<rss version="2.0"><channel><title>Westend (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Westend (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/westend-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Das Westend in München ist ein lebendiges und vielfältiges Stadtviertel, das sowohl kulturelle als auch kulinarische Highlights bietet. Bekannt für seine charmanten Altbauten und eine bunte Mischung aus Restaurants, Cafés und Bars, zieht das Westend sowohl Einheimische als auch Touristen an. Hier finden Sie eine Vielzahl internationaler Küchen, von bayerischen Spezialitäten bis hin zu exotischen Gerichten. Die Nähe zum Hauptbahnhof und die gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel machen das Westend besonders attraktiv für Pendler und Besucher. Zudem beherbergt das Viertel zahlreiche kulturelle Einrichtungen, darunter Theater und Kunstgalerien. Entdecken Sie das Westend und genießen Sie die einzigartige Atmosphäre dieses dynamischen Münchner Stadtteils!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-20a208ce-62b9-4540-a1ea-3008e7aae4b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-20a208ce-62b9-4540-a1ea-3008e7aae4b8</guid><pubDate>Thu, 23 Jan 2025 16:05:38 +0100</pubDate></item><item><title>Teilhabe gewinnt</title><description>&lt;p>Bezirk Oberbayern vergibt Inklusionspreis an „Stimmt so”&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Weil jedes Alter zählt“ vergibt der Bezirk Oberbayern zum siebten Mal den Inklusionspreis. Die Verleihung findet am 19. November statt. Ausgezeichnet werden Projekte, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen stärken und sich bestimmten Lebensphasen widmen – zum Beispiel Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter, Ruhestand oder hohes Alter. Nun hat die Jury ihre Entscheidung gefällt: Die ersten drei Preise gehen an Projekte in Hebertshausen, Puchheim und München.&lt;/p>&lt;p>Innovativ, nachhaltig, partizipativ, wegweisend: Dies waren einige der Kriterien, die die Jurymitglieder bei der Sitzung unter Leitung des Stellvertretenden Bezirkstagspräsidenten Michael Asam bei der Wahl der Preisträgerinnen und Preisträger zu berücksichtigen hatten. Nur Projekte und Initiativen aus den Bereichen Digitalisierung, Soziales, außerschulische Bildung, Kultur, Freizeit und Sport sowie Mobilität und Umwelt kamen für einen Preis in Frage. „Absolut bemerkenswert und unglaublich, was da auf die Beine gestellt wird“, lobten gleich mehrere Jurymitglieder die Projekte.&lt;/p>&lt;h2>Ausgezeichnete Projekte&lt;/h2>&lt;p>Die Plätze eins bis drei sind mit 5.000, 3.000 und 2.000 Euro dotiert. Sie gehen an folgende Projekte:&lt;/p>&lt;h2>Begleiten und fördern&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Beim 1. Preisträger&lt;/b> „Emmas Spektrum“ engagiert sich die 14-jährige Emma aus Puchheim zusammen mit ihrer Mutter für mehr Akzeptanz von Schülerinnen und Schülern mit unsichtbaren Behinderungen.&lt;b>Der 2. Preisträger&lt;/b>, das privat initiierte Inklusionscafé „Stimmt so“ für Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderungen, verbindet Gastronomie und soziale Teilhabe über Begegnung und Praktika. Hier begeisterte die Jury der hohe Praxisbezug, die große Strahlkraft weit über die Ortsgrenzen hinaus und die Möglichkeit des Hineinschnupperns in den ersten Arbeitsmarkt.&lt;b>Der 3. Preisträger&lt;/b> „Artists for Kids gGmbH Kinder- und Jugendhilfe“ ist ein vom Stadtjugendamt München finanziertes schulergänzendes Projekt, das Kinder mit Beeinträchtigungen und Förderbedarf an ihrer Regelschule (in den Stadtteilen Schwanthalerhöhe und Laim) begleitet, betreut und fördert. Hier überzeugte das individuell und altersgerecht zugeschnittene Unterstützungspaket, so dass Kinder die Regelschule besuchen können und nicht auf eine Förderschule oder Heilpädagogische Tagesstätte angewiesen sind.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldRM1pXSmlOekV0WmpZNUa-CZmlj64bGzj8BHzyVhpKmnOOHXZXmF4-WnAswYpjiT7bEx65N0NaCdpYHR7LRRDwODEqwUjExEB89gQ_wC65DP293JQwQ6do5XvAmjhv_EMOK_NPyf9_BOqiT4W0UnLBivJbOkGSFcr8BeF0qMc=?preset=fullhd" length="334105"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/teilhabe-gewinnt/cnt-id-ps-bbdf3b33-f0fe-47bc-9821-2bee2270daab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bbdf3b33-f0fe-47bc-9821-2bee2270daab</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 14:54:16 +0200</pubDate></item><item><title>Drogen verkauft: 21-Jähriger kassiert Anzeige</title><description>&lt;p>Ein 21-Jähriger soll am Kiliansplatz Drogen an Touristen verkauft haben. Die Polizei erwischte ihn.&lt;/p>&lt;p>21-Jähriger kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>Ermittlungen der Münchner Kriminalpolizei hatten den Verdacht auf einen Betäubungsmittelhandel am Kiliansplatz ergeben. Dabei sollte ein zunächst unbekannter Tatverdächtiger aus seinem BMW Pkw heraus illegale Betäubungsmittel zum Kauf angeboten haben - insbesondere an Besucher des Oktoberfestes.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 2. Oktober, nahmen die Beamten der Kriminalpolizei am Kiliansplatz einen Mann wahr, der in einen BMW stieg und das Fahrzeug wenig später am selben Ort wieder verließ. Der Mann, ein 26 Jahre alter Tourist, wurde daraufhin einer Polizeikontrolle unterzogen. Er führte eine geringe Menge Kokain mit sich und gab auf Nachfrage an, dass er das Kokain soeben bei dem zuvor beobachteten Fahrzeugführer erworben habe.&lt;/p>&lt;h2>Bargeld und Drogen gefunden&lt;/h2>&lt;p>Das besagte Fahrzeug und dessen Fahrzeugführer wurden kurze Zeit ebenfalls später einer Polizeikontrolle unterzogen. Bei der Kontrolle des Verdächtigen, einem 21-Jährigen, wurden ein vierstelliger Bargeldbetrag sowie Gefäße mit Kokain und Ketamin aufgefunden und von den Polizeibeamten beschlagnahmt. Auch die Wohnung des Tatverdächtigen wurde im Anschluss durchsucht.&lt;/p>&lt;p>Der 21-Jährige wurde wegen des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge angezeigt. Nach Beendigung der polizeilichen Sachbearbeitung wurde er entlassen. Das Kommissariat 83 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drogen-verkauft-21-jaehriger-kassiert-anzeige/cnt-id-ps-8586b2ef-2061-4aca-9a05-41bcf4ba7aa5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8586b2ef-2061-4aca-9a05-41bcf4ba7aa5</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 09:47:29 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam singen im ASZ</title><description>&lt;p>„Wo man singt, da lass dich nieder”: Zu einem gemeinsamen Singen lädt das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Westend (Tulbeckstr. 31) am Donnerstag, 1. Oktober, ein. Beginn ist um 14 Uhr, Ende um 15.30 Uhr. Es sind keine Vorkenntnisse nötig, alle sind willkommen, der Spaß steht im Vordergrund. Die Leitung hat Silvia Klüh. Der Teilnahmebeitrag beläuft sich auf 2 Euro, ermäßigt 1 Euro. Das ASZ Westend ist eine Beratungs- und Begegnungsstätte für Menschen im höheren Lebensalter. Weitere Infos über das ASZ Westend und seine Angebote gibt es unter &lt;i>www.asz-westend.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-singen-im-asz/cnt-id-ps-6c44bde3-7239-40d6-be16-f24c231563ff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c44bde3-7239-40d6-be16-f24c231563ff</guid><pubDate>Wed, 23 Sep 2026 09:07:00 +0200</pubDate></item><item><title>Auf Oktoberfest tödlich verletzt</title><description>&lt;p>Am Montag, 21. September, wurde ein 52-jähriger Mitarbeiter eines Fahrgeschäftes auf der Wiesn tödlich verletzt. Kurz vor 22 Uhr wurde der Mann von einer Gondel des Freefall Towers getroffen. Die Rettungskräfte begannen am Unfallort mit der Erstversorgung und brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Hier erlag er seinen schweren Verletzungen.Personen, die Hinweise zu dem Unfall geben können oder Videoaufnahmen vom Unfallgeschehen gefertigt haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium, Tel. 089 2910-0, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-oktoberfest-toedlich-verletzt/cnt-id-ps-17cfff6a-c482-4a80-a3f1-47939587195b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17cfff6a-c482-4a80-a3f1-47939587195b</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 15:43:22 +0200</pubDate></item><item><title>Bei Streit geschossen</title><description>&lt;p>Am Montag, 7. September, rief gegen 13.30 Uhr ein Passant den Polizeinotruf, weil es im Innenhof eines Mehrfamilienhauses im Bereich der Trappentreustraße zu einer Streitigkeit zwischen mehreren Personen gekommen sein soll. Dabei soll auch ein Schuss gefallen sein. Daraufhin wurden umgehend mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Dort konnte einer der Beteiligten, ein 33-Jähriger, angetroffen werden. Laut seinen Angaben kam es zwischen ihm sowie zwei weiteren Personen zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen, welche durch die Bundespolizei unterstützt wurden, führten schließlich zur Festnahme eines Tatverdächtigen, eines 22-jähriger Mannes.Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Im Rahmen der Spurensicherungsmaßnahme konnte die Hülse einer Schreckschusspatrone gesichert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bei-streit-geschossen/cnt-id-ps-d138d652-2c06-41fe-998c-6cee8eed8742</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d138d652-2c06-41fe-998c-6cee8eed8742</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 10:30:02 +0200</pubDate></item><item><title>Westtangente</title><description>&lt;p>17&lt;/p>&lt;p>Die neue Strecke ist ca. 8,3 Kilometer lang. Sie wird 17 Haltestellen haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/westtangente/cnt-id-ps-ca749a8a-49f3-4c18-85fe-d95fe7e2368d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ca749a8a-49f3-4c18-85fe-d95fe7e2368d</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 14:58:10 +0200</pubDate></item><item><title>Kultur- und Hofflohmarkt im ganzen Viertel</title><description>&lt;p>Am Samstag, 12. September, wird der Flohmarkt auf dem Gollierplatz abgehalten. Der Nachbarschaftsflohmarkt dauert von 9 bis 15 Uhr. Parallel dazu werden von 9 bis 16 Uhr im Viertel die Kultur- und Hofflohmärkte veranstaltet. Bewohner bieten ihre Schätze an. In manchen Höfen gibt es Musik und Lesungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kultur-und-hofflohmarkt-im-ganzen-viertel/cnt-id-ps-3582a654-fc8d-49ae-8e68-7d898601305c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3582a654-fc8d-49ae-8e68-7d898601305c</guid><pubDate>Fri, 4 Sep 2026 08:48:55 +0200</pubDate></item><item><title>Schuppenflechte-Betroffene treffen sich</title><description>&lt;p>Der Deutsche Psoriasis-Bund lädt von Schuppenflechte betroffene zum Austausch ein.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 17. September, haben von Schuppenflechte (Psoriasis) und Psoriasis-Arthritis Betroffene die Möglichkeit, sich mit anderen zum Austausch zu treffen. Die Regionalgruppe München des Deutschen Psoriasis Bundes lädt dazu für die Zeit von 18 bis 20 Uhr in den Vortragsraum des Selbsthilfezentrums, Westendstraße 68, ein. Auch Angehörige sind willkommen. Man kann seine Erfahrungen anderen Betroffenen mitteilen oder sich Unterstützung holen. Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.psoriasis-bund.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schuppenflechte-betroffene-treffen-sich/cnt-id-ps-ff30a0e4-4998-4a40-bf8f-937db6f50b13</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ff30a0e4-4998-4a40-bf8f-937db6f50b13</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 15:58:23 +0200</pubDate></item><item><title>Menno!</title><description>&lt;p>1&lt;/p>&lt;p>Nur noch eine Woche sind Ferien. Am Dienstag, 15. September ist wieder Schule.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/menno/cnt-id-ps-3ca8bdd3-2c35-47df-b5c2-9f025dff637a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3ca8bdd3-2c35-47df-b5c2-9f025dff637a</guid><pubDate>Tue, 1 Sep 2026 10:08:50 +0200</pubDate></item><item><title>Liebesbetrug im Internet: Neue Selbsthilfegruppe</title><description>&lt;p>In München wurde eine neue Selbsthilfegruppe für Betroffene und Angehörige von Liebesbetrug im Internet gegründet.&lt;/p>&lt;p>Selbsthilfegruppe für Betroffene und Angehörige gegründet&lt;/p>&lt;p>In München wurde eine neue Selbsthilfegruppe für Betroffene und Angehörige von Liebesbetrug im Internet gegründet.Als Love Scamming wird eine Form des Internetbetrugs bezeichnet, bei der auf Sozialen Medien und Singlebörsen gefälschte Profile in betrügerischer Absicht benutzt werden, um gezielt Interesse am Aufbau einer persönlichen Beziehung vorzutäuschen. Über einen langen Zeitraum hinweg werden die Opfer umschmeichelt um Vertrauen aufzubauen. Echte Treffen werden immer wieder aufs Neue hinausgezögert und kommen meist nicht zustande. Das Ziel der Betrügerinnen und Bürger ist es, die emotionale Bindung zu den Betroffenen so weit zu festigen, dass diese bereit sind für eine vorgetäuschte Notlage Geld zu überweisen. Die emotionale Bindung ist oft so stark, dass selbst Warnungen von Freunden oder Familienmitgliedern nicht gehört werden.In der neuen Selbsthilfegruppe können sich Menschen, die Love-Scamming erlebt haben, in einem geschützen Rahmen austauschen, stärken und das Geschehene gemeinsam verarbeiten. Die Gruppe besteht momentan sowohl aus Betroffenen wie auch aus Angehörigen, die Gruppentreffen finden einmal monatlich statt.&lt;/p>&lt;h2>„Leere und Scham waren unendlich groß”&lt;/h2>&lt;p>Wie schutzlos und ausgeliefert man sich fühlen kann, wenn der Liebesbetrug letztendlich auffliegt und nach erbrachter finanzieller Leistung der Kontakt abgebrochen wird, beschreibt ein Gruppenmitglied eindrücklich: „Ich bin dem Love Scammer in einer für mich persönlich sehr schwierigen Zeit begegnet und er vermittelte mir zuerst große Stabilität, Zuverlässigkeit und Unterstützung. Die emotionale Bindung war fatal und ich distanzierte mich immer mehr von Freunden und Familie. Die Leere und die Scham waren unendlich groß, als der Schwindel herauskam.”