<rss version="2.0"><channel><title>Am Hart | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Am Hart</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/am-hart</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Der Stadtbezirk Am Hart, gelegen im Münchner Norden, verbindet urbanes Leben mit naturnaher Erholung. Geprägt durch seine großzügigen Grünflächen, wie den Harthofanger und den nahegelegenen Panzerwiese-Heideflächen, ist der Bezirk besonders bei Familien und Naturliebhabern beliebt.Die Wohngegend bietet eine Mischung aus modernen Bauten und traditioneller Architektur, ergänzt durch eine hervorragende Infrastruktur. Schulen, Kindergärten, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants sind zahlreich vorhanden.Am Hart überzeugt zudem durch seine gute Verkehrsanbindung: Mit der U-Bahn und mehreren Buslinien erreichen Sie die Münchner Innenstadt in kurzer Zeit. Gleichzeitig genießen Sie die Ruhe eines stadtnahen Wohnviertels.Entdecken Sie Am Hart – lebenswert, vielseitig und ideal gelegen!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-c4148be6-765b-4b79-ad71-0a56af0f3ad4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c4148be6-765b-4b79-ad71-0a56af0f3ad4</guid><pubDate>Mon, 20 Jan 2025 15:00:49 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Herz und Haltung: Mittelschullehrer Dieter Bohnen von Kultusministerin ausgezeichnet</title><description>&lt;p>Mittelschullehrer Dieter Bohnen erhielt für sein verdienstvolles Wirken den Staatspreis der Bayerischen Staatsministerin für Unterricht und Kultus.&lt;/p>&lt;p>Mittelschullehrer Dieter Bohnen ist ausgezeichnet&lt;/p>&lt;p>An den bayerischen Schulen passiert jeden Tag Großartiges. Vieles davon im Stillen, ohne Scheinwerfer, ohne Schlagzeilen und doch mit beachtlicher Wirkung. Um außergewöhnliche berufliche und ehrenamtliche Leistungen sichtbar zu machen, hat Kultusministerin Anna Stolz vor kurzem neun Personen mit dem Staatspreis der Bayerischen Staatsministerin für Unterricht und Kultus bei einem feierlichen Festakt in der Münchner Residenz ausgezeichnet. Einer dieser neun ist Dieter Bohnen, Lehrer der Mittelschule an der Rockefellerstraße. Kultusministerin Anna Stolz würdigt den „beeindruckenden Einsatz” aller Preisträger, zu denen übrigens auch der Sportstar Felix Neureuther – dieser für seine Förderung junger Menschen in Sachen Sport und Bewegung –zählt. Die Geehrten seien „echte Vorbildern für junge Menschen” und zeigen „wie viel man mit Leidenschaft, Motivation und Leistungsbereitschaft erreichen kann und das in ganz unterschiedlichen Bereichen. „Ein so besonderes Engagement verdient eine besondere Anerkennung”, sagt die Ministerin und bedankt sich: „Herzlichen Dank an alle Ausgezeichneten aus Bayern, die unsere Kinder und Jugendlichen stark im Herzen und stark im Handeln machen.”&lt;/p>&lt;h2>Engagierter Lehrer dankt auch den Kollegen&lt;/h2>&lt;p>Genau dies ist es, was Dieter Bohnen, der seit 2002 an der Mittelschule in der Rockefellerstraße (vormals Mittelschule Bernaysstraße) tätig ist, bewegt. Es ist ihm ein „großes Anliegen”, sagt er, dass „die Schüler eine gescheite Ausbildung bekommen.” Und auch er bedankt sich, und zwar bei seinen Kollegen: Zum einen hatte er in seiner Schule „immer ein hervorragendes Lehrerkollegium”, mit dem er – zum Wohle der Schüler – stets gut zusammenarbeiten konnte. Zum anderen nehme er die Auszeichnung des Kultusministeriums auch stellvertretend für alle Kollegen aller Schularten entgegen. Denn es gibt weiterhin viele Lehrer, die in diesem Sinne „einen großartigen Job machen”. Beispielsweise „schieben alle durch den akuten Lehrermangel Mehrstunden und vertreten Kollegen”, sagt Bohnen.&lt;/p>&lt;p>Er selbst sei aus diesem Grund auch nach Eintritt des Rentenalters noch an der Mittelschule an der Rockefellerstraße tätig und unterrichtet, nun als Fachlehrer, Natur und Technik, GPG (Geschichte/Politik/Geografie) und Ethik sowie nebenbei noch Mathe; Dabei ist er hauptsächlich in der zehnten Jahrgangsstufe eingesetzt. „Eigentlich hätten Sie allen Grund, den Ruhestand zu genießen. Stattdessen sind Sie weiter da – für Ihre Schule, für Ihre Schülerinnen und Schüler und für Ihr Kollegium. Genau das macht Ihr Wirken so besonders,” lobt Kultusministerin Anna Stolz.&lt;/p>&lt;h2>Guter Draht zu seinen Schülern&lt;/h2>&lt;p>Das Unterrichten mache Dieter Bohnen „noch immer Spaß”, sagt er. Er komme auch ganz gut mit den Schülern zurecht. Jungen Lehrern empfiehlt er im Umgang mit den Kindern, sich an die eigene Schulzeit zu erinnern und sich zu vergegenwärtigen, wie es war, als man selbst einmal den einen oder anderen Lehrer geärgert hat, und rät: „Als Lehrer nie etwas persönlich nehmen. Schüler sind so, vor allem in der Pubertät.”&lt;/p>&lt;p>Seine Freude am Beruf zeigt sich auch an seinem Wirken: „Gerade die Mittelschule lebt von Menschen wie Ihnen”, sagt Anna Stolz: „von Erfahrung, Beziehungsarbeit und einem klaren Blick für jede einzelne Schülerin und jeden einzelnen Schüler. Wenn Unterstützung gebraucht wird, sind Sie da. Ruhig, souverän und mit einem feinen Gespür für Menschen. Sie sind ein fester Orientierungspunkt im Schulalltag. Ein echter Fels in der Brandung.” Besonders hebt die Ministerin noch sein Engagement „in der Schulgemeinschaft, bei Veranstaltungen und Festen” hervor: „Mit Ihrer Musik und Ihrer Präsenz schaffen Sie verbindende Momente.”&lt;/p>&lt;h2>Zusammen lernen, zusammen wachsen&lt;/h2>&lt;p>Das alles, obwohl er, wie Dieter Bohnen auf die Frage der Nord-Rundschau anmerkt, in seiner eigenen Schulzeit „alles andere als der bravste Schüler” gewesen war. Was ihn denn bewogen hat, den Lehrerberuf zu ergreifen? Bereits sein Großvater war Direktor und der Vater Klavierlehrer, sagt er. Die Berufswahl hat er selbst auch nicht bereut. Das „Tolle an der Mittelschule ist das Klassleitersystem”, sagt er: „Dadurch kann man sehr viele Stunden mit seiner Klasse verbringen. Das hilft, die Schüler zu formen und ihnen etwas mitzugeben.” Dass er genau dies tut, stellt Anna Stolze bei der Ehrung heraus: Der engagierte Lehrer mache „Schule zu einem magischen Ort. Zu einem Ort, an dem Menschen zusammenkommen, zusammen lernen und zusammen wachsen.” Und weiter „Sie schlagen Brücken zwischen Generationen. Und Sie geben Ihre Erfahrungen weiter – nicht belehrend, sondern durch Haltung. Als starkes Vorbild. Sie zeigen, dass Engagement für Schule keine Frage des Dienstplans ist, sondern eine Haltung.”&lt;/p>&lt;p>Als sichtbares Zeichen der Anerkennung bekamen Dieter Bohnen und die anderen Geehrten eine von Schülern der Glasfachschule Zwiesel entworfene, handgefertigte Glasskulptur überreicht. In das Glas ist das große bayerische Staatswappen eingraviert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdGa1pEVmpZakl0TXpjMtZZSXVmxgzyZ-nGgJcqjiEej1mp_KPNU3ONFM9zGO-at_R0GCQWGZxvXXXzgXPLW5wVoRmoC-wPm6M4RUJuIRpBvNuS7VoN9M1R3ReX9X3xWAFjz3uqnOBE2ovqLL_xJLJW0fLPf-I_ryC5x1s71zA=?preset=fullhd" length="213061"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-herz-und-haltung-mittelschullehrer-dieter-bohnen-von-kultusministerin-ausgezeichnet/cnt-id-ps-1bd10dc2-58b7-41f2-8f82-b39084348212</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1bd10dc2-58b7-41f2-8f82-b39084348212</guid><pubDate>Sat, 28 Mar 2026 06:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Mann rassistisch beleidigt und geschlagen: 59-Jährige angezeigt</title><description>&lt;p>Eine 59-Jährige beleidigt einen 30-Jährigen rassistisch und schlägt ihm ins Gesicht. Die Frau kassiert mehrere Anzeigen.&lt;/p>&lt;p>Mann beleidigt und geschlagen&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 8. Mai, gegen 10.45 Uhr befand sich eine 59-jährige Deutsche in einem Einkaufszentrum am Hart. Unvermittelt zeigte sie eine verbotene NS-Grußformel. Dies konnte von einem 30-Jährigen mit bosnisch-herzegowinischer Staatsangehörigkeit wahrgenommen werden. Der 30-Jährige sprach die 59-Jährige darauf an, woraufhin sie ihn zunächst rassistisch beleidigte.&lt;/p>&lt;p>Im weiteren Verlauf schlug die Frau dem Mann mehrfach ins Gesicht, versuchte zudem ihn anzuspucken und ihn zu treten. Beide Tathandlungen misslangen jedoch. Der 30-Jährige verständigte den Polizeinotruf. Die Tatverdächtige konnte durch die eintreffenden Einsatzkräfte festgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Die 59-Jährige wurde wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen, Körperverletzung sowie Beleidigung angezeigt und nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen hat das Kriminalfachdezernat 4 übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-rassistisch-beleidigt-und-geschlagen-59-jaehrige-angezeigt/cnt-id-ps-4f6ebaf6-a5e6-4765-b540-bc5b3d97f7ea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f6ebaf6-a5e6-4765-b540-bc5b3d97f7ea</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 14:05:46 +0200</pubDate></item><item><title>Baustelle in Hufelandstraße bis Ende Juni</title><description>&lt;p>Eine Fernwärmeleitung wird an die vorhandene Leitung angeschlossen. Deshalb kommt es auf Höhe der Hufelandstraße 27 bis Ende Juni zu Einschränkungen.&lt;/p>&lt;p>Fernwärmeleitung wird angeschlossen&lt;/p>&lt;p>Wegen Bauarbeiten durch die Stadtwerke (SWM) kommt es auf Höhe der Hufelandstraße 27 von Ende April bis Ende Juni zu Einschränkungen. Im Zuge der Erweiterung des Fernwärmenetzes im Viertel werden die Leitungen an die vorhandene Leitung angeschlossen, um von dort aus das Gebäude zu versorgen. Während der Bauzeit wird eine Einbahnregelung eingerichtet. Die Hufelandstraße ist daher nur eingeschränkt nutzbar. Auch das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Anlieger haben freie Zufahrt. Die Zugänge zu den Gebäuden und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.&lt;/p>&lt;h2>Moderne Netze für eine sichere Versorgung&lt;/h2>&lt;p>Das Fernwärmenetz der Stadtwerke München hat eine Länge von circa 1.000 Kilometern und ist damit eines der größten Fernwärmenetze in Europa. Das Netz wird laufend erweitert, modernisiert und optimiert, wodurch eine zuverlässige Netznutzung und eine höchstmögliche Versorgungssicherheit garantiert werden sollen.&lt;/p>&lt;h2>Produktion durch Kraft-Wärme-Kopplung&lt;/h2>&lt;p>Die SWM produzieren Fernwärme lokal in München und der Region – aktuell überwiegend in der sehr effizienten Kraft-Wärme-Kopplung. Dabei werden Strom und Wärme gleichzeitig erzeugt und der Brennstoff wird auf diese Weise zwei Mal ausgenutzt. Auf dem Weg zur nachhaltigen Stadt stellen die SWM die Fernwärme-Erzeugung um: Bis spätestens 2040 wollen sie den Münchner Fernwärmebedarf CO2-neutral decken – überwiegend mit Wärme aus Geothermie.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baustelle-in-hufelandstrasse-bis-ende-juni/cnt-id-ps-c7367eed-41d1-4f62-9357-6827ae4a6936</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7367eed-41d1-4f62-9357-6827ae4a6936</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:30:17 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Kellerabteil: 28-Jähriger muss in Haft</title><description>&lt;p>Ein 28-Jähriger wird verdächtigt, in ein Kellerabteil eingebrochen zu sein. Er sitzt nun in Haft.&lt;/p>&lt;p>28-Jähriger muss in Haft&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 27. Februar, gegen 12 Uhr begab sich ein 62-Jähriger in den Keller eines Mehrfamilienhauses. Hier bemerkte er, dass sein Abteil aufgebrochen worden war. Im Kellerabteil traf er auf einen ihm unbekannten Mann, welcher sich unberechtigt darin aufhielt.&lt;/p>&lt;p>Der 62-Jährige versuchte, den Täter festzuhalten, was ihm jedoch nicht gelang. Der Täter konnte sich in unbekannte Richtung entfernen. Anschließend informierte der 62-Jährige den Polizeinotruf 110. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen ergaben sich zunächst keine weiteren Hinweise auf den Täter.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund zurückgelassener persönlicher Gegenstände konnte allerdings ein 28-Jähriger als Tatverdächtiger identifiziert werden. In den Abendstunden des gleichen Tages konnte der Tatverdächtige in einer Unterkunft vorläufig festgenommen werden. Der 28-Jährige wurde anschließend zur Klärung der Haftfrage dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt. Dieser erließ am darauffolgenden Tag einen Haftbefehl.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-kellerabteil-28-jaehriger-muss-in-haft/cnt-id-ps-ca0ae571-0cdb-4e0f-9f88-5bd5fdaf9fdb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ca0ae571-0cdb-4e0f-9f88-5bd5fdaf9fdb</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 14:14:20 +0100</pubDate></item><item><title>18-Jähriger entzieht sich Verkehrskontrolle und kollidiert mit Baum</title><description>&lt;p>Weil er entgegen der Fahrtrichtung fuhr, sollte ein Pkw kontrolliert werden. Der Fahrer flüchtete, fuhr dabei gegen einen Baum und setzte die Flucht dann zu Fuß fort. Er war nicht im Besitz eines Führerscheins.&lt;/p>&lt;p>18-Jähriger fährt gegen Baum&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 5. Februar, wollte eine uniformierte Polizeistreife gegen zwei Uhr morgens einen schwarzen VW kontrollieren, da er die Hufelandstraße entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung befuhr. Allerdings missachtete der Fahrer, ein 18-jähriger Bosnier mit Wohnsitz in München, die Anhaltesignale und entzog sich der Kontrolle mit überhöhter Geschwindigkeit. Nach Befahren der Ingolstädter Straße in Richtung Leopoldstraße bog er beim Petuelring nach rechts ab und touchierte hierbei den Randstein.&lt;/p>&lt;h2>Flucht zu Fuß fortgesetzt&lt;/h2>&lt;p>Bei der Weiterfahrt auf dem Petuelring bog der 18-Jährige nach rechts in die Schleißheimer Straße ab, verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und fuhr über die Mittelinsel auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte der Pkw mit einem Baum. Sowohl der Fahrzeugführer als auch sein Beifahrer, ein 18-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München, entfernten sich daraufhin fußläufig. Ein 17-jähriger deutscher Mitfahrer mit Wohnsitz in München konnte durch die Polizeibeamten festgehalten werden. Im Rahmen von Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen konnten die beiden flüchtigen 18-Jährigen ermittelt und angetroffen werden. Es wurde festgestellt, dass der Fahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist.&lt;/p>&lt;p>Bis auf den 17-Jährigen, der leicht verletzt wurde, blieben alle unverletzt. Der VW wurde schwer beschädigt. Weiterhin entstand am Baum leichter Schaden. Gegen den 18-jährigen Fahrer wird nun wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Gefährdung des Straßenverkehrs sowie des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/18-jaehriger-entzieht-sich-verkehrskontrolle-und-kollidiert-mit-baum/cnt-id-ps-7dad5643-9c22-4715-9839-e0da7f9e56c1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7dad5643-9c22-4715-9839-e0da7f9e56c1</guid><pubDate>Fri, 6 Feb 2026 15:58:10 +0100</pubDate></item><item><title>Vermisster 17-Jähriger aufgefunden</title><description>&lt;p>Ein 17-Jähriger mit neuronaler Entwicklungsstörung läuft davon und wird zunächst vermisst. Vier Stunden später wird er von der Polizei aufgegriffen.