<rss version="2.0"><channel><title>Allach (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Allach (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/allach-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Allach, ein grüner und familienfreundlicher Stadtteil im Nordwesten Münchens, besticht durch seinen charmanten Mix aus urbanem Komfort und naturnaher Ruhe. Bekannt für seine traditionsreiche Geschichte und hohe Lebensqualität, zieht Allach besonders Familien und Naturliebhaber an.Der Stadtteil punktet mit großzügigen Grünflächen, wie dem Allacher Forst, ideal für Spaziergänge, Radfahren und Entspannung. Die Würm, ein malerischer Fluss, bietet zusätzlich Naturerlebnis pur. Trotz der ruhigen Lage ist Allach hervorragend an die Münchner Innenstadt angebunden – sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch über die A99.Mit einer ausgezeichneten Infrastruktur, darunter Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten, bietet Allach alles für ein komfortables Leben. Immobilien in Allach sind besonders bei Pendlern beliebt, die Wert auf Natur und Stadtleben legen.Entdecken Sie die perfekte Balance aus Urbanität und ländlichem Flair – Allach lädt ein!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-fb0491df-98a9-4723-a3f5-0d0187868c3b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb0491df-98a9-4723-a3f5-0d0187868c3b</guid><pubDate>Thu, 28 Dec 2023 13:40:50 +0100</pubDate></item><item><title>Haus der Möglichkeiten</title><description>&lt;p>Das ASZ Allach-Untermenzing hatte zum Tag der offenen Tür eingeladen und stellte sein umfangreiches Programm vor.&lt;/p>&lt;p>Im ASZ Allach-Untermenzing war Tag der offenen Tür&lt;/p>&lt;p>Es gibt einen Wintergarten, einen Töpferraum, eine Werkstatt, einen Gymnastikraum, zahlreiche Ansprechpartnerinnen und Ehrenamtliche, kurz: im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing steckt jede Menge Leben. Wer das ASZ in der Manzostraße 105 bis dato noch nicht kannte, war Ende April zum Tag der offenen Tür eingeladen. Und wer es bereits kannte, durfte natürlich auch kommen. Neben anregenden Gesprächen, gab es kurze Vorträge und Führungen durchs Haus.&lt;/p>&lt;p>Seit 1979 existiert der Standort des ASZ in der Manzostraße, im selben Haus befindet sich das Alten- und Pflegeheim der Münchenstift GmbH. Zudem wurde im Jahr 2019 die Außenstelle am Oertelplatz eröffnet. Das Angebot kann sich sehen lassen: Es gibt viele Kurse, etwa Gedächtnistraining, Yoga, Qigong, Beschwingte Wirbelsäulengymnastik und verschiedene Sprachkurse. Beliebt sind zudem Gruppenangebote wie die Wander- und Radelgruppe, die Töpfergruppe, die Holzwerkstatt und die Singgruppe. Es ist ein Haus der Möglichkeiten.&lt;/p>&lt;h2>„Die Menschen suchen Kontakte”&lt;/h2>&lt;p>Doch das ASZ ist auch Ansprechpartner, wenn es um wichtige Fragen rund ums Älterwerden geht. „Besucherinnen und Besucher kommen häufig mit Fragen zur häuslichen und hauswirtschaftlichen Versorgung, insbesondere zur Pflegeversicherung und Organisation der ambulanten Pflege, zum Umgang mit herausfordernden Lebenssituationen”, sagt Einrichtungsleiterin Manuela Arnsperger und ergänzt: „Teilhabemöglichkeiten im ASZ und im Stadtteil sind auch ein häufiges Anliegen. Die Menschen suchen Kontakte und Möglichkeiten aktiv am Leben teilnehmen zu können.”&lt;/p>&lt;p>Um den Seniorinnen und Senioren ein selbstständiges Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen, sei zudem der präventive Effekt der Angebote eine wichtige Aufgabe. „Eine Vielzahl an Kurs- und Gruppenangeboten hat den Erhalt und die Stärkung der geistigen und körperlichen Fitness unserer Besucherinnen und Besucher zum Ziel. Wir sind eine wichtige Anlaufstelle in Allach-Untermenzing für gemeinsamen Austausch und Begegnung in positiver Atmosphäre mit anderen Menschen. Einsamkeit im Alter entgegenzuwirken, ist eine wichtige Maßnahme auch für den Erhalt der Selbständigkeit im eigenen Zuhause”, so Manuela Arnsperger.&lt;/p>&lt;p>Auch Menschen, die an Demenz erkrankt sind, hat das ASZ Allach-Untermenzing im Blick. „Im Rahmen unseres ehrenamtlichen Mobilen Helferkreises besuchen speziell geschulte Demenzhelferinnen und -helfer ältere Menschen mit einer Demenzerkrankung, nehmen sich Zeit für sie und entlasten dadurch pflegende Angehörige. Alle unsere Angebote beugen grundsätzlich einer Demenzerkrankung vor. Sie fördern soziale Kontakte und das wiederum ist eine der besten präventiven Maßnahmen”, sagt die Einrichtungsleiterin. Menschen mit beginnender und fortschreitender Demenz würden so lange wie möglich aktiv in die Angebote eingebunden.&lt;/p>&lt;h2>Engagement von rund 60 Ehrenamtlichen&lt;/h2>&lt;p>Eine Zahl die besonders beeindruckt: Rund 60 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer engagieren sich derzeit im ASZ Allach-Untermenzing. „Ohne das Engagement unserer Ehrenamtlichen könnten viele Projekte und Angebote bei uns nicht in einer solchen Weise funktionieren”, betont Manuela Ansperger. „Die freiwillig Engagierten der Holzgruppe, der Töpfergruppen, der Kreativwerkstatt und des Nadelspiels unterstützen uns mit ihrer Kreativität und ihrem handwerklichen Geschick. Bei der Gestaltung von Festen und Feiern, unseren digitalen Sprechstunden, den Wanderungen und Radeltouren, beim sozialen Mittagstisch oder beim ehrenamtlichen Mobilen Helferkreis kommen die Ehrenamtlichen zum Einsatz.”&lt;/p>&lt;p>Das Programmheft des ASZ Allach-Untermenzing erscheint gedruckt und online dreimal im Jahr. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.asz-allach-untermenzing.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpreFpETm1OMlV0TlRBMaRBbF70H55jP6aTSs6C85-61i4Np8TGoupzNDln5Od7tPoyGd33_TsaDQYytVa5UQI4rofQjqARbhuYnjbcUsC8TrT5DoWpk5fTtJBmV5nfnZgnSA7lm58iA9kZyuJ5nj4vHIN8_F4cXmmAzZdDi-Y=?preset=fullhd" length="292429"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haus-der-moeglichkeiten/cnt-id-ps-9aba42e5-43e3-421d-8444-b32117a1798e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9aba42e5-43e3-421d-8444-b32117a1798e</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 14:45:48 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ lädt zur nächsten Tagestour ein</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing lädt am Freitag, 26. Juni, zu seiner nächsten Wanderung ein. Die Tour führt vom Wettersteinplatz bis nach Grünwald und wird von zwei ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen organisiert und geleitet. Einmal im Monat wandert die Gruppe durchschnittlich zehn bis zwölf Kilometer. Eine Anmeldung ist möglich unter Tel. 089/17119690 oder 089/41351969. Hier werden der Treffpunkt und weitere Infos mitgeteilt. Wer zudem Interesse hat, sich ehrenamtlich bei der Planung der Tagestouren zu engagieren, kann sich ebenfalls melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-laedt-zur-naechsten-tagestour-ein/cnt-id-ps-9c5f7cc5-1ac5-4ac3-b61a-7374dc71ea81</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c5f7cc5-1ac5-4ac3-b61a-7374dc71ea81</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 09:27:06 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ lädt zur nächsten Tagestour ein</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing lädt am Freitag, 29. Mai, zu seiner nächsten Wanderung ein. Die Tour führt von Klais nach Mittenwald über Buckelwiesen und wird von zwei ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen organisiert und geleitet. Einmal im Monat wandert die Gruppe durchschnittlich zehn bis zwölf Kilometer. Eine Anmeldung ist möglich unter Tel. 089/17119690 oder 089/41351969. Hier werden der Treffpunkt und weitere Infos mitgeteilt. Wer zudem Interesse hat, sich ehrenamtlich bei der Planung der Tagestouren zu engagieren, kann sich ebenfalls melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-laedt-zur-naechsten-tagestour-ein/cnt-id-ps-42cc6143-4183-49fa-a1f9-c04b60ba3810</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42cc6143-4183-49fa-a1f9-c04b60ba3810</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 09:25:06 +0200</pubDate></item><item><title>Inninger klauen Maibaum</title><description>&lt;p>Antenne Bayern sammelte die außergewöhnlichsten Geschichten und präsentierte die Top 5 der spektakulärsten Maibaumklau-Coups, darunter den der Inninger.&lt;/p>&lt;p>Inninger klauen Maibaum&lt;/p>&lt;p>Der Burschenverein aus Inning ist bekannt für seine Erfahrung beim Maibaumklau – und stellte das auch 2026 eindrucksvoll unter Beweis. Rund 60 Beteiligte – darunter auch einige vom befreundeten Allacher Burschenverein - waren an der Aktion beteiligt. Ziel war ein besonders großer Maibaum in Karlsfeld. Die Durchführung verlief nahezu perfekt: Innerhalb von nur acht Minuten war der rund 1,5 Tonnen schwere Baum gesichert und abtransportiert – ein logistischer Kraftakt, der höchste Präzision erfordert. Doch kaum hatten die Burschen den Baum erfolgreich über die Ortsgrenze transportiert, kam es zu einem unerwarteten Zwischenfall: Die Polizei wurde auf die Aktion aufmerksam: „Wir waren auf dem Weg nach Hause auf der B471, da wurde der Baum schon zur Fahndung ausgeschrieben. Die Polizei hat uns angehalten wegen Verdacht auf Bandenkriminalität“, plauderte Oberbursch Gerdl im Radio. Ein Schockmoment mit Happy End: Denn nach intensiver, nächtlicher Brauchtumsdiskussion mit den Beamten und weil auch nichts am geklauten Baum beschädigt wurde, ließ die bayerische Polizei die Inninger ziehen.&lt;/p>&lt;p>Mit viel Kreativität, Teamgeist und einer guten Portion Humor zeigten Vereine und Dorfgemeinschaften im ganzen Freistaat, wie lebendig dieses Brauchtum ist. Antenne Bayern sammelte die außergewöhnlichsten Geschichten und präsentierte die Top 5 der spektakulärsten Maibaumklau-Coups, darunter den der Inninger.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/inninger-klauen-maibaum/cnt-id-ps-84e73051-71a7-4a8f-8dff-4f95c566320b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-84e73051-71a7-4a8f-8dff-4f95c566320b</guid><pubDate>Fri, 1 May 2026 09:22:53 +0200</pubDate></item><item><title>Lichterprozession</title><description>&lt;p>Die Lichterprozession der Vereine aus Allach-Untermenzing ist am Donnerstag, 21. Mai. Beginn ist um 21.30 Uhr an der Mariensäule in Allach (Eversbuschstr. 131). Veranstalter ist der Pfarrverband Allach-Untermenzing.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lichterprozession/cnt-id-ps-39fe3914-5f6f-49fd-bc37-d00ff67bc7e7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-39fe3914-5f6f-49fd-bc37-d00ff67bc7e7</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kinder erforschen die Welt der Wildbienen</title><description>&lt;p>Anlässlich des Wildbienentages lädt das Familienzentrum Allach (FAM) gemeinsam mit den Würmrangern am Mittwoch, 20. Mai, Kinder (drei bis sechs Jahre) und deren Begleitpersonen dazu ein, die Welt der Wildbienen zu erforschen. Treffpunkt ist um 15 Uhr an der Insektenoase (Severtstr.) Bis 17 Uhr können die Kinder Erfahrungen und Wissen über Wildbienen sammeln, die nicht stechen. Natürlich geht es dabei auch um Blüten. Die Leitung haben Ursula Schleibner und Sabine Capek von den Würmrangern. Die Kosten belaufen sich auf 8 Euro pro Erwachsenen-Kind-Paar plus 3 Euro für jedes weitere Familienmitglied. Eine Anmeldung unter Angabe von Anzahl und Alter der Kinder ist möglich per Mail an &lt;i>info@fam-allach.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinder-erforschen-die-welt-der-wildbienen/cnt-id-ps-6fc5c2bf-4301-4f59-9948-16e289b96a15</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6fc5c2bf-4301-4f59-9948-16e289b96a15</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 16:41:28 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag im FAM: Entspannt am Familientisch</title><description>&lt;p>Im Rahmen der Woche der Familienzentren lädt das Familienzentrum Allach (FAM, St.-Johann-Str. 26) am Mittwoch, 6. Mai, von 11 bis 13.30 Uhr zu einem Info-Lunch ein. Thema der Veranstaltung ist „Kein Stress am Familientisch” mit der Referentin Monika Ziebart. Sie berichtet darüber, was für einen entspannten Familientisch wichtig ist. Und damit das ohne knurrenden Magen geht, gibt es parallel dazu den FAM-Lunch. Der Vortrag ist kostenlos, das Mittagessen beträgt 4 Euro. Eine Anmeldung ist möglich per Mail an &lt;i>info@fam-allach.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-im-fam-entspannt-am-familientisch/cnt-id-ps-a04a16bd-7658-41c6-b613-819fd0f48c46</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a04a16bd-7658-41c6-b613-819fd0f48c46</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 16:26:40 +0200</pubDate></item><item><title>Vorlesen und Malen für Kinder in der Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Vorlesen, malen und basteln gibt es regelmäßig bei der „BilderBuchZeit” in der Stadtbibliothek Allach-Untermenzing (Pfarrer-Grimm-Str. 1). Der nächste Termin ist am Mittwoch, 6. Mai, von 16 bis 16.45 Uhr. Bei der „BilderBuchZeit” wird aus Bilderbüchern vorgelesen, die Kinder werden interaktiv in die Geschichte eingebunden. Dabei erwerben sie spielerisch Sprach- und erste Lesekompetenz. Im Anschluss können die Mädchen und Buben beim Malen oder Basteln kreativ werden. Thema im Mai ist übrigens die Schildkröte. Mitmachkarten sind in der Bibliothek erhältlich. Geeignet ist die Veranstaltung für Kinder ab vier Jahren. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos gibt es unter Tel. 089/233772415 oder per Mail an &lt;i>stb.allach-untermenzing.kult@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorlesen-und-malen-fuer-kinder-in-der-stadtbibliothek/cnt-id-ps-51f82f97-a15d-4c06-87a9-d27846598067</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51f82f97-a15d-4c06-87a9-d27846598067</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 16:31:35 +0200</pubDate></item><item><title>Babysitter, Fahrräder und FAM-Run</title><description>&lt;p>Am Freitag, 24. April, erfahren künftige Babysitterinnen und Babysitter um 16.30 Uhr im Familienzentrum FAM (St.