<rss version="2.0"><channel><title>Altstadt | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Altstadt</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/altstadt</link><language></language><item><title>Altstadt München – Historisches Herz und lebendiger Treffpunkt</title><description>&lt;p>Die Altstadt München begeistert mit historischem Charme und moderner Vielfalt. Kopfsteinpflasterstraßen, beeindruckende Architektur und Wahrzeichen wie der Marienplatz mit dem Neuen Rathaus schaffen ein einzigartiges Flair. Highlights wie die Marienkirche, der Viktualienmarkt und das Hofbräuhaus laden zum Entdecken ein.Malerische Gassen mit traditionellen Geschäften, urigen Wirtshäusern und gemütlichen Biergärten verkörpern bayerische Gastfreundschaft. Kulturfreunde finden in den Museen spannende Einblicke in die Geschichte Münchens.Die Altstadt ist nicht nur ein beliebtes Ziel für Touristen, sondern auch ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort. Erleben Sie die perfekte Symbiose aus Tradition und Moderne im Herzen der bayerischen Hauptstadt!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/altstadt-muenchen--historisches-herz-und-lebendiger-treffpunkt/cnt-id-ps-4c34a1e9-3b95-4516-818a-2f0821af246f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c34a1e9-3b95-4516-818a-2f0821af246f</guid><pubDate>Tue, 16 Jan 2024 11:03:57 +0100</pubDate></item><item><title>Damit's wieder gut läuft: Die Hofgarten-Brunnen werden saniert</title><description>&lt;p>Nacheinander werden die vier Brunnen im Hofgarten saniert. Funktion und historische Substanz sollen dauerhaft erhalten werden.&lt;/p>&lt;p>Die Hofgarten-Brunnen werden saniert&lt;/p>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung saniert die vier historischen Brunnen im Münchner Hofgarten. Dadurch soll deren Funktion dauerhaft erhalten und die historische Substanz gesichert werden. Die heutigen Schalenbrunnen sind im Zuge der Neugestaltung des im Zweiten Weltkrieg stark zerstörten Hofgartens zwischen 1948 und 1957 nach historischem Vorbild entstanden.&lt;/p>&lt;h2>Weniger Wasser in den anderen Brunnen&lt;/h2>&lt;p>Am ersten der vier Schalenbrunnen, dem im Südwesten, hat das Staatliche Bauamt München bereits mit den Arbeiten begonnen. Sie sollen bereits Ende September abgeschlossen sein. Die Sanierung der weiteren drei Brunnen erfolgt nacheinander in den nächsten Jahren. Während der aktuellen Arbeiten bleiben sie in Betrieb, führen aufgrund bestehender Undichtigkeiten allerdings teilweise weniger Wasser.&lt;/p>&lt;h2>Kalk und Rost sind schuld&lt;/h2>&lt;p>Grund für die Sanierung sind irreversible Schäden an den Zu- und Ablaufleitungen durch Kalkablagerungen und Korrosion. Daher werden alle Zu- und Ablaufrohre unter den Brunnenbecken erneuert sowie das Überlauf- und Ablaufsystem optimiert. So kann künftig Treibgut oder Laub während des Betriebs leichter entfernt werden. Zudem werden die Becken abgedichtet und neu beschichtet. Dafür werden die Natursteinumrandungen aus Nagelfluh (Ein Konglomeratgestein, Anm. d. Red.) abgehoben und nach Abschluss der Arbeiten wieder aufgesetzt. Ein modernes Beschichtungssystem sorgt hierbei für einen dichten und unauffälligen Anschluss sowie zusätzlichen Schutz vor mechanischen Einflüssen und UV-Strahlung.&lt;/p>&lt;h2>Marmorschalen werden poliert und gewachst&lt;/h2>&lt;p>Abschließend werden die Kaskadenschalen aus Trentiner Rotmarmor in der Mitte der Brunnenbecken poliert und gewachst. Diese Arbeiten erfordern hohe Präzision. Das Beschichtungssystem braucht eine längere Trocknungszeit und darf weder Regen noch direkter Sonne ausgesetzt werden. Deshalb schützt ein Dach die Brunnen während der Sanierung. Ziel der Sanierungsmaßnahmen ist eine zuverlässige, wartungsfreundliche und widerstandsfähige Anlage, die die Besucher auch in Zukunft erfreut.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpJMVpEVTBPRFl0WlRJeaJshBiIizR9Upf427_vzdBujZ9ocKX4gV9r53AuBppBZKO-LEmQfjjZOsTi6o7stTzjFfUpwW3uFQnsri5NRoPvpyjxUoPnvmjSCqt5PGxf8L2CMfnyl6a4IejBDEVvCCIoXHqyAT8xhDvbRnnSFFU=?preset=fullhd" length="938258"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/damits-wieder-gut-laeuft-die-hofgarten-brunnen-werden-saniert/cnt-id-ps-b80cbb66-c245-4cdd-af2b-9dd0157c3ffc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b80cbb66-c245-4cdd-af2b-9dd0157c3ffc</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:01:48 +0200</pubDate></item><item><title>Maschinenpistolen aus Bronze gestohlen</title><description>&lt;p>Auf Kunst hatten es unbekannte Diebe abgesehen: Vor einem Museum in der Hotterstraße entwendeten sie zwei Bronzeabgüsse von Maschinenpistolen, die Teil einer Skulptur waren.&lt;/p>&lt;p>Bronzene Maschinenpistolen gestohlen&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Sonntag, 2. August, 18.15 Uhr, bis Montag, 3. August, 12.30 Uhr, entwendeten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter Teile einer vor einem Museum aufgestellten Bronzeskulptur. Bei den Teilen handelt es sich um zwei Bronzeabgüsse von Maschinenpistolen der Modelle MP5K und MAC-10. Der entstandene Entwendungsschaden liegt im niedrigen fünfstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei führte vor Ort umfangreiche Maßnahmen zur Spurensicherung durch.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Hotterstraße (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Wer kann Hinweise zum Verbleib der entwendeten Bronzeabgüsse geben? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium, Kommissariat 52, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;h2>Polizei warnt vor Ankauf&lt;/h2>&lt;p>Bei den Gegenständen handelt es sich um Bestandteile eines Kunstwerks, die Schusswaffen nachbilden. Insbesondere aufgrund ihrer auffälligen Gestaltung und Herkunft ist nicht auszuschließen, dass diese zum Kauf angeboten werden. Die Polizei warnt deshalb ausdrücklich vor dem Ankauf der entwendeten Bronzeabgüsse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maschinenpistolen-aus-bronze-gestohlen/cnt-id-ps-bc8ffa22-6c08-4227-978d-cf8c5ac20b51</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc8ffa22-6c08-4227-978d-cf8c5ac20b51</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 15:22:03 +0200</pubDate></item><item><title>Entgegen der Fahrtrichtung gefahren: Betrunkener widersetzt sich vehement bei Kontrolle</title><description>&lt;p>Mehrere Streifenbesatzungen sind nötig, um einen betrunkenen 26-Jährigen zu bändigen, der sich einer Blutabnahme bei einer Kontrolle widersetzt. Er war wegen einer Fahrt entgegen der Fahrtrichtung in einer Einbahnstraße aufgefallen.&lt;/p>&lt;p>26-Jähriger widersetzt sich vehement&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 8. August, befuhr gegen 3.40 Uhr ein 26-Jähriger Italiener mit Wohnsitz im Landkreis Dachau mit einem VW die Josef-Spital-Straße entgegen der dort geltenden Einbahnregelung in Richtung Herzog-Wilhelm-Straße. Zeitgleich befuhr eine uniformierte Streifenbesatzung die Josef-Spital-Straße in Richtung Sonnenstraße. Sie unterzog den 26-Jährige einer Kontrolle. Dabei konnte Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Ein Atemalkoholtest verlief positiv, weshalb eine Blutentnahme angeordnet wurde.&lt;/p>&lt;h2>Mehrere Streifenbesatzungen nötig&lt;/h2>&lt;p>Der 26-Jährige reagierte im weiteren Verlauf aufgebracht und griff die Beamten tätlich an. Dabei schlug er mit dem Kopf und trat mit den Beinen in ihre Richtung. Der Mann konnte schließlich mit Unterstützung mehrerer Streifenbesatzungen unter Kontrolle gebracht und fixiert werden. Dann wurde die Blutentnahme durchgeführt. Anschließend wurde der 26-Jährige nach der Durchführung polizeilichen Maßnahmen in Sicherheitsgewahrsam genommen. Bei dem Vorfall wurden keine Polizeibeamten verletzt. Der 26-Jährige wurde unter anderem wegen der Trunkenheit im Verkehr und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte angezeigt. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/entgegen-der-fahrtrichtung-gefahren-betrunkener-widersetzt-sich-vehement-bei-kontrolle/cnt-id-ps-db51fdd8-e75e-4b5a-ae93-aab99f472e94</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db51fdd8-e75e-4b5a-ae93-aab99f472e94</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 15:13:05 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Geschäft: Schaden fünfstellig</title><description>&lt;p>Einbrecher entwenden aus einem Geschäft Gegenstände im Wert eines fünfstelligen Betrags. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Schaden fünfstellig - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Samstag, 25. Juli, gegen 15.30 Uhr bis Montag, 27. Juli, gegen 14 Uhr gelangten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam über die Hauptzugangstüre in ein Geschäft. Im Anschluss wurden die Räumlichkeiten durchsucht. Dabei wurden mehrere Gegenstände im Gesamtwert eines fünfstelligen Betrages entwendet.&lt;/p>&lt;p>Als der Einbruch durch Mitarbeiter festgestellt wurde, verständigten diese den Polizeinotruf 110. Vor Ort wurden durch die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 52 (zuständig für gewerblich genutzte Objekte) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Westenriederstraße, Radlsteg und Tal (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-geschaeft-schaden-fuenfstellig/cnt-id-ps-15c64bb4-d4ea-4fb2-ad8a-01fff0a96be8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-15c64bb4-d4ea-4fb2-ad8a-01fff0a96be8</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 12:27:05 +0200</pubDate></item><item><title>„Kinderwünsche unterwegs”: Mitmachaktion auf dem Marienplatz</title><description>&lt;p>Am Montag, 27. Juli, findet von 10 bis 17 Uhr auf dem Marienplatz die Mitmachaktion „Kinderwünsche unterwegs – Deine Stimme zählt!“ von SOS-Kinderdorf München statt. Kinder sind eingeladen, ihre Wünsche und Ideen für eine kinderfreundliche Zukunft auf Postkarten festzuhalten. Diese werden an die „Botschaft für Kinder“ in Berlin gesendet und später an ein Mitglied der Kinderkommission des Deutschen Bundestages übergeben. So erhalten die Stimmen von Kindern öffentliche Aufmerksamkeit. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinderwuensche-unterwegs-mitmachaktion-auf-dem-marienplatz/cnt-id-ps-7d6b8509-ff5b-45af-acfa-ccc38e5e36c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d6b8509-ff5b-45af-acfa-ccc38e5e36c5</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 19:41:13 +0200</pubDate></item><item><title>Bei Rot gefahren: Radfahrer von Transporter erfasst</title><description>&lt;p>Ein Radfahrer überquert bei roter Ampel die Straße und stößt mit einem Transporter zusammen. Der 23-Jährige wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Radfahrer von Transporter erfasst&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 21. Juli, gegen 16 Uhr fuhr ein 23-Jähriger mit einem Fahrrad auf dem rechten Radweg des Isartorplatzes von der Zweibrückenstraße in Richtung Isartor. An der Kreuzung zum Thomas-Wimmer-Ring wollte er diesen geradeaus überqueren. Zeitgleich befuhr ein 25-Jähriger mit einem Kleintransporter den Thomas-Wimmer-Ring von der Maximilianstraße kommend.&lt;/p>&lt;p>Nach den bisherigen Erkenntnissen fuhr der Radfahrer trotz des für ihn geltendem Rotlichts in die Kreuzung ein. Dort kam es zum Zusammenstoß mit dem querenden Kleintransporter. Der 23-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 25-Jährige sowie sein Beifahrer blieben unverletzt. Am Fahrrad und am Kleintransporter entstand ein leichter Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich.&lt;/p>&lt;p>Für die Dauer der Unfallaufnahme kam es aufgrund einer teilweisen Sperrung zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bei-rot-gefahren-radfahrer-von-transporter-erfasst/cnt-id-ps-bca3e022-8d0a-4860-8bac-3d0f116e73f8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bca3e022-8d0a-4860-8bac-3d0f116e73f8</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:15:07 +0200</pubDate></item><item><title>Überfall am Stachus: 19-Jähriger verletzt und beraubt</title><description>&lt;p>Ein 19-Jähriger wird nachts am Stachus überfallen, verletzt und beraubt. Eine Stunde später fasst die Polizei einen der Tatverdächtigen.&lt;/p>&lt;p>19-Jähriger verletzt und beraubt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 20. Juli, gegen 0.40 Uhr wurde ein 19-Jähriger am Karlsplatz (Stachus) von zwei zunächst unbekannten Tätern angesprochen. Dabei wurden die Täter gewalttätig und griffen den 19-Jährigen körperlich an. Zudem entrissen sie ihm eine getragene Umhängetasche und flüchteten damit in Richtung Fußgängerzone.&lt;/p>&lt;p>Auf den Vorfall aufmerksam gewordene Passanten verständigten den Polizeinotruf. Der 19-Jährige wurde vor Ort von Einsatzkräften angetroffen. Er hatte bei dem Ereignis Verletzungen im Gesichtsbereich erlitten. Nach bisherigen Erkenntnissen waren persönliche Gegenstände im Wert eines zweistelligen Betrages entwendet worden.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten polizeilichen Videoturm am Stachus aufgenommene Lichtbilder der flüchtenden Täter erlangt werden. Dadurch konnte eine Stunde nach der Tat einer der Tatverdächtigen, ein 31-Jähriger, von Polizeibeamten im Bereich des Hauptbahnhofes erkannt und festgenommen werden. Der Tatverdächtige wurde anschließend in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums gebracht. Ein Ermittlungsrichter wird über die weitere Haftfrage entscheiden.&lt;/p>&lt;h2>Zweite Festnahme am Abend&lt;/h2>&lt;p>Im Zuge weiterer Ermittlungen wertete die Polizei unter anderem Bildaufnahmen des polizeilichen Videoturms am Stachus aus. Dadurch konnten Lichtbilder des zweiten und noch flüchtigen Täters erlangt werden. Am Montag, 20. Juli, gegen 21.50 Uhr konnte der 23 Jahre alte Tatverdächtige durch zivile Einsatzkräfte der Polizei in der Schillerstraße erkannt und festgenommen werden. Bei ihm wurde auch die Tatbeute aufgefunden und sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Der 23-Jährige wurde zunächst durch eine Polizeistreife zu einer Polizeidienststelle verbracht, wo er nach den erfolgten polizeilichen Maßnahmen, sowie einer erkennungsdienstlichen Behandlung entlassen wurde. Er wurde wegen des Raubdelikts angezeigt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des Stachus (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Telefon 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueberfall-am-stachus-19-jaehriger-verletzt-und-beraubt/cnt-id-ps-6f25a183-2ce6-4070-a405-fcdee3e33b1b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6f25a183-2ce6-4070-a405-fcdee3e33b1b</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:30:06 +0200</pubDate></item><item><title>Frau in Bus sexuell belästigt</title><description>&lt;p>Ein Mann belästigt in einem Bus eine Frau sexuell. Der Busfahrer und eine weitere Frau schreiten ein.&lt;/p>&lt;p>Frau sexuell belästigt - Mann angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 15. Juli, gegen 4 Uhr befand sich eine 31-Jährige in einem Linienbus der MVG in der Innenstadt. Während der Fahrt setzte sich ein ihr unbekannter Mann auf den Sitzplatz neben der Frau, sprach sie an und legte ungefragt seinen Arm um sie. Im weiteren Verlauf versuchte der Mann, die 31-Jährige zu küssen.&lt;/p>&lt;p>Die 31-Jährige wehrte sich und zeigte eindeutig, dass sie mit der Handlung nicht einverstanden war. Eine weitere Frau, die ebenfalls als Fahrgast im Bus war, sowie der Busfahrer wurden auf die Situation aufmerksam. Beide zeigten Zivilcourage, indem sie einschritten und die 31-Jährige von dem Mann trennten. Außerdem verständigten sie den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Nach drei Minuten war ein Streifenwagen vor Ort und konnte den Tatverdächtigen antreffen. Dabei handelte es sich um einen 30-Jährigen. Er wurde wegen der sexuellen Belästigung angezeigt und anschließend entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-in-bus-sexuell-belaestigt/cnt-id-ps-3e3955d9-0656-4c93-9fa5-3b75d7211d71</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e3955d9-0656-4c93-9fa5-3b75d7211d71</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:42:57 +0200</pubDate></item><item><title>Einbrecher scheitert und wird festgenommen</title><description>&lt;p>Ein Mann versucht, in ein Geschäft einzubrechen. Eine Zeugin informiert die Polizei, diese nimmt den Tatverdächtigen fest.&lt;/p>&lt;p>Polizei nimmt Einbrecher fest&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 5. Juli, kurz vor 20 Uhr beobachtete eine aufmerksame Zeugin in einer Einkaufspassage einen Mann, der versuchte, gewaltsam über die Eingangstür in ein Ladengeschäft einzudringen. Sie verständigte umgehend den Polizeinotruf.