<rss version="2.0"><channel><title>Aßling | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Aßling</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/assling</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Aßling, eine charmante Gemeinde im Landkreis Ebersberg, begeistert mit ihrer naturnahen Lage und einem ausgeprägten Gemeinschaftsgefühl. Eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des Voralpenlandes, bietet Aßling eine perfekte Umgebung für Wanderungen, Radtouren und Erholung in der Natur.Die gute Verkehrsanbindung durch die Bahnstrecke München-Rosenheim macht Aßling besonders attraktiv für Pendler. Gleichzeitig überzeugt der Ort mit einer hervorragenden Infrastruktur, darunter Kindergärten, Schulen, Geschäfte und traditionelle Gasthäuser.Die lange Geschichte der Gemeinde spiegelt sich in historischen Bauwerken wie der Pfarrkirche St. Georg wider. Ein reges Vereinsleben und lokale Feste fördern den sozialen Zusammenhalt.Entdecken Sie Aßling – eine Gemeinde, die Natur, Tradition und moderne Lebensqualität harmonisch verbindet!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-2956d220-ad6b-40f3-a217-a7c5bb49797d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2956d220-ad6b-40f3-a217-a7c5bb49797d</guid><pubDate>Mon, 20 Jan 2025 15:12:44 +0100</pubDate></item><item><title>Besonderes Frühlingskonzert mit der Eichhofner Dorfmusik</title><description>&lt;p>Eichhofner Dorfmusik lädt ein&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 25. April wird es musikalisch in Lorenzenberg: Die Eichhofner Dorfmusik lädt um 20 Uhr ins Dorfgemeinschatshaus zum Frühjahrskonzert ein. Freuen dürfen sich die Gäste auf ein stimmungsvolles Programm voller Gänsehaut-Potenzial: Neben bayerisch-böhmischen Blasmusik-Highlights geht es auf eine musikalische Reise in die amerikanischen Catskill Mountains mit „Songs from the Catskills“ von Johann de Meij. Die „Suite from Water Music“ von G. F. Händel wird im besonderen Zusammenspiel mit „de Junga“ für einen echten Konzertmoment sorgen. Auch Fans bekannter Melodien kommen auf ihre Kosten: Ein mitreißendes Udo-Jürgens-Medley bringt unvergessliche Klassiker live auf die Bühne. Die Musikerinnen und Musiker proben seit Wochen mit viel Leidenschaft um den Gästen einen abwechslungsreichen und unvergesslichen Abend zu bieten. Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse ab 19 Uhr, für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Die Eichhofner Dorfmusik freut sich auf einen großartigen Abend.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdFME5qWTRZalV0TlRKay133f1uBte91jvQCj3z0UOIetqOHaCdyLm8-D18sD3YRyXHjXGrGQzi33NNJKsZpZoF53k-VRl4PZsHlY2WJxXkUhndWQB_-l8HV5pJTWWSDMpzleWQNqkLrd7qR4SzVHc7h1HpW1ZdzGgxG8UIjCU=?preset=fullhd" length="341203"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/besonderes-fruehlingskonzert-mit-der-eichhofner-dorfmusik/cnt-id-ps-5796ea12-4767-4d33-980c-6292cbce7488</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5796ea12-4767-4d33-980c-6292cbce7488</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 13:00:48 +0200</pubDate></item><item><title>Körperliche Auseinandersetzung im Drogenrausch</title><description>&lt;p>Nachbar körperlich angegriffen&lt;/p>&lt;p>Am Abend des 9. Dezember befand sich ein 24-jähriger aus dem Landkreis Rosenheim zu Besuch bei seiner Freundin in einem Gemeindeteil von Aßling. Kurz nach Mitternacht fing er an zu randalieren, mutmaßlich aufgrund seines psychischen Ausnahmezustandes infolge der Einnahme berauschender Mittel. Er verließ die Wohnung seiner Freundin und drang gewaltsam in das Anwesen eines Nachbarn ein. Dort kam es zu einem körperlichen Angriff auf einen 31-jährigenaus dem Landkreis Ebersberg, der ebenfalls zu Besuch war. Bei der Auseinandersetzung soll der Rosenheimer den 31-jährigen mit einem Hammer attackiert haben. Der genaue Tatablauf steht noch nicht fest und ist derzeit Gegenstand der weiteren Ermittlungen.Beide Männer erlitten bei der körperlichen Auseinandersetzung nur leichte Verletzungen. Nach einer medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurden sie in ein Krankenhaus eingeliefert, konnten dieses jedoch nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/koerperliche-auseinandersetzung-im-drogenrausch/cnt-id-ps-e660ecac-3fd8-4c2e-a989-e2e35886c7da</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e660ecac-3fd8-4c2e-a989-e2e35886c7da</guid><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 12:55:25 +0100</pubDate></item><item><title>Großeinsatz in Aßling</title><description>&lt;p>Am 06.03.2025, gegen 18:00 Uhr, erreichte die Polizeiinspektion Ebersberg die Mitteilung, dass eine Person mit einem Messer niedergestochen worden wäre. Daher kam es zu einem größeren Polizeieinsatz,wo auch die Polizeiinspektionen Bad Aibling und Wasserburg Unterstützungskräfte entstanden. Glücklicherweise stellte sich zeitnah heraus, dass es sich bei der Meldung um einen Fake-Anruf gehandelt hat. Gegen den Anrufer wird nun ein Ermittlungsverfahren, wegen Missbrauch von Notrufen, eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosseinsatz-in-assling/cnt-id-ps-18051ed9-e861-41ff-9411-c9359bd26745</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-18051ed9-e861-41ff-9411-c9359bd26745</guid><pubDate>Mon, 10 Mar 2025 15:18:59 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in Einfamilienhaus</title><description>&lt;p>Am 09.12.24 in der Zeit von 13:45 Uhr bis 22 Uhr brachen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus am Ortsrand von Aßling ein. Die Täter nutzten die Abwesenheit der Bewohner und hebelten ein Fenster an der Gebäuderückseite auf. In dem Anwesen durchsuchten sie alle Räumlichkeiten nach Wertgegenständen. Nach ersten Erkenntnissen entwendeten die Täter Schmuck und mehrere Armbanduhren im Wert von mehreren tausend Euro. Die Polizeiinspektion Ebersberg bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder tatrelevante Hinweise geben können, sich unter der Tel. 08092/82680 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-einfamilienhaus/cnt-id-ps-565516fc-0ff4-4c5f-9e9b-8b6051adb78b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-565516fc-0ff4-4c5f-9e9b-8b6051adb78b</guid><pubDate>Wed, 11 Dec 2024 17:44:51 +0100</pubDate></item><item><title>Vier neue Sport-Grundschulen</title><description>&lt;p>Kultusministerin würdigt überdurchschnittliches Engagement&lt;/p>&lt;p>Ihr voller Einsatz für Bewegung und gesunde Ernährung hat sich gelohnt: Insgesamt 49 Grundschulen aus den Regierungsbezirken Oberbayern, Niederbayern und Schwaben ist kürzlich das Prädikat „Sport-Grundschule“ verliehen worden. Darunter sind aus dem Landkreis Erding die Grundschule Eitting und die Grundschule Langengeisling sowie aus dem Landkreis Ebersberg die Grundschule Aßling und die Karlheinz-Böhm-Grundschule Vaterstetten.&lt;/p>&lt;p>Beim Festakt an der Hermine-von-Parish-Grundschule in München würdigte Kultusministerin Anna Stolz das überdurchschnittliche Engagement der ausgezeichneten Schulen. „Bewegung und eine ausgewogene Ernährung bilden ein stabiles Fundament für ein gesundes und ausgeglichenes Leben”, betonte Stolz: „Auch unsere Schülerinnen und Schüler erfahren: Wer körperlich fit ist, der ist auch mentalstark und kann die täglichen Herausforderungen erfolgreich meistern. Unsere Sport-Grundschulen zeigen vorbildhaft, wie das im Schulalltag umgesetzt werden kann. Sport und Bewegung sind untrennbar mit dem ganzheitlichen Lernen verbunden!”&lt;/p>&lt;h2>Bewegen und gesund ernähren&lt;/h2>&lt;p>Das Bayerische Kultusministerium hat vor über fünf Jahren das Profil „Sport-Grundschule“ eingeführt, um Bildungseinrichtungen auf dem Weg zu mehr Bewegung und gesunder Ernährung zu unterstützen. Ausgezeichnete Schulen überzeugen durch Maßnahmen wie die konsequente Umsetzung des Bewegungs- und Gesundheitsprogramms „Voll in Form”, die Durchführung von Schwimmunterricht, ein breites Sportangebot, Teilnahme an Schulsportwettbewerben und Projekte mit Sportvereinen und Hochschulen. Im Bereich gesunde Ernährung punkten die Schulen durch Kooperationen mit der Vernetzungsstelle Schulverpflegung, gesunde Pausenbrot-Angebote und Teilnahme an Workshops zur Schulverpflegung.&lt;/p>&lt;p>Seit der Etablierung der Sport-Grundschulen im Schuljahr 2018/2019 sind bayernweit bereits insgesamt rund 280 Grundschulen zur Sport-Grundschule zertifiziert worden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vier-neue-sport-grundschulen/cnt-id-ps-707033cb-50a9-40d8-a8ab-bb14ba89a8f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-707033cb-50a9-40d8-a8ab-bb14ba89a8f6</guid><pubDate>Tue, 19 Nov 2024 14:26:10 +0100</pubDate></item><item><title>Sachbeschädigung</title><description>&lt;p>Im Tatzeitraum vom 17.12.2023, 08:00 Uhr bis 18.12.2023, 07:00 Uhr, warf ein bislang unbekannter Täter, mehrere Eier an einige Fenster bzw. der Gebäudefassade der Grund-/ und Mittelschule Aßling. Für die Reinigungsarbeiten muss eine separate Firma hinzugezogen werden. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 500 Euro. Es werden Zeugen gesucht, welche sachdienliche Hinweise zu dem Täter oder zu verdächtigen Wahrnehmungen im Umfeld des Schulgebäudes machen können. Für entsprechendeHinweise kann die Polizeiinspektion Ebersberg unter der Rufnummer 08092/8268-0 kontaktiert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255425</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255425</guid><pubDate>Tue, 19 Dec 2023 10:57:27 +0100</pubDate></item><item><title>Unfallflucht begangen</title><description>&lt;p>Zeugen werden gesucht&lt;/p>&lt;p>Am 11. August ereignete sich auf dem Parkplatz des Netto-Marktes in Aßling gegen 13.00 Uhr ein Verkehrsunfall. Der Geschädigte, ein 85-jähriger aus dem nördlichen Landkreis Rosenheim, fuhr mitseinem VW auf den Parkplatz vor dem Netto. Dabei wurde er von einem anderen Fahrzeug, das gerade rückwärts ausparken wollte, übersehen und es kam zum Zusammenstoß. Der Unfallverursacher entfernte sich in der Folge mit seinem gelben Pkw unerlaubt in Richtungdes anschließenden Gewerbegebiets. Durch den Zusammenstoß wurde die vordere Stoßstange des VW nicht nur unerheblich beschädigt. Der Schaden wird aktuell auf etwa 2.500 Euro geschätzt. Gegen den unbekannten Täter wird nun wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort ermittelt. Die Polizeiinspektion Ebersberg bittet um Hinweise unter der Telefonnummer (08092) 8268-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252907</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252907</guid><pubDate>Mon, 14 Aug 2023 09:36:48 +0200</pubDate></item><item><title>Diesel in Kläranlage</title><description>&lt;p>Erhebliche Menge eingeleitet&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 10. Juli, nahm ein Mitarbeiter der Kläranlage Aßling gegen 7 Uhr morgens in einem Becken einen starken Dieselgeruch wahr. Er informierte daraufhin die freiwillige Feuerwehr Aßling sowie das Wasserwirtschaftsamt. Nach bisherigem Kenntnisstand lief eine nicht unerhebliche Menge Diesel über die Kanalisation in die Kläranlage. Ein Verursacher hierzu konnte bislang noch nicht festgestellt werden. Der genaue Zeitpunkt der Einleitung ist ebenfalls unbekannt, es wird aber von einem Zeitraum vom 8. Juli, 15 Uhr, bis 9. Juli, 20 Uhr, ausgegangen. Vor Ort wurden die ersten Maßnahmen zur Schadensbegrenzung durchgeführt. Eine genaue Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden.&lt;/p>&lt;h2>Zeugenaufruf&lt;/h2>&lt;p>Sachdienliche Hinweise zum Verursacher nimmt die Polizeiinspektion Ebersberg unter der Rufnummer 08092/8268-0 entgegen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252392</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252392</guid><pubDate>Tue, 11 Jul 2023 14:44:59 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Vereinsheime aufgebrochen</title><description>&lt;p>In der Nacht von Sonntag, 7. Mai, auf Montag, 8. Mai, kam es in Aßling zu zwei vollendeten Einbrüchen. Zum einen wurde das Vereinsheim des TSV Aßling am Büchsenberg durch die Täter angegangen.Der entstandene Sachschaden beträgt mind. 500 Euro.Zudem wurde in das Vereinsheim des Dampfbahnclubs Aßling im Mitterweg eingebrochen. Der hier entstandene Sachschaden durch eine eingeworfene Scheibe wird auf mindestens 150 Euro geschätzt.Der Entwendungsschaden beider Einbrüche liegt im niedrigen dreistelligen Bereich. Sachdienliche Hinweise bezüglich der Täter erbittet die Polizeiinspektion Ebersberg unter der Tel. 08092/8268-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251308</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251308</guid><pubDate>Tue, 9 May 2023 16:42:45 +0200</pubDate></item><item><title>Motorradunfall bei Aßling endet glimpflich</title><description>&lt;p>Das goldene Oktoberwetter mit reichlich Sonne und 20 Grad lockte am Mittwoch, 20. Oktober, nochmal viele Motorradfahrer zu einer letzten längeren Tagestour auf die Straßen. Leider kam es am Nachmittag zwischen Aßling und Straußdorf zu einem Motorradunfall mit einer verletzten Person. Aus bisher unbekannten Gründen stürzte der 51jährige Motorradfahrer aus dem Landkreis Dachau in einer Rechtskurve, worauf sein Motorrad in einen Kleinbus schlitterte, der ihm entgegenkam. Der Motorradfahrer selbst hatte Glück im Unglück und kollidierte nicht selbst mit dem Kleinbus. Er wurde durch einen Rettungswagen mit leichten Prellungen zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.Die Staatsstraße musste durch die Feuerwehren Straußdorf und Grafing gesperrt werden, die mit jeweils 10 Einsatzkräften vor Ort waren. Auch die Reinigung der Straße wurde durch die Feuerwehr durchgeführt. Am Kleinbus entstand Schaden in Höhe von ca. 10.000 Euro Schaden, am Motorrad entstand Totalschaden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa240432</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa240432</guid><pubDate>Thu, 21 Oct 2021 08:24:08 +0200</pubDate></item><item><title>Kreisverband lädt ein</title><description>&lt;p>Fahrt zum Politischen Aschermittwoch&lt;/p>&lt;p>Der CSU-Kreisverband Ebersberg lädt neben seinen Mitgliedern auch alle interessierten Bürger zum Politischen Aschermittwoch nach Passau ein. Der „größte Stammtisch der Welt“ findet am Mittwoch, 6. März, in der Dreiländerhalle statt. In diesem Jahr sprechen neben dem Generalsekretär Markus Blume und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, unser Spitzenkandidat für die Europawahl, Manfred Weber MdEP und natürlich unser Ministerpräsident und Parteivorsitzende Markus Söder in der Dreiländerhalle in Passau. Als Reiseleiter fungiert der Aßlinger CSU-Ortsvorsitzende Martin Pregler. Der Bus startet um 5.15 Uhr in Aßling, fährt (je nach Bedarf) über Grafing, Ebersberg, Kirchseeon nach Hohenlinden und von dort aus direkt nach Passau. (Änderungen vorbehalten - die genauen Abfahrtszeiten und –orte gibt es nach der Anmeldung). Im Bus spendiert der CSU-Kreisverband ein kleines Frühstück. Die Rückfahrt ab Passau ist für 14.30 Uhr geplant.Anmeldungen sind bis Freitag, 15. Februar an das CSU-Bürgerbüro per E-Mail (buero@csu-kv-ebersberg.de) bzw. telefonisch unter 08092/ 87334 möglich. Der Unkostenbeitrag beträgt 10 Euro für die Busfahrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214477</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214477</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:38:58 +0100</pubDate></item><item><title>Serie reißt nicht ab</title><description>&lt;p>Wieder „Radmutter-Lockerungen“&lt;/p>&lt;p>Bei der PI Ebersberg wurden drei weitere Fälle von „Radmutter-Lockerungen“ angezeigt. Am Freitag, 17. Juli, ist eine 24-jährige Krankenschwester aufgrund seltsamer Geräusche des rechten Vorderrades auf die gelockerten Radschrauben ihres Audi aufmerksam geworden. Durch das sofortige Nachziehen kam es zu keiner Gefährdung der Krankenschwester. Wo die Schrauben gelockert wurden, konnte nicht ermittelt werden. Ein erneuter Bezug zum Ebersberger Klinikum ist aber nicht auszuschließen.Am gleichen Tag ereignete sich ein zweiter, fast identischer Fall: Die Schrauben des rechten Vorderreifens eines Hyundai waren gelockert worden. Bemerkt hatte es die 40-jährige Projektmanagerin auf der Heimfahrt von Wasserburg nach Aßling. Auch hier kam es glücklicherweise zu keinem Schaden und auch hier kann der Tatort nicht näher eingegrenzt werden.Nachträglich wurde noch ein Fall vom 14. Juli angezeigt. Hier wurden offensichtlich die Radschrauben eines Pkw-Anhängers gelockert, so dass sich das linke Rad während der Fahrt löste und in den Gegenverkehr rollte. Zu Schaden kam dabei niemand. Hier ist als Tatort der Abstellort in Glonn anzunehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231373</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231373</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:31:19 +0100</pubDate></item><item><title></title><description>&lt;p>Meridian-Zug rast ungebremst in einen Baum&lt;/p>&lt;p>Zum Glück nichts schlimmeres passiert! In Aßling ist am Mittwoch, 12. Juni, ein Zug in einem Baum gefahren, der quer über dem Gleis lag. Wie Augenzeugen berichten raste der Zug am Mittwoch gegen 12.50 Uhr hinter einer Kurve ungebremst in den Baum und durchtrennte ihn. Im Zug befanden sich zum Zeitpunkt des Aufpralls etwa 170 Passagiere. Verletzt wurde zum Glück niemand. Die Lok wurde beim Unfall beschädigt, der durchtrennte Baum ließ die Scheiben an einer Seite des Zuges zersplittern. Der Meridian war von München Hauptbahnhof unterwegs nach Freilassing. Der Baum dürfte erst kurz vor dem Aufprall umgestürzt sein, da vorangegangene Züge die Stelle problemlos passieren konnten. Um kurz nach 15 Uhr werden die Fahrgäste mit einem zweiten Zug abgeholt, über eine mobile Brücke wechseln sie direkt in den anderne Zug. Für die Passagiere ging es nach der Evakuierung zum Rosenheimer Bahnhof, eine Frau wurde wegen Kreislaufprobleme ins Ebersberger Kreiskrankenhaus gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220235</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220235</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:14:43 +0100</pubDate></item><item><title>Schwerer Unfall</title><description>&lt;p>Rennradfahrer rast in Bulldog&lt;/p>&lt;p>Am Samstag (24. August) ereignete sich gegen 18.20 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Verbindungsstraße zwischen Thal und Lorenzenberg Höhe Langkofen. Ein 74-jähriger Mann aus München befuhr mit seinem Rennrad die Verbindungsstraße aus Lorenzenberg kommend Richtung Thal. Ein 29-jähriger Mann aus dem Landkreis Rosenheim befuhr mit einem Traktor eines Bekannten die Verbindungsstraße in entgegengesetzter Richtung. Auf Höhe Langkofen in einer leichten Kurve, entschied sich der Traktorfahrer dazu nach links abzubiegen. Hierbei übersah er den entgegenkommenden Rennradfahrer. Der Rennradfahrer wurde nach einem massiven Zusammenstoß mit dem Traktor teilweise unter den Rädern des Traktors eingeklemmt. Er konnte durch schnelles Zurücksetzen des Traktors aber wieder befreit werden.Nach Eintreffen eines Rettungswagens und eines Notarztes wurde der Rennradfahrer schwer verletzt in das Klinikum Ebersberg verbracht.Der Traktorfahrer blieb unverletzt. Es konnte eine leichte Alkoholisierung bei dem Traktorfahrer festgestellt werden. Ob die Alkoholisierung für den Unfall ursächlich war, muss zunächst in weiteren Ermittlungen abgeklärt werden.Das Rennrad stellte aufgrund des Unfalls einen Totalschaden dar. Die Schadenshöhe wird hierbei auf 500 Euro geschätzt. Am Traktor entstand ebenfalls ein Schaden von ca. 500 Euro. Glücklicherweise trug der Rennradfahrer einen den Vorgaben entsprechenden Sicherheitshelm, wodurch noch schwerere Verletzungen am Kopfbereich verhindert werden konnten.&lt;/p&gt;</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222369</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222369</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:09:38 +0100</pubDate></item><item><title>Messerangriff in Aßling</title><description>&lt;p>Täter in Grafing festgenommen&lt;/p>&lt;p>Nach einem Messerangriff in Aßling konnte der Täter in Grafing festgenommen werden. Tatort war eine Gaststätte mit mehreren Sozialwohnungen in Aßling. Das Opfer, ein 62-jähriger Rentner, und der Täter, ein arbeitsloser 63-jähriger, wohnen bereits seit Jahren in der selben Unterkunft. Am Donnerstag (13. August) eskalierte ein Streit zwischen beiden, wobei es eigentlich nur um eine Nichtigkeit ging. Der Täter attackierte seinen Kontrahenten mit einem Küchenmesser und fügte diesem mehrere Schnittverletzungen zu. Der Verletzte wurde nach der Erstversorgung durch das BRK und einen Notarzt ins Krankenhaus gebracht und dort operiert. Lebensgefahr bestand nicht. Der 63jährige, der die Unterkunft nach dem Streit verlassen hatte, konnte in Grafing widerstandlos festgenommen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231933</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231933</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:55:35 +0100</pubDate></item><item><title>Verkehrsunfallflucht in Aßling - 1000 Euro Schaden</title><description>&lt;p>Am Freitag (27.September) parkte der Geschädigte im Zeitraum von 9.45 Uhr und 10.30 Uhr seinen Pkw in Aßling, sowohl vor der Metzgerei in der Grafinger Straße, als auch vor der Raiffeisenbank am Kirchplatz. Später bemerkte er einen bis dahin nicht vorhanden gewesenen Sachschaden am Fahrzeugheck, in Höhe von ca. 1.000 Euro. Der bislang unbekannte Täter verursachte offensichtlich den Verkehrsunfall und flüchtete anschließend, ohne seinen gesetzlichen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Die Polizei Ebersberg ermittelt nun wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Sollten Sie Hinweise auf einen mutmaßlichen Täter haben, so wird darum gebeten Kontakt mit der PI Ebersberg, Tel. 08092/8268-0, aufzunehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223414</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223414</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:29:23 +0100</pubDate></item><item><title>Aktion Zukunft+ startet Crowdfunding für Moorrenaturierung</title><description>&lt;p>Aktion Zukunft+ startet Crowdfunding-Projekt&lt;/p>&lt;p>Mit der Renaturierung von Moorflächen bei Aßling wird die Klimaschutzleistung natürlicher Ökosysteme wiederhergestellt. Dieses Vorhaben kann jetzt weiterhin über Spenden an die Aktion Zukunft+ unterstützt werden. Damit setzen die Landkreise München und Ebersberg gemeinsam mit der Energieagentur Ebersberg-München ein starkes Zeichen zur Reduktion von CO2-Emissionen, das direkt in unserer Region wirkt.Moore sind lebenswichtige Ökosysteme, die als natürliche Kohlenstoffspeicher fungieren und somit einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wie wichtig den Menschen der Erhalt unserer Moore ist, hat das erste Moor-Renaturierungsprojekt der Crowdfunding-Plattform „Aktion Zukunft+“ gezeigt: Innerhalb von 10 Monaten wurde das benötigte Spendenziel von 240.000 Euro erreicht. Jetzt kann für zwei weitere Flächen gespendet werden.4,89 Hektar – so groß sind die beiden direkt an das erste Gebiet im Brucker Moos bei Aßling (Landkreis Ebersberg) angrenzenden Flächen, die nun als eigenständiges Projekt ergänzt wurden. Für die Renaturierung der zusätzlichen Flächen können Privatpersonen, Unternehmen und andere Organisationen jetzt an die Aktion Zukunft+ spenden – und damit direkt zum Umweltschutz in unserer Region beitragen.Der Ebersberger Landrat Robert Niedergesäß freut sich, dass das Projekt so gut bei den Menschen ankommt: „Mit der Renaturierung unserer Moore leisten wir nicht nur einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz, sondern stärken auch die Biodiversität und Lebensqualität in unserer Heimat. Es ist toll, dass wir mit der Aktion Zukunft+ erneut zeigen, wie engagiert unsere Region für den Erhalt natürlicher Lebensräume eintritt – unterstützt durch die Menschen vor Ort.“Eine intakte Moorfläche kann mehr CO2 binden als eine vergleichbare Waldfläche. Moore tragen somit aktiv zur Reduktion der Treibhausgase bei. Doch durch künstliche Entwässerung sind viele Moorflächen in Oberbayern stark geschädigt oder vollständig zerstört worden. Wird ein Moor entwässert, setzt der Boden sukzessive klimaschädliches CO2 frei. Die Wiederherstellung des natürlichen Wasserstandes gibt den Mooren ihre Funktion als natürliche Treibhausgassenke zurück und sorgt zudem für die Aufrechterhaltung und Wiederentstehung von Lebensräumen für bedrohte Tier- und Pflanzenarten.Im Projektgebiet sind verschiedene Maßnahmen geplant: etwa der Rückbau von Entwässerungsgräben, der Bau kleiner Stauwehre, das Kappen alter Drainagen sowie die Renaturierung des Moosach-Hangkanals. Das Klimabüro CO2-regio übernimmt die Umsetzung der Maßnahmen über die nächsten 30 Jahre.Nachdem die Spendenbereitschaft für die Renaturierung der ersten 10 Hektar derart positiv ausgefallen ist, haben sich CO2-regio und die Aktion Zukunft+ darauf verständigt, die zwei weitere, direkt angrenzende Teilflächen in die Renaturierungsmaßnahmen einzubeziehen. Um diese Erweiterung finanzieren zu können, ist die Aktion Zukunft+ erneut auf Spenderinnen und Spender angewiesen.Die Aktion Zukunft+ ist eine Initiative der Landkreise München und Ebersberg in Zusammenarbeit mit der Energieagentur Ebersberg-München. Durch eine Spende erwerben Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Organisationen und Kommunen sogenannte Zukunft+ Zertifikate. Die Spendenbeiträge finanzieren zu gleichen Teilen ausgewählte Klimaschutzprojekte in den Landkreisen München und Ebersberg sowie im Globalen Süden. Weitere Informationen gibt es unter: &lt;i>www.aktion-zukunft-plus.