<rss version="2.0"><channel><title>Westend (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Westend (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/westend-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Das Westend in München ist ein lebendiges und vielfältiges Stadtviertel, das sowohl kulturelle als auch kulinarische Highlights bietet. Bekannt für seine charmanten Altbauten und eine bunte Mischung aus Restaurants, Cafés und Bars, zieht das Westend sowohl Einheimische als auch Touristen an. Hier finden Sie eine Vielzahl internationaler Küchen, von bayerischen Spezialitäten bis hin zu exotischen Gerichten. Die Nähe zum Hauptbahnhof und die gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel machen das Westend besonders attraktiv für Pendler und Besucher. Zudem beherbergt das Viertel zahlreiche kulturelle Einrichtungen, darunter Theater und Kunstgalerien. Entdecken Sie das Westend und genießen Sie die einzigartige Atmosphäre dieses dynamischen Münchner Stadtteils!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-20a208ce-62b9-4540-a1ea-3008e7aae4b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-20a208ce-62b9-4540-a1ea-3008e7aae4b8</guid><pubDate>Thu, 23 Jan 2025 16:05:38 +0100</pubDate></item><item><title>Westend Wohnzimmer wieder im Schwanthaler Forum zu Gast</title><description>&lt;p>Zeit für Austausch und nachbarschaftliches Beisammensein: Das Westendwohnzimmer der Münchner Inititative Nachhaltigkeit (MIN) macht zum zweiten Mal im Forum Schwanthalerhöhe Station.&lt;/p>&lt;p>Netter Abend im Schwanthaler Forum&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 15. Mai, ist das „Westend Wohnzimmer” wieder im Forum Schwanthalerhöhe, Theresienhöhe 5, zu Gast – bereits zum zweiten Mal. Die Münchner Initiative Nachhhaltigkeit (MIN) veranstaltet dort von 17 bis 21 Uhr diesen offenen Treffpunkt für Austausch und nachbarschaftliches Beisammensein.&lt;/p>&lt;p>Das Projekt „Westend Wohnzimmer” setzt auf eine warme, lockere Atmosphäre mit Getränken, kleinen Snacks und Gesprächsanlässen. Ein sogenannter Wandertisch zieht von Woche zu Woche durch das Westend. Er macht an verschiedenen Orten Halt und verwandelt sie in ein gemeinsames Wohnzimmer. Ziel ist es, Begegnungen zu ermöglichen, das soziale Miteinander im Quartier zu stärken und Erkenntnisse über mögliche dauerhafte „Dritte Orte” (siehe Infobox) im Westend zu gewinnen. „Mit dem Westend Wohnzimmer schaffen wir einen offenen Ort für gute Gespräche und neue Verbindungen im Viertel. Gemeinsam mit unseren Förderern wollen wir zeigen, wie mit einem einfachen Tisch ein lebendiger Austausch-Ort für Nachbarschaft entstehen kann“, sagt Hannah Henker, Geschäftsführerin der Münchner Initiative Nachhaltigkeit. Das „Westend Wohnzimmer” wird gefördert wird von der Edith Haberland Wagner Stiftung und der Bürgerstiftung München.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1aa1kyRTJNMll0WXpNedx0QzBX54xN9oESbwDeBhxehIgFObYdG_bO8jzuW2dTyJwZdKYUXxdBJHc1q5ZDNW_OgK2y6sXAXmRNrcP7K7w2s1OTiwcvXe6zqxwLfWdKkT2rRrCbli50EsXw1hUhpgyVJJi9yJu9eaX05oow9mk=?preset=fullhd" length="393755"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/westend-wohnzimmer-wieder-im-schwanthaler-forum-zu-gast/cnt-id-ps-cb2e08d7-e048-491a-890e-79a2a50704de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb2e08d7-e048-491a-890e-79a2a50704de</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 16:18:55 +0200</pubDate></item><item><title>Liebe, Frieden und Menschlichkeit</title><description>&lt;p>Lange Nacht der Musik in St. Paul&lt;/p>&lt;p>Mit Orgelkonzerten, Musik von der Renaissance bis zu Modern Brass und einer künstlerischen Lichtinstallation in der vor kurzem wiedereröffneten Pfarrkirche St. Thomas Morus beteiligt sich die Erzdiözese München und Freising am Samstag, 9. Mai,an der 25. Münchner „Langen Nacht der Musik“.In der Pfarrkirche St. Paul(St.-Pauls-Platz 11) ist an diesem Abend im besonders beleuchteten Kirchenraum Musik von „Liebe, Frieden und Menschlichkeit“ zu hören, so die Ankündigung. Um 20 Uhr spielen die Musiker Peter Gerhartz, Ute Ziemer, Thomas Etschmann und Eugen Bazian „berührende Klänge zwischen Zartheit und Kraft“, wie es im Programm heißt. Um 21 Uhr erklingen „Songs of Love and Peace“ der Friends Club Connection, bevor es von 22 Uhr bis Mitternacht Klangspuren mit 25 Jahren Musik aus St. Paul zu hören gibt, „ein nächtlicher Klangraum voller Erinnerungen, Echo und Seele“. Tickets für die „Lange Nacht der Musik“ in München kosten 20 Euro zzgl. VVK-Gebühr und sind bei MünchenTicket oder direkt an den jeweiligen Spielstätten erhältlich. Sie gelten als Eintrittskarten für alle beteiligten Veranstaltungsstätten sowie als Fahrkartenfür die MVG-Shuttlebusse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/liebe-frieden-und-menschlichkeit/cnt-id-ps-47dcf32b-2e82-4d89-b932-147c17bdb7ac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-47dcf32b-2e82-4d89-b932-147c17bdb7ac</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 11:38:37 +0200</pubDate></item><item><title>Kind von Auto angefahren</title><description>&lt;p>Ein neun Jahre altes Kind überquert die Straße und wird von einem Auto angefahren. Das Kind muss ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 8. April, gegen 21.45 Uhr befuhr ein 31-Jähriger mit einem Pkw Peugeot die Westendstraße stadteinwärts. Zeitgleich überquerte ein neunjähriges Kind die Westendstraße auf Höhe der Hausnummer 242, unmittelbar hinter einer Trambahnhaltestelle. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Pkw und dem Kind.&lt;/p>&lt;p>Das Kind wurde verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Am Pkw des 31-Jährigen entstand ein Sachschaden in Höhe eines mittleren vierstelligen Betrages. Während der Unfallaufnahme wurde die Westendstraße stadteinwärts gesperrt und der Verkehr umgeleitet. Hierdurch kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kind-von-auto-angefahren/cnt-id-ps-001c81d2-7bb7-4d65-81db-8915693ec8c0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-001c81d2-7bb7-4d65-81db-8915693ec8c0</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:49:51 +0200</pubDate></item><item><title>Fernwärmebaustelle in der Gollierstraße</title><description>&lt;p>Im Zuge der Erweiterung des Münchner Fernwärmenetzes werden in der Gollierstraße beim Haus Nummer 82 die Leitungen an die vorhandene Leitung angeschlossen, um von dort aus das Gebäude zu versorgen. Beginn der Arbeiten ist Ende April, Ende ist Anfang Juni.&lt;/p>&lt;p>Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Gollierstraße. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nicht möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt. Die Stadtwerke bitten um Verständnis für die mit dem Bau verbundenen Einschränkungen. Für Fragen stehen die Telefonnummer 089 2361-2604 und die E-Mail-Adresse &lt;i>baustellen@swm.de&lt;/i> zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fernwaermebaustelle-in-der-gollierstrasse/cnt-id-ps-e3f6c4f8-e431-4d63-8464-f788e581b2cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3f6c4f8-e431-4d63-8464-f788e581b2cf</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 14:25:52 +0200</pubDate></item><item><title>Bürger reden im Westend mit</title><description>&lt;p>Die Pasinger Bürgerversammlung wird am Mittwoch, 22. April, ab 19 Uhr in der Aula des Bertolt-Brecht-Gymnasiums, Peslmüllerstraße 6, abgehalten.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung am 22. April&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung für die Schwanthalerhöhe wird am Mittwoch, 22. April, ab 19 Uhr in der Pausenhalle der Carl-von-Linde-Realschule, Ridlerstraße 26, abgehalten. Die Leitung der Versammlung übernimmt Stadträtin Mona Fuchs. Zu Beginn informieren sie und Bezirksausschussvorsitzende Sibylle Stöhr über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk.&lt;/p>&lt;h2>Darum geht's&lt;/h2>&lt;p>Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein:&lt;/p>&lt;h2>Aus erster Hand&lt;/h2>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr stehen Vertreter aus verschiedenen Bereichen interessierten Bürgern Rede und Antwort: Baureferat, Mobilitätsreferat, Energieberatung des Bauzentrums, KVR-Bezirksinspektion, Patientenbeauftragte LHM, Münchner Verkehrsgesellschaft, der Bezirksausschussvorsitzende, Polizeiinspektion sowie das Sozialbürgerhaus.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buerger-reden-im-westend-mit/cnt-id-ps-0ff3abc5-dad4-4b08-b4c6-9d7f61dc3f6e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ff3abc5-dad4-4b08-b4c6-9d7f61dc3f6e</guid><pubDate>Wed, 8 Apr 2026 15:36:41 +0200</pubDate></item><item><title>Fernwärmeleitung in der Schwanthalerstraße</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München verlegen eine neue Fernwärmeleitung in der Schwanthalerstraße zwischen der Paul-Heyse-Straße und der Hermann-Lingg-Straße. Die Arbeiten dienen der Verbesserung der Energieversorgung. Von Montag, 13. April, bis Freitag, 19. Juni, wird die Fahrbahn in diesem Bereich eingeengt. Für den Autoverkehr gilt eine Einbahnregelung in Fahrtrichtung Sonnenstraße (Osten). Der Radweg in Fahrtrichtung stadtauswärts (Westen) bleibt erhalten, in Fahrtrichtung Osten entfällt er teilweise. Während der Radwegsperrungen kann der Radverkehr auf der Fahrbahn mitfahren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fernwaermeleitung-in-der-schwanthalerstrasse/cnt-id-ps-a9d20576-023e-4039-a3b5-e9a1276164bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a9d20576-023e-4039-a3b5-e9a1276164bf</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 13:05:14 +0200</pubDate></item><item><title>Ostereier bemalen</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 2. April, von 14 bis 16 Uhr werden im Alten- und Service-Zentrum (Tulbeckstraße 31) Ostereier in fröhlichen Farben bemalt. Interessierte lernen verschiedene Techniken, um aus einfachen Eiern kleine Kunstwerke zu machen – von klassischen Designs bis hin zu modernen Ideen. Kosten: 90 Cent pro Ei. Anmeldung unter Tel. 089/54030820.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ostereier-bemalen/cnt-id-ps-a42fc7fb-e4b2-4160-8fc5-7752efe99254</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a42fc7fb-e4b2-4160-8fc5-7752efe99254</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:06:27 +0100</pubDate></item><item><title>Internationales Märchencafé am 2. April im ASZ</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 2. April, von 14 bis 15.30 Uhr ist im Alten- und Service-Zentrum (Tulbeckstraße 31) wieder Internationales Märchencafé. Bei Kaffee und Kuchen werden Märchen aus verschiedenen Ländern vorgelesen. Interessierte können ihr Lieblingsmärchen mitbringen. die Veranstaltung ist kostenfrei, Spenden sind willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/internationales-maerchencafe-am-2-april-im-asz/cnt-id-ps-b50f52e3-ab33-41dd-b70b-3210b6545f34</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b50f52e3-ab33-41dd-b70b-3210b6545f34</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:01:11 +0100</pubDate></item><item><title>Zivilcourage-Trainings im Verkehrsmuseum</title><description>&lt;p>Teilnehmer lernen kostenlos, sich als Fahrgast richtig zu verhalten&lt;/p>&lt;p>Kostenlose Zivilcourage-Trainings im Verkehrsmuseum&lt;/p>&lt;p>Wie verhalte ich mich richtig in Gefahrensituationen, ohne mich dabei selbst in Gefahr zu bringen? Wie komme ich sicher nach Hause – auch zu später Stunde? Die Antworten auf diese und andere Fragen geben erfahrene Polizeibeamte beim Verhaltenstraining für Fahrgäste. Beginnend mit dem 23. März von 13 bis 17 Uhr werden jeden Monat wieder kostenlose Zivilcourage-Trainings angeboten: Das Polizeipräsidium München, die Bundespolizeiinspektion München und die Aktion Münchner Fahrgäste veranstalten ab sofort wieder diese kostenlose Kurse für Zivilcourage. Die Kurse erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Im Mittelpunkt stehen die Vermeidung von Gefahrensituationen und das richtige Verhalten.Die kostenlosen Kurse finden statt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums auf der Schwanthalerhöhe (Am Bavariapark 5). Anmeldung ab sofort unter &lt;i>www.fahrgaeste.de/training&lt;/i>. Die Kurse sind auch für Jugendliche geeignet. Neben theoretischen Erläuterungen werden auch Rollenspiele durchgeführt, die das richtige Verhalten anschaulich vermitteln. „Wir wollen, dass es gar nicht erst zu Situationen kommt, in denen Fahrgäste zu Schaden kommen”, sagt Martin Marino, einer der Sprecher der Aktion Münchner Fahrgäste.Vermittelt werden leicht erlernbare Tipps zur Selbstbehauptung und Zivilcourage. Man lernt, wie man Gefahrensituationen vermeidet oder wie man Rettungs- und Hilfeeinrichtungen wie Defibrillator oder Notrufeinrichtungen benutzt. Fragen werden beantwortet wie: Wann begehe ich unterlassene Hilfeleistung? Was ist Notwehr? Darf ich auch jemanden festnehmen? Das richtige Meldeverhalten wird ebenso vermittelt wie hilfreiche Tipps, welche Details bei einer Personenbeschreibung wichtig sind.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zivilcourage-trainings-im-verkehrsmuseum/cnt-id-ps-a2130bba-7785-48e5-bf99-4da471308f70</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2130bba-7785-48e5-bf99-4da471308f70</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 14:13:08 +0100</pubDate></item><item><title>Palmbuschbinden in der Auferstehungskirche</title><description>&lt;p>Der Unkostenbeitrag am Samstag, 28. März, kommt Obdachlosen zugute.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 28. März, von 15 bis 18 Uhr findet im Gemeindesaal der Auferstehungskirche (Gollierstraße 55) ein gemütliches Palmbuschbinden aus Buchsbaumzweigen und mit bunten Schleifen für Groß und Klein statt. Gartenschere, Schere und Zange sollten mitgebracht werden. Kosten: ein Palmbusch 5 Euro, jeder weitere 3 Euro. Das Geld wird als Spende komplett für die Unterstützung Obdachloser, hälftig an die Projekte Karla 51 und St. Bonifaz, weitergegeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/palmbuschbinden-in-der-auferstehungskirche/cnt-id-ps-6126608a-415b-45a2-89d7-ab3ee09b057a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6126608a-415b-45a2-89d7-ab3ee09b057a</guid><pubDate>Sat, 14 Mar 2026 09:52:00 +0100</pubDate></item><item><title>„Stadt Land Fluss” am 25. März im ASZ</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 25. März, von 14 bis 16 Uhr wird im Alten- und Service-Zentrum (Tulbeckstraße 31) wieder „Stadt Land Fluss” gespielt. Augsburg, Albanien, Altmühl ... Besucher kommen zudem in den Genuss von leckerem Kaffee und Kuchen. Leitung: Ralf Emmerich. Kosten: 2 Euro (ermäßigt 1). Anmeldung unter Tel. 089/54030820.