&lt;/p>&lt;p>Sofort wurden mehrere Streifen der Münchner Polizei zum Tatort geschickt. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung konnten Polizeibeamte den Tatverdächtigen wenig später in der Nähe antreffen und vorläufig festnehmen. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 36-Jährigen. Bei ihm konnte das Tatwerkzeug aufgefunden und sichergestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Der 36-Jährige wurde wegen des versuchten Einbruchs angezeigt. Er wurde einem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt, welcher am darauffolgenden Tag Haftbefehl erließ.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-scheitert-und-wird-festgenommen/cnt-id-ps-bd7d7f0a-6b05-40fb-acec-f6002690383b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bd7d7f0a-6b05-40fb-acec-f6002690383b</guid><pubDate>Tue, 7 Jul 2026 13:43:59 +0200</pubDate></item><item><title>Taxifahrer fährt Radfahrer an</title><description>&lt;p>Ein Taxifahrer soll mutwillig einen Radfahrer angefahren haben. Der Radfahrer musste verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Taxifahrer vorläufig festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 30. Juni, gegen 15.15 Uhr kam es an der Ecke Sonnenstraße/Landwehrstraße zu einem Streit zwischen einem 46-Jährigen und einem 37-Jährigen. Der 46-Jährige fuhr mit seinem Taxi hinter dem 37-Jährigen, der mit einem Fahrrad die Landwehrstraße Richtung Schillerstraße befuhr. Beide stoppten für einen kurzen Augenblick.&lt;/p>&lt;p>Kurz darauf beschleunigte der 46-Jährige, wodurch der 37-Jährige auf die Motorhaube geschleudert wurde. Nach etwa 20 bis 25 Metern Fahrt bremste der 46-Jährige wieder ab, wodurch sein Kontrahent auf die Fahrbahn stürzte und verletzt wurde. Als der 46-Jährige mit unbekannter Absicht aus dem Taxi ausstieg, schritten mehrere Passanten ein und hielten ihn bis zum schnellen Eintreffen der ersten Polizeistreife fest.&lt;/p>&lt;p>Der 37-Jährige wurde mit dem Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde er nicht schwerer verletzt. An den Fahrzeugen entstand kein nennenswerter Sachschaden.&lt;/p>&lt;p>Der 46-jährige Taxifahrer wurde vorläufig festgenommen. Nach den polizeilichen Maßnahmen und Sicherstellung seines Führerscheins wurde er entlassen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/taxifahrer-faehrt-radfahrer-an/cnt-id-ps-1372d404-197a-446d-a1a0-18aaf89736a2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1372d404-197a-446d-a1a0-18aaf89736a2</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 08:18:07 +0200</pubDate></item><item><title>28-Jähriger von zwei Männern überfallen</title><description>&lt;p>Zwei Unbekannte stoßen einen 28-Jährigen zu Boden und entwenden Wertsachen. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Unbekannte entwenden Wertsachen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 27. Juni, gegen 22.15 Uhr befand sich ein 28-Jähriger in der Nähe des Isartors, als er von zwei bislang unbekannten Tätern angegriffen wurde. Nach den bisherigen Erkenntnissen stießen die beiden Täter den 28-Jährigen zu Boden. Anschließend hielten sie ihn fest und entwendeten Wertgegenstände. Danach flüchteten die Täter unerkannt.&lt;/p>&lt;p>Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag. Der 28-Jährige blieb unverletzt. Später erstattete er Anzeige bei der Polizeiinspektion 22 (Bogenhausen). Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 21.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b> Täter 1: Männlich, 17 bis 20 Jahre alt, ca. 195 cm groß, sportliche Figur, arabische Erscheinung, schwarze kurze Haare, Dreitagebart; schwarze Nike-Kappe, weißes T-Shirt Täter 2: Männlich, 17 bis 20 Jahre alt, ca. 175 cm groß, muskulöse Figur, schwarze lockige Haare, langer schwarzer Bart mit brauner Bartspitze; schwarze Hose, weißes T-Shirt, auffällige Sneaker, äußerst gepflegtes Erscheinungsbild&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Westenriederstraße, Tal und Isartor (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/28-jaehriger-von-zwei-maennern-ueberfallen/cnt-id-ps-21b7d4dd-75cd-4118-b4f3-79627b9c261d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-21b7d4dd-75cd-4118-b4f3-79627b9c261d</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 14:47:06 +0200</pubDate></item><item><title>Ins U-Bahn-Gleis gestürzt: 41-Jähriger schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein 41-Jähriger stürzt ins U-Bahn-Gleis. Rettungskräfte bergen den Mann, der schwer verletzt ins Krankenhaus kommt.&lt;/p>&lt;p>41-Jähriger schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 27. Juni, gegen 21.45 Uhr befand sich ein 41-Jähriger als Fußgänger auf einem Bahnsteig des U-Bahnhofes Sendlinger Tor. Zur selben Zeit fuhr gerade eine U-Bahn ein. Der 41-Jährige lief seitlich gegen einen Waggon der U-Bahn und stürzte dabei. Danach stürzte er nach unten in den Gleisbereich.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall wurde der Mann schwer verletzt. Zeugen alarmierten den Notruf, woraufhin Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei zur Unfallörtlichkeit geschickt wurden. Der 41-Jährige wurde aus dem Gleisbereich geborgen und vor Ort notfallmedizinisch versorgt. Danach wurde er vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Verkehrspolizei hat vor Ort den Unfall aufgenommen. Nach dem momentanen Erkenntnisstand konnte bisher kein Fremdverschulden an dem Unfall festgestellt werden. Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ins-u-bahn-gleis-gestuerzt-41-jaehriger-schwer-verletzt/cnt-id-ps-66230ee9-5f40-4651-953a-3635dd20961c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-66230ee9-5f40-4651-953a-3635dd20961c</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 12:50:31 +0200</pubDate></item><item><title>Motorrad erfasst Fußgänger: Zwei Personen schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Fußgänger ist von einem Motorrad angefahren und dabei schwer verletzt worden. Der Motorradfahrer wurde ebenfalls schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Motorrad erfasst Fußgänger&lt;/p>&lt;p>Ein Fußgänger ist von einem Motorrad angefahren und dabei schwer verletzt worden. Der Motorradfahrer wurde ebenfalls schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 24. Juni, gegen 22.30 Uhr wollte der 38-Jährige die Sonnenstraße zu Fuß überqueren. Zeitgleich fuhr ein 32-Jähriger mit einem Motorrad auf der Sonnenstraße in Richtung Sendlinger Tor. Im Bereich einer Fußgängerfurt, deren Ampel zum Unfallzeitpunkt nicht in Betrieb war, kam es zum Zusammenstoß.&lt;/p>&lt;p>Beide Unfallbeteiligten wurden schwer verletzt und mussten vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Motorrad entstand ein Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich.&lt;/p>&lt;p>Für die Dauer der Unfallaufnahme mussten zwei Fahrstreifen für etwa drei Stunden gesperrt werden. Es kam daher zu geringfügigen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/motorrad-erfasst-fussgaenger-zwei-personen-schwer-verletzt/cnt-id-ps-054198bb-e8a2-42b0-be32-5bc321917da5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-054198bb-e8a2-42b0-be32-5bc321917da5</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:14:35 +0200</pubDate></item><item><title>17-Jährige belästigt: Jugendlicher kassiert Anzeige</title><description>&lt;p>Ein 16-Jähriger soll eine 17-Jährige unsittlich berührt und zudem beleidigt haben. Der Jugendliche wurde angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Jugendlicher kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 23. Juni, gegen 20.25 Uhr befand sich eine 17-Jährige auf der Treppe des U-Bahnhofs Sendlinger Tor auf dem Weg zur Oberfläche. Als sie dort an einem Jugendlichen vorbeiging, fasste ihr dieser unsittlich oberhalb der Kleidung an ihr Gesäß. Nachdem sie den Jugendlichen daraufhin ansprach, beleidigte er die 17-Jährige verbal.&lt;/p>&lt;p>Die 17-Jährige wandte sich umgehend an eine in der Nähe befindliche Streife der U-Bahn-Wache, welche den Jugendlichen bis zum Eintreffen der Polizeistreife festhielt. Die hinzugerufene Polizeistreife nahm den Jugendlichen fest und verbrachte ihn auf eine Polizeiinspektion.&lt;/p>&lt;p>Beim Tatverdächtigen handelt es sich um einen 16-Jährigen. Der Jugendlichen wurde wegen der sexuellen Belästigung sowie der Beleidigung auf sexueller Grundlage angezeigt. Seine Erziehungsberechtigten wurden über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/17-jaehrige-belaestigt-jugendlicher-kassiert-anzeige/cnt-id-ps-8a48e42e-1689-4f72-8f5e-57dd1c3c524b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8a48e42e-1689-4f72-8f5e-57dd1c3c524b</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:27:04 +0200</pubDate></item><item><title>20-Jähriger auf offener Straße überfallen</title><description>&lt;p>Zwei Unbekannte fordern Bargeld von einem 20-Jährigen. Weil er nicht einwilligt, greifen sie ihn körperlich an.&lt;/p>&lt;p>Opfer leicht verletzt - Täter fliehen ohne Beute&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 21. Juni, gegen 4 Uhr befand sich ein 20-Jähriger in der Altstadt, als er von zwei bislang unbekannten Männern angesprochen wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die beiden Täter den 20-Jährigen zunächst verbal bedrängt und anschließend die Herausgabe von Bargeld gefordert haben. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, soll einer der Täter ein Messer vorgezeigt haben.&lt;/p>&lt;p>Der 20-Jährige kam der Forderung aber nicht nach. In der Folge soll es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein. Dabei erlitt der 20-Jährige leichte Verletzungen im Gesicht und an den Schultern. Im Anschluss flüchteten die beiden Täter ohne Beute in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;h2>Fahndung verläuft erfolglos&lt;/h2>&lt;p>Nachdem der 20-Jährige den Polizeinotruf 110 verständigte, wurden sofort mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen brachten keine neuen Erkenntnisse zu den Tätern. Der 20-Jährige wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Vor Ort führte die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1:Männlich, ca. 22 bis 28 Jahre alt, etwa 180 cm groß, schlanke Statur, dunkle Haare, Vollbart; bekleidet mit schwarzer Jogginghose mit weißen Streifen, weißem Unterhemd und schwarzer Kappe.Täter 2:Männlich, ca. 20 bis 25 Jahre alt, etwa 170 cm groß, normale Statur, kurze dunkle Haare; bekleidet mit weißem T-Shirt und vermutlich einer Sonnenbrille.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Josephspitalstraße und Herzog-Wilhelm-Straße (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/20-jaehriger-auf-offener-strasse-ueberfallen/cnt-id-ps-db29966c-d914-4c2f-838e-cc3d6f24acd4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db29966c-d914-4c2f-838e-cc3d6f24acd4</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:18:11 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung über Antisemitismus bis 2. Juli verlängert</title><description>&lt;p>Bis Donnerstag, 2. Juli, verlängert worden ist die Ausstellung „Antisemitismus in Bayern – Judenhass heute“, die die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Bayern im 2. Stock des Rathauses zeigt.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung beschäftigt sich auf niedrigschwellige Weise mit der Frage, was Antisemitismus ist, welche Auswirkungen er auf Betroffene hat und wie man darauf reagieren kann. Grundlage dieser Erkenntnisse sind Tausende von antisemitischen Vorfällen, welche von der Meldestelle für antisemitische Vorfälle, RIAS Bayern, seit 2019 dokumentiert worden sind. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden. Diese sind: Montag bis Donnerstag, 9 bis 17 Uhr, und Freitag von 9 bis 12 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-ueber-antisemitismus-bis-2-juli-verlaengert/cnt-id-ps-5b472132-65ee-4fe1-b28d-f9053dbd9446</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5b472132-65ee-4fe1-b28d-f9053dbd9446</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 18:28:58 +0200</pubDate></item><item><title>„Herrschaftszeiten!“</title><description>&lt;p>Wie die bayerischen Herrscher mittels Architektur und Rauminszenierung ihre Macht zur Schau stellten, ist Thema der Residenz-Führung am 22. August.&lt;/p>&lt;p>Durch die prachtvollen Räume der Residenz nimmt Gästeführerin Judith Dengler die Museumsbesucher am Samstag, 22. August, von 13.30 bis 15.00 Uhr mit. Unter dem Titel „Herrschaftszeiten!” beleuchtet sie in ihrer Führung, wie Herrscher über Architektur, Ausstattung und Rauminszenierung gezielt politische Botschaften vermittelten und ihre Macht eindrucksvoll zur Schau stellten.&lt;/p>&lt;p>Die Residenz München gehört mit ihren rund 130 Räumen zu den bedeutendsten Raumkunstmuseen der Welt. Sie entwickelte sich aus einer kleinen, 1385 erbauten Wasserburg und war bis 1918 Wohn- und Regierungssitz der Wittelsbacher Herrscher. Der weitläufige Komplex mit seinen zehn Höfen wurde im Zweiten Weltkrieg zu großen Teilen zerstört und danach in langwieriger Restaurierungs- und Rekonstruktionsarbeit wieder aufgebaut.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpjME1EQTJOVFl0Wm1FNPK1RKLYqulUtiHJIXbn58_RkClG7YqimlbDz9qQdBtQYfe6PcNEuqwLZi_Kl33w3pZGvY8FPnkevG1eXpbw0CWlPKeCdFiOnqeRYuW81ZSjcMLM7ixvL7mQeNsfXm4U8RrJE6lMDGjs5qmpFTD9wm8=?preset=fullhd" length="810730"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/herrschaftszeiten/cnt-id-ps-afc8c992-ad3a-44ba-b77f-ee34157f73f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-afc8c992-ad3a-44ba-b77f-ee34157f73f9</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 11:56:22 +0200</pubDate></item><item><title>Schatten per Kunstbaum: Klimaschirme könnten Aufenthalt an Hitzeplätzen erträglicher machen</title><description>&lt;p>An besonders heißen Orten, wo Baumpflanzungen zu aufwändig wären, sollen versuchsweise künstliche Bäume aufgestellt werden, fordert die ÖDP.&lt;/p>&lt;p>Kunstbäume könnten Stadtaufenthalt erträglicher machen&lt;/p>&lt;p>München ächzt unter der Hitze. Besonders auf stark versiegelten Plätzen hält man sich an heißen Sommertagen mittlerweile ungern auf. Bei 30 Grad Lufttemperatur kann sich Asphalt bis auf 60 bis 65 Grad aufheizen. Wohl dem, der da ein schattiges Plätzchen findet. Der effizienteste, ökologisch wertvollste und schönste Schattenspender wäre freilich ein Baum. Doch Bäume lassen sich nicht überall pflanzen: Tiefgaragen, Leitungen, die Kanalisation und Zwischengeschosse von U- und S-Bahnhöfen (die sogenannten „Sperrengeschosse”) waren schon vorher da, machen eine Pflanzung unmöglich oder zumindest sehr teuer. Genau für solche Orte will die ÖDP im Münchner Rathaus nun eine Alternative erproben: begrünte Klimaschirme.&lt;/p>&lt;p>In Stuttgart werden sogenannte „Ecotrii-Klimaschirme” über den Klima-Innovationsfonds der Stadt gefördert. Die Kunstbäume bestehen aus einer modular aufgebauten Konstruktion, die ohne ein Wurzelsystem auskommt und durch Schatten und Verdunstung für Kühle in ihrer unmittelbaren Umgebung sorgen soll. Die Begrünung trägt außerdem zur CO2-Bindung und durch die Verwendung von einheimischen Pflanzen zur Biodiversität bei. Der Pflegeaufwand soll vergleichsweise sein, da jeder „Ecotrii” über seinen eigenen Wasservorrat verfügt.&lt;/p>&lt;p>Die ÖDP hat deshalb einen Antrag gestellt, „Ecotriis” oder vergleichbare Begrünungs- und Beschattungssysteme im Rahmen eines Pilotprojekts auch in München zu testen. Als Standorte bieten sich neben stark versiegelten Bereichen in der Innenstadt auch Neubauviertel wie Freiham an. Grundsätzlich sollen die Klimaschirme dort zum Einsatz kommen, wo kurzfristig Schatten benötigt wird, Baumpflanzungen aufgrund der baulichen Gegebenheiten aber kaum oder nur mit sehr hohem Aufwand möglich sind.&lt;/p>&lt;h2>Schneller Schatten in Neubaugebieten&lt;/h2>&lt;p>„Bäume bleiben für uns das Nonplusultra. Doch es gibt viele Orte in München, an denen wir keine Großbäume pflanzen können. Klimaschirme können dort viel schneller für ein größeres Grünvolumen sorgen und Schatten schaffen,” sagt Johann Sauerer, planungspolitischer Sprecher und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der ÖDP-Fraktion im Stadtrat: „Gerade in Neubauvierteln müssen die Menschen nicht erst Jahrzehnte warten, bis neu gepflanzte Bäume groß genug sind. Angesichts des Klimawandels sollten Städte viel stärker voneinander lernen. Es muss nicht jeder das Rad neu erfinden, wenn andere gute Ideen längst auf die Straße gebracht haben.