Erding mehrere Wohnungen nach kinder- und jugendpornografischem Bildmaterial durchsucht. Im Rahmen dieser Aktion wurden 13 Objekte in den Landkreisen Erding, Freising und Ebersberg überprüft. Rund 30 Beamte und Beamtinnen der Kriminalpolizeiinspektion Erding durchsuchten mit Unterstützung der Zentralen Dienste (ZED) Erding insgesamt 13 Wohnungen von männlichen Tatverdächtigen im Alter von 15 bis 56 Jahren. Die Aktion startete in den Abendstunden und dauerte bis in die Nacht an. Dabei konnte umfangreiches Beweismaterial aufgefunden und sichergestellt werden. Darunter befanden sich überwiegend Datenträger sowie PCs, Tablets und Mobilfunkgeräte. In einem Fall konnte zusätzlich eine geringe Menge Betäubungsmittel (Kokain) aufgefunden werden. Die 151 Datenträger werden nun nach inkriminierten Dateien ausgewertet, was aufgrund der Datenmenge einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Die Kriminalpolizei rät:• Wenn Sie kinderpornografische Inhalte im Internet entdecken, teilen Sie die Adresse dieser Seite unmittelbar der für Ihren Wohnsitz zuständigen Polizeidienststelle mit. Dafür kopieren Sie sich die genaue Internetadresse im oberen Teil Ihres Browsers.• Haben Sie Kinderpornografie in einem sozialen Netzwerk entdeckt, kopieren Sie sich den Link zur besuchten Profilseite und notieren Sie sich gegebenenfalls den Profilnamen des Nutzers, der die Inhalte verbreitet hat. Geben Sie diese Informationen Ihrer zuständigen Polizeidienststelle weiter.• Wenn Ihnen in einem Chat kinderpornografische Bilder oder Videodateien zugesandt wurden, zeigen Sie diese ebenfalls an. Dafür sollten Sie eine sogenannte WHOIS-Abfrage über den Absender einholen (über Tastatur eingeben: „/whois” bzw. „/dns”) und diese Informationen sowie das Chat-Protokoll mit den Inhalten unverzüglich Ihrer örtlichen Polizeidienststelle weiterleiten. Über die IP-Nummer ist der Verbreiter im Regelfall dann zu identifizieren. Kinderpornografie wird immer häufiger von Kindern und Jugendlichen selbst verbreitet. Erklären Sie ihren Kindern, dass es im Internet verbotene und jugendgefährdende Inhalte gibt. Nur Kinder und Jugendliche, die von ihren Eltern vorgewarnt wurden, können beispielsweise auf in Klassenchats verschickte Inhalte angemessen reagieren. Weitere Informationen zum Thema finden sich auf der Internetseite &lt;i>polizei-beratung.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreicher-schlag-gegen-kinderpornografie/cnt-id-ps-01fbf876-da0e-4a3a-9b1a-e8f590794175</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-01fbf876-da0e-4a3a-9b1a-e8f590794175</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 16:21:30 +0100</pubDate></item><item><title>Online-Vortrag zu Medienkonsum in Familien</title><description>&lt;p>Medienkonsum in Familien&lt;/p>&lt;p>Das Team Präventive Jugendhilfe im Kreisjugendamt Ebersberg lädt in Kooperation mit dem Medienpädagogischen Referentennetzwerk Bayern zu einer Online-Infoveranstaltung zum Thema „Medien in der Familie“ ein.Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf Social Media und richtet sich an Eltern von 10- bis 14-Jährigen.Social-Media-Angebote erweitern die Kommunikationsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen. Diesen fehlt aber häufig noch die Kompetenz, die Risiken ihrer Online-Aktivitäten richtig einzuschätzen. Olive Arnold, Referent des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern, gibt praktische Tipps, wie Eltern ihr Kind bei der Social-Media-Nutzung begleiten und unterstützen können. Unter anderem geht er der Frage nach, was Eltern bei Mobbing tun oder wie sie die Privatsphäre ihres Kindes schützen können. Im Anschluss gibt es Raum für Fragen und einen offenen Austausch im Chat.Die Online-Veranstaltung findet am 10. März von 19.00 bis ca 20.30 Uhr statt. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich! Der Vortrag ist kostenlos und wird von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert.Den Link findet man auf der Homepage des Landratsamts unter der Rubrik „Aktuelles“: https://www.lra-ebe.de/.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/online-vortrag-zu-medienkonsum-in-familien/cnt-id-ps-2533bdc5-361d-429a-b2f7-10579e65b47e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2533bdc5-361d-429a-b2f7-10579e65b47e</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 13:18:27 +0100</pubDate></item><item><title>Tenebrae – ein Konzert der vox nova</title><description>&lt;p>Ein Passionskonzert findet am Samstag, 7. März, um 17 Uhr, in der Heilig-Geist-Kirche Ebersberg statt.In der Gegensätzlichkeit von Renaissance und Moderne geht es um das Ausloten Trauer und Hoffnung. Dabei trifft Carlo Gesualdos chromatische Tonsprache (Responsorien aus den Tenebrae 1611) auf Peteris Vasks „Stille Lieder“ und Samuel Barbers „Twelfth Night“. Ruhe und Erlösung verheißt Johannes Brahms große Motette „Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen“. Die Leitung des Konzerts hat Andreas Stadler inne. Der Eintritt ist frei – um Spenden wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tenebrae--ein-konzert-der-vox-nova/cnt-id-ps-57f05df9-0cb5-493d-ac71-2f3f6ebe3509</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57f05df9-0cb5-493d-ac71-2f3f6ebe3509</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:58:55 +0100</pubDate></item><item><title>Suizidalität - Informationen zu einem herausfordernden Thema</title><description>&lt;p>Informationen zu einem herausfordernden Thema&lt;/p>&lt;p>Suidizalität - ein Oberbegriff für Suizide, Suizidversuche, Suizidpläne und Suizidgedanken - ist ein schweres Thema mit vielen Facetten. In Deutschland sterben jährlich über 10.000 Menschen durch Suizid – das bedeutet eine Suizid alle 51 Minuten. Damit gehört Suizid in der Altersgruppe der 15- bis 25-Jährigen weltweit zur zweithäufigsten Todesursache. In Deutschland sterben pro Jahr mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Gewalttaten, illegale Drogen und AIDS zusammen. Hinzu kommen geschätzt mehr als 100.000 Menschen pro Jahr, die einen einen Suizid-Versuch unternehmen. Suizidalität betrifft uns alle. Pro Suizid sind im erweiterten Umfeld je 135 Menschen – Familienmitglieder, Partner*innen, Freunde*innen, Arbeitskollegen*innen, Zeugen*innen, Rettungskräfte etc betroffen. Suizidales Erleben sollte kein Tabuthema sein: Durch Wissen, Offenheit und richtiges Handeln können Leben gerettet werden. In diesem Seminar gibt es Informationen zum Thema, es gibt einen Austausch und die Möglichkeit zum Gespräch. Das Seminar mit Referentin Heidi Graf, Mitarbeiterin von der Beratungsstelle „Die Arche - Suizidprävention und Hilfe in Lebenskrisen e.V.” München, richtet sich an alle Interessierte, aber in besonderer Weise auch an alle, die jemanden durch Suizid verloren haben. Alle sind herzlich willkommen!Der Veranstaltung findet am Mittwoch, 11. März, von 19 bis 21 Uhr in den Räumen des Sozialpsychatrischen Dienstes in Ebersberg, Sieghartstr. 21, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, Spenden sind herzlich willkommen. Anmeldung bitte bis 2. März unter &lt;i>www.kbw-ebersberg.de&lt;/i>&lt;/p>&lt;p>Bei Fragen oder für weitere Informationen stehen die Mitarbeiter*innen des KBW Ebersberg unter Tel. 08092 85079 -0 zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/suizidalitaet-informationen-zu-einem-herausfordernden-thema/cnt-id-ps-0735d98c-ffb0-4079-a484-0dc6a66afaba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0735d98c-ffb0-4079-a484-0dc6a66afaba</guid><pubDate>Sun, 22 Feb 2026 16:45:39 +0100</pubDate></item><item><title>Aktionstag Pflege</title><description>&lt;p>Wissenswertes zum Thema Ausbildung&lt;/p>&lt;p>Eine Ausbildung zur Pflegefachkraft ermöglicht viele berufliche Wege. Welche das im Klinikum Ebersberg München Ost sein können, darüber können sich junge Frauen und Männer auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz beim Aktionstag „Pflege begegnen 2.0“ am Donnerstag, 26. Februar, informieren. In diesem Jahr sind auch wieder die Eltern herzlich eingeladen, den Pflegeberuf hautnah zu erleben. Zwischen 15 und 17 Uhr besuchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterschiedliche Stationen des Klinikums – unter anderem die Intensivstation und die Zentrale Notaufnahme. Dabei gibt es immer wieder Möglichkeiten, Tätigkeiten von Pflegefachkräften auszuprobieren, wie zum Beispiel ein EKG zu schreiben, einen Verband anzulegen oder an Übungspuppe Chloe eine Magensonde zu legen. Anmeldung bis zum 23. Februar unter://pflegedirektion@klinik-ebe.de. Da die Teilnehmer während des Aktionstags Berufskleidung vom Klinikum Ebersberg München Ost gestellt bekommen, sollte in der Anmeldung auch die Kleidergröße angegeben werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aktionstag-pflege/cnt-id-ps-a91995df-57f0-4bbe-b2fe-8445e71f5ad0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a91995df-57f0-4bbe-b2fe-8445e71f5ad0</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:57:29 +0100</pubDate></item><item><title>Kompostlandwirte öffnen schon Ende Februar</title><description>&lt;p>Kompostlandwirte informieren&lt;/p>&lt;p>Die Kompostlandwirte im Landkreis Ebersberg haben ab sofort wieder für die private Anlieferung von Grüngut geöffnet. Aufgrund des milden Wetters haben viele Bürgerinnen und Bürger schon mit dem Rückschnitt im Garten begonnen. Damit Äste, Strauch- und Heckenschnitt frühzeitig und fachgerecht verwertet werden können, starten die Anlagen früher in die Saison.Bitte beachten: Nach § 39 Bundesnaturschutzgesetz dürfen Bäume, Hecken und größere Gehölze nur noch bis 28.Februar abgeschnitten, auf den Stock gesetzt oder beseitigt werden. In der Zeit vom 1. März bis 30. September gilt die gesetzlich geschützte Brut- und Nistzeit der Vögel. In diesem Zeitraum sind nur noch schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses oder zur Gesunderhaltung von Bäumen zulässig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kompostlandwirte-oeffnen-schon-ende-februar/cnt-id-ps-048f30ee-a08c-4ab4-833f-aa760d8c5f49</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-048f30ee-a08c-4ab4-833f-aa760d8c5f49</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:04:57 +0100</pubDate></item><item><title>Darmkrebs und Prävention im Fokus</title><description>&lt;p>Darmkrebs und Prävention im Fokus&lt;/p>&lt;p>„Stark gegen Darmkrebs – Früherkennung, Vorsorge und moderne Therapie“ ist der Titel der Informationsveranstaltung im Darmkrebsmonat März des Darmzentrums Ebersberg. Prof. Thomas Bernatik, Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin I – Gastroenterologie des Klinikums Ebersberg München Ost und Dr. Alexander Gratz, Chefarzt der Abteilung Allgemeine und Spezielle Viszeralchirurgie, sowie Dr. Tobias Philippzig von der Gastroenterologischen Praxis im Katharinenhof Ebersberg halten am Dienstag, 3. März, ab 18 Uhr, Vorträge, wann Vorsorge sinnvoll ist, wer häufig betroffen ist, wie eine Darmspiegelung abläuft, wie moderne Therapien nach einer Darmkrebsdiagnose aussehen, wie roboter-assistierte Eingriffe im Klinikum ablaufen und welche Vorteile das Verfahren für Patientinnen und Patienten hat. Im Darmkrebsmonat März möchte das Darmzentrum Ebersberg informieren, aufklären und ermutigen – verständlich, offen und interdisziplinär. Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen – und gleichzeitig eine, die sich durch Vorsorge oft verhindern oder sehr früh erkennen lässt. Die Veranstaltung findet im Speisesaal des Klinikums statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/darmkrebs-und-praevention-im-fokus/cnt-id-ps-db5affe7-3a85-4223-af44-ae6e797cb27e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db5affe7-3a85-4223-af44-ae6e797cb27e</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 14:31:56 +0100</pubDate></item><item><title>Siegel erhalten: Ebersberg ist jetzt „Fairtrade-Stadt”</title><description>&lt;p>Zwei Jahre lang darf die Stadt Ebersberg den Titel „Fairtrade-Stadt” tragen, denn sie fördert den Handel mit Kaffee, Bananen und Kakao, für die die Erzeuger gerecht entlohnt werden.&lt;/p>&lt;p>Ebersberg ist „Fairtrade-Stadt”&lt;/p>&lt;p>Nach rund zwei Jahren Vorarbeit hat Ebersberg nun das Siegel „Fairtrade-Stadt“ verliehen bekommen. Bürgermeister Ulrich Proske nahm im Namen der Steuerungsgruppe und der Stadt die Urkunde vom Fairtrade-Ehrenbotschafter Manfred Holz entgegen. Nach einem Antrag aus den Agenda21-Gruppen hatte der Stadtrat beschlossen, sich offiziell auf den Weg zur Fairtrade-Stadt zu machen. Eigentlich ist Bürgermeister Ulrich Proske ein Fan von regionalen Produkten mit fairen und stabilen Preisen für die örtlichen Erzeuger- und Verarbeitungsbetriebe. „Aber Kaffee, Bananen und Kakao wachsen nun mal nicht bei uns in Bayern“, so das Stadtoberhaupt. Und weiter: „Deswegen ist es wichtig, dass auch die Bauersfamilien in weiter entfernten Anbauländern eine gerechte Bezahlung für ihre Erzeugnisse bekommen, von der sie leben und ihre Kinder in die Schule schicken können.“&lt;/p>&lt;h2>Bürgermeister trinkt fair gehandelten Kaffee&lt;/h2>&lt;p>Für die Zertifizierung durch den gemeinnützigen Verein Fairtrade Deutschland musste Ebersberg nachweislich fünf Kriterien erfüllen:&lt;/p>&lt;p>Mit der Erfüllung dieser Kriterien ist Ebersberg nun eine von mehr als 900 Fairtrade-Städten in Deutschland. Tragen darf die Stadt den Titel zunächst zwei Jahre lang. Diese Zeit möchte die Steuerungsgruppe für weitere Aktionen zur Förderung des Fairtrade-Gedankens nutzen. Gedacht ist beispielsweise an ein Fair-Frühstück oder eine faire Stadtralleye.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/siegel-erhalten-ebersberg-ist-jetzt-fairtrade-stadt/cnt-id-ps-0044f099-9543-402c-b879-41b8b7306879</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0044f099-9543-402c-b879-41b8b7306879</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:56:26 +0100</pubDate></item><item><title>Zauberhafter Nachmittag für Senioren</title><description>&lt;p>Herzliche Einladung an alle Senioren, die monatlichen „Lebensfreude-Treffen“ von 15 bis 17 Uhr im Ebersberger Gemeindehaus, Abt-Williram-Str. 90, zu besuchen. Am Montag, 16. Februar lassen sich die Gäste von Zauberer Brusa verzaubern!Weitere Informationen gibt es bei Bärbel Körner unter Tel. 08092/23 02 911. Die Gruppe ist immer offen für neue Teilnehmer. Veranstaltung in Kooperation mit dem evangelischen Bildungswerk Rosenheim.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zauberhafter-nachmittag-fuer-senioren/cnt-id-ps-a92f85eb-07b1-44f8-a4a9-97396295ac5e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a92f85eb-07b1-44f8-a4a9-97396295ac5e</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:13:11 +0100</pubDate></item><item><title>Nachsorge bei Brustkrebs</title><description>&lt;p>Das onkologische Patientenseminar, das das Klinikum Ebersberg München Ost und das Ebersberger Kleeblatt am Montag, 23. Februar, organisieren, trägt den Titel: Nachsorge bei Brustkrebs. Referentin ist Dr. Helen Budiman, Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe des Klinikums Ebersberg München Ost. Beginn des Vortrags im Klinikum ist 16.30 Uhr. Um eine Voranmeldung bis zum Tag der Veranstaltung, 13 Uhr, wird gebeten; per E-Mail: j&lt;i>ana.weinhold@klinik-ebe.de&lt;/i>oder telefonisch unter Tel. 08092/822684.