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-land-fluss-am-25-maerz-im-asz/cnt-id-ps-aeae275f-04f5-48a0-962e-f3917c738405</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aeae275f-04f5-48a0-962e-f3917c738405</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 09:13:22 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag: Wie funktioniert Stadtimkerei?</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 24. März, von 14 bis 15.30 Uhr gibt es im Alten- und Service-Zentrum (Tulbeckstraße 31) den Vortrag „Honig aus der Nachbarschaft”. Interessierte erfahren von Christian Gerschkowicz, wie Stadtimkerei funktioniert und wie man Bienenvölker unterstützen kann. Und sie lernen die Lebensweise der Bienen sowie die Honig- und Wachskerzenproduktion kennen. Anschließend können Honig und Kerzen erworben werden. Kostenfrei, Spenden sind willkommen. Anmeldung unter Tel. 089/54030820.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-wie-funktioniert-stadtimkerei/cnt-id-ps-999f7792-5f57-4503-b3bd-8a85548caa6f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-999f7792-5f57-4503-b3bd-8a85548caa6f</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 08:57:53 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag über Alternativen zu Fleisch essen</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 31. März, von 14 bis 15.30 Uhr gibt es im Alten- und Service-Zentrum (Tulbeckstraße 31) den Vortrag „Es muss nicht immer Fleisch sein”. Besucher erfahren von der erfahrenen Köchin Christa Zimmerer einfache Tricks und Kniffe der vegetarischen Küche und können Fragen stellen. Kosten: 2 Euro (ermäßigt 1). Anmeldung bis 24. März unter Tel. 089/54030820.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-ueber-alternativen-zu-fleisch-essen/cnt-id-ps-fece55ba-ac50-44a6-80ee-61b1ea979934</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fece55ba-ac50-44a6-80ee-61b1ea979934</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:46:27 +0100</pubDate></item><item><title>Wenn einem Migräne das Leben erschwert</title><description>&lt;p>Selbsthilfegruppe für junge Betroffene trifft sich erstmals am 21. März.&lt;/p>&lt;p>Selbsthilfegruppe trifft sich erstmals&lt;/p>&lt;p>Mona Ehrat ist 22 Jahre alt und Betroffene von chronischer Migräne. In Kooperation mit der MigräneLiga e.V. Deutschland und dem Selbsthilfezentrum München hat sie eine neue Selbsthilfegruppe speziell für junge Betroffene (18 bis 35 Jahre) gegründet. Das erste Treffen dieser Gruppe findet am Samstag, 21. März, um 10 Uhr im Selbsthilfezentrum (Westendstraße 68) statt. In der Gruppe soll es darum gehen, andere junge Menschen kennenzulernen, die ebenfalls mit Migräne leben. Zudem geht es im vertraulichen Rahmen darum, Erfahrungen auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und über Themen zu sprechen, die im Alltag relevant sind: Studium, Job, Beziehungen, Stress, Trigger oder Therapieoptionen. Geplant ist, das Treffen jeden dritten Samstag im Monat abzuhalten.Anmeldung erbeten unter &lt;i>JuMigraeneMuenchen@web.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wenn-einem-migraene-das-leben-erschwert/cnt-id-ps-2431fe51-b8a5-49ad-b729-c678601478e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2431fe51-b8a5-49ad-b729-c678601478e1</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 15:54:36 +0100</pubDate></item><item><title>Bingo-Nachmittag im ASZ</title><description>&lt;p>Gesichts- und Handmassagen durch eine ausgebildete Kosmetikerin.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 26. Februar, von 14 bis 17 Uhr werden im ASZ (Tulbeckstraße 31) wieder Gesichts- und Handmassagen angeboten. Verwöhnen lassen kann man sich von Darina Aktas, ausgebildete Kosmetikerin. Kosten: 22 Euro (ermäßigt 11). Verbindliche Anmeldung erst ab Bezahlung. Tel. 089/540 30 82 0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bingo-nachmittag-im-asz/cnt-id-ps-03ce5d47-33ea-451f-a617-1a5abd443000</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-03ce5d47-33ea-451f-a617-1a5abd443000</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 15:16:03 +0100</pubDate></item><item><title>Bingo-Nachmittag im ASZ</title><description>&lt;p>Am 25. Februar kann mit Voranmeldung jeder sein Glück versuchen.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 25. Februar, von 14 bis 15.30 Uhr kann jeder sein Glück im Spiel beim Bingo-Nachmittag im Alten- und Service-Zentrum (Tulbeckstraße 31) versuchen: auf die richtigen Zahlen setzen und Gutscheine für die Cafeteria gewinnen. Kosten: 50 Cent pro Runde. Anmeldung bis 24. Februar unter Tel. 089/540 30 82 0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bingo-nachmittag-im-asz/cnt-id-ps-4cb50568-1f6e-4a43-a9b7-e995145b1376</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4cb50568-1f6e-4a43-a9b7-e995145b1376</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 15:10:06 +0100</pubDate></item><item><title>Bernhard Goodwin ist neuer Vorsitzender der SPD Schwanthalerhöhe</title><description>&lt;p>Die bisherige Vorsitzende Ulrike Boesser bleibt im Vorstand.&lt;/p>&lt;p>Bernhard Goodwin ist neuer Vorsitzender&lt;/p>&lt;p>Die SPD Schwanthalerhöhe hat einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender ist Bernhard Goodwin. Die bisherige Vorsitzende Ulrike Boesser bleibt im Vorstand.&lt;/p>&lt;h2>Neues Gremium&lt;/h2>&lt;p>Der geschäftsführende Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden Bernhard Goodwin, seiner Stellvertretung Sylvia Pawelke und Nikita Borisov, der Schriftführerin Eva Avilès und dem Kassier Holger Henke. Dieses Gremium wird ergänzt von Barbara Likus, Christina Chatziparasidou und Dierk Beyer, sowie Martin Mundigl, Matti Drechsel, Simon Kahn-Ackerman, Ulrike Boesser und Görkem Sahin.&lt;/p>&lt;h2>Politik im Viertel begleiten&lt;/h2>&lt;p>Der neue Vorstand will in den kommenden Jahren die Politik im Stadtviertel begleiten aber auch den Blick auf die anderen Politikebenen heben. Dies gilt besonders in einer Zeit, in der keine Wahlen anstehen. Mit einer gewachsenen Fraktion im Bezirksausschuss und einer Stadträtin im Rathaus ist der Vorstand gut an die Kommunalpolitik angebunden. Insgesamt zeigt sich ein hohes Maß an Vielfalt in der Zusammensetzung des Vorstands. Menschen aus verschiedenen Lebensphasen mit unterschiedlichen Berufen, Bildungsbiographien, Lebensentwürfen und Familiengeschichten arbeiten zusammen.&lt;/p>&lt;h2>„Das Leben besser machen”&lt;/h2>&lt;p>Der Vorsitzende Bernhard Goodwin betont: „Immer wieder stelle ich fest, dass viele der Dinge, die ich an diesem Stadtviertel so gerne habe auf sozialdemokratische Initiativen zurückgehen: Sei des der schöne Spielplatz auf dem Freundorfer Platz oder der frühere Arnulfsteg die Edith-Haberland-Wagner-Brücke. Sei es die gute Verkehrsanbindung mit U-Bahn, Tram und Bus oder der neue Trinkbrunnen am Franziska-Bilek-Weg. Als örtliche SPD wollen wir genau solche Initiativen voranbringen, die das Leben hier im Viertel besser machen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RGaU5XRmhaR010TkRZeNeOzIz3D05DJkJwazV2EAWPZEqxjeZ7aq47PIOq82CJeeYkVk8zMnUocHhzdgfigiW6g_DpJ8BZ4Wo2Vcz947a_-3QdllWX-HpUuKScXTRrsWKHFjK74UZbNIE2Sn2VCAqrIOZYFSEUhhmzObdClm0=?preset=fullhd" length="327753"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bernhard-goodwin-ist-neuer-vorsitzender-der-spd-schwanthalerhoehe/cnt-id-ps-d4df59e9-dc4d-46c2-a878-fc2ac0df1b36</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4df59e9-dc4d-46c2-a878-fc2ac0df1b36</guid><pubDate>Sun, 26 Apr 2026 15:38:35 +0200</pubDate></item><item><title>Spielen, basteln, ratschen: das „Westend Wohnzimmer” bietet Platz für Gemeinschaft</title><description>&lt;p>An wechselnden Orten im Stadtviertel macht das Projekt „Westend Wohnzimmer” halt. Bei freiem Eintritt haben Erwachsene und Kinder Gelegenheit zum Spielen, Basteln und Ratschen.&lt;/p>&lt;p>„Westend Wohnzimmer” ist untewegs&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16., und am Freitag, 24. April, gibt es im Westend wieder Gelegenheit, einen Abend mit Spielen, Basteln und Ratschen am Wandertisch zu verbringen. Denn jeweils von 17 bis 21 Uhr macht das Projekt „Westend Wohnzimmer” an zwei unterschiedlichen Orten im Stadtviertel halt. Der eine ist das im Café Café Philoxenos im Griechischen Haus in der Bergmannstraße 46 (Donnerstag) und der andere Die Stiftung Gute Tat in der Ridlerstraße 31 D. Eingeladen sind Erwachsene ebenso wie Kinder. Alle können ohne Anmeldung vorbeikommen und ohne Eintritt mitmachen.&lt;/p>&lt;p>Das erste „Westend Wohnzimmer” hat kürzlich im Schwanthaler Forum stattgefunden und war gut besucht. Etwa zwei Dutzend Erwachsene und ebenso viele Kinder setzten sich an den Tisch. Auch das MIN-Glücksrad zu den Nachhaltigkeitszielen war oft in Aktion. Das Projekt nutzt einen sogenannten Wandertisch, der von Woche zu Woche durch das Westend zieht und einigen schon aus dem Westendkiez-Projekt bekannt ist. Er macht an verschiedenen Orten Halt und verwandelt sie in ein gemeinsames Wohnzimmer. Die Besucher setzen sich dazu, kommen ins Gespräch und gestalten den Abend gemeinsam. „Wir wollen einen Ort schaffen, an dem Nachbarinnen und Nachbarn zusammenkommen, sich austauschen, miteinander lachen und Menschen treffen, die sie sonst nie kennengelernt hätten”, erklärt Projektleiter Sven Siebert von der Münchner Initiative Nachhaltigkeit (MIN).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpRMFpXVXhPV0l0TURVNUHo-HNHrYWMwYLI_lD7H_3rmFCUxHciNJarE-J3gzl8tPHyUbHXfXAr8b9KOdGm2X4q4y6BbdxWZvHLUiQi6SU-glmGAImD8ZG6s0wy-qi7jXVNtf7Th95STVuwlz-u7c-K6Ckt4l4fkV0jyAzRI4k=?preset=fullhd" length="389092"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spielen-basteln-ratschen-das-westend-wohnzimmer-bietet-platz-fuer-gemeinschaft/cnt-id-ps-68b637a0-7bba-44af-a9fa-bd85180cbb88</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-68b637a0-7bba-44af-a9fa-bd85180cbb88</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:28:28 +0200</pubDate></item><item><title>Osterkerze von St. Paul als Kunstprojekt</title><description>&lt;p>Münchner Künstlerin gewinnt erstmalige Ausschreibung vonKunstpastoral und Künstlerinnen-Netzwerk&lt;/p>&lt;p>Segnung am Ostersonntag in St. Paul&lt;/p>&lt;p>Eine besondere Osterkerze wird in der Pfarrkirche St. Paul (St.-Pauls-Platz 11) am Ostersonntag, 5. April, um 11 Uhr im Rahmen des Gottesdienstes von Pfarrer Alois Spielberger gesegnet. Die Kerze wurde in diesem Jahr von der Münchner Künstlerin Katharina Lehmann gestaltet, die sich mit ihrem Konzept unter 13 Einsendungen von Mitgliedern durchsetzte, die sich um die erstmals durchgeführte Ausschreibung des Fachbereichs Kunstpastoral des Erzbischöflichen Ordinariats und des interdisziplinären Münchner Künstlerinnen-Netzwerks GEDOKmuc (www.gedok-muc.de) beworben hatten. Die Münchner Regionalgruppe der bundesweiten GEDOK-Organisation, die in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen feiert, fördert die Arbeit von Künstlerinnen aus den Disziplinen Bildende und Angewandte Kunst, Musik und Literatur.&lt;/p>&lt;h2>Gespräch im Gottesdienst&lt;/h2>&lt;p>Über den Entstehungsprozess der Osterkerze und deren Bedeutung sprechen am Sonntag, 19. April, im Rahmen des Gottesdienstes um 11 Uhr in St. Paul die Künstlerin mit der Vorständin von GEDOKmuc, Margit Huber, und Ulrich Schäfert, Leiter des Fachbereichs Kunstpastoral des Erzbischöflichen Ordinariats. Am Abend wird im Rahmen der „Kunst.Andacht“ um 19.30 Uhr die Künstlerin erstmals öffentlich den „Infinite Walk“ aufführen, jene körperliche Handlung, aus der die Osterkerze 2026 hervorgegangen ist. Dazu gibt es eine Einführung von Ulrich Schäfert und Margit Huber, Klangimprovisationen von Peter Gerhartz und Monika Olszak und einen literarischen Text von Denis Lehmann, vorgetragen von der Schauspielerin Franziska Ball.&lt;/p>&lt;h2>Kilometerlanger Faden&lt;/h2>&lt;p>Der Korpus der Osterkerze besteht aus einem roten, matten Wachskern, der von einer weißen, durchscheinenden Wachshaut umhüllt wird. Dieses äußere Gewebe geht aus einem so genannten „Infinite Walk“ hervor, den die 1984 in Westsibirien geborene, in München lebende Künstlerin im Januar im leeren Kirchenraum von St. Paul durchführte. Ein kilometerlanger Faden in Verbindung mit Farbe folgte den Schritten und Bewegungen der Künstlerin und hinterließ ein organisches Gewebe auf der Bodenfläche des Kirchenraums. Mit Hilfe eines selbst konstruierten Werkzeugs sowie eines speziellen Verfahrens übertrug sie das entstandene Fadengewebe in Wachs, das die schützende Hülle für den roten Kern der Osterkerze bildet. Dieser war von den Steinhöringer Werkstätten der Katholischen Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising in Ebersberg gegossen worden.&lt;/p>&lt;h2>Osterleuchter wurde 1944 gefertigt&lt;/h2>&lt;p>Die seit 2019 im Auftrag der Kunstpastoral von Künstlerinnen und Künstlern gestaltete Osterkerze von St. Paul wird auf einem 1944 aus Holz gefertigten Osterleuchter präsentiert, den der Bildhauer Ferdinand Filler geschaffen hat, nachdem die Kirche von Sprengbomben getroffen wurde und zum Teil eingestürzt war. In Anlehnung an frühchristliche Vorbilder zeigt der Leuchter die alttestamentlichen Lesungen der Osternacht, die auf die Auferstehung Jesu verweisen. Die Osterkerze wird bis Faschingsdienstag 2027 in St. Paul zu sehen sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRneVl6STFaV1F0TnpZM8Ohp1ha1WMt-hiKZ1rylH_P-NWID7wEjURzH-hnxS160GM0duVWmHLvnWt8KjZ0Ecc99rUN4HhttcJBdwQI8rAcblno1qguwqO3-WAs9eb1noKfNwzl-ZC1sdj8ihR2X-TsHItQCsINnGkYE9j7vBo=?preset=fullhd" length="654364"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/osterkerze-von-st-paul-als-kunstprojekt/cnt-id-ps-5d4d78ee-f3e6-4e7d-beff-7494bcbacf27</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d4d78ee-f3e6-4e7d-beff-7494bcbacf27</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:47:16 +0200</pubDate></item><item><title>Bis in den Juli wird an der Donnersbergerbrücke gebaut</title><description>&lt;p>Abhängig vom Baufortschritt kommt es zeitweise unterhalb der Brücke und auf der Donnersbergerbrücke zu Verkehrseinschränkungen.