<rss version="2.0"><channel><title>Dachau | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Dachau</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/dachau</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Die Große Kreisstadt Dachau, nur 20 Kilometer nordwestlich von München gelegen, verbindet historische Bedeutung mit modernem Leben. Geprägt von ihrer über 1200-jährigen Geschichte, bietet Dachau Sehenswürdigkeiten wie das beeindruckende Schloss Dachau mit seinem prachtvollen Hofgarten und die Altstadt mit ihren charmanten Gassen.Die Stadt ist auch ein Ort der Erinnerung: Die KZ-Gedenkstätte Dachau zieht Besucher aus der ganzen Welt an und mahnt zur Aufarbeitung der Geschichte. Gleichzeitig punktet Dachau mit lebendiger Kultur, modernen Freizeitmöglichkeiten und einer hohen Lebensqualität.Mit exzellenten Verkehrsanbindungen, Schulen und einem breiten Angebot an Gastronomie ist Dachau ein attraktiver Wohn- und Ausflugsort im Münchner Umland. Ein Mix aus Historie, Kultur und Moderne!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-f85eff5a-656d-4caa-815a-65032e506e6d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f85eff5a-656d-4caa-815a-65032e506e6d</guid><pubDate>Tue, 21 Jan 2025 13:33:35 +0100</pubDate></item><item><title>Jahresmeister ermittelt.</title><description>&lt;p>Die Saison 25/26 ist beendet und der Schützenverein Almenrausch und Edelweiß Pellheim hat seine Sieger geehrt.&lt;/p>&lt;p>Schützenverein Almenrausch und Edelweiß Pellheim hat seine Sieger geehrt&lt;/p>&lt;p>Die Saison 25/26 ist beendet und der Schützenverein Almenrausch und Edelweiß Pellheim hat seine Sieger geehrt. In vier verschiedenen Klassen wurden von zehn Schießabenden die besten zehn Streifen zusammengerechnet und somit die jeweiligen Jahresmeister ermittelt.&lt;/p>&lt;p>In der Schützenklasse setzte sich auch dieses Jahr der Lokalmatador Bernhard Fest mit 939 Ringen vor Katja Graßl mit 880 Ringen durch. Den 3. Platz sicherte sich mit 873 Ringen Franz Graßl. Helmut Medele konnte sich wie in den letzten Jahren in der Altersklasse mit herausragenden 983 Ringen den ersten Rang sichern. Marlene Traunfelder erreichte mit 963 Ringen den zweiten Platz und verwies damit Karl Hechendorfer mit 826 Ringen auf Platz drei.In der Jugendklasse sicherte sich die Jungschützenkönigin, Viktoria Graßl, den 1. Platz mit 674 Ringen und auf dem 2. Platz kam Oliver Rose mit 483 Ringen.In der Kategorie Luftpistole holte sich Jürgen Rachl den 1. Platz mit 862 Ringen zurück und verwies somit Katja Graßl mit 850 Ringen auf Rang 2. Dritter wurde Franz Graßl mit 828 Ringen.Eine eigene Kategorie ist das Schießen auf die „Grüne Scheibe“. Hier bekommt der beste Teiler am jeweiligen Abend 10 Punkte, der zweite 9 und so weiter. Diese Punkte werden über die Saison gesammelt und am Ende wird ein Drittel des Schussgeldes an die besten 5 prozentual ausgezahlt. Dieses Jahr holte sich Helmut Medele hier das Siegertreppchen und somit Platz 1 mit 107 Punkten und 30% des Topfes, Franz Graßl sicherte sich Platz 2 mit 90 Punkten und 25%, Jürgen Rachl erreichte Platz 3 mit 80 Punkten und 20%, auf Platz 4 kam Katja Graßl mit 69 Punkten und 15% und Marlene Traunfelder auf Platz 5 mit 68 Punkten und 10%. Beim Pokalschießen gab es eine Neuerung, da zum ersten Mal nicht Gewehr und Pistole zusammen gewertet wurden, sondern es gab für beide Waffen eine eigene Wertung. So war es auch möglich, dass Schützen, die beide Disziplinen schießen, auch bei beiden Pokalen mitschießen konnten. Im Luftgewehr konnte Schützenkönigin Ute Mowitz-Rudolph den 1. Platz erzielen und schaffte das Doubel, König und Pokal. Auf Platz 2 kam Helmut Medele und den 3. Platz sicherte sich Ina Wetzel, die zum ersten Mal das Finale erreicht hatte.Beim neuen Pistolen-Pokal holte sich Bernhard Fest das Siegertreppchen vor Franz Graßl auf Rang 2 und Katja Graßl auf Rang 3.Die Jahresmeisterschaft, bei der von jedem Schützen das beste Blattl der Saison in die Wertung kam, entschied dieses Jahr Helmut Medele mit einem hervorragenden 10,1-Teiler für sich. Hermine Eichner landete mit einem 27,9-Teiler auf Platz 2 und Hans Wittmann nur knapp dahinter mit einem 29,9-Teiler auf Platz 3.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpjMk5tSXdNR0V0WmpBMotsTFbHLlY7ewxan5JISoI-qp9_FkMDd1cmWWVLPk7VRzTw2RNZhN0CfXGaEX16idQY3WXGhXIRTVtxTWzsHo9yCtCHYMSwcP06wYvuDQz-UC0j0vz_Me4EcZTtG4wEVZii56viNKEztCpvx-QeLMM=?preset=fullhd" length="384435"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jahresmeister-ermittelt/cnt-id-ps-5f3b000b-718b-458d-9f9f-186a28729ec6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f3b000b-718b-458d-9f9f-186a28729ec6</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 12:46:22 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgermeister-Zauner-Ring wird saniert</title><description>&lt;p>Der Bürgermeister-Zauner-Ring wird ab dem 26. Mai im Bereich zwischen Mozartweg und Anton-Bruckner-Weg saniert. Dies erfordert eine Vollsperrung des gesamten Abschnitts für die gesamten Pfingstferien. Außerdem wird die Sperrung genutzt, um zeitgleich die Bushaltestellen am Landratsamt barrierefrei umzubauen. Während der Sperrung ist die Zufahrt zum Landratsamt möglich, jedoch steht der Parkplatz im Zeitraum vom 25. bis voraussichtlich 29. Mai nicht zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergermeister-zauner-ring-wird-saniert/cnt-id-ps-78143844-cc3f-4e64-9a23-e1a9612845b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-78143844-cc3f-4e64-9a23-e1a9612845b0</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 12:17:44 +0200</pubDate></item><item><title>Historische Objekte in der Dauerausstellung der KZ-Gedenkstätte Dachau</title><description>&lt;p>Ein Themenrundgang am Sonntag, 17. Mai, um 14 Uhr widmet sich anlässlich des Internationalen Museumstags den in der Dauerausstellung der KZ-Gedenkstätte Dachau ausgestellten Objekten.Neben historischen Gegenständen aus der Lagerzeit – so etwa einer Schubkarre oder einer Häftlingsuniform – gibt es auch Objekte – wie das 2014 gestohlene Lagertor –, die für die Geschichte der Gedenkstätte bedeutend sind. Hinzu kommen Zeichnungen, in denen Überlebende das Erlebte verarbeitet haben.Treffpunkt ist das Besucherzentrum der KZ-Gedenkstätte Dachau (Pater-Roth-Str. 2a). Tickets können für den Preis von 4 bzw. 2 Euro sowohl online als auch bis spätestens 13.45 Uhr am Sonntag, 17. Mai, an der Infotheke des Besucherzentrums der KZ-Gedenkstätte Dachau gekauft werden. Das Angebot richtet sich an Personen ab 13 Jahren. Mehr Informationen sind unter www.kz-gedenkstaette-dachau.de und auf den Social-Media-Kanälen der KZ-Gedenkstätte Dachau zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/historische-objekte-in-der-dauerausstellung-der-kz-gedenkstaette-dachau/cnt-id-ps-5f9c2eb9-959e-40f2-921b-56ad329b406d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f9c2eb9-959e-40f2-921b-56ad329b406d</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 13:07:01 +0200</pubDate></item><item><title>Grund zur Beunruhigung?</title><description>&lt;p>Der Runde Tisch gegen Rassismus setzt einen neuen „DemokratiePunkt” am Sonntag, 17. Mai, um 14 Uhr auf dem Ernst-Reuter-Platz in Dachau-Ost. Schwerpunkt diesmal: Begegnungen mit ausländischen Menschen im persönlichen und gesellschaftlichen Leben. Grund zur Beunruhigung? Alle sind eingeladen, miteinander für anderthalb Stunden mit Kaffee und Kuchen über die Lage unserer Demokratie im Großen wie im Kleinen zu sprechen. Der „DemokratiePunkt” wird in Kooperation mit dem Bürgertreff-Ost organisiert und ist im Monatsrhythmus geplant. Folgetermin ist Sonntag, 20. Juni, am selben Ort um 14 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grund-zur-beunruhigung/cnt-id-ps-c901bb59-4fd7-457f-a507-d9ca69aa8793</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c901bb59-4fd7-457f-a507-d9ca69aa8793</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 15:28:11 +0200</pubDate></item><item><title>Nackter Mann in einer Tonne</title><description>&lt;p>Die Ludwig-Thoma-Gemeinde bringt im Mai die turbulente Farce „Der Nackte und der Mann im Frack“ des italienischen Nobelpreisträgers Dario Fo auf die Bühne des Ludwig-Thoma-Hauses in Dachau. Die Komödie verbindet humorvolle Gesellschaftskritik mit Elementen der Commedia dell’arte und erzählt die skurrile Geschichte eines nackten Mannes in einer Mülltonne, zweier philosophierender Straßenkehrer und weiterer schillernder Figuren.Die Aufführungen finden am 21., 22. und 23. Mai jeweils um 19.30 Uhr im Hermann-Stockmann-Saal im Ludwig-Thoma-Haus statt. Der Eintritt beträgt 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Karten sind im Vorverkauf per E-Mail unter info@ludwig-thoma-gemeinde.de sowie bei Bücher Beck &amp;amp; Boy in Markt Indersdorf erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nackter-mann-in-einer-tonne/cnt-id-ps-ab000b50-53c4-4577-8a85-df24888057af</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab000b50-53c4-4577-8a85-df24888057af</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 12:30:15 +0200</pubDate></item><item><title>15. Dachauer Frühlingskonzert des Erchana-Orchesters am 17. Mai</title><description>&lt;p>Unter der musikalischen Leitung von Gudrun Huber präsentiert das Orchester ein abwechslungsreiches Programm mit Werken aus Klassik, Film und Unterhaltungsmusik. Als Solistin ist die Sopranistin Helena Huber zu hören.&lt;/p>&lt;p>Erchana-Orchesters spielt am 17. Mai&lt;/p>&lt;p>Das Erchana-Orchester Dachau e.V. lädt herzlich zum 15. Dachauer Frühlingskonzert ein. Die Veranstaltung findet am Sonntag, 17. Mai, um 15 Uhr im Ludwig-Thoma-Haus (Augsburger Straße 23) statt.Unter der musikalischen Leitung von Gudrun Huber präsentiert das Orchester ein abwechslungsreiches Programm mit Werken aus Klassik, Film und Unterhaltungsmusik. Als Solistin ist die Sopranistin Helena Huber zu hören.Das Publikum erwartet unter anderem die schwungvolle Ouvertüre zu „Der Barbier von Sevilla“ von Gioachino Rossini, gefolgt von eindrucksvollen Kompositionen wie „La Califfa“ von Ennio Morricone und dem „Jazz Waltz“ von Dmitri Schostakowitsch. Auch Musicalfreunde kommen auf ihre Kosten mit Auszügen aus „The Phantom of the Opera“ von Andrew Lloyd Webber. Ergänzt wird das Programm durch den Walzer „Sirenenzauber“ von Emil Waldteufel.Das Konzert verspricht ein klangvolles Frühlingserlebnis für Musikliebhaber jeden Alters.Der Eintritt ist frei, Spenden zur Unterstützung der musikalischen Arbeit des Orchesters sind jedoch willkommen.Veranstalter ist das Erchana-Orchester Dachau e.V. mit freundlicher Unterstützung der Stadt Dachau, der Sparkasse Dachau sowie der VR-Bank Dachau. Weitere Informationen sind unter www.erchana-orchester-dachau.de erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/15-dachauer-fruehlingskonzert-des-erchana-orchesters-am-17-mai/cnt-id-ps-333ec503-a6d8-4a3b-b496-da538e1d7420</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-333ec503-a6d8-4a3b-b496-da538e1d7420</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 10:59:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Grenzgänge“ in den Kunstwerken</title><description>&lt;p>Jüdische Musik zwischen Klassik, Jazz und Klezmer&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 22. Mai, um 19 Uhr lädt die Veranstaltungsreihe „Mittendrin – Klassische Musik. Kunst. Nahbar. Anders” zu einem besonderen musikalischen Abend in den Kunstwerke Dachau an der Thomas-Schwarz-Straße 22 ein. Unter dem Titel „Grenzgänge“ verschmelzen jüdische Musiktraditionen mit Elementen aus Klassik, Jazz und Klezmer zu einem einzigartigen Hörerlebnis. Auf dem Programm stehen Werke von Joseph Horovitz, Leonard Bernstein, Mieczysław Weinberg und Béla Kovács, interpretiert von dem Klarinettisten Georg Arzberger und dem Pianisten Julian Riem. Begleitet wird das Konzert von visuellen Arbeiten der Künstler Nina Annabelle Märkl und Richard Wurm, die den Abend in eine facettenreiche künstlerische Erfahrung verwandeln. Der Einlass beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei wählbar. Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Reihe Mittendrin finden Interessierte über den Instagram-Kanal @mittendrin_dachau.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grenzgaenge-in-den-kunstwerken/cnt-id-ps-fb79bf08-6fa5-4bf6-a152-210f16938e91</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb79bf08-6fa5-4bf6-a152-210f16938e91</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 14:53:28 +0200</pubDate></item><item><title>Amper-Tauschring lädt zum Treffen ein</title><description>&lt;p>Das Organisationsteam des Amper-Tauschring Karlsfeld-Dachau lädt seine Mitglieder herzlich ein zum Treffen am Mittwoch, 13. Mai, um 19.30 Uhr im Bürgertreff Dachau-Ost, Ernst-Reuter-Platz 1, ein. Zwei Musikantinnen des Amper-Tauschring Karlsfeld-Dachau begleiten die Runde musikalisch beim Singen beschwingter Frühlingslieder.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/amper-tauschring-laedt-zum-treffen-ein/cnt-id-ps-ceae48ae-f25e-42e3-9e86-b4e491e1917d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ceae48ae-f25e-42e3-9e86-b4e491e1917d</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 14:30:32 +0200</pubDate></item><item><title>Konzertabend am Montag, 18. Mai, in der Stadtpfarrkirche St. Jakob</title><description>&lt;p>Die Dachauer Malerin Cornelia Seuss schafft live vor Publikum ein neues Kunstwerk, inspiriert von der Musik der Dachauer Musiker Helena Huber (Sopran), Leonhard Braun (Trompete) und Christian Baumgartner an der Orgel.&lt;/p>&lt;p>Konzertabend am Montag, 18. Mai, um 20 Uhr in St. Jakob&lt;/p>&lt;p>Zu einem besonderen Konzertabend am Montag, 18. Mai, um 20 Uhr lädt die Stadtpfarrkirche St. Jakob ein. Unter dem Titel „Inspirationen - Dachauer Künstler” erwartet die Konzertbesucher ein Zusammenspiel von inspirierender Kunst und Musik: Die Dachauer Malerin Cornelia Seuss schafft live vor Publikum ein neues Kunstwerk, inspiriert von der Musik der Dachauer Musiker Helena Huber (Sopran), Leonhard Braun (Trompete) und Christian Baumgartner an der Orgel.In der besonderen Atmosphäre des sakralen Raumes entsteht ein Konzert, in dem sich musikalische Interpretationen und künstlerischer Ausdruck auf eindrucksvolle Weise begegnen.Der Abend verbindet Kultur, Begegnung und soziales Engagement. Das neu entstandene Bild wird im Anschluss versteigert; der Erlös kommt der Dachauer Organisation „Löwenkinder e. V.” zugute. In dem Konzert werden Werke u.a. von Georg Friedrich Händel, Arvo Pärt, Louis Vierne u.a. zu hören sein.Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzertabend-am-montag-18-mai-in-der-stadtpfarrkirche-st-jakob/cnt-id-ps-59d696cf-bc70-4db0-9897-dc78dd076f78</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-59d696cf-bc70-4db0-9897-dc78dd076f78</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 14:26:47 +0200</pubDate></item><item><title>Digitales Gedenkbuch „Die Toten des KZ Dachau 1933 – 1945“ online</title><description>&lt;p>Zum 81. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau ist es erstmals möglich, die Namen von über 33.000 im KZ Dachau verstorbenen Personen auch online auf Deutsch und Englisch zu recherchieren.&lt;/p>&lt;p>Digitales Gedenkbuch „Die Toten des KZ Dachau 1933 – 1945“ online&lt;/p>&lt;p>Das Gedenkbuch „Die Toten des KZ Dachau 1933-1945“ ist online unter www.kz-gedenkstaette-dachau.de/forschung-und-sammlung/digitales-gedenkbuch/ verfügbar. Damit wird das Gedenken in den virtuellen Raum hinein erweitert.&lt;/p>&lt;h2&gt;Über 33.000 Menschen&lt;/h2>&lt;p>Zum 81. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau ist es damit erstmals möglich, die Namen von über 33.000 im KZ Dachau verstorbenen Personen auch online auf Deutsch und Englisch zu recherchieren. Die Printversion des Gedenkbuches wurde 2011 von der KZ-Gedenkstätte Dachau veröffentlicht.Dr. Christoph Thonfeld, Leiter der wissenschaftlichen Abteilung der KZ-Gedenkstätte Dachau, sagte: „Im Zuge der Erneuerung unserer Archiv-Datenbank ist es uns wichtig, mit dieser ergänzenden Anwendung ein virtuelles Gedenken in aller Welt zu ermöglichen und Interessierten die Gelegenheit zu bieten, zu den Verstorbenen des KZ Dachau zu recherchieren. Wir freuen uns sehr, damit einen weiteren Schritt der digitalen Gedenkarbeit zu gehen.“&lt;/p>&lt;h2>Zusätzliche Recherche&lt;/h2>&lt;p>Digitales Gedenkbuch in der KZ-Gedenkstätte DachauDas digitale Gedenkbuch kann von Besuchenden der KZ-Gedenkstätte Dachau im Gedenkraum am Ende der Dauerausstellung genutzt werden. Dort steht neben der gedruckten Ausgabe ein neues Terminal für ein virtuelles Gedenken und ergänzende Recherchen zur Verfügung. Es ist geplant, die Online-Version des Gedenkbuches, um zusätzliche Recherchemöglichkeiten zu erweitern.&lt;/p>&lt;h2>Konfrontation mit den Verbrechen&lt;/h2>&lt;p>Das »Gedenkbuch für die Toten des Konzentrationslagers Dachau« hat die Aufgabe, die Würde der Verstorbenen zu bewahren. Es gibt den durch Mord, Folter und unmenschliche Lebensbedingungen zu Tode gekommenen Opfern des Konzentrationslagers ihre Namen wieder und ermöglicht damit ein individuelles Gedenken und zugleich eine Konfrontation mit den begangenen Verbrechen.Das Gedenkbuch wurde 2011 mit der Unterstützung zahlreicher Einrichtungen, Archive und Einzelpersonen realisiert. Die Forschungen des Historikers und Überlebenden des KZ Dachau, Stanislav Zámečnik, führten zu maßgeblichen Erkenntnissen, ohne die das Gedenkbuch nicht zustande gekommen wäre. Das Totenbuch ist den Opfern des Konzentrationslagers Dachau und deren Angehörigen gewidmet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/digitales-gedenkbuch-die-toten-des-kz-dachau-1933--1945-online/cnt-id-ps-35a69be0-ef8d-4b18-8da1-3f4b38379dbb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-35a69be0-ef8d-4b18-8da1-3f4b38379dbb</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 14:19:05 +0200</pubDate></item><item><title>Comics bekommen</title><description>&lt;p>Zeitgleich mit der Pflanzentauschbörse findet am Samstag, 9. Mai,der beliebte Gratis-Comic-Tag in der Stadtbücherei (Max-Mannheimer-Platz 3) statt. Die kostenlosen Comic-Hefte (pro Person 1 Heft pro Titel) sind in der Bücherei-Hauptstelle am 9.Mai und in den Zweigstellen ab Montag, 11. Mai, kostenfrei abzuholen, aber nur während der regulären Öffnungszeiten je nach Ausleihstelle.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/comics-bekommen/cnt-id-ps-29c27ba3-d8f8-4eae-9228-ef5133237a9d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-29c27ba3-d8f8-4eae-9228-ef5133237a9d</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 15:55:17 +0200</pubDate></item><item><title>Kindertag</title><description>&lt;p>Mit dem Dachauer Kindertag am Samstag, 2. Mai, läutet der Verein Echo e.V. zusammen mit seinen regionalen Partnern die „Dachauer Sommer-Spielaktion” ein. Die kostenlose Veranstaltung für die ganze Familie ist der Auftakt zu einer ganzen Reihe Gratis-Attraktionen, die bis zum Herbst Familien und Kindern die Freizeit versüßen. Der Kindertag findet von 14 Uhr bis 18 Uhr nur bei schönem Wetter im Ludwig-Ernst-Park statt. Weitere Infos unter &lt;i>www.echo-ev.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kindertag/cnt-id-ps-70ab945d-50a8-4cfe-8f60-460bc8ba39c3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-70ab945d-50a8-4cfe-8f60-460bc8ba39c3</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 13:26:59 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgertelefon mit Michael Schrodi am 29. April</title><description>&lt;p>Der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Schrodi bietet am Mittwoch, 29. April, zwischen 15.30 und 16.30 Uhr eine Telefonsprechstunde für die Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis Fürstenfeldbruck-Dachau an.Als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen steht Schrodi insbesondere für alle Bundes-Finanzthemen und für alle Themen zum Gesprächbereit, die den Wahlkreis betreffen. Es wird vorab um eine schriftliche oder telefonische Anmeldung an michael.schrodi.wk@bundestag.de oder unter Tel. 08142-50 10 589 gebeten, ebenso um eine kurze thematische Eingrenzung. Alle Bürgerinnen und Bürger, die sich angemeldet haben, bekommen vorab eine Bestätigung und eine ungefähre Uhrzeit, wann Sie von Michael Schrodi angerufen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergertelefon-mit-michael-schrodi-am-29-april/cnt-id-ps-948fa802-7ca7-4b2d-9a32-fe98e8bfacba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-948fa802-7ca7-4b2d-9a32-fe98e8bfacba</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:38:47 +0200</pubDate></item><item><title>Frauen-Union spricht über Pflege</title><description>&lt;p>Wenn Pflege plötzlich in der eigenen Familie zum Thema wird, stellen sich oft viele Fragen zugleich: Welche Unterstützung gibt es überhaupt? Wo findet man im Landkreis Dachau konkrete Hilfe? Was ist zuhause tatsächlich leistbar – und wo stoßen Familien, Angehörige und Dienste an Grenzen? Die Frauen-Union Dachau lädt dazu zu einem Abend über Möglichkeiten und Grenzen häuslicher Pflege, konkrete Hilfsangebote im Landkreis Dachau und die Frage, was sich politisch ändern muss, ein. Er findet am Donnerstag, 30. April, um 19 Uhr im Ludwig-Thoma-Haus, Stockmann-Saal, statt. Im Anschluss an die Gesprächsrunde ist Zeit für Fragen aus dem Publikum vorgesehen. Gäste sind herzlich willkommen. Eintritt frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frauen-union-spricht-ueber-pflege/cnt-id-ps-29401632-6051-4d35-8911-953387e9c9b7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-29401632-6051-4d35-8911-953387e9c9b7</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:33:38 +0200</pubDate></item><item><title>Christian Weber zu Gast im Erzählcafé</title><description>&lt;p>Das 70. Dachauer Erzählcafé im Treffpunkt 50+ ist am Samstag, 25. April.&lt;/p>&lt;p>Christian Weber vom THW im Erzählcafé&lt;/p>&lt;p>Zum 70. Dachauer Erzählcafé im Treffpunkt 50+ wird am Samstag, 25. April, eingeladen. Beginn ist um 14 Uhr mit Kaffee und Kuchen zu moderaten Preisen in der Cafeteria des Caritas-Zentrums Dachau (Landsberger Str. 11), das Erzählcafé startet dann um 14.30 Uhr. Zu Gast ist Christian Weber.&lt;/p>&lt;p>Das Technische Hilfswerk (THW) war bei der großen Überschwemmungskatastrohe im Ahrtal im Einsatz war und hat sogar Brücken gebaut. Christian Weber, Ortsbeauftragter des THW, wird den Gästen vieles erzählen, was bisher nicht so bekannt war.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Besuch der Wirtschaftsschule absolvierte Christian Weber eine Ausbildung zum Mechatroniker Fachrichtung Elektro und erwarb schließlich den Meistertitel. Das THW ist eine Zivil- und Katastrophenschutzbehörde des Bundes. Christian Weber wird zunächst einen kurzen Überblick über die Aufgaben des THW in der Zivilen Verteidigung und im Katastrophenschutz geben. Dann erfahren die Besucher etwas wir über Tätigkeit des THW speziell im Landkreis Dachau z.B. Geschichte, Struktur sowie Einbindung und Zusammenarbeit mit Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst bei Einsätzen. Die Einsatzkräfte sind für die vielseitigen und anspruchsvollen Aufgaben gut ausgebildet, auch um die großen körperlichen und seelischen Belastungen bei den oft gefährlichen Einsätzen verarbeiten zu können. Abschließend geht es um Einsätze bei großen Katastrophen wie z.B. im Ahrtal oder beim Oder-Hochwasser.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt zum Erzählcafé beträgt vier Euro. Weitere Infos gibt es unter www.caritas-treffpunkt-50-plus-dachau.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/christian-weber-zu-gast-im-erzaehlcafe/cnt-id-ps-d9ba09f7-795b-4474-98a4-498cd7e8f6ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d9ba09f7-795b-4474-98a4-498cd7e8f6ec</guid><pubDate>Wed, 8 Apr 2026 16:12:44 +0200</pubDate></item><item><title>Liebe, Eifersucht und Mord</title><description>&lt;p>Die Bücherei-Zweigstelle Dachau-Ost (Ernst-Reuter-Platz 2) lädt am Freitag, 24. April, zu einem Literaturabend mit Henny Lock-Ostermann ein. Sie liest aus „Eine Frage der Schuld“ von Sofja Tolstaja.&lt;/p>&lt;p>Henny Lock-Ostermann liest aus „Eine Frage der Schuld”&lt;/p>&lt;p>Die Bücherei-Zweigstelle Dachau-Ost (Ernst-Reuter-Platz 2) lädt am Freitag, 24. April, zu einem Literaturabend mit Henny Lock-Ostermann ein. Um 19 Uhr öffnet der Literatur-Salon wieder seine Türen. Diesmal wird aus dem autobiografischen Werk „Eine Frage der Schuld“ von Sofja Tolstaja vorgetragen.&lt;/p>&lt;p>Dass hochbegabte Frauen im Schatten hochbegabter Männer stehen, ist nichts Außergewöhnliches. Sofja Tolstaja heiratete mit 18 Jahren den wesentlich älteren berühmten Schriftsteller Leo Tolstoi. Obwohl hochgebildet und emanzipiert ordnete sie ihre eigene Begabung dem Genie und Erfolg ihres Mannes und der Familie unter. Das Paar bekam 13 Kinder. Doch sie war mehr als Ehefrau.&lt;/p>&lt;p>Schon kurz nach der Eheschließung begann Tolstoi mit der Niederschrift des Romans Krieg und Frieden. Dieses Werk übertrug seine Frau sieben Mal in Reinschrift und war bis zu seinem Tod als Assistentin und Verlegerin der Werke tätig. Und sie selbst schrieb ebenfalls. Doch blieb sie immer im Schatten ihres Mannes.&lt;/p>&lt;p>Erst 1997 wurde ihr erstes Werk „Eine Frage der Schuld” in Russland veröffentlicht, über 100 Jahre nach der Verfassung. Und es galt als Sensation. In Deutschland kam das Werk sogar erst 2008 auf den Markt. Sofja Tolstaja schrieb ihr Werk als Antwort auf Leo Tolstois „Kreuzersonate”. Das frauen- und lustfeindliche Bild in seinem Werk, in dem Frauen an allem Schuld sind, wird in Sofja Tolstajas Buch aufgehoben.&lt;/p>&lt;p>Man darf sich also auf einen spannenden, psychologischen Abend freuen, der Liebe, Eifersucht und letztlich sogar Mord bereithält.&lt;/p>&lt;p>Die Karten für fünf Euro sind ausschließlich an der Abendkasse am Veranstaltungsort erhältlich. Der Einlass ist ab 18.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/liebe-eifersucht-und-mord/cnt-id-ps-d7a50907-e15b-4053-aaf8-b787ac98495f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7a50907-e15b-4053-aaf8-b787ac98495f</guid><pubDate>Wed, 8 Apr 2026 15:55:12 +0200</pubDate></item><item><title>40 Jahre engagiert</title><description>&lt;p>BN-Ortsgruppe dankt Wolfgang Bail&lt;/p>&lt;p>Auf seiner jüngsten Mitgliederversammlung hat die BN-Ortsgruppe Dachau Wolfgang Bail für seine Verdienste mit der silbernen Ehrennadel des BUND Naturschutz in Bayern e.V. geehrt. Wolfgang Bail kann nicht nur auf eine 40-jährige Mitgliedschaft zurückblicken, er hat darüber hinaus im Laufe der Jahre tatkräftig bei der Biotoppflege mitgearbeitet, die Kindergruppe mitbetreut und zeitweise auch als Pressewart der Ortsgruppe fungiert. Der BN-Vorsitzende Peter Heller bedankt sich im Namen des Vorstandes bei Wolfgang Bail für dessen langjährige Treue und überreicht ihm die Ehrenurkunde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURNNU1USTNZamt0T1RrNfD3zx7_-_0AkltweXD5M2GOWzXaTrw8PsK7xWm8G-cQVAABJrrS6yG72KQQQm9jiJoYR_dBqoGokwD7OXuwidzIRj8TN0lhIP4KRHufId7iDfYuhBohFgOfF4aepOJk8mbXOVMQ0er7mo6NPWbmJHo=?preset=fullhd" length="368405"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/40-jahre-engagiert/cnt-id-ps-206fcf39-dca9-49a0-82c5-d4559184d98b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-206fcf39-dca9-49a0-82c5-d4559184d98b</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 12:38:03 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Saison für die Tanzsportabteilung des ASV Dachau</title><description>&lt;p>Die Tanzsportabteilung des ASV blickt auf eine ereignisreiche und erfolgreiche Saison 2025/26 zurück. Bei zahlreichen Ranglistenturnieren präsentierten die Tänzerinnen in Schüler-, Jugend- und Hauptklasse ihre Tänze.&lt;/p>&lt;p>Erfolgreiche Saison für die Tanzsportabteilung des ASV Dachau&lt;/p>&lt;p>Die Tanzsportabteilung des ASV Dachau blickt auf eine ereignisreiche und erfolgreiche Saison 2025/26 zurück. Bei zahlreichen Ranglistenturnieren präsentierten die Tänzerinnen in Schüler-, Jugend- und Hauptklasse ihre Tänze und konnten dabei durchgehend starke Ergebnisse erzielen.&lt;/p>&lt;h2>Guten Wertungen&lt;/h2>&lt;p>Die Schülerklasse überzeugte mit ihren Tänzen „Die Magie der Freundschaft“ und „Das Farbenspiel des Himmels“ und berührte die Herzen der Zuschauer. Die Jugend von „Show Position“ glänzte in der Kategorie Jugend Freestyle mit einer freien und kreativen Umsetzung der Musik. Die Jugendtänzerinnen von „First Position“ erzählten mit ihrem Tanz die Geschichte eines Mädchens auf dem Weg zur Schachweltmeisterin. Auch der Hauptklasse gelangen mit dem Tanz „Can you escape?