-Johann-Straße 26) alles Wichtige von Manuela Nachtigall. Gleichzeitig werden draußen auf der Terrasse wieder Fahrräder repariert.Am Samstag, 25. April, findet von 15 bis 17 Uhr findet der 2. FAM-Run für die ganze Familie auf dem Gelände der Manzoschule statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/babysitter-fahrraeder-und-fam-run/cnt-id-ps-f46cd309-3920-4b1b-9a0c-776fdb026aea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f46cd309-3920-4b1b-9a0c-776fdb026aea</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:24:00 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ lädt zum Spielenachmittag am 13. Mai ein</title><description>&lt;p>Zu einem geselligen Spielenachmittag bei Kaffee oder Tee lädt das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing am Mittwoch, 13. Mai, ein. Beginn ist um 14 Uhr in der ASZ-Außenstelle Allach (Oertelplatz 15), Ende ist um 16 Uhr. Die Gäste dürfen sich auf altbekannte Gesellschaftsspiele sowie neuere Denk- und Kombinationsspiele freuen. Auch Kartenspiel-Runden und Schach sind, je nach Interesse, möglich. Der Beitrag kostet drei Euro. Eine Anmeldung ist möglich unter Tel. 089/17119690.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-laedt-zum-spielenachmittag-am-13-mai-ein/cnt-id-ps-db5117b1-5795-4206-bce9-6111f3cccd2a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db5117b1-5795-4206-bce9-6111f3cccd2a</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 10:37:05 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ lädt zum Spielenachmittag am 29. April ein</title><description>&lt;p>Zu einem geselligen Spielenachmittag bei Kaffee oder Tee lädt das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing am Mittwoch, 29. April, ein. Beginn ist um 14 Uhr in der ASZ-Außenstelle Allach (Oertelplatz 15), Ende ist um 16 Uhr. „Melden Sie sich gerne auch bei uns, wenn Sie an Schafkopf oder Schach interessiert sind”, verlautet aus dem ASZ. Der Beitrag kostet drei Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Eine Anmeldung ist möglich unter Tel. 089/17119690.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-laedt-zum-spielenachmittag-am-29-april-ein/cnt-id-ps-229898ab-fe54-477e-b931-55254e68a2c1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-229898ab-fe54-477e-b931-55254e68a2c1</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 10:14:08 +0200</pubDate></item><item><title>Termine für Familien</title><description>&lt;p>Bücherwoche und mehr im FAM&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16. April, geht es im Familienzentrums FAM (St.-Johann-Straße 26) von 19.30 bis 21 Uhr bei „Doing family” rund ums Taschengeld”. Frau Morelle verrät Eltern einen Fahrplan.Am Freitag, 17. April, um 18.30 Uhr findet wieder das Kindernotfalltraining kompakt mit Alex Verschl statt.Am Samstag, 18. April, von 14-18 Uhr können Sechs- bis Zehnjährige bei Linda Seehawer mit einem „Nageligel” ihren Werkzeugführerschein machen.Von Montag bis Freitag, 20. bis 24. April, gibt es viele tolle Aktionen rund ums Thema „Buch”:&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/termine-fuer-familien/cnt-id-ps-e8b328a9-f5ba-4dd9-9ee8-bdb7310bb239</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e8b328a9-f5ba-4dd9-9ee8-bdb7310bb239</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 12:22:48 +0200</pubDate></item><item><title>Handarbeiten-Treff am 7. April im ASZ</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 7. April, von 14 bis 16 Uhr findet im kleinen Wintergarten des ASZ Allach-Untermenzing (Manzostraße 105) der Treffpunkt für die gesellige Gestaltung von Handarbeiten statt. Interessierte können sich gerne an die Mitarbeiterinnen des ASZ wenden. Unkostenbeitrag: drei Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handarbeiten-treff-am-7-april-im-asz/cnt-id-ps-669e8f8a-b947-412c-b2bb-d8c6d537c0c3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-669e8f8a-b947-412c-b2bb-d8c6d537c0c3</guid><pubDate>Fri, 27 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Wanderung von Geltendorf nach Türkenfeld</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 1. April, veranstaltet das ASZ Allach-Untermenzing eine Wanderung von Geltendorf nach Türkenfeld. Mit der S4 geht's um 10 Uhr nach Geltendorf. Die Teilnahme geschieht auf eigene Verantwortung. Infos unter Tel. 089/ 17 11 96 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wanderung-von-geltendorf-nach-tuerkenfeld/cnt-id-ps-428a1055-3aae-49cf-9494-df53c4c15a4b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-428a1055-3aae-49cf-9494-df53c4c15a4b</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:51:23 +0100</pubDate></item><item><title>Beratung des Paritätischen im ASZ</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 31. März, von 14 bis 16.30 Uhr findet im ASZ Allach-Untermenzing, Außenstelle Allach (Oertelplatz 15), eine Sprechstunde der Beratungsstelle des Paritätischen für ältere Menschen und Angehörige statt. Hier werden Fragen unter anderem zu Pflegeleistungen, Anträgen, Demenz, Entlastungsangeboten und Wohnen im Alter beantwortet. Anmeldung im ASZ.unter Tel. 089/ 17 11 96 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beratung-des-paritaetischen-im-asz/cnt-id-ps-1e47e72f-7128-4c71-911b-43852f4a3e13</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e47e72f-7128-4c71-911b-43852f4a3e13</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:43:20 +0100</pubDate></item><item><title>Pflanzen tauschen in der Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Nachhaltigkeit zum Mitmachen: Von Dienstag, 21. April, bis Donnerstag, 30. April, findet in der Stadtbibliothek Allach-Untermenzing (Pfarrer-Grimm-Str.1) eine Pflanzentauschbörse statt. Wer Tomaten gesät und nun zu viele Pflänzchen zu Hause hat, wer keinen Platz mehr für die Glücksbaum-Ableger findet oder wem die Blumenkinder für den Balkonkasten einfach zu viele sind: Unter dem Motto „Tauschen und Teilen” können Interessierte ihre überzähligen Ableger und Setzlinge loswerden und das finden, was einem fehlt. Keine Anmeldung nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pflanzen-tauschen-in-der-stadtbibliothek/cnt-id-ps-f458bfd3-5574-4670-99db-bec0738231b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f458bfd3-5574-4670-99db-bec0738231b2</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 12:08:32 +0100</pubDate></item><item><title>Voneinander lernen</title><description>&lt;p>Bildungsexperte aus Kamerun besucht die Münchenstift&lt;/p>&lt;p>Schwierigkeiten, eine Wohnung zu finden oder Sprachbarrieren: Zwischen München und Kamerun liegen rund 5.000 Kilometer oder zehn Stunden Flug. Doch die Probleme und Herausforderungen, vor denen Auszubildende in dem zentralafrikanischen Land stehen, sind einander manchmal ganz ähnlich.In Douala, der größten Stadt Kameruns, leitet Philippe Leumbou Ngako das Bildungsprojekt „CODAS Caritas Douala“ („Diözesankomitee für soziale Aktivitäten – Caritas“), eine Partnerorganisation des Hilfswerks Misereor. In dieser Rolle begleitet er Azubis verschiedener Fachrichtungen. Damit beide Seiten sich austauschen und voneinander lernen können, war Ngako, der auf Einladung von Misereor in Deutschland ist, zu Gast im Münchenstift-Haus Allach.&lt;/p>&lt;h2>Unterstützung im Alltag&lt;/h2>&lt;p>Im Unternehmen unterstützt Sozialpädagoge David Strobel junge Menschen bei ihrer Ausbildung zur Pflegefachhilfe. Diese einjährige Zeit, so erklärte er, sei für viele Menschen mit Flucht- oder Zuwanderungsgeschichte eine gute Startmöglichkeit in die Pflege. Unter den Azubis bei der Münchenstift kämen 67 Prozent aus Ländern außerhalb der Europäischen Union.Während zentrale Praxisanleiter, von der Pflege freigestellte Mitarbeitende, die Azubis der Münchenstift in der Praxis unterstützen und die Pflege lehren, sind Strobel und seine Kollegen Lotsen im manchmal schwierigen Alltag in einem fremden Land. Die jungen Auszubildenden müssten sich, neu angekommen in Deutschland, zurechtfinden, ein eigenes Konto eröffnen, Versicherungen abschließen und natürlich eine Wohnung finden. Gleichzeitig sorgten sie sich vielleicht um Freunde und Familie in der Heimat oder müssen Traumata bewältigen.&lt;/p>&lt;h2>230 verschiedene Sprachen&lt;/h2>&lt;p>Strobel erklärte dem Gast auch, welche Möglichkeiten es zum Start in die Pflege gibt, vom FSJ bis hin zur Pflegeausbildung in der Generalistik. „In Deutschland wird jede Pflegekraft gebraucht“, sagte er. Denn die Gesellschaft wird immer älter. Anders ist das in Kamerun, wie Philippe Leumbou Ngako erzählte. Dort ist die Gesellschaft sehr jung, das Durchschnittsalter liegt bei 18 Jahren. In dem Land, in dem 70 Prozent Christen und 24 Prozent Muslime leben, werden neben Englisch und Französisch 230 verschiedene Sprachen gesprochen.&lt;/p>&lt;h2>Hohe Kosten für die Ausbildung&lt;/h2>&lt;p>Die Hafenstadt Douala, in der Ngako heute lebt und arbeitet, liegt Westen des Landes. Sie ist mit fünf Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zieht Binnenflüchtlinge aus andern Teilen des Landes oder Geflüchtete aus anderen Ländern auf dem Kontinent an. Eine Wohnung oder ein Zimmer zu finden, ist schwierig, und die Jugendarbeitslosigkeit hoch, berichtete der Gast. Gründe dafür seien hohe Kosten für Bildung und Ausbildung, eine unzureichende Qualität der Ausbildung und soziale Ungleichheit.&lt;/p>&lt;h2>Misereor-Fastenaktion 2026&lt;/h2>&lt;p>Deshalb möchte CODAS Caritas Douala jungen Menschen, viele von ihnen Binnenflüchtlinge, berufliche Perspektiven eröffnen und die Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen. Das Projekt finanziert große Teile der Ausbildung, begleitet, berät und vernetzt die jungen Menschen ohne Ansehen von Religion, Geschlecht und Herkunft.„Hier fängt Zukunft an“ lautet das Leitwort der Fastenaktion 2026 von Misereor. Das katholische Hilfswerk für Entwicklungszusammenarbeit lädt unter diesem Motto dazu ein, sich gemeinsam mit Menschen in Misereor-Projekten in Kamerun für neue Zukunftsperspektiven und die berufliche Bildung der jungen Generation zu engagieren. Bei der Fastenaktion steht die Arbeit der Misereor-Partnerorganisation CODAS-Caritas Douala im Mittelpunkt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRkallXSTNaVGd0TWprMTviTSM0L9XzMKXQkglFedznfqn_KeDdIawZBKxD6OARQFmu_JB0Axw-qL-CL4oXVWOTNeuL3pjmqVUudc1LE6A6oNLSlerwPW2djrd3XGOhWYOstwdZl1El3E2RaIjZSNegQ3kgA1TUExKpTmf0pIg=?preset=fullhd" length="623070"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/voneinander-lernen/cnt-id-ps-df398230-d12e-4a17-9478-690adc7e95b5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df398230-d12e-4a17-9478-690adc7e95b5</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 15:51:07 +0100</pubDate></item><item><title>Ramadama erst am 14. März (nicht schon am 7.!)</title><description>&lt;p>Frühlings-Ramadama der Allacher Vereine&lt;/p>&lt;p>Das große Frühlings-Ramadama der Interessengemeinschaft der Allacher Vereine und Institutionen organisiert der Gartenbauverein Allach-Untermenzing e.V. am Samstag, 14. März. Es wird in den Allacher und Untermenzinger Fluren, Biotopen, Landschafts- Schutzgebieten und in den Würm-Auen von Karlsfeld bis zur Inselmühle und weiter bis zur Blutenburg mit den Würm-Rancher gesäubert. Treffpunkt und Ausgabe der Müllsäcke, Greifwerkzeug, Stecher und Handschuhe ist im Zuge der Einteilung und Gruppenbildung das Vereinsheim an der Eversbuschstraße161. Um 9 Uhr werden die einzelnen Gruppen in die eingeteilten Fluren zum Einsammeln von Unrat loslegen. Im vergangenen Jahr haben über 90 Teilnehmer bei dieser gemeinsamen Aktion über 25 cbm Müll aus dem Stadtgebiet eingesammelt. Die Räumaktion endet um ca. 13 Uhr. Danach gibt es eine vom Bezirksausschuss 23 gesponserte Brotzeit im Allacher Vereinsheim. Die Organisatoren des Gartenbauvereins hoffen auch in diesem Jahr wieder auf viele große und kleine Teilnehmer aus Allach-Untermenzing.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1VNE16Qm1PVGN0TURrMqJJ03bOLGfbgVyjBebv0np53QstDfZrxVK-64LouKCrUb_lr9aCny7Gqp0Ay5RDrNllBt0nxYEbwa9-2xkP_Y5I1qt6LVFjmQsr8Z_a0t8ZcQzxeF5Owz1FMCaXq8ZObt4AsDJcOeKyUTjtT0gaqDk=?preset=fullhd" length="350730"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ramadama-erst-am-14-maerz-nicht-schon-am-7/cnt-id-ps-0953c0b0-130e-4044-9c4b-a4c0572d5135</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0953c0b0-130e-4044-9c4b-a4c0572d5135</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 15:15:21 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtteilhistoriker Walter G. Demmel mit 89 Jahren verstorben</title><description>&lt;p>„Er sorgte in der Didaktik für eine lebendige Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis”, würdigt TUM-Präsident Thomas Hofmann Walter Demmel.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilhistoriker Walter G. Demmel mit 89 Jahren verstorben&lt;/p>&lt;p>Geschichte wird von Menschen gemacht, von Menschen erlebt und von Menschen erzählt. Walter G. Demmel war einer, der sich diesem Erzählen mit Leidenschaft und Akribie verschrieben hat. Viele interessante Einblicke in die lange Geschichte Allachs und Untermenzings, seiner Gebäude und Persönlichkeiten hat er den Allachern und Menzingern gegeben. Als Stadtteilhistoriker hat er über viele Jahre hinweg regelmäßig Geschichten über die Viertel und ihre Bewohner gesammelt, recherchiert, aufgeschrieben und - auch im Werbe-Spiegel - weitergegeben. Er hat sein großes Wissen mit den heute im Viertel lebenden Bürgern geteilt. Vielen Menschen hat er so einen wichtigen Teil ihrer Heimat nahe gebracht.&lt;/p>&lt;h2>Berufsschullehrer ausgebildet&lt;/h2>&lt;p>Walter G. Demmel wurde 1936 in Passau geboren. Er studierte Maschinenbau und Lehramt und war danach ein Jahrzehnt als Berufsschullehrer für Metalltechnik und Sozialkunde tätig. 30 Jahre verbrachte er dann an der Technischen Universität München mit der Ausbildung von Lehrern: Von 1971 bis 2002 war er Direktor des Zentralinstituts für Lehrerbildung und Lehrerfortbildung an der TUM. „In seine jahrzehntelangen Wirken sorgte er in der Didaktik für eine lebendige Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis”, würdigte TUM-Präsident Thomas P. Hofmann Walter G. Demmel. „Er hat sich inbesondere um die Ausbildung von Berufsschullehrern an der TUM bleibende Verdienste erworben.”