<rss version="2.0"><channel><title>Zamdorf (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Zamdorf (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/zamdorf-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Zamdorf, ein Stadtteil im Osten Münchens, vereint urbanes Leben mit ländlichem Charme. Die ruhige Wohngegend ist ideal für Familien und bietet eine hohe Lebensqualität. Zamdorf zeichnet sich durch eine gute Anbindung an die Münchner Innenstadt aus, sowohl durch öffentliche Verkehrsmittel als auch über die nahegelegene Autobahn. Die Umgebung ist geprägt von zahlreichen Grünflächen und Parks, die zu Freizeitaktivitäten einladen. Lokale Geschäfte, Cafés und Restaurants sorgen für eine angenehme Nahversorgung. Zudem gibt es in Zamdorf verschiedene Bildungseinrichtungen, die für Familien attraktiv sind. Entdecken Sie die Vorzüge von Zamdorf und genießen Sie die perfekte Balance zwischen Stadtleben und Natur!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-899b3e72-96ea-42ad-804b-134716a38efc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-899b3e72-96ea-42ad-804b-134716a38efc</guid><pubDate>Thu, 23 Jan 2025 15:09:42 +0100</pubDate></item><item><title>Bezüge zur Kolonialzeit: Straßen in Zamdorf mit „erhöhtem Diskussionsbedarf“</title><description>&lt;p>Straßennamen in Zamdorf erinnern an Personen, die den Tod vieler Menschen verantworteten. Umstritten sind die Namen, verschwunden noch nicht.&lt;/p>&lt;p>Straßen in Zamdorf mit „erhöhtem Diskussionsbedarf“&lt;/p>&lt;p>Zamdorf ist ein beschauliches Viertel, doch so manche Straßennamen sind bei genauerem Hinsehen ganz und gar nicht beschaulich: Sie erinnern an Personen, die für den grausamen Tod von Menschen in den früheren deutschen Kolonien in Afrika verantwortlich waren. Umstritten sind die Straßennamen zwar seit Jahren, verschwunden aber noch nicht.&lt;/p>&lt;p>Kolonialsiedlung oder auch Afrikasiedlung nennen die Bogenhauser das kleine Viertel, das nördlich der A94 liegt und an den Zamilapark angrenzt. Diese Bezeichnungen gehen zurück auf die Straßennamen zurück, denn als die Siedlung ab 1934 - also bereits in der NS-Zeit - entstand, wollte die Stadt hier verdiente deutsche „Kolonialpioniere” würdigen: Männer, die sich bei der Kolonialisierung in Afrika einen Namen gemacht hatten. Allein der Begriff „Kolonialisierung” sollte Assoziationen wie Unterdrückung und Gewalt auslösen - naheliegend also, dass die Namensgeber aus heutiger Sicht keine Menschenfreunde waren.&lt;/p>&lt;h2>Blutige Massaker in den Kolonien&lt;/h2>&lt;p>In der Tat waren viele sogenannte „Verdienste” in Wirklichkeit brutale Verbrechen. Die nach einem beliebten Vornamen klingende Dominikstraße ist nach Premierleutnant Hans Dominik benannt worden. 1892 bis 1910 war er Leiter von sogenannten „Säuberungs- und Strafaktionen“ in der damaligen deutschen Kolonie Kamerun. Hinter diesem Euphemismus verbergen sich blutige Massaker gegen die Einheimischen: Aufständische gegen die Kolonialisten wurden teils grausam gefoltert, bevor man sie lebendig in den Abgrund stieß. Schwangeren Frauen wurde der Leib aufgeschlitzt, Männer wurden zerstückelt.&lt;/p>&lt;p>Die benachbarte Wißmannstraße gedenkt Hermann von Wißmann: Er war Ende des 19. Jahrhunderts Befehlshaber einer Söldnerarmee in Deutsch-Ostafrika, die einen Widerstand gegen die Kolonialmacht blutig niederschlug. Unter anderem leitete von Wißmann eine Strafexpedition gegen einen Häuptling, der es gewagt hatte, die deutsche Flagge vom Mast zu reißen. Die Expedition kostete 200 Einheimischen das Leben. Der Namenspate der Lüderitzstraße, Franz Adolf Eduard Lüderitz, war ein Kaufmann, der 1883 ein Gebiet im heutigen Namibia durch Täuschung und Ausnutzung sprachlicher Missverständnisse erwarb. Sein Vorgehen gilt als Beispiel kolonialer Landaneignung ohne legitime Zustimmung - und legte den Grundstein für die Kolonie Deutsch-Südwestafrika, in der später schwere Verbrechen an den Herero und Nama begangen wurden, die heute als Völkermord eingestuft werden.&lt;/p>&lt;h2>Petition läuft seit sechs Jahren&lt;/h2>&lt;p>Zwar weisen unterhalb der Straßenschilder kleine Tafeln unter dem Titel „Kolonialgeschichte offenlegen” auf die problematische Historie hin. Doch erstens sind die kleinen Schilder zum Teil beklebt, beschmiert oder verbogen. Zweitens erklären sie nicht, warum überhaupt (noch) Straßen an Kolonialverbrecher erinnern. Kritik an den Namen gibt es immer wieder: 2017 brachte der Arbeitskreis Panafrikanismus in der Dominikstraße ein symbolisches Schild „Miriam-Makeba-Straße“ an: Die südafrikanische Sängerin Miriam Makeba setzte sich für die Abschaffung der Apartheid ein. Im Frühjahr 2020 startete Hamado Dipama, Mitglied des Migrationsbeirats der Stadt München, eine Petition, um Straßen mit kolonialem Bezug umzubenennen. „Mit oder ohne Erläuterungstafeln verdient kein Massenmörder einen Straßennamen”, schreibt Dipama im Text zu der Petition, die unter &lt;i>chng.it/rRVLVzXRbV&lt;/i> abrufbar ist und über 2800 Unterstützer gefunden hat.&lt;/p>&lt;p>Seit dem Jahr 2000 sind in München insgesamt sechs Straßen wegen einer schwerwiegenden Belastung des Namensgebers umbenannt worden. Auch in Zamdorf gibt es ein Beispiel: Die frühere Karl-Peters-Straße heißt seit 2000 Ida-Pfeiffer-Straße - und würdigt damit statt den Begründer der Kolonie Deutsch-Ostafrika eine Reiseschriftstellerin des 19. Jahrhunderts. Die Hererostraße in Waldtrudering hieß bis 2006 Von-Trotha-Straße. Generalleutnant Lothar von Trotha gilt als Verantwortlicher für den Völkermord an den Herero und Nama 1904 bis 1908 - erstaunlich genug, dass dieser Straßenname überhaupt bis ins 21. Jahrhundert Bestand hatte.&lt;/p>&lt;h2>49 Straßen sind „diskussionswürdig”&lt;/h2>&lt;p>2016 beauftragte der Münchner Stadtrat das Stadtarchiv mit einer grundlegenden Überprüfung des Katalogs der Straßennamen. Fünf Jahre dauerte die fachhistorische Evaluation. Die Ergebnisse besagen, dass 327 Straßennamen in München einen „Kontextualisierungsbedarf“ aufweisen. Sie könnten also kommentiert und erläutert werden. Bei 45 Straßennamen wurde 2021 sogar ein „erhöhter Diskussionsbedarf“ festgestellt. Inzwischen gibt es bereits 49 Einträge.&lt;/p>&lt;p>Neben prominenten Namensgebern wie Ludwig Thoma oder Richard Wagner, die heute wegen ihrer antisemitischen Gesinnung umstritten sind, stehen auf der Liste gleich fünf Namen aus der Kolonialsiedlung in Zamdorf: Dominikstraße, Leutweinstraße, Lüderitzstraße, Nettelbeckstraße und Wißmannstraße. Es ist also anzunehmen, dass die Namen irgendwann von den Schildern verschwinden, wenngleich dies mit einigem behördlichem Aufwand verbunden wäre. Und auch neue, unbelastete Namen müssen ja erst einmal gefunden werden...&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpJMU5tWmxZMkl0TVRsat3If6bW3I4u9L0oskSc1NdgyayF1UvxUPh0CNpTL19SdrvILGfA89z8Q3yWeyBIvHzLfGbcaCoFXKc7_33npnLcZoWfKSwQ6dnEUWKWC6NzwB1vRfvsa_Mabee68iaq7xeN45UcCL0ow3R8Ez-6Oac=?preset=fullhd" length="348128"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezuege-zur-kolonialzeit-strassen-in-zamdorf-mit-erhoehtem-diskussionsbedarf/cnt-id-ps-8064278d-9adc-4a2d-bcc0-caf616280aa6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8064278d-9adc-4a2d-bcc0-caf616280aa6</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 11:54:04 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei neue Maibäume im Bezirk Bogenhausen</title><description>&lt;p>Die Maibaumfreunde Zamdorf und der SV Helios-Daglfing stellen heuer neue Maibäume auf.&lt;/p>&lt;p>Der Sonntag, 3. Mai, wird ein großer Tag für Zamdorf: Die Maibaumfreunde Zamdorf stellen ihr neues Prachtstangerl auf. Mit Blaskapelle, Vereinsfahne und Muskelkraft ziehen sie ab 10.45 Uhr zum Pfarrheim St. Klara (Bennigsenstraße 6), wo der Baum aufgerichtet wird und das Maibaumfest mit bayerischen Schmankerln sowie Musik von den Münchner Bläserbuben und der Koitabach Musi steigt. Der Festgottesdienst mit Segnung des Baumes beginnt bereits um 9.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Auch beim SV Helios-Daglfing (Englschalkinger Straße 210) wird heuer ein neuer Maibaum aufgestellt, hier bereits am Freitag, 1. Mai, ab 9.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-neue-maibaeume-im-bezirk-bogenhausen/cnt-id-ps-4f4504f7-5f3f-4b6d-bfa4-16025476c9e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f4504f7-5f3f-4b6d-bfa4-16025476c9e6</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:05:23 +0200</pubDate></item><item><title>Goldenes Armband geraubt</title><description>&lt;p>Eine Frau ist zu Fuß im Zamilapark unterwegs. Plötzlich entreißt ihr ein Unbekannter ihr goldenes Armband und flieht.&lt;/p>&lt;p>Frau im Zamilapark bestohlen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 25. Februar, gegen 16.45 Uhr befand sich eine 35-Jährige als Fußgängerin mit ihrem Hund im Zamilapark. Dort näherte sich ihr ein bislang unbekannter männlicher Täter - und entriss der Frau unvermittelt ein getragenes Goldarmband vom Handgelenk. Anschließend flüchtete er mit der Beute zu Fuß in Richtung Eggenfeldener Straße.&lt;/p>&lt;p>Die 35-Jährige blieb bei dem Vorfall unverletzt. Der Wert des entwendeten Goldschmucks beläuft sich auf einen mittleren vierstelligen Eurobetrag. Die Geschädigte brachte die Straftat im Nachgang bei der Polizeiinspektion zur Anzeige.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 185 cm groß, athletische Körperstatur, westeuropäisches Erscheinungsbild, kurze, braune Haare, Drei-Tage Bart; Bekleidung: Bomberjacke, Jeans, Cap und Sneaker&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des Zamillaparks Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/goldenes-armband-geraubt/cnt-id-ps-19a9689b-0331-44b6-b224-850e39c7ec7d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19a9689b-0331-44b6-b224-850e39c7ec7d</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 14:43:04 +0100</pubDate></item><item><title>Brand in Küche: 84-Jähriger verstorben</title><description>&lt;p>Bei einem Küchenbrand im Zamilapark ist ein 84 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Weitere Wohnungen waren nicht betroffen.&lt;/p>&lt;p>84-Jähriger verstorben&lt;/p>&lt;p>In der Integrierten Leitstelle München gingen am Mittwoch, 5. November, gegen 9.45 Uhr mehrere Anrufe ein, die einen Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus im Stefan-George-Ring meldeten. Sie schilderten Rauch aus dem Fenster einer Wohnung im zweiten Obergeschoss und auch, dass sich dort noch ein etwa 80-jähriger Mann aufhalten müsse.&lt;/p>&lt;p>Am Einsatzort gingen sofort mehrere Einsatzkräfte unter Atemschutz und mit einem C-Rohr in das Brandgeschoss und leiteten sofort die Löschmaßnahmen in der Küche ein. In der sehr heißen und stark verrauchten Wohnung fanden sie während der ersten Maßnahmen den bereits vermissten Mann und retteten ihn sofort aus der Wohnung. Der 84-Jährige wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Dort verstarb er später.&lt;/p>&lt;p>Da ausschließlich die Brandwohnung von den Auswirkungen des Brandes betroffen war, musste nur dieser Bereich belüftet werden. Die übrigen Bewohnerinnen und Bewohner waren nach Angaben der Berufsfeuerwehr München zu keiner Zeit von dem Brand gefährdet.&lt;/p>&lt;p>Die genaue Ursache des Brandes wird aktuell ermittelt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf eine Summe im mittleren fünfstelligen Bereich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-kueche-84-jaehriger-verstorben/cnt-id-ps-fa2e1d2e-e73d-44d7-974a-d12d40e0ad45</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fa2e1d2e-e73d-44d7-974a-d12d40e0ad45</guid><pubDate>Wed, 5 Nov 2025 16:17:42 +0100</pubDate></item><item><title>Nach Raubüberfall: Zwei Verdächtige festgenommen</title><description>&lt;p>Nach einem Überfall im Stefan-George-Ring konnten zwei Tatverdächtige festgenommen werden. Einem 27-Jährigen wurde dabei seine Bauchtasche entrissen. Die Polizei ermittelt wegen Raub und Körperverletzung.&lt;/p>&lt;p>Zwei Verdächtige festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 21. August, gegen 20.25 Uhr, kam es im Bereich des Stefan-George-Rings zunächst zu einer verbalen Streitigkeit zwischen einem 27-Jährigen, einem 36-Jährigen und einem 32-Jährigen. Im weiteren Verlauf schlugen der 36-Jährige und der 32-Jährige auf den 27-Jährigen ein und rissen diesem dessen Bauchtasche weg. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Der 27-Jährige ging daraufhin in ein in der Nähe befindliches Lokal und bat einen Mitarbeiter, die Polizei zu verständigen. Er hatte durch den Angriff Verletzungen erlitten, verzichtete allerdings vor Ort auf eine rettungsdienstliche Behandlung.&lt;/p>&lt;p>Bei der sofort eingeleiteten Fahndung mit mehreren Polizeistreifen konnten der 32-Jährige und der 36-Jährige angetroffen und festgenommen werden. Bei der Durchsuchung der beiden Tatverdächtigen konnte ein Teil des Inhalts der Bauchtasche aufgefunden werden. Gegen beide Tatverdächtigen wurden ein Ermittlungsverfahren wegen Raub und Körperverletzung eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-raubueberfall-zwei-verdaechtige-festgenommen/cnt-id-ps-c7ed0aa8-1b2b-4886-8114-74468ffde04d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7ed0aa8-1b2b-4886-8114-74468ffde04d</guid><pubDate>Mon, 25 Aug 2025 10:39:19 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrraddieb auf frischer Tat ertappt und festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 53-Jähriger wird beim Beladen seines Autos mit einem hochwertigen Rennrad beobachtet. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs stellt die Polizei weiteres mutmaßliches Diebesgut sicher.&lt;/p>&lt;p>Fahraddieb festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 31. Juli, gegen 23.50 Uhr, konnten zivile Polizeibeamte der Polizeiinspektion 22 in der Kronstadter Straße einen Mann beobachten, der ein hochwertiges Rennrad in seinen Pkw lud. Bei der anschließenden Kontrolle wurde ein weiteres, bereits im Fahrzeug befindliches Mountainbike festgestellt. Weiter befanden sich im Fahrzeug Werkzeuge, welche zum Entwenden von abgesperrten Fahrrädern geeignet waren.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund der Gesamtsituation und der Tatsache, dass der 53-jährige Tatverdächtige mit polnischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland, zur Herkunft der Fahrräder keinen Eigentumsnachweis erbringen konnte, bestand der Verdacht des besonders schweren Falls des Diebstahls. Die Fahrräder und die Werkzeuge wurden sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Der Verdächtige wurde daraufhin festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Am Freitag, 1. August, wurde der 53-Jährige einem Ermittlungsrichter vorgeführt, welcher Haftbefehl erließ.