<rss version="2.0"><channel><title>Altstadt | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Altstadt</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/altstadt</link><language></language><item><title>Altstadt München – Historisches Herz und lebendiger Treffpunkt</title><description>&lt;p>Die Altstadt München begeistert mit historischem Charme und moderner Vielfalt. Kopfsteinpflasterstraßen, beeindruckende Architektur und Wahrzeichen wie der Marienplatz mit dem Neuen Rathaus schaffen ein einzigartiges Flair. Highlights wie die Marienkirche, der Viktualienmarkt und das Hofbräuhaus laden zum Entdecken ein.Malerische Gassen mit traditionellen Geschäften, urigen Wirtshäusern und gemütlichen Biergärten verkörpern bayerische Gastfreundschaft. Kulturfreunde finden in den Museen spannende Einblicke in die Geschichte Münchens.Die Altstadt ist nicht nur ein beliebtes Ziel für Touristen, sondern auch ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort. Erleben Sie die perfekte Symbiose aus Tradition und Moderne im Herzen der bayerischen Hauptstadt!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/altstadt-muenchen--historisches-herz-und-lebendiger-treffpunkt/cnt-id-ps-4c34a1e9-3b95-4516-818a-2f0821af246f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c34a1e9-3b95-4516-818a-2f0821af246f</guid><pubDate>Tue, 16 Jan 2024 11:03:57 +0100</pubDate></item><item><title>Mann läuft durch U-Bahn-Tunnel - und wird angefahren</title><description>&lt;p>Ein 46-Jähriger läuft durch den U-Bahn-Tunnel vom Hauptbahnhof Richtung Stachus. Er wird von einer U-Bahn angefahren und schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Mann von U-Bahn angefahren&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 3. Mai, gegen 23 Uhr befand sich ein 46-Jähriger an einem U-Bahngleis des Münchner Hauptbahnhofes. Er überstieg dort eine Absperrung und begab sich fußläufig in den U-Bahn-Tunnel Richtung Karlsplatz (Stachus). Zur gleichen Zeit fuhr dort eine U-Bahn vom Hauptbahnhof kommend in Richtung Karlsplatz (Stachus).&lt;/p>&lt;p>Etwa 100 Meter vor dem U-Bahnhof Karlsplatz wurde der 46-Jährige auf seiner linken Körperseite von der rechten Fahrzeugseite der vorbeifahrenden U-Bahn touchiert. Er wurde durch die Kollision schwer verletzt. Der Fahrzeugführer der U-Bahn bemerkte die Kollision zunächst nicht.&lt;/p>&lt;p>Der schwer Verletzte verließ den Tunnel am U-Bahnhof Karlsplatz (Stachus) und begab sich über das Sperrengeschoss an die Oberfläche. Dort wurden Passanten auf die schweren Verletzungen im Bereich des Oberkörpers des Mannes aufmerksam und verständigten den Notruf. Sofort wurden Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Der 46-Jährige wurde schwer verletzt mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Er konnte zunächst keine Angaben zum Unfallhergang machen. Durch die Polizei konnte der Unfallhergang im Laufe des Einsatzes ermittelt werden. Der 46-Jährige wurde wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr angezeigt. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Münchner Verkehrspolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpabE9HWTNNVEl0TW1ZMqpjfQj4ylOr9hULGmmK0ViZf2eiYJNL1dsTEOV2IrcDX2oLVBuCYNrA3UYqLv_sYEoMEMCgGrr3bV1AmLdooZc5D5VLl6CzTRnZpFes0KivvNIQ1Z_shknPwmGJZMqtf8FmzZilHsch2t7d0cCOTjc=?preset=fullhd" length="265677"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-laeuft-durch-u-bahn-tunnel-und-wird-angefahren/cnt-id-ps-7c647502-53d3-4742-9d6d-8f94dfd473e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c647502-53d3-4742-9d6d-8f94dfd473e3</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 13:39:29 +0200</pubDate></item><item><title>Gerichtsreporterin liest aus ihrem Buch</title><description>&lt;p>Die Münchner Stadtbibliothek lädt für Donnerstag, 21. Mai, 19 Uhr, zu einer Lesung der Gerichtsreporterin Annette Ramelsberger ein. Im Raum 336 der Juristischen Bibliothek im Rathaus stellt diese bei freiem Eintritt ihr Buch „Am Abgrund” vor. Per E-Mail an &lt;i>juristische.bibliothek@muenchen.de&lt;/i> oder unter Telefon 089 233 772444 kann man sich anmelden.&lt;/p>&lt;p>Annette Ramelsberger gilt als eine der derzeit wichtigsten Gerichtsreporterinnen Deutschlands in der Tradition von Gabriele Tergit und Peggy Parnass. Sie hat mit Kollegen als einzige den NSU-Prozess lückenlos über Jahre protokolliert, aber auch über Ehrenmorde geschrieben, über Polizeiskandale oder die schwäbische Ehefrau des Terroristen Carlos. All das hat sie in dem Buch „Am Abgrund“ zusammengestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gerichtsreporterin-liest-aus-ihrem-buch/cnt-id-ps-b17cdc28-b8bc-4434-8290-6b6eb2462632</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b17cdc28-b8bc-4434-8290-6b6eb2462632</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 15:23:39 +0200</pubDate></item><item><title>E-Scooter fährt Fußgänger an: Vier Verletzte</title><description>&lt;p>Ein E-Scooter stößt mit zwei Fußgängern zusammen. Diese werden verletzt, ebenso die zwei Personen, die auf dem E-Scooter fahren.&lt;/p>&lt;p>E-Scooter fährt Fußgänger an&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 7. Mai, kurz nach 21 Uhr fuhr ein 30-Jähriger mit einem E-Scooter auf dem Gehweg in der Bayerstraße, Höhe Zweigstraße, in Richtung Sonnenstraße. Hinter ihm auf dem E-Scooter stand ein 19-Jähriger, der sich während der Fahrt an der Schulter des Vordermannes festhielt. Dies fiel einer Polizeistreife auf, da es aufgrund der Fahrweise fast zu einem Zusammenstoß mit Fußgängern gekommen war.&lt;/p>&lt;p>Der E-Scooter bog nun in die Sonnenstraße ab. Dort kam es zum Zusammenstoß mit zwei Fußgängern, einem 37-Jährigen und einer 29-Jährigen. Die Polizeistreife kam nun hinzu und konnte die weiteren erforderlichen Maßnahmen treffen. Alle vier Personen waren leicht verletzt worden.&lt;/p>&lt;p>Auffällig war vor dem Zusammenstoß noch, dass der E-Scooter mit seinen beiden Fahrern mehrfach ins Schleudern gekommen war, was hier schon fast zum Sturz geführt hätte. Beide E-Scooter-Fahrer waren nach den Feststellungen vor Ort alkoholisiert und zeigten drogentypische Ausfallerscheinungen. Darum wurde bei beiden noch eine Blutentnahme durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Nach Abschluss der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Männer wieder entlassen. Gegen sie wird nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Trunkenheit im Verkehr ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/e-scooter-faehrt-fussgaenger-an-vier-verletzte/cnt-id-ps-c5fd8244-f85b-4b70-bf74-ad82ab4f4e18</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c5fd8244-f85b-4b70-bf74-ad82ab4f4e18</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 09:29:49 +0200</pubDate></item><item><title>Trambahnfahrer gegen Autofahrer: Streit löst Polizeieinsatz aus</title><description>&lt;p>Ein Trambahnfahrer steigt aus, um einen Autofahrer zurechtzuweisen. Es kommt zum Streit, die Polizei muss eingreifen.&lt;/p>&lt;p>Tramfahrer gegen Autofahrer&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 6. Mai, gegen 18 Uhr hielt eine Tram an der Haltestelle „Nationaltheater” in der Maximilianstraße an. Ein 54-Jähriger fuhr mit einem BMW rechts an der haltenden Tram vorbei. Der Tramfahrer verließ daraufhin die Tram und stellte sich vor den Pkw, um den Fahrer auf sein Verhalten anzusprechen. Hierbei kam es zu einem Zusammenstoß zwischen der Fahrzeugfront des Pkw und dem Tramfahrer.&lt;/p>&lt;p>Durch den Vorfall wurde niemand verletzt und es entstand auch kein Sachschaden. Die Polizei wurde über den Vorfall verständigt und nahm den Sachverhalt vor Ort auf. Der Tramverkehr war in diesem Bereich für etwa eine Stunde unterbrochen.&lt;/p>&lt;p>Gegen den Pkw-Fahrer wurde eine Anzeige wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und versuchter gefährlicher Körperverletzung erstattet. Der Tramfahrer wurde wegen einer Nötigung angezeigt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trambahnfahrer-gegen-autofahrer-streit-loest-polizeieinsatz-aus/cnt-id-ps-2668e664-eadd-41b2-a493-cf1e3c22e2e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2668e664-eadd-41b2-a493-cf1e3c22e2e5</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 09:25:54 +0200</pubDate></item><item><title>Freinacht: Fischbrunnen schäumt stark auf</title><description>&lt;p>Die Freinacht war in München laut der Polizei relativ ruhig. Einen eher harmlosen Vorfall gab es am Fischbrunnen.&lt;/p>&lt;p>Die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München hat in der diesjährigen „Freinacht” - der Nacht auf den 1. Mai - insgesamt 507 Einsätze verzeichnet. Von diesen Einsätzen konnten laut Polizei 47 eindeutig dem Brauchtum der Freinacht zugeordnet werden, wovon es sich in 24 Fällen um Ruhestörungen handelte. Die diesjährige Freinacht könne, wie bereits in den Vorjahren, als vergleichsweise ruhig bezeichnet werden.&lt;/p>&lt;p>Als exemplarischer Fall sei folgender Einsatz genannt: In der Nacht auf Freitag, 1. Mai, wurde der Fischbrunnen am Marienplatz von einem bislang unbekannten Täter mit einer bislang unbekannten Substanz versetzt. Dies führte dazu, dass das Wasser im Fischbrunnen stark aufschäumte. Weitere Angaben dazu machte die Polizei nicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freinacht-fischbrunnen-schaeumt-stark-auf/cnt-id-ps-873c6d29-2b77-402b-8d6b-ce85d9c2b72d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-873c6d29-2b77-402b-8d6b-ce85d9c2b72d</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 09:51:45 +0200</pubDate></item><item><title>16-Jährige stiehlt Geld aus Opferstöcken</title><description>&lt;p>Eine 16-Jährige wird dabei erwischt, wie sie Geld aus Opferstöcken stiehlt. Dafür führt sie Holzstäbe mit Klebstoff bei sich.&lt;/p>&lt;p>16-Jährige wegen Diebstahls angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 28. April, gegen 14.45 Uhr fiel einem Taschendiebfahnder der Münchner Polizei eine weibliche Person nahe einer Kirche auf. Die Person konnte beobachtet werden, wie sie sich ins Innere der Kirche begab und sich an einem Opferstock zu schaffen machte.&lt;/p>&lt;p>Nachdem die Verdächtige die Kirche verlassen hatte, wurde sie daher einer Kontrolle unterzogen. Bei einer anschließenden Durchsuchung konnten in ihrer Handtasche neben Bargeld in Form von Scheinen und Münzen zudem eigens präparierte Holzstäbe mit Klebstoff, mit welchen das Geld zuvor aus dem Opferstock entnommen worden war, aufgefunden werden.&lt;/p>&lt;p>Bei der Tatverdächtigen handelt es sich um eine 16-Jährige mit österreichischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Sie wurde wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls angezeigt. Sowohl die Tatbeute als auch das Tatwerkzeug der Jugendlichen wurden sichergestellt. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/16-jaehrige-stiehlt-geld-aus-opferstoecken/cnt-id-ps-3fce71db-d9cd-4831-b7ee-108f65b427be</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3fce71db-d9cd-4831-b7ee-108f65b427be</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:23:13 +0200</pubDate></item><item><title>Frau belästigt: 27-Jähriger kassiert Anzeige</title><description>&lt;p>Ein 27-Jähriger berührt eine 32-Jährige unsittlich und zieht sie in eine Seitengasse. Der Verdächtige wird angezeigt.&lt;/p>&lt;p>27-Jähriger kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Dienstag, 28. April, gegen 2 Uhr befanden sich ein 27-Jähriger und eine 32-Jährige in einem Gastronomiebetrieb. Als der 27-Jährige und die 32-Jährige gemeinsam vor die Tür des Lokals gingen, konnten Zeugen beobachten, wie der Mann die Frau unsittlich berührte und sie anschließend in eine Seitengasse zog.&lt;/p>&lt;p>Da die 32-Jährige gegenüber den Zeugen äußerte, dies nicht zu wollen, wurde der Tatverdächtige von einem Angestellten des Lokals angesprochen, woraufhin er von der 32-Jährigen abließ und in das Lokal zurückging. Ein Zeuge des Geschehens begab sich fußläufig zu einer nahegelegenen Polizeiinspektion und meldete dort den Vorfall, woraufhin der Tatverdächtige an der Tatörtlichkeit vorläufig festgenommen werden konnte. Nach Anzeigenerstattung wegen sexueller Belästigung und einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-belaestigt-27-jaehriger-kassiert-anzeige/cnt-id-ps-0f38d8b3-7057-474b-8bf4-d5524f1fbecc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0f38d8b3-7057-474b-8bf4-d5524f1fbecc</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:53:33 +0200</pubDate></item><item><title>Diebstahl aus Auto: Taxifahrer festgenommen</title><description>&lt;p>Ein Zeuge ertappt einen Mann, der aus einem Auto mehrere Taschen entwendet hat. Die Polizei nimmt schließlich einen Taxifahrer fest.&lt;/p>&lt;p>Verdächtiger Taxifahrer festgenommen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 26. April, gegen 3 Uhr konnte ein 30-Jähriger beobachten, wie in einer Tiefgarage eine männliche Person mit mehreren Taschen von einem Pkw mit eingeschlagener Scheibe weglief. Daraufhin verständigte der 30-Jährige den Polizeinotruf und beobachtete, wie sich der Mann mit einem Taxi vom Tatort entfernte.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte das betreffende Taxi durch Polizeikräfte einer Kontrolle unterzogen werden. Dabei wurde ein 27-Jähriger festgestellt und festgenommen. Aus seinem Fahrzeug wurden Kosmetikartikel, Kleidungsstücke und ein elektronisches Gerät im Gesamtwert eines vierstelligen Eurobetrags entwendet. Das Diebesgut konnte dem Fahrzeugeigentümer wieder ausgehändigt werden. Der Sachschaden am Pkw beläuft sich ebenfalls auf einen vierstelligen Eurobetrag.&lt;/p>&lt;p>Der 27-Jährige wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und später einem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/diebstahl-aus-auto-taxifahrer-festgenommen/cnt-id-ps-9a4f609a-b112-45ff-92d6-39c003b9e072</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9a4f609a-b112-45ff-92d6-39c003b9e072</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:14:56 +0200</pubDate></item><item><title>Vermeintliche Wunderheiler festgenommen</title><description>&lt;p>Um von Geistern befreit zu werden, will eine 66-Jährige Bargeld und Wertsachen an selbsternannte chinesische Heiler übergeben. Die Polizei nimmt vier Tatverdächtige fest.&lt;/p>&lt;p>Vier Tatverdächtige festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. April, zwischen 11 und 12 Uhr wurde eine 66-Jährige in den Stachus Passagen von einer 53-Jährigen angesprochen und nach einem Geschäft für traditionelle chinesische Heilkunst gefragt. Zu dem Gespräch mit der 66-Jährigen begab sich zuerst eine 50-Jährige und später noch eine weitere 50-Jährige.&lt;/p>&lt;p>Die drei Frauen verwickelten die 66-Jährige in der Folge gemeinsam in ein Gespräch mit spirituellem Inhalt. Der 66-Jährigen wurde hierbei eine Geisterheimsuchung vorausgesagt und ein Ritual zur Befreiung von den Geistern angeboten. Im Zuge dessen sollte es zu einer „Reinigung” der Vermögenswerte der 66-Jährigen kommen.&lt;/p>&lt;p>Anschließend begab sich die Seniorin nach Hause, um Bargeld und Wertsachen in Höhe eines fünfstelligen Eurobetrages abzuholen. Dieses wollte die 66-Jährige in der Adolf-Kolping-Straße am selben Tag gegen 14.15 Uhr den drei weiblichen Tatverdächtigen zur Reinigung vorlegen. Dabei wurden die drei Tatverdächtigen sowie ein 52-Jähriger - alle mit chinesischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland - von Polizeibeamten beobachtet und konnten vorläufig festgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Die festgenommenen Personen wurden anschließend in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Am Folgetag sind sie einem Ermittlungsrichter vorgeführt worden, welcher Haftbefehle erließ.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vermeintliche-wunderheiler-festgenommen/cnt-id-ps-df1c00b5-22ce-4848-8b54-af28b945b189</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df1c00b5-22ce-4848-8b54-af28b945b189</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Erpressung: Zwei Verdächtige identifiziert</title><description>&lt;p>Zwei Jugendliche erpressen in einem Schnellrestaurant einen 22-Jährigen. Sie fliehen, werden aber über einen Monat später von der Polizei gefasst.