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJGbVpXSXlZalV0WkRRMPoewqHzmwfIAzmRoKDgP3nl6XFdwTBUUR_WL7nWuV12mG_PES-CbyZG_95ksIU4TsYWgmqgRBbofhcvsV9qJYSern9bife2njK-5svfXVCoGA1-gIbZDvVqA4_6ILggtm8MtIcEy9QC71q2Aq7L580=?preset=fullhd" length="317684"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aktion-zukunft-startet-crowdfunding-fuer-moorrenaturierung/cnt-id-ps-ae8a8b19-eb28-4e57-a699-66ade3f28c45</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ae8a8b19-eb28-4e57-a699-66ade3f28c45</guid><pubDate>Mon, 25 Aug 2025 16:31:51 +0200</pubDate></item><item><title>Erstlingsroman über das Zugunglück von Aßling vor 80 Jahren</title><description>&lt;p>Erstlingsroman über das Zugunglück von Aßling vor 80 Jahren&lt;/p>&lt;p>Am Abend des 16. Juli 1945 bleibt nahe dem Dorf Aßling in Oberbayern ein Zug liegen. Die 1.200 Soldaten an Bord haben den Horror des Krieges überlebt, endlich dürfen sie nach Hause. Doch nicht alle werden ihr Ziel erreichen …Von den Wogen der letzten Kriegswirren mitgerissen, tauchen sie ein in eine Nacht, nach der nichts mehr so sein wird wie zuvor. Am 16. Juli jährt sich das Zugunglück von Aßling zum 80. Mal. Anlässlich dieses Gedenktages wird an den Roman „Durch die Welt ein Riss” erinnert, in dem sich Autor Simon Viktor dieser schrecklichen Begebenheit literarisch nähert – auf hervorragend einfühlsame &amp;amp; spannende Art und Weise.&lt;/p>&lt;h2>Das Zugunglück von Aßling 1945 – 80 Jahre Erinnerung&lt;/h2>&lt;p>Das auf einer wahren Begebenheit basierende Buch „Durch die Welt ein Riss” vom Aßlinger Autor Simon Viktor zeichnet das Porträt Aßlings an einer radikalen Zeitenwende – und thematisiert das bis heute schwerste Eisenbahnunglück in Nachkriegsdeutschland vom 16. Juli 1945. Der Autor verbindet dabei die akribisch recherchierten historischen Fakten mit den fiktiven Charakteren des Romans. Dadurch bekommt das Buch eine Eindringlichkeit und Lebendigkeit, die sich allein gestützt auf der historischen Quellenlage sicherlich nicht schaffen lässt. Im Buch treffen fünf grundverschiedene Menschen in jenem Zug aufeinander. Darunter der Deserteur Otto, der das Kriegsende im berüchtigten Kriegsgefangenenlager in Bad Aibling erlebt, der Tierarzt Fritz, der mit den Dorfbewohnern auf Kriegsfuß steht, und Marianne, die rebellische Tochter eines gefürchteten Großbauern. Mit ihnen an Bord sind 1.200 deutsche Kriegsgefangene. Alle haben den Horror des Krieges überlebt, und dürfen endlich nach Hause zu ihren Familien. Doch nicht alle sollen ihr Ziel tatsächlich erreichen.&lt;/p>&lt;h2>Über 100 Tote waren zu beklagen&lt;/h2>&lt;p>Kurz nach dem Krieg waren viele deutsche Bahnanlagen durch alliierte Luftangriffe stark beschädigt. Automatische Zugsicherungen funktionierten nur noch teilweise und der Eisenbahnbetrieb wurde improvisiert. Die Züge fuhren in diesem Fall nur mit schriftlichem Fahrbefehl aufgrund telefonischer Absprachen der jeweils benachbarten Fahrdienstleiter. Für den Abschnitt der Unglücksstrecke war im Stellwerk des Bahnhofs Aßling ein US-amerikanischer Transportoffizier als Fahrdienstleiter tätig. Am Unfalltag war ein Zug mit 1.200 deutschen Kriegsgefangenen aus dem US-amerikanischen Kriegsgefangenenlager bei Bad Aibling auf der Strecke von Rosenheim nach München unterwegs. Ziel der Reise war Hannover, wo die aus dem Rheinland und Westfalen stammenden Soldaten aus der Kriegsgefangenschaft entlassen werden sollten. Der Zug bestand aus älteren Personenwagen mit hölzernem Aufbau, 40 Soldaten teilten sich einen Wagon. Wie es das Schicksal wollte, blieb der Zug wegen eines Maschinenschadens zwischen Aßling und Grafing auf freier Strecke liegen. Mit fatalen Folgen. Der Transportoffizier gab den Streckenabschnitt nach einem Telefonat mit seinem Grafinger-Kollegen irrtümlicherweise für einen nachfolgenden Güterzug der US-Army frei. Dieser war mit 50 amerikanischen Sherman-Panzern beladen und fuhr ungebremst von hinten auf den liegengebliebenen, hölzernen Personenzug auf. Ein großer Teil der hölzernen Personenwagen wurde durch den Aufprall komplett zerstört und viele der Landser eingequetscht. Über 100 Soldaten ließen ihr Leben und zahlreiche teils schwerst verletzt. Die Schreie der Opfer sollen laut Zeugenaussagen bis nach Aßling zu hören gewesen sein. 96 Opfer des Unglücks wurden nach dem Unglück in Oberelkofen, etwa drei Kilometer von der Unglücksstelle entfernt, auf einer Kriegsgräberstätte beigesetzt.&lt;/p>&lt;h2>Über den Autor Simon Viktor&lt;/h2>&lt;p>Simon Viktor, Jahrgang 1984, und aufgewachsen in Aßling studierte Philosophie, neuere deutsche Literatur und Politikwissenschaft in München. Er arbeitete als Kistenwäscher, Restaurantkritiker, Barkeeper und Werbetexter, schrieb für die Süddeutsche Zeitung, tourte mit seinen Bands durch Europa und betrieb ein Plattenlabel. Mittlerweile ist Viktor als Künstleragent tätig und schreibt für das Bayerische Fernsehen sowie namhafte Kabarettisten. Viktor lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in Dießen am Ammersee. „Durch die Welt ein Riss“ ist sein Debütroman und ist im SüdOst Verlag erschienen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dNek5ESTBaamd0WldNMDJJQOb8chTAaA33DlWn77KauOhYJ1dL1oFj_LRUC4A36RwyHuahHWj5WinD1Eks2ONfHpjHQPI1a5fOXJ0XKWHEAn898Qz97MLXb4NO8RD8VDiG7SjAb47ENNHzuprFAEt5AcbeUFUr93GTny_HoOE=?preset=fullhd" length="291191"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erstlingsroman-ueber-das-zugunglueck-von-assling-vor-80-jahren/cnt-id-ps-2300ca2c-7d10-49cc-9526-fa88a9f969e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2300ca2c-7d10-49cc-9526-fa88a9f969e9</guid><pubDate>Sat, 19 Jul 2025 22:13:24 +0200</pubDate></item><item><title>Feierliche Erstkommunionsfeiern im Pfarrverband Aßling</title><description>&lt;p>Herzlicher Dank an Pfarrer Schöpf und Marion Höher&lt;/p>&lt;p>„Kommt her und esst!“ – Erstkommunion im Pfarrverband Aßling„Kommt her und esst!“ – unter dieses biblische Motto aus dem Johannesevangelium (Kapitel 21, Verse 1–14) stellten 65 Kinder im Pfarrverband Aßling ihre Vorbereitung auf die Erstkommunion. In drei festlichen Gottesdiensten an den letzten beiden Mai-Sonntagen sowie an Christi Himmelfahrt empfingen die Kinder zum ersten Mal die Heilige Kommunion – ein bewegender Höhepunkt auf ihrem Glaubensweg.Die Vorbereitungszeit begann im Februar mit dem Lichtmessgottesdienst: In einer feierlichen Lichterprozession zogen die Kinder durch die Aßlinger Kirche und ihre Kommunionkerzen wurden gesegnet.In acht Kommunionstunden vermittelten 21 engagierte Kommunionsmütter Glaubensinhalte, Geschichten und Rituale – kindgerecht und einfühlsam. Der Vorstellgottesdienst bot den Kindern die Möglichkeit, sich der Gemeinde zu präsentieren. Ein weiterer Höhepunkt war der Versöhnungstag: Nach einer gemeinsamen Besinnung und Einstimmung konnten die Kinder das Sakrament der Beichte empfangen. Beim anschließenden Lagerfeuer klang der Tag in warmherziger Atmosphäre aus.Das Evangelium vom auferstandenen Jesus, der seine Jünger am See von Tiberias zum Mahl einlädt, zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Zeit. Es vermittelte den Kindern, was es bedeutet, im Vertrauen auf Jesus unterwegs zu sein – und wie wichtig ein Netz aus Menschen ist, das trägt und verbindet. Genau das wurde an den Festtagen in den bis zum letzten Platz gefüllten Kirchen spürbar. Besonders stimmungsvoll war auch die musikalische Begleitung durch den Kinderchor in Aßling, den Chor „Hallelus“ aus Ostermünchen in Emmering sowie einem Zusammenschluss der Kirchenchöre Frauenneuharting und Steinkirchen in Frauenneuharting.Einen gemeinsamen Abschluss bildete der Dankgottesdienst aller Erstkommunionkinder in der Aßlinger Kirche. Hier wurde nochmal dankbar auf den Tag der Erstkommunion geblickt und die Kinder durften ihre Geschenke segnen lassen.Ein herzlicher Dank gilt Pfarrer Schöpf und Marion Höher, die in diesem Übergangs-Jahr die Erstkommunion leiteten. Mit großem Engagement begleiteten sie die Kinder durch die vergangenen Monate und schufen damit eine besondere, sicher prägende Zeit für alle Beteiligten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdKa05HTmlPR0V0WVRGbA-hD8ljClnHE7MzGezyzesaiVr9hVDXT9gGQh1prdV2RF0RFLqt3t8tltO2h5HdL8imgsvW9OHsO8bClKN-gpzP15s80kamix1n3k_nLQgzKU49Q8asxQS6eWGX2k53S002ESqgl8DGs7-AtGcMckk=?preset=fullhd" length="350963"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feierliche-erstkommunionsfeiern-im-pfarrverband-assling/cnt-id-ps-bc74e4cc-1f5c-4e2b-81ac-b01712a45601</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc74e4cc-1f5c-4e2b-81ac-b01712a45601</guid><pubDate>Wed, 11 Jun 2025 12:03:13 +0200</pubDate></item><item><title>Betrüger erbeuten 25.000 Euro mit Schockanruf</title><description>&lt;p>Rentnerin mit Schockanruf um Ersparnisse gebracht&lt;/p>&lt;p>Am 16. März gelang es dreisten Tätern 25.000 Euro durch die Betrugsmasche „Schockanruf” zu erbeuten. Zwischen 13 Uhr und 14 Uhr wurde eine 74-Jährige von einem angeblichen Polizisten angerufen, der angab sie vor einem möglichen bevorstehenden Raubüberfall schützen zu wollen. Mit dieser Legende brachte er die Rentnerin dazu, ihr gesamtes Bargeld in ein Kuvert zu packen, um es anschließend in einem Karton vor ihrer Haustüre abzustellen. Als die 74-Jährige kurze Zeit später Verdacht schöpfte, dass es sich um einen Betrug handeln könnte, war der Karton von einer unbekannten Person bereits abgeholt worden. Die Kriminalpolizei Erding bittet Zeugen, die am gestrigen Tag im Gemeindebereich Obereichhofen verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, diese unter der Telefonnummer 08122-9680 zu melden. Die Kriminalpolizei Erding gibt folgende Verhaltenstipps: „Legen Sie am besten auf, wenn Sie nicht sicher sind, wer anruft und Sie sich unter Druck gesetzt fühlen. Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotrufnummer 110 an! Das machen nur Betrüger. Wenn Sie unsicher sind, wählen Sie die Nummer 110. Aber nutzen Sie dafür nicht die Rückruftaste! Rufen Sie den angeblich betroffenen Angehörigen unter der Ihnen bekannten Nummer an! Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse. Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen! Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu oder verständigen Sie über den Notruf 110 die Polizei! Die echte Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen, um Ermittlungen durchzuführen!• Sprechen Sie auch mit ihren Angehörigen über das Phänomen und warnen Sie sie vor dem Vorgehen der Täter!”&lt;/p>&lt;p>Im Sicherheitsbereich der Polizei Oberbayern Nord, zum dem auch der Landkreis Ebersberg gehört, steigerte sich die Schadenssumme von 2023 auf 2024 beim sogenannten Callcenterbetrug von 3,3 auf 4,4 Millionen Euro. Dabei nahm die Zahl der vollendeten Taten insgesamt von 427 auf 170 Taten ab. Die Polizei versucht regelmäßig Senioren, die bevorzugt Opfer dieser Betrugsmasche werden, über das Vorgehen der Täter zu informieren, damit am Ende kein Schaden besteht. Am besten man lege gleich den Hörer auf, wenn man einer Botschaft misstraut.&lt;/p>&lt;p>An die Telefonnummern gelangen die Trickbetrüger, die häufig im Ausland sitzen, nicht selten aus Telefonbüchern. Dort suchen sie gezielt nach altertümlich klingenden Namen. Wer auf Nummer sich gehen will, lässt seinen Eintrag aus dem Telefonbuch streichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURkbVlUQTFPV1V0WlRaa4nAN1ttPvSHq3bbwUKmRNA6Mw8GR8O08ivaxGFYtIi3_LtVb8ZfLu5jhjnNkLVJi64NEJDBiL52MQD1TcGcsPSxjGO2XvlBhuprg5vbBh-WZ0dpokjI6FOSdT1mDPM4k-UKLRUE8Q3DcCvkxELKhoQ=?preset=fullhd" length="393663"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/betrueger-erbeuten-25000-euro-mit-schockanruf/cnt-id-ps-4a724d10-f340-4e3c-ad1f-b8272b5b39ad</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a724d10-f340-4e3c-ad1f-b8272b5b39ad</guid><pubDate>Tue, 22 Apr 2025 12:29:34 +0200</pubDate></item><item><title>Löwinnen mit Torrekord</title><description>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München feierten am Wochenende in der Kreisliga vor rund 100 Zuschauern gegen die Spielgemeinschaft Grafing/Aßling mit 12:1 (8:0) ihren bislang höchsten Saisonsieg.&lt;/p>&lt;p>12:1-Kantersieg über Spielgemeinschaft Grafing/Aßling&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München machten am Wochenende ihrem Ruf als Torfabrik der Kreisliga alle Ehre und feierten vor rund 100 Zuschauern gegen die Spielgemeinschaft Grafing/Aßling mit 12:1 (8:0) ihren bislang höchsten Saisonsieg. Damit bleiben sie dem Spitzenreiter DJK Pasing, der zeitgleich die drittplatzierte SG Haar/Grasbrunn mit 3:1 (1:0) besiegte, auf den Fersen.&lt;/p>&lt;p>Nur eine Viertelstunde lang konnten die Gäste aus dem Landkreis Ebersberg auf der Sportanlage an der St.-Martin-Straße in Obergiesing die Null halten, dann trafen die Löwinnen im Minutentakt. Kira Winter mit einem astreinen Hattrick (15., 17. und 21. Minute), Sarah Britzke (19. Min.), erneut Winter per Strafstoß (30. Min.) sowie Lisa Städtler (35. Min.) und Stefanie Stepberger mit einem Doppelpack (41. und 42. Min.) sorgten für die 8:0-Pausenführung. Ein Jubiläum feierte an diesem Tag Sandra Böhnke. Die Spielmacherin mit der Nummer 10 absolvierte ihr einhundertstes Spiel für den TSV 1860 München.