&lt;/p>&lt;p>Bis in den Juli wird an der Donnersbergerbrücke gebaut&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat setzt an der Donnersbergerbrücke die südlichen Widerlager, den westlichen Treppenturm und die Fußgängerunterführung instand. Die Arbeiten dauern bis Mitte Juli. Abhängig vom Baufortschritt kommt es zeitweise unterhalb der Brücke und auf der Donnersbergerbrücke zu Verkehrseinschränkungen.&lt;/p>&lt;h2>Brücke wird angehoben&lt;/h2>&lt;p>Am südlichen Widerlager werden alle vier Brückenlager ausgetauscht und die Lagersockel vollständig erneuert. Die Ursache für die Schäden sind über Jahre eingedrungene Tausalze, die zu erheblichen Korrosionsschäden an Beton und Lagern geführt haben. Für den Austausch der Lager wird die Brücke mit hydraulischen Pressen wenige Zentimeter angehoben. Dafür sind Hebekonstruktionen unterhalb der Donnersbergerbrücke im Bereich der Trappentreustraße nötig, was in diesem Bereich zu verkehrlichen Einschränkungen führt: Für den Einbau der temporären Hebekonstruktionen sowie für die Baustelleneinrichtung muss jeweils eine Spur der seitlichen Fahrspuren bis Anfang Juni gesperrt bleiben. Die Durchfahrt bleibt möglich, es gibt jedoch reduzierte Fahrbahnbreiten, geänderte Verkehrsführungen und zeitweise eingeschränkte Abbiegebeziehungen. Beim Anheben der Brücke muss jeweils eine Hälfte der Donnersbergerbrücke vollständig gesperrt bleiben. Auf der westlichen Hälfte ist die Sperrung voraussichtlich zwischen Anfang und Mitte Juni nötig. Anschließend wird voraussichtlich ab Mitte bis Ende Juni die östliche Brückenhälfte gesperrt. Während der Sperrungen wird der Verkehr auf die Gegenfahrbahn mit reduzierten Fahrstreifen umgelegt.&lt;/p>&lt;h2>Treppenturm wird saniert&lt;/h2>&lt;p>Außerdem setzt das Baureferat den westlichen Treppenturm und die zur S-Bahn-Station führende Fußgängerunterführung instand. Im Bereich des Treppenturms sind mehrere Abplatzungen und Schäden im Beton vorhanden. Aufgrund von Umwelteinflüssen und altersbedingt sind insbesondere die Fugen der Fertigteiltreppen sowie der Belag in der Fußgängerunterführung in einem schlechten Zustand. Deshalb erneuert das Baureferat das Entwässerungssystem sowie den Beton an den Wänden des Treppenturms. Zudem erhalten die Treppen und die Fußgängerunterführung einen neuen Bodenbelag. Die Wände der Fußgängerunterführung werden ebenfalls verbessert. Die vorhandenen Handläufe werden ausgetauscht. Die Arbeiten am Treppenturm und der Fußgängerunterführung dauern bis Ende Juni. Während der Bauzeit ist der Bereich gesperrt. Für diese Arbeiten sind auf der Donnersbergerbrücke Lagerflächen erforderlich, die zu Einschränkungen für den Fuß- und Radverkehr führen. Während der Bauzeit gibt es eine provisorische Treppe, über die der Zugang zur S-Bahn jederzeit möglich bleibt. Der Busverkehr bleibt während der gesamten Bauzeit aufrechterhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpOalpXUXdNak10TTJSaEl9fInCWidktEEcr0tQOJFupRhXY7_JrtqlAh69qzgbaVbFiY_071f5rwAJVfSu00Bn2gonbminvWhb9BwMcZrxVsXA5KEx_qPvBsbNftVKb-yShok0gnHp64PH8ImKjmoJ1a8FLqniB1TIe1-bSOY=?preset=fullhd" length="3086985"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-in-den-juli-wird-an-der-donnersbergerbruecke-gebaut/cnt-id-ps-88bdb3e8-bf99-49fd-b6a1-b604f37c69b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-88bdb3e8-bf99-49fd-b6a1-b604f37c69b8</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 14:05:39 +0100</pubDate></item><item><title>Faszination Erde</title><description>&lt;p>Multivisionsshow „Terra” von Michael Martin am 15. März in der Alten Kongresshalle.&lt;/p>&lt;p>Multivisionsshow von Michael Martin&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 15. März, um 17 Uhr findet in der Alten Kongresshalle (Am Bavariapark 14) die Multivisionsshow „Terra” statt. Die faszinierende Multivisionsshow zeichnet ein grandioses Porträt der Erde. Bilder von atemberaubend schönen Landschaften und Naturphänomenen sowie einfühlsame Fotografien von Menschen unterschiedlichster Kulturen spiegeln die Vielfalt unseres einzigartigen Planeten.Michael Martin ist einer der bekanntesten Fotografen Deutschlands, Vortragsreferent, Abenteurer und Diplom-Geograf. Seit 40 Jahren bereist er die Welt und berichtet darüber in Vorträgen, Büchern und Fernsehfilmen. Zunächst war er in allen Wüsten der Erde unterwegs, dann in Arktis und Antarktis und erreichte sowohl den Nord- als auch den Südpol. Michael Martin veröffentlichte 30 Bildbände und Bücher, die in neun Sprachen übersetzt wurden, hielt über 2000 Vorträge und produzierte viele TV-Dokumentationen. Seine Werke wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit einer Ehrenmedaille der Royal Geographic Society. Zuletzt erhielt er den Gregor International Calendar Award und den ITB Book Award für sein Lebenswerk. Das Magazin GEO widmete Michael Martin ein eigenes GEO extra. Info &amp;amp; Tickets gibt es unter &lt;i>www.michael-martin.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJKbU9UTXlPR0V0Tldaa5AxZcWDnFkhL3NSRIlsnVrp7GnIRFDEJSgdiOl8Hv93WRjZR0B-GRGHlPuT4cP7uyuFbDFDUvDkj5nakLzc_v-KCSOvzH6-5fhXtJLEqCRU0lBiC0kIj9aNyfZJSlay7FjDkNUvIFHTjKCxFLPZsv4=?preset=fullhd" length="432864"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/faszination-erde/cnt-id-ps-e0beaa9b-e254-4abb-815b-bc3309de737b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0beaa9b-e254-4abb-815b-bc3309de737b</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 13:57:45 +0100</pubDate></item><item><title>„Auf zwei Rädern um die Welt”</title><description>&lt;p>Multivisionsshow von Michael Martin am 15. März in der Alten Kongresshalle.&lt;/p>&lt;p>Multivisionsshow von Michael Martin am 15. März&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 15. März, um 14 Uhr findet in der Alten Kongresshalle (Am Bavariapark 14) die Multivisionsshow „Auf zwei Rädern um die Welt” statt. Michael Martin ist seit 1991 weltweit mit dem Motorrad unterwegs. In seiner Multivisionsshow erzählt Michael Martin von seinen Reisen, seinen Erfahrungen und Erlebnissen rund um das Motorradfahren und zeigt dazu seine besten Bilder. Zugleich ist der Vortrag eine Zeitreise durch vier Jahrzehnte voller Abenteuer und Leidenschaft.Michael Martin ist einer der bekanntesten Fotografen Deutschlands, Vortragsreferent, Abenteurer und Diplom-Geograf. Seit 40 Jahren bereist er die Welt und berichtet darüber in Vorträgen, Büchern und Fernsehfilmen. Zunächst war er in allen Wüsten der Erde unterwegs, dann in Arktis und Antarktis und erreichte sowohl den Nord- als auch den Südpol. Michael Martin veröffentlichte 30 Bildbände und Bücher, die in neun Sprachen übersetzt wurden, hielt über 2000 Vorträge und produzierte viele TV-Dokumentationen. Seine Werke wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit einer Ehrenmedaille der Royal Geographic Society. Zuletzt erhielt er den Gregor International Calendar Award und den ITB Book Award für sein Lebenswerk. Das Magazin GEO widmete Michael Martin ein eigenes GEO extra. Info &amp;amp; Tickets gibt es unter &lt;i>www.michael-martin.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpCak56TTFOV0V0TVdaaMdkQFHaZu_DumTab3IJmiK6yrokvsJkV_3QlWhK9GBIvmlrvJBL9Y3Q2KRwe0v2BJ625Cdpd8GycIgrRWWBhnSYQOFK5KVKwohEZDhM-bA7QqcLf8cx0PljaaUosAS9fcG2KwTnCDX3emsvdr61yUo=?preset=fullhd" length="186687"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-zwei-raedern-um-die-welt/cnt-id-ps-5ac3031d-36bf-4e93-bc3a-763103f2f735</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5ac3031d-36bf-4e93-bc3a-763103f2f735</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 12:10:44 +0100</pubDate></item><item><title>13 besondere Mountainbikes ausgestellt</title><description>&lt;p>„Schwinn Cruiser”, „Breezer” oder „Yeti”: Neuer Bereich im Verkehrszentrum.&lt;/p>&lt;p>„Schwinn Cruiser”, „Breezer” oder „Yeti”: Neuer Bereich im Verkehrszentrum&lt;/p>&lt;p>Sie heißen „Schwinn Cruiser”, „Breezer” oder „Yeti”: Seit neuesten sind insgesamt 13 ikonische Mountainbikes in einem neuen Ausstellungsbereich in Halle III des Verkehrszentrums (Am Bavariapark 5) zu sehen. Dazu illustrieren Fachzeitschriften, Spielzeug oder Filme den Kultcharakter dieser ganz speziellen und beliebten Radlbewegung. Und nicht zuletzt kann man an Mitmachstationen unter anderem erleben, was ein Fahrrad fürs Gelände braucht. Mehr als ein Viertel aller Deutschen fährt Mountainbike. „Damit liegt das Mountainbiking in der Rangliste der aktiv betriebenen Sportarten sogar vor dem Fußball”, sagt Lukas Breitwieser, Kurator im Verkehrszentrum des Deutschen Museums. Auch für die Fahrradentwicklung waren Mountainbikes technisch stilbildend: „Scheibenbremsen oder Federgabeln sind heute bei vielen Alltagsrädern Standard”, so Breitwieser. Und nicht zuletzt hat das Mountainbike dazu beigetragen, das Fahrrad vom reinen Fortbewegungsmittel in einen Sport- und Lifestyleartikel zu wandeln. „Es wurde regelrecht zum Kultobjekt.”&lt;/p>&lt;h2>Trend aus den USA&lt;/h2>&lt;p>Den technischen, sportlichen und kultigen Aspekten des Mountainbikings ist jetzt ein 75 Quadratmeter großer, neuer Ausstellungsbereich in Halle III des Verkehrszentrums gewidmet. Dort sind insgesamt 13 besondere Mountainbikes zu sehen. Aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammt beispielsweise der schwere „Schwinn Cruiser”, der hier gezeigt wird. Den eigentlichen Durchbruch feierte das geländetaugliche Fahrrad aber erst ab den 1970er-Jahren. „Vor dem Hintergrund der Umwelt- und Fitnessbewegung war damals an der Westküste der USA ein regelrechter Radfahrboom ausgebrochen”, sagt Kurator Breitwieser.  Neben den Straßenrennen mit Rennrädern etablierte sich auch das Fahren abseits asphaltierter Straßen. Insbesondere Abfahrten auf bergigen Schotterpisten waren beliebt. Dafür wurden zunächst ältere Fahrräder umgebaut und angepasst. Bald darauf kamen spezielle Fahrräder für die Anforderungen der sportlichen Abfahrten im Gelände auf, wie das erste „Breezer”, das im neuen Ausstellungsbereich zu sehen ist. Daneben zeigen ikonische Objekte wie das „Yeti F.R.O.” oder „San Andreas Mountain Cycle” die rasante technische Entwicklung des Zweirads - „eine Entwicklung, die bis in die Gegenwart nicht abgeschlossen ist, wie die modernen E-Mountainbikes hier demonstrieren”, sagt Lukas Breitwieser.&lt;/p>&lt;h2>Olympia-Bike ist ausgestellt&lt;/h2>&lt;p>Auch der sportlichen Dimension widmet die Ausstellung einen Bereich, in dem das Mountainbike zu sehen ist, auf dem Sabine Spitz 2008 olympisches Gold gewann. Außerdem steht dort das Downhill-Biker, auf dem Nina Hoffmann 2023 zum Weltcupsieg fuhr. Neben der technischen und sportlichen Wirkung kommt dem Mountainbike als Kultobjekt eine wichtige Rolle in der Fahrradgeschichte zu. Hiervon zeugen Fanzines und Fachzeitschriften, Filme und Videospiele und sogar Kinderspielzeug. An Kinder richten sich auch Mitmachstationen, die interaktiv vermitteln, was ein Fahrrad benötigt, um im Gelände fahren zu können, wofür breite Reifen nützlich sind und wie eine Gangschaltung funktioniert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1FeFlqZ3labUV0T1RWa1w2Va0ZhpXUeM5JZ6OXfP0eVWkSuyDXD80fMJVfiB2IjqtDLm5fxOvCTRPk8DsGfbaLL1cIZmdHXQH4AhX-JfJQ2LUP2wTi7VZXFqaCOSuPbWAe3uFyu03maGei4SMIvDtwyyeUPWdlawOTQHpZPeM=?preset=fullhd" length="420089"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/13-besondere-mountainbikes-ausgestellt/cnt-id-ps-85698657-5192-43b4-83f2-839594756f0e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-85698657-5192-43b4-83f2-839594756f0e</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 11:56:06 +0100</pubDate></item><item><title>Neuer Plan verrät, wo die spannendsten Orte sind</title><description>&lt;p>Der neue Kinderstadtteilplan Westend von Kindern für Kinder ist kürzlich in der Grundschule an der Bergmannschule mit Forscherkindern aus den vierten Klassen offiziell vorgestellt worden.&lt;/p>&lt;p>Neuer Plan verrät, wo die spannendsten Orte im Viertel sind&lt;/p>&lt;p>Der neue Kinderstadtteilplan Westend von Kindern für Kinder ist kürzlich in der Grundschule an der Bergmannschule mit Forscherkindern aus den vierten Klassen offiziell vorgestellt worden. Stadtschulrat Florian Kraus, Bezirksausschussvorsitzende Sibylle Stöhr und der Kinderbeauftragte des BA Schwanthaler Höhe, Michael Schelle, bekamen von Greta und Luik den neuen Kinderstadtplan Westend überreicht. Projektleiterin Daniela Winkler und Katharina Hoffmann von der Spiellandschaft Stadt stellten Heft und Plan vor. Eine Slideshow zeigte die Entstehung des Kinderstadtplans durch rund 600 junge Stadtteilforscherinnen und -forscher. Über einen Zeitraum von zwei Jahren markierten die Kinder in einem großen Stadtplan ihre erforschten Orte und hielten in Listen ihre Ergebnisse fest. Sie machten Fotos, zeichneten, führten Interviews mit Menschen im Stadtteil, füllten Fragebögen aus und erfanden Rätsel.&lt;/p>&lt;h2>Bunter Plan mit Begleitheft&lt;/h2>&lt;p>Herausgekommen ist ein bunter Kinderstadtteilplan, gestaltet von der Grafikerin Beate List, mit umfangreichem Begleitheft von Kindern für Kinder und Erwachsene. Spannende Orte im Stadtteil, Spielplätze und interessante Geschäfte sind darin ebenso gesammelt wie persönliche Tipps der Forscherinnen und Forscher. Bezirksausschussvorsitzende Sibylle Stöhr dankte den beteiligten Kindern, dass diese ihren Stadtteil so ausgiebig erkundet und die Erkenntnisse und Eindrücke für andere Kinder festgehalten hatten.Stadtschulrat Florian Kraus betonte, wie wichtig ihm die Sicht der Kinder auf ihren Stadtteil sei, die sie im Kinderstadtplan Westend teilen. Zitat aus seinem Statement: „Der Kinderstadtplan Westend zeigt eindrucksvoll, wie aufmerksam und differenziert Kinder ihren Stadtteil wahrnehmen. Ihre Sicht auf Orte, Wege und Begegnungen ist für uns als Stadt besonders wertvoll.”&lt;/p>&lt;h2>24 Pläne gibt es bereits&lt;/h2>&lt;p>Es gibt bereits 24 gedruckte Kinderstadtteilpläne in München. Sie bestehen aus einem großen bunten Stadtplan, einer kleinen Schwarzweißversion zum Selbergestalten und einem umfangreichen Begleitheft. Erhältlich sind sie für je 3 Euro Dienstag bis Donnerstag von 13 bis 17 Uhr im Kinderinformationsladen der Spiellandschaft Stadt (Albrechtstraße 37) und samstags von 13 bis 17 Uhr im KIDS im JIZ im Angerblock (Sendlinger Str. 7), sowie online unter &lt;i>www.spiellandschaft.de&lt;/i> (zuzüglich Versandkosten).