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrraddieb-auf-frischer-tat-ertappt-und-festgenommen/cnt-id-ps-959b8430-f3ba-4d1e-9d1c-0138b1c597a3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-959b8430-f3ba-4d1e-9d1c-0138b1c597a3</guid><pubDate>Tue, 5 Aug 2025 13:58:33 +0200</pubDate></item><item><title>Jugendliche attackieren 59-Jährigen</title><description>&lt;p>Ein verbaler Streit eskaliert zu einer ernsten körperlichen Auseinandersetzung: Ein 59-jähriger Radfahrer wird bei einer Konfrontation mit vier Jugendlichen verletzt. Die Hintergründe ermittelt jetzt das Kommissariat 23.&lt;/p>&lt;p>Jugendliche attackieren 59-Jährigen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 15. Juli, gegen 13.50 Uhr, geriet an der Ecke Eggenfeldener Straße und Schwarzwaldstraße eine vierköpfige Personengruppe (weiblich 12 Jahre, weiblich und männlich 13 Jahre und männlich 15 Jahre alt) mit einem 59-Jährigen Radfahrer zunächst in einen verbalen Streit. Im Verlauf des Streits entwickelte sich eine wechselseitige körperliche Auseinandersetzung zwischen den Beteiligten.&lt;/p>&lt;p>In Folge dieser Auseinandersetzung ging der 59-Jährige zu Boden. Dort wurde er durch Schläge und Tritte unter anderem gegen den Kopf verletzt. Zeugen, die den Vorfall beobachteten, riefen über den Notruf 110 die Polizei. Sofort wurden mehrere Streifen der Münchner Polizei zum Einsatzort geschickt.&lt;/p>&lt;p>Am Einsatzort konnten die Beamten den Radfahrer antreffen, der durch den Angriff der Minderjährigen verletzt worden war. Der 59-Jährige musste vom Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Jugendlichen wurden bei dem Übergriff teilweise leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Die vier Minderjährigen konnten allesamt am Einsatzort angetroffen werden. Sie wurden anschließend durch die Polizeibeamten auf die zuständige Polizeiinspektion gebracht. Dort wurden sie ihren Erziehungsberechtigten übergeben.&lt;/p>&lt;p>Das Kommissariat 23 hat die weiteren Ermittlungen unter anderem wegen der gegenseitigen Körperverletzungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugendliche-attackieren-59-jaehrigen/cnt-id-ps-dc1fb3c0-5a01-4012-ab13-42cf067f2be5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc1fb3c0-5a01-4012-ab13-42cf067f2be5</guid><pubDate>Thu, 17 Jul 2025 13:18:03 +0200</pubDate></item><item><title>Streit in Unterkunft: Mann bedroht Frau mit Messer</title><description>&lt;p>Eine 33-jährige Frau wurde in einer Unterkunft von einem Mann bedroht und verletzt. Der mutmaßliche Täter konnte schnell verhaftet werden.&lt;/p>&lt;p>Mann bedroht Frau mit Messer&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 8. April, gegen 11.20 Uhr, wurde der Notruf von Zeugen darüber informiert, dass in einer Unterkunft eine Frau von einem Mann mit einem Messer bedroht werde. Sofort wurden über zehn Streifen der Polizei zu der Unterkunft geschickt, um diese Situation aufzuklären.&lt;/p>&lt;p>Die betroffene Frau, eine 33-Jährige dort wohnhafte mit türkischer Staatsangehörigkeit, konnte die Unterkunft verlassen. Sie wurde leicht verletzt, wies verschiedene Prellungen auf. Die Frau wurde vom Rettungsdienst behandelt und danach zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Die eingesetzten Beamten konnten ein Zimmer in der Unterkunft lokalisieren, in dem sich die drohende Person befand. Der betreffende 37-Jährige, ebenfalls mit türkischer Staatsangehörigkeit, der dort untergebracht ist, konnte von den Beamten an der Tür des Zimmers festgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Nach den bisherigen Ermittlungen gerieten die beiden aus bislang unbekannter Ursache in einen Streit, bei dem der 37-Jährige die 33-Jährige mit verschiedenen Gegenständen schlug und sie zudem verbal bedrohte. Der 37-Jährige wurde wegen einer gefährlichen Körperverletzung und einer Bedrohung angezeigt. Dazu erhielt er ein polizeiliches Kontaktverbot sowie einen Platzverweis für die Unterkunft. Nach der polizeilichen Sachbearbeitung wurde er wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-in-unterkunft-mann-bedroht-frau-mit-messer/cnt-id-ps-be63512c-6293-4c1e-a3f3-be2748dc8dc4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-be63512c-6293-4c1e-a3f3-be2748dc8dc4</guid><pubDate>Wed, 9 Apr 2025 11:53:51 +0200</pubDate></item><item><title>Vermeintlicher Käufer raubt Handy</title><description>&lt;p>Ein 35-Jähriger bietet sein Mobiltelefon online zum Verkauf an. Bei der persönlichen Übergabe wird er Opfer eines Überfalls. Die Polizei ist auf der Suche nach dem Täter.&lt;/p>&lt;p>Bei vermeintlichem Verkauf&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 5. März, gegen 9.45 Uhr, traf sich ein 35-Jähriger mit einem bislang unbekannten Täter. Der 35-Jährige hatte im Vorfeld ein Mobiltelefon auf einer Internetplattform zum Kauf angeboten und sich mit dem Unbekannten zur weiteren Abwicklung verabredet.&lt;/p>&lt;p>Während des Verkaufsgesprächs zog der Täter plötzlich ein Pfefferspray hervor und sprühte dieses dem 35-Jährigen in dessen Gesicht. Weiter trat er ihn gegen das Bein und nahm den Rucksack des 35-Jährigen an sich. Anschließend flüchtete er unerkannt.&lt;/p>&lt;p>Der 35-Jährige verständigte im weiteren Verlauf den Polizeinotruf 110. Sofort wurden umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Im Rahmen dessen konnte der Rucksack des 35-Jährigen aufgefunden werden. Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurde aus dem Rucksack das zu verkaufende Mobiltelefon entwendet.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 25-30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, dunklerer Hautton; bekleidet mit einer Jogginghose und einer schwarzen Jacke&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Marienwerderstraße, Fritz-Lutz-Straße und Hermann-Gmeiner-Weg Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vermeintlicher-kaeufer-raubt-handy/cnt-id-ps-debdef1c-7782-4ad1-a7ef-0e4c7dbc7153</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-debdef1c-7782-4ad1-a7ef-0e4c7dbc7153</guid><pubDate>Thu, 6 Mar 2025 13:42:51 +0100</pubDate></item><item><title>Radler stoßen zusammen</title><description>&lt;p>Zwei Verletzte, einer alkoholisiert&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 25. August, gegen 0.15 Uhr, fuhr ein 31-Jähriger mit einem Fahrrad auf der Hultschiner Straße in Richtung stadtauswärts. Er befuhr den Radweg, der gemäß Verkehrszeichen für beide Fahrtrichtungen freigegeben war. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen fuhr ein bislang unbekannter Mann mit einem Fahrrad auf demselben Radweg in entgegengesetzte Richtung. Der Unbekannte fuhr Schlangenlinien, wechselte mehrmals auf den angrenzenden Gehweg und wieder zurück auf den Radweg.&lt;/p>&lt;p>Beim Vorbeifahren kam es zu einem frontalen Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrradfahrern. Durch den Zusammenstoß stürzten beide zu Boden und wurden verletzt. Der 31-Jährige wurde an der Unfallstelle vom verständigten Rettungsdienst ambulant behandelt. Der bislang unbekannte Radfahrer wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Ein noch an der Unfallstelle durchgeführter Atemalkoholtest bei dem bislang unbekannten Radfahrer ergab eine nicht unerhebliche Alkoholisierung.&lt;/p>&lt;p>Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der bislang unbekannte Radfahrer nach Abschluss der ärztlichen Behandlungen vorläufig festgenommen. Er wurde unter anderem wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs, wegen der fahrlässigen Körperverletzung und wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260140</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260140</guid><pubDate>Mon, 26 Aug 2024 11:41:24 +0200</pubDate></item><item><title>Einbrecher scheitert: Mehrere erfolglose Versuche</title><description>&lt;p>Mehrere erfolglose Versuche&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 4. April, gegen 8 Uhr, kam es zu versuchten Einbrüchen in mehrere Anwesen in Zamdorf. Der unbekannte Täter versuchte hierbei gewaltsam die Zugangstüren zu öffnen, was allerdings in allen Fällen misslang. Das Kommissariat 52 (Einbruchsdelikte) hat die weiteren Ermittlungen übernommen. &lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 45 Jahre alt, 175-180 cm groß, Drei-Tage-Bart, osteuropäische Erscheinung; trug eine schwarze Mütze, dunkle Jacke mit Kapuze, ein hellblaues T-Shirt, dunkelblaue Jogginghose und graue Sneaker; er hatte eine schwarze Umhängetasche dabei&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Lüderitzstraße, Ina-Seidel-Bogen und Eggenfeldener Straße (Zamdorf) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257488</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257488</guid><pubDate>Mon, 8 Apr 2024 15:36:46 +0200</pubDate></item><item><title>Von Auto erfasst: Fußgängerin schwer verletzt</title><description>&lt;p>Fußgängerin schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 20. März, gegen 11.20 Uhr, fuhr eine 72-Jährige mit einem Pkw auf der Kronstadter Straße in Richtung Zamdorfer Straße. Die 72-Jährige fuhr hier mit ihrem Fahrzeug durch die Unterführung der BAB 94. Zeitgleich ging eine ebenfalls 72-Jährige als Fußgängerin die Kronstadter Straße in Richtung Rappelhofstraße. Auch sie ging durch die Unterführung der BAB 94. Die 72-jährige Fußgängerin, die auf dem östlichen Fußweg ging, wollte in der Unterführung die Straßenseite wechseln. Hierbei stieß sie mit der linken Fahrzeugseite des Pkw zusammen, stürzte und wurde hierdurch schwer verletzt. Die Seniorin musste vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Pkw-Fahrerin wurde nicht verletzt. Am Pkw entstand ein geringer Sachschaden. Während der Unfallaufnahme kam es nach Angaben der Münchner Polizei zu keinen Verkehrsbehinderungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257150</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257150</guid><pubDate>Thu, 21 Mar 2024 12:50:39 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in Wohnung</title><description>&lt;p>Unbekannter Täter kann fliehen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 14. Dezember, gegen 19 Uhr, wurde durch einen bislang unbekannten Täter in eine Erdgeschosswohnungeingebrochen. Durch das gewaltsame Öffnen der Terrassentür verschaffte er sich Zutritt in die Wohnung. Anschließend durchsuchte er diese nach Stehlgut. Als die Bewohnerin nach Hause zurückkehrte, flüchtete der Täter unerkannt in Richtung Süskindstraße. Eine sofort eingeleitete Fahndung erbrachte keine neuen Hinweise auf den Täter. &lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des Stefan-George-Rings und der Süskindstraße (Zamdorf) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255378</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255378</guid><pubDate>Mon, 18 Dec 2023 10:40:46 +0100</pubDate></item><item><title>Handfester Familienstreit</title><description>&lt;p>16-Jähriger schlägt 40-Jährige und droht mit Waffe&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16. Februar, gegen 13.50 Uhr, kam es zwischen einer 40-Jährigen und ihrem 16-jährigen Angehörigen in einem Unterkunftsgebäude der Klausenburger Straße zu einem Streit. In dessen Verlauf schlug der 16-Jährige die Frau gegen Kopf und Oberkörper, wodurch die 40-Jährige leicht verletzt wurde. Sie flüchtete sich daraufhin zu Mitarbeitern des hausinternen Sicherheitsdienstes, die die Polizei über den Notruf 110 verständigten.Während der Anzeigenerstattung vor Ort stellte sich heraus, dass der 16-Jährige bereits mehrfach geäußert hatte, eine Pistole zu besitzen. Weiterhin hatte er damit gedroht, die Angehörige zu töten, sollte die Polizei verständigt werden. Daraufhin wurde unter Einbezug von Spezialkräften und mehr als zehn Streifen nach dem 16-Jährigen gesucht. Er konnte schließlich in der Nähe der Unterkunft angetroffen und festgenommen werden. Eine Waffe wurde nicht gefunden.Der 16-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort entlassen. Das Kommissariat 26 (Körperverletzungsdelikte) hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249834</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249834</guid><pubDate>Mon, 20 Feb 2023 09:48:50 +0100</pubDate></item><item><title>Tunnel statt Beton</title><description>&lt;p>BI lädt zur Versammlung ein&lt;/p>&lt;p>2019 werden Fakten geschaffen: Nach jahrelangem Stillstand wird die Bahnstrecke zwischen Zamdorf und Johanneskirchen im Osten Münchens im Eiltempo auf vier Spuren erweiter. "Damit wird dem Güterverkehr eine „Autobahn“ erstellt, und den Bürgern Lärm, Wände, Grenzen aufgebürdet", meint die "Bürgerinitiative für Bahntunnel von Zamdorf bis Johanneskirchen". Die Erweiterung der Stadt östlich der Bahnlinie erfordere daher eine Tunnellösung statt vier Kilometern Betonwände.Die BI-Tunnel setzt deshalb auf verstärkte Arbeit mit der Kommunal- und Landespolitik um verträgliche, zukunftsorientierte Bebauung zu realisieren. Laut eigener Aussage hat die Bürgerinitiative "den Tunnel in den vergangenen 25 Jahren bereits in den Köpfen vieler Entscheidungsträger eingepflanzt". Aber eine echte Zusage, gemeinsam mit der Deutschen Bahn einen Tunnel zu realisieren und zu finanzieren, stehe jetzt auf dem Plan.Wer mehr zur Planung wissen möchte, die Hintergründe zur Stadtentwicklung besser verstehen wollen, die bisherigen Aktivitäten der BI-Tunnel sowie die Pläne für die Zukunft kennenlernen will, ist eingeladen, zur Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen zu kommen. Diese findet am Montag, 20. Mai, um 19 Uhr, im Gasthof Zur Post (Kunihohstraße 5) statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219228</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219228</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:38:11 +0100</pubDate></item><item><title>Arbeiten in Grünanlage Pühnstraße</title><description>&lt;p>Fuß- und Radverkehr wird umgeleitet&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat der Stadt München erneuert die Gehwegfläche der Pühnstraße im Abschnitt zwischen Neckarstraße und Denninger Straße. Die Arbeiten ab 7. Oktober erfolgen im Rahmen der Herstellung der öffentlichen Grünanlage an der Pühnstraße. Sie werden voraussichtlich zwei Wochen dauern. Während dieses Zeitraumes wird der Fuß- und Radverkehr über die Wege der neuen Grünanlage umgeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223657</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223657</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:00:04 +0100</pubDate></item><item><title>Diebstahl im S-Bahn-Betriebswerk</title><description>&lt;p>Unbekannte haben aus dem S-Bahn-Betriebswerk Steinhausen Kabel, Werkzeuge und Leuchten entwendet. Die Bundespolizei ermittelt.