<rss version="2.0"><channel><title>Bogenhausen | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Bogenhausen</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/bogenhausen</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Bogenhausen, im Nordosten Münchens gelegen, gehört zu den begehrtesten Stadtteilen der bayerischen Landeshauptstadt. Geprägt von prunkvollen Jugendstilvillen, modernen Wohnanlagen und großzügigen Grünflächen, vereint der Stadtteil Tradition und Moderne.Besonders bekannt ist Bogenhausen für den Friedensengel, ein Wahrzeichen, das an der Isar emporragt. Das elegante Viertel bietet zudem kulturelle Highlights wie das Prinzregententheater und den Bogenhausener Friedhof, auf dem zahlreiche Prominente ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.Mit exzellenten Verkehrsanbindungen, hochwertigen Restaurants und exklusiven Einkaufsmöglichkeiten bietet Bogenhausen eine einzigartige Lebensqualität. Ein Muss für alle, die München von seiner besten Seite erleben möchten.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-7be187ca-a317-4f02-9db6-349e6d4e98bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7be187ca-a317-4f02-9db6-349e6d4e98bb</guid><pubDate>Tue, 21 Jan 2025 13:02:30 +0100</pubDate></item><item><title>Forschungsprojekt „#Female Heritage” erhält besondere Auszeichnung</title><description>&lt;p>Als einzige europäische Stadt hat München – mit dem Forschungsprojekt „#Female Heritage” der „Monacensia im Hildebrandhaus” – eine Special Mention beim Kulturpreis „Culture 21 Award” bekommen. Der Preis zeichnet kommunale Kulturpolitik aus.&lt;/p>&lt;p>„#Female Heritage” erhält weltweite Anerkennung&lt;/p>&lt;p>Das interdisziplinäre Forschungsprojekt „#Female Heritage” der Monacensia im Hildebrandhaus wurde international gewürdigt. Die Landeshauptstadt München hatte sich mit dem Projekt um den 7. „International Award UCLG – Mexico City – Culture 21” beworben und wurde als einzige europäische Stadt mit einer „Special Mention” bedacht. Der gemeinsam mit Mexiko-Stadt ausgelobte „Culture 21 Award” zählt zu den wichtigsten internationalen Auszeichnungen für kommunale Kulturpolitik. Gewürdigt werden innovative, kulturpolitische Strategien, die kulturelle Rechte, demokratische Teilhabe, Geschlechtergerechtigkeit und nachhaltige Stadtentwicklung stärken. Vergeben wird der Preis alle zwei Jahre von „United Cities and Local Governments” (UCLG), dem weltweit größten Netzwerk von Städten, Gemeinden und regionalen Regierungen&lt;/p>&lt;p>Die Hauptpreise gingen heuer an Ramallah (Palästina) für das Programm „Living Heritage for a Resilient Future” sowie an Sao Paulo (Brasilien) für das Förderprogramm „VAI – Valorization of Cultural Initiatives”. Daneben wurden fünf „Special Mentions” ausgesprochen, unter anderem für „#FemaleHeritage”.&lt;/p>&lt;h2>Historischen Ungleichheiten entgegenwirken&lt;/h2>&lt;p>Die Jury würdigt „#FemaleHeritage” als Projekt, das historische Ungleichheiten in kollektiver Erinnerung, kulturellen Narrativen und gesellschaftlichen Vorstellungswelten sichtbar macht und ihnen entgegenwirkt. Besonders hervorgehoben wird das Engagement der Archivare, Kuratoren, Vermittler und Bibliothekare der Monacensia, die das Thema durch digitale Vernetzung, kuratorische Arbeit und außergewöhnliche Kooperationen weit über München hinaustragen.&lt;/p>&lt;p>„Die Auszeichnung ist eine Anerkennung für die Monacensia als literarisches Gedächtnis unserer Stadt München. Vor allem aber für das Engagement, mit Projekten wie #FemaleHeritage Lücken im weiblichen und queeren Schreiben sichtbar zu machen,” sagt Kulturbürgermeisterin Mona Fuchs, die auch Schirmpatin des Projekts ist: „Die Monacensia beweist, dass München mit seinen städtischen Kulturinstitutionen international bedeutend ist – mit impulsgebenden Projekten, die weltweit Anerkennung finden und gleichzeitig tief in die Stadtgesellschaft hineinwirken. Ich gratuliere von ganzem Herzen zu dieser Auszeichnung.“&lt;/p>&lt;h2>Monacensia hat den Rahmen geschaffen&lt;/h2>&lt;p>Auf die Rolle der Monacensia geht Kulturreferent Marek Wiechers ein: „Die konsequente Neuausrichtung des Hauses – von der Sammlung über Forschung, Vermittlung und Digitalisierung bis hin zum Aufbau neuer Kooperationen – hat den Rahmen geschaffen, Erinnerungskultur aus einer feministischen und intersektionalen Perspektive neu zu denken. #FemaleHeritage ist nicht nur ein Projekt, sondern zugleich Ausdruck einer langfristigen strategischen Entwicklung der Monacensia.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdGaE9XTXlOVGN0TVRSaK1YlZqiYi1Q9YueqZRI7_SeEBYeLM1qERijlwQdUl5JA9p1sYxFGep82-Sg-oo-PsoZ2OXACgABS4LDbF972lQeAU2RYhukHqN1NahRijTKFQu8JI4p88l3JFF5PGUtKEX5vHHVTlpV2EyPSXaK5zE=?preset=fullhd" length="319853"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/forschungsprojekt-female-heritage-erhaelt-besondere-auszeichnung/cnt-id-ps-58fb0c0e-f4da-41ad-9e19-0ec466491cb8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-58fb0c0e-f4da-41ad-9e19-0ec466491cb8</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 12:28:48 +0200</pubDate></item><item><title>Infos zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht</title><description>&lt;p>Der Christophorus-Hospiz-Verein informiert zu den Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.&lt;/p>&lt;p>Zum Teilnahmepreis von 10 Euro für Nichtmitglieder beziehungsweise 5 Euro für Mitglieder lädt der Christophorus Hospiz Verein e.V. zu einer Informations- und Beratungsveranstaltung zu den Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht ein. Sie findet am Mittwoch, 26. August, von 10 bis 12 Uhr im Christophorus-Haus in der Effnerstraße 93 statt. Eine Anmeldung an die E-Mail-Adersse &lt;i>bildung@chv.org&lt;/i> oder unter Telefon 089 – 13 07 87-40 ist erforderlich. Weitere Informationen über den Verein finden sich unter &lt;i>www.chv.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/infos-zu-patientenverfuegung-und-vorsorgevollmacht/cnt-id-ps-02c8b223-44a4-4471-b17a-23ec3b6d647d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-02c8b223-44a4-4471-b17a-23ec3b6d647d</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 13:10:52 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrrad-Exkursion „Die Isar zwischen Englischem Garten und Herzogpark“</title><description>&lt;p>Zum Tag des offenen Denkmals am 13. September bietet Klaus Bäumler, Leiter des Arbeitskreises „Öffentliches Grün” im Münchner Forum, eine Fahrrad-Exkursion an der Isar an.&lt;/p>&lt;p>Fahrrad-Exkursion am Denkmaltag&lt;/p>&lt;p>Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September, bietet Klaus Bäumler, Leiter des Arbeitskreises „Öffentliches Grün” im Münchner Forum, eine Fahrrad-Exkursion an.&lt;/p>&lt;p>Es geht um die Isar zwischen Englischem Garten und Herzogpark – als Fluss-Landschaft, Natur-Landschaft, Stadt-Landschaft, Kultur-Landschaft, Energie-Landschaft und Erholungs-Landschaft. Der Isarplan - ein Projekt zur Renaturierung des Flusses - soll nach Beschlusslage des Stadtrats nach Norden fortgesetzt werden.&lt;/p>&lt;p>Bei der Exkursion entlang der Isar zwischen Bogenhauser Brücke und Oberföhringer Wehr werden die historischen und aktuellen Besonderheiten des Gebiets erkundet. Unter anderem geht es zur historischen Trafostation in der Ifflandstraße 40, zum Maffei-Kraftwerk, zur Flussmeisterstelle sowie auf die Isarinsel in Oberföhring.&lt;/p>&lt;p>Treffpunkt ist um 14 Uhr an der Max-Joseph-Brücke in der Ifflandstraße. Die Teilnahme ist kostenlos möglich, die Teilnehmerzahl jedoch auf 25 begrenzt. Anmelden kann man sich online unter &lt;i>muenchner-forum.de&lt;/i>, in der Rubrik „Veranstaltungen”.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrrad-exkursion-die-isar-zwischen-englischem-garten-und-herzogpark/cnt-id-ps-95e44c1c-c5d9-46d6-b74e-55543677abf1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95e44c1c-c5d9-46d6-b74e-55543677abf1</guid><pubDate>Fri, 7 Aug 2026 08:02:24 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch gescheitert: Zwei Tatverdächtige in Haft</title><description>&lt;p>Zwei Einbrecher fliehen, als sie einen Bewohner hören. Die Polizei nimmt die Verdächtigen kurz danach fest.&lt;/p>&lt;p>Zwei Tatverdächtige in Haft&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 4. August, gegen 21.40 Uhr nahm ein Bewohner eines Reihenhauses auffällige Geräusche wahr und stellte eine geöffnete Terrassentür fest. Dazu bemerkte er zwei dunkel gekleidete Personen auf seiner Terrasse. Daraufhin sprach er mit einem Mitbewohner über diese Situation.&lt;/p>&lt;p>Die beiden Personen, die möglicherweise das Gespräch hörten, entfernten sich sofort von der Örtlichkeit. Der Bewohner alarmierte den Polizeinotruf 110, woraufhin umgehend mehrere Streifen der Münchner Polizei zu dem Haus geschickt wurden.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der intensiv aufgenommenen Fahndungsmaßnahmen konnten kurz danach in der Nähe zwei tatverdächtige Personen festgestellt und festgenommen werden. Der 25-Jährige und der 26-Jährige wurden wegen des versuchten Einbruchsdiebstahls und einer Sachbeschädigung angezeigt. Nach der polizeilichen Sachbearbeitung wurden beide in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl.&lt;/p>&lt;p>Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Dabei wird auch geprüft, ob die beiden Tatverdächtigen für weitere ähnliche Delikte in Frage kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-gescheitert-zwei-tatverdaechtige-in-haft/cnt-id-ps-56e5b701-5da8-4ff9-9852-7061e1f9cb77</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-56e5b701-5da8-4ff9-9852-7061e1f9cb77</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 13:31:18 +0200</pubDate></item><item><title>Diebstähle von Außenspiegelgläsern häufen sich</title><description>&lt;p>In München kommt es vermehrt zu Diebstählen von Außenspiegelgläsern an Pkw. 2026 gab es bereits über 150 Fälle.&lt;/p>&lt;p>Diebstahl von Außenspiegelgläsern&lt;/p>&lt;p>Seit Beginn des Jahres 2026 bis Donnerstag, 6. August, registrierte das Polizeipräsidium München insgesamt 159 Fälle des Diebstahls von Außenspiegelgläsern an Pkw im Zuständigkeitsbereich. Die Taten ereigneten sich im ganzen Stadtgebiet. Ein Schwerpunkt zeichnet sich im Münchner Osten ab, vor allem in Giesing, Harlaching und Bogenhausen.&lt;/p>&lt;p>In mehreren Fällen wurden in derselben Straße abgestellte Fahrzeuge angegangen. Dabei gelang es den bislang unbekannten Tätern überwiegend, die Außenspiegelgläser zu entwenden. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand werden die Spiegelgläser mit einem einfachen Werkzeug aus dem Gehäuse gelöst. Durch die Taten entstand bislang ein Entwendungs- und Sachschaden im sechsstelligen Eurobereich. In Einzelfällen wurden zusätzlich weitere hochwertige Fahrzeugteile, unter anderem im Kühlergrill verbaute Abstandssensoren, entwendet.&lt;/p>&lt;h2>Vor allem BMWs sind betroffen&lt;/h2>&lt;p>Betroffen sind überwiegend Fahrzeuge der Marke BMW, vereinzelt aber auch Fahrzeuge anderer Hersteller. Die Diebstähle ereignen sich nach den bisherigen Erkenntnissen der Münchner Polizei überwiegend während der Nachtstunden. Die betroffenen Fahrzeuge waren sowohl am Fahrbahnrand als auch in Tiefgaragen abgestellt.&lt;/p>&lt;p>Das Delikt ist ein bundesweites Phänomen, das vor allem in Ballungsräumen auftritt. Das Kommissariat 54 hat zentral die weiteren Ermittlungen für alle Fälle in München übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/diebstaehle-von-aussenspiegelglaesern-haeufen-sich/cnt-id-ps-2274ed03-b679-4a4c-9251-ecee4e1b4d8c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2274ed03-b679-4a4c-9251-ecee4e1b4d8c</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 13:15:20 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Raubüberfall aufgeflogen: Verdächtiger will selbst Anzeige aufgeben</title><description>&lt;p>Ein 15-Jähriger soll versucht haben, einen 29-Jährigen zu berauben. Der Verdächtige fliegt auf, weil er selbst eine Anzeige aufgeben will.&lt;/p>&lt;p>Verdächtiger 15-Jähriger will selbst Anzeige aufgeben&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 2. August, gegen 20.30 Uhr befand sich ein 29-Jähriger auf dem Nachhauseweg im Arabellapark. Nach den bisherigen Ermittlungen bedrohte ein zunächst unbekannter Täter den Geschädigten im Bereich eines Hauseingangs unter Vorhalt eines Messers und forderte die Herausgabe von Wertgegenständen.&lt;/p>&lt;p>Anschließend übergab der 29-Jährige seine mitgeführten Gegenstände. Da sich kein Bargeld im Geldbeutel des 29-Jährigen befand, forderte der Täter ihn auf, ihn zu einem Geldautomaten zu begleiten, um dort Geld abzuheben. Beide fuhren hierzu mit einem Linienbus in Richtung Rosenkavalierplatz. Dort gelang dem 29-Jährigen die Flucht.&lt;/p>&lt;p>Der Täter entfernte sich anschließend in unbekannte Richtung. Ein auf den Vorfall aufmerksam gewordener Busfahrer verständigte die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten dabei nicht zur Festnahme und Ermittlung des Täters. Der 29-Jährige wurde bei dem Raub nicht verletzt.&lt;/p>&lt;h2>Täter auf Polizeiwache wiedererkannt&lt;/h2>&lt;p>Am Montag, 3. August, gegen 21 Uhr begab sich der 29-Jährige wegen einer Anzeigenbestätigung des Raubes zum Dienstgebäude der Polizeiinspektion 22 (Bogenhausen). Dort erkannte er den zufällig vor Ort anwesenden Täter des Raubes wieder - denn dieser wollte gerade als Geschädigter eines Diebstahls eine Anzeige aufgeben.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen 15-Jährigen. Der Jugendliche wurde anschließend vor Ort festgenommen. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen wurde die elterliche Wohnung des Tatverdächtigen durchsucht. Dabei konnten Beweismittel aufgefunden und sichergestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige wurde zudem einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterzogen und im Anschluss seinen Erziehungsberechtigten übergeben. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-raubueberfall-aufgeflogen-verdaechtiger-will-selbst-anzeige-aufgeben/cnt-id-ps-0c27748b-5e40-4fd2-98e4-db3cabc667b4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c27748b-5e40-4fd2-98e4-db3cabc667b4</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 15:31:57 +0200</pubDate></item><item><title>Ins Gleis gestürzt: 74-Jähriger schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein 74-Jähriger stürzt im U-Bahnhof Böhmerwaldplatz in das Gleisbett. Dabei wird er schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>74-Jähriger schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 3. August, gegen 13.45 Uhr stürzte ein 74-Jähriger im U-Bahnhof Böhmerwaldplatz in das Gleisbett. Dabei wurde er schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Nach bisherigen Erkenntnissen geriet der 74-Jährige aufgrund einer plötzlichen Erkrankung auf dem Bahnsteig ins Taumeln, verlor das Gleichgewicht und fiel in den Gleisbereich. Dort konnte er sich nicht eigenständig befreien. Auf den Vorfall aufmerksam gewordene Passanten verständigten den Notruf.&lt;/p>&lt;p>Die hinzugerufene Feuerwehr musste den Mann aus dem Gleisbett retten. Der 74-Jährige wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der U-Bahnverkehr der Linie U4 musste wegen des Vorfalls für etwa 15 Minuten unterbrochen werden. Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p>&lt;p>„Stürzt eine Person in den Gleisbereich, verständigen Sie umgehend den Notruf und betätigen Sie den Nothalt des betroffenen Gleises”, informiert die Münchner Verkehrspolizei in diesem Zuge: „Begeben Sie sich keinesfalls selbst in den Gleisbereich!”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ins-gleis-gestuerzt-74-jaehriger-schwer-verletzt/cnt-id-ps-aedd9faa-c37f-42df-9ae3-4dbc4cadb183</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aedd9faa-c37f-42df-9ae3-4dbc4cadb183</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 15:05:54 +0200</pubDate></item><item><title>An Isar onaniert: 25-Jähriger anzeigt</title><description>&lt;p>Ein 25-Jähriger onaniert öffentlich an der Isar. Er kassiert eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>Frau wählt Notruf&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 30. Juli, gegen 15.45 Uhr befand sich eine 29-Jährige an der Isar. Dort bemerkte sie eine männliche Person, welche sexuelle Handlungen an sich vornahm und dabei Blickkontakt zu der Frau suchte. Daraufhin wählte die 29-Jährige den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Tatverdächtige durch Polizeibeamte im Bereich des Tatorts angetroffen werden. Der 25-Jährige wurde wegen der exhibitionistischen Handlung angezeigt und nach Durchführung aller polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Das Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/an-isar-onaniert-25-jaehriger-anzeigt/cnt-id-ps-f14d8e83-fca0-431b-b427-fea2ea3e13fb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f14d8e83-fca0-431b-b427-fea2ea3e13fb</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:48:14 +0200</pubDate></item><item><title>Drei Einbrüche: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Nach drei erfolgreichen Einbrüchen an einem Tag sucht die Polizei nach Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Schmuck und Bargeld gestohlen - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 23. Juli, im Zeitraum von 10.30 bis 15.30 Uhr kam es zu Einbruchsdiebstählen in drei verschiedene Wohnungen in Bogenhausen und Haidhausen.&lt;/p>&lt;p>In allen Fällen gelangten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam über die Eingangstüren in die Wohnungen von Mehrfamilienhäusern. Der oder die Täter durchsuchten anschließend die Wohnungen nach Stehlgut und entfernten sich unter Mitnahme der Tatbeute unerkannt. Als die jeweiligen Bewohner die Einbrüche bemerkten, verständigten sie die Polizei.&lt;/p>&lt;p>Nach aktuellem Ermittlungsstand wurde im ersten Fall ein hoher dreistelliger Eurobetrag an Bargeld entwendet. In Fall zwei erbeuteten die Einbrecher Schmuck im Wert eines niedrigen vierstelligen Eurobetrags, in Fall drei einen niedrigen vierstelligen Eurobetrag an Bargeld und Schmuck im Wert eines mittleren fünfstelligen Eurobetrags. An allen drei Tatorten wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt. Das Kommissariat 53 hat in allen Fällen die Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Prinzregentenplatz, Mühlbaurstraße, Grillparzerstraße, Nigerstraße und Beetzstraße (Fälle 1 und 2 sowie im Bereich Max-Weber-Platz, Maria-Theresia-Straße, Ismaninger Straße und Langerstraße (Fall 3) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-einbrueche-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-5da2098b-a7d5-4bd1-8c2c-4a286ae3091a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5da2098b-a7d5-4bd1-8c2c-4a286ae3091a</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:40:54 +0200</pubDate></item><item><title>Polizei stoppt 16-jährigen Raser</title><description>&lt;p>Ein 16-Jähriger fährt deutlich zu schnell mit einem Pkw und fällt deshalb der Polizei auf. Er kassiert mehrere Anzeigen.&lt;/p>&lt;p>Jugendlicher mehrfach angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 22. Juli, gegen 13.45 Uhr fuhr ein 16-Jähriger mit einem BMW Pkw auf der Effnerstraße. Dabei überholte er eine zivile Streife der Polizeiinspektion 22 (Bogenhausen). Da der Pkw mit einer deutlich überhöhten Geschwindigkeit fuhr, folgten die Beamten dem Fahrzeug.&lt;/p>&lt;p>In der Folge fuhr der 16-Jährige wiederholt deutlich zu schnell mit dem Pkw. Er wurde daraufhin angehalten. Wie sich herausstellte, gehört der BMW einem Angehörigen. Bei der Überprüfung vor Ort ergab sich zudem der Verdacht, dass der 16-Jährige vor der Fahrt Betäubungsmittel konsumiert hatte. Daher wurde eine Blutentnahme durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Der 16-Jährige wurde wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, verbotenem Kraftfahrzeugrennen sowie wegen Führens eines Kraftfahrzeuges unter der Wirkung eines berauschenden Mittels angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-stoppt-16-jaehrigen-raser/cnt-id-ps-6634421f-c7f6-4b6a-8e27-43b22e5ca621</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6634421f-c7f6-4b6a-8e27-43b22e5ca621</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:28:38 +0200</pubDate></item><item><title>Arbeiten an der John-F.-Kennedy-Brücke</title><description>&lt;p>Das Baureferat installiert an der John-F.-Kennedy-Brücke ein Monitoringsystem zur Bauwerkszustandskontrolle. Es kommt zu Einschränkungen.&lt;/p>&lt;p>Arbeiten an der John-F.-Kennedy-Brücke&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat der Stadt München installiert an der John-F.-Kennedy-Brücke ein Monitoringsystem zur Bauwerkszustandskontrolle. Die Experten des Ingenieurbaus führen die Arbeiten bis voraussichtlich Mitte August abschnittsweise zunächst auf der Nordseite und anschließend auf der Südseite der Brücke durch. Pro Bauabschnitt betrage die Bauzeit etwa eine bis zwei Wochen, teilt die Stadt mit.&lt;/p>&lt;p>Der Verkehr auf dem Isarring soll während der Arbeiten grundsätzlich aufrechterhalten werden. Für den Fuß- und Radverkehr sind temporäre Verkehrsführungen eingerichtet worden. Er wird unterhalb der Brücke auf die gegenüberliegende Brückenseite umgeleitet. Wie die Stadt München ebenfalls angibt, sind witterungs- oder baubedingt terminliche Verschiebungen möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arbeiten-an-der-john-f-kennedy-bruecke/cnt-id-ps-ca073f43-74c4-40c7-baac-9ab82ff2901b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ca073f43-74c4-40c7-baac-9ab82ff2901b</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 13:04:54 +0200</pubDate></item><item><title>Mit über 100 km/h auf Effnerstraße</title><description>&lt;p>Zwei junge Autofahrer rasen mit weit über 100 km/h über die Effnerstraße. Die Polizei stoppt sie und ermittelt nun wegen eines verbotenen Rennens.&lt;/p>&lt;p>Mit über 100 km/h auf Effnerstraße&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 10. Juli, gegen 22.30 Uhr befuhr eine Streife der Münchner Verkehrspolizei die Effnerstraße stadtauswärts. Hierbei fielen den Polizeibeamten zwei Pkw der Marke BMW auf, welche im Stadtgebiet mit einer Geschwindigkeit von etwa 75 km/h unterwegs waren.&lt;/p>&lt;p>Nachdem beide Fahrzeuge an einer roten Ampel nebeneinander zum Stehen gekommen waren, beschleunigten die beiden Fahrzeugführer nach Umschalten auf Grünlicht stark. Im weiteren Verlauf erreichten sie - bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h - Geschwindigkeiten von weit über 100 km/h.&lt;/p>&lt;p>Die eingesetzten Beamten schalteten das Blaulicht ein und versuchten die beiden Fahrzeuge einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Nach kurzer Zeit hielten die beiden BMW-Fahrer ihre Fahrzeuge an. Im Rahmen der Kontrolle wurde festgestellt, dass an beiden Fahrzeugen technische Veränderungen vorgenommen worden waren, wodurch jeweils die Betriebserlaubnis erloschen war.&lt;/p>&lt;p>Bei den Fahrern der Pkw handelte es sich um einen 25-Jährigen und einen 22-Jährigen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden bei beiden Fahrzeugführern die Führerscheine sowie beide Fahrzeuge beschlagnahmt. Gegen die beiden jungen Männer wird nun unter anderem wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-ueber-100-kmh-auf-effnerstrasse/cnt-id-ps-07da58d2-b085-4179-9e97-58d15b040ac2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-07da58d2-b085-4179-9e97-58d15b040ac2</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 16:08:01 +0200</pubDate></item><item><title>Trauercafé beim Christophorus Hospiz Verein</title><description>&lt;p>Ein Trauercafé findet am 23. Juli im Christophorus-Haus statt. Veranstalter ist der Christophorus Hospiz Verein.&lt;/p>&lt;p>Am 23. Juli&lt;/p>&lt;p>Ein Trauercafé findet am Donnerstag, 23. Juli, von 17 bis 19 Uhr im Christophorus-Haus (Effnerstraße 93) statt. Veranstalter ist der Christophorus Hospiz Verein. Die Teilnahme ist kostenlos möglich. Erbeten wird eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>bildung@chv.org&lt;/i> oder unter Telefon 13078740.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trauercafe-beim-christophorus-hospiz-verein/cnt-id-ps-4ec0f73c-7255-4ed2-9609-5e8776a2e3ff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ec0f73c-7255-4ed2-9609-5e8776a2e3ff</guid><pubDate>Sat, 11 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wohin bei sommerlicher Hitze? Spaziergang durch den Herzogpark</title><description>&lt;p>Ein Spaziergang im Grünen am 19. Juli zeigt Bogenhausens kühle Orte. Veranstalter ist die Münchner Volkshochschule.&lt;/p>&lt;p>Spaziergang durch den Herzogpark&lt;/p>&lt;p>Wohin bei sommerlicher Hitze? Ein Spaziergang im Grünen am Sonntag, 19. Juli, von 15.30 bis 17.30 Uhr zeigt Bogenhausens kühle Orte. Veranstalter ist die Münchner Volkshochschule, Stadtbereich Ost.&lt;/p>&lt;p>Der Spaziergang durch den Herzogpark soll aufzeigen, welche Bedeutung das Viertel rechts der Isar für Erholung und Abkühlung hat. Im Fokus stehen dabei nicht die prominenten Villenbewohner, sondern die klimatische Entlastung für den Stadtteil Bogenhausen. Die Route führt durch die Grünanlage vorbei an einer Quelle, einem Bachlauf sowie zahlreichen Bäumen und Sträuchern.&lt;/p>&lt;p>Neben historischen Spuren des Schriftstellers Thomas Mann entdecken die Teilnehmenden dort auch biologische Besonderheiten wie das „Weichtier des Jahres 2022”. Durch die Vegetation und die Nähe zur Isar ist es im Herzogpark spürbar kühler als im restlichen Bogenhausen. Der Rundgang bietet eine Gelegenheit, die kühlende Wirkung urbaner Grünräume hautnah zu erleben.&lt;/p>&lt;p>Treffpunkt ist an der Bushaltestelle Redwitzstraße, Richtung stadtauswärts. Die Teilnahme kostet 9 Euro. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an &lt;i>bogenhausen@mvhs.de&lt;/i> oder im Internet unter &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i>. Restkarten gibt es vor Ort.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wohin-bei-sommerlicher-hitze-spaziergang-durch-den-herzogpark/cnt-id-ps-8e37a618-a9c0-4137-8b9c-a345cf9a3eec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8e37a618-a9c0-4137-8b9c-a345cf9a3eec</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 07:19:18 +0200</pubDate></item><item><title>„Die Vorkämpferinnen“: Historikerin Bianca Walther liest in der Monacensia</title><description>&lt;p>Die Historikerin Bianca Walther liest am 14. Juli in der Monacensia im Hildebrandhaus aus ihrem neuen Buch „Die Vorkämpferinnen“.&lt;/p>&lt;p>Historikerin liest in der Monacensia&lt;/p>&lt;p>Die Historikerin Bianca Walther liest am Dienstag, 14. Juli, um 19 Uhr in der Monacensia im Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) aus ihrem neuen Buch „Die Vorkämpferinnen“. Darin porträtiert sie die Pionierinnen der ersten deutschen Frauenbewegung, angefangen mit den Revolutionärinnen von 1848 bis hin zu Marie Juchacz‘ erster Rede vor der Nationalversammlung im Jahr 1919.&lt;/p>&lt;p>Entlang der Lebenswege und Netzwerke von Aktivistinnen wie Helene Lange, Minna Cauer, Alice Salomon oder Clara Zetkin erzählt die Autorin von Frauen, die für Bildung, politische Rechte und gesellschaftliche Teilhabe kämpften. Walther betreibt den Instagram-Kanal „Frauen von Damals“ und einen gleichnamigen Podcast. In beiden Medien setzt sie die Errungenschaften und Veränderungen, die historische Frauen angestoßen und erreicht haben, ins Zentrum.