<rss version="2.0"><channel><title>Aying | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Aying</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/aying</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Aying, eine idyllische Gemeinde im Landkreis München, überzeugt mit ländlichem Charme und gleichzeitig der Nähe zur Großstadt. Umgeben von malerischen Wäldern und Feldern, ist Aying ein perfekter Ort für Naturliebhaber und Familien. Zahlreiche Wander- und Radwege laden dazu ein, die wunderschöne Umgebung zu erkunden.Die hervorragende Anbindung an München durch die S-Bahn macht Aying besonders attraktiv für Pendler. Zudem bietet der Ort eine ausgezeichnete Infrastruktur mit Schulen, Kindergärten, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten.Traditionelle Feste und ein aktives Vereinsleben stärken das Gemeinschaftsgefühl. Aying ist der ideale Ort für alle, die ein ruhiges Zuhause bei gleichzeitig guter Verkehrsanbindung suchen.Erleben Sie Aying – ein Ort, der ländliche Idylle und moderne Lebensqualität vereint!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-27be84db-d10b-4aeb-b9d0-5a6df954e2b3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-27be84db-d10b-4aeb-b9d0-5a6df954e2b3</guid><pubDate>Mon, 20 Jan 2025 15:35:56 +0100</pubDate></item><item><title>Peter Wagner bleibt mit großer Mehrheit im Amt</title><description>&lt;p>Peter Wagner bleibt mit großer Mehrheit im Amt&lt;/p>&lt;p>In Aying gingen 70,1 Prozent der Wähler an die Wahlurne. Zwei Anwärter gab es für das Amt des Bürgermeisters. Bürgermeister Peter Wagner (CSU) konnte im ersten Wahlgang die Wahl mit 62,3 Prozent der Stimmen für sich entscheiden. Der Erstunterlegene ist Luc Dana von der PWH mit 37,7 Prozent der Stimmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRVNE9XUTBNbU10TW1Zea6Kjmrao6J260aeyju2y1V2Yd_cvE19kx_VwGdrbf8DaQO_DrqF1l2aSJ27cA7Bq7ccba-wn-OO6MtSEsTvG0wlvvVFQXT7tqlZwjysrnMrVceA0zkmBHelkbX-9yg-rmXy0AlrLjKtHdeGqag04Os=?preset=fullhd" length="292092"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/peter-wagner-bleibt-mit-grosser-mehrheit-im-amt/cnt-id-ps-f10584c1-d91d-4064-8ca1-09a2f5ccca61</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f10584c1-d91d-4064-8ca1-09a2f5ccca61</guid><pubDate>Sun, 8 Mar 2026 20:25:16 +0100</pubDate></item><item><title>Vollsperrung der Kreisstraße M 8 in Großhelfendorf</title><description>&lt;p>Wegen der Verlegung einer Wasserleitung wird die Kreisstraße M 8 westlich des Bahnübergangs vom 30. März bis 10. April voll gesperrt.&lt;/p>&lt;p>Wegen der Verlegung einer Wasserleitung im Auftrag des Wasserversorgungsverbands Helfendorf wird die Kreisstraße M 8 (Forststraße) zwischen dem Ende der Forstsiedlung und westlich des Bahnübergangs vom 30. März bis längstens 10. April voll gesperrt.&lt;/p>&lt;p>Der Verkehr wird über die Kreisstraße M 9 – Kreisstraße MB 3 – Kreuzstraße – Kreisstraße MB 4 – Gruber Straße – Kreisstraße RO 28 – Staatsstraße St 2078 – Rosenheimer Straße sowie sinngemäß umgekehrt umgeleitet. Die Zufahrt zum S-Bahnhof Großhelfendorf sowie zur Firma Fritzmeier ist in dieser Zeit nur aus Richtung Osten über Großhelfendorf möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vollsperrung-der-kreisstrasse-m-8-in-grosshelfendorf/cnt-id-ps-62ff405a-7458-4fd9-9797-e0417ff94b29</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62ff405a-7458-4fd9-9797-e0417ff94b29</guid><pubDate>Fri, 20 Mar 2026 12:52:23 +0100</pubDate></item><item><title>Aying lädt ein zur Bürgerversammlung</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Aying lädt ein zur Bürgerversammlung am 24. März um 19 Uhr im Sixthof. Für den Gemeindeteil Dürrnhaar findet die Bürgerversammlung am 25. März um 19 Uhr im Schützenheim statt und für den Gemeineteil Großhelfendorf am 26. März ebenfalls um 19 Uhr beim Fellner. Alle Bürger sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aying-laedt-ein-zur-buergerversammlung/cnt-id-ps-a9d7cbc1-6dde-463a-9fc2-7122eaf1d765</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a9d7cbc1-6dde-463a-9fc2-7122eaf1d765</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 14:17:20 +0100</pubDate></item><item><title>Repair Cafe in Aying</title><description>&lt;p>Am Samstag, 17. Januar, gibt’s im Ayinger Bürgerhaus wieder ein Repair Cafe, von 14 bis 17 Uhr.Wie immer können reparaturbedürftige Haushalts- und Elektrogeräte mitgebracht werden. Unsere Bastler werden diese überprüfen und ggf. reparieren. Diesmal werden auch wieder kleine Näharbeiten angeboten.Manchmal brauchen Überprüfung und Reparatur ein wenig Zeit. Die Wartezeit kann dann gemütlich bei Kaffee und Kuchen überbrückt werden. Im Cafe gibt es auch wieder Beratung bei Problemen im Umgang mit Notebook, PC oder Smartphone.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-in-aying/cnt-id-ps-1a64ed70-754b-425b-9376-a8973c39475b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a64ed70-754b-425b-9376-a8973c39475b</guid><pubDate>Sun, 11 Jan 2026 19:39:59 +0100</pubDate></item><item><title>Brand in Keller: Zwei Verletzte</title><description>&lt;p>Bei einem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses sind zwei Personen verletzt worden. Die Brandursache ist noch unklar.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 20. Dezember, gegen 11.30 Uhr, bemerkte eine Anwohnerin eine starke Rauchentwicklung im Keller eines Mehrfamilienhauses im Ayinger Ortsteil Kleinhelfendorf und informierte den Notruf. Umgehend wurden Feuerwehr und Polizei zur Brandörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort wurde im Keller ein Schmorbrand festgestellt, welcher durch die Feuerwehr gelöscht wurde. Durch die Rauchentwicklung wurden zwei Anwohner verletzt und vom Rettungsdienst vor Ort behandelt.&lt;/p>&lt;p>Der Sachschaden kann zum aktuellen Zeitpunkt nicht genau benannt werden. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur genauen Brandursache, übernimmt das Kommissariat 13.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-keller-zwei-verletzte/cnt-id-ps-510236ee-2cc4-4299-b626-8184882ab833</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-510236ee-2cc4-4299-b626-8184882ab833</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 09:00:04 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in Wohnhaus: Schaden fünfstellig</title><description>&lt;p>In Aying ist die Polizei nach einem Einbruch auf Zeugensuche: Wertgegenstände im fünfstelligen Bereich wurden entwendet, die Täter entkamen unbekannt.&lt;/p>&lt;p>Über Keller: Einbruch in Wohnhaus&lt;/p>&lt;p>Zwischen Freitag, 31. Oktober, 7 Uhr, und Montag, 3. November, 18 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter über ein Kellerfenster gewaltsam Zutritt zu einem Wohnhaus. Die Räumlichkeiten wurden nach Wertgegenständen durchsucht.&lt;/p>&lt;p>Der oder die unbekannten Täter entwendeten Schmuck sowie weitere Wertgegenstände in Höhe eines fünfstelligen Betrages. Anschließend flüchtete der oder die unbekannten Täter unter Mitnahme der Tatbeute in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt. Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Münchner Straße, Untere Dorfstraße und Siegertsbrunner Weg (Aying) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p&gt;</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-wohnhaus-schaden-fuenfstellig/cnt-id-ps-460d75ac-1983-42a8-ac04-dcf50609de9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-460d75ac-1983-42a8-ac04-dcf50609de9e</guid><pubDate>Tue, 4 Nov 2025 14:02:09 +0100</pubDate></item><item><title>85-Jähriger missachtet Vorfahrt: Vier Verletzte</title><description>&lt;p>Ein Verkehrsunfall bei Aying forderte vier Verletzte und verursachte erheblichen Sachschaden. Ein 85-jähriger Autofahrer hatte die Vorfahrt missachtet.&lt;/p>&lt;p>85-Jähriger missachtet Vorfahrt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 12. Oktober, gegen 11.50 Uhr, fuhr ein 85-Jähriger mit einem Mercedes Pkw auf der Staatsstraße 2070 in Richtung Aying. Mit ihm im Fahrzeug befand sich eine 79-Jährige . An der Kreuzung zur Staatsstraße 2078 wollten sie diese geradeaus überqueren. Hier galt für den 85-Jährigen „Vorfahrt gewähren”.&lt;/p>&lt;p>Zur selben Zeit fuhr ein 80-Jähriger mit einem BMW Pkw auf der Staatsstraße 2078 in Fahrtrichtung Aying. Mit ihm im Fahrzeug befand sich eine 81-Jährige. Der 80-Jährige befand sich auf der Vorfahrtsstraße, jedoch fuhr der 85-Jährige fuhr in den Kreuzungsbereich ein, wo es dann zum Zusammenstoß beider Pkw kam.&lt;/p>&lt;p>Alle vier Pkw-Insassen wurden durch den Unfall verletzt und vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht. Durch den Zusammenstoß entstand an beiden Fahrzeugen ein erheblicher Sachschaden in geschätzter Höhe von mehreren zehntausend Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/85-jaehriger-missachtet-vorfahrt-vier-verletzte/cnt-id-ps-a4e59809-2227-44b4-b19a-b8e6b9566796</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a4e59809-2227-44b4-b19a-b8e6b9566796</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 12:20:08 +0200</pubDate></item><item><title>Einbrecher entwenden Schmuck</title><description>&lt;p>Einbrecher haben Schmuck im Wert eines fünfstelligen Betrags aus einem Einfamilienhaus in Aying gestohlen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.&lt;/p>&lt;p>Einbruch in Einfamilienhaus&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 17. August, zwischen 12.55 und 18.10 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere unbekannte Täter gewaltsam über die Terrassentür unbefugt Zutritt in ein Einfamilienhaus.&lt;/p>&lt;p>Nachdem sie die Räumlichkeiten durchsucht hatten, flüchteten die Täter unter der Mitnahme von Schmuck (Wert im mittleren fünfstelligen Bereich) unerkannt in unbekannte Richtung. Vor Ort wurden von der Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im oben genannten Zeitraum im Bereich des Amselwegs, des Finkenwegs und des Schreinerwegs (Aying) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-entwenden-schmuck/cnt-id-ps-5142517f-dc90-4027-8ac8-07057b86f83a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5142517f-dc90-4027-8ac8-07057b86f83a</guid><pubDate>Mon, 18 Aug 2025 14:04:18 +0200</pubDate></item><item><title>Verbotenes Rennen: 22-Jähriger fährt gegen Bäume</title><description>&lt;p>Alkoholisierter 22-Jähriger fährt gegen Bäume&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 10. Mai, gegen 19.50 Uhr, fuhr ein 22-Jähriger mit einem BMW Pkw auf dem Mitterweg. Nach Angaben von Zeugen fuhr neben dem Pkw ein weiterer Pkw und beide Fahrzeuge beschleunigten stark. Aus bislang nicht geklärten Gründen kam der 22-Jährige mit dem Pkw von der Fahrbahn ab. Das Auto fuhr in einen Wald, wo es mit mehreren Bäumen kollidierte.&lt;/p>&lt;p>Zeugen des Vorfalls alarmierten den Polizeinotruf 110, woraufhin Einsatzkräfte der Polizei und des Rettungsdienstes zur Unfallörtlichkeit geschickt wurden. Der unbekannte Pkw, der neben dem verunfallten Pkw gefahren war, entfernte sich von der Unfallörtlichkeit, ohne dass der bislang unbekannte Fahrer seinen gesetzlichen Verpflichtungen als Unfallbeteiligter nachkam.&lt;/p>&lt;p>Der 22-Jährige war verletzt und wurde vom Rettungshubschrauber zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Einsatzkräfte der Polizei stellten eine deutliche Alkoholisierung bei dem jungen Mann fest. Es wurde eine Blutentnahme angeordnet, die später im Krankenhaus durchgeführt wurde. Der Pkw wurde zur Beweissicherung zur Polizei abgeschleppt. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von über zehntausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Der 22-Jährige wurde wegen einer Gefährdung des Straßenverkehrs und eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens angezeigt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen zu dem Fall und auch zu der Unfallflucht aufgenommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang, vor allem zum bislang flüchtigen Fahrzeugführer machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel.: 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verbotenes-rennen-22-jaehriger-faehrt-gegen-baeume/cnt-id-ps-955bbf0a-f723-4f2c-82f7-7fdb8796fd49</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-955bbf0a-f723-4f2c-82f7-7fdb8796fd49</guid><pubDate>Mon, 12 May 2025 09:18:46 +0200</pubDate></item><item><title>Von Pkw angefahren: 38-Jährige schwer verletzt</title><description>&lt;p>38-Jährige schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 21. September, gegen 17.45 Uhr, fuhr ein 53-Jähriger mit einem Pkw rückwärts aus seiner Grundstückseinfahrt heraus. Hierbei übersah er eine 38-Jährige, die sich zusammen mit einem Pferd im Bereich hinter dem Pkw aufhielt.