&lt;/p>&lt;p>Die Gruppengründerin ist eine Mutter, deren Tochter einem Love Scammer zum Opfer gefallen war. Nach dieser emotionalen Ausnahmesituation und um den Gefühlen der Hilflosigkeit und Ohnmacht etwas entgegenzusetzen gründete sie die Gruppe: „Diese Betrüger gehen sehr geschickt vor und schüren Angst. Ich habe die Selbsthilfegruppe ins Leben gerufen, um Betroffenen und Angehörigen einen sicheren Raum für Austausch zu bieten, in dem offen über die vielen Emotionen, die Enttäuschungen und die Scham geredet werden kann.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/liebesbetrug-im-internet-neue-selbsthilfegruppe/cnt-id-ps-182237d8-9041-4867-acee-52ec3f9a4f5a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-182237d8-9041-4867-acee-52ec3f9a4f5a</guid><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 12:20:33 +0200</pubDate></item><item><title>38-Jährigen niedergeschlagen: Täter gesucht</title><description>&lt;p>Bei einem Streit wird ein 38-Jähriger verletzt und verliert das Bewusstsein. Die Polizei sucht nach dem Täter.&lt;/p>&lt;p>38-Jähriger niedergeschlagen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 15. August, gegen 5.30 Uhr kam es in der Nähe einer Diskothek zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Ein 38-Jähriger geriet in eine zunächst nur verbale Streitigkeit mit einem bislang unbekannten Täter. Im Verlauf des Streits schlug der Unbekannte gegen den Kopf des 38-Jährigen, woraufhin dieser zu Boden stürzte. Er war daraufhin nicht mehr ansprechbar und wurde in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Der unbekannte Tatverdächtige flüchtete vor Eintreffen einer Polizeistreife vom Tatort. Eine sofort eingeleitete Fahndung in der Nähe führte bislang nicht zur Festnahme des Täters. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall führt das Kommissariat 24.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>männlich, südländisches Erscheinungsbild, ca. 180 cm groß, athletische Figur, kurzes, dunkelbraunes Haar, bekleidet mit einem weißen T-Shirt und einer dunklen Hose&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat am Samstag, 15. August, gegen 5.30 Uhr im Bereich Arnulfstraße und Hackerbrücke Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen können? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/38-jaehrigen-niedergeschlagen-taeter-gesucht/cnt-id-ps-5fb8a7d9-3e62-4ee8-ac0a-db6a63324648</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5fb8a7d9-3e62-4ee8-ac0a-db6a63324648</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2026 10:21:56 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam singen im ASZ</title><description>&lt;p>Das ASZ Westend bietet eine Veranstaltung an, in der gemeinsam gesungen wird. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Der Spaß steht im Vordergrund.&lt;/p>&lt;p>„Wo man singt, da lass dich ruhig nieder” hießt ein geflügeltes Wort, ein Zitat aus einem Volkslied. Wer gerne selbst singt, hat am Dienstag, 4. August, im Alten- und Servicezentrum (ASZ), Tulbeckstraße 31, Gelegenheit dazu. Von 14.00 bis 15.30 Uhr wird dort gemeinsam gesungen. Vorkenntnisse sind nicht nötig, es sind alle willkommen und der Spaß steht im Vordergrund. Die Leitung der Veranstaltung hat Silvia Klüh. Der Teilnahmepreis beträgt regulär 2 beziehungsweise ermäßigt 1 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-singen-im-asz/cnt-id-ps-3c317e82-19b9-49ef-b157-eb86446ee71d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c317e82-19b9-49ef-b157-eb86446ee71d</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:53:54 +0200</pubDate></item><item><title>Pkw stößt mit Trambahn zusammen: Vier Verletzte</title><description>&lt;p>Eine Autofahrerin wendet und stößt dabei mit einer Trambahn zusammen. Bei dem Unfall werden vier Personen verletzt.&lt;/p>&lt;p>Pkw stößt mit Trambahn zusammen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 19. Juli, gegen 14 Uhr fuhr eine 42-Jährige mit einem Hyundai Pkw auf der Landsberger Straße stadtauswärts. Im Pkw befanden sich als Mitfahrer eine Achtjährige sowie zwei weitere Personen. Zur selben Zeit befuhr eine Straßenbahn die Trambahngleise zwischen den Fahrbahnen der Landsberger Straße.&lt;/p>&lt;p>Auf Höhe der Hausnummer 34 wendete die 42-Jährige ihren Pkw auf einem asphaltierten Übergang. Trotz der sofort eingeleiteten Gefahrenbremsung des Trambahnfahrers konnte ein Zusammenstoß mit der Straßenbahn nicht mehr verhindert werden. Hierbei wurde die 42-Jährige schwer verletzt und musste durch die Berufsfeuerwehr München aus dem Fahrzeug befreit werden. Die acht Jahre alte Mitfahrerin wurde leicht verletzt. Beide mussten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Außerdem wurden zwei Fahrgäste der Trambahn, ein 40-Jähriger und eine 59-Jährige, leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Beide Fahrzeuge wurden durch den Unfall stark beschädigt. Der Pkw musste abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme musste die Landsberger Straße in beide Richtungen etwa eineinhalb Stunden komplett gesperrt werden. Dadurch kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-stoesst-mit-trambahn-zusammen-vier-verletzte/cnt-id-ps-e18f6de3-e75b-4e0a-be88-bc33b81d2ca0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e18f6de3-e75b-4e0a-be88-bc33b81d2ca0</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:17:30 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag über Patientenverfügung und Vorsorgeformen</title><description>&lt;p>Wer Informationen zu den Themen „Patientenverfügung und Vorsorgeformen” sucht, ist beim Vortrag des Gesundheitsladens München e.V. am Donnerstag, 30. Juli, richtig. Er findet in der Astallerstraße 14 statt und beginnt um 17 Uhr. Es findet auch eine Diskussion statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-ueber-patientenverfuegung-und-vorsorgeformen/cnt-id-ps-856891eb-c05d-4f70-951b-4c8d28289ac1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-856891eb-c05d-4f70-951b-4c8d28289ac1</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:17:45 +0200</pubDate></item><item><title>Vergleich an der Platte: ASZ lädt zum Tischtennis-Turnier ein</title><description>&lt;p>Ein Tischtennis-Turnier wird vom ASZ Westend ausgerichtet. Mitmachen können regelmäßige Spieler aus allen anderen Alten- und Service-Zentren in München. Es gibt einen Pokal zu gewinnen.&lt;/p>&lt;p>ASZ lädt zum Tischtennis-Turnier ein&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 11. August, findet im ASZ Westend, Tulbeckstraße 31, ein Tischtennis-Turnier für Senioren statt. Es beginnt um 10 Uhr mit dem Einchecken der Teilnehmer und der Auslosung der Paarungen. Ab 11 Uhr geht es um Punkte. Willkommen sind regelmäßige Spieler (keine Einsteiger). Um Anmeldung bis Montag, 27. Juli, wird gebeten. Sie kann per E-Mail an die Adresse &lt;i>asz-westend@caritasmuenchen.org&lt;/i> oder unter der Telefonnummer 089/540 3082 0 vorgenommen werden. Eine Startgebühr wird nicht erhoben. Für Verpflegung ist gesorgt: Getränke, Brotzeit, Kaffee und Kuchen stehen gegen einen geringen Betrag zur Verfügung.&lt;/p>&lt;h2>Beliebtes Spiel für jedes Alter&lt;/h2>&lt;p>Das Spiel mit dem kleinen weißen Ball erfreut sich immer größerer Beliebtheit, bis in hohe Alter kann dieser Sport mit wenig Aufwand betrieben werden. Erst kürzlich kürten bei den „Finals”, der Deutschen Meisterschaft in Erfurt, sämtliche Altersklassen ihre Champions – sogar bis U95.&lt;/p>&lt;p>Auch in vielen der 34 Münchner Alten- und Service-Zentren treten regelmäßig Seniorinnen und Senioren zum Vergleich an der Platte an. Jetzt soll ein Turnier möglichst viele ASZ-Spieler ins Alten- und Service-Zentrum Westend bringen. In zwei Gruppen mit 10 Spielern tritt jeder gegen jeden an, bis zu 11 Punkten/ einem Gewinnsatz – kurz und knackig. Am Ende dieser Runde kommen die jeweils zwei Punktbesten ins große Finale. Ein Pokal für den Sieger und Plaketten für Platz 1 bis 4 liegen bereit.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vergleich-an-der-platte-asz-laedt-zum-tischtennis-turnier-ein/cnt-id-ps-578ba72a-e971-4732-adae-bc24861e67ba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-578ba72a-e971-4732-adae-bc24861e67ba</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:03:35 +0200</pubDate></item><item><title>Frauenchor lädt zum „Nordischen Sommer”</title><description>&lt;p>Chorwerke von Rautavaara, Tormis, Esenvalds und Kuula machen den „Nordischen Sommer” aus, zu dem die Pfarrei Heilige Edith Stein am Sonntag, 12. Juli, um 19 Uhr in die St.-Benedikt-Kirche (Schrenkstraße 4) einlädt. Der Münchner Frauenchor singt zeitgenössische Chormusik aus dem hohen Norden – von Finnland über Schweden, Dänemark, Litauen und Estland. Eintritt frei, Spenden erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frauenchor-laedt-zum-nordischen-sommer/cnt-id-ps-9383d862-aaea-4cab-bd06-dd596847d458</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9383d862-aaea-4cab-bd06-dd596847d458</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 12:20:40 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher unterhalten uns (sogar wenn sie ihre Helden ratlos zurücklassen)</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen vier große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal im Westend.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal im Westend&lt;/p>&lt;p>Was sucht man nicht alles, wenn man jung ist und gerade versteht, dass man endlich erwachsen geworden ist? Die geniale Idee für schnellen Reichtum ohne allzu viel Arbeit? Das „Glück”? Den Sinn des Lebens? All die großen Dinge, die es einfach geben muss! Weil andere sie ja längst haben. Und wenn man sie nicht findet? Dann wird man hoffentlich und wenigstens nicht so wie die eigenen Eltern und all jene lebensleeren Gestalten ringsum, die was haben oder was sind. Wird man dann aber doch. So auch Walter, der junge, durchweg erfolglose Held in Giuseppe Culicchias erstem Roman „Knapp daneben”. Das 1994 erschienene Buch wurde ein echter Überraschungserfolg. Sein Autor gilt seither als als einer der authentischsten und originellsten Schriftsteller Italiens.&lt;/p>&lt;h2>Logbuch&lt;/h2>&lt;p>Mädchen, Uni, Freunde, Arbeit: Nichts läuft für Walter, wie er es gerne hätte. Er vertrödelt seine Tage. Das bringt Papa auf die Palme. Mama erträgt beide schweigend. Walter versucht, einen Weg in dem unüberschaubaren Labyrinth „Dasein” zu finden. Eigene Ideen umzusetzen. Dabei entfernt er sich immer weiter von Familie und Freunden. Von Kollegen sowieso. Bleibt ein Außenseiter. Vielleicht sind es indes gerade die Außenseiter, die am beharrlichsten bei sich selbst bleiben. Genau das ist der Schlüssel zum Glück: „Man muss nicht Erfolg im konventionellen Sinn haben, um glücklich zu sein, sondern man muss bei sich selbst bleiben”, sagte einmal Angelina Jolie, die (möglicherweise schönste und) in ihrem Job erfolgreichste Frau auf diesem Himmelskörper (wenn man es an der Höhe ihrer Gage bemisst).&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Wird Walter glücklich? Kein bisschen. Er landet schließlich genau dort, wo er von der ersten Seite an nie sein wollte: im „Käfig” (so nennt er den Laden, in dem er seine paar Lire verdient). Doch dann passiert plötzlich etwas Unerwartetes: Der „Weltuntergang“ (groß, selbstbewusst, mit langen braunen Haaren und bezaubernden Augen) betritt den Laden und sein Leben - und verschwindet daraus nicht minder plötzlich. Für immer. Damit lässt Culicchia sein Buch enden und seine Leserinnen wie Leser zurück. Hoffen wir mal, dass Walter auf den ungeschrieben gebliebenen nächsten Seiten versteht, dass das eigene Glück nicht von Anderen abhängt. Dass man nur glücklich werden kann, wenn man mit sich selbst im Reinen ist. Erst dann ist man offen, um sich auf andere Menschen vorbehaltlos einlassen zu können. Und manchmal (aber nur manchmal) entsteht daraus für eine Zeitlang ganz großes Glück.&lt;/p>&lt;p>Bücher unterhalten uns (sogar wenn sie ihre Helden ratlos zurücklassen).&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank Westend gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpsbFlXTXlaV010WkdVMz-TM5JN9Qxv-XethV3BDIhGWsxk8FMVkVTSTzo8kK-1tmJiWoAuovm4Aoh1nR2-dpREYz2sKH-HCF4btklId1CQon3zS_jtz0KH57ZG9r3n-iOkz88Mja8cK4NdGTD8c3c6Le9Ohd8MFmUobFi527g=?preset=fullhd" length="365878"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-unterhalten-uns-sogar-wenn-sie-ihre-helden-ratlos-zuruecklassen/cnt-id-ps-22f4e82e-314a-48ce-8012-d63800192a29</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-22f4e82e-314a-48ce-8012-d63800192a29</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 19:32:15 +0200</pubDate></item><item><title>SPD weist auf weitgehendes Durchfahrtsverbot am Gollierplatz hin</title><description>&lt;p>SPD weist auf Durchfahrtsverbot hin&lt;/p>&lt;p>Die SPD auf der Schwanthalerhöhe kümmert sich mit Augenzwinkern um ein wichtiges Thema. Viele Autos ignorieren die Verkehrsberuhigung der Trappentreustraße und durchfahren den Gollierplatz, obwohl diese Strecke nur für Busse, Taxis und Rettungskräfte freigegeben ist. Nun haben die örtlichen Sozialdemokraten daher die Verkehrsteilnehmer am Gollierplatz auf die bestehende Regelung hingewiesen. Der Mittlere Ring durchschneidet das Münchner Westend seit Jahrzehnten nur noch unterirdisch, weil der Verkehr durch den Trappentreutunnel geleitet wird. Auf der Oberfläche sollen nur noch die Autos sein, die ins Viertel fahren oder aus dem Viertel kommen. Daher gibt es ein weitgehendes Durchfahrtsverbot am Gollierplatz. So soll sichergestellt werden, dass die Anwohnerinnen und Anwohner auch wirklich etwas von dem Tunnel haben und keine Schleichwege entstehen.