<rss version="2.0"><channel><title>Allach (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Allach (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/allach-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Allach, ein grüner und familienfreundlicher Stadtteil im Nordwesten Münchens, besticht durch seinen charmanten Mix aus urbanem Komfort und naturnaher Ruhe. Bekannt für seine traditionsreiche Geschichte und hohe Lebensqualität, zieht Allach besonders Familien und Naturliebhaber an.Der Stadtteil punktet mit großzügigen Grünflächen, wie dem Allacher Forst, ideal für Spaziergänge, Radfahren und Entspannung. Die Würm, ein malerischer Fluss, bietet zusätzlich Naturerlebnis pur. Trotz der ruhigen Lage ist Allach hervorragend an die Münchner Innenstadt angebunden – sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch über die A99.Mit einer ausgezeichneten Infrastruktur, darunter Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten, bietet Allach alles für ein komfortables Leben. Immobilien in Allach sind besonders bei Pendlern beliebt, die Wert auf Natur und Stadtleben legen.Entdecken Sie die perfekte Balance aus Urbanität und ländlichem Flair – Allach lädt ein!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-fb0491df-98a9-4723-a3f5-0d0187868c3b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb0491df-98a9-4723-a3f5-0d0187868c3b</guid><pubDate>Thu, 28 Dec 2023 13:40:50 +0100</pubDate></item><item><title>CSU will Infos über Nachbesserungen an den Seen</title><description>&lt;p>CSU will Infos über Nachbesserungen an den Seen&lt;/p>&lt;p>Den vor kurzem eröffneten barrierefreien Badesteg am Lußsee hält der ehemalige Seniorenbeirat Klaus Trapp für eine „völlige Fehlplanung”; wie er empfahl die Bürgerversammlung die Verlegung des Stegs. Jetzt hat auch die CSU im Stadtrat sich der Kritik angeschlossen.&lt;/p>&lt;h2>Verbesserungen am Lußsteg besprochen&lt;/h2>&lt;p>„Bei uns am Lußsee gab es Beschwerden, dass die neue Einstiegsrampe für Menschen mit Rollator oder Rollstuhl zu weit entfernt vom Parkplatz liege und der Einstiegsbereich im Schilf endet. Auch mehr Schatten war ein Wunsch der Bürgerschaft”, sagte Sebastian Kriesel, Stadtrat und Vorsitzender des Bezirksausschusses Aubing-Lochhausen-Langwied. „Die Stadt hat bei einem Ortstermin Verbesserungen in Aussicht gestellt, für die Bemühungen bedanken wir uns. Trotzdem ist es ärgerlich, wenn ein neu gebauter Steg seinen Zweck nicht voll erfüllen kann.”&lt;/p>&lt;h2>Wo gibt es ähnliche Probleme?&lt;/h2>&lt;p>Nachdem es auch von anderen Seen Berichte über Kritik gibt, möchten die CSU wissen, wo überall nachgebessert werden muss. Der Stadtrat hatte 2022 beschlossen, dass vier Seen (Lußsee, Feldmochinger See, Fasaneriesee, Riemer See) und das städtische Badegebiet „Paradies“ am Starnberger See barrierefrei ausgebaut werden – von den Wegen über die Parkplätze und die Toiletten bis hin zum Einstieg ins Wasser. Am Lußsee, am Fasaneriesee und am Feldmochinger See wurden inzwischen neue Einstiegshilfen errichtet. Doch an allen drei Seen berichten Badegäste laut CSU von Problemen: Die Stege sollen teilweise zu weit weg vom Parkplatz liegen, ungeeignet für Menschen mit Rollstuhl sein oder in der prallen Sonne liegen. Die CSU-Fraktion möchte nun erfahren, wo die Probleme liegen, wo die Stadt nachbessern kann, was das kosten wird und wie der Senioren- sowie der Behindertenbeirat die Situation beurteilen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Jek5HSmtOelV0WkRka3S87pHLxuhWgjjucjRcUSqgdR1KinxZ-efJqpSFXwWloCEMgxJjDlkXqpWKl-G3ZGlidFQ-hzitFlEvLnqw72emtIHRre7DylCAVk1nc34qhDwchk794GNeKvRBpiP2URjvkCp52sZvm3U37PWWuoo=?preset=fullhd" length="519042"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/csu-will-infos-ueber-nachbesserungen-an-den-seen/cnt-id-ps-04b6e483-ef93-422f-b9db-dc6d22dc3bbd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04b6e483-ef93-422f-b9db-dc6d22dc3bbd</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:48:05 +0200</pubDate></item><item><title>Pausenhof braucht Schatten</title><description>&lt;p>Im Pausenhof der Pfarrer-Grimm-Grundschule gibt es kaum Schatten. Daher musste dieses Jahr aufgrund der Hitze sogar das Sommerfest ausfallen. Der Elternbeirat möchte nun große Sonnenschirme und Sonnensegel anschaffen lassen, um für Schatten zu sorgen. Die Bürgerversammlung unterstützt diesen Wunsch. Das städt. Baureferat wies darauf hin, dass die Grundschule über ein Sonderbudget derartigen Sonnenschutz bestellen könne. So könne relativ zeitnah Abhilfe geschaffen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pausenhof-braucht-schatten/cnt-id-ps-5e032206-164a-4bfc-89bc-17e3125c9479</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5e032206-164a-4bfc-89bc-17e3125c9479</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 17:01:24 +0200</pubDate></item><item><title>N78 wird nicht am Bahnhof halten</title><description>&lt;p>Der Nachtbus N 78 fährt auf der Allacher Straße Richtung Untermenzing, lässt aber den Bahnhof Moosach aus, obwohl dies nur ein kleiner Umweg ist. Wenn man am Wochenende mit der U3 in Moosach ankommt, besteht keine Möglichkeit, mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Untermenzing oder Allach zu gelangen. Daher empfahl die Bürgerversammlung, den N 78 auch am Moosacher Bahnhof halten zu lassen.Die MVG verwies indes auf die schwierige Haushaltslage, die keine kurzfristige Veränderung der Linienführung zulasse. Im nächsten Jahr beginne man aber mit der Planung des „Optibusses”. Dabei werde die MVG auch die vorgeschlagene Streckenführung neu analysieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/n78-wird-nicht-am-bahnhof-halten/cnt-id-ps-ce9deab0-4f5c-46bb-8c61-c5011d806455</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ce9deab0-4f5c-46bb-8c61-c5011d806455</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 16:33:56 +0200</pubDate></item><item><title>Bürger empfehlen Verlegung des neuen Luß-Stegs</title><description>&lt;p>Den vor kurzem eröffneten barrierefreien Badesteg am Lußsee hält der ehemalige Seniorenbeirat Klaus Trapp für eine „völlige Fehlplanung”. An dieser Stelle und in dieser Baurat sei er für Behinderte und Rollstuhlfahrer nicht zu nutzen, kritisierte er vor der Bürgerversammlung. Der Badesteg sei mit einem Rollator oder Rollstuhl nicht gut zu erreichen. Die Bürger schlossen sich seiner Kritik an und empfahlen, den Steg in die unmittelbare Nähe von Parkplatz und Toiletten zu verlegen. Senioren und Behinderte hätten dann einen kurzen Weg zum See und bei medizinischen Notfällen wären Rettungsfahrzeuge schnell vor Ort.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buerger-empfehlen-verlegung-des-neuen-luss-stegs/cnt-id-ps-fb093e4a-633d-4880-971b-e3878022d625</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb093e4a-633d-4880-971b-e3878022d625</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 16:25:43 +0200</pubDate></item><item><title>Keine Auswirkungen</title><description>&lt;p>Erdbeerwiese-Gelände wurde ohne Beschränkungen verkauft&lt;/p>&lt;p>Im Zusammenhang mit dem laufenden Bauleitplanverfahren zur Änderung des Flächennutzungsplans und des Bebauungsplans im Bereich der sogenannten „Erdbeerwiese“ (Bauseweinallee / Weinschenkstraße) sind aus der Bürgerschaft wiederholt Hinweise aufgetaucht, wonach der Erwerb der betreffenden Grundstücke durch die Landeshauptstadt um das Jahr 1970 unter bestimmten Bedingungen erfolgt sei. Darauf machteDirk Höpner (Stadtrat der München-Liste) aufmerksam. Nach Angaben mehrerer Anwohner wurde das Grundstück zu einem vergleichsweise günstigen Kaufpreis an die Landeshauptstadt veräußert - unter der ausdrücklichen Maßgabe, dass die Flächen dauerhaft als Grünfläche bzw. Landschaftsschutzgebiet (LSG) genutzt werden.&lt;/p>&lt;p>Das städt. Kommunalreferat hat diese Angaben überprüft. Demnach wurde in den Kaufverträgen eine Nutzung als Grünfläche und / oder Landschaftsschutzgebiet nicht verbindlich festgelegt. Auch seien keine Nebenabreden oder sonstige Vereinbarungen hinsichtlich einer Nutzungsbindung bekannt. Das teilte Edwin Grodeke, Leiter des Kommunalreferats, jetzt mit. Es bestehen für das Gelände keine schuldrechtlichen Verpflichtungen oder dingliche Sicherungen. Das städt. Referat für Stadtplanung und Bauordnung hat bestätigt: „Da grundbuchrechtliche Beschränkungen für eine bestimmte Nutzbarkeit der Grundstücke nicht vorliegen, bestehen keine rechtlichen Auswirkungen auf das derzeit laufende Bauleitplanverfahren.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/keine-auswirkungen/cnt-id-ps-04d6e723-1e51-42e2-917b-3dbda5da2b6d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04d6e723-1e51-42e2-917b-3dbda5da2b6d</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 12:46:06 +0200</pubDate></item><item><title>„Pfarrer Robert” übernimmt Dienst</title><description>&lt;p>Vom 16. August bis 12. September wird Pfarrer Robert in der Pfarreiengemeinschaft Maria Himmelfahrt / St. Martin tätig sein. Robert Ssegujja aus Uganda war bereits im letzten Sommer Gastpfarrer.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pfarrer-robert-uebernimmt-dienst/cnt-id-ps-f0282139-0b6d-4ab0-8ab8-82bfa9565392</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f0282139-0b6d-4ab0-8ab8-82bfa9565392</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:47:58 +0200</pubDate></item><item><title>Allach will ein „KUBAU” haben</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung hat die Stadt aufgefordert, ein Kultur- und Bürgerhaus Allach-Untermenzing (KUBAU) zu schaffen, ähnlich dem Kulturhaus Pasing. Es soll der gesamten Bevölkerung für Kultur, Ehrenamt, nachbarschaftliches Engagement, Workshops, Treffen und Ausstellungen zu fairen und bezahlbaren Bedingungen offenstehen. Bis zur Fertigstellung des KUBAU soll die Stadt als Eigentümerin des Vereinsheims Allach dieses für alle Initiativen, Ehrenamtlichen und Bürgergruppen des Bezirks öffnen und dessen Nutzungsordnung so anpassen, dass der Zugang bezahlbar, unbürokratisch, fair und unabhängig von einem Vereinsstatus möglich wird.Laut städtischer Prognose wächst der Stadtbezirk um rund 1.000 Bewohner jährlich. Es fehlt an bezahlbaren öffentlichen Räumen für gemeinschaftliches Leben und Ehrenamt, klagen die Bürger. Engagierte Bürger müssen auf teure kommerzielle Flächen ausweichen, sehr lange vorausplanen oder seien auf das Wohlwollen der IG Vereine als Träger des Vereinsheims angewiesen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/allach-will-ein-kubau-haben/cnt-id-ps-a6667838-340c-47d0-9c98-178d4dce41dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a6667838-340c-47d0-9c98-178d4dce41dd</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:36:30 +0200</pubDate></item><item><title>Bürger wünschen Bau eines Gehwegs</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung hat den Neubau eines Gehweges auf der Naglerstraße (zwischen Lauthstraße und Kleselstraße) empfohlen.Die Straße zu den Wasserflächen am Bahndamm werde mit dem viel benützten Rundweg von Fußgängern, Sportlern, Kindern aller Alterstufen oft begangen. Zudem grenzt an die Naglerstraße direkt ein Kindergarten an. Das Bankett am Straßenrand ist mit seinen großen Löchern aber kaum mehr begehbar und unfallträchtig. Die Straße selbst ist von starkem Verkehr gekennzeichnet, denn die Naglerstaße wird als Umgehung nach Fürstenfeldbruck benutzt. Die Gefährdung für Radler und Fußgänger sei offensichtlich.Zudem wurde die Ausbesserung der Straße und als Sofortmaßnahme die Schließung der Löcher gefordert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buerger-wuenschen-bau-eines-gehwegs/cnt-id-ps-62b8b01a-e3ec-4301-a8b7-0304b0026b06</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62b8b01a-e3ec-4301-a8b7-0304b0026b06</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:24:47 +0200</pubDate></item><item><title>Erhebliche Störungen beklagt</title><description>&lt;p>Bank soll wieder entfernt werden&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung hat empfohlen, die Sitzbank an der Manzo- / von-Reuter-Straße zu entfernen. Sie habe sich in den vergangenen drei Jahren zu einem nächtlichen Treffpunkt von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, auch aus anderen Stadtteilen, entwickelt, an dem regelmäßig die Nachtruhe erheblich gestört wird. Besonders in den späten Abend- und Nachtstunden bis teilweise 4 Uhr morgens komme es zu lautstarken Zusammenkünften. Die Entfernung der Bank soll die Situation für die Anwohnerschaft entschärfen und die Lebensqualität und die öffentliche Ordnung wieder herzustellen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erhebliche-stoerungen-beklagt/cnt-id-ps-87cf16e2-fece-4f9e-9e58-390c820e6c14</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87cf16e2-fece-4f9e-9e58-390c820e6c14</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 07:59:07 +0200</pubDate></item><item><title>U3-Verlängerung nach Pasing planen</title><description>&lt;p>Bürgerversammlung bemängelt Überlastung des Viertels&lt;/p>&lt;p>Der Verkehr überlastet das Viertel schon heute, findet die Bürgerversammlung Allach-Untermenzing; Pendler- und Ausweichverkehr von A99 und A8 verschärfen die Lage. Neue Wohnbauprojekte, Nachverdichtung und Infrastrukturmaßnahmen (wie der neue Containerbahnhof und die Sanierung der Autobahntunnel) werden den druck weiter erhöhen. Das Straßennetz im Viertel sei eng, Busse stehen mangels eigener Spuren mit allen anderen im Stau, die S2 sei ausgelastet und eine U-Bahn-Anbindung fehlt völlig.Die Bürgerversammlung hat daher der Stadtverwaltung nahegelegt, sofort mit der Planung zur Verlängerung der U3 von Moosach zum Pasinger Bahnhof zu beginnen und so den Ringschluss des U-Bahn-Netzes im Münchner Westen zu realisieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/u3-verlaengerung-nach-pasing-planen/cnt-id-ps-5353680a-bab0-438b-9e20-196c597bb3b9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5353680a-bab0-438b-9e20-196c597bb3b9</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 15:58:19 +0200</pubDate></item><item><title>Schleichverkehr wird zunehmen</title><description>&lt;p>Radweg für die Zeit der Tunnelsanierung anlegen&lt;/p>&lt;p>Die Weinschenkstraße wird oft als Rennstrecke missbraucht, klagte eine Bürgerin bei der Bürgerversammlung. Sie liege zwar in einer 30er-Zone, das Schild an der Prof.