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachsorge-bei-brustkrebs/cnt-id-ps-f4ee1984-34cc-4748-ac26-c9eef3afc6e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f4ee1984-34cc-4748-ac26-c9eef3afc6e6</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 16:36:18 +0100</pubDate></item><item><title>Info-Abend für werdende Eltern</title><description>&lt;p>Das Team der Geburtshilfe des Klinikums Ebersberg München Ost informiert werdende Eltern am Donnerstag, 12. Februar, darüber, wie es vor, während und nach der Geburt eines Babys unterstützen kann. Die Veranstaltung findet im Speisesaal des Klinikums statt und beginnt um 19 Uhr. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/info-abend-fuer-werdende-eltern/cnt-id-ps-4ea28406-e3db-4583-b13d-9611b028ea2f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ea28406-e3db-4583-b13d-9611b028ea2f</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 16:05:41 +0100</pubDate></item><item><title>12 neue Lebensretter</title><description>&lt;p>Kreiswasserwacht freut sich über tatkräftige Unterstützung&lt;/p>&lt;p>Mit großem Erfolg hat die Kreiswasserwacht Ebersberg kürzlich einen umfassenden Lehrgang für angehende Wasserretter abgeschlossen. Insgesamt zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten sich der intensiven Ausbildung - und alle bestanden die anspruchsvollen Prüfungen.Der Lehrgang umfasst 64 Unterrichtseinheiten, verteilt auf acht Ausbildungstage, ergänzt durch zusätzliche Übungsabende sowie einen abschließenden Prüfungstag. Ziel ist es, die ehrenamtlich Teilnehmenden optimal auf die vielfältigen Herausforderungen im Wasserrettungsdienst vorzubereiten.Die Ausbildung gliedert sich in mehrere praxisnahen Module. Dazu gehören unter anderem die Basisausbildung in Notfallmedizin, das Einsatztraining der Wasserwacht, eine fundierte Fließgewässerausbildung sowie die Reanimation von Säuglingen und Kindern. Ergänzt werden diese Inhalte durch spezielle Schulungen zu lokalen Einsatzbedürfnissen, um die Teilnehmenden bestmöglich auf die Gegebenheiten im Landkreis vorzubereiten.&lt;/p>&lt;h2>Verschiedene Szenarien erprobt&lt;/h2>&lt;p>Als Ausbildungsorte dienten diesmal der BRK-Kreisverband Ebersberg, der Sportparkweiher in Markt Schwaben, der Hollerner See sowie die Marienklause in München. Diese unterschiedlichen Trainingsumgebungen ermöglichen den Teilnehmenden ein breites Spektrum an realitätsnahen Übungsszenarien.Ein besonderer Dank gilt den drei leitenden ehrenamtlichen Ausbildern, die gemeinsam mit zahlreichen engagierten Helferinnen und Helfern den Lehrgang ermöglichten. Für die realitätsnahe Darstellung von Notfallsituationen sorgte das Team der Realistischen Unfalldarstellung, das Verletzungen und Krankheitsbilder täuschend echt schminkte und so die Einsatzübungen besonders praxisnah gestaltete.Neben den regulären Teilnehmerinnen und Teilnehmern, aus den verschiedenen Wasserwachtortsgruppen, nahm auch der Vorsitzende der Wasserwacht Bayern und Landtagsabgeordnete (MdL) Thomas Huber an dem Lehrgang teil und absolvierte diesen ebenfalls erfolgreich - ein starkes Zeichen der Verbundenheit mit der aktiven Einsatzpraxis.&lt;/p>&lt;h2>Ein großes Plus für die Sicherheit&lt;/h2>&lt;p>Den Abschluss bildete eine zweigeteilte Prüfung: Nach erfolgreichem Bestehen der theoretischen Prüfung mussten die Teilnehmenden ihr Können auch praktisch unter Beweis stellen. In Dreierteams meisterten sie vier anspruchsvolle Fallbeispiele am und im Wasser und demonstrierten dabei ihr erlerntes Wissen sowie Teamarbeit und Einsatzbereitschaft mit den unterschiedlichsten Umgebungsbedingungen.Mit dem erfolgreichen Abschluss stehen der Wasserwacht nun zwölf neue, hervorragend ausgebildete ehrenamtliche Wasserretterinnen und Wasserretter zur Verfügung, die künftig zur Sicherheit an und auf den Gewässern in der Region beitragen werden. Notwendige Ausbildungen wie diese sind nur durch Spendengelder finanzierbar. Die Kreiswasserwacht freut sich über jeden Beitrag, um auch in Zukunft für Notfälle gut ausgebildete Helferinnen und Helfer zur Verfügung stellen zu können: &lt;i>https://www.kvebersberg.brk.de/jetzt-spenden.html&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpVMFpHSTRPVGt0TVRCa4gIqUR41AbYKf2YSNt2xNIy7sPeVvyRcPZ9AeSSHG0y0rhWWjlaU4tDXzp738p8siq7AkN2JDkosVKPkn_nQIYCMrexG4i3H9HaDDddyGl69RRTieHi9xwnWbX9eMK-bdS0A-InpF6JDwC_S7CxUmo=?preset=fullhd" length="388810"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/12-neue-lebensretter/cnt-id-ps-80801ab3-cb3c-43ec-9aab-d13b2a8446c3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-80801ab3-cb3c-43ec-9aab-d13b2a8446c3</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 22:34:58 +0200</pubDate></item><item><title>Hiphop lernen</title><description>&lt;p>Die HipHop-Formation der Tanzsportgemeinschaft Da Capo tanzt sich unter die Top-Teams. Sie sucht neue Mitglieder: Für Interessierte wird ein kostenloses Probetraining angeboten.&lt;/p>&lt;p>Neue Mitglieder für Hiphop-Formation des TSG gesucht&lt;/p>&lt;p>Die “WhoGotSkillz Danceworld Convention” ist das ultimative Urban-Dance-Festival in Europa: Zwei Tage stehen Bewegung und Energie im Mittelpunkt. Mit dabei sind Tänzerinnen, Coaches und Choreografinnen aus aller Welt. Das ist pure Leidenschaft! Und mitten drin: die HipHop-Formation “E.x.E. Fusion“ der Tanzsportgemeinschaft (TSG) Da Capo. Denn die Großveranstaltung in Stuttgart, an der 17 Teams aus Deutschland und Frankreich teilnahmen, katapultierte die Ebersberger unter die Top-Teams der Szene. Und das war für alle eine Überraschung.&lt;/p>&lt;h2>Trainerin wollte schon heimfahren&lt;/h2>&lt;p>Denn HipHop-Trainerin Natalie Lex hatte sich eigentlich keine Chance ausgerechnet, mit ihrem jungen Team unter die fünf Finalisten zu kommen. Davon war sie so überzeugt, dass sie die Mädels sogar nach dem ersten Durchgang direkt in die Umkleide geschickt und den Treffpunkt am Bus vereinbart hatte, um heimzufahren. Auf dem Weg zum Bus hieß es dann plötzlich: „Stop –wir sind im Finale!“&lt;/p>&lt;h2>E.x.E Fusion hält mit Topteams mit&lt;/h2>&lt;p>Statt in den Bus also aufs Tanzparkett und volle Power. Auch wenn die Crew dann “nur“ Fünfte geworden ist, war das für Natalie und ihre Mädels der bis dahin größte Erfolg als Trainerin und Mannschaft. Es ist eine tolle Bestätigung, dass “E.x.E. Fusion“ mit ihrer innovativen Choreographie aus vielen verschiedenen Elementen – auch mit Tüchern und Stöcken – auf dem richtigen Weg ist und bei Top-Gruppen mithalten kann.&lt;/p>&lt;h2>Auch beim Bayern Cup erfolgreich&lt;/h2>&lt;p>Entsprechend hoch motiviert ging es eine Woche später zum Bayern Cup nach Wolfratshausen. Wieder kam der fünfte Platz heraus unter zehn Teams – aber sie haben sich damit in die leistungshöhere M-Reihe getanzt.&lt;/p>&lt;p>Genau der richtige Ansporn für den nächsten Tag. Denn da trat die DaCapo-Crew beim TAF Deutschland Cup Commercial in Neuperlach an, wo sie auf zwölf Wettbewerber stieß. Und jetzt legte E.x.E. Fusion eine Schippe drauf und tanzte sich souverän erst ins Finale (die sechs besten Gruppen) und dann auf Platz Zwei. Das ist insbesondere deshalb eine tolle Erfahrung und ein großer Erfolg, weil es sich hier um einen reinen “Commercial Style“-Wettkampf handelt, die Choreo von “E.x.E Fusion“ aber auch Elemente aus anderen Stilen enthält wie “Afro“ und “Urban“ – eben nicht nur das typische “Commercial Style Video Clip Dancing“ zeigt.&lt;/p>&lt;h2>Premiere in neuer Leistungsklasse&lt;/h2>&lt;p>Anfang Mai trat die HipHop-Crew schließlich bei der “DAT Süddeutsche“ in Bad Dürkheim an – das erste Mal in der Kategorie “Urban“ statt “Commercial“ und gleich gegen neun starke Gegner. Wichtiger als der erzielte fünfte Platz ist, dass auch hier die Jury die Ebersberger eindeutig in der “M-Reihe“, das heißt in der leistungsstarken Gruppe sieht (letztes Jahr wurden sie noch in die niedrigere “A-Reihe“ einsortiert). Für die Premiere in dieser Leistungsklasse ein großer Erfolg, der weiter motiviert. Und ein Ansporn, die Formation noch breiter aufzustellen:&lt;/p>&lt;h2>Einladung zum Probetraining&lt;/h2>&lt;p>Jana Cengic, langjähriges Mitglied und nun neue Trainerin in der Nachfolge ihrer Freundin Natalie Lex, sucht für die HipHop-/Video Clip Dancing-Crew der kommenden Saison ab September 2026 jetzt nämlich neue Tänzer und Tänzerinnen der Geburtsjahrgänge 2002 bis 2012. Das Probetraining findet im Tanzsportzentrum am S-Bahnhof Ebersberg, Dr.