&lt;/p>&lt;p>Diebstahl im S-Bahn-Betriebswerk&lt;/p>&lt;p>In der Zeit von Samstag, 7. Februar, bis Montagvormittag, 9. Februar, haben ein oder mehrere bislang unbekannte Täter vom S-Bahn-Betriebswerk Steinhausen mehrere Gegenstände im Gesamtwert von mehreren zehntausend Euro entwendet.&lt;/p>&lt;p>Ein 40-jähriger Mitarbeiter einer Metallbaufirma bemerkte am Montag, 9. Februar, gegen 12 Uhr dass aus einem Container mehrere Werkzeuge im Wert von rund 2.000 Euro entwendet worden waren. Der Container stand in dem genannten Zeitraum auf dem Gelände des Betriebswerks in Steinhausen.&lt;/p>&lt;p>Zudem fehlten mehrere Deckenleuchten einer Baufirma, die zusammen einen Wert von rund 14.000 Euro haben. Darüber hinaus eigneten sich der oder die Täter noch Buntmetallkabel der Deutschen Bahn im Wert von etwa 28.000 Euro an, die ebenfalls auf dem Gelände lagerten.&lt;/p>&lt;h2>Tathergang ist noch unklar&lt;/h2>&lt;p>Wie die entwendeten Gegenstände abtransportiert wurden und wie der oder die unbekannten Täter in den Container gelangten, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Diese übernahm die Bundespolizei, die am Tatort Spuren sicherte.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Die Bundespolizeiinspektion München bittet Zeugen, die in dem genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter Telefon 089/5155500 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RKbFpHUTNZek10TVdZM-a33VsYrfyvIZ1TtxgqhuX-quoLOqFnNrWPpdK4U5499vylikqNZndwto3lWpKsw2lgb-cediDOksukrtPguq3Qkbn_n4wyxXNxUALFBSJdeJ8nvyG701wm4OqHQCO7Jy-6kRqLua-4UIdDkLjm6VU=?preset=fullhd" length="228986"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/diebstahl-im-s-bahn-betriebswerk/cnt-id-ps-80206582-0668-4fc3-b692-bebc0d107e55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-80206582-0668-4fc3-b692-bebc0d107e55</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 07:51:15 +0100</pubDate></item><item><title>Fritz-Lutz-Grundschule spendet an Kinderhospiz</title><description>&lt;p>Der Elternbeirat der Fritz-Lutz-Grundschule hat einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro an das ambulante Kinderhospiz München übergeben. Schülerinnen und Schüler haben das Geld beim Spendenlauf gesammelt.&lt;/p>&lt;p>Grundschule spendet an Kinderhospiz&lt;/p>&lt;p>Der Elternbeirat der Fritz-Lutz-Grundschule hat im Rahmen der Schulversammlung vor den Sommerferien einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro an das ambulante Kinderhospiz München übergeben. Das Geld war beim Spendenlauf der Schule durch alle teilnehmenden Kinder erlaufen und im Anschluss von ihren Laufpaten gespendet worden.&lt;/p>&lt;p>Anna-Amanda Steinfatt vom Kinderhospiz freute sich über die große Spende und bedankte sich bei allen Kindern für ihr großes Engagement. Ebenso ging der Dank an die Eltern und den Elternbeirat, die sich bereit erklärt hatten, diese Geldsumme zu spenden. Der erste Elternbeiratsvorsitzende Wolfgang Kaletta drückte seine Anerkennung für die Ausdauer der Kinder und das Engagement des Kinderhospizes aus.&lt;/p>&lt;p>Mit der gespendeten Summe kann das Kinderhospiz eine betroffene Familie für fast ein ganzes Jahr finanziell unterstützen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdWbE1XTXlNRFl0WldSasaSmOsHewABr4bThQ6c_S6wXiDC4wdbpXra_B-KDZvDAgZ5642Ma0aq9OAbeoZVDOSY8au4HxBlA2FIK0bi2E6_jz1_R9F-mX3XL1lRiUONW_GEAVDxPGDXi3CJqs2kEnrc1pYC0JC5K_lm3rtRLv4=?preset=fullhd" length="254935"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fritz-lutz-grundschule-spendet-an-kinderhospiz/cnt-id-ps-bb48f7b6-1bfa-4337-b579-25edb17286d2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bb48f7b6-1bfa-4337-b579-25edb17286d2</guid><pubDate>Mon, 4 Aug 2025 11:05:01 +0200</pubDate></item><item><title>ESV München-Ost stellt neuen Fußballplatz fertig</title><description>&lt;p>Der ESV München-Ost hat drei Fußballplätze verloren - und kurzerhand einen neuen gebaut. Wobei, kurzerhand trifft es nicht ganz: Dem jetzt fertiggestellten Kunstrasenplatz an der Thomas-Hauser-Straße ging eine Vorlaufzeit von 25 Jahren voraus.&lt;/p>&lt;p>ESV München-Ost stellt neuen Fußballplatz fertig&lt;/p>&lt;p>Über drei Fußballplätze verfügen in München die wenigsten Vereine. Der ESV München-Ost hat in den vergangenen Jahren sogar drei Fußballplätze in Berg am Laim und Zamdorf verloren - und kurzerhand einen neuen gebaut. Wobei, kurzerhand trifft es nicht ganz: Dem jetzt fertiggestellten Kunstrasenplatz an der Thomas-Hauser-Straße ging eine Vorlaufzeit von etwa 25 Jahren voraus.&lt;/p>&lt;p>Dort, wo sich die Bahnstrecken nach Simbach und Rosenheim trennen, werden künftig die großen und kleinen Fußballerinnen und Fußballer des ESV Ost auf Torejagd gehen. Gleich nebenan befindet sich die Kfz-Verwahrstelle, drumherum erstrecken sich neben den Bahngleisen ein paar grüne Wiesen. Dass in der konstant wachsenden Stadt München ein neuer Fußballplatz entsteht, ist bemerkenswert genug. Denn große Wohnblöcke und Bürohäuser werden fast überall hochgezogen - Sportflächen hingegen müssen schon mal weichen.&lt;/p>&lt;h2>Gleich drei Plätze brachen weg&lt;/h2>&lt;p>Das musste auch der ESV München-Ost am eigenen Leib erfahren. Der 1933 gegründete Eisenbahnersportverein ist eng mit Berg am Laim und besonders mit der Eisenbahnersiedlung an der Truderinger Straße verbunden. Dort lag, an der Ecke Schwanhildenweg, der Sportplatz, auf dem seit der Übernahme des FC Steinhausen im Jahr 1979 Generationen von fußballbegeisterten ESVlern Tore und Siege feierten. Mit Holzhütte, Containerküche, Dixi-Klos und Pfützen auf dem Platz wies die Anlage einen gewissen morbiden Charme auf. „Von ausreichend Umkleiden mit Duschen und Sanitäranlagen war da nichts zu sehen - und trotzdem fühlten wir uns dort pudelwohl”, blickte der Verein 2023 anlässlich seines 90-jährigen Bestehens zurück.&lt;/p>&lt;p>Neben der Anlage in der Eisenbahnersiedlung verfügte der ESV Ost noch über einen Trainingsplatz an der Kronstadter Straße in Zamdorf, also nördlich der Bahngleise. Dieser Platz musste 2019 aufgegeben werden: Die Fläche wurde für eine Abstellanlage im Zuge der zweiten S-Bahn-Stammstrecke benötigt. Ende 2021 fiel dann auch die Sportanlage an der Truderinger Straße zugunsten eines Neubaugebiets weg - und die Fußballer des ESV Ost waren heimatlos. Mit der Bezirkssportanlage Fehwiesenstraße fand sich zwar eine Ausweichstätte in Berg am Laim, doch auch dieser Platz war ab Ende 2022 nicht mehr benutzbar, weil die Anlage zum Sportcampus Ost umgebaut wird.&lt;/p>&lt;p>Immerhin, überraschend kam das für die „Eisenbahner” alles nicht. „Dass der Platz an der Truderinger Straße irgendwann für Wohnungen weichen muss, war schon in den 90er-Jahren klar”, erzählt der Vorsitzende des ESV Ost, Rolf Leonhardt. Die Stadt München habe das immer klar kommuniziert, der Pachtvertrag sei immer nur für ein Jahr verlängert worden. Schon vor etwa 25 Jahren habe der damalige ESV-Vorstand Sepp Koch daher die Idee gehabt, anderswo einen neuen Fußballplatz zu errichten, meint Leonhardt: „Wir wollten uns auch nicht 50 Jahre durchwurschteln, sondern eine dauerhafte Lösung finden.”&lt;/p>&lt;h2>„Ein zweiter großer Meilenstein”&lt;/h2>&lt;p>Die ursprünglichen Pläne des Breitensportvereins sahen vor, die Fußballer westlich der Baumkirchner Straße anzusiedeln. Denn hier entstand, nachdem die Deutsche Bahn das Gelände südlich der Gleise verkauft hatte, das Viertel Baumkirchen Mitte mit dem neuen Sportzentrum des ESV München-Ost an der Hermann-Weinhauser-Straße, das 2020 in Betrieb genommen worden ist. Es bietet den meisten Abteilungen des ESV ein Zuhause - drinnen und draußen, jedoch mit einem Manko: Platz für ein Fußballfeld war in Baumkirchen nicht. Dass dieses nun im 1,5 Kilometer weiter östlich gelegenen Gleisdreieck geschaffen werden konnte, sei nach dem Sportzentrum ein „zweiter großer Meilenstein” für den Verein, wie Rolf Leonhardt beim Baustellenfest verkündete.&lt;/p>&lt;h2>Spielbetrieb ab der Rückrunde&lt;/h2>&lt;p>Zum Fest hatte der ESV Ost eingeladen, um die Fertigstellung des Platzes zu feiern. Denn rein praktisch kann hier schon das runde Leder rollen. Was noch fehlt, ist das Funktionsgebäude mit den Umkleiden und Sanitäranlagen. Das Haus in Holzständerbauweise soll laut Leonhardt bis Ende des Jahres fertig sein. Zur Rückrunde, also im Frühjahr 2026, möchte der ESV den Spielbetrieb an der Thomas-Hauser-Straße aufnehmen. Dann würde die Fußballabteilung nach Berg am Laim zurückkehren, nachdem sie gut drei Jahre am neuen Sportcampus in der Messestadt Riem verbracht hat.&lt;/p>&lt;p>„Es war zwar eine gute Lösung, die die Stadt angeboten hat”, erklärt Leonhardt, „doch wir sind ein sehr lokaler Verein. Fast alle unsere Mitglieder kommen aus Berg am Laim. Gerade für Kinder und Jugendliche ist es ein großer Aufwand, nach Riem zu fahren.” Zudem muss sich der ESV Ost die Anlage in der Paul-Wassermann-Straße mit dem ebenfalls aus Berg am Laim stammenden SV Schwarz-Weiß München teilen.&lt;/p>&lt;p>Rund 300 Mitglieder zählt die Fußballabteilung des ESV München-Ost aktuell. Im Spielbetrieb sind drei Herrenmannschaften, eine Damenmannschaft sowie um die 10 Jugendteams. Die Wartelisten sind lang, der Verein musste sogar einen Aufnahmestopp verhängen. Mittelfristig will die Fußballabteilung auf 600 Mitglieder wachsen - der neue Platz soll es möglich machen. Ausgestattet mit Kunstrasen und moderner Flutlichtanlage, bietet er die Möglichkeit, ganzjährig zu trainieren.&lt;/p>&lt;p>Bei der Finanzierung des Bauprojekts half eine Großspende, dazu kamen Fördergelder vom BLSV (Bayerischer Landes-Sportverband) und der Landeshauptstadt München. Bürgermeisterin Verena Dietl lobte den ESV München-Ost beim Baustellenfest für „Mut, Geduld und Anspruch”, den neuen Fußballplatz zu errichten. „Der Mensch braucht Flächen für den Sport”, ergänzte Dietl - und in Berg am Laim würden sich die Bedingungen nun deutlich verbessern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRnNU16WmtNR010TnpVeHrlU8AZGPJSbILoEiv8_PFr-YH2GYLEst9780GHEV8NK5h16fZUUr6njYhD8MJeAjD1RppU6Ryu_4xhVBFrhYj5tng1gIPjFXXVUMhFcVowlD1y95m7MP-PGQbvBDqq3J9k7K9KAwYAb9AD6TVGCq8=?preset=fullhd" length="476739"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/esv-muenchen-ost-stellt-neuen-fussballplatz-fertig/cnt-id-ps-6d4c338b-526e-4c6b-ab79-94d147d58779</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6d4c338b-526e-4c6b-ab79-94d147d58779</guid><pubDate>Wed, 16 Jul 2025 10:42:18 +0200</pubDate></item><item><title>Zu Gast bei den Bayern-Frauen</title><description>&lt;p>U9-2 des SV Zamdorf als Einlaufkinder&lt;/p>&lt;p>Im Juni 2023 wurde die Fußballmannschaft U9-2 des SV Zamdorf neu gegründet. Die Mannschaften der Jahrgänge 2015 und 2016 waren schon sehr groß, doch kamen immer neue Kinder dazu, die Spaß am Fußballspielen haben und im Verein spielen möchten. Mit zwei Trainern wurde fleißig trainiert. Bevor im neuen Schuljahr der Ligabetrieb startete, gab es ein Freundschaftsspiel vorneweg, da der Wettkampfmodus für viele der Jungs noch neu war. Der Verein hatte allerhand zu tun, für alle neuen Spieler einen Spielerpass zu beantragen, aber ab dem zweiten Spieltag waren alle mit dabei. Die Motivation war riesig, das Mannschaftsgefühl wuchs von Tag zu Tag. Das Training, zu dem alle mit großer Freude kamen, zahlte sich aus: Am Ende der Hinrunde wurde den Kindern der Mannschaft bei der Weihnachtsfeier eine Urkunde und eine Medaille für den inoffiziellen Titel des Herbstmeisters überreicht. Der Stolz stand den Kindern, den Trainern und auch den Eltern ins Gesicht geschrieben.&lt;/p>&lt;h2>Reisegruppe von fast 60 Personen&lt;/h2>&lt;p>Als krönender Abschluss durfte die Mannschaft Mitte Dezember beim Champions-League-Spiel der FC Bayern Frauen gegen Ajax Amsterdam als Einlaufkinder mit auf den Platz. Natürlich wollten sich das die Eltern, Freunde und Verwandte nicht entgehen lassen. So reisten die Zamdorfer mit fast 60 Personen an den Bayern Campus im Münchner Norden, um die Erfahrung der elf Spieler der Mannschaft, die als Einlaufkinder ausgelost wurden, mitzuerleben. Das Los entschied zudem, dass der SV Zamdorf in den blauen Trikots mit Ajax Amsterdam einlief und die Mädchenmannschaft eines anderen Vereins in grünen Trikots mit dem FC Bayern.&lt;/p>&lt;h2>Erinnerungsfotos mit den Spielerinnen&lt;/h2>&lt;p>„Auch wenn die Kinder lieber mit dem FC Bayern eingelaufen wären, hat zumindest die Trikotfarbe zu unserem Verein gepasst”, berichtet der SV Zamdorf: „Am liebsten wären die Jungs mit ihren eigenen Trikots eingelaufen, die sie mit Stolz tragen. Aber die UEFA-Statuten erlauben nicht, dass unser Sponsor auf den Trikots steht. Die müssen neutral sein.” Das Spiel verfolgten dann alle gemeinsam von den Rängen. Nach Spielende durften die Kinder der U9-Mannschaft nochmals runter an den Spielfeldrand, sich Autogramme der Profi-Spielerinnen holen und mit ihnen Erinnerungsfotos machen. Der ganze Ausflug war ein tolles Erlebnis für alle – und hat die Mannschaft nochmal richtig zusammengebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpNNVltVTVNemN0T0RnNLW_NS6C0v81e1pbROdtjgDv6pPpQEDbZPn0POot2jj6Em2qjX7qFbriXu9fGUBhyEL2kXeBBqhB5CFgEuQwmmngyW6jI4mQKF_mWmg_VrVHYMoOW9lxFlWxuvZDUpsTrsDwLKhHsn2tVqR7aozv4nw=?preset=fullhd" length="239222"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255787</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255787</guid><pubDate>Wed, 10 Jan 2024 14:12:12 +0100</pubDate></item><item><title>Geschichte entdecken</title><description>&lt;p>Neuer Kalender von NordOstKultur erschienen&lt;/p>&lt;p>Zum 24. Mal erscheint der Kalender „Ein Spaziergang durch den Münchner Nordosten”, gestaltet von Karin Bernst, herausgegeben vom Verlag NordOstKultur-München des Vereins für Stadtteilkultur im Münchner Nordosten. Das Thema lautet diesmal „Grün in Bogenhausen”. Es geht um verschiedene Arten von Grünanlagen und Gärtnereien. Wie immer führt der Kalender zu zwölf Punkten im Stadtbezirk Bogenhausen. Die diesjährige Tour geht vom Herzogpark über Oberföhring, Johanneskirchen, Englschalking und Denning bis nach Alt-Bogenhausen. Sie beginnt beim Denkmal für den Theater- und Filmschauspieler Gustl Waldau, führt am Brunnbach entlang, der ehemals drei Mühlen antrieb, zur Oberföhringer Isarinsel und weiter zum Prinz-Eugen-Park mit seiner großen Grünanlage. Östlich der Cosimastraße errichtete die Luftwaffe ab Juli 1938 die Nachrichtenkaserne an der Lohengrinstraße. Ab 1964 hieß sie Prinz-Eugen-Kaserne. Erste Berichte über die Verlegung der dortigen Pionierschule nach Ingolstadt konnte man 2001 lesen. Seitdem gab es zahlreiche Diskussionen über die weitere Nutzung des Geländes und der Sportanlagen. Als Verhandlungspartner des Bundes führte die g.e.b.b. (Gesellschaft für Entwicklung, Beschaffung und Betrieb) mit dem Planungsreferat der Stadt München Gespräche über ein neues Wohnquartier. Anfang 2006 konnte die Stadt die ehemalige Kaserne mit einer Grundfläche von etwa 30 Hektar für 36 Millionen Euro kaufen. Entstanden ist seither ein modernes Wohnquartier mit rund 1.800 Wohnungen für 4.000 Menschen – und ausgedehnten Grünanlagen.