<rss version="2.0"><channel><title>Alte Heide (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Alte Heide (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/alte-heide-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Alte Heide, ein beliebter Stadtteil im Norden Münchens, verbindet urbanes Leben mit einer entspannten Atmosphäre. Die Nähe zum Englischen Garten und weitläufige Grünflächen machen den Stadtteil besonders attraktiv für Naturliebhaber und Familien.Dank der hervorragenden Anbindung an die Münchner Innenstadt über U-Bahn, Bus und Straßenbahn ist Alte Heide ein idealer Wohnort für Pendler. Der Stadtteil bietet eine gute Infrastruktur mit Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Cafés sowie vielseitigen Freizeitangeboten.Modernes Wohnen trifft auf Tradition: Alte Heide begeistert mit einer Mischung aus gepflegten Wohnhäusern und moderner Architektur. Ein lebendiger Stadtteil, der durch seine zentrale Lage und hohe Lebensqualität überzeugt. Entdecken Sie das besondere Flair der Alten Heide!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-976036b5-06e6-4471-b7fd-2df6c60483e8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-976036b5-06e6-4471-b7fd-2df6c60483e8</guid><pubDate>Mon, 20 Jan 2025 14:50:46 +0100</pubDate></item><item><title>Alte Haide zahlt Lehrgeld gegen Amateur-Löwen</title><description>&lt;p>Mit einem kompletten Kaderaustausch nebst neuem Trainerteam sorgte der FC Alte Haide-DSC im Sommer für ein Raunen im lokalen Amateurfußball. Gegen den TSV 1860 München III unterlagen die Nordschwabinger am Wochenende mit 1:4 (1:1).&lt;/p>&lt;p>Franciszek Jania glänzt beim Debüt im Männerfußball&lt;/p>&lt;p>Mit einem kompletten Kaderaustausch nebst neuem Trainerteam sorgte der FC Alte Haide-DSC im Sommer für ein Raunen im lokalen Amateurfußball. Zahlreiche Akteure mit höherklassiger Erfahrung wechselten zu den 1929 gegründeten Schwarz-Weiß-Grünen. Ein lokaler Gönner soll angeblich erstaunliche Beträge in die Kreisliga-Mannschaft investieren. Doch bislang bleibt der sportliche Ertrag noch aus. Gegen den TSV 1860 München III unterlagen die Nordschwabinger am Wochenende mit 1:4 (1:1).&lt;/p>&lt;p>Die Gastgeber begannen die Partie stürmisch. Vor allem der landesligaerfahrene Alexandros Ketikidis sorgte über die rechte Seite für viel Betrieb. Einer seiner zahlreichen Torabschlüsse landete abgefälscht schon nach sieben Minuten zum 1:0 im Netz. Doch nach einer guten Viertelstunde war die Anfangseuphorie des FC Alte Haide verpufft und die Giesinger fanden immer besser in die Partie.&lt;/p>&lt;p>Der nicht unverdiente Ausgleich fiel nach einer gelungen Kombination über Daniel Deis und Amel Fazlic – Timo Ludwig traf per Kopfball zum 1:1 (24. Min.). Bis zum Halbzeitpfiff des gut leitenden Schiedsrichters Felix Brandstätter ergaben sich Gelegenheiten auf beiden Seiten. Beim TSV 1860 München stand mit Franciszek Jania ein Debütant im Tor. Der 19-Jährige absolvierte sein erstes Spiel im Herrenfußball und machte seine Sache sehr gut.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Wiederanpfiff hatten die Hausherren Pech, dass der bis dahin auffällig spielende Bleon Krasniqi bei einem Zweikampf unglücklich auf die Schulter fiel und verletzt ausgewechselt werden musste. Sein Fehlen machte sich bemerkbar. Fortan ging über die linke Seite nicht mehr viel. Ein Elfmeter brachte die Führung für die Gäste. Salif Boubacar war gefoult worden. Kapitän Kenyan Price verwandelte vom Punkt sicher zur 2:1-Führung für die Weiß-Blauen (56. Min.).&lt;/p>&lt;p>Kurz darauf stand Schlussmann Jania im Blickpunkt. Mit einem sensationellen Reflex entschärfte er nach einer guten Stunde einen Schuss der Gastgeber aus kurzer Distanz. Kurz darauf gab der Unparteiische einen Strafstoß für den FC Alte Haide, doch auch in diesem Fall scheiterte der Schütze an Jania (65. Min.), der dadurch zum „Man of the Match” wurde.&lt;/p>&lt;p>Mit einem Doppelwechsel brachte Trainer Beppo Gutsmiedl seine Mannschaft schließlich auf die Siegerstraße. Peter Lettenbauer und Leon Schleich kamen für Timo Ludwig und Philipp Baumann in Spiel. Drei Minuten später trug Schleich im Zusammenspiel mit Mario Krischel einen Angriff über die linke Seite vor. Lettenbauer verwertete Schleichs Zuspiel aus kurzer Distanz zum 1:3 (75. Min.). Auch Alte Haides Tormann Emin Halilovic bewies in mehreren Situationen seine Klasse. In der Nachspielzeit war er jedoch machtlos. Price hatte im Mittelfeld den Ball erobert und passte auf Lettenbauer, der mit seinem zweiten Treffer den 1:4-Endstand markierte (90. Min.+5).&lt;/p>&lt;p>Nach drei Auswärtspartien in Folge sind die Amateur-Löwen am kommenden Wochenende wieder in einem Heimspiel gefordert. Am Samstag, den 25. Oktober, empfangen die Weiß-Blauen auf der Sportanlage an der St.-Martin-Straße 35 um 17:30 Uhr den TSV Neuried. Im Vorspiel stehen sich an gleicher Stelle um 15 Uhr der TSV 1860 München IV und der BSC Sendling München gegenüber.(as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpCbE1EUm1Zemt0TXpCaLbE4ZfTCzO95kpti3iBsCG5FPgXH_D9w56Jt0rxpoPcZjBByrm-sQrfBbC1czgNzslstrP9aTiVdrXvXRWFgMV-ZosmZLYGv_7QNfgZiSGzJEeOFD4CyxoHMHhvps5tvG0OgjSSNLxe1Fx57UjVe2w=?preset=fullhd" length="514365"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alte-haide-zahlt-lehrgeld-gegen-amateur-loewen/cnt-id-ps-f23973c4-06ee-4101-bc7c-82fd270a97d1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f23973c4-06ee-4101-bc7c-82fd270a97d1</guid><pubDate>Thu, 23 Oct 2025 13:58:40 +0200</pubDate></item><item><title>Betrunkener von U-Bahn erfasst und schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein alkoholisierter Mann stürzt ins Gleis und wird von einer einfahrenden U-Bahn erfasst. Der 46-Jährige wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Betrunkener wird schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 9. Oktober, gegen 15.45 Uhr, befand sich ein 46-Jähriger am Bahnsteig des U-Bahnhofs Alte Heide. Nach derzeitigem Ermittlungsstand stürzte er aufgrund seiner übermäßigen Alkoholisierung ins Gleis und blieb dort liegen.&lt;/p>&lt;p>Kurz darauf fuhr eine U-Bahn in den Bahnhof ein. Als der Triebwagenführer den Verunglückten sah, leitete er sofort eine Gefahrenbremsung ein, konnte eine Kollision jedoch nicht mehr verhindern. Der 46-Jährige wurde nicht durch die Räder der U-Bahn überrollt. Er erlitt dennoch schwere Verletzungen.&lt;/p>&lt;p>Der Mann, der laut Polizei keinen festen Wohnsitz hat, konnte durch die Feuerwehr gerettet werden. Er kam anschließend mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Für die Dauer der polizeilichen und Rettungsmaßnahmen war der U-Bahn-Verkehr beeinträchtigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/betrunkener-von-u-bahn-erfasst-und-schwer-verletzt/cnt-id-ps-cac60977-4369-4392-9c08-e83eee6874da</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cac60977-4369-4392-9c08-e83eee6874da</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 11:18:38 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in Keller: Kinderwagen brennt ab</title><description>&lt;p>Ein abgebrannter Kinderwagen, mehrere verrußte Fahrräder: In einem Keller in Freimann kam es zu einem Brand, der einen hohen Sachschaden verursacht hat. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Kinderwagen brennt ab&lt;/p>&lt;p>Zwischen Freitag, 3. Oktober, 15 Uhr, bis Montag, 6. Oktober, 20 Uhr, kam es in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in Freimann zu einem Brand. Dieser wurde erst im Nachgang durch einen Verantwortlichen festgestellt und der Polizei mitgeteilt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort konnte lediglich das Gerüst eines abgebrannten Kinderwagens im Fahrradkeller des Anwesens festgestellt werden. Nach ersten Ermittlungen erlosch das Feuer von selbst. Der Raum und mehrere abgestellte Fahrräder wurden durch den Brand stark verrußt. Insgesamt wird der Sachschaden auf einen fünfstelligen Wert geschätzt.&lt;/p>&lt;p>Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen, insbesondere der Brandursache, übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Grünecker Straße, Kohlrauschstraße und Echinger Straße (Freimann) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-keller-kinderwagen-brennt-ab/cnt-id-ps-a8dd2f92-e070-4745-8cbc-3a0a876785ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a8dd2f92-e070-4745-8cbc-3a0a876785ca</guid><pubDate>Thu, 9 Oct 2025 10:30:25 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Gaststätte: Tresor entwendet</title><description>&lt;p>Einbruch in Gaststätte&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Mittwoch, 25. Dezember, 21 Uhr, bis Donnerstag, 26. Dezember, 2 Uhr, drangen ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam in eine Gaststätte ein. Nach Durchsuchung der Räumlichkeiten wurde ein Möbeltresor samt Inhalt entwendet. Anschließend entfernten sich die Täter in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Es entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro. Die Münchner Kriminalpolizei hat umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 52 (Einbruchsdelikte) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Fröttmaninger Straße, Guerickestraße, Garchinger Straße und Grünecker Straße (Alte Heide) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-gaststaette-tresor-entwendet/cnt-id-ps-b4ac5fa1-9574-4e9a-8742-8d091c7c1bd7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b4ac5fa1-9574-4e9a-8742-8d091c7c1bd7</guid><pubDate>Fri, 27 Dec 2024 12:06:29 +0100</pubDate></item><item><title>Jedem Kind sein Lerntempo</title><description>&lt;p>Zwei neue flexible Grundschulen im Münchner Norden&lt;/p>&lt;p>An insgesamt 279 Flexiblen Grundschulen in Bayern können Kinder ab dem kommenden Schuljahr 2019/2020 die ersten beiden Jahrgangsstufen in einem, in zwei oder in drei Jahren durchlaufen. Bei einer Festveranstaltung im Kultusministerium wurden kürzlich die 13 neu hinzugekommenen Profilschulen ausgezeichnet. Dazu gehören auch die Grundschulen an der Fröttmaninger Straße 21 und an der Paulckestraße 10.&lt;/p>&lt;p>Mehr auf Bedürfnisse der Kinder eingehen&lt;/p>&lt;p>„Die Flexible Grundschule schafft die Voraussetzungen dafür, dass jedes Kind in seinem persönlichen Tempo lernen kann", betonte Kultusminister Michael Piazolo. Ausgehend von den Begabungen und individuellen Fähigkeiten geht die flexibel angelegte Eingangsstufe auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes besonders ein. „Jedes Kind soll hier die Zeit bekommen, die es braucht, um sich die grundlegenden Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen anzueignen. Das bietet ein solides Fundament für den weiteren schulischen Weg unserer jungen Menschen“, meinte Piazolo. Dem schloss sich auch Ministerialdirigent Walter Gremm an, der den Schulen die Urkunden überreichte: „Es ist beeindruckend, dass sich jährlich so viele interessierte Grundschulen für dieses Profil bewerben. Herzlichen Dank an alle Beteiligten für ihr Engagement.“Die Flexible Grundschule startete zum Schuljahr 2010/2011 an zunächst 20 Standorten als Modellversuch. Im Mittelpunkt des seither fest etablierten Profils – mit nun insgesamt 279 Flexiblen Grundschulen – steht ein Unterrichtskonzept, das die Verschiedenheit der Schülerinnen und Schüler ganz gezielt aufgreift und als Chance für ein Mit- und Voneinanderlernen und eine qualitätsvolle Weiterentwicklung des Unterrichts nutzt. Die neuen Profilschulen werden bei der Einführung der flexiblen Eingangsstufe und der Umsetzung des Konzepts von erfahrenen Lehrkräften systematisch unterstützt und begleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221289</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221289</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:09:56 +0100</pubDate></item><item><title>Beeindruckender Sieg</title><description>&lt;p>FC Olympia gegen FC Alte Haide-DSC III&lt;/p>&lt;p>Der FC Olympia Moosach gewinnt sein erstes Rückrundenspiel beim FC Alte Haide-DSC III verdient mit 0:5 (0:0) und kann dabei mit einer starken Mannschaftsleistung aufwarten.Die erste Halbzeit des Spiels sah zunächst in einem kampfbetonten Spiel zwei starke Mannschaften mit hoher Laufbereitschaft und stabilen Abwehrreihen, die dem Gegner kaum Torchancen ermöglichen. Kurz vor der Pause hätten die Gäste allerdings nach einer Hereingabe von rechts beinahe die Führung erzielt, doch der Schuss von Agon Binaku konnte in letzter Sekunde abgeblockt werden.Für den zweiten Durchgang hatten sich die Olympioniken dann offenbar viel vorgenommen, denn nun setzten sie aus der gewohnt sicheren Abwehr heraus ihre Offensivabteilung immer stärker in Szene. Angetrieben vor allem von dem stark aufspielenden Moritz Graupner brachten sie nun die Gastgeber mit überfallartigen Angriffen immer wieder in Verlegenheit, so dass der Führungstreffer mehrfach in der Luft lag. In der 55. Minute war es dann aber soweit, als Agon Binaku steil auf Fabio Cozza spielte und dieser zum wichtigen 0:1 einschoss. Schon wenige Minuten später fiel dann nach einem sehenswerten Angriff das vielumjubelte 0:2 durch Agon Binaku. Der FC Alte Haide versuchte zwar, dem Spiel noch eine Wende zu geben, doch scheiterten die Angriffsversuche meist weit vor dem Tor der Gäste, die ihrerseits nach Balleroberung immer wieder gefährliche Aktionen starteten. Torjäger Andi Brunner war es vorbehalten, eine Viertelstunde vor Spielschluss mit zwei Treffern kurz hintereinander die Führung auszubauen, bevor der eingewechselte Markus Hecht mit dem 0:5 den Endstand herstellte.Die Mannschaft von Trainer Markus Wurdack festigte mit dem überzeugenden Auswärtssieg den zweiten Tabellenplatz und geht nun mit gestärktem Selbstvertrauen in das nächste Auswärtsspiel.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216872</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216872</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:55:40 +0100</pubDate></item><item><title>Zweite Sphinx wird wieder hergestellt</title><description>&lt;p>Damit am Münchner Nordfriedhof das historische Erscheinungsbild des Portikus im Eingangsbereich der Aussegnungshalle wieder komplett hergestellt werden kann, ist die Rekonstruktion einer zweiten Sphinx erforderlich. Diese wird aufgrund der positiven Resonanz ebenfalls unter den Augen der Öffentlichkeit erfolgen. Damit können wieder viele Interessierte die Entstehung der zweiten Sphinx „hautnah“ mitverfolgen und die Kunst des Steinmetzhandwerks erleben. Einen entsprechenden Beschluss hat jetzt der Gesundheitsausschuss des Stadtrats gefällt. Die zweite Sphinx soll von der Landeshauptstadt wieder hergestellt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224335</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224335</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:05:12 +0100</pubDate></item><item><title>Neuer Pfarrer stellt sich vor</title><description>&lt;p>Philipp Gmelin wird am 27. Oktober als neuer Pfarrer der Nikodemuskirche eingeführt. Aus diesem besonderen Anlass findet der Gottesdienst mit Dekan Felix Reuter und Pfarrer Philipp Gmelin in der Nikodemuskirche am Sonntag, den 27. Oktober, nicht wie gewohnt um 10 Uhr, sondern um 15 Uhr statt. Im Anschluss sind die Gottesdienstbesucher zu einem kleinen Sektempfang und Imbiss in den Gemeinderäumen eingeladen. Hier ist Möglichkeit, den neuen Pfarrer persönlich kennenzulernen. Philipp Gmelin ist seit März 2016 als Pfarrer im Ehrenamt an der Nikodemuskirche tätig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224332</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224332</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:12:08 +0100</pubDate></item><item><title>Friedhofsführung</title><description>&lt;p>Friedhöfe sind Orte der Ruhe und Besinnung und lassen bei einem Rundgang Geschichte und Erinnerungen aufleben. Der neue Israelitische Friedhof befindet sich in der Garchinger Straße 37, U6 Alte Heide, im Stadtteil Freimann und wurde im Jahr 1908 eröffnet. Der Hospizdienst DaSein e.V. geht am Donnerstag, 19. September, 14:00 Uhr, auf eine Führung. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung: Hospizdienst DaSein e.V., Karlstraße 55, 80333 München, Tel: 089 124 70 51 40, E-Mail: info@hospiz-da-sein.