<rss version="2.0"><channel><title>Ebersberg | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Ebersberg</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/ebersberg</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Ebersberg, die malerische Kreisstadt in Oberbayern, liegt nur rund 30 Kilometer östlich von München und begeistert mit einer Mischung aus Tradition, Natur und moderner Infrastruktur. Geprägt von einer über 1000-jährigen Geschichte, lädt die Stadt mit Sehenswürdigkeiten wie dem Ebersberger Klostersee und dem Ebersberger Forst – einem der größten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands – zu Erholung und Entdeckungstouren ein.Das Wahrzeichen der Stadt ist die Wallfahrtskirche St. Sebastian. Ebersberg punktet zudem durch eine exzellente Anbindung an den Münchner Verkehrsverbund (MVV), was die Stadt zu einem attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandort macht.Besonders Familien und Naturfreunde schätzen das vielfältige Freizeitangebot. Entdecken Sie die Kreisstadt Ebersberg – wo Tradition und Moderne aufeinandertreffen!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-c31fd853-e8be-47c7-8a8e-d3208c99468e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c31fd853-e8be-47c7-8a8e-d3208c99468e</guid><pubDate>Wed, 22 Jan 2025 12:02:41 +0100</pubDate></item><item><title>Verdient geehrt</title><description>&lt;p>Landkreis würdigt Engagement in den Feuerwehren&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen einer Feierstunde hat Landrat Robert Niedergesäß auch in diesem Jahr zahlreiche Feuerwehrmitglieder aus dem Landkreis Ebersberg für ihre langjährige aktive Tätigkeit ausgezeichnet.Insgesamt wurden in diesem Jahr 76 Feuerwehrfrauen und -männer geehrt. Für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst erhielten 50 Einsatzkräfte eine Auszeichnung. Weitere 21 Feuerwehrmänner wurden für 40 Jahre Engagement gewürdigt, und 5 Kameraden können sogar auf ein halbes Jahrhundert aktiven Dienst zurückblicken.In seiner Ansprache im alten speicher in Ebersberg betonte der Landrat die besondere Bedeutung dieses langjährigen ehrenamtlichen Einsatzes: ?Wer sich über Jahrzehnte hinweg in den Dienst der Allgemeinheit stellt, übernimmt Verantwortung, die weit über das Selbstverständliche hinausgeht. Die aktuellen Zahlen zeigen erneut die hohe Einsatzbereitschaft der Wehren im Landkreis: Sie haben im vergangenen Jahr bei rund 1.600 Einsätzen fast 32.000 Einsatzstunden geleistet ? von technischen Hilfeleistungen über Großbrände wie den bei Emmering im Oktober bis zu Unwettereinsätzen. Hinter jeder Alarmierung stehen Menschen, die ihre Freizeit und oft auch ihre persönliche Sicherheit einsetzen, um anderen zu helfen.? Auch Kreisbrandrat Albert Wirth unterstreicht: ?Die Geehrten stehen für jahrzehntelangen Einsatz, Verlässlichkeit und gelebte Kameradschaft. Ihr Engagement ist das Fundament unserer Feuerwehren im Landkreis Ebersberg und verdient höchsten Respekt, Dank und Anerkennung.?Neben den Einsätzen leisten die Feuerwehren auch einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung, Jugendarbeit und zum gesellschaftlichen Leben in den Gemeinden. Der Landkreis investiert weiterhin gezielt in die Ausstattung und Weiterentwicklung des Feuerwehr- und Katastrophenschutzes, um auch künftig bestmöglich auf Herausforderungen vorbereitet zu sein.Erneut wurde bei der Veranstaltung das Ehrenzeichen des Landkreises Ebersberg in Silber und Gold an Kameraden verliehen, die sich in besonderer Weise für das Feuerwehrwesen eingesetzt haben. Hier wurden neben dem ehemaligen Kreisbrandrat Andreas Heiß vor allem Ausbilder in den verschiedensten Bereichen geehrt. Zudem wurde Eva Dreher und Florian Thurnhuber das bayerische Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber verliehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpZeE56aGpaV0V0T0RnNbPKUK9U32aPTSAKHoyN63qYTAaGVIeZ-sIYSUwUGwah4teUW_U8E7wD5b4jMVItxScKM8N7mounSKbv1SncpsVtKsUesDvxjqz8lcLLX9FpTdd6fil-oRyIeA636RxSWrM0iIr2pez1_HXNz-i7JTU=?preset=fullhd" length="181819"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verdient-geehrt/cnt-id-ps-c3b9c353-345d-477b-b6da-d649d28628d9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c3b9c353-345d-477b-b6da-d649d28628d9</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 13:40:41 +0200</pubDate></item><item><title>Senioren- und Behindertenberatung</title><description>&lt;p>Der ehrenamtliche Behindertenbeauftragte und Wohnberater für Senioren der Stadt Ebersberg, Michael Münch, steht im Mai für Beratungsgespräche am Donnerstag, 7. Mai, sowie am Donnerstag, 21. Mai, jeweils von 14 bis 17 Uhr im Bürgerbüro im UG des Rathauses zur Verfügung. Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich, aber zweckmäßig, um Wartezeiten zu vermeiden. Terminvereinbarungen für die Sprechzeiten und Hausbesuche sind möglich per E-Mail unter &lt;i>behindertenbeauftragter@ebersberg.de&lt;/i>oder per Telefon: 82 55 - 50, ein Rückruf erfolgt zuverlässig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/senioren-und-behindertenberatung/cnt-id-ps-3afe6577-8e2b-47de-a114-625a9886dd5b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3afe6577-8e2b-47de-a114-625a9886dd5b</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:45:05 +0200</pubDate></item><item><title>Anpassung an den Klimawandel</title><description>&lt;p>Anpassung an den Klimawandel&lt;/p>&lt;p>Der Klimawandel wirkt sich zunehmend auf die Gesundheit der Menschen aus und stellt eine wachsende medizinische Herausforderung dar. Die asiatische Tigermücke etwa - auf die manche Menschen stark allergisch reagieren können - ist inzwischen im Großraum München angekommen. Doch es sind vor allem die immer länger andauernden Hitzewellen, die unsere Körper stark belasten und das Risiko für Kreislaufprobleme erhöhen. Vor allem Menschen mit Herz- und anderen Vorerkrankungen gelten in Deutschland als gefährdet - einem Land, in dem - wie generell in Europa - Klimaanlagen noch nicht zum Standard in Wohngebäuden gehören.  Schlecht sanierte Gebäude stellen deshalb zunehmend ein Gesundheitsrisiko dar - denn die Hitze kann sich im Sommer in den Innenräumen stauen und so auch die notwendige Erholung in der Nachtverhindern. Gesundheitsvorsorge und Haussanierung gehen daher in Zeiten des immer stärker anziehenden Klimawandels Hand in Hand. Die Energieagentur Ebersberg-München reagiert darauf mit einem Informationsabend, der beide Aspekte in den Mittelpunkt rückt. Inder kostenfreien Online-Veranstaltung „Der Klimawandel wird spürbar: So schützen Sie Ihre Gesundheit” am Montag, 20. April, 19 Uhr, erläutert zunächst Dr. Marc Block, hausärztlich tätiger Internist und Kardiologe, wie man sich aus Sicht der Gesundheitsvorsorge vor zu hohen Außentemperaturen und Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit schützen kann.Anschließend zeigt Gisela Kienzle, Dipl.-Ing. (FH), Architektin und Energieberaterin bei der Energieagentur Ebersberg-München gGmbHund bei der Verbraucherzentrale Bayern, wie man das eigene Zuhause so an den Klimawandel anpassen kann, dass Hitze oder Starkregen keine Probleme für den Wohnraum und damit für die Gesundheit verursachen.Die Teilnahme ist kostenfrei und offen für alle. Während des Online-Vortrags kann man im Chat schriftlich seine individuellen Fragen stellen, die noch während der Veranstaltung beantwortet werden. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung unter: &lt;i>www.ea-ebe-m.de/montagsimpulse&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anpassung-an-den-klimawandel/cnt-id-ps-0c157bb8-8318-4b24-8639-0683dbe0c367</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c157bb8-8318-4b24-8639-0683dbe0c367</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 12:44:51 +0200</pubDate></item><item><title>MehrwertKneipe im alten kino</title><description>&lt;p>MehrwertKneipe im alten kino&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16. April steht im alten kino StandUpComedy auf dem Programm. In einer abwechslungsreichen Mixed Show treten junge Talente ebenso wie erfahrene Comedians auf die Bühne. Auch hier führt Violetta Ditterich charmant durch den Abend. Der Eintritt erfolgt nach dem Prinzip „Zahl, was du kannst“; Tickets sind online sowie an der Abendkasse erhältlich.Die MehrwertKneipe verbindet erfolgreich Quiz, Comedy und musikalische Highlights zu einem unterhaltsamen Abend – Spaß, Spannung und gute Laune sind garantiert. Nach der Sommerpause geht die MehrwertKneipe im Oktober 2026 weiter. Die Termine sind bereits auf unserer Website veröffentlicht, Tickets können erworben werden. Einlass ist jeweils um 19 Uhr, die Veranstaltungen beginnen um 20 Uhr. Reservierungen sind möglich unter: &lt;i>www.kultur-in-ebersberg.de&lt;/i>. Für das leibliche Wohl ist mit hausgemachten Panini und Getränken bestens gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehrwertkneipe-im-alten-kino/cnt-id-ps-8d553ee2-8966-4691-a32e-7d15bd9fbe2e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8d553ee2-8966-4691-a32e-7d15bd9fbe2e</guid><pubDate>Wed, 8 Apr 2026 14:38:47 +0200</pubDate></item><item><title>10 Jahre Elterntalk</title><description>&lt;p>Am 14. April wird gefeiert&lt;/p>&lt;p>Elternsein ist wunderschön und herausfordernd zugleich. Gut, dass es ELTERNTALK gibt: Platz für Austausch und gegenseitiges Verständnis. „Und, wie macht ihr das?“ ist eine zentrale Frage. Elterntalk ist kein Vortrag. Bei Elterntalk gehen Eltern als Experten in eigener Sache über ihre Erziehungserfahrungen ins Gespräch, die sie tagtäglich in ihrem Erziehungsalltag machen.Elterntalk schafft einen Ort, an dem Eltern verstanden werden, voneinander lernen, an dem Fragen Platz haben und Ehrlichkeit verbindet.In kleinen, persönlichen Gesprächsrunden tauschen sich Mütter und Väter über Themen aus, die Familien bewegen: Medien, Konsum, Pubertät, Grenzen, Gefühle und vieles mehr – eben das echte Leben. Immer dabei: eine geschulte Moderatorin oder ein Moderator, welche das Gespräch behutsam begleitet. Zuhause, online, im Familienzentrum oder in der Kita – Elterntalk findet dort statt, wo Eltern Gesprächsbedarf haben.Seit inzwischen 10 Jahren bringt Elterntalk Mütter und Väter an einen (virtuellen) Tisch – denn: gemeinsam geht es einfach leichter. Diesen runden Geburtstag möchte das KBW Ebersberg e.V. am Dienstag, 14. April, ab um 16 Uhr im Familienzentrum Poing, Bürgerstr. 1, gebührend feiern – mit einem bunten Programm von Infos, Austausch und entspanntem Beisammensein. An verschiedenen Talktischen gibt es zudem die Möglichkeit, zu unterschiedlichen Themen zu „talken“. Weitere Infos gibt es auf der Website des KBW Ebersberg e.V. &lt;i>https://www.kbw-ebersberg.de/projekte/elterntalk.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/10-jahre-elterntalk/cnt-id-ps-7851685a-9a17-4d02-a529-c16b36104a91</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7851685a-9a17-4d02-a529-c16b36104a91</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 14:11:28 +0200</pubDate></item><item><title>Gedenkfeier für Sternenkinder</title><description>&lt;p>In regelmäßigen Abständen lädt die Gynäkologische Abteilung des Klinikums Ebersberg München Ost gemeinsam mit der Seelsorge zu einer Abschieds- und Gedenkfeier für in der frühen Schwangerschaft verstorbene Kinder ein. Am Freitag, 17. April, findet um 16 Uhr eine Gedenk- und Abschiedsfeier an der Gedenk- und Ruhestätte für Sternenkinder auf dem Neuen Friedhof in Ebersberg statt. Bei Regen wird sie in die Aussegnungshalle verlegt. Im langen Prozess des Abschiednehmens von einem Kind ist das Ritual der Bestattung ein wichtiger Moment und kann für die betroffenen Eltern und Angehörigen eine Hilfe sein. Die Erfahrung zeigt auch, wie gut es tun kann, diesen Weg in Begleitung von Familie und engen Freunden gegangen zu sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gedenkfeier-fuer-sternenkinder/cnt-id-ps-2a8859bd-ceed-4845-88ca-c14abd629ae5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2a8859bd-ceed-4845-88ca-c14abd629ae5</guid><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 14:48:45 +0100</pubDate></item><item><title>Das Spielkistl startet wieder durch</title><description>&lt;p>Das Spielkistl startet wieder durch&lt;/p>&lt;p>Pünktlich zu Ostern startet am Freitag, 3. April, das Spielkistl in die Saison. Dann können auf &lt;i>www.spielkistl.de&lt;/i> wieder Spielgeräte, Hüpfburgen, Popcornmaschinen, Bierbänke und vieles mehr ausgeliehen werden. Die Buchung erfolgt ausschließlich über die Website; telefonische Buchungen sind nicht möglich.  Neu sind die Ausgabezeiten: In den Pfingst- und Sommerferien können die geliehenen Sachen täglich abgeholt und zurückgebracht werden, ansonsten ist das Spielkistl immer an den Wochenenden (Freitag bis Montag) besetzt.Wer für eine Party unter der Woche etwas benötigt, kann einfach montags buchen und abholen und dann am darauffolgenden Freitag zurückbringen - bezahlt wird jeweils nur ein Tag! Die Ausgabe erfolgt aus dem Lager im Gewerbegebiet Ebersberg.  