<rss version="2.0"><channel><title>Weßling | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Weßling</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/wessling</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Weßling, im bayerischen Umland von München gelegen, bietet eine perfekte Mischung aus ländlicher Ruhe und urbaner Anbindung. Die idyllische Gemeinde, umgeben von Wäldern und Wiesen, ist ideal für Naturliebhaber und Familien, die den Alltag in einer entspannten Atmosphäre genießen möchten. Gleichzeitig profitieren die Bewohner von der schnellen Verbindung nach München: Mit der S-Bahn erreicht man das Stadtzentrum in nur 30 Minuten. Wessling bietet ein hohes Maß an Lebensqualität, zahlreiche Freizeitmöglichkeiten und ein gutes Angebot an Schulen und Kindergärten. Wer die Nähe zur Großstadt sucht, aber die Natur schätzt, findet in Wessling das perfekte Zuhause.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-bc095e1b-ecae-4e05-b3db-0e9a68ac9362</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc095e1b-ecae-4e05-b3db-0e9a68ac9362</guid><pubDate>Wed, 26 Feb 2025 10:17:46 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Bürgermeister gewählt</title><description>&lt;p>Konstituierende Sitzung des Weßlinger Gemeinderats&lt;/p>&lt;p>Nach seiner Wiederwahl trat Michael Sturm nun seine zweite Amtsperiode als Erster Bürgermeister der Gemeinde Weßling an. Dem neuen Gemeinderat gehören sieben neue Mitglieder an: Julia Aensihänslin, Ludwig Bernlochner, Phillip Grenzebach, Fabian Kunte, Angela Reik, Franz Steiger sowie Martin Stoiber. Bei der konstituierenden Sitzung wurden Christina Mörtl-Diemer zur Zweiten Bürgermeisterin sowie Lukas Erlacher zum Dritten Bürgermeister gewählt. Beide übernehmen ihre Ämter erstmals. Bürgermeister Michael Sturm gratulierte er den neu Gewählten und zeigte sich erfreut über die künftige Zusammenarbeit mit seinen neuen Kollegen an der Spitze der Gemeinde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRjNU1URmxOamd0WVRJNHFtENPJuDAD0dSP2JHsJ5fM52NjptQ8rsmyQrevtOd00fz3t7tyjIxPSfebQPgb1WcXTwmSCIiGNFfUJlAzcNu4f1Kv0WfeuurzVLvqFJ4mpU0D1e-FTdwdsjlKDB3V9WMWvNws-upLQtaI_7WxQNI=?preset=fullhd" length="605951"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-buergermeister-gewaehlt/cnt-id-ps-fd617dcf-b909-493c-a006-7d5d90dec97c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fd617dcf-b909-493c-a006-7d5d90dec97c</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 12:07:07 +0200</pubDate></item><item><title>Nächstes Repair Café wieder am 16. Mai</title><description>&lt;p>Reparieren statt Wegwerfen heißt es wieder beim Repair Café am Samstag, 16. Mai, bei der Nachbarschaftshilfe Weßling im Seehäusl (Am Seefeld 1) von 14 bis 17 Uhr. Der letzte Reparaturauftrag wird um 16.30 Uhr angenommen. Das Lieblingskleidungsstück hat ein Loch? Der Wasserkocher streikt oder der Föhn hat den Geist aufgegeben? Die defekten Gegenstände können einfach vorbeigebracht werden. Sie werden, wenn möglich, vor Ort repariert. Auch bei Fragen rund um das Thema Handy und Computer kann man gerne vorbeikommen. Eventuelle Wartezeiten lassen sich mit Kaffee und selbstgebackenen Kuchen beim Austausch in gemütlicher Runde überbrücken.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/naechstes-repair-cafe-wieder-am-16-mai/cnt-id-ps-1375d86f-49d3-4382-afc4-6f6476cff2e8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1375d86f-49d3-4382-afc4-6f6476cff2e8</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 11:22:26 +0200</pubDate></item><item><title>Bücherflohmarkt der Gemeindebücherei Weßling</title><description>&lt;p>Am Freitag, 15. Mai, lädt die Gemeindebücherei Weßling zu einem Bücherflohmarkt ein. Im Angebot sind gut erhaltene Kinder- und Jugendbücher, Romane, Krimis und Sachbücher für 1 bzw. 2 Euro. Der Flohmarkt findet vor den Räumen der Bücherei (Bahnhofstr. 11) zwischen 14 und 19 Uhr statt. Bei sehr schlechtem Wetter muss die Veranstaltung leider entfallen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecherflohmarkt-der-gemeindebuecherei-wessling/cnt-id-ps-1de82ebc-3b4f-40df-a5e4-34f66fa67852</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1de82ebc-3b4f-40df-a5e4-34f66fa67852</guid><pubDate>Fri, 1 May 2026 09:14:57 +0200</pubDate></item><item><title>Telefonbetrug erkennen</title><description>&lt;p>Zu einem kostenfreien Vortrag mit dem Titel „Enkeltrick, Schockanrufe, Gewinnversprechen” lädt der Bayerische Bauernverband, Dienststelle Weilheim, am Dienstag, 24. März, ein.&lt;/p>&lt;p>Kostenfreier Vortrag am 24. März&lt;/p>&lt;p>Zu einem kostenfreien Vortrag mit dem Titel „Enkeltrick, Schockanrufe, Gewinnversprechen” lädt der Bayerische Bauernverband, Dienststelle Weilheim, am Dienstag, 24. März, ein. Beginn ist um 14 Uhr auf dem Ferienhof Wunderl (Uferweg 4), Referent ist Kriminalhauptkommissar Matthias Hamann.&lt;/p>&lt;p>Telefonbetrug ist ein seit vielen Jahren weit verbreitetes Kriminalitätsphänomen. Bekannt sind vor allem der Enkeltrick, der Schockanruf, der falsche Polizist oder Amtsträger, das Gewinnversprechen, der Liebesbetrug und der Messenger-Betrug über WhatsApp.Die Bayerische Polizei hat in den vergangenen Jahren auf vielfältige Weise vor den Gefahren des Telefonbetrugs gewarnt und über das richtige Verhalten aufgeklärt. Doch obwohl die meisten Menschen über diese Betrugsformen Bescheid wissen, gelingt es den professionell agierenden Betrügern immer wieder, Menschen über das Telefon um große Geldbeträge und manchmal auch um ihr gesamtes Erspartes zu bringen. Dabei können die Opfer von Telefonbetrug Menschen aller Altersgruppen sein, vorwiegend richtet er sich aber gezielt gegen ältere Menschen.&lt;/p>&lt;h2>Hier anmelden&lt;/h2>&lt;p>Eine Anmeldung ist möglich bei der stellvertretenden Kreisbäuerin Annette Drexl unter Tel. 08152/79252 oder 0172/9828800.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/telefonbetrug-erkennen/cnt-id-ps-c71a246e-6ba3-4f0e-9daa-2754b6ceb0dc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c71a246e-6ba3-4f0e-9daa-2754b6ceb0dc</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 15:48:54 +0100</pubDate></item><item><title>Repair-Café am 28. Februar</title><description>&lt;p>Reparieren statt Wegwerfen: Nachbarschaftshilfe öffnet seine Werkstatt.&lt;/p>&lt;p>Repair-Café am 28. Februar&lt;/p>&lt;p>Reparieren statt Wegwerfen heißt es wieder: Am Samstag, 28. Februar, von 14 bis 17 Uhr im Seehäusl (Am Seefeld 1) öffnet das Repair-Café der Nachbarschaftshilfe Weßling unter der Leitung von engagierten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern „seine Werkstatt“. Die letzte Reparatur-Annahme ist um 16.30 Uhr.Ob defekter Toaster, wackelnde Lampe oder streikender Staubsauger – es wird gemeinsam nach Fehlern gesucht und wenn möglich direkt vor Ort repariert. Auch ein kaputtes Stuhlbein, ein klemmendes Scharnier oder eine gerissene Jeans können gerne zur Reparatur mitgebracht werden.Eventuelle Wartezeiten lassen sich angenehm überbrücken: Kaffee und selbstgebackene Kuchen laden zum Verweilen und zum Austausch in gemütlicher Runde ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-am-28-februar/cnt-id-ps-2b5aa51f-6efa-4d88-81d5-4ac6ce261ac3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2b5aa51f-6efa-4d88-81d5-4ac6ce261ac3</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 12:03:35 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Termine des VdK Gilching-Weßling</title><description>&lt;p>Der VdK Ortsverband Gilching-Weßling lädt am Samstag, 11. April, zu seiner Jahreshauptversammlung ein. Beginn ist um 15 Uhr im Gasthof Oberer Wirt (Schulstr. 13). Am Donnerstag, 16. April, folgt dann ein Vortrag zum Thema „Freude und Vorsicht für Wald- und Wiesenfreunde”. Dabei geht es um Vorbeugung, Vorsorge und Schutz zu FSME, Borreliose, Rinderflechte, Hantavirus und Fuchsbandwurm. Referent ist Meinrad Fußeder von der Berufsgenossenschaft Landwirtschaft. Beginn ist um 16 Uhr im Gilchinger Rathaus (Rathausplatz 1).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-termine-des-vdk-gilching-wessling/cnt-id-ps-5a309b2f-1dd3-4a58-8691-24183c9a29b3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5a309b2f-1dd3-4a58-8691-24183c9a29b3</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 11:22:23 +0100</pubDate></item><item><title>Damenprogramm zum Weltfrauentag mit VdK Gilching-Weßling</title><description>&lt;p>Der VdK Ortsverband Gilching-Weßling lädt am Freitag, 6. März, anlässlich des Weltfrauentags (8. März) zum Damenprogramm ein. Zunächst ist ein Spaziergang am Weßlinger See geplant, dann folgt noch eine Einkehr ins Café am See. Treffpunkt ist um 13.15 Uhr am Café am See. Eine Anmeldung ist möglich bei Karin Gwildies unter Tel. 0172/6886345 oder bei Evi Dyk unter Tel. 0172/8957549.