<rss version="2.0"><channel><title>Dachau | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Dachau</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/dachau</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Die Große Kreisstadt Dachau, nur 20 Kilometer nordwestlich von München gelegen, verbindet historische Bedeutung mit modernem Leben. Geprägt von ihrer über 1200-jährigen Geschichte, bietet Dachau Sehenswürdigkeiten wie das beeindruckende Schloss Dachau mit seinem prachtvollen Hofgarten und die Altstadt mit ihren charmanten Gassen.Die Stadt ist auch ein Ort der Erinnerung: Die KZ-Gedenkstätte Dachau zieht Besucher aus der ganzen Welt an und mahnt zur Aufarbeitung der Geschichte. Gleichzeitig punktet Dachau mit lebendiger Kultur, modernen Freizeitmöglichkeiten und einer hohen Lebensqualität.Mit exzellenten Verkehrsanbindungen, Schulen und einem breiten Angebot an Gastronomie ist Dachau ein attraktiver Wohn- und Ausflugsort im Münchner Umland. Ein Mix aus Historie, Kultur und Moderne!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-f85eff5a-656d-4caa-815a-65032e506e6d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f85eff5a-656d-4caa-815a-65032e506e6d</guid><pubDate>Tue, 21 Jan 2025 13:33:35 +0100</pubDate></item><item><title>Erste Weichen für die Zukunft gestellt</title><description>&lt;p>100 Tage neuer Vorstand bei den Ampertalern&lt;/p>&lt;p>Nach den ersten 100 Tagen im Amt zieht der neue Gesamtvorstand des VTEV „D' Ampertaler Dachau” e.V. eine positive Bilanz. In den vergangenen Monaten wurden erste Weichen für die Zukunft gestellt.Nach Sichtung des Inventars besteht die Möglichkeit den Vereinsmitgliedern, Frauen wie Männern und auch Kindern, Leihtrachten für Vereinsaktivitäten zur Verfügung zu stellen. Die Resonanz bei den Damen und der Jugend ist bereits gut. Um die Jugendarbeit wieder aktiv aufleben zu lassen ist ein Familienfest am 1. August geplant. Nach dem Dachauer Volksfest folgen weitere Angebote.Der diesjährige Tanzkurs verzeichnete eine rekordverdächtige Teilnehmerzahl und zeigt eindrucksvoll das große Interesse an der bayerischen Tanztradition. Als Folge dieser positiven Entwicklung wird der Verein ab Herbst erstmals seit vielen Jahren wieder eine offizielle Tanzgruppe gründen. Damit kehrt ein wichtiger Bestandteil des Vereinslebens zurück.Der neue Gesamtvorstand bedankt sich ausdrücklich bei den zahlreichen Unterstützern und Helfern, die den Verein in den vergangenen Monaten begleitet haben. Ebenso werden alle neuen Mitglieder herzlich willkommen geheißen, die sich in den letzten Wochen und Monaten dem Verein angeschlossen haben. Die Ampertaler blicken optimistisch auf die kommenden Monate und freuen sich darauf, gemeinsam mit allen Mitgliedern das Vereinsleben weiter aktiv zu gestalten&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpGbFltUXpaVFV0Tm1ZeqQ2bwujh0qCYXGGie4NhsbZ8s9KxAuEZ14TvGKfIoQJQGdvcpdBd5J16EsvIRJx6XfRW-YGb7jqpX16Ic6u-wZ50z3oNO3114B6ORBV_bcA9PlnRGJgZzJoEAtdtG7Shyn9rfO8MtDCE7Iq9Vg-Uzw=?preset=fullhd" length="4186400"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erste-weichen-fuer-die-zukunft-gestellt/cnt-id-ps-bba94066-2996-4282-b312-d133c676ad56</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bba94066-2996-4282-b312-d133c676ad56</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 11:14:04 +0200</pubDate></item><item><title>Nächtliche Sanierung der Bahnhofstraße</title><description>&lt;p>Vollsperrung für einige Stunden nötig&lt;/p>&lt;p>Am zweiten Juli-Wochenende saniert die Stadt Dachau einen Abschnitt der Bahnhofstraße. Für die Asphaltdeckensanierung muss die Straße für einige Stunden gesperrt werden. Um die Auswirkungen auf den Verkehr möglichst gering zu halten, erfolgen die Arbeiten in der Nacht.Betroffen ist der Bereich ab der Gröbmühlstraße / Augustenfelder Straße bis zum Beginn der Frühlingstraße (Höhe Busbahnhof). Zunächst werden am Freitag, 10. Juli., ab 21.30 Uhr vorbereitende Maßnahmen vorgenommen. Bis 4 Uhr am darauffolgenden Morgen ist mit verkehrlichen Beeinträchtigungen zu rechnen. Tagsüber wird die Straße ohne Einschränkungen befahrbar sein. Die eigentliche Asphaltdeckensanierung erfolgt dann am Samstag, 11. Juli, ab 21.30 Uhr. Dann wird zunächst die bestehende Decke wenige Zentimeter abgefräst und anschließend eine neue Deckschicht aufgebracht. Dazu ist eine Vollsperrung der Straße notwendig. Ab Sonntag, 12. Juli, um 6.30 Uhr ist die Bahnhofstraße dann wieder geöffnet. Die Stadt Dachau bittet Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die Notwendigkeit der Maßnahme und die damit einhergehenden Beeinträchtigungen sowie den nächtlichen Lärm.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/naechtliche-sanierung-der-bahnhofstrasse/cnt-id-ps-893a14f2-1405-4816-9076-3ecf22a24540</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-893a14f2-1405-4816-9076-3ecf22a24540</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 10:26:49 +0200</pubDate></item><item><title>„A Cappella Company” startet Crowdfunding</title><description>&lt;p>Leichtere Chortreppen für mehr Sicherheit und Flexibilität&lt;/p>&lt;p>Der Dachauer Frauenchor „A Cappella Company“ plant die Anschaffung eines neuen Chortreppen-Systems, um Proben- und Konzertabläufe künftig deutlich zu erleichtern und gleichzeitig die Sicherheit der Sängerinnen zu verbessern. Bislang nutzt das Ensemble ein gebrauchtes System aus schweren Metallstufen, das nur mit mehreren Personen getragen werden kann. Der Auf- und Abbau ist entsprechend zeit- und kraftintensiv und stellt insbesondere bei häufigen Einsätzen eine große organisatorische Herausforderung dar. Zudem kann es je nach Aufbausituation zu spürbaren Instabilitäten kommen. Mit der geplanten Neuanschaffung leichter Chortreppen möchte der Chor nicht nur die logistischen Abläufe vereinfachen, sondern auch das Verletzungsrisiko reduzieren.&lt;/p>&lt;p>Die neuen Chortreppen bestehen aus leichteren Material, sind einfacher zu transportieren und bieten durch ihre Konstruktion eine deutlich höhere Standfestigkeit. „Unser aktuelles System bringt uns zunehmend an unsere Grenzen – sowohl organisatorisch als auch in puncto Sicherheit. Mit den neuen Podesten möchten wir vor allem für unsere Sängerinnen eine stabile und verlässliche Grundlage schaffen, damit wir uns ganz auf die Musik konzentrieren können“, sagt Chorleiterin Mareike Meise. Zur Finanzierung des Projekts hat die A Cappella Company ein Crowdfunding gestartet. Ziel ist es, bis zum 31. August knapp über 33.000 Euro zu sammeln, soviel kostet das neue Chorstufen-System. Unterstützerinnen und Unterstützer können so einen direkten Beitrag zur kulturellen Arbeit des Chors in der Region leisten. Link: https://www.viele-schaffen-mehr.de/projekte/neue-chortreppen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/a-cappella-company-startet-crowdfunding/cnt-id-ps-f24edf64-eb8b-4dd3-bd1e-b67fbf2906f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f24edf64-eb8b-4dd3-bd1e-b67fbf2906f6</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 10:19:32 +0200</pubDate></item><item><title>Shoppingnacht in der Dachauer Altstadt am 26. Juni</title><description>&lt;p>Am Freitag, 26. Juni, lädt die Dachauer Altstadt gemeinsam mit der Münchner Straße zur beliebten Shoppingnacht ein. Unter dem Motto „Die Händler rollen für ihre Kunden den roten Teppich aus“ öffnen die teilnehmenden Geschäfte ihre Türen bis 22 Uhr und setzen mit einem roten Teppich vor dem Eingang ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung für ihre Kundinnen und Kunden.Organisiert wird die Veranstaltung von Dachau handelt e.V. gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Deine Altstadt Dachau. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr dürfen sich Besucherinnen und Besucher erneut auf einen besonderen Einkaufsabend mit verlängerten Öffnungszeiten, attraktiven Aktionen und vielen Überraschungen freuen.„Wir freuen uns sehr, die Shoppingnacht nach dem großen Zuspruch und Erfolg im vergangenen Jahr erneut durchführen zu können. Die Veranstaltung zeigt, wie lebendig und attraktiv unsere Dachauer Innenstadt ist und bietet den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, entspannt einzukaufen und die besondere Atmosphäre der Altstadt zu genießen“, erklärt Maria Auer vom Haushaltswarengeschäft Auer Dachau.Die teilnehmenden Geschäfte haben sich zahlreiche Aktionen, Angebote und besondere Erlebnisse für ihre Gäste einfallen lassen. Eine Übersicht aller teilnehmenden Unternehmen sowie deren individuelle Angebote und Aktionen finden Interessierte unter www.deine-altstadt-dachau.de/shoppingnacht.Die Händlerinnen und Händler der Dachauer Altstadt und der Münchner Straße freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und laden herzlich dazu ein, die Shoppingnacht zu einem besonderen Sommerabend in Dachau zu machen.Weitere Informationen:www.deine-altstadt-dachau.de/shoppingnacht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/shoppingnacht-in-der-dachauer-altstadt-am-26-juni/cnt-id-ps-c65ab12e-1782-4857-ad72-b53cc934cf4a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c65ab12e-1782-4857-ad72-b53cc934cf4a</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 09:43:33 +0200</pubDate></item><item><title>Mediatoren-Sprechtag am Donnerstag, 2. Juli</title><description>&lt;p>Mediatoren-Sprechtag am Donnerstag, 2. Juli&lt;/p>&lt;p>Mediation ist eine alternative, außergerichtliche Methode zur Konfliktlösung, bei der versucht wird, mit allen Beteiligten zu einer gemeinsamen Vereinbarung zu gelangen. Der Verein „Behinderte &amp;amp; Freunde Stadt und Landkreis Dachau e. V.” klärt in monatlichen Sprechtagen über die Mediation und deren Möglichkeiten auf. Die Beratungen finden am ersten Donnerstag im Monat von 14 Uhr bis 16 Uhr statt. Nächster Sprechtag ist am Donnerstag, 2. Juli, im Landratsamt Dachau. Es können auch Termine für andere Tage vereinbart werden. Zur Planung des Sprechtages wird um Anmeldung unter Tel. 08131 / 3320238 gebeten. Am Mediatoren-Sprechtag können sich Bürgerinnen und Bürger des Landkreises, als auch Interessierte aus dem wirtschaftlichen Bereich neutral und kostenlos über die Möglichkeiten einer außergerichtlichen Streitbeilegung informieren. Erfahrene Mediatoren beantworten Ihre Fragen und erklären Ihnen unverbindlich das Verfahren und die Möglichkeiten der Mediation. Weitere Informationen unter &lt;i>www.dachauer-land.com/de/aktuelles&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mediatoren-sprechtag-am-donnerstag-2-juli/cnt-id-ps-e93d3f41-9ed9-49cb-b28d-dcc48127e375</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e93d3f41-9ed9-49cb-b28d-dcc48127e375</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:52:40 +0200</pubDate></item><item><title>CSU-Abgeordneter hält Bürgersprechstunde ab</title><description>&lt;p>Die nächste Bürgersprechstunde des CSU-Landtagsabgeordneten Bernhard Seidenath findet am Montag, 6. Juli, von 9.30 bis 12 Uhr in den Räumen des CSU-Bürgerbüros, Apothekergasse 1, statt. Ein Gespräch ist telefonisch oder persönlich im CSU-Bürgerbüro möglich. Es wird um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 08131-735 520 gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/csu-abgeordneter-haelt-buergersprechstunde-ab/cnt-id-ps-ff95ffd9-8b3d-4dcb-bc9e-f8a45312f576</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ff95ffd9-8b3d-4dcb-bc9e-f8a45312f576</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 12:44:26 +0200</pubDate></item><item><title>Ladedetektiv vereitelt Ladendiebstahl</title><description>&lt;p>Ein dreister Ladendiebstahl konnte am Samstag, 13. Juni, durch einen aufmerksamen Ladendetektiv vereitelt werden. Gegen 16 Uhr fiel dem Mitarbeiter eines Baumarktes aus dem Gewerbegebiet Dachau ein 22-Jähriger auf, welcher diverse Bau- und Werkzeugartikel im Wert von ca. 300 Euro in seinen mitgeführten Rucksack packte. Im Anschluss wollte der Mann den Kassenbereich passieren, ohne die Waren zu bezahlen. Er konnte vor Verlassen des Marktes aufgehalten und bis zum Eintreffen der Beamten festgehalten werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ladedetektiv-vereitelt-ladendiebstahl/cnt-id-ps-033d94f4-a2c8-422e-a7c4-85f6358164d8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-033d94f4-a2c8-422e-a7c4-85f6358164d8</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 14:19:22 +0200</pubDate></item><item><title>Orgelkonzert am Montag</title><description>&lt;p>Zu einem Orgelkonzert am Montag, 22. Juni, um 20 Uhr lädt die Stadtpfarrkirche St. Jakob ein. Kilian Homburg aus Weimar bringt „Der Klang Mitteldeutschlands” mit Werken von Johann Sebastian Bach, August Gottfried Ritter, Felix Mendelssohn Bartholdy und Franz Liszt nach Dachau. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orgelkonzert-am-montag/cnt-id-ps-123f2cca-2726-4e66-9fa7-4fbac0052e7a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-123f2cca-2726-4e66-9fa7-4fbac0052e7a</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 15:12:23 +0200</pubDate></item><item><title>Volkstanz am Samstag</title><description>&lt;p>Die Vorstandschaft der D‘Ampertaler Dachau e.V. lädt alle Mitglieder und Freunde herzlich ein zum Volkstanz (mit Catering) am Samstag, 20. Juni, um 19.30 Uhr im Ludwig-Thoma-Haus, Stockmann-Saal (Augsburger Straße 23). Einlass ab 18.30 Uhr, Eintritt 12 Euro. Tanzleitung: Arno Canins und Christa Locher. Es spielen die „Draufgeiger“ auf. Reservierungen bitte an info@ampertaler.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/volkstanz-am-samstag/cnt-id-ps-5df8c421-d175-4303-9da6-531eee963448</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5df8c421-d175-4303-9da6-531eee963448</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 15:08:37 +0200</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten bis zum Volksfest</title><description>&lt;p>Sudetenlandstraße bekommt neue Radwege und Fahrbahn&lt;/p>&lt;p>Die Stadt Dachau sorgt in der vielbefahrenen Sudetenlandstraße für Verbesserungen sowohl für Radfahrer als auch für Autofahrer: Zwischen Annabergstraße und Alte Römerstraße gibt es künftig ein beidseitiges Angebot für den Radverkehr, außerdem wird der komplette Fahrbahnbelag erneuert. Die Bauarbeiten starten am 29. Juni und sollen rechtzeitig zum Volksfestbeginn am 08. August beendet sein.