<rss version="2.0"><channel><title>Altstadt | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Altstadt</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/altstadt</link><language></language><item><title>Altstadt München – Historisches Herz und lebendiger Treffpunkt</title><description>&lt;p>Die Altstadt München begeistert mit historischem Charme und moderner Vielfalt. Kopfsteinpflasterstraßen, beeindruckende Architektur und Wahrzeichen wie der Marienplatz mit dem Neuen Rathaus schaffen ein einzigartiges Flair. Highlights wie die Marienkirche, der Viktualienmarkt und das Hofbräuhaus laden zum Entdecken ein.Malerische Gassen mit traditionellen Geschäften, urigen Wirtshäusern und gemütlichen Biergärten verkörpern bayerische Gastfreundschaft. Kulturfreunde finden in den Museen spannende Einblicke in die Geschichte Münchens.Die Altstadt ist nicht nur ein beliebtes Ziel für Touristen, sondern auch ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort. Erleben Sie die perfekte Symbiose aus Tradition und Moderne im Herzen der bayerischen Hauptstadt!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/altstadt-muenchen--historisches-herz-und-lebendiger-treffpunkt/cnt-id-ps-4c34a1e9-3b95-4516-818a-2f0821af246f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c34a1e9-3b95-4516-818a-2f0821af246f</guid><pubDate>Tue, 16 Jan 2024 11:03:57 +0100</pubDate></item><item><title>Mobile Videotürme: Erfolgsmodell feiert Geburtstag</title><description>&lt;p>Zur Abschreckung möglicher Straftäter, der Erhöhung des Sicherheitsgefühls und der Erlangung von Beweismitteln dienen die mobilen „uniformierten” Videotürme der Münchner Polizei. Es gibt sie nun seit über einem Jahr.&lt;/p>&lt;p>Seit einem Jahr erhöhen mobile Videotürme die Sicherheit&lt;/p>&lt;p>Seit Mitte Mai 2025 verfügt das Polizeipräsidium München über hochmoderne mobile „uniformierte” Videotürme. Als Teil eines Gesamtkonzepts werden diese an kriminalitätsbelasteten Orten in der Innenstadt eingesetzt. Die Videotürme haben ihre Standorte aktuell im Alten Botanischen Garten, in der Schillerstraße, der Adolf-Kolping-Straße und am Karlsplatz. Sie ergänzen die bereits bestehenden polizeilichen Videoüberwachungsanlagen an Hauptbahnhof, Karlsplatz, Sendlinger-Tor-Platz sowie im Alten Botanischen Garten.&lt;/p>&lt;h2>Abschreckung und Beweismittel&lt;/h2>&lt;p>Durch ein zwischen der Taskforce-Bahnhofsviertel und dem Polizeipräsidium abgestimmtes Maßnahmenbündel konnte die Sicherheitslage insbesondere im Alten Botanischen Garten bereits spürbar verbessert werden. Und dazu tragen gerade auch die polizeilichen Videotürme bei.Aus positiven Rückmeldungen der Bevölkerung ist bekannt, dass die mobilen Türme durch ihre Wahrnehmbarkeit die subjektive Sicherheit erhöhen. Zudem schrecken sie potentielle Straftäter ab. Kommt es dennoch zu Straftaten, liefern sie wichtige Hinweise und Beweismittel und erleichtern die Ermittlung von Tatverdächtigen wesentlich. Mehrere Fälle, belegen dies eindrucksvoll:&lt;/p>&lt;h2>Täter stellt sich durch Fahndungsdruck&lt;/h2>&lt;p>Am 1. Mai 2026 kam es gegen 3 Uhr in der Ludwigsvorstadt zu einem versuchten Tötungsdelikt. Im Rahmen der Ermittlungen konnten durch die im südlichen Bahnhofsviertel aufgestellten Videotürme der Polizei und weitere Überwachungskameras Fotos eines bis dahin unbekannten Täters gesichert werden. Mit diesen Bildern konnte eine effektive Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet werden. Daraufhin gingen mehrere Hinweise auf die Identität des Tatverdächtigen beim Polizeipräsidium ein. Zeitgleich stellte sich der 38-jährige Tatverdächtige in Folge des öffentlichen Fahndungsdrucks bei einer Polizeidienststelle.&lt;/p>&lt;h2>Anhand von Aufnahmen festgenommen&lt;/h2>&lt;p>Am 13. November war es gegen 20.45 Uhr, ebenfalls in der Ludwigsvorstadt, zu einer gefährlichen Körperverletzung gekommen. Anhand der gesicherten Aufzeichnungen eines mobilen Videoturms konnten Lichtbilder des unbekannten, flüchtigen Täters an Polizeikräfte gesteuert werden. Diese erkannten damit im Rahmen der Fahndung der Hauptbahnhofsgegend einen 20-jährigen marokkanischen Tatverdächtigen wieder und nahmen ihn fest.&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Anfang Januar bis Ende Mai 2026 konnten allein an den Videotürmen in der Schillerstraße und der Adolf-Kolping-Straße in 26 Fällen Videoaufzeichnungen für weitere Ermittlungen zur Aufklärung von Straftaten erlangt werden. Um punktuellen, negativen Entwicklungen schnell und konsequent begegnen zu können, ist der polizeiliche Videoschutz ein elementarer Bestandteil und unverzichtbarer Pfeiler zur Bekämpfung von Straftaten und Sicherheitsstörungen an besonders kriminalitätsbelasteten Orten, so die Polizei München. Gerade an solchen Orten setzt das Polizeipräsidium die hochmodernen Videotürme unter strenger Beachtung der gesetzlichen Vorgaben ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNMllUQXhOVFl0T1RJNCawaTW7GpbqGhmZyMGtWlqW-kaOHzkyiis1svROX5SlOP6v5nGyR54hWuBCxXlazUF0geENmcM1VfHKYGP9_78IozrAWHyw58Ry3erCzK5fhd3IiKxdlt-b_EKULwyHOI8eU8ISIZFqzcnE3sFFP5E=?preset=fullhd" length="604791"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mobile-videotuerme-erfolgsmodell-feiert-geburtstag/cnt-id-ps-42d9771a-7f80-47ee-90c4-8a0fcd3037af</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42d9771a-7f80-47ee-90c4-8a0fcd3037af</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 18:39:51 +0200</pubDate></item><item><title>Motorrad erfasst Fußgänger: Zwei Personen schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Fußgänger ist von einem Motorrad angefahren und dabei schwer verletzt worden. Der Motorradfahrer wurde ebenfalls schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Motorrad erfasst Fußgänger&lt;/p>&lt;p>Ein Fußgänger ist von einem Motorrad angefahren und dabei schwer verletzt worden. Der Motorradfahrer wurde ebenfalls schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 24. Juni, gegen 22.30 Uhr wollte der 38-Jährige die Sonnenstraße zu Fuß überqueren. Zeitgleich fuhr ein 32-Jähriger mit einem Motorrad auf der Sonnenstraße in Richtung Sendlinger Tor. Im Bereich einer Fußgängerfurt, deren Ampel zum Unfallzeitpunkt nicht in Betrieb war, kam es zum Zusammenstoß.&lt;/p>&lt;p>Beide Unfallbeteiligten wurden schwer verletzt und mussten vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Motorrad entstand ein Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich.&lt;/p>&lt;p>Für die Dauer der Unfallaufnahme mussten zwei Fahrstreifen für etwa drei Stunden gesperrt werden. Es kam daher zu geringfügigen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/motorrad-erfasst-fussgaenger-zwei-personen-schwer-verletzt/cnt-id-ps-054198bb-e8a2-42b0-be32-5bc321917da5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-054198bb-e8a2-42b0-be32-5bc321917da5</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:14:35 +0200</pubDate></item><item><title>17-Jährige belästigt: Jugendlicher kassiert Anzeige</title><description>&lt;p>Ein 16-Jähriger soll eine 17-Jährige unsittlich berührt und zudem beleidigt haben. Der Jugendliche wurde angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Jugendlicher kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 23. Juni, gegen 20.25 Uhr befand sich eine 17-Jährige auf der Treppe des U-Bahnhofs Sendlinger Tor auf dem Weg zur Oberfläche. Als sie dort an einem Jugendlichen vorbeiging, fasste ihr dieser unsittlich oberhalb der Kleidung an ihr Gesäß. Nachdem sie den Jugendlichen daraufhin ansprach, beleidigte er die 17-Jährige verbal.&lt;/p>&lt;p>Die 17-Jährige wandte sich umgehend an eine in der Nähe befindliche Streife der U-Bahn-Wache, welche den Jugendlichen bis zum Eintreffen der Polizeistreife festhielt. Die hinzugerufene Polizeistreife nahm den Jugendlichen fest und verbrachte ihn auf eine Polizeiinspektion.&lt;/p>&lt;p>Beim Tatverdächtigen handelt es sich um einen 16-Jährigen. Der Jugendlichen wurde wegen der sexuellen Belästigung sowie der Beleidigung auf sexueller Grundlage angezeigt. Seine Erziehungsberechtigten wurden über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/17-jaehrige-belaestigt-jugendlicher-kassiert-anzeige/cnt-id-ps-8a48e42e-1689-4f72-8f5e-57dd1c3c524b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8a48e42e-1689-4f72-8f5e-57dd1c3c524b</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:27:04 +0200</pubDate></item><item><title>20-Jähriger auf offener Straße überfallen</title><description>&lt;p>Zwei Unbekannte fordern Bargeld von einem 20-Jährigen. Weil er nicht einwilligt, greifen sie ihn körperlich an.&lt;/p>&lt;p>Opfer leicht verletzt - Täter fliehen ohne Beute&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 21. Juni, gegen 4 Uhr befand sich ein 20-Jähriger in der Altstadt, als er von zwei bislang unbekannten Männern angesprochen wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die beiden Täter den 20-Jährigen zunächst verbal bedrängt und anschließend die Herausgabe von Bargeld gefordert haben. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, soll einer der Täter ein Messer vorgezeigt haben.&lt;/p>&lt;p>Der 20-Jährige kam der Forderung aber nicht nach. In der Folge soll es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein. Dabei erlitt der 20-Jährige leichte Verletzungen im Gesicht und an den Schultern. Im Anschluss flüchteten die beiden Täter ohne Beute in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;h2>Fahndung verläuft erfolglos&lt;/h2>&lt;p>Nachdem der 20-Jährige den Polizeinotruf 110 verständigte, wurden sofort mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen brachten keine neuen Erkenntnisse zu den Tätern. Der 20-Jährige wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Vor Ort führte die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1:Männlich, ca. 22 bis 28 Jahre alt, etwa 180 cm groß, schlanke Statur, dunkle Haare, Vollbart; bekleidet mit schwarzer Jogginghose mit weißen Streifen, weißem Unterhemd und schwarzer Kappe.Täter 2:Männlich, ca. 20 bis 25 Jahre alt, etwa 170 cm groß, normale Statur, kurze dunkle Haare; bekleidet mit weißem T-Shirt und vermutlich einer Sonnenbrille.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Josephspitalstraße und Herzog-Wilhelm-Straße (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/20-jaehriger-auf-offener-strasse-ueberfallen/cnt-id-ps-db29966c-d914-4c2f-838e-cc3d6f24acd4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db29966c-d914-4c2f-838e-cc3d6f24acd4</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:18:11 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung über Antisemitismus bis 2. Juli verlängert</title><description>&lt;p>Bis Donnerstag, 2. Juli, verlängert worden ist die Ausstellung „Antisemitismus in Bayern – Judenhass heute“, die die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Bayern im 2. Stock des Rathauses zeigt.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung beschäftigt sich auf niedrigschwellige Weise mit der Frage, was Antisemitismus ist, welche Auswirkungen er auf Betroffene hat und wie man darauf reagieren kann. Grundlage dieser Erkenntnisse sind Tausende von antisemitischen Vorfällen, welche von der Meldestelle für antisemitische Vorfälle, RIAS Bayern, seit 2019 dokumentiert worden sind. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden. Diese sind: Montag bis Donnerstag, 9 bis 17 Uhr, und Freitag von 9 bis 12 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-ueber-antisemitismus-bis-2-juli-verlaengert/cnt-id-ps-5b472132-65ee-4fe1-b28d-f9053dbd9446</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5b472132-65ee-4fe1-b28d-f9053dbd9446</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 18:28:58 +0200</pubDate></item><item><title>Brutaler Raubüberfall in Diskothek</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter schlägt zwei Besucher einer Diskothek nieder. Einem der beiden werden Wertsachen entwendet.&lt;/p>&lt;p>Diskobesucher verletzt und bestohlen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 14. Juni, gegen 2.30 Uhr befanden sich ein 37-Jähriger und ein 27-Jähriger im Außenbereich einer Diskothek in der Sonnenstraße. Dort unterhielten sich beide mit einer männlichen Person. In der Folge schlug der Unbekannte unvermittelt nacheinander jeweils gegen den Kopf, so dass der 27- und der 37-Jährige bewusstlos zu Boden gingen. Im Anschluss flüchtete der Täter vom Tatort.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Diskobesucher bemerkten die beiden hilfsbedürftigen Männer auf dem Boden, leisteten Erste Hilfe und verständigten den Notruf. Der 37- und der 27-Jährige mussten vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Dort bemerkte der 37-Jährige, dass ihm bei der Tat Wertgegenstände entwendet worden waren. Eine sofort eingeleitete Fahndung erbrachte keine neuen Hinweise auf den Täter.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Sonnenstraße 3, insbesondere im Außenbereich der Diskothek, Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Telefon 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brutaler-raubueberfall-in-diskothek/cnt-id-ps-9c787216-51b9-4c2e-8d65-55d02180786e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c787216-51b9-4c2e-8d65-55d02180786e</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:38:34 +0200</pubDate></item><item><title>Aufmerksamer Zeuge verhindert Diebstahl eines E-Scooters</title><description>&lt;p>Ein 35-Jähriger fährt auf einem abgestellten E-Scooter davon. Er kommt allerdings nicht weit.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 14. Juni, gegen 22.35 Uhr befand sich ein 26-Jähriger im Außenbereich eines gastronomischen Betriebs im Bereich des Sendlinger-Tor-Platzes. Dabei stellte er seinen E-Scooter in unmittelbarer Nähe zum Lokal ab. Ein bis zu dem Zeitpunkt unbekannter Täter ging zu Fuß an der Gaststätte vorbei, stieg unvermittelt auf den E-Scooter und fuhr damit los.&lt;/p>&lt;p>Ein Zeuge bemerkte die Situation, holte den Täter ein und hielt ihn fest. Anschließend wurde der Polizeinotruf 110 gerufen. Bei Eintreffen der Polizeibeamten wurde der Tatverdächtige, ein 35-Jähriger, an die Polizei übergeben. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er vor Ort entlassen. Der 35-Jährige wurde wegen des Diebstahls angezeigt. Das Kommissariat 54 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aufmerksamer-zeuge-verhindert-diebstahl-eines-e-scooters/cnt-id-ps-8e961f81-da44-4feb-badf-de484c79c791</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8e961f81-da44-4feb-badf-de484c79c791</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:37:29 +0200</pubDate></item><item><title>„Bayern mobil – sicher ans Ziel”: Aktionstag am Marienplatz</title><description>&lt;p>Zum Thema „Bayern mobil – sicher ans Ziel” veranstaltet das Polizeipräsidium München am 17. Juni einen Aktionstag am Marienplatz.&lt;/p>&lt;p>„Bayern mobil – sicher ans Ziel”: Polizei lädt ein&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum vom 1. bis 30. Juni 2026 beteiligt sich das Polizeipräsidium München im Rahmen des Verkehrssicherheitsprogramms 2030 „Bayern mobil – sicher ans Ziel” an einer bayernweiten Verkehrsschwerpunktaktion zur Erhöhung der Sicherheit auf Landstraßen.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen dieser Verkehrssicherheitskampagne wird ein Aktionstag durchgeführt, an dem Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sowie Vertreterinnen und Vertreter des Mobilitätsreferats der Landeshauptstadt München vor Ort präsent sein werden. Dort wird an mehreren Ständen auf die Gefahren des Straßenverkehrs – insbesondere die Folgen überhöhter Geschwindigkeit – hingewiesen. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 17. Juni, von 11 bis 18.30 Uhr am Marienplatz, direkt vor dem Rathaus, statt.&lt;/p>&lt;h2>Unfallwrack besichtigen&lt;/h2>&lt;p>Ziel der Veranstaltung ist es, die Gefahren des Straßenverkehrs – insbesondere die Folgen überhöhter Geschwindigkeit – anschaulich zu vermitteln. Hierzu wird unter anderem der polizeiliche Präventionsanhänger ausgestellt. Das darin präsentierte Unfallwrack eines Fahrzeugs, das in ein illegales Kraftfahrzeugrennen verwickelt war, dient als eindringliches Mahnmal und verdeutlicht die oftmals lebensverändernden Folgen rücksichtslosen Verhaltens im Straßenverkehr. 2025 verloren sechs Menschen bei Geschwindigkeitsunfällen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München ihr Leben. Weitere 47 Verkehrsteilnehmer wurden schwer verletzt.&lt;/p>&lt;h2>Popcorn und Gespräche mit Polizisten&lt;/h2>&lt;p>Darüber hinaus bietet das Format „Popcorn with a Cop” die Möglichkeit, bei kostenlosem Popcorn mit Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten ins Gespräch zu kommen. Dabei können Fragen und Anliegen zur Verkehrssicherheit sowie zu allgemeinen polizeilichen Themen erörtert werden.&lt;/p>&lt;p>Das Mobilitätsreferat der Landeshauptstadt München beteiligt sich zudem mit dem Popup-Fotostudio „Dein Foto für Münchens Straßen” an der Veranstaltung. Im Rahmen eines interaktiven Fotospiels können Besucherinnen und Besucher verschiedene Verkehrssituationen nachstellen und sich dabei mit dem Thema Geschwindigkeit im Straßenverkehr auseinandersetzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bayern-mobil--sicher-ans-ziel-aktionstag-am-marienplatz/cnt-id-ps-99a4e37d-3f73-421f-a520-d60623b6c0d9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-99a4e37d-3f73-421f-a520-d60623b6c0d9</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:11:59 +0200</pubDate></item><item><title>Vor 200 Jahren wurde der Königsbau begonnen</title><description>&lt;p>In die Zeit, als Ludwig I. den Grundstein zu seinem neuen Wohnpalast – einer Erweiterung der Residenz München – legen ließ, nimmt eine Führung die Besucher mit.