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/damenprogramm-zum-weltfrauentag-mit-vdk-gilching-wessling/cnt-id-ps-5c1cd150-1dc6-4b12-8588-3ecdee368011</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5c1cd150-1dc6-4b12-8588-3ecdee368011</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 11:03:02 +0100</pubDate></item><item><title>Vorlesen für Kinder</title><description>&lt;p>Die Gemeindebücherei Weßling (Bahnhofstr. 11) bietet heuer wieder eine Vorlesestunde für Kinder im Kindergartenalter an. Sie findet einmal im Monat am Donnerstagnachmittag um 16 Uhr statt. Der nächste Termin ist am 26. Februar. Vorgelesen werden Bilderbücher aus dem reichen Fundus der Bücherei sowie gelegentlich Bilderbuchkinos und Kamishibais. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorlesen-fuer-kinder/cnt-id-ps-43f181d9-4ee5-4506-af1c-07247de18098</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-43f181d9-4ee5-4506-af1c-07247de18098</guid><pubDate>Wed, 4 Feb 2026 11:33:35 +0100</pubDate></item><item><title>Weßlinger Grüne und die künftige Ortsentwicklung</title><description>&lt;p>Veranstaltung „Weßling lebenswert und zukunftsfest“ am 9. Februar im Pfarrstadl.&lt;/p>&lt;p>Die Weßlinger Grünen laden am Montag, 9. Februar, um 18.30 Uhr im Pfarrstadl Weßling zur öffentlichen Veranstaltung „Weßling lebenswert und zukunftsfest“ ein. Im Mittelpunkt des Abends steht die zukünftige Ortsentwicklung in Weßling. An diesem Abend stellen sich die Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat vor. Als Gast wird außerdem der Landratskandidat Benjamin Barho erwartet. Für ein kulturelles Rahmenprogramm sorgt Meike Harms mit Poetry-Beiträgen. Für das leibliche Wohl ist mit Bier und Brezn gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wesslinger-gruene-und-die-kuenftige-ortsentwicklung/cnt-id-ps-f8679a02-f463-4989-b2e6-7431dccefd7b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f8679a02-f463-4989-b2e6-7431dccefd7b</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 15:33:26 +0100</pubDate></item><item><title>Kinoabend</title><description>&lt;p>UNSER DORF e. V. zeigt im Pfarrstadel den Film „Das Nonnenrennen”.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 4. März, um 20 Uhr veranstaltet UNSER DORF e. V. im Pfarrstadel (Am Kreuzberg 3) einen Kino-Abend: Gezeigt wird der Film „Das Nonnenrennen” (FR 2022, Regie: Laurent Tirard). Eintritt: 7 Euro (Abendkasse).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinoabend/cnt-id-ps-885af0a9-3ef5-4d69-a86b-eaec50ddf23d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-885af0a9-3ef5-4d69-a86b-eaec50ddf23d</guid><pubDate>Fri, 30 Jan 2026 10:29:22 +0100</pubDate></item><item><title>Jazz-Duo Avison/Jost am 7. März im Pfarrstadel</title><description>&lt;p>Am Samstag, 7. März, um 19.30 Uhr veranstaltet UNSER DORF e. V. im Pfarrstadel (Am Kreuzberg 3) einen Musikabend: „Melodies at night“ mit dem Jazz-Duo Katrin Avison (Gesang) und Tizian Jost (Piano). Der Vorverkauf startet am 12. Februar. Tickets für 22 Euro (Mitglieder 18 Euro) per Mail an an&lt;i>vvk@unserdorf-wessling.de&lt;/i> oder an der Abendkasse für 24 Euro (Schüler und Studenten 14 Euro).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jazz-duo-avisonjost-am-7-maerz-im-pfarrstadel/cnt-id-ps-aad288eb-fbbe-4ad5-be35-99a635273e4a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aad288eb-fbbe-4ad5-be35-99a635273e4a</guid><pubDate>Fri, 30 Jan 2026 10:16:40 +0100</pubDate></item><item><title>Junge Fahrradfahrerin bei Verkehrsunfall leicht verletzt</title><description>&lt;p>Am Montag gegen 15 Uhr kam es in Weßling auf der Hochstädter Straße zu eine Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Fahrradfahrerin. Eine elfjährige Schülern aus Weßling war mit ihrem Fahrrad von einem Pfad auf die Höchstädter Straße gefahren, um diese zu überqueren. Sie übersah dabei eine von links kommende, ortsauswärts fahrende Pkw-Fahrerin.Trotz Vollbremsung konnte die 38-jährige Autofahrerin aus Weßling einen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden und erfasste das Mädchen. Glücklicherweise wurde die Schülerin dabei nur leicht verletzt. Sie wurde ins Krankenhaus nach Schwabing gebracht. Die Pkw-Fahrerin blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf insgesamt ca. 5000 Euro geschätzt. An der Unfallstelle war die Feuerwehr Oberpfaffenhofen eingesetzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/junge-fahrradfahrerin-bei-verkehrsunfall-leicht-verletzt/cnt-id-ps-79a3b86f-f185-4d94-94e6-c5789ee6fc95</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-79a3b86f-f185-4d94-94e6-c5789ee6fc95</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 12:42:37 +0100</pubDate></item><item><title>Auto überschlägt sich</title><description>&lt;p>64-Jähriger kommt von der Fahrbahn ab, bleibt aber nur leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>64-Jähriger nur leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 27. September, gegen 2.15 Uhr kam es auf der Staatsstraße 2068 kurz vor der Gemeinde Weßling zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich ein Pkw überschlug. Ein 64-jähriger Garchinger fuhr mit seinem VW Bus die Staatsstraße 2068 von Seefeld kommend in Richtung Weßling. Kurz vor dem Kreisverkehr kam der Münchner aus bislang unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr mit seinem VW Bus über einen neben der Fahrbahn befindlichen Erdwall, überschlug sich und kam im Kreisverkehr auf dem Dach liegend zum Liegen. Der Fahrer wurde leicht verletzt ins Klinikum gebracht. Für die Bergung des VW Busses musste die Staatsstraße durch die Feuerwehr Weßling für drei Stunden gesperrt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auto-ueberschlaegt-sich/cnt-id-ps-2d0fedef-4f48-48ae-9da5-758e8c4a17a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2d0fedef-4f48-48ae-9da5-758e8c4a17a7</guid><pubDate>Tue, 30 Sep 2025 10:42:11 +0200</pubDate></item><item><title>Erneut Ausstellung der Künstler an Weihnachten</title><description>&lt;p>Die aktuellen Arbeiten der Künstler sind heuer an vier Tagen im Pfarrstadel zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Auch dieses Jahr findet wieder die Weihnachtsausstellung der Künstler und Hobbykünstler im Pfarrstadel (Am Kreuzberg 3) statt. Wie jedes Jahr an den Weihnachtsfeiertagen zeigen bis zu 30 Künstler ihre aktuellen Arbeiten. In der vergangenen Jahren kamen an den zwei Tagen bis zu 1.600 Besucher. In diesem Jahr wird die Weihnachtsausstellung ausnahmsweise von Donnerstag 25. Dezember, bis zum Sonntag, 28. Dezember, von 10 bis 18 Uhr zu sehen sein. Eröffnung ist am 25. Dezember um 11uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erneut-ausstellung-der-kuenstler-an-weihnachten/cnt-id-ps-43e1cc44-e541-491e-b3d2-8d24cbfe9917</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-43e1cc44-e541-491e-b3d2-8d24cbfe9917</guid><pubDate>Tue, 30 Sep 2025 09:31:09 +0200</pubDate></item><item><title>Großer Kinderkleider- und Spielzeugmarkt</title><description>&lt;p>Am 27. September lädt die Weßlinger Nachbarschaftshilfe zum Großen Kinderkleider- und Spielzeugmarkt ein.&lt;/p>&lt;p>Weßling lädt zum Stöbern und Sparen ein&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 27. September, lädt die Nachbarschaftshilfe Weßling wieder zum Großen Kinderkleider- und Spielzeugmarkt ein. Von 9 Uhr (Schwangere ab 8 Uhr) bis 12.30 Uhr kann im Pfarrstadel in Weßling (Am Kreuzberg 3) gestöbert, probiert und gekauft werden. Außerdem gibt es auch viele gebrauchte Kinderspielzeuge, die günstig erworben werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosser-kinderkleider-und-spielzeugmarkt/cnt-id-ps-74d6c3f3-e4b5-432d-b236-c084b6405c8e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-74d6c3f3-e4b5-432d-b236-c084b6405c8e</guid><pubDate>Tue, 16 Sep 2025 11:54:30 +0200</pubDate></item><item><title>Repair Café der NBH Weßling</title><description>&lt;p>Defekte Gegenstände im Haus? Das Repair Café der Nachbarschaftshilfe Weßling bietet am 20. September eine Lösung.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 20. September, von 14 bis 17 Uhr veranstaltet die Nachbarschaftshilfe Weßling (Seehäusl, Am Seefeld 1) wieder ein Repair Café.Hier kann man seine defekten Gegenstände einfach vorbeibringen - es stehen Fachleute für elektrische Kleingeräte, Kleidungsstücke, Spielzeug, Kleinmöbel, aber auch für Computer und Handys zur Verfügung. Eine Reparatur schont die Umwelt und den Geldbeutel. Zusätzlich finden Besucher auch Gelegenheit zum Austausch und zur Begegnung bei Kaffee und Kuchen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-der-nbh-wessling/cnt-id-ps-dfd0baf3-306c-4349-a345-1435b88c54e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dfd0baf3-306c-4349-a345-1435b88c54e5</guid><pubDate>Mon, 15 Sep 2025 10:40:20 +0200</pubDate></item><item><title>Musikalische Klangwelten</title><description>&lt;p>Die Formation „cordes y butons” kommt am 25. April in den Pfarrstadel.