&lt;/p>&lt;p>In beiden Fahrtrichtungen werden die Parkstreifen aufgelöst, wodurch Platz für einen nordseitigen Radweg und einen südseitigen Radfahrstreifen neben der Fahrbahn entsteht. Die Baumaßnahme startet auf der südlichen Seite der Sudetenlandstraße, danach folgt die Realisierung des Radweges entlang der stadteinwärts führenden Fahrbahn. In der ersten Sommerferienwoche wird dann unter Vollsperrung der komplette Fahrbahnbelag erneuert. Außerdem sind künftig die vier Ampeln in diesem Abschnitt mit Wärmebildkameras ausgestattet, um den Verkehrsfluss zu optimieren und die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer zu erhöhen.&lt;/p>&lt;p>Während der Bauarbeiten wird der Verkehr in der Sudetenlandstraße Richtung Industriegebiet auf einer Spur geführt, von der das Geradeausfahren und das Rechtsabbiegen möglich ist – die Umleitung für Linksabbieger in die Alte Römerstraße Richtung Norden erfolgt über die Fraunhoferstraße, Am Hörhammermoos und die Robert-Bosch-Straße. Die Daimlerstraße ist während der Bauzeit nur über die Alte Römerstraße anfahrbar, die Annabergstraße wiederum von der Würmstraße und der Falkenauer Straße aus. Die Zufahrt zum TÜV bleibt während der gesamten Bauzeit möglich, ebenso sind die Wohnungen und Geschäfte weiterhin erreichbar; über kurzfristige Einschränkungen informiert die Baufirma die Anlieger rechtzeitig. Der Fuß- und Radverkehr wird in jeder Bauphase auf die gegenüberliegende Straßenseite geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauarbeiten-bis-zum-volksfest/cnt-id-ps-d7c6e497-5522-4178-b529-48fc80e15c52</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7c6e497-5522-4178-b529-48fc80e15c52</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 15:02:19 +0200</pubDate></item><item><title>Zweigstelle wird mit Fest wiedereröffnet</title><description>&lt;p>Die Stadtbibliothek eröffnet ihre Zweigstelle Süd am Klagenfurter Platz nach der Renovierung als Familienbücherei am Montag, 22. Juni: Von 15 bis 17 Uhr öffnet die umgestaltete Zweigstelle ihre Türen wieder für alle und es startet ein Familienfest für Kinder und Erwachsene mit vielen Aktionen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zweigstelle-wird-mit-fest-wiedereroeffnet/cnt-id-ps-12a168a4-6f61-4855-8ef7-b153993b44f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-12a168a4-6f61-4855-8ef7-b153993b44f0</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 14:57:08 +0200</pubDate></item><item><title>Christian Elsen tritt erste Kaplanstelle in der Stadtkirche Dachau an</title><description>&lt;p>Christian Elsen tritt erste Kaplanstelle in der Stadtkirche Dachau an&lt;/p>&lt;p>Kardinal Reinhard Marx weiht heuer drei Männer zu Priestern. Der Erzbischof von München und Freising spendet den Diakonen das Sakrament der Priesterweihe bei einem feierlichen Gottesdienst im Freisinger Mariendom am Samstag, 27. Juni, 9 Uhr. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst von Domchor und Dombläsern unter der Leitung von Luka Juric. Sie bringen unter anderem Werke vonHans Leo Hassler, Franz Liszt, Julius van Nuffel und Max Eham zur Aufführung. An der Domorgel spielt Simon Rager. Bei der um 14.30 Uhr ebenfalls im Freisinger Mariendom beginnenden Vesper mit den neu geweihten Priestern wird die Sankt-Peter-und-Pauls-Vesper von Max Eham erklingen. Die Priesterweihe wird unter www.erzbistum-muenchen.de/streamlive ins Internet übertragen. Zu den drei Weihekandidaten gehört Christian Elsen (31 Jahre) aus München. Er studierte in seiner Heimatstadt Theologie und promovierte in Salzburg im Fach Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit. Den Pastoralkurs absolvierte er im Pfarrverband Oberes Priental mit den Pfarreien Aschau im Chiemgau, Frasdorf und Sachrang, seine erste Kaplanstelle wird er in der Stadtkirche Dachau antreten. In seiner Heimatgemeinde St. Emmeram in München feiert er Primiz am Sonntag, 28. Juni, um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche. Elsens Primizspruch stammt aus den Psalmen und lautet „Preise den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!“ (Ps 103,2).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/christian-elsen-tritt-erste-kaplanstelle-in-der-stadtkirche-dachau-an/cnt-id-ps-0ee9fd60-b1e0-4f88-8464-7702ca48ed36</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ee9fd60-b1e0-4f88-8464-7702ca48ed36</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:41:49 +0200</pubDate></item><item><title>Strategischer Neustart</title><description>&lt;p>ASV Volleys starten 2026/27 in der 2. Bundesliga&lt;/p>&lt;p>Die ASV Volleys, das Volleyball-Bundesligateam des ASV Dachau, werden in der kommenden Saison 2026/27 in der 2. Bundesliga antreten. Die Entscheidung wurde in enger Abstimmung zwischen dem Führungsteam der Volleyballabteilung und dem Vorstand des Hauptvereins getroffen und ist Teil einer langfristig angelegten Strategie zur nachhaltigen Weiterentwicklung des Volleyballstandorts Dachau. Der neue Kader wird mit einem Schwerpunkt auf Dachauer und regionalen Spielern aufgebaut und durch Leistungsträger aus dem bisherigen Erstliga-Team ergänzt. Ziel ist ein nachhaltiger Neuaufbau, der die ASV Volleys sportlich, wirtschaftlich und strukturell zukunftsfähig aufstellt.Der mittelfristige sportliche Anspruch bleibt dabei unverändert: Die ASV Volleys wollen sich in den kommenden Jahren die Voraussetzungen erarbeiten, um perspektivisch in die 1. Bundesliga zurückzukehren und sich dort langfristig zu etablieren. Der Weg zurück in die höchste Spielklasse ist eng mit der Weiterentwicklung der Infrastruktur am Standort verbunden. Insbesondere der Neubau einer modernen Spielstätte ist ein wichtiger Baustein für die langfristige Entwicklung des Volleyballsports in Dachau. Bis dahin bleibt das Ziel, die Georg-Scherer-Halle Spiel für Spiel mit Leben zu füllen und eine Atmosphäre zu schaffen, die Fans, Partner und Mannschaft gleichermaßen begeistert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/strategischer-neustart/cnt-id-ps-0542cbe2-28c8-4f1e-aaf3-05cf16da8a05</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0542cbe2-28c8-4f1e-aaf3-05cf16da8a05</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 11:53:06 +0200</pubDate></item><item><title>Restplätze im städtischen Ferienprogramm</title><description>&lt;p>Die Stadt Dachau bietet in diesem Sommer wieder allen Kindern und Jugendlichen ein abwechslungsreiches Ferienprogramm an. Viele Angebote sind bereits ausgebucht, aber es gibt auch noch für einige Programmpunkte Restplätze. Wer zum Beispiel noch Lust auf Zeltlagerabenteuer, Dino-Park, eine Zirkuswoche, Skyline-Park, Tanz- und Theaterkurs hat oder zum Blomberg will, kann sich noch anmelden. Das vollständige Ferienprogramm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind online unter www.dachau.de/ferienprogramm zu finden. Ab 15. Juni können (mit einem kleinen Aufschlag) nun auch Nichtdachauer das umfangreiche Angebot nutzen und sich online anmelden.Nähere Informationen unter ferienprogramm@dachau.de oder unter 08131/75-182.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/restplaetze-im-staedtischen-ferienprogramm/cnt-id-ps-8083aade-dd56-4f7b-8b5f-978bcf5b2921</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8083aade-dd56-4f7b-8b5f-978bcf5b2921</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 11:07:53 +0200</pubDate></item><item><title>Dackel rennen</title><description>&lt;p>Die Aufrecht Immobilienagentur veranstaltet am Samstag und Sonntag, 20. und 21. Juni, die Dackel-Open in Dachau. Nach dem Golfturnier in herrlicher Kulisse des GC Dachau und dem Public Viewing des WM-Vorrundenspiels Deutschland gegen die Elfenbeinküste am Samstag geht am Sonntag das Dackelrennen mitten in Dachau (An der Floßlände 3) in die zweite Runde. Egal ob ambitionierter Sprinter oder gemütlicher „Klasse der Herzen”-Starter – hier steht der Spaß für Hund und Halter an erster Stelle. Start gegen 9.30 / 10 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dackel-rennen/cnt-id-ps-ea87558c-e537-417e-b174-e1f116e8dcb3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ea87558c-e537-417e-b174-e1f116e8dcb3</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 11:02:44 +0200</pubDate></item><item><title>Markt geöffnet</title><description>&lt;p>Am Samstag, 6. Juni, hat der Schnäppchenmarkt der Dachauer Tafel (Brunngartenstr. 5) von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Auch mittwochs ist der Schnäppchenmarkt von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Wer gerne Waren spenden möchte: Derzeit werden Kaffee- und Speiseservice, Töpfe und Pfannen in gebrauchsfähigem Zustand benötigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/markt-geoeffnet/cnt-id-ps-94229b2b-f0ae-4c0b-a0b1-d28a2feea414</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-94229b2b-f0ae-4c0b-a0b1-d28a2feea414</guid><pubDate>Tue, 2 Jun 2026 14:43:53 +0200</pubDate></item><item><title>Gold und Silber für die „Dachauer Jagdhornbläser“</title><description>&lt;p>Großer Erfolg beim Landesbläserwettbewerb in Regensburg&lt;/p>&lt;p>Einen großen Erfolg konnte die Bläsergruppe des Jagdschutz- und Jägervereins Dachau e.V. beim 32. Landesbläserwettbewerb in Regensburg verbuchen. Unter der musikalischen Leitung von Johannes Roth stellten die Jagdhornbläser im Regensburger Stadtpark vor Jury und zahlreichem Publikum ihr Können unter Beweis. In der Wertungsgruppe „Quartett” (Parforcehorn Es) errangen die Bläser der Es-Horn-Gruppe des JJVD „Schloß Längenmoos” mit „Gold” den 1. Platz und wurden in dieser Klasse damit Landessieger. In der Wertungsgruppe „Gemischte Gruppen (Fürst-Pless und Parforcehörner in B) schlossen die Bläser mit „Silber” ab. Der Wettbewerb wird alle zwei Jahre vom Bayerischen Jagdverband ausgetragen und spiegelt eindrucksvoll das hohe Niveau der bayerischen Jagdhornbläser-Gruppen wider. Mit einem gemeinsamen festlichen Abschlusskonzert unter den Augen und Ohren des stellvertretenden Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger, BJV-Präsident Hubert Stärker, Oberbürgermeister Dr. Thomas Burger, sowie zahlreichen Ehrengästen auf dem Haidplatz verliehen die insgesamt 700 Teilnehmer der Regensburger Altstadt am Abend eine außergewöhnliche Klangkulisse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpnNU0yUTBZMkV0T0dKbOH4e-IbIxpDNQ7gJ-V92JfvFWK-Ue29ILl3mv-bHWfg7IhIRS8PtUmzU2yvQ88XHGzvBFcEV7Ucdvlmz3Yke2JfygD4BYwcj7SPbxWhIbweQbqEYxlCs9RPM0xgPs8S0Qu6TWPSShs256Q1alG_S28=?preset=fullhd" length="450455"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gold-und-silber-fuer-die-dachauer-jagdhornblaeser/cnt-id-ps-c19f61d8-d3b9-4fd5-96ab-f1371ddcfb3c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c19f61d8-d3b9-4fd5-96ab-f1371ddcfb3c</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 11:11:18 +0200</pubDate></item><item><title>Das 1.000. Bett erreicht die Ukraine</title><description>&lt;p>konkrete Unterstützung für Menschen in Not&lt;/p>&lt;p>Das bayerische Hilfsprojekt „1.000 Betten für die Ukraine“ hat sein Ziel erreicht: Das 1.000. Pflegebett wurde erfolgreich in die Ukraine transportiert.Was 2019 als Projektkooperation der BRK-Kreisverbände Dachau und Neuburg-Schrobenhausen begann, ist heute ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Ehrenamt, Logistik und internationale Zusammenarbeit Menschen in einer humanitären Krise konkret unterstützen können. Ausgemusterte, jedoch voll funktionsfähige Pflegebetten aus bayerischen Einrichtungen werden nicht entsorgt, sondern für ukrainische Pflegeheime und Rehaeinrichtungen aufbereitet.&lt;/p>&lt;h2>Ohne Umwege ankommen&lt;/h2>&lt;p>Hans Ramsteiner vom Team der Internationalen Hilfe des BRK Dachau berichtet: „In den vergangenen Monaten stieg der Bedarf dramatisch. Viele Einrichtungen in der Ostukraine mussten aufgrund des Krieges evakuiert und in den Westen verlegt werden. Gleichzeitig wächst die Zahl der Binnenflüchtlinge, die medizinische Versorgung benötigen.“ Die Betten, die über das Ukrainische Rote Kreuz im Oblast Iwano-Frankiwsk verteilt werden, kommen dort ohne Umwege an – in Pflegeheimen, Rehazentren und Notunterkünften, die dringend Unterstützung benötigen. Der Weg zum 1000sten Bett war nur möglich, weil sich ein außergewöhnliches Netzwerk gebildet hat. Die Sozialservice-Gesellschaft des BRK stellte allein348 Betten bereit – ein entscheidender Schritt, der das Projekt massiv voranbrachte. Auch der BRK-Landesverband unterstützte das Projekt maßgeblich – organisatorisch, finanziell und mit logistischer Expertise.&lt;/p>&lt;h2>Projekt nicht abgeschlossen&lt;/h2>&lt;p>Bernhard Seidenath, Kreisvorsitzender des BRK Dachau, bedankt sich bei allen Helfenden und Unterstützenden: „Ohne dieses unglaubliche Engagement und ohne das Ineinandergreifen vieler Zahnräder wäre der nun erreichte große Erfolg nicht denkbar gewesen“. Für die Initiatoren ist das 1.000. Bett mehr als eine Zahl. Es ist ein Symbol für Menschlichkeit in einer Zeit, in der Krieg und Zerstörung den Alltag vieler Menschen prägen. Han sRamsteiner bringt es auf den Punkt: „Jedes Bett, das wir liefern, bedeutet konkrete Unterstützung für Menschen in Not.