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Seitenwechsel erhöhten Saadet Tombul und die eingewechselte Katharina Geßner, die erstmals nach ihrem Kreuzbandriss wieder eine ganze Halbzeit spielte, auf 9:0 (50. Min.) und 10:0 (55. Min.). Der Ehrentreffer gelang den Gästen nach einer knappen Stunde durch Iris Cuka nach einem Patzer in der Defensive der Gastgeberinnen (59. Min.). Torhüterin Lea Besslich hatte in der einseitigen Begegnung bis dahin nicht einen Ball zu halten bekommen. Die Antwort gab Geßner mit ihrem zweiten Treffer (64. Min.). Den Schlusspunkt zum 12:1 setzte Stepberger mit ihrem dritten Tor (73. Min.).&lt;/p>&lt;p>Am Gründonnerstag, den 17. April 2025, kommt es am „6er-Platz” um 20 Uhr zum Bezirkspokal-Halbfinale zwischen dem TSV 1860 München und dem zwei Klassen höher spielenden Bezirksoberligisten FFC 07 Bad Aibling. Die Frauen aus dem Landkreis Rosenheim liegen in der Liga auf dem vierten Rang. Mit der Unterstützung zahlreicher Fans wollen die Löwinnen dem Favoriten ein Bein stellen. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJRNFlqVTNaRFF0T0dGbFNoeAZPaMpUkWhTetAv8_TjEIdT18YocVVQ33j5Svu_LqhR10mI0-WYOogMx4LpMOvzcg6ZlgySGWgR9bLdLUkbU4Gqf2UwWngNlHxLndI5rn-cZvf0xis5VVE2X4KijyF-o3FWywkdibcmmGEA0f0=?preset=fullhd" length="512390"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/loewinnen-mit-torrekord/cnt-id-ps-078d22f6-1c46-41f2-bd73-b7e734b831f7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-078d22f6-1c46-41f2-bd73-b7e734b831f7</guid><pubDate>Wed, 16 Apr 2025 08:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinschaft gelebt</title><description>&lt;p>Gelungene Kindermette&lt;/p>&lt;p>Am Heiligabend fand in der Pfarrkirche St. Georg in Aßling eine ökumenische Kindermette statt, die von einem gelungenen Krippenspiel, der musikalischen Gestaltung des Kinderchors und den vielen Beiträgen der Kinder geprägt war.Das Krippenspiel, an dem 30 Kinder mitwirkten, nahm die Besucher mit auf die Reise nach Bethlehem. Drei junge Erzählerinnen trugen die Rahmenhandlung vor und der Kinderchor umrahmte die Szenen mit passenden Liedern. Maria und Josef zogen auf dem Weg zur Krippe durch die Kirche und klopften bei verschiedenen Wirten an, bis sie schließlich von einem freundlichen Wirt zur Krippe begleitet wurden.Den Hirten am Feuer wurde die Nachricht von einer solchen Schar kleiner Engel verkündet, dass es tatsächlich den Eindruck machte, es würde rund um die Hirten und den Stall heller werden. Es war ein schöner Anblick, als sich zum Schluss Hirten, Wirte und Engel um die Krippe versammelten. Der Kinderchor stimmte noch weitere Lieder und zum Abschluss des Gottesdiensts das „Stille Nacht“ an.Die Kindermette war ein harmonisches und besinnliches Erlebnis, das nicht nur die Weihnachtsbotschaft in den Mittelpunkt stellte, sondern auch in einer bis auf den letzten Platz besetzten Kirche ein Gefühl der Gemeinschaft und des Miteinanders vermittelte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdNM1lqYzJOREV0TlRRMj1DNGCuYegTVEUzBfSVg8GtPQmow_SAUocJlN5xqRyjiyMGF94G6JazUUB1grxTScj0uSritxOPQueJpyJ9-Gr-56mKarX14ch44hZJ_P55PRW8vUD9zzxumCZlYfhzfNbMPNio-WJ1PRxaKzPPXDo=?preset=fullhd" length="556482"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinschaft-gelebt/cnt-id-ps-b3320c3a-f60c-470d-9aed-d3b743f1ff1e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b3320c3a-f60c-470d-9aed-d3b743f1ff1e</guid><pubDate>Mon, 30 Dec 2024 12:02:05 +0100</pubDate></item><item><title>Straßensperrungen</title><description>&lt;p>Umleitungsstrecken für PKW und LKW&lt;/p>&lt;p>Straßenbau- und Kanalarbeiten sind der Grund für eine Sperrung in Aßling von kommendem Montag, 20. Februar, die voraussichtlich bis Freitag, 24. Februar, dauern wird. Die Sperre betrifft den Kreuzungsbereich der St 2079 Rotter Straße und St 2080 Grafinger Straße. Auf der Grafinger Straße erstrecken sich die Arbeiten bis zur Hausnummer 34 a. Für Anlieger ist die Zufahrt bis zur Baustelle teilweise frei. Vorgesehen sind verschiedene ausgeschilderte Umleitungsstrecken. Für Pkw führt die Umleitung nach Aßling West durch Grafing über Oberelkofen und Lorenzenberg. Die Umleitung für Pkw nach Aßling Ost bzw. Richtung Rosenheim führt über Jakobneuharting, Tegernau und Steinkirchen. Für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen gilt die folgende Umleitung nach Aßling West: Der Verkehr wird bei Grafing West frühzeitig an der B 304 abgeleitet über Nettelkofen nach Grafing-Bahnhof und dann ebenfalls über Oberelkofen und Lorenzenberg. Nach Aßling Ost werden Fahrzeuge über 3,5 Tonnen in Grafing West an der B 304 weiträumig umgeleitet über Nettelkofen, Grafing-Bahnhof, Lorenzenberg, Hohenthann, Beyharting, Tuntenhausen, Ostermünchen und Rott am Inn.Ab Montag, 27. Februar, wird eine erneute Sperre auf der St 2080 Grafinger Straße - dann für etwa drei Monate erforderlich. Die Rotter Straße von Aßling nach Emmering wird jedoch nicht mehr betroffen sein. Auch für diese Sperrung wird eine Umleitungsstrecke ausgewiesen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RrME5UZGhNVE10T0dWbKBtPqkFKJ8LxHbZ4ygqp6jKteFhsSCRh8UT3zGZ-sIzSW3y-ZPA9PIJe21waRuDCa8yCMiNVEZLTJNhWthd1b0c9QHadOxysLQfTssVBY_ND2SfYgorAEDmE030IaIYrO1i6u-X6C2hrLhYpcXXlAs=?preset=fullhd" length="225487"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249802</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249802</guid><pubDate>Wed, 15 Feb 2023 11:53:25 +0100</pubDate></item><item><title>Fahrplan angepasst</title><description>&lt;p>Bessere Anbindung an den Meridian&lt;/p>&lt;p>Der Fahrplan der Regionalbuslinie 444 zwischen Grafing Bahnhof und Rott am Inn ist seit dieser Woche angepasst, dass die Anschlüsse zum Meridian in Aßling deutlich besser erreicht werden können. Der veränderte Fahrplan des Meridian war MVV und Landratsamt so spät mitgeteilt worden, dass eine Anpassung der Fahrzeiten der Regionalbuslinie 444 zum Fahrplanwechsel in der Kürze der Zeit nicht mehr möglich gewesen war. Umstellungen der Fahrpläne der Regionalbuslinien erfordern viele Abstimmungen. Berücksichtigt werden müssen beispielsweise Busumläufe, Pausenzeiten des Fahrpersonals, Anschlussbeziehungen oder Schülerströme.Ab Aßling verkehren die Fahrten 13.48 Uhr, 15.49 Uhr sowie 17.43 Uhr fünf bzw. sechs Minuten später, sodass Fahrgäste des Meridian aus Rosenheim wieder direkt zur Linie 444 umsteigen können. In Fahrtrichtung Aßling werden die Fahrten 5.11 Uhr ab Rott am Inn und 17.50 Uhr ab Schalldorf um fünf Minuten vorgezogen. Damit wird in Aßling wieder ein Anschluss zum Meridian nach München bzw. Rosenheim hergestellt. Die Fahrt 14.04 Uhr ab Schalldorf verkehrt infolge der Fahrplananpassung wenige Minuten später.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1KbFlUVXhNemt0WkdNetjTDIpgQQlcSABFZFbIX-ZzhQsE26mBUsIc3LdCfVxB9dJ_soddGIwyrKPwvva91k-q7ryQkc8UfsmkZbnPJuqP0z36cu0nLPKdFZYcF1x87hTnNlzfSwpczzIcU5n1oO-OVRyBP1YPoWgIL_xKtvU=?preset=fullhd" length="402775"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa241813</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa241813</guid><pubDate>Wed, 22 Dec 2021 10:48:07 +0100</pubDate></item><item><title>BN sagt „Nein” zu Planungen</title><description>&lt;p>Kritik an neuer Trasse für Brenner-Nordzulauf&lt;/p>&lt;p>Da aktuell auf der Bestandstrasse genügend Kapazitäten für eine Verkehrsverlagerung vom LKW auf die Schiene vorhanden sind, lehnt der BN derzeit eine neue Trasse für den Brennernordzulauf zwischen Grafing und Rosenheim ab. Trotzdem sollte hierfür bereits jetzt der Lärmschutz auf der gesamten Bestandsstrecke auf den Stand einer Neubaustrecke angehoben werden, so der BN in einer Pressemitteilung.Der BN verschließt sich aber weiterhin nicht der Debatte über einen Ausbau der Bestandstrecke, falls mit verbindlichen verkehrspolitischen Maßnahmen, höhere Lkw-Maut, Einführung einer Alpentransitbörse, gerechte Dieselbesteuerung etc. nachgewiesen werden sollte, dass ein Bedarf von deutlich über 300 Zügen pro Tag besteht.Die per Gesetz festgelegte Planungsgrundlage, dass die zwei neu zu bauenden Gleise mit einer Spitzengeschwindigkeit von 230 km/h befahrbar sein müssen, steht Aufgrund der dafür benötigten Gleisradien und dem enormen Flächenverbrauch in keinem Verhältnis zum Bedarf des Gütertransportes auf der Schiene. Deswegen fordern wir, dass diese Planungsgrunde an den tatsächlichen Bedarf und die Gegebenheiten der Bestandstrecke im Ballungsraum München angepasst wird.Parallel dazu fordert der BUND weiterhin, dass zusätzlich der Ostkorridor (Hof – Regensburg – Mühldorf - Rosenheim) an den Brenner Nordzulauf angebunden wird. Diese Alternativroute muss wieder in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden. Der Bund Naturschutz hält es daher nicht für sinnvoll den nordwärts verlaufenden Güterverkehr durch das bereits überlastete Nadelöhr München zu leiten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldKaE1tSmpZell0TW1NMuL__dWx_-ItWPrBoZ3zE0h8ck37tAnrtI7dVOtRevnN_cZJJHnXOrnQI47etHydYetDKHSf4WE9vjliOjg0_YVg1OeBA34Iqy8KtC-9_oSOs3loyfzS0QaX1R8x2tz1poowFqhLL8td_FiyCdtUZsA=?preset=fullhd" length="623077"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa241481</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa241481</guid><pubDate>Mon, 6 Dec 2021 08:53:58 +0100</pubDate></item><item><title>Es wird heller im Landkreissüden</title><description>&lt;p>In den Gemeinden Aßling und Oberpframmern wird ab Juli die komplette Straßenbeleuchtung auf moderne LED-Technik umgestellt. Damit wollen beide Gemeinden auch etwas gegen den Klimawandel unternehmen. Denn die LED-Straßenlaternen beleuchten nicht nur die Straße und Bürgersteig besser, sondern auch die Betriebskosten und der Stromverbrauch sind gegenüber herkömmlichen Straßenlaternen wesentlich geringer, und damit auch der CO2-Ausstoß pro Jahr. Die Arbeiten werden etwa acht Wochen in Anspruch nehmen und sollen pünktlich zum Herbst abgeschlossen sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230481</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230481</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:37:10 +0100</pubDate></item><item><title>Stark Betrunken am Steuer</title><description>&lt;p>Am Freitagvormittag (15. Februar) fiel einem Verkehrsteilnehmer in Aßling ein 58jähriger auf, der mit seinem Pkw mit laufendem Motor mitten auf der Straße stand und offensichtlich Hilfe benötigte. Der Zeuge ließ den Mann aussteigen und parkte sein Fahrzeug. Anschließend wurde die Polizei verständigt. Ein Alkotest kurz darauf bei dem Mann ergab einen Wert von über 2 Promille. Es wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein noch vor Ort sichergestellt. Anschließend wurde der Mann der ärztlichen Hilfe zugeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215538</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215538</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:34:03 +0100</pubDate></item><item><title>Schafkopfrennen in Aßling</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 2. Oktober, findet im Feuerwehrhaus wieder das traditionelle Schafkopfrennen der LF8-Oldtimer-Freunde-Assling statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Hauptpreis ist eine halbe Sau. Es gibt Tischpreise für 1. und 2. Platzierten und einen Schneiderpreis. Das Startgeld beträgt 9 Euro. Auf zahlreiche Kartler freuen sich die LF8-Oldtimer-Freunde-Assling.