<rss version="2.0"><channel><title>Altstadt | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Altstadt</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/altstadt</link><language></language><item><title>Altstadt München – Historisches Herz und lebendiger Treffpunkt</title><description>&lt;p>Die Altstadt München begeistert mit historischem Charme und moderner Vielfalt. Kopfsteinpflasterstraßen, beeindruckende Architektur und Wahrzeichen wie der Marienplatz mit dem Neuen Rathaus schaffen ein einzigartiges Flair. Highlights wie die Marienkirche, der Viktualienmarkt und das Hofbräuhaus laden zum Entdecken ein.Malerische Gassen mit traditionellen Geschäften, urigen Wirtshäusern und gemütlichen Biergärten verkörpern bayerische Gastfreundschaft. Kulturfreunde finden in den Museen spannende Einblicke in die Geschichte Münchens.Die Altstadt ist nicht nur ein beliebtes Ziel für Touristen, sondern auch ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort. Erleben Sie die perfekte Symbiose aus Tradition und Moderne im Herzen der bayerischen Hauptstadt!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/altstadt-muenchen--historisches-herz-und-lebendiger-treffpunkt/cnt-id-ps-4c34a1e9-3b95-4516-818a-2f0821af246f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c34a1e9-3b95-4516-818a-2f0821af246f</guid><pubDate>Tue, 16 Jan 2024 11:03:57 +0100</pubDate></item><item><title>„Der Totmacher”: Film über Fritz Haarmann zu sehen</title><description>&lt;p>Die Verhörprotokolle aus dem Jahr 1924 liegen der Verfilmung des Falles Fritz Haarmann zugrunde. Der bekannte Serienmörder wird von Götz George gespielt. Das Filmmuseum München zeigt das Werk am Sonntag.&lt;/p>&lt;p>„Der Totmacher” offenbart Abgründe der Psyche&lt;/p>&lt;p>Historische Verhörprotokolle von 1924 sind Grundlage des Films „Der Totmacher”, den Romuald Karmakar 1995 drehte. Eindringlich und im minimalistischen Stil zeigt er die Begegnung des Serienmörders Fritz Haarmann (gespielt von Goetz George) mit seinem Psychiater im Verhörraum. Das Werk ist am Sonntag, 18. Oktober, um 17 Uhr im Filmmuseum (St.-Jakobs-Platz 1) zu sehen. Die Münchner Psychologinnen Irmgard Nagel und Corinna Wernz stellen den Film vor und analysieren ihn anschließend gemeinsam mit dem Publikum. Er wird im Rahmen der Reihe „Film und Psychoanalyse” mit dem Fokus „Alles, was Recht ist” gezeigt und dauert 110 Minuten.&lt;/p>&lt;h2>Haarmann als verstörende Figur gezeichnet&lt;/h2>&lt;p>„Der Totmacher” gehört zu den eindringlichsten Kammerspielen des deutschen Kinos. In einem nahezu leeren Verhörraum begegnen sich der Serienmörder Fritz Haarmann und der Psychiater Ernst Schultze zu einem Gespräch, das weniger den Kriminalfall, als die Abgründe menschlichen Innenlebens offenbart. Auf Grundlage der authentischen historischen Verhörprotokolle des Falles von 1924 entfaltet Regisseur Romuald Karmakar einen »Dialog« über Schuld, Begehren, Gewalt und das Wissenwollen um die Abgründe der Persönlichkeit. Haarmann erscheint weder als bloßes Monster noch als einfacher Krankheitsfall, sondern als verstörende Figur zwischen Verführungs- und Nähesehnsucht, zwischen Regression in Machtgelüste und einer aufscheinenden Selbstrechtfertigung. Götz George gelingt dabei – dramaturgisch sekundiert durch sein befragendes Gegenüber – eine sympathetische Darstellung des Sexualverbrechers, die die Zuschauer in einen Konflikt zwischen Faszination und Abwehr versetzt, zwischen befremdeter Nähe und angst- und ekelbeladener Distanz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpReFpHTmpPR010WlRJeF1wTiC_9iMlG53sBzBz0iRODnijj5vuvukYRfscjZNspUKTT9K80sTY2_UShyX-THOjfHLm641zEo_Z62uikNhmGKjAQbX2VoHsJONwv0fz0hsQcKre5OH-hsREeImtymTNzKS419XydQaE96hMc1w=?preset=fullhd" length="1784660"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-totmacher-film-ueber-fritz-haarmann-zu-sehen/cnt-id-ps-9a2c1d04-a5c5-4744-b294-df397d5ec4f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9a2c1d04-a5c5-4744-b294-df397d5ec4f6</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 18:21:50 +0200</pubDate></item><item><title>Spielzeugwaffe löst Polizeieinsatz aus</title><description>&lt;p>Ein Mann hantiert mit einer Spielzeugwaffe - und löst damit einen großen Polizeieinsatz aus.&lt;/p>&lt;p>Polizeieinsatz in der Fußgängerzone&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 8. Oktober, gegen 13.30 Uhr meldete sich ein Mitteiler beim Polizeinotruf 110 und gab an, in der Neuhauser Straße, Ecke Kapellenstraße, auf einer Parkbank einen Mann sitzen zu sehen, der mit einer Waffe hantiere. Da eine Gefährdung für Unbeteiligte nicht auszuschließen war, wurde eine Vielzahl an Polizeistreifen dorthin geschickt.&lt;/p>&lt;p>Nur wenige Minuten später konnten zivile Polizeieinsatzkräfte den Verdächtigen - einen 38-Jährigen - vorläufig festnehmen. Die Waffe konnte vor Ort aufgefunden und sichergestellt werden - es handelte sich um eine Spielzeugwaffe.&lt;/p>&lt;p>Der 38-Jährige wurde wegen des Führens einer Anscheinswaffe nach dem Waffengesetz angezeigt. Nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen. Das Kommissariat 24 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spielzeugwaffe-loest-polizeieinsatz-aus/cnt-id-ps-fce576fe-f941-4295-882e-88069d327f02</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fce576fe-f941-4295-882e-88069d327f02</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 10:24:13 +0200</pubDate></item><item><title>Tödlicher Unfall: 73-Jährige stürzt ins U-Bahngleis</title><description>&lt;p>Ein 73-Jährige stürzt ins U-Bahngleis, ein Zug fährt gerade nicht ein. Die Frau wird dennoch schwer verletzt und verstirbt später.&lt;/p>&lt;p>73-Jährige tödlich verunglückt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 29. September, gegen 14.15 Uhr befand sich eine 73-Jährige am Bahnsteig der U-Bahnstation Odeonsplatz. Aus bislang unbekannten Gründen stolperte die Frau ins Gleis. Es fuhr gerade keine U-Bahn in den Bahnhof ein. Die 73-Jährige wurde durch den Sturz schwer verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der U-Bahnverkehr wurde durch den Vorfall nicht beeinträchtigt.&lt;/p>&lt;p>Wie die Polizei mitteilte, verstarb die 73-Jährige am Donnerstag, 1. Oktober, im Krankenhaus aufgrund ihrer schweren Verletzungen. Die Münchner Verkehrspolizei führt die Ermittlungen zu dem Unfall.&lt;/p>&lt;p>„Unter jeder Bahnsteigkante befindet sich auf voller Bahnsteiglänge eine Sicherheitsnische, in die sich die ins Gleisbett geratene Person nach Möglichkeit selber retten kann, um dem Gefahrenbereich zu entgehen”, informiert die Münchner Polizei: „Bitte denken Sie auch an die MVG-Notfallsäule am Bahnsteig: Wenn eine Person ins Gleisbett gestürzt ist, bitte unbedingt sofort den Nothaltgriff ziehen. Dadurch wird der Zugverkehr angehalten. Anschließend an der gleichen Säule den Notrufknopf betätigen und dem MVG-Betriebszentrum mitteilen, was passiert ist.” Auf keinen Fall sollte man selbst ins Gleisbett gehen - dabei besteht immer Lebensgefahr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toedlicher-unfall-73-jaehrige-stuerzt-ins-u-bahngleis/cnt-id-ps-0be83035-4921-4a58-8e32-a28565fab744</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0be83035-4921-4a58-8e32-a28565fab744</guid><pubDate>Thu, 1 Oct 2026 13:20:57 +0200</pubDate></item><item><title>Mann zieht Messer: Einsatz in Restaurant am Stachus</title><description>&lt;p>Ein 63-Jähriger und ein 26-Jähriger streiten, wobei der 63-Jährige ein Messer zieht. Die Folge ist ein größerer Polizeieinsatz.&lt;/p>&lt;p>Einsatz in Restaurant am Stachus&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 29. September, gegen 14.45 Uhr, befanden sich ein 63-Jähriger und ein 26-Jähriger in einem Restaurant am Karlsplatz (Stachus). Hier kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern, woraufhin der 63-Jährige ein Taschenmesser zog und den 26-Jährigen damit bedrohte. Daraufhin verständigten mehrere Personen den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Ein größerer Polizeieinsatz mit mehreren Streifen war die Folge. Die eingesetzten Polizeistreifen konnten den 63-Jährigen mit gezogenem Messer antreffen. Da er das Messer nicht weglegte, zog einer der Polizeibeamten seine Schusswaffe. Daraufhin warf der Tatverdächtige das Messer zwar in einen Eimer, blieb aber nach Angaben der Polizei „weiterhin hochgradig aggressiv”.&lt;/p>&lt;p>Trotz Androhung des Schlagstockeinsatzes beruhigte sich der 63-Jährige nicht, weshalb schließlich Pfefferspray eingesetzt wurde. Anschließend konnte der Tatverdächtige festgenommen werden. Er war leicht verletzt worden und wurde daher nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Von dort wurde er wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Der 26-Jährige wurde bei dem Vorfall nicht verletzt. Das Restaurant wurde für die Dauer der polizeilichen Maßnahmen abgesperrt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-zieht-messer-einsatz-in-restaurant-am-stachus/cnt-id-ps-24a3e843-b80d-40ea-a075-86118aedc42b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24a3e843-b80d-40ea-a075-86118aedc42b</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 12:58:28 +0200</pubDate></item><item><title>Gefährliche Körperverletzung am Stachus: Verdächtige stellen sich</title><description>&lt;p>Zwei junge Männer sollen zwei weitere junge Männer nachts am Stachus beleidigt und körperlich angegriffen haben.&lt;/p>&lt;p>Gefährliche Körperverletzung am Stachus&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Samstag, 18. Juli, gegen 2.30 Uhr befanden sich ein 22-Jähriger sowie ein 24-Jähriger am U-Bahnhof Stachus und fuhren mit der Rolltreppe in das Sperrengeschoss. Dort wurden sie von zwei unbekannten männlichen Tätern unter anderem fremdenfeindlich beleidigt. Anschließend kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, wodurch der 22-Jährige und der 24-Jährige beide leicht verletzt wurden.&lt;/p>&lt;p>Die zwei zunächst unbekannten Täter flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Der 22-Jährige verständigte den Polizeinotruf. Beide Männer wurden mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Da die polizeilichen Ermittlungen nicht zur Ergreifung der zwei Täter geführt hatten, erließ das Amtsgericht München auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung. In der Folge stellten sich am Freitag, 25. September, gegen 16.55 Uhr ein 20-Jähriger und ein 23-Jähriger bei einer Polizeidienststelle. Bei ihnen handelt es sich nach dem aktuellen Erkenntnisstand um die gesuchten Tatverdächtigen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gefaehrliche-koerperverletzung-am-stachus-verdaechtige-stellen-sich/cnt-id-ps-38cff149-b6a4-4aa4-81e1-e37b2d975b06</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-38cff149-b6a4-4aa4-81e1-e37b2d975b06</guid><pubDate>Fri, 25 Sep 2026 12:04:40 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Schockanruf: Seniorin übergibt Wertsachen</title><description>&lt;p>Eine über 70-Jährige übergibt nach einem Anruf eines angeblichen Kriminalbeamten einem Unbekannten Wertsachen. Die echte Polizei sucht nun Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Seniorin übergibt Wertsachen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 22. September, gegen 19 Uhr erhielt eine über 70-Jährige einen Anruf einer männlichen Person, welche sich als Kriminalbeamter ausgab. Der Anrufer gab gegenüber der Frau an, dass ihre Tochter in Österreich einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe, bei dem eine Mutter von drei Kindern ums Leben gekommen sei. Die Tochter hätte anschließend Unfallflucht begangen.&lt;/p>&lt;p>Eine weitere bislang unbekannte Person soll am Telefon anschließend die Tochter der Frau vorgespielt haben. Die über 70-Jährige wurde in der Folge aufgefordert, eine Kaution von 120.000 Euro zu leisten. Dafür wurde die Seniorin zum Amtsgericht München beordert, wo sie mehrere Wertgegenstände in hohem fünfstelligen Bereich an eine bislang unbekannte männliche Person übergab.&lt;/p>&lt;p>Unmittelbar danach bemerkte die Seniorin den Betrug und verständigte telefonisch den Polizeinotruf. Eine direkt eingeleitete Fahndung im Nahbereich erbrachten keine neuen Erkenntnisse zu den Tätern. Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung des Abholers:&lt;/b>männlich, 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, südeuropäische Erscheinung, dunkle Jeans, blaues Shirt&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Pacellistraße, Lenbachplatz, Promenadeplatz, Marienplatz und Maxburgstraße (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-schockanruf-seniorin-uebergibt-wertsachen/cnt-id-ps-f4b96c3c-a4b3-40df-babe-50d0058b01d6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f4b96c3c-a4b3-40df-babe-50d0058b01d6</guid><pubDate>Wed, 23 Sep 2026 12:09:11 +0200</pubDate></item><item><title>Falscher Nachbar betrügt Seniorin</title><description>&lt;p>Ein angeblicher Nachbar gelangt in die Wohnung einer über 70-Jährigen und lässt sich Schmuck aushändigen. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Schmuck von Seniorin mitgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 17. September, gegen 18.45 Uhr, klingelte ein Mann an der Wohnungstür einer über 70-Jährigen und gab sich nach derzeitigen Erkenntnissen als neuer Nachbar der Seniorin aus. Dadurch bekam er Zutritt zur Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Im folgenden Gespräch überzeugte der unbekannte Täter die über 70-Jährige, ihm Schmuckstücke im Wert von mehreren tausend Euro zu geben, welche er kurz darauf zurückgeben wollte. Danach verließ der Mann die Wohnung und kehrte nicht zurück. Nach ungefähr einer Stunde des Wartens verständigte die über 70-Jährige den Polizeinotruf 110. Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>männlich, 40 Jahre alt, 180 cm groß, dichter Haarwuchs, wurde als Person mit „armenischem Aussehen” beschrieben&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Blumenstraße, Oberanger, Rosental, Unterer Anger und Prälat-Zistel-Straße (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falscher-nachbar-betruegt-seniorin/cnt-id-ps-23dd901f-987d-496f-a160-dd4090e7c4c0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-23dd901f-987d-496f-a160-dd4090e7c4c0</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 09:12:02 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall mit Polizeiauto</title><description>&lt;p>Beim Linksabbiegen kam es zum Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem geradeaus fahrenden Polizeiauto mit Blaulicht.&lt;/p>&lt;p>Fahrerin leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 15. September, fuhr ein uniformierter Streifenwagen gegen 4.20 Uhr auf dem Karlsplatz in Richtung Sendlinger Tor. An der Einmündung zur Bayerstraße wollte er diese geradeaus überqueren und der Sonnenstraße folgen. Zeitgleich befuhr eine 56-jährige Kroatin mit Wohnsitz in München mit einem VW auf der Sonnenstraße in Richtung Karlsplatz. An der Einmündung zur Bayerstraße wollte sie nach links in diese einbiegen.Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr der Streifenwagen bei für ihn geltendem Rotlicht mit eingeschaltetem Blaulicht in den Kreuzungsbereich ein, wo es zu einem Zusammenstoß mit dem kreuzenden Pkw der 56-Jährigen kam.&lt;/p>&lt;p>Durch den Unfall wurde die Fahrerin des Polizeifahrzeugs leicht verletzt. Sie wurde von einem hinzugezogenen Rettungsdienst ambulant versorgt. Ihr Beifahrer und die 56-Jährige Kroatin wurden durch den Unfall nicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Euro. Das Polizeifahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Verkehrspolizei ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-mit-polizeiauto/cnt-id-ps-29c9900f-3cde-4786-add1-833daf76d9a5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-29c9900f-3cde-4786-add1-833daf76d9a5</guid><pubDate>Tue, 15 Sep 2026 17:12:14 +0200</pubDate></item><item><title>Grapscher angezeigt</title><description>&lt;p>Mehreren Frauen ans Gesäß gefasst hat ein 42-Jähriger in der Altstadt. Eine davon ruft die Polizei. Er wird wegen sexueller Belästigung angezeigt.&lt;/p>&lt;p>34-Jährige verständigt Polizei&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 10. September, hielt sich gegen 17.40 Uhr eine 34-jährige aus dem Landkreis München zusammen mit ihrem Ehemann in der Münchner Altstadt auf. Plötzlich näherte sich ihr von hinten ein Mann und fasste ihr oberhalb der Kleidung ans Gesäß. Als sie ihn mit dem Ellenbogen wegschob, ließ er von ihr ab und ging weiter.Das Ehepaar beobachtete anschließend, wie der Mann kurz darauf einer 15-Jährigen Afghanin ans Gesäß fasste. Daraufhin verständigte die 34-Jährige den Polizeinotruf 110. Danach näherte der Täter sich einer vierköpfigen Gruppe und fasste dort einer 16-jährigen aus Niedersachsen ebenfalls oberhalb der Kleidung ans Gesäß und entfernte sich.&lt;/p>&lt;p>Kurze Zeit später wurde der Mann, ein 42-Jähriger mit Wohnsitz in München, durch schnell eintreffende Einsatzkräfte der Polizei festgestellt und auf eine nahegelegene Polizeiinspektion gebracht. Er wurde wegen sexueller Belästigung angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Das für Sexualdelikte zuständige Kommissariat führt die weiteren Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grapscher-angezeigt/cnt-id-ps-306b42eb-6064-4770-8fa6-72afde3e5924</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-306b42eb-6064-4770-8fa6-72afde3e5924</guid><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 14:26:19 +0200</pubDate></item><item><title>Im Herbst wird wieder gejodelt</title><description>&lt;p>Auch für Anfänger geeignet ist der Feierabend-Jodler im Isartor.&lt;/p>&lt;p>Das Valentin-Karlstadt-Musäum und die Abteilung Volkskultur laden wieder zum Jodeln ein. Jeden letzten Dienstag im Monat – das nächste Mal also am 27. Oktober – sind alle, Bayern und Nicht-Bayern, aufgerufen, sich in den Innenhof des Isartors zu begeben und von 18.00 bis 18.30 Uhr dort kostenlos und bei jeder Witterung das Jodeln zu erlernen und diese Kenntnisse gleich anzuwenden. Ein klingendes Kanapee, ein Musen-Aperitiv soll dieser Feierabend-Jodler sein. In den 30 Minuten lehren Jodel-Vermittler den Teilnehmern die Kunst. Mitmachen kann jeder, auch ohne Vorkenntnisse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-herbst-wird-wieder-gejodelt/cnt-id-ps-66f91852-ebd4-4979-8160-ae298d7fe582</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-66f91852-ebd4-4979-8160-ae298d7fe582</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 17:52:07 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Richterin: Bankmitarbeiter erkennt Betrug</title><description>&lt;p>Forderungen von einem über 80-Jährigen abwenden zu können – das gab eine angebliche Richterin am Telefon an. Dazu sollte der Mann Geld für Auslagen überweisen. Ein Bankmitarbeiter erkannte den Betrug.&lt;/p>&lt;p>Bankmitarbeiter erkennt Betrug&lt;/p>&lt;p>Ein über 80-Jähriger aus dem Landkreis Ebersberg wurde seit einigen Monaten immer wieder von einer bislang unbekannten Täterin kontaktiert, die sich telefonisch als Richterin ausgab. Sie gab an, für spezielle Vermögensfälle zuständig zu sein und Forderungen, die an den Mann gestellt wurden, abweisen zu können. Dafür müsse er allerdings Verfahrenskosten und Auslagen bezahlen.Im weiteren Verlauf überwies der über 80-Jährige wiederholt Geldbeträge in Höhe von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 7. September, begab er sich gegen 12 Uhr zu einer Bankfiliale in der Altstadt, um dort eine erneute Überweisung an die bislang unbekannte Täterin vorzunehmen. Ein Mitarbeiter der Bank erkannte den Betrug und verständigte den Polizeinotruf 110. Das für Vermögensdelikt mit Bandenbezug zuständige Kommissariat der Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-richterin-bankmitarbeiter-erkennt-betrug/cnt-id-ps-1ff0786b-d9ab-452e-9194-3813e599faef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1ff0786b-d9ab-452e-9194-3813e599faef</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 14:03:39 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Bogart und Fellini: Im Filmmuseum startet die neue Spielzeit</title><description>&lt;p>Mit drei Retrospektiven geht das Filmmuseum in die neue Spielzeit. Alle Filme werden im Original, teils mit deutschen Untertiteln gezeigt. Mit dabei sind Werke von Fellini, Jean Eustache sowie Filme mit Humphrey Bogart.&lt;/p>&lt;p>Neue Spielzeit startet im Filmmuseum&lt;/p>&lt;p>Nach der Sommerpause gibt es im Filmmuseum am St.-Jakob-Platz 1 wieder was zu sehen. Die neue Spielzeit beginnt am Mittwoch, 9. September, mit drei internationalen Retrospektiven: Das neu digitalisierte Werk des französischen Autorenfilmers Jean Eustache ist – mit deutschen Untertiteln – bis Dienstag, 22. September, zu sehen. Melancholisch-verspielte Klassiker präsentiert die Werkschau von Federico Fellini, dem großen Zauberer des italienischen Kinos, von Donnerstag, 10. September, bis Mittwoch, 16. Dezember. Zudem bietet eine Retrospektive von Freitag, 11. September, bis Samstag, 12. Dezember, Einblicke in das Werk der Hollywood-Ikone Humphrey Bogart.&lt;/p>&lt;h2>Alles im Original zu sehen&lt;/h2>&lt;p>Alle Filme werden in der Originalfassung – zum Teil mit deutschen Untertiteln – gezeigt. Das neue Programm steht auf der Website unter &lt;i>muenchner-stadtmuseum.de/film&lt;/i> zum Abruf bereit.Der Eintritt kostet 5 Euro (3 Euro für Mitglieder des Fördervereins MFZ), jeweils zuzüglich Aufschlag bei Überlänge oder Musikbegleitung. Der Online-Kartenvorverkauf startet jeweils sieben Tage im Voraus. Alternativ können die Karten an der Abendkasse ab 60 Minuten vor Vorstellungsbeginn erworben werden. Es gibt keine Reservierungsmöglichkeit. Das Kino ist rollstuhlgerecht zugänglich und mit einer Induktionsschleife für Hörgeschädigte ausgestattet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-bogart-und-fellini-im-filmmuseum-startet-die-neue-spielzeit/cnt-id-ps-2d008fdd-64b6-44bb-920d-7be5d52ea97f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2d008fdd-64b6-44bb-920d-7be5d52ea97f</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 18:04:44 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei junge Frauen werden aggressiv</title><description>&lt;p>Nachdem sie einen Hotelmitarbeiterin verletzten, die ihnen einen Platzverweis aussprach, wurde die Polizei geholt, als zwei junge Frauen vor einem Hotel randalierten. Beide verhielten sich auch gegen die Einsatzkräfte aggressiv.&lt;/p>&lt;p>Zwei junge Frauen werden aggressiv&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 4. September, randalierten gegen 17 Uhr eine 16-Jährige und eine 19-Jährige aus dem Landkreis Ebersberg vor einem Hotel in der Altstadt. Als sie von Mitarbeitern des Platzes verwiesen werden sollten, wurde eine Hotelmitarbeiterin leicht verletzt. Anschließend wurde der Polizeinotruf verständigt.&lt;/p>&lt;p>Gegenüber der Polizeistreife verhielten sich die jungen Frauen ebenfalls aggressiv. Weil sie stark alkoholisiert war, stürzte die 19-Jährige zu Boden. Die Polizeibeamten versuchten, Erste Hilfe zu leisten. Die andere der beiden störte dies durch Tätlichkeiten und musste von den Polizeibeamten gefesselt werden. Die 19-Jährige versuchte daraufhin, die Polizeibeamten zu treten und musste ebenfalls fixiert und gefesselt werden.&lt;/p&gt;&lt;h2>Unbeteiligter Passant wird verwickelt&lt;/h2>&lt;p>Während der Widerstandshandlungen kam ein unbeteiligter 48-Jähriger aus dem Landkreis Ansbach hinzu und störte die Maßnahme. Er erhielt einen Platzverweis, kam diesem jedoch nicht nach und wurde zunehmend aggressiv. Auch er musste fixiert und gefesselt werden, wogegen er sich körperlich zur Wehr setzte.&lt;/p>&lt;h2>19-Jährige kommt in psychiatrisches Krankenhaus&lt;/h2>&lt;p>Aufgrund der starken Alkoholisierung kam die 19-Jährige mit dem Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus. Wegen psychischer Auffälligkeiten wurde sie im Verlauf des Abends in ein psychiatrisches Krankenhaus überstellt. Die 16-Jährige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen ihren Erziehungsberechtigten übergeben, der 48-Jährige nach den polizeilichen Maßnahmen auf der nahegelegenen Polizeiinspektion 14 (Beethovenstraße) wieder entlassen. Gegen die beiden jungen Frauen wird wegen gefährlicher Körperverletzung, tätlichem Angriff und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Gegen den 48-Jährigen wird ebenfalls wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-junge-frauen-werden-aggressiv/cnt-id-ps-7c934277-4b30-4e95-92e7-c39da49f81a1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c934277-4b30-4e95-92e7-c39da49f81a1</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 13:12:20 +0200</pubDate></item><item><title>Nächtlicher Raub am Stachus</title><description>&lt;p>Zu zweit berauben ein Mann und eine Frau einen 32-Jährigen in der Nacht am Stachus. Eine Streifenbesatzung kann beide festnehmen.&lt;/p>&lt;p>Mann plötzlich zu Boden gedrückt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 6. September, befand sich ein 32-Jähriger Moldauer mit Wohnsitz im Landkreis Freising gegen 2.40 Uhr in der Sonnenstraße am Stachus. Er hielt sich dort mit mehreren Bekanntschaften auf. Unvermittelt wurde er von einem 43-Jährigen Ukrainer mit Wohnsitz in München zu Boden gedrückt. Eine 39-Jährige Ukrainerin mit Wohnsitz in München entnahm anschließend Bargeld in Höhe eines kleinen dreistelligen Betrags aus der Hosentasche des 32-Jährigen. Der Mann wurde durch die Tathandlungen leicht verletzt.&lt;/p>&lt;h2>Streifenbesatzung schnell vor Ort&lt;/h2>&lt;p>Eine schnell hinzukommende Streifenbesatzung konnte alle Beteiligten an der Örtlichkeit sichern. Der 43-Jährige und die 39-Jährige wurden vorläufig festgenommen und anschließend der Haftanstalt des Polizeipräsidiums überstellt. Die Tatbeute konnte zudem bei dem 43-Jährigen aufgefunden werden. Vor Ort wurden umfangreichen Spurensicherungen durchgeführt. Das für Raubdelikte zuständige Kommissariat 21 der Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/naechtlicher-raub-am-stachus/cnt-id-ps-6d96d0bd-a51a-4197-9935-62dfaebf9eb0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6d96d0bd-a51a-4197-9935-62dfaebf9eb0</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 12:08:20 +0200</pubDate></item><item><title>Streit geschlichtet: 29-Jähriger lebensbedrohlich verletzt</title><description>&lt;p>Ein 29-Jähriger will einen Streit schlichten und wird von einem Unbekannten mit einem spitzen Gegenstand schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>29-Jähriger lebensbedrohlich verletzt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 2. September, kurz vor 2 Uhr, befand sich ein 29-Jähriger in einem Durchgang zwischen Ledererstraße und Burgstraße. Nach derzeitigem Ermittlungsstand traf er dort auf ein streitendes Pärchen. Beim Versuch zu schlichten, wurde er plötzlich vom Mann mit einem spitzen Gegenstand am Oberkörper getroffen und schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Anschließend flüchtete das Pärchen in unbekannte Richtung. Der 29-Jährige verständigte den Polizeinotruf. Eine Polizeistreife übernahm die erste medizinische Notfallversorgung, bis ein Rettungswagen eintraf. Der 29-Jährige wurde in ein Münchner Krankenhaus gebracht, wo er wegen der lebensbedrohlichen Verletzung notoperiert wurde. Nach aktuellem Stand befindet er sich nicht mehr in Lebensgefahr.&lt;/p>&lt;h2>Fahndung verläuft erfolglos&lt;/h2>&lt;p>Eine sofort eingeleitete Fahndung mit einer Vielzahl von Polizeistreifen erbrachte keine Hinweise auf die Tatverdächtigen. Am Tatort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachtes eines versuchten Tötungsdelikts werden vom Kommissariat 11 geführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, circa 35 Jahre alt, nackenlange Haare, Drei-Tage-Bart, sprach Albanisch&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Burgstraße, Marienplatz, Tal und Maximilianstraße (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-geschlichtet-29-jaehriger-lebensbedrohlich-verletzt/cnt-id-ps-57ad706e-8e4c-4692-a360-9e8c2b0f0047</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57ad706e-8e4c-4692-a360-9e8c2b0f0047</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 12:51:51 +0200</pubDate></item><item><title>Mann fährt betrunken auf gestohlenem E-Scooter</title><description>&lt;p>Ein 38-Jähriger wird verdächtigt, einen E-Scooter gestohlen und diesen alkoholisiert gefahren zu haben.&lt;/p>&lt;p>Mann fährt betrunken auf E-Scooter&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 1. September, gegen 15.45 Uhr verständigte ein Zeuge den Polizeinotruf. Er hatte in der Münchner Altstadt zwei Männer dabei beobachtet, wie sie einen E-Scooter entwendeten.&lt;/p>&lt;p>Nach bisherigen Erkenntnissen brachen die beiden Täter eine morsche Holzplatte auf, an der der E-Scooter mit einem Schloss gesichert war. Anschließend fuhr einer der Täter mit dem E-Scooter davon. Der zweite Täter flüchtete zu Fuß.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten zivile Einsatzkräfte beide Personen antreffen. Die beiden Tatverdächtigen, ein 39-Jähriger und ein 38-Jähriger, wurden vorläufig festgenommen. Bei dem 38-jährigen Tatverdächtigen, der den E-Scooter gefahren hatte, wurde zudem eine deutliche Alkoholisierung festgestellt, weshalb ihm eine Blutprobe entnommen wurde.&lt;/p>&lt;p>Außerdem ergaben die weiteren Ermittlungen, dass für den E-Scooter kein gültiger Versicherungsschutz bestand. Diesbezüglich wurden ebenfalls Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz gegen den 38-Jährigen eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden beide entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-faehrt-betrunken-auf-gestohlenem-e-scooter/cnt-id-ps-b9e7ddd5-6637-44c3-aa4f-f5be4fbe207b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9e7ddd5-6637-44c3-aa4f-f5be4fbe207b</guid><pubDate>Wed, 2 Sep 2026 13:16:22 +0200</pubDate></item><item><title>MVG feiert 150 Jahre Tram mit Jubiläumswochenende</title><description>&lt;p>Eine Fahrt mit der Jubiläumstram sowie ein Korso mit historischen und neuen Trambahnen warten beim Jubiläumswochenende zu „150 Jahren Tram in München” auf die Besucher. Auch der Trambetriebshof kann besichtigt werden.