&lt;/p>&lt;p>Seit Sonntag, 21. Dezember, 17.05 Uhr, war ein 17-Jähriger mit Wohnsitz in München vermisst worden. Der Jugendliche, welcher eine neuronale Entwicklungsstörung aufweist, war mit seiner Mutter im Bereich der Panzerwiese spazieren gewesen. Dort erschrak sich der 17-Jährige vor zwei bellenden Hunden, woraufhin er Angst bekam und davon rannte.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund dessen informierte die Mutter den Polizeinotruf 110. Umgehend wurden durch die Münchner Polizei eine Öffentlichkeitsfahndung und umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet, wobei unter anderem ein Personensuchhund unterstützte. Der 17-Jährige konnte schließlich gegen 21.05 Uhr durch Polizeibeamte unverletzt in der Neuherbergstraße angetroffen und seiner Mutter übergeben werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vermisster-17-jaehriger-aufgefunden/cnt-id-ps-c7125bac-a9e3-4250-857e-13c8d9c93160</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7125bac-a9e3-4250-857e-13c8d9c93160</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:46:39 +0100</pubDate></item><item><title>Handtaschenraub: Frau mit Messer bedroht</title><description>&lt;p>Ein unbekannter Täter nähert sich einer Frau von hinten, bedroht sie mit einem Messer und raubt ihre Handtasche. Zeugen werden gesucht.&lt;/p>&lt;p>Junge Frau mit Messer bedroht&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 13. Dezember, kam es gegen 20 Uhr im Stadtbereich „Am Hart” zu einem Raubdelikt: Eine 25-Jährige Frau mit türkischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München war zu Fuß unterwegs, als ein bislang unbekannte Täter von hinten an sie herantrat und sie mit beiden Armen festhielt. Anschließend bedrohte er die Frau mit einem Messer und griff nach der über der Schulter getragenen Handtasche. Nach einer kurzen Rangelei schlug der Mann der 25-Jährigen mehrfach ins Gesicht. Er flüchtete anschließend zu Fuß unter Mitnahme der Handtasche. Die Frau erlitt Prellungen und Schürfwunden im Gesicht und kam zur Behandlung in ein Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Der Täter wurde wie folgt beschrieben:&lt;/b>15 Jahre alt, 160 cm groß, schlank, dunkelhäutig; graue Mütze, dunkelgrüne Winterjacke mit Kapuze, schwarze Hose &lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Starenweg, Sperlingweg und Ingolstädter Straße (Am Hart) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handtaschenraub-frau-mit-messer-bedroht/cnt-id-ps-7ff147d3-ebd2-41aa-8827-0739d7f32b0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7ff147d3-ebd2-41aa-8827-0739d7f32b0a</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 12:43:45 +0100</pubDate></item><item><title>Waldweihnacht am Hartelholz</title><description>&lt;p>Ein Spaziergang an den Waldrand, Fackeln und Kerzen, Posaunen im Dunkeln, eine Erzählung – das sind die Zutaten der Waldweihnacht. Für den ersten Weihnachtstag, Donnerstag, 25. Dezember, um 17 Uhr, laden die evangelische Versöhnungskirche und die evangelische Kirchengemeinde Feldmoching-Hasenbergl zu diesem besonderen Gottesdienst an den nördlichen Waldrand der Nordhaide (Panzerwiese) ein. Pfarrerin Dorothee Hermann gestaltet die Andacht am Hartelholz zusammen mit dem Posaunenchor. Treffpunkt ist um 16.15 Uhr an der evangelischen Versöhnungskirche, Hugo-Wolf-Straße 18 oder um 17 Uhr vor Ort am Waldrand vom Hartelholz in der Nordhaide, auf Höhe der Panzermauer (Die Koordinaten lauten: 48.219855,11.569025). Bitte mitbringen: Vorfreude und wetterfeste Kleidung. Fackeln gibt es vor Ort.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/waldweihnacht-am-hartelholz/cnt-id-ps-d8bc7f56-1a96-4684-a436-c48ce4b80b49</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8bc7f56-1a96-4684-a436-c48ce4b80b49</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 11:46:49 +0100</pubDate></item><item><title>Einbrecher stehlen Tresor und Bargeld</title><description>&lt;p>Ein oder mehrere Unbekannte sind gewaltsamen in eine Geschäft eingebrochen und haben daraus einen Tresor und mehrere tausend Euro Bargeld entwendet. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Tresor und Bargeld entwendet&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 22. September, gegen 6.30 Uhr, wurde der Polizeinotruf 110 von einem Mitarbeiter eines Geschäfts verständigt. Dieser teilte mit, dass in den Betrieb eingebrochen worden war.&lt;/p>&lt;p>Nach den ersten Ermittlungen vor Ort wurde festgestellt, dass im Tatzeitraum von Sonntag, 21. September, 22 Uhr, bis Montag, 22. September, 5.30 Uhr, ein oder mehrere bislang unbekannte Täter sich Zutritt in das Geschäft verschafft hatten, indem sie eine Tür gewaltsam öffnen konnten. Im Geschäft entwendeten die Täter einen Tresor und mehrere tausend Euro Bargeld. Im Anschluss flüchteten sie in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Am Tatort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Schleißheimer Straße, Sandbienenweg und Nordhaideplatz (Am Hart) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-stehlen-tresor-und-bargeld/cnt-id-ps-3d5c8d26-eca3-4080-b650-8cbf0e346cf1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3d5c8d26-eca3-4080-b650-8cbf0e346cf1</guid><pubDate>Tue, 23 Sep 2025 14:44:36 +0200</pubDate></item><item><title>Auf frischer Tat ertappt: Einbrecher festgenommen</title><description>&lt;p>Als eine 25-Jährige ihre Elternwohnung betritt, hört sie Geräusche aus dem Dachboden. Was daraufhin geschieht, führt zur Festnahme eines 54-jährigen Mannes.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 16. September, gegen 7.40 Uhr, begab sich eine 25-Jährige in die Wohnung ihrer Eltern. Vor Ort stellte sie fest, dass die Wohnungstüre aufgehebelt worden war. Zudem vernahm die Frau Geräusche aus dem Dachboden und verständigte sofort den Polizeinotruf.&lt;/p>&lt;p>Bei der Absuche der Wohnung konnte ein 54-jähriger rumänischer Staatsangehöriger ohne festen Wohnsitz in Deutschland angetroffen und festgenommen werden. Er hatte sich im Dachboden versteckt gehalten. Der 54-Jährige wurde der Haftanstalt überstellt und wird zur Klärung der Haftfrage dem Ermittlungsrichter vorgeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-frischer-tat-ertappt-einbrecher-festgenommen/cnt-id-ps-9281dea9-78a7-4ad0-9aed-ad02615f1973</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9281dea9-78a7-4ad0-9aed-ad02615f1973</guid><pubDate>Wed, 17 Sep 2025 13:45:54 +0200</pubDate></item><item><title>Gaststätteneinbruch: Verdächtiger ermittelt</title><description>&lt;p>Durch DNA-Spuren konnte der Verantwortliche für einen Einbruch in eine Gaststätte Am Hart überführt werden.&lt;/p>&lt;p>DNA-Spuren überführen Täter&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 24. Juli, kam es zwischen 2 Uhr und 8 Uhr zu einem Einbruch in eine Gaststätte. Ein zunächst unbekannter Täter gelangte auf die Rückseite der Gaststätte und brach dort ein gekipptes Fenster aus dem Rahmen und gelangte so ins Innere. Zuvor hatte der Täter eine Tüte über eine Überwachungskamera gestülpt, die an der Hausfassade zur Überwachung eines Automaten angebracht war. In der Gaststätte unterbrach der Mann am Sicherungskasten die Stromzufuhr. Im Anschluss brach er einen Geldspiel- und einen Wechselautomaten auf und entwendete Bargeld in vierstelliger Höhe.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort wurden durch die Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Dabei wurden tatrelevante DNA-Spuren gesichert. Diese DNA-Spuren konnten nun mit Hilfe des Bayerischen Landeskriminalamtes zweifelsfrei einem 26-Jährigen mit Wohnsitz in München zugeordnet werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gaststaetteneinbruch-verdaechtiger-ermittelt/cnt-id-ps-8673e017-7036-4617-be0a-6b5395d551f2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8673e017-7036-4617-be0a-6b5395d551f2</guid><pubDate>Thu, 4 Sep 2025 14:19:25 +0200</pubDate></item><item><title>Baustelle in Mortonstraße bis 10. Oktober</title><description>&lt;p>Wegen eines Fernwärme-Anschlusses kommt es in der Mortonstraße zu Behinderungen durch Bauarbeiten.&lt;/p>&lt;p>Baustelle in Mortonstraße bis 10. Oktober&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Erweiterung des Fernwärmenetzes werden von Montag, 8. September, bis circa Freitag, 10. Oktober, bei Haus Nummer 26 Leitungen an die vorhandene Leitung angeschlossen. Sie werden in der Fahrbahn verlegt. Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Mortonstraße. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich.&lt;/p>&lt;p>Die Fernwärmeversorgung bestehen aus zwei Leitungen, genauso wie man es von der Heizung kennt. Dadurch sind die Leitungsgräben breiter, als dies für Wasser- oder Gasleitungen erforderlich ist. Fernwärmeleitungen erfordern aufgrund der Betriebstemperaturen von bis zu 130 °C eine spezielle Bauweise. Diese bedingt, dass die Leitungsgräben im Vergleich zu anderen Versorgungsleitungen länger offen bleiben müssen. Die Stadtwerke (SWM) bitten um Verständnis für die mit dem Bau verbundenen Unannehmlichkeiten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baustelle-in-mortonstrasse-bis-10-oktober/cnt-id-ps-d7c2694a-1273-48b7-a8a1-7bd6140f3943</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7c2694a-1273-48b7-a8a1-7bd6140f3943</guid><pubDate>Mon, 1 Sep 2025 14:35:16 +0200</pubDate></item><item><title>Jugendliche versprühen Tierabwehrspray an Grundschule: 16 Verletzte</title><description>&lt;p>Ein 15-Jähriger und ein 14-Jähriger haben in einer Grundschule Tierabwehrspray versprüht. Dadurch wurden mindestens 16 Personen verletzt, zwei davon benötigten eine ärztliche Behandlung.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 23. Juli, gegen 11.20 Uhr, versprühten ein 15-Jähriger und ein 14-Jähriger in einer Grundschule Tierabwehrspray. Dadurch wurden zum jetzigen Stand 16 Personen verletzt, zwei davon benötigten eine ärztliche Behandlung.&lt;/p>&lt;p>Die beiden Tatverdächtigen wurden vor Ort angetroffen und wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt. Das Tierabwehrspray wurde sichergestellt und beide Tatverdächtigen nach Abschluss der durchgeführten polizeilichen Maßnahmen den Erziehungsberechtigten übergeben. Das Kommissariat 25 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugendliche-verspruehen-tierabwehrspray-an-grundschule-16-verletzte/cnt-id-ps-9d47e454-59ee-4722-bf20-c3458bd72423</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9d47e454-59ee-4722-bf20-c3458bd72423</guid><pubDate>Thu, 24 Jul 2025 15:18:38 +0200</pubDate></item><item><title>Hallenrad-Bayernpokal</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 6. Juli, findet in der Osterfeldhalle in Ismaning, Oskar Messter Straße 2, die Bayern-Cup Bezirksrunde Oberbayern im Hallenrad statt. Wettkampfbeginn ist um 09.30 Uhr. Mit dabei ist auch der SV Solidarität München e.V., der einzige Hallenradsportverein der Stadt. Die Starterliste findet man unter der Adresse &lt;i>https://www.hallenrad.de/tk/files/2025/Starterliste368.pdf&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hallenrad-bayernpokal/cnt-id-ps-75c5425f-9d06-444a-a040-ed1ab87dc867</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-75c5425f-9d06-444a-a040-ed1ab87dc867</guid><pubDate>Fri, 4 Jul 2025 11:18:25 +0200</pubDate></item><item><title>Schockanruf erfolgreich: Seniorin betrogen</title><description>&lt;p>Eine ältere Dame wurde Opfer eines Betrugs: Eine Täterin gab sich als Mitarbeiterin der Staatsanwaltschaft aus - und täuschte einen tödlichen Unfall vor, um einen hohen Geldbetrag zu erpressen.&lt;/p>&lt;p>Nach Anruf Geld übergeben&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 5. Mai, gegen 17 Uhr, wurde eine über 80-Jährige von einer unbekannten Frau angerufen, welche sich als Mitarbeiterin der Staatsanwaltschaft ausgab. Die Täterin erzählte, dass die Tochter der über 80-Jährigen einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte und jetzt eine Haftstrafe antreten müsse. Zur Abwendung dieser wäre eine Kaution im sechsstelligen Bereich zu zahlen.&lt;/p>&lt;p>Am Abend übergab die Seniorin einen fünfstelligen Betrag an eine unbekannte Täterin, die zur Wohnung der Seniorin kam. Etwa eine Stunde nach der Übergabe meldete sich die echte Tochter bei der über 80-Jährigen, woraufhin der Betrug auffiel. Daraufhin informierte die über 80-Jährige den Polizeinotruf 110. Eine sofort eingeleitete Fahndung konnte keine Hinweise auf die Täterin erbringen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung der Täterin:&lt;/b>Weiblich, 35 Jahre alt, 155 cm groß, hager, sprach Hochdeutsch ohne Akzent, südeuropäische Erscheinung; weiße Jacke mit Kapuze, weiße Hose&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Hugo-Wolf-Straße, Max-von-Laue-Straße und Weyprechtstraße (Am Hart) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schockanruf-erfolgreich-seniorin-betrogen/cnt-id-ps-6688465c-64af-4eaa-9d6a-7afc97f9f263</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6688465c-64af-4eaa-9d6a-7afc97f9f263</guid><pubDate>Tue, 6 May 2025 13:50:27 +0200</pubDate></item><item><title>Randalierer löst Großeinsatz aus</title><description>&lt;p>Ein eskalierter Streit in einer Wohnung führte zur Festnahme eines Randalierers. Nachdem der Mann Polizisten mit einer Glasscherbe bedrohte, setzten diese einen Taser ein.&lt;/p>&lt;p>Mann schmeißt Gegenstände und verletzt Kontrahenten&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 4. April, gegen 21.30 Uhr, nahmen Passanten aus einem Mehrfamilienhaus nahe der U-Bahnstation Dülferstraße einen schreienden und randalierenden Mann in einer Erdgeschosswohnung wahr. Die Passanten verständigten daraufhin den Notruf.&lt;/p>&lt;p>Beim Eintreffen vor Ort stellte die eingesetzte Streifenbesatzung bereits zerschlagene Fenster sowie zwei Personen in der Wohnung fest. Einer der Männer warf Gegenstände durch die Wohnung und schrie lautstark herum. Als sich die Polizeibeamten zu erkennen gaben, wurden sie unmittelbar lautstark beleidigt. Der Randalierer, ein 44 Jahre alter Mann, warf mit einer großen Glasscherbe in Richtung der eingesetzten Polizeibeamten, die jedoch ausweichen konnten.&lt;/p>&lt;p>Durch die Einsatzzentrale wurden weitere Kräfte angefordert, darunter auch das Unterstützungskommando. Dieses intervenierte unverzüglich, nachdem es augenscheinlich innerhalb der Wohnung zu einer heftigen, körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem Randalierer und dem zweiten Mann in der Wohnung kam. Hierbei kam es zum Einsatz des Elektroimpulsgeräts (sogenannter Taser). Der Randalierer konnte sofort festgenommen werden und wurde bis zur Übergabe an den Rettungsdienst erstversorgt.