&lt;/p>&lt;p>„cordes y butons” kommen in den Pfarrstadel&lt;/p>&lt;p>Zu einem Konzert mit „cordes y butons” lädt Unser Dorf e.V. am Samstag, 25. April, ein. Beginn ist um 19.30 Uhr im Pfarrstadel Weßling (Am Kreuzberg 3).&lt;/p>&lt;p>Der Name der Formation „cordes y butons” ist ladi­nisch und bedeutet Saiten und Knöpfe – die zwei wich­tigsten Merkmale der Bandinstrumente.&lt;/p>&lt;p>Mit ihren Stim­men und alpenländischen Instrumenten entführen Tamara Gamper (Violine &amp;amp; Gesang), Reinhilde Gamper (Zither &amp;amp; Gesang) sowie David Moroder (Steirische Harmonika) in einen großen experimentellen Klangraum für ein breitgefächertes Pro­gramm. Sie schaffen sich ihre musikalische Klangwelt und beschreiten den Alpenraum, Irland, Russland, Polen, die Nordischen Länder und eigene Wege. Eine span­nende Konstellation, die viel musikalischen Spielraum zwischen traditionel­ler Musik aus den Alpen und modernen Klängen weltlicher Musik ermöglicht und wunderbar umgesetzt wird.&lt;/p>&lt;p>Die drei wissen aus ihren langjährigen Erfahrungen als Musiker, was sie ihren Instrumenten entlocken können und setzen ihre Ideen in filigranen Kompositionen und Interpretationen um. „cordes y butons” ist eine hörens­werte Symbiose aus sympathischen jungen Künstlern, Experimentierfreude und exzellenter Musikalität. Die Konzerte sind musikalische Reisen, die beim Zuhören sofort träumerische Bilder im Kopf entstehen lassen. Egal ob Eigen­kompositionen, Werke aus Folk, Klezmer oder der Popularmusik – das Trio überrascht mit intelligenten Arrangements.&lt;/p>&lt;p>Tickets zu 23 Euro (Mitglieder 18 Euro, Schüler und Studenten 14 Euro) gibt es an der Abendkasse. Kartenreservierungen sind möglich per Mail an &lt;i>vvk@unserdorf-wessling.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.cordesybutons.com&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdGbFlqSXdOekF0T0RSbD3kLUtljp1euLUMLKnf_1lhwuMrHkjeSv-dgGnSVEyQiwFgb-BaLax66Q2tTy8bavGAKez7S4F32z9POJVjbFbTe6MOa9PA28USXepieu6Z6M-UZe_G3sMDbt7oEgQrteBQ2IO2uqlwseOuuzTY9cQ=?preset=fullhd" length="409042"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musikalische-klangwelten/cnt-id-ps-dfb698ff-40a6-4937-9653-ce3f0129659b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dfb698ff-40a6-4937-9653-ce3f0129659b</guid><pubDate>Wed, 8 Apr 2026 10:35:24 +0200</pubDate></item><item><title>Einschreibung hat begonnen</title><description>&lt;p>Semesterstart und Neuheiten an der vhs Gilching, Weßling &amp;amp; Wörthsee e.V.&lt;/p>&lt;p>Der Frühling naht und mit ihm das neue Sommersemester der vhs Gilching, Weßling &amp;amp; Wörthse. Die Einschreibung fürs neue Sommersemester hat begonnen – das Programmheft liegt an den bekannten Stellen (vhs, Rathäuser etc.), alle Kurse stehen online und in vielen Kursen sind noch Plätze frei.Das neue Semesterthema lautet Japan. Der fernöstliche Inselstaat liegt voll im Trend und seine Aspekte umfassen aktuelle Landeskunde ebenso wie Geschichte, Philosophie, Religion, Literatur und Kunsthandwerk.Vielfältige Gesundheitskurse und neue Vorträge zu den Themen Ernährung, Lebensführung und Wohlbefinden begleiten durch den Sommer. Dazu gehören auch Pflegebedürftigkeit und Demenz, Säuglingspflege und Stillen oder Schlaf, Stress und Resilienz.Die Astronomie spielt traditionell eine wichtige Rolle an der vhs Gilching mit ihrer Sternwarte auf dem Dach. Für junge Menschen und Familien besonders spannend sind die „Coolen Sternengucker“, sowie für Jung und Alt die Führung „All-Zeit bereit“; ergänzend dazu und neu im Angebot sind Besuche im Raumfahrtkontrollzentrum der DLR, wo es auch ein sehr attraktives Sommerferienprogramm gibt. Vorträge zu speziellen Themen runden das Angebot ab.Vielleicht nicht ganz so spannend wie der Weltraum, aber wichtig und effektiv könnte für Schüler das neue Nachhilfeangebot in Mathematik und Latein werden. Bei den Sprachen ist Tschechisch neu dabei, im musischen Bereich Stimmbildung und mehrstimmiges Singen.Das umfangreiche kostenfreie Angebot umfasst gesellschaftliche, aktuelle Themen, beispielsweise eine online- Vortragsreihe zu Klima und Energie, Meinungs- und Pressefreiheit sowie Verbraucherbildung.Am „Tag der Nachhaltigkeit“ (14.3.) bringen die vhs und die Gemeinde Gilching zahlreiche lokale Player zusammen. Im Gebäude der vhs können Besucher an diesem Nachmittag u.a. Kleider tauschen oder Inspiration zum nachhaltigen Verpacken bekommen; Infostände laden u.a. zu den Themen Gartenbau, Fairtraide oder Heizung und Sanierung ein.Die vhs erfüllt den Auftrag, einen Ort der Bildung zu bieten, macht es sich aber auch zur Aufgabe, Möglichkeiten der Begegnung und des persönlichen Austausches zu schaffen. In diesem Sinne ist ein ganz neues Format entstanden: der Spielevormittag, der Unterhaltung und Austausch bei diversen Gesellschaftsspielen in lockerer Runde bei Tee oder Kaffee bietet. Am 1. März fand er zum ersten Mal statt. Das Angebot ist kostenfrei und für die nächsten Termine können Sie sich gerne anmelden.Das engagierte Team der vhs hatte wieder einmal viel Freude dabei, den Menschen in Gilching und Umgebung ein inspirierendes, bereicherndes und spannendes Programm zusammenzustellen und einen attraktiven Ort der Begegnung zu schaffen. Infos und Anmeldung: www.vhs-gilching.de, Tel. 08105/7795-0, Mail: vhs@vhs-gilching.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJVM01tWTVOemt0Wm1ReEfPH_Kx_aPSqMF2dYEhb67dnLMi6iltdugVo_mATIZNfGiIHovjeLZV-14zsRQpL8YtYcawbqu1oFX1BhN76gWh7tbB8FwkdaFSQwfwnG1zr1RSB2zAm5-Lp2qWSW1ZTF5L4XDoU7rPDktIF8BOd64=?preset=fullhd" length="648382"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einschreibung-hat-begonnen/cnt-id-ps-ce4f47e1-4afe-41c3-b84b-2f15e11c6832</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ce4f47e1-4afe-41c3-b84b-2f15e11c6832</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 13:02:33 +0100</pubDate></item><item><title>Sehr gute Zusammenarbeit</title><description>&lt;p>Die Grünen in Weßling unterstützen Bürgermeister Michael Sturm&lt;/p>&lt;p>Grünen unterstützen Bürgermeister Michael Sturm&lt;/p>&lt;p>Mit dem amtierenden Bürgermeister Michael Sturm (PWG), so betonen Weßlings Grüne, gab es eine sehr gute Zusammenarbeit. „Wir unterstützen die Kandidatur von Michael Sturm als Bürgermeister. In den letzten Jahren konnten viele wichtige Projekte in Angriff genommen werden”, so die Stellungnahme der Gemeinderäte und des Ortsvorstands der Weßlinger Grünen. Insbesondere die Neugestaltung der Weßlinger Hauptstraße nehme endlich Gestalt an. Dafür wurde die Gemeinde Weßling in das Städtebauförderungsprogramm des Freistaat Bayern aufgenommen und kann so Zuschüsse in Höhe von bis zu 80% der Kosten bekommen, das Vorhaben sei solide finanziert. Nun kann der erste Bauabschnitt beginnen. Die Weßlinger Bürger warten dringend auf die Verkehrsberuhigung, die ihnen zum Bau der Umgehungsstraße versprochen wurde. Weitere gemeinsame Vorhaben waren und sind die Gründung des Kommunalunternehmens, der Schulhausneubau in ökologischer Holzbauweise und der Soziale Wohnungsbau am Kesselboden, sowie in Planung in der Argelsrieder Straße.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJObFlqZ3lPVGN0TXpJM5qe0_4yb6jcvYAHOWhhqpOliqfuVsTjT0KGpnV2wB4S6SowUIxIQKq2C7YR4mCwYoa1B1D4KA7sF_kNEZ6a_veKDOhXiugsB-BbSRuIN0hQ7sxk0vNfyukXAg2twBgdiEk9ty3DWXiNHyExfzA7SKE=?preset=fullhd" length="334180"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sehr-gute-zusammenarbeit/cnt-id-ps-84b3991a-cfc6-4f0c-95ec-bc67ac53ef53</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-84b3991a-cfc6-4f0c-95ec-bc67ac53ef53</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 18:00:46 +0100</pubDate></item><item><title>Lesung mit Musik</title><description>&lt;p>Thomas Kraft und Ricardo Volkert haben im Pfarrstadel Leonard Cohen und Federico García Lorca im Visier.&lt;/p>&lt;p>Thomas Kraft und Ricardo Volkert im Pfarrstadel&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. Februar, um 19.30 Uhr veranstaltet Unser Dorf e.V. im Pfarrstadel (Am Kreuzberg 3) einen Lesung mit Musik: „Die Würde des Schmerzes“ – über Leonard Cohen und Federico García Lorca. Mit Thomas Kraft (Lesung) und Ricardo Volkert (Gitarre und Gesang). Während viele andere seiner Generation ihr künstlerisches Erweckungser­lebnis im Rock ’n’ Roll hatten, war für Leonard Cohen der spanische Dichter Federico García Lorca wegweisend. Dessen Gedichte führten Cohen an die Lyrik heran, machten ihn selbst zum Dichter. Der Flamencogitarrist und Sänger Ricardo Volkert begleitet die Lesung mit Vertonungen aus Garcia Lorcas „Zigeuner Roman­zen“ (Romancero Gitano), andalusischen Volksliedern und Songs von Leonard Cohen. Eine fesselnde Annäherung an zwei große Literaten. Karten im Vorverkauf (20 Euro) per Mail an&lt;i>vvk@unserdorf-wessling.de&lt;/i> oder an der Abendkasse für 22 Euro (Schüler und Studenten 14 Euro).