&lt;/p>&lt;p>MVG lädt zu Jubiläumswochenende »150 Jahre Tram« ein&lt;/p>&lt;p>München feiert die Tram. Seit 150 Jahren bringt sie in der Landeshauptstadt die Fahrgäste ans Ziel. Das Tramjubiläum ist das gesamte Jahr über im Stadtbild sichtbar und mit Veranstaltungen und Aktionen immer wieder im Fokus der Öffentlichkeit. Am Wochenende, Samstag, 17., und Sonntag, 18. Oktober, findet das Jubiläumsjahr der Münchner Tram seinen Höhepunkt.&lt;/p>&lt;h2>Jubiläumslinie fährt am Samstag&lt;/h2>&lt;p>Am &lt;b>Samstag&lt;/b> präsentieren die Stadtwerke (SWM) und die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) am Vormittag mit einem Korso historische und moderne Fahrzeuge. Von ca. 11.30 Uhr bis 18 Uhr sind ausgewählte historische Fahrzeuge sowie beide Avenios im Retrodesign als Jubiläumslinie unterwegs. Die Züge fahren in beiden Richtungen auf der Strecke zwischen dem Tram-Betriebshof Einsteinstraße und dem Sendlinger Tor. Zusätzlich zur Tram-Jubiläumslinie ist auch eine Jubiläumslinie mit historischen Bussen des OCM im Einsatz, die ebenfalls zwischen dem Tram-Betriebshof Einsteinstraße und dem Sendlinger Tor (Haltestelle der Linie 62 Richtung Ostbahnhof) fährt. Die Mitfahrt mit der Jubiläumslinie in Tram und Bus ist kostenlos.&lt;/p>&lt;h2>Trambetriebshof kann besichtigt werden&lt;/h2>&lt;p>Am &lt;b>Sonntag&lt;/b> öffnet der Trambetriebshof in der Einsteinstraße von 10 bis 17 Uhr seine Tore und bietet spannende Einblicke und Informationen für alle, die hinter die Kulissen schauen wollen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRjNU5XUmtZV0V0TlRNeHrs9x-82SdLpc57HbU_85bBQ0Eszh5p7NFgBysiKumpJ_ZyQ9V_GG39TVCRIgQ6XySLcxP7bTFtKh5Cci0WwFZZGhzVxNaHGHaDNMPLjLttlJPhOPyWsuDYBhjikGCeUEwn5-vl7OnSk8E6ksXrSQM=?preset=fullhd" length="401430"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mvg-feiert-150-jahre-tram-mit-jubilaeumswochenende/cnt-id-ps-397d6322-c887-4171-ac1b-90f43ecf376f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-397d6322-c887-4171-ac1b-90f43ecf376f</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 12:08:45 +0200</pubDate></item><item><title>Fernkälte-Baustelle in Sonnen- und Herzogspitalstraße</title><description>&lt;p>Bis Anfang Dezember wird im Fußgängerbereich der Sonnenstraße 9/ Herzogspitalstraße 24 gabaut: Die SWM verlegen einen Fernkälteanschluss. Die Tiefgarage ist weiterhin offen.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Erweiterung des Fernkältenetzes kommt es im Fußgängerbereich der Sonnenstraße 9/ Herzogspitalstraße 24 bis voraussichtlich Anfang Dezember zu Baumaßnahmen. Dort wird ein aus zwei Leitungen bestehender Fernkälteanschluss durch die angrenzende Gebäudezufahrt verlegt.&lt;/p>&lt;h2>Tiefgaragenzufahrt über Herzog-Wilhelm-Straße&lt;/h2>&lt;p>Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Zufahrtsbereich der Sonnenstraße 9/ Herzogspitalstraße 24. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Überbrückungen sichergestellt.Die Zufahrt zum Innenhof und der Tiefgarage ist über die Herzog-Wilhelm-Straße weiterhin möglich. Die Stadtwerke bitten um Verständnis für die mit dem Bau verbundenen Unannehmlichkeiten und danken für die Geduld der Bürger.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpSaE5ERTBOVGN0WW1JMI-10-ZntMToBowFyl7phq3adkR_6HwtOdxzCnJL4tv30hveWqIkklWgJ65HiKRB7gu90wkYh8FNBw_y7w_eDvULD3DOyOvc4afOA_J43AITMostu2jS3BF7phHoOhnapviZ1lp_7GMoYy6sfKuCzWw=?preset=fullhd" length="284303"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fernkaelte-baustelle-in-sonnen-und-herzogspitalstrasse/cnt-id-ps-a7ef2fc0-b3cb-4527-a083-ed2274e0bde6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a7ef2fc0-b3cb-4527-a083-ed2274e0bde6</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 17:17:30 +0200</pubDate></item><item><title>Carrie: Originalverfilmung im Museum zu sehen</title><description>&lt;p>Das Filmmuseum zeigt die erste Verfilmung von Stephen Kings Debütroman Carrie. Sie stammt aus dem Jahr 1976, Regisseur war Brian De Palma.&lt;/p>&lt;p>Im September wurde beim International Film Festival in Toronto die neue Serie Carrie von Mike Flanagan vorgestellt, die die Horrorgeschichte von 1976 ins heutige Social-Media-Zeitalter verlegt. Das Filmmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, zeigt am Donnerstag, 15. Oktober, um 19 Uhr die erste Verfilmung von Stephen Kings Debütroman Carrie von Brian De Palma. Sissy Spacek spielt die Außenseiterin, die sich gegen ihre Mutter und ihre boshaften Mitschüler mit telekinetischen Kräften verteidigt – mit verheerenden Folgen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpJeU1qaGlZMkl0WWpReXUeagBSX768h7XpDTHFidcmy55ue62gUIA6F87KKWozBAGUoT8k-7ZRYYutbibYC4hvZQpG8550516aMScvFW_Tg1pgsoDhvy2LzOV5OXpaHw3uQelVqknX7t_ScQtrMIooIbsXxjt4aKDYOJHQaeM=?preset=fullhd" length="267386"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/carrie-originalverfilmung-im-museum-zu-sehen/cnt-id-ps-2f826fce-a672-44a2-92d5-535ec1cbe17b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2f826fce-a672-44a2-92d5-535ec1cbe17b</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 16:11:46 +0200</pubDate></item><item><title>Mit „Pomp und Pose” durch Max Emanuels glanzvolle Ära reisen</title><description>&lt;p>Die Zeit Max Emanuels, des „Blauen Kurfürsten”, steht im Mittelpunkt der Residenzwoche – in der Residenz München und in Schloss Schleißheim.&lt;/p>&lt;p>Residenzwoche zeigt glanzvolle Ära Max Emanuels&lt;/p>&lt;p>Der Wittelsbacher Max Emanuel (1662 bis 1726) gilt als einer der bedeutendsten und ambitioniertesten Herrscher Bayerns. Er trat nicht nur als charismatischer Feldherr auf, sondern prägte als leidenschaftlicher Förderer von Musik und Kunst auch das kulturelle Leben seiner Zeit. Ihm ist die diesjährige Residenzwoche der Bayerischen Schlösserverwaltung gewidmet. Sie beginnt am Freitag, 16. Oktober. Unter dem Motto „Pomp und Pose“ erleben die Besucher eine Reise in die glanzvolle Ära des „Blauen Kurfürsten”, unter welchem Titel Max Emanuel auch bekannt ist. Am ersten Wochenende, Samstag, 17., und Sonntag, 18. Oktober, erfährt man dabei in der Residenz München Interessantes über die höfische Kleidung des 18. Jahrhunderts, bestaunt bei der Themenführung „Zwischen Prunk und Asche“ die ›Türkenbeute‹ in der Schatzkammer und kann sich ein „Monogramm in Gold“ als Andenken prägen.&lt;/p>&lt;h2>Weiter geht's in Schleißheim&lt;/h2>&lt;p>Am zweiten Wochenende, Samstag, 24., und Sonntag, 25. Oktober, wird in den Hofgarten der Schlossanlage Schleißheim zu barocken Spielen eingeladen. Bei Führungen kann man außerdem einen seltenen Blick in den Dachstuhl des Neuen Schlosses oder in die Schlossbrennerei werfen – mit anschließender Schnapsverkostung. Ein XXL-Schachspiel und verschiedene Mitmachstationen laden zum Spielen und zur Erweiterung des Wissens ein.&lt;/p>&lt;h2>Wandelkonzerte: Lauschen im Vorübergehen&lt;/h2>&lt;p>Während der Residenzwoche werden an zwei Tagen in der Münchner Residenz und an einem Tag in Schloss Schleißheim Konzerte präsentiert, die im Eintritts- oder Führungspreis inbegriffen sind. Im Vorübergehen können die Gäste den Musikdarbietungen verschiedener Ensembles lauschen – in der Residenz am 17. und 18. Oktober, jeweils von 10 bis 17 Uhr, und im Neuen Schloss Schleißheim am Samstag, 24. Oktober, von 11 bis 15 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Alte Musik erfüllt prachtvolle Räume&lt;/h2>&lt;p>Die Residenzwoche zeichnet sich überdies durch ein exklusives Konzertprogramm mit Alter Musik in den prachtvollen Sälen der Residenz aus. Beispielsweise erfüllen am Samstag, 17. Oktober, ab 19 Uhr der silberhelle und warme Klang von Streichinstrumenten mit Darmsaiten, die spannende Artikulation mit dem Barockbogen und der berührende Ton von Traversflöten und Barockoboen das Antiquarium der Residenz: Das Bayerische Jugend-Barockorchester (BayJuBa) lässt die Besucher die historische Aufführungspraxis und die barocke Musik als Klangrede erleben – Barockmusik als künstlerisch gestalteten Ausdruck der Gefühle und als Kommunikation innerhalb des Orchesters und mit den Zuhörern. Mehr über die Konzerte der Residenzwoche ist unter &lt;i>residenzwoche.de/inhalt/download/Konzertprogramm2026.pdf&lt;/i> zu erfahren. Zuhörer unter 30 Jahren können alle Konzerte zum stark ermäßigten Eintrittspreis von 10 Euro besuchen.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 25. Oktober, gibt es außerdem um 11 Uhr und um 13 Uhr im Neuen Schloss Schleißheim „Lust.Wandel-Konzerte”, die mit einer Schlossführung kombiniert sind. Zum Preis von regulär 20 beziehungsweise ermäßigt 15 Euro lässt sich dabei eine der größten und eindrucksvollsten Residenzen der Wittelsbacher in Bayern auf kurzweilige Art erleben. Kunsthistorische Führungen eröffnen faszinierende Einblicke in die Bau- und Nutzungsgeschichte des Schlossgebäudes. Die Musik erfüllt die historischen Räumen – mal intim und fein, mal festlich und prachtvoll – mit jenem Glanz, der einst ihre großen Zeiten prägte. Diese beiden Veranstaltungen dauern jeweils eine Stunde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJWallUVmhNakl0TmpBMo1TqrFh9W1VfdT9AeX0Q_QWoxYjT4evxODT2BE1PxE9Q0e5F4sZDIK3qMy95U9qr3Xh6ybGtip_kH7tuKfzeoGOubIqKka9EN0upSrKnbtNS9_Lo5JunFceOTvSPawamoIG4uTDTpVowtZPop5XDzY=?preset=fullhd" length="954316"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-pomp-und-pose-durch-max-emanuels-glanzvolle-aera-reisen/cnt-id-ps-bcb30f5c-b2cd-4f5d-be67-d7c051371f90</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bcb30f5c-b2cd-4f5d-be67-d7c051371f90</guid><pubDate>Sat, 26 Sep 2026 00:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Leiter der Polizeiinspektion 11 vorgestellt</title><description>&lt;p>Zum 1. August hat Polizeidirektor Maximilian Schrödl die Leitung der Polizeiinspektion 11 (Altstadt) übernommen.&lt;/p>&lt;p>Polizeidirektor Maximilian Schrödl hat Amt übernommen&lt;/p>&lt;p>Zum 1. August hat Polizeidirektor Maximilian Schrödl die Leitung der Polizeiinspektion 11 (Altstadt) übernommen. Er folgt auf Leitenden Polizeidirektor Sandro Heymig, der bereits zum 1. Juli die Leitung der Unterabteilung E2 – Ordnungs- und Schutzaufgaben übernahm, welche unter anderem für Großeinsätze zuständig ist.&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam mit rund 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Polizeidirektor Schrödl nun für die Sicherheit in der Münchner Altstadt verantwortlich. Der knapp zwei Quadratkilometer große Dienstbereich umfasst neben rund 15.400 Bewohnern auch zahlreiche Geschäfte, Behörden, Sehenswürdigkeiten und gastronomische Einrichtungen. Täglich halten sich hier bis zu 400.000 Menschen auf. Mehr als 100.000 Personen arbeiten im Zuständigkeitsbereich der PI 11.&lt;/p>&lt;h2>Zahlreiche Großveranstaltungen&lt;/h2>&lt;p>Damit bietet die Altstadt ein besonders vielfältiges polizeiliches Aufgabenspektrum. Neben dem täglichen Einsatzgeschehen prägen zahlreiche Großveranstaltungen das Bild der Dienststelle. Dazu zählen unter anderem die Münchner Sicherheitskonferenz, der Christopher Street Day, das Faschingstreiben oder der Münchner Christkindlmarkt. Auch bekannte Orte wie der Marienplatz, der Karlsplatz/Stachus, der Sendlinger-Tor-Platz und der Platz vor der Feldherrnhalle sind regelmäßig Schauplätze von Veranstaltungen und Versammlungen.&lt;/p>&lt;h2&gt;Für Ministerium tätig gewesen&lt;/h2>&lt;p>Polizeidirektor Maximilian Schrödl begann seine polizeiliche Laufbahn mit dem Direkteinstieg in die 3. Qualifikationsebene. Nach verschiedenen Führungs- und Sachbearbeitungsfunktionen, unter anderem bei der Polizeiinspektion Neufahrn bei Freising, der 22. Bereitschaftspolizeihundertschaft/USK und der Kriminalpolizeiinspektion Erding, durchlief er das Förderverfahren für die 4. Qualifikationsebene. In den vergangenen acht Jahren war Polizeidirektor Schrödl in der Polizeiabteilung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration tätig. Zuletzt fungierte er als stellvertretender Leiter des Sachgebiets C12 – Einsatzmanagement, Krisenbewältigung und Kräftekoordination der Polizei.&lt;/p>&lt;p>Polizeipräsident Thomas Hampel dankte dem Leitenden Polizeidirektor Heymig für „sein hervorragendes Engagement” und die geleistete Arbeit bei der Polizeiinspektion 11 und wünschte ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg. Polizeidirektor Schrödl wünschte Hampel für seine neue Funktion ebenfalls viel Erfolg und eine glückliche Hand bei den anstehenden Entscheidungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJGall6UTBNakV0T0daabkskpJlpBbw5KoIY5elH6s7oCATYe2qWMdJeUWgmVJgTtqnGIo-JNpMuv9UnJbngde6wgssggz5EP8e13wnDDe1pQlXN7RtOGSCC1vr6OGY9tPRVZGK7Q_a6MGVCg2w5Ap3gr_xERa7QL_3fRm3D8E=?preset=fullhd" length="279524"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-leiter-der-polizeiinspektion-11-vorgestellt/cnt-id-ps-5acd4d3b-03ac-4b4a-98e2-9733ae168f97</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5acd4d3b-03ac-4b4a-98e2-9733ae168f97</guid><pubDate>Wed, 23 Sep 2026 12:38:53 +0200</pubDate></item><item><title>Die Herrscher liebten prunkvolle Räume</title><description>&lt;p>Bei einer Führung gibt es „Geschichte und Geschichten in den Prunkräumen der Residenz”.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 3. Oktober, bietet die Bayerische Schlösserverwaltung wieder eine Überblicksführung in der Residenz München an. Unter dem Titel „Geschichte und Geschichten in den Prunkräumen der Residenz” erzählt Gästeführerin Ute Völcker den Besuchern mehr über die Räume der einstigen Herrscherfamilie.&lt;/p>&lt;p>Die Residenz München gehört mit ihren rund 130 Räumen zu den bedeutendsten Raumkunstmuseen der Welt. Sie entwickelte sich aus einer kleinen, 1385 erbauten Wehrburg und war bis 1918 Wohn- und Regierungssitz der Wittelsbacher Herrscher. Der weitläufige Komplex mit seinen zehn Höfen wurde im Zweiten Weltkrieg zu großen Teilen zerstört. Danach hat man die Residenz in langwieriger Restaurierungs- und Rekonstruktionsarbeit wieder aufgebaut.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpBeFlqSmhOelV0TVRjMHknEozP92ziCXoOM5dxlmnVCTxEtELhBww8su80OaeWWDtXeDcAovyM8GbzxvxCQh9-nPxC0Cisvdl0z8PIEJlTZR-0OTiS_QgUotem4qnGXRJjm3Cvg2zQIYVjlR9w80QzOdmbIBALAkJ56Sl4ZXs=?preset=fullhd" length="763071"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-herrscher-liebten-prunkvolle-raeume/cnt-id-ps-f687d64d-9578-4ba6-9821-a421ce6a03a0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f687d64d-9578-4ba6-9821-a421ce6a03a0</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 15:44:41 +0200</pubDate></item><item><title>Nicht alle sind eingebildet: Jens Kabisch zeigt „Imaginäre Freunde”</title><description>&lt;p>Eine rund um die Uhr zugängliche Ausstellung ist im Maximiliansforum zu sehen. Außerdem ist der Künstler, Jens Kabisch, jeden Samstag vor Ort und lädt alle – Menschen und ihre „Imaginären Freunde” – ein. Am 23. zeigt er eine Performance.