Neu ist zukünftig auch ein Last-minute-Rabatt für Kurzentschlossene: Immer ab Mittwoch gibt es eine Vergünstigung von 30 Prozent auf die angebotenen Preise. Wer also ganz spontan etwas fürs Wochenende plant und benötigt,kann hier zuschlagen. „Wir erhoffen uns durch diese Maßnahme, dass möglichst wenig Spielgeräte während der Saison in unserem Lager verbleiben. Je mehr Buchungen wir verzeichnen, desto mehr Kinder haben hoffentlich Spaß und desto einfacher wird es für uns,die finanzielle Situation dieses freiwilligen Angebots zu verbessern”, so der zuständige Sachgebietsleiter Jochen Specht. Grundsätzlich ist das Spielkistl eine freiwillige Leistung des Landkreises Ebersberg für seine Bürgerinnen und Bürger. Allerdings können ab einer Woche vor gewünschtem Leihbeginn auch Bürger außerhalb des Landkreises etwas mieten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-spielkistl-startet-wieder-durch/cnt-id-ps-018fa11e-112a-45f9-8745-17320d3dad7c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-018fa11e-112a-45f9-8745-17320d3dad7c</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 16:51:55 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag über Bedeutung von Moore</title><description>&lt;p>Vortrag über Bedeutung von Mooren&lt;/p>&lt;p>Der Förderkreis für das Waldmuseum (FöK) lädt zum 8. Ebersberger Wald- und Umweltgespräch ein. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 24. März, um 19 Uhr im Alten Kino in Ebersberg statt. Als Referent spricht Prof. Dr. Matthias Drösler von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf zum Thema „Nässer ist besser – Ökosystemfunktionen von Mooren und ihr Beitrag zum natürlichen Klimaschutz“. Matthias Drösler hat eine Forschungsprofessur für Klimawandel und Moor-Ökosysteme inne und leitet das Peatland Science Centre (PSC), das Moorforschungszentrum Weihenstephan. In seinem Vortrag erläutert er die Bedeutung von Mooren für den Klimaschutz und stellt aktuelle Forschungsergebnisse vor. Dabei geht er insbesondere auf die Situation in Bayern ein. Im Anschluss besteht Gelegenheit zur Diskussion mit dem Publikum über mögliche Perspektiven und Maßnahmen. Entwässerte Moore setzen große Mengen an Klimagasen frei und tragen damit zur Erderwärmung bei. Werden sie wieder vernässt, können diese Emissionen gestoppt werden. Intakte Moore sind zudem wichtige Kohlenstoffspeicher und spielen daher eine zentrale Rolle für den natürlichen Klimaschutz. Einlass ist ab 18:30 Uhr, der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-ueber-bedeutung-von-moore/cnt-id-ps-1bca5255-cfd0-4c79-bcce-56349de1f573</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1bca5255-cfd0-4c79-bcce-56349de1f573</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:44:46 +0100</pubDate></item><item><title>Digitale Kompetenzen stärken</title><description>&lt;p>Digitale Kompetenzen stärken&lt;/p>&lt;p>Der Landkreis Ebersberg setzt vom 9. – 27. März seine Veranstaltungsreihe „Digitale Weiterentwicklung für alle!“ fort. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger – insbesondere Seniorinnen und Senioren – im sicheren und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Anwendungen zu unterstützen und ehrenamtliches Engagement zu fördern. Unter anderem werdenfolgende Veranstaltungen angeboten: Die kostenlose Online-Fortbildung richtet sich an Menschen, die Senioren beim Umgang mit Smartphone, Tablet und digitalen Anwendungen unterstützen möchten. Die Fortbildung besteht aus drei Online-Modulen à drei Stunden sowie einem zusätzlichen Präsenztermin und schließt mit einem Zertifikat ab. In den Modulen werden unter anderem die Lern- und Lebenswelt älterer Menschen, der sinnvolle Einsatz digitaler Geräte und Apps sowie Fragen zu Datenschutz und Sicherheit im Internet behandelt. Beim abschließenden Präsenztermin im Landratsamt Ebersberg erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich mit bestehenden Initiativen im Landkreis zu vernetzen und konkrete Einsatzmöglichkeiten für ihr ehrenamtliches Engagement kennenzulernen.Online jeweils von 17 bis 20 Uhr; Di., 10. März/ Di., 17. März/ Mi., 25. MärzIn Präsenz von 18 bis 20 Uhr: Mi., 15. April.Am Donnerstag, 26. März, findet ein – ebenfalls kostenloser – Vortrag zur elektronischen Patientenakte (ePA) statt – wahlweise in Präsenz im Rathaus Kirchseeon oder online. Eine Anmeldung bis 25. März ist nur für die Online-Teilnahme erforderlich.Mehr Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten: Angela Prommersperger (Fachstelle Senioren und Inklusion des Landratsamtes Ebersberg) Tel. 08092 - 823 538 oder per E-Mail: demografie@lra-ebe.de Weitere Veranstaltungen finden Sie hier: &lt;i>https://bildungsregion.lra-ebe.de/aktuelle-meldungen&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/digitale-kompetenzen-staerken/cnt-id-ps-4038b5ae-d4ff-4b14-b567-e31291a44728</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4038b5ae-d4ff-4b14-b567-e31291a44728</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 16:56:11 +0100</pubDate></item><item><title>Erfolgreicher Schlag gegen Kinderpornografie</title><description>&lt;p>Erfolgreicher Schlag gegen Kinderpornografie&lt;/p>&lt;p>- Kriminalpolizei Erding führt umfangreiche Durchsuchungsaktion durch In den gestrigen Abendstunden (25. Februar) bis in die Nacht hinein wurden unter Federführung der Kriminalpolizeiinspektion Erding mehrere Wohnungen nach kinder- und jugendpornografischem Bildmaterial durchsucht. Im Rahmen dieser Aktion wurden 13 Objekte in den Landkreisen Erding, Freising und Ebersberg überprüft. Rund 30 Beamte und Beamtinnen der Kriminalpolizeiinspektion Erding durchsuchten mit Unterstützung der Zentralen Dienste (ZED) Erding insgesamt 13 Wohnungen von männlichen Tatverdächtigen im Alter von 15 bis 56 Jahren. Die Aktion startete in den Abendstunden und dauerte bis in die Nacht an. Dabei konnte umfangreiches Beweismaterial aufgefunden und sichergestellt werden. Darunter befanden sich überwiegend Datenträger sowie PCs, Tablets und Mobilfunkgeräte. In einem Fall konnte zusätzlich eine geringe Menge Betäubungsmittel (Kokain) aufgefunden werden. Die 151 Datenträger werden nun nach inkriminierten Dateien ausgewertet, was aufgrund der Datenmenge einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Die Kriminalpolizei rät:• Wenn Sie kinderpornografische Inhalte im Internet entdecken, teilen Sie die Adresse dieser Seite unmittelbar der für Ihren Wohnsitz zuständigen Polizeidienststelle mit. Dafür kopieren Sie sich die genaue Internetadresse im oberen Teil Ihres Browsers.• Haben Sie Kinderpornografie in einem sozialen Netzwerk entdeckt, kopieren Sie sich den Link zur besuchten Profilseite und notieren Sie sich gegebenenfalls den Profilnamen des Nutzers, der die Inhalte verbreitet hat. Geben Sie diese Informationen Ihrer zuständigen Polizeidienststelle weiter.• Wenn Ihnen in einem Chat kinderpornografische Bilder oder Videodateien zugesandt wurden, zeigen Sie diese ebenfalls an. Dafür sollten Sie eine sogenannte WHOIS-Abfrage über den Absender einholen (über Tastatur eingeben: „/whois” bzw. „/dns”) und diese Informationen sowie das Chat-Protokoll mit den Inhalten unverzüglich Ihrer örtlichen Polizeidienststelle weiterleiten. Über die IP-Nummer ist der Verbreiter im Regelfall dann zu identifizieren. Kinderpornografie wird immer häufiger von Kindern und Jugendlichen selbst verbreitet. Erklären Sie ihren Kindern, dass es im Internet verbotene und jugendgefährdende Inhalte gibt. Nur Kinder und Jugendliche, die von ihren Eltern vorgewarnt wurden, können beispielsweise auf in Klassenchats verschickte Inhalte angemessen reagieren. Weitere Informationen zum Thema finden sich auf der Internetseite &lt;i>polizei-beratung.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreicher-schlag-gegen-kinderpornografie/cnt-id-ps-01fbf876-da0e-4a3a-9b1a-e8f590794175</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-01fbf876-da0e-4a3a-9b1a-e8f590794175</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 16:21:30 +0100</pubDate></item><item><title>Online-Vortrag zu Medienkonsum in Familien</title><description>&lt;p>Medienkonsum in Familien&lt;/p>&lt;p>Das Team Präventive Jugendhilfe im Kreisjugendamt Ebersberg lädt in Kooperation mit dem Medienpädagogischen Referentennetzwerk Bayern zu einer Online-Infoveranstaltung zum Thema „Medien in der Familie“ ein.Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf Social Media und richtet sich an Eltern von 10- bis 14-Jährigen.Social-Media-Angebote erweitern die Kommunikationsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen. Diesen fehlt aber häufig noch die Kompetenz, die Risiken ihrer Online-Aktivitäten richtig einzuschätzen. Olive Arnold, Referent des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern, gibt praktische Tipps, wie Eltern ihr Kind bei der Social-Media-Nutzung begleiten und unterstützen können. Unter anderem geht er der Frage nach, was Eltern bei Mobbing tun oder wie sie die Privatsphäre ihres Kindes schützen können. Im Anschluss gibt es Raum für Fragen und einen offenen Austausch im Chat.Die Online-Veranstaltung findet am 10. März von 19.00 bis ca 20.30 Uhr statt. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich! Der Vortrag ist kostenlos und wird von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert.Den Link findet man auf der Homepage des Landratsamts unter der Rubrik „Aktuelles“: https://www.lra-ebe.de/.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/online-vortrag-zu-medienkonsum-in-familien/cnt-id-ps-2533bdc5-361d-429a-b2f7-10579e65b47e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2533bdc5-361d-429a-b2f7-10579e65b47e</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 13:18:27 +0100</pubDate></item><item><title>Tenebrae – ein Konzert der vox nova</title><description>&lt;p>Ein Passionskonzert findet am Samstag, 7. März, um 17 Uhr, in der Heilig-Geist-Kirche Ebersberg statt.In der Gegensätzlichkeit von Renaissance und Moderne geht es um das Ausloten Trauer und Hoffnung. Dabei trifft Carlo Gesualdos chromatische Tonsprache (Responsorien aus den Tenebrae 1611) auf Peteris Vasks „Stille Lieder“ und Samuel Barbers „Twelfth Night“. Ruhe und Erlösung verheißt Johannes Brahms große Motette „Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen“. Die Leitung des Konzerts hat Andreas Stadler inne. Der Eintritt ist frei – um Spenden wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tenebrae--ein-konzert-der-vox-nova/cnt-id-ps-57f05df9-0cb5-493d-ac71-2f3f6ebe3509</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57f05df9-0cb5-493d-ac71-2f3f6ebe3509</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:58:55 +0100</pubDate></item><item><title>Suizidalität - Informationen zu einem herausfordernden Thema</title><description>&lt;p>Informationen zu einem herausfordernden Thema&lt;/p>&lt;p>Suidizalität - ein Oberbegriff für Suizide, Suizidversuche, Suizidpläne und Suizidgedanken - ist ein schweres Thema mit vielen Facetten. In Deutschland sterben jährlich über 10.000 Menschen durch Suizid – das bedeutet eine Suizid alle 51 Minuten. Damit gehört Suizid in der Altersgruppe der 15- bis 25-Jährigen weltweit zur zweithäufigsten Todesursache. In Deutschland sterben pro Jahr mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Gewalttaten, illegale Drogen und AIDS zusammen. Hinzu kommen geschätzt mehr als 100.000 Menschen pro Jahr, die einen einen Suizid-Versuch unternehmen. Suizidalität betrifft uns alle. Pro Suizid sind im erweiterten Umfeld je 135 Menschen – Familienmitglieder, Partner*innen, Freunde*innen, Arbeitskollegen*innen, Zeugen*innen, Rettungskräfte etc betroffen. Suizidales Erleben sollte kein Tabuthema sein: Durch Wissen, Offenheit und richtiges Handeln können Leben gerettet werden. In diesem Seminar gibt es Informationen zum Thema, es gibt einen Austausch und die Möglichkeit zum Gespräch. Das Seminar mit Referentin Heidi Graf, Mitarbeiterin von der Beratungsstelle „Die Arche - Suizidprävention und Hilfe in Lebenskrisen e.V.” München, richtet sich an alle Interessierte, aber in besonderer Weise auch an alle, die jemanden durch Suizid verloren haben. Alle sind herzlich willkommen!Der Veranstaltung findet am Mittwoch, 11. März, von 19 bis 21 Uhr in den Räumen des Sozialpsychatrischen Dienstes in Ebersberg, Sieghartstr. 21, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, Spenden sind herzlich willkommen. Anmeldung bitte bis 2. März unter &lt;i>www.kbw-ebersberg.de&lt;/i>&lt;/p>&lt;p>Bei Fragen oder für weitere Informationen stehen die Mitarbeiter*innen des KBW Ebersberg unter Tel. 08092 85079 -0 zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/suizidalitaet-informationen-zu-einem-herausfordernden-thema/cnt-id-ps-0735d98c-ffb0-4079-a484-0dc6a66afaba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0735d98c-ffb0-4079-a484-0dc6a66afaba</guid><pubDate>Sun, 22 Feb 2026 16:45:39 +0100</pubDate></item><item><title>Aktionstag Pflege</title><description>&lt;p>Wissenswertes zum Thema Ausbildung&lt;/p>&lt;p>Eine Ausbildung zur Pflegefachkraft ermöglicht viele berufliche Wege. Welche das im Klinikum Ebersberg München Ost sein können, darüber können sich junge Frauen und Männer auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz beim Aktionstag „Pflege begegnen 2.0“ am Donnerstag, 26. Februar, informieren. In diesem Jahr sind auch wieder die Eltern herzlich eingeladen, den Pflegeberuf hautnah zu erleben. Zwischen 15 und 17 Uhr besuchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterschiedliche Stationen des Klinikums – unter anderem die Intensivstation und die Zentrale Notaufnahme. Dabei gibt es immer wieder Möglichkeiten, Tätigkeiten von Pflegefachkräften auszuprobieren, wie zum Beispiel ein EKG zu schreiben, einen Verband anzulegen oder an Übungspuppe Chloe eine Magensonde zu legen. Anmeldung bis zum 23. Februar unter://pflegedirektion@klinik-ebe.de. Da die Teilnehmer während des Aktionstags Berufskleidung vom Klinikum Ebersberg München Ost gestellt bekommen, sollte in der Anmeldung auch die Kleidergröße angegeben werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aktionstag-pflege/cnt-id-ps-a91995df-57f0-4bbe-b2fe-8445e71f5ad0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a91995df-57f0-4bbe-b2fe-8445e71f5ad0</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:57:29 +0100</pubDate></item><item><title>Kompostlandwirte öffnen schon Ende Februar</title><description>&lt;p>Kompostlandwirte informieren&lt;/p>&lt;p>Die Kompostlandwirte im Landkreis Ebersberg haben ab sofort wieder für die private Anlieferung von Grüngut geöffnet. Aufgrund des milden Wetters haben viele Bürgerinnen und Bürger schon mit dem Rückschnitt im Garten begonnen. Damit Äste, Strauch- und Heckenschnitt frühzeitig und fachgerecht verwertet werden können, starten die Anlagen früher in die Saison.Bitte beachten: Nach § 39 Bundesnaturschutzgesetz dürfen Bäume, Hecken und größere Gehölze nur noch bis 28.Februar abgeschnitten, auf den Stock gesetzt oder beseitigt werden. In der Zeit vom 1. März bis 30. September gilt die gesetzlich geschützte Brut- und Nistzeit der Vögel. In diesem Zeitraum sind nur noch schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses oder zur Gesunderhaltung von Bäumen zulässig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kompostlandwirte-oeffnen-schon-ende-februar/cnt-id-ps-048f30ee-a08c-4ab4-833f-aa760d8c5f49</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-048f30ee-a08c-4ab4-833f-aa760d8c5f49</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:04:57 +0100</pubDate></item><item><title>Darmkrebs und Prävention im Fokus</title><description>&lt;p>Darmkrebs und Prävention im Fokus&lt;/p>&lt;p>„Stark gegen Darmkrebs – Früherkennung, Vorsorge und moderne Therapie“ ist der Titel der Informationsveranstaltung im Darmkrebsmonat März des Darmzentrums Ebersberg. Prof. Thomas Bernatik, Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin I – Gastroenterologie des Klinikums Ebersberg München Ost und Dr. Alexander Gratz, Chefarzt der Abteilung Allgemeine und Spezielle Viszeralchirurgie, sowie Dr. Tobias Philippzig von der Gastroenterologischen Praxis im Katharinenhof Ebersberg halten am Dienstag, 3. März, ab 18 Uhr, Vorträge, wann Vorsorge sinnvoll ist, wer häufig betroffen ist, wie eine Darmspiegelung abläuft, wie moderne Therapien nach einer Darmkrebsdiagnose aussehen, wie roboter-assistierte Eingriffe im Klinikum ablaufen und welche Vorteile das Verfahren für Patientinnen und Patienten hat. Im Darmkrebsmonat März möchte das Darmzentrum Ebersberg informieren, aufklären und ermutigen – verständlich, offen und interdisziplinär. Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen – und gleichzeitig eine, die sich durch Vorsorge oft verhindern oder sehr früh erkennen lässt. Die Veranstaltung findet im Speisesaal des Klinikums statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/darmkrebs-und-praevention-im-fokus/cnt-id-ps-db5affe7-3a85-4223-af44-ae6e797cb27e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db5affe7-3a85-4223-af44-ae6e797cb27e</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 14:31:56 +0100</pubDate></item><item><title>Die Hüpfburg-Familie im Spielkistl bekommt Zuwachs</title><description>&lt;p>Zuwachs für das Spielkistl&lt;/p>&lt;p>Dank des großzügigen Sponsorings der Alxing-Brucker Genossenschaftsbank eG erweitert ab sofort die farbenfrohe Hüpfburg „Alxifix“ in Wikingeroptik das Sortiment. Sie kann wie gewohnt von Vereinen, Schulen, Kindergärten oder auch Privatpersonen ausgeliehen werden. Landrat Robert Niedergesäß dankte dem Sponsor bei der Übergabe der Hüpfburg für seine Großzügigkeit: „Wir wissen das Engagement der Alxing-Brucker Genossenschaftsbank eG sehr zu schätzen. Gerade in Zeiten knapper Kassen können wir nur gemeinsam etwas bewegen und in unserem liebenswerten und familienfreundlichen Landkreis zum Gemeinwohl beitragen.“ Jürgen Gleißner, Vorstand der Alxing-Brucker Genossenschaftsbank eG, bestätigte diesen Gedanken: „Mit Alxifix möchten wir als regionale Genossenschaftsbank einen Beitrag zu Gemeinschaft, Freude und unbeschwertem Miteinander leisten. Gerade für Kinder sind gemeinsame Erlebnisse wichtig – und wir freuen uns, wenn Alxifix viele Feste bereichert.“  Das Spielkistl hat ein breites Angebot – die Hüpfburgen sind dabei jedes Jahr stark nachgefragt. Schnell sein lohnt sich also. Reservierungen sind jederzeit über www.spielkistl.de möglich. Dort finden sich auch alle Informationen rund um Preise, Öffnungszeiten und Abhol- und Rückgabemöglichkeiten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdZME1XRmpOVEV0WldVd2zXR3klXY_PGQq-OUFRr4oh8tt8hz4D8vaC8RAPTa0XtakiFKaiNtA8CLE44jt3feR-jrJ_gEH-uJG5w2VHFZI04Ba6vqMKyejLsFmDWsGkZcn2bnKvCFqxAAerx89XvGNVvuwWWO5awoeHArZX8nU=?preset=fullhd" length="541434"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-huepfburg-familie-im-spielkistl-bekommt-zuwachs/cnt-id-ps-b71b2838-5540-487d-b6c5-80c7e52cca1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b71b2838-5540-487d-b6c5-80c7e52cca1f</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 13:31:03 +0200</pubDate></item><item><title>Swinging Sunday im alten kino</title><description>&lt;p>Herzliche Einladung ins alte kino&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 10. Mai, lädt das alte kino wieder in Zusammenarbeit mit ICHGEHHOPSEN zum beliebten Swinging Sunday ein: Von 18.00 bis 21.00 Uhr öffnen die Türen des alten kino für einen Swing-Social-Dance bei freiem Eintritt.Beim Swinging Sunday trifft Lebensfreude auf Bewegung: Mit energiegeladener Swing-Musik wird gemeinsam das Tanzbein geschwungen – ganz gleich, ob Anfänger oder Profi, Tänzer:in oder Zuschauer:in. Wer Lust hat, einfach mal reinzuschnuppern, zuzusehen, mitzutanzen oder bei einem Getränk die Atmosphäre zu genießen, ist herzlich willkommen. Die Bar des alten kino ist geöffnet und sorgt für das passende Ambiente.Vor dem Social Dance finden am Nachmittag des Swinging Sundays im alten kino zwei Fortgeschrittenen-Tanzkurse statt. Diese Swing-Tanzkurse richten sich an Tänzerinnen und Tänzer, die bereits im Rahmen eines Beginner-Workshops erste Erfahrungen gesammelt haben. Wer noch keine Vorerfahrung hat, kann diese in einem der Anfänger-Workshops 2026 erwerben:18. und 19. Juli in Dorfen24. und 25. Oktober in Dießen am AmmerseeDie Workshops bieten eine ideale Gelegenheit, die Grundlagen zu erlernen und anschließend beim Swinging Sunday selbstbewusst mitzutanzen – ein perfekter Mix aus Unterricht, Musik und geselligem Tanzvergnügen. Kursinteressierte können sich unter &lt;i>www.kultur-in-ebersberg.de&lt;/i> anmelden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpWbU5EbGpNakl0TldRM_C4P5uSgQl931q0HqWtfs6Oxo5cc62wP9OhOj0sk5ijRFFoHYvsQuElNjuVLWDDwiMw2IbQ589AoDSUfeqjDlNWq62u_EIFbpwKMHp7Tv1VDOFlgEY6gPoG53WTFhIothls8nKUO6VsDBEkCUk9s6M=?preset=fullhd" length="294922"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/swinging-sunday-im-alten-kino/cnt-id-ps-d9fbab27-6bdc-45d4-8449-582ec871c759</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d9fbab27-6bdc-45d4-8449-582ec871c759</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:32:05 +0200</pubDate></item><item><title>Alltagskompetenzen von Anfang an stärken</title><description>&lt;p>Alltagskompetenzen von Anfang an stärken&lt;/p>&lt;p>Wie Kinder lernen, Ordnung zu halten, auf Hygiene zu achten und Verantwortung im Alltag zu übernehmen, stand im Mittelpunkt der Fortbildung „Alles in Ordnung“, die am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Ebersberg-Erding in Zusammenarbeit mit dem AELF Traunstein stattfand. Zehn Kita-Fachkräfte aus Ober- und Niederbayern nahmen an der Schulung teil und erhielten Einblicke in das modular aufgebaute Kita-Aktionsprogramm zur Förderung von Alltagskompetenzen.Das langfristig angelegte Konzept richtet sich an Kinder ab drei Jahren bis zur Einschulung und vermittelt spielerisch Wissen und Fähigkeiten rund um Hygiene, Tischkultur, Materialkunde, Reinigung, Wäschepflege, Nachhaltigkeit und Pflanzen. Ziel ist es, Kinder frühzeitig an eigenverantwortliches Handeln heranzuführen und sie auf ihrem Weg zu selbstständigen, entscheidungsfähigen Persönlichkeiten zu begleiten.„Alltagskompetenzen sind ein wichtiger Baustein für die Entwicklung von Kindern. Wenn sie von klein auf lernen, Verantwortung für sich, andere und ihre Umwelt zu übernehmen, profitieren sie ein Leben lang davon“, betonte die Organisatorin der Fortbildung, Annemarie Schuster vom AELF. „Das Aktionsprogramm ist bewusst so aufgebaut, dass die Inhalte kindgerecht und spielerisch vermittelt werden und sich direkt in den Kita-Alltag integrieren lassen.“Das Programm „Alles in Ordnung“ umfasst 35 fertig ausgearbeitete Bausteine mit hauswirtschaftlichen Hintergrundinformationen. Nach der eintägigen Schulung können pädagogische und hauswirtschaftliche Fachkräfte die Module ohne weitere Einarbeitung in ihren Einrichtungen umsetzen. Begleitend erhalten die Kitas einen umfassenden Programmordner, die sympathischen Maskottchen Wusel und Flitzi sowie eine prall gefüllte Materialbox für die praktische Durchführung.Weitere Informationen zum Kita-Aktionsprogramm „Alles in Ordnung“ finden Interessierte auf der Homepage &lt;i>www.aelf-ee.bayern.de&lt;/i> oder erhalten sie direkt auf Anfrage beim Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten unter Tel.: 08122 480-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpjMU5USmxPV0V0TURCartUnfXyRC2ES-Cy8BFFd3PhwWoCKgX5XfqLUrfDFkUmHPmvVsF2pWEPWwoqljlIDE7HNednrJz4p7YZ_B7BU1pt7RNyV6QzOoVPATrsdpmO6WqmDFAQS869WOL-jYxcb-mgUWPTsPkqfwb9hB72uVg=?preset=fullhd" length="514796"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alltagskompetenzen-von-anfang-an-staerken/cnt-id-ps-9a14c4ff-b788-40b1-bbf6-03a2f8785521</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9a14c4ff-b788-40b1-bbf6-03a2f8785521</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 09:45:18 +0200</pubDate></item><item><title>„Waldbrandrucksäcke“ an Feuerwehren übergeben</title><description>&lt;p>Waldbrandrucksäcke übergeben&lt;/p>&lt;p>Noch mehr Schlagkraft für die Feuerwehren im Landkreis Ebersberg: Im Zuge des Feuerwehr- und Katastrophenschutzbedarfsplans haben die Anrainerfeuerwehren des Ebersberger Forsts sogenannte „Waldbrandrucksäcke“ erhalten. Diese enthalten unter anderem leichtes Schlauchmaterial, Hohlstrahlrohre und Schutzbrillen. Die Rucksäcke kommen bei der Erstbekämpfung von Vegetations- und Waldbränden zum Einsatz. Jeweils zwei solcher Rucksäcke übergab Landrat Robert Niedergesäß an die Feuerwehren Forstinning, Anzing, Purfing, Pöring, Eglharting, Kirchseeon Markt, Ebersberg und Hohenlinden. „Mit den neuen Waldbrandrucksäcken stärken wir gezielt die Einsatzfähigkeit unserer Feuerwehren rund um den Ebersberger Forst. Die leichten, mobilen Komponenten helfen den Einsatzkräften, rasch und wirkungsvoll zu handeln – das ist ein wichtiger Beitrag für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger sowie zum Schutz unserer wertvollen Natur.“Die Beschaffung der Waldbrand-Sets erfolgte im Rahmen des Erwerbs der beiden Wechselladerfahrzeuge und ist in deren Ausstattungsumfang enthalten. Die Sets kosten rund 24.000 EUR. Insgesamt liegen die Kosten für beide Wechselladerfahrzeuge und deren Ausstattung bei insgesamt rund 1.000.000 Euro. Davon erwartet der Landkreis rund 300.000 EUR an staatlichen Zuschüssen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRnNU1EWmhaRGN0Wm1FNJ-Vw2eRIBehIcIq2Cqe3MIxlyFFVLM_N2PWSmlrCN3rAY_asZHi6tH3FWM2bbgvawuqyHUM6TMzkFxZTF5X4vtXTGb3lTHUkKhftbJdkN2gRtaIFEda2uXmm341PMFXvNpg8Y_e799ktj6AcChCiYE=?preset=fullhd" length="578156"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/waldbrandrucksaecke-an-feuerwehren-uebergeben/cnt-id-ps-109b0c64-6452-4fff-85f3-0fa9090c6316</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-109b0c64-6452-4fff-85f3-0fa9090c6316</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:47:20 +0200</pubDate></item><item><title>Ehemaliger kmfv-Vorstand Ludwig Mittermeier verstorben</title><description>&lt;p>Der kmfv nimmt traurig Abschied von einem ganz besonderen Menschen.&lt;/p>&lt;p>Ehemaliger kmfv-Vorstand Ludwig Mittermeier verstorben&lt;/p>&lt;p>Nach längerer schwerer Krankheit ist der ehemaliger kmfv-Vorstand Ludwig Mittermeier am 13. April verstorben. Erst Ende Februar war er aus gesundheitlichen Gründen als Vorstand des Katholischen Männerfürsorgevereins München e.V (kmfv) zurückgetreten. Mit seinem großen Engagement für die Wohnungslosen- und Straffälligenhilfe in der Metropolregion München und insbesondere für die betroffenen Menschen hat er tiefe Spuren hinterlassen, die weit über seine Tätigkeit im kmfv hinausreichen. Durch seine klare Haltung, hohe Fachlichkeit, Souveränität und Menschlichkeit hat er die Menschen um sich herum stets inspiriert, motiviert und ihnen Orientierung gegeben. Der kmfv nimmt traurig Abschied von einem ganz besonderen Menschen.&lt;/p>&lt;h2>Tätigkeit in Freising und Ebersberg&lt;/h2>&lt;p>Nach seiner Tätigkeit als Kreisgeschäftsführer der Caritas-Zentren in den Landkreisen Freising und Ebersberg hatte der gelernte Heilerziehungspfleger und Diplom-Sozialbetriebswirt Ludwig Mittermeier das Vorstandsamt des kmfv 2014 übernommen. Über mehr als elf Jahre hinweg gestaltete er die Weiterentwicklung des kmfv entscheidend mit und setzte sich mit großem Engagement für wohnungslos und straffällig gewordene Menschen ein. Sein Anspruch war stets, sich an den tatsächlichen Bedarfen der betreuten Menschen zu orientieren. Im Mittelpunkt sollte hierbei immer der Mensch stehen.