&lt;/p>&lt;p>Die 38-Jährige hatte das Zurücksetzen des Pkw bemerkt und ihr Pferd aus der Einfahrt gebracht. Sie selbst wurde allerdings von dem Fahrzeugheck erfasst. Die 38-Jährige stürzte nicht, wurde jedoch schwer verletzt und musste zur stationären Behandlung mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Das Pferd blieb unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Der Pkw wurde bei dem Unfall leicht beschädigt. Der Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260581</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260581</guid><pubDate>Mon, 23 Sep 2024 10:43:11 +0200</pubDate></item><item><title>Gegen Baum gefahren</title><description>&lt;p>46-Jähriger nach Unfall verstorben&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 14. Februar, gegen 11 Uhr, fuhr ein 46-Jähriger mit einem Pkw von Aying kommend die Staatsstraße Richtung Faistenhaar. Nach dem derzeitigen ersten Ermittlungsstand kam der Pkw-Fahrer in einer leichten Rechtskurve von der Straße ab und kollidierte frontal mit einem am linken Fahrbahnrand stehenden Baum. Der Pkw kam wenige Meter neben dem Baum zum Stillstand. Der 46-Jährige erlitt durch den Unfall lebensgefährliche Verletzungen und verstarb nach erfolgloser Reanimation des Notarztes noch am Unfallort. Der Pkw wurde stark beschädigt. Während der Unfallaufnahme, die mehrere Stunden dauerte, war die Staatsstraße 2070 zwischen Aying und Faistenhaar in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Die weiteren Ermittlungen führt die Verkehrspolizei München.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256406</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256406</guid><pubDate>Thu, 15 Feb 2024 07:54:06 +0100</pubDate></item><item><title>Gegen Baum gefahren</title><description>&lt;p>48-Jähriger bei Unfall tödlich verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 24. Juli, gegen 14 Uhr, befuhr ein 48-Jähriger mit einem Pkw die Kreisstraße M9 von Faistenhaar kommend in Richtung Kreuzstraße. Aus bislang unbekannten Gründen kam der Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab – und kollidierte nach etwa 60 Metern frontal mit einem Baum. Der 48-Jährige wurde durch die verständigten Feuerwehren aus seinem Pkw geborgen. Im Anschluss kam er lebensgefährlich verletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Dort verstarb der Mann am Dienstag, 25. Juli, gegen 3.45 Uhr, infolge der Verletzungen. An dem Pkw entstand ein Totalschaden in Höhe von rund 40.000 Euro.Für die Ermittlungen zur Unfallursache wurde durch die Staatsanwaltschaft ein Gutachter beauftragt. Während der Unfallaufnahme der Polizei kam es für über vier Stunden zu Verkehrssperren, weshalb es zu Verkehrsbeeinträchtigungen kam.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252617</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252617</guid><pubDate>Tue, 25 Jul 2023 12:47:22 +0200</pubDate></item><item><title>Gegen Baum gefahren</title><description>&lt;p>Betrunkener baut Autounfall&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 10. März, gegen 13 Uhr, fuhr ein 60-Jähriger mit einem Pkw auf der Ayinger Straße von Dürrnhaar kommend in Richtung Aying. Aus bislang unbekannten Gründen kam er dort nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr in ein seitlich gelegenes Waldstück. Dort kollidierte das Auto mit einem Baum. Zeugen alarmierten den Notruf, woraufhin der Rettungsdienst und Einsatzkräfte der Münchner Polizei zur Unfallörtlichkeit geschickt wurden. Der 60-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Im Krankenhaus wurde eine Alkoholisierung des Fahrers festgestellt. Es wurde eine Blutentnahme durchgeführt.Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen zum Unfall aufgenommen. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von etwa 10.000 Euro. Der 60-Jährige wurde wegen einer Trunkenheit im Straßenverkehr angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250240</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250240</guid><pubDate>Mon, 13 Mar 2023 11:41:22 +0100</pubDate></item><item><title>Flohmarkt in Aying</title><description>&lt;p>Der nächste Flohmarkt der Ayinger Privatbrauerei an der Münchner Straße 21 findet am Sonntag, 25. August, von 8 bis 14 Uhr statt. Hofeinfahrt und Aufbau erfolgt ab 6 Uhr und nur mit Platzanweiser. Die Standgebührt beträgt 15 Euro pro Tisch bis zu 3 Meter (jeder weitere Meter 3 Euro, je Kleiderstange 3 Euro). Keine Anmeldung oder Reservierung. Bei großem Andrang werden auch Standplätze auf der angrenzenden Wiese ausgewiesen. Für Verpflegung sorgt das Bräustüberl ab 8 Uhr wie immer in bewährter Weise. Weitere Infos gibt es unter Tel. 08095/8855. Bei Regen entfällt der Flohmarkt leider ersatzlos.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221407</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221407</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:36:05 +0100</pubDate></item><item><title>Ayings Grüne informieren</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 30. Januar, um 19.30 Uhr laden die Ayinger Grünen zum Stammtisch im Kastanienhof am Ayinger Bahnhof ein. Hier bietet sich Gelegenheit, viele Grüne aus der Gemeinde näher kennenzulernen und in lockerer Runde miteinander zu reden.Am Dienstag, 4. Februar, um 19.30 Uhr wird es bei Antiquitäten-Zahn in Peiß, Rosenheimer Landstr. 8, ein Vernetzungstreffen der Ayinger Künstlerinnen, Künstler und aller Kunstinteressierten mit der Grünen Bürgermeisterkandidatin Christine Squarra geben. Das Motto: Kunst &amp;amp; Kreativität. Am Mittwoch, 5. Februar, um 19 Uhr bieten die Grünen in der Sportgaststätte Abseits speziell für die Ayinger Bürger Musik &amp;amp; Gespräch mit den Kandidaten an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227120</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227120</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:34:44 +0100</pubDate></item><item><title>Grüne Radeltour</title><description>&lt;p>Vom Biersee nach Valley&lt;/p>&lt;p>Für Samstag, 12. September, laden die Ayinger Grünen zu ihrer inzwischen schon traditionellen jährlichen Radltour ein. Das Thema heuer: Wasser. Start ist um 10 Uhr am Ayinger Biersee (Siegertsbrunner Weg, https://www.mein-badesee.de/biersee-106819 ).Die Route verläuft durch Aying über Peiß nach Großhelfendorf, wo Interessierte sich um ca. 11 Uhr am S-Bahnhof der Tour anschließen können. Danach geht’s nach Grub und hinab ins Mangfalltal, dann über den Teufelsgraben nach Kreuzstrasse und von dort über Hohendilching nach Valley. Um ca. 13 Uhr gibt es eine Einkehr im Bräustüberl und Biergarten Valley. Anschließend besteht die Möglichkeit, über das Tal zum Skulpturenpark des Künstlers TOBEL in Hohendilching zu fahren bevor es dann zurück nach Aying geht. Alternativ besteht die Möglichkeit, direkt über Kreuzstraße – ab hier evtl. mit der S-Bahn – über das Peißer Straßl nach Großhelfendorf zurück zu radln, wo die offizielle Führung endet.Die Route bietet viele interessante Aspekte zum Thema Wasser: Trinkwasserquellen und –brunnen, Abfluß von Regenwasser - besonders bei Starkregen - und die geologische Entwicklung der Landschaft. Die Tour verläuft größtenteils auf Rad- und Forstwegen. Zum Gelingen sind fünf Dinge wichtig: schönes Wetter, intakte Fahrräder, Schutzhelme und Mund- und Nasenschutz für die Einkehr im Gasthaus. Und natürlich: Gute Laune!Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung. Bei schlechten Wetterverhältnissen muss die grüne Wasser-Radltour 2020 leider ausfallen. Informationen (am 12. September aktuell ab 8.00 Uhr): www.gruene-aying.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232320</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232320</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:17:07 +0100</pubDate></item><item><title>Heiße Preise &amp; tolle Kostüme</title><description>&lt;p>Heiße Preise &amp;amp; tolle Kostüme&lt;/p>&lt;p>Das »Allerlei«, der Secondhandladen des Vereins Dorfleben und Soziales in der Gemeinde Aying hat ab dem 3. Februar wieder den Rotstift angesetzt. Besonders interessant macht einen Besuch im beliebten Laden die Tatsache, dass dann die sowieso schon günstigen Preisen nochmals halbiert werden. Im gesamten Februar kann man nochmals richtig sparen und für kleines Geld tolle Mode für die ganze Familie kaufen. Hier findet man vom Babystrampler bis hin zum Business-Hemd alles was das Herz begehrt. Ausgenommen vom WSV sind Taschen und Accessoires. Während des WSV werden auch keinen neuen Artikel angenommen. Ab sofort gibt es wieder im Allerlei eine feine Auswahl an Faschingsartikeln, damit die närrische Zeit gleich noch mehr Spaß macht. Geöffnet hat das kleine, aber feinen Sozialkaufhaus direkt am S-Bahnhof in Aying (Am Bahnhof 11a) dienstags, donnerstags und freitags von 15 bis 18 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRBMFlqaGxNR0l0TlRrMoYmKyi9dqmRKjf7U3S_YKAjsMWSbA1E1oossiLsFOUfdQynSgf3Bd0x0a1XPPNfx1q4fEJinCZjXBzIwSkV14ADIABfzSR-Uwl1OH7AGxlMx3pqdROs7NFMqA0aCbtoR0NdVKfTkIA8Da_b-1cmgsk=?preset=fullhd" length="410838"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/heisse-preise--tolle-kostueme/cnt-id-ps-52a09315-32e2-4e65-aaa9-1b1be2300c29</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-52a09315-32e2-4e65-aaa9-1b1be2300c29</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 10:43:46 +0100</pubDate></item><item><title>Schnäppchenzeit im Allerlei</title><description>&lt;p>Das Allerlei freut sich über Besucher&lt;/p>&lt;p>Das »Allerlei«, der Secondhandladen des Vereins Dorfleben und Soziales in der Gemeinde Aying hat ab dem 3. Februar wieder den Rotstift angesetzt. Besonders interessant macht einen Besuch im beliebten Laden die Tatsache, dass dann die sowieso schon günstigen Preisen nochmals halbiert werden. Im gesamten Februar kann man nochmals richtig sparen und für kleines Geld tolle Mode für die ganze Familie kaufen. Hier findet man vom Babystrampler bis hin zum Business-Hemd alles was das Herz begehrt. Ausgenommen vom WSV sind Taschen und Accessoires. Während des WSV werden auch keinen neuen Artikel angenommen. Ab sofort gibt es wieder im Allerlei eine feine Auswahl an Faschingsartikeln, damit die närrische Zeit gleich noch mehr Spaß macht. Geöffnet hat das kleine, aber feinen Sozialkaufhaus direkt am S-Bahnhof in Aying (Am Bahnhof 11a) dienstags, donnerstags und freitags von 15 bis 18 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRjek9EazVOakF0WTJJM4WH45h0kFtM6CC8scPwIOz-6K4xzorqnxq5_WKs4e9k6VEAAUsZhyE7MtDMqP0hYy_2lxyB1cLiw216BffDqhxlG3SuvYm3V_P-UOrL-hjrLQK9eq6tn4IZMNUjGzr3e0798E34xcREcWT3CWPyNuA=?preset=fullhd" length="468197"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schnaeppchenzeit-im-allerlei/cnt-id-ps-5a8ae702-4c84-4990-ad08-c43cbd89ca4f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5a8ae702-4c84-4990-ad08-c43cbd89ca4f</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 15:06:46 +0100</pubDate></item><item><title>Hohe Auszeichnung</title><description>&lt;p>Verdiente Persönlichkeiten aus dem Sportbereich geehrt&lt;/p>&lt;p>„Ehrenamt ist kein Selbstverständnis, sondern ein Geschenk – für unsere Vereine, für unsere Kommunen und für das Miteinander im ganzen Landkreis. Ob auf dem Fußballplatz, in der Turnhalle, in der Schießanlage oder in der Tennishalle: Überall dort braucht es Menschen, die Verantwortung übernehmen, Training organisieren, Jugendliche begleiten oder Vereinsfeste auf die Beine stellen. Sie sorgen dafür, dass Bewegung, Gemeinschaft und Fairness nicht nur Schlagworte bleiben, sondern täglich gelebt werden”, erklärte Landrat Christoph Göbel anlässlich der Ehrung von 34 Bürgern aus dem Landkreis, die sich in besonderer Weise für den Sport in ihrer Gemeinde engagieren. Für ihre Verdienste bekamen sie die Ehrennadel des Landkreises überreicht sowie eine Urkunde.Christoph Göbel, der selber Präsident des TSV Gräfelfing ist, betonte wie wichtig und unverzichtbar die Vereine als Orte der Begegnung und Wertevermittlung sind: „In unseren Sport- und Schützenvereinen wird tagtäglich vorgelebt, was Fairness, Respekt und Zusammenhalt bedeuten. Hier wird gestritten, gelacht, gefeiert und wieder aufgestanden: So wie es eben zum Sport gehört. Genau das macht unseren Landkreis lebendig.