“ zahlreiche Erfolge. Besonders freuten sich die Tänzerinnen und ihre Trainerin Angela Jurik-Zeiller über die guten Wertungen bis zu 276 von 300 zu erreichenden Punkten sowie den Aufstieg in die 1. Bundesliga. Zusätzlich trat die Hauptklasse in diesem Jahr mit der Gruppe „Dream &amp;amp; Passion“ auch zum ersten Mal in der Kategorie „Schau Small Group“ an. Hauptklasse-Solistin Lara Michalek begeisterte auch in diesem Jahr wieder mit ihrer formvollendeten und ausdrucksstarken Bühnenpräsenz.&lt;/p>&lt;h2>Höhepunkt der Saison&lt;/h2>&lt;p>Ein besonderer Höhepunkt der Saison waren die Bayerischen Meisterschaften in Ottobrunn. Hier war die Tanzsportabteilung in allen Altersklassen vertreten und konnte zahlreiche Erfolge feiern: In der Schülerklasse erreichten die „Dancing Kids“ den Titel des Bayerischen Trize-Meisters, während die „Dancing Minis“ den sechsten Platz belegten. In der Jugendklasse ertanzte sich „First Position“ ebenfalls den Platz des Trize-Meisters, während „Show Position“ den siebten Platz in einem starken Teilnehmerfeld ertanzte. In der Hauptklasse überzeugten gleich mehrere Tänze: Lara erreichte mit ihrem Solo den fünften Platz. Die Gruppen „Dream &amp;amp; Passion“ sowie „Dance &amp;amp; Passion“ wurden jeweils Bayerischer Vize-Meister und sicherten sich zusätzlich den Bayernpokal.&lt;/p>&lt;h2>Besonderer Meilenstein&lt;/h2>&lt;p>Als krönender Abschluss der Turniersaison durften die Gruppen „Dancing Kids“ und „Dance &amp;amp; Passion“ ihre Tänze auf der Deutschen Meisterschaft in Frankfurt präsentieren. Für die Hauptklasse war dies ein besonderer Meilenstein, da sie sich erstmals für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren konnte. Beide Gruppen erzielten dort jeweils einen hervorragenden sechsten Platz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tnpka1lUVmxOREF0T0dJegfgKVPOfXp_OL8Lfg-2K35ZhHwOAG_eDTki6Bbi7QYmguZePKI9e0IyoYUWeRnNtxB93nIsS0nzLm7g_9UKghP-KWqhpCtXNfeui9fMF3_DHApH2ULMO-yiOHswCo67ArO0P9ydjQ5GZpJBfLqbO-Y=?preset=fullhd" length="267571"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreiche-saison-fuer-die-tanzsportabteilung-des-asv-dachau/cnt-id-ps-a6c42e7f-c8c2-4c36-98d9-5006c1b9493b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a6c42e7f-c8c2-4c36-98d9-5006c1b9493b</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 12:26:48 +0200</pubDate></item><item><title>Podestplatz beim 30. Maiturnier</title><description>&lt;p>Kornelia Bauer konnte sich in der Recurve Klasse Damen sogar einen Podestplatz sichern. Sie erreichte Platz drei mit 1.064 Ringen.&lt;/p>&lt;p>Kornelia Bauer sichern sich Platz drei mit 1.064 Ringen&lt;/p>&lt;p>Am 3.Mai, fand in Ergolding das 30. Maiturnier statt. Dieses Turnier war ein Internationales WA Sternturnier, bei dem jeweils auf 70 m, 60 m, 50 m und 30 m Entfernung geschossen werden musste. Die sommerlichen Temperaturen machten es den Teilnehmern nochmal umso schwerer, aber für Abkühlung wurde vom Veranstalter gesorgt. Die zwei Teilnehmer der 1. Dachauer Bogenschützen setzten sich stark gegen ihre Konkurrenz durch. Peter Zeller war in der Klasse Recurve Master Männlich mit 1.148 Ringen punktgleich mit dem Viertplatzierten, hatte aber weniger Zehner, was ihm nur Platz fünf verschaffte. Kornelia Bauer konnte sich in der Recurve Klasse Damen sogar einen Podestplatz sichern. Sie erreichte Platz drei mit 1.064 Ringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpCbVpETTNabVV0WXpFNVe3YiJ7vhH-0gvgo9zVwy0TtjrkK9gU9MIaxRmrbwrfwn8gmyF0RryJkJVJZGiKyXkOqku2vNmPJn_a48mQbs71hYktTMKFI7SCZMpHcwwFawnxaHCJzAp1fRjrrr1bzmzFS_n-TXOmDiSiGFoS0QQ=?preset=fullhd" length="599572"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/podestplatz-beim-30-maiturnier/cnt-id-ps-bdaaf15f-5e38-47da-9f50-b02a45247df7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bdaaf15f-5e38-47da-9f50-b02a45247df7</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 11:54:23 +0200</pubDate></item><item><title>Bezirksmuseum zeigt Ausstellung über unsere Sinne</title><description>&lt;p>Wie selbstverständlich wir unsere Sinne nutzen und welche Bedeutung sie für uns haben, wird uns oft erst dann bewusst, wenn sie eingeschränkt sind, zeitweilig oder vollständig ausfallen.&lt;/p>&lt;p>Bezirksmuseum zeigt Ausstellung über unsere Sinne&lt;/p>&lt;p>Unsere Sinne sind das Tor zur Welt. Wie selbstverständlich wir sie nutzen und welche Bedeutung sie für uns haben, wird uns oft erst dann bewusst, wenn sie eingeschränkt sind, zeitweilig oder vollständig ausfallen. Das Bezirksmuseum (Augsburger Str. 3) beschäftigt sich in seiner Jahresausstellung mit den fünf klassischen Sinnen des Menschen, dem Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten.&lt;/p>&lt;p>Gleich zu Beginn der Ausstellung „Sinne - Zur Kulturgeschichte unserer Wahrnehmung” erwartet die Besucher eine begehbare Camera obscura, die auf eindrucksvolle Weise die Funktion unserer Augenlinse nachbildet. Sie und weitere stark vergrößerte Modelle unserer Sinnesorgane geben Einblick in ihre Funktionsweise und veranschaulichen zugleich deren Komplexität.&lt;/p>&lt;h2>Glauben und Aberglauben&lt;/h2>&lt;p>Eine Reihe von Amuletten aus der außergewöhnlich vollständigen Sammlung des Bezirksmuseum steht für die Zeit, als man Zuflucht im Glauben und Aberglauben suchte, wenn die eigenen Sinnesorgane beeinträchtigt waren. Doch werden seit Jahrhunderten immer neue und bessere Hilfsmittel entwickelt, die sich an die Funktionsweise unserer Sinne angenähert haben. Eine Vielzahl von heute nicht mehr gebräuchlichen, zum Teil äußerst seltenen Objekten verdeutlicht, wie sich die Wissenschaft weiterentwickelt hat.&lt;/p>&lt;h2>Bedeutung verändert sich&lt;/h2>&lt;p>Auch das Verständnis wie auch die Bedeutung der Sinne haben sich im Lauf der Zeit verändert. So veranschaulichen wertvolle historische Duftgefäße des 17. bis 20. Jahrhunderts eindrucksvoll den langen Weg des Wohlgeruchs vom kostspieligen Privileg zum erschwinglichen Duft für alle. Die Ausstellung schließt mit aktuellen Fragestellungen aus der Forschung und zeigt, welch ungeheure Leistung unsere Sinnesorgane (und unser Gehirn) vollbringen, denn selbst neueste Forschungsergebnisse in Form von Robotern können ein gesundes funktionierendes Organ (noch) nicht ersetzen.&lt;/p>&lt;h2>Bis Februar zu sehen&lt;/h2>&lt;p>Die bis 28. Februar 2027 im Bezirksmuseum zu sehende Ausstellung findet im Rahmen der Ausstellungsreihe „Mit allen Sinnen” statt, die die Arbeitsgemeinschaft „Landpartie – Museen rund um München” zu ihrem diesjährigen 30-jährigen Bestehen zeigt. Öffnungszeiten:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpVeU16VmtNMlV0WkRkanD9qr7xVVTgsRZY7uZ6oRHJxR4reC1lgnHVZpcZnBvefNJB3C4ZuHbQLicYMzG4j9MM9M5Tu66EIseb7mpp4RX-K4nHQOXs2E3xESCBOxBNQVjVcMJPghhOyGl5Y5ypS98jo0tf_kiMd_PeebdGa1o=?preset=fullhd" length="309113"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksmuseum-zeigt-ausstellung-ueber-unsere-sinne/cnt-id-ps-a682b3bb-0d1b-433d-a1d2-955aead5b57f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a682b3bb-0d1b-433d-a1d2-955aead5b57f</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 15:22:00 +0200</pubDate></item><item><title>Deutliches Interesse an beruflichen Ausbildungswegen</title><description>&lt;p>Rund 5.000 Besucher haben am 25. April die Möglichkeit genutzt, sich trotz strahlenden Wetters auf der JOB 2026 über Ausbildungen oder weiterführende Schulen und duale Studiengänge zu informieren.&lt;/p>&lt;p>5.000 Besucher auf der JOB 2026&lt;/p>&lt;p>Rund 5.000 Besucher haben am 25. April die Möglichkeit genutzt, sich trotz strahlenden Wetters auf der JOB 2026 über Ausbildungen oder weiterführende Schulen und duale Studiengänge zu informieren. Obwohl die Dauer der JOB im Vergleich zum Vorjahr um eine Stunde verkürzt wurde, kamen genauso viele Interessierte wie 2025. Die beiden Vorsitzenden des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT Dachau, der die JOB veranstaltet, kommentierten dies erfreut: „Die JOB Dachau ist eine feste Institution, die in guten und stabilen Strukturen den regional besten Überblick über Ausbildungen ermöglicht“, erklärte Sparkassenvorstand Hermann Krenn, der Arbeitskreis-Vorsitzender seitens der Wirtschaft ist. Und Schulamtsdirektor Albert Sikora, Vorsitzender seitens der Schulen, erklärte: „Dieses Jahr wurde auch wieder von Schulen die Möglichkeit genutzt, dass ganze Klassen gemeinsam mit ihren Lehrkräften kommen, um sich zu informieren.“ Sowohl Albert Sikora als auch Hermann Krenn zeigten sich erfreut über die Tatsache, dass an den Ständen der meisten Austeller Auszubildende präsent waren. So konnten die jugendlichen Besucher von ihnen authentische Infos aus erster Hand über die jeweilige Ausbildung erhalten. „Ich habe bei den jungen Ansprechpartnern viele leuchtende Gesichter gesehen und eine große Begeisterung auch noch kurz vor Ende der JOB. Das zeigt mir, dass diese jungen Leute ihren Werdegang lieben und ihre Begeisterung auch gerne weitergeben“, betonte Hermann Krenn. Die JOB sei wichtig für die Berufsinformation der Schüler, so Barbara Matzgeller, ihres Zeichens Schulleiterin der Grund- und Mittelschule Bergkirchen. Von ihrer Schule waren beide 8. Klassen mit ihren Klassleitern gekommen. Die Schülerinnen und Schüler hatten „Laufzettel“ bekommen, die ihnen dabei halfen,die jeweils wichtigen Informationen zu den Ausbildungen zu erhalten, die sie interessierten. So gab es auch unter den Jugendlichen viel Teamwork und regen Austausch. Im Unterrichtwerden die gesammelten Infos dann nachbereitet. Nicht nur die Informationen wurden geschätzt, auch die anderen Service-Angebote fanden Anklang. Fotograf Peter Brunner fertigte innerhalb von fünf Stunden 900 Fotos an – drei Bilder pro Person.So erhielten 300 junge Leute professionelle Bewerbungsfotos, die ihnen per Mail zugeschickt werden. Die Aussteller äußerten sich vor Ort zufrieden über den Verlauf der JOB 2026. Es sei deutlich zu erkennen gewesen, dass eine berufliche Ausbildung heute mittlerweile wieder besser wertgeschätzt werde. Insbesondere die Informationsstände des Handwerks erlebten einen regelrechten „Run“. In den Informationsgesprächen sei deutlich geworden, dass sowohl den Jugendlichen als auch deren Eltern die Aspekte Zukunftssicherheit und Planbarkeit für die berufliche Ausbildung sehr wichtig sind.&lt;/p>&lt;p>Der Termin für die nächste JOB Dachau steht auch bereits fest:Samstag, 24. April 2027.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1GaVpUazFOV010Wm1abGnaLqyJ04DZJrhBP6FRuV2hblSEwtMcmmBsxPhbWpnunj8eOy53VJG9UUhjJvQtSFjQSszFJAdpRP_sxGGffaIDyL_Kvv-pkbY6vhXJ67lsbXr4Z7hyv-RSn9h0z_PSP48JP3uNF4S-Zwd3XnKh2jg=?preset=fullhd" length="306647"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/deutliches-interesse-an-beruflichen-ausbildungswegen/cnt-id-ps-a32ebcb0-c1a0-4161-821b-748db5dc0001</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a32ebcb0-c1a0-4161-821b-748db5dc0001</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 09:17:44 +0200</pubDate></item><item><title>Begegnung über Grenzen und Generationserfahrungen hinweg</title><description>&lt;p>Eine Gruppe Senioren aus dem polnischen Partnerlandkreis Oświęcim/Auschwitz war vom 21. bis 25. April zu einem Gegenbesuch im Landkreis Dachau zu Gast.&lt;/p>&lt;p>Begegnung über Grenzen und Generationserfahrungen hinweg&lt;/p>&lt;p>Was früher trennte, wird heute zur Grundlage für Verständigung: Eine Gruppe Senioren aus dem polnischen Partnerlandkreis Oświęcim war vom 21. bis 25. April zu einem Gegenbesuch im Landkreis Dachau zu Gast. Bereits im letzten Jahr war der Landkreis-Seniorenbeirat im Rahmen der Landkreispartnerschaft nach Polen gereist. Im Mittelpunkt stand nicht das Besuchsprogramm, sondern die besondere Bedeutung der Begegnung selbst.&lt;/p>&lt;h2>Sehr ähnliche Herausforderungen&lt;/h2>&lt;p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehören einer Generation an, die ihre Kindheit und Jugend in der Nachkriegszeit erlebt hat – geprägt vom Eisernen Vorhang, politischen Gegensätzen und gegenseitigen Vorurteilen. Dass sich genau diese Generation heute offen begegnet, Erfahrungen teilt und voneinander lernt, macht den deutsch-polnischen zwischen den Landkreisen Dachau und Oswiecim Austausch zu etwas Besonderem.Der Besuch knüpfte an die Reise des Landkreis-Seniorenbeirats nach Polen im vergangenen Jahr an und führte die dort begonnene Partnerschaft weiter. Ziel war es, gemeinsam auf die Frage zuschauen, wie gutes Älterwerden in unterschiedlichen Ländern gelingen kann.Schnell zeigte sich: Trotz unterschiedlicher gesellschaftlicher Systeme stehen ältere Menschen in Deutschland und Polen vor sehr ähnlichen Herausforderungen. Themen wie Einsamkeit im Alter,Pflege, gesellschaftliche Teilhabe oder die Rolle des Ehrenamts beschäftigen beide Regionen gleichermaßen. Gerade dieser gemeinsame Erfahrungshorizont bildete die Grundlage für intensive Gespräche – nicht nur auf fachlicher, sondern vor allem auf persönlicher Ebene.„Viele der Teilnehmenden sind mit Bildern voneinander aufgewachsen, die von politischen Grenzen geprägt waren“, erklärt Stefanie Otterbein von der Koordinierungsstelle Seniorenpolitisches Gesamtkonzept. „Heute begegnen sie sich als Menschen mit ähnlichen Lebensgeschichten. Das schafft Vertrauen und einen Austausch auf Augenhöhe.“&lt;/p>&lt;h2>Gesprächen zu Digitalisierung und Pflege&lt;/h2>&lt;p>Auch das gemeinsame Programm im Landkreis Dachau diente als Rahmen für diesen Dialog. Neben fachlichen Einblicken in die Seniorenarbeit im Landratsamt, Praxisbeispielen aus den Kommunen und Gesprächen zu Digitalisierung und Pflege stand vor allem das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt. Ein besonderer Moment war das gemeinsame Gedenken in der KZ-Gedenkstätte Dachau mit Kranzniederlegung. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte eröffnete Raum für persönliche Gespräche über Verantwortung, Erinnerung und die Bedeutung eines friedlichen Miteinanders in Europa. Ergänzt wurde der Austausch durch Begegnungen in der Quartiersarbeit, gemeinschaftliche Aktivitäten sowie kulturelle Angebote, die den persönlichen Austausch weiter vertieften. Dabei kam auch die gemeinsame Lebensfreude nicht zu kurz: Bei Musik, Gesang und einem deutsch-polnischen Kochabend wurde viel gelacht, gemeinsam erlebt und spürbar, wie verbindend persönliche Begegnungen über Sprach- und Ländergrenzen hinweg sein können.