&lt;/p>&lt;p>Im anschließenden Gespräch geht Bianca Walther gemeinsam mit Rebecca Faber, Programmkuratorin der Monacensia, der Frage nach, wie Frauen Geschichte schreiben und wie ihre Geschichten erinnert, weitergetragen und neu erzählt werden. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-vorkaempferinnen-historikerin-bianca-walther-liest-in-der-monacensia/cnt-id-ps-23b31fb6-ffb7-4b23-b0d1-0cd3e985a717</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-23b31fb6-ffb7-4b23-b0d1-0cd3e985a717</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 12:52:07 +0200</pubDate></item><item><title>Seniorenfrühstück in St. Rita</title><description>&lt;p>Senioren aus Bogenhausen sind für 15. Juli zum gemeinsamen Frühstück in St. Rita eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Wieder am 15. Juli&lt;/p>&lt;p>Die Seniorenbeauftragte des Bezirksausschusses 13, Georgine Resch, lädt zum monatlichen Seniorenfrühstück ein. Der nächste Termin ist am Mittwoch, 15. Juli, um 9.30 Uhr im Pfarrsaal der Pfarrgemeinde St. Rita (Daphnestraße 29). Organisatorin ist wie gewohnt Brigitte Stengel.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet pro Person 3,50 Euro. Erforderlich ist eine Anmeldung bei der Pfarrgemeinde St. Rita unter Telefon 92870345.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorenfruehstueck-in-st-rita/cnt-id-ps-d1e5fc21-de24-49bb-8201-33a36cc09baa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d1e5fc21-de24-49bb-8201-33a36cc09baa</guid><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 11:32:59 +0200</pubDate></item><item><title>Rachel Salamanders Archiv: Kostenlose Führungen durch Ausstellung</title><description>&lt;p>Jeden Samstag führt die Münchner Volkshochschule durch die Ausstellung „Literatur &amp;amp; Haltung. Rachel Salamanders Archiv” in der Monacensia.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung zu Rachel Salamander&lt;/p>&lt;p>Jeden Samstag um 14.30 Uhr, auch im August, führt die Münchner Volkshochschule (MVHS) durch die Ausstellung „Literatur &amp;amp; Haltung. Rachel Salamanders Archiv” in der Monacensia (Maria-Theresia-Straße 23). Die Teilnahme ist kostenlos möglich. Empfohlen wird eine Anmeldung im Internet unter &lt;i>www.mvhs.de.&lt;/i>&lt;/p>&lt;p>Rachel Salamander gründete 1982 mit der Literaturhandlung in der Fürstenstraße 17 (Maxvorstadt) die erste Buchhandlung für Literatur zum Judentum in Deutschland nach 1945. In über 1000 Lesungen und Diskussionen brachte sie Autoren und Publikum zusammen und machte sich international einen Namen. Zu Gast waren Louis Begley, Lily Brett, David Grossman, Batya Gur, Ruth Klüger, Amos Oz, Robert Schindel, Zeruya Shalev und viele mehr. Die Ausstellung dokumentiert Salamanders Wirken und gibt Einblicke in ihr Archiv, das sie 2022 der Monacensia schenkte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RZM1ptSTRZbVV0TURBeNVtqtnVsYoeh8IiosiNUEcr0LrR-r6zxrK0rZPuKWeEWcgy3Mlh1d_UKfwwSYqUhm_USiJtwZCTokr8V0GoBE_7wuXOHYG-mnErGHccBr1mgzVmv848gBqB18GdutKR9KEpTCv1Yv8dPtHArULj_lw=?preset=fullhd" length="603485"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rachel-salamanders-archiv-kostenlose-fuehrungen-durch-ausstellung/cnt-id-ps-1e31c33c-debe-40b7-8f97-c436c5434496</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e31c33c-debe-40b7-8f97-c436c5434496</guid><pubDate>Fri, 7 Aug 2026 10:26:41 +0200</pubDate></item><item><title>Maria-Nindl-Platz im Prinz-Eugen-Park eröffnet</title><description>&lt;p>Vertreter von Stadt und Bezirksausschusses Bogenhausen haben den neuen Maria-Nindl-Platz im Prinz-Eugen-Park eröffnet. Der rund 4.000 Quadratmeter große Platz soll ein zentraler Treffpunkt werden.&lt;/p>&lt;p>Neuer zentraler Treffpunkt im Prinz-Eugen-Park&lt;/p>&lt;p>Bürgermeisterin Mona Fuchs und Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer haben gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Bezirksausschusses Bogenhausen, Samuel Moser, der Genossenschaft für Quartiersorganisation (GeQo) sowie Vertretern der Neuen Ziegelei den neuen Maria-Nindl-Platz im Prinz-Eugen-Park eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Der rund 4.000 Quadratmeter große Quartiersplatz soll ein zentraler Treffpunkt für die Bürgerinnen und Bürger werden. Der Platz verbindet Wohnen, Nahversorgung sowie die Neue Ziegelei – das Zentrum für Soziales und Kultur - und ist über alle umliegenden Fußwege erreichbar.&lt;/p>&lt;p>Viele Bewohner des Prinz-Eugen-Parks nutzten die Gelegenheit, ihren neuen Platz kennenzulernen und gemeinsam zu feiern. Für Kinder gab es Spielangebote. Eine Modenschau und eine Sambagruppe sorgten für ein lebendiges Programm. Ein besonderer Moment war die Inbetriebnahme des Wasserspiels „Salon der Gezeiten“ der Künstlerin Judith Albert.&lt;/p>&lt;h2>„Ein Gewinn für die Menschen”&lt;/h2>&lt;p>„Der Maria-Nindl-Platz ist ein Gewinn für die Menschen im Prinz-Eugen-Park”, sagt Münchens Zweite Bürgermeisterin Mona Fuchs: „Besonders wichtig war es uns, den Platz mit vielen neuen schattenspendenden Bäumen zu begrünen und fit für die Zukunft zu machen. Hier entsteht ein Ort, der Nachbarschaft stärkt und Begegnung möglich macht. Genau solche Orte braucht eine lebendige Stadtgesellschaft.“&lt;/p>&lt;h2>Das Quartier ist jetzt komplett&lt;/h2>&lt;p>„Die Eröffnung des Maria-Nindl-Platzes ist für uns ein ganz besonderer Meilenstein. Nun fügt sich das letzte Puzzleteil in das Quartier - es ist jetzt komplett”, erklären Lisa Schäfer und Mara Roth, Vorstände der GeQo: „Wir sind sicher, dass der Platz ein sehr lebendiger Treffpunkt für die Menschen aus der Umgebung wird. Und wir selbst freuen uns auch, dass wir nun aus dem Fenster der Quartierszentrale nicht länger auf Bauzäune, sondern auf Bäume und das schöne Wasserspiel schauen können.“ Bewohner des Prinz-Eugen-Parks haben die GeQo 2018 gegründet, um das Quartiersmanagement „aus dem Quartier für das Quartier” zu betreiben.&lt;/p>&lt;h2>Letzte Pflanzungen bis Frühjahr 2027&lt;/h2>&lt;p>„Der neue Maria-Nindl-Platz zeigt, wie hochwertige Gestaltung des öffentlichen Raums und Klimaanpassung zusammengehen”, meint Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer: „Mit klimaresilienten Bäumen, offenen Baumscheiben, Stauden und Gräsern entsteht Schritt für Schritt ein grüner, im Sommer beschatteter und so wenig wie möglich versiegelter Quartiersplatz mit hoher Aufenthaltsqualität.“ Die Tiefbauarbeiten am Platz sollen laut Stadt bis Ende August 2026 abgeschlossen sein. Die letzten Pflanzungen folgen bis Frühjahr 2027.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1Ka1pESTVOMkl0TUdWbF8aTULqJJPMEmgcodRR1GglHxOfDWmyN9Fb6G1F0qTTD7kIOSkpmbTDdqHelTceQrYx3_oHRN1_KfM_ACgqdodq657uwJR1kE1g7IzUHaD9mbvE6nv9R_awMHAuO7uuBNxw1Nngh9XZnPTXkJgpN-4=?preset=fullhd" length="498297"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maria-nindl-platz-im-prinz-eugen-park-eroeffnet/cnt-id-ps-c2391b1f-900a-46d7-b5f9-5a2ba37727c1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c2391b1f-900a-46d7-b5f9-5a2ba37727c1</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 14:39:54 +0200</pubDate></item><item><title>Maria-Nindl-Platz ist fertig: Sommerfest im Prinz-Eugen-Park</title><description>&lt;p>Mit der Fertigstellung des Maria-Nindl-Platzes ist das Quartier Prinz-Eugen-Park nun komplett. Am 25. Juli steigt auf dem neuen Platz ein Sommerfest.&lt;/p>&lt;p>Sommerfest im Prinz-Eugen-Park&lt;/p>&lt;p>Mit der Fertigstellung des Maria-Nindl-Platzes ist das Quartier Prinz-Eugen-Park nun komplett. Zu diesem Meilenstein laden die lokalen Akteure für Samstag, 25. Juli, von 14 bis 21.30 Uhr zum großen Sommerfest auf dem neuen Platz ein.&lt;/p>&lt;p>Um 14 Uhr wird Jeanne-Marie Ehbauer, Baureferentin der Landeshauptstadt München, in Vertretung von Oberbürgermeister Dominik Krause den Platz offiziell eröffnen. Auch Münchens Zweite Bürgermeisterin Mona Fuchs spricht zu den Gästen.&lt;/p>&lt;p>Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielfältiges Programm mit bunten Aktionen, Kultur, Unterhaltung und Kulinarik für Groß und Klein. Geplant sind unter anderem der Auftritt einer Sambagruppe (14.30 Uhr), eine Hüpfburg, ein Zauberer, ein Glücksrad sowie Pantomime und Kinderschminken. Zudem gibt es Infostände lokaler Einrichtungen wie ASZ, WiAC, Familientreff oder Nachbarschaftstreff.&lt;/p>&lt;h2>Modenschau und Kleidertauschbörse&lt;/h2>&lt;p>In der Neuen Ziegelei findet von 17 bis 21.30 Uhr eine Kleidertauschbörse statt. Von 19 bis 21.30 Uhr läuft im Saal eine Modenschau, im Anschluss gibt es ein Get-Together mit DJane und Ständen der Designerinnen. Bei Dauerregen entfallen die Aktivitäten unter freiem Himmel, die geplanten Veranstaltungen im Haus finden jedoch statt.&lt;/p>&lt;h2>Lokale Akteure wirken mit&lt;/h2>&lt;p>Das Sommerfest ist ein Gemeinschaftsprojekt, ausgerichtet vom Quartiersmanagement (GeQo eG) und der Neuen Ziegelei, dem Zentrum für Soziales und Kultur, dessen Träger der BRK-Kreisverband München ist. Mit an Bord ist auch das Präventionsprojekt für Kinder und Jugendliche „Young GeQos“. Zahlreiche lokale Gewerbetreibende, Arbeitskreise und Nachbarschaftsgruppen unterstützen tatkräftig.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRCaE5ETXhOVFV0TkdKaYZw_nv4G9f_U-qay7H6-OgZUJ0dNkI1qysAyIZFNE5eu7-gxMN_AdLfPvSLXfFskqoUH2u3uMYFf0Vtg03teStkQ7lKK2nZWIbCQv-OLriRM9rT27B5M-FvStoqZ1Bu0g0naALqTbOEHZ7jCbFgt-s=?preset=fullhd" length="594333"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maria-nindl-platz-ist-fertig-sommerfest-im-prinz-eugen-park/cnt-id-ps-6776d34b-eb7c-4641-a20c-8578b261a668</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6776d34b-eb7c-4641-a20c-8578b261a668</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerfest der Monacensia am 18. Juli</title><description>&lt;p>Die Monacensia lädt für 18. Juli zu ihrem Sommerfest ein. Die Gäste erwartet Chorgesang, ein Konzert und eine Performance.&lt;/p>&lt;p>Sommerfest der Monacensia&lt;/p>&lt;p>Die Monacensia lädt für Samstag, 18. Juli, von 16 bis 22 Uhr zu ihrem Sommerfest in den Garten des Hildebrandhauses (Maria-Theresia-Straße 23) ein. Mit Chorgesang, einem Konzert, Kunst und in entspannter Laune möchte die Einrichtung den Sommer in der Stadt feiern, die die Schriftstellerin Annette Kolb einst die „vielleicht schönste Sommerstadt der Welt“ nannte.&lt;/p>&lt;p>Zur Eröffnung um 16 Uhr singt der Mystic Choir unter der Leitung von Pola Dobler. Um 18 Uhr übernimmt das Duo Hanna Sikasa (Leadsängerin) und Lola Arriola (Gitarristin und Backing-Vokalistin) mit einer musikalischen Fusion, die zwischen Jazz und Pop wandelt. Um 21 Uhr treten dann Lilian Robl und Raphael Weilguni mit ihrer Performance „Vom Feuer lernen“ auf, die Text, Musik und bildende Kunst miteinander verweben soll. Für sommerliche Speisen und Getränke sorgt das Café lev.&lt;/p>&lt;p>Das Sommerfest findet bei jedem Wetter statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Gäste können Picknickdecken mitbringen, um es sich auf dem Rasen bequem zu machen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdGaE9XTXlOVGN0TVRSaK1YlZqiYi1Q9YueqZRI7_SeEBYeLM1qERijlwQdUl5JA9p1sYxFGep82-Sg-oo-PsoZ2OXACgABS4LDbF972lQeAU2RYhukHqN1NahRijTKFQu8JI4p88l3JFF5PGUtKEX5vHHVTlpV2EyPSXaK5zE=?preset=fullhd" length="319853"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerfest-der-monacensia-am-18-juli/cnt-id-ps-e5d908d8-bf73-4570-852e-325ba460b961</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e5d908d8-bf73-4570-852e-325ba460b961</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 08:55:16 +0200</pubDate></item><item><title>KammerMusikSommerFest in der Villa Stuck</title><description>&lt;p>Ein langer Sommerabend beginnt am 11. Juli um 18 Uhr in der Villa Stuck. Beim Sommerfest spielt das Münchener Kammerorchester.&lt;/p>&lt;p>Sommerfest in der Villa Stuck&lt;/p>&lt;p>Ein langer Sommerabend beginnt am Samstag, 11. Juli, um 18 Uhr in der Villa Stuck (Prinzregentenstraße 60). Beim KammerMusikSommerFest, das dank der Unterstützung des VillaStuckVereins stattfindet, erfüllt Musik die Räume und den Garten. Die Musikerinnen und Musiker des Münchener Kammerorchesters (MKO) begegnen einander in den unterschiedlichsten Kammermusikformationen, vom Duo bis zum größeren Ensemble.&lt;/p>&lt;p>Mit dabei sind die Associated Conductors Enrico Onofri und Bas Wiegers, die zum ersten Mal auch instrumental mit den Orchestermitgliedern zu erleben sind, sowie Sarah Maria Sun, Holger Falk und der langjährige musikalische Weggefährte des Orchesters, Alexander Lonquich. Anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des MKO kehrt das Sommerfest in die wiedereröffnete Villa Stuck zurück. Der Eintritt kostet 30 Euro, ermäßigt 15 Euro. Karten gibt es unter &lt;i>www.villastuck.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdRMlpHTXpaVEl0WkRNMHfxpU4NaVoxhVJJ70Wbs0UBILT9QWWLhh5rbhrhG10paruCmNftvLQa7ukHdP92e7vLbnpxlYjApIhz49QJDPONtuqWcuRQjeMuWGzbwwW-Ym0Xd4eSbCcgFNIfmgY4S4YeHCWy_aN1AUfjmCoXN98=?preset=fullhd" length="378424"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kammermusiksommerfest-in-der-villa-stuck/cnt-id-ps-0147e337-1acf-472f-9cb6-cc96d0095c89</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0147e337-1acf-472f-9cb6-cc96d0095c89</guid><pubDate>Tue, 7 Jul 2026 15:33:40 +0200</pubDate></item><item><title>Pkw fährt gegen Lichtmast: 39-Jähriger verletzt</title><description>&lt;p>Ein 39-Jähriger fährt mit seinem Pkw gegen einen Lichtmasten. Durch den Aufprall wird ein Rad herausgerissen und gegen einen Zaun geschleudert.&lt;/p>&lt;p>39-Jähriger verletzt - Schaden fünfstellig&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 2. Juli, gegen 21.50 Uhr fuhr ein 39-Jähriger mit einem Ford Pkw auf der Prinzregentenstraße in Richtung Friedensengel. Auf Höhe der Grillparzerstraße geriet der Pkw auf den mittigen Fahrbahnteiler. Dort kollidierte das Auto frontal mit einem Lichtmast und kam zum Stehen.