-Wintrich-Straße 3, statt. Neugierige sollten möglichst zu beiden Terminen kommen, und zwar am Mittwoch, 1. Juli, und Donnerstag, 2. Juli, jeweils von 17.30 bis 19.00 Uhr. Weiter Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>www.tsg-dacapo.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>„Wie in einem normalen Training beginnen wir mit einem gemeinsamen Aufwärmen, erlernen eine kurze Choreo und führen diese im Anschluss in Kleingruppen auf. Zudem habt Ihr die Möglichkeit, eine eigene kurze Choreo vorzutanzen, um uns so noch mehr von Eurem Talent zu überzeugen. Wenn Ihr also Rhythmus im Blut, hohe Motivation und die Bereitschaft habt, zuverlässig zwei Mal die Woche ins Training zu kommen (vor Wettkämpfen zusätzlich am Wochenende) und sportlich auf Leistungsniveau tanzen wollt, meldet Euch an über das Online-Formular unter &lt;i>www.tsg-dacapo.de&lt;/i> (“Veranstaltungen“). Das alles unabhängig davon, ob Ihr Mitglied bei Da Capo seid oder noch nicht. Alle weiteren Infos erhaltet ihr nach der Anmeldung direkt von mir“, lädt Trainerin Jana ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpjNE0yWXlPVGd0Wm1KaC331oyRwf8zOPpOwBGEvSIFADVwn6f5_hD_0KO_Rc8IAAEWvOFu-DfCHJ3Ijuu4n8j2nrzEitxLcbGXob6eOTrtSYca5F2vRLCfI6LF3tiO4HZzap_Gl0dW5cJHdpLsWxI11AwxLpx6gyKqf3wJxTw=?preset=fullhd" length="175934"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hiphop-lernen/cnt-id-ps-0ebdce78-5a30-4879-b232-9be2c48b3c55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ebdce78-5a30-4879-b232-9be2c48b3c55</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 14:05:59 +0200</pubDate></item><item><title>Förderprogramm unterstützt bodenschonende Landwirtschaft</title><description>&lt;p>Förderprogramm für bodenschonende Landwirtschaft&lt;/p>&lt;p>Landwirtschaftliche Betriebe können sich derzeit um eine neue Bundesförderung für Maschinen und Geräte bewerben, die Böden schützen und die Artenvielfalt in der Kulturlandschaft stärken. Das Programm des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz und Naturschutz (BMUKN) wird im Rahmen des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz (ANK) gemeinsam mit der Landwirtschaftlichen Rentenbank umgesetzt.Ziel der Förderung ist es, Investitionen in moderne Technik zu unterstützen, die natürliche Bodenfunktionen erhält und die Landwirtschaft widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels macht. Denn gesunde Böden speichern Wasser, binden Kohlenstoff und bilden die Grundlage für stabile Erträge. Gleichzeitig geraten sie zunehmend unter Druck – etwa durch Trockenperioden, Starkregenereignisse oder Bodenverdichtungen.&lt;/p>&lt;h2>Zuschüsse für den Bodenschutz&lt;/h2>&lt;p>Gefördert werden deshalb Maschinen und Geräte, die eine besonders bodenschonende Bewirtschaftung ermöglichen. Dazu zählen beispielsweise Techniken für den bodenschonenden Ackerbau und die Bearbeitung von Sonderkulturen, Geräte zur mechanischen Unkrautbekämpfung, moderne Ausbringtechnik für organische Düngung oder Maschinen für eine insektenschonende Grünlandernte. Auch Investitionen in spezielle Technik für die Bewirtschaftung nasser oder wiedervernässter Moorböden werden unterstützt. Gerade Moore spielen als Kohlenstoffspeicher eine wichtige Rolle für den Klimaschutz und gewinnen daher zunehmend an Bedeutung.Je nach Art der Investition können zwischen 30 und 65 Prozent der förderfähigen Kosten übernommen werden. Die höchsten Fördersätze sind für Maschinen vorgesehen, die auf wiedervernässten oder nassen Moorstandorten eingesetzt werden. Die Förderung richtet sich neben landwirtschaftlichen Betrieben auch an Maschinenringe, landwirtschaftliche Dienstleistungsunternehmen, Zusammenschlüsse von Landwirten sowie anerkannte Natur-schutzvereinigungen. Wer die Förderung nutzen möchte, sollte sich beeilen: Die Interessensbekundung für das Programm ist noch bis zum 22. Juni möglich. Unterstützt werden Investitionen in moderne Technik, die Böden schützt, die Artenvielfalt fördert und die Landwirtschaft fit für die Zukunft macht“, erklärt Sophia Fenninger, Fachberaterin für Moorbodenschutz am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Erding-Ebersberg.Förderfähig sind Investitionen ab 7.500 Euro. Weitere Informationen zu den Fördervoraussetzungen und den förderfähigen Maschinen und Geräten sind auf der Internetseite der Landwirtschaftlichen Rentenbank verfügbar: &lt;i>https://www.rentenbank.de/zuschussprogramme/ank-nabo&lt;/i>/&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpSaFpUY3paVEF0TlRrdyDbZg5Q52m6vQgJ98z8Endp3M2g0r-9cVS9E8gcTcsyVN9on6x8WAmefYQLXUn57OKNfPWxcHLHdaOWSjRqgfm7yTwp1wNDDbojZBnU06XDgUGH3Wzz2CmqM9byWPJTDZlFKtSMk3dF08ucKee5Fw0=?preset=fullhd" length="363242"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/foerderprogramm-unterstuetzt-bodenschonende-landwirtschaft/cnt-id-ps-a9eba0e6-688b-42e5-a2fb-8cff0bffc29d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a9eba0e6-688b-42e5-a2fb-8cff0bffc29d</guid><pubDate>Sat, 13 Jun 2026 11:40:49 +0200</pubDate></item><item><title>Aufgalopp geglückt

</title><description>&lt;p>Gelungener Startschuss für Beach Open&lt;/p>&lt;p>Es war alles deutlich größer als noch vor zwei Jahren im Klosterbauhof Ebersberg beim BVV Beach Masters Premium in Ebersberg. Und Anfang Juni war die Stimmung bereits weltmeisterlich. Die Leistung der Spielerinnen und Spieler auf dem Feld führte zu zahlreichen Begeisterungsstürmen auf den Rängen. Insgesamt sahen das Finale rund 600 Personen. Damit wäre der Klosterbauhof restlos gefüllt gewesen. Die große „Schüssel“ am Volksfestplatz erschien dagegen nicht einmal halbvoll. Die Stimmung und die Leistung der Spielerinnen und Spieler war jedoch Top. „Großes Lob an das Team von Beach2go um Barthel Spranger und Dieter Heidrich. Sie haben hier eine Top-Veranstaltung auf die Beine gestellt“, bedankte sich BVV-Geschäftsführer Hans Kleiner beim Gastgeber. Auch Ebersbergs Bürgermeister Ulli Proske lies es sich nicht nehmen beim Event an beiden Tagen vorbeizuschauen. Auch er zog den Hut vor den Organisatoren.&lt;/p>&lt;h2>Packendes Frauenfinale&lt;/h2>&lt;p>Rein sportlich setzten sich am Ende bei den Frauen und Männern jeweils die Favoriten durch. Bei den Frauen setzten sich die beiden Schwägerinnen Ida und Alexa Kaminski von BeachVolley United aus München am Ende durch. Sie hatten bis zum Finale, genau wie ihre Gegnerinnen Michaela Henry und Agata Leiner vom SV Lohhof noch keinen Satz abgegeben. Im Halbfinale setzten sich Kaminski/Kaminski klar gegen Simona Dammer/Luisa Scholze vom TV Altdorf durch (21:11, 21:13). Das zweite Halbfinale entschieden Henry/Leiner etwas knapper gegen ihre Vereinskolleginnen Amelie Busch/Natascha Oßner-Niemczyk (21:18, 21:17). Somit kam es im Finale zum Vergleich der Topgesetzten Kaminski-Schwägerinnen und dem an sechs gesetzten, erfolgreichsten Duo der vergangenen Jahre in Bayern. Es entwickelte sich ein hochklassiges enges Match. Das jüngere Team aus München entschied das Finale für sich (15:10). Platz drei ging an Amelie Busch und Natascha Oßner-Niemczyk, die das kleine Finale gegen Simona Dammer und Luisa Scholze souverän mit 2:0 (21:14, 21:12) für sich entscheiden konnten.