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpRNU5EaGlZbVF0WkdGbXNsrhEqquJZ0L3xd-QaGX7utQAUd4ZV2M1kttxJCj8YpqBRO0VJ8XGdE2Erf-RqLGJKM3D1XKMX8tSFV7LaoYPBxNwbMW1H5prAvniZNUxG_91hsuFXN_CC9x5CtAkbwGFBi0Rg4S6CrmG0j1FOSMY=?preset=fullhd" length="421871"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-plan-verraet-wo-die-spannendsten-orte-sind/cnt-id-ps-12eaf085-247a-4b30-ad96-ed096d3db6cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-12eaf085-247a-4b30-ad96-ed096d3db6cf</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 10:33:56 +0100</pubDate></item><item><title>Sozialdemokraten sammeln Ideen für Schnaderböckstraße</title><description>&lt;p>Im Gespräch mit den Menschen, die die Straße nutzen geht es darum, was besser gemacht werden kann.&lt;/p>&lt;p>Sozialdemokraten sammeln Ideen für Schnaderböckstraße&lt;/p>&lt;p>Die SPD Schwanthalerhöhe bringt Bewegung in die Gestaltung der Schnaderböckstraße. Gemeinsam mit Anwohnern haben die Stadtviertelpolitiker Ideen gesammelt, um die Spielstraße sicherer und ansprechender zu machen. Auch Kindern der benachbarten Kindertagesstätten konnten sich beteiligen.&lt;/p>&lt;h2>Kleine Verbesserungen können helfen&lt;/h2>&lt;p>Am Nachmittag erwacht die verschlafene Seitenstraße im Westend zum Leben. Das liegt vor allem an den Kindern, die sich auf den Nachhauseweg machen oder abgeholt werden. Mit Fahrrädern, Autos und zu Fuß begegnen sich viele verschiedene Verkehrsteilnehmer auf der Spielstraße. Am Mittwoch ist ein ungewöhnliches Fahrzeug dabei: das Lastenrad der örtlichen Sozialdemokraten. Im Gespräch mit den Menschen, die die Straße nutzen geht es darum, was besser gemacht werden kann. Die stellvertretende BA-Vorsitzende Ulrike Boesser berichtet: „Mir fällt auf, dass viele schon sehr zufrieden sind mit dieser Straße. Kleine Verbesserungen können helfen, Sicherheit und Aufenthaltsqualität zu erhöhen.“ Die Teilnehmer der Aktion zeichnen ihre Ideen direkt in einen Plan der Straße hinein. Stadtplaner Matti Drechsel hat diese extra für die Aktion angefertigt. So kann man sich gleich besser vorstellen, wie es aussehen könnte.&lt;/p>&lt;h2>80 Prozent fahren rücksichtsvoll&lt;/h2>&lt;p>Stadträtin Barbara Likus unterstreicht: „80 Prozent der Autos fahren hier sehr rücksichtsvoll. Die übrigen könnten wir beispielsweise mit einer bunten Straßenbemalung an die Verkehrsregeln einer Spielstraße erinnern.“ Gleichzeitig verweist sie auch auf den Vorschlag Kurzzeitparken fürs Abholen der Kinder zu ermöglichen – aber es brauche auch ordentliche Abstellmöglichkeiten für die Fahrräder. Die zweite örtliche Stadtratskandidatin Christina Chatziparasidou verweist auf die häufigsten Wünsche: „Damit hier auch Leben stattfinden kann, braucht es Sitzgelegenheiten wie Bänke. Die Bäume spenden im Sommer Schatten, das sollten wir unbedingt nutzen!“ Auch ein Trinkwasserbrunnen wurde vorgeschlagen.&lt;/p>&lt;h2>Jetzt geht's in den Bezirksausschuss&lt;/h2>&lt;p>Wie geht es nun weiter? Die Ideen sollen nun in den Bezirksausschuss eingebracht werden, um sie bei der Stadtverwaltung zu platzieren und die Schnaderböckstraße dort in Erinnerung zu rufen. Die Stadtviertelpolitik wird das Thema weiter vorantreiben auch nach der anstehenden Kommunalwahl am 8. März.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJM09XTTFaRGt0TUdZMm3G4oDD_XnhU8GDZFR0SXVmhduvkaGwEpcgdVY9mBTs10wfr3CHsS2IulkgzM0bxHgjzrD1HA2dPqckv7t3BH6l8vWiIzMlqdR5JDOMjOdYmXhsYxlsBgeo__vDIdCnMyEY9iz741-RwU7SNLgLstg=?preset=fullhd" length="382332"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sozialdemokraten-sammeln-ideen-fuer-schnaderboeckstrasse/cnt-id-ps-7bf35ca4-171c-438b-9268-0aa922f9eac2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7bf35ca4-171c-438b-9268-0aa922f9eac2</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 12:12:01 +0100</pubDate></item><item><title>Mit dem ASZ ins Psychiatriemuseum in Haar</title><description>&lt;p>Interessante Führung über die wechselvolle Geschichte des Klinikums am 24. Februar.&lt;/p>&lt;p>Seit 2005 können Besucherinnen und Besucher im Psychiatriemuseum in Haar die wechselvolle Geschichte des Klinikums erleben und dabei viel über die Psychiatrie lernen. Zahlreiche originale Ausstellungsstücke zeigen, wie sich das Klinikum und der Alltag der Patientinnen und Patienten im Laufe von über 115 Jahren entwickelt und verändert hat. Am Dienstag, 24. Februar, von 13 bis 16 Uhr organisiert das ASZ einen Spaziergang über das Gelände und eine Führung durch das Museum. Kosten: drei Euro (ermäßigt 1,50 Euro). Treffpunkt ist um 12.30 Uhr im ASZ (Tubeckstraße 31). Anmeldung unter Tel. 089/540 30 82 0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-dem-asz-ins-psychiatriemuseum-in-haar/cnt-id-ps-cc9a48b6-960d-4d0c-88a8-ae811d1021e2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc9a48b6-960d-4d0c-88a8-ae811d1021e2</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 14:37:36 +0100</pubDate></item><item><title>Kinderfasching im Griechischen Haus</title><description>&lt;p>Die SPD Schwanthalerhöhe lädt zum Kinderfasching im Griechischen Haus ein. Am Faschingssamstag (14. Februar) gibt es wieder Musik und Krapfen wie jedes Jahr. Von 15 bis 17 Uhr sind Kinder und ihre Eltern eingeladen in die Bergmannstraße zu kommen. Dann treffen sich Feen und Prinzen, Feuerwehrfrauen und Clowns um miteinander Fasching zu feiern. Die örtlichen Sozialdemokraten kümmern sich um das leibliche Wohl und eine gute Atmosphäre. Dieses Mal wird das Programm mit einer Puppenspielaufführung bereichert: Mariana Browne führt ihre Bearbeitung von Dornröschen auf, die für Kinder ab 4 Jahre bestimmt ist.Der Kinderfasching ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinderfasching-im-griechischen-haus/cnt-id-ps-83301f87-c304-41ca-b9de-11940bd78195</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-83301f87-c304-41ca-b9de-11940bd78195</guid><pubDate>Sun, 8 Feb 2026 14:55:06 +0100</pubDate></item><item><title>Streit mit Messer zwischen zwei Männern</title><description>&lt;p>39-jährigen Mazedonier verletzt 41-jährigen kosovarisch-serbischen Staatsbürger – und landet im Knast.&lt;/p>&lt;p>Zu einem handfesten Streit zwischen einem 39-jährigen Mazedonier und einem 41-jährigen kosovarisch-serbischen Staatsbürger kam es am Freitag in einer Arbeiterunterkunft. Dabei griff der 39-Jährige den 41-Jährigen mit einem Messer an und verletzte ihn an der Hand. Während der 41-Jährige ins Krankenhaus kam, wanderte der Mazedonier erst mal in die Haftanstalt. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-mit-messer-zwischen-zwei-maennern/cnt-id-ps-6ba61223-a201-4488-b71e-06ca027b175c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6ba61223-a201-4488-b71e-06ca027b175c</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 10:18:27 +0100</pubDate></item><item><title>SPD treibt eine Verschönerung der Schnaderböckstraße voran</title><description>&lt;p>Die SPD Schwanthalerhöhe lädt zu einem Vor-Ort-Termin in die Schnaderböckstraße ein. Die kurze Parallelstraße westlich des Mittleren Rings ist eine Spielstraße an einer Grundschule und mehreren Kindertageseinrichtungen. Nun geht es darum, sie auch kinderfreundlich zu gestalten und die Aufenthaltsqualität zu verbessern.Am Mittwoch, 28. Januar von 15 bis 17.30 sind Nachbarschaft und andere Interessierte eingeladen, sich mit Verantwortlichen der örtlichen SPD zu auszutauschen. Treffpunkt ist vor der Schnaderböckstraße 4. Die SPD im Bezirksausschuss Schwanthalerhöhe setzt sich seit langem für eine Umgestaltung ein, die besonders auch die Schulgemeinschaft der Guldeinschule einbezieht. Bei dem Termin sind mit Stadträtin Barbara Likus und Bezirksausschussmitglied Christina Chatziparasidou beide örtliche Stadtratskandidatinnen der SPD vertreten. Dazu kommt Ulrike Boesser als stellvertretende Vorsitzende Bezirksausschuss. Außerdem bringen Stadtplaner Matti Drechsel und Sozialarbeiterin Eva Avilès ihre Expertise ein. Alle fünf kandidieren auch für den örtlichen Bezirksausschuss 8.Die SPD will die Verkehrssicherheit stärken und setzt dabei darauf, dass die Wünsche aus der Nachbarschaft konsequent weiterverfolgt werden. Nach einer Mitmachaktion in der nun ablaufenden Legislatur wurden unter anderem mehr Sitzmöglichkeiten gefordert und eine Entsiegelung angeregt. Ulrike Boesser betont: „Diese Ideen dürfen nicht in Schubladen unserer Stadtverwaltung bleiben. Uns ist Bürgerbeteiligung wichtig und deswegen behalten wir diese Vorschläge im Blick und fordern ihre Umsetzung.“Die Fahrbahn ist zwar aktuell mit Pollern und Ketten abmarkiert, aber nicht deutlich zu erkennen. Christina Chatziparasidou unterstreicht: In einer Straße, die Schulweg und Zugang zu drei Kitas ist, ist Verkehrssicherheit besonders wichtig. Gerade weil wir ja wollen, dass Kinder nicht auf Elterntaxis angewiesen sind, sondern in ihrem Viertel zu Fuß unterwegs sein können.“ Der Austausch ist für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger offen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spd-treibt-eine-verschoenerung-der-schnaderboeckstrasse-voran/cnt-id-ps-a89e3264-43f6-4cfe-a6c0-717bfb9c5b3e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a89e3264-43f6-4cfe-a6c0-717bfb9c5b3e</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 08:54:20 +0100</pubDate></item><item><title>Diskussionsrunde zum Thema Gesundheit am 29. Januar</title><description>&lt;p>Stadtratskandidierende verschiedener Parteien stellen sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.&lt;/p>&lt;p>Diskussionsrunde am 29. Januar&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 29. Januar, von 18.30 bis 20.30 Uhr findet im Pfarrheim St. Rupert (Gollierstraße 61) eine offenen Diskussionsrunde „Städtische Gesundheitspolitik 2026/2032 hautnah – Sie sind gefragt!“ statt. Im Mittelpunkt steht die Frage: „Ambulante und stationäre Versorgung, Pflege, Prävention – wo unterscheiden sich die Parteien wirklich, und was tun sie konkret gegen benachteiligende Versorgungsstrukturen?&amp;nbsp;Stadtratskandidierende verschiedener Parteien stellen sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger zu ihren Konzepten für eine gerechte und zukunftsfähige kommunale Gesundheitspolitik. Mit dabei sind&amp;nbsp;Michael Dzeba (CSU),&amp;nbsp;Stefan Jagel (Die Linke),&amp;nbsp;Barbara Likus (SPD),&amp;nbsp;Angelika Pilz-Strasser (Bündnis 90/Die Grünen)&amp;nbsp;und&amp;nbsp;Fritz Roth (FDP).Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, ihre Fragen an die Politiker zu stellen, mitzudiskutieren und sich zu informieren. Veranstaltet wird der Abend vom&amp;nbsp;Gesundheitsladen München e.V.,&amp;nbsp;Bürger für unser Münchner Stadtklinikum (BuMS),&amp;nbsp;Kritische Medizin München, der&amp;nbsp;Liste Demokratischer Ärztinnen und Ärzte (LDÄÄ)sowie den&amp;nbsp;ver.di-Vertrauensleuten der München Klinik.&amp;nbsp;Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich und gut mit dem MVV erreichbar (U-Bahn Heimeranplatz sowie Buslinien 53 oder 63, Haltestelle Gollierplatz).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/diskussionsrunde-zum-thema-gesundheit-am-29-januar/cnt-id-ps-f08d83a9-1ef6-4fe5-988a-c78380258a09</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f08d83a9-1ef6-4fe5-988a-c78380258a09</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:46:49 +0100</pubDate></item><item><title>Großer Bücherflohmarkt der Auferstehungskirche</title><description>&lt;p>Zum Start in das neue Jahr findet am Samstag, 31.Januar, von 9 bis 16 Uhr letztmals der traditionelle Bücherflohmarkt der Auferstehungsgemeinde (im Gemeindesaal, Eingang Gollierstr. 55) statt. Alle Bücherfreunde erwartet ein reicher Fundus an günstigen Büchern zu Schnäppchenpreisen – jedes Buch kostet nur 50 Cent. Der Erlös ist für unsere Gemeindearbeit bestimmt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosser-buecherflohmarkt-der-auferstehungskirche/cnt-id-ps-9626f058-3961-4ba8-abd6-2df7e8b07392</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9626f058-3961-4ba8-abd6-2df7e8b07392</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 16:56:01 +0100</pubDate></item><item><title>Für mehr Frauen in der Politik</title><description>&lt;p>Veranstaltung von „Bavaria ruft!” auf der Theresienwiese&lt;/p>&lt;p>Veranstaltung von „Bavaria ruft!”&lt;/p>&lt;p>„Bavaria ruft!” lädt ein zum großen bayernweiten Gruppenfoto zusammen mit „Mama Bavaria” – Luise Kinseher, Bürgermeisterin Verena Dietl, dem Team Bavaria und den Schirmherrinnen –Landtagspräsidentin Ilse Aigner und Sozialministerin Ulrike Scharf, sowie den Initiatorinnen Katharina Schulze (Grünen Fraktionschefin), Kathrin Alte (Bürgermeisterin von Anzing) und Claudia Alfons (Oberbürgermeisterin von Lindau). Die Veranstaltung am Samstag, 31. Januar, um 11.45 Uhr am Fuße der Bavaria auf der Theresienwiese ist offen für alle Unterstützerinnen und Unterstützer sowie für alle Frauen, die kandidieren oder kommunal aktiv sind.Im Anschluss wird eingeladen zu einem Get-Together mit den Schirmherrinnen und Initiatorinnen von „Bavaria ruft!“ in das Gasthaus Marie-Therese, Pettenkoferstraße 48. Ende der Veranstaltung gegen 15 Uhr. Die Plätze sind begrenzt, daher wird um Anmeldung unter &lt;i>info@lfr-bayern.de&lt;/i> gebeten.„Bavaria ruft“ wird von einem breiten Bündnis getragen, bestehend aus Politikerinnen der Landes- und Kommunalpolitik sowie dem Bayerischen Landesfrauenrat (BayLFR), dem Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) Landesverband Bayern, dem Verein FidiP – Frauen in die Politik e.V., dem Bayerischen Jugendring (BJR), der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB), Zamworking, zahlreichen Frauenlisten und unabhängigen kommunalen Fraueninitiativen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuer-mehr-frauen-in-der-politik/cnt-id-ps-18669145-1918-43c2-acc6-8782fc414d50</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-18669145-1918-43c2-acc6-8782fc414d50</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 11:07:49 +0100</pubDate></item><item><title>Fahrer nach schwerem Unfall ermittelt</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 15. Januar, wollte eine 65-jährige Frau kurz vor 17.30 Uhr die Hansastraße überqueren. Sie wurde von einem zunächst unbekannten Mercedes frontal erfasst und schwer verletzt. Der Pkw fuhr in Richtung der Baumgartnerstraße weiter, ohne dass der Fahrer stehen blieb oder sich um die Schwerverletzte kümmerte. Ein Bürger wurde auf den in den Medien geteilten Zeugenaufruf aufmerksam und wies die Polizei auf ein mögliches Tatfahrzeug hin. Daraufhin konnte der Unfallfahrer, in 75-jähriger aus München, ermittelt werden. Er räumte ein, an dem Unfall beteiligt gewesen zu sein. Gegen ihn wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das Auto und der Führerschein des 75-Jährigen wurden sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrer-nach-schwerem-unfall-ermittelt/cnt-id-ps-2a843126-f307-48c6-8fdb-1164709d1065</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2a843126-f307-48c6-8fdb-1164709d1065</guid><pubDate>Fri, 16 Jan 2026 14:46:08 +0100</pubDate></item><item><title>Sexueller Übergriff durch Paketzusteller</title><description>&lt;p>Ein 33-jähriger Paketbote stellte am 12. Januar einer 29-jährigen Frau ein Paket zu. Dabei bat er sie um ein Glas Wasser und betrat die Wohnung. Dort wurde der Mann übergriffig und forderte sexuelle Handlungen. Der Frau gelang es schließlich, den Mann zum Verlassen der Wohnung zu bringen. Daraufhin verständigte sie den Polizeinotruf. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung konnte der 33-Jährige im Umfeld durch Beamte der Polizeiinspektion 14 (Westend) vorläufig festgenommen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sexueller-uebergriff-durch-paketzusteller/cnt-id-ps-1f4b344f-9e3f-4eb4-b352-7857610f0d55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f4b344f-9e3f-4eb4-b352-7857610f0d55</guid><pubDate>Fri, 16 Jan 2026 14:41:53 +0100</pubDate></item><item><title>In Sachen Outdoor-Fitness ist 2025 einiges entstanden</title><description>&lt;p>Die Stadt hat neun Fitnessparcours, Calisthenics- und Sportanlagen neu geplant und gebaut oder saniert – auch im Westend.&lt;/p>&lt;p>Auch im Westend hat sich was getan&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat hat in diesem Jahr neun Fitnessparcours, Calisthenics- und Sportanlagen neu geplant und gebaut oder grundlegend saniert. Damit wurden kontinuierlich die städtischen Outdoor-Sportangebote weiter ausgebaut.Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer: „Möglichst viele Münchner sollen in den Genuss kommen, wohnungsnah im Freien Sport treiben und sich fit halten zu können – nach Lust und Laune, kostenfrei und inklusiv. Für die Lebensqualität in einer Großstadt bedeuten attraktive Freiflächengestaltungen mit zeitgemäßen Angeboten wie diesen einen großen Gewinn.”&lt;/p>&lt;p>Im Dezember 2024 hatte der Bezirksausschuss Schwanthalerhöhe beschlossen, am Georg-Freundorfer-Platz eine Fitnessanlage für alle Altersgruppen anstelle der wenig genutzten Sommerstockbahn zu errichten. Die Auswahl und Abfolge der Fitnessgeräte hat das Baureferat (Gartenbau) in Abstimmung mit dem Sportamt auf ein möglichst breites Nutzerspektrum ausgelegt. Insgesamt gibt es neun Fitnessgeräte, die Kraft und Ausdauer fördern und die Koordination der Bewegungen verbessern. Damit der Fitnessparcours barrierefrei ist, wurde die Schwelle der Sommerstockbahn entfernt und als Untergrund ein wasserdurchlässiger EPDM-Belag gewählt. Zwei inklusive Outdoorgeräte (Inklusionsbarren und Oberkörper-Ergometer) können von Rollstuhlfahrern genutzt werden. Neben den neuen Fitnessgeräten wurde auch der Tischtennisbereich um eine Platte ergänzt.Auch am östlichen Rand der Theresienwiese hat das Baureferat (Gartenbau) auf Wunsch des Bezirksausschusses Isarvorstadt-Ludwigsvorstadt die drei bestehenden Tischtennisplatten saniert und einen Teil der bisherigen Spielstationen als Fitnessparcours umgebaut. So wurde das Gelände mit Geräten für Kraft- und Ausdauertraining ergänzt, eine Calisthenics-Anlage aufgebaut und eine Slackline gespannt. Alle Sportstationen sind sowohl für Anfänger als auch für geübte oder fortgeschrittene Freizeitsportler geeignet. Für die speziellen Bedürfnisse von Senioren wurden ein Oberkörper-Ergometer, eine schwebende Plattform und zwei Beinbeweger installiert. Alle Stationen sind schwellenlos zugänglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-sachen-outdoor-fitness-ist-2025-einiges-entstanden/cnt-id-ps-41ddc394-2c28-442c-a3c1-2deae5dc92a4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41ddc394-2c28-442c-a3c1-2deae5dc92a4</guid><pubDate>Tue, 23 Dec 2025 09:37:18 +0100</pubDate></item><item><title>Gemeinsam kochen</title><description>&lt;p>„Das Westend kocht” heißt es am Freitag, 16. Januar, in der evang.-luth. Auferstehungskirche (Geroltstr. 12). Gemeinsames Essen und Trinken hält sprichwörtlich Leib und Seele zusammen. Von Leuten aus dem Westend für Leute aus dem Westend. Träger ist der Arbeitskreis „Westend kocht“. Für alle Generationen, Familien und Einzelne, heimisch oder nicht, Jung und Alt. Offen für alle. Was jemand im Geldbeutel hat, spielt dabei keine Rolle. Jeder und jede ist willkommen und gibt eine Spende für das Essen, wenn es möglich ist. Gekocht wird ab 15.30 Uhr, Essen gibt es ab 18 Uhr. Weitere Informationen finden sich unter &lt;i>www.auferstehungskirche.de/westendkocht&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-kochen/cnt-id-ps-7801c1df-317c-47c6-8c5a-9f1242c9f6d8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7801c1df-317c-47c6-8c5a-9f1242c9f6d8</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 12:18:51 +0100</pubDate></item><item><title>Lagerhalle brannte aus</title><description>&lt;p>Polizei sucht Zeugen zu Brandstiftung&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 11. Dezember, stellte gegen 2.30 Uhr ein Anwohner fest, dass eine Lagerhalle im Hinterhof eines Anwesens im Stadtteil Westend brannte. Der Brand konnte von der Feuerwehr gelöscht werden. Anwohner mussten nicht evakuiert werden. Durch den Brand wurden keine Personen verletzt. Der Sachschaden der vollständig ausgebrannten Lagerhalle wird auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag geschätzt.Brandfahnder des Kommissariats 13 rückten zum Brandort aus, um die kriminalpolizeilichen Ermittlungen aufzunehmen. Bei der Brandortbegehung konnten in der Lagerhalle, die mitunter für Hausmeisterutensilien genutzt wurde, Hinweise für die Verwendung von Brandbeschleunigern festgestellt werden. Auf Grund dessen werden die weiteren Ermittlungen hinsichtlich eines Verbrechens der vorsätzlichen Brandstiftung geführt.Wer hat im Bereich der Tulbeckstraße, Westendstraße, Bergmannstraße und Ganghoferstraße (Westend) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089 29100, oder einer anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lagerhalle-brannte-aus/cnt-id-ps-424aa62c-85f0-4407-a9d3-d06165bfa056</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-424aa62c-85f0-4407-a9d3-d06165bfa056</guid><pubDate>Sun, 14 Dec 2025 15:32:57 +0100</pubDate></item><item><title>Schrauber-Angefixt am 14. Dezember</title><description>&lt;p>Beim Treffen geht's um diesmal um V-Brakes und Scheibenbremse am Lastenrad.&lt;/p>&lt;p>Immer am 14. eines Monats treffen sich Schrauber und Interessierte beim Schrauber-Angefixt im ADFC (Platenstraße 4) und beschäftigen sich mit einem bestimmten Thema rund ums Lasten-Radl. Am Sonntag, 14. Dezember, um 18 Uhr geht es um V-Brakes und Scheibenbremse am Lastenrad. Wie prüfe ich eine Scheibenbremse auf Schleifen und Verschleiß? Wie tausche ich Beläge? Wie tausche ich Bremsgummis an der V-Brake? Wie stelle ich sie ein und auf was muss ich sonst achten? Wer Arbeitshandschuhe hat, bitte mitbringen. Eine kleine Auswahl ist vorhanden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schrauber-angefixt-am-14-dezember/cnt-id-ps-e3be27fd-ac76-4d87-809f-f961da311680</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3be27fd-ac76-4d87-809f-f961da311680</guid><pubDate>Wed, 3 Dec 2025 15:01:27 +0100</pubDate></item><item><title>Adventsbasar in St. Rupert</title><description>&lt;p>22. und 23. November verwandelt sich das Pfarrheim in der Gollierstraße 61 in einen vorweihnachtlichen Markt.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 22. November, und Sonntag, 23. November, findet der traditionelle Adventsbasar der Pfarrei Heilige Edith Stein im Münchner Westend statt. Das Pfarrheim von St. Rupert (Gollierstraße 61) verwandelt sich dafür in einen vorweihnachtlichen Markt, der am Samstag von 12 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 16 Uhr geöffnet ist. Der Erlös geht an die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/adventsbasar-in-st-rupert/cnt-id-ps-3a52d402-663b-4f17-b206-cc89a7a52e9f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a52d402-663b-4f17-b206-cc89a7a52e9f</guid><pubDate>Wed, 12 Nov 2025 12:14:41 +0100</pubDate></item><item><title>Mann von Tram erfasst</title><description>&lt;p>Am Montag erfasste gegen 20 Uhr eine Trambahn auf der Landsberger Straße trotz Gefahrenbremsung und Warnsignal einen 47-jährigen Mann, als dieser die Straße überquerte. Der Fußgänger erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb. Während der Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Ein Sachverständiger wurde zur Klärung des Unfallhergangs hinzugezogen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-von-tram-erfasst/cnt-id-ps-c580f7d5-29e9-4e70-9c3e-6a604b9e0ffa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c580f7d5-29e9-4e70-9c3e-6a604b9e0ffa</guid><pubDate>Wed, 29 Oct 2025 10:04:49 +0100</pubDate></item><item><title>Legendärer Fasching am 7. Februar in der Pfarrei Hl. Edith Stein</title><description>&lt;p>Das Motto in diesem Jahr ist „Kindheitsheld*innen”.&lt;/p>&lt;p>Legendärer Fasching in der Pfarrei Hl. Edith Stein&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. Februar, findet wieder der legendäre Westenfasching der Pfarrei Hl. Edith Stein (ehemals Pfarrverband Westend) statt. Der Fasching wird jährlich mit zahlreichen Ehrenamtlichen und der Leitungsrunde des Pfadfinderstamms St. Ruperts der Pfarrei organisiert. Das Motto in diesem Jahr: „Kindheitsheld*innen”. Sind wir mal ehrlich, jeder von uns hatte als Kind jemanden zum Bewundern und der /die man gerne gewesen wäre - und beim Fasching gibt es endlich mal wieder die Möglichkeit, in diese Rolle zu schlüpfen. Natürlich ist Verkleidung keine Pflicht und jeder ist gern gesehen.Für 8 Euro Eintritt (ermäßigt 6 Euro für Schüler, Auszubildende, Studierende) bekommt man die Liveband „Take Five” sowie in der Disko einen DJ geboten, dazu gibt es Essen und Getränke zu erschwinglichen Preisen. Als ganz besondere Gäste dürfen die Pfadfinder St. Rupert dieses Jahr das Prinzenpaar und die Garde des Faschingsclubs München Neuhausen begrüßen, die mit einer Tanzeinlage den Abend versüßen.Es gilt das Jugendschutzgesetz, dass heißt: Minderjährige benötigen eine Erziehungsbeauftragung (einen sogenannten Mutti-Zettel) und eine volljährige Begleitperson.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1RNU5qTXhNakF0WkdSabCzXtiCujn1Zsw0TO0X0E5wOyoC4RmSFjBP7A8UHRi7pljWRFVwtQI2hJopVSBDJwOsmzQ8IiYTHO6veNXgSaCJk64FD2ZelOZdbol_pV6An6-mQCCiHediZJBElWLdKCGt1RF4Z4FMi6xVhjHtXAE=?preset=fullhd" length="307986"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/legendaerer-fasching-am-7-februar-in-der-pfarrei-hl-edith-stein/cnt-id-ps-0ab43aa5-9aa6-4844-91eb-78252a96e4fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ab43aa5-9aa6-4844-91eb-78252a96e4fa</guid><pubDate>Sun, 25 Jan 2026 09:22:00 +0100</pubDate></item><item><title>Versteckpfad, Nestschaukel und „Natter”</title><description>&lt;p>Das städt. Baureferat hat im zurückliegenden Jahr zwölf Spielplätze neu geplant und gebaut oder grundlegend saniert.&lt;/p>&lt;p>Zwölf Spielplätze wurden 2025 neu gebaut oder grundlegend saniert&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat hat im zurückliegenden Jahr zwölf Spielplätze neu geplant und gebaut oder grundlegend saniert.&lt;/p>&lt;h2>Publikumsliebling geworden&lt;/h2>&lt;p>Der neu umgestaltete Spielplatz im Norden der Theresienwiese hat sich seit seiner Eröffnung im Juli zu einem regelrechten Publikumsliebling bei Kindern und Familien entwickelt. Das eigens entwickelte Großspielgerät mit seinem bis zu zwölf Meter hohen Turm bietet verschieden hohe Plattformen und eine Dreifach-Wellenrutsche. Über Kletternetze, Brücken, Rampen und Stege kann es erklommen werden. Große Schaukeln, viele Sitzmöglichkeiten, eine Spielwiese und ein Streetballfeld runden das Angebot ab. Eine neue öffentliche Toilette gleich neben dem Zugang zum U-Bahnhof ist unter anderem speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit mehrfachen Einschränkungen sowie deren Assistenzpersonen ausgelegt. An der Außenwand befindet sich ein Trinkwasserspender. Am südöstlichen Rand der Theresienwiese hat das Baureferat sieben Sport- und vier Spielstationen umfangreich saniert und umgestaltet. Ein Highlight ist die „Natter“: ein niedriger Holzsteg mit integrierten Spiel-, Kletter- und Balanciermöglichkeiten. Der begehbare „Natternkopf“ mit Mini-Rutsche als Zunge und Spielhöhle bietet zusammen mit dem Sandspiel am Kopf der Natter Spielspaß für die ganz Kleinen. Mit der neuen Seilbahn hat das Baureferat einen Herzenswunsch der im Vorfeld der Planungen beteiligten Kinder realisiert.&lt;/p>&lt;h2>Wasser am Gollierplatz&lt;/h2>&lt;p>Ein neuer, mehrteiliger Wasserspielbereich ist die Hauptattraktion des 2025 umfassend erneuerten Spielplatzes am Gollierplatz. Daneben gibt es eine vielfältige Kletter- und Spiellandschaft mit Aussichtsturm und Röhrenrutsche. Die barrierefrei bespielbare Bewegungsfläche umfasst eine Nestschaukel, ein Karussell und mehrere Trampoline. Das Element Wasser trägt auch über den Zierbrunnen und die neue Trinkwasserstele zur großen Aufenthaltsqualität des neugestalteten Platzes bei.