&lt;/p>&lt;p>Ludwig I. baute neuen Wohnpalast&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 20. Juni, bietet die Bayerische Schlösserverwaltung eine spannende Themenführung in der Residenz an. Unter dem Titel „Planänderungen bis zum letzten Moment“ nimmt Kunsthistorikerin Dr. Ina Müller die Besucher um 13.30 Uhr mit auf eine Zeitreise zur Grundsteinlegung des Königsbaus vor 200 Jahren. Die Führung dauert rund 90 Minuten. Treffpunkt ist in der Eingangshalle zum Residenzmuseum. Pro Person fallen 3 Euro Teilnahmegebühr an, die zusätzlich zum Eintritt ins Residenzmuseum zu entrichten sind. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Tickets sind nur am Veranstaltungstag – an der Museumskasse – erhältlich. Reservierungen sind nicht möglich. Die Höchst-Teilnehmerzahl beträgt 25 Personen.&lt;/p>&lt;p>Unmittelbar nach seinem Regierungsantritt 1825 begann König Ludwig I., die Residenz durch umfängliche Neubauten zu erweitern. 1826 wurden die Arbeiten am Königsbau, einem neuen Wohnpalast im Süden des Residenzareals, durch den Architekten Leo von Klenze in Angriff genommen. 1835 war die neue Königswohnung bezugsfertig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vor-200-jahren-wurde-der-koenigsbau-begonnen/cnt-id-ps-87d5eaef-07ad-48a6-abf3-acd8a22c437b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87d5eaef-07ad-48a6-abf3-acd8a22c437b</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 15:57:14 +0200</pubDate></item><item><title>Tötungsdelikt in Sonnenstraße: Zweiter Verdächtiger festgenommen</title><description>&lt;p>Im Fall des Mazedoniers, der im Januar bewusstlos auf der Sonnenstraße gefunden wurde und darauf im Krankenhaus verstarb, ist ein zweiter Tatverdächtiger festgenommen worden.&lt;/p>&lt;p>Zweiter Verdächtiger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Wie bereits berichtet, ist es am Samstag, 31. Januar, kurz nach zwei Uhr morgens zu einem Tötungsdelikt in der Sonnenstraße gekommen: &lt;i>www.wochenanzeiger.de/mann-stirbt-nach-schlag-auf-den-kopf--polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-470b9d95-f2a4-4fe5-a7f9-ecc6b94a9e51&lt;/i> Die erste Streife fand damals vor Ort einen bewusstlosen 45-jährigen Mazedonier mit Wohnsitz in München. Trotz unverzüglicher medizinischer Versorgung durch den Rettungsdienst und später in einem Krankenhaus, verstarb der Geschädigte am Mittwoch, am 2. Februar.&lt;/p>&lt;p>Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren der 45-Jährige und die zunächst unbekannten Tatverdächtigen im Bereich des Tatortes aufeinander getroffen. Einer der beiden hatten dem 45-Jährigen unvermittelt mit der Faust gegen den Kopf geschlagen, woraufhin dieser bewusstlos zu Boden gegangen war. Die unbekannten Täter und deren Begleiter flohen anschließend vom Tatort.&lt;/p>&lt;p>Im Laufe der weiteren umfangreichen Ermittlungen wurde ein 21-Jähriger mit Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen als Tatverdächtiger ermittelt. Mitte Februar wurde der Haftbefehl in Nordrhein-Westfalen vollstreckt und der Mann festgenommen.&lt;/p>&lt;h2>Mit Fuß an Kopf getreten&lt;/h2>&lt;p>Zwischenzeitlich konnte ein weiterer Tatverdächtiger identifiziert werden. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass ein 23-Jähriger mit Wohnsitz in der Städteregion Aachen dem bereits am Boden liegenden 45-Jährigen im Anschluss an die Schläge des bereits festgenommenen Beschuldigten einen Fußtritt gegen den Kopf versetzt hatte.Gegen den 23-Jährigen wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft München durch das Amtsgericht München Haftbefehl erlassen. Am Mittwoch, 3. Juni, gegen 14 Uhr, konnte der 23-Jährige widerstandslos festgenommen werden und wird einem Haftrichter vorgeführt, der über die Klärung der Haftfrage entscheidet. Die Kriminalpolizei ermittelt weiter.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toetungsdelikt-in-sonnenstrasse-zweiter-verdaechtiger-festgenommen/cnt-id-ps-4fb02389-c486-44d7-b437-5ad395e08aa2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4fb02389-c486-44d7-b437-5ad395e08aa2</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 12:18:08 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Möbelhaus</title><description>&lt;p>Unbekannte dringen in ein Möbelhaus ein und entwenden daraus wertvolle Elektrogeräte. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Wertvolle Elektrogeräte entwendet&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum zwischen Montag, 11. Mai, 19 Uhr, bis Dienstag, 12. Mai, 8.40 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu einem Lagerraum eines Möbelhauses. Aus dem Lager entwendeten sie Elektrogeräte im Wert von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Der oder die unbekannten Täter verließen anschließend das Gebäude und flüchteten in unbekannte Richtung. Vor Ort führte die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Sonnenstraße, Landwehrstraße, Mathildenstraße, Pettenkoferstraße und Sendlinger Tor (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-moebelhaus/cnt-id-ps-72e3b2db-41f6-418a-8d9b-fdad54d9afc0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-72e3b2db-41f6-418a-8d9b-fdad54d9afc0</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 13:30:06 +0200</pubDate></item><item><title>Gerichtsreporterin liest aus ihrem Buch</title><description>&lt;p>Die Münchner Stadtbibliothek lädt für Donnerstag, 21. Mai, 19 Uhr, zu einer Lesung der Gerichtsreporterin Annette Ramelsberger ein. Im Raum 336 der Juristischen Bibliothek im Rathaus stellt diese bei freiem Eintritt ihr Buch „Am Abgrund” vor. Per E-Mail an &lt;i>juristische.bibliothek@muenchen.de&lt;/i> oder unter Telefon 089 233 772444 kann man sich anmelden.&lt;/p>&lt;p>Annette Ramelsberger gilt als eine der derzeit wichtigsten Gerichtsreporterinnen Deutschlands in der Tradition von Gabriele Tergit und Peggy Parnass. Sie hat mit Kollegen als einzige den NSU-Prozess lückenlos über Jahre protokolliert, aber auch über Ehrenmorde geschrieben, über Polizeiskandale oder die schwäbische Ehefrau des Terroristen Carlos. All das hat sie in dem Buch „Am Abgrund“ zusammengestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gerichtsreporterin-liest-aus-ihrem-buch/cnt-id-ps-b17cdc28-b8bc-4434-8290-6b6eb2462632</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b17cdc28-b8bc-4434-8290-6b6eb2462632</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 15:23:39 +0200</pubDate></item><item><title>E-Scooter fährt Fußgänger an: Vier Verletzte</title><description>&lt;p>Ein E-Scooter stößt mit zwei Fußgängern zusammen. Diese werden verletzt, ebenso die zwei Personen, die auf dem E-Scooter fahren.&lt;/p>&lt;p>E-Scooter fährt Fußgänger an&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 7. Mai, kurz nach 21 Uhr fuhr ein 30-Jähriger mit einem E-Scooter auf dem Gehweg in der Bayerstraße, Höhe Zweigstraße, in Richtung Sonnenstraße. Hinter ihm auf dem E-Scooter stand ein 19-Jähriger, der sich während der Fahrt an der Schulter des Vordermannes festhielt. Dies fiel einer Polizeistreife auf, da es aufgrund der Fahrweise fast zu einem Zusammenstoß mit Fußgängern gekommen war.&lt;/p>&lt;p>Der E-Scooter bog nun in die Sonnenstraße ab. Dort kam es zum Zusammenstoß mit zwei Fußgängern, einem 37-Jährigen und einer 29-Jährigen. Die Polizeistreife kam nun hinzu und konnte die weiteren erforderlichen Maßnahmen treffen. Alle vier Personen waren leicht verletzt worden.&lt;/p>&lt;p>Auffällig war vor dem Zusammenstoß noch, dass der E-Scooter mit seinen beiden Fahrern mehrfach ins Schleudern gekommen war, was hier schon fast zum Sturz geführt hätte. Beide E-Scooter-Fahrer waren nach den Feststellungen vor Ort alkoholisiert und zeigten drogentypische Ausfallerscheinungen. Darum wurde bei beiden noch eine Blutentnahme durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Nach Abschluss der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Männer wieder entlassen. Gegen sie wird nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Trunkenheit im Verkehr ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/e-scooter-faehrt-fussgaenger-an-vier-verletzte/cnt-id-ps-c5fd8244-f85b-4b70-bf74-ad82ab4f4e18</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c5fd8244-f85b-4b70-bf74-ad82ab4f4e18</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 09:29:49 +0200</pubDate></item><item><title>Trambahnfahrer gegen Autofahrer: Streit löst Polizeieinsatz aus</title><description>&lt;p>Ein Trambahnfahrer steigt aus, um einen Autofahrer zurechtzuweisen. Es kommt zum Streit, die Polizei muss eingreifen.&lt;/p>&lt;p>Tramfahrer gegen Autofahrer&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 6. Mai, gegen 18 Uhr hielt eine Tram an der Haltestelle „Nationaltheater” in der Maximilianstraße an. Ein 54-Jähriger fuhr mit einem BMW rechts an der haltenden Tram vorbei. Der Tramfahrer verließ daraufhin die Tram und stellte sich vor den Pkw, um den Fahrer auf sein Verhalten anzusprechen. Hierbei kam es zu einem Zusammenstoß zwischen der Fahrzeugfront des Pkw und dem Tramfahrer.&lt;/p>&lt;p>Durch den Vorfall wurde niemand verletzt und es entstand auch kein Sachschaden. Die Polizei wurde über den Vorfall verständigt und nahm den Sachverhalt vor Ort auf. Der Tramverkehr war in diesem Bereich für etwa eine Stunde unterbrochen.&lt;/p>&lt;p>Gegen den Pkw-Fahrer wurde eine Anzeige wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und versuchter gefährlicher Körperverletzung erstattet. Der Tramfahrer wurde wegen einer Nötigung angezeigt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trambahnfahrer-gegen-autofahrer-streit-loest-polizeieinsatz-aus/cnt-id-ps-2668e664-eadd-41b2-a493-cf1e3c22e2e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2668e664-eadd-41b2-a493-cf1e3c22e2e5</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 09:25:54 +0200</pubDate></item><item><title>Freinacht: Fischbrunnen schäumt stark auf</title><description>&lt;p>Die Freinacht war in München laut der Polizei relativ ruhig. Einen eher harmlosen Vorfall gab es am Fischbrunnen.&lt;/p>&lt;p>Die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München hat in der diesjährigen „Freinacht” - der Nacht auf den 1. Mai - insgesamt 507 Einsätze verzeichnet. Von diesen Einsätzen konnten laut Polizei 47 eindeutig dem Brauchtum der Freinacht zugeordnet werden, wovon es sich in 24 Fällen um Ruhestörungen handelte. Die diesjährige Freinacht könne, wie bereits in den Vorjahren, als vergleichsweise ruhig bezeichnet werden.&lt;/p>&lt;p>Als exemplarischer Fall sei folgender Einsatz genannt: In der Nacht auf Freitag, 1. Mai, wurde der Fischbrunnen am Marienplatz von einem bislang unbekannten Täter mit einer bislang unbekannten Substanz versetzt. Dies führte dazu, dass das Wasser im Fischbrunnen stark aufschäumte. Weitere Angaben dazu machte die Polizei nicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freinacht-fischbrunnen-schaeumt-stark-auf/cnt-id-ps-873c6d29-2b77-402b-8d6b-ce85d9c2b72d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-873c6d29-2b77-402b-8d6b-ce85d9c2b72d</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 09:51:45 +0200</pubDate></item><item><title>16-Jährige stiehlt Geld aus Opferstöcken</title><description>&lt;p>Eine 16-Jährige wird dabei erwischt, wie sie Geld aus Opferstöcken stiehlt. Dafür führt sie Holzstäbe mit Klebstoff bei sich.&lt;/p>&lt;p>16-Jährige wegen Diebstahls angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 28. April, gegen 14.45 Uhr fiel einem Taschendiebfahnder der Münchner Polizei eine weibliche Person nahe einer Kirche auf. Die Person konnte beobachtet werden, wie sie sich ins Innere der Kirche begab und sich an einem Opferstock zu schaffen machte.&lt;/p>&lt;p>Nachdem die Verdächtige die Kirche verlassen hatte, wurde sie daher einer Kontrolle unterzogen. Bei einer anschließenden Durchsuchung konnten in ihrer Handtasche neben Bargeld in Form von Scheinen und Münzen zudem eigens präparierte Holzstäbe mit Klebstoff, mit welchen das Geld zuvor aus dem Opferstock entnommen worden war, aufgefunden werden.&lt;/p>&lt;p>Bei der Tatverdächtigen handelt es sich um eine 16-Jährige mit österreichischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Sie wurde wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls angezeigt. Sowohl die Tatbeute als auch das Tatwerkzeug der Jugendlichen wurden sichergestellt. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/16-jaehrige-stiehlt-geld-aus-opferstoecken/cnt-id-ps-3fce71db-d9cd-4831-b7ee-108f65b427be</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3fce71db-d9cd-4831-b7ee-108f65b427be</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:23:13 +0200</pubDate></item><item><title>Testlauf startet: Lieferzonen werden digitalisiert</title><description>&lt;p>Das Pilotprojekt Digitalisierung von Lieferzonen soll helfen, Fehlbelegung zu verhindern und den knappen Parkraum in der Altstadt besser auszunutzen.&lt;/p>&lt;p>Lieferzonen werden digitalisiert&lt;/p>&lt;p>In der Altstadt ist Parkraum rar und der Parksuch-Verkehr entsprechend groß. Besonders Fahrzeuge, die Güter liefern und laden oder zum Erbringen von Dienstleistungen genutzt werden, sind dort auf das rasche Finden von geeigneten Parkplätzen angewiesen. Nun sollen die 3L, also das „Liefern, Laden und Leisten”, mit digitaler Unterstützung einfacher gemacht werden. Ein diesbezügliches Pilotprojekt geht in seine Testphase. Oberbürgermeister Dominik Krause und Mobilitätsreferent Georg Dunkel haben gemeinsam mit Annette Hilpert, der Referatsleiterin für Stadt- und Regionalentwicklung bei der IHK für München und Oberbayern, den Startschuss dazu gegeben: 21 ausgewählte Lieferzonen – in der Altstadt und zusätzlich in den an die Fraunhoferstraße angrenzenden Straßen – werden mit Sensoren ausgestattet. Diese senden Echtzeit-Informationen über die Belegung der Flächen direkt an die eigens dafür bereitgestellte, kostenfreie App „mo2B”. Die Sensoren befinden sich im Asphalt der jeweiligen Fläche. Ergänzend wurden ausgewählte Zonen in der Altstadt zur besseren Erkennbarkeit mit dem Schriftzug „Lieferzone” markiert. Mit diesen Maßnahmen sollen die Fehlbelegung der Flächen und der Parksuch-Verkehr reduziert sowie der innerstädtische (Wirtschafts-)Verkehr entlastet werden.&lt;/p>&lt;h2>Auch Anwohner profitieren&lt;/h2>&lt;p>Neben Zonen für das Liefern, Laden und Leisten, den sogenannten 3L-Zonen, wurden für das Pilotprojekt auch reine Liefer- und Ladezonen (2L-Zonen) ausgewählt. „Mit dem Pilotprojekt zur Digitalisierung von Lieferzonen wollen wir vor allem die Nutzung und Auslastung der Zonen verbessern”, sagt Mobilitätsreferent Georg Dunkel: „Wir sehen aktuell gerade in der Altstadt einen hohen Parkdruck und eine hohe Fehlbelegung der Flächen. Durch die Sensoren und die Informationen in Echtzeit ermöglichen wir es Handwerker*innen, Pflegediensten und Lieferant*innen, freie Haltemöglichkeiten schneller zu finden, zudem kann einer falschen Beparkung so einfacher entgegengewirkt werden. Neben dem Wirtschaftsverkehr können auch Anwohner*innen und Menschen mit einem Behindertenparkausweis von der Digitalisierung der Flächen beziehungsweise der App profitieren.“Zukünftig sollen stadtweit auch Sonderparkplätze – wie Behindertenparkplätze, Parkplätze mit Ladesäulen, Carsharing-Parkplätze und Parkplätze für den Wirtschaftsverkehr – mit Sensoren ausgestattet werden. Ziel ist es, deren Belegungsstatus beziehungsweise ihre Verfügbarkeit in Echtzeit zu übermitteln.&lt;/p>&lt;h2>Besonders relevante Lieferzonen ausgewählt&lt;/h2>&lt;p>Zusammen mit Vertretern von Kammern und Wirtschaftsverbänden hat die Stadt für das Pilotprojekt besonders relevante Lieferzonen ausgewählt. Es soll unter anderem aufzeigen, welche Nutzergruppen das Angebot annehmen und für welche Gruppen es gegebenenfalls weitergehende Lösungen braucht. Das Mobilitätsreferat macht mit dem Projekt einen weiteren Schritt in Richtung Optimierung der Flächen für den Wirtschaftsverkehr. Bis zum Jahr 2035 sollen insgesamt 1.000 Lieferzonen im Stadtgebiet angeordnet sein.Möglich wurde das Pilotprojekt dank des EU-Förderprojekts „metaC-CAZE”. Darin setzt die Stadt innovative Lösungen für den Wirtschaftsverkehr und die Digitalisierung der Mobilität um, die auch anderen Städten zugute kommt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJJelpERmhPVEV0WkRjMxOoE2wujxjagV2WGtdmz8yGmy2CEToTGNclLxnMKIQxD0BxDInM-ku1vY_PFbfyWnTz8dCRNVgVQNgMci-kMnpSw8ztgl_6coZGFnLDimv32g1bl7tZbWC9rlSHdO92SDS-IutbRTfm06bBvx-kwA0=?preset=fullhd" length="509115"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/testlauf-startet-lieferzonen-werden-digitalisiert/cnt-id-ps-ec1bec6c-96d3-4dc5-ab9e-3cf075b6eb5f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ec1bec6c-96d3-4dc5-ab9e-3cf075b6eb5f</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:09:57 +0200</pubDate></item><item><title>Ludwig und die Helden: Residenz-Führung zeigt die Bildwelten des Königs</title><description>&lt;p>Die Appartements des Königsbaus und die Nibelungensäle der Residenz München sind bei der Führung „König Ludwig I. und seine Heldendarstellungen” am 4. Juli zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Führung zeigt Bildwelten des Königs&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 4. Juli, findet in der Residenz München wieder eine Themenführung statt. Unter dem Titel „König Ludwig I. und seine Heldendarstellungen” beleuchtet Gästeführerin Ute Völcker die Bildwelten des Königs. Der Rundgang führt durch die Appartements des Königsbaus und durch die Nibelungensäle. Dabei zeigt er, wie Ludwig I. Geschichte, Mythos und Herrscherideale für sich inszenierte.