&lt;/p>&lt;h2>Große Anerkennung erworben&lt;/h2>&lt;p>Stets wissbegierig absolvierte Demmel daneben weitere Studiengänge und promovierte schließlich in Bayerischer Landesgeschichte. 2008 gründete er die Geschichtswerkstatt Allach-Untermenzing und erwarb sich als Stadtteilhistoriker für diesen Stadtteil überaus große Anerkennung und Wertschätzung.&lt;/p>&lt;h2>Trauerfeier am 26. Februar&lt;/h2>&lt;p>Im Oktober wäre Dr. Walter G. Demmel 90 Jahre alt geworden. Als er vor einigen Monaten von seiner Krankheit erfuhr, hoffte er, diese Feier noch erleben zu dürfen. Das war ihm nicht vergönnt. Er starb am 3. Februar. Die Trauerfeier für ihn findet am Donnerstag, 26. Februar, um 12 Uhr bei Aetas (Baldurstr. 39) statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RSbU1UZzBaREV0WWpJNAqfptpqBMefyg9H1Wy_l69qH8PQ9cifhmhjaDpbWPAyACSOMaoB6rZM7VYGmxool5c9T91ICrnOipjdCuxrPweBG3lH6lnCXq4WSRrzXzmU9Ph2yOhgs9kVvvkTXkpH431-EeaICHQFrvFFjYZTkV4=?preset=fullhd" length="253315"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtteilhistoriker-walter-g-demmel-mit-89-jahren-verstorben/cnt-id-ps-bf8bd6ca-8427-4a86-aee9-01480a571322</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bf8bd6ca-8427-4a86-aee9-01480a571322</guid><pubDate>Sun, 22 Feb 2026 13:36:46 +0100</pubDate></item><item><title>Einzigartiges Quartett</title><description>&lt;p>„Together again” – zu diesem Jazzkonzert lädt die Bühne 23 gemeinsam mit der Münchner Volkshochschule (MVHS) am Samstag, 14. März, ein.&lt;/p>&lt;p>Jazzkonzert am 14. März&lt;/p>&lt;p>„Together again” – zu diesem Jazzkonzert lädt die Bühne 23 gemeinsam mit der Münchner Volkshochschule (MVHS) am Samstag, 14. März, ein. Beginn ist um 19.30 Uhr in der MVHS (Oertelplatz 11).&lt;/p>&lt;p>Die vier herausragenden, vielfach prämierten Musiker Valentin Preißler (Saxophon), Maruan Sakas (Klavier), Henning Sieverts (Bass) und Bastian Jütte (Drums) bündeln ihre musikalische Energie in diesem einzigartigen Quartett. Die Gäste erwartet ein mitreißendes Klangspektrum und ein Jazzkonzert der besonderen Klasse – virtuos, inspirierend und musikalisch auf höchstem Niveau.&lt;/p>&lt;p>Tickets zu 19 Euro (Jugendliche 8 Euro) gibt es bei der MVHS unter Tel. 089/48006-6818 oder per Mail an buehne23-c.schenk@t-online.de. Weitere Infos findet man unter www.buehne23.de oder www.mvhs.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJGallURXlZalF0TnpkatGae4sCIywMEFTmL5Ef2552vyH-MHqlW7H5m7gckF9z7SKxzPPhLtELdMY8e3x09ga37RI9d_Xd9X9FqYSgqL8dVD9VDGCg2yS5o_gCnSKmXndxH5CbmYQ7Ezr3Dj1bu_Ft8qmdbmNoSVPNaXFy7RA=?preset=fullhd" length="466500"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einzigartiges-quartett/cnt-id-ps-b1e63d37-69f9-475a-8a88-9ba3dcccde36</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1e63d37-69f9-475a-8a88-9ba3dcccde36</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 12:14:16 +0100</pubDate></item><item><title>ASZ Au: Wanderung rund um Allach</title><description>&lt;p>Aktive Menschen ab 60 Jahren lädt das Alten- und Service-Zentrum Au für 26. Februar zu einer Wanderung ein. Der Weg führt rund um Allach.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 26. Februar, bietet das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) eine geführte Wanderung an. Das Angebot richtet sich an alle aktiven Menschen ab 60 Jahren, die gerne in Gemeinschaft unterwegs sind. Dabei stehen nicht sportliche Höchstleistungen, sondern die Freude an der Bewegung und das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund.&lt;/p>&lt;p>Der Weg führt rund um Allach, unterwegs am Rande der Millionenstadt München. Der Weg beträgt 14,4 Kilometer, die Dauer etwa vier Stunden. Eine gute Kondition ist also erforderlich. Die Teilnahme kostet 3 Euro (ermäßigt 1,50 Euro), zuzüglich Fahrt und Verpflegung.&lt;/p>&lt;p>Weitere Details und Anmeldung im ASZ Au unter Tel. 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1GbU9EZ3lOemd0TVdJeMDp0eOrvhMhgBBoizIjqMdGl0EsccziZtdG8ekFrYsQd-orzR6NUiB_FovJpJscbI5wiEZiRY2sLhGz8k4gSsY73qoguVIR-hZdUFLLkDMikQBaveRztMz4VOvX2EwbPCPcS9o8oxVMtHlNkRqkqF4=?preset=fullhd" length="114986"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-au-wanderung-rund-um-allach/cnt-id-ps-3ecc978c-8789-4053-aa97-d18fe9505bc2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3ecc978c-8789-4053-aa97-d18fe9505bc2</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 11:25:07 +0100</pubDate></item><item><title>Waldwichtl haben ein tolles Iglu gebaut</title><description>&lt;p>Waldwichtl nutzen den Schnee&lt;/p>&lt;p>Mit viel Eifer und Begeisterung haben die Kinder im Naturkindergarten Waldwichtl gemeinsam ein Iglu gebaut. Gleich nachdem die Waldwichtl, die sich als Naturkindergartengruppe fünf Tage die Woche hinterm Münchenstift Hans-Sieber-Haus in der Manzostraße im Park treffen, im neuem Jahr starteten, ist den kleinen Wichtln bei den Schneemassen die Idee gekommen, ein Iglu zu bauen. Dieses Projekt ging über eine Woche, und wie durch ein Wunder ist das Schneebauwerk zur Freude der Kids durch die nächtlichen Minusgrade lange stabil geblieben.Jeden Tag haben die fleißigen Waldwichtl Ausbesserungsarbeiten vorgenommen, das Bauwerk mit Wasserfarben bemalt und dem Iglu zwischenzeitig sogar Eisplatten als Fensterscheiben eingesetzt. Die Freude am gemeinsamen Bauprojekt ist groß. Und die Wichtl hoffen, dass es weiterhin Minusgrade hat und das Iglu noch lange erhalten bleibt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RabFl6VmpNREl0WWpFeitl1fP8jD9g-01P4AtgvAZYZfFoA2QgU835xd7WKL98T1N-eNo-QmTz34QCEMWzPf28qpTJTew_C6UVPnLzmeuODXIhnzE9sZtMGAnFN6iZRf4nFGjAEykSeA1Ex5dD1sFUpC-oAQxaZ84UBKrAPgo=?preset=fullhd" length="578679"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/waldwichtl-haben-ein-tolles-iglu-gebaut/cnt-id-ps-c2c0295f-7ad0-4e7b-b771-2317d6d20071</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c2c0295f-7ad0-4e7b-b771-2317d6d20071</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 11:12:27 +0100</pubDate></item><item><title>Waldleben-Kindergarten braucht neuen Bauwagen</title><description>&lt;p>Ein Waldkindergarten wie der des Vereins Waldleben ist für viele Familien eine echte Bereicherung: Kinder erleben hier eine gesunde, ausgeglichene und bewegungsreiche Kindheit.&lt;/p>&lt;p>Waldleben-Kindergarten braucht neuen Bauwagen&lt;/p>&lt;p>Ein Waldkindergarten wie der des Vereins Waldleben ist für viele Familien eine echte Bereicherung: Kinder erleben hier eine gesunde, ausgeglichene und bewegungsreiche Kindheit. Die Natur wird zum Lernraum, zur Inspirationsquelle und zum Ort, an dem Kreativität, Selbstständigkeit und soziale Stärke ganz selbstverständlich wachsen. Viele Familien im Stadtteil schätzen genau diese besondere Form der Kinderbetreuung – und für die Kinder ist es ein Alltag, der sie nachhaltig prägt.Damit dieser Alltag gut funktioniert, braucht es jedoch einen verlässlichen, geschützten Raum. Daher ist der Bauwagen für den Waldkindergartens Waldleben unverzichtbar. Er bietet einen warmen, trockenen Ort für die gemeinsamen Mahlzeiten an stürmischen Tagen, das Umziehen nasser Kleidung, das Aufbewahren von Materialien, Werkzeugen, Büchern und Bastelsachen und für einzelne kreative und pädagogische Angebote.&lt;/p>&lt;h2>Sicherer Ankerplatz in der Natur&lt;/h2>&lt;p>„Wir stecken sehr viel Herzblut und ehrenamtliche Zeit in unseren Waldkindergarten. Umso dankbarer sind wir für jede Unterstützung – damit die Kinder auch weiterhin einen sicheren, warmen Rückzugsort in der Natur haben”, so der Vorstand.„Als Mutter sehe ich jeden Tag, wie gut den Kindern die Zeit in der Natur tut. Der Bauwagen ist dabei kein Luxus, sondern notwendig – gerade im Winter: zum Umziehen, Aufwärmen und für eine gemeinsame Mahlzeit, wenn das Wetter kippt. Deshalb sind wir für jede Unterstützung dankbar“, ergänzt eine Mutter eines Kindergartenkindes. und eine Erzieherin erklärt: „Der Bauwagen ist unser sicherer Ankerplatz in der Natur: Hier ziehen wir nasse Sachen aus, wärmen kalte Hände auf und essen gemeinsam, wenn Wind und Regen durchziehen. Unser jetziger Wagen ist nach über 20 Jahren einfach am Ende – ein neuer, gut isolierter Bauwagen wäre für die Kinder und die pädagogische Arbeit eine riesige Erleichterung.“&lt;/p>&lt;h2>„Es wäre ein großer Schritt nach vorne”&lt;/h2>&lt;p>„Unser aktueller Bauwagen begleitet die Kinder seit über 20 Jahren auf ihrem Weg durch die Natur. Nach dieser langen und intensiven Zeit hat er jedoch ausgedient und kann die Anforderungen der kommenden Jahre nicht mehr so erfüllen, wie wir es uns wünschen”, erzählt Elena Kögel im Namen von Waldleben e.V. Ein neuer, gut isolierter Bauwagen wäre für die Kinder und für die pädagogische Arbeit ein großer Schritt nach vorne. Gleichzeitig stellt die Anschaffung für den kleinen Elternverein eine erhebliche finanzielle Herausforderung dar - er ist dringend auf Spenden angewiesen. Dafür hat der Verein eine unkomplizierte Lösung eingerichtet: Über betterplace.org kann man direkt für den Waldkindergarten Waldleben e.V. spenden &lt;b>(Spenden-Link: https://betterplace.org/p168523)&lt;/b>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURrNVptTTJaV0l0Wm1WaApH4rqTYIRqHdb1_Vy0K43u7iTI_1Z2_AWec10j0mZk7hQ1Jwe0TReez0qCIYsl-sAY3zCTMniplfmvExjGwzTNIxZXjcG17DWaug1KztYTnftYwyYysS82kU5MyBNN3T274P7ArfV5zwsmFlZ5FkQ=?preset=fullhd" length="443114"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/waldleben-kindergarten-braucht-neuen-bauwagen/cnt-id-ps-31f63f7a-80f4-457c-9056-0590e84018be</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-31f63f7a-80f4-457c-9056-0590e84018be</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 10:48:55 +0100</pubDate></item><item><title>Planungen am Obermenzinger Erdbeerfeld</title><description>&lt;p>In die Planungen zum Erdbeerfeld kommt Bewegung. Die Machbarkeitsstudie ist abgeschlossen. Die Bauplanung beginnt. Bürger können ihre Meinungen kundtun. Zum Info-Abend kamen über 200 Bürger.&lt;/p>&lt;p>Planungen für das Erdbeerfeld laufen langsam an&lt;/p>&lt;p>Die Diskussionen und Proteste um die Bebauung des Obermenzinger Erdbeerfelds, das sich auf drei Hektar Freifläche zwischen Bauseweinallee, Weinschenkstraße, Würmgrünzug und Im Wismat befindet, dauern schon seit Jahren an. Etwas Entspannung kam in die Diskussion, als die Allacher Feuerwache auf das 1,3 Kilometer entfernte Grundstück am Pasinger Heuweg geplant wurde. Nun sollen auf Erdbeerfeld im Wesentlichen eine fünfzügige Realschule und die Sportanlagen des SV Allach mit einem Haus für Umkleiden und Toiletten entstehen.&lt;/p>&lt;p>Die Machbarkeitsstudie dafür liegt vor. Nun geht es in die Phase des Bebauungsplans. Doch zuvor fand eine öffentliche Erörterung statt. Rund 200 Bürger kamen dafür in die Mensa des Luise-Schröder-Gymnasiums. Die beiden Vorsitzenden der zuständigen Bezirksausschüsse Pasing-Obermenzing und Allach-Untermenzing, Frieder Vogelsgesang und Pascal Fuckerieder, begrüßten Teilnehmer: „Es ist unsere mehrheitliche Beschlusslage, dass das Erdbeerfeld in kleinem Ausmaß bebaut wird“, so Vogelsgesang.&lt;/p>&lt;p>Die Öffentlichkeitsbeteiligung werde den gesamten Prozess der Aufstellung des Bebauungsplans fortgesetzt, „bis der Plan ungefähr in 2028 wirklich satzt“, so Moderatorin Ursula Ammermann vom Planungsreferat. Vogelsgesang freute sich über die sehr konstruktiven Diskussionsbeiträge. „Aber wir müssen ehrlich sein. Die Planung beginnt gerade erst. Bis die Bagger rollen, ist es locker 2034. Ich rechne mit der Eröffnung der Schule in den späten 30er-Jahren.“ Die Pläne der Stadt können bis 6. November online eingesehen und kommentiert werden unter &lt;i>https://www.muenchen.de/volltextsuche?query=Bebauungsplan%20Bauseweinallee&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdSbU9XUmhORFl0TlRWaihSGzcDGrw8zGmAbEpb-WuF7btjB0TdTWmyPmPVu8qtoZTJfaNoDKmNDK1mymvUwPPF3b9vCvgzIMslRSfEOtEkNNWkuSSWymRvAJOIKmEQMmI3c2kK-Uhl0hGuVJ4SOnGl_xGre7jKViPhHRo6kXk=?preset=fullhd" length="317682"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/planungen-am-obermenzinger-erdbeerfeld/cnt-id-ps-f3b6a90d-2ca5-4eb1-acd2-e97d53b6b134</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f3b6a90d-2ca5-4eb1-acd2-e97d53b6b134</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 10:15:18 +0200</pubDate></item><item><title>Ärger um Problembank</title><description>&lt;p>Bezirksausschuss einig: Jugendliche brauchen Treffpunkt&lt;/p>&lt;p>Da steht sie, unauffällig grün-grau, gebaut wie Tausende andere – drei Bretter für die Lehne, vier für die Sitzfläche: die Bank an der Ecke Manzo-/Von-Reuter-Straße. Wer sich hier niederlässt, blickt – nicht gerade idyllisch – auf die Straßenkreuzung und möchte sich wahrscheinlich nur kurz ausruhen. Kaum zu glauben, dass diese Bank ein Konfliktpotenzial aufweist, das man sonst eher bei der Deutschen Bahn verortet. Doch wenn es Nacht wird, gehen hier die Lichter aus. In den Wohnungen der Anlieger und auch bei ihrer Geduld.&lt;/p>&lt;p>Über ein Jahr ist es her, genauer im Mai 2024 war es, da wurde AKIM (Allparteiliches Konfliktmanagement in München) vom Bezirksausschuss (BA) Allach-Untermenzing beauftragt, sich um die Anliegen mehrere Bürger zu kümmern, die über nächtliche Ruhestörungen berichtet hatten. Gerade im Sommer ist die Bank ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche und junge Erwachsene.&lt;/p>&lt;h2>Lärm und Müll&lt;/h2>&lt;p>Nun lag dem BA in seiner Sitzung ein Tätigkeitsbericht von AKIM zur Situation an der Bank vor. Wie es darin heißt, hätten Anwohnende in Mails und Telefonaten geschildert, dass sich dort bis spät in die Nacht Jugendliche und junge Erwachsene aufhielten. Dabei komme es zu lauten Unterhaltungen, erheblichem Müllaufkommen (Pizzakartons, Chipstüten) sowie zum Fußballspielen auf der Fahrbahn, wodurch der Verkehr behindert werde. Berichtet worden sei zudem von E-Scootern und Motorrädern, die die Gehwege blockierten, sowie von sogenannten Autoposern und Autorennen. Einige Anwohnende hätten darüber hinaus angegeben, bereits verbal angegriffen worden zu sein, weshalb sie keine gemeinsame Vor-Ort-Begehung wünschten.