&lt;/p>&lt;h2>Von der Dorflinde bis zum Zamilapark&lt;/h2>&lt;p>Interessierte erfahren auf dem weiteren Rundgang durch den Münchner Nordosten auch, was früher dort war, wo heute der Spielplatz hinter dem Spiel- und Begegnungszentrum am Salzsenderweg ist, dazu einiges über die Johanneskirchner Dorflinde, die Gärtnereien und Krautgärten im Osten von Johanneskirchen oder den Zamilapark. An die Grünflächen im Südosten des Stadtbezirks grenzt eine Sportanlage an, auf der nicht nur der SV Zamdorf und – nach vielen Jahren Wanderschaft – der SC Bogenhausen ansässig sind, sondern einst mit der SpVgg Helios München sogar eine der ehemals stärksten Fußballmannschaften der Stadt spielte. 1994 fand in Zamdorf zudem ein Fußballturnier zwischen Asylbewerbern und anderen Freizeitteams statt. Weitere Themen sind die Kleingärten im Stadtbezirk, der ehemalige Villengarten von Ludowici an der Sternwartstraße sowie als Abschluss der berühmte Friedhof der Bogenhausener Kirche St. Georg. Die umfangreichen Erläuterungen zu den einzelnen Orten werden mit aktuellen und historischen Fotos garniert.Erhältlich ist der in einer Auflage von 300 Stück erschienene Kalender für 6,50 Euro bei Schreibwaren Stangl (Ostpreußenstraße 31a) sowie im Vereinsheim von NordOstKultur (Haus 1 im Bürgerpark Oberföhring, Oberföhringer Straße 158) zu den Bürozeiten, die regulär freitags von 13 bis 14 Uhr sind.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRBMlkyVmlPRGd0TVRVMqOmOYrmcoaubwvojPIvHl8r0iB4JYxWQphenuNYWDwtBkRzk_jkBC-Po5GKO0NWTopRkckclN1avXD41FUgfHjfaLpg8nbgZOz8wwfQNdI_RellYX7IWBoGvUX0e8yqReic30ad4g6dRTG_WNqowfE=?preset=fullhd" length="256616"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geschichte-entdecken/cnt-id-ps-45642d3c-f89e-419f-8718-9dd1ab46d9a8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-45642d3c-f89e-419f-8718-9dd1ab46d9a8</guid><pubDate>Mon, 27 Nov 2023 12:48:01 +0100</pubDate></item><item><title>Geschichte entdecken</title><description>&lt;p>Neuer Kalender von NordOstKultur erschienen&lt;/p>&lt;p>Zum 24. Mal erscheint der Kalender „Ein Spaziergang durch den Münchner Nordosten”, gestaltet von Karin Bernst, herausgegeben vom Verlag NordOstKultur-München des Vereins für Stadtteilkultur im Münchner Nordosten. Das Thema lautet diesmal „Grün in Bogenhausen”. Es geht um verschiedene Arten von Grünanlagen und Gärtnereien. Wie immer führt der Kalender zu zwölf Punkten im Stadtbezirk Bogenhausen. Die diesjährige Tour geht vom Herzogpark über Oberföhring, Johanneskirchen, Englschalking und Denning bis nach Alt-Bogenhausen. Sie beginnt beim Denkmal für den Theater- und Filmschauspieler Gustl Waldau, führt am Brunnbach entlang, der ehemals drei Mühlen antrieb, zur Oberföhringer Isarinsel und weiter zum Prinz-Eugen-Park mit seiner großen Grünanlage. Östlich der Cosimastraße errichtete die Luftwaffe ab Juli 1938 die Nachrichtenkaserne an der Lohengrinstraße. Ab 1964 hieß sie Prinz-Eugen-Kaserne. Erste Berichte über die Verlegung der dortigen Pionierschule nach Ingolstadt konnte man 2001 lesen. Seitdem gab es zahlreiche Diskussionen über die weitere Nutzung des Geländes und der Sportanlagen. Als Verhandlungspartner des Bundes führte die g.e.b.b. (Gesellschaft für Entwicklung, Beschaffung und Betrieb) mit dem Planungsreferat der Stadt München Gespräche über ein neues Wohnquartier. Anfang 2006 konnte die Stadt die ehemalige Kaserne mit einer Grundfläche von etwa 30 Hektar für 36 Millionen Euro kaufen. Entstanden ist seither ein modernes Wohnquartier mit rund 1.800 Wohnungen für 4.000 Menschen – und ausgedehnten Grünanlagen.&lt;/p>&lt;h2>Von der Dorflinde bis zum Zamilapark&lt;/h2>&lt;p>Interessierte erfahren auf dem weiteren Rundgang durch den Münchner Nordosten auch, was früher dort war, wo heute der Spielplatz hinter dem Spiel- und Begegnungszentrum am Salzsenderweg ist, dazu einiges über die Johanneskirchner Dorflinde, die Gärtnereien und Krautgärten im Osten von Johanneskirchen oder den Zamilapark. An die Grünflächen im Südosten des Stadtbezirks grenzt eine Sportanlage an, auf der nicht nur der SV Zamdorf und – nach vielen Jahren Wanderschaft – der SC Bogenhausen ansässig sind, sondern einst mit der SpVgg Helios München sogar eine der ehemals stärksten Fußballmannschaften der Stadt spielte. 1994 fand in Zamdorf zudem ein Fußballturnier zwischen Asylbewerbern und anderen Freizeitteams statt. Weitere Themen sind die Kleingärten im Stadtbezirk, der ehemalige Villengarten von Ludowici an der Sternwartstraße sowie als Abschluss der berühmte Friedhof der Bogenhausener Kirche St. Georg. Die umfangreichen Erläuterungen zu den einzelnen Orten werden mit aktuellen und historischen Fotos garniert.Erhältlich ist der in einer Auflage von 300 Stück erschienene Kalender für 6,50 Euro bei Schreibwaren Stangl (Ostpreußenstraße 31a) sowie im Vereinsheim von NordOstKultur (Haus 1 im Bürgerpark Oberföhring, Oberföhringer Straße 158) zu den Bürozeiten, die regulär freitags von 13 bis 14 Uhr sind.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRBMlkyVmlPRGd0TVRVMqOmOYrmcoaubwvojPIvHl8r0iB4JYxWQphenuNYWDwtBkRzk_jkBC-Po5GKO0NWTopRkckclN1avXD41FUgfHjfaLpg8nbgZOz8wwfQNdI_RellYX7IWBoGvUX0e8yqReic30ad4g6dRTG_WNqowfE=?preset=fullhd" length="256616"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255003</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255003</guid><pubDate>Thu, 23 Nov 2023 16:19:26 +0100</pubDate></item><item><title>Umweltpreis wurde vergeben</title><description>&lt;p>Lebensmittel-Retter auf erstem Platz&lt;/p>&lt;p>Mit dem Münchner Umweltpreis wird außerordentliches Engagement für Umweltschutz in der Stadt gewürdigt. Die Klima- und Umweltschutzreferentin der Stadt, Christine Kugler, hat jetzt im Alten Rathaus die Preise für das Jahr 2023 überreicht. Alle Preisträger wurden mit einer Urkunde und einer Siegertrophäe ausgezeichnet. Insgesamt sind Preisgelder in Höhe von 10.000 Euro vergeben worden. Eine zehnköpfige Jury hatte im Vorfeld aus 22 Bewerbungen die Preisträger ausgewählt.&lt;/p>&lt;h2>Täglich 700 Kilo Essen vor Wegwerfen bewahrt&lt;/h2>&lt;p>Den ersten Platz belegt Foodsharing München e.V. mit seinem Projekt „Lebensmittel retten“. Der Verein 'rettet' Lebensmittel aus privaten Haushalten und Betrieben und sagt damit der Essensverschwendung den Kampf an. Die Foodsaver sammeln täglich zirka 700 Kilogramm Lebensmittel und verteilen diese, wo sie noch eine Verwendung finden. Der Verein ist mit 1.300 Mitgliedern in München unterwegs und leistet auch einen wichtigen Teil der Aufklärungs- und Bildungsarbeit zu dem Thema.&lt;/p>&lt;h2>Fahrschule für Lastenradl sehr beliebt&lt;/h2>&lt;p>Der zweite Platz geht an Lastenradl München e.V. mit seinem Projekt „Freie Lastenradl“. Er stellt den Bürgern der Stadt über 30 Lastenräder und vier Anhänger im Rahmen eines gemeinschaftlich organisierten Verleihs zur Verfügung. Auch die Lastenfahrradschule findet großen Anklang, in der man den Umgang mit Lastenrädern kennenlernen kann.&lt;/p>&lt;h2>Grundschulprojekt gewinnt Sonderpreis&lt;/h2>&lt;p>Auf den dritten Platz beim Umweltpreis kam das CasaNova Projekt/Zukunftswerkstatt Neuhausen mit „Bier und Biene“: Das Craftbier des Neuhauser Richelbräus wird mit selbst geschleudertem Honig aus der eigenen Hobby-Imkerei mit fünf Bienenvölkern hergestellt.Gewinner des Sonderpreises Schule sind die Fritz-Lutz-Grundschule mit dem Projekt „Umweltbotschafter“ und die Mittelschule München mit dem Projekt „Wir werden Umweltschule!“.Umweltschutzreferentin Kugler freut sich: „Ich gratuliere allen Preisträger*innen ganz herzlich zu ihren Auszeichnungen. Die Initiative und das Engagement der 22 Bewerber*innen, mit welchem sie sich für den Umweltschutz einsetzen, ist bemerkenswert. Unter den Bewerbungen befanden sich diverse und vielfältige Projekte. Ich bin beeindruckt von den Ideen und danke allen Teilnehmenden für ihren wichtigen Beitrag für den Umweltschutz. Gemeinsam machen wir unser München so lebens- und liebenswert, und gemeinsam gestalten wir unsere Stadt der Zukunft.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdJeU0ySTBNelF0WldKa4-J_oexWODNAur8G4eH7piTmoqGIT5hCnu8-0LogI1wWCPXafgdUmmbilVTjtK6oZDVkjxkJ8z9-VptiivBDIxLEzITuMRAW2T81EmU8wgFFUGF64MHQpS9euaYUOXE9E-DhDIunq5M8NrCEWeFPM8=?preset=fullhd" length="3039816"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254692</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254692</guid><pubDate>Wed, 8 Nov 2023 12:05:01 +0100</pubDate></item><item><title>5.500 Euro erlaufen</title><description>&lt;p>Grundschule unterstützt kranke Kinder&lt;/p>&lt;p>Der Elternbeirat der Fritz-Lutz-Grundschule hat im Rahmen der Schulversammlung vor den Herbstferien einen Spendenscheck in Höhe von 5.500 Euro an die Initiative krebskranke Kinder München übergeben. Das Geld war beim Spendenlauf der Schule 2023 durch alle teilnehmenden Kinder erlaufen und im Anschluss von ihren Laufpatinnen und Laufpaten gespendet worden. Lisa Stritzl-Goreczko aus dem Vorstand der Initiative krebskranke Kinder München freute sich über die große Spende und bedankte sich bei allen Kindern für ihr großes Engagement. Ebenso ging der Dank natürlich an die Eltern und den Elternbeirat, die sich bereit erklärt hatten, die erhaltene Geldsumme an den Verein zu spenden. Der Elternbeiratsvorsitzende Wolfgang Kaletta drückte seine Anerkennung aus für die Ausdauer der Kinder sowie für das Engagement des gemeinnützigen Vereins für die krebskranken Kinder.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1NeFl6azBZVFV0TlRCaIc_cJfjxVwQM6Sb8YmqkeEkFlg15NyH2DPz1YeS2b6b5OMZ6M9tCXuCblZKj4M_0DZLpp0Xko-qsplV5F1NX4Jbfjm4d2oZ6xd7lpdYmElZ-Ua7w89ABe7XLx72u5ioTBQWSdxlMZ24yUimJFQuEJ8=?preset=fullhd" length="334743"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254614</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254614</guid><pubDate>Wed, 8 Nov 2023 11:09:38 +0100</pubDate></item><item><title>SV Zamdorf ist Derbysieger</title><description>&lt;p>Kreisligist siegt 1:0 beim SV Helios-Daglfing&lt;/p>&lt;p>Vor 110 Zuschauern an der Bezirkssportanlage Westpreußenstraße hat sich der SV Zamdorf um Trainer Daniele Reisinger mit einem 1:0-Arbeitssieg beim Kreisligaaufsteiger SV Helios-Daglfing drei wichtige Punkte gesichert. Kurzfristig mussten die Gäste auf Kapitän und Leistungsträger Kevin Becker (Grippe) sowie Trainer Maxi Krüger (Nachwuchs) verzichten. Überraschend stand daher Debütant Florian Wolf aus der zweiten Mannschaft in der Startaufstellung des SVZ und rechtfertigte das Vertrauen durch eine gute Leistung. Im ersten Abschnitt wirkten die Gastgeber vom SV Helios-Daglfing zielstrebiger in ihren Offensivaktionen. Wirklich gefährlich wurde es nur nach einem zu kurz geratenen Rückpass, den Zamdorfs sicherer Schlussmann Sebastian Schneider jedoch mit gutem Stellungsspiel entschärfen konnte (24. Minute). Fast mit dem Pausenpfiff musste sich Daglfings Schlussmann Luca Artiaco bei einem platzierten Gewaltschuss von SVZ-Kapitän Kajetan Vorwalder mächtig strecken. Mit einem leistungsgerechten Unentschieden ging es in die Kabinen. In der 48. Minute sahen die Zuschauer dann eine „Hundertprozentige” für Daglfing, die freistehend sechs Meter vor dem leeren Tor mit ihrem Schuss an SVZ-Akteur Marco Maier scheiterten. Mit Dominic Forte und Florian Hagl kamen in der 56. Minute auf Zamdorfer Seite zwei frische Kräfte ins Spiel, die sich gut in das Spiel einbrachten.&lt;/p>&lt;h2>Kapitän Vorwalder mit Geistesblitz&lt;/h2>&lt;p>Dann folgte die entscheidende Aktion in diesem Stadtbezirksderby. Kajetan Vorwalder setzte mit einem öffnenden Pass in die Tiefe Markus Hierl in Szene, der im darauf folgenden Zweikampf zu Boden ging. Schiedsrichter Marcel Metzmeier zögerte keine Sekunde – und deutete auf den Elfmeterpunkt. Vorwalder zeigte Nervenstärke vom Punkt aus und verwandelte in der 66. Minute den Ball platziert zum 1:0 für die Zamdorfer in die rechte Torwartecke. Die turbulente Schlussphase überstanden die Zamdorfer schadlos, während sich Daglfings Marius Fülling übermotiviert noch eine Zeitstrafe einfing.Sechs Minuten später sicherte sich der SV Zamdorf drei Punkte auf der Habenseite, belegt Platz zwei und darf sich nun „Derbysieger” nennen. Da auch die Zweitvertretung in Egmating den nächsten Dreier einfahren konnte, war es 2023/24 bereits das dritte Sechs-Punkte-Wochenende für die Zamdorfer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRZd00yWTROalF0T0Rsa_EonOubByK1ha_8TAtIpW2hLt-ChgdoWi-1LwybdytSKRgJ0K66OZcIUamAKZJ6v3ZcCIaUkUIa-jeZC4rYX9HPxglZHkmqlryKCZzCvbyfbz6OOAofh0Zy853H5T4_7CF8v4awaB3ER8Nsfwl03Ak=?preset=fullhd" length="322036"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253376</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253376</guid><pubDate>Mon, 11 Sep 2023 12:25:10 +0200</pubDate></item><item><title>Schäfflertanz vor St. Klara</title><description>&lt;p>Am Glockenspiel des Münchner Rathauses tanzen sie tagtäglich, in natura aber nur alle sieben Jahre: die Schäffler. Heuer ist wieder "Schäfflerjahr" ‒ bis zum Faschingsdienstag präsentieren die traditionellen Fassmacher an zahlreichen Orten ihren berühmten Tanz. Wer im Nordosten wohnt, sollte sich Freitag, 11. Januar, vormerken: Um 18 Uhr tanzen die Münchner Schäffler auf dem Kirchplatz vor St. Klara (Friedrich-Eckart-Straße 9). Weitere Termine sind am Sonntag, 20. Januar, um 10.30 Uhr, bei St. Augustinus in Trudering (Damaschkestraße 20) und am Samstag, 26. Januar, um 14 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz in der Messestadt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213877</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213877</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:48:21 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgerinitiative Bahntunnel lädt ein</title><description>&lt;p>Infoveranstaltung am 9. Oktober&lt;/p>&lt;p>Die "Bürgerinitiative für Bahntunnel von Zamdorf bis Johanneskirchen" lädt alle Bürger ein zu einer Informationsveranstaltung: am Mittwoch, 9. Oktober, um 19 Uhr, im Saal der SG Schützenliesl II Englschalking (Englschalkinger Straße 208). Hier besteht die Möglichkeit, eine an das Bundesverkehrsministerium, die Bayerische Staatsregierung und die Stadt München gerichtete Petition für einen Bahntunnel, für einen optimalen Lärmschutz sowie für die Verknüpfung von U 4 und S 8 unterschreiben.