&lt;/p>&lt;h2>Sich an die Regeln halten&lt;/h2>&lt;p>Stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Sylvia Pawelke erklärt: „Es ist wirklich erschreckend, wie oft und mit welcher Selbstverständlichkeit dieses Durchfahrtsverbot ignoriert wird. Das sorgt für Unsicherheit. Es gibt genügend Platz für Autos im Viertel und das ist auch in Ordnung. Aber diejenigen, die hier über den Gollierplatz heizen, sorgen für Verunsicherung bei anderen Verkehrsteilnehmern, die an dieser Stelle nicht mit einem Auto rechnen. Besonders die Kinder vom angrenzenden Spielplatz sollen sich darauf verlassen können, dass Erwachsene sich auch an die Regeln halten.“Die örtliche Stadträtin Barbara Likus ergänzt: „In der Vorbereitung auf diesen Termin haben wir uns die Situation angesehen und da sind in einer Viertelstunde ein Dutzend Autos durchgerauscht. Mir ist auch klar, dass dies häufig aus Gedankenlosigkeit geschieht, deswegen erinnern sie dran – mit einem frechen Grinsen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpjME9ESXpNRFF0TW1FNcCg_2lwN6NGSYXEGAZ1AsqeKfHxf6M9qwkm6NPZAby6CT-Txe9VxM69LYenSZrIoNLmF7MTiZL7QFk6UCzFpbn9-mKwwFBvgdca8BeDlVC2D6EjzJXMooGIWXM8Q1K-C0twBkqKcTd4M2lf7hg8BvI=?preset=fullhd" length="662139"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spd-weist-auf-weitgehendes-durchfahrtsverbot-am-gollierplatz-hin/cnt-id-ps-efa35f43-4b18-48f0-b0a1-d0b98d88e052</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-efa35f43-4b18-48f0-b0a1-d0b98d88e052</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 10:15:43 +0200</pubDate></item><item><title>Auferstehungskirche erzeugt Solarstrom</title><description>&lt;p>Auferstehungskirche installiert Photovoltaik auf dem Dach&lt;/p>&lt;p>Die evangelisch-lutherische Auferstehungskirche setzt ein Zeichen für den Klimaschutz. Auf dem Dach der 1931 eingeweihten Kirche erzeugt seit Ende August eine Photovoltaikanlage mit 65 Kilowatt Leistung umweltfreundlichen Solarstrom. Daran gekoppelt sind zwei Batteriespeicher mit jeweils 30 Kilowattstunden Speicherkapazität. Mit 800 Plätzen ist die Auferstehungskirche eine der größten evangelischen Kirchen in München. Sie betreibt nun eine der größten Solarstromanlagen auf Kirchengebäuden in der Landeshauptstadt. „Die Photovoltaikanlage ist ein wichtiger Schritt, um unsere Kirche umwelt- und klimafreundlicher zu machen“, sagt der geschäftsführende Pfarrer Claus-Philipp Zahn.&lt;/p>&lt;h2>Geistliches Zentrum und Veranstaltungsort&lt;/h2>&lt;p>Die Photovoltaikanlage ist Teil eines umfassenden Modernisierungs- und Klimaschutzprojektes der Auferstehungskirche. Neben ihrem geistlichen Angebot mit Gottesdiensten, Taufen und Hochzeiten hat die Auferstehungskirche sich zum Ziel gesetzt, ein Anlaufpunkt für alle Menschen im Westend zu sein und generell kulturell Interessierte anzusprechen. Deshalb finden schon seit ein paar Jahren in dem großen Kirchenraum regelmäßig kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte aus allen Musikrichtungen statt. Außerdem hat die Kirchengemeinde ihr diakonisches Angebot ausgebaut. Aus „Westend kocht“, einem monatlichen Event zum gemeinsamen Kochen und Essen, wurde Anfang dieses Jahres das Projekt „Westend kocht und mehr“, das in Kooperation mit der Diakonie München und Oberbayern stattfindet. Bedürftige können hier unter anderem Beratung in Anspruch nehmen, außerdem gibt es gut erhaltene gebrauchte Kleidung aus dem Fundus der Diakonie. Eingeladen sind alle Menschen, die mit anderen gemeinsam kochen, essen und ein paar gesellige Stunden verbringen möchten.&lt;/p>&lt;h2>Solarstrom für Klimaschutz&lt;/h2>&lt;p>Auch der Klimaschutz steht auf der Agenda der Auferstehungskirche. Die veraltete ineffiziente Luftheizung, die mit Erdgas betrieben wird, soll durch eine moderne Großwärmepumpe ersetzt werden. Während die Wärmepumpe noch in Planung ist, wurde die Photovoltaikanlage schon montiert. Bevor es losgehen konnte, war viel Vorarbeit zu leisten. Erst einmal mussten Genehmigungen eingeholt werden, immerhin steht die Auferstehungskirche mit ihrer auffälligen Backsteinbauweise, der wertvollen Orgel und historischen Kunstwerken unter Denkmalschutz. So war eine Genehmigung nach dem Bayerischen Denkmalschutzgesetz nötig. Die Untere Denkmalschutzbehörde der Stadt München erteilte die Genehmigung, machte aber Auflagen. Zum Beispiel, dass „monochrome dunkle Solarmodule ohne glänzende metallische Rahmungen“ verwendet werden. Der Modultyp war vor Beginn der Montage zur Abnahme bei der Behörde vorzulegen. Weiterhin durften die beiden Flächen des Satteldachs über dem Kirchenschiff nicht voll belegt werden. „Unser Ansprechpartner bei der Denkmalschutzbehörde war sehr kooperativ und hat uns viele gute Tipps gegeben“, sagt Kirchenvorstand Georg Ledig, der das Projekt leitet. „Das gleiche gilt für das Kirchengemeindeamt und das Landeskirchenamt.“ Vor Beginn der Montage der Solarmodule segnete Pfarrer Zahn die Monteure und wünschte ihnen Schutz und sicheren Tritt auf dem Dach.&lt;/p>&lt;h2>Herausforderungen bei Planung und Montage&lt;/h2>&lt;p>Ein solches Projekt ist kein leichtes Unterfangen, das verschweigen die Projektverantwortlichen nicht. Eine Photovoltaikanlage bedeutet eine zusätzliche Last für das Dach. Deshalb ist eine Prüfung der Statik vorab Voraussetzung. Diese ist umso wichtiger, wenn der Dachstuhl und die Ziegel von 1931 sind. Das Photovoltaik-Projekt wurde deshalb zum Anlass genommen, das Dach gründlich zu inspizieren und zunächst einmal Schäden wie morsche Dachlatten zu beheben.  Weiterhin brauchte es eine Genehmigung der Stadt zum Aufstellen des 20 Meter langen und acht Meter hohen Gerüstes auf dem Gehweg der Geroltstraße. Wie lange die Montage dauert, ist schwer exakt zu planen, da Umstände wie Regen die Installation verzögern können. Jede Verzögerung führt zu neuen Anträgen und zusätzlichen Kosten. Mitte Juli konnte es endlich losgehen mit der Montage. Im ersten Schritt installierte der beauftragte Solarfachbetrieb Neue Energie Anlagen (Neag) im Keller die Wechselrichter und Batteriespeicher. Im August ging es mit den Solarmodulen auf dem Kirchendach weiter. Das Team montierte auf der Ostseite zur Geroltstraße hin unter dem First zwei Reihen mit insgesamt 34 Modulen. Auf der Westseite, zum Innenhof hin, fanden die übrigen 96 Module Platz.&lt;/p>&lt;h2>Weniger CO2-Emissionen und Energiekosten&lt;/h2>&lt;p>Ende August ist die Anlage in Betrieb gegangen. Der erzeugte Solarstrom wird im ersten Schritt soweit wie möglich in der Kirche, dem Gemeindehaus, dem Pfarrhaus und der Mesnerwohnung verbraucht. Der Strom, der nicht direkt verbraucht werden kann, wird in den beiden Batteriespeichern zwischengespeichert. Nur der dann noch überschüssige Solarstrom wird gegen eine Einspeisevergütung in das öffentliche Netz eingespeist. Durch den selbst produzierten Solarstrom wird die Kirche künftig deutlich weniger klimaschädliche Treibhausgasmissionen verursachen. Außerdem kann die Kirchengemeinde beträchtliche Energiekosten einsparen. Und die sind aktuell hoch, zumal die alten Gebäude schlecht gedämmt sind. Allerdings sorgen auch die Events wie Candlelight-Konzerte für zusätzlichen Stromverbrauch. Ein Beispiel für den Stromverbrauch: In dem Zeitraum vom 5. Dezember 2023 bis zum 9. Januar 2025, also in knapp 13 Monaten, wurden 34.673 Kilowattstunden Strom für alle Gebäude und den Betrieb der Luftheizung verbraucht. Bei einem Preis von 34,35 Cent waren das rund 11.910 Euro brutto. Sobald die Wärmepumpe installiert ist, soll auch deren Stromverbrauch soweit wie möglich solar gedeckt werden. Dann reduzieren sich auch die hohen Heizkosten. Wie hoch diese sind, zeigt beispielhaft der Abrechnungszeitraum 1. April 2024 bis 31. März 2025. In der Zeit wurden in der Kirche, im Pfarrhaus, Gemeindehaus und in der Mesnerwohnung 241.233 Kilowattstunden Erdgas verbraucht. Die Kosten beliefen sich auf rund 29.600 Euro.&lt;/p>&lt;h2>Beitrag für die Landeskirche&lt;/h2>&lt;p>Die Photovoltaikanlage dürfte auch im Sinne der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern (ELKB) sein. Am 1. Juli 2024 trat das Klimaschutzgesetz der bayerischen Landeskirche in Kraft. Damit setzt die ELKB die Klimaschutzrichtlinie der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) um. Demnach soll in allen Landeskirchen eine CO2-Reduktion um 90 Prozent bis 2035 und eine vollständige CO2-Neutralität bis 2045 erreicht werden. Zudem soll der Kostenanstieg im Gebäudeunterhalt gebremst werden, der vor allem in den Bereichen Stromversorgung und Wärmeerzeugung entsteht. Alle Kirchengemeinden sind aufgerufen, ihren Beitrag dazu zu leisten. „Die Auferstehungskirche hat einen ersten großen Schritt zum Erfüllen der Ziele getan, weitere werden folgen“, sagt Pfarrer Claus-Philipp Zahn.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpSaU5qRXhOV1l0WlRFMahvneT6jI-XwbziynY1ULlemK6LI7Q6OMJCUVeJB3JgaYwWdHUHzc6FwlMl_Wk86mXHkT_6O-znV66VifGvQnPpSkAaJTIDbd7CwFJvprSbPhNteNYP3OVRVoWTt8QD8deHyJFRA09q-N4dUP3AQ-E=?preset=fullhd" length="340097"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auferstehungskirche-erzeugt-solarstrom/cnt-id-ps-e5db6f40-b8a6-4df3-b9bf-24fdab736724</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e5db6f40-b8a6-4df3-b9bf-24fdab736724</guid><pubDate>Fri, 4 Sep 2026 15:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>Dazwischen</title><description>&lt;p>Der 19-jährige Laurin Pascal ist Autist und zeigt jetzt erstmals seine Bilder.&lt;/p>&lt;p>Beim abendlichen Live-Konzert setzt sich der Gedanke des Dazwischen fort: Pauseroni verbindet groovige Elektro-Beats mit Live-Gitarre und Gesang. Musikalisch bewegt sich die Band zwischen Elektropop, Hip-Hop und Reggae und ergänzt ihr Programm immer wieder um Spoken-Word-Poesie oder akustische Gitarrenstücke. Eingängige Melodien tragen die persönlichen wie auch gesellschaftskritischen Texte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRFek9ETmhOMll0TkdFMewLVQbPlmu_Jn-aLwZGXNDH3_h7ch8vGlzfqL1QQBocMbmQUA4siiQr5eubLGYSt4hUIFwuJiTugQpxcUqGWa1k-nMDTOLT6ZJcJzTMu5ddqhD3z-nx-3jX2xGu1aG8UNex4PrWl1kvuoqEDnr6IcU=?preset=fullhd" length="157564"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dazwischen/cnt-id-ps-cbf72163-13a7-45cd-91a2-e60ae490b852</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cbf72163-13a7-45cd-91a2-e60ae490b852</guid><pubDate>Tue, 1 Sep 2026 10:00:52 +0200</pubDate></item><item><title>Wenn Farbe ausdrückt, was Worte nicht sagen können</title><description>&lt;p>Erste Ausstellung mit Werken des 19-jährigen Laurin Pascal mit Live-Konzert am 5. September im Münchner Kulturcafé „im Dazwischen“.&lt;/p>&lt;p>Wenn Farbe ausdrückt, was Worte nicht sagen können&lt;/p>&lt;p>Kraftvolle Farben, persönliche Ausdrucksformen und die Frage, was wir eigentlich als „normal“ empfinden: Am Samstag, 5. September, lädt die Ausstellung „Im Sturm der Gefühle“ ins Café „im Dazwischen“ (Ganghoferstraße 47) ein. Ab 15 Uhr zeigt dieser Kulturraum im Freien Bilder des 19-jährigen Laurin Pascal. Ab 19 Uhr begleitet die Band Pauseroni den Abend mit einem Live-Konzert zwischen Elektropop, Hip-Hop und Reggae. Die Vernissage endet gegen 21 Uhr, der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;h2>Besonderer Weg&lt;/h2>&lt;p>Laurin ist Autist und kommuniziert auf seine ganz eigene Weise. Sprache sowie Lesen und Schreiben sind für ihn mit Herausforderungen verbunden. Einen besonderen Weg, sich auszudrücken, hat er in der Malerei gefunden. Nach einer Krebserkrankung begann er zu malen und seinen Gefühlen auf diese Weise Raum zu geben. Seine abstrakten Bilder entstehen überwiegend mit Acrylfarben auf Leinwand oder Papier. Leuchtende Farbkombinationen und kraftvoll, teils dick aufgetragene Pinselstriche prägen die Werke und verleihen jedem Bild eine eigene Stimmung.&lt;/p>&lt;h2>Was ist „normal”?&lt;/h2>&lt;p>Das Kulturcafé „im Dazwischen“ ermöglicht nun, seine Bilder zum ersten Mal der Öffentlichkeit zu zeigen. Die Ausstellung möchte Laurin und seine Fähigkeiten in den Mittelpunkt stellen – und zugleich dazu anregen, über gesellschaftliche Vorstellungen von Normalität, Behinderung und Zugehörigkeit nachzudenken. Denn Barrieren entstehen nicht nur durch unterschiedliche Voraussetzungen, sondern oftmals durch Berührungsängste und Erwartungen darüber, was Menschen können oder wie sie sein sollten.„Kunst kann unsere Vorstellungen davon, was ‚normal‘ ist, verschieben und einen Anstoß geben, aufeinander zuzugehen. Mit der Ausstellung wünschen wir uns einen Raum für Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung – und allen dazwischen“, sagt Kerstin, Mutter von Laurin und Mitorganisatorin der Ausstellung.