&lt;/p>&lt;h2>Hilfen deutlich ausgeweitet&lt;/h2>&lt;p>Zu den prägenden Entwicklungen seiner Amtszeit zählt die deutliche Ausweitung des ambulanten Bereichs der Wohnungslosenhilfe in München sowie in den Landkreisen Freising und Landshut. Unter seiner Leitung führte der kmfv die Krankenwohnung für obdachlose Menschen ein und etablierte das Münchner Zahnmobil, mit denen wichtige Meilensteine in der medizinischen Versorgung wohnungsloser Menschen in München gesetzt wurden. Mit der Realisierung des Quartiers Mittenheim in Oberschleißheim setzte Ludwig Mittermeier visionäre Maßstäbe dafür, wie soziale Träger aktiv zur Bewältigung der Wohnungsmarktkrise in der Metropolregion München beitragen können.&lt;/p>&lt;h2>Neue Angebote geschaffen&lt;/h2>&lt;p>Darüber hinaus entstanden unter seiner Führung wichtige neue Angebote, wie der Bus &amp;amp; Bahn Begleitservice für mobilitätseingeschränkte Personen, die Postbox M63 als Postannahmestelle für obdachlose und wohnungslose Menschen sowie der Wohnungsnotfallfonds. Gemeinsam mit sechs weiteren Trägern der Wohnungslosenhilfe initiierte Mittermeier zudem das Netzwerk Wohnungslosenhilfe, um die Lebenssituation der betroffenen Personen nachhaltig zu verbessern und die Öffentlichkeit für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren.Ein besonderes Anliegen war ihm auch die Verbindung von wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischer Arbeit. So wurden während seiner Amtszeit die SeeWolf-Studie zur seelischen Gesundheit wohnungsloser Menschen im Großraum München sowie ein Forschungsprojekt zu innovativen Ansätzen in der Gesundheitsversorgung wohnungsloser Menschen abgeschlossen.&lt;/p>&lt;h2>Ein Mensch mit Haltung&lt;/h2>&lt;p>Auch die Würde verstorbener wohnungsloser Menschen lag ihm am Herzen. Auf seine Initiative hin entstand ein Gräberfeld am Friedhof Perlacher Forst, ebenso wie ein jährlicher Gedenkgottesdienst. Was insbesondere in Erinnerung bleibt, ist, dass Ludwig Mittermeier ein Mensch mit Haltung, mit Wärme, mit einer beeindruckenden Klarheit und einer besonderen Mischung aus Mut und Herzlichkeit war. Selbst in herausfordernden Situationen konnte er Menschen stärken, Vertrauen schenken und mit seinem Humor eine Leichtigkeit schaffen. Er hatte die Gabe zuzuhören, Menschen zusammenzubringen und im Sinne der Sache zu gewinnen, Brücken zu bauen und über den Tellerrand hinauszuschauen.&lt;/p>&lt;h2>Nie Verantwortung gescheut&lt;/h2>&lt;p>„Wir sind tief betroffen von der Nachricht, dass Ludwig Mittermeier verstorben ist. Mit außergewöhnlichem Engagement, Weitblick und menschlicher Wärme hat er den kmfv über ein Jahrzehnt als Vorstand geprägt. Sein Einsatz für die Wohnungslosen- und Straffälligenhilfe in der Metropolregion München hat tiefe Spuren hinterlassen, die weit über unseren Verein hinausreichen. Wir verlieren mit ihm einen Menschen, der Verantwortung nie gescheut und sich stets mit Herz und Überzeugung für die von uns betreuten Menschen eingesetzt hat. Unser tiefstes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden“, erklärt Prof. Dr. Peter Franz Lenninger, Vereinsratsvorsitzender des kmfv.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJJd1pEbG1aV010TkdVMiMmZRlLRrfDSitVAivvz2yT-UUqVNLql77wIphrBkdv7qskms45fhaWovlHOFSWbOB-9FcEKtMTOSm0Elvb3isKjEwmk2TlUO_EoMC_GGJCp6aJLRgjXOd0joH27asYEGDJ0g8m6A2wz7eha8O7UYQ=?preset=fullhd" length="442125"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehemaliger-kmfv-vorstand-ludwig-mittermeier-verstorben/cnt-id-ps-d8cd8872-25a9-4085-97d9-37d3b833d60d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8cd8872-25a9-4085-97d9-37d3b833d60d</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 15:22:56 +0200</pubDate></item><item><title>Bildervortrag über die Philippinen</title><description>&lt;p>Bilderreise zu den Philippinen&lt;/p>&lt;p>Die Multivisions-Show „Philippinen - Ein Archipel wie aus einem Traum” wird am Mittwoch, 22. April, um 19.30 Uhr in Ebersberg im Klosterbauhof 1, Saal unterm First in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Ebersberg gezeigt. Über 7.000 Inseln im Herzen des Pazifiks mit weißen Palmenstränden, türkisfarbenem Meer, tropischen Regenwäldern und farbenprächtigen Korallenriffen – das sind die Philippinen. Ein Land mit imposanten Vulkanlandschaften, mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis und einer gesunden Küche. In seiner neuen Multivisions-Show nimmt Harald Mielke Sie mit auf eine faszinierende Reise durch dieses tropische Inselparadies. Mit brillanten Bildern, stimmungsvoller Musik und persönlichen Erlebnissen erzählt Mielke von Begegnungen mit den Menschen in diesem einzigen mehrheitlich katholischen Land Asiens, von ihrer Lebensfreude, Offenheit und Gastfreundschaft. Er zeigt ein Land, das Gegensätze vereint – asiatische Seele, westlichen Geist und den feurigen Rhythmus Lateinamerikas. Um Anmeldung unter &lt;i>www.vhs-ebersberg.de&lt;/i> wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpjeU5qZzFaamt0TmpZdwEspP01zoZUWQKf3V5Yt33dmKkOz1n8V0aTe3YmObvwxlGMeF0sfDauak1CufWOACKvyVJZbXn2KmjYLnqWJ8IGoFZrBYC-npnbFC4n1Yn9eVNpkKxZtfb6wMvDKBtEpp2rYmjTfsckAuJUGw2PTeQ=?preset=fullhd" length="1829746"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bildervortrag-ueber-die-philippinen/cnt-id-ps-76f54d34-2cf5-4c2c-b57b-4612008014be</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-76f54d34-2cf5-4c2c-b57b-4612008014be</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 16:48:16 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Vorstand für den Gartenbauverein</title><description>&lt;p>Kürzlich hat die Jahreshauptversammlung des Gartenbauvereins Ebersberg mit Neuwahl des Vorstandes stattgefunden. Fast 80 Mitglieder des Vereins haben in der Ebersberger Alm bei der Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt und 19 Mitglieder haben eine Urkunde für ihre langjährige Mitgliedschaft erhalten. Der Gartenbauverein lädt regelmäßig zu Gartenbesichtigungen, Vorträgen und Lehrfahrten ein. Unter anderem wird eine solche Lehrfahrt am 23. Mai angeboten. Sie führt unter anderem nach Regenstauf und Kehlheim. Anmelden muss man sich dafür bei Hans van Sorge unter der E-Mail: hvansorge@t-online.de&lt;/p>&lt;p>Ein Vortrag zum Thema Garten ohne Gießen findet am 29. Juni statt. Los geht es um 19.30 Uhr. Treffpunkt ist Unterm First.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpsbVl6bGhNV1F0WW1aaMERiDumn2ItfqmWgoSm3XcQquDqniDoxzDFOAKyC2QeT62IuKRXRcl0a0WL4YMbQ6wSNhUggn-tEKXkUo8gUVz4qIXY1gTQbo7f0MfNVEdo6oDUb0m5SgL9i-gGIHQ8kJ2V4INGKywXw-vfoIPBc24=?preset=fullhd" length="247385"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-vorstand-fuer-den-gartenbauverein/cnt-id-ps-020c3b47-5a34-4ad5-8136-2b87f7d8185e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-020c3b47-5a34-4ad5-8136-2b87f7d8185e</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 14:05:08 +0200</pubDate></item><item><title>Torffreie Erden für den Klimaschutz</title><description>&lt;p>Torffreie Erden für den Klimaschutz&lt;/p>&lt;p>Torferde gilt seit jeher als beliebtes Substrat im Gartenbau und für die Pflanzenanzucht. Ihre Gewinnung bringt jedoch erhebliche Nachteile für Umwelt und Klima mit sich: Beim Abbau von Torf werden große MengenCO₂ freigesetzt, gleichzeitig werden wertvolle Moorlandschaften zerstört, die als wichtige Kohlenstoffspeicher fungieren.Eine nachhaltige Alternative stellt torffreie Erde dar. Ihr Einsatz hilft, klimaschädliche Emissionen zu vermeiden und schützt zugleich empfindliche Ökosysteme.„Durch die Verwendung torffreier Erden kann ein kleiner, aber wirkungsvoller Beitrag zur Reduzierung von CO₂-Emissionenund zum Schutz unserer natürlichen Ressourcen geleistet werden“, erklärt Robert Maier, Klimaschutzmanager des Landkreises Ebersberg.Torffreie Erde gibt es inzwischen fast überall– sowohl in Garten- und Baumärkten als auch bei regionalen Anbietern - im Landkreis Ebersberg zum Beispiel bei den Komposthöfen. Eine Übersicht der Komposthöfe und weitere Informationen findet man unter: &lt;i>lra-ebe.de/landkreis/klimaschutz/torffreie-erden&lt;/i>/ oder auf der Homepage des Landratsamts unter der Rubrik „Aktuelles“.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURreFltVTNOR0V0T1RFM08-gc4pBlc8i5MYA16XCWEFjqHmOUZEjOOk0grkXg4g2HzZBjYzNMbo5HfNv93IyAgB5hMsHSeto8xXHnNDKLsCT6tHvYhN0N8E1tMc_Lj6hd26K0Op9BhxDhbw5Hvc0qZih3d0fYBOKKuD--__SGs=?preset=fullhd" length="468234"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/torffreie-erden-fuer-den-klimaschutz/cnt-id-ps-989bd745-53d6-4699-a6a3-19025d18536a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-989bd745-53d6-4699-a6a3-19025d18536a</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 13:44:35 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarktfreuden am Volksfestplatz</title><description>&lt;p>Flohmarkt am Volksfestplatz&lt;/p>&lt;p>Der Flohmarkt auf dem Volksfestplatz und in der Volksfest-Halle in Attenberger-Schillinger Straße 1 findet am Sonntag, 29. März, ab 8 Uhr statt. Standreservierungen für einen bestimmten Standplatz sind gegen Vorkasse möglich. Die Standmiete sollte spätestens 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung ohne Verzögerung per PayPal an m.gaoui-t-online.de gesendet werden. Alternativ ist es auch möglich, ohne Reservierung einfach vorbeizukommen. Es ist wichtig zu beachten, dass es keinen Anspruch darauf gibt, einen bestimmten Standplatz zu erhalten oder zu behalten. Alle Standplätze werden vom Veranstalter zugewiesen, und Selbstbedienung bei der Platzwahl ist nicht gestattet. Weitere Flohmärkte finden statt am Ostermontag, 6. April, Donnerstag, 14. Mai, Sonntag, 21. Juni und Sonntag, 5. Juli.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRZeE9HTmlaall0Tm1JNbls3P4Lfp21n-Cb_EoZJmMwzPwhs5dfSojADWiPWflF2-SEtf1m_41xW86A3O6XLDZgOv5bVXKCCay8STzS2Ai_ERDZeU8Mnu4koe22pRmbAfKuQKRG7oTARzttEVGpD5xUqfh3iFl-GnwrluVyfzk=?preset=fullhd" length="402890"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarktfreuden-am-volksfestplatz/cnt-id-ps-224f6858-1b55-40aa-b613-9dc179ef4a24</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-224f6858-1b55-40aa-b613-9dc179ef4a24</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:23:58 +0100</pubDate></item><item><title>Siegel erhalten: Ebersberg ist jetzt „Fairtrade-Stadt”</title><description>&lt;p>Zwei Jahre lang darf die Stadt Ebersberg den Titel „Fairtrade-Stadt” tragen, denn sie fördert den Handel mit Kaffee, Bananen und Kakao, für die die Erzeuger gerecht entlohnt werden.&lt;/p>&lt;p>Ebersberg ist „Fairtrade-Stadt”&lt;/p>&lt;p>Nach rund zwei Jahren Vorarbeit hat Ebersberg nun das Siegel „Fairtrade-Stadt“ verliehen bekommen. Bürgermeister Ulrich Proske nahm im Namen der Steuerungsgruppe und der Stadt die Urkunde vom Fairtrade-Ehrenbotschafter Manfred Holz entgegen. Nach einem Antrag aus den Agenda21-Gruppen hatte der Stadtrat beschlossen, sich offiziell auf den Weg zur Fairtrade-Stadt zu machen. Eigentlich ist Bürgermeister Ulrich Proske ein Fan von regionalen Produkten mit fairen und stabilen Preisen für die örtlichen Erzeuger- und Verarbeitungsbetriebe. „Aber Kaffee, Bananen und Kakao wachsen nun mal nicht bei uns in Bayern“, so das Stadtoberhaupt. Und weiter: „Deswegen ist es wichtig, dass auch die Bauersfamilien in weiter entfernten Anbauländern eine gerechte Bezahlung für ihre Erzeugnisse bekommen, von der sie leben und ihre Kinder in die Schule schicken können.“&lt;/p>&lt;h2>Bürgermeister trinkt fair gehandelten Kaffee&lt;/h2>&lt;p>Für die Zertifizierung durch den gemeinnützigen Verein Fairtrade Deutschland musste Ebersberg nachweislich fünf Kriterien erfüllen:&lt;/p>&lt;p>Mit der Erfüllung dieser Kriterien ist Ebersberg nun eine von mehr als 900 Fairtrade-Städten in Deutschland. Tragen darf die Stadt den Titel zunächst zwei Jahre lang. Diese Zeit möchte die Steuerungsgruppe für weitere Aktionen zur Förderung des Fairtrade-Gedankens nutzen. Gedacht ist beispielsweise an ein Fair-Frühstück oder eine faire Stadtralleye.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/siegel-erhalten-ebersberg-ist-jetzt-fairtrade-stadt/cnt-id-ps-0044f099-9543-402c-b879-41b8b7306879</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0044f099-9543-402c-b879-41b8b7306879</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:56:26 +0100</pubDate></item><item><title>Zauberhafter Nachmittag für Senioren</title><description>&lt;p>Herzliche Einladung an alle Senioren, die monatlichen „Lebensfreude-Treffen“ von 15 bis 17 Uhr im Ebersberger Gemeindehaus, Abt-Williram-Str. 90, zu besuchen. Am Montag, 16. Februar lassen sich die Gäste von Zauberer Brusa verzaubern!Weitere Informationen gibt es bei Bärbel Körner unter Tel. 08092/23 02 911. Die Gruppe ist immer offen für neue Teilnehmer. Veranstaltung in Kooperation mit dem evangelischen Bildungswerk Rosenheim.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zauberhafter-nachmittag-fuer-senioren/cnt-id-ps-a92f85eb-07b1-44f8-a4a9-97396295ac5e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a92f85eb-07b1-44f8-a4a9-97396295ac5e</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:13:11 +0100</pubDate></item><item><title>Nachsorge bei Brustkrebs</title><description>&lt;p>Das onkologische Patientenseminar, das das Klinikum Ebersberg München Ost und das Ebersberger Kleeblatt am Montag, 23. Februar, organisieren, trägt den Titel: Nachsorge bei Brustkrebs. Referentin ist Dr. Helen Budiman, Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe des Klinikums Ebersberg München Ost. Beginn des Vortrags im Klinikum ist 16.30 Uhr. Um eine Voranmeldung bis zum Tag der Veranstaltung, 13 Uhr, wird gebeten; per E-Mail: j&lt;i>ana.weinhold@klinik-ebe.de&lt;/i>oder telefonisch unter Tel. 08092/822684.