&lt;/p>&lt;p>Veranstaltet wird die Führung von der Bayerischen Schlösserverwaltung. Sie dauert rund 90 Minuten, Beginn ist um 13.30 Uhr. Die Teilnehmer treffen sich in der Eingangshalle des Residenzmuseums. Pro Person werden 3 Euro Gebühr verlangt, die zusätzlich zum Eintritt ins Museum zu entrichten sind. Dieser kostet regulär 10 beziehungsweise ermäßigt 9 Euro. Eine Anmeldung ist nicht vorgesehen. Es wird jedoch gebeten, sich das Führungsticket rechtzeitig an der Museumskasse zu besorgen. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RjMk9XRXlOak10WmpFedjyHKsnelqy0-as4oM0iFu6i89F0j0LuUY_Ig4XohxF8Xq-33OWQ2241eiERGKKmDl5DdoOSD43hs-22Qxw6wrTf8Yn1FdwjJghogJO2mfyWum-FhuKkppmAgyTzHwFPoaDoVt4qNBbAh8KrDVvB0I=?preset=fullhd" length="763071"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ludwig-und-die-helden-residenz-fuehrung-zeigt-die-bildwelten-des-koenigs/cnt-id-ps-c1c80ba0-4e0e-45c2-9b15-d8898e2e35d4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c1c80ba0-4e0e-45c2-9b15-d8898e2e35d4</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 17:11:46 +0200</pubDate></item><item><title>Horch, wer musiziert denn da?</title><description>&lt;p>Kinder und Erwachsene können bei einer Führung in der Residenz München historische Musikinstrumente erkunden.&lt;/p>&lt;p>Horch, wer musiziert denn da?&lt;/p>&lt;p>Für Samstag, 27. Juni, lädt die Bayerische Schlösserverwaltung große und kleine Besucher zu einer abwechslungsreichen Familienführung in die Residenz ein. Unter dem Titel „Horch, wer musiziert denn da?” begibt man sich ab 13.30 Uhr mit Gästeführerin Ute Völcker auf die Spuren der Musik am bayerischen Hof. Dabei werden historische Musikinstrumente in den Prunkräumen der Residenz erkundet. Anschließend können die Kinder selbst aktiv werden und gemeinsam ein kleines Hofkonzert gestalten.&lt;/p>&lt;p>Die Führung dauert circa 90 Minuten und ist für Kinder von sechs bis acht Jahren geeignet. Eine erwachsene Begleitperson muss dabei sein. Treffpunkt ist in der Eingangshalle des Residenzmuseums. Der Teilnahmepreis beträgt 3 Euro. Erwachsene zahlen zusätzlich den Eintritt ins Residenzmuseum. Dieser beträgt regulär 10 und ermäßigt 9 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es wird aber darauf hingewiesen, dass die Teilnehmerzahl an der Führung auf 20 Personen begrenzt ist. Reservierungen sind nicht möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpBeFlUZGhOMkV0T1RGbKo0ST0zi631VFXCZvM5wBfoNjFCRU48rnzjksuhXWiqfQzOL7EqqC65hNy0IL6_xk_umQu12i5alUz6JFQEHL_He3FosxB4c1oXkclOyEbyMgf-9zuMJ18roWUZj5HGitLgfCpZFV5xIbIPbEKJE3Y=?preset=fullhd" length="419603"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/horch-wer-musiziert-denn-da/cnt-id-ps-8e2b8d48-be9f-4544-9e51-6170fbc366ee</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8e2b8d48-be9f-4544-9e51-6170fbc366ee</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 13:04:38 +0200</pubDate></item><item><title>Arma-Kreuz entsteht beim Bennofest</title><description>&lt;p>Beim Bennofest des Erzbistums München werden Eichenstämme von Hand behauen. Aus ihnen entsteht das Arma-Kreuz für die Kirche St. Barbara in der Infanteriestraße.&lt;/p>&lt;p>Junge Zimmerer behauen Eichenbalken&lt;/p>&lt;p>Jedes Jahr findet rund um den Liebfrauendom das Bennofest statt. Es wird vom Erzbistum München veranstaltet und will das breite Angebot der Kirche für alle Lebenslagen und das kirchliche Engagement für die Gesellschaft zeigen. Heuer wird dazu für Samstag, 13., und Sonntag, 14. Juni, eingeladen und es gibt eine besondere Attraktion zu bestaunen: Die Vor-Ort-Herstellung von handbehauenen Eichen-Balken.&lt;/p>&lt;p>Die Balken werden für ein neues, künstlerisch gestaltetes Arma-Kreuz benötigt, das später an der Rückseite der Garnisonskirche St. Barbara in der Infanteriestraße aufgestellt wird. Die Filialkirche St. Barbara gehört zur Pfarrei St. Benno und hat eine lange Geschichte, die eng mit den militärischen Einflüssen auf diesem Areal verknüpft ist.&lt;/p>&lt;p>Am Stand des Allacher Zimmerers Frank, Ecke Kaufinger und Liebfrauenstraße, unweit vom Eingang des Doms, lässt sich an beiden Tagen des Bennofestes verfolgen, wie aus frisch geschlagenen Eichenstämmen in traditioneller Handarbeit ein rechteckiger Balken gehauen wird. Mehrere Arbeitsgruppen, jeweils mit sechs Männern und neuerdings natürlich auch Frauen, allesamt Lehrlinge und Gesellen der Firma Frank, werden die Beile und Äxte schwingen, damit ein passender Balken entsteht. Dabei kommen unterschiedliche Äxte und Beile zum Einsatz, mit denen an den richtigen Stellen das Holz beseitigt wird, das nicht zum zukünftigen Balken gehören soll.&lt;/p>&lt;h2>Zum Glätten dient das „Broadhacki”&lt;/h2>&lt;p>Zimmerer Stefan Frank erklärt: „Eine Axt ist in der Regel robust und schwer, prädestiniert für die grobe Arbeit, bei der große Kraft notwendig ist. Die Köpfe von Beilen hingegen sind schärfer und leichter, die Stiele kürzer, um präzisere einhändige Arbeiten zu ermöglichen. Das liebevoll titulierte ›Broadhacki‹ ist dabei ein breiteres Beil für das filigrane Glätten der Holzoberfläche.” Wer dem handwerklichen Schauspiel beiwohnen und dort den gefühlvollen Einsatz des „Broadhackis “ miterleben will, ist herzlich eingeladen vorbeizuschauen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRjeFpUVTJOalF0WVRnekwmmP5xLqwIXJC6f-VmACr2TwJwnJIfZ9il5HPB_IUxFPNR2dmidMqgtGWP7Zc_ca7g9fRpvr1CKYOgsSh6L16rV11QNL74I1PlZJmhKl2eYyzTDp_bdJnVtHPdD2TVtI1XRCediwJR6sYWjFMpKuI=?preset=fullhd" length="476254"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arma-kreuz-entsteht-beim-bennofest/cnt-id-ps-298ef401-1635-4d0d-9ea0-152730643b70</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-298ef401-1635-4d0d-9ea0-152730643b70</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 17:50:29 +0200</pubDate></item><item><title>KIKS: Kultur und Action für alle von fünf bis 15 Jahren</title><description>&lt;p>Gratis mitmachen beim Kinder-Kultur-Sommer&lt;/p>&lt;p>Spiel und Sport, Musik und Theater, Workshops und Mitmach-Angebote, Ausstellungen, Aufführungen und vieles mehr für Kinder und Jugendliche von fünf bis 15 Jahren gibt es bei KIKS, dem Kinder-Kultur-Sommer von Montag, 8., bis Sonntag, 14. Juni. Alle sind eingeladen, vorbeizukommen und mitzumachen.&lt;/p>&lt;p>KIKS findet an verschiedenen Orten in München statt und besteht aus diesen zwei Bausteinen: Von Montag, 8., bis zum Donnerstag, 11. Juni, werden über das ganze Stadtgebiet verteilt unter dem Titel „KIKS unterwegs” Veranstaltungen angeboten. Danach, von Freitag, 12., bis Sonntag, 14. Juni, trifft man sich zum „KIKS-Festival” rund um den „Schneckenplatz” auf der Theresienhöhe. Gemeinsam wird dort gespielt, gehämmert, Sport getrieben, gefilmt, geforscht, gedruckt, programmiert und vieles mehr. Schirmherr von KIKS ist Oberbürgermeister Dominik Krause.&lt;/p>&lt;h2>Mit dem Logbuch Kunst entdecken&lt;/h2>&lt;p>Zum Start von „KIKS unterwegs” wird für Montag, 8. Juni, von 10 bis 18 Uhr zu „Schnipp und Zack” eingeladen. Die Teilnehmer gehen dabei mit dem „Kunst.Log.Heft” auf eine Entdeckungsreise zu den städtischen Kunsträumen. An folgenden Orten erwarten sie Rätsel und spannende Aktivitäten: in der Artothek und dem dazugehörigen Bildersaal, den Kunstarkaden und dem MaximiliansForum (alle Altstadt) sowie im florida Lothringer 13 (Haidhausen). Das Heft ist ab dem 8. Juni in der Stadtinformation am Marienplatz erhältlich. „Schnipp und Zack” findet zur selben Uhrzeit an allen vier Tagen statt. Unter der Adresse &lt;i>stadt.muenchen.de/infos/raeume-fuer-kultur.html&lt;/i> kann man sich schon einmal über die Kunsträume informieren.&lt;/p>&lt;h2>Klettern wie ein Panda&lt;/h2>&lt;p>Kinder und Jugendliche von sechs bis 14 Jahren können sich an allen vier Tagen von 13 bis 17 Uhr in der grünen Oase des Spielhauses, Sophienstraße 15, mitten in der Stadt also, an 15 abwechslungsreichen Kletterstationen ausprobieren. Der Panda-Parcours, ein Niederseilgarten, trainiert Geschicklichkeit, Ausdauer und den Gleichgewichtssinn. Nähere Infos hierzu finden sich unter der Adresse &lt;i>www.spielhaus-sophienstrasse.de&lt;/i>/.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls im Spielhaus gibt es am Dienstag, 9., und Mittwoch 10. Juni, einen Rollstuhl-Parcours mit dem Titel „Auf Herz und Rampen prüfen”. Alle ab sechs Jahren können von 13 bis 17 Uhr ausprobieren, wie es ist, mit dem Rolli unterwegs zu sein. Es geht unter anderem über Bordsteine, Kopfsteinpflaster und schräge Wege. Die Teilnehmer bekommen Unterstützung und Antworten auf ihre Fragen rund um das Thema Leben mit Behinderung. Weitere Infos lassen sich unter der Adresse &lt;i>kjr-m.de/themen/inklusion/auf-herz-und-rampen-pruefen-stadtteilchecks&lt;/i> abrufen.&lt;/p>&lt;p>Ein weiteres Kunstangebot steht im Haus der Kunst, Prinzregentenstraße 1 (Lehel), zur Verfügung. Am Montag, 8., Mittwoch, 10., und Donnerstag, 11. Juni, jeweils von 14 bis 18 Uhr, lässt sich beim „Open Atelier” die Welt der Flugobjekte erkunden. Mit einfachen Materialien – wie zum Beispiel alten Plastiktüten – entwickeln die Kinder eigene fliegende Konstruktionen, ähnlich denen des argentinischen Künstlers Tomás Saraceno: Drachen, Gleiter und experimentelle Flugkörper, die allein durch Wind, Thermik und Auftrieb in Bewegung versetzt werden. Unter der Adresse www.hausderkunst.de/ gibt es weitere Informationen.&lt;/p>&lt;h2>Abenteuer in Schwabing erleben&lt;/h2>&lt;p>Den Abenteuerspielplatz am Haus am Schuttberg, Belgradstraße 169, dürfen Kinder von sechs bis 13 Jahren ab Dienstag, 9., bis Donnerstag, 11. Juni, von 14 bis 19 Uhr besuchen. Hier ist Gelegenheit zum Spielen, Bauen, Schaukeln, Löchergraben, Freundefinden, Basteln, Tierebeobachten und zu vielem mehr. Erforderlich sind eine Brotzeit und feste, geschlossene Schuhe.&lt;/p>&lt;h2>Die Berge rufen&lt;/h2>&lt;p>Das Alpine Museum auf der Praterinsel 5 lädt an allen vier Tagen dazu ein, von 10 bis 18 Uhr die Welt der Berge zu erkunden. Denn diese sind weit mehr als ein Haufen alter Steine. Bei einer Rallye durch den Garten des Museums wird gekraxelt und man lernt die wundersame Welt der Berge von verschiedenen Seiten kennen. Die Rallye-Rätsel sind kostenlos an der Museumskasse erhältlich. Dort wartet am Ende auch eine Überraschung auf die Teilnehmer. Unter &lt;i>www.alpenverein.de/museum&lt;/i> findet man Infos zum Alpinen Museum.&lt;/p>&lt;p>Direkt ins „große” Rathaus können Kinder von Dienstag, 9., bis Donnerstag, 11. Juni, kommen und von 14 bis 16 Uhr beim „Kinder- und Jugendrathaus” ihre Wünsche und Anliegen äußern.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Programmpunkt in der Innenstadt ist der Kunst- und Maskerade-Workshop im Rahmen einer Ausstellung in der Sammlung Goetz, Pacellistraße 5, für Kinder ab sechs Jahren. Er findet am Donnerstag, 11. Juni, von 15 bis 17 Uhr statt. Zusammen mit einer Kunstpädagogin entdecken sie die Werke von Cindy Sherman. Im Anschluss experimentieren die Kinder mit verschiedenen Rollen und Kostümen vor und hinter der Kamera.&lt;/p>&lt;p>Im Natur- und Kulturtreff Rumfordschlössl, Englischer Garten 5, bauen die Kinder am Mittwoch, 10., und Donnerstag, 11. Juni, von 14.30 bis 16.30 Uhr gemeinsam einen Bewegungsparcours aus verschiedenen Fortbewegungsmitteln wie Pedalos, Stelzen oder Einrädern. Den ganzen Nachmittag lang kann er benutzt werden. Ganz nebenbei sammelt man Ideen für eine nachhaltige Mobilität. Mitveranstalter ist der Kreisjugendring München-Stadt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRaaE1XRTBNV1V0T0dZMoksJ1GmiH6UszB-rY8wPNeXB9oHWqA1sRsldPtePVyCloE28lcNJxadiRwHeKUU8sFtZpYY5BtfXXV1og6Tw7jhntaYMFT4HaC2GqlkoQJa2cTFALE97nTGoEp5BIL_722V4zVrdT8x6509eKoVorQ=?preset=fullhd" length="350541"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kiks-kultur-und-action-fuer-alle-von-fuenf-bis-15-jahren/cnt-id-ps-ef43fa20-ff5f-41fa-b678-1b619351ff1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ef43fa20-ff5f-41fa-b678-1b619351ff1f</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 16:16:50 +0200</pubDate></item><item><title>Belebung geht weiter: Krause übernimmt Taskforce Bahnhofsviertel</title><description>&lt;p>Die von Dieter Reiter zur Erhöhung der Sicherheit rund um den Hauptbahnhof eingeführte Taskforce Bahnhofsviertel wird von seinem Nachfolger, Dominik Krause, weitergeführt.&lt;/p>&lt;p>Krause übernimmt Taskforce Bahnhofsviertel&lt;/p>&lt;p>Die Taskforce Bahnhofsviertel, die Dieter Reiter 2024 zur Erhöhung der Sicherheit rund um die Hauptbahnhofsgegend und den Alten Botanischen Garten eingeführt hat, wird von seinem Nachfolger, Dominik Krause, fortgeführt. Unter Leitung des Kreisverwaltungsreferats erarbeitet das Gremium derzeit gemeinsam mit Anwohnern und Gewerbetreibenden weitere Maßnahmen.&lt;/p>&lt;h2>Gastro am Alten Botanischen Garten&lt;/h2>&lt;p>Den Karl-Stützel-Platz belebt ein neues Gastronomieangebot und ergänzt die Sportangebote, die die Stadt dort bereits im vergangenen Sommer geschaffen hat. Außerdem hat der „Kult(ur)biergarten Neptunbrunnen” im Alten Botanischen Garten wieder geöffnet. In der Herzog-Wilhelm-Straße wird um das ehemalige Restaurant „Bella Italia” ein Bauzaun errichtet, der den Ort optisch aufwerten und die anstehenden Umbaumaßnahmen vorbereiten soll.&lt;/p>&lt;h2>„Kiss and Ride” am Hauptbahnhof&lt;/h2>&lt;p>Rund um den Hauptbahnhof werden unter anderem folgende Maßnahmen die Sicherheit und Sauberkeit verbessern: In der Arnulfstraße und der Bayerstraße entstehen in den nächsten Monaten sogenannte „Kiss-and-Ride”-Parkplätze, die ein schnelles Absetzen und Aufnehmen von Reisenden am Bahnhof ermöglichen. Da durch den Neubau des Hauptbahnhofes viele bisherige Fahrradparkmöglichkeiten entfallen, wurde bereits im Januar ein kostenloses Fahrradparkhaus in der Hirtenstraße eröffnet. Zusätzliche Stellplätze wurden in der Arnulfstraße, der Elisenstraße, der Bayerstraße und der Goethestraße geschaffen. Um Flucht- und Gehwege freizuhalten, entfernen die Deutsche Bahn und die Stadtwerke München regelmäßig E-Tretroller und Fahrräder, die auf dem nördlichen Bahnhofsvorplatz abgestellt oder in unmittelbarer Nähe der Trambahngleise angeschlossen wurden.&lt;/p>&lt;h2>Leitsystem weist Fremden den Weg&lt;/h2>&lt;p>Die Taskforce arbeitet außerdem an einem Leitsystem, das Reisende zu Fuß vom Hauptbahnhof in die Innenstadt führt. Aufgrund der Baustellensituation ist der Weg gerade für Touristen und Ortsfremde nicht sofort ersichtlich. Auf dem Gehweg angebrachte Markierungen weisen ihnen voraussichtlich ab Juli den Weg.&lt;/p>&lt;h2>Spielhallen ins Visier genommen&lt;/h2>&lt;p>Der Kommunale Außendienst (KAD) kontrolliert künftig auch im Inneren der zahlreichen Spielhallen im Bahnhofsviertel – gegebenenfalls zusammen mit der Polizei. Außerdem hat die Landeshauptstadt den Freistaat aufgefordert, die rechtlichen Rahmenbedingungen für Spielhallen und Sportwettbüros längerfristig zu verschärfen.&lt;/p>&lt;h2>Goethestraße soll attraktiver werden&lt;/h2>&lt;p>In der Goethestraße arbeitet die Stadt zusammen mit Anwohnern und Gewerbetreibenden an einem Pilotprojekt, um die Straße attraktiver zu gestalten. Geplant ist, dem Fuß- und Radverkehr mehr Platz einzuräumen und die Aufenthaltsqualität und Nutzungsvielfalt durch temporäre Maßnahmen zu verbessern. Dafür wird die bisherige baustellenbedingte Einbahnregelung beibehalten und der Radverkehr in Fahrtrichtung und Gegenrichtung auf die Fahrbahn gelegt. Die heutigen, ohnehin zu schmalen, baulichen Radwege werden dem Gehweg zugeschlagen.Zwischen der Bayerstraße und der Schwanthalerstraße sowie zwischen der Schwanthalerstraße und der Landwehrstraße soll Tempo 20 gelten. Auch in der Goethestraße werden Markierungen künftig den Weg in die Altstadt zeigen. Außerdem sollen Lieferzonen, Freischankflächen und Schanigärten entstehen. Zwischen der Schwanthalerstraße und der Landwehrstraße stellt die Stadt mobile Bäume auf. Die Umgestaltung beginnt nach einer Informationsveranstaltung für die Anwohner, die im Juni dieses Jahres stattfinden soll.&lt;/p>&lt;p>„Die Taskforce Bahnhofsviertel ist ein Erfolgskonzept. Innerhalb kürzester Zeit konnten die Sicherheit und Sauberkeit rund um den Hauptbahnhof verbessert werden. Insbesondere am Alten Botanischen Garten ist das durch die verschiedenen ergriffenen Maßnahmen spürbar”, sagt der neue Oberbürgermeister Krause: „Die Taskforce Bahnhofsviertel wird ihre Arbeit deshalb in meiner Amtszeit fortsetzen.” Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller fügt hinzu: „Gemeinsam mit der Polizei und den Verantwortlichen vor Ort haben wir im Alten Botanischen Garten und im südlichen Bahnhofsviertel viel bewegt. Diesen Sommer setzen wir weitere Maßnahmen um, die das Bahnhofsviertel Stück für Stück aufwerten.