&lt;/p>&lt;p>Zwei Verdächtige identifiziert&lt;/p>&lt;p>Bereits am Freitag, 6. Februar, gegen 21 Uhr wurde der Polizeinotruf 110 über eine Erpressung vor einem Schnellrestaurant am Stachus informiert. Dabei sollen zwei bis dato unbekannte Täter das Mobiltelefon eines 22-Jährigen an sich genommen und anschließend gegen eine Geldforderung wieder herausgegeben haben. Im Anschluss flüchteten die Täter vom Tatort.&lt;/p>&lt;p>Im Verlauf der polizeilichen Sachbearbeitung konnten durch Aufzeichnungen, unter anderen durch die am Stachus befindliche polizeiliche Videoüberwachung des Polizeipräsidiums München, Bilder der beiden Tatverdächtigen gesichert werden. Durch Unterstützung der Super-Recogniser des Polizeipräsidiums München konnten daraufhin zwei Personen als Tatverdächtige identifiziert werden.&lt;/p>&lt;p>Beamte der Polizeiinspektion 11 konnten die beiden Tatverdächtigen am Samstag, 14. März, gegen 16.50 Uhr in der Münchner Innenstadt antreffen, weshalb sie zur weiteren Sachbearbeitung zu einer Polizeidienststelle verbracht wurden. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen 16-Jährigen und einen 17-Jährigen. Die beiden Jugendlichen wurden wegen der Erpressung angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-erpressung-zwei-verdaechtige-identifiziert/cnt-id-ps-3358576b-dd41-4842-bab5-66e7e1e9f83c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3358576b-dd41-4842-bab5-66e7e1e9f83c</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 10:18:25 +0200</pubDate></item><item><title>Streit in Diskothek: 22-Jähriger niedergeschlagen</title><description>&lt;p>Ein 22-Jähriger wird in einer Diskothek niedergeschlagen und verliert kurzzeitig das Bewusstsein. Die Polizei sucht nach Zeugen.&lt;/p>&lt;p>22-Jähriger niedergeschlagen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 12. April, gegen 1.40 Uhr kam es im Umfeld des abgetrennten VIP-Bereichs in einer Diskothek am Maximiliansplatz zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Dabei wurde ein 22-Jähriger niedergeschlagen und anschließend durch Fußtritte von mehreren unbekannten Tätern im Kopfbereich verletzt. Dabei wurde der 22-Jährige kurzzeitig bewusstlos.&lt;/p>&lt;p>Erst durch das Eingreifen von umherstehenden Diskothekbesucher konnten weitere Tathandlungen unterbunden werden. Durch einen Mitarbeiter der Diskothek wurde der Polizeinotruf 110 verständigt. Bei Eintreffen der Polizei waren die Täter bereits geflüchtet.&lt;/p>&lt;p>Eine eingeleitete Nahbereichsfahndung erbrachte keine neuen Hinweise. Der 22-Jährige musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im „333 CLUB” oder im Bereich Maximiliansplatz (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-in-diskothek-22-jaehriger-niedergeschlagen/cnt-id-ps-3b08b007-998e-43bf-bf3e-b63c29c81869</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3b08b007-998e-43bf-bf3e-b63c29c81869</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 12:19:05 +0200</pubDate></item><item><title>Kühlschrank in Diskothek aufgebrochen</title><description>&lt;p>Eine 14-Jährige und ein 23-Jähriger brachen in einer Diskothek einen Getränkekühlschrank auf und entwendeten Spirituosen im Wert von mehreren Tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Getränkekühlschrank aufgebrochen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 7. April, bemerkte ein 34-jähriger Angestellter einer Diskothek in der Altstadt gegen 05.50 Uhr, dass das Schloss eines Getränkekühlschranks gewaltsam entfernt worden war. Zudem stellte er fest, dass aus dem Kühlschrank diverse Spirituosen im Wert von mehreren Tausend Euro entwendet worden waren.&lt;/p>&lt;h2>Tat auf Video festgehalten&lt;/h2>&lt;p>Der Angestellte sichtete die vorhandenen Videoaufzeichnungen, auf denen die Täter sowie die Tatausführung zu sehen war. Die beiden Täter hatten die Diskothek zunächst unerkannt verlassen. Durch einen anderen Mitarbeiter der Diskothek konnten die beiden schließlich kurz darauf im Bereich des Hauptbahnhofes wiedererkannt werden. Der Mitarbeiter verständigte umgehend den Polizeinotruf. Die beiden Tatverdächtigen wurden durch die eintreffenden Streifen vorläufig festgenommen.&lt;/p>&lt;h2>Wie kam 14-Jährige ins Lokal?&lt;/h2>&lt;p>Es handelt sich dabei um eine 14-jährige deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz im Landkreis Ebersberg sowie einen 23-jährigen syrischen Staatsangehörigen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Das Mädchen wurde nach den polizeilichen Maßnahmen in die Obhut ihrer Erziehungsberechtigten übergeben. Der 23-Jährige wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen ebenfalls wieder entlassen. Sie wurden wegen des besonders schweren Diebstahls angezeigt. Wie die 14-Jährige in die Diskothek gelangte und mögliche Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kuehlschrank-in-diskothek-aufgebrochen/cnt-id-ps-5ff088e1-9d3d-4cf5-92d4-6b7564b10004</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5ff088e1-9d3d-4cf5-92d4-6b7564b10004</guid><pubDate>Wed, 8 Apr 2026 17:21:29 +0200</pubDate></item><item><title>Illegale Umfrage in Fußgängerzone</title><description>&lt;p>Drei Personen führen in der Fußgängerzone eine Umfrage mit Bezug zu Dominik Krause durch - ohne eine Genehmigung zu haben. Die Polizei ermittelt nun gegen sie.&lt;/p>&lt;p>Drei Personen angezeigt - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 30. März, gegen 17.20 Uhr konnte ein Polizeibeamter, der sich in seiner Freizeit in der Münchner Fußgängerzone aufhielt, drei Personen beobachten, wie diese in der Fußgängerzone offensichtlich eine Umfrage durchführten. Hierbei hielten sie ein kleines Mikrophon an einem Teigschaber in der Hand und zeigten Passanten ein Foto des neu gewählten Münchner Oberbürgermeisters Dominik Krause, wie dieser gerade seinen Lebensgefährten küsst.&lt;/p>&lt;p>Da dies dem Polizeibeamten verdächtig vorkam, verständigte er den Polizeinotruf 110. Die drei Personen konnten schließlich von einer zivilen Polizeistreife der Polizeiinspektion 11 (Altstadt) angetroffen und kontrolliert werden. Bei ihnen handelt es sich um zwei 26-Jährige und einen 23-Jährigen. Sie gaben an, Umfragen für einen privaten Social-Media-Account zu machen. Alle drei sind laut Medienberichten der sogenannten „Identitären Bewegung” zuzurechnen.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Bayerischen Straßen- und Wegegesetz bedarf es solcher Umfragen einer Genehmigung, welche die drei Tatverdächtigen nicht vorweisen konnten. Aufgrund dessen wurden sie wegen der Ordnungswidrigkeit nach dem Bayerischen Straßen- und Wegegesetz angezeigt. Das Kommissariat 44 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des Marienplatzes (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Wer kann Angaben zu den gestellten Fragen machen oder wurde für diese Umfrage selbst interviewt? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 44, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/illegale-umfrage-in-fussgaengerzone/cnt-id-ps-7b6f633e-6366-492d-a51e-d6c435119502</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7b6f633e-6366-492d-a51e-d6c435119502</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:41:56 +0200</pubDate></item><item><title>Einbrecher in Geschäft: Bargeld entwendet</title><description>&lt;p>Unbekannte brechen in ein Geschäft in der Fußgängerzone ein, knacken mehrere Tresore und entwenden eine vierstellige Bargeldsumme.&lt;/p>&lt;p>Tresore geknackt, Bargeld entwendet&lt;/p>&lt;p>In der Zeit zwischen Samstag, 28. März, 20 Uhr, und Montag, 30. März, 9.50 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter über ein Fenster gewaltsam Zugang zu einem Einzelhandelsgeschäft in der Münchner Fußgängerzone. In dem Geschäft wurden mehrere Tresore angegangen und Bargeld in Höhe von mehreren tausend Euro entwendet.&lt;/p>&lt;p>Unter Mitnahme der Tatbeute flüchteten die Täter, vermutlich über den Betretungsweg, in unbekannte Richtung. Nachdem der Einbruch festgestellt wurde, wurde direkt die Polizei verständigt. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Neuhauser Straße, Augustinerstraße und Färbergraben (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-in-geschaeft-bargeld-entwendet/cnt-id-ps-bb302a2d-4887-454f-abaa-ae9412f93be9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bb302a2d-4887-454f-abaa-ae9412f93be9</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:23:08 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Körperverletzung: Zwei Jugendliche festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 17-Jähriger und ein 16-Jähriger werden verdächtigt, einen 18-Jährigen mit einem Messer verletzt zu haben. Beide wurden festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Zwei Jugendliche festgenommen&lt;/p>&lt;p>Wie bereits berichtet, kam es am Dienstag, 17. März, gegen 20.20 Uhr zu einem Körperverletzungsdelikt in einem Schnellrestaurant am Stachus. Dabei wurde ein 18-Jähriger mit einem bis dato unbekannten Gegenstand verletzt. Das Kommissariat 23 der Münchner Kriminalpolizei hat anschließend die Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Ermittlungen konnte umfangreiches Videomaterial, unter anderem aufgenommen durch den polizeilichen Videoturm am Stachus, gesichert werden. Dieses Beweismittel trug maßgeblich zur Aufklärung des Sachverhalts bei. Im weiteren Verlauf konnten zwei Tatverdächtige ermittelt und identifiziert werden. Dabei handelt es sich um einen 17-Jährigen und einen 16-Jährigen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand verletzten die beiden Tatverdächtigen den 18-Jährigen mit einem Messer im Bereich des Oberkörpers.&lt;/p>&lt;h2>17-Jähriger in Untersuchungshaft&lt;/h2>&lt;p>Die beiden Tatverdächtigen wurden am Samstag, 21. März, nach einem Eigentumsdelikt in Pasing festgenommen und einem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt. Der 17-Jährige befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Der 16-Jährige wurde wegen der gefährlichen Körperverletzung angezeigt und wieder entlassen. Die Ermittlungen führt weiter das Kommissariat 23.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-koerperverletzung-zwei-jugendliche-festgenommen/cnt-id-ps-39e796c0-0fbd-4cb9-9dba-08fd55b0913e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-39e796c0-0fbd-4cb9-9dba-08fd55b0913e</guid><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 13:30:30 +0100</pubDate></item><item><title>18-Jähriger verletzt: Täter flüchtig</title><description>&lt;p>Bei einer Auseinandersetzung in einem Schnellrestaurant wird ein 18-Jähriger verletzt. Die Täter fliehen vor dem Eintreffen der Polizei.&lt;/p>&lt;p>Täter fliehen nach Auseinandersetzung&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 17. März, gegen 20.20 Uhr wurde der Polizeinotruf darüber informiert, dass sich in einem Schnellrestaurant am Stachus eine verletzte Person befinde. Aufgrund der zunächst unklaren Sachlage begab sich eine Vielzahl Polizeistreifen zum Einsatzort.&lt;/p>&lt;p>Die ersten Ermittlungen vor Ort ergaben, dass mehrere Personen in eine Auseinandersetzung geraten waren. Infolge dessen erlitt ein 18-Jähriger leichte Verletzungen im Bereich des Oberkörpers, die ihm offenbar mit einem unbekannten Gegenstand zugefügt wurden.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Beteiligten flüchteten vor Eintreffen der ersten Polizeistreife. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen führten zunächst nicht zur Feststellung von Tatverdächtigen.&lt;/p>&lt;p>Der 18-Jährige wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, wo er nach ambulanter Versorgung wieder entlassen wurde. Die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung werden vom Kommissariat 23 geführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Stachus, Sonnenstraße, Schützenstraße und Bayerstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/18-jaehriger-verletzt-taeter-fluechtig/cnt-id-ps-f81a2290-2986-468d-8a33-1e0b1f7d2dc0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f81a2290-2986-468d-8a33-1e0b1f7d2dc0</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 12:37:57 +0100</pubDate></item><item><title>150 Mal Schatten: Neue Bäume bereichern bald die Altstadt</title><description>&lt;p>Ab Herbst sollen in der Münchner Altstadt, vor allem in der Fußgängerzone, große Schatten spendende Bäume gepflanzt werden.&lt;/p>&lt;p>Neue Bäume bereichern bald die Altstadt&lt;/p>&lt;p>Gastronomie und Einzelhandel sollen davon profitieren, in erster Linie aber die vielen Menschen, die der Münchner Fußgängerzone einen Besuch abstatten. Denn in Zeiten immer wärmeren Wetters und immer stärkerer Sonnenstrahlung freut sich jeder über die Kühle der Schatten spendenden Krone eines Baumes. Deshalb sollen jetzt nach und nach 150 neue grüne Laubträger in der Altstadt gepflanzt werden. Mit dieser Maßnahme hat der Bauausschuss des Stadtrates das Baureferat beauftragt. Finanziert wird sie unter anderem mit Spendengeldern aus der Aktion „Schatten spenden”, welche Bürger und Besucher der Stadt zur Mithilfe aufforderte. Dabei sind rund 170.000 Euro eingegangen.&lt;/p>&lt;h2>Eine Investition für die Zukunft&lt;/h2>&lt;p>Dafür bedankt sich Bürgermeister Dominik Krause bei allen Groß- und Kleinspendern: „Jede Spende trägt dazu bei, dass München trotz finanziell schwieriger Zeiten im Herzen unserer Stadt viele neue Bäume pflanzen kann.” Denn „Baumpflanzungen als Investition in die Klimaanpassungen machen sich über Generationen bezahlt”, so Krause weiter. Und er erklärt: „Es muss unser Ziel sein, dass die 28 Millionen Menschen, die jedes Jahr in die Fußgängerzone kommen, dies auch bei hochsommerlichen Temperaturen gerne und gut tun können. Mehr Grün durch mehr Bäume an dafür geeigneten Stellen ist die effektivste Antwort, um an immer mehr Hitzetagen für ausreichend Schatten und Abkühlung zu sorgen. Baumpflanzungen sind eine Investition in den Gesundheitsschutz, die Lebensqualität und den Wirtschaftsstandort. Einzelhandel und Gastro profitieren unmittelbar davon, wenn die Innenstadt ganzjährig ein attraktives Ziel für alle bleibt. Baumpflanzungen als Investition in die Klimaanpassungen machen sich über Generationen bezahlt.”&lt;/p>&lt;h2>Bäume enormen Belastungen ausgesetzt&lt;/h2>&lt;p>Doch haben diese Ziele auch ihren Preis: „Neue, klimaresistente Bäume an intensiv genutzten und bisher versiegelten Orten sind eine große Herausforderung – besonders in der Münchner Innenstadt, wo wir außergewöhnliche Rahmenbedingungen haben”, sagt Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer: „Jeder neue Baum braucht genug Platz im Untergrund, um kräftige Wurzeln auszubilden. Hinzu kommt: Keine andere Fußgängerzone in Deutschland ist derart stark frequentiert. Jedes Jahr bewegen sich an der Oberfläche Millionen von Passant*innen und zehntausende Lastwagen über das Pflaster.” Diese außergewöhnliche Situation erfordere außergewöhnliche Maßnahmen: „Nur mit einem für diese enormen Belastungen ausgelegten baulichen Schutz der Wurzelbereiche haben neue Bäume in der Altstadt langfristig gute Entwicklungschancen”, sagt die Baureferentin. Doch auch sie betont: „Die 150 neuen Bäume für Münchens Altstadt sind eine lohnende Investition in die Fußgängerzone und ein unverzichtbarer Baustein bei der Anpassung der Innenstadt an zunehmend extreme klimatische Bedingungen.”&lt;/p>&lt;h2>Kritik kommt von der CSU&lt;/h2>&lt;p>Der Beschluss des Bauausschusses zur Realisierung der Baumpflanzungen geschah gegen die Stimmen der CSU/ FW-Stadtratsfraktion. Deren baupolitischer Sprecher, Alexander Reissl, kritisiert: Zwar begrüße die Fraktion „Maßnahmen, die die Münchner Altstadt lebenswerter macht. Allerdings müssen wir in Zeiten knapper Kassen sehr genau hinschauen: Die Kosten pro Baum von bis zu 95.000 Euro sind aktuell schlicht zu hoch. Hier erwarten wir von der Stadtverwaltung mehr Augenmaß und wirtschaftlich tragfähige Lösungen, damit ökologische Verbesserungen nicht zulasten anderer dringend notwendiger Investitionen gehen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dJNU5qTTJZV1V0TjJNMHRIlGxnj3VnrLD7B8B__gcbJILIaGN2zrhQ351E16ZQ85feUK4uUjM1ZMemskuINOQBOyvUyfD_LDTN3kW0-JCaYQIP9MHuQGz9rOe7LEH_o6EJYqHs_4SJcmWP-712DJKfDnJ53lYfjT79M_hr-7A=?preset=fullhd" length="620534"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/150-mal-schatten-neue-baeume-bereichern-bald-die-altstadt/cnt-id-ps-c622942f-47d2-4381-a27b-bc5cd20cf951</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c622942f-47d2-4381-a27b-bc5cd20cf951</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 20:56:36 +0200</pubDate></item><item><title>Unbefugter Mann mit Messer im Rathaus</title><description>&lt;p>Ein Unbefugter dringt abends ins Neue Rathaus ein. Die Polizei fasst den Verdächtigen, der ein Messer dabei hat.