-Eichmann-Straße sei aber nur schwer zu sehen. Weil es keine vorfahrtsberechtigten Seitenstraßen gebe, haben Autofahrer hier 480 Meter freie Fahrt. Das sei eine Gefahr für die vielen Radfahrer, die die Weinschenkstraße nutzen. Die Situation dürfte sich noch verschärfen, wenn der Allacher Tunnel ab 2030 für acht Jahre saniert werde und Autofahrer das Nadelöhr über Schleichwege zu umgehen suchen. Schon jetzt werde die Weinschenkstraße bei Staus in der Verdistraße als Schleichweg genutzt.Die Bürgerversammlung empfahl daher, für die Zeit der Vor- und Sanierungsarbeiten für den Allacher Tunnel einen temporären zweispurigen Radweg auf der Weinschenkstraße anzulegen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schleichverkehr-wird-zunehmen/cnt-id-ps-347ee86d-f908-4315-9d9b-ad3b66798484</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-347ee86d-f908-4315-9d9b-ad3b66798484</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 15:52:20 +0200</pubDate></item><item><title>Mehr Kindern das Schwimmen beibringen</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung hat empfohlen, ein zweites, größeres Schulschwimmbad in der Manzoschule oder im Schulzentrum zu planen, um mehr Kindern Schwimmunterricht zu geben. Das vorhandene Becken in der Pfarrer-Grimm-Schule sei 65 Jahre alt, energetisch unzureichend, technisch veraltet und viel zu klein, so die Begründung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehr-kindern-das-schwimmen-beibringen/cnt-id-ps-557e522a-08d7-4d1b-a27a-058bcb5bcb90</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-557e522a-08d7-4d1b-a27a-058bcb5bcb90</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 15:38:31 +0200</pubDate></item><item><title>Die Bürgerversammlung für Allach und Untermenzing ist am 28. Juli</title><description>&lt;p>Was ist gerade wichtig im Viertel? Bei der Bürgerversammlung kann man es erfahren und eigene Vorhaben einbringen.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung für Allach und Untermenzing&lt;/p>&lt;p>Die diesjährige Bürgerversammlung für Aubing, Lochhausen und Langwied findet am Dienstag, 28. Juli, ab 19 Uhr in der Sporthalle des Schulzentrums, Pfarrer-Grimm-Straße 1, Zugang über Zwiedineckstraße 31 statt. Die Leitung der Versammlung übernimmt Stadtrat Sebastian Schall.&lt;/p>&lt;p>Zu Beginn informieren er und die Bezirksausschussvorsitzende Stefanie Martin über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk, darunter:&lt;/p>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr können sich Bürger während einer Sprechstunde bei Vertreterinnen und Vertretern u.a. verschiedener städtischer Behörden informieren.&lt;/p>&lt;p>Anträge und Anfragen sind in der Bürgerversammlung persönlich zu stellen und schriftlich einzureichen. Das Formular und weitere Infos findet man unter &lt;i>www.muenchen.de/buergerversammlung&lt;/i>. Das Formular wird auch zu Beginn der Bürgerversammlung ausgegeben.Wer an den Abstimmungen teilnehmen will, muss sich als Bürger des Stadtviertels ausweisen können.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-buergerversammlung-fuer-allach-und-untermenzing-ist-am-28-juli/cnt-id-ps-df53ff43-7b82-4ee4-84fe-2fc14ff743a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df53ff43-7b82-4ee4-84fe-2fc14ff743a7</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:22:00 +0200</pubDate></item><item><title>Treffen für pflegende Angehörige</title><description>&lt;p>Zu einem Treffen für pflegende und sorgende Angehörige lädt das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing, Außenstelle Allach (Oertelplatz 15) am Dienstag, 18. August, von 14.15 bis 15.45 Uhr ein. Dabei besteht die Möglichkeit, sich bei einer Tasse Kaffee oder Tee mit anderen Angehörigen auszutauschen, dadurch Entlastung zu erfahren und den Alltag besser zu bewältigen. Die Gäste erhalten außerdem wertvolle Tipps und Informationen zu wechselnden Themen. Eine Teilnahme ist auf Anfrage auch online möglich. Um Anmeldung unter Tel. 089/17119690 wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/treffen-fuer-pflegende-angehoerige/cnt-id-ps-15470893-c2d7-4c48-8eaa-dd10f0d3ec5c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-15470893-c2d7-4c48-8eaa-dd10f0d3ec5c</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 11:53:24 +0200</pubDate></item><item><title>Sturz mit E-Scooter: 51-Jährige schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Mann und eine Frau fahren entgegen der Vorschriften gemeinsam auf einem E-Scooter. Beide stürzen, die Frau verletzt sich schwer.&lt;/p>&lt;p>51-Jährige schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 5. Juli, gegen 9.30 Uhr befuhr nach bisherigen Erkenntnissen ein 39-Jähriger mit einem E-Scooter verbotswidrig den Gehweg der Eversbuschstraße in Richtung stadteinwärts. Eine 51-Jährige befand sich - ebenfalls verbotswidrig - als zweite Person auf dem E-Scooter. Auf Höhe der Hausnummer 85 kamen beide aus bislang ungeklärter Ursache zu Sturz.&lt;/p>&lt;p>Die 51-Jährige erlitt schwere Verletzungen und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 39-Jährige blieb unverletzt. An dem E-Scooter entstand ein geringer Sachschaden.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise auf eine Alkoholisierung des 39-Jährigen, woraufhin eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Die weiteren Ermittlungen, unter anderen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs infolge Alkohols und fahrlässiger Körperverletzung, führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sturz-mit-e-scooter-51-jaehrige-schwer-verletzt/cnt-id-ps-a9077582-eea9-4f2f-adfc-dea670c0296d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a9077582-eea9-4f2f-adfc-dea670c0296d</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 13:40:52 +0200</pubDate></item><item><title>Ehrenamtliche für Wanderungen gesucht</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing (Manzostr. 105) organisiert jeden letzten Freitag im Monat Tagestour-Wanderungen.Je nach Interesse übernehmen einzelne Ehrenamtliche die Wanderungen an den jeweiligen Tagen. Die Teilnahme der Wanderer geschieht dabei auf eigene Verantwortung. Das Ehrenamtlichen-Team freut sich über weitere Verstärkung. Infos unter Tel. 089/17119690.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehrenamtliche-fuer-wanderungen-gesucht/cnt-id-ps-19a3636a-d1a7-477a-88ec-03cf16ba4acc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19a3636a-d1a7-477a-88ec-03cf16ba4acc</guid><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 11:42:05 +0200</pubDate></item><item><title>Schulbeste Ronja Sporrer erhält Sprach-Stipendium</title><description>&lt;p>Ronja Sporrer hat Realschule mit 1,27 abgeschlossen&lt;/p>&lt;p>Ronja Sporrer, diesjährige Schulbeste der Realschule Dachau, erhält als besondere Belohnung ein Sprach-Stipendium von der Sparkasse Dachau verliehen. Die junge Frau erzielte die Traumnote 1,27 in ihrem Abschluss der mittleren Reife. Die junge Absolventin freute sich sehr über diese Auszeichnung. Karl Leitsbach, Leiter der Geschäftsstelle Augustenfeld der Sparkasse Dachau, konnte nun die Urkunde übergeben. „Es ist anzuerkennen, dass sich die harte Arbeit gelohnt hat. So ist es uns ein besonderes Anliegen, gute Leistungen zu honorieren und die Bildung zu fördern“, erklärt Leitsbach. „Die Sparkasse kommt somit ihrem öffentlichen Auftrag nach und fördert in besonderer Weise die Region und die Menschen, die hier leben“, führt der Geschäftsstellenleiter weiter aus. Auf seine Frage nach ihren nächsten Zielen meinte Sporrer: „Ich werde erst einmal ab September ein halbes Jahr in Irland verbringen, um die Sprache zu lernen und danach ein weiteres halbes Jahr freiwillig dort sozialen Dienst verrichten“. Ab Februar 2027 geht’s dann weiter mit der Schule. „Ich möchte gern am Ignaz-Taschner-Gymnasium mein Abitur machen“, sagt die junge Frau. Das Stipendium wird sie zum Lernen der spanischen Sprache verwenden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRVd1kyRTJOR1l0TjJKaSdqkvTOZllu-6l8xxtBcTjKxcf329U-l_MuDNQY8YiYsYgBP6m3T2glZ-Hkr6dF0U8wEnF_05Xihb1-3fVC72KaVRBys-z0Z4NusuZFvjaqAiuCxGUbo5FJzveSTnLFQyHrjGnXVe64D0jzAQeBSEE=?preset=fullhd" length="784944"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schulbeste-ronja-sporrer-erhaelt-sprach-stipendium/cnt-id-ps-130a3436-4d9d-4571-8be0-33a2bf0d47e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-130a3436-4d9d-4571-8be0-33a2bf0d47e5</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 10:27:48 +0200</pubDate></item><item><title>„Deutliche Besserung”</title><description>&lt;p>Mehr Polizei und bessere Reinigung am Oertelplatz&lt;/p>&lt;p>Der Oertelplatz ist in seinem gegenwärtigen Zustand aus Sicht vieler Bürger eine Fehlkonstruktion, findet die Bürgerinitiative AllachLiving, die ihn bei der Bürgerversammlung als „Sinfonie in Beton” schilderte. Der Brunnen auf dem Platz sei als dringend benötigte Wasserquelle für Tier und Mensch völlig ungeeignet. Gerade Vögel können daraus nicht trinken. Die fehlenden 30-Minuten-Parkplätze und die schlechten Anfahrmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung seien ein Hemmschuh für die Geschäfte im Evers. Dazu komme, dass der Platz gerade am Abend immer mehr zur „NoGo-Area” mutiere und wegen fehlender Toiletten gerade an den Fahrradständern stinke.&lt;/p>&lt;h2>Umgestaltung vorgeschlagen&lt;/h2>&lt;p>Die Bürgerinitiative schlug daher eine Umgestaltung des Oertelplatzes vor: Insbesondere brauche es wesentlich mehr und größere Bäume gerade an den Sitzbänken. Zum anderen sei ein Brunnen, der für Vögel und Menschen geeignet ist, nötig. Ebenso müssen Kurzzeit-Parkplätze direkt am Eingang des Platzes geschaffen werden. Die Bürgerversammlung empfahl, diese Vorschläge umzusetzen.&lt;/p>&lt;h2>Maßnahmen zeigen Wirkung&lt;/h2>&lt;p>Von Beschwerden rund um den Oertelplatz berichtete auch Bezirksausschussvorsitzende Stefanie Martin: Bürger klagten über Müll und laute Jugendliche; mancher fühle sich auf dem Platz nicht sicher. Daher habe die Polizei ihre Präsenz am Platz deutlich verstärkt; die Fahrradabstellanlage sei einer Hochdruckreinigung unterzogen worden; der Platz werde jetzt werktäglich gereinigt. Diese Maßnahmen haben Wirkung gezeigt, so Martin. Auch die Polizei bestätigt, es sei am Oertelplatz eine „deutliche Besserung” eingetreten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdabVpEQmtaRGd0TURCamXo79uoSthrZ5cTTdgXc5MAPWXkwgCFLasdaT_5_IJZlkKv0e4-WLx7qLnzscEq-ZBLBaxlrOEJPOAuR5paZxbMAKxZEsvDj-Zjj_mtv7KN_F-lHRN6EmGe_8Sl5U7GU2xM77poYs1BEQxKAg3D0TE=?preset=fullhd" length="399240"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/deutliche-besserung/cnt-id-ps-92e9e96d-386f-4623-af4f-719ddb3869c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-92e9e96d-386f-4623-af4f-719ddb3869c5</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 16:52:38 +0200</pubDate></item><item><title>Gartenbauverein Allach-Untermenzing lädt zum Weinfest</title><description>&lt;p>Gemeinsam feiern und guten Wein genießen&lt;/p>&lt;p>Der Gartenbauverein Allach-Untermenzing lädt auch in diesem Jahr wieder zu seinem beliebten Weinfest im Garten des Vereinsheim in der Eversbuschstr. 161 ein. In diesem Jahr steht das beliebte Fest unter dem Motto: „Weinzigartig”. Gefeiert wird am Sonntag, 6. September, von 11 bis 20 Uhr. Zuvor wird ein Festgottesdienst im Freien zelebriert, zu dem ebenfalls alle willkommen sind. Das Allach-Untermenzinger Weinfest mit seinem gemütlichen, zwanglosen Ambiente ist für viele Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils und insbesondere auch für die Vereine des 23. Stadtbezirks ein fester Termin im Jahreskalender. Heuer wird es zum 22. Mal gefeiert.&lt;/p>&lt;h2>Weine aus Österreich verwöhnen den Gaumen&lt;/h2>&lt;p>Damit sich die Gäste im Garten des Vereinsheims auch so richtig wohlfühlen, ist er vom fleißigen Helferteam zuvor liebevoll mit Blumen dekoriert worden. Bewirtet werden die Gäste mit österreichischen Weinen vom Weingut Allacher Vinum Pannonia, das in der Nähe des Neusiedler Sees im Burgenland zu finden ist. Geboten werden frisch fruchtige Weißweine und kräftig dichte Rotweine, die ihresgleichen suchen. Zahlreiche Weine der engagierten Winzer haben hohe Punktzahlen in der falstaff-Bewertungsskala eingefahren.&lt;/p>&lt;p>Neben den bewerten Weißweinen „Sauvignon Blanc“ „Chardonnay“ und „Weißburgunder” wurde für diese Weinfest auch der „Grüne Veltliner“ ins Sortiment aufgenommen. Der Rose aus der Rebsorte Zweigelt wurde sogar mit 91 Punkten von falstaff ausgezeichnet. Drei Rotweine: „Zweigelt“, „St. Laurent“ und „Merlot“ runden das Sortiment ab.