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dRd1lqSmtNV1l0TmpKaifeLupzpuv_jxJUJBQNevongUe3E6XfPu3rvroHYGLb97y8jlFHty-TnlNTggDdZEBhHUzGcPNP5hHFIPK0d-Se9PA_Baxrr7afRV2BnUeINPHj-nnmfBnwa83CqzeW3iswOwjvirl5BCZywugEPdQ=?preset=fullhd" length="419696"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/belebung-geht-weiter-krause-uebernimmt-taskforce-bahnhofsviertel/cnt-id-ps-1a5ea22a-a631-474a-9d16-c9046c209366</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a5ea22a-a631-474a-9d16-c9046c209366</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 11:54:08 +0200</pubDate></item><item><title>Berühmte Fotos einer Ikone: Galerie zeigt Bilder zu Marilyns 100. Geburtstag</title><description>&lt;p>Eine Ausstellung mit berühmten Original-Fotos von Marilyn Monroe ist in einer privaten Galerie in München zu sehen. MM wäre heuer 100 Jahre alt geworden.&lt;/p>&lt;p>Galerie zeigt Fotos zu Marilyns 100. Geburtstag&lt;/p>&lt;p>Hundert Jahre alt wäre Marilyn Monroe (1. Juni 1926 – 4. August 1962) heuer geworden. Aus diesem Anlass ist von Freitag, 29. Mai, bis einschließlich Samstag, 4. Juli, in der Galerie Stephen Hoffman (Prannerstraße 5) eine Fotoausstellung zu sehen. Ausgestellt sind signierte und limitierte Original-Photographien von fünf bedeutenden Photographen. Die Bilder sind Kult und prägen bis heute das Bild der amerikanischen Filmikone. Geöffnet ist die Galerie mittwochs bis freitags von 11 bis 18 Uhr sowie samstags von 11 bis 14 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Die Fotografen sind Lawrence Schiller (geb. 1936), Douglas Kirkland (1934 – 2022), Milton H. Greene (1920 –1985), André de Dienes (1913 – 1985) und Elliott Erwitt (1928 – 2023). Die in der Ausstellung gezeigten Photographien sind in den Studios, an Filmsets und auch im privaten Bereich der Schauspielerin entstanden und zeigen MM im Stil und aus der Sicht des jeweiligen Photographen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRBNVptTXlNbU10T0RBd2E7GtQpsOkFI4eaC3T5dby31laW98TO5_caWaBU-LA8FiWWJSgHEzoP5-exMeumeIRwWipZRCvkW6rO06zI3QRDMjcDY-J6J5pZWQZJrPQja5giiwFDAEC2A7TskqzsNIBx2qPnuLpB9_AMau0g9qc=?preset=fullhd" length="1936544"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beruehmte-fotos-einer-ikone-galerie-zeigt-bilder-zu-marilyns-100-geburtstag/cnt-id-ps-b30ffbf5-52de-4d62-969e-e914fb4939fd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b30ffbf5-52de-4d62-969e-e914fb4939fd</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 10:35:39 +0200</pubDate></item><item><title>Entwurf aus Paris: Die Ludwigstraße bekommt ein neues Gesicht</title><description>&lt;p>Bei einem von der Stadt ausgeschriebenen Architekten-Wettbewerb zur Umgestaltung der südlichen Ludwigstraße steht der Sieger-Entwurf fest.&lt;/p>&lt;p>Die Ludwigstraße bekommt ein neues Gesicht&lt;/p>&lt;p>Seit Ende 2025 ist der Altstadtring vom Norden her über den Oskar-von-Miller-Ring zu erreichen. Dadurch wird die Ludwigstraße – auf dem Teilstück zwischen Brienner Straße und Oskar-von-Miller-Ring – vom Autoverkehr entlastet. Ihre bis zu sechs Fahrspuren können auf zwei reduziert werden. „Daraus ergibt sich die Möglichkeit, die unterschiedlichen Verkehrsarten einschließlich des Busverkehrs im Bereich der südlichen Ludwigstraße neu zu ordnen und Flächen hinzuzugewinnen, zugunsten einer höheren Aufenthalts- und Gestaltungsqualität”, informiert das Baureferat. Das heißt unter anderem: Mehr Platz für Fußgänger wird frei. Die Umgestaltung soll im Zusammenhang mit dem Umbau des Sperrengeschosses der U-Bahnhaltestelle Odeonsplatz durchgeführt werden.&lt;/p>&lt;p>Um der herausragenden städtebaulichen und baukulturellen Bedeutung von Odeonsplatz und Ludwigstraße gerecht zu werden, hatte das Baureferat einen Gestaltungswettbewerb durchgeführt. An der Vorbereitung des Wettbewerbs war neben dem Baureferat (Gartenbau) unter anderem auch das Landesamt für Denkmalpflege beteiligt. Es wurden Beteiligungstermine durchgeführt mit Anliegern und Interessenvertretern wie dem Freistaat Bayern (Ministerien, Bauämter, Schlösser- und Seenverwaltung etc.), Anwohnern, Gewerbetreibenden, dem Verband der Automobilindustrie (IAA), dem Referat für Arbeit und Wirtschaft, dem Kreisverwaltungsreferat sowie dem Festring München (Oktoberfest Trachten- und Schützenzug).&lt;/p>&lt;h2>Flaniermeile höchster Qualität soll entstehen&lt;/h2>&lt;p>Entwurfsaufgabe war es, die Ludwigstraße so umzugestalten, dass sie künftig nicht nur den Erfordernissen des Klimawandels Rechnung trägt, sondern auch zu einem Ort wird, an dem sich die Menschen niederlassen und gerne aufhalten. Gesucht wurde ein Gesamtkonzept, das der Bedeutung des denkmalgeschützten Ensembles gerecht wird. Zwischen den repräsentativen, historischen Gebäuden soll ein Aufenthaltsbereich entstehen, eine Flaniermeile von höchster Qualität und Attraktivität für die Stadtgesellschaft und Gäste aus aller Welt.&lt;/p>&lt;h2>Anspruchsvolle Aufgabe für Planer&lt;/h2>&lt;p>Das Wettbewerbsgebiet in seiner zentralen Innenstadtlage und mit seiner beachtlichen Größe soll im Sinne der Klimaanpassung angemessen entsiegelt, begrünt und damit gekühlt werden. Dabei sollen auch Baumpflanzungen berücksichtigt werden. Ziel ist es, das denkmalgeschützte Ensemble heutigen Anforderungen entsprechend nachhaltig weiterzuentwickeln und die Einzeldenkmäler in ihrer Wirkung zu stärken. Alles in allem eine anspruchsvolle Aufgabe für Planer.Zwölf renommierte nationale und internationale Landschaftsarchitekturbüros haben Entwürfe eingereicht. Diese wurden unter Vorsitz der Landschaftsarchitektin und Präsidentin der Bundesarchitektenkammer, Andrea Gebhard, im Februar von einem Preisgericht anonym begutachtet. Die 15-köpfige Jury konnte sich auf drei ausgewählte Entwürfe verständigen, zu denen die Verfasser um eine Überarbeitung gebeten wurden.Im April kam das Preisgericht erneut zusammen, um die drei überarbeiteten Entwürfe zu beurteilen, und sprach sich für folgende Reihung aus: An erster Stelle steht die Arbeit der Architekturbüros MDP Michel Desvigne Paysagiste SARL zusammen mit PCA-STREAM aus Paris. Jeweils ein Büro aus Berlin folgt an zweiter und dritter Stelle. Anerkennung erhielten auch ein Architekturbüro aus München und eines aus Landshut.&lt;/p>&lt;h2>Saalplatz mit kulissenartigen Baumhainen begrüßt&lt;/h2>&lt;p>Die Begründung für den ersten Platz lautet folgendermaßen: „Die Verfasserinnen des Entwurfes setzen sich das Ziel, die Ludwigstraße als großzügigen Raum und städtischen ›Saalplatz‹ zu gestalten, der durch einen weitgehend durchgängigen Belag und kulissenartig gesetzte Baumhaine akzentuiert werden soll. Die Jury schätzt die Idee der trittsteinartig angeordneten, artenreichen Baumhaine, die dem Raum eine gestalterische Ruhe verleihen und zugleich inselartige, schattige und überwiegend unversiegelte Aufenthaltsbereiche schaffen. Den Stadtbewohnerinnen und -bewohnern und Gästen in der Stadt wird dadurch die Gelegenheit geboten, den eindrucksvollen, historisch bedeutsamen Raum intensiv zu erleben...“&lt;/p>&lt;h2>Vom Transit- zum Aufenthaltsraum&lt;/h2>&lt;p>Die Wichtigkeit der Klimaanpassung erläutert Juryvorsitzende Andrea Gebhard: „Ich möchte der Landeshauptstadt München gratulieren, den mutigen Schritt gegangen zu sein, ein Ensemble von Weltrang so umzugestalten. Wir stehen vor der Frage der Klimaanpassung unserer Städte. Dieser Wettbewerb zeigt exemplarisch, wie es gelingen kann. Vor vielen Jahrzehnten entstand eine bis heute den Status quo abbildende Raumaufteilung der Ludwigstraße, die ganz sich auf den Straßenverkehr und das Auto fokussierte.” Der Idee des Pariser Architektenbüros überzeuge, „weil sie den Raum von einem Transitraum in einen Aufenthaltsraum von höchster stadtgestalterischer Qualität umgestaltet. Im Schutz neuen Grüns verspricht dieser Ansatz eine entspannte Nutzung der hinzugewonnenen Aufenthaltsbereiche. Daraus erwächst nicht zuletzt auch eine Chance für das umliegende historische Ensemble. Es erfährt auf neue Art und Weise Wahrnehmung und die ihm gebührende Geltung.“&lt;/p>&lt;p>Auch Baureferentin Jeanne-Marie-Ehbauer zeigt sich überzeugt: „Das Ergebnis des Wettbewerbes kann uns sehr zufrieden stimmen. Jede der ausgewählten Arbeiten hat es geschafft, der hochkomplexen Aufgabenstellung gerecht zu werden, die Entwicklungspotenziale für die Ludwigsstraße und den Odeonsplatz aufzuzeigen und dabei dennoch unterschiedliche Ansätze zu verfolgen. Mein Dank gilt allen Teilnehmerteams für ihre wertvollen Beiträge und den Mitgliedern des Preisgerichts für die engagierte und konstruktive Diskussion. Im Ergebnis können wir nun den Stadtrat mit einem Vorschlag zum weiteren Vorgehen befassen und die neue Oberflächengestaltung mit dem geplanten Umbau des U-Bahnhofs rechtzeitig bestmöglich verzahnen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRkaVptVTBZVGN0TkdObSFA5srI5PYcOmX2Caw58U4HldhriiiPEsLdV1UE9euLh6lWemtUCgwsGux5-zY6xA4UuBJ0YO_21RhcGFQ-9onwFashVCmU-c7f8R4foPAiGIRP4N6SuxRNdUrJMW4sw54PbR7J5VbCoveEF6F_31s=?preset=fullhd" length="262665"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/entwurf-aus-paris-die-ludwigstrasse-bekommt-ein-neues-gesicht/cnt-id-ps-e6c1336b-46cb-4b6c-ba67-272574505481</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6c1336b-46cb-4b6c-ba67-272574505481</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 10:27:07 +0200</pubDate></item><item><title>Mann läuft durch U-Bahn-Tunnel - und wird angefahren</title><description>&lt;p>Ein 46-Jähriger läuft durch den U-Bahn-Tunnel vom Hauptbahnhof Richtung Stachus. Er wird von einer U-Bahn angefahren und schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Mann von U-Bahn angefahren&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 3. Mai, gegen 23 Uhr befand sich ein 46-Jähriger an einem U-Bahngleis des Münchner Hauptbahnhofes. Er überstieg dort eine Absperrung und begab sich fußläufig in den U-Bahn-Tunnel Richtung Karlsplatz (Stachus). Zur gleichen Zeit fuhr dort eine U-Bahn vom Hauptbahnhof kommend in Richtung Karlsplatz (Stachus).&lt;/p>&lt;p>Etwa 100 Meter vor dem U-Bahnhof Karlsplatz wurde der 46-Jährige auf seiner linken Körperseite von der rechten Fahrzeugseite der vorbeifahrenden U-Bahn touchiert. Er wurde durch die Kollision schwer verletzt. Der Fahrzeugführer der U-Bahn bemerkte die Kollision zunächst nicht.&lt;/p>&lt;p>Der schwer Verletzte verließ den Tunnel am U-Bahnhof Karlsplatz (Stachus) und begab sich über das Sperrengeschoss an die Oberfläche. Dort wurden Passanten auf die schweren Verletzungen im Bereich des Oberkörpers des Mannes aufmerksam und verständigten den Notruf. Sofort wurden Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Der 46-Jährige wurde schwer verletzt mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Er konnte zunächst keine Angaben zum Unfallhergang machen. Durch die Polizei konnte der Unfallhergang im Laufe des Einsatzes ermittelt werden. Der 46-Jährige wurde wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr angezeigt. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Münchner Verkehrspolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpabE9HWTNNVEl0TW1ZMqpjfQj4ylOr9hULGmmK0ViZf2eiYJNL1dsTEOV2IrcDX2oLVBuCYNrA3UYqLv_sYEoMEMCgGrr3bV1AmLdooZc5D5VLl6CzTRnZpFes0KivvNIQ1Z_shknPwmGJZMqtf8FmzZilHsch2t7d0cCOTjc=?preset=fullhd" length="265677"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-laeuft-durch-u-bahn-tunnel-und-wird-angefahren/cnt-id-ps-7c647502-53d3-4742-9d6d-8f94dfd473e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c647502-53d3-4742-9d6d-8f94dfd473e3</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 13:39:29 +0200</pubDate></item><item><title>Frau belästigt: 27-Jähriger kassiert Anzeige</title><description>&lt;p>Ein 27-Jähriger berührt eine 32-Jährige unsittlich und zieht sie in eine Seitengasse. Der Verdächtige wird angezeigt.&lt;/p>&lt;p>27-Jähriger kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Dienstag, 28. April, gegen 2 Uhr befanden sich ein 27-Jähriger und eine 32-Jährige in einem Gastronomiebetrieb. Als der 27-Jährige und die 32-Jährige gemeinsam vor die Tür des Lokals gingen, konnten Zeugen beobachten, wie der Mann die Frau unsittlich berührte und sie anschließend in eine Seitengasse zog.&lt;/p>&lt;p>Da die 32-Jährige gegenüber den Zeugen äußerte, dies nicht zu wollen, wurde der Tatverdächtige von einem Angestellten des Lokals angesprochen, woraufhin er von der 32-Jährigen abließ und in das Lokal zurückging. Ein Zeuge des Geschehens begab sich fußläufig zu einer nahegelegenen Polizeiinspektion und meldete dort den Vorfall, woraufhin der Tatverdächtige an der Tatörtlichkeit vorläufig festgenommen werden konnte. Nach Anzeigenerstattung wegen sexueller Belästigung und einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-belaestigt-27-jaehriger-kassiert-anzeige/cnt-id-ps-0f38d8b3-7057-474b-8bf4-d5524f1fbecc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0f38d8b3-7057-474b-8bf4-d5524f1fbecc</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:53:33 +0200</pubDate></item><item><title>Diebstahl aus Auto: Taxifahrer festgenommen</title><description>&lt;p>Ein Zeuge ertappt einen Mann, der aus einem Auto mehrere Taschen entwendet hat. Die Polizei nimmt schließlich einen Taxifahrer fest.&lt;/p>&lt;p>Verdächtiger Taxifahrer festgenommen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 26. April, gegen 3 Uhr konnte ein 30-Jähriger beobachten, wie in einer Tiefgarage eine männliche Person mit mehreren Taschen von einem Pkw mit eingeschlagener Scheibe weglief. Daraufhin verständigte der 30-Jährige den Polizeinotruf und beobachtete, wie sich der Mann mit einem Taxi vom Tatort entfernte.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte das betreffende Taxi durch Polizeikräfte einer Kontrolle unterzogen werden. Dabei wurde ein 27-Jähriger festgestellt und festgenommen. Aus seinem Fahrzeug wurden Kosmetikartikel, Kleidungsstücke und ein elektronisches Gerät im Gesamtwert eines vierstelligen Eurobetrags entwendet. Das Diebesgut konnte dem Fahrzeugeigentümer wieder ausgehändigt werden. Der Sachschaden am Pkw beläuft sich ebenfalls auf einen vierstelligen Eurobetrag.&lt;/p>&lt;p>Der 27-Jährige wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und später einem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/diebstahl-aus-auto-taxifahrer-festgenommen/cnt-id-ps-9a4f609a-b112-45ff-92d6-39c003b9e072</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9a4f609a-b112-45ff-92d6-39c003b9e072</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:14:56 +0200</pubDate></item><item><title>Vermeintliche Wunderheiler festgenommen</title><description>&lt;p>Um von Geistern befreit zu werden, will eine 66-Jährige Bargeld und Wertsachen an selbsternannte chinesische Heiler übergeben. Die Polizei nimmt vier Tatverdächtige fest.&lt;/p>&lt;p>Vier Tatverdächtige festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. April, zwischen 11 und 12 Uhr wurde eine 66-Jährige in den Stachus Passagen von einer 53-Jährigen angesprochen und nach einem Geschäft für traditionelle chinesische Heilkunst gefragt. Zu dem Gespräch mit der 66-Jährigen begab sich zuerst eine 50-Jährige und später noch eine weitere 50-Jährige.&lt;/p>&lt;p>Die drei Frauen verwickelten die 66-Jährige in der Folge gemeinsam in ein Gespräch mit spirituellem Inhalt. Der 66-Jährigen wurde hierbei eine Geisterheimsuchung vorausgesagt und ein Ritual zur Befreiung von den Geistern angeboten. Im Zuge dessen sollte es zu einer „Reinigung” der Vermögenswerte der 66-Jährigen kommen.&lt;/p>&lt;p>Anschließend begab sich die Seniorin nach Hause, um Bargeld und Wertsachen in Höhe eines fünfstelligen Eurobetrages abzuholen. Dieses wollte die 66-Jährige in der Adolf-Kolping-Straße am selben Tag gegen 14.15 Uhr den drei weiblichen Tatverdächtigen zur Reinigung vorlegen. Dabei wurden die drei Tatverdächtigen sowie ein 52-Jähriger - alle mit chinesischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland - von Polizeibeamten beobachtet und konnten vorläufig festgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Die festgenommenen Personen wurden anschließend in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Am Folgetag sind sie einem Ermittlungsrichter vorgeführt worden, welcher Haftbefehle erließ.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vermeintliche-wunderheiler-festgenommen/cnt-id-ps-df1c00b5-22ce-4848-8b54-af28b945b189</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df1c00b5-22ce-4848-8b54-af28b945b189</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Erpressung: Zwei Verdächtige identifiziert</title><description>&lt;p>Zwei Jugendliche erpressen in einem Schnellrestaurant einen 22-Jährigen. Sie fliehen, werden aber über einen Monat später von der Polizei gefasst.&lt;/p>&lt;p>Zwei Verdächtige identifiziert&lt;/p>&lt;p>Bereits am Freitag, 6. Februar, gegen 21 Uhr wurde der Polizeinotruf 110 über eine Erpressung vor einem Schnellrestaurant am Stachus informiert. Dabei sollen zwei bis dato unbekannte Täter das Mobiltelefon eines 22-Jährigen an sich genommen und anschließend gegen eine Geldforderung wieder herausgegeben haben. Im Anschluss flüchteten die Täter vom Tatort.&lt;/p>&lt;p>Im Verlauf der polizeilichen Sachbearbeitung konnten durch Aufzeichnungen, unter anderen durch die am Stachus befindliche polizeiliche Videoüberwachung des Polizeipräsidiums München, Bilder der beiden Tatverdächtigen gesichert werden. Durch Unterstützung der Super-Recogniser des Polizeipräsidiums München konnten daraufhin zwei Personen als Tatverdächtige identifiziert werden.&lt;/p>&lt;p>Beamte der Polizeiinspektion 11 konnten die beiden Tatverdächtigen am Samstag, 14. März, gegen 16.50 Uhr in der Münchner Innenstadt antreffen, weshalb sie zur weiteren Sachbearbeitung zu einer Polizeidienststelle verbracht wurden. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen 16-Jährigen und einen 17-Jährigen. Die beiden Jugendlichen wurden wegen der Erpressung angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-erpressung-zwei-verdaechtige-identifiziert/cnt-id-ps-3358576b-dd41-4842-bab5-66e7e1e9f83c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3358576b-dd41-4842-bab5-66e7e1e9f83c</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 10:18:25 +0200</pubDate></item><item><title>Streit in Diskothek: 22-Jähriger niedergeschlagen</title><description>&lt;p>Ein 22-Jähriger wird in einer Diskothek niedergeschlagen und verliert kurzzeitig das Bewusstsein. Die Polizei sucht nach Zeugen.&lt;/p>&lt;p>22-Jähriger niedergeschlagen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 12. April, gegen 1.40 Uhr kam es im Umfeld des abgetrennten VIP-Bereichs in einer Diskothek am Maximiliansplatz zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Dabei wurde ein 22-Jähriger niedergeschlagen und anschließend durch Fußtritte von mehreren unbekannten Tätern im Kopfbereich verletzt. Dabei wurde der 22-Jährige kurzzeitig bewusstlos.&lt;/p>&lt;p>Erst durch das Eingreifen von umherstehenden Diskothekbesucher konnten weitere Tathandlungen unterbunden werden. Durch einen Mitarbeiter der Diskothek wurde der Polizeinotruf 110 verständigt. Bei Eintreffen der Polizei waren die Täter bereits geflüchtet.&lt;/p>&lt;p>Eine eingeleitete Nahbereichsfahndung erbrachte keine neuen Hinweise. Der 22-Jährige musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im „333 CLUB” oder im Bereich Maximiliansplatz (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-in-diskothek-22-jaehriger-niedergeschlagen/cnt-id-ps-3b08b007-998e-43bf-bf3e-b63c29c81869</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3b08b007-998e-43bf-bf3e-b63c29c81869</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 12:19:05 +0200</pubDate></item><item><title>Kühlschrank in Diskothek aufgebrochen</title><description>&lt;p>Eine 14-Jährige und ein 23-Jähriger brachen in einer Diskothek einen Getränkekühlschrank auf und entwendeten Spirituosen im Wert von mehreren Tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Getränkekühlschrank aufgebrochen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 7. April, bemerkte ein 34-jähriger Angestellter einer Diskothek in der Altstadt gegen 05.50 Uhr, dass das Schloss eines Getränkekühlschranks gewaltsam entfernt worden war. Zudem stellte er fest, dass aus dem Kühlschrank diverse Spirituosen im Wert von mehreren Tausend Euro entwendet worden waren.&lt;/p>&lt;h2>Tat auf Video festgehalten&lt;/h2>&lt;p>Der Angestellte sichtete die vorhandenen Videoaufzeichnungen, auf denen die Täter sowie die Tatausführung zu sehen war. Die beiden Täter hatten die Diskothek zunächst unerkannt verlassen. Durch einen anderen Mitarbeiter der Diskothek konnten die beiden schließlich kurz darauf im Bereich des Hauptbahnhofes wiedererkannt werden. Der Mitarbeiter verständigte umgehend den Polizeinotruf. Die beiden Tatverdächtigen wurden durch die eintreffenden Streifen vorläufig festgenommen.&lt;/p>&lt;h2>Wie kam 14-Jährige ins Lokal?&lt;/h2>&lt;p>Es handelt sich dabei um eine 14-jährige deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz im Landkreis Ebersberg sowie einen 23-jährigen syrischen Staatsangehörigen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Das Mädchen wurde nach den polizeilichen Maßnahmen in die Obhut ihrer Erziehungsberechtigten übergeben. Der 23-Jährige wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen ebenfalls wieder entlassen. Sie wurden wegen des besonders schweren Diebstahls angezeigt. Wie die 14-Jährige in die Diskothek gelangte und mögliche Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kuehlschrank-in-diskothek-aufgebrochen/cnt-id-ps-5ff088e1-9d3d-4cf5-92d4-6b7564b10004</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5ff088e1-9d3d-4cf5-92d4-6b7564b10004</guid><pubDate>Wed, 8 Apr 2026 17:21:29 +0200</pubDate></item><item><title>Illegale Umfrage in Fußgängerzone</title><description>&lt;p>Drei Personen führen in der Fußgängerzone eine Umfrage mit Bezug zu Dominik Krause durch - ohne eine Genehmigung zu haben. Die Polizei ermittelt nun gegen sie.&lt;/p>&lt;p>Drei Personen angezeigt - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 30. März, gegen 17.20 Uhr konnte ein Polizeibeamter, der sich in seiner Freizeit in der Münchner Fußgängerzone aufhielt, drei Personen beobachten, wie diese in der Fußgängerzone offensichtlich eine Umfrage durchführten. Hierbei hielten sie ein kleines Mikrophon an einem Teigschaber in der Hand und zeigten Passanten ein Foto des neu gewählten Münchner Oberbürgermeisters Dominik Krause, wie dieser gerade seinen Lebensgefährten küsst.&lt;/p>&lt;p>Da dies dem Polizeibeamten verdächtig vorkam, verständigte er den Polizeinotruf 110. Die drei Personen konnten schließlich von einer zivilen Polizeistreife der Polizeiinspektion 11 (Altstadt) angetroffen und kontrolliert werden. Bei ihnen handelt es sich um zwei 26-Jährige und einen 23-Jährigen. Sie gaben an, Umfragen für einen privaten Social-Media-Account zu machen. Alle drei sind laut Medienberichten der sogenannten „Identitären Bewegung” zuzurechnen.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Bayerischen Straßen- und Wegegesetz bedarf es solcher Umfragen einer Genehmigung, welche die drei Tatverdächtigen nicht vorweisen konnten. Aufgrund dessen wurden sie wegen der Ordnungswidrigkeit nach dem Bayerischen Straßen- und Wegegesetz angezeigt. Das Kommissariat 44 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des Marienplatzes (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Wer kann Angaben zu den gestellten Fragen machen oder wurde für diese Umfrage selbst interviewt? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 44, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/illegale-umfrage-in-fussgaengerzone/cnt-id-ps-7b6f633e-6366-492d-a51e-d6c435119502</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7b6f633e-6366-492d-a51e-d6c435119502</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:41:56 +0200</pubDate></item><item><title>Einbrecher in Geschäft: Bargeld entwendet</title><description>&lt;p>Unbekannte brechen in ein Geschäft in der Fußgängerzone ein, knacken mehrere Tresore und entwenden eine vierstellige Bargeldsumme.&lt;/p>&lt;p>Tresore geknackt, Bargeld entwendet&lt;/p>&lt;p>In der Zeit zwischen Samstag, 28. März, 20 Uhr, und Montag, 30. März, 9.50 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter über ein Fenster gewaltsam Zugang zu einem Einzelhandelsgeschäft in der Münchner Fußgängerzone. In dem Geschäft wurden mehrere Tresore angegangen und Bargeld in Höhe von mehreren tausend Euro entwendet.&lt;/p>&lt;p>Unter Mitnahme der Tatbeute flüchteten die Täter, vermutlich über den Betretungsweg, in unbekannte Richtung. Nachdem der Einbruch festgestellt wurde, wurde direkt die Polizei verständigt. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Neuhauser Straße, Augustinerstraße und Färbergraben (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-in-geschaeft-bargeld-entwendet/cnt-id-ps-bb302a2d-4887-454f-abaa-ae9412f93be9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bb302a2d-4887-454f-abaa-ae9412f93be9</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:23:08 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Körperverletzung: Zwei Jugendliche festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 17-Jähriger und ein 16-Jähriger werden verdächtigt, einen 18-Jährigen mit einem Messer verletzt zu haben. Beide wurden festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Zwei Jugendliche festgenommen&lt;/p>&lt;p>Wie bereits berichtet, kam es am Dienstag, 17. März, gegen 20.20 Uhr zu einem Körperverletzungsdelikt in einem Schnellrestaurant am Stachus. Dabei wurde ein 18-Jähriger mit einem bis dato unbekannten Gegenstand verletzt. Das Kommissariat 23 der Münchner Kriminalpolizei hat anschließend die Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Ermittlungen konnte umfangreiches Videomaterial, unter anderem aufgenommen durch den polizeilichen Videoturm am Stachus, gesichert werden. Dieses Beweismittel trug maßgeblich zur Aufklärung des Sachverhalts bei. Im weiteren Verlauf konnten zwei Tatverdächtige ermittelt und identifiziert werden. Dabei handelt es sich um einen 17-Jährigen und einen 16-Jährigen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand verletzten die beiden Tatverdächtigen den 18-Jährigen mit einem Messer im Bereich des Oberkörpers.&lt;/p>&lt;h2>17-Jähriger in Untersuchungshaft&lt;/h2>&lt;p>Die beiden Tatverdächtigen wurden am Samstag, 21. März, nach einem Eigentumsdelikt in Pasing festgenommen und einem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt. Der 17-Jährige befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Der 16-Jährige wurde wegen der gefährlichen Körperverletzung angezeigt und wieder entlassen. Die Ermittlungen führt weiter das Kommissariat 23.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-koerperverletzung-zwei-jugendliche-festgenommen/cnt-id-ps-39e796c0-0fbd-4cb9-9dba-08fd55b0913e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-39e796c0-0fbd-4cb9-9dba-08fd55b0913e</guid><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 13:30:30 +0100</pubDate></item><item><title>18-Jähriger verletzt: Täter flüchtig</title><description>&lt;p>Bei einer Auseinandersetzung in einem Schnellrestaurant wird ein 18-Jähriger verletzt. Die Täter fliehen vor dem Eintreffen der Polizei.&lt;/p>&lt;p>Täter fliehen nach Auseinandersetzung&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 17. März, gegen 20.20 Uhr wurde der Polizeinotruf darüber informiert, dass sich in einem Schnellrestaurant am Stachus eine verletzte Person befinde. Aufgrund der zunächst unklaren Sachlage begab sich eine Vielzahl Polizeistreifen zum Einsatzort.&lt;/p>&lt;p>Die ersten Ermittlungen vor Ort ergaben, dass mehrere Personen in eine Auseinandersetzung geraten waren. Infolge dessen erlitt ein 18-Jähriger leichte Verletzungen im Bereich des Oberkörpers, die ihm offenbar mit einem unbekannten Gegenstand zugefügt wurden.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Beteiligten flüchteten vor Eintreffen der ersten Polizeistreife. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen führten zunächst nicht zur Feststellung von Tatverdächtigen.&lt;/p>&lt;p>Der 18-Jährige wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, wo er nach ambulanter Versorgung wieder entlassen wurde. Die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung werden vom Kommissariat 23 geführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Stachus, Sonnenstraße, Schützenstraße und Bayerstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/18-jaehriger-verletzt-taeter-fluechtig/cnt-id-ps-f81a2290-2986-468d-8a33-1e0b1f7d2dc0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f81a2290-2986-468d-8a33-1e0b1f7d2dc0</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 12:37:57 +0100</pubDate></item><item><title>Bayerische Sicherheitswacht: Infostand am Marienplatz</title><description>&lt;p>Die Bayerische Sicherheitswacht informiert am 15. März mit einem Infostand am Marienplatz über ihre Aufgaben, Ziele und Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements.&lt;/p>&lt;p>Die Bayerische Sicherheitswacht informiert am Sonntag, 15. März, von 11 bis 17 Uhr mit einem Infostand am Fischbrunnen am Marienplatz über ihre Aufgaben, Ziele und Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements.&lt;/p>&lt;p>Erfolgreiche Sicherheitsarbeit kann nur in enger Zusammenarbeit von Polizei und Bevölkerung stattfinden. Deshalb ist die Sicherheitswacht unmittelbar an die Polizei angebunden. Gemeinsam sorgen sie für ein Plus an Sicherheit, Zivilcourage und gesellschaftlichem Zusammenhalt.&lt;/p>&lt;p>Die Angehörigen der Bayerischen Sicherheitswacht leisten durch ihr verantwortungsvolles Auftreten einen wichtigen Beitrag zur Vorbeugung von Kriminalität. Zusätzlich zur Polizei sind sie an öffentlichen Orten präsent - und können dadurch viele Ordnungsstörungen frühzeitig erkennen und verhindern.&lt;/p>&lt;p>Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, den Infostand zu besuchen, mehr über die Aufgaben und das Engagement der Sicherheitswacht zu erfahren und mit den ehrenamtlichen Mitgliedern persönlich ins Gespräch zu kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bayerische-sicherheitswacht-infostand-am-marienplatz/cnt-id-ps-a770438d-06be-4768-836f-f0c92c2d99c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a770438d-06be-4768-836f-f0c92c2d99c5</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:42:07 +0100</pubDate></item><item><title>Der Inbegriff von Hollywood: Filmmuseum zeigt Retrospektive zu Marilyn Monroe</title><description>&lt;p>Im Juni wäre Marilyn Monroe 100 Jahre alt. Deshalb gibt es im Filmmuseum eine Retrospektive.&lt;/p>&lt;p>Museum zeigt Filme einer großen Hollywood-Ikone&lt;/p>&lt;p>Marilyn Monroe ist der Inbegriff einer Hollywood-Ikone. Über die vielen berühmten Fotos werden dabei ihr Filmwerk und ihre Schauspielkunst oft übersehen. Anlässlich des 100. Geburtstags von Marilyn am 1. Juni zeigt das Filmmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, bis Samstag, 30. Mai, eine große Retrospektive mit 18 Filmen in der englischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Weitere Informationen finden sich unter der Adresse &lt;i>go.muenchen.de/marilyn-monroe&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Auch Jahrzehnte nach ihrem Tod ist Marilyn Monroe noch immer der Inbegriff des klassischen Hollywoodstars. Wie könnte ihre Strahlkraft auch erlöschen? Die Verheißung, die sie ausgab, war unwiderstehlich. Sie führte in eine Sphäre des überschwänglichen Vergnügens, der großherzigen Verführung und eines Lebens im Überfluss, wie es nur in Amerika denkbar war. Die Schattenseite dieses Ruhms trug ebenso viel zu ihrem Mythos bei: Ihr haftet das Image des traurigsten, tragischsten aller Hollywoodstars an.&lt;/p>&lt;h2>Sie trug ein Leuchten in ihre Filme&lt;/h2>&lt;p>Sie selbst haderte schwer mit diesem Ruhm. Zu ihrer Legende gehört, dass sie ihre eigenen Filme verachtete. Aber warum spielte sie in ihnen dann mit solch unvergleichlichem Elan? Woher kam das Leuchten, das sie in die Filme trug – wenn nicht aus einem inneren Glühen, das sie unbedingt mit der Welt teilen musste? Jedoch scheint sich ihr Ruhm unweigerlich von ihrem Werk abzulösen. Wie viele Szenen aus ihren Filmen bleiben wirklich im Gedächtnis haften? Sind es nicht eher die Blicke der Fotografen, die sie noch heute zur Ikone machen? Eve Arnold, Richard Avedon, Inge Morath, Bob Willoughby und zuletzt Bert Stern spürten ihr Verlorensein und ihre Nachdenklichkeit, ihre Willensstärke und Lebenslust auf.&lt;/p>&lt;h2>Viel Erfahrung vor der Kamera gesammelt&lt;/h2>&lt;p>Aber wenn sich ihr Geburtstag am 1. Juni zum einhundertsten Mal jährt, ist das die ideale Gelegenheit, sie der Legende zu entreißen und wieder in ihrem eigentlichen Medium zu entdecken. Die Filmreihe setzt ein, als sie bereits erkleckliche Erfahrung vor der Kamera gesammelt und als Vertragsschauspielerin die übliche Ausbildung in Schauspiel, Gesang und Tanz absolviert hatte.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-inbegriff-von-hollywood-filmmuseum-zeigt-retrospektive-zu-marilyn-monroe/cnt-id-ps-e6dec2dd-bbb0-43c4-8487-32a4dd726055</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6dec2dd-bbb0-43c4-8487-32a4dd726055</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 12:41:05 +0100</pubDate></item><item><title>Reihe für Erwachsene: Filmmuseum zeigt Geschichte des Puppentrickfilms</title><description>&lt;p>Bis zum 22. Juli ist im Filmmuseum eine große Retrospektive zur Geschichte des internationalen Puppenspiels zu sehen. Die Reihe richtet sich an erwachsene Zuschauer.&lt;/p>&lt;p>Museum zeigt Geschichte des Puppentrickfilms&lt;/p>&lt;p>Zum 75-jährigen Bestehen der „Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V.” und dem 30-jährigen Bestehen des Internationalen Figurentheaterfestivals „Wunder” zeigt das Filmmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, vom 11. März bis zum 22. Juli eine große Retrospektive zur Geschichte des internationalen Puppentrickfilms.&lt;/p>&lt;h2>Reihe richtet sich an Erwachsene&lt;/h2>&lt;p>Die Reihe schlägt eine Brücke von den Anfängen des Puppentrickfilms zur Gegenwart und wendet sich an erwachsene Zuschauer. In insgesamt 16 Programmen werden Filme von den 1920er Jahren bis in die 2020er Jahre gezeigt, darunter Kurz- und Langfilme aus der Bundesrepublik und der DDR sowie aus den USA, der UdSSR, der Tschechoslowakei, den Niederlanden und Großbritannien. Vertreten sind sowohl Alt-Meister des Animationsfilms wie Ladislas Starewitsch und Jiri Trnka als auch modernere Vertreter wie Guillermo del Toro mit „Pinocchio“, Tim Burton‘s „The Nightmare Before Christmas“ in 3D und die beliebten Filme der britischen Aardman-Collection, die Abenteuer der Plastillinfiguren Wallace &amp;amp; Gromit, liebevoll animiert von Nick Park. Nicht fehlen darf auch der Horrorfilm „King Kong“ mit Fay Wray als der „weißen Frau“, der mit seinerzeit großartigen Spezialeffekten überzeugte.