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachsorge-bei-brustkrebs/cnt-id-ps-f4ee1984-34cc-4748-ac26-c9eef3afc6e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f4ee1984-34cc-4748-ac26-c9eef3afc6e6</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 16:36:18 +0100</pubDate></item><item><title>Info-Abend für werdende Eltern</title><description>&lt;p>Das Team der Geburtshilfe des Klinikums Ebersberg München Ost informiert werdende Eltern am Donnerstag, 12. Februar, darüber, wie es vor, während und nach der Geburt eines Babys unterstützen kann. Die Veranstaltung findet im Speisesaal des Klinikums statt und beginnt um 19 Uhr. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/info-abend-fuer-werdende-eltern/cnt-id-ps-4ea28406-e3db-4583-b13d-9611b028ea2f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ea28406-e3db-4583-b13d-9611b028ea2f</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 16:05:41 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag zum Umgang mit digitalen Medien</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Always on: Suchtfaktor digitale Medien” laden die AOK Bayern und die Gesundheitsregionplus Landkreis Ebersberg am 29. Januar zu einem kostenlosen Informationsvortrag ein. Die Veranstaltung findet von 18 bis 20 Uhr in der AOK-Geschäftsstelle Ebersberg, Eichthalstraße 1, statt. Referentin Julia Brandl von NEON Rosenheim beleuchtet den verantwortungsvollen Medienkonsum sowie die Förderung von Medienkompetenz bei Kleinkindern. Ziel ist es, Eltern und Angehörigen praxisnahe Impulse für einen bewussten Umgang mit digitalen Medien im Familienalltag zu geben. Der Vortrag richtet sich an Eltern und interessierte Angehörige. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmelden kann man sich auf der Webseite des Landratsamtes Ebersberg unter &lt;i>www.lra-ebe.de&lt;/i> unter der Rubrik „Aktuelles”.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-zum-umgang-mit-digitalen-medien/cnt-id-ps-aeb03480-9692-49ae-9272-f5730a3483b7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aeb03480-9692-49ae-9272-f5730a3483b7</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 12:15:53 +0100</pubDate></item><item><title>Öffentlichkeitsfahndung nach rabiatem Radfahrer</title><description>&lt;p>Öffentlichkeitsfahndung nach rabiatem Radfahrer&lt;/p>&lt;p>Bereits im Juli letzten Jahres kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Fahrradfahrern im Ebersberger Forst. Da der unbekannte Radfahrer bislang noch nicht ermittelt werden konnte, wurde von der Staatsanwaltschaft ein richterlicher Beschluss für eine Öffentlichkeitsfahndung erwirkt.Das vom Geschädigten aufgenommene Bild des Täters kann unter folgendem Link aufgerufen werden: https://www.polizei.bayern.de/fahndung/personen/unbekannte-straftaeter/097107/index.htmlZu einem körperlichen Angriff auf einen Fahrradfahrer kam es bereits am 22.07.25 im Ebersberger Forst. Der Geschädigte erstattete am Tag danach Anzeige bei der PI Poing, die weiteren Ermittlungen werden von der örtlich zuständigen PI Ebersberg geführt.Am 22.07.25 gegen 19 Uhr fuhr ein 66-jähriger Radfahrer aus dem Landkreis Ebersberg im westlichen Bereich des Ebersberger Forstes den Weg „Schwaberweger Haupt Geräumt“. Im Bereich „Hirsch Geräumt“ sah er einen Mountainbiker, den er darauf ansprach, dass dieser dort aufgrund der Wildruhezone nicht mit dem Fahrrad fahren dürfe.Daraufhin entbrannte ein Streitgespräch, in dessen Folge dem Geschädigten von dem anderen Fahrradfahrer mit der Faust ins Gesicht geschlagen wurde, worauf er zu Boden stürzte. Danach schlug der Täter den Kopf des Geschädigten mehrmals auf den Boden, sodass sogar sein Helm beschädigt wurde. Der bislang unbekannte Täter ist von kräftiger Statur, ca. 170 cm groß und etwa 40 Jahre alt. Er sprach mit sächsischen Dialekt und fuhr ein Mountainbike der Marke „Stein“. Der Geschädigte erlitt diverse Prellungen und musste ärztlich behandelt werden. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Ebersberg in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/oeffentlichkeitsfahndung-nach-rabiatem-radfahrer/cnt-id-ps-2b93590b-7b57-4816-8d17-b7eb1aea0527</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2b93590b-7b57-4816-8d17-b7eb1aea0527</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 13:10:26 +0100</pubDate></item><item><title>Info-Nachmittag im Kinderland</title><description>&lt;p>Die Kinderkrippe Kinderland Ebersberg in der Von-Feury-Str. 10 lädt am Freitag, 6. Februar, zu einem Kennenlern-Nachmittag ein. Von 16 bis 18 Uhr haben Familien, die einen Krippenplatz für ihr Kind suchen, die Gelegenheit, die Einrichtung anzuschauen, sich über das Betreuungskonzept zu informieren und das Team kennenzulernen. Mehr Informationen sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung stehen auf der Website &lt;i>www.kinderland-ebersberg.de&lt;/i> zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/info-nachmittag-im-kinderland/cnt-id-ps-3a5df269-ecc6-49e2-9443-148588a91a40</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a5df269-ecc6-49e2-9443-148588a91a40</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 16:51:48 +0100</pubDate></item><item><title>Französisch für die Küche</title><description>&lt;p>Die Volkshochschule (VHS) bietet einen Workshop für alle an, die gerne kochen und die französische Sprache lieben. Am Samstag, 25. April, vertieft man zusammen mit Tobias Püchner von 09.30 bis 12.30 Uhr Begriffe und Redewendungen rund um Essen, Trinken und Gastronomie. Vorkenntnisse sind dabei erforderlich. Geübt wird praxisnah: Die Themenbereiche gehen von typischen Zutaten und Zubereitungsarten bis hin zu Restaurant-Dialogen und Speisekarten. Der Workshop ist ideal für alle, die ihre kulinarische Leidenschaft mit der Vertiefung von Sprachkenntnissen verbinden möchten. Der Teilnahmepreis beträgt 24 Euro. Kursort ist die VHS, Dr.-Wintrich-Straße 3. Anmelden kann man sich unter der Adresse &lt;i>www.vhs-ebersberger-land.de&lt;/i>/.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/franzoesisch-fuer-die-kueche/cnt-id-ps-68fb2d1b-0035-4fe2-9fee-425d509703de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-68fb2d1b-0035-4fe2-9fee-425d509703de</guid><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 13:26:10 +0100</pubDate></item><item><title>Städtepartnerschaft: Frankophile Helfer stets willkommen</title><description>&lt;p>Alle zwei Jahre besuchen die Einwohner von Ebersberg Yssingeaux und im darauffolgenden Jahr kommen die französischen Freunde nach Ebersberg. Durch die familiäre Unterbringung lernt man die französische Lebensart kennen und die französischen Gäste erhalten Einblicke in die bayrische Kultur. Das Städtepartnerschafts-Komitee veranstaltet Aktionen wie Kinoabende und Crêpebacken bei Veranstaltungen. Wer sich für die französische Sprache oder Kultur interessiert, ist herzlich eingeladen, an den Aktivitäten des Komitees mitzuwirken. Näheres dazu findet man unter der Adresse &lt;i>https://www.ebersberg.de/kultur-freizeit-tourismus/staedtepartnerschaft&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/staedtepartnerschaft-frankophile-helfer-stets-willkommen/cnt-id-ps-0b6a9ae0-7a5a-4a95-9a1b-a942326398d9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b6a9ae0-7a5a-4a95-9a1b-a942326398d9</guid><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 13:01:48 +0100</pubDate></item><item><title>Swing tanzen im alten kino</title><description>&lt;p>Swing tanzen im alten kino&lt;/p>&lt;p>Party machen wie der große Gatsby? Feiern wie in den Goldenen Zwanzigern? Tanzen wie in „Babylon Berlin“? Das alte kino macht’s möglich! Am Sonntag, 18. Januar, öffnet das alte kino von 18 bis 21 Uhr bei freiem Eintritt zur Swing-Tanzparty seine Pforten. Egal ob man das Tanzbein schwingen, einfach mal reinschnuppern, nur zuschauen oder etwas trinken und gute Swing-Musik hören will (die Bar des alten kinos hat geöffnet), egal ob Anfänger oder Profi, Tänzerin oder Nicht-Tänzer – jeder ist willkommen!Am monatlichen Swinging Sunday bieten wir zwei Swing-Tanzkurse für Fortgeschrittene an (von 13 bis 15 Uhr und von 16 bis 18 Uhr). Die Tickets gibt es online auf der Website oder über die Vorverkaufsstelle. Für beide Kurse gilt: Auch Einzelanmeldungen ohne Tanzpartner/in sind möglich.Anfänger, die gerne Swing tanzen lernen möchten, können sich per E-Mail an &lt;i>lindyhop@alteskino.de&lt;/i> für einen Beginner-Workshop am 19. und 20.September vormerken lassen. Und wer immer auf dem neuesten Stand bleiben will, kann sich unter dieser Mail-Adresse auch für den Newsletter und die WhatsApp-Gruppe „Swing in Ebersberg“ anmelden.Der Swinging Sunday findet im Frühjahr ebenfalls am 15. Februar und 29.März statt. Der Swinging Sunday findet statt in Zusammenarbeit mit &lt;i>ichgehhopsen.de&lt;/i> Kursinteressierte können sich unter&lt;i>www.kultur-in-ebersberg.de&lt;/i> anmelden, ebenso wie telefonisch unter Tel. 08092-2559205 oder persönlich in der Vorverkaufsstelle im Foyer des alten speichers.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/swing-tanzen-im-alten-kino/cnt-id-ps-e28702d7-08cf-4173-9681-e623ea3eed56</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e28702d7-08cf-4173-9681-e623ea3eed56</guid><pubDate>Fri, 9 Jan 2026 09:35:43 +0100</pubDate></item><item><title>Infoabend für werdende Eltern</title><description>&lt;p>Das Team der Geburtshilfe der Kreisklinik Ebersberg informiert werdende Eltern am Donnerstag, 15. Januar, darüber, wie es vor, während und nach der Geburt eines Babys unterstützen kann. Die Veranstaltung findet im Speisesaal der Kreisklinik Ebersberg statt und beginnt um 19 Uhr. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/infoabend-fuer-werdende-eltern/cnt-id-ps-149a6bf2-337f-433a-8066-0ebf3116150a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-149a6bf2-337f-433a-8066-0ebf3116150a</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 11:52:18 +0100</pubDate></item><item><title>Christbaumversteigerung der Trachtler</title><description>&lt;p>Kurz vor der Jahreswende laden die Ebersberger Trachtler nicht nur ihre Vereinsmitglieder, sondern alle Freunde und Gönner am Samstag, 27. Dezember ab 19.30 Uhr in´s Vereinsheim zur traditionellen Christbaumversteigerung ein.Allerlei Nützliches, Dekoratives und Verzehrbares in flüssiger oder fester Form wird vom Versteigerer Stefan Wisneth, garniert mit lustigen Sprüchen, an den Mann oder die Frau gebracht. Zudem werden zwei massive Hausbänke, hergestellt aus dem umgelegten Maibaum, an den Höchstbietenden versteigert. Die Vereinsküche versorgt in bewährter Weise die Gäste und die Trachtler freuen sich auf zahlreichen Besuch zu einem geselligen Jahresausklang.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/christbaumversteigerung-der-trachtler/cnt-id-ps-cb647f82-cdb8-4675-be08-300a983a85c7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb647f82-cdb8-4675-be08-300a983a85c7</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 16:46:31 +0100</pubDate></item><item><title>Trickdieb erbeutet Schmuck</title><description>&lt;p>Trickdieb erbeutet Schmuck&lt;/p>&lt;p>Am Nachmittag des 12.12.2025 gewährte eine ältere, alleinlebende Dame aus der nordöstlichen Siedlung in Ebersberg einem Teppichhändler Zugang ins Hausinnere, nachdem dieser ihr zwei Teppiche als Geschenk anbot. Um seine Kosten dafür zu decken, fragte der Händler nach einer kleinen Aufmerksamkeit in Form von Schmuck. Als die ältere Dame dies mehrfach verneinte, entwendete der Teppichhändler in einem unbemerkten Moment Schmuck im Wert von ca. 25.000 Euro. Kurze Zeit nachdem der Mann das Haus wieder mit den Teppichen verlies, wurde der Diebstahl bemerkt. Der Mann wird als ca. 60 Jahre alt, 175cm groß, mit kurzen graumelierten Haaren und 3-Tage-Bart, gebräunte, eher südländische Hautfarbe, mit einem längeren dunklen Wintermantel gekleidet, beschrieben. Er hatte stets zwei Teppiche bei sich.  Der Täter konnte im Nachbereich nicht mehr angetroffen werden. Etwaige Spuren wurden gesichert und werden ausgewertet. Gegen den bis dato unbekannten Täter wurde ein Strafverfahren wegen Diebstahl aus einer Wohnung eingeleitet. Wer im o.g. Tatzeitraum o.g. Täter mit den Teppichen in Ebersberg erkannte oder andere sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ebersberg zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trickdieb-erbeutet-schmuck/cnt-id-ps-40df8342-07a9-447d-b943-22ad2e0dff8e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-40df8342-07a9-447d-b943-22ad2e0dff8e</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 14:36:35 +0100</pubDate></item><item><title>Weihnachtspause beim Mieterverein</title><description>&lt;p>Vom 19. Dezember 2025 bis einschließlich 7. Januar 2026 ist die Geschäftsstelle des Mietervereins des Landkreises Ebersberg e.V. in der Lederergasse 12 in Grafing geschlossen. Dringende Notfälle können Mitglieder während der Weihnachtspause per Post senden. Diese wird einmal wöchentlich durchgesehen. Ab Donnerstag, 8. Januar 2026 hat der Mieterverein wieder Montags, Dienstags und Donnerstags von 9 bis 11 Uhr geöffnet. Der Mieterverein wünscht allen Mitgliedern frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr!&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weihnachtspause-beim-mieterverein/cnt-id-ps-3323816b-b710-4496-9d9a-8de7915f0ebe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3323816b-b710-4496-9d9a-8de7915f0ebe</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 09:36:15 +0100</pubDate></item><item><title>Winterpause für die Komposthöfe