&lt;/p>&lt;p>Als Highlight in diesem Jahr wird es auch den Newcomer des Weingutes, den „All Chilled Red“ geben. Ein Rotwein der kalt getrunken wird. Die richtige Temperatur erkennt man sogar am Etikett. Die untere Hälfte der Flasche verfärbt sich bei Kühlung von hellblau zu dunkelblau - so signalisiert die Weinflasche, dass die optimale Serviertemperatur erreicht wurde. Ein Tropfen, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Begleitet werden die edlen Tropfen von und herzhaften und süßen Speisen, die keinen Wunsch offen lassen. So wird es neben einem köstlichen Weingulasch, ein Südtiroler Dreierlei (vegetarisch), eine Allacher Genussplatte und natürlich den beliebten Flammkuchen (klassisch und vegetarisch) geben. Süße Sünden wie beispielsweise selbstgebackene Kuchen runden das Angebot ab. Nicht fehlen darf natürlich auch der Crêpes-Stand, der in der Vergangenheit hervorragend bei den Besuchern des Weinfestes ankam.Sollte das Wetter nicht mitspielen, so sorgt ein großes, ebenfalls mit Blumenschmuck dekoriertes Festzelt dafür, dass auf jeden Fall unbeschwert gefeiert werden kann.&lt;/p>&lt;h2>Musik und ein umfangreiches Kinderprogramm&lt;/h2>&lt;p>Start ist um 10 Uhr mit einem feierlichen Festgottesdienst im Freien. Begleitet wird der Gottesdienst musikalisch von der Vierkirchner Blaskapelle, bei Regen findet der Gottesdienst und das anschließende Miteinander im Festzelt statt.&lt;/p>&lt;p>Der Gartenbauverein hat auch in diesem Jahr wieder eine Tombola vorbereitet, bei der man wunderbare florale Preise gewinnen kann. Für nur 2 Euro kann man sein Glück versuchen und vielleicht den ein oder anderen Blumengruß mit nach hause nehmen.&lt;/p>&lt;p>Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst zum Auftakt von der Vierkirchner Blasmusik. Diese gibt dann ab 11 Uhr beim Frühschoppen ein Standkonzert und sorgt für die musikalische Umrahmung des Festes bis gegen Mittag. Danach übernimmt die Band „Vorstadt Bagage” den musikalischen Part. Sie spielt bis gegen 20 Uhr zur Unterhaltung der Gäste auf. Für die kleinen Gäste wurde ein spezielles Kinderprogramm auf die Beine gestellt, damit das Fest für alle Generationen etwas zu bieten hat. Möglich wird dies alles, weil zahlreiche Helfer, Mitglieder des Gartenbauvereins, nicht nur am Weinfest selber, sondern davor und danach tatkräftig anpacken. Jetzt hoffen die Organisatoren auf schönes Wetter und viele Gäste, die gemeinsam mit ihnen ein fröhliches und friedliches Weinfest feiern möchten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmprME56WTVORFF0TVRnNM_iBDDxbpkY2pgdCZl0XgPre7iFDxdSlL0o6hZMVJ0hydOm0d7o_PtUFktyCsC5AmDSqfiROLKE8_7AwLJ8kwYtHVkuKFozGNw02ZD1lt9XZCsEi6UXmfLDpfGHCbKgXDWQosPQJkUUiBNAYBvuhYU=?preset=fullhd" length="670574"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gartenbauverein-allach-untermenzing-laedt-zum-weinfest/cnt-id-ps-04c2cf12-4c60-4fc1-aea1-42fd37bd6522</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04c2cf12-4c60-4fc1-aea1-42fd37bd6522</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 11:43:07 +0200</pubDate></item><item><title>Unterkunft wird im Mai bezogen</title><description>&lt;p>An der Eversbuschstraße kommen Münchner Familien unter&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerinitiative Allach Living hat Aufklärung über die Bebauung an der Eversbuschstraße 198 (und weiterer Planungen) zur Beherbergung von Wohnungslosen und Flüchtlingen gefordert. Die neue Unterkunft an der Eversbuschstraße hat sie als „ungewöhnliche Verdichtung” kritisiert. Die Bürgerversammlung stellte sich hinter diese Forderung. Über den Neubau an der Eversbuschstraße hatte Bezirksausschussvorsitzende Stefanie Martin kurz zuvor in der Versammlung berichtet: Es handelt sich um eine Unterkunft für Münchner Familien, die aufgrund von Schicksalsschlägen oder wegen zu hoher Mieten ihre Wohnung verloren haben. Ab Mai 2027 wird die neue Unterkunft bezogen. Sie bietet 250 Bettenplätze für diese Betroffenen (Allach Living stellte die Zahl von 700 Plätzen in den Raum). In der Unterkunft gebe es nicht nur sozialpädagogische Betreuung, sondern es sei Personal vor Ort, das auch für die Anwohner ansprechbar sein werde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldNek16RmlZbVV0WVdJMb-ksKnKP3iEVc_H31BenZNnhcli9AbJuOxJGGb6dGTdQG5nRgXjrLy8AvHcEAVYnZW9FPK_dDvTwtdVq6SBpVHqrj0gQBCIGdw-F_pomO1S0BcPfNP0iHcEeWmtDCSFmPA28pOeRQYKVmjECCk-R98=?preset=fullhd" length="273914"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unterkunft-wird-im-mai-bezogen/cnt-id-ps-efaee157-9e6f-4865-9bfa-2a5b91f3d173</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-efaee157-9e6f-4865-9bfa-2a5b91f3d173</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:20:17 +0200</pubDate></item><item><title>Stefanie Martin berichtet über Stand der Bauprojekte</title><description>&lt;p>Stefanie Martin berichtet über Stand der Bauprojekte&lt;/p>&lt;p>„Viele erwarten die Sanierung des Allacher Tunnels mit großer Sorge”, meinte Bezirksausschussvorsitzende Stefanie Martin bei der Bürgerversammlung. Die Arbeiten, die sich über acht Jahre hinziehen werden und die Sperrung jeweils einer Röhre erfordern, sollen 2030 beginnen. Schon jetzt ist der Tunnel am Limit, so Martin. Das Ziel der Sanierung sei daher ein gutes, denn nach Abschluss der Arbeiten werde der Tunnel befahrbare Seitenstreifen haben, was seine Kapazität um 25 Prozent erhöhe.&lt;/p>&lt;h2>Neue Grundschule auf Kirschgelände&lt;/h2>&lt;p>Schneller am Ziel werde man bei der Grundschule auf dem Kirschgelände sein. Deren Bau hat begonnen und liege im Plan. Man könne daher die Eröffnung zum Schuljahresbeginn 2029/30 erwarten. „Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung”, so Martin. Erst im Planungsstadium ist die fünfzügige Carl-Spitzweg-Realschule an der Prof.-Eichmann-Straße. Nachdem die Feuerwache nun am Pasinger Heuweg entstehen soll und zwei Spielfelder des SV Untermenzing verlegt werden, habe man aber Platz für den Schulbau.&lt;/p>&lt;h2>Feuerwache und Geothermie kommen&lt;/h2>&lt;p>Für die Feuerwache werde nun der Bebauungsplan ausgearbeitet, zu dem es 2027 eine Öffentlichkeitsbeteiligung geben werde. Der Bau werde für 2029 angestrebt. Im Anschluss daran könne die Geothermie-Anlage gebaut werden, die Mitte der 2030er Jahre in betrieb gehen könne und München in Sachen Energie ein Stück unabhängiger machen werde.&lt;/p>&lt;h2>Stabile 14 Klassen in Grimm-Schule&lt;/h2>&lt;p>Großen Sanierungsbedarf gibt es bei der Pfarrer-Grimm-Grundschule. Bis zum neuen Schuljahresbeginn werde es zunächst zusätzliche Speiseräume und eine Küche für den Ganztag geben, so Martin. Am Altbau werde die Fassadensanierung geplant. Etwas Entlastung habe die Umsprengelung im Viertel zur Theodor-Fischer-Schule gebracht: Im laufenden Schuljahr habe man so nur drei statt vier erste Klassen in der Pfarrer-Grimm-Schule unterbringen müssen; das werde wohl auch im neuen Schuljahr gelingen, so dass man hier stabile 14 Klassen habe.&lt;/p>&lt;h2>Seniorenheim ist fast fertig&lt;/h2>&lt;p>Fast fertig ist inzwischen das neue Seniorenheim an der Franz-Nißl-Straße. Es bietet 202 Plätze, von denen noch 40 frei seien - zudem eine Cafeteria und einen öffentlich nutzbare Veranstaltungsraum. Im November werde der Neubau bezogen - unter anderem von Bewohnern, die jetzt noch im Hans-Sieber-Haus an der Manzostraße leben. Dieses werde vorläufig zwei bis drei Jahre weiterbetrieben, so dass 40 Prozent seiner Bewohner dort bleiben können. Auch das ASZ bleibe an der Manzostraße, berichtete Martin.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdJM05UTXdOV1l0TVRnMy7yxx8gdcmmRtJgjZorxljT8A6GnlZrL61x84tRks_3DukCvNmDANJF4zX0o-K3tEfAeWzyK9VYFn4u6yv_ub1VbLxEZ83RKInXTuwpN2lDBDjYZqCcD-rLx8w4lGl35MWEn09C5DxzdZT1tBlZ2vQ=?preset=fullhd" length="276506"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stefanie-martin-berichtet-ueber-stand-der-bauprojekte/cnt-id-ps-41648c9e-69ee-488d-898e-8a2d8838a5de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41648c9e-69ee-488d-898e-8a2d8838a5de</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 17:15:42 +0200</pubDate></item><item><title>Rathauschef</title><description>&lt;p>Peter Köstler ist Bürgermeister der Gemeinde Gräfelfing.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURSa05HSXpZVFV0WVRVeboS55UEyx5Y-X94Co2_VA8nnKN7slqfpbA6tIgAXEP-YA3MKi_y7HSH67rfBUIiqBJQwiOKMCWkoxniaScSLHdB40jgFP0cqvCOyqPCmnU7sXgcMIpeftNtCNC7-qG1_I8P7jWIYVVt0AEqh8Ucy9k=?preset=fullhd" length="132068"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rathauschef/cnt-id-ps-37f350fb-764e-4256-a3c0-76de468ddbb7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-37f350fb-764e-4256-a3c0-76de468ddbb7</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 13:26:51 +0200</pubDate></item><item><title>Würmranger ausgezeichnet</title><description>&lt;p>Die Würmranger im Jane Goodall Institut Deutschland haben beim Biodiversitätspreis 2026 des Bayerischen Naturschutzfonds einen dritten Platz belegt.&lt;/p>&lt;p>Umweltminister Glauber verleiht Biodiversitätspreis 2026&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Mehr Biodiversität durch naturnahe Hecken und Säume” hat der Bayerische Naturschutzfonds den Biodiversitätspreis 2026 verliehen. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber, Stiftungsratsvorsitzender des Naturschutzfonds, hat die Auszeichnung kürzlich in Bamberg an insgesamt acht Preisträger überreicht. Unter den Geehrten waren unter anderem die Würmranger im Jane Goodall Institut Deutschland. Sie belegten einen der drei dritten Plätze, der mit 2.000 Euro dotiert war.&lt;/p>&lt;p>„Artenvielfalt ist die Grundlage allen Lebens. Sie sichert unsere Ernährung, sauberes Wasser, fruchtbare Böden und stabile Ökosysteme. Zum Schutz der Biodiversität setzen wir dort an, wo wir mit einfachen und wirksamen Maßnahmen viel erreichen können: vor unserer Haustür. Hecken sind für den Biotopverbund und den Erhalt der Artenvielfalt von unschätzbarem Wert. Viele naturnahe Hecken und Säume bilden ein starkes Netzwerk, das Lebensräume verbindet und den Biotopverbund in unserer Kulturlandschaft stärkt. Mit dem Biodiversitätspreis würdigen wir vorbildliches Engagement und machen gute Ideen sichtbar”, so Thorsten Glauber. Naturnahe Hecken und Säume bereichern die Kulturlandschaft. Sie sind Lebensraum und Rückzugsorte, Brutplätze für Neuntöter und Zaunkönig, Schutz und Deckung für Rebhuhn und Feldhase. Außerdem sind Hecken Nahrungsquellen für zahlreiche Insekten, ökologische Trittsteine und zentrale Elemente für den Biotopverbund in der Landschaft. Mit dem Preis soll das Bewusstsein für den Erhalt der Artenvielfalt und der Lebensräume gestärkt und das Engagement für dieses Anliegen anerkannt werden. Der Bayerische Biodiversitätspreis wurde dieses Jahr zum neunten Mal vergeben.&lt;/p>&lt;h2>Kinder aktiv einbezogen&lt;/h2>&lt;p>Die Würmranger engagieren sich seit über 14 Jahren ehrenamtlich für Naturerfahrung und Naturschutz. Als Teil des weltweiten Roots&amp;amp;Shoots-Netzwerks von Dr. Jane Goodall folgen sie der Überzeugung, dass jeder Einzelne einen Unterschied machen kann.Entlang des Würmgrünzuges wurde ein kontinuierliches Bildungsnetzwerk aufgebaut, das Naturschutz, Wissensvermittlung und Handeln verknüpft. Durch die Einrichtung konkreter Lernorte – die Renaturierung der Würm in Obermenzing, den „Zukunftswald” in Allach und den neuen „Bunkergarten” auf dem Schulgelände der Mittelschule Allach – sowie die Ausbildung von Multiplikatoren und die direkte Einbindung von Schulen in Pflanz- und Pflegeaktionen wird der Wert der Biodiversität im Bewusstsein von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen verankert. Das Projekt konzentriert sich auf den Würmgrünzug in München West. Das Bildungsangebot „Hecke macht Schule” beruht auf fünf Säulen: der Schaffung und Pflege von Begegnungsorten, die als „grüne Klassenzimmer” Biodiversität greifbar machen, der Qualifizierung von Lehrkräften und Erziehern- und Erzieherinnen zur eigenständigen Integration des Lebensraums Hecke in Unterricht und Kita-Arbeit, der Bereitstellung didaktisch aufbereiteter Materialien, erlebnisorientierten Exkursionen sowie dem Pflanzen, bei dem Kinder aktiv einbezogen werden.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.naturschutzfonds.bayern.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RkbFptUm1Nekl0WVRBMT2iFtCUnfMluIUYFRrV25DO1bhl4m2cC7EmbM-Lb-LaSOQRZ-2gJ9ccV9AWvwp6sG6epb-6nsTdEB1gtaac5dRpJ_59tKWn4ymVl8joY2FpY3AliHzbIXpiCcH8N1r-_t927f7B6zTnx1etPpZ210s=?preset=fullhd" length="427449"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wuermranger-ausgezeichnet/cnt-id-ps-0d8fcfe8-d706-4d42-8bde-8cfca2e7a52c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0d8fcfe8-d706-4d42-8bde-8cfca2e7a52c</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 12:55:32 +0200</pubDate></item><item><title>„Der Badesteg ist nicht nutzbar”</title><description>&lt;p>Klaus Trapp kritisiert „Schildbürgerstreich”&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zu unserem Beitrag über den neuen barrierefreien Badesteg am Lußsee („Sicher zum Wasser”) schreibt Klaus Trapp, ehemaliger Seniorenbeirat der Stadt München:&lt;/b>Als ehemaliger Seniorenbeirat der Stadt München begrüße ich einen barrierefreien Badesteg am Lußsee, aber wieso baute man diesen Badesteg an einer Stelle weit entfernt vom Parkplatz?Bei vollem Badebetrieb ist der Badesteg weder mit dem Auto noch mit einem Rollator oder Rollstuhl gut zu erreichen, die Gefahren für Behinderte und Senioren sind viel zu groß, denn sie müssen sich bei vollem Badebetrieb durch die Menschenmassen zwängen, dann kommen auch noch die Radfahrer dazu.Ein Badesteg unmittelbar am Parkplatz wäre nicht nur billiger, sondern auch sicherer gewesen. Senioren und Behinderte hätten einen kurzen Weg zum See, und käme es zu medizinischen Notfällen dann wären Rettungsfahrzeuge schnell vor Ort.Der größte Schildbürgerstreich ist, dass der Badesteg am Schilfgürtel endet, was soll man da noch sagen? Ich habe mit mehreren Senioren vor Ort gesprochen und die haben sich nicht vorstellen können, den Badesteg zu nutzen, wenn sie beim Ausstieg durch das Schilf schwimmen müssen.Zusammenfassend kann ich nur sagen: Der Badesteg ist nicht nutzbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpRMFltSXpZamN0WmpBM0YtsY2La0QshtZI-lF4iasKYoSqICqELK1c1CKQgR2VnueN-rN6ZZbiqqPP0JvYZSoLTTKMQi6FOiNpFwtPHBaedID-k4ge9ar41cEoPzImYhrWCCDjEYR-3EP8xIBN29ucSJZarqPvXt5l7sD2ikg=?preset=fullhd" length="646319"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-badesteg-ist-nicht-nutzbar/cnt-id-ps-f904c965-e732-42c0-b274-116988883af6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f904c965-e732-42c0-b274-116988883af6</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 09:14:08 +0200</pubDate></item><item><title>Wohnortnah versorgen</title><description>&lt;p>Hans-Sieber-Haus wird teilweise weiterbetrieben&lt;/p>&lt;p>Der Aufsichtsrat der Münchenstift hat für einen teilweisen Weiterbetrieb des Hauses an der Manzostraße (Hans-Sieber-Haus) gestimmt. Bürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende Verena Dietl sowie der zuständige Bezirksausschuss begrüßen die Entscheidung. Alle Bewohner des Bereichs Wohnen mit Service sowie die Wohngruppen eins, zwei, fünf, sechs, neun und zehn in den Bauteilen drei und fünf werden in der Manzostraße bleiben. Die anderen Bereiche ziehen Ende des Jahres in den Neubau in der Franz-Nißl-Straße.