&lt;/p>&lt;p>AKIM nahm Kontakt zum nahegelegenen AWO-Jugendzentrum Orange Planet auf. Gemeinsam wurden Gesprächstermine angeboten, die aber kaum wahrgenommen worden seien. Bei anschließenden Begehungen habe man einmal Jugendliche angetroffen, die eingeräumt hätten, gelegentlich laut zu sein. Gleichzeitig hätten sie von Beschimpfungen durch Anwohnende berichtet, weswegen sie wenig kompromissbereit seien.&lt;/p>&lt;p>Im Oktober vergangenen Jahres fand zudem ein Treffen mit den zuständigen Jugendbeamten und -beamtinnen der Polizeiinspektion 44 statt. Im Sommer 2024 seien sie achtmal an die Örtlichkeit gerufen worden. Die Beamten befürworten die Prüfung eines Jugendcontainers, der jedoch nur dann Sinn ergebe, wenn er vorn den Jugendlichen genutzt werde. Laut Rückmeldungen aus Jugendsozialarbeit und Polizei sind zwei Gruppen an der Bank aktiv: eine Gruppe Minderjähriger bis etwa 23/24 Uhr und eine Gruppe junger Erwachsener ab Mitternacht.&lt;/p>&lt;p>Am 16. September dieses Jahres wurde nun zu einem Runden Tisch gebeten. Mit dabei: Jeweils eine Vertreterin der Jugendeinrichtungen Orange Planet sowie der „Arche”-Kinderstiftung, Kontaktbeamten der PI 44 und 28 Anwohnende. Diese hätten, so Annette Voß (SPD), die Anwesenheit der Jugendlichen abgelehnt, da sie Angst vor ihnen hätten.&lt;/p>&lt;p>Die Anwohnenden wiederholten die bereits bekannten Vorwürfe und kritisierten gleichzeitig, dass kein Mitglied des Bezirksausschusses bei dem Treffen anwesend war. Ein Vorwurf, den BA-Vorsitzender Pascal Fuckerieder (SPD) von sich wies, denn just am 16. September war auch ein BA-Sitzungstermin. Vollgremium wohlgemerkt. „Die Sitzungstermine des Bezirksausschusses stehen lange im Vorfeld fest”, sagte er. Man könne diese nicht einfach ändern. Darauf sei auch hingewiesen worden. „Dieser Schuh passt uns nicht”, betonte er.&lt;/p>&lt;h2>30 Einsätze&lt;/h2>&lt;p>Die Kontaktbeamten berichteten von in diesem Jahr bislang 30 Polizeieinsätzen in der Manzostraße, hauptsächlich wegen Lärms und Vermüllung. Zudem habe es drei schwerwiegende Vorfälle gegeben: einen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, das Mitführen eines Messers und eine Sachbeschädigung.&lt;/p>&lt;p>„Wir brauchen einen weiteren Platz für junge Leute, wo sie sich ohne institutionelle Anbindung treffen können”, forderte Annette Voß. „Wenn es so etwas nicht gibt, suchen sie sich Orte im öffentlichen Raum. Das ist in Ordnung und auch verständlich.” Und Pascal Fuckerieder ergänzte: „Es gibt Gründe, die Bank zu lassen oder sie zu entfernen. Es ist eine vertrackte Situation.” In Dialog zu gehen, sei eine wesentliche Voraussetzung.&lt;/p>&lt;p>Julia Zimprich (Grüne) betonte, sie habe an der Bank noch nie etwas Negatives erlebt. Die Weigerung der Anlieger, nicht mit den Jugendlichen in Kontakt zu treten, finde sie nicht in Ordnung.&lt;/p>&lt;h2>Weiteres Treffen&lt;/h2>&lt;p>Wie geht es nun weiter? In rund vier Wochen soll, so AKIM, ein weiteres Treffen stattfinden. Zudem erkundigt sich AKIM bei der Kommunalen Verkehrsüberwachung über das Vorgehen für eine mögliche Blitzeraktion in der Manzostraße. Die Jugendbeamten verstärken ihre nächtliche Präsenz an der Bank und eine Kollegin der „Arche”-Kinderstiftung wird gemeinsam mit Anliegern eine Begehung durchführen.&lt;/p>&lt;p>AKIM betont, wie auch der BA, die Notwendigkeit, alternative Aufenthaltsorte für die Jugendlichen zu prüfen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1ZME1tTTRORFF0T0RFeEGPxVTo8FEdU6GooI-GrTPRz_Qij7iiOLol-_ELTyNUAkOTBKDlyWq4E_yZ1L5D5Zs4VGhwpHqUNZxBneaSIQlJsbzTCHaXteN23ZOfsmJI_jvDa2WYWi1AZs8me5hR3MWJYrd4SpUgq339u-4OPZQ=?preset=fullhd" length="1254608"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aerger-um-problembank/cnt-id-ps-fdd99bbc-7fa9-4cfb-9d83-909d48922154</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fdd99bbc-7fa9-4cfb-9d83-909d48922154</guid><pubDate>Thu, 16 Oct 2025 17:00:03 +0200</pubDate></item><item><title>Film über „Todesmarsch”</title><description>&lt;p>Von 16. bis 29 März finden in München die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. In diesem Zusammenhang wird am Montag, 23. März, der Film „Todesmarsch – als das Grauen vor die Haustür kam” gezeigt.&lt;/p>&lt;p>Max Kronawitter zeigt Film über „Todesmarsch”&lt;/p>&lt;p>Von 16. bis 29. März finden in München die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. In diesem Zusammenhang wird am Montag, 23. März, der Film „Todesmarsch – als das Grauen vor die Haustür kam” gezeigt. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Vhs am Oertelplatz. Seit 1989 erinnert ein Denkmal in Allach an das Grauen des Todesmarsches. Der Dokumentarfilm von Max Kronawitter zeigt dieses Verbrechen und beleuchtet auf eindrucksvolle Weise, welche Schicksale sich während dieser erschütternden Stunden direkt vor den Türen der Allacher Bevölkerung abspielten. Der Film geht zudem der Frage nach, wie eine würdige Erinnerungskultur in der Gegenwart aussehen kann. Im Anschluss an die Vorführung laden der Filmemacher Max Kronawitter und der Moderator Werner Attenberger zu einem Gespräch ein, bei dem die Hintergründe zur Entstehung des Films, zentrale Themen sowie Fragen aus dem Publikum gemeinsam diskutiert werden. Die Veranstaltung findet in Kooperation des Bezirksausschusses Allach-Untermenzing mit der Volkshochschule Allach-Untermenzing statt. Die Veranstaltung ist gebührenfrei. Eine Anmeldung bei der Vhs Allach-Untermenzing ist erwünscht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/film-ueber-todesmarsch/cnt-id-ps-b6ca8a14-905f-4379-8b8f-7463db2d8536</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6ca8a14-905f-4379-8b8f-7463db2d8536</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 09:16:03 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag im ASZ: Wie gelingt ein gesunder Schlaf?</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 25. März, von 14 bis 15.30 Uhr findet im Alten- und Service-Zentrum Allach-Untermenzing (Manzostraße 105) ein kostenloser Vortrag zum Thema Schlaf statt. Ein gesunder Schlaf ist eine der wichtigsten Grundlagen für körperliches und seelisches Wohlbefinden. Doch immer mehr Menschen leiden unter Ein- und Durchschlafstörungen. In seinem Vortrag berichtet der Hausarzt Andreas Trieb von den häufigsten Ursachen von Schlafstörungen und gibt wertvolle Tipps zu einer gesunden Schlafhygiene. Anmeldung erbeten unter Tel. 089/17 11 96 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-im-asz-wie-gelingt-ein-gesunder-schlaf/cnt-id-ps-7d1fd9e8-4bd0-4b73-a00b-0756cc5ad5b7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d1fd9e8-4bd0-4b73-a00b-0756cc5ad5b7</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 14:00:28 +0100</pubDate></item><item><title>Gegen Rassismus</title><description>&lt;p>„Gemeinsam stark in Vielfalt“ – unter diesem Motto lädt das Familienzentrum Allach (FAM) am Montag, 23. März, zu einem Spaziergang ein. Die VHS zeigt zudem einen Film.&lt;/p>&lt;p>Spaziergang und Film am 23. März&lt;/p>&lt;p>„Gemeinsam stark in Vielfalt“ – unter diesem Motto lädt das Familienzentrum Allach (FAM) am Montag, 23. März, zu einem bunten Stadtteilspaziergang ein. Beginn ist um 16 Uhr in der Erwin-Schleich-Straße 5.&lt;/p>&lt;p>„Gemeinsam zeigen wir, dass alle Menschen gleich viel wert sind und auf den Straßen unseresStadtteils respektvoller Umgang gelebt wird”, verlautet aus dem FAM. Mit diesem Spaziergang setzt das FAM ein sichtbares Zeichen im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus vom 16. bis 29. März.&lt;/p>&lt;p>Zudem beteiligt sich die lokale Münchner Volkshochschule (Oertelplatz 11) ebenfalls am 23. März mit der Vorführung des Dokumentarfilms “Todesmarsch – als das Grauen vor die Haustür kam“ von Max Kronawitter. Beginn ist um 19.30 Uhr. Im Anschluss an die Vorführung lädt der Filmemacher zu einem Gespräch ein, bei dem die Hintergründe zur Entstehung des Films, zentrale Themen sowie Fragen aus dem Publikum gemeinsam diskutiert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gegen-rassismus/cnt-id-ps-c0850ae2-12e5-4911-bd85-ec7af93a8bdc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c0850ae2-12e5-4911-bd85-ec7af93a8bdc</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 11:36:30 +0100</pubDate></item><item><title>Von der Fahrbahn abgekommen</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 24. Februar, fuhr gegen 2.30 Uhr ein 24-jähriger Mann mit einem BMW die Otto-Warburg-Straße in Richtung Everbuschstraße. In der dortigen langgezogenen Kurve kam der 24-Jährige mit dem Pkw nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte in der Folge mit zwei Bäumen, einem Lichtmast sowie einem Verteilerkasten und einem Zaun eines Betriebsgeländes. Der Fahrer und desein 19-jähriger Beifahrer wurden bei dem Unfall verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-der-fahrbahn-abgekommen/cnt-id-ps-7fc67888-80dd-4fcc-bd53-5af5007df863</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7fc67888-80dd-4fcc-bd53-5af5007df863</guid><pubDate>Sun, 1 Mar 2026 21:10:48 +0100</pubDate></item><item><title>Bücherflohmarkt</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 15. März, von 9 bis 15.30 Uhr findet im Pfarrheim Maria Himmelfahrt (Franz-Nißl-Straße 61) ein Bücherflohmarkt statt. Mittags gibt es Erbsensuppe mit Wiener und später Kaffee und Kuchen. Die WollLust-Gruppe bietet sommerliche Handarbeiten und die beliebten Spültücher an. Annahme von Bücherspenden am 14. März von 14 bis 16 Uhr. Veranstalter ist der Frauenbund. Nähere Info unter Tel. 0163/162 78 97&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecherflohmarkt/cnt-id-ps-fed62901-24fb-40db-b133-8f43cb11f203</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fed62901-24fb-40db-b133-8f43cb11f203</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 15:31:27 +0100</pubDate></item><item><title>Schafkopfen lernen</title><description>&lt;p>„Schafkopfen leicht gemacht” – zu diesem Anfängerkurs für Erwachsene lädt das Familienzentrum (FAM) der evang.-luth. Epiphaniaskirche München e.V. (St.-Johann-Str. 26) am Donnerstag, 26. März, ein. Beginn ist um 19 Uhr, Ende um 21 Uhr. Die Leitung hat Neli Brehm, leidenschaftliche Schafkopferin. Zur besseren Planung wird um eine Anmeldung per Mail an info@fam-allach.de gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schafkopfen-lernen/cnt-id-ps-191e3a0e-1220-4116-98a2-78e80b03205f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-191e3a0e-1220-4116-98a2-78e80b03205f</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 14:47:42 +0100</pubDate></item><item><title>Spielenachmittag im ASZ</title><description>&lt;p>Auch Schafkopf- und Schachspieler sind am 25. März willkommen.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 25. März, von 14 bis 16 Uhr findet im Alten- und Service-Zentrum (Oertelplatz 15) ein geselliger Spielenachmittag bei Kaffee oder Tee statt. Auch Freunde von Schafkopf oder Schach sind herzlich willkommen. Der Unkostenbeitrag beträgt drei Euro (ermäßigt 1,50 Euro); Anmeldung im ASZ oder unter Tel. 089/17 11 96 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spielenachmittag-im-asz/cnt-id-ps-8abdc83d-0d29-4c7a-ab6c-cfb31e1a4a8f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8abdc83d-0d29-4c7a-ab6c-cfb31e1a4a8f</guid><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 09:52:34 +0100</pubDate></item><item><title>Weißwurst, Brezn und Kontakte im ASZ Allach</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing (Außenstelle Allach, Oertelplatz 15) lädt am Donnerstag, 12. März, von 10 bis 12 Uhr zum Weißwurstfrühstück ein. Die Teilnehmenden können frisch zubereitete Weißwürste, Brezn und süßen Senf genießen und dabei neue Kontakte knüpfen. Die Kosten betragen 6,50 Euro, ermäßigt 3,25 Euro. Um Anmeldung bis Dienstag, 10. März, wird unter Tel. 089/17119690 gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weisswurst-brezn-und-kontakte-im-asz-allach/cnt-id-ps-b777ed7d-b1dc-437d-9d4c-22f686d7a6fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b777ed7d-b1dc-437d-9d4c-22f686d7a6fa</guid><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 09:45:11 +0100</pubDate></item><item><title>Anderer Blick auf den Garten</title><description>&lt;p>„Der Nichts-tun-Garten” lautet der Titel eines Vortrag, zu dem die Stadtbibliothek Allach-Untermenzing am Mittwoch, 25. März, einlädt.&lt;/p>&lt;p>Vortrag in der Stadtbibliothek Allach-Untermenzing&lt;/p>&lt;p>„Der Nichts-tun-Garten” lautet der Titel eines Vortrag, zu dem die Stadtbibliothek Allach-Untermenzing (Pfarrer-Grimm-Str. 1) am Mittwoch, 25. März, einlädt. Beginn ist um 17.30 Uhr, Ende um 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Ein Garten, der wenig Arbeit macht und eine Freude ist für Mensch und Tier, den wünschen sich viele Gartler. Wie sich ein solch paradiesischer Garten verwirklichen lässt, das zeigt die Gartenbauexpertin Ulrike Windsperger in ihrem Vortrag auf. Zentrales Thema dabei ist die Methode der Permakultur.Eingeladen zu diesem Vortrag sind alle, die ihren Garten aus einer anderen Perspektive betrachten wollen: Welche und wie viel Gartenarbeit ist sinnvoll und nützlich? Welche Arbeiten lassen sich einsparen? Welche Planung und Gestaltung des Gartens vereinfachen den Aufwand etc.?Der Nichts-tun-Garten stellt für Menschen, die wenig Zeit für ihren Garten aufwenden können, eine ökologische Variante dar, die den Garten zum Genuss werden lässt.Eine Anmeldung ist persönlich vor Ort, unter Tel. 089/233772415 oder per Mail an &lt;i>stb.allach-untermenzing.kult(at)muenchen.de&lt;/i>möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anderer-blick-auf-den-garten/cnt-id-ps-929a9f95-7d3a-46ff-b225-6316051657e2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-929a9f95-7d3a-46ff-b225-6316051657e2</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 15:49:19 +0100</pubDate></item><item><title>Treffpunkt pflegende Angehörige im ASZ</title><description>&lt;p>Austausch mit anderen Angehörigen schafft Entlastung und Abwechslung vom Alltag.