“ Dabei gehe es nicht nur um die sportlichen Leistungen, die erzielt werden, sondern vielmehr um das Erlernen von Teamgeist und Fairness. Sportvereine sind darüber hinaus Orte, an denen Integration und Inklusion ganz selbstverständlich gelebt würden. Der Dank des Landrats galt aber nicht nur den Ehrenamtlichen in den Sportvereinen, sondern auch den Kommunen, die die Sportstätten errichteten, ihren Unterhalt finanzierten und auch die Sportvereine mittels Förderungen unterstützen, wo sie können. Die so Ausgezeichneten engagieren sich als Jugendleiterinnen und Jugendleiter, Schützenmeister, Trainerinnen, Abteilungsleiter, Schriftführerinnen oder Vorsitzende in den verschiedensten Vereinen im Landkreis.Zu ihnen gehörten Elisabeth Altweck (23 Jahre Ehrenamt im Seniorensport und Mitbegründerin der Sparte Kinderturnen bei den Sportfreunden Aying), Egon Pfaffenzeller (u.a. 36 Jahre Kassenprüfer bei den Sportfreunden Aying), Georg Veicht (16 Jahre Kassier und Organisation der Abteilung Theater bei den Sportfreunden Aying) sowie Maximilian Wimmer (15 Jahre Sportleiter und 1. Schützenmeister von den Kirchfeldschützen Dürrnhaar). Klaus Schokolinski aus Höhenkirchen-Siegertsbrunn wurde für 20 Jahre Ehrenamt bei der SG Frohsinn 1884 Höhenkirchen ausgezeichnet. Aus Putzbrunn wurden Ursula Heindl-Wolf (32 Jahre Ehrenamt als Abteilungsleiterin Turnen beim Putzbrunner SV) und Leonhard Riebler (17 Jahre Zeugwart bei den SG Wendlstoana Putzbrunn) geehrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RZellqaG1ZakV0WmprMP2OFOwlCP2NT8rGgwoFZJWneIYzvyiCB7SSeywRG5JRq6Y9K1ute6AXFcqAVZmPJsXZmWJHFWDd9z_eOQG-EKQLRBVkTuXKgo5wrOKnEL6Y-u7RqmQ_Tijxh5ac3RIXMVHjkRfLU9XUYofPEisvU-c=?preset=fullhd" length="271776"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hohe-auszeichnung/cnt-id-ps-4885d5df-ef74-4591-935f-613aadcb5fa8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4885d5df-ef74-4591-935f-613aadcb5fa8</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 08:29:44 +0100</pubDate></item><item><title>Bummeln mit Herz</title><description>&lt;p>Das Allerlei lädt herzlich dazu ein&lt;/p>&lt;p>Das Sozial-Kaufhaus „Allerlei” am S-Bahnhof Aying freut sich auch in der fortgeschrittenen Vorweihnachtszeit über Besucher. Dank der engagierten ehrenamtlichen Mitarbeiter und vieler Spender gibt es hier wie gehabt eine große Auswahl an gut erhaltener Mode und Accessoires für die ganze Familie. Das ein oder andere modische Highlight bietet sich dabei auch als Weihnachtsgeschenk für seine Liebsten oder sich selbst an. Darüber hinaus werden regionale Produkte angeboten. „Weihnachten ist die Zeit um einmal von Herzen Danke zu sagen, und da gibt es viele, die zum Erfolg des Allerlei beitragen. Zunächst einmal die zahlreichen Ehrenamtlichen, die mit viel Herzblut ihre Aufgabe versehen und ohne die das Ganze nicht zu stemmen wäre. Dann sind da natürlich unsere Spender, ohne die die Regale unseres Allerlei leer bleiben würden. Ein großer Dank gilt natürlich auch unseren treuen Kunden, die fleißig einkaufen und so etwas zur Nachhaltigkeit beitragen und einen sozialen Zweck unterstützen”, betont Organisatorin Chris Welz. Das letzte Mal in diesem Jahr hat das Allerlei am 30. Dezember geöffnet, dann geht es in die verdiente Weihnachtspause. Vom 2. Januar bis 7. Januar ist das Allerlei geschlossen. Im Allerlei wird gespendete Kleidung für kleines Geld für den guten Zweck verkauft. So erhalten abgelegte Kleider noch eine zweite Chance zum Lieblingsteil eines anderen Menschen zu werden. Das ist gut für die Umwelt und für das soziale Miteinander, denn der Träger des „Allerlei”, der Verein Dorfleben und Soziales, verwendet die Einnahmen für seine soziale Arbeit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRJNE1tSmlNekF0WXpjMoKgRKz-TqsY12bphQuv2FqYBlC7YYkM3PuImbSHwu_Xoen6Tj4D1J-zuDrakbz_1VHDdT5pxRoRuKBXxmAAPc9oDplt17T2wM9ekY_jIef_xKWMk7zuruocG_f8PxCf1HAbuC2xdRLOpvOJbccWNnY=?preset=fullhd" length="382914"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bummeln-mit-herz/cnt-id-ps-176019df-bddc-4b2b-a0ff-b2da57b32111</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-176019df-bddc-4b2b-a0ff-b2da57b32111</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 15:16:55 +0100</pubDate></item><item><title>Weihnachtsmarkt in Aying</title><description>&lt;p>Weihnachtsmarkt in Aying&lt;/p>&lt;p>An allen vier Adventswochenenden findet ein Christkindlmarkt im Garten des Ayinger Bräustüberls statt. Dort finden die Besucher allerlei kleine Stände mit weihnachtlichen, kunsthandwerklichen und traditionellen Kostbarkeiten. Geöffnet ist jeweils samstags von 14.00 bis 20.00 Uhr und sonntags von 12.00 bis 19.00 Uhr. Am 6. Dezember kommt um 16.00 Uhr der Nikolaus und am 7. Dezember spielen um 16.00 Uhr die Mangfalltaler Alphornbläser. Am 13. Dezember spielen die Helfendorfer Bläser um 16.00 Uhr und am 14. Dezember um 16.00 Uhr die Mangfalltaler Alphornblöser. Am 20. Dezember findet um 17.00 Uhr ein Krampus-Lauf (&lt;i>www.inntalpass.de&lt;/i>) statt und am 21. Dezember spielen um 16.00 Uhr die Alphornbläser. An zahlreichen Ständen findet man zudem hübsche Geschenkideen für das bevorstehende Weihnachtsfest.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRFME5qVXlZV1V0T1Rkay0ND_hcHRwj9IHItEQkPdwrnxQwv-b6_G1vZoXBCPQfaF4Ekx6XkolZngDZ6KvJJN-E46B_JUQ3_j6qpDXs40gvt83vbGqr2P0M5GV1BpT_WAHolO5Yxs4TE9WGGj-9ThRjNgavtWWdlHoUzepDWKo=?preset=fullhd" length="504860"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weihnachtsmarkt-in-aying/cnt-id-ps-971a446a-c913-4584-9a64-67f1dceb9dba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-971a446a-c913-4584-9a64-67f1dceb9dba</guid><pubDate>Sun, 30 Nov 2025 22:14:41 +0100</pubDate></item><item><title>„Allerlei” goes Herbst &amp; Winter</title><description>&lt;p>„Allerlei” goes Herbst &amp;amp; Winter&lt;/p>&lt;p>Das Allerlei, das man direkt am S-Bahnhof Aying findet, nimmt wieder gut erhaltene Herbst- und Winterbekleidung für die ganze Familie an.Über die Grenzen hinaus ist das Allerlei bereits bekannt, denn hier findet man gut erhaltene Mode, aber auch Spielzeug zum kleinen Preis. Während der Zulauf von gespendeten Waren nach wie vor hervorragend läuft, mangelt es dem Team derzeit an Helfern. „Wer eine Affinität zu Mode hat und Lust am Verkauf in einem kleinen Dorfladen, in dem man sich genauso gerne über Alltägliches austauscht, wie auch nach chicen Sachen stöbert, ist bei uns genau richtig. Wir haben keine verpflichtenden Arbeitszeiten. Jeder kann sich entsprechend seinen individuellen Wünschen in unseren Dienstplan eintragen”, erklärt Christiane Welz. Das Ehrenamt ist unbezahlt, zur Belohnung gibt es viele nette Kontakte, das gute Gefühl etwas für die Umwelt getan zu haben aber auch eine Einladung zur Weihnachtsfeier und zum Sommerfest des Vereins. Wer Lust hat, hier aktiv zu werden meldet sich bei Christiane Welz unter der E-Mail: &lt;i>allerlei@dsga.aying.de&lt;/i> oder kommt zu den Öffnungszeiten einfach im Laden vorbei. Geöffnet hat das Allerlei jeweils dienstags, donnerstags und freitags von 15 bis 18 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpJek9EQTJOVFV0WkRKa679sL-JWaJio13P8dN-p-w6VF8m0lhPUtAflTrMH57phjfIQbRzI0fIMlsYnJVhJkRepYQq9n20Zu-px7Ny9j0jAEWeiaE6qTJyIl1q7S-EFecM7jbG9-Bk0_2SPogD-wvisdD2_v6aQMvbzcepn3U=?preset=fullhd" length="328043"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/allerlei-goes-herbst--winter/cnt-id-ps-83d508a0-4d49-4af8-a695-07f3a6bdf428</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-83d508a0-4d49-4af8-a695-07f3a6bdf428</guid><pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:58:49 +0200</pubDate></item><item><title>Gelebte Nächstenliebe und Liebe zur Heimat</title><description>&lt;p>Gelebte Nächstenliebe und Liebe zur Heimat&lt;/p>&lt;p>„Das, was die heute Geehrten leisten, lässt sich kaum in Worte fassen. Sie schenken Zeit, Aufmerksamkeit und Menschlichkeit – und das in einer Zeit, die von weltweiten Krisen, gesellschaftlichen Spannungen und Unsicherheiten geprägt ist“, betonte Landrat Christoph Göbel anlässlich der Ehrung von 25 Landkreisbürgern, die sich im Bereich Soziales besonders verdient gemacht haben. Weiter erklärte der Landrat: „Gerade jetzt ist es das Miteinander, das unsere Gesellschaft zusammenhält. Ehrenamtliches Engagement schafft Vertrauen und Zusammenhalt, vor Ort und direkt. Es ist ein unverzichtbares Fundament für unsere Demokratie und unser Gemeinwesens.” Die Geehrten wurden dabei mit einer Ehrenurkunde und der Ehrennadel des Landkreises München ausgezeichnet.Mit der jährlichen Ehrung setzt der Landkreis München ein deutliches Zeichen der Anerkennung für all jene, die sich weit über das normale Maß hinaus für das Wohl anderer einsetzen – oftmals im Stillen und abseits der öffentlichen Aufmerksamkeit. So vielfältig wie die Gesellschaft an sich, so vielfältig ist auch das Engagement, das die Geehrten ausüben. Ihre Einsatzbereiche erstreckten sich vom Hospizdienst, der Nachbarschaftshilfe, in der Begleitung älterer oder hilfebedürftiger Menschen, im kulturellen Bereich sowie in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.&lt;/p>&lt;p>Zu den Menschen, die einen Unterschied machen, gehört auch Klaus Martin Hecht. Er leistet seit über einem Jahrzehnt außerordentliches soziales Engagement in der Gemeinde Riemerling. Obwohl er beruflich als Unternehmer tätig ist und zudem als engagiertes Mitglied an der TU München involviert ist, kümmert er sich mit außergewöhnlicher Hingabe und Fürsorge um seine Nachbarin, die mittlerweile über 90 Jahre alt ist.Trotz ihrer schweren körperlichen Einschränkungen ermöglicht er ihr ein würdevolles und erfülltes Leben in ihrem vertrauten Zuhause. Sein Einsatz geht weit über das übliche Maß der gelegentlichen Nachbarschaftshilfe hinaus. Dass ein Nachbar diese wichtige und herausfordernde Rolle übernimmt, ist eine außergewöhnliche Konstellation. Er hat sich mit einer Selbstverständlichkeit und Wärme dieser Aufgabe gewidmet, die im höchsten Maße beeindruckt.&lt;/p>&lt;p>Auch Annemarie Zeller hat diese Auszeichnung in besonderem Maße verdient. Sie engagiert sich ehrenamtlich im Hospizkreis Ottobrunn. Seit der Gründung im Jahr 2003 gehört sie zum festen Stamm der Hospizbegleiterinnen. Sie hat in den ganzen Jahren unzählige Begleitungen übernommen. Mit ihrem unverwüstlichen Humor und ihrem couragierten Auftreten hat sie auch immer Werbung für den Hospizkreis gemacht und ist deshalb eine wichtige Stütze des Vereins.&lt;/p>&lt;p>Zu den Geehrten gehört auch Max Wagmann, der nach seinem Umzug nach Höhenkirchen-Siegertsbrunn dort einen AWO Ortsverband gründete und den Vorsitz übernahm. 2003 wurde er zum ehrenamtlichen Vorsitzenden des AWO Kreisverbandes gewählt. Ihm war es in seiner Amtszeit stets ein Anliegen, sich für die Belange von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, Senioren, Geflüchteten, Wohnungslosen und weiterer sozial schwacher Personengruppen einzusetzen. Stets hat er nach der Prämisse gehandelt, für eine erkannte soziale Not schnell Lösungen anzubieten.&lt;/p>&lt;p>Auch zwei engagierte Gruppen aus dem Landkreis wurden für ihr Engagement ausgezeichnet. Der Verein Ayinger Gmoa Kultur fördert Kunst, Kultur, Brauchtum, Musik und Amateurtheater. Der Verein tritt mit Theaterstücken und Musikveranstaltungen in der Öffentlichkeit auf und nimmt in seinen Stücken immer Bezug auf reale Geschehen in der Vergangenheit. Der Verein sorgt für die Ausbildung von Musikanten, Theaterspielern und sonstigen Mitwirkenden, insbesondere von Nachwuchskräften, und nimmt sich in besonderem Maße der Jugendarbeit im Bereich des Amateurtheaters an. Es werden in Eigenverantwortung Musikveranstaltungen inszeniert, Theateraufführungen geschrieben und in Szene gesetzt, die weit über Aying hinaus für Begeisterung sorgen.Generationenübergreifend wirkt auch der Verein: „Jung und alt” des Gymnasiums Neubiberg. Die freiwillige AG des Gymnasiums Neubiberg und der Seniorenbegegnungsstätte Neubiberg sorgt für einen regelmäßigen und regen Austausch zwischen Kinder und Jugendlichen sowie Senioren. Hier engagieren sich Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 12. Sie gestalten Feste der Senioren (Begegnungsstätte Neubiberg) mit und laden zu weiteren Aktionen wie z. B. Schulaufführungen und zum Gespräch „Schule früher und heute“ ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpGaE1XTmtNMk10WVdOakbcOOEXj0Lld-KOIvjCasQ0jBZWcHv3KKN8f6t6-hpFIMpCXPU5QENRoS_DLWKV_JZTOeuIauec4bprORYT4bfQ7DsqwBavuZfK5AfPg78mL7Zohaht3WeqIKavPRPkiKPZeB2Loc2iJdegfr9FsoI=?preset=fullhd" length="419004"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gelebte-naechstenliebe-und-liebe-zur-heimat/cnt-id-ps-4d5e27e2-1b5d-4ccd-8551-d8c715a799c0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4d5e27e2-1b5d-4ccd-8551-d8c715a799c0</guid><pubDate>Wed, 15 Oct 2025 14:49:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kunstangebot für Menschen mit beginnender Demenz</title><description>&lt;p>„Kuh und Kartoffel“ &amp;amp; Kunstworkshop&lt;/p>&lt;p>Am 7. Oktober erwartet die Teilnehmenden von 14.30 bis ca. 16.30 Uhr ein Kunst- und Kulturnachmittag zum Thema: „Kuh und Kartoffel“ auf dem Bauernhof der Familie Stadler in Aying-Peiß. Die Kulturgeragogin Petra Kellermann führt mit Liedern, Kunstwerken und Gedichten durch die Veranstaltung. Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht. Für das leibliche Wohl steht eine kleine Brotzeit bereit. Die Teilnahme kostet 5 EuroEin Kunstworkshop findet am 9.10., 16.10., 23.10., 30.10., 6.11. und 13.11.25 jeweils von 15.00 bis 16.00 Uhr im Kreativraum Oberhaching, Kirchplatz 7 in Oberhaching statt. Die Teilnehmenden gestalten mit Pinsel und Farben nach ihren eigenen Vorstellungen Bilder. Der Zugang ist barrierefrei und keine Vorkenntnisse notwendig. Die Grafikdesignerin und Künstlerin Erika Blocher leitet den Workshop. Die Teilnahme kostet insgesamt pro Person 35 Euro. Eine Anmeldung für beide Veranstaltungen ist bei der Alzheimer Gesellschaft Landkreis München e.V. (AGLM) unter Tel. 089/6605 9222 oder per E-Mail: &lt;i>kontakt@aglm.de&lt;/i>notwendig. Die Veranstaltungen finden im Rahmen von „AGLM bewegt“ statt, ein Angebot für Menschen im frühen Stadium einer Demenz. Weitere Angebote der AGLM findet man unter www.aglm.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRKbE9EZzNOakl0TnpSaIkZOEJh3ARAUJPGmlKs9wWpsxy0o4dGSbOefbLC0AvzBDaxDeq9S9W3kWuD5rXiO7VG6pOpAs-3fpw3Kr5XtEDQXX3YH9TUXn1zQhQEcvxOBHLpNvZarTaTzCHFWG23drCmyOswJgwqr84l2xIjOGM=?preset=fullhd" length="2134087"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunstangebot-fuer-menschen-mit-beginnender-demenz/cnt-id-ps-15731140-4039-43a5-ab99-edbca052f14e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-15731140-4039-43a5-ab99-edbca052f14e</guid><pubDate>Sun, 28 Sep 2025 10:45:08 +0200</pubDate></item><item><title>Landkreis München fördert Besuche der KlinikClowns in Seniorenzentren</title><description>&lt;p>Der Landkreis München fördert regelmäßige Besuche der KlinikClowns in den Seniorenzentren in Sauerlach, Aying und Unterföhring.&lt;/p>&lt;p>Landkreis fördert Clownsbesuche in Seniorenzentren&lt;/p>&lt;p>Regelmäßige Besuche der KlinikClowns sind für die Bewohner der AWO-Seniorenzentren in Sauerlach und Aying sowie des Seniorenzentrums Unterföhring besondere Höhepunkte im Alltag. Die professionellen Clowns des Vereins KlinikClowns Bayern schenken fröhliche Stunden, steigern Wohlbefinden und Lebensqualität und wecken neue Lebensfreude.&lt;/p>&lt;p>Durch langjährige Erfahrung und spezielle Fortbildungen sind die Clowns besonders darin geschult, auf demenziell erkrankte Menschen einzugehen. Häufig aktivieren sie spielerisch Erinnerungen - und oft vorher unerwartete Reaktionsfähigkeiten.&lt;/p>&lt;h2>In Aying, Sauerlach und Unterföhring&lt;/h2>&lt;p>In den Seniorenzentren Aying und Unterföhring finden die Besuche einmal im Monat statt, in Sauerlach alle zwei Wochen. Die Clowns ermöglichen den Bewohnerinnen und Bewohnern Teilhabe an einem kulturellen Angebot, das sonst vielen nicht offensteht. Besonders Menschen mit Demenz oder altersbedingten Einschränkungen profitieren von dieser Form der Aktivität. Finanziert werden die Clownsvisiten durch Spenden und Fördergelder. Die diesjährige Unterstützung durch den Landkreis München sichert in den drei Einrichtungen mehr als die Hälfte der Clownsbesuche 2025.&lt;/p>&lt;h2>„Es ist unglaublich berührend”&lt;/h2>&lt;p>Melanie Aneder, Projektmanagerin im Inklusionsteam im Landratsamt München, begleitete vor kurzem die Clownsvisite im Seniorenzentrum Sauerlach und konnte sich selbst ein Bild von der Wirkung der Besuche machen. „Es ist unglaublich berührend zu erleben, wie die beiden Clowns Ferdi und Zippo so feinfühlig auf die Bewohnerinnen und Bewohner eingehen. Sie schenken nicht nur ein Lächeln, sondern begeistern zum Mitsingen und Mittanzen”, meinte Aneder: „Besonders beeindruckend war, wie schnell sie selbst bei neuen Bewohnerinnen und Bewohnern ein motivierendes und vertrautes Verhältnis zugleich aufbauen konnten.”&lt;/p>&lt;p>Informationen über die Arbeit der KlinikClowns und Unterstützungsmöglichkeiten gibt es im Internet unter &lt;i>www.klinikclowns.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpaalpUSXlaVFF0WkRVMOyGA5V9IKdIxSJTxxjv1j2v-OsKjHraaqkAQF8D1gZAsb6Al4gaAJjtmKat9CIYvGL6dRkF0YsSHp7jZ6kkBduEtMLsT2k0n8W0Yenb_EqOLaDtup3w9wpp6Uj76viEetFe0PNraj1Nm-HAa8PB-K4=?preset=fullhd" length="287125"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landkreis-muenchen-foerdert-besuche-der-klinikclowns-in-seniorenzentren/cnt-id-ps-dac3c2b7-957c-4beb-a6ee-f696cdf7f69d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dac3c2b7-957c-4beb-a6ee-f696cdf7f69d</guid><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 14:45:31 +0200</pubDate></item><item><title>Die schönsten Bäume</title><description>&lt;p>Ausstellung im Bürgerhaus&lt;/p>&lt;p>Die schönsten Bäume wachsen in der Gemeinde Aying! Zu diesem Schluss kommt zwangsläufig, wer sich das Ergebnis des Fotowettbewerbs der Ayinger Naturschützer/Landkreisinitiative Projekt 29++ anschaut. Die insgesamt 52 Fotos/Collagen werden großformatig ausgedruckt am Donnerstag, 4. April, um 19 Uhr im Bürgerhaus in der Kirchgasse 4 gezeigt.Die Gäste der Veranstaltung können sich als Jury betätigen, ihre Stimme abgeben und damit aktiv an der anschließenden Preisverleihung beteiligen. Zu den Preisen für insgesamt 500 Euro gehören Bücher wie „Das geheime Leben der Bäume“ von Peter Wohlleben, ökologische Artikel aus dem BN-Katalog oder eine Einjahres-Mitgliedschaft beim Bund Naturschutz. Für Getränke ist gesorgt!Für diejenigen, die am 4. April keine Zeit haben: die Bilder werden etwa eine Woche lang im Bürgerhaus zu sehen sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217434</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217434</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:08:46 +0100</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Tür</title><description>&lt;p>Der Bushido-Aying e.V. ist ein kleiner, lokaler Sportverein, aber mit historischen Wurzeln. Asiatische Kampfkunst und traditionelle Werte verbinden sich mit den heutigen Ansprüchen an einen Breitensport. Im eigenen Dojo (Sportstätte) werden neben Karate, Tai-Chi /Qi-Gong, Kendo und Kickboxen auch Selbstverteidigung, Kindertraining, sowie immer wieder Schnupper- und Wochenendkurse angeboten. Der Verein lädt zum Tag der offenen Tür am 20. Oktober von 14 bis 18 Uhr in der Saliterstraße 5 in Göggenhofen. Hier bekommt man einen Ausschnitt des Angebots zu sehen. Nähere Infos unter www.Bushido-Aying.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223843</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223843</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:05:50 +0100</pubDate></item><item><title>Brauerei-Flohmarkt</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 25. August, findet auf dem Brauerei-Gelände ein großer Flohmarkt statt. Die Standgebühr beträgt 12 Euro (bis drei Meter), jeder weitere Meter drei Euro, pro Kleiderstange 2,50 Euro. Tische müssen mitgebracht werden. Anmeldung ist nicht erforderlich! Aufbau ist ab 6.30 Uhr nur mit Parkeinweiser möglich. Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 0 80 95/88 48/88 55. Bei Regen entfällt der Flohmarkt ersatzlos.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221110</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221110</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:58:14 +0100</pubDate></item><item><title>Auch im Sommer geöffnet</title><description>&lt;p>Das Allerlei wird auch im August seine Pforten geöffnet halten. Im kleinen, aber feinen Secondhandladen direkt am S-Bahnhof in Aying (Am Bahnhof 11a) sind alle herzlich willkommen. Besitzer eines Sozialausweises bezahlen die Hälfte des ausgewiesenen Preises. Einen Sozialausweis kann man sich in der Geschäftsstelle (Großhelfendorf, Dorfstraße 3) der DSGA ausstellen lassen. Für die Ayinger Tafelnutzer reicht die Vorlage des Caritasausweises. Geöffnet hat das Allerlei dienstags, donnerstags und freitags von 15 bis 18 Uhr. Neue Helfer sind übrigens herzlich willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231350</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231350</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:45:09 +0100</pubDate></item><item><title>Von hinten umklammert</title><description>&lt;p>Versuchte Vergewaltigung in Aying&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 15.03.2020, gegen 22:30 Uhr, fuhr eine 22-Jährige aus Aying mit der S 7 bis zur Haltestelle „Großhelfendorf“ und wollte von dort aus den letzten Teil des Heimwegs zu Fuß zurücklegen. Ca. 200 Meter vom S-Bahnhof entfernt wurde sie von einem unbekannten Mann von hinten umklammert. Der Unbekannte hielt ihr den Mund zu und brachte sie mit Gewalt zu Boden, wo er sie versuchte zu entkleiden.Die 22-Jährige leistete Gegenwehr und rief laut um Hilfe. Als ein Anwohner auf die Situation aufmerksam wurde vertrieb er den Täter, indem er ihn vom Balkon aus laut anschrie. Der unbekannte Täter flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Die 22-Jährige wurde durch den Vorfall nicht verletzt.Die Ermittlungen werden durch das Kommissariat 15 (Sexualdelikte) geführt. Der Täter wird wie folgt beschrieben:Männlich, ca. 30-40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, kräftige Statur, helle Hautfarbe; trug schwarze Handschuhe, er war mit einem schwarzen Schal maskiert, bekleidet mit hellgrauem Kapuzenpulli mit Reißverschluss, graue Jogginghose und weiße Laufschuhe&lt;/p>&lt;p>Zeugenaufruf:&lt;/p>&lt;p>Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228984</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228984</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:09:22 +0100</pubDate></item><item><title>Kehraus in Aying</title><description>&lt;p>Die Brauerei Aying lädt am Faschingsdienstag, 25. Februar, ab 16 Uhr in den Sixthof Stadl ein zum Kehrhaus. Live-Musik gibt es von den "Cadillacs". Der Eintritt ist frei, um Reservierung unter Tel. 08095/1345 oder per E-Mail unter braeustueberl@ayinger.de wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227975</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227975</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:00:17 +0100</pubDate></item><item><title>Bücherei schließt in den Ferien</title><description>&lt;p>Während der Herbstferien von Montag, 2. bis Freitag, 6. November, ist die Gemeindebücherei Aying wegen der Einrichtung einer Selbstverbucher-Station und den damit einhergehenden Umbau- und Umstellungsmaßnahmen geschlossen. In dieser Zeit können Medien weder abgeholt werden, noch besteht die Möglichkeit einer Lieferung nach Hause. Allerdings wird die Rückgabebox vor der Tür regelmäßig geleert. In der Schließwoche fallen keine zusätzlichen Mahngebühren an. Ab 9. November ist die Bücherei wieder jede Woche zu den normalen Zeiten geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233016</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233016</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:15:43 +0100</pubDate></item><item><title>Mehrere versuchte Vergewaltigungen</title><description>&lt;p>Festnahme eines Tatverdächtigen in Aying&lt;/p>&lt;p>Eine 22-jährige aus Aying wurde am Sonntag, 15.03.2020, gegen 22.30 Uhr, auf dem Heimweg vom S-Bahnhof der S7 „Großhelfendorf“ zu ihrer Wohnung, ca. 200 Meter vom S-Bahnhof entfernt, von einem unbekannten männlichen Täter von hinten umklammert. Anschließend hielt der Unbekannte der jungen Frau den Mund zu, brachte sie gewaltsam zu Boden und versuchte sie zu entkleiden. Aufgrund der körperlichen Gegenwehr des Tatopfers, der lauten Hilferufe und der verbalen Intervention durch einen aufmerksamen Anwohner ließ der unbekannte Täter von seinem Vorhaben ab und flüchtete in unbekannte Richtung.Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern-Süd kam es zu zwei ähnlich gelagerten Vorfällen gekommen: Am 15.03.2020, gegen 17.25 Uhr, war ein unbekannter männlicher Täter in Feldkirchen-Westerham (Lkr. Rosenheim) gegenüber zwei 15- und 16-jährigen Schülerinnen sexuell übergriffig geworden. Nachdem er zunächst vor den beiden Jugendlichen bei geöffneter Hose an seinem erigierten Glied manipuliert hatte, verfolgte er diese kurzerhand und brachte eine der beiden Schülerinnen gewaltsam zu Boden. Aufgrund der lauten Hilfeschreie durch die beiden Tatopfer ergriff er kurzerhand die Flucht.&lt;/p>&lt;p>Tatverdächtiger ergriffen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, den 19.03.2020 attackierte der Unbekannte gegen 21.45 Uhr eine 18-Jährige in Holzkirchen, die sich auf dem Heimweg befand. Nachdem es der jungen Frau gelungen war, den Täter ebenfalls durch körperlichen Widerstand und laute Hilfeschreie in die Flucht zu schlagen, lieferte sie den unverzüglich alarmierten polizeilichen Einsatzkräften der Polizeiinspektion Holzkirchen die entscheidenden Täterhinweise, die noch in der Nacht vom 19./20.03.2020 zur Ergreifung und Festnahme eines 24-jährigen Tatverdächtigen aus dem Landkreis Miesbach führte.