&lt;/p>&lt;p>Die zweite männliche Person, ein 59-Jähriger ohne festen Wohnsitz, konnte am Boden liegend ebenfalls gesichert werden. Er wurde mit deutlichen Kopfverletzungen an den Notarzt übergeben und anschließend ins Krankenhaus verbracht. Alle eingesetzten Einsatzkräfte blieben bei dem Einsatz unverletzt. Der 44-Jährige wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und dem Haftrichter vorgeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/randalierer-loest-grosseinsatz-aus/cnt-id-ps-73eba952-9e7b-46fc-84ad-6670fd9de648</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-73eba952-9e7b-46fc-84ad-6670fd9de648</guid><pubDate>Mon, 7 Apr 2025 10:15:07 +0200</pubDate></item><item><title>Porsche kracht gegen Lichtmast: 33-Jähriger verstorben</title><description>&lt;p>Ein Porsche kommt von der Straße ab und kracht gegen einen Mast. Der Beifahrer kommt ums Leben, der Fahrer wird verletzt.&lt;/p>&lt;p>Porsche kracht gegen Lichtmast&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. Februar, gegen 23.45 Uhr, fuhr ein 32-Jähriger mit einem Pkw Porsche auf der Ingolstädter Straße in Richtung Oberschleißheim. Als Beifahrer befand sich im Fahrzeug ein 33-Jähriger.&lt;/p>&lt;p>Auf Höhe der Hausnummer 40 kam der 32-Jährige von der Fahrbahn ab. Der Pkw fuhr gegen einen Lichtmast, der auf der baulichen Trennung zur Gegenfahrbahn stand. Nachdem Zeugen den Notruf verständigt hatten, wurden sofort Rettungskräfte sowie die Polizei zur Unfallörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Durch den Zusammenstoß wurde der 33-jährige Beifahrer schwerst verletzt und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Dort verstarb er kurze Zeit später. Der 32-jährige Fahrer wurde verletzt vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Am Porsche entstand ein Totalschaden.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme vor Ort kam es für rund drei Stunden zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Im Rahmen der Unfallaufnahme war ein Gutachter vor Ort.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1FeVltSmhabU10T1RFM_esi-bvUPw3zGDMDR2BkX50A2BRvTHGBiUb6YaCbBy6nDLNwdUonQvsqAC_n1t9akHqblEpdlbapszvTwUiYzwnPaw3o7A2c0ohOLdYDGhAex_ALYZ7VHv4AIHXVoAc9YdWQltisFqYowVXsV2_tSw=?preset=fullhd" length="363486"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/porsche-kracht-gegen-lichtmast-33-jaehriger-verstorben/cnt-id-ps-c6159fda-967d-4f00-90e8-b41ba7d20b9f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c6159fda-967d-4f00-90e8-b41ba7d20b9f</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 11:17:26 +0100</pubDate></item><item><title>Raum für 2.300 neue Arbeitsplätze: Stadtrat billigt Bebauungplan für Areal an Hufelandstraße</title><description>&lt;p>Der Stadtrat hat den Bebauungsplan für das ehemalige Werksgelände an der Hufelandstraße gebilligt. Damit ist ein wichtiger Schritt in Richtung Neubau von Gewerbe- und Bürogebäuden mit über 2000 Arbeitsplätzen getan.&lt;/p>&lt;p>Gewerbe und Büros an Hufelandstraße geplant&lt;/p>&lt;p>Aus dem ehemaligen Werksgelände an der Hufelandstraße soll ein attraktiver und zukunftsfähiger Gewerbe- und Bürostandort mit rund 2.300 Arbeitsplätzen werden. Der Stadtrat hat im Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung die Umwandlung des Hufeland-Areals nun einen entscheidenden Schritt vorangebracht: Der Bebauungsplan wurde gebilligt. Das rund fünf Hektar große Planungsgebiet befindet sich südlich der Hufelandstraße, zwischen der Knorrstraße und dem Grünzug am Oberhofer Weg. Es grenzt an das Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) der BMW Group an und liegt im Geltungsbereich des 2016 beschlossenen „Masterplans FIZ Future”. Dieser hat das Ziel, den Standort zeitgemäß weiterzuentwickeln.&lt;/p>&lt;h2>Neues Hochhaus soll 60 Meter hoch werden&lt;/h2>&lt;p>Die Gebäude des neuen Gewerbe- und Bürostandorts sollen sich um eine begrünte, städtische Platzfläche gruppieren. Geplant sind drei sechsgeschossige Neubauten für Gewerbe und Büros. Im Erdgeschoss sollen jeweils Flächen für kleinere Läden, Cafés und Restaurants sowie sonstige Dienstleistungsbetriebe entstehen. Zu diesen drei kompakten Gebäuden kommt an der Ostseite des Platzes ein Hochhaus mit Büro- und Hotelnutzung hinzu. Mit einer Höhe von bis zu 60 Metern wird es das Quartier prägen und den östlichen Auftakt zum FIZ bilden.&lt;/p>&lt;p>Für die Gestaltung des Hochhauses und der Platzfläche wurde 2020 ein städtebaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb durchgeführt. Die Planung sieht ein klimaresilientes Quartier mit nachhaltigem Regenwassermanagement vor – das heißt, die Flächen werden, soweit möglich, entsiegelt und die Dächer begrünt. Das anfallende Regenwasser wird im Quartier versickert. Zudem sind Photovoltaik-Anlagen geplant. Durch die kompakte und dichte Bebauung können eine großzügige öffentliche Platzfläche und zusammenhängende Grün- und Freibereiche geschaffen werden. Der Platz, begrünte Innenhöfe, Dachgärten und die Grünfläche im südlichen Bereich des Areals am DB-Nordring sollen Raum für Erholung bieten und zu einer hohen Arbeitsplatz- und Aufenthaltsqualität im neuen Quartier beitragen.&lt;/p>&lt;h2>Straßenführung wird geändert&lt;/h2>&lt;p>Um die Verkehrssituation im Norden Münchens zu verbessern, erhält die Hufelandstraße eine neue Straßenführung: Sie wird verschwenkt und an die bestehende Kreuzung Max-Diamand-Straße/Knorrstraße angeschlossen. Dadurch entsteht eine durchgehende Verbindung zwischen Ingolstädter Straße und Schleißheimer Straße. Das bisher öffentlich nicht zugängliche Gebiet wird geöffnet und an das bestehende Fuß- und Radwegenetz angeschlossen. Stadtbaurätin Professorin Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk erklärt: „Die Neuordnung des Hufeland-Areals schafft in unmittelbarer Nachbarschaft zum FIZ einen zukunftsweisenden Gewerbe- und Bürostandort. Hier entstehen attraktive und flexible Arbeitsräume in einem lebendigen, urbanen Umfeld, die unsere Stadt als dynamischen Wirtschaftsstandort stärken. Das neue Hochhaus setzt ein markantes Zeichen für die Transformation.”&lt;/p>&lt;h2>Bürger können sich zum Entwurf äußern&lt;/h2>&lt;p>Voraussichtlich im kommenden Jahr, 2026, folgt als nächster Schritt die Auslegung des Bebauungsplanentwurfs. Sie bietet der Öffentlichkeit eine erneute Gelegenheit, sich zur Planung zu äußern. Der Auslegungstermin wird im Amtsblatt und unter der Adresse &lt;i>muenchen.de/bauleitplanung&lt;/i> bekanntgegeben. Weitere Informationen zum Projekt finden sich im Internet unter &lt;i>stadt.muenchen.de/infos/masterplan-fizfuture&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RCa016VXpZall0T0RkamTqvpwKImjkYWVIniw5zm0ZYkIEqWGlqI_cHhi6wXagdt45bStgepjZMrTd954ohTarW9LuVP839wFhkbbdAIgIexLetfsO9bszxAKCsi1yyOcjsuibBWvAyh7A4l0KEDQ4D4oL1unJRneLQ4-0mYI=?preset=fullhd" length="442132"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/raum-fuer-2300-neue-arbeitsplaetze-stadtrat-billigt-bebauungplan-fuer-areal-an-hufelandstrasse/cnt-id-ps-893d136b-7313-4155-9f25-8874384ab569</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-893d136b-7313-4155-9f25-8874384ab569</guid><pubDate>Fri, 31 Oct 2025 09:51:38 +0100</pubDate></item><item><title>25 Jahre OKT wurden mit großem Kinderfest gefeiert</title><description>&lt;p>Der Offene Kindertreff Nordhaide ist 25 Jahre alt. Die Einrichtung für Kinder von sechs bis zwölf Jahren beging das Jubiläum mit einem Kinderfest.&lt;/p>&lt;p>Hier sind die Kinder des Münchner Nordens zuhause&lt;/p>&lt;p>Der Offene Kindertreff Nordhaide (OKT) ist weit mehr als ein Freizeitangebot: Er ist ein sozialer Treffpunkt, der Integration, Teilhabe und Chancengleichheit fördert. Heuer feierte der OKT sein 25-jähriges Jubiläum – mit einem großen Kindergeburtstag. Seit einem Vierteljahrhundert ist die Einrichtung am Hildegard-von-Bingen-Anger 6 eine zentrale Anlaufstelle für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren aus dem Münchner Norden. Träger des OKT ist die „Stiftung zusammen. tun.”, die zur Diakonie Hasenbergl e.V. gehört.&lt;/p>&lt;p>„Der OKT bietet Schulkindern von sechs bis zwölf Jahren, unabhängig von Herkunft und sozialem Hintergrund, einen sicheren Raum, um zu spielen, Freundschaften zu schließen und ihre Freizeit individuell zu gestalten“, erklärt Fabian Eickert, Einrichtungsleiter des OKT. Gegründet im April 2000 als Offener Kindertreff Wiesenanger, hat sich der Kindertreff in den vergangenen 25 Jahren zu einer festen und wichtigen Institution für Kinder und Jugendliche aus dem Münchner Norden entwickelt. Von Anfang an lag der Fokus auf einer pädagogisch begleiteten, offenen Freizeitgestaltung für Kinder.&lt;/p>&lt;h2>Kinder lernen Verantwortung zu übernehmen&lt;/h2>&lt;p>Die Angebote orientieren sich an den Interessen und Bedürfnissen der Kinder, die das Programm aktiv mitgestalten können. Im Laufe der Jahre wurde das Spektrum stetig erweitert: klassische Spiel- und Bastelangebote, Bewegungs- und Sportmöglichkeiten, kreative Projekte, gemeinsames Kochen, Garten- und Outdooraktionen, Angebote für Jungen und Mädchen, mobile Spielangebote sowie Ferienprogramme und Ausflüge zählen zum derzeitigen Programm. Es haben sich auch tolle Kooperationen mit anderen Einrichtungen und Grundschulen im Stadtteil entwickelt, woraus zahlreiche gemeinsame Projekte, Aktionen und Feste entstanden sind.&lt;/p>&lt;p>„Wir fördern und unterstützen ganz gezielt die Mitbestimmung und Eigenverantwortung der Kinder“, sagt Lena Heymann, die stellvertretende Einrichtungsleiterin. „Wir ermutigen sie, ihre eigenen Ideen einzubringen und Verantwortung für das Miteinander zu übernehmen. Ganz nebenbei stärken sie ihre Persönlichkeit, entwickeln soziale Kompetenzen und sammeln Erfahrungen für ihren Lebensweg.“&lt;/p>&lt;h2>Mit großem Kinderfest gefeiert&lt;/h2>&lt;p>Den 25. Einrichtungsgeburtstag feierten die Pädagogen und natürlich die Kinder mit einem großen bunten Kindergeburtstag. „Den ganzen Nachmittag haben wir zusammen gespielt, gefeiert und bei vielfältigen Mitmach-Aktionen zusammen gelacht. Die Kinder konnten ihr Wissen über den OKT in einem Quiz testen, Geburtstagsbilder ausmalen oder Fotos aus der Vergangenheit des Kindertreffs in die richtige Reihenfolge bringen“, erzählt Lena Heymann. Spieleklassiker wie Topfschlagen, Dosenwerfen, Schokoladenessen, ein OKT-Activity oder ein OKT-Stadt-Land-Fluss sorgten für viel Spaß. Aber auch ein großer Geburtstagskuchen, den die Kinder gebacken und verziert haben, ein gemeinsames Ständchen und Geschenke durften natürlich nicht fehlen. „Es war ein rundum gelungener Geburtstag, an den wir alle noch gerne und lange zurückdenken“, sagt Fabian Eickert und schließt einen Dank an alle Kooperationspartner und Unterstützer an. „Wir danken allen Partner*innen, vor allem dem Stadtjugendamt München, für die tolle Zusammenarbeit und Finanzierung in den letzten Jahrzehnten, und freuen uns auf alle noch vor uns liegenden Aktionen, Herausforderungen und Erlebnisse.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpOaU16STNPRE10TUdWbX4vEYk5qzGzLEmrJMgnoeAYPJ-GhnqXem3-iZoqUvIKr1pPWAfi0stF-PsNVQWPjkcW_me-WHkFtIufAp0Mvy-dfWMHJY5i8eK0yCa8HQQE_0UQ-rE-BvSR3jtiGGLwYzTFKAnoMFLo6G9adHLGx8U=?preset=fullhd" length="276945"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/25-jahre-okt-wurden-mit-grossem-kinderfest-gefeiert/cnt-id-ps-e9506a31-4e49-4bb2-966a-426107649003</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e9506a31-4e49-4bb2-966a-426107649003</guid><pubDate>Wed, 17 Sep 2025 06:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schmetterlinge wieder da: Sensationeller Fund im Hartelholz</title><description>&lt;p>Sensationelle Funde machte das Biodiversitäts-Monitoring der Stadt: Im Hartelholz wurden drei verschollen geglaubte Schmetterlings-Arten gesichtet.&lt;/p>&lt;p>Verschollene Tagfalter im Hartelholz gesichtet&lt;/p>&lt;p>Durch das Biodiversitätsmonitoring der Stadt München wurden in diesem Jahr seltene Tagfalter-Arten wiederentdeckt, die im Stadtgebiet als verschollen galten. Diese Entdeckung ist besonders erfreulich, da sie in lichten und sonnendurchfluteten Wäldern leben, die immer seltener werden. Der Grüne Zipfelfalter, der einzige einheimische Tagfalter mit grüner Unterseite, wurde zuletzt 2009 auf der Langwieder Heide beobachtet. Im Rahmen des Monitorings gelang nun der spektakuläre Wiederfund an vier verschiedenen Stellen im Hartelholz, insbesondere in Lichtungen und entlang breiter Wegränder.&lt;/p>&lt;h2>Wichtiges Gelände für die Artenviefalt&lt;/h2>&lt;p>Zur gleichen Familie gehört der Braune Eichenzipfelfalter, der auf große Lichtungen mit jungen Eichen angewiesen ist. Diese Art legt ihre Eier bevorzugt auf kleine, besonnte Eichen, die meist nicht älter als fünf Jahre sind. An einer dieser Stellen gelang die außergewöhnliche Beobachtung dieser stark gefährdeten Art, die seit 2021 als verschollen galt. Darüber hinaus konnte Oliver Böck, Tagfalter-Spezialist der Stadt München, mit dem Silberfleck-Perlmuttfalter einen weiteren bemerkenswerten Fund verzeichnen. Diese stark gefährdete Art wurde in Lichtungen und entlang breiter Wegbankette gesichtet und zeigt, wie wichtig das Hartelholz für die Artenvielfalt ist.&lt;/p>&lt;p>Christine Kugler, Referentin für Klima- und Umweltschutz: „Ich freue mich sehr, dass unser Biodiversitätsmonitoring für so erfreuliche und sensationelle Entdeckungen sorgt. Das Vorkommen dieser seltenen Arten im Stadtgebiet ist ein weiterer Beleg dafür, dass Münchens Biodiversität einzigartig ist. Es ist unser Ziel, in enger Zusammenarbeit mit den Bayerischen Staatsforsten die Lebensräume, die diese Artenvielfalt ermöglichen, zu schützen und zu fördern.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJKbE1EVTJPREF0Wm1SbOrNeqkAuYm1bplCClYHJHkIb-MNDbaqtLX3DVR3x2bGvAikaY5YSjUUim6jEOCQOd-eSqScK0t6NhXBtPbhViw2rgjqsZFriENY8GWl8LYgdzF8VZ7o_xeVynlyV4cd6weMcGTIjPF_XaHQ3FPi6nY=?preset=fullhd" length="392069"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schmetterlinge-wieder-da-sensationeller-fund-im-hartelholz/cnt-id-ps-e175c5a1-5c0e-4e7f-abaa-fc0fc027d858</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e175c5a1-5c0e-4e7f-abaa-fc0fc027d858</guid><pubDate>Fri, 25 Jul 2025 11:08:51 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtrat genehmigt Tram-Abschnitt von Neufreimann bis Am Hart im Müncher Norden</title><description>&lt;p>Grünes Licht für die Tramstrecke von Neufreimann bis Am Hart hat der Mobilitätsausschuss des Stadtrates gegeben. Der Bau beginnt im Herbst.&lt;/p>&lt;p>Stadtrat genehmigt Tram von Neufreimann bis Am Hart&lt;/p>&lt;p>Der Mobilitätsausschuss des Stadtrats hat die von den Stadtwerken München (SWM) und dem Mobilitätsreferat vorgelegten Planungen zum Planfeststellungsabschnitt 2 der Tram Münchner Norden – die Strecke von Neufreimann bis zum U-Bahnhof Am Hart – genehmigt. Damit empfiehlt das Gremium der Vollversammlung des Stadtrats am Mittwoch, 30. Juli, einen Trassierungsbeschluss zu fassen und die SWM damit zu beauftragen, den Antrag auf Planfeststellung bei der Regierung von Oberbayern einzureichen.