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223152</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223152</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:09:02 +0100</pubDate></item><item><title>Schwerer Unfall</title><description>&lt;p>Harley-Fahrer rast in Traktor&lt;/p>&lt;p>Am Freitag (26. Juni) ereignete sich gegen 14:09 Uhr auf der St2080 zwischen Aßling und Weiching bei Tuntenhausen ein Verkehrsunfall zwischen einem landwirtschaftlichen Gespann und einem Motorrad. Wenige hundert Meter nach Ortsende wollte der 36-jährige Fahrer des Traktors mitsamt seinem Anhänger nach links auf eine Feldstraße einbiegen.Hierbei übersah er einen 75-jährigen Motorradfahrer, der sich mit seiner Harley-Davidson bereits im Überholvorgang befand. Beim Abbiegen kollidierte das Motorrad mit der linken Seite des Traktors, worauf der Fahrer mehrere Meter über die Fahrbahn und dessen Rand geschleudert wurde.Hierdurch erlitt der Mann aus dem westlichen Landkreis Ebersberg lebensbedrohliche Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum geflogen. Der Fahrer des landwirtschaftlichen Gespanns blieb unverletzt. Es entstand ein geschätzter Gesamtschaden von gut 20.000 Euro. Zur genauen Bestimmung des Unfallhergangs wurde ein Gutachter zur Unfallstelle bestellt. Die Polizeiinspektion Ebersberg hat zusammen mit der Staatsanwaltschaft entsprechende Ermittlungen aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230814</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230814</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:08:23 +0100</pubDate></item><item><title>Glasfasernetzausbau in Aßling</title><description>&lt;p>Deutsche Glasfaser startet mit den Tiefbauarbeiten&lt;/p>&lt;p>Die Planungsphase für den Ausbau des Glasfasernetzes in Aßling ist nun beendet. Während die Hausbegehungen bereits seit einiger Zeit laufen, stehen nun die Maschinen und das von Deutsche Glasfaser beauftragte Generalunternehmen in den Startlöchern. In Kürze rollen die ersten Baumaschinen an, um mit dem schnellen innovativen Ausbauverfahren das Glasfasernetz in Aßling auszubauen. Im ersten Schritt werden sukzessive die Leerrohre in etwa 40 cm Tiefe in die Straßen eingebracht. Sobald die Leerrohre verlegt sind, werden die Glasfasern eingeblasen. Deutsche Glasfaser weist darauf hin, dass es im Rahmen der Tiefbauarbeiten zuweilen notwendig ist, geöffnete Stellen in Asphalt oder Pflasterung provisorisch (zum Beispiel mit Pflastersteinen) zu schließen, da diese gegebenfalls ein weiteres Mal aufgenommen werden müssen. Erst mit Beendigung der Bauarbeiten werden diese Bereiche final verdichtet, geschlossen und von der Stadt abgenommen. Vor Beginn der Bauarbeiten in einer Straße, werden die Anlieger so früh wie möglich mit einer entsprechenden Information im Briefkasten über den Termin informiert. Die Bauprozesse geschehen in enger Zusammenarbeit von Gemeindeverwaltung und Bauleitung. Die Gemeinde kontrolliert und dokumentiert im Vorfeld jeden Ausbaubereich. Nach Beendigung der Arbeiten erfolgt die Abnahme aller öffentlichen Oberflächen (Straße, Gehwege) durch die Gemeinde. Die ordnungsgemäße Wiederherstellung der Oberflächen durch den beauftragten Generalunternehmer ist obligatorisch. Besteht doch einmal Ausbesserungsbedarf, kümmert sich die Bauleitung unverzüglich um die Bearbeitung. Die Mitarbeiter des Baubüros von Deutsche Glasfaser in Glonn, Münchener Straße 8, stehen für alle Fragen und Anregungen zum Glasfaserausbau sowie auch zu vertraglichen Themen zur Verfügung. Das Baubüro hat dienstags in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218640</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218640</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:23:46 +0100</pubDate></item><item><title>Infoveranstaltung zum Brenner-Nordzulauf</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 2. Mai um 19.00 Uhr informieren Vertreter der Deutschen Bahn in einer öffentlichen Veranstaltung über den aktuellen Stand der Planungen zum Ausbau des Brenner-Nordzulaufs. Dabei steht im Besonderen das Teilstück zwischen Trudering und Großkarolinenfeld, also im Landkreis Ebersberg, im Fokus. Die Veranstaltung wird von dem Bundestagsabgeordneten Andreas Lenz (CSU) und der Gemeinde Aßling organisiert und findet im Gemeindesaal Aßling statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218565</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218565</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:22:28 +0100</pubDate></item><item><title>Motorradler stürzen alleinbeteiligt</title><description>&lt;p>Zwei Verkehrsunfälle mit verletzten Motorradfahrern&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag (19. Juli) ereigneten sich im Dienstbereich der Polizeiinspektion Ebersberg zwei Verkehrsunfälle, bei denen Motorradfahrer beteiligt waren und verletzt wurden.Bei dem ersten Verkehrsunfall befuhr ein 36 jähriger Kroate aus München gegen 13:45 Uhr mit seinem Motorrad die Staatsstraße 2080 von Straußdorf nach Aßling. Auf der Strecke, ca 1 km nach Straußdorf kam er in einer Linkskurve alleinbeteiligt nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mit seinem Motorrad. Der Fahrzeuglenker blieb schwer verletzt neben der Fahrbahn liegen. Sein Motorrad rutschte auf der Straße weiter und blieb vor einem entgegenkommenden Wohnmobil liegen, ohne dass es hier zu einem weiteren Schaden kam. Der Motorradfahrer musste nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in eine Klinik verbracht werden. Die Fahrbahn musste aufgrund des Verkehrsunfalls ca. eine halbe Stunde gesperrt werden. An dem Motorrad entstand ein Sachschaden von ca. 5.000 Euro.Bei dem zweiten Verkehrsunfall fuhr eine 45-jährige Motorradfahrerin aus dem Kreis Bad Tölz gegen 14:23 Uhr mit ihrem Motorrad auf der Staatsstraße 2079 von Lorenzenberg nach Aßling. Kurz nach der Bahnüberführung kam sie aus bislang unbekannter Ursache in einer Rechtskurve auf die linke Fahrspur. Hierbei kollidierte sie frontal mit dem entgegenkommenden Pkw eines 58-Jährigen aus dem Kreis Rosenheim. Glücklicherweise wurde die Motorradfahrerin nur leicht verletzt und konnte sich selbst zu einem Arzt begeben. Ihr Motorrad wurde bei dem Verkehrsunfall stark beschädigt. Der Sachschaden wird auf ca. 12.000 Euro geschätzt. Der Pkw-Fahrer kam mit einem Schock davon. An seinem Pkw entstand ein geschätzter Schaden von ca. 5.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231360</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231360</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:14:32 +0100</pubDate></item><item><title>Diebstahl in der Grundschule in Aßling</title><description>&lt;p>In der Zeit vom Freitag, den 30. August, 14.00 Uhr, auf Montag, den 2. September, 8.00 Uhr, kam es in der Grundschule Aßling zu einem Diebstahl von Arbeitsgeräten der dort eingesetzten Handwerker.Aktuell sind an und in der Grundschule Aßling verschiedene Handwerkerfirmen mit der Renovierung und Instandsetzung betraut. Aus einem Raum, in welchem verschiedene Arbeitsgeräte gelagert wurden, wurden drei Akkugeräte der Marke Makita in einem Gesamtwert von ca. 900 Euro und eine Spezialzange einer Maurerfirma im Wert von ca. 100 Euro entwendet.Derzeit sind keine Täterhinweise vorhanden, weitere Ermittlungen sind jedoch noch ausstehend. Wer in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat wird gebeten, sich mit der PI Ebersberg, Tel. 08092/8268-0, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222696</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222696</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:35:17 +0100</pubDate></item><item><title>Brennerbasis-Tunnel</title><description>&lt;p>Busfahrt zur Baustelle in Südtirol&lt;/p>&lt;p>Die CSU Ortsverbände Aßling, Emmering und Frauenneuharting laden zur Busfahrt an die Baustelle des Brennerbasis-Tunnels (BBT) am Sonntag, 20. Oktober 2019 ein. Die Abfahrtszeiten sind wie folgt:Frauenneuharting (Schule) 5.30 UhrEmmering (Schule) 5.45 UhrAßling (Linde) 6.00 UhrAls kleines Frühstück werden Butterbrezen und Kaffee im Bus angeboten. Auf dem Programm stehen eine Einführung in das BBT-Projekt (Dauer ca. 30 bis 45 Minuten) mit anschließender Baustellenführung. Nach der Besichtigung der Baustelle wird die Rückkehr zum BBT-Infopoint in Franzensfeste erfolgen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen wird die Festung Franzensfeste, die größte historische Anlage Südtirols, besichtigt. Nach der Führung wird die Heimreise angetreten.Hinweis: Bitte denken festes Schuhwerk denken – sowohl für die BBT-Baustellen Besichtigung, als auch für die Führung auf der Festung. Die Kosten für CSU Mitglieder betragen 20 Euro und für Nicht-Mitglieder 30 Euro. Eine Anmeldung nimmt Martin Pregler; Ortsvorsitzender der CSU Aßling, gerne entgegen: 0151 147 11 325 oder mspregler@gmail.com.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223722</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223722</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:36:49 +0100</pubDate></item><item><title>Musikantenhoagartn</title><description>&lt;p>Der GTEC Rosenheim lädt ein&lt;/p>&lt;p>Dieser Volksmusikabend dürfte auch viele Freunde der volkstümlichen Musik aus dem südlichen Landkreis Ebersberg interessieren. Der GTEV Rosenheim 1 Stamm e.V. veranstaltet am Samstag, 6. April, um 20 Uhr wieder seinen Sänger- und Musikantenhoagart´n im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim. Diese Veranstaltung der traditionellen alpenländischen Volksmusik ist seit langem fester Bestandteil der Rosenheimer Kulturlandschaft und wurde schon öfters im öffentlichen und privaten Rundfunk ausgestrahlt. Alle Volksmusikfreunde aus der Stadt und dem Umland von Rosenheim, können sich wieder auf zahlreiche hochkarätige Gruppen aus der Region freuen. Es wirken mit: Schladl Musi, Lenzensberg Soat'n Musi, Geschwister Biegel, Roßfeldmusi und vom veranstaltenden Verein die Happinger Ruck Zuck Musi. Als Ansager konnte Heinrich Albrecht gewonnen werden.Der Vorverkauf hat bereits bei allen üblichen Vorverkaufsstellen und beim GTEV Rosenheim 1- Stamm e.V. begonnen. Karten sind von 12,50 bis 18,00 Euro unter www.kuko.de im Internet bzw. unter Tel 08031/365-9365 erhältlich. Für Senioren, Schüler, Studenten und Gruppen gibt es vergünstigte Karten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216220</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216220</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:36:06 +0100</pubDate></item><item><title>CSU Ortsverband besichtigt Muttertieraufzucht</title><description>&lt;p>Der CSU Ortsverband Aßling besichtigt am Samstag, 7. September 2019, die Muttertieraufzucht in Westerberg und das Schlachthaus in Pörsdorf. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung notwendig bei Sebastian Brilmayer unter 0171 552 8774 oder auf der Homepage: www.csu.de/verbaende/ov/assling/Bei der Anmeldung wird auch die genaue Uhrzeit bekannt gegeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222574</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222574</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:36:38 +0100</pubDate></item><item><title>Wichtige Termine</title><description>&lt;p>Kinderbetreuungsjahr 2019/20&lt;/p>&lt;p>Die Verwaltungsgemeinschaft Aßling weist auf den Tag der offenen Türe sowie auf die Anmeldetage der Kindertagesstätten hin.22. März: St. Pankratius Emmering; Krippe, Kindergarten, 14.00 bis 17.00 Uhr22. März: AWO Kinderhaus Aßling; Krippe, Kindergarten, 15.00 bis 18.00 Uhr22. März: Berger Spatzennest Lorenzenberg; Kindergarten, 14.00 bis 17.00 Uhr22. März: St. Georg Aßling; Krippe, Kindergarten, 14.00 bis 17.00 Uhr22. März: Schülerbetreuung Aßling, 14.00 bis 17.00 Uhr23. März: Integratives Kinderhaus Frauenneuharting, 10.00 bis 12.00 Uhr Krippe, Kindergarten und HortAn diesen Tagen, kann man zusammen mit seinem Kind, sich über die Einrichtungen informieren. Die Anmeldung findet dann nur noch an den beiden folgenden Tagen im Gemeindesaal in Aßling statt.Donnerstag, 28. März, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr sowie am Freitag 29. März, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Ausnahmeregelung: Frauenneuhartinger Familien, die sich ausschließlich im Kinderhaus Frauenneuharting anmelden, Anmeldetermine werden am Tag der offenen Tür vereinbart.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216940</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216940</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:35:53 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Betrugsmasche</title><description>&lt;p>Betrüger haben es auf Zahngold abgesehen&lt;/p>&lt;p>Deutschlandweit spenden Patienten von Zahnarztpraxen ihr Zahngold, das gesammelt wird und dem gemeinnützigen Verein SOS-Kinderdorf zugeführt wird. Der Verein unterstützt mit den Erlösen zahlreiche Projekte für Kinder.Am Dienstag (18. August) gegen 17.00 Uhr, wurde die PI Ebersberg durch eine Mitarbeiterin einer Aßlinger Zahnarztpraxis verständigt, dass eine vermeintliche Mitarbeiterin des SOS-Kinderdorfes soeben telefonisch angekündigt hatte, noch heute einen Fahrer vorbeizuschicken, der das gesammelte Zahngold abholen werde. Die Anruferin gab der Zahnarzthelferin eine Buchstaben-/Zahlenfolge an, die sie als Fahrernummer bezeichnete. Diese Nummer müsse der Fahrer bei Abholung angeben, ansonsten sei er nicht berechtigt, das Zahngold entgegenzunehmen. Da diese Vorgehensweise nicht dem üblichen Prozedere der Übergabe des Zahngoldes entsprach, wurde die Polizei in Ebersberg informiert. Noch während des Telefonates mit der Polizei erschien der Fahrer zur Abholung in der Praxis. Sofort wurden mehrere Streifenfahrzeuge nach Aßling beordert. Als die Zahnarzthelferin den Abholer des Zahngoldes bat, kurz zu warten, verließ dieser zügig die Praxis. Ein weiterer Mitarbeiter der Praxis ging dem Mann noch nach und konnte nur noch erkennen, wie dieser mit einem grauen Pkw, ähnlich einem Renault Kangoo, Kennzeichen mit den Anfangsbuchstaben GZ oder GE, eilig auf die Glonner Straße einbog und in östlicher Richtung davonfuhr. Der Fahrer konnte wie folgt beschrieben werden: ca. 25 Jahre alt, südländischer Typ, dunkle, lockige Haare, bekleidet mit kurzer, roter Hose. Ein sofort eingeleitete überörtliche Fahndung blieb erfolglos. Bei Verdacht derartiger Betrugsfälle wird gebeten, umgehend die Polizei zu verständigen und den vermeintlichen Abholern auf keinen Fall etwas auszuhändigen. Wenn es gefahrlos möglich, sollte man von diesen Personen und den benutzten Fahrzeugen (insbesondere Kennzeichen) Fotos fertigen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232027</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232027</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:35:21 +0100</pubDate></item><item><title>Schwerer Verkehrsunfall</title><description>&lt;p>Zwischen Steinkirchen und Gersdorf&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 27. Juli, ereignete sich gegen 13.00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Kreisstraße EBE 20 zwischen Steinkirchen und Gersdorf. Eine 69-jährige Frau aus dem südlichen Landkreis Ebersberg fuhr mit ihrem Pkw Toyota von Steinkirchen kommend in Richtung Gersdorf. Nach einer langgezogenen Rechtskurve kam sie aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Frau schwer verletzt und durch bislang unbekannte Ersthelfer aus ihrem Pkw befreit.Nach dem Eintreffen der freiwilligen Feuerwehren Aßling und Frauenneuharting entfernten sich die Ersthelfer unerkannt von der Unfallörtlichkeit. Die genannten Ersthelfer werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Ebersberg unter der Telefonnummer 08092/8268-0 in Verbindung zu setzen, um eventuell den Unfallhergang anhand der Zeugenaussagen rekonstruieren zu können.Die Frau wurde nach der Rettung aus ihrem Pkw und der Erstversorgung vor Ort mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus Ebersberg verbracht. Im Einsatz waren neben einer Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Ebersberg ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie die beiden o.g. freiwilligen Feuerwehren Aßling und Frauenneuharting.