<rss version="2.0"><channel><title>Deisenhofen | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Deisenhofen</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/deisenhofen</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Deisenhofen, ein idyllischer Ortsteil der Gemeinde Oberhaching im Landkreis München, überzeugt mit seiner perfekten Kombination aus Tradition und moderner Lebensqualität. Umgeben von malerischer Natur, bietet der Ort eine ruhige Wohnlage und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten, darunter Wander- und Radwege sowie den nahegelegenen Perlacher Forst.Die Gemeinde punktet mit einer hervorragenden Infrastruktur, darunter Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und einer exzellenten Anbindung durch die S-Bahn-Linie S3, die München in kurzer Zeit erreichbar macht.Deisenhofen ist der ideale Wohnort für Familien, Pendler und Naturfreunde, die das Beste aus Stadt und Land verbinden möchten.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-c0117328-a36b-4640-93c9-63c38696778b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c0117328-a36b-4640-93c9-63c38696778b</guid><pubDate>Tue, 21 Jan 2025 14:08:44 +0100</pubDate></item><item><title>Kein Aufstieg: Unterhaching, Heimstetten und Deisenhofen verzichten</title><description>&lt;p>Die SpVgg Unterhaching verzichtet, obwohl sportlich in aussichtsreicher Position, auf den Aufstieg in die 3. Liga. Eine Liga tiefer wollen der SV Heimstetten und der FC Deisenhofen ebenfalls nicht aufsteigen.&lt;/p>&lt;p>Haching verzichtet auf 3. Liga - Heimstetten und Deisenhofen bleiben Bayernligisten&lt;/p>&lt;p>Am vergangenen Freitag war die Freude groß bei allen, die es mit der SpVgg Unterhaching halten. Tief in der Nachspielzeit erzielte Alexander Winkler den 3:2-Siegtreffer im Auswärtsspiel bei der SpVgg Bayreuth, womit sich Haching in der Tabelle vor den Würzburger Kickers hält. Zumindest was den Aufstieg in die 3. Liga betrifft, waren dies aber keine „Big Points”: Denn der Verein hat mitgeteilt, auf den Aufstieg zu verzichten.&lt;/p>&lt;p>Da der aktuelle Tabellenführer der Regionalliga Bayern, der 1. FC Nürnberg II, bereits bekanntgegeben hatte, sich nicht für die 3. Liga zu bewerben, ging es nur um die Frage: Haching oder Würzburg? Sportlich ist es zwischen SpVgg und Kickers ein Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz zwei, der nach aktuellem Stand nicht nur zur Teilnahme am DFB-Pokal 2026/27, sondern auch zu den Aufstiegsspielen gegen den Meister der Regionalliga Nordost (entweder Lokomotive Leipzig oder Carl Zeiss Jena) berechtigt.&lt;/p>&lt;h2>Würzburg in Aufstiegsspielen&lt;/h2>&lt;p>Nun deutet alles darauf hin, dass die Würzburger ungeachtet der Abschlussplatzierung als bayerischer Vertreter in den Aufstiegsspielen antreten werden. Denn die SpVgg Unterhaching hat angekündigt, an einer möglichen Relegation nicht teilzunehmen und verzichtet damit auf die Chance, erneut in die 3. Liga aufzusteigen. Dabei seien alle relevanten Kriterien abgewogen worden. „Diese Entscheidung war auch aus Sicht des Aufsichtsrates unumgänglich, denn die wirtschaftliche Stabilität ist die Grundvoraussetzung für eine nachhaltige und erfolgreiche Zukunft”, heißt es in der Mitteilung der SpVgg.&lt;/p>&lt;p>„Wir müssen realistisch sein und feststellen, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für einen Wiederaufstieg nicht gegeben sind”, erklärt Präsident Manfred Schwabl: „Für die Mannschaft, das Trainerteam und unsere Fans ist das nach der starken Leistung in dieser Saison natürlich eine Enttäuschung. Die Perspektive auf einen Aufstieg in Liga 3 in den nächsten Jahren werden wir aber nicht aus den Augen verlieren”. Schon die letzte Phase im Profifußball (2023 bis 2025) war ein finanzieller Kraftakt für den Verein. Und auch rein sportlich war Haching 2024/25 letzten Endes chancenlos.&lt;/p>&lt;h2>SVH und FCD wollen nicht hoch&lt;/h2>&lt;p>Eine Liga tiefer, in der Bayernliga Süd, gibt es ein ähnliches Bild: Sportlich hätten zwei andere Vereine aus dem Landkreis München - der SV Heimstetten und der FC Deisenhofen - noch realistische Chancen, in die Regionalliga Bayern aufzusteigen, doch beide Clubs haben sich erst gar nicht um eine Lizenz bemüht. In Deisenhofen fehlt es unter anderem an einem regionalliga-tauglichen Stadion mit Flutlicht, zumal möchte der Verein aus der Gemeinde Oberhaching kein finanzielles Risiko eingehen. Beim Ex-Regionalligisten Heimstetten wäre zumindest schon das Stadion vorhanden, doch sprechen auch in diesem Jahr laut Verein „finanzielle und strukturelle Gründe” gegen einen Aufstieg.&lt;/p>&lt;h2>Landsberg rauf, Pipinsried hofft&lt;/h2>&lt;p>In der Bayernliga Süd gibt es zudem noch den Sonderfall, dass der aktuelle Tabellenführer TSV 1860 München II nicht aufsteigen darf, solange die Profis nur in der 3. Liga spielen. Somit hat der TSV Landsberg als Tabellenzweiter bereits jetzt den direkten Aufstieg in die Regionalliga in der Tasche. Und auf die Relegation darf neben den ostbayerischen Vertretern SV Kirchanschöring und SV Erlbach sogar der lediglich im Tabellenmittelfeld stehende FC Pipinsried noch hoffen...&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRjNE5qa3pNR1V0T0dKbJ2zamSUZO3HHjDjLAe20bodCSy91jtk7G7cxCJ_GD612VRe6FvhFyHiMb-F-DqoTy8gtD0GF9x_ezHbO4bAKxt4AnLvVLNxv6l5_OQniq7VGLr8Nqb5DvpR3cLgXbSg_dsi_WO4DFOfgzijAW08FqM=?preset=fullhd" length="288138"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kein-aufstieg-unterhaching-heimstetten-und-deisenhofen-verzichten/cnt-id-ps-d9eb388b-ac95-4e9b-8bc1-a84e72ad8b15</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d9eb388b-ac95-4e9b-8bc1-a84e72ad8b15</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 16:15:07 +0200</pubDate></item><item><title>Autos aufgebrochen und Infotainment-Systeme gestohlen</title><description>&lt;p>Unbekannte haben mehrere Pkw aufgebrochen und Infotainment-Systeme daraus gestohlen. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Infotainment-Systeme entwendet&lt;/p>&lt;p>In der Zeit von Sonntag, 15., auf Montag, 16. Juni, öffneten gegen 06.45 Uhr, ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam fünf abgestellte Pkw. Aus den Fahrzeugen wurden jeweils Infotainment-Systeme entwendet. Es entstand insgesamt ein Schaden von mehreren tausend Euro. Das Kommissariat 54 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;h2>Zeugenaufruf&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Gleißentalstraße, Josefstraße, Waldstraße, Am Eschtor, Sauerlacher Straße (Oberhaching, Ortsteil Deisenhofen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können oder ähnliche Schäden an ihren Pkw festgestellt haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 54, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/autos-aufgebrochen-und-infotainment-systeme-gestohlen/cnt-id-ps-840bbbe8-a48f-4469-a3c1-f62b72dc2904</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-840bbbe8-a48f-4469-a3c1-f62b72dc2904</guid><pubDate>Fri, 20 Jun 2025 10:23:11 +0200</pubDate></item><item><title>Verbotene Schmierschriften am S-Bahnhof Deisenhofen</title><description>&lt;p>Vorfall am S-Bahnhof Deisenhofen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 10. August, gegen 11.30 Uhr, wurden der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München durch einen Mitteiler mehrere Sachbeschädigungen durch Schmierereien innerhalb der Fußgängerunterführung des S-Bahnhofes Deisenhofen mitgeteilt. Ein oder mehrere bislang unbekannte Täter brachten dort sechs Schriftzüge mit inhaltlichem Kontext zum Israel-Palästina-Konflikt und teilweise beleidigendem Inhalt an.&lt;/p>&lt;p>Die Schriftzüge wurden durch die Polizei unkenntlich gemacht. Es entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro. Das Kommissariat 43 (politisch motivierte Kriminalität) der Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat am Samstag, 10. August, im Zeitraum von 11 bis 11.30 Uhr, im Bereich des S-Bahnhofes Deisenhofen Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit dem genannten Vorfall stehen könnten? Haben Sie verdächtige Personen beobachtet? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 43, Tel. 089/2910-0 oder auch mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259997</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259997</guid><pubDate>Fri, 16 Aug 2024 09:25:57 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch: Mehrere Tausend Euro aus Geschäft gestohlen</title><description>&lt;p>Mehrere Tausend Euro Beute&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 10. März, wurde gegen 00.30 Uhr in einen Verkaufsladen eingebrochen. Der oder die bislang unbekannten Täter drangen gewaltsam über eine Glasschiebetür in den Verkaufsraum ein. Vor Ort wurde ein Tresor samt Inhalt entwendet. Der entstandene Beuteschaden wird auf mehrere tausend Euro beziffert. Das Kommissariat 52 (Einbruchsdelikte) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;h2>Zeugen gesucht&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Bahnhofstraße, Hubertusstraße und Tisinstraße (Deisenhofen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256995</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256995</guid><pubDate>Tue, 12 Mar 2024 17:07:50 +0100</pubDate></item><item><title>Joints übergeben</title><description>&lt;p>Polizei nimmt 26-Jährigen fest&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 9. Februar, gegen 16.10 Uhr, konnten zivile Polizeibeamte in Deisenhofen einen ihnen bekannten 26-Jährigen beobachten. Dieser übergab etwas an eine unbekannte männliche Person. Der Unbekannte wurde anschließend kontrolliert. Es handelt sich hierbei um einen 15-Jährigen. Bei ihm wurden vier Joints aufgefunden und sichergestellt. Der 15-Jährige wurde zu einer Polizeiinspektion gebracht.Der 26-Jährige konnte kurz darauf festgenommen werden. Bei ihm wurden ein Mobiltelefon, mehrere hundert Euro Bargeld sowie eine geringe Menge Marihuana aufgefunden. Bei einer im Anschluss durchgeführten Wohnungsdurchsuchung konnten 350 Gramm Marihuana, diverse Drogenutensilien, ein Messer und ein Schlagring aufgefunden und sichergestellt werden.Der 26-Jährige befindet sich nun in Untersuchungshaft.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256396</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256396</guid><pubDate>Wed, 14 Feb 2024 12:48:12 +0100</pubDate></item><item><title>Verhängnisvolles Wasserglas</title><description>&lt;p>Trickdiebe bestehlen Seniorin&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 3. Januar, gegen 13 Uhr, klingelten zwei unbekannte Männer an der Eingangstüre eines Wohnhauses einer über 80-Jährigen und baten sie um etwas zu trinken. Als die Rentnerin ein Glas Wasser holte, folgte ihr einer der Männer in die Küche, während der andere im Flur wartete. Nachdem er ausgetrunken hatte, verließen beide das Wohnanwesen in Richtung Tölzer Straße. Im Nachgang stellte die über 80-Jährige das Fehlen ihrer Geldbörse fest, die sich in ihrer im Flur abgelegten Handtasche befunden hatte. In der Geldbörse befanden sich mehrere hundert Euro Bargeld sowie persönliche Dokumente. Die Rentnerin verständigte die Polizei über den Notruf 110, nachdem sie den Diebstahl festgestellt hatte. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall führt das Kommissariat 55 der Münchner Kriminalpolizei. &lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, ca. 170 cm groß, sprach gebrochen Deutsch, indisches Erscheinungsbild, bekleidet mit einem olivgrünen Parka Täter 2: Männlich, ca. 180 cm groß, dick, sprach gebrochen Deutsch, indisches Erscheinungsbild, bekleidet mit einem schwarzen Parka mit Kapuze &lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Hinteres Gleißental, Bergstraße, Tölzer Straße, Josefstraße (Deisenhofen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255689</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255689</guid><pubDate>Thu, 4 Jan 2024 14:22:32 +0100</pubDate></item><item><title>Brand in Wohnung</title><description>&lt;p>Wohl durch Handys ausgelöst&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Montag, 27. Februar, gegen 1.10 Uhr, bemerkten ein 54-Jähriger und eine 59-Jährige den Brand eines Vorhangs in einem Zimmer ihres Einfamilienhauses. Der 54-Jährige versuchte mittels eines Feuerlöschers den Brand zu löschen. Da dies misslang, verließen beide das Haus und alarmierten die Feuerwehr. Diese konnte den Brand rasch löschen.Nach ersten Ermittlungen durch die Polizei waren in einer Holzkommode alte Mobiltelefone in Brand geraten. Ein technischer Defekt kann nicht ausgeschlossen werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Münchner Kriminalpolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249971</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249971</guid><pubDate>Mon, 27 Feb 2023 13:25:58 +0100</pubDate></item><item><title>Versuchter Fahrraddiebstahl</title><description>&lt;p>Mann von Jugendlichen niedergeschlagen&lt;/p>&lt;p>Bereits am Freitag, 3. Februar, gegen 18 Uhr, teilte eine Passantin über den polizeilichen Notruf mit, dass soeben im Innenhof eines Gebäudes in der Bahnhofstraße in Deisenhofen ein Mann von zwei Jugendlichen zusammengeschlagen wurde. Daraufhin wurden fünf Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt.Vor Ort konnte die erste eintreffende Streife einen 61-Jährigen mit einer 53-jährigen Angehörigen antreffen. Der 61-Jährige hatte eine stark blutende Kopfwunde. Er wurde umgehend vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht.Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass mindestens zwei unbekannte Täter versucht haben, das im Innenhof befindliche E-Bike des 61-Jährigen zu entwenden. Dieser sah den Diebstahlsversuch, als er sich im Gebäude befand und ging in den Innenhof, wo es dann zu der Gewalttat kam. Danach flüchteten die Täter unerkannt und ohne Beute in unbekannte Richtung.Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten nicht zu dem gewünschten Erfolg. Die Täter konnten vom 61-Jährigen nicht beschrieben werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249631</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249631</guid><pubDate>Thu, 9 Feb 2023 13:50:47 +0100</pubDate></item><item><title>Kinderflohmarkt</title><description>&lt;p>Kinderhaus St. Bartholomäus&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 23. März, von 10 Uhr bis 13 Uhr, veranstaltet der Elternbeirat des Kinderhauses St. Bartholomäus Deisenhofen wieder den beliebten Flohmarkt. Im Pfarrsaal neben dem Kinderhaus werden Frühjahrs- und Sommer-Kinderbekleidung sowie alles rund um Spiel und Sport verkauft. In der Cafeteria sorgt der Elternbeirat für das leibliche Wohl und bietet heiße Würstchen, Brezen, Kaffee und Kuchen (auch zum Mitnehmen) an. Für die Kinder gibt es wieder einen Maltisch in der Cafeteria.Die Standmiete beträgt 8 Euro für einen bereitgestellten Tisch, die Standgebühr 4 Euro für einen mitgebrachten Tisch. Außenflächen vor dem Pfarrsaal können ohne Reservierung mit eigenen Tischen gegen Standgebühr genutzt werden. Die Tisch- bzw. Flächenreservierung erfolgt per Email unter flohmarkt@st-bartholomaeus.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216646</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216646</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:09:14 +0100</pubDate></item><item><title>Völlig unnötig verschenkte Punkte</title><description>&lt;p>Bayernliga: FC Deisenhofen : SV Donaustauf 2:2&lt;/p>&lt;p>Mit zwiegespaltenen Gefühlen kehrten die Blauhemden am Samstag aus Donaustauf zurück. Einerseits gelang der erste Auswärtspunkt in der Bayernliga, andererseits wurden die zwei weiteren möglichen Punkte fahrlässig verschenkt. Trainer Sigurddson gönnte beim dritten Spiel innerhalb von sieben Tagen seiner Flügelzange Rembeck und Ngeukeu eine Pause. Dafür standen die letztjährigen U19 Spieler Lucksch und Gkasimpagiazov in der Anfangself. Der FCD zeigte sich von Beginn an präsent und mit ordentlichem Kombinationsspiel, die Heimelf verhielt sich abwartend. Richtig zwingend zeigte sich der FCD allerdings nicht. Die Gäste zeigten sich spielerisch eher bieder. Mit zunehmender Spieldauer näherten sich die Blauhemden dem Tor deutlich gefährlicher an. In der 43. Minute gelang dann die Führung. Gkasimpagiazov und Bachhuber setzen einen Heimverteidiger unter Druck, Letzterer stibitzt das Spielgerät und veredelt es zur Führung. Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich dann die Sigurdsson Elf im kollektiv verlängertern Halbzeittiefschlaf. Donaustauf spielt sich über ihre Rechte Angriffsseite durch, der Ball landete im Abwehrrücken. Dort lauerte Vasilic und netzt unbestätigt ein. Keine zwei Zeigerumdrehungen kassiert der Torschütze nach einem angedeuteten Kopfstoß Glattrot. Bei elf gegen zehn kam der FCD wieder im Spiel und erspielte sich einige gute Gelegenheiten. In der 75 Minuten erfolgte die Führung abermals durch Bachhuber. Rembeck zieht ab, der Keeper kann nur abklatschen, Bachhuber ist in Mittelstürmer Manier zur Stelle und macht das vielumjubelte 2:1. Donaustauf spielte nun mit weiten Bällen, der FCD war darauf bedacht Ballbesitz zu haben. Ein Schuss von Ngeukeu geht knapp vorbei. Zwei Minuten vor Ende dann die Szene aus der der bittere Ausgleich entsprang. Finster wird am eigenen Sechzehner gefoult und bleibt liegen. Anstatt Finster das Aufstehen zu ermöglichen wird der Freistoß schnell ausgeführt, der Ball landet bei Mayer, der ihn postwendend wieder abgibt. Die Donaustaufer wechselten den Flügel und legten den Ball in die Mitte. Dort schießt Baldauf zum Ausgleich ein. Der Schlusspfiff folgte dann kurz darauf. „Ein ganz bitterer Punktverlust, den wir uns nur selbst zuzuschreiben haben. Wenn man in der 89. Minute auswärts 2:1-Ausgleich führt, sollte man es in Überzahl heimbringen. Aber wir haben auch viele Dinge gut gemacht, deshalb ist nach dem kurzen Schmerz der erste Auswärtspunktgewinn in der neuen Liga trotzdem toll. Zwei letztjährige U19 Spieler feierten ihr Debüt in der Startelf, auch das gilt es als positiv zu bewerten und zeigt, dass wir Vieles richtig machen in Deisenhofen, “ so FCD Manager Franz Perneker nach dem Spiel.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221791</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221791</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:33:43 +0100</pubDate></item><item><title>Auf Platz 2 geklettert</title><description>&lt;p>FC Deisenhofen : SV Donaustauf 1:0&lt;/p>&lt;p>Bei spätherbstlichem Sonnenwetter starteten die Mannen von Trainergespann Sigurdsson – Werth ohne den privat verhinderten Abwehrchef Nickl gegen die achtplatzierten Gäste mit einer ungewohnt normalen Partie. Es passierte nicht viel, beide Mannschaften ließen die Kugel gut in Ihren Reihen laufen und standen hinten jeweils sehr sicher. Trotz der fehlenden Chancen zeigten die Mannschaften durch Ihre gestaffelte Spielweise ein hochklassiges Bayernliga-Duell.In der zweiten Hälfte dann aber die Änderung, beide Teams versuchten mehr in der Offensive und ließen dabei dem Gegner die Möglichkeit zum Gegenschlag. In der 55. Minute folgte die erste Doppelchance der Hausherren bei dem Bachhuber aus kurzer Distanz vom noch rechtzeitig heraneilenden Abwehrmann der Gäste gestoppt wird. Nur 13 Minuten später hat der an diesem Tag sehr spielfreudig aufgelegte Linksverteidiger Schneiker nach schöner Einzelleistung Pech und setzt das Leder an den Pfosten. Die Blauhemden nun mit den hochkarätigeren Chancen. Kurz darauf stellt jedoch auch die Mannschaft aus Donaustauf Ihre Torgefährlichkeit unter Beweis: In zwei aufeinander folgende Situationen verpasst nach schöner Hereingabe der durchgestartete Filipovic die Möglichkeit zur Führung nur knapp. In der 70. Minute startet dann eine Geschichte der nur der Fußball schreiben kann: Sigurdsson wechselt den in letzter Zeit mit nur wenigen Spielminuten ausgestattete Poschenrieder in der Innverteidigung ein – mit starkem Zweikampfverhalten und smartem Stellungsspiel zeigt dieser eindrucksvoll warum er beim FCD spielt. In der 86. Minute schnappt Poschenrieder sich den Ball für einen Freistoß aus 25 Metern und hämmert ihn ohne zu zögern unhaltbar in die Maschen. Poschenrieder führt damit seine Mannschaft zum 1:0 Heimsieg gegen Donaustauf, die sich auch etwas Zählbares verdient hätten.„Das war taktisch gesehen ein hochklassiges Bayernligspiel, auch wenn zu Beginn die hochkarätigen Chance vermisst werden mussten. Donaustauf stand Defensiv sehr gut und wir mussten viel investieren um uns überhaupt Chance zu kreieren“, beschreibt Teammanager Schleicher die erste Halbzeit. „Was mich aber besonders freut ist, dass nach einem solchen Tor – in diesem Fall durch Poschenrieder – die gesamte Mannschaft auf den Platz eilt und sich mit dem Torschützen freut. Das zeigt, dass die Mannschaft und der Verein insgesamt sehr gut funktioniert und harmoniert und ist viel wichtiger als der letztendliche Sieg. Stolz bin ich dabei auf unseren Poschi, der nach dieser persönlichen Durststrecke beweisen konnte, dass er ein Spiel entscheiden kann. Insgesamt muss man aber auch anerkennen, dass Donaustauf mit ihrer Leistung sicher auch einen Punkt verdient gehabt hätte“, so Schleicher weiter.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225453</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225453</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:47:07 +0100</pubDate></item><item><title>2. Tabellenplatz für den FC Deisenhofen</title><description>&lt;p>TSV 1865 Dache : FC Deisenhofen 2:3 (1:3)&lt;/p>&lt;p>Hochmotiviert und mit guter Vorbereitung im Rücken starteten die Mannen von Trainergespann Sigurdsson/Werth gegen den gestandenen Bayernligakonkurrenten TSV 1865 Dachau. „Für uns ist das eine Revanche,“ postulierte der Chefcoach der Blauhemden vor dem Spiel. Getreu diesem Motto begann der FCD stark: Viel Ballbesitz und sicheres Passspiel drängten die Gastgeber aus Dachau in die eigene Hälfte, die dabei allerdings durch Konter immer gefährlich wirkten. Die erste Duftmarke setzte dabei Gudaci mit einem Pfostentreffer, den die Deisenhofener im Nachgang klären konnten (6. Minute). Kurz darauf zwei Glanzminuten der Gäste. Zwei jeweils lange Pässe über die Abwehr hebelten die Dachauer Hintermannschaft aus und die schnellen Spitzen Rembeck (12. Minute) und Bachhuber (13. Minute) veredelten zur 0:2-Führung. Die nach diesem Doppelschlag offensichtliche Verunsicherung Dachaus konnten die Blauhemden allerdings nicht nutzen, sondern ließen ihre Kontrahenten immer besser ins Spiel kommen. Nach einem schönen Solo und mehreren Fouls auf beiden Seiten, die der Spielleiter hätte unterbinden müssen, kam schlussendlich ein Dachauer im Sechszehnmeterraum zu Fall: Pfiff und es gab Elfmeter. Diesen verwandelte Kosuch sicher und verkürzte zum 1:2 (24. Minute). Nur knapp zehn Minuten später wieder eine brenzlige Situation: FCD-Torhüter Caruso brachte einen Angreifer im Eins gegen Eins zu Fall und erneut zeigte der an diesem Tag durchaus inkonsequente Schiedsrichter auf den Elfmeterpunkt. Wiederholt schnappte sich der Dachauer Torschütze Kosuch das Leder, den Schuss konnte Caruso durch Entschlossenheit entschärfen. Glück für Deisenhofen. Kurz vor der Halbzeit dann eine zwischenzeitliche Erlösung für den FCD, der ganz in der Manier der ersten beiden Tore Bachhuber auf die Reise schickte und dieser den Ball cool zum 1:3-Halbzeitstand in die lange Ecke schob.Nach der Pause 1865 nun mit mehr Druck und dem Willen das Spiel noch nicht aufzugeben. Folgerichtig auch der Treffer zum 2:3 durch Ettenberger, der nach unübersichtlicher Situation im Strafraum den Ball ins freie Tor bugsierte. Das Spiel jetzt deutlich härter mit vielen Fouls auf beiden Seiten, auch angeheizt durch den Schiedsrichter, der an diesem Tag keine klare Linie verfolgte. Ein leichtes Zupfen am Trikot Bachhubers erwirkte eine gelb-rote Karte für den Spielertrainer Dachaus Lamotte (79. Minute) – eine durchaus harte Entscheidung. Nur zwei Minuten später nahmen sich die Gastgeber jegliche Chance für den Ausgleich. Nach einem Ellenbogencheck von Vötter gegen Muggesser zeigte der Unparteiische glatt Rot (81. Minute), Dachau spielte somit in der Endphase mit zwei Mann weniger auf dem Platz.„Für die Zuschauer in Dachau war das ein wirklich spannendes Spiel von zwei guten Bayernligamannschaften. Am Ende waren wir aufgrund der guten Chancenauswertung und vor allem dem taktisch sehr guten Zeitpunkt unserer Tore doch der verdiente Sieger“, zeigte sich Teammanager Schleicher nach dem Spiel sichtlich zufrieden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232698</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232698</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:37:24 +0100</pubDate></item><item><title>Deutliche Niederlage kassiert</title><description>&lt;p>FC Pipinsried : FC Deisenhofen : 0:3&lt;/p>&lt;p>Eine deutliche 0:3-Niederlage gab es am Freitagabend für den Aufsteiger beim Favoriten FC Pipinsried. Die Gastgeber kamen vom Start weg deutlich besser in die Partie während die Blauhhemden mit ungewohnt vielen Fehlpässen zu kämpfen hatten. Nachdem die starke Anfangsphase der Pipinsrieder eigentlich etwas abebbte schlug Pablo Piglo zu. Einen geblockten Ball veredelte der ehemalige Profi zur Führung. Die folgenden Minuten waren dann geprägt von Verletzungen und den zwangsläufigen Auswechslungen. Nach dieser Phase in der jedes der beiden Teams zwei Spieler ersetzen musste, war Deisenhofen besser im Spiel. Erst spielte Mayer Rembeck frei, der nicht genau genug zielte, kurz darauf scheiterte Bachhuber an Hipper. Auch die ersten Minuten nach dem Wechsel gehörten den Gästen, die nun zu ihrem Spiel fanden. Bachhuber, Rembeck und der erst 19 jährige Luksch versuchten immer wieder den Ausgleich zu erzielen, scheiterten aber entweder an Hipper oder der vielbeinigen Abwehr der Gastgeber. Pipnsried spielte dann im Stile einer Spitzenmannschschaft. Ein etwas seltsam anmutender Freistoß-Trick wird von Rech zum 2:0 eingeköpft und kurze Zeit darauf haut Krautschneider einen weiteren Standard zum Endstand in die Maschen. Die Blauhemden kämpften weiter verbissen, um den Anschluss nochmals herzustellen, blieben aber letztlich zu harmlos, um den routinierten Pioinsriedern nochmals gefährlich zu werden. „Ein absolut verdienter Sieg der Pipinsrieder, die bis auf wenige Minuten jederzeit Herr der Lage waren. Ohne Punkte aber mit einem vollen Rucksack an neuen Erfahrungen gehts in die nächste Trainingswoche. Diese Nierderlage haut uns nicht um und der Lerneffekt gegen diesen, mit vielen Ex-Profis aufgerüsteten Gegner dürfte ziemlich hoch sein,“ so FCD-Manager Franz Perneker.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222125</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222125</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:21:10 +0100</pubDate></item><item><title>Unentschieden gespielt</title><description>&lt;p>FCD : SV Kirchanschöring 1 : 1&lt;/p>&lt;p>Einen verdienten Auswärtspunkt ergatterte der FC Deisenhofen in Kirchanschöring. Die Gäste kamen gut in die Partie, bereits nach zehn Minuten zeigte der Schiedsrichter nach einen Foul an Florian Schmid auf den Punkt. Den fälligen Elfer von Michael Bachhuber konnte der heimische Keeper aber entschärfen. Danach gestaltete sich das Spiel ausgeglichen. Nach dem Wechsel bot sich den Zuschauern das gleiche Bild bis Schild das Spielgerät aus gut und gerne 25 Metern in den Winkel drosch. Der FCD war nun gefordert mehr zu tun. Das brachte zwangsläufig Möglichkeiten zum Kontern für die Gastgeber. Kurz vor Schluss hätte Gelb-Schwarz alles klar machen können aber Caruso rettete in letzter Sekunde das Unentschieden. Mit dem Beginn der Nachspielzeit dann ein letzter FCD Angriff, vorgetragen über den eingewechselten David Luksch, der sich schön bis zur Grundlinie durchtankte und den Ball mustergültig an Marco Finster serviert. Dieser ließ sich die Chance nicht entgehen und veredelt zum Ausgleich der gleichzeitig der Endstand ist. “Eine ordentliche Leistung, die zu einem verdienten Punktgewinn geführt hat. Das der Ausgleich abermals erst in der Nachspielzeit gefallen ist mag von außen betrachtet glücklich wirken ist aber das Ergebnis der intensiven Arbeit im Training sowie der deutlich gestärkten Mentalität unserer Elf in den letzten Monaten", erklärte Franz Perneker vom FC Deisenhofen. Derzeit steht der FC Deisenhofen auf Tabellenplatz 4 mit 25 Punkten aus 15 Begegnungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224039</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224039</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:58:40 +0100</pubDate></item><item><title>5:1-Kantersieg eingefahren</title><description>&lt;p>Türkspor Augsburg : FC Deisenhofen 1:5&lt;/p>&lt;p>Der Stadionsprecher hatte die Aufstellungen noch nicht ganz fertig vorgetragen und schon stand es im strömenden Regen 1:0 für die Gastgeber aus Deisenhofen. Rembeck nutzte in der 3. Minute einen Schnitzer der Gästeabwehr und versenkte eiskalt. Der an diesem Tag in Topform aufspielende Deisenhofener Keeper Caruso konnte in der direkten Gegenattacke einen Ausgleich verhindern. Mit nachlassendem Regen die Blauhemden aber wie gewohnt spielbestimmend und mit den klareren Chancen. Auch das 2:0 ließ nicht lange auf sich warten – nach toller Vorarbeit von Rembeck war es der Mittelstürmer Bachhuber der aus kurzer Distanz in die Maschen traf. Dann aber das bekannte Deisenhofen-Tief kurz vor der Halbzeit: Goia tankte sich alleine durch die Abwehrreihen des FCD, wurde nur halbherzig attackiert und gab mit dem Anschlusstreffer ein Lebenszeichen der Gäste ab.Die zweite Halbzeit dann wieder ganz unter dem Stern der Deisenhofener als erneut Bachhuber aus spitzem Winkel den Ball unter die Latte setzte. Mit dem 3:1 im Rücken die Deisenhofener in allen belangen überlegen, sie konnten mit schönen Spielzügen und Seitenwechseln die Gäste aus Augsburg regelrecht beherrschen. Lediglich der Gästekeeper Reichelmayer verhinderte einen zu hohen Verlust. In der Schlussphase dann noch ein Doppelpack von Finster (73. Foulelfmeter, 80.), der den 5:1 Endstand besiegelte.„Das war eines der besten Spiele die ich von unseren Mannen bestaunen durfte, gleichwohl haben es uns die Augsburger heute auch nicht sonderlich schwer gemacht. Einzig die Chancenauswertung müsste man heute ein wenig bemängeln, in anderen Partien bekommen wir wohl nicht so viele Gelegenheiten und dann müssen auch einmal 1-2 Chance reichen um die Kiste zu machen“ gab sich Teammanager Schleicher nach Abfiff nachdenklich aber glücklich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222003</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222003</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:55:02 +0100</pubDate></item><item><title>Trainingsabend</title><description>&lt;p>Wiederbelebung rettet Leben&lt;/p>&lt;p>Jedes Jahr sterben rund 60.000 Menschen in Deutschland am so genannten plötzlichen Herztod. Viele von ihnen könnten gerettet werden, wenn Ersthelfer schnell und richtig handeln. In einem offenen, kostenlosen Trainingsabend vermittelt das Deisenhofener Rote Kreuz am Donnerstag, 24. Oktober, von 19 bis 21 Uhr im Rotkreuzhaus (Kybergstraße 24, 82041 Oberhaching) die Grundlagen der Wiederbelebung, des Notrufs und der Bedienung eines Defibrillators. Der Trainingsabend ist Teil des Projektes "Leben retten in Oberhaching" und wird in Zusammenarbeit mit den Oberhachinger Hausärzten durchgeführt. "Nur auf den Rettungsdienst zu warten, dauert einfach zu lang", sagt Dr. Ulrich Pischa, ehrenamtlicher Bereitschaftsarzt des Deisenhofener Roten Kreuzes. "Das einzige, was man bei einer Wiederbelebung falsch machen kann, ist nichts zu tun." Die Anmeldung ist telefonisch unter 62 81 93 33 (Anrufbeantworter) oder per E-Mail unter defi@brk-deisenhofen.de möglich. Im Deisenhofener Roten Kreuz engagieren sich etwa 80 Helferinnen und Helfer ehrenamtlich. Zu ihren Aufgaben gehören neben dem Sanitätsdienst bei Veranstaltungen auch die Tätigkeit im Betreuungsdienst und im Katastrophenschutz, Ausbildung, Jugendarbeit sowie die Mitwirkung in sozialen Projekten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223950</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223950</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:31:12 +0100</pubDate></item><item><title>Fußball-Bayernliga Süd startet wieder</title><description>&lt;p>Die Fußball-Bayernliga Süd startet in die Restrunde der Saison 2025/26. Deisenhofen reist zum Spitzenspiel nach Landsberg. Ismaning und Heimstetten haben Heimspiele.&lt;/p>&lt;p>FC Deisenhofen: Spitzenspiel beim TSV Landsberg&lt;/p>&lt;p>Es wird wieder ernst für Bayerns Amateurfußballer: Nach der schier endlosen Winterpause und zahlreichen Testspielen startet die Bayernliga Süd am Wochenende in die Restrunde der Saison 2025/26. Nachdem der Frühling im Freistaat Einzug gehalten hat, sollte den geplanten Partien nichts im Wege stehen.&lt;/p>&lt;p>In der Bayernliga Süd steht am Samstag, 28. Februar, gleich ein echtes Spitzenspiel an: Der aktuelle Tabellendritte FC Deisenhofen muss um 14 Uhr auswärts beim Zweiten TSV Landsberg ran. Deisenhofen steht fünf Punkte hinter den Landsbergern, hat bisher aber auch ein Spiel weniger absolviert. Ungeachtet der Tabellensituation ist dies wohl kein Spiel um den Aufstieg: Denn während der TSV Landsberg durchaus mit der Regionalliga Bayern liebäugelt, ließ der Sportliche Leiter des FC Deisenhofen, Thomas Werth, jüngst in einem Interview verlauten, dass die höhere Spielklasse für den Verein aus der Gemeinde Oberhaching Stand jetzt finanziell nicht machbar sei.