&lt;/p>&lt;p>Mann mit Messer festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 22. April, gegen 23.10 Uhr machte ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes im Neuen Rathaus eine verdächtige Wahrnehmung, die darauf hindeutete, dass sich eine Person unberechtigt im Rathaus befinden könnte. Er verständigte daher umgehend den Polizeinotruf 110. Daraufhin wurde das Gebäude durch die Polizei umstellt und abgesucht.&lt;/p>&lt;p>Nach kurzer Zeit konnte durch die Polizeibeamten ein 32-Jähriger in einem Obergeschoss des Gebäudes festgestellt und vorläufig festgenommen werden. Beim Tatverdächtigen konnte ein Messer aufgefunden werden. Dieses wurde sichergestellt. Am Neuen Rathaus wurden mehrere Beschädigungen an Türen festgestellt.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige wurde wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruchs und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt. Er wurde der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zum Tatablauf und Tatmotiv, werden vom Kriminalfachdezernat 4 geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpReE1XUTBOR0V0Tm1ReLZSpkC2ErYVA_lCCB0HC8okchjkah1tcrWDFPp_iBUavPKSSv5dsP6y7Hvr_zwpxJqZEg3BeIfuL5uZ-mheyO_L7qHri9voDvVoAYEaGI_MCaHr148VXRWNymmBEwjabKUqKXLmGuvxKBIv1Gv0zhU=?preset=fullhd" length="559306"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unbefugter-mann-mit-messer-im-rathaus/cnt-id-ps-cfb665f5-c06d-4550-88a0-746307f7e260</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cfb665f5-c06d-4550-88a0-746307f7e260</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:38:54 +0200</pubDate></item><item><title>Sichtbar, verknüpft, frei: Frauenkunstvereinigung Gedok wird 100 Jahre alt</title><description>&lt;p>An drei Ausstellungsorten in München zeigen Künstlerinnen der Vereinigung Gedok Werke zum 100-jährigen Jubiläum. Es gibt ein Zusatzangebot mit Workshops, Gesprächen und mehr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Frauen feiern mit Kunst an drei Orten&lt;/p>&lt;p>An drei Münchner Ausstellungsorten wird das 100-jährige Jubiläum der Künstlerinnen-Vereinigung Gedok gefeiert. Diese besteht deutschlandweit aus 23 Regionalgruppen und ist die größte ihrer Art in ganz Europa. Stets hat sie sich für die Sichtbarkeit, Vernetzung und Solidarität von Künstlerinnen eingesetzt. 30 Frauen aus München und ganz Deutschland präsentieren zum Jubiläum unter dem Titel „Sichtbar. Verknüpft. Frei.” von Freitag, 17. April, bis Sonntag, 28. Juni, im DG Kunstraum (Finkenstraße 4), in dem die Rathausgalerie zu Gast ist, in der galerieGEDOKmuc (Schleißheimer Straße 61) und dem MaximiliansForum (Unterführung Maximilianstraße/ Altstadtring) wie kraftvoll, vielstimmig und relevant weibliche Kunst heute ist. Zu sehen sind Werke aus verschiedenen Bereichen – von Malerei, Skulptur und Multimedia bis hin zu Schmuck und Textilarbeiten.&lt;/p>&lt;h2>Was hat sich in 100 Jahren verändert?&lt;/h2>&lt;p>Frauen sind heute besser in Institutionen vertreten, dennoch verdienen sie nach wie vor deutlich weniger als Männer und sind in Museen und Sammlungen, in Galerien, aber beispielswiese auch in Magazinen, Schulbüchern und Verlagen unterrepräsentiert. Was hat sich in 100 Jahren tatsächlich verändert und wie frei und unabhängig arbeiten Künstlerinnen heute? Diese Fragestellungen verbinden die gezeigten Werke. Gedok bedeutet „Gemeinschaft deutscher und österreichischer Künstlerinnen und Kunstfreundinnen”. Unter diesem Namen wurde das Netzwerk 1926 von der Frauenrechtlerin Ida Dehmel gegründet.&lt;/p>&lt;h2>Zusatzprogramm: von Musik bis Workshop&lt;/h2>&lt;p>In allen drei Ausstellungsräumen wird ein Zusatzprogramm angeboten. Beispielsweise findet am Dienstag, 21. April, im DG Kunstraum die Musikperformance „Ungehörte Stimmen” von Anna Heller statt. Für Mittwoch, 6. Mai, 17 bis 19 Uhr, wird in die gleiche Location zur „Kunstbowle”, einem Get-Together mit Austausch und Einblicken eingeladen. Einen Offenen Workshop gibt es am Mittwoch, 29. April, zur Ausstellungseröffnung im MaximiliansForum: Ab 19 Uhr verwandelt sich die Unterführung in einen Atelier- und Handlungsraum. Am Montag, 4. Mai, gibt es dort „Megalophonia”, eine Performance von Elianna Renner zum Thema ›100 Jahre Frauenrechtsbewegung und die Rolle von Künstlerinnen‹ zu sehen.Die galerieGEDOKmuc lädt für Sonntag, 17. Mai, 16 Uhr, zu „Inspiring Women”, einem Gespräch der Kuratorin mit Künstlerinnen über weibliche Vorbilder ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpnM05UUmxNR1l0TVRJNPqKrJQXBOW34pPReB35ccwONl3C-1smfgjMaTmSJnJyCQscSUtxc_0rLeQHWPlBMgGoYEeh1p3EyfszD7oAF1L3cWCLrREZukjcEfmks1t6QF1KV0UGOUvYy0XptcIdPnLSFfETTL5HkxKlul6Re-I=?preset=fullhd" length="116160"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sichtbar-verknuepft-frei-frauenkunstvereinigung-gedok-wird-100-jahre-alt/cnt-id-ps-d43d0ca4-ea28-4e6e-9e42-d69b236fd570</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d43d0ca4-ea28-4e6e-9e42-d69b236fd570</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:39:15 +0200</pubDate></item><item><title>Einladung zur Bürgerversammlung: Besprechen, was wichtig ist</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 23. April, wird im Alten Rathaus die Bürgerversammlung für den 1. Stadtbezirk (Altstadt-Lehel) durchgeführt. Vorab gibt es eine Bürgersprechstunde.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung Altstadt-Lehel am 23. April im Alten Rathaus&lt;/p>&lt;p>Oberbürgermeister Dieter Reiter teilt in Abstimmung mit dem Bezirksausschuss 1 (Altstadt-Lehel) mit, dass die Bürgerversammlung des 1. Stadtbezirks am Donnerstag, 23. April, um 19 Uhr im Festsaal des Alten Rathauses, Marienplatz 15, stattfindet.&lt;/p>&lt;p>Die Leitung der Versammlung übernimmt Stadtrat Sebastian Weisenburger, Vorsitzender der Fraktion Die Grünen – Rosa Liste – Volt. Zu Beginn informieren die Versammlungsleitung und die Bezirksausschussvorsitzende Andrea Stadler-Bachmaier über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk.Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein:&lt;/p>&lt;h2>Von 18 bis 19 Uhr ist Bürgersprechstunde&lt;/h2>&lt;p>Vor der Bürgerversammlung gibt es die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Bürgersprechstunde – von 18 bis 19 Uhr – mit seinen Anliegen an Vertreter verschiedener städtischer Referate zu wenden. Es werden Mitarbeiter aus folgenden Bereichen vor Ort sein:&lt;/p>&lt;p>Voraussichtlich werden auch Vertreter des Seniorenbeirates, der Polizeiinspektion, der Stadtinformation und des örtlich zuständigen Sozialbürgerhauses vor Ort sein.&lt;/p>&lt;h2>Anträge schriftlich stellen und vortragen&lt;/h2>&lt;p>Anträge und Anfragen sind in der Bürgerversammlung persönlich zu stellen und schriftlich einzureichen. Das Formular hierfür und weitere Informationen finden sich unter der Adresse &lt;i>www.muenchen.de/buergerversammlung&lt;/i>. Das Formular wird auch zu Beginn der Bürgerversammlung ausgegeben. Der Personalausweis wird benötigt.&lt;/p>&lt;p>Alle Besucher, die an den Abstimmungen teilnehmen wollen, werden gebeten, ihren amtlichen Lichtbildausweis mitzubringen, um sich als Stadtviertel-Bürger*in ausweisen zu können. Sie erhalten daraufhin eine Karte, die sie berechtigt, an allen Abstimmungen mitzuwirken.&lt;/p>&lt;h2>Anträge werden öffentlich ausgelegt&lt;/h2>&lt;p>Die von der Bürgerversammlung angenommenen Anträge werden im Wortlaut in der Geschäftsstelle Mitte der Bezirksausschüsse 1, 2, 3, 4 und 12, Marienplatz 8, für die Öffentlichkeit ausgelegt. Ebenfalls können in der Geschäftsstelle die Sitzungsvorlagen des Stadtrates beziehungsweise des Bezirksausschusses zur Behandlung der Anträge eingesehen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tldaa1lURXlNREV0TlRZeV68le4BDh5nyihudBN_sbdDTPpP8KU3lbomLBEPHjBcdp9kFJLY_LGmepDxSbNVdK7bHsZ41hgCbXlr6xha9yX1uD16M3QR7ZXAy4gbDdFJP-NiKtkdFxccsG_ndGOm_cdPAcFUKaznhw5N0V3MLzU=?preset=fullhd" length="91920"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einladung-zur-buergerversammlung-besprechen-was-wichtig-ist/cnt-id-ps-c6426171-e182-4248-833f-a2f2842dcf26</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c6426171-e182-4248-833f-a2f2842dcf26</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 11:07:23 +0200</pubDate></item><item><title>Versuchtes Tötungsdelikt am Stachus</title><description>&lt;p>Ein 41-Jähriger versucht, einen Streit zu schlichten und wird von zwei jungen Männern niedergeschlagen und getreten. Die Verdächtigen werden festgenommen.&lt;/p>&lt;p>41-Jähriger schwer verletzt - Verdächtige festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 29. März, gegen 6.10 Uhr hielten sich ein 18-Jähriger und ein 19-Jähriger im Bereich des Zwischengeschosses am Stachus, am Abgang zur S-Bahn, auf. Nach bisherigem Erkenntnisstand kam es dort zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung mit einer Personengruppe. Im weiteren Verlauf kam es auch zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Personengruppen.&lt;/p>&lt;p>Ein 41-Jähriger, der sich vor Ort befand, versuchte, den Streit zu schlichten. In der Folge schlugen und traten sowohl der 19-Jährige als auch der 18-Jährige gegen den 41-Jährigen. Als der Mann schließlich zu Boden ging, traten die beiden Teenager auf ihn ein, bis er regungslos liegen blieb. Anschließend entfernten sich die beiden Tatverdächtigen vom Tatort.&lt;/p>&lt;h2>Festnahme am Bahnhof Feldmoching&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen einer polizeilichen Sofortfahndung konnten die Verdächtigen durch Beamte der Bundespolizei am S-Bahnhof Feldmoching festgenommen werden. Der schwer verletzte 41-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand laut Polizei zu keinem Zeitpunkt.&lt;/p>&lt;p>Nach Bewertung des Sachverhalts hat das Kommissariat 11 die weitere Sachbearbeitung zu dem versuchtem Tötungsdelikt übernommen. Die beiden Tatverdächtigen werden dem Ermittlungsrichter vorgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat den Tatablauf, beginnend mit dem Streit mit der Personengruppe, oder das weitere Geschehen beobachten können? Insbesondere der bislang unbekannte Geschädigte, der zuerst geschlagen wurde, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Personen, die hierzu sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit dem zuständigen Kommissariat 11 unter Telefon 089/29100 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpnd01HVTRNakF0TnpWaaNaE2WuZYhYKmcJIyZcOvDwoOHYNrCtQPdMa7ymQ59IX3EfniA_q-U8wkN5NuWl29QGc7lYLU8Jc3u65P6cQbtnxoZYk61GA84fZZCQJDf7_TtSqeldI7Y6bibiYrV-PqmuMHuKsy7N-hk2WQsxegc=?preset=fullhd" length="445180"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versuchtes-toetungsdelikt-am-stachus/cnt-id-ps-d8a874fe-bd8d-4f07-a472-ef75485acdbe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8a874fe-bd8d-4f07-a472-ef75485acdbe</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 11:13:09 +0200</pubDate></item><item><title>100 % Menschenwürde</title><description>&lt;p>Internationale Wochen gegen Rassismus setzen Zeichen&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus” stehen heuer die Internationalen Wochen gegen Rassismus in München. Sie wollen ein deutliches Zeichen für eine demokratische und solidarische Stadtgesellschaft setzen. Ihr Angebot umfasst über 160 Veranstaltungen verschiedenster Art: Es erstreckt sich von Podiumsdiskussionen, Vorträgen und Workshops über Lesungen, Partys und Konzerte bis hin zu Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche. Der Eintritt zu den meisten Veranstaltungen ist frei.&lt;/p>&lt;p>Die Stadt möchte sich mit dieser Reihe für Demokratie und die unantastbare Würde jedes einzelnen Menschen einsetzen. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus im München „zeigen, wie viele Menschen und Einrichtungen in München sich dafür stark machen und rassistischen sowie rechtsextremen Ideologien entgegentreten”, schreibt die Pressestelle der Stadtverwaltung. Mit dem Themenschwerpunkt „Rassismus der extremen Rechten und seine Resonanz in der Mitte der Gesellschaft” nimmt das diesjährige Programm rechtsextreme und rassistisches Narrative sowie deren Wirkung in der Mitte der Gesellschaft in den Blick. Dr. Miriam Heigl, die Leiterin der Fachstelle für Demokratie, erklärt: „Rechtsextreme und rassistische Erzählungen finden sich längst auch in der Mitte der Gesellschaft. Mit dem diesjährigen Schwerpunkt sollen diese Narrative benannt, eingeordnet und gemeinsam Strategien entwickelt werden, wie ihnen im Alltag, am Arbeitsplatz und im öffentlichen Diskurs widersprochen werden kann.”&lt;/p>&lt;h2>Veranstaltungen für alle Altersstufen geboten&lt;/h2>&lt;p>In der Altstadt, im Lehel, in der Maxvorstadt und in Schwabing wird eine Reihe unterschiedlicher Veranstaltungen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus angeboten:Beispielsweise lädt das Bayerische Nationalmuseum, Prinzregentenstraße 3 (Lehel), für Sonntag, 22. März, 11 Uhr, zur Führung „Black Lives Matter” ein. Die internationale Bewegung „Black Lives Matter” (Auch das Leben von Schwarzen zählt) ist spätestens seit 2020 auch in Deutschland angekommen. In zahlreichen Kunstwerken im Bayerischen Nationalmuseum sind Angehörige anderer Ethnien und anderer Hautfarbe zu sehen, manchmal geknechtet, manchmal stolz. Die Führung lädt ein, Fragen zu stellen, Hintergründe zu verstehen und den Umgang mit solchen Werken zu diskutieren. Zum Sonntagseintrittspreis von einem Euro kann man an der Führung teilnehmen.&lt;/p>&lt;p>Am selben Sonntag gibt es im Museum Fünf Kontinente, Maximilianstraße 42 (Lehel) einen englischsprachigen Workshop mit dem Titel „Der Buddha trägt Prada”. „Happy Buddha” ist eine Installation der thailändischen Künstlerin Eda Phanlert Sriprom. Bekannt für ihre skulpturalen Textilien, konfrontiert sie normative Konstrukte mit unkonventionellen Materialien, insbesondere ausrangierten buddhistischen Mönchstextilien. Das drei Meter hohe Werk spiegelt die persönliche Reise der Künstlerin wider, die von Transgender-Erfahrungen und einer buddhistischen Erziehung geprägt ist. Die Installation regt zu einer direkten Auseinandersetzung an. Die tiefgreifende Koexistenz von zeitgenössischer Kunst und alternativem Buddhismus wird durch die Textiltapeten untermauert: „I met the Buddha and she is beautiful” hinterfragt Geschlechterrollen innerhalb von Traditionen und feiert die vielfältige Fülle von Identitäten. Für die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung per E-Mail an die Adresse &lt;i>kunstvermittlung@mfk-weltoffen.de&lt;/i> erforderlich. Die Gebühr ist im Eintritt zur Dauerausstellung des Museums enthalten; dieser beträgt am Sonntag für Erwachsene einen Euro.&lt;/p>&lt;p>Im Neuen Rottmann-Kino, Rottmannstraße 15 (Maxvorstadt) gibt es am Dienstag, 24. März, um 20 Uhr, in der Reihe „Aus der Fremde – in die Fremde?” einen Film- und Gesprächsabend. Es geht um Chancengerechtigkeit und gegen Diskriminierung und Rassismus. Zu sehen ist „The Old Oak”. Im Anschluss an die Vorführung ist Gelegenheit, an einer Diskussion teilzunehmen. Einlass ist ab 19.30 Uhr. Der Film dauert 113 Minuten. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten. Als Gast ist Levent Askar vom Verein „Migration macht Gesellschaft” vor Ort. Zum Film: Das „Old Oak” ist die letzte Bastion gegen den seit 30 Jahren fortschreitenden Verfall eines einst florierenden Grubendorfs im Nordosten Englands und Sammelpunkt der ehemaligen Minenarbeiter. Der Wirt kann den Pub gerade so am Laufen, sich selbst dabei aber kaum über Wasser halten. Nicht einfacher wird die Lage durch die kritisch beäugte Ankunft syrischer Flüchtlinge. Trotz der vielen Anfeindungen entwickelt sich zwischen der jungen Syrerin Yara und dem Kneipenbesitzer eine Art Freundschaft und gemeinsam versuchen sie, das „Old Oak” als Treffpunkt für beide Gemeinschaften zu etablieren.