&lt;/p>&lt;h2>Musikalisches „Dazwischen”&lt;/h2>&lt;p>Beim abendlichen Live-Konzert setzt sich der Gedanke des Dazwischen fort: Pauseroni verbindet groovige Elektro-Beats mit Live-Gitarre und Gesang. Musikalisch bewegt sich die Band zwischen Elektropop, Hip-Hop und Reggae und ergänzt ihr Programm immer wieder um Spoken-Word-Poesie oder akustische Gitarrenstücke. Eingängige Melodien tragen die persönlichen wie auch gesellschaftskritischen Texte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURZelltVXhOVFl0WVdJNSjr6zPL_jAZ8e9kLZO6u1MnxS1eEk1hX2jHHGZb4PtKmaoEuPOX7hAR27vd4xQpC-FSudkvwKvqF-FbVDocnRBiH3XQrh6LdmSCGlKxSTZwfz-OVHP0jPhu7Q_r_G7RsW6v8pc_9We97bgBfooMjls=?preset=fullhd" length="482619"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wenn-farbe-ausdrueckt-was-worte-nicht-sagen-koennen/cnt-id-ps-d6bdbd84-c319-44a9-8fac-49ad253dda8a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6bdbd84-c319-44a9-8fac-49ad253dda8a</guid><pubDate>Mon, 31 Aug 2026 09:01:49 +0200</pubDate></item><item><title>Trachtenmärkte der aktion hoffnung</title><description>&lt;p>Trachtenmärkte der aktion hoffnung&lt;/p>&lt;p>Die Secondhand-Trachtenmärkte der aktion hoffnung machen erneut Station im Eine-Welt-Haus (Schwanthalerstraße 80). Besucherinnen und Besucher erwartet am 27./28. August sowie am 17./18. September (Do 11-19, Fr 11-18 Uhr) eine große Auswahl an Trachtenkleidung und Accessoires. Während der Märkte besteht die Möglichkeit, gut erhaltene, saubere und modische Kleidung abzugeben. Mehr als 2.000 Dirndl, Blusen, Schürzen, Janker, Hemden und Lederhosen werden jeweils angeboten. Der Reinerlös kommt dem Förderzentrum Ninos de las Estrellas in Los Angeles in Chile zugute. In einer Ganztagsschule werden dort 130 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit geistigen und körperlichen Einschränkungen gefördert. Nach dem Schulabschluss besteht für einen Teil von ihnen die Möglichkeit auf eine weiterführende Ausbildung am Förderzentrum, unter anderem in den Bereichen Küche und Café. Ziel der Ausbildung ist es, dass die jungen Menschen danach auch außerhalb des Förderzentrums eine Anstellung finden, um für ihren Lebensunterhalt selbst sorgen zu können.Es besteht die Möglichkeit, gut erhaltene, saubere Kleidung abzugeben. Weitere Informationen unter www.aktion-hoffnung.de/secondhand-kleidermaerkte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RRek5HWXpZVEl0TmpWbPRq7LzoTZDGtVug-K5NxImYC3RPtO3bxj1Zm6_LYBDUcg1YVa3x6UYEhUnzupBwHkLX7GvhCCQLmuy4amSpMqN_nhwAqhHbyKQe5isNmkgM3Nh968oFpaCSDpARHcX6FMm__gKZFn1qhHM279aAMWI=?preset=fullhd" length="604514"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trachtenmaerkte-der-aktion-hoffnung/cnt-id-ps-5e9a874e-578b-41b0-8658-db8f5528211f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5e9a874e-578b-41b0-8658-db8f5528211f</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 12:51:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Bavaria entdecken</title><description>&lt;p>Kinderführung verrät verborgene Geheimnisse&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 5. September, bietet die Bayerische Schlösserverwaltung eine spannende Kinderführung in der Bavaria an. Unter dem Titel „Bavaria: Ein Wahrzeichen nur für die Wiesn / das Oktoberfest?“ nimmt Museumspädagogin Anita Heft um 14 Uhr kleine Besucherinnen und Besucher mit auf eine Entdeckungstour rund um das berühmte Münchner Wahrzeichen. Gemeinsam erkunden die Teilnehmende mit allen Sinnen die riesige Bavaria-Statue, ihre verborgenen Geheimnisse und ihre Umgebung und lernen die monumentale Figur einmal aus einer ganz neuen Perspektive kennen.&lt;/p>&lt;h2>Nicht mal eine Handvoll&lt;/h2>&lt;p>König Ludwig I. ließ die Ruhmeshalle oberhalb der Theresienwiese „als Anerkennung Bayerischen Verdienstes und Ruhmes” in den Jahren 1843 bis 1853 errichten. In dieser Halle fanden die Büsten bayerischer Persönlichkeiten Platz, die sich in den Augen des Königs um ihr Land, um Wissenschaft und Kunst besonders verdient gemacht hatten. Die während des Zweiten Weltkrieges stark beschädigte Ruhmeshalle wurde von 1965 bis 1972 wieder aufgebaut. Seit der Wiederherstellung der Ruhmeshalle kamen so zu den erhaltenen 67 Büsten des 19. Jahrhunderts insgesamt 31 neue hinzu. Darunter befinden sich gerade mal vier Frauen. Zuletzt kamen 2009 der Maler Franz Lenbach, die Forscherin Therese Prinzessin von Bayern, die Mathematikerin Emmy Noether, der Dichter Bertolt Brecht, der Physiker Werner Heisenberg und der Komponist Carl Orff hinzu.&lt;/p>&lt;h2>Innen kann man hoch&lt;/h2>&lt;p>Der Bronzeguss der Bavaria neben der Ruhmeshalle galt seinerzeit als technische Meisterleistung. Die Bronzefigur war als Personifikation des Landes Bayern gedacht. 1850 war der Guss der 1.560 Zentner schweren Bronze vollendet. Anregungen zur Konzeption dieser monumentalen Statue gaben die Kolosse und Kultbilder der Antike. Der Bildhauer Schwanthaler verlieh der Figur jedoch durch die Gewandung mit einfachem Kleid und Bärenfell altgermanische Züge. Die Bavaria, die erste Kolossalplastik der Neuzeit, steht auf einem Sockel von 8,92 Meter Höhe und misst vom Fuße bis zum emporgehaltenen Eichenkranz insgesamt 18,52 Meter. Sie ist die einzige begehbare Großbronze in Deutschland. In ihrem Hohlraum kann man über eine steile Wendeltreppe zu einer Aussichtsplattform im Kopf emporsteigen. Dort befinden sich zwei Bänke, die sechs Personen Platz bieten. Durch mehrere kleine Öffnungen hat man eine schöne Aussicht z.B. auf das Oktoberfest.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRWbU4yRXdObVl0TXpneS054zpjv21hFC00RCjrJrTACuT-QEeri7vtKSCXG0k0w-FTFngrRYDY3EX6oOC3SUF12YfktsWUL1KSDVBM2AJIRDSKhH103iQZsgpP30plgegFihMOTIX2RtGxXRnxCKHzT5TE-72jTlvVT7GDGWs=?preset=fullhd" length="451017"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-bavaria-entdecken/cnt-id-ps-4441df7a-7d96-4b10-b4ed-cc2959091a31</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4441df7a-7d96-4b10-b4ed-cc2959091a31</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 11:47:54 +0200</pubDate></item><item><title>SPD verlangt besseren Hitzeschutz auf dem Bahndeckel</title><description>&lt;p>Der im Jahr 2010 eröffnete Platz ist in den heißen Monaten kaum nutzbar und strahlt die Hitze auch ins benachbarte Wohnviertel ab.&lt;/p>&lt;p>SPD verlangt besseren Hitzeschutz auf dem Bahndeckel&lt;/p>&lt;p>Wiederholt hat die SPD im Bezirksausschuss Schwanthalerhöhe einen besseren Hitzeschutz auf dem Platz über den Bahngleisen auf der Grenze zum benachbarten Stadtteil Sendling gefordert. Der im Jahr 2010 eröffnete Platz ist in den heißen Monaten kaum nutzbar und strahlt die Hitze auch ins benachbarte Wohnviertel ab. Nun hat die sozialdemokratische Fraktion einige Sofortmaßnahmen formuliert, um die Situation schnell zu verbessern. Auch wird die Verwaltung aufgefordert dranzubleiben, die Datengrundlage zu vertiefen und auch mittelfristig wirksame Instrumente zu ergreifen. Der Bezirksausschuss hat den Antrag mit der Mehrheit der anderen Fraktionen in seiner jüngsten Sitzung allerdings vertagt.&lt;/p>&lt;p>Die Liste der geforderten Sofortmaßnahmen für den Platz beginnen mit Sonnenschutz über den Spielbereichen. Die SPD schlägt Sonnensegel oder berankte Pergolen vor. Auch schattenspendende Tarnnetze bringt sie ins Spiel. Außerdem will sie überdachte Picknicktische und Sitzbänke. Außerdem rät sie hellen Bodenbelag einzusetzen, der das Sonnenlicht besser reflektiert. Den letzten Punkt hat auch die SPD im Rathaus schon gefordert.&lt;/p>&lt;p>Dabei soll die Verwaltung nicht stehen bleiben, sondern weitere Maßnahmen zur Klimaanpassung ergreifen. So soll die Bepflanzung am Rande des Platzes ausgeweitet werden. Dies soll für nachhaltigen Schatten und Kühlung sorgen. Dazu soll die Temperaturbelastung auf eine wissenschaftlich solide Grundlage gestellt werden. Zusätzlich soll die Belastung mit elektromagnetischer Strahlung („Elektrosmog“) durch die unter dem Platz verlaufenden Oberleitungen der Züge erhoben werden. Die Fraktionsvorsitzende Ulrike Boesser erklärt das Ansinnen des erneuten Antrags: „Die Klimaerwärmung erfordert zügiges Handeln und Realisierung kleiner, effektiver Maßnahmen zur Steigerung der Hitzeresilienz anstelle von Großprojekten, die bis zur Verbesserung der Stadtfinanzen in der Schublade schlummern.“ Der Ortsvereinsvorsitzende Bernhard Goodwin ordnet ein: „Hitzewellen, wie wir sie in diesem Jahr erleben, betreffen Viertel in der Innenstadt besonders. Dabei sind Kinder und alte Menschen besonders gefährdet. Wir wollen die guten Lebensverhältnisse in der Schwanthalerhöhe erhalten und deswegen müssen wir uns um eine wirksame Anpassung an die Klimaerhitzung kümmern.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1JNU1UVXpabUl0TldRMwST71R0KVK7rxaRdfFV150gb6OQ_Jlp1Ux-vQZL469lPQMq7U9FHfeblXjjZ2Vp4S8gQejigB7a0Qr2wFp2XewHGiQhtl9seLS8gVrb1TIsTQdrWBfrI1aO65JZ564JnPau7waQttt7G636TbvK914=?preset=fullhd" length="760329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spd-verlangt-besseren-hitzeschutz-auf-dem-bahndeckel/cnt-id-ps-fcfe562b-3d18-4dc6-9f2b-51163823a6cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fcfe562b-3d18-4dc6-9f2b-51163823a6cf</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2026 10:10:33 +0200</pubDate></item><item><title>Denkmal erhalten</title><description>&lt;p>50.000 Spenden-Euro für das Ledigenheim&lt;/p>&lt;p>Für die Wiederherstellung des Foyers und die Anbindung des neuen Speisezimmers im Ledigenheim in der Bergmannstraße stellt die die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank zahlreicher Spenden einen Fördervertrag über 50.000 Euro zur Verfügung. Das Ledigenheim ist gedacht für Männer in finanziell prekären Verhältnissen. 380 Zimmern stehen hierfür zur Miete zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es gewerbliche Mieteinheiten in der Sockelzone des Erdgeschosses, die die Finanzierung der günstigen Mieten ermöglichen.Das von Theodor Fischer entworfene Ledigenheim ist ein herausragendes Beispiel des Neuen Bauens der 1920er Jahre. Fischer entwarf alles bis ins letzte Detail, von den Bewohnerzimmern in den Obergeschossen bis zu den Türgriffen. Der streng proportionierte Bau mit klaren, kubischen Formen aus hartgebranntem Backstein folgt dabei in modernen Formen der altbayerischen Ziegeltradition. Im Erdgeschoss gruppieren sich Gewerbeeinheiten und gemeinschaftliche Räume um zwei Innenhöfe.Der Verein Ledigenheim München e.V. verfolgte mit dem Bau des Ledigenheims das Ziel, alleinstehenden Männern einen menschenwürdigen und bezahlbaren Wohnraum zu bieten. Jeder Bewohner erhielt ein eigenes Zimmer – ein Alleinstellungsmerkmal unter den Ledigenheimen seiner Zeit. Heute leben rund 400 Männer aus 52 Nationen im Haus, das damit zu einer sozialen Durchmischung im Viertel beiträgt. Der Verein wird weiterhin privat und ehrenamtlich geführt.Das Ledigenheim in München gehört nunmehr zu den über 680 Denkmalen, die die DSD dank privater Spenden, ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der Lotterie GlücksSpirale allein in Bayern fördern konnte.&lt;/p>&lt;h2>600 Projekte gefördert&lt;/h2>&lt;p>Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ist die größte private Initiative für Denkmalpflege in Deutschland. Sie setzt sich seit 1985 kreativ, fachlich fundiert und unabhängig für den Erhalt bedrohter Baudenkmale ein. Ihr ganzheitlicher Ansatz ist einzigartig und reicht von der Notfall-Rettung gefährdeter Denkmale, pädagogischen Schul- und Jugendprogrammen bis hin zur bundesweiten Aktion Tag des offenen Denkmals. Rund 600 Projekte fördert die Stiftung jährlich, vor allem dank der aktiven Mithilfe und Spenden von über 200.000 Förderern. Insgesamt konnte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz bereits über 7.500 Denkmale mit mehr als einer Dreiviertelmilliarde Euro in ganz Deutschland unterstützen. Doch immer noch sind zahlreiche einzigartige Baudenkmale in Deutschland akut bedroht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRZNVl6SXpZVGN0TVRSabI5T9WsqaEWsedmMea56AUy_yaC5EhXx3HoGZd3aOjLKUyGJkm80HH6CWri5bFnLcxmNnXMpgqSq_ITyKKO63TXI-WDo1WiaoCM7MZVOqkgmpM6Kok_VCcry_8qF8C2KZ6IJa64keV377gFCvdfIlE=?preset=fullhd" length="641772"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/denkmal-erhalten/cnt-id-ps-e8a6b405-b34b-4612-a7c3-e43667efd77b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e8a6b405-b34b-4612-a7c3-e43667efd77b</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:44:22 +0200</pubDate></item><item><title>München erinnert an Theodoros Boulgarides</title><description>&lt;p>Heute gedenkt die Stadt München Theodoros Boulgarides, der vor 21 Jahren, am 15. Juni 2005, in seinem Geschäft im Münchner Westend vom Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) ermordet wurde. Die anschließenden Ermittlungen belasteten über Jahre hinweg seine Familie und sein Umfeld, bevor 2011 die rechtsterroristischen Hintergründe der Tat bekannt wurden. Das Erinnern an sein Leben und das Unrecht, das ihm und seiner Familie widerfahren ist, bleibt eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe.&lt;/p>&lt;h2>Am Samstag Solidarität zeigen&lt;/h2>&lt;p>Die Töchter des Ermordeten, Mandy und Lina Boulgarides, laden deshalb gemeinsam mit der Stadt für Samstag, 20. Juni, 15 Uhr, zum Solidaritätsfestival „Voices United“ ins Feierwerk, Hansastraße 39–41, ein. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Gemeinsam laut – gemeinsam stark“. Um 16 Uhr begrüßen Mandy und Lina Boulgarides die Gäste. Außerdem sprechen Bürgermeisterin Mona Fuchs sowie Kulturreferent Marek Wiechers.&lt;/p>&lt;p>„Wir wollen erinnern – und gleichzeitig das Leben feiern. Mit einem Festival für Begegnung, Austausch und Zusammenhalt. Für Solidarität, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander”, sagen Mandy und Lina Boulgarides und laden ein: „Kommt vorbei, bringt eure Freund*innen und Familien mit und lasst uns gemeinsam laut gegen Rassismus sein! Unsere Stimmen sind vereint – unsere Stimmen zählen!“&lt;/p>&lt;h2>Gedenken mit kulturellem Programm&lt;/h2>&lt;p>Das Festival verbindet Gedenken mit einem vielfältigen kulturellen Programm und richtet sich an ein breites Publikum. Der Eintritt ist frei, alle Angebote sind barrierefrei und ohne Anmeldung zugänglich. Auf der Bühne treten unter anderem auf: Berivan Kaya (Singer-Songwriter), Elena Rud (Indie), Kochkraft durch KMA (Indie-Punk), Kokonelle (Hip-Hop, R‘n‘B, Afro und Soul), Kutlu (Hip-Hop), Maxi Pongratz (Singer-Songwriterin), Mount Hush (Psychedelic, Blues), Roger Rekless (Hip-Hop), Principess (Disco-Pop &amp;amp; Italo-Kraut) und Waseem (DJ). Zudem spielt am Nachmittag die Kinderrockband „Andi und die Affenbande“. Das vollständige Programm und das Line-up sind unter der Adresse &lt;i>go.muenchen.de/voicesunited&lt;/i> zu finden. Die Veranstaltung wird organisiert von target Concerts GmbH in Kooperation mit Public History im Kulturreferat, der Fachstelle für Demokratie, dem Solidaritätsnetzwerk der Betroffenen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, dem Kreisjugendring München-Stadt sowie Feierwerk e.V.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-erinnert-an-theodoros-boulgarides/cnt-id-ps-cf908cf1-3f80-4aa6-9ce7-ff24b74281a1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cf908cf1-3f80-4aa6-9ce7-ff24b74281a1</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 18:05:18 +0200</pubDate></item><item><title>Nächster Familiensonntag ist am 7. Juni</title><description>&lt;p>Der nächste Familiensonntag in der Auferstehungskirche (Gollierstr. 