&lt;/p>&lt;h2>Geht's auch längerfristig?&lt;/h2>&lt;p>Nach aktuellem Stand geht die Münchenstift davon aus, dass der Betrieb des Hans-Sieber-Hauses noch für etwa zwei bis drei Jahre fortgeführt werden kann. Parallel wird geprüft, ob durch umfassende Sanierungsmaßnahmen ein längerfristiger Weiterbetrieb des Hans-Sieber-Hauses möglich ist. Dadurch würde es zeitweise zu baubedingten Einschränkungen und Lärmbelastungen kommen.&lt;/p>&lt;h2>Umzugsplanung beginnt&lt;/h2>&lt;p>Nachdem diese wichtige Entscheidung getroffen ist, beginnt die Münchenstift mit der konkreten Planung des Umzugs. „Wir freuen uns, dass wir mit dieser Entscheidung erneut ein Zeichen setzen, dass die Münchenstift Pflege in München prägt und gestaltet”, so Münchenstift-Geschäftsführer Andreas Lackner. „Für die Bewohnerinnen und Bewohner stehen weiterhin Sicherheit, Pflegequalität, Verlässlichkeit und Lebensqualität im Mittelpunkt unseres Handelns. Der Umzug wird sorgfältig vorbereitet und eng begleitet, damit die Belastungen für alle Beteiligten möglichst gering bleiben.“&lt;/p>&lt;h2>In vertrauter Umgebung bleiben&lt;/h2>&lt;p>Verena Dietl, Bürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende der Münchenstift, sagte: „Dass wir im Aufsichtsrat so entschieden haben ist gut und richtig. Der Bedarf an Pflegeplätzen in der Stadt wird immer weiter steigen. Und am besten sind die Menschen wohnortnah gut versorgt. Sie sollen darauf vertrauen können, dass sie in ihrem Stadtteil, ihrer Nachbarschaft, ihrer vertrauten Umgebung alt werden können. Mit dem vorläufigen Weiterbetrieb des Hans-Sieber-Hauses leisten wir dafür einen Beitrag.“&lt;/p>&lt;p>Auch Wolfgang Kuhn, Vorsitzender des angrenzenden Bezirksausschusses 10 begrüßt den Weiterbetrieb: „Das verbessert die Versorgung der Menschen in Moosach und Umgebung. Denn wegen der gestiegenen Mieten ziehen auch sie immer weniger um. Die Folge ist, dass immermehr ältere Menschen im Stadtteil leben, die sich fragen, was die Stadt und der BA in Zukunft für sie tun, damit sie auch in den kommenden Jahren in vertrauter Umgebung bleiben können.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRFelpEbGhZamd0T0ROaDuMtulzu2ySIf8IDhmcOWO9_Zfu7iMSQ-bgFNuuVUjOMt9liywmg6NwTdRjCfjDROE5vj_xC0yMLAWzFnfkf8WIsUMqEPXRaziCMpUkb-OwfOt89h-ZmKMI-rHmRj6Tw6gHU_0sV_ZXc8gNHy2fUkE=?preset=fullhd" length="725025"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wohnortnah-versorgen/cnt-id-ps-00963726-3573-46e8-9e1f-5598edf65998</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-00963726-3573-46e8-9e1f-5598edf65998</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 14:01:13 +0200</pubDate></item><item><title>Planungstreffen der Wandergruppe im ASZ am 3. Juni</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing (Manzostr. 105) lädt am Mittwoch, 3. Juni, zum Planungstreffen der Wandergruppe ein. Beginn ist um 10 Uhr. Die Einladung richtet sich an alle Interessierten, die sich an der Planung für die Monate September bis Dezember beteiligen wollen. Ein Kostenbeitrag wird nicht erhoben, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/planungstreffen-der-wandergruppe-im-asz-am-3-juni/cnt-id-ps-e27d1a18-1f01-49ec-876c-02a06c2f1aee</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e27d1a18-1f01-49ec-876c-02a06c2f1aee</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 15:11:08 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ lädt zur nächsten Tagestour ein</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing lädt am Freitag, 26. Juni, zu seiner nächsten Wanderung ein. Die Tour führt vom Wettersteinplatz bis nach Grünwald und wird von zwei ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen organisiert und geleitet. Einmal im Monat wandert die Gruppe durchschnittlich zehn bis zwölf Kilometer. Eine Anmeldung ist möglich unter Tel. 089/17119690 oder 089/41351969. Hier werden der Treffpunkt und weitere Infos mitgeteilt. Wer zudem Interesse hat, sich ehrenamtlich bei der Planung der Tagestouren zu engagieren, kann sich ebenfalls melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-laedt-zur-naechsten-tagestour-ein/cnt-id-ps-9c5f7cc5-1ac5-4ac3-b61a-7374dc71ea81</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c5f7cc5-1ac5-4ac3-b61a-7374dc71ea81</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 09:27:06 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ lädt zur nächsten Tagestour ein</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing lädt am Freitag, 29. Mai, zu seiner nächsten Wanderung ein. Die Tour führt von Klais nach Mittenwald über Buckelwiesen und wird von zwei ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen organisiert und geleitet. Einmal im Monat wandert die Gruppe durchschnittlich zehn bis zwölf Kilometer. Eine Anmeldung ist möglich unter Tel. 089/17119690 oder 089/41351969. Hier werden der Treffpunkt und weitere Infos mitgeteilt. Wer zudem Interesse hat, sich ehrenamtlich bei der Planung der Tagestouren zu engagieren, kann sich ebenfalls melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-laedt-zur-naechsten-tagestour-ein/cnt-id-ps-42cc6143-4183-49fa-a1f9-c04b60ba3810</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42cc6143-4183-49fa-a1f9-c04b60ba3810</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 09:25:06 +0200</pubDate></item><item><title>Inninger klauen Maibaum</title><description>&lt;p>Antenne Bayern sammelte die außergewöhnlichsten Geschichten und präsentierte die Top 5 der spektakulärsten Maibaumklau-Coups, darunter den der Inninger.&lt;/p>&lt;p>Inninger klauen Maibaum&lt;/p>&lt;p>Der Burschenverein aus Inning ist bekannt für seine Erfahrung beim Maibaumklau – und stellte das auch 2026 eindrucksvoll unter Beweis. Rund 60 Beteiligte – darunter auch einige vom befreundeten Allacher Burschenverein - waren an der Aktion beteiligt. Ziel war ein besonders großer Maibaum in Karlsfeld. Die Durchführung verlief nahezu perfekt: Innerhalb von nur acht Minuten war der rund 1,5 Tonnen schwere Baum gesichert und abtransportiert – ein logistischer Kraftakt, der höchste Präzision erfordert. Doch kaum hatten die Burschen den Baum erfolgreich über die Ortsgrenze transportiert, kam es zu einem unerwarteten Zwischenfall: Die Polizei wurde auf die Aktion aufmerksam: „Wir waren auf dem Weg nach Hause auf der B471, da wurde der Baum schon zur Fahndung ausgeschrieben. Die Polizei hat uns angehalten wegen Verdacht auf Bandenkriminalität“, plauderte Oberbursch Gerdl im Radio. Ein Schockmoment mit Happy End: Denn nach intensiver, nächtlicher Brauchtumsdiskussion mit den Beamten und weil auch nichts am geklauten Baum beschädigt wurde, ließ die bayerische Polizei die Inninger ziehen.&lt;/p>&lt;p>Mit viel Kreativität, Teamgeist und einer guten Portion Humor zeigten Vereine und Dorfgemeinschaften im ganzen Freistaat, wie lebendig dieses Brauchtum ist. Antenne Bayern sammelte die außergewöhnlichsten Geschichten und präsentierte die Top 5 der spektakulärsten Maibaumklau-Coups, darunter den der Inninger.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/inninger-klauen-maibaum/cnt-id-ps-84e73051-71a7-4a8f-8dff-4f95c566320b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-84e73051-71a7-4a8f-8dff-4f95c566320b</guid><pubDate>Fri, 1 May 2026 09:22:53 +0200</pubDate></item><item><title>Lichterprozession</title><description>&lt;p>Die Lichterprozession der Vereine aus Allach-Untermenzing ist am Donnerstag, 21. Mai. Beginn ist um 21.30 Uhr an der Mariensäule in Allach (Eversbuschstr. 131). Veranstalter ist der Pfarrverband Allach-Untermenzing.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lichterprozession/cnt-id-ps-39fe3914-5f6f-49fd-bc37-d00ff67bc7e7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-39fe3914-5f6f-49fd-bc37-d00ff67bc7e7</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kinder erforschen die Welt der Wildbienen</title><description>&lt;p>Anlässlich des Wildbienentages lädt das Familienzentrum Allach (FAM) gemeinsam mit den Würmrangern am Mittwoch, 20. Mai, Kinder (drei bis sechs Jahre) und deren Begleitpersonen dazu ein, die Welt der Wildbienen zu erforschen. Treffpunkt ist um 15 Uhr an der Insektenoase (Severtstr.) Bis 17 Uhr können die Kinder Erfahrungen und Wissen über Wildbienen sammeln, die nicht stechen. Natürlich geht es dabei auch um Blüten. Die Leitung haben Ursula Schleibner und Sabine Capek von den Würmrangern. Die Kosten belaufen sich auf 8 Euro pro Erwachsenen-Kind-Paar plus 3 Euro für jedes weitere Familienmitglied. Eine Anmeldung unter Angabe von Anzahl und Alter der Kinder ist möglich per Mail an &lt;i>info@fam-allach.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinder-erforschen-die-welt-der-wildbienen/cnt-id-ps-6fc5c2bf-4301-4f59-9948-16e289b96a15</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6fc5c2bf-4301-4f59-9948-16e289b96a15</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 16:41:28 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag im FAM: Entspannt am Familientisch</title><description>&lt;p>Im Rahmen der Woche der Familienzentren lädt das Familienzentrum Allach (FAM, St.-Johann-Str. 26) am Mittwoch, 6. Mai, von 11 bis 13.30 Uhr zu einem Info-Lunch ein. Thema der Veranstaltung ist „Kein Stress am Familientisch” mit der Referentin Monika Ziebart. Sie berichtet darüber, was für einen entspannten Familientisch wichtig ist. Und damit das ohne knurrenden Magen geht, gibt es parallel dazu den FAM-Lunch. Der Vortrag ist kostenlos, das Mittagessen beträgt 4 Euro. Eine Anmeldung ist möglich per Mail an &lt;i>info@fam-allach.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-im-fam-entspannt-am-familientisch/cnt-id-ps-a04a16bd-7658-41c6-b613-819fd0f48c46</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a04a16bd-7658-41c6-b613-819fd0f48c46</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 16:26:40 +0200</pubDate></item><item><title>Vorlesen und Malen für Kinder in der Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Vorlesen, malen und basteln gibt es regelmäßig bei der „BilderBuchZeit” in der Stadtbibliothek Allach-Untermenzing (Pfarrer-Grimm-Str. 1). Der nächste Termin ist am Mittwoch, 6. Mai, von 16 bis 16.45 Uhr. Bei der „BilderBuchZeit” wird aus Bilderbüchern vorgelesen, die Kinder werden interaktiv in die Geschichte eingebunden. Dabei erwerben sie spielerisch Sprach- und erste Lesekompetenz. Im Anschluss können die Mädchen und Buben beim Malen oder Basteln kreativ werden. Thema im Mai ist übrigens die Schildkröte. Mitmachkarten sind in der Bibliothek erhältlich. Geeignet ist die Veranstaltung für Kinder ab vier Jahren. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos gibt es unter Tel. 089/233772415 oder per Mail an &lt;i>stb.allach-untermenzing.kult@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorlesen-und-malen-fuer-kinder-in-der-stadtbibliothek/cnt-id-ps-51f82f97-a15d-4c06-87a9-d27846598067</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51f82f97-a15d-4c06-87a9-d27846598067</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 16:31:35 +0200</pubDate></item><item><title>Babysitter, Fahrräder und FAM-Run</title><description>&lt;p>Am Freitag, 24. April, erfahren künftige Babysitterinnen und Babysitter um 16.30 Uhr im Familienzentrum FAM (St.-Johann-Straße 26) alles Wichtige von Manuela Nachtigall. Gleichzeitig werden draußen auf der Terrasse wieder Fahrräder repariert.Am Samstag, 25. April, findet von 15 bis 17 Uhr findet der 2. FAM-Run für die ganze Familie auf dem Gelände der Manzoschule statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/babysitter-fahrraeder-und-fam-run/cnt-id-ps-f46cd309-3920-4b1b-9a0c-776fdb026aea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f46cd309-3920-4b1b-9a0c-776fdb026aea</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:24:00 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ lädt zum Spielenachmittag am 13. Mai ein</title><description>&lt;p>Zu einem geselligen Spielenachmittag bei Kaffee oder Tee lädt das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing am Mittwoch, 13. Mai, ein. Beginn ist um 14 Uhr in der ASZ-Außenstelle Allach (Oertelplatz 15), Ende ist um 16 Uhr. Die Gäste dürfen sich auf altbekannte Gesellschaftsspiele sowie neuere Denk- und Kombinationsspiele freuen. Auch Kartenspiel-Runden und Schach sind, je nach Interesse, möglich. Der Beitrag kostet drei Euro. Eine Anmeldung ist möglich unter Tel. 089/17119690.