&lt;/p>&lt;h2>Gemeinsam Zukunft gestalten&lt;/h2>&lt;p>Landrat Stefan Löwl betont die gesellschaftliche Dimension der Partnerschaft: „Diese Begegnung steht symbolisch für das vereinte Europa. Menschen, die einst durch politische Systeme getrennt waren, kommen heute zusammen, um voneinander zu lernen und gemeinsam Zukunft zu gestalten. Gerade im Alter entsteht hier ein Dialog, der Versöhnung, Verständnis und demokratische Werte stärkt.“Mit dem Gegenbesuch wurde die Zusammenarbeit zwischen den Seniorinnen und Senioren beider Landkreise weiter vertieft. Beide Seiten wollen den begonnenen Dialog fortsetzen und die Partnerschaft langfristig ausbauen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdSbFkyVXdaall0WTJGa_oS6Xh_CTm198r76hw9tpJazvPx4xVee6tSyyxKgB9Tf2w-sduoVEsqYHKs1GsKkiVETOEbks5_NxF4XfdIz2-j4b2YUZmxQwBq3V7JuYtIQIdxWXGqxz5RkJVOjgAMas1Ep7Ycd5LimrJZRNosSHc=?preset=fullhd" length="736753"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/begegnung-ueber-grenzen-und-generationserfahrungen-hinweg/cnt-id-ps-a31ac19d-dfd1-425d-85ad-3ffcf4609348</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a31ac19d-dfd1-425d-85ad-3ffcf4609348</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:10:24 +0200</pubDate></item><item><title>BRK Dachau beteiligt sich an der Aktion Saubere Stadt</title><description>&lt;p>BRK Dachau beteiligt sich an der Aktion Saubere Stadt&lt;/p>&lt;p>Auch das BRK Dachau beteiligte sich auch an der Aktion Saubere Stadt. Neun ehrenamtliche Mitglieder der Bereitschaft Dachau und des Fachdienstes Betreuung befreiten unter der Leitung der stellvertretenden BRK-Kreisvorsitzenden und Beauftragten der Gemeinschaft Wohlfahrts- und Sozialarbeit, Angelika Gumowski das Areal um das Rotkreuzhaus von Unrat und Müll. Petra Holzner, Gudrun Boer, Marcus Thorenz, Kreisbereitschaftsleiter Reinhard Weber, Corinna Mauermayer, Carolin Mändl, Enrico Hering, Renate Hirtreiter und Hund Luna sammelten drei Stundenin der Brunngarten straße, in der Schleißheimer Straße, auf der Scheierlwiese und am Sparkassenplatz den Abfall ein. Belohnt wurden die fleißigen Helfer nach getaner Arbeit mit einem Würstl-Essen von der Stadt Dachau.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjNE1qQmtOR1V0T0RJNJQxDCYdB9Jy7yGfICajNGpEezp0zIaJPO_P-gUEqg0Zg8DaYkM9piiKTMq-GSyVB86J-iOHdDCjYA3LEgoBMNwAF6xAzSoBt1jAq9E8IqMkDvgCuG2LLdsG25B5D8IyQF5ZurTjO5H9yZP5X1nEqy8=?preset=fullhd" length="331813"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brk-dachau-beteiligt-sich-an-der-aktion-saubere-stadt/cnt-id-ps-a44d55a1-a668-4443-8db3-9d013f3f2415</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a44d55a1-a668-4443-8db3-9d013f3f2415</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:04:57 +0200</pubDate></item><item><title>Dachauer übernehmen Verantwortung im Isargau</title><description>&lt;p>Dachauer übernehmen Verantwortung im Isargau&lt;/p>&lt;p>Bei der Frühjahrsgauversammlung des Isargaus in Oberschleißheim sind zwei zentrale Ämter in Dachauer Hände gegangen. Über 100 Delegierte nahmen an der Versammlung teil, darunter nahmen auch Vertreter der Petershausener und Weichser Trachtenvereine.&lt;/p>&lt;h2>Neuer Musikwart, neuer Pressewart&lt;/h2>&lt;p>Zum neuen 1. Gaumusikwart wurde Thomas Hupfauer von D’Schlossberglern Dachau gewählt. Er ist dort auch als Vereinsmusiker aktiv. Ebenfalls aus Dachau stammt der neue 1. Gaupressewart: Markus Erhorn von D’Ampertalern Dachau. Er engagierte sich dort bereits neun Jahre in der Vorstandschaft, zuletzt bis März 2026 vier Jahre lang als 1. Vorstand.&lt;/p>&lt;h2>Jugend entwickelt sich gut&lt;/h2>&lt;p>In seinem Bericht zog Gauvorstand Christoph Hauptvogel eine positive Bilanz seiner ersten Monate im Amt und betonte das Ziel, die Mitgliederzahlen weiter zu steigern. Auch die weiteren Berichte verliefen durchweg erfreulich. Besonders die Gaujugend entwickelte sich positiv und verzeichnete ein Plus von 47 Kindern und Jugendlichen.Weitere Nachwahlen: Philip Maurer (Isartaler Moosburg) wurde zum 1. Gauvorplattler gewählt, sein Stellvertreter ist Fabian Graser (D`Hochleitner Pullach). Als stellvertretende Gaumusikwartin fungiert kommissarisch Helga Müller (D`Hochleitner Pullach).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpkalltWmxZV1V0T1RKa7-T-iyFk1P-NBbsus_5Degk8NwXXttCqLIYNhZt6QGD9yE1NLFW1juJktCqYgtfJIqyysJ5Yd0l2FEZvxqcipcnMWbD09VfcN_WahRLfgMabMKMvaj2sGClZB9hMVlerrFSMysbt-GHvUQUIzo8-FU=?preset=fullhd" length="237476"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dachauer-uebernehmen-verantwortung-im-isargau/cnt-id-ps-944619df-29f4-40ff-b4f5-cfe74c228888</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-944619df-29f4-40ff-b4f5-cfe74c228888</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:03:39 +0200</pubDate></item><item><title>THW Dachau begeistert beim Dachauer Erzählcafé</title><description>&lt;p>Ein Highlight der Veranstaltung war die Möglichkeit, einen Gerätekraftwagen (GKW) aus nächster Nähe zu besichtigen.&lt;/p>&lt;p>THW Dachau begeistert beim Dachauer Erzählcafé&lt;/p>&lt;p>Beim 70. Erzählcafé der Caritas Dachau präsentierte sich der Ortsverband Dachau des Technischen Hilfswersk (THW) vor mehr als 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die Veranstaltung bot in angenehmer Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen spannende Einblicke in die Arbeit der ehrenamtlichen Einsatzkräfte.&lt;/p>&lt;h2>Umfassende Informationen&lt;/h2&gt;&lt;p>Drei Führungskräfte des THW, darunter Ortsbeauftragter Christian Weber, stellten die Strukturen und Aufgaben der Organisation vor – von der Bundesanstalt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern bis hin zur konkreten Einbindung des Ortsverbands Dachau im Landkreis. Dabei erhielten die Gäste umfassende Informationen zu Personal, Ausstattung und Einsatzspektrum.Besonderes Interesse weckten die Berichte über nationale und internationale Einsätze, unter anderem im Ahrtal sowie in Slowenien und Frankreich. Eindrucksvolle Bilder veranschaulichten die vielfältigen Herausforderungen und Leistungen des THW im Katastrophenschutz.&lt;/p>&lt;h2>Gerätekraftwagen besichtigt&lt;/h2>&lt;p>Ein Highlight der Veranstaltung war die Möglichkeit, einen Gerätekraftwagen (GKW) aus nächster Nähe zu besichtigen. Das Einsatzfahrzeug zog zahlreiche Besucherinnen und Besucher an und bot einen praktischen Einblick in die technische Ausstattung des THW.Die Veranstaltung zeichnete sich durch einen regen Austausch mit einem äußerst interessierten und engagierten Publikum aus. Moderiert wurde die Veranstaltung von Alfons Vogelmeier. Für die Organisation zeichnete Alexandra Schäfer verantwortlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldVek1HRXhOR1V0WVRKa9dKjr_l8dFookokjGpvE_eIbgT4AHhlYV9-lx7QYs8oCb8Cogdc4REan5UYRB4jlyLzYYHN2cd7f6dN8OsYqVoSkBQlEOS7oTHXCG0ghVhSBd942ZELXBqCL2Y0UMGVgT9lAeEAUxiJFygREZlmYhw=?preset=fullhd" length="398543"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/thw-dachau-begeistert-beim-dachauer-erzaehlcafe/cnt-id-ps-78dc3c8e-c9a0-479a-ac84-c05f25526bd5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-78dc3c8e-c9a0-479a-ac84-c05f25526bd5</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 14:23:58 +0200</pubDate></item><item><title>Eine Stadtführung, die bewegt</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Mit dem Citybus durch die Dachauer Geschichte – vom Bahnhof, über das ehemalige Moorbad in die Altstadt” lädt Matthias Schüßler zu einer Stadtführung ein.&lt;/p>&lt;p>Themenführung mit Matthias Schüßler am 17. April&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Mit dem Citybus durch die Dachauer Geschichte – vom Bahnhof, über das ehemalige Moorbad in die Altstadt” lädt Gästeführer Matthias Schüßler am Freitag, 17. April, um 14.15 Uhr, zu einer besonderen Entdeckungsreise ein. Die rund zweistündige Tour verbindet historische Einblicke mit moderner Mobilität und eröffnet dank kurzer Busfahrten einen deutlich größeren Radius als klassische Stadtführungen zu Fuß.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnehmer steigen immer wieder aus, um die historischen Orte unmittelbar zu erleben. Dank Bus wird der Radius vergrößert, um bequem zwischen weiter auseinanderliegenden Punkten zu wechseln und damit mehr Dachauer Geschichte erfahrbar zu machen.&lt;/p>&lt;p>Startpunkt ist der Bahnhof Dachau, wo einst das „schnaufende Ungeheuer” – die erste Eisenbahn – für Aufsehen sorgte. Mit dem Citybus der Dachauer Linie 719 geht es zu Schauplätzen wie dem Max-Mannheimer-Platz, benannt nach dem Holocaust-Überlebenden und Dachauer Ehrenbürger, und dem ehemaligen Hörhammerbräu, in dem König, Papst und Künstler einkehrten.&lt;/p>&lt;p>Gespickt ist die Tour mit lebendigen Anekdoten, vom gemütlichen „Bockerl”-Zug bis hin zum legendären Spatznschlössl des heute kritisch betrachteten Künstlers Hermann Stockmann. „Diese Führung verbindet Orte, die man kennt, mit Geschichten, die man vielleicht noch nie gehört hat und zeigt, durch den erweiterten Radius gegenüber klassischen Stadtführungen, wie vielfältig und vielschichtig Dachau ist”, sagt Matthias Schüßler.&lt;/p>&lt;p>Die Tour endet in der Altstadt mit einem eindrucksvollen Blick über das Dachauer Moos bis hin zu den Alpen, ein Panorama, das die Höhen und Tiefen der Stadtgeschichte auf besondere Weise symbolisiert.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahmegbühr beträgt 20 Euro. Das Busticket kann bis 16. April über nachfolgenden Link optional dazugebucht werden unter &lt;i>www.stadtfuehrung-mit-matthias.de/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eine-stadtfuehrung-die-bewegt/cnt-id-ps-faec506a-ccff-4c8c-bcf7-7b784c39e012</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-faec506a-ccff-4c8c-bcf7-7b784c39e012</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 14:01:49 +0200</pubDate></item><item><title>Größere Menge Müll im Petersberger Wald entsorgt</title><description>&lt;p>Gemeinde und Polizei bitten um Mithilfe: Wer kann Hinweise auf die Verursacher geben?&lt;/p>&lt;p>Zwischen Freitag, 27. März, nach 16 Uhr und Sonntag, 29. März, gegen 17 Uhr, wurde im Petersberger Wald eine größere Menge Müll illegal entsorgt. Bei den abgeladenen Abfällen handelt es sich unter anderem um Sperrmüll und Sondermüll wie Dachrinnen, Holzplatten und Holzreste, mehrere Platten aus Wellasbest, Bleche, gefüllte Müllsäcke sowie Teppichreste etc. Die Art und der Umfang der Ablagerung deuten auf eine gezielte und unzulässige Entsorgung hin.Die illegale Müllentsorgung stellt einen Straftatbestand dar und verursacht nicht nur erhebliche Umweltschäden, sondern auch einen hohen Aufwand für die ordnungsgemäße Beseitigung. Dieses rücksichtslose Verhalten gegenüber Natur und Allgemeinheit ist in keiner Weise akzeptabel.Die Gemeinde Erdweg und die Polizei bitten daher die Bevölkerung um Mithilfe: Wer im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen im Bereich des Petersberger Waldes gemacht hat oder Hinweise auf mögliche Verursacher geben kann, wird gebeten, sich zu melden.Sachdienliche Hinweise bitte an die Gemeinde unter Tel. 08138-93171-0 oder &lt;i>poststelle@erdweg.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/groessere-menge-muell-im-petersberger-wald-entsorgt/cnt-id-ps-e5e79ea8-2c26-4a5e-97f6-8cab8405d4c3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e5e79ea8-2c26-4a5e-97f6-8cab8405d4c3</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 10:24:26 +0200</pubDate></item><item><title>Bilderbuchlesung</title><description>&lt;p>Am Welttag des Buches am Donnerstag, 23. April, um 15.30 Uhr findet in der Stadtbücherei (Max-Mannheimer-Platz 3) eine Kamishibai-Bilderbuchlesung für Kinder von vier bis sechs Jahren statt: „Hilfe! Henri´s Bücherei in Gefahr!“.Im Anschluss werden kleine Häschen-Lesezeichen gebastelt. Anmeldung erforderlich unter Tel. 08131/754840 oder an der Verbuchungstheke der Hauptstelle&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bilderbuchlesung/cnt-id-ps-fbd8478f-2e48-4982-9d8a-7fe5b901a705</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fbd8478f-2e48-4982-9d8a-7fe5b901a705</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 16:01:58 +0200</pubDate></item><item><title>Künstlerweg Etzenhausen kennenlernen</title><description>&lt;p>Neben dem bewährten Künstlerweg durch die Dachauer Altstadt und entlang der Amper gibt es seit Ende 2025 eine neue Schleife im Ortsteil Etzenhausen. Am Sonntag, 19. April, um 14 Uhr vermittelt die versierte Gästeführerin Dr. Barbara Küppers Interessantes Hintergrundwissen zum Ort, den Kunstschaffenden und dem Rundweg. Start am Hotel Burgmeier, Dauer ca. 1,5 Stunden, festes Schuhwerk empfohlen. Tickets zu 10 Euro sind erhältlich in der Tourist-Information (&lt;i>tourismus@dachau.de&lt;/i>, Tel. 08131/75-286).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kuenstlerweg-etzenhausen-kennenlernen/cnt-id-ps-57a6f1d0-2b65-4995-9cb5-77f42931a83c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57a6f1d0-2b65-4995-9cb5-77f42931a83c</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 12:22:18 +0200</pubDate></item><item><title>Figurentheater für Kids ab vier Jahren</title><description>&lt;p>Figurentheater Pantaleon aus München gastiert am 18. April im Ludwig-Thoma-Haus.&lt;/p>&lt;p>Figurentheater für Kids ab vier Jahren&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 18. April, um 15.30 Uhr (Einlass: 15.15 Uhr) im Ludwig-Thoma-Haus (Augsburger Straße 23) bringt das Figurentheater Pantaleon aus München das Stück „Bär hat es schwer” auf die Bühne: eine ausgeschlafene Geschichte vom Müdesein für Kids ab vier Jahren und die ganze Familie.Der Wind zerzaust die Bäume und wirbelt die letzten Blätter durch die Luft – und eines landet direkt auf der Nase vom Bär. Mit vollem Bauch von Nüssen und Pilzen und schweren Beinen macht er sich auf den Weg in seine Höhle. Endlich Winterschlaf. Doch kaum liegt er in seinem weichen Bett, passiert es: Etwas pikst und kneift. Kein Schütteln und kein Rütteln hilft. Der Bär kann einfach nicht einschlafen und das macht ihn richtig mürrisch. Wie soll das bloß weitergehen? Karten für sieben Euro gibt es online unter &lt;i>www.leierkasten-dachau.