&lt;/p>&lt;h2>Attraktive Verbindung ermöglichen&lt;/h2>&lt;p>Bürgermeister Dominik Krause: „Der Münchner Norden wächst in den kommenden Jahren rasant. In Neufreimann entstehen tausende neue Wohnungen und allein BMW plant im FIZ (Forschungs- und Innaovationszentrum, Anm. d. Red.) bis zu 15.000 Arbeitsplätze. Wir wollen den Bewohner*innen und Pendler*innen eine attraktive ÖP-NV-Verbindung anbieten. Die Tram in den Münchner Norden ist deshalb ein wichtiger Meilenstein für die Infrastruktur unserer Stadt. Mir ist wichtig, dass wir auch in finanziell schwierigen Zeiten den Ausbau unseres ÖPNV vorantreiben.“&lt;/p>&lt;p>MVG-Chef Ingo Wortmann betont: „Mit der Tram Münchner Norden kommen unsere Fahrgäste schneller ans Ziel. Insbesondere von Neufreimann aus entstehen vielfältige attraktive Direktverbindungen mit der Straßenbahn. So können mehr Menschen aufs Auto verzichten und auf den Öffentlichen Nahverkehr umsteigen. Auf dem Planfeststellungsabschnitt 1, der Verlängerung der Linie 23 zum Kieferngarten, beginnen wir noch im Herbst mit dem Bau. Über den Planfeststellungsabschnitt 2 hat der Mobilitätsausschuss heute positiv abgestimmt. Nach der Bestätigung durch die Vollversammlung werden wir unmittelbar das Planfeststellungsverfahren einleiten.“&lt;/p>&lt;p>Und Mobilitätsreferent Georg Dunkel weist auch auf folgenden Aspekt hin: „Die Tram Münchner Norden ist eine wichtige Verbindung im Norden, die unter anderem auch für viele Mitarbeiter*innen der Gewerbebetriebe rund um die Knorrstraße die Anbindung deutlich verbessert.”&lt;/p>&lt;h2>Von Neufreimann bis Am Hart&lt;/h2>&lt;p>Auf rund 2,4 Kilometern verbindet der Planfeststellungsabschnitt 2 der Tram Münchner Norden das Entwicklungsgebiet Neufreimann mit dem U2-Bahnhof Am Hart. Auf der Strecke entstehen sieben neue Haltestellen.&lt;/p>&lt;h2>So verläuft die Strecke im Detail&lt;/h2>&lt;p>Die Trasse des zweiten Planfeststellungsabschnitts wird über ein Gleisdreieck an der Kreuzung Werner-Egk-Bogen und Winfried-Zehetmeier-Straße mit der Heidemannstraße an die Trasse des Planfeststellungabschnitts 1 (Schwabing Nord – Kieferngarten) angeschlossen und in Richtung Westen auf der Heidemannstraße geführt. Über die Kreuzung an der Ingolstädter Straße führt der weitere Streckenverlauf durch den Grünzug südlich der Eulerstraße zur Rothpletzstraße und Rathenaustraße. An der Kreuzung Lieberweg und Knorrstraße mit der Rathenaustraße biegt die Tramtrasse nach Süden in die Knorrstraße ab und endet am U-Bahnhof Am Hart. Hier soll eine Tramwendeschleife mit integriertem Busbahnhof entstehen.Die Tramtrasse ist weitestgehend als eigener Bahnkörper geplant, um einen pünktlichen, schnellen und zuverlässigen Trambetrieb zu gewährleisten. Wo möglich, wird der Oberbau der Tramtrasse als Rasengleis ausgeführt. Lediglich in der Knorrstraße und in einem kurzen Abschnitt der Heidemannstraße wird der Bahnkörper straßenbündig im Mischverkehr mit dem Individualverkehr geführt.Im Bereich der Kreuzung Ingolstädter Straße/Heidemannstraße/Eulerstraße werden entlang der Ingolstädter Straße auf beiden Seiten bauliche Radwege mit Breiten von 3,0 Metern entstehen, um bei einer späteren Umsetzung des dort beschlossenen und geplanten Radschnellwegprojektes die Kreuzung nicht nochmals umbauen zu müssen.&lt;/p>&lt;h2>Förderung wird erwartet&lt;/h2>&lt;p>ie Tram Münchner Norden erreicht der aktuellen Standardisierten Bewertung durch eine Consulting-Firma ein Nutzen-Kosten-Verhältnis mit einem deutlichen Nutzenüberschuss. Ein Verhältnis von größer 1,0 ist Voraussetzung dafür, dass die Neubaustrecke öffentlich gefördert werden kann. Das Ergebnis von 2,61 ist einer der besten Werte für Neubauprojekte überhaupt.&lt;/p>&lt;h2>Bau beginnt im Herbst&lt;/h2>&lt;p>Für den ersten Planfeststellungsabschnitt der Tram Münchner Norden – die Verlängerung der Tram 23 von Schwabing Nord bis zum Kieferngarten – besteht Baurecht. Derzeit laufen erste vorbereitende Maßnahmen. Der eigentliche Bau beginnt im Herbst. Bestätigt die Vollversammlung des Stadtrats die Entscheidung des Mobilitätsausschusses zum zweiten Planfeststellungsabschnitt – der Erschließung von Neufreimann bis Am Hart – leiten die SWM das Planfeststellungsverfahren ein.Die Gesamtkosten für das Neubauprojekt sind mit rund 360 Millionen Euro veranschlagt. Nach dem Ergebnis der Nutzen-Kosten-Untersuchung ist eine Förderung von Bund und Freistaat nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) von bis zu 90 Prozent der förderfähigen Kosten und damit etwa 220 Millionen Euro möglich.Weitere Infos zur Tram Münchner Norden gibt es unter &lt;i>mvg.de/tmn&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRZMVlUVmpZelV0TXprMCNFhjDYf0_RtC901_lMAOxSHxqr5klxW1PeHdkCw8mp_JpjgOzR768qu6IGuahI3XJ0x2fOygrloNi_ePVEFY4OsobilhhRqi2wmFllZxKhtf1aDVvXFd7AOmQV9ROBA6LsUErxLd2uMrXWcv9LZ4c=?preset=fullhd" length="361476"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtrat-genehmigt-tram-abschnitt-von-neufreimann-bis-am-hart-im-muencher-norden/cnt-id-ps-38daa9f3-2d2d-4055-9e93-25ba77a2ecc9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-38daa9f3-2d2d-4055-9e93-25ba77a2ecc9</guid><pubDate>Wed, 23 Jul 2025 17:18:30 +0200</pubDate></item><item><title>60 Jahre engagiert im Sportverein – Roswitha Kupfer erhält Medaille „München leuchtet”</title><description>&lt;p>Die Medaille „München leuchtet” hat Roswitha Kupfer für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement in der Sport- und Jugendarbeit beim Sportverband RKB „Solidarität“ Deutschland 1896 e.V. erhalten.&lt;/p>&lt;p>Roswitha Kupfer erhält Medaille „München leuchtet”&lt;/p>&lt;p>Über 60 Jahre lang ehrenamtlich aktiv in einem Sportverein – das muss man Roswitha Kupfer erst einmal nachmachen. Für ihr jahrzehntelanges Engagement in der Sport- und Jugendarbeit in Vereinen des Sportverbandes RKB „Solidarität” Deutschland 1896 e.V. hat die Stadt München Roswitha Kupfer jetzt mit der Medaille „München leuchtet – Den Freundinnen und Freunden Münchens” in Bronze ausgezeichnet. Stadtrat Hans-Peter Mehling (Stadtratsfraktion der CSU mit Freie Wähler) überreichte ihr in Vertretung des Oberbürgermeisters die Auszeichnung im Rahmen einer Feier im Rathaus. An der Preisverleihung nahm neben Familienmitgliedern der Geehrten auch der Vorsitzende des SV Solidarität München, Richard Salvermoser, teil.„Sporttreiben ist für eine Gesellschaft überaus wichtig, nicht nur die Bewegung und das Gesund-Erhalten”, betonte Stadtrat Mehling bei der Feier. „Vereinssport verkörpert auch die wichtigen sozialen Aspekte von Sport: Fairness, Miteinander, das Zusammenwachsen zu einer Gruppe und das Füreinander einstehen.” Dafür sei der Sportverband RKB „Solidarität” ein leuchtendes Beispiel, so Mehling.&lt;/p>&lt;h2>Jugendarbeit liegt ihr am Herzen&lt;/h2>&lt;p>Im RKB „Solidarität” Deutschland 1896 e.V. haben sich Vereine verschiedener Radsportarten zusammengeschlossen, vom Einradfahren über Radball und Radpolo bis zum Radwandern. Roswitha Kupfer engagiert sich in dem Verband als Funktionärin bereits seit ihrem 15. Lebensjahr. Über Funktionen als Übungsleiterin, Schriftführerin und Schatzmeisterin stieg sie zur 1. Vorsitzenden des SV Solidarität München auf. Dieses Amt füllte sie von 1997 bis 2022 aus. Parallel dazu übernahm sie auch Funktionen als Vizepräsidentin des Verbandes RKB Solidarität auf Landes- und Bundesebene.Dabei engagierte sich Roswitha Kupfer insbesondere stark in der Jugendarbeit, weit über München hinaus. Als Referentin für Freizeit- und internationale Jugendmaßnahmen organisierte sie Internationale Jugendlager mit bis zu 350 Teilnehmern aus 15 Nationen.&lt;/p>&lt;p>Ihrem Verein ist Roswitha Kupfer vor genau 72 Jahren beigetreten, am 1. Juli 1953, beigetreten. Neben ihrer Funktionärstätigkeit war sie selbstverständlich auch aktiv im Hallenradsport, allerdings nicht auf Wettkampfniveau.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRsaFlqUmhaakl0T0dKbRXuvt_tEoqvNjlaWZ2kee5Ih_ioNpN8hjA-ZdVQzyBBoP9MIFzlZZ5_9lPs0E5d7OaHdnCeeXlVUrincgv6wyFJNHN-eaZZ8MPSj3WpREBJPm_Bty8pBV3wMhZPGg3jHtfyzvV0xzc6vwzbwG4A100=?preset=fullhd" length="274233"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/60-jahre-engagiert-im-sportverein--roswitha-kupfer-erhaelt-medaille-muenchen-leuchtet/cnt-id-ps-5f44ac0b-63b3-4dbe-a6fe-b9d9d590bcf2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f44ac0b-63b3-4dbe-a6fe-b9d9d590bcf2</guid><pubDate>Wed, 9 Jul 2025 06:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>In die neue Saison tanzen</title><description>&lt;p>Am Freitag, 1. September, startet die Stadtteilkultur 2411 in der Blodigstraße 4 (3. Stock) mit einem Tanzabend in die neue Saison. Ob Salsa, Ballroom oder Rock'n Roll, ab um 20 Uhr wird getanzt, was das Zeug hält! Bei Susanne und Manfred Göbs Tanzabend findet jeder, der gerne das Tanzbein schwingt – egal, ob zu zweit oder einzeln – Gelegenheit dazu bei guter Musik und in angenehmer Gesellschaft. Der Eintritt kostet 4 Euro. Erfrischungen werden an der Bar ist gereicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dVNE1EbGpaVFV0TVdReUslfDwh0ttzaWbgwrHzp-yG29rzrJ8fNdBaAQyIu8--eFGdVxG6JFOlXpZpTDFXlHbiLcukLO2mu2_g446XoLrbeu9t_Cn0EAker-fHA66QqgcXZwE3vFazCMO9k47nmaal_Olg4v5gX9-8_1-KfIk=?preset=fullhd" length="549291"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252928</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252928</guid><pubDate>Fri, 11 Aug 2023 15:47:37 +0200</pubDate></item><item><title>„Rambazamba” auf der Bühne</title><description>&lt;p>Laimer Brettl führt Lustspiel auf&lt;/p>&lt;p>Mit dem Lustspiel in drei Akten „Rambazamba in der Seniorenresidenz” von Alfred Högerle hat das Laimer Brettl für das Frühjahrsstück eine Welturaufführung im Programm.&lt;/p>&lt;h2>Die Handlung&lt;/h2>&lt;p>Darum geht's: Die Bewohner der Seniorenresidenz am Starnberger See könnten nicht bunter und unterschiedlicher sein. Vor allem die bekannten Bandmitglieder der „Munich Incontinent(els)” haben sich dort zur Ruhe gesetzt. Seit aber immer mehr Dinge passieren, die mehr als nur ein Zufall sind, wird man misstrauisch. Als dann eine Musikmanagerin namens Claudia Pillinger unverhofft auftaucht und unter allen Umständen versucht, die Band wieder zu vereinen und eine Tournee mit ihnen planen möchte, ist unter den Mitgliedern der Band die Hölle los. Einige Bandmitglieder vermuten, dass diese Frau Pillinger etwas im Schilde führt. Die zugesagten Gagen sind viel zu verlockend und das schürt bei einigen Senioren erst recht das Misstrauen. Auch Frau Pillingers Verhältnis zum Chef der Residenz Dr. Leichinger ist undurchsichtig. Wittern vielleicht beide das große Geschäft mit den berühmten Bewohnern? Stecken die Musikmanagerin und Dr. Leichinger unter einer Decke?&lt;/p>&lt;h2>Termine&lt;/h2>&lt;p>Gespielt wird im Wirtshaus am Hart (Sudetendeutschestr. 40) Fr-So, 3.-5., 10.-12., 17.-19. und 24.-26. März. Beginn Fr / Sa 20 Uhr, So 13 Uhr (Einlass zwei Stunden früher). Karten (12 Euro) Mo-Fr 15-20 Uhr unter Tel. 08193-9968793.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RWbU9XRTRPREl0TnpjeDbbY2Ni14aj9nhf7xExy9Te-nnkdrBnu6ZysJq2VOdRF2u5D-0dTXNC3PNNgWugCiU0Lsc_SplOuEh6pZ4cHJ6-0zbM4XN9OhE4oWeFKLSYJ5IT3ERhpM7VEKQf_YXV6_dO7vR7rFWPjw4WCudojp4=?preset=fullhd" length="424632"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/150101</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/150101</guid><pubDate>Thu, 23 Feb 2023 15:08:19 +0100</pubDate></item><item><title>Lieder aus Italien</title><description>&lt;p>Konzert am Hart&lt;/p>&lt;p>„Lieder aus Italien” gibt es am Sonntag, 29. September um 16 Uhr im Pfarrsaal „Zu den Hl.14 Nothelfern” (Kaadener Str.4, am Hart). Auf dem Programm stehen Lieder von Rossini (La regata veneziana, Soirées musicales), Puccini (A te, Inno a Diana, Un sogno d'or,..) und Tosti (Marechiare, Non t'amo più, L'ultima canzone). Puccini ist ja als Opernkomponist bekannt und seine Lieder eher in Vergessenheit geraten. Die italienischen Lieder bestechen mit ihrer Leichtigkeit und Eingängigkeit fürs Ohr, obwohl es klassische Kunstlieder sind.Maria Czeiler (Sopran) singt und am Flügel sitzt Stellario Fagone, der auch ein wenig durch den Nachmittag führen wird. Das Ganze ist ein Konzert aus der Reihe „Café Musical”, das der dortige Kirchenmusiker Johannes Geier ins Leben gerufen hat. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRZM04yWTJNVFV0WXpZeZ4jtZ74i-JteOaW50N5wynZpYCYFXPffSHz6VYy2RL0eiJKRwWMnMCWFZemnaCyBui6AkvFz1kXyinniFHjg2HMOEqTNpXHI4xqU3yU-6_5jiG6FpIIA2oRwc22VVrnUGJLXBYCo75y8NJYbl7zMek=?preset=fullhd" length="338550"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223159</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223159</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:38:52 +0100</pubDate></item><item><title>Fahranfänger fährt 104 statt 50 km/h</title><description>&lt;p>Ein 18-Jähriger wurde mit doppelt so hoher Geschwindigkeit wie erlaubt am Steuer erwischt. Dieser Verstoß könnte teure Folgen nach sich ziehen - vor allem, weil er noch Fahranfänger ist.&lt;/p>&lt;p>Polizei stoppt rasenden Fahranfänger&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Samstag, 29. März, gegen 1 Uhr, führten Beamte der Polizeiinspektion 47 in der Ingolstädter Straße Geschwindigkeitsmessungen mit einem Lasermessgerät durch. Dabei maßen sie einen Pkw Mercedes mit einer Geschwindigkeit von 104 km/h statt der erlaubten 50 km/h.&lt;/p>&lt;p>Der Fahrer des Pkw wurde vor Ort angehalten. Hierbei handelt es sich um einen 18-Jährigen mit Wohnsitz in München. Er wurde wegen des Verkehrsverstoßes angezeigt. Ihn erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro zuzüglich Gebühren und Auslagen, zwei Punkte im Verkehrszentralregister sowie ein einmonatiges Fahrverbot. Da es sich bei dem 18-Jährigen um einen Fahranfänger handelt, kann es sich zudem auf die Probezeit auswirken.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Münchner Polizei:&lt;/b>Überhöhte Geschwindigkeit führt als eine der Hauptunfallursachen immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen. Die Münchner Polizei wird deshalb zur Erhöhung der Verkehrssicherheit weiterhin gezielt Geschwindigkeitsüberwachungen durchführen und festgestellte Verstöße konsequent ahnden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahranfaenger-faehrt-104-statt-50-kmh/cnt-id-ps-c2654f3b-9c0c-41e0-b11c-f17d3e889e6f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c2654f3b-9c0c-41e0-b11c-f17d3e889e6f</guid><pubDate>Tue, 1 Apr 2025 13:21:05 +0200</pubDate></item><item><title>Schwerer Auffahrunfall fordert sieben Verletzte</title><description>&lt;p>Bei einem Auffahrunfall auf der A99 zwischen dem Autobahnkreuz Feldmoching und der Ausfahrt Neuherberg wurden in den frühen Morgenstunden des 23. Februars sieben Menschen zum Teil schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Sieben Menschen in den frühen Morgenstunden verletzt&lt;/p>&lt;p>Bei einem schweren Auffahrunfall auf der Autobahn A99 sind sieben Personen zum Teil schwer verletzt worden. Ein Großaufgebot von Rettungskräften und Feuerwehr war vor Ort.