&lt;/p>&lt;p>Durch die Kollision mit dem Lichtmast wurde das vordere rechte Rad herausgerissen und gegen den Zaun eines Restaurants geschleudert. Nach dem Abprall am Zaun kollidierte das Rad mit einem in der Possartstraße geparkten Volvo Pkw.&lt;/p>&lt;h2>Unter Alkohol und Cannabis&lt;/h2>&lt;p>Der 39-Jährige wurde durch den Unfall verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme ergaben sich Hinweise auf eine Alkoholisierung des Mannes sowie auf den Konsum von Cannabis. Bei dem Fahrer wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Zudem wurde sein Führerschein sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Am Pkw des 39-Jährigen entstand ein erheblicher Sachschaden. Ebenso wurden der Lichtmast, der Zaun des Restaurant und der geparkte Volvo Pkw leicht beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf einen fünfstelligen Betrag geschätzt.&lt;/p>&lt;p>Der 39-Jährige wurde unter anderem wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs angezeigt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tnpnek9ETTNZVFl0TURBeOEPpVLJT5QGNwloVp61QsWpnCqagpqbkg1-xnnnILifFjbLDaJ3FplH2NCRDEJT1fRw-mWIWA7QlcJCoBjE7Hh7tZT-WD-phxY1ooyC1pU44juRBTzZWtAXzl-xNgXVxmIguswTr09U1gw6uFSm_jo=?preset=fullhd" length="2643289"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-faehrt-gegen-lichtmast-39-jaehriger-verletzt/cnt-id-ps-cb6bcd7d-d91e-48be-9cac-a2485a696fba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb6bcd7d-d91e-48be-9cac-a2485a696fba</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 10:05:56 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtbibliothek Bogenhausen zeigt Ausstellung „Die Vielfältigkeit in der Malerei”</title><description>&lt;p>Gegensätze und Gemeinsamkeiten zeigt die Ausstellung „Die Vielfältigkeit in der Malerei” in der Stadtbibliothek Bogenhausen.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung in Stadtbibliothek&lt;/p>&lt;p>Gegensätze und Gemeinsamkeiten zeigt die Ausstellung „Die Vielfältigkeit in der Malerei”, die bis Freitag, 2. Oktober, in der Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) zu den üblichen Öffnungszeiten besichtigt werden kann. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Die gemeinsame Ausstellung von Alfred Welz zusammen mit Manuela Clarin, Marta Fischer, Manuela Franz, Petra Herrmann und Richard Schleich vereint Werke mit individuellen Bildsprachen und Arbeitsweisen. Die eigene Individualität wird zum Ausdruck gebracht – mal laut, mal leise, mal kraftvoll und direkt. Gemeinsam ist den Werken ihre Vielfalt: Sie zeigen, wie unterschiedlich der künstlerische Prozess und die Malerei gedacht und gelebt werden können.&lt;/p>&lt;h2>Bekannt über „Kunstrefugium”&lt;/h2>&lt;p>Linie, Form und Farbe laden ein, innezuhalten, hinzusehen und sich auf die individuellen Erzählungen der Kunstschaffenden einzulassen. Die Künstlerinnen und Künstler kennen sich über den Münchener Verein „Kunstrefugium”, eine überregionale Vereinigung, in der sich bildende Künstler aus den Bereichen Malerei, Grafik, Bildhauerei und Fotografie für gemeinsame Projekte zusammengeschlossen haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRWaU1EUTVNekV0WlRNM3VTVUp7fWE8zrnNpAgVRMY4aDUtv1dh4-NLcdtCBTI4NekhiHOmhF9_uz4CSvlMKt9xLQSpCD5PKms0tCeoJynID9G4gP22qmOGQmHfU4Fd3WHftOAIWEG8_8gUePEC-EJPYyrqDa4QWbnFyQFWWvY=?preset=fullhd" length="330200"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtbibliothek-bogenhausen-zeigt-ausstellung-die-vielfaeltigkeit-in-der-malerei/cnt-id-ps-ccdb74f4-9674-42e2-9cc3-6df967476b19</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ccdb74f4-9674-42e2-9cc3-6df967476b19</guid><pubDate>Sat, 4 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Offener Volksliederabend in Wastl-Fanderl-Schule</title><description>&lt;p>Am 9. Juli findet in der Wastl-Fanderl-Schule ein offener Volksliederabend statt. Alle können mitsingen.&lt;/p>&lt;p>Volksliederabend in Wastl-Fanderl-Schule&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 9. Juli, um 19 Uhr findet in der Wastl-Fanderl-Schule (Mauerkircherstraße 52) ein offener Volksliederabend statt. Es werden bekannte, aber auch weniger vertraute Lieder aus vergangenen Zeiten gemeinsam gesungen. Die Musik lädt dazu ein, den Charme und die Ästhetik traditioneller deutscher Volkslieder neu zu entdecken und generationsübergreifend zu erleben.&lt;/p>&lt;p>Durch den Abend führen Ernst Schusser, Eva Bruckner (EBES Volksmusik) und Moritz Demer. Neben dem gemeinsamen Singen gibt es Gelegenheit zu einem Beisammensein mit kleiner Brotzeit und musikalischem Austausch. Eingeladen sind alle, die Freude am Singen haben – unabhängig von Alter oder Vorkenntnissen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RWallUQmlOV1l0TjJVNNS7PDWRmwSyQytA-a936gaCoLLBuFcEpUH2jPAE28ZJoxh5vl1iM2gZQY0fhfhj6JnpW_hrP_uluinuTEGnxDrP-SZ40Zsa1huVsiKxcoCE58zANr_LGLYr80BiFKcV8jvS_yc6i4mFwOjua2hAdqY=?preset=fullhd" length="329824"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/offener-volksliederabend-in-wastl-fanderl-schule/cnt-id-ps-ba77a93e-c8a8-45e3-acd1-4ae199d309d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ba77a93e-c8a8-45e3-acd1-4ae199d309d3</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 15:32:09 +0200</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Wohnprojekte am 4. Juli</title><description>&lt;p>Wie können Menschen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich wohnen? Antworten darauf soll der „Tag der offenen Wohnprojekte 2026“ am Samstag, 4. Juli, geben.&lt;/p>&lt;p>Tag der offenen Wohnprojekte am 4. Juli&lt;/p>&lt;p>Wie können Menschen heute und in Zukunft bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich wohnen? Antworten darauf soll der „Tag der offenen Wohnprojekte 2026“ am Samstag, 4. Juli, geben. Zahlreiche gemeinschaftliche Wohnprojekte in München und im Umland öffnen ihre Türen und laden Interessierte zu Führungen, Gesprächen und Begegnungen ein.&lt;/p>&lt;p>Von 10 bis 18 Uhr können Besucherinnen und Besucher Projekte unterschiedlichster Art kennenlernen – von Wohnungsgenossenschaften und Baugemeinschaften über Mehrgenerationenhäuser bis hin zu selbstorganisierten Mietgemeinschaften. Die teilnehmenden Projekte verteilen sich über das Münchner Stadtgebiet - zum Beispiel in Schwabing, Bogenhausen, der Messestadt Riem oder Freiham - und darüber hinaus auf Standorte im Umland wie Unterhaching, Olching, Massenhausen (Gemeinde Neufahrn bei Freising) und Eresing (Landkreis Landsberg am Lech). Alle Projekte zeigen, wie vielfältig gemeinschaftliches Wohnen in und um München inzwischen geworden ist.&lt;/p>&lt;h2>Erfahrungen austauschen&lt;/h2>&lt;p>Der Tag der offenen Wohnprojekte macht diese Vielfalt sichtbar und bietet die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Die Bewohnerinnen und Bewohner führen an diesem Tag durch ihre Gebäude, präsentieren ihre Höfe und Dachterrassen. Sie stellen ihre Ideen für ein gelungenes Miteinander vor. Und sie zeigen, wie partizipatives Planen und nachhaltiges Wirtschaften funktionieren kann.&lt;/p>&lt;h2>Ein wichtiger sozialer Beitrag&lt;/h2>&lt;p>Angesichts hoher Wohnkosten, wachsender Flächenknappheit und gesellschaftlicher Veränderungen suchen viele Menschen nach neuen Wohnformen. Gemeinschaftliche Wohnprojekte schaffen dabei nicht nur Wohnraum, sondern fördern Nachbarschaft, gegenseitige Unterstützung und langfristige Verbundenheit mit dem Wohnort. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur sozialen und nachhaltigen Entwicklung.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Das vollständige Programm mit allen beteiligten Wohnprojekten in München und der Region ist unter &lt;i>www.mitbauzentrale-muenchen.de&lt;/i> zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURSbVkyUmhZalV0WmpZNHMpDKZMgqD3XR61PTWH7WECQ_qRGcrDHzAW9XD6fK-ZQg--8-LJqoj7CS717TZZvLcua8AU-l6dgUH2KbXu92n99PNUwac8mtowJ73eJFxD6m6qkvXNDjexXqO3DStYIikvpQSyYUQrkSVFiYQ-wkU=?preset=fullhd" length="376524"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-offenen-wohnprojekte-am-4-juli/cnt-id-ps-6ee743ae-ff87-49e5-adf8-7a52abca6b71</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6ee743ae-ff87-49e5-adf8-7a52abca6b71</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mutmaßlicher Dieb und Brandstifter festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 24-Jähriger soll einen Brand in einer Wohnung gelegt und daraus Gegenstände gestohlen haben. Die Polizei hat ihn nun festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Tatverdächtiger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 17. Mai, kurz nach 14.30 Uhr, kam es zu einem Brand in einer Wohnung in Bogenhausen. Dabei wurde niemand verletzt. Es entstand jedoch ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro. Im Lauf der Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass das Feuer durch einen bis dato unbekannten Täter vorsätzlich gelegt worden war, um den Diebstahl mehrerer Gegenstände aus der Wohnung zu verdecken.&lt;/p>&lt;h2>Gestohlene Elektrogeräte aufgefunden&lt;/h2>&lt;p>Durch die weiteren Ermittlungen konnte schließlich ein 24-Jähriger als Tatverdächtiger ermittelt werden. Am Dienstag, 16. Juni, wurde der Tatverdächtige in einer Wohnung in Berg am Laim durch Polizeibeamte angetroffen und vorläufig festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Durchsuchung der Wohnung konnte Diebesgut, darunter Elektrogeräte, aus der Brandwohnung sichergestellt werden. Zudem wurden weitere Gegenstände sichergestellt, von denen laut Polizei anzunehmen sei, dass sie aus Diebstählen stammen dürften.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 17. Juni, erließ ein Haftrichter des Amtsgerichts München auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen. Das Kommissariat 13 führt weiterhin die Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmasslicher-dieb-und-brandstifter-festgenommen/cnt-id-ps-8477b93a-41ad-40fd-b950-16ab3f121035</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8477b93a-41ad-40fd-b950-16ab3f121035</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 14:02:52 +0200</pubDate></item><item><title>Bis Dezember: Straßenbauarbeiten in Bogenhausen</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München bauen die Stromleitungen im Bereich Revaler Straße, Weltenburger Straße, Denninger Straße, Vollmannstraße, Pachmayrplatz und Hugo-von-Hofmannsthal-Straße aus.&lt;/p>&lt;p>Straßenbauarbeiten in Bogenhausen&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München bauen die Stromleitungen im Bereich Revaler Straße, Weltenburger Straße, Denninger Straße, Vollmannstraße, Pachmayrplatz und Hugo-von-Hofmannsthal-Straße aus, um die Versorgungssicherheit zu verbessern. Die Arbeiten finden von Montag, 15. Juni, bis Freitag, 18. Dezember, abschnittsweise statt.&lt;/p>&lt;p>Während der Bauzeit werden die Fahrbahnen verschwenkt und mit Baustellenampeln gesichert. In späteren Bauphasen werden in der Weltenburger Straße und der Vollmannstraße jeweils Teilbereiche in südlicher Richtung als Einbahnstraße eingerichtet. Für den Autoverkehr erfolgt bei einer Einbahnregelung der Weltenburger Straße Richtung Süden eine Ableitung über die Eggenfeldener Straße, die Friedrich-Eckart-Straße und die Denninger Straße. Bei einer Einbahnreglung der Vollmannstraße Richtung Süden erfolgt die Ableitung über die Denninger Straße, die Richard-Strauß-Straße, die Effnerstraße und die Englschalkinger Straße.&lt;/p>&lt;h2>Ersatzgeh- und Radweg kommt&lt;/h2>&lt;p>Für Fußgänger und Radfahrende wird ein gemeinsamer Ersatzgeh- und Radweg eingerichtet. Zusätzlich wird eine Baustellenampel mit Anforderungsdrücker aufgestellt.&lt;/p>&lt;p>Der Busverkehr wird je nach Bauphase umgeleitet. Die betroffenen Linien und Haltestellen werden rechtzeitig vorher bekanntgegeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-dezember-strassenbauarbeiten-in-bogenhausen/cnt-id-ps-759ed088-2c32-4fe9-8350-0e78f03a5476</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-759ed088-2c32-4fe9-8350-0e78f03a5476</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:53:44 +0200</pubDate></item><item><title>Gartenhütte in Vollbrand</title><description>&lt;p>In Bogenhausen ist am Mittwochnachmittag eine Gartenhütte ausgebrannt.&lt;/p>&lt;p>Gasflaschen im Schutt gefunden&lt;/p>&lt;p>Über den Notruf 112 wurde am Mittwoch, 3. Juni, kurz nach 17 Uhr gemeldet, dass aus einer Gartenhütte in einer Kleingartenanlage im Schreberweg Rauch und offenbar auch Flammen zu erkennen seien. Als wenige Minuten später die ersten Einsatzkräfte eintrafen, wies ihnen eine dichte Rauchsäule den Weg und die Hütte stand bereits in Vollbrand. Personen waren nicht in Gefahr.