&lt;/p>&lt;h2>Heimspiele im Landkreis München&lt;/h2>&lt;p>Bereits in der Regionalliga Bayern gespielt haben die beiden anderen Bayernligisten aus dem Landkreis München: der SV Heimstetten und der FC Ismaning. Eine Rückkehr ist aktuell unrealistisch, somit gilt es für beide Vereine möglichst schnell den Klassenerhalt in der Bayernliga einzutüten - wobei Heimstetten als Siebter besser dasteht als der FC Ismaning, der als 13. zur Winterpause gerade noch über dem ominösen Strich einlief. Zum Start ins Jahr 2026 dürfen beide vor eigenem Publikum ran: Der SV Heimstetten empfängt den TSV Kottern, während der FC Ismaning auf den SV Schalding-Heining trifft. Anstoß ist jeweils am Samstag, 28. Februar, um 14 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Schwaig muss bei den Löwen ran&lt;/h2>&lt;p>Und auch die beiden Münchner Bayernligisten greifen am Samstag ab 14 Uhr wieder ins Geschehen ein. Das im Winter wieder mal kräftig umgekrempelte Schlusslicht Türkgücü München reist zum Vorletzten, dem FC Sturm Hauzenberg im Landkreis Passau. Die U21 des TSV 1860 München misst sich auf dem Löwen-Trainingsgelände in der Grünwalder Straße mit dem starken Aufsteiger FC Sportfreunde Schwaig aus dem Landkreis Erding. Die Junglöwen sind Tabellenführer der Bayernliga Süd, dürften aber nur in der Regionalliga spielen, wenn die Profis in die 2. Bundesliga aufsteigen.&lt;/p>&lt;p>Ein Duell im tabellarischen Mittelfeld steht um 14.30 Uhr zwischen dem TSV Nördlingen und dem FC Pipinsried an. Zudem gibt es ein Kräftemessen zweier Aufsteiger, wenn um 14 Uhr der TuS Geretsried den FC Gundelfingen empfängt. Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus den bayerischen Ligen finden Fußballfreunde im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdWa05UY3dOelF0T1dVM9_mimbroqHPBRR0Fab-UZFtaskZl7iuHKulumlbM3LY-io7jcUNlcSxxUXYEwFcJJPKYZ71gO7Gm_JOR8OY01dKS01tAoVg8dyCq6JzVjsVoGUeZIP-D1JurPNV5YhKXH6enFnzLQ-hhkieKvWFO_s=?preset=fullhd" length="493313"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-bayernliga-sued-startet-wieder/cnt-id-ps-8c2b5291-1607-48a1-85fa-8dd7a0c5e324</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8c2b5291-1607-48a1-85fa-8dd7a0c5e324</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 09:02:35 +0100</pubDate></item><item><title>Historische Bahnhofsuhr kehrt an ihren Platz zurück</title><description>&lt;p>Historische Bahnhofsuhr kehrt an ihren Platz zurück&lt;/p>&lt;p>Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten am denkmalgeschützten Bahnhofsgebäude in Deisenhofen hängt die historische Bahnhofsuhr wieder an ihrem angestammten Platz. Mit der Montage der restaurierten Uhr findet die umfassende Instandsetzung des Gebäudes einen weiteren sichtbaren Abschluss. Die feierliche Eröffnung der Inklusionsgaststätte imBahnhof ist für den 12. März geplant.Die Bahnhofsuhr aus den 1960er-Jahren prägte über Jahrzehnte die Fassade und diente vielen Reisenden als Orientierungspunkt. Mit der Zeit arbeitete sie jedoch zunehmend unzuverlässig und zeigte häufig nicht die korrekte Uhrzeit an. Im Zuge der Sanierungsarbeiten am Bahnhofgebäude wurde sie im August 2024 abgenommen und zunächst eingelagert.Vor wenigen Wochen wurde die Uhr an Christian Heinrich, Geschäftsführer der Hybrid Glasbau GmbH, übergeben. Er restaurierte sie innerhalb von zwei Wochen fachgerecht. Ziel war es, die originale Substanz zu erhalten und die Technik behutsam zu erneuern. Das Ziffernblatt wurde aufgearbeitet und mit einer Beleuchtung versehen. Im Inneren erhielt die Uhr eine neue elektrotechnische Ausstattung. Sie empfängt nun Funksignale aus Frankfurt am Main und zeigt dadurch zuverlässig die genaue Uhrzeit an. Zudem wurde ein neues, passgenau zugeschnittenes Glas eingesetzt. Nach der technischen Überarbeitung gab ein Malerbetrieb der Uhr den abschließenden Anstrich.„Die funktionierende Uhr ist für erstaunlich viele Menschen für ihren Tagesablauf sehr wichtig. Heute steht sie als Symbol für die Wiederbelebung des Bahnhofs“, sagt Stefan Schelle, Erster Bürgermeister von Oberhaching und Geschäftsführer der Bahnhof Deisenhofen gGmbH.Mit der Rückkehr der Uhr präsentiert sich der Bahnhof nun auch äußerlich wieder vollständig.Katharina Inselkammer, Pächterin und Leiterin des Inklusionsbetriebs „3sine Deisenhofen“, teilt mit, dass das Wirtshaus mit Veranstaltungsräumen, Pensionszimmern und Wohnraum für Inklusionsmitarbeitende am 12. März mit einem Festakt eröffnet wird. Ab dem 13. März am Abend ist das Wirtshaus regulär für die Öffentlichkeit geöffnet. Reservierungsanfragen sind per E-Mail an&lt;i>info@3sine.eu&lt;/i> möglich&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJZNFpUSTVNbUV0WmpJNL3S99IrFahog_2PPLBWSuppmkYplAWie3OqF8jbQvSSX0leBnIer9yS8MhyHiVoHkClDihjxer7pZxqfcyPUeXdG1XBfEY-8MKzORLEASR0WyT1b7FcNhJEERcaR0WMjykrbMCvjhgBIDN5_x_ho38=?preset=fullhd" length="405166"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/historische-bahnhofsuhr-kehrt-an-ihren-platz-zurueck/cnt-id-ps-19e50825-4414-490a-ab66-5fb11f3c86b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19e50825-4414-490a-ab66-5fb11f3c86b8</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 12:07:29 +0100</pubDate></item><item><title>Richtfest für das Deisenhofener Bahnhofsgebäude</title><description>&lt;p>Ein Ort mit Geschichte und jeder Menge Zukunft&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Oberhaching lud kürzlich gemeinsam mit der Bahnhof Deisenhofen GmbH zum stolzen Richtfest ein. Das historische und denkmalgeschützte Deisenhofener Bahnhofsgebäude aus dem Jahr 1875 wird derzeit grundsaniert, damit ab Ende des Jahres neues Leben einziehen kann. Ins Erdgeschoss wird eine Gaststätte einziehen, im Sommer wird rund um das historische Gebäude ein gemütlicher Biergarten entstehen. Aber nicht irgendein Restaurant wird es im alten Bahnhof geben, sondern eines, in dem Inklusion gelebt wird. Mit der Pächterin, Katharina Inselkammer, hat Bahnhof Deisenhofen GmbH damit die perfekte Mitstreiterin gefunden. Erfahrung in diesem Bereich hat sie mit ihrem Integrationsbetrieb „kunst-Werk-küche”; den sie seit Ende 2017 betreibt, reichlich gesammelt. Dort arbeitet sie zusammen mit 30 Mitarbeitern, davon 17 mit Handicap. „Inklusives Arbeiten“ wird dort praktiziert, das heißt Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten gemeinsam. Eine echte Chance für Menschen, die es am Arbeitsmarkt schwer haben eine fundierte Ausbildung zu bekommen. Platz bietet die künftige Gaststätte für 44 Personen, im Biergarten finden weitere 99 eine Gelegenheit zum Rasten und Schmausen. Zusätzlich wird es einen Kiosk geben, an dem sich Reisende versorgen können.Ist der Bahnhof erst einmal fertig saniert, wird es im 1. Obergeschoss Veranstaltungsräume für private Feiern oder Tagungen von Firmen und Vereinen geben. Darüber hinaus werden Gästezimmer im dritten Obergeschoss sowie Mietwohnungen für Mitarbeiter im Dachgeschoss bereit gestellt. Und das alles in Rahmen eines dann im Sinne des Denkmalschutzes sanierten Bahnhofes, der zum neuen, alten Schmuckstück der Gemeinde werden soll.&lt;/p>&lt;p>Damit das alles gelingen kann, wurde zur Sanierung des Bahnhofgebäudes und zur Einrichtung eines Inklusionsbetriebes die Bahnhof Deisenhofen gGmbH gegründet. Gesellschafter sind zu 51 Prozent die Karl Hopfner Stiftung sowie zu 49 Prozent die Gemeinde Oberhaching.&lt;/p>&lt;p>In seiner Ansprache betonte Bürgermeister Stefan Schelle, dass dieses Projekt eine echte Herzensangelegenheit der Gemeinde ist. Dass konnte der Geschäftsführer der Bahnhof Deisenhofen GmbH, Karl Hopfner, nur bestätigen. So ziehen alle an einem Strang, damit der Kraftakt, den die Sanierung darstellt, gelingen kann. Auch die Oberhachinger können ihren Beitrag leisten, heute, in dem sie für das Projekt weiterhin fleißig spenden und morgen, in dem sie nicht minder fleißig die neue Gastronomie besuchen. Katharina Inselkammer betonte, wie sehr sie sich auf das Projekt freue.&lt;/p>&lt;p>Läuft alles wie geplant soll im Januar 2026 eröffnet werden, geht es nach Katharina Inselkammer, sogar gerne noch in 2025. Wer mehr über das Projekt und die Spendenmöglichkeiten wissen möchte, findet weitere Informationen unter &lt;i>www.bahnhof-deisenhofen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRFNE1qZzRPV1F0Tnpoa99x9DN2Gic-WAC20pMRh5KzFLoRpByme381cWo_SYx0xiu5YwgxrB3a35lLPQJIDGI-GrHqrqX9ZpG4JeRafBEjsZEvS1uWAI4_u7Chp8jUtt3OJzOvWVjwN3kYAKwN3YaemC675CAyBigVPND--dc=?preset=fullhd" length="476588"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/richtfest-fuer-das-deisenhofener-bahnhofsgebaeude/cnt-id-ps-d6b94e05-ddb4-4758-8942-63dc17b32a9c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6b94e05-ddb4-4758-8942-63dc17b32a9c</guid><pubDate>Wed, 23 Jul 2025 09:11:11 +0200</pubDate></item><item><title>Zugverkehr zwischen Giesing und Holzkirchen soll ab 10. Juli schrittweise aufgenommen werden</title><description>&lt;p>Die aktuell gesperrte Bahnstrecke zwischen Giesing und Holzkirchen kann voraussichtlich ab dem 10. Juli schrittweise wieder für den Zugverkehr freigegeben werden. Die Sperrung sorgt derzeit für massive Einschränkungen im südlichen Landkreis München.&lt;/p>&lt;p>Zugverkehr zwischen Giesing und Holzkirchen wird schrittweise aufgenommen&lt;/p>&lt;p>Die aktuell gesperrte Bahnstrecke zwischen Giesing und Holzkirchen kann voraussichtlich ab dem 10. Juli schrittweise wieder für den Zugverkehr freigegeben werden. Bis dahin arbeitet die Deutsche Bahn (DB) mit Hochdruck an der Reparatur der Weichenschäden.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 27. Juni, war die Bahnstrecke zwischen Giesing und Holzkirchen aufgrund von schadhaften Schwellen an mehreren Weichen im Bereich Deisenhofen und Unterhaching gesperrt worden. Die kurzfristige Sperrung der S-Bahnlinie S3 sorgt seitdem für erhebliche Einschränkungen im südlichen Landkreis München. Besonders hart trifft es den Schülerverkehr: Zahlreiche Kinder und Jugendliche aus mindestens fünf Landkreisgemeinden sind betroffen, der Schulweg ist für viele derzeit kaum planbar.&lt;/p>&lt;h2>Busse überlastet: Landrat übt Kritik&lt;/h2>&lt;p>„Wir erleben derzeit eine massive Überlastung regulärer MVV-Buslinien, weil Fahrgastströme nicht durch einen funktionierenden Schienenersatzverkehr aufgefangen werden”, sagt Münchens Landrat Christoph Göbel: „Schüler haben dabei oft das Nachsehen, weil die Busse komplett überfüllt sind. Der Forderung der Eltern nach zusätzlichen Kapazitäten im Busnetz schließe ich mich an, sehe hier aber klar die Bahn in der Verantwortung. Es kann nicht sein, dass der Landkreis zusätzliche Busse finanziert, weil die Bahn den Schienenersatzverkehr nicht ausreichend ausstattet.” Kritik äußerte der Landrat auch an der fehlenden Abstimmung mit den Landkreiskommunen und dem MVV: Weder seien sie frühzeitig informiert noch in die Planungen zur Weichenerneuerung in Deisenhofen und Unterhaching eingebunden worden.&lt;/p>&lt;h2>Erforderliche Planungen laut DB abgeschlossen&lt;/h2>&lt;p>Seit der Sperrung hat die DB InfraGO nach eigenen Angaben „intensiv an einer Lösung gearbeitet, um schnellstmöglich wieder Zugverkehr auf der wichtigen Bahnverbindung zu ermöglichen”. In den vergangenen Tagen konnten demnach Baufirmen gebunden, Materiallieferungen abgesichert und die erforderlichen Planungen für die Bauarbeiten abgeschlossen werden. Die DB InfraGO wird alle beschädigten Weichen in Unterhaching temporär ausbauen und vorübergehend mit geraden Schienen überbrücken. Dadurch sollen die S-Bahnen der Linie S3 ab Donnerstag, 10. Juli, im Laufe des Tages wieder zwischen Giesing und Deisenhofen fahren.&lt;/p>&lt;p>Für den Bahnhof Deisenhofen konnte die DB InfraGO die Weichenproduktion und -lieferung zusammen mit dem DB-eigenen Schwellen- und Weichenwerk deutlich beschleunigen, sodass bis zum 17. Juli komplett neue Weichen im Bahnhofsbereich eingebaut werden können. Somit könnten dann wieder alle Züge regulär verkehren: die S3 zwischen Mammendorf und Holzkirchen sowie die BRB zwischen München Hauptbahnhof und dem Oberland und Mangfalltal.&lt;/p>&lt;h2>Ersatzbusse im 20-Minuten-Takt&lt;/h2>&lt;p>Bis zum 10. Juli verkehren die S-Bahn München und die BRB weiter nach dem aktuellen Ersatzkonzept. So fahren im 20-Minuten-Takt Ersatzbusse zwischen Holzkirchen und Giesing mit Halt an allen Stationen. Auf der Schiene fährt die BRB regulär täglich einmal stündlich auf der Strecke Deisenhofen - Solln - Hauptbahnhof. Dabei kann die BRB aufgrund der Arbeiten im Bahnhof Deisenhofen nicht wie gewohnt die blauen FLIRT-Fahrzeuge aus dem Netz Chiemgau-Inntal einsetzen, sondern ist mit den weißen LINT-Fahrzeugen aus dem Netz Oberland unterwegs.&lt;/p>&lt;p>Alternativ können Fahrgäste auch von Holzkirchen mit der RB 58 nach Kreuzstraße fahren und dort in die S5 Richtung München Ost umsteigen. Fahrgäste, die mit der RB 58 in Richtung München fahren müssen, wird empfohlen, bereits in Kreuzstraße in die S 5 umzusteigen.&lt;/p>&lt;p>Informationen zur S-Bahn München finden Fahrgäste unter &lt;i>www.s-bahn-muenchen.de/aktuell&lt;/i>. Die BRB informiert unter &lt;i>www.brb.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldRM1lUSTVORGt0WWpRMMXLagofTvI0cKujXYqtDikfP2aY8Ui_Q2qUEL-56WAAjJ-efohl_0CguGyYuKryEIN7ux2PWKKLoOMZyVet5ESl61z6SDsH0jjbhmQUghY-dI_ETIE33ff0AnuR8h880VTfY7Hee9SneYYrH3zo8SU=?preset=fullhd" length="1675643"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zugverkehr-zwischen-giesing-und-holzkirchen-soll-ab-10-juli-schrittweise-aufgenommen-werden/cnt-id-ps-5815af3c-25f6-4e63-8c75-f79572eefb21</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5815af3c-25f6-4e63-8c75-f79572eefb21</guid><pubDate>Thu, 3 Jul 2025 11:08:45 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Bayernliga eingeteilt: 17 Vereine spielen im Süden</title><description>&lt;p>34 Mannschaften in zwei Staffeln: Der Bayerischen Fußball-Verband (BFV) hat die Einteilung der Bayernligen für 2025/26 beschlossen. Mit dabei sind unter anderem Türkgücü München, der TSV 1860 München II und der Aufsteiger FC Sportfreunde Schwaig.&lt;/p>&lt;p>17 Vereine im Süden - einige aus der Region München&lt;/p>&lt;p>34 Mannschaften in zwei Staffeln: Der Verbands-Spielausschuss des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) mit Spielleiter Josef Janker an der Spitze hat die Einteilung der Bayernligen für die Spielzeit 2025/26 mit den verantwortlichen Spielleitern abgestimmt und beschlossen.&lt;/p>&lt;p>„Die bayerischen Fußballfans dürfen sich auf zwei hoch attraktive Bayernligen mit zahlreichen Derbys und Topduellen zwischen ambitionierten Klubs, die sich den Regionalliga-Aufstieg zum Ziel gesetzt haben, freuen. Erfreulich ist, dass es in diesem Jahr bei der Einteilung keine Härtefälle gab und wir damit die Belastung, was Fahrzeiten und Entfernungen angeht, für alle beteiligten Vereine gering halten konnten”, erklärt Verbands-Spielleiter Josef Janker.&lt;/p>&lt;h2>Stadtduell 1860 II gegen Türkgücü&lt;/h2>&lt;p>Sowohl in der Bayernliga Nord als auch in der Bayernliga Süd gehen in der Saison 2025/26 jeweils 17 Teams an den Start. Die beiden Regionalliga-Absteiger treffen dabei erwartungsgemäß nicht aufeinander: Der FC Eintracht Bamberg wurde der Bayernliga Nord zugeordnet, Türkgücü München geht in der kommenden Spielzeit in der Bayernliga Süd auf Punktejagd. Auf die Münchner warten nun einige Fahrten ins Umland: Zu den Gegnern gehören FC Pipinsried, FC Deisenhofen, TSV Landsberg, SV Heimstetten und FC Ismaning. Der Höhepunkt dürfte aus Münchner Sicht aber das Stadtderby zwischen Türkgücü und der zweiten Mannschaft des TSV 1860 werden. Die U21 der Löwen schloss die Saison 2024/25 als Vizemeister ab, war aber nicht aufstiegsberechtigt.&lt;/p>&lt;h2>Aufsteiger aus Schwaig und Geretsried&lt;/h2>&lt;p>Neu dabei in der Bayernliga sind insgesamt sieben Aufsteiger aus den fünf bayerischen Landesligen - vier davon in der Südstaffel: Mit dem FC Sportfreunde Schwaig aus dem Landkreis Erding, dem TuS Geretsried und dem FC Sturm Hauzenberg aus Niederbayern sind darunter gleich drei Bayernliga-Debütanten. Dazu kommt mit dem FC Gundelfingen aus Schwaben ein direkter Rückkehrer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpKa01EZGlaR0l0TkRkba2vRK--vZdWIa7ra9NRT2P9i5Q1BO3TnCsKndcgWhP0OwWcG5ieybhVaNH86LJ2QSmv09LvWGLmXahvtH1oBYMewtaqAUly_0h5QGkrqONKqPMIkAdDlPbqNRw629P0sxBta5T67kdc5P1xKaie_2I=?preset=fullhd" length="380497"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-bayernliga-eingeteilt-17-vereine-spielen-im-sueden/cnt-id-ps-a1eb067a-6461-4aa1-9921-506eb5b29d85</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a1eb067a-6461-4aa1-9921-506eb5b29d85</guid><pubDate>Fri, 6 Jun 2025 11:00:48 +0200</pubDate></item><item><title>Grundstein auf der Baustelle des Schulcampus Deisenhofen gelegt</title><description>&lt;p>Auf der Baustelle des Schulcampus Deisenhofen ist in feierlichem Rahmen die Grundsteinlegung gefeiert worden. Knapp zwei Jahre nach Baubeginn wurde eine Zeitkapsel unter dem entstehenden Gebäude der Turnhalle versenkt.