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/figurentheater-fuer-kids-ab-vier-jahren/cnt-id-ps-ca2f68f3-4304-425d-9102-0782d50e77e2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ca2f68f3-4304-425d-9102-0782d50e77e2</guid><pubDate>Fri, 27 Mar 2026 11:02:34 +0100</pubDate></item><item><title>Gemeinsam für Dachau</title><description>&lt;p>Entgegen mancher Spekulation arbeiten Bündnis und Volt weiter zusammen.&lt;/p>&lt;p>Bündnis und Volt arbeiten zusammen&lt;/p>&lt;p>Entgegen mancher Spekulation werden das Bündnis für Dachau sowie Volt Dachau/Fürstenfeldbruck weiter zusammenarbeiten und damit ihr Wahlversprechen einlösen, in Zukunft die politischen Entscheidungen im Stadtrat und Kreistag gemeinsam zu beschließen. Darauf verständigte sich kürzlich die große Lenkungsgruppe vom Bündnis + Volt.Als formale Grundlage werden B+V-Labore gegründet, in denen die Mitglieder dieser Gruppen eigenverantwortlich die Themen aufgreifen, die in kommunaler Zuständigkeit liegen – wie Verkehr, Wohnen, Kultur oder Energie. Die B+V-Labore werden die Themen vorbereiten, mit Expertisen stützen und somit den Mandatsträgern zuarbeiten. Die B+V-Labore sind als kleine, schnelle und progressive Ideenschmiede geplant, die sich selbständig organisieren. Darüber hinaus wird die erfolgreich etablierte große Lenkungsgruppe beibehalten, die im vierteljährlichen Turnus die generellen Leitlinien festlegen und beschließen kann und soll. Damit schaffen Bündnis + Volt neue Formen basisdemokratischer Kommunalpolitik und stemmen sich erfolgreich gegen den populistischen Rechtsruck.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-fuer-dachau/cnt-id-ps-b1cb9a36-c0c1-4dd9-80c7-28469e834fe2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1cb9a36-c0c1-4dd9-80c7-28469e834fe2</guid><pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:20:28 +0100</pubDate></item><item><title>VdK-Vortrag über Hitze und Gesundheit</title><description>&lt;p>Der VdK lädt am Dienstag, 7. April, um 16 Uhr im Bürgertreff (Rathausstr. 65) zu einem Vortrag über Hitze und Gesundheit ein. Referenten sind Dachau Annette Eichhorn-Wiegand und Sarah Härpfer von der Gesundheitsregion Plus. Der Raum ist barrierefrei, Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vdk-vortrag-ueber-hitze-und-gesundheit/cnt-id-ps-0cf25218-d02f-47b7-b6f7-cc73ad365311</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0cf25218-d02f-47b7-b6f7-cc73ad365311</guid><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 12:05:40 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorenbeirat für die neue Amtszeit besetzt</title><description>&lt;p>Der neue Seniorenbeirat der Großen Kreisstadt für die Amtszeit von März 2026 bis Februar 2029 steht fest: Mitglieder des Gremiums sind Cornelia Gattert, Manfred Hinterscheid, Renate Kiermair, Rita Klausnitz, Michael Krämer, Torsten Richard Ernst Piest, Werner Schauberger, Heike Sohnemann und Alfred Stelzer. Manfred Hinterscheid zum 1. Vorsitzenden und Torsten Richard Ernst Piest zum 2. Vorsitzenden gewählt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorenbeirat-fuer-die-neue-amtszeit-besetzt/cnt-id-ps-39b1a612-036f-4a96-8dfd-b51ecf8a433b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-39b1a612-036f-4a96-8dfd-b51ecf8a433b</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 09:41:51 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag über Radreise durch Südirland</title><description>&lt;p>Am Freitag, 27. März, um 19.30 Uhr findet im Ludwig-Thoma-Haus (Augsburger Straße 23) ein Vortrag über eine Radreise durch Südriland statt. Monika Zott vom ADFC Dachau) erzählt über Natur, Begegnungen und das unberechenbare Wetter im Herbst 2025. Der Eintritt ist frei, Spenden für den ADFC Dachau sind willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-ueber-radreise-durch-suedirland/cnt-id-ps-927fc24f-5dec-467d-ac97-de883c13ec8d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-927fc24f-5dec-467d-ac97-de883c13ec8d</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 10:25:52 +0100</pubDate></item><item><title>Anmeldung fürs Ferienprogramm</title><description>&lt;p>Mehrtägigen Freizeiten und viele Tagesausflüge dabei – ab 1. April online.&lt;/p>&lt;p>Vielfältiges Ferienprogramm der Stadt&lt;/p>&lt;p>Die Stadt bietet ab Mittwoch, 1. April, wieder allen Interessierten die Möglichkeit an, sich für das städtische Ferienprogramm anzumelden. Man kann wie jedes Jahr aus zahlreichen Programmpunkten das Passende für die Kinder und Jugendlichen heraussuchen. Ob Erholung, Abenteuer, Freunde kennen lernen oder phantastische Ideen entwickeln – nichts kommt zu kurz.&lt;/p>&lt;p>Neben mehrtägigen Freizeiten sind auch wieder viele Tagesausflüge im Angebot. Die Highlights sind die Spielstadt im Juz-Ost Park, die Fahrt nach Fondi, die inklusive Zirkuswoche und die Freizeiten in Ainhofen. Es gibt außerdem viele neue Tagesausflüge und Angebote im Programm. Das vollständige Ferienprogramm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind online unter &lt;i>www.dachau.de/ferienprogramm&lt;/i> zu finden.Ab 15. Juni können (mit einem kleinen Aufschlag) auch Nicht-Dachauer das umfangreiche Angebot nutzen und sich online anmelden. Nähere Infos unter &lt;i>ferienprogramm@dachau.de&lt;/i> oder unter Tel. 08131/75-182.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anmeldung-fuers-ferienprogramm/cnt-id-ps-75ede6ab-6f29-445c-910b-09fbbd9828bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-75ede6ab-6f29-445c-910b-09fbbd9828bb</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 10:10:16 +0100</pubDate></item><item><title>Laufstreifen wird länger</title><description>&lt;p>Altstadt wird fußgängerfreundlicher – Konrad-Adenauer-Straße vier Tage gesperrt.&lt;/p>&lt;p>Altstadt wird fußgängerfreundlicher&lt;/p>&lt;p>In der Altstadt steht die Fortführung des fußgängerfreundlichen Laufstreifens an: Ab Montag, 30. März, wird der Bereich des Widerstandsplatzes bis zum bestehenden Laufstreifen auf Höhe des Geschäfts „Sinneslust“ umgebaut. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich zwei Wochen und finden in den Osterferien statt.Da der Laufstreifen die Konrad-Adenauer-Straße queren wird, ist zur Verlegung des neuen Pflasters eine Vollsperrung für den Autoverkehr unumgänglich: Zwischen Montag, 30. März, und Donnerstag, 2. April, ist die Konrad-Adenauer-Straße im Bereich des Widerstandsplatzes (zwischen Pfarrstraße und Wieningerstraße) in beiden Richtungen gesperrt. Fußgänger und Radfahrer hingegen können die Baustelle passieren.Ziel dieser Maßnahme ist es, auch in ihrer Mobilität eingeschränkten Menschen sowie Personen mit Kinderwagen ein sicheres und bequemes Durchqueren der Altstadt zu ermöglichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/laufstreifen-wird-laenger/cnt-id-ps-0e37a63b-0a76-403a-be33-2a3250c396be</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0e37a63b-0a76-403a-be33-2a3250c396be</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 09:29:59 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorenbeirat für die neue Amtszeit besetzt</title><description>&lt;p>Der neue Seniorenbeirat der Großen Kreisstadt für die Amtszeit von März 2026 bis Februar 2029 steht fest: Mitglieder des Gremiums sind Cornelia Gattert, Manfred Hinterscheid, Renate Kiermair, Rita Klausnitz, Michael Krämer, Torsten Richard Ernst Piest, Werner Schauberger, Heike Sohnemann und Alfred Stelzer. Manfred Hinterscheid zum 1. Vorsitzenden und Torsten Richard Ernst Piest zum 2. Vorsitzenden gewählt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorenbeirat-fuer-die-neue-amtszeit-besetzt/cnt-id-ps-fc466d3b-c59e-46ac-8390-8564e891ffbf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fc466d3b-c59e-46ac-8390-8564e891ffbf</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 09:08:33 +0100</pubDate></item><item><title>Sinfonieorchester spielt im Bürgersaal</title><description>&lt;p>Am Sonntag gibt es Musik von Gluck, Kalliwoda und Saint-Saëns.&lt;/p>&lt;p>Sinfonieorchester spielt im Bürgersaal&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 22. März, um 19 Uhr im Bürgerhaus lädt das Karlsfelder Sinfonieorchester zu seinem ersten Konzert im neuen Jahr ein. Unter Leitung von Bernhard Koch wird das Orchester die bekannte Ouvertüre zu „Iphigenie in Aulis“ von Christoph Willibald Gluck aufführen. Auf Entdeckungsreise unbekannter Komponisten und neuer Hörerlebnisse führt das Orchester die Sinfonie Nr. 5 von Johann Wenzel Kalliwoda (1801 bis1866) auf. J. W. Kalliwoda wurde 1801 in Prag geboren und starb 1866 in Karlsruhe. Zu seiner Zeit war er europaweit bekannt, sowohl als virtuoser Geiger als auch als geschätzter Komponist. Seinen Sinfonien wird ein eigenständiger Charakter mit romantischen Klängen und farbiger, virtuoser Instrumentation attestiert; und er kann zu Recht zu den bedeutendsten Sinfonie-Komponisten der 1830-er Jahre in Deutschland gezählt werden.Solistin des Abends ist Kokoro Ryu. Die in Tokio geborene Cellistin ist vielfache Preisträgerin in Europa und Asien. Unter anderem wurde sie 2023 mit dem Antonio-Meneses-Preis ausgezeichnet und gewann das Student Music Concours of Japan in Tokio. Sie spielt zusammen mit dem Karlsfelder Sinfonieorchester das Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 von Camille Saint-Saëns. Das Konzert gehört zu den meist aufgeführten konzertanten Werken der Cello-Literatur.Saint-Saëns selbst sagte über das Werk: „Das Solo eines Konzerts muss wie eine dramatische Rolle angelegt werden“. Einlass ab 18.30 Uhr. Karten für 20 Euro gibt es an der Abendkasse 20 Euro (Kinder und Jugendliche frei).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sinfonieorchester-spielt-im-buergersaal/cnt-id-ps-1178d5b9-b854-44cf-9c83-625144315d4f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1178d5b9-b854-44cf-9c83-625144315d4f</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 08:52:36 +0100</pubDate></item><item><title>Musikevent Ostival am 21. März</title><description>&lt;p>Fünf Nachwuchsbands spielen am 21. März live im alten Kinosaal der Knabenkapelle.&lt;/p>&lt;p>Musikevent Ostival am 21. März&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 21. März, ab 18 Uhr findet im alten Kinosaal der Knabenkapelle (Sudetenlandstraße 63) wieder das Musikereignis Ostival des Vereins Bürgertreff-Ost statt.Mit dabei sind die Formationen Midweek Tunes, In The Fields, Aloisius-Kartell, Tin Cups und Tim Turusov Trio. Die werden im fliegenden Wechsel live auf der Bühne stehen. Jede Band spielt etwa 40 Minuten, um sich und ihre Musik zu präsentieren. Das Ostival will ein Festival für Liebhaber von Live-Musik jeden Alters. Dabei ist jeder Musikstil aus jeder Musikrichtung möglich und erwünscht. Das Spektrum reicht in diesem Jahr von Folk, Pop, Rock bis Jazz. Die Bands kommen aus Dachau und Umgebung. Damit der Bürgertreff auch diesmal wieder „freien Eintritt“ (Spenden sind erwünscht) ermöglichen kann, verzichten alle Bands auf eine Gage. Die Bewirtung während des Ostivals übernehmen die Knabenkapelle und der Bürgertreff-Ost.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musikevent-ostival-am-21-maerz/cnt-id-ps-727007de-8cfb-47f4-ae97-5b9618b6b6ce</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-727007de-8cfb-47f4-ae97-5b9618b6b6ce</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 15:52:32 +0100</pubDate></item><item><title>Häftlinge des KZ stehen im Fokus</title><description>&lt;p>Schüler präsentieren am 23. März das Projekt „Namen statt Nummern“.&lt;/p>&lt;p>Häftlinge des KZ stehen im Fokus&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 22. März, um 16 Uhr in der Kirche des Karmel Heilig Blut (Alte Römerstraße 91) lädt der Trägerkreis „Gedächtnisbuch für die Häftlinge des KZ Dachau“ zur Projektpräsentation „Namen statt Nummern“ ein. Schüler und Schülerinnen des Theodolinden-Gymnasiums München stellen Lebensgeschichten von Häftlingen des Konzentrationslagers Dachau vor. Die musikalische Umrahmung übernehmen zwei Schülerinnen des Gymnasiums, Karoline Prokert und Katharina Thomforde, sowie Mathias Götz. Darunter sind unter anderem der nach dem Krieg in die USA emigrierte Ukrainer Nick Hope, der Schlosser und Sozialpolitiker Richard Piper, der katholisch-konservative Politiker Alois Hundhammer, die jüdischen Fördermitglieder des FC Bayern Max und Albert Grünzeug, der sudetendeutsche Sozialdemokrat Franz Meissel, der jüdische Gymnasiallehrer Ludwig Frank, der polnische Priester Walerian Krzymiński und der kommunistische Polierer Emil Meier.Über ein Jahr lang haben die Schüler die Biographien erforscht, sie haben Archive aufgesucht, Interviews mit Nachkommen geführt, Literatur gelesen. Die Geschichten, die sie herausgefunden haben, bewegen die Schüler sehr. Mehr Infos unter &lt;i>www.gedaechtnisbuch.org&lt;/i>. Anmeldung beim Dachauer Forum unter Tel. 08131/99688-0 oder unter &lt;i>www.dachauer-forum.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haeftlinge-des-kz-stehen-im-fokus/cnt-id-ps-ff3d1b5d-e652-47ac-bc61-6aac88c642a1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ff3d1b5d-e652-47ac-bc61-6aac88c642a1</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 13:18:39 +0100</pubDate></item><item><title>Kunstrefugium zeigt „Miteinander”-Arbeiten im Dachauer Wasserturm</title><description>&lt;p>Bereits zum zweiten Mal zeigt die Künstlervereinigung Kunstrefugium eine Werkschau ihrer Mitglieder im Dachauer Wasserturm in der Schloßstraße 7 a. Am Donnerstag, 23. April, um 18 Uhr wird die Ausstellung eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Kunstrefugium zeigt „Miteinander”-Arbeiten im Dachauer Wasserturm&lt;/p>&lt;p>Bereits zum zweiten Mal zeigt die Künstlervereinigung Kunstrefugium eine Werkschau ihrer Mitglieder im Dachauer Wasserturm in der Schloßstraße 7 a. Am Donnerstag, 23. April, um 18 Uhr wird die Ausstellung eröffnet und ist im Anschluss bis zum 10. Mai jeweils Freitag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr zugänglich.&lt;/p>&lt;h2>Jahresausstellung mit rotem Faden&lt;/h2>&lt;p>„Miteinander“ ist das Motto der diesjährigen Jahresausstellung von Kunstrefugium e.V. Die Vielfalt der ausstellenden Künstler funktioniert nur im „guten Miteinander“ - gegenseitigem Respekt. Ebenbürtig, ohne gegenseitige Wertung stehen / hängen die Werke nebeneinander. Damit die Gesamtschau trotzdem gut funktioniert und einem roten Faden folgt, gibt es bei allen Ausstellungen von Kunstrefugium ein Hängeteam, das allein für das Hängekonzept zuständig ist.