&lt;/p>&lt;p>Umgehend gingen zwei Trupps unter Atemschutz mit jeweils einem Rohr zur Brandbekämpfung vor. Nachdem das Feuer rasch niedergeschlagen war, wurden im weiteren Verlauf zwei Gasflaschen im Brandschutt gefunden. Diese wurden geborgen und anschließend mit dem nötigen Sicherheitsabstand gekühlt. Für die Nachlöscharbeiten mussten schließlich das Dach geöffnet und letzte Glutnester abgelöscht werden.Nach rund eineinhalb Stunden konnten die letzten der 35 Einsatzkräfte einrücken und das Gebäude wurde wieder an die Besitzerin übergeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gartenhuette-in-vollbrand/cnt-id-ps-94a3eac9-b242-4610-b82b-330d9641447e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-94a3eac9-b242-4610-b82b-330d9641447e</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 15:50:30 +0200</pubDate></item><item><title>Vater mit Messer angegriffen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 30. Mai, geriet gegen 22.30 Uhr ein 21-Jähriger mit deutsch-bosnischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München mit seinem 66-jährigen Vater, einem bosnisch-herzegowinischen Staatsangehörigen, ebenfalls mit Wohnsitz in München, in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der 21-Jährige ein Messer ergriffen und seinen Vater damit bedroht haben. Der 66-Jährige blieb unverletzt und verständigte den Polizeinotruf 110. Daraufhin wurden umgehend aufgrund der zunächst unklaren Gefährdungssituation zahlreiche Polizeikräfte zum Einsatzort geschickt. Der 21-Jährige konnte in der Wohnung angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Er wurde wegen Bedrohung angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen. Es wird weiter ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vater-mit-messer-angegriffen/cnt-id-ps-2e20e562-6648-4e9b-92a7-cfbe0855faed</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2e20e562-6648-4e9b-92a7-cfbe0855faed</guid><pubDate>Tue, 2 Jun 2026 14:29:40 +0200</pubDate></item><item><title>Bilderbuchkino „Anton will Prinzessin sein”</title><description>&lt;p>Das Bilderbuchkino „Anton will Prinzessin sein” ist am 16. Juni in der Stadtbibliothek Bogenhausen zu sehen.&lt;/p>&lt;p>­Das Bilderbuchkino „Anton will Prinzessin sein” von Kerstin Löwe und Katja Schmiedeskamp ist am Dienstag, 16. Juni, um 15.30 und 16.30 Uhr in der Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) zu sehen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Im Kindergarten dürfen morgen alle Kinder verkleidet kommen. Für Anton steht sein Kostüm rasch fest: Er will sich als Prinzessin verkleiden - egal, was seine Schwester Ella denkt! Denn Jungs können alles sein - und Mädchen auch. Das laut der Pressemitteilung „starke Plädoyer für Diversität, Individualität und Anderssein” ist für Kinder ab drei Jahren geeignet.&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung ist ab Dienstag, 2. Juni, persönlich vor Ort, unter Tel. 233772417 oder per E-Mail an &lt;i>stb.bogenhausen.kult@muenchen.de&lt;/i>möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bilderbuchkino-anton-will-prinzessin-sein/cnt-id-ps-68c611b2-a4aa-4629-ac34-42728bd66036</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-68c611b2-a4aa-4629-ac34-42728bd66036</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Polizeihund findet flüchtigen Raser</title><description>&lt;p>Ein Pkw ist mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und entzieht sich einer Polizeikontrolle. Auf einem Betriebsgelände wird einer der Pkw-Insassen durch einen Polizeihund aufgespürt.&lt;/p>&lt;p>Auf Betriebsgelände geflüchtet&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 28. Mai, fiel gegen 22.45 Uhr einer Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Ismaning in Bogenhausen ein Pkw auf, der mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf der Cosimastraße stadtauswärts unterwegs war. Eine Verkehrskontrolle konnte zunächst nicht durchgeführt werden, da die Streife das Fahrzeug aus den Augen verlor.Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen wurde das Fahrzeug kurze Zeit später auf dem Parkplatz eines Betriebsgeländes in Unterföhring festgestellt. Nach Angaben des dortigen Sicherheitsdienstes hatten mehrere Personen das Fahrzeug verlassen und waren zu Fuß geflüchtet.&lt;/p>&lt;h2>Drohne kommt zum Einsatz&lt;/h2>&lt;p>Polizeikräfte leiteten sofort eine Fahndung ein und konnten drei Personen anhalten und kontrollieren. Eine weitere Person flüchtete auf das Betriebsgelände. Zur Absuche wurden unter anderem ein Diensthund sowie eine Polizeidrohne eingesetzt. Die geflüchtete Person konnte schließlich auf dem Gelände durch den Polizeihund festgestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Bei den kontrollierten Personen handelt es sich um einen 19-Jährigen mit afghanischer Staatsangehörigkeit, zwei 16-jährige und einen 17-jährigen Deutschen sowie einen 15-jährigen mit pakistanischer Staatsangehörigkeit, alle mit Wohnsitz in München. Nach bisherigem Ermittlungsstand hat der 19-Jährige das Fahrzeug geführt. Die Hintergründe der Flucht sowie mögliche Straftaten sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Beteiligten wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeihund-findet-fluechtigen-raser/cnt-id-ps-c399af4a-0403-46d8-8e8a-0fad86d337e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c399af4a-0403-46d8-8e8a-0fad86d337e1</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 13:46:39 +0200</pubDate></item><item><title>Pedale verwechselt: 74-Jährige fährt gegen Tiefgaragenwand</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 28. Mai, befuhr eine 74-Jährige aus dem Landkreis München gegen 11.40 Uhr mit einem Mini die Einfahrt zu einer Tiefgarage in der Elektrastraße. Eigenen Angaben zufolge verwechselte sie Brems- und Gaspedal und kollidierte in der Folge mit der rechtsseitigen Garagenwand. Durch die Kollision wurde die Frau schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. An der Garagenwand entstand leichter Sachschaden. Der Pkw wurde schwer beschädigt und musste abgeschleppt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pedale-verwechselt-74-jaehrige-faehrt-gegen-tiefgaragenwand/cnt-id-ps-584799be-1fee-4c2a-86e2-683dd424d5b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-584799be-1fee-4c2a-86e2-683dd424d5b0</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 13:24:41 +0200</pubDate></item><item><title>Wohnung in Mehrfamilienhaus brennt: Vorsatz wird vermutet</title><description>&lt;p>Die Feuerwehr löscht den Brand in einer WG. Ermittlungen ergeben den Verdacht auf vorsätzliche Brandstiftung.&lt;/p>&lt;p>Ein Vorsatz wird vermutet&lt;/p>&lt;p>Aufgrund der Rauchentwicklung bemerkte am Sonntag, 17. Mai, kurz nach 14.30 Uhr, eine Bewohnerin eines dreistöckigen Mehrfamilienhauses, dass es im zweiten Obergeschoss brennt. Sie verständigte den Notruf.Kurze Zeit später trafen Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Polizei ein. Das Gebäude wurde geräumt und das Feuer durch die Feuerwehr rasch gelöscht. Nach den Löscharbeiten konnten alle Anwohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. In der Brandwohnung, einer WG, waren zum Zeitpunkt des Brandes keine Bewohner anwesend.&lt;/p>&lt;p>Im Laufe der Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass Gegenstände aus dem in Brand geratenen Zimmer entwendet und das Feuer vorsätzlich gelegt worden war. Hinweise auf einen möglichen Tatverdächtigen gibt es bislang nicht.&lt;/p>&lt;h2>Zeugen werden gesucht&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Warthestraße (Brandobjekt), Denninger Straße, Friedrich-Eckart-Straße, Soldauer Straße, Kulmer Straße und Graudenzer Straße (Bogenhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wohnung-in-mehrfamilienhaus-brennt-vorsatz-wird-vermutet/cnt-id-ps-64ac6e24-efd5-48e5-894a-a14bbd3c5a2f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-64ac6e24-efd5-48e5-894a-a14bbd3c5a2f</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 12:48:30 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag: Trauer bei Kinder und Jugendlichen</title><description>&lt;p>Am 3. Juni geht es im Christophorus-Haus um das Thema „Trauer verstehen – Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in ihrer Trauer begleiten”.&lt;/p>&lt;p>Der Christophorus Hospiz Verein setzt seine Vortragsreihe „Sterbewelten” fort. Am Mittwoch, 3. Juni, von 16 bis 18 Uhr geht es im Christophorus-Haus (Effnerstraße 93) um das Thema „Trauer verstehen – Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in ihrer Trauer begleiten”.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 10 Euro, nur 5 Euro für Vereinsmitglieder. Ehren- und Hauptamtliche des Hospizvereins sind frei. Erbeten wird eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>bildung@chv.org&lt;/i> oder unter Tel. 089/13078740.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-trauer-bei-kinder-und-jugendlichen/cnt-id-ps-302c433d-6124-4ad6-8923-34dfac9cb62d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-302c433d-6124-4ad6-8923-34dfac9cb62d</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 09:42:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten in der Weltenburger Straße</title><description>&lt;p>In der Weltenburger Straße kommt es von Ende Mai 2026 bis Ende April 2027 zu Einschränkungen für den Verkehr.&lt;/p>&lt;p>Bauarbeiten in Weltenburger Straße&lt;/p>&lt;p>Die SWM Infrastruktur erweitert das Stromnetz in Bogenhausen. Hierfür erforderliche Tiefbauarbeiten werden in der Weltenburger Straße durchgeführt. Voraussichtlich kommt es hier von Ende Mai 2026 bis Ende April 2027 zu Einschränkungen für den Verkehr.&lt;/p>&lt;p>Die Vorinstallation erfolgt meist über große Abschnitte, welche sich in der Regel über mehrere Kilometer erstrecken können. Diese Trassen verbinden mehrere Objekte untereinander, so dass der Bau der Trassen sich häufig über mehrere Jahre erstrecken kann.&lt;/p>&lt;p>Nachlaufend der Vorinstallationen erfolgt der Einzug der Kabel. Aus technischen Gründen können nur bestimmte Kabellängen eingezogen werden. Die dabei notwendig werdenden Muffengruben dienen der Montage und der Verbindung verschiedener Segmente untereinander, was laut SWM „insgesamt einen komplexen und aufwändigen Vorgang” darstellt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Oberflächen wiederhergestellt.&lt;/p>&lt;p>Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Weltenburger Straße/Ecke Revaler Straße bis Vollmannstraße Ecke/Hugo-von-Hofmannsthal-Straße. So wird während der Bauzeit eine Einbahnregelung eingerichtet. Die Weltenburger Straße und Vollmannstraße sind daher nur eingeschränkt nutzbar.&lt;/p>&lt;p>Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauarbeiten-in-der-weltenburger-strasse/cnt-id-ps-976a3316-54f5-4ce4-b642-182ad1f2e820</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-976a3316-54f5-4ce4-b642-182ad1f2e820</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 08:15:31 +0200</pubDate></item><item><title>Pkw und Motorrad stoßen zusammen: 59-Jähriger schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Motorrad stößt mit einem abbiegenden Auto zusammen. Der 59 Jahre alte Motorradfahrer wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Motorradfahrer schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 9. Mai, gegen 13.10 Uhr fuhr ein 59-Jähriger mit seinem Kraftrad auf der Mauerkircherstraße stadteinwärts. Die Kreuzung zur Gellertstraße wollte er geradeaus überqueren. Zum gleichen Zeitpunkt fuhr ein 85-Jähriger mit einem Pkw BMW auf der Mauerkircherstraße in gegensätzlicher Richtung. An der Kreuzung zur Gellertstraße wollte er links abbiegen. Beim Abbiegen kam es zum Zusammenstoß zwischen Pkw und Motorrad.&lt;/p>&lt;p>Der 59-Jährige wurde schwer verletzt und mit dem Rettungsdienst stationär in ein Krankenhaus gebracht. Am Pkw entstand ein mittlerer, am Kraftrad ein erheblicher Sachschaden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf geschätzte mehrere zehntausend Euro. Die Ermittlungen in dieser Sache werden von der Verkehrspolizei München übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-und-motorrad-stossen-zusammen-59-jaehriger-schwer-verletzt/cnt-id-ps-af4c2e00-6675-48c6-a78f-9ebe94a6e4dc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-af4c2e00-6675-48c6-a78f-9ebe94a6e4dc</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 10:18:03 +0200</pubDate></item><item><title>Verteilerkasten farbig besprüht: Vier Personen angezeigt</title><description>&lt;p>Ein Verteilerkasten wird erst rot-weiß, dann blau besprüht. Die Polizei erwischt insgesamt vier Tatverdächtige - und zeigt sie alle an.&lt;/p>&lt;p>Verteilerkasten zweimal besprüht&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. April, gegen 22.10 Uhr konnten zivile Einsatzkräfte der Polizei zwei 21-Jährige dabei beobachten, wie sie einen Verteilerkasten mit roter und weißer Farbe besprühten. Die zwei 21-Jährigen konnten vor Ort durch die Polizeikräfte festgenommen werden. Beide wurden nach Anzeigenerstattung und Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Am Folgetag, 21. April, gegen 23.50 Uhr konnten zivile Einsatzkräfte erneut zwei Personen, diesmal zwei 20-Jährige, an dem gleichen Verteilerkasten dabei beobachten, wie sie diesen mit blauer Farbe besprühten. Die zwei 20-Jährigen konnten vor Ort durch die Polizeikräfte festgenommen werden. Beide wurden nach Anzeigenerstattung und Beendigung der polizeilichen Maßnahmen entlassen.&lt;/p>&lt;p>Bei der Höhe des Sachschadens wird von einem dreistelligen Betrag ausgegangen. Gegen die vier Tatverdächtigen wird nun wegen Sachbeschädigung ermittelt. Vor Ort konnten jeweils Tatmittel sichergestellt werden. Angesichts der Farben kann davon ausgegangen werden, dass es sich um Anhänger der beiden großen Münchner Fußballvereine handelt...&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verteilerkasten-farbig-besprueht-vier-personen-angezeigt/cnt-id-ps-256b4d2b-9b36-4219-8dd9-40d27141679b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-256b4d2b-9b36-4219-8dd9-40d27141679b</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 09:37:28 +0200</pubDate></item><item><title>MünchenBudget 2026: Ideenwerkstatt in Bogenhausen</title><description>&lt;p>Das Team MünchenBudget und die Münchner Stadtbibliothek laden für 23. April zu einer Ideenwerkstatt ein.&lt;/p>&lt;p>Ideenwerkstatt in Bogenhausen&lt;/p>&lt;p>Auch im Jahr 2026 stellt die Stadt München ein Budget für Ideen aus der Stadtgesellschaft zur Verfügung. Das Team MünchenBudget und die Münchner Stadtbibliothek laden für Donnerstag, 23. April, von 18 bis 20 Uhr zu einer Ideenwerkstatt in der Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) ein. Hier können alle Teilnehmenden Vorschläge für München entwickeln, diskutieren und für das MünchenBudget einreichen.