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRSaU5qUXpOelV0TVdabD_pIPxpjyEBKwHcIF0xkIeM0pUZruM1s8_VsEZuwDHpNyitO9ZYS5RoXudjzcAEGlR3OhG7n_IRmvqT4fAb5kwuldDPyWIjV_wspsAqeOb25mGSmJhcwrX5v5noSXoLNBR9Sj6-P1X-v9PUsLyKsYw=?preset=fullhd" length="1008671"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesung-mit-musik/cnt-id-ps-16b79427-5f61-4aea-b80d-f13a98545c7f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-16b79427-5f61-4aea-b80d-f13a98545c7f</guid><pubDate>Fri, 30 Jan 2026 09:55:59 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Nuancen aus Klassikern herauskitzeln</title><description>&lt;p>Unser Dorf e.V. lädt zur Matinee mit dem Ensemble Passo Avanti am Sonntag, 18. Januar, um 11 Uhr im Pfarrstadl ein.&lt;/p>&lt;p>Matinee mit dem Ensemble Passo Avanti am Sonntag, 18. Januar&lt;/p>&lt;p>Unser Dorf e.V. lädt zur Matinee mit dem Ensemble Passo Avanti am Sonntag, 18. Januar, um 11 Uhr im Pfarrstadl ein.Passo Avanti haucht mit unbändiger Spielfreude und Virtuosität Klassikern neues Leben ein; Klassiker, die zu ihrer Zeit unerhört modern waren. Die sogenannten alten Meister, Komponisten wie Bach, Brahms und Verdi, waren allesamt musikalische Avantgardisten, experimentierfreudig und offen für Neues. Welche Musik würden sie wohl heute machen? Passo Avanti verschafft uns eine kleine Ahnung davon. Das Quartett übersetzt wohldurchdacht bekannte Werke in eine moderne Klangsprache und formt sie neu, ohne dabei ihren ursprünglichen Geist zu verfälschen. Im Gegenteil, durch ihre Eigenarrangements werden die Stücke wieder so aufregend, wie sie es zu ihrer Entstehungszeit waren. Dabei klingen sie nie gekünstelt, nichts wirkt forciert, sondern allem wohnt eine grundlegende Natürlichkeit inne. Wenn die vier spielen, entsteht ein reger Dialog zwischen den einzelnen Stimmen, der wunderbare neue Nuancen aus den Originalen herauskitzelt — sie erstrahlen in einem neuen Glanz.Kartenvorverkauf für Kultur im Pfarrstadel nur per Mail an vvk@unserdorf-wessling.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRVeE1tUTBaVEF0WmpWaR2QU5dbsWHdH-HoZgR3x1HcqzU8cEMHouR8iiSdiSXhCNOTHr403M5BWgzxdAke5SkZ-tCjY_BK-7UbGbejgGJo0NlxKJ83Q8_di33CCvoRsMxq04ZV2NlSgKMfKnay6exayhuGY9IIKQkbganeu-0=?preset=fullhd" length="348805"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-nuancen-aus-klassikern-herauskitzeln/cnt-id-ps-b156dd6e-7913-400a-8ff9-a518c8325ded</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b156dd6e-7913-400a-8ff9-a518c8325ded</guid><pubDate>Sun, 11 Jan 2026 09:12:00 +0100</pubDate></item><item><title>Spatenstich für neue Agri-PV-Anlage</title><description>&lt;p>Geplant sind in Weßling etwa 1.610 Module mit ca. 620 Watt.&lt;/p>&lt;p>In Weßling entsteht eine neue Agri-PV-Anlage&lt;/p>&lt;p>feld.energy, ein Pionier im Bereich Agrar-Photovoltaik (Agri-PV), hat eine neue Agri-PV-Anlage vorgestellt. In Anwesenheit von Landrat Stefan Frey setzt feld.energy damit ein Zeichen dafür, wie Landwirtschaft und Energieerzeugung sinnvoll zusammengebracht werden können - mit zusätzlichem Einkommen für den landwirtschaftlichen Betrieb vor Ort und einem Beitrag zur regionalen Energieversorgung. Es handelt sich um eine hofnahe, privilegierte Agri-PV-Anlage bis 2,5 Hektar, die es ermöglicht, die regionale Energiesicherheit zu stärken und gleichzeitig die landwirtschaftliche Nutzung Flächen zu erhalten.&lt;/p>&lt;p>“Projekte wie dieses zeigen, wie die Energiewende konkret vor Ort gelingt. Agri-PV schafft regionale Wertschöpfung, stärkt unsere landwirtschaftlichen Betriebe und liefert gleichzeitig erneuerbaren Strom aus der Region für die Region”, sagte Landrat Stefan Frey. „Das ist genau die Art von Innovation, die wir im Landkreis Starnberg brauchen.”“Agri-PV ist eine der größten ungenutzten Chancen für die deutsche Energieversorgung”, findet Adrian Renner Gründer von feld.energy. „Anlagen wie hier in Weßling beweisen, dass Landwirtschaft und Energiewende keine Gegensätze sind, sondern sich gegenseitig stärken. Unser Ziel ist es, Landwirten ein sicheres, planbares Einkommen zu ermöglichen – und gleichzeitig einen messbaren Beitrag zur regionalen Versorgungssicherheit zu leisten.”feld.energy bietet Landwirten eine einfach umsetzbare Lösung für die Doppelnutzung von Flächen: Neben dem Anbau von Feldfrüchten kann landwirtschaftliche Fläche auch zur Stromerzeugung genutzt werden. Mit diesem Modell erzielen Landwirte über die Laufzeit von 20 Jahren (Pachtmodell) mehr als 100.000 Euro und schaffen so eine zusätzliche Einnahmequelle, während sie weiterhin Lebensmittel produzieren. Durch die Kombination von nachhaltiger Energieproduktion und Landwirtschaft trägt feld.energy zu einem stärkeren, widerstandsfähigeren Agrarsektor bei und unterstützt zugleich die Energiewende.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRkak1EVTJPR0l0TjJGaysfrL9__-DQMW5fju-cfiV-OjUFzSS2G1WzumwVG2QTHL3nYsPDIVtQz8yvJlk5RRvIdNUcdcSKiU8rzA_drUJbZ2XuH4iW3vePQBA2ZmgomjjIhvgitHacUlvTC7NWJbLZjDQpqJRn0Nx7TbNRJvo=?preset=fullhd" length="390145"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spatenstich-fuer-neue-agri-pv-anlage/cnt-id-ps-9ffd3a5e-b256-45bf-8b6f-ebd3beaa0199</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ffd3a5e-b256-45bf-8b6f-ebd3beaa0199</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 15:54:05 +0100</pubDate></item><item><title>Die Gemeinde Weßling hat die Erstellung einer Kommunalen Wärmeplanung (KWP) beauftragt</title><description>&lt;p>Im Weßlinger Rathaus gab es ein Auftaktgespräch zur Kommunalen Wärmeplanung.&lt;/p>&lt;p>Weßling startet in die Kommunale Wärmeplanung&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Weßling hat die Erstellung einer Kommunalen Wärmeplanung (KWP) beauftragt. Damit soll aufgezeigt werden, wie die Wärmeversorgung in Zukunft schrittweise nachhaltiger und unabhängiger von fossilen Energieträgern gestaltet werden kann.Mit der Planung wurden die Bayernwerk Netz GmbH (Regensburg) und das Institut für nachhaltige Energieversorgung (Rosenheim) beauftragt. Der Gesetzgeber verpflichtet alle Kommunen unter 100.000 Einwohnern, bis spätestens 30. Juni 2028 einen solchen Wärmeplan vorzulegen.&lt;/p>&lt;p>Beim Auftaktgespräch im Rathaus betonte Bürgermeister Michael Sturm, dass Weßling bereits seit Jahren intensiv an Klimaschutzthemen arbeitet – etwa durch den Arbeitskreis Klima und Energie sowie das Kommunalunternehmen der Gemeinde Weßling (KUGW). „Die Wärmeplanung ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen und sicheren Energieversorgung”, so Sturm.&lt;/p>&lt;p>Projektleiter Steffen Mayer von Bayernwerk Netz erläuterte, dass die KWP zunächst eine Bestands- und Potenzialanalyse liefert und daraus Empfehlungen ableitet, welche Wärmequellen in den einzelnen Gemeindebereichen sinnvoll sein könnten. „Niemand muss jetzt seine Heizung austauschen”, stellte Mayer klar. Die Wärmeplanung sei vielmehr ein Fahrplan für die kommenden Jahre.Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger. Für das kommende Jahr ist eine öffentliche Informationsveranstaltung vorgesehen.Die Gemeinde informiert fortlaufend über den Stand der Wärmeplanung auf ihrer Website.&lt;/p>&lt;p>Die Kommunale Wärmeplanung (KWP) ist ein Instrument, mit dem Städte und Gemeinden systematisch untersuchen, wie viel Wärme aktuell verbraucht wird, wo Energie eingespart werden kann und welche erneuerbaren Wärmequellen vor Ort künftig genutzt werden können.Am Ende steht kein fertiges Bauprojekt, sondern ein konzeptioneller Fahrplan, der zeigt, wie die Wärmeversorgung langfristig klimafreundlicher und stabiler gestaltet werden kann. Erst in späteren Schritten – etwa über Machbarkeitsstudien oder konkrete Projekte – werden technische und wirtschaftliche Umsetzungen geprüft.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dWaU1HRTVNMkV0TXpGaP3q4hsRmq1jhi0VGDkd65sdUL6ny921xn8oJ176EHNNSSa7Q0Pv-vAiXdcAjePAWWAfZhVsqTijuoGFQ8G-MSgRtbEXhkGJ3FDtcAEgeMnX2fPQkuvo68UbgHm1k8AL9nZqJFL9WG4gweFAdLqcH_A=?preset=fullhd" length="210229"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-gemeinde-wessling-hat-die-erstellung-einer-kommunalen-waermeplanung-kwp-beauftragt/cnt-id-ps-c6c22f62-7a7e-40f1-b44d-50ebe0a4d65d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c6c22f62-7a7e-40f1-b44d-50ebe0a4d65d</guid><pubDate>Wed, 19 Nov 2025 09:17:44 +0100</pubDate></item><item><title>„Well Klassik” im Pfarrstadel</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Well Klassik” lädt das Trio Well-Cojocaru am Sonntag, 16. November, zu einem Konzert ein.&lt;/p>&lt;p>„Well Klassik” erklingt im Pfarrstadel&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Well Klassik” lädt das Trio Well-Cojocaru am Sonntag, 16. November, zu einem Konzert ein. Beginn ist um 11 Uhr im Pfarrstadel Weßling (Am Kreuzberg 3).