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 23. Februar, wurde um 01.11 Uhr ein Notruf in der Integrierten Leitstelle zu einem schweren Verkehrsunfall aufgenommen. Da die Verletztenanzahl anfangs nicht klar war, wurden vorsorglich mehrere Rettungseinheiten auf die Autobahn alarmiert. Zwischen dem Autobahnkreuz Feldmoching und der Ausfahrt Neuherberg in Fahrtrichtung Salzburg fanden die anfahrenden Kräfte die Unfallstelle.&lt;/p>&lt;p>Bei Eintreffen von Feuerwehr und Rettungsdienst hatten bereits alle Personen die Fahrzeuge verlassen. Vier Frauen saßen am Boden und drei Männer standen daneben. Nach einer ersten Sichtung wurden weitere Rettungskräfte und zusätzlich ein Rettungshubschrauber nachalarmiert. Die beiden Fahrzeuge, ein Land Rover sowie ein Mercedes waren völlig demoliert.&lt;/p>&lt;p>Sofort begann man, die Verletzten zu versorgen. Hierbei wurden die Rettungskräfte von der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt. Die Verunfallten wurden nach und nach in die eintreffenden Rettungswagen verteilt und dort weiter intensivmedizinisch versorgt. Mit schweren Verletzungen wurden ein 26-jähriger Mann, seine 22-jährige Ehefrau sowie deren 50 Jahre alte Mutter in Schockräume von verschiedenen Münchner Kliniken transportiert. Die beiden Schwestern der Ehefrau im Alter von 17 und 19 Jahren sowie die beiden Insassen des Mercedes, ein 21-jähriger sowie ein 22-jähriger Mann, wurden ebenfalls zur medizinischen Versorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht.&lt;/p>&lt;h2>Autobahn musste komplett gesperrt werden&lt;/h2>&lt;p>Während der Versorgung der Verletzen und der Landung des Rettungshubschraubers kam es zur kompletten Sperrung der Autobahn. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Oberschleißheim und Badersfeld übernahmen die Sperrung der Autobahn, leuchteten die Einsatzstelle aus und kümmerten sich anschließend um auslaufende Betriebsstoffe aus den Fahrzeugen sowie die Reinigung der Fahrspuren auf der Autobahn.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schwerer-auffahrunfall-fordert-sieben-verletzte/cnt-id-ps-3c442547-0a2b-4f37-9323-6d0d0587a700</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c442547-0a2b-4f37-9323-6d0d0587a700</guid><pubDate>Tue, 25 Feb 2025 10:07:26 +0100</pubDate></item><item><title>Silvia-Görres-Schule schließt</title><description>&lt;p>Die Silvia-Görres-Förderschule der Lebenshilfe München schließt zum Ende des Schuljahres 2024/25. Alle 36 Kinder sollen einen Schulplatz an anderen Schulen und Fördereinrichtungen im Stadtgebiet erhalten.&lt;/p>&lt;p>Sanierung zu teuer, Differenzierungsangebote nicht möglich&lt;/p>&lt;p>Die Lebenshilfe München gibt bekannt, dass die private Silvia-Görres-Förderschule zum Ende des Schuljahres 24/25 geschlossen wird. Diese Entscheidung ist das Ergebnis einer sorgfältigen Abwägung und Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen, darunter der Schulaufsicht der Regierung von Oberbayern. Die Gründe für die Schließung sind vielfältig. Die strukturellen und finanziellen Herausforderungen sind erheblich. Die Räumlichkeiten und die Ausstattung der Schule entsprechen nicht mehr den heutigen Standards. Eine umfassende Sanierung würde die Lebenshilfe München finanziell überfordern. Außerdem ist die Silvia-Görres-Schule – als sehr kleine Schule mit sehr begrenzten personellen Ressourcen – nicht ausgestattet, Differenzierungsangebote zu ermöglichen.&lt;/p>&lt;h2>Kinder sollen im Stadtgebiet unterkommen&lt;/h2>&lt;p>Mitarbeiter und Eltern wurden bereits in Informationsveranstaltungen umfassend über die Schließung und die weiteren Schritte unterrichtet. Alle 36 Kinder, die die Schule besuchen, sollen laut Schulaufsicht einen Schulplatz an anderen Schulen und Fördereinrichtungen im Stadtgebiet erhalten. Die Lebenshilfe wird die Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern hierbei unterstützen. Damit wird sichergestellt, dass die Kinder auch zukünftig eine angemessene Bildung und Förderung erfahren.&lt;/p>&lt;h2>Entscheidung schwer gefallen&lt;/h2>&lt;p>Sebastian Schröder, Vorstand der Lebenshilfe München, äußerte sein tiefes Bedauern über die Schließung: „Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen. Uns ist bewusst, wie wichtig die Silvia-Görres-Schule für viele Familien und Kinder war. Leider lassen uns die strukturellen Rahmenbedingungen keine andere Wahl.“&lt;/p>&lt;h2>Tagesangebot für Kinder und Jugendliche geplant&lt;/h2>&lt;p>Am Standort der Silvia-Görres-Schule in der Neuherbergstraße 20 soll es auch in Zukunft ein Tagesangebot für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung geben. Hierzu steht die Lebenshilfe München im engen Austausch mit der Regierung von Oberbayern und dem Bezirk Oberbayern als Kostenträger. Alle Mitarbeiter bekommen Angebote, in dem Bereich oder auch in anderen Tätigkeitsbereichen weiterzuarbeiten. Es wird keine betriebsbedingten Kündigungen geben. Johannes Räpple, ebenfalls Vorstand der Lebenshilfe München, betont: „Uns ist es ein großes Anliegen, ein neues, den heutigen Anforderungen entsprechendes Angebot für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung zu schaffen. Wir arbeiten intensiv daran, dass der Standort weiterhin als wichtige Anlaufstelle bleibt.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/silvia-goerres-schule-schliesst/cnt-id-ps-f24d3fe9-0bed-41f3-b463-c20c1ebc991c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f24d3fe9-0bed-41f3-b463-c20c1ebc991c</guid><pubDate>Thu, 20 Feb 2025 13:56:57 +0100</pubDate></item><item><title>Von Auto angefahren: 23-Jähriger verletzt</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 22. Januar, gegen 22.15 Uhr, fuhr eine 20-Jährige mit einem Pkw von einem Parkplatz einer Nebenfahrbahn der Neuherbergstraße in den Kreuzungsbereich zwischen Neuherbergstraße und Hugo-Wolf-Straße ein. Gleichzeitig überquerte ein 23-jähriger Fußgänger den Fußgängerüberweg der Neuherbergstraße in Richtung Hugo-Wolf-Straße. Dabei kam es zum Zusammenstoß, wobei der 23-Jährige auf die Fahrbahn stürzte.&lt;/p>&lt;p>Der 23-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und von einem hinzugerufenen Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. An dem Fahrzeug entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-auto-angefahren-23-jaehriger-verletzt/cnt-id-ps-382cf51d-168e-4cfa-bfa8-235ce5e9e14c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-382cf51d-168e-4cfa-bfa8-235ce5e9e14c</guid><pubDate>Thu, 23 Jan 2025 12:54:59 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall mit Polizeiauto: 10-Jährige leicht verletzt</title><description>&lt;p>10-Jährige leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 14. Januar, gegen 19.30 Uhr, befuhr ein Polizeibeamter mit einem Dienstfahrzeug die Sudetendeutschestraße in Richtung Ingolstädter Straße. An der Kreuzung zur Ingolstädter Straße wollte er nach links abbiegen. Das Polizeidienstfahrzeug befand sich auf einer Einsatzfahrt und nutzte Sondersignale.&lt;/p>&lt;p>Zeitgleich fuhr eine 49-Jährige mit einem Pkw auf der Ingolstädter Straße in Richtung stadteinwärts. Auf dem Beifahrersitz befand sich ein 10 Jahre altes Mädchen. Die 49-Jährige musste zunächst an der für sie Rotlicht zeigenden Ampel halten. Als diese auf Grünlicht umschaltete, fuhr sie in den Kreuzungsbereich ein. Dort kam es zum Zusammenstoß mit dem Polizeidienstfahrzeug.&lt;/p>&lt;p>Die 10-Jährige wurde durch den Unfall leicht verletzt. Eine ärztliche Versorgung vor Ort war nicht notwendig. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf mehrere tausend Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-mit-polizeiauto-10-jaehrige-leicht-verletzt/cnt-id-ps-dafeb719-4a82-49df-aaae-7a6cfc3a6bf7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dafeb719-4a82-49df-aaae-7a6cfc3a6bf7</guid><pubDate>Thu, 16 Jan 2025 13:33:07 +0100</pubDate></item><item><title>Brand in Keller: Zwei Personen verletzt</title><description>&lt;p>Am Montag, 30. Dezember, gegen 14.40 Uhr, wurde die Einsatzzentrale der Polizei München über eine starke Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus im Lieberweg verständigt. Die Rauchentwicklung war durch einen brennenden Gegenstand im Keller des Anwesens verursacht worden. Die Feuerwehr konnte den Brand zügig löschen.&lt;/p>&lt;p>Durch die starke Rauchentwicklung wurden zwei Personen, eine 16-Jährige und ein 25-Jähriger, verletzt und zur weiteren Behandlung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Durch den Brand entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, werden durch das Kommissariat 13 (Branddelikte) geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-keller-zwei-personen-verletzt/cnt-id-ps-3afef153-474d-49c8-9ef4-f92bd10de9f2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3afef153-474d-49c8-9ef4-f92bd10de9f2</guid><pubDate>Thu, 2 Jan 2025 09:38:39 +0100</pubDate></item><item><title>Peugeot geht kurz nach Start in Flammen auf</title><description>&lt;p>Pkw geht nach Start in Flammen auf&lt;/p>&lt;p>Am frühen Mittwochnachmittag, 18. Dezember, geriet in der Knorrstraße ein Peugeot plötzlich in Flammen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt und die Feuerwehr war schnell vor Ort.&lt;/p>&lt;h2>Drei junge Frauen steigen sofort aus&lt;/h2>&lt;p>Um kurz nach 13 Uhr stiegen drei junge Frauen in das Auto, starteten den Motor und fuhren los. Doch schon nach wenigen Minuten drang Rauch aus dem Motorraum und der Innenraum des Wagens begann stark nach verbranntem Material zu riechen. Geistesgegenwärtig hielten sie sofort an, verließen das Fahrzeug und setzten einen Notruf an die Integrierte Leitstelle ab.&lt;/p>&lt;p>Kurz darauf traf ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwehr ein. Ein Trupp nahm mit einem C-Strahlrohr die Brandbekämpfung auf und löschte den bereits vollständig brennenden Pkw. Nach kurzer Zeit konnte „Feuer aus” gemeldet werden.&lt;/p>&lt;p>Zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen; jedoch ist klar: Der Peugeot erlitt einen Totalschaden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/peugeot-geht-kurz-nach-start-in-flammen-auf/cnt-id-ps-c4d5e038-16f9-4776-a7db-9a2235437850</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c4d5e038-16f9-4776-a7db-9a2235437850</guid><pubDate>Fri, 20 Dec 2024 12:17:31 +0100</pubDate></item><item><title>Hoher Schaden bei Brand von Mehrfamilienhaus</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 5. Dezember, wurden gegen 20.10 Uhr die Feuerwehr und die Polizei über einen Brand in einem Mehrfamilienhaus am Graslilienanger informiert. Sofort fuhren Einsatzkräfte zur Örtlichkeit. Die Feuerwehr löschte das Feuer im Bereich von zwei Terrassen. Die Einsatzkräfte der Polizei führten Absperrmaßnahmen um die Einsatzörtlichkeit durch. Mehrere Anwohner mussten das Haus verlassen und wurden in einem Großraumrettungswagen während der Löscharbeiten betreut. Es entstand ein hoher Sachschaden. Die Brandfahnder des Kommissariat 13 haben die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hoher-schaden-bei-brand-von-mehrfamilienhaus/cnt-id-ps-a00e805b-03a5-4c11-a53d-f45af03f9738</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a00e805b-03a5-4c11-a53d-f45af03f9738</guid><pubDate>Fri, 6 Dec 2024 12:54:15 +0100</pubDate></item><item><title>Jugendliche zünden Pyrotechnik: Großeinsatz der Polizei</title><description>&lt;p>Platzverweise erteilt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 31. Oktober, gegen 21.30 Uhr, gingen beim Polizeinotruf 110 mehrere Mitteilungen ein, dass sich vor einem Einkaufszentrum in der Schleißheimer Straße eine größere Anzahl Jugendlicher versammelt hätte und sich gegenseitig mit Pyrotechnik bewerfen würde. Vor Ort konnte eine Gruppe von über 30 Jugendlichen festgestellt werden. Vereinzelt wurde Pyrotechnik gezündet und geworfen.&lt;/p>&lt;p>Den Jugendlichen wurde durch Kräfte der Einsatzhundertschaft ein Platzverweis erteilt. Nach derzeitigem Stand wurde bei dem Vorfall niemand verletzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugendliche-zuenden-pyrotechnik-grosseinsatz-der-polizei/cnt-id-ps-273ac446-ff77-4ff9-a398-e7b11722f2f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-273ac446-ff77-4ff9-a398-e7b11722f2f5</guid><pubDate>Mon, 4 Nov 2024 09:28:43 +0100</pubDate></item><item><title>Brand in Keller: Zwei Verletzte</title><description>&lt;p>Zwei Personen leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 4. Oktober, gegen 20.55 Uhr, kam es aus bislang unbekannten Gründen zu einem Brand in mehreren Kellerabteilen in einem Wohngebäude am Hart. Es wurden sowohl die Feuerwehr als auch die Polizei verständigt. Durch den Brand bildeten sich Rauchschwaden, die ins Wohngebäude zogen. Daraufhin kam es zu einer Evakuierung der Bewohner.&lt;/p>&lt;p>Der Feuerwehr gelang es schließlich das Feuer zu löschen. Im Anschluss konnten die Anwohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Zwei Personen erlitten eine leichte Rauchgasintoxikation. Der Sachschaden wird auf über 100.000 Euro geschätzt. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Kommissariat 13 (Branddelikte) übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-keller-zwei-verletzte/cnt-id-ps-1d1a46f4-d39a-49c1-8e7c-7f43eecdd47c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d1a46f4-d39a-49c1-8e7c-7f43eecdd47c</guid><pubDate>Tue, 8 Oct 2024 12:44:33 +0200</pubDate></item><item><title>Zusammenstoß mit Bus: Fahrradfahrer schwer verletzt</title><description>&lt;p>Fahrradfahrer schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 18. September, gegen 15.50 Uhr, befuhr ein 65-Jähriger mit einem Fahrrad den Oberhofer Weg stadtauswärts. Hierbei handelt es sich um einen Radweg. Zeitgleich befuhr ein 62-Jähriger als Fahrer eines Busses die Hufelandstraße in Richtung Ingolstädter Straße. Im Kreuzungsbereich der beiden Straßen kam es zu einem Zusammenstoß zwischen dem Fahrrad und dem Bus, wobei der Bus frontal mit dem Fahrrad kollidierte.&lt;/p>&lt;p>Der Radfahrer stürzte zu Boden und wurde schwer verletzt. Die Kreuzung Hufelandstraße/Oberhofer Weg war zu diesem Zeitpunkt durch eine Lichtzeichenanlage geregelt. Die Schaltung der Ampel zum Unfallzeitpunkt ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen, welche durch die Verkehrspolizei München geführt wird. Der 65-jährige Fahrradfahrer wurde mit einem hinzugezogenen Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und wird dort stationär behandelt.&lt;/p>&lt;p>Die Hufelandstraße musste für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme voll gesperrt werden, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam. Der entstandene Gesamtschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, insbesondere zur Schaltung der Lichtzeichenanlage zum Unfallzeitpunkt, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel. 