&lt;/p>&lt;h2>Versteckpfad in den Isarauen&lt;/h2>&lt;p>Der rundum erneuerte Spielplatz am Entenweiher nördlich der Brudermühlbrücke in Untergiesing orientiert sich gestalterisch am Naturraum der benachbarten Isar. Für Kleinkinder gibt es einen inklusiven Sandspielbereich mit Motorikschleife und Tic-Tac-Toe-Spiel. Größere Kinder können ein Kletter-, Netz- und Balanciergerät sowie ein Baumhaus mit drei Meter hohem Podest und Röhrenrutsche nutzen. Darüber hinaus bieten Wippgeräte in Schlauchbootform, bekletterbare Spielskulpturen, große Steinkiesel und Baumstämme, verschiedene Schaukeln sowie ein naturnaher Versteckpfad zusätzliche Spiel- und Bewegungserlebnisse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRWalpXSTNZakV0TldNMiX3WcFDIc78o0sxYSfLRCZavIyc2IY_LNdtUMDWrpaubtdisNrf2A2Le-vDSvifHYfBNLrvNNSZ63Dn_1QRXKKD_FCjX7JEH_WxXzuHswHIa_l_OstbYwS6aqy5yNWZmSgqoDIkFncCGtyWvmMKiyA=?preset=fullhd" length="664136"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versteckpfad-nestschaukel-und-natter/cnt-id-ps-df7c783b-1305-4add-815e-554a029fa19c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df7c783b-1305-4add-815e-554a029fa19c</guid><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 13:27:49 +0100</pubDate></item><item><title>Der Arnulfsteg heißt jetzt „Edith-Haberland-Wagner-Brücke“</title><description>&lt;p>Die bisher Bezeichnung Arnulfsteg ist mad acta gelegt. Der neue Name Edith-Haberland-Wagner-Brücke gilt offiziell sofort und dauerhaft.&lt;/p>&lt;p>Arnulfsteg heißt jetzt „Edith-Haberland-Wagner-Brücke“&lt;/p>&lt;p>Der Arnulfsteg soll fünf Jahre nach seiner Fertigstellung einen neuen Namen bekommen und künftig „Edith-Haberland-Wagner-Brücke“ heißen. Das hat der Stadtrat beschlossen. Die Umbenennung der Fußgänger- und Radwegbrücke über die S-Bahn-Stammstrecke geht auf eine gemeinsame Initiative der Bezirksausschüsse Schwanthalerhöhe, Neuhausen-Nymphenburg und Maxvorstadt zurück. Federführend initiiert wurde der Benennungsvorschlag vom ehemaligen Bezirksausschussmitglied Willi Wermelt.&lt;/p>&lt;h2>„Sie hat München geprägt”&lt;/h2>&lt;p>„Edith Haberland-Wagner hat München weit über ihr eigenes Leben hinaus geprägt. Mit der Benennung dieser Brücke wird ihr außergewöhnliches gesellschaftliches und kulturelles Engagement an einem Ort gewürdigt, der täglich Menschen verbindet“, freute sich Willi Wermelt über den Beschluss. Auch im Kommunalausschuss des Münchener Stadtrats fand der Vorschlag breite Unterstützung. Kathrin Abele, Stadträtin der SPD-Fraktion und Mitglied des Kommunalausschusses, begrüßt die Entscheidung ausdrücklich: „Die Edith-Haberland-Wagner-Brücke steht für Verantwortung, Gemeinsinn und nachhaltiges Engagement für unsere Stadt. Es ist ein wichtiges Signal, Frauen, die München geprägt haben, sichtbar und dauerhaft im Stadtbild zu würdigen“, so Abele.&lt;/p>&lt;h2>Große Wertschätzung&lt;/h2>&lt;p>Mit dem neuen Namen wird Edith Haberland-Wagner (1899-1996) geehrt – Malerin, Brauereibesitzerin der Augustiner-Brauerei und Stifterin der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung. Durch ihr testamentarisches Vermächtnis sicherte sie den Fortbestand der Brauerei und ermöglichte bis heute zahlreiche gemeinnützige Projekte in München. „Dass sich mehrere Bezirksausschüsse sowie der Stadtrat gemeinsam hinter diesen Vorschlag gestellt haben, zeigt die große Wertschätzung für das Wirken von Edith Haberland-Wagner“, betonte Wermelt.&lt;/p>&lt;h2>Seit 2020 benutzbar&lt;/h2>&lt;p>Der Arnulfsteg ist seit Dezember 2020 für Fuß- und Radverkehr freigegeben. Die Brücke quert in einem leicht gewölbten Bogen auf etwa 240 Metern Länge insgesamt 37 Gleise und verbindet die Schwanthalerhöhe im Süden mit dem Arnulfpark im Norden. Die nutzbare Breite variiert zwischen fünf und sechs Metern. Getragen wird der Arnulfsteg nur von zwei schlanken Stützen im Gleisbereich. Die seitliche Verglasung dient der Sicherheit und als Windschutz. Es gibt einen direkten Treppenzugang zur S-Bahnstation Donnersbergerbrücke. Am Nordzugang gibt es 90 größtenteils überdachte und am Südzugang weitere zirka 100 witterungsgeschützte Fahrradabstellplätze. An der Philipp-Loewenfeld-Straße steht zudem die Zugangsrampe für den Arnulfsteg mit Treppenanlage und Aufzug; am nördlichen Brückenende, das sich an der Erika-Mann-Straße befindet, gibt es eine oval geschwungene Rampe.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRRMk1HUXhObVl0WVRSbfzOSn3my5ZJhASnpBS_i1lDI2FpkIAxHhBNx1fPEEVy5HUeX9ZBOcqJZlQrFtdzE0WnT4B0yPSVdzzDKDwME1R-NhnWvkbt7Ngabrrs3lhclglPH3FhzgXGjpWfNi8aR9HC6PJ68p6nEGPbyJMxC-s=?preset=fullhd" length="223721"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-arnulfsteg-heisst-jetzt-edith-haberland-wagner-bruecke/cnt-id-ps-6cf26ce7-e69c-448a-aa90-5a5662fd5037</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6cf26ce7-e69c-448a-aa90-5a5662fd5037</guid><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 13:16:55 +0100</pubDate></item><item><title>Schädlinge im Museum</title><description>&lt;p>Was Schädlinge in einem Museum anrichten können, darüber informiert die Ausstellung „Hier nagt nicht nur der Zahn der Zeit” im Verkehrszentrum des Deutschen Museums ab 16. Januar.&lt;/p>&lt;p>Verkehrszentrum zeigt Ausstellung über Schädlinge&lt;/p>&lt;p>Eine Ausstellung unter dem Titel „Hier nagt nicht nur der Zahn der Zeit” im Verkehrszentrum des Deutschen Museums (Am Bavariapark 5) zeigt ab 16. Januar, was Schädlinge in einem Museum anrichten können – und welche Rolle der Klimawandel dabei spielt. Bei manchen Objekten und Bildern in dieser Ausstellung können sich auch Besucherinnen und Besucher ein wenig gruseln. Aber am meisten graut es wohl den Museumsmitarbeitern selbst, wenn sie sehen, was Ungeziefer mit den unersetzlichen Objekten in ihrer Sammlung angerichtet hat.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung verdeutlicht eindrucksvoll, welch harten Kampf Restauratoren mit den Tierchen ausfechten, um ihre Sammlung zu schützen.Die Eule sieht aus wie ein arg gerupftes Huhn, die 1.000-Mark-Banknote ist gerade noch so als solche zu erkennen, Buchseiten und Schmetterlingssammlungen wurden geradezu aufgefressen: Schäden wie diese sind in der Ausstellung dokumentiert und zeigen, wie gravierend das Problem mit dem Schädlingsbefall in Museen wirklich ist. In den Vitrinen werden viele solcher Schäden präsentiert. Das Fotokunstprojekt „Zeugnisse der Zerstörung” des bekannten österreichischen Fotografen Klaus Pichler und großformatige Fotos, die Udo Schmidt von den Museumsschädlingen gemacht hat, ergänzen die Ausstellung.&lt;/p>&lt;h2>„Viele Objekte können nicht ersetzt werden”&lt;/h2>&lt;p>Pascal Querner, Biologe und Experte für Museumsschädlinge am Naturhistorischen Museum, der die Ausstellung konzipiert hat, sagt: „Auch der Klimawandel spielt für den Schädlingsbefall eine Rolle: Durch höhere Temperaturen vermehren sich die Tierchen schneller, in historischen Museumsgebäuden bildet sich durch die veränderten Klimabedingungen verstärkt Schimmel. Wir stehen in den Museen vor der Herausforderung, Hunderttausende Objekte langfristig vor einem Befall zu bewahren. Und viele Objekte sind so selten oder gar einzigartig, dass sie nicht ersetzt werden können.”Das ist nicht nur am Naturhistorischen Museum in Wien so, sondern auch beim Deutschen Museum in München. „Tatsächlich ist das Thema gerade auch für uns im Verkehrszentrum wichtig. Seien es Pferdewagen, die vom Holzwurm befallen wurden, oder Textilien in Automobilen, die von Kleidermotten gefressen werden”, betont Bettina Gundler, Leiterin des Verkehrszentrums. So war auch ein Oldtimer der Marke Minerva, der 2003 von der Museumsinsel ins Verkehrszentrum umzog, der dramatischste Fall einer Schädlingsattacke im Deutschen Museum. „Da haben wir den Kofferraum des Autos aufgemacht, und es kam uns eine ganze Wolke von Motten entgegen”, erzählt Elisabeth Knott, Leiterin der Restaurierungswerkstätten des Deutschen Museums. Motten fressen jegliche Tierhaare – und damit auch die Polster von älteren Autos.&lt;/p>&lt;h2>„Gift benutzen wir gar nicht mehr”&lt;/h2>&lt;p>„Die Motten sind tatsächlich der größte Feind unserer Museumssammlung”, erklärt Verena Reitz, die sich seit 19 Jahren um die Schädlingsbekämpfung im Verkehrszentrum kümmert. Sie können über Ritzen und Fenster ins Museum kommen, über selten getragene Kleidungsstücke der Besucherinnen und Besucher, aber auch mit neuen Exponaten. „Deshalb schauen wir uns neue Objekte immer sehr genau an.” Regelmäßig kontrolliert Reitz die Klebe- und Pheromonfallen, die genau erkennen lassen, ob es gerade mehr Schädlinge gibt. Sie kann sich zum Beispiel an einen Bollerwagen für eine Sonderausstellung erinnern, der von Holzwürmern befallen war. „Den haben wir durch vorsichtiges Erwärmen wieder schädlingsfrei gemacht. Gift benutzen wir – mit Rücksicht auf Besucher und Museumspersonal – gar nicht mehr.”&lt;/p>&lt;p>Das war früher anders. Der Einsatz von Arsen und DDT war in Museumsdepots üblich. Heute bemüht man sich um eine giftfreie Bekämpfung – beispielsweise, indem man Objekte einfriert, erhitzt oder mit Stickstoff begast, um die ungebetenen Gäste unschädlich zu machen. Vor allem aber setzen Museumsmenschen heute auf Prävention und Kontrolle: Gerade neu hinzukommende Objekte werden penibel auf Schädlingsbefall geprüft, Schädlingsfallen in den Museumsdepots erlauben eine Überwachung und Zählung der Tiere.&lt;/p>&lt;h2>Kälte und Schlupfwespen als Waffe&lt;/h2>&lt;p>Das Deutsche Museum betreibt Depots mit einer Gesamtfläche von rund 50.000 Quadratmetern, denn nur zehn Prozent der gesammelten Objekte werden tatsächlich in den Ausstellungen gezeigt. Hunderte von Klebefallen, Pheromonfallen gegen Kleidermotten, spezielle Fallen für Papierfischchen und elektrische Insektenfallen werden in den Depots regelmäßig untersucht und sorgen damit für eine permanente Überwachung. Sollte doch ein Objekt befallen und für eine Kältekur geeignet sein, kommt es in eine Tiefkühltruhe, denn die Kälte tötet die Schädlinge. Aber man setzt auch Schlupfwespen gegen die ungebetenen Gäste ein – als Museumsnützlinge, die Motten fressen.&lt;/p>&lt;p>Auch ungewöhnliche Methoden helfen gegen die Schädlinge. Ein Mercedes Simplex von 1905, der ebenfalls von Motten befallen war, wurde mit Alufolie luftdicht verpackt und dann mit Stickstoff gespült. Auch das überlebten die Motten nicht.Und es sind nicht nur Exponate, die in Gefahr sind: Auch die Bücher in der Bibliothek des Deutschen Museums sind bedroht – durch Schimmel, aber auch durch das gefürchtete Papierfischchen, das sich durch Klimawandel und Globalisierung immer weiter in Europa ausgebreitet hat.&lt;/p>&lt;h2>„Papierfischchen wird man kaum mehr los”&lt;/h2>&lt;p>„Wir haben viele Bücher mit Fraßspuren von Papierfischchen, sogar an unseren kostbaren Rara-Beständen. Und wenn man einmal Papierfischchen hat, wird man die kaum mehr los”, weiß Eva Bunge, stellvertretende Bibliotheksleiterin des Deutschen Museums. Auch Schimmel ist ein Problem. „Wenn Bücher feucht werden, kommt es schnell zu Schimmelbefall”, sagt Bunge. Dieser schädigt das Papier, stellt aber auch ein gesundheitliches Risiko für Bibliotheksbenutzer dar. Die Bücher werden dann einer Trockenreinigung unterzogen – mit Schwämmen, Pinseln oder Staubsaugern. Die vom Schimmel hinterlassenen Spuren bleiben jedoch auf dem Papier zurück – wie bei dem Exemplar des Buches „Allgemeine Historie der Reisen zu Wasser und Lande” von 1759, das in einer Vitrine zu sehen ist. Auch der Teil eines Pfluges aus der Sammlung des Deutschen Museums, der schwer von Holzwürmern in Mitleidenschaft gezogen und dann durch Einfrieren gerettet wurde, ist hier ausgestellt. Wenn in der Ausstellung sichtbar wird, wie stark die Objekte unter den Schädlingen leiden, kann man sich schon ein wenig gruseln. Nicht nur als Museumsmitarbeiter.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRkaE9EYzNNMll0T1dJMVat9zTecbQk5dNqKrRTrqNEDhXB9QSpZKHIga4Uf3kukzcJh09S-SuOo1h8exaN_b934bvW-92fsJCLYWgdgOvQOKMRZJUjglF-qLKhw46sgCvT1wQUda_z6s2V42XuGSNYK_oiAHrJ63Y7pjUuE6I=?preset=fullhd" length="230152"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schaedlinge-im-museum/cnt-id-ps-f3a86ef7-70a6-41e4-9807-395aecd6a6e2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f3a86ef7-70a6-41e4-9807-395aecd6a6e2</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 17:15:32 +0100</pubDate></item><item><title>Hackerbrücke für Autos drei Jahre gesperrt</title><description>&lt;p>Die Sanierung beginnt Mitte 2027, Radfahrer und Fußgänger kommen in der Zeit weiter über die Gleise.&lt;/p>&lt;p>Sanierung ab Mitte 2027: drei Jahre für Autos gesperrt&lt;/p>&lt;p>Der Bauausschuss des Stadtrats hat kürzlich die Projektgenehmigung für die Generalinstandsetzung der Hackerbrücke erteilt. Beginn der voraussichtlich drei Jahre dauernden Bauzeit ist für Mitte 2027 geplant – abhängig vom Projektfortschritt der 2. S-Bahn-Stammstrecke. Die Projektkosten liegen bei 50 Millionen Euro.„Die Hackerbrücke ist mit ihrer filigranen Fachwerkskonstruktion ein technisches Baujuwel und gibt Zeugnis der Baukunst des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Sie ist ein Wahrzeichen und steht vollkommen zurecht unter Denkmalschutz”, sagt Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer. Leider weise diese wichtige innerstädtische Verbindung inzwischen Schäden auf, deren Reparatur nun zwingend angegangen werden müssen. „Wir bemühen uns dabei, die durch die nötigen Arbeiten bedingten Auswirkungen auf den Verkehr zu minimieren.“&lt;/p>&lt;h2>Zuletzt 1983/84 instandgesetzt&lt;/h2>&lt;p>Die Hackerbrücke ist eine der wenigen erhaltenen Bogenbrücken aus dem 19. Jahrhundert, die aus Schweißstahl bestehen. Zuletzt wurde sie 1983/84 instandgesetz und überspannt unter anderem 26 Gleise. Bei turnusmäßigen Bauwerksprüfungen wurden an den beiden Haupttragwerken erhebliche Schäden festgestellt. Die gutachterliche Untersuchung ergab einen dringenden Handlungsbedarf an der Beton- sowie Stahlkonstruktion und eine unumgängliche Generalinstandsetzung.Zur Vermeidung weiterer Schäden am Bauwerk wurde bereits eine Reduzierung der zulässigen Lasten auf 18 Tonnen umgesetzt.Die Deutsche Bahn plant den Umbau und die Erweiterung der S-Bahn-Station Hackerbrücke ebenfalls für Mitte 2027 – abhängig vom Projektfortschritt der 2. S-Bahn-Stammstrecke. Das Baureferat synchronisiert daher die Instandsetzung der Hackerbrücke mit der DB-Maßnahme. Vor Beginn soll ein Provisorium hergestellt werden, auf dem die über die Hackerbrücke verlaufenden Strom- und Telekommunikationskabel während der Bauzeit verlegt werden können.