&lt;/p>&lt;p>Vor 30 Jahren gegründet&lt;/p>&lt;p>Die "Bürgerinitiative für Bahntunnel von Zamdorf bis Johanneskirchen" wurde 1989 in Denning gegründet. Die Bundesbahn gab damals bekannt, die Bahnstrecke im Osten des Stadtbezirks Bogenhausen viergleisig oberirdisch ausbauen zu wollen. Der Lärmschutz der verbreiterten Eisen- bahnstrecke war von Beginn an das zentrale Ziel der Bürgerinitiative (BI). Es sollte durch eine Unter- tunnelung erreicht werden."Die Bahnstrecke Zamdorf - Johanneskirchen ist das Nadelöhr des künftigen Bahnverkehrs", teilt die BI mit. Jetzt komme der komplette Güterverkehr durch den Brennerbasis-Tunnel hinzu. Dadurch steigere sich die Lärmbelästigung noch um ein Vielfaches. Dies führe zu einer starken Beeinträchtigung der Lebensqualität nicht nur in der Nachbarschaft. Neben dem Lärmschutz vor Güterzügen durch Bau eines viergleisigen Bahntunnels fordert die BI eine bessere ÖPNV-Versorgung durch die Verknüpfung von U4 und S8 und die Anbindung an den Nordring sowie die Beseitigung der Bahnschranken und barrierefreie Zugänge zu den Bahnhöfen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219171</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219171</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:23:09 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorin stellt Einbruch fest</title><description>&lt;p>In der Zeit von Sonntag, 01.12.2019, 10:15 Uhr, bis Dienstag, 03.12.2019, 16:45 Uhr, gelangten bislang unbekannte Täter auf das Grundstück eines Reihenhauses in der Nettelbeckstraße in Zamdorf. Während der Abwesenheit der über 80-jährigen Bewohnerin gelangten die Unbekannten gewaltsam mittels Aufhebeln eines Fensters in die Räumlichkeiten, welche sie anschließend nach Wertsachen absuchten. Es wurde Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro entwendet. Die Bewohnerin stellte bei ihrer Rückkehr den Einbruch fest und verständigte daraufhin umgehend die Polizei.Durch die Kriminalpolizei wurde vor Ort eine intensive Spurensicherung durchgeführt.Die weiteren Ermittlungen werden durch das Kriminalkommissariat 53 geführt. Hinweise bitte an die Polizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225796</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225796</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:19:54 +0100</pubDate></item><item><title>Winterbasar rund ums Kind</title><description>&lt;p>Verkauf am 2. Oktober in St. Klara&lt;/p>&lt;p>Im Pfarrsaal St. Klara (Bennigsenstraße 6) findet am Mittwoch, 2. Oktober, von 9 bis 18 Uhr, ein Winterbasar für Kinder- und Jugendbekleidung statt. Verkauft werden Kinderbekleidung Größe 50 bis 176 und „Junge Mode“ Größe S bis XL, neuwertige Unterwäsche und Bodys, Schuhe bis Größe 44, Spielsachen, Bücher, Kinderwägen, Autositze, Skier, Schlittschuhe, Fahrräder und noch vieles mehr. Achtung: Nicht zum Verkauf angeboten werden Hygieneartikel, Babyphone, Schulranzen, zerbrechliche Artikel, Kinderzimmerausstattung sowie Video- oder Musikkassetten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223257</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223257</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:04:16 +0100</pubDate></item><item><title>Messer an der Tür</title><description>&lt;p>Täter womöglich psychisch erkrankt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 07.01.2019, gegen 12.40 Uhr, klingelte ein Unbekannter an der Haustür eines 57-jährigen Münchners und forderte diesen nach dem Öffnen auf, zurück in seine Wohnung zu gehen. Nachdem er sich weigerte, zog der Unbekannte ein Messer und stach ein. Im darauffolgenden Handgemenge gelang es dem Münchner, trotz erlittener Stich- und Schnittverletzungen, dem unbekannten Mann das Messer zu entwinden, woraufhin dieser flüchtete. Er erlitt Schnittverletzungen an beiden Händen und Stichverletzungen im Oberkörperbereich und wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Tatverdächtige durch Erstzugriffskräfte festgenommen werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kennen sich der 57-Jährige und der Tatverdächtige nicht. Aufgrund der festgestellten Auffälligkeiten des Tatverdächtigen, wurde von Seiten der Staatsanwaltschaft München I am Dienstag, 08.01.2019 eine vorläufige psychiatrische Begutachtung in Auftrag gegeben. Der zuständige sachverständige Psychiater sah Anhaltspunkte für das Vorliegen einer psychischen Erkrankung. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I erließ der zuständige Ermittlungsrichter am 08.01.2019 einen Unterbringungsbefehl wegen versuchten Mordes. Die Ermittlungen werden vom Kommissariat 11 des Polizeiipräsidiums München geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214021</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214021</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:16:56 +0100</pubDate></item><item><title>Ausstatten für Winter</title><description>&lt;p>Basar in der Gemeinde St. Klara&lt;/p>&lt;p>In der Pfarrei St. Klara findet demnächst ein Winterbasar für Kinder- und Jugendbekleidung statt. Angenommen werden bis 30 Teile: Kinderbekleidung Größe 50 bis 176 und „Junge Mode“ Größe S bis XL, neuwertige Unterwäsche und Bodys, zwei Paar Schuhe bis Größe 44, Spielsachen, Bücher, Kinderwägen und Autositze, Skier, Schlittschuhe, Fahrräder und so weiter. Nicht angenommen werden Hygieneartikel, Babyphone, Schulranzen, zerbrechliche Artikel, Kinderzimmerausstattung und Video- oder Musikkassetten. Alles muss einwandfrei und sauber sein.Verkaufslisten gibt es am Donnerstag, 19. September, von 17 bis 18.30 Uhr im Pfarrbüro St. Klara (Benningsenstraße 6) für 1 Euro pro Liste. Die Annahme ist am Montag, 30. September, von 17 bis 19.30 Uhr, verkauft wird am Mittwoch, 2. Oktober, von 9 bis 18 Uhr, jeweils im Pfarrsaal St. Klara.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223067</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223067</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:06:13 +0100</pubDate></item><item><title>Brand in Zamdorf</title><description>&lt;p>Polizeifahrzeug in Brand gesetzt&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 15.02., gegen 2 Uhr, bemerkten zwei Polizeibeamte, dass eines ihrer Einsatzfahrzeuge (Mercedes), welches in der Lüderitzstraße abgestellt war, brannte. Sie alarmierten die Feuerwehr und versuchten den Brand mit Handfeuerlöschern zu löschen. Der Brand wurde vollständig durch die Feuerwehr gelöscht. Am Fahrzeug entstand ein Schaden in Höhe von ca. 70.000 Euro. Das Kommissariat 13 hat die Ermittlungen übernommen. Nach einer ersten Begutachtung wird derzeit von einer vorsätzlichen Brandstiftung ausgegangen. Die Ermittlungen dauern an.&lt;/p>&lt;p>Zeugenaufruf:&lt;/p>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Lüderitzstraße, Ina-Seidel-Bogen und Eggenfeldener Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215537</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215537</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:17:20 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Basare rund ums Kind</title><description>&lt;p>St. Klara und St. Emmeram laden ein&lt;/p>&lt;p>Der März ist nicht nur der erste Frühlingsmonat des Jahres, sondern auch die Zeit der Basare für Kinder- und Jugendmode. Zu einem eben solchen Sommerbasar lädt für Mittwoch, 13. März, die Pfarrgemeinde St. Klara ein. Der Verkauf läuft von 9 bis 18 Uhr im Pfarrsaal (Friedrich-Eckart-Straße 9, Eingang über die Bennigsenstraße 6). Schwangere und Mütter mit Säuglinge bis drei Monaten können bereits ab 8.30 Uhr einkaufen. Ein weiterer Basar rund um Kinder und Jugendliche läuft am Mittwoch, 13. März, von 9 bis 18 Uhr in der Pfarrei St. Emmeram (Putziger Straße 31 a).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216292</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216292</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:44:40 +0100</pubDate></item><item><title>Pkw-Fahrer prallt gegen unbeleuch-tete Baumaschine</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 31.07., gegen 21:30 Uhr, fuhr ein 82-jähriger Münchner mit seinem Pkw Suzuki auf der Friedrich-Eckart-Straße in nördlicher Richtung. Auf Höhe des Anwesens mit der Hausnummer 30 übersah der Rentner eine am rechten Fahrbahnrand geparkte Baumaschine und prallte ungebremst gegen diese. Bei dem Zusammenstoß wurden der 82-Jährige, seine 82-jährige Ehefrau, welche auf dem Beifahrersitz saß sowie die 53-Jährige Tochter, welche auf dem Rücksitz saß, verletzt. Der 82-Jährige und seine Ehefrau mussten zur stationären Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden. Die 53-Jährige wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221878</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221878</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:46:23 +0100</pubDate></item><item><title>Fließendes Yoga trifft kraftvolles Pilates</title><description>&lt;p>Werde kräftiger und flexibler und tue etwas für deine innere Balance - ab September bietet der Sportverein Zamdorf, im Rahmen seines Gymnastik-Angebotes, eine neue Stunde an: Fließende Yoga Asanas und Sequenzen treffen auf kraftvolle Übungen aus dem Pilates. Je nach Schwerpunkt der Stunde, wird mit gezielten Yoga-Übungen der Körper geschult und gleichzeitig kommt man zur Ruhe.Das Sportangebot findet in derTurnhalle der Fritz-Lutz-Grundschule, Fritz-Lutz-Straße 24, 12 mal mittwochs, ab 11. September bis 11. Dezember, von 18.50 bis 19.50 Uhr, jeweils 60 Minuten statt. Kursgebühren: Mitglieder bezahlen 25 Euro dazu, externe Teilnehmer: 70,00 Euro. Anmeldung per Mail unter diana.diefert@email.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222217</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222217</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:32:04 +0100</pubDate></item><item><title>Basar in St. Klara: Listen sichern</title><description>&lt;p>Alles für Kinder und Jugendliche&lt;/p>&lt;p>Die Pfarrei St. Klara (Benningsenstraße 6) veranstaltet vom 2. bis 5. März eine Sommerbasar für Kinder- und Jugendkleidung. Die Listen werden bereits am Donnerstag, 20. Februar, von 17 bis 18.30 Uhr im Pfarrbüro verkauft, für 1 Euro pro Liste. Bei der Annahme sind dann sowohl die beschrifteten und zugeschnittenen Kärtchen als auch die ausgefüllte Liste mitzubringen. Angenommen werden bis zu 30 Teile: Kinderbekleidung in Größe 50 bis 176, junge Mode in Größe S bis XL, neuwertige Unterwäsche und Bodys, zwei Paar Schuhe bis Größe 44, Spielsachen, Bücher, Kinderwägen, Autositze und Fahrräder. Alles muss einwandfrei sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227722</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227722</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:54:36 +0100</pubDate></item><item><title>Taxifahrerin in Zamdorf augeraubt</title><description>&lt;p>Mutiger Augenzeuge verfolgte die Täter&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 02.02.2019, gegen 23.25 Uhr, nahm eine 56-jährige Münchner Taxifahrerin am Ostbahnhof zwei Fahrgäste auf. Als Fahrtziel wurde hier zunächst die Süßkindstraße genannt. Einer der beiden Männer nahm am Beifahrersitz, der andere am Rücksitz Platz. Nach Erreichen der Süßkindstraße wurde die 56-Jährige dann noch weiter in die Lüderitzstraße auf Höhe Haus-Nr. 47 gelotst. Dies war gegen 23.35 Uhr. Dort wurde sie plötzlich unvermittelt von dem Mann auf dem Rücksitz mit dem Unterarm von hinten gewürgt.Nun wurde Geld von ihr gefordert. Während sie fixiert war, durchsuchte der zweite Mann das Taxi nach Wertsachen. Die beiden nahmen schließlich das Mobiltelefon, ein Ausweismäppchen und die Schlüssel des Taxis an sich und flüchteten aus dem Taxi in Richtung Nettelbeckstraße.Ein aufmerksamer 42-jähriger Zeuge, der zufällig am Tatort vorbeikam, verfolgte die beiden Täter nun mit seinem Fahrrad. Er stellte sie in Tatortnähe und forderte die gestohlenen Gegenstände zurück. Die beiden Männer händigten ihm nun alles aus und flohen. Der 42-Jährige fuhr zurück zur Taxifahrerin und übergab alles an sie.Eine polizeiliche Sofortfahndung nach den beiden Tätern verlief leider ohne Ergebnisse.&lt;/p>&lt;p>Täterbeschreibung:&lt;/p>&lt;p>Täter 1: Männlich, ca. 23 Jahre alt, ca. 170 cm groß, kurze, schwarze Haare, orientalisches Aussehen, trug evtl. eine schwarze Kapuze, sprach akzentfrei Deutsch, ist nach eigenen Angaben aus dem Irak.Täter 2: Männlich, ca. 23 Jahre alt, ca. 170 cm groß, kurze, schwarze Haare, orientalisches Aussehen, schwarz gekleidet, sprach ebenfalls akzentfrei Deutsch und kommt auch nach eigenen Angaben ebenfalls aus dem Irak.Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Lüderitzstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214924</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214924</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:08:01 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Teamgeist gegen Blutkrebs!</title><description>&lt;p>SV Zamdorf richtet DKMS-Registrierungsaktion aus&lt;/p>&lt;p>Der SV Zamdorf richtet gemeinsam mit der DKMS (ehemals Deutsche Knochenmarkspenderdatei) am Sonntag, 15. September, von 10 bis 16 Uhr an der Bezirkssportanlage Fritz-Lutz-Straße (Fritz-Lutz-Straße 23, 81929 München) eine große Registrierungsaktion durch.Rund um Meisterschaftsspiele der beiden Herrenmannschaften lädt der Verein dazu ein, sich per Wattestäbchenabstrich in der Spenderdatei zu registrieren und so zu einem potenziellen Lebensretter zu werden.Initiator der Aktion ist Fabian Bäumler, aktiver Spieler und Schriftführer beim SV Zamdorf: „Ich spiele seit 20 Jahren im Verein und weiß, was Teamgeist und Zusammenhalt bewirken können. Der Kampf gegen jede Art von Krebs ist kräftezehrend, hart und unfair. Die Betroffenen brauchen jegliche Form der Unterstützung. Daher ist es umso wichtiger, eine solche Aktion durchzuführen. Ich hoffe, dass viele Menschen am Sonntag vorbeikommen und sich registrieren lassen.“Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Zudem erwarten die Spender und alle Besucher ein sportliches Highlight. Die 1. Herrenmannschaft des SVZ empfängt im Kreisligaspiel den Aufstiegsfavoriten SV Hohenlinden (15 Uhr). Zuvor spielt die 2. Herrenmannschaften in der Kreisklasse gegen den FC Dreistern-Neutrudering.&lt;/p>&lt;p>Alle 15 Minuten kommt die Diagnose Blutkrebs&lt;/p>&lt;p>Zum Hintergrund: Alle 15 Minuten erhält in Deutschland ein Mensch die Diagnose Blutkrebs, jeder zehnte Betroffene sucht vergeblich nach einem Spender. Oft ist eine Stammzellenspende die einzige Überlebenschance. Daher zählt jeder Registrierung im Kampf gegen Blutkrebs.Homepage: www.svzamdorf.