&lt;/p>&lt;p>Aus den Kindern der berühmten Well-Brüder sind längst eigenständige, erfolgreiche Profimusiker geworden: die Geschwister Maria (Cello) und Matthias Well (Geige). Schon seit frühester Kindheit steht das deutsch-französische Geschwisterpaar als Duo „TwoWell” auf der Bühne – nun haben sie sich mit dem virtuosen Akkordeonisten Vladislav Cojocaru Verstärkung geholt.&lt;/p>&lt;p>Mit viel Freude an der Musik und großer Finesse interpretieren sie zusammen bekannte Stücke neu, setzen dabei alle Facetten ihrer Instrumente ein und schaffen es so, ihr Publikum zu begeistern. Durch eigene Arrangements gelingt ihnen eine frische Perspektive auf das Klassische. Sie integrieren Elemente aus Orchesterstücken bis hin zu Klaviertrios, Tango und ungarischer Musik. Ein Abend voller Temperament, Groove und Melancholie. Mit ihrer vielseitigen Herangehensweise bieten sie dem Publikum eine neue Sicht auf die klassische Musik und sorgen für ein einzigartiges Klangerlebnis.Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.matthiaswell.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1SbVlUbGhaREV0TVdVd89C50WzE2YkseV1pLo-_IlVZhE9ni9g1MYIlxkaGc5sLcxBA9r-Su5fhct9Rruo2gf754Qh0mleTEihWh61u1OhSuXgJ9Hd_1ibNUHngFvGdpBOM7fsLIZZXGgnSgP7R5WnV_2U7Hb0ejXajdDBWKU=?preset=fullhd" length="362969"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/well-klassik-im-pfarrstadel/cnt-id-ps-a222f01a-7496-478e-9e09-0472a0972f20</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a222f01a-7496-478e-9e09-0472a0972f20</guid><pubDate>Tue, 28 Oct 2025 14:54:43 +0100</pubDate></item><item><title>Emaille-Ausstellung in Weßling</title><description>&lt;p>Gemeindegalerie zeigt alte Schilder, Töpfe und Schmuck aus Weßlinger Haushalten&lt;/p>&lt;p>Geschmolzenes Glas in der Gemeindegalerie&lt;/p>&lt;p>„Was fällt dir zu Email ein?“, fragte Erich Rüba, Ausstellungsmacher der Gemeindegalerie in Weßling, seinen Sammlerfreund Olaf Nie. Mit digitalen E-Mails, hat das jedenfalls nichts zu tun. Eine Menge fiel Nie trotzdem ein. Nie hat sogar ein Emaille-Geschäftsschild – ein modernes Pendant zum Erbhofschild der Rübas. Ebenso beeindruckend ist das Schild mit dem bayerischen Wappen, auf dem „Wohnung des 1. Bürgermeisters“ steht. Es hing einst am Haus von Alfons Schönwetter in Oberpfaffenhofen (er war von 1912 bis 1995 Bürgermeister). Diese und andere Fundstücke sind in der aktuellen Ausstellung zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Emaille oder Französisch „émail“ bedeutet „Schmelz“. Technisch gesehen handelt es sich um geschmolzenes Glas, das sich bei etwa 800 Grad mit Metall verbindet. Die Farben entstehen durch Metalloxide: Kobalt für Blau, Kupfer für Grün, Eisen für Rot. Ein Großteil der Exponate stammt aus Weßlinger Privathaushalten. Die Bürger haben Töpfe, Schälchen und sogar den Bundesverdienstorden mit Emaille-Schicht von Anton Besold beigesteuert. Ein Foto zeigt ihn 1969 bei der Verleihung an der Seite von Konrad Adenauer.Berührend ist das Erbhofschild, das Maria Rüba 1949 bei ihrer Flucht retten konnte. In ihr Tagebuch schrieb sie: „Ohne Heimat, ohne Geld, ohne Arbeit – mit nichts (…) Familie Reglauer in Oberpfaffenhofen nahm uns auf. Die ersten Tage schliefen wir auf dem Fußboden.“ Im Eingangsbereich liegt ein kleiner Brennofen, wie er in den 1970er Jahren in vielen Hobbykellern stand. Daneben die Kupferplättchen, auf die Mima Werner-Hildebrandt einst mit ihrer Freundin Marianne Glaspulver streute, um sie anschließend zu brennen. „Großeltern, Tanten, Onkel und Freunde kamen von da an in den „Genuss“ von Ringen, Armbändern, Manschettenknöpfen …“. Einige ihrer Armbänder sind noch erhalten.&lt;/p>&lt;h2>Ausstellung bis 6. April&lt;/h2>&lt;p>Eine Vitrine zeigt den Weg vom Kupferrohling bis zur Vase in Zellenschmelztechnik – mit aufgelöteten Mustern, drei Emaille-Schichten und vergoldeter Oberfläche. Neben Gebrauchsstücken gibt es Kunstwerke, etwa die filigrane Figur „Tänzerin“, geschmiedet aus Kupferblech, mit einem rot emaillierten Rock, der in zwei Teilen schwingt. Olaf Nie hat sie eigens für die Schau aufgespürt.Die katholische Filialkirchenstiftung beteiligte sich mit einem goldenen Kelch, dessen Weinlaub grün emailliert ist und einem prächtig bestickten Messgewand mit emaillierter Schließe.Ein Höhepunkt der Schau ist die alte Küche: Im Buffet stapelt sich das Emaille-Geschirr, auf dem Holzofen mit emaillierten Fronten stehen Töpfe, an der Wand hängen Schöpfkellen und Behälter mit den Aufschriften „Seife“, „Soda“, „Sand“. Nie und Rüba sitzen am Küchentisch, als warteten sie auf Suppe in ihre emaillierten Teller. In Miniaturform ist die Szene in einer Puppenküche nachgebildet mit winzigem Kochgeschirr. In einer Vitrine liegen illegal abmontierte Bahnschilder. Ein Toilettenschild mit der Aufschrift „Bitte verriegeln, sonst außen frei“ sorgt für Schmunzeln. Wer sie geklaut hat, will Rüba nicht sagen, nur so viel: „Ich war’s nicht.“Die Ausstellung „Email – Schutz und Schmuck aus Glas” ist bis zum 6. April freitags und sonntags von 14 bis 17 Uhr in der Hauptstraße 57 geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dabE1ETmxabUl0TW1Ves_5t7JBvEOJ2FHPE5al8Bz5GZFczGbVwZndtzY0J1NZHJlOZIqUF34f0fmbdb2gMzLE5k1cFh0mQz61Ds8MNKuG6-dTvEVrkHPKxxQDs7ks2O-OH8FPi1hwELJTr4k0RDitdGfQnokchj3TRAuDH4M=?preset=fullhd" length="312344"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/emaille-ausstellung-in-wessling/cnt-id-ps-308682e1-fb2c-4d2f-8da8-5841871aa071</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-308682e1-fb2c-4d2f-8da8-5841871aa071</guid><pubDate>Mon, 27 Oct 2025 09:40:59 +0100</pubDate></item><item><title>Damenausflug des VdK</title><description>&lt;p>Der VdK Gilching/Weßling lädt herzlich alle Damen zu einem besonderen Sommerausflug ein: Am Montag, 18. August, unternehmen sie eine gemütliche Ammerseerundfahrt ab Herrsching. Die nördliche Rundfahrt dauert ca. 2 Stunden und 15 Minuten. Treffpunkt ist um 12.45 Uhr am Steg in Herrsching, Abfahrt um 13.10 Uhr. An Bord ist eine Bewirtung möglich (Selbstzahler). Im Anschluss lassen sie den Nachmittag bei einem gemütlichen Beisammensein im Seehof Herrsching (direkt am Steg) ausklingen. Kosten: 15,70 Euro (inkl. 25 % Seniorenrabatt), Anmeldung unter Tel. 08105-3939 146 (AB) oder mit einer Mail an ov-gilching@vdk.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/damenausflug-des-vdk/cnt-id-ps-e141060c-e0a7-4c2f-8d56-f6cce58a22ef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e141060c-e0a7-4c2f-8d56-f6cce58a22ef</guid><pubDate>Mon, 4 Aug 2025 14:25:35 +0200</pubDate></item><item><title>StaRK bittet um lokale Unterstützung</title><description>&lt;p>Für ihre Mitgliederwerbeaktion 2025 klingelt das Rote Kreuz Starnberg ab Juli an Haustüren in sieben Gemeinden. Sie suchen Unterstützer für ihre ehrenamtlichen Hilfsprojekte und hoffen auf Ihre Hilfe.&lt;/p>&lt;p>Mitgliederwerbeaktion des Roten Kreuzes Starnberg&lt;/p>&lt;p>Das Rote Kreuz Starnberg startet seine Mitgliederwerbeaktion 2025 und ist somit ab dem 7. Juli Sie klingeln in den Gemeinden Inning, Gauting, Gilching, Krailling, Seefeld, Weßling und Wörthsee, um Unterstützer für die ehrenamtlichen Hilfsprojekte zu suchen. Sie bitten um Verständnis, wenn sie an der Haustüre klingeln. Jeder Werber kann sich mit einem Ausweis mit seinem Bild ausweisen.Zur Sicherheit nehmen die Helferinnen und Helfer kein Bargeld entgegen. Desweiteren führen sie Tablets mit sich, auf denen alle relevanten Informationen abrufbar sind.Das StaRK dankt allen, die sie freundlich empfangen und die ideelle Arbeit des Roten Kreuzes im Landkreis unterstützen und regelmäßig fördern.Als Fördermitglied des BRK Starnberg unterstützt man die ehrenamtlichen Hilfsprojekte der Wasserwachten und Bereitschaften sowie die Wohlfahrts- und Sozialarbeit und geben Planungssicherheit bei den Projekten.Sollte es hier Fragen geben, freut sich Frau Dorbash auf einen Anruf: Telefon 08151 2602-1412 oder eine Mail &lt;i>mitglieder@brk-starnberg.de&lt;/i>.Sie hofft, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger motivieren lassen, Teil der großen Rotkreuzgemeinschaft zu werden. „Mit Ihrer Hilfe können wir vor Ort wichtige Aufgaben leisten und den Menschen in unserem Landkreis helfen.“, so Masoumeh Dorbash, die beim BRK Starnberg für die Fördermitglieder zuständig ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stark-bittet-um-lokale-unterstuetzung/cnt-id-ps-8dde28b5-7022-4c1b-b95a-e17e15c2857c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8dde28b5-7022-4c1b-b95a-e17e15c2857c</guid><pubDate>Thu, 3 Jul 2025 13:49:39 +0200</pubDate></item><item><title>Was treibt der Biber?