“Mit dem Erreichen des 1.000. Bettes ist das Projekt jedoch nicht abgeschlossen. Die Not in der Ukraine bleibt groß – und die Dachauer Rotkreuzler sind entschlossen, weiterhin zu helfen, um in einer von Krieg und Zerstörung geprägten Zeit Hoffnung zu bringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpsa1kySm1NelV0WlRNeAspyHW2jZQc6cSAAMNzlwj9pAIqkuwipceVSwhJnyhWMUfzudG6pY3T44fe255Patb48e9pY_cddnEZ8_ouKosaNWnh9COo5NNhCQzMzDJNpIq512XMTi0ssPW-_oOOe3fa6HkP-InKqjk5DSatM6o=?preset=fullhd" length="597190"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-1000-bett-erreicht-die-ukraine/cnt-id-ps-6898da6f-61a9-4b79-82dd-b8a3da30602e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6898da6f-61a9-4b79-82dd-b8a3da30602e</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 10:24:26 +0200</pubDate></item><item><title>Schulbeste fliegt nach Malta</title><description>&lt;p>Sprachstipendium der Sparkasse Dachau eingelöst&lt;/p>&lt;p>Im Juli 2024 hat Lina Skünak ihr Fachabitur an der Fachoberschule Indersdorf (FOS) mit der hervorragenden Note 1,52 bestanden. Damit war sie Schulbeste und hat ein Sprachstipendium der Sparkasse Dachau verliehen bekommen. Jetzt löst sieihren Gutschein für das Stipendium ein. Die junge Stipendiatin fliegt nach Malta. „Ich möchte meine Englischkenntnisse verbessern“, freut sich die 20-jährige. „Englisch kann mir bei meinem weiteren beruflichen Weg sehr nützlich sein“, ergänzt Skünak. Das Sparkassen-Reisebüro hat der Stipendiatin bei allen Leistungen und Wünschen umfassend beraten und die Buchungen getätigt. Derzeit studiert die junge Frau im 4. Semester Wirtschaftsinformatik bei Finanzinformatik Technologie Service in München. Claudia Panten vom Sparkassen-Reisebüro und Daniela Treffler von der Sparkasse Dachau überreichen ihr kurz vor der Abreise zusätzlich zu ihrem Stipendium ein Reisetaschengeld in Höhe von 200 Euro. Treffler sagt: „Wir freuen uns, wenn wir jungen Leuten als Anerkennung für herausragende Leistungen einen Auslandsaufenthalt zur Vertiefung ihrer Fremdsprachenkenntnisse ermöglichen können“. Die Sparkasse Dachau fördert im Rahmen ihres öffentlichen Auftrags die Bildung und die Wissenschaft im Landkreis Dachau und ergreift gezielt Maßnahmen, wie z. B. Sprachstipendien für die Abschlussbesten der weiterbildenden Schulen zu vergeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1Roak9EUmxPR010WW1VMia2js3J732kQ3cLUXolVvioR2lyhdnZS94gva_lO_4mG2EUgi06WdubeosNYUG444HTxF1c-6SLdm7YsRulaRs4aeR3MkD44to_LrOqyCY5cmTTtWMdcYlGIdC1iUA1ZC_0tNgPymEYsBKuxnN60eo=?preset=fullhd" length="509525"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schulbeste-fliegt-nach-malta/cnt-id-ps-abf23e55-3cb7-4f04-af6d-988c7cb32dbb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-abf23e55-3cb7-4f04-af6d-988c7cb32dbb</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 10:16:49 +0200</pubDate></item><item><title>Großer Kampf bis zum Schluss: Bunnyhunters fordern Kraken heraus</title><description>&lt;p>Beim letzten Turnier der Aquaball Championstour trafen die Dachauer Bunnyhunters auf die Münchner Kraken. Es sind die beiden besten Mannschaften der Saison. Spannende Spiele waren zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Bunnyhunters fordern Kraken heraus&lt;/p>&lt;p>Es war alles angerichtet für ein echtes Finale um die Meisterschaft. Beim fünften und letzten Turnier der Aquaball Championstour 2026 in Ingolstadt trafen die beiden besten Mannschaften der Saison aufeinander: die Dauersieger der Münchner Kraken und die wiedererstarkten Dachauer Bunnyhunters. Die große Frage lautete: Können die Dachauer die jahrelange Dominanz der Münchner endlich durchbrechen?&lt;/p>&lt;p>Die Ausgangslage versprach Hochspannung. Nachdem die Kraken die ersten beiden Turniere der Saison gewonnen hatten, schien der Titel bereits früh vergeben. Doch die Bunnyhunters bewiesen Moral. Anstatt die Saison abzuschreiben, kämpften sie sich eindrucksvoll zurück, gewannen die Turniere drei und vier und erzwangen damit das große Entscheidungsturnier in Ingolstadt.&lt;/p>&lt;p>Schon in der Vorrunde zeigten beide Teams ihre Klasse. Sowohl München als auch Dachau marschierten souverän durch ihre Gruppen und sicherten sich ohne größere Schwierigkeiten den ersten Platz.Im Halbfinale machten die Münchner kurzen Prozess mit den gastgebenden Blue Sharks und zogen ungefährdet ins Endspiel ein. Spannender verlief die Partie der Bunnyhunters gegen Soest 3. Zur Halbzeit stand es noch 1:1, ehe Dachau den Schalter umlegte. Mit einer starken Defensivleistung um den überragenden Torhüter Andreas Lutzenberger und sehenswerten Offensivaktionen – darunter ein spektakulärer Treffer von Valentin Kaspar hinter dem Rücken – setzte sich das Team am Ende deutlich mit 7:1 durch.Die Bühne war also bereitet für das Traumfinale. Und was dann folgte, war Werbung für den Aquaballsport.&lt;/p>&lt;h2>Spektakuläre Tore und starke Paraden&lt;/h2>&lt;p>Von Beginn an schenkten sich beide Mannschaften nichts. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit spektakulären Toren, starken Paraden und zahlreichen Führungswechseln. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen, sodass es zur Halbzeit leistungsgerecht 5:5 stand. Doch nach dem Seitenwechsel zeigte sich, warum die Münchner Kraken seit Jahren das Maß aller Dinge sind. Während bei den Dachauern plötzlich vieles nicht mehr gelingen wollte, spielten die Kraken nahezu fehlerlos, trafen in den entscheidenden Momenten und zeigten einmal mehr ihre beeindruckende Konstanz. Die Bunnyhunters stemmten sich mit aller Kraft gegen die Niederlage, probierten alles und kämpften bis zum Schluss. Vorwerfen konnte sich das Team nichts. Doch an diesem Tag war München einfach zu stark, zu konstant und zu abgezockt. Am Ende stand ein verdienter 10:6-Erfolg für die Münchner.&lt;/p>&lt;h2>Trotz allem eine starke Saison&lt;/h2>&lt;p>Trotz der Enttäuschung über die verpasste Meisterschaft können die Dachauer Bunnyhunters auf eine starke Saison zurückblicken. Nach einem schwierigen Start hatten sie sich eindrucksvoll zurückgekämpft und die Entscheidung um den Titel bis zum letzten Turnier offengehalten. Im Finale trafen sie schließlich auf einen Gegner, der an diesem Tag schlicht zu stark war.Mit dem Sieg in Ingolstadt sichern sich die Münchner Kraken erneut die Gesamtwertung der Aquaball Championstour 2026 und bestätigen einmal mehr ihren Status als Maßstab der Liga. Die Bunnyhunters haben jedoch eindrucksvoll bewiesen, dass sie die Münchner Dominanz ernsthaft herausfordern können – und dürften in der kommenden Saison erneut zu den heißesten Titelanwärtern zählen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRrek9EUXhZV1l0WVRVMisvObqrXmLiwPnqdAaPB4HWJhZhYg3H7PvStPgXmAgL3Q1Id8E8oGbHf42BuVbKHGQ3CRJTGmGsAWjT9IU1kU8tdM-NzlkRqBjjRWG5GgFqxYMZKcjDCIXX5CXVkqyVItjjL2bYqRGSuu_lL6ivJ8c=?preset=fullhd" length="384390"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosser-kampf-bis-zum-schluss-bunnyhunters-fordern-kraken-heraus/cnt-id-ps-066421c5-d282-4125-95a8-45127f129b0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-066421c5-d282-4125-95a8-45127f129b0a</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:50:17 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellungsführung durch „Löcher und andere Fallen”</title><description>&lt;p>Natur-Kunstwerke von Judith Egger und Oliver Westerbarkey werden in der Gemäldegalerie gezeigt. Am 28. Juni gibt es eine Führung durch diese Ausstellung.&lt;/p>&lt;p>Führung zeigt ungewöhnliche Objekte&lt;/p>&lt;p>Die Dachauer Galerien und Museen laden für Sonntag, 28. Juni, zu einer Führung durch die Ausstellung „Löcher und andere Fallen. Naturarbeiten von Judith Egger und Oliver Westerbarkey” ein. Zum Teilnahmepreis von 4 Euro kann man sich von 14 bis 15 Uhr die in der Gemäldegalerie, Konrad-Adenauer-Straße 3, gezeigten Objekte erklären lassen.&lt;/p>&lt;h2>Harmlose Löcher können Fallen sein&lt;/h2>&lt;p>Judith Egger und Oliver Westerbarkey setzen sich in ihrer Kunst auf spielerische Weise mit den unzähligen Erscheinungsformen der Natur auseinander. In ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung widmen sie sich dem unter der Erde Verborgenen. Judith Egger geht in Skulpturen, Zeichnungen, Fotoinstallationen und Videos der Frage nach, was das ständige Werden und Vergehen in der Natur antreibt. Oliver Westerbarkeys großformatige, aus Naturmaterialien zusammengesetzte Dioramen täuschen Natürlichkeit glaubhaft echt vor und stellen so die Frage nach der Grenze zwischen Natur und Kunst. Die Ausstellung lädt ein, sich mit dem Thema Wahrnehmung auseinanderzusetzen. Denn nicht alles, was man sieht, ist auch wahr und harmlose Löcher können auch Fallen sein, in die man unvermutet hineintappt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVd016RmhZMkl0WmpVNIwgkO1EIEQljsckD-nfqPvN_vdVTcs-B75tOmtPksQxxyPOrSgoymhvOm5oKZbiMsZ8YRzlLg3IjhJXQOFFv3etKhEK8Qus_qifZSm4wFtg-VILVFd46zRzhBnoxvNOVlQObwK0lrm8vWgOxS9-rSg=?preset=fullhd" length="1208500"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellungsfuehrung-durch-loecher-und-andere-fallen/cnt-id-ps-a11d45a7-fa76-43a4-b957-4b9a7ead70bc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a11d45a7-fa76-43a4-b957-4b9a7ead70bc</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 14:58:09 +0200</pubDate></item><item><title>Einfach „Ja” sagen</title><description>&lt;p>Gnadenkirche lädt zu „Einfach heiraten” ein&lt;/p>&lt;p>„Weil Gott die Liebe ist, feiern wir eure Liebe. Weil Gott segnet, segnen wir euch. Mit oder ohne Heiratsurkunde oder Trauschein. Mit euren Liebligsmenschen oder einfach zu zweit. Auch ein Treffen und Gespräch wenige Wochen oder Tage vorher ist möglich. Anschließend findet ein kleiner Empfang im wunderschönen Kirchgarten bzw. auf dem Kirchplatz statt” lädt Ulrike Markert von der Gnadenkirche in Dachau ein. Die Gnadenkirche befindet sich in der Anton-Günther-Straße 1.&lt;/p>&lt;h2>Einfacher geht es nicht&lt;/h2>&lt;p>Das Prinzip ist denkbar einfach: Unter dem Motto: "Einfach heiraten" lädt die evangelische Kirche am Freitag, 26. Juni, alle Paare, die sich schon länger trauen lassen wollten, es aber aus irgendeinem Grund noch nicht getan haben, ein, sich den kirchlichen Segen für ihre Partnerschaft abzuholen. Zwischen 12 und 20 Uhr stehen die Pfarrer an 353 Orten in Deutschland (davon auch einer in Dachau) für die Paare bereit, die sich an diesem Tag das Ja-Wort geben wollen. Wer bereits standesamtlich verheiratet ist, kann sich hier kirchlich trauen lassen, für Paare ohne Trauschein gibt es einen kirchlichen Segen. Wer ganz sicher sein will, dass er nicht warten muss, weil auch andere Paare spontan ja sagen wollen, kann vorab einen Zeitpunkt per E-Mail: ulrike.markert@ elkb.de oder unter Tel. 08131/314213 vereinbaren. Es ist aber auch möglich an diesem Tag im genannten Zeitrahmen spontan vorbeizukommen. Das Paar kann alleine kommen oder seine Familie und Freunde mitbringen, alle sind willkommen, ob im Brautkleid oder im Sport-Outfit, hier zählt nur das Ja zueinander.Vor der jeweiligen Trauung bzw. Segnung führt der jeweilige Pfarrer mit dem Brautpaar (gerne auch gleichgeschlechtlich) ein persönliches Gespräch, aus dem er oder sie dann die Ansprache für das Paar gestaltet. Die Trauung selbst dauert etwa 20 Minuten, damit am Ende auch alle Hochzeitswilligen zum Zuge kommen. Wer noch nach anderen Standorten für diese Aktion Ausschau halten will, findet diese unter https://einfachheiraten.info&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRVM1pqWXhOR1V0WmpNeQxmRE9Hel6Kc7gOL59J9UNG31_uBZEWVPWZoLHI6fgAoZ2Agdu5xYKlAmg5mlINLFo7ZNCg1Ytfj6zDK56xvnux1nBzZLlEMIIOxEx7F2eZnDMEjW4YnncPknc6v2pfycJZs3s3V2vail5Yu5EikoA=?preset=fullhd" length="281137"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einfach-ja-sagen/cnt-id-ps-5292acf5-df35-40cf-b9a8-148125b1a494</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5292acf5-df35-40cf-b9a8-148125b1a494</guid><pubDate>Thu, 4 Jun 2026 10:13:48 +0200</pubDate></item><item><title>Wenn jede Sekunde zählt</title><description>&lt;p>Neuer Defibrillator am Waldschwaigsee kann Leben retten&lt;/p>&lt;p>Pünktlich zum Start in die Badesaison wurde am Waldschwaigsee ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit gesetzt: Ein neuer öffentlich zugänglicher Defibrillator (AED) steht ab sofort Badegästen und Besuchern für den Ernstfall zur Verfügung.&lt;/p>&lt;h2>Erfolgreiche Zusammenarbeit&lt;/h2>&lt;p>Bei der Übergabe waren Ralf Bogenrieder, Betreiber der Hütte am Waldschwaigsee, Bernard Zeidler von den Chaoscityriders e.V. sowie Lorenz Stabl und Gerhard Mayr vom Verein Leben retten Karlsfeld e.V. vor Ort.Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie erfolgreiche Zusammenarbeit funktioniert:Die Chaoscityriders e.V. haben den Defibrillator vollständig finanziert, während Leben retten Karlsfeld e.V. die Organisation, Beschaffung und Installation übernommen hat. Gemeinsam wurde so ein weiterer wichtiger Baustein für die Notfallversorgung in der Region geschaffen.&lt;/p>&lt;h2>Lebensrettende Technik&lt;/h2>&lt;p>Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen – jederzeit und oft völlig unerwartet. In Deutschland sind jährlich über 70.000 Menschen betroffen. Entscheidend ist dabei die schnelle Hilfe in den ersten Minuten: Der rechtzeitige Einsatz eines Defibrillators kann die Überlebenschancen erheblich steigern. Die Geräte sind so konzipiert, dass sie auch von medizinischen Laien problemlos bedient werden können. Sie leiten Schritt für Schritt durch die Reanimation und geben klare Anweisungen – Hemmschwellen werden so gezielt reduziert.&lt;/p>&lt;h2>„Von Dachau für Dachau“&lt;/h2>&lt;p>Für die Chaoscityriders e.V. ist die Unterstützung solcher Projekte Teil ihres gelebten Mottos „Von Dachau für Dachau“. Mit großem ehrenamtlichem Einsatz schaffen sie immer wieder konkrete Hilfe vor Ort – direkt, sichtbar und nachhaltig.