&lt;/p>&lt;p>Eröffnet wird die Retrospektive am Mittwoch, 11. März, um 19 Uhr mit Filmentdeckungen aus der Sammlung Puppentheater/Schaustellerei des Münchner Stadtmuseums, darunter der Marionettenfilm „Wohin ist, der ich war und bin“ von Matthias Bundschuh nach einer Erzählung von Franz Werfel. Die Regisseure Stefan Fichert und Alexander Hector sind zu Gast. Kulturreferent Marek Wiechers spricht ein Grußwort.Informationen zu allen Filmen und Terminen sind unter &lt;i>www.muenchner-stadtmuseum.de/sammlungen/filmmuseum/filmreihen/puppentrickfilm&lt;/i> zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/reihe-fuer-erwachsene-filmmuseum-zeigt-geschichte-des-puppentrickfilms/cnt-id-ps-1dc19c3b-4d62-41e0-9281-f31bfd7053ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1dc19c3b-4d62-41e0-9281-f31bfd7053ab</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 18:09:24 +0100</pubDate></item><item><title>Tödlicher Sturz auf Rolltreppe</title><description>&lt;p>Eine 80-Jährige stürzt auf einer Rolltreppe und verletzt sich schwer. Tage später verstirbt sie im Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 27. Februar, kurz nach 23 Uhr befand sich eine 80-Jährige als Fußgängerin auf einer Rolltreppe am U-Bahnhof Marienplatz. Aus bislang unbekannten Gründen verlor sie ohne Fremdeinwirkung ihr Gleichgewicht und stürzte. Dabei wurde sie schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Ein Passant informierte den Polizeinotruf 110. Die Seniorin wurde anschließend vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Am Dienstag, 3. März, verstarb die 80-Jährige in einem Krankenhaus. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toedlicher-sturz-auf-rolltreppe/cnt-id-ps-a2e74ae2-376b-451d-8ce5-a577287da70c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2e74ae2-376b-451d-8ce5-a577287da70c</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 13:09:48 +0100</pubDate></item><item><title>Badezimmer brennt völlig aus</title><description>&lt;p>Ein brennendes Haushaltsgerät verursacht einen Sachschaden in fünfstelliger Höhe. Personen werden nicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 2. März, gegen 19.55 Uhr kam es in einer Wohnung einer 64-Jährigen zu einem Brand eines Haushaltsgerätes. Eine 32-jährige Mitbewohnerin bemerkte die Rauchentwicklung und setzte daraufhin den Notruf ab. Die hinzugerufene Feuerwehr konnte den Brand im Badezimmer der Wohnung löschen.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Vorfall wurden keine Personen verletzt. Das Badezimmer wurde bei dem Brand jedoch völlig zerstört. Es entstand ein Sachschaden in Höhe eines fünfstelligen Betrages. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Kommissariat 13.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/badezimmer-brennt-voellig-aus/cnt-id-ps-3b341083-6e54-4899-996e-219eb3debddf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3b341083-6e54-4899-996e-219eb3debddf</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 14:52:23 +0100</pubDate></item><item><title>150 Mal Schatten: Neue Bäume bereichern bald die Altstadt</title><description>&lt;p>Ab Herbst sollen in der Münchner Altstadt, vor allem in der Fußgängerzone, große Schatten spendende Bäume gepflanzt werden.&lt;/p>&lt;p>Neue Bäume bereichern bald die Altstadt&lt;/p>&lt;p>Gastronomie und Einzelhandel sollen davon profitieren, in erster Linie aber die vielen Menschen, die der Münchner Fußgängerzone einen Besuch abstatten. Denn in Zeiten immer wärmeren Wetters und immer stärkerer Sonnenstrahlung freut sich jeder über die Kühle der Schatten spendenden Krone eines Baumes. Deshalb sollen jetzt nach und nach 150 neue grüne Laubträger in der Altstadt gepflanzt werden. Mit dieser Maßnahme hat der Bauausschuss des Stadtrates das Baureferat beauftragt. Finanziert wird sie unter anderem mit Spendengeldern aus der Aktion „Schatten spenden”, welche Bürger und Besucher der Stadt zur Mithilfe aufforderte. Dabei sind rund 170.000 Euro eingegangen.&lt;/p>&lt;h2>Eine Investition für die Zukunft&lt;/h2>&lt;p>Dafür bedankt sich Bürgermeister Dominik Krause bei allen Groß- und Kleinspendern: „Jede Spende trägt dazu bei, dass München trotz finanziell schwieriger Zeiten im Herzen unserer Stadt viele neue Bäume pflanzen kann.” Denn „Baumpflanzungen als Investition in die Klimaanpassungen machen sich über Generationen bezahlt”, so Krause weiter. Und er erklärt: „Es muss unser Ziel sein, dass die 28 Millionen Menschen, die jedes Jahr in die Fußgängerzone kommen, dies auch bei hochsommerlichen Temperaturen gerne und gut tun können. Mehr Grün durch mehr Bäume an dafür geeigneten Stellen ist die effektivste Antwort, um an immer mehr Hitzetagen für ausreichend Schatten und Abkühlung zu sorgen. Baumpflanzungen sind eine Investition in den Gesundheitsschutz, die Lebensqualität und den Wirtschaftsstandort. Einzelhandel und Gastro profitieren unmittelbar davon, wenn die Innenstadt ganzjährig ein attraktives Ziel für alle bleibt. Baumpflanzungen als Investition in die Klimaanpassungen machen sich über Generationen bezahlt.”&lt;/p>&lt;h2>Bäume enormen Belastungen ausgesetzt&lt;/h2>&lt;p>Doch haben diese Ziele auch ihren Preis: „Neue, klimaresistente Bäume an intensiv genutzten und bisher versiegelten Orten sind eine große Herausforderung – besonders in der Münchner Innenstadt, wo wir außergewöhnliche Rahmenbedingungen haben”, sagt Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer: „Jeder neue Baum braucht genug Platz im Untergrund, um kräftige Wurzeln auszubilden. Hinzu kommt: Keine andere Fußgängerzone in Deutschland ist derart stark frequentiert. Jedes Jahr bewegen sich an der Oberfläche Millionen von Passant*innen und zehntausende Lastwagen über das Pflaster.” Diese außergewöhnliche Situation erfordere außergewöhnliche Maßnahmen: „Nur mit einem für diese enormen Belastungen ausgelegten baulichen Schutz der Wurzelbereiche haben neue Bäume in der Altstadt langfristig gute Entwicklungschancen”, sagt die Baureferentin. Doch auch sie betont: „Die 150 neuen Bäume für Münchens Altstadt sind eine lohnende Investition in die Fußgängerzone und ein unverzichtbarer Baustein bei der Anpassung der Innenstadt an zunehmend extreme klimatische Bedingungen.”&lt;/p>&lt;h2>Kritik kommt von der CSU&lt;/h2>&lt;p>Der Beschluss des Bauausschusses zur Realisierung der Baumpflanzungen geschah gegen die Stimmen der CSU/ FW-Stadtratsfraktion. Deren baupolitischer Sprecher, Alexander Reissl, kritisiert: Zwar begrüße die Fraktion „Maßnahmen, die die Münchner Altstadt lebenswerter macht. Allerdings müssen wir in Zeiten knapper Kassen sehr genau hinschauen: Die Kosten pro Baum von bis zu 95.000 Euro sind aktuell schlicht zu hoch. Hier erwarten wir von der Stadtverwaltung mehr Augenmaß und wirtschaftlich tragfähige Lösungen, damit ökologische Verbesserungen nicht zulasten anderer dringend notwendiger Investitionen gehen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dJNU5qTTJZV1V0TjJNMHRIlGxnj3VnrLD7B8B__gcbJILIaGN2zrhQ351E16ZQ85feUK4uUjM1ZMemskuINOQBOyvUyfD_LDTN3kW0-JCaYQIP9MHuQGz9rOe7LEH_o6EJYqHs_4SJcmWP-712DJKfDnJ53lYfjT79M_hr-7A=?preset=fullhd" length="620534"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/150-mal-schatten-neue-baeume-bereichern-bald-die-altstadt/cnt-id-ps-c622942f-47d2-4381-a27b-bc5cd20cf951</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c622942f-47d2-4381-a27b-bc5cd20cf951</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 20:56:36 +0200</pubDate></item><item><title>Unbefugter Mann mit Messer im Rathaus</title><description>&lt;p>Ein Unbefugter dringt abends ins Neue Rathaus ein. Die Polizei fasst den Verdächtigen, der ein Messer dabei hat.&lt;/p>&lt;p>Mann mit Messer festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 22. April, gegen 23.10 Uhr machte ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes im Neuen Rathaus eine verdächtige Wahrnehmung, die darauf hindeutete, dass sich eine Person unberechtigt im Rathaus befinden könnte. Er verständigte daher umgehend den Polizeinotruf 110. Daraufhin wurde das Gebäude durch die Polizei umstellt und abgesucht.&lt;/p>&lt;p>Nach kurzer Zeit konnte durch die Polizeibeamten ein 32-Jähriger in einem Obergeschoss des Gebäudes festgestellt und vorläufig festgenommen werden. Beim Tatverdächtigen konnte ein Messer aufgefunden werden. Dieses wurde sichergestellt. Am Neuen Rathaus wurden mehrere Beschädigungen an Türen festgestellt.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige wurde wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruchs und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt. Er wurde der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zum Tatablauf und Tatmotiv, werden vom Kriminalfachdezernat 4 geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpReE1XUTBOR0V0Tm1ReLZSpkC2ErYVA_lCCB0HC8okchjkah1tcrWDFPp_iBUavPKSSv5dsP6y7Hvr_zwpxJqZEg3BeIfuL5uZ-mheyO_L7qHri9voDvVoAYEaGI_MCaHr148VXRWNymmBEwjabKUqKXLmGuvxKBIv1Gv0zhU=?preset=fullhd" length="559306"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unbefugter-mann-mit-messer-im-rathaus/cnt-id-ps-cfb665f5-c06d-4550-88a0-746307f7e260</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cfb665f5-c06d-4550-88a0-746307f7e260</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:38:54 +0200</pubDate></item><item><title>Sichtbar, verknüpft, frei: Frauenkunstvereinigung Gedok wird 100 Jahre alt</title><description>&lt;p>An drei Ausstellungsorten in München zeigen Künstlerinnen der Vereinigung Gedok Werke zum 100-jährigen Jubiläum. Es gibt ein Zusatzangebot mit Workshops, Gesprächen und mehr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Frauen feiern mit Kunst an drei Orten&lt;/p>&lt;p>An drei Münchner Ausstellungsorten wird das 100-jährige Jubiläum der Künstlerinnen-Vereinigung Gedok gefeiert. Diese besteht deutschlandweit aus 23 Regionalgruppen und ist die größte ihrer Art in ganz Europa. Stets hat sie sich für die Sichtbarkeit, Vernetzung und Solidarität von Künstlerinnen eingesetzt. 30 Frauen aus München und ganz Deutschland präsentieren zum Jubiläum unter dem Titel „Sichtbar. Verknüpft. Frei.” von Freitag, 17. April, bis Sonntag, 28. Juni, im DG Kunstraum (Finkenstraße 4), in dem die Rathausgalerie zu Gast ist, in der galerieGEDOKmuc (Schleißheimer Straße 61) und dem MaximiliansForum (Unterführung Maximilianstraße/ Altstadtring) wie kraftvoll, vielstimmig und relevant weibliche Kunst heute ist. Zu sehen sind Werke aus verschiedenen Bereichen – von Malerei, Skulptur und Multimedia bis hin zu Schmuck und Textilarbeiten.&lt;/p>&lt;h2>Was hat sich in 100 Jahren verändert?&lt;/h2>&lt;p>Frauen sind heute besser in Institutionen vertreten, dennoch verdienen sie nach wie vor deutlich weniger als Männer und sind in Museen und Sammlungen, in Galerien, aber beispielswiese auch in Magazinen, Schulbüchern und Verlagen unterrepräsentiert. Was hat sich in 100 Jahren tatsächlich verändert und wie frei und unabhängig arbeiten Künstlerinnen heute? Diese Fragestellungen verbinden die gezeigten Werke. Gedok bedeutet „Gemeinschaft deutscher und österreichischer Künstlerinnen und Kunstfreundinnen”. Unter diesem Namen wurde das Netzwerk 1926 von der Frauenrechtlerin Ida Dehmel gegründet.&lt;/p>&lt;h2>Zusatzprogramm: von Musik bis Workshop&lt;/h2>&lt;p>In allen drei Ausstellungsräumen wird ein Zusatzprogramm angeboten. Beispielsweise findet am Dienstag, 21. April, im DG Kunstraum die Musikperformance „Ungehörte Stimmen” von Anna Heller statt. Für Mittwoch, 6. Mai, 17 bis 19 Uhr, wird in die gleiche Location zur „Kunstbowle”, einem Get-Together mit Austausch und Einblicken eingeladen. Einen Offenen Workshop gibt es am Mittwoch, 29. April, zur Ausstellungseröffnung im MaximiliansForum: Ab 19 Uhr verwandelt sich die Unterführung in einen Atelier- und Handlungsraum. Am Montag, 4. Mai, gibt es dort „Megalophonia”, eine Performance von Elianna Renner zum Thema ›100 Jahre Frauenrechtsbewegung und die Rolle von Künstlerinnen‹ zu sehen.Die galerieGEDOKmuc lädt für Sonntag, 17. Mai, 16 Uhr, zu „Inspiring Women”, einem Gespräch der Kuratorin mit Künstlerinnen über weibliche Vorbilder ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpnM05UUmxNR1l0TVRJNPqKrJQXBOW34pPReB35ccwONl3C-1smfgjMaTmSJnJyCQscSUtxc_0rLeQHWPlBMgGoYEeh1p3EyfszD7oAF1L3cWCLrREZukjcEfmks1t6QF1KV0UGOUvYy0XptcIdPnLSFfETTL5HkxKlul6Re-I=?preset=fullhd" length="116160"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sichtbar-verknuepft-frei-frauenkunstvereinigung-gedok-wird-100-jahre-alt/cnt-id-ps-d43d0ca4-ea28-4e6e-9e42-d69b236fd570</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d43d0ca4-ea28-4e6e-9e42-d69b236fd570</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:39:15 +0200</pubDate></item><item><title>Einladung zur Bürgerversammlung: Besprechen, was wichtig ist</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 23. April, wird im Alten Rathaus die Bürgerversammlung für den 1. Stadtbezirk (Altstadt-Lehel) durchgeführt. Vorab gibt es eine Bürgersprechstunde.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung Altstadt-Lehel am 23. April im Alten Rathaus&lt;/p>&lt;p>Oberbürgermeister Dieter Reiter teilt in Abstimmung mit dem Bezirksausschuss 1 (Altstadt-Lehel) mit, dass die Bürgerversammlung des 1. Stadtbezirks am Donnerstag, 23. April, um 19 Uhr im Festsaal des Alten Rathauses, Marienplatz 15, stattfindet.&lt;/p>&lt;p>Die Leitung der Versammlung übernimmt Stadtrat Sebastian Weisenburger, Vorsitzender der Fraktion Die Grünen – Rosa Liste – Volt. Zu Beginn informieren die Versammlungsleitung und die Bezirksausschussvorsitzende Andrea Stadler-Bachmaier über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk.Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein:&lt;/p>&lt;h2>Von 18 bis 19 Uhr ist Bürgersprechstunde&lt;/h2>&lt;p>Vor der Bürgerversammlung gibt es die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Bürgersprechstunde – von 18 bis 19 Uhr – mit seinen Anliegen an Vertreter verschiedener städtischer Referate zu wenden. Es werden Mitarbeiter aus folgenden Bereichen vor Ort sein:&lt;/p>&lt;p>Voraussichtlich werden auch Vertreter des Seniorenbeirates, der Polizeiinspektion, der Stadtinformation und des örtlich zuständigen Sozialbürgerhauses vor Ort sein.&lt;/p>&lt;h2>Anträge schriftlich stellen und vortragen&lt;/h2>&lt;p>Anträge und Anfragen sind in der Bürgerversammlung persönlich zu stellen und schriftlich einzureichen. Das Formular hierfür und weitere Informationen finden sich unter der Adresse &lt;i>www.muenchen.de/buergerversammlung&lt;/i>. Das Formular wird auch zu Beginn der Bürgerversammlung ausgegeben. Der Personalausweis wird benötigt.&lt;/p>&lt;p>Alle Besucher, die an den Abstimmungen teilnehmen wollen, werden gebeten, ihren amtlichen Lichtbildausweis mitzubringen, um sich als Stadtviertel-Bürger*in ausweisen zu können. Sie erhalten daraufhin eine Karte, die sie berechtigt, an allen Abstimmungen mitzuwirken.&lt;/p>&lt;h2>Anträge werden öffentlich ausgelegt&lt;/h2>&lt;p>Die von der Bürgerversammlung angenommenen Anträge werden im Wortlaut in der Geschäftsstelle Mitte der Bezirksausschüsse 1, 2, 3, 4 und 12, Marienplatz 8, für die Öffentlichkeit ausgelegt. Ebenfalls können in der Geschäftsstelle die Sitzungsvorlagen des Stadtrates beziehungsweise des Bezirksausschusses zur Behandlung der Anträge eingesehen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tldaa1lURXlNREV0TlRZeV68le4BDh5nyihudBN_sbdDTPpP8KU3lbomLBEPHjBcdp9kFJLY_LGmepDxSbNVdK7bHsZ41hgCbXlr6xha9yX1uD16M3QR7ZXAy4gbDdFJP-NiKtkdFxccsG_ndGOm_cdPAcFUKaznhw5N0V3MLzU=?preset=fullhd" length="91920"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einladung-zur-buergerversammlung-besprechen-was-wichtig-ist/cnt-id-ps-c6426171-e182-4248-833f-a2f2842dcf26</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c6426171-e182-4248-833f-a2f2842dcf26</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 11:07:23 +0200</pubDate></item><item><title>Versuchtes Tötungsdelikt am Stachus</title><description>&lt;p>Ein 41-Jähriger versucht, einen Streit zu schlichten und wird von zwei jungen Männern niedergeschlagen und getreten. Die Verdächtigen werden festgenommen.&lt;/p>&lt;p>41-Jähriger schwer verletzt - Verdächtige festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 29. März, gegen 6.10 Uhr hielten sich ein 18-Jähriger und ein 19-Jähriger im Bereich des Zwischengeschosses am Stachus, am Abgang zur S-Bahn, auf. Nach bisherigem Erkenntnisstand kam es dort zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung mit einer Personengruppe. Im weiteren Verlauf kam es auch zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Personengruppen.&lt;/p>&lt;p>Ein 41-Jähriger, der sich vor Ort befand, versuchte, den Streit zu schlichten. In der Folge schlugen und traten sowohl der 19-Jährige als auch der 18-Jährige gegen den 41-Jährigen. Als der Mann schließlich zu Boden ging, traten die beiden Teenager auf ihn ein, bis er regungslos liegen blieb. Anschließend entfernten sich die beiden Tatverdächtigen vom Tatort.&lt;/p>&lt;h2>Festnahme am Bahnhof Feldmoching&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen einer polizeilichen Sofortfahndung konnten die Verdächtigen durch Beamte der Bundespolizei am S-Bahnhof Feldmoching festgenommen werden. Der schwer verletzte 41-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand laut Polizei zu keinem Zeitpunkt.