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstaltung besteht aus zwei Teilen: einem Infovortrag zum Thema „Was ist das MünchenBudget?” und einer offenen Werkstatt: Hier kann man Ideen für München bearbeiten, besprechen und weiterentwickeln. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des städtischen Direktoriums mit der Münchner Stadtbibliothek.&lt;/p>&lt;p>Vorschläge für das MünchenBudget 2026 können bis zum 1. Mai auch online eingereicht werden unter &lt;i>unser.muenchen.de/muenchenbudget2026&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchenbudget-2026-ideenwerkstatt-in-bogenhausen/cnt-id-ps-a2cf008b-5ef9-4f2c-b86d-cc64899f09e4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2cf008b-5ef9-4f2c-b86d-cc64899f09e4</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:48:45 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Anwesen: Schaden sechsstellig</title><description>&lt;p>Einbrecher haben Wertgegenstände in Höhe eines sechsstelligen Betrages entwendet. Die Polizei sucht nun Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Einbruch in Wohnanwesen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 18. April, zwischen 12.10 und 17.55 Uhr verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter über die Terrassentür gewaltsam Zutritt zu einem Wohnanwesen. Im Anschluss durchsuchten der oder die unbekannten Täter die Räumlichkeiten des Anwesens. Hierbei entwendeten sie Wertgegenstände in Höhe eines sechsstelligen Betrages.&lt;/p>&lt;p>Anschließend entfernten sich der oder die Einbrecher in unbekannte Richtung. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall führt das Kommissariat 53.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Beetzstraße, Röntgenstraße und Mühlbauerstraße (Bogenhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-anwesen-schaden-sechsstellig/cnt-id-ps-842e9a63-565b-442b-9e23-a0fb5ebfd702</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-842e9a63-565b-442b-9e23-a0fb5ebfd702</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:04:06 +0200</pubDate></item><item><title>Rund um Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht</title><description>&lt;p>Information und Beratung zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht gibt es am 29. April beim Christophorus Hospiz Verein.&lt;/p>&lt;p>Information und Beratung zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht gibt es am Mittwoch, 29. April, von 10 bis 12 Uhr im Christophorus-Haus (Effnerstraße 93). Die Teilnahme kostet 10 Euro, für Mitglieder des Christophorus Hospiz Vereins 5 Euro. Ehren- und Hauptamtliche des Vereins sind frei. Erbeten wird eine Anmeldung an &lt;i>bildung@chv.org&lt;/i> oder unter Tel. 13078740.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rund-um-patientenverfuegung-und-vorsorgevollmacht/cnt-id-ps-6729b997-c3c2-4953-8de7-05284d9476be</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6729b997-c3c2-4953-8de7-05284d9476be</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Buchpräsentation „Mein Streit mit Hirsch Rasejner“ in der Monacensia</title><description>&lt;p>Das Buch „Mein Streit mit Hirsch Rasejner“ wird am 30. Juni in der Monacensia vorgestellt und gelesen.&lt;/p>&lt;p>Buchpräsentation „Mein Streit mit Hirsch Rasejner“&lt;/p>&lt;p>Die Literaturwissenschaftlerin sowie Münchner Ehrenbürgerin Rachel Salamander und die Übersetzerin Susanne Klingenstein präsentieren am Dienstag, 30. Juni, um 19 Uhr in der Monacensia im Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) das soeben erschienene Buch „Mein Streit mit Hirsch Rasejner. Paris 1948“ von Chaim Grade.&lt;/p>&lt;h2>Autobiographische Fiktion&lt;/h2>&lt;p>Beide lesen auf Jiddisch und Deutsch Auszüge der autobiographischen Fiktion und sprechen über einen fundamentalen Streit, der in der jüdischen Welt nichts von seiner Aktualität verloren hat. Chaim Grade, geboren 1910 in Wilna, gilt als einer der führenden jiddischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Das Buch erzählt von einer zufälligen Begegnung zweier Jugendfreunde in der Pariser Metro 1948. Bis 1930 studierten sie zusammen auf einer Talmud-Akademie in Bialystok. Der eine verließ sie, um Schriftsteller zu werden, der andere blieb.&lt;/p>&lt;p>Beide überlebten den Krieg unter schwierigsten Umständen. Hirsch, der in die Lagerwelt geriet, leitet nun selbst eine Talmud-Akademie und ist gläubiger als vor dem Krieg. Chaim kann nicht fassen, dass Hirsch nach der Ermordung von einer Million jüdischer Kinder noch fester an Gott glaubt. Hirsch hingegen kann nicht begreifen, dass Chaim, ein anerkannter Dichter, noch immer an die Menschheit glaubt. Es entspinnt sich ein bewegender und unerbittlicher Dialog.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Literatur &amp;amp; Haltung. Rachel Salamanders Archiv“. Der Eintritt ist frei, erforderlich ist eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>monacensia.programm@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdGaE9XTXlOVGN0TVRSaK1YlZqiYi1Q9YueqZRI7_SeEBYeLM1qERijlwQdUl5JGM50Q3rSUdVb1a7dm174N68pCYKxWgr16ZtSS578lPXEPgbdaDSllZWL9vCmmUqEfhL-LE4YD4xMRLtv4luEHG3onUF4CBV8JGFQJ-GbkuU=?preset=fullhd" length="319853"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buchpraesentation-mein-streit-mit-hirsch-rasejner-in-der-monacensia/cnt-id-ps-81824463-cc51-41af-90e9-8828e7b88667</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81824463-cc51-41af-90e9-8828e7b88667</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:39:06 +0200</pubDate></item><item><title>Die Kultur Perus erleben: „Inti Raymi”-Sonnwendfestival im Schlösselgarten</title><description>&lt;p>Der peruanisch-deutsche Kulturverein Asociación Cultural Peruana Chasqui lädt für 27. Juni zum „Inti Raymi Festival – Sonnwendfest der Anden“ ein.&lt;/p>&lt;p>„Inti Raymi”-Sonnwendfestival im Schlösselgarten&lt;/p>&lt;p>Der peruanisch-deutsche Kulturverein Asociación Cultural Peruana Chasqui lädt für Samstag, 27. Juni, von 12.30 bis 21 Uhr bereits zum elften Mal zum „Inti Raymi Festival – Sonnwendfest der Anden“ in den Schlösselgarten (Cosimastraße 41) ein.&lt;/p>&lt;h2>Zu Ehren des Sonnengottes&lt;/h2>&lt;p>Das Festival bietet Besucherinnen und Besuchern eine kulturelle Reise durch die Anden mit Musik, Tanz, Traditionen und kulinarischen Spezialitäten. Vorbild ist das Inti-Raymi-Fest in Peru, das zu Ehren des Sonnengottes Inti gefeiert wird und auf eine jahrhundertealte Tradition der Inka-Kultur zurückgeht.&lt;/p>&lt;p>Das Festival beginnt um 12.30 Uhr mit einem feierlichen Umzug und einer traditionellen Sonnenzeremonie mit Inka-Darstellung. Anschließend präsentieren mehr als 100 Tänzerinnen und Tänzer sowie Musikerinnen und Musiker traditionelle Darbietungen aus Peru, Bolivien, Chile, Ecuador und Kolumbien.&lt;/p>&lt;h2>Musik, Tanz und Kulinarik&lt;/h2>&lt;p>Neben Musik und Tanz spielt auch die Kulinarik eine wichtige Rolle - Peru wurde in den vergangenen Jahren wiederholt als führende kulinarische Destination ausgezeichnet. Auch beim Inti-Raymi-Festival erwarten die Gäste traditionelle Spezialitäten sowie Kunsthandwerk und landestypische Stände. Ein kulturelles Kinderprogramm und Alpakas bringen insbesondere jungen Besucherinnen und Besuchern die Welt der Anden näher.&lt;/p>&lt;p>Das Fest wird vom Bezirksausschuss 13, dem Kulturreferat München, dem Migrationsbeirat München sowie der Erzdiözese München und Freising gefördert. Der Eintritt kostet regulär 20 Euro, für Studierende, Auszubildende, Rentnerinnen und Rentner ermäßigt 15 Euro. Vereinsmitglieder zahlen 10 Euro. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren haben freien Eintritt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpVek5UY3lZbU10TkRsawRXMcLSH5UxT1U4LJnnJgf2x-OUHrnPLayF2jVeXv0Clym-87qwZWPyP9OeqS5kuwn1Co70uxg8tK6THCps2tRnjPo-1lPTpPinxMdpRuKrat4COLz61pTS-8vlXEaFaHZGw3PRBa1wKUyLg_tocCo=?preset=fullhd" length="347343"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-kultur-perus-erleben-inti-raymi-sonnwendfestival-im-schloesselgarten/cnt-id-ps-c7d128a1-afea-4cc0-aaec-b27789bda278</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7d128a1-afea-4cc0-aaec-b27789bda278</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:32:02 +0200</pubDate></item><item><title>Arabellahaus soll deutlich aufgewertet werden</title><description>&lt;p>Das Arabellahaus wird doch nicht abgerissen - sondern grundlegend umgebaut, saniert und erweitert. Die Arbeiten sollen 2030 starten.&lt;/p>&lt;p>Arabellahaus soll deutlich aufgewertet werden&lt;/p>&lt;p>Es ist seit fast 60 Jahren ein Wahrzeichen Bogenhausens - und wird schon bald deutlich aufgewertet: Statt des Abrisses, der lange als unumgänglich galt, soll das Arabellahaus grundlegend umgebaut, saniert und erweitert werden. Zugleich soll die prägende architektonische Identität erhalten bleiben.&lt;/p>&lt;p>Die Weiterentwicklung des offenen, gemischt genutzten Hauses soll nach Angaben des zuständigen Immobilienunternehmens, der Bayerischen Hausbau Real Estate (BHRE), „neue Maßstäbe für die Revitalisierung großer Bestandsgebäude setzen”. Möglich wurde der Erhalt des Gebäudes durch Erleichterungen in der Bayerischen Bauverordnung sowie innovative bautechnische Lösungen. Die Bauphase wird voraussichtlich von Frühjahr 2030 bis Ende 2034 andauern.&lt;/p>&lt;p>Das neue Konzept für das markante Haus im Arabellapark sieht eine stärkere Öffnung des Gebäudes zur Stadt mit Raum für Erholung, Begegnung und Freizeit vor. Das Dach soll erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden: Vorgesehen sind hier Grün- und Erholungsflächen mit Gastronomie-, Kultur- sowie Sportangeboten. Bestandteil der architektonischen Planung ist eine Außenrolltreppenanlage entlang der Fassade, die vom Erdgeschoss bis zum Dach führt - laut den Besitzern der Immobilie wird dies sogar die längste Außenrolltreppenanlage Europas. Eine Terrasse in einem Durchbruch auf Höhe des 15. bis 19. Stockwerks („Skygarden“) bietet ebenfalls neue Nutzungsmöglichkeiten für die Mieter.&lt;/p>&lt;h2>Mehrgeschossige Passage entsteht&lt;/h2>&lt;p>Ergänzt wird das Konzept durch eine ebenerdige, mehrgeschossige Passage, die eine großzügige Verbindung für Fußgänger und eine Sichtachse zum Rosenkavalierplatz schafft. Das bisherige „Stadt-in-der-Stadt“-Prinzip des Arabellahauses soll weiterentwickelt werden: Innen bleibt der bewährte Mix aus verschiedenen Nutzungen bestehen – mit Gewerbe, Gesundheitsangeboten, Hotel und Wohnungen in unterschiedlichen Größen unter einem Dach. „Geplant ist die Schaffung preisgedämpften Wohnraums”, teilt die BHRE dazu mit.&lt;/p>&lt;p>Die bestehende Struktur soll durch den Anbau einer neuen Gebäudeschicht - sogenannter Regale - ergänzt und aufgewertet werden. Mit diesem innovativen Ansatz und dem Erhalt der Tragstruktur könne laut BHRE zugleich ein erheblicher Teil der im Gebäude gebundenen Ressourcen bewahrt werden. Rund 20.000 Tonnen CO₂-Äquivalente grauer Energie bleiben so in der Bausubstanz gebunden – eine Größenordnung, die in Deutschland nur wenige Großprojekte erreichen.&lt;/p>&lt;p>Gleichzeitig soll das Arabellahaus technisch, energetisch und funktional umfassend revitalisiert werden. Vorgesehen sind die Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung, Verbesserungen der Dämmung sowie Maßnahmen zur energetischen und digitalen Optimierung des Gebäudebetriebs. Zusätzlich werden neue Lösungen zur Energiegewinnung geprüft, darunter Photovoltaik auf Dachflächen.&lt;/p>&lt;h2>Mieter müssen raus - Alternativen geplant&lt;/h2>&lt;p>Schon im Jahr 2018 sind die Mieter der Wohnungen und Gewerbeflächen im Arabellahaus informiert worden, dass die Nutzung des bisherigen Gebäudes nach bald sechs Jahrzehnten nicht fortgeführt werden kann. Nach damaligem Planungsstand schien ein Abriss unumgänglich - vor allem, weil keine Möglichkeit bekannt war, die veraltete Haustechnik im Bestand zu erneuern. Über die neuen Pläne zur Revitalisierung sind die Mieter nun bereits vorab informiert worden.&lt;/p>&lt;p>Für die Mieter bedeutet dies, dass sie spätestens vor Baubeginn ab 2030 ausziehen müssen. Die BHRE will ihrer Verantwortung als Vermieter nach eigenen Angaben über das „gesetzlich notwendige Maß hinaus” nachkommen: Demnach hält das Unternehmen kurzfristig beziehbare Wohnungen in einem alternativen Objekt für Bewohner des Arabellahauses mit unbefristeten Mietverträgen vor. Dazu sei die Möglichkeit weiterer Wohnungen in einem geplanten Neubauprojekt vorgesehen.&lt;/p>&lt;h2>23 Geschosse, viele Nutzungen&lt;/h2>&lt;p>Das Arabellahaus wurde zwischen 1966 und 1969 errichtet. Zum Arabellapark-Ensemble gehören neben dem 23-geschossigen Hochhaus an der Arabellastraße auch die flankierenden Büro- und Geschäftshäuser am Rosenkavalierplatz. Insgesamt umfasst das Arabellahaus heute rund 87.000 Quadratmeter Bruttogrundfläche mit Wohnen, Hotel, Klinik, Büro-, Einzelhandels- und Gastronomienutzungen. Das ursprünglich als „Stadt in der Stadt“ konzipierte Nutzungskonzept prägt den Standort im Münchner Nordosten bis heute - und soll es auch weiterhin.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpGall6TTNNV1l0TkdJenQY--JpxYZhV0Gm_Eh0iKwthLm4yEKe6KXQDAuzoGrgM7b81EslAUlOp2zXh8aKkTjkgkJLDmolnMVEwqoU-KF8M1LAUThuZzbYj8xvdPScxwPLnzvVAOujbZ4p9LMtqjw1U4ZNO5WsPzlWhOMOAxs=?preset=fullhd" length="559744"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arabellahaus-soll-deutlich-aufgewertet-werden/cnt-id-ps-f401bce1-0af9-41d9-bdc8-eb4486eaeae4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f401bce1-0af9-41d9-bdc8-eb4486eaeae4</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 16:43:36 +0200</pubDate></item><item><title>Wie heiß wird mein Viertel? Münchens Stadtteile im Klimacheck</title><description>&lt;p>Um Hitzeschutz in den Stadtvierteln geht es in mehreren Veranstaltungen im Rahmen des 20. Münchner Klimaherbsts.