&lt;/p>&lt;p>Das ASZ Allach-Untermenzing lädt ein zum Treffpunkt pflegende und sorgende Angehörige. Bei einer Tasse Tee oder Kaffee kann man sich mit anderen Angehörigen austauschen, dadurch Entlastung erfahren und den Alltag besser bewältigen. Zudem erhalten Besucher wertvolle Tipps und Informationen zu wechselnden Themen. Die Teilnahme auf Anfrage auch online möglich. Nächster Termin ist Dienstag, 10. März, von 14.15 bis 15.45 Uhr im ASZ (Oertelplatz 15). Unkostenbeitrag: 3 Euro (ermäßigt 1,50 Euro). Anmeldung im ASZ unter Tel. 089/17 11 96 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/treffpunkt-pflegende-angehoerige-im-asz/cnt-id-ps-0056d7bd-1e3f-43e5-9728-fb46bfa47bfa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0056d7bd-1e3f-43e5-9728-fb46bfa47bfa</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 14:50:52 +0100</pubDate></item><item><title>Spielenachmittag im ASZ</title><description>&lt;p>Auch Schafkopf- und Schachspieler sind am 25. Februar willkommen.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 25. Februar, von 14 bis 16 Uhr findet im Alten- und Service-Zentrum (Oertelplatz 15) ein geselliger Spielenachmittag bei Kaffee oder Tee statt. Auch Freunde von Schafkopf oder Schach sind herzlich willkommen. Der Unkostenbeitrag beträgt drei Euro (ermäßigt 1,50 Euro); Anmeldung im ASZ unter Tel. 089/17 11 96 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spielenachmittag-im-asz/cnt-id-ps-0aabfa28-b015-411c-96a9-427e50be02f2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0aabfa28-b015-411c-96a9-427e50be02f2</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 14:30:23 +0100</pubDate></item><item><title>Infoveranstaltung zum neuen Hans-Sieber-Haus</title><description>&lt;p>Kostenlose Veranstaltung am 23. oder 24. Februar in der VHS.&lt;/p>&lt;p>Das ASZ Allach-Untermenzing lädt gemeinsammit der MVHS Allach ein, sich über das neu entstehende Hans-Sieber-Haus der Münchenstift in Allach zu informieren. Die kostenlose Informationsveranstaltung „Das neue Hans-Sieber-Haus in Allach stellt sich vor“ findet am Montag, 23. Februar, um 19 Uhr, oder am Dienstag, 24. Februar, um 14 Uhr in der Volkshochschule (Oertelplatz 11) statt. Anmeldung im ASZ unter Tel. 089/17 11 96 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/infoveranstaltung-zum-neuen-hans-sieber-haus/cnt-id-ps-5bfc4b6d-0ee4-498a-aab2-d3e535543991</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5bfc4b6d-0ee4-498a-aab2-d3e535543991</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 14:14:56 +0100</pubDate></item><item><title>Beratung im ASZ rund um die Pflege</title><description>&lt;p>Service der Beratungsstelle für ältere Menschen und Angehörige des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.&lt;/p>&lt;p>Jeden letzten Dienstag im Monat (außer im August) berät die Beratungsstelle für ältere Menschen und Angehörige des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes e. V. im ASZ umfangreich zu Leistungen der Pflegeversicherung, unterstützt bei deren Beantragung sowie bei Ablehnung eines Pflegegrades. Auch Hilfs- und Entlastungsmöglichkeiten werden aufgezeigt und wie diese finanziert werden können. Außerdem wird über Wohnformen informiert und Fragen im Zusammenhang mit einer Demenzerkrankung beantwortet. Nächster Termin ist Dienstag, 24. Februar, von 14 bis 16.30 Uhr im ASZ (Oertelplatz 15). Anmeldung notwendig unte Tel. 089/17 11 96 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beratung-im-asz-rund-um-die-pflege/cnt-id-ps-8c7dedc6-7285-4ec0-a907-280f96ef15c7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8c7dedc6-7285-4ec0-a907-280f96ef15c7</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 13:53:40 +0100</pubDate></item><item><title>Kolumbianischer Nachmittag im ASZ am 8. Februar</title><description>&lt;p>Gemeinsam werden selbstgemachte Arepas zubereitet und genossen.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 8. Februar um 14 Uhr heißt im ASZ (Manzostraße 105) das Motto wieder. Mosaik der Kulturen: kolumbianischer Nachmittag: Wer daran interessiert ist, in die Essenskultur Kolumbiens einzutauchen, sollte vorbeikommen zu selbstgemachten Arepas, die als Gruppe gemeinsam zubereitet und genossen werden. Es handelt sich dabei um Maisfladen, die mit einer kolumbianischen Sauce aus frischen Zutaten serviert werden. Unkostenbeitrag: 5 Euro (ermäßigt 2,50 Euro). Anmeldung unter Tel. 089/ 17 11 96 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kolumbianischer-nachmittag-im-asz-am-8-februar/cnt-id-ps-63ad53ab-2113-4a66-892c-1c1dbf12e4dc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-63ad53ab-2113-4a66-892c-1c1dbf12e4dc</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 09:54:05 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgergremium drängt auf besseren Schutz</title><description>&lt;p>Die Stadt solle eine Risikoanalyse für Allach-Untermenzing durchführen und potenziellen Anschlagsziele, sei es durch Terrorismus, hybride Angriffe oder Kriegshandlungen, identifizieren.&lt;/p>&lt;p>Bürgergremium fordert besseren Schutz der Bevölkerung&lt;/p>&lt;p>Die geplante Erweiterung des KNDS-Betriebsgeländes nach Norden (Ludwigsfelder Straße / Krauss-Maffei-Straße) hat Falk Lamkewitz (Grüne) zum Anlass genommen, Schutzräume für die Anwohner der Anlage zu fordern. Schließlich habe sich die Sicherheitslage auch in Deutschland verschlechtert. Lamkewitz erinnerte mit einem Luftbild von 1945 an die militärische Bedeutung des Standorts, der damals Ziel von Bombardierungen war. Nach langer Diskussion einigte sich der Bezirksausschuss Allach-Untermenzing (BA 23) darauf, von der Stadt die Überprüfung und Sicherstellung des Zivilschutzes im Stadtbezirk zu verlangen.&lt;/p>&lt;p>Die sukzessive Erweiterung der Rüstungsstandorte in Allach-Untermenzing und der näheren Umgebung führe zu einer erheblichen militär-strategischen Aufwertung, argumentiert der BA. Im Falle eines militärischen Konflikts stellen diese Standorte völkerrechtlich legitime strategische Ziele dar. Die aktuellen kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine erinnern an die essenzielle Bedeutung von Schutzräumen (z.B. tief liegende U-Bahnhöfe). Im 23. Stadtbezirk fehlen derartige Rückzugsorte für die Zivilbevölkerung nahezu vollständig. Es bestehe eine „kritische Lücke in der kommunalen Vorsorge, die angesichts der geänderten Sicherheitslage in Europa geschlossen werden muss”.&lt;/p>&lt;p>Die Stadt solle daher eine Risikoanalyse durchführen und die potenziellen Anschlagsziele, sei es durch Terrorismus, hybride Angriffe oder Kriegshandlungen, identifizieren. Dabei sollen insbesondere die Rüstungsstandorte, systemrelevante Infrastruktureinrichtungen (z.B. Strom-, Wasser- und Gasversorgung) und die Basisstationen für das Internet /Telefonnetz berücksichtigt werden. Auch seien speziell alle Umspannwerke zu erfassen.Dabei ermittelte Defizite solle die Stadt beseitigen, in Zusammenarbeit mit zuständigen Bundesstellen ggf. Bunker und neue Schutzräume schaffen und alle notwendigen Schutzmaßnahmen ergreifen. Dabei sei zu prüfen, inwieweit bestehende bauliche Strukturen (z.B. Tiefgaragen, Unterführungen oder Kellerräume) kurzfristig für den Zivilschutz ertüchtigt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergergremium-draengt-auf-besseren-schutz/cnt-id-ps-386a1a26-ee08-47a5-9cbb-a953c20f3b16</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-386a1a26-ee08-47a5-9cbb-a953c20f3b16</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 10:30:35 +0100</pubDate></item><item><title>Schützenswerte Wechselkröte</title><description>&lt;p>Der Bezirksausschuss Allach-Untermenzing möchte die Wechselkröte schützen, lehnt aber einen Antrag ab.&lt;/p>&lt;p>Bezirksausschuss will Tier schützen, lehnt Antrag aber ab&lt;/p>&lt;p>Ihr Fleckenmuster verschafft ihr eine gute Tarnung, sie mag es warm und Pascal Fuckerieder, Vorsitzender des Bezirksausschusses (BA) Allach-Untermenzing, hat sie auch schon gesehen: die Wechselkröte. Und da ist er sicherlich nicht der einzige. Denn die Wechselkröte hat sich auf der Wiese an der Servetstraße, also auf städtischem Grund, niedergelassen und dürfte dort schon mehreren Bürgerinnen und Bürgern begegnet sein. In der BA-Sitzung brachte die ödp nun einen Antrag zum Schutz des Tieres ein.&lt;/p>&lt;p>„Die Wechselkröte”, so ist es auf der Seite des Landesbundes für Vogel- und Naturschutz in Bayern e.V. (LBV) nachzulesen, „ist eine typische Münchnerin.” Mittlerweile sei die Art in Bayern vom Aussterben bedroht und auch im Münchner Raum sei sie stark zurückgegangen. „Nichtsdestotrotz beherbergt der Großraum München noch etwa zwei Drittel aller bayerischen Wechselkröten, wir tragen hier also eine besondere Verantwortung für diese hoch bedrohte Art”, heißt es weiter.&lt;/p>&lt;p>In ihrem Antrag forderte Doris Quinten den Schutz und die Unterstützung des neuen Biotops in Allach-Untermenzing. Die Stadt solle das Areal als schützenwertes Biotop im Sinne des Bayerischen Naturschutzgesetzes offiziell anerkennen, heißt es darin unter anderem.&lt;/p>&lt;h2>„Grundlage für ein Biotop fehlt”&lt;/h2>&lt;p>„Wir sind für die Wechselkröte, aber die Grundlage für ein Biotop fehlt”, betonte Falk Lamkewitz (Grüne). Und seine Parteikollegin Julia Zimprich ergänzte: „Ich finde den Gedanken sehr, sehr richtig.” Doch auch sie sah das Problem beim Begriff „Biotop”, denn es brauche hier eine natürlich gewachsene Grundlage. Es handle sich bei der Wiese um ein temporäres Laichgewässer, was nicht zum Biotopcharakter passe. „Das wird die Stadt nur ablehnen können”, betonte Zimprich.&lt;/p>&lt;p>„Nach dem Bundes- und dem Bayerischen Naturschutzgesetz genießen bestimmte Biotoptypen einen unmittelbaren gesetzlichen Schutz. Diese sind ipso iure geschützt, ohne dass ein zusätzlicher Verwaltungsakt erforderlich wäre. Eine erneute Ausweisung als gesetzlich geschütztes Biotop ist daher nicht vorgesehen. Betroffen sind allerdings nur wenige, besonders hochwertige Biotoptypen – auf den Standort des Antrags trifft dies nicht zu”, so die Biologin auf Nachfrage der Münchner Wochenanzeiger. „Den Begriff ,schützenswertes Biotop' kennt das Naturschutzgesetz nicht. Zwar können grundsätzlich viele Pflanzengesellschaften als Biotope bezeichnet werden, doch bedeutet dies nicht automatisch einen gesetzlichen Schutz oder eine Schutzwürdigkeit, die eine Unterschutzstellung rechtfertigen würde.” Eine Unterschutzstellung umfasse in der Regel entweder größere Gebiete mit besonderen Natur- oder Landschaftsfunktionen oder einzelne markante Naturgebilde (z.B. alte Bäume als Naturdenkmäler). Selbst für einen geschützten Landschaftsbestandteil, also eine Kategorie für kleinere Flächen, sei ein ehemaliger Acker mit einem temporären Gewässer angesichts seiner Größe und Artenausstattung nicht geeignet. Es fehle somit an der erforderlichen Schutzwürdigkeit.&lt;/p>&lt;h2>„Fokus auf die Art legen”&lt;/h2>&lt;p>„Der Fokus sollte daher nicht auf dem Biotop, sondern auf der Art liegen. Solange die Fläche als Fortpflanzungsstätte der Wechselkröte dient, greift der besondere bzw. strenge Artenschutz nach Paragraph 44 des Bundesnaturschutzgesetzes. Das bedeutet: Fortpflanzungsstätten dürfen nicht zerstört werden und Handlungen, die zur Tötung oder Verletzung von Tieren führen können, sind verboten. Damit besteht bereits ein wirksamer Schutz der Art auf der Fläche, solange diese Funktion gegeben ist. Eine Pflegeverpflichtung lässt sich daraus allerdings nicht ableiten.”&lt;/p>&lt;p>„Das Anliegen, im Bereich Allach Maßnahmen für die vom Aussterben bedrohte Wechselkröte zu ergreifen, ist sehr unterstützenswert. Der Antrag ist nur leider nicht zielführend gestellt und wäre ins Leere gelaufen”, so Zimprich.&lt;/p>&lt;p>Das Gremium schloss sich dieser Meinung an und lehnte den Antrag ab.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen über die Wechselkröte finden sich unter &lt;i>www.lbv-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldGbVl6UTFZbUl0TW1ObEsDssLck7xYurstUTebtHGgc68-qj9Xhd3bAk6eAVS5rhlN96Ht_AdVOMLgmn4NTq7QyD8Q7jFNX5JQoa1GztGrJgxRPiGSVtVJj36eWjsaMz7REaft6w4kRXBBuv1o0MjSGUjOloCO-L1L0TRG3rQ=?preset=fullhd" length="269835"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schuetzenswerte-wechselkroete/cnt-id-ps-d8b322a6-f3db-4b8d-9238-2de11858831c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8b322a6-f3db-4b8d-9238-2de11858831c</guid><pubDate>Thu, 2 Oct 2025 11:02:30 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Außenstelle der Städtischen Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche eröffnet</title><description>&lt;p>Die Städtischen Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche haben eine zweite Außenstelle direkt am Moosacher Bahnhof eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Angebot für Familien aus Allach und Untermenzing&lt;/p>&lt;p>Die Städtischen Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche haben Mitte September in der Sozialregion Neuhausen-Nymphenburg und Moosach eine zweite Außenstelle in der Bunzlauer Straße 9, direkt am Moosacher Bahnhof, eröffnet. Damit gibt es mit der Regionalstelle in der Dantestraße 27 und der bereits bestehenden ersten Außenstelle in den Räumlichkeiten des Münchner Waisenhauses nun insgesamt drei Anlaufstellen in der kinderreichen Sozialregion Neuhausen-Nymphenburg und Moosach. Das Angebot richtet sich aber nicht nur an Moosacher Familien, sondern auch an Familien aus den angrenzenden Stadtteilen Allach und Untermenzing.&lt;/p>&lt;p>Seit Schuljahresbeginn 2025/2026 stehen in der neu eröffneten Außenstelle zunächst zwei Fachkräfte für Fragen rund um die Kinder und die Familie zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>„Mit diesem zentralen Standort in Moosach haben Familien nun einen weiteren unkomplizierten Zugang zu den kostenfreien Angeboten der Beratungsstelle”, erklärt Bürgermeisterin Verena Dietl: „Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass solche Beratungen vor allem niederschwellig möglich sind. Nur so können wir den Fragen und Problemen, die Eltern oder auch ihre Kinder sowie Jugendlichen an die Mitarbeitenden herantragen, direkt gerecht werden.”