&lt;/p>&lt;p>Nach Bewertung des Sachverhalts hat das Kommissariat 11 die weitere Sachbearbeitung zu dem versuchtem Tötungsdelikt übernommen. Die beiden Tatverdächtigen werden dem Ermittlungsrichter vorgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat den Tatablauf, beginnend mit dem Streit mit der Personengruppe, oder das weitere Geschehen beobachten können? Insbesondere der bislang unbekannte Geschädigte, der zuerst geschlagen wurde, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Personen, die hierzu sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit dem zuständigen Kommissariat 11 unter Telefon 089/29100 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpnd01HVTRNakF0TnpWaaNaE2WuZYhYKmcJIyZcOvDwoOHYNrCtQPdMa7ymQ59IX3EfniA_q-U8wkN5NuWl29QGc7lYLU8Jc3u65P6cQbtnxoZYk61GA84fZZCQJDf7_TtSqeldI7Y6bibiYrV-PqmuMHuKsy7N-hk2WQsxegc=?preset=fullhd" length="445180"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versuchtes-toetungsdelikt-am-stachus/cnt-id-ps-d8a874fe-bd8d-4f07-a472-ef75485acdbe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8a874fe-bd8d-4f07-a472-ef75485acdbe</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 11:13:09 +0200</pubDate></item><item><title>100 % Menschenwürde</title><description>&lt;p>Internationale Wochen gegen Rassismus setzen Zeichen&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus” stehen heuer die Internationalen Wochen gegen Rassismus in München. Sie wollen ein deutliches Zeichen für eine demokratische und solidarische Stadtgesellschaft setzen. Ihr Angebot umfasst über 160 Veranstaltungen verschiedenster Art: Es erstreckt sich von Podiumsdiskussionen, Vorträgen und Workshops über Lesungen, Partys und Konzerte bis hin zu Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche. Der Eintritt zu den meisten Veranstaltungen ist frei.&lt;/p>&lt;p>Die Stadt möchte sich mit dieser Reihe für Demokratie und die unantastbare Würde jedes einzelnen Menschen einsetzen. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus im München „zeigen, wie viele Menschen und Einrichtungen in München sich dafür stark machen und rassistischen sowie rechtsextremen Ideologien entgegentreten”, schreibt die Pressestelle der Stadtverwaltung. Mit dem Themenschwerpunkt „Rassismus der extremen Rechten und seine Resonanz in der Mitte der Gesellschaft” nimmt das diesjährige Programm rechtsextreme und rassistisches Narrative sowie deren Wirkung in der Mitte der Gesellschaft in den Blick. Dr. Miriam Heigl, die Leiterin der Fachstelle für Demokratie, erklärt: „Rechtsextreme und rassistische Erzählungen finden sich längst auch in der Mitte der Gesellschaft. Mit dem diesjährigen Schwerpunkt sollen diese Narrative benannt, eingeordnet und gemeinsam Strategien entwickelt werden, wie ihnen im Alltag, am Arbeitsplatz und im öffentlichen Diskurs widersprochen werden kann.”&lt;/p>&lt;h2>Veranstaltungen für alle Altersstufen geboten&lt;/h2>&lt;p>In der Altstadt, im Lehel, in der Maxvorstadt und in Schwabing wird eine Reihe unterschiedlicher Veranstaltungen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus angeboten:Beispielsweise lädt das Bayerische Nationalmuseum, Prinzregentenstraße 3 (Lehel), für Sonntag, 22. März, 11 Uhr, zur Führung „Black Lives Matter” ein. Die internationale Bewegung „Black Lives Matter” (Auch das Leben von Schwarzen zählt) ist spätestens seit 2020 auch in Deutschland angekommen. In zahlreichen Kunstwerken im Bayerischen Nationalmuseum sind Angehörige anderer Ethnien und anderer Hautfarbe zu sehen, manchmal geknechtet, manchmal stolz. Die Führung lädt ein, Fragen zu stellen, Hintergründe zu verstehen und den Umgang mit solchen Werken zu diskutieren. Zum Sonntagseintrittspreis von einem Euro kann man an der Führung teilnehmen.&lt;/p>&lt;p>Am selben Sonntag gibt es im Museum Fünf Kontinente, Maximilianstraße 42 (Lehel) einen englischsprachigen Workshop mit dem Titel „Der Buddha trägt Prada”. „Happy Buddha” ist eine Installation der thailändischen Künstlerin Eda Phanlert Sriprom. Bekannt für ihre skulpturalen Textilien, konfrontiert sie normative Konstrukte mit unkonventionellen Materialien, insbesondere ausrangierten buddhistischen Mönchstextilien. Das drei Meter hohe Werk spiegelt die persönliche Reise der Künstlerin wider, die von Transgender-Erfahrungen und einer buddhistischen Erziehung geprägt ist. Die Installation regt zu einer direkten Auseinandersetzung an. Die tiefgreifende Koexistenz von zeitgenössischer Kunst und alternativem Buddhismus wird durch die Textiltapeten untermauert: „I met the Buddha and she is beautiful” hinterfragt Geschlechterrollen innerhalb von Traditionen und feiert die vielfältige Fülle von Identitäten. Für die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung per E-Mail an die Adresse &lt;i>kunstvermittlung@mfk-weltoffen.de&lt;/i> erforderlich. Die Gebühr ist im Eintritt zur Dauerausstellung des Museums enthalten; dieser beträgt am Sonntag für Erwachsene einen Euro.&lt;/p>&lt;p>Im Neuen Rottmann-Kino, Rottmannstraße 15 (Maxvorstadt) gibt es am Dienstag, 24. März, um 20 Uhr, in der Reihe „Aus der Fremde – in die Fremde?” einen Film- und Gesprächsabend. Es geht um Chancengerechtigkeit und gegen Diskriminierung und Rassismus. Zu sehen ist „The Old Oak”. Im Anschluss an die Vorführung ist Gelegenheit, an einer Diskussion teilzunehmen. Einlass ist ab 19.30 Uhr. Der Film dauert 113 Minuten. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten. Als Gast ist Levent Askar vom Verein „Migration macht Gesellschaft” vor Ort. Zum Film: Das „Old Oak” ist die letzte Bastion gegen den seit 30 Jahren fortschreitenden Verfall eines einst florierenden Grubendorfs im Nordosten Englands und Sammelpunkt der ehemaligen Minenarbeiter. Der Wirt kann den Pub gerade so am Laufen, sich selbst dabei aber kaum über Wasser halten. Nicht einfacher wird die Lage durch die kritisch beäugte Ankunft syrischer Flüchtlinge. Trotz der vielen Anfeindungen entwickelt sich zwischen der jungen Syrerin Yara und dem Kneipenbesitzer eine Art Freundschaft und gemeinsam versuchen sie, das „Old Oak” als Treffpunkt für beide Gemeinschaften zu etablieren.&lt;/p>&lt;h2>Bilderbuchkino für die Kleinsten&lt;/h2>&lt;p>Die Stadtbibliothek Maxvorstadt, Augustenstraße 92, lädt für Mittwoch, 25. März, 16 Uhr, Eltern mit Kindern ab drei Jahren zum Bilderbuchkino ein. Erzählt wird eine einfühlsame Mutmach-Geschichte. Es geht um einen Ausschluss vom Kindergeburtstag. Denn Kater Emil ist nicht zu Ente Fridas Feier eingeladen. Frida behauptet, er könne bei Entenspielen wie Watscheln, Fliegen und Schwimmen nicht mithalten. Doch Emil lässt sich nicht unterkriegen...&lt;/p>&lt;p>Eine Lesung für Erwachsene gibt es am Donnerstag, 26. März, im Habibi Kiosk, Maximilianstraße 26–28. Sie trägt den Titel „In einem neuen Land. Eine Deutsche Reportage” und beginnt um 19 Uhr. Der Journalist August Modersohn hat sich auf einen Reise durch die Bundesrepublik begeben. Dabei besucht er Gegenden, die sich seit Helmut Kohls Zeiten besonders verändert haben, und solche, die völlig unberührt (und ungerührt) von der Transformation geblieben sind. Als Reporter ohne vorgefasstes Bild erkundete er dieses neue Land und berichtet uns darüber.&lt;/p>&lt;h2>Wie unbewusst diskriminiert wird&lt;/h2>&lt;p>Den Workshop „Wer wohnt hier und warum” können Jugendliche am Freitag, 27. März, um 15 Uhr in der Fallmerayerstraße 2 (Schwabing) besuchen. Es geht um Vorurteile. Der Fokus liegt darauf, wie unbewusst diskriminierende oder auch rassistische Einstellungen entstehen können. Mithilfe interaktiver Methoden werden diese Denkmuster sichtbar gemacht und zu hinterfragt.&lt;/p>&lt;p>Am Geschwister-Scholl-Platz 1 (Maxvorstadt) wird am Samstag, 28. März, um 10 Uhr, unter dem Titel „Jedes Volk, jeder Einzelne hat ein Recht auf die Güter der Welt“ zu einem Rundgang durch die DenkStätte Weiße Rose am Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität eingeladen. Der zitierte Satz stammt aus dem fünften Flugblatt der Widerstandsgruppe, die sich dezidiert gegen nationalsozialistische Narrative der Ausgrenzung stellte. Er wird bei der Führung auch auf die heutige Zeit bezogen. Anmeldungen zur Teilnahme werden per E-Mail an die Adresse &lt;i>fuehrungen@weisse-rose-stiftung.de&lt;/i> entgegengenommen. Veranstalter ist die Weiße Rose Stiftung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RFM01qSXdNRGt0TVRnMv3AuW_mgjaw4ep_5kPyk3XiuCy8WegSpigDHLCGpK8M7eqQNSFRZIZC9J-W8FLk6l17I8ttqNryq5fz8gzGA5TR6rAo7WAb_iQgPOgNbt6NpZTW37iaAlZrRaG1WTYghenyjytFtMSxNM4syXNiWS8=?preset=fullhd" length="365054"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/100--menschenwuerde/cnt-id-ps-9f06cbad-e76d-4130-a4ee-43f420f2361f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f06cbad-e76d-4130-a4ee-43f420f2361f</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 12:16:33 +0100</pubDate></item><item><title>Im Hofgarten erwacht die Natur</title><description>&lt;p>Tausende Stiefmütterchen werden jetzt im Frühling im Hofgarten München gepflanzt.&lt;/p>&lt;p>Im Hofgarten erblüht die Natur&lt;/p>&lt;p>Der Hofgarten erwacht aus dem Winterschlaf: Die Gärtner der Bayerischen Schlösserverwaltung haben bereits blaue Stiefmütterchen in die Parterres an der Residenz gepflanzt. Insgesamt setzen sie im inneren Hofgarten rund 18.000 dieser Blumen. In den kommenden Tagen werden die vier runden und sternförmigen Beete entlang des Herkulessaals bepflanzt. Dort kommen weitere 6.000 Stiefmütterchen – je 3.000 weiße und 3.000 blaue – zum Einsatz und lassen die Beete in einem weiß-blauen Farbspiel erblühen.&lt;/p>&lt;h2>Brunnen verlieren ihre Hüllen&lt;/h2>&lt;p>Am Montag, 23. März, wird der Brunnen am Friedensengel in den Maximiliansanlagen ausgehaust, und ab dem 24. März befreien die Gärtner die Brunnen im Hofgarten nach und nach von ihren Winterhüllen. Auch das Hofbrunnwerk und die angeschlossenen Brunnen nehmen dann wieder den Betrieb auf. Das Brunnwerk kann bis Oktober täglich von 10 bis 14 Uhr besichtigt werden.&lt;/p>&lt;p>Vor 223 Jahren ist die markante „Harmlos”-Statue am Übergang vom Hofgarten zum Englischen Garten aufgestellt worden. Der bayerische Hofgartenintendant Sckell nannte sie 1807 den „Genius der Gärten”. Auch sie wird von ihrer Holzschutzhülle befreit: Ab 24. März ist die Marmorfigur in der Verlängerung der Galeriestraße wieder ohne Holzverkleidung zu bewundern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RZek16UTJPREV0TVRBMZboODvtgzMo8YUCEbt51q8x95p-hPdbXq39HAzUx2rqPQBvC-Wizd5eWLUO5Lzy664z8bUlWiz9ZxduokSMrM2rVS30hc6oKI3g2I1M3U-wVzJ0mMo7mAxeGhFWfHwGN2jy-2dWjZ57aOZRmUuJQes=?preset=fullhd" length="672087"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-hofgarten-erwacht-die-natur/cnt-id-ps-8e85001f-561a-4fb4-9011-77e7866caa2c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8e85001f-561a-4fb4-9011-77e7866caa2c</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 12:33:25 +0100</pubDate></item><item><title>Bezirksausschüsse sind gewählt</title><description>&lt;p>Im Münchner Zentrum, in Schwabing und der Maxvorstadt stehen die Ergebnisse für die Wahl der Bezirksausschüsse fest.&lt;/p>&lt;p>Schwabing und Zentrum fest in grüner Hand&lt;/p>&lt;p>Bei der Entscheidung darüber, wer der neue Oberbürgermeister wird, kommt es zu einer Stichwahl. Fest stehen dagegen die Ergebnisse zur Wahl des Stadtrates, siehe &lt;i>www.wochenanzeiger.de/gruene-staerkste-fraktion-im-stadtrat/cnt-id-ps-c13c2ebb-e073-49bc-a4ce-4367c0d492d0&lt;/i>. Und welche Parteien bei der Wahl der einzelnen Bezirksausschüsse (BA) gesiegt haben, wird im Folgenden dargestellt:&lt;/p>&lt;h2>Stolzes Ergebnis für FDP im Zentrum&lt;/h2>&lt;p>Im Zentrum von München, dem Stadtteil &lt;b>Altstadt-Lehel&lt;/b> (Bezirksausschuss 1), liegen die Grünen mit 36,5 Prozent der abgegebenen Stimmen vor der CSU, welche 28,1 Prozent erreichte. Drittstärkste Fraktion ist die SPD mit 15,9 Prozent geworden. Danach kommt die FDP, die stolze 8,6 Prozent verbuchen kann. Im BA 1 werden auch Vertreter von zwei weiteren Parteien sitzen: So konnte Die Linke 6 Prozent der Wähler überzeugen. Die Freien Wähler erreichten 3,1 Prozent. Die AfD bekam 1,8 Prozent der Wählerstimmen. Dabei machten sowohl die Grünen als auch die SPD gegenüber der letzten BA-Wahl Stimmverluste – die Grünen 3,9 und die SPD 2,9 Prozent.Die Sitzverteilung im Bezirksausschuss 1 sieht folgendermaßen aus: 7 Sitze belegen die Grünen, 5 die CSU, 3 die SPD, 2 die FDP und je einen die Freien Wähler und Die Linke.&lt;/p>&lt;h2>41,6 Prozent grün in der Maxvorstadt&lt;/h2>&lt;p>Auch in der &lt;b>Maxvorstadt&lt;/b> (BA 3) sind die Grünen am häufigsten gewählt worden: Sie bekamen 41,6 Prozent der Wählerstimmen. Die CSU liegt mit 21,9 Prozent vor der SPD, die von 16,5 Prozent gewählt wurde. 8,6 Prozent der Stimmen gingen an Die Linke, 5,9 Prozent an die FDP, 2,9 Prozent an die Freien Wähler/ÖDP und 2,6 Prozent an die AfD.Auch in diesem Stadtteil mussten die Grünen im Vergleich zur vorherigen BA-Wahl Verluste hinnehmen: Sie verloren 6,6 Prozent ihrer Wähler. Die SPD büßte 2,8 Prozent Stimmen ein, die CSU gewann 1,7 hinzu. Im BA 3 werden 10 Mitglieder der Grünen, 6 von der CSU und 4 von der SPD sitzen. 2 Sitze gehen an Die Linke und je einer an die Freien Wähler/ÖDP, die AfD und die FDP.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Schwabing-West&lt;/b> (BA 4) ist ebenfalls eine Hochburg der Grünen. Die Partei erreichte hier 38,7 Prozent der Stimmen. Die CSU bekam 24 und die SPD 19,2. Die Linke wählten 9,1 Prozent, die FDP 6,2 und die AfD 2,8 Prozent der Stimmberechtigten. Trotz des guten Ergebnisses verloren auch in Schwabing-West die Grünen 2,2 Prozent und die SPD 2 Prozent der Stimmen gegenüber den letzten BA-Wahlen. Die Sitzverteilung: 11 Mitglieder der Grünen sind im BA 4 vertreten, 7 von der CSU, 5 von der SPD sowie 3 von Der Linken. Die FDP bekommt 2 und die AfD einen Sitz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRSak9URmhNVFl0TUdZeeOMFbQaNR4dPIt8mNj5z0UhhGf4wr6xg9fmNfU-AMU3RjguB7n7OeX7plHuoIl133Eb70GiDyxedHacvorX6RTt4i2fYME6_gGogDkbHh09bfGzE_1Df8l9AHbZfwbnvDAQtfbj2PCs9AE7A1abKmM=?preset=fullhd" length="99223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksausschuesse-sind-gewaehlt/cnt-id-ps-14eadf65-0c42-463a-a1b5-5b7dc33a2652</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14eadf65-0c42-463a-a1b5-5b7dc33a2652</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:29:16 +0100</pubDate></item><item><title>Durch die Feuerwehrausstellung wird auch in Gebärdensprache geführt</title><description>&lt;p>Vier Mal jährlich bietet die Branddirektion eine Führung in Gebärdensprache durch die Feuerwehrausstellung an.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehrausstellung für alle erlebbar&lt;/p>&lt;p>Um auch gehörlosen Personen einen Zugang zur Münchner Feuerwehrgeschichte zu ermöglichen, organisiert die Branddirektion nun regelmäßig Führungen in Gebärdensprache durch die Feuerwehrausstellung, Unterer Anger 9.&lt;/p>&lt;p>Knapp 20 Teilnehmer – vorwiegend Kinder – haben kürzlich an der ersten rund 90-minütigen Tour teilgenommen. Ein Wissensvermittler der Feuerwehr führte die Besucher durch die Ausstellung und zwei Dolmetscherinnen für Gebärdensprache übersetzten für gehörlose Menschen.&lt;/p>&lt;p>„Der große Zuspruch – insbesondere von Familien – zeigt, wie wichtig barrierearme Angebote in unserer Feuerwehrausstellung sind. Ausstellungen wie diese leisten einen wichtigen Beitrag zur Prävention und Brandschutzerziehung“, sagt Sonja Danzl, Ansprechperson Inklusion und Leiterin des Team Vielfalts der Branddirektion.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Feuerwehrausstellung wurde im Jahr 1979 eröffnet und ist seitdem eine zentrale Anlaufstelle für alle, die sich für das Thema interessieren. Der Bau wurde maßgeblich von Feuerwehrleuten selbst durchgeführt. 1984 erhielt das Museum ein besonders eindrucksvolles Exponat: eine ausgebrannte U-Bahn, die an den verheerenden Brand von 1983 erinnert. Nach fünfjähriger Umzugspause eröffnete die Feuerwehrausstellung im Oktober 2024 in neuen Räumlichkeiten und erfreut sich seither großer Beliebtheit.&lt;/p>&lt;h2>Samstags geöffnet, Eintritt frei&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung ist samstags von 10 bis 17 Uhr geöffnet und der Eintritt ist kostenlos. Führungen sind ab einer Gruppe von 15 Personen möglich. Weitere Infos gibt es unter der Adresse &lt;i>stadt.muenchen.de/infos/feuerwehrausstellung-muenchen&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRFNFpEZGpOVFV0T0RFNH-ormI7x7ci7mLs0M5hArAPebjxe1Rh2D9h9b-LXe4vlvfoDnvp5g4X3FjhtUPVstz7G-sKQ9yASQIdIn58b9pErszNlBs0wH_uOZDg4NHWknxqTif7HFp1D6OHLWxIAc4xXwUVGJx3_LZvTmSqcUY=?preset=fullhd" length="301283"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/durch-die-feuerwehrausstellung-wird-auch-in-gebaerdensprache-gefuehrt/cnt-id-ps-aa2f8096-5500-4002-a854-0926f239d256</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aa2f8096-5500-4002-a854-0926f239d256</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 17:24:34 +0100</pubDate></item><item><title>NS-Dokumentationszentrum lädt zu zwei Veranstaltungen ein</title><description>&lt;p>Eine Kuratoren-Führung durch die Ausstellung „... damit das Geräusch des Krieges nachlässt, sein Gedröhn” kann am 10. März im NS-Dokumentationszentrum besucht werden. Und im Literaturhaus gibt es ein Gespräch zum Thema Meinungsfreiheit.