&lt;/p>&lt;h2>28 Künstler zeigen ihre Arbeiten&lt;/h2>&lt;p>Die Besucher dürfen sich also überraschen lassen, in welcher Weise die Gemälde, Grafiken, Collagen, Fotografien, Skulpturen, Installationen oder Objekte von insgesamt 28 Ausstellern miteinander harmonieren oder von der gegenseitigen Unterschiedlichkeit und der daraus resultierenden Spannung profitieren. Bei manchem Künstlernamen könnte es zu einer Wiedererkennung kommen, denn die Künstlergemeinschaft zeigte bereits im letzten Jahr ihre Jahresausstellung im Wasserturm. Und weil diese dort ein großer Erfolg war und alle Beteiligten das schöne Ambiente des Wasserturms und seiner Umgebung genossen haben, kommen sie gerne wieder. In diesem wie bereits im letzten Jahr, werden wieder alle Etagen des Turms bespielt – selbst im Dachgeschoss lassen sich noch Schätze entdecken. Es lohnt sich also, die vielen Treppenstufen des Turms zu erklimmen, was sich schlimmer anhört, als es ist: auf jeder Etage kann man beim Betrachten der Werke etwas verweilen und dabei verschnaufen.&lt;/p>&lt;h2>In wechselnden Räumlichkeiten&lt;/h2>&lt;p>Für Kunstrefugium e.V., das 2008 in München gegründet wurde, ist es bereits die 19. Jahresausstellung. Die letzten Jahre konnte der Verein eigene Räume bespielen: eine langjährige Zwischennutzung erst in Neuperlach, dann in Moosach machte es möglich. Seit letztem Jahr ist diese 14-jährige Zwischennutzung Geschichte und wie in den Gründungsjahren des Vereins zeigen die Kunstrefugianer ihre Werke wieder in wechselnden Räumlichkeiten.So gibt es kurz nach der Präsentation im Dachauer Wasserturm ein weiteres Gastspiel über Pfingsten im Zehentstadel in Obermenzing. Dann ist das Motto „Stadt-Land-alles im Fluss“.Weitere Informationen, welche Künstler dabei sind, die Öffnungszeiten beider Ausstellungen und anderes Wissenswertes zu diesem Verein gibt es auf der Website www.kunstrefugium.de zu entdecken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJNMk5HUmhNREF0TTJFMhfdrvRmPCpNW9B4-QNaVTVTTyE4fNTbmxUCVlDxZ33GYuDPX-fwH-d0ml_pqjRZ1pE6V_SG8ENxp4SSHFnLdLX0RYRi_VMnSBUDMkbc0DPXUcA8n9ux9HkVR8QTEDIh1WB77jgBdaRBSOdp_EmRsnM=?preset=fullhd" length="246627"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunstrefugium-zeigt-miteinander-arbeiten-im-dachauer-wasserturm/cnt-id-ps-8a5e3792-0df1-4b53-84a7-8f71d57557fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8a5e3792-0df1-4b53-84a7-8f71d57557fa</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Dachauer Buslinien sind weiterhin sehr beliebt</title><description>&lt;p>Dieses Ergebnis ist insbesondere deswegen ausgesprochen positiv, weil in Dachau seit Dezember nur noch sechs statt bisher acht Buslinien betrieben werden.&lt;/p>&lt;p>Jeden Tag 16.600 Fahrgäste befördert&lt;/p>&lt;p>Der öffentliche Nahverkehr in Dachau erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Auch im Jahr 2025 konnten die Fahrgastzahlen das Rekordniveau des Vorjahres erreichen. Robert Haimerl, Direktor der Stadtwerke Dachau, stellte diese Zahlen am Donnerstag im Werkausschuss vor und bestätigte damit den anhaltenden Erfolg des Dachauer Busnetzes. Im Jahr 2025 wurden an Werktagen durchschnittlich etwa 16.600 Fahrgäste pro Tag befördert. An Samstagen lag die Zahl bei rund 10.100 und selbst an Sonntagen nutzten noch nahezu 5.000 Personen das Angebot.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Linien fielen weg&lt;/h2>&lt;p>Dieses Ergebnis ist insbesondere deswegen ausgesprochen positiv, weil in Dachau seit Dezember nur noch sechs statt bisher acht Buslinien betrieben werden. Aufgrund der Einsparvorgaben des Landkreises mussten die Stadtwerke zwei Linien einstellen. Durch die Streichung der Linie 716 und der Zusammenlegung der Linien 717 und 718 zur neuen Linie 724 können jährlich fast 190.000 Euro gespart werden und trotzdem ein flächendeckendes Angebot erhalten werden: Fahrgäste der ehemaligen Linie 716 können auf die Linien 172 oder 710 umsteigen und Dachau-Süd wird mit der neuen Linie 724 weiterhin nahezu vollständig angebunden.&lt;/p>&lt;h2>Abstimmung auf S-Bahn-Fahrplan&lt;/h2>&lt;p>Parallel dazu arbeiten die Stadtwerke an weiteren Maßnahmen zur Verbesserung der Kundenfreundlichkeit: So können Fahrgäste seit letztem Sommer in den Stadtbussen bargeldlos Tickets kaufen. Aktuell wird auf vielfache Kundennachfrage geprüft, wie sich die Bus-Ankunfts- und Abfahrtszeiten am Bahnhof noch besser auf den S-Bahn-Fahrplan abstimmen lassen. Ziel bleibt, Menschen zum Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr zu bewegen und damit aktiv die Umwelt zu schützen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpZNE5EVTFOMll0WlRJNdx47MbdVvRGXgkJVLHAuw_MZLHb2LwnyzZXEeD58nTYjzqlFk5qKwgA1Fohbs-gtMBOezW9YbPx7mU0DYev2cCYNng0Nr5TF1bSVlCwC88M9xW4VEQMYJ0cd0q_7PfefeCYmzKho5_itXRHgglFFPg=?preset=fullhd" length="408624"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dachauer-buslinien-sind-weiterhin-sehr-beliebt/cnt-id-ps-eabb24e3-8b8b-4cc2-bec0-610fb9187d82</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eabb24e3-8b8b-4cc2-bec0-610fb9187d82</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:51:09 +0200</pubDate></item><item><title>Wie finde ich den zu mir passenden Beruf?</title><description>&lt;p>Interview mit Alexandra Ulbrich, Projektleiterin des Ak SchuleWirtschaft Dachau&lt;/p>&lt;p>Interview mit Alexandra Ulbrich, Projektleiterin des Ak SchuleWirtschaft Dachau&lt;/p>&lt;p>In Bayern haben 2024* rund 27 Prozent aller Auszubildenden ihre Ausbildung nicht beendet. Die passende Wahl der Ausbildung ist also ein wichtiges Thema. Alexandra Ulbrich von der Sparkasse Dachau hat konkrete Tipps fürs Finden der passenden Ausbildung.&lt;/p>&lt;h2>„Es ist wichtig, Praktika zu machen”&lt;/h2>&lt;h2>„Ehrlich zu sich selbst sein”&lt;/h2>&lt;h2>„Hier gibt es keine Maßvorgabe”&lt;/h2>&lt;h2>„Sicherheitsaspekte sind relevant geworden”&lt;/h2>&lt;h2>„Vom Anfang bis zum Ende begleiten”&lt;/h2>&lt;h2>„Da gab und gibt es einige”&lt;/h2>&lt;h2>„Gewisse Reife verliehen”&lt;/h2>&lt;h2>„Das gibt es meist am Beginn der Ausbildung”&lt;/h2>&lt;h2>„Jeder Mensch entwickelt sich weiter”&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Rd1l6SXlaR1V0TVRVeKN9GWLW2BXX4AaQXubHix-iD9Gf_ExfK_sNk9khr564Q1jE8QzBDXJOKkl--VOneoxPoatH2dJq9zt2Kpv0gDmW5RWPgdtdJ3rsTHKBB_D6FGKjlTUyOEPcgPauKwb0BlDc41B6OkhGw4fK-ylf7-A=?preset=fullhd" length="482507"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-finde-ich-den-zu-mir-passenden-beruf/cnt-id-ps-cd93bbea-cad2-4d89-803a-ddce50dac430</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cd93bbea-cad2-4d89-803a-ddce50dac430</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:37:16 +0200</pubDate></item><item><title>Zur Hochschulreife ohne Gymnasium</title><description>&lt;p>Die FOS Karlsfeld ist Premium-Partner der JOB 2026&lt;/p>&lt;p>Die FOS Karlsfeld ist Premium-Partner der JOB 2026&lt;/p>&lt;p>Die 11. Klasse der Ausbildungsrichtung Gestaltung ist gerade mitten im kreativen Schaffensprozess. Aktuell arbeiten die jungen Leute mit Stoffen, aus denen Figuren oder gestaltete Bilder entstehen. Unterrichtet werden sie von der Künstlerin Eva Raiser-Johanson, die zufrieden sieht, dass ihre Schülerinnen und Schüler mit vielen Ideen unterwegs sind. Textiles Gestalten ist aber nur ein Teil der Ausbildungsrichtung. In der Werkstatt stehen unter anderem bereits Tonfiguren, die die Klasse gestaltet hat. Demnächst geht es an die Schmuck- und Metallbearbeitung mit dem Goldschmiedemeister Hanns Peter Selner. Auch Grafik/Illustration und Holz-Design werden in der Lehrwerkstätte unterrichtet. Wer in diese Ausbildungsrichtung aufgenommen worden ist, hat eine Aufnahmeprüfung bestanden, in der künstlerisches Talent nachgewiesen werden musste. Und das merkt man, wenn man den Jugendlichen bei ihrer Arbeit zuschaut.&lt;/p>&lt;h2>Die beste aller Schulformen&lt;/h2>&lt;p>„Die Fachoberschule ist für mich die beste aller Schulformen“, sagt Franz Elender. Er ist 1. Vorstand des Trägervereins der privaten, staatlich anerkannten FOS Karlsfeld, Diplom-Kaufmann und hat auch lange selbst unterrichtet. Tatsächlich bietet die Fachoberschule viele gute Möglichkeiten für ganz verschiedene junge Menschen. Wer nach dem Mittleren Schulabschluss seine Fachhochschulreife oder auch die allgemeine Hochschulreife erlangen will, kann dies hier ohne gymnasiale Oberstufe tun. An der FOS Karlsfeld gibt es fünf unterschiedliche Ausbildungsrichtungen: Wirtschaft und Verwaltung, Sozialwesen, Gestaltung, den Naturwissenschaftlichen Zweig (ABU) sowie - neu – Gesundheit.„In der 11. Klasse absolvieren die Schülerinnen und Schüler zugleich eine fachpraktische Ausbildung, die in der Regel in externen Betrieben absolviert wird“, ergänzt Franz Elender. Das sei für viele Jugendliche sehr spannend, die nach zehn Klassen Unterricht einfach nicht mehr nur durchgehend die Schulbank drücken wollten. Außerdem helfen die Praxisanteile bei der eigenen Berufsorientierung und für die spätere Studienwahl.&lt;/p>&lt;h2>Anschluss an die Oberstufe finden&lt;/h2>&lt;p>„Wer den nötigen Notenschnitt zum Besuch der FOS nicht mitbringt, der kann bei uns eine Vorklasse besuchen. Wer sie besteht, darf in die 11. Klasse aufrücken“, informiert Gabriele Papp, die 2. Vorständin des gemeinnützigen Trägervereins ist. „Manche Schüler sind Spätzünder und brauchen einfach mehr Zeit. Für sie ist die Vorklasse eine gute Möglichkeit, den Anschluss an die Oberstufe zu finden“, weiß Gabriele Papp. Allerdings entscheiden sich auch Schüler zum Besuch der Vorklasse, die den nötigen Schnitt von mindestens 3,5 in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch hätten, um gleich in die 11. Klasse einsteigen zu können. Sie fühlten sich aber trotzdem durch die Vorklasse sicherer.&lt;/p>&lt;h2>Gute Erreichbarkeit&lt;/h2>&lt;p>Die FOS Karlsfeld liegt direkt am S-Bahnhof, was für die Erreichbarkeit optimal ist. Deshalb kommen die 351 Schüler nicht nur aus dem Landkreis Dachau sowie Stadt und Landkreis München, sondern zum Teil noch von weiter her. Rund 40 Lehrkräfte erteilen den Unterricht in derzeit 16 Klassen. Es gibt auch eine Diplom-Sozialpädagogin, die seit 2013 vor Ort als Schulsozialarbeiterin tätig ist. Sie unterstützt zum Beispiel bei persönlichen Problemen, der Lernoptimierung oder bei Bewerbungen. Dazu kommen 14 weitere Beschäftigte, die sich um die Verwaltung kümmern, um den Pausenkiosk oder um die Sauberkeit der Schule. Deren Reinlichkeit ist augenfällig, denn es gibt keine Graffiti oder verschmutzte Flächen. Auch die Sporthalle und der Pausenraum wirken einladend. Auf der Südseite des Gebäudes spenden im Sommer Bäume Schatten, so dass die Klassenzimmer nicht stark aufheizen.&lt;/p>&lt;h2>260 bis 300 Euro im Monat Schulgeld&lt;/h2>&lt;p>Die private FOS Karlsfeld verlangt je nach Zweig 260 bis 300 Euro im Monat Schulgeld. Wer nachweislich bedürftig ist, kann beantragen, dass die Hälfte davon erlassen wird. Die Anmeldung an der Schule ist unkompliziert: „Bei uns ist die Reihenfolge der Anmeldungen entscheidend. Die ersten 26 Personen haben einen Platz in der Klasse. Wer sich erst danach angemeldet hat, kommt auf die Warteliste“, erklärt Franz Elender. Die Erfolgsquote der FOS Karlsfeld ist beeindruckend. Alle, die die letztjährige 13. Klasse besucht haben, konnten die allgemeine beziehungsweise fachgebundene Hochschulreife erlangen. 95 bis 100 Prozent der Schülerinnen und Schüler haben in den letzten Jahren die 12. Klasse bestanden und damit die Fachhochschulreife erreicht.&lt;/p>&lt;h2>Seit 2016 gibt es einen Erweiterungsbau&lt;/h2>&lt;p>Franz Elender und Gabriele Papp sind dankbar für die guten Rahmenbedingungen, die die FOS hier vorfindet. Gegründet wurde die FOS Karlsfeld ursprünglich von damaligen Mitarbeitern der Wirtschaftsschule Scheibner und fand mit ihrer ersten Klasse im Jahr 2000 zunächst Aufnahme in der Berufsschule Dachau. Als die Berufsschule Dachau ihre Räumlichkeiten wieder selbst benötigte, sah sich das Gründerteam nach einer Alternative um. Da es in Karlsfeld noch überhaupt keine weiterführende Schule gab, machte sich Karlsfelds früherer Bürgermeister Fritz Nustede dafür stark, dass die FOS hier ansässig würde. Das geschah im September 2003. Bereits 2005 erhielt die FOS ihre staatliche Anerkennung. Als die Räume am Standort Ohmstraße nicht mehr ausreichten, baute die FOS in der Zugspitzstraße und zog dort 2009 ein. Seit 2016 gibt es einen Erweiterungsbau mit weiteren Klassenzimmern, Fachlehrsälen und einer Sporthalle. Die Gebäude sind gemäß nachhaltiger Kriterien errichtet. Es gibt auch ein E-Schulfahrzeug, den Microlino, mit dem die betreuenden Lehrkräfte die Schüler im Praktikum besuchen. Den bringt das Team der FOS Karlsfeld wieder mit zur JOB Dachau.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RBM09HSTJaakF0TWprNaerjzhf3QPwaZDSLuVX2xR-ksub_uSe9QYjBW6M9xop-0vai4mpz7enhakRFxYzmLOeXqh_oh68kFWeQ7HQbeSw73tWxQGjU5VZjvt9o_MEI-tm_CkJiiA4FNxZzdZycj-mUkFRqw8vqD4Ieiv1udE=?preset=fullhd" length="414201"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zur-hochschulreife-ohne-gymnasium/cnt-id-ps-c57d3690-d60c-4c27-b69c-0fe1fa521e58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c57d3690-d60c-4c27-b69c-0fe1fa521e58</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:26:38 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Beruf voller Zukunft</title><description>&lt;p>Der stellvertretende Obermeister der Zimmererinnung Dachau-Fürstenfeldbruck weiß, dass sein Handwerk glücklich machen kann&lt;/p>&lt;p>Benedikt Lachner weiß, dass sein Handwerk glücklich machen kann&lt;/p>&lt;p>„Warum man das Handwerk des Zimmerers lernen soll? Weil es ein Beruf voller Zukunft ist. Weil man mit dem natürlichen Rohstoff Holz arbeitet. Und weil man jeden Tag draußen ist und am Ende des Tages sieht, was man geschafft hat. Für mich ist das Zimmerer-Handwerk das Non-Plus-Ultra.“ Diese Aussage von Benedikt Lachner kommt wie aus der Pistole geschossen. Der32-Jährige ist stellvertretender Obermeister der Zimmerer-Innung Dachau-Fürstenfeldbruck .Als solcher ist er für die 20 Zimmerei-Betriebe im Landkreis Dachau zuständig. Sieben von ihnen bilden auch Berufsnachwuchs aus.