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-laedt-zum-spielenachmittag-am-13-mai-ein/cnt-id-ps-db5117b1-5795-4206-bce9-6111f3cccd2a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db5117b1-5795-4206-bce9-6111f3cccd2a</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 10:37:05 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ lädt zum Spielenachmittag am 29. April ein</title><description>&lt;p>Zu einem geselligen Spielenachmittag bei Kaffee oder Tee lädt das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing am Mittwoch, 29. April, ein. Beginn ist um 14 Uhr in der ASZ-Außenstelle Allach (Oertelplatz 15), Ende ist um 16 Uhr. „Melden Sie sich gerne auch bei uns, wenn Sie an Schafkopf oder Schach interessiert sind”, verlautet aus dem ASZ. Der Beitrag kostet drei Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Eine Anmeldung ist möglich unter Tel. 089/17119690.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-laedt-zum-spielenachmittag-am-29-april-ein/cnt-id-ps-229898ab-fe54-477e-b931-55254e68a2c1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-229898ab-fe54-477e-b931-55254e68a2c1</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 10:14:08 +0200</pubDate></item><item><title>Termine für Familien</title><description>&lt;p>Bücherwoche und mehr im FAM&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16. April, geht es im Familienzentrums FAM (St.-Johann-Straße 26) von 19.30 bis 21 Uhr bei „Doing family” rund ums Taschengeld”. Frau Morelle verrät Eltern einen Fahrplan.Am Freitag, 17. April, um 18.30 Uhr findet wieder das Kindernotfalltraining kompakt mit Alex Verschl statt.Am Samstag, 18. April, von 14-18 Uhr können Sechs- bis Zehnjährige bei Linda Seehawer mit einem „Nageligel” ihren Werkzeugführerschein machen.Von Montag bis Freitag, 20. bis 24. April, gibt es viele tolle Aktionen rund ums Thema „Buch”:&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/termine-fuer-familien/cnt-id-ps-e8b328a9-f5ba-4dd9-9ee8-bdb7310bb239</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e8b328a9-f5ba-4dd9-9ee8-bdb7310bb239</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 12:22:48 +0200</pubDate></item><item><title>Handarbeiten-Treff am 7. April im ASZ</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 7. April, von 14 bis 16 Uhr findet im kleinen Wintergarten des ASZ Allach-Untermenzing (Manzostraße 105) der Treffpunkt für die gesellige Gestaltung von Handarbeiten statt. Interessierte können sich gerne an die Mitarbeiterinnen des ASZ wenden. Unkostenbeitrag: drei Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handarbeiten-treff-am-7-april-im-asz/cnt-id-ps-669e8f8a-b947-412c-b2bb-d8c6d537c0c3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-669e8f8a-b947-412c-b2bb-d8c6d537c0c3</guid><pubDate>Fri, 27 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Wanderung von Geltendorf nach Türkenfeld</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 1. April, veranstaltet das ASZ Allach-Untermenzing eine Wanderung von Geltendorf nach Türkenfeld. Mit der S4 geht's um 10 Uhr nach Geltendorf. Die Teilnahme geschieht auf eigene Verantwortung. Infos unter Tel. 089/ 17 11 96 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wanderung-von-geltendorf-nach-tuerkenfeld/cnt-id-ps-428a1055-3aae-49cf-9494-df53c4c15a4b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-428a1055-3aae-49cf-9494-df53c4c15a4b</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:51:23 +0100</pubDate></item><item><title>Beratung des Paritätischen im ASZ</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 31. März, von 14 bis 16.30 Uhr findet im ASZ Allach-Untermenzing, Außenstelle Allach (Oertelplatz 15), eine Sprechstunde der Beratungsstelle des Paritätischen für ältere Menschen und Angehörige statt. Hier werden Fragen unter anderem zu Pflegeleistungen, Anträgen, Demenz, Entlastungsangeboten und Wohnen im Alter beantwortet. Anmeldung im ASZ.unter Tel. 089/ 17 11 96 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beratung-des-paritaetischen-im-asz/cnt-id-ps-1e47e72f-7128-4c71-911b-43852f4a3e13</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e47e72f-7128-4c71-911b-43852f4a3e13</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:43:20 +0100</pubDate></item><item><title>Allach feiert wieder</title><description>&lt;p>Traditionelles Dorffest am 20. Juni in der Eversbuschstraße&lt;/p>&lt;p>„O'zapft is“ heißt es am Samstag, 20. Juni, wieder – allerdings nicht auf der Theresienwiese in München, sondern auf dem Festgelände der Allacher und Untermenzinger Vereine an der Eversbuschstraße 161.Auch in diesem Jahr lädt die Freiwillige Feuerwehr Allach zum traditionellen Allacher Dorffest ein. Bereits zum 34. Mal verwandelt sich der Dorfkern in einen Treffpunkt für Jung und Alt, Nachbarn, Familien und Freunde. Gemeinsam möchten wir mit Ihnen ein paar schöne Stunden verbringen, gute Gespräche führen und die Gemeinschaft in Allach feiern.Traditionell wird das Fest um 12 Uhr mit dem Anzapfen eines Holzfasses eröffnet. Wie jedes Jahr warten dabei 100 Liter Freibier auf die ersten Besucherinnen und Besucher. Auch sog. „Hirschen“ – also 200-Liter-Fässer bekannt vom Münchner Oktoberfest – kommen wieder zum Einsatz.&lt;/p>&lt;h2>Live-Musik und Spezialitäten&lt;/h2>&lt;p>Für die passende Stimmung ist den ganzen Tag über gesorgt: Ab 12 Uhr spielt die „Urner Musi“ mit echter bayerischer Musik auf und sorgt für zünftige Festzeltatmosphäre. Am Abend übernimmt dann ab 18 Uhr die Partyband „Kzwoa“ und heizt dem Dorffest mit bester Stimmung und Live-Musik ordentlich ein. Zeitgleich öffnet auch wieder das beliebte Barzelt, in dem bis in die Nachtstunden gefeiert werden kann.Natürlich ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt: Von herzhaften Spezialitäten vom Grill über Steckerlfisch bis hin zu Kaffee und Kuchen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Von 12 bis 14 Uhr gibt es das halbe Hendl mit Kartoffelsalat als Mittagstisch.&lt;/p>&lt;h2>Programm für die kleinen Gäste&lt;/h2>&lt;p>Auch für die kleinen Gäste ist etwas geboten: Es gibt eine Feuerwehr-Rallye unter anderem mit Hüpfburg und Spritzwand. Und damit es den jungen Besucherinnen und Besuchern zwischendurch nicht langweilig wird, wird bei schönem Wetter Popcorn und Eis angeboten.&lt;/p>&lt;p>Veranstaltet wird das Dorffest von den ehrenamtlichen Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Allach. Mit viel Engagement und persönlichem Einsatz sorgen die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner jedes Jahr dafür, dass das Fest zu einem besonderen Erlebnis für den Stadtteil wird. Der Erlös unterstützt unter anderem die Vereinsarbeit sowie die Förderung der Gemeinschaft und des Ehrenamts.Das Allacher Dorffest ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens im Stadtteil und bietet die Gelegenheit, Freunde zu treffen, neue Kontakte zu knüpfen und die ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehr kennenzulernen.Es ist also wieder eine Menge geboten, wenn es heißt: Allach feiert endlich wieder!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpnMFpHSmlZMk10TjJWapwZlIHmula86nG6SPImxvZS5lKLDdtJiXH2LzAME_XZ4JT0C01nJoMHTNAmVkf7jK4bP_GY7DZRzAvwjQDebaKCaQhNySVl-wQo6eZgF0lK_QmRpIfj4xflf1WvjrSVLO819aaXC2gtd_r1Ryr0iKU=?preset=fullhd" length="425519"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/allach-feiert-wieder/cnt-id-ps-e242b541-b69e-4ae7-8d1d-f65037d89840</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e242b541-b69e-4ae7-8d1d-f65037d89840</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 12:21:24 +0200</pubDate></item><item><title>Robert Dittrich, Gisela Kraus und Günter Parhofer engagieren sich ehrenamtlich im ASZ Allach-Untermenzing</title><description>&lt;p>Was ehrenamtliches Engagement bewirkt – für alle Seiten&lt;/p>&lt;p>Hilfe beim Ausfüllen von Formularen, Informationen über Wohnformen im Alter, Fragen zum Thema Pflegeversicherung: das ist nur ein Ausschnitt des breiten Angebots im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing in der Manzostraße 105. Darüber hinaus gibt es für die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, an einer Vielzahl von Gruppen und Kursen teilzunehmen – angefangen bei Gesundheitsthemen über Ausflüge bis hin zu Kreativangeboten. Und genau hier kommen die Ehrenamtlichen des ASZ ins Spiel.&lt;/p>&lt;p>Einen umfangreichen Überblick über das Leben im Haus konnten sich Gäste kürzlich beim Tag der offenen Tür machen. Und wer sich einer Führung mit ASZ-Leiterin Manuela Arnsperger anschloss, stieg dabei auch ins Untergeschoss, staunte über die Holzwerkstatt, den Töpferraum sowie das Gruppenzimmer (etwa für Sprachkurs) und über die Tatsache, „dass da unten so viel Platz ist.”Dass das ASZ Allach-Untermenzing, welches übrigens eine Außenstelle am Oertelplatz 15 betreibt, seinen Besucherinnen und Besucher ein derart umfangreiches Angebot zur Verfügung stellen kann, ist nicht zuletzt dem Einsatz rund 60 ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer zu verdanken. Drei von ihnen sind Robert Dittrich, Gisela Kraus und Günter Parhofer. Sie setzen sich in verschiedenen Bereichen ein, haben aber eines gemeinsam: leuchtende Augen und Begeisterung in der Stimme, wenn sie von ihrem Engagement berichten.&lt;/p>&lt;h2>„Schätze diese Vielfältigkeit”&lt;/h2>&lt;p>„Der Beginn meines ehrenamtlichen Engagements ist schon lange her, knapp 20 Jahre. Ich bin auf Anregung einer Nachbarin dazugekommen”, sagt Gisela Kraus. Dann habe sich das alles so entwickelt. Inzwischen engagiert sie sich in der Holzwerkstatt. „Irgendwann habe ich überlegt, was könnte man an neuer Deko machen. Ich wusste, dass es im ASZ eine Holzwerkstatt gibt. Anfangs waren da nur Männer. Aber das ist inzwischen nicht mehr so”, blickt Kraus zurück. „Ich schätze hier die totale Kreativität, diese Vielfältigkeit, in die man sich einbringen kann.” Sie versuche neben ihrem Engagement immer, andere Menschen zu aktivieren, in die Gruppe zu kommen.&lt;/p>&lt;h2>Einsatz mit Werkzeug&lt;/h2>&lt;p>Als Einzelkämpfer ist derzeit noch Günter Parhofer unterwegs. Er leitet die Mobile Werkstatt, schwingt sich mit seinem Werkzeug aufs Fahrrad – außer es stürmt und schneit – und düst zu Bürgerinnen und Bürgern, die zu Hause handwerkliche Unterstützung benötigen. „Ich repariere Dinge, die so anfallen, etwa ein Regal, das nicht mehr hält. Ungefähr zwei- bis dreimal pro Woche kommen Anfragen. Das sind sehr oft ältere alleinstehende Damen, die anrufen, wenn sie dringend Hilfe brauchen”, sagt Parhofer. Eine Sache sei ihm dabei jedoch sehr wichtig: „Die Mobile Werkstatt kann und will keinen professionellen Handwerker ersetzen.”&lt;/p>&lt;h2>„Ist genau mein Ding”&lt;/h2>&lt;p>Probleme mit dem Smartphone, Laptop oder Tablet? Einsatz für Robert Dittrich! Er hilft beim Einrichten von Handys oder erklärt, was das eigentlich sind, diese „Apps”, und wie man sie bedient. „Die Digitale Sprechstunde ist genau mein Ding”, sagt er. „Sie findet einmal im Monat statt, immer im Wechsel in der Manzostraße und am Oertelplatz.” Ein Erlebnis an das er sich besonders gerne erinnert, ist das: „Eine Dame, Anfang 90, die noch ohne Smartphone war, kam und meinte, sich brauche unbedingte eines. Nach 45 Minuten Austausch war sie glücklich, weil sie wusste, sie braucht doch kein Smartphone.” Dittrich zieht daraus eine wichtige Erkenntnis: „Älteren Menschen sollte man nichts aufzwingen.”&lt;/p>&lt;p>Was nehmen die Drei selbst aus ihrem ehrenamtlichen Einsatz mit? „Ehrenamt ist ein Füreinander und ein Miteinander. Das macht einen so glücklich und ich fühle mich sowas von wohl hier”, sagt Gisela Kraus. Und Günter Parhofer ergänzt: „Ich helfe sehr gerne, das gibt mir persönlich viel. Vielen Menschen liegt das ja im Gen, dieses Helfersyndrom. Und wenn die Person, der ich geholfen habe, mich dann mit glücklichen Augen anschaut und fragt ,wie haben Sie das so schnell hinbekommen?', dann ist das einfach schön.” So sieht das auch Robert Dittrich. „Es macht mir viel Freude zu sehen, wie dankbar die Senioren sind”, sagt er.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Weitere Informationen über das ASZ Allach-Untermenzing gibt es unter &lt;i>www.asz-allach-untermenzing.de&lt;/i>. Zu erreichen ist die Einrichtung zudem unter Tel. 089/17119690 oder per Mail an &lt;i>asz1allach@paritaet-bayern.de&lt;/i>.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkROa09UazJOemd0Tm1VeAdYP_ercHskcZ0VdwUnioPQXU5rg07OqRIHrSGa-znqcbUTX9Jw8DG06DA8RjMTx8gNMtwZM0RCYNAtYaJIpMVWNyJe32rBuMGcxOb9FUCm97RTDcL3ObpQSewHjF8cRmjv_jeTmfRhunx9KsBRWcA=?preset=fullhd" length="310741"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/robert-dittrich-gisela-kraus-und-guenter-parhofer-engagieren-sich-ehrenamtlich-im-asz-allach-untermenzing/cnt-id-ps-f0c725d4-7a60-424a-a380-716d3cc4abdc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f0c725d4-7a60-424a-a380-716d3cc4abdc</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 11:23:50 +0200</pubDate></item><item><title>Haus der Möglichkeiten</title><description>&lt;p>Das ASZ Allach-Untermenzing hatte zum Tag der offenen Tür eingeladen und stellte sein umfangreiches Programm vor.&lt;/p>&lt;p>Im ASZ Allach-Untermenzing war Tag der offenen Tür&lt;/p>&lt;p>Es gibt einen Wintergarten, einen Töpferraum, eine Werkstatt, einen Gymnastikraum, zahlreiche Ansprechpartnerinnen und Ehrenamtliche, kurz: im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing steckt jede Menge Leben. Wer das ASZ in der Manzostraße 105 bis dato noch nicht kannte, war Ende April zum Tag der offenen Tür eingeladen. Und wer es bereits kannte, durfte natürlich auch kommen. Neben anregenden Gesprächen, gab es kurze Vorträge und Führungen durchs Haus.