55) ist am 7. Juni um 10 Uhr. An diesem Tag wird Pfarrerin Eszter Huszar-Kalit verabschiedet. Anschließend ist ein Empfang und das Familiensommerfest. Der Familiensonntag bietet für Familien, für die Kleinen und Großen, eine Kraftquelle an. Auch Alleinstehende oder ältere Personen sind eingeladen. An jedem ersten Sonntag im Monat findet in der Kirche ein Gottesdienst und anschließend im Hof oder im Gemeindesaal ein entspanntes Beisammensein mit Spiel, Spaß und Leckereien statt. Das Familienteam freut sich über Unterstützung. Helfende Hände und kreative Ideen sind herzlich willkommen. Anmeldung im Pfarramt per Mail an &lt;i>pfarramt.auferstehung.m@elkb.de&lt;/i>. Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.auferstehungskirche.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/naechster-familiensonntag-ist-am-7-juni/cnt-id-ps-68fdbc11-c541-4f38-9871-6a62ec554a9c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-68fdbc11-c541-4f38-9871-6a62ec554a9c</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 09:43:58 +0200</pubDate></item><item><title>Liebe, Frieden und Menschlichkeit</title><description>&lt;p>Lange Nacht der Musik in St. Paul&lt;/p>&lt;p>Mit Orgelkonzerten, Musik von der Renaissance bis zu Modern Brass und einer künstlerischen Lichtinstallation in der vor kurzem wiedereröffneten Pfarrkirche St. Thomas Morus beteiligt sich die Erzdiözese München und Freising am Samstag, 9. Mai,an der 25. Münchner „Langen Nacht der Musik“.In der Pfarrkirche St. Paul(St.-Pauls-Platz 11) ist an diesem Abend im besonders beleuchteten Kirchenraum Musik von „Liebe, Frieden und Menschlichkeit“ zu hören, so die Ankündigung. Um 20 Uhr spielen die Musiker Peter Gerhartz, Ute Ziemer, Thomas Etschmann und Eugen Bazian „berührende Klänge zwischen Zartheit und Kraft“, wie es im Programm heißt. Um 21 Uhr erklingen „Songs of Love and Peace“ der Friends Club Connection, bevor es von 22 Uhr bis Mitternacht Klangspuren mit 25 Jahren Musik aus St. Paul zu hören gibt, „ein nächtlicher Klangraum voller Erinnerungen, Echo und Seele“. Tickets für die „Lange Nacht der Musik“ in München kosten 20 Euro zzgl. VVK-Gebühr und sind bei MünchenTicket oder direkt an den jeweiligen Spielstätten erhältlich. Sie gelten als Eintrittskarten für alle beteiligten Veranstaltungsstätten sowie als Fahrkartenfür die MVG-Shuttlebusse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/liebe-frieden-und-menschlichkeit/cnt-id-ps-47dcf32b-2e82-4d89-b932-147c17bdb7ac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-47dcf32b-2e82-4d89-b932-147c17bdb7ac</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 11:38:37 +0200</pubDate></item><item><title>Kind von Auto angefahren</title><description>&lt;p>Ein neun Jahre altes Kind überquert die Straße und wird von einem Auto angefahren. Das Kind muss ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 8. April, gegen 21.45 Uhr befuhr ein 31-Jähriger mit einem Pkw Peugeot die Westendstraße stadteinwärts. Zeitgleich überquerte ein neunjähriges Kind die Westendstraße auf Höhe der Hausnummer 242, unmittelbar hinter einer Trambahnhaltestelle. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Pkw und dem Kind.&lt;/p>&lt;p>Das Kind wurde verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Am Pkw des 31-Jährigen entstand ein Sachschaden in Höhe eines mittleren vierstelligen Betrages. Während der Unfallaufnahme wurde die Westendstraße stadteinwärts gesperrt und der Verkehr umgeleitet. Hierdurch kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kind-von-auto-angefahren/cnt-id-ps-001c81d2-7bb7-4d65-81db-8915693ec8c0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-001c81d2-7bb7-4d65-81db-8915693ec8c0</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:49:51 +0200</pubDate></item><item><title>Fernwärmebaustelle in der Gollierstraße</title><description>&lt;p>Im Zuge der Erweiterung des Münchner Fernwärmenetzes werden in der Gollierstraße beim Haus Nummer 82 die Leitungen an die vorhandene Leitung angeschlossen, um von dort aus das Gebäude zu versorgen. Beginn der Arbeiten ist Ende April, Ende ist Anfang Juni.&lt;/p>&lt;p>Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Gollierstraße. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nicht möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt. Die Stadtwerke bitten um Verständnis für die mit dem Bau verbundenen Einschränkungen. Für Fragen stehen die Telefonnummer 089 2361-2604 und die E-Mail-Adresse &lt;i>baustellen@swm.de&lt;/i> zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fernwaermebaustelle-in-der-gollierstrasse/cnt-id-ps-e3f6c4f8-e431-4d63-8464-f788e581b2cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3f6c4f8-e431-4d63-8464-f788e581b2cf</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 14:25:52 +0200</pubDate></item><item><title>Bürger reden im Westend mit</title><description>&lt;p>Die Pasinger Bürgerversammlung wird am Mittwoch, 22. April, ab 19 Uhr in der Aula des Bertolt-Brecht-Gymnasiums, Peslmüllerstraße 6, abgehalten.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung am 22. April&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung für die Schwanthalerhöhe wird am Mittwoch, 22. April, ab 19 Uhr in der Pausenhalle der Carl-von-Linde-Realschule, Ridlerstraße 26, abgehalten. Die Leitung der Versammlung übernimmt Stadträtin Mona Fuchs. Zu Beginn informieren sie und Bezirksausschussvorsitzende Sibylle Stöhr über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk.&lt;/p>&lt;h2>Darum geht's&lt;/h2>&lt;p>Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein:&lt;/p>&lt;h2>Aus erster Hand&lt;/h2>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr stehen Vertreter aus verschiedenen Bereichen interessierten Bürgern Rede und Antwort: Baureferat, Mobilitätsreferat, Energieberatung des Bauzentrums, KVR-Bezirksinspektion, Patientenbeauftragte LHM, Münchner Verkehrsgesellschaft, der Bezirksausschussvorsitzende, Polizeiinspektion sowie das Sozialbürgerhaus.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buerger-reden-im-westend-mit/cnt-id-ps-0ff3abc5-dad4-4b08-b4c6-9d7f61dc3f6e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ff3abc5-dad4-4b08-b4c6-9d7f61dc3f6e</guid><pubDate>Wed, 8 Apr 2026 15:36:41 +0200</pubDate></item><item><title>Fernwärmeleitung in der Schwanthalerstraße</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München verlegen eine neue Fernwärmeleitung in der Schwanthalerstraße zwischen der Paul-Heyse-Straße und der Hermann-Lingg-Straße. Die Arbeiten dienen der Verbesserung der Energieversorgung. Von Montag, 13. April, bis Freitag, 19. Juni, wird die Fahrbahn in diesem Bereich eingeengt. Für den Autoverkehr gilt eine Einbahnregelung in Fahrtrichtung Sonnenstraße (Osten). Der Radweg in Fahrtrichtung stadtauswärts (Westen) bleibt erhalten, in Fahrtrichtung Osten entfällt er teilweise. Während der Radwegsperrungen kann der Radverkehr auf der Fahrbahn mitfahren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fernwaermeleitung-in-der-schwanthalerstrasse/cnt-id-ps-a9d20576-023e-4039-a3b5-e9a1276164bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a9d20576-023e-4039-a3b5-e9a1276164bf</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 13:05:14 +0200</pubDate></item><item><title>Ostereier bemalen</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 2. April, von 14 bis 16 Uhr werden im Alten- und Service-Zentrum (Tulbeckstraße 31) Ostereier in fröhlichen Farben bemalt. Interessierte lernen verschiedene Techniken, um aus einfachen Eiern kleine Kunstwerke zu machen – von klassischen Designs bis hin zu modernen Ideen. Kosten: 90 Cent pro Ei. Anmeldung unter Tel. 089/54030820.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ostereier-bemalen/cnt-id-ps-a42fc7fb-e4b2-4160-8fc5-7752efe99254</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a42fc7fb-e4b2-4160-8fc5-7752efe99254</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:06:27 +0100</pubDate></item><item><title>Internationales Märchencafé am 2. April im ASZ</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 2. April, von 14 bis 15.30 Uhr ist im Alten- und Service-Zentrum (Tulbeckstraße 31) wieder Internationales Märchencafé. Bei Kaffee und Kuchen werden Märchen aus verschiedenen Ländern vorgelesen. Interessierte können ihr Lieblingsmärchen mitbringen. die Veranstaltung ist kostenfrei, Spenden sind willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/internationales-maerchencafe-am-2-april-im-asz/cnt-id-ps-b50f52e3-ab33-41dd-b70b-3210b6545f34</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b50f52e3-ab33-41dd-b70b-3210b6545f34</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:01:11 +0100</pubDate></item><item><title>Zivilcourage-Trainings im Verkehrsmuseum</title><description>&lt;p>Teilnehmer lernen kostenlos, sich als Fahrgast richtig zu verhalten&lt;/p>&lt;p>Kostenlose Zivilcourage-Trainings im Verkehrsmuseum&lt;/p>&lt;p>Wie verhalte ich mich richtig in Gefahrensituationen, ohne mich dabei selbst in Gefahr zu bringen? Wie komme ich sicher nach Hause – auch zu später Stunde? Die Antworten auf diese und andere Fragen geben erfahrene Polizeibeamte beim Verhaltenstraining für Fahrgäste. Beginnend mit dem 23. März von 13 bis 17 Uhr werden jeden Monat wieder kostenlose Zivilcourage-Trainings angeboten: Das Polizeipräsidium München, die Bundespolizeiinspektion München und die Aktion Münchner Fahrgäste veranstalten ab sofort wieder diese kostenlose Kurse für Zivilcourage. Die Kurse erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Im Mittelpunkt stehen die Vermeidung von Gefahrensituationen und das richtige Verhalten.Die kostenlosen Kurse finden statt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums auf der Schwanthalerhöhe (Am Bavariapark 5). Anmeldung ab sofort unter &lt;i>www.fahrgaeste.de/training&lt;/i>. Die Kurse sind auch für Jugendliche geeignet. Neben theoretischen Erläuterungen werden auch Rollenspiele durchgeführt, die das richtige Verhalten anschaulich vermitteln. „Wir wollen, dass es gar nicht erst zu Situationen kommt, in denen Fahrgäste zu Schaden kommen”, sagt Martin Marino, einer der Sprecher der Aktion Münchner Fahrgäste.Vermittelt werden leicht erlernbare Tipps zur Selbstbehauptung und Zivilcourage. Man lernt, wie man Gefahrensituationen vermeidet oder wie man Rettungs- und Hilfeeinrichtungen wie Defibrillator oder Notrufeinrichtungen benutzt. Fragen werden beantwortet wie: Wann begehe ich unterlassene Hilfeleistung? Was ist Notwehr? Darf ich auch jemanden festnehmen? Das richtige Meldeverhalten wird ebenso vermittelt wie hilfreiche Tipps, welche Details bei einer Personenbeschreibung wichtig sind.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zivilcourage-trainings-im-verkehrsmuseum/cnt-id-ps-a2130bba-7785-48e5-bf99-4da471308f70</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2130bba-7785-48e5-bf99-4da471308f70</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 14:13:08 +0100</pubDate></item><item><title>Palmbuschbinden in der Auferstehungskirche</title><description>&lt;p>Der Unkostenbeitrag am Samstag, 28. März, kommt Obdachlosen zugute.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 28. März, von 15 bis 18 Uhr findet im Gemeindesaal der Auferstehungskirche (Gollierstraße 55) ein gemütliches Palmbuschbinden aus Buchsbaumzweigen und mit bunten Schleifen für Groß und Klein statt. Gartenschere, Schere und Zange sollten mitgebracht werden. Kosten: ein Palmbusch 5 Euro, jeder weitere 3 Euro. Das Geld wird als Spende komplett für die Unterstützung Obdachloser, hälftig an die Projekte Karla 51 und St. Bonifaz, weitergegeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/palmbuschbinden-in-der-auferstehungskirche/cnt-id-ps-6126608a-415b-45a2-89d7-ab3ee09b057a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6126608a-415b-45a2-89d7-ab3ee09b057a</guid><pubDate>Sat, 14 Mar 2026 09:52:00 +0100</pubDate></item><item><title>„Stadt Land Fluss” am 25. März im ASZ</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 25. März, von 14 bis 16 Uhr wird im Alten- und Service-Zentrum (Tulbeckstraße 31) wieder „Stadt Land Fluss” gespielt. Augsburg, Albanien, Altmühl ... Besucher kommen zudem in den Genuss von leckerem Kaffee und Kuchen. Leitung: Ralf Emmerich. Kosten: 2 Euro (ermäßigt 1). Anmeldung unter Tel. 089/54030820.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-land-fluss-am-25-maerz-im-asz/cnt-id-ps-aeae275f-04f5-48a0-962e-f3917c738405</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aeae275f-04f5-48a0-962e-f3917c738405</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 09:13:22 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag: Wie funktioniert Stadtimkerei?</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 24. März, von 14 bis 15.30 Uhr gibt es im Alten- und Service-Zentrum (Tulbeckstraße 31) den Vortrag „Honig aus der Nachbarschaft”. Interessierte erfahren von Christian Gerschkowicz, wie Stadtimkerei funktioniert und wie man Bienenvölker unterstützen kann. Und sie lernen die Lebensweise der Bienen sowie die Honig- und Wachskerzenproduktion kennen. Anschließend können Honig und Kerzen erworben werden. Kostenfrei, Spenden sind willkommen. Anmeldung unter Tel. 089/54030820.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-wie-funktioniert-stadtimkerei/cnt-id-ps-999f7792-5f57-4503-b3bd-8a85548caa6f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-999f7792-5f57-4503-b3bd-8a85548caa6f</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 08:57:53 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag über Alternativen zu Fleisch essen</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 31. März, von 14 bis 15.30 Uhr gibt es im Alten- und Service-Zentrum (Tulbeckstraße 31) den Vortrag „Es muss nicht immer Fleisch sein”. Besucher erfahren von der erfahrenen Köchin Christa Zimmerer einfache Tricks und Kniffe der vegetarischen Küche und können Fragen stellen. Kosten: 2 Euro (ermäßigt 1). Anmeldung bis 24. März unter Tel. 089/54030820.