&lt;/p>&lt;p>Nicht alle sind eingebildet&lt;/p>&lt;p>Noch bis Sonntag, 27. September, ist im Maximiliansforum die Ausstellung „Imaginäre Freunde” von Jens Kabisch zu sehen. Mit ihr öffnet der Künstler einen neuen Raum, in dem er sich poetisch mit dem Phänomen unsichtbarer Begleiter auseinandersetzt. Und alle sind eingeladen ihn zu begleiten.&lt;/p>&lt;p>Man stelle sich vor, es ist Sommer, und man nimmt sich vor, etwas für sich selbst zu tun. Vielleicht hat man ja Lust, sich einem der großen Themen der menschlichen Psyche zu stellen: Wie stehe ich zu meinen imaginären Freunden? Was? Sie haben keine imaginären Freunde? Das ist schade. Oder haben Sie sie verloren? Was für ein Pech!&lt;/p>&lt;h2>Stofftiere dürfen auch mit&lt;/h2>&lt;p>Der Münchner Künstler Jens Kabisch ist da für die Leute und Ihre unsichtbaren oder verlorengegangenen imaginären Freunde. Einfach im Maximiliansforum vorbeikommen: Jeden Samstagnachmittag, von 14 bis 16 Uhr, begegnet man sich selbst und vielleicht auch anderen, die auf der Suche sind. Man kann seine Stofftiere oder nicht-sichtbaren imaginären Freunde mitbringen, seine Geschichten und Wünsche dem Künster und allen Wesen – anwesend oder nicht – erzählen. Jens Kabisch und Dieter Hammer freuen sich auf viele Besucher und auf die imaginären Freunde. Und wer am Mittwoch, 23. September, ab 19 Uhr Zeit hat, ist herzlich zu einer Performance von Jens Kabisch, „Im Angesicht des Imaginären”, eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpFeU9HSTNNamt0TkRBM-jQk_Q1Dm4BPl_SLO31vR4ugPmlyOyk6j4cxNn8UHuhJOsvn6fOp9VuboZT2IDwskRGbRv-C02gGzdCszGVFyGvEJ7YwTmVZ7Sf46du9aOwVYOUTBZ7ksQ-zoskffpDN-WT7rdC9NTREbB7tGWEs4U=?preset=fullhd" length="302173"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nicht-alle-sind-eingebildet-jens-kabisch-zeigt-imaginaere-freunde/cnt-id-ps-5b14244e-ee20-43b7-a06f-aaed69ff09cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5b14244e-ee20-43b7-a06f-aaed69ff09cf</guid><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 09:46:50 +0200</pubDate></item><item><title>Im Isartor: Tanzen zu bayerischer Live-Musik</title><description>&lt;p>Immer donnerstags – insgesamt drei Mal – kann man beim Bavarian Line Dance im Isartor mitmachen. Das Vergnügen ist kostenlos.&lt;/p>&lt;p>Tanzen im Isartor mit Live-Musik&lt;/p>&lt;p>An drei Donnerstagen wird der Innenhof des Isartors zur Tanzfläche: Am 10., 17. und 24. September ist jeder und jede Interessierte vom Valentin-Karlstadt-Musäum eingeladen, dort beim Bavarian Line Dance mitzumachen. Los geht es jeweils um 18 Uhr, Vorkenntnisse oder ein Tanzpartner sind nicht erforderlich. Auch das Alter spielt keine Rolle. Einzig flache Schuhe sollte man anhaben, denn der Hof ist mit großflächigen Steinen gepflastert. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht vorgesehen.&lt;/p>&lt;p>Vom allseits bekannten Tanzmeister Magnus Kaindl werden die Teilnehmer in die Geheimnisse des Bavarian Line Dance eingeführt. In Reihen, vor-, neben- und hintereinander, tanzt man dann zu bairischer Live Musik. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Abteilung Volkskultur des Kulturreferats der Landeshauptstadt München durchgeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJJNU9EZGhZekF0TXpRMrmyaiq0hO2Y3HaOo0Gip1-Ogy9kUr8C6enmRd6HEO4hxlQ7Tjbn8lFUG-itj_5V_sz-_oRhBRwRmxKa2VIzHeDboZOc7qkHnYK1CaOyIBugPRVucGk1HztdXG-eqir5BDB0kW8r1VCH8IY1Fnky7pA=?preset=fullhd" length="414828"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-isartor-tanzen-zu-bayerischer-live-musik/cnt-id-ps-c3311bdd-379e-4855-b3b1-c0b3c3885047</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c3311bdd-379e-4855-b3b1-c0b3c3885047</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 17:32:21 +0200</pubDate></item><item><title>Erster Schritt wird getan: Sechs Bäume in Sendlinger Straße läuten grünere Altstadt ein</title><description>&lt;p>150 Bäume sollen in Zukunft für mehr Schatten in der Fußgängerzone sorgen. Den Beginn machen sechs Bäume in der Sendlinger Straße, die im November in die Erde kommen. Mit den baulichen Vorarbeiten hat das Baureferat jetzt begonnen.&lt;/p>&lt;p>Bäume in Sendlinger Straße läuten grünere Altstadt ein&lt;/p>&lt;p>Im Abschnitt zwischen Färbergraben und Hackenstraße werden in der Sendlinger Straße sechs neue Bäume gepflanzt. Mit den dafür erforderlichen Arbeiten hat das Baureferat jetzt begonnen. Dies ist der erste Schritt hin zu einer grüneren und gegen die Sommerhitze widerstandsfähigeren Fußgängerzone. Das städtische Gesamtkonzepts sieht insgesamt 150 neue Baumstandorte vor, die nach und nach verwirklicht werden sollen.&lt;/p>&lt;p>„Die immer länger anhaltenden Hitzeperioden stellen uns vor immer größere Herausforderungen”, sagt Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer: „Mit unserem neuen städtischen Gesamtkonzept für insgesamt 150 neue Baumstandorte bringen wir Schritt für Schritt mehr Grün in die dicht bebaute Altstadt. Bäume kühlen ihre Umgebung, spenden Schatten und machen die Fußgängerzone angenehmer für Münchner*innen, Besucher*innen und Gewerbetreibende. In der Sendlinger Straße setzen wir nun die ersten Standorte um und sammeln wichtige Erfahrungen für weitere Baumpflanzungen in der Altstadt.“&lt;/p>&lt;h2>Unterirdische Abfalleimer werden getestet&lt;/h2>&lt;p>Das Baureferat nutzt Synergien in der Baudurchführung und startet gleichzeitig einen Pilotversuch mit Unterflurabfallbehältern in der Sendlinger Straße. Diese größtenteils unter der Erde liegenden Behälter bieten deutlich mehr Platz als die bisherigen Standbehälter. Ein Unterflurbehälter fasst etwa die zehnfache Menge des größten bisher verwendeten Behälters. Dadurch kann das Entsorgungsvolumen erhöht werden, obwohl weniger Behälter im Straßenraum stehen. Damit wird getestet, ob die Abfallentsorgung in der stark besuchten Fußgängerzone effizienter organisiert und so die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann.&lt;/p>&lt;h2>Erst im November wird gepflanzt&lt;/h2>&lt;p>Die Arbeiten beginnen mit dem Bau der Baumgruben. Dafür wird an den künftigen Baumstandorten die Oberfläche aufgenommen, große Gruben werden ausgehoben und unter anderem Substrat, Drainagen, Baumscheibenrahmen und Schutzvorrichtungen eingebaut. Anschließend wird der Belag wiederhergestellt. Die eigentliche Pflanzung der Bäume ist für November geplant, weil im Winter gesetzte Bäume bessere Anwuchsbedingungen haben.&lt;/p>&lt;p>Da unter der Straße viele Leitungen liegen, ist die Umsetzung der Baumstandorte in der Altstadt besonders anspruchsvoll. Feuerwehrzufahrten, Lieferverkehr, Barrierefreiheit, Denkmalschutz, Veranstaltungen und die hohe Zahl an Fußgängern müssen dabei berücksichtigt werden. Deshalb werden die neuen Baumstandorte in mehreren Abschnitten geplant und gebaut.&lt;/p>&lt;h2>Gute Baumpflege ist wichtig&lt;/h2>&lt;p>Das Baureferat stellt die ersten vier Baumgruben voraussichtlich bis vor dem München-Marathon am 11. Oktober fertig. Die beiden weiteren Baumgruben folgen bis Mitte November. Die Sendlinger Straße bleibt während der Arbeiten für Fußgänger nutzbar. Nach der Pflanzung der sechs neuen Bäume übernimmt das Baureferat auch die Fertigstellungs- und Entwicklungspflege. Dazu gehören unter anderem Bewässerung, Baumschutz, Entwicklungsschnitt und Maßnahmen zum Schutz der Wurzeln. So soll sichergestellt werden, dass die Bäume gut anwachsen und ihre volle Wirkung für Stadtklima und Aufenthaltsqualität entfalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRJd09UaGtNV1l0WVdVMbGam49zoCQ2ROgZO1x70Dvz7pyIg1ihFp5PVwvhUl-AqMM6DRK7R_or4PF2deiXV6JM2NhR7fN22kZSJJc_3z_7RQAUoytWZRK_pzAkN2rUllAduIQcxz4JDqgSiUgMzzmtecas1KoM7JU46XfE5m0=?preset=fullhd" length="334076"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erster-schritt-wird-getan-sechs-baeume-in-sendlinger-strasse-laeuten-gruenere-altstadt-ein/cnt-id-ps-71b538c7-b63c-4a9b-aabe-5f6c712925c8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-71b538c7-b63c-4a9b-aabe-5f6c712925c8</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 12:54:42 +0200</pubDate></item><item><title>Passanten mit Messer bedroht? 48-Jähriger festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 48-Jähriger wird verdächtigt, Passanten mit einem Messer bedroht zu haben. Er wurde von der Polizei vorübergehend festgenommen.&lt;/p>&lt;p>48-Jähriger festgenommen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 23. August, erhielt die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums gegen 0.10 Uhr eine Mitteilung. Eine männliche Person soll demnach am Sendlinger-Tor-Platz mehrere Passanten mit einem Messer bedroht und Stichbewegungen in deren Richtung getätigt haben. Daraufhin begaben sich mehrere Polizeistreifen dorthin.&lt;/p>&lt;p>Die betreffende männliche Person, ein 48-Jähriger, konnte vor Ort angetroffen werden. Die eingesetzten Polizeibeamten sprachen den Verdächtigen an und, so teilt es die Polizei München mit, „dirigierten ihn mit der Schusswaffe zu Boden”. Anschließend konnte er festgenommen werden. Bei der Durchsuchung des Mannes konnte kein Messer aufgefunden werden. Bei dem Vorfall wurden laut Polizei keine Personen verletzt.&lt;/p>&lt;p>Der 48-Jährige wurde auf eine Polizeiinspektion verbracht. Er wurde wegen der Bedrohung angezeigt und musste eine Sicherheitsleistung im dreistelligen Betrag zahlen. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens wurde er bis zum nächsten Morgen in Gewahrsam genommen. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 24 der Münchner Kriminalpolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/passanten-mit-messer-bedroht-48-jaehriger-festgenommen/cnt-id-ps-81bc3e54-0b7e-41c7-88f5-e80575622206</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81bc3e54-0b7e-41c7-88f5-e80575622206</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 08:41:46 +0200</pubDate></item><item><title>Maschinenpistolen aus Bronze gestohlen</title><description>&lt;p>Auf Kunst hatten es unbekannte Diebe abgesehen: Vor einem Museum in der Hotterstraße entwendeten sie zwei Bronzeabgüsse von Maschinenpistolen, die Teil einer Skulptur waren.&lt;/p>&lt;p>Bronzene Maschinenpistolen gestohlen&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Sonntag, 2. August, 18.15 Uhr, bis Montag, 3. August, 12.30 Uhr, entwendeten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter Teile einer vor einem Museum aufgestellten Bronzeskulptur. Bei den Teilen handelt es sich um zwei Bronzeabgüsse von Maschinenpistolen der Modelle MP5K und MAC-10. Der entstandene Entwendungsschaden liegt im niedrigen fünfstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei führte vor Ort umfangreiche Maßnahmen zur Spurensicherung durch.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Hotterstraße (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Wer kann Hinweise zum Verbleib der entwendeten Bronzeabgüsse geben? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium, Kommissariat 52, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;h2>Polizei warnt vor Ankauf&lt;/h2>&lt;p>Bei den Gegenständen handelt es sich um Bestandteile eines Kunstwerks, die Schusswaffen nachbilden. Insbesondere aufgrund ihrer auffälligen Gestaltung und Herkunft ist nicht auszuschließen, dass diese zum Kauf angeboten werden. Die Polizei warnt deshalb ausdrücklich vor dem Ankauf der entwendeten Bronzeabgüsse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maschinenpistolen-aus-bronze-gestohlen/cnt-id-ps-bc8ffa22-6c08-4227-978d-cf8c5ac20b51</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc8ffa22-6c08-4227-978d-cf8c5ac20b51</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 15:22:03 +0200</pubDate></item><item><title>Entgegen der Fahrtrichtung gefahren: Betrunkener widersetzt sich vehement bei Kontrolle</title><description>&lt;p>Mehrere Streifenbesatzungen sind nötig, um einen betrunkenen 26-Jährigen zu bändigen, der sich einer Blutabnahme bei einer Kontrolle widersetzt. Er war wegen einer Fahrt entgegen der Fahrtrichtung in einer Einbahnstraße aufgefallen.&lt;/p>&lt;p>26-Jähriger widersetzt sich vehement&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 8. August, befuhr gegen 3.40 Uhr ein 26-Jähriger Italiener mit Wohnsitz im Landkreis Dachau mit einem VW die Josef-Spital-Straße entgegen der dort geltenden Einbahnregelung in Richtung Herzog-Wilhelm-Straße. Zeitgleich befuhr eine uniformierte Streifenbesatzung die Josef-Spital-Straße in Richtung Sonnenstraße. Sie unterzog den 26-Jährige einer Kontrolle. Dabei konnte Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Ein Atemalkoholtest verlief positiv, weshalb eine Blutentnahme angeordnet wurde.&lt;/p>&lt;h2>Mehrere Streifenbesatzungen nötig&lt;/h2>&lt;p>Der 26-Jährige reagierte im weiteren Verlauf aufgebracht und griff die Beamten tätlich an. Dabei schlug er mit dem Kopf und trat mit den Beinen in ihre Richtung. Der Mann konnte schließlich mit Unterstützung mehrerer Streifenbesatzungen unter Kontrolle gebracht und fixiert werden. Dann wurde die Blutentnahme durchgeführt. Anschließend wurde der 26-Jährige nach der Durchführung polizeilichen Maßnahmen in Sicherheitsgewahrsam genommen. Bei dem Vorfall wurden keine Polizeibeamten verletzt. Der 26-Jährige wurde unter anderem wegen der Trunkenheit im Verkehr und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte angezeigt. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/entgegen-der-fahrtrichtung-gefahren-betrunkener-widersetzt-sich-vehement-bei-kontrolle/cnt-id-ps-db51fdd8-e75e-4b5a-ae93-aab99f472e94</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db51fdd8-e75e-4b5a-ae93-aab99f472e94</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 15:13:05 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Geschäft: Schaden fünfstellig</title><description>&lt;p>Einbrecher entwenden aus einem Geschäft Gegenstände im Wert eines fünfstelligen Betrags. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Schaden fünfstellig - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Samstag, 25. Juli, gegen 15.30 Uhr bis Montag, 27. Juli, gegen 14 Uhr gelangten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam über die Hauptzugangstüre in ein Geschäft. Im Anschluss wurden die Räumlichkeiten durchsucht. Dabei wurden mehrere Gegenstände im Gesamtwert eines fünfstelligen Betrages entwendet.&lt;/p>&lt;p>Als der Einbruch durch Mitarbeiter festgestellt wurde, verständigten diese den Polizeinotruf 110. Vor Ort wurden durch die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 52 (zuständig für gewerblich genutzte Objekte) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Westenriederstraße, Radlsteg und Tal (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-geschaeft-schaden-fuenfstellig/cnt-id-ps-15c64bb4-d4ea-4fb2-ad8a-01fff0a96be8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-15c64bb4-d4ea-4fb2-ad8a-01fff0a96be8</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 12:27:05 +0200</pubDate></item><item><title>„Kinderwünsche unterwegs”: Mitmachaktion auf dem Marienplatz</title><description>&lt;p>Am Montag, 27. Juli, findet von 10 bis 17 Uhr auf dem Marienplatz die Mitmachaktion „Kinderwünsche unterwegs – Deine Stimme zählt!