&lt;/p>&lt;h2>Bilderbuchkino für die Kleinsten&lt;/h2>&lt;p>Die Stadtbibliothek Maxvorstadt, Augustenstraße 92, lädt für Mittwoch, 25. März, 16 Uhr, Eltern mit Kindern ab drei Jahren zum Bilderbuchkino ein. Erzählt wird eine einfühlsame Mutmach-Geschichte. Es geht um einen Ausschluss vom Kindergeburtstag. Denn Kater Emil ist nicht zu Ente Fridas Feier eingeladen. Frida behauptet, er könne bei Entenspielen wie Watscheln, Fliegen und Schwimmen nicht mithalten. Doch Emil lässt sich nicht unterkriegen...&lt;/p>&lt;p>Eine Lesung für Erwachsene gibt es am Donnerstag, 26. März, im Habibi Kiosk, Maximilianstraße 26–28. Sie trägt den Titel „In einem neuen Land. Eine Deutsche Reportage” und beginnt um 19 Uhr. Der Journalist August Modersohn hat sich auf einen Reise durch die Bundesrepublik begeben. Dabei besucht er Gegenden, die sich seit Helmut Kohls Zeiten besonders verändert haben, und solche, die völlig unberührt (und ungerührt) von der Transformation geblieben sind. Als Reporter ohne vorgefasstes Bild erkundete er dieses neue Land und berichtet uns darüber.&lt;/p>&lt;h2>Wie unbewusst diskriminiert wird&lt;/h2>&lt;p>Den Workshop „Wer wohnt hier und warum” können Jugendliche am Freitag, 27. März, um 15 Uhr in der Fallmerayerstraße 2 (Schwabing) besuchen. Es geht um Vorurteile. Der Fokus liegt darauf, wie unbewusst diskriminierende oder auch rassistische Einstellungen entstehen können. Mithilfe interaktiver Methoden werden diese Denkmuster sichtbar gemacht und zu hinterfragt.&lt;/p>&lt;p>Am Geschwister-Scholl-Platz 1 (Maxvorstadt) wird am Samstag, 28. März, um 10 Uhr, unter dem Titel „Jedes Volk, jeder Einzelne hat ein Recht auf die Güter der Welt“ zu einem Rundgang durch die DenkStätte Weiße Rose am Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität eingeladen. Der zitierte Satz stammt aus dem fünften Flugblatt der Widerstandsgruppe, die sich dezidiert gegen nationalsozialistische Narrative der Ausgrenzung stellte. Er wird bei der Führung auch auf die heutige Zeit bezogen. Anmeldungen zur Teilnahme werden per E-Mail an die Adresse &lt;i>fuehrungen@weisse-rose-stiftung.de&lt;/i> entgegengenommen. Veranstalter ist die Weiße Rose Stiftung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RFM01qSXdNRGt0TVRnMv3AuW_mgjaw4ep_5kPyk3XiuCy8WegSpigDHLCGpK8M7eqQNSFRZIZC9J-W8FLk6l17I8ttqNryq5fz8gzGA5TR6rAo7WAb_iQgPOgNbt6NpZTW37iaAlZrRaG1WTYghenyjytFtMSxNM4syXNiWS8=?preset=fullhd" length="365054"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/100--menschenwuerde/cnt-id-ps-9f06cbad-e76d-4130-a4ee-43f420f2361f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f06cbad-e76d-4130-a4ee-43f420f2361f</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 12:16:33 +0100</pubDate></item><item><title>Im Hofgarten erwacht die Natur</title><description>&lt;p>Tausende Stiefmütterchen werden jetzt im Frühling im Hofgarten München gepflanzt.&lt;/p>&lt;p>Im Hofgarten erblüht die Natur&lt;/p>&lt;p>Der Hofgarten erwacht aus dem Winterschlaf: Die Gärtner der Bayerischen Schlösserverwaltung haben bereits blaue Stiefmütterchen in die Parterres an der Residenz gepflanzt. Insgesamt setzen sie im inneren Hofgarten rund 18.000 dieser Blumen. In den kommenden Tagen werden die vier runden und sternförmigen Beete entlang des Herkulessaals bepflanzt. Dort kommen weitere 6.000 Stiefmütterchen – je 3.000 weiße und 3.000 blaue – zum Einsatz und lassen die Beete in einem weiß-blauen Farbspiel erblühen.&lt;/p>&lt;h2>Brunnen verlieren ihre Hüllen&lt;/h2>&lt;p>Am Montag, 23. März, wird der Brunnen am Friedensengel in den Maximiliansanlagen ausgehaust, und ab dem 24. März befreien die Gärtner die Brunnen im Hofgarten nach und nach von ihren Winterhüllen. Auch das Hofbrunnwerk und die angeschlossenen Brunnen nehmen dann wieder den Betrieb auf. Das Brunnwerk kann bis Oktober täglich von 10 bis 14 Uhr besichtigt werden.&lt;/p>&lt;p>Vor 223 Jahren ist die markante „Harmlos”-Statue am Übergang vom Hofgarten zum Englischen Garten aufgestellt worden. Der bayerische Hofgartenintendant Sckell nannte sie 1807 den „Genius der Gärten”. Auch sie wird von ihrer Holzschutzhülle befreit: Ab 24. März ist die Marmorfigur in der Verlängerung der Galeriestraße wieder ohne Holzverkleidung zu bewundern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RZek16UTJPREV0TVRBMZboODvtgzMo8YUCEbt51q8x95p-hPdbXq39HAzUx2rqPQBvC-Wizd5eWLUO5Lzy664z8bUlWiz9ZxduokSMrM2rVS30hc6oKI3g2I1M3U-wVzJ0mMo7mAxeGhFWfHwGN2jy-2dWjZ57aOZRmUuJQes=?preset=fullhd" length="672087"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-hofgarten-erwacht-die-natur/cnt-id-ps-8e85001f-561a-4fb4-9011-77e7866caa2c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8e85001f-561a-4fb4-9011-77e7866caa2c</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 12:33:25 +0100</pubDate></item><item><title>Bezirksausschüsse sind gewählt</title><description>&lt;p>Im Münchner Zentrum, in Schwabing und der Maxvorstadt stehen die Ergebnisse für die Wahl der Bezirksausschüsse fest.&lt;/p>&lt;p>Schwabing und Zentrum fest in grüner Hand&lt;/p>&lt;p>Bei der Entscheidung darüber, wer der neue Oberbürgermeister wird, kommt es zu einer Stichwahl. Fest stehen dagegen die Ergebnisse zur Wahl des Stadtrates, siehe &lt;i>www.wochenanzeiger.de/gruene-staerkste-fraktion-im-stadtrat/cnt-id-ps-c13c2ebb-e073-49bc-a4ce-4367c0d492d0&lt;/i>. Und welche Parteien bei der Wahl der einzelnen Bezirksausschüsse (BA) gesiegt haben, wird im Folgenden dargestellt:&lt;/p>&lt;h2>Stolzes Ergebnis für FDP im Zentrum&lt;/h2>&lt;p>Im Zentrum von München, dem Stadtteil &lt;b>Altstadt-Lehel&lt;/b> (Bezirksausschuss 1), liegen die Grünen mit 36,5 Prozent der abgegebenen Stimmen vor der CSU, welche 28,1 Prozent erreichte. Drittstärkste Fraktion ist die SPD mit 15,9 Prozent geworden. Danach kommt die FDP, die stolze 8,6 Prozent verbuchen kann. Im BA 1 werden auch Vertreter von zwei weiteren Parteien sitzen: So konnte Die Linke 6 Prozent der Wähler überzeugen. Die Freien Wähler erreichten 3,1 Prozent. Die AfD bekam 1,8 Prozent der Wählerstimmen. Dabei machten sowohl die Grünen als auch die SPD gegenüber der letzten BA-Wahl Stimmverluste – die Grünen 3,9 und die SPD 2,9 Prozent.Die Sitzverteilung im Bezirksausschuss 1 sieht folgendermaßen aus: 7 Sitze belegen die Grünen, 5 die CSU, 3 die SPD, 2 die FDP und je einen die Freien Wähler und Die Linke.&lt;/p>&lt;h2>41,6 Prozent grün in der Maxvorstadt&lt;/h2>&lt;p>Auch in der &lt;b>Maxvorstadt&lt;/b> (BA 3) sind die Grünen am häufigsten gewählt worden: Sie bekamen 41,6 Prozent der Wählerstimmen. Die CSU liegt mit 21,9 Prozent vor der SPD, die von 16,5 Prozent gewählt wurde. 8,6 Prozent der Stimmen gingen an Die Linke, 5,9 Prozent an die FDP, 2,9 Prozent an die Freien Wähler/ÖDP und 2,6 Prozent an die AfD.Auch in diesem Stadtteil mussten die Grünen im Vergleich zur vorherigen BA-Wahl Verluste hinnehmen: Sie verloren 6,6 Prozent ihrer Wähler. Die SPD büßte 2,8 Prozent Stimmen ein, die CSU gewann 1,7 hinzu. Im BA 3 werden 10 Mitglieder der Grünen, 6 von der CSU und 4 von der SPD sitzen. 2 Sitze gehen an Die Linke und je einer an die Freien Wähler/ÖDP, die AfD und die FDP.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Schwabing-West&lt;/b> (BA 4) ist ebenfalls eine Hochburg der Grünen. Die Partei erreichte hier 38,7 Prozent der Stimmen. Die CSU bekam 24 und die SPD 19,2. Die Linke wählten 9,1 Prozent, die FDP 6,2 und die AfD 2,8 Prozent der Stimmberechtigten. Trotz des guten Ergebnisses verloren auch in Schwabing-West die Grünen 2,2 Prozent und die SPD 2 Prozent der Stimmen gegenüber den letzten BA-Wahlen. Die Sitzverteilung: 11 Mitglieder der Grünen sind im BA 4 vertreten, 7 von der CSU, 5 von der SPD sowie 3 von Der Linken. Die FDP bekommt 2 und die AfD einen Sitz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRSak9URmhNVFl0TUdZeeOMFbQaNR4dPIt8mNj5z0UhhGf4wr6xg9fmNfU-AMU3RjguB7n7OeX7plHuoIl133Eb70GiDyxedHacvorX6RTt4i2fYME6_gGogDkbHh09bfGzE_1Df8l9AHbZfwbnvDAQtfbj2PCs9AE7A1abKmM=?preset=fullhd" length="99223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksausschuesse-sind-gewaehlt/cnt-id-ps-14eadf65-0c42-463a-a1b5-5b7dc33a2652</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14eadf65-0c42-463a-a1b5-5b7dc33a2652</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:29:16 +0100</pubDate></item><item><title>Durch die Feuerwehrausstellung wird auch in Gebärdensprache geführt</title><description>&lt;p>Vier Mal jährlich bietet die Branddirektion eine Führung in Gebärdensprache durch die Feuerwehrausstellung an.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehrausstellung für alle erlebbar&lt;/p>&lt;p>Um auch gehörlosen Personen einen Zugang zur Münchner Feuerwehrgeschichte zu ermöglichen, organisiert die Branddirektion nun regelmäßig Führungen in Gebärdensprache durch die Feuerwehrausstellung, Unterer Anger 9.&lt;/p>&lt;p>Knapp 20 Teilnehmer – vorwiegend Kinder – haben kürzlich an der ersten rund 90-minütigen Tour teilgenommen. Ein Wissensvermittler der Feuerwehr führte die Besucher durch die Ausstellung und zwei Dolmetscherinnen für Gebärdensprache übersetzten für gehörlose Menschen.&lt;/p>&lt;p>„Der große Zuspruch – insbesondere von Familien – zeigt, wie wichtig barrierearme Angebote in unserer Feuerwehrausstellung sind. Ausstellungen wie diese leisten einen wichtigen Beitrag zur Prävention und Brandschutzerziehung“, sagt Sonja Danzl, Ansprechperson Inklusion und Leiterin des Team Vielfalts der Branddirektion.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Feuerwehrausstellung wurde im Jahr 1979 eröffnet und ist seitdem eine zentrale Anlaufstelle für alle, die sich für das Thema interessieren. Der Bau wurde maßgeblich von Feuerwehrleuten selbst durchgeführt. 1984 erhielt das Museum ein besonders eindrucksvolles Exponat: eine ausgebrannte U-Bahn, die an den verheerenden Brand von 1983 erinnert. Nach fünfjähriger Umzugspause eröffnete die Feuerwehrausstellung im Oktober 2024 in neuen Räumlichkeiten und erfreut sich seither großer Beliebtheit.&lt;/p>&lt;h2>Samstags geöffnet, Eintritt frei&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung ist samstags von 10 bis 17 Uhr geöffnet und der Eintritt ist kostenlos. Führungen sind ab einer Gruppe von 15 Personen möglich. Weitere Infos gibt es unter der Adresse &lt;i>stadt.muenchen.de/infos/feuerwehrausstellung-muenchen&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRFNFpEZGpOVFV0T0RFNH-ormI7x7ci7mLs0M5hArAPebjxe1Rh2D9h9b-LXe4vlvfoDnvp5g4X3FjhtUPVstz7G-sKQ9yASQIdIn58b9pErszNlBs0wH_uOZDg4NHWknxqTif7HFp1D6OHLWxIAc4xXwUVGJx3_LZvTmSqcUY=?preset=fullhd" length="301283"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/durch-die-feuerwehrausstellung-wird-auch-in-gebaerdensprache-gefuehrt/cnt-id-ps-aa2f8096-5500-4002-a854-0926f239d256</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aa2f8096-5500-4002-a854-0926f239d256</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 17:24:34 +0100</pubDate></item><item><title>Bayerische Sicherheitswacht: Infostand am Marienplatz</title><description>&lt;p>Die Bayerische Sicherheitswacht informiert am 15. März mit einem Infostand am Marienplatz über ihre Aufgaben, Ziele und Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements.&lt;/p>&lt;p>Die Bayerische Sicherheitswacht informiert am Sonntag, 15. März, von 11 bis 17 Uhr mit einem Infostand am Fischbrunnen am Marienplatz über ihre Aufgaben, Ziele und Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements.&lt;/p>&lt;p>Erfolgreiche Sicherheitsarbeit kann nur in enger Zusammenarbeit von Polizei und Bevölkerung stattfinden. Deshalb ist die Sicherheitswacht unmittelbar an die Polizei angebunden. Gemeinsam sorgen sie für ein Plus an Sicherheit, Zivilcourage und gesellschaftlichem Zusammenhalt.&lt;/p>&lt;p>Die Angehörigen der Bayerischen Sicherheitswacht leisten durch ihr verantwortungsvolles Auftreten einen wichtigen Beitrag zur Vorbeugung von Kriminalität. Zusätzlich zur Polizei sind sie an öffentlichen Orten präsent - und können dadurch viele Ordnungsstörungen frühzeitig erkennen und verhindern.&lt;/p>&lt;p>Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, den Infostand zu besuchen, mehr über die Aufgaben und das Engagement der Sicherheitswacht zu erfahren und mit den ehrenamtlichen Mitgliedern persönlich ins Gespräch zu kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bayerische-sicherheitswacht-infostand-am-marienplatz/cnt-id-ps-a770438d-06be-4768-836f-f0c92c2d99c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a770438d-06be-4768-836f-f0c92c2d99c5</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:42:07 +0100</pubDate></item><item><title>Der Inbegriff von Hollywood: Filmmuseum zeigt Retrospektive zu Marilyn Monroe</title><description>&lt;p>Im Juni wäre Marilyn Monroe 100 Jahre alt. Deshalb gibt es im Filmmuseum eine Retrospektive.&lt;/p>&lt;p>Museum zeigt Filme einer großen Hollywood-Ikone&lt;/p>&lt;p>Marilyn Monroe ist der Inbegriff einer Hollywood-Ikone. Über die vielen berühmten Fotos werden dabei ihr Filmwerk und ihre Schauspielkunst oft übersehen. Anlässlich des 100. Geburtstags von Marilyn am 1. Juni zeigt das Filmmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, bis Samstag, 30. Mai, eine große Retrospektive mit 18 Filmen in der englischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Weitere Informationen finden sich unter der Adresse &lt;i>go.muenchen.de/marilyn-monroe&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Auch Jahrzehnte nach ihrem Tod ist Marilyn Monroe noch immer der Inbegriff des klassischen Hollywoodstars. Wie könnte ihre Strahlkraft auch erlöschen? Die Verheißung, die sie ausgab, war unwiderstehlich. Sie führte in eine Sphäre des überschwänglichen Vergnügens, der großherzigen Verführung und eines Lebens im Überfluss, wie es nur in Amerika denkbar war. Die Schattenseite dieses Ruhms trug ebenso viel zu ihrem Mythos bei: Ihr haftet das Image des traurigsten, tragischsten aller Hollywoodstars an.&lt;/p>&lt;h2>Sie trug ein Leuchten in ihre Filme&lt;/h2>&lt;p>Sie selbst haderte schwer mit diesem Ruhm. Zu ihrer Legende gehört, dass sie ihre eigenen Filme verachtete. Aber warum spielte sie in ihnen dann mit solch unvergleichlichem Elan? Woher kam das Leuchten, das sie in die Filme trug – wenn nicht aus einem inneren Glühen, das sie unbedingt mit der Welt teilen musste? Jedoch scheint sich ihr Ruhm unweigerlich von ihrem Werk abzulösen. Wie viele Szenen aus ihren Filmen bleiben wirklich im Gedächtnis haften? Sind es nicht eher die Blicke der Fotografen, die sie noch heute zur Ikone machen? Eve Arnold, Richard Avedon, Inge Morath, Bob Willoughby und zuletzt Bert Stern spürten ihr Verlorensein und ihre Nachdenklichkeit, ihre Willensstärke und Lebenslust auf.&lt;/p>&lt;h2>Viel Erfahrung vor der Kamera gesammelt&lt;/h2>&lt;p>Aber wenn sich ihr Geburtstag am 1. Juni zum einhundertsten Mal jährt, ist das die ideale Gelegenheit, sie der Legende zu entreißen und wieder in ihrem eigentlichen Medium zu entdecken. Die Filmreihe setzt ein, als sie bereits erkleckliche Erfahrung vor der Kamera gesammelt und als Vertragsschauspielerin die übliche Ausbildung in Schauspiel, Gesang und Tanz absolviert hatte.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-inbegriff-von-hollywood-filmmuseum-zeigt-retrospektive-zu-marilyn-monroe/cnt-id-ps-e6dec2dd-bbb0-43c4-8487-32a4dd726055</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6dec2dd-bbb0-43c4-8487-32a4dd726055</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 12:41:05 +0100</pubDate></item><item><title>Reihe für Erwachsene: Filmmuseum zeigt Geschichte des Puppentrickfilms</title><description>&lt;p>Bis zum 22. Juli ist im Filmmuseum eine große Retrospektive zur Geschichte des internationalen Puppenspiels zu sehen. Die Reihe richtet sich an erwachsene Zuschauer.&lt;/p>&lt;p>Museum zeigt Geschichte des Puppentrickfilms&lt;/p>&lt;p>Zum 75-jährigen Bestehen der „Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V.” und dem 30-jährigen Bestehen des Internationalen Figurentheaterfestivals „Wunder” zeigt das Filmmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, vom 11. März bis zum 22. Juli eine große Retrospektive zur Geschichte des internationalen Puppentrickfilms.