&lt;/p>&lt;h2>Noch lange nicht am Ziel&lt;/h2>&lt;p>Der Verein Leben retten Karlsfeld e.V. verfolgt zugleich das Ziel, die Region langfristig sicherer zu machen: Durch ein möglichst flächendeckendes Netz an öffentlich zugänglichen Defibrillatoren, sowie durch Aufklärung und Schulungen für die Bevölkerung. Jeder zusätzliche Standort kann im Notfall entscheidend sein. Ein besonderer Dank gilt auch Ralf Bogenrieder, der den Standort am Waldschwaigsee ermöglicht hat und damit aktiv zur Sicherheit der zahlreichen Besucher beiträgt.Die Beteiligten sind sich einig: Der neue Defibrillator ist ein wichtiger Schritt – aber noch lange nicht das Ziel. Weitere Unterstützer und Spender sind ausdrücklich willkommen, um noch mehr dieser lebensrettenden Geräte im Landkreis Dachau verfügbar zu machen. Denn am Ende gilt: Jeder Defibrillator kann ein Leben retten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RSaU16bGhZMkV0T0dJevXa5nfbWaSh_ubGTSbU1EkpJaeabyGbJhFIb_tH0yROFf9IbbzdlbFiWqBtIrsmARSrwI_KovW9JdImVVAzC74B79EIu77ocPwjcl0Wrh-TkUlUTqc3gd3l5z7a10K7rcjXM3f7Kxdiszjde6Uiwzg=?preset=fullhd" length="745185"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wenn-jede-sekunde-zaehlt/cnt-id-ps-4a2d219a-ed92-40e6-9bff-4802715b15b1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a2d219a-ed92-40e6-9bff-4802715b15b1</guid><pubDate>Sat, 30 May 2026 15:40:00 +0200</pubDate></item><item><title>Spendengelder für Jugend-Trachten</title><description>&lt;p>1.000 Euro zum Jubiläum der Schloßbergler&lt;/p>&lt;p>Der Vorstandssprecher der Volksbank Raiffeisenbank Dachau, Johann Schöpfel, und der Pressesprecher Florian Rohrmüller überreichten dem Verein d‘Schloßbergler Dachau e.V. zum 100-jährigen Bestehen eine Spende in Höhe von 1.000 Euro. „An die Jubiläumszahl haben wir noch eine Null angehängt“, bemerkte Johann Schöpfel launig. Der Vorsitzende des Fördervereins, Stefan Zausinger, nahm den symbolischen Scheck mit großer Freude entgegen. Die Spende dient der Brauchtumsförderung für den Nachwuchs. „Mit dem Geld statten wir unsere Jugend mit Trachten aus“, erläuterte Zausinger.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpFMU9UTmlZV1V0WXpWbIsXwFAknqer4qsHUt0YmzLvsplyImn82aJJxd0ZqVHXQA5TCNkrmvSlRXuFxeiqJSNCIPAVKDdQlfPSCm-YiUXj5JzhvHjG07wzerqsqWuDSDOYH8A_uUoAiwaVPw-G8OY_7cO4SK_FZ2-htXz48pY=?preset=fullhd" length="369289"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spendengelder-fuer-jugend-trachten/cnt-id-ps-d887c8e3-3d85-49c1-8c51-a37d53f5871b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d887c8e3-3d85-49c1-8c51-a37d53f5871b</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 15:28:02 +0200</pubDate></item><item><title>Philipp Weiß und Kornelia Bauer auf Platz 1</title><description>&lt;p>Im Mai fand die Vereinsmeisterschaft statt, an der 20 Teilnehmer der Abteilung Bogenschießen teilnahmen.&lt;/p>&lt;p>Dachauer Vereins- und Graumeisterschaft mit hoher Beteiligung&lt;/p>&lt;p>Die 1. Dachauer Bogenschützen haben auch dieses Jahr ihre Vereins- und Gaumeisterschaft, auf ihrem umgebauten Platz ausgerichtet. Da nun die Höchstdistanz von 70 Metern möglich ist, musste nicht Mal mehr auf das Fußballfeld auf der gegenüberliegenden Seite ausgewichen werden, was eine deutliche Erleichterung in der Austragung und des Aufbaus darstellte.&lt;/p>&lt;h2>20 Teilnehmer&lt;/h2>&lt;p>Im Mai fand die Vereinsmeisterschaft statt, an der 20 Teilnehmer der Abteilung Bogenschießen teilnahmen. In sieben unterschiedlichen Klassen und sechs Einsteigerklassen, in denen auf kürzere Distanzen geschossen wurde als es die Wettkampfdistanz vorschreibt, wurde gegeneinander angetreten.Auf eine Distanz von 70 Metern schossen die Recurve Damen, Recurve Herren und die Junioren. Bei den Herren erreichte Philipp Weiß mit 584 Ringen den ersten Platz vor Fynn Zeller mit 498 Ringen. Kornelia Bauer mit 516 Ringen erreicht bei den Damen Platz eins sowie Valentin Koehler bei den Junioren mit 407 Ringen.Die Master- und Jugendklasse schossen auf eine Entfernung von 60 Metern. Bei der Masterklasse gelang Peter Zeller mit 580 Ringen der Tagessieg. Auf Platz zwei reihte sich Markus Albert mit 533 Ringen ein, vor Michael Posch mit 427 Ringen.Schülerklasse B schoss auf eine Distanz von 25 m. Hier erreichte Luisa Meierhofer Platz 1 mit 246 Ringen.Marie Zeller trat in der Schülerklasse C auf 15 Meter Entfernung an und erreicht Platz eins mit 241 Ringen.&lt;/p>&lt;h2>48. Gaumeisterschaft&lt;/h2>&lt;p>In der darauffolgenden Woche fand die 48. Gaumeisterschaft statt. Diese dient den Bogenschützen vor allem dazu, sich für die offizielle oberbayrische Meisterschaft zu qualifizieren.&lt;/p>&lt;p>Bei den Recurve Herren erreicht Anton Hantschmann mit 609 den ersten Rang. Dahinter, auf Platz zwei, folgte Philipp Weiß mit 586 Ringen und auf Platz drei Flynn Zeller mit 511 Ringen. Kornelia Bauer schoss 507 Ringe in der Damenklasse und erreicht damit Platz eins. Valentin Koehler erreichte ebenfalls Platz eins mit 453 Ringen bei den Junioren.In der Recurve Masterklasse holt Markus Albert Gold mit 564 Ringen. Sein Teamkollege Peter Zeller reiht sich in der Tabelle direkt dahinter ein mit 557 Ringen. Auf Platz drei landet Michael Posch mit 439 Ringen.In der Recurve Jugendklasse setzt sich Ennio Höfer an die Spitze mit 570 Ringen. Ganz knapp dahinter auf Platz zwei landet Lorenz Krammer mit 569 Ringen.Der einzige Compoundschütze an diesem Tag, Fabian Mühlbauer, erreicht in der Compoundklasse Herren mit 657 Ringen den ersten Rang.In der Schülerklasse B weiblich erreichte Luisa Meierhofer den ersten Platz mit 354 Ringen. Marie Zeller erzielte 181 Ringe in der Schülerklasse C und damit ebenfalls den Goldrang.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1SbE1qSXdPVE10Tm1ReFngJg-14yhDDzBbzXgRhYBxU_GFuisNVTWRf0iXK0iJkgxC-NSSLJTS9s6mUrmbjW6Vuu8Kz-2ReBocTUxQdFt05wpkHIYVWCTVRgMrMGTjRlFCO_pbFVPQoMGRGLSfB3LoLU2eiUNEK85MRqGzttY=?preset=fullhd" length="274962"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/philipp-weiss-und-kornelia-bauer-auf-platz-1/cnt-id-ps-7010fa14-0fa0-41b5-b21c-7dec8bcf78d6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7010fa14-0fa0-41b5-b21c-7dec8bcf78d6</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 14:55:01 +0200</pubDate></item><item><title>Alte Zeitungen lesen</title><description>&lt;p>„Amper-Bote“ und andere sind digitalisiert auf der städtischen Internetseite online&lt;/p>&lt;p>Seit 2014 sind der „Amper-Bote“ ab 1877 und das „Dachauer Volksblatt“ ab 1906 digitalisiert auf der städtischen Internetseite kostenfrei online. Mittlerweile wurden weitere Lokalzeitungen digitalisiert und online gestellt, soweit das Urheberrecht abgelaufen ist. Das bedeutet, dass Zeitungen derzeit bis zum Jahrgang 1955 zur Verfügung stehen. In den Folgejahren wird dann jeweils ein weiterer Jahrgang ergänzt. Neu sind die „Dachauer Zeitung“ (1924-1935), der „Dachauer Anzeiger“ (ab 1945), die „Dachauer Nachrichten“ (ab 1948) und der „Dachauer Volksbote“ (ab 1949). Das Format der Zeitungen erfordert naturgemäß den Einsatz spezieller Scanner und der Umfang der Zeitungssammlung nimmt entsprechende Zeit in Anspruch. Die Digitalisierung dient neben der frei zugänglichen öffentlichen Nutzung der elektronischen Sicherung und der Schonung des Papier-Bestandes. Abrufbar sind die Bände unter https://www.dachau.de/stadtarchiv/Sammlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alte-zeitungen-lesen/cnt-id-ps-4d385498-81ab-48b5-93b7-3515096eb0df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4d385498-81ab-48b5-93b7-3515096eb0df</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 15:32:35 +0200</pubDate></item><item><title>Sechs Bands auf fünf Bühnen</title><description>&lt;p>„Jazz in allen Gassen” am 5. Juni&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des Dachauer Musiksommers findet am Freitag, 5. Juni, wieder die Musik-Sommernacht „Jazz in allen Gassen” statt. Mit sechs Bands auf fünf Bühnen auf den Plätzen der Dachauer Altstadt bietet der Publikumsmagnet erneut alles, was das Musik-Herz höher schlagen lässt. Headliner auf dem Rathausplatz ist dieses Jahr die Latin-Band El Flecha Negra. Vor ihr tritt Unojah (Global-Pop) auf. Das Al-Jones-Trio bringt feinsten Blues auf den Schrannenplatz. Am Pfarrplatz gibt es Bossa Nova mit Kobaya Beach. The Jumpin Rockets haben Rock’n‘Roll für den Kraisy-Brunnen im Gepäck und Black Patti sorgen mit Roots und Blues am Schermhof für musikalische Unterhaltung.Einlass ist ab 18 Uhr, Musikbeginn um 19.30 Uhr. Der Eintritt beträgt 10 Euro inkl. Gebühren. Auch dieses Jahr gibt es für Spätentschlossene nur eine digitale Abendkasse – Barzahlung ist an der Abendkasse nicht möglich. Tickets können online oder bei allen Vorverkaufsstellen von MünchenTicket erworben werden, auch noch am Veranstaltungstag und während der laufenden Veranstaltung. Kinder unter 14 Jahren sind in Begleitung ihrer Eltern frei.Als Sonderparkplatz für die Gäste wird die gesamte Thoma-Wiese geöffnet. Die Altstadt ist am Veranstaltungstag ab 16 Uhr für den Verkehr gesperrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sechs-bands-auf-fuenf-buehnen/cnt-id-ps-13a99a8d-f236-4ed9-86b3-fccf90f34048</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13a99a8d-f236-4ed9-86b3-fccf90f34048</guid><pubDate>Wed, 20 May 2026 09:13:01 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Stolpersteine für NS-Opfer</title><description>&lt;p>Verlegung und Gedenkabend am 21. Mai&lt;/p>&lt;p>Der Künstler Gunter Demnig verlegt am Donnerstag, 21. Mai, zwischen 9 Uhr und 11 Uhr im Stadtgebiet nach 2005, 2014 und 2017 erneut Stolpersteine vor den einstigen Wohnhäusern von Dachauer Opfern der Nationalsozialisten. Bislang gibt es im Stadtgebiet bereits 15 solche Stolpersteine. Die neuen Stolpersteine erinnern an die Schicksale der in der Euthanasie-Tötungsanstalt Schloss Hartheim bei Linz ermordeten Dachauer Bürgerinnen und Bürger Franz Breunig (1906–1940), Johann Glas (1894–1940), Anton Pimperl (1902–1940), Franz Röhm (1907–1941) und Maria Schrott (1903–1940) und an die Holocaust-Opfer Samson Gutmann (1866–1938) sowie Hedwig und Heinrich Hirsch (1867–1939/1849–1940).Begleitend zur Verlegung der Stolpersteine findet am 21. Mai um 19 Uhr ein Gedenkabend für die NS-Opfer im Ludwig-Thoma-Haus statt. Prof. Dr. Annette Eberle, Anna Andlauer und Dr. Björn Mensing schildern deren Schicksale. Der „Oh Happy Day Chor – inklusiv mit Herz” e.V. über nimmt die musikalische Gestaltung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-stolpersteine-fuer-ns-opfer/cnt-id-ps-407726f5-4e5a-407e-b90a-9e09909e524f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-407726f5-4e5a-407e-b90a-9e09909e524f</guid><pubDate>Thu, 14 May 2026 12:33:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgermeister-Zauner-Ring wird saniert</title><description>&lt;p>Der Bürgermeister-Zauner-Ring wird ab dem 26. Mai im Bereich zwischen Mozartweg und Anton-Bruckner-Weg saniert. Dies erfordert eine Vollsperrung des gesamten Abschnitts für die gesamten Pfingstferien. Außerdem wird die Sperrung genutzt, um zeitgleich die Bushaltestellen am Landratsamt barrierefrei umzubauen. Während der Sperrung ist die Zufahrt zum Landratsamt möglich, jedoch steht der Parkplatz im Zeitraum vom 25. bis voraussichtlich 29. Mai nicht zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergermeister-zauner-ring-wird-saniert/cnt-id-ps-78143844-cc3f-4e64-9a23-e1a9612845b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-78143844-cc3f-4e64-9a23-e1a9612845b0</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 12:17:44 +0200</pubDate></item><item><title>Historische Objekte in der Dauerausstellung der KZ-Gedenkstätte Dachau</title><description>&lt;p>Ein Themenrundgang am Sonntag, 17. Mai, um 14 Uhr widmet sich anlässlich des Internationalen Museumstags den in der Dauerausstellung der KZ-Gedenkstätte Dachau ausgestellten Objekten.Neben historischen Gegenständen aus der Lagerzeit – so etwa einer Schubkarre oder einer Häftlingsuniform – gibt es auch Objekte – wie das 2014 gestohlene Lagertor –, die für die Geschichte der Gedenkstätte bedeutend sind. Hinzu kommen Zeichnungen, in denen Überlebende das Erlebte verarbeitet haben.Treffpunkt ist das Besucherzentrum der KZ-Gedenkstätte Dachau (Pater-Roth-Str. 2a). Tickets können für den Preis von 4 bzw. 2 Euro sowohl online als auch bis spätestens 13.45 Uhr am Sonntag, 17. Mai, an der Infotheke des Besucherzentrums der KZ-Gedenkstätte Dachau gekauft werden. Das Angebot richtet sich an Personen ab 13 Jahren. Mehr Informationen sind unter www.kz-gedenkstaette-dachau.de und auf den Social-Media-Kanälen der KZ-Gedenkstätte Dachau zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/historische-objekte-in-der-dauerausstellung-der-kz-gedenkstaette-dachau/cnt-id-ps-5f9c2eb9-959e-40f2-921b-56ad329b406d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f9c2eb9-959e-40f2-921b-56ad329b406d</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 13:07:01 +0200</pubDate></item><item><title>Grund zur Beunruhigung?</title><description>&lt;p>Der Runde Tisch gegen Rassismus setzt einen neuen „DemokratiePunkt” am Sonntag, 17. Mai, um 14 Uhr auf dem Ernst-Reuter-Platz in Dachau-Ost. Schwerpunkt diesmal: Begegnungen mit ausländischen Menschen im persönlichen und gesellschaftlichen Leben. Grund zur Beunruhigung? Alle sind eingeladen, miteinander für anderthalb Stunden mit Kaffee und Kuchen über die Lage unserer Demokratie im Großen wie im Kleinen zu sprechen. Der „DemokratiePunkt” wird in Kooperation mit dem Bürgertreff-Ost organisiert und ist im Monatsrhythmus geplant. Folgetermin ist Sonntag, 20. Juni, am selben Ort um 14 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grund-zur-beunruhigung/cnt-id-ps-c901bb59-4fd7-457f-a507-d9ca69aa8793</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c901bb59-4fd7-457f-a507-d9ca69aa8793</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 15:28:11 +0200</pubDate></item><item><title>Nackter Mann in einer Tonne</title><description>&lt;p>Die Ludwig-Thoma-Gemeinde bringt im Mai die turbulente Farce „Der Nackte und der Mann im Frack“ des italienischen Nobelpreisträgers Dario Fo auf die Bühne des Ludwig-Thoma-Hauses in Dachau. Die Komödie verbindet humorvolle Gesellschaftskritik mit Elementen der Commedia dell’arte und erzählt die skurrile Geschichte eines nackten Mannes in einer Mülltonne, zweier philosophierender Straßenkehrer und weiterer schillernder Figuren.Die Aufführungen finden am 21., 22. und 23. Mai jeweils um 19.30 Uhr im Hermann-Stockmann-Saal im Ludwig-Thoma-Haus statt. Der Eintritt beträgt 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Karten sind im Vorverkauf per E-Mail unter info@ludwig-thoma-gemeinde.de sowie bei Bücher Beck &amp;amp; Boy in Markt Indersdorf erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nackter-mann-in-einer-tonne/cnt-id-ps-ab000b50-53c4-4577-8a85-df24888057af</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab000b50-53c4-4577-8a85-df24888057af</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 12:30:15 +0200</pubDate></item><item><title>15. Dachauer Frühlingskonzert des Erchana-Orchesters am 17. Mai</title><description>&lt;p>Unter der musikalischen Leitung von Gudrun Huber präsentiert das Orchester ein abwechslungsreiches Programm mit Werken aus Klassik, Film und Unterhaltungsmusik. Als Solistin ist die Sopranistin Helena Huber zu hören.