&lt;/p>&lt;h2>Nervenkrimi im Finale der Männer&lt;/h2>&lt;p>Wer dachte, das Finale der Frauen wäre nicht mehr zu toppen, sah sich getäuscht. Hier setzten sich die beiden Top gesetzten Teams auf dem Weg ins Finale durch. Dabei hatten es Kim Huber und Valentin Schneckenburger (MTV Ingolstadt/BeachVolley United) etwas leichter als Jonas Kaminski/Janik Sambale (BeachVolley United). Die beiden waren am Samstag ohne Satzverlust durchs Turnier marschiert und gingen mit dem Wissen, dass man am Sonntag im Halbfinale auf Carlos Burgis/Johannes Klinkert (VC Eitting/SG Donau Volleys Regensburg) treffen würde. Doch daraus wurde nichts. Eine Verletzung bremste Johannes Klinkert, so dass Huber/Schneckenburger kampflos ins Finale einzogen. Kaminski/Sambale marschierten ebenfalls ohne Satzverlust bis ins Halbfinale. Dort trafen sie auf Altmeister Benedikt Doranth (SV Esting) und Paul Koch (VC Eitting). Die beiden boten Kaminski/Sambale ordentlich Paroli. Am Ende setzten sich die an zwei gesetzten amtierenden Bayerischen Meister Kaminski/Sambale knapp mit 2:1 (18:21, 21:16, 17:15) durch. Somit kam es zum Finale der Topgesetzten in Ebersberg. Dieses war an Dramatik nicht zu überbieten. Beide Teams boten hochklassigen Beachvolleyball. Am Ende ging der Tie-Break knapp mit 15:13 an Huber/Schneckenburger, die damit im zweiten gemeinsamen Turnier ihren ersten Sieg bei einem BVV Beach Masters für sich verbuchen konnten. Platz drei ging an Benedikt Doranth und Paul Koch.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJKaVlXUTVOVGd0TkdaadLkev59hBB9EOF3zahG0dK5U7O2jzH-_Ez-UGEUW-d65QZDQChmxXkZ5sxo5hlRqQ90QmKz9uSSZ6v4yAbL6UqNXKZYLI31zeE7JC06Mc9pGj9RyTgn1RQv_uNU5H8O2CJ6hrQ9Gsh__Ig4DD8p0N0=?preset=fullhd" length="608719"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aufgalopp-geglueckt/cnt-id-ps-da3963fc-e6d1-4724-9164-e8725a0d645f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-da3963fc-e6d1-4724-9164-e8725a0d645f</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 21:47:33 +0200</pubDate></item><item><title>Radeln mit Genuss</title><description>&lt;p>Ebersberg startet ins Stadtradeln: 20. Juni bis 10. Juli&lt;/p>&lt;p>Bereits zum zehnten Mal findet das STADTRADELN im Landkreis Ebersberg statt. Vom 20. Juni bis zum 10. Juli sind in diesem Jahr wieder alle Menschen im Landkreis Ebersberg aufgerufen, ihr Auto im Alltag stehen zu lassen und sich auf ihr Fahrrad zu schwingen.Unter dem Motto „Radeln mit Genuss” lädt das diesjährige Stadtradeln alle Bürgerinnen und Bürger dazu ein, die Freude am Fahrradfahren mit kulinarischen Erlebnissen zu verbinden. Ob allein, mit Freunden oder der Familie – im Mittelpunkt stehen Bewegung, Nachhaltigkeit und bewusster Genuss.&lt;/p>&lt;p>Unmittelbar nach dem Start am 20. Juni geht eine der ungewöhnlichsten Aktionen des diesjährigen STADTRADELNs über die Bühne: ein Kuchenwettbewerb. Talentierte Hobby-Bäckerinnen und -Bäcker sind dazu aufgerufen einen Kuchen zu backen, der das Thema Radfahren und/oder STADTRADELN in den Vordergrund stellt. Von einer fachkundigen Jury bewertet und prämiert werden die Ergebnisse dann am 21. Juni auf dem Volksfestplatz in Ebersberg. Geldpreise in einer Höhe von bis zu 150 Euro winken den Gewinnern.. Weitere Informationen findet man unter: &lt;i>www.energieagentur-ebe-m.de/kuchenwettbewerb&lt;/i>.Zusätzlich kann man während des STADTRADELNs durch eigenen Einsatz gewinnen: Bei ausgesuchten Partner-Betrieben aus der Region kann man während einer Fahrradtour im STADTRADELN-Zeitraum Halt machen und einen Genuss-Punkt sammeln. Wer auf einer Stempelkarte neun Punkte gesammelt hat, kommt in einen Lostopf und kann Genussgutscheine im Wert von bis zu 150 Euro gewinnen. Die Übersicht der Genuss-Partner findet man hier: &lt;i>www.energieagentur-ebe-m.de/genusspartner&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Rauf aufs Rad und mitgemacht&lt;/h2>&lt;p>Vom 20. Juni bis 10. Juli 2026 sind Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Schulen, Unternehmen, Kommunalpolitik und Verwaltungen eingeladen, möglichst viele Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen. Gesucht werden deutschlandweit die fahrradaktivsten Kommunen sowie vor Ort die engagiertesten Teams und Radlerinnen und Radler.Beim Stadtradeln zählt jeder Kilometer: der Weg zur Arbeit, die Fahrt zum Bäcker, der Ausflug zum Badeweiher, die Strecke zum Schwimmbad oder die alltägliche Erledigung im Ort. Viele Wege im Landkreis lassen sich schnell, bequem und klimafreundlich mit dem Fahrrad zurücklegen. Wer mitmacht, sammelt nicht nur Kilometer für das eigene Team und die Kommune, sondern macht sichtbar, welche Bedeutung der Radverkehr im Alltag bereits hat. Jeder Kilometer auf dem Rad stärkt den Klimaschutz, entlastet den Verkehr und leistet ganz nebenbei einen Beitrag zur eigenen Gesundheit. Anmelden kann man sich ganz einfach unter&lt;i>/www.stadtradeln.de/landkreis-ebersberg&lt;/i>/&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1Vd01tTTVNamN0TVdVMMPKRUxUeqzlRbuFY6p1ANKzShlexA10xglLfmQDSBxS__W6GC_H4BjAnNzrH6X_eNSHHfPFl1Cbc9v2DAIbDwOZN-EKXVGrIBOrbd-pBuquX-jvYMOZ3FlCcp8XOoLb0XuIdfxuEaO19YEPQghuL8k=?preset=fullhd" length="622537"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radeln-mit-genuss/cnt-id-ps-d858824b-e306-419f-a108-f3bf9dd1e36c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d858824b-e306-419f-a108-f3bf9dd1e36c</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 10:34:54 +0200</pubDate></item><item><title>Pfingstrosensammeln: Alter, bayerischer Brauch</title><description>&lt;p>Alter, bayerischer Brauch&lt;/p>&lt;p>In Bayern erlebt gerade ein regionaler Brauch in den Gegenden um Landshut, Mühldorf, Ebersberg und darüber hinaus eine Renaissance: das Pfingstrosensammeln. „Er gehört zu den Bräuchen, die offenbar schon fast ausgestorben waren, nun aber neu erblühen und sich auch durch mediale Aufmerksamkeit weiter verbreiten”, sagt Dr. Daniela Sandner, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bayerischen Landesverein für Heimatpflege.Das Pfingstrosensammeln in Bayern diente ursprünglich dazu, junge unverheiratete Menschen im Dorf miteinander in Kontakt zu bringen und Begegnungen zu ermöglichen. Heute ziehen wieder Gruppen junger Frauen an Pfingsten, häufig im Dirndl,von Haus zu Haus oder von Station zu Station. Dort werden sie von jungen Männern empfangen, die ihnen Pfingstrosen überreichen und gemeinsame Feiern mit Musik und kleinen Brotzeiten organisieren.Historisch gesehen steht der Brauch im Zeichen der sozialen „Verkuppelung”. Pfingsten bot in ländlichen Räumen einen Anlass, Kontakte zwischen Ledigen zu ermöglichen und potenzielle Paare zusammenzubringen, vergleichbar mit einer frühen Form der Partnersuche im Dorfgefüge. „Heute hat sich die Bedeutung verändert. Im Vordergrund stehen nicht mehr Partnersuche oder feste Paarbeziehungen, sondern Gemeinschaft und lockere Geselligkeit”, sagt Daniela Sandner.Die Pfingstrose blieb dabei als Symbol für Liebe und Zuneigung und den Frühling im Allgemeinen erhalten. Die genauen Ursprünge des Pfingstrosensammelns in Bayern sind nicht eindeutig überliefert. Ältere Menschen in den Dörfern erinnern sich aber häufig noch lebhaft daran.