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221696</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221696</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:13:30 +0100</pubDate></item><item><title>Männer posieren mit Schusswaffe am Bahnhof in Aßling</title><description>&lt;p>Am Dienstag (14. Januar) gegen 15.30 Uhr, lösten zwei Männer einen Großeinsatz der Polizeiinspektion Ebersberg aus. Zeugen hatten berichtet, dass die beiden Männer auf den Bahngleisen in Aßling mit einer Schusswaffe hantierten. Die Polizei rückte daraufhin mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften mehrerer Dienststellen aus. Die beiden Männer, ein 25-jähriger Deutscher und ein 30-jähriger Iraker, beide aus dem Raum München, konnten nach kurzer Zeit festgenommen werden. Bei ihnen wurden eine Schreckschusswaffe, ein Schlagring sowie Betäubungsmittel aufgefunden und sichergestellt. Nach derzeitigen Erkenntnissen wollten sich die beiden Männer mit der Schreckschusswaffe posierend fotografieren. Ermittlungsverfahren wegen mehrerer Verstöße nach dem Waffen- und Betäubungsmittelgesetz wurden eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226790</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226790</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:39:20 +0100</pubDate></item><item><title>Michael Stolze übernimmt</title><description>&lt;p>Neuer Aufsichtsrat im kommunalen EBERwerk&lt;/p>&lt;p>Im Zuge der Kommunalwahl im März 2020 haben die Mitgliedskommunen des EBERwerks ihre neuen Aufsichtsräte in das Kontroll- und Beratergremium des EBERwerks entsandt. In der konstituierenden Sitzung übergab Albert Hingerl seinen Aufsichtsratsvorsitz an Michael Stolze, erster Bürgermeister der Gemeinde Markt Schwaben. Den stellvertretenden Vorsitz übernimmt erneut Hans Fent, erster Bürgermeister der Gemeinde Aßling. In seinem Rückblick verwies Herr Hingerl auf die bisherigen Erfolge in der noch jungen Firmengeschichte des EBERwerks. So hat das EBERwerk die Beteiligung an den Stromnetzen im Landkreis vollzogen, mit EBERstrom eine regionale Strommarke „aus der Region, für die Region“ aufgebaut und mit viel Engagement den Ausbau der Photovoltaik betrieben, um die Nachfrage nach EBERstrom zu decken. Ein Paradebeispiel für diese lokale Energiewende ist die jüngst vom EBERwerk errichtete Photovoltaik-Dachanlage mit einer Leistung von 1,5 Megawatt. Sie versorgt die 5 Werkshallen der Firma Canon in Poing mit Sonnenstrom und ist die größte ihrer Art in der Region.„Die Konstellation, dass 19 Kommunen zusammen ein Energieversorgungsunternehmen gründen und betreiben ist einzigartig. Das EBERwerk ist ein wichtiger Baustein, um die Energiewende im Landkreis voranzubringen.“, so Albert Hingerl. Michael Stolze greift auf: „Ich freue mich auf die künftigen Herausforderungen im EBERwerk und die Zusammenarbeit im Aufsichtsrat. Im EBERwerk bündeln wir idealerweise die kommunalen Interessen mit energiewirtschaftlicher Expertise und unternehmerischer Herangehensweise zum Wohle unserer Energiewende-Bestrebungen. Ich bin überzeugt davon, dass wir den eingeschlagenen Weg erfolgreich weiterführen werden.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRJME4yTXpaV0l0TldNMZ1vZLNVFP56pFl8DFVY5_iRdKt_i3enZwGxnSlEVx-A6zgQs97OvMfwmtvhIYwA4wZPVw59beU-rSn067PbFT7vCsppTouCZuW1HGPbZUcVyHeq93ilTBZjmWcLfCm0yXTi-j_L04-MtYGMhgj_W00=?preset=fullhd" length="593343"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231260</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231260</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:23:54 +0100</pubDate></item><item><title>Für die Aßlinger Tafel</title><description>&lt;p>Spende der Montessori-Schule&lt;/p>&lt;p>Öl, Zucker, Gewürze, Shampoo, Körperlotion – die Kinder der Montessori-Schule Niederseeon haben gemeinsam mit ihren Familien Dinge zusammengetragen, die zwar jeder braucht, manch einer sich aber nicht so leicht leisten kann. Bereits zum dritten Mal haben die Schüler für eine große Sachspende an die Aßlinger Tafel gesammelt. Viele Kisten sind dabei mit Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln gefüllt worden.Zwei Helfer der Aßlinger Tafel, Helmut von Berg (im Bild hinten) und Steffen Radtke (rechts), haben die Kisten dankbar mit ihrem Transporter in der Schule abgeholt. „Damit können wir vielen Familien helfen“, sagte von Berg freudig bei der Übergabe. Insgesamt versorgt die Aßlinger Tafel derzeit 120 bedürftige Personen mit Lebensmitteln und Alltagsgütern. 36 Helfer sind ehrenamtlich damit beschäftigt, die Waren bei umliegenden Supermärkten, Bäckern und Spendern einzusammeln, zu sortieren und auszugeben. Wie genau die Arbeit der im Jahr 2004 gegründeten Initiative abläuft, wie die Kunden zu ihren Lebensmitteln kommen und wie darauf geachtet wird, dass auch alles gerecht zugeht, das erfuhren die knapp 100 Kinder der ersten bis vierten Klasse bei der Übergabe in der Schule. Sie durften nicht nur all ihre Fragen an die beiden Helfer loswerden, sondern auch noch beim Verladen selbst mit anpacken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldObU5UUXpZakl0TXpGamw1xQm6v09cE5ZKiZxl724Q38uJZegTrrXLEF6_ruYbPSYo8ZztXaCWpZbAP79es8VQcoLA2vnxpZgVbARw-ZVRZT0hCKfiEg5R8LqWZCFwCN-N2u6sakntL6_x5Hk4lEsdrw8rwd73yXDb-mbIiK4=?preset=fullhd" length="490376"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214051</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214051</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:17:34 +0100</pubDate></item><item><title>Musik liegt in der Luft</title><description>&lt;p>Konzert- und Tanzabend mit den „Evergrins“ in Aßling&lt;/p>&lt;p>„Mei, des ist ja so schön, wie es früher war“. Diesen Satz hören die siebn Mitglieder der Band „Die Evergrins“ auf ihren Konzerten immer. Woran liegt das? Im Jahr 2016 haben sich die erfahrenen Musiker und Sängerinnen aus der Region gefunden, um gemeinsam ihre Leidenschaft mit anderen zu teilen. Sie alle sind begeistert von den deutschen Liedern der 50er und 60er Jahre. „Die hatten noch Charakter, Ausdruck und Charme“, sagen viele Zuhörer. Ja- es war die Zeit, als man noch mit dem VW Käfer an den Gardasee fuhr und „dolce vita“ genoss. Und so haben sich die Musiker Stück für Stück an wirkliche Evergreens herangemacht. Ihr Anspruch ist dabei immer möglichst nahe am Original zu sein. So können Sie sich von Klassikern wie z. B. „Rote Lippen soll man küssen“, „Liebeskummer lohnt sich nicht“, „Zwei kleine Italiener“, „Schuld war nur der Bossa Nova“, „Schöner fremder Mann“ verzaubern lassen und in alten Zeiten schwelgen. Sicher kennen Sie alle Lieder aus der Zeit des Wirtschaftswunders, als viele junge Mädchen noch Gabi hießen und- „für Gabi tu ich alles“. Aus einem Repertoire von 100 Top Schlagern stellt die erfolgreiche Band einen unterhalt-samen Tanzabend zusammen. Dass die deutschen Oldies auch mehr und mehr bei jungen Menschen ankommen, begeistert selbst die Musiker. Und wie es so sein muss, weil es früher auch so war, wird natürlich auf dem Parkett auch das Tanzbein geschwungen. Wer kann und mag, rockt zu den Rhythmen von Ted Herold oder Peter Kraus. Andere hören lieber zu, spüren die Lebensfreude und singen mit. Ja, ein Abend mit den „Evergrins“ ist immer ein schöner Abend, weil er für die Zuhörer oft mit so vielen Erinnerungen verbunden ist. Die Gruppe tritt auch immer wieder in der Nähe auf. Zum Beispiel steht am Samstag, 18. Mai, um 20.00 Uhr im Aßlinger Gemeindesaal wieder ein Tanzabend an. Die Bewirtung erfolgt über „Il Girasole“. Karten für 10 Euro bekommt man an der Abendkasse sowie unter www.die-evergrins.de im Internet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkROa1pURTBPVFV0T1dWaqI3Qv6so26iJDm_qVmAuAijdM_CCj1nsNkn7HSCEPqtKVhUb6EGxj2T1C51KAc8IdTlSl5kRQw-aDigdOif0CQtX93WR3_nekCRsv4D8J9ptlS34gweRe8AMj_fXp_YZGDVWOjYRcnTu0EySIERnCI=?preset=fullhd" length="303595"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217928</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217928</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:54:44 +0100</pubDate></item><item><title>Für das Kleeblatt</title><description>&lt;p>Spende der Dorfgemeinschaft Tegernau&lt;/p>&lt;p>Jedes Jahr im Spätherbst und vor Weihnachten wird die Tegernauer Johannes-Kirche zum Mittelpunkt der Dorfgemeinschaft - nämlich wenn Jutta Fink und Renate Kinzel in einer privaten Initiative zu Orgelkonzert und Alpenländischem Adventssingen einladen. Die beiden rührigen Frauen freuen sich immer wieder über die Unterstützung und das rege Interesse an den Veranstaltungen, an denen sich jedes Jahr erstklassige Musiker aus der Region beteiligen. Ebenso freuen sie sich über die vielen Spenden. Ein Teil davon kommt der Kirche zugute, ein anderer Teil wird zugunsten eines wohltätigen Projekts gespendet. Bereits 2018 konnte sich das Brustzentrum Ebersberg über eine Spende für ihr psychosoziales Nachsorgeprojekt "Ebersberger Kleeblatt" freuen. Den Erlös des letzten Adventssingens in Höhe von 670 Euro brachten die beiden Tegernauer Frauen persönlich zu Prof. Cornelia Höß. Sie hätten gehört, dass die Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe in Kürze in den Ruhestand tritt. Dieses Treffen wäre ihnen deshalb besonders wichtig, denn das von der Gynäkologin mitinitiierte Nachsorgeangebot für Krebspatientinnen würde bereits über viele Jahre Menschen und Familien auf ganz besondere Weise helfen, die Belastungen der Krankheit zu tragen.Prof. Höß gab Jutta Fink und Renate Kinzel ihren Dank für alle Tegernauer Spender mit und versicherte, dass alle am "Ebersberger Kleeblatts" Beteiligten einig sind, das Projekt, das 2017 den 3. Preis im Wettbewerb "Bayerischer Krebspatientenpreis" entgegennehmen durfte, auch in Zukunft fortzuführen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRJd05qQm1OR1l0WVdWbN1K_7IbwTGgg8PGtojaEnWmN6W9hRuHPv85pLDkhfKI2ZMDQV4DQ5gOR_s1GdWIr6AZwaKGz154ruCsHn8d7k7YPxhW8eQd9zX9G_zMOhVhjEdnM3oID9lqgtS_16lklbGmppWE5UiR3PWkd8sdmo0=?preset=fullhd" length="220287"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216709</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216709</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:43:26 +0100</pubDate></item><item><title>Buch über Aßling: Geschichte – Leben – Häuser</title><description>&lt;p>Am Montag, 7. Oktober, findet ab 19.30 Uhr im Gasthaus „Alte Post“ in Ebersberg, Marienplatz 8, die nächste Historische Runde des Historischen Vereins für den Landkreis Ebersberg statt. Zu diesem offenen Erfahrungs-, Informations- und Meinungsaustausch, bei dem der Dorfener Heimatforscher Martin Ziller über Entstehen und Inhalt seines jüngst vorgelegten Buches „Aßling, eine Landgemeinde. Geschichte – Leben – Häuser“ berichten wird, sind alle an der Historie Interessierten eingeladen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdNM1kyVTFaR0l0WWpSbQB7nmPmdS1_4TyXdtz0YELWPJyUJ27fSHzWtXg8Gp_EaO2I_s54H8NO4Mef0q70JndnAMK0r98ljlfPckN2kCzq9bJ51dairLXxmL-3xuTZ-Rv90jV3jjcjUWiZdlPPUEuPqRjPlr5-PY4fv7Tmyh8=?preset=fullhd" length="499815"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223581</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223581</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:13:15 +0100</pubDate></item><item><title>Aktion der JU</title><description>&lt;p>„Plakate für einen sicheren Schulweg“&lt;/p>&lt;p>Pünktlich zum Schulbeginn war der Kreisverband der Jungen Union Ebersberg mit den Ortsverbänden Anzing, Aßling, Grafing und Vaterstetten am Wochenende unterwegs und stellte Plakate mit der Aufschrift „Vorsicht: Schulkinder!