&lt;/p>&lt;p>Erchana-Orchesters spielt am 17. Mai&lt;/p>&lt;p>Das Erchana-Orchester Dachau e.V. lädt herzlich zum 15. Dachauer Frühlingskonzert ein. Die Veranstaltung findet am Sonntag, 17. Mai, um 15 Uhr im Ludwig-Thoma-Haus (Augsburger Straße 23) statt.Unter der musikalischen Leitung von Gudrun Huber präsentiert das Orchester ein abwechslungsreiches Programm mit Werken aus Klassik, Film und Unterhaltungsmusik. Als Solistin ist die Sopranistin Helena Huber zu hören.Das Publikum erwartet unter anderem die schwungvolle Ouvertüre zu „Der Barbier von Sevilla“ von Gioachino Rossini, gefolgt von eindrucksvollen Kompositionen wie „La Califfa“ von Ennio Morricone und dem „Jazz Waltz“ von Dmitri Schostakowitsch. Auch Musicalfreunde kommen auf ihre Kosten mit Auszügen aus „The Phantom of the Opera“ von Andrew Lloyd Webber. Ergänzt wird das Programm durch den Walzer „Sirenenzauber“ von Emil Waldteufel.Das Konzert verspricht ein klangvolles Frühlingserlebnis für Musikliebhaber jeden Alters.Der Eintritt ist frei, Spenden zur Unterstützung der musikalischen Arbeit des Orchesters sind jedoch willkommen.Veranstalter ist das Erchana-Orchester Dachau e.V. mit freundlicher Unterstützung der Stadt Dachau, der Sparkasse Dachau sowie der VR-Bank Dachau. Weitere Informationen sind unter www.erchana-orchester-dachau.de erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/15-dachauer-fruehlingskonzert-des-erchana-orchesters-am-17-mai/cnt-id-ps-333ec503-a6d8-4a3b-b496-da538e1d7420</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-333ec503-a6d8-4a3b-b496-da538e1d7420</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 10:59:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Grenzgänge“ in den Kunstwerken</title><description>&lt;p>Jüdische Musik zwischen Klassik, Jazz und Klezmer&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 22. Mai, um 19 Uhr lädt die Veranstaltungsreihe „Mittendrin – Klassische Musik. Kunst. Nahbar. Anders” zu einem besonderen musikalischen Abend in den Kunstwerke Dachau an der Thomas-Schwarz-Straße 22 ein. Unter dem Titel „Grenzgänge“ verschmelzen jüdische Musiktraditionen mit Elementen aus Klassik, Jazz und Klezmer zu einem einzigartigen Hörerlebnis. Auf dem Programm stehen Werke von Joseph Horovitz, Leonard Bernstein, Mieczysław Weinberg und Béla Kovács, interpretiert von dem Klarinettisten Georg Arzberger und dem Pianisten Julian Riem. Begleitet wird das Konzert von visuellen Arbeiten der Künstler Nina Annabelle Märkl und Richard Wurm, die den Abend in eine facettenreiche künstlerische Erfahrung verwandeln. Der Einlass beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei wählbar. Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Reihe Mittendrin finden Interessierte über den Instagram-Kanal @mittendrin_dachau.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grenzgaenge-in-den-kunstwerken/cnt-id-ps-fb79bf08-6fa5-4bf6-a152-210f16938e91</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb79bf08-6fa5-4bf6-a152-210f16938e91</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 14:53:28 +0200</pubDate></item><item><title>Amper-Tauschring lädt zum Treffen ein</title><description>&lt;p>Das Organisationsteam des Amper-Tauschring Karlsfeld-Dachau lädt seine Mitglieder herzlich ein zum Treffen am Mittwoch, 13. Mai, um 19.30 Uhr im Bürgertreff Dachau-Ost, Ernst-Reuter-Platz 1, ein. Zwei Musikantinnen des Amper-Tauschring Karlsfeld-Dachau begleiten die Runde musikalisch beim Singen beschwingter Frühlingslieder.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/amper-tauschring-laedt-zum-treffen-ein/cnt-id-ps-ceae48ae-f25e-42e3-9e86-b4e491e1917d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ceae48ae-f25e-42e3-9e86-b4e491e1917d</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 14:30:32 +0200</pubDate></item><item><title>Konzertabend am Montag, 18. Mai, in der Stadtpfarrkirche St. Jakob</title><description>&lt;p>Die Dachauer Malerin Cornelia Seuss schafft live vor Publikum ein neues Kunstwerk, inspiriert von der Musik der Dachauer Musiker Helena Huber (Sopran), Leonhard Braun (Trompete) und Christian Baumgartner an der Orgel.&lt;/p>&lt;p>Konzertabend am Montag, 18. Mai, um 20 Uhr in St. Jakob&lt;/p>&lt;p>Zu einem besonderen Konzertabend am Montag, 18. Mai, um 20 Uhr lädt die Stadtpfarrkirche St. Jakob ein. Unter dem Titel „Inspirationen - Dachauer Künstler” erwartet die Konzertbesucher ein Zusammenspiel von inspirierender Kunst und Musik: Die Dachauer Malerin Cornelia Seuss schafft live vor Publikum ein neues Kunstwerk, inspiriert von der Musik der Dachauer Musiker Helena Huber (Sopran), Leonhard Braun (Trompete) und Christian Baumgartner an der Orgel.In der besonderen Atmosphäre des sakralen Raumes entsteht ein Konzert, in dem sich musikalische Interpretationen und künstlerischer Ausdruck auf eindrucksvolle Weise begegnen.Der Abend verbindet Kultur, Begegnung und soziales Engagement. Das neu entstandene Bild wird im Anschluss versteigert; der Erlös kommt der Dachauer Organisation „Löwenkinder e. V.” zugute. In dem Konzert werden Werke u.a. von Georg Friedrich Händel, Arvo Pärt, Louis Vierne u.a. zu hören sein.Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzertabend-am-montag-18-mai-in-der-stadtpfarrkirche-st-jakob/cnt-id-ps-59d696cf-bc70-4db0-9897-dc78dd076f78</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-59d696cf-bc70-4db0-9897-dc78dd076f78</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 14:26:47 +0200</pubDate></item><item><title>Digitales Gedenkbuch „Die Toten des KZ Dachau 1933 – 1945“ online</title><description>&lt;p>Zum 81. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau ist es erstmals möglich, die Namen von über 33.000 im KZ Dachau verstorbenen Personen auch online auf Deutsch und Englisch zu recherchieren.&lt;/p>&lt;p>Digitales Gedenkbuch „Die Toten des KZ Dachau 1933 – 1945“ online&lt;/p>&lt;p>Das Gedenkbuch „Die Toten des KZ Dachau 1933-1945“ ist online unter www.kz-gedenkstaette-dachau.de/forschung-und-sammlung/digitales-gedenkbuch/ verfügbar. Damit wird das Gedenken in den virtuellen Raum hinein erweitert.&lt;/p>&lt;h2&gt;Über 33.000 Menschen&lt;/h2>&lt;p>Zum 81. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau ist es damit erstmals möglich, die Namen von über 33.000 im KZ Dachau verstorbenen Personen auch online auf Deutsch und Englisch zu recherchieren. Die Printversion des Gedenkbuches wurde 2011 von der KZ-Gedenkstätte Dachau veröffentlicht.Dr. Christoph Thonfeld, Leiter der wissenschaftlichen Abteilung der KZ-Gedenkstätte Dachau, sagte: „Im Zuge der Erneuerung unserer Archiv-Datenbank ist es uns wichtig, mit dieser ergänzenden Anwendung ein virtuelles Gedenken in aller Welt zu ermöglichen und Interessierten die Gelegenheit zu bieten, zu den Verstorbenen des KZ Dachau zu recherchieren. Wir freuen uns sehr, damit einen weiteren Schritt der digitalen Gedenkarbeit zu gehen.“&lt;/p>&lt;h2>Zusätzliche Recherche&lt;/h2>&lt;p>Digitales Gedenkbuch in der KZ-Gedenkstätte DachauDas digitale Gedenkbuch kann von Besuchenden der KZ-Gedenkstätte Dachau im Gedenkraum am Ende der Dauerausstellung genutzt werden. Dort steht neben der gedruckten Ausgabe ein neues Terminal für ein virtuelles Gedenken und ergänzende Recherchen zur Verfügung. Es ist geplant, die Online-Version des Gedenkbuches, um zusätzliche Recherchemöglichkeiten zu erweitern.&lt;/p>&lt;h2>Konfrontation mit den Verbrechen&lt;/h2>&lt;p>Das »Gedenkbuch für die Toten des Konzentrationslagers Dachau« hat die Aufgabe, die Würde der Verstorbenen zu bewahren. Es gibt den durch Mord, Folter und unmenschliche Lebensbedingungen zu Tode gekommenen Opfern des Konzentrationslagers ihre Namen wieder und ermöglicht damit ein individuelles Gedenken und zugleich eine Konfrontation mit den begangenen Verbrechen.Das Gedenkbuch wurde 2011 mit der Unterstützung zahlreicher Einrichtungen, Archive und Einzelpersonen realisiert. Die Forschungen des Historikers und Überlebenden des KZ Dachau, Stanislav Zámečnik, führten zu maßgeblichen Erkenntnissen, ohne die das Gedenkbuch nicht zustande gekommen wäre. Das Totenbuch ist den Opfern des Konzentrationslagers Dachau und deren Angehörigen gewidmet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/digitales-gedenkbuch-die-toten-des-kz-dachau-1933--1945-online/cnt-id-ps-35a69be0-ef8d-4b18-8da1-3f4b38379dbb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-35a69be0-ef8d-4b18-8da1-3f4b38379dbb</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 14:19:05 +0200</pubDate></item><item><title>Comics bekommen</title><description>&lt;p>Zeitgleich mit der Pflanzentauschbörse findet am Samstag, 9. Mai,der beliebte Gratis-Comic-Tag in der Stadtbücherei (Max-Mannheimer-Platz 3) statt. Die kostenlosen Comic-Hefte (pro Person 1 Heft pro Titel) sind in der Bücherei-Hauptstelle am 9.Mai und in den Zweigstellen ab Montag, 11. Mai, kostenfrei abzuholen, aber nur während der regulären Öffnungszeiten je nach Ausleihstelle.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/comics-bekommen/cnt-id-ps-29c27ba3-d8f8-4eae-9228-ef5133237a9d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-29c27ba3-d8f8-4eae-9228-ef5133237a9d</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 15:55:17 +0200</pubDate></item><item><title>Kindertag</title><description>&lt;p>Mit dem Dachauer Kindertag am Samstag, 2. Mai, läutet der Verein Echo e.V. zusammen mit seinen regionalen Partnern die „Dachauer Sommer-Spielaktion” ein. Die kostenlose Veranstaltung für die ganze Familie ist der Auftakt zu einer ganzen Reihe Gratis-Attraktionen, die bis zum Herbst Familien und Kindern die Freizeit versüßen. Der Kindertag findet von 14 Uhr bis 18 Uhr nur bei schönem Wetter im Ludwig-Ernst-Park statt. Weitere Infos unter &lt;i>www.echo-ev.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kindertag/cnt-id-ps-70ab945d-50a8-4cfe-8f60-460bc8ba39c3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-70ab945d-50a8-4cfe-8f60-460bc8ba39c3</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 13:26:59 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgertelefon mit Michael Schrodi am 29. April</title><description>&lt;p>Der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Schrodi bietet am Mittwoch, 29. April, zwischen 15.30 und 16.30 Uhr eine Telefonsprechstunde für die Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis Fürstenfeldbruck-Dachau an.Als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen steht Schrodi insbesondere für alle Bundes-Finanzthemen und für alle Themen zum Gesprächbereit, die den Wahlkreis betreffen. Es wird vorab um eine schriftliche oder telefonische Anmeldung an michael.schrodi.wk@bundestag.de oder unter Tel. 08142-50 10 589 gebeten, ebenso um eine kurze thematische Eingrenzung. Alle Bürgerinnen und Bürger, die sich angemeldet haben, bekommen vorab eine Bestätigung und eine ungefähre Uhrzeit, wann Sie von Michael Schrodi angerufen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergertelefon-mit-michael-schrodi-am-29-april/cnt-id-ps-948fa802-7ca7-4b2d-9a32-fe98e8bfacba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-948fa802-7ca7-4b2d-9a32-fe98e8bfacba</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:38:47 +0200</pubDate></item><item><title>Knapp 400 Blutspender im Rotkreuzhaus</title><description>&lt;p>Beim nächsten Blutspende-Termin in Dachau am 15. und 16. Juli wird traditionell für die Spender gegrillt.&lt;/p>&lt;p>Nächster Termin ist am 15. und 16. Juli&lt;/p>&lt;p>An den zwei Tagen vor dem Vatertag strömten die Bürgerinnen und Bürger wieder ins Rotkreuzhaus nach Dachau, um Blut zu spenden. Insgesamt spendeten 396 Personen ihr Blut, davon 35 Erstspendende. Um auch in Zukunft die Versorgung der Bevölkerung mit Blutprodukten sicherstellen zu können, sind vor allem die vielen Erstspenderinnen und Erstspender wichtig.&lt;/p>&lt;p>Freunde treffen und Gutes tun - dieses Motto galt nicht nur für die langjährigen und treuen Spenderinnen und Spender, sondern auch für die Ehrenamtlichen der BRK-Bereitschaft Dachau. Unter der Leitung von Corinna Mauermayer waren an beiden Tagen jeweils 15 Helfer im Einsatz, um für den reibungslosen Ablauf zu sorgen. Auch der BRK-KreisvorsitzendeB ernhard Seidenath stattete den Ehrenamtlichen seinen Besuch ab: „Dass 35 Bürgerinnen und Bürger zum ersten Mal in ihrem Leben Blut gespendet haben, ist der beste Beleg dafür, wie wichtig ein wohnortnahes Angebot ist. Danke an die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die ihre Freizeit opfern und mit ihrem Einsatz einen wichtigen Beitrag leisten, um Leben zu retten.“ Bei einer deftigen Brotzeit konnten sich die Spendenden anschließend stärken. Beim nächsten Blutspende-Termin in Dachau am 15. und 16. Juli wird traditionell für die Spender gegrillt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpBd1pqYzBOelF0WVdSaV_QC3p8195sNkHhxSsMas7ztHqy08ihxwItLbPt2RV8GaIxrOZEb2rjUJSe9EqICjg6_UJ-dd6B8jkLR3KaNA1k-9JjfcPV2r4RTQULIdRDTFUB1-_pEfM_ufHnaTpi8BDJzmdbrIfvE8VDZuz3w2Q=?preset=fullhd" length="417909"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/knapp-400-blutspender-im-rotkreuzhaus/cnt-id-ps-9517d4fb-2127-4137-9969-e601dc75018d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9517d4fb-2127-4137-9969-e601dc75018d</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 14:15:33 +0200</pubDate></item><item><title>„Plantage“ soll endlich Erinnerungsort werden</title><description>&lt;p>In den kommenden Wochen wird die Grundstücksübertragung von der Stadt Dachau an die Stiftung vorbereitet, sodass das Gelände langfristig von der KZ-Gedenkstätte Dachau als Erinnerungsort „Plantage“ erschlossen werden kann.