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-ueber-alternativen-zu-fleisch-essen/cnt-id-ps-fece55ba-ac50-44a6-80ee-61b1ea979934</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fece55ba-ac50-44a6-80ee-61b1ea979934</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:46:27 +0100</pubDate></item><item><title>Wenn einem Migräne das Leben erschwert</title><description>&lt;p>Selbsthilfegruppe für junge Betroffene trifft sich erstmals am 21. März.&lt;/p>&lt;p>Selbsthilfegruppe trifft sich erstmals&lt;/p>&lt;p>Mona Ehrat ist 22 Jahre alt und Betroffene von chronischer Migräne. In Kooperation mit der MigräneLiga e.V. Deutschland und dem Selbsthilfezentrum München hat sie eine neue Selbsthilfegruppe speziell für junge Betroffene (18 bis 35 Jahre) gegründet. Das erste Treffen dieser Gruppe findet am Samstag, 21. März, um 10 Uhr im Selbsthilfezentrum (Westendstraße 68) statt. In der Gruppe soll es darum gehen, andere junge Menschen kennenzulernen, die ebenfalls mit Migräne leben. Zudem geht es im vertraulichen Rahmen darum, Erfahrungen auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und über Themen zu sprechen, die im Alltag relevant sind: Studium, Job, Beziehungen, Stress, Trigger oder Therapieoptionen. Geplant ist, das Treffen jeden dritten Samstag im Monat abzuhalten.Anmeldung erbeten unter &lt;i>JuMigraeneMuenchen@web.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wenn-einem-migraene-das-leben-erschwert/cnt-id-ps-2431fe51-b8a5-49ad-b729-c678601478e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2431fe51-b8a5-49ad-b729-c678601478e1</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 15:54:36 +0100</pubDate></item><item><title>Gute Stimmung garantiert: Am 8. August wird das Gollierstraßenfest gefeiert</title><description>&lt;p>Zwei Versanstaltungen locken am Samstag, 8. August: Am Gollierplatz findet der Nachbarschaftsflohmarkt statt und vor dem Bürgerheim das Gollierstraßenfest.&lt;/p>&lt;p>Gollierstraßenfest wird gefeiert&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der heuer bereits zum zwölften Mal stattfindenden Kunst- und Kulturtage im Westend wird am Samstag, 8. August, das Gollierstraßenfest gefeiert. Um 15 Uhr steigt die Fete direkt vor dem Augustiner Bürgerheim in der Gollierstraße 56. Jung und Alt dürfen sich auf ein bayerisch-modernes Straßenfest mit Hüpfburg, frisch gezapftem Bier und leckerem Steckerlfisch freuen. Dabei trifft sich die Nachbarschaft zum Ratschen, Genießen und gemeinsamem Feiern. Und wie bereits im letzten Jahr spielt dazu die Partyband Undercover Lover. Gute Stimmung, Spaß und beste Unterhaltung sind garantiert. Das Fest endet um 22 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Flohmarkt am Gollierplatz&lt;/h2>&lt;p>Gleich nebenan, am Gollierplatz, findet am selben Tag der Nachbarschaftsflohmarkt statt. Von 9 bis 15 Uhr kann dort gestöbert, gefeilscht und nach neuen Lieblingsstücken gesucht werden. Die Gollierplatz-Flohmärkte gehören seit Ende der 1970er-Jahre zum Westend und der Schwanthalerhöhe dazu. Auch sie haben sich zu beliebten Nachbarschaftstreffs entwickelt. Ihre Ausstrahlung geht weit über das Viertel hinaus. Weitere Infos findet man unter der Adresse &lt;i>kulturladen-westend.eu/nachbarschaftsflohmarkt&lt;/i>. Bei Regen entfällt der Flohmarkt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRZNU5XVmpObUl0TURSbSt3EKklezPdENpZ-y6Kn3JlDzGPiVyQfbtnVMJOZCpl6tk5o60vbA47gIZfqSu9WJsF8TsIuoqK6W5wp8e2JK80Bg_ggjb86z2w1J9utYcWXysM5YoFiHV6ojCnC6QP6m7bTZ95b0TA6-tWu2SUkpw=?preset=fullhd" length="294020"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gute-stimmung-garantiert-am-8-august-wird-das-gollierstrassenfest-gefeiert/cnt-id-ps-893a7e5b-a060-4565-b974-65a464bf491b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-893a7e5b-a060-4565-b974-65a464bf491b</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 11:57:50 +0200</pubDate></item><item><title>Männer unter sich</title><description>&lt;p>Im ASZ Westend gibt es einen Männerstammtisch mit Weißwurstfrühstück.&lt;/p>&lt;p>Zum Männerstammtisch lädt Ralf Emmerisch vom Alten- und Servicezentrum (ASZ) für Donnerstag, 6. August, in die Tulbeckstraße 31 ein. Bei einem leckeren Weißwurstfrühstück kann kann man sich von 09.30 bis 11.00 Uhr zu aktuellen Themen austauschen. Die Teilnahme kostet regulär 6 und ermäßigt 3 Euro.&lt;/p>&lt;p>Eine Anmeldung bis Dienstag, 4. August, ist erforderlich. Sie kann per E-Mail an die Adresse &lt;i>asz-westend@caritasmuenchen.org&lt;/i> oder unter Telefon 089/54030820 durchgeführt werden. Auf der Homepage des ASZs steht außerdem unter &lt;i>www.asz-westend.de/de/kontakt&lt;/i> ein Kontaktformular bereit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdVeFlUTmtPV010TmpSaxzW3BuB696R7l8Bca5LWixCz_zjgaW4LQNbKauc25WSW7Lk3i06ji5giOWH5vOHQFk9u5XuE0sTxcYO9tdmr4TYHlUKlPHBn216EuuQQpwlpfCs8dbSQbVTkDhITguqMza5cb4hRq_8nfAd9e5ym1c=?preset=fullhd" length="1301173"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maenner-unter-sich/cnt-id-ps-9185b51e-dd7c-4d02-855b-36fb39837de3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9185b51e-dd7c-4d02-855b-36fb39837de3</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 10:19:30 +0200</pubDate></item><item><title>500.000 Euro Schaden durch Bahnunfall</title><description>&lt;p>Am Dienstagnachmittag (14. Juli) ist ein Bauzug zwischen Hackerbrücke und Donnersbergerbrücke entgleist. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mindestens 500.000 Euro. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es während eines Rangiervorgangs zu einer Fehlhandlung des Rangierführers. In deren Folge entgleiste ein Waggon des Bauzuges im Bereich einer Weiche. Die Bergung des entgleisten Waggons begann gegen 18.30 Uhr und konnte gegen 21.30 Uhr abgeschlossen werden. Während der Arbeiten waren die Strecken in Richtung Landshut gesperrt. Da Ausweichgleise zur Verfügung standen, kam es zu keinen betrieblichen Auswirkungen. Zur Dokumentation des Ereignisortes fertigte ein Hubschrauber der Bundespolizei-Fliegerstaffel Oberschleißheim Übersichtsaufnahmen an.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFM016QmlZbVV0TmpBNIxgeEnlhW6VBi8D_vmJH8iaMoTy9l7RW_BDExpXG0RYXxmwvFwBHBQOk7QDBElxLVJHUf655Q5ECoUTouiL2q24tyr_3z1T0EcaPtjZCUee9QRi1sydnr5sYlh-wk2rqJtQWnOs_v-z9RbquLZn_DA=?preset=fullhd" length="444567"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/500000-euro-schaden-durch-bahnunfall/cnt-id-ps-cd6d8982-3194-428d-8afa-fdc8ccbc6b81</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cd6d8982-3194-428d-8afa-fdc8ccbc6b81</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 15:17:12 +0200</pubDate></item><item><title>Zukunftsweisendes Projekt: Berufsfeuerwehr nimmt erstes Vorauslöschfahrzeug in Betrieb</title><description>&lt;p>Speziell für den Einsatz in dicht bebautem Gebiet mit hohen Geschosszahlen wurden die sogenannten „Vorauslöschfahrzeuge” entwickelt. Insgesamt drei davon kommen bis Jahresende in München zum Einsatz. Sie ermöglichen noch schnellere Hilfe.&lt;/p>&lt;p>Berufsfeuerwehr nimmt erstes Vorauslöschfahrzeug in Betrieb&lt;/p>&lt;p>Die Berufsfeuerwehr München hat im Rahmen eines zukunftsweisenden Projekts das erste von drei neuen Vorauslöschfahrzeugen (VLF) in Betrieb genommen: Die Feuerwache 5, Aschheimer Straße 30 in Ramersdorf, kann seit Anfang Juli über dieses innovative Fahrzeug verfügen. Angesichts der dichten Bebauung und der hohen Geschosszahlen in der Stadt hatte die Branddirektion 2023 die Projektgruppe „Blitz“ ins Leben gerufen. Ziel war es, die Reaktionszeit bei Einsätzen deutlich zu verkürzen. Es wurden Standards überprüft, taktische Abläufe optimiert und die Beladung der Fahrzeuge durch moderne Technik auf das Wesentliche reduziert. Das Ergebnis ist das speziell entwickelte Vorauslöschfahrzeug, bei dem Taktik, Mannschaft und Geräte optimal für den Erstangriff abstimmt sind. Das Projekt wird von der Technischen Universität München wissenschaftlich begleitet, um seine Effektivität zu messen.&lt;/p>&lt;p>Das vollelektrische Fahrzeug ist mit einer Hochdrucklöschanlage ausgestattet, die bis zu 30 Liter Wasser pro Minute bei 110 Bar Druck abgeben kann. Der Druckschlauch lässt sich bis zu einer Länge von 100 Metern ausrollen. Für den Einsatz sind alle Besatzungsmitglieder mit Wärmebildkameras im Helm ausgestattet und können über Funk dauerhaft Kontakt mit ihrem Team halten. Für technische Hilfeleistungen stehen Hebekissen, Schnelleinsatzrüstholz sowie eine Kombination aus Rettungsschere und Rettungsspreizer zur Verfügung.&lt;/p>&lt;h2>Einsatz auch bei Verkehrsunfällen&lt;/h2>&lt;p>Das Fahrzeug wird bei Bränden in größeren Gebäuden sowie bei Verkehrsunfällen eingesetzt. Da es unabhängig vom Löschzug ausrückt, ist es erheblich schneller an der Einsatzstelle. Nach dem Ankommen gibt es für alle Besatzungsmitglieder eine vordefinierte Aufgabenteilung. Einsatzstellenerkundung, das Verlegen der Schlauchleitung oder die Entnahme und Inbetriebnahme von technischem Gerät – alle Arbeitsabläufe sind festgelegt und optimal aufeinander abgestimmt. „Wir sparen mehrere Minuten pro Einsatz, unsere Maßnahmen werden schneller wirksam“, sagt Oberbranddirektor Wolfgang Schäuble. „Durch seine kompakte Größe, die dennoch alle wichtigen Geräte vereint, ist das Vorauslöschfahrzeug speziell auf die Bedingungen in der Großstadt abgestimmt”, betont Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller.&lt;/p>&lt;h2>Standorte und Zukunftsperspektiven&lt;/h2>&lt;p>Neben der Feuerwache 5 in Ramersdorf werden künftig auch die Feuerwachen 4 in Schwabing und 3 im Westend mit Vorauslöschfahrzeugen ausgestattet. In Schwabing ist der Termin Anfang Oktober, im Westend Anfang Januar 2027. Damit sind dann alle der drei Vorauslöschfahrzeuge einsatzbereit und können belastbare Daten für eine wissenschaftliche Auswertung liefern.&lt;/p>&lt;p>Über das Projekt freut sich auch Oberbürgermeister Dominik Krause: „Mit dem VLF ist ein modernes Fahrzeug entstanden, das im Notfall noch schneller Hilfe bringt. Besonders freut mich, dass die Branddirektion erstmals ein E-Fahrzeug im Einsatz testet – ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpWbU5XRTBNemN0TURFeTxRyPvZJNN2Sz0H_0evCwWgcMZDBcG_dY9h_E1Ybil4TYKbYTUq4lIV3vKO1-WGc3jj_sRcszxPzF1F8_SgEwtbizk80UVZlOE4TSkK0FqGSuhHMm-sqk1lqseoclZkcVywWYRql0piSoxgBBmbI1I=?preset=fullhd" length="267575"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zukunftsweisendes-projekt-berufsfeuerwehr-nimmt-erstes-vorausloeschfahrzeug-in-betrieb/cnt-id-ps-410e88f8-14d9-4a5b-b607-caa7ef8fea54</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-410e88f8-14d9-4a5b-b607-caa7ef8fea54</guid><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 17:15:36 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Wissenschaftstage sind von 17. bis 19. Juli</title><description>&lt;p>Münchner Wissenschaftstage von 17. bis 19. Juli&lt;/p>&lt;p>„Vom Quantenland ins All. Entdecke eine Welt voller Möglichkeiten” heißt es von Freitag, 17. Juli, bis Sonntag, 19. Juli, bei den Münchner Wissenschaftstagen mit der MINT-Mitmachmesse „Forscha – Das Entdecker-Reich”. Veranstaltungsort ist das Forum Schwanthalerhöhe (Theresienhöhe 5).&lt;/p>&lt;h2>Virtueller Flug zum Mond&lt;/h2>&lt;p>Einen virtuellen Flug zum Mond mit Alexander Gerst und Matthias Maurer erleben, erforschen, was nach dem Urknall passierte, wie erneuerbare Energien funktionieren, wie sich Fledermäuse unterhalten, wie man möglichst lange gesund und fit bleibt oder wie Wissen über die Jahrtausende weitergegeben wurde? Was macht biologische Funktionen funktionell und wie knackt man als Bio-Designer den DNA-Code?Drei Tage voller Entdeckungen, unvergesslicher Lernabenteuer, atemberaubender Wow- und Aha-Momente mit viel Spaß an Mitmachstationen, in Workshops, an der Werkbank, bei Vorträgen, Diskussionen und Science-Shows: Nach erfolgreichem Auftritt mit rund 12.000 begeisterten Fans im vergangenen Jahr lockt Bayerns Wissens- und Erlebnisfestival für alle erneut nicht nur Wissenschaftsinteressierte und MINT-Begeisterte auf die Science-Meile, sondern gewinnt zusätzlich auch das Interesse neugierig gewordener Flanierer.&lt;/p>&lt;h2>Faszinierende Erkenntnisse&lt;/h2>&lt;p>Am „SchulFREItag” stürmen Kitas, Horte und Schulklassen aller Schularten die Mitmachmachstationen, probieren aus, was Spaß macht, was in ihnen steckt und was die Berufs- und Studienorientierung leichter macht. Vielleicht wecken faszinierende Erkenntnisse beim Experimentieren bei so manchen den Ehrgeiz, die Karriere einer Lise Meitner oder einer Ikone der modernen Wissenschaftskommunikation wie Mai Thi Nguyen-Kim anzupeilen. Hier springt der Funke garantiert über.Wissenschaftlerinnen und Experten aus Universitäten, Forschungsinstituten, innovativen Unternehmen, Verbänden und Vereinen nehmen große und kleine Überflieger, Zukunftsmacher, family and friends mit auf eine interaktive Entdeckungsreise durch fantastische Wissens- und Erlebniswelten. Von KI, Digitalisierung, Quantentechnik, Luft- und Raumfahrt, Medizin, Gesundheit, Ernährung bis zu Konsum und Nachhaltigkeit ermutigen sie dazu, den Dingen selbst auf den Grund zu gehen, eigene Stärken auszuloten, Entwicklungen zu hinterfragen und zu diskutieren, um sie bewerten und Lösungen für große Herausforderungen mitgestalten zu können. Sie machen begreifbar, dass Wissenschaft konkreten Nutzen für den Alltag hat, wie aus zündenden Ideen Innovationen werden können und welche Rolle Wissenschaft, Forschung und Technik auf dem Weg in eine lebenswerte und nachhaltige Zukunft spielen.&lt;/p>&lt;h2>„Altersgerecht inszeniert”&lt;/h2>&lt;p>„Bereits 2010 sind wir mit der Publikumsveranstaltung ,Forscha – Das Entdecker-Reich' erfolgreich an den Start gegangen. Wissen für alle möglichst niedrigschwellig, generationenübergreifend und altersgerecht inszeniert zu vermitteln, hat sich mit der Ausweitung um die Münchner Wissenschaftstage und ihren hochkarätigen Edutainment-Formaten wie Science Shows, Hörspielen oder Diskussionen mit Koryphäen aus Wissenschaft und Forschung noch mehr zum Game Changer für viele Besucherinnen und Besucher entwickelt“, freut sich Veranstalterin Petra Griebel. „Und das alles bei freiem Eintritt“.