&lt;/p>&lt;h2>Erinnerungs-Initiative mit im Haus&lt;/h2>&lt;p>Die Städtischen Beratungsstellen haben die Räumlichkeiten im 4. Stock der Bunzlauer Straße 9 zusammen mit der Initiative „OEZ-Anschlag 22.07.2016 – München erinnern!” bezogen. Mit dieser Kooperation soll an den Anschlag am Olympia-Einkaufszentrum im Juli 2016 erinnert werden und die neun Namen der Opfer im Gedächtnis behalten werden. Die Städtischen Beratungsstellen setzen damit zugleich ein deutliches Zeichen gegen rechten Terror und Rassismus jeglicher Art und möchten dazu beitragen, dass Armela, Can, Dijamant, Guiliano, Hüseyin, Roberto, Sabine, Selcuk und Sevda nicht in Vergessenheit geraten.&lt;/p>&lt;p>In München unterstützen insgesamt 22 Erziehungsberatungsstellen in regionaler und überregionaler Zuständigkeit Familien mit Kindern und Jugendlichen in allen Fragen der Erziehung, der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und des familiären Zusammenlebens. Weitere Informationen hierzu finden sich unter &lt;i>erziehungsberatung-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRJeU56QmpZV1F0T1dNMiEOlX-VE7rHw1BHI1qu6wwuXwDUUQbks3Ag3NCwoIDghSRQKb_vzMCJqYMeQdOgBTSoOi8QJvZfhM9lj1dlFfaDaglBQ3smcNq_Uk3ebpSf3T5Se4lI2fRQ2uYBGjtOkVvZC6dDLevH_EyS-ejIoc4=?preset=fullhd" length="341064"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-aussenstelle-der-staedtischen-beratungsstellen-fuer-eltern-kinder-und-jugendliche-eroeffnet/cnt-id-ps-d8ab6fac-dbbc-456f-bbca-65eca7dbb8c6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8ab6fac-dbbc-456f-bbca-65eca7dbb8c6</guid><pubDate>Wed, 24 Sep 2025 15:34:20 +0200</pubDate></item><item><title>Künstler loten Grenzen aus</title><description>&lt;p>„Kunst im Spannungsfeld der KI ...” lautet der Titel einer Ausstellung, die am 26. September eröffnet wird.&lt;/p>&lt;p>„Kunst im Spannungsfeld der KI ...” wird eröffnet&lt;/p>&lt;p>„Kunst im Spannungsfeld der KI ...” – zu dieser Ausstellung lädt die Kirchengemeinde St. Raphale in Kooperation mit dem Kulturforum München-West e.V. ein. Die Vernissage ist am Freitag, 26. September, 19 Uhr, in der Unterkirche von St. Raphael (Lechelstr. 52). Gezeigt werden Arbeiten von Manfred Brey, Mathis Lex, Manuela Ostadal, Andreas Struck und Fabian Vogl. Die Ausstellung ist ein Versuch der subjektiven, unvollständigen Aufarbeitung. In den präsentierten Arbeiten setzen sich die Künstlerin und Künstler mit der KI auseinander und loten die Grenzen möglicher und künstlerisch noch vertretbarer Arbeit aus.&lt;/p>&lt;p>Auf Grundlage graphischer, photographischer und malerischer Arbeiten erarbeitet Manfred Brey seit 2022 durch künstliche Intelligenz gestützte Serien, die so die Grenzen möglicher und künstlerisch noch vertretbarer Arbeit ausloten.&lt;/p>&lt;p>Mathis Lex ist freiberuflicher Spezialist für digitale Filmeffekte in München. Neben seiner Leidenschaft für Fotografie und Film hat die Arbeit mit KI seit ihren frühen Anfängen sein Interesse geweckt. Mit ihren rasant wachsenden Möglichkeiten findet sie sich mehr und mehr in seiner Arbeit wieder. Zunächst als Werkzeug, Helfer, Kameraersatz. Es entstehen Manipulationen, Persiflagen, Stilmixe. Doch die rasende Entwicklung wirft Fragen auf: Was passiert im Inneren, was „denkt“ die KI? Statische und interaktive Arbeiten versuchen dieser Frage nachzugehen.&lt;/p>&lt;p>KI versus Mensch: „Als Illustrator*in muss man in Zukunft gut schreiben können!”, betont Manuela Ostadal. „Ein Versuch – ein Text für ein Kinderbuch, was macht daraus die KI, was der Mensch? Werden die Kreativen durch KI arbeitslos oder öffnet sie neue Wege? Auf alle Fälle muss man viel schreiben.”&lt;/p>&lt;p>„In den hier gezeigten Arbeiten setze ich mich mit dem Weg von der Sprache zum Bild mit einem KI System auseinander. Texte aus meinem Band, Gedichte für Gipfel und das Gehen im Alter ohne Weg' werden zu Phantasiebildern und lassen sich als kollektive Antwort auf deren Inhalt verstehen”, so Andreas Struck.&lt;/p>&lt;h2>Dauer und Öffnungszeiten&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung läuft bis Sonntag, 12. Oktober, und ist jeweils Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.kulturforum-mwest.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRBMU5UQXpOakl0WVRrNTBZXLPQDZmnncidM2Awb7Lce0wBOTa_MFrpfq5kOoq3n7n4XCFcc2uzowZEKJt8g7NkECEikBxFVwFTyuP_uA54TBtzpclCqAOEFoAiiCH5YdILf-wQi8itZcRue_SnsMcRdZWhjAAnmlbZQM6qcos=?preset=fullhd" length="4477904"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kuenstler-loten-grenzen-aus/cnt-id-ps-01a019a0-a920-4acc-8c76-063ff45e3fc5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-01a019a0-a920-4acc-8c76-063ff45e3fc5</guid><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 14:17:53 +0200</pubDate></item><item><title>Gibt es an den S-Bahnhöfen Allach, Karlsfeld und Untermenzing bald was zu trinken?</title><description>&lt;p>Mehr Trinkwasserspender wünscht sich der Bezirksausschuss Allach-Untermenzing.&lt;/p>&lt;p>Bürgergremium wünscht sich Wasserspender&lt;/p>&lt;p>Warten auf die S-Bahn kann gelegentlich zur Geduldsprobe werden. Im Sommer mitunter zur sehr heißen Geduldsprobe. Aus diesem Grund wurde im Bezirksausschuss (BA) Allach-Untermenzing beantragt, an den S-Bahnhöfen Allach, Karlsfeld und Untermenzing sowie dem näheren Umfeld einfache und kostengünstige Trinkwasserspender aufzustellen. Zum näheren Umfeld gehört beispielsweise der Oertelplatz.&lt;/p>&lt;p>„Aufgrund des Klimawandels werden in München Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad Celsius häufiger. Das macht den Aufenthalt im Freien gerade für Ältere und Kinder schwieriger – Dehydrierung ist ein nicht zu unterschätzendes Gesundheitsrisiko”, heißt es in dem von Karsten Geßner (FDP) initiierten Antrag. Oftmals gebe es auf den Bahnsteigen kaum Verschattung.&lt;/p>&lt;p>„Trinkwasserspender zum Trinken und Befüllen von Wasserflaschen an Bahnhöfen sind in vielen Städten gängige Praxis, in München bislang nicht”, heißt es in der Begründung. Die Stadt habe zwar medienwirksam das Aufstellen einiger Trinkwasserbrunnen insbesondere in der Innenstadt zelebriert, die S-Bahnhöfe und die Außenbezirke würden dabei bislang nicht berücksichtigt. „Zudem sind diese Trinkwasserbrunnen nur zum Befüllen von Flaschen, nicht aber zum direkten Trinken geeignet”, so Geßner. Ihm gehe es konkret um die Spender, an denen das Wasser in hohem Bogen herauskomme und man sofort trinken könne.&lt;/p>&lt;p>Trinkwasserspender förderten nachhaltiges Verhalten, indem sie Nutzer des ÖPNV dazu ermutigten, wiederverwendbare Wasserflaschen zu benutzen. Zudem würden sie die soziale Verantwortung der Stadt für den ÖPNV unterstreichen. Und sie hätten eine positive Außenwirkung. „Sie zeigen, dass München innovative und klimafreundliche Lösungen umsetzt, die sich an internationalen Vorbildern orientieren. Dies stärkt das Image der Landeshauptstadt als lebenswerte Metropole”, schließt der Antrag.&lt;/p>&lt;p>BA-Vorsitzender Pascal Fuckerieder (SPD) dämpfte allerdings die Hoffnungen auf Umsetzung des Antrags. „Ich sehe es als aussichtslos an, dass es eine positive Rückmeldung gibt”, sagte er und begründete dies mit einem Stadtratsbeschluss vom Sommer 2023. Damals war entschieden worden, höchstens 15 neue Brunnen pro Jahr zu installieren. „Um hier Fahrt aufzunehmen, müsste der Stadtrat diesen Beschluss überarbeiten und mehr Geld und Personal für Trinkwasserbrunnen bereitstellen”, so Fuckerieder.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1WbE1tRTBZemd0TVdZeLcSpLLU62fKxK9xC_jhSS54PnpeFEGMM_ifnSAdsegyoIshsBer8n8glq9sr5cYvgZWEH4KhswepNom1OivWmzkLEs7od2f2FYPMIdDJq1kRLjL-hAu_RZMtyz7hi3VrakFvaI7a6mZiEPy-GsGBwg=?preset=fullhd" length="204156"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gibt-es-an-den-s-bahnhoefen-allach-karlsfeld-und-untermenzing-bald-was-zu-trinken/cnt-id-ps-4fda97de-142d-4645-924f-ebd52707c952</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4fda97de-142d-4645-924f-ebd52707c952</guid><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 09:46:12 +0200</pubDate></item><item><title>Classic &amp; Crime in der Bibliothek</title><description>&lt;p>Die Cellistin Anna Rehker und die Krimi-Autorin Sabine Thomas lesen und musizieren.&lt;/p>&lt;p>Musikalisch-literarischen Vergnügen&lt;/p>&lt;p>Classic &amp;amp; Crime in der Stadtteilbibliothek (Pfarrer-Grimm-Str. 1): Am Mittwoch, 26. November, um 19.30 Uhr laden die renommierte Cellistin Anna Rehker (Modern String Quartett, BPM) und die preisgekrönte Krimi-Autorin Sabine Thomas zu einem spannenden musikalisch-literarischen Vergnügen mit raffinierten Kurzkrimis ein. Unter anderem mit einer mörderischen Interpretation von Schuberts Winterreise zu virtuosen Cello-Klängen. Die Lesung mit Musik dauert etwa 90 Minuten. Der Eintritt ist frei. Bitte anmelden in der Bibliothek oder unter Tel. 089/233/772415 oder per Mail Mail an &lt;i>stb.allach-untermenzing.kult@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1ReU5qSmtZVEF0TW1Gar5momolTyb2AbkP9ZE_v9TOUK3fG1S3tBl5-Wu-n_KdlgLwCex0Yd4Gqa35r5jgjp-t4Y7WAt5CSyN9saanzZDeY_B68wF-9QULyvGU-8cRYPTre2R0tMQg_IQg_ns-xEBt1Q85W1etQtu8P-PpCd8=?preset=fullhd" length="458701"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/classic--crime-in-der-bibliothek/cnt-id-ps-84245a57-cd5d-4b8b-836d-78c7019cac68</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-84245a57-cd5d-4b8b-836d-78c7019cac68</guid><pubDate>Thu, 11 Sep 2025 15:39:22 +0200</pubDate></item><item><title>SPD trauert um Fritz Schneller</title><description>&lt;p>SPD trauert um Fritz Schneller&lt;/p>&lt;p>Die SPD Allach-Untermenzing trauert mit tiefer Erschütterung und großer Betroffenheit um ihr langjähriges Partei- und engagiertes Bezirksausschussmitglied Fritz Schneller. Schneller ist nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 82 Jahren verstorben.Er war über 60 Jahre aktives SPD-Mitglied und fast 40 Jahre eine tragende Säule des Bezirksausschusses Allach-Untermenzing: Seit dem 1.September 1992 war er durchgehend Mitglied des Gremiums, als SPD-Fraktionsvorsitzender, zeitweilig als Stellvertretender BA-Vorsitzender und zuletzt aktiv in den Unterausschüssen Umwelt &amp;amp; Verkehr sowie Planung &amp;amp; Bau. In den 70er Jahren war er bereits Mitglied im Bezirksausschuss Moosach.Sein Lebenswerk ist zutiefst sozialdemokratisch: Mit seinem leidenschaftlichen Einsatz für Gerechtigkeit, Solidarität und ein lebendiges Miteinander prägte er die Zukunft des Stadtbezirks. Er sorgte dafür, dass Allach und Untermenzing mit Münchens Entwicklung Schritt hielten, ohne ihre lokale Identität zu verlieren: ein sozialer Fortschritt aus Überzeugung, nicht aus politischem Kalkül!Fritz Schnellers Verlässlichkeit und sein unermüdlicher Einsatz im Namen der Gemeinschaft waren beispielhaft. Er hinterlässt eine Lücke, die sich nicht einfach füllen lässt. Sein Vermächtnis bleibt Verpflichtung und Erinnerung zugleich.SPD -Ortsverein Allach-UntermenzingPascal Fuckerieder und Christiane Schenk, Vorsitzende&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRKaVpUY3pZamN0T0RZM7VZAMLSQxGXDHXavvkEzGk31TOB5kL0XSMQtqjxFLK3kS9-qPTfDCz0fv2hfm1S0-opjD8Q5wnEti9ODGvWjzkFjtPCroKHz4cczcNMgn9JoDY8HGZscKVsxZpIcRUX18hPBx7TzVfd5ZtkLwin1fI=?preset=fullhd" length="443380"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spd-trauert-um-fritz-schneller/cnt-id-ps-82f3e29f-57d4-462e-abf8-baac11afb5de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-82f3e29f-57d4-462e-abf8-baac11afb5de</guid><pubDate>Wed, 10 Sep 2025 15:10:02 +0200</pubDate></item><item><title>Allach-Untermenzing feiert das 21. Weinfest</title><description>&lt;p>Gartenbauverein lädt wieder zum Feiern ein&lt;/p>&lt;p>Das Allach-Untermenzinger Weinfest mit seinem gemütlichen, zwanglosen Ambiente ist für viele Bewohnerinnen und Bewohner und insbesondere auch für die Vereine des 23. Stadtbezirks ein fester Termin im Jahreskalender. Heuer wird es zum 21. Mal gefeiert.&lt;/p>&lt;h2>Weine aus Österreich&lt;/h2>&lt;p>Am Sonntag, 7. September, lädt der Gartenbauverein Allach-Untermenzing wieder zum Feiern ein. Im ansprechend mit Blumen dekorierten Garten des Vereinsheims (Eversbuschstr. 161) werden die Gäste mit guten Weinen und herzhaften und süßen Speisen bewirtet. Sollte das Wetter nicht mitspielen, so sorgt ein großes Festzelt dafür, dass auf jeden Fall unbeschwert im Trockenen gefeiert werden kann. Die Weine kommen dieses Jahr vom Winzerfamilienbetrieb Allacher und aus dem Burgenland. Es werden verschiedene Weinsorten und auch Bioweine angeboten. Als deftige Unterlage und entsprechende Ergänzung zum Weingenuss werden Weingulasch mit Servietten-Knödel, Flammkuchen, Chipsschiffchen mit Oliven und das Allacher Knödel-Duett angeboten. Daneben gibt es kalte Speisen wie Speckplatte, belegte Vinschgerl, Käsewürfel sowie Schnittlauch- und Schmalzbrote. Am Nachmittag gibt es frische Crepes in verschiedenen Variationen. Außerdem wird im Vereinsheim auch Kaffee und selbstgemachter Kuchen serviert. Wein&lt;/p>&lt;h2>Wein, Musik und gute Stimmung&lt;/h2>&lt;p>Start ist um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst auf der Wiese am Vereinsheim mit Pater Leonhard vom Salvatorianer-Orden und dem ev. Pfarrer Biller aus Untermenzing. Bei Regen findet er im Festzelt statt. Den ganzen Tag kann man bei der Tombola Lose erstehen, um wertige Blumen- und andere florale Preise zu gewinnen. Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst von der Vierkirchner Blasmusik. Diese gibt dann ab 11 Uhr beim Frühschoppen ein Standkonzert und sorgt für die musikalische Umrahmung des Festes bis gegen 14 Uhr. Danach übernimmt die Band „Vorstadt Bagage” den musikalischen Part. Sie spielt bis gegen 20 Uhr. Ab 14 Uhr gibt es ein Kinderprogramm mit der Leiterin der Beetbuddies, Saskia Stockmann.Der Gartenbauverein mit seinen vielen Helferinnen und Helfern wünscht den Festbesuchern einen wunderschönen Sonntag. Der Festtag ist ein Treffpunkt mit vielen netten Gesprächen unter Freunden, Bekannten und Nachbarn.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWprMU5EZ3lNakV0TWpWaEcqV7PhDXuO9xZM1EkdQdeLXWdpykZf763_L1MPVw2w4ZGlLHrSNAdms2xfEA1TE9HJ3jPv_RtR7YjZaDodCZG2Xt9rC_SMwmuOXwlrawVoMbTfspvOiOavjET0sDtI7UKJFo5pfEWV8qzUrZsh0pc=?preset=fullhd" length="3500052"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/allach-untermenzing-feiert-das-21-weinfest/cnt-id-ps-e085975d-a6f0-4293-866a-7c23612a302b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e085975d-a6f0-4293-866a-7c23612a302b</guid><pubDate>Mon, 1 Sep 2025 10:39:38 +0200</pubDate></item><item><title>Pflege über Nacht</title><description>&lt;p>Der Verein wohlBEDACHT e.V. hat eine Nachtpflege für Menschen mit Demenz ins Leben gerufen.