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJek9ETTVOV0l0TURWbNA7TIIW-s_c9WePelTtrzsNasWPNv0Six2ICQAlRTyt-HX2_vYjfB8EglQXBAPIUb_Gz8QZ_EZd2PGE13ITI1fFACJOSOtVQF9z3Vv4s5RAB2hy8Zxxxb99WleNVG4W2cqUlROyTJ_DBrqeJBfPiTo=?preset=fullhd" length="2967824"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schatten-per-kunstbaum-klimaschirme-koennten-aufenthalt-an-hitzeplaetzen-ertraeglicher-machen/cnt-id-ps-6fb073c1-28cd-4fd3-9731-f7d847beb93a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6fb073c1-28cd-4fd3-9731-f7d847beb93a</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 10:01:31 +0200</pubDate></item><item><title>„Sternenstaub und Meeresgrund”: Valentin-Karlstadt-Musäum zeigt erste Sonderausstellung seit der Wiedereröffnung</title><description>&lt;p>Das Meer und seine Bewohner sind Thema von Miriam Frank. Holzbildhauer Philipp Liehr beschäftigt sich mit dem Weltall. Zusammen zeigen die Künstler ihre Werke im Valentin-Karlstadt-Musäum. Es ist die erste Sonderausstellung seit der Wiedereröffnung.&lt;/p>&lt;p>„Sternenstaub und Meeresgrund”&lt;/p>&lt;p>Es ist die erste Sonderausstellung nach der Wiedereröffnung des Valentin-Karlstadt-Musäums: Bis zum 10. November zeigen die in München arbeitende Künstlerin Miriam Frank und der mehrfach ausgezeichnete Holzbildhauer Philipp Liehr aus Sachsen mit „Sternenstaub und Meeresgrund” Werke aus unerforschten Gefilden. Sie nehmen den Betrachter mit auf eine poetische Riese in die Tiefen der Ozeane und die Weiten des Weltalls.&lt;/p>&lt;p>Bei Miriam Frank stehen das Meer und seine Bewohner im Mittelpunkt. Von bärtigen Seemännern, der Tierwelt des Ozeans und Meerjungfrauen erzählen ihre Werke. Schon seit ihrem Studium der Illustration arbeitet die Künstlerin mit den verschiedensten Materialien und ist so auch zum Tätowieren gekommen. Mittlerweile wird sie weltweit in Ausstellungen gezeigt.&lt;/p>&lt;h2>Vom Zahntechniker zum Holzkünstler&lt;/h2>&lt;p>In die unerforschten Weiten des Weltalls dringt Philipp Liehr mit seinen Astronauten vor. Humorvoll und manchmal kritisch zeigt er, was weit über den Wolken im Weltall passiert. Liehr trainierte seine Fingerfertigkeit zunächst als Zahntechniker, perfektionierte sie dann als Comic-Zeichner und brilliert jetzt als Holzbildhauer mit zeitgenössischen, mehrfach ausgezeichneten Skulpturen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpJNVlqZzJNemN0TmpZM2mLaqxaoqw5rbenPQw9Vc8SnRI5zmzXyOELAI0ao_Dnw7-xKm7iOyb686hAH0ZMx7QN3uVd96Ip573ltlj1FFjFt9E2nEbXD0LqecC2MGWWxHCAPcKocXGE10cJrjz_5bclx8ob-8HdGgqsqdtVfW8=?preset=fullhd" length="768259"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sternenstaub-und-meeresgrund-valentin-karlstadt-musaeum-zeigt-erste-sonderausstellung-seit-der-wiedereroeffnung/cnt-id-ps-50edc044-4b0f-4402-b210-cdd6e3123b70</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50edc044-4b0f-4402-b210-cdd6e3123b70</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 10:17:12 +0200</pubDate></item><item><title>„Yalla”: Neue Ausstellung zeigt Werke jüdischer Künstler aus Nordafrika</title><description>&lt;p>Das Leben im Spannungsfeld zwischen der jüdischen und der arabischen Kultur behandeln Werke, die in der neuen Ausstellung im Jüdischen Museum München gezeigt werden. Sie stammen von jüdischen Künstlern mit nordafrikanischen Wurzeln.&lt;/p>&lt;p>„Yalla” zeigt Werke jüdischer Künstler aus Nordafrika&lt;/p>&lt;p>„Yalla” heißt die neue Ausstellung, die das Jüdische Museum bis Ende Februar 2027 zeigt. Ihr Untertitel lautet „Arabisch-jüdische Berührungen”. Zum besseren Verständnis für alle ist die Ausstellung mit Texten in Leichter Sprache versehen. Das Museum am Sankt-Jakobs-Platz 16 hat dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.&lt;/p>&lt;p>Die Geschichte der Juden in Nordafrika und Westasien ist von enger kultureller Nähe zu ihrem arabischen Umfeld geprägt: Es gibt gemeinsame Sprachen, gemeinsame Musik- und Denktraditionen – aber auch Brüche, Ausgrenzung und Gewalt. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde die gemeinsame Vergangenheit zunehmend ideologisch überformt oder verdrängt.&lt;/p>&lt;h2>Im Spannungsfeld der Kulturen gelebt&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung versammelt sieben Künstler jüdischer Herkunft mit familiären Wurzeln in Nordafrika und Westasien. Ihre Arbeiten verbinden persönliche Erinnerungen mit historischen Erfahrungen von Exil, Verlust und gesellschaftlicher Marginalisierung. So entsteht ein vielstimmiger Raum, in dem Vergangenes bis in die Gegenwart nachwirkt und Zugehörigkeit als bewegliche, oft widersprüchliche Erfahrung zwischen Kulturen, Sprachen und Erinnerungen sichtbar wird.&lt;/p>&lt;h2>Kuratorin nimmt auf Rundgang mit&lt;/h2>&lt;p>Ein Ausstellungs-Rundgang mit der Kuratorin wird am Samstag, 8., und Sonntag, 9. August, angeboten. Er richtet sich an Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren, beginnt jeweils um 13.30 Uhr und dauert eine Stunde. Die Teilnahme ist im Eintrittspreis in das jüdische Museum inbegriffen (Erwachsene 6 Euro regulär beziehungsweise 3,60 ermäßigt, Jugendliche unter 18 Jahren frei). Am Sonntag, dem „Europäischen Tag der Jüdischen Kultur” ist der Eintritt für alle frei. Tickets gibt es unter der Adresse &lt;i>jmm-shop.gomus.de/#/product/event/194&lt;/i>, Restkarten an der Kasse vor Ort. Der Rundgang geht der Frage nach, wie und wo sich Arabisches und Jüdisches in der WANA-Region (West Asien und Nordafrika) berühren: in persönlichen und kollektiven Erinnerungen, in der Natur, in Kunst und Kultur, in Identitäten, in neuer und alter Geschichtsschreibung, neuen und alten Narrativen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdZMVptVTFPVFV0TkRBNe5MdRoUqlNTNq3d7AxAzO1_7Mlmg8faaLOLvr3JAXqZQgMdNfV7iTsjTn4PJ5HTSNxDMmjIhXqi-jEUS1E0JDwMNKoZACv2mPLALe4AY48YyI4kV7QEVP8U0Ts9rHlWiAhhrKbCeZfG_4tCj44mvVM=?preset=fullhd" length="243393"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/yalla-neue-ausstellung-zeigt-werke-juedischer-kuenstler-aus-nordafrika/cnt-id-ps-f043f649-25e4-4d1e-a773-3a0b31638736</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f043f649-25e4-4d1e-a773-3a0b31638736</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 14:48:55 +0200</pubDate></item><item><title>Orgelkonzert zu Mariä Himmelfahrt</title><description>&lt;p>Zum traditionellen Orgelkonzert wird an Mariä Himmelfahrt in die Michaelskirche eingeladen. Es spielt Kay Johannsen aus Stuttgart.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 15. August, findet um 16 Uhr in der Jesuitenkirche St. Michael (Fußgängerzone) das traditionelle Orgelkonzert am Fest Mariä Himmelfahrt statt. Dieses Mal ist der bekannte Organist und Dirigent Kay Johannsen aus Stuttgart in St. Michael zu Gast. Er spielt Werke von Mendelssohn und Guilmant sowie Improvisationen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpCaFpESm1PVGd0TnpoaOCc_qPZJRdp79tpFzKJzd6zeff5ozzN8pqFm8uPlQM1fQs6urefvxknzLxZONRTp07ll3ltjX4PkvN8z9KPcJ3gEeEDjftQiCd6Nd5B4QA1uJxDXzF56adpEnYPeBDympMozV7SA8C-F96F88H4yN8=?preset=fullhd" length="216259"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orgelkonzert-zu-mariae-himmelfahrt/cnt-id-ps-f046699e-f556-425e-b66c-6d51e8c25142</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f046699e-f556-425e-b66c-6d51e8c25142</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 18:52:53 +0200</pubDate></item><item><title>Führung zeigt die Höfe und Gärten der Residenz</title><description>&lt;p>Spannende Einblicke in die Geschichte der Residenz und ihrer Höfe und Gärten bietet eine Führung am 8. August.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 8. August, bietet die Bayerische Schlösserverwaltung eine besondere Führung im Außenbereich der Residenz München an. Unter dem Titel „Vom Alten Hof zum Schloss: Die Münchner Residenz, ihre Höfe und Gärten“ gibt Gästeführer Josef Wagerer um 13.30 Uhr spannende Einblicke in die Geschichte der Residenz und ihrer Höfe und Gartenanlagen.&lt;/p>&lt;p>Die Führung dauert rund 90 Minuten. Man trifft sich dazu in der Eingangshalle zum Residenzmuseum. Wer dabei sein will, zahlt 3 Euro. Eine Anmeldung ist nicht vonnöten. Die Teilnahmetickets gibt es am Veranstaltungstag an der Museumskasse. Reservierungen sind nicht möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRVeE9XVmtaak10TlRBM_ZYO-ooVpCaKiSys-kHkt8-jVIwpSHafjO-S9Vg2KwberQBig5em568HMvz0v9a1GJhXno6Gm7oLuNd66Nx0Y9tzEy4HujcYTHrE6xMySopfmMNvRgoP1GbrHIZoSZwGilVt5n0E8VGAbcK2NoOO4A=?preset=fullhd" length="497475"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuehrung-zeigt-die-hoefe-und-gaerten-der-residenz/cnt-id-ps-eef3b42c-9137-4e87-aee9-fdedfe979cc8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eef3b42c-9137-4e87-aee9-fdedfe979cc8</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 09:32:32 +0200</pubDate></item><item><title>Glamour aus Italien: Wie eine neue Residenz entstand</title><description>&lt;p>Eine Führung gibt Einblicke in die Entstehung der Residenz München. Flämische Künstler gestalteten das Glanzstück barocker Raumkunst mit italienischem Flair.&lt;/p>&lt;p>Wie eine neue Residenz entstand&lt;/p>&lt;p>Auf eine Zeitreise durch die Entstehung einer neuen Residenz nimmt am Samstag, 1. August, Gästeführerin Dr. Susanne Franke die Besucher der Residenz München mit: Um 13.30 Uhr beginnt sie mit ihrer Themenführung. Treffpunkt ist in der Eingangshalle zum Residenzmuseum. Die Führung dauert ungefähr 90 Minuten. Die Teilnahme kostet 3 Euro zusätzlich zum Eintritt ins Residenzmuseum (10 Euro regulär, 9 Euro ermäßigt). Dabeisein können insgesamt 25 Personen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es wird gebeten, sich das Führungsticket rechtzeitig zu besorgen. Es ist am Veranstaltungstag an der Kasse erhältlich; Reservierungen sind nicht möglich.&lt;/p>&lt;h2>Entworfen von flämischer Hand&lt;/h2>&lt;p>Der Titel der von der Bayerischen Schlösserverwaltung organisierten Führung lautet „Glamour aus Italien von flämischer Hand. Sustris, Candid und Gerhard entwerfen eine neue Residenz”. Die Führung zeigt, wie die drei Künstler mit italienischem Flair und flämischer Meisterschaft die Residenz zu einem Glanzstück barocker Architektur und Ausstattung gestalteten.&lt;/p>&lt;h2>Entstanden aus einer Wasserburg&lt;/h2>&lt;p>Mit ihren rund 130 Räumen zählt sie zu den bedeutendsten Raumkunstmuseen der Welt. Sie entwickelte sich aus einer kleinen, 1385 erbauten Wasserburg und war bis 1918 Wohn- und Regierungssitz der Wittelsbacher Herrscher. Nachdem der weitläufige Komplex im zweiten Weltkrieg zu großen Teilen zerstört worden war, baute man ihn mit seinen zehn Höfen in langwieriger Restaurierungs- und Rekonstruktionsarbeit wieder auf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpjMFl6STJNemN0TUdObAqpG2vK6saQ1iiumeL_3qAdpnJePm6qY4hh2-jILlOHpHno4Z6Ua8fzxYXTvGJGaED8kxvrkP6Btwmvb3jV5t8ZKn-R7Fmpr9JOczqNBz4no9xfdxKcbZ-R2bJli0bBd2yhDOOkN-irBeJq0ZH0UzQ=?preset=fullhd" length="645721"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/glamour-aus-italien-wie-eine-neue-residenz-entstand/cnt-id-ps-06c92648-a0ac-4e91-84be-c776f6902eff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-06c92648-a0ac-4e91-84be-c776f6902eff</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 14:23:21 +0200</pubDate></item><item><title>Erste Ausstellung am neuen Standort:</title><description>&lt;p>Zum erstem Mal seit dem Umzug vom Rosental in die Burgstraße laden Artothek &amp;amp; Bildersaal zu einer Ausstellung ein. 71 Neuerwerbungen zeigen der städtische Kunstverleih und Ausstellungsraum bis zum Oktober. Danach können sie ausgeliehen werden.&lt;/p>&lt;p>Die Artothek erweitert ihre Sammlung&lt;/p>&lt;p>Der städtische Kunstraum, „Artothek &amp;amp; Bildersaal”, hat 71 neue Werke angekauft. Sie stammen von insgesamt 40 Künstlern und sind im Rahmen der Ausstellung „Neuankäufe 2025” zu den Öffnungszeiten, siehe Infokasten, zu sehen. „Artothek &amp;amp; Bildersaal” befinden sich seit Oktober an ihrem neuen Standort in der Burgstraße 4, einem Pavillon im Innenhof des Kulturreferates. Die Ausstellung ist die erste in den jetzigen Räumen der vorher im Rosental beheimateten Institution. Der Eintritt ist frei. Nach Ausstellungsende am 17. Oktober können die Werke gegen eine kleine monatliche Gebühr im Rahmen einer Artothek-Mitgliedschaft ausgeliehen werden. Das Konzept der Artothek ist auch in einem Wochenanzeiger-Artikel erläutert: &lt;i>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251608&lt;/i>. Im Voraus kann vor Ort ein Werk pro Person reserviert werden.&lt;/p>&lt;p>Der Bestand des städtischen Kunstverleihs „Artothek” wird alle zwei Jahre erweitert. Über die Neuerwerbungen entscheidet eine Ankaufskommission. Erworben und öffentlich zugänglich gemacht werden Arbeiten in verschiedensten Formaten und aus den unterschiedlichsten Gattungen. Es handelt sich dabei um Werke von professionellen zeitgenössischen Münchner Künstlern, die diese in der Zeit seit dem letzten Ankauf im „Bildersaal” gezeigt hatten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJMll6ZzJNVGd0TURNeOKrz1hwaYTP4jJbaNjCpGDbhAOGQV2ipHRnjmPptrYt4PvLHvJJeQbpPIR0Lt4zU6ntj1mqA-B7rN8YV2nxdKb09sRNNv55Ga2qKzOYjUcrWzQM8CofXZProZB0jp3Ms1H0-CGX1TD96BYYddgZsbA=?preset=fullhd" length="296220"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erste-ausstellung-am-neuen-standort/cnt-id-ps-784855e1-1847-4776-8190-ec69517bb14a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-784855e1-1847-4776-8190-ec69517bb14a</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 15:53:49 +0200</pubDate></item><item><title>Sie sind wieder da: Das Valentin-Karlstadt-Musäum hat Grund zum Feiern</title><description>&lt;p>Nach Abschluss der Brandschutz-Sanierungsmaßnahmen ist das Valentin-Karlstadt-Musäum im Isartor feierlich wiedereröffnet worden. Teile der Ausstellung sind neu oder überarbeitet worden.&lt;/p>&lt;p>Das Valentin-Karlstadt-Musäum feiert Wiedereröffnung&lt;/p>&lt;p>Es ist kein Museum, sondern ein Musäum. Und es widmet sich auch nicht allein dem bekannten Münchner Humoristen und Volkssänger Karl Valentin, sondern auch seiner ebenso berühmten Bühnenpartnerin Liesl Karlstadt. Beide sind viele Jahre nach ihrem Wirken noch im Gedächtnis der Allgemeinheit und damit das so bleibt, gibt es im Isartor diese Kultstätte, die ihresgleichen sucht: das Valentin-Karlstadt-Musäum. Allein sein Name feiert den einzigartigen, schrägen Humor des Erfinders vom Buchbinder Wanniger und Erklärer des Plurals von Semmelknödel, der bis heute die Nation am Lachen hält – zusammen mit der ebenso genialen Elisabeth Wellano.&lt;/p>&lt;h2>Brandschutz-Update durchgeführt&lt;/h2>&lt;p>Gegründet worden ist das Valentin-Karlstadt-Musäum 1959. Seit Dezember 2024 war es allerdings geschlossen, denn es musste sich notwendigen Sanierungsmaßnahmen unterziehen: Der Brandschutz war auf den neuesten Stand zu bringen. Nun sind die Bauarbeiten abgeschlossen und der Museums-, sorry, Musäumsbetrieb kann wieder aufgenommen werden. Doch vorher wurde das aufgefrischte Gebäude, wie es sich so gehört, feierlich wiedereröffnet. Vor Ort waren neben der Zweiten Bürgermeisterin, Mona Fuchs, die Stadtbaureferentin Dr. Ing. Jeanne-Marie Ehbauer, Kulturreferent Marek Wiechers und selbstverständlich auch die Musäumsdirektorin, Sabine Rinberger.&lt;/p>&lt;p>„Das Valentin-Karlstadt-Musäum ist ein Kleinod in der diversen und reichhaltigen Münchner Museumslandschaft. Ich freue mich, dass dieser wertvolle, kleine und wichtige Ausstellungsort im Isartor über das einmalige Duo Liesl Karlstadt und Karl Valentin dem Münchner Publikum wieder zugänglich ist und neue Aspekte im Leben der Komikerin und des Komikers beleuchtet”, freut sich Kulturreferent Marek Wiechers.&lt;/p>&lt;h2>Wer war die Frau an Valentins Bühnenseite?&lt;/h2>&lt;p>Ganz neu im Musäum ist seit der Wiedereröffnung die Ausstellung „Liesl Karlstadt – Flug zum Mond“. Sie erzählt die Biografie und Karriere der als Elisabeth Wellano geborenen Bühnenpartnerin von Karl Valentin, zeigt sie von ihrer unbekannten und privaten Seite. Die aus einfachen Verhältnissen stammende Münchnerin verlässt den sicheren Beruf der Verkäuferin, wählt die Brettlbühne und schließt sich dem Komiker Valentin an. Als Liesl Karlstadt schafft sie mit ihm noch nie Dagewesenes in der Kunst. Das Kino in der Ausstellung zeigt sie mit Karl Valentin auf der großen Leinwand. Weitere Film- und Hörstationen lassen ihr vielseitiges Schaffen lebendig werden – und sie kommt auch selbst zu Wort. „Der Flug zum Mond“ ist ursprünglich eine multimediale Inszenierung um das aufwendigste Stück des Duos. Im Musäum ist er für alle Besucher der stürmische Raketenflug in den zweiten Stock zu Liesl Karlstadt.