&lt;/p>&lt;h2>Moderne Apparaturen fallen ins Auge&lt;/h2>&lt;p>Benedikt Lachner ist zusammen mit seinem Vater einer der beiden Geschäftsführer des Unternehmens Theobald Lachner Holzbau GmbH in Feldgeding. „Ich bin von Kind an in den Betrieb hineingewachsen und mittlerweile die vierte Generation, die hier ihren Traumjob gefunden hat“, berichtet er. Er hat die Ausbildung zum Zimmerer abgeschlossen, Holzbauingenieurwesen in Rosenheim studiert und gleichzeitig die Meisterprüfung im Zimmererhandwerk absolviert.Altersmäßig ist er trotz mehrjähriger Berufserfahrung noch nahe an den jungen Leuten dran, die das Handwerk lernen. „Wir bilden jedes Jahr aus. Im September kommt wieder ein Lehrling“, freut sich Benedikt Lachner. Dann zeigt er die große Produktionshalle. Dort riecht es intensiv nach Holz. Moderne Apparaturen fallen ins Auge. Hier müssen die Menschen kaum mehr selbst schleppen, sondern Kräne helfen dabei.Man sieht Einzelteile für einen Holzhaus-Rohbau, der hier produziert wird.Aber die Zimmerei baut auch Carports und Holzterrassen. Ganze Dachstühle und deren Sanierung fallen ebenso unter das Angebot wie zum Beispiel der Einbau von Gauben in Bestandobjekte, damit man im Dachgeschoss mehr Platz zum Wohnen hat. „Wir machen alles, was eine Zimmerei üblicherweise anbietet“, erklärt Benedikt Lachner.&lt;/p>&lt;h2>Was sollten Auszubildende mitbringen?&lt;/h2>&lt;p>Und dann kommt er zu den Eigenschaften, die angehende Zimmerer idealerweise mitbringen: Sie sollten Freude am Umgang mit Holz haben, handwerklich geschickt sein, ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen besitzen und möglichst schwindelfrei sein. PC-Kenntnisse schaden auch nicht, denn die Arbeitsvorbereitung inklusive CAD (Computer-aided Design, computerunterstütztes Design) findet weitgehend am Rechner statt. Ein weiterführender Schulabschlussist dagegen nicht erforderlich. „Was es zu lernen gibt, das kann man sich während der Ausbildung aneignen“, weiß der stellvertretende Obermeister. Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. Das erste ist als Berufsgrundschuljahr ausgelegt, im zweiten und dritten Lehrjahr sind die Auszubildenden vor allem in der Lehrwerkstatt, aber auch in der Berufsschule und im überbetrieblichen Bildungszentrum. Während man im ersten Lehrjahr als Schüler noch nichts verdient, erhalten die Azubis im zweiten Lehrjahr 1351Euro, im dritten Lehrjahr 1610 Euro. Wer sich nach der Gesellenprüfung im Berufsalltag bewährt, kommt schnell voran.Auf dem Bau sind erfahrene Gesellen gesucht, so Benedikt Lachner. Nicht jeder müsse gleich die Meisterprüfung anstreben, um Führungsaufgaben zu übernehmen und gut zu verdienen.&lt;/p>&lt;h2>Auch für Mädchen und Frauen geeignet&lt;/h2>&lt;p>Wie sieht es mit weiblichen Berufsnachwuchs aus? Benedikt Lachner weiß, dass die Zahl der Zimmerinnen, so der korrekt eBegriff, ansteigt. Bayernweit sind unter den Zimmerer-Azubis rund sechs Prozent Frauen. Auch in seinem Unternehmen hat es schon eine Auszubildende gegeben. „Ich würde jederzeit wieder eine weibliche Auszubildende einstellen“, so der stellvertretende Obermeister. Und kann man bei einer körperlich anfordernden Arbeit auch im Beruf alt werden? „Aber sicher. Man muss halt schauen, wo ich jemanden einsetzen kann. Mit den geeigneten Hilfsmitteln kann man auch mit 65 und danach noch als Zimmererarbeiten. Und man kann auch ganz allmählich in die Arbeitsvorbereitung wechseln, wenn man am PC fit ist“, weiß Benedikt Lachner aus Erfahrung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RSak9UYzFOREV0T1RNdywMrjz5ndH90rkG5Q-U6u8xjvONkm1msmM9-OnbYq_X1PbuKus0BWAmFss6q7ocVUzregMrfR74z9rt2Y53PfMHKbXXJvXBVEKBb7yIG7TmRCu4vgIWriKZoObMEe2_7xkU7l1H8-b8H97sjxLhw1I=?preset=fullhd" length="455511"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-beruf-voller-zukunft/cnt-id-ps-55452793-0ff9-4795-a831-c0cb7e06cd32</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-55452793-0ff9-4795-a831-c0cb7e06cd32</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:18:26 +0200</pubDate></item><item><title>Singt mit in Dachau!</title><description>&lt;p>Mitsing-Nachmittag mit dem Seniorenchor Silverpower&lt;/p>&lt;p>Der „junge“ (erst letztes Jahr gegründete) Seniorenchor Silverpower stellt sich zum ersten Mal öffentlich vor - mit einem Mitsing-Nachmittag. Am Sonntag, 26. April, werden im Ludwig-Thoma-Haus Dachau ab 16 Uhr fröhliche Stücke gesungen, von Gospels über Kanons bis zum „knallroten Gummiboot“. Die Besucher sollen mitsingen und / oder klatschen, aber musikalische Vorkenntnisse werden nicht erwartet. Die Veranstaltung ist für alle Altersgruppen, auch kleinere Kinder, geeignet. Ein fröhlicher Nachmittag für alle! Der Pianist Andreas Kutschera begleitet den Gesang am Klavier, der Chorleiter von Silverpower, Kilian Gumbart, weist die Sänger und Sängerinnen ein und dirigiert. Der Eintritt ist frei, Spenden sind jedoch willkommen. Und wem es gut gefällt: Silverpower kann auch noch Mitglieder aufnehmen. Der Spaß am Singen steht in diesem Verein im Vordergrund, aber es ist nicht immer ganz einfach, es wird mehrstimmig gesungen. Zeit für ein neues Hobby oder das Aufwärmen eines alten! Nähere Informationen unter Seniorenchor-Dachau.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrNFlXWTJOV0V0TnpCbdCxNcCvufS-Z5c8QqU1ROBKL7pe_ETjftWo7itm3qg9LviE_xuJar4GUbFZn424xDd9johB6fThzEh9VDBfIjRgdGhjFY_LEXF2n7-NLv02WMfSdibq7woZMzgxKVzoxPG1HOa1EojZkhfFrzels6Q=?preset=fullhd" length="313279"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/singt-mit-in-dachau/cnt-id-ps-a533dbeb-9921-4a2e-96e1-17ee585c647a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a533dbeb-9921-4a2e-96e1-17ee585c647a</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 12:06:34 +0200</pubDate></item><item><title>Im Notfall schnell parat</title><description>&lt;p>Dachau gehört nun zur „Region der Lebensretter“. Dabei handelt es sich um eine Initiative, die qualifizierte Ersthelfer bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand mobilisiert.&lt;/p>&lt;p>BRK begrüßt neue Alarmierungs-App für qualifizierte Ersthelfende&lt;/p>&lt;p>Dachau gehört seit kurzem zur „Region der Lebensretter“. Dabei handelt es sich um eine Initiative, die qualifizierte Ersthelfer bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand mobilisiert, um bereits vor Eintreffen des Rettungsdienstes mit Wiederbelebungsmaßnahmen zu beginnen.&lt;/p>&lt;p>Das BRK Dachau begrüßt die Einführung ausdrücklich. „Sie schließt eine entscheidende Lücke in der Rettungskette und kann die Überlebenschancen von Betroffenen deutlich erhöhen“, erklärte der BRK-Kreisvorsitzende Bernhard Seidenath.&lt;/p>&lt;h2>Ab sofortregistrieren&lt;/h2>&lt;p>Ab sofort können sich Freiwillige als Lebensretter in der neuen App registrieren und werden im Notfall alarmiert. Seit dem Startam 6. März wurden bereits sechs Alarmierungen erfolgreich durchgeführt. Über die Lebensretter-App werden nur volljährige und medizinisch geschulte Ersthelfende alarmiert. Das BRK Dachau leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Neben Personal im Rettungsdienst bildet der Kreisverband auch zahlreiche Ehrenamtliche aus, die etwa bei Sanitätsdiensten auf Veranstaltungen, in den Bereitschaften oder bei der Wasserwacht im Einsatz sind. Auch diese qualifizierten Einsatzkräfte können sich in der App registrieren und so ihren Beitrag zu einer noch schnelleren Hilfeleistung im Notfall leisten.&lt;/p>&lt;p>Die Eignung der medizinisch geschulten Ersthelfer wird von den Organisationsadministratoren im Landkreis Dachau geprüft. Dazu gehören Dr. Christian Günzel, Chefarzt des Roten Kreuzes in Dachau, und der Ärztliche Leiter Rettungsdienst, Dr. Michael Daunderer. In enger Zusammenarbeit mit der Regionaladministratorin Alexandra Zimmermann vom Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Fürstenfeldbruck werden die geprüften Ersthelfenden anschließend für das System freigeschaltet.&lt;/p>&lt;h2>„Jede Minute zählt”&lt;/h2>&lt;p>„Ein plötzlicher Herz-Kreislauf-Stillstand kann jeden treffen. In vielen Fällen verläuft er tödlich. Umsowichtiger ist schnelle Hilfe, denn jede Minute zählt. Mit sofortigen Wiederbelebungsmaßnahmen können die Überlebenschancen mehr als verdoppelt werden“, so Christian Günzel. Bernhard Seidenath betont, wie wegweisend diese neue digitale Benachrichtigungsmethode ist, die bundesweit funktioniert: „Ziel ist es, die ersten Minuten der Notfallversorgung durch die schnelle Reaktion von Ersthelfern zu verbessern. Alle im System registrierten Ersthelfenden werden in allen Leitstellenbereichen, die an das System angeschlossensind, alarmiert. Von diesem großen, Regionen übergreifenden Helferpool profitieren alle beteiligten Städte und Landkreise.“&lt;/p>&lt;p>In den Landkreisen Dachau, Fürstenfeldbruck und Starnberg ist das System seit dem 6. März aktiv. Derzeit sind dort mehr als 850 qualifizierte Ersthelfer registriert. Die Anmeldung ist einfach: Das Self-Sign-On berücksichtigt Funktionen wie Datenschutz- und Schweigepflichterklärung sowie das Hochladen von Qualifikationsnachweisen. Die Freischaltung erfolgt nach Überprüfung der Qualifikation durch die Verantwortlichen in den Regionen. Alle Informationen zur App sind unter &lt;i>www.regionderlebensretter.de&lt;/i> nachzulesen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVeFlUVXpOek10TmpoanQzVdWPbr3-TwCFjuaqRabCFECVrGNAQ5l7Mby7tXp2ofOPRD1pcfO0_v66EA6M-4mNxC8JhryDjfhisOCsFCItHq4jADMqoTltXN1Bk2p6o9LRZ0L3taXOLzaFMpdJNDy_KakojbkOV1AO31Npq-k=?preset=fullhd" length="304744"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-notfall-schnell-parat/cnt-id-ps-e33ade18-fd3a-4eb6-8e8c-80223c7952c4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e33ade18-fd3a-4eb6-8e8c-80223c7952c4</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 14:29:27 +0200</pubDate></item><item><title>So sieht es im Hörhammer aus</title><description>&lt;p>Etwa 50 Wohnungen sind in der historischen Gastwirtschaft geplant&lt;/p>&lt;p>Sieben Sudhäuser beherbergte die Dachauer Altstadt einst. Die Gebäude des Unterbräu, Hörhammerbräu und Zieglerbräu prägen bis heute das Erscheinungsbild des einstigen Marktes. Ihre glanzvollste Zeit erlebten die Gasthäuser im historischen Altstadtkern zu Zeiten der Künstlerkolonie, als viele Malerinnen und Maler und Schriftsteller zu Gast waren. Der Hörhammer gehört zum Herz der Stadt. Papst Pius VI., der bayerische König Maximilian I. und viele andere haben hier übernachtet. Anfang 2002 wurde das Gebäude aufgegeben; danach stand es über zwei Jahrzehnte leer und schien dem Verfall preisgegeben. In einem historischen Gebäude, das mehrfach umgebaut wurde, erwies sich jeder weitere Eingriff als schwierig. Sogar den Petitionsausschuss des bayerischen Landtags beschäftigte der Versuch, den Bau zu erhalten.Im August 2025 wurden die Bauarbeiten endlich wieder aufgenommen. In der früheren Brauerei und Gastwirtschaft sollen nun etwa 50 Mietwohnungen entstehen. Auch drei Büros sowie eine Tiefgarage sind geplant. Ziel ist es, das Gebäude, das zwischen 1740 und 1770 entstand, zu erhalten und die ursprüngliche Fassade wiederherzustellen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1KaFpURTROVGd0TXpWbEQvhj4SxhT17CLO4imYQQpxlmh1nYLUcPj5zs-FXlvKeyHuV0qeCy-B9p4SBYoHiiGaOL0RjcEksqkkSP0HwF84q5znvQhOYf4fQStcLJNCimCCv6i0d9QswXF7uBec4p2Lq1wZSaZPI54RDQQ4B1k=?preset=fullhd" length="453653"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/so-sieht-es-im-hoerhammer-aus/cnt-id-ps-66da0f9f-62c8-498d-bd15-2deff8786af0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-66da0f9f-62c8-498d-bd15-2deff8786af0</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 09:23:36 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Angebot im Kursana Domizil</title><description>&lt;p>Dank Spenden und engagierter Vereine können die Bewohner nun kegeln.&lt;/p>&lt;p>Neues Angebot im Kursana Domizil&lt;/p>&lt;p>Mit viel Interesse und guter Stimmung ist im Kursana Domizil Dachau eine neue seniorengerechte Kegelbahn offiziell eingeweiht worden. Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende sowie Gäste nutzten die Gelegenheit, das neue Angebot direkt auszuprobieren. Zur Einweihung waren Vertreterinnen und Vertreter des gemeinnützigen Vereins Chaos City Riders vor Ort. Die Kegelbahn wurde durch eine Spendenaktion ermöglicht, deren Erlös ursprünglich von den „Dachauer Damen Wies'n” im Rahmen des Volksfests Dachau gesammelt worden war. Ziel war es, ein Projekt für ältere Menschen in der Region zu unterstützen. Die Chaos City Riders übernahmen dabei die Vermittlung und standen bereits bei früheren Aktionen im Austausch mit der Einrichtung. Mit der Kegelbahn wird ein Angebot geschaffen, das Bewegung und Freude miteinander verbindet. Schon bei den ersten Würfen zeigte sich, wie gut das neue Angebot ankommt. Auch ein junger Gast, der seinen Vater begleitete, sorgte mit viel Einsatz für zusätzliche Dynamik auf der Bahn und räumte die Kegel mit sichtbarer Begeisterung ab.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRFeU5tUXpPVE10T1RsbANzlSW17lBlOQbj5bjibytTgC0RZZlX5XvmEpMdHBHJ_H3n8XrvdJB2aR5VYVpDmyRkqi58GIYjqHhtvpyyG1KnOBvDhbno2QdFcsr5INEQolGxXNw2TcggbGvvHDkUdBm7HQXNQ3FnIXyI3r40mYw=?preset=fullhd" length="279393"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-angebot-im-kursana-domizil/cnt-id-ps-a7637b5c-3cb7-4a99-b1c6-d14f03841632</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a7637b5c-3cb7-4a99-b1c6-d14f03841632</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 16:38:02 +0200</pubDate></item><item><title>Ruderteam geehrt</title><description>&lt;p>Kultusministerin Anna Stolz würdigt Leistungen bayerischer Schüler bei Wettbewerben sowie besonderes Engagement verdienter Persönlichkeiten.&lt;/p>&lt;p>Kultusministerin zeichnet Ignaz-Taschner-Schüler aus&lt;/p>&lt;p>Insgesamt 17 Schulteams wurden in der Residenz in München für ihre beeindruckenden Erfolge bei den länderübergreifenden Schulsport-Wettbewerben ausgezeichnet. Kultusministerin Anna Stolz war zusammen mit der Olympiasiegerin im Rennrodeln Dajana Eitberger und dem BLSV-Präsidenten Jörg Ammon vor Ort und beglückwünschte die jungen Sporttalente zu ihren hervorragenden Leistungen.