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222795</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222795</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:18:07 +0100</pubDate></item><item><title>Person nach Verkehrsunfall verstorben</title><description>&lt;p>Bereits am Mittwoch, 31.07.2019, gegen 21.30 Uhr, fuhr ein mit mehreren Insassen besetzter Pkw Suzuki in der Friedrich-Eckart-Straße ungebremst auf eine am rechten Fahrbahnrand geparkte Baumaschine auf. Alle Fahrzeuginsassen wurden durch den Aufprall verletzt und mussten zur teilweise stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die verletzte 82-jährige Beifahrerin verstarb nun in den Nachmittagsstunden des Freitag, 31.01.2020, im Krankenhaus.Die Ermittlungen des Münchner Verkehrsunfallkommandos dauern an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227337</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227337</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:26:16 +0100</pubDate></item><item><title>Zamdorf · Petition gegen Straßennamen mit Bezug zur Kolonialgeschichte</title><description>&lt;p>Wer in Zamdorf oder der Nachbarschaft wohnt, dem mögen die Dominikstraße und die Wißmannstraße ein Begriff sein, zwei unscheinbare Straßen südlich des Zamilaparks. Dies sind nur zwei Beispiele für Münchner Straßennamen mit Bezug auf die Geschichte der deutschen Kolonien - in der heutigen Zeit nicht mehr tragbar, findet Hamado Dipama, Mitglied des Migrationsbeirats der Stadt München. Er hat daher eine Petition gestartet, um solche Straßen umzubennenen.&lt;/p>&lt;p>Wer in Zamdorf oder der Nachbarschaft wohnt, dem mögen die Dominikstraße und die Wißmannstraße ein Begriff sein, zwei unscheinbare Straßen südlich des Zamilaparks. Dies sind nur zwei Beispiele für Münchner Straßennamen mit Bezug auf die Geschichte der deutschen Kolonien - in der heutigen Zeit nicht mehr tragbar, findet Hamado Dipama, Mitglied des Migrationsbeirats der Stadt München. Er hat daher eine Petition gestartet, um solche Straßen umzubennenen.&lt;/p>&lt;p>Die deutsche Vergangenheit als Kolonialmacht vor allem in Afrika ist zwar vergleichsweise kurz, aber - wie es Kolonialgeschichte eben so an sich hat - nicht eben rühmlich. Umso erstaunlicher, dass noch heute einige Münchner Straßen an diese blutige und menschenverachtende Episode erinnern. Nicht immer sind die Namen so offensichtlich wie bei der Kameruner Straße oder der Togostraße, zu finden in Trudering.&lt;/p>&lt;p>So macht etwa die Dominikstraße in Zamdorf zunächst einen harmlosen Eindruck - zumindest, wenn man nicht weiß, dass der Namensgeber, Premierleutnant Hans Dominik, verantwortlich für umfangreiche Überfälle und Massaker an der Bevölkerung in Kamerun gewesen ist. 1892 bis 1910 war er Leiter von &#x84;Säuberungs- und Strafaktionen&#x93; mit der Hauptaufgabe, die Expeditionen durch Kamerun zu schützen und gegen die Einheimischen vorzugehen sowie Kriegszüge gegen Städte und Völker durchzuführen. Die parallel verlaufende Wißmannstraße gedenkt Hermann von Wißmann, Ende des 19. Jahrhunderts Befehlshaber der deutschen „Schutztruppe” sowie einer Söldnerarmee in Deutsch-Ostafrika, der einen antikolonialen Widerstand blutig niederschlagen ließ.&lt;/p>&lt;p>Im Juni 2015 hatte die SPD im Stadtrat beantragt, ein Gutachten in Auftrag zu geben, das sich mit problematischen Straßenbenennungen im Hinblick auf die Zeit des Nationalsozialismus befasst. 6177 Münchner Straßennamen seien daraufhin von Wissenschaftlern untersucht worden, führt Hamado Dipama, der aus dem westafrikanischen Burkina Faso stammt und seit fast 20 Jahren in München lebt, aus. Rund 330 Straßen waren demnach nach Personen, Orten oder Ereignissen benannt, die einer Klärung bedürfen, bei rund 40 Straßennamen sah das Stadtarchiv erhöhten Diskussionsbedarf.&lt;/p>&lt;p>Unter den 330 aufgeführten Straßen sei aber keine einzige mit Bezug auf die Kolonialgeschichte gewesen, sagt Dipama, nicht die Wißmannstraße, nicht die Dominikstraße, auch nicht die nahe Bennigsenstraße, deren Namenspate Rudolf von Bennigsen Finanzdirektor in Deutsch-Ostafrika war.&lt;/p>&lt;p>Immerhin weisen an manchen Straßenschildern inzwischen kleine Zusatzschilder unter dem Titel „Kolonialgeschichte offenlegen” auf die problematische Historie hin. Hamado Dipama reicht dies aber nicht. „Mit oder ohne Erläuterungstafeln verdient kein Massenmörder einen Straßennamen”, findet er: „Die Würde der Menschen ist unantastbar und Menschen afrikanischer Herkunft gehören auch dazu!” Konsequent fordert er in seiner Petition (zu finden unter  chng.it/rRVLVzXRbV ) nicht nur nationalsozialistische, sondern auch koloniale Straßennamen umzubennenen.&lt;/p>&lt;p>In Zamdorf gibt es derweil bereits ein positives Beispiel für einen Namenswechsel wegen des Bezugs zur Kolonialgeschichte: So wurde im Juni 2000 auf Antrag des Bezirksausschusses Bogenhausen die Karl-Peters-Straße in Ida-Pfeiffer-Straße umbenannt. Statt den blutbehafteten Begründer der Kolonie Deutsch-Ostafrika zu würdigen, gilt die Ehre des Straßennamens seither einer Weltreisenden und Reiseschriftstellerin des 19. Jahrhunderts.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Benjamin Schuldt&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229108</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229108</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2020 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Sechs Punkte zum Auftakt</title><description>&lt;p>SV Zamdorf besiegt FC Hellas München mit 4:2&lt;/p>&lt;p>Fußball-Kreisligist SV Zamdorf konnte am Sonntag drei weitere Punkte für die Mission „Vorzeitiger Klassenerhalt” einfahren. Durch einen verdienten 4:2-Heimspielsieg gegen den Bezirksliga-Absteiger FC Hellas München stehen die Zamdorfer nach zwei Spieltagen bei der Maximalausbeute von sechs Punkten.Bereits in der zweiten Spielminute sorgte Ferdinand Schwarz nach einer schönen Kombination über Markus Hierl und Jannis Willmann für den wichtigen Führungstreffer der Gastgeber. Es folgten im ersten Abschnitt nicht verwertete Großchancen für den SVZ durch Markus Hierl, Christoph Popp, Ferdinand Schwarz, Fido Broeckx und Jannis Willmann. Die Gäste nutzten hingegen die erste sich bietende Gelegenheit – und kamen durch den schönen Kunstschuss von Nikolla Mekshi zum Ausgleich (23. Minute).Doch der SVZ hatte postwendend eine Antwort parat und erzielte bereits im Gegenzug die erneute 2:1 Führung durch Ferdinand Schwarz nach erfolgreichem Pressing und Vorarbeit von Christoph Popp (24. Minute). Mit seinem dritten Tagestreffer sorgte Ferdinand Schwarz nach Assist von Markus Hierl für die 3:1-Pausenführung.&lt;/p>&lt;h2>Erneut ein Doppelerfolg&lt;/h2>&lt;p>Nach weiteren guten Tormöglichkeiten zu Beginn der zweiten Halbzeit vollendete Christoph „Poppi” Popp in der 57. Minute nach Vorarbeit von Ferdinand Schwarz zum 4:1. Auch im weiteren Spielverlauf verfügte Zamdorf über die größeren Spielanteile. Der Bezirksliga-Absteiger aus Sendling konnte in der 70. Spielminute durch Konstantinos Paschalidis das 4:2 gegen eine unsortierte Zamdorfer Mannschaft erzielen. Aufgrund einer Grätsche von hinten in die Beine des eingewechselten Dominik Forte beendeten die Gäste nach einer roten Karte das Spiel zu zehnt (79. Minute). Anschließend siegte die zweite Mannschaft des SVZ in der B-Klasse mit 3:0 gegen den VfB Forstinning III. Es bereits war der zweite Doppelerfolg der Zamdorfer Herren innerhalb von acht Tagen.„Ein verdienter Sieg, der vermeintlich höher hätte ausfallen müssen”, meinte Vorstand Fabian Bäumler. „Jetzt heißt es aber den Blick nach vorne richten – denn mit Waldtrudering kommt eine altbekannter, schwieriger und aktuell top aufgelegter Gegner.“ Das Kreisliga-Heimspiel gegen den TSV Waldtrudering findet am Sonntag, 3. September, um 12.15 Uhr, auf der Bezirkssportanlage Fritz-Lutz-Straße 23 statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpNMFpXTTNaV0V0TUdNM3aG6MnjtXcdr-Skz-Mcv7gtY_M7x0J7MdaokCmKCQ1MBGNE9SrX39oqGV1cK6MCYhyuGiBjekrkekAOisRfSDN6aYwB_2XrzXqQTfYl9GMjWE5eookBciZheBG4BvoWOFXYmz8pwEmaBijfU7qHYhA=?preset=fullhd" length="258850"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253180</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253180</guid><pubDate>Tue, 29 Aug 2023 10:39:23 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolgreicher Saisonauftakt</title><description>&lt;p>Kreisliga: SV Zamdorf siegt 3:1 in Höhenkirchen&lt;/p>&lt;p>Durch einen verdienten 3:1-Auswärtssieg in Höhenkirchen, bei hochsommerlichen Temparaturen um die 35 Grad Celsius, sicherte sich der SV Zamdorf um Kapitän Kevin Becker zum Saisonauftakt der Kreisliga München 3 drei wichtige Zähler auf der Habenseite. Einen ersten großen Aufreger gab es bereits in der 9. Spielminute. Ein klares Foulspiel an SVZ-Spieler Andreas Neumayer im gegnerischen Strafraum wurde zur Verwunderung aller Beteiligten nicht mit dem fälligen Strafstoß durch Schiedsrichter Danny Krüger geahndet. Nur zwei Minuten später vergab Ferdinand Schwarz eine Großchance für die Gäste. Aus dem Spiel heraus kam der Kreisligaaufsteiger SpVgg Höhenkirchen zu keiner klaren Torchance in Abschnitt eins, blieb oft an der gut organisierten Defensive der Gäste um Marco Maier und Kajetan Vorwalder hängen.Nach einem schönen Solo von Christoph „Poppi” Popp brauchte Markus Hierl schließlich das Spielgerät nur noch über die Linie drücken und stellte auf 1:0 für die Zamdorfer (27. Minute). Maximilian „Fido” Broeckx vollendete per Kopf nach einer schönen Hereingabe von Markus Hierl und erhöhte auf 2:0 (35. Minute). Einen unberechtigen Freistoß zimmerte Höhenkirchens Sertan Ismailoglu in der 39. Spielminute humorlos in den Winkel. Mit diesem Spielstand wurdenn die Seiten getauscht.&lt;/p>&lt;h2>Joker Jannis Willmann sticht sofort&lt;/h2>&lt;p>Auch im zweiten Abschnitt bestimmten die Gäste aus Zamdorf das Spielgeschehen. Sehr gute Torchancen von Christoph Popp, Ferdinand Schwarz und Markus Hierl führen aber (noch) nicht zum Erfolg. Es blieb dem nur eine Minute zuvor eingewechselten Jannis Willmann vorbehalten, mit seinem ersten Ballkontakt ein Zuspiel von Ferdinand Schwarz zum 3:1-Endstand zu verwerten (76. Minute). Einem wunderschön und regulär herausgespielten Treffer von Janis Willmann wurde nur zwei Minuten später die Anerkennung verweigert - auch hier zur Verwunderung aller regelkundigen und neutralen Beobachter. Nach 96 gespielten Minuten feierte der SV Zamdorf einen erfolgreichen Einstand in die neue Saison. „Die Jungs haben sich die drei Punkte durch eine konzentrierte Teamleistung verdient”, meinte Trainer Daniele Reisinger: „Nur die zahlreichen Torchancen müssen wir konsequenter verwerten.”Im Vorspiel der B-Klasse 6 zwischen der SpVgg Höhenkirchen II und dem SV Zamdorf II triumphierten die Gäste aus dem Münchner Nordosten sogar mit 8:1. Die Mannschaft überzeugte mit einer starken Teamleistung und individuellen Glanzmomenten, die auf eine vielversprechende Saison in der zweituntersten Spielklasse hoffen lassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dFMVpHRXpZall0WVRSbMk9Oy6gF8wmqnetmt7yWHMKIopzYFOkEI353e5BEYhZhYsQrZsex6lohIBTg9Q_ApbfX5g9z2U9e5X11Bt-tAkBNbJ3XjUw0Xeegu7F7rZaU8kKiWXYoDbKDRmOnVXFlLxSchtpnPMKBbN7FpF-6c8=?preset=fullhd" length="381256"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253075</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253075</guid><pubDate>Mon, 21 Aug 2023 12:56:34 +0200</pubDate></item><item><title>Zurück ins Leben</title><description>&lt;p>Die Münchner Bläserbuben geben Konzert in St. Klara&lt;/p>&lt;p>Der Musikverein München e. V. Die Münchner Bläserbuben, geben am Sonntag, 15. Mai, um 16 Uhr ihr Frühjahrskonzert in der Pfarrei St. Klara (Fridrich-Eckart-Str. 9 / Eingang Bennigsenstr.). Ihr Motto ist nach zwei Jahren Pandemie „Zurück ins Leben“. Der Eintritt ist frei.Folgende Stücke stehen auf dem Programm: PataPata (Miriam Makeba), Jump In The Line (Harry Belafonte), Beyond The Sea (Charles Trenet), Marsch der Janitscharen (A.E.M. Gretry), Nessun Dorma (Puccini), Puppet on a String (Ph. Coulter), ABBA Gold.&lt;/p>&lt;h2>Nicht nur Jungs&lt;/h2>&lt;p>1960 wurden Die Münchner Bläserbuben als Jugendmusikverein gegründet. Ihr Erkennungsmerkmal ist das Stadtwappen von München – das Münchner Kindl. Die „Buben” haben in ihrer Geschichte an der Eröffnungs- und Schlussfeier der Olympischen Spiele in München am Empfang des Papstes Johannes Paul II und der Eröffnung des Flughafens teilgenommen. Regelmäßig geben sie auch Konzerte in Kurorten und Altenheimen (Kreszentiastift, BRK Kieferngarten, MünchenStift).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJWak9UazRZVGN0TVdFd270DjlNUYig2T82bZYBdZr7Op6BBacEUwCgIau2trdxuh8JtDXA1RTnVRVzjYUKqOsx_gJwiqO6P-fcJr2CE252ajcp6Lwr-UL1bFZa7vDeLvIPYIeimH3U70EBhxdA76WmzUFZQcLGQDL4gP2GTSw=?preset=fullhd" length="413027"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/142527</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/142527</guid><pubDate>Wed, 4 May 2022 16:07:16 +0200</pubDate></item><item><title>Bewusstsein schaffen</title><description>&lt;p>FDP-Bezirksräte besuchten autkom&lt;/p>&lt;p>Vor kurzem besuchte die FDP-Fraktion im Bezirkstag von Oberbayern das Autismus Kompetenzzentrum Oberbayern (autkom) in Zamdorf.Nach einem Besichtigungsrundgang durch die Räumlichkeiten traf man sich mit dem Geschäftsführer des autkom, Markus Witzmann, zu einem Informationsgespräch. Besonders beeindruckt zeigten sich die liberalen Bezirksräte von der engagierten Arbeit, die von den Mitarbeiten in den gut zehn Jahren des Bestehens des autkom nicht nur bei der Unterstützung von Menschen mit Autismus und deren Angehörigen geleistet wird, sondern auch von den erfolgreichen Bemühungen, in der Öffentlichkeit ein breiteres Bewusstsein für das Thema Autismus zu schaffen.Das autkom bietet dabei neben einer Kontakt- und Beratungsstelle auch ambulante Wohnprojekte, eine heilpädagogische Praxis sowie familienentlastende Dienste. Jedoch ist man hier noch lange nicht am Ziel. Die FDP-Fraktionsmitglieder versprachen, die kommenden Herausforderungen im Rahmen ihrer politischen Arbeit zu begleiten und zu unterstützen, vor allem bei der Dezentralisierung der Angebote.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1NeE4yRmpZMll0TmprMdFaqjkYP2j8iVT21RAOtNR700Ez3HNveRu-g4ZhqiZGaAHK4hR5F8OursFREefe7VjztVBH0YA42GZkg-wt3jjSO-xlcWVfECZvMdSU4saWMefFgPO-98MP7fNGMhj0kWqbHlE-fz9pGwlCMBXBEYc=?preset=fullhd" length="256139"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220784</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220784</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:13:16 +0100</pubDate></item><item><title>Alles für die Kleinen</title><description>&lt;p>Großer Basar in St. Klara&lt;/p>&lt;p>Die Pfarrei St. Klara (Benningsenstraße 6) lädt ein zu ihrem Basar für Kinder- und Jugendbekleidung. Der Verkauf läuft am Mittwoch, 4. März, von 9 bis 18 Uhr im Pfarrsaal, von 9 bis 12 Uhr wird Kinderbetreuung angeboten. Schwangere und Mütter mit Säuglingen bis drei Monate können bereits ab 8.30 Uhr einkaufen.Zu erwerben gibt es Kinderbekleidung in Größe 50 bis 176 und junge Mode in Größe S bis XL, neuwertige Unterwäsche und Bodys, Schuhe bis Größe 44, Spielsachen, Bücher, Kinderwägen, Autositze, Fahrräder und vieles mehr. 20 Prozent des Verkaufserlöses gehen an den Kindergarten und an andere förderungswürdige Organisationen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RBMVl6WmtZVGd0TnprNd0NHrROw7vuUJeg6UxbYib1Cd_nHqTFDJBsSng2kGQxrpo7zACtrhfrtcv1M_IudwVPMbp9C6xnxrLA41YJt1dWj7vglmZigRV9VsKWp-fLYs1waPtb12bcdaiZgHWyeQvcQ0A9eX4ySzWtyhI9990=?preset=fullhd" length="387296"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228158</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228158</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:11:17 +0100</pubDate></item><item><title>Oberirdischer Ausbau - nein, danke!