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229062</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229062</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:58:33 +0100</pubDate></item><item><title>Zuschuss für die Wehr</title><description>&lt;p>12.500 Euro wurden bewilligt&lt;/p>&lt;p>„Es freut mich, dass meine Stimmkreisgemeinde Aying einen Zuschuss in Höhe von 12.500 Euro für einen neuen Mannschafts-Transportwagen MTW erhält“, so die Stimmkreisabgeordnete Kerstin Schreyer. Die Mittel hat das Bayrische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration bereitgestellt. Staatsministerin Kerstin Schreyer: „Im Landkreis München gibt es über 4.100 ehrenamtliche Feuerwehrdienstleistende. Sie opfern extrem viel Freizeit und begeben sich in Gefahrensituationen zum Wohle der Allgemeinheit. Daher ist es mir ein besonderes Anliegen, dass unsere Feuerwehren optimal ausgestattet sind.“ Ein Mannschafts-Transportwagen MTW ist vorwiegend zum Transport von Mannschaft und Gerät in kleinerem Umfang bestimmt. Er ist geeignet zur Aufnahme von mindestens sechs Personen sowie einer kleinen feuerwehrtechnischen Beladung. Schreyer: „Ich freue mich außerordentlich, dass der Bayerische Landtag und die Regierung von Oberbayern den Zuschuss für das neue Fahrzeug der FF Aying bewilligt haben. Ich hoffe der neue MTW erfüllt den gewünschten einsatztaktischen Wert und bringt die Feuerwehrler immer sicher zum Einsatz und wieder zurück.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219858</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219858</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:58:31 +0100</pubDate></item><item><title>Flohmarkt in Aying</title><description>&lt;p>Der nächste Flohmarkt der Ayinger Privatbrauerei an der Münchner Straße 21 findet am Sonntag, 25. August, von 8 bis 14 Uhr statt. Hofeinfahrt und Aufbau erfolgt ab 6 Uhr und nur mit Platzanweiser. Die Standgebührt beträgt 15 Euro pro Tisch bis zu 3 Meter (jeder weitere Meter 3 Euro, je Kleiderstange 3 Euro). Keine Anmeldung oder Reservierung. Bei großem Andrang werden auch Standplätze auf der Wiese ausgewiesen. Für Verpflegung sorgt das Bräustüberl ab 8 Uhr. Weitere Infos gibt es unter Tel. 08095/8855. Bei Regen entfällt der Flohmarkt ersatzlos.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221407</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221407</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:50:18 +0100</pubDate></item><item><title>Die Schäffler tanzen</title><description>&lt;p>Im Landkreis treten sie häufig auf&lt;/p>&lt;p>Zu sehen sind die Kirchheimer Schäffler am Freitag, 15. Februar, um 11.15 Uhr an der Grundschule in Großhelfendorf in der Glonnerstraße 11. Am gleichen Tag um 16.15 Uhr tanzen sie dann in Höhenkirchen-Siegertsbrunn in der Schlossstraße vor dem Seniorenzentrum "Wohnen am Schlossanger". Am Sonntag, 17. Februar, werden die Kirchheimer Schäffler vor dem Ayinger Bräustüberl in der Münchnerstraße 2 auftreten. Hier sind sie um 14.30 Uhr zu sehen. Am Dienstag, 5. März, werden sie dann um 12.45 Uhr in Siegertsbrunn in der Hohenbrunner Straße 5 zu sehen sein. Auftraggeber ist hier der Pfeifenclub Siegertsbrunn. Aber auch in den Nachbargemeinden treten die Schäffler auf. So kann man die Kirchheimer Schäffler zusätzlich am Freitag, 22. Februar, um 11.30 Uhr am Rathaus in Unterhaching bewundern. Was viele nicht wissen, es gibt nicht nur eine Schäfflertanzgruppe, sondern gleich ein paar mehr in München und dem Landkreis. Die Münchner Schäffler sind am Donnerstag, 28. Februar, um 10.00 Uhr in Taufkirchen vor dem Rathaus am Köglweg zu sehen. Am Dienstag, 5. März, treten sie dann um 11.00 Uhr am Hubertusplatz in Deisenhofen auf. Alle weiteren Termine findet man unter www.schäfflertanz.com&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215307</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215307</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:36:06 +0100</pubDate></item><item><title>Fasching in Aying</title><description>&lt;p>Der Pfarrgemeinderat Aying und Sergio laden herzlich zum Kaffeekranzl am Faschingsdienstag ab 15 Uhr in den Gasthof zur Post nach Peiß ein. Für Unterhaltung sorgen verschiedene Einlagen und „oide Schachteln“. Der Eintritt ist frei, es wird aber um Spenden für die Filialkirche St. Nikolaus in Peiß gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228063</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228063</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:35:35 +0100</pubDate></item><item><title>Kandidaten stellen sich</title><description>&lt;p>Fünf Kandidaten, zwei Frauen und drei Männer, wollen in Aying am 15. MärzBürgermeister/in werden. Die Ayinger Klima-Initiative 29++ lädt ein zu einer Podiumsdiskussion am Mittwoch, 4. März um 19.30 Uhr im Ayinger Bürgerhaus, Kirchgasse 4. Hier stellen sich die Kandidatinnen und Kandidaten persönlich vor: Erich Leiter (SPD), Hermann Oswald (PWH), Carla Spindler (unabhängig), Christine Squarra (Grüne) und Peter Wagner (CSU) - in alphabetischerReihenfolge. Moderiert wird die Diskussion von Wolfgang Rotzsche.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228445</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228445</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:16:52 +0100</pubDate></item><item><title>Kurz abgelenkt</title><description>&lt;p>Ablenkung führt zu Schwerverletzung&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 21.02.2020, gegen 11:20 Uhr, befuhr eine 75-Jährige aus dem südlichen Münchner Landkreis mit ihrem Pkw VW die Kreisstraße M9 und wollte im Bereich Kleinkarolinenfeld nach links in ein Grundstück einbiegen. Zur gleichen Zeit befuhr ein 34-Jähriger aus dem Landkreis Rosenheim mit seinem Kleintransporter VW die Kreisstraße M9 in die gleiche Fahrtrichtung. Der 34-Jährige war aufgrund eines im Beifahrerfußbereich gefallenen Gegenstandes kurz vom Verkehr abgelenkt und bemerkte den vor ihm abbremsenden VW der 75-Jährigen zu spät. Trotz einer Vollbremsung konnte er einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern.Durch den Unfall wurde das Fahrzeug der 75-Jährigen in ein freies Feld geschoben. Die Rentnerin wurde schwer verletzt und musste durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Im Anschluss wurde sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der 34-Jährige wurde durch den Unfall nicht verletzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227026</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227026</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:48:17 +0100</pubDate></item><item><title>Wohnen und bauen neu denken</title><description>&lt;p>Diskussionsrunde im Bürgerhaus Aying&lt;/p>&lt;p>Wohnen und Bauen sind der Schlüssel dafür, wie sich eine Gemeinde entwickeln wird: aus sozialer, ökologischer und gestalterischer Sicht. Um dieses Thema geht es den Ayinger Grünen am Montag, 27. Januar, um 19.30 Uhr im Bürgerhaus Aying in der Kirchgasse 4. Gäste der Veranstaltung sind Christian Hierneis (MdL und 1. Vorsitzender der Bund-Naturschutz-Kreisgruppe) und Christoph Nadler (Kreistag und Grüner Landratskandidat). Sie werden Rede und Antwort stehen, was Land- und Kreistag für Aying tun können - beispielsweise um nachhaltige Bebauungspläne aufzustellen. Sozial geht es um Fragen wie: Finden Einheimische noch bezahlbaren Wohnraum? Gibt es geeignete Wohnformen für ältere Menschen? Wie kann denen, die bei und für uns arbeiten (z.B. in den Kindergärten) relativ günstiger Wohnraum angeboten werden? Wie werden zukünftige Bauherren an Folgekosten durch erforderliche Infrastrukturmaßnahmen beteiligt?Ökologisch: Was ist zu tun, damit neue Gebäude energetisch klimafreundlich versorgt werden? Wie kann die Verwendung nachhaltiger Baustoffe gefördert werden? Wie ist größere Flächenversiegelung zu verhindern ohne auf neue Wohnbebauung zu verzichten? Wie und wo können innerörtliche Grünflächen erhalten werden?Gestalterisch: Welche Festsetzungen sind noch zeitgemäß? Wie ist es zu schaffen, dass trotz moderner Bauweisen der dörfliche Charakter erhalten bleibt? Wie ist mit dem Trend zu immer kleineren Grundstücken und immer höheren Gebäuden umzugehen? Wie werden reine Eigenheim-Siedlungen vermieden und natürliches Ortswachstum, in dem auch Leben stattfindet, gefördert? Wie stark soll Wachstum überhaupt zugelassen werden? All diese Fragen sollen gemeinsam erörtert werden. Es geht darum, ins Gespräch zu kommen, herauszufinden, was möglich ist und wie die Wege dahin sind. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226827</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226827</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:47:03 +0100</pubDate></item><item><title>Neuer Geh- und Radweg zwischen Kleinhelfendorf und Trautshofen eröffnet</title><description>&lt;p>Ein weiterer Lückenschluss im Radwegenetz des Landkreises München ist vollzogen: Der neue straßenbegleitende Geh- und Radweg entlang der Kreisstraße M 8 zwischen Kleinhelfendorf und Trautshofen ist eröffnet worden.&lt;/p>&lt;p>Neuer Geh- und Radweg zwischen Kleinhelfendorf und Trautshofen&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Lückenschluss im Radwegenetz des Landkreises München ist vollzogen: Der neue straßenbegleitende Geh- und Radweg entlang der Kreisstraße M 8 zwischen Kleinhelfendorf und Trautshofen ist feierlich eröffnet worden. Mit dem rund 1,2 Kilometer langen Abschnitt wird die Verkehrssicherheit für Radfahrende und Fußgänger in der Gemeinde Aying deutlich erhöht.&lt;/p>&lt;p>Die Maßnahme, die mit Baukosten von rund 1,2 Millionen Euro zu Buche schlägt, wurde durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) aus Mitteln des Sonderprogramms „Stadt und Land” mit einem Fördersatz von 75 Prozent bis zu einem Höchstbetrag von 975.000 Euro gefördert.&lt;/p>&lt;h2>„Ein wichtiger Baustein”&lt;/h2>&lt;p>Münchens Landrat Christoph Göbel, Ayings Erster Bürgermeister Peter Wagner sowie Ministerialrat Hans Jörg Oelschlegel als Vertreter des Bayerischen Verkehrsministeriums durchschnitten gemeinsam mit weiteren Projektbeteiligten symbolisch das Band am östlichen Ortsausgang von Kleinhelfendorf. „Ich freue mich sehr, dass der Radwegausbau im Landkreis München auch in der Gemeinde Aying so konsequent weiterverfolgt wird. In den vergangenen zehn Jahren sind im Landkreis rund 35 Kilometer neue Radwege entstanden – ein wichtiger Baustein nicht nur für Freizeitradler, sondern insbesondere auch für Pendlerinnen und Pendler auf dem Weg in die Arbeit. Ich wünsche allen Nutzern stets gute und unfallfreie Fahrt”, meinte Landrat Christoph Göbel bei der Eröffnung.&lt;/p>&lt;h2>Aufforstung in Großhelfendorf&lt;/h2>&lt;p>Der Bau erfolgte unter größtmöglicher Rücksichtnahme auf Umwelt- und Denkmalschutz. So wurden etwa Schutzmaßnahmen für Haselmäuse und Bäume umgesetzt und die Maßnahme archäologisch begleitet. Ende April wurden auf einer Ausgleichsfläche in Großhelfendorf Aufforstungsarbeiten zum Natur- und Bannwaldausgleich durchgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Verlängerung bis zur Landkreisgrenze?&lt;/h2>&lt;p>Um die Einschränkungen für die Bürgerinnen und Bürger möglichst gering zu halten, wurde zudem eine Straßenvollsperrung vermieden. Die Gemeinde Aying übernahm zusätzlich die Realisierung einer Gehwegverlängerung innerhalb des Ortsteils Kleinhelfendorf auf eigene Kosten. Gemeinsam arbeiten Landkreis und Gemeinde bereits an einer möglichen Verlängerung des Wegs bis zur Landkreisgrenze Richtung Rosenheim.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJObU0yWm1OalF0TjJRd_Jp3rppJpAgKEq1V0CfNFWDhGTKdLGo_XaWWin4FIi_vi_1VCM8PSG-MHWS22vfJ9wndrbeqz_9sNCaMIv8VDsjc64PoqOqKPKx2D8u0XpOg1xW0xzEewUoI8CwPkqR3_Zc34qdpCapjEM3IAgDbSI=?preset=fullhd" length="456695"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-geh-und-radweg-zwischen-kleinhelfendorf-und-trautshofen-eroeffnet/cnt-id-ps-efc93364-385f-479c-9016-d67341312f28</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-efc93364-385f-479c-9016-d67341312f28</guid><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 14:23:38 +0200</pubDate></item><item><title>Gespräche &amp; Shopping: Allerlei und „Ich hör dir zu”</title><description>&lt;p>Verein Dorfleben und Soziales freut sich über Mitstreiter&lt;/p>&lt;p>Unter einem Dach, aber natürlich in getrennten Räumlichkeiten, bietet der Verein „Dorfleben &amp;amp; Soziales” sowohl das Allerlei - einen Secondhand-Shop für den guten Zweck und ein Gesprächsangebot mit Bettina Finger an. Beide Angebote sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an, haben aber ein gemeinsames Ziel, das Leben in Aying lebenswerter zu gestalten.