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260554</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260554</guid><pubDate>Thu, 19 Sep 2024 11:46:09 +0200</pubDate></item><item><title>Einbrecher entwendet Schmuck, Uhren und Laptop</title><description>&lt;p>Schmuck und Laptop entwendet&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Mittwoch, 31. Juli, 6 Uhr, bis Mittwoch, 21. August, 19 Uhr, verschaffte sich ein bislang unbekannter Täter über den Balkon Zugang zu einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses, wo er eine Balkontür gewaltsam öffnen konnte. Es wurden Goldschmuck, Bargeld, diverse Uhren sowie ein Laptop entwendet. Anschließend entfernte sich der Täter unerkannt vom Tatort.&lt;/p>&lt;p>Die Bewohner befanden sich zu diesem Zeitpunkt im Urlaub und verständigten bei der Rückkehr über den Notruf die Polizei. Die Wohnung wurde durchwühlt vorgefunden. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Rathenaustraße und Lieberweg (Am Hart) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260084</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260084</guid><pubDate>Thu, 22 Aug 2024 13:18:03 +0200</pubDate></item><item><title>Sturz beim Überholen: Motorradfahrer schwer verletzt</title><description>&lt;p>Motorradfahrer schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 30. Juli, gegen 7.30 Uhr, fuhr ein 24-Jähriger mit einem Kraftrad auf der Hufelandstraße stadtauswärts. An einer Verkehrsinsel überholte er einen Linienbus und beschleunigte danach so stark, dass sein Vorderrad abhob und er gegen ein Verkehrszeichen fuhr und stürzte.&lt;/p>&lt;p>Durch den Sturz verletzte sich der 24-Jährige schwer und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Schadenshöhe liegt bei einem vierstelligen Betrag. Es kam zu keinen Verkehrsbehinderungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259731</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259731</guid><pubDate>Wed, 31 Jul 2024 13:41:45 +0200</pubDate></item><item><title>Sturz mit E-Scooter: 32-Jähriger schwer verletzt</title><description>&lt;p>32-Jähriger schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 21. Juli, gegen 8 Uhr, befuhr ein 32-Jähriger mit einem E-Scooter einer Vermietfirma den Verbindungsweg vom Erwin-von-Steinbach-Weg zur Schleißheimer Straße. Dabei blieb er nach ersten polizeilichen Erkenntnissen an einem Absperrpfosten hängen und stürzte zu Boden. Aufgrund des Sturzes verletzte sich der 32-Jährige schwer, weshalb er vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden musste.&lt;/p>&lt;p>Am E-Scooter entstand leichter Sachschaden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259530</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259530</guid><pubDate>Mon, 22 Jul 2024 16:23:18 +0200</pubDate></item><item><title>Brandstiftung in Waldstück</title><description>&lt;p>Polizei sucht nach Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 8. April, zwischen 18 und 21.30 Uhr, kam es zu zwei Sachbeschädigungen durch Brandlegungen in einem Waldstück nördlich der Panzerwiese, zwischen der Schleißheimer und Ingolstädter Straße. Spaziergänger hatten jeweils unabhängig voneinander die Brände bemerkt und telefonisch bei der Feuerwehr gemeldet. Die eintreffende Feuerwehr löschte daraufhin die Brände. Es kam zur Beschädigung mehrerer Bäume und dem Waldboden. Die Schadenhöhe beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Tatzusammenhänge werden geprüft. Das Kommissariat 13 (Branddelikte) hat die Ermittlungen übernommen. &lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257585</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257585</guid><pubDate>Wed, 10 Apr 2024 12:40:42 +0200</pubDate></item><item><title>Percussion mal anders</title><description>&lt;p>Mit Klängen und Rhythmen&lt;/p>&lt;p>Auf einem Stuhl kann man nur sitzen, mit einem Besen den Boden fegen? Weit gefehlt! Ob Tönen, rasseln oder trommeln- wir drehen den Spieß um. Aus Dosen, Töpfen und Co. lernt man seine ganz eigenen Instrumente zu bauen. Gemeinsam heißt es dann ausprobieren, welche Klänge und Rhythmen man aus Alltagsgegenständen zaubern und kleine Performances kreieren kann. Im Spiel- und Begegnungszentrum am Hart, Arnauerstr. 5, geht es los, ohne Anmeldung und kostenlos. Der erste Termin beginnt am Freitag, 22.03., von 15:00 bis 18:00 Uhr. Internetinfos unter www.spielkultur.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RnME5tUXlNVFl0WWpneI3D4jEdol9NV7s7FYEnMWtEt2ZD8KxCk29wPQ59ttvAIxcwQR1exgjFpbwDPieh1lVrOSImYNZjujqiiv5RhNGfOC-fCB7gXuTFdSxvVUe5O-fcfSLrXRou4TGV7z6UgqxyD_ZV3gydlRxHmklD9NM=?preset=fullhd" length="691400"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217260</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217260</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:09:47 +0100</pubDate></item><item><title>Schnell durch den Norden kommen</title><description>&lt;p>Mobiliätsangebot im Münchner Norden erweitern&lt;/p>&lt;p>Mit dem Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan „Schnellbus-Trasse Gymnasium Nord bis Bayernkaserne“ hat die Vollversammlung des Stadtrats einen wichtigen Baustein für den geplanten ÖPNV-Ausbau im Münchner Norden gelegt. Als Vorläufer für die langfristig geplante U-Bahnverbindung zwischen den U-Bahnlinien 2 und 6 soll zwischen den U-Bahnhöfen „Am Hart“ und „Kieferngarten“ spätestens ab 2026 eine eigenständige ÖPNV-Trasse geschaffen werden. Die verbesserte Busanbindung wird das Mobiliätsangebot im Münchner Norden erweitern und damit die Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs steigern. Zusätzlich wird sie die Anbindung des geplanten Siedlungsgebiets auf dem Areal der ehemaligen Bayernkaserne und des BMW Forschungs- und Innovationszentrums sicherstellen. Entlang der Schnellbus-Trasse soll außerdem eine attraktive und leistungsfähige Radverbindung entstehen. Mit dem Aufstellungsbeschluss wird gleichzeitig das lang verfolgte Ziel einer durchgängigen Grünverbindung in Ost-West-Richtung in diesem Bereich umgesetzt. Die vorhandenen Grün- und Gehölzstrukturen werden bei der Entwicklung berücksichtigt. Die Freiflächen südlich der Eulerstraße sollen langfristig durch einen neuen öffentlichen Park ausgebaut und gesichert werden. Im Hinblick auf den langen Umsetzungszeitraum der geplanten U-Bahnverbindung zwischen den U-Bahnlinien 2 und 6 sollen gleichzeitig die Planungen einer Trambahnlinie auf der ÖPNV-Trasse weitergeführt werden, um die verkehrlichen Optionen offen zu halten.&lt;/p>&lt;p>Beteiligung der Öffentlichkeit erforderlich&lt;/p>&lt;p>Der Bebauungsplan wird im Anschluss an den Aufstellungsbeschluss in enger Abstimmung mit der örtlichen Politik und der Bevölkerung aufgestellt. Zu den üblichen Erörterungs- und Beteiligungsveranstaltungen im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit wird noch vor der Sommerpause stattfinden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VM1pqWmpNbVF0WTJGaEt9IAuZrMbQGxh4uWa7SCOTSCzne4W9-_MmUzdaiYG6M-POruTRIEdXZnKCSKg57PCpn_4_k71qbyFanhMAAShGqvfNPt-QQOHTcfZMSEVfCGvkPu8hm4DsuVJOmzdUqVJg9sNi2iPQ5z5js5RBiH8=?preset=fullhd" length="287567"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228100</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228100</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:09:16 +0100</pubDate></item><item><title>Milbertshofen/Am Hart · Highland Games aus Schottland</title><description>&lt;p>Zum elften Mal lädt der Kreisjugendring München-Stadt (KJR) alle Jungen von 7 bis 15 Jahre ein, die ungewohnten Spiele kennenzulernen und darin ihre Kräfte zu messen. Mit Ausdauer, Kraft, Geschick und Teamgeist ringen sie hier um Zentimeter und um Sekunden.&lt;/p>&lt;p>Zum elften Mal lädt der Kreisjugendring München-Stadt (KJR) alle Jungen von 7 bis 15 Jahre ein, die ungewohnten Spiele kennenzulernen und darin ihre Kräfte zu messen. Mit Ausdauer, Kraft, Geschick und Teamgeist ringen sie hier um Zentimeter und um Sekunden.&lt;/p>&lt;p>Start ist am Samstag, den 6. Oktober, um 13 Uhr im Riva Nord an der Ingolstädter Straße 243.&lt;/p>&lt;p>In Zweierteams treten die Jungen in 15 Disziplinen mit- und gegeneinander an. Dazu gehört neben den schon genannten Spielen auch »throw the knife« (Messerwerfen), »bag-battle« (Sackdreschen) oder »tossing the caber« (Baumstammwerfen). In anderen Wettbewerben müssen die Jungs die Höhe von Bäumen möglichst genau schätzen oder einen Baumstamm in Scheiben sägen. An vielen Stationen sind jedoch nicht Kraft, sondern Köpfchen entscheidend. So müssen die Teilnehmer etwa bei der »Da-Vinci-Brücke« ganz ohne Nägel und Schrauben, dafür mit guten Ideen und den richtigen Griffen, eine Holzbrücke bauen.&lt;/p>&lt;p>In diesem Jahr warten auch wieder neue Herausforderungen auf die Jungen. Beim verzwickten »Horseshoe pitching« müssen Hufeisen so geworfen werden, dass sie am Zielstab hängen bleiben. Und beim »Kilt wickeln« gilt es, den traditionellen schottischen Männerrock gekonnt anzulegen.Bei den ursprünglichen Highland Games wurde sportlich, aber erbittert gekämpft. »Hier geht es jedoch ganz ohne Blutvergießen ab«, versichert Tom Droste, er Leiter des Riva Nord, lächelnd. Die Highland Games stammen aus der Zeit der keltischen Könige in Schottland. Sie wurden ausgetragen, um die stärksten und schnellsten Männer Schottlands zu finden, die dann oft für den König Leibwächter und Boten wurden.&lt;/p>&lt;p>Bernhard Rutzmoser, Jungenbeauftragter im KJR, will damit jedoch keine königlichen Boten finden. »Wir wollen Jungen die Gelegenheit geben, sich im Wettkampf in der Natur zu bewegen«, sagt der Pädagoge, der gemeinsam mit KJR-Kollegen die Highland Games organisiert und betreut. »Bei den Aufgaben sind Konzentration, Geschick, Ausdauer und Kraft gefragt«, erläutert er, »es ist für jeden was dabei.«&lt;/p>&lt;p>Den Pädagogen geht es auch darum, dass die Jungen den Naturraum der Nordheide im Südosten der Panzerwiese kennenlernen. So bringen sie ihnen bei der Station »sensen« das Sensenmähen und den rücksichtsvollen Umgang mit der Natur bei.&lt;/p>&lt;p>Außerdem erleben die Teilnehmer, wie es ist, einfach mal nur unter Jungen zu sein und gemeinsam Spaß zu haben. Deshalb veranstaltet der Arbeitskreis Jungen im KJR diese Spiele auch ausschließlich für Jungs.&lt;/p>&lt;p>Den Abschluss des Wettstreits bildet »tug of war«, das Tauziehen für alle.&lt;/p>&lt;p>Zur Stärkung gibt es leckere Kürbissuppe und Stockbrot, das die Jungs über offenem Feuer selbst backen können.&lt;/p>&lt;p>Veranstalter ist der Arbeitskreis Jungen im Kreisjugendring München-Stadt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpObE5EWmhNVEl0WVdJMp1hmKw3A2tjgbSacWjt_Z9smfxvXbfFdU7JFpEznjil6tC7yXZI3zilwEHqWieVUcdMGVkcd6YErTQTOj5ZKtGe22zlbTiqcJK0avMGufOp198rUThNONL3Ga1OClM4nOcyDKNgAMGn7ZWIMYCBSX4=?preset=fullhd" length="225231"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209862</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209862</guid><pubDate>Wed, 3 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Am Hart · Neues Trampolin für Kita</title><description>&lt;p>Erst einmal mussten sie sich in Geduld üben: 75 kleine und große Kinder warteten gespannt in der Aula der Kindertagesstätte Graslilienanger.&lt;/p>&lt;p>Erst einmal mussten sie sich in Geduld üben: 75 kleine und große Kinder warteten gespannt in der Aula der Kindertagesstätte Graslilienanger.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Adventsfeier der Tagestätte der Diakonie Hasenbergl wurde ihnen eine große Überraschung versprochen. Diese Überraschung versteckte sich, hinter verschlossenen Türen, in der Turnhalle.&lt;/p>&lt;p>Das Warten hat sich gelohnt: Denn hinter den Türen stand ein neues Trampolin. Die Kinder ließen sich nicht lange bitten. Sie machten Luftsprünge und nahmen das Trampolin begeistert in Beschlag. Das Sportgerät wurde sofort auf Herz und Nieren getestet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpnNE5XTTRaV1F0WW1RMFmGF9sr8tTFIm8Pxszx7HuyMnUg7ppu9mWClqYtTM4GE0MNlq1_P1bkxUHsW19SvmUidHhl3OlbkJ5iJOcRBP3y5nUx-lELyCL8BOQlBB_xoyM2WH5UcpKKINOeCEFbBDUAmNZzx8qhhN1MhJBrEf8=?preset=fullhd" length="281068"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa199430</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa199430</guid><pubDate>Tue, 2 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Am Hart · »Felsis« zeigen ihren grünen Daumen</title><description>&lt;p>Die Kinder der Kindertagestätte Felsennelkenanger haben gemeinsam mit den pädagogischen Fachkräften ein Hochbeet in ihrem Garten gebaut.&lt;/p>&lt;p>Die Kinder der Kindertagestätte Felsennelkenanger haben gemeinsam mit den pädagogischen Fachkräften ein Hochbeet in ihrem Garten gebaut.&lt;/p>&lt;p>Dass die »Felsis« Spezialisten für das Garteln sind, beweist ja bereits der blumige Name ihrer Einrichtung am Felsennelkenanger. Und so wollte es sich die Firma Kaufhold Bau München GmbH aus Emmering nehmen lassen, die Kinder mit dem grünen Daumen mit einer Spende von 250 Euro bei ihrem Projekt zu unterstützen.&lt;/p>&lt;p>Das kennen viele Gartenbesitzerinnen und &#x96;besitzer: Trotz aller Mühen wollen die Pflanzen einfach nicht so recht gedeihen. Deshalb hatten die Kinder der Tagestätte der Diakonie Hasenbergl die Idee zu einem stilvollen Hochbeet: Hier werden die Pflanzen besser mit Nährstoffen versorgt. Und so stapelten die kleinen und großen Gärtnerinnen und Gärtner zwei Wochen lang fleißig Steine, legten das Fundament und befüllten das drei Meter lange und einen Meter hohe Beet mit unterschiedlichen Materialien.&lt;/p>&lt;p>Die Krönung war natürlich das Einpflanzen von Kräutern, Salaten, Paprika und vielen weiteren Gemüsesorten. Die Pflanzen danken es bereits und belohnen die Kinder mit schnellem Wuchs und guter Ernte.&lt;/p>&lt;p>Dass das Gemüse, das sie täglich essen, nicht im Supermarkt wächst, wissen die Kinder der Kindertagestätte Felsennelkenanger längst. Und auch ihre wöchentlichen Aufgaben wie Unkraut jäten oder Gießen erledigen die »Felsis« mit dem grünen Daumen pflichtbewusst. »Ich danke neben den Kindern vor allem auch den Gruppenpädagoginnen unserer Einrichtung, Daniela Heiber und Bianca Sollmann, die das Projekt mit Rat und Tat unterstützt haben«, freut sich Marlene Daufratshofer, Leitung der Kindertagestätte Felsennelkenanger.&lt;/p>&lt;p>In der Kindertagesstätte Felsennelkenanger der Diakonie Hasenbergl werden Kinder ab drei Jahren aufgenommen. Der Schwerpunkt liegt unter anderem auf interkultureller Pädagogik und Sprache. Seit September gibt es auch eine Integrationsgruppe.