&lt;/p>&lt;p>Stadt bereitet Grundstücksübertragung an Stiftung vor&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 12. Mai, wurde im Anschluss an die Kabinettssitzung berichtet, dass der Freistaat Bayern die Kosten für die notwendige Altlastensanierung sowie erste Maßnahmen zur erinnerungskulturellen Erschließung eines Teilbereichs des Geländes der ehem. „Deutschen Versuchsanstalt für Ernährung und Verpflegung GmbH“ (DVA) in unmittelbarer Nachbarschaft der KZ-Gedenkstätte Dachau übernimmt. Das Gelände soll von der Stiftung Bayerische Gedenkstätten übernommen werden. In den kommenden Wochen wird die Grundstücksübertragung von der Stadt Dachau an die Stiftung vorbereitet, sodass das Gelände langfristig von der KZ-Gedenkstätte Dachau als Erinnerungsort „Plantage“ erschlossen werden kann.&lt;/p>&lt;h2>Seit Jahrzehnten dafür eingesetzt&lt;/h2>&lt;p>„Wir freuen uns sehr über den Ministerratsbeschluss und die Unterstützung bei der Erschließung des neuen Gedenkorts. Unser Dank gilt besonders denjenigen, die sich teilweise seit Jahrzehnten dafür eingesetzt haben, dass dieser Ort in die KZ-Gedenkstätte Dachau eingegliedert wird. Jetzt können die konkreten Maßnahmen beginnen, die die Voraussetzungen schaffen, das Areal sowohl für die Forschungs- als auch für die Bildungsarbeit am Ort zu erschließen“, so Dr. Christoph Thonfeld, Stellvertretender Leiter der KZ-Gedenkstätte Dachau.&lt;/p>&lt;h2>Bestandsaufnahme und Untersuchung&lt;/h2>&lt;p>Wenn die Grundstücksübertragung abgeschlossen ist, kann mit der professionellen Entsorgung der Altlasten begonnen werden. Bevor das Gelände anschließend von der KZ-Gedenkstätte Dachau gestaltet und dauerhaft zur Besichtigung erschlossen werden kann, sind sorgfältige Untersuchungen der historischen Bau- und Materialsubstanz erforderlich. Es werden außerdem eine Bauforschung sowie punktuelle archäologische Grabungen stattfinden, um historische Relikte zu sichern und auszuwerten.&lt;/p>&lt;h2>Nächster Rundgang am 6. Juni&lt;/h2>&lt;p>Nach einer Ersterschließung des Geländes soll in den kommenden Jahren der Erinnerungsort „Plantage“ entstehen. Zeitnah soll zunächst eine erste kleine Außenausstellung entwickelt werden, um generell über die Geschichte des Ortes zu informieren und Einblicke in den Entstehungsprozess des Gedenkorts zu geben.Bis dahin bieten der „Weg des Erinnerns“ der Stadt Dachau (www.tourismus.dachau.de/weg-des-erinnerns), Rundgänge zeitgeschichtlicher Vereine oder Exkursionen der KZ-Gedenkstätte Dachau die Möglichkeit, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Die Exkursion „Der ‚Kräutergarten‘ des KZ Dachau“ findet das nächste Mal am Samstag, 6. Juni, um 14 Uhr statt. Das Angebot richtet sich an Personen ab 13 Jahren. Mehr Informationen sind unter www.kz-gedenkstaette-dachau.de/veranstaltungen/.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpZeE5XUTBORGt0TVRWbfc26pIjbOT3HcSyEOTmPHrHoLDiUzuswOCRTB8qxljhkjzVOWFwEEIBWpu0Pvk_11iKKRdutVqjfVvmwYypENVobjzJz7DRF2BTiYOnAOmBJCc7uO3dE0ddy8OcllC2HWq8GMi6FjbTScoI0phJfvA=?preset=fullhd" length="321364"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/plantage-soll-endlich-erinnerungsort-werden/cnt-id-ps-b1458b77-66d8-4237-b5e7-9b84dc55ac93</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1458b77-66d8-4237-b5e7-9b84dc55ac93</guid><pubDate>Mon, 18 May 2026 12:38:39 +0200</pubDate></item><item><title>Dachauer Bunnyhunters halten Traum vom Titel am Leben</title><description>&lt;p>Dachauer Bunnyhunters halten Traum vom Titel am Leben&lt;/p>&lt;p>Mit einer beeindruckenden Leistung haben sich die Dachau Bunnyhunters beim Turnier im nordrhein-westfälischen Ahaus zum zweiten Mal in Folge den Turniersieg gesichert und ihre Titelambitionen weiter untermauert. Den Münchner Kraken blieb nur der zweite Rang und die Championstour 2026 ist damit so spannend wie seit Jahren nicht mehr.&lt;/p>&lt;h2>Torreiche Partie&lt;/h2>&lt;p>Bereits in der Gruppenphase zeigten die Dachauer, die dieses Mal in der Aufstellung Matthias Gattinger, Andreas Lutzenberger, Felix Brandl, Sebastian Kölbl und Raffaele Schmidt-Soletti antraten, ihre Klasse. Gegen Ahaus, Soest 2, Hamburg und Werl dominierten sie die Spiele klar und fuhren vier souveräne Siege ein. Lediglich im fünften Gruppenspiel gegen Pewsum wurde es noch einmal eng. In einer torreichen Partie setzten sie sich am Ende knapp, aber dann doch verdient, mit 5:4 durch und blieben weiterhin ungeschlagen.Auch im Viertelfinale ließ das Team nichts anbrennen. Gegen Soest 1 gelang ein insgesamt komfortabler Erfolg, mit dem Dachau souverän ins Halbfinale einzog.Dort wartete mit Soest 3 allerdings ein echter Prüfstein. Über weite Strecken entwickelte sich ein intensives Spiel auf Augenhöhe, in dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Kurz vor Schluss gelang es Dachau schließlich, den Vorsprung auf drei Tore auszubauen. Soest kämpfte sich zwar noch einmal bis auf ein Tor heran, konnte die Partie jedoch nicht mehr drehen.&lt;/p>&lt;h2>Nie in Rückstand gelegen&lt;/h2>&lt;p>Im Finale kam es dann zu dem mit großer Spannung erwarteten Duell gegen München – die Mannschaft, die die letzten Jahre mit großer Dominanz geprägt hat. Doch nach dem Turniersieg Ende März in Pewsum, zeigten die Bunnhyunters erneut, dass man sich in dieser Saison vor dem Favoriten keineswegs verstecken muss.Schon der Auftakt hätte kaum besser laufen können: Matthias Gattinger erzielte früh das erste Tor der Partie und sorgte damit für einen perfekten Start. In der Folge entwickelte sich ein packender Schlagabtausch, bei dem München immer wieder ausgleichen konnte. Doch entscheidend war: Dachau lag während des gesamten Spiels nie in Rückstand.Nach einer intensiv geführten regulären Spielzeit gipfelte das Finale im alles entscheidenden Sudden Death. Hier gewann Dachau zunächst das Anschwimmen, geriet nach einem ungenauen Pass jedoch in die Situation eines Schiedsrichterballs. Dort bewies Felix Brandl starke Nerven und setzte sich gegen den körperlich überlegenen Münchner durch. Der Ball landete schließlich bei Andreas Lutzenberger, der Raffaele Schmidt-Soletti gekonnt in Szene setzte. Dieser beendet die Partie mit einem spektakulären Treffer über die Arme der Münchner Abwehr hinweg. Der Rest ging im großen Jubel der Dachauer unter.&lt;/p>&lt;h2>Alles ist wieder völlig offen&lt;/h2>&lt;p>Die Championstour ist somit wieder völlig offen, da die Kraken und Bunnyhunters jetzt punktgleich an der Tabellenspitze thronen. Die Entscheidung um die Deutsche Meisterschaft fällt nun am 13. Juni in Ingolstadt. Dort kommt es zum finalen Showdown zwischen Dachau und München. Die Ausgangslage ist klar: Wer beim letzten Turnier vor dem direkten Konkurrenten landet, krönt sich zum neuen Deutschen Meister.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJVd05USTNNMlV0TVRSa-o2Gsbk0BVEORwkIVXi1vIssAQl9o2-CAyO80v1X4IrkwXMSpm3tuGEto7rp6naYYN_DAv3kfvL3SwdPZ5-vlAkhhsO6yx20kWBTsqc4OM6r86sxESNwK0gknLwqGeJb8p3NdGfka2ceKC3WJuuIJ4=?preset=fullhd" length="575090"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dachauer-bunnyhunters-halten-traum-vom-titel-am-leben/cnt-id-ps-c5a149ab-2c65-4721-b64a-fe26d6d95526</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c5a149ab-2c65-4721-b64a-fe26d6d95526</guid><pubDate>Mon, 18 May 2026 12:04:50 +0200</pubDate></item><item><title>Hofflohmärkte in und um München: Am 23. Mai geht es los</title><description>&lt;p>Es darf wieder gebummelt und gefeilscht werden - die Hofflohmärkte sind zurück in München und Umgebung.&lt;/p>&lt;p>Hofflohmärkte in München: Am 23. Mai geht es los&lt;/p>&lt;p>Handeln, feilschen, Schnäppchen machen - und dabei noch einen Blick in sonst verschlossene Höfe, Gärten oder Garagen erhaschen. Das alles bieten die Hofflohmärkte, die in München seit Jahren etabliert und beliebt sind. Die diesjährige Saison beginnt am Samstag, 23. Mai.&lt;/p>&lt;p>Die Hofflohmärkte gibt es inzwischen in fast allen Münchner Stadtteilen - und dazu in einigen Orten drumherum. Auch Dachau ist in diesem Jahr dabei, hier wird am 14. Juni am Udldinger Weiher verkauft. Die Märkte dienen nicht nur dem üblichen Kauf und Verkauf von gebrauchten Artikeln zu günstigen Preisen, sondern sind auch ein guter Weg, um ein Viertel mal von einer anderen Seite kennenzulernen. Schließlich erhält man hier die seltene Gelegenheit, einen Blick in fremde Hinterhöfe und Gärten zu bekommen, quasi „hinter die Kulissen” zu schauen. Die Veranstalter beschreiben die Hofflohmärkte als ein „Mitmach-Projekt für Nachbarschaft, Nachhaltigkeit und Viertelliebe”.&lt;/p>&lt;h2>Luftballons weisen den Weg&lt;/h2>&lt;p>Üblicherweise werden die teilnehmenden Adressen mit bunten Luftballons versehen, um allen Kauflustigen den Weg zum nächsten Schnäppchenstandort weisen. Auch die übrigen Bedingungen sind seit Jahren gleich geblieben: Verkauft werden darf nur privat, in Höfen, Gärten und Garagen. Öffentliche Flächen wie Gehwege dürfen davon nicht betroffen sein. Anmeldeschluss für Verkaufende ist immer drei Wochen vor dem jeweiligen Termin, wobei auch Nachmeldungen möglich sind, dann jedoch ohne Eintrag in den offiziellen Tourplan. Die Pläne werden für jedes Viertel etwa eine Woche vor dem Markt unter &lt;i>www.hofflohmaerkte-muenchen.de&lt;/i> veröffentlicht.&lt;/p>&lt;h2>Startschuss in Kleinhadern&lt;/h2>&lt;p>Los geht es am Samstag, 23. Mai, wenn die Hofflohmärkte zwischen 10 und 16 Uhr in Kleinhadern und der Blumenau gastieren. Am 30. Mai ist dann Bogenhausen dran, am 6. Juni Berg am Laim, an 12. Juni Nymphenburg sowie am 13. Juni Haidhausen. Alle weiteren Termine, Pläne sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte online unter &lt;i>www.hofflohmaerkte-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1JNU1EWmxObVl0WmpVeSRkUnBHefOXHNZcgJtUlAdP7jtbCB3s-0bRHdGHJiKqzxqH4UvLpqtPfhD7yAYLvsrDvih5Ez20DV_viGjrs_kaOjoWPqWc8RfayxDC2U-TK9YtTdFWG_61E0SPx4bkYS8WT2wmtgiEtmbSSRB5kF0=?preset=fullhd" length="538442"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hofflohmaerkte-in-und-um-muenchen-am-23-mai-geht-es-los/cnt-id-ps-b3b43246-4a15-4f5c-bf03-8636c9e928e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b3b43246-4a15-4f5c-bf03-8636c9e928e3</guid><pubDate>Mon, 18 May 2026 10:58:01 +0200</pubDate></item><item><title>Jahresmeister ermittelt</title><description>&lt;p>Die Saison 25/26 ist beendet und der Schützenverein Almenrausch und Edelweiß Pellheim hat seine Sieger geehrt.&lt;/p>&lt;p>Schützenverein Almenrausch und Edelweiß Pellheim hat seine Sieger geehrt&lt;/p>&lt;p>Die Saison 25/26 ist beendet und der Schützenverein Almenrausch und Edelweiß Pellheim hat seine Sieger geehrt. In vier verschiedenen Klassen wurden von zehn Schießabenden die besten zehn Streifen zusammengerechnet und somit die jeweiligen Jahresmeister ermittelt.&lt;/p>&lt;p>In der Schützenklasse setzte sich auch dieses Jahr der Lokalmatador Bernhard Fest mit 939 Ringen vor Katja Graßl mit 880 Ringen durch. Den 3. Platz sicherte sich mit 873 Ringen Franz Graßl. Helmut Medele konnte sich wie in den letzten Jahren in der Altersklasse mit herausragenden 983 Ringen den ersten Rang sichern. Marlene Traunfelder erreichte mit 963 Ringen den zweiten Platz und verwies damit Karl Hechendorfer mit 826 Ringen auf Platz drei.In der Jugendklasse sicherte sich die Jungschützenkönigin, Viktoria Graßl, den 1. Platz mit 674 Ringen und auf dem 2. Platz kam Oliver Rose mit 483 Ringen.In der Kategorie Luftpistole holte sich Jürgen Rachl den 1. Platz mit 862 Ringen zurück und verwies somit Katja Graßl mit 850 Ringen auf Rang 2. Dritter wurde Franz Graßl mit 828 Ringen.Eine eigene Kategorie ist das Schießen auf die „Grüne Scheibe“. Hier bekommt der beste Teiler am jeweiligen Abend 10 Punkte, der zweite 9 und so weiter. Diese Punkte werden über die Saison gesammelt und am Ende wird ein Drittel des Schussgeldes an die besten 5 prozentual ausgezahlt. Dieses Jahr holte sich Helmut Medele hier das Siegertreppchen und somit Platz 1 mit 107 Punkten und 30% des Topfes, Franz Graßl sicherte sich Platz 2 mit 90 Punkten und 25%, Jürgen Rachl erreichte Platz 3 mit 80 Punkten und 20%, auf Platz 4 kam Katja Graßl mit 69 Punkten und 15% und Marlene Traunfelder auf Platz 5 mit 68 Punkten und 10%. Beim Pokalschießen gab es eine Neuerung, da zum ersten Mal nicht Gewehr und Pistole zusammen gewertet wurden, sondern es gab für beide Waffen eine eigene Wertung. So war es auch möglich, dass Schützen, die beide Disziplinen schießen, auch bei beiden Pokalen mitschießen konnten. Im Luftgewehr konnte Schützenkönigin Ute Mowitz-Rudolph den 1. Platz erzielen und schaffte das Doubel, König und Pokal. Auf Platz 2 kam Helmut Medele und den 3. Platz sicherte sich Ina Wetzel, die zum ersten Mal das Finale erreicht hatte.Beim neuen Pistolen-Pokal holte sich Bernhard Fest das Siegertreppchen vor Franz Graßl auf Rang 2 und Katja Graßl auf Rang 3.Die Jahresmeisterschaft, bei der von jedem Schützen das beste Blattl der Saison in die Wertung kam, entschied dieses Jahr Helmut Medele mit einem hervorragenden 10,1-Teiler für sich. Hermine Eichner landete mit einem 27,9-Teiler auf Platz 2 und Hans Wittmann nur knapp dahinter mit einem 29,9-Teiler auf Platz 3.