&lt;/p>&lt;p>Seit 1979 existiert der Standort des ASZ in der Manzostraße, im selben Haus befindet sich das Alten- und Pflegeheim der Münchenstift GmbH. Zudem wurde im Jahr 2019 die Außenstelle am Oertelplatz eröffnet. Das Angebot kann sich sehen lassen: Es gibt viele Kurse, etwa Gedächtnistraining, Yoga, Qigong, Beschwingte Wirbelsäulengymnastik und verschiedene Sprachkurse. Beliebt sind zudem Gruppenangebote wie die Wander- und Radelgruppe, die Töpfergruppe, die Holzwerkstatt und die Singgruppe. Es ist ein Haus der Möglichkeiten.&lt;/p>&lt;h2>„Die Menschen suchen Kontakte”&lt;/h2>&lt;p>Doch das ASZ ist auch Ansprechpartner, wenn es um wichtige Fragen rund ums Älterwerden geht. „Besucherinnen und Besucher kommen häufig mit Fragen zur häuslichen und hauswirtschaftlichen Versorgung, insbesondere zur Pflegeversicherung und Organisation der ambulanten Pflege, zum Umgang mit herausfordernden Lebenssituationen”, sagt Einrichtungsleiterin Manuela Arnsperger und ergänzt: „Teilhabemöglichkeiten im ASZ und im Stadtteil sind auch ein häufiges Anliegen. Die Menschen suchen Kontakte und Möglichkeiten aktiv am Leben teilnehmen zu können.”&lt;/p>&lt;p>Um den Seniorinnen und Senioren ein selbstständiges Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen, sei zudem der präventive Effekt der Angebote eine wichtige Aufgabe. „Eine Vielzahl an Kurs- und Gruppenangeboten hat den Erhalt und die Stärkung der geistigen und körperlichen Fitness unserer Besucherinnen und Besucher zum Ziel. Wir sind eine wichtige Anlaufstelle in Allach-Untermenzing für gemeinsamen Austausch und Begegnung in positiver Atmosphäre mit anderen Menschen. Einsamkeit im Alter entgegenzuwirken, ist eine wichtige Maßnahme auch für den Erhalt der Selbständigkeit im eigenen Zuhause”, so Manuela Arnsperger.&lt;/p>&lt;p>Auch Menschen, die an Demenz erkrankt sind, hat das ASZ Allach-Untermenzing im Blick. „Im Rahmen unseres ehrenamtlichen Mobilen Helferkreises besuchen speziell geschulte Demenzhelferinnen und -helfer ältere Menschen mit einer Demenzerkrankung, nehmen sich Zeit für sie und entlasten dadurch pflegende Angehörige. Alle unsere Angebote beugen grundsätzlich einer Demenzerkrankung vor. Sie fördern soziale Kontakte und das wiederum ist eine der besten präventiven Maßnahmen”, sagt die Einrichtungsleiterin. Menschen mit beginnender und fortschreitender Demenz würden so lange wie möglich aktiv in die Angebote eingebunden.&lt;/p>&lt;h2>Engagement von rund 60 Ehrenamtlichen&lt;/h2>&lt;p>Eine Zahl die besonders beeindruckt: Rund 60 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer engagieren sich derzeit im ASZ Allach-Untermenzing. „Ohne das Engagement unserer Ehrenamtlichen könnten viele Projekte und Angebote bei uns nicht in einer solchen Weise funktionieren”, betont Manuela Ansperger. „Die freiwillig Engagierten der Holzgruppe, der Töpfergruppen, der Kreativwerkstatt und des Nadelspiels unterstützen uns mit ihrer Kreativität und ihrem handwerklichen Geschick. Bei der Gestaltung von Festen und Feiern, unseren digitalen Sprechstunden, den Wanderungen und Radeltouren, beim sozialen Mittagstisch oder beim ehrenamtlichen Mobilen Helferkreis kommen die Ehrenamtlichen zum Einsatz.”&lt;/p>&lt;p>Das Programmheft des ASZ Allach-Untermenzing erscheint gedruckt und online dreimal im Jahr. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.asz-allach-untermenzing.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpreFpETm1OMlV0TlRBMaRBbF70H55jP6aTSs6C85-61i4Np8TGoupzNDln5Od7tPoyGd33_TsaDQYytVa5UQI4rofQjqARbhuYnjbcUsC8TrT5DoWpk5fTtJBmV5nfnZgnSA7lm58iA9kZyuJ5nj4vHIN8_F4cXmmAzZdDi-Y=?preset=fullhd" length="292429"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haus-der-moeglichkeiten/cnt-id-ps-9aba42e5-43e3-421d-8444-b32117a1798e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9aba42e5-43e3-421d-8444-b32117a1798e</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 14:45:48 +0200</pubDate></item><item><title>Voneinander lernen</title><description>&lt;p>Bildungsexperte aus Kamerun besucht die Münchenstift&lt;/p>&lt;p>Schwierigkeiten, eine Wohnung zu finden oder Sprachbarrieren: Zwischen München und Kamerun liegen rund 5.000 Kilometer oder zehn Stunden Flug. Doch die Probleme und Herausforderungen, vor denen Auszubildende in dem zentralafrikanischen Land stehen, sind einander manchmal ganz ähnlich.In Douala, der größten Stadt Kameruns, leitet Philippe Leumbou Ngako das Bildungsprojekt „CODAS Caritas Douala“ („Diözesankomitee für soziale Aktivitäten – Caritas“), eine Partnerorganisation des Hilfswerks Misereor. In dieser Rolle begleitet er Azubis verschiedener Fachrichtungen. Damit beide Seiten sich austauschen und voneinander lernen können, war Ngako, der auf Einladung von Misereor in Deutschland ist, zu Gast im Münchenstift-Haus Allach.&lt;/p>&lt;h2>Unterstützung im Alltag&lt;/h2>&lt;p>Im Unternehmen unterstützt Sozialpädagoge David Strobel junge Menschen bei ihrer Ausbildung zur Pflegefachhilfe. Diese einjährige Zeit, so erklärte er, sei für viele Menschen mit Flucht- oder Zuwanderungsgeschichte eine gute Startmöglichkeit in die Pflege. Unter den Azubis bei der Münchenstift kämen 67 Prozent aus Ländern außerhalb der Europäischen Union.Während zentrale Praxisanleiter, von der Pflege freigestellte Mitarbeitende, die Azubis der Münchenstift in der Praxis unterstützen und die Pflege lehren, sind Strobel und seine Kollegen Lotsen im manchmal schwierigen Alltag in einem fremden Land. Die jungen Auszubildenden müssten sich, neu angekommen in Deutschland, zurechtfinden, ein eigenes Konto eröffnen, Versicherungen abschließen und natürlich eine Wohnung finden. Gleichzeitig sorgten sie sich vielleicht um Freunde und Familie in der Heimat oder müssen Traumata bewältigen.&lt;/p>&lt;h2>230 verschiedene Sprachen&lt;/h2>&lt;p>Strobel erklärte dem Gast auch, welche Möglichkeiten es zum Start in die Pflege gibt, vom FSJ bis hin zur Pflegeausbildung in der Generalistik. „In Deutschland wird jede Pflegekraft gebraucht“, sagte er. Denn die Gesellschaft wird immer älter. Anders ist das in Kamerun, wie Philippe Leumbou Ngako erzählte. Dort ist die Gesellschaft sehr jung, das Durchschnittsalter liegt bei 18 Jahren. In dem Land, in dem 70 Prozent Christen und 24 Prozent Muslime leben, werden neben Englisch und Französisch 230 verschiedene Sprachen gesprochen.&lt;/p>&lt;h2>Hohe Kosten für die Ausbildung&lt;/h2>&lt;p>Die Hafenstadt Douala, in der Ngako heute lebt und arbeitet, liegt Westen des Landes. Sie ist mit fünf Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zieht Binnenflüchtlinge aus andern Teilen des Landes oder Geflüchtete aus anderen Ländern auf dem Kontinent an. Eine Wohnung oder ein Zimmer zu finden, ist schwierig, und die Jugendarbeitslosigkeit hoch, berichtete der Gast. Gründe dafür seien hohe Kosten für Bildung und Ausbildung, eine unzureichende Qualität der Ausbildung und soziale Ungleichheit.&lt;/p>&lt;h2>Misereor-Fastenaktion 2026&lt;/h2>&lt;p>Deshalb möchte CODAS Caritas Douala jungen Menschen, viele von ihnen Binnenflüchtlinge, berufliche Perspektiven eröffnen und die Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen. Das Projekt finanziert große Teile der Ausbildung, begleitet, berät und vernetzt die jungen Menschen ohne Ansehen von Religion, Geschlecht und Herkunft.„Hier fängt Zukunft an“ lautet das Leitwort der Fastenaktion 2026 von Misereor. Das katholische Hilfswerk für Entwicklungszusammenarbeit lädt unter diesem Motto dazu ein, sich gemeinsam mit Menschen in Misereor-Projekten in Kamerun für neue Zukunftsperspektiven und die berufliche Bildung der jungen Generation zu engagieren. Bei der Fastenaktion steht die Arbeit der Misereor-Partnerorganisation CODAS-Caritas Douala im Mittelpunkt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRkallXSTNaVGd0TWprMTviTSM0L9XzMKXQkglFedznfqn_KeDdIawZBKxD6OARQFmu_JB0Axw-qL-CL4oXVWOTNeuL3pjmqVUudc1LE6A6oNLSlerwPW2djrd3XGOhWYOstwdZl1El3E2RaIjZSNegQ3kgA1TUExKpTmf0pIg=?preset=fullhd" length="623070"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/voneinander-lernen/cnt-id-ps-df398230-d12e-4a17-9478-690adc7e95b5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df398230-d12e-4a17-9478-690adc7e95b5</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 15:51:07 +0100</pubDate></item><item><title>Ramadama erst am 14. März (nicht schon am 7.!)</title><description>&lt;p>Frühlings-Ramadama der Allacher Vereine&lt;/p>&lt;p>Das große Frühlings-Ramadama der Interessengemeinschaft der Allacher Vereine und Institutionen organisiert der Gartenbauverein Allach-Untermenzing e.V. am Samstag, 14. März. Es wird in den Allacher und Untermenzinger Fluren, Biotopen, Landschafts- Schutzgebieten und in den Würm-Auen von Karlsfeld bis zur Inselmühle und weiter bis zur Blutenburg mit den Würm-Rancher gesäubert. Treffpunkt und Ausgabe der Müllsäcke, Greifwerkzeug, Stecher und Handschuhe ist im Zuge der Einteilung und Gruppenbildung das Vereinsheim an der Eversbuschstraße161. Um 9 Uhr werden die einzelnen Gruppen in die eingeteilten Fluren zum Einsammeln von Unrat loslegen. Im vergangenen Jahr haben über 90 Teilnehmer bei dieser gemeinsamen Aktion über 25 cbm Müll aus dem Stadtgebiet eingesammelt. Die Räumaktion endet um ca. 13 Uhr. Danach gibt es eine vom Bezirksausschuss 23 gesponserte Brotzeit im Allacher Vereinsheim. Die Organisatoren des Gartenbauvereins hoffen auch in diesem Jahr wieder auf viele große und kleine Teilnehmer aus Allach-Untermenzing.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1VNE16Qm1PVGN0TURrMqJJ03bOLGfbgVyjBebv0np53QstDfZrxVK-64LouKCrUb_lr9aCny7Gqp0Ay5RDrNllBt0nxYEbwa9-2xkP_Y5I1qt6LVFjmQsr8Z_a0t8ZcQzxeF5Owz1FMCaXq8ZObt4AsDJcOeKyUTjtT0gaqDk=?preset=fullhd" length="350730"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ramadama-erst-am-14-maerz-nicht-schon-am-7/cnt-id-ps-0953c0b0-130e-4044-9c4b-a4c0572d5135</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0953c0b0-130e-4044-9c4b-a4c0572d5135</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 15:15:21 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtteilhistoriker Walter G. Demmel mit 89 Jahren verstorben</title><description>&lt;p>„Er sorgte in der Didaktik für eine lebendige Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis”, würdigt TUM-Präsident Thomas Hofmann Walter Demmel.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilhistoriker Walter G. Demmel mit 89 Jahren verstorben&lt;/p>&lt;p>Geschichte wird von Menschen gemacht, von Menschen erlebt und von Menschen erzählt. Walter G. Demmel war einer, der sich diesem Erzählen mit Leidenschaft und Akribie verschrieben hat. Viele interessante Einblicke in die lange Geschichte Allachs und Untermenzings, seiner Gebäude und Persönlichkeiten hat er den Allachern und Menzingern gegeben. Als Stadtteilhistoriker hat er über viele Jahre hinweg regelmäßig Geschichten über die Viertel und ihre Bewohner gesammelt, recherchiert, aufgeschrieben und - auch im Werbe-Spiegel - weitergegeben. Er hat sein großes Wissen mit den heute im Viertel lebenden Bürgern geteilt. Vielen Menschen hat er so einen wichtigen Teil ihrer Heimat nahe gebracht.&lt;/p>&lt;h2>Berufsschullehrer ausgebildet&lt;/h2>&lt;p>Walter G. Demmel wurde 1936 in Passau geboren. Er studierte Maschinenbau und Lehramt und war danach ein Jahrzehnt als Berufsschullehrer für Metalltechnik und Sozialkunde tätig. 30 Jahre verbrachte er dann an der Technischen Universität München mit der Ausbildung von Lehrern: Von 1971 bis 2002 war er Direktor des Zentralinstituts für Lehrerbildung und Lehrerfortbildung an der TUM. „In seine jahrzehntelangen Wirken sorgte er in der Didaktik für eine lebendige Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis”, würdigte TUM-Präsident Thomas P. Hofmann Walter G. Demmel. „Er hat sich inbesondere um die Ausbildung von Berufsschullehrern an der TUM bleibende Verdienste erworben.”&lt;/p>&lt;h2>Große Anerkennung erworben&lt;/h2>&lt;p>Stets wissbegierig absolvierte Demmel daneben weitere Studiengänge und promovierte schließlich in Bayerischer Landesgeschichte. 2008 gründete er die Geschichtswerkstatt Allach-Untermenzing und erwarb sich als Stadtteilhistoriker für diesen Stadtteil überaus große Anerkennung und Wertschätzung.&lt;/p>&lt;h2>Trauerfeier am 26. Februar&lt;/h2>&lt;p>Im Oktober wäre Dr. Walter G. Demmel 90 Jahre alt geworden. Als er vor einigen Monaten von seiner Krankheit erfuhr, hoffte er, diese Feier noch erleben zu dürfen. Das war ihm nicht vergönnt. Er starb am 3. Februar. Die Trauerfeier für ihn findet am Donnerstag, 26. Februar, um 12 Uhr bei Aetas (Baldurstr. 39) statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RSbU1UZzBaREV0WWpJNAqfptpqBMefyg9H1Wy_l69qH8PQ9cifhmhjaDpbWPAyACSOMaoB6rZM7VYGmxool5c9T91ICrnOipjdCuxrPweBG3lH6lnCXq4WSRrzXzmU9Ph2yOhgs9kVvvkTXkpH431-EeaICHQFrvFFjYZTkV4=?preset=fullhd" length="253315"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtteilhistoriker-walter-g-demmel-mit-89-jahren-verstorben/cnt-id-ps-bf8bd6ca-8427-4a86-aee9-01480a571322</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bf8bd6ca-8427-4a86-aee9-01480a571322</guid><pubDate>Sun, 22 Feb 2026 13:36:46 +0100</pubDate></item><item><title>Einzigartiges Quartett</title><description>&lt;p>„Together again” – zu diesem Jazzkonzert lädt die Bühne 23 gemeinsam mit der Münchner Volkshochschule (MVHS) am Samstag, 14. März, ein.&lt;/p>&lt;p>Jazzkonzert am 14. März&lt;/p>&lt;p>„Together again” – zu diesem Jazzkonzert lädt die Bühne 23 gemeinsam mit der Münchner Volkshochschule (MVHS) am Samstag, 14. März, ein. Beginn ist um 19.30 Uhr in der MVHS (Oertelplatz 11).