</title><description>&lt;p>Einen Vortrag zum Thema Biber, und was dieser rund um Weßling treibt, gibt Biberberater Jürgen Slawisch am Montag, 30. Juni, im Seehäusl (Am Seefeld 1) um 20.15 Uhr im Rahmen der Mitgliederversammlung der Bund Naturschutz Ortsgruppe. Gäste sind willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/was-treibt-der-biber/cnt-id-ps-ea4b874c-e108-438d-82b3-676e1cb18b64</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ea4b874c-e108-438d-82b3-676e1cb18b64</guid><pubDate>Tue, 24 Jun 2025 13:34:08 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinde sagt Danke an der Dankstelle</title><description>&lt;p>Teilnehmer beim STADTradeln erhalten für ihren Beitrag zum Klimaschutz und zur Lebensqualität ein kleines Geschenk.&lt;/p>&lt;p>Radler erhalten ein kleines Geschenk&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Aktion STAdtradeln setzt die Gemeinde ein Zeichen für nachhaltige Mobilität und Wertschätzung: An drei Tagen richtet die Gemeinde eine Fahrrad-Dankstelle ein, um allen Radfahrerinnen und Radfahrern für ihre klimafreundliche Fortbewegung zu danken. Die Fahrrad-Dankstelle wird an folgenden Terminen eingerichtet: Dienstag, 24. Juni, von 7 bis 9 Uhr und am Mittwoch, 25. Juni, von 7 bis 9 Uhr am Bahnhof sowie am Freitag, 27. Juni, von 7.30 bis 8.30 Uhr an der Grundschule. Radfahrerinnen und Radfahrer erhalten an der Dankstelle eine Tasche mit einem kleinen Geschenk, Informationsmaterial und einer kleinen Stärkung für den Weg – als Anerkennung für ihr umweltbewusstes Verhalten. Bürgermeister Michael Sturm und Mobilitätsreferent Gerhard Hippmann werden persönlich vor Ort sein und die Geschenke verteilen. „Jede Fahrt mit dem Fahrrad ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz und zur Lebensqualität in unserer Gemeinde. Mit der Fahrrad-Dankstelle möchten wir allen danken, die sich dafür entscheiden, aufs Rad zu steigen – ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit”, so Bürgermeister Sturm.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinde-sagt-danke-an-der-dankstelle/cnt-id-ps-0bf364bb-b6af-492e-a747-116dbe5d9605</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0bf364bb-b6af-492e-a747-116dbe5d9605</guid><pubDate>Thu, 12 Jun 2025 12:35:36 +0200</pubDate></item><item><title>Meisterwerke des Möbelbaus</title><description>&lt;p>24 Schreinermeisterschüler demonstrieren ihre meisterhaften Arbeiten in Weßling am Ammersee. Die Ausstellung zeigt die kreative und handwerkliche Vielfalt im modernen Möbelbau.&lt;/p>&lt;p>Schreiner zeigen individuelle Meisterstücke in Weßling&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 10. Mai, zeigen 24 Meisterschülerinnen und –schüler ihre Meisterstücke in Weßling am Ammersee. Mit dem Weßlinger Pfarrstadel, seiner historischen Bausubstanz und modernen Innenarchitektur,wurde ein idealer Ort gefunden, um zeitgemäß gestaltete Meisterstücke zu präsentieren.Das Meisterstück ist Höhepunkt und Abschluss einer dreisemestrigen, intensiven Ausbildung an der Meisterschule Schreiner München zum Schreinermeister. Die Meisterstücke zeigen, was an Kreativität und handwerklicher Spitzenleistung im Möbelbau möglich ist. Der besondere Reiz der ausgestellten Stücke liegt in der speziellen Formensprache begründet. Diese moderne Formensprache ist auf den individuellen Ausdruck und die Persönlichkeit der jungen Meisterinnen und Meister bezogen.Präsentiert werden individuelle Einzelstücke aus hochwertigsten Materialen. Natürlich gibt es nicht nur edle Hölzer zu entdecken, sondern auch Mineralwerkstoffe, Glas, Metall, Stoff, Filz und Linoleum.Der Eintritt ist frei, die Ausstellung findet zwischen 12 und 18 Uhr statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/meisterwerke-des-moebelbaus/cnt-id-ps-42d74786-721e-4b31-9596-c4c4bd8fd832</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42d74786-721e-4b31-9596-c4c4bd8fd832</guid><pubDate>Mon, 28 Apr 2025 13:47:39 +0200</pubDate></item><item><title>Frühstück der Landfrauen</title><description>&lt;p>Der BBV Kreisverband Starnberg lädt alle Landfrauen sowie Interessierte zum Frühstück am Mittwoch, 16. April, nach Weßling auf den Ferienhof Wunderl (Uferweg 4) ein. Das Frühstück wird von einem informativen Vortrag zum Thema „Zecken &amp;amp; Co. – von Tieren auf Menschen übertragbare Krankheiten” begleitet. Meinrad Fußeder (SVLFG) gibt einen Überblick über Krankheiten, die durch Zecken, Hantaviren, Bornaviren und den Fuchsbandwurm übertragen werden können. Zudem erläutert er mögliche Krankheitssymptome und wirksame Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung. Anschließend steht er für Fragen zur Verfügung. Beginn der Veranstaltung ist um 10 Uhr. Die Kosten für das Frühstück betragen 19,50 Euro und sind vor Ort zu bezahlen, der Vortrag ist kostenfrei. Anmeldung und nähere Infos bei Annette Drexl unter Tel. 08152-79252 oder per E-Mail an &lt;i>andreadrexl1@gmail.com&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fruehstueck-der-landfrauen/cnt-id-ps-e505f3a5-07c9-4e0e-9ab0-3acae174820f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e505f3a5-07c9-4e0e-9ab0-3acae174820f</guid><pubDate>Mon, 31 Mar 2025 09:02:38 +0200</pubDate></item><item><title>An Land und im Wasser: Ramadama im Gemeindegebiet</title><description>&lt;p>In Weßling wird am 5. April und am 10. Mai ein großes Ramadama im Gemeindegebiet und im See durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Großes Ramadama in Weßling&lt;/p>&lt;p>In Weßling wird ein großes Ramadama im Gemeindegebiet und im See durchgeführt. Bei der Aufräumaktion am Samstag, 5. April, soll umherliegender Müll gesammelt und entsorgt werden. Die Gemeinde sucht daher wieder zahlreiche Helferinnen und Helfer, die sich von 9 Uhr bis ca. 11.30 Uhr an der Aktion beteiligen. Die Aktion wurde bewusst auf Anfang April gelegt, um sie außerhalb der Osterferien veranstalten zu können.&lt;/p>&lt;p>Auch der Weßlinger See soll dieses Jahr wieder von Unrat befreit werden. Die Tauchgruppe des Polizei Tauchsportvereins Starnberg e.V. hat sich erneut bereit erklärt, Müll aus dem Weßlinger See zu bergen und entlang des Ufers den Unrat einzusammeln. Das See-Ramadama wird voraussichtlich am 10. Mai stattfinden, dann dürfte es warm genug für die Taucher sein.&lt;/p>&lt;p>Für alle, die sich beim Ramadama am 5. April an Land beteiligen wollen, werden am Aktionstag blaue Säcke an folgenden drei Stellen im Gemeindegebiet ausgegeben: In Weßling und in Oberpfaffenhofen jeweils an der ehemaligen Grundschule, in Hochstadt am Kinderhaus Villa Kunterbunt. Nach der Sammelaktion können die blauen Säcke am Straßenrand einfach abgestellt werden. Diese werden dann zum Bauhof gebracht.&lt;/p>&lt;p>Für alle Helferinnen und Helfer steht im Anschluss eine kleine Stärkung in der Gaststätte Il Plonner (Gautinger Str. 52) bereit.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/an-land-und-im-wasser-ramadama-im-gemeindegebiet/cnt-id-ps-3bb84208-8490-4fb7-8d0c-c4e0c272b714</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3bb84208-8490-4fb7-8d0c-c4e0c272b714</guid><pubDate>Thu, 27 Mar 2025 16:39:22 +0100</pubDate></item><item><title>Grünen Ortsverbände laden ein</title><description>&lt;p>Am Montag, 3. Februar, 18.30 Uhr, laden die Grünen Ortsverbände Weßling, Seefeld, Herrsching, Wörthsee und Inning in den Pfarrstadel Weßling (Am Kreuzberg 3) ein. Unter dem Motto „Klimaschutz gut und günstig: Unser Angebot zur Bundestagswahl“ erwartet die Gäste ein Abend voller spannender Impulse, lebhafter Diskussionen und konkreter Lösungsansätze mit hochkarätigen Podiumsgäste wie Verena Machnik, Bundestagskandidatin der Grünen für Starnberg, Landsberg und Germering, Peter Höppe, führender Meteorologe/Honorary Chair of Munich Climate Insurance Initiative MCII, und Gisela Sengl, Bio-Bäuerin und bayerische Grünen-Landesvorsitzende. Die Poetry-Slammerin Meike Harms sorgt für unterhaltsame Momente. Moderiert wird der Abend von Christoph Egle vom Grünen Ortsverband Weßling. In einer anschließenden Gesprächsrunde können die Gäste ihre Fragen vor Ort oder bereits vorab unter &lt;i>gruenlink.de/1dpzbi5yci&lt;/i> zur Diskussion stellen. An Thementischen stehen im Anschluss die fünf beteiligten Ortsverbände für Gespräche bereit und bringen ihr Wissen zu Themen wie Photovoltaik, Elektromobilität und Wärmepumpen ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gruenen-ortsverbaende-laden-ein/cnt-id-ps-3289a2dd-ba07-41b5-a201-6b3ae524b029</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3289a2dd-ba07-41b5-a201-6b3ae524b029</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 08:32:52 +0100</pubDate></item><item><title>Machado Quartett spielt im Pfarrstadel Weßling</title><description>&lt;p>Die Finger tanzen wie Derwische über das Griffbrett, ein Jazzbesen touchiert den Korpus, ein Bogen streichelt die E-Saite im Pianissimo, und wo sitzt der Schlagzeuger? Eindeutig: an der Gitarre. Was im Jahr 2009 begann, ist mittlerweile zu einer eigenen Kunstform gereift. „Guitarra Nueva” heißt diese Spielart, die mit vielen tradierten Regeln der Konzertgitarre bricht und durch den Einsatz neuer Spieltechniken völlig andersartige Klangdimensionen eröffnet. Zu sehen ist das Machado Quartett am Samstag, 18. Januar, um 19.30 Uhr im Pfarrstadel Weßling. Mitglieder zahlen 18 Euro für Tickets, Nichtmitglieder 24. Karten gibt es am der Abendkasse sowie im Vorverkauf per E-Mail an &lt;i>vvk@unserdorf-wessling.de.