</title><description>&lt;p>SPD/Volt und CSU fordern weiterhin Bahntunnel im Münchner Nordosten&lt;/p>&lt;p>Beim Thema Tunnel sind sie sich einig: Lebensqualität, Mitsprache und eine gute Zukunft für das Stadtviertel – das fordern die Stadtratsfraktionen SPD/Volt und CSU für die Bürger im Münchner Osten und Nordosten ein. Während die Deutsche Bahn Ende der vergangenen Woche ankündigte, beim viergleisigen Ausbau der Bahnstrecke Daglfing-Johanneskirchen die ebenerdige Planung zu präferieren, setzt sich die SPD/Volt-Stadtratsfraktion vehement für die Tunnellösung ein. Nur durch einen 100-prozentigen Immissionsschutz könne die geplante Wohnbebauung nah zu den neuen S-Bahn-Knotenpunkten realisiert werden, erklären die Sozialdemokraten. Konkret fordert SPD/Volt vom Bund als Eigentümer der Deutschen Bahn und dem Freistaat Bayern die Mitfinanzierung einer Tunnellösung. Das letzte große Entwicklungsareal innerhalb der Stadtgrenzen Münchens wird zerschnitten von der Bahnstrecke von Zamdorf bis Johanneskirchen. Deshalb ist die Frage des Ausbaus der Bahnstrecke, auf der auch die Flughafenlinie S 8 fährt, für die städtebauliche Entwicklung von entscheidender Bedeutung.„Oberirdische Planungen können wir auf keinen Fall akzeptieren. Sie sind ein Schlag ins Gesicht der Menschen, die im Münchner Osten wohnen und von der Bahn eine anwohnerfreundliche Planung erwarten", sagt die SPD-Fraktionsvorsitzende Anne Hübner. Eine oberirdisch geführte Güterzugstrecke viergleisig auszubauen, sei heutzutage überhaupt nicht mehr darstellbar, meint Hübner: "Wir fordern den Bund deshalb dringend auf, über die Amtslösung hinauszugehen und eine Tunnellösung mitzufinanzieren. Dabei muss auch endlich mit den Bürgern vor Ort angemessen gesprochen werden.“&lt;/p>&lt;p>"Bürger vor Ort nicht im Stich lassen"&lt;/p>&lt;p>Auch die CSU-Stadtratsfraktion fordert in einem Antrag, die Planungen für eine Tunnellösung beim viergleisigen Ausbau der Strecke zügig voranzutreiben. „Eine Bahntrasse, die oberirdisch verlaufen würde, wäre das nervliche Ende der dortigen Anwohner", sagt Stadtrat Jens Luther. "Die Stadt muss hier zusammen mit dem Bund Lebensqualitäten erhalten und schaffen. Die Bürger vor Ort dürfen nicht im Stich gelassen werden!“ Damit der Tunnel überhaupt noch rechtzeitig geplant werden könne, müsse die Stadt die Finanzierung einer entsprechenden Planung sicherstellen, ergänzt Stadtrat Fabian Ewald: "Der Bund soll sich aber an der Tunnellösung beteiligen – schließlich wäre ein ebenerdiger Ausbau mit zahlreichen zusätzlichen Zügen eine unverantwortbare Belastung für den Münchner Nordosten.“&lt;/p>&lt;p&gt;MdB: Stadt muss Planungskosten tragen&lt;/p>&lt;p>Der CSU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Stefinger erklärte dazu: „Bundesverkehrsministerium und Bahn haben klargestellt: Die Tunnellösung für den Münchner Osten ist noch lange nicht vom Tisch! Es liegt jetzt an der Stadt, die Vorplanung für den Tunnel zu beauftragen.“ Unter Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten und haushalterischen Rahmenbedingungen komme die Entscheidung für die oberirdische Variante wenig überraschend, betont Stefinger. Bahn und Bund hätten allerdings deutlich erklärt, im Falle einer Beauftragung durch die Stadt München auch die Tunnelvariante parallel zu planen. Selbstverständlich seien die Planungskosten hierfür von der Stadt München zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpFeE5qRmxZV1F0WlRVegBcs7N-G6KiepbDcjk7qGpLlFuQ1s5OtmywsKxPdeVPaFtDNB9QJMx5OBp23FRrl6aceTTIQLsOoOYKRq2IgtUds2oOVgRniLFdTFz5ZrlOX4RYnPi4-8TLfbzlkqzOjBOkneWPru-bTgq56EirsQw=?preset=fullhd" length="318825"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230831</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230831</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:17:43 +0100</pubDate></item><item><title>"Aber heit is koid"...</title><description>&lt;p>250 Zuschauer sehen Schäfflertanz&lt;/p>&lt;p>Als am Freitagabend, 11. Januar, vor der Kirche St. Klara der Tanz der Münchner Schäffler stattfand, bewahrheitete sich der Liedtext: "Aber heit is koid"...Trotz Unwetterwarnung und Dauerschneefall waren rund 250 Zuschauer gekommen. Dank der Lichtproduktion des THW wurde es eine wahre Zauberstunde, von der viele Teilnehmer später verzückt schwärmten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpNMU5UTTBNakV0Tm1Sa5QWT5R8VA2KFkcCbsNoBJaO-HRrf7EM8k5s3XKcXaiXGfSGiB-KZxGznWFl9vsbeqMdd3cG-P6zrJ-LLRaGBi5VcpXuYA66I4WJ5pArAeCjN5fKn8aGFJx1yQGIRUbcM3CIzq2iOI16aUZZzgxeEkY=?preset=fullhd" length="506837"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214241</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214241</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:43:47 +0100</pubDate></item><item><title>Für den Nachwuchs</title><description>&lt;p>Sommerbasar in St. Klara&lt;/p>&lt;p>Ein Sommerbasar für Kinder- und Jugendbekleidung findet demnächst in der Pfarrgemeinde St. Klara statt. Der Verkauf läuft am Mittwoch, 13. März, von 9 bis 18 Uhr im Pfarrsaal St. Klara (Friedrich-Eckart-Straße 9/Eingang über die Bennigsenstraße 6). Schwangere und Mütter mit Säuglingen bis drei Monaten können bereits ab 8.30 Uhr einkaufen.Die Annahme ist am Montag, 11. März, von 17 bis 19.30 Uhr sowie am Dienstag, 12. März, von 10 bis 13 Uhr. Angenommen werden bis 30 Teile: Kinderbekleidung Größe 50 bis 176, neuwertige Unterwäsche und Bodys (keine mehrteiligen Sets), ein Paar Schuhe bis Größe 44, Spielsachen, Bücher, Kinderwägen, Autositze und Fahrräder. Nicht angenommen werden Hygieneartikel, Babyphone, Schulranzen, Video- und Musikkassetten, zerbrechliche Artikel und Kinderzimmerausstattung. Erstlingsausstattung (Größe 50 bis 74), Spielsachen, Bücher, Sportartikel und Schuhe können bereits zu den oben angegebenen Annahmezeiten eingekauft werden.Die Kundennummern mit Liste und Kärtchen erhalten Verkäufer im Pfarrheim St. Klara am Montag, 28. Februar, zwischen 16.30 Uhr und 18 Uhr - aber nur so lange, bis alle Nummern vergeben sind. Restnummern können ab Montag, 11. März, ab 9 Uhr unter Tel. 0162/1899582 erfragt werden. Pro Liste wird ein Unkostenbeitrag von 1 Euro erhoben.Verkäufer erhalten 80 Prozent des Verkaufserlöses, 20 Prozent gehen an den Kindergarten und an andere förderungswürdige Organisationen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpNeU5ETTVPV1F0WkdNeaTOxlTzd8_h2mjA4Udg9WJyoL5MZYXAGZ7XQq_yLe8aVBuMoG-uWwglaLalw1mMCQ5SNiCI0FVLCJbKnr8YRFN-rpimagTOvVZr2jEYn7EYRF6jT9q1-YfBLuVL_AjpktLNoc97IrRhkpmbczxkVz8=?preset=fullhd" length="387296"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215629</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215629</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:05:22 +0100</pubDate></item><item><title>Zamdorf · Theaterbrett&#x92;l 1993 spielt wieder</title><description>&lt;p>&#x84;Herbstzeit ist Theaterzeit in St. Klara&#x93;: Mit diesen Worten begrüßt das Theaterbrett&#x92;l 1993 dieses Jahr zum 28. Mal sein treues Publikum. Der Vorhang öffnet sich zur Premiere am 25. Oktober. Das Theaterbrett'l 1993 spielt heuer die Komödie &#x84;Residenz Schloß &amp;amp; Riegel&#x93;, eine Komödie im Knast in drei Akten von Winnie Abel.&lt;/p>&lt;p>&#x84;Herbstzeit ist Theaterzeit in St. Klara&#x93;: Mit diesen Worten begrüßt das Theaterbrett&#x92;l 1993 dieses Jahr zum 28. Mal sein treues Publikum. Der Vorhang öffnet sich zur Premiere am 25. Oktober. Das Theaterbrett'l 1993 spielt heuer die Komödie &#x84;Residenz Schloß &amp;amp; Riegel&#x93;, eine Komödie im Knast in drei Akten von Winnie Abel.&lt;/p>&lt;p>Durch die Verkettung unglücklicher Umstände sind die Rentner Irmgard und Hermann nicht in ihrer neuen Seniorenresidenz gelandet, sondern im Knast &amp;amp;#8210; ohne den Irrtum zu bemerken. Die Häftlinge Jaqueline und Kalle kümmern sich nicht ganz uneigennützig um die beiden Rentner. Daß die JVA-Leiterin Frau Dr. Reschke kurz vor einem Burnout steht, macht das Chaos perfekt. Wie wird die turbulente Komödie zu Ende gehen?&lt;/p>&lt;p>Neben der Premiere am Freitag, 25. Oktober, wird das Stück am 26. und 31. Oktober sowie am 2., 8., 9., 15. und 16. November gespielt. Aufführungsort ist der Pfarrsaal von St. Klara (Bennigsenstraße 6). Beginn ist jeweils um 20 Uhr, Einlass um 19 Uhr. Karten können täglich ab 14 Uhr unter Tel. 9304521 bestellt werden. Die Eintrittspreise betragen 12 Euro für Erwachsene sowie 6 Euro für Schüler und Studenten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1NMlpERmpOVE10TmpBeGFx0R8kFeuCRCkrvMxPqWhRRpS2hD--kuxvcORzSjF3qBqJxX7eHLz8xIsLppCjIR9AwJfbqML4oYwXW8zoMQ01HmWRt3WvglpKuICW7uWKXOpKgXhgr7wu5MxpqtARV5VLn28geXFUIbebhiOdSZI=?preset=fullhd" length="130560"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224103</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224103</guid><pubDate>Wed, 16 Oct 2019 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zamdorf · Winterbasar im Pfarrsaal St. Klara</title><description>&lt;p>Die Pfarrgemeinde St. Klara veranstaltet vom 1. bis 4. Oktober einen Winterbasar für Kinder- und Jugendbekleidung im Pfarrsaal (Friedrich-Eckart-Straße 9, Eingang über Bennigsenstraße 6).&lt;/p>&lt;p>Die Pfarrgemeinde St. Klara veranstaltet vom 1. bis 4. Oktober einen Winterbasar für Kinder- und Jugendbekleidung im Pfarrsaal (Friedrich-Eckart-Straße 9, Eingang über Bennigsenstraße 6).&lt;/p>&lt;p>Trödelmarkt-Termine im Herbst in und um München Themenseite: Alles zur Münchner Flohmarkt-Szene&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Angenommen werden bis 30 Teile &#x96; Kinderbekleidung Größe 50 bis 176 sowie »Junge Mode«, neuwertige Unterwäsche, einzelne Bodys (keine Sets), ein Paar Schuhe bis Größe 44, Spielsachen, Bücher, Kinderwägen und Autositze, Skier, Snowboards, Schlittschuhe, Fahrräder und ähnliches. Nicht angenommen werden Hygieneartikel, Babyphones, Schulranzen, zerbrechliche Artikel, Kinderzimmerausstattung sowie Video- und Musikkassetten. Alle Artikel müssen einwandfrei und sauber sein.&lt;/p>&lt;p>Die Annahme erfolgt am Montag, 1. Oktober, von 17 bis 19.30 Uhr und am Dienstag, 2. Oktober, von 10 bis 13 Uhr. Erstlingsausstattung (Größe 50 bis 74), Spielsachen, Bücher, Sportartikel und Schuhe können bereits zu den oben angegebenen Annahmezeiten eingekauft werden.&lt;/p>&lt;p>Der Verkauf läuft am Mittwoch, 3. Oktober, von 9 bis 18 Uhr. Schwangere und Mütter mit Säuglingen bis drei Monaten können ab 8.30 Uhr einkaufen. Kinderbetreuung wird von 9 bis 12 Uhr angeboten. Die Abholung ist am Donnerstag, 4. Oktober, von 16 bis 17.30 Uhr möglich.&lt;/p>&lt;p>Nummernvergabe&lt;/p>&lt;p>am 24. September&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Die Kundennummern mit Liste und Kärtchen erhalten Verkäufer im Pfarrheim St. Klara am Montag, 24. September, zwischen 16.30 und 18 Uhr &#x96; allerdings nur so lange, bis alle Nummern vergeben sind. Restnummern können noch ab Montag, 1. Oktober, ab 9 Uhr unter Tel. 01 62/1 89 95 82 erfragt werden.&lt;/p>&lt;p>Pro Liste wird ein Unkostenbeitrag von 1 Euro erhoben. Das Geld ist abgezählt bereitzuhalten, mitzubringen zur Annahme sind die beschrifteten Kärtchen und die ausgefüllte Liste. Die Preise der Waren sind auf 50 Cent oder 1 Euro gerundet anzugeben.&lt;/p>&lt;p>Die Verkäufer erhalten 80 Prozent des Erlöses, 20 Prozent gehen an den Kindergarten und andere förderungswürdige Organisationen. Nicht abgeholte Artikel und Geldbeträge werden am Abholtag nach 17.30 Uhr als Spende weitergegeben. Die Pfarrei übernimmt keine Haftung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldVd1lXUXpNVGt0TXpBenopSrpFjxj2osGEBR2QQM0mf-HnSXMhu-fa98M8nP-_Zf5eaDuioq0VPBjk2ZfPY4fFLv_9eCPh1F5s9F5gffEDgnWq6qrXqmtkjO8njASdms-2u4J60m2xDGYkJyXjEMH4O53Aih8T6Gdx31QHDJE=?preset=fullhd" length="331748"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209095</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209095</guid><pubDate>Fri, 14 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zamdorf · Sommerkonzert in St. Klara</title><description>&lt;p>»Rock-A My Soul« ist der Titel des Sommerkonzerts, das der Chor »Munich Soul of Gospel« am Sonntag, 29. Juli, in der Kirche St. Klara (Bennigsenstraße 8) veranstaltet.&lt;/p>&lt;p>»Rock-A My Soul« ist der Titel des Sommerkonzerts, das der Chor »Munich Soul of Gospel« am Sonntag, 29. Juli, in der Kirche St. Klara (Bennigsenstraße 8) veranstaltet.&lt;/p>&lt;p>Die etwa 35 Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Joachim Nikolai werden ein abwechslungsreiches Programm größtenteils schwungvoller Lieder verschiedener Genres &#x96; von Gospel bis Rock &#x96; á capella oder mit Klavierbegleitung präsentieren.&lt;/p>&lt;p>Einlass ist ab 19 Uhr. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdVNU9ETXdZbVV0WkdWa2_FP3JaBUzFt-wcdQxCoIdfBvEvyMwpqyyJe3yi5ZUb1PJtRTc6_YZjUEIajAxZPUgGq1JCGAiaUMOPfyHvhoQKKnswxD0LkN0B7xFwDbIVIaumaECjfMHM9DJOFhcgHQT_owP4rwvt7dD3HtRN8xY=?preset=fullhd" length="199400"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa207155</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa207155</guid><pubDate>Tue, 24 Jul 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zamdorf · Kinderbetreuung am Basartag von 9 bis 12 Uhr</title><description>&lt;p>Von 26. Februar bis 1. März findet der diesjährige Sommerbasar in St. Klara statt.&lt;/p>&lt;p>Von 26. Februar bis 1. März findet der diesjährige Sommerbasar in St. Klara statt.&lt;/p>&lt;p>Flohmärkte mit Kleidung für das Frühjahr in und um München Termine und Veranstaltungsorte für Schnäppchenjäger&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Angenommen werden bis 30 Teile: Kinderbekleidung Größe 50 bis 176 und »Junge Mode« (z. B. H&amp;amp;M, Zara, Esprit, usw.), nur neuwertige Unterwäsche und Bodys (keine mehrteiligen Sets), ein Paar Schuhe bis Größe 44, Spielsachen, Bücher, Kinderwägen und -autositze, Fahrräder, etc..&lt;/p>&lt;p>Nicht angenommen werden: Hygieneartikel, Babyphone, Schulranzen, Video- und Musikkassetten, zerbrechliche Artikel und Kinderzimmerausstattung.