&lt;/p>&lt;h2>Reihe richtet sich an Erwachsene&lt;/h2>&lt;p>Die Reihe schlägt eine Brücke von den Anfängen des Puppentrickfilms zur Gegenwart und wendet sich an erwachsene Zuschauer. In insgesamt 16 Programmen werden Filme von den 1920er Jahren bis in die 2020er Jahre gezeigt, darunter Kurz- und Langfilme aus der Bundesrepublik und der DDR sowie aus den USA, der UdSSR, der Tschechoslowakei, den Niederlanden und Großbritannien. Vertreten sind sowohl Alt-Meister des Animationsfilms wie Ladislas Starewitsch und Jiri Trnka als auch modernere Vertreter wie Guillermo del Toro mit „Pinocchio“, Tim Burton‘s „The Nightmare Before Christmas“ in 3D und die beliebten Filme der britischen Aardman-Collection, die Abenteuer der Plastillinfiguren Wallace &amp;amp; Gromit, liebevoll animiert von Nick Park. Nicht fehlen darf auch der Horrorfilm „King Kong“ mit Fay Wray als der „weißen Frau“, der mit seinerzeit großartigen Spezialeffekten überzeugte.&lt;/p>&lt;p>Eröffnet wird die Retrospektive am Mittwoch, 11. März, um 19 Uhr mit Filmentdeckungen aus der Sammlung Puppentheater/Schaustellerei des Münchner Stadtmuseums, darunter der Marionettenfilm „Wohin ist, der ich war und bin“ von Matthias Bundschuh nach einer Erzählung von Franz Werfel. Die Regisseure Stefan Fichert und Alexander Hector sind zu Gast. Kulturreferent Marek Wiechers spricht ein Grußwort.Informationen zu allen Filmen und Terminen sind unter &lt;i>www.muenchner-stadtmuseum.de/sammlungen/filmmuseum/filmreihen/puppentrickfilm&lt;/i> zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/reihe-fuer-erwachsene-filmmuseum-zeigt-geschichte-des-puppentrickfilms/cnt-id-ps-1dc19c3b-4d62-41e0-9281-f31bfd7053ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1dc19c3b-4d62-41e0-9281-f31bfd7053ab</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 18:09:24 +0100</pubDate></item><item><title>Tödlicher Sturz auf Rolltreppe</title><description>&lt;p>Eine 80-Jährige stürzt auf einer Rolltreppe und verletzt sich schwer. Tage später verstirbt sie im Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 27. Februar, kurz nach 23 Uhr befand sich eine 80-Jährige als Fußgängerin auf einer Rolltreppe am U-Bahnhof Marienplatz. Aus bislang unbekannten Gründen verlor sie ohne Fremdeinwirkung ihr Gleichgewicht und stürzte. Dabei wurde sie schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Ein Passant informierte den Polizeinotruf 110. Die Seniorin wurde anschließend vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Am Dienstag, 3. März, verstarb die 80-Jährige in einem Krankenhaus. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toedlicher-sturz-auf-rolltreppe/cnt-id-ps-a2e74ae2-376b-451d-8ce5-a577287da70c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2e74ae2-376b-451d-8ce5-a577287da70c</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 13:09:48 +0100</pubDate></item><item><title>Badezimmer brennt völlig aus</title><description>&lt;p>Ein brennendes Haushaltsgerät verursacht einen Sachschaden in fünfstelliger Höhe. Personen werden nicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 2. März, gegen 19.55 Uhr kam es in einer Wohnung einer 64-Jährigen zu einem Brand eines Haushaltsgerätes. Eine 32-jährige Mitbewohnerin bemerkte die Rauchentwicklung und setzte daraufhin den Notruf ab. Die hinzugerufene Feuerwehr konnte den Brand im Badezimmer der Wohnung löschen.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Vorfall wurden keine Personen verletzt. Das Badezimmer wurde bei dem Brand jedoch völlig zerstört. Es entstand ein Sachschaden in Höhe eines fünfstelligen Betrages. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Kommissariat 13.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/badezimmer-brennt-voellig-aus/cnt-id-ps-3b341083-6e54-4899-996e-219eb3debddf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3b341083-6e54-4899-996e-219eb3debddf</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 14:52:23 +0100</pubDate></item><item><title>Lukaschor: Frauen und Composers of Colour im Mittelpunkt des Frühjahrskonzerts</title><description>&lt;p>Selten gespielte Kompositionen von Frauen und Farbigen kommen beim Frühjahrskonzert des Lukas-Chores München zu Gehör. Titel ist „Hope – Musik der Zuversicht”.&lt;/p>&lt;p>Lukaschor lädt zum Frühjahrskonzert&lt;/p>&lt;p>Es wird ein Abend voller Zuversicht und Verbundenheit: Der Lukas-Chor lädt für Freitag, 27. März, zu seinem Frühjahrskonzert in die Kirche St. Jakob am Anger, St.-Jakobs-Platz 1, ein. Das Konzert trägt den Titel „Hope – Musik der Zuversicht”. Im Mittelpunkt stehen Werke von Frauen und Composers of Colour. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass bereits ab 19 Uhr. Eintrittskarten gibt es an der Abendkasse zum regulären Preis von 18 oder 22 Euro. Ermäßigt zahlt man 17 oder 13 Euro. Innerhalb der Kategorien herrscht freie Platzwahl. Zur Kirche kommt man mit der U-Bahn, Ausstieg Sendlinger Tor.&lt;/p>&lt;h2>Musik wird zur Brücke zwischen den Menschen&lt;/h2>&lt;p>Der Lukaschor bereitet den Zuhörern mit seinem Frühjahrskonzert einen Abend voller Poesie, Vielfalt und Hoffnung. Zu hören ist Außergewöhnliches: Kirchenmusikdirektor Tobias Frank hat ein Programm ausgewählt, das selten gespielte Werke von Komponistinnen sowie Composers of Colour in den Mittelpunkt stellt. Gerade in einer Zeit, in der Unsicherheit und Herausforderungen den Alltag prägen, wartet ein Abend, der den Blick auf das Schöne, das Verbindende und das Träumende richtet. Musik wird zur Brücke zwischen Menschen – sie verbindet, schenkt Trost und lädt zum respektvollen Miteinander und zum Aufeinanderhören ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lukaschor-frauen-und-composers-of-colour-im-mittelpunkt-des-fruehjahrskonzerts/cnt-id-ps-96db0686-9ecb-4cfe-8de3-d0bc46a79db3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-96db0686-9ecb-4cfe-8de3-d0bc46a79db3</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 09:57:36 +0100</pubDate></item><item><title>Agnès Varda war eine der großen Künstlerpersönlichkeiten der Filmgeschichte</title><description>&lt;p>Im Filmmuseum ist eine 28-teilige Retrospektive zu der französischen Autorenfilmerin Agnès Varda zu sehen. Varda schuf 70 Jahre lang Filme und zählte zur Nouvelle Vague.&lt;/p>&lt;p>Agnès Varda – eine große Künstlerpersönlichkeit&lt;/p>&lt;p>Das Filmmuseum am St.-Jakobs-Platz 1 zeigt bis zum Samstag, 30. Mai, eine große Retrospektive zu der französischen Autorenfilmerin Agnès Varda. Die Reihe beginnt mit ihrem letzten Film „Varda par Agnès“, einer Art künstlerischem Testament, und folgt dann ihrem Filmschaffen überwiegend chronologisch. In insgesamt 28 Programmen werden Vardas Kurz-, Dokumentar- und Spielfilme sowie drei Filme ihres Mannes, Jacques Demy, gezeigt. Alle Filme laufen in der französischen Originalfassung mit deutschen oder englischen Untertiteln.&lt;/p>&lt;h2>Varda gehörte zur Nouvelle Vague&lt;/h2>&lt;p>Spielfilmregisseurin, Dokumentaristin, Installationskünstlerin und Filmtheoretikerin: Agnès Varda (1928 bis 2019) ist eine der großen Künstlerpersönlichkeiten der Filmgeschichte. Ihr Werk umspannt sieben Jahrzehnte. Im Februar 2019, kurz vor ihrem Tod, erhielt sie die Berlinale Kamera als Auszeichnung für ihr filmisches Schaffen. Varda gehörte, unter anderem zusammen mit Jean-Luc Godard und François Truffaut, im weitesten Sinne zur Nouvelle Vague. Sie stand als einzige filmende Frau mit Mut zum Experiment jedoch nie im Zentrum der Gruppierung. Ihr Kino ist offen und erfinderisch, oft autobiografisch und changiert stets zwischen Formen, Formaten und Gattungen.&lt;/p>&lt;p>In der Retrospektive sind sowohl Vardas Spielfilme wie „Cleo – Mittwoch zwischen 5 und 7“, ein Klassiker des modernen Kinos (Dienstag, 10. März, 21.00 Uhr und Freitag, 13. März, 18.00 Uhr), und „Vogelfrei“ mit Sandrine Bonnaire (Freitag, 17. April, 18.00 Uhr und Dienstag, 21. April, 21.00 Uhr) zu sehen als auch selbstreflexive dokumentarisch-experimentelle Werke wie „Die Sammler und die Sammlerin“ (Samstag, 2. Mai, 18.00 Uhr und Dienstag, 5. Mai, 21.00 Uhr), bei dem sie erstmals digital filmte. Den Abschluss der Retrospektive bildet das berührende Werk „Visages villages”, bei dem Agnès Varda mit dem Street Art-Künstler J.R. zusammengearbeitet hat. Dieser Film wird am Mittwoch, 27. Mai, um 21.00 Uhr und an Vardas Geburtstag, Samstag, 30. Mai, um 18.00 Uhr, gezeigt. Infos zu allen Filmen und sämtliche Termine der Reihe finden sich unter &lt;i>www.muenchner-stadtmuseum.de/sammlungen/filmmuseum/filmreihen/agnes-varda&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/agnes-varda-war-eine-der-grossen-kuenstlerpersoenlichkeiten-der-filmgeschichte/cnt-id-ps-0622df9f-de90-4f38-a2e8-aaf45cfa9b45</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0622df9f-de90-4f38-a2e8-aaf45cfa9b45</guid><pubDate>Fri, 27 Feb 2026 10:49:12 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch am S-Bahnhof Isartor</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter bricht in ein Geschäft am S-Bahnhof Isartor ein. Er entwendet ein elektronisches Gerät.&lt;/p>&lt;p>Elektronisches Gerät entwendet&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Montag, 23. Februar, gegen 3.15 Uhr gelangte ein unbekannter Täter gewaltsam über die Zugangstür in den Verkaufsraum eines Lebensmittelgeschäftes im Sperrengeschoss des S-Bahnhofes Isartor. Im Inneren entwendete der unbekannte Täter ein elektronisches Gerät und entfernte sich im Anschluss in unbekannte Richtung. Das Gerät hat einen Wert von mehreren hundert Euro.&lt;/p>&lt;p>Eine Angestellte des Betriebes bemerkte den Einbruch beim Aufsperren des Geschäfts und verständigte sofort die Polizei. Vor Ort führte die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des Sperrengeschosses am S-Bahnhof Isartor (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-am-s-bahnhof-isartor/cnt-id-ps-49992ff8-3ff4-4615-a07f-83b58ce05d07</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-49992ff8-3ff4-4615-a07f-83b58ce05d07</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 13:50:26 +0100</pubDate></item><item><title>Geldkarte gestohlen: Verdächtiger festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 36-Jähriger stiehlt aus einem Geschäft während der Öffnungszeiten eine Geldkarte eines Mitarbeiters. Damit bezahlt er mehrmals, bevor die Polizei ihn stellt.&lt;/p>&lt;p>Verdächtiger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 16. Februar, gegen 7 Uhr betrat ein zunächst unbekannter Täter während der Geschäftszeiten ein Lebensmittelgeschäft und begab sich dort unbefugt in den Mitarbeiterbereich. Dort öffnete der Täter mehrere Spinde und entnahm aus abgelegten Jacken und Rucksäcken verschiedene Gegenstände. Im Anschluss verließ der Tatverdächtige unbemerkt die Tatörtlichkeit.&lt;/p>&lt;p>Der Einbruch fiel den Mitarbeitern gegen 8.15 Uhr auf, woraufhin die Polizei verständigt wurde. Unter anderem wurde durch den Täter eine Geldkarte entwendet, welche kurz nach dem Einbruch mehrere Male an diversen anderen Örtlichkeiten zur Bezahlung eingesetzt wurde. Bereits im Rahmen erster Ermittlungen gelang es den eingesetzten Beamten in der Folge einen Tatverdächtigen zu identifizieren.&lt;/p>&lt;p>Der Verdächtige konnte noch am selben Tag gegen 12 Uhr am Sendlinger Tor vorläufig festgenommen werden. Dabei handelt es sich um einen 36-Jährigen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Zudem konnte ein zweiter Tatverdächtiger, ein 39-Jähriger mit Wohnsitz in München, im Beisein des 36-Jährigen vorläufig festgenommen werden. Zuvor hatte sich im Rahmen der Ermittlungen ergeben, dass der 36-Jährige und der 39-Jährige zusammen an verschiedenen Örtlichkeiten die entwendete Geldkarte eingesetzt hatten.&lt;/p>&lt;p>Der 36-Jährige wurde der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt, wo er dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt wird. Der 39-Jährige wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geldkarte-gestohlen-verdaechtiger-festgenommen/cnt-id-ps-a35c171f-e2bf-40e1-9edb-2aeef612845b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a35c171f-e2bf-40e1-9edb-2aeef612845b</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 10:38:28 +0100</pubDate></item><item><title>Polizist von E-Scooter angefahren</title><description>&lt;p>Ein Betrunkener fährt mit einem E-Scooter in eine Absperrung der Polizei hinein. Ein Polizeibeamter wird leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>26-Jähriger von E-Scooter angefahren&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 14. Februar, gegen 17.40 Uhr befand sich eine vierköpfige Gruppe der Einsatzhundertschaft Hamburg, darunter ein 26-jähriger Polizeibeamter, an einer äußeren Absperrung zur Münchner Sicherheitskonferenz in der Maffeistraße. Die Absperrung war optisch klar zu erkennen. Ein 27-Jähriger fuhrt mit einem E-Scooter auf der Maffeistraße in Richtung des Promenadeplatzes und damit auf die Sperre zu.&lt;/p>&lt;p>Der 26-jährige Polizeibeamte forderte den 27-Jährigen mehrfach verbal auf anzuhalten. Der E-Scooterfahrer verringerte seine Geschwindigkeit aber nicht und fuhr frontal in den 26-jährigen Polizeibeamten hinein. Der 27-Jährige wurde daraufhin zu Boden gebracht und gefesselt. Aktiven Widerstand bei der Festhaltung leistete er nicht.&lt;/p>&lt;p>Da der 27-Jährige augenscheinlich alkoholisiert war, wurde eine Blutentnahme durchgeführt, nach deren Abschluss sowie der Beschlagnahme seines Führerscheines er wieder entlassen wurde. Der 26-jährige Polizeibeamte wurde beim Zusammenstoß mit dem E-Scooter leicht verletzt, die Hinzuziehung eines Rettungsdienstes war nicht notwendig. Der 27-Jährige wurde nicht verletzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizist-von-e-scooter-angefahren/cnt-id-ps-d4a7b688-54cb-454b-9c6c-f0a2342c487e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4a7b688-54cb-454b-9c6c-f0a2342c487e</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 10:27:36 +0100</pubDate></item><item><title>Ins Gleisbett gestürzt und tödlich verletzt</title><description>&lt;p>Am Samstag, 7. Februar, wartete gegen 21 Uhr ein 70-Jähriger am S-Bahnsteig „Karlsplatz“. Er stand mit dem Rücken zum Gleisbereich und wollte eine Tasche aufheben, als er das Gleichgewicht verlor und ins Gleisbett fiel. Zum selben Zeitpunkt fuhr eine S-Bahn in den Bahnhof ein. Trotz sofort eingeleiteter Bremsung erfasste der Zug den Mann. Der 70-Jährige wurde schwer verletzt und starb noch am Unfallort. Sowohl die S-Bahnfahrerin als auch am Bahnsteig befindliche Personen mussten durch ein hinzugerufenes Kriseninterventionsteam betreut werden. Das Gleis 1 musste für etwa zwei Stunden im Rahmen der Unfallaufnahme gesperrt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ins-gleisbett-gestuerzt-und-toedlich-verletzt/cnt-id-ps-4339d2cd-0bd6-4365-b921-ae97a22f3311</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4339d2cd-0bd6-4365-b921-ae97a22f3311</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 09:28:49 +0100</pubDate></item><item><title>Brief mit Patrone erhalten</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 5. Februar, erhielt eine jüdische Einrichtung in der Altstadt einen verdächtigen Brief. Nach Überprüfung des Briefes durch den dortigen Sicherheitsdienst bestätigte sich der Verdacht: Im Kuvert befanden sich ein Schreiben mit bedrohlichem Inhalt sowie eine Patrone für Kurzwaffen. Der Brief wurde durch die hinzugerufenen Polizeibeamten als Beweismittel sichergestellt. Es wird weiter ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brief-mit-patrone-erhalten/cnt-id-ps-b461516b-d935-472a-b5ad-ec34a5153898</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b461516b-d935-472a-b5ad-ec34a5153898</guid><pubDate>Fri, 6 Feb 2026 13:13:12 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall mit Polizeiauto: Fünf Verletzte</title><description>&lt;p>Ein ziviles Polizeiauto stößt auf einer Einsatzfahrt mit einem weiteren Pkw zusammen. Fünf Personen werden verletzt, darunter zwei Polizisten.