&lt;/p>&lt;p>Die vier herausragenden, vielfach prämierten Musiker Valentin Preißler (Saxophon), Maruan Sakas (Klavier), Henning Sieverts (Bass) und Bastian Jütte (Drums) bündeln ihre musikalische Energie in diesem einzigartigen Quartett. Die Gäste erwartet ein mitreißendes Klangspektrum und ein Jazzkonzert der besonderen Klasse – virtuos, inspirierend und musikalisch auf höchstem Niveau.&lt;/p>&lt;p>Tickets zu 19 Euro (Jugendliche 8 Euro) gibt es bei der MVHS unter Tel. 089/48006-6818 oder per Mail an buehne23-c.schenk@t-online.de. Weitere Infos findet man unter www.buehne23.de oder www.mvhs.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJGallURXlZalF0TnpkatGae4sCIywMEFTmL5Ef2552vyH-MHqlW7H5m7gckF9z7SKxzPPhLtELdMY8e3x09ga37RI9d_Xd9X9FqYSgqL8dVD9VDGCg2yS5o_gCnSKmXndxH5CbmYQ7Ezr3Dj1bu_Ft8qmdbmNoSVPNaXFy7RA=?preset=fullhd" length="466500"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einzigartiges-quartett/cnt-id-ps-b1e63d37-69f9-475a-8a88-9ba3dcccde36</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1e63d37-69f9-475a-8a88-9ba3dcccde36</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 12:14:16 +0100</pubDate></item><item><title>ASZ Au: Wanderung rund um Allach</title><description>&lt;p>Aktive Menschen ab 60 Jahren lädt das Alten- und Service-Zentrum Au für 26. Februar zu einer Wanderung ein. Der Weg führt rund um Allach.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 26. Februar, bietet das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) eine geführte Wanderung an. Das Angebot richtet sich an alle aktiven Menschen ab 60 Jahren, die gerne in Gemeinschaft unterwegs sind. Dabei stehen nicht sportliche Höchstleistungen, sondern die Freude an der Bewegung und das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund.&lt;/p>&lt;p>Der Weg führt rund um Allach, unterwegs am Rande der Millionenstadt München. Der Weg beträgt 14,4 Kilometer, die Dauer etwa vier Stunden. Eine gute Kondition ist also erforderlich. Die Teilnahme kostet 3 Euro (ermäßigt 1,50 Euro), zuzüglich Fahrt und Verpflegung.&lt;/p>&lt;p>Weitere Details und Anmeldung im ASZ Au unter Tel. 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1GbU9EZ3lOemd0TVdJeMDp0eOrvhMhgBBoizIjqMdGl0EsccziZtdG8ekFrYsQd-orzR6NUiB_FovJpJscbI5wiEZiRY2sLhGz8k4gSsY73qoguVIR-hZdUFLLkDMikQBaveRztMz4VOvX2EwbPCPcS9o8oxVMtHlNkRqkqF4=?preset=fullhd" length="114986"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-au-wanderung-rund-um-allach/cnt-id-ps-3ecc978c-8789-4053-aa97-d18fe9505bc2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3ecc978c-8789-4053-aa97-d18fe9505bc2</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 11:25:07 +0100</pubDate></item><item><title>Waldwichtl haben ein tolles Iglu gebaut</title><description>&lt;p>Waldwichtl nutzen den Schnee&lt;/p>&lt;p>Mit viel Eifer und Begeisterung haben die Kinder im Naturkindergarten Waldwichtl gemeinsam ein Iglu gebaut. Gleich nachdem die Waldwichtl, die sich als Naturkindergartengruppe fünf Tage die Woche hinterm Münchenstift Hans-Sieber-Haus in der Manzostraße im Park treffen, im neuem Jahr starteten, ist den kleinen Wichtln bei den Schneemassen die Idee gekommen, ein Iglu zu bauen. Dieses Projekt ging über eine Woche, und wie durch ein Wunder ist das Schneebauwerk zur Freude der Kids durch die nächtlichen Minusgrade lange stabil geblieben.Jeden Tag haben die fleißigen Waldwichtl Ausbesserungsarbeiten vorgenommen, das Bauwerk mit Wasserfarben bemalt und dem Iglu zwischenzeitig sogar Eisplatten als Fensterscheiben eingesetzt. Die Freude am gemeinsamen Bauprojekt ist groß. Und die Wichtl hoffen, dass es weiterhin Minusgrade hat und das Iglu noch lange erhalten bleibt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RabFl6VmpNREl0WWpFeitl1fP8jD9g-01P4AtgvAZYZfFoA2QgU835xd7WKL98T1N-eNo-QmTz34QCEMWzPf28qpTJTew_C6UVPnLzmeuODXIhnzE9sZtMGAnFN6iZRf4nFGjAEykSeA1Ex5dD1sFUpC-oAQxaZ84UBKrAPgo=?preset=fullhd" length="578679"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/waldwichtl-haben-ein-tolles-iglu-gebaut/cnt-id-ps-c2c0295f-7ad0-4e7b-b771-2317d6d20071</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c2c0295f-7ad0-4e7b-b771-2317d6d20071</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 11:12:27 +0100</pubDate></item><item><title>Waldleben-Kindergarten braucht neuen Bauwagen</title><description>&lt;p>Ein Waldkindergarten wie der des Vereins Waldleben ist für viele Familien eine echte Bereicherung: Kinder erleben hier eine gesunde, ausgeglichene und bewegungsreiche Kindheit.&lt;/p>&lt;p>Waldleben-Kindergarten braucht neuen Bauwagen&lt;/p>&lt;p>Ein Waldkindergarten wie der des Vereins Waldleben ist für viele Familien eine echte Bereicherung: Kinder erleben hier eine gesunde, ausgeglichene und bewegungsreiche Kindheit. Die Natur wird zum Lernraum, zur Inspirationsquelle und zum Ort, an dem Kreativität, Selbstständigkeit und soziale Stärke ganz selbstverständlich wachsen. Viele Familien im Stadtteil schätzen genau diese besondere Form der Kinderbetreuung – und für die Kinder ist es ein Alltag, der sie nachhaltig prägt.Damit dieser Alltag gut funktioniert, braucht es jedoch einen verlässlichen, geschützten Raum. Daher ist der Bauwagen für den Waldkindergartens Waldleben unverzichtbar. Er bietet einen warmen, trockenen Ort für die gemeinsamen Mahlzeiten an stürmischen Tagen, das Umziehen nasser Kleidung, das Aufbewahren von Materialien, Werkzeugen, Büchern und Bastelsachen und für einzelne kreative und pädagogische Angebote.&lt;/p>&lt;h2>Sicherer Ankerplatz in der Natur&lt;/h2>&lt;p>„Wir stecken sehr viel Herzblut und ehrenamtliche Zeit in unseren Waldkindergarten. Umso dankbarer sind wir für jede Unterstützung – damit die Kinder auch weiterhin einen sicheren, warmen Rückzugsort in der Natur haben”, so der Vorstand.„Als Mutter sehe ich jeden Tag, wie gut den Kindern die Zeit in der Natur tut. Der Bauwagen ist dabei kein Luxus, sondern notwendig – gerade im Winter: zum Umziehen, Aufwärmen und für eine gemeinsame Mahlzeit, wenn das Wetter kippt. Deshalb sind wir für jede Unterstützung dankbar“, ergänzt eine Mutter eines Kindergartenkindes. und eine Erzieherin erklärt: „Der Bauwagen ist unser sicherer Ankerplatz in der Natur: Hier ziehen wir nasse Sachen aus, wärmen kalte Hände auf und essen gemeinsam, wenn Wind und Regen durchziehen. Unser jetziger Wagen ist nach über 20 Jahren einfach am Ende – ein neuer, gut isolierter Bauwagen wäre für die Kinder und die pädagogische Arbeit eine riesige Erleichterung.“&lt;/p>&lt;h2>„Es wäre ein großer Schritt nach vorne”&lt;/h2>&lt;p>„Unser aktueller Bauwagen begleitet die Kinder seit über 20 Jahren auf ihrem Weg durch die Natur. Nach dieser langen und intensiven Zeit hat er jedoch ausgedient und kann die Anforderungen der kommenden Jahre nicht mehr so erfüllen, wie wir es uns wünschen”, erzählt Elena Kögel im Namen von Waldleben e.V. Ein neuer, gut isolierter Bauwagen wäre für die Kinder und für die pädagogische Arbeit ein großer Schritt nach vorne. Gleichzeitig stellt die Anschaffung für den kleinen Elternverein eine erhebliche finanzielle Herausforderung dar - er ist dringend auf Spenden angewiesen. Dafür hat der Verein eine unkomplizierte Lösung eingerichtet: Über betterplace.org kann man direkt für den Waldkindergarten Waldleben e.V. spenden &lt;b>(Spenden-Link: https://betterplace.org/p168523)&lt;/b>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURrNVptTTJaV0l0Wm1WaApH4rqTYIRqHdb1_Vy0K43u7iTI_1Z2_AWec10j0mZk7hQ1Jwe0TReez0qCIYsl-sAY3zCTMniplfmvExjGwzTNIxZXjcG17DWaug1KztYTnftYwyYysS82kU5MyBNN3T274P7ArfV5zwsmFlZ5FkQ=?preset=fullhd" length="443114"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/waldleben-kindergarten-braucht-neuen-bauwagen/cnt-id-ps-31f63f7a-80f4-457c-9056-0590e84018be</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-31f63f7a-80f4-457c-9056-0590e84018be</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 10:48:55 +0100</pubDate></item><item><title>Planungen am Obermenzinger Erdbeerfeld</title><description>&lt;p>In die Planungen zum Erdbeerfeld kommt Bewegung. Die Machbarkeitsstudie ist abgeschlossen. Die Bauplanung beginnt. Bürger können ihre Meinungen kundtun. Zum Info-Abend kamen über 200 Bürger.&lt;/p>&lt;p>Planungen für das Erdbeerfeld laufen langsam an&lt;/p>&lt;p>Die Diskussionen und Proteste um die Bebauung des Obermenzinger Erdbeerfelds, das sich auf drei Hektar Freifläche zwischen Bauseweinallee, Weinschenkstraße, Würmgrünzug und Im Wismat befindet, dauern schon seit Jahren an. Etwas Entspannung kam in die Diskussion, als die Allacher Feuerwache auf das 1,3 Kilometer entfernte Grundstück am Pasinger Heuweg geplant wurde. Nun sollen auf Erdbeerfeld im Wesentlichen eine fünfzügige Realschule und die Sportanlagen des SV Allach mit einem Haus für Umkleiden und Toiletten entstehen.&lt;/p>&lt;p>Die Machbarkeitsstudie dafür liegt vor. Nun geht es in die Phase des Bebauungsplans. Doch zuvor fand eine öffentliche Erörterung statt. Rund 200 Bürger kamen dafür in die Mensa des Luise-Schröder-Gymnasiums. Die beiden Vorsitzenden der zuständigen Bezirksausschüsse Pasing-Obermenzing und Allach-Untermenzing, Frieder Vogelsgesang und Pascal Fuckerieder, begrüßten Teilnehmer: „Es ist unsere mehrheitliche Beschlusslage, dass das Erdbeerfeld in kleinem Ausmaß bebaut wird“, so Vogelsgesang.&lt;/p>&lt;p>Die Öffentlichkeitsbeteiligung werde den gesamten Prozess der Aufstellung des Bebauungsplans fortgesetzt, „bis der Plan ungefähr in 2028 wirklich satzt“, so Moderatorin Ursula Ammermann vom Planungsreferat. Vogelsgesang freute sich über die sehr konstruktiven Diskussionsbeiträge. „Aber wir müssen ehrlich sein. Die Planung beginnt gerade erst. Bis die Bagger rollen, ist es locker 2034. Ich rechne mit der Eröffnung der Schule in den späten 30er-Jahren.“ Die Pläne der Stadt können bis 6. November online eingesehen und kommentiert werden unter &lt;i>https://www.muenchen.de/volltextsuche?query=Bebauungsplan%20Bauseweinallee&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdSbU9XUmhORFl0TlRWaihSGzcDGrw8zGmAbEpb-WuF7btjB0TdTWmyPmPVu8qtoZTJfaNoDKmNDK1mymvUwPPF3b9vCvgzIMslRSfEOtEkNNWkuSSWymRvAJOIKmEQMmI3c2kK-Uhl0hGuVJ4SOnGl_xGre7jKViPhHRo6kXk=?preset=fullhd" length="317682"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/planungen-am-obermenzinger-erdbeerfeld/cnt-id-ps-f3b6a90d-2ca5-4eb1-acd2-e97d53b6b134</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f3b6a90d-2ca5-4eb1-acd2-e97d53b6b134</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 10:15:18 +0200</pubDate></item><item><title>Ärger um Problembank</title><description>&lt;p>Bezirksausschuss einig: Jugendliche brauchen Treffpunkt&lt;/p>&lt;p>Da steht sie, unauffällig grün-grau, gebaut wie Tausende andere – drei Bretter für die Lehne, vier für die Sitzfläche: die Bank an der Ecke Manzo-/Von-Reuter-Straße. Wer sich hier niederlässt, blickt – nicht gerade idyllisch – auf die Straßenkreuzung und möchte sich wahrscheinlich nur kurz ausruhen. Kaum zu glauben, dass diese Bank ein Konfliktpotenzial aufweist, das man sonst eher bei der Deutschen Bahn verortet. Doch wenn es Nacht wird, gehen hier die Lichter aus. In den Wohnungen der Anlieger und auch bei ihrer Geduld.&lt;/p>&lt;p>Über ein Jahr ist es her, genauer im Mai 2024 war es, da wurde AKIM (Allparteiliches Konfliktmanagement in München) vom Bezirksausschuss (BA) Allach-Untermenzing beauftragt, sich um die Anliegen mehrere Bürger zu kümmern, die über nächtliche Ruhestörungen berichtet hatten. Gerade im Sommer ist die Bank ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche und junge Erwachsene.&lt;/p>&lt;h2>Lärm und Müll&lt;/h2>&lt;p>Nun lag dem BA in seiner Sitzung ein Tätigkeitsbericht von AKIM zur Situation an der Bank vor. Wie es darin heißt, hätten Anwohnende in Mails und Telefonaten geschildert, dass sich dort bis spät in die Nacht Jugendliche und junge Erwachsene aufhielten. Dabei komme es zu lauten Unterhaltungen, erheblichem Müllaufkommen (Pizzakartons, Chipstüten) sowie zum Fußballspielen auf der Fahrbahn, wodurch der Verkehr behindert werde. Berichtet worden sei zudem von E-Scootern und Motorrädern, die die Gehwege blockierten, sowie von sogenannten Autoposern und Autorennen. Einige Anwohnende hätten darüber hinaus angegeben, bereits verbal angegriffen worden zu sein, weshalb sie keine gemeinsame Vor-Ort-Begehung wünschten.&lt;/p>&lt;p>AKIM nahm Kontakt zum nahegelegenen AWO-Jugendzentrum Orange Planet auf. Gemeinsam wurden Gesprächstermine angeboten, die aber kaum wahrgenommen worden seien. Bei anschließenden Begehungen habe man einmal Jugendliche angetroffen, die eingeräumt hätten, gelegentlich laut zu sein. Gleichzeitig hätten sie von Beschimpfungen durch Anwohnende berichtet, weswegen sie wenig kompromissbereit seien.&lt;/p>&lt;p>Im Oktober vergangenen Jahres fand zudem ein Treffen mit den zuständigen Jugendbeamten und -beamtinnen der Polizeiinspektion 44 statt. Im Sommer 2024 seien sie achtmal an die Örtlichkeit gerufen worden. Die Beamten befürworten die Prüfung eines Jugendcontainers, der jedoch nur dann Sinn ergebe, wenn er vorn den Jugendlichen genutzt werde. Laut Rückmeldungen aus Jugendsozialarbeit und Polizei sind zwei Gruppen an der Bank aktiv: eine Gruppe Minderjähriger bis etwa 23/24 Uhr und eine Gruppe junger Erwachsener ab Mitternacht.&lt;/p>&lt;p>Am 16. September dieses Jahres wurde nun zu einem Runden Tisch gebeten. Mit dabei: Jeweils eine Vertreterin der Jugendeinrichtungen Orange Planet sowie der „Arche”-Kinderstiftung, Kontaktbeamten der PI 44 und 28 Anwohnende. Diese hätten, so Annette Voß (SPD), die Anwesenheit der Jugendlichen abgelehnt, da sie Angst vor ihnen hätten.