&lt;/i> Weitere Infos zu den Künstlern unter &lt;i>www.machadoquartett.de&lt;/i> im Internet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/machado-quartett-spielt-im-pfarrstadel-wessling/cnt-id-ps-1265f0f3-46d8-4bac-8fb3-6d37573543d7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1265f0f3-46d8-4bac-8fb3-6d37573543d7</guid><pubDate>Thu, 9 Jan 2025 12:51:29 +0100</pubDate></item><item><title>„Der Schneetraum” im Pfarrstadel</title><description>&lt;p>Unser Dorf Weßling e.V. lädt zu einer Lesung von „Der Schneetraum” aus dem Roman „Der Zauberberg” von Thomas Mann ins Pfarrstadel Weßling (Am Kreuzberg 3) ein. Das Kapitel erzählt von Hans Castorp, der bei einem Skiausflug im Hochgebirge in einen lebensbedrohlichen Schneesturm gerät. Orientierungslos und dem Erfrierungstod nahe, kommt er zu tiefer Erkenntnis über sich selbst. Die Lesung von Peter Weiß wird durch Jazz-Improvisationen des Klarinettisten Stephan Holstein begleitet. Die Veranstaltung findet am Montag, 30. Dezember, um 18 Uhr statt. Karten zu 18 Euro sind per E-Mail an &lt;i>vk@unserdorf-wessling.de&lt;/i> erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-schneetraum-im-pfarrstadel/cnt-id-ps-dffa48cc-d2ae-4ff7-8326-8605d29814f2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dffa48cc-d2ae-4ff7-8326-8605d29814f2</guid><pubDate>Mon, 16 Dec 2024 08:57:17 +0100</pubDate></item><item><title>Lesung mit Musik: „Der Schneetraum”</title><description>&lt;p>Lesung mit Musik&lt;/p>&lt;p>Zur musikalischen Lesung „Der Schneetraum” lädt der Verein Unser Dorf am Montag, 30. Dezember, in den Pfarrstadel (Am Kreuzberg 3) ein. Peter Weiß liest das Kaptiel „Schnee” aus Thomas Manns vor 100 Jahren erschienenem Roman „Der Zauberberg”. Begleitet wird er dabei von Stefan Holstein mit der Jazzklarinette. „Schnee” mit Hans Castorps Schneetraum ist das zentrale Kapitel des Romans: Hans Castorp begibt sich in den tiefverschneiten Schweizer Bergen während einer Skitour leichtfertig in Gefahr. Er gerät in einen lebensbedrohlichen Schneesturm...&lt;/p>&lt;p>Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr. Die Karten kosten 18 Euro, für Mitglieder 16 Euro. Schüler und Studenten zahlen 14 Euro, Tickets an der Abendkassen kosten 20 Euro. Bestellungen sind möglich per Mail an &lt;i>vvk@unserdorf-wessling.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Weitere Infos gibt es unter www.unserdorf-wessling.de&lt;/b>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesung-mit-musik-der-schneetraum/cnt-id-ps-959b0865-2283-4792-a568-c972c4c33110</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-959b0865-2283-4792-a568-c972c4c33110</guid><pubDate>Tue, 3 Dec 2024 10:33:51 +0100</pubDate></item><item><title>ABBA Chorprojekt im Film</title><description>&lt;p>Im Juni fanden in Weßling insgesamt vier ABBA Chorkonzerte zugunsten der Nachbarschaftshilfe (NBH) Weßling statt. Besucher und Mitwirkende waren begeistert, es gab Berichterstattungen in Funk und Fernsehen und einem stattlichen Spendenerlös für die Nachbarschaftshilfe. Allen, die die tollen Konzerte verpasst haben oder allen, die sie gerne noch einmal Revue passieren lassen würden, bietet sich nun die Möglichkeit, die Dokumentation zum ABBA Projekt in einem Film zu sehen. Neben den Eindrücken aus den Konzerten wird es sicherlich auch einen Einblick hinter die Kulissen geben. Gezeigt wird der Film im Seehäusl der NBH (Am Seefeld 1) am Sonntag, 24. November, jeweils um 13, 15 und 17 Uhr. Zusätzlich gibt es Kaffee, Kuchen und Getränke. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/abba-chorprojekt-im-film/cnt-id-ps-bf5597ef-3d7f-4e8f-897a-dbfb4fea4bb7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bf5597ef-3d7f-4e8f-897a-dbfb4fea4bb7</guid><pubDate>Mon, 11 Nov 2024 13:34:40 +0100</pubDate></item><item><title>Repair Café der NBH Weßling</title><description>&lt;p>Am Samstag, 23. November, veranstaltet die Nachbarschaftshilfe Weßling (Seehäusl, Am Seefeld 1)von 14 bis 17 Uhr ihr letztes Repair Café in diesem Jahr. Fachleute für elektrische Kleingeräte, Kleidungsstücke, Spielzeug, Kleinmöbel, aber auch für Computer und Handys, versuchen defekte Gegenstände wieder auf Vordermann zu bringen. Eine Reparatur schont die Umwelt und den Geldbeutel. Zusätzlich findet man auch Gelegenheit zum Austausch und zur Begegnung bei Kaffee und Kuchen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-der-nbh-wessling/cnt-id-ps-9ce12ee6-ff88-42be-aef1-409ae082911d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ce12ee6-ff88-42be-aef1-409ae082911d</guid><pubDate>Mon, 11 Nov 2024 13:31:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kulturspaziergang durch Haidhausen mit der Nachbarschaftshilfe Weßling</title><description>&lt;p>Der Kulturspaziergang der Nachbarschaftshilfe Weßling führt im November in das Münchner Stadtviertel Haidhausen. Startpunkt ist am Gasteig alias Fat Cat über den Wiener Platz in gemütliche Straßen des beliebten Viertels und zu den Herbergshäusern. Dabei kann die rasante Entwicklung des früheren Arme-Leute-Dorfes zum beliebten Wohnviertel nacherlebt werden.Treffpunkt für den Kulturspaziergang am Dienstag, 19. November, ist der Bahnhof Weßling um 9 Uhr (Abfahrt 9.17 Uhr), Unkostenbeitrag 8 Euro, Anmeldung per Mail an i&lt;i>nfo@nbh-wessling.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kulturspaziergang-durch-haidhausen-mit-der-nachbarschaftshilfe-wessling/cnt-id-ps-43705bdf-b52b-4c66-85ee-94fc930a4345</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-43705bdf-b52b-4c66-85ee-94fc930a4345</guid><pubDate>Mon, 11 Nov 2024 11:21:27 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung am Montag, 11. November, in der neuen Grundschule</title><description>&lt;p>Bürgerversammlung am Montag, 11. November&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung der Gemeinde Weßling findet dieses Jahr am Montag, 11. November, um 19.30 Uhr in der neuen Grundschule im Meilinger Weg 28 statt. Ab 18.30 Uhr wird es dort bereits einen Infostand vom Verein Bürger retten Leben e.V. geben, bei dem man sich umfangreich zum richtigen Umgang mit Defibrillatoren und zu den Defi-Standorten in der Gemeinde informieren kann.&amp;nbsp;Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Der offizielle Teil der Bürgerversammlung, bei dem der Erste Bürgermeister Michael Sturm über aktuelle Projekte, die Finanzlage und andere zentrale Themen der Weßlinger Kommunalpolitik informiert, startet um 19.30 Uhr. Nach dem Bericht des Bürgermeisters besteht die Gelegenheit, Fragen zu stellen und Anregungen vorzubringen. Um die Anliegen und Fragen angemessen berücksichtigen zu können, bittet die Verwaltung darum, diese möglichst vorab im Rathaus zu stellen und abzugeben.Außerdem besteht die Möglichkeit die Bürgerversammlung per Livestream über einen Link auf der Internetseite www.gemeinde-weßling.de zu verfolgen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-am-montag-11-november-in-der-neuen-grundschule/cnt-id-ps-f3498942-5a84-42eb-a2e0-8763e64cb19e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f3498942-5a84-42eb-a2e0-8763e64cb19e</guid><pubDate>Thu, 31 Oct 2024 12:00:47 +0100</pubDate></item><item><title>Ein Halt in Weichselbaum für die S 8?</title><description>&lt;p>Bis 2035 könnte der S-Bahnhof „Campus Oberpfaffenhofen” entstehen&lt;/p>&lt;p>S 8 zum „Campus Oberpfaffenhofen”&lt;/p>&lt;p>Der Haltepunkt Weichselbaum ist kein Lost Place. Wenn man mit einem alten Weßlinger an den Ort geht, an dem früher die Bahn gehalten hat, erinnert nichts mehr an dieses Kapitel der Verkehrsgeschichte. Im Mai 1972 strich die Deutsche Bahn den Halt kurz vor den olympischen Spielen aus dem Fahrplan und ersetzte ihn durch die S-Bahn-Haltestation Neugilching. Damals gab es rund um den alten Bahnsteig Wald und Wiesen, Dornier und das DLR. Heute liegt unweit davon der Air Tech Campus am Sonderflugplatz Oberpfaffenhofen. Forschung und Start-ups beschäftigen rund 12.000 Menschen.&lt;/p>&lt;p>Seit einigen Jahren werden die Rufe nach einer Reaktivierung des Bahnhofs immer lauter. Angesichts von den weiteren Ausbauplänen wie dem Galileo-Zentrum und dem Mondkontrollzentrum werden neue Arbeitsplätze erwartet. Jeden Morgen und Abend sieht man Trauben von Menschen an der S-Bahnstation Neugilching auf den Bus zum Air-Tech-Campus und DLR warten. Viele machen sich auch zu Fuß auf den etwa halbstündigen Weg zu ihren Arbeitsplätzen in Oberpfaffenhofen auf oder sie fahren gleich mit dem Auto, was regelmäßig zu Rückstaus an der Einfahrt zum Air-Tech-Campus führt. So viel praktischer wäre es für alle, wenn sie direkt mit der S-Bahn an ihre Arbeitsstätte kommen könnten.Es liegt eine Machbarkeitsstudie des Freistaats vor, die diesen Wunsch unterstützt und ein positives Kosten-Nutzen-Verhältnis attestiert. Die Experten rechnen mit etwa 10.000 Passagieren pro Tag. Sie schlagen einen neuen Haltepunkt mit barrierefreien Außenbahnsteigen, Park-and-Ride-Platz und Busumstieg vor. Die Gutachter kommen zu einem positiven Kosten-Nutzen-Verhältnis und kalkulieren mit knapp 70 Millionen Euro.