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJZNE1EYzFaR0V0TkdSaJNm-KaKd4MRWiL1iBK1JzSSuw2ktCdKAOYlUcZ-lsRgKQU05QQQuYRPI798LEb1kYtk1nIVkcQFO1WeqoewoKyidOOLMKG7fA1_AufYuLQ0hIzCjK2pwrIE2UcCBJnqSE-6EZuywGuHlpTELo-AiD0=?preset=fullhd" length="271028"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-wissenschaftstage-sind-von-17-bis-19-juli/cnt-id-ps-ffa4a49f-69c3-4a58-9ed6-fcde11f1e72c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ffa4a49f-69c3-4a58-9ed6-fcde11f1e72c</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 09:38:14 +0200</pubDate></item><item><title>Radldemo für Frauen</title><description>&lt;p>Der ADFC München ruft am Samstag, 18. Juli, zum zweiten Mal zum „Fancy Cyclista Ride“ auf.&lt;/p>&lt;p>ADFC München lädt am 18. Juli ein&lt;/p>&lt;p>Der ADFC München ruft am Samstag, 18. Juli, zum zweiten Mal zum „Fancy Cyclista Ride“ auf. Die bunte Radldemo für Frauen startet um 14 Uhr am Schneckenplatz im Bavariapark und führt auf einer rund zehn Kilometer langen Strecke durch die Münchner Innenstadt.&lt;/p>&lt;h2>Kreativ gestalten&lt;/h2>&lt;p>Die Teilnehmerinnen sind eingeladen, sich und ihre Fahrräder kreativ zu gestalten, schick, bunt und ausgefallen. Die Veranstaltung setzt ein Zeichen für Gleichberechtigung, sichere und inklusive Radinfrastruktur sowie mehr Rücksichtnahme im Straßenverkehr. Gleichzeitig stehen die Freude am Radfahren und die Stärkung von Freiheit im Mittelpunkt.Die familienfreundliche, polizeibegleitete Tour auf autofreien Straßen richtet sich an Einsteigerinnen und erfahrene Radfahrerinnen gleichermaßen. Im Anschluss gibt es eine fröhliches Beisammensein und verschiedene Informations- und Vernetzungsangebote. Bereits am Sonntag, 12. Juli, gibt es in der ADFC-Geschäftsstelle (Platenstr. 4) ab 15 Uhr eine Bastelaktion, um das Rad zu schmücken. Weitere Infos unter www.muenchen.adfc.de/fcr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpGa01XWXhNRGN0TkRNMDCs78PBAWFlkeWiXhTYOdA9-T1HnGimZj5GPSLegUaybzvaSluqmc_kvlnKN1AnmG4tu7nulE1NwEsww4rXYBObGlQfr2Ig4IA4kUyJp9Pm9sHbdrjlpTnRCECFdgolU_7psthk08acZWB64A-WLXY=?preset=fullhd" length="558038"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radldemo-fuer-frauen/cnt-id-ps-afab35bb-0a9a-4477-afa1-ed6c088f76f2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-afab35bb-0a9a-4477-afa1-ed6c088f76f2</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:46:22 +0200</pubDate></item><item><title>Westend Wohnzimmer wieder im Schwanthaler Forum zu Gast</title><description>&lt;p>Zeit für Austausch und nachbarschaftliches Beisammensein: Das Westendwohnzimmer der Münchner Inititative Nachhaltigkeit (MIN) macht zum zweiten Mal im Forum Schwanthalerhöhe Station.&lt;/p>&lt;p>Netter Abend im Schwanthaler Forum&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 15. Mai, ist das „Westend Wohnzimmer” wieder im Forum Schwanthalerhöhe, Theresienhöhe 5, zu Gast – bereits zum zweiten Mal. Die Münchner Initiative Nachhhaltigkeit (MIN) veranstaltet dort von 17 bis 21 Uhr diesen offenen Treffpunkt für Austausch und nachbarschaftliches Beisammensein.&lt;/p>&lt;p>Das Projekt „Westend Wohnzimmer” setzt auf eine warme, lockere Atmosphäre mit Getränken, kleinen Snacks und Gesprächsanlässen. Ein sogenannter Wandertisch zieht von Woche zu Woche durch das Westend. Er macht an verschiedenen Orten Halt und verwandelt sie in ein gemeinsames Wohnzimmer. Ziel ist es, Begegnungen zu ermöglichen, das soziale Miteinander im Quartier zu stärken und Erkenntnisse über mögliche dauerhafte „Dritte Orte” (siehe Infobox) im Westend zu gewinnen. „Mit dem Westend Wohnzimmer schaffen wir einen offenen Ort für gute Gespräche und neue Verbindungen im Viertel. Gemeinsam mit unseren Förderern wollen wir zeigen, wie mit einem einfachen Tisch ein lebendiger Austausch-Ort für Nachbarschaft entstehen kann“, sagt Hannah Henker, Geschäftsführerin der Münchner Initiative Nachhaltigkeit. Das „Westend Wohnzimmer” wird gefördert wird von der Edith Haberland Wagner Stiftung und der Bürgerstiftung München.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1aa1kyRTJNMll0WXpNedx0QzBX54xN9oESbwDeBhxehIgFObYdG_bO8jzuW2dTyJwZdKYUXxdBJHc1q5ZDNW_OgK2y6sXAXmRNrcP7K7w2s1OTiwcvXe6zqxwLfWdKkT2rRrCbli50EsXw1hUhpgyVJJi9yJu9eaX05oow9mk=?preset=fullhd" length="393755"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/westend-wohnzimmer-wieder-im-schwanthaler-forum-zu-gast/cnt-id-ps-cb2e08d7-e048-491a-890e-79a2a50704de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb2e08d7-e048-491a-890e-79a2a50704de</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 16:18:55 +0200</pubDate></item><item><title>Bernhard Goodwin ist neuer Vorsitzender der SPD Schwanthalerhöhe</title><description>&lt;p>Die bisherige Vorsitzende Ulrike Boesser bleibt im Vorstand.&lt;/p>&lt;p>Bernhard Goodwin ist neuer Vorsitzender&lt;/p>&lt;p>Die SPD Schwanthalerhöhe hat einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender ist Bernhard Goodwin. Die bisherige Vorsitzende Ulrike Boesser bleibt im Vorstand.&lt;/p>&lt;h2>Neues Gremium&lt;/h2>&lt;p>Der geschäftsführende Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden Bernhard Goodwin, seiner Stellvertretung Sylvia Pawelke und Nikita Borisov, der Schriftführerin Eva Avilès und dem Kassier Holger Henke. Dieses Gremium wird ergänzt von Barbara Likus, Christina Chatziparasidou und Dierk Beyer, sowie Martin Mundigl, Matti Drechsel, Simon Kahn-Ackerman, Ulrike Boesser und Görkem Sahin.&lt;/p>&lt;h2>Politik im Viertel begleiten&lt;/h2>&lt;p>Der neue Vorstand will in den kommenden Jahren die Politik im Stadtviertel begleiten aber auch den Blick auf die anderen Politikebenen heben. Dies gilt besonders in einer Zeit, in der keine Wahlen anstehen. Mit einer gewachsenen Fraktion im Bezirksausschuss und einer Stadträtin im Rathaus ist der Vorstand gut an die Kommunalpolitik angebunden. Insgesamt zeigt sich ein hohes Maß an Vielfalt in der Zusammensetzung des Vorstands. Menschen aus verschiedenen Lebensphasen mit unterschiedlichen Berufen, Bildungsbiographien, Lebensentwürfen und Familiengeschichten arbeiten zusammen.&lt;/p>&lt;h2>„Das Leben besser machen”&lt;/h2>&lt;p>Der Vorsitzende Bernhard Goodwin betont: „Immer wieder stelle ich fest, dass viele der Dinge, die ich an diesem Stadtviertel so gerne habe auf sozialdemokratische Initiativen zurückgehen: Sei des der schöne Spielplatz auf dem Freundorfer Platz oder der frühere Arnulfsteg die Edith-Haberland-Wagner-Brücke. Sei es die gute Verkehrsanbindung mit U-Bahn, Tram und Bus oder der neue Trinkbrunnen am Franziska-Bilek-Weg. Als örtliche SPD wollen wir genau solche Initiativen voranbringen, die das Leben hier im Viertel besser machen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RGaU5XRmhaR010TkRZeNeOzIz3D05DJkJwazV2EAWPZEqxjeZ7aq47PIOq82CJeeYkVk8zMnUocHhzdgfigiW6g_DpJ8BZ4Wo2Vcz947a_-3QdllWX-HpUuKScXTRrsWKHFjK74UZbNIE2Sn2VCAqrIOZYFSEUhhmzObdClm0=?preset=fullhd" length="327753"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bernhard-goodwin-ist-neuer-vorsitzender-der-spd-schwanthalerhoehe/cnt-id-ps-d4df59e9-dc4d-46c2-a878-fc2ac0df1b36</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4df59e9-dc4d-46c2-a878-fc2ac0df1b36</guid><pubDate>Sun, 26 Apr 2026 15:38:35 +0200</pubDate></item><item><title>Spielen, basteln, ratschen: das „Westend Wohnzimmer” bietet Platz für Gemeinschaft</title><description>&lt;p>An wechselnden Orten im Stadtviertel macht das Projekt „Westend Wohnzimmer” halt. Bei freiem Eintritt haben Erwachsene und Kinder Gelegenheit zum Spielen, Basteln und Ratschen.&lt;/p>&lt;p>„Westend Wohnzimmer” ist untewegs&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16., und am Freitag, 24. April, gibt es im Westend wieder Gelegenheit, einen Abend mit Spielen, Basteln und Ratschen am Wandertisch zu verbringen. Denn jeweils von 17 bis 21 Uhr macht das Projekt „Westend Wohnzimmer” an zwei unterschiedlichen Orten im Stadtviertel halt. Der eine ist das im Café Café Philoxenos im Griechischen Haus in der Bergmannstraße 46 (Donnerstag) und der andere Die Stiftung Gute Tat in der Ridlerstraße 31 D. Eingeladen sind Erwachsene ebenso wie Kinder. Alle können ohne Anmeldung vorbeikommen und ohne Eintritt mitmachen.&lt;/p>&lt;p>Das erste „Westend Wohnzimmer” hat kürzlich im Schwanthaler Forum stattgefunden und war gut besucht. Etwa zwei Dutzend Erwachsene und ebenso viele Kinder setzten sich an den Tisch. Auch das MIN-Glücksrad zu den Nachhaltigkeitszielen war oft in Aktion. Das Projekt nutzt einen sogenannten Wandertisch, der von Woche zu Woche durch das Westend zieht und einigen schon aus dem Westendkiez-Projekt bekannt ist. Er macht an verschiedenen Orten Halt und verwandelt sie in ein gemeinsames Wohnzimmer. Die Besucher setzen sich dazu, kommen ins Gespräch und gestalten den Abend gemeinsam. „Wir wollen einen Ort schaffen, an dem Nachbarinnen und Nachbarn zusammenkommen, sich austauschen, miteinander lachen und Menschen treffen, die sie sonst nie kennengelernt hätten”, erklärt Projektleiter Sven Siebert von der Münchner Initiative Nachhaltigkeit (MIN).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpRMFpXVXhPV0l0TURVNUHo-HNHrYWMwYLI_lD7H_3rmFCUxHciNJarE-J3gzl8tPHyUbHXfXAr8b9KOdGm2X4q4y6BbdxWZvHLUiQi6SU-glmGAImD8ZG6s0wy-qi7jXVNtf7Th95STVuwlz-u7c-K6Ckt4l4fkV0jyAzRI4k=?preset=fullhd" length="389092"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spielen-basteln-ratschen-das-westend-wohnzimmer-bietet-platz-fuer-gemeinschaft/cnt-id-ps-68b637a0-7bba-44af-a9fa-bd85180cbb88</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-68b637a0-7bba-44af-a9fa-bd85180cbb88</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:28:28 +0200</pubDate></item><item><title>Osterkerze von St. Paul als Kunstprojekt</title><description>&lt;p>Münchner Künstlerin gewinnt erstmalige Ausschreibung vonKunstpastoral und Künstlerinnen-Netzwerk&lt;/p>&lt;p>Segnung am Ostersonntag in St. Paul&lt;/p>&lt;p>Eine besondere Osterkerze wird in der Pfarrkirche St. Paul (St.-Pauls-Platz 11) am Ostersonntag, 5. April, um 11 Uhr im Rahmen des Gottesdienstes von Pfarrer Alois Spielberger gesegnet. Die Kerze wurde in diesem Jahr von der Münchner Künstlerin Katharina Lehmann gestaltet, die sich mit ihrem Konzept unter 13 Einsendungen von Mitgliedern durchsetzte, die sich um die erstmals durchgeführte Ausschreibung des Fachbereichs Kunstpastoral des Erzbischöflichen Ordinariats und des interdisziplinären Münchner Künstlerinnen-Netzwerks GEDOKmuc (www.gedok-muc.de) beworben hatten. Die Münchner Regionalgruppe der bundesweiten GEDOK-Organisation, die in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen feiert, fördert die Arbeit von Künstlerinnen aus den Disziplinen Bildende und Angewandte Kunst, Musik und Literatur.&lt;/p>&lt;h2>Gespräch im Gottesdienst&lt;/h2>&lt;p>Über den Entstehungsprozess der Osterkerze und deren Bedeutung sprechen am Sonntag, 19. April, im Rahmen des Gottesdienstes um 11 Uhr in St. Paul die Künstlerin mit der Vorständin von GEDOKmuc, Margit Huber, und Ulrich Schäfert, Leiter des Fachbereichs Kunstpastoral des Erzbischöflichen Ordinariats. Am Abend wird im Rahmen der „Kunst.Andacht“ um 19.30 Uhr die Künstlerin erstmals öffentlich den „Infinite Walk“ aufführen, jene körperliche Handlung, aus der die Osterkerze 2026 hervorgegangen ist. Dazu gibt es eine Einführung von Ulrich Schäfert und Margit Huber, Klangimprovisationen von Peter Gerhartz und Monika Olszak und einen literarischen Text von Denis Lehmann, vorgetragen von der Schauspielerin Franziska Ball.&lt;/p>&lt;h2>Kilometerlanger Faden&lt;/h2>&lt;p>Der Korpus der Osterkerze besteht aus einem roten, matten Wachskern, der von einer weißen, durchscheinenden Wachshaut umhüllt wird. Dieses äußere Gewebe geht aus einem so genannten „Infinite Walk“ hervor, den die 1984 in Westsibirien geborene, in München lebende Künstlerin im Januar im leeren Kirchenraum von St. Paul durchführte. Ein kilometerlanger Faden in Verbindung mit Farbe folgte den Schritten und Bewegungen der Künstlerin und hinterließ ein organisches Gewebe auf der Bodenfläche des Kirchenraums. Mit Hilfe eines selbst konstruierten Werkzeugs sowie eines speziellen Verfahrens übertrug sie das entstandene Fadengewebe in Wachs, das die schützende Hülle für den roten Kern der Osterkerze bildet. Dieser war von den Steinhöringer Werkstätten der Katholischen Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising in Ebersberg gegossen worden.&lt;/p>&lt;h2>Osterleuchter wurde 1944 gefertigt&lt;/h2>&lt;p>Die seit 2019 im Auftrag der Kunstpastoral von Künstlerinnen und Künstlern gestaltete Osterkerze von St. Paul wird auf einem 1944 aus Holz gefertigten Osterleuchter präsentiert, den der Bildhauer Ferdinand Filler geschaffen hat, nachdem die Kirche von Sprengbomben getroffen wurde und zum Teil eingestürzt war. In Anlehnung an frühchristliche Vorbilder zeigt der Leuchter die alttestamentlichen Lesungen der Osternacht, die auf die Auferstehung Jesu verweisen. Die Osterkerze wird bis Faschingsdienstag 2027 in St. Paul zu sehen sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRneVl6STFaV1F0TnpZM8Ohp1ha1WMt-hiKZ1rylH_P-NWID7wEjURzH-hnxS160GM0duVWmHLvnWt8KjZ0Ecc99rUN4HhttcJBdwQI8rAcblno1qguwqO3-WAs9eb1noKfNwzl-ZC1sdj8ihR2X-TsHItQCsINnGkYE9j7vBo=?preset=fullhd" length="654364"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/osterkerze-von-st-paul-als-kunstprojekt/cnt-id-ps-5d4d78ee-f3e6-4e7d-beff-7494bcbacf27</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d4d78ee-f3e6-4e7d-beff-7494bcbacf27</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:47:16 +0200</pubDate></item><item><title>Bis in den Juli wird an der Donnersbergerbrücke gebaut</title><description>&lt;p>Abhängig vom Baufortschritt kommt es zeitweise unterhalb der Brücke und auf der Donnersbergerbrücke zu Verkehrseinschränkungen.