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222927</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222927</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:12:25 +0100</pubDate></item><item><title>Selbermachen ist cool: Kinder lernen nähen</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 18. September können Kinder ab sieben Jahren bei einem Kindernähkurs erfahren: Shoppen ist cool, Selbermachen noch viel cooler. Von 15 bis 18 Uhr werden die ersten Grundlagen übers Nähen gezeigt und schon können kleine schicke Accessoire oder ein Kissenbezug in Begleitung einer erfahrenen Nähexpertin angefertigt werden. Unkostenbeitrag: 2 Euro, Teilnehmerzahl begrenzt. Der Kurs findet in der Feierwerk Funkstation, einem Haus für Kinder, Jugendliche &amp;amp; Familien, im Domagkpark Margarete-Schütte-Lihotzky-Straße 36, statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222719</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222719</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:21:51 +0100</pubDate></item><item><title>Geistlicher Spaziergang am Friedhof</title><description>&lt;p>Vielleicht haben Sie im vergangenen Jahr einen wichtigen Menschen verloren? Zu einem geistlichen Spaziergang auf dem Nordfriedhof, Ungererstraße 130, am Samstag, 2. November, 14 Uhr, lädt die evangelische Erlöserkirche. Die Teilnehmer gehen in Erinnerung ihrer Toten über den Nordfriedhof und denken über Abschied und Sehnsucht nach. Die Worte der Bibel und Klänge des Posaunenchors geben eine Sprache für das, was schwer in Worte zu fassen ist. Den Toten zu gedenken ist ein menschliches Bedürfnis. Das was uns ausmacht, ist eingebettet in die Lebensgeschichte anderer Menschen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224502</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224502</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:42:34 +0100</pubDate></item><item><title>Spektakel in der Alten Heide</title><description>&lt;p>Nur alle sieben Jahre tanzen die Schäffler! Traditionsbewusste und Schaulustige versammeln sich immer wieder gerne bei der über 500 Jahre alten Münchner Tradition der Fassmacher, die in den dunklen Zeiten der Pest entstanden ist. Der Schäffler-Tanz wird bis Faschingsdienstag am 5. März an vielen Orten im Münchner Stadtgebiet und im Landkreis München aufgeführt. Die über 200 Aufführungen sind auf der Webseite www.schäfflertanz.com nachzusehen. Ein Highlight wird in der Alten Heide sein. Es geht am 8. Februar um 16 Uhr auf dem Schlodererplatz los.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214977</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214977</guid><pubDate>Thu, 5 Nov 2020 23:26:10 +0100</pubDate></item><item><title>Angriff auf Mädchen</title><description>&lt;p>Tätersuche in Freimann&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 31.01.2020, gegen 07:15 Uhr, war eine 10-Jährige unterwegs zur Bushaltestelle Alte Heide, um von dort in die Schule zu fahren. Unvermittelt und plötzlich wurde sie von einem unbekannten Mann auf Bauchhöhe umklammert. Der Unbekannte hielt ihr den Mund zu. Aufgrund der Gegenwehr der Schülerin stürzten beide zu Boden.Die 10-Jährige begann laut zu schreien, woraufhin der Unbekannte von ihr abließ. Bei seiner Flucht riss ihr der Mann noch den Schulranzen vom Rücken und entfernte sich in unbekannte Richtung. Bei dem Angriff wurde das Mädchen leicht verletzt.Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 175 cm groß, dünne Statur, komplett schwarz gekleidet, Kapuzenjacke, Kapuze aufgesetzt.&lt;/p>&lt;p>Zeugenaufruf:&lt;/p>&lt;p>Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227441</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227441</guid><pubDate>Thu, 5 Nov 2020 23:12:55 +0100</pubDate></item><item><title>Alte Heide · Ein Open-Air Dramolett der Spieldose</title><description>&lt;p>Die Geierwally 2015 »Welcome dahoam«: Die Aufregung ist groß in dem abgelegenen Bergdorf, man wartet sehnsüchtig auf das vom Landratsamt avisierte Kontingent an Flüchtlingen. Welcome dahoam sollen sie sein.&lt;/p>&lt;p>Die Geierwally 2015 »Welcome dahoam«: Die Aufregung ist groß in dem abgelegenen Bergdorf, man wartet sehnsüchtig auf das vom Landratsamt avisierte Kontingent an Flüchtlingen. Welcome dahoam sollen sie sein.&lt;/p>&lt;p>Großbauer wie Gutmensch möchten sie so gerne integrieren &#x96; freilich aus grundverschiedenen Beweggründen. Als sich jedoch eine dunkelhäutige Unbekannte aus dem Vintschgau ohne Visum über die grüne Grenze schlägt, kommt die Willkommenskultur gefährlich ins Wanken. Auch heuer präsentiert die Spieldose das quietschromantische Dirndl-Drama &#x96; wie immer in eigener, aktueller Bearbeitung und entspannter Atmosphäre &#x96; im Amphitheater des Englischen Gartens. Eingefleischte Besucher sind schon ab 16 Uhr da und bringen sich per Picknick in Stimmung. Aufgrund von Terminproblemen ist heuer die Hauptvorstellung im Englischen Garten am Sonntag, 2. August. Die Vorpremiere findet am Samstag, 1. August um 17 Uhr in der Kulturpassage am Ackermannbogen statt.  www.die-spieldose.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa165470</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa165470</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2015 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Alte Heide · Sichtungstraining beim FC Alte Haide</title><description>&lt;p>Der FC Alte Haide-DSC sucht zur Verstärkung der Mannschaften A1 und B1 Jugendspieler der Jahrgänge 1996 bis 1999. Jeden Mittwoch (bis zu den Sommerferien) findet um 18 Uhr auf der Sportanlage des FC Alte-Haide-DSC (Guerickestraße 6) ein Sichtungstraining statt.&lt;/p>&lt;p>Der FC Alte Haide-DSC sucht zur Verstärkung der Mannschaften A1 und B1 Jugendspieler der Jahrgänge 1996 bis 1999. Jeden Mittwoch (bis zu den Sommerferien) findet um 18 Uhr auf der Sportanlage des FC Alte-Haide-DSC (Guerickestraße 6) ein Sichtungstraining statt.&lt;/p>&lt;p>unter Tel. 01 73/8 42 33 67. Cakmakci hat früher für den 1. FC Passau in der Bayernliga und davor in der A-Jugend des TSV 1860 München gespielt, Ehreiser ist ehemaliger deutscher Junioren-Nationalspieler. Der FC Alte Haide ist ein Verein mit viel Tradition: 1932 war man oberbayerischer Fußballmeister, zu Zeiten des 2. Weltkriegs gab es eine Spielgemeinschaft mit dem FC Bayern München.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa152291</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa152291</guid><pubDate>Tue, 22 Jul 2014 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schwabing/Alte Heide · Verein ZAB bietet Tanzkurse für Grundschüler an</title><description>&lt;p>Für tanzbegeisterte Mädchen und Jungen, bietet der Verein ZAB (Zusammen Aktiv Bleiben) Tanzkurse an.&lt;/p>&lt;p>Für tanzbegeisterte Mädchen und Jungen, bietet der Verein ZAB (Zusammen Aktiv Bleiben) Tanzkurse an.&lt;/p>&lt;p>Die Kurse finden immer montags im Gymnastikraum in der Grundschule an der Fröttmaninger Straße 21 stattfindet. Das Kindertanzen für Kinder der 1.&lt;/p>&lt;p>und 2. Klasse läuft von&lt;/p>&lt;p>15.30 bis 16.30 Uhr, das&lt;/p>&lt;p>Tanzen für Kinder der 3.&lt;/p>&lt;p>und 4. Klasse von 16.30 bis 17.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Beim ZAB-Sommerfest präsentieren dann alle, die Lust dazu haben, das bis dahin erlernte im Rahmen einer Aufführung. Interessenten können für jederzeit eine unverbindliche Probestunde für 5 Euro machen.&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldeunterlagen können per E-Mail an&lt;/p>&lt;p>kipro@zab-ev.de angefordert werden. Fragen beantwortet Gerlinde Staimer&lt;/p>&lt;p>unter Tel. 95 17 17.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa150454</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa150454</guid><pubDate>Sun, 8 Jun 2014 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kreispokal: FC Alte Haide, FC Neuhadern und VfB Forstinning stehen im Viertelfinale</title><description>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Knappe Siege im Achtelfinale des Münchner Kreispokals&lt;/p>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Der VfB Forstinning, aktuell Tabellenführer der Bezirksliga Oberbayern Ost, musste für sein Achtelfinalspiel in den Münchner Süden reisen. An der Herterichstraße wartete der ambitionierte Kreisligist FC Fürstenried. In der 79. Minute traf Daniele Ciarlesi zum 1:0-Sieg für die Gäste, die der einzige noch im laufenden Wettbewerb verbliebene Verein aus dem Landkreis Ebersberg sind.&lt;/p>&lt;h2>Zweimal Entscheidung im Elfmeterschießen&lt;/h2>&lt;p>Noch dramatischer war es an der Guerickestraße, wo sich Kreisligist FC Alte Haide und Bezirksligist SV Waldeck-Obermenzing gegenüberstanden. Nach der regulären Spielzeit stand es 2:2, wobei der Ausgleich für die Obermenzinger erst in der dritten Minute der Nachspielzeit fiel. Der favorisierte SV Waldeck rettete sich damit ins Elfmeterschießen, wo jedoch die Gastgeber die besseren Nerven hatte - und in die nächste Runde einzogen.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls ein Elfmeterschießen brauchte Kreisligist FC Neuhadern, um sich in Neuperlach beim SV Akgüney Spor München aus der Kreisklasse durchzusetzen. Nach 90 Minuten hatte es auch hier 2:2 gestanden, der Ausgleich für Neuhadern fiel erst in der 90. Minute vom Elfmeterpunkt.&lt;/p>&lt;h2>Wer beerbt den FSV Harthof?&lt;/h2>&lt;p>Bereits eine Woche davor hatten es der SV München West, der SV Untermenzing, der SV Nord Lerchenau und der FC Eintracht München ins Viertelfinale geschafft. Erst am Mittwoch, 15. Oktober, ausgetragen wird das Achtelfinalspiel SpVgg Feldmoching gegen FC Alemannia München. Anstoß an der Lerchenauer Straße 270 ist um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die Viertelfinalspiele lauten: SV München West - SV Nord Lerchenau, FC Alte Haide - Eintracht München, FC Neuhadern - VfB Forstinning sowie der Sieger aus SpVgg Feldmoching - Alemannia München gegen SV Untermenzing.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des Münchner Kreispokals qualifiziert sich für den Toto-Pokal auf bayerischer Ebene. Nachdem Titelverteidiger FSV Harthof bereits ausgeschieden ist, wird es 2025/26 einen neuen Sieger geben, der dann sogar auf ein Pokalspiel gegen eine Profimannschaft hoffen darf.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen, Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde online unter &lt;i>www.bfv.de,&lt;/i> wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVd1lUUmxNRE10TldSau5CxouIjXRV7uA4BG6VWfLEQBUjHtK5jhJ6-Bmzw2f078t_XKREOgdyqec0UZ0Upqjom6ZnaFrMeTHvMYVMn1KuO7lEAuKAsKnFlFufs1VcIJn4Et0jaHu4E3ZbNORVfaNZ2WfPJ8ogLtvxjppK1AM=?preset=fullhd" length="314382"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreispokal-fc-alte-haide-fc-neuhadern-und-vfb-forstinning-stehen-im-viertelfinale/cnt-id-ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</guid><pubDate>Thu, 9 Oct 2025 12:05:17 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Kreispokal München: 2. Runde steht fest</title><description>&lt;p>Die 1. Runde im Münchner Fußball-Kreispokal ist weitestgehend gespielt - und die eine oder andere Überraschung gab es auch. Am 2. und 3. September steht die 2. Runde an.&lt;/p>&lt;p>1. Runde absolviert - Spiele der 2. Runde angesetzt&lt;/p>&lt;p>Die 1. Runde im Münchner Fußball-Kreispokal ist weitestgehend gespielt - und die eine oder andere Überraschung gab es auch. Am 2. und 3. September steht bereits die 2. Runde an. Der Sieger des Wettbewerbs qualifiziert sich für den Bayerischen Toto-Pokal. Zuletzt hat das zweimal in Folge der FSV Harthof geschafft.&lt;/p>&lt;p>Ende Juli durfte der Kreisligist FSV Harthof sein „Jahrhundertspiel” gegen das Profiteam vom FC Ingolstadt 04 bestreiten, wobei die mutigen Amateure nur knapp mit 1:2 unterlagen. Nun gilt es, im Kreispokal den Titel zu verteidigen, wobei die erste Hürde schon genommen wurde. Bei der SpVgg Röhrmoos siegten die Harthofer klar mit 3:0. In der 2. Runde der Nord-Gruppe heißt der Gegner nun FC Fasanerie-Nord. Gespielt wird an der Bezirkssportanlage Lerchenauer Straße 270.&lt;/p>&lt;p>Für Überraschungen sorgten unter anderem der FSV München, der als Mannschaft aus der untersten Liga (C-Klasse) mit einem 4:2 gegen den FC Maroc München (B-Klasse) in die 2. Runde einzog, wo nun der SC Inhauser Moos wartet. Ebenfalls weiter sind die Spfrd BIH München aus der B-Klasse, die den Kreisligisten TSG Pasing auswärts im Elfmeterschießen bezwangen. Auch das 6.4 des FC Ukraine München (ebenfalls B-Klasse) gegen den FC Kosova Müchen aus der Kreisliga kam eher unerwartet.&lt;/p>&lt;h2>11:0-Schützenfest für FC Alte Haide&lt;/h2>&lt;p>Besonders krachen ließen es der FC Alte Haide-DSC München (11:0 beim FC Muschetarii), der FC Türk Sport Garching (6:1 beim ESV Freimann), der TSV München-Solln (8:0 bei der DJK Würmtal Planegg), der 1. FC Kollbach (9:0 beim SV Am Hart), die SG FC Georgia/Neuaubing (9:2 bei den Sportfreunden Pasing) und der traditionsreiche FC Teutonia (7:2 gegen den FC Freiham), die alle mit Kantersiegen in die nächste Runde einzogen. Dort kommt es zu einigen klangvollen Duellen zwischen (ehemals) erfolgreichen Vereinen - exemplarisch seien hier SpVgg Feldmoching vs. SV Lohhof (Nord), TSV Haar vs. TSV Trudering (Ost) oder TSV Forstenried vs. SV München West (Süd) genannt. Noch außen vor sind in der 2. Runde die Bezirksligisten.&lt;/p>&lt;p>Alle Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrME4yWTRNV0V0WXpJNCnOwbeZ56-4x5IoEeugCxq5_0Vw-Q1NwckS2jMUPHrPWWsveWCRjKNxnE8dKZkQVjVWh0afwn6wxH28LJXlCIjshHbxm9xj_Rq4ux0dFfqsmJds3ve9s9mjjLDfykc17L1YwieE34QA1NRwV9QlCeg=?preset=fullhd" length="379561"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-kreispokal-muenchen-2-runde-steht-fest/cnt-id-ps-7c68b252-c307-486b-a19a-8db375c0f71f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c68b252-c307-486b-a19a-8db375c0f71f</guid><pubDate>Thu, 21 Aug 2025 16:29:05 +0200</pubDate></item><item><title>Weihnachtsbotschaft</title><description>&lt;p>In Dunkelheit hinein geboren&lt;/p>&lt;p>Immer wieder dieselbe Bemerkung. Sobald ich mein Geburtsdatum nenne, höre ich: „Oh, an so einem Tag Geburtstag zu haben ist aber blöd!” Während ich unweigerlich tief Luft hole und innerlich die Augen verdrehe, versuche ich meinem Gegenüber zu erklären, dass ich es gar nicht so schlimm finde an Heiligabend Geburtstag zu haben.&lt;/p>&lt;p>Im Gegenteil: Es ist ein wunderbarer Tag zum Geburtstaghaben! Ein Tag mit einer tiefen, spirituellen Bedeutung. Doch meistens habe ich den traurigen Eindruck, dass sich Heiligabend für viele nur an der Oberfläche abspielt. Da geht es um Geschenke, um das Weihnachtsessen, die Dekoration, die Musik, Familienbesuche und anderes. Verstehen Sie mich nicht falsch, das hat alles seinen Wert. Aber wenn ich mir nicht die Mühe mache, in die Tiefe dieses Festes hinabzusteigen, dann werde ich Weihnachten nicht wirklich erleben.&lt;/p>&lt;p>Weihnachten ist ein Fest, das eine enge Verbindung zur Dunkelheit hat. Wir können noch so viele Kerzen anzünden, die Weihnachtsbeleuchtung aufhängen und die Nacht zum Tag machen. Es wird nichts daran ändern, dass es all diese Dunkelheiten in unserer Welt gibt: Kriege, Armut, Gewalt, Naturkatastrophen, unerträgliches Leid, Tod. Dazu kommen noch unsere eigenen Dunkelheiten: Trauer, Krankheit, Einsamkeit, Verlust, Ängste, Konflikte, Arbeitslosigkeit, und so weiter. All das ist da, vor Weihnachten und nach Weihnachten. Die Heilige Nacht ist für mich genau die Zeit, mich mit dieser Dunkelheit zu konfrontieren. Eine Zumutung? Schauen wir doch mal genau hin, was dort passiert ist, in Bethlehem vor über 2000 Jahren.&lt;/p>&lt;p>Eine hochschwangere Frau ist mit ihrem Mann, der nicht Vater des Kindes ist (damals ein Skandal!) auf dem Weg nach Bethlehem. Die Besatzermacht Rom hatte den Befehl erteilt, dass sich alle in Steuerlisten eintragen müssen. In der Herberge wird das junge Paar abgewiesen. Ihnen bleibt nur ein ärmlicher Stall als Unterkunft, draußen vor der Stadt. Das Kind wird geboren und in einen Futtertrog gelegt. Was für eine Armut und Not! Wir Christen glauben, dass in diesem Kind Gott selbst zur Welt gekommen ist. Was für ein Gott! Hätte er sich nicht einen schöneren Ort und eine bessere Zeit aussuchen können, um Mensch zu werden? Nein, er sucht sich ausgerechnet ein Land aus, wo Menschen brutal unterdrückt werden und Gewalt an der Tagesordnung ist. Gott sucht sich eine Familie aus, die ihm nur einen Stall als Geburtsort bieten kann.&lt;/p>&lt;p>An diesem Ort fühle ich mich gut aufgehoben in der Heiligen Nacht. Dort in der Dunkelheit darf ich sein mit all meiner Dunkelheit. Ich muss nichts verstecken. Zu diesem ärmlichen Stall dürfen alle kommen, die Trauer im Herzen tragen, die krank, ausgestoßen, verzweifelt sind. Die von Ängsten heimgesucht und von Sorgen erdrückt werden. Alles darf sein, wie es ist. Weil dort ein Kind ist, das ein Licht in diese Welt gebracht hat. Ein zartes, kleines Licht, das sich nie mehr auslöschen lässt. Ein Hoffnungslicht, welches uns verheißt, dass in jeder Dunkelheit etwas neu geboren werden kann. Auch in meiner!&lt;/p&gt;&lt;p>Ich bin nicht naiv. Dunkelheit kann bisweilen sehr zerstörerisch sein, Menschen in einen Abgrund reißen. Dann braucht es professionelle Hilfe, um wieder etwas Licht am Horizont zu entdecken. Gleichzeitig birgt die Dunkelheit die Chance zur Verwandlung. Viele Menschen machen die Erfahrung, dass gerade am Tiefpunkt ihres Lebens etwas neu geboren wird. Plötzlich tut sich eine neue Perspektive auf, bricht sich eine Erkenntnis bahn, werden Kräfte für einen Neuanfang freigesetzt.&lt;/p>&lt;p>Mir hilft die Vorstellung, dass in mir schon längst ein göttliches Licht wohnt! Ein unglaublicher Gedanke eigentlich. Dabei ist dies das tiefste Geheimnis von Weihnachten: Nicht nur, dass Gott Mensch geworden ist und ein unauslöschliches Licht in diese Welt gebracht hat. In jedem und jeder von uns lebt dieses Licht!&lt;/p>&lt;p>Ich möchte Sie einladen, an Weihnachten wieder in Kontakt mit diesem Licht zu kommen. Auch wenn die Dunkelheit Sie gefangen hält. Dieses Licht ist da! Vertrauen Sie darauf.&lt;/p>&lt;p>Sr. Jona Marie WeitzelPastoralassistentin im Pfarrverband St. Albert und Allerheiligen&lt;/p>