</title><description>&lt;p>Die Komposthöfe im Landkreis Ebersberg gehen in die Winterpause. Während der Winterpause können Bürgerinnen und Bürger ihre Gartenabfälle wie gewohnt an den Wertstoffhöfen abgeben. Am Samstag, 7. März, öffnen die Komposthöfe wieder. Die Gartenabfallsammlung des Landkreises findet am 23. März statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/winterpause-fuer-die-komposthoefe/cnt-id-ps-8c4b9e0a-386a-4022-b544-39f7644573fb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8c4b9e0a-386a-4022-b544-39f7644573fb</guid><pubDate>Thu, 13 Nov 2025 14:28:43 +0100</pubDate></item><item><title>MWU und VHS startet mit Seniorenführungen</title><description>&lt;p>Führungen für Senioren&lt;/p>&lt;p>Michel Stollmann zog kürzlich elf Besucher und Besucherinnen der Seniorenführung „Museum Wald und Umwelt” in seinen Bann. Der gelernte Geograf begeisterte mit einem Rundgang zu den unterschiedlichsten Themen, welches das im Oktober letzten Jahres neu eröffnete Museum zu bieten hat. Von der Geografie über die Waldnutzung, die Jagd, das Leben im und mit dem Wald bis zu Natur- und Klimaschutz riss er alle Themen an, die in weiteren Besuchen des Museums vertieft werden können. Die Führung wird am 21. Mai nochmal angeboten, dann unter Leitung des Museumsleiters Dr. Hannes Müller. Weiter Infos unter &lt;i>www.vhs-vaterstetten.de&lt;/i> und &lt;i>www.museumwaldundumwelt.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRaaFpESmxNbVl0TkdNM1HZMF-Pr3YhycP5ULKY15w8AIe8uI1bknUekms9RS3IN-DTa7aXTVwsNkBIiYDFeI5BXWYb2xL1gdRJn8MhFiJrKhQj9jb39xsdgboAIsiouSz4NzZCJvDVvgFB86XIOROx5n6JhtVcKXKp_Ha99As=?preset=fullhd" length="394427"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwu-und-vhs-startet-mit-seniorenfuehrungen/cnt-id-ps-19547d43-622a-4fdc-8920-fc1ad44e6116</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19547d43-622a-4fdc-8920-fc1ad44e6116</guid><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 15:53:35 +0100</pubDate></item><item><title>Verstärkung für Fachbereich Gynäkologie des MVZ</title><description>&lt;p>Ab dem 1. April verstärkt Dr. Veronika Pokorny den Fachbereich Gynäkologie des MVZ Klinikum Ebersberg München Ost. Bislang war dort ausschließlich Dr. Christos Tsoutsoulopoulos tätig. Nun wird auch Pokorny, die ebenfalls Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe ist, für die Patientinnen da sein. Ihre Sprechstundenzeiten sind montags und dienstags, jeweils von 8 bis 13 Uhr. Termine, auch für neue Patientinnen, können telefonisch unter 08092/232731-0 oder über die Website des MVZ Klinikum Ebersberg München Ost (www.mvz-klinik-ebe.de/fachbereiche/gynäkologie ) vereinbart werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRnMU5qa3pNamN0TlRSaHZnDqb6YXbj0kCOyHDRA3_jit_rNyRpS0KXQLDu09hxF6cssFsRrt1SHkikN4_5LaN6q3FZYuqyj1MIngXBZ1d_pjG_CPgGllIMKnY9jiwGwsWiyAhhzg4pnoHtNm7r_kuoxnvaZdLhj6F-sVhComU=?preset=fullhd" length="108806"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verstaerkung-fuer-fachbereich-gynaekologie-des-mvz/cnt-id-ps-20c6329e-33bc-4bbd-8947-b086b2b3e5e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-20c6329e-33bc-4bbd-8947-b086b2b3e5e5</guid><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 15:48:35 +0100</pubDate></item><item><title>Sicherer geht es kaum</title><description>&lt;p>Straftaten sinken in Ebersberg, Erding und Freising&lt;/p>&lt;p>Der Sicherheitsbericht für den Bezirk Oberbayern Nord (unter anderem Ebersberg/Freising und Erding, Anm. d. Red.) kann sich sehen lassen. Mit einer Häufigkeitszahl von 3.726 liegt der Bezirk Nordbayern noch weit unter dem hervorragenden Wert von München (5.296) und weit unter den Werten von Berlin mit 13.642 oder Hamburg mit 11.468. Schaut man noch genauer hin, sind die Werte für Ebersberg (2.826), Erding (ohne FH - 2.852) und Freising (ohne FH - 2.984) sogar noch erfreulicher.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt wurden im Bereich Nordbayern von der Polizei 15.149 Opfern erfasst, davon waren 8.943 Männer und 6.206 Frauen. Im Zuge der Aufklärung von 42.372 Straftaten wurden 34.532 (verschiedene) Tatverdächtige ermittelt. Ohne die Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz konnten mit der Aufklärung von 35.487 Straftaten insgesamt 27.852 Tatverdächtige ermittelt werden; das sind 317 tatverdächtige Personen weniger als im Vorjahr (-1,1 Prozent). Die weitere Auswertung hinsichtlich der Tatverdächtigen erfolgt ohne ausländerrechtliche Verstöße. Insgesamt ging die Kriminalität durch Zuwandernde im Vorjahresvergleich von 4.382 auf 4.261 Fälle zurück. Mit diesem Minus von 121 Taten bzw. 2,8 Prozent verringerte sich dieser Bereich proportional stärker als die Gesamtkriminalität. Ein prozentualer Anstieg ist hingegen bei den sonstigen sexuellen Übergriffen und sexueller Nötigung von fünf auf acht Taten sowie bei der sexuellen Belästigung von 33 auf 39 Taten festzustellen. Weiterhin ist ein Anstieg bei Beleidigungen von 165 auf 219 Fälle (+ 32,7 Prozent) sowie bei Sachbeschädigungen von 145 auf 164 Fälle (+ 13,1 Prozent) zu erkennen. Einen erfreulichen Rückgang verzeichnen die Raubdelikte. Hier sanken die Zahlen beinahe um die Hälfte von 59 auf 33 Taten.Umgekehrt ist auch eine Aussage zu Zuwandernden möglich, die Opfer von Straftaten wurden. So stieg die Zahl der ukrainischen Opfer von Körperverletzungen von 231 auf 274 Personen und damit um knapp 19 Prozent an. Die Zahl der Opfer mit nigerianischer Staatsangehörigkeit sank dagegen deutlich um 37 Prozent von 108 auf 68 Personen. Verübt wurden die Taten zum Nachteil von Zuwandernden im Wesentlichen durch Tatverdächtige aus der Ukraine mit einem Anteil von 23,3 Prozent, gefolgt von Afghanistan mit 17,3 Prozent, Deutschland mit 11,8 Prozent und Nigeria mit 7,8 Prozent. Der Anteil der deutschen Tatverdächtigen blieb dabei im Vergleich zum Vorjahreswert mit 10,9 Prozent auf einem nahezu identischen Niveau.&lt;/p>&lt;h2>Zahl tatverdächtiger Kinder bleibt hoch&lt;/h2>&lt;p>Die Anteile der Kinder und Personen, für die i. d. R. das Jugendstrafrecht gilt, ging um 1,6 Prozentpunkte zurück auf den geringsten Wert der vergangenen zehn Jahre. In Summe waren 19,3 Prozent der Täter Kinder, Jugendliche oder Heranwachsende bei einem Bevölkerungsanteil von 20,8 Prozent.&lt;/p>&lt;p>Die Zahl der tatverdächtigen Kinder verharrt auf einem hohen Belastungsniveau. Mit 1.201 ermittelten Kindern liegt der Wert zwar geringfügig unter dem Vorjahreshöchstwert (-0,2 %), markiert aber faktisch eine Stagnation auf dem Höchststand. Die langfristige Dynamik wird im Vergleich zum Jahr 2016 deutlich. Hier ist eine Steigerung der tatverdächtigen Kinder um 81,1 Prozent zu konstatieren, was im starken Kontrast zur Entwicklung bei den älteren Gruppen steht. Dem gegenüber steht ein Anstieg der im Präsidialbereich lebenden Kinder von 208.421 im Jahre 2016 auf 227.740 im Berichtsjahr (+ 9,3 Prozent). Obwohl dies eine nominelle und auch anteilige Steigerung von 13,5 Prozent auf 14,2 Prozent an der Gesamtbevölkerung darstellt, lässt sich die Steigerung der tatverdächtigen Kinder nicht allein durch demografische Verschiebungen innerhalb des Präsidialbereichs erklären.&lt;/p>&lt;p>Die Gesamtkriminalität im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord hat im Vergleich zu vor zehn Jahren um 9,1 Prozent abgenommen. Die Kriminalität im öffentlichen Raum hingegen nahm im Vergleich zu vor zehn Jahren um 10,2 Prozent zu. Deren Anteil an der Gesamtkriminalität stieg von 55,5 Prozent auf 67,2 Prozent.&lt;/p>&lt;h2>Häusliche Gewalt bleibt auf hohem Niveau&lt;/h2>&lt;p>Im Jahr 2025 wurden im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord insgesamt 2.880 Delikte im Zusammenhang mit Häuslicher Gewalt registriert. Insbesondere bei der partnerschaftlichen Gewalt sind trotz eines geringen Rückgangs im Vergleich zu den Jahren 2023 und 2024 nach wie vor hohe Deliktszahlen zu verzeichnen. Drei Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit Häuslicher Gewalt eskalierten derart, dass es zum versuchten Totschlag kam. Bei vier weiteren kam es zu vollendeten Tötungsdelikten. Alle versuchten Tötungsdelikte und drei der vier vollendeten Tötungsdelikte sind der partnerschaftlichen Gewalt zuzuordnen. Für das Jahr 2025 wurden für den Bereich des PP OBN 3.034 Opfer von Häuslicher Gewalt und damit 1,9 Prozent mehr als im Vorjahr gemeldet. Von den gemeldeten Opfern waren 31,7 Prozent männlich und 68,3 Prozent weiblich. Hervorzuheben ist, dass bei der partnerschaftlichen Gewalt lediglich 21,7 Prozent männlich, jedoch 78,3 Prozent weiblich waren. Die prozentuale Opferverteilung weicht bei der innerfamiliären Gewalt deutlich ab. Hier waren 48,5 Prozent der Opfer männlich und 51,5 Prozent weiblich . Von den 2025 gemeldeten Opfern waren 263 Kinder, 154 Jugendliche und 2.617 Personen über 18 Jahre alt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdJMFlUazJaVFl0TXpnMEsN0gFrwR4-5zLYlsqM4eUx8cSDKT6nP5D516ppYtRC8VgyasUPqZocJXsqIAzpn7AIu8gkjwtScAqDMCcI-_Fv5_p9xaFqswc3a_zGKY5N0-Q7945G7Y02mMEnbf3AI_U4ICiacI-M7zwQT0Rr4OQ=?preset=fullhd" length="529533"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sicherer-geht-es-kaum/cnt-id-ps-77d8a838-9a61-4a98-9325-3ac0be53468d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-77d8a838-9a61-4a98-9325-3ac0be53468d</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 13:06:13 +0100</pubDate></item><item><title>Ramadama im Ebersberger Forst</title><description>&lt;p>Ramadama im Ebersberger Forst&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 14. März, sind alle Freundinnen und Freunde unserer heimischen Natur zu einer Aufräumaktion in den Ebersberger Forst eingeladen. „Müll in der Landschaft ist ein sehr sichtbares Zeichen der Zerstörung unseres Lebensraums. Beim Ramadama kann Jede und Jeder ganz unverbindlich mit anpacken und mit Spaß an der Sache unsere Heimat ein Stück lebenswerter machen – ohne Verpflichtung und große Politik.“ Ist Benedikt Sommer, Kreisvorsitzender vom LBV überzeugt. Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr, bei dem trotz sehr schlechten Wetters ca. 100 Helfende 450 kg Müll aus dem Wald entfernt haben, hoffen die Organisatoren in diesem Jahr wieder auf rege Beteiligung und gutes Wetter. Gestartet wird um 9 Uhr von sechs Parkplätzen im Forst. Die Helfenden erhalten dort eine Einweisung in die Sammelgebiete und Sammelausrüstung, die vom Referat für Abfall und Umwelt und der Gemeinde Forstinning bereitgestellt wird. Eine Übersicht der Treffpunkte finden Sie unter: https://www.baysf.de/wasserburg/ . Ein großer Teil des Mülls wird auch in diesem Jahr wieder entlang der beiden Staatsstraßen im Forst anfallen, die von Ebersberg nach Hohenlinden bzw. Forstinning führen. Das Organisationsteam hofft deshalb auf rege Beteiligung an den beiden Treffpunkten an der Hohenlindener Sauschütt bzw. in Schwaberwegen. Um gezielt auch junge Menschen zu erreichen, wurden auch die Pfadfinderstämme aus dem Landkreis ins Boot geholt. „Uns Pfadfinder freut es sehr, dass wir vom LBV angefragt wurden, nachdem wir in der Vergangenheit das Ramadama schon im Ort veranstaltet hatten. Die Kinder können damit der heimischen Natur, in der wir zelten, wandern und spielen, etwas zurückgeben. So lernen auch die jüngsten Gruppen schon, unsere Natur wertzuschätzen.” erklärt Vorstand Sebastian Riedl von der DPSG Hohenlinden. Auch die anderen Stämme der Pfadfinder im Bezirk Ebersberg wurden zur Aktion dazugeholt und bringen helfende Hände aus Kirchseeon, Grafing, Rott und Anzing. Für Kleinkinder bis zum Grundschulalter mit ihren Eltern wird es ab der Hohenlindener Sauschütt eine spezielle Tour abseits verkehrsreicher Straßen, in Wegstrecke und Dauer flexibel und mit tierischer Unterhaltung geben. Gesammelt wird bis ca. 12 Uhr. Im Anschluss, gegen 13 Uhr, laden der Forstbetrieb und die Brauerei Schweiger alle Helferinnen und Helfer zu einer Brotzeit an der Hohenlindener Sauschütt ein. Interessierte werden gebeten, sich unverbindlich unter dem auf https://www.baysf.de/wasserburg/ angegebenen Link anzumelden. Bitte, soweit vorhanden, der Witterung angepasste Kleidung, festes Schuhwerk, Arbeitshandschuhe und Eimer mitbringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdJek5UQXhaREV0TjJKbcSaq-Ubv8I9cak55fmC-olZwgVhtx9H_hGrFn3nBzJFMkdMWulZo-oFZyYFIg8IugNTBltfwVbwT9xdlszEpmiUeclxFI5fKQPOiexcJYtmm1tBon69O3dcg-QiJskYP7DwSFtINEz_cmnAfMjZMUo=?preset=fullhd" length="583862"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ramadama-im-ebersberger-forst/cnt-id-ps-330916dc-cbee-4d20-affb-e3320d17a2db</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-330916dc-cbee-4d20-affb-e3320d17a2db</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 10:50:21 +0100</pubDate></item><item><title>Beratungswoche: Energetische Haussanierung</title><description>&lt;p>Online-Beratungswoche im Landkreis&lt;/p>&lt;p>Mit gezielten Maßnahmen kann man den Wert der eigenen Immobilie steigern. Wie das geht, zeigt die Energieagentur Ebersberg-München in einer kostenfreien Online-Beratungswoche vom 23. bis zum 26. März.  Los geht es am Montag, 23. März, 19 Uhr mit „Schritt für Schritt: Ihr Sanierungsfahrplan“. In dieser Online-Veranstaltung stellt Energieberater Tobias Sassmann vor, wie sich einzelne Sanierungsschritte über mehrere Jahre strukturiert planen lassen, um sie so bestmöglich an die eigenen finanziellen Möglichkeiten anzupassen. Denn nur ein gut überlegtes Vorgehen führt am Ende zur optimalen Ausnutzung staatlicher Fördermittel und einer sicheren Kostenabschätzung.  Weil auch mehr Unabhängigkeit Werte schafft, steht am Dienstag. 