“rund um die Schulen der vier Gemeinden auf. Viele der ABC-Schützenbestreitennun zum ersten Mal ihren Schulweg. Deshalb möchte die Junge Union mit den auffälligen Plakaten Autofahrer an die unerfahrenen Verkehrsteilnehmer erinnern und so zu einer rücksichtsvollen und aufmerksamen Fahrweise aufrufen.„Mit dieser Plakataktion wollen wir zu einem sicheren Schulweg beitragen und alle Verkehrsteilnehmer nochmal zu besonderer Vorsicht gegenüber den Schulkindern im Straßenverkehr aufrufen.Wir wünschen allen Schülern, Eltern und Lehrkräften einen guten Start in das neue Schuljahr, dass aufgrund der Corona-Pandemie sicherlich weiterhin ein herausforderndes wird.“ so Philipp Trepte, Kreisvorsitzenderder Jungen Union Ebersberg.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpSaVl6STBZakl0WmpVeCwcd2JgRb_X-WbUZfatptE-Ym_rW_9DwOel3db2aGYOK0nWWANfovKKVA5-BmBkvQ0oD1hziGISgKpa2s0qr1Hhlg6NLzgrYzWcgV8y1jgHQO6ZHae7wj-12c9cgnHUZOp4hn_db9TeiSDlztXAcoM=?preset=fullhd" length="750545"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232285</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232285</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:53:08 +0100</pubDate></item><item><title>Christbaum-Sammelaktion</title><description>&lt;p>Nachwuchspolitiker sammeln im Landkreis wieder die Christbäume ein&lt;/p>&lt;p>Die Mitglieder der Jungen Union sind auch heuer wieder unterwegs, um die ausgedienten Christbäume einzusammeln und umweltgerecht zu entsorgen. Die JU-Ortsverbände in Grafing, Pliening, Ebersberg, Oberpframmern, Markt Schwaben, Aßling und Vaterstetten beteiligen sich am Samstag, 12. Januar, an dieser Aktion. Die Christbäume sollten bereits am Freitagabend an sichtbaren und gut zugänglichen Stellen abgelegt&amp;nbsp;werden. In Grafing können die Bändchen in der Buchhandlung Brauer, CreativPalette, Huber Optik, Metzgerei Saißreiner und bei Carpus TV erworben werden. Das Bändchen kostet 3 Euro, der Erlös kommt der Mittelschule Grafing zu Gute. Hiermit soll die Ausbildung von Schulsanitätern unterstützt werden. Sammelgebiet ist das Stadtgebiet, Sackgassen können nicht angefahren werden. Die JU Grafing bittet darum, Sammelstellen zu bilden und die abgeschmückten Bäume sichtbar an den Straßenrand zu stellen. Für Rückfragen kann man sich an Michael Urban unter 0174/1842094 wenden. Die JU-Mitglieder in Pliening, Oberpframmern und Ebersberg sammeln die Christbäume kostenlos ein, um Spenden wird jeweils gebeten. In Ebersberg sollten die Bäume an den größeren Straßen abgelegt werden. In Pliening werden die Ortsteile Pliening, Gelting und Ottersberg angefahren. Der Ortsverband bittet darum, die Christbäume an Sammelplätzen am Straßenrand zu deponieren. In Oberpframmern sammeln die JU-Mitglieder am Samstag, 12. Januar, ab 9 Uhr die Christbäume ein. Diese sollen vor die Haustüre oder am Straßenrand abgelegt werden. In Markt Schwaben kann für den Abholdienst bis 9. Januar, um 18 Uhr für 3 Euro ein Band beim Wirtshaus im Oberbräu erworben werden, das am abzuholenden Baum befestigt werden muss. Dieses Mal soll der Kampf gegen Blutkrebs unterstützt werden. Den Erlös aus der Sammelaktion spendet die JU Markt Schwaben daher an die DKMS. Die Bäume sollen bitte bis spätestens 12. Januar, um 6 Uhr ungeschmückt vor die Einfahrt/Haustüre gelegt werden. Für die Abholung in Aßling ist eine Anmeldung beim Ortsvorsitzenden Andreas Wieser unter 0157/87456503 nötig. Der Baum sollte sichtbar am Straßenrand aufgestellt werden. Die Jungpolitiker der JU Vaterstetten sammeln die Christbäume ebenfalls ein. Um diesen Service in Vaterstetten zu nutzen, muss bis Freitag, 11. Januar, für zwei Euro ein Bändchen an einer der Verkaufsstellen erworben werden. Diese sind in Vaterstetten die Autowerkstatt Theo Bader (Dorfstraße 10) sowie in Baldham das Geschäft WM Sport &amp;amp; Trends GmbH (Karl-Böhm-Straße 80). Die Bändchen müssen anschließend gut sichtbar an der Baumspitze angebracht werden. Es können nur Bäume eingesammelt werden, die ein Bändchen aufweisen und dadurch angemeldet sind. Durch die von Jahr zu Jahr steigende Nachfrage in Vaterstetten kann es vorkommen, dass einige Bäume erst am Sonntag, 13. Januar, abgeholt werden. Bei Fragen steht Florian Pöhlmann unter Telefon 0176/55392044 oder per E-Mail unter florian.poehlmann@ju-vaterstetten.de zur Verfügung. Der Erlös der Christbaumsammelaktion kommt wohltätigen Zwecken&amp;nbsp;zugute. In Anzing sammeln die JU- und CSU-Mitglieder am Samstag, 12. Januar, ab 9 Uhr die Christbäume ein. Diese sollen vor die Haustüre oder am Straßenrand abgelegt werden.Der Kreisvorsitzende Michael Huber bittet alle den Service nach Möglichkeit wahrzunehmen. "Das Einsammeln der Christbäume entlastet die örtlichen Gartenabfallcontainer und werden umweltgerecht entsorgt oder verwertet", so der Jungpolitiker.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURJMlptWm1aR010WVdRNB5GKPpc6E9HyzydydSLq5KF0KdR4B86oMlkrwAIWS3-PEUiJSFrj4AiHT5Udp7Jb5_ya48e2ZDjo_eZri8-RFZoCijRIuARx_-d90ssO4EZ_orGxxIjeiBzHjaU70YgBMO2xYcQidviWpYRZxBdn2c=?preset=fullhd" length="226928"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213973</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213973</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:46:05 +0100</pubDate></item><item><title>Blasmusik erleben</title><description>&lt;p>Frühjahrskonzert der Eichhofner Dorfmusik&lt;/p>&lt;p>Musik die unter die Haut geht als Geschenk an sich selbst und an alle Blasmusikfreunde. Im Rahmen des Frühjahrskonzertes lässt sich das breite Repertoire der Eichhofner Dorfmusik erleben. Diese lädt am Samstag, 27. April, um 20 Uhr unter der Leitung von Peter Pfaff zum traditionellen Frühjahrskonzert ins Dorfgemeinschaftshaus in Lorenzenberg ein. Im Zusammenspiel mit den "Junga Eichhofner" unter der Leitung von Martin Anetzberger wird von bayrisch-böhmisch bis hin zum Swing im Big-Band-Stil alles geboten. Von den Komponisten Benatzky und Stolz wird das Stück "Im weißen Rössl" eines der Highlights des Abends sein. Weitere Schmankerl sind "Think" von Aretha Franklin, "Sing, sing, sing" von Louis Prima und die "Glückbringer Polka" von Roland Kohler. Dieser Abend bietet die Gelegenheit, fernab vom Alltag sich etwas zu gönnen und die Blasmusik in Ihrer Vielfältigkeit zu erleben. Karten (für 8 Euro) für dieses Konzert gibt es ausschließlich an der Abendkasse. Diese ist ab 19 Uhr geöffnet. Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt. Wer die Eichhofner Blasmusik nochmal in Aktion sehen möchte, sollte am 1. Mai zum Maibaumaufstellen nach Zorneding kommen. Hier sind die Musikanten von frühmorgens bis ca. 22 Uhr im Einsatz. Bereits am 28. April spielen die Eichhofner Junga von 11 bis 15 Uhr auf dem Gwandmarkt in Aßling.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpaa1lqSXlOR010WTJKae46PDBvN3jRev5Qn8iKMM1r4ULRkHS92JEUh1fUAFSCFfARipUCIS1yEfDVRqo80ssCeAxduZIKu5O33Z79oE6_c3XpbXsFQ6flWSZG3liYbzovSj-Y98RxpdSsNvICHgZpC3Toye21IZet4o4t3QU=?preset=fullhd" length="254950"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218048</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218048</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:09:31 +0100</pubDate></item><item><title>Weg mit den alten Christbäumen</title><description>&lt;p>Christbaumsammelaktion der Jungen Union im Landkreis Ebersberg am 11. Januar&lt;/p>&lt;p>Auch zu Beginn des Jahres 2020 sind die Mitglieder der Jungen Union unterwegs um die ausrangierten Christbäume im Landkreis einzusammeln und umweltgerecht zu entsorgen. Dieses Angebot bieten die Ortsverbände der Jungen Union Grafing, Ebersberg, Vaterstetten, Aßling, Anzing, Markt Schwaben, Pliening und Oberpframmern am Samstag, den 11. Januar an. Die vollständig abgeschmückten Christbäume sollten bereits am Freitagabend an möglichst sichtbaren und gut zugänglichen Stellen deponiert werden. In Grafing können die Bänder zur Abholung der Christbäume in folgenden Geschäften erworben werden: Fotostudio Blechschmidt, Schuhhaus Koppitz, Buchhandlung Braeuer, Bäckerei Kreitmeier, Metzgerei Saißreiner, Weinhaus Grafing, Huber Optik, Metzgerei Kammerloher und Metzgerei Heimann. Das Band kostet wie im letzten Jahr drei Euro und soll gut sichtbar am Baum befestigt werden. Der Erlös geht an die städtische Jugendarbeit in Grafing. Sammelgebiet ist das Stadtgebiet, Sackgassen können aufgrund der Fahrzeuggröße und Länge nicht angefahren werden. Anwohner in Sackgassen sollen ihren Baum an die nächste befahrbare Straße bringen, die JU Grafing bittet außerdem darum, Sammelstellen mit den Nachbarn zu bilden. Für weitere Rückfragen steht der Ortsvorsitzende der JU Grafing, Johann Gschwendtner unter Tel. 0157/77629046 oder E-Mail hansi.gschwendtner@googlemail.com zur Verfügung.Die JU Mitglieder in Ebersberg, Oberpframmern und Pliening sammeln die Christbäume kostenlos ein, spenden zur Finanzierung der Aktion sind sehr willkommen. In Ebersberg sollen die Bäume möglichst an größeren Straßen bis 7:00 Uhr abgelegt werden. Um Spenden wird gebeten. Für weitere Rückfragen steht der CSU Bürgermeisterkandidat Alexander Gressierer unter Tel. 0176/72254986 oder post@gressierer-ebersberg.de zur Verfügung. In Pliening werden die Ortsteile Pliening, Gelting und Ottersberg angefahren. Der Ortsverband bittet darum, die Christbäume möglichst an Sammelplätzen am Straßenrand zu deponieren. Um Spenden wird gebeten. Für weitere Rückfragen steht der JU Ortsvorsitzende Tobias Huber zur Verfügung (tobias.huber@ju-pliening.de).In Oberpframmern werden die Bäume um 8:30 Uhr in allen Straßen im Ort abgeholt. Die Bäume sollen sichtbar vor der Haustüre oder am Straßenrand abgelegt werden. Auch hier ist der Service kostenfrei, Spenden sind jedoch willkommen. In Markt Schwaben können die Bändchen zur Abholung der Christbäume im Wirtshaus im Oberbräu (Marktplatz 25) für drei Euro erworben werden. Die Bändchen müssen am abzuholenden Baum befestigt werden und die Erlöse der Christbaumsammelaktion werden dieses Jahr an den Markt Schwabener Fonds „Hilfe für Kinder in Not“ gespendet um Kinderarmut zu bekämpfen. Für Rückfragen steht die JU über Facebook zu Verfügung: facebook.com/JU-MarktSchwaben. Auch die JU in Aßling sammelt die ausgedienten Christbäume ein. Hier ist eine vorherige Anmeldung beim Ortsvorsitzenden Andreas Wieser unter Tel. 0157/87456503 (gerne per WhatsApp) oder per Mail an andreas.wieser1@web.de nötig. Der Service ist in Aßling kostenfrei. Spenden sind willkommen. Der Baum sollte sichtbar am Straßenrand aufgestellt werden.Die Jungpolitiker der JU Vaterstetten sammeln ebenfalls am 11. Januar Christbäume ein. Um diesen Service zu nutzen, muss bis Freitag den 10. Januar ein Bändchen für drei Euro an einer der Verkaufsstellen erworben werden. Diese sind in Vaterstetten die Autowerkstatt Theo Bader (Dorfstraße 10) sowie in Baldham das Geschäft WM Sport &amp;amp; Trends GmbH (Karl-Böhm-Straße 80). Die Bändchen müssen gut sichtbar an der Baumspitze angebracht werden. Es können die Bäume eingesammelt werden, die ein Bändchen tragen und dadurch angemeldet sind. Bäume ohne Bändchen werden nicht eingesammelt. Die Bäume sollten schon ab dem Abend des 10. Januars gut zugänglich bereit stehen. Durch die steigende Nachfrage können unter Umständen nicht alle Bäume schon am Samstag abgeholt werden. In diesem Fall werden die übrig gebliebenen Bäume am Sonntag den 12. Januar, abgeholt. Für Rückfragen steht der JU Ortsvorsitzende Florian Pöhlmann unter Tel. 0176/55392044 oder per Mail florian.poehlmann@ju-vaterstetten.de zur Verfügung. Der Erlös der Christbaumsammelaktion kommt wie immer wohltätigen Zwecken zugute. In Anzing sammeln die JU- und CSU Mitglieder mit der Unterstützung zahlreicher Landwirte am Samstag den 11. Januar ab 8 Uhr die Christbäume ein. Diese sollen nach Möglichkeit sichtbar am Straßenrand abgelegt werden. Auch in den Ortsteilen und Weilern werden Bäume abgeholt, hier bitte im Vorfeld eine kurze Information an den Anzinger Gemeinderat Rupert Strasser (rupert.strasser@t-online.de bzw. 0171/1743471) Der Service in Anzing ist kostenlos. Der Kreisvorsitzende Philipp Trepte bittet die Landkreisbürger den Service nach Möglichkeit wahrzunehmen. Mit dem Einsammeln der Christbäume wird die örtliche Gartenabfallentsorgung entlastet, außerdem werden die Bäume umweltgerecht entsorgt oder bestmöglich weiter verwertet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dWaU1UbG1Nekl0WVRBNZytv7KZnKYW5-5PjSSOmUc8mU2sGr9X4Yt84WTbd01iWKYWWzTf4a5IAcRzCU873eFmgw9rIxp3ugSCif1gV-oPhPQzKap29b1LkJUwCZQDihOUacw8V1J9YnOpSsh_OmwW_e6J6FqJSfZxJSsrEXU=?preset=fullhd" length="246631"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226457</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226457</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:06:41 +0100</pubDate></item><item><title>Eichhofner Dorfmusik: Neuwahl der Vorstandschaft</title><description>&lt;p>Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Eichhofner Dorfmusik im Dorfgemeinschaftshaus Lorenzenberg wurde die Vorstandschaft für die nächsten zwei Jahre neu besetzt. Diese besteht nun aus Klaus Huber, Gregor Patschky (Kassier), Andrea Fischer, Johannes Häusgen, Kristina Kaupe (Schriftführerin), Maxi Ostermaier, Benedikt Schlay, Maria Mair-Horst und Melly Huber (auf dem Foto von links). Der Vorstand bedankt sich bei den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für die gute Zusammenarbeit und für das entgegengebrachte Vertrauen der Vereinsmitglieder.