&lt;/p>&lt;p>Verein wohlBEDACHT e.V. betreut Menschen mit Demenz&lt;/p>&lt;p>In der bayerischen Landeshauptstadt ist die erste solitäre Nachtpflege für Menschen mit Demenz eröffnet worden. Ins Leben gerufen hat das Angebot der Münchner Projekteverein wohlBEDACHT e.V. (Höcherstr. 7).&lt;/p>&lt;p>Während die Tagespflege als sogenanntes teilstationäres Angebot den allermeisten Menschen bekannt ist und auch gerne genutzt wird, ist die Nachtpflege bis heute eine Seltenheit. Frei nach dem Motto „Alles ist möglich” hat wohlBEDACHT die erste reine Nachtpflegeeinrichtung für Menschen mit Demenz eröffnet, um häusliche Pflege zu stützen und bis zuletzt möglich zu machen. „Dabei ist es egal, ob unsere Gäste schlafen, ruhen oder die Nacht zum Tag erklären – sie werden ihren Bedürfnissen entsprechend und freundlich durch die Nacht begleitet”, erklärt Pflegedienstleiter Christian Schmidt.&lt;/p>&lt;h2>„Ein vertrauter Ort”&lt;/h2>&lt;p>Oft sind es vor allem die Nächte, die bei Fortschreiten einer Demenz zur Herausforderung werden. Die Nachtpflege bietet Angehörigen Entlastung, damit sie ein paar Abende für sich haben oder einfach mal durchschlafen können. „Des Weiteren möchten wir den Angehörigen die Möglichkeit bieten, berufliche Termine und familiäre Pflege unter einen Hut zu bekommen. Sie können außerdem auch mal übers Wochenende wegfahren”, sagt Christian Schmidt. „Für unsere Gäste werden die Räumlichkeiten der Nachtpflege bald zu einem vertrauten Ort.” In den Abend- und Morgenstunden nutzen sie zwei große Wohnzimmer mit Küche sowie einen Garten mit altem Baumbestand. Zwölf Betten stehen in Einzel- und Doppelzimmern zur Übernachtung bereit. Die gesamten Räumlichkeiten sind barrierefrei. Von 17 bis 9 Uhr am nächsten Morgen kümmert sich ein Pflege- und Betreuungsteam individuell und kompetent um die dementiell erkrankten Menschen. Die Gäste bekommen Hilfe beim Waschen, Kleiden und pflegerisch-medizinischer Versorgung, Abendessen und Frühstück. Auf individuelle Ruhe- und Schlafbedürfnisse wird Rücksicht genommen und wer nicht schlafen kann, erhält Gesellschaft. Bringen und Abholen kann flexibel erfolgen. Zudem kann auch ein Fahrdienst gebucht werden.&lt;/p>&lt;h2>Frühzeitig Kontakt aufnehmen&lt;/h2>&lt;p>„Bei Interesse an der Nachtpflege ist es wichtig, dass die Angehörigen frühzeitig mit uns Kontakt aufnehmen”, betont Christian Schmidt. „Wir vereinbaren dann innerhalb von vier Wochen eine Probenacht für den Gast. So lernen wir den Erkrankten kennen.” „Schwierig” gibt es im Übrigen bei wohlBEDACHT nicht: „Bei uns ist jede und jeder willkommen und darf so sein, wie er oder sie ist. Aber wir möchten uns dennoch darauf einstellen, um abschätzen zu können, was gebraucht wird.” Nach der Probenacht können dann weitere Nächte – nach Bedarf und Verfügbarkeit – reserviert werden.&lt;/p>&lt;p>Eine Nacht bei wohlBEDACHT ist 16 Stunden lang. Wenn nur morgens oder abends eine Betreuung benötigt wird, ist auch eine Teilbuchung möglich. Und zwischen zwei Nächten kann auch die eigene Tagepflege genutzt werden. „Auf Wunsch bringt unser Fahrdienst unseren Gast morgens nach Hause und holt ihn abends von dort wieder ab”, erläutert Christian Schmidt. „So haben die Angehörigen länger Entlastung.” Die Kosten der Nachtpflege richten sich nach Pflegegrad und dem gebuchten Aufenthalt. Dabei kann der Betrag der teilstationären Pflegeversicherung genutzt werden.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt es weitere Informationen&lt;/h2>&lt;p>Alle weiteren Informationen gibt es bei wohlBEDACHT e.V. unter Tel. 089/818020930 oder per E-Mail an &lt;i>hilfe@nachtpflege-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>„Unser Dank geht an das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege und an die Landeshauptstadt München für die Unterstützung und Begleitung bei der Planung und Umsetzung der neuen Nachtpflege”, erklärt Annette Arand, 1. Vorsitzende von wohlBEDACHT e.V..&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1Ka1lUZGlOekl0TlRObUtyBHSGw24U9Jo3D7V1MHMy2Ja1UGBBOR_CL0GpSGvcNTb0PR72Z7josX6wEv7zB4fNv-WVkU6D8pyt330uHlOT-iR9rT-eyhcLtO21M5TXMm05xWmwrqpfgbpj5Ua7Deu90l-ymeQ_9oygMkSLNOs=?preset=fullhd" length="240787"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pflege-ueber-nacht/cnt-id-ps-67ceb146-34b6-4efa-9f56-2c1638212d3b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-67ceb146-34b6-4efa-9f56-2c1638212d3b</guid><pubDate>Tue, 26 Aug 2025 10:13:49 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher erklären uns Dinge, die wir schon immer wissen wollten – oder auch nicht</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal in Allach.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen vier große und kleine Schätzeaus dem Bücherschrank vor - diesmal in Allach&lt;/p>&lt;p>Wer weder Leber gerne isst, noch Käse, der steigt bei dem Nahrungsmittel Leberkäse wahrscheinlich erstmal aus. Dabei hat dieser Klassiker der bayerischen Küche ja so gar nichts mit Leber und Käse zu tun. Darüber klärt Bernd Harder in seinem Buch „Warum die Waschmaschine Socken frisst ... und andere Rätsel des Alltags” auf. „,Leber' ist in diesem Fall eine sprachliche Abwandlung von ,Laib'”, so Harder „und das Wort ,Käse' bezeichnet allgemein eine kompakte Masse.” Ein Leberkäse sei also ein „Laib aus kompakter Masse, kein Käse aus Leber. Ach so!&lt;/p>&lt;h2>Lösungsheft&lt;/h2>&lt;p>Noch so ein Mysterium: Warum ekeln wir uns vor Spinnen? „Psychologen mutmaßen”, betont der Autor, „dass sich Spinnen aufgrund mehrerer Aspekte besonders gut als Objekt der Angst und des Ekels eignen.” Die wichtigste Rolle spiele das Aussehen. Denn je mehr ein Tier vom Körperschema des Menschen abweiche, desto eher erzeuge es Schrecken. Acht Beine und teilweise Ganzkörperbehaarung – klingt schlüssig. Ein weiterer Faktor seien die unvorhersehbaren Bewegungsänderungen von Spinnen. „Und die Tatsache, dass sie plötzlich auch über unseren Köpfen an der Decke auftauchen.”&lt;/p>&lt;p>Es sind die kleinen und großen Rätsel des ganz normalen Alltags, die Bernd Harder unter die Lupe nimmt. Manchmal gibt es eine Lösung – manchmal auch nicht. Denn warum die Waschmaschine nun Socken frisst, dazu gibt es keine schlüssige Erklärung. Da ist zum einen die Rede vom Spalt zwischen Manschette und Trommel, zum anderen die Möglichkeit, dass die zweite Socke gar nicht mitgewaschen wurde. Lösung 3 und 4: Entweder eingelaufen und nicht wiederzuerkennen oder versteckt im Bett- oder Kopfkissenbezug.&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Im Grunde reiht sich hier jede Menge (unnützes) Wissen aneinander. Aber gerade diese Bücher hatten (oder haben sie immer noch?) mal Hochkunjunktur. Wieso spüren wir nicht, dass die Erde sich dreht? Das wäre tatsächlich eine Frage, die uns auch Prof. Harald Lesch in einer Wissenssendung im Fernsehen erklären könnte, ausgestattet mit Fernrohr oder Teleskop. Bernd Harders Buch weckt den kleinen Lesch in uns und lässt uns beim Smalltalk auf der nächsten Grillparty super dastehen, der übrigens ein eigenes Kapitel gewidmet ist.&lt;/p>&lt;p>Bücher erklären uns Dinge, die wir schon immer wissen wollten – oder auch nicht.&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank Allach gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RrME9UQTFOR0V0TmpaaPnuPl0SMWQ1kSTfDM3VikRHR6TJyT9fTWjahO3LyTFDHGJvQjFuZD0dOBPmaTqJ-VxlJWJhSRh6G-xPUecrfbqpyOCp4oppjAIx41i2cT3gXtyC7iwDq4iuBqLRxRPZrHAz65YVNORi4LdmQSFfvvY=?preset=fullhd" length="341545"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-erklaeren-uns-dinge-die-wir-schon-immer-wissen-wollten--oder-auch-nicht/cnt-id-ps-fad35219-e18e-4316-839e-85e0cd2e793b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fad35219-e18e-4316-839e-85e0cd2e793b</guid><pubDate>Wed, 6 Aug 2025 13:06:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung empfiehlt neues Bad für Allach</title><description>&lt;p>Seit der Schließung des Allacher Sommerbades im Jahr 2009 ist der Ruf nach einem neuen Schwimmbad im 23. Stadtbezirk nie verstummt.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung empfiehlt neues Bad&lt;/p>&lt;p>Es ist nach wie vor ein großes Anliegen der Bürgerinnen und Bürger im Stadtbezirk Allach-Untermenzing: Sie wünschen sich wieder ein Schwimmbad. Die Bürgerversammlung hat erneut empfohlen, diesen Wunsch zu erfüllen.&lt;/p>&lt;p>Seit der Schließung des Allacher Sommerbades im Jahr 2009 ist der Ruf nach einem neuen Schwimmbad im 23. Stadtbezirk nie verstummt. „Durch die enorme Nachverdichtung und den großen Zuzug in unserem Stadtteil könnte man den Bürgern mit einem Schwimmbad einen Ausgleich zur Freizeitgestaltung bieten”, heißt es in der Empfehlung. Dabei wird unter anderem auf die erhöhte Schülerzahl durch den Neubau der Grundschule an der Theodor-Fischer-Straße verwiesen. Diese werde mit dem Neubau einer Grundschule auf dem Kirschgelände weiterhin steigen.&lt;/p>&lt;h2>Es war einmal&lt;/h2>&lt;p>Rückblick: Das Sommerbad Allach wurde 1938 eröffnet und war eines der ältesten Bäder Münchens. 2009 wurde es zum Leidwesen der Bürger aufgegeben. Der Stadtrat hat im September 2023 den Bedarf für ein Schwimmbad anerkannt. „Der Bedarf an weiteren Schwimmbädern wird vor allem in den dicht besiedelten Stadtbezirken bzw. in den Stadtbezirken mit einem hohen geplanten Zuzug gesehen”, heißt es seitens des städt. Referats für Arbeit und Wirtschaft. Allach-Untermenzing (+30,7% bis 2040) gehört zu den am stärksten wachsenden Bezirken und liegt dabei noch deutlich über der stadtweiten Wachstumsprognose (14% bis 2040). Vor zwei Jahren hatten Stadträte der CSU/FW-Fraktion eine Revitalisierung des Allacher Sommerbades ins Gespräch gebracht. Die Finanzlage der Stadt ließ dies jedoch nicht zu.&lt;/p>&lt;p>Als die zwei größten Herausforderungen für neue Schwimmbäder nennt das Referat geeignete Standorte und die Wirtschaftlichkeit. Die Stadtwerke München haben selbst keine adäquaten Flächen in petto. Eventuell könnte ein Bad in unmittelbarer Nachbarschaft der geplanten neuen Bezirkssportanlage entstehen, für die bereits eine Fläche südlich der Ludwigsfelder Straße gesichert wurde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRVM1l6RTBOakF0TldGba09tncYEKzij8zfYwhWCQNg8H32UouSjHRwAJ7dK1iQi6gFM07eK3N1azetmEqYqn0efDruwod14NNierrHGS6OG0Y7A5FWME1F3Ag7eHAaLGrc8oCaUH8BnGgnyPXVjmDHUMGm_tIVdtbl4JNWTF4=?preset=fullhd" length="466507"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-empfiehlt-neues-bad-fuer-allach/cnt-id-ps-eca918cc-80e6-4438-8ab1-1ebe6624094a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eca918cc-80e6-4438-8ab1-1ebe6624094a</guid><pubDate>Mon, 28 Jul 2025 09:04:41 +0200</pubDate></item><item><title>In einer Fahrradstraße gibt es Ärger</title><description>&lt;p>In der Behringstraße kommen sich Fußgänger und Fahrradfahrer in die Quere&lt;/p>&lt;p>In der Behringstraße kommen sich Fußgänger und Fahrradfahrer in die Quere&lt;/p>&lt;p>Die Behringstraße ist eine zum Teil ausgewiesene Fahrradstraße und ermöglicht Radlern dadurch ein sichereres Vorankommen als auf der parallel verlaufenden Eversbuschstraße. So lange es Fußgängerwege gibt, kommen sich dabei Passanten und Radler auch nicht in die Quere. In einigen Bereichen sind aber keine Fußgängerwege vorhanden. Und dann wird es schwierig oder: rücksichtslos. Darauf wies eine Bürgerin in der Sitzung des Bezirksausschusses (BA) Allach-Untermenzing hin.&lt;/p>&lt;p>Konkret ging es ihr um den Abschnitt Behringstraße ab Nigglstraße bis zur Behringstraße 31A. Hier müssen sich Passanten und Fahrradfahrer den als Fahrradstraße ausgewiesenen naturnahen Weg teilen. Und dieser werden von allen gerne genutzt: Familien, Senioren, Joggern, Radlern. Die Realität auf diesem Abschnitt sei jedoch rücksichtsloses Fahrverhalten, man werde zur Seite geklingelt oder beschimpft. Fußgänger als schwächste Gruppe der Verkehrsteilnehmer seien besonders schutzbedürftig. Aus diesem Grund regte die Bürgerin an, den Bereich wieder als Fuß- und Radweg auszuschildern. „Warum wird den Fahrradfahrern so viel Bedeutung zugewiesen?”, fragte sie. „Es braucht eine Gleichbehandlung.”&lt;/p>&lt;p>Im Gremium wurden mehrere Möglichkeiten diskutiert, die aber alle keine Mehrheit fanden. So wurde unter anderem vorgeschlagen, einen geschützten Streifen für Fußgänger oder eine rote Markierung für Fahrradfahrer zu installieren. Auch die Umwidmung in einen Geh- und Radweg überzeugte nicht. Hier dürften die Fußgänger mitten auf dem Weg laufen, was das Problem wohl nur verschärfe.&lt;/p>&lt;p>„Wir werden das Ganze ins Nahmobilitätskonzept mitreinpacken”, sicherte BA-Vorsitzender Pascal Fuckerieder (SPD) schließlich zu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJVMU9USTJOMll0TmpNMmRMCGKFpf31jkn1eTiUj8w8TQtYrQgLBJK7qxk4r0-MTMW5XagzwPncvscxOh6pbg-hiD6WaViTQlS8pe7bteVrvac9GEbVjj26SazZQeZy1qlayZrEJzsbW3UZnHbIXFrEX2lHB8jp5fH7ueEf4kE=?preset=fullhd" length="471335"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-einer-fahrradstrasse-gibt-es-aerger/cnt-id-ps-752dbac1-3700-4d0a-a95d-dd0a120f9556</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-752dbac1-3700-4d0a-a95d-dd0a120f9556</guid><pubDate>Wed, 23 Jul 2025 09:59:41 +0200</pubDate></item><item><title>Betreuung für dementiell erkrankte Menschen</title><description>&lt;p>Seit einem Vierteljahrhundert begleitet der Verein wohlBEDACHT e.V. dementiell erkrankte Menschen und ihre Familien.&lt;/p>&lt;p>wohlBEDACHT e.V. betreut dementiell erkrankte Menschen&lt;/p>&lt;p>Seit einem Vierteljahrhundert begleitet der Verein wohlBEDACHT e.V. dementiell erkrankte Menschen und ihre Familien. Immer geht es darum, Lebensqualität, Wohlbefinden und Freude am Leben trotz der für Familien alles verändernden Erkrankung zu ermöglichen. Die Pflege von wohlBEDACHT e.V. ist sanft und mutig zugleich: Der an Demenz erkrankte Mensch steht immer im Mittelpunkt. Seine Bedürfnisse werden respektiert und die Mitarbeitenden begleiten ihn und seine Familie freiheitsliebend und menschenfreundlich zugleich. Keine verschlossenen Türen. Und Erdbeeren schmecken auch geschält.