&lt;p>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJNd09HVmlOakF0T1RremWdAb0VEvhGPBwYbDYSNPOXtJ1ekio0Dq5BtafnodmHDk2L4a1Pmze-99KJju6QRYijBf1T0HVSUR9wyuz-JaTFmTyy8mIHjXgSEl9M4W4bxASJS09pT3NEJzXW3diBgMiXZzhfQZ_MzldzJe7TXqc=?preset=fullhd" length="494349"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weihnachtsbotschaft/cnt-id-ps-5a97c214-1d5b-4623-a70a-ca5ac191dbf7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5a97c214-1d5b-4623-a70a-ca5ac191dbf7</guid><pubDate>Wed, 18 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Amateur-Löwen drehen 1:3-Rückstand</title><description>&lt;p>Später Sieg über FC Alte Haide-DSC München&lt;/p>&lt;p>Noch nie standen sich die Amateure des TSV 1860 München und der FC Alte Haide-DSC München in einem Pflichtspiel gegenüber. Das erste Aufeinandertreffen in der Kreisliga entschieden die Giesinger am Wochenende vor über 100 begeisterten Zuschauern auf der Sportanlage an der St.-Martin-Straße mit 5:3 (1:2) für sich. Dabei gelang es den Amateur-Löwen mit einer bemerkenswerten Energieleistung, einen zwischenzeitlichen 1:3-Rückstand noch in einen Sieg umzuwandeln.&lt;/p>&lt;p>Die Gäste aus dem Münchner Norden zeigten sich von Beginn an ballsicher und spielfreudig, so dass sich ein ansehnliches Spiel entwickelte, zu dem beide Mannschaften beitrugen. Nach einem Befreiungsschlag aus der eigenen Hälfte ging das Team um Spielertrainer Max Rabe in Führung. Der weite Ball landete bei Simon Pleninger, der sich im Strafraum durchsetzte und zum 0:1 traf (31. Min.). Zehn Minuten später kam auf der Gegenseite Leon Schleich zum Abschluss, setzte den Ball dabei neben das Tor, wurde aber von einem zu spät kommenden Verteidiger unsanft von den Beinen geholt. Schiedsrichter Florian Dietrich entschied auf Strafstoß, den Löwen-Kapitän Jeffrey Ebert sicher zum 1:1-Ausgleich verwandelte (42. Min.). Doch schon mit der nächsten Aktion gingen die Schwarz-Weiß-Grünen erneut in Führung. Torjäger Philipp Kahl reagierte aus dem Gewühl heraus am schnellsten und traf zum 1:2 (44. Min.).&lt;/p>&lt;p>Mit viel Schwung starteten die Amateur-Löwen in die zweite Halbzeit, kassierten aber prompt den dritten Gegentreffer. Diesmal fiel ein abgefälschter Ball nach einem Freistoß Marius Flecke vor die Füße, der aus dem Gewühl heraus zum 1:3 traf (55. Min.). Der Jubel der euphorisierten Gäste war noch nicht ganz verklungen, da schlug der TSV 1860 München III zurück. Nach einer schnell vorgetragenen Kombination kam Salif Boubacar im Sechzehnmeterraum frei zum Schuss und erzielte den 2:3-Anschlusstreffer (58. Min.). Die folgende Drangphase der Hausherren wurde wenig später mit dem Ausgleich belohnt. Vorausgegangen war erneut ein gelungenes Kurzpassspiel, an dessen Ende Kenyan Price den Ball aus elf Metern unhaltbar zum 3:3 im Netz versenkte (65. Min.).&lt;/p>&lt;p>Ein Treffer, der Wirkung zeigte. Angriff auf Angriff rollte nun auf das Tor des FC Alte Haide-DSC, der vergeblich auf Entlastungsangriffe lauerte. Amateur-Löwen-Trainer Lulzim Kuqi brachte Stürmer Mario Krischel für den ausgepumpten Julian Schleich. Krischel nutzte gleich seine erste Chance im Spiel zur Führung. Eine Flanke des ebenfalls eingewechselten Andre Orbegozo Araujo verwandelte er im Strafraum entschlossen zum 4:3 (78. Min.) und krönte damit die Aufholjagd der Hausherren. Die Gäste entblößten in der Schlussphase ihre Abwehr, warfen alles nach vorn und wurden ausgekontert. Salif Boubacar entschied mit seinem zweiten Treffer zum 5:3-Endstand die Partie (83. Min.). (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRRek16YzNZMlF0TmpVNUr_U4q7Gqs8OxM4ul7-LmmOhs2_fXs2lHATdjB5GyHHL4aV0fC68vpo3Meg1sG7w9nlzNPE8zAurWlKcJte7rXHSvJLJwJY35a_Y1lvFRUiwMOYCoaq54tN_Y6_yPF7X-vqTYMELin2fAEBwuiddxc=?preset=fullhd" length="298898"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/amateur-loewen-drehen-13-rueckstand/cnt-id-ps-faaa873f-c957-46d9-b5ac-0b7650fd3f1b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-faaa873f-c957-46d9-b5ac-0b7650fd3f1b</guid><pubDate>Tue, 12 Nov 2024 09:06:25 +0100</pubDate></item><item><title>Strukturen schützen</title><description>&lt;p>Erhaltungssatzungsgebiet „Moosach“ gilt nun unbefristet&lt;/p>&lt;p>Das Instrument der Erhaltungssatzung kommt in der Landeshauptstadt München bereits seit über 30 Jahren zum Einsatz. Es handelt sich hierbei um sogenannte Milieuschutzsatzungen nach § 172 Baugesetzbuch (BauGB). Bestimmte bauliche Vorhaben und Nutzungsänderungen sowie die Umwandlung von Haus- in Wohnungseigentum stehen in Erhaltungsatzungsgebieten unter einem zusätzlichen Genehmigungsvorbehalt. Damit soll die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung in einem begrenzten Gebiet erhalten werden. Die Erhaltungssatzungen in München gelten generell unbefristet, ihre Eignung wird jedoch alle fünf Jahre erneut überprüft. Dabei werden auch die Bereiche im Umfeld der Erhaltungssatzung mit untersucht.&lt;/p>&lt;h2>Gebiet „Alte Heide” wird erweitert&lt;/h2>&lt;p>Nach Beschluss des Ausschusses für Stadtplanung und Bauordnung wird nun der Umgriff der bisherigen Erhaltungssatzung „Alte Heide“ (Stadtbezirk Schwabing-Freimann) ab sofort Richtung Norden um die Blöcke nördlich der Kohlrausch- und Dietersheimer Straße erweitert. Südlich der Fröttmaninger Straße wird ebenfalls ein weiterer kleiner Teilbereich neu in die Erhaltungssatzung aufgenommen. Das Satzungsgebiet „Alte Heide“ vergrößert sich damit um rund 500 Wohnungen. Es umfasst gegenüber den bisherigen 1.300 Wohnungen nun 1.800 Wohnungen, in denen 3.500 Einwohner leben. Die Alte Heide ist eine in den 1920er-Jahren erbaute Arbeitersiedlung, in der auch heute noch viele Menschen mit geringem Einkommen leben. Die meisten Häuser sind Altbauten und nach Angaben der SPD/Volt-Stadtratsfraktion „stark von Aufwertungsplänen bedroht”.&lt;/p>&lt;p>Das Erhaltungssatzungsgebiet „Moosach“ im Stadtbezirk 10 gilt künftig unbefristet. Auch dies hat der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrats vorberatend beschlossen. Die neue Geltungsdauer soll nach Beschluss der Vollversammlung und Veröffentlichung im Amtsblatt unmittelbar in Kraft treten. Das bisherige Erhaltungssatzungsgebiet „Moosach“, das erstmalig im Jahr 2018 erlassen worden ist, gilt im unveränderten Umgriff ab sofort unbefristet. Nach Angaben der Stadt umfasst das Gebiet etwa 7.200 Wohnungen, in denen rund 13.600 Einwohner leben. Größtenteils liegt das Erhaltungssatzungsgebiet östlich der Dachauer Straße, wo es Triebstraße (Norden), Feldmochinger Straße (Westen), Georg-Brauchle-Ring (Süden) sowie Ehrenbreitsteiner Straße und Hanauer Straße im Osten begrenzen. Ein kleineres Areal westlich der Dachauer Straße, zwischen Welzenbachstraße, Alfred-Drexel-Straße und Wintrichring, zählt ebenfalls zum Erhaltungssatzungsgebiet Moosach, das das einzige seiner Art im insgesamt fast 56.000 Einwohner zählenden gleichnamigen Stadtbezirk ist.&lt;/p>&lt;h2>Ziel: Bezahlbaren Wohnraum erhalten&lt;/h2>&lt;p>„Die Entscheidung macht einmal mehr deutlich, dass die Landeshauptstadt München sich entschieden für den Erhalt von bezahlbarem Wohnraum einsetzt”, erklärt Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) in der Rathaus Umschau. „Dass diese beiden Erhaltungssatzungen künftig unbefristet gelten und zum Teil sogar vergrößert werden, ist ein weiterer wichtiger Schritt zum Schutz gewachsener Bevölkerungsstrukturen in München.“ Längst seien nicht mehr nur die Innenstadtviertel von Gentrifizierung bedroht, betont Stadtrat Lars Mentrup: „Im Münchner Norden leben viele Familien, die sich ihren Lebensunterhalt hart erarbeiten. Sie müssen wir vor Luxussanierungen und unverhältnismäßigen Mieterhöhungen schützen. Denn München soll eine Stadt bleiben, die sich alle Menschen leisten können.”Insgesamt gibt es in München aktuell 35 Erhaltungssatzungsgebiete, in denen nach Angaben der Stadt rund 348.100 Einwohner in rund 201.700 Wohnungen leben. Weitere Informationen hierzu sind unter &lt;i>www.muenchen.de/erhaltungssatzung&lt;/i> zu finden. Dort gibt es auch eine interaktive Karte mit allen ausgewiesenen Erhaltungssatzungsgebieten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRobE0yUTFPVGd0TnpkaYv46EhrbW9VKQpD-wPjWLE1K0KGd2pjasMRer4mJb5_cIRuNAr5dp-ULkn8qmkMBqNLw2ryvgTKIzwyKiGbDiMXteXnLcXtfODM0509xh1iEflS31kr9rKQNku93VNsRAivWd8V4_zbr9DUz02dJvQ=?preset=fullhd" length="389934"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/strukturen-schuetzen/cnt-id-ps-7f54bad1-5a22-4545-95fd-d053ad4266ba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7f54bad1-5a22-4545-95fd-d053ad4266ba</guid><pubDate>Fri, 29 Sep 2023 10:44:38 +0200</pubDate></item><item><title>Strukturen schützen</title><description>&lt;p>Erhaltungssatzungsgebiet „Moosach“ gilt nun unbefristet&lt;/p>&lt;p>Das Erhaltungssatzungsgebiet „Moosach“ im Stadtbezirk 10 gilt künftig unbefristet. Dies hat der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrats vorberatend beschlossen. Die neue Geltungsdauer soll nach Beschluss der Vollversammlung und Veröffentlichung im Amtsblatt unmittelbar in Kraft treten. Das Instrument der Erhaltungssatzung kommt in der Landeshauptstadt München bereits seit über 30 Jahren zum Einsatz. Es handelt sich hierbei um sogenannte Milieuschutzsatzungen nach § 172 Baugesetzbuch (BauGB). Bestimmte bauliche Vorhaben und Nutzungsänderungen sowie die Umwandlung von Haus- in Wohnungseigentum stehen in Erhaltungsatzungsgebieten unter einem zusätzlichen Genehmigungsvorbehalt. Damit soll die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung in einem begrenzten Gebiet erhalten werden. Die Erhaltungssatzungen in München gelten generell unbefristet, ihre Eignung wird jedoch alle fünf Jahre erneut überprüft. Dabei werden auch die Bereiche im Umfeld der Erhaltungssatzung mit untersucht.Das bisherige Erhaltungssatzungsgebiet „Moosach“, das erstmalig im Jahr 2018 erlassen worden ist, gilt im unveränderten Umgriff ab sofort unbefristet. Nach Angaben der Stadt umfasst das Gebiet etwa 7.200 Wohnungen, in denen rund 13.600 Einwohner leben. Größtenteils liegt das Erhaltungssatzungsgebiet östlich der Dachauer Straße, wo es Triebstraße (Norden), Feldmochinger Straße (Westen), Georg-Brauchle-Ring (Süden) sowie Ehrenbreitsteiner Straße und Hanauer Straße im Osten begrenzen. Ein kleineres Areal westlich der Dachauer Straße, zwischen Welzenbachstraße, Alfred-Drexel-Straße und Wintrichring, zählt ebenfalls zum Erhaltungssatzungsgebiet Moosach, das das einzige seiner Art im insgesamt fast 56.000 Einwohner zählenden gleichnamigen Stadtbezirk ist.&lt;/p>&lt;h2>Gebiet „Alte Heide” wird erweitert&lt;/h2>&lt;p>Nach Beschluss des Ausschusses für Stadtplanung und Bauordnung wird außerdem der Umgriff der bisherigen Erhaltungssatzung „Alte Heide“ (Stadtbezirk Schwabing-Freimann) ab sofort Richtung Norden um die Blöcke nördlich der Kohlrausch- und Dietersheimer Straße erweitert. Südlich der Fröttmaninger Straße wird ebenfalls ein weiterer kleiner Teilbereich neu in die Erhaltungssatzung aufgenommen. Das Satzungsgebiet „Alte Heide“ vergrößert sich damit um rund 500 Wohnungen. Es umfasst gegenüber den bisherigen 1.300 Wohnungen nun 1.800 Wohnungen, in denen 3.500 Einwohner leben. Die Alte Heide ist eine in den 1920er-Jahren erbaute Arbeitersiedlung, in der auch heute noch viele Menschen mit geringem Einkommen leben. Die meisten Häuser sind Altbauten und nach Angaben der SPD/Volt-Stadtratsfraktion „stark von Aufwertungsplänen bedroht”.&lt;/p>&lt;h2>Ziel: Bezahlbaren Wohnraum erhalten&lt;/h2>&lt;p>„Die Entscheidung macht einmal mehr deutlich, dass die Landeshauptstadt München sich entschieden für den Erhalt von bezahlbarem Wohnraum einsetzt”, erklärt Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) in der Rathaus Umschau: „Dass diese beiden Erhaltungssatzungen künftig unbefristet gelten und zum Teil sogar vergrößert werden, ist ein weiterer wichtiger Schritt zum Schutz gewachsener Bevölkerungsstrukturen in München.“ Längst seien nicht mehr nur die Innenstadtviertel von Gentrifizierung bedroht, betont SPD-Stadtrat Lars Mentrup: „Im Münchner Norden leben viele Familien, die sich ihren Lebensunterhalt hart erarbeiten. Sie müssen wir vor Luxussanierungen und unverhältnismäßigen Mieterhöhungen schützen. Denn München soll eine Stadt bleiben, die sich alle Menschen leisten können.”Insgesamt gibt es in München aktuell 35 Erhaltungssatzungsgebiete, in denen nach Angaben der Stadt rund 348.100 Einwohner in rund 201.700 Wohnungen leben. Weitere Informationen hierzu sind unter &lt;i>www.muenchen.de/erhaltungssatzung&lt;/i> zu finden. Dort gibt es auch eine interaktive Karte mit allen ausgewiesenen Erhaltungssatzungsgebieten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRNMk5UaGxZV0V0TURnNcWsBhuvJuGewocJ-n_960QUUsfuINNhq2YMumKmnMiPkHiBdob7ttCTr73KtaUmL210mTKLSkrmM_uto1-ZgnnvEVGB3efwqdc-h_RCyMGWlQSdP2_c0Qcx9EwUdf3cqJfkhD-lZUBvlSSS0roLkxw=?preset=fullhd" length="542151"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253631</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253631</guid><pubDate>Thu, 21 Sep 2023 09:19:16 +0200</pubDate></item><item><title>Die Geistergeschichte von Okiku</title><description>&lt;p>Japanische Gruselgeschichte im Amphitheater im Englischen Garten&lt;/p>&lt;p>Die Geistergeschichte von Okiku, im Japanischen als „Sarayashiki” bezeichnet, gehört zu einer der bekanntesten und ältesten Geistergeschichten Japans, die selbst als Kabuki (traditionelle japanische Theaterform) und Rakugo (traditionelle, humoristische Form der Ein-Personen-Narration) heute noch zur Aufführung gebracht werden.Die Geistergeschichte „Sarayashiki” erzählt von der Bediensteten Okiku im Hause Yoshida. Der Diener des Hauses Tarô ist in sie verliebt und macht ihr immer wieder den Hof, doch sie lehnt ihn ab. In seiner Wut zerschlägt Tarô einen Teller eines Zehner-Sets, das als kostbares Familienerbstück in diesem Haus gepflegt wurde. Der Herr des Hauses straft Okiku schließlich mit dem Tod und wirft ihre Leiche in den Brunnen. Seitdem ist aus dem Brunnen die Stimme einer traurigen Frau zu hören, die immer die Anzahl der Teller wiederholt.