&lt;/p>&lt;h2>Vieles ist neu im Musäum&lt;/h2>&lt;p>Überarbeitet worden ist die Ausstellung zu Karl Valentin, „Sturzflüge in den Zuschauerraum”. Sie überrascht mit Leihgaben von Original-Requisiten aus dem Nachlass Valentins, welcher der Theaterwissenschaftlichen Sammlung der Universität zu Köln gehört: dem Fahrrad, mit er durch Nacht und Nebel fuhr, oder dem Steckenpferd, mit dem er als Schwerer Reiter den Militarismus parodierte. Aus dem Archiv des Musäums wird der aufgedoppelte Zylinder präsentiert – ein Requisit aus dem Stück „Das Christbaumbrettl”, oder die Uniformjacke, in der Liesl Karlstadt als Trommlerbua in den „Raubrittern vor München” mit Valentin über Ententräume sinniert.&lt;/p>&lt;p>Das künstlerische Schaffen von Valentin und Karlstadt zeigen die Miniaturbühnenbilder der Ausstellung, die neu in Szene gesetzt wurden. Die Geschichte der Münchner Volkssänger wird bei „An jedem Eck a Gaudi” erlebbar: Hier ist der Münchner Vorstadt-Blues zu Hause. Im runderneuerten Kassen- und Eingangsbereich begrüßt die Valentin'sche Ritterwelt die Musäumsbesucher. 98 Stufen und einen Raketenflug weiter erstrahlt das Turmstüberl in neuem Glanz. Auch neue Schätze wie Ballabzeichen, Bierflaschen von 1972 oder ein Ziegelstein als Eintrittskarte haben den Weg ins Café gefunden.&lt;/p>&lt;h2>Gebäude nun fit für neuen Lebensabschnitt&lt;/h2>&lt;p>Ausstellung und Café sind durch die Sanierung nun in einem den heutigen Anforderungen entsprechendem Gebäude erlebbar: Nun sind die Geschossdecken feuerbeständiger und die Treppentürme als Fluchtwege durch Sicherheitsglas und Brandschutztüren von den Ausstellungsräumen abgetrennt. Eine neue Brandmeldeanlage und die neue Sicherheitsbeleuchtung sind ebenfalls Teil des verbesserten Brandschutzes. Auch die Gebäudetechnik des Museums hat ein nachhaltiges Update erfahren. Neue Elektroleitungen, eine neue Beleuchtung und der Austausch der alten, ineffizienten Nachtspeicheröfen gegen einen Anschluss ans Fernwärmenetz (samt erneuerter Heizungsanlage) machen das Isartor bereit für einen weiteren Lebensabschnitt. „Mithilfe dieser baulichen Maßnahmen bleibt es als lebendiges Stück Stadtgeschichte weiterhin gut und sicher erleb- und betreibbar”, teilt die Stadt München mit.&lt;/p>&lt;p>Auch Bürgermeisterin Mona Fuchs ist begeistert: „Wie wunderbar, dass wir Münchnerinnen und Münchner und auch die Gäste unserer Stadt nach zwei Jahren endlich wieder in das Valentin-Karlstadt-Musäum gehen können. Die ganzen Ausstellungsstücke müssen einfach im Museum entdeckt werden und sind endlich nicht mehr im Depot. Liesl Karlstadt und Karl Valentin sind ein großer Teil der Münchner Kulturgeschichte und gehören einfach ins Herz unserer Stadt – ins Isartor.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRaa01HTXdNR010WWpNMEzYcCJbL96UuEO2PvKA71gXJo_THjp4VKyh59s_vFSEXX0a0jAn0MA_ewP0m4Ux7DPChkwCKTyDDQplos5H8dF6B1T78bpWZSatqC-ewJcv5YichDAC_SVtxD-LE8YPQbw285lHcVz6GZnxkTahihA=?preset=fullhd" length="311796"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sie-sind-wieder-da-das-valentin-karlstadt-musaeum-hat-grund-zum-feiern/cnt-id-ps-a0dbe6dd-b5b4-467f-b0f0-c589539e5d03</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a0dbe6dd-b5b4-467f-b0f0-c589539e5d03</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 11:55:02 +0200</pubDate></item><item><title>Brutaler Raubüberfall in Diskothek</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter schlägt zwei Besucher einer Diskothek nieder. Einem der beiden werden Wertsachen entwendet.&lt;/p>&lt;p>Diskobesucher verletzt und bestohlen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 14. Juni, gegen 2.30 Uhr befanden sich ein 37-Jähriger und ein 27-Jähriger im Außenbereich einer Diskothek in der Sonnenstraße. Dort unterhielten sich beide mit einer männlichen Person. In der Folge schlug der Unbekannte unvermittelt nacheinander jeweils gegen den Kopf, so dass der 27- und der 37-Jährige bewusstlos zu Boden gingen. Im Anschluss flüchtete der Täter vom Tatort.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Diskobesucher bemerkten die beiden hilfsbedürftigen Männer auf dem Boden, leisteten Erste Hilfe und verständigten den Notruf. Der 37- und der 27-Jährige mussten vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Dort bemerkte der 37-Jährige, dass ihm bei der Tat Wertgegenstände entwendet worden waren. Eine sofort eingeleitete Fahndung erbrachte keine neuen Hinweise auf den Täter.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Sonnenstraße 3, insbesondere im Außenbereich der Diskothek, Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Telefon 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brutaler-raubueberfall-in-diskothek/cnt-id-ps-9c787216-51b9-4c2e-8d65-55d02180786e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c787216-51b9-4c2e-8d65-55d02180786e</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:38:34 +0200</pubDate></item><item><title>Aufmerksamer Zeuge verhindert Diebstahl eines E-Scooters</title><description>&lt;p>Ein 35-Jähriger fährt auf einem abgestellten E-Scooter davon. Er kommt allerdings nicht weit.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 14. Juni, gegen 22.35 Uhr befand sich ein 26-Jähriger im Außenbereich eines gastronomischen Betriebs im Bereich des Sendlinger-Tor-Platzes. Dabei stellte er seinen E-Scooter in unmittelbarer Nähe zum Lokal ab. Ein bis zu dem Zeitpunkt unbekannter Täter ging zu Fuß an der Gaststätte vorbei, stieg unvermittelt auf den E-Scooter und fuhr damit los.&lt;/p>&lt;p>Ein Zeuge bemerkte die Situation, holte den Täter ein und hielt ihn fest. Anschließend wurde der Polizeinotruf 110 gerufen. Bei Eintreffen der Polizeibeamten wurde der Tatverdächtige, ein 35-Jähriger, an die Polizei übergeben. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er vor Ort entlassen. Der 35-Jährige wurde wegen des Diebstahls angezeigt. Das Kommissariat 54 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aufmerksamer-zeuge-verhindert-diebstahl-eines-e-scooters/cnt-id-ps-8e961f81-da44-4feb-badf-de484c79c791</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8e961f81-da44-4feb-badf-de484c79c791</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:37:29 +0200</pubDate></item><item><title>„Bayern mobil – sicher ans Ziel”: Aktionstag am Marienplatz</title><description>&lt;p>Zum Thema „Bayern mobil – sicher ans Ziel” veranstaltet das Polizeipräsidium München am 17. Juni einen Aktionstag am Marienplatz.&lt;/p>&lt;p>„Bayern mobil – sicher ans Ziel”: Polizei lädt ein&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum vom 1. bis 30. Juni 2026 beteiligt sich das Polizeipräsidium München im Rahmen des Verkehrssicherheitsprogramms 2030 „Bayern mobil – sicher ans Ziel” an einer bayernweiten Verkehrsschwerpunktaktion zur Erhöhung der Sicherheit auf Landstraßen.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen dieser Verkehrssicherheitskampagne wird ein Aktionstag durchgeführt, an dem Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sowie Vertreterinnen und Vertreter des Mobilitätsreferats der Landeshauptstadt München vor Ort präsent sein werden. Dort wird an mehreren Ständen auf die Gefahren des Straßenverkehrs – insbesondere die Folgen überhöhter Geschwindigkeit – hingewiesen. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 17. Juni, von 11 bis 18.30 Uhr am Marienplatz, direkt vor dem Rathaus, statt.&lt;/p>&lt;h2>Unfallwrack besichtigen&lt;/h2>&lt;p>Ziel der Veranstaltung ist es, die Gefahren des Straßenverkehrs – insbesondere die Folgen überhöhter Geschwindigkeit – anschaulich zu vermitteln. Hierzu wird unter anderem der polizeiliche Präventionsanhänger ausgestellt. Das darin präsentierte Unfallwrack eines Fahrzeugs, das in ein illegales Kraftfahrzeugrennen verwickelt war, dient als eindringliches Mahnmal und verdeutlicht die oftmals lebensverändernden Folgen rücksichtslosen Verhaltens im Straßenverkehr. 2025 verloren sechs Menschen bei Geschwindigkeitsunfällen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München ihr Leben. Weitere 47 Verkehrsteilnehmer wurden schwer verletzt.&lt;/p>&lt;h2>Popcorn und Gespräche mit Polizisten&lt;/h2>&lt;p>Darüber hinaus bietet das Format „Popcorn with a Cop” die Möglichkeit, bei kostenlosem Popcorn mit Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten ins Gespräch zu kommen. Dabei können Fragen und Anliegen zur Verkehrssicherheit sowie zu allgemeinen polizeilichen Themen erörtert werden.&lt;/p>&lt;p>Das Mobilitätsreferat der Landeshauptstadt München beteiligt sich zudem mit dem Popup-Fotostudio „Dein Foto für Münchens Straßen” an der Veranstaltung. Im Rahmen eines interaktiven Fotospiels können Besucherinnen und Besucher verschiedene Verkehrssituationen nachstellen und sich dabei mit dem Thema Geschwindigkeit im Straßenverkehr auseinandersetzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bayern-mobil--sicher-ans-ziel-aktionstag-am-marienplatz/cnt-id-ps-99a4e37d-3f73-421f-a520-d60623b6c0d9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-99a4e37d-3f73-421f-a520-d60623b6c0d9</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:11:59 +0200</pubDate></item><item><title>Vor 200 Jahren wurde der Königsbau begonnen</title><description>&lt;p>In die Zeit, als Ludwig I. den Grundstein zu seinem neuen Wohnpalast – einer Erweiterung der Residenz München – legen ließ, nimmt eine Führung die Besucher mit.&lt;/p>&lt;p>Ludwig I. baute neuen Wohnpalast&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 20. Juni, bietet die Bayerische Schlösserverwaltung eine spannende Themenführung in der Residenz an. Unter dem Titel „Planänderungen bis zum letzten Moment“ nimmt Kunsthistorikerin Dr. Ina Müller die Besucher um 13.30 Uhr mit auf eine Zeitreise zur Grundsteinlegung des Königsbaus vor 200 Jahren. Die Führung dauert rund 90 Minuten. Treffpunkt ist in der Eingangshalle zum Residenzmuseum. Pro Person fallen 3 Euro Teilnahmegebühr an, die zusätzlich zum Eintritt ins Residenzmuseum zu entrichten sind. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Tickets sind nur am Veranstaltungstag – an der Museumskasse – erhältlich. Reservierungen sind nicht möglich. Die Höchst-Teilnehmerzahl beträgt 25 Personen.&lt;/p>&lt;p>Unmittelbar nach seinem Regierungsantritt 1825 begann König Ludwig I., die Residenz durch umfängliche Neubauten zu erweitern. 1826 wurden die Arbeiten am Königsbau, einem neuen Wohnpalast im Süden des Residenzareals, durch den Architekten Leo von Klenze in Angriff genommen. 1835 war die neue Königswohnung bezugsfertig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vor-200-jahren-wurde-der-koenigsbau-begonnen/cnt-id-ps-87d5eaef-07ad-48a6-abf3-acd8a22c437b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87d5eaef-07ad-48a6-abf3-acd8a22c437b</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 15:57:14 +0200</pubDate></item><item><title>Tötungsdelikt in Sonnenstraße: Zweiter Verdächtiger festgenommen</title><description>&lt;p>Im Fall des Mazedoniers, der im Januar bewusstlos auf der Sonnenstraße gefunden wurde und darauf im Krankenhaus verstarb, ist ein zweiter Tatverdächtiger festgenommen worden.&lt;/p>&lt;p>Zweiter Verdächtiger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Wie bereits berichtet, ist es am Samstag, 31. Januar, kurz nach zwei Uhr morgens zu einem Tötungsdelikt in der Sonnenstraße gekommen: &lt;i>www.wochenanzeiger.de/mann-stirbt-nach-schlag-auf-den-kopf--polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-470b9d95-f2a4-4fe5-a7f9-ecc6b94a9e51&lt;/i> Die erste Streife fand damals vor Ort einen bewusstlosen 45-jährigen Mazedonier mit Wohnsitz in München. Trotz unverzüglicher medizinischer Versorgung durch den Rettungsdienst und später in einem Krankenhaus, verstarb der Geschädigte am Mittwoch, am 2. Februar.&lt;/p>&lt;p>Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren der 45-Jährige und die zunächst unbekannten Tatverdächtigen im Bereich des Tatortes aufeinander getroffen. Einer der beiden hatten dem 45-Jährigen unvermittelt mit der Faust gegen den Kopf geschlagen, woraufhin dieser bewusstlos zu Boden gegangen war. Die unbekannten Täter und deren Begleiter flohen anschließend vom Tatort.&lt;/p>&lt;p>Im Laufe der weiteren umfangreichen Ermittlungen wurde ein 21-Jähriger mit Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen als Tatverdächtiger ermittelt. Mitte Februar wurde der Haftbefehl in Nordrhein-Westfalen vollstreckt und der Mann festgenommen.&lt;/p>&lt;h2>Mit Fuß an Kopf getreten&lt;/h2>&lt;p>Zwischenzeitlich konnte ein weiterer Tatverdächtiger identifiziert werden. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass ein 23-Jähriger mit Wohnsitz in der Städteregion Aachen dem bereits am Boden liegenden 45-Jährigen im Anschluss an die Schläge des bereits festgenommenen Beschuldigten einen Fußtritt gegen den Kopf versetzt hatte.Gegen den 23-Jährigen wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft München durch das Amtsgericht München Haftbefehl erlassen. Am Mittwoch, 3. Juni, gegen 14 Uhr, konnte der 23-Jährige widerstandslos festgenommen werden und wird einem Haftrichter vorgeführt, der über die Klärung der Haftfrage entscheidet. Die Kriminalpolizei ermittelt weiter.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toetungsdelikt-in-sonnenstrasse-zweiter-verdaechtiger-festgenommen/cnt-id-ps-4fb02389-c486-44d7-b437-5ad395e08aa2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4fb02389-c486-44d7-b437-5ad395e08aa2</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 12:18:08 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Möbelhaus</title><description>&lt;p>Unbekannte dringen in ein Möbelhaus ein und entwenden daraus wertvolle Elektrogeräte. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Wertvolle Elektrogeräte entwendet&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum zwischen Montag, 11. Mai, 19 Uhr, bis Dienstag, 12. Mai, 8.40 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu einem Lagerraum eines Möbelhauses. Aus dem Lager entwendeten sie Elektrogeräte im Wert von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Der oder die unbekannten Täter verließen anschließend das Gebäude und flüchteten in unbekannte Richtung. Vor Ort führte die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Sonnenstraße, Landwehrstraße, Mathildenstraße, Pettenkoferstraße und Sendlinger Tor (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-moebelhaus/cnt-id-ps-72e3b2db-41f6-418a-8d9b-fdad54d9afc0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-72e3b2db-41f6-418a-8d9b-fdad54d9afc0</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 13:30:06 +0200</pubDate></item><item><title>Gerichtsreporterin liest aus ihrem Buch</title><description>&lt;p>Die Münchner Stadtbibliothek lädt für Donnerstag, 21. Mai, 19 Uhr, zu einer Lesung der Gerichtsreporterin Annette Ramelsberger ein. Im Raum 336 der Juristischen Bibliothek im Rathaus stellt diese bei freiem Eintritt ihr Buch „Am Abgrund” vor. Per E-Mail an &lt;i>juristische.bibliothek@muenchen.de&lt;/i> oder unter Telefon 089 233 772444 kann man sich anmelden.&lt;/p>&lt;p>Annette Ramelsberger gilt als eine der derzeit wichtigsten Gerichtsreporterinnen Deutschlands in der Tradition von Gabriele Tergit und Peggy Parnass. Sie hat mit Kollegen als einzige den NSU-Prozess lückenlos über Jahre protokolliert, aber auch über Ehrenmorde geschrieben, über Polizeiskandale oder die schwäbische Ehefrau des Terroristen Carlos. All das hat sie in dem Buch „Am Abgrund“ zusammengestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gerichtsreporterin-liest-aus-ihrem-buch/cnt-id-ps-b17cdc28-b8bc-4434-8290-6b6eb2462632</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b17cdc28-b8bc-4434-8290-6b6eb2462632</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 15:23:39 +0200</pubDate></item><item><title>E-Scooter fährt Fußgänger an: Vier Verletzte</title><description>&lt;p>Ein E-Scooter stößt mit zwei Fußgängern zusammen. Diese werden verletzt, ebenso die zwei Personen, die auf dem E-Scooter fahren.&lt;/p>&lt;p>E-Scooter fährt Fußgänger an&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 7. Mai, kurz nach 21 Uhr fuhr ein 30-Jähriger mit einem E-Scooter auf dem Gehweg in der Bayerstraße, Höhe Zweigstraße, in Richtung Sonnenstraße. Hinter ihm auf dem E-Scooter stand ein 19-Jähriger, der sich während der Fahrt an der Schulter des Vordermannes festhielt. Dies fiel einer Polizeistreife auf, da es aufgrund der Fahrweise fast zu einem Zusammenstoß mit Fußgängern gekommen war.