&lt;/p>&lt;p>NS-Dokuzentrum lädt zu zwei Veranstaltungen ein&lt;/p>&lt;p>Das NS-Dokumentationszentrum, Max-Mannheimer-Platz 1, lädt für Dienstag, 10. März, zu zwei Veranstaltungen ein. Um 17.30 Uhr findet ein Rundgang durch die Ausstellung „… damit das Geräusch des Krieges nachlässt, sein Gedröhn“ statt. Die Ausstellung versammelt zeitgenössische Kunstwerke, die sich mit den Nachwirkungen von Kriegen innerhalb und außerhalb Europas seit 1945 beschäftigen. Der Titel nimmt Bezug auf die Kriegsmemoiren von Marguerite Duras und verweist auf eine kritische Trauerarbeit, die persönliche wie kollektive Dimensionen traumatischer Erfahrungen einschließt. Kurator Chris Reitz stellt ausgewählte Kunstwerke vor. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;h2>Gespräch im Literaturhaus&lt;/h2>&lt;p>Um 19.00 Uhr gibt es ein Gespräch mit dem Titel „Meinungsfreiheit über alles? Über die Verteidigung und die Grenzen unseres wichtigsten Grundrechts” mit Ronen Steinke und Anna Clauß im Literaturhaus am Salvatorplatz 1. Ronen Steinke ist leitender Redakteur und Kolumnist bei der Süddeutschen Zeitung, promovierter Jurist und Kriminologe. Im Gespräch mit der Spiegel-Journalistin Anna Clauß zeigt er auf, wo die Grenzen der Meinungsfreiheit aktuell verlaufen – auch im digitalen Raum. Sein neues Buch „Meinungsfreiheit. Wie Polizei und Justiz unser Grundrecht einschränken – und wie wir es verteidigen” ist ein engagierter Appell, mehr Meinungsfreiheit zu wagen, Debatten auszuhalten und mutiger zu sein. Tickets können online unter der Adresse &lt;i>literaturhaus-muenchen.reservix.de&lt;/i> erworben werden. Dabei kostet ein Stream-Ticket 8 Euro, Tickets für den Besuch der Veranstaltung vor Ort sind für regulär 16 und ermäßigt 10 Euro erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1JeFpXWmpNREl0T1RrNcDvJeAA1uBFwgdbKn7TO1WGoWF_PJUj8zZDFzNEqdiE0bHpSRiyZ03eUVrfbByntCcc3D8Bn4MoWVOlxt-JQtEjj3s8iOrbowzlF8dKGeJgVp0rF4gVt7a_sTEFXY6PCwFfJ327ofeiBeVkIqt2D2k=?preset=fullhd" length="751718"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ns-dokumentationszentrum-laedt-zu-zwei-veranstaltungen-ein/cnt-id-ps-ddb93ebd-37d0-4f1d-a892-e3d3febde675</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ddb93ebd-37d0-4f1d-a892-e3d3febde675</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 12:19:06 +0100</pubDate></item><item><title>Haus für Kinder- und Jugendgesundheit wurde eröffnet</title><description>&lt;p>In der Hackenstraße 12 befinden sich die neu eröffneten Räume des Hauses für Kinder- und Jugendgesundheit. Dort werden die Gesundheitsuntersuchung zur Einschulung sowie die Schulärztliche Sprechstunde durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Haus für Kinder- und Jugendgesundheit wurde eröffnet&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam mit der stellvertretenden Gesundheitsreferentin, Dr. Susanne Herrmann, hat Bürgermeisterin Verena Dietl kürzlich das Haus für Kinder- und Jugendgesundheit des Gesundheitsreferates offiziell eröffnet. Die Schulärztliche Sprechstunde und die Gesundheitsuntersuchung zur Einschulung, zwei Fachbereiche des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes, nehmen nach der Fertigstellung der Renovierungsmaßnahmen ihre Arbeit in den neuen Räumlichkeiten auf. Es handelt sich dabei um ein ehemaliges Bürogebäude der Stadt in der Hackenstraße 12. Dort wurde eine kinder- und familienfreundliche, inklusive Untersuchungs- und Beratungsumgebung geschaffen. Die stellvertretende Gesundheitsreferentin der Stadt, Dr. Susanne Herrmann, erklärt: „Es ist uns gelungen, in zentraler und auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbarer Lage ein Haus für die besonderen gesundheitlichen Bedarfe von Kindern und Jugendlichen zu schaffen.”&lt;/p>&lt;h2>15.000 neue Schüler werden untersucht&lt;/h2>&lt;p>Im dem neuen Haus für Kinder- und Jugendgesundheit finden ab Montag, 9. März, die Gesundheitsuntersuchungen der aktuell rund 15.000 Münchner Kinder eines Einschulungsjahrgangs statt. Zwei Stockwerke stehen für die Gesundheits- und Entwicklungsscreenings der vier- bis fünfjährigen Kinder durch Gesundheits- und Kinderkrankenpflegekräfte sowie die kinderärztlichen Untersuchungen und Beratungen zur Verfügung.Die Untersuchungen und Beratungen in der Schulärztlichen Sprechstunde, die allen Münchner Schülern offenstehen, finden im dritten Stockwerk statt. Hier erhalten Kinder und Jugendliche mit ihren Eltern ärztliche Beratung und Unterstützung bei gesundheitlichen Problemen im Zusammenhang mit dem Schulbesuch, vor allem bei hohen Fehlzeiten in der Schule.&lt;/p>&lt;h2>Barrierefreiheit hat hohen Stellenwert&lt;/h2>&lt;p>Beim Umbau und bei der Einrichtung wurde insbesondere auf die Barrierefreiheit geachtet. Direkt vor dem Gebäude wurden Behindertenparkplätze eingerichtet, der Zugang ins Gebäude ist rollstuhlgerecht. Ein farbiges Leitsystem, ergänzt durch taktile Elemente, hilft bei der Orientierung und weist die Wege vom Eingang zu den Anmelde- und Wartebereichen. Die zusätzlichen, inklusiv ausgestatteten Untersuchungsräume entsprechen dem Bedarf von Kindern und Jugendlichen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen. In diesen Räumen haben neben höhenverstellbaren Liegen auch Untersuchungsmatten Platz. Höhenverstellbare Tische ermöglichen eine Begegnung auf Augenhöhe und ruhige Ecken eine Pause, während die Eltern sich mit der Kinderärztin oder dem Kinderarzt unterhalten.&lt;/p>&lt;p>„Kinder und Jugendliche prägen die Zukunft unserer Stadt – deshalb hat ihre gute gesundheitliche Betreuung für uns oberste Priorität”, sagt Bürgermeisterin Verena Dietl und fährt fort: „Die vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit wirken sich auch bei unseren Jüngsten belastend auf die Gesundheit und Entwicklung aus. Es ist daher wichtig, dass wir mit geeigneten Maßnahmen, unter anderem mit adäquaten Untersuchungs-, Präventions- sowie Beratungsangeboten auf diese Entwicklung reagieren, um damit den sich ändernden und wachsenden Bedarfen gerecht zu werden.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpkbVpUWmpaamd0TVRrM6WXWcsXNs7AK1bOvrMiMzRi9eYsSERwKvIIYilPvAOL9_W9Wg4kUvCkmoDq0MG2nBpDtWNc_tjze46ti6lkSZTuiJcQK_WcbC7RYkK_wbRfz8pi3EOHCHqZbNc8lwF0GUF6mijzEEz2__Iv6r0Ouuc=?preset=fullhd" length="234863"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haus-fuer-kinder-und-jugendgesundheit-wurde-eroeffnet/cnt-id-ps-5a773235-14ea-493f-afcd-720ac6b2efc7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5a773235-14ea-493f-afcd-720ac6b2efc7</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 09:38:54 +0100</pubDate></item><item><title>Handfester Streit wegen Wildbiesler</title><description>&lt;p>Ein Mann uriniert auf den Bahnsteig und wird aufgefordert, dies zu unterlassen. Daraus entwickelt sich ein Streit, bei dem drei Personen verletzt werden.&lt;/p>&lt;p>Vorfall am U-Bahnhof Odeonsplatz: Drei Personen verletzt&lt;/p>&lt;p>Bereits am Freitag, 16. Januar, gegen 22 Uhr befand sich ein 54-Jähriger zusammen mit zwei Familienangehörigen im Alter von 53 und 22 Jahren am U-Bahnhof Odeonsplatz. Hier konnte der 54-Jährige eine männliche Person dabei beobachten, wie diese auf den Bahnsteig urinierte.&lt;/p>&lt;p>Nachdem der 54-Jährige den bislang unbekannten Mann aufforderte, dies zu unterlassen, und ein Foto von ihm fertigte, kam dieser mit zwei weiteren männlichen Personen auf den 54-Jährigen und seine Begleitung zu. Anschließend bedrohten die Personen den 54-Jährigen verbal und forderten ihn auf, das gefertigte Foto zu löschen. Der 54-Jährige stieg zusammen mit seinen Angehörigen in die einfahrende U-Bahn ein, wohin ihm die drei Bedroher folgten.&lt;/p>&lt;h2>Reizgas gesprüht, Dose geworfen&lt;/h2>&lt;p>In der U-Bahn kam es zunächst zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 54-Jährigen und den drei bislang unbekannten Tätern. In dessen Verlauf konnte der 54-Jährige die drei bislang unbekannten Täter, noch vor Abfahrt der U-Bahn aus dem Waggon drängen. Noch bevor sich die U-Bahntüren schlossen, sprühte einer der drei Täter mit einem Reizgas in den U-Bahnwaggon, wodurch der 54-Jährige und seine Angehörigen verletzt wurden.&lt;/p>&lt;p>Ebenso warf einer der drei Täter eine volle Getränkedose auf die 22 Jahre alte Familienangehörige, die hierdurch auch leicht verletzt wurde. Am Abend des 16. Januar begab sich der 54-Jährige auf eine Polizeidienststelle und zeigte den Vorfall an.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des U-Bahnhofes Odeonsplatz (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpnd016TXpOekF0TkdGajViSKXviEQxHPs4yx_tJA82rJ9WEKEiJbZC1ucAOprkCE8DBkzzBJh0HdVzt8irZVTstFhlLxjl23ZAQA18rJ8rfPpTw8lDGLvtV-Nsgil0lbTR_YkC_cGi_gNhz4_CQAN2LEm6me7QmHOeRPHB-V0=?preset=fullhd" length="466933"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handfester-streit-wegen-wildbiesler/cnt-id-ps-691cda74-fe8f-4e7e-8bec-f31354020184</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-691cda74-fe8f-4e7e-8bec-f31354020184</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 14:05:39 +0100</pubDate></item><item><title>Mann stirbt nach Schlag auf den Kopf – Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>In den frühen Morgenstunden des letzten Januartages wurde ein 45-Jähriger nach einem Gasthausbesuch mit der Faust niedergeschlagen. Vier Tage später starb der Mann.&lt;/p>&lt;p>Man stirbt nach Faustschlag auf den Kopf&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 31. Januar, informierte gegen 2.06 Uhr ein Zeuge den Polizeinotruf 110 über eine bewusstlose Person in der Sonnenstraße. Es wurde dabei auch mitgeteilt, dass es im Vorfeld zu einem körperlichen Angriff gekommen sei. Daraufhin wurden mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit entsandt. Vor Ort wurden mehrere Personen angetroffen. Darunter befanden sich der Geschädigte, ein 45-jähriger Mazedonier mit Wohnsitz in München sowie dessen Begleiter, ein 31-Jähriger mit mazedonischer und bulgarischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in Mazedonien.&lt;/p>&lt;p>Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen waren der 45-Jährige und der zunächst unbekannte männliche Tatverdächtige sowie deren jeweilige Begleiter im Bereich des Tatortes aufeinander getroffen. Der Tatverdächtige hatte dem 45-Jährigen unvermittelt mit der Faust gegen den Kopf geschlagen, woraufhin dieser bewusstlos zu Boden ging. Der unbekannte Täter und dessen Begleiter flohen anschließend vom Tatort. Alle Beteiligten hatten sich zuvor in einem gastronomischen Betrieb am Sendlinger Tor aufgehalten. Trotz unverzüglicher medizinischer Versorgung durch den Rettungsdienst und später in einem Krankenhaus verstarb der Geschädigte am Mittwoch, 4. Februar.&lt;/p>&lt;h2>21-Jähriger wird in NRW festgenommen&lt;/h2>&lt;p>Im Laufe der weiteren umfangreichen Ermittlungen konnte ein 21-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen als Tatverdächtiger ermittelt werden. Gegen ihn wurde durch das Amtsgericht Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Am Mittwoch, 18. Februar, wurde der Haftbefehl in Nordrhein-Westfalen vollstreckt und der 21-Jährige festgenommen. Nach richterlicher Haftbefehlseröffnung befindet er sich nun in Untersuchungshaft.&lt;/p>&lt;h2>Zeugenaufruf&lt;/h2>&lt;p>Wer hat zum angegebenen Tatzeitraum im Bereich der Sonnenstraße beziehungsweise dem Sendlinger Tor Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRObE9XTTNOMkV0T0dSaHXwdakxzTKa2u0qw3i4YYQqQD5Ctv0WMvH0UaTJCYFCT-ogiMFIBFll9lqLmZyJ7tnDSXEsOLw8BWUeOCmgekh3ohGbgF58eeZrPBDSJ9uuafx2d5FRb15IC7Kyi1Y9waJdRMULapPzLny_UkRMt0I=?preset=fullhd" length="207416"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-stirbt-nach-schlag-auf-den-kopf--polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-470b9d95-f2a4-4fe5-a7f9-ecc6b94a9e51</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-470b9d95-f2a4-4fe5-a7f9-ecc6b94a9e51</guid><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 13:58:56 +0100</pubDate></item><item><title>Hochinformativ und humorvoll: Moses Wolff lehrt Bairisch für Zuagroaste</title><description>&lt;p>Wer das Wesen der Bayern und ihre Sprache näher kennenlernen will, hat dazu Gelegenheit bei „Bairisch für Zuagroaste”, einem Kurs vom Evangelischen Bildungswerk mit Kabarettist und Schauspieler Moses Wolff.&lt;/p>&lt;p>Moses Wolff lehrt „Bairisch für Zuagroaste”&lt;/p>&lt;p>Für'n Huaba und d'Huabarin is nix. De kennan's scho. Aber Frau Paschke und ihr Mann werden davon profitieren und riesig viel Spaß haben: Ab Dienstag, 5. März, bietet das Evangelische Bildungswerk München (ebw) wieder den beliebten Kurs „Bairisch für Zuagroaste” an. Unter der Leitung des renommierten Kabarettisten und Schauspielers Moses Wolff lernen die Teilnehmer auf entspannte und heitere Weise nicht nur die sprachlichen Feinheiten des bairischen Dialekts, sie tauchen auch tief in die kulturellen Besonderheiten des Freistaates ein. Der Kurs erstreckt sich über fünf Doppelstunden und vermittelt praktisches Wissen – vom korrekten Weißwurstessen bis hin zur angemessenen Kommunikation am Stammtisch. „Es geht uns nicht nur um Sprache, sondern um echtes kulturelles Verständnis”, erklärt der Kursleiter, der als „Münchner Kindl” und Oktoberfestkenner authentische Einblicke garantiert.&lt;/p>&lt;h2>Wie der Bayer denkt, lacht und grantelt&lt;/h2>&lt;p>Die Themen reichen von Gastronomie und Wanderkultur bis hin zu bayerischer Höflichkeit und dem richtigen Umgang mit dem Einheimischen. Egal, ob man beim Wirt oder in der U-Bahn glänzen möchte, “bei uns lernstas gscheid”, sagt Moses Wolff. A bisserl was geht oiwei. Man lernt jene Zwischentöne kennen, in denen Bayern seit Jahrhunderten denkt, lacht und grantelt. Und vielleicht entdeckt man dabei, dass der Dialekt nichts Provinzielles ist, sondern auf poetische Art dazu beiträgt, dem alpinen Wesen heiter und gelassen zu begegnen.&lt;/p>&lt;p>„Bairisch für Zuagroaste, ein Kurs für alle, die es wissen möchten” findet in den Räumen des Evangelischen Bildungswerks im dritten Stock der Herzog-Wilhelm-Straße 24 statt. Der Teilnahmepreis beträgt 15 Euro pro Termin. Wer sich nichts entgehen lassen will, nimmt alle fünf Termine wahr und zahlt insgesamt 75 Euro. Für Paare gibt es einen Rabatt von 15 Euro. Mitglieder von Gruppen ab vier Personen sind mit 55 Euro dabei. Die Anmeldung erfolgt unter der Adresse &lt;i>www.ebw-muenchen.de/anmeldung/?id=13708&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Das erwartet die Teilnehmer&lt;/h2>&lt;p>Neben den wichtigsten Wörtern und Redewendungen für Alltagssituationen, beispielsweise „Servus” und „Pfiad eich”, lernt der Zuagroaste auch einiges über das richtige Timing, die Sprachmelodie und die Kunst der Pausen. Er erfährt also, was man sagt und was man lieber verschweigen sollte. Im gastronomischen Teil des Kurses gibt es unter anderem Insidertipps für den Oktoberfestbesuch, Auskunft zur Frage, ob man „lecker” sagen darf, wenn es einem geschmeckt hat, und Tipps für das richtige Bier. Was man beim Besuch einer traditionellen Familie beachten sollte und wie man – charmant – in eine öffentliche Diskussion einsteigt, ohne dass der Watschnbaum umfällt, sind weitere Inhaltspunkte des Kurses.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpNNFptTXpPR010TnpsaIly0wqHYCYXu6VK6xbywKz3CwGpDa1kooSokSM1RzrKrG6cH8NyRkVCunJdx_m1zV2B1ylzh6zlUClAtso84tZslpFDyuAskkyM2wzUQzq2qLdxWvutQYtxpSfeIUlWLSnqw4r5t932GkMpaoyiiIQ=?preset=fullhd" length="3494758"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hochinformativ-und-humorvoll-moses-wolff-lehrt-bairisch-fuer-zuagroaste/cnt-id-ps-602f86a0-349e-4152-9201-7d316f0e314f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-602f86a0-349e-4152-9201-7d316f0e314f</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 06:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Besonderer Einsatz: Mann mit Drehleiter aus Spielzeugmuseum gerettet</title><description>&lt;p>Nachdem ein Mann im zweiten Stock des Spielzeugmuseum im Alten Rathaus am Marienplatz zusammengebrochen war, musste er von der Feuerwehr mittels einer Drehleiter gerettet werden.&lt;/p>&lt;p>Mann aus Spielzeugmuseum gerettet&lt;/p>&lt;p>Ein Rettungswagen des Arbeiter-Samariter-Bundes wurde am Mittwoch, 11. Februar, gegen 11.30 Uhr in das Alte Rathaus am Marienplatz alarmiert. Im zweiten Stock des dortigen Spielzeugmuseums war ein Mann kollabiert. Nachdem die Rettungswagenbesatzung den Patienten medizinisch versorgt hatte, stabilisierte sich sein Zustand. Allerdings konnte er noch nicht selbstständig die Wendeltreppe hinabsteigen. Aufgrund der beengten räumlichen Situation kam auch ein Transport mit einem Tragestuhl oder einem Tragetuch nicht in Frage. Deshalb entschied man sich, eine Drehleiter anzufordern. Schon wenige Minuten nach dem Eintreffen der Feuerwehr konnte der Patient sicher und schonend mit der Krankentragen-Halterung auf Erdgleiche gebracht werden. Auch wenn Drehleiterrettungen zum Tagesgeschäft der Münchner Feuerwehr gehören, war dieser Einsatz im Herzen der Landeshauptstadt doch für alle Beteiligten etwas Besonderes. Der Mann konnte schließlich in stabilem Zustand zur weiteren Abklärung in eine Klinik gebracht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1NM05UVTFOR1F0Tm1JMU3ymEykXYXRdCUSoueXMr3jRvE0q0Uej0Eg7kknzQcXWDiQIM4nCajAV52XepGgaYEAEEcOGMIbk9cY-tp6WR8jD9-4x_25kzp2AwM0Mp2LowEMm8gRP37HX3iWn3JlYu2LmL4UdW5unpbdC_u4NhM=?preset=fullhd" length="270275"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/besonderer-einsatz-mann-mit-drehleiter-aus-spielzeugmuseum-gerettet/cnt-id-ps-7556c8c0-d665-4c1f-a890-fe6e8a389160</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7556c8c0-d665-4c1f-a890-fe6e8a389160</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 15:05:31 +0100</pubDate></item></channel></rss>