&lt;/p>&lt;h2>Vorstellung am Freitag, 24. Juni&lt;/h2>&lt;p>In Japan ist das Erzählen von Geistergeschichten ein Brauch, um in der sommerlichen Jahreszeit der Hitze des Tages zu entfliehen, indem die Vorstellung von Geistern dem Zuhörer einen Schauer über den Rücken laufen und das Blut in den Adern gefrieren lässt. Die Geistergeschichte von Okiku wird aufgeführt am Freitag, 24. Juni, im Amphitheater im Englischen Garten. Die Vorstellung beginnt um zirka 21.30 Uhr und dauert etwa eine Stunde. Es spielen Jenny Brill, Leon Sandner, Otone Sato und Jaume Villalba. Regie und Konzept von Otone Sato und Jaume Villalba. Der Eintritt ist frei. Um die Unterstützung durch Spenden wird gebeten. Die Vorstellung findet in Zusammenarbeit mit dem Verein Blütenring (www.bluetenring-ev.de) statt. Bei Regen verschiebt sich der Termin auf Freitag, 1. Juli.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpSbFl6TXhOemd0WWprelA97dGqktlxZLO9JsO6MrcIzcJX6wQmhE2DscQaIUTFsH-0GSMEiACR37HYEzuUFcNWktB5iZ66Yg3NDIq5WEcKu5d1IJUzj23xRULRxc03uf_V51dZqUKx5T2ssYGOs0uheBVMqR-6n5uIaZZVq1M=?preset=fullhd" length="388361"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/143686</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/143686</guid><pubDate>Sat, 18 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Graffiti an U-Bahn</title><description>&lt;p>Sachbeschädigung in der Alten Heide&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 19.04.2020, gegen 13:45 Uhr, beobachtete ein Zeuge einen beschmierten U-Bahnwagen an der U-Bahnstation „Alte Heide“. Daraufhin wurde die Polizei informiert. Dazu gab es von Zeugen auch Beschreibungen über mögliche Tatverdächtige. Während der Aufnahme vor Ort durch die Polizei fielen den Beamten in der Nähe drei Personen auf, die Interesse an den Graffitis zeigten. Diese wurden daraufhin kontrolliert.Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um drei Münchner (22, 23 und 27 Jahre alt). Bei allen dreien wurden Spuren gesichert, die auf eine mögliche Tatbeteiligung hinwiesen. In der Folge wurden die drei Münchner zur weiteren Sachbearbeitung auf eine Polizeiinspektion gebracht. Eine zuständige Ermittlungsrichterin erließ Beschlüsse zu Wohnungsdurchsuchungen an den jeweiligen Wohnorten der drei Tatverdächtigen. Bei diesen Durchsuchungen konnten weitere Beweismittel aufgefunden und sichergestellt werden, bei denen ein Kontext mit Graffiti-Schmierereien bestehen könnte. Nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen wurden die drei entlassen. Sie werden wegen Sachbeschädigung und einen Verstoß gegen die Ausgangsbeschränkung angezeigt.An der U-Bahn entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RRNU5qZ3pPVEF0WldVMSemM8z44O_2f9PD6Zy03uyjdTPBWBtCF6PhGDAdZIOd0muN_Dkt56iIunqA_pMUi0UuW-54MBXKwHlL2Ik8KP8GvKrel4rwoxQ10snoGKBTcgoCCAsASXHGftleouEQ9gJD0XXzdIL-8nPwiNqAzVQ=?preset=fullhd" length="425576"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229548</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229548</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:31:36 +0100</pubDate></item><item><title>Große Energieleistung</title><description>&lt;p>Heimsieg nach großem Kampf&lt;/p>&lt;p>Der Aufsteiger FC Olympia Moosach besiegt den favorisierten FC Alte Haide-DSC II nach einer großen Energieleistung 2:0 (0:0) und holt damit unerwartet die ersten Heimpunkte in der Kreisklasse. In dem Flutlichtspiel am Freitagabend machten die Gäste schnell klar, dass sie gewillt waren, die Punkte aus Moosach mitzunehmen. Mit schnörkellosen, schnellen Kombinationen setzten sie die Olympiaabwehr von Anfang an gehörig unter Druck und in der 14. Spielminute bewahrte Keeper Markus Hecht bei einem Kopfball aus kurzer Distanz die Platzherren mit einer tollen Parade vor einem frühen Rückstand. Der FC Olympia versuchte zwar immer wieder, besser ins Spiel kommen, doch fehlte den Angriffen zunächst die nötige Durchschlagskraft und bei Schussversuchen von Agon Binaku und Andi Brunner klebte auch ein wenig Schusspech an den Fußballstiefeln. Aber auch die dominanten Gäste vergaßen das Toreschießen, so dass man, für die Gastgeber schmeichelhaft, torlos in die Pause ging.&lt;/p>&lt;p>Wie lange hält der Druck noch?&lt;/p>&lt;p>Bei den Moosacher Zuschauern fragte man sich zu Beginn des zweiten Spielabschnitts schon, wie lange die Olympiamannschaft dem Druck würde standhalten können. Doch ein Freistoß für die Gastgeber in der 52. Minute brachte die Wende: Aus 18 Metern wuchtete Martin Labermeier den Ball zum viel umjubelten 1:0 ins Netz und für die Olympioniken war dies die Initialzündung, den bisher fast übermächtigen Gegner mit konsequentem Pressing und hoher Laufbereitschaft, aber auch feinen Spielzügen vor allem über die linke Flanke Paroli zu bieten. Als dann der immer stärker werdende Michell Djuric in der 67. Minute einen Eckball von links unter gütiger Mithilfe des gegnerischenTorwarts direkt zum 2:0 verwandelte, war das Match auf den Kopf gestellt. Das Spiel wogte nun hin und her und in ihrer entstandenen Euphorie riskierten die Olympioniken sogar einige Male zu viel, so dass der FC Alte Haide in entstandene Abwehrlücken stoßen konnte. Doch mit beherztem kämpferischen Einsatz und einem wieder tadellos haltenden Torwart Markus Hecht brachte die Mannschaft den Sieg über die Zeit und Trainer Markus Wurdack konnte sich wie der gesamte Moosacher Anhang über die ersten Heimpunkte freuen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdGbE5EVXlOakF0WVRRMghFt9FAVbVcNtr3f7-4KqwJuetx-EV3C4HvSgTN7SU8hQcMgGhP44HOQw1ZNVkyshTQDXu9l9dIqk6Cq0DRaL11Uh0MfrLjHIA0i04giWqEVOq5tRgI3pAW2WmCKfOjqQgbyIW6Hm4oGZJhO7xHFII=?preset=fullhd" length="434595"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223666</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223666</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:53:56 +0100</pubDate></item><item><title>Schwabing/Alte Heide · Neuer Vorsitzender bei der SPD Schwabing-Alte Heide</title><description>&lt;p>Nach 20 Jahren übergibt Petra Piloty den Stab an Lars Mentrup: Bei der gestrigen Jahreshauptversammlung der SPD Schwabing-Alte Heide hat Vorsitzende Petra Piloty nach mehr als 20 Jahren im Amt auf eigenen Wunsch mit spürbarer Rührung ihren Rücktritt erklärt. Für ihre Verdienste um die Partei wurde sie mit der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet &#x96; der höchsten Ehrung, die die SPD vergibt.&lt;/p>&lt;p>Nach 20 Jahren übergibt Petra Piloty den Stab an Lars Mentrup: Bei der gestrigen Jahreshauptversammlung der SPD Schwabing-Alte Heide hat Vorsitzende Petra Piloty nach mehr als 20 Jahren im Amt auf eigenen Wunsch mit spürbarer Rührung ihren Rücktritt erklärt. Für ihre Verdienste um die Partei wurde sie mit der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet &#x96; der höchsten Ehrung, die die SPD vergibt.&lt;/p>&lt;p>Zum neuen Vorsitzenden wählten die Mitglieder den langjährigen Kassier Lars Mentrup. Er versprach Kontinuität zu bewahren und die Öffnung der Partei weiter voranzutreiben.&lt;/p>&lt;p>Petra Piloty erklärte ihren Rücktritt mit den Worten: »Es waren 20 gute Jahre. Aber man soll gehen, solange alle einen noch am liebsten behalten würden.« Cornelius Mager, Leiter der Lokalbaukommission und ehemaliger Leiter des OB-Büros, hielt eine Laudatio auf das Wirken der Architektin. Die scheidende Vorsitzende ließ die vergangenen 20 Jahre kurzweilig Revue passieren, darunter den Kampf für die Verkürzung der Sperrzeiten und den Erhalt des Lustspielhauses, die Gestaltung der Münchner Freiheit und zuletzt auch der Kampf für die Wiedervereinigung des Englischen Gartens. Mit langem Applaus verabschiedeten die Mitglieder die sichtbar gerührte langjährige Vorsitzende.&lt;/p>&lt;p>Die Empfehlung der Vorsitzenden und des Vorstands, Lars Mentrup zu ihrem Nachfolger zu wählen, folgten die Mitglieder einstimmig. Der bisherige Kassier will im neuen Amt »gemeinsam mit dem Ortsverein die tolle Stimmung bewahren, den Ortsverein weiter vernetzen und den Dialog mit den Bürgern suchen. Und - ganz nach Julian Nida-Rümelin &#x96; auf unsere Erfolge stolz sein und uns weiteren Gruppen öffnen: Dabei denke ich insbesondere an die Kreativen in unserer Stadt.«&lt;/p>&lt;p>Zur neuen Schatzmeisterin wurde die Juristin Katharina Blepp (28) gewählt. Petra Piloty bleibt dem Vorstand als Beisitzerin erhalten.&lt;/p>&lt;p>Lars Mentrup (37) ist Mathematiker. Er kam über seinen Einsatz für die Künstlerkolonie an der Domagkstraße in die Partei. Er ist neu gewähltes Mitglied im Bezirksausschuss Schwabing-Freimann.&lt;/p>&lt;p>Petra Piloty (63) ist Architektin. Seit 1996 ist sie im Bezirksausschuss Schwabing Freimann und dort Vorsitzende des Unterausschusses Städtebau und Architektur.&lt;/p>&lt;p>Der SPD-Ortsverein Schwabing-Alte Heide ist mit etwa 190 Mitgliedern einer der größten Ortsvereine in der Münchner SPD. Die SPD ist die stärkste Partei im Bezirksausschuss Schwabing-Freimann. Das Ortsvereinsgebiet umfasst den südlichen und mittleren Teil des Bezirksausschuss Schwabing-Freimann. Es erstreckt sich vom Siegestor im Süden bis zur Domagkstraße im Norden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa148963</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa148963</guid><pubDate>Fri, 2 May 2014 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>3:1-Auswärtssieg beim Spitzenreiter Kammerberg</title><description>&lt;p>In der Kreisliga-Gruppe 1 wird es noch einmal richtig spannend. Der Spitzenreiter SpVgg Kammerberg ließ überraschend Federn und unterlag dem FC Schwabing mit 1:3.&lt;/p>&lt;p>In der Kreisliga-Gruppe 1 wird es noch einmal richtig spannend. Der Spitzenreiter SpVgg Kammerberg ließ überraschend Federn und unterlag dem FC Schwabing mit 1:3.&lt;/p>&lt;p>Die Gäste &#x96; mittendrin im Abstiegskampf &#x96; ließen den Tabellenführer nicht zum Zuge kommen und waren über die gesamte Spielzeit überlegen. Von Kammerbergs Ausrutscher profitierte Verfolger SC Inhauser Moos. Beim FC Alte Haide siegte der Tabellenzweite mit 3:0 und verkürzte den Rückstand auf den Tabellenführer auf drei Punkte. Alte Haide muss wieder um den Klassenerhalt zittern: Nur einen Punkt beträgt der Vorsprung auf die kritische Zone. Einen Rückschlag musste auch der SV Günding hinnehmen. Bei der FT München Gern kam der Aufsteiger trotz bester Möglichkeiten nur zu einem 1:1-Unentschieden. Allerdings könnte es zu diesem Spiel ein sportjuristisches Nachspiel geben, da die Gündinger wegen eines offensichtlichen Regelverstoßes des Schiedsrichters, der ein reguläres Tor der Gündinger nicht gegeben hatte, Einspruch gegen die Spielwertung einlegen werden.&lt;/p>&lt;p>Im Abstiegskampf musste der SV Petershausen eine bittere 0:1-Heimniederlage gegen den TSV Arnbach hinnehmen. Für Petershausen gehen damit die Kreisliga-Lichter langsam aus. Praktisch zwei Drittel der Mannschaften befinden sich im Kampf um den Klassenerhalt. Selbst Hilgertshausen, aktuell Fünfter (!), hat nur drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Phönix Schleißheim schlug den&lt;/p>&lt;p>FSV Harthof mit 3:0 und kann zumindest ein wenig durchatmen.&lt;/p>&lt;p>Die nächsten Spiele:&lt;/p>&lt;p>SV Petershausen &#x96; SpVgg Erdweg; SV Günding &#x96; TSV Hilgertshausen; FSV Harthof &#x96; FT Mü.-Gern; SC Inhauser Moos &#x96; FC Phönix Schleißh.; TSV Arnbach &#x96; FC Alte Haide; FC Schwabing &#x96; SV Petershausen; SV Oly-Concordia &#x96; SpVgg Kammerberg&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa147140</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa147140</guid><pubDate>Wed, 19 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Alte Heide · Trashoper »Haltesttelle.Geister«</title><description>&lt;p>Durchgeknallte Großstadtgestalten auf der Suche nach dem Glück finden Liebe, Leere, Leidenschaft, Perversion, Hass, Drogen, Hinterlist, Verbrechen, intergalaktische Überfälle, Zwischenwelten &#x96; und manche auch den Tod: Die »theatertruppe heidekraut« des »KuVe Kulturverein Alte Heide« liefert wieder ein echtes Theaterspektakel.&lt;/p>&lt;p>Durchgeknallte Großstadtgestalten auf der Suche nach dem Glück finden Liebe, Leere, Leidenschaft, Perversion, Hass, Drogen, Hinterlist, Verbrechen, intergalaktische Überfälle, Zwischenwelten &#x96; und manche auch den Tod: Die »theatertruppe heidekraut« des »KuVe Kulturverein Alte Heide« liefert wieder ein echtes Theaterspektakel.&lt;/p>&lt;p>»theatertruppe heidekraut«&lt;/p>&lt;p>Unter der Regie von Gudrun Skupin zeigt die Truppe diesmal das Stück »Haltestelle.Geister«, eine Trashoper von Helmut Krausser. Das Bühnenbild bleibt immer gleich: eine Bushaltestelle. Dort treffen allerlei merkwürdige Gestalten, Geschichten und Schicksale aufeinander &#x96; von einer Frau, die glaubt, eine Prinzessin aus dem Weltall zu sein, bis zum personifizierten Tod. Einige der Gestalten verlieren ihr Leben, um anschließend die Haltestelle als Geister weiter zu bevölkern.&lt;/p>&lt;p>Zu sehen auch im Soundcafe&lt;/p>&lt;p>Ein starkes Stück! Zu sehen ist es am 1. März um 20 Uhr und 2. März um 19 Uhr in der Pasinger Fabrik (Telefonnummer82 92 90 79) und außedem am 22. März, 20 Uhr, am 23., 19 Uhr, und 29., 20 Uhr, in der Jugendkulturwerkstatt »Soundcafe« an der Traubestraße am Ungererbad (Telefonnummer 37 98 87 81).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa145989</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa145989</guid><pubDate>Tue, 25 Feb 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Alte Heide · Jazztanz für Jugendliche</title><description>&lt;p>Für alle tanzbegeisterten Jugendlichen bietet der der Verein ZAB (zusammen aktiv bleiben) einen Tanzkurs an. Tanzen für Kinder und Jugendliche (Jazztanz) gibt es jeden Montag von 16.30 bis 17.30 Uhr. Eine Probestunde kostet fünf Euro.&lt;/p>&lt;p>Für alle tanzbegeisterten Jugendlichen bietet der der Verein ZAB (zusammen aktiv bleiben) einen Tanzkurs an. Tanzen für Kinder und Jugendliche (Jazztanz) gibt es jeden Montag von 16.30 bis 17.30 Uhr. Eine Probestunde kostet fünf Euro.&lt;/p>&lt;p>Ort ist der Gymnastikraum in der Grundschule an der Fröttmaninger Straße 21. Anmeldeunterlagen gibt es per E-Mail an  kipro@zab-en.de . Infos unter 95 17 17.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa145435</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa145435</guid><pubDate>Fri, 14 Feb 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>FDP-Fraktion tagt öffentlich</title><description>&lt;p>Eine Einladung zur öffentlichen Fraktionssitzung der Stadträte kommt von der FDP im Münchner Norden. Diese findet statt am Montag, 4. November, um 19.30 Uhr in der Gaststätte »Alte Heide« in der Fröttmaninger Straße 18b. Auf der Tagesordnung stehen Parkplatznot, Verkehrskonzept für die Parkstadt Schwabing und Wohnungspolitik.&lt;/p>&lt;p>Eine Einladung zur öffentlichen Fraktionssitzung der Stadträte kommt von der FDP im Münchner Norden. Diese findet statt am Montag, 4. November, um 19.30 Uhr in der Gaststätte »Alte Heide« in der Fröttmaninger Straße 18b. Auf der Tagesordnung stehen Parkplatznot, Verkehrskonzept für die Parkstadt Schwabing und Wohnungspolitik.&lt;/p>&lt;p>Anmeldung an  fdp@muenchen.de .&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa140732</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa140732</guid><pubDate>Tue, 29 Oct 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Last-Minute-Sieg bei Alte Haide</title><description>&lt;p>Die Saison in der Münchner Kreisliga geht langsam dem Ende zu. Am 24. Spieltag fielen bereits die ersten Entscheidungen: So feiert der ehemalige Regionalligist SV Lohhof den Aufstieg in die Bezirksliga.&lt;/p>&lt;p>Die Saison in der Münchner Kreisliga geht langsam dem Ende zu. Am 24. Spieltag fielen bereits die ersten Entscheidungen: So feiert der ehemalige Regionalligist SV Lohhof den Aufstieg in die Bezirksliga.&lt;/p>&lt;p>In der Rubrik »Münchner Fußball &#x96; Neues aus den Kreisligen« berichtet der Münchner Wochenanzeiger über den abgelaufenen Spieltag in Münchens höchster Amateurliga. Lange Zeit schien es in der Kreisliga 1 so, als könne der FC Alte Haide dem Spitzenreiter SV Lohhof gefährlich werden. Doch Michael Huber, der in der Nachspielzeit nach einem Freistoß per Kopf das Siegtor, und sorgte somit für die Entscheidung im Kampf um den Aufstieg in die Bezirksliga.