“ von SOS-Kinderdorf München statt. Kinder sind eingeladen, ihre Wünsche und Ideen für eine kinderfreundliche Zukunft auf Postkarten festzuhalten. Diese werden an die „Botschaft für Kinder“ in Berlin gesendet und später an ein Mitglied der Kinderkommission des Deutschen Bundestages übergeben. So erhalten die Stimmen von Kindern öffentliche Aufmerksamkeit. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinderwuensche-unterwegs-mitmachaktion-auf-dem-marienplatz/cnt-id-ps-7d6b8509-ff5b-45af-acfa-ccc38e5e36c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d6b8509-ff5b-45af-acfa-ccc38e5e36c5</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 19:41:13 +0200</pubDate></item><item><title>Bei Rot gefahren: Radfahrer von Transporter erfasst</title><description>&lt;p>Ein Radfahrer überquert bei roter Ampel die Straße und stößt mit einem Transporter zusammen. Der 23-Jährige wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Radfahrer von Transporter erfasst&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 21. Juli, gegen 16 Uhr fuhr ein 23-Jähriger mit einem Fahrrad auf dem rechten Radweg des Isartorplatzes von der Zweibrückenstraße in Richtung Isartor. An der Kreuzung zum Thomas-Wimmer-Ring wollte er diesen geradeaus überqueren. Zeitgleich befuhr ein 25-Jähriger mit einem Kleintransporter den Thomas-Wimmer-Ring von der Maximilianstraße kommend.&lt;/p>&lt;p>Nach den bisherigen Erkenntnissen fuhr der Radfahrer trotz des für ihn geltendem Rotlichts in die Kreuzung ein. Dort kam es zum Zusammenstoß mit dem querenden Kleintransporter. Der 23-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 25-Jährige sowie sein Beifahrer blieben unverletzt. Am Fahrrad und am Kleintransporter entstand ein leichter Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich.&lt;/p>&lt;p>Für die Dauer der Unfallaufnahme kam es aufgrund einer teilweisen Sperrung zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bei-rot-gefahren-radfahrer-von-transporter-erfasst/cnt-id-ps-bca3e022-8d0a-4860-8bac-3d0f116e73f8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bca3e022-8d0a-4860-8bac-3d0f116e73f8</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:15:07 +0200</pubDate></item><item><title>Überfall am Stachus: 19-Jähriger verletzt und beraubt</title><description>&lt;p>Ein 19-Jähriger wird nachts am Stachus überfallen, verletzt und beraubt. Eine Stunde später fasst die Polizei einen der Tatverdächtigen.&lt;/p>&lt;p>19-Jähriger verletzt und beraubt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 20. Juli, gegen 0.40 Uhr wurde ein 19-Jähriger am Karlsplatz (Stachus) von zwei zunächst unbekannten Tätern angesprochen. Dabei wurden die Täter gewalttätig und griffen den 19-Jährigen körperlich an. Zudem entrissen sie ihm eine getragene Umhängetasche und flüchteten damit in Richtung Fußgängerzone.&lt;/p>&lt;p>Auf den Vorfall aufmerksam gewordene Passanten verständigten den Polizeinotruf. Der 19-Jährige wurde vor Ort von Einsatzkräften angetroffen. Er hatte bei dem Ereignis Verletzungen im Gesichtsbereich erlitten. Nach bisherigen Erkenntnissen waren persönliche Gegenstände im Wert eines zweistelligen Betrages entwendet worden.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten polizeilichen Videoturm am Stachus aufgenommene Lichtbilder der flüchtenden Täter erlangt werden. Dadurch konnte eine Stunde nach der Tat einer der Tatverdächtigen, ein 31-Jähriger, von Polizeibeamten im Bereich des Hauptbahnhofes erkannt und festgenommen werden. Der Tatverdächtige wurde anschließend in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums gebracht. Ein Ermittlungsrichter wird über die weitere Haftfrage entscheiden.&lt;/p>&lt;h2>Zweite Festnahme am Abend&lt;/h2>&lt;p>Im Zuge weiterer Ermittlungen wertete die Polizei unter anderem Bildaufnahmen des polizeilichen Videoturms am Stachus aus. Dadurch konnten Lichtbilder des zweiten und noch flüchtigen Täters erlangt werden. Am Montag, 20. Juli, gegen 21.50 Uhr konnte der 23 Jahre alte Tatverdächtige durch zivile Einsatzkräfte der Polizei in der Schillerstraße erkannt und festgenommen werden. Bei ihm wurde auch die Tatbeute aufgefunden und sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Der 23-Jährige wurde zunächst durch eine Polizeistreife zu einer Polizeidienststelle verbracht, wo er nach den erfolgten polizeilichen Maßnahmen, sowie einer erkennungsdienstlichen Behandlung entlassen wurde. Er wurde wegen des Raubdelikts angezeigt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des Stachus (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Telefon 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueberfall-am-stachus-19-jaehriger-verletzt-und-beraubt/cnt-id-ps-6f25a183-2ce6-4070-a405-fcdee3e33b1b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6f25a183-2ce6-4070-a405-fcdee3e33b1b</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:30:06 +0200</pubDate></item><item><title>Frau in Bus sexuell belästigt</title><description>&lt;p>Ein Mann belästigt in einem Bus eine Frau sexuell. Der Busfahrer und eine weitere Frau schreiten ein.&lt;/p>&lt;p>Frau sexuell belästigt - Mann angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 15. Juli, gegen 4 Uhr befand sich eine 31-Jährige in einem Linienbus der MVG in der Innenstadt. Während der Fahrt setzte sich ein ihr unbekannter Mann auf den Sitzplatz neben der Frau, sprach sie an und legte ungefragt seinen Arm um sie. Im weiteren Verlauf versuchte der Mann, die 31-Jährige zu küssen.&lt;/p>&lt;p>Die 31-Jährige wehrte sich und zeigte eindeutig, dass sie mit der Handlung nicht einverstanden war. Eine weitere Frau, die ebenfalls als Fahrgast im Bus war, sowie der Busfahrer wurden auf die Situation aufmerksam. Beide zeigten Zivilcourage, indem sie einschritten und die 31-Jährige von dem Mann trennten. Außerdem verständigten sie den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Nach drei Minuten war ein Streifenwagen vor Ort und konnte den Tatverdächtigen antreffen. Dabei handelte es sich um einen 30-Jährigen. Er wurde wegen der sexuellen Belästigung angezeigt und anschließend entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-in-bus-sexuell-belaestigt/cnt-id-ps-3e3955d9-0656-4c93-9fa5-3b75d7211d71</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e3955d9-0656-4c93-9fa5-3b75d7211d71</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:42:57 +0200</pubDate></item><item><title>Einbrecher scheitert und wird festgenommen</title><description>&lt;p>Ein Mann versucht, in ein Geschäft einzubrechen. Eine Zeugin informiert die Polizei, diese nimmt den Tatverdächtigen fest.&lt;/p>&lt;p>Polizei nimmt Einbrecher fest&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 5. Juli, kurz vor 20 Uhr beobachtete eine aufmerksame Zeugin in einer Einkaufspassage einen Mann, der versuchte, gewaltsam über die Eingangstür in ein Ladengeschäft einzudringen. Sie verständigte umgehend den Polizeinotruf.&lt;/p>&lt;p>Sofort wurden mehrere Streifen der Münchner Polizei zum Tatort geschickt. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung konnten Polizeibeamte den Tatverdächtigen wenig später in der Nähe antreffen und vorläufig festnehmen. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 36-Jährigen. Bei ihm konnte das Tatwerkzeug aufgefunden und sichergestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Der 36-Jährige wurde wegen des versuchten Einbruchs angezeigt. Er wurde einem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt, welcher am darauffolgenden Tag Haftbefehl erließ.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-scheitert-und-wird-festgenommen/cnt-id-ps-bd7d7f0a-6b05-40fb-acec-f6002690383b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bd7d7f0a-6b05-40fb-acec-f6002690383b</guid><pubDate>Tue, 7 Jul 2026 13:43:59 +0200</pubDate></item><item><title>Taxifahrer fährt Radfahrer an</title><description>&lt;p>Ein Taxifahrer soll mutwillig einen Radfahrer angefahren haben. Der Radfahrer musste verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Taxifahrer vorläufig festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 30. Juni, gegen 15.15 Uhr kam es an der Ecke Sonnenstraße/Landwehrstraße zu einem Streit zwischen einem 46-Jährigen und einem 37-Jährigen. Der 46-Jährige fuhr mit seinem Taxi hinter dem 37-Jährigen, der mit einem Fahrrad die Landwehrstraße Richtung Schillerstraße befuhr. Beide stoppten für einen kurzen Augenblick.&lt;/p>&lt;p>Kurz darauf beschleunigte der 46-Jährige, wodurch der 37-Jährige auf die Motorhaube geschleudert wurde. Nach etwa 20 bis 25 Metern Fahrt bremste der 46-Jährige wieder ab, wodurch sein Kontrahent auf die Fahrbahn stürzte und verletzt wurde. Als der 46-Jährige mit unbekannter Absicht aus dem Taxi ausstieg, schritten mehrere Passanten ein und hielten ihn bis zum schnellen Eintreffen der ersten Polizeistreife fest.&lt;/p>&lt;p>Der 37-Jährige wurde mit dem Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde er nicht schwerer verletzt. An den Fahrzeugen entstand kein nennenswerter Sachschaden.&lt;/p>&lt;p>Der 46-jährige Taxifahrer wurde vorläufig festgenommen. Nach den polizeilichen Maßnahmen und Sicherstellung seines Führerscheins wurde er entlassen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/taxifahrer-faehrt-radfahrer-an/cnt-id-ps-1372d404-197a-446d-a1a0-18aaf89736a2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1372d404-197a-446d-a1a0-18aaf89736a2</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 08:18:07 +0200</pubDate></item><item><title>28-Jähriger von zwei Männern überfallen</title><description>&lt;p>Zwei Unbekannte stoßen einen 28-Jährigen zu Boden und entwenden Wertsachen. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Unbekannte entwenden Wertsachen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 27. Juni, gegen 22.15 Uhr befand sich ein 28-Jähriger in der Nähe des Isartors, als er von zwei bislang unbekannten Tätern angegriffen wurde. Nach den bisherigen Erkenntnissen stießen die beiden Täter den 28-Jährigen zu Boden. Anschließend hielten sie ihn fest und entwendeten Wertgegenstände. Danach flüchteten die Täter unerkannt.&lt;/p>&lt;p>Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag. Der 28-Jährige blieb unverletzt. Später erstattete er Anzeige bei der Polizeiinspektion 22 (Bogenhausen). Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 21.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b> Täter 1: Männlich, 17 bis 20 Jahre alt, ca. 195 cm groß, sportliche Figur, arabische Erscheinung, schwarze kurze Haare, Dreitagebart; schwarze Nike-Kappe, weißes T-Shirt Täter 2: Männlich, 17 bis 20 Jahre alt, ca. 175 cm groß, muskulöse Figur, schwarze lockige Haare, langer schwarzer Bart mit brauner Bartspitze; schwarze Hose, weißes T-Shirt, auffällige Sneaker, äußerst gepflegtes Erscheinungsbild&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Westenriederstraße, Tal und Isartor (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/28-jaehriger-von-zwei-maennern-ueberfallen/cnt-id-ps-21b7d4dd-75cd-4118-b4f3-79627b9c261d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-21b7d4dd-75cd-4118-b4f3-79627b9c261d</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 14:47:06 +0200</pubDate></item><item><title>Ins U-Bahn-Gleis gestürzt: 41-Jähriger schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein 41-Jähriger stürzt ins U-Bahn-Gleis. Rettungskräfte bergen den Mann, der schwer verletzt ins Krankenhaus kommt.&lt;/p>&lt;p>41-Jähriger schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 27. Juni, gegen 21.45 Uhr befand sich ein 41-Jähriger als Fußgänger auf einem Bahnsteig des U-Bahnhofes Sendlinger Tor. Zur selben Zeit fuhr gerade eine U-Bahn ein. Der 41-Jährige lief seitlich gegen einen Waggon der U-Bahn und stürzte dabei. Danach stürzte er nach unten in den Gleisbereich.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall wurde der Mann schwer verletzt. Zeugen alarmierten den Notruf, woraufhin Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei zur Unfallörtlichkeit geschickt wurden. Der 41-Jährige wurde aus dem Gleisbereich geborgen und vor Ort notfallmedizinisch versorgt. Danach wurde er vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Verkehrspolizei hat vor Ort den Unfall aufgenommen. Nach dem momentanen Erkenntnisstand konnte bisher kein Fremdverschulden an dem Unfall festgestellt werden. Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ins-u-bahn-gleis-gestuerzt-41-jaehriger-schwer-verletzt/cnt-id-ps-66230ee9-5f40-4651-953a-3635dd20961c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-66230ee9-5f40-4651-953a-3635dd20961c</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 12:50:31 +0200</pubDate></item><item><title>Motorrad erfasst Fußgänger: Zwei Personen schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Fußgänger ist von einem Motorrad angefahren und dabei schwer verletzt worden. Der Motorradfahrer wurde ebenfalls schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Motorrad erfasst Fußgänger&lt;/p>&lt;p>Ein Fußgänger ist von einem Motorrad angefahren und dabei schwer verletzt worden. Der Motorradfahrer wurde ebenfalls schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 24. Juni, gegen 22.30 Uhr wollte der 38-Jährige die Sonnenstraße zu Fuß überqueren. Zeitgleich fuhr ein 32-Jähriger mit einem Motorrad auf der Sonnenstraße in Richtung Sendlinger Tor. Im Bereich einer Fußgängerfurt, deren Ampel zum Unfallzeitpunkt nicht in Betrieb war, kam es zum Zusammenstoß.&lt;/p>&lt;p>Beide Unfallbeteiligten wurden schwer verletzt und mussten vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Motorrad entstand ein Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich.&lt;/p>&lt;p>Für die Dauer der Unfallaufnahme mussten zwei Fahrstreifen für etwa drei Stunden gesperrt werden. Es kam daher zu geringfügigen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/motorrad-erfasst-fussgaenger-zwei-personen-schwer-verletzt/cnt-id-ps-054198bb-e8a2-42b0-be32-5bc321917da5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-054198bb-e8a2-42b0-be32-5bc321917da5</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:14:35 +0200</pubDate></item><item><title>17-Jährige belästigt: Jugendlicher kassiert Anzeige</title><description>&lt;p>Ein 16-Jähriger soll eine 17-Jährige unsittlich berührt und zudem beleidigt haben. Der Jugendliche wurde angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Jugendlicher kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 23. Juni, gegen 20.25 Uhr befand sich eine 17-Jährige auf der Treppe des U-Bahnhofs Sendlinger Tor auf dem Weg zur Oberfläche. Als sie dort an einem Jugendlichen vorbeiging, fasste ihr dieser unsittlich oberhalb der Kleidung an ihr Gesäß. Nachdem sie den Jugendlichen daraufhin ansprach, beleidigte er die 17-Jährige verbal.