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RFeE4yRTJaVFF0WXpnMYLgW0sDsD127k5hs9uCaTbKJ98h8So0iLiQPZXf6Zi9Kqut_BlC9OD_XU1FXurLWuXHnrXtPbTvLxy62CBP0eykPD4nbWejfYHiAI8ijfn6-oU4Tj6wkzlAr2_p9toTqq7CiW69vba15JjGk7bnNT8=?preset=fullhd" length="379590"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa195772</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa195772</guid><pubDate>Wed, 27 Sep 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Freizeitstätte Neuland feiert zehnjähriges Bestehen</title><description>&lt;p>Seit nunmehr zehn Jahren gibt es die Freizeitstätte Neuland, Neuherbergstraße 90, einen Treffpunkt für Jugendliche direkt an der Nordhaide. Im Oktober 2007 fiel der Startschuss in den damals neu eröffneten Räumlichkeiten.&lt;/p>&lt;p>Seit nunmehr zehn Jahren gibt es die Freizeitstätte Neuland, Neuherbergstraße 90, einen Treffpunkt für Jugendliche direkt an der Nordhaide. Im Oktober 2007 fiel der Startschuss in den damals neu eröffneten Räumlichkeiten.&lt;/p>&lt;p>Das Neuland bietet bis heute einen offenen Treff für Jugendliche, ein buntes Ferienprogramm, Aktionen speziell für Mädchen oder Jungs, Schreinerkurse, Kooperationen mit Schulen und vieles mehr.&lt;/p>&lt;p>Das zehnjährige Bestehen der Freizeitstätte, deren Trägerverein, die AG Buhlstrasse e.V. bereits vorletztes Jahr sein 40-jähriges Bestehen begangen hat, soll groß gefeiert werden:&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 6. Oktober, geht es um 14 Uhr los. In den Räumlichkeiten der Freizeitstätte findet die offizielle Jubiläumsfeier statt, umrahmt von einem bunten Programm mit Beiträgen von Gruppen und Organisationen, die im Haus aktiv sind. Für das leibliche Wohl der Anwesenden wird gesorgt.&lt;/p>&lt;p>In den Abendstunden wird das Neuland dann zur Party-Location für die Jugendlichen. Schließlich stellt Jugendarbeit das Herzstück der Arbeit der Freizeitstätte dar. »Deswegen soll der Tag ausklingen mit einer Feier, bei der die Jugendlichen im Mittelpunkt stehen: Ein DJ legt Musik auf, es wird getanzt und gelacht und viele ehemalige Jugendliche und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter treffen auf die aktuelle Generation im Neuland«, freut sich das Neuland-Team.&lt;/p>&lt;p>Die Freizeitstätte Neuland lädt alle Interessierten ein, das Jubiläum gemeinsam mit ihr zu feiern: Auf die nächsten zehn Jahre!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpCbE1HUTRZemN0WVdVMzx8CnMGiaveGSvmSUfHw2eOf6_hVRDtk5vp5JcJfD89l1vnPDQTaQ4Am8aPj8a0_GKGhj5KlQmYW8kW86JrATgdU29rp8iEiPkullXYrKx2d8Ap3a99s_lS2zowp2P-xDxV9STirBvJ8bKCX52Abnw=?preset=fullhd" length="218790"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa195704</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa195704</guid><pubDate>Tue, 26 Sep 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Milbertshofen-Am Hart: Markus Stahlecker neues Mitglied</title><description>&lt;p>Der stellvertretende Vorsitzende der CSU Am Hart Markus Stahlecker ist seit diesem März als Nachrücker Mitglied im Bezirksausschuss Milbertshofen-Am Hart (BA 11). Er wird dort im Unterausschuss Budget mitarbeiten.&lt;/p>&lt;p>Der stellvertretende Vorsitzende der CSU Am Hart Markus Stahlecker ist seit diesem März als Nachrücker Mitglied im Bezirksausschuss Milbertshofen-Am Hart (BA 11). Er wird dort im Unterausschuss Budget mitarbeiten.&lt;/p>&lt;p>Der stellvertretende Vorsitzende der CSU Am Hart Markus Stahlecker ist seit diesem März als Nachrücker Mitglied im Bezirksausschuss Milbertshofen-Am Hart (BA 11). Er wird dort im Unterausschuss Budget mitarbeiten.&lt;/p>&lt;p>Der stellvertretende Vorsitzende der CSU Am Hart Markus Stahlecker ist seit diesem März als Nachrücker Mitglied im Bezirksausschuss Milbertshofen-Am Hart (BA 11). Er wird dort im Unterausschuss Budget mitarbeiten.&lt;/p>&lt;p>»Ich bin mir meiner verantwortungsvollen Aufgabe bewusst und werde das Steuergeld nicht aus dem Fenster werfen. Spannende Ideen dürfen jedoch auch nicht am feh-lenden Kleingeld scheitern«, so der studierte Theaterwissenschaftler und Medien-schaffende, dem besonders die finanzielle Förderung von sozialen und kulturellen Projekten sehr am Herzen liegt.&lt;/p>&lt;p>»Kleines kann Großes bewirken«, sagt Stahlecker, »das haben schon so einige Initiativen in unserem Stadtbezirk gezeigt. Politik muss nah am Menschen sein und vor allem auch direkt etwas Positives bewirken«.&lt;/p>&lt;p>Bezirksausschüsse sind von der Bevölkerung gewählte Gremien, die eine Mittler-funktion zwischen den Bürgerinnen und Bürgern der einzelnen Stadtbezirke einer-seits und dem Stadtrat und der Verwaltung andererseits haben. Mit ihrem Budget können sie Initiativen, Gruppen und Organisationen unterstützen, die das Gemein-schaftsleben im jeweiligen Stadtbezirk durch interessante Aktionen oder Projekte gestalten und bereichern wollen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpRM1pqQm1NVEF0WldZeecpm-mUamhxRljcQMyC_ywziiQwjXyYkUkNPACY41a9qtfuqxDB5BBiBbJqI4XJFVDp5Rt6mVlrJHbAggDvH-e3UWRZ4IgsA0pgizTnUsn0MvKd8jLDqrl4rL-buayVxFWDAT0DpPG0flcWaTkJklk=?preset=fullhd" length="111050"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa188684</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa188684</guid><pubDate>Mon, 20 Mar 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Am Hart · Musikkabarettistin Viktoria Lein stellt Programm »Singen Sie mal blond!« vor</title><description>&lt;p>Mit ihrem Musikkabarett » Singen Sie mal blond!« ist Kabarettistin, Sängerin und Gesangs-Coach Viktoria Lein am Freitag, 3. Februar, im Wirtshaus am Hart, Sudetendeutsche Straße 40, zu Gast.&lt;/p>&lt;p>Mit ihrem Musikkabarett » Singen Sie mal blond!« ist Kabarettistin, Sängerin und Gesangs-Coach Viktoria Lein am Freitag, 3. Februar, im Wirtshaus am Hart, Sudetendeutsche Straße 40, zu Gast.&lt;/p>&lt;p>Vorstellungsbeginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 18 Uhr. Welche Erfahrungen macht eine junge aufstrebende Künstlerin im heutigen Showbiz-Zirkus und wie wirkt sich dies auf ihre Persönlichkeit aus? All dass, und wie sie mit diesen schier unlösbaren Utopien und Aufgaben gefordert wird, allen möglichen Hindernissen trotzt und zum Schluss doch noch mit voller Energie und Zielstrebigkeit ihren eigenen Weg findet, erfahren die Zuschauer in diesem musikalischen Kabarett-Programm.&lt;/p>&lt;p>»Eine musikalische Überraschung jagt die andere und die lustigen Verwandlungen à la Jekyll und Hyde machen diese Show zu einem Ohren und Augenschmaus«, heißt es. Viktoria Lein hatte eine fundierte musikalische Ausbildung auf einem Musikgymnasium in Kasachstan. Anschließend absolvierte sie eine staatliche Theaterhochschule in Russland als Diplomschauspielerin für Theater und Film nach dem System von K. Stanislawski. Ihr schauspielerischer Lebenslauf hat einige Erfolge vorzuweisen, aber auch als Sängerin im Galabereich ist Viktoria unterwegs. Der Gedanke, ein eigenes Solo-Kabarett-Programm auf die Beine zu stellen, habe sie aber nie losgelassen, heißt es.&lt;/p>&lt;p>Über die Jahre hinweg habe sie Ideen und Anregungen gesammelt, die eigenen Erfahrungen aufgeschrieben und nun in diesem Kabarettprogramm vereint. So entstand das Programm »Singen Sie mal blond!«.&lt;/p>&lt;p>Infos unter Telefon 0 89/37 77 96 02 sowie  www.theater-platzl.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRJMk1HTTRNV010WlRVMNBv1wvGb4ARCgtfKM9gOH7wRGYqGFdkookA-pwux7ZgU_MDzgtMa_LpxMyY7S_Kr0WdhPoGzg-cvBxmREZZPlTgjiMggQ17HeEmHsAfxkfywfPa64dHNgtal2C3914U0xk-ZX131piEgHWRZ9Ul82s=?preset=fullhd" length="99072"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa186757</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa186757</guid><pubDate>Mon, 30 Jan 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Weißblaue Schmankerl im Theater Am Hart</title><description>&lt;p>»Her mit der Wahrheit über die bairische Sprache, auch wenn sie kaum zu glauben ist!« fordert das Trio Münzinger-Brandl-Lipperer.&lt;/p>&lt;p>»Her mit der Wahrheit über die bairische Sprache, auch wenn sie kaum zu glauben ist!« fordert das Trio Münzinger-Brandl-Lipperer.&lt;/p>&lt;p>Selbst eingefleischte Bayern bleiben vor Überraschungen nicht verschont, wenn sie mit dem Münchner Trio durch die 1500-jährige Geschichte der bairischen Sprache reisen, heißt es in der Veranstaltungsankündigung. Da hört das Publikum, wie Hochdeutsch und Bairisch im Alpenland entstanden sind und warum es eine gültige Landeshymne komplett in bairisch, aber außerhalb Bayerns gibt. Das Publikum staunt oft nicht schlecht, wenn es erfährt, aus welcher fremdsprachlichen Ecke »Grüß Gott«, »Minga«, »Zamperl« und andere typisch bairische Begriffe stammen, warum der Butter männlich ist und warum es keine Vollkornsemmeln geben kann.&lt;/p>&lt;p>Zwischen den wohldosierten und nicht minder spannenden Kurzreferaten »fürs Hirn« vom Autor des Buches »Auf den Spuren der bairischen Sprache«, Horst Münzinger, gibt&#x92;s fürs Herz und Ohr vom Hauspoeten Ludwig Brandl und dem Vollblutmusikanten Andreas Lipperer lustige Verserl, Lieder und Musikstückerl.&lt;/p>&lt;p>Die weißblaue Mischung kann am Freitag, 13. Januar, ab 20 Uhr (Einlass 18 Uhr) im Theater im Wirtshaus Am Hart, Sudetendeutsche Straße 40, genossen werden. Karten zu 12 Euro können telefonisch unter 3 77 79 60 3 und per E-Mail an  info@theater-platz.de reserviert werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Bayerische Brauchtümer in München und im Münchener Umland&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Gel(i)ebtes bayerisches Brauchtum Themenseite: Hoagartn, Musikstammtische, Trachtlertreff, Volkstheater, Volksfeste&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdOaE5UZGhNVGd0TUdRenVHmPF-shRzjCerTod6wuWG9NGqBYuRWkNP6Q7n73lkzf4gLN8Gqg5EmjsvqRS6W8kDPyBEWi_xeva1MBSMSZMsgqhdZ4fixoyX_WaSLp0A5lf6tgeOKn4wuI0qcOCWC24lFCeOZm7F7pPGPQcHKDo=?preset=fullhd" length="174686"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa185949</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa185949</guid><pubDate>Tue, 10 Jan 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Verfolgungsjagd mit Polizei geliefert</title><description>&lt;p>Bereits am Mittwoch (14. Dezember) teilte eine aufmerksame Anwohnerin des Stadtviertels Am Hart über den Polizeinotruf 110 mit, dass sich mehrere verdächtige Personen auffällig in den dortigen Vorgärten aufhielten.&lt;/p>&lt;p>Bereits am Mittwoch (14. Dezember) teilte eine aufmerksame Anwohnerin des Stadtviertels Am Hart über den Polizeinotruf 110 mit, dass sich mehrere verdächtige Personen auffällig in den dortigen Vorgärten aufhielten.&lt;/p>&lt;p>Eine sofort eingesetzte Streifenbesatzung kontrollierte in der Nähe einen schwarzen Pkw, der mit drei Personen besetzt war. Als das Fahrzeug einer Kontrolle unterzogen werden sollte, gab der Fahrer plötzlich Vollgas, teilte die Polizei am Freitag mit. Mit überhöhter Geschwindigkeit versuchten sich die Verdächtigen der Kontrolle durch die Polizei zu entziehen.&lt;/p>&lt;p>Die Flucht endete schließlich in einer Sackgasse. Da die Flüchtenden mit dem Pkw nicht mehr weiterkamen, versuchten sie anschließend zu Fuß weiter zu flüchten. Zwei Männer im Alter von 27 und 31 Jahren konnten durch die eingesetzten Polizeibeamten zu Fuß eingeholt und festgenommen werden. Hierbei leistete eine Person erheblichen Widerstand und ging die Beamten körperlich an, konnte aber überwältigt und gefesselt werden.&lt;/p>&lt;p>Bei den beiden Festgenommenen konnte Einbruchswerkzeug und Bargeld in verschiedenen Währungen sowie eine Porzellanfigur, die im Nachhinein einem Einbruch zugeordnet werden konnte, sichergestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Dem dritten Täter war zunächst die Flucht gelungen. Durch Ermittlungen konnte der Aufenthaltsort des Flüchtigen in einem Münchner Hotel festgestellt werden. In dem Hotel konnte weiteres dort aufbewahrtes Diebesgut sichergestellt werden. Hierbei handelt es sich um einen größeren Bargeldbetrag, Schmuck, Besteck und weiteres Stehlgut.&lt;/p>&lt;p>Bei dem im Hotel festgenommenen, zunächst flüchtigen Täter handelt es sich um einen 26-Jährigen. Dieser befand sich in Begleitung einer 31-Jährigen. Die vier festgenommenen Personen wurden dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt. Dieser ordnete für alle vier Untersuchungshaft an.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdGaVlUTm1NVGd0TnpjNA9RQixSv5Pw724mMGh7PXIHPOzxClC1REMEsv1O1InYUe_YVSm65UhRQRlt20URZdTtqP2Wsg2t0XnNmGH3cxPPYN7kFnJRP245R8u-rMiRTIqZmIOEFqnHujMckoUchRAG6kYEZMobMtcka5h8aVM=?preset=fullhd" length="101964"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa185336</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa185336</guid><pubDate>Mon, 19 Dec 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Am Hart · Grundschüler demonstrieren</title><description>&lt;p>Die Klasse 4di der Grundschule am Hildegard-von-Bingen-Anger hat am Projekt »Entdecke und gestalte deinen Stadtteil« des Münchner Kinder- und Jugendforums teilgenommen.&lt;/p>&lt;p>Die Klasse 4di der Grundschule am Hildegard-von-Bingen-Anger hat am Projekt »Entdecke und gestalte deinen Stadtteil« des Münchner Kinder- und Jugendforums teilgenommen.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen dieses Projektes veranstalteten die Schüler kürzlich eine Demonstration vor einem Einkaufszentrum an der Schleißheimer Straße. Sie informierten die Passanten darüber, dass häufig in den verkehrsberuhigten Wohnvierteln rund um das Einkaufszentrum zu schnell gefahren wird und dass sie sich wünschen, dass mehr Rücksicht auf Kinder dort genommen wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRnNVlUZzFObVV0TURNM7lK3xpnkUBUJqe5LBLEKVtQs3NrxaBnXuCQ-pQDCXLSAaBgyJnFFdWQNYiH1OMHodd3fxXbDDasDB9dFxedtNkkbRul0GiAxrac62o5FSf2KueA-UbBt1msBynhVabjNCMk7uR32glGaAW3_jxa_mk=?preset=fullhd" length="225793"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa184805</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa184805</guid><pubDate>Tue, 6 Dec 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Highland Games an der Münchner Nordheide</title><description>&lt;p>Bogenschießen, Heusackweitwurf oder Moorlauf &#x96; die Highland Games aus Schottland sind jahrhundertealt und weltberühmt. Der Kreisjugendring München-Stadt (KJR) lädt alle Jungen von sieben bis 15 Jahre ein, diese ungewohnten Spiele kennen zu lernen und darin ihre Kräfte zu messen.&lt;/p>&lt;p>Bogenschießen, Heusackweitwurf oder Moorlauf &#x96; die Highland Games aus Schottland sind jahrhundertealt und weltberühmt. Der Kreisjugendring München-Stadt (KJR) lädt alle Jungen von sieben bis 15 Jahre ein, diese ungewohnten Spiele kennen zu lernen und darin ihre Kräfte zu messen.&lt;/p>&lt;p>Mit Ausdauer, Kraft, Geschick und Teamgeist ringen sie hier um Zentimeter und um Sekunden.&lt;/p>&lt;p>Start ist am Samstag, 8. Oktober, um 13 Uhr im Riva Nord an der Ingolstädter Straße 243. In Zweierteams treten die Jungen in rund zehn Disziplinen mit- und gegeneinander an. Dazu gehört neben den schon genannten Spielen auch »throw the knife« (Messerwerfen), »bag-battle« (Sackdreschen) oder »tossing the caber« (Baumstammwerfen). Bei den ursprünglichen Highland Games wurde meist sportlich, jedoch erbittert gekämpft. Die Highland Games stammen aus der Zeit der keltischen Könige in Schottland. Sie wurden ausgetragen, um die stärksten und schnellsten Männer Schottlands zu finden, die dann oft für den König Leibwächter und Boten wurden.