24. März, 19 Uhr, „Solaranlage fürs Eigenheim: Photovoltaik auf dem Dach“ im Fokus. Erfahren Sie in diesem Vortrag von Energieberaterin Anna Weber, wie Sie für sich selbst herausfinden können, ob sich Photovoltaik für Sie lohnt, und wie Sie selbst Ertrag, Anlagengröße und Autarkiegrad abschätzen können. Auch Batteriespeicher werden Thema des Beratungsabends sein.  Wärmepumpen gelten als eine der zentralen Technologien für nachhaltiges und effizientes Heizen. Im Vortrag „Heizungstausch: So klappt es mit der Wärmepumpe“ am Mittwoch, 25. März, 19 Uhr, erfahren Sie, wie sich Umweltenergie aus Luft, Grundwasser oder Erdreich für die Beheizung von Gebäuden nutzen lässt. Energieberater Martin Roßnagl erläutert, wie Wärmepumpen funktionieren, warum sie eine sehr effiziente Heizungsform auch für Bestandsgebäude darstellen, welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein sollten und welche Fördermöglichkeiten es gibt.  Wichtigster Baustein auf dem Weg zur Steigerung des Immobilienwertes ist die Sanierung der Gebäudehülle. Denn eine bessere Außendämmung des Hauses hilft gegen Kälte im Winter ebenso wie gegen Hitze im Sommer, senkt die Energiekosten und steigert das Wohlgefühl. Am Donnerstag, 26. März, 19 Uhr, heißt es deshalb schlicht „Hauswert steigern, Gebäudehülle sanieren“. In diesem Vortrag thematisiert Energieberaterin Stefanie Zöllner alle Dämm-Maßnahmen, die innerhalb einer Sanierung bedacht werden können: von den Fenstern zur Dachdämmung, von der Außenfassade zur Kellerdeckendämmung.Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenfrei. Die Anmeldung ist möglich unter &lt;i>www.ea-ebe-m.de/beratungswoche&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRBMU56ZzFZVE10TWpKbIDePOet-KF9891N77pIVOGuU9g81OKjaswqQ5eSK8dEHtsmX5I8LZ1KLih2O9y0C5UlRzrF60t5Y8JPoKau9R-OaSNzgOSxvQv6PdpHO7XKaPiAAURpsYWI7fCmGmEPzKpchcvD-1Qcu8cJW2jh9L4=?preset=fullhd" length="437147"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beratungswoche-energetische-haussanierung/cnt-id-ps-1d82b543-6378-4228-aeaa-eb67a77f858b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d82b543-6378-4228-aeaa-eb67a77f858b</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 09:55:43 +0100</pubDate></item><item><title>Ulrich Proske bleibt mit großer Mehrheit im Amt</title><description>&lt;p>Ulrich Proske bleibt mit großer Mehrheit im Amt&lt;/p>&lt;p>In Ebersberg gingen 69,8 Prozent der Wähler an die Wahlurne. Zwei Anwärter gab es für das Amt des Bürgermeisters. Bürgermeister Ulrich Proske (SPD) konnte im ersten Wahlgang die Wahl mit 77,9 Prozent der Stimmen für sich entscheiden. Der Erstunterlegene ist Josef Peis mit 22,1 Prozent der Stimmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRRMFlqY3lZemt0TkdWbEvlK0DW5qim3Dhg5hmCZd3abJIERjJy94gWD9nkngGJQCF0ovcD0P0GkciejXjR7yG0nKVP9QJlYzv9hGBBaCwFsszJjMFZiNyO1P1nqpb1zx1Q2xuH38OYXKxStHTe0ULPNsxsPzWhSYAxZv_871s=?preset=fullhd" length="345259"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ulrich-proske-bleibt-mit-grosser-mehrheit-im-amt/cnt-id-ps-ebaa80e7-39c9-4596-b04f-808bb6ab797e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ebaa80e7-39c9-4596-b04f-808bb6ab797e</guid><pubDate>Sun, 8 Mar 2026 22:00:15 +0100</pubDate></item><item><title>Heizungsausfall: Rechte und Pflichten von Vermietern</title><description>&lt;p>Rechte und Pflichten von Vermietern&lt;/p>&lt;p>Der Mieterverein des Landkreises Ebersberg informiert: Heizungsausfall - Rechte und PflichtenWährend der Heizperiode, in der Regel vom 1. Oktober bis 30. April, muss der Vermieter die zentrale Heizungsanlage so einstellen, dass eine Mindesttemperatur in der Wohnung zwischen 20 und 22 Grad Celsius erreicht werden kann, teilt der Mieterverein des Landkreises Ebersberg mit. Allerdings muss der Vermieter nicht „rund um die Uhr“ diese Mindesttemperaturen garantieren. Nachts, also zwischen 23.00 bzw. 24.00 und 6.00 Uhr, reichen nach der Nachtabsenkung auch 18 Grad Celsius aus.Mietvertragsklauseln, nach denen zum Beispiel eine Temperatur von 18 Grad Celsius zwischen 8.00 und 21.00 Uhr ausreichen soll, sind unwirksam. Wird die Mindesttemperatur von 20 bis 22 Grad Celsius im Winter nicht erreicht, liegt ein Wohnungsmangel vor. Der Vermieter ist verpflichtet, diesen Mangel abzustellen. Auch der Ausfall der Warmwasserversorgung ist laut Mieterverein des Landkreises Ebersberg ein Wohnungsmangel, der vom Vermieter beseitigt werden muss. Das Gleiche gilt bei einer mangelhaften Warmwasserversorgung, das heißt wenn die Mindestwarmwassertemperatur zwischen 40 und 50 Grad Celsius nicht erreicht wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRnNU16SmxOVEV0TmpKbeLxN8yELdAdDW6f6ebaa0bO48DdbJtjGN-5QZHFCfC31MmZdnVU2m7Z38HVn3MR4r9Lv-NI4smLqNtSGSL5qbBQp4h5uGci4O6RJjLoUe4V-fwhh9oXRGeOIstpWz-rLTKJb5lLZDEB9Sos3YMqbdc=?preset=fullhd" length="181510"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/heizungsausfall-rechte-und-pflichten-von-vermietern/cnt-id-ps-50e7cf52-aa82-41b6-8524-f281555b6648</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50e7cf52-aa82-41b6-8524-f281555b6648</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 10:59:10 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorencafé und Tanzen im Sitzen</title><description>&lt;p>Die Evangelische Kirchengemeinde freut sich sehr, endlich wieder zum beliebten Seniorencafé einladen zu können. Alle jüngeren und älteren Senioren sind willkommen zu einem bunten Nachmittag mit Kaffee und Kuchen, mit Liedern, Geschichten, dem einen und anderen Tanz im Sitzen sowie natürlich gemütlichem Beisammensein. Montag, 9. März, 14 Uhr, Evang. Gemeindehaus, Gartenweg 11.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpJNU9UQXhNelF0TWpZejyPYHxeiEgYMKzlhzkC88ulZjMFynayIp7l8HDxkSGkUo-xF6Iaa3cBC4aiBiW0FqjSmPmM9CTRijWCVeMOBFmqRtRgG4DWNvAEMiTSS--iBrYV4aBjYdK-OleIEhpq6vmujAKV2ezVdZVLFPbsMWs=?preset=fullhd" length="380693"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorencafe-und-tanzen-im-sitzen/cnt-id-ps-b62f5597-d690-442d-93b7-2b1157be137c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b62f5597-d690-442d-93b7-2b1157be137c</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 16:52:45 +0100</pubDate></item><item><title>Newcastle-Krankheit im Landkreis festgestellt</title><description>&lt;p>Newcastle-Krankheit festgestellt&lt;/p>&lt;p>Im Landkreis Erding wurde aktuell in einem Nutzgeflügelbestand die Newcastle-Krankheit (Newcastle Disease, ND) amtlich festgestellt. Vor diesem Hintergrund erinnert das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ebersberg-Erding (AELF) an die in Deutschland bestehende Impfpflicht gegen diese Tierseuche.Nach den tierseuchenrechtlichen Vorgaben sind Besitzerinnen und Besitzer eines Hühner- und/oder Truthühnerbestandes verpflichtet, ihre Tiere gegen die Newcastle-Krankheit impfen zu lassen. Dies gilt für alle Haltungsformen – ausdrücklich auch für Hobbyhaltungen und kleinere Bestände.Ebenso wichtig wie die Impfung ist eine konsequente betriebliche Biosicherheit. Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter sollten ihre bestehenden Hygienemaßnahmen und Schutzvorkehrungen regelmäßig überprüfen und bei Bedarf anpassen. So lässt sich das Risiko eines Eintrags und einer Weiterverbreitung von Tierseuchenerregern wirksam reduzieren.Das Virus gilt für den Menschen als ungefährlich. Weitere Informationen unter: &lt;i>www.lgl.bayern.de/tiergesundheit/tierkrankheiten/virusinfektionen&lt;/i> oder &lt;i>www.fli.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRRMllUaGpZVEV0TmpaaQrYoDkG-F3gde66WD3F-mx-6lLTUvJeOLHYlwL9KR7BwXZDJ6ppLrFB5bp8FMjDIytEb-a5_K3oo9HN6Cg6v1KTF4CiqdCNBTbhEwqg311CcIj6UeymMDKeQt-KeJtzB4qX65bFpzdCmlhHPHgN6cM=?preset=fullhd" length="914594"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/newcastle-krankheit-im-landkreis-festgestellt/cnt-id-ps-c72a459f-e257-449a-89dc-be3f8484aa38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c72a459f-e257-449a-89dc-be3f8484aa38</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 15:13:12 +0100</pubDate></item><item><title>75.000 Euro bei Trickbetrügereien erbeutet!</title><description>&lt;p>Trickbetrüger haben es auf Senioren abgesehen&lt;/p>&lt;p>Während die Zahl der Wohnungseinbrüche derzeit erfreulicherweise abnimmt, bleibt die Zahl der Trickdiebstähle leider konstant hoch. Dabei werden die Trickdiebe immer dreister und gleichzeitig immer raffinierter, wenn es darum geht, ehrlichen Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen. So geschehen am 13. Februar in Kirchseeon. Hier gelang es bislang unbekannten Täter mit der überregionalen Betrugsmasche „Schockanruf” einen Bargeldbetrag in Höhe von 25.000 Euro zu erbeuten. Die Kriminalpolizeiinspektion Erding hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Eine 89-jährige Rentnerin aus Kirchseeon erhielt einen Anruf einer bislang unbekannten Täterin. Diese gab sich gegenüber der Seniorin als ihre Tochter aus. Unter Tränen erzählte sie der Seniorin, dass sie in einen schweren Verkehrsunfall mit einer getöteten Person verwickelt sei. Eine Haftstrafe könne sie nur durch die Zahlung einer Kaution abwenden. Durch den am Telefon ausgeübten Druck erklärte sich die gutgläubige Geschädigte bereit, die Kaution in Höhe von 25.000 Euro zu zahlen. Im weiteren Verlauf des über Stunden andauernden Gesprächs kam ein unbekannter Abholer zur Wohnung der Rentnerin. Sie übergab ihm ein Kuvert mit dem Bargeld. Der Abholer konnte unerkannt verschwinden. Erst zwei Stunden nach der Geldübergabe kamen der Dame Bedenken, woraufhin sie sich bei der Polizei meldete. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen ohne Erfolg.&lt;/p>&lt;p>Am 18. Februar ereilte es eine Rentnerin in Vaterstetten. Am frühen Nachmittag erhielt die Rentnerin einen Anruf einer angeblichen Polizeibeamtin, die mitteilte, dass ihre Schwiegertochter einen Verkehrsunfall verursacht hätte, bei der ein Kind tödlich verletzt wurde. Nur durch Zahlung einer hohen Kautionssumme könne eine sofortige Haft verhindert werden. Die unter Druck gesetzte Seniorin ging auf die Forderung ein, lehnte allerdings den angedachten Übergabeort am Amtsgericht München ab, da sie nicht mobil war. Die Betrügerin vereinbarte deshalb eine Geldübergabe vor dem Anwesen der Dame in Vaterstetten. Zwischen 15.00 und 15.30 Uhr erschien eine Abholerin und nahm rund 50.000 Euro von der Rentnerin in Empfang. Nachdem die Frau im Nachgang ihre Schwiegertochter kontaktierte und erfuhr, dass sie einem Betrug aufgesessen ist, verständigen sie die Polizei. Personenbeschreibung: weiblich, ca. 20 Jahre alt, rote Haare, heller Mantel. Die Kriminalpolizei Erding bittet Zeugen, die im Bereich Bahnhofstraße / Ramsauer Weg / Möschenfelder Straße verdächtige Wahrnehmungen gemacht, sich unter der Telefonnummer 08122/868-0 zu melden&lt;/p>&lt;p>Die Kriminalpolizei rät:• Beenden Sie das Telefonat, wenn Sie nicht sicher sind, wer anruft und Sie sich unter Druck gesetzt fühlen.• Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotrufnummer 110 an! Das machen nur Betrüger. Wenn Sie unsicher sind, wählen Sie die Nummer 110. Aber nutzen Sie dafür nicht die Rückruftaste!• Rufen Sie den angeblich betroffenen Angehörigen unter der Ihnen bekannten Nummer an!• Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.• Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen!• Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu oder verständigen Sie über den Notruf 110 die Polizei!• Sprechen Sie auch mit ihren Angehörigen über das Phänomen und warnen Sie sie vor dem Vorgehen der Täter!Weitere Informationen zum Thema Schockanruf bzw. Betrug über Messengerdienste finden Sie im Internet auf den Seiten der Präventionskampagne LEGAUF!&lt;/p>&lt;p>Die Polizei warnt und rät auf jeden Fall zu einem Rückruf bei Familie, Hausverwaltung, Behörde oder den Notruf der Polizei (110). Die echte Polizei würde niemals jemanden auffordern, Wertgegenstände vor dem Wohnanwesen oder an anderen Örtlichkeiten abzulegen oder über Fernzugriff auf den Computer zugreifen. „Vergewissern Sie sich bitte durch einen Rückruf bei einer Polizeidienststelle, ob es sich tatsächlich um einen Polizeibeamten handeln könnte. Lassen Sie keine unbekannten Personen in Ihre Wohnung, die sich nicht eindeutig legitimieren können“, lautet daher der dringende Appell der Polizei an die Bevölkerung.Wer sich durch einen Anruf bei seiner zuständigen Polizeibehörde über die Richtigkeit der Angaben informieren will, sollte darauf achten, den Hörer vorher aufzulegen und dann erst erneut zu wählen. Aber nicht nur als angebliche Polizisten geben sich die Verbrecher aus, sondern auch als Mitarbeiter anderer Behörden oder Handwerker. Deshalb gilt auch hier, Vorsicht ist besser als Nachsicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJMk1UUTRORFV0TkRnMV94vvy40NhtCAxqYl2qN_JUam_LK6dyE0ZywZcSSJ_1LmGouuth8oM-tOlkFGOQi65yLMB-tyAVMz51WqRTUO2oSZ3yQxAcH0DcKeWj8epKNoJA0BBE6SQ8Ld2eNXB5kEAueXv8LP0ZpIjYsMHILf0=?preset=fullhd" length="275172"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/75000-euro-bei-trickbetruegereien-erbeutet/cnt-id-ps-a9805c96-5e41-4eb8-b96a-64cadfb44a09</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a9805c96-5e41-4eb8-b96a-64cadfb44a09</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 16:02:45 +0100</pubDate></item><item><title>Digitale Stadtrallye erklärt Jugend Kommunalpolitik</title><description>&lt;p>Digitale Stadtrallye erklärt Jugend Kommunalpolitik&lt;/p>&lt;p>Der Kreisjugendring Ebersberg (KJR) hat gemeinsam mit der Organisation Action Bound eine digitale Stadtrallye veröffentlicht: Mit einem interaktiven „Bound“ können Jugendliche (ab ca. 12 Jahren) ab sofort die kommunalen Strukturen, Einrichtungen der Jugendarbeit und weitere Beratungsstrukturen in Ebersberg auf innovative und spielerische Weise entdecken.Die rund 60 bis 90-minütige Rallye verbindet Bewegung durch die Stadt mit digitalen Aufgaben, Quizfragen und einer spannenden Story. Ziel ist es, jungen Menschen Einblicke in die Arbeit verschiedener Einrichtungen zu geben und ihnen wichtige Anlaufstellen näherzubringen. Gleichzeitig werden sie dazu angeregt, ihre Stadt aus jugendlicher Perspektive zu reflektieren und eigene Ideen für ein noch jugendfreundlicheres Ebersberg zu entwickeln.