&lt;/p>&lt;p>Im Allerlei werden gespendete Kleidung, Schuhe und Accessoires von Ehrenamtlichen für den guten Zweck zu günstigen Preisen verkauft. So kann auch mit kleinem Budget der Kleiderschrank immer wieder eine Auffrischung erhalten und für die Natur ist der Ressourcen schonende Umgang mit Kleidung auf jeden Fall ein Gewinn. Organisiert wird der Einsatz der Ehrenamtlichen von Chris Welz, die das Projekt von Anfang an begleitet. „Die Menschen kommen aber nicht nur hierher um Kleidung abzugeben oder zu stöbern, viele wollen einfach ein wenig plaudern, genießen die unbeschwerte Atmosphäre.” Das Team der Ehrenamtlichen, die die Öffnungszeiten jeden Dienstag, Donnerstag und Freitag von 15 bis 18 Uhr anbieten, braucht jetzt allerdings Verstärkung. „Man muss sich dabei auch nicht fest für einen Nachmittag in der Woche entscheiden, wir stellen immer einen Monat vorab den Kalender ins Netz, und unsere Ehrenamtlichen können sich dann eintragen, wenn sie Zeit haben”, betont Chris Welz. Interessenten können während der Öffnungszeiten einfach vorbeikommen und auch gerne mal in dieses Ehrenamt hineinschnuppern.&lt;/p>&lt;p>Gleich nebenan bietet Bettina Finger unter dem Motto: „ Ich hör dir zu” jeweils dienstags, donnerstags und freitags von 15 bis 17 Uhr die Möglichkeit zum vertraulichen Gespräch an. Einsamkeit ist ein großes Thema in der Gesellschaft. Immer öfter fehlt Menschen jemand, der ihnen ein freundliches Ohr leiht, um sich ihre Sorgen und Nöte anzuhören. Auch das Thema Trauer bewegt viele Menschen, weiß die einfühlsame Zuhörerin zu berichten. Gerne begleitet sie ihre Besucher bei der Suche nach der Lösung für ein quälendes Problem, wer sich einfach einmal nur die Last von der Seele reden will, ist aber ebenfalls willkommen.&lt;/p>&lt;p>Nachdem Bettina Finger aufgehört hatte zu arbeiten, wollte sie ihre Kenntnisse aus dem Bereich des Gesundheitsmanagements und als ausgebildete Konflikt- und Suchtberaterin nicht brach liegen lassen und suchte nach einem Ehrenamt, wo sie ihre Fähigkeiten am besten einbringen kann. Gemeinsam mit der DSGA wurde dann das neue Format entwickelt. „Der Zuspruch ist bereits sehr gut, gerne können sich aber noch weitere Personen melden”, so Bettina Finger. Bei einer Tasse Tee oder Kaffee gibt es Zeit miteinander ins Gespräch zu kommen, fasst Bettina Finger ihr Angebot zusammen. Selbstverständlich wird alles, was besprochen wird, vertraulich behandelt. Das Angebot ist kostenfrei. Damit auch jeder die Zeit bekommt, die er braucht, wird um eine Voranmeldung unter der E-Mail: &lt;i>ich-hoer-dir-zu@dsga.aying.de&lt;/i> oder unter Tel. 0157/38415663 gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpJek9EQTJOVFV0WkRKa679sL-JWaJio13P8dN-p-w6VF8m0lhPUtAflTrMH57phjfIQbRzI0fIMlsYnJVhJkRepYQq9n20Zu-px7Ny9j0jAEWeiaE6qTJyIl1q7S-EFecM7jbG9-Bk0_2SPogD-wvisdD2_v6aQMvbzcepn3U=?preset=fullhd" length="328043"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gespraeche--shopping-allerlei-und-ich-hoer-dir-zu/cnt-id-ps-0c1627c0-89ef-4a13-ade9-a5b98999d228</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c1627c0-89ef-4a13-ade9-a5b98999d228</guid><pubDate>Wed, 10 Sep 2025 16:36:00 +0200</pubDate></item><item><title>Altarweihe mit Kardinal Marx</title><description>&lt;p>Altarweihe mit Kardinal Marx in St. Emmeram&lt;/p>&lt;p>Zum Abschluss der Renovierungsarbeiten feierte Kardinal Reinhard Marx kürzlich in der Pfarrkirche St. Emmeram in Kleinhelfendorf (Gemeinde Aying) einen Gottesdienst mit Altarweihe. Die Pfarrkirche wurde in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts durch den Münchner Hofbaumeister Constantin Pader im Stil des Barock an der Stelle eines romanischen Vorgängerbaus errichtet. Eine Besonderheit der Kirche ist der reiche Stuckdekor, der Decken und Wände überzieht. An diesem Ort kam mit dem Heiligen Emmeram einer der Bistumsheiligen des Bistums Regensburg gewaltsam zu Tode, weshalb hier ein einst sehr wichtiger Wallfahrtsort entstand, den Pilgerinnen und Pilger von weit her aufsuchten. Die künstlerisch bedeutende frühbarocke Kirche ist ein geschütztes Baudenkmal. Nachdem Anfang 2023 die Ausräum- und Einlagerungsarbeiten durch die Pfarrei erfolgt waren, wurden ab Juni desselben Jahres archäologische Untersuchungen im Bereich der Gestühlspodien und der geplanten Fundamente für die Empore sowie den Altar vorgenommen. Infolgedessen wurden die Fundamente umgeplant und die Podien ausgebaut. Daneben fanden Ende 2023 weiterführende Abstimmungen zur liturgischen Ausstattung und Planungen zur Restaurierung des Gewölbes statt. Mit dem Jahreswechsel 2024 begannen die Restaurierungsarbeiten an der Raumschale. Im Zuge der Innenraumrenovierung galt ein besonderes Augenmerk dem Altar sowie den Seitenaltären. Zudem waren zahlreiche komplexe Schreinerarbeiten notwendig: Ein Beichtstuhl wurde eingebaut, ebenso eine Treppe im Treppenturm; außerdem wurden Arbeiten im Bereich der Empore und der Schatzkammer ausgeführt. Während der Renovierung wurden zudem technisch notwendige Maßnahmen erkannt, etwa die statische Verstärkung der Decke der Sakristei. Des Weiteren wurde der Treppenlauf in die obere Sakristei neu geplant und umgesetzt. Auch im Bereich Elektrik und Wärme wurden Verbesserungen vorgenommen. So verfügt St. Emmeram nun über eine nachhaltige Wärmepumpe, eine neue Lautsprecheranlage und Beleuchtung. Darüber hinaus erfolgten zahlreiche kleinere Maßnahmen wie etwa an der Dachentwässerung. Der historische Taufstein wurde neu gesetzt. Darüber hinaus erhielt die Kirche eine liturgische Neuausstattung, bestehend aus Altar, Ambo und Sedilien. Der Münchner Künstler Werner Mally setzte dafür bewusst auf gerundete Formen in Bezugnahme auf die für frühbarocke Kirchen charakteristischen doppelt gerundeten Fenster. Der aus sogenanntem Kelheimer Kalkstein gearbeitete Altar entspricht im Grundriss einem solchen Fenster, als würde man zwei Kreise miteinander zu einem Oval verbinden. Die Tischplatte des Altars ist etwas größer als die Bodenfläche. Das prägnanteste Motiv aber sind die in Front und Rückseite eingearbeiteten Vertiefungen, die den Unterbau des Altars in der Mitte bis zu einer dünnen Membran reduzieren. Optisch erinnert der verwendete Stein an Travertin. Für die Reste eines gotischen Seitenaltars, der als Sockel für eine Pietà dient, schuf Mally eine transparente Verkleidung, ein Metallgespinst, das das Motiv der Leiter und damit das Tribut des Heiligen Emmeram aufgreift. Das Projekt wird voraussichtlich bis Ende 2025 vollständig schlussgerechnet sein. Die aktuelle Hochrechnung der Gesamtkosten liegt bei rund 3,7 Millionen Euro. Die Kirchenstiftung trägt dazu 410.000 Euro bei, das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege bezuschusst die Maßnahme mit 50.000 Euro. Den Löwenanteil von rund 3,24 Millionen Euro finanziert das Erzbischöfliche Ordinariat München.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRjMlpXWTJOelF0TldVdzEZ-LcGb1npLLUrrx707ipqcQfIaqO96R46c-Ct7bP74k62NHo4uX3nHlAZfFchehdhWoxIV41qVQZ347MiLORYBWEx9SNk3WyKtDHiEwJ0wHD6xQjV05V-0t9OerXn5TuiVn_OmgVkWKgk_vceRfs=?preset=fullhd" length="497870"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/altarweihe-mit-kardinal-marx/cnt-id-ps-06c4edd9-33ca-416f-baa2-fec1853ba33b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-06c4edd9-33ca-416f-baa2-fec1853ba33b</guid><pubDate>Mon, 8 Sep 2025 15:18:06 +0200</pubDate></item><item><title>Bücherei Gemeinde Aying erhält „Lesezeichen“</title><description>&lt;p>„Lesezeichen” für Einrichtung in Aying&lt;/p>&lt;p>Vor Ort in den Gemeinden setzt die Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk) mit ihrem gesellschaftlichen Engagement für Leseförderung bei Kindern und Jugendlichen an. Seit fast 20 Jahren unterstützt das Unternehmen bayerische Büchereien mit sogenannten „Lesezeichen“, um den Zugang zu Bildungsressourcen zu verbessern und das Lesen in allen Altersgruppen zu fördern. Jedes Jahr erhalten mit dem Lesezeichen 50 Bibliotheken jeweils 1.000 Euro in Form eines Mediengutscheins zur Beschaffung neuer Bücher und Medien. Lesebegeisterte in der Gemeinde Aying dürfen sich freuen, denn auch die Gemeindebücherei Aying ist unter den diesjährigen Preisträgern. In der Leseförderung kooperiert das Bayernwerk mit der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen der Bayerischen Staatsbibliothek und dem Sankt Michaelsbund. Das Lesezeichen ist über den Ansatz zur Leseförderung hinaus eine Wertschätzung für die geleistete Arbeit in den Büchereien vor Ort, die vielfach auf ehrenamtlicher Basis erfolgt.Kürzlich hat Susanne Seuffert, Kommunalbetreuerin des Bayernwerks, die Auszeichnung an Frau Graßl, Leitung Gemeindebücherei Aying, überreicht. „Wir wollen mit unseren gesellschaftlichen Engagements an die Wurzeln gehen und gesellschaftlich relevante Themen unterstützen. Leseförderung ist so ein Thema. Bibliotheken und Büchereien sind mit ihrem Einsatz und ihren Angeboten eine enorme Bereicherung. Das gilt vor allem für Kinder und Jugendliche, die dort für sich neue Welten entdecken können. Büchereien eröffnen Zugang zu Geschichten, Wissen und fördern auch den kritischen Umgang mit Medien. Immer mehr werden Büchereien auch zu gesellschaftlichen Treffpunkten. So sind sie ein zentraler Baustein eines gesunden Gemeindelebens“, erläutert Susanne Seuffert. Der bei der Vergabe anwesende Bürgermeister Peter Wagner gratulierte dem Bücherei-Team zur Auszeichnung und betonte: „Auf unsere Bücherei und die Arbeit, die dort geleistet wird, sind wir sehr stolz. Sie ist ein wichtiger Impulsgeber für unser Gemeindeleben. Groß und Klein finden spannende und vielfältige Angebote. Sie ist jeden Besuch wert“. Frau Graßl nahm die Auszeichnung mit Freude entgegen: „Unsere Arbeit für die Menschen in unserer Gemeinde macht uns große Freude. Es ist sehr schön, dass diese Arbeit mit der Auszeichnung Anerkennung findet und wir mit dem Preisgeld unser inhaltliches Angebot weiter vertiefen können.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dReE5EaGtaVEV0WVRFeszyIyHq4yUyZN29sZRhJoWN5YQboe647yixPdoLxKSJtRzSTwA3A8Y5ry3FBn43IxQ4IDn94WByU3VZwTKrWD1hVeUdFCsx3JBXD2ZE0LgsdihQbIL9PoZ-XaDKeQBlfgX9zMFJa3GkyZ06RRf06Bo=?preset=fullhd" length="325149"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecherei-gemeinde-aying-erhaelt-lesezeichen/cnt-id-ps-2c77882b-938e-4fde-84c3-2cb5b328e1ee</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c77882b-938e-4fde-84c3-2cb5b328e1ee</guid><pubDate>Tue, 15 Jul 2025 09:51:27 +0200</pubDate></item><item><title>Bolzplatz für die Kids</title><description>&lt;p>Platz für Sport und Freizeit in Dürrnhaar geschaffen&lt;/p>&lt;p>Wohin, wenn der Kinderspielplatz nicht mehr attraktiv ist und der Garten der Eltern sich zum Fußballspielen nicht eignet?Kinder aus Dürrnhaar haben sich das überlegt und kamen zu dem Schluss: Dürrnhaar braucht einen Bolzplatz, einen Begegnungsort für größere Kinder und Jugendliche zum Spielen und als Treffpunkt nach der Schule oder in den Ferien, wo man niemanden stört und sich keiner beeinträchtigt fühlt.Auch die Eltern und viele weitere Bewohner des Ortsteils Dürrnhaar in der Gemeinde Aying sahen das so wie die Antragsteller und unterzeichneten auf einer Unterschriftenliste.&lt;/p>&lt;h2>Mit ihrem Wunsch offene Türen eingerannt&lt;/h2>&lt;p>Am Ende waren es über 220 Stimmen, die die Jugendlichen dem Ersten Bürgermeister Peter Wagner vorlegen konnten, mit der Bitte nach einem geeigneten Platz Ausschau zu halten. Unterstützt wurden sie dabei auch von Gemeinderatsmitglied Christine Squarra, ebenfalls wohnhaft in Dürrnhaar. Bürgermeister Peter Wagner zeigte sich beeindruckt von dem Engagement der Kinder und konnte ihnen nun, einige Monate später, einen passenden Platz zur Verfügung stellen. Am Wölflweg, im neu erschlossenen aber noch unbebauten Wohngebiet nahe der Kirchfeldstraße, stehen nun, so wie es der Wunsch der Kinder war, von der Gemeinde Aying gespendet, zwei neue Tore und ein Basketballkorb. Pünktlich zum Beginn der Pfingstferien können sie ab sofort bespielt werden. Wenn in den folgenden Jahren die Baugrundstücke verkauft werden, wird es eine neue Lösung für einen Bolzplatz geben, verspricht Peter Wagner. Einstweilen aber wird der aktuell ungenutzte Platz belebt und für die nötige Trinkpause soll noch eine Bank aufgestellt werden. So steht dem Spielspaß für große und kleine Fußballfreunde nichts mehr im Wege.