&lt;/p>&lt;p>Feier auf Baustelle des Schulcampus Deisenhofen&lt;/p>&lt;p>Auf der Baustelle des Schulcampus Deisenhofen ist in feierlichem Rahmen die Grundsteinlegung gefeiert worden. Knapp zwei Jahre nach Baubeginn wurde eine Zeitkapsel unter dem entstehenden Gebäude der Turnhalle versenkt.&lt;/p>&lt;p>Landrat Christoph Göbel befüllte die Kapsel mit einem Säckchen voller Münzen, darunter auch einem Oberhachinger Gleißentaler. Architekten und Planer legten Pläne des Campus bei. Ralf Peetz, Schulleiter der Realschule Deisenhofen, hatte eine Collage mit Baustellenzeichnungen und vielen Unterschriften dabei. Damit man später auch weiß, wie es zu Bauzeiten ausgesehen hat, wurden die Zeichnungen von Schülerinnen und Schülern der 6. Klasse für die Zeitkapsel angefertigt. Konrektor Peter Harm fügte das erste Jahrbuch der Schule hinzu. Der Schulleiter der Fachoberschule Oberhaching, Jürgen Vath, brachte die aktuellen Ausgaben des Münchner Merkur und der Süddeutschen Zeitung ein.&lt;/p>&lt;p>„Die Grundsteinlegung ist ein wichtiger Moment für unsere Gemeinde und die Schülerinnen und Schüler aus der Region”, sagte Bürgermeister Stefan Schelle: „Wir liegen im Zeit- und Kostenplan. Das ist den Kolleginnen und Kollegen auf der Baustelle zu verdanken, die bei jedem Wetter im Einsatz sind.” Schelle sprach allen Beteiligten seinen Dank aus und äußerte den Wunsch, das Projekt unfallfrei fortführen zu können. Er freue sich auf das Richtfest im Herbst.&lt;/p>&lt;h2>„Bildung der wichtigste Rohstoff”&lt;/h2>&lt;p>Auch Landrat Göbel hob den Stellenwert des Projekts hervor: „Bildung ist der wichtigste Rohstoff, den wir in unserer Gesellschaft haben. Deshalb investieren wir in bedarfsgerechte und wohnartnahe weiterführende Schulstandorte, um Bildung in breiter fachlicher Ausrichtung weiterzugeben.” Göbel dankte zudem allen Mitwirkenden für ihr Engagement.&lt;/p>&lt;p>Auf dem Gelände zwischen dem S-Bahnhof Deisenhofen und der Kirche St. Bartholomäus finden die Realschule, die Fachoberschule, eine Mensa und eine Dreifachturnhalle Platz. Der Campus wird nachhaltig, überwiegend in Holzbauweise realisiert und soll ein Ort der Begegnung für alle Generationen werden. Die Baukosten sind mit rund 195 Millionen Euro veranschlagt, davon wurden bereits 70 Millionen Euro vergeben. Die Realschule soll den Campus zum Schuljahr 2027/28 beziehen, die Fachoberschule folgt im Schuljahr 2028/29.&lt;/p>&lt;p>Aktuelle Informationen zum Campus und eine Webcam von der Baustelle gibt es auf &lt;i>www.campus-deisenhofen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJFM1kyUm1OMkV0TmpsbTlId49oZUrpZS1oRnqc751rS0dpKSyr2RxBlXGbvasfAOhnKKBCFOXeIpc69EEPonUOaLiKVtQtxhEIyzf9ZMkPu_BhDfa1KcytjSzPo_-IK3xhO-uhgYY3bqn34tSomaiar4LwI8hgmOoPJeqBpj8=?preset=fullhd" length="353326"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grundstein-auf-der-baustelle-des-schulcampus-deisenhofen-gelegt/cnt-id-ps-1cad4162-ea44-423f-94bc-420d60c56ead</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1cad4162-ea44-423f-94bc-420d60c56ead</guid><pubDate>Thu, 15 May 2025 14:56:48 +0200</pubDate></item><item><title>Regionalliga Bayern: Neun Vereine wollen hoch</title><description>&lt;p>Neun aktuelle Bayernligisten und drei Drittligisten haben ihre Bewerbungsunterlagen für die Fußball-Regionalliga Bayern eingereicht. Mit dabei sind der FC Pipinsried, die SpVgg Unterhaching sowie der TSV 1860 München.&lt;/p>&lt;p>TSV 1860 II und FC Pipinsried reichen Unterlagen ein&lt;/p>&lt;p>Neun aktuelle Bayernligisten und die drei bayerischen Drittligisten haben ihre Bewerbungsunterlagen zur Teilnahme an der Saison 2025/26 in der Regionalliga Bayern beim Bayerischen Fußball-Verband (BFV) fristgerecht eingereicht. Aus der Bayernliga Süd sind dies laut BFV der FC Memmingen, der FC Pipinsried, der SV Erlbach, der SV Schalding-Heining sowie die Zweitvertretung des TSV 1860 München. Der FC Deisenhofen verzichtet demnach auf einen sportlich noch möglichen Aufstieg.&lt;/p>&lt;h2>TSV 1860 II von Profis abhängig&lt;/h2>&lt;p>Mit dem VfB Eichstätt, dem SC Eltersdorf, der Zweitvertretung des FC Ingolstadt 04 sowie dem ATSV Erlangen haben zudem vier Bayernliga-Klubs aus der Nordstaffel ihre Zulassungsunterlagen eingereicht. Aus der 3. Liga nehmen der FC Ingolstadt 04, die stark abstiegsbedrohte SpVgg Unterhaching sowie der TSV 1860 München am Bewerbungsverfahren teil. Der TSV 1860 und Ingolstadt dürften nur mit ihren Zweitvertretungen in die Regionalliga Bayern hochrücken, wenn ihre Profimannschaften in die 2. Bundesliga aufsteigen - was in beiden Fällen zumindest rechnerisch noch möglich ist.&lt;/p>&lt;h2>Auflagen für 13 Regionalligisten&lt;/h2>&lt;p>Insgesamt hatte der Bayerische Fußball-Verband Ende Januar 2025 das rein digitale Zulassungsportal für 56 Vereine freigeschaltet, um die notwendigen Unterlagen einzureichen. 18 aktuelle Regionalligisten, drei Drittliga-Klubs sowie die insgesamt 35 Bayernligisten hatten Zugriff erhalten. Während für die Dritt- und Bayernligisten das Fristende nun am 14. April war, wurden den aktuellen Regionalligisten bereits ihre Zulassungsbescheide zugestellt. 13 davon haben noch Auflagen und/oder Bedingungen zu erfüllen.&lt;/p>&lt;p>Grundvoraussetzung für die Teilnahme an der Regionalliga Bayern ist auch in der Spielzeit 2025/26 die sportliche Qualifikation. Darüber hinaus müssen die Vereine im jetzt laufenden Verfahren auch die Voraussetzungen des Bayerischen Fußball-Verbandes erfüllen, um zugelassen zu werden. Dabei sind insbesondere infrastrukturelle, medientechnische und organisatorische sowie personelle Kriterien zu erfüllen. Eine aufwändige und insbesondere kostenintensive Wirtschaftlichkeitsprüfung gibt es im Zulassungsverfahren zur Teilnahme an der Regionalliga Bayern bewusst nicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpKa01EZGlaR0l0TkRkba2vRK--vZdWIa7ra9NRT2P9i5Q1BO3TnCsKndcgWhP0t57jcvzzLoyaQomn8mBiEiGeLWks-6vLn8D34SHr-cz8OCn9WVc-JEmegUElPDLEJSQ_oL0Se1-I15z9qZqlYtdadwCx2EPU39Lel5_QSiM=?preset=fullhd" length="380497"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/regionalliga-bayern-neun-vereine-wollen-hoch/cnt-id-ps-87a6f5e0-92db-4f2a-a40a-5e89fb3c8d17</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87a6f5e0-92db-4f2a-a40a-5e89fb3c8d17</guid><pubDate>Tue, 15 Apr 2025 11:20:11 +0200</pubDate></item><item><title>Junge Löwen außer Rand und Band</title><description>&lt;p>In der Top-Begegnung der Bayernliga Süd unterlag der bisherige Tabellendritte FC Deisenhofen 1920 der Zweitvertretung des TSV 1860 München vor 450 Zuschauern glatt mit 0:6 (0:2).&lt;/p>&lt;p>Halbes Dutzend Tore im Spitzenspiel&lt;/p>&lt;p>An der Tabellenspitze der Bayernliga Süd stand an diesem Wochenende der direkte Vergleich zwischen dem FC Deisenhofen 1920 und der als U21-Mannschaft spielenden Zweitvertretung des TSV 1860 München auf dem Programm. Bei neun noch ausstehenden Spieltagen haben noch immer sieben Vereine realistische Chancen auf die Meisterschaft. Mit Ausnahme der führenden jungen Löwen, denn die können nicht in die Regionalliga aufsteigen, solange ihre Kampfmannschaft in der 3. Liga spielt.&lt;/p>&lt;p>Prächtiges Frühlingswetter lockte 450 Zuschauer auf die Deisenhofener Sportanlage. Sie sahen eine unerwartet einseitige Partie. Die Gäste aus Giesing beherrschten den Tabellendritten aus Oberhaching von der ersten Minute an und demonstrierten eindrucksvoll, warum sie die Tabellenführung innehaben. Christian Leone gelang schon nach wenigen Minuten die Führung. Er profitierte dabei von einem verunglückten Versuch von Schlussmann Maximilian Obermeier, einen Rückpass wegzuschlagen (5. Min.). Die durch den Rückstand geschockt wirkenden Deisenhofener taten sich unheimlich schwer gegen die spielstarken Löwen, die zahlreiche Torchancen liegen ließen, aber kurz vor der Halbzeit noch einmal zuschlugen. Xaver Kiefersauer kam in zentraler Position an den Ball und traf aus 20 Metern mit einem wuchtigen Abschluss zum 0:2-Pausenstand (36. Min.).&lt;/p>&lt;p>Nach dem Seitenwechsel kam es noch schlimmer für die Hausherren, die nach einem weiteren Patzer ihres bedauernswerten Torhüters den dritten Gegentreffer kassierten. Obermeier, der früher selbst in der Jugend des TSV 1860 München aktiv war, hatte den Ball unbeabsichtigt dem Gegner in die Füße gespielt. Noah Klose nutzte das „Geschenk” zum 0:3 (48. Min.). Nur wenige Minuten später fällte Nikolaos Gkasimpagiazov im Strafraum ungeschickt Noah Winkler – Schiedsrichter Raphael Salzberger gab Strafstoß, den Kapitän Anian Brönauer unhaltbar zum 0:4 versenkte (56. Min.). Das 0:5 besorgte der eingewechselte Ivan Martinovic mit einem präzisen Schuss in die lange Ecke nach Vorlage von Leone (69. Min.).&lt;/p>&lt;p>Seinen ersten Torabschluss im zweiten Durchgang verzeichnete der FC Deisenhofen erst zehn Minuten vor dem Ende. Löwen-Schlussmann Paul Bachmann hatte keine Mühe mit dem Versuch des eingewechselten Paul Schemat. Das halbe Dutzend voll machte schließlich erneut Leone. Er nutzte ein Zuspiel von Lasse Fassmann und schlenzte den Ball über den Innenpfosten zum 0:6-Endstand ins Netz (85. Min.).&lt;/p>&lt;p>Löwen-Ausbilder Felix Hirschnagl zeigte sich begeistert von seiner Mannschaft und dem höchsten Saisonsieg: „Ich bin glücklich, wie konsequent wir unseren Matchplan umgesetzt haben. Heute ist alles voll aufgegangen, ebenso die Wechsel. Das ist ein Traum.” Mit dem SV Schalding-Heining verlor ein weiterer Verfolger der Giesinger Punkte im Titelrennen (1:2 gegen den SV Heimstetten). Dafür gab es Favoritensiege des FC Pipinsried (2:1 über den TSV 1882 Landsberg) und des FC Memmingen (1:0 im Nachbarschaftsduell gegen den TSV 1874 Kottern). Am kommenden Samstag, den 29. März, empfängt des TSV 1860 München II auf der Sportanlage in Gilching um 14 Uhr den TSV 1861 Nördlingen. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldGaVlXSTVPVEF0WXpkaXJEGOKk9QhhoZHCJLgku2xs4UsCP1HVfyzbeQfOZThnjuJF8DjExeZtkEr3PXzFZXkP7aH6YdmlbLcLs9IlzmeBzpLX6yOD2T5InPg072EIo5hsTl3RJJbUJwl6335ss82abaAKhjkin7Ybnb9MT8g=?preset=fullhd" length="470221"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/junge-loewen-ausser-rand-und-band/cnt-id-ps-b377f9ff-36e8-437e-9dcf-8d9abda01167</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b377f9ff-36e8-437e-9dcf-8d9abda01167</guid><pubDate>Sun, 23 Mar 2025 10:14:21 +0100</pubDate></item><item><title>Vorfahrt für Kröten &amp; Co</title><description>&lt;p>Vorfahrt für Kröten &amp;amp; Co&lt;/p>&lt;p>Der Naturschutz Oberhaching meldet: Vorfahrt für Erdkröte, Gras- und Springfrosch! Seit Anfang März werden die Schranken an der Römerstraße von Deisenhofen nach Straßlach und von Laufzorn her, gemeinsam von Mitarbeitern der gemeindlichen Bauhöfe und Mitgliedern des Bund Naturschutz Oberhaching um 19 Uhr geschlossen und um 7 Uhr geöffnet. Die nachtaktiven Amphibien gehören zu den gefährdeten Arten. Wenn die Bodentemperatur ansteigt, kommen sie aus ihren Winterquartieren und wandern zu ihren Laichplätzen. Seit Jahrmillionen gibt es die Amphibien, doch unsere modernen Zeiten machen ihnen das Überleben schwer. Eine akute Bedrohung sind Straßen, die ihre Frühjahrswanderwege durchschneiden. Auf dem Weg zu ihren Laichgewässern in Laufzorn, die wertvollsten im südlichen Landkreis, müssen sie die Römerstraße überqueren. Wir bitten die Autofahrer, in den nächsten Wochen in den Abend- und Nachtstunden besonders aufmerksam auf die kleinen Tiere zu achten.Die Amphibien sind auch auf der Straße direkt nach Laufzorn unterwegs und auf der Straße nach Ödenpullach. Die langsamen Erdkröten erstarren im Scheinwerferlicht und sind leicht mit trockenem Laub zu verwechseln.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldObVl6QmtPRFV0WkdKa1jNlSj23qscEZ5hJ9TDo5aa3gWKr5XzbFDRH8vDSOzYgxf3Cv0c3RTepmjIx1XYlBnhozs1BTrRm4V9IWXOJys1HmNQ4gpyoolPb5d97qN4I52Lgvam9lQjO95PA7zo_DdTHQ105AKcVb5-vAMEPRg=?preset=fullhd" length="279727"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorfahrt-fuer-kroeten--co/cnt-id-ps-91cccf57-9b9c-47fd-87e0-8ba2d26e6684</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-91cccf57-9b9c-47fd-87e0-8ba2d26e6684</guid><pubDate>Mon, 10 Mar 2025 11:37:26 +0100</pubDate></item><item><title>Hoagascht in St. Bartholomäus</title><description>&lt;p>Der Kreis der Freunde und Förderer von St. Bartholomäus veranstaltet am Sonntag 10. November um 14.30 Uhr im Pfarrsaal von St. Bartholomäus seinen alljährlichen Hoagascht. Ein buntes Programm mit Musik, Lieder und Geschichten von verschiedenen Gruppen aus unserer Gemeinde vorgetragen, soll auch heuer wieder für einen unterhaltsamen Nachmittag sorgen und den Besuchern viel Freude bereiten. In der Pause wird für Kaffee und Kuchen gesorgt, der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224757</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224757</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:34:38 +0100</pubDate></item><item><title>Verdienten Punkt geholt</title><description>&lt;p>Gut gebrüllt, FC Deisenhofen&lt;/p>&lt;p>Ein tolles Fußballspiel fand sonntags auf dem Gelände des TSV 1860 München statt. Beide Mannschaften spielten vom Start weg nach vorne, Matthew Durrans nutzte gleich die erste Gelegenheit der Profi Reserve zum 1:0. Keine zwei Zeigerumdrehungen später bereits der Ausgleich durch Bachhuber. Danach Chancen auf beiden Seiten und das 2:1 durch Date. Nach dem Wechsel abermals der Ausgleich dieses mal durch Finster. Dann wieder die Löwen. Erst veredelt der Ex-FCD Jugendspieler Durrans zum zweiten Mal dann erhöhte die Profileihgabe Böhnlein zur vermeintlichen 4:2 Vorentscheidung. Im Gefühl des sicheren Sieges schlichen sich einige Nachlässigkeiten in das Verteidigunsverhalten der Gastgeber ein die der FCD zu nutzen wusste. Leon Müller Wiesen verkürzte in der 86. Minute auf 4:3. Der Anschlusstreffer war der Dosenöffner zu einem heftigen Sturmlauf der Blauhemden an dessen Ende der mitaufgerückte Schlussmann Caruso den eingewechselten Schmid perfekt anspielte und dieser zum vielumjubelten 4:4 einnetzte. „Ein absolut verdienter Punktgewinn auch wenn der Zeitpunkt natürlich unter die Kategorie kurz vor knapp fällt und somit etwas glücklich war“ so FCD Manager Franz Perneker. Einen Punkt ergatterten die Mannen um Coach Sigurdsson vor etwa 250 Zuschauer in der Nachspielzeit.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222427</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222427</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:24:03 +0100</pubDate></item><item><title>Verdienten Sieg eingefahren</title><description>&lt;p>TSV 1882 Landsberg : FC Deisenhofen 1:3&lt;/p>&lt;p>Mit einem verdienten 3:1 Erfolg kehrte der eine Teil der FCD-Elf nach Hause zurück, während der zweite Teil nach Stuttgart weiterfuhr um am gleichen Abend noch ein Futsal Regionalliga Spiel zu bestreiten. Es war keine Minute gespielt, als Marco Finster einen Freistoß versenkte. Nach dem Top Start der Blauhemden kam von diesen allerdings die folgenden 60 Minuten herzlich wenig. Der Gastgeber bestimmte das Spiel und glich nach etwa 25 Minuten verdient aus. Auch im weiteren Verlauf spielte hauptsächlich die Heimelf, während der Gast fast nur reagierte. Ziemlich bald nach dem Wechsel zückte der extrem kleinlich pfeifende Schiedsrichter für Bachhuber Gelb-Rot. Der Platzverweis stellte sowas wie eine "Hallo Wach Aktion" für die Gäste da. Auf einmal schaltete die Sigurdsson Elf auf Kampfmodus um, kein Ball wurde mehr verloren gegeben und auch die Angriffe waren wesentlich zielstrebiger. Schmid wurde in der 71. Minute im Strafraum angespielt, narrte dann einige Landsberger Spieler und wurde gelegt. Leon Müller-Wiesen verwandelte den Elfer trocken zum 2:1. Einige Zeigerumdrehungen später setzte wiederum Schmid bei einem Ball auf den Torhüter nach, dieser kam in Bedrängnis und drosch das Spielgerät Schmid in die Rippen. Von dort trudelte der Ball zum 3:1-Endstand ins Tor. „Auch wenn wir 60 Minuten lang schwach gespielt haben, geht aufgrund der letzten halben Stunde der Sieg in Ordnung. Als Matchwinner darf sich Schmid feiern lassen, der den Elfer herausholte und das 3:1 selber erzielte und in Unterzahl ein brutales Laufpensum absolvierte,“ urteilte FCD-Manager Franz Perneker. Aktuell steht der FC Deisenhofen auf Platz 4 der Tabelle.