&lt;/p>&lt;p>Fünf Verletzte nach Zusammenstoß&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 31. Januar, gegen 21 Uhr befuhr ein 25-jähriger Polizeibeamter mit einem zivilen Dienst-Pkw BMW die Brienner Straße in Richtung Odeonsplatz. Da er sich auf einer Einsatzfahrt befand, verwendete er berechtigt Blaulicht und Martinshorn und wollte die Kreuzung zum Maximiliansplatz geradeaus überqueren. Die Ampel zeigte zu diesem Zeitpunkt für ihn Rotlicht an.&lt;/p>&lt;p>Zeitgleich befuhr eine 25-Jährige mit ihrem Pkw BMW den Maximiliansplatz in Richtung Oskar-von-Miller-Ring und wollte die besagte Kreuzung ebenfalls geradeaus bei Grünlicht überqueren. Auf dem Fahrstreifen neben ihr fuhr ein 30-Jähriger und wollte die Kreuzung in gleicher Richtung mit seinem Pkw Toyota überqueren. Dabei kam es im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß zwischen dem Dienst-Pkw und dem Pkw der 25-Jährigen, wodurch dieser auf den Pkw des 30-Jährigen aufgeschoben wurde.&lt;/p>&lt;p>Alle drei Fahrzeuge wurden schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Der 25-jährige Polizist sowie sein 21-jähriger Beifahrer (ebenfalls Polizeibeamter) sowie die 25-Jährige wurden durch den Unfall leicht verletzt und zur ambulanten Versorgung in ein Krankenhaus verbracht. Der 30-Jährige sowie seine 33-jährige Mitfahrerin wurden ebenfalls leicht verletzt, begeben sich jedoch selbstständig in medizinische Behandlung.&lt;/p>&lt;p>Die Unfallörtlichkeit war für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme für etwa zwei Stunden teilweise gesperrt. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zum Unfallhergang werden durch die Verkehrspolizei München geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-mit-polizeiauto-fuenf-verletzte/cnt-id-ps-b3e6f530-4e16-49da-bbc9-e1aeadcbfedd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b3e6f530-4e16-49da-bbc9-e1aeadcbfedd</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 10:31:59 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall: Pkw-Fahrer will kreuzende Tram nicht abwarten</title><description>&lt;p>Ein 18-Jähriger Pkw-Fahrer will noch vor einer kreuzenden Tram die Straße überqueren, fährt aber in die Bahn. Er zeigt drogentypische Ausfallerscheinungen.&lt;/p>&lt;p>Pkw-Fahrer will noch über die Straße&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 26. Januar, befuhr gegen 15.10 Uhr ein 18-jähriger Deutscher mit Wohnsitz im Landkreis Starnberg mit seinem Opel Zafira den Oberanger in Fahrtrichtung Sonnenstraße, um die dortige Kreuzung geradeaus zu überqueren. Er wartete zunächst an der Haltelinie.Zur gleichen Zeit näherte sich eine Straßenbahn der Linie 17 aus der Blumenstraße in Richtung Sendlinger-Tor-Platz. Als diese die Lindwurmstraße zur Hälfte gekreuzt hatte, fuhr der 18-Jährige los, um die Kreuzung noch vor der Bahn zu überqueren. Die Tram erfasste den Opel seitlich auf Höhe der Fahrertür. Der 18-Jährige wurde dadurch leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Die Straßenbahn wurde schwer beschädigt, konnte ihre Fahrt aber fortsetzen. Am Opel entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Gesamtschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt. Da der 18-jährige Fahrzeuglenker drogentypische Ausfallerscheinungen zeigte, wurde bei ihm eine Blutentnahme durchgeführt. Für die Unfallaufnahme war die Kreuzung circa eineinhalb Stunden lang gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-pkw-fahrer-will-kreuzende-tram-nicht-abwarten/cnt-id-ps-4c154eea-a3c1-4b21-bddb-d7cec1d379a1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c154eea-a3c1-4b21-bddb-d7cec1d379a1</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 18:40:53 +0100</pubDate></item><item><title>Bachauskehr rund um die Staatskanzlei</title><description>&lt;p>Bachauskehr rund um die Staatskanzlei&lt;/p>&lt;p>Im Gewässersystem Westlicher Stadtgrabenbach – Hofbrunnwerkkanal – Köglmühlbach – Fontainenbecken vor der Staatskanzlei findet von Freitag, 13., bis Donnerstag, 26. März, eine Bachauskehr statt. Dabei wird das Gewässer auf eine ökologisch vertretbare Wassermenge abgesenkt und das Bachbett von Unrat und Sedimenten befreit, welche die Tierwelt und die Wasserqualität beeinträchtigen. Bei abgesenktem Wasserspiegel werden die Gewässer begangen, Böschungen und Bauwerke untersucht und erforderliche Reparaturen ausgeführt. Dies ist notwendig, weil durch mitgerissenes Treibgut Schäden an Uferwänden, Böschungen, Dämmen und Brücken entstehen können.&lt;/p>&lt;p>In München erfolgt die Bachauskehr traditionell im Frühjahr und Herbst; zu dieser Zeit besteht weder die Gefahr, dass die Gewässer durchfrieren, noch, dass sie sich übermäßig aufheizen. Das Baureferat führt die sogenannte sanfte Bachauskehr durch, bei der zum Schutz der Tierwelt jederzeit Restwasser in den Bächen bleibt. Größere Fische werden abgefischt und umgesetzt. Die Aktion wird naturschutzfachlich begleitet und dokumentiert. Die Bachauskehr ist stets abgestimmt mit dem Wasserwirtschaftsamt München, der Unteren Naturschutzbehörde, den zuständigen Fischereivereinen und wird vom zuständigen Referat für Klima- und Umweltschutz angeordnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bachauskehr-rund-um-die-staatskanzlei/cnt-id-ps-3cabb54d-ffbd-4bad-855d-efa76bf777c8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3cabb54d-ffbd-4bad-855d-efa76bf777c8</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 13:00:51 +0100</pubDate></item><item><title>NS-Dokumentationszentrum lädt zu zwei Veranstaltungen ein</title><description>&lt;p>Eine Kuratoren-Führung durch die Ausstellung „... damit das Geräusch des Krieges nachlässt, sein Gedröhn” kann am 10. März im NS-Dokumentationszentrum besucht werden. Und im Literaturhaus gibt es ein Gespräch zum Thema Meinungsfreiheit.&lt;/p>&lt;p>NS-Dokuzentrum lädt zu zwei Veranstaltungen ein&lt;/p>&lt;p>Das NS-Dokumentationszentrum, Max-Mannheimer-Platz 1, lädt für Dienstag, 10. März, zu zwei Veranstaltungen ein. Um 17.30 Uhr findet ein Rundgang durch die Ausstellung „… damit das Geräusch des Krieges nachlässt, sein Gedröhn“ statt. Die Ausstellung versammelt zeitgenössische Kunstwerke, die sich mit den Nachwirkungen von Kriegen innerhalb und außerhalb Europas seit 1945 beschäftigen. Der Titel nimmt Bezug auf die Kriegsmemoiren von Marguerite Duras und verweist auf eine kritische Trauerarbeit, die persönliche wie kollektive Dimensionen traumatischer Erfahrungen einschließt. Kurator Chris Reitz stellt ausgewählte Kunstwerke vor. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;h2>Gespräch im Literaturhaus&lt;/h2>&lt;p>Um 19.00 Uhr gibt es ein Gespräch mit dem Titel „Meinungsfreiheit über alles? Über die Verteidigung und die Grenzen unseres wichtigsten Grundrechts” mit Ronen Steinke und Anna Clauß im Literaturhaus am Salvatorplatz 1. Ronen Steinke ist leitender Redakteur und Kolumnist bei der Süddeutschen Zeitung, promovierter Jurist und Kriminologe. Im Gespräch mit der Spiegel-Journalistin Anna Clauß zeigt er auf, wo die Grenzen der Meinungsfreiheit aktuell verlaufen – auch im digitalen Raum. Sein neues Buch „Meinungsfreiheit. Wie Polizei und Justiz unser Grundrecht einschränken – und wie wir es verteidigen” ist ein engagierter Appell, mehr Meinungsfreiheit zu wagen, Debatten auszuhalten und mutiger zu sein. Tickets können online unter der Adresse &lt;i>literaturhaus-muenchen.reservix.de&lt;/i> erworben werden. Dabei kostet ein Stream-Ticket 8 Euro, Tickets für den Besuch der Veranstaltung vor Ort sind für regulär 16 und ermäßigt 10 Euro erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1JeFpXWmpNREl0T1RrNcDvJeAA1uBFwgdbKn7TO1WGoWF_PJUj8zZDFzNEqdiE0bHpSRiyZ03eUVrfbByntCcc3D8Bn4MoWVOlxt-JQtEjj3s8iOrbowzlF8dKGeJgVp0rF4gVt7a_sTEFXY6PCwFfJ327ofeiBeVkIqt2D2k=?preset=fullhd" length="751718"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ns-dokumentationszentrum-laedt-zu-zwei-veranstaltungen-ein/cnt-id-ps-ddb93ebd-37d0-4f1d-a892-e3d3febde675</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ddb93ebd-37d0-4f1d-a892-e3d3febde675</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 12:19:06 +0100</pubDate></item><item><title>Haus für Kinder- und Jugendgesundheit wurde eröffnet</title><description>&lt;p>In der Hackenstraße 12 befinden sich die neu eröffneten Räume des Hauses für Kinder- und Jugendgesundheit. Dort werden die Gesundheitsuntersuchung zur Einschulung sowie die Schulärztliche Sprechstunde durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Haus für Kinder- und Jugendgesundheit wurde eröffnet&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam mit der stellvertretenden Gesundheitsreferentin, Dr. Susanne Herrmann, hat Bürgermeisterin Verena Dietl kürzlich das Haus für Kinder- und Jugendgesundheit des Gesundheitsreferates offiziell eröffnet. Die Schulärztliche Sprechstunde und die Gesundheitsuntersuchung zur Einschulung, zwei Fachbereiche des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes, nehmen nach der Fertigstellung der Renovierungsmaßnahmen ihre Arbeit in den neuen Räumlichkeiten auf. Es handelt sich dabei um ein ehemaliges Bürogebäude der Stadt in der Hackenstraße 12. Dort wurde eine kinder- und familienfreundliche, inklusive Untersuchungs- und Beratungsumgebung geschaffen. Die stellvertretende Gesundheitsreferentin der Stadt, Dr. Susanne Herrmann, erklärt: „Es ist uns gelungen, in zentraler und auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbarer Lage ein Haus für die besonderen gesundheitlichen Bedarfe von Kindern und Jugendlichen zu schaffen.”&lt;/p>&lt;h2>15.000 neue Schüler werden untersucht&lt;/h2>&lt;p>Im dem neuen Haus für Kinder- und Jugendgesundheit finden ab Montag, 9. März, die Gesundheitsuntersuchungen der aktuell rund 15.000 Münchner Kinder eines Einschulungsjahrgangs statt. Zwei Stockwerke stehen für die Gesundheits- und Entwicklungsscreenings der vier- bis fünfjährigen Kinder durch Gesundheits- und Kinderkrankenpflegekräfte sowie die kinderärztlichen Untersuchungen und Beratungen zur Verfügung.Die Untersuchungen und Beratungen in der Schulärztlichen Sprechstunde, die allen Münchner Schülern offenstehen, finden im dritten Stockwerk statt. Hier erhalten Kinder und Jugendliche mit ihren Eltern ärztliche Beratung und Unterstützung bei gesundheitlichen Problemen im Zusammenhang mit dem Schulbesuch, vor allem bei hohen Fehlzeiten in der Schule.&lt;/p>&lt;h2>Barrierefreiheit hat hohen Stellenwert&lt;/h2>&lt;p>Beim Umbau und bei der Einrichtung wurde insbesondere auf die Barrierefreiheit geachtet. Direkt vor dem Gebäude wurden Behindertenparkplätze eingerichtet, der Zugang ins Gebäude ist rollstuhlgerecht. Ein farbiges Leitsystem, ergänzt durch taktile Elemente, hilft bei der Orientierung und weist die Wege vom Eingang zu den Anmelde- und Wartebereichen. Die zusätzlichen, inklusiv ausgestatteten Untersuchungsräume entsprechen dem Bedarf von Kindern und Jugendlichen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen. In diesen Räumen haben neben höhenverstellbaren Liegen auch Untersuchungsmatten Platz. Höhenverstellbare Tische ermöglichen eine Begegnung auf Augenhöhe und ruhige Ecken eine Pause, während die Eltern sich mit der Kinderärztin oder dem Kinderarzt unterhalten.&lt;/p>&lt;p>„Kinder und Jugendliche prägen die Zukunft unserer Stadt – deshalb hat ihre gute gesundheitliche Betreuung für uns oberste Priorität”, sagt Bürgermeisterin Verena Dietl und fährt fort: „Die vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit wirken sich auch bei unseren Jüngsten belastend auf die Gesundheit und Entwicklung aus. Es ist daher wichtig, dass wir mit geeigneten Maßnahmen, unter anderem mit adäquaten Untersuchungs-, Präventions- sowie Beratungsangeboten auf diese Entwicklung reagieren, um damit den sich ändernden und wachsenden Bedarfen gerecht zu werden.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpkbVpUWmpaamd0TVRrM6WXWcsXNs7AK1bOvrMiMzRi9eYsSERwKvIIYilPvAOL9_W9Wg4kUvCkmoDq0MG2nBpDtWNc_tjze46ti6lkSZTuiJcQK_WcbC7RYkK_wbRfz8pi3EOHCHqZbNc8lwF0GUF6mijzEEz2__Iv6r0Ouuc=?preset=fullhd" length="234863"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haus-fuer-kinder-und-jugendgesundheit-wurde-eroeffnet/cnt-id-ps-5a773235-14ea-493f-afcd-720ac6b2efc7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5a773235-14ea-493f-afcd-720ac6b2efc7</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 09:38:54 +0100</pubDate></item><item><title>Handfester Streit wegen Wildbiesler</title><description>&lt;p>Ein Mann uriniert auf den Bahnsteig und wird aufgefordert, dies zu unterlassen. Daraus entwickelt sich ein Streit, bei dem drei Personen verletzt werden.&lt;/p>&lt;p>Vorfall am U-Bahnhof Odeonsplatz: Drei Personen verletzt&lt;/p>&lt;p>Bereits am Freitag, 16. Januar, gegen 22 Uhr befand sich ein 54-Jähriger zusammen mit zwei Familienangehörigen im Alter von 53 und 22 Jahren am U-Bahnhof Odeonsplatz. Hier konnte der 54-Jährige eine männliche Person dabei beobachten, wie diese auf den Bahnsteig urinierte.&lt;/p>&lt;p>Nachdem der 54-Jährige den bislang unbekannten Mann aufforderte, dies zu unterlassen, und ein Foto von ihm fertigte, kam dieser mit zwei weiteren männlichen Personen auf den 54-Jährigen und seine Begleitung zu. Anschließend bedrohten die Personen den 54-Jährigen verbal und forderten ihn auf, das gefertigte Foto zu löschen. Der 54-Jährige stieg zusammen mit seinen Angehörigen in die einfahrende U-Bahn ein, wohin ihm die drei Bedroher folgten.&lt;/p>&lt;h2>Reizgas gesprüht, Dose geworfen&lt;/h2>&lt;p>In der U-Bahn kam es zunächst zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 54-Jährigen und den drei bislang unbekannten Tätern. In dessen Verlauf konnte der 54-Jährige die drei bislang unbekannten Täter, noch vor Abfahrt der U-Bahn aus dem Waggon drängen. Noch bevor sich die U-Bahntüren schlossen, sprühte einer der drei Täter mit einem Reizgas in den U-Bahnwaggon, wodurch der 54-Jährige und seine Angehörigen verletzt wurden.&lt;/p>&lt;p>Ebenso warf einer der drei Täter eine volle Getränkedose auf die 22 Jahre alte Familienangehörige, die hierdurch auch leicht verletzt wurde. Am Abend des 16. Januar begab sich der 54-Jährige auf eine Polizeidienststelle und zeigte den Vorfall an.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des U-Bahnhofes Odeonsplatz (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpnd016TXpOekF0TkdGajViSKXviEQxHPs4yx_tJA82rJ9WEKEiJbZC1ucAOprkCE8DBkzzBJh0HdVzt8irZVTstFhlLxjl23ZAQA18rJ8rfPpTw8lDGLvtV-Nsgil0lbTR_YkC_cGi_gNhz4_CQAN2LEm6me7QmHOeRPHB-V0=?preset=fullhd" length="466933"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handfester-streit-wegen-wildbiesler/cnt-id-ps-691cda74-fe8f-4e7e-8bec-f31354020184</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-691cda74-fe8f-4e7e-8bec-f31354020184</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 14:05:39 +0100</pubDate></item><item><title>Mann stirbt nach Schlag auf den Kopf – Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>In den frühen Morgenstunden des letzten Januartages wurde ein 45-Jähriger nach einem Gasthausbesuch mit der Faust niedergeschlagen. Vier Tage später starb der Mann.&lt;/p>&lt;p>Man stirbt nach Faustschlag auf den Kopf&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 31. Januar, informierte gegen 2.06 Uhr ein Zeuge den Polizeinotruf 110 über eine bewusstlose Person in der Sonnenstraße. Es wurde dabei auch mitgeteilt, dass es im Vorfeld zu einem körperlichen Angriff gekommen sei. Daraufhin wurden mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit entsandt. Vor Ort wurden mehrere Personen angetroffen. Darunter befanden sich der Geschädigte, ein 45-jähriger Mazedonier mit Wohnsitz in München sowie dessen Begleiter, ein 31-Jähriger mit mazedonischer und bulgarischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in Mazedonien.&lt;/p>&lt;p>Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen waren der 45-Jährige und der zunächst unbekannte männliche Tatverdächtige sowie deren jeweilige Begleiter im Bereich des Tatortes aufeinander getroffen. Der Tatverdächtige hatte dem 45-Jährigen unvermittelt mit der Faust gegen den Kopf geschlagen, woraufhin dieser bewusstlos zu Boden ging. Der unbekannte Täter und dessen Begleiter flohen anschließend vom Tatort. Alle Beteiligten hatten sich zuvor in einem gastronomischen Betrieb am Sendlinger Tor aufgehalten. Trotz unverzüglicher medizinischer Versorgung durch den Rettungsdienst und später in einem Krankenhaus verstarb der Geschädigte am Mittwoch, 4. Februar.