&lt;/p>&lt;p>Die 17-Jährige wandte sich umgehend an eine in der Nähe befindliche Streife der U-Bahn-Wache, welche den Jugendlichen bis zum Eintreffen der Polizeistreife festhielt. Die hinzugerufene Polizeistreife nahm den Jugendlichen fest und verbrachte ihn auf eine Polizeiinspektion.&lt;/p>&lt;p>Beim Tatverdächtigen handelt es sich um einen 16-Jährigen. Der Jugendlichen wurde wegen der sexuellen Belästigung sowie der Beleidigung auf sexueller Grundlage angezeigt. Seine Erziehungsberechtigten wurden über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/17-jaehrige-belaestigt-jugendlicher-kassiert-anzeige/cnt-id-ps-8a48e42e-1689-4f72-8f5e-57dd1c3c524b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8a48e42e-1689-4f72-8f5e-57dd1c3c524b</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:27:04 +0200</pubDate></item><item><title>20-Jähriger auf offener Straße überfallen</title><description>&lt;p>Zwei Unbekannte fordern Bargeld von einem 20-Jährigen. Weil er nicht einwilligt, greifen sie ihn körperlich an.&lt;/p>&lt;p>Opfer leicht verletzt - Täter fliehen ohne Beute&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 21. Juni, gegen 4 Uhr befand sich ein 20-Jähriger in der Altstadt, als er von zwei bislang unbekannten Männern angesprochen wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die beiden Täter den 20-Jährigen zunächst verbal bedrängt und anschließend die Herausgabe von Bargeld gefordert haben. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, soll einer der Täter ein Messer vorgezeigt haben.&lt;/p>&lt;p>Der 20-Jährige kam der Forderung aber nicht nach. In der Folge soll es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein. Dabei erlitt der 20-Jährige leichte Verletzungen im Gesicht und an den Schultern. Im Anschluss flüchteten die beiden Täter ohne Beute in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;h2>Fahndung verläuft erfolglos&lt;/h2>&lt;p>Nachdem der 20-Jährige den Polizeinotruf 110 verständigte, wurden sofort mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen brachten keine neuen Erkenntnisse zu den Tätern. Der 20-Jährige wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Vor Ort führte die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1:Männlich, ca. 22 bis 28 Jahre alt, etwa 180 cm groß, schlanke Statur, dunkle Haare, Vollbart; bekleidet mit schwarzer Jogginghose mit weißen Streifen, weißem Unterhemd und schwarzer Kappe.Täter 2:Männlich, ca. 20 bis 25 Jahre alt, etwa 170 cm groß, normale Statur, kurze dunkle Haare; bekleidet mit weißem T-Shirt und vermutlich einer Sonnenbrille.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Josephspitalstraße und Herzog-Wilhelm-Straße (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/20-jaehriger-auf-offener-strasse-ueberfallen/cnt-id-ps-db29966c-d914-4c2f-838e-cc3d6f24acd4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db29966c-d914-4c2f-838e-cc3d6f24acd4</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:18:11 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Meisterwerk des süddeutschen Rokoko erkunden: Führung zeigt Cuvilliés-Theater</title><description>&lt;p>Eine Kunsthistorikerin führt durch das Cuvilliés-Theater in der Residenz München. Es ist ein einzigartiges Gesamtkunstwerk und ein Meisterwerk des süddeutschen Rokoko.&lt;/p>&lt;p>Führung zeigt Cuvilliés-Theater&lt;/p>&lt;p>Ein Meisterwerk des Rokoko gibt es am Samstag, 12. September, bei einer Führung der Bayerischen Schlösserverwaltung zu erkunden. Von 14.00 bis circa 15.30 Uhr vermittelt Kunsthistorikerin Dr. Susanne Franke Wissenswertes über das Cuvilliés-Theater in der Residenz. Das nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaute Theater ist eines der bedeutendsten Logentheater des 18. Jahrhunderts und ein einzigartiges Gesamtkunstwerk. Es wurde im Auftrag von Kurfürst Max III. Joseph von Bayern nach den Plänen von François Cuvilliés d. Ä. zwischen 1751 und 1755 errichtet und gilt als ein Meisterwerk des süddeutschen Rokoko.&lt;/p>&lt;h2>Karten sind vor Ort erhältlich&lt;/h2>&lt;p>Die Teilnahme an der Führung kostet pro Person 3 Euro, die zusätzlich zum Eintrittspreis ins Residenzmuseum zu entrichten sind. Dieser beträgt regulär 10 Euro beziehungsweise 9 Euro ermäßigt. Die Führung ist für maximal 25 Personen gedacht. Karten sind am Veranstaltungstag an der Museumskasse erhältlich. Eine Reservierung ist nicht möglich. Treffpunkt ist an der Kasse des Cuvilliés-Theaters. Es wird gebeten, sich das Ticket rechtzeitig zu besorgen. Weitere Infos zur Residenz finden sich unter der Adresse &lt;i>www.residenz-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpCallqVTNaRGd0TnpZeOKnkaLEMWnAjfAfndJLYE3WkCXz1JQ3f5W2Sa0o-aHzw-ugky1eTMck4NDkFT9b2Wk20GC7v4mnO4qJSiz1NdzKh9I34YxVVqlB25gy8A0GmBSpNRvnvM1kvzyvGRq82xEJYAowPUzNuIOX8DLYSxw=?preset=fullhd" length="643078"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-meisterwerk-des-sueddeutschen-rokoko-erkunden-fuehrung-zeigt-cuvillies-theater/cnt-id-ps-2d78969b-e97b-49da-94e2-1b40e2e3a7c0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2d78969b-e97b-49da-94e2-1b40e2e3a7c0</guid><pubDate>Mon, 31 Aug 2026 12:58:45 +0200</pubDate></item><item><title>Die Residenz zum Kennenlernen</title><description>&lt;p>In einer Überblicksführung zeigt eine Kunsthistorikerin im Auftrag der Bayerischen Schlösserverwaltung die Residenz München. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt.&lt;/p>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung bietet am Samstag, 5. September, wieder eine Führung an. Die Kunsthistorikerin Dr. Ina Müller gibt einen Überblick über die Residenz München und ihre mehr als vier Jahrhunderte reichende Geschichte. Der Titel der Veranstaltung lautet „Die Residenz zum Kennenlernen”.&lt;/p>&lt;h2>Bis 1918 wohnten hier die Herrscher&lt;/h2>&lt;p>Mit ihren rund 130 Räumen gehört die Residenz zu den bedeutendsten Raumkunstmuseen der Welt. Sie entwickelte sich aus einer kleinen, 1385 erbauten Wasserburg und war bis 1918 Wohn- und Regierungssitz der Wittelsbacher Herrscher. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde der weitläufige Komplex mit seinen zehn Höfen in langwieriger Restaurierungs- und Rekonstruktionsarbeit wieder aufgebaut.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpjMFl6STJNemN0TUdObAqpG2vK6saQ1iiumeL_3qAdpnJePm6qY4hh2-jILlOHpHno4Z6Ua8fzxYXTvGJGaED8kxvrkP6Btwmvb3jV5t8ZKn-R7Fmpr9JOczqNBz4no9xfdxKcbZ-R2bJli0bBd2yhDOOkN-irBeJq0ZH0UzQ=?preset=fullhd" length="645721"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-residenz-zum-kennenlernen/cnt-id-ps-8cd2b98d-f542-4aa7-98a2-eed9bb6dabf3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8cd2b98d-f542-4aa7-98a2-eed9bb6dabf3</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 15:01:44 +0200</pubDate></item><item><title>Hausfriedensbruch in der Frauenkirche</title><description>&lt;p>Vier Unbekannte dringen unberechtigt in die Frauenkirche ein und beschädigen dort einen Aufzug. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Hausfriedensbruch in Frauenkirche&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Donnerstag, 13. August, zwischen 2 und 3.20 Uhr verschafften sich vier bislang unbekannte Männer unberechtigt Zutritt zur Frauenkirche. Ein Mitarbeiter stellte die vier Personen im Rahmen einer späteren Auswertung von Videoaufzeichnungen fest und verständigte die Polizei.&lt;/p>&lt;p>Nach bisherigen Erkenntnissen gelangten die vier Männer über ein Baugerüst durch ein gewaltsam geöffnetes Fenster in einen nicht öffentlich zugänglichen Bereich der Kirche. Von dort aus verschafften sie sich Zugang zu weiteren Bereichen des Gebäudes sowie zu den beiden Türmen. Im Südturm beschädigten sie den Aufzug, welcher zunächst nicht mehr nutzbar war. Anschließend verließen die Personen die Frauenkirche wieder und entfernten sich unerkannt.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung führt das Kommissariat 24 der Münchner Kriminalpolizei. Die männlichen Täter werden von der Polizei als schlank und mit „europäischem Erscheinungsbild” beschrieben. Sie führten Rucksäcke mit sich. Zwei waren mit dunklen T-Shirts und kurzen Hosen bekleidet, einer trug ein helles T-Shirt und eine dunkle kurze Hose. Der vierte Täter trug ein dunkles Oberteil und eine dunkle lange Hose.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des Frauenplatzes und der umliegenden Altstadt Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRjMk5UVTBOemd0WlRobHrzQzpwtXOGtd2ez7JunP3bM87fj2xm1_XQXDaLXBSKgUeV7YVWbGZRb5CEaO4T93KEpPFihxKZWasCzfKvJbSg-bA37tM79Ev03KVflp4gHkRuGmQaW_IQbLRlGALQ1hbdU6CmOoEVHvwxajIxivw=?preset=fullhd" length="394349"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hausfriedensbruch-in-der-frauenkirche/cnt-id-ps-f760e6ae-178d-481a-b1e0-e97865a661f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f760e6ae-178d-481a-b1e0-e97865a661f4</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2026 09:41:20 +0200</pubDate></item><item><title>Damit's wieder gut läuft: Die Hofgarten-Brunnen werden saniert</title><description>&lt;p>Nacheinander werden die vier Brunnen im Hofgarten saniert. Funktion und historische Substanz sollen dauerhaft erhalten werden.&lt;/p>&lt;p>Die Hofgarten-Brunnen werden saniert&lt;/p>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung saniert die vier historischen Brunnen im Münchner Hofgarten. Dadurch soll deren Funktion dauerhaft erhalten und die historische Substanz gesichert werden. Die heutigen Schalenbrunnen sind im Zuge der Neugestaltung des im Zweiten Weltkrieg stark zerstörten Hofgartens zwischen 1948 und 1957 nach historischem Vorbild entstanden.&lt;/p>&lt;h2>Weniger Wasser in den anderen Brunnen&lt;/h2>&lt;p>Am ersten der vier Schalenbrunnen, dem im Südwesten, hat das Staatliche Bauamt München bereits mit den Arbeiten begonnen. Sie sollen bereits Ende September abgeschlossen sein. Die Sanierung der weiteren drei Brunnen erfolgt nacheinander in den nächsten Jahren. Während der aktuellen Arbeiten bleiben sie in Betrieb, führen aufgrund bestehender Undichtigkeiten allerdings teilweise weniger Wasser.&lt;/p>&lt;h2>Kalk und Rost sind schuld&lt;/h2>&lt;p>Grund für die Sanierung sind irreversible Schäden an den Zu- und Ablaufleitungen durch Kalkablagerungen und Korrosion. Daher werden alle Zu- und Ablaufrohre unter den Brunnenbecken erneuert sowie das Überlauf- und Ablaufsystem optimiert. So kann künftig Treibgut oder Laub während des Betriebs leichter entfernt werden. Zudem werden die Becken abgedichtet und neu beschichtet. Dafür werden die Natursteinumrandungen aus Nagelfluh (Ein Konglomeratgestein, Anm. d. Red.) abgehoben und nach Abschluss der Arbeiten wieder aufgesetzt. Ein modernes Beschichtungssystem sorgt hierbei für einen dichten und unauffälligen Anschluss sowie zusätzlichen Schutz vor mechanischen Einflüssen und UV-Strahlung.&lt;/p>&lt;h2>Marmorschalen werden poliert und gewachst&lt;/h2>&lt;p>Abschließend werden die Kaskadenschalen aus Trentiner Rotmarmor in der Mitte der Brunnenbecken poliert und gewachst. Diese Arbeiten erfordern hohe Präzision. Das Beschichtungssystem braucht eine längere Trocknungszeit und darf weder Regen noch direkter Sonne ausgesetzt werden. Deshalb schützt ein Dach die Brunnen während der Sanierung. Ziel der Sanierungsmaßnahmen ist eine zuverlässige, wartungsfreundliche und widerstandsfähige Anlage, die die Besucher auch in Zukunft erfreut.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpJMVpEVTBPRFl0WlRJeaJshBiIizR9Upf427_vzdBujZ9ocKX4gV9r53AuBppBZKO-LEmQfjjZOsTi6o7stTzjFfUpwW3uFQnsri5NRoPvpyjxUoPnvmjSCqt5PGxf8L2CMfnyl6a4IejBDEVvCCIoXHqyAT8xhDvbRnnSFFU=?preset=fullhd" length="938258"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/damits-wieder-gut-laeuft-die-hofgarten-brunnen-werden-saniert/cnt-id-ps-b80cbb66-c245-4cdd-af2b-9dd0157c3ffc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b80cbb66-c245-4cdd-af2b-9dd0157c3ffc</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:01:48 +0200</pubDate></item><item><title>„Herrschaftszeiten!“</title><description>&lt;p>Wie die bayerischen Herrscher mittels Architektur und Rauminszenierung ihre Macht zur Schau stellten, ist Thema der Residenz-Führung am 22. August.&lt;/p>&lt;p>Durch die prachtvollen Räume der Residenz nimmt Gästeführerin Judith Dengler die Museumsbesucher am Samstag, 22. August, von 13.30 bis 15.00 Uhr mit. Unter dem Titel „Herrschaftszeiten!” beleuchtet sie in ihrer Führung, wie Herrscher über Architektur, Ausstattung und Rauminszenierung gezielt politische Botschaften vermittelten und ihre Macht eindrucksvoll zur Schau stellten.&lt;/p>&lt;p>Die Residenz München gehört mit ihren rund 130 Räumen zu den bedeutendsten Raumkunstmuseen der Welt. Sie entwickelte sich aus einer kleinen, 1385 erbauten Wasserburg und war bis 1918 Wohn- und Regierungssitz der Wittelsbacher Herrscher. Der weitläufige Komplex mit seinen zehn Höfen wurde im Zweiten Weltkrieg zu großen Teilen zerstört und danach in langwieriger Restaurierungs- und Rekonstruktionsarbeit wieder aufgebaut.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpjME1EQTJOVFl0Wm1FNPK1RKLYqulUtiHJIXbn58_RkClG7YqimlbDz9qQdBtQYfe6PcNEuqwLZi_Kl33w3pZGvY8FPnkevG1eXpbw0CWlPKeCdFiOnqeRYuW81ZSjcMLM7ixvL7mQeNsfXm4U8RrJE6lMDGjs5qmpFTD9wm8=?preset=fullhd" length="810730"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/herrschaftszeiten/cnt-id-ps-afc8c992-ad3a-44ba-b77f-ee34157f73f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-afc8c992-ad3a-44ba-b77f-ee34157f73f9</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 11:56:22 +0200</pubDate></item><item><title>Schatten per Kunstbaum: Klimaschirme könnten Aufenthalt an Hitzeplätzen erträglicher machen</title><description>&lt;p>An besonders heißen Orten, wo Baumpflanzungen zu aufwändig wären, sollen versuchsweise künstliche Bäume aufgestellt werden, fordert die ÖDP.&lt;/p>&lt;p>Kunstbäume könnten Stadtaufenthalt erträglicher machen&lt;/p>&lt;p>München ächzt unter der Hitze. Besonders auf stark versiegelten Plätzen hält man sich an heißen Sommertagen mittlerweile ungern auf. Bei 30 Grad Lufttemperatur kann sich Asphalt bis auf 60 bis 65 Grad aufheizen. Wohl dem, der da ein schattiges Plätzchen findet. Der effizienteste, ökologisch wertvollste und schönste Schattenspender wäre freilich ein Baum. Doch Bäume lassen sich nicht überall pflanzen: Tiefgaragen, Leitungen, die Kanalisation und Zwischengeschosse von U- und S-Bahnhöfen (die sogenannten „Sperrengeschosse”) waren schon vorher da, machen eine Pflanzung unmöglich oder zumindest sehr teuer. Genau für solche Orte will die ÖDP im Münchner Rathaus nun eine Alternative erproben: begrünte Klimaschirme.