&lt;/p>&lt;p>Münchens Stadtteile im Klimacheck&lt;/p>&lt;p>Der Sommer 2026 verspricht wieder ein Rekordsommer zu werden, denn der Klimawandel bringt immer heißere Tage mit sich - was bedeutet das im Alltag der Menschen in den Münchner Vierteln? Und wie können sie sich vor Hitze schützen? Die Situation unterscheidet sich dabei von Viertel zu Viertel: Je nachdem, wie dicht es bebaut ist, wie viele Grünanlagen und Wasserflächen es gibt oder ob Frischluftschneisen vorhanden sind.&lt;/p>&lt;p>In mehreren Veranstaltungen im Juni und Juli &lt;i>(siehe Infobox)&lt;/i> können Interessierte herausfinden, wie heiß es in ihrem Viertel wird und was für Gegenmaßnahmen getroffen werden können. Die Veranstaltungen finden im Rahmen des 20. Münchner Klimaherbsts statt, der sich in diesem Jahr unter dem Motto „Hitzefrei! Das ganze Jahr?“ den Themen Klimaanpassung, (Klima-)Resilienz und das gute Leben widmet.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter &lt;i>www.muenchner-klimaherbst.de/programm&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmprNVpHWTVPR0V0TkRoa_B5l0pPBYFbf8mXWKfS7V65kXt0AzpIEQjO71Tj-fSZTdRYTPyuJXSeIvr-Np11twy6af_nVYR-wtu81dVKrB00-OTBFWCEnPSiHN77xmW96ttXgmN6W-3AJQvyjOBavl7GIDRoSDWzYN981MMy1sw=?preset=fullhd" length="723338"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-heiss-wird-mein-viertel-muenchens-stadtteile-im-klimacheck/cnt-id-ps-1f132cc4-7bc6-438c-a1aa-531a8e3942e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f132cc4-7bc6-438c-a1aa-531a8e3942e1</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:52:04 +0200</pubDate></item><item><title>Radtour der MVHS: Zukunftsquartier im Münchner Nordosten</title><description>&lt;p>Um das Zukunftsquartier im Münchner Nordosten geht es am 25. Juni bei einer geführten Radtour der Münchner Volkshochschule.&lt;/p>&lt;p>Radtour der MVHS informiert über Planungen&lt;/p>&lt;p>Um das Zukunftsquartier im Münchner Nordosten geht es bei einer geführten Radtour am Donnerstag, 25. Juni, von 17 bis 19 Uhr. Hierzu lädt die Münchner Volkshochschule (MVHS) ein.&lt;/p>&lt;p>In den kommenden Jahren soll im Münchner Nordosten ein innovatives Zukunftsquartier entstehen. Ein Teilbereich wird als Standort für ein neues Olympiadorf mit Sportstätten vorgeschlagen. Der Bereich ist heute vor allem geprägt durch einzelne Siedlungsinseln inmitten der freien Landschaft und landwirtschaftliche Nutzung. Englschalking, Daglfing und Johanneskirchen spielen mit ihren historisch erhaltenen Dorfkernen eine besondere Rolle. Bei einer geführten Radtour geben Vertreterinnen und Vertreter des Referats für Stadtplanung und Bauordnung sowie weitere Fachleute Einblicke in die aktuellen Planungen und beantworten Fragen der Teilnehmenden.&lt;/p>&lt;h2>Experten erläutern Leitplankenplan&lt;/h2>&lt;p>Schwerpunkt der Tour ist der weiterentwickelte Stand des Leitplankenplans – das zentrale Regelwerk und Leitbild für die Entwicklung des Zukunftsquartiers Münchner Nordosten. Die Expertinnen aus dem Planungsteam Nordosten erläutern, was unter einem Leitplankenplan zu verstehen ist, wie der Entstehungsprozess abläuft und wie bisherige Ergebnisse, Erkenntnisse und Bürgerbeteiligungen einfließen. Zudem wird erklärt, welche Inhalte festgelegt sind, wo noch Gestaltungsspielräume bestehen und wie die weitere Arbeit mit dem Leitplankenplan aussieht.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Referat für Stadtplanung und Bauordnung statt. Treffpunkt ist am S-Bahnhof Englschalking (Ostseite), Ecke Brodersenstraße/Seidleinweg. Bei unsicherem Wetter wird die Radtour in die Räumlichkeiten der Münchner Volkshochschule (Rosenkavalierplatz 16) verlegt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung jedoch erforderlich: entweder per E-Mail an &lt;i>bogenhausen@mvhs.de&lt;/i> oder online unter &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpnMVpEVmtaRGN0TWpGaCTT_Qj9YwhwQhuh-NmwWb2bZCYPW4S-7x9SiaHj6qB3g8iHCBM3R2h4EDn0X0jqoTojSV22vce5vOg8-nogH6qQllx_NxjXhHYCmtoDlIt13mWFd3X2Ag2hcGjBoELfnbIUV-wgLll_d8NEyqhbWYU=?preset=fullhd" length="310203"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radtour-der-mvhs-zukunftsquartier-im-muenchner-nordosten/cnt-id-ps-572aee2b-41fb-4aa5-b177-dc20313819bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-572aee2b-41fb-4aa5-b177-dc20313819bd</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:13:52 +0200</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Tür in der Wastl-Fanderl-Schule</title><description>&lt;p>Die Wastl-Fanderl-Schule lädt für Sonntag, 28. Juni, zum Tag der offenen Tür ein.&lt;/p>&lt;p>Wastl-Fanderl-Schule lädt ein&lt;/p>&lt;p>In der Volkskultur Musikschule (Mauerkircherstraße 52) findet am Sonntag, 28. Juni, ein Tag der offenen Tür statt. Ab 10 Uhr besteht die Möglichkeit, unter fachkundiger Begleitung der Lehrkräfte Instrumente auszuprobieren und das vielfältige Angebot der Wastl-Fanderl-Schule kennenzulernen.&lt;/p>&lt;p>Gemeinsames Singen, Tanzen und Musizieren laden zum Mitmachen ein. Ergänzt wird das Programm durch musikalische Darbietungen sowie eine CD- und Notenausstellung. Für das leibliche Wohl ist gesorgt – Kuchen- und Salatspenden sind willkommen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen zur Musikschule finden sich unter &lt;i>www.volkskultur-musikschule.de.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RjMFlUazBPREl0WVRFem4TjAE3VvhuDax6c9ew6k6qJjvU10d_k7SQwoXXNgi_BE0Rzm3gKqUeDT04xAc4GDmklAlAQNxplOR3vJh9X6IUjGs4eLmuOTPBnT00HUjnwgX0vjdYXcW1tIX0s7m1fWQcabobvglbeJvlD2HRMjE=?preset=fullhd" length="307829"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-offenen-tuer-in-der-wastl-fanderl-schule/cnt-id-ps-7edaadad-1edc-4333-a41d-74509334bd4e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7edaadad-1edc-4333-a41d-74509334bd4e</guid><pubDate>Sun, 14 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Lesung und Gespräch: Ingeborg Bachmann in München</title><description>&lt;p>Zu einer Lesung zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann laden für 23. Juni die Freunde und Freundinnen der Monacensia ein.&lt;/p>&lt;p>Lesung und Gespräch: Ingeborg Bachmann in München&lt;/p>&lt;p>Zu einer Lesung und Diskussion zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann laden für Dienstag, 23. Juni, die Freunde und Freundinnen der Monacensia ins Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) ein. Der Abend beginnt um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Ingeborg Bachmanns einjähriger Aufenthalt in München vom Herbst 1957 bis Herbst 1958 wird vergleichsweise wenig beachtet. Viel Raum in Biografien nimmt Bachmanns Wirken in Wien, Rom und Zürich ein. Sogar Neapel, Ischia, Berlin und natürlich ihre Heimatstadt Klagenfurt am Wörthersee werden im Zusammenhang mit der am 25. Juni 1926 geborenen Lyrikerin und Schriftstellerin in der Regel mehr beachtet als die bayerische Landeshauptstadt.&lt;/p>&lt;h2>In Schwabing passiert viel&lt;/h2>&lt;p>Aber an der Isar, im Englischen Garten und vor allem im Stadtteil Schwabing passiert viel in Bachmanns Biografie: Es entstehen lebenslange Freundschaften, es werden alte Liebschaften neu entfacht, es wird hart gearbeitet für den Bayerischen Rundfunk und für Veröffentlichungen im Piper Verlag in der Georgenstraße.&lt;/p>&lt;h2>Das vermeintlich ungeliebte Jahr&lt;/h2>&lt;p>Ingeborg Bachmanns Ruf als „Diva der Dichtkunst“ entsteht in ihrem Münchner Jahr, ihr Engagement für den Frieden manifestiert sich und ihre intensive Lektüre in der Franz-Joseph-Straße 9 von Marcel Prousts „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ werden ihr Schreiben beeinflussen. Und auch nach 1958 bleibt München bedeutend für Ingeborg Bachmann. Dieses vermeintlich ungeliebte Jahr, wie es dazu kommt und wie es fortwirkt, wird Thema des Abends sein.&lt;/p>&lt;p>Zu Lesung und Gespräch mit Christiane Wyrwa und Matthias Klein (Kuno Raeber Werkbiograph*innen) sowie mit Nicola Bardola (Autor und Journalist) ist der Eintritt frei. Erbeten wird jedoch eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>monacensia.programm@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpoa09HVmhPVEV0WXpWbcw2efGZvZdNBrlyF3Vnd7rQqkmgjDX2WFTLvNTpbr7_AYNGCYNUZcj73gBeKeH7uXjGlY067c66V1NLe7u3pbxKu2-Mafs0yR2Hc3tu4UGIse69TkNqLmQKuR8IOHjjljtDaoIZsnR4u6zV4bj5gQ4=?preset=fullhd" length="340528"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesung-und-gespraech-ingeborg-bachmann-in-muenchen/cnt-id-ps-1282ca88-236b-4d7f-9d6f-95a4b9e023de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1282ca88-236b-4d7f-9d6f-95a4b9e023de</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:19:12 +0200</pubDate></item><item><title>Tag des Sportabzeichens bei der TS Jahn München</title><description>&lt;p>Für das Deutsche Sportabzeichen können bei der Turnerschaft Jahn München am 13. Juni an einem Tag viele Disziplinen absolviert werden.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 13. Juni, bietet die TS Jahn München allen sportbegeisterten Kindern ab sechs Jahren sowie Jugendlichen und Erwachsenen ein Sportfest im Jahn-Vereinssportpark an der Weltenburger Straße 53 an. Das Sportfest ermöglicht den Erwerb des Deutschen Sportabzeichens.&lt;/p>&lt;p>Ab 10 Uhr kann man die Startnummer abholen. Um 10.30 Uhr findet ein gemeinsames Aufwärmen statt. Von 11 bis 16 Uhr werden auf dem gesamten Sportgelände verschiedene Disziplinen geprüft (&lt;i>siehe Kasten&lt;/i>).&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenlos. Alle Interessierten - Vereinsmitglieder ebenso wie Gäste - sind willkommen. Eine vorherige Anmeldung ist erwünscht. Alle weiteren Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung findet man auf der Vereinshomepage &lt;i>www.tsjahn.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpBeFpqQTJZak10Tm1ZMNfxOadBRKUcomILep0zGSZwJgYp57TDK5dFLonIzCD5zCkisaGA9QubHP1S-PuCHLlwhmnbHBRG1Zbx5dUr6qRicseB992I70v0_dNeDDT8Vf7lKdnKqZVu50UNXanZaWSkG3IADT_9fBhXMuH8K4k=?preset=fullhd" length="1651264"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-des-sportabzeichens-bei-der-ts-jahn-muenchen/cnt-id-ps-ed47e9c4-a360-4f51-a6e7-afe6f7d03059</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ed47e9c4-a360-4f51-a6e7-afe6f7d03059</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 11:39:56 +0200</pubDate></item><item><title>Einfach „Ja” sagen</title><description>&lt;p>„Hochzeit to go” in der Dreieinigkeitskirche&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto: „Einfach heiraten” lädt die evangelische Kirche am Freitag, 26. Juni, alle Paare, die sich schon länger trauen lassen wollten, es aber aus irgendeinem Grund noch nicht getan haben, ein, sich den kirchlichen Segen für ihre Partnerschaft abzuholen.&lt;/p>&lt;p>Zwischen 13 und 21 Uhr stehen die Pfarrer an 353 Orten in Deutschland (zahlreiche davon auch in Bayern) für die Paare bereit, die sich an diesem Tag das Ja-Wort geben wollen. Wer bereits standesamtlich verheiratet ist, kann sich hier kirchlich trauen lassen, für Paare ohne Trauschein gibt es einen kirchlichen Segen. Stattfinden wird dies unter anderem in der Dreieinigkeitskirche in der Wehrlestraße 8. Das Team der Dreieinigkeitskirche erklärt: „Wir laden alle Paare ein, sich unkompliziert trauen oder segnen zu lassen – ganz ohne lange Planung, aber mit viel Herz und einem persönlichen Segen. Kommen Sie einfach vorbei, bringen Sie Ihre Liebe mit – wir kümmern uns um den festlichen Rahmen.”&lt;/p&gt;&lt;p>Wer ganz sicher sein will, dass er nicht warten muss, weil auch andere Paare spontan ja sagen wollen, kann vorab einen Zeitpunkt per E-Mail: /pfarramt.dreieinigkeit.m@elkb.de oder unter Tel. 90475590 vereinbaren. Es ist aber auch möglich an diesem Tag im genannten Zeitrahmen spontan vorbeizukommen. Das Paar kann alleine kommen oder seine Familie und Freunde mitbringen, alle sind willkommen, ob im Brautkleid oder im Sport-Outfit, hier zählt nur das Ja zueinander.&lt;/p>&lt;p>Vor der jeweiligen Trauung bzw. Segnung führt der jeweilige Pfarrer mit dem Brautpaar (gerne auch gleichgeschlechtlich) ein persönliches Gespräch, aus dem er oder sie dann die Ansprache für das Paar gestaltet. Die Trauung selbst dauert etwa 20 Minuten, damit am Ende auch alle Hochzeitswilligen zum Zuge kommen. Wer noch nach anderen Standorten für diese Aktion Ausschau halten will, findet diese online unter der Adresse &lt;i>einfachheiraten.info&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldWalpUWmpPREF0WkRWbfeOkVyMgSJwCyQrpi3APuSh-58oh0ez1Hi9XUPKAG4fiowm3pOkSp1eOfz24Gor_bAU0-GPh3rqk_yIH_Cyi2ydoP-FlBhbUSA3_Svkj74gfNOkX4bCRRddMqsOOeYrHPAzxfEtvo-uSSL_-gqHGxY=?preset=fullhd" length="434126"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einfach-ja-sagen/cnt-id-ps-c5215b56-e764-4263-bd5b-6e0f7bf48bb8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c5215b56-e764-4263-bd5b-6e0f7bf48bb8</guid><pubDate>Thu, 4 Jun 2026 08:54:58 +0200</pubDate></item><item><title>„krug in the box”: Musiktheater in der Stadtbibliothek Bogenhausen</title><description>&lt;p>Die Stadtbibliothek Bogenhausen zeigt am 19. Juni unter dem Titel „krug in the box” ein ­Musiktheater von und mit Bridge Markland.&lt;/p>&lt;p>Stadtbibliothek zeigt „krug in the box”&lt;/p>&lt;p>Die Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) zeigt am Freitag, 19. Juni, unter dem Titel „krug in the box” ein ­Musiktheater von und mit Bridge Markland. Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Der vor Gericht verhandelte Streitfall um einen zerbrochenen Krug verdeckt eine weitere Tat: einflussreicher Mann belästigt junge Frau. Wird Eve es wagen, den Täter zu beschuldigen, um damit ihren Verlobten Ruprecht zu entlasten? Das Lügengeflecht und der Machtmissbrauch werden während der Show immer durchsichtiger. Kann sich am Ende die Gerechtigkeit durchsetzen? Es erklingt Musik von Hans Albers, Roy Black, Black Eyed Peas, James Brown, The Cure, Marlene Dietrich, Bob Dylan, Billie Eilish, Element of Crime, The Who, Wir sind Helden und anderen.