&lt;/p>&lt;h2>Nicht vor 2035&lt;/h2>&lt;p>Die Idee den Bahnhof zu reaktivieren reicht viele Jahre zurück. Schon seit Jahren wünschen sich die Gemeinden Weßling, Gilching und Gauting (ein Bereich des Campus gehört zu dem Gemeindegebiet) den Bahnhof zurück. Der alte Bahnhof wurde in den 1930er Jahren für den Werksverkehr der Flugzeugfirma Dornier genutzt und später für alle geöffnet. Die Gemeinden haben sich dafür ausgesprochen die Planungen weiterzuverfolgen. Dabei ist den Gilchingern der Erhalt des S-Bahn-Halts Geisenbrunn wichtig.&lt;/p>&lt;p>Aber der Weg von der Studie zur Baustelle ist lang. Ohne den zweigleisigen Ausbau zwischen Steinebach, Seefeld-Hechendorf und die zweite S-Bahn-Stammstrecke dürfte es eng werden. Der Landkreis rechnet eher damit, dass der Halt zusammen mit der neuen S-Bahn-Stammstrecke kommen könnte und zwar nicht vor 2035. Der alte Bahnhof wird so schnell nicht auferstehen. Bis es dort heißt „nächster Halt Weichselbaum“ oder – so der Wunsch der Flughafenbetreiber – „nächster Halt Campus Oberpfaffenhofen“ dürften noch einige Fahrplanwechsel ins Land gehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1NME4yVTFabU10TWpJetepKuMr7fjIn93eAfDprqIunjP6VcUpJGvR_x-Nhof-JBBx205RjSW-btJ1bK49Jw_kJUJjykVkppMsUuYnKdXx2jEFF9XuA9dJ_DtxPmKDkK0X1_0kf-NTgGId4YNUAngeXBO2aJdOg8u-qSZUkhk=?preset=fullhd" length="306273"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-halt-in-weichselbaum-fuer-die-s-8/cnt-id-ps-4fb768ee-7f13-486c-b476-650c0b23e1b1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4fb768ee-7f13-486c-b476-650c0b23e1b1</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 08:49:52 +0200</pubDate></item><item><title>Tsukimi am Weßlinger See</title><description>&lt;p>Deutsch-japanisches Fest zu Ehren des Erntemonds&lt;/p>&lt;p>Deutsch-japanisches Fest zu Ehren des Erntemonds&lt;/p>&lt;p>Beim japanischen Mondfest Tsukimi steht eigentlich der Mond im Zentrum. Doch an diesem Nachmittag stahl die strahlende Sonne dem Mond die Show. Bei bestem Wetter feierten die Gäste im und rund um den Weßlinger Pfarrstadel den Erntevollmond mit einem bunten Programm, das japanische Traditionen nahe brachte. Zum Fest hatte die Deutsch-Japanische Gesellschaft (djg) eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Seit mehr als 1000 Jahren wird Tsukimi in Japan gefeiert. Das Wort bedeutet übersetzt „Mondbeobachtung”. Es ist das Gegenstück zum Kirschblütenfest „Hanami”, das im Frühjahr begangen wird und die „kleinere Schwester” des Japanfests im Englischen Garten mit seinen etwa 100.000 Besuchern. „Den Mond werden Sie heute nicht sehen”, erklärte djg-Vorsitzender Oliver Schön. Das Fest wurde aus klimatischen Gründen vom Mondkalender abgekoppelt und findet bei uns immer am ersten Samstag nach Schulbeginn statt. Viele Vereinsmitglieder und Freunde der japanischen Kultur waren gekommen. Einige Frauen hatten sich den traditionellen Kimono angezogen und japanische Tabi-Schuhe, bei denen die Zehenpartie getrennt ist.Der Deutsch-japanische Frauenchor sang, die Taiko-Schlagzeuger von der Gruppe Raiko bearbeiteten ihre fassförmigen Trommeln. Im Hintergrund erklangen die Glocken der Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt – eine gelungene Symbiose zwischen Fernost und West. Der japanische Generalkonsul Kenichi Bessho sprach Grußworte und Zweiter Bürgermeister Andreas Lechermann begrüßte die japanischen Gäste mit einem „Irasshaimase” (willkommen). Er erinnerte an die Intention des Mondbetrachtungsfests und empfahl „öfter innezuhalten und sich der vergänglichen Dinge des Lebens bewusst zu werden“.Die Aikidoka der Münchner Yoshinkan-Schule zeigten Wurf-, Druck- und Hebeltechniken.Nebenan falteten Kinder und Erwachsene Kraniche und Füchse aus Papier. Origami braucht weder Schere noch Kleber.&lt;/p>&lt;h2>Ikebana, Origami und Gyozas&lt;/h2>&lt;p>Im Foyer hatte Ikebana-Lehrerin Ingrid Eichinger Blumen-Arrangements aufgebaut. Die herbstlichen Zweige, Äste und Blüten werden nach strengen Grundregeln und Techniken gesteckt. Die Arrangements repräsentieren Himmel, Mensch und Erde. Himmelsrichtungen, Kontraste, Rück- und Vorderseite der Pflanzen sowie die Reihenfolge des Steckens sind genau durchkomponiert.Fast-Food à la Japan gibt es vom Foodtruck mit Gyozas, Omusubis und Sanshoku und dazu die bayerische Alternative, Bratwurst vom Rost. Später genossen die Japan-Fans im Pfarrstadl japanische Musik und Tänze. Vollmond war eigentlich erst eine Woche später am 7. Oktober. Der nächste Vollmond ist dann wieder am 4. November. Dann kann jeder sein eigenes „Tsukimi” feiern und die Reflexionen des Mondes auf der Wasserfläche bewundern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldZek5UZzRPRGd0WlRBMlTutq0Na0SwsTK1gF6ZoZLOPTkRoo4k1uJZxi-v4Eq_RHP-QeffmGdna3ROTHOs0UuhJxqD-DZSE0PEuOUhfGkdnQn26kbN24IUZM5HiWdLWfJAC5d6t92bMpPqjTmmmyE6ZsCTP5Xi2eNqhTgW51c=?preset=fullhd" length="649765"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tsukimi-am-wesslinger-see/cnt-id-ps-7b790c72-5990-4cc6-9197-6bcf9462a549</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7b790c72-5990-4cc6-9197-6bcf9462a549</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 08:52:47 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Quartett der Turboklasse</title><description>&lt;p>Mit „The cat's table” kommt das Tom Reinbrecht Jazz-Quartett am Samstag, 11. Oktober, in den Pfarrstadel Weßling (Am Kreuzberg 3). Beginn ist um 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Tom Reinbrecht Jazz Quartett kommt&lt;/p>&lt;p>Mit „The cat's table” kommt das Tom Reinbrecht Jazz-Quartett am Samstag, 11. Oktober, in den Pfarrstadel Weßling (Am Kreuzberg 3). Beginn ist um 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Tom Reinbrecht möchte mit diesem Projekt musikalisch Genregrenzen überschreiten, das Wilde und Ungezähmte aufspüren, den Rock'n'Roll im Jazz, aber auch den Jazz im Rock'n'Roll. Er nimmt die Gäste mit auf eine Zeitreise in ein Jahrzehnt, das ihn nachhaltig geprägt hat: die 80er Jahre.&lt;/p>&lt;p>The Cat's Table-Album Supernatural Soul Charade ist ein Tribut, das im Gesamtbild funky und gefühlvoll, kraftvoll groovig, harmonisch verdammt ausgecheckt ist, aber auch melodisch verführerisch und mitunter knallig bunt daherkommt. Herausragende Musiker der deutschen Jazzszene bilden um den Top-Saxophonisten Tom Reinbrecht ein Quartett der Turboklasse. Farbenreiche, emotionale Arrangements sowie das groovige Fundament der Tiefton- und Rhythmusmeister Patrick Scales (bass) und Christian Lettner (drums) (beide auch jahrelang festes Gespann in Klaus Doldingers legendärer Band Passport) lassen der Spiel- und Improvisationsfreude freien Lauf. Jan Eschke ist ein vielbeschäftigter Pianist der deutschen Szene. Karten im Vorverkauf gibt es per Mail an &lt;i>vvk@unserdorf-wessling.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dZNFkySXhPR0l0WW1aaqfH0Unv9yrSjzRlTQ0X5nKg92l2FHS51ptFDjfIMo1O0wSbk3ptU3zsuuNnCa0hBA0MQZy3l0c_d02mCJoUDwPdDrI1EQY3I-d9CR8KoYTR3v9yvCLkyz8F9bndZ3DW_wjpjPJLDaAlxFaKAcSg4Mk=?preset=fullhd" length="236947"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-quartett-der-turboklasse/cnt-id-ps-9c46e973-fd03-4e7b-8245-1f3b6c5fda03</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c46e973-fd03-4e7b-8245-1f3b6c5fda03</guid><pubDate>Mon, 22 Sep 2025 16:32:18 +0200</pubDate></item><item><title>FSFF: Leibniz im Pfarrstadl</title><description>&lt;p>Der Seefelder Drehbuchautor Gert Heidenreich stellt den neuen Film von Edgar Reitz über das Universalgenie vor.&lt;/p>&lt;p>Gert Heidenreich stellt neuen Film vor&lt;/p>&lt;p>Es geht im Film nicht um den Erfinder des Leibniz-Kekses, stellte der Seefelder Schriftsteller Gert Heidenreich im Weßlinger Pfarrstadl scherzhaft klar, sondern um den Philosophen. Auf dem Programm der Matinee stand der Film „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“. Gemeinsam mit Edgar Reitz hat Heidenreich das Drehbuch geschrieben. Am 18. September startet der Film bundesweit im Kino.&lt;/p>&lt;p>Zum 18. Mal fand das FSFF im Landkreis Starnberg statt. Der Weßlinger Pfarrstadl ist als Aufführungsort zum 15. Mal dabei. Mit „Leibniz” bekam das Publikum den mit Edgar Selge, Lars Eichinger, Barbara Sukowa und Aenne Schwarz hochkarätig besetzten Film über das Universalgenie, den Mathematiker, Physiker, Philosophen und Sprachwissenschaftler Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) zu