&lt;/p>&lt;h2>Gamification trifft kommunale Bildung&lt;/h2>&lt;p>Im Mittelpunkt steht eine packende Geschichte: Hackerinnen und Hacker haben zentrale Daten über die Einrichtungen der Jugendarbeit gelöscht. Die Teilnehmenden schlüpfen in die Rolle von Ermittlerinnen und Ermittlern. Ihre Mission: verlorene „Akten“ an verschiedenen Stationen in der Stadt finden, Aufgaben lösen und ein geheimes Codewort entschlüsseln, um die Daten zu retten.Die Rallye führt zu unterschiedlichen Einrichtungen der Jugendarbeit und kommunalen Stellen, darunter die VHS Ebersberg, das AJZ, das Landratsamt, die Stadtjugendpflege im Rathaus, die Katholische Jugendstelle, der Frauennotruf sowie der Kreisjugendring Ebersberg selbst. An jeder Station warten interaktive Herausforderungen. Es ist außerdem geplant, den Bound stetig weiterzuentwickeln, und ggf. auch neue Stationen mit aufzunehmen.Der Bound ist auf Deutsch verfügbar und kann flexibel gespielt werden: Die Stationen lassen sich in beliebiger Reihenfolge absolvieren. Über eine integrierte Karte in der App werden die Teilnehmenden durch die Stadt geführt. Dergesamte Bound oder einzelne Abschnitte können direkt per QR-Code gestartet werden.Mit der digitalen Stadtrallye schafft der Kreisjugendring Ebersberg ein zeitgemäßes Bildungsangebot, das politische Bildung, Jugendbeteiligung und digitale Medien miteinander verbindet. „Eigentlich bräuchte jede Kommune ein solches Angebot, das insbesondere auch während der Schulzeit zum Einsatz kommt. So könnten alle Jugendlichen erreicht und über die wertvollen Angebote informiert werden. Das wäre ein wichtiger Schritt Richtung Chancengleichheit, denn nicht alle Jugendlichen kennen die Angebote vor Ort“, so Leonhard Martz, Referent für offene und verbandliche Jugendarbeit im KJR Ebersberg.Der Actionbound ist ab sofort online verfügbar und eignet sich sowohl für Gruppenangebote als auch für Schulklassen oder Jugendverbände.Weitere Informationen findet man auf der Homepage des Kreisjugendring Ebersberg.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpJd01USTNOR010TURkaW2ObPfiS44DkChHLsmJwC_h1wbrvK61NpqiFpUwHxiBRuG5nX15iISHXJW6mifZA-H6awYQlHxWN7JLuZVlCvAHkwZ2ZtCUkxFhc79Jiq7atmQDTi73_Zhi1Wq3d5ddiBani-GTsXPHuM40gSEQ7RI=?preset=fullhd" length="3238993"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/digitale-stadtrallye-erklaert-jugend-kommunalpolitik/cnt-id-ps-3e9abcc3-5113-417a-af1c-8bf325acbaaf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e9abcc3-5113-417a-af1c-8bf325acbaaf</guid><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 10:08:21 +0100</pubDate></item><item><title>Landkreis bedankt sich bei den ehrenamtlichen Kiebitzschützern</title><description>&lt;p>Ehrenamtliche Kiebitzschützer wurden geehrt&lt;/p>&lt;p>Landrat Robert Niedergesäß hat engagierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis für ihren ehrenamtlichen Einsatz zum Schutz der Kiebitze ausgezeichnet. Die Bodenbrüter sind auch im Landkreis Ebersberg stark gefährdet und auf gezielte Unterstützung angewiesen.Aktuell begleiten 13 ehrenamtliche Kiebitzhelfer die Vögel während der Brutzeit - vom Balzen über das Brüten bis hin zur Aufzucht der Küken. Sie spüren die Gelege auf und markieren diese,damit sie von den Landwirten bei der Bewirtschaftung der Flächen erkannt und umfahren werden können. Zudem dokumentieren sie den Bruterfolg sowie Verluste von Gelegen, etwa durch Fressfeinde wie Fuchs oder Krähe.Landrat Robert Niedergesäß dankte den Kiebitzhelfern: „Ohne Ihren außerordentlich engagierten Einsatz wäre das Projekt nicht möglich. Im vergangenen Jahr haben Sie 27 Brutpaare betreut und 15 Küken gezählt. Leider ist das nach 2022 erneut ein Einbruch bei den Zahlen. Es bleibt zu hoffen, dass einige Kiebitzpaare doch unentdeckt gebrütet haben und wir in diesem Jahr wieder mehr dieser besonderen Vögel im Landkreis willkommen heißen können. Ich danke an dieser Stelle auch besonders den Landwirten, die sich ebenso an dem Projekt beteiligen und ohne deren beherzte Unterstützung das auch nicht möglich wäre.” Die Zahlen der vergangenen Jahre zeigen, wie stark der Kiebitz bestand schwankt: 2022 wurden infolge schlechter Witterungsbedingungen während des Vogelzugs 31 Brutpaare und 22 Jungvögel gezählt - im Jahr darauf registrierte die Untere Naturschutzbehörde 37 Brutpaare und ebenfalls 22 Jungvögel. 2024 zählten die Helfer 34 Brutpaare und 23 Küken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpNMVpUZ3dNR1F0T1RZM7-QkTdhlI1LALSDvjBsqv7rms9hWx3aSW5JxXHpURgC5VIFmlGkOedHEipx2uKcdy6btK85u57J16eYJVd1tgAoJbhBvlPn4H3KToXZJrglrp84OOi1nzt2pdRP9f85FlctcMF4UDUrY8-NRD5yCls=?preset=fullhd" length="262890"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landkreis-bedankt-sich-bei-den-ehrenamtlichen-kiebitzschuetzern/cnt-id-ps-518639ea-013f-42ac-97ea-bf4a951e7afc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-518639ea-013f-42ac-97ea-bf4a951e7afc</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 14:53:40 +0100</pubDate></item><item><title>Chefsessel zu vergeben</title><description>&lt;p>Kommunalwahlen finden am Sonntag, 8. März statt&lt;/p>&lt;p>Gleich viermal haben die Wähler am Sonntag, 8. März, die Qual der Wahl. So wird an diesem Tag sowohl der jeweilige Bürgermeister in Stadt und Gemeinde gewählt, ebenso wie der Stadt- bzw. Gemeinderat als auch der jeweilige Kreistag und last but not least der Landrat. Bei der Wahl des jeweiligen Bürgermeisters und des Landrates hat jeder Wähler nur eine Stimme pro Liste zu vergeben, während man bei der Stadtrats- und Gemeinderatswahl so viele Stimmen hat, wie Plätze in dem jeweiligen Gremium zu vergeben sind. Wählen dürfen bei den Kommunalwahlen übrigens nicht nur deutsche Staatsbürger über 18 Jahre mit Wohnsitz in der jeweiligen Kommune, sondern auch ebensolche EU-Bürger, die 18 Jahre alt sind und mindestens seit drei Monaten dort leben. Bei der Bürgermeister- bzw. Landratswahl hat derjenige Kandidat gewonnen, der mehr als 50 Prozent der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigen kann. Gelingt dies keinem der Bewerber, findet am Sonntag, 22. März, eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten statt, die die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnten. Die Kommunalwahl findet alle sechs Jahre statt, der Termin wird von der bayerischen Staatsregierung im Vorfeld festgelegt. Die Kommunalwahl hat ein paar Besonderheiten, die es zu beachten gilt: Jeder Wähler hat, wie bereits erwähnt, so viele Stimmen wie es Stadt- bzw. Gemeinderäte gibt. Hier besteht die Möglichkeit eine ganze Liste zu wählen, oder aber einzelnen Personen mehrere Stimmen (maximal drei!) zu geben, das nennt man dann KUMULIEREN. Der Wähler kann seine Stimmen auch über mehrere Listen hin verteilen, das nennt man dann PANASCHIEREN.Gibt man einem Kandidaten allerdings mehr als drei Stimmen ist der Wahlzettel ungültig. Das gilt auch dann, wenn man mehr Stimmen auf dem Wahlzettel ankreuzt, als einem zur Verfügung stehen. Der Wählerwille muss immer klar zu erkennen sein. Ist er das nicht, verliert der Wahlzettel seine Gültigkeit. Weniger als die zulässigen Stimmen darf man allerdings schon vergeben, gibt man einen leeren Stimmzettel ab, ist dieser ebenfalls ungültig. Jede Wahl muss geheim stattfinden, Selfies aus der Wahlkabine sind deshalb verboten. Wer seinen Wahlzettel am Wahltag nicht mehr findet, kann in dem für ihn zuständigen Wahlort auch mit seinem Personalausweis vorsprechen und so an der Wahl teilnehmen.&lt;/p>&lt;h2>Bequem von zuhause aus entscheiden&lt;/h2>&lt;p>Wer seinen Antrag auf Briefwahl im Wahlamt persönlich abgibt, erhält die Briefwahlunterlagen sofort und kann auch direkt im Wahlamt seine Stimme abgeben. Nicht vergessen sollte man dabei, seinen Personalausweis mitzubringen. Die ausgefüllten Briefwahlunterlagen im roten Wahlbriefumschlag müssen spätestens am Wahltag, 8. März, bis 18 Uhr, bei der auf dem Umschlag angegebenen Stelle eingehen. Später eingegangene Wahlbriefe können bei der Stimmenauszählung nicht mehr berücksichtigt werden. Um den rechtzeitigen Eingang sicherzustellen, sollte der Wahlbrief in Deutschland spätestens am dritten Werktag vor der Wahl, also am Mittwoch, 4. März, abgeschickt werden. Briefwählerinnen und -wähler können ihren Wahlbrief auch direkt bei der auf dem Wahlbriefumschlag angegebenen Adresse abgeben oder abgeben lassen. Bei der Briefwahl trägt die Wählerin beziehungsweise der Wähler das Risiko des rechtzeitigen Eingangs.Das Wahlrecht darf auch bei Briefwahl nur persönlich und geheim ausgeübt werden. Wer nicht lesen kann oder durch körperliche Beeinträchtigung gehindert ist, den Stimmzettel zu kennzeichnen, zu falten, in den Wahlumschlag zu legen oder den Wahlbrief selbst zur Post zu bringen, kann hierfür – unter Beachtung bestimmter Vorgaben, die auf dem Wahlschein und im Merkblatt zur Briefwahl aufgeführt sind – eine andere Person um Hilfe bitten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRWak56Y3pNR010TXpFd4WzcD35yA6VWvOG4Hs42-sutQ6edTlMgB22FNWpRiIqSpygBFTocQjVnWFLhNUWsjAvrTvz8rjHEy-VPbbZfQa-ScHy9Jvy7wgNo1qe5WU6ABf5Ayb0FKnWj7Dj3GbYkmmPnDzn_9NFkwMNuJuYbjY=?preset=fullhd" length="382328"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/chefsessel-zu-vergeben/cnt-id-ps-675c3e75-406b-401a-8c82-31b974932564</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-675c3e75-406b-401a-8c82-31b974932564</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 08:58:57 +0100</pubDate></item><item><title>Medaillen &amp; Urkunden</title><description>&lt;p>179 Sportler aus 29 Vereinen ausgezeichnet&lt;/p>&lt;p>Im alten speicher in Ebersberg sind kürzlich die erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler des Landkreises ausgezeichnet worden. Landrat Robert Niedergesäß würdigte insgesamt 179 Athletinnen und Athleten aus 29 Vereinen für ihre herausragenden Leistungen und überreichte ihnen Medaillen sowie Urkunden.In seiner Ansprache betonte der Landrat den hohen Stellenwert des Sports für den Landkreis: „Sport steht für Leistung, aber auch für Werte wie Fairness, Teamgeist und gegenseitigen Respekt. Sie, die heute geehrt werden, zeigen eindrucksvoll, was mit Ausdauer und Leidenschaft möglich ist. Ihre Erfolge sind das Ergebnis harter Arbeit – oft über viele Jahre hinweg. Gleichzeitig sind sie Vorbilder, gerade für junge Menschen. Mein Dank gilt auch den Vereinen, Trainerinnen und Trainern, den Familien sowie den Gemeinden, die mit viel Einsatz die notwendigen Strukturen schaffen und erhalten. Sie alle leisten einen unverzichtbaren Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Landkreis.“Insgesamt wurden in diesem Jahr 14 Mannschaften, 62 Einzelsportlerinnen und -sportler sowie zehn Wettkampfpaare ausgezeichnet. In Abwesenheit wurde zudem Veronika Redder vom WSV Glonn geehrt. Die erfolgreiche Ski-Cross-Athletin belegte bei den Junioren-Weltmeisterschaften sowohl im Einzel als auch mit dem Mixed-Team den ersten Platz und bereitet sich derzeit auf ihren Einsatz bei den Olympischen Winterspielen in Italien vor.Darüber hinaus ehrte der Landrat Walter Hartl vom Schützengau Ebersberg für besondere Verdienste um den Sport im Landkreis Ebersberg. Eine weitere besondere Ehrung erhielt Reante Mehldau für das 30. erfolgreich abgelegte Deutsche Sportabzeichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdFM01UZGxNV010WXpGalMYpQgw-PnVTfq1igTiXLl21Q_1dU-I6z5QQXRtEY-EYLfHiWwRwt_4eJ1UnR4psbxtWZ56jkWIRj1RsAMDFKgVKNiaGMxJ-Oj7xjN4OffwT6_KUvEpqPkQTPzpbN_iTcYqcTv5tP84XXcVfbetCiQ=?preset=fullhd" length="449532"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/medaillen--urkunden/cnt-id-ps-7c673c64-b18a-4b1e-bd92-22fbd0d28c1a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c673c64-b18a-4b1e-bd92-22fbd0d28c1a</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 14:25:40 +0100</pubDate></item><item><title>Landratsamt am Faschingsdienstag geschlossen</title><description>&lt;p>Am Faschingsdienstag, 17. Februar, hat das Landratsamt geschlossen. Dasselbe gilt auch für die Zulassungs- und Führerscheinstelle und für das Jobcenter. Das Entsorgungszentrum an der Schafweide hat am Faschingsdienstag von 7 bis 12 Uhr geöffnet. Am Rosenmontag und Aschermittwoch können das Landratsamt und seine Nebenstellen zu den üblichen Servicezeiten besucht werden.&lt;/p>&lt;h2>Entsorgungszentrum hat neue Öffnungszeiten&lt;/h2>&lt;p>Für das Entsorgungszentrum an der Schafweide gelten ab sofort neue Öffnungszeiten. Diese sind: Montag bis Freitag von 7 bis 15 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpBMVpEZGhZbUl0WTJNMbw05aSmxm8NffvGK4OC43Led84N6LdMXSJrpKftwCj25D6tpb_f6SvQr7jLPd9RHMC8kGCPX1GQT3nSa9iLsRMUXIYPlXUOSgbdarWVhe-V_BCjU117LOl9E8tgBVveJVDcLwbNS2pwohK2JoYS__o=?preset=fullhd" length="361458"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landratsamt-am-faschingsdienstag-geschlossen/cnt-id-ps-4519c6ea-f848-4159-b87d-9fc7d6784569</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4519c6ea-f848-4159-b87d-9fc7d6784569</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:23:46 +0100</pubDate></item></channel></rss>