&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung ist vor Ort, unter Tel. 233772417 oder per E-Mail an &lt;i>stb.bogenhausen.kult@muenchen.de&lt;/i>möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpZMFpUQTFaVGt0TldKbTAbbvFIKHD9AEnB_ikalAlwG6y5RuKrdYzWBBlhCKB4eW0QSnDH0OH3YDaHf6aKHQHYFV6JTXwsZQB2dIB7WlmABt2MaGVuMtlS0zSdT_JffsvJwpTvNuTYhFNi7RsxG94w5ebAZUMkjVLJ2U2SMvk=?preset=fullhd" length="296937"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/krug-in-the-box-musiktheater-in-der-stadtbibliothek-bogenhausen/cnt-id-ps-d4b2d8b8-bc6a-4a73-ac24-bc7d1423d873</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4b2d8b8-bc6a-4a73-ac24-bc7d1423d873</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Hippie Kammerorchester spielt im Kunstforum Arabellapark</title><description>&lt;p>Eine musikalische Zeitreise in die Flower-Power-Ära erwartet das Publikum am 22. Mai im Kunstforum Arabellapark.&lt;/p>&lt;p>Eine musikalische Zeitreise in die Flower-Power-Ära erwartet das Publikum am Freitag, 22. Mai, von 19.30 bis 21.30 Uhr im Kunstforum Arabellapark (Rosenkavalierplatz 16). Das Hippie Kammerorchester entfacht „Love, Peace &amp;amp; Rock’n’Roll“.&lt;/p>&lt;p>„Love, Love, Love!“. Mit den ersten Tönen der Beatles-Hymne zündet das Hippie Kammerorchester eine wahre „Love, Peace &amp;amp; Rock’n’Roll-Rakete“. Musikalisch virtuos, vielseitig an Gitarren, Ukulele, Mundharmonika, Waschbrett und einem Koffer voller Rassel-Klingeling-Krimskrams lassen Ruth und Hans von Chelius sowie Julia von Miller den euphorisierenden Spirit der 60er- und 70er-Jahre aufleben. „Ein so mitreißender wie glückselig machender und äußerst humorvoller Flower-Power-Retrorausch, der in eine buntere und liebevollere Version dieser Welt entführt”, informieren die Veranstalter.&lt;/p>&lt;p>Seit über 30 Jahren bewegen Ruth und Hans von Chelius sowie Julia von Miller in unterschiedlichen Formationen ihr Publikum als Musiker, Komponisten, Autoren, Regisseure und Darsteller. Die beiden Sängerinnen feierten mit der Formation „String of Pearls“ große Erfolge, während Hans von Chelius mit Popgrößen wie Sasha und Xavier Naidoo zusammenarbeitete.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt kostet 15 Euro. Restkarten gibt es vor Ort, reservieren kann man vorab per E-Mail an &lt;i>bogenhausen@mvhs.de&lt;/i> oder online unter &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpNNFpEaGtaakF0WldFed2mpRqf4IPLC9NifG_c68KQmFdby8fAkVNX1BxnyQofgdGCFaQgJLHAroWpYG-muqSwX5eGVzGKPX8lOhwwy44pFo4YSMZCtdL2PNz7ldbbLaQtrKMk3l9D1_nPTsy7QttH_6lmQYdlf5aT-NGcrN4=?preset=fullhd" length="641060"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hippie-kammerorchester-spielt-im-kunstforum-arabellapark/cnt-id-ps-cecef89b-ffb7-4397-a9e3-f08b569bbaee</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cecef89b-ffb7-4397-a9e3-f08b569bbaee</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 13:28:24 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ Neue Ziegelei berät und informiert</title><description>&lt;p>Alles zu den Beratungsschwerpunkten des ASZ Neue Ziegelei erfahren Interessierte am 22. Mai vor Ort.&lt;/p>&lt;p>Alles zu den Beratungsschwerpunkten des Alten- und Service-Zentrums Neue Ziegelei (Ruth-Drexel-Straße 34) erfahren Interessierte am Freitag, 22. Mai, um 10 Uhr vor Ort.&lt;/p>&lt;p>Was passiert, wenn man plötzlich Hilfe braucht oder auf fremde Unterstützung angewiesen ist? Die Experten im ASZ geben Tipps und informieren die Gäste praxisnah über Hilfe- und Unterstützungsangebote. Sie sprechen über alltägliche Themen des Alters und wie Senioren mit Hilfe verschiedener Angebote und Vermittlungen an die richtigen Ansprechpartner kommen – damit alle so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben können.&lt;/p>&lt;p>Das Angebot ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an &lt;i>asz-neueziegelei@brk-muenchen.de&lt;/i> oder unter Tel. 23737319.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRrMk1qTXpNVEV0TWpSale02ji8rNcQYe8oj3FajFUy0o7zxYnAH36Ri1QyZDKqr_fjPUaRQOOhUxLawpvLOL6RZmbZ06bT4Q5kXvKlffWMbMTVKKDQmzClhfacbhk7auzURdjq_allXb6Dv84gNKxnbtSTSshM0-uW-c6kMrE=?preset=fullhd" length="333372"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-neue-ziegelei-beraet-und-informiert/cnt-id-ps-729195bf-7065-44a0-857f-ca379437c36a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-729195bf-7065-44a0-857f-ca379437c36a</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 09:58:40 +0200</pubDate></item><item><title>Nachlass von Franziska zu Reventlow vollständig digitalisiert</title><description>&lt;p>Die Monacensia hat zum 155. Geburtstag von Franziska zu Reventlow am 18. Mai den Nachlass der Schriftstellerin online gestellt. Sie gilt als eine der schillerndsten Figuren der Schwabinger Boheme.&lt;/p>&lt;p>Monacensia stellt Reventlow-Nachlass online&lt;/p>&lt;p>Die Monacensia, das im Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) sitzende Literaturarchiv der Stadt München, hat zum 155. Geburtstag von Franziska zu Reventlow am 18. Mai den kompletten Nachlass der Schriftstellerin online gestellt.&lt;/p>&lt;p>Die gemeinfreien Materialien – darunter persönliche Briefe, 15 Tagebücher aus den Jahren 1886 bis 1910, biografische Dokumente, Fotografien und Manuskripte – sind ab sofort weltweit über Monacensia-Digital frei zugänglich. Damit macht die Monacensia einen der bedeutendsten weiblichen literarischen Bestand der Moderne umfassend recherchierbar.&lt;/p>&lt;h2>Eine Ikone der Freiheit&lt;/h2>&lt;p>Franziska zu Reventlow (1871–1918), geboren im Schloss vor Husum, gilt als eine der schillerndsten Figuren der Schwabinger Boheme. Ihr Leben war geprägt von künstlerischer Eigenständigkeit, gesellschaftlicher Unangepasstheit und literarischer Produktivität. In München verkehrte sie im Kreis der „Kosmiker”, veröffentlichte im „Simplicissimus” und schrieb Romane wie „Ellen Olestjerne” (1903), „Herrn Dames Aufzeichnungen” (1913) und „Der Geldkomplex” (1916). Reventlow starb 1918 in Locarno.&lt;/p>&lt;h2>1,5 laufende Meter Material&lt;/h2>&lt;p>Der Reventlow‑Nachlass umfasst 14 Archivkartons mit rund 1,5 laufenden Metern Material und 1.080 Verzeichniseinheiten. Besonders umfangreich ist die Korrespondenz: Sie besteht vor allem aus Briefen an Franziska zu Reventlow aus verschiedenen Lebensphasen – von frühen persönlichen Beziehungen über literarische Kontakte bis hin zu Personen, von denen sie Unterstützung erhielt.&lt;/p>&lt;p>Eine Besonderheit sind hierbei zwei umfangreiche Konvolute eigenhändiger Briefe Franziska zu Reventlows – über 200 an ihren Jugendfreund Emanuel Fehling und rund 70 an Hans Walter Gruhle –, die ungewöhnlicherweise nicht in den Nachlässen der Empfänger, sondern geschlossen im Bestand überliefert sind. Ergänzt wird das Material durch 110 Fotografien, biografische Unterlagen sowie wenige Manuskripte.&lt;/p>&lt;p>Mit der vollständigen Digitalisierung sind diese Quellen nun zum ersten Mal ortsunabhängig zugänglich. Für die internationale Forschung bedeute das laut Monacensia einen erheblichen Fortschritt: Briefwechsel lassen sich leichter abgleichen, editorische Lücken werden sichtbar – und Forschende können ohne Reiseaufwand auf das gesamte Material zugreifen.&lt;/p&gt;&lt;h2>Weibliches Kulturerbe im Fokus&lt;/h2>&lt;p>Die digitale Bereitstellung des Reventlow-Nachlasses ist ein zentraler Baustein im sammlungspolitischen Fokus der Monacensia. Im Projekt &lt;i>#FemaleHeritage&lt;/i> rückt das Literaturarchiv gezielt weibliches Kulturerbe in den Fokus und macht Autorinnen sichtbar, die die Kultur- und Stadtgeschichte wesentlich geprägt haben. Direkt abrufbar ist der Reventlow‑Nachlass online unter &lt;i>www.monacensiadigital.de/reventlow&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RGak9XSmlNRFV0TkdKbZHE1VE_VDo5rLkVwE1X8sw0BtsgZv7TjVUA7Ls4DfTzKHp5Q0YEJSfMOqFTADO679sKNSIsnI9cepAlo8CtR1A4e1PZdxkmzHTrKxlTk9Ye92SqSQvdmPDwjbZSdmvxtgLkbVDnmpKWNFmPD3ZrEkI=?preset=fullhd" length="509088"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachlass-von-franziska-zu-reventlow-vollstaendig-digitalisiert/cnt-id-ps-1d933d65-100c-42f1-bb4b-1c38bbed9140</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d933d65-100c-42f1-bb4b-1c38bbed9140</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 15:51:46 +0200</pubDate></item><item><title>Sperrmüll einfach entsorgen bei den Nachbarschaftstagen des AWM</title><description>&lt;p>Zur wohnungsnahen Abgabe von Sperrmüll veranstaltet der AWM die Nachbarschaftstage, diesmal in Schwabing-West und in Bogenhausen. Außerdem können gut erhaltenen Gebrauchtwaren gespendet werden und es gibt eine Tausch- und Verschenk-Börse.&lt;/p>&lt;p>AWM bietet die Nachbarschaftstage an&lt;/p>&lt;p>Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) veranstaltet dieses Jahr sogenannte Nachbarschaftstage in mehreren Stadtteilen. Die Bewohner können dabei Sperrmüll unkompliziert vor Ort entsorgen. Dafür werden zentrale Sammelstellen eingerichtet und zwar&lt;/p>&lt;p>Kostenlos angenommen wird Sperrmüll wie Möbel, Teppiche, Matratzen, Schrott, Elektrogeräte und Alttextilien (maximal zwei 60-Liter-Säcke pro Person). Bauabfälle, Elektrogroßgeräte wie Kühlschränke und Waschmaschinen, Autoreifen, Batterien sowie schadstoffhaltige Materialien wie Öle, Lacke und Farben sind von der Annahme ausgeschlossen. Das Angebot gilt nur für private Haushalte. Bei schlechtem Wetter entfallen die Veranstaltungen. Aktuelle Infos sind unter &lt;i>www.awm-muenchen.de/nachbarschaftstage&lt;/i> zu finden.&lt;/p>&lt;h2>Auch Tauschen und Verschenken möglich&lt;/h2>&lt;p>Außerdem bietet die Halle 2, das Gebrauchtwarenkaufhaus der Stadt, die Annahme von gut erhaltenen Gebrauchtwaren sowie eine Tausch- und Verschenkbörse an. Fragen rund um das Thema Abfallvermeidung und -trennung beantworten ehrenamtliche Abfallberater des AWM vor Ort.&lt;/p>&lt;p>„Unsere Nachbarschaftstage zeigen, wie einfach und komfortabel nachhaltige Entsorgung im Alltag sein kann”, sagt Sabine Schulz-Hammerl, 2. Werkleiterin des AWM: „Wir bringen unsere Angebote direkt in die Quartiere und schaffen damit kurze Wege für die Münchner*innen – vom Sperrmüll über Altkleider bis hin zur Wiederverwendung gut erhaltener Gegenstände. So verbinden wir praktischen Service mit aktivem Ressourcenschutz und stärken gleichzeitig das Miteinander in den Stadtteilen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdOa09ETmlPREV0WkdRNC0rYXA_K9AK4thu2dSa2s4mLgKDE5390w9Si0W4aR06rxJ41n7J6Ux9ZFUOJc-uafSbSkFP_wRzicLE6SwyMX4iN6rZ0JRYB_r0ax_heaGUJGXltDHhF5co_gRgqULD16lsofy1819hZTnS3KaWAsQ=?preset=fullhd" length="594621"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sperrmuell-einfach-entsorgen-bei-den-nachbarschaftstagen-des-awm/cnt-id-ps-958c4ce7-debd-4a91-9380-d7cc17946308</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-958c4ce7-debd-4a91-9380-d7cc17946308</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:27:42 +0200</pubDate></item><item><title>Zu viel Durchgangsverkehr: Online-Petition zur Meistersingerstraße</title><description>&lt;p>Zu viele und zu schnelle Autos - das beschreibt die Situation in der Meistersingerstraße kurz und knapp. Eine Anwohnerin will dies nicht mehr hinnehmen.&lt;/p>&lt;p>Online-Petition zur Meistersingerstraße&lt;/p>&lt;p>Zu viele und zu schnelle Autos - das beschreibt die Situation in der Meistersingerstraße kurz und knapp. Anlieger empfinden die Straße als zunehmend belastend und gefährlich, vor allem für Kinder. Eine Anwohnerin, die selbst dreifache Mutter ist, hat nun vor kurzem eine Online-Petition gestartet. Das Ziel: den Durchgangsverkehr zu reduzieren und die Sicherheit und die Lebensqualität rund um die Meistersingerstraße erhöhen.&lt;/p>&lt;p>Die Meistersingerstraße zweigt nach Osten von der Cosimastraße ab. Sie ist eine wichtige Erschließungsstraße für die Wohngebiete Cosimapark und Fideliopark, wird jedoch zunehmend von Auswärtigen als Schleichweg und zur Umfahrung von Hauptverkehrsstraßen genutzt. „Dies führt zu einer Verkehrsbelastung, die nicht mehr mit dem Charakter eines Wohngebiets vereinbar ist”, monieren die Initiatoren der Petition. Die Geschwindigkeitsbegrenzung von Tempo 30 würde in der engen Straße häufig nicht eingehalten, bei Gegenverkehr würden die Autos wiederholt auf den Gehweg ausweichen. So stellt die Meistersingerstraße vor allem für die jüngsten und schwächsten Verkehrsteilnehmer - Kinder auf ihrem Schulweg - eine Gefahr dar.&lt;/p>&lt;h2>Poller oder mehr Begrünung?&lt;/h2>&lt;p>Die Initiatoren der Petition fordern nun von der Stadt München und dem Bezirksausschuss Bogenhausen (BA 13), zu prüfen, ob der Durchgangsverkehr durch bestimmte Maßnahmen reduzieren werden könnte. Als Beispiele werden Poller oder eine Erweiterung der Begrünung am Tannhäuserplatz genannt. Die Anwohner erhoffen sich, weitere Mitstreiter zu gewinnen und den Dialog mit der Stadtverwaltung zu fördern. Die Online-Petition ist unter &lt;i>https://c.org/BGhTFndByc&lt;/i> abrufbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RCall6Z3dabVV0TURJMv7_8-2xByl4bWOKn1-BJqr6VBXcq_AgKAupY45rLaQ4kQql_SG51-Fi6KgBPDMBsl5MAFHGlySp6HGQZ4-7gPcsYEcNdyFzEU9CU9utYENEPAxpsowMf_HnWwtOVr6tLym4c58isCo3qxQFDmgGLwM=?preset=fullhd" length="444388"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zu-viel-durchgangsverkehr-online-petition-zur-meistersingerstrasse/cnt-id-ps-d74bb3ac-c4cb-455a-916e-a270197ab41c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d74bb3ac-c4cb-455a-916e-a270197ab41c</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 11:27:23 +0200</pubDate></item></channel></rss>