&lt;/p>&lt;h2>Kosten in Höhe von 50 Millionen Euro&lt;/h2>&lt;p>Das Baureferat setzt die Brückenhälften nacheinander instand. Damit können Fußgänger und Radfahrer die Brücke weiterhin nutzen. Um die Beeinträchtigungen zu minimieren, wird es während der Arbeiten an der Hackerbrücke keine gleichzeitigen Instandsetzungsmaßnahmen auf der Brückenoberfläche der Donnersbergerbrücke geben. Dadurch ist sichergestellt, dass es keine Einschränkungen auf dieser wichtigen Umleitung für den motorisierten Verkehr geben wird.Das Projekt ist mit den Bezirksausschüssen Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, Maxvorstadt und Schwanthalerhöhe, dem Städtischen Beraterkreis Barrierefreies Planen und Bauen sowie der Unteren Naturschutzbehörde abgestimmt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJRek5tRmtOVGt0T1RNMGnuvCJ0t-hdtQRv11lvyWm5nvZ6bbpl8smhhFvt0cc7UmtQynECXhHc0i4pP0YevxFZoC8y3mis3R3jeCOnicjKlfDd-HoGiSgpvBytutTkpmvhGejwtieYMkEGQnfV537i9yuOvOJzFMbycKtKT-k=?preset=fullhd" length="507996"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hackerbruecke-fuer-autos-drei-jahre-gesperrt/cnt-id-ps-28b66fc3-5117-462f-be3e-182770c99e24</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-28b66fc3-5117-462f-be3e-182770c99e24</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 09:44:07 +0100</pubDate></item><item><title>Hinweisschilder für neue Toilette gewünscht</title><description>&lt;p>Bürgerversammlung empfiehlt Wegweiser.&lt;/p>&lt;p>Neue Toilette am Bahndeckel&lt;/p>&lt;p>Am Herzog-Ernst-Platz wird es keine öffentliche Toilette geben, die sich viele Bürger dort wünschen. Derzeit wird eine solche Anlage aber am Zugang zum Bahndeckel (Max-Hirschberg-Weg) errichtet. Sie soll im kommenden Februar zur Verfügung stehen und ist etwa 350 Meter vom Herzog-Ernst-Platz entfernt. Die Sendlinger Bürgerversammlung hat empfohlen, im Umkreis der Toilette (und eben auch am Herzog-Ernst-Platz) Wegweiser zu dieser Toilette aufzustellen, damit man die Anlage schnell finden kann, wenn man sie braucht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdReVlqY3dPV010WkRFMX8BjkVVFHM47s7gpdWKOhGvYEu7YQxuBNNM3cJ1vo2PaIHk07PwiFSL4z-RzXaYh_-clJy4DL7Igz6iZShxMM8i17vGIa_kDz-y9WRENw9EhNnD74N3mnKEE-YxlZaf4gMNfp7sBCiQGx4LxodrriY=?preset=fullhd" length="461819"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hinweisschilder-fuer-neue-toilette-gewuenscht/cnt-id-ps-65d69b1e-b28f-4d6e-b7e6-b8438cf8b496</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-65d69b1e-b28f-4d6e-b7e6-b8438cf8b496</guid><pubDate>Sun, 30 Nov 2025 19:47:22 +0100</pubDate></item><item><title>Am 8. November ist wieder Repair-Café</title><description>&lt;p>Reparieren statt in die Tonne kloppen: Ehrenamtliche des HEi-Repair-Teams helfen.&lt;/p>&lt;p>Am 8. November ist wieder Repair-Café&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 8. November, heißt es im Verkehrszentrum (U-Bahn Schwanthalerhöhe) wieder: Reparieren statt Wegwerfen. Ehrenamtliche des HEi-Repair-Teams tüfteln und schrauben von 11 bis 16 Uhr gemeinsam mit ihren Gästen an defekten Objekten. Ob Haushaltsgeräte, Fahrräder, Unterhaltungselektronik oder Spielsachen – oft gelingt es, das gute Stück vor der Mülltonne zu retten, und auf jeden Fall kann jeder Gast viel lernen. Bitte beachten: Die Spezialistin für Modeschmuck ist diesmal dabei. Gold- und Silberschmieden, Holz- und Metall-Reparaturen sind im Repair Café nicht möglich. Letzte Anmeldung um 15 Uhr. Pro Person bitte nur ein Gegenstand, möglichst mit allen nötigen Kabeln, Geräteteilen und Gebrauchsanleitung/ Schaltplan. Ausgeschlossen von den Reparaturversuchen sind Kaffee-Vollautomat, Kühlschrank, Waschmaschine und ähnliche Großgeräte, Mikrowelle, Röhren-TV und Multifunktions-Tintendrucker. Dieses Angebot ist kostenlos; Spenden werden dankbar angenommen. Für das leibliche Wohl der Gäste gibt es Kaffee, Kuchen und belegte Semmeln. Weitere Infos unter Tel. 089/448 06 23.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRKaVlqZzBPR0l0WXpkaj3SyL9Mxvwy05kf9D13lMqmbEFm6a0KbNGhum9ud4PvpPkP2UywiyNoGhiiDsYDnmYg0wcoI0P37hwXL47X3k_7gZf2mpncI7YreChyUHGXCvJ1jWay10EkROtlHetKzKLwfAG3Sdokg1R7XbMo2UA=?preset=fullhd" length="271425"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-8-november-ist-wieder-repair-cafe/cnt-id-ps-d2f76581-6850-4e64-8c3d-500ba9b02b88</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d2f76581-6850-4e64-8c3d-500ba9b02b88</guid><pubDate>Thu, 30 Oct 2025 11:22:44 +0100</pubDate></item><item><title>Unbegrenzt Tempo 30 in der Ganghoferstraße gewünscht</title><description>&lt;p>In der Ganghoferstraße darf zwischen 7 und 20 Uh nur mehr Tempo 30 gefahren werden.&lt;/p>&lt;p>Wunsch nach unbegrenzt Tempo 30 in der Ganghoferstraße&lt;/p>&lt;p>Seit Kurzem gilt zwischen 7 und 20 Uhr Tempo 30 entlang der Ganghoferstraße. Lange hatten sich Stadtteilbewohner, unter anderem im Rahmen der Bürgerversammlung, dafür eingesetzt, und auch der Bezirksausschuss (BA) sprach sich mehrheitlich für eine Temporeduzierung zugunsten von mehr Verkehrssicherheit aus. Einige Bürger wüssten das zeitlich beschränkte Tempolimit nun sogar gern unbegrenzt gültig, wie neuerlich an den BA geschickte Bürgerpost zeigt. Und auch die schlechte Sichtbeziehung am Zebrastreifen auf Höhe der Anglerstraße wird nach wie vor von Bürgern kritisiert. Hierzu will das Mobilitätsreferat (MOR) einen weiteren Ortstermin ansetzen und die Sachlage, unter den inzwischen veränderten Bedingungen mit Tempo 30, noch einmal prüfen.&lt;/p>&lt;p>Möglich wurde die Temporeduzierung in der Ganghoferstraße durch die Novellierung der Straßenverkehrsordnung (StVO) und den langen Atem, den die Stadtteilbewohner der Schwanthalerhöhe bewiesen. Immer wieder forderten sie sowohl Tempo 30 auf der gesamten Länge der Ganghoferstraße von der Kazmairstraße bis zum Herzog-Ernst-Platz, statt bisher nur auf Höhe der Kinderbetreuungseinrichtungen. Aber auch beim sicheren Überweg über die Ganghoferstraße auf Höhe der Anglerstraße, Richtung Schneckenplatz, ließen die Bürger nicht locker und drängten jahrelang auf einen Zebrastreifen. Beide Bürgerwünsche wurden schließlich erfüllt, für beide sieht man im Viertel jedoch noch Nachbesserungsbedarf.&lt;/p>&lt;h2>Tempo 30 auch nachts?&lt;/h2>&lt;p>Wieso ab 20 Uhr in der Ganghoferstraße wieder 50 Kilometer pro Stunde erlaubt sein sollen, stößt bei einigen Bürgern auf Unverständnis. „Wie wenn danach wieder aufgedreht werden darf?“, fragt etwa ein Bürger kürzlich per Bürgerpost beim BA an. „Dabei ist die Ruhe in der Nacht genauso gefordert. Die Raser lassen uns nicht schlafen, und Anwohner sind auch nach 20 Uhr viel unterwegs“, erklärt er weiter. Im BA sehen das die Grünen, die ödp und die Linke genauso. Sie sprechen sich für ein unbeschränkt geltendes Tempo 30 in der Ganghoferstraße aus und empfehlen dies an die Stadtverwaltung. CSU und SPD stimmten zwar für Weiterleitung des Bürgerschreibens, verweigern jedoch die Empfehlung.&lt;/p>&lt;h2>Bessere Sicht am Zebrastreifen&lt;/h2>&lt;p>Einig ist man sich seit Monaten indes, was die Notwendigkeit zur Nachbesserung der Sichtbeziehung am Zebrastreifen auf Höhe der Anglerstraße angeht. Das MOR hatte im Frühsommer dazu einen Ortstermin durchgeführt und insbesondere die Schulwegsicherheit in den Blick genommen. Denn vor allem die Kleinen, die von der Anglerstraße aus kommend, über den Zebrastrafen die Ganghoferstraße queren wollen, werden von herannahenden Autos erst spät gesehen. Grund hierfür ist der zumeist beparkte Stellplatz, der die Sicht hindert. „Aufgrund der Sommerferien war es leider nicht möglich, etwaige Veränderungen/Verbesserungen hinsichtlich der Sicherheit und Ordnung des Verkehrs vor Ort, insbesondere am Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) für die dort querenden zu Fuß Gehenden, allen voran der Schulkinder, zu prüfen“, erklärt das MOR jüngst gegenüber dem BA. Man werde den Überweg nun aber unter den neuen, temporeduzierten Umständen ein weiteres Mal bei einem Ortstermin zur schulrelevanten Zeit in Augenschein nehmen.Der BA hatte schon vor Monaten angeregt, die „störenden“ KFZ-Stellplätze aufzulösen und hier Fahrradabstellplätze einzurichten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1VeU56a3paV1F0T0dWa2YqymEKiPciFH-fPecgiM2mLJWQ-sSGBqRgSDoJ0gQkZaxXk8XZLZxmmRMOSJP_MgAONhvE4haDIM1SDEN2iLMvWUfEACdTa9FY-5wOgoMEq0Me8XJ6s2_Au78TPhz_0JQeba9VSIppWw_0SmqlKyI=?preset=fullhd" length="391635"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unbegrenzt-tempo-30-in-der-ganghoferstrasse-gewuenscht/cnt-id-ps-19cc4506-63eb-4293-8fd1-2012765ce9bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19cc4506-63eb-4293-8fd1-2012765ce9bb</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 09:35:03 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher regen dazu an, auch mal über das eigene Leben nachzudenken</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal im Westend.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen vier große und kleine Schätzeaus dem Bücherschrank vor - diesmal im Westend&lt;/p>&lt;p>Wenn man 16, 17 oder 18 ist, fragt man sich, wer man eigentlich ist. Kommen eigene Kinder in dieses Alter, stellt sich die Frage, wo man steht. Nimmt man diese Situation nicht allzu ernst, nennt man sie „Midlife Crisis“. Ist man hingegen Poet, gelingen einem womöglich Zeilen wie diese:„Es war in unseres Lebensweges Mitte /Als ich mich fand in einem dunklen Walde /Denn abgeirrt war ich vom rechten Wege …“Dante Alighieri beginnt mit diesen Versen seine „Komödie“, die erst später „die göttliche“ genannt werden wird. 14 Jahre schreibt er an ihr, ersinnt 14.233 Verse, ordnet diese in exakt 100 Gesänge und vollendet sein epochales Werk gerade noch rechtzeitig, eher er 1321 stirbt.&lt;/p>&lt;h2>Gesangsbuch&lt;/h2>&lt;p>Ein Panther, ein Löwe und eine Wölfin stellen sich dem Erzähler der „Komödie” in den Weg: „Vor meinen Augen wich das Untier nimmer / Dass mehrmals schon zur Umkehr ich mich wandte.“ Und es wird noch schlimmer: Das tückische Untier verschlingt jeden und seine Fresslust wird nach jedem Fraß nur noch größer. Was für ein Bild für das Gefühl, in einer Sackgasse zu stecken! Die Umstände nicht mehr kontrollieren zu können. In Gewohnheiten, to dos und „Situationen“ festzusitzen. Dantes Mittelalter scheint sich ähnlich angefühlt zu haben wie es stellenweise dem 21. Jahrhundert beliebt. Damals wie heute haben „Situationen“ indes eines gemein: Man kann sie ändern. In der „Komödie” gibt der römische Dichter Vergil dem Erzähler diese so banale wie kluge Erkenntnis an die Hand:„Auf einen andern Ausweg musst du sinnen / Wenn du dem Schreckensorte willst entrinnen.“Verraten wir es an dieser Stelle: Der Erzähler folgt dem Rat und kann nun seine Reise durch die drei Reiche Hölle, Fegefeuer und Paradies beginnen. Dort begegnet er Figuren der antiken, der biblischen und vor allem der mittelalterlichen Geschichte, die die Folgen ihres iridschen Tuns (er)tragen müssen. Sie werden mit ihren Leidenschaften, Erinnerungen, Verfehlungen oder Verdiensten vorgestellt: Sokrates, Judas und Odysseus sind unter ihnen; Päpste und Könige fehlen nicht.Mörder und Räuber kochen in einem Blutstrom. Bestechliche büßen in heißem Pech. Diebe und Räuber werden pausenlos von Schlangen attackiert. Zornige müssen im Rauch umhergehen. Sie lernen, wie sie der Zorn blind werden ließ und ihre Urteilsfähigkeit untergrub.&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Dantes „Göttliche Komödie” gilt heute als eines der größten Werke der Weltliteratur. Sie wurde zur Grundlage für die moderne italienische Sprache, denn der Dichter verfasste sie nicht auf Latein, sondern in der Sprache der Normalos. Italienisch war von da an „literaturtauglich”. Mit seinem Rückgriff auf Formen der Antike (Dante würdigt ausdrücklich Vergils 10.000 Verse umfassende „Aeneis”) trug Dante zudem dazu bei, dass sich Italien früh von der Gotik verabschiedete und die Renaissance „erfand”: Noch eine Situationsänderung, die nicht die schlechteste war. Und die Menschen heute? Ganz gleich, ob sie sich in Himmel oder Hölle wähnen: Mit den Folgen ihres Tuns (und Nichttuns) müssen sie - wie in der „Komödie” - leben.&lt;/p>&lt;p>Bücher regen dazu an, auch mal über das eigene Leben nachzudenken.&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank Westend gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1NNE9EVmpOVGt0TnpGaptO5xHJrmJphsyfySXII2JZxAMmtpE-fHrST1xZq0sBjIAwyVB7xHldaNBIe46Lm_kZcK8mIRVbekdnUqfyULFSx3kcWVQFTWkPrDHNZL6Q3h9YCAZn0Y6hiujPqO04tVQsIejqGihvVn7zqXuv_7A=?preset=fullhd" length="334892"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-regen-dazu-an-auch-mal-ueber-das-eigene-leben-nachzudenken/cnt-id-ps-2c2740bf-6278-4ab0-9c00-cc058ec4c844</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c2740bf-6278-4ab0-9c00-cc058ec4c844</guid><pubDate>Wed, 15 Oct 2025 16:02:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bürger will Arnulfsteg zur „Freiluftgalerie“ machen</title><description>&lt;p>Zuerst müssen die Urheber des Arnulfstegs ihr Zustimmung geben, bevor eine Gestaltung überhaupt in Frage kommt.&lt;/p>&lt;p>Bürger will Arnulfsteg zur „Freiluftgalerie“ machen&lt;/p>&lt;p>Den öffentlichen Raum mehr für Kunst und Begegnung nutzen, dafür setzen sich stadtweit zunehmend Bürger und Initiativen ein. Kaya Erdinç ist einer von ihnen. Er sprach jüngst beim Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg (BA 9) vor, wo er für seine Idee warb, den Arnulfsteg zur „Frischluftgalerie“ zu machen. Dort könnten gleich mehrere, auch noch wenig bekannte Künstler ihre Werke zeigen und sich der Öffentlichkeit vorstellen. Eine niederschwellige Bühne könnte der bisher graue Arnulfsteg damit werden. Das Baureferat erklärt auf Anfrage jedoch, dass zuerst die Urheber des Bauwerks ihre Zustimmung für eine Gestaltung geben müssten.&lt;/p>&lt;h2>Niedrigschwelliges Kunstangebot&lt;/h2>&lt;p>„Freiräume in München werden seltener“, erklärt Kaya Erdinç. Nicht-kommerzielle Orte aber seien essenziell. „Orte, an denen man sich willkommen fühlt.“ Der Arnulfsteg könnte zu so einem Ort werden. Der Steg, der im Dezember 2020 eröffnet wurde, verbindet auf rund 240 Meter Länge als Fuß- und Radwegbrücke, die über die Gleise führt, die beiden Stadtbezirke Schwanthalerhöhe und Neuhausen-Nymphenburg. Die Brücke selbst sei aktuell trist, findet Kaya Erdinç. Kunst, Musik, auch Workshops mit Jugendlichen könnten aus dem Steg einen neuen Begegnungsort im öffentlichen Raum schaffen.Zum Beispiel könnten zweimal jährlich Künstler ihre Werke direkt auf die Metallflächen der Brücke malen, so regt es der 37-jährige Ideengeber an. Ergänzend könnten QR-Codes angebracht werden, die zum jeweiligen Künstlerprofil führen. „Ziel ist ein niedrigschwelliges Kunstangebot, das auch Menschen erreicht, die sonst selten Galerien besuchen“, so Kaya Erdinç.Auch die Sitzflächen, die vor allem bei Sonnenuntergang beliebt und viel genutzt werden, könnten gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen aus den Stadtteilen gestaltet werden, zum Beispiel mit Spielbrettern, sodass man künftig am Arnulfsteg Schach oder Backgammon spielen kann.