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpObU56VXdZall0WlRFM90B_WRybCJNIfPsqvwaUqTtvZv5OU0Kieavqzgpny6dZ-XVkOrb_X9iTN_Mklwa8UvIeVDHH8PqUg5RUjRE4tog0nsgXivD2xy5Wt_dGJzko57Xg_TaPQHLDZal6Mw9WUV9AxETJe544Ofb5uuzyLY=?preset=fullhd" length="214343"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227811</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227811</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:45:47 +0100</pubDate></item><item><title>Taktverdichtung geplant</title><description>&lt;p>Grafing und Aßling profitieren&lt;/p>&lt;p>Im Zuge des Fahrplanwechsels im Dezember 2019 wird es auch zu weiteren Taktverdichtungen auf der Strecke München – Salzburg kommen. Davon profitieren auch Aßling und Grafing: Künftig werden Aßling und Grafing Bahnhof in beide Richtungen einmal zusätzlich bedient. Dies brachte der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber (CSU), der sich seit vielen Jahren für bessere Bahnverbindungen im Landkreis einsetzt, in einem Austausch mit dem Verkehrsminister und Verantwortlichen der Bayerischen Eisenbahngesellschaft in Erfahrung.Der Meridian München Hbf. ab 0.43 Uhr nach Rosenheim sowie der Meridian Salzburg Hbf. ab 22.15 Uhr über Rosenheim nach München Hbf. werden nicht mehr nur am Wochenende, sondern täglich verkehren. Beide Züge halten auch in Grafing Bahnhof und Aßling und bieten damit am späten Abend attraktive schnelle Verbindungen zwischen der Landeshauptstadt und Rosenheim. Diese Änderungen treten ab dem 15. Dezember in Kraft. „Es ist grundsätzlich sehr begrüßenswert, dass mit der Taktverdichtung zusätzliche Optionen für die Fahrgäste geschaffen werden“, so der Grafinger Abgeordnete Huber und ergänzt: „Dennoch wären zusätzliche Züge während der Pendlerzeiten wünschenswert. Ich hoffe, dass es auch zu diesen Zeiten in naher Zukunft zu Verbesserungen kommt. Denn wenn wir wollen, dass noch mehr Menschen die Schiene als Alternative zur Straße nutzen, müssen wir insbesondere zu den beliebten Zeiten für zuverlässige und komfortable Anbindungen sorgen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRGallqRTRPVGd0WWpnM4VyUrddxtWv140vMj3bFazyNHAbwWRQQpzrBQs43__RsrWUtanAI0ZhAV-St0HBibGDmeNr4eQA-0L5R56KYG5blnQPLYtfq8stu4lJvvijiAoreKPDl12NdQNEWstOvliUoXqsC6vRe6uCCcqATXg=?preset=fullhd" length="453468"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222843</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222843</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:45:06 +0100</pubDate></item><item><title>Blühendes Aßling</title><description>&lt;p>Das Ergebnis der Anpflanzaktion kann sich sehen lassen&lt;/p>&lt;p>Seit 2011 widmet sich der Aßlinger Agenda-Arbeitskreis Natur, Umwelt, Landwirtschaft, schwerpunktmäßig der Schaffung von mehr biologischer Vielfalt. Lange vor dem Jahr der Biene wurden daher in Aßling bereits Wildblumenflächen angelegt. Bis Ende 2018 hat der Arbeitskreis zudem über fünftausend Blumenzwiebel für Frühlingsblüher, dreißig Bäume und Gehölze sowie vierzig Rosenbüsche (ungefüllte und halbgefüllte Blüten) gepflanzt. All diese Aktivitäten wurden finanziell unterstützt durch die Gemeinde Aßling, Rewe-Gruber, Aßlinger Geschäftsleuten und Privatpersonen sowie arbeitstechnisch durch den örtlichen Bauhof. Mittlerweile haben die Ehrenamtlichen des Arbeitskreises insgesamt rund 3300 qm Fläche ökologisch aufgewertet. Auch in 2019 hat der Agenda-Arbeitskreis wieder neue Projekte geplant und größtenteils bereits umgesetzt: So wurden auf einer Wiesenfläche vier Obstbäume gepflanzt. Aus einer rund 25 qm großen Rasenfläche ist eine Wildstaudenfläche geworden. Eine niedrige Trockensteinmauer wurde errichtet und Wildrosen gepflanzt, rund 30 qm Fläche mit Wildblumensamen eingesät sowie eine langgezogene Mauer mit Efeu, Geißblatt, Clematis und Kletterrose bestückt. Des Weitern wurde das 60 qm große Rasenstück vor dem Aßlinger Rathaus, passend zum Stil der alten Villa, in eine blühende Insel mit insgesamt achtzig rosa und weißen ungefüllten Bodendecker-Rosen sowie über fünfzig Lavendel verwandelt. Zahlreiche Bienen besuchen bereits die Blühfläche - ebenso wie die seitens der Gemeinde erstmals insektenfreundlich bepflanzten Balkonkästen des Rathauses.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dVd1l6bGtNV0V0TXpJejdp8HvFyieZ6bYYed5tM8LWoBFI45Tm5jg6SHUWMiYpgrS02KYeTLVT5buzvF5JMcxyp7mWDXG8W9687GOFUilgQsRnOQz3HKcMFv_VpCq0t8W-0YFOj7_dX-00sPX9-p3VU8EL_hacKfekr6y9iUs=?preset=fullhd" length="658450"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220790</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220790</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:27:50 +0100</pubDate></item><item><title>Brenner-Nordzulauf</title><description>&lt;p>Informationsabend in der Turmstube&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 21. Januar, findet von 18:30 bis 20:30 Uhr in der Turmstube der Stadthalle Grafing ein Bürgerinformationsabend zum Brenner-Nordzulauf mit Vertretern der Bahn, mit der Grafinger Bürgermeisterin Angelika Obermayr und mit dem Aßlinger Bürgermeister Hans Fent statt. Der Brenner-Basistunnel befindet sich in Bau. In wenigen Jahren wird das Herzstück der Eisenbahnverbindung München–Verona in Betrieb gehen. Der Tunnel spielt eine zentrale Rolle bei der Verkehrswende. So soll die Brennerautobahn von den jährlich rund 2,5 Mio. LKW-Transitfahrten entlastet werden. Auch im Personenverkehr ergeben sich neue Angebote.Die Deutsche Bahn plant die nördliche Zulaufstrecke zum Brenner-Basistunnel. Im Raum Rosenheim haben die Planer im Juli 2019 fünf Varianten für eine Neubaustrecke vorgelegt. Mit zunehmendem Fortschritt startet die Deutsche Bahn nun auch die Planungen in und um Grafing und Aßling. So soll zwischen Grafing und Großkarolinenfeld eine Neubaustrecke entstehen. Zwischen Trudering und Grafing soll die bestehende Strecke genutzt werden. Die Bahn setzt hierfür auf einen frühzeitigen planungsbegleitenden Dialog mit der Region. Im Jahr 2020 soll ein solcher Dialogprozess auch für Grafing und Aßling beginnen. Derzeit führen die Planer erste vorbereitende Gespräche mit den Städten und Gemeinden. Am Rande dieser Gespräche wurde mit den Vertretern der Deutschen Bahn vereinbart, über die geplanten Maßnahmen und den Dialogprozess in Rahmen einer Veranstaltung zu informieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpWbFpEUTNabVF0WmpJMCJY_XNnC1DCu3Pp46b_T174jpD0EO2_j-4r8hvP0-0P_oKEuqHOHw5Se8D9-4lvcv_Q3c-9fPVhgFy_UoBj_S-Tgl9EsjZaUMb0jF77BkZ7FRT8moReipqXRbGnXCk7FeCUJpRUU1tOss3pXRuuPis=?preset=fullhd" length="384902"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226779</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226779</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:39:41 +0100</pubDate></item><item><title>Bakterielle Verunreinigung</title><description>&lt;p>Aßling: Trinkwasser muss abgekocht werden&lt;/p>&lt;p>Das Trinkwasser der Wasserversorgung Aßling muss ab sofort abkocht werden. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Trinken, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für die Toilettenspülung und zur Körperreinigung kann das Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden. Eine Chlorung des Wassernetzes wird zeitnah vorbereitet. Der genaue Termin für den Beginn der Chlorung wird den Bürgern rechtzeitig auch über die Presse bekannt gegeben. Dies geschieht in enger Absprache mit dem Gesundheitsamt. Die Dosierung der Chlorbeigabe erfolgt nach den Maßgaben der Trinkwasserverordnung. Es könnte jedoch zu leichten Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigungen kommen.Grund für die Maßnahme ist eine bakterielle Verunreinigung des Trinkwassers der Wasserversorgung Aßling. Bei einer Routinekontrolle und anschließenden Nachkontrollen wurden an verschiedenen Stellen im Netz coliforme Bakterien im Trinkwasser festgestellt. Coliforme Bakterien zeigen gemäß Trinkwasserverordnung eine Verschmutzung des Trinkwassers an. Unter dem Begriff Coliforme wird ein breites Spektrum von Bakterienarten zusammengefasst. Mit dem Nachweis von coliformen Bakterien ist ein definitiver Nachweis von Krankheitserregern nicht erbracht, aber auch nicht auszuschließen.Als Ursache wird eine Beeinträchtigung der Quellen durch mehrere Starkregenereignisse im August vermutet. Die Quellen bleiben bis auf weiteres vom Netz getrennt. Durch die Chlorungsmaßnahme soll das Netz vollständig gereinigt werden. Sobald das Trinkwasser wieder einwandfrei ist und nicht mehr zusätzlich desinfiziert wird, werden die Haushalte informiert. Der Wasserversorger informiert die Verbraucher zusätzlich per Handzettel.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJVMU5UUTFZVFF0TjJaaePtYVlll6akYtIaXIlx4seoPs7NsgyN-ESoT4Jv61tUHb8BdFavYjLt2QrPULzdIIZVDnqu5Nj8U7myByzxFVx2l0koAzWfJm_6cxdQL4-eJF1Pc6VGAcI72J5RembBcgmQqMjLnExxMQp5MWW8mfw=?preset=fullhd" length="353685"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232313</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232313</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:15:58 +0100</pubDate></item><item><title>Weiß-blaue Tradition</title><description>&lt;p>Die Termine zum Maibaumaufstellen 2019 im Landkreis Ebersberg&lt;/p>&lt;p>Für viele beginnt mit dem "Wonnemonat" Mai die schönste aller Jahreszeiten. Die Natur steht in voller Blüte. Die Tage sind lang und die Temperaturen nähern sich sommerlichen Werten an. Auch abends kann man immer länger draußen mit seinen Spezeln beinander hocken. Pünktlich zum Maifeiertag bekommen außerdem viele bayerische Gemeinden eine neue weiß-blaue Ortszierde. Auch im Landkreis Ebersberg werden vielerorts - bei hoffentlich weiß-blauem Himmel - Maibäume aufgerichtet. Am 1. Mai stellt der Trachtenverein Atteltaler Aßling ab 11 Uhr einen Maibaum am Dorfanger in Aßling auf. Für Blasmusik und natürlich auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Um 9 Uhr geht es bereits in Oberpframmern mit der Baumsegnung los. Im Anschluss stellt der Burschenverein den Maibaum im Ortszentrum mit reiner Muskelkraft und Schwaiberln auf. Im Festzelt spielt dazu die Pframmerner Blasmusi zum Tanz auf. Ab 17 Uhr sorgen die Bands "SoN unplugged" und "De Wadlbeisser" für ein zünftiges Maifest. Auch im kleinen Örtchen Schlacht bei Glonn müssen die Burschen sich kräftig ins Zeug legen. Ab 10 Uhr wird der über 30 Meter hohe Baum begleitet von Glonner Musi traditionell und natürlich händisch aufgestellt. In Berganger (Baiern) stellt die Dorfgemeinschaft ihren 33 Meter langen Baum ab 11 Uhr beim Wirt zu den Klängen der Baier Musi auf. Außerdem haben sich zum Aufstellen die Bergangerer Böllerschützen und die Goaßlschnoiza angekündigt. In Zorneding zeichnet sich bereits seit 1965 die IG Maibaum für das Maibaumaufstellen verantwortlich. Um 8.30 Uhr beginnt der Tag mit einem Standkonzert auf dem Glasl-Hof. Hier können sich die Helfer dann bei einem Weißwurstfrühstück nochmal stärken, bevor ab 10 Uhr mit dem Aufstellen per Hand begonnen wird. Für die Besucher gibt es dazu Hendl, Steckerlfisch, süffiges Schwaiger-Bier und eine Gaudi bis zum späten Abend. Für die Musik reist die Eichhofner Dorfmusik aus Lorenzenberg an. Im idyllischen Steinhöringer Dörfchen Etzenberg (nur 70 Einwohner) packt traditionell das ganze Dorf mit an, wenn es um das Maibaumaufstellen geht. Am 1. Mai legen die Etzenberger nach fünf Jahren Pause um 10 Uhr los. Auch für Blasmusik und Verpflegung ist natürlich gesorgt. Die Alxinger (Gemeinde Bruck) können sich am 1. Mai ebenfalls auf ein neues Prachtstangerl freuen. Der Radfahrerverein fängt um 10.30 Uhr mit dem Aufstellen an. Auf dem Rathausplatz in Hohenlinden wird ab 11 Uhr ein fesch herausgeputzter Maibaum vom Trachtenverein D'Autaler Hohenlinden und dem Burschenverein aufgestellt. Außerdem bringen die Purfinger (Vaterstetten) um 10 Uhr einen Maibaum in die Senkrechte. Der KURIER Ebersberg wünscht Ihnen viel Spaß bei den Maifesten im Landkreis.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpSbU16QXhOVGt0TVdKafn7TcSmWGA03uxYw72xckFTmhpq8_unYfaNhHqgxlxqvGPk1vTLptIS1x-JqlJWAAluluHzaJ1TzQ6IYH8eYh7iaIJSORpImGYFuqY2H2uk1Vy23LZsExSI5V_8AIDWReF1mVuSmwkTWKAOvsdwg7Y=?preset=fullhd" length="708146"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218407</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218407</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:01:43 +0100</pubDate></item></channel></rss>