&lt;/p>&lt;p>Bis in den Juli wird an der Donnersbergerbrücke gebaut&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat setzt an der Donnersbergerbrücke die südlichen Widerlager, den westlichen Treppenturm und die Fußgängerunterführung instand. Die Arbeiten dauern bis Mitte Juli. Abhängig vom Baufortschritt kommt es zeitweise unterhalb der Brücke und auf der Donnersbergerbrücke zu Verkehrseinschränkungen.&lt;/p>&lt;h2>Brücke wird angehoben&lt;/h2>&lt;p>Am südlichen Widerlager werden alle vier Brückenlager ausgetauscht und die Lagersockel vollständig erneuert. Die Ursache für die Schäden sind über Jahre eingedrungene Tausalze, die zu erheblichen Korrosionsschäden an Beton und Lagern geführt haben. Für den Austausch der Lager wird die Brücke mit hydraulischen Pressen wenige Zentimeter angehoben. Dafür sind Hebekonstruktionen unterhalb der Donnersbergerbrücke im Bereich der Trappentreustraße nötig, was in diesem Bereich zu verkehrlichen Einschränkungen führt: Für den Einbau der temporären Hebekonstruktionen sowie für die Baustelleneinrichtung muss jeweils eine Spur der seitlichen Fahrspuren bis Anfang Juni gesperrt bleiben. Die Durchfahrt bleibt möglich, es gibt jedoch reduzierte Fahrbahnbreiten, geänderte Verkehrsführungen und zeitweise eingeschränkte Abbiegebeziehungen. Beim Anheben der Brücke muss jeweils eine Hälfte der Donnersbergerbrücke vollständig gesperrt bleiben. Auf der westlichen Hälfte ist die Sperrung voraussichtlich zwischen Anfang und Mitte Juni nötig. Anschließend wird voraussichtlich ab Mitte bis Ende Juni die östliche Brückenhälfte gesperrt. Während der Sperrungen wird der Verkehr auf die Gegenfahrbahn mit reduzierten Fahrstreifen umgelegt.&lt;/p>&lt;h2>Treppenturm wird saniert&lt;/h2>&lt;p>Außerdem setzt das Baureferat den westlichen Treppenturm und die zur S-Bahn-Station führende Fußgängerunterführung instand. Im Bereich des Treppenturms sind mehrere Abplatzungen und Schäden im Beton vorhanden. Aufgrund von Umwelteinflüssen und altersbedingt sind insbesondere die Fugen der Fertigteiltreppen sowie der Belag in der Fußgängerunterführung in einem schlechten Zustand. Deshalb erneuert das Baureferat das Entwässerungssystem sowie den Beton an den Wänden des Treppenturms. Zudem erhalten die Treppen und die Fußgängerunterführung einen neuen Bodenbelag. Die Wände der Fußgängerunterführung werden ebenfalls verbessert. Die vorhandenen Handläufe werden ausgetauscht. Die Arbeiten am Treppenturm und der Fußgängerunterführung dauern bis Ende Juni. Während der Bauzeit ist der Bereich gesperrt. Für diese Arbeiten sind auf der Donnersbergerbrücke Lagerflächen erforderlich, die zu Einschränkungen für den Fuß- und Radverkehr führen. Während der Bauzeit gibt es eine provisorische Treppe, über die der Zugang zur S-Bahn jederzeit möglich bleibt. Der Busverkehr bleibt während der gesamten Bauzeit aufrechterhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpOalpXUXdNak10TTJSaEl9fInCWidktEEcr0tQOJFupRhXY7_JrtqlAh69qzgbaVbFiY_071f5rwAJVfSu00Bn2gonbminvWhb9BwMcZrxVsXA5KEx_qPvBsbNftVKb-yShok0gnHp64PH8ImKjmoJ1a8FLqniB1TIe1-bSOY=?preset=fullhd" length="3086985"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-in-den-juli-wird-an-der-donnersbergerbruecke-gebaut/cnt-id-ps-88bdb3e8-bf99-49fd-b6a1-b604f37c69b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-88bdb3e8-bf99-49fd-b6a1-b604f37c69b8</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 14:05:39 +0100</pubDate></item><item><title>Faszination Erde</title><description>&lt;p>Multivisionsshow „Terra” von Michael Martin am 15. März in der Alten Kongresshalle.&lt;/p>&lt;p>Multivisionsshow von Michael Martin&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 15. März, um 17 Uhr findet in der Alten Kongresshalle (Am Bavariapark 14) die Multivisionsshow „Terra” statt. Die faszinierende Multivisionsshow zeichnet ein grandioses Porträt der Erde. Bilder von atemberaubend schönen Landschaften und Naturphänomenen sowie einfühlsame Fotografien von Menschen unterschiedlichster Kulturen spiegeln die Vielfalt unseres einzigartigen Planeten.Michael Martin ist einer der bekanntesten Fotografen Deutschlands, Vortragsreferent, Abenteurer und Diplom-Geograf. Seit 40 Jahren bereist er die Welt und berichtet darüber in Vorträgen, Büchern und Fernsehfilmen. Zunächst war er in allen Wüsten der Erde unterwegs, dann in Arktis und Antarktis und erreichte sowohl den Nord- als auch den Südpol. Michael Martin veröffentlichte 30 Bildbände und Bücher, die in neun Sprachen übersetzt wurden, hielt über 2000 Vorträge und produzierte viele TV-Dokumentationen. Seine Werke wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit einer Ehrenmedaille der Royal Geographic Society. Zuletzt erhielt er den Gregor International Calendar Award und den ITB Book Award für sein Lebenswerk. Das Magazin GEO widmete Michael Martin ein eigenes GEO extra. Info &amp;amp; Tickets gibt es unter &lt;i>www.michael-martin.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJKbU9UTXlPR0V0Tldaa5AxZcWDnFkhL3NSRIlsnVrp7GnIRFDEJSgdiOl8Hv93WRjZR0B-GRGHlPuT4cP7uyuFbDFDUvDkj5nakLzc_v-KCSOvzH6-5fhXtJLEqCRU0lBiC0kIj9aNyfZJSlay7FjDkNUvIFHTjKCxFLPZsv4=?preset=fullhd" length="432864"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/faszination-erde/cnt-id-ps-e0beaa9b-e254-4abb-815b-bc3309de737b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0beaa9b-e254-4abb-815b-bc3309de737b</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 13:57:45 +0100</pubDate></item><item><title>„Auf zwei Rädern um die Welt”</title><description>&lt;p>Multivisionsshow von Michael Martin am 15. März in der Alten Kongresshalle.&lt;/p>&lt;p>Multivisionsshow von Michael Martin am 15. März&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 15. März, um 14 Uhr findet in der Alten Kongresshalle (Am Bavariapark 14) die Multivisionsshow „Auf zwei Rädern um die Welt” statt. Michael Martin ist seit 1991 weltweit mit dem Motorrad unterwegs. In seiner Multivisionsshow erzählt Michael Martin von seinen Reisen, seinen Erfahrungen und Erlebnissen rund um das Motorradfahren und zeigt dazu seine besten Bilder. Zugleich ist der Vortrag eine Zeitreise durch vier Jahrzehnte voller Abenteuer und Leidenschaft.Michael Martin ist einer der bekanntesten Fotografen Deutschlands, Vortragsreferent, Abenteurer und Diplom-Geograf. Seit 40 Jahren bereist er die Welt und berichtet darüber in Vorträgen, Büchern und Fernsehfilmen. Zunächst war er in allen Wüsten der Erde unterwegs, dann in Arktis und Antarktis und erreichte sowohl den Nord- als auch den Südpol. Michael Martin veröffentlichte 30 Bildbände und Bücher, die in neun Sprachen übersetzt wurden, hielt über 2000 Vorträge und produzierte viele TV-Dokumentationen. Seine Werke wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit einer Ehrenmedaille der Royal Geographic Society. Zuletzt erhielt er den Gregor International Calendar Award und den ITB Book Award für sein Lebenswerk. Das Magazin GEO widmete Michael Martin ein eigenes GEO extra. 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Dazu illustrieren Fachzeitschriften, Spielzeug oder Filme den Kultcharakter dieser ganz speziellen und beliebten Radlbewegung. Und nicht zuletzt kann man an Mitmachstationen unter anderem erleben, was ein Fahrrad fürs Gelände braucht. Mehr als ein Viertel aller Deutschen fährt Mountainbike. „Damit liegt das Mountainbiking in der Rangliste der aktiv betriebenen Sportarten sogar vor dem Fußball”, sagt Lukas Breitwieser, Kurator im Verkehrszentrum des Deutschen Museums. Auch für die Fahrradentwicklung waren Mountainbikes technisch stilbildend: „Scheibenbremsen oder Federgabeln sind heute bei vielen Alltagsrädern Standard”, so Breitwieser. Und nicht zuletzt hat das Mountainbike dazu beigetragen, das Fahrrad vom reinen Fortbewegungsmittel in einen Sport- und Lifestyleartikel zu wandeln. „Es wurde regelrecht zum Kultobjekt.”&lt;/p>&lt;h2>Trend aus den USA&lt;/h2>&lt;p>Den technischen, sportlichen und kultigen Aspekten des Mountainbikings ist jetzt ein 75 Quadratmeter großer, neuer Ausstellungsbereich in Halle III des Verkehrszentrums gewidmet. Dort sind insgesamt 13 besondere Mountainbikes zu sehen. Aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammt beispielsweise der schwere „Schwinn Cruiser”, der hier gezeigt wird. Den eigentlichen Durchbruch feierte das geländetaugliche Fahrrad aber erst ab den 1970er-Jahren. „Vor dem Hintergrund der Umwelt- und Fitnessbewegung war damals an der Westküste der USA ein regelrechter Radfahrboom ausgebrochen”, sagt Kurator Breitwieser.  Neben den Straßenrennen mit Rennrädern etablierte sich auch das Fahren abseits asphaltierter Straßen. Insbesondere Abfahrten auf bergigen Schotterpisten waren beliebt. Dafür wurden zunächst ältere Fahrräder umgebaut und angepasst. Bald darauf kamen spezielle Fahrräder für die Anforderungen der sportlichen Abfahrten im Gelände auf, wie das erste „Breezer”, das im neuen Ausstellungsbereich zu sehen ist. Daneben zeigen ikonische Objekte wie das „Yeti F.R.O.” oder „San Andreas Mountain Cycle” die rasante technische Entwicklung des Zweirads - „eine Entwicklung, die bis in die Gegenwart nicht abgeschlossen ist, wie die modernen E-Mountainbikes hier demonstrieren”, sagt Lukas Breitwieser.&lt;/p>&lt;h2>Olympia-Bike ist ausgestellt&lt;/h2>&lt;p>Auch der sportlichen Dimension widmet die Ausstellung einen Bereich, in dem das Mountainbike zu sehen ist, auf dem Sabine Spitz 2008 olympisches Gold gewann. Außerdem steht dort das Downhill-Biker, auf dem Nina Hoffmann 2023 zum Weltcupsieg fuhr. Neben der technischen und sportlichen Wirkung kommt dem Mountainbike als Kultobjekt eine wichtige Rolle in der Fahrradgeschichte zu. Hiervon zeugen Fanzines und Fachzeitschriften, Filme und Videospiele und sogar Kinderspielzeug. An Kinder richten sich auch Mitmachstationen, die interaktiv vermitteln, was ein Fahrrad benötigt, um im Gelände fahren zu können, wofür breite Reifen nützlich sind und wie eine Gangschaltung funktioniert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1FeFlqZ3labUV0T1RWa1w2Va0ZhpXUeM5JZ6OXfP0eVWkSuyDXD80fMJVfiB2IjqtDLm5fxOvCTRPk8DsGfbaLL1cIZmdHXQH4AhX-JfJQ2LUP2wTi7VZXFqaCOSuPbWAe3uFyu03maGei4SMIvDtwyyeUPWdlawOTQHpZPeM=?preset=fullhd" length="420089"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/13-besondere-mountainbikes-ausgestellt/cnt-id-ps-85698657-5192-43b4-83f2-839594756f0e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-85698657-5192-43b4-83f2-839594756f0e</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 11:56:06 +0100</pubDate></item><item><title>Neuer Plan verrät, wo die spannendsten Orte sind</title><description>&lt;p>Der neue Kinderstadtteilplan Westend von Kindern für Kinder ist kürzlich in der Grundschule an der Bergmannschule mit Forscherkindern aus den vierten Klassen offiziell vorgestellt worden.&lt;/p>&lt;p>Neuer Plan verrät, wo die spannendsten Orte im Viertel sind&lt;/p>&lt;p>Der neue Kinderstadtteilplan Westend von Kindern für Kinder ist kürzlich in der Grundschule an der Bergmannschule mit Forscherkindern aus den vierten Klassen offiziell vorgestellt worden. Stadtschulrat Florian Kraus, Bezirksausschussvorsitzende Sibylle Stöhr und der Kinderbeauftragte des BA Schwanthaler Höhe, Michael Schelle, bekamen von Greta und Luik den neuen Kinderstadtplan Westend überreicht. Projektleiterin Daniela Winkler und Katharina Hoffmann von der Spiellandschaft Stadt stellten Heft und Plan vor. Eine Slideshow zeigte die Entstehung des Kinderstadtplans durch rund 600 junge Stadtteilforscherinnen und -forscher. Über einen Zeitraum von zwei Jahren markierten die Kinder in einem großen Stadtplan ihre erforschten Orte und hielten in Listen ihre Ergebnisse fest. Sie machten Fotos, zeichneten, führten Interviews mit Menschen im Stadtteil, füllten Fragebögen aus und erfanden Rätsel.&lt;/p>&lt;h2>Bunter Plan mit Begleitheft&lt;/h2>&lt;p>Herausgekommen ist ein bunter Kinderstadtteilplan, gestaltet von der Grafikerin Beate List, mit umfangreichem Begleitheft von Kindern für Kinder und Erwachsene. Spannende Orte im Stadtteil, Spielplätze und interessante Geschäfte sind darin ebenso gesammelt wie persönliche Tipps der Forscherinnen und Forscher. Bezirksausschussvorsitzende Sibylle Stöhr dankte den beteiligten Kindern, dass diese ihren Stadtteil so ausgiebig erkundet und die Erkenntnisse und Eindrücke für andere Kinder festgehalten hatten.Stadtschulrat Florian Kraus betonte, wie wichtig ihm die Sicht der Kinder auf ihren Stadtteil sei, die sie im Kinderstadtplan Westend teilen. Zitat aus seinem Statement: „Der Kinderstadtplan Westend zeigt eindrucksvoll, wie aufmerksam und differenziert Kinder ihren Stadtteil wahrnehmen. Ihre Sicht auf Orte, Wege und Begegnungen ist für uns als Stadt besonders wertvoll.”&lt;/p>&lt;h2>24 Pläne gibt es bereits&lt;/h2>&lt;p>Es gibt bereits 24 gedruckte Kinderstadtteilpläne in München. Sie bestehen aus einem großen bunten Stadtplan, einer kleinen Schwarzweißversion zum Selbergestalten und einem umfangreichen Begleitheft. Erhältlich sind sie für je 3 Euro Dienstag bis Donnerstag von 13 bis 17 Uhr im Kinderinformationsladen der Spiellandschaft Stadt (Albrechtstraße 37) und samstags von 13 bis 17 Uhr im KIDS im JIZ im Angerblock (Sendlinger Str. 7), sowie online unter &lt;i>www.spiellandschaft.de&lt;/i> (zuzüglich Versandkosten).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpRNU5EaGlZbVF0WkdGbXNsrhEqquJZ0L3xd-QaGX7utQAUd4ZV2M1kttxJCj8YpqBRO0VJ8XGdE2Erf-RqLGJKM3D1XKMX8tSFV7LaoYPBxNwbMW1H5prAvniZNUxG_91hsuFXN_CC9x5CtAkbwGFBi0Rg4S6CrmG0j1FOSMY=?preset=fullhd" length="421871"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-plan-verraet-wo-die-spannendsten-orte-sind/cnt-id-ps-12eaf085-247a-4b30-ad96-ed096d3db6cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-12eaf085-247a-4b30-ad96-ed096d3db6cf</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 10:33:56 +0100</pubDate></item></channel></rss>