&lt;/p>&lt;p>In Stuttgart werden sogenannte „Ecotrii-Klimaschirme” über den Klima-Innovationsfonds der Stadt gefördert. Die Kunstbäume bestehen aus einer modular aufgebauten Konstruktion, die ohne ein Wurzelsystem auskommt und durch Schatten und Verdunstung für Kühle in ihrer unmittelbaren Umgebung sorgen soll. Die Begrünung trägt außerdem zur CO2-Bindung und durch die Verwendung von einheimischen Pflanzen zur Biodiversität bei. Der Pflegeaufwand soll vergleichsweise sein, da jeder „Ecotrii” über seinen eigenen Wasservorrat verfügt.&lt;/p>&lt;p>Die ÖDP hat deshalb einen Antrag gestellt, „Ecotriis” oder vergleichbare Begrünungs- und Beschattungssysteme im Rahmen eines Pilotprojekts auch in München zu testen. Als Standorte bieten sich neben stark versiegelten Bereichen in der Innenstadt auch Neubauviertel wie Freiham an. Grundsätzlich sollen die Klimaschirme dort zum Einsatz kommen, wo kurzfristig Schatten benötigt wird, Baumpflanzungen aufgrund der baulichen Gegebenheiten aber kaum oder nur mit sehr hohem Aufwand möglich sind.&lt;/p>&lt;h2>Schneller Schatten in Neubaugebieten&lt;/h2>&lt;p>„Bäume bleiben für uns das Nonplusultra. Doch es gibt viele Orte in München, an denen wir keine Großbäume pflanzen können. Klimaschirme können dort viel schneller für ein größeres Grünvolumen sorgen und Schatten schaffen,” sagt Johann Sauerer, planungspolitischer Sprecher und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der ÖDP-Fraktion im Stadtrat: „Gerade in Neubauvierteln müssen die Menschen nicht erst Jahrzehnte warten, bis neu gepflanzte Bäume groß genug sind. Angesichts des Klimawandels sollten Städte viel stärker voneinander lernen. Es muss nicht jeder das Rad neu erfinden, wenn andere gute Ideen längst auf die Straße gebracht haben.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJek9ETTVOV0l0TURWbNA7TIIW-s_c9WePelTtrzsNasWPNv0Six2ICQAlRTyt-HX2_vYjfB8EglQXBAPIUb_Gz8QZ_EZd2PGE13ITI1fFACJOSOtVQF9z3Vv4s5RAB2hy8Zxxxb99WleNVG4W2cqUlROyTJ_DBrqeJBfPiTo=?preset=fullhd" length="2967824"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schatten-per-kunstbaum-klimaschirme-koennten-aufenthalt-an-hitzeplaetzen-ertraeglicher-machen/cnt-id-ps-6fb073c1-28cd-4fd3-9731-f7d847beb93a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6fb073c1-28cd-4fd3-9731-f7d847beb93a</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 10:01:31 +0200</pubDate></item><item><title>„Sternenstaub und Meeresgrund”: Valentin-Karlstadt-Musäum zeigt erste Sonderausstellung seit der Wiedereröffnung</title><description>&lt;p>Das Meer und seine Bewohner sind Thema von Miriam Frank. Holzbildhauer Philipp Liehr beschäftigt sich mit dem Weltall. Zusammen zeigen die Künstler ihre Werke im Valentin-Karlstadt-Musäum. Es ist die erste Sonderausstellung seit der Wiedereröffnung.&lt;/p>&lt;p>„Sternenstaub und Meeresgrund”&lt;/p>&lt;p>Es ist die erste Sonderausstellung nach der Wiedereröffnung des Valentin-Karlstadt-Musäums: Bis zum 10. November zeigen die in München arbeitende Künstlerin Miriam Frank und der mehrfach ausgezeichnete Holzbildhauer Philipp Liehr aus Sachsen mit „Sternenstaub und Meeresgrund” Werke aus unerforschten Gefilden. Sie nehmen den Betrachter mit auf eine poetische Riese in die Tiefen der Ozeane und die Weiten des Weltalls.&lt;/p>&lt;p>Bei Miriam Frank stehen das Meer und seine Bewohner im Mittelpunkt. Von bärtigen Seemännern, der Tierwelt des Ozeans und Meerjungfrauen erzählen ihre Werke. Schon seit ihrem Studium der Illustration arbeitet die Künstlerin mit den verschiedensten Materialien und ist so auch zum Tätowieren gekommen. Mittlerweile wird sie weltweit in Ausstellungen gezeigt.&lt;/p>&lt;h2>Vom Zahntechniker zum Holzkünstler&lt;/h2>&lt;p>In die unerforschten Weiten des Weltalls dringt Philipp Liehr mit seinen Astronauten vor. Humorvoll und manchmal kritisch zeigt er, was weit über den Wolken im Weltall passiert. Liehr trainierte seine Fingerfertigkeit zunächst als Zahntechniker, perfektionierte sie dann als Comic-Zeichner und brilliert jetzt als Holzbildhauer mit zeitgenössischen, mehrfach ausgezeichneten Skulpturen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpJNVlqZzJNemN0TmpZM2mLaqxaoqw5rbenPQw9Vc8SnRI5zmzXyOELAI0ao_Dnw7-xKm7iOyb686hAH0ZMx7QN3uVd96Ip573ltlj1FFjFt9E2nEbXD0LqecC2MGWWxHCAPcKocXGE10cJrjz_5bclx8ob-8HdGgqsqdtVfW8=?preset=fullhd" length="768259"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sternenstaub-und-meeresgrund-valentin-karlstadt-musaeum-zeigt-erste-sonderausstellung-seit-der-wiedereroeffnung/cnt-id-ps-50edc044-4b0f-4402-b210-cdd6e3123b70</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50edc044-4b0f-4402-b210-cdd6e3123b70</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 10:17:12 +0200</pubDate></item><item><title>„Yalla”: Neue Ausstellung zeigt Werke jüdischer Künstler aus Nordafrika</title><description>&lt;p>Das Leben im Spannungsfeld zwischen der jüdischen und der arabischen Kultur behandeln Werke, die in der neuen Ausstellung im Jüdischen Museum München gezeigt werden. Sie stammen von jüdischen Künstlern mit nordafrikanischen Wurzeln.&lt;/p>&lt;p>„Yalla” zeigt Werke jüdischer Künstler aus Nordafrika&lt;/p>&lt;p>„Yalla” heißt die neue Ausstellung, die das Jüdische Museum bis Ende Februar 2027 zeigt. Ihr Untertitel lautet „Arabisch-jüdische Berührungen”. Zum besseren Verständnis für alle ist die Ausstellung mit Texten in Leichter Sprache versehen. Das Museum am Sankt-Jakobs-Platz 16 hat dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.&lt;/p>&lt;p>Die Geschichte der Juden in Nordafrika und Westasien ist von enger kultureller Nähe zu ihrem arabischen Umfeld geprägt: Es gibt gemeinsame Sprachen, gemeinsame Musik- und Denktraditionen – aber auch Brüche, Ausgrenzung und Gewalt. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde die gemeinsame Vergangenheit zunehmend ideologisch überformt oder verdrängt.&lt;/p>&lt;h2>Im Spannungsfeld der Kulturen gelebt&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung versammelt sieben Künstler jüdischer Herkunft mit familiären Wurzeln in Nordafrika und Westasien. Ihre Arbeiten verbinden persönliche Erinnerungen mit historischen Erfahrungen von Exil, Verlust und gesellschaftlicher Marginalisierung. So entsteht ein vielstimmiger Raum, in dem Vergangenes bis in die Gegenwart nachwirkt und Zugehörigkeit als bewegliche, oft widersprüchliche Erfahrung zwischen Kulturen, Sprachen und Erinnerungen sichtbar wird.&lt;/p>&lt;h2>Kuratorin nimmt auf Rundgang mit&lt;/h2>&lt;p>Ein Ausstellungs-Rundgang mit der Kuratorin wird am Samstag, 8., und Sonntag, 9. August, angeboten. Er richtet sich an Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren, beginnt jeweils um 13.30 Uhr und dauert eine Stunde. Die Teilnahme ist im Eintrittspreis in das jüdische Museum inbegriffen (Erwachsene 6 Euro regulär beziehungsweise 3,60 ermäßigt, Jugendliche unter 18 Jahren frei). Am Sonntag, dem „Europäischen Tag der Jüdischen Kultur” ist der Eintritt für alle frei. Tickets gibt es unter der Adresse &lt;i>jmm-shop.gomus.de/#/product/event/194&lt;/i>, Restkarten an der Kasse vor Ort. Der Rundgang geht der Frage nach, wie und wo sich Arabisches und Jüdisches in der WANA-Region (West Asien und Nordafrika) berühren: in persönlichen und kollektiven Erinnerungen, in der Natur, in Kunst und Kultur, in Identitäten, in neuer und alter Geschichtsschreibung, neuen und alten Narrativen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdZMVptVTFPVFV0TkRBNe5MdRoUqlNTNq3d7AxAzO1_7Mlmg8faaLOLvr3JAXqZQgMdNfV7iTsjTn4PJ5HTSNxDMmjIhXqi-jEUS1E0JDwMNKoZACv2mPLALe4AY48YyI4kV7QEVP8U0Ts9rHlWiAhhrKbCeZfG_4tCj44mvVM=?preset=fullhd" length="243393"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/yalla-neue-ausstellung-zeigt-werke-juedischer-kuenstler-aus-nordafrika/cnt-id-ps-f043f649-25e4-4d1e-a773-3a0b31638736</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f043f649-25e4-4d1e-a773-3a0b31638736</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 14:48:55 +0200</pubDate></item><item><title>Orgelkonzert zu Mariä Himmelfahrt</title><description>&lt;p>Zum traditionellen Orgelkonzert wird an Mariä Himmelfahrt in die Michaelskirche eingeladen. Es spielt Kay Johannsen aus Stuttgart.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 15. August, findet um 16 Uhr in der Jesuitenkirche St. Michael (Fußgängerzone) das traditionelle Orgelkonzert am Fest Mariä Himmelfahrt statt. Dieses Mal ist der bekannte Organist und Dirigent Kay Johannsen aus Stuttgart in St. Michael zu Gast. Er spielt Werke von Mendelssohn und Guilmant sowie Improvisationen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpCaFpESm1PVGd0TnpoaOCc_qPZJRdp79tpFzKJzd6zeff5ozzN8pqFm8uPlQM1fQs6urefvxknzLxZONRTp07ll3ltjX4PkvN8z9KPcJ3gEeEDjftQiCd6Nd5B4QA1uJxDXzF56adpEnYPeBDympMozV7SA8C-F96F88H4yN8=?preset=fullhd" length="216259"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orgelkonzert-zu-mariae-himmelfahrt/cnt-id-ps-f046699e-f556-425e-b66c-6d51e8c25142</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f046699e-f556-425e-b66c-6d51e8c25142</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 18:52:53 +0200</pubDate></item><item><title>Führung zeigt die Höfe und Gärten der Residenz</title><description>&lt;p>Spannende Einblicke in die Geschichte der Residenz und ihrer Höfe und Gärten bietet eine Führung am 8. August.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 8. August, bietet die Bayerische Schlösserverwaltung eine besondere Führung im Außenbereich der Residenz München an. Unter dem Titel „Vom Alten Hof zum Schloss: Die Münchner Residenz, ihre Höfe und Gärten“ gibt Gästeführer Josef Wagerer um 13.30 Uhr spannende Einblicke in die Geschichte der Residenz und ihrer Höfe und Gartenanlagen.&lt;/p>&lt;p>Die Führung dauert rund 90 Minuten. Man trifft sich dazu in der Eingangshalle zum Residenzmuseum. Wer dabei sein will, zahlt 3 Euro. Eine Anmeldung ist nicht vonnöten. Die Teilnahmetickets gibt es am Veranstaltungstag an der Museumskasse. Reservierungen sind nicht möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRVeE9XVmtaak10TlRBM_ZYO-ooVpCaKiSys-kHkt8-jVIwpSHafjO-S9Vg2KwberQBig5em568HMvz0v9a1GJhXno6Gm7oLuNd66Nx0Y9tzEy4HujcYTHrE6xMySopfmMNvRgoP1GbrHIZoSZwGilVt5n0E8VGAbcK2NoOO4A=?preset=fullhd" length="497475"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuehrung-zeigt-die-hoefe-und-gaerten-der-residenz/cnt-id-ps-eef3b42c-9137-4e87-aee9-fdedfe979cc8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eef3b42c-9137-4e87-aee9-fdedfe979cc8</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 09:32:32 +0200</pubDate></item><item><title>Glamour aus Italien: Wie eine neue Residenz entstand</title><description>&lt;p>Eine Führung gibt Einblicke in die Entstehung der Residenz München. Flämische Künstler gestalteten das Glanzstück barocker Raumkunst mit italienischem Flair.&lt;/p>&lt;p>Wie eine neue Residenz entstand&lt;/p>&lt;p>Auf eine Zeitreise durch die Entstehung einer neuen Residenz nimmt am Samstag, 1. August, Gästeführerin Dr. Susanne Franke die Besucher der Residenz München mit: Um 13.30 Uhr beginnt sie mit ihrer Themenführung. Treffpunkt ist in der Eingangshalle zum Residenzmuseum. Die Führung dauert ungefähr 90 Minuten. Die Teilnahme kostet 3 Euro zusätzlich zum Eintritt ins Residenzmuseum (10 Euro regulär, 9 Euro ermäßigt). Dabeisein können insgesamt 25 Personen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es wird gebeten, sich das Führungsticket rechtzeitig zu besorgen. Es ist am Veranstaltungstag an der Kasse erhältlich; Reservierungen sind nicht möglich.&lt;/p>&lt;h2>Entworfen von flämischer Hand&lt;/h2>&lt;p>Der Titel der von der Bayerischen Schlösserverwaltung organisierten Führung lautet „Glamour aus Italien von flämischer Hand. Sustris, Candid und Gerhard entwerfen eine neue Residenz”. Die Führung zeigt, wie die drei Künstler mit italienischem Flair und flämischer Meisterschaft die Residenz zu einem Glanzstück barocker Architektur und Ausstattung gestalteten.&lt;/p>&lt;h2>Entstanden aus einer Wasserburg&lt;/h2>&lt;p>Mit ihren rund 130 Räumen zählt sie zu den bedeutendsten Raumkunstmuseen der Welt. Sie entwickelte sich aus einer kleinen, 1385 erbauten Wasserburg und war bis 1918 Wohn- und Regierungssitz der Wittelsbacher Herrscher. Nachdem der weitläufige Komplex im zweiten Weltkrieg zu großen Teilen zerstört worden war, baute man ihn mit seinen zehn Höfen in langwieriger Restaurierungs- und Rekonstruktionsarbeit wieder auf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpjMFl6STJNemN0TUdObAqpG2vK6saQ1iiumeL_3qAdpnJePm6qY4hh2-jILlOHpHno4Z6Ua8fzxYXTvGJGaED8kxvrkP6Btwmvb3jV5t8ZKn-R7Fmpr9JOczqNBz4no9xfdxKcbZ-R2bJli0bBd2yhDOOkN-irBeJq0ZH0UzQ=?preset=fullhd" length="645721"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/glamour-aus-italien-wie-eine-neue-residenz-entstand/cnt-id-ps-06c92648-a0ac-4e91-84be-c776f6902eff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-06c92648-a0ac-4e91-84be-c776f6902eff</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 14:23:21 +0200</pubDate></item><item><title>Erste Ausstellung am neuen Standort:</title><description>&lt;p>Zum erstem Mal seit dem Umzug vom Rosental in die Burgstraße laden Artothek &amp;amp; Bildersaal zu einer Ausstellung ein. 71 Neuerwerbungen zeigen der städtische Kunstverleih und Ausstellungsraum bis zum Oktober. Danach können sie ausgeliehen werden.&lt;/p>&lt;p>Die Artothek erweitert ihre Sammlung&lt;/p>&lt;p>Der städtische Kunstraum, „Artothek &amp;amp; Bildersaal”, hat 71 neue Werke angekauft. Sie stammen von insgesamt 40 Künstlern und sind im Rahmen der Ausstellung „Neuankäufe 2025” zu den Öffnungszeiten, siehe Infokasten, zu sehen. „Artothek &amp;amp; Bildersaal” befinden sich seit Oktober an ihrem neuen Standort in der Burgstraße 4, einem Pavillon im Innenhof des Kulturreferates. Die Ausstellung ist die erste in den jetzigen Räumen der vorher im Rosental beheimateten Institution. Der Eintritt ist frei. Nach Ausstellungsende am 17. Oktober können die Werke gegen eine kleine monatliche Gebühr im Rahmen einer Artothek-Mitgliedschaft ausgeliehen werden. Das Konzept der Artothek ist auch in einem Wochenanzeiger-Artikel erläutert: &lt;i>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251608&lt;/i>. Im Voraus kann vor Ort ein Werk pro Person reserviert werden.&lt;/p>&lt;p>Der Bestand des städtischen Kunstverleihs „Artothek” wird alle zwei Jahre erweitert. Über die Neuerwerbungen entscheidet eine Ankaufskommission. Erworben und öffentlich zugänglich gemacht werden Arbeiten in verschiedensten Formaten und aus den unterschiedlichsten Gattungen. Es handelt sich dabei um Werke von professionellen zeitgenössischen Münchner Künstlern, die diese in der Zeit seit dem letzten Ankauf im „Bildersaal” gezeigt hatten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJMll6ZzJNVGd0TURNeOKrz1hwaYTP4jJbaNjCpGDbhAOGQV2ipHRnjmPptrYt4PvLHvJJeQbpPIR0Lt4zU6ntj1mqA-B7rN8YV2nxdKb09sRNNv55Ga2qKzOYjUcrWzQM8CofXZProZB0jp3Ms1H0-CGX1TD96BYYddgZsbA=?preset=fullhd" length="296220"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erste-ausstellung-am-neuen-standort/cnt-id-ps-784855e1-1847-4776-8190-ec69517bb14a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-784855e1-1847-4776-8190-ec69517bb14a</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 15:53:49 +0200</pubDate></item><item><title>Sie sind wieder da: Das Valentin-Karlstadt-Musäum hat Grund zum Feiern</title><description>&lt;p>Nach Abschluss der Brandschutz-Sanierungsmaßnahmen ist das Valentin-Karlstadt-Musäum im Isartor feierlich wiedereröffnet worden. Teile der Ausstellung sind neu oder überarbeitet worden.