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpJeFpUbGhZV0V0T1RWaMVuBr9FqtL3AJb0wBDpQxDMKUOK-hdKNAdooYRd-ubvKAJVPzz5NqLTAnFdzDUD21lQ3d1JzimtkrAWO2LjbLcIDWOb-vn_-jm7e2L1RlDlJQCNaAe4GiVs9LcV4m4_4lFj0wRuLMtUosWvIKQqgvY=?preset=fullhd" length="478100"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pfingstrosensammeln-alter-bayerischer-brauch/cnt-id-ps-d2d2900a-132f-4064-9475-4b1fb1a948ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d2d2900a-132f-4064-9475-4b1fb1a948ca</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 09:30:37 +0200</pubDate></item><item><title>Unkomplizierte &amp; unbürokratische Hilfe ermöglichen</title><description>&lt;p>Unkomplizierte &amp;amp; unbürokratische Hilfe&lt;/p>&lt;p>Seit mittlerweile 40 Jahren engagiert sich das Team vom Pöringer Weihnachtsstandl mit großem ehrenamtlichem Einsatz für den guten Zweck. Auch in diesem Jahr konnten die Organisatorinnen erneut Spenden an soziale Einrichtungen im Landkreis Ebersberg übergeben.Im Landratsamt Ebersberg nahmen Landrat Robert Niedergesäß sowie Angela Rupp vom Frauennotruf die Spendenschecks entgegen. Unterstützt wurden das Projekt „Fördern und Helfen“ des Landkreises Ebersberg sowie der Verein „Frauen helfen Frauen im Landkreis Ebersberg“ mit jeweils 1.500 EUR. Landrat Robert Niedergesäß bedankte sich bei Sophie Zirngibl, Monika Kanczer und Gabriele Pauler vom Pöringer Weihnachtsstandl: „Ich kann mich nur verneigen vor so viel Engagement. Seit 40 Jahren sammeln die Pöringer zur Weihnachtszeit Geld für den guten Zweck. Und immer wieder werden auch unsere Projekte bedacht – wie eben dieses Jahr der Spendentopf „Fördern und Helfen“. Damit können wir bereits seit vielen Jahren unkomplizierte und unbürokratische Soforthilfe für unschuldig in Not geratene Familien, Senioren und Menschen mit Behinderungen leisten. Ein ebenso herzlicher Dank geht an alle Bürgerinnen und Bürger, die immer so fleißig am Pöringer Weihnachtsmarkt einkaufen und genießen!“ Das Pöringer Weihnachtsstandl ist seit vier Jahrzehnten ein fester Bestandteil des örtlichen Gemeinschaftslebens. Angeboten werden dort neben Speisen und Getränken auch zahlreiche handgefertigte Produkte wie Handwerkskunst, Kleidung und viele weitere liebevoll gefertigte Artikel. Die Waren werden das ganze Jahr über ehrenamtlich hergestellt. Der vollständige Erlös des Weihnachtsstandls kommt sozialen Einrichtungen in der Gemeinde und im Landkreis zugute.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpobU4yWTRaVGN0WlRrM6pfq3HROH_4rH7XnvEPG2ByrVFZZ5RDjWAmGfGmCzW5Fj3x19aWzdcelIX5pWXiSi-QsRqizZJttFe6gg-rVunSoyWjhq9lZ9XMFx8l0cof9pH-VET6jlAODhCxDdo_A0rJGOhHCC4Tllp3n4H_AwY=?preset=fullhd" length="200832"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unkomplizierte--unbuerokratische-hilfe-ermoeglichen/cnt-id-ps-b8e45e4a-5a08-47f5-8feb-3c98dc35092f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b8e45e4a-5a08-47f5-8feb-3c98dc35092f</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 15:34:14 +0200</pubDate></item><item><title>Von Holzkirchen auf den Jakobsweg: Ausflug des Arbeitskreises Ökumene</title><description>&lt;p>Einen kleinen Teil des berühmten Jakobsweges zu beschreiten, das ist in Holzkirchen und Umgebung schon Tradition - so auch am 27. Juni.&lt;/p>&lt;p>Ausflug des Arbeitskreises Ökumene&lt;/p>&lt;p>Einen kleinen Teil des berühmten Jakobsweges zu beschreiten, das ist in Holzkirchen und Umgebung schon Tradition. Seit 2003 veranstaltet der Arbeitskreis Ökumene diese Pilgerfahrten - so auch am Samstag, 27. Juni.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnehmenden treffen sich um 8.30 Uhr in der evangelischen Segenskirche (Haidstraße 5) und beginnen mit einer Morgenandacht. Dann geht es mit dem Bus nach Ebersberg, wo in der ehemaligen Klosterkirche St. Sebastian eine Führung über die geschichtsträchtige Klosteranlage und den ehemaligen Wallfahrtsort wartet. Nach zwei kurzen und leichten Wanderungen besteht die Möglichkeit zur Einkehr in der Ebersberger Alm.&lt;/p>&lt;h2>Nachmittag in Wasserburg&lt;/h2>&lt;p>Am Nachmittag ist die Stadt Wasserburg das Ziel. Auf dem Programm steht eine Führung durch die Altstadt, die in ihrer Gesamtheit eine Sehenswürdigkeit darstellt. Nach der Führung ist noch etwas Zeit zur freien Erkundung der malerisch gelegenen Halbinsel im Inn. In der Stadtkirche St. Jakob treffen sich alle zum Abschluss und beenden den Pilgertag mit einer Andacht, bevor sie zurück nach Holzkirchen aufbrechen.&lt;/p>&lt;p>Der Arbeitskreis Ökumene lädt alle Interessierten zu diesem Pilgertag der Begegnung und des gemeinsamen Unterwegsseins ein. Die Kosten für Busfahrt und Führungen betragen je nach Anzahl der Teilnehmer 25 bis 30 Euro.&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung ist bis Dienstag, 23. Juni, möglich - persönlich im evangelischen Pfarramt Holzkirchen oder per E-Mail an &lt;i>pfarramt.Holzkirchen@elkb.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRJeU5HWmhOMlV0T0RWbBbn2ObtkJhDBJt6SyRryanp_J5pk3FLRZ_iOe6vHvsVMwtafC14fXVTPG7i6z5DnzzmtZlViNLOitdWNaOlprDmvj4HBPNN_hANJvLl7ncFDXVCBkasvzF59SSAuBUajKyU2teN8hdvSiRA1gEVZh4=?preset=fullhd" length="280699"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-holzkirchen-auf-den-jakobsweg-ausflug-des-arbeitskreises-oekumene/cnt-id-ps-92472506-1de4-4020-8ff8-53476274fa5d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-92472506-1de4-4020-8ff8-53476274fa5d</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 10:30:05 +0200</pubDate></item><item><title>Kreativkurs der OBA bietet Raum zur Entfaltung</title><description>&lt;p>Kürzlich führte das Bayerische Rote Kreuz (BRK) einen Kreativkurs der Offenen Behindertenarbeit (OBA) mit dem Titel „Einfach Malen” durch. Er wurde von drei Ehrenamtlichen und einer Künstlerin begleitet. Die Teilnehmer hatten dabei die Möglichkeit, ohne Leistungsdruck und Erwartungen kreativ tätig zu werden. Großen Wert legte man auf eine entspannte und ruhige Atmosphäre, in der sich die Teilnehmer frei ausprobieren konnten. Dabei stand nicht das Ergebnis im Vordergrund, sondern das spielerische Malen. So konnten sich die Teilnehmer kreativ ausdrücken und dabei zur Ruhe kommen. Das Konzept orientiert sich an den Ideen des Künstlers Arno Stern, der das „freie Malen als wohltuend für Körper und Geist” beschreibt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpjeFlqZzJZelV0WldNd1D0J7fVIh56MMZa1b65cqziiyY40lUJspmOOOxhZW03V0tT9-motflap3NT4RySqpC6FvHzXpHg19pNsBDxoqefjCZWsf3NlH7PaBDKmdb10oH9Dcuw2EMMtIAW4_qUDZ2nXGCzM3yYmDRS0cjihHY=?preset=fullhd" length="564094"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreativkurs-der-oba-bietet-raum-zur-entfaltung/cnt-id-ps-178e712e-004a-4418-b536-949a629d1a73</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-178e712e-004a-4418-b536-949a629d1a73</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 14:31:52 +0200</pubDate></item><item><title>Verdient geehrt</title><description>&lt;p>Landkreis würdigt Engagement in den Feuerwehren&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen einer Feierstunde hat Landrat Robert Niedergesäß auch in diesem Jahr zahlreiche Feuerwehrmitglieder aus dem Landkreis Ebersberg für ihre langjährige aktive Tätigkeit ausgezeichnet.Insgesamt wurden in diesem Jahr 76 Feuerwehrfrauen und -männer geehrt. Für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst erhielten 50 Einsatzkräfte eine Auszeichnung. Weitere 21 Feuerwehrmänner wurden für 40 Jahre Engagement gewürdigt, und 5 Kameraden können sogar auf ein halbes Jahrhundert aktiven Dienst zurückblicken.In seiner Ansprache im alten speicher in Ebersberg betonte der Landrat die besondere Bedeutung dieses langjährigen ehrenamtlichen Einsatzes: ?Wer sich über Jahrzehnte hinweg in den Dienst der Allgemeinheit stellt, übernimmt Verantwortung, die weit über das Selbstverständliche hinausgeht. Die aktuellen Zahlen zeigen erneut die hohe Einsatzbereitschaft der Wehren im Landkreis: Sie haben im vergangenen Jahr bei rund 1.600 Einsätzen fast 32.000 Einsatzstunden geleistet ? von technischen Hilfeleistungen über Großbrände wie den bei Emmering im Oktober bis zu Unwettereinsätzen. Hinter jeder Alarmierung stehen Menschen, die ihre Freizeit und oft auch ihre persönliche Sicherheit einsetzen, um anderen zu helfen.? Auch Kreisbrandrat Albert Wirth unterstreicht: ?Die Geehrten stehen für jahrzehntelangen Einsatz, Verlässlichkeit und gelebte Kameradschaft. Ihr Engagement ist das Fundament unserer Feuerwehren im Landkreis Ebersberg und verdient höchsten Respekt, Dank und