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpWaU5XUm1aVEl0TXpGbJZPeZO4MjtvNoTPXYqv72gJvv838VT8iLIgCyzLGviaETGFtewNFjE1e04q4ljT5ybR-owXQpD0tvAlAQNtwFxeLtVCD1AIZhRT7x79X0Qie9Hr8ICdenXrzq2ap0zpEHWqp6bAUnWPhGy3-LX24Xc=?preset=fullhd" length="427499"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bolzplatz-fuer-die-kids/cnt-id-ps-e6bf80b3-e039-456c-9842-9d089271f4e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6bf80b3-e039-456c-9842-9d089271f4e0</guid><pubDate>Thu, 12 Jun 2025 11:36:29 +0200</pubDate></item><item><title>Startschuss für neuen Geh- und Radweg bei Kleinhelfendorf - Aying</title><description>&lt;p>1,2 Kilometer lange, sichere Verbindung gebaut&lt;/p>&lt;p>Anfang Juni war es so weit: Mit dem symbolischen Spatenstich begann offiziell der Bau des neuen Geh- und Radwegs entlang der Kreisstraße M 8 zwischen Kleinhelfendorf und Trautshofen in der Gemeinde Aying. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern entsteht dort eine sichere und alltagstaugliche Verbindung für Radfahrer und Fußgänger. Ziel des Baus ist es, die Verkehrssicherheit im Landkreis weiter zu verbessern und gleichzeitig nachhaltige Mobilität zu fördern. Doch nicht nur die Mobilität steht im Fokus: Bereits im Vorfeld wurden Maßnahmen zum Schutz von Vögeln und Haselmäusen umgesetzt. Auch beim Bau selbst wird darauf geachtet, Bäume zu erhalten und denkmalgeschützte Strukturen zu schützen. Eine Vollsperrung der M 8 wird vermieden, sodass der Verkehr weiter fließen kann. Die Maßnahme ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Aying und dem Landratsamt München. Die Gemeinde hat den Grund erworben und frühzeitig die Planung angestoßen. Die Fertigstellung des neuen Wegs ist für Mitte September 2025 vorgesehen. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf rund 1,3 Millionen Euro brutto. Gefördert wird das Vorhaben mit bis zu 75 Prozent durch das Bundesministerium für Verkehr im Rahmen des Förderprogramms „Stadt und Land“. „Der neue Geh- und Radweg verbindet nicht nur zwei Ortsteile miteinander. Er steht auch für eine Umgebung, die bewusst und zukunftsorientiert gestaltet ist – sicher, rücksichtsvoll und mit Blick auf die nächsten Generationen“, so Landrat Christoph Göbel.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRBNU0yRmxZakl0WVRJdy6BlRV3Xnk2nSKojZ6lcXieRDLRQQwHGlWjHopT0kzcLICl4AGi0HYlsjqxF4aq4qj4gM2VvQuz9bkgDnvIWOvPFbW6-XfPKc90iQRSmbAGybXsW3CqC2XuD3te2uuOBtbinoFxfJsaH_e0tGJVcBY=?preset=fullhd" length="637863"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/startschuss-fuer-neuen-geh-und-radweg-bei-kleinhelfendorf-aying/cnt-id-ps-1b4799c0-0e48-4bc6-8b0a-e7df8e9a42a8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1b4799c0-0e48-4bc6-8b0a-e7df8e9a42a8</guid><pubDate>Fri, 6 Jun 2025 07:24:36 +0200</pubDate></item><item><title>Windpark nimmt den Betrieb auf</title><description>&lt;p>Windpark nimmt den Betrieb auf&lt;/p>&lt;p>Das erste Windrad im Windpark Hofoldinger Forst ist am 28. Mai an den Start gegangen! Bürgermeisterin Barbara Bogner (Sauerlach), die Bürgermeister Peter Wagner (Aying) und Michael Falkenhahn (Otterfing), sowie der Geschäftsführer des Windparks, Martin Sterflinger, drückten um 8.30 Uhr den elektronischen Startknopf. „Nun hoffen wir auf viel Wind und die erfolgreiche Inbetriebnahme der weiteren Anlagen in Otterfing und Aying. Diese folgen im 3-Wochentakt”, erklärte Barbara Bogner im Namen der Bürgermeisterkollegen. Damit geht eine 13-jährige Planungs- und Umsetzungsphase erfolgreich zu Ende.Zur Historie: Am 8. April 2024 wurde in Sauerlach der Pachtvertrag mit den Bayerischen Staatsforsten zur langfristigen Standortsicherung unterzeichnet. Zusammen mit Ministerialdirigentin Monika Rauh griffen die Bürgermeister der beteiligten Gemeinden am 17. Mai 2024 beherzt zur Schaufel für den 1. Spatenstich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRFek1XWmpORGt0TnpFMgGTQwxMaIIm6CgTktwWMo25IxCWTGHGUKmxtlREM1kI-uHuX7i-uc5d7Y3LcJSBpLDkXoSLoNFu194smFSOalf3cjHPbzssIPI7pLSNkvLLeRKDnnOg9R6krPmeinA0Lu4l_NOQNUE0yBhZyijuDQk=?preset=fullhd" length="518822"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/windpark-nimmt-den-betrieb-auf/cnt-id-ps-61428208-b3e3-4f70-b2a8-e0b836a5de75</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-61428208-b3e3-4f70-b2a8-e0b836a5de75</guid><pubDate>Sun, 1 Jun 2025 20:22:11 +0200</pubDate></item><item><title>Auch in den Ferien offen</title><description>&lt;p>Das Allerlei freut sich über Besucher&lt;/p>&lt;p>Das »Allerlei«, der Secondhandladen des Vereins Dorfleben und Soziales in der Gemeinde Aying hat auch in den Osterferien geöffnet. Einkaufen dürfen in den kleinen, aber feinen Secondhandladen direkt am S-Bahnhof in Aying (Am Bahnhof 11a) alle Bürger. Geöffnet hat das Allerlei dienstags, donnerstags und freitags von 15 bis 18 Uhr. Alle sind zum Bummeln willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRsaE9XUTBNVEl0TW1Sbe6Oi9LnBfCqYUP4HQ40uf03oECp8HOQ8MjMhXr7niF7wJh7XtY6dEMECF8XZvdy21ltoY8F6vLCcXVTEHCMIVTZbE5zw5gS6LRILSgrU8MXWYdOn2WGK4Az-nQREzFxz0pbbdz05YXvJl-rawyUN-M=?preset=fullhd" length="576705"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auch-in-den-ferien-offen/cnt-id-ps-2b2fd324-1942-4e55-8933-a290ab2008c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2b2fd324-1942-4e55-8933-a290ab2008c5</guid><pubDate>Sat, 12 Apr 2025 21:35:31 +0200</pubDate></item><item><title>Würde bis zum Schluss</title><description>&lt;p>Das Angebot für Senioren wird verbessert&lt;/p>&lt;p>Der Hospizkreis Ottobrunn, vertreten durch die Vorsitzende Ursula Mayer und die PGD Madeleine Just, hat jüngst einen bedeutenden Kooperationsvertrag mit Andreas Semmler, dem Einrichtungsleiter des AWO Seniorenheim in Aying unterzeichnet. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, die Betreuung und Unterstützung von Senioren und schwerkranken Menschen in der Region zu verbessern und zu intensivieren.Die Zusammenarbeit zwischen dem Hospizkreis und dem AWO Seniorenheim wird es ermöglichen, die wertvolle ehrenamtliche Hospizbegleitung in die bestehenden Angebote des Seniorenheims zu integrieren. „Wir freuen uns sehr über diese Kooperation, die es uns ermöglicht, noch mehr Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu unterstützen und ihnen ein würdevolles und erfülltes Leben zu ermöglichen“, erklärt Ursula Mayer, Vorsitzende des Hospizkreises Ottobrunn.Durch die Kooperation werden die Hospizbegleiterinnen und -begleiter des Hospizkreises eng mit den Mitarbeitenden des AWO-Seniorenheims zusammenarbeiten. Dies umfasst unter anderem Schulungen, gemeinsame Veranstaltungen und die Möglichkeit, individuelle Wünsche der Bewohner zu erfüllen. „Unser Ziel ist es, den Bewohnern des Seniorenheims eine zusätzliche emotionale und praktische Unterstützung zu bieten, die über die medizinische Versorgung hinausgeht“, ergänzt Madeleine Just, OPGD des Hospizkreises.Die Unterzeichnung des Kooperationsvertrags ist ein wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung der hospizlichen und palliativen Versorgung in der Region Ottobrunn. Beide Institutionen sind überzeugt, dass diese Zusammenarbeit nicht nur den Bewohnern des AWO-Seniorenheims zugutekommt, sondern auch die ehrenamtlichen Helfer bereichert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpVNVlUTmlNVGd0T1dZNZA90j6i3jXZL4uHbYjBBI8e9YM9FbWaVS2L91ZdWbJKyBLo7hTWLUiasb2w-eKkT90AU4Utv06fKbL9yeYB19nvjZMhfkMJfxv4BdByKJuYkRMW02azHl8t9BN49V0shtzIiyQc3pW1RbQAzu2Wrbk=?preset=fullhd" length="416570"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wuerde-bis-zum-schluss/cnt-id-ps-d1f4b2b3-2aae-418d-acb3-0ab9a9f8d6ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d1f4b2b3-2aae-418d-acb3-0ab9a9f8d6ec</guid><pubDate>Mon, 10 Mar 2025 13:49:16 +0100</pubDate></item><item><title>Skibobfahrer punkten bei nationalen Titelkämpfen</title><description>&lt;p>Sportler des Skibob-Clubs Ottobrunn holen bei den Skibobweltmeisterschaften in Lenggries Silber und Bronze&lt;/p>&lt;p>Skibobfahrer punkten bei nationalen Titelkämpfen&lt;/p>&lt;p>Vom 19. bis 23. Februar fanden die Skibobweltmeisterschaften am Weltcup-Hang in Lenggries statt. Bei traumhaften Bedingungen wurden die Bewerbe Super-G, Riesenslalom, Slalom und die Kombination ausgefahren. Das Team des SC Lenggries hatte dafür eine tolle Piste präpariert und so konnten faire Wettkämpfe durchgeführt werden. Die Fahrer aus Ottobrunn holten zweimal Edelmetall.Martin Bachmair fuhr bei den Masters 50 im Super-G auf den zweiten Platz und wurde Vizeweltmeister. Er musste sich nur um sieben Zehntel dem erstplatzierten Eric Mathias geschlagen geben. Im Slalom lief es zunächst auch gut und so stand ein dritter Rang nach dem ersten Durchgang auf der Anzeigentafel. Am Ende fiel er dann aber auf den fünften Rang zurück. Beim Riesenslalom musste er nach einem Sturz zu Beginn des Rennens alle Medaillenhoffnungen begraben. Der Oldie Erich Grau holte sich im letzten Lauf des Riesenslaloms noch die verdiente Bronzemedaille in der Klasse Masters 60, als er den Österreicher Franz Stocker noch um drei Zehntelsekunden abfing.In der allgemeinen Herrenklasse waren Benedikt Bachmair und Max Buchner am Start. Beide erreichten keine vorderen Ränge, konnten ihren Aufwärtstrend im internationalen Vergleich aber fortsetzen. So fuhr Benedikt mit einer Weltklassezeit im zweiten Lauf noch auf Rang Zwölf im Slalom. Max erreichte im Riesenslalom einen hervorragenden 15. Platz.Die Ottobrunner Fahrer konnten damit zufrieden nach Hause fahren. Als letztes Rennen findet nun das Weltcupfinale im Tschechischen Paseky am zweiten Märzwochenende statt. Zuvor hatten die Skibobfahrer schon bei den diesjährigen Bayerischen und Deutschen Skibobmeisterschaften in Lenggries überzeugt. Auch hier waren die Ottobrunner Rennläufer wieder sehr erfolgreich. Max Buchner konnte sich bei den Bayerischen Titelkämpfen über zwei Silbermedaillen und einen dritten Platz im Super-G freuen. Benedikt Bachmair schaffte hier den Bronzerang im Riesenslalom. Bei den nationalen Titelkämpfen sicherte sich Max Buchner einen kompletten Medaillensatz mit der Krönung als Deutscher Meister im Riesenslalom. Benedikt Bachmair hatte etwas Pech. Im Super-G war er nach dem ersten Lauf noch auf Silberkurs und fiel dann noch auf den vierten Platz zurück. Der Dritte im Bunde war Martin Bachmair, der nicht in Form kam und im geschlagenen Feld landete.&lt;/p>&lt;h2>Zur Geschichte des Vereins&lt;/h2>&lt;p>Der Skibob-Club-Ottobrunn wurde am 26. Oktober 1964 von 20 Mitgliedern gegründet. Unvergesslich dabei der 1. Vorstand Siegfried Überreiter. Bis Anfang 1978 hat er den Skibobclub Ottobrunn als 1. Vorstand geleitet. Er verstarb bei einem tragischen Unfall in Ausübung seines Ehrenamtes.Unter seiner Leitung konnten viele Welt- und Europameister erreicht und gefeiert werden. Max Barth trat seine Nachfolge an und hat diese bis Mitte 1986 erfolgreich ausgeführt. Von 1986 bis 2001 übernahm Hermann Rauscher das Amt des 1. Vorstandes. Er konnte den Skibobclub weiter voranbringen und die Erfolge weiter ausbauen. Hermann Rauscher wurde 2002 als Präsident des Bayerischen Skibobverbandes gewählt und übergab den Skibob Club Ottobrunn an den Ayinger Martin Bachmayr, der bis heute den 1. Vorstand ausübt. Bis heute sind Mitglieder des Skibob-Clubs Ottobrunn im Bayerischen/Deutschen und im Internationalen Verband in der Vorstandschaft tätig. Zur Sportart selber: Auch wenn man bei der Abfahrt auf einem Skibob sitzt, darf man die Kraftanstrengung nicht unterschätzen, die nötig ist, um den Berg in einer angemessenen Zeit zu bezwingen. »Wer Skibob fahren möchte, braucht dafür nicht zwingend Skifahren zu können, auch wenn es natürlich nichts schadet«, erklärt Martin Bachmair in einem früheren Interview. »In etwa einem halben Tag kann man das Sportgerät so beherrschen, dass man die meisten Berge gut hinunterfahren kann”, erklärte er damals und weiter: „Für die Raffinesse und die nötige Geschwindigkeit um bei internationalen Rennen vorne mit dabei zu sein, braucht es natürlich wesentlich mehr Training. Dieses findet zum Teil in Ostin, teils aber auch am Sonnbichl in Bad Wiessee statt.” Aber auch außerhalb der Wintersaison wird im Verein trainiert, um dann, wenn es drauf ankommt, auch die entsprechende Leistung bringen zu können. Wer mehr über den spannenden Sport erfahren oder Mitglied im Skibob-Club werden möchte, findet weitere Infos unter&lt;i>www.sbco.