&lt;/p>&lt;p>Seit der Gründung im Jahr 2000 entwickeln wohlBEDACHT e.V. zusammen mit der Tagespflege RosenGarten und dem WG-Pflegedienst „Mitten im Leben“ innovative Projekte für Demenzerkrankte. Betroffenen, Angehörigen, Fachleuten und Institutionen bietet der Verein ein breites Spektrum an unterstützenden Angeboten. Er klärt auf, berät und begleitet. Die Arbeit des Vereins und sein Konzept „sanftMUTIG! – Betreuen und Pflegen“ beruht auf einem unkonventionellen Ansatz.&lt;/p>&lt;p>Die wohlBEDACHT-Charta fasst zusammen, was dem Verein besonders am Herzen liegt:&lt;/p>&lt;p>Das innovative Pflegekonzept von wohlBEDACHT e.V. ist Erfahrung aus 25 Jahren Arbeit mit Demenzkranken und Projektentwicklung. Es beruht auf der Selbstbestimmung und Selbstbestimmtheit demenzkranker Menschen. Mit „sanftMUTIG! – Betreuen und Pflegen“ begleitet der Verein Demenzkranke sanft und mutig.&lt;/p>&lt;h2>Mensch im Mittelpunkt&lt;/h2>&lt;p>Der an Demenz erkrankte Mensch mit seinen Wünschen und Bedürfnissen steht im Mittelpunkt. Er wird als Gast wahrgenommen und so wie er jetzt ist angenommen. Dazu gehört, dass wohlBEDACHT e.V. Menschen in ihrem Bewegungsdrang nicht einschränken, sondern nach ihren Bedürfnissen begleitet. Es werden keine Türen abgeschlossen. „Bei uns gibt es keine unverschlossenen Türen, weil wir die demenzkranken Menschen nicht in ihrer Autonomie einschränken wollen. Es gilt das Motto: Freiheit vor Sicherheit.Wir lassen unseren demenzkranken Gästen die Freiheit, ihr Leben so zu führen,wie sie es jetzt möchten. Deshalb setzen wir sie nicht unter Druck. Wenn ein Gast also das Bedürfnis hat nach draußen zu gehen, dann ist das möglich, weil er dann von jemanden aus unserem Team begleitet wird. Unsere Mitarbeitenden gehen auf die Wünsche unserer Gäste ein, auch wenn sie ungewöhnlich oder gar gefährlich erscheinen. So zu pflegen ist ein wesentlicher Tei lunseres Konzepts. Und dies begründen wir auch so nach außen und binden die pflegenden Angehörigen mit ein. Damit gehen wir den Weg gemeinsam, da sie zusammen mit uns der Freiheit den Vorzug geben vor der Sicherheit um jeden Preis und ihre kranken Familienmitglieder so akzeptieren, wie sie sind, statt vergebens gegen dementielle Veränderungen anzukämpfen“, sagt Annette Arand , 1. Vorsitzende des Vereins.&lt;/p>&lt;p>Wer mit Schuhen schlafen möchte, darf das tun. Zur Körperpflege wird eingeladen, nicht gezwungen. Der Verein ermutigt Erkrankte, bei Alltagsroutinen mitzumachen. Wenn nötig, wird zusätzliches Personal eingesetzt, damit alle zu ihrem Recht kommen. Eine solch pflegerische und betreuende Arbeit braucht gegenseitiges Vertrauen. Niemand ist auf die Demenzerkrankung eines geliebten Menschen „vorbereitet”. In Beratung, Schulungen und Erfahrungsaustausch bekommen Angehörige Basiswissen zu dementiellen Erkrankungen, Tipps für den Umgang mit schwierigen Situationen und werden ermutigt, da und dort Unterstützung anzunehmen.&lt;/p>&lt;p>Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.wohlbedacht.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldZd09XRTNNall0T0RRMNVAvpga9gH5HgPDDcw2bCizEqXgPwVEc2IQ4AUcIunQ91nGz9KlrZDi3k2x-t3yhDr7sBksQIBySWi4cJrSbRazo9-BWkG4zeXHF3mZa-_i_tChYRUHjFWT3ObcTcc5xUNMv6y3phDrrOws1Eer7QI=?preset=fullhd" length="485320"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/betreuung-fuer-dementiell-erkrankte-menschen/cnt-id-ps-0cf866d5-49bd-4494-b4b9-9df4e79eba2e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0cf866d5-49bd-4494-b4b9-9df4e79eba2e</guid><pubDate>Thu, 17 Jul 2025 11:20:17 +0200</pubDate></item><item><title>Konzert für Klarinette und Orgel am 20. Juli</title><description>&lt;p>Martina Beck-Stegemann, Soloklarinettistin beim Bayerischen Staatsorchester, spielt in der Pfarrkirche Leiden Cristi ausgewählte Solowerke.&lt;/p>&lt;p>Am was los im Quartier&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 20. Juli, um 19 Uhr findet in der Pfarrkirche Leiden Christi (Grandlstrasse 8) ein Konzert für Klarinette und Orgel statt. Martina Beck-Stegemann, Soloklarinettistin beim Bayerischen Staatsorchester, spielt ausgewählte Solowerke für Bassklarinette und Klarinette von Mozart, Mendelssohn, Franck und Bozza. Eine Transkription der Trois Pièces von César Francks gehört ebenso dazu wie Bass-Arien aus dem Elias, die wie geschaffen für die sonoren Klänge der Bassklarinette sind. Klanglich reizvoll ist auch die Bearbeitung der Suite gothigue von Leon Boëllmann mit dem 3. Satz Prière à Notre Dame (Gebet in Notre Dame). Dort übernimmt die Klarinette Solopassagen, die einem klanglich entsprechenden Orgelregister verblüffend ähneln. An der Orgel begleitet Kirchenmusiker Eduard Steinbügl, der sich mit der Fuge in d-Moll von Bach nach einem Thema von Legrenzi auch solistisch hören lässt.Der Eintritt zum Konzert ist frei, Spenden sind willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRjeU9UQXpOR0V0TWpnMYQH0GJaI4rfuGetcD23NgA_Ejf-8tixf1q6J-z8nOrkvLgKTtEyVKAw_b2Cl5nmokhUhFyoJsQF4jUOTNQy-OXw7VpuEdWhbge32YV1c7ro6kVuKypFrqJAPNJCopJ5jCGj-Z4Jk0fBVaI0dGfL1BA=?preset=fullhd" length="211318"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-fuer-klarinette-und-orgel-am-20-juli/cnt-id-ps-3c273e2c-1542-454c-ab3a-a17aba70df00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c273e2c-1542-454c-ab3a-a17aba70df00</guid><pubDate>Tue, 15 Jul 2025 12:00:13 +0200</pubDate></item><item><title>Allach feiert wieder</title><description>&lt;p>Zum zweiten Mal gibt es das „SommerFest AllMenzing”. Gefeiert wird am 5. Juli.&lt;/p>&lt;p>„SommerFest AllMenzing” am Samstag, 5. Juli&lt;/p>&lt;p>Nach dem großen Erfolg 2024 gibt es auch heuer wieder ein „SommerFest AllMenzing”, organisiert von der Bürgerinitiative „Der Westen ist bunt”, die sich für eine offene Gesellschaft einsetzt. Am Samstag, 5. Juli, wird auf dem Oertelplatz ein abwechslungsreiches Programm angeboten – für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. „Es ist ähnlich geplant wie das ,Sommerfest Allmenzing' Ende Juni 2024. Und doch auch wieder anders: Wir legen noch mehr wert auf Bezahlbarkeit und Mitmachen”, so das Organisationsteam.&lt;/p>&lt;p>Los geht es um 15 Uhr mit der offiziellen Begrüßung. Um 15.15 Uhr gibt es Line Dance zum Mitmachen. Wie es funktioniert, verraten die „Crazy Legs”. Lateinamerikanische Rhythmen erklingen dann um 16 Uhr mit der Gruppe „Go Brazil”. Im Anschluss gibt es eine Karate-Vorführung von Arif und Asif Haidary. Um 18 Uhr kommt dann „The Donnelly Connection” mit Live Blues &amp;amp; Soul, ehe um 20 Uhr „Cantos &amp;amp; Amigos” wiederum mit lateinamerikanischen Klängen auf den Oertelplatz kommen.&lt;/p>&lt;h2>Kleider tauschen&lt;/h2>&lt;p>Ein besonderes Highlight für die Jugendlichen ist die Kleidertauschparty der young caritas: einfach bis zu zehn Klamotten, Accessoires oder Schuhe mitbringen (wichtig: Babykleidung, Unterwäsche, Badesachen oder Pelz bitte zuhause lassen). Mitnehmen kann man so viele Lieblingsteile, wie man möchte. Außerdem erwartet die Gäste ein CO²-Rechner, wo sie sehen können, wie viele CO² sie eingespart haben, da durch den Kleidertausch keine neue Kleidung gekauft werden muss. Alle Teile die übrig bleiben, gehen an das Caritas-Projekt „Fashiontruck“.&lt;/p>&lt;h2>Ab zur Feuerwehr&lt;/h2>&lt;p>Für die Kinder gibt es Mitmachaktionen der Spielwerkstatt und von den Würmrangers, unter anderem basteln und Steine bemalen. Der Jugendclub Allach bietet Kinderschminken an, und das Feuerwehrauto der Freiwillige Feuerwehr kann erkundet werden.&lt;/p>&lt;p>Daneben gibt es diverse Informations- und Mitmachstände: Es stellen sich Vereine vor, man kann sein Radl vom Bellevue Radlkeller checken lassen oder sich sportlich engagieren bei crossfitmuc. Die Diakonie München und Oberbayern informiert über das Angebot der ambulanten Erziehungshilfen, und es gibt Kulturelles zu entdecken, wie die Bühne 23 oder Kusikuna. Aber auch die Münchner Volkhochschule und das Alten- und Servicezentrum informieren über ihre Angebote. Zudem machen MünchenStift und Rosengarten erlebbar, wie sich Einschränkungen im Alter auswirken.&lt;/p>&lt;p>Wer sich ehrenamtlich engagieren will, kann sich am Stand der Caritas oder auch bei Pasing ist bunt informieren. Es gibt auch die Möglichkeit, den internationalen Bund IB mit den beiden Wohnheimen kennenzulernen oder sich am Büchertisch von Kolping die nächste Lektüre auszuwählen.&lt;/p>&lt;h2>Indische Spezialitäten&lt;/h2>&lt;p>Natürlich darf auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen: Neben diversen Getränken gibt es indische Spezialitäten, günstiges Essen von der Volxküche und Brezen. Das Fest endet um 22 Uhr. Dass die Veranstaltung eine gute Sache für Allach-Untermenzing ist, sieht auch der Bezirksausschuss, der das Fest finanziell unterstützt und Hauptsponsor ist.&lt;/p>&lt;p>Das ganze Programm gibt es unter &lt;i>www.der-westen-ist-bunt.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpRMlpqRmhNR1F0TURGbbR4QS43RR-BsPY_Q1mLKFsNwXng0Oyq6EnAMLuXCpll3kMK4oimqnPXjvcQQZeShg_SbO__rd-5k-HTnY-dD4HR07EjlO6OvaORkkQ29dOyZbgqp-BdedXJOMEY-XoojvuHVL73SraJYayvhqduMC8=?preset=fullhd" length="305100"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/allach-feiert-wieder/cnt-id-ps-376d528f-6158-441b-aaf2-812eb8207822</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-376d528f-6158-441b-aaf2-812eb8207822</guid><pubDate>Thu, 26 Jun 2025 15:36:53 +0200</pubDate></item><item><title>Allach feiert am Samstag, 21. Juni, sein 33. Dorffest</title><description>&lt;p>Mit dem Fest wird die ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehr unterstützt.&lt;/p>&lt;p>Freiwillige Feuerwehr lädt am 21. Juni ein&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 21. Juni, lädt die Freiwillige Feuerwehr zum 33. Allacher Dorffest im Vereinsheim (Eversbuschstr. 161) ein. Dieses Jahr zapft der Albert Zellner um 12 Uhr das erste Fass an. Zellner hat die größte Augustiner-Fanseite auf Instagram und veranstaltet auch dieses Jahr wieder einen Biergartenmarathon zugunsten der Kinderkrebsstiftung.&lt;/p>&lt;h2>Eine Tradition wurde geboren&lt;/h2>&lt;p>Auf Initiative des mittlerweile passiven Kameraden Edwin Reng wurde am 1. Juli 1989 das erste Allacher Dorffest „Beim Schmotz“ gefeiert. Der Riesenerfolg animierte die Feuerwehrler, das Dorffest auch in den Folgejahren zu veranstalten.Das Ziel war auch damals schon, die ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehr zu unterstützen. So wurden in den vergangenen Jahren durch den Erlös unter anderem ein Defibrillator, eine Wärmebildkamera und ein Hochleistungslüfter erworben. Mittels solcher Anschaffungen konnte der Dienst an der Bevölkerung mit den Anforderungen der modernen Zeit Schritt halten.Besonders bewegt durfte die Organisation des ersten Festes gewesen sein. Viel ist im Umland auf „Spionage“ gefahren worden, um zu sehen, wie es die „Anderen“ machen. Mit viel Antrieb wurde organisiert und auch vieles gewagt. Als der große Tag gekommen war, war die Enttäuschung umso größer, als es pünktlich zu Beginn in Strömen regnete. Aber als es aufhörte, konnte man sich auf die Allacher verlassen. So wie es vorher in Strömen regnete, kamen auch die Besucher bei nun schönstem Wetter. Da keiner mehr mit so vielen Besuchern rechnete, waren die Biertischgarnituren noch auf Palletten gestapelt. Die Besucher haben diese kurzerhand selbst aufgestellt und bis weit in die Nacht wurde gefeiert. Eine Tradition wurde geboren.&lt;/p>&lt;h2>Einmal ging das Bier aus ...&lt;/h2>&lt;p>Bewegt blieb das Dorffest aber durch all die Jahre. Von 1989 bis 2002 wurde das Fest beim Kameraden Hans Zaun auf seinem Hof gefeiert. Das Fest wurde immer größer und so wurde auch die Kreuzung Eversbuchstraße / Paul-Ehrlich-Weg gesperrt und bestuhlt – heute kaum mehr vorstellbar. Der Umzug 2003 auf das Gelände des Vereinsheim brachte auch eine neue Brauerei mit sich. Man wechselte von Hacker-Pschorr zu Löwenbräu und es war das erste Fest, bei welchem der „Urtyp“ ausgeschenkt worden ist. Seit 2014 arbeiten die Allacher sehr vertrauensvoll mit der Augustiner-Brauerei zusammen und zapfen seit 2015 immer um Punkt 12 Uhr ein echtes Holzfass an. Auch wenn es als kleines Betriebsgeheimnis gilt, so viel sei verraten: In all den Jahren ist nur einmal das Bier ausgegangen mit 50 Hektoliter – ein Wert, der bis dato nie mehr erreicht wurde.&lt;/p>&lt;h2>Nach dem Fest ist vor dem Fest&lt;/h2>&lt;p>Ein besonderes Anliegen ist es der Freiwilligen Feuerwehr, jedes Jahr eine neue Musikgruppe für den Abend zu engagieren. Mittlerweilehat sich das Dorffest zu einem der wichtigsten Termine im Allacher Kalender etabliert und zieht neben der Allacher Bevölkerung Jung und Alt aus der ganzen Umgebung an. Und auch wenn es für die gesamte Mannschaft der Feuerwehr sehr arbeitsreiche vier Tage sind, schweißt es zusammen und ist ein wichtiger Beitrag zur Teambildung. Nach dem Dorffest ist vor dem Dorffest und die Vorbereitungen beginnen, wenn der Zeltmeister vom Hof fährt und es heißt „Bis nächstes Jahr dann. Wie immer am 3. Samstag im Juni“.&lt;/p>&lt;p>Anlässlich des 140-jährigen Bestehens der Allacher Wehr im Jahr 2014 beschlossen die Veranstalter, das Fest alle zwei Jahre um einen Tag zu erweitern. Dreimal fand so am Tag zuvor ein humoristischer Abend statt (2014 „Da Huawa, da Meier und i“, 2016 „Luis aus Südtirol“, 2018 „Knedl und Kraut”). 2020 war ein Konzert mit „Haindling“ geplant, welches aber pandemiebedingt abgesagt werden musste.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRrME5USTFOR0l0Wm1KaMKQRxybNH_KbuVNmtwm7o1dPtwZA2pfDKrd16OjhjRRaDFBelXIjO7sldv61sWKCYR-yvnK3wOfKURZ9zbiWFOJakuC7EcVBKCLCAriaqU1COai6RHEgWQumsZUBlrVn3E4j4CCAQPVxdaqJQZfOgQ=?preset=fullhd" length="642915"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/allach-feiert-am-samstag-21-juni-sein-33-dorffest/cnt-id-ps-8ba976b3-cd8c-4f4d-bbd2-f55702c0d1cb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8ba976b3-cd8c-4f4d-bbd2-f55702c0d1cb</guid><pubDate>Tue, 17 Jun 2025 11:12:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>