&lt;/p>&lt;h2>Urheber angefragt&lt;/h2>&lt;p>Der Arnulfsteg aber darf, so wie andere Bauwerke auch, nicht ohne Erlaubnis seiner Erschaffer bemalt, besprüht oder verändert werden. Das Baureferat erklärt auf Anfrage der Münchner Wochenanzeiger: „Da es sich beim Arnulfsteg um ein urheberrechtlich geschütztes Bauwerk handelt, ist eine Umgestaltung grundsätzlich mit dem Urheber abzustimmen.“ Weiter erklärt eine Referats-Sprecherin: „Derzeit erfolgt diese Abstimmung hinsichtlich einer künstlerischen Gestaltung.“ Erst wenn die Urheber ihre Zustimmung gegeben haben, könnten weitere Schritte festgelegt werden. In einem nächsten Schritt muss dann wohl erst einmal geklärt werden, wer die Gestaltung übernehmen darf. Denn Ideen für die Fuß- und Radwegbrücke gab es schon mehrere. Kaya Erdinç überlegt nun, sein Projekt erst einmal im Kreativquartier zu verwirklichen.Der Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg (BA 9) befürwortet seine Idee jedenfalls und bewilligte dafür bereits einen Zuschuss von 1.000 Euro aus seinem Stadtbezirksbudget. Eine Förderung hat Kaya Erdinç auch beim Bezirksausschuss Schwanthalerhöhe (BA 8) angefragt, die Entscheidung steht hier jedoch noch aus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpFME9UZG1OR1F0TkRkbab3FPDcoCY-BTHRayg10YQEeFIx6E0nYYWxvpwwlErJ1gVFqHDzpf-EwW-_sW9LBa0p2sANdFxBzS-n1lfTPp4ZPiIIyCjFp1FA8cGimQYacP4jJv2OtX0IwmRcAVbqYNY3aTNmF0HB4SflW_nRg2s=?preset=fullhd" length="285908"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buerger-will-arnulfsteg-zur-freiluftgalerie-machen/cnt-id-ps-c4ffefac-726e-46df-b500-fc9d5d4f5243</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c4ffefac-726e-46df-b500-fc9d5d4f5243</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 09:48:54 +0200</pubDate></item><item><title>Bairischer Hoagarten am Freitag, 17. Oktober</title><description>&lt;p>Die Brüder Lackermeier vom Schwanthalerhöher Zwoagsang laden ein.&lt;/p>&lt;p>Musi und Gsang in St. Ruprecht&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 17. Oktober, lädt der „Schwanthalerhöher Zwoagsang“ zu seinem Baierischen Hoagarten ein. Dieser findet im Pfarrheim St. Rupert (Gollierstraße 61) statt. Einlass ist ab 18.30 Uhr, Beginn um 19.30 Uhr. Es singen und spielen die Heuweg Musi, die BirnBaamBuam, der Starnberger Dreigsang und der Schwanthalerhöher Zwoagsang. „Wenn Dei Verstand Karussell fahrt und Du woaßt net wo hi, wennst Dei Arbat kaum schaffst, aber die Arbat schafft Di, wenn Du Dir oans bloß wünschst: a weng a innere Ruah; dann helfa Musi und Gsang – setz Di hi und hör zua!“, so gibt Ade Lackermeier vom Schwanthalerhöher Zwoagsang bereits einen Vorgeschmack auf den Abend. Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht. Für die Bewirtung sorgen Mitglieder der Pfarrei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dSaE56TTRPREl0TkRkaFvzgfH6arxpfkRhPtbVGgGSLcFqlJz5WZywA8I1fuzJp7E_r-bWm2X0cSJoS0ctMJ7vae4cBYIMGDLWluxTBwF4QQpa6dNbA_3D7G1o-as8VVwzVTG2g1e1rEBxtUaROcCfUTOa9_vlbYWMi8k7LB4=?preset=fullhd" length="191287"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bairischer-hoagarten-am-freitag-17-oktober/cnt-id-ps-905a7e7b-86be-479a-8094-7be86e2358fd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-905a7e7b-86be-479a-8094-7be86e2358fd</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 09:38:53 +0200</pubDate></item><item><title>Bürger wollen Kreuzung verschönern</title><description>&lt;p>Eine Gruppe Anwohner wünscht sich Trinkwasserspender und Sitzmöglichkeiten an der Kreuzung Astallerstraße / Westendstraße.&lt;/p>&lt;p>Bürger wollen neuen Treffort noch mehr verschönern&lt;/p>&lt;p>Im Westend entsteht derzeit an der Kreuzung Astallerstraße / Westendstraße ein neuer Hotspot. Anders als an den lauten „Party-Ecken“ im Viertel, wie etwa in der Parkstraße oder der Gollierstraße, treffen sich hier Nachbarn zum ruhigen Ratsch. Zusätzlich zu den zwei von der Stadt aufgestellten Sitzbänken kamen eigene Bänke dazu, sodass inzwischen an jeder der Kreuzungsecken Sitzgelegenheiten bereitstehen, um Platz zu nehmen, ein Eis oder einen Kaffee von den inzwischen hier eröffneten Läden zu oder auch Selbstgemachtes zu verspeisen. Diese ihre „Lieblingsfreilufterrasse“ wollen Anwohner nun zusätzlich mit einem Trinkwasserspender sowie mit weiteren Sitzmöglichkeiten Hochbeeten und sogar Hängematten ausbauen.&lt;/p>&lt;p>„Wir, eine lose Gruppe von Anwohnerinnen und Anwohnern rund um die Kreuzung Westendstraße / Astallerstraße, möchten gern zwei Projekte für unsere immer stärker belebte Kreuzung und unsere Lieblingsfreilufterrasse an dieser Kreuzung vorschlagen“, so wandten sich die Nachbarn kürzlich an den Bezirksausschuss Schwanthalerhöhe (BA 8). Einiges haben sie bereits selbst angestoßen, wie etwa sich mit Kreislaufschränke e. V. in Verbindung zu setzen, um die Möglichkeiten zu besprechen, wie ein vor Ort eingerichtet werden könnte. Denn die „schönste Kreuzung Münchens“, wie die Anwohner schwärmen, soll nun noch wirtlicher werden.&lt;/p>&lt;h2>„Ruheoase aus Holz“&lt;/h2>&lt;p>„Regelmäßig treffen sich Gruppen, Anwohnerinnen und Anwohner und Menschen unten auf den Bänken zum Plausch, es wurden aber auch schon eine abendliche Essenstafel angerichtet und zwei Beete in Eigeninitiative angelegt. Es ist wirklich unser Lieblingsort hier im Quarter“, erklärt die Initiativegruppe. Noch schöner könnte die Kreuzung werden, wenn ein Trinkwasserspender dazukäme. „Trinkwasserspender sind in der zunehmenden Hitze der Sommer eine wahre Erleichterung“, erklären sie. „Es wäre ganz wunderbar, wenn nach einem Eis oder dem Abendbrot auf den Bänken, Wasser zur Verfügung stünde.“ Und auch noch mehr Möblierung des öffentlichen Raums ist gewünscht: „Immer wieder tragen wir unsere eigenen kleinen Tische und Stühle raus, haben sogar schon eine Hängematte zwischen Straßenschild und Baum aufgehängt – was richtig schöne positive Resonanz erfahren hat.“ Beim BA fragte die Gruppe nach, ob es möglich wäre, eine Hängemöglichkeit mit zwei Haken im Rahmen einer Sitzinsel aus Holz mit Bänken und Tischen zu installieren, sodass Nachbarn selbst ihre Hängematten mitbringen und hier einhängen könnten. „Eine kleine Ruheoase aus Holz, mit kleinen Bepflanzungen“ könnte so entstehen, die entweder städtisch oder auch von den Anwohnern selbst instandgehalten würde.Im BA Schwanthalerhöhe freut man sich über das bürgerschaftliche Engagement und empfahl den Bürgerwunsch direkt ans zustände Baureferat Abteilung Gartenbau weiter, wo die Umsetzbarkeit insbesondere des Trinkwasserspenders geprüft werden wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdNd05USXdNRFV0TmpKbXY1OcArJdOJtOhNGHdpcSbXfpUvsGH9F_j6dbz2mdKDYVgs-Ap4KWiZaL0mBCG_GmDGc80lQBFHqzL6Qsjegj8wjm2Af0e7g-7xYQpzxU0_oGzU9a6ss-RJrYLgN_7fsz-M3xKR596qUjRTKTuNYgE=?preset=fullhd" length="474428"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buerger-wollen-kreuzung-verschoenern/cnt-id-ps-0548b1e2-b834-49ef-981e-6ffa2f5b32a1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0548b1e2-b834-49ef-981e-6ffa2f5b32a1</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 09:03:56 +0200</pubDate></item><item><title>Fußgängerampeln in der Ganghoferstraße nachjustieren</title><description>&lt;p>Der Bezirksausschuss Schwanthalerhöhe bittet um Prüfung zweier Fußgängerampeln in der Ganghoferstraße.&lt;/p>&lt;p>Fußgängerampeln in der Ganghoferstraße nachjustieren&lt;/p>&lt;p>Auch wenn die Fußgängerampeln auf Rot schalten, schließt eine sogenannte Schutzzeit an, in der Fußgänger noch sicher überqueren können. Auf diese Regel verweist die Stadtverwaltung immer wieder, wenn Bürger sich wegen zu kurzer Grünzeiten beklagen. In der Praxis aber scheint dies kaum nützlich. Denn Fußgänger geraten instinktiv ins Hetzen, sobald die Ampel auf Rot schaltet – zumeist auch aus gutem Grund, denn Autofahrer, wie etwa Rechtsabbieger mit Grünpfeil, düsen oft los, sobald die Fußgängerampeln Rot zeigen.Damit auch Kinder und Senioren sicher über die Ganghoferstraße kommen, setzten sich die Grünen zusammen mit ödp und Linke im Bezirksausschuss Schwanthalerhöhe (BA 8) nun für eine Verlängerung der Grünzeit an den Fußgängerampeln Ganhofer-/Heimeranstraße und Ganghofer-/Kazmairstraße ein.&lt;/p>&lt;h2>Vorbild für Kinder&lt;/h2>&lt;p>Der Antrag fußt auf Beschwerden aus der Bürgerschaft, darunter Anwohner mit Kindern oder mobilitätseingeschränkte Personen. Antragsinitiator Michael Schelle (Grüne), Kinder- und Jugendbeauftragter im BA, formuliert: „Häufig schaltet die Ampel bereits auf Rot, während sich noch Personen auf der Fahrbahn befinden. Das birgt ein erhebliches Sicherheitsrisiko.“ Zudem untergrabe es die Glaubwürdigkeit von Verkehrsregeln, wenn bei roter Ampel über die Straße gegangen wird – „vor allem für Kinder, die lernen, nur bei Grün die Straße zu überqueren.“ Zusätzlich zum längeren Grün sollen auch die Anforderungszeiten verkürzt werden, damit an der Ampel nicht so lange gewartet werden muss und eventuell „wild“ gequert wird.Eine Anpassung der Grün-Zeiten würde die Verkehrssicherheit für den Fußverkehr deutlich erhöhen und wäre mit vergleichsweise geringem Aufwand umsetzbar, argumentieren die Antragsteller.Der BA stimmte dem Antrag jüngst geschlossen zu und verabschiedete ihn an die Stadtverwaltung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdFMVpEQTRabVV0WWpnNSrh-OUCLxgxXeVeKl2jT8KDF8Z0EIpswBbRrVi1gBb8_r6HVBjJ8KT3kH50ztagX3vUA6O5yDqJpsgL7BnoWKs7ji8RSAZPkcdMBCMIEAAhse_qW_JjCIGhIaDkt28kOoNU9CaFfomhsxLofjO7hwk=?preset=fullhd" length="256886"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussgaengerampeln-in-der-ganghoferstrasse-nachjustieren/cnt-id-ps-7f833877-488b-432c-9380-a71a58b9a5a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7f833877-488b-432c-9380-a71a58b9a5a9</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 09:03:07 +0200</pubDate></item><item><title>Mitzeichnen erwünscht!</title><description>&lt;p>Jeder kann beim Wimmelbild im EineWeltHaus seinen Wohlfühlort ergänzen.&lt;/p>&lt;p>Wimmelbild im EineWeltHaus&lt;/p>&lt;p>Noch bis zum 31. Oktober stellt der Verein München aktiv für Gesundheit (MAGs) im Foyer des EineWeltHauses München ein Wimmelbild aus, das mitgestaltet werden kann: Wie muss ein Ort sein, damit sich Münchner und Münchnerinnen wohlfühlen? Dafür hat MAGs seit 2023 im jährlichen Fachforum gemeinsam mit Fachkräften und Bewohnern nachgegangen Kriterien und Gestaltungsmöglichkeiten von Wohlfühlorten identifiziert, die allen Bewohnern in München zugänglich sein sollen. Die Illustratorin Vanessa Hoffmann hat die Kriterien in ein Wimmelbild übertragen. Ab sofort kann man zu den Öffnungszeiten des EineWeltHauses im Foyer am Wimmelbild mitzeichnen oder Texte beitragen. Das finale Wimmelbild wird MAGs in verschiedenen Formaten verarbeiten und verteilen – als Einladung für ein gutes und gesundes Zusammenleben in München.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1WbFpXWTFZVGN0T1dGaOX9ao-5CGfGd5qSldav_Y7vlLffW-YOzUzgxW7Im34t_aUdncqNcxxkxdXeyzbpkacu_LqucaRuhPACSg34ZDAg74-94axX-eMAmxjTxhwxaCpptnTOXVRAyTW7xtCzABoTppUz3Jmr0UqAdO3lkr4=?preset=fullhd" length="3929582"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mitzeichnen-erwuenscht/cnt-id-ps-0a5bacea-5453-4c93-9a4d-30e8a37078af</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a5bacea-5453-4c93-9a4d-30e8a37078af</guid><pubDate>Wed, 1 Oct 2025 13:34:56 +0200</pubDate></item><item><title>Karim Dabbèche gestaltet Fassade in der Kazmairstraße 85</title><description>&lt;p>Mit 3.750 Euro fördert der Bezirksausschuss die künstlerische Gestaltung der Wohnhausfassade.&lt;/p>&lt;p>Wohnhaus in der Kazmairstraße 85 wird verschönert&lt;/p>&lt;p>Die Fassade des Wohnhauses in der Kazmairstraße 85 soll verschönert werden, dafür will Karim Dabbèche mit einem Graffiti sorgen. Als Thema der Wandgestaltung wählte er „Selbsterschaffung“, wobei Kreativität, Natur und Diversität Ausdruck im Bild finden sollen. „Ziel ist es, eine Reflexion über das moderne Individuum, seine Träume und seine Kultur zu bieten“, wie er auf Anfrage erklärt. Eine surreale Szene wolle er erschaffen, in der diese Gedanken bildnerisch Eingang finden. Derzeit arbeitet Karim Dabbèche noch an den letzten Details fürs Motiv, in einigen Tagen will er mit der Wandgestaltung beginnen.&lt;/p>&lt;h2>BA fördert mit 3.750 Euro&lt;/h2>&lt;p>Gefördert wird das Projekt vom Kulturreferat der Stadt München. 3.750 Euro Förderzuschuss gibt außerdem der Bezirksausschuss Schwanthalerhöhe (BA 8) dazu. Denn die Fassadengestaltung findet man grundsätzlich sehr gut und unterstützenswert, wie es vom Bürgergremium heißt. Geärgert hat man sich im BA jedoch darüber, dass das Kulturreferat es sich offenbar zur Regel mache, immer nur so viel Fördergelder zu bewilligen, dass noch ein Restbetrag für die Realisierung des Projekts fehlt. Der BA werde „gezwungen”, aus dem Stadtbezirksbudget zu fördern, damit die Projekte nicht scheiterten. Die SPD-Fraktion plädierte daher, mit Unterstützung der CSU, dafür, dass das Kulturreferat etwa zwei Drittel der Fördersumme für die Fassadengestaltung in der Kazmairstraße übernehmen möge, sodass dem BA nur mehr etwa ein Drittel übrig bliebe, was rund 2.000 Euro entspräche. Die Mehrheit im BA aber entschied gegen diese Idee, sodass die volle beantragte Summe von 3.750 Euro aus dem Stadtbezirksbudget für das Graffiti-Werk beigesteuert werden. Das Kulturreferat will man jedoch zum Gespräch in den BA einladen, um über künftige Förderungen zu sprechen.In Kürze wird Karim Dabbèche nun seine Arbeit in der Kazmairstraße 85 beginnen und will bis voraussichtlich Mitte Oktober mit der Gestaltung fertig sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRnek9ETm1aVGN0WlRaaprc7iAOqu0jqirJOoppVTn3fA6PNzNfn2kzg7S9s7e0SU5uaVn-6o8znBrxfJiOfeSKEugvSLRIgSnYExBBUBFdYiTk8lwolvG6Bin2HuVY5I-XmPT8M-4Q82nGdwNvFtAmsbpdOewqlVbUGy4s74g=?preset=fullhd" length="450500"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/karim-dabbeche-gestaltet-fassade-in-der-kazmairstrasse-85/cnt-id-ps-a8698e65-9e3e-41e6-af2b-791080c1f15f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a8698e65-9e3e-41e6-af2b-791080c1f15f</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 12:05:37 +0200</pubDate></item></channel></rss>