&lt;/p>&lt;p>Bernhard Rutzmoser, Jungenbeauftragter im KJR, will damit jedoch keine königlichen Boten finden. »Wir wollen Jungen die Gelegenheit geben, sich im Wettkampf in der Natur zu bewegen«, sagt der Pädagoge, der gemeinsam mit KJR-Kollegen die Highland Games organisiert und betreut. »Bei den Aufgaben sind Konzentration, Geschick, Ausdauer und Kraft gefragt«, erläutert er, »es ist für jeden was dabei.«&lt;/p>&lt;p>Den Pädagogen geht es auch darum, dass die Jungen den Naturraum der Nordheide im Südosten der Panzerwiese kennen lernen. So bringen sie ihnen bei der Station »sensen« das Sensenmähen und den rücksichtsvollen Umgang mit der Natur bei. Außerdem erleben die Teilnehmer, wie es ist, einfach mal nur unter Jungen zu sein und gemeinsam Spaß zu haben. Deshalb veranstaltet der Arbeitskreis Jungen im KJR diese Spiele auch ausschließlich für Jungs. Den Abschluss des Wettstreits bildet »tug of war«, das Tauziehen für alle. Zur Stärkung gibt es Stockbrot, das die Jungs über offenem Feuer selbst backen können.&lt;/p>&lt;p>Jungen können an den Highland Games kostenlos teilnehmen, müssen sich zuvor jedoch in Zweierteams bis 6. Oktober per Mail an  riva.nord@kjr-m.de anmelden. Das Ende ist gegen 18 Uhr. Bei »sintflutartigem Regen«, so die Veranstalter, müssen die Highland Games jedoch ausfallen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJGaU5EWmlPR0l0WlRoaJocnZaKaeQLjTZwaVRIHmszF6aBSOq86zhhIsVzAblsc16TZqhishNO_lm5q1uG8iWwtdpXg8sdbsxUTSdiScezvDqjCkwsvtP3hw4_MEgVD2u7GoDdpPLJYrZq3c8-FgAAezMn0-hxPsGKIn1FFg8=?preset=fullhd" length="352681"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa182060</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa182060</guid><pubDate>Tue, 4 Oct 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neugebautes Gymnasium München-Nord nach Lernhauskonzept gestaltet</title><description>&lt;p>Der weiße Farbton des Gebäudes an der Knorrstraße 171 leuchtet schon von weitem. Blaue Metallprofile an der Fassade bilden hier Akzente. Sofort ins Auge stechen die riesigen Fenster an den Gebäuden, die selbst eher flach gehalten sind.&lt;/p>&lt;p>Der weiße Farbton des Gebäudes an der Knorrstraße 171 leuchtet schon von weitem. Blaue Metallprofile an der Fassade bilden hier Akzente. Sofort ins Auge stechen die riesigen Fenster an den Gebäuden, die selbst eher flach gehalten sind.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Weiterer Artikel zum Thema&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>München-Nord · Kein bisschen ruhig Jahresrückblick 2016, Artikel vom 28.12.: Ein Überblick über wichtige Ereignisse in Milbertshofen, Feldmoching und Co.&lt;/p>&lt;p>Gymnasium München-Nord Themenseite zum Gymnasium München-Nord an der Ecke Knorr-Rathenaustraße, ist 2016 fertiggestellt&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Den Platz unmittelbar vor dem Eingang zum Hauptgebäude ziert die Skulptur »Feuer&amp;amp;Flamme« von Bruno Wank. Neben dem Hauptgebäude befindet sich die Dreifach-Sporthalle. Imposant. Zehn Meter hoch. Daran knüpft ein großer Sportbereich an. Volleyballnetz, Beachvolleyballplatz, Fußballfelder, Basketballkörbe, eine 110-Meter- Laufbahn und eine 45 Meter lange Boulderwand. Alles ist noch unbenutzt. Noch. Denn mit dem Schulbeginn am Dienstag, 13. September, wird im neugebauten Gymnasium München-Nord Leben einkehren.&lt;/p>&lt;p>Im Juli 2013 beschloss der Stadtrat den Schulentwicklungsplan für Realschulen und Gymnasium, welcher den Bedarf von sieben zusätzlichen Gymnasien beinhaltete. Der Neubau im Münchner Norden ist nach dem Gymnasium Trudering der zweite Gymnasialstandort in der Landeshauptstadt.&lt;/p>&lt;p>»Ein bisschen stolz ist man schon«, sagte die Stadtschulrätin Beatrix Zurek im Rahmen einer ersten Präsentation. Das hier umgesetzte Konzept habe Vorbildcharakter für die gesamte Schulbauoffensive, denn hierbei handelt es um ein vierzügiges Ganztagsgymnasium mit integrierter Eliteschule des Sports. »Ich denke, dass hier im Münchner Norden eine gelungene Mischung aus Eliteschule für Sport und allgemeinem Gymnasium entstanden ist«, ergänzte Zurek. Die Schule zeige, wie eine moderne Schule sein kann, um den Unterricht schöner zu machen.&lt;/p>&lt;p>»Das Gymnasium München-Nord war ein sportliches Bauvorhaben«, betonte Salome Benz aus dem Baureferat, Leitung Hochbau 3. Zwei Jahre Planung und zwei Jahre Bauzeit. Der Stadtrat beschloss für das Vorhaben eine Summe von rund 65 Millionen Euro. Und man werde darunter abrechnen, kündigte Benz an.&lt;/p>&lt;p>Das Baukonzept ist mit den sogenannten Lernhäusern im Sinne eines modernen Lernens und Lehrens gestaltet. Insgesamt fünf Baukörper wurden hier zusammengefügt. Neben dem dreigeschossigen Haupthaus liegen südlich drei zweigeschossige Lernhäuser und im Norden die Sporthalle. Letztere ist zehn Meter hoch und sei damit auch tauglich für die Volleyball-Bundesliga, sagte Siegfried Trautmannsberger, Leiter Neubau beim RBS-Zentralen Immobilienmanagement. In der Dreifach-Sporthalle gibt es zudem einen Kraft- und Konditionsraum sowie eine Judohalle. Die Außensportablagen bilden neben Beachvolleyballfeld, Kugelstoßanlage und Boulderwand auch einen Fitnessparcours.&lt;/p>&lt;p>Das Hauptgebäude bildet den Kern des Schulkomplexes. Das weiträumig angelegte Erdgeschoss bietet eine Bühne, eine Mensa, einen Mehrzweckraum und die Bibliothek. Farblich abgestimmt finden sich hier der Blauton von außen, aber auch graue Wände wieder. Im ersten Obergeschoss befinden sich Verwaltungsräume, Lehrerzimmer sowie Unterrichtsträume für Kunst, Werken und Musik. Dabei wurde im gesamten Schulkomplex auf die Akustik geachtet. Im zweiten Obergeschoss findet man die Unterrichtsräume für Biologie, Chemie, Physik &#x96; technisch auf dem neuesten Stand.&lt;/p>&lt;p>Alle Klassenräume sind mit einer mechanischen Be- und Entlüftung versehen. In der Schule gibt es digitale Whiteboards mit Beamer, Dokumentenkameras und Laptops in allen Räumen. Die Lernhäuser sind pädagogisch funktional gestaltet. In jedem Lernhaus gibt es einen zentralen Bereich mit Sitzkissen, um den die Unterrichtsräume und ein Lehrerzimmer angesiedelt sind. Durch mobile Trennwände kann der zentrale Bereich beliebig erweitert werden. Für die nötige Helligkeit sorgen u.a. durch Tageslicht erhellte Lichthöfe. In diesen befinden sich Kunstobjekte, sportlich anmutende Netzskulpturen mit dem Titel »Auf die Plätze« von Stefan Wischnewski. Insgesamt 900 Schüler sollen hier mal eine neue Schulheimat finden. Für den Anfang starten 153 Schüler in die fünften Klassen und 180 in die sechsten und siebten Klassen.&lt;/p>&lt;p>Das Gymnasium sei als Eliteschule des Sports aber keine Sportspezialschule, sondern ein normales Gymnasium, so Zurek. Es werde pro Jahrgangsstufe jeweils eine Klasse als sogenannte Sport- beziehungsweise Leistungssportklasse geführt, die übrigen drei Klassen pro Jahrgangsstufe sind Regelklassen. In den Leistungssportklassen sollen ausgewiesene Talente der vertraglich in die Eliteschule eingebundenen olympischen Sportfachverbände eine besondere schulische und leistungssportliche Förderung erfahren. Angeboten werden zu Beginn die olympischen Disziplinen Basketball, Bogenschießen, Judo, Leichtathletik, Schwimmen, Synchronschwimmen, Shorttrack, Tischtennis, Trampolinturnen, Volleyball. Neue Sportarten können später mal hinzukommen. Los geht es in Kürze. Derzeit trocknet mancherorts noch die Farbe, notwendiges Mobiliar findet seinen Platz und die Aufregung bei Lehrern und Schüler dürfte allmählich steigen.&lt;/p>&lt;p>Bis 2030 sollen in München mindestens fünf weitere Gymnasien entstehen. Auch im Norden ist ein weiteres Gymnasium angedacht, ein Standort dafür steht aber noch nicht fest.&lt;/p>&lt;p&gt;&lt;i> Christine Henze&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldWbU9HUTBNMk10T0RFeCU2HVneMU-VMBFi41_uazMnVYx5a2aA2rbd8nb0EjtMPnzAXDplE775loNKJ5pFqdo8E-v-sPhlT_4wRGEVl6LVDSPCZVWWRDC5vV0yDiDHu5RLykTvx7CIrDOPm5zbgPl4uJelJHh3uJFnIeQXQ_w=?preset=fullhd" length="181577"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa180714</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa180714</guid><pubDate>Thu, 1 Sep 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nachwuchs aus Harthof spricht bei Jugendkonferenz über seine Anliegen</title><description>&lt;p>»Kindersicherheit ist doch wertvoller als Gold«, sagten die Mädchen und Jungen vom Hort Nordsternkiddies und forderten deshalb mehr Sicherheit für Fußgänger durch einen Zebrastreifen vor ihrem Hort in der Dientzenhoferstraße.&lt;/p>&lt;p>»Kindersicherheit ist doch wertvoller als Gold«, sagten die Mädchen und Jungen vom Hort Nordsternkiddies und forderten deshalb mehr Sicherheit für Fußgänger durch einen Zebrastreifen vor ihrem Hort in der Dientzenhoferstraße.&lt;/p>&lt;p>Diese nahmen &#x96; zusammen mit rund 90 anderen Mädchen und Jungen aus unterschiedlichsten Schulen und Freizeiteinrichtungen am Harthof &#x96; an der Kinder- und Jugendkonferenz teil. Mit im Gepäck hatten die anwesenden Kinder und Jugendlichen nicht nur zahlreiche Ideen, wie das Viertel aus Sicht der jungen Bewohner verändert und verbessert werden könnte. Selbstgebaute Modelle, Fotostories, Plakate und Unterschriftenlisten unterstrichen ihre Anliegen.&lt;/p>&lt;p>Fast alle Mädchen und Jungen hatten die Wochen vor der Konferenz ihr Viertel mit Hilfe der Kinder-Aktions-Koffer intensiv unter die Lupe genommen, um herauszufinden, was in Sachen Kinderfreundlichkeit noch verändert und verbessert werden könnte. Die Initiative dazu kam vom Bezirksausschuss 11, Regsam, der Kinderbeauftragten der Stadt und dem Münchner Kinder- und Jugendforum.&lt;/p>&lt;p>Bei der kindgerechten Bürgerversammlung wurden die wichtigsten Erkenntnisse dann zur Diskussion gestellt. Dabei wurde aber nicht nur diskutiert, die Mädchen und Jungen konnten auch richtige Anträge formulieren, über die dann abgestimmt wurde. Nur wenn die Mehrheit der anwesenden Kinder und Jugendlichen dafür war, wurde der Antrag zur Bearbeitung an Vertreter aus Stadtpolitik und Verwaltung übergeben.&lt;/p>&lt;p>Folgende Anträge haben die erwachsenen Experten so von den Mädchen und Jungen mit auf den Weg bekommen:&lt;/p>&lt;p>1. Hundeleinenpflicht im Park hinter der U-Bahnhaltestelle Harthof 2. mehr Mülleimer im Bernayspark 3. ein Zebrastreifen in der Dientzenhoferstraße auf Höhe des Hortes 4. sicherer Übergang an der Weyprechtstraße auf Höhe der Kirche 5. sicherer Schulweg an der Kreuzung Dientzenhoferstraße / Kämpferstraße, 6. Zebrastreifen vor dem Haupteingang der Hildegard-von-Bingen Grundschule 7. Spielgeräte für den Pausenhof an der Rothpletzschule 8. Verbesserung des Bolzplatzes neben dem Spiel- und Begegnungszentrum am Hart 9. Aufwertung der Spielplätze im Bernayspark, an der Permanederstraße und an der Panzerwiese für größere Kinder 10. Müllsammelaktionen am Harthof 11. etwas tun gegen nächtlichen Verkehrslärm.&lt;/p>&lt;p>Nun sind die erwachsenen Vertreter aus dem Stadtrat, der Stadtverwaltung und dem Bezirksausschuss gefragt, die Mädchen und Jungen bei der Realisierung ihrer Ideen bestmöglich zu unterstützen. Damit sie den Kindern auch zeitnah eine Rückmeldung geben, begleitet die Kinderbeauftragte der Stadt den Umsetzungsprozess. Infos gibt es beim Münchner Kinder- und Jugendforum unter Telefon 0 89/821 11 00 oder&lt;/p>&lt;p>kinderforum@kulturundspielraum.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURaak1XUmpaR0l0TjJKaqkVZ0JxJkaVJnnNNbbRfTE8KFcr8-ffm5wwf52gQRcrmyBL8N3LRtwRBnypKF7XlVjtFahcDXSgQMVuAylnqnhR0MUyQxWlF9P2h4mVWdjosTXV5OgPoXQX1rtaqQ-UGzMmXjrXyelxVgnqlbzivME=?preset=fullhd" length="238835"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa179918</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa179918</guid><pubDate>Thu, 11 Aug 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Am Hart/Harthof · Konferenz für sechs bis 14-Jährige am Freitag im Münchner Norden</title><description>&lt;p>Seit März haben Kinder und Jugendliche im Rahmen der »Kinder-Aktions-Koffer Einsätze« Am Hart/Harthof die Möglichkeit, ihren Stadtteil ins Visier zu nehmen.&lt;/p>&lt;p>Seit März haben Kinder und Jugendliche im Rahmen der »Kinder-Aktions-Koffer Einsätze« Am Hart/Harthof die Möglichkeit, ihren Stadtteil ins Visier zu nehmen.&lt;/p>&lt;p>Der Kinder-Aktions-Koffer wurde im Auftrag der städtischen Kinderbeauftragten und mit fachlicher Unterstützung des Münchner Kinder- und Jugendforums drei Monate lang in unterschiedlichen Einrichtungen und Gruppen im Stadtteil eingesetzt. In Schulklassen, Horten, Kirchengruppen und Freizeitstätten hatten so Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis 14 Jahren die Gelegenheit, festzuhalten was in ihrem Viertel gut ist und wo sie noch Verbesserungsbedarf sehen. Damit die jungen Bürgerinnen und Bürger nach dieser Erkundungstour selbst zu Wort kommen und ihre Interessen öffentlich vertreten können, lädt der Bezirksausschuss 11 alle jungen Leute von sechs bis 14 Jahren zur Kinder- und Jugendkonferenz Am Hart/ Harthof. Diese findet statt am Freitag, 15. Juli, von 14.30 bis 17 Uhr in der Aula der Grundschule am Hildegard-von-Bingen-Anger 4, ein. Was fordern die jungen Bürger für ihr Stadtviertel? Spätestens am Freitag, den 15. Juli können sie eindeutig Stellung beziehen, Politiker gezielt auf Missstände aufmerksam machen und allen Verantwortlichen klar machen, wie der Stadtbezirk kinder- und jugendfreundlicher werden kann.&lt;/p>&lt;p>Alle Kinder und jüngeren Jugendlichen aus dem Stadtteil sind herzlich eingeladen, ihre Kritik und Verbesserungsvorschläge auf der Kinder- und Jugendkonferenz vorzubringen.&lt;/p>&lt;p>Dabei stehen den jungen Leuten erwachsene Gäste aus dem Bezirksausschuss, dem Stadtrat und der Verwaltung als Diskussionspartner zur Verfügung. Die wichtigsten Anliegen werden zu Anträgen formuliert, die &#x96;wenn sie von den anwesenden Kindern und Jugendlichen mehrheitlich abgestimmt wurden &#x96; an Politik und Verwaltung zur Bearbeitung überreicht werden. Die erwachsenen Paten nehmen die Anliegen der Kinder und Jugendlichen ernst und versuchen die Antragsteller bei der Umsetzung ihrer Vorschläge bestmöglich zu unterstützen. Das Mitmachen kostet nichts, Anmeldungen sind nur bei größeren Gruppen erforderlich. Nähere Infos gibt es unter Telefon 8 21 11 00.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJNMk5tSmhOak10T1dJNSSIpkF3MSgl-qT1FGkr1r0gV9f5ZkxUU8ZbTMKyqNOuDExeG7xk_AXtbzaGOBe-9mrOs_lEbW08QF4YxFB-u4xFk9zAv9pTDOsB1HcYXTv9Vgzzj61KcQ0-Zl5xGSpXoEeVlKDHrSGpuHB1MtIb2pA=?preset=fullhd" length="221651"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa178888</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa178888</guid><pubDate>Tue, 12 Jul 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>