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpjMk5tSXdNR0V0WmpBMotsTFbHLlY7ewxan5JISoI-qp9_FkMDd1cmWWVLPk7VRzTw2RNZhN0CfXGaEX16idQY3WXGhXIRTVtxTWzsHo9yCtCHYMSwcP06wYvuDQz-UC0j0vz_Me4EcZTtG4wEVZii56viNKEztCpvx-QeLMM=?preset=fullhd" length="384435"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jahresmeister-ermittelt/cnt-id-ps-5f3b000b-718b-458d-9f9f-186a28729ec6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f3b000b-718b-458d-9f9f-186a28729ec6</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 12:46:22 +0200</pubDate></item><item><title>40 Jahre engagiert</title><description>&lt;p>BN-Ortsgruppe dankt Wolfgang Bail&lt;/p>&lt;p>Auf seiner jüngsten Mitgliederversammlung hat die BN-Ortsgruppe Dachau Wolfgang Bail für seine Verdienste mit der silbernen Ehrennadel des BUND Naturschutz in Bayern e.V. geehrt. Wolfgang Bail kann nicht nur auf eine 40-jährige Mitgliedschaft zurückblicken, er hat darüber hinaus im Laufe der Jahre tatkräftig bei der Biotoppflege mitgearbeitet, die Kindergruppe mitbetreut und zeitweise auch als Pressewart der Ortsgruppe fungiert. Der BN-Vorsitzende Peter Heller bedankt sich im Namen des Vorstandes bei Wolfgang Bail für dessen langjährige Treue und überreicht ihm die Ehrenurkunde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURNNU1USTNZamt0T1RrNfD3zx7_-_0AkltweXD5M2GOWzXaTrw8PsK7xWm8G-cQVAABJrrS6yG72KQQQm9jiJoYR_dBqoGokwD7OXuwidzIRj8TN0lhIP4KRHufId7iDfYuhBohFgOfF4aepOJk8mbXOVMQ0er7mo6NPWbmJHo=?preset=fullhd" length="368405"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/40-jahre-engagiert/cnt-id-ps-206fcf39-dca9-49a0-82c5-d4559184d98b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-206fcf39-dca9-49a0-82c5-d4559184d98b</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 12:38:03 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Saison für die Tanzsportabteilung des ASV Dachau</title><description>&lt;p>Die Tanzsportabteilung des ASV blickt auf eine ereignisreiche und erfolgreiche Saison 2025/26 zurück. Bei zahlreichen Ranglistenturnieren präsentierten die Tänzerinnen in Schüler-, Jugend- und Hauptklasse ihre Tänze.&lt;/p>&lt;p>Erfolgreiche Saison für die Tanzsportabteilung des ASV Dachau&lt;/p>&lt;p>Die Tanzsportabteilung des ASV Dachau blickt auf eine ereignisreiche und erfolgreiche Saison 2025/26 zurück. Bei zahlreichen Ranglistenturnieren präsentierten die Tänzerinnen in Schüler-, Jugend- und Hauptklasse ihre Tänze und konnten dabei durchgehend starke Ergebnisse erzielen.&lt;/p>&lt;h2>Guten Wertungen&lt;/h2>&lt;p>Die Schülerklasse überzeugte mit ihren Tänzen „Die Magie der Freundschaft“ und „Das Farbenspiel des Himmels“ und berührte die Herzen der Zuschauer. Die Jugend von „Show Position“ glänzte in der Kategorie Jugend Freestyle mit einer freien und kreativen Umsetzung der Musik. Die Jugendtänzerinnen von „First Position“ erzählten mit ihrem Tanz die Geschichte eines Mädchens auf dem Weg zur Schachweltmeisterin. Auch der Hauptklasse gelangen mit dem Tanz „Can you escape?“ zahlreiche Erfolge. Besonders freuten sich die Tänzerinnen und ihre Trainerin Angela Jurik-Zeiller über die guten Wertungen bis zu 276 von 300 zu erreichenden Punkten sowie den Aufstieg in die 1. Bundesliga. Zusätzlich trat die Hauptklasse in diesem Jahr mit der Gruppe „Dream &amp;amp; Passion“ auch zum ersten Mal in der Kategorie „Schau Small Group“ an. Hauptklasse-Solistin Lara Michalek begeisterte auch in diesem Jahr wieder mit ihrer formvollendeten und ausdrucksstarken Bühnenpräsenz.&lt;/p>&lt;h2>Höhepunkt der Saison&lt;/h2>&lt;p>Ein besonderer Höhepunkt der Saison waren die Bayerischen Meisterschaften in Ottobrunn. Hier war die Tanzsportabteilung in allen Altersklassen vertreten und konnte zahlreiche Erfolge feiern: In der Schülerklasse erreichten die „Dancing Kids“ den Titel des Bayerischen Trize-Meisters, während die „Dancing Minis“ den sechsten Platz belegten. In der Jugendklasse ertanzte sich „First Position“ ebenfalls den Platz des Trize-Meisters, während „Show Position“ den siebten Platz in einem starken Teilnehmerfeld ertanzte. In der Hauptklasse überzeugten gleich mehrere Tänze: Lara erreichte mit ihrem Solo den fünften Platz. Die Gruppen „Dream &amp;amp; Passion“ sowie „Dance &amp;amp; Passion“ wurden jeweils Bayerischer Vize-Meister und sicherten sich zusätzlich den Bayernpokal.&lt;/p>&lt;h2>Besonderer Meilenstein&lt;/h2>&lt;p>Als krönender Abschluss der Turniersaison durften die Gruppen „Dancing Kids“ und „Dance &amp;amp; Passion“ ihre Tänze auf der Deutschen Meisterschaft in Frankfurt präsentieren. Für die Hauptklasse war dies ein besonderer Meilenstein, da sie sich erstmals für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren konnte. Beide Gruppen erzielten dort jeweils einen hervorragenden sechsten Platz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tnpka1lUVmxOREF0T0dJegfgKVPOfXp_OL8Lfg-2K35ZhHwOAG_eDTki6Bbi7QYmguZePKI9e0IyoYUWeRnNtxB93nIsS0nzLm7g_9UKghP-KWqhpCtXNfeui9fMF3_DHApH2ULMO-yiOHswCo67ArO0P9ydjQ5GZpJBfLqbO-Y=?preset=fullhd" length="267571"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreiche-saison-fuer-die-tanzsportabteilung-des-asv-dachau/cnt-id-ps-a6c42e7f-c8c2-4c36-98d9-5006c1b9493b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a6c42e7f-c8c2-4c36-98d9-5006c1b9493b</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 12:26:48 +0200</pubDate></item><item><title>Podestplatz beim 30. Maiturnier</title><description>&lt;p>Kornelia Bauer konnte sich in der Recurve Klasse Damen sogar einen Podestplatz sichern. Sie erreichte Platz drei mit 1.064 Ringen.&lt;/p>&lt;p>Kornelia Bauer sichern sich Platz drei mit 1.064 Ringen&lt;/p>&lt;p>Am 3. Mai fand in Ergolding das 30. Maiturnier statt. Dieses Turnier war ein Internationales WA-Sternturnier, bei dem jeweils auf 70 m, 60 m, 50 m und 30 m Entfernung geschossen werden musste. Die sommerlichen Temperaturen machten es den Teilnehmern nochmal umso schwerer, aber für Abkühlung wurde vom Veranstalter gesorgt. Die zwei Teilnehmer der 1. Dachauer Bogenschützen setzten sich gegen ihre Konkurrenz durch. Peter Zeller war in der Klasse Recurve Master Männlich mit 1.148 Ringen punktgleich mit dem Viertplatzierten, hatte aber weniger Zehner, was ihm nur Platz fünf verschaffte. Kornelia Bauer konnte sich in der Recurve Klasse Damen sogar einen Podestplatz sichern. Sie erreichte Platz drei mit 1.064 Ringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpCbVpETTNabVV0WXpFNVe3YiJ7vhH-0gvgo9zVwy0TtjrkK9gU9MIaxRmrbwrfwn8gmyF0RryJkJVJZGiKyXkOqku2vNmPJn_a48mQbs71hYktTMKFI7SCZMpHcwwFawnxaHCJzAp1fRjrrr1bzmzFS_n-TXOmDiSiGFoS0QQ=?preset=fullhd" length="599572"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/podestplatz-beim-30-maiturnier/cnt-id-ps-bdaaf15f-5e38-47da-9f50-b02a45247df7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bdaaf15f-5e38-47da-9f50-b02a45247df7</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 11:54:23 +0200</pubDate></item><item><title>Bezirksmuseum zeigt Ausstellung über unsere Sinne</title><description>&lt;p>Wie selbstverständlich wir unsere Sinne nutzen und welche Bedeutung sie für uns haben, wird uns oft erst dann bewusst, wenn sie eingeschränkt sind, zeitweilig oder vollständig ausfallen.&lt;/p>&lt;p>Bezirksmuseum zeigt Ausstellung über unsere Sinne&lt;/p>&lt;p>Unsere Sinne sind das Tor zur Welt. Wie selbstverständlich wir sie nutzen und welche Bedeutung sie für uns haben, wird uns oft erst dann bewusst, wenn sie eingeschränkt sind, zeitweilig oder vollständig ausfallen. Das Bezirksmuseum (Augsburger Str. 3) beschäftigt sich in seiner Jahresausstellung mit den fünf klassischen Sinnen des Menschen, dem Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten.&lt;/p>&lt;p>Gleich zu Beginn der Ausstellung „Sinne - Zur Kulturgeschichte unserer Wahrnehmung” erwartet die Besucher eine begehbare Camera obscura, die auf eindrucksvolle Weise die Funktion unserer Augenlinse nachbildet. Sie und weitere stark vergrößerte Modelle unserer Sinnesorgane geben Einblick in ihre Funktionsweise und veranschaulichen zugleich deren Komplexität.&lt;/p>&lt;h2>Glauben und Aberglauben&lt;/h2>&lt;p>Eine Reihe von Amuletten aus der außergewöhnlich vollständigen Sammlung des Bezirksmuseum steht für die Zeit, als man Zuflucht im Glauben und Aberglauben suchte, wenn die eigenen Sinnesorgane beeinträchtigt waren. Doch werden seit Jahrhunderten immer neue und bessere Hilfsmittel entwickelt, die sich an die Funktionsweise unserer Sinne angenähert haben. Eine Vielzahl von heute nicht mehr gebräuchlichen, zum Teil äußerst seltenen Objekten verdeutlicht, wie sich die Wissenschaft weiterentwickelt hat.&lt;/p>&lt;h2>Bedeutung verändert sich&lt;/h2>&lt;p>Auch das Verständnis wie auch die Bedeutung der Sinne haben sich im Lauf der Zeit verändert. So veranschaulichen wertvolle historische Duftgefäße des 17. bis 20. Jahrhunderts eindrucksvoll den langen Weg des Wohlgeruchs vom kostspieligen Privileg zum erschwinglichen Duft für alle. Die Ausstellung schließt mit aktuellen Fragestellungen aus der Forschung und zeigt, welch ungeheure Leistung unsere Sinnesorgane (und unser Gehirn) vollbringen, denn selbst neueste Forschungsergebnisse in Form von Robotern können ein gesundes funktionierendes Organ (noch) nicht ersetzen.&lt;/p>&lt;h2>Bis Februar zu sehen&lt;/h2>&lt;p>Die bis 28. Februar 2027 im Bezirksmuseum zu sehende Ausstellung findet im Rahmen der Ausstellungsreihe „Mit allen Sinnen” statt, die die Arbeitsgemeinschaft „Landpartie – Museen rund um München” zu ihrem diesjährigen 30-jährigen Bestehen zeigt. Öffnungszeiten:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpVeU16VmtNMlV0WkRkanD9qr7xVVTgsRZY7uZ6oRHJxR4reC1lgnHVZpcZnBvefNJB3C4ZuHbQLicYMzG4j9MM9M5Tu66EIseb7mpp4RX-K4nHQOXs2E3xESCBOxBNQVjVcMJPghhOyGl5Y5ypS98jo0tf_kiMd_PeebdGa1o=?preset=fullhd" length="309113"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksmuseum-zeigt-ausstellung-ueber-unsere-sinne/cnt-id-ps-a682b3bb-0d1b-433d-a1d2-955aead5b57f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a682b3bb-0d1b-433d-a1d2-955aead5b57f</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 15:22:00 +0200</pubDate></item><item><title>Deutliches Interesse an beruflichen Ausbildungswegen</title><description>&lt;p>Rund 5.000 Besucher haben am 25. April die Möglichkeit genutzt, sich trotz strahlenden Wetters auf der JOB 2026 über Ausbildungen oder weiterführende Schulen und duale Studiengänge zu informieren.&lt;/p>&lt;p>5.000 Besucher auf der JOB 2026&lt;/p>&lt;p>Rund 5.000 Besucher haben am 25. April die Möglichkeit genutzt, sich trotz strahlenden Wetters auf der JOB 2026 über Ausbildungen oder weiterführende Schulen und duale Studiengänge zu informieren. Obwohl die Dauer der JOB im Vergleich zum Vorjahr um eine Stunde verkürzt wurde, kamen genauso viele Interessierte wie 2025. Die beiden Vorsitzenden des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT Dachau, der die JOB veranstaltet, kommentierten dies erfreut: „Die JOB Dachau ist eine feste Institution, die in guten und stabilen Strukturen den regional besten Überblick über Ausbildungen ermöglicht“, erklärte Sparkassenvorstand Hermann Krenn, der Arbeitskreis-Vorsitzender seitens der Wirtschaft ist. Und Schulamtsdirektor Albert Sikora, Vorsitzender seitens der Schulen, erklärte: „Dieses Jahr wurde auch wieder von Schulen die Möglichkeit genutzt, dass ganze Klassen gemeinsam mit ihren Lehrkräften kommen, um sich zu informieren.“ Sowohl Albert Sikora als auch Hermann Krenn zeigten sich erfreut über die Tatsache, dass an den Ständen der meisten Austeller Auszubildende präsent waren. So konnten die jugendlichen Besucher von ihnen authentische Infos aus erster Hand über die jeweilige Ausbildung erhalten. „Ich habe bei den jungen Ansprechpartnern viele leuchtende Gesichter gesehen und eine große Begeisterung auch noch kurz vor Ende der JOB. Das zeigt mir, dass diese jungen Leute ihren Werdegang lieben und ihre Begeisterung auch gerne weitergeben“, betonte Hermann Krenn. Die JOB sei wichtig für die Berufsinformation der Schüler, so Barbara Matzgeller, ihres Zeichens Schulleiterin der Grund- und Mittelschule Bergkirchen. Von ihrer Schule waren beide 8. Klassen mit ihren Klassleitern gekommen. Die Schülerinnen und Schüler hatten „Laufzettel“ bekommen, die ihnen dabei halfen,die jeweils wichtigen Informationen zu den Ausbildungen zu erhalten, die sie interessierten. So gab es auch unter den Jugendlichen viel Teamwork und regen Austausch. Im Unterrichtwerden die gesammelten Infos dann nachbereitet. Nicht nur die Informationen wurden geschätzt, auch die anderen Service-Angebote fanden Anklang. Fotograf Peter Brunner fertigte innerhalb von fünf Stunden 900 Fotos an – drei Bilder pro Person.So erhielten 300 junge Leute professionelle Bewerbungsfotos, die ihnen per Mail zugeschickt werden. Die Aussteller äußerten sich vor Ort zufrieden über den Verlauf der JOB 2026. Es sei deutlich zu erkennen gewesen, dass eine berufliche Ausbildung heute mittlerweile wieder besser wertgeschätzt werde. Insbesondere die Informationsstände des Handwerks erlebten einen regelrechten „Run“. In den Informationsgesprächen sei deutlich geworden, dass sowohl den Jugendlichen als auch deren Eltern die Aspekte Zukunftssicherheit und Planbarkeit für die berufliche Ausbildung sehr wichtig sind.&lt;/p>&lt;p>Der Termin für die nächste JOB Dachau steht auch bereits fest:Samstag, 24. April 2027.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1GaVpUazFOV010Wm1abGnaLqyJ04DZJrhBP6FRuV2hblSEwtMcmmBsxPhbWpnunj8eOy53VJG9UUhjJvQtSFjQSszFJAdpRP_sxGGffaIDyL_Kvv-pkbY6vhXJ67lsbXr4Z7hyv-RSn9h0z_PSP48JP3uNF4S-Zwd3XnKh2jg=?preset=fullhd" length="306647"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/deutliches-interesse-an-beruflichen-ausbildungswegen/cnt-id-ps-a32ebcb0-c1a0-4161-821b-748db5dc0001</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a32ebcb0-c1a0-4161-821b-748db5dc0001</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 09:17:44 +0200</pubDate></item><item><title>Begegnung über Grenzen und Generationserfahrungen hinweg</title><description>&lt;p>Eine Gruppe Senioren aus dem polnischen Partnerlandkreis Oświęcim/Auschwitz war vom 21. bis 25. April zu einem Gegenbesuch im Landkreis Dachau zu Gast.