Anerkennung.?Neben den Einsätzen leisten die Feuerwehren auch einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung, Jugendarbeit und zum gesellschaftlichen Leben in den Gemeinden. Der Landkreis investiert weiterhin gezielt in die Ausstattung und Weiterentwicklung des Feuerwehr- und Katastrophenschutzes, um auch künftig bestmöglich auf Herausforderungen vorbereitet zu sein.Erneut wurde bei der Veranstaltung das Ehrenzeichen des Landkreises Ebersberg in Silber und Gold an Kameraden verliehen, die sich in besonderer Weise für das Feuerwehrwesen eingesetzt haben. Hier wurden neben dem ehemaligen Kreisbrandrat Andreas Heiß vor allem Ausbilder in den verschiedensten Bereichen geehrt. Zudem wurde Eva Dreher und Florian Thurnhuber das bayerische Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber verliehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpZeE56aGpaV0V0T0RnNbPKUK9U32aPTSAKHoyN63qYTAaGVIeZ-sIYSUwUGwah4teUW_U8E7wD5b4jMVItxScKM8N7mounSKbv1SncpsVtKsUesDvxjqz8lcLLX9FpTdd6fil-oRyIeA636RxSWrM0iIr2pez1_HXNz-i7JTU=?preset=fullhd" length="181819"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verdient-geehrt/cnt-id-ps-c3b9c353-345d-477b-b6da-d649d28628d9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c3b9c353-345d-477b-b6da-d649d28628d9</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 13:40:41 +0200</pubDate></item><item><title>Die Hüpfburg-Familie im Spielkistl bekommt Zuwachs</title><description>&lt;p>Zuwachs für das Spielkistl&lt;/p>&lt;p>Dank des großzügigen Sponsorings der Alxing-Brucker Genossenschaftsbank eG erweitert ab sofort die farbenfrohe Hüpfburg „Alxifix“ in Wikingeroptik das Sortiment. Sie kann wie gewohnt von Vereinen, Schulen, Kindergärten oder auch Privatpersonen ausgeliehen werden. Landrat Robert Niedergesäß dankte dem Sponsor bei der Übergabe der Hüpfburg für seine Großzügigkeit: „Wir wissen das Engagement der Alxing-Brucker Genossenschaftsbank eG sehr zu schätzen. Gerade in Zeiten knapper Kassen können wir nur gemeinsam etwas bewegen und in unserem liebenswerten und familienfreundlichen Landkreis zum Gemeinwohl beitragen.“ Jürgen Gleißner, Vorstand der Alxing-Brucker Genossenschaftsbank eG, bestätigte diesen Gedanken: „Mit Alxifix möchten wir als regionale Genossenschaftsbank einen Beitrag zu Gemeinschaft, Freude und unbeschwertem Miteinander leisten. Gerade für Kinder sind gemeinsame Erlebnisse wichtig – und wir freuen uns, wenn Alxifix viele Feste bereichert.“  Das Spielkistl hat ein breites Angebot – die Hüpfburgen sind dabei jedes Jahr stark nachgefragt. Schnell sein lohnt sich also. Reservierungen sind jederzeit über www.spielkistl.de möglich. Dort finden sich auch alle Informationen rund um Preise, Öffnungszeiten und Abhol- und Rückgabemöglichkeiten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdZME1XRmpOVEV0WldVd2zXR3klXY_PGQq-OUFRr4oh8tt8hz4D8vaC8RAPTa0XtakiFKaiNtA8CLE44jt3feR-jrJ_gEH-uJG5w2VHFZI04Ba6vqMKyejLsFmDWsGkZcn2bnKvCFqxAAerx89XvGNVvuwWWO5awoeHArZX8nU=?preset=fullhd" length="541434"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-huepfburg-familie-im-spielkistl-bekommt-zuwachs/cnt-id-ps-b71b2838-5540-487d-b6c5-80c7e52cca1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b71b2838-5540-487d-b6c5-80c7e52cca1f</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 13:31:03 +0200</pubDate></item><item><title>Swinging Sunday im alten kino</title><description>&lt;p>Herzliche Einladung ins alte kino&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 10. Mai, lädt das alte kino wieder in Zusammenarbeit mit ICHGEHHOPSEN zum beliebten Swinging Sunday ein: Von 18.00 bis 21.00 Uhr öffnen die Türen des alten kino für einen Swing-Social-Dance bei freiem Eintritt.Beim Swinging Sunday trifft Lebensfreude auf Bewegung: Mit energiegeladener Swing-Musik wird gemeinsam das Tanzbein geschwungen – ganz gleich, ob Anfänger oder Profi, Tänzer:in oder Zuschauer:in. Wer Lust hat, einfach mal reinzuschnuppern, zuzusehen, mitzutanzen oder bei einem Getränk die Atmosphäre zu genießen, ist herzlich willkommen. Die Bar des alten kino ist geöffnet und sorgt für das passende Ambiente.Vor dem Social Dance finden am Nachmittag des Swinging Sundays im alten kino zwei Fortgeschrittenen-Tanzkurse statt. Diese Swing-Tanzkurse richten sich an Tänzerinnen und Tänzer, die bereits im Rahmen eines Beginner-Workshops erste Erfahrungen gesammelt haben. Wer noch keine Vorerfahrung hat, kann diese in einem der Anfänger-Workshops 2026 erwerben:18. und 19. Juli in Dorfen24. und 25. Oktober in Dießen am AmmerseeDie Workshops bieten eine ideale Gelegenheit, die Grundlagen zu erlernen und anschließend beim Swinging Sunday selbstbewusst mitzutanzen – ein perfekter Mix aus Unterricht, Musik und geselligem Tanzvergnügen. Kursinteressierte können sich unter &lt;i>www.kultur-in-ebersberg.de&lt;/i> anmelden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpWbU5EbGpNakl0TldRM_C4P5uSgQl931q0HqWtfs6Oxo5cc62wP9OhOj0sk5ijRFFoHYvsQuElNjuVLWDDwiMw2IbQ589AoDSUfeqjDlNWq62u_EIFbpwKMHp7Tv1VDOFlgEY6gPoG53WTFhIothls8nKUO6VsDBEkCUk9s6M=?preset=fullhd" length="294922"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/swinging-sunday-im-alten-kino/cnt-id-ps-d9fbab27-6bdc-45d4-8449-582ec871c759</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d9fbab27-6bdc-45d4-8449-582ec871c759</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:32:05 +0200</pubDate></item><item><title>Alltagskompetenzen von Anfang an stärken</title><description>&lt;p>Alltagskompetenzen von Anfang an stärken&lt;/p>&lt;p>Wie Kinder lernen, Ordnung zu halten, auf Hygiene zu achten und Verantwortung im Alltag zu übernehmen, stand im Mittelpunkt der Fortbildung „Alles in Ordnung“, die am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Ebersberg-Erding in Zusammenarbeit mit dem AELF Traunstein stattfand. Zehn Kita-Fachkräfte aus Ober- und Niederbayern nahmen an der Schulung teil und erhielten Einblicke in das modular aufgebaute Kita-Aktionsprogramm zur Förderung von Alltagskompetenzen.Das langfristig angelegte Konzept richtet sich an Kinder ab drei Jahren bis zur Einschulung und vermittelt spielerisch Wissen und Fähigkeiten rund um Hygiene, Tischkultur, Materialkunde, Reinigung, Wäschepflege, Nachhaltigkeit und Pflanzen. Ziel ist es, Kinder frühzeitig an eigenverantwortliches Handeln heranzuführen und sie auf ihrem Weg zu selbstständigen, entscheidungsfähigen Persönlichkeiten zu begleiten.„Alltagskompetenzen sind ein wichtiger Baustein für die Entwicklung von Kindern. Wenn sie von klein auf lernen, Verantwortung für sich, andere und ihre Umwelt zu übernehmen, profitieren sie ein Leben lang davon“, betonte die Organisatorin der Fortbildung, Annemarie Schuster vom AELF. „Das Aktionsprogramm ist bewusst so aufgebaut, dass die Inhalte kindgerecht und spielerisch vermittelt werden und sich direkt in den Kita-Alltag integrieren lassen.