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RRd016azFZbVF0TnpjeOcxaYBDh3Hs0uoubRUhCiPVY-mlOMXZB6t0_Q9X55oblqtNKj6n5XPNRowaF1g6kPl_BDOgj8w-yOjBrqDx_9KmhiqvPOF9BmCuWR9AUMHHKxwLYEtSBjEXeys1EdeKSpUb3E04d0k9fnV3ImbisRU=?preset=fullhd" length="298648"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/skibobfahrer-punkten-bei-nationalen-titelkaempfen/cnt-id-ps-2f5b8227-8044-488b-8043-0333d4cfb779</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2f5b8227-8044-488b-8043-0333d4cfb779</guid><pubDate>Wed, 5 Mar 2025 11:17:00 +0100</pubDate></item><item><title>Schnäppchenzeit im Allerlei</title><description>&lt;p>Das Allerlei freut sich über Besucher&lt;/p>&lt;p>Das »Allerlei«, der Secondhandladen des Vereins Dorfleben und Soziales in der Gemeinde Aying hat seit dem 4. Februar den Rotstift angesetzt und das noch bis Ende Februar. Besonders interessant macht einen Besuch im beliebten Laden die Tatsache, dass dann die sowieso schon günstigen Preisen nochmals halbiert werden. Im gesamten Februar kann man nochmals richtig sparen und für kleines Geld tolle Mode für die ganze Familie kaufen. Hier findet man vom Babystrampler bis hin zum Business-Hemd alles was das Herz begehrt. Jetzt gibt es zudem auch Faschingskostüme für Klein und Groß im Angebot. Einkaufen dürfen in den kleinen, aber feinen Secondhandladen direkt am S-Bahnhof in Aying (Am Bahnhof 11a) aber alle Bürger. Geöffnet hat das Allerlei dienstags, donnerstags und freitags von 15 bis 18 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkROaU1UWTFNRFF0WkRSaJT8McngLSHigvdU2f8q9Cw51dWia8dA3yipc3uZRUNU9FixzpndC5SVg5MBg28LS1vpM850VRXZ2rPaxvFJng0UAoIEnix6BIA3_SD6bVE1BVK-QkGV7upDpj3vdySJrZgwUKO0xM2MqQZ2gOlESjs=?preset=fullhd" length="637472"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schnaeppchenzeit-im-allerlei/cnt-id-ps-611ceb84-6039-4c6e-a6d3-44b12d32bad9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-611ceb84-6039-4c6e-a6d3-44b12d32bad9</guid><pubDate>Sun, 16 Feb 2025 15:11:45 +0100</pubDate></item><item><title>Skibobfahrer punkten bei nationalen Titelkämpfen</title><description>&lt;p>Skibobfahrer punkten bei nationalen Titelkämpfen&lt;/p>&lt;p>Bei perfekten Bedingungen fanden kürzlich die diesjährigen Bayerischen und Deutschen Skibobmeisterschaften am Weltcuphang in Lenggries statt. Die Piste war vom Skiclub Lenggries wieder perfekt präpariert und bei Kaiserwetter wurden die Bewerbe Riesenslalom, Super-G und Kombination durchgeführt. Die Ottobrunner Rennläufer waren wieder sehr erfolgreich. Max Buchner konnte sich bei den Bayerischen Titelkämpfen über zwei Silbermedaillen und einen dritten Platz im Super-G freuen. Benedikt Bachmair schaffte hier den Bronzerang im Riesenslalom. Bei den nationalen Titelkämpfen sicherte sich Max Buchner einen kompletten Medaillensatz mit der Krönung als Deutscher Meister im Riesenslalom. Benedikt Bachmair hatte etwas Pech. Im Super-G war er nach dem ersten Lauf noch auf Silberkurs und fiel dann noch auf den vierten Platz zurück. Der Dritte im Bunde war Martin Bachmair, der nicht in Form kam und im geschlagenen Feld landete.&lt;/p>&lt;h2>Zur Geschichte des Vereins&lt;/h2&gt;&lt;p>Der Skibob-Club-Ottobrunn wurde am 26. Oktober1964 von 20 Mitgliedern gegründet. Unvergesslich dabei der 1. Vorstand Siegfried Überreiter. Bis Anfang 1978 hat er den Skibobclub Ottobrunn als 1. Vorstand geleitet. Er verstarb bei einem tragischen Unfall in Ausübung seines Ehrenamtes.Unter seiner Leitung konnten viele Welt- und Europameister erreicht und gefeiert werden. Max Barth trat seine Nachfolge an und hat diese bis Mitte 1986 erfolgreich ausgeführt. Von 1986 bis 2001 übernahm Hermann Rauscher das Amt des 1. Vorstandes. Er konnte den Skibobclub weiter voranbringen und die Erfolge weiter ausbauen. Hermann Rauscher wurde 2002 als Präsident des Bayerischen Skibobverbandes gewählt und übergab den Skibob Club Ottobrunn an den Ayinger Martin Bachmayr, der bis heute den 1. Vorstand ausübt. Bis heute sind Mitglieder des Skibob-Clubs Ottobrunn im Bayerischen/Deutschen und im Internationalen Verband in der Vorstandschaft tätig. Zur Sportart selber: Auch wenn man bei der Abfahrt auf einem Skibob sitzt, darf man die Kraftanstrengung nicht unterschätzen, die nötig ist, um den Berg in einer angemessenen Zeit zu bezwingen. »Wer Skibob fahren möchte, braucht dafür nicht zwingend Skifahren zu können, auch wenn es natürlich nichts schadet«, erklärt Martin Bachmair in einem früheren Interview. »In etwa einem halben Tag kann man das Sportgerät so beherrschen, dass man die meisten Berge gut hinunterfahren kann”, erklärte er damals und weiter: „Für die Raffinesse und die nötige Geschwindigkeit um bei internationalen Rennen vorne mit dabei zu sein, braucht es natürlich wesentlich mehr Training. Dieses findet zum Teil in Ostin, teils aber auch am Sonnbichl in Bad Wiessee statt.” Aber auch außerhalb der Wintersaison wird im Verein trainiert, um dann, wenn es drauf ankommt, auch die entsprechende Leistung bringen zu können. Wer mehr über den spannenden Sport erfahren oder Mitglied im Skibob-Club werden möchte, findet weitere Infos unter&lt;i>www.sbco.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpVd1lUUmlaamN0TldGa0IukM4HRyiwhy5rPWq1noqCtOZky3rzli4ehtRHEhbL4L0ZYgB02OpaeVBkZ2WWyJvHec3jQQjt6taqUvPUDC24kAd9I6wDyRbao_rIpnSDL3A7UHQfZNJAGwd514aOop4q0R-4UazmBfrVqLfbl9s=?preset=fullhd" length="395553"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/skibobfahrer-punkten-bei-nationalen-titelkaempfen/cnt-id-ps-ac965bf0-a0ea-4d98-8c5e-60f79ea480a1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ac965bf0-a0ea-4d98-8c5e-60f79ea480a1</guid><pubDate>Mon, 20 Jan 2025 14:36:48 +0100</pubDate></item><item><title>Schnäppchenzeit im Allerlei</title><description>&lt;p>Das Allerlei freut sich über Besucher&lt;/p>&lt;p>Das »Allerlei«, der Secondhandladen des Vereins Dorfleben und Soziales in der Gemeinde Aying hat ab dem 4. Februar den Rotstift angesetzt. Besonders interessant macht einen Besuch im beliebten Laden die Tatsache, dass dann die sowieso schon günstigen Preisen nochmals halbiert werden. Im gesamten Februar kann man nochmals richtig sparen und für kleines Geld tolle Mode für die ganze Familie kaufen. Hier findet man vom Babystrampler bis hin zum Business-Hemd alles was das Herz begehrt. Entstanden ist der kleine aber feine Secondhandladen des Vereins Dorfleben und Soziales in der Gemeinde Aying aus einer Kleiderkammer, die für die Flüchtlinge 2015 eingerichtet worden war. Nach einiger Zeit war die Notwendigkeit einer Kleiderkammer so nicht mehr gegeben, deshalb wurde das Projekt, das so gut angelaufen war, auf neue Füße gestellt und aus der Kleiderkammer ein überaus einladender Secondhandladen gestaltet. Einkaufen dürfen in den kleinen, aber feinen Secondhandladen direkt am S-Bahnhof in Aying (Am Bahnhof 11a) aber alle Bürger. Geöffnet hat das Allerlei dienstags, donnerstags und freitags von 15 bis 18 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dKallUSmpZamt0Tm1NMnvGvW8UeG2Nzr79rJrVYv0IFeeYPqlXVGX0p_jqzGgPIZDLbHls4VKCAwbbKdU_XR6S_NUERum6Pt3sfZoN2S5BUtNlkxc9-H9Qgl2eb2WzOcKyl0JIUlztMdZ3jPKorNq-4265X1IQRW5Rp5-JnmQ=?preset=fullhd" length="731491"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schnaeppchenzeit-im-allerlei/cnt-id-ps-ee662112-fe81-4e9c-97f1-c3fd2d0d6002</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ee662112-fe81-4e9c-97f1-c3fd2d0d6002</guid><pubDate>Fri, 3 Jan 2025 09:56:40 +0100</pubDate></item><item><title>Schönes für den guten Zweck im Allerlei finden</title><description>&lt;p>Schönes für den sozialen Zweck&lt;/p>&lt;p>Das Sozial-Kaufhaus „Allerlei” am S-Bahnhof Aying freut sich immer über Besucher. Dank der engagierten ehrenamtlichen Mitarbeiter und vieler Spender gibt es hier wie gehabt eine große Auswahl an gut erhaltener Mode und Accessoires für die ganze Familie. Das ein oder andere modische Highlight bietet sich dabei auch schon als Weihnachtsgeschenk für seine Liebsten oder sich selbst an. Darüber hinaus werden regionale Produkte wie Honig, Marmeladen, Kräutersalz, handgepresstes Rapsöl aber auch Spielwaren angeboten.Im Allerlei wird gespendete Kleidung für kleines Geld für den guten Zweck verkauft. So erhalten abgelegte Kleider noch eine zweite Chance zum Lieblingsteil eines anderen Menschen zu werden. Das ist gut für die Umwelt und für das soziale Miteinander, denn der Träger des „Allerlei”, der Verein Dorfleben und Soziales, verwendet die Einnahmen für seine soziale Arbeit. Geöffnet hat das Allerlei immer dienstags, donnerstags und freitags von 15 bis 18 Uhr. Immer gesucht werden auch freiwillige Helfer, die das Team unterstützen. „Wie oft man im Einsatz ist, bestimmt man selber, auch Springer sind herzlich wilkommen”, betont Organisatorin Christa Welz. Wer hier mithelfen möchte, kommt einfach während der Öffnungszeiten vorbei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRGbFkyRmpZekl0WkRNeLjTQyTzWS1XI56re6PfjGI-_MJpt1B5v8czs7-faDPXDQXKMJ-EOaG0YxDxhR0phJXnMiAExwaIQe2NZqeM9_BQyUGMzOndvrRA3UNpGYQvciqexS7e1IKDm5ivzaImhyD-O0WG9fy6ifXKZpkos4o=?preset=fullhd" length="371662"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schoenes-fuer-den-guten-zweck-im-allerlei-finden/cnt-id-ps-bf552683-c5ca-4178-a556-4e2b79193d92</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bf552683-c5ca-4178-a556-4e2b79193d92</guid><pubDate>Tue, 5 Nov 2024 14:41:22 +0100</pubDate></item><item><title>Ausbau des Glasfasernetzes in Aying auf unbestimmte Zeit verschoben</title><description>&lt;p>Deutsche Telekom zieht Zusage erst einmal zurück&lt;/p>&lt;p>In einer Informationssitzung wurde der Gemeinderat von der Deutschen Telekom darüber informiert, dass die Telekom nicht an ihrem ursprünglichen Ziel, das Glaserfasernetz in der Gemeinde Aying flächendeckend bis 2025 auszubauen, festhalten kann.Noch im Jahr 2022 hatte die Telekom eine großzügige Planung vorgestellt und damit geworben, im eigenwirtschaftlichen Ausbau rund 1.300 Gebäude und damit ca. 2.600 Wohneinheiten mit dem schnellen Internet zu versorgen. Erster Bürgermeister Peter Wagner hatte damals einen „Letter of Intent“ zusammen mit der Telekom unterzeichnet, der die Realisierung dieser Absicht bis Ende 2025 schriftlich formulierte.Auf Grund einer Rückfrage der Gemeinde an die Deutsche Telekom, wann der Ausbau erfolgen solle, da die Frist in absehbarer Zeit ablaufen würde, bezog die Telekom Stellung und schickte einen Vertreter in den Gemeinderat, der die neue Situation erläuterte und sich den Fragen stellte.Demzufolge lägen die Verzögerungen im eigenwirtschaftlichen Ausbau des Glasfasernetzes durch die Telekom an dem Kriegsbeginn in der Ukraine und der damit einhergehenden massiven Inflation, die die Baupreise in die Höhe getrieben habe. Weiterhin sei es schwierig, Tiefbaufirmen zu engagieren. Die Telekom ist zudem durch Verträge, die an Förderverfahren gekoppelt sind, gebunden, diese Projekte vorrangig durchzuführen, da sie ansonsten mit hohen Vertragsstrafen rechnen müsse. Der eigenwirtschaftliche Ausbau, sprich ein Ausbau des Glasfasernetzes auf eigene Kosten der Telekom, wird deswegen auf unbestimmte Zeit zurückgestellt. Der Vertreter der Telekom erläuterte dem Gemeinderat, dass die Gemeinde die Möglichkeit hätte, sich ebenfalls für ein Förderverfahren zu bewerben. Dies hätte zur Folge, dass auf Grund der staatlichen Fördersummen, die die Gemeinde dann erhalten würde, die Telekom wiederum verpflichtet sei, einen Ausbau des Glasfasernetzes zeitnah durchzuführen.Die Gemeinde Aying hat nun einen Antrag auf Förderung gestellt. Wie hoch jedoch die Chancen auf einen Zuschlag sind, ist fraglich, da aktuell sehr viele Kommunen diesen Weg auf Grund derselben enttäuschenden Erfahrungen mit dem eigenwirtschaftlichen Ausbau der Telekom machen und deswegen solche Förderverfahren stark überzeichnet sind, d.h. der Fördersummentopf hält nicht die ausreichenden Mittel bereit - verglichen mit der Anzahl der Antragsteller. Ein zentrales Prüfverfahren mit einem Kriterienpunktesystem, das die förderfähigen Kommunen bewertet, entscheidet darüber, welche Gemeinden letztendlich den Zuschlag einer staatlichen Förderung für den Ausbau eines flächendeckenden Glasfaserangebots erhalten. Da die Gemeinde Aying bereits 2017 durch ein Förderprojekt die Außenbereiche mit Glasfaser versorgen konnte, steht sie auf der Rangliste der unterversorgten Gebiete nicht an erster Stelle. Es bleibt zu hoffen, dass der Fördertopf der Bundesregierung soweit gefüllt ist, dass auch zweitrangige Gebiete zum Zuge kommen und eine flächendeckende Glasfaserversorgung in absehbarer Zeit realisierbar ist. Die Telekom sicherte aber dem Gemeinderat zu, an den Ausbauplänen, auch wenn sie aktuell auf unbestimmte Zeit verschoben seien, festzuhalten und sie zu einem späteren Zeitpunkt zu realisieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdJMU5EUmpZbUV0T0dWapOz9sS1TYj4a0-1X_sfF5GwEzBbZnGnWkg87UllVmejW-n4Y7FCV5hrkVOWZQ1QLv_h_i5sxlgtzbG2ylFfOGxQbJqdEOA4Iq9i36UzdyRr9Pc3ep2axdehNqzQ7NA8TR444ki8SPP3kQx_A0kiN6g=?preset=fullhd" length="437623"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausbau-des-glasfasernetzes-in-aying-auf-unbestimmte-zeit-verschoben/cnt-id-ps-08699f05-b02d-46ce-90e6-147a0c59655e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-08699f05-b02d-46ce-90e6-147a0c59655e</guid><pubDate>Tue, 5 Nov 2024 13:19:35 +0100</pubDate></item></channel></rss>