&lt;/p>&lt;p>Der E-Scooter bog nun in die Sonnenstraße ab. Dort kam es zum Zusammenstoß mit zwei Fußgängern, einem 37-Jährigen und einer 29-Jährigen. Die Polizeistreife kam nun hinzu und konnte die weiteren erforderlichen Maßnahmen treffen. Alle vier Personen waren leicht verletzt worden.&lt;/p>&lt;p>Auffällig war vor dem Zusammenstoß noch, dass der E-Scooter mit seinen beiden Fahrern mehrfach ins Schleudern gekommen war, was hier schon fast zum Sturz geführt hätte. Beide E-Scooter-Fahrer waren nach den Feststellungen vor Ort alkoholisiert und zeigten drogentypische Ausfallerscheinungen. Darum wurde bei beiden noch eine Blutentnahme durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Nach Abschluss der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Männer wieder entlassen. Gegen sie wird nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Trunkenheit im Verkehr ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/e-scooter-faehrt-fussgaenger-an-vier-verletzte/cnt-id-ps-c5fd8244-f85b-4b70-bf74-ad82ab4f4e18</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c5fd8244-f85b-4b70-bf74-ad82ab4f4e18</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 09:29:49 +0200</pubDate></item><item><title>Trambahnfahrer gegen Autofahrer: Streit löst Polizeieinsatz aus</title><description>&lt;p>Ein Trambahnfahrer steigt aus, um einen Autofahrer zurechtzuweisen. Es kommt zum Streit, die Polizei muss eingreifen.&lt;/p>&lt;p>Tramfahrer gegen Autofahrer&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 6. Mai, gegen 18 Uhr hielt eine Tram an der Haltestelle „Nationaltheater” in der Maximilianstraße an. Ein 54-Jähriger fuhr mit einem BMW rechts an der haltenden Tram vorbei. Der Tramfahrer verließ daraufhin die Tram und stellte sich vor den Pkw, um den Fahrer auf sein Verhalten anzusprechen. Hierbei kam es zu einem Zusammenstoß zwischen der Fahrzeugfront des Pkw und dem Tramfahrer.&lt;/p>&lt;p>Durch den Vorfall wurde niemand verletzt und es entstand auch kein Sachschaden. Die Polizei wurde über den Vorfall verständigt und nahm den Sachverhalt vor Ort auf. Der Tramverkehr war in diesem Bereich für etwa eine Stunde unterbrochen.&lt;/p>&lt;p>Gegen den Pkw-Fahrer wurde eine Anzeige wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und versuchter gefährlicher Körperverletzung erstattet. Der Tramfahrer wurde wegen einer Nötigung angezeigt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trambahnfahrer-gegen-autofahrer-streit-loest-polizeieinsatz-aus/cnt-id-ps-2668e664-eadd-41b2-a493-cf1e3c22e2e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2668e664-eadd-41b2-a493-cf1e3c22e2e5</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 09:25:54 +0200</pubDate></item><item><title>Freinacht: Fischbrunnen schäumt stark auf</title><description>&lt;p>Die Freinacht war in München laut der Polizei relativ ruhig. Einen eher harmlosen Vorfall gab es am Fischbrunnen.&lt;/p>&lt;p>Die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München hat in der diesjährigen „Freinacht” - der Nacht auf den 1. Mai - insgesamt 507 Einsätze verzeichnet. Von diesen Einsätzen konnten laut Polizei 47 eindeutig dem Brauchtum der Freinacht zugeordnet werden, wovon es sich in 24 Fällen um Ruhestörungen handelte. Die diesjährige Freinacht könne, wie bereits in den Vorjahren, als vergleichsweise ruhig bezeichnet werden.&lt;/p>&lt;p>Als exemplarischer Fall sei folgender Einsatz genannt: In der Nacht auf Freitag, 1. Mai, wurde der Fischbrunnen am Marienplatz von einem bislang unbekannten Täter mit einer bislang unbekannten Substanz versetzt. Dies führte dazu, dass das Wasser im Fischbrunnen stark aufschäumte. Weitere Angaben dazu machte die Polizei nicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freinacht-fischbrunnen-schaeumt-stark-auf/cnt-id-ps-873c6d29-2b77-402b-8d6b-ce85d9c2b72d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-873c6d29-2b77-402b-8d6b-ce85d9c2b72d</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 09:51:45 +0200</pubDate></item><item><title>16-Jährige stiehlt Geld aus Opferstöcken</title><description>&lt;p>Eine 16-Jährige wird dabei erwischt, wie sie Geld aus Opferstöcken stiehlt. Dafür führt sie Holzstäbe mit Klebstoff bei sich.&lt;/p>&lt;p>16-Jährige wegen Diebstahls angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 28. April, gegen 14.45 Uhr fiel einem Taschendiebfahnder der Münchner Polizei eine weibliche Person nahe einer Kirche auf. Die Person konnte beobachtet werden, wie sie sich ins Innere der Kirche begab und sich an einem Opferstock zu schaffen machte.&lt;/p>&lt;p>Nachdem die Verdächtige die Kirche verlassen hatte, wurde sie daher einer Kontrolle unterzogen. Bei einer anschließenden Durchsuchung konnten in ihrer Handtasche neben Bargeld in Form von Scheinen und Münzen zudem eigens präparierte Holzstäbe mit Klebstoff, mit welchen das Geld zuvor aus dem Opferstock entnommen worden war, aufgefunden werden.&lt;/p>&lt;p>Bei der Tatverdächtigen handelt es sich um eine 16-Jährige mit österreichischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Sie wurde wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls angezeigt. Sowohl die Tatbeute als auch das Tatwerkzeug der Jugendlichen wurden sichergestellt. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/16-jaehrige-stiehlt-geld-aus-opferstoecken/cnt-id-ps-3fce71db-d9cd-4831-b7ee-108f65b427be</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3fce71db-d9cd-4831-b7ee-108f65b427be</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:23:13 +0200</pubDate></item><item><title>Frau belästigt: 27-Jähriger kassiert Anzeige</title><description>&lt;p>Ein 27-Jähriger berührt eine 32-Jährige unsittlich und zieht sie in eine Seitengasse. Der Verdächtige wird angezeigt.&lt;/p>&lt;p>27-Jähriger kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Dienstag, 28. April, gegen 2 Uhr befanden sich ein 27-Jähriger und eine 32-Jährige in einem Gastronomiebetrieb. Als der 27-Jährige und die 32-Jährige gemeinsam vor die Tür des Lokals gingen, konnten Zeugen beobachten, wie der Mann die Frau unsittlich berührte und sie anschließend in eine Seitengasse zog.&lt;/p>&lt;p>Da die 32-Jährige gegenüber den Zeugen äußerte, dies nicht zu wollen, wurde der Tatverdächtige von einem Angestellten des Lokals angesprochen, woraufhin er von der 32-Jährigen abließ und in das Lokal zurückging. Ein Zeuge des Geschehens begab sich fußläufig zu einer nahegelegenen Polizeiinspektion und meldete dort den Vorfall, woraufhin der Tatverdächtige an der Tatörtlichkeit vorläufig festgenommen werden konnte. Nach Anzeigenerstattung wegen sexueller Belästigung und einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-belaestigt-27-jaehriger-kassiert-anzeige/cnt-id-ps-0f38d8b3-7057-474b-8bf4-d5524f1fbecc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0f38d8b3-7057-474b-8bf4-d5524f1fbecc</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:53:33 +0200</pubDate></item><item><title>Diebstahl aus Auto: Taxifahrer festgenommen</title><description>&lt;p>Ein Zeuge ertappt einen Mann, der aus einem Auto mehrere Taschen entwendet hat. Die Polizei nimmt schließlich einen Taxifahrer fest.&lt;/p>&lt;p>Verdächtiger Taxifahrer festgenommen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 26. April, gegen 3 Uhr konnte ein 30-Jähriger beobachten, wie in einer Tiefgarage eine männliche Person mit mehreren Taschen von einem Pkw mit eingeschlagener Scheibe weglief. Daraufhin verständigte der 30-Jährige den Polizeinotruf und beobachtete, wie sich der Mann mit einem Taxi vom Tatort entfernte.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte das betreffende Taxi durch Polizeikräfte einer Kontrolle unterzogen werden. Dabei wurde ein 27-Jähriger festgestellt und festgenommen. Aus seinem Fahrzeug wurden Kosmetikartikel, Kleidungsstücke und ein elektronisches Gerät im Gesamtwert eines vierstelligen Eurobetrags entwendet. Das Diebesgut konnte dem Fahrzeugeigentümer wieder ausgehändigt werden. Der Sachschaden am Pkw beläuft sich ebenfalls auf einen vierstelligen Eurobetrag.&lt;/p>&lt;p>Der 27-Jährige wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und später einem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/diebstahl-aus-auto-taxifahrer-festgenommen/cnt-id-ps-9a4f609a-b112-45ff-92d6-39c003b9e072</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9a4f609a-b112-45ff-92d6-39c003b9e072</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:14:56 +0200</pubDate></item><item><title>Vermeintliche Wunderheiler festgenommen</title><description>&lt;p>Um von Geistern befreit zu werden, will eine 66-Jährige Bargeld und Wertsachen an selbsternannte chinesische Heiler übergeben. Die Polizei nimmt vier Tatverdächtige fest.&lt;/p>&lt;p>Vier Tatverdächtige festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. April, zwischen 11 und 12 Uhr wurde eine 66-Jährige in den Stachus Passagen von einer 53-Jährigen angesprochen und nach einem Geschäft für traditionelle chinesische Heilkunst gefragt. Zu dem Gespräch mit der 66-Jährigen begab sich zuerst eine 50-Jährige und später noch eine weitere 50-Jährige.&lt;/p>&lt;p>Die drei Frauen verwickelten die 66-Jährige in der Folge gemeinsam in ein Gespräch mit spirituellem Inhalt. Der 66-Jährigen wurde hierbei eine Geisterheimsuchung vorausgesagt und ein Ritual zur Befreiung von den Geistern angeboten. Im Zuge dessen sollte es zu einer „Reinigung” der Vermögenswerte der 66-Jährigen kommen.&lt;/p>&lt;p>Anschließend begab sich die Seniorin nach Hause, um Bargeld und Wertsachen in Höhe eines fünfstelligen Eurobetrages abzuholen. Dieses wollte die 66-Jährige in der Adolf-Kolping-Straße am selben Tag gegen 14.15 Uhr den drei weiblichen Tatverdächtigen zur Reinigung vorlegen. Dabei wurden die drei Tatverdächtigen sowie ein 52-Jähriger - alle mit chinesischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland - von Polizeibeamten beobachtet und konnten vorläufig festgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Die festgenommenen Personen wurden anschließend in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Am Folgetag sind sie einem Ermittlungsrichter vorgeführt worden, welcher Haftbefehle erließ.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vermeintliche-wunderheiler-festgenommen/cnt-id-ps-df1c00b5-22ce-4848-8b54-af28b945b189</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df1c00b5-22ce-4848-8b54-af28b945b189</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Erpressung: Zwei Verdächtige identifiziert</title><description>&lt;p>Zwei Jugendliche erpressen in einem Schnellrestaurant einen 22-Jährigen. Sie fliehen, werden aber über einen Monat später von der Polizei gefasst.&lt;/p>&lt;p>Zwei Verdächtige identifiziert&lt;/p>&lt;p>Bereits am Freitag, 6. Februar, gegen 21 Uhr wurde der Polizeinotruf 110 über eine Erpressung vor einem Schnellrestaurant am Stachus informiert. Dabei sollen zwei bis dato unbekannte Täter das Mobiltelefon eines 22-Jährigen an sich genommen und anschließend gegen eine Geldforderung wieder herausgegeben haben. Im Anschluss flüchteten die Täter vom Tatort.&lt;/p>&lt;p>Im Verlauf der polizeilichen Sachbearbeitung konnten durch Aufzeichnungen, unter anderen durch die am Stachus befindliche polizeiliche Videoüberwachung des Polizeipräsidiums München, Bilder der beiden Tatverdächtigen gesichert werden. Durch Unterstützung der Super-Recogniser des Polizeipräsidiums München konnten daraufhin zwei Personen als Tatverdächtige identifiziert werden.&lt;/p>&lt;p>Beamte der Polizeiinspektion 11 konnten die beiden Tatverdächtigen am Samstag, 14. März, gegen 16.50 Uhr in der Münchner Innenstadt antreffen, weshalb sie zur weiteren Sachbearbeitung zu einer Polizeidienststelle verbracht wurden. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen 16-Jährigen und einen 17-Jährigen. Die beiden Jugendlichen wurden wegen der Erpressung angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-erpressung-zwei-verdaechtige-identifiziert/cnt-id-ps-3358576b-dd41-4842-bab5-66e7e1e9f83c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3358576b-dd41-4842-bab5-66e7e1e9f83c</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 10:18:25 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Zeichen setzen für Anerkennung</title><description>&lt;p>Der Juli ist Disability Pride Month in München. Am 24. gibt es eine Demonstration in der Innenstadt für Rechte, Sichtbarkeit und Selbstbestimmung von Behinderten.&lt;/p>&lt;p>München feiert Disability Pride Month&lt;/p>&lt;p>Im Juli 2026 feiert München erstmals den Disability Pride Month. Mit zahlreichen Veranstaltungen und einer großen Abschlussdemonstration am Freitag, 24. Juli, wird ein starkes Zeichen für die Rechte, die Sichtbarkeit und die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen gesetzt. Der Disability Pride Month entstand aus der internationalen Behindertenrechtsbewegung. Im Mittelpunkt steht die Botschaft, dass Menschen mit Behinderungen ein selbstverständlicher Teil der Gesellschaft und ein Teil menschlicher Vielfalt sind.&lt;/p>&lt;h2>Flagge weht am Marienplatz&lt;/h2>&lt;p>Am Marienplatz weht ab Freitag, 17. Juli, die Disability Pride Flagge, das internationale Symbol der Bewegung. Die diagonalen Streifen auf der Flagge stehen für das Überwinden gesellschaftlicher Barrieren und für den Zusammenhalt innerhalb der vielfältigen Gemeinschaft von Menschen mit Behinderungen. Jede Farbe repräsentiert unterschiedliche Behinderungsformen und -erfahrungen: Rot steht für körperliche Behinderungen, Gold für kognitive und intellektuelle Behinderungen beziehungsweise Neurodiversität, Weiß für nicht sichtbare und nicht diagnostizierte Behinderungen, Blau für psychische und psychiatrische Behinderungen sowie Grün für Sinnesbehinderungen. Der dunkelgraue Hintergrund erinnert an Menschen, die aufgrund von Ableismus, Ausgrenzung oder Gewalt ihr Leben verloren haben, und steht zugleich für den Widerstand gegen Diskriminierung.&lt;/p>&lt;h2>Große Demo bildet den Abschluss&lt;/h2>&lt;p>Die Demo am 24. Juli beginnt um 15 Uhr am Odeonsplatz und führt über die Maximilianstraße zum Marienplatz, wo eine Abschlusskundgebung mit dem Behindertenbeirat und der Behindertenbeauftragten Daniela Maier stattfindet. Weitere Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>www.landesfachstelle-barrierefreiheit.de&lt;/i>/.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRsa05ETXhZVGd0WVdKapusdfSG-6fW14U5xfBiUneKU2feBHs8cAQ5BC-ZSdINuXnXRtc_uoBYkpiGCn0lgbmkqt8mHk0DUH8LoFURhp4HOnlxMPvdFz_2S8u6J88H6yBccS6o-mntRm_iRoD6Swddmvp6KXMdRGh9AjX9KRQ=?preset=fullhd" length="181045"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-zeichen-setzen-fuer-anerkennung/cnt-id-ps-88024250-1234-408f-8568-b08c95e57453</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-88024250-1234-408f-8568-b08c95e57453</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 16:44:02 +0200</pubDate></item><item><title>Neu restaurierte Fassungen bei den Internationalen Stummfilmtagen zu sehen</title><description>&lt;p>Mit Livemusik werden im Filmmuseum im Juli bei den Internationalen Stummfilmtagen Werke aus aller Welt gezeigt.&lt;/p>&lt;p>Internationale Stummfilmtage im Filmmuseum&lt;/p>&lt;p>Die Internationalen Stummfilmtage im Filmmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, präsentieren von Dienstag, 7., bis Sonntag, 26. Juli, ein abwechslungsreiches Programm mit neu restaurierten Klassikern und selten gezeigten Entdeckungen aus aller Welt. Alle Filme werden von international renommierten Stummfilmmusikern live begleitet. Die Vorstellungen beginnen unter der Woche sowie samstags um 20 Uhr, sonntags um 18 Uhr. Stefan Drößler, Direktor des Filmmuseums, gibt vor den Vorstellungen Einführungen zu den Filmen. Detaillierte Informationen zum Programm finden sich unter &lt;i>www.muenchner-stadtmuseum.de&lt;/i>/&lt;/p>&lt;h2>Querschnitt durch alle Genres und Themen&lt;/h2>&lt;p>Die Auswahl der Filme ist ein Querschnitt durch alle Genres, Regionen, Themen und Stile des Stummfilms. Die Zuschauer erwarten phantasievolle Geschichten, sozialkritische Blicke auf die damalige Gegenwart und deutsche Action-Filme, die auf der ganzen Welt erfolgreich waren. An den Sonntagen geben Archivare und Filmrestauratoren Einblicke in die Arbeit der Filmarchive.Unter anderem sind folgende Vorführungen zu sehen: Am Sonntag, 12. Juli, gibt es unter dem Titel „Die Anfänge des Films in München” ein unterhaltsames Programm mit Kurzfilmen, die von 1896 bis 1927 in München gedreht oder produziert wurden. Der zeitliche Bogen spannt sich von den Anfängen des Films 1896 mit einem dokumentarischen Blick auf den Karlsplatz und das Maximilianeum bis zum Kulturfilm „Achtung Klettermaxe” aus dem Jahr 1926. Vertreten sind die unterschiedlichsten Gattungen – vom Dokumentarfilm über Schattenspielfilme bis zu Zeichentrick- und Werbefilmen. Auch „Karl Valentins Hochzeit” ist dabei.