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225207</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225207</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:52:44 +0100</pubDate></item><item><title>Revanche geglückt</title><description>&lt;p>FC Deisenhofen : SSV Jahn Regensburg 2:0&lt;/p>&lt;p>Durch einen guten Auftritt in Hälfte eins sicherten sich die Blauhemden einen verdienten Sieg gegen die U21 des SSV Jahn Regensburg. Wie die Feuerwehr legten die Gastgeber los. Florian Schmid hatte bereits nach drei Minuten eine gute Chance zur Führung, zielte letztlich aber zu ungenau. Drei Zeigerumdrehunagen später rappelte es dann im Karton der Regensburger. Finster hatte abgezogen, der Keeper der Gäste konnte das Spielgerät nicht festhalten und Schmid veredelte per Abstauber. Mit dem nächsten Angriff kam schon das 2:0. Leon Müller-Wiesen passte aus der eigenen Hälfte auf Martin Mayer, der direkt auf Michael Bachhuber weiterleitete. Dieser sprintete einige Meter und vollendet in Torjägermanier. Danach ergab sich ein ausgeglichenes Spiel mit relativ viel Ballbesitz für die Gäste, die aber im letzten Drittel völlig uninspiriert und ohne Plan wirkten. In Hälfte zwei gab es dann eine zerfahrene Partie aus Deisenhofner Sicht. Ungewohnt viele Fehlpässe schlichen sich ins Deisenhofner Spiel ein, der Gast zeigte sich deutlich ballsicherer, blieb aber ohne Torchance. Erst in den letzten 15 Minuten konnte sich der FCD wieder besser präsentieren und hätte das Ergebnis deutlich in die Höhe schrauben können. Lucksch setzte das Spielgerät erst an die Latte, dann pfiff ihm der Schiedsrichter ein vermeintlich regulären Treffer ab. Danach zielte erst Schmid daneben, dann setzte dieser Bachhuber mit einem tollen Pass ein. Bachhuber verzog jedoch knapp und so blieb es beim 2:0. „In der ersten Hälfte war es ein ordentlicher Kick von uns in Hälfte zwei stimmte zwar Einstellung und Einsatz das spielerische war aber überschaubar. Trotzdem ist der Sieg absolut verdient da der Gast gefühlt keine Möglichkeit hatte,“ so FCD-Manager Franz Perneker.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224969</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224969</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:44:34 +0100</pubDate></item><item><title>FC Deisenhofen gegen SB DKJ Rosenheim</title><description>&lt;p>Blauhemden kommen über ein 1:1 nicht hinaus&lt;/p>&lt;p>Nach dem Ausfall des Spiels in Traunstein aufgrund der Platzbedingungen beim Gastgeber hatten die Deisenhofener ein Wochenende frei und damit zwei Wochen Zeit um sich auf das erste Spiel dieses Jahres auf dem heimischen „Einser-Rasenplatz“ vorzubereiten. Mit dem Sieg am Freitagabend von Wasserburg, dem Tabellenersten, gegen den nur 4 Punkten entfernten Rivalen Freising hätte man sich mit einem Sieg gegen die Gäste aus Rosenheim bis auf einen Punkt heranpirschen können.Dementsprechend motiviert kamen die Deisenhofener in das Spiel und spielten wie gewohnt munter nach vorne. Besonders Rembeck und Muggesser machten über die rechte Seite Druck und brachten viele Flanken in die rote Zone der Gegner – jedoch in den ersten Minuten ohne Erfolg aufgrund zu hoher Ungenauigkeit. Aus dem Nichts dann die sehr defensiv agierenden Gäste mit dem 1:0 in der zehnten Minute. Nickl versuchte noch einen Ball vor der rechten Seitenauslinie zu retten, brachte damit aber Rosenheim ins Spiel, die eine eher ungefährliche Flanke per Kopfball über den Deisenhofener Keeper ins Tor bugsierten. Rosenheim nun ab Minute 11 mit zwei Fünferketten vor dem eigenen Tor verteidigend und ohne große Ambitionen auch nur annäherungsweise noch einmal mitzuspielen. Ein denkbar schweres Spiel bereits nach kurzer Spielzeit für die ambitionierten Gastgeber. Die Antwort folgte aber in Windeseile und ließ auf mehr hoffen: Nach kurz ausgeführter Ecke über Finster und Martin Mayer bekam Muggesser im Rückraum den Ball und zog aus 25 Metern ab und überwand dabei den nicht gutaussehenden Gästekeeper zum 1:1. Die Blauhemden nun wieder mit neuem Mut und strammen Offensivspiel sowie einigen Chancen durch Vodermeier (24.), Müller-Wiesen (30.) und Mayer (33.). In der 36. Minute dann eine verzwickte Situation für den Schiedsrichter: Mayer ist schon durch und wird auf dem Weg zum Tor gefoult – der Spielleiter pfeift vorschnell ab zeigt aber nur die gelbe Karte. Hätte der Schiedsrichter in dieser Situation etwas mehr Gefühl bewiesen und die Situation laufen lassen, wäre Mayer trotz Foul noch zum Torabschluss gekommen – so muss er in dieser Situation eigentlich die rote Karte zeigen. Ärgerlich für den FCD.Die zweite Halbzeit mit Chancen für den FCD im Minutentakt gegen die stabil verteidigenden Gäste – der offensivste Mann des Sportbundes steht zu 80 Prozent der Zeit maximal am Mittelkreis der eigenen Hälfte. Die Blauhemden allerdings mit zu vielen Ballkontakten und ungenauem Passspiel, sodass der Spielstand nach Abpfiff bei 1:1 bleibt.„Es ist immer wieder schade zu sehen was für ein Fußball manche Gegner in der Landesliga an den Tag legen – Abwehrbollwerk hoch drei ohne große Ambitionen tatsächlich Fußball spielen zu wollen. Aber damit müssen wir weiterhin lernen umzugehen und auch gegen solche Gegner eine Lösung finden. Trotzdem kann ich den Jungs heute keinen großen Vorwurf machen außer der Chancenverwertung vielleicht, gegeben haben sie 100 Prozent.“ gab sich Teammanager Schleicher nach dem Spiel nicht gänzlich unzufrieden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217169</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217169</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:36:29 +0100</pubDate></item><item><title>Drei Punkte geholt</title><description>&lt;p>FCD : SpVgg Hankofen-Hailing 3:1&lt;/p>&lt;p>Nach gut 15 Minuten war die Messe in Deisenhofen praktisch gelesen. Die Gäste aus Hankofen-Hailing produzierten drei brutale Abwehrschnitzer die der Gastgeber eiskalt nutzte. Bereits nach fünf Minuten netzte Ngeukeu nach einer einstudierten Standardsituation ein. Kurz darauf waren sich der unsicher wirkende Gästekeeper und ein Abwehrspieler nicht einig, Florian Schmid sagte artig Danke und bugsierte das Spielgerät über die Linie. Zu guter letzt zog Ngeukeu etwa 18 Meter vor dem Gästetor ab der Ball senkte sich hinter dem Hankofen-Hailing Keeper zum 3:0 ins Netz. Nun folgten 70 Minuten „ die einen wollen nicht so recht die anderen können nicht“ Fußball nur unterbrochen durch einen Foulelfmeter für die Gäste der zum Ehrentreffer führte. „Ein verdienter Sieg gegen einen ganz schwachen Gast. Prinzipiell passt es ja das ein gutes Pferd nur so hoch springt wie es muss zwei drei höhere Sprünge mehr wären aber schon schön gewesen so plätscherte die Partie emotionslos 70 Minuten dahin„ so FCD Manager Franz Perneker.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223249</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223249</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:36:35 +0100</pubDate></item><item><title>Die Relegation rückt näher</title><description>&lt;p>SE Freising : FC Deisenhofen 0:1 (0:0)&lt;/p>&lt;p>Aufgrund einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte konnten die Blauhemden das Spiel in Freising mit 1:0 für sich entscheiden und somit den ersten von zwei Verfolgern im Kampf um den Relegationsplatz abschütteln. Die erste Hälfte ist mit wenigen Sätzen erzählt. Das Spiel zerfahren beide Seiten mit vielen Fehlpässen und jeweils nur einer Torgelegenheit. Nach einem zwanzigminütigen Abtasten übernahm die Heimelf ein wenig die Regie allerdings nicht mit letztem Risiko. Die zehn Minuten vor der Pause der FCD besser im Spiel ohne zu glänzen. Nach dem Wechsel dann ein etwas anderes Bild. Der FCD mutiger und endlich auch mit dem gewohnten Kombinationsfußball. Angetrieben von FCD Ikone Martin Mayer versuchten nun die eigentlich weniger zum Sieg verdammten Deisenhofner das Spiel zu entscheiden. Einige gut vorgetragene Angriffe wurden final nicht sauber zu Ende gebracht ehe der eingewechselte Allgeier den Ball im nachstochern über die Linie bugsierte. Spätestens jetzt erwarteten die knapp 300 Zuschauer einen Sturmlauf der Heimelf doch weit gefehlt. Deisenhofen erkämpfte sich immer wieder den Ball und spielte ein ums andere Mal gefährlich in Richtung Freisinger Gehäuse. Mancusi für Müller-Wiesen eingewechselt wirbelte in der gegnerischen Hälfte die Freisinger ein ums andere Mal gehörig durcheinander, sodass die Heimelf erst gar nicht versuchen konnte ihrerseits den Toptorjäger Hohlenburger ins Spiel zu bringen. Die wenigen Aktionen die von Hohlenburger ausgingen erstickte der Abwehrverbund um Nickl und Poschenrieder im Ansatz. Ohne eine wirkliche Torgelegenheit in Hälfte zwei für Freising endete das Spiel knapp aber verdient mit einem Sieg der Deisenhofner. “Alles in allem ein verdienter Sieg gegen einen Gegner der wider Erwarten nicht zum absoluten Sturmlauf ansetzte. Auch wenn die erste Hälfte etwas holprig verlief zeigte die Sigurdsson Elf eine routinierte Leistung. Das Rennen um Platz zwei bleibt weiter spannend da Hallberg einen ähnlichen Lauf hat allerdings lastet beim direkten Aufeinandertreffen nächste Woche der Druck auf Hallbergmoos“ so FCD Teammanager Alexander Schleicher.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218636</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218636</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:32:56 +0100</pubDate></item><item><title>Weinfest der Burschen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 19. Oktober, lädt der Burschenverein Deisenhofen zu seinem »Weinfest« ein. Ab 19.00 Uhr ist für die Gäste der Einlass in den Bürgersaal beim Forstner möglich. Zur Unterhaltung und zum Tanz spielt dieses Jahr die Band »Isarwinkler Spitzbuam«. Die Weinauswahl stammt aus Italien. Dazu reichen die Burschen wie immer ihre selbstgemachten Speisen. Zusätzlich zur Longdrink-Bar mit Stimmungsmusik im Keller wird im Erdgeschoss die beliebte Augustiner-Bar wieder aufgebaut sein. Somit steht einem erlebnisreichen Abend für Jung und Alt nichts mehr im Wege.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223949</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223949</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:21:09 +0100</pubDate></item><item><title>Aufstieg in die Bayernliga in Sicht</title><description>&lt;p>FC Deisenhofen schießt sich in die Relegation&lt;/p>&lt;p>Aus eigener Kraft und mit einem nahezu ungefährdeten 2:0 Sieg gegen den ASV aus dem Norden Münchens sichert sich der FC Deisenhofen den zweiten Platz in der Landesliga Südost und bekommt die Chance zum Aufstieg in die Bayernliga.In der Kabine der Blauhemden konnte man vor dem Spielbeginn den Siegeswillen und die Entschlossenheit förmlich spüren, hatte man doch die Möglichkeit mit einem Sieg (oder Unentschieden) den zweiten Platz und damit die Teilnahme an der Bayernliga-Relegation zu sichern.Deisenhofen von Beginn an hellwach, doch der ASV keinesfalls nur mit halber Power unterwegs. Nach einer Eckball Variante, schnupperten die Gastgeber das erste Mal bei Deisenhofen im 16er ran, der Schuss konnte jedoch ohne Probleme geblockt werden. Dachau in den Hinterreihen leicht unsicher und so für den FCD zweimal kurz hintereinander mit der Möglichkeit zur Führung – die zweite Möglichkeit lies sich Evrad „Uli“ Ngeukeu nicht nehmen und schiebt mit links nach toller Hereingabe von Bachhuber die Kugel in den Winkel. Die Gäste bereits früh im Spiel mit einer super Ausgangssituation durch den Führungstreffer. Bei Dachau immer wieder Ihr Mittelfeldmotor A. Roth mit gefährlichen Einzelleistungen vor dem Tor, doch der FCD spielbestimmend wenn auch nicht mit so viel Ballbesitz wie gewohnt.Nach der Halbzeit dann weiter ein ähnliches Bild, jetzt merkt man aber doch den Dachauer Kampfeswillen – mit teilweise sehr rüdem Einsteigen gegen die Techniker aus Deisenhofen. In der 75. Minute dann eine kurze Schrecksekunde für die designierten Vize-Meister als Dachau mit einem Querpass vorm Tor Kornprobst in Szene setzen möchte, die Gäste allerdings in letzter Sekunde klären. In der Nachspielzeit dann eine gute Szene von Bachhuber, der nur noch einen Spieler vor sich und dem gegnerischen Torwart stehen hat und dann einschussbereit zu Fall gebracht wird – Elfmeter die Folgerichtige Entscheidung des Unparteiischen. Wie schon in Pfarrkirchen schnappt sich der eingewechselte Joker Markus „Putzi“ Mayer das Leder und verwandelt souverän ins rechte Eck zum 2:0 Endstand.„Insgesamt bin ich sehr stolz auf unsere Männer, die über die ganze Saison hinweg ein sehr hohes Niveau gehalten und auf den Platz gebracht haben. Insbesondere am Ende haben wir auch in den engen Spielen unsere Coolness behalten und zur richtigen Zeit die Punkte mitgenommen“ zeigte sich Schleicher zusammenfassend für die Saison glücklich. „Ich denke das Deisenhofener Konzept mit jungen Spielern aus dem eigenen Jugendbereich attraktiven Fußball zu spielen gibt uns auch diese Saison mit dem zweiten Platz recht. Über die Trainer der letzten Jahre hinweg wurden die Mannen ausgebildete und tragen jetzt einen Großteil der Mannschaft durch die Saison – davon werden wir auch zukünftig nicht abweichen. Jetzt genießen wir das Wochenende und schalten aber bereits am Montag zurück in den Kampfmodus und bereiten uns auf die beiden Relegationsspiele gegen Unterföhring vor. Ich lade alle ein am Mittwoch den 22. Mai ab 18.30 Uhr in den Deisenhofener Sportpark ein um uns gegen Unterföhring im Relegationshinspiel zu unterstützen“, hofft Schleicher auf rege Zuschauerteilnahme.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219450</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219450</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:12:18 +0100</pubDate></item><item><title>Erste Hilfe-Kurs - erstmals online</title><description>&lt;p>Rotes Kreuz in Deisenhofen lädt herzlich ein&lt;/p>&lt;p>Jedes Jahr sterben rund 60.000 Menschen in Deutschland am so genannten plötzlichen Herztod. Viele von ihnen könnten gerettet werden, wenn Ersthelfer*innen schnell und richtig handeln. "&#x84;Nur auf den Rettungsdienst zu warten, dauert einfach zu lang"&#x93;, sagt Dr. Ulrich Pischa, ehrenamtlicher Bereitschaftsarzt des Deisenhofener Roten Kreuzes. &#x84;"Das einzige, was man bei einer Wiederbelebung falsch machen kann, ist nichts zu tun.&#x93;"In einem offenen, kostenlosen Trainingsabend vermittelt das Deisenhofener Rote Kreuz am Donnerstag, 22. Oktober, von 19 bis 21 Uhr die Grundlagen der Wiederbelebung, des Notrufs und der Bedienung eines Defibrillators. Der Trainingsabend ist Teil des Projektes "Leben retten in Oberhaching" und wird in Zusammenarbeit mit den Oberhachinger Hausärzten durchgeführt. Wegen der Corona-Pandemie kann der Trainingsabend derzeit nur online über eine Videokonferenz-Software stattfinden. "Wir haben noch keine Routine mit diesem Online-Format, wollen es aber in jedem Fall ausprobieren", sagt Thomas Frimmer, Leiterdes Deisenhofener Roten Kreuzes. "Die Teilnehmer*innen erhalten kurz vor dem Trainingsabend die Zugangsdaten zur Videokonferenz. Sie benötigen nur einen aktuellen Browser und einen Internetzugang. Eine eigene Kamera ein Headset sind nicht zwingend notwendig, Fragen können auch per Chat gestellt werden."Die Anmeldung ist ausschließlich per E-Mail: defi@brk-deisenhofen.de möglich. Die Zugangsdaten zur Videokonferenz werden dann per E-Mail verschickt.Im Deisenhofener Roten Kreuz engagieren sich etwa 80 Helfer*innen ehrenamtlich. Zu ihren Aufgaben gehören neben dem Sanitätsdienst bei Veranstaltungen auch die Tätigkeit im Betreuungsdienst und im Katastrophenschutz, Ausbildung, Jugendarbeit sowie die Mitwirkung in sozialen Projekten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233081</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233081</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:10:41 +0100</pubDate></item><item><title>Kein typisches Derby</title><description>&lt;p>FC Deisenhofen ‒ SV Pullach 3:1&lt;/p>&lt;p>Einen ungefährdeten 3:1 Erfolg feierte der FC Deisenhofen im Derby gegen den SV Pullach. Das Spiel entsprach eher nicht dem typischen Klischee das Derbys hitzig, rassig und extrem umkämpft sind. Beide Mannschaften bevorzugen eher die feine Klinge vielleicht auch deshalb war in der ersten Halbzeit kein allzu großer Unterschied zwischen dem fünftplatzierten und dem im Abstiegskampf befindlichen Tabellensechzehnten zu erkennen. Lediglich im Abschluss zeigte sich der FCD entschlossener was auch die 1:0 Führung zur Halbzeit unterstrich. Kapitän Vodermeier hatte abgezogen der Pullacher Keeper wehrte zu kurz ab und FCD Kanonier Bachhuber veredelte. Nach dem Seitenwechsel dann 15 Minuten Angriffspower des Heimvereins. Erst zog Rembeck unnachahmlich in den 16er legte quer traf aber nicht seinen Mitspieler sondern den gegnerischen Spielercoach Benede am Bein. Von dort sprang das Spielgerät ins Tor. Kurz darauf spazierte Ngeukeu durch die Pullacher Hintermannschaft, legte ab auf Muggesser der den Ball in den Winkel setzte. Damit war der Drops gelutscht. Die Pullacher gaben zwar zu keinem Zeitpunkt auf taten sich aber trotz des nachlassenden Engagement der Heimelf schwer, Fast mit dem Schlusspfiff kamen sie aber zum durchaus verdienten Ehrentreffer den Ritter nach einer Reihe von Ecken besorgte.