&lt;/p>&lt;p>Die Annahme erfolgt am Montag, 26. Februar, 17.00 bis 19.30 Uhr; Dienstag, 27. Februar, 10.00 &#x96; 13.00 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Erstlingsausstattung (Größe 50 &#x96; 74), Spielsachen, Bücher, Sportartikel und Schuhe können bereits zu den oben angegebenen Annahmezeiten eingekauft werden.&lt;/p>&lt;p>Der Verkauf findet dann am Mittwoch, 28. Februar, 9.00 bis 18.00 Uhr statt.&lt;/p>&lt;p>Schwangere und Mütter mit Säuglingen bis 3 Monate können bereits ab 8:30 Uhr einkaufen.&lt;/p>&lt;p>Eine Kinderbetreuung findet von 9.00 bis 12.00 Uhr statt. Abholung: Donnerstag, 1. März, 16.00 bis 17.30 Uhr im Pfarrsaal von St. Klara, Friedrich-Eckart-Straße 9, Eingang: Bennigsenstraße 6.&lt;/p>&lt;p>Die Kundennummern mit Liste und Kärtchen erhalten Sie im Pfarrheim St. Klara am Montag, 19. Februar zwischen 16.30 Uhr und 18.00 Uhr, allerdings nur so lange, bis alle Nummern vergeben sind. Restnummern können ab Montag, 26. Februar ab 9.00 Uhr unter 01 62 / 1 89 95 82 erfragt werden.&lt;/p>&lt;p>Pro Liste wird ein Unkostenbeitrag von 1 Euro erhoben.&lt;/p>&lt;p>Zur Annahme müssen die Kärtchen ausgefüllt mitgebracht werden, angebracht werden sie vom Basarteam.&lt;/p>&lt;p>Info zum Basar:  www.pfarrverband-bogenhausen-sued.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdVMFpEQTBZV010WXprMyEiOxcz7bBpoznjtW9UFxLJmKmqTtAgwzSrUTuWOVgrzrqKhMypowxPEbfr9i2eU-v-xQcTt_gAjXI8wIgCPqGPx3W12iUbmuVvcD3BTAuhflUyXiBU__F2hqusOAfD55CFThbcDCBlBANhb5Fis0M=?preset=fullhd" length="314662"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa200606</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa200606</guid><pubDate>Fri, 16 Feb 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Der Siegerentwurf für die Bebauung an der Eggenfeldener Straße steht fest</title><description>&lt;p>380 Wohnungen, 2.000 Quadratmeter Einzelhandel, und 12.000 Quadratmeter Gewerbeeinheiten sollen auf dem Areal entlang der Eggenfeldener Straße entstehen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> In München wachsen neue Wohnräume&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Immobilien, Wohnungen und Häuser in München Themenseite der Münchner Wochenanzeiger zum Wohnen in und um München&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Der Siegerentwurf eines europaweiten Architektenwettbewerbs ist aktuell noch bis 28. Januar in der Nazarethkirche, Barbarossastraße 3, ausgestellt.&lt;/p>&lt;p>Bei der Ausstellungseröffnung vergangene Woche präsentierte die DIBAG, die in Abstimmung mit der Landeshauptstadt München den städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerb ausgelobt hatte, die ingesamt zwölf Entwürfe. Das Architketurbüro Florian Krieger aus Darmstadt überzeugte die Experten. »Wir sind sehr froh, dass eine städtebaulich interessante Arbeit prämiert wurde, bei der auch die Belange der unmittelbaren Anwohnerschaft in besonderer Weise Berücksichtigung gefunden haben«, erklärt Sebastian Kuhlen, Leiter der Standort- und Projektentwicklung der DIBAG. Doch davon waren die anwesenden Nachbarn bei der Ausstellungseröffnung nicht wirklich überzeugt. Sie fürchten sich vor allem vor dem zusätzlichen Verkehr, Verschattungen und Baulärm. Doch für die meisten Bedenken hatten Kuhlen und der Architekt Florian Krieger Lösungsansätze. »Das Hochhaus, dessen Schattenwurf Bedenken auslöste, wurde in einer guten Entfernung zu der angrenzenden Bebauung positioniert und in der Gebäudeansicht von Norden auch schlank gestaltet«, so Krieger.&lt;/p>&lt;p>Dass der Verkehr durch zusätzliche Wohnungen natürlich nicht weniger wird, mussten die Stadtplaner zugeben. Doch die geplante Wohnbebauung sei grundsätzlich für die Anwohner weniger belastend als reine Gewerbeeinheiten, wie im ursprünglichen Flächennutzungsplan vorgesehen. Außerdem hätte man mehrere Tiefgaragenausfahrten geplant und bemühe sich, die Gewerbeanlieferung zum Großteil über die Hultschiner Straße abzuwickeln.&lt;/p>&lt;p>Beim Thema Lärmschutz führten die Landschaftsplaner außerdem an, dass der Neubau auch einen guten Lärmschutz in Richtung Autobahn für die bestehende Bebauung schaffe. Dieses Argument ließen die Anwohner jedoch nur bedingt gelten, da das Neubaugebiet sie zwar in Richtung Autobahn abschirme, jedoch gleichzeitig der Lärm von der Eggenfeldener Straße nun stark reflektiert werde und sich zudem massiv erhöhe.&lt;/p>&lt;p>Trotz der Bedenken aus der Nachbarschaft zeigten sich die Besucher der Ausstellungseröffnung sehr interessiert an dem Projekt, das sich die Bogenhausener auch noch einmal ab dem 14. März in der Kirche St. Klara genauer ansehen können. Dort haben sie dann auch die Möglichkeit, offizielle Einwände gegen den Plan vorzubringen. Diese nimmt die Stadt bei der Erstellung des Bebauungsplanes mit auf. Mit dem Billigungsbeschluss ist laut DIBAG im März 2019, einer Baugenehmigung ab Sommer 2020 und einer Bauzeit ab Mai 2022 bis etwa Oktober 2023 zu rechnen.&lt;/p>&lt;p>Das Planungsgebiet im Blick&lt;/p>&lt;p>Das Wettbewerbsgebiet wird im Norden durch die Eggenfeldener Straße, im Westen durch die Hultschiner Straße und im Süden durch die Töginger Straße begrenzt. Im Osten grenzt ein gewerblich genutztes Privatgrundstück an. Das gesamte Wettbewerbsgebiet weist eine Größe von rund 6,1 Hektar auf. Im westlichen Bereich des Wettbewerbsgebiets befindet sich eine ehemalige Hofstelle mit einem jetzt gewerblich genutzten zweigeschossigen Gebäude, an das im Süden ein Lagerplatz angrenzt. Im Osten befindet sich eine eingeschossige Lagerhalle und ein Lagerplatz. Diese Bestandsgebäude werden abgebrochen. Ansonsten ist das Areal unbebaut und landwirtschaftlich genutzt.&lt;/p>&lt;p>Das Wettbewerbsgebiet wird in vier gut geschnittene Teilbereiche mit teilweise geöffneten Blöcken gegliedert. Die Blöcke werden jeweils über Lärmschutzloggien verbunden.&lt;/p>&lt;p>Die Gebäude am südlichen Rand der Wohnhöfe sind mit fünf Geschossen geplant und haben jeweils einen Hochpunkt mit sechs Geschossen. Entlang der Eggenfeldener Straße, gegenüber dem Gebäudebestand, bleiben die Gebäude überwiegend auf vier Geschossen.&lt;/p>&lt;p>Die Höhenentwicklung steigt von Ost nach West an und endet im Westen in einem freistehenden Hochhaus. ahi&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRKaE9UWmxNall0TmpWa-7bv0MhaLtcvzM7xNppnayIvDpplhnfaYqS8S7HROOQkKXBFqKa4S-w6r9qj-7FKU68XCwZj-DXkvz98XK_k1e_bto2-1eT2nd41uRl2zXYrb0wN4DaN-Rxea872jKAAxOptXFFS3Ave5UhhTx_AlA=?preset=fullhd" length="182573"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa200116</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa200116</guid><pubDate>Mon, 22 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Zamdorf · Herbstzeit ist Theaterzeit</title><description>&lt;p>»Wir sind eine richtige Theater-Familie &#x96; jeder hilft jedem, unterstützt wo er nur kann und alle ziehen an einem Strang«, so beschreibt Werner Herrmann das Team des Theaterbrettls 1993, wenn man das Gründungsmitglied des kleinen Theaters in Zamdorf nach dem Grund fragt, warum er und seine ganze Familie seit 25 Jahren theaterbegeistert sind.&lt;/p>&lt;p>»Wir sind eine richtige Theater-Familie &#x96; jeder hilft jedem, unterstützt wo er nur kann und alle ziehen an einem Strang«, so beschreibt Werner Herrmann das Team des Theaterbrettls 1993, wenn man das Gründungsmitglied des kleinen Theaters in Zamdorf nach dem Grund fragt, warum er und seine ganze Familie seit 25 Jahren theaterbegeistert sind.&lt;/p>&lt;p>Als Leitung des Theaterbrettls ist Werner Herrmann zusammen mit seiner Frau, die seit 25 Jahren den Kartenverkauf organisiert, unter anderem für die Stückauswahl zuständig. Im Jubiläumsjahr können sich die Bogenhauser auf eine besonders lustige Komödie freuen, bei dem die Ur-Mutter aller Hippies für ordentlich Aufruhr in einem kleinen, bayerischen Ort sorgt &#x96; und das Mitten im Wahlkampf. Wer sich noch Ticekts sichern möchte, sollte schnell sein oder beim Gewinnpiel des Bogenhausener Anzeigers mitmachen.&lt;/p>&lt;p>Seit 25 Jahren auf der Bühne von St. Klara&lt;/p>&lt;p>Die erste Aufführung des Theaterbrettls wurde dem Publikum im November 1993 präsentiert. Seither findet jedes Jahr unter dem Motto »Herbstzeit ist Theaterzeit in St. Klara« die Aufführung einer neuen Komödie statt. »Um ein neues Stück im wahrsten Sinn des Wortes auf die Bühne zu stellen, benötigen wir viele helfende Hände«, berichtet Herrmann. 40 Personen umfasst die Theater-Familie in diesem Jahr.&lt;/p>&lt;p>Im Januar beginnt die Arbeit für die neue Saison. Zunächst muss ein geeignetes Stück gefunden werden, »das dauert mindestens acht Wochen«, so Herrmann. Dann verteilt Regisseur Thomas Liedgens die Rollen und die Schauspieler müssen binnen weniger Wochen ihre Texte lernen. Die Proben beginnen dann meist im Juni. Parallel läuft die Organisation der Requisten und der Aufbau der Bühne. »Hier möchte ich mich nach den vielen Jahren noch einmal ausdrücklich bei Pfarrer Alois Ebersberger und dem Kirchenverwaltungsrat Rainhard Brunner für deren langjährige Unterstützung bedanken«, betont der Leiter des Theaterbrettls.&lt;/p>&lt;p>Nicht nur für die Lachmuskeln hat das Theaterbrettl jedes Jahr einiges zu bieten. Auch kulinarisch verwöhnt das Theater-Team die Besucher mit selbst zubereiteten kulinarischen Kleinigkeiten. Die Barmannschaft des Theaterbrettls sorgt dafür, dass die Gäste nicht auf dem Trockenen sitzen.&lt;/p>&lt;p>»Love and Peace im Landratsamt« &#x96; eine Komödie in drei Akten&lt;/p>&lt;p>Die Wiederwahl von Bernhard Oppenau zum Landrat des Kreises Rümmelsbach scheint nur noch eine reine Formsache zu sein, bis die in Amerika lebende Tamara Bloomberg urplötzlich im Landratsamt erscheint. Die Ur-Mutter aller Hippies besucht hierzu die Menschen, die entscheidende Rollen in ihrer Lebensgeschichte spielten. Dabei erinnert sie sich auch an den Studenten Bernhard Oppenau, mit dem sie in einer Hamburger WG für einige Monate die damaligen Ideale sowie das Bett teilte.&lt;/p>&lt;p>Flippig und agil stürmt sie das Rümmelbacher Landratsamt und durchbricht mit ihrer unkonventionellen Art nicht nur das geruhsame Leben des Landrats und stellt das Spießertum der burschikosen Sekretärin Elfriede, des wichtigtuenden Wahlhelfers Marcel und des treuergebenen Bürgermeisters Rappel auf eine harte Bewährungsprobe. Bernhard sieht sich genötigt, die wilde »Love and Peace«-Aktivistin für immer aus seinen Amtsräumen zu verweisen, wäre da nicht plötzlich Tamaras überraschende Mitteilung, dass ihre mitgereiste Tochter Aurora auch seine Tochter ist. Ein gefundenes Fressen für die verbiesterte Oppositionsführerin Hilde Brustwickel-Schnödesenf, die den eifrigen Journalisten Timo mit falschen Informationen versorgt.&lt;/p>&lt;p>Aber auch die dümmlich naive Schlagersängerin Gaby Stern, die zur Verleihung des »goldenen Schlagerdiadems« nach Rümmelsbach angereist ist, stiftet lediglich heilloses Durcheinander. Als dann auch noch Tamaras sorglos abgestellte »Keks-Schüssel« die Runde macht, gibt es im Landratsamt kein Halten mehr&#x85;&lt;/p>&lt;p>Tickets und Co.&lt;/p>&lt;p>Premiere des Stücks ist am Freitag, 27. Oktober. Weitere Aufführungstermine: 28.10., 3.11. , 4.11., 10.11., 11.11., 17.11. und 18.11.&lt;/p>&lt;p>Aufführungsort ist der Pfarrsaal von St. Klara, Bennigsenstraße 6. Der Beginn ist jeweils um 20.00 Uhr, Einlass in das Foyer und Stüberl bereits um 19.00 Uhr. Wie immer wird dabei vor und nach der Vorstellung sowie in der Pause nach dem zweiten Akt für Getränke und kleine Speisen gesorgt sein. Karten können täglich ab 14 Uhr bei Frau Herrmann, Tel. 9 30 45 21, bestellt werden. Die Eintrittspreise betragen 10 Euro für Erwachsene und 5 Euro für Schüler und Studenten.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Gewinnspiel&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Der Bogenhausener Anzeiger verlost 5x2 Karten für die Komödie »Love and Peace im Landratsamt« . Teilnehmen können Sie bis 25. Oktober 2017&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRCak4yUTNOVE10TVdKbOEKh1ZwcwscKp8AIi05dCTXdHYfibmoj7BGnpz_N2CMBek7M8eOU03OZ9ILnsgYIOuEwJnPOWBL708h_9bztJXTBkymRheKF-DE64qYXR5_4Ey0IJHuEclzB5HoIV2wFa4B_bSKa1JnJhL4PBhaWEI=?preset=fullhd" length="319990"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa196662</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa196662</guid><pubDate>Wed, 18 Oct 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kinderkrippe Klausenburg feiert 10. Geburtstag</title><description>&lt;p>Am Freitag, 28. Juli, ist es soweit: Um 16 Uhr beginnt die zehnjährige Jubiläumsfeier der Kinderkrippe Klausenburg (Klausenburger Straße 9). »Die Feier wird der Höhepunkt des diesjährigen Jubiläumsjahres«, erklärt Diana Lamster, die Einrichtungsleitung und eine der ursprünglichen Gründerinnern der Einrichtung.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 28. Juli, ist es soweit: Um 16 Uhr beginnt die zehnjährige Jubiläumsfeier der Kinderkrippe Klausenburg (Klausenburger Straße 9). »Die Feier wird der Höhepunkt des diesjährigen Jubiläumsjahres«, erklärt Diana Lamster, die Einrichtungsleitung und eine der ursprünglichen Gründerinnern der Einrichtung.&lt;/p>&lt;p>»Für diesen feierlichen Anlass haben wir etwas Besonderes vor, da nicht nur die jetzigen Kinder und Eltern der Krippe eingeladen werden, sondern auch ehemalige sowie zukünftige Kinder.« Für die kleinen und großen Gäste ist ein vielfältiges und buntes Programm vorbereitet. So wird der neue Bekannte der Krippe &#x96; der Klausi-Bär &#x96; vorbeischauen und mitfeiern. Als besondere Attraktion ist Pippo der Clown angekündigt. Neben dem Schießen auf eine Torwand oder Dosenwerfen sind auch das allseits beliebte Kinderschminken und eine Hüpfburg mit dabei. Wer ein Familienfoto haben will, der kann sich beim Stammfotografen Karlo wahrend der Feier fotografieren lassen. »Auf diese Art und Weise wollen wir uns bei allen Eltern und Kindern bedanken, die uns in den vergangenen zehn Jahren unterstützt haben«, erläutert Clare Nagrauft, die der Geschäftsführung angehört und langjähriges Vorstandsmitglied ist. »Sie haben dazu beigetragen, unsere Einrichtung zu einem großartigen Betreuungsort zu entwickel.« Die gemeinnützige Einrichtung in Zamdorf wurde vor zehn Jahren von engagierten Eltern und dem damaligen Personal gegründet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdWaFlXUm1OalV0WkdVd0EjkO7YIw66TNquFvum-pf_VME9FNeqzN4tK2z5jqE72uwQhkGLtdTi6xbo7FG_usByXqESMiFQjrf4cjza2yhKGMEWSIfxUIZzv247BoS0u8GDYn-PjP9bOmCaoQULGsafJVqQ4e-TKtZm1fF02FY=?preset=fullhd" length="279852"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa193310</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa193310</guid><pubDate>Tue, 18 Jul 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>