&lt;/p>&lt;h2>Antikriegsfilm mit Rudolph Valentino&lt;/h2>&lt;p>Ein großer Publikumserfolg seiner Zeit war „Die vier Reiter der Apokalypse”, ein aufwändiger Antikriegsfilm aus dem Jahr 1921, in dem der damals noch unbekannte Rudolph Valentino den Latin Lover gibt. Der Film ist am Dienstag, 14. Juli, zu sehen.Ein Außenseiter unter den amerikanischen Filmkomikern war Charles Bowers. Am Mittwoch, 15. Juli, werden seine Kurzkomödien gezeigt, in denen er surreale Geschichten um verrückte Erfindungen (ein unzerbrechliches Ei, ein vollautomatisches Restaurant, eine rutschfeste Bananenschale) mit einer von ihm entwickelten Tricktechnik kombinierte.Am Donnerstag, 16. Juli, stehen zwei Stummfilme aus der UdSSR auf dem Programm: Die Komödie „Schachfieber” von 1925 sowie „Bett und Sofa” (1927), der in der Kritik als „Meisterwerk des psychologischen Realismus” bezeichnet wurde.Den „Weg einer Proletarierin” können die Zuschauer am Freitag, 17. Juli, mitverfolgen. Die deutsche Schriftstellerin und Journalistin Marie M. Harder führte Regie bei dem Film, der zum Internationalen Frauentag 1927 zu sehen war. Marie Harder war Leiterin des Filmdienstes der SPD und produzierte in ihrem kurzen Leben neben diesem außergewöhnlichen Werk des realistischen Films noch ein zweites, „Lohnbuchhalter Kremke”, einen der letzten deutschen Stummfilme.&lt;/p>&lt;h2>Hebamme erteilt Absage&lt;/h2>&lt;p>Am Samstag, 18. Juli, gibt es zwei Filme aus Japan zu sehen – einer eine Slapstickkomödie von 1935, der andere ein Melodram über eine unerfüllte Liebe: In „Kinder sind ein Segen” spielt Shigeru Ogura, eine Art „japanischer Chaplin”, einen Pantoffelhelden mit sechs Kindern, der in Erwartung eines siebten verzweifelt versucht, eine Hebamme zu engagieren. Doch diese wartet noch immer auf die Bezahlung der ersten sechs Geburtshilfen und erteilt ihm eine Abfuhr. In „Straße ohne Ende” geht es um eine selbstbewusste Frau, die lernt, ihren eigenen Weg zu gehen und versucht, sich von einem Leben im Luxus loszusagen. Die witzigen Beobachtungen und liebevoll gezeichneten Nebencharaktere machen den Film zu einem Meisterwerk des japanischen Stummfilms.&lt;/p>&lt;h2>Tierisches Vergnügen am Sonntag&lt;/h2>&lt;p>Unter dem Titel »Harry Piel und das Kino der Sensationen« beleuchtet am Sonntag, 19. Juli, Andreas Thien vom Filmmuseum Düsseldorf deutsche Sensationsfilme aus der Stummfilmzeit. Harry Piel war deren größter Star und die Action-Filme mit ihm und seinen Kollegen hatten weltweit Erfolg in den Kinos. In „Was ist los im Zirkus Beely” freundet er sich mit dem Tiger an, zu dem er in den Käfig gestoßen wird, schmust mit ihm und dann gehen die beiden zusammen an die Zirkus-Bar. Charlie Chaplin und Buster Keaton zählen zu den bekanntesten Komödianten der Stummfilmzeit. Die Vorstellung am Samstag, 25. Juli, widmet sich den beiden. Zuerst wird „Der Champignon” mit Chaplin aus dem Jahr 1915 gezeigt. Im Anschluss ist Keaton in „Battling Buttler” („Buster Keaton, der Boxer”) zu sehen. Dieser Film war sein größter Kassenerfolg.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpaaE5UQTJOMll0WVRRMu83FegIjksSqx3Po10o-WWLpabXkL_s4n8PaB8R4-5QJIkI8hYM6ych1mXwmQ2JLteBraGHknY167mibQNxAywE3HoFYCcleU07AryG2F2t7mAClOIFkLGTUIOog41Jy6VfkEjjw8C5o_shisCmdzI=?preset=fullhd" length="200713"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neu-restaurierte-fassungen-bei-den-internationalen-stummfilmtagen-zu-sehen/cnt-id-ps-bd635544-24f8-41f1-8a44-2ab5349b6b39</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bd635544-24f8-41f1-8a44-2ab5349b6b39</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 09:54:37 +0200</pubDate></item><item><title>„Ein ›Neues Opera Hauß‹ wird benötigt“: Führung zeigt das Cuvilliés-Theater</title><description>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung bietet eine Führung durch das Cuvilliés-Theater in der Residenz München an.&lt;/p>&lt;p>„Ein Neues Opera Hauß wird benötigt“&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 11. Juli, bietet die Bayerische Schlösserverwaltung eine Überblicksführung im Cuvilliés-Theater der Residenz München an. Unter dem Titel „Ein 'Neues Opera Hauß' wird benötigt” erklärt Kunsthistorikerin Dr. Ina Müller um 14 Uhr Wissenswertes über das nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaute Gesamtkunstwerk. Das Cuvilliés-Theater ist eines der bedeutendsten Logentheater des 18. Jahrhunderts. Es wurde von 1751 bis 1753 im Auftrag von Kurfürst Max III. Joseph von Bayern nach den Plänen von François Cuvilliés d. Ä. errichtet und gilt als ein Meisterwerk des süddeutschen Rokoko.&lt;/p>&lt;p>Die Führung dauert ungefähr 90 Minuten. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Treffpunkt ist an der Kasse des Cuvilliés-Theaters. Der Teilnahmepreis beträgt 3 Euro zusätzlich zum Eintritt ins Residenzmuseum. Dafür zahlt man regulär 10 beziehungsweise ermäßigt 9 Euro. Es wird gebeten, sich das Führungsticket rechtzeitig an der Kasse zu besorgen. Reservierungen sind nicht möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdGaE56VXdPVFV0WTJJM-eDQ3gLRPpKYQ5viTjbz_mMIvKXhROpHblvGMaYyYYqFhtDjZDL0ijRp8lBUXysry9jW3u3bmrDMtEJM2poHx8kqHegNzkXexwewDXV17J_dqfWo-qpvZ6R7Sot39A7SX6wZGesy4dp43aYpuF5OKo=?preset=fullhd" length="590993"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-neues-opera-hauss-wird-benoetigt-fuehrung-zeigt-das-cuvillies-theater/cnt-id-ps-6b3bf14e-f4e2-4aa0-8b22-2b8e2dc6b6fb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b3bf14e-f4e2-4aa0-8b22-2b8e2dc6b6fb</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 10:38:08 +0200</pubDate></item><item><title>Mobile Videotürme: Erfolgsmodell feiert Geburtstag</title><description>&lt;p>Zur Abschreckung möglicher Straftäter, der Erhöhung des Sicherheitsgefühls und der Erlangung von Beweismitteln dienen die mobilen „uniformierten” Videotürme der Münchner Polizei. Es gibt sie nun seit über einem Jahr.&lt;/p>&lt;p>Seit einem Jahr erhöhen mobile Videotürme die Sicherheit&lt;/p>&lt;p>Seit Mitte Mai 2025 verfügt das Polizeipräsidium München über hochmoderne mobile „uniformierte” Videotürme. Als Teil eines Gesamtkonzepts werden diese an kriminalitätsbelasteten Orten in der Innenstadt eingesetzt. Die Videotürme haben ihre Standorte aktuell im Alten Botanischen Garten, in der Schillerstraße, der Adolf-Kolping-Straße und am Karlsplatz. Sie ergänzen die bereits bestehenden polizeilichen Videoüberwachungsanlagen an Hauptbahnhof, Karlsplatz, Sendlinger-Tor-Platz sowie im Alten Botanischen Garten.&lt;/p>&lt;h2>Abschreckung und Beweismittel&lt;/h2>&lt;p>Durch ein zwischen der Taskforce-Bahnhofsviertel und dem Polizeipräsidium abgestimmtes Maßnahmenbündel konnte die Sicherheitslage insbesondere im Alten Botanischen Garten bereits spürbar verbessert werden. Und dazu tragen gerade auch die polizeilichen Videotürme bei.Aus positiven Rückmeldungen der Bevölkerung ist bekannt, dass die mobilen Türme durch ihre Wahrnehmbarkeit die subjektive Sicherheit erhöhen. Zudem schrecken sie potentielle Straftäter ab. Kommt es dennoch zu Straftaten, liefern sie wichtige Hinweise und Beweismittel und erleichtern die Ermittlung von Tatverdächtigen wesentlich. Mehrere Fälle, belegen dies eindrucksvoll:&lt;/p>&lt;h2>Täter stellt sich durch Fahndungsdruck&lt;/h2>&lt;p>Am 1. Mai 2026 kam es gegen 3 Uhr in der Ludwigsvorstadt zu einem versuchten Tötungsdelikt. Im Rahmen der Ermittlungen konnten durch die im südlichen Bahnhofsviertel aufgestellten Videotürme der Polizei und weitere Überwachungskameras Fotos eines bis dahin unbekannten Täters gesichert werden. Mit diesen Bildern konnte eine effektive Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet werden. Daraufhin gingen mehrere Hinweise auf die Identität des Tatverdächtigen beim Polizeipräsidium ein. Zeitgleich stellte sich der 38-jährige Tatverdächtige in Folge des öffentlichen Fahndungsdrucks bei einer Polizeidienststelle.&lt;/p>&lt;h2>Anhand von Aufnahmen festgenommen&lt;/h2>&lt;p>Am 13. November war es gegen 20.45 Uhr, ebenfalls in der Ludwigsvorstadt, zu einer gefährlichen Körperverletzung gekommen. Anhand der gesicherten Aufzeichnungen eines mobilen Videoturms konnten Lichtbilder des unbekannten, flüchtigen Täters an Polizeikräfte gesteuert werden. Diese erkannten damit im Rahmen der Fahndung der Hauptbahnhofsgegend einen 20-jährigen marokkanischen Tatverdächtigen wieder und nahmen ihn fest.&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Anfang Januar bis Ende Mai 2026 konnten allein an den Videotürmen in der Schillerstraße und der Adolf-Kolping-Straße in 26 Fällen Videoaufzeichnungen für weitere Ermittlungen zur Aufklärung von Straftaten erlangt werden. Um punktuellen, negativen Entwicklungen schnell und konsequent begegnen zu können, ist der polizeiliche Videoschutz ein elementarer Bestandteil und unverzichtbarer Pfeiler zur Bekämpfung von Straftaten und Sicherheitsstörungen an besonders kriminalitätsbelasteten Orten, so die Polizei München. Gerade an solchen Orten setzt das Polizeipräsidium die hochmodernen Videotürme unter strenger Beachtung der gesetzlichen Vorgaben ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNMllUQXhOVFl0T1RJNCawaTW7GpbqGhmZyMGtWlqW-kaOHzkyiis1svROX5SlOP6v5nGyR54hWuBCxXlazUF0geENmcM1VfHKYGP9_78IozrAWHyw58Ry3erCzK5fhd3IiKxdlt-b_EKULwyHOI8eU8ISIZFqzcnE3sFFP5E=?preset=fullhd" length="501649"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mobile-videotuerme-erfolgsmodell-feiert-geburtstag/cnt-id-ps-42d9771a-7f80-47ee-90c4-8a0fcd3037af</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42d9771a-7f80-47ee-90c4-8a0fcd3037af</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 18:39:51 +0200</pubDate></item><item><title>Testlauf startet: Lieferzonen werden digitalisiert</title><description>&lt;p>Das Pilotprojekt Digitalisierung von Lieferzonen soll helfen, Fehlbelegung zu verhindern und den knappen Parkraum in der Altstadt besser auszunutzen.&lt;/p>&lt;p>Lieferzonen werden digitalisiert&lt;/p>&lt;p>In der Altstadt ist Parkraum rar und der Parksuch-Verkehr entsprechend groß. Besonders Fahrzeuge, die Güter liefern und laden oder zum Erbringen von Dienstleistungen genutzt werden, sind dort auf das rasche Finden von geeigneten Parkplätzen angewiesen. Nun sollen die 3L, also das „Liefern, Laden und Leisten”, mit digitaler Unterstützung einfacher gemacht werden. Ein diesbezügliches Pilotprojekt geht in seine Testphase. Oberbürgermeister Dominik Krause und Mobilitätsreferent Georg Dunkel haben gemeinsam mit Annette Hilpert, der Referatsleiterin für Stadt- und Regionalentwicklung bei der IHK für München und Oberbayern, den Startschuss dazu gegeben: 21 ausgewählte Lieferzonen – in der Altstadt und zusätzlich in den an die Fraunhoferstraße angrenzenden Straßen – werden mit Sensoren ausgestattet. Diese senden Echtzeit-Informationen über die Belegung der Flächen direkt an die eigens dafür bereitgestellte, kostenfreie App „mo2B”. Die Sensoren befinden sich im Asphalt der jeweiligen Fläche. Ergänzend wurden ausgewählte Zonen in der Altstadt zur besseren Erkennbarkeit mit dem Schriftzug „Lieferzone” markiert. Mit diesen Maßnahmen sollen die Fehlbelegung der Flächen und der Parksuch-Verkehr reduziert sowie der innerstädtische (Wirtschafts-)Verkehr entlastet werden.&lt;/p>&lt;h2>Auch Anwohner profitieren&lt;/h2>&lt;p>Neben Zonen für das Liefern, Laden und Leisten, den sogenannten 3L-Zonen, wurden für das Pilotprojekt auch reine Liefer- und Ladezonen (2L-Zonen) ausgewählt. „Mit dem Pilotprojekt zur Digitalisierung von Lieferzonen wollen wir vor allem die Nutzung und Auslastung der Zonen verbessern”, sagt Mobilitätsreferent Georg Dunkel: „Wir sehen aktuell gerade in der Altstadt einen hohen Parkdruck und eine hohe Fehlbelegung der Flächen. Durch die Sensoren und die Informationen in Echtzeit ermöglichen wir es Handwerker*innen, Pflegediensten und Lieferant*innen, freie Haltemöglichkeiten schneller zu finden, zudem kann einer falschen Beparkung so einfacher entgegengewirkt werden. Neben dem Wirtschaftsverkehr können auch Anwohner*innen und Menschen mit einem Behindertenparkausweis von der Digitalisierung der Flächen beziehungsweise der App profitieren.“Zukünftig sollen stadtweit auch Sonderparkplätze – wie Behindertenparkplätze, Parkplätze mit Ladesäulen, Carsharing-Parkplätze und Parkplätze für den Wirtschaftsverkehr – mit Sensoren ausgestattet werden. Ziel ist es, deren Belegungsstatus beziehungsweise ihre Verfügbarkeit in Echtzeit zu übermitteln.&lt;/p>&lt;h2>Besonders relevante Lieferzonen ausgewählt&lt;/h2>&lt;p>Zusammen mit Vertretern von Kammern und Wirtschaftsverbänden hat die Stadt für das Pilotprojekt besonders relevante Lieferzonen ausgewählt. Es soll unter anderem aufzeigen, welche Nutzergruppen das Angebot annehmen und für welche Gruppen es gegebenenfalls weitergehende Lösungen braucht. Das Mobilitätsreferat macht mit dem Projekt einen weiteren Schritt in Richtung Optimierung der Flächen für den Wirtschaftsverkehr. Bis zum Jahr 2035 sollen insgesamt 1.000 Lieferzonen im Stadtgebiet angeordnet sein.Möglich wurde das Pilotprojekt dank des EU-Förderprojekts „metaC-CAZE”. Darin setzt die Stadt innovative Lösungen für den Wirtschaftsverkehr und die Digitalisierung der Mobilität um, die auch anderen Städten zugute kommt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJJelpERmhPVEV0WkRjMxOoE2wujxjagV2WGtdmz8yGmy2CEToTGNclLxnMKIQxD0BxDInM-ku1vY_PFbfyWnTz8dCRNVgVQNgMci-kMnpSw8ztgl_6coZGFnLDimv32g1bl7tZbWC9rlSHdO92SDS-IutbRTfm06bBvx-kwA0=?preset=fullhd" length="509115"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/testlauf-startet-lieferzonen-werden-digitalisiert/cnt-id-ps-ec1bec6c-96d3-4dc5-ab9e-3cf075b6eb5f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ec1bec6c-96d3-4dc5-ab9e-3cf075b6eb5f</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:09:57 +0200</pubDate></item><item><title>Ludwig und die Helden: Residenz-Führung zeigt die Bildwelten des Königs</title><description>&lt;p>Die Appartements des Königsbaus und die Nibelungensäle der Residenz München sind bei der Führung „König Ludwig I. und seine Heldendarstellungen” am 4. Juli zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Führung zeigt Bildwelten des Königs&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 4. Juli, findet in der Residenz München wieder eine Themenführung statt. Unter dem Titel „König Ludwig I. und seine Heldendarstellungen” beleuchtet Gästeführerin Ute Völcker die Bildwelten des Königs. Der Rundgang führt durch die Appartements des Königsbaus und durch die Nibelungensäle. Dabei zeigt er, wie Ludwig I. Geschichte, Mythos und Herrscherideale für sich inszenierte.&lt;/p>&lt;p>Veranstaltet wird die Führung von der Bayerischen Schlösserverwaltung. Sie dauert rund 90 Minuten, Beginn ist um 13.30 Uhr. Die Teilnehmer treffen sich in der Eingangshalle des Residenzmuseums. Pro Person werden 3 Euro Gebühr verlangt, die zusätzlich zum Eintritt ins Museum zu entrichten sind. Dieser kostet regulär 10 beziehungsweise ermäßigt 9 Euro. Eine Anmeldung ist nicht vorgesehen. Es wird jedoch gebeten, sich das Führungsticket rechtzeitig an der Museumskasse zu besorgen. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RjMk9XRXlOak10WmpFedjyHKsnelqy0-as4oM0iFu6i89F0j0LuUY_Ig4XohxF8Xq-33OWQ2241eiERGKKmDl5DdoOSD43hs-22Qxw6wrTf8Yn1FdwjJghogJO2mfyWum-FhuKkppmAgyTzHwFPoaDoVt4qNBbAh8KrDVvB0I=?preset=fullhd" length="763071"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ludwig-und-die-helden-residenz-fuehrung-zeigt-die-bildwelten-des-koenigs/cnt-id-ps-c1c80ba0-4e0e-45c2-9b15-d8898e2e35d4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c1c80ba0-4e0e-45c2-9b15-d8898e2e35d4</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 17:11:46 +0200</pubDate></item><item><title>Horch, wer musiziert denn da?</title><description>&lt;p>Kinder und Erwachsene können bei einer Führung in der Residenz München historische Musikinstrumente erkunden.&lt;/p>&lt;p>Horch, wer musiziert denn da?