&lt;/p>&lt;p>Das Valentin-Karlstadt-Musäum feiert Wiedereröffnung&lt;/p>&lt;p>Es ist kein Museum, sondern ein Musäum. Und es widmet sich auch nicht allein dem bekannten Münchner Humoristen und Volkssänger Karl Valentin, sondern auch seiner ebenso berühmten Bühnenpartnerin Liesl Karlstadt. Beide sind viele Jahre nach ihrem Wirken noch im Gedächtnis der Allgemeinheit und damit das so bleibt, gibt es im Isartor diese Kultstätte, die ihresgleichen sucht: das Valentin-Karlstadt-Musäum. Allein sein Name feiert den einzigartigen, schrägen Humor des Erfinders vom Buchbinder Wanniger und Erklärer des Plurals von Semmelknödel, der bis heute die Nation am Lachen hält – zusammen mit der ebenso genialen Elisabeth Wellano.&lt;/p>&lt;h2>Brandschutz-Update durchgeführt&lt;/h2>&lt;p>Gegründet worden ist das Valentin-Karlstadt-Musäum 1959. Seit Dezember 2024 war es allerdings geschlossen, denn es musste sich notwendigen Sanierungsmaßnahmen unterziehen: Der Brandschutz war auf den neuesten Stand zu bringen. Nun sind die Bauarbeiten abgeschlossen und der Museums-, sorry, Musäumsbetrieb kann wieder aufgenommen werden. Doch vorher wurde das aufgefrischte Gebäude, wie es sich so gehört, feierlich wiedereröffnet. Vor Ort waren neben der Zweiten Bürgermeisterin, Mona Fuchs, die Stadtbaureferentin Dr. Ing. Jeanne-Marie Ehbauer, Kulturreferent Marek Wiechers und selbstverständlich auch die Musäumsdirektorin, Sabine Rinberger.&lt;/p>&lt;p>„Das Valentin-Karlstadt-Musäum ist ein Kleinod in der diversen und reichhaltigen Münchner Museumslandschaft. Ich freue mich, dass dieser wertvolle, kleine und wichtige Ausstellungsort im Isartor über das einmalige Duo Liesl Karlstadt und Karl Valentin dem Münchner Publikum wieder zugänglich ist und neue Aspekte im Leben der Komikerin und des Komikers beleuchtet”, freut sich Kulturreferent Marek Wiechers.&lt;/p>&lt;h2>Wer war die Frau an Valentins Bühnenseite?&lt;/h2>&lt;p>Ganz neu im Musäum ist seit der Wiedereröffnung die Ausstellung „Liesl Karlstadt – Flug zum Mond“. Sie erzählt die Biografie und Karriere der als Elisabeth Wellano geborenen Bühnenpartnerin von Karl Valentin, zeigt sie von ihrer unbekannten und privaten Seite. Die aus einfachen Verhältnissen stammende Münchnerin verlässt den sicheren Beruf der Verkäuferin, wählt die Brettlbühne und schließt sich dem Komiker Valentin an. Als Liesl Karlstadt schafft sie mit ihm noch nie Dagewesenes in der Kunst. Das Kino in der Ausstellung zeigt sie mit Karl Valentin auf der großen Leinwand. Weitere Film- und Hörstationen lassen ihr vielseitiges Schaffen lebendig werden – und sie kommt auch selbst zu Wort. „Der Flug zum Mond“ ist ursprünglich eine multimediale Inszenierung um das aufwendigste Stück des Duos. Im Musäum ist er für alle Besucher der stürmische Raketenflug in den zweiten Stock zu Liesl Karlstadt.&lt;/p>&lt;h2>Vieles ist neu im Musäum&lt;/h2>&lt;p>Überarbeitet worden ist die Ausstellung zu Karl Valentin, „Sturzflüge in den Zuschauerraum”. Sie überrascht mit Leihgaben von Original-Requisiten aus dem Nachlass Valentins, welcher der Theaterwissenschaftlichen Sammlung der Universität zu Köln gehört: dem Fahrrad, mit er durch Nacht und Nebel fuhr, oder dem Steckenpferd, mit dem er als Schwerer Reiter den Militarismus parodierte. Aus dem Archiv des Musäums wird der aufgedoppelte Zylinder präsentiert – ein Requisit aus dem Stück „Das Christbaumbrettl”, oder die Uniformjacke, in der Liesl Karlstadt als Trommlerbua in den „Raubrittern vor München” mit Valentin über Ententräume sinniert.&lt;/p>&lt;p>Das künstlerische Schaffen von Valentin und Karlstadt zeigen die Miniaturbühnenbilder der Ausstellung, die neu in Szene gesetzt wurden. Die Geschichte der Münchner Volkssänger wird bei „An jedem Eck a Gaudi” erlebbar: Hier ist der Münchner Vorstadt-Blues zu Hause. Im runderneuerten Kassen- und Eingangsbereich begrüßt die Valentin'sche Ritterwelt die Musäumsbesucher. 98 Stufen und einen Raketenflug weiter erstrahlt das Turmstüberl in neuem Glanz. Auch neue Schätze wie Ballabzeichen, Bierflaschen von 1972 oder ein Ziegelstein als Eintrittskarte haben den Weg ins Café gefunden.&lt;/p>&lt;h2>Gebäude nun fit für neuen Lebensabschnitt&lt;/h2>&lt;p>Ausstellung und Café sind durch die Sanierung nun in einem den heutigen Anforderungen entsprechendem Gebäude erlebbar: Nun sind die Geschossdecken feuerbeständiger und die Treppentürme als Fluchtwege durch Sicherheitsglas und Brandschutztüren von den Ausstellungsräumen abgetrennt. Eine neue Brandmeldeanlage und die neue Sicherheitsbeleuchtung sind ebenfalls Teil des verbesserten Brandschutzes. Auch die Gebäudetechnik des Museums hat ein nachhaltiges Update erfahren. Neue Elektroleitungen, eine neue Beleuchtung und der Austausch der alten, ineffizienten Nachtspeicheröfen gegen einen Anschluss ans Fernwärmenetz (samt erneuerter Heizungsanlage) machen das Isartor bereit für einen weiteren Lebensabschnitt. „Mithilfe dieser baulichen Maßnahmen bleibt es als lebendiges Stück Stadtgeschichte weiterhin gut und sicher erleb- und betreibbar”, teilt die Stadt München mit.&lt;/p>&lt;p>Auch Bürgermeisterin Mona Fuchs ist begeistert: „Wie wunderbar, dass wir Münchnerinnen und Münchner und auch die Gäste unserer Stadt nach zwei Jahren endlich wieder in das Valentin-Karlstadt-Musäum gehen können. Die ganzen Ausstellungsstücke müssen einfach im Museum entdeckt werden und sind endlich nicht mehr im Depot. Liesl Karlstadt und Karl Valentin sind ein großer Teil der Münchner Kulturgeschichte und gehören einfach ins Herz unserer Stadt – ins Isartor.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRaa01HTXdNR010WWpNMEzYcCJbL96UuEO2PvKA71gXJo_THjp4VKyh59s_vFSEXX0a0jAn0MA_ewP0m4Ux7DPChkwCKTyDDQplos5H8dF6B1T78bpWZSatqC-ewJcv5YichDAC_SVtxD-LE8YPQbw285lHcVz6GZnxkTahihA=?preset=fullhd" length="311796"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sie-sind-wieder-da-das-valentin-karlstadt-musaeum-hat-grund-zum-feiern/cnt-id-ps-a0dbe6dd-b5b4-467f-b0f0-c589539e5d03</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a0dbe6dd-b5b4-467f-b0f0-c589539e5d03</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 11:55:02 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Zeichen setzen für Anerkennung</title><description>&lt;p>Der Juli ist Disability Pride Month in München. Am 24. gibt es eine Demonstration in der Innenstadt für Rechte, Sichtbarkeit und Selbstbestimmung von Behinderten.&lt;/p>&lt;p>München feiert Disability Pride Month&lt;/p>&lt;p>Im Juli 2026 feiert München erstmals den Disability Pride Month. Mit zahlreichen Veranstaltungen und einer großen Abschlussdemonstration am Freitag, 24. Juli, wird ein starkes Zeichen für die Rechte, die Sichtbarkeit und die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen gesetzt. Der Disability Pride Month entstand aus der internationalen Behindertenrechtsbewegung. Im Mittelpunkt steht die Botschaft, dass Menschen mit Behinderungen ein selbstverständlicher Teil der Gesellschaft und ein Teil menschlicher Vielfalt sind.&lt;/p>&lt;h2>Flagge weht am Marienplatz&lt;/h2>&lt;p>Am Marienplatz weht ab Freitag, 17. Juli, die Disability Pride Flagge, das internationale Symbol der Bewegung. Die diagonalen Streifen auf der Flagge stehen für das Überwinden gesellschaftlicher Barrieren und für den Zusammenhalt innerhalb der vielfältigen Gemeinschaft von Menschen mit Behinderungen. Jede Farbe repräsentiert unterschiedliche Behinderungsformen und -erfahrungen: Rot steht für körperliche Behinderungen, Gold für kognitive und intellektuelle Behinderungen beziehungsweise Neurodiversität, Weiß für nicht sichtbare und nicht diagnostizierte Behinderungen, Blau für psychische und psychiatrische Behinderungen sowie Grün für Sinnesbehinderungen. Der dunkelgraue Hintergrund erinnert an Menschen, die aufgrund von Ableismus, Ausgrenzung oder Gewalt ihr Leben verloren haben, und steht zugleich für den Widerstand gegen Diskriminierung.&lt;/p>&lt;h2>Große Demo bildet den Abschluss&lt;/h2>&lt;p>Die Demo am 24. Juli beginnt um 15 Uhr am Odeonsplatz und führt über die Maximilianstraße zum Marienplatz, wo eine Abschlusskundgebung mit dem Behindertenbeirat und der Behindertenbeauftragten Daniela Maier stattfindet. Weitere Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>www.landesfachstelle-barrierefreiheit.de&lt;/i>/.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRsa05ETXhZVGd0WVdKapusdfSG-6fW14U5xfBiUneKU2feBHs8cAQ5BC-ZSdINuXnXRtc_uoBYkpiGCn0lgbmkqt8mHk0DUH8LoFURhp4HOnlxMPvdFz_2S8u6J88H6yBccS6o-mntRm_iRoD6Swddmvp6KXMdRGh9AjX9KRQ=?preset=fullhd" length="181045"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-zeichen-setzen-fuer-anerkennung/cnt-id-ps-88024250-1234-408f-8568-b08c95e57453</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-88024250-1234-408f-8568-b08c95e57453</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 16:44:02 +0200</pubDate></item><item><title>Neu restaurierte Fassungen bei den Internationalen Stummfilmtagen zu sehen</title><description>&lt;p>Mit Livemusik werden im Filmmuseum im Juli bei den Internationalen Stummfilmtagen Werke aus aller Welt gezeigt.&lt;/p>&lt;p>Internationale Stummfilmtage im Filmmuseum&lt;/p>&lt;p>Die Internationalen Stummfilmtage im Filmmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, präsentieren von Dienstag, 7., bis Sonntag, 26. Juli, ein abwechslungsreiches Programm mit neu restaurierten Klassikern und selten gezeigten Entdeckungen aus aller Welt. Alle Filme werden von international renommierten Stummfilmmusikern live begleitet. Die Vorstellungen beginnen unter der Woche sowie samstags um 20 Uhr, sonntags um 18 Uhr. Stefan Drößler, Direktor des Filmmuseums, gibt vor den Vorstellungen Einführungen zu den Filmen. Detaillierte Informationen zum Programm finden sich unter &lt;i>www.muenchner-stadtmuseum.de&lt;/i>/&lt;/p>&lt;h2>Querschnitt durch alle Genres und Themen&lt;/h2>&lt;p>Die Auswahl der Filme ist ein Querschnitt durch alle Genres, Regionen, Themen und Stile des Stummfilms. Die Zuschauer erwarten phantasievolle Geschichten, sozialkritische Blicke auf die damalige Gegenwart und deutsche Action-Filme, die auf der ganzen Welt erfolgreich waren. An den Sonntagen geben Archivare und Filmrestauratoren Einblicke in die Arbeit der Filmarchive.Unter anderem sind folgende Vorführungen zu sehen: Am Sonntag, 12. Juli, gibt es unter dem Titel „Die Anfänge des Films in München” ein unterhaltsames Programm mit Kurzfilmen, die von 1896 bis 1927 in München gedreht oder produziert wurden. Der zeitliche Bogen spannt sich von den Anfängen des Films 1896 mit einem dokumentarischen Blick auf den Karlsplatz und das Maximilianeum bis zum Kulturfilm „Achtung Klettermaxe” aus dem Jahr 1926. Vertreten sind die unterschiedlichsten Gattungen – vom Dokumentarfilm über Schattenspielfilme bis zu Zeichentrick- und Werbefilmen. Auch „Karl Valentins Hochzeit” ist dabei.&lt;/p>&lt;h2>Antikriegsfilm mit Rudolph Valentino&lt;/h2>&lt;p>Ein großer Publikumserfolg seiner Zeit war „Die vier Reiter der Apokalypse”, ein aufwändiger Antikriegsfilm aus dem Jahr 1921, in dem der damals noch unbekannte Rudolph Valentino den Latin Lover gibt. Der Film ist am Dienstag, 14. Juli, zu sehen.Ein Außenseiter unter den amerikanischen Filmkomikern war Charles Bowers. Am Mittwoch, 15. Juli, werden seine Kurzkomödien gezeigt, in denen er surreale Geschichten um verrückte Erfindungen (ein unzerbrechliches Ei, ein vollautomatisches Restaurant, eine rutschfeste Bananenschale) mit einer von ihm entwickelten Tricktechnik kombinierte.Am Donnerstag, 16. Juli, stehen zwei Stummfilme aus der UdSSR auf dem Programm: Die Komödie „Schachfieber” von 1925 sowie „Bett und Sofa” (1927), der in der Kritik als „Meisterwerk des psychologischen Realismus” bezeichnet wurde.Den „Weg einer Proletarierin” können die Zuschauer am Freitag, 17. Juli, mitverfolgen. Die deutsche Schriftstellerin und Journalistin Marie M. Harder führte Regie bei dem Film, der zum Internationalen Frauentag 1927 zu sehen war. Marie Harder war Leiterin des Filmdienstes der SPD und produzierte in ihrem kurzen Leben neben diesem außergewöhnlichen Werk des realistischen Films noch ein zweites, „Lohnbuchhalter Kremke”, einen der letzten deutschen Stummfilme.&lt;/p>&lt;h2>Hebamme erteilt Absage&lt;/h2>&lt;p>Am Samstag, 18. Juli, gibt es zwei Filme aus Japan zu sehen – einer eine Slapstickkomödie von 1935, der andere ein Melodram über eine unerfüllte Liebe: In „Kinder sind ein Segen” spielt Shigeru Ogura, eine Art „japanischer Chaplin”, einen Pantoffelhelden mit sechs Kindern, der in Erwartung eines siebten verzweifelt versucht, eine Hebamme zu engagieren. Doch diese wartet noch immer auf die Bezahlung der ersten sechs Geburtshilfen und erteilt ihm eine Abfuhr. In „Straße ohne Ende” geht es um eine selbstbewusste Frau, die lernt, ihren eigenen Weg zu gehen und versucht, sich von einem Leben im Luxus loszusagen. Die witzigen Beobachtungen und liebevoll gezeichneten Nebencharaktere machen den Film zu einem Meisterwerk des japanischen Stummfilms.&lt;/p>&lt;h2>Tierisches Vergnügen am Sonntag&lt;/h2>&lt;p>Unter dem Titel »Harry Piel und das Kino der Sensationen« beleuchtet am Sonntag, 19. Juli, Andreas Thien vom Filmmuseum Düsseldorf deutsche Sensationsfilme aus der Stummfilmzeit. Harry Piel war deren größter Star und die Action-Filme mit ihm und seinen Kollegen hatten weltweit Erfolg in den Kinos. In „Was ist los im Zirkus Beely” freundet er sich mit dem Tiger an, zu dem er in den Käfig gestoßen wird, schmust mit ihm und dann gehen die beiden zusammen an die Zirkus-Bar. Charlie Chaplin und Buster Keaton zählen zu den bekanntesten Komödianten der Stummfilmzeit. Die Vorstellung am Samstag, 25. Juli, widmet sich den beiden. Zuerst wird „Der Champignon” mit Chaplin aus dem Jahr 1915 gezeigt. Im Anschluss ist Keaton in „Battling Buttler” („Buster Keaton, der Boxer”) zu sehen. Dieser Film war sein größter Kassenerfolg.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpaaE5UQTJOMll0WVRRMu83FegIjksSqx3Po10o-WWLpabXkL_s4n8PaB8R4-5QJIkI8hYM6ych1mXwmQ2JLteBraGHknY167mibQNxAywE3HoFYCcleU07AryG2F2t7mAClOIFkLGTUIOog41Jy6VfkEjjw8C5o_shisCmdzI=?preset=fullhd" length="200713"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neu-restaurierte-fassungen-bei-den-internationalen-stummfilmtagen-zu-sehen/cnt-id-ps-bd635544-24f8-41f1-8a44-2ab5349b6b39</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bd635544-24f8-41f1-8a44-2ab5349b6b39</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 09:54:37 +0200</pubDate></item></channel></rss>