“Das Programm „Alles in Ordnung“ umfasst 35 fertig ausgearbeitete Bausteine mit hauswirtschaftlichen Hintergrundinformationen. Nach der eintägigen Schulung können pädagogische und hauswirtschaftliche Fachkräfte die Module ohne weitere Einarbeitung in ihren Einrichtungen umsetzen. Begleitend erhalten die Kitas einen umfassenden Programmordner, die sympathischen Maskottchen Wusel und Flitzi sowie eine prall gefüllte Materialbox für die praktische Durchführung.Weitere Informationen zum Kita-Aktionsprogramm „Alles in Ordnung“ finden Interessierte auf der Homepage &lt;i>www.aelf-ee.bayern.de&lt;/i> oder erhalten sie direkt auf Anfrage beim Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten unter Tel.: 08122 480-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpjMU5USmxPV0V0TURCartUnfXyRC2ES-Cy8BFFd3PhwWoCKgX5XfqLUrfDFkUmHPmvVsF2pWEPWwoqljlIDE7HNednrJz4p7YZ_B7BU1pt7RNyV6QzOoVPATrsdpmO6WqmDFAQS869WOL-jYxcb-mgUWPTsPkqfwb9hB72uVg=?preset=fullhd" length="514796"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alltagskompetenzen-von-anfang-an-staerken/cnt-id-ps-9a14c4ff-b788-40b1-bbf6-03a2f8785521</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9a14c4ff-b788-40b1-bbf6-03a2f8785521</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 09:45:18 +0200</pubDate></item><item><title>„Waldbrandrucksäcke“ an Feuerwehren übergeben</title><description>&lt;p>Waldbrandrucksäcke übergeben&lt;/p>&lt;p>Noch mehr Schlagkraft für die Feuerwehren im Landkreis Ebersberg: Im Zuge des Feuerwehr- und Katastrophenschutzbedarfsplans haben die Anrainerfeuerwehren des Ebersberger Forsts sogenannte „Waldbrandrucksäcke“ erhalten. Diese enthalten unter anderem leichtes Schlauchmaterial, Hohlstrahlrohre und Schutzbrillen. Die Rucksäcke kommen bei der Erstbekämpfung von Vegetations- und Waldbränden zum Einsatz. Jeweils zwei solcher Rucksäcke übergab Landrat Robert Niedergesäß an die Feuerwehren Forstinning, Anzing, Purfing, Pöring, Eglharting, Kirchseeon Markt, Ebersberg und Hohenlinden. „Mit den neuen Waldbrandrucksäcken stärken wir gezielt die Einsatzfähigkeit unserer Feuerwehren rund um den Ebersberger Forst. Die leichten, mobilen Komponenten helfen den Einsatzkräften, rasch und wirkungsvoll zu handeln – das ist ein wichtiger Beitrag für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger sowie zum Schutz unserer wertvollen Natur.“Die Beschaffung der Waldbrand-Sets erfolgte im Rahmen des Erwerbs der beiden Wechselladerfahrzeuge und ist in deren Ausstattungsumfang enthalten. Die Sets kosten rund 24.000 EUR. Insgesamt liegen die Kosten für beide Wechselladerfahrzeuge und deren Ausstattung bei insgesamt rund 1.000.000 Euro. Davon erwartet der Landkreis rund 300.000 EUR an staatlichen Zuschüssen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRnNU1EWmhaRGN0Wm1FNJ-Vw2eRIBehIcIq2Cqe3MIxlyFFVLM_N2PWSmlrCN3rAY_asZHi6tH3FWM2bbgvawuqyHUM6TMzkFxZTF5X4vtXTGb3lTHUkKhftbJdkN2gRtaIFEda2uXmm341PMFXvNpg8Y_e799ktj6AcChCiYE=?preset=fullhd" length="578156"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/waldbrandrucksaecke-an-feuerwehren-uebergeben/cnt-id-ps-109b0c64-6452-4fff-85f3-0fa9090c6316</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-109b0c64-6452-4fff-85f3-0fa9090c6316</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:47:20 +0200</pubDate></item><item><title>Ehemaliger kmfv-Vorstand Ludwig Mittermeier verstorben</title><description>&lt;p>Der kmfv nimmt traurig Abschied von einem ganz besonderen Menschen.&lt;/p>&lt;p>Ehemaliger kmfv-Vorstand Ludwig Mittermeier verstorben&lt;/p>&lt;p>Nach längerer schwerer Krankheit ist der ehemaliger kmfv-Vorstand Ludwig Mittermeier am 13. April verstorben. Erst Ende Februar war er aus gesundheitlichen Gründen als Vorstand des Katholischen Männerfürsorgevereins München e.V (kmfv) zurückgetreten. Mit seinem großen Engagement für die Wohnungslosen- und Straffälligenhilfe in der Metropolregion München und insbesondere für die betroffenen Menschen hat er tiefe Spuren hinterlassen, die weit über seine Tätigkeit im kmfv hinausreichen. Durch seine klare Haltung, hohe Fachlichkeit, Souveränität und Menschlichkeit hat er die Menschen um sich herum stets inspiriert, motiviert und ihnen Orientierung gegeben. Der kmfv nimmt traurig Abschied von einem ganz besonderen Menschen.&lt;/p>&lt;h2>Tätigkeit in Freising und Ebersberg&lt;/h2>&lt;p>Nach seiner Tätigkeit als Kreisgeschäftsführer der Caritas-Zentren in den Landkreisen Freising und Ebersberg hatte der gelernte Heilerziehungspfleger und Diplom-Sozialbetriebswirt Ludwig Mittermeier das Vorstandsamt des kmfv 2014 übernommen. Über mehr als elf Jahre hinweg gestaltete er die Weiterentwicklung des kmfv entscheidend mit und setzte sich mit großem Engagement für wohnungslos und straffällig gewordene Menschen ein. Sein Anspruch war stets, sich an den tatsächlichen Bedarfen der betreuten Menschen zu orientieren. Im Mittelpunkt sollte hierbei immer der Mensch stehen.&lt;/p>&lt;h2>Hilfen deutlich ausgeweitet&lt;/h2>&lt;p>Zu den prägenden Entwicklungen seiner Amtszeit zählt die deutliche Ausweitung des ambulanten Bereichs der Wohnungslosenhilfe in München sowie in den Landkreisen Freising und Landshut. Unter seiner Leitung führte der kmfv die Krankenwohnung für obdachlose Menschen ein und etablierte das Münchner Zahnmobil, mit denen wichtige Meilensteine in der medizinischen Versorgung wohnungsloser Menschen in München gesetzt wurden. Mit der Realisierung des Quartiers Mittenheim in Oberschleißheim setzte Ludwig Mittermeier visionäre Maßstäbe dafür, wie soziale Träger aktiv zur Bewältigung der Wohnungsmarktkrise in der Metropolregion München beitragen können.&lt;/p>&lt;h2>Neue Angebote geschaffen&lt;/h2>&lt;p>Darüber hinaus entstanden unter seiner Führung wichtige neue Angebote, wie der Bus &amp;amp; Bahn Begleitservice für mobilitätseingeschränkte Personen, die Postbox M63 als Postannahmestelle für obdachlose und wohnungslose Menschen sowie der Wohnungsnotfallfonds. Gemeinsam mit sechs weiteren Trägern der Wohnungslosenhilfe initiierte Mittermeier zudem das Netzwerk Wohnungslosenhilfe, um die Lebenssituation der betroffenen Personen nachhaltig zu verbessern und die Öffentlichkeit für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren.Ein besonderes Anliegen war ihm auch die Verbindung von wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischer Arbeit. So wurden während seiner Amtszeit die SeeWolf-Studie zur seelischen Gesundheit wohnungsloser Menschen im Großraum München sowie ein Forschungsprojekt zu innovativen Ansätzen in der Gesundheitsversorgung wohnungsloser Menschen abgeschlossen.&lt;/p>&lt;h2>Ein Mensch mit Haltung&lt;/h2>&lt;p>Auch die Würde verstorbener wohnungsloser Menschen lag ihm am Herzen. Auf seine Initiative hin entstand ein Gräberfeld am Friedhof Perlacher Forst, ebenso wie ein jährlicher Gedenkgottesdienst. Was insbesondere in Erinnerung bleibt, ist, dass Ludwig Mittermeier ein Mensch mit Haltung, mit Wärme, mit einer beeindruckenden Klarheit und einer besonderen Mischung aus Mut und Herzlichkeit war. Selbst in herausfordernden Situationen konnte er Menschen stärken, Vertrauen schenken und mit seinem Humor eine Leichtigkeit schaffen. Er hatte die Gabe zuzuhören, Menschen zusammenzubringen und im Sinne der Sache zu gewinnen, Brücken zu bauen und über den Tellerrand hinauszuschauen.&lt;/p>&lt;h2>Nie Verantwortung gescheut&lt;/h2>&lt;p>„Wir sind tief betroffen von der Nachricht, dass Ludwig Mittermeier verstorben ist. Mit außergewöhnlichem Engagement, Weitblick und menschlicher Wärme hat er den kmfv über ein Jahrzehnt als Vorstand geprägt. Sein Einsatz für die Wohnungslosen- und Straffälligenhilfe in der Metropolregion München hat tiefe Spuren hinterlassen, die weit über unseren Verein hinausreichen. Wir verlieren mit ihm einen Menschen, der Verantwortung nie gescheut und sich stets mit Herz und Überzeugung für die von uns betreuten Menschen eingesetzt hat. Unser tiefstes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden“, erklärt Prof. Dr. Peter Franz Lenninger, Vereinsratsvorsitzender des kmfv.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJJd1pEbG1aV010TkdVMiMmZRlLRrfDSitVAivvz2yT-UUqVNLql77wIphrBkdv7qskms45fhaWovlHOFSWbOB-9FcEKtMTOSm0Elvb3isKjEwmk2TlUO_EoMC_GGJCp6aJLRgjXOd0joH27asYEGDJ0g8m6A2wz7eha8O7UYQ=?preset=fullhd" length="442125"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehemaliger-kmfv-vorstand-ludwig-mittermeier-verstorben/cnt-id-ps-d8cd8872-25a9-4085-97d9-37d3b833d60d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8cd8872-25a9-4085-97d9-37d3b833d60d</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 15:22:56 +0200</pubDate></item></channel></rss>