&lt;/p>&lt;p>Für Samstag, 27. Juni, lädt die Bayerische Schlösserverwaltung große und kleine Besucher zu einer abwechslungsreichen Familienführung in die Residenz ein. Unter dem Titel „Horch, wer musiziert denn da?” begibt man sich ab 13.30 Uhr mit Gästeführerin Ute Völcker auf die Spuren der Musik am bayerischen Hof. Dabei werden historische Musikinstrumente in den Prunkräumen der Residenz erkundet. Anschließend können die Kinder selbst aktiv werden und gemeinsam ein kleines Hofkonzert gestalten.&lt;/p>&lt;p>Die Führung dauert circa 90 Minuten und ist für Kinder von sechs bis acht Jahren geeignet. Eine erwachsene Begleitperson muss dabei sein. Treffpunkt ist in der Eingangshalle des Residenzmuseums. Der Teilnahmepreis beträgt 3 Euro. Erwachsene zahlen zusätzlich den Eintritt ins Residenzmuseum. Dieser beträgt regulär 10 und ermäßigt 9 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es wird aber darauf hingewiesen, dass die Teilnehmerzahl an der Führung auf 20 Personen begrenzt ist. Reservierungen sind nicht möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpBeFlUZGhOMkV0T1RGbKo0ST0zi631VFXCZvM5wBfoNjFCRU48rnzjksuhXWiqfQzOL7EqqC65hNy0IL6_xk_umQu12i5alUz6JFQEHL_He3FosxB4c1oXkclOyEbyMgf-9zuMJ18roWUZj5HGitLgfCpZFV5xIbIPbEKJE3Y=?preset=fullhd" length="419603"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/horch-wer-musiziert-denn-da/cnt-id-ps-8e2b8d48-be9f-4544-9e51-6170fbc366ee</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8e2b8d48-be9f-4544-9e51-6170fbc366ee</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 13:04:38 +0200</pubDate></item><item><title>Arma-Kreuz entsteht beim Bennofest</title><description>&lt;p>Beim Bennofest des Erzbistums München werden Eichenstämme von Hand behauen. Aus ihnen entsteht das Arma-Kreuz für die Kirche St. Barbara in der Infanteriestraße.&lt;/p>&lt;p>Junge Zimmerer behauen Eichenbalken&lt;/p>&lt;p>Jedes Jahr findet rund um den Liebfrauendom das Bennofest statt. Es wird vom Erzbistum München veranstaltet und will das breite Angebot der Kirche für alle Lebenslagen und das kirchliche Engagement für die Gesellschaft zeigen. Heuer wird dazu für Samstag, 13., und Sonntag, 14. Juni, eingeladen und es gibt eine besondere Attraktion zu bestaunen: Die Vor-Ort-Herstellung von handbehauenen Eichen-Balken.&lt;/p>&lt;p>Die Balken werden für ein neues, künstlerisch gestaltetes Arma-Kreuz benötigt, das später an der Rückseite der Garnisonskirche St. Barbara in der Infanteriestraße aufgestellt wird. Die Filialkirche St. Barbara gehört zur Pfarrei St. Benno und hat eine lange Geschichte, die eng mit den militärischen Einflüssen auf diesem Areal verknüpft ist.&lt;/p>&lt;p>Am Stand des Allacher Zimmerers Frank, Ecke Kaufinger und Liebfrauenstraße, unweit vom Eingang des Doms, lässt sich an beiden Tagen des Bennofestes verfolgen, wie aus frisch geschlagenen Eichenstämmen in traditioneller Handarbeit ein rechteckiger Balken gehauen wird. Mehrere Arbeitsgruppen, jeweils mit sechs Männern und neuerdings natürlich auch Frauen, allesamt Lehrlinge und Gesellen der Firma Frank, werden die Beile und Äxte schwingen, damit ein passender Balken entsteht. Dabei kommen unterschiedliche Äxte und Beile zum Einsatz, mit denen an den richtigen Stellen das Holz beseitigt wird, das nicht zum zukünftigen Balken gehören soll.&lt;/p>&lt;h2>Zum Glätten dient das „Broadhacki”&lt;/h2>&lt;p>Zimmerer Stefan Frank erklärt: „Eine Axt ist in der Regel robust und schwer, prädestiniert für die grobe Arbeit, bei der große Kraft notwendig ist. Die Köpfe von Beilen hingegen sind schärfer und leichter, die Stiele kürzer, um präzisere einhändige Arbeiten zu ermöglichen. Das liebevoll titulierte ›Broadhacki‹ ist dabei ein breiteres Beil für das filigrane Glätten der Holzoberfläche.” Wer dem handwerklichen Schauspiel beiwohnen und dort den gefühlvollen Einsatz des „Broadhackis “ miterleben will, ist herzlich eingeladen vorbeizuschauen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRjeFpUVTJOalF0WVRnekwmmP5xLqwIXJC6f-VmACr2TwJwnJIfZ9il5HPB_IUxFPNR2dmidMqgtGWP7Zc_ca7g9fRpvr1CKYOgsSh6L16rV11QNL74I1PlZJmhKl2eYyzTDp_bdJnVtHPdD2TVtI1XRCediwJR6sYWjFMpKuI=?preset=fullhd" length="476254"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arma-kreuz-entsteht-beim-bennofest/cnt-id-ps-298ef401-1635-4d0d-9ea0-152730643b70</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-298ef401-1635-4d0d-9ea0-152730643b70</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 17:50:29 +0200</pubDate></item><item><title>KIKS: Kultur und Action für alle von fünf bis 15 Jahren</title><description>&lt;p>Gratis mitmachen beim Kinder-Kultur-Sommer&lt;/p>&lt;p>Spiel und Sport, Musik und Theater, Workshops und Mitmach-Angebote, Ausstellungen, Aufführungen und vieles mehr für Kinder und Jugendliche von fünf bis 15 Jahren gibt es bei KIKS, dem Kinder-Kultur-Sommer von Montag, 8., bis Sonntag, 14. Juni. Alle sind eingeladen, vorbeizukommen und mitzumachen.&lt;/p>&lt;p>KIKS findet an verschiedenen Orten in München statt und besteht aus diesen zwei Bausteinen: Von Montag, 8., bis zum Donnerstag, 11. Juni, werden über das ganze Stadtgebiet verteilt unter dem Titel „KIKS unterwegs” Veranstaltungen angeboten. Danach, von Freitag, 12., bis Sonntag, 14. Juni, trifft man sich zum „KIKS-Festival” rund um den „Schneckenplatz” auf der Theresienhöhe. Gemeinsam wird dort gespielt, gehämmert, Sport getrieben, gefilmt, geforscht, gedruckt, programmiert und vieles mehr. Schirmherr von KIKS ist Oberbürgermeister Dominik Krause.&lt;/p>&lt;h2>Mit dem Logbuch Kunst entdecken&lt;/h2>&lt;p>Zum Start von „KIKS unterwegs” wird für Montag, 8. Juni, von 10 bis 18 Uhr zu „Schnipp und Zack” eingeladen. Die Teilnehmer gehen dabei mit dem „Kunst.Log.Heft” auf eine Entdeckungsreise zu den städtischen Kunsträumen. An folgenden Orten erwarten sie Rätsel und spannende Aktivitäten: in der Artothek und dem dazugehörigen Bildersaal, den Kunstarkaden und dem MaximiliansForum (alle Altstadt) sowie im florida Lothringer 13 (Haidhausen). Das Heft ist ab dem 8. Juni in der Stadtinformation am Marienplatz erhältlich. „Schnipp und Zack” findet zur selben Uhrzeit an allen vier Tagen statt. Unter der Adresse &lt;i>stadt.muenchen.de/infos/raeume-fuer-kultur.html&lt;/i> kann man sich schon einmal über die Kunsträume informieren.&lt;/p>&lt;h2>Klettern wie ein Panda&lt;/h2>&lt;p>Kinder und Jugendliche von sechs bis 14 Jahren können sich an allen vier Tagen von 13 bis 17 Uhr in der grünen Oase des Spielhauses, Sophienstraße 15, mitten in der Stadt also, an 15 abwechslungsreichen Kletterstationen ausprobieren. Der Panda-Parcours, ein Niederseilgarten, trainiert Geschicklichkeit, Ausdauer und den Gleichgewichtssinn. Nähere Infos hierzu finden sich unter der Adresse &lt;i>www.spielhaus-sophienstrasse.de&lt;/i>/.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls im Spielhaus gibt es am Dienstag, 9., und Mittwoch 10. Juni, einen Rollstuhl-Parcours mit dem Titel „Auf Herz und Rampen prüfen”. Alle ab sechs Jahren können von 13 bis 17 Uhr ausprobieren, wie es ist, mit dem Rolli unterwegs zu sein. Es geht unter anderem über Bordsteine, Kopfsteinpflaster und schräge Wege. Die Teilnehmer bekommen Unterstützung und Antworten auf ihre Fragen rund um das Thema Leben mit Behinderung. Weitere Infos lassen sich unter der Adresse &lt;i>kjr-m.de/themen/inklusion/auf-herz-und-rampen-pruefen-stadtteilchecks&lt;/i> abrufen.&lt;/p>&lt;p>Ein weiteres Kunstangebot steht im Haus der Kunst, Prinzregentenstraße 1 (Lehel), zur Verfügung. Am Montag, 8., Mittwoch, 10., und Donnerstag, 11. Juni, jeweils von 14 bis 18 Uhr, lässt sich beim „Open Atelier” die Welt der Flugobjekte erkunden. Mit einfachen Materialien – wie zum Beispiel alten Plastiktüten – entwickeln die Kinder eigene fliegende Konstruktionen, ähnlich denen des argentinischen Künstlers Tomás Saraceno: Drachen, Gleiter und experimentelle Flugkörper, die allein durch Wind, Thermik und Auftrieb in Bewegung versetzt werden. Unter der Adresse www.hausderkunst.de/ gibt es weitere Informationen.&lt;/p>&lt;h2>Abenteuer in Schwabing erleben&lt;/h2>&lt;p>Den Abenteuerspielplatz am Haus am Schuttberg, Belgradstraße 169, dürfen Kinder von sechs bis 13 Jahren ab Dienstag, 9., bis Donnerstag, 11. Juni, von 14 bis 19 Uhr besuchen. Hier ist Gelegenheit zum Spielen, Bauen, Schaukeln, Löchergraben, Freundefinden, Basteln, Tierebeobachten und zu vielem mehr. Erforderlich sind eine Brotzeit und feste, geschlossene Schuhe.&lt;/p>&lt;h2>Die Berge rufen&lt;/h2>&lt;p>Das Alpine Museum auf der Praterinsel 5 lädt an allen vier Tagen dazu ein, von 10 bis 18 Uhr die Welt der Berge zu erkunden. Denn diese sind weit mehr als ein Haufen alter Steine. Bei einer Rallye durch den Garten des Museums wird gekraxelt und man lernt die wundersame Welt der Berge von verschiedenen Seiten kennen. Die Rallye-Rätsel sind kostenlos an der Museumskasse erhältlich. Dort wartet am Ende auch eine Überraschung auf die Teilnehmer. Unter &lt;i>www.alpenverein.de/museum&lt;/i> findet man Infos zum Alpinen Museum.&lt;/p>&lt;p>Direkt ins „große” Rathaus können Kinder von Dienstag, 9., bis Donnerstag, 11. Juni, kommen und von 14 bis 16 Uhr beim „Kinder- und Jugendrathaus” ihre Wünsche und Anliegen äußern.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Programmpunkt in der Innenstadt ist der Kunst- und Maskerade-Workshop im Rahmen einer Ausstellung in der Sammlung Goetz, Pacellistraße 5, für Kinder ab sechs Jahren. Er findet am Donnerstag, 11. Juni, von 15 bis 17 Uhr statt. Zusammen mit einer Kunstpädagogin entdecken sie die Werke von Cindy Sherman. Im Anschluss experimentieren die Kinder mit verschiedenen Rollen und Kostümen vor und hinter der Kamera.&lt;/p>&lt;p>Im Natur- und Kulturtreff Rumfordschlössl, Englischer Garten 5, bauen die Kinder am Mittwoch, 10., und Donnerstag, 11. Juni, von 14.30 bis 16.30 Uhr gemeinsam einen Bewegungsparcours aus verschiedenen Fortbewegungsmitteln wie Pedalos, Stelzen oder Einrädern. Den ganzen Nachmittag lang kann er benutzt werden. Ganz nebenbei sammelt man Ideen für eine nachhaltige Mobilität. Mitveranstalter ist der Kreisjugendring München-Stadt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRaaE1XRTBNV1V0T0dZMoksJ1GmiH6UszB-rY8wPNeXB9oHWqA1sRsldPtePVyCloE28lcNJxadiRwHeKUU8sFtZpYY5BtfXXV1og6Tw7jhntaYMFT4HaC2GqlkoQJa2cTFALE97nTGoEp5BIL_722V4zVrdT8x6509eKoVorQ=?preset=fullhd" length="350541"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kiks-kultur-und-action-fuer-alle-von-fuenf-bis-15-jahren/cnt-id-ps-ef43fa20-ff5f-41fa-b678-1b619351ff1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ef43fa20-ff5f-41fa-b678-1b619351ff1f</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 16:16:50 +0200</pubDate></item><item><title>Belebung geht weiter: Krause übernimmt Taskforce Bahnhofsviertel</title><description>&lt;p>Die von Dieter Reiter zur Erhöhung der Sicherheit rund um den Hauptbahnhof eingeführte Taskforce Bahnhofsviertel wird von seinem Nachfolger, Dominik Krause, weitergeführt.&lt;/p>&lt;p>Krause übernimmt Taskforce Bahnhofsviertel&lt;/p>&lt;p>Die Taskforce Bahnhofsviertel, die Dieter Reiter 2024 zur Erhöhung der Sicherheit rund um die Hauptbahnhofsgegend und den Alten Botanischen Garten eingeführt hat, wird von seinem Nachfolger, Dominik Krause, fortgeführt. Unter Leitung des Kreisverwaltungsreferats erarbeitet das Gremium derzeit gemeinsam mit Anwohnern und Gewerbetreibenden weitere Maßnahmen.&lt;/p>&lt;h2>Gastro am Alten Botanischen Garten&lt;/h2>&lt;p>Den Karl-Stützel-Platz belebt ein neues Gastronomieangebot und ergänzt die Sportangebote, die die Stadt dort bereits im vergangenen Sommer geschaffen hat. Außerdem hat der „Kult(ur)biergarten Neptunbrunnen” im Alten Botanischen Garten wieder geöffnet. In der Herzog-Wilhelm-Straße wird um das ehemalige Restaurant „Bella Italia” ein Bauzaun errichtet, der den Ort optisch aufwerten und die anstehenden Umbaumaßnahmen vorbereiten soll.&lt;/p>&lt;h2>„Kiss and Ride” am Hauptbahnhof&lt;/h2>&lt;p>Rund um den Hauptbahnhof werden unter anderem folgende Maßnahmen die Sicherheit und Sauberkeit verbessern: In der Arnulfstraße und der Bayerstraße entstehen in den nächsten Monaten sogenannte „Kiss-and-Ride”-Parkplätze, die ein schnelles Absetzen und Aufnehmen von Reisenden am Bahnhof ermöglichen. Da durch den Neubau des Hauptbahnhofes viele bisherige Fahrradparkmöglichkeiten entfallen, wurde bereits im Januar ein kostenloses Fahrradparkhaus in der Hirtenstraße eröffnet. Zusätzliche Stellplätze wurden in der Arnulfstraße, der Elisenstraße, der Bayerstraße und der Goethestraße geschaffen. Um Flucht- und Gehwege freizuhalten, entfernen die Deutsche Bahn und die Stadtwerke München regelmäßig E-Tretroller und Fahrräder, die auf dem nördlichen Bahnhofsvorplatz abgestellt oder in unmittelbarer Nähe der Trambahngleise angeschlossen wurden.&lt;/p>&lt;h2>Leitsystem weist Fremden den Weg&lt;/h2>&lt;p>Die Taskforce arbeitet außerdem an einem Leitsystem, das Reisende zu Fuß vom Hauptbahnhof in die Innenstadt führt. Aufgrund der Baustellensituation ist der Weg gerade für Touristen und Ortsfremde nicht sofort ersichtlich. Auf dem Gehweg angebrachte Markierungen weisen ihnen voraussichtlich ab Juli den Weg.&lt;/p>&lt;h2>Spielhallen ins Visier genommen&lt;/h2>&lt;p>Der Kommunale Außendienst (KAD) kontrolliert künftig auch im Inneren der zahlreichen Spielhallen im Bahnhofsviertel – gegebenenfalls zusammen mit der Polizei. Außerdem hat die Landeshauptstadt den Freistaat aufgefordert, die rechtlichen Rahmenbedingungen für Spielhallen und Sportwettbüros längerfristig zu verschärfen.&lt;/p>&lt;h2>Goethestraße soll attraktiver werden&lt;/h2>&lt;p>In der Goethestraße arbeitet die Stadt zusammen mit Anwohnern und Gewerbetreibenden an einem Pilotprojekt, um die Straße attraktiver zu gestalten. Geplant ist, dem Fuß- und Radverkehr mehr Platz einzuräumen und die Aufenthaltsqualität und Nutzungsvielfalt durch temporäre Maßnahmen zu verbessern. Dafür wird die bisherige baustellenbedingte Einbahnregelung beibehalten und der Radverkehr in Fahrtrichtung und Gegenrichtung auf die Fahrbahn gelegt. Die heutigen, ohnehin zu schmalen, baulichen Radwege werden dem Gehweg zugeschlagen.Zwischen der Bayerstraße und der Schwanthalerstraße sowie zwischen der Schwanthalerstraße und der Landwehrstraße soll Tempo 20 gelten. Auch in der Goethestraße werden Markierungen künftig den Weg in die Altstadt zeigen. Außerdem sollen Lieferzonen, Freischankflächen und Schanigärten entstehen. Zwischen der Schwanthalerstraße und der Landwehrstraße stellt die Stadt mobile Bäume auf. Die Umgestaltung beginnt nach einer Informationsveranstaltung für die Anwohner, die im Juni dieses Jahres stattfinden soll.&lt;/p>&lt;p>„Die Taskforce Bahnhofsviertel ist ein Erfolgskonzept. Innerhalb kürzester Zeit konnten die Sicherheit und Sauberkeit rund um den Hauptbahnhof verbessert werden. Insbesondere am Alten Botanischen Garten ist das durch die verschiedenen ergriffenen Maßnahmen spürbar”, sagt der neue Oberbürgermeister Krause: „Die Taskforce Bahnhofsviertel wird ihre Arbeit deshalb in meiner Amtszeit fortsetzen.” Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller fügt hinzu: „Gemeinsam mit der Polizei und den Verantwortlichen vor Ort haben wir im Alten Botanischen Garten und im südlichen Bahnhofsviertel viel bewegt. Diesen Sommer setzen wir weitere Maßnahmen um, die das Bahnhofsviertel Stück für Stück aufwerten.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dRd1lqSmtNV1l0TmpKaifeLupzpuv_jxJUJBQNevongUe3E6XfPu3rvroHYGLb97y8jlFHty-TnlNTggDdZEBhHUzGcPNP5hHFIPK0d-Se9PA_Baxrr7afRV2BnUeINPHj-nnmfBnwa83CqzeW3iswOwjvirl5BCZywugEPdQ=?preset=fullhd" length="419696"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/belebung-geht-weiter-krause-uebernimmt-taskforce-bahnhofsviertel/cnt-id-ps-1a5ea22a-a631-474a-9d16-c9046c209366</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a5ea22a-a631-474a-9d16-c9046c209366</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 11:54:08 +0200</pubDate></item><item><title>Berühmte Fotos einer Ikone: Galerie zeigt Bilder zu Marilyns 100. Geburtstag</title><description>&lt;p>Eine Ausstellung mit berühmten Original-Fotos von Marilyn Monroe ist in einer privaten Galerie in München zu sehen. MM wäre heuer 100 Jahre alt geworden.