“Alles in allem ein verdienter Sieg unserer Elf weil wir im letzten Drittel zielstrebiger agierten. Leider gab der Spielverlauf kein typisches Derby her„ so FCD Manager Franz Perneker.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223757</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223757</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:35:04 +0100</pubDate></item><item><title>„Money, money“</title><description>&lt;p>Raubüberfall auf Supermarkt in Deisenhofen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 08.06., gegen 20:30 Uhr, wurden zwei Mitarbeiterinnen eines Supermarktes in der Hubertusstraße im Landkreis München, beim Absperren des Lebensmittelladens von zwei ihnen unbekannten Männern abgepasst. Die 25-Jährige und die 17-Jährige Angestellte wurden zunächst in das Verkaufsbüro zurück gedrängt, wo die Männer unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe der Tresorschlüssel forderten und „money, money“ riefen.Die beiden unbekannten Täter fesselten die Angestellten daraufhin, entnahmen dem Tresor mehrere 10.000 Euro Bargeld und entfernten sich letztlich in unbekannte Richtung.Die Mitarbeiterinnen konnten sich selbst befreien und verständigten umgehend den Notruf der Polizei. Unverzüglich eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach den Männern verliefen erfolglos.Die Angestellten blieben unverletzt, waren jedoch merklich stressbelastet und wurden vor Ort durch das Kriseninterventionsteam betreut.&lt;/p>&lt;p>Die Täter werden wie folgt beschrieben:&lt;/p>&lt;p>Täter 1: Ca. 50 Jahre, arabischer Typ, 165cm groß, korpulent, schwarze-grau melierte Haare, 3- Tage-Bart, trug eine schwarze Kopfbedeckung (evtl. Maskierung), blaue Jeans, beige Schuhe, Handschuhe und sprach Englisch.Täter 2: Ca. 30 Jahre, arabischer Typ, 170cm groß, schlank, schwarze Haare, kein Bart, trug eine schwarze Kopfbedeckung (evtl. Maskierung), blaue Jeans.Genauere Angaben zur Art der Vermummung / Maskierung konnten die Angestellten nicht machen. Sie ergänzten jedoch, dass einer der Männer einen Rucksack mit sich führte.Die in alle Richtungen laufenden Ermittlungen des Fachkommissariats 21 der Kriminalpolizei München schließen auch nähere Hinweise zu dem mitgeführten Messer mit ein.&lt;/p>&lt;p>Zeugenaufruf:&lt;/p>&lt;p>Wem sind zur angegeben Tatzeit verdächtige Personen in der Hubertusstraße in Oberhaching, Stadtteil Deisenhofen, oder in der näheren Umgebung aufgefallen?Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220307</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220307</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:30:26 +0100</pubDate></item><item><title>Knapper Sieg für den FCD</title><description>&lt;p>FCD : TSV 1880 Wasserburg 2:1&lt;/p>&lt;p>Im Duell der beiden letztjährigen Aufsteiger behielt der FCD knapp aber verdient mit 2:1 die Oberhand. Nach einer kurzen Abtastphase kam es beim ersten konstruktiv vorgetragenen Angriff der Heimelf sofort zur Führung. Bachhuber wurde nach einem feinen Zuspiel im Strafraum gefällt, Leon Müller-Wiesen veredelte den Elfer zur Führung. Die Blauhemden überzeugten danach mit einer maximal dominanten Phase, in der es zwei weitere große Chancen zu sehen gab. Erst zog Martin Mayer aus etwa 25 Metern ab, den anschließenden Eckball setzte Rembeck per Direktabnahme etwas zu zentral aufs Tor. Lediglich in den letzten zehn Minuten vor der Pause hatte Wasserburg einige Spielanteile zu verzeichnen. Nach dem Wechsel dann schnell das 2:0. Rembeck mit einer Ecke von rechts die Zmugg wohl etwas unterschätzte und den Ball auf Ngeukeu ablenkte von dessen Kopf das Spielgerät den Weg ins Tor fand. Der FCD wollte jetzt den Deckel draufmachen, schaffte es aber trotz einiger vielversprechender Angriffe nicht den finalen Pass zu spielen. Dazu zielte Finster bei einem Freistoß zu genau, er setzte den Ball ans Torgebälk. Ab Minute 70 etwa schwanden bei der Heimelf etwas die Kräfte. Wasserburg legte eine Schippe drauf und erzielte mit einem Fallrückzieher von Ungerath aus der Rubrik Tor des Monats den Anschluss. Mit diesem Treffer im Rücken erhöhten die Gäste nochmal den Druck richtig zielgerichtet wurde es allerdings nicht mehr. Mit Beginn der Nachspielzeit dann noch ein großer Aufreger. Ein Gästespieler ging nach einem intensiv geführten Kampf um den Ball im FCD sechzehner zu Boden die Gäste forderten einen Elfmeter die Pfeiffe des Unparteiischen blieb stumm. Somit stand der Sieg im Aufsteigerduell fest.“Über die ersten 70 Minuten eine Top Leistung unserer Elf die absolut dominant auftrat und dem Gegner wenig Möglichkeiten zum Mitspielen ermöglichte. Danach ging uns ob des eminent hohen Aufwandes etwas das Gas aus. Wasserburg, die über eine absolute Spitzenmannschaft verfügen, bekam Oberwasser, der Sieg ist trotz dieser Zitterphase mehr als verdient. Thomas Werth, der den beim Trainerschein weilenden Hannes Sigurdsson erfolgreich vertrat, baute seine Serie bei sieben verantwortlichen Spielen in den letzten Jahren auf sieben Siege aus,“ berichtete FCD Manager Franz Perneker.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224292</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224292</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:22:56 +0100</pubDate></item><item><title>2. Tabellenplatz behauptet</title><description>&lt;p>FC Deisenhofen holt drei Punkte gegen den FC Ingolstadt&lt;/p>&lt;p>Im Spitzenspiel der Blauhemden gegen die junge Garde des FC Ingolstadt wollte Trainer Sigurdsson ein Zeichen setzen und gegenüber dem Viertplatzierten weiteren Abstand schaffen. Die Deisenhofener, ohne die krankheitsbedingt startenden Mayer und Rembeck, kamen gut ins Spiel. Bereits in der vierten Minute tauchte Bachhuber nach Doppelpass im Strafraum auf und konnte nur noch per Foul am eigenen Tor gehindert werden. Kapitän Vodermeier schnappte sich das Leder und vollendete den Strafstoß sicher zur 1:0-Führung. Danach zeigten die Gäste aus Ingolstadt hin und wieder ihre Ambitionen auch mit dem Drittligakader mithalten zu können. Es entwickelte sich ein, insbesondere im Mittelfeld, umkämpftes Spiel. In der 29. Minute musste der Kapitän des FCD wegen einer muskulären Verletzung vom Platz, wurde jedoch vom jungen Wohlmann tadellos ersetzt. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit wurden die Schanzer für ihre Harmlosigkeit bestraft: Wohlmann setzt Finster ein, der Bachhuber im 16 Meter bedient ‑ 2:0 der Pausenstand. „Mit dem 2:0 kurz vor der Halbzeitpause haben wir die besten Voraussetzungen für eine solide zweite Halbzeit geschaffen“, konstatierte Teammanger Schleicher. Nach dem Seitenwechsel versuchten die Gäste nochmal alles reinzulegen, blieben aber ‑ auch dank einer klasse Parade vom Zerberus Caruso ‑ denkbar ungefährlich. Die Deisenhofener konnten den Sack trotz guter Spielzüge und mit einigen gefährlichen Kontern nicht zumachen. „Letztlich war das ein hochverdienter 2:0-Heimsieg für uns bei dem nur noch das klarstellende 3:0 fehlte“, so Schleicher. „Besonders stolz bin ich auf unsere jungen Spieler Lucksch, Gkasimpagiazov und Wohlmann, die wieder einmal gezeigt haben, dass sie auf dem Bayernliga‑Niveau nicht nur mithalten sondern den Unterschied ausmachen können. Die Männer des Spiels waren für mich aber Yimez und Köber, die die Ingolstädter Angreifer zu jeder Zeit voll unter Kontrolle hatten.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233338</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233338</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:56:51 +0100</pubDate></item><item><title>Verdientes Unentschieden</title><description>&lt;p>FC Ismaning : FC Deisenhofen 1:1&lt;/p>&lt;p>In einem flotten aber nicht überragenden Fußballspiel trennten sich die Kontrahenten friedlich 1:1. Beide Teams pflegen bekanntlich die feine Klinge und so ergaben sich auf beiden Seiten immer wieder gute Kombinationen, die allerdings spätestens 25 Meter vor dem jeweils anderen Gehäuse verpufften. In Minute 15 dann ein Weckruf von Basti Fischer. Der Ismaninger hält aus 16 Metern drauf und trifft die Latte. Besser zielt Ngeukeu für den FCD. Nach einem schönen Spielzug nimmt er die Kugel fein mit und lässt final im Abschluss keine Zweifel an der Führung aufkommen. Der FCD spielte nun überlegen und mit dem Versuch den zweiten Treffer nachzulegen, dazu war aber das Passspiel zu ungenau und der FCI zu konzentriert. Nach dem Wechsel ergab sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel ehe Ismaning mehr Druck aufbaute. Große Chancen konnten sich die Gastgeber allerdings nicht erspielen, der Ausgleich durch Kubina basierte auf einem individuellem Fehler von Ngeukeu, der das Abseits aufhob und Kubina freie Bahn ermöglichte. In den letzten 20 Minuten war dann hauptsächlich der FCD zu sehen. Zweimal konnten die Ismaninger mit Fouls Chancen unterbinden, einmal rettete Fritz nach einem Finster Freistoß. Kurz vor Toreschluss kam dann nochmals ein dickes Ding durch David Lucksch, der technisch versiert in den Strafraum eindringt, sein Schuss aber statt im Tor im Gesicht des Ismaninger Schlussmann landet. Somit endete das Spiel 1:1. “Vor dem Spiel hätte ich ein 1:1 unterschrieben mit Blick auf den Spielverlauf wäre ein Sieg möglich gewesen. Nach der Vorrunde muss man aber auch sagen das die Tabelle nicht lügt und wir zurecht seit Wochen unter den Top Fünf sind,“ so FCD Manager Franz Perneker.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224462</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224462</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:49:20 +0100</pubDate></item><item><title>Der Schulcampus Deisenhofen wächst</title><description>&lt;p>Neuer Schulcampus in Deisenhofen wächst&lt;/p>&lt;p>Es geht voran auf dem neuen Campus in Deisenhofen: Seit dem offiziellen Spatenstich im Juli 2023 wurde auf dem rund 59.000 Quadratmeter großen Gelände zwischen dem Bahnhof Deisenhofen und der Kirche St. Bartholomäus viel Erde bewegt, Container und Kräne aufgestellt, Zufahrten organisiert, Fundamente gegossen und erste Wände hochgezogen. Und im Herbst startet bereits die zweite Schule ihren Vorläuferbetrieb.Über eine „aufgeräumte und tolle Baustelle“ freut sich Bürgermeister Stefan Schelle beim Termin vor Ort. Bei der Realschule und der Tiefgarage wird bereits am Rohbau gearbeitet. Fünf Meter geht es hier in die Tiefe. Erste Gänge der Realschule sind bereits erkennbar. Bei der Tiefgarage, wo Platz für 120 Autos entsteht, ragen Betonpfeiler in die Höhe. Im nördlichen Teil wurde bereits die Baugrube für die Fachoberschule ausgehoben. Im September startet auch hier der Rohbau, während im Sommer die Realschule langsam in die Höhe wachsen wird. Bisher läuft alles nach Plan. Und auch finanziell liegt das Projekt im Rahmen. „Bei den Vergaben liegen wir zum Teil sogar 25 Prozent unter dem Preis, den wir kalkuliert hatten“, erklärt Stefan Schelle.&lt;/p>&lt;h2>Zwei neue Schulen und eine Gleißentalhalle&lt;/h2>&lt;p>Gebaut werden insgesamt vier Gebäude: Die Fachoberschule ist für vier verschiedene Ausbildungsrichtungen und etwa 540 Schüler ausgelegt. Die mögliche Erweiterung auf 720 Schüler wurde bereits eingeplant. Das Gebäude umfasst drei Lerncluster mit jeweils sechs Klassenzimmern und einem Vorbereitungsraum für die Lehrer, angeordnet um einen sogenannten Marktplatz für freies Lernen.Für die Realschüler entsteht eine vierzügige Schule für 600 Kinder und Jugendliche. Das Gebäude umfasst sechs Lerncluster mit jeweils vier Klassenzimmern und einem Vorbereitungsraum für die Lehrer, angeordnet um einen sogenannten Marktplatz.Die Mensa ist ein alleinstehendes Gebäude mit integriertem Pausenverkauf. Die neue Gleißentalhalle besteht aus der unterteilbaren Dreifachhalle mit einer Fläche von 27 mal 45 Metern. Die Zuschauertribüne bietet Platz für rund 400 Personen. Im 1. Obergeschoss entstehen zwei großzügige Gymnastikräume, die vor allem von Vereinen genutzt werden können. Hierfür wurde ein separater Zugang geplant. Für Schul-, Sport- und Kulturveranstaltungen ist im Erdgeschoss eine gut ausgestattete Versorgungsküche geplant. Foyer, Zuschauertribüne und Hallenfläche sind für Veranstaltungen für bis zu 1.500 Personen ausgelegt.Im südlichen Abschnitt des Campus entstehen Außensportanlagen mit einem Rasenspielfeld mit zwei Mal 45 x 60 Meter, was zusammen ein Großfeld ergibt. Darüber hinaus entstehen zwei Allwetterplätze, inklusive Weit- und Hochsprunganlage.Das Büro Hirner &amp;amp; Riehl Architekten aus München überzeugte mit ihrem Entwurfsmodell hauptsächlich in Holzbauweise, das sich gut in die Landschaft einfügt. Der Campus wird durchlässig für Fußgänger und Fahrradfahrer gestaltet. Die Bebauung sollte kompakt, flächensparend und nachhaltig sein. Die neue Mehrzweckhalle beherbergt künftig auch größere Veranstaltungen. Auch außerhalb der Schulzeiten soll auf dem Campus etwas los sein, etwa durch die öffentliche Nutzung der Mensa als Café und Kulturveranstaltungen.&lt;/p>&lt;h2>FOS Oberhaching startet zum neuen Schuljahr&lt;/h2>&lt;p>Dass Realschule und Fachoberschule hier gleich in Sichtweite zueinander entstehen, findet Dr. Marko Hunger, Ministerialbeauftragter für die Berufliche Oberschule in Südbayern besonders gut, macht es doch den Übergang einfacher. Und er freut sich, dass die neue Fachoberschule eine weitere Lücke im Schulsystem schließen wird: Neben den gefragten Fachrichtungen „Internationale Wirtschaft“, „Soziales“ und „Technik“ wird es hier auch „Gesundheit“ geben. Schon im September dieses Jahres nimmt die neue FOS mit vier Eingangsklassen der 11. Jahrgangsstufe den Schulbetrieb in Oberhaching auf. In den Übergangsräumen im Keltenring 14-16 werden zunächst die Ausbildungsrichtungen Sozialwesen und Internationale Wirtschaft angeboten. Der fachspezifische Schwerpunkt der Ausbildungsrichtung Sozialwesen liegt im Bereich Pädagogik und Psychologie. Rund 185 Millionen kostet das gesamte Projekt. Fördermittel gibt es vom Freistaat Bayern. Den Bau der Fachoberschule übernimmt vollständig der Landkreis, ebenso knapp 80 Prozent der übrigen Kosten. Der Rest wird unter den Gemeinden des zugehörigen „Zweckverbands Staatliche weiterführende Schulen im Süden des Landkreises München“, dem neben dem Landkreis die Gemeinden Oberhaching, Brunnthal, Grünwald, Sauerlach, Straßlach-Dingharting angehören, je nach Schülerzahl aufgeteilt.Im Lauf des Jahres 2027 soll der Campus fertig werden. Die Realschüler können ihre neue Schule dann zum Schuljahr 2027/28 beziehen. Etwa zeitgleich wird auch die Gleißentalhalle fertig. Die Fachoberschule soll laut Plan im April 2028 übergeben werden und die Schüler dort ab dem Schuljahr 2028/29 unterrichtet werden.Aktuelle Informationen zum Campus gibt es auf &lt;i>www.campus-deisenhofen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdFd016STFNV1V0TlRWaGOk5REbq4XlU1uHbZLGJmhImKLJ_gVK3nVC9EnqENgWQorWofT55MCtu_R6Zx8hJLfeSOOX9Px0wEknUufiIMhm3NYDyP9nrgzXdxStpptsZUc1xi6oCDJtBInLuQThjyruubReB2RRuXUO6L5V1f4=?preset=fullhd" length="837441"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-schulcampus-deisenhofen-waechst/cnt-id-ps-c67b5fb5-5631-47fd-a0db-f68faee24dfb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c67b5fb5-5631-47fd-a0db-f68faee24dfb</guid><pubDate>Thu, 27 Feb 2025 12:47:01 +0100</pubDate></item><item><title>Serie des TSV 1860 München II hält</title><description>&lt;p>Junge Löwen weiterhin ungeschlagen&lt;/p>&lt;p>Während die Profis des TSV 1860 München zeitgleich in Ingolstadt ihren ersten Sieg einfuhren, besiegte die zweite Mannschaft der Löwen, die als U21-Team in der Bayernliga Süd spielt, den Tabellennachbarn FC Deisenhofen mit 3:0 (1:0). Die Schützlinge von Löwen-Ausbilder Felix Hirschnagl blieben auch in ihrem achten Saisonspiel vor 125 Zuschauern unbesiegt und setzen sich in der Spitzengruppe der Tabelle fest.Zum Vater des Sieges gegen die Männer aus Oberhaching avancierte Löwen-Schlussmann Erion Advija. Nachdem die Giesinger mit einem 1:0-Vorsprung durch Noah Klose (35. Min.) in die Halbzeitpause gegangen waren, sahen sie sich im zweiten Durchgang wütenden Angriffen der Gäste ausgesetzt. „Sie haben Mann-gegen-Mann über den ganzen Platz gespielt, uns das Leben richtig schwer gemacht. Die ersten zehn Minuten mussten wir leiden. In dieser Phase hat uns Erion den Vorsprung festgehalten”, lobte Hirschnagl. „Sowohl am Fuß war er richtig gut, hat die richtigen Entscheidungen getroffen, als auch in der Strafraumbeherrschung und bei Eins-gegen-Eins-Situationen. Er konnte drei Großchancen von Deisenhofen vereiteln.” Nach einer knappen Stunde erhöhten stattdessen die Sechzger ihren Vorsprung. Ein Freistoß von Brahim Moumou erreichte im Strafraum den heranstürmenden Sean Dulic, der den Ball aus kurzer Distanz zum 2:0 ins Netz setzte (59. Min.). Bis in die Schlussphase hinein kämpften die nimmermüden Deisenhofener vergeblich um den Anschlusstreffer. In der letzten Minute traf Arin Garza auf Zuspiel von Mike Gevorgyan zum 3:0-Endstand (90. Min.). Neben dem amtierenden Meister SV Erlbach sind die jungen Löwen die einzige noch ungeschlagene Mannschaft in der Bayernliga Süd. Am kommenden Samstag gastiert der TSV 1860 München II um 15:30 Uhr beim TSV 1861 Nördlingen. Da die Profis spielfrei haben, findet vielleicht der eine oder andere Fan der Weiß-Blauen den Weg in den Rieser Sportpark im Landkreis Donau-Ries. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1Wak9Ea3dOemN0TXpCauOoFuIIA9gUdGNjzLEqLxS_B_aUItlIqGNL5my1RqpGRUrW0cUiDJZ46fwp8Cj0-8N9s_cr_ucRkiSA8ZP2z50q1EwoO25S-IVMxtYSZl8NRAbZJxyD7vStOxdXgZcr6h6qda9GQ7AzLaIXay4lDdM=?preset=fullhd" length="647889"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260212</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260212</guid><pubDate>Mon, 2 Sep 2024 11:01:49 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Ausstellung</title><description>&lt;p>„Welten zum Träumen”&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung der Münchner Künstlerin Adelheid Teklu, die vom 1. September bis 5. Oktober 2023 in der Galerie lesARTs gezeigt wird, entführt Betrachtende in „Welten zum Träumen“.Adelheid Teklu wurde 1984 in München geboren und lebt seither dort, obwohl es sie eigentlich in wärmere Gefilde zieht und genau diese Sehnsucht verarbeitet sie in ihren phantasiereichen Bildern. Häufig sind ihre Motive farbenfrohe Landschaften, die auch Vorlagen oder Anregung für phantastische Filmsets sein könnten oder auch Buchillustrationen. Mit ihren Gemälden möchte Teklu den Betrachter aus dem meist stressigen Alltag entführen und zum Träumen einladen: „Welten zum Träumen“ eben. Die Künstlerin steht Interessierten am Freitag, 15. September und Freitag, 29. September, zwischen 16 und 18 Uhr in der Galerie für Gespräche zur Verfügung. Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. von 9.30 bis 13.00 und 14.00 bis 18.00 Uhr sowie samstags von 9.30 bis 13.00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die Galerie LesARTs befindet sich in der Buchhandlung Kempter Stefanienstraße 1.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdVeU9HRXhPVEl0WldFNAViDqEqCbfawAlmiNnPMVdLwWxl54_Sa9mSoC6lDYSgQvJQ0QESWW3uNGv3x1Hcq2s29sKe0CKZGN_HselJbWKYhpx_nmm6ui2QaYOx-JnuTv7S6on0mofq4O9W4RQTeHXlxvKCbM_sSjL9Y3ocHZQ=?preset=fullhd" length="281786"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253061</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253061</guid><pubDate>Mon, 21 Aug 2023 11:43:35 +0200</pubDate></item><item><title>Sieg eingefahren</title><description>&lt;p>U19 sind Hallenmeister&lt;/p>&lt;p>Die U19-Junioren des FC Deisenhofen sind Bayerischer Hallenmeister 2019. In einem packenden Finale setzte sich der Bayernligist in der Städtischen Dreifachsporthalle Nord in Regensburg am Ende erst im Siebenmeterschießen mit 5:4 gegen den Junioren-Bundesligisten FC Ingolstadt 04 durch.„Nach schwachem Start ins Turnier haben wir uns in jedem Spiel gesteigert und stark gekämpft. Ich bin wahnsinnig stolz auf meine Jungs, die hier ihr ganzes Können gezeigt haben”, freute sich Deisenhofens Trainer Stephan Rottmüller. „Dass wir nach 2:0-Führung noch den Ausgleich zum 2:2 bekommen, darf natürlich nicht passieren. Aber die Mannschaft hat im Siebenmeterschießen trotzdem die Nerven bewahrt.”Die SpVgg Weiden setzte sich im Spiel um Platz drei mit 4:2 gegen die SpVgg GW Deggendorf durch.„Herzlichen Glückwunsch an den FC Deisenhofen, der sich hier gut verkauft und im Siebenmeterschießen die Nerven bewahrt hat. Es war ein attraktives, spannendes Turnier mit vielen knappen Ergebnissen”, bilanzierte Verbands-Jugendleiter Florian Weißmann: „Heute hat man wieder gesehen, dass das Niveau bei den Bayerischen U19-Junioren sehr hoch ist.”Gesamtergebnis: 1. FC Deisenhofen - 2. FC Ingolstadt 04 - 3. SpVgg SV Weiden- 4. SpVgg GW Deggendorf - 5. TSV Ottobeuren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJZNVlXUmtNakl0T0RZeCnCzGxvckMtoqNQC88CoDa8VrjDgUDwAfZRAFdhWtmyJc6-_AX5u0WpBRpRo-JU5iuIYPEI1zO8VUaWj0svtdrgwleWg93NoSp8wAw9tSLd8TrQGIToLCjXxacylRD1irvWI9bBGdWs5YU2kRjkEr4=?preset=fullhd" length="422519"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214457</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214457</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:03:06 +0100</pubDate></item><item><title>Die Kleinkunstbühne lädt wieder ein</title><description>&lt;p>Letzte Vorstellung vor der Sommerpause&lt;/p>&lt;p>Die Kleinkunstbühne im Weißbräu am Hubertusplatz in Deisehofen bietet am 12. April letztmals für die aktuelle Spielzeit eine Mix-Show dem Publikum an. Diesmal präsentiert sich mit FlyingWild ein Akustik-Rock Act aus München, der es live so richtig krachen lässt. Streng nach dem Motto "Ich bin das leibhaftige 1-Mann Anti Langweiler Kommando aus der Hölle", legt der Musiker eine ganz spezielle und witzig-rasante Show auf Bühne.Improvisationstheater entsteht im Augenblick – Jetzt! Inspiriert durch die Vorgaben des Publikums entstehen Geschichten zum Lachen, Staunen, Mitfiebern und Begeistern. Geschichten und Szenen, die es zuvor so noch nie gab. Und nie mehr geben wird! Das GEH5-ImproTheater existiert seit 2015 und spielt seitdem auf den Bühnen Münchens und Umgebung.Johann Theisen aus Stuttgart ist Komiker, Zauberer und Musiker - kann also alles, was man auf einer einsamen Insel zum Überleben braucht. Außerdem ist er Lebens- und Grosskünstler und zwar einer von der ganz lustigen Sorte.Der Liedermacher, Sänger und Musikant Dane Diredare schreibt, spielt und singt unkonventionelle bairische Stücke mit Gitarre und Mundharmonika, die er selbst als aktuelle bairische Menschmusik (Pendant zur Volksmusik) bezeichnet. So finden sich in seinem Repertoire Zackige wie Schiaba, Patridiotische, Grantige oder auch mal ein Schnacksler, die aber alle eines gemeinsam haben - Lebensfreude, Charme und Sinn für Humor.Der Oberpfälzer gilt ja eher als ruhiger wortkarger Typ… Was mag wohl bei diesem Exemplar schief gelaufen sein? Wortkarg? Wolfgang „WUFFI“ Kamm ist alles andere! Musiker und Schauspieler! Irgendwas von allem, irgendwo dazwischen. Mundart – Pop – Kabarett! Nennt er das Genre dem sein Programm zuzuordnen ist.Ein Kabarett voller Lebenslust und Lebensfrust. Zielsicher, kritisch und sarkastisch, aber immer mit dem gewissen humoristischen Augenzwinkern, nehmen Chris &amp;amp; Tina Baumer den täglich praktizierten menschlichen Wahn- und Unsinn auf die Schippe.Kartenreservierung zu 10 Euro unter Tel. 44450894. Restkarten an der Abendkasse kosten 12 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1VNE1EWXdZV1F0WTJRMppzyKOEIEuZcUOeIzOTYtkzHtnpQQjO4jL_jTDWjxvd3DkZT3bctKTeCEmkMX4d5qj88QQx4pA6w6hX-RErOICsxgevF3fPA-foe7tCsevwUlttShNRlGGWMHWnUfBr1KLou2ep7RLMLw69lHniU6Q=?preset=fullhd" length="339282"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217597</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217597</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:57:35 +0100</pubDate></item><item><title>Aufstiegswille ungebrochen</title><description>&lt;p>FC Deisenhofen will bis 2020 in die Bayernliga aufgestiegen sein&lt;/p>&lt;p>Die erste Mannschaft des FC Deisenhofen hat ein klares Ziel vor Augen: Bis zum Jahr 2020 soll der Aufstieg in die Bayernliga perfekt gemacht worden sein. Derzeit befinden sich die Herren 1 nach 23 Spieltagen auf Platz 3 der Tabelle der Landesliga Südost, mit 47 Punkten nach 23 Spielen. Auf Platz 1 und 2 der Tabelle befinden sich noch vor den Spielern aus Deisenhofen der TSV 1880 Wasserburg (52 Punkte aus 22 Spieltagen) und die SE Freising (50 Punkte aus 22 Spielen). „Wir haben eine gute Ausgangsposition, um jetzt noch wertvolle Punkte zu holen“, erklärt FC Deisenhofen Teammanager Alexander Schleicher. Wichtig für eine erfolgreiche Rückrunde ist für den Verein unter anderem, dass der isländische Trainer Hannes Sigurdsson bei der Aufstellung seiner Mannschaft wieder aus dem Vollen schöpfen kann, denn eine Zeitlang hatte den FC Deisenhofen das Verletzungspech verfolgt. So sind unter anderem die beiden Mittelfeldspieler Salvatore Mancusi und Leon Müller-Wiesen nach langer Verletzungspause wieder voll einsetzbar, wichtige Spieler für den Verein, wie Alexander Schleicher betont. Gut für den Zusammenhalt der Mannschaft war auch die frühzeitige Verlängerung von Trainer Hannes Sigurdsson bis zum Jahr 2020, der sowohl fachlich als auch menschlich für den Verein ein großer Gewinn ist, wie Schleicher betont. Kurz vor Weihnachten hatte die gute Nachricht den Verein bereits erreicht. Der 35-jährige ehemalige Fußball-Profi Sigurdsson mit Stationen unter anderem in Island, Norwegen, England und dem SSV Jahn Regensburg konnte während seiner Zeit in Norwegen bereits als Co-Trainer in der zweiten norwegischen Liga beim EIK Egersund auch von der Bank aus Erfahrung sammeln. Seinem Motto, vor allem Talente aus der eigenen Jugend zu fördern und eine Chance zu geben, ist der FC Deisenhofen auf jeden Fall treu geblieben. Das bewährte Konzept, das insbesondere auf dem umfangreichen Engagement des Vereins im Bereich der Jugendarbeit beruht, wird mit dem beliebten Trainer weiter fortgesetzt. Ideale Voraussetzungen für einen Aufstieg gibt es in diesem Jahr auch noch aus einem anderen Grund, denn der Zweitplatzierte der Tabelle braucht in dieser Saison nur zwei Relegationsrunden zu spielen im Gegensatz zu den sonst üblichen drei Relegationsrunden. Jetzt heißt es alles geben und Daumen drücken! Das nächste Spiel muss der FC Deisenhofen am Samstag, 16. März, um 15 Uhr gegen den SB Chiemgau bestreiten. Ein Heimspiel gibt es für die Fans des FC Deisenhofen am 23. März um 14 Uhr zu bewundern, da treten sie gegen den SB-DJK Rosenheim an. „Fans zur Unterstützung der Mannschaft sind uns natürlich immer willkommen!“, betont Alexander Schleicher. Eine tolle Fangemeinde habe der FC Deisenhofen, lobte der Teammanager. Oftmals werde nach den Spielen noch gemeinsam gefeiert und gegessen. „Manche sind bei allen Spielen dabei und feuern unsere Jungs an, so etwas spornt natürlich besonders an“, so Alexander Schleicher. hw&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJVMFpEazVOREF0WXpoa9qF26H1iC0b4cANKct2rTJDQLydMcZos8iIHntSFnlwhrok8gRRBRDVbcUw6VmJiK8xE__dSCssEJxHkijyIEW3c78nQVyDJZRUJL3buFGb0Z6dPWS01NKgbn6QUlTUl2NWz9qqbICa7fC3zvvsFeA=?preset=fullhd" length="872798"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216635</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216635</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:42:59 +0100</pubDate></item><item><title>Rotes Kreuz lädt ein</title><description>&lt;p>Am 3. Mai findet ein Infoabend statt&lt;/p>&lt;p>Der Weltrotkreuztag am 8. Mai erinnert an den Geburtstag Henry Dunants, des Gründers der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. Eine gute Gelegenheit, für ehrenamtliches Engagement im Roten Kreuz zu werben. Das Deisenhofener Rote Kreuz veranstaltet deshalb bereits am Freitag, 3. Mai, um 18 Uhr einen Informationsabend und informiert über konkrete ehrenamtliche Einsatzmöglichkeiten. Treffpunkt ist das Rotkreuzhaus in der Kybergstraße 24. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Und wer direkt ins Ehrenamt eintauchen möchte, kann im Anschluss direkt beim Praxisabend der Verpflegungsgruppe mitwirken. Die Aufgaben, für die Ehrenamtliche gesucht werden, beschränken sich dabei nicht nur auf Erste Hilfe und Sanitätsdienst bei Veranstaltungen. Vorkenntnisse sind nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1aa05ERmpZbVV0TURkaB0h_HN5o-1JNzW0QrDNE8dGHMyaUhOeaCpZZIS4vqw3kHMB2FqXiO0F7gmUvZTNTPvCzekPm_dIj1Yu92fa1UwqzfRxdoRQ17Ay9339TDkFrn0akSe3ZtChJ0GH1RF34T2tJD4hvS5umrY_6NtbUr4=?preset=fullhd" length="216780"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218613</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218613</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:01:35 +0100</pubDate></item><item><title>Handpuppentheater</title><description>&lt;p>"Die verschwundenen Wunschzettel"&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 13. Dezember, um 16 Uhr zeigt Susy Bergmann das Stück „Die verschwundenen Wunschzettel und andere Weihnachtsgeschichten“: Die Kinder Kiki und Pit warten aufgeregt aufs Christkind. Es dauert aber noch eine Weile bis Weihnachten und so vertreiben sie sich und den Zuschauern die Zeit mit lustigen &amp;amp; zauberhaften Geschichten. Es geht ums Plätzchenbacken, um Geschenke, Wünsche und Weihnachtsbräuche. Der Adventskalender wird plötzlich lebendig, ein müder Wichtel verliert alle Wunschzettel fürs Christkind und zwei Zauberer feiern ein sehr merkwürdiges Weihnachtsfest. Das Handpuppentheater ab 3 Jahren ist zu sehen im Pfarrsaal St. Bartholomäus, Ödenpullacher Str. 23 in Kooperation mit dem Familienzentrum St. Bartholomäus. Der Eintritt beträgt 6 Euro. 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Sie erfährt, dass der erste Eindruck oft trügt und stellt fest, dass nicht jeder sich zum Freund eignet. Diese spannende Geschichte über das Leben von Raupe, Biene und Co ab 3 Jahren zeigt Susy Bergmann in Kooperation mit dem Familienzentrum St. Bartholomäus. Der Eintritt beträgt 6 Euro. Vorbestellungen sind möglich unter: info@susybergmann.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpSbU16ZzBOV1l0TkdOaRjpnQ_io09d-9N6PSFhe-Z2KDMzFgrCIhnpZ1JLTUmPWlpSJT89zhrfv9j3Ocz9qCVtazZ1NO23k86il15hu9Z_F85z-fpdSjDKg0ocVACuR68CTEyLSAx3nQ6z-HxqGBrh1lJI1tGwFEQnQXvRU9k=?preset=fullhd" length="413593"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216498</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216498</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:02:30 +0100</pubDate></item><item><title>Hohe Qualität</title><description>&lt;p>UV-Licht statt Chlor&lt;/p>&lt;p>Das Münchner Trinkwasser ist eines der besten Trinkwasser in ganz Europa. Seine Analysewerte sind so gut, dass es für die Zubereitung von Babynahrung geeignet ist. Um diese hohe Qualität auch bei extremen Ereignissen wie z. B. sehr starkem Regen oder Hochwasser in den Gewinnungsgebieten, oder bei Beschädigungen von Zuleitungen aufrecht zu erhalten, erhöhen die SWM den vorbeugenden Schutz weiter. Neue Anlagen mit ultraviolettem Licht garantieren auch im Ernstfall einwandfreies Trinkwasser. Für die Münchnerinnen und Münchner bedeuten die UV-Anlagen die gleiche, hohe hygienische Sicherheit wie bisher bei verbesserter Wasserqualität.Die SWM liefern M-Wasser quellfrisch und ohne Zusätze direkt in den heimischen Wasserhahn – und das soll auch langfristig so bleiben. Durch die Beschädigung einer Anlage oder Zuleitung, durch starken Regen oder Hochwasser kann die natürliche Schutz- und Filterfunktion des Bodens geschwächt werden. Dann besteht die Möglichkeit einer mikrobiologischen Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität. Damit es dazu nicht kommt, ergreifen die SWM vorbeugende Maßnahmen. Bislang gehört dazu auch die prophylaktische und kurzfristige Zugabe geringer Mengen Chlor. Das garantiert hygienisch einwandfreies Trinkwasser, setzt dem Wasser allerdings chemische Stoffe bei, die man bei einer gewissen Sensibilität sowohl riechen als auch schmecken kann. Glücklicherweise ist die Notwendigkeit der Desinfektion nur in Ausnahmefällen notwendig – das letzte Mal in München im Jahr 2013. Die SWM erweitern ihre Möglichkeiten nun durch zwei Ultraviolett-Anlagen. UV-Licht hat ein deutlich breiteres Wirkungsspektrum als Chlor. Darüber hinaus wird die zunehmend kritisch bewertete Bildung chlororganischer Nebenprodukte so gänzlich vermieden. Die Eignung der UV-Anlagen haben SWM Experten zwei Jahre lang unter wissenschaftlicher Begleitung an einer Versuchsanlage in Deisenhofen getestet – mit besten Ergebnissen: In dem rein physikalischen Prozess wird das Trinkwasser durch das ultraviolette Licht sicher und zuverlässig desinfiziert. Es werden keinerlei Fremdstoffe ins Wasser abgegeben, der Geschmack bleibt unverändert. Die UV-Anlagen kommen ausschließlich bei Bedarf zum Einsatz. Bereits im Juni 2018 wurde die erste Anlage in Kreuzpullach in Betrieb genommen. Eine zweite in Deisenhofen wurde in diesem Oktober fertig gestellt. Die bisherigen Chlorungsanlagen werden von den SWM als Rückfallebene bereitgehalten. Im Notfall könnten sie eingesetzt werden. Die Stadtwerke München sind verantwortlich für die sichere und zuverlässige Trinkwasserversorgung von mehr als 1,5 Millionen Menschen in München. Sie fördern M-Wasser in drei Gewinnungsgebieten in der Region: Aus dem Mangfalltal (Landkreis Miesbach) kommen rund 75 Prozent, aus dem Loisachtal (Landkreis Garmisch-Partenkirchen) rund 20 Prozent und 5 Prozent stammen aus fünf Spitzenförderwerken in der Schotterebene.