&lt;/p>&lt;p>Die Anwohnenden wiederholten die bereits bekannten Vorwürfe und kritisierten gleichzeitig, dass kein Mitglied des Bezirksausschusses bei dem Treffen anwesend war. Ein Vorwurf, den BA-Vorsitzender Pascal Fuckerieder (SPD) von sich wies, denn just am 16. September war auch ein BA-Sitzungstermin. Vollgremium wohlgemerkt. „Die Sitzungstermine des Bezirksausschusses stehen lange im Vorfeld fest”, sagte er. Man könne diese nicht einfach ändern. Darauf sei auch hingewiesen worden. „Dieser Schuh passt uns nicht”, betonte er.&lt;/p>&lt;h2>30 Einsätze&lt;/h2>&lt;p>Die Kontaktbeamten berichteten von in diesem Jahr bislang 30 Polizeieinsätzen in der Manzostraße, hauptsächlich wegen Lärms und Vermüllung. Zudem habe es drei schwerwiegende Vorfälle gegeben: einen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, das Mitführen eines Messers und eine Sachbeschädigung.&lt;/p>&lt;p>„Wir brauchen einen weiteren Platz für junge Leute, wo sie sich ohne institutionelle Anbindung treffen können”, forderte Annette Voß. „Wenn es so etwas nicht gibt, suchen sie sich Orte im öffentlichen Raum. Das ist in Ordnung und auch verständlich.” Und Pascal Fuckerieder ergänzte: „Es gibt Gründe, die Bank zu lassen oder sie zu entfernen. Es ist eine vertrackte Situation.” In Dialog zu gehen, sei eine wesentliche Voraussetzung.&lt;/p>&lt;p>Julia Zimprich (Grüne) betonte, sie habe an der Bank noch nie etwas Negatives erlebt. Die Weigerung der Anlieger, nicht mit den Jugendlichen in Kontakt zu treten, finde sie nicht in Ordnung.&lt;/p>&lt;h2>Weiteres Treffen&lt;/h2>&lt;p>Wie geht es nun weiter? In rund vier Wochen soll, so AKIM, ein weiteres Treffen stattfinden. Zudem erkundigt sich AKIM bei der Kommunalen Verkehrsüberwachung über das Vorgehen für eine mögliche Blitzeraktion in der Manzostraße. Die Jugendbeamten verstärken ihre nächtliche Präsenz an der Bank und eine Kollegin der „Arche”-Kinderstiftung wird gemeinsam mit Anliegern eine Begehung durchführen.&lt;/p>&lt;p>AKIM betont, wie auch der BA, die Notwendigkeit, alternative Aufenthaltsorte für die Jugendlichen zu prüfen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1ZME1tTTRORFF0T0RFeEGPxVTo8FEdU6GooI-GrTPRz_Qij7iiOLol-_ELTyNUAkOTBKDlyWq4E_yZ1L5D5Zs4VGhwpHqUNZxBneaSIQlJsbzTCHaXteN23ZOfsmJI_jvDa2WYWi1AZs8me5hR3MWJYrd4SpUgq339u-4OPZQ=?preset=fullhd" length="1254608"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aerger-um-problembank/cnt-id-ps-fdd99bbc-7fa9-4cfb-9d83-909d48922154</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fdd99bbc-7fa9-4cfb-9d83-909d48922154</guid><pubDate>Thu, 16 Oct 2025 17:00:03 +0200</pubDate></item><item><title>Schützenswerte Wechselkröte</title><description>&lt;p>Der Bezirksausschuss Allach-Untermenzing möchte die Wechselkröte schützen, lehnt aber einen Antrag ab.&lt;/p>&lt;p>Bezirksausschuss will Tier schützen, lehnt Antrag aber ab&lt;/p>&lt;p>Ihr Fleckenmuster verschafft ihr eine gute Tarnung, sie mag es warm und Pascal Fuckerieder, Vorsitzender des Bezirksausschusses (BA) Allach-Untermenzing, hat sie auch schon gesehen: die Wechselkröte. Und da ist er sicherlich nicht der einzige. Denn die Wechselkröte hat sich auf der Wiese an der Servetstraße, also auf städtischem Grund, niedergelassen und dürfte dort schon mehreren Bürgerinnen und Bürgern begegnet sein. In der BA-Sitzung brachte die ödp nun einen Antrag zum Schutz des Tieres ein.&lt;/p>&lt;p>„Die Wechselkröte”, so ist es auf der Seite des Landesbundes für Vogel- und Naturschutz in Bayern e.V. (LBV) nachzulesen, „ist eine typische Münchnerin.” Mittlerweile sei die Art in Bayern vom Aussterben bedroht und auch im Münchner Raum sei sie stark zurückgegangen. „Nichtsdestotrotz beherbergt der Großraum München noch etwa zwei Drittel aller bayerischen Wechselkröten, wir tragen hier also eine besondere Verantwortung für diese hoch bedrohte Art”, heißt es weiter.&lt;/p>&lt;p>In ihrem Antrag forderte Doris Quinten den Schutz und die Unterstützung des neuen Biotops in Allach-Untermenzing. Die Stadt solle das Areal als schützenwertes Biotop im Sinne des Bayerischen Naturschutzgesetzes offiziell anerkennen, heißt es darin unter anderem.&lt;/p>&lt;h2>„Grundlage für ein Biotop fehlt”&lt;/h2>&lt;p>„Wir sind für die Wechselkröte, aber die Grundlage für ein Biotop fehlt”, betonte Falk Lamkewitz (Grüne). Und seine Parteikollegin Julia Zimprich ergänzte: „Ich finde den Gedanken sehr, sehr richtig.” Doch auch sie sah das Problem beim Begriff „Biotop”, denn es brauche hier eine natürlich gewachsene Grundlage. Es handle sich bei der Wiese um ein temporäres Laichgewässer, was nicht zum Biotopcharakter passe. „Das wird die Stadt nur ablehnen können”, betonte Zimprich.&lt;/p>&lt;p>„Nach dem Bundes- und dem Bayerischen Naturschutzgesetz genießen bestimmte Biotoptypen einen unmittelbaren gesetzlichen Schutz. Diese sind ipso iure geschützt, ohne dass ein zusätzlicher Verwaltungsakt erforderlich wäre. Eine erneute Ausweisung als gesetzlich geschütztes Biotop ist daher nicht vorgesehen. Betroffen sind allerdings nur wenige, besonders hochwertige Biotoptypen – auf den Standort des Antrags trifft dies nicht zu”, so die Biologin auf Nachfrage der Münchner Wochenanzeiger. „Den Begriff ,schützenswertes Biotop' kennt das Naturschutzgesetz nicht. Zwar können grundsätzlich viele Pflanzengesellschaften als Biotope bezeichnet werden, doch bedeutet dies nicht automatisch einen gesetzlichen Schutz oder eine Schutzwürdigkeit, die eine Unterschutzstellung rechtfertigen würde.” Eine Unterschutzstellung umfasse in der Regel entweder größere Gebiete mit besonderen Natur- oder Landschaftsfunktionen oder einzelne markante Naturgebilde (z.B. alte Bäume als Naturdenkmäler). Selbst für einen geschützten Landschaftsbestandteil, also eine Kategorie für kleinere Flächen, sei ein ehemaliger Acker mit einem temporären Gewässer angesichts seiner Größe und Artenausstattung nicht geeignet. Es fehle somit an der erforderlichen Schutzwürdigkeit.&lt;/p>&lt;h2>„Fokus auf die Art legen”&lt;/h2>&lt;p>„Der Fokus sollte daher nicht auf dem Biotop, sondern auf der Art liegen. Solange die Fläche als Fortpflanzungsstätte der Wechselkröte dient, greift der besondere bzw. strenge Artenschutz nach Paragraph 44 des Bundesnaturschutzgesetzes. Das bedeutet: Fortpflanzungsstätten dürfen nicht zerstört werden und Handlungen, die zur Tötung oder Verletzung von Tieren führen können, sind verboten. Damit besteht bereits ein wirksamer Schutz der Art auf der Fläche, solange diese Funktion gegeben ist. Eine Pflegeverpflichtung lässt sich daraus allerdings nicht ableiten.”&lt;/p>&lt;p>„Das Anliegen, im Bereich Allach Maßnahmen für die vom Aussterben bedrohte Wechselkröte zu ergreifen, ist sehr unterstützenswert. Der Antrag ist nur leider nicht zielführend gestellt und wäre ins Leere gelaufen”, so Zimprich.&lt;/p>&lt;p>Das Gremium schloss sich dieser Meinung an und lehnte den Antrag ab.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen über die Wechselkröte finden sich unter &lt;i>www.lbv-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldGbVl6UTFZbUl0TW1ObEsDssLck7xYurstUTebtHGgc68-qj9Xhd3bAk6eAVS5rhlN96Ht_AdVOMLgmn4NTq7QyD8Q7jFNX5JQoa1GztGrJgxRPiGSVtVJj36eWjsaMz7REaft6w4kRXBBuv1o0MjSGUjOloCO-L1L0TRG3rQ=?preset=fullhd" length="269835"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schuetzenswerte-wechselkroete/cnt-id-ps-d8b322a6-f3db-4b8d-9238-2de11858831c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8b322a6-f3db-4b8d-9238-2de11858831c</guid><pubDate>Thu, 2 Oct 2025 11:02:30 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Außenstelle der Städtischen Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche eröffnet</title><description>&lt;p>Die Städtischen Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche haben eine zweite Außenstelle direkt am Moosacher Bahnhof eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Angebot für Familien aus Allach und Untermenzing&lt;/p>&lt;p>Die Städtischen Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche haben Mitte September in der Sozialregion Neuhausen-Nymphenburg und Moosach eine zweite Außenstelle in der Bunzlauer Straße 9, direkt am Moosacher Bahnhof, eröffnet. Damit gibt es mit der Regionalstelle in der Dantestraße 27 und der bereits bestehenden ersten Außenstelle in den Räumlichkeiten des Münchner Waisenhauses nun insgesamt drei Anlaufstellen in der kinderreichen Sozialregion Neuhausen-Nymphenburg und Moosach. Das Angebot richtet sich aber nicht nur an Moosacher Familien, sondern auch an Familien aus den angrenzenden Stadtteilen Allach und Untermenzing.&lt;/p>&lt;p>Seit Schuljahresbeginn 2025/2026 stehen in der neu eröffneten Außenstelle zunächst zwei Fachkräfte für Fragen rund um die Kinder und die Familie zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>„Mit diesem zentralen Standort in Moosach haben Familien nun einen weiteren unkomplizierten Zugang zu den kostenfreien Angeboten der Beratungsstelle”, erklärt Bürgermeisterin Verena Dietl: „Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass solche Beratungen vor allem niederschwellig möglich sind. Nur so können wir den Fragen und Problemen, die Eltern oder auch ihre Kinder sowie Jugendlichen an die Mitarbeitenden herantragen, direkt gerecht werden.”&lt;/p>&lt;h2>Erinnerungs-Initiative mit im Haus&lt;/h2>&lt;p>Die Städtischen Beratungsstellen haben die Räumlichkeiten im 4. Stock der Bunzlauer Straße 9 zusammen mit der Initiative „OEZ-Anschlag 22.07.2016 – München erinnern!” bezogen. Mit dieser Kooperation soll an den Anschlag am Olympia-Einkaufszentrum im Juli 2016 erinnert werden und die neun Namen der Opfer im Gedächtnis behalten werden. Die Städtischen Beratungsstellen setzen damit zugleich ein deutliches Zeichen gegen rechten Terror und Rassismus jeglicher Art und möchten dazu beitragen, dass Armela, Can, Dijamant, Guiliano, Hüseyin, Roberto, Sabine, Selcuk und Sevda nicht in Vergessenheit geraten.&lt;/p>&lt;p>In München unterstützen insgesamt 22 Erziehungsberatungsstellen in regionaler und überregionaler Zuständigkeit Familien mit Kindern und Jugendlichen in allen Fragen der Erziehung, der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und des familiären Zusammenlebens. Weitere Informationen hierzu finden sich unter &lt;i>erziehungsberatung-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRJeU56QmpZV1F0T1dNMiEOlX-VE7rHw1BHI1qu6wwuXwDUUQbks3Ag3NCwoIDghSRQKb_vzMCJqYMeQdOgBTSoOi8QJvZfhM9lj1dlFfaDaglBQ3smcNq_Uk3ebpSf3T5Se4lI2fRQ2uYBGjtOkVvZC6dDLevH_EyS-ejIoc4=?preset=fullhd" length="341064"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-aussenstelle-der-staedtischen-beratungsstellen-fuer-eltern-kinder-und-jugendliche-eroeffnet/cnt-id-ps-d8ab6fac-dbbc-456f-bbca-65eca7dbb8c6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8ab6fac-dbbc-456f-bbca-65eca7dbb8c6</guid><pubDate>Wed, 24 Sep 2025 15:34:20 +0200</pubDate></item><item><title>Künstler loten Grenzen aus</title><description>&lt;p>„Kunst im Spannungsfeld der KI ...” lautet der Titel einer Ausstellung, die am 26. September eröffnet wird.&lt;/p>&lt;p>„Kunst im Spannungsfeld der KI ...” wird eröffnet&lt;/p>&lt;p>„Kunst im Spannungsfeld der KI ...” – zu dieser Ausstellung lädt die Kirchengemeinde St. Raphale in Kooperation mit dem Kulturforum München-West e.V. ein. Die Vernissage ist am Freitag, 26. September, 19 Uhr, in der Unterkirche von St. Raphael (Lechelstr. 52). Gezeigt werden Arbeiten von Manfred Brey, Mathis Lex, Manuela Ostadal, Andreas Struck und Fabian Vogl. Die Ausstellung ist ein Versuch der subjektiven, unvollständigen Aufarbeitung. In den präsentierten Arbeiten setzen sich die Künstlerin und Künstler mit der KI auseinander und loten die Grenzen möglicher und künstlerisch noch vertretbarer Arbeit aus.&lt;/p>&lt;p>Auf Grundlage graphischer, photographischer und malerischer Arbeiten erarbeitet Manfred Brey seit 2022 durch künstliche Intelligenz gestützte Serien, die so die Grenzen möglicher und künstlerisch noch vertretbarer Arbeit ausloten.&lt;/p>&lt;p>Mathis Lex ist freiberuflicher Spezialist für digitale Filmeffekte in München. Neben seiner Leidenschaft für Fotografie und Film hat die Arbeit mit KI seit ihren frühen Anfängen sein Interesse geweckt. Mit ihren rasant wachsenden Möglichkeiten findet sie sich mehr und mehr in seiner Arbeit wieder. Zunächst als Werkzeug, Helfer, Kameraersatz. Es entstehen Manipulationen, Persiflagen, Stilmixe. Doch die rasende Entwicklung wirft Fragen auf: Was passiert im Inneren, was „denkt“ die KI? Statische und interaktive Arbeiten versuchen dieser Frage nachzugehen.&lt;/p>&lt;p>KI versus Mensch: „Als Illustrator*in muss man in Zukunft gut schreiben können!”, betont Manuela Ostadal. „Ein Versuch – ein Text für ein Kinderbuch, was macht daraus die KI, was der Mensch? Werden die Kreativen durch KI arbeitslos oder öffnet sie neue Wege? Auf alle Fälle muss man viel schreiben.”&lt;/p>&lt;p>„In den hier gezeigten Arbeiten setze ich mich mit dem Weg von der Sprache zum Bild mit einem KI System auseinander. Texte aus meinem Band, Gedichte für Gipfel und das Gehen im Alter ohne Weg' werden zu Phantasiebildern und lassen sich als kollektive Antwort auf deren Inhalt verstehen”, so Andreas Struck.&lt;/p>&lt;h2>Dauer und Öffnungszeiten&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung läuft bis Sonntag, 12. Oktober, und ist jeweils Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.kulturforum-mwest.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRBMU5UQXpOakl0WVRrNTBZXLPQDZmnncidM2Awb7Lce0wBOTa_MFrpfq5kOoq3n7n4XCFcc2uzowZEKJt8g7NkECEikBxFVwFTyuP_uA54TBtzpclCqAOEFoAiiCH5YdILf-wQi8itZcRue_SnsMcRdZWhjAAnmlbZQM6qcos=?preset=fullhd" length="4477904"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kuenstler-loten-grenzen-aus/cnt-id-ps-01a019a0-a920-4acc-8c76-063ff45e3fc5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-01a019a0-a920-4acc-8c76-063ff45e3fc5</guid><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 14:17:53 +0200</pubDate></item></channel></rss>