&lt;/p>&lt;p>Galerie zeigt Fotos zu Marilyns 100. Geburtstag&lt;/p>&lt;p>Hundert Jahre alt wäre Marilyn Monroe (1. Juni 1926 – 4. August 1962) heuer geworden. Aus diesem Anlass ist von Freitag, 29. Mai, bis einschließlich Samstag, 4. Juli, in der Galerie Stephen Hoffman (Prannerstraße 5) eine Fotoausstellung zu sehen. Ausgestellt sind signierte und limitierte Original-Photographien von fünf bedeutenden Photographen. Die Bilder sind Kult und prägen bis heute das Bild der amerikanischen Filmikone. Geöffnet ist die Galerie mittwochs bis freitags von 11 bis 18 Uhr sowie samstags von 11 bis 14 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Die Fotografen sind Lawrence Schiller (geb. 1936), Douglas Kirkland (1934 – 2022), Milton H. Greene (1920 –1985), André de Dienes (1913 – 1985) und Elliott Erwitt (1928 – 2023). Die in der Ausstellung gezeigten Photographien sind in den Studios, an Filmsets und auch im privaten Bereich der Schauspielerin entstanden und zeigen MM im Stil und aus der Sicht des jeweiligen Photographen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRBNVptTXlNbU10T0RBd2E7GtQpsOkFI4eaC3T5dby31laW98TO5_caWaBU-LA8FiWWJSgHEzoP5-exMeumeIRwWipZRCvkW6rO06zI3QRDMjcDY-J6J5pZWQZJrPQja5giiwFDAEC2A7TskqzsNIBx2qPnuLpB9_AMau0g9qc=?preset=fullhd" length="1936544"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beruehmte-fotos-einer-ikone-galerie-zeigt-bilder-zu-marilyns-100-geburtstag/cnt-id-ps-b30ffbf5-52de-4d62-969e-e914fb4939fd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b30ffbf5-52de-4d62-969e-e914fb4939fd</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 10:35:39 +0200</pubDate></item><item><title>Entwurf aus Paris: Die Ludwigstraße bekommt ein neues Gesicht</title><description>&lt;p>Bei einem von der Stadt ausgeschriebenen Architekten-Wettbewerb zur Umgestaltung der südlichen Ludwigstraße steht der Sieger-Entwurf fest.&lt;/p>&lt;p>Die Ludwigstraße bekommt ein neues Gesicht&lt;/p>&lt;p>Seit Ende 2025 ist der Altstadtring vom Norden her über den Oskar-von-Miller-Ring zu erreichen. Dadurch wird die Ludwigstraße – auf dem Teilstück zwischen Brienner Straße und Oskar-von-Miller-Ring – vom Autoverkehr entlastet. Ihre bis zu sechs Fahrspuren können auf zwei reduziert werden. „Daraus ergibt sich die Möglichkeit, die unterschiedlichen Verkehrsarten einschließlich des Busverkehrs im Bereich der südlichen Ludwigstraße neu zu ordnen und Flächen hinzuzugewinnen, zugunsten einer höheren Aufenthalts- und Gestaltungsqualität”, informiert das Baureferat. Das heißt unter anderem: Mehr Platz für Fußgänger wird frei. Die Umgestaltung soll im Zusammenhang mit dem Umbau des Sperrengeschosses der U-Bahnhaltestelle Odeonsplatz durchgeführt werden.&lt;/p>&lt;p>Um der herausragenden städtebaulichen und baukulturellen Bedeutung von Odeonsplatz und Ludwigstraße gerecht zu werden, hatte das Baureferat einen Gestaltungswettbewerb durchgeführt. An der Vorbereitung des Wettbewerbs war neben dem Baureferat (Gartenbau) unter anderem auch das Landesamt für Denkmalpflege beteiligt. Es wurden Beteiligungstermine durchgeführt mit Anliegern und Interessenvertretern wie dem Freistaat Bayern (Ministerien, Bauämter, Schlösser- und Seenverwaltung etc.), Anwohnern, Gewerbetreibenden, dem Verband der Automobilindustrie (IAA), dem Referat für Arbeit und Wirtschaft, dem Kreisverwaltungsreferat sowie dem Festring München (Oktoberfest Trachten- und Schützenzug).&lt;/p>&lt;h2>Flaniermeile höchster Qualität soll entstehen&lt;/h2>&lt;p>Entwurfsaufgabe war es, die Ludwigstraße so umzugestalten, dass sie künftig nicht nur den Erfordernissen des Klimawandels Rechnung trägt, sondern auch zu einem Ort wird, an dem sich die Menschen niederlassen und gerne aufhalten. Gesucht wurde ein Gesamtkonzept, das der Bedeutung des denkmalgeschützten Ensembles gerecht wird. Zwischen den repräsentativen, historischen Gebäuden soll ein Aufenthaltsbereich entstehen, eine Flaniermeile von höchster Qualität und Attraktivität für die Stadtgesellschaft und Gäste aus aller Welt.&lt;/p>&lt;h2>Anspruchsvolle Aufgabe für Planer&lt;/h2>&lt;p>Das Wettbewerbsgebiet in seiner zentralen Innenstadtlage und mit seiner beachtlichen Größe soll im Sinne der Klimaanpassung angemessen entsiegelt, begrünt und damit gekühlt werden. Dabei sollen auch Baumpflanzungen berücksichtigt werden. Ziel ist es, das denkmalgeschützte Ensemble heutigen Anforderungen entsprechend nachhaltig weiterzuentwickeln und die Einzeldenkmäler in ihrer Wirkung zu stärken. Alles in allem eine anspruchsvolle Aufgabe für Planer.Zwölf renommierte nationale und internationale Landschaftsarchitekturbüros haben Entwürfe eingereicht. Diese wurden unter Vorsitz der Landschaftsarchitektin und Präsidentin der Bundesarchitektenkammer, Andrea Gebhard, im Februar von einem Preisgericht anonym begutachtet. Die 15-köpfige Jury konnte sich auf drei ausgewählte Entwürfe verständigen, zu denen die Verfasser um eine Überarbeitung gebeten wurden.Im April kam das Preisgericht erneut zusammen, um die drei überarbeiteten Entwürfe zu beurteilen, und sprach sich für folgende Reihung aus: An erster Stelle steht die Arbeit der Architekturbüros MDP Michel Desvigne Paysagiste SARL zusammen mit PCA-STREAM aus Paris. Jeweils ein Büro aus Berlin folgt an zweiter und dritter Stelle. Anerkennung erhielten auch ein Architekturbüro aus München und eines aus Landshut.&lt;/p>&lt;h2>Saalplatz mit kulissenartigen Baumhainen begrüßt&lt;/h2>&lt;p>Die Begründung für den ersten Platz lautet folgendermaßen: „Die Verfasserinnen des Entwurfes setzen sich das Ziel, die Ludwigstraße als großzügigen Raum und städtischen ›Saalplatz‹ zu gestalten, der durch einen weitgehend durchgängigen Belag und kulissenartig gesetzte Baumhaine akzentuiert werden soll. Die Jury schätzt die Idee der trittsteinartig angeordneten, artenreichen Baumhaine, die dem Raum eine gestalterische Ruhe verleihen und zugleich inselartige, schattige und überwiegend unversiegelte Aufenthaltsbereiche schaffen. Den Stadtbewohnerinnen und -bewohnern und Gästen in der Stadt wird dadurch die Gelegenheit geboten, den eindrucksvollen, historisch bedeutsamen Raum intensiv zu erleben...“&lt;/p>&lt;h2>Vom Transit- zum Aufenthaltsraum&lt;/h2>&lt;p>Die Wichtigkeit der Klimaanpassung erläutert Juryvorsitzende Andrea Gebhard: „Ich möchte der Landeshauptstadt München gratulieren, den mutigen Schritt gegangen zu sein, ein Ensemble von Weltrang so umzugestalten. Wir stehen vor der Frage der Klimaanpassung unserer Städte. Dieser Wettbewerb zeigt exemplarisch, wie es gelingen kann. Vor vielen Jahrzehnten entstand eine bis heute den Status quo abbildende Raumaufteilung der Ludwigstraße, die ganz sich auf den Straßenverkehr und das Auto fokussierte.” Der Idee des Pariser Architektenbüros überzeuge, „weil sie den Raum von einem Transitraum in einen Aufenthaltsraum von höchster stadtgestalterischer Qualität umgestaltet. Im Schutz neuen Grüns verspricht dieser Ansatz eine entspannte Nutzung der hinzugewonnenen Aufenthaltsbereiche. Daraus erwächst nicht zuletzt auch eine Chance für das umliegende historische Ensemble. Es erfährt auf neue Art und Weise Wahrnehmung und die ihm gebührende Geltung.“&lt;/p>&lt;p>Auch Baureferentin Jeanne-Marie-Ehbauer zeigt sich überzeugt: „Das Ergebnis des Wettbewerbes kann uns sehr zufrieden stimmen. Jede der ausgewählten Arbeiten hat es geschafft, der hochkomplexen Aufgabenstellung gerecht zu werden, die Entwicklungspotenziale für die Ludwigsstraße und den Odeonsplatz aufzuzeigen und dabei dennoch unterschiedliche Ansätze zu verfolgen. Mein Dank gilt allen Teilnehmerteams für ihre wertvollen Beiträge und den Mitgliedern des Preisgerichts für die engagierte und konstruktive Diskussion. Im Ergebnis können wir nun den Stadtrat mit einem Vorschlag zum weiteren Vorgehen befassen und die neue Oberflächengestaltung mit dem geplanten Umbau des U-Bahnhofs rechtzeitig bestmöglich verzahnen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRkaVptVTBZVGN0TkdObSFA5srI5PYcOmX2Caw58U4HldhriiiPEsLdV1UE9euLh6lWemtUCgwsGux5-zY6xA4UuBJ0YO_21RhcGFQ-9onwFashVCmU-c7f8R4foPAiGIRP4N6SuxRNdUrJMW4sw54PbR7J5VbCoveEF6F_31s=?preset=fullhd" length="262665"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/entwurf-aus-paris-die-ludwigstrasse-bekommt-ein-neues-gesicht/cnt-id-ps-e6c1336b-46cb-4b6c-ba67-272574505481</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6c1336b-46cb-4b6c-ba67-272574505481</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 10:27:07 +0200</pubDate></item><item><title>Mann läuft durch U-Bahn-Tunnel - und wird angefahren</title><description>&lt;p>Ein 46-Jähriger läuft durch den U-Bahn-Tunnel vom Hauptbahnhof Richtung Stachus. Er wird von einer U-Bahn angefahren und schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Mann von U-Bahn angefahren&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 3. Mai, gegen 23 Uhr befand sich ein 46-Jähriger an einem U-Bahngleis des Münchner Hauptbahnhofes. Er überstieg dort eine Absperrung und begab sich fußläufig in den U-Bahn-Tunnel Richtung Karlsplatz (Stachus). Zur gleichen Zeit fuhr dort eine U-Bahn vom Hauptbahnhof kommend in Richtung Karlsplatz (Stachus).&lt;/p>&lt;p>Etwa 100 Meter vor dem U-Bahnhof Karlsplatz wurde der 46-Jährige auf seiner linken Körperseite von der rechten Fahrzeugseite der vorbeifahrenden U-Bahn touchiert. Er wurde durch die Kollision schwer verletzt. Der Fahrzeugführer der U-Bahn bemerkte die Kollision zunächst nicht.&lt;/p>&lt;p>Der schwer Verletzte verließ den Tunnel am U-Bahnhof Karlsplatz (Stachus) und begab sich über das Sperrengeschoss an die Oberfläche. Dort wurden Passanten auf die schweren Verletzungen im Bereich des Oberkörpers des Mannes aufmerksam und verständigten den Notruf. Sofort wurden Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Der 46-Jährige wurde schwer verletzt mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Er konnte zunächst keine Angaben zum Unfallhergang machen. Durch die Polizei konnte der Unfallhergang im Laufe des Einsatzes ermittelt werden. Der 46-Jährige wurde wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr angezeigt. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Münchner Verkehrspolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpabE9HWTNNVEl0TW1ZMqpjfQj4ylOr9hULGmmK0ViZf2eiYJNL1dsTEOV2IrcDX2oLVBuCYNrA3UYqLv_sYEoMEMCgGrr3bV1AmLdooZc5D5VLl6CzTRnZpFes0KivvNIQ1Z_shknPwmGJZMqtf8FmzZilHsch2t7d0cCOTjc=?preset=fullhd" length="265677"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-laeuft-durch-u-bahn-tunnel-und-wird-angefahren/cnt-id-ps-7c647502-53d3-4742-9d6d-8f94dfd473e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c647502-53d3-4742-9d6d-8f94dfd473e3</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 13:39:29 +0200</pubDate></item><item><title>150 Mal Schatten: Neue Bäume bereichern bald die Altstadt</title><description>&lt;p>Ab Herbst sollen in der Münchner Altstadt, vor allem in der Fußgängerzone, große Schatten spendende Bäume gepflanzt werden.&lt;/p>&lt;p>Neue Bäume bereichern bald die Altstadt&lt;/p>&lt;p>Gastronomie und Einzelhandel sollen davon profitieren, in erster Linie aber die vielen Menschen, die der Münchner Fußgängerzone einen Besuch abstatten. Denn in Zeiten immer wärmeren Wetters und immer stärkerer Sonnenstrahlung freut sich jeder über die Kühle der Schatten spendenden Krone eines Baumes. Deshalb sollen jetzt nach und nach 150 neue grüne Laubträger in der Altstadt gepflanzt werden. Mit dieser Maßnahme hat der Bauausschuss des Stadtrates das Baureferat beauftragt. Finanziert wird sie unter anderem mit Spendengeldern aus der Aktion „Schatten spenden”, welche Bürger und Besucher der Stadt zur Mithilfe aufforderte. Dabei sind rund 170.000 Euro eingegangen.&lt;/p>&lt;h2>Eine Investition für die Zukunft&lt;/h2>&lt;p>Dafür bedankt sich Bürgermeister Dominik Krause bei allen Groß- und Kleinspendern: „Jede Spende trägt dazu bei, dass München trotz finanziell schwieriger Zeiten im Herzen unserer Stadt viele neue Bäume pflanzen kann.” Denn „Baumpflanzungen als Investition in die Klimaanpassungen machen sich über Generationen bezahlt”, so Krause weiter. Und er erklärt: „Es muss unser Ziel sein, dass die 28 Millionen Menschen, die jedes Jahr in die Fußgängerzone kommen, dies auch bei hochsommerlichen Temperaturen gerne und gut tun können. Mehr Grün durch mehr Bäume an dafür geeigneten Stellen ist die effektivste Antwort, um an immer mehr Hitzetagen für ausreichend Schatten und Abkühlung zu sorgen. Baumpflanzungen sind eine Investition in den Gesundheitsschutz, die Lebensqualität und den Wirtschaftsstandort. Einzelhandel und Gastro profitieren unmittelbar davon, wenn die Innenstadt ganzjährig ein attraktives Ziel für alle bleibt. Baumpflanzungen als Investition in die Klimaanpassungen machen sich über Generationen bezahlt.”&lt;/p>&lt;h2>Bäume enormen Belastungen ausgesetzt&lt;/h2>&lt;p>Doch haben diese Ziele auch ihren Preis: „Neue, klimaresistente Bäume an intensiv genutzten und bisher versiegelten Orten sind eine große Herausforderung – besonders in der Münchner Innenstadt, wo wir außergewöhnliche Rahmenbedingungen haben”, sagt Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer: „Jeder neue Baum braucht genug Platz im Untergrund, um kräftige Wurzeln auszubilden. Hinzu kommt: Keine andere Fußgängerzone in Deutschland ist derart stark frequentiert. Jedes Jahr bewegen sich an der Oberfläche Millionen von Passant*innen und zehntausende Lastwagen über das Pflaster.” Diese außergewöhnliche Situation erfordere außergewöhnliche Maßnahmen: „Nur mit einem für diese enormen Belastungen ausgelegten baulichen Schutz der Wurzelbereiche haben neue Bäume in der Altstadt langfristig gute Entwicklungschancen”, sagt die Baureferentin. Doch auch sie betont: „Die 150 neuen Bäume für Münchens Altstadt sind eine lohnende Investition in die Fußgängerzone und ein unverzichtbarer Baustein bei der Anpassung der Innenstadt an zunehmend extreme klimatische Bedingungen.”&lt;/p>&lt;h2>Kritik kommt von der CSU&lt;/h2>&lt;p>Der Beschluss des Bauausschusses zur Realisierung der Baumpflanzungen geschah gegen die Stimmen der CSU/ FW-Stadtratsfraktion. Deren baupolitischer Sprecher, Alexander Reissl, kritisiert: Zwar begrüße die Fraktion „Maßnahmen, die die Münchner Altstadt lebenswerter macht. Allerdings müssen wir in Zeiten knapper Kassen sehr genau hinschauen: Die Kosten pro Baum von bis zu 95.000 Euro sind aktuell schlicht zu hoch. Hier erwarten wir von der Stadtverwaltung mehr Augenmaß und wirtschaftlich tragfähige Lösungen, damit ökologische Verbesserungen nicht zulasten anderer dringend notwendiger Investitionen gehen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dJNU5qTTJZV1V0TjJNMHRIlGxnj3VnrLD7B8B__gcbJILIaGN2zrhQ351E16ZQ85feUK4uUjM1ZMemskuINOQBOyvUyfD_LDTN3kW0-JCaYQIP9MHuQGz9rOe7LEH_o6EJYqHs_4SJcmWP-712DJKfDnJ53lYfjT79M_hr-7A=?preset=fullhd" length="620534"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/150-mal-schatten-neue-baeume-bereichern-bald-die-altstadt/cnt-id-ps-c622942f-47d2-4381-a27b-bc5cd20cf951</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c622942f-47d2-4381-a27b-bc5cd20cf951</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 20:56:36 +0200</pubDate></item><item><title>Unbefugter Mann mit Messer im Rathaus</title><description>&lt;p>Ein Unbefugter dringt abends ins Neue Rathaus ein. Die Polizei fasst den Verdächtigen, der ein Messer dabei hat.&lt;/p>&lt;p>Mann mit Messer festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 22. April, gegen 23.10 Uhr machte ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes im Neuen Rathaus eine verdächtige Wahrnehmung, die darauf hindeutete, dass sich eine Person unberechtigt im Rathaus befinden könnte. Er verständigte daher umgehend den Polizeinotruf 110. Daraufhin wurde das Gebäude durch die Polizei umstellt und abgesucht.&lt;/p>&lt;p>Nach kurzer Zeit konnte durch die Polizeibeamten ein 32-Jähriger in einem Obergeschoss des Gebäudes festgestellt und vorläufig festgenommen werden. Beim Tatverdächtigen konnte ein Messer aufgefunden werden. Dieses wurde sichergestellt. Am Neuen Rathaus wurden mehrere Beschädigungen an Türen festgestellt.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige wurde wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruchs und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt. Er wurde der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zum Tatablauf und Tatmotiv, werden vom Kriminalfachdezernat 4 geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpReE1XUTBOR0V0Tm1ReLZSpkC2ErYVA_lCCB0HC8okchjkah1tcrWDFPp_iBUavPKSSv5dsP6y7Hvr_zwpxJqZEg3BeIfuL5uZ-mheyO_L7qHri9voDvVoAYEaGI_MCaHr148VXRWNymmBEwjabKUqKXLmGuvxKBIv1Gv0zhU=?preset=fullhd" length="559306"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unbefugter-mann-mit-messer-im-rathaus/cnt-id-ps-cfb665f5-c06d-4550-88a0-746307f7e260</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cfb665f5-c06d-4550-88a0-746307f7e260</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:38:54 +0200</pubDate></item></channel></rss>