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdGaVpqTXpOVFV0TVRFMvELdbVyfJ9Zr5v4LwxEkID9aEZEsPOlZyzc3T1cfdl-uR94t0-2A2H0gKZ8-M0wF766QL_hFKBSFLdr5ULpQe7h8yc4_PxzCQ577pZ1AUhIA8n0Tixsx9YWctHsJj9pLfukDsyOkJ9BM3Xz2Ds5TZE=?preset=fullhd" length="396350"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224999</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224999</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:58:48 +0100</pubDate></item><item><title>Für mehr Artenvielfalt im eigenen Grün</title><description>&lt;p>Das ABC des nachhaltigen Gärtnerns spielend leicht lernen&lt;/p>&lt;p>In Kooperation mit dem Kreisverband München für Gartenkultur und Landespflege sowie dem Gartenbauvereins Oberhaching wirbt die ISUS Stiftung für mehr Artenvielfalt in privaten Gärten und hat dazu den ISUS Preis "Häuslebauer für Biene, Käfer, Hummel &amp;amp; Co. gesucht" ausgeschrieben. Aber wie kann man seinen Garten so gestalten, dass sich Biene, Käfer, Hummel &amp;amp; Co wohlfühlen und auch andere Spezies im Garten ein Zuhause finden. Dazu startet die ISUS Stiftung ab dem 4. Juli ein umfangreiches Programm von Seminaren und praxisnahen Workshops, in denen das ABC für naturnahes Gärtnern vermittelt wird. Die Gartenschule ist ein Angebot für alle Teilnehmer am ISUS Preis. Es sind aber auch noch einige Plätze für alle Interessierten frei, die nicht am Wettbewerb teilnehmen. Dazu reicht es, sich einfach per E-Mail an info@isus-stiftung.de für den jeweiligen Vortrag anzumelden. Die Vorträge finden jeweils in den Räumen der ISUS Stiftung, Fichtenstraße 5 in Deisenhofen statt.Die ersten beiden Lerneinheiten der Gartenschule sind: Donnerstag, 4. Juli Vortrag und Workshop: Gartentypen, was macht sie aus, welche Gestaltungs-elemente enthalten sie – Bestandsaufnahme (Gartengestaltung)Die europäische Gartengestaltung hat viele Gesichter. Vor allem in Bayern zeigt sie sich in vielerlei Gestalt. Im ländlichen Bereich finden wir noch typische Bauerngärten, in Städten moderne Kies- oder Asiagärten. In Zeitschriften liest man von Lazy- oder Permakulturgärten. Was sie aus macht, welchen Nutzen sie haben, oder welche davon ökologisch wertvoll sind, soll dieser Vortrag zu Gartentypen (Gartengestaltung) aufzeigen. Im Anschluss erörtern wir das Thema der Bestandsaufnahme eines vorhandenen Gartens und beschäftigen uns mit der Vorgehensweise, um einen Skizzenplan zu erstellen. Dazu gibt es praktische Übungen im Stiftungsgarten. Referentin: Tanja Sixt, Vorstand des Gartenbauvereins München-Großhadern. Die ausgebildete Gartenpflegerin und Gästeführerin Gartenerlebnis Bayern unterstützt und begeistert fachkundig in Fachvorträgen sowie mit Führungen und Workshops alle Interessierten rund um den Garten sowie Grundschüler bei ihrer Gartenarbeitsgruppentätigkeit. Mittwoch, 10. Juli Vortrag: Der Nichts-tun-Garten: Kein Umgraben-kein Gießen-kein Jäten, kein Düngen und trotzdem ernten? Der Nichts-tun-Garten stellt für Menschen, die wenig Zeit für ihren Garten aufwenden können, eine ökologische Variante dar, die den Garten zum Genuss werden lassen. Im Vortrag gibt einen Einblick in die Flora und Fauna im Garten und der Natur und erklärt, wie sich Gärten nach Permakultur-Gesichtspunkten stabil, gesund und artenreich erhalten. Weiterhin zeigt der Vortrag, wie Pflanzen sich gegenseitig unterstützen und gesund erhalten, welche „Leistung“ Tiefwurzler wie z.B. Kartoffel, Steinklee, Ampfer, Löwenzahn u.a. erbringen und weshalb nicht jede Pflanze im Garten ein „Unkraut“ ist sondern Stickstoff sammelt, Phosphor und Kali anreichert und diese Inhaltsstoffe anderen Pflanzen zur Verfügung stehen. Der Nichts-Tun-Garten ist nicht nur ganzheitlich und ökologisch, sondern auch eine ganzjährige bunte Vielfalt, die alle Sinne anregt. Der geringe Zeitaufwand wird jeden Natur- und Gartenfreund überzeugen. Referentin: Ulrike Windsperger, Universitätsdozentin, Dipl. Pädagogin, Gartenplanerin, Permakulturistin, Imkerin und Kräuterpädagogin Die Dozentin war mit einem Projekt der Permakultur auf der BUGA 2005 vertreten, schreibt regelmäßig als Autorin für den Landesverband und ist Autorin des Buches „Handbuch Permakultur“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpoak16QTNNVGN0TTJJeAdsJJWTE8NTu0MgQ3lycf8rQVdKJyx22DoXsJNByH2-9Xfe9-VY99l49CvVl369j43FTonJWtvfODpTC2sKb2njG6HoxjdaIC6ADI65rav-ZQRFAVVgU9RS-DpmlWjr-xYpTFgaTibRchbqS2GqE5Q=?preset=fullhd" length="273658"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220662</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220662</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:53:45 +0100</pubDate></item><item><title>Kabarett &amp; Mehr</title><description>&lt;p>Kleinkunstbühne wieder aktiv&lt;/p>&lt;p>Die Faschingstage sind vorbei, wenn Werner Reischl und die Massl-Maker Kleinkunstbühne im Weißbräu am Hubertusplatz in Deisehofen am 15. März erneut eine Mix-Show anbieten wird. Ein bunter Reigen an Künstlern wird die Besucher wieder unterhalten. Im Januar musste Ama Pola noch grippekrank kurzfristig absagen. Zwischen Stärke und einfühlsamer Leisigkeit, bewegt sie sich in ihrer Musik im ständigen Wechselspiel.Erleben sie mit der Limmerin den ganz normalen Wahnsinn. Andrea Limmer bietet Auszüge aus ihrem Programm „Das Schweigen der Limmer“ – PsychoLogik in Gaudi und Gesang. Die junge Volksängerin und Kabarettistin hat ein Mittel gegen die kollektive, seelische Verstummung und -stimmung!Christoph Maul ist der neue Stern am Kabarett und Comedy Himmel. Er begeistert regemäßig sein Publikum mit pointierten und hintergründigen Sprachwitz. Nach ausgiebigem „Wirtschafts-Studium“ in dem Landgasthof seiner Eltern hat Martin Rohn begonnen, in seiner fränkischen Mundart zu dichten. In seinem Kabarett-Programm „Mangel durch Überfluss“ bietet er den Zuhörern seine Lieder und Texte an.„Kabarett muss man sich leiten können“ war das erste Programm des mit dem  St.-Prosper-Kabarettpreis 2012 aus- gezeichneten Sebastian Schlagenhaufer. Jetzt kommt er mit „Organisiertes Versprechen“ um die Ecke.Wegen der zuletzt und erhofften großen Nachfrage bitte an Kartenreservierung unter Telefon 4445 0894 denken. Der Eintritt kostet 10 Euro, an der Abendkasse 12 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlROak9ETmlOVE10TXpoaizywxQs4NyptSQc6hqaZtt-RXDW4xMNkxiIAUL8LygrX79E68fM4eanCh0l7l19JJkh1skaX0Yia-y0sQd2les3rc3LRlm-w5Lqi6oC23e3gx4GK5XwqWrfI_KF0q3zfwyGlpvHSBCLlsQJAyyH3v4=?preset=fullhd" length="438161"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216359</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216359</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:18:05 +0100</pubDate></item><item><title>Kleinkunstabend</title><description>&lt;p>In Deisenhofen ist viel geboten&lt;/p>&lt;p>Die Kleinkunstbühne im Weißbräu am Hubertusplatz in Deisenhofen bietet am 15. Februar das nächste Mal eine Mix-Show an. "Ihm ging es um die Kunst" sagt Rainer Markus Wimmer, der exclusiv Texte von Michael Ende vertonen darf. Er nimmt sein Publikum mit auf eine Reise in die phantasievolle Welt des Michael Ende. Der auch naturwissenschaftlich ausgebildete Liedermacher entdeckt die Welt der alten Mythen und der neuen Phantasien auf seine ganz eigene Weise. Andy Mylk nimmt die wirklich wichtigen Fragen im Leben auf, wie: Was ist das Schöne an einer Schloss Neuschwanstein Tour? Welche Menschen trifft man auf so einer Tour und will man das überhaupt? Wie viele Toiletten verträgt so ein kleines Idyll in den Bergen, bevor giftige Dämpfe aufsteigen? Diese und weitere Fragen werden im aktuellen Bühnenprogramm von ihm geklärt.„Ich muss nur noch schnell...!“, so beginnen heutige Geschichten. Oft sind das kaum zu fassende Realitäten. Mit charmant skurrilen Texten von Mona Oswald, eingebettet in wunderbare Melodien von Carina Klemm (am Klavier), Kim Mira Meyer und Peter Wegele wird das Phänomen des Gehetztseins musikalisch-kabarettistisch auf den Punkt gebracht. Detlef Winterberg präsentiert klassische Varietèkunst. Er verbindet stilsicher mit schrägem Humor und temperamentvoller Musik absurde Situationskomik. Diese und andere Künstler werden am 15. Februar auftreten. Der Eintritt kostet 10 Euro, an der Abendkasse 12 Euro. Wegen der großen Nachfrage bitte unbedingt an Kartenreservierung unter 089/4445 0894 denken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRsaVlXVTROV1l0T1RjdxWEsLOFPe4jzmsnYCBc9hhYX6i3II-OBln0GpJc2_nwZuHSBG7gNO6t7oZbhEQMTatjfB4n4mk0T-dXw54bSSB2eEJSVlA8mAQLLeb2EzNpVVzoimTfNm5d4mvjldjRk2A7NsBwjXOShgHFyDrejoY=?preset=fullhd" length="321556"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215109</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215109</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:40:11 +0100</pubDate></item><item><title>FCD gewinnt Meisterschaft</title><description>&lt;p>U19 gewinnt die Deutsche Meisterschaft 2019 Futsal U19&lt;/p>&lt;p>Die U19-Junioren des FC Deisenhofen sind Deutscher Futsal-Meister 2019. Beim Bundesfinale im nordrhein-westfälischen Gevelsberg setzten sich die FCD-Talente am Sonntag im Endspiel mit 1:0 gegen den VfB Eppingen (Baden-Württemberg) durch. Schütze des entscheidenden Tores war Maxime Schneiker.„Das ist einfach unglaublich! Ich bin mega glücklich und unfassbar stolz auf meine Jungs. Wir können noch gar nicht wirklich realisieren, was heute passiert ist”, erklärte Deisenhofen-Trainer Stephan Rottmüller kurz nach der Siegerehrung: „Wir haben das Ding gerockt - irre! Wir haben gekämpft, sind unfassbar viel gelaufen und haben vor allem auch tollen Futsal gespielt.Deisenhofen startete mit einem 1:1-Unentschieden gegen die Sportfreunde Niederwenigern (Nordrhein-Westfalen) in die Gruppenphase. Durch einen 2:0-Erfolg in der zweiten Partie gegen den JFV Rhein-Hunsrück (Rheinland-Pfalz) buchten die Oberbayern das Halbfinal-Ticket. In der Runde der letzten Vier traf Deisenhofen auf den JFV Bremerhaven, gegen den ein 3:0-Sieg gelang. „Herzlichen Glückwunsch an den FC Deisenhofen zu diesem tollen Triumph! Ich freue mich riesig für das Team, das in Gevelsberg eine grandiose Hallensaison gekrönt hat”, erklärte BFV-Jugendleiter Florian Weißmann. Die U19 des FC Deisenhofen hatte sich als Bayerischer Hallenmeister und später als Süddeutscher Vizemeister für das DFB-Turnier in Gevelsberg qualifiziert.&lt;/p>&lt;h2>Der Weg zur Deutschen Meisterschaft&lt;/h2>&lt;p>Was alles als reine Spaß-Veranstaltung begann, wurde letztendlich auch erfolgreich und ist kaum in Worte fassen. Nicht einer der drei großen Vereine Münchens, sondern der kleine Münchner Vorort „Deisenhofen“ hat nun einen Deutschen Meister im Futsal der U19. Ein Team, das sich nach nur einer Trainingseinheit Anfang Dezember zusammengestellt hat, hat auch die komplette Futsal Runde voll durchgezogen. Von Training zu Training und von Turnier zu Turnier ist die Truppe um Stephan Rottmüller, Albin Mujic und Luis Rottmüller enger zusammengewachsen und hat sich mehr und mehr gesteigert. „Wenn man mich fragen würde, ich könnte keinen besten Spieler hervorheben“ so Stephan Rottmüller, „die Mannschaft an sich ist einfach genial“. Angefangen hat alles bei einem Qualifikationsturnier in Maching, bei dem man „nur“ den zweiten Platz belegt hat, da das letzte Spiel aufgrund einer Verletzung frühzeitig abgebrochen wurde. Bei der Oberbayerischen Meisterschaft hat sich der FCD zum Sieg geschossen und verwies einige nenneswerte Mannschaften auf die hinteren Plätze. In Regensburg wurde die Bayerische Meisterschaft ausgespielt. Hier setzte man sich gegen den FC Ingolstadt, FC Augsburg und die SpVgg Greuther Fürth durch und gewann das Turnier. Als Bayerischer Meister fuhr man zur Süddeutschen Meisterschaft. Hier ging man das erste und einzige mal in dieser Hallensaison als Verlierer vom Platz. Dem Finalgegner VFB Eppingen musste man sich mit 1:0 geschlagen geben. Aber der Vize-Titel der Süddeutschen Meisterschaft genügte für die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft. Ein Ereignis, welches man sicherlich nie vergessen wird. „Da wollen wir mal sehen was so geht“ lauteten die Worte von Co-Trainer Albin Mujic. Was am Ende rauskam war ein Traum. Ein hoch professionell organisiertes DFB-Turnier in Gevelsberg / Dortmund wartete auf die U19 vom FCD. „Einmal im Leben um die Deutsche Meisterschaft zu spielen, ist schon geil“ so Trainier Stephan Rottmüller. Das aber gleich der Titel herauskommt, konnte keiner glauben.Der FC Deisenhofen gewann die Gruppe B mit vier Punkten aus zwei Spielen. Im Halbfinale bezwangen die Oberbayern den JFV Bremerhaven mit 3:0 und zogen ebenfalls ins Finale ein. Dort wartete der VFB Eppingen zur Final-Revanche der Süddeutschen Meisterschaft. Nach spannenden 18 Minuten und hart umkämpften Zweikämpfen gelang dem FC Deisenhofen gegen den VfB Eppingen das einzige Tor des Finale und die Blauhemden holten damit den Titel zum ersten Mal nach Deisenhofen. FCD Vorstand Jugend Dennis Petersen: „Eine unglaubliche starke Leistung unserer Jungs wurde mit dem Titel des Deutschen Meisters gekrönt. Gratulation an das gesamte Team. Wir sind sehr stolz auf euch!“Auch über die beiden Auszeichnungen zum Spieler (Nikolaos Gkasimpagiazov) und Torhüter (Michael Loroff) des Turniers durfte sich der FCD freuen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldabE1EUXpZMkV0TURWbP6N65g7kSl4QfVsU_ItUyCYB0avvFSL4KhgXu-LhsvR7hmY1_vToJxhwF3UCl0JyBLDzwYID1Yypus3bxSCvp4Va0FPNdV453TtOZFKV6nJMqKHFvCEhcrgNlG8gDuPZ7ttYH6erxbZihS-Cv6PoZs=?preset=fullhd" length="251088"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217381</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217381</guid><pubDate>Thu, 5 Nov 2020 23:51:18 +0100</pubDate></item><item><title>FC Deisenhofen kann Trainer halten</title><description>&lt;p>Anknüpfend an den bisherigen Erfolg der Blauhemden in der Landesliga Südost, hat Trainer und isländischer Ex-Nationalspieler Sigurdsson seinen Vertrag vorzeitig für die kommende Saison 19/20 verlängert.&lt;/p>&lt;p>Anknüpfend an den bisherigen Erfolg der Blauhemden in der Landesliga Südost, hat Trainer und isländischer Ex-Nationalspieler Sigurdsson seinen Vertrag vorzeitig für die kommende Saison 19/20 verlängert.&lt;/p>&lt;p>Mit 41 Punkten nach 21 Spieltagen zeigt sich der FCD auch unter dem zum Saisonbeginn übernehmenden Chef-Coach Sigurdsson zielstrebig und ambitioniert. Mit nur sechs Punkten Rückstand auf den zweitplatzierten Rivalen aus dem Münchner Norden, Freising, steht im neuen Jahr noch alles offen beim Kampf um die Aufstiegsplätze. Außerdem stehen die Rückspiele gegen die beiden Top-Kontrahenten, Wasserburg und Freising, noch aus.&lt;/p>&lt;p>&#x84;Wir hatten einen eher ruppigen Start in diese Saison, was aber nach einem Trainerwechsel und den vielen Verletzungen in der Vorbereitungsphase abzusehen war. Nach den ersten Spielen hat das ganze Team die Philosophie unseres Trainer-Duos Sigurdsson-Wert inhaliert und die PS sehr gut auf die Straße gebracht. Ich denke, dass die frühzeitige Verlängerung mit Hannes Sigurdsson ein gutes Signal für den ganzen Verein ist &#x96; wir wollen oben mitspielen und bis 2020 den Aufstieg in die Bayernliga avisieren. Mit Hannes Sigurdsson haben wir dafür einen super Trainer und Freund auch für die kommende Saison an uns binden können. Ich freue mich darauf, dass wir nach der Winterpause wieder voll angreifen können&#x93; zeigt sich FCD-Teammanager Schleicher nach der Vertragsverlängerung zufrieden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpBMFlXUTFNR010WkRGbYWlNOCQ8pBb-i8luchGBeCCcSOn7Bgnof3ZB1tynblcL6nb1FCXuQEf3ZmIjlWGeQ1cBJqAtTQf7rLfux_3QQqk7Q2FUxWO2eI6wBct_1TVGaQF-oDS2-1rDWgmrQzbEbZBotVf6I6U-GbsXrSbyeM=?preset=fullhd" length="223189"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213416</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213416</guid><pubDate>Tue, 18 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>