&lt;/p>&lt;p>Begegnung über Grenzen und Generationserfahrungen hinweg&lt;/p>&lt;p>Was früher trennte, wird heute zur Grundlage für Verständigung: Eine Gruppe Senioren aus dem polnischen Partnerlandkreis Oświęcim war vom 21. bis 25. April zu einem Gegenbesuch im Landkreis Dachau zu Gast. Bereits im letzten Jahr war der Landkreis-Seniorenbeirat im Rahmen der Landkreispartnerschaft nach Polen gereist. Im Mittelpunkt stand nicht das Besuchsprogramm, sondern die besondere Bedeutung der Begegnung selbst.&lt;/p>&lt;h2>Sehr ähnliche Herausforderungen&lt;/h2>&lt;p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehören einer Generation an, die ihre Kindheit und Jugend in der Nachkriegszeit erlebt hat – geprägt vom Eisernen Vorhang, politischen Gegensätzen und gegenseitigen Vorurteilen. Dass sich genau diese Generation heute offen begegnet, Erfahrungen teilt und voneinander lernt, macht den deutsch-polnischen zwischen den Landkreisen Dachau und Oswiecim Austausch zu etwas Besonderem.Der Besuch knüpfte an die Reise des Landkreis-Seniorenbeirats nach Polen im vergangenen Jahr an und führte die dort begonnene Partnerschaft weiter. Ziel war es, gemeinsam auf die Frage zuschauen, wie gutes Älterwerden in unterschiedlichen Ländern gelingen kann.Schnell zeigte sich: Trotz unterschiedlicher gesellschaftlicher Systeme stehen ältere Menschen in Deutschland und Polen vor sehr ähnlichen Herausforderungen. Themen wie Einsamkeit im Alter,Pflege, gesellschaftliche Teilhabe oder die Rolle des Ehrenamts beschäftigen beide Regionen gleichermaßen. Gerade dieser gemeinsame Erfahrungshorizont bildete die Grundlage für intensive Gespräche – nicht nur auf fachlicher, sondern vor allem auf persönlicher Ebene.„Viele der Teilnehmenden sind mit Bildern voneinander aufgewachsen, die von politischen Grenzen geprägt waren“, erklärt Stefanie Otterbein von der Koordinierungsstelle Seniorenpolitisches Gesamtkonzept. „Heute begegnen sie sich als Menschen mit ähnlichen Lebensgeschichten. Das schafft Vertrauen und einen Austausch auf Augenhöhe.“&lt;/p>&lt;h2>Gesprächen zu Digitalisierung und Pflege&lt;/h2>&lt;p>Auch das gemeinsame Programm im Landkreis Dachau diente als Rahmen für diesen Dialog. Neben fachlichen Einblicken in die Seniorenarbeit im Landratsamt, Praxisbeispielen aus den Kommunen und Gesprächen zu Digitalisierung und Pflege stand vor allem das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt. Ein besonderer Moment war das gemeinsame Gedenken in der KZ-Gedenkstätte Dachau mit Kranzniederlegung. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte eröffnete Raum für persönliche Gespräche über Verantwortung, Erinnerung und die Bedeutung eines friedlichen Miteinanders in Europa. Ergänzt wurde der Austausch durch Begegnungen in der Quartiersarbeit, gemeinschaftliche Aktivitäten sowie kulturelle Angebote, die den persönlichen Austausch weiter vertieften. Dabei kam auch die gemeinsame Lebensfreude nicht zu kurz: Bei Musik, Gesang und einem deutsch-polnischen Kochabend wurde viel gelacht, gemeinsam erlebt und spürbar, wie verbindend persönliche Begegnungen über Sprach- und Ländergrenzen hinweg sein können.&lt;/p>&lt;h2>Gemeinsam Zukunft gestalten&lt;/h2>&lt;p>Landrat Stefan Löwl betont die gesellschaftliche Dimension der Partnerschaft: „Diese Begegnung steht symbolisch für das vereinte Europa. Menschen, die einst durch politische Systeme getrennt waren, kommen heute zusammen, um voneinander zu lernen und gemeinsam Zukunft zu gestalten. Gerade im Alter entsteht hier ein Dialog, der Versöhnung, Verständnis und demokratische Werte stärkt.“Mit dem Gegenbesuch wurde die Zusammenarbeit zwischen den Seniorinnen und Senioren beider Landkreise weiter vertieft. Beide Seiten wollen den begonnenen Dialog fortsetzen und die Partnerschaft langfristig ausbauen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdSbFkyVXdaall0WTJGa_oS6Xh_CTm198r76hw9tpJazvPx4xVee6tSyyxKgB9Tf2w-sduoVEsqYHKs1GsKkiVETOEbks5_NxF4XfdIz2-j4b2YUZmxQwBq3V7JuYtIQIdxWXGqxz5RkJVOjgAMas1Ep7Ycd5LimrJZRNosSHc=?preset=fullhd" length="736753"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/begegnung-ueber-grenzen-und-generationserfahrungen-hinweg/cnt-id-ps-a31ac19d-dfd1-425d-85ad-3ffcf4609348</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a31ac19d-dfd1-425d-85ad-3ffcf4609348</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:10:24 +0200</pubDate></item><item><title>BRK Dachau beteiligt sich an der Aktion Saubere Stadt</title><description>&lt;p>BRK Dachau beteiligt sich an der Aktion Saubere Stadt&lt;/p>&lt;p>Auch das BRK Dachau beteiligte sich auch an der Aktion Saubere Stadt. Neun ehrenamtliche Mitglieder der Bereitschaft Dachau und des Fachdienstes Betreuung befreiten unter der Leitung der stellvertretenden BRK-Kreisvorsitzenden und Beauftragten der Gemeinschaft Wohlfahrts- und Sozialarbeit, Angelika Gumowski das Areal um das Rotkreuzhaus von Unrat und Müll. Petra Holzner, Gudrun Boer, Marcus Thorenz, Kreisbereitschaftsleiter Reinhard Weber, Corinna Mauermayer, Carolin Mändl, Enrico Hering, Renate Hirtreiter und Hund Luna sammelten drei Stundenin der Brunngarten straße, in der Schleißheimer Straße, auf der Scheierlwiese und am Sparkassenplatz den Abfall ein. Belohnt wurden die fleißigen Helfer nach getaner Arbeit mit einem Würstl-Essen von der Stadt Dachau.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjNE1qQmtOR1V0T0RJNJQxDCYdB9Jy7yGfICajNGpEezp0zIaJPO_P-gUEqg0Zg8DaYkM9piiKTMq-GSyVB86J-iOHdDCjYA3LEgoBMNwAF6xAzSoBt1jAq9E8IqMkDvgCuG2LLdsG25B5D8IyQF5ZurTjO5H9yZP5X1nEqy8=?preset=fullhd" length="331813"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brk-dachau-beteiligt-sich-an-der-aktion-saubere-stadt/cnt-id-ps-a44d55a1-a668-4443-8db3-9d013f3f2415</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a44d55a1-a668-4443-8db3-9d013f3f2415</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:04:57 +0200</pubDate></item><item><title>Dachauer übernehmen Verantwortung im Isargau</title><description>&lt;p>Dachauer übernehmen Verantwortung im Isargau&lt;/p>&lt;p>Bei der Frühjahrsgauversammlung des Isargaus in Oberschleißheim sind zwei zentrale Ämter in Dachauer Hände gegangen. Über 100 Delegierte nahmen an der Versammlung teil, darunter nahmen auch Vertreter der Petershausener und Weichser Trachtenvereine.&lt;/p>&lt;h2>Neuer Musikwart, neuer Pressewart&lt;/h2>&lt;p>Zum neuen 1. Gaumusikwart wurde Thomas Hupfauer von D’Schlossberglern Dachau gewählt. Er ist dort auch als Vereinsmusiker aktiv. Ebenfalls aus Dachau stammt der neue 1. Gaupressewart: Markus Erhorn von D’Ampertalern Dachau. Er engagierte sich dort bereits neun Jahre in der Vorstandschaft, zuletzt bis März 2026 vier Jahre lang als 1. Vorstand.&lt;/p>&lt;h2>Jugend entwickelt sich gut&lt;/h2>&lt;p>In seinem Bericht zog Gauvorstand Christoph Hauptvogel eine positive Bilanz seiner ersten Monate im Amt und betonte das Ziel, die Mitgliederzahlen weiter zu steigern. Auch die weiteren Berichte verliefen durchweg erfreulich. Besonders die Gaujugend entwickelte sich positiv und verzeichnete ein Plus von 47 Kindern und Jugendlichen.Weitere Nachwahlen: Philip Maurer (Isartaler Moosburg) wurde zum 1. Gauvorplattler gewählt, sein Stellvertreter ist Fabian Graser (D`Hochleitner Pullach). Als stellvertretende Gaumusikwartin fungiert kommissarisch Helga Müller (D`Hochleitner Pullach).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpkalltWmxZV1V0T1RKa7-T-iyFk1P-NBbsus_5Degk8NwXXttCqLIYNhZt6QGD9yE1NLFW1juJktCqYgtfJIqyysJ5Yd0l2FEZvxqcipcnMWbD09VfcN_WahRLfgMabMKMvaj2sGClZB9hMVlerrFSMysbt-GHvUQUIzo8-FU=?preset=fullhd" length="237476"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dachauer-uebernehmen-verantwortung-im-isargau/cnt-id-ps-944619df-29f4-40ff-b4f5-cfe74c228888</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-944619df-29f4-40ff-b4f5-cfe74c228888</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:03:39 +0200</pubDate></item><item><title>THW Dachau begeistert beim Dachauer Erzählcafé</title><description>&lt;p>Ein Highlight der Veranstaltung war die Möglichkeit, einen Gerätekraftwagen (GKW) aus nächster Nähe zu besichtigen.&lt;/p>&lt;p>THW Dachau begeistert beim Dachauer Erzählcafé&lt;/p>&lt;p>Beim 70. Erzählcafé der Caritas Dachau präsentierte sich der Ortsverband Dachau des Technischen Hilfswersk (THW) vor mehr als 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die Veranstaltung bot in angenehmer Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen spannende Einblicke in die Arbeit der ehrenamtlichen Einsatzkräfte.&lt;/p>&lt;h2>Umfassende Informationen&lt;/h2&gt;&lt;p>Drei Führungskräfte des THW, darunter Ortsbeauftragter Christian Weber, stellten die Strukturen und Aufgaben der Organisation vor – von der Bundesanstalt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern bis hin zur konkreten Einbindung des Ortsverbands Dachau im Landkreis. Dabei erhielten die Gäste umfassende Informationen zu Personal, Ausstattung und Einsatzspektrum.Besonderes Interesse weckten die Berichte über nationale und internationale Einsätze, unter anderem im Ahrtal sowie in Slowenien und Frankreich. Eindrucksvolle Bilder veranschaulichten die vielfältigen Herausforderungen und Leistungen des THW im Katastrophenschutz.&lt;/p>&lt;h2>Gerätekraftwagen besichtigt&lt;/h2>&lt;p>Ein Highlight der Veranstaltung war die Möglichkeit, einen Gerätekraftwagen (GKW) aus nächster Nähe zu besichtigen. Das Einsatzfahrzeug zog zahlreiche Besucherinnen und Besucher an und bot einen praktischen Einblick in die technische Ausstattung des THW.Die Veranstaltung zeichnete sich durch einen regen Austausch mit einem äußerst interessierten und engagierten Publikum aus. Moderiert wurde die Veranstaltung von Alfons Vogelmeier. Für die Organisation zeichnete Alexandra Schäfer verantwortlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldVek1HRXhOR1V0WVRKa9dKjr_l8dFookokjGpvE_eIbgT4AHhlYV9-lx7QYs8oCb8Cogdc4REan5UYRB4jlyLzYYHN2cd7f6dN8OsYqVoSkBQlEOS7oTHXCG0ghVhSBd942ZELXBqCL2Y0UMGVgT9lAeEAUxiJFygREZlmYhw=?preset=fullhd" length="398543"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/thw-dachau-begeistert-beim-dachauer-erzaehlcafe/cnt-id-ps-78dc3c8e-c9a0-479a-ac84-c05f25526bd5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-78dc3c8e-c9a0-479a-ac84-c05f25526bd5</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 14:23:58 +0200</pubDate></item><item><title>Kunstrefugium zeigt „Miteinander”-Arbeiten im Dachauer Wasserturm</title><description>&lt;p>Bereits zum zweiten Mal zeigt die Künstlervereinigung Kunstrefugium eine Werkschau ihrer Mitglieder im Dachauer Wasserturm in der Schloßstraße 7 a. Am Donnerstag, 23. April, um 18 Uhr wird die Ausstellung eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Kunstrefugium zeigt „Miteinander”-Arbeiten im Dachauer Wasserturm&lt;/p>&lt;p>Bereits zum zweiten Mal zeigt die Künstlervereinigung Kunstrefugium eine Werkschau ihrer Mitglieder im Dachauer Wasserturm in der Schloßstraße 7 a. Am Donnerstag, 23. April, um 18 Uhr wird die Ausstellung eröffnet und ist im Anschluss bis zum 10. Mai jeweils Freitag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr zugänglich.&lt;/p>&lt;h2>Jahresausstellung mit rotem Faden&lt;/h2>&lt;p>„Miteinander“ ist das Motto der diesjährigen Jahresausstellung von Kunstrefugium e.V. Die Vielfalt der ausstellenden Künstler funktioniert nur im „guten Miteinander“ - gegenseitigem Respekt. Ebenbürtig, ohne gegenseitige Wertung stehen / hängen die Werke nebeneinander. Damit die Gesamtschau trotzdem gut funktioniert und einem roten Faden folgt, gibt es bei allen Ausstellungen von Kunstrefugium ein Hängeteam, das allein für das Hängekonzept zuständig ist.&lt;/p>&lt;h2>28 Künstler zeigen ihre Arbeiten&lt;/h2>&lt;p>Die Besucher dürfen sich also überraschen lassen, in welcher Weise die Gemälde, Grafiken, Collagen, Fotografien, Skulpturen, Installationen oder Objekte von insgesamt 28 Ausstellern miteinander harmonieren oder von der gegenseitigen Unterschiedlichkeit und der daraus resultierenden Spannung profitieren. Bei manchem Künstlernamen könnte es zu einer Wiedererkennung kommen, denn die Künstlergemeinschaft zeigte bereits im letzten Jahr ihre Jahresausstellung im Wasserturm. Und weil diese dort ein großer Erfolg war und alle Beteiligten das schöne Ambiente des Wasserturms und seiner Umgebung genossen haben, kommen sie gerne wieder. In diesem wie bereits im letzten Jahr, werden wieder alle Etagen des Turms bespielt – selbst im Dachgeschoss lassen sich noch Schätze entdecken. Es lohnt sich also, die vielen Treppenstufen des Turms zu erklimmen, was sich schlimmer anhört, als es ist: auf jeder Etage kann man beim Betrachten der Werke etwas verweilen und dabei verschnaufen.&lt;/p>&lt;h2>In wechselnden Räumlichkeiten&lt;/h2>&lt;p>Für Kunstrefugium e.V., das 2008 in München gegründet wurde, ist es bereits die 19. Jahresausstellung. Die letzten Jahre konnte der Verein eigene Räume bespielen: eine langjährige Zwischennutzung erst in Neuperlach, dann in Moosach machte es möglich. Seit letztem Jahr ist diese 14-jährige Zwischennutzung Geschichte und wie in den Gründungsjahren des Vereins zeigen die Kunstrefugianer ihre Werke wieder in wechselnden Räumlichkeiten.So gibt es kurz nach der Präsentation im Dachauer Wasserturm ein weiteres Gastspiel über Pfingsten im Zehentstadel in Obermenzing. Dann ist das Motto „Stadt-Land-alles im Fluss“.Weitere Informationen, welche Künstler dabei sind, die Öffnungszeiten beider Ausstellungen und anderes Wissenswertes zu diesem Verein gibt es auf der Website www.kunstrefugium.de zu entdecken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJNMk5HUmhNREF0TTJFMhfdrvRmPCpNW9B4-QNaVTVTTyE4fNTbmxUCVlDxZ33GYuDPX-fwH-d0ml_pqjRZ1pE6V_SG8ENxp4SSHFnLdLX0RYRi_VMnSBUDMkbc0DPXUcA8n9ux9HkVR8QTEDIh1WB77jgBdaRBSOdp_EmRsnM=?preset=fullhd" length="246627"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunstrefugium-zeigt-miteinander-arbeiten-im-dachauer-wasserturm/cnt-id-ps-8a5e3792-0df1-4b53-84a7-8f71d57557fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8a5e3792-0df1-4b53-84a7-8f71d57557fa</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:15:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>