&lt;/p>&lt;p>Dabei profitierten die Lohhofer von der überraschenden Niederlage des Verfolgers aus Kammerberg in Petershausen. Nach einer Serie von zuvor sechs Siegen am Stück verlor die Elf von Trainer Alen Ruzak ausgerechnet im Derby mit 2:4 und kann den Spitzenreiter damit rechnerisch nicht mehr verdrängen. Der zweite Platz, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrelegation berechtigt, ist Kammerberg aber, aufgrund der Niederlage von Alte Haide, fast nicht mehr zu nehmen.&lt;/p>&lt;p>Im weiterhin spannenden Abstiegskampf feierte der schon fast abgeschrieben.&lt;/p>&lt;p>Die nächsten Spiele:&lt;/p>&lt;p>Phönix Schleißheim &#x96; SV Oly-Concordia; FC Alte Haide &#x96; SV Untermenzing; SpVgg Erdweg &#x96; SpVgg Kammerberg; SC Inhauser Moos &#x96; SV Günding; FSV Harthof &#x96; TSV Arnbach; TSV Hilgertshausen &#x96; SV Petershausen; FT Gern &#x96; FC Schwabing&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa140086</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa140086</guid><pubDate>Wed, 16 Oct 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Cristian Baqués Mestre, FC Alte Haide</title><description>&lt;p>Beim FC Alte Haide, dem auch viele Schwabinger angehören, befasst man sich schon seit langem mit dem Problem. Bereits vor Jahren habe man begonnen, Aggressionen entgegenzuarbeiten, sagt der Vereinsvorsitzende Cristian Baqués Mestre:&lt;/p>&lt;p>Beim FC Alte Haide, dem auch viele Schwabinger angehören, befasst man sich schon seit langem mit dem Problem. Bereits vor Jahren habe man begonnen, Aggressionen entgegenzuarbeiten, sagt der Vereinsvorsitzende Cristian Baqués Mestre:&lt;/p>&lt;p>&lt;b> »Fairplay München«&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>»Fairplay München«-Aktionen gegen Gewalt auf Fußballplätzen Themenseite zur Aktion im Amateurfußball, mit regelmäßigen Spielen und Berichten&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>»Soziale Kompetenzen sind bei uns sehr hoch angesetzt.« Wenn es zu Handgreiflichkeiten kommt, werde der Spieler sofort aus dem Verein entfernt. Auch auf der Zuschauertribüne schreite man ein, etwa, wenn Eltern laut würden. Wenn auf Ermahnungen nicht reagiert wird, bitte man denjenigen, das Spielgelände zu verlassen. Eine Veränderung in puncto Aggressionen kann er nicht feststellen: »Bei uns ist die Entwicklung stabil.« Grundsätzlich gehe es in seinem Verein sehr fair und sportlich zu: »Aber bei den Nachbarschaftsvereinen ist das nicht immer so.« Gewalt auf dem Fußballplatz sei daher durchaus ein Thema.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa140038</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa140038</guid><pubDate>Mon, 14 Oct 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Alte Heide · Weiter ungeschlagen</title><description>&lt;p>Die erste Mannschaft des FC Alte Haide-DSC bleibt auch im zwölften Pflichtspiel der Kreisliga ungeschlagen. Der klare 5:0-Sieg gegen den Gast SC Vierkirchen war dabei zu keinem Zeitpunkt des Spiels gefährdet.&lt;/p>&lt;p>Die erste Mannschaft des FC Alte Haide-DSC bleibt auch im zwölften Pflichtspiel der Kreisliga ungeschlagen. Der klare 5:0-Sieg gegen den Gast SC Vierkirchen war dabei zu keinem Zeitpunkt des Spiels gefährdet.&lt;/p>&lt;p>Die Hausherren dominierten von Anfang an und zeigten über weite Phasen schnellen und technisch anspruchsvollen Fußball.&lt;/p>&lt;p>Zunächst einige Chancen vergeben&lt;/p>&lt;p>Allerdings vergaben die Haidler in den ersten zwanzig Minuten zunächst einmal einige hochkarätige Torchancen, bevor Stephan Schober in der 22. Minute das verdiente 1:0 erzielte. Max Rabe legte ihm den Ball am Strafraum mustergültig auf und Schober verwandelte flach in die Ecke.&lt;/p>&lt;p>Danach war der Bann gebrochen. Die Mannen von Philip Rabe spielten wie aus einem Guss und Vierkirchen fand, abgesehen von einer Kontermöglichkeit, offensiv nicht statt.&lt;/p>&lt;p>Ugarte machte die Abschlussschwäche der Haidler kurz vor der Pause durch ein Traumtor vergessen. Basta spielte einen langen Flugball über die Viererkette der Gäste. Ugarte nahm den Ball mit dem rechten Fuß direkt aus der Luft an, überlupfte dabei seinen Gegenspieler und schoss die Kugel mit dem linken Fuß in den Winkel.&lt;/p>&lt;p>In der zweiten Halbzeit kam von Vierkirchen offensiv nicht mehr. Die Hausherren hatten viel Ballbesitz und kamen immer wieder gefährlich vor das Tor der Gäste. Allerdings fiel es ihnen jetzt schwer, das Tempo immer wieder zu verschärfen, und so verlor das Spiel ein wenig an Fahrt. Wie wichtig es ist, wieder aus dem vollen Kader schöpfen zu können, zeigte die Wiederbelebung des Spiels durch die drei Einwechslungen. Ab der 65. Minute kamen zunächst Greza, dann Kostelac und am Ende Westermeier und brachten sofort frischen Wind in die Partie.&lt;/p>&lt;p>Greza bediente in der 65. Minute Max Rabe mit einer schönen Flanke von der linken Seite. Dieser köpfte in gewohnter Manier zum 3:0.&lt;/p>&lt;p>In der 80. Minute sorgten Greza und Rabe für das 4:0. Diesmal flankte Greza von der rechten Seite und Rabe schloss am zweiten Pfosten per Volleyabnahme ab. Und dann traf auch Florian Westermeier, gelernter Innenverteidiger, der die letzten 10 Minuten rechts außen zum Einsatz kam, per verunglückter Flanke von rechts ins lange Eck.&lt;/p>&lt;p>Dietrich pausiert bis zum April&lt;/p>&lt;p>Unterm Strich ein spielerisch anspruchsvoller und auch in der Höhe verdienter Sieg der Rabe-Mannen.&lt;/p>&lt;p>Stephan Dietrich hatte damit heute vorerst sein letztes Spiel für die Haide, der immer mannschaftsdienliche Kicker wird erst im April aus Südafrika zurückkehren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa127630</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa127630</guid><pubDate>Wed, 7 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Alte Heide · Weiter ungeschlagen</title><description>&lt;p>Die erste Mannschaft des FC Alte Haide-DSC bleibt auch im zwölften Pflichtspiel der Kreisliga ungeschlagen. Der klare 5:0-Sieg gegen den Gast SC Vierkirchen war dabei zu keinem Zeitpunkt des Spiels gefährdet.&lt;/p>&lt;p>Die erste Mannschaft des FC Alte Haide-DSC bleibt auch im zwölften Pflichtspiel der Kreisliga ungeschlagen. Der klare 5:0-Sieg gegen den Gast SC Vierkirchen war dabei zu keinem Zeitpunkt des Spiels gefährdet.&lt;/p>&lt;p>Die Hausherren dominierten von Anfang an und zeigten über weite Phasen schnellen und technisch anspruchsvollen Fußball.&lt;/p>&lt;p>Zunächst einige Chancen vergeben&lt;/p>&lt;p>Allerdings vergaben die Haidler in den ersten zwanzig Minuten zunächst einmal einige hochkarätige Torchancen, bevor Stephan Schober in der 22. Minute das verdiente 1:0 erzielte. Max Rabe legte ihm den Ball am Strafraum mustergültig auf und Schober verwandelte flach in die Ecke.&lt;/p>&lt;p>Danach war der Bann gebrochen. Die Mannen von Philip Rabe spielten wie aus einem Guss und Vierkirchen fand, abgesehen von einer Kontermöglichkeit, offensiv nicht statt.&lt;/p>&lt;p>Ugarte machte die Abschlussschwäche der Haidler kurz vor der Pause durch ein Traumtor vergessen. Basta spielte einen langen Flugball über die Viererkette der Gäste. Ugarte nahm den Ball mit dem rechten Fuß direkt aus der Luft an, überlupfte dabei seinen Gegenspieler und schoss die Kugel mit dem linken Fuß in den Winkel.&lt;/p>&lt;p>In der zweiten Halbzeit kam von Vierkirchen offensiv nicht mehr. Die Hausherren hatten viel Ballbesitz und kamen immer wieder gefährlich vor das Tor der Gäste. Allerdings fiel es ihnen jetzt schwer, das Tempo immer wieder zu verschärfen, und so verlor das Spiel ein wenig an Fahrt. Wie wichtig es ist, wieder aus dem vollen Kader schöpfen zu können, zeigte die Wiederbelebung des Spiels durch die drei Einwechslungen. Ab der 65. Minute kamen zunächst Greza, dann Kostelac und am Ende Westermeier und brachten sofort frischen Wind in die Partie.&lt;/p>&lt;p>Greza bediente in der 65. Minute Max Rabe mit einer schönen Flanke von der linken Seite. Dieser köpfte in gewohnter Manier zum 3:0.&lt;/p>&lt;p>In der 80. Minute sorgten Greza und Rabe für das 4:0. Diesmal flankte Greza von der rechten Seite und Rabe schloss am zweiten Pfosten per Volleyabnahme ab. Und dann traf auch Florian Westermeier, gelernter Innenverteidiger, der die letzten 10 Minuten rechts außen zum Einsatz kam, per verunglückter Flanke von rechts ins lange Eck.&lt;/p>&lt;p>Dietrich pausiert bis zum April&lt;/p>&lt;p>Unterm Strich ein spielerisch anspruchsvoller und auch in der Höhe verdienter Sieg der Rabe-Mannen.&lt;/p>&lt;p>Stephan Dietrich hatte damit heute vorerst sein letztes Spiel für die Haide, der immer mannschaftsdienliche Kicker wird erst im April aus Südafrika zurückkehren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa127554</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa127554</guid><pubDate>Tue, 6 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Alte Heide · Lebloses Spiel</title><description>&lt;p>Die erste Mannschaft des FC Alte Haide-DSC spielte in der Kreisliga München gegen den SV Oly-Concordia 1:1. Es war ein lebloses Fußballspiel, das keinen Sieger verdient hat.&lt;/p>&lt;p>Die erste Mannschaft des FC Alte Haide-DSC spielte in der Kreisliga München gegen den SV Oly-Concordia 1:1. Es war ein lebloses Fußballspiel, das keinen Sieger verdient hat.&lt;/p>&lt;p>Die Zuschauer wurden enttäuscht&lt;/p>&lt;p>Eigentlich ein wunderschöner Herbsttag, um Fußball zu spielen. Heimspiel, Stadtderby, die Sonne scheint und rund hundert, auf Wiedergutmachung für die schwache Leistung der Vorwoche hoffende Zuschauer, die sich um den tiefen Hauptplatz an der Guerickestraße versammelten. Doch diese wurden enttäuscht. Die Gastgeber präsentierten sich im mit Abstand schwächsten Spiel der laufenden Saison in desolatem Zustand. Das unmotivierte und teilweise schon überhebliche Auftreten der Haidler ist für Trainer Rabe nicht erklärbar und die gezeigte Leistung über 90. Minuten war indiskutabel.&lt;/p>&lt;p>Eine Negativ-Tendenz hatte sich auf Grund vieler Krankheiten, Verletzungen und ungenügender Trainingsbeteiligung in den vergangenen beiden Wochen schon abgezeichnet. Doch der Auftritt gegen den Tabellenletzten war laut Trainer an Lethargie und Lustlosigkeit nicht zu überbieten.&lt;/p>&lt;p>In den ersten 15 Minuten kamen die Gastgeber gegen die defensiv ungeordneten Olympiadorfer zu der ein oder anderen Tormöglichkeit. Diese blieben allerdings ungenutzt. Danach schien die Luft aber bereits raus zu sein. Bei Alte Haide ging bis zur Halbzeit nichts mehr. Olympiadorf hingegen kam vor allem nach Eckbällen immer wieder zu gefährlichen Torchancen. Die Gastgeber konnten sich bei Keeper Kluge bedanken, dass es zur Halbzeit noch 0:0 stand.&lt;/p>&lt;p>Nach der Halbzeit hatten die Mannen ihre besten 15 Minuten. Der eingewechselte Can brachte vorübergehend neuen Schwung in das Spiel gegen seine ehemaligen Mannschaftskollegen. Er war es dann auch, der Ugarte mit einer mustergültigen Flanke von links bediente. Ugarte verwandelte diese direkt mit rechts ins kurze Eck.&lt;/p&gt;&lt;p>Ein paar Minuten später kam es dann sogar überraschenderweise noch besser. Nach einem Faulspiel an Max Rabe zeigte der Schiedsrichter folgerichtig auf den Punkt. Doch hier vergab Stephan Schober sowohl den Strafstoß, als auch den anschließenden Abpraller &#x96; der Wendepunkt in diesem Spiel. Die bis dato nur bei Standards gefährlichen Gäste bekamen Oberwasser und Alte Haide stellte das Fußballspielen fast ein.&lt;/p>&lt;p>Wieder war es Kluge, der die Gastgeber mit einigen guten Paraden im Spiel hielt. In den letzten zehn Minuten gingen die Gäste dann volles Risiko und spielten hinten Mann gegen Mann. Und hätte Basta in der 85. Minute den Ball in einer Überzahlsituation im gegnerischen Strafraum quer auf den mitgelaufenen Burmeister gespielt, hätte dieser unbedrängt zum entscheidenden 2:0 einschieben können &#x96; doch er schoss über das Tor.&lt;/p>&lt;p>Hochverdienter Ausgleich&lt;/p>&lt;p>In der 90 Minute kam es wieder zu großer Unordnung im Strafraum der Gastgeber. Der ansonsten hervorragend haltende Kluge stürmte aus seinem Tor heraus und legte den gegnerischen Stürmer. Den fälligen Strafstoß verwandelte der Olympiadorf- Kapitän souverän zum hochverdienten Ausgleich für die Gäste.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa127142</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa127142</guid><pubDate>Thu, 25 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Alte Heide · Alte Haide im Torrausch</title><description>&lt;p>In der Kreisklassse 2 spielte der zweite Mannschaft des FC Alte Haide-DSC II gegen SV Oly-Concordia II mit 9:1. Es war ein schöner sonniger Tag und ein ebenso schönes Fußballspiel sollte es werden.&lt;/p>&lt;p>In der Kreisklassse 2 spielte der zweite Mannschaft des FC Alte Haide-DSC II gegen SV Oly-Concordia II mit 9:1. Es war ein schöner sonniger Tag und ein ebenso schönes Fußballspiel sollte es werden.&lt;/p>&lt;p>Die ersten 15. Minuten gestalteten sich recht ausgeglichen, jedoch merkte man, dass der FC AH mehr Ballbesitz hatte, sich auf seinem Kunstrasen gut einspielen konnte und somit zu einigen Torchancen kam. Es dauerte nicht lange, bis sich Michael Dolangez von außen mit einem Beinschub gut durchsetzte und den Ball Richtung Elfmeter hereingab. Der Ball wurde zunächst im Getümmel abgefangen, sprang aber doch noch vor Felix Brenners Füße, der erfolgreich ins Netz treffen konnte.&lt;/p>&lt;p>Ein Ehrentreffer für die Gäste&lt;/p>&lt;p>Einige Minuten später spielte sich der FC AH wieder von der linken Seite durch und Michael Samhuber war plötzlich im gegnerischen Strafraum. Er legte aber uneigennützig quer zu Michael Dolangez, der den Ball nur noch reinschieben musste. Der SVO hatte deutlich weniger vom Spiel. Durch einen erfolgreich erkämpften Ball von Bernhard Recke im Mittelfeld, gefolgt von einem schönen Doppelpass, gelang es ihm nochmals, vor dem 16er einen schönen Doppelpass zu spielen, am Torhüter vorbeizulaufen und den Ball parallel der Grundlinie entlang vors Tor zu passen, wo Michael Samhuber das 3:0 erzielte.&lt;/p>&lt;p>Kurz nach dem Seitenwechsel war es wieder Felix Brenner, der durch einen Pass von links souverän auf 4:0 erhöhen konnte. Kurz danach wurden er und Michael Dolangez durch die Kostelac-Brüder ersetzt. Es folgte eine kleine Unaufmerksamkeit der Haidler und so konnten die Gegner über rechts einen einfachen Ball in die Mitte spielen, den der gegnerische Spieler unbedrängt annehmen konnte. Er erzielte das 4:1 und den Ehrentreffer für die Gäste.&lt;/p>&lt;p>Die Haidler wollten auf keinen Fall eine Wiederholung des Länderspiels Deutschland-Schweden erleben und erhöhten erfolgreich das Tempo. Durch einen Doppelpass der eingewechselten Kostelac-Brüder kam Luka zum Abschluss von links und zimmerte das runde Leder links oben unter die Latte. Das 5:1 sollte nicht genügen und Sascha, der erfolgreich nachsetzte und den Ball stramm in die Mitte spielte, fand Luka Kostelac, der nur noch den Fuß hinhalten musste. Jetzt hatten die Haidler Blut geleckt und spielten sich in einen Torrausch. Sie ließen den Ball gekonnt in den eigenen Reihen laufen und kamen mit zahlreichen Kombinationen vor des Gegners Tor. Der Spielertrainer Xavi Barra sah den freien Luka Kostelac zwischen den Innenverteidigern stehen, der den Ball ohne Mühe einfach nur noch ins Eck schieben musste. Ein gelungener Hattrick! Es war nicht schwer zu erkennen, dass es ein Spiel auf ein Tor war, und durch einen Fehler des Gegners kam erneut Luka Kostelac an den Ball und schoss aufs Tor, der Ball prallte durch eine schöne Parade vom Torwart ab und so kam Xavi Barra auch zum Torerfolg.&lt;/p>&lt;p>Ein unterhaltsames und faires Spiel&lt;/p>&lt;p>Von da an haben es beide Mannschaften nur noch langsam angehen lassen. Jedoch sollte es nicht bei diesem Resultat bleiben. Der Torwart des SVO versäumte es, den Ball an der Grundlinie ins Aus zu schlagen, und Michael Samhuber reagierte schnell genug, um den Ball in die Mitte zu spielen: Luka Kostelac schrieb sich ein viertes Mal in die Torschützenliste ein und das innerhalb von 40. Minuten.Mit dem Endstand von 9:1 endete ein unterhaltsames und faires Spiel.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa127143</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa127143</guid><pubDate>Tue, 23 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Alte Heide · Alte Haide setzt sich oben fest</title><description>&lt;p>Der FC Alte Haide ist die Überraschungsmannschaft der noch jungen Kreisliga-Saison. Am vierten Spieltag setzte sich die Elf gegen Herakles SV mit 2:1 durch und konnte den zweiten Tabellenplatz festigen.