&lt;/p>&lt;h2>21-Jähriger wird in NRW festgenommen&lt;/h2>&lt;p>Im Laufe der weiteren umfangreichen Ermittlungen konnte ein 21-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen als Tatverdächtiger ermittelt werden. Gegen ihn wurde durch das Amtsgericht Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Am Mittwoch, 18. Februar, wurde der Haftbefehl in Nordrhein-Westfalen vollstreckt und der 21-Jährige festgenommen. Nach richterlicher Haftbefehlseröffnung befindet er sich nun in Untersuchungshaft.&lt;/p>&lt;h2>Zeugenaufruf&lt;/h2>&lt;p>Wer hat zum angegebenen Tatzeitraum im Bereich der Sonnenstraße beziehungsweise dem Sendlinger Tor Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRObE9XTTNOMkV0T0dSaHXwdakxzTKa2u0qw3i4YYQqQD5Ctv0WMvH0UaTJCYFCT-ogiMFIBFll9lqLmZyJ7tnDSXEsOLw8BWUeOCmgekh3ohGbgF58eeZrPBDSJ9uuafx2d5FRb15IC7Kyi1Y9waJdRMULapPzLny_UkRMt0I=?preset=fullhd" length="207416"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-stirbt-nach-schlag-auf-den-kopf--polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-470b9d95-f2a4-4fe5-a7f9-ecc6b94a9e51</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-470b9d95-f2a4-4fe5-a7f9-ecc6b94a9e51</guid><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 13:58:56 +0100</pubDate></item><item><title>Hochinformativ und humorvoll: Moses Wolff lehrt Bairisch für Zuagroaste</title><description>&lt;p>Wer das Wesen der Bayern und ihre Sprache näher kennenlernen will, hat dazu Gelegenheit bei „Bairisch für Zuagroaste”, einem Kurs vom Evangelischen Bildungswerk mit Kabarettist und Schauspieler Moses Wolff.&lt;/p>&lt;p>Moses Wolff lehrt „Bairisch für Zuagroaste”&lt;/p>&lt;p>Für'n Huaba und d'Huabarin is nix. De kennan's scho. Aber Frau Paschke und ihr Mann werden davon profitieren und riesig viel Spaß haben: Ab Dienstag, 5. März, bietet das Evangelische Bildungswerk München (ebw) wieder den beliebten Kurs „Bairisch für Zuagroaste” an. Unter der Leitung des renommierten Kabarettisten und Schauspielers Moses Wolff lernen die Teilnehmer auf entspannte und heitere Weise nicht nur die sprachlichen Feinheiten des bairischen Dialekts, sie tauchen auch tief in die kulturellen Besonderheiten des Freistaates ein. Der Kurs erstreckt sich über fünf Doppelstunden und vermittelt praktisches Wissen – vom korrekten Weißwurstessen bis hin zur angemessenen Kommunikation am Stammtisch. „Es geht uns nicht nur um Sprache, sondern um echtes kulturelles Verständnis”, erklärt der Kursleiter, der als „Münchner Kindl” und Oktoberfestkenner authentische Einblicke garantiert.&lt;/p>&lt;h2>Wie der Bayer denkt, lacht und grantelt&lt;/h2>&lt;p>Die Themen reichen von Gastronomie und Wanderkultur bis hin zu bayerischer Höflichkeit und dem richtigen Umgang mit dem Einheimischen. Egal, ob man beim Wirt oder in der U-Bahn glänzen möchte, “bei uns lernstas gscheid”, sagt Moses Wolff. A bisserl was geht oiwei. Man lernt jene Zwischentöne kennen, in denen Bayern seit Jahrhunderten denkt, lacht und grantelt. Und vielleicht entdeckt man dabei, dass der Dialekt nichts Provinzielles ist, sondern auf poetische Art dazu beiträgt, dem alpinen Wesen heiter und gelassen zu begegnen.&lt;/p>&lt;p>„Bairisch für Zuagroaste, ein Kurs für alle, die es wissen möchten” findet in den Räumen des Evangelischen Bildungswerks im dritten Stock der Herzog-Wilhelm-Straße 24 statt. Der Teilnahmepreis beträgt 15 Euro pro Termin. Wer sich nichts entgehen lassen will, nimmt alle fünf Termine wahr und zahlt insgesamt 75 Euro. Für Paare gibt es einen Rabatt von 15 Euro. Mitglieder von Gruppen ab vier Personen sind mit 55 Euro dabei. Die Anmeldung erfolgt unter der Adresse &lt;i>www.ebw-muenchen.de/anmeldung/?id=13708&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Das erwartet die Teilnehmer&lt;/h2>&lt;p>Neben den wichtigsten Wörtern und Redewendungen für Alltagssituationen, beispielsweise „Servus” und „Pfiad eich”, lernt der Zuagroaste auch einiges über das richtige Timing, die Sprachmelodie und die Kunst der Pausen. Er erfährt also, was man sagt und was man lieber verschweigen sollte. Im gastronomischen Teil des Kurses gibt es unter anderem Insidertipps für den Oktoberfestbesuch, Auskunft zur Frage, ob man „lecker” sagen darf, wenn es einem geschmeckt hat, und Tipps für das richtige Bier. Was man beim Besuch einer traditionellen Familie beachten sollte und wie man – charmant – in eine öffentliche Diskussion einsteigt, ohne dass der Watschnbaum umfällt, sind weitere Inhaltspunkte des Kurses.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpNNFptTXpPR010TnpsaIly0wqHYCYXu6VK6xbywKz3CwGpDa1kooSokSM1RzrKrG6cH8NyRkVCunJdx_m1zV2B1ylzh6zlUClAtso84tZslpFDyuAskkyM2wzUQzq2qLdxWvutQYtxpSfeIUlWLSnqw4r5t932GkMpaoyiiIQ=?preset=fullhd" length="3494758"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hochinformativ-und-humorvoll-moses-wolff-lehrt-bairisch-fuer-zuagroaste/cnt-id-ps-602f86a0-349e-4152-9201-7d316f0e314f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-602f86a0-349e-4152-9201-7d316f0e314f</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 06:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Besonderer Einsatz: Mann mit Drehleiter aus Spielzeugmuseum gerettet</title><description>&lt;p>Nachdem ein Mann im zweiten Stock des Spielzeugmuseum im Alten Rathaus am Marienplatz zusammengebrochen war, musste er von der Feuerwehr mittels einer Drehleiter gerettet werden.&lt;/p>&lt;p>Mann aus Spielzeugmuseum gerettet&lt;/p>&lt;p>Ein Rettungswagen des Arbeiter-Samariter-Bundes wurde am Mittwoch, 11. Februar, gegen 11.30 Uhr in das Alte Rathaus am Marienplatz alarmiert. Im zweiten Stock des dortigen Spielzeugmuseums war ein Mann kollabiert. Nachdem die Rettungswagenbesatzung den Patienten medizinisch versorgt hatte, stabilisierte sich sein Zustand. Allerdings konnte er noch nicht selbstständig die Wendeltreppe hinabsteigen. Aufgrund der beengten räumlichen Situation kam auch ein Transport mit einem Tragestuhl oder einem Tragetuch nicht in Frage. Deshalb entschied man sich, eine Drehleiter anzufordern. Schon wenige Minuten nach dem Eintreffen der Feuerwehr konnte der Patient sicher und schonend mit der Krankentragen-Halterung auf Erdgleiche gebracht werden. Auch wenn Drehleiterrettungen zum Tagesgeschäft der Münchner Feuerwehr gehören, war dieser Einsatz im Herzen der Landeshauptstadt doch für alle Beteiligten etwas Besonderes. Der Mann konnte schließlich in stabilem Zustand zur weiteren Abklärung in eine Klinik gebracht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1NM05UVTFOR1F0Tm1JMU3ymEykXYXRdCUSoueXMr3jRvE0q0Uej0Eg7kknzQcXWDiQIM4nCajAV52XepGgaYEAEEcOGMIbk9cY-tp6WR8jD9-4x_25kzp2AwM0Mp2LowEMm8gRP37HX3iWn3JlYu2LmL4UdW5unpbdC_u4NhM=?preset=fullhd" length="270275"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/besonderer-einsatz-mann-mit-drehleiter-aus-spielzeugmuseum-gerettet/cnt-id-ps-7556c8c0-d665-4c1f-a890-fe6e8a389160</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7556c8c0-d665-4c1f-a890-fe6e8a389160</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 15:05:31 +0100</pubDate></item><item><title>Münchner Sicherheitskonferenz vom 13. bis 15. Februar</title><description>&lt;p>Von 13. bis 15. Februar findet die 62. Munich Security Conference statt. Die Polizei ist mit bis zu 5.000 Beamten im Einsatz.&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum zwischen Freitag, 13. Februar, und Sonntag, 15. Februar, findet in München die 62. Munich Security Conference (MSC) statt. Die Veranstaltungsörtlichkeit ist das Hotel „Bayerischer Hof” am Promenadeplatz. Ergänzend fungiert das Hotel „Rosewood Munich” in unmittelbarer Nachbarschaft als zusätzlicher Veranstaltungsort für die MSC.&lt;/p>&lt;p>An der Sicherheitskonferenz werden wieder zahlreiche Staats- und Regierungschefs sowie weitere hochrangige Persönlichkeiten aus Politik, Militär sowie von internationalen Organisationen teilnehmen. Dem Polizeipräsidium München liegen aktuell keine konkreten Gefährdungserkenntnisse zur MSC und den im Umfeld stattfindenden Versammlungen und Veranstaltungen vor. Aufgrund der weltpolitischen Lage wird jedoch nach wie vor von einer erhöhten abstrakten Gefährdung ausgegangen.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Sicherheitsbereiche ausgewiesen&lt;/h2>&lt;p>Von der Landeshauptstadt München wurde eine Allgemeinverfügung erlassen, die von Freitag, 13. Februar, 5 Uhr bis einschließlich Sonntag, 15. Februar, 15 Uhr im Umfeld der beiden Hotels „Bayerischer Hof” und „Rosewood Munich” zwei Sicherheitsbereiche ausweist. Im inneren Sicherheitsbereich (Sicherheitsbereich A) der sich rund um den Promenadeplatz erstreckt, ist der Zutritt ausschließlich mit einer entsprechenden Akkreditierung möglich.&lt;/p>&lt;p>Im äußeren Sicherheitsbereich (Sicherheitsbereich B) haben in diesem Zeitraum nur speziell akkreditierte Personen oder Personen, welche ein berechtigtes Interesse nachweisen können, Zugang. Hierfür werden für Anwohner und Kunden, der am Promenadeplatz gelegenen Geschäfte, entsprechende Korridore eingerichtet, die ohne Akkreditierung betreten werden können.&lt;/p>&lt;p>Die beiden Sicherheitsbereiche umfassen folgende Straßen: Karmeliterstraße – Promenadeplatz – Prannerstraße – Kardinal-Faulhaber-Straße – Hartmannstraße sowie Teile der Pacellistraße, der Maffeistraße, der Salvatorstraße und des Salvatorplatzes.&lt;/p>&lt;h2>Flugverbot für Drohnen erlassen&lt;/h2>&lt;p>Vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr wurde für den Zeitraum von Donnerstag, 12. Februar, 7 Uhr bis Sonntag, 15. Februar, 19 Uhr, ein Flugbeschränkungsgebiet über der Münchner Innenstadt erlassen. Von dieser Regelung sind auch alle unbemannten Luftfahrtsysteme (sogenannte Drohnen) erfasst. Eine entsprechende Überwachung dieses Verbotes obliegt den polizeilichen Einsatzkräften. Ein Verstoß gegen die Flugbeschränkung hat eine Strafanzeige zur Folge. Zudem muss mit der Sicherstellung der Drohne gerechnet werden.&lt;/p>&lt;h2>Bis zu 5.000 Beamte im Einsatz&lt;/h2>&lt;p>Im Zusammenhang mit der MSC wurden im Zeitraum zwischen 12. und 15. Februar eine Vielzahl von Versammlungen angezeigt. Am Samstag, 14. Februar, ist dabei der versammlungsstärkste Tag zu erwarten. Die Örtlichkeiten, an denen diese Versammlungen durchgeführt werden, befinden sich zum überwiegenden Teil in der Münchner Innenstadt.&lt;/p>&lt;p>Zur Bewältigung der gesamten Einsatzlage wird das Polizeipräsidium München mit bis zu 5.000 Polizeibeamtinnen und -beamten im Einsatz sein. Wie in den vergangenen Jahren wird die Münchner Polizei dabei durch Polizeieinheiten aus mehreren Bundesländern unterstützt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRSbU5qQTRZVGd0Wm1FM1kAddrzRWBGtkZAJdsyoDONbkZ2UybtgOAwlZI6KtdfsPEIPn-lTczBfm4fiOsL2SFs5KhQcrkYRZRbkOrsMkuonMliGK-84b3K0BxJS4N3xXENnEvntdEoae6RvrjERiJbh33pNw2Xfn4WKkffpAA=?preset=fullhd" length="391091"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-sicherheitskonferenz-vom-13-bis-15-februar/cnt-id-ps-b5d9d5f2-1349-4c66-8c81-2bd7605ec61c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b5d9d5f2-1349-4c66-8c81-2bd7605ec61c</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 08:19:36 +0100</pubDate></item><item><title>Weiberfasching mit Herz am Viktualienmarkt</title><description>&lt;p>Marktweiber, Prinzenpaare und Garden treten auf beim Weiberfasching, der am Unsinnigen Donnerstag auf dem Viktualienmarkt steigt. Bis 20 Uhr ist eine Supergaudi mit Musik angesagt. Es laden die Narhalla und die Märkte München ein.&lt;/p>&lt;p>Am Viktualienmarkt ist Weiberfasching&lt;/p>&lt;p>Für den Unsinnigen Donnerstag, 12. Februar, laden die Märkte München gemeinsam mit der Münchner Faschingsgesellschaft Narrhalla zu einem stimmungsvollen Weiberfasching auf den Viktualienmarkt ein. Unter dem Motto „Fasching hat Herz“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ein buntes Faschingsprogramm mitten im Herzen der Stadt.&lt;/p>&lt;h2>Dominik Krause eröffnet die Veranstaltung&lt;/h2>&lt;p>Eröffnet wird die Veranstaltung um 14 Uhr auf der Bühne im Biergarten mit Grußworten von Bürgermeister Dominik Krause sowie Dr. Inken Wuttke, der stellvertretenden Leiterin des Kommunalreferats. „Mit dem Unsinnigen Donnerstag startet in München die heiße Phase des Faschings. Am Viktualienmarkt zeigen die örtlichen Faschingsclubs ihre tollen Shows und Kostüme. Ich freue mich auf eine fröhliche und bunte Veranstaltung“, sagt der Zweite Bürgermeister der Stadt.&lt;/p>&lt;h2>Prinzenpaare und Garden treten auf&lt;/h2>&lt;p>Im Anschluss sorgen verschiedene Faschingsgesellschaften mit ihren Prinzenpaaren und Garden bis 20 Uhr für ausgelassene Stimmung. Ein besonderer Höhepunkt ist der Auftritt der Tanzenden Marktweiber, der um circa 18 Uhr geplant ist. Musikalisch begleitet wird das Programm von der Liveband „Spezlwirtschaft“, die mit schwungvoller Faschingsmusik zum Mitschunkeln und Feiern einlädt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0Rnek0yRmtORFV0TURRMArBXLiYb5nYvhunCuBPr-8DJzXqw3rjC2mt8B8phNGePkBLclxsX5Ewy3-caaHSyqgXR5kwrJjFu0nON9zUHX2dJR7viv1tsfl4SynrFRWf_NV24UIGIdOGuWjaipgaCQpFQfdZAZeqv32H0gLR9GA=?preset=fullhd" length="405645"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weiberfasching-mit-herz-am-viktualienmarkt/cnt-id-ps-0988212e-8238-41fe-ba25-a8d788ff4f3b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0988212e-8238-41fe-ba25-a8d788ff4f3b</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 09:17:21 +0100</pubDate></item><item><title>Spielfilm aus Grönland zeigt ergreifende Handlung vor großartiger Naturkulisse</title><description>&lt;p>Das Filmmuseum zeigt „Nuummioq”, den ersten professionell produzierten Spielfilm aus Grönland. Vor großartiger Naturkulisse begleitet man den kranken Malik auf der Suche nach neuem Selbstbewusstsein.&lt;/p>&lt;p>Ergreifende Handlung vor großartiger Naturkulisse&lt;/p>&lt;p>Das Filmmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, zeigt am Donnerstag, 12. Februar, um 19 Uhr den ersten professionell produzierten Spielfilm aus Grönland. „Nuummioq” handelt von dem Zimmermann Malik, der in Grönland ein unbeschwertes Leben inmitten seiner Freunde führt, als ihn eine medizinische Diagnose aus der Bahn wirft. Ein Bootsausflug wird zu einer existentiellen Begegnung mit sich selbst. Der Film ist in der dänisch-grönländischen Originalfassung mit englischen Untertiteln zu sehen. Der Eintrittspreis beträgt 5 Euro. Karten gibt es an der Abendkasse oder online unter der Adresse &lt;i>www.muenchner-stadtmuseum.de/sammlungen/filmmuseum&lt;/i>/. Der Film wird im Rahmen der „Open Scene” gezeigt.&lt;/p>&lt;p>Malik hat die Wahl: Entweder geht er nach Dänemark, um sich behandeln zu lassen und ein paar Jahre länger zu leben, oder er bleibt in Grönland und verbringt dort seine letzten Lebensmonate. Malik beschließt, die Untersuchungsergebnisse für sich zu behalten und geht mit seinem Cousin auf einen Bootsausflug, der sie inmitten der Natur und der Naturgewalten zu Grenzerfahrungen führen wird. „Der Tod ist uns Grönländern sehr nahe, denn wir leben in einer extremen Natur, die jedes Jahr ihre Opfer fordert”, sagt der Produzent, Mikisoq H. Lynge. Auch wenn der Film kein Grönland-Imagefilm sein möchte, besticht er doch mit seinen großartigen Landschaftsbildern.„Nuummioq” wurde unter schwierigen Bedingungen produziert, etwa ohne ein Anrecht auf dänische Filmförderung. Er feierte 2010 auf dem Sundance Film Festival Premiere. Hauptdarsteller Lars Rosing gewann in Palm Springs den FIPRESCI Preis als bester Hauptdarsteller.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpoak5EWmpORFl0WVRnMeWgvPHk2cIweFmhATzhwvcF8NzF5jGK5PHTTv3fxkaXS8NEVvnM0NGQFRprcBxDVeV-cesh_c-iRaGkOpid7Rs8H6K5hYcPc7hjn4gGvA7CQeOAerHC9zcg5hsKLhQvfm-64tRJOvZiNMW5DHcvFXk=?preset=fullhd" length="127376"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spielfilm-aus-groenland-zeigt-ergreifende-handlung-vor-grossartiger-naturkulisse/cnt-id-ps-6d3bdeef-14b1-442b-866e-c1d9c7ed0183</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6d3bdeef-14b1-442b-866e-c1d9c7ed0183</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 18:29:58 +0100</pubDate></item><item><title>Salzburger Domorganistin spielt beim Michaelskonzert</title><description>&lt;p>Judith Trifellner, die Salzburger Domorganistin, ist zu Gast bei den Michealskonzerten. Dort spielt sie Werke von Bach, Brahms, Rheinberger, Demessieux und Franck. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Salzburger Domorganistin spielt&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Michaelskonzerte gastiert am Sonntag, 1. März, um 16 Uhr in der Jesuitenkirche St. Michael (Neuhauser Straße 6, Fußgängerzone) die Salzburger Domorganistin Judith Trifellner. Sie spielt Werke von Bach, Brahms, Rheinberger, Demessieux und Franck. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Judith Trifellner stammt aus Vorarlberg und erhielt ihren ersten Orgelunterricht mit zwölf Jahren, besuchte das Musikgymnasium Feldkirch und nahm Orgelunterricht am Landeskonservatorium Feldkirch. Sie erhielt den 1. Preis beim Österreichischen Bundeswettbewerb für Orgel sowie ein Stipendium für Klavier. An der Universität Mozarteum Salzburg studierte sie Konzertfach Orgel, Instrumentalpädagogik Klavier und Katholische Kirchenmusik. Weitere Studien für Orgel erfolgten am Conservatoire National Supérieur de Musique de Lyon. Seit 2022 ist sie Domorganistin in Salzburg. Sie war unter anderem auch als künstlerische Leiterin der Bad Endorfer Orgelwochen tätig und ist Mitglied der künstlerischen Leitung des Musiksommers zwischen Inn und Salzach.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RkaVpHRmtaRE10WXpsaDBcaGkG6Kc8xKRWXcVp7H4URGpnZJUJX60L06emTrqQiv1-F3VcK8Y4u5-Z9d3QPYrQ23SgABm3vX2O1ZbXfFveHOX0koU3kU75upFOdYLIjO_DHwqoI1TeAw-HPRnP2SjTvQCpO5EDeVfgjUof8u8=?preset=fullhd" length="256281"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/salzburger-domorganistin-spielt-beim-michaelskonzert/cnt-id-ps-28df68f8-dbe4-4963-9d06-e38e3f2dc1bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-28df68f8-dbe4-4963-9d06-e38e3f2dc1bb</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 16:15:49 +0100</pubDate></item><item><title>Film über Mumins-Zeichnerin Tove Jansson</title><description>&lt;p>Das Filmmuseum zeigt einen Film über die finnlandschwedische Künstlerin Tove Jansson, die mit ihren Mumins-Zeichnungen berühmt wurde. Sie war eine unkonventionelle und mutige Frau und lebte zwischen Helsinki, Stockholm und Paris.&lt;/p>&lt;p>Spielfilm porträtiert Mumins-Zeichnerin Tove Jansson&lt;/p>&lt;p>Die finnlandschwedische Schriftstellerin und Künstlerin Tove Jansson wurde durch ihre Mumins-Zeichnungen weltberühmt. Das Literaturhaus widmet ihr und der „Welt der Mumins“ noch bis zum 12. April eine Ausstellung. Aus diesem Anlass zeigt das Filmmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, am Donnerstag, 29. Januar, um 19 Uhr das Spielfilm-Porträt „Tove“ der finnischen Regisseurin Zaida Bergroth aus dem Jahr 2020. Der Film erzählt von der Suche nach dem künstlerischen und persönlichen Weg einer unkonventionellen und mutigen Frau im Helsinki der 1940er Jahre. Entstanden ist das mitreißende Porträt einer Künstlerin, der es gelang, sich von gesellschaftlichen Konventionen zu befreien und ein Boheme-Leben zwischen Helsinki, Stockholm und Paris zu führen.&lt;/p>&lt;p>Tove Jansson ist gerade 30 Jahre alt geworden, hat eine Affäre mit dem linken Politiker Atos und ein schwieriges Verhältnis zu ihrem Vater, einem berühmten Bildhauer. Dieser findet sie weniger talentiert als sich selbst und schätzt sie nur, wenn sie Hochkultur produziert. Nach ihrem Kunststudium versucht Tove sich als Malerin moderner Kunst. Der Erfolg stellt sich jedoch mit den gezeichneten Geschichten der Mumins ein, Trollwesen mit knolligen Nasen, die eine Zeitung in Serie druckt. Sie verliebt sich in eine Frau, in die faszinierende Theaterregisseurin Vivica, die von Paris schwärmt. Toves Liebesbeziehungen sind kompliziert und schmerzhaft, die gesellschaftlichen Umstände machen es ihr zusätzlich schwer. Dennoch entscheidet sie sich für ein kompromissloses und freies Leben, weitab von gesellschaftlichen Vorgaben und weiblichen Rollenzwängen und befreit sich auch in künstlerischer Sicht von familiären Erwartungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dJNE1EUXhZelF0WVdKa_K6vfEWjFmNTCMavhdF1Qc_zrkQG8vNTveTBgM1EN0cCIZCijsqifY_Nk4eTi-azccw7Nb-mtUCVzoKljlNBHiLuPWTFCb7iXqtDdz3msvYITFJCbFPHO5ujjHmt-FoOK4rz2zna6iiV7rskP9LlBw=?preset=fullhd" length="201094"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/film-ueber-mumins-zeichnerin-tove-jansson/cnt-id-ps-4f27c7d1-e088-4604-8f93-cd7592063bc8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f27c7d1-e088-4604-8f93-cd7592063bc8</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 14:56:40 +0100</pubDate></item><item><title>Ausstellung im Rathaus zeigt „Die Kraft der Frauen” in der Geschichte Münchens seit dem Krieg</title><description>&lt;p>Bis zum 9. Februar ist im Rathaus eine Ausstellung zur Geschichte der Frauenrechte von „Omas gegen rechts” zu sehen. Der Titel ist „Die Kraft der Frauen. Geschichte(n) aus dem Wäschekorb 1945-2045”.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung im Rathaus nimmt Geschichte in den Blick&lt;/p>&lt;p>„Die Kraft der Frauen. Geschichte(n) aus dem Wäschekorb 1945-2045” – so lautet der Titel einer Ausstellung, die jetzt bis Montag, 9. Februar, im Rathaus zu sehen ist. Vor Zimmer 200 im 2. Stock werden Interessierte über Münchner Frauen-Biografien, den Wiederaufbau und die Durchsetzung der Frauenrechte informiert. Verantwortlich ist die Initiative „Omas gegen Rechts”. Oberbürgermeister Dieter Reiter hat die Ausstellung am Dienstag eröffnet. Sie kann zu den Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden. Diese sind: Montag bis Donnerstag von 9 bis 17 Uhr und Freitag von 9 bis 13 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Ohne Frauenrechte keine Demokratie&lt;/h2>&lt;p>„Es ist wirklich beeindruckend, mit welcher Entschlossenheit Frauen in den vergangenen 100 Jahren gesellschaftliche Verantwortung übernommen haben – gegen Ausgrenzung und massive Widerstände”, sagt Oberbürgermeister Reiter und fügt hinzu: „Gleichberechtigung, politische Mitsprache und letztlich auch Demokratie wurden ihnen nicht geschenkt, sie wurden erkämpft. Ich freue mich deshalb, dass wir nun diese Kraft der Frauen auch im Rathaus mit einer Ausstellung anschaulich machen können. An diesem zentralen Ort der Demokratie zeigt die Ausstellung eindrucksvoll: Ohne den Kampf der Frauen gäbe es unsere Demokratie in dieser Form nicht. Ich bin mir sicher, dass sie hier erneut viele Menschen erreichen und bewegen wird.“&lt;/p>&lt;h2>Lebensläufe werden beleuchtet&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung war bereits im vergangenen Jahr im Rahmen des Kulturprogramms zu 80 Jahren Kriegsende „1945-2025 Stunde Null? Wie wir wurden, was wir sind“ unter anderem in den Stadtbibliotheken zu sehen. Sie nimmt unter anderem die Rolle der Frauen in der politischen Geschichte zur Zeit vom Kriegsende bis zu den Anfängen des modernen Münchens in den Blick. Sie befasst sich auch mit dem langen Weg der Umsetzung des Grundrechts auf Gleichberechtigung von Mann und Frau. Darüber hinaus werden die Lebensläufe von Münchnerinnen in der Politik und von Frauen in München nach 1945 betrachtet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRNeU9UZGpOamd0WldVNYpVj3124mKu31Jm3c_ALcTD31GysKBUkjoRV8SRScssCKadhvpwsyE3IrZdRbQ6Y-AgGx0ET68xysTHSE2GbnEZgaUMqVhaIKR1dr_kiKgAGzr-8bs_oHB5dU1QZ4_itd0_ObYNRIps4x0Wnhop-6I=?preset=fullhd" length="333043"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-im-rathaus-zeigt-die-kraft-der-frauen-in-der-geschichte-muenchens-seit-dem-krieg/cnt-id-ps-6e4d3b39-266a-490b-806c-90ee9ab04c08</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e4d3b39-266a-490b-806c-90ee9ab04c08</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 11:54:05 +0100</pubDate></item><item><title>Prinzenpaar erhält Stadtschlüssel</title><description>&lt;p>Bei strahlendem Wetter wurde auf dem Marienplatz das neue Faschingsprinzenpaar der Narrhalla inthronisiert. Es trat die Garde auf und auch das Kinderprinzenpaar erhielt seinen Insignien.&lt;/p>&lt;p>Samantha I. und Stephan I. erhalten den Stadtschlüssel&lt;/p>&lt;p>Nur zwei Tage nach Neujahr startet München so richtig in die Faschingszeit: Am 3. Januar stieg auf dem Marienplatz die Inthronisation des neuen Prinzenpaares der Narrhalla. Bei bestem Wetter bekamen seine Tollität Prinz Stephan I., der bergische Löwe des Isarvalleys, und ihre Lieblichkeit Prinzessin Samantha I., die funkelnde Tänzerin zwischen Isarglitzern und Alpenglühen, die Insignien ihrer Macht überreicht – Mantel, Zepter und Diadem. Das wichtigste Symbol aber ist der Stadtschlüssel, den Bürgermeisterin Verena Dietl mit einem Grußwort übergab. Nun übernimmt das Prinzenpaar bis Aschermittwoch, am 18. Februar, die närrische Regentschaft der Stadt. Auch das Jugendprinzenpaar der Narrhalla, Sara I. und Jonathan I., erhielt seine Insignien. Zudem fand eine Ordensverleihung an anwesende Stadt- und Landespolitiker statt. Es gab ein unterhaltsames Programm, unter anderem mit Auftritten der Prinzengarde, die Auszüge aus ihrer Show „Beats und Berge” zeigte; auch das Fahnenregiment und die Kinder- und Jugendgarde waren dabei. Für die musikalische Unterhaltung sorgte unter anderem die Wiesnband Nachtstark.&lt;/p>&lt;h2>Hier kommen die Regenten&lt;/h2>&lt;p>Stephan Kürten wurde 1991 in Bonn geboren. In seiner Familie ist der rheinische Karneval fest verankert – bereits sein Großvater Hans wurde 1968 zum Karnevalsprinzen der KG Troisdorfer Altstädter 1960 e.V. gekrönt. Seine Leidenschaft für den Karneval lebt Stephan seit 2018 im Münchner Fasching – im Fahnenregiment der Narrhalla – aus. Beruflich ist er als Entwicklungsingenieur tätig. In der Freizeit liebt er den Sport, tanzt, geht ins Fitnessstudio, zum Windsurfen oder entspannt sich bei Computerspielen.&lt;/p>&lt;p>Samantha Bigl ist ein echtes Münchner Kindl. Sie kam im Februar 1997 zur Welt und wuchs in Sendling auf. Sie arbeitet als Produktmanagerin bei einem Vergleichsportal. Schon als Kind war der Münchner Fasching mit seinem bunten Treiben fester Bestandteil ihres Lebens. Ob auf Kostümbällen oder im Straßenfasching – sie liebte es als Flaschengeist, Barbie oder Mickey Maus verkleidet Konfetti zu werfen. Fiel ihr Geburtstag in die närrische Zeit, wurde doppelt gefeiert. Samanthas Hobby ist Tanzen; als Debütantin fand sie 2018 zur Narrhalla, wo sie die Prinzengarde bereichert.&lt;/p>&lt;h2>Tolle Termine in der närrischen Zeit&lt;/h2>&lt;p>Außer dem allbekannten Tanz der Marktweiber auf dem Viktualienmarkt, bei dem am Faschingsdienstag, 17. Februar, ab 10 Uhr die Standlfrauen in bunten Kostümen über die Bühne wirbeln, hat der Münchner Fasching noch weitere Highlights zu bieten:&lt;/p></description><enclosure type="image/webp" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpobVlUbG1OVGN0TUdFMuMxusSp4FoSQtcD6_fngnAyJvk7xlwPHBqOqLZynr_aQMBkxkSDiJzDS7Q6BXTDoRZLBA3JOsEMn1jZmHvwUvPbNWpdu5rikIkOgdvlsbVZ3vY3bTf8k7L6pFXzGOrpgfbttLIhlzyS3Ciy4c3x80c=?preset=fullhd" length="144998"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/prinzenpaar-erhaelt-stadtschluessel/cnt-id-ps-9d204724-f4ef-495f-884b-8c3747312af2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9d204724-f4ef-495f-884b-8c3747312af2</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 17:39:00 +0100</pubDate></item><item><title>Sternsinger zu Gast</title><description>&lt;p>Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter hat Sternsinger im Rathaus empfangen.&lt;/p>&lt;p>Dieter Reiter empfängt Sternsinger&lt;/p>&lt;p>Dieser Tage sind wieder in ganz Deutschland die Sternsinger unterwegs, um für notleidende Kinder Spenden zu sammeln. Auch bei Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter haben wieder zwei Gruppen mit den Heiligen Drei Königen Halt gemacht. Caspar, Melchior und Balthasar waren aber nicht aus dem Morgenland angereist, sondern aus Obermenzing. Die Sternsinger aus den Pfarreien Leiden Christi und St. Leonhard waren ins Rathaus gekommen, um den traditionellen Haussegen auszubringen und für das Kindermissionswerk zu sammeln.&lt;/p>&lt;p>„Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ heißt das Leitwort des diesjährigen Dreikönigssingens – denn die Weltgemeinschaft hat ihr Ziel, Kinderarbeit bis 2025 zu beenden, nicht erreicht. 138 Millionen Kinder zwischen fünf und 17 Jahren arbeiten, 54 Millionen von ihnen unter besonders gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen.„Euer Besuch im Rathaus freut mich wirklich sehr“, sagte Reiter. „Mit den von euch gesammelten Spenden helft ihr wieder mit, die Not vieler Kinder in den ärmeren Regionen dieser Welt zu lindern. Mit eurem Engagement setzt ihr außerdem ein starkes Zeichen gegen Kinderarbeit und für den Schutz von Kinderrechten.“Im vergangenen Jahr hatten sich in 7.328 Pfarrgemeinden, Kindergärten und Schulen Kinder, Jugendliche und Erwachsene am Dreikönigssingen beteiligt. Sie sammelten mehr als 48 Millionen Euro. Die Spenden fließen in Hilfsprojekte für Kinder in rund 90 Ländern weltweit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdOa01HUTBNbVF0T0RZd4jZU9VJn5JhMviCmLBbFvn0EZuXcz3QlCN6qFEi5IsfwakIb8J9EgmF4uXSxvzrfNvAaqD3R0KrOKQ-LPwZxG9xdcGLBsKt9NgLHxBmDYWDf97kNFUlZWg5jDA-bJ-ROAiQ423W52GTqHNn8uL-OT8=?preset=fullhd" length="396373"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sternsinger-zu-gast/cnt-id-ps-db527bc4-fcc0-47a1-a57d-baa7e91fc35e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db527bc4-fcc0-47a1-a57d-baa7e91fc35e</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 14:47:53 +0100</pubDate></item><item><title>Christbaum leuchtet noch bis zum Dreikönigstag</title><description>&lt;p>Ein weiteres Mal war der Christkindlmarkt in der Münchner Innenstadt ein Magnet für Einheimische und Touristen. An Heiligabend ging er um 14 Uhr zu Ende.&lt;/p>&lt;p>Christkindlmarkt geht am 24. Dezember zu Ende&lt;/p>&lt;p>Nach 31 Tagen ging der Christkindlmarkt München am 24. Dezember zu Ende. Zum Abschluss spielten an Heiligabend um 12 Uhr traditionell die Grünwalder Turmbläser live auf dem Rathausbalkon. Der Verkauf endete um 14 Uhr. Der traditionsreiche Weihnachtsmarkt in der Innenstadt war erneut ein touristischer Magnet. Das veranstaltende Referat für Arbeit und Wirtschaft (RAW) schätzt die Zahl der Gäste auf rund 3,2 Millionen (2024: 3,1 Millionen). Der Christbaum aus Ellmau am Wilden Kaiser war das Wahrzeichen des Christkindlmarkts. Seine fast 4.000 Kerzen beleuchten noch bis zum 6. Januar den Marienplatz.&lt;/p>&lt;p>„Die besondere Mischung aus hochwertigen Waren, kulinarischen Schmankerln und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm hat unseren Christkindlmarkt erneut zu einem großen Erfolg gemacht”, sagt Dr. Christian Scharpf, Referent für Arbeit und Wirtschaft und Marktchef. Und weiter: „Dies spiegelt sich nicht zuletzt in der hohen Zahl internationaler Gäste wider. Zugleich gehört ein Bummel über den städtischen Christkindlmarkt für viele Münchnerinnen und Münchner zur Adventszeit dazu, ob mit dem Freundeskreis, mit der Familie oder mit Kolleginnen und Kollegen.“&lt;/p>&lt;h2>Fast vier Wochen lang perfektes Wetter&lt;/h2>&lt;p>Das RAW als Veranstalter, die Standbetreiber sowie die Polizei- und Ordnungskräfte sind mit dem Verlauf sehr zufrieden. Es herrschte vier Wochen lang nahezu perfektes, trockenes und kühles Christkindlmarktwetter – stärkerer Regen fiel nur zur Eröffnung und in der ersten Woche. Nach Einschätzung der Veranstaltungsleitung und der Tourist Information kamen viele Gäste aus den USA, aus Italien, dem asiatischen Raum, der Schweiz und Österreich, aber auch aus Spanien und Frankreich. Den Hauptanteil hatten aber traditionell Gäste aus München, dem Umland und anderen Regionen Deutschlands.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRBNE5tWXpaREV0TUdVeKyvY09iVM2YpIc0pMJODDk5nqXkST9MbsonAImRqUVibojiLDuhRatWBXrkz7ye2BNY8sEc2Zvp7x3AZ4x3hEO5fW9RU_ndUBCYH2-na3lE0hf9AmwNEqEi4S2h5EMt9_zLQIxXH_1ZnVae64ad-po=?preset=fullhd" length="344211"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/christbaum-leuchtet-noch-bis-zum-dreikoenigstag/cnt-id-ps-296f6c11-4f33-4539-9802-a765818990c7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-296f6c11-4f33-4539-9802-a765818990c7</guid><pubDate>Tue, 23 Dec 2025 17:12:42 +0100</pubDate></item></channel></rss>