&lt;/p>&lt;h2>Um Schulsport verdient gemacht&lt;/h2>&lt;p>Bei der festlichen Veranstaltung wurden Mannschaften geehrt, die bei den Schulsport-Wettbewerben „Jugend trainiert für Olympia &amp;amp; Paralympics”, „Rhein-Main-Donau-Schulcup” und „DFB-Schulcup” über die Landesebene hinaus erfolgreich waren. Unter ihnen ist das Team Rudern WK II Jungen des Ignaz-Taschner-Gymnasiums als 3. Bundessieger bei „Jugend trainiert für Olympia &amp;amp; Paralympics“.Mit der Schulsport-Verdienstmedaille würdigte die Kultusministerin außerdem Simone Karin Glückler von der Mittelschule Dachau-Süd und sieben weitere Persönlichkeiten, die sich über mehrere Jahre hinweg und über ihr berufliches Engagement hinaus in ganz besonderer Weise um den Schulsport in Bayern verdient gemacht haben. In diesem Zusammenhang betonte Anna Stolz einmal mehr den hohen Stellenwert des Schulsports in Bayern: „Sport ist für junge Leute der Gamechanger in der Gaming-Welt! Er hält fit und gesund und vermittelt darüber hinaus wichtige Werte wie Teamgeist, Durchhaltevermögen, Rücksichtnahme und Leistungsbereitschaft. Der Schulsport lebt vom großen Engagement und den starken Impulsen unserer Lehrkräfte - und genau das verkörpern die Geehrten in vorbildlicher Weise.”&lt;/p>&lt;h2>Gemeinsam Erfolge feiern&lt;/h2>&lt;p>Auch Olympiasiegerin Dajana Eitberger freute sich mit den Sportlerinnen und Sportlern und lobte die großartigen Erfolge: „Wenn ich das hier sehe, bekomme ich richtig Gänsehaut. So viel Energie und Freude am Sport! Genau so hat es bei mir auch angefangen. Schulsport ist so wertvoll und prägend. Er lehrt uns, an uns zu glauben, Rückschläge zu überwinden und gemeinsam Erfolge zu feiern. Die ausgezeichneten Teams können megastolz auf sich sein. Sie sind ein großartiges Beispiel dafür, was mit Einsatz und Begeisterung möglich ist.”&lt;/p>&lt;h2>Olympiasieger von morgen&lt;/h2>&lt;p>BLSV-Präsident Jörg Ammon machte in diesem Zusammenhang deutlich: „Schule, Sport und Verein bauen die wichtige Brücke, die wir dringend benötigen, um die nächsten Generationen fit und erfolgreich zu machen für mögliche Olympische und Paralympische Spiele in München für Deutschland. Womöglich finden wir unter den hier ausgezeichneten Athletinnen und Athleten bereits die Weltmeister und Olympiasieger von morgen. Sie sind das starke Fundament, das wir brauchen, um in der Spitze erfolgreich zu sein. Ich gratuliere allen herausragenden Sportlerinnen und Sportlern wie auch ihren Lehrkräften ganz herzlich und freue mich weiterhin auf herausragende Leistungen auf bundes- und bayernweiter Ebene.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpZM056Qm1OV010TnpNNXwB_zC9G75aSL8CO6owGuVCvajJjSzr97toz_atNxTuNRvvLfYFiecj9dO-pQm772mA5CPtbUCIA8wBWkiCLb5X7EkWwQJ5RVaLoc9JhTJMBHefNPkcThIP0XlPFetUfJLhpzRXsCBeQedkCWCRbi0=?preset=fullhd" length="326136"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ruderteam-geehrt/cnt-id-ps-fe299eb4-3ef7-442d-ad29-f7efe9b84c10</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fe299eb4-3ef7-442d-ad29-f7efe9b84c10</guid><pubDate>Fri, 27 Mar 2026 12:05:54 +0100</pubDate></item><item><title>Irish Folk und Weltmusik</title><description>&lt;p>Die vierköpfige Band Dallahan gastiert am 16. April im Ludwig-Thoma-Haus.&lt;/p>&lt;p>Band Dallahan gastiert am 16. April&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16. April, um 20 Uhr (Einlass: 19.30 Uhr) im Ludwig-Thoma-Haus (Augsburger Straße 23) ist die Band Dallahan zu Gast. Bei der Veranstaltung der Kleinkunstbühne Leierkasten spielen die vier Jungs Irish Folk und Weltmusik.Verwurzelt in der Folk Musik von Schottland und Irland und bereichert durch Balkan- und Americana-Einflüsse, präsentiert Dallahan ein vielschichtiges musikalisches Erlebnis. Ihre energiegeladenen Kompositionen entfalten eine mitreißende Dynamik, in der sich traditionelle Klänge organisch mit Elementen aus Jazz, Funk und Pop verbinden. Ein musikalisches Feuerwerk voller Spannung und Vielfalt.Jack Badcock, Bennedict Morris, Ciaran Ryan und Andrew Waite sind Baumeister, die dem Fluss ihrer Musik immer wieder einen Staudamm in den Weg setzen. Sie stauen die musikalischen Wassermassen so lange auf, bis der Damm nachgibt und die Musik ungestüm durchbricht. In ihren Kompositionen schlummert Sprengkraft, die etwas völlig Befreiendes auslöst. Die Zuhörer können sich auf ein musikalisches Feuerwerk freuen, das auch Glanzlichter der Balkan Musik und amerikanischen Roots hat. Karten für 23/20 Euro gibt es online unter &lt;i>www.leierkasten-dachau.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRreE16TXlPRFF0TXpkanAD-E5iDUKtNOkQ3p6IrGAIdU07eX00poq2wRDRcPOgWXt8w9S6MhcftPPmGTCuJrF96z6ZpSz6T02DcBNksTexFdOA81HmOAfBl3KQ5TLf_zd7_AUmDiSpo4TmbJmIANoH07nK6_7Wc3RIoa9UkkY=?preset=fullhd" length="539167"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/irish-folk-und-weltmusik/cnt-id-ps-b5d9c0dc-7854-4a0d-8d8a-fd30c60d107d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b5d9c0dc-7854-4a0d-8d8a-fd30c60d107d</guid><pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:48:31 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert von vocal ampArt</title><description>&lt;p>Chormusik des 20. Jahrhunderts am 25. April in der Kirche Mariä Himmelfahrt.&lt;/p>&lt;p>Chormusik am 25. April in der Kirche Mariä Himmelfahrt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 25. April, um 19 Uhr gastiert „vocal ampArt”, der Konzertchor der Liedertafel Dachau, in der Kirche Mariä Himmelfahrt in Dachau. Im Zentrum stehen zwei eindrucksvolle Werke des 20. Jahrhunderts: „Laudes Organi” von Zoltán Kodály vertont einen mittelalterlichen Hymnus zur Lobpreisung der Orgel und verbindet archaische Klangsprache mit farbiger Harmonik. Chor und Orgel treten dabei in einen lebendigen Dialog. Die „Symphonie-Passion” von Marcel Dupré zeichnet in vier Sätzen zentrale Stationen des Lebens und Leidens Christi nach – von der Erwartung des Messias bis zur Auferstehung – und gilt als eines der bedeutendsten Werke der französischen Orgelsinfonik. Den Orgelpart übernimmt die international konzertierende Organistin Angela Metzger, die bereits in bedeutenden europäischen Kathedralen gastierte. Als Sopranistin ist Marie Winkelmann zu hören. Die Gesamtleitung liegt bei Emanuel Schmidt. Thematisch in Duprés Passionssymphonie eingefügt werden A-cappella-Werke aus unterschiedlichen Epochen, die die Passionsgeschichte aus vielfältigen musikalischen Perspektiven beleuchten. Das Spektrum reicht von klangschöner Renaissance-Polyphonie über die romantische Ausdruckskraft des 19. Jahrhunderts bis hin zu eindringlicher Chormusik des 20. Jahrhunderts. So entsteht ein stilistisch weiter Bogen, der die großen Orgelwerke rahmt und zugleich die Wandlungsfähigkeit des Chores eindrucksvoll unter Beweis stellt.Karten im Vorverkauf für 26 Euro (ermäßigt 21) gibt's in der Buchhandlung Subtext oder unter &lt;i>www.vocal-ampart.de&lt;/i>. Abendkasse: 28 Euro. Freie Platzwahl, Einlass: 18:30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURNNU1ERXlPR0l0Tnprd3L4gKeRmud22CIf_6ddL4nuJg3izoPYGi-a4rmwBVueGSh3QaY3uUoaPJGkLIpjk0QIKnaXBNa-gp6ox_QfJ5ge3t8DLGui4jnu_-VFJIKu2vkxuP-SqIGAzceUulD_PQ9v5dubO7p1gYfaAbAsn8A=?preset=fullhd" length="469144"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-von-vocal-ampart/cnt-id-ps-f11f2a80-4c9b-4595-872c-d1fbad7b0d8d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f11f2a80-4c9b-4595-872c-d1fbad7b0d8d</guid><pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:36:44 +0100</pubDate></item><item><title>Erfolgreiches Jahr</title><description>&lt;p>Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr – Konrad Tonhauser ist nun Ehren-Stadtbrandinspektor.&lt;/p>&lt;p>Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr&lt;/p>&lt;p>Bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Dachau haben der Vorstand und die Kommandanten das vergangene Jahr mit vielen Zahlen, Daten und Impressionen Revue passieren lassen. Kommandant Thomas Hüller freute sich, dass 2025 nach zwei Rekordjahren, mal wieder ein im Vergleich ruhigeres Jahr mit „nur” 474 Einsätzen und 3.300 Einsatzstunden war. Die 474 Einsätze in 2025 teilten sich in 167 Brände, 271 Technische Hilfeleistungen, sieben ABC-Gefahrstoffalarme, 23 Sicherheitswachen und sechs sonstige Einsätze auf. Bei den Technischen Hilfeleistungen stellten 76 Personenrettungen einschließlich medizinischer Versorgung und Betreuung durch die Feuerwehr den Spitzenreiter dar. Sechs Personen davon wurden über die Drehleiter gerettet. Dicht dahinter folgten 72 Wohnungsöffnungen, mit großem Abstand auf Platz drei lagen 40 Verkehrsunfälle mit Straßenfahrzeugen.&lt;/p>&lt;h2>Ehrung für Konrad Tonhauser&lt;/h2>&lt;p>Der Stellvertretende Kommandant Gerd Lobmeier übernahm den Infoblock zum Übungsalltag. Es fanden mehr als 290 Übungen mit 6.477 Stunden statt. Daneben erfolgten Führungskräfteschulungen, 116 Lehrgänge auf Landkreisebene und 16 an den Staatlichen Feuerwehrschulen. Im Rahmen der gemischten Wachbereitschaft leisteten die Ehrenamtlichen 1.707 Wachschichten. Eine Ehrung war besonders: Konrad Tonhauser wurde zum Ehren-Stadtbrandinspektor ernannt. Tonhauser führte das Amt des Kommandanten und gleichzeitiger Funktion des Stadtbrandinspektors 18 Jahre lang aus. In dieser Zeit waren mehrere Tausend Einsätze zu bewältigen, mehrere Sturmfronten, das Pfingsthochwasser 1999 sowie Großbrand. „Den Aufwand und die Belastung sieht man erst, wenn man selbst diese Rolle wahrnimmt” so Thomas Hüller bei seiner Laudatio. Weitere Beförderungen und Ehrungen waren: Jasmin Heeg, Lukas Heitmeier, Nicole Spitzl wuden zum Feuerwehrmann bzw. zur Feuerwehrfrau ernannt, Florian Reiter zum Hauptlöschmeister.Für 50-jährige Vereinszugehörigkeit ausgezeichnet wurden Konrad Tonhauser und Kurt Zehrer, für 60-jährige Vereinszugehörigkeit ausgezeichnet wurde Rudolf Reismoser.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNNU56Y3dNbUl0TW1SbMvWXUTMTxBlhQ7ROvjX1zlQVmIIoIyP-VJkNB-40OuiSferHpM7wO6BalxReHvLrjIvJ8aQpqEEHuOta0XvkrVeLIIAh22RbEKG44Gvwlbr8_c_cnXZEgOqHoQF5L3kB3CnmIDFAmCjzDC0frT6g9g=?preset=fullhd" length="292004"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreiches-jahr/cnt-id-ps-48c30c98-8c6b-4932-a4a9-7be0f5708962</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-48c30c98-8c6b-4932-a4a9-7be0f5708962</guid><pubDate>Fri, 20 Mar 2026 11:58:46 +0100</pubDate></item><item><title>Madeleine Schenk ist neue Geschäftsführerin das Dachauer Forum</title><description>&lt;p>Mitgliederversammlung: Nach 20 Jahren wird Annerose Stanglmayr mit viel Dank verabschiedet.&lt;/p>&lt;p>Madeleine Schenk leitet das Dachauer Forum&lt;/p>&lt;p>Bei der Mitgliederversammlung des Dachauer Forum im Pfarrsaal St. Peter bedankte sich Vorsitzender Gerhard Haszprunar bei allen ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern für das Engagement und für ein erfolgreiches Bildungsjahr 2025. Mit 1.920 Veranstaltungen und 37.472 Teilnehmenden ist der Zuspruch in 2025 weiter gewachsen. Die wesentliche Veränderung ist der Wechsel in der Geschäftsführung. Nach der öffentlichen Ausschreibung und mehreren Vorstellungsgesprächen im Sommer 2025 fiel die Entscheidung auf Madeleine Schenk. Damit wurde die pädagogische Mitarbeiterin im Dachauer Forum ausgewählt, die seit zehn Jahren den Fachbereich Migration und Integration erfolgreich geleitet hat. Sie übernimmt die Geschäftsführung von Annorose Stangelmayr zum 1. April.Was die Bildungsangebote im letzten Jahr betrifft war Gerhard Haszprunar besonders begeistert von dem Poetischen Herbst in Kooperation mit der Kreisheimatpflege. Sehr gut nachgefragt wurden die Qualifizierungskurse „Kulturdolmetscher*in“, „Digitalbegleiter*in“ und „Demokratiebotschafter*in.Zur Verabschiedung von Annerose Stanglmayr fanden weitere Gäste gute Worte zu deren 20 Jahren Geschäftsführung. Unter anderem betonten Landrat Stefan Löwl und Oberbürgermeister Florian Hartmann die gute Zusammenarbeit mit dem Dachauer Forum und die Bedeutung der Demokratiebildung und Erinnerungsarbeit gerade in der heutigen Zeit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRBeVpHUTFZak10WmpReBQeAWBnK-NIYfak5LFEwLHRhhlHx8Uv7kDhcwi4Fr9SXfmP_GayOlH3g4igY3qG6xak2yhLFGQJDlKNZm0B0O0_k8JSeHkm-0TxPxJCY-PiDXvBX0wrLLevnTQHbyOdmUDqodkr-NEKVhmkg7lOpqU=?preset=fullhd" length="261253"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/madeleine-schenk-ist-neue-geschaeftsfuehrerin-das-dachauer-forum/cnt-id-ps-9fc61979-3ade-407c-9009-de0dd40d7b2d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9fc61979-3ade-407c-9009-de0dd40d7b2d</guid><pubDate>Fri, 20 Mar 2026 09:55:59 +0100</pubDate></item><item><title>A Cappella Company überzeugt bei Musikfestival</title><description>&lt;p>Frauenchor gewinnt beim Barbershop Musikfestival in Wuppertal den Publikumspreis.&lt;/p>&lt;p>A Cappella Company überzeugt bei Festival&lt;/p>&lt;p>Wenn Musik berührt: Dachauer Frauenchor gewinnt Publikumspreis Mit großer Freude und Dankbarkeit kehrten die Sängerinnen der A Cappella Company Dachau vom diesjährigen Barbershop Musikfestival in Wuppertal zurück. Mit einem starken sechsten Platz konnte sich der Chor vor allem über eine besondere Auszeichnung freuen: den Publikumspreis. Damit würdigten die Zuhörerinnen und Zuhörer den emotionalen und mitreißenden Auftritt der Gruppe – ein beachtlicher Erfolg angesichts der insgesamt 28 teilnehmenden Chöre. „Es bedeutet uns unglaublich viel, dass wir die Herzen des Publikums erreichen konnten”, so Mareike Meise, Chorleiterin nach dem Wettbewerb. Der Preis unterstreicht die starke Bühnenpräsenz und musikalische Qualität des Dachauer Ensembles. Mit dem Publikumspreis und neuen musikalischen Impulsen im Gepäck blickt die A Cappella Company nun voller Vorfreude auf kommende Auftritte und Konzerte. Ein weiteres Jahres-Highlight steht bereits fest: Am 5. Dezember wird die A Cappella Company gemeinsam mit dem Munich Show Chorus in Dachau auf der Bühne stehen. Wer die A Cappella Company Dachau schon vorher live erleben möchte, findet alle Auftrittstermine auf der Homepage unter &lt;i>www.acappella-company.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpZd05XVTRNVEl0Wm1NNBCik9tYfZH2JfZ-C8Y25HFEs-wEul7W2yilg0r8GXkJyRRSCIMjQKjpiUxYlmD0kuAlFaaHkDcbbetSS_hRwh8KZ7tAymzHX2liMPvxnNp1iwZcOxf0ru5X94MZagBHA0lFTSBBfuXFKpFkiyNFp7M=?preset=fullhd" length="305164"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/a-cappella-company-ueberzeugt-bei-musikfestival/cnt-id-ps-7af55e84-b9f8-42d7-bb3b-5ccdde463f59</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7af55e84-b9f8-42d7-bb3b-5ccdde463f59</guid><pubDate>Fri, 20 Mar 2026 09:29:18 +0100</pubDate></item></channel></rss>