&lt;/p>&lt;p>Der FC Alte Haide ist die Überraschungsmannschaft der noch jungen Kreisliga-Saison. Am vierten Spieltag setzte sich die Elf gegen Herakles SV mit 2:1 durch und konnte den zweiten Tabellenplatz festigen.&lt;/p>&lt;p>Sieggarant war einmal mehr Torjäger Max Rabe, der den entscheidenden Treffer kurz vor Spielende erzielte. Einsamer Tabellenführer bleibt weiterhin der SC Inhauser Moos. Beim Liganeuling SV Olympiadorf Concordia musste der Liga-Primus lange zittern und nach 70 Minuten sogar einem Rückstand hinterherlaufen. Michael Nefzger und Tobias Seethaler drehten mit ihren Treffern das Spiel allerdings noch &#x96; die Inhauser bleiben ohne Punktverlust Erster.&lt;/p>&lt;p>Ärgster Verfolger bleibt &#x96; neben dem FC Alte Haide &#x96; der SV Lohhof. Die Unterschleißheimer besiegten den FC Schwabing mit 4:1 und sind ebenfalls noch ohne Punktverlust.&lt;/p>&lt;p>Auch der FC Phönix Schleißheim kommt langsam in Fahrt und feierte beim 2:0 in Untermenzing seinen dritten Saisonsieg. Der TSV Moosach-Hartmannshofen unterlag der SpVgg Kammerberg mit 1:3 und behält damit die »Rote Laterne«.&lt;/p>&lt;p>Am fünften Spieltag der Kreisliga 1 treffen die vier Spitzenteams in direkten Duellen aufeinander. Mit dem SC Inhauser Moos und dem SV Lohhof treten die beiden Unterschleißheimer Vereine in einem echten Lokalderby gegeneinander an. Beide durften bislang ausschließlich Siege feiern &#x96; jetzt wird es mindestens für eine der beiden Mannschaften einen Punktverlust geben. Der FC Alte Haide will bei Phönix Schleißheim seine gute Form unter Beweis stellen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Die nächsten Spiele:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>SpVgg Kammerberg &#x96; SpVgg Erdweg; SV Petershausen &#x96; SV Untermenzing; Phönix Schleißheim &#x96; FC Alte Haide; TSV Moosach &#x96; SV Olympia; SC Inhauser Moos &#x96; SV Lohhof; FC Schwabing &#x96; SC Vierkirchen; Herakles SV &#x96; SpVgg Feldmoching II&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&lt;b> »Münchner Fußball &#x96; Neues aus den Kreisligen«&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Einteilung der drei Münchner Kreisligen Saison 2012/13&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa125673</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa125673</guid><pubDate>Wed, 12 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Alte Heide · Jazztanz für Kinder</title><description>&lt;p>Jazztanz für Kinder &#x96; qualitativ hochwertig und erschwinglich: Der Verein ZAB (Zusammen Aktiv Bleiben) für Gesundheit, Freizeit und Soziales hat zwei Abteilungen, das Seniorenprogramm und das Eltern-Kind-Programm und bietet in seiner sozialen Komponente attraktive Sportaktivitäten für Alt und Jung kostengünstig an.&lt;/p>&lt;p>Jazztanz für Kinder &#x96; qualitativ hochwertig und erschwinglich: Der Verein ZAB (Zusammen Aktiv Bleiben) für Gesundheit, Freizeit und Soziales hat zwei Abteilungen, das Seniorenprogramm und das Eltern-Kind-Programm und bietet in seiner sozialen Komponente attraktive Sportaktivitäten für Alt und Jung kostengünstig an.&lt;/p>&lt;p>Spielerisch und pädagogisch&lt;/p>&lt;p>So findet montagnachmittags von 15 bis 18.15 Uhr an der Grundschule an der Fröttmaninger Straße 21 im Gymnastikraum Jazztanz für Kinder von sechs bis 13 Jahren in drei Gruppen für 4,50 Euro pro Stunde statt: Dadurch haben Kinder, deren Eltern sich beispielsweise keinen kostspieligen Ballettunterricht leisten können, die Möglichkeit, spielend leicht tanzen zu lernen.&lt;/p>&lt;p>Es gibt drei Altersgruppen, die für Sechs- bis Siebenjährige, die für Acht- bis Neunjährige und die dritte für Zehn- bis 13-Jährige. Die ersten beiden Gruppen tanzen jeweils eine Stunde, die andere 75 Minuten.&lt;/p>&lt;p>Die Diplom-Tanzpädagogin gestaltet den Tanzunterricht spielerisch und pädagogisch:&lt;/p>&lt;p>Zuerst beginnt sie mit einem freien Aufwärmen, dann knüpft ein technisches Aufwärmen mit Schritten und Figuren aus dem klassischen Ballett, dem Modern Dance und dem Jazz Dance an.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss erfolgen Dehnübungen, auch welche für die Bauchmuskulatur. Daraufhin werden diagonale Schrittkombinationen aus dem Jazz- und Modern Dance eingeübt. Schließlich wird die Choreographie einstudiert, wobei die Musik sehr aktuell und modern ist, zum Beispiel mit Songs aus den Charts.&lt;/p>&lt;p>Körpererfahrung und Musik&lt;/p>&lt;p>Die Lust an der ästhetischen Bewegung, Körperbewusstsein und Körpererfahrung in der Kombination mit Musik sowie das Erlernen von professionellem Tanz mit Elementen aus dem klassischen Ballett, dem Modern und Jazz Dance machen den Unterricht attraktiv &#x96; zu einem günstigen Preis.&lt;/p>&lt;p>Interessenten können sich bei Gerlinde Staimer melden unter der Telefonnummer 0 89 / 95 17 17.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa118825</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa118825</guid><pubDate>Mon, 6 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Alte Heide · Neues Stadtviertel</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 13. Juni, findet für das Bildungswerk der BN-Kreisgruppe München und für das Ökologische Bildungs-Zentrum ein informativer Spaziergang durch Nordschwabing statt. Referent ist Herbert Gerhard Schön, BN-AK Stadtplanung. Treffpunkt ist um 10 Uhr an der U-Bahnstation Alte Heide (U 6), stadtauswärts oben links. Die rollstuhlgeeignete Tour dauert bis 14 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 13. Juni, findet für das Bildungswerk der BN-Kreisgruppe München und für das Ökologische Bildungs-Zentrum ein informativer Spaziergang durch Nordschwabing statt. Referent ist Herbert Gerhard Schön, BN-AK Stadtplanung. Treffpunkt ist um 10 Uhr an der U-Bahnstation Alte Heide (U 6), stadtauswärts oben links. Die rollstuhlgeeignete Tour dauert bis 14 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, BN-Mitglieder zahlen 3 Euro, Nichtmitglieder 6 Euro.&lt;/p>&lt;p>Während in anderen deutschen Städten »zurückgebaut« wird (also straßenweise ganze Wohnblöcke ab­gerissen werden), weil die entsprechende Wohnungs- Nach­frage fehlt, gibt es in München beständig mehr Nachfrage als freie Wohnungen. 7.000 Neubau-Wohnungen jährlich bräuchte es hier, um den hochpreisigen Münchner Wohnungsmarkt zu entspannen.&lt;/p>&lt;p>Und mit 4.200 Menschen je Quadratkilometer ist München heute schon die dichtest bevölkerte und damit natürlich auch dichtest bebaute bundesdeutsche Großstadt.&lt;/p>&lt;p>Wie soll und wird es weitergehen? Eine nachhaltige Stadt-Entwicklung gelingt nicht ohne eine kluge Stadtplanung und diese Bildungswerk-Reihe der Münchner Kreisgruppe des Bund Naturschutz in Bayern e.V. besucht einige benachbarte Münchner Stadtteile, die als repräsentative Beispiele für die Münchner Stadtentwicklungs-Geschichte und -Zukunft gelten können.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa99265</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa99265</guid><pubDate>Wed, 9 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Alte Heide · Wieder offen</title><description>&lt;p>Die seit Juli 2008 andauernden Sanierungs- und Restaurationsmaßnahmen in der Salvatorkirche sind zwar nicht abgeschlossen, aber immerhin so weit vorangeschritten, dass die griechisch-orthodoxen Gläubigen Münchens seit 2. Dezember die Kirche wieder für Gottesdienste nutzen können. Die Salvatorkirche ist wieder täglich von 10 bis 17 Uhr offen zugänglich.&lt;/p>&lt;p>Die seit Juli 2008 andauernden Sanierungs- und Restaurationsmaßnahmen in der Salvatorkirche sind zwar nicht abgeschlossen, aber immerhin so weit vorangeschritten, dass die griechisch-orthodoxen Gläubigen Münchens seit 2. Dezember die Kirche wieder für Gottesdienste nutzen können. Die Salvatorkirche ist wieder täglich von 10 bis 17 Uhr offen zugänglich.&lt;/p>&lt;p>Der Kircheninnenraum ist neu gestrichen, die Bodenheizung funktioniert und der Bodenbelag ist fast ausgetrocknet aber es stehen im Lauf des Jahres 2010 noch weitere Elektroarbeiten, die Wiederanbringung der Lüster, die Restaurierung der Ikonostase und der Empore sowie die Ausstattung mit Mobilar bevor. Ein Dankgottesdienst ist für Wiedereröffnung der Salvatorkirche ist am 8. Mai 2010 um 17 Uhr geplant. Hohe Vertreter von Kirche, Staat und Stadt werden daran teilnehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa94019</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa94019</guid><pubDate>Wed, 23 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Frauenpower für Stadtratswahl</title><description>&lt;p>CSU Nordschwabing-Alte Heide wählt Spitzenkandidatin&lt;/p>&lt;p>Die CSU Nordschwabing-Alte Heide bestätigte auf Ihrer Jahreshauptversammlung im Januar den bisherigen Vorsitzenden Patric Wolf ohne Gegenstimmen in seinem Amt. Neu in das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden wurde Stadträtin Dorothea Wiepcke gewählt. Weiterhin berief die Versammlung Dorothea Wiepcke einstimmig zur Spitzenkandidatin aus Nordschwabing-Alte Heide für die Stadtratswahl 2020. Sie ist für März 2020 geplant, ein genauer Termin steht noch nicht fest. Alle Mitglieder und Gäste zeigten sich hochzufrieden mit ihrer bisherigen Arbeit im Stadtrat, die sie trotz dreier Kleinkinder und Berufstätigkeit hervorragend meistere, so die CSU, und freuen sich auf sechs weitere erfolgreiche Jahre Engagement im Stadtrat für Nordschwabing-Alte Heide und München.„Die CSU Nordschwabing Alte Heide setzt hier, wie schon 2014, das Signal, eine junge berufstätige Mutter für den Stadtrat zu nominieren und damit aufzuzeigen, dass sich Arbeit, Familie und professionelle Politik zum Wohle Münchens nicht ausschließen“, so Ortsvorsitzender und BA-Mitglied Patric Wolf.„Ich bedanke mich für das in mich gesetzte Vertrauen. Es ist schön, dass meine Arbeit wertgeschätzt wird. Ich bin weiterhin gerne bereit, alles zu geben“, so Stadträtin Wiepcke. Die Versammlung fand in den Vereinsräumen des SV Weißblau Allianz München e.V. statt, der noch vor einem Jahr von der Schließung bedroht war. Eine überparteiliche Initiative bestehend aus den Schwabinger Grünen, des CSU Verbands Nordschwabing Alte Heide und vielen Bürgern konnte das Sportgelände und den Verein retten. Auch dieser Umstand trug zur entspannten und harmonischen Atmosphäre der Versammlung bei, so die CSU in ihrer Pressemitteilung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpBMFl6STVOell0TnpVMvC5kkFp5329KQoLHeQ7IG-6MJ8fsT8uC2QvYuVY7qXEdPneD5q76Y53PL-i2mbG3qXQyj1cVb6m9GE03wooLJkLqv572_70EzzbqQK-90uMo1aryL_3PhcvqmDQNEy3lKPLNX_Hby2hSwIzNA2vHm4=?preset=fullhd" length="428867"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214936</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214936</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:39:57 +0100</pubDate></item><item><title>200 Jahre städtische Friedhöfe</title><description>&lt;p>Die letzte Ruhestätte: eine "Sache der Stadt"&lt;/p>&lt;p>Schon in der Konstitution des Königreichs Bayern von 1808 und den ergänzenden Edikten wurden die Gemeinden als unterste Verwaltungsebene mit eingeschränkter Rechtsfähigkeit im Königreich Bayern festgelegt. Mit dem Gemeindeedikt von 1818 unter der Regierung von König Maximilian I. wurden die Selbstverwaltungsbefugnisse dieser untersten Verwaltungsebene gestärkt und ausgeweitet. Als Teil der Aufgaben der kommunalen Selbstverwaltung ist auch das Friedhofs- und Bestattungswesen im Jahr 1818 in kommunale Hand übergegangen. Im darauffolgenden Jahr, am 12. März 1819 wurde die städtische Leichenanstalt in München eingerichtet. Seit dieser Zeit ist es Aufgabe der Stadt, Grabstätten anzulegen sowie die Verstorbenen zu transportieren und zu versorgen.&lt;/p>&lt;p>Die Sphinx entsteht neu&lt;/p>&lt;p>Als "apokalyptische Tiere" sind sie in Thomas Manns weltberühmter Novelle "Der Tod in Venedig" von 1911 verewigt. Gleich im ersten Kapitel begegnen sie dem Held Gustav von Aschenbach bei einem Spaziergang durch den Englischen Garten zum Nordfriedhof: Zwei Sphingen flankierten dort damals das Portal des von Hans Grässel konzipierten und 1899 eröffneten Friedhofes. Doch dort sind die stattlichen Figuren schon lange nicht mehr zu finden, Mitte der 1950-er Jahre waren sie plötzlich weg. Es konnte bis heute nicht geklärt werden, auf welchen Wegen sie die Stadt verlassen haben und wo sie sich heute befinden.Im Rahmen des 200-jährigen Jubiläum des kommunalen Friedhofs- und Bestattungswesens, das vergangene Woche mit einer Ausstellung gestartet wurde, soll vorerst eine der beiden Figuren anhand alter Fotoaufnahmen wiederhergestellt werden und an ihren ursprünglichen Ort zurückkehren. Im Rahmen eines Festaktes wird das handwerkliche Meisterwerk am 11. Juli feierlich enthüllt und seiner Ursprungsstätte am Haupteingang des Nordfriedhofs zurückgegeben. Die Sphinx ist ein Geschenk der Steinmetz- und Steinbildhauerinnung München und Oberbayern an die Münchner Bevölkerung. Die zweite Figur soll dann später auf Kosten der Stadt errichtet werden.&lt;/p>&lt;p>Veranstaltungen&lt;/p>&lt;p>Dazu gibt es ein Kunstprogramm im öffentlichen Raum: Die Aktion „Before I die“ ist am 5. und 6. Juli am Wittelsbacherplatz zu sehen. Das Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, die ihre letzte Ruhestätte im Friedhof am Perlacher Forst gefunden haben, bildet am 9. November 2019 den Abschluss des Jubiläumsjahres des Kommunalen Friedhofs- und Bestattungswesens. Mit mehr als 20 Veranstaltungen beteiligt sich auch die Erzdiözese München und Freising am Jubiläumsprogramm.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJNeU9HSm1NamN0T1RReLtntCTtNCRg7q8FcU-IbZHoTecHdK2bfNI8RrNWS_ktYAAnnnBn-ALbIKdzEYSS-Cr1pbtjHxHvWTWOnpr3LPssOq11fZnaHt_GnWPJCl1Sz6dfZaxMi1Kd1xAmg0mc4w3cYQDG2Htj3CoW4WbnkYA=?preset=fullhd" length="277111"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220717</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220717</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:17:32 +0100</pubDate></item><item><title>Musikalischer Wahnsinn</title><description>&lt;p>Szene-Check im Domagkpark&lt;/p>&lt;p>Szene-Check in der Feierwerk Funkstation: Am Samstag, 14. September, gibt es junge Bands jeglicher Stilrichtungen: Von Ska, über Punk, HipHop, Pop, Jazz bis hin zu Singer-Songwriter und Rock ist alles dabei, was Laune macht. Es betritt die Künstlerin SOFFI KNAPP, musikalisch zwischen Indie und R&amp;amp;B mit Westerngitarre, als auch Drums, Bass und eine Loop Station die Bühne. Der Indie-Musik haben sich auch das Quintett THE CASH CROUPS verschrieben mit ihrem Debüt „WE ARE CASH COX CLUB”, das vor Überschwang und Tanzbarkeit strotzt. KICK BACK bringen Skate Punk aus München in die Feierwerk Funkstation, mit dem Ziel: Die vier Jungs der Band wollen dem Publikum den Spaß vermitteln, den sie selbst auf der Bühne haben. Eine Punkband, die man auch der Schwiegermutter vorstellen kann, sind "Männerwirtschaft". Sie nehmen ihre Fans mit auf eine musikalische Reise zwischen elektrisch und akustisch, Punk und Wahnsinn. Einlass ist ab 20 Uhr, Beginn: 20:30 Uhr, VVK: 5 Euro zzgl. Gebühr | AK. 7 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRKa1ltSmxZemN0TVRkbVeS4SGceEWX4V5dmuGLW5BDDIIkq-7WFLk5g5hoq6Z4rH494i_ZqHRaRdRHn0VpX1PzcY6kbB5lG8fe1kTRbacjESP_l6v_JYDw5-yl7I4oApeh11WPdhym21dOGuPvRshApSAOT5CkJ2C8gE9eg7M=?preset=fullhd" length="178758"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222718</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222718</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:12:29 +0100</pubDate></item><item><title>Tolle Bilanz der F-Jugend vom FC Alte Haide</title><description>&lt;p>Ihr Name war den prominenten Gegnern kaum geläufig &#x96; doch die F-Jugend (Jahrgang 2009) vom FC Alte Haide in Schwabing-Nord (Guerickestraße 6) ließ sich nicht von großen Namen des deutschen Fußballs einschüchtern.&lt;/p>&lt;p>Ihr Name war den prominenten Gegnern kaum geläufig &#x96; doch die F-Jugend (Jahrgang 2009) vom FC Alte Haide in Schwabing-Nord (Guerickestraße 6) ließ sich nicht von großen Namen des deutschen Fußballs einschüchtern.&lt;/p>&lt;p>Es fing alles vor drei Jahren an, als Trainer Ramiz Ibrahimi aus dem ehemaligen Jugoslawien die Mannschaft seines Sohnes übernommen hatte. Nach Ibrahimis Meinung konnte auch ein kleiner Verein wie der FC Alte Haide, der nur etwa 300 Mitglieder hat und von Eltern mitfinanziert wird, Großes erzielen.&lt;/p>&lt;p>Ramiz Ibrahimi meldete seine Mannschaft für eine mittelstarke Liga an, von der Altersklasse ein Jahr älter als seine Spieler. Und der Erfolg gab ihm recht: Der FC Alte Haide beendete die Saison unbesiegt. Am Saisonende wechselte sogar ein Spieler zum TSV 1860 München.&lt;/p>&lt;p>Trotz des Abgangs entschieden sich die Eltern dafür, das Team in die Überregionalliga zu wechseln, mit der Hoffnung, dass die Kinder auch dort wacker standhalten könnten. Die Mannschaft erreichte schließlich mit nur drei Niederlagen am Ende Rang sechs. Dank des Erfolgs wurden die Kinder zu einem Turnier in Obermenzing eingeladen, das sie gewannen.&lt;/p>&lt;p>Mit diesem Sieg bekam die Mannschaft aus der Alten Heide sogar die Chance, sich gegen Jugendteams von Profivereinen zu behaupten &#x96; darunter FC Bayern München, Stuttgarter Kickers, 1. FC Heidenheim oder Jahn Regensburg. Sie verloren zwar alle Spiele, angesichts des großen Klassenunterschieds allerdings immer mit einer respektablen Tordifferenz. Die Kinder hatten die Erwartungen der Verantwortlichen in jedem Fall übertroffen.&lt;/p>&lt;p>Das junge Team will nun sein hohes Niveau weiter halten. Das nächste Turnier der Mannschaft findet bei der 33. Münchner Stadtmeisterschaft im Juniorenfußball statt (Infos siehe Kasten). Die Fußballminis der FC Alte Haide spielen dort am Donnerstag, 4. Januar, ab 13.15 Uhr. Vielleicht schafften sie es ja in die Endrunde, die am Samstag, 6. Januar, von 10 bis 18 Uhr ausgetragen wird. Zuschauer sind willkommen, der Eintritt ist frei. Infos zum Verein gibt es unter  www.fcaltehaide.de&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Stadtmeisterschaft&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Eine Tradition setzt sich weiter fort. Zum Jahresauftakt startet der Bayerische Fußballverband mit den 33. Münchner Stadtmeisterschaft im Juniorenfußball in das Fußballjahr 2018. Das Turnier findet wie gewohnt am Jahresanfang vom 2. bis 6. Januar in der Gebrüder-Apfelbeck-Halle (Hans-Denzinger-Straße 2, 80807 München) statt. &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRZM09XVmtNR1F0T0RkauPLQpSqkVk_U8oCj7ET-j01NMlB2DYJV5UrDHpS0L9sFfYO_Z3QR7h9Ak64S5_uFN_gytklB2jtvCpvOsNoj0QJQHyeRKOHsQAFmsz4I9fdAjdlRgXxPwwC3_l8X8IfynSRN81gHP19fxy_Y9V13pM=?preset=fullhd" length="412782"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa199409</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa199409</guid><pubDate>Sat, 30 Dec 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Rachelle Jeanty gibt Konzert in München</title><description>&lt;p>Ein stimmungsvolles Soul &amp;amp; Gospel Weihnachtskonzert mit Sängerin Rachelle Jeanty und Falk Bonitz am Klavier findet am Samstag, 16. Dezember, 19 Uhr (Einlass 18.15 Uhr) in der Evang.-Luth. Nikodemuskirche München Echinger Straße 20, statt; Eintritt: freiwillige Spende.&lt;/p>&lt;p>Ein stimmungsvolles Soul &amp;amp; Gospel Weihnachtskonzert mit Sängerin Rachelle Jeanty und Falk Bonitz am Klavier findet am Samstag, 16. Dezember, 19 Uhr (Einlass 18.15 Uhr) in der Evang.-Luth. Nikodemuskirche München Echinger Straße 20, statt; Eintritt: freiwillige Spende.&lt;/p>&lt;p>An diesem Abend werden die Lieder von Rachelle und Falks wunderbarer Weihnachts-CD präsentiert und &#x96; als besonderes Highlight &#x96; Gospelsongs mit den Teilnehmern von den SOJ Workshops gesungen.&lt;/p>&lt;p>Haitianischer Herkunft, geboren in New York, aufgewachsen in Montreal, wohnt sie heute in Berlin. Rachelle Jeanty begann ihre Karriere als Backgroundsängerin für Celine Dion, als sie zwei Jahre auf Welttournee war. Als Solo-Artistin trat Rachelle 2012 in den Vereinten Nationen NY auf, gastierte 2013 bei den Wiener Sängerknaben, 2015 war sie Kandidatin bei »The Voice of Germany« und gibt seit 2010 mit dem virtuosen Pianisten und Komponisten Falk Bonitz ausverkaufte Soul &amp;amp; Gospel-Konzerte in ganz Europa.&lt;/p>&lt;p>Erfolg hat sie auch seit 2011 mit ihren freudvollen »Spirit of Joy Workshops«, in dem sich Gesang, Meditation und Lieder aus aller Welt begegnen. Für Anfänger und Fortgeschrittene, die Singen lieben, sind die SOJ Workshops Urlaub für die Gedanken, Tanz für das Herz und Balsam für die Seele.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dSaU5XVTNaalV0T0RSaVAMCd5gBXVLpZjfj2RDkK-TALHmCFr5DfLyXz1lRvqjm-DRBt9FhlJBcHIGxddtQPd90-laZwc3__bD0tvnigYmbER03H8NovS70WQr78uVJEtP4lmnUyxzKWVG4m_-fOr_3nQnfIJg7RUoJb6HizA=?preset=fullhd" length="176136"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa198472</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa198472</guid><pubDate>Fri, 15 Dec 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Alte Heide · Vier Einakter mit »heidekraut«</title><description>&lt;p>Der KuVe e.V. &#x96; Kulturverein Alte Heide &#x96; macht Theater. »London Suite« heißt das Stück, das in den kommenden Wochen insgesamt sechsmal gezeigt wird: am Samstag, 14. März, um 20 Uhr, am Sonntag, 15. März, um 19 Uhr, am Samstag, 25. April, um 20 Uhr und am Sonntag, 26. April, um 19 Uhr im Soundcafé am Ungererbad, Traubestraße 5.&lt;/p>&lt;p>Der KuVe e.V. &#x96; Kulturverein Alte Heide &#x96; macht Theater. »London Suite« heißt das Stück, das in den kommenden Wochen insgesamt sechsmal gezeigt wird: am Samstag, 14. März, um 20 Uhr, am Sonntag, 15. März, um 19 Uhr, am Samstag, 25. April, um 20 Uhr und am Sonntag, 26. April, um 19 Uhr im Soundcafé am Ungererbad, Traubestraße 5.&lt;/p>&lt;p>außerdem am Freitag, 27. März, und Samstag, 28. März, jeweils um 20 Uhr im Pfarrsaal St. Agnes in der Waldrebenstraße 15 (Lerchenau). In vier Einaktern für Puristen zeigt die »theatertruppe heidekraut« unter der Regie von Gudrun Skupin Drama, Schicksale und Slapstick in vier Wänden. Das Stück »London Suite« von Neil Simon spielt in einem Hotelzimmer, in dem die unterschiedlichsten Charaktere aufeinandertreffen. Bös-witzige Dialoge, lakonische Wortgefechte und Slapstick kennzeichnen die vier Einakter »Die Buchvorstellung«, »Going Home«, »Diana &amp;amp; Sidney« und »Der Mann am Boden«. Karten zum Preis von 12 Euro bzw. ermäßigt 9 Euro sind online erhältlich unter  www.theater-heidekraut.de bzw. unter Telefon 0 89/ 36 23 35.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpFMlpUVTBZV010WmpSbLkQjjuWVJYgR1Kj0-sM0ig8DwdZ33UgtG5m3Q2XG71OTp7Z8FWi2kW-DBdC7J_VkuYQPaO545BT8fO1vmPKQiKk6AQ20Belsol6lTZBqEw36-T2OOs6xf0QHz2b_GdQxHEdr7XartLsSxw2wBJ2jQI=?preset=fullhd" length="190706"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa160144</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa160144</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2015 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Alte Heide · Hauptthema Verkehr</title><description>&lt;p>Bei der Bürgerversammlung des Bezirks 12, Schwabing-Freimann, genauer gesagt für den Bezirksteil Schwabing-Alte Heide, in der vergangenen Woche im Maximiliansgymnasium haben sich die Anwohner vor allem mit Verkehrsfragen beschäftigt. Thema war unter anderem der Durchgangsverkehr in der Parkstadt Schwabing, die Untertunnelung des Mittleren Rings durch den Englischen Garten, der Busbahnhof an der Münchner Freiheit und das Parkraummanagement am Biederstein.&lt;/p>&lt;p>Bei der Bürgerversammlung des Bezirks 12, Schwabing-Freimann, genauer gesagt für den Bezirksteil Schwabing-Alte Heide, in der vergangenen Woche im Maximiliansgymnasium haben sich die Anwohner vor allem mit Verkehrsfragen beschäftigt. Thema war unter anderem der Durchgangsverkehr in der Parkstadt Schwabing, die Untertunnelung des Mittleren Rings durch den Englischen Garten, der Busbahnhof an der Münchner Freiheit und das Parkraummanagement am Biederstein.&lt;/p>&lt;p>Gekommen sind zu der Veranstaltung rund 70 Besucher. Es ist die letzte Bürgerversammlung vor der Wahl gewesen. Dennoch war die Teilnehmerzahl eher spärlich. Viele Stühle in der Turnhalle des Maximiliansgymnasiums blieben leer. Die Leitung der Versammlung übernahm Stadtrat Alexander Reissl, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion.&lt;/p>&lt;p>Die Fragen, um die es ging, waren indes durchaus von Tragweite. Unterstützt haben die Anwohner etwa die Forderung von Andreas Neumann, die Verbindung zwischen der Domagkstraße und dem Frankfurter Ring zu schließen. Im Bebauungsplan sei nämlich bei der Lyonel-Feininger-Straße ein Grünstreifen vorgesehen, berichtete er. Dieser sei jedoch nie geschaffen worden. Ursprünglich sei die Straße als Baustellenzufahrt genutzt worden. Doch inzwischen sei sie für Autofahrer ein Schleichweg und die Parkstadt Schwabing werde mit Durchgangsverkehr belastet. Der rechtlich verbindliche Bebauungsplan solle nun endlich realisiert werden, forderte Neumann.&lt;/p>&lt;p>Die Stadt plane derzeit eine fünfte Spur am Isarring von der Kennedy-Brücke in Richtung Schwabing, sagte der Anwohner Hans-Hermann Wettke. Auch eine Fahrbahnerweiterung auf der Seite des Kleinhesseloher Sees sei bereits im Gespräch. Sollte das Projekt verwirklicht werden, sei an eine Untertunnelung des Isarrings, die seit Jahren zur Debatte steht, nicht mehr zu denken. Seinem Antrag, statt einer Verbreiterung der Straße eine zusätzliche Spur auf der bestehenden Fläche zu schaffen und die seit Juli 2011 vorliegende Machbarkeitsstudie zum Tunnelbau von der Verwaltung prüfen zu lassen, stimmten die Versammlungsteilnehmer mit großer Mehrheit zu. Auch Werner Lederer-Piloty, Vorsitzender des Bezirksausschusses Schwabing-Freimann (BA 12) betonte, das Stadtteilparlament stehe hinter dem Vorhaben.&lt;/p>&lt;p>Nicht zugestimmt haben die Bürger dem Antrag eines Anwohners, die Haltestelle der Buslinie 54 unter das Dach des Busbahnhofs an der Münchner Freiheit zu verlegen. Thomas Nowak von der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) hatte vor der Abstimmung erklärt, dass dies aus Platzgründen nicht realisierbar sei. Ebenfalls abgelehnt wurde der Antrag eines Bürgers, in der Biedersteiner Straße das Parkraummanagement wieder abzuschaffen und dort das kostenfreie Abstellen von Autos zu ermöglichen, um die umliegenden Straßen vom Parkdruck zu entlasten.&lt;/p>&lt;p>Über die Anträge muss nun der Stadtrat innerhalb von drei Monaten entscheiden.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Julia Stark&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdFNFltRmhaVEF0WmpVMhIB39i5dbzRJeesMFzDtan97Rb2Hfy5MLoG96-rosV2O4uLWqkoIlCFKAPgvoQ5j7knW9lQa_7KVetN-td9QWiwVZBbxRAk8y6S57ZxRqhwyMsX1v6qKWLSyPTo4uGcJl6pTeJ3xZ8dW9HNkUh5YU8=?preset=fullhd" length="185249"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa136245</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa136245</guid><pubDate>Tue, 16 Jul 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Alte Heide · Papiertheater</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 20. Februar, um 16 Uhr heißt es zum ersten Mal: »Vorhang auf« für das Kamishibai in der Bücherei Allerheiligen/Nikodemus Ungererstraße 187, Eingang Garchinger Straße (U 6, Alte Heide).&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 20. Februar, um 16 Uhr heißt es zum ersten Mal: »Vorhang auf« für das Kamishibai in der Bücherei Allerheiligen/Nikodemus Ungererstraße 187, Eingang Garchinger Straße (U 6, Alte Heide).&lt;/p>&lt;p>kommt ursprünglich aus Japan und ist ein tragbares Theater zum bildgestützten Erzählen. Große Bilder in einem Wechselrahmen veranschaulichen das Geschehen, die Kinder erleben die Geschichten ganz neu und werden zum Zuhören und Miterzählen angeregt.&lt;/p>&lt;p>Die Vorlesestunden am Mittwoch werden nun durch szenisches Erzähltheater bereichert. Los geht es am Mittwoch, 20. Februar, mit einem Märchen der Gebrüder Grimm. Am 20. März wird dann »Er kam mit der Couch« von David Slonim erzählt.&lt;/p>&lt;p>Alle Kinder von etwa drei bis acht Jahren sind dazu eingeladen, ebenso wie Eltern und Großeltern.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstaltung ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;p>Infos unter Tel. 36 04 97 22.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRBeE9UWmpPR1V0WWpSaUl_5LR4RS0XQMm7IsL5Rx4YPh74zy3MXnriVZob25bQ3x74YNMMk4MveVRCzoYnI6UKvz_DkZP1yS8BLRtpxw1eVhZMEtrY86eLpCqs5Yg12xaDyqMBmzaGGgN3ObNlPc3zCYqrvYVy05V452c-XSA=?preset=fullhd" length="229004"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa130857</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa130857</guid><pubDate>Tue, 19 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Alte Heide · Alte Haide patzt beim Schlusslicht</title><description>&lt;p>Während die Spitzenmannschaften überraschend Punkte liegen ließen, rückt das Mittelfeld in der Kreisliga München immer mehr zusammen. In der Rubrik »Münchner Fußball &#x96; Neues aus den Kreisligen« blicken die Münchner Wochenanzeiger auf den zehnten Spieltag in Münchens höchster Amateurliga.&lt;/p>&lt;p>Während die Spitzenmannschaften überraschend Punkte liegen ließen, rückt das Mittelfeld in der Kreisliga München immer mehr zusammen. In der Rubrik »Münchner Fußball &#x96; Neues aus den Kreisligen« blicken die Münchner Wochenanzeiger auf den zehnten Spieltag in Münchens höchster Amateurliga.&lt;/p>&lt;p>Im Norden ist das Rennen um die Tabellenspitze weiter spannend, lediglich der SV Lohhof kann sich ein wenig absetzen. Dahinter tobt ein heißer Kampf, der am vergangenen Wochenende noch einmal enger geworden ist.&lt;/p>&lt;p>Die Überraschung des zehnten Spieltags gelang dem SV Olmypiadorf Concordia. Die bislang punkt- und sieglose Mannschaft erzielte in der letzten Spielminute beim Tabellen-Zweiten FC Alte Haide per Strafstoß das 1:1 und holte den ersten Kreisliga-Punkt. Alte Haide, durch Aritz Ugarte kurz nach der Halbzeit in Führung gegangen, verpasste damit den Anschluss an den Tabellenführer SV Lohhof, der in Untermenzing zwar einem frühen Rückstand hinterherlaufen musste, das Spiel am Ende aber noch drehen und mit 2:1 für sich entscheiden konnte. Verfolger Kammerberg gewann ein hitziges Derby in Vierkirchen. Beim 4:2 mussten drei Akteure frühzeitig zum Duschen, Kammerberg schloss damit punktgleich zum FC Alte Haide auf. Ebenfalls 20 Zähler hat der FC Schwabing auf dem Konto. Der starke Aufsteiger schlug Herakles mit 4:1. Für den SC Inhauser Moos scheint die gute Phase, die die Inhauser zu Saisonbeginn bis an die Tabellenspitze getragen hatte, endgültig beendet zu sein. In Erdweg kam man über in 3:3 nicht hinaus, verspielte dabei sogar eine frühe 2:0-Führung. Phönix Schleißheim und Petershausen trennten sich 2:2, beide treten damit aber im Mittelfeld auf der Stelle. Im Tabellenkeller gelang der SpVgg Feldmoching II ein wichtiger 2:0-Sieg gegen den TSV Moosach-Hartmannshofen.&lt;/p>&lt;p>Der elfte Spieltag steht ganz im Zeichen des Spitzenspiels zwischen dem Ersten SV Lohhof und dem Zweiten Alte Haide. Verfolger Kammerberg empfängt Petershausen, Schwabing muss gegen Phönix Schleißheim ran. So rückt am Wochenende die Tabellenspitze entweder noch näher zusammen oder es gibt endlich ein wenig Entspannung.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Die nächsten Spiele:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>SV Lohhof &#x96; FC Alte Haide; SpVgg Kammerberg &#x96; SV Petershausen; SC Vierkirchen &#x96; SV Untermenzing; SV Oly-Concordia &#x96; SpVgg Feldmoch. II; TSV Moosach &#x96; SpVgg Erdweg; SC Inhauser Moos &#x96; Herakles SV; FC Schwabing &#x96; Phönix Schleißheim&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&lt;b> »Münchner Fußball &#x96; Neues aus den Kreisligen«&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Einteilung der drei Münchner Kreisligen Saison 2012/13&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlROaVpUVmxPRGd0TjJNeIWaKBwAGa5FWqCC8CWaRhRcPsgxSlDUmQrqpP6xuiE2Jp7eAAnPfzqYklTol9vYqLa2-pzQ2uNBwKbiTQ9v1SvLU4HxxGhnGNvzayzWktsuHfIW5ZYkhxm8lvoKQ3l9bHBHacwR6eSWgF_uKrvFgA8=?preset=fullhd" length="269793"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa127214</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa127214</guid><pubDate>Wed, 24 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Alte Haide · Großer Kampfgeist</title><description>&lt;p>Der FC Alte Haide DSC hat eine Jugend mit großem Kampfgeist: Die U17 steigt in die Kreisliga auf und die U19 bleibt in der Kreisklasse. Mit gedämpften Erwartungen startete die U19, wie nun die A-Jugend genannt wird, in die Saison 2010/ 2011.&lt;/p>&lt;p>Der FC Alte Haide DSC hat eine Jugend mit großem Kampfgeist: Die U17 steigt in die Kreisliga auf und die U19 bleibt in der Kreisklasse. Mit gedämpften Erwartungen startete die U19, wie nun die A-Jugend genannt wird, in die Saison 2010/ 2011.&lt;/p>&lt;p>Die verantwortlichen Philipp Rabe &#x96; er hat das schwierige Traineramt übernommen &#x96; und Rudi Schatt­auer als Betreuer und »Wadlbeiser«, wussten, dass diese Saison nicht leicht wird. Die Saison begann mit dem 4:3 Sieg bei der JFG Dachau West recht gut. Leider wurde die Personaldecke immer lichter. Andi Grundner spielte in der ersten Mannschaft. Pascal Stucky, Robert Schöttl, Philipp Gemes, Sebe Hadwiger, Simon Lakatos und teilweise auch Patrick Nirschl standen wegen Verletzungen und Ausbildung in der Vorrunde nicht zur Verfügung. Zu allem Überfluss brach sich Yann Ugate das Bein. Damit sind die Packungen die man gegen Garching, ESV Freimann und FC Schwabing bekam, nachvollziehbar.&lt;/p>&lt;p>Im Pokal aber zeigte die Rumpfmannschaft, was in ihr steckt, und verlor erst im Viertelfinale gegen SV Bogenhausen mit 1:2. Zum Verletzungspech dieser Saison kam noch Felix Prykril dazu, der mit einer Kopfverletzung ins Krankenhaus gebracht wurde und für die Rückrunde ausfiel. Es war daher erfreulich, dass Spieler wie Sandro Hufnagel, Pascal Stucky, Robert Schöttl und Patrick Nirschl Verantwortung übernahmen und Xhino Kallovenja und Quirin Haeusgen mittlerweile ein fester Bestandteil der U19 sind. Mit großer Moral schaffte die Mannschaft den Klassenerhalt in der Kreisklasse. Von den letzten sechs Spielen, darunter zwei Entscheidungsspiele, gewann die Mannschaft fünf Spiele und spielte einmal Unentschieden.&lt;/p>&lt;p>Die U17 von Klaus Kullmann und Thomas Köhler schaffte einen Tag später im Spiel gegen SV Heimstetten den Aufstieg in die Kreisliga.&lt;/p&gt;&lt;p>Unter dem Motto »Auflaufen wie die Profis« sponserte der Telefon- und Internetanbieter M-net den Jugend-Fußballern einen kompletten Trikotsatz: Künftig läuft der FC nun mit »Maxi DSL« auf der Brust zur Höchstform auf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpCbFpqSmlNelF0TlRJMr7_oNKw1m3sFmzgmAWHnYqdoUJq2wWn7rPdraXiHaEOpcEyKPPcAdTNbhKrvPuCMtyVAkxwfAt7Q74VjiVx0XCymuGDH3NLzPdJbYEWe0Gi-FQKYqQCFWX6NFAU7SMA9XqeJsR_py_eb68xGlgEo-M=?preset=fullhd" length="350040"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa111711</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa111711</guid><pubDate>Tue, 19 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Alte Heide/Schwabing · Derby beim FC Schwabing 56</title><description>&lt;p>Lange haben die Schwabinger warten müssen, bis es endlich wieder einen Derbytag zwischen dem FC Schwabing 56 und Alte Haide gab. Vier Mannschaften in den verschiedenen Altersgruppen spielten am Wochenende gegeneinander um die Vorherrschaft auf der Anlage.&lt;/p>&lt;p>Lange haben die Schwabinger warten müssen, bis es endlich wieder einen Derbytag zwischen dem FC Schwabing 56 und Alte Haide gab. Vier Mannschaften in den verschiedenen Altersgruppen spielten am Wochenende gegeneinander um die Vorherrschaft auf der Anlage.&lt;/p>&lt;p>In der Schule wurde schon die ganze Woche auf die »Spiele des Jahres« hingefiebert und man freute sich auf dieses Derby-Wochenende. Für die Spieler war es ein besonderer Tag, standen doch diesmal doppelt soviel Fans wie an anderen Samstagen am Spielfeldrand. Den Anfang machten die D1 Junioren mit einen deutlichen 4:1-Sieg für die Schwabinger. Man merkte deutlich, dass die D1-Mannschaft von Schwabing eine eingeschworene Gemeinschaft ist, die seit der G-Jugend zusammengewachsen ist. Das zweite Spiel am Samstag war dann schon hochkarätig. In der C1-Kreisklasse standen beide Mannschaften Kopf an Kopf in der Tabelle. Die Mannschaft von Norbert Bergdoll, der die Mannschaft schon seit der F- Jugend betreut, spielte das Team von Haide dermaßen an die Wand, dass ein verdienter 6:2-Erfolg für die Schwabinger Mannschaft heraussprang.&lt;/p>&lt;p>Das Spiel der A-Junioren wurde am späten Nachmittag angepfiffen. Beide Mannschaften spielen in der Kreisklasse mit unterschiedlichem Erfolg. Alte Haide spielt am Tabellenende und Schwabing im oberen Tabellendrittel. Alte Haide konnte froh sein, dass durch die miserable Torausbeute der Schwabinger das Ergebnis nicht zweistellig ausgegangen ist. Was die A-Jugend diesmal an Chancen vergab, passt auf keine Kuhhaut. Aber auch ein 7:2-Sieg der Schwabinger reichte zur erstmaligen Tabellenführung in der Kreisklasse.&lt;/p>&lt;p>Einen kleinen Wermutstropfen am Wochenende gab es leider. Die B-Junioren, die als junger Jahrgang in der Kreisklasse spielen, verloren ihr Spiel mit 0:2 und verschossen dabei noch einen Strafstoß.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpVM05qUmlNbVl0WXpJenUTlBohuN1XytFKTvRtCrb9Lr-fhMdh5UmnWxXODaO2rDXV9zeS3R2uols4ybdSNKShb_1DMJek_AlusXjFwXVTH1LvGpDBHOPk9N0zgg9rviI19YbgkixevBMyk6HrSdwBAqouTqoEvQ5KYNd-4zQ=?preset=fullhd" length="307190"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa103406</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa103406</guid><pubDate>Mon, 25 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Alte Heide · Gelungene Integration</title><description>&lt;p>In der griechisch-orthodoxen Allerheiligenkirche, Ungererstraße 131, fand am 30. März ein Dankgottesdienst anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der »Vereinbarung zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung des Königreichs Griechenland über die Anwerbung und Vermittlung von griechischen Arbeitnehmern nach der Bundesrepublik Deutschland« vom 30. März 1960 statt.&lt;/p>&lt;p>In der griechisch-orthodoxen Allerheiligenkirche, Ungererstraße 131, fand am 30. März ein Dankgottesdienst anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der »Vereinbarung zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung des Königreichs Griechenland über die Anwerbung und Vermittlung von griechischen Arbeitnehmern nach der Bundesrepublik Deutschland« vom 30. März 1960 statt.&lt;/p>&lt;p>Der Bischöfliche Vikar in Bayern der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland, Erzpriester Apostolos Malamoussis, sagte in seiner Begrüßung u.a. »Mit dem heutigen Dankgottesdienst möchten wir Gott loben und ihm für seinen Beistand in diesen 50 Jahren Migrationsgeschichte danken. Wir danken aber auch den Griechen in München für die gesegnete Arbeit, die sie in dieser Zeit geleistet haben, und wir danken der Münchner Bevölkerung, dass sie sie damals freundlich aufgenommen und ihren Weg all die Jahre wohlwollend begleitet hat. Insbesondere danken wir dem Freistaat Bayern und der Landeshauptstadt München für ihre Förderung und Begleitung und unseren Schwesterkirchen, der römisch-katholischen wie der evangelischen Kirche, für ihren unermüdlichen Beistand.« &#x85; »Seit fünfzig Jahren sind diese Menschen nun hier, und sie haben in dieser Zeit nicht nur hart gearbeitet, sondern parallel dazu ihre vielfältigen kulturellen Aktivitäten wie z.B. Malerei, Musik, Tanz und orthodoxe Spiritualität gepflegt und damit die hiesige Gesellschaft bereichert.«&lt;/p>&lt;p>Teilgenommen haben an diesem Gottesdienst der bayerische Staatsminister des Inneren, Herr Joachim Herrmann, der die Grüße der bayerischen Staatsregierung und des Freistaats Bayern überbrachte, und der griechische Generalkonsul in München, Andreas Psycharis. Beide haben in ihren Grußworten die guten Beziehungen zwischen Bayern und Griechenland hervorgehoben und wohlwollend unterstrichen. Staatsminister Herrmann lobte die Griechen für ihren kirchlichen und kulturellen Beitrag für die bayerische Gesellschaft und stellte dies als Musterbeispiel für eine gelungene Integration heraus.&lt;/p>&lt;p>Beim Gottesdienst dabei waren überdies Männer und Frauen der ersten Generation von Gastarbeitern, die nach 1960 nach München und Bayern gekommen sind sowie Vertreter der griechischen Vereine in München. Kinder der zweiten und dritten Generation haben mit ihren griechischen und bayerischen Trachten einen besonderen farblichen Akzent gesetzt.&lt;/p>&lt;p>Am Ende des Gottesdienstes wurden als Zeichen der Verbundenheit sowohl die griechische als auch die bayerische Nationalhymne gesungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRGak1HWXdNRE10Wm1VMmHRKtu1LiI86NF5GaYdpFtwUwTiieLmkE_Hix1MAXhFoCeBwTU-DM7Cq_0vxG43pdVPP7d6JHyx7TQsWh6PqSEjcEecU2tYKAHah5dUFiYV3rKNvrmEfY_C6r3v77PX3UbXvPH9CDsXyY3P4RtazcU=?preset=fullhd" length="295257"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa97131</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa97131</guid><pubDate>Tue, 6 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Alte Heide · Griechen in München heimisch</title><description>&lt;p>Der Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Martin Neumeier, hat am 18. Oktober die griechisch-orthodoxe Allerheiligenkirche in der Ungererstraße besucht, um sich ein Bild von der Integration der griechischen Landsleute hier in München zu machen. Am Ende des Gottesdienstes hat der Bischöfliche Vikar der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland, Erzpriester Apostolos Malamoussis, Herrn Neumeier den Gläubigen kurz vorgestellt und ihm eine Allerheiligenikone als Geschenk überreicht.&lt;/p>&lt;p>Der Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Martin Neumeier, hat am 18. Oktober die griechisch-orthodoxe Allerheiligenkirche in der Ungererstraße besucht, um sich ein Bild von der Integration der griechischen Landsleute hier in München zu machen. Am Ende des Gottesdienstes hat der Bischöfliche Vikar der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland, Erzpriester Apostolos Malamoussis, Herrn Neumeier den Gläubigen kurz vorgestellt und ihm eine Allerheiligenikone als Geschenk überreicht.&lt;/p>&lt;p>Anschließend gab es im Bibliotheksraum des Pfarrgemeindezentrums ein Treffen von Herrn Neumeier mit Erzpriester Apostolos Malamoussis und Vertretern von griechischen Institutionen und Vereinen zum gegenseitigen Austausch. Die Salvatorkirche in München, der Bau der Allerheiligenkirche und das Kulturzentrum, die Ausbildungseinrichtung für Orthodoxe Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität, der orthodoxe Religionsunterricht an den bayerischen Schulen, die griechischen Schulen in München seien nur einige Beispiele für die guten Beziehungen zwischen Griechen und Bayern, so der Erzpriester in seiner Rede.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpWaFlqSTNOMkl0TUdNMJSkVx_UzexYm9hCIlY-PYjV6kvkSoSt5V88nm1eG1a9mAtqI6Fx8yZ_6julrm3ZPMMfkPdUvwlqlwSRWlskqwnzRhaquL8a2jpqbRQzMfhuZLGE30AxneV3pY0FHNYMJbZCOJ153WHrPpjR7stxSc4=?preset=fullhd" length="372615"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa92004</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa92004</guid><pubDate>Wed, 21 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Alte Heide · Grund zum Feiern</title><description>&lt;p>Ein langjähriges Anliegen der griechisch-orthodoxen Allerheiligenkirchengemeinde an der Ungererstraße 131 ging nun in Erfüllung: die große Schilderbrücke in der Ungererstraße im Bereich der griechisch-orthodoxen Allerheiligenkirche und der Aussegnungshalle des Nordfriedhofs ist weg. Die Schilderbrücke wurde in der Nacht von Montag, 4. auf Dienstag, 5. Mai, von der Stadt demontiert.&lt;/p>&lt;p>Ein langjähriges Anliegen der griechisch-orthodoxen Allerheiligenkirchengemeinde an der Ungererstraße 131 ging nun in Erfüllung: die große Schilderbrücke in der Ungererstraße im Bereich der griechisch-orthodoxen Allerheiligenkirche und der Aussegnungshalle des Nordfriedhofs ist weg. Die Schilderbrücke wurde in der Nacht von Montag, 4. auf Dienstag, 5. Mai, von der Stadt demontiert.&lt;/p>&lt;p>Die griechisch-orthodoxe Gemeinde freut sich jedenfalls, dass so auch ein kleiner Beitrag zur Verschönerung der Stadt München geleistet wurde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdabE5qZGxNV0l0WkdKayUZ5TgC5_S-M_sb06SxYg0tJyMZISNibWtdcqtw6kx8ugEwQYgD5k7wTLQAF8colBsmxmRYGjP7jods7vApMd9kIqh5x3ZjWZ_v7RA2kZ-p4eqQ-Dr9vx7lAFCw4Gqy3-eyqktCkul1qWix8c6uP7M=?preset=fullhd" length="137834"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa87332</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa87332</guid><pubDate>Tue, 12 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Alte Heide · Hier muss sich was tun!</title><description>&lt;p>Die Verkehrssituation spitzt sich langsam zu &#x96; so empfindet es eine Anwohnerin der Alten Heide, die sich hilfesuchend an den Bezirksausschuss Schwabing-Freimann (BA 12) gewandt hat. Konkret geht es um zunehmendes Verkehrsaufkommen sowie um steigenden Parkdruck.&lt;/p>&lt;p>Die Verkehrssituation spitzt sich langsam zu &#x96; so empfindet es eine Anwohnerin der Alten Heide, die sich hilfesuchend an den Bezirksausschuss Schwabing-Freimann (BA 12) gewandt hat. Konkret geht es um zunehmendes Verkehrsaufkommen sowie um steigenden Parkdruck.&lt;/p>&lt;p>In einem Ortstermin hat sich der BA am Freitag, 14. November, selbst ein Bild gemacht. Das Ergebnis ist ernüchternd. Im großen und ganzen bestätigen die Lokalpolitiker den Eindruck der Anwohner, haben aber kein Patentrezept für eine Lösung. »Wenn man an einem Rad dreht, bewegt sich ein anderes«, erklärt BA-Chef Werner Lederer-Piloty.&lt;/p>&lt;p>Um den Verkehrsfluss zu erhöhen, könne man versuchen, den Lieferverkehr, der die Gehwege der engen Straßen über längere Zeit blockiere, aus dem Viertel zu verbannen. Doch das sei nicht umsetzbar, denn damit würde der Einzelhandel in der Alten Heide erheblich beeinträchtigt. Daher sei das für Lederer-Piloty keine Option. Er sieht die Ladenstruktur durchaus positiv: »Das hat doch Charme hier. Hier gibt es noch Geschäfte des täglichen Gebrauchs«, meint er.&lt;/p>&lt;p>Eine andere Maßnahme könne die Verringerung der Parkplatzanzahl sein. Das jedoch werde andere Beschwerden der Anwohner nach sich ziehen, weil sie auf die Parkplätze nicht verzichten könnten. Als Kompromiss schlägt der BA-Vorsitzende eine Verschiebung der Parkplätze vor. In der Echinger Straße könnte man eine Gehsteigseite mit weißen Linien kennzeichnen. Dann könnten die Autos bis zu einem Meter weit auf dem Bürgersteig parken, damit wäre die Straße nicht mehr so eng. Er warnt jedoch vor dem Anwohnerecho und vor den folgenden Geschwindigkeitsüberschreitungen: »Die werden hier nur so durchrasen, wenn mehr Platz ist«, prognostiziert Lederer-Piloty.&lt;/p>&lt;p>In der Straße »Alte Heide« dagegen kann er sich vorstellen, »drei bis vier Parkplätze durch absolutes Halteverbot zu streichen«. Ziel der Maßnahme solle eine Verbreiterung der Fahrbahn sein, damit die Fahrzeuge nicht über den bereits arg ramponierten Grünstreifen ausweichen müssten. Bis zur nächsten BA-Sitzung am Dienstag, 25. November, werden sich die Unterausschüsse mit den Ergebnissen des Ortstermins auseinandersetzen.&lt;/p>&lt;p>Polizeihauptkommissar Andreas Riedmeier von der Polizeiinspektion 47 bezieht schon vorher Stellung. Er sieht die Situation innerhalb der Alten Heide gelassen. Der Sachbereichsleiter Verkehr kann keine Verkehrs- und Parkzunahme in den letzten Jahren verzeichnen. »Man weiß ja, wo man hinzieht und muss sich eben mit den Gegebenheiten arrangieren. Uns sind keine Beschwerden bekannt«, erklärt Riedmeier. Tipps zur Verbesserung kann er nicht geben, der erhöhte Parkdruck lasse sich nicht vermeiden. »In der Alten Heide gilt leider: viele Wohnungen &#x96; wenig Straße.«&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1RNU1USm1ZMlF0TWpOa4MZ900FcefFCYKy3nnBHKhWYqrtShLKq2_pxoj6aW79jlYT-G4idHW1AsneuwYzL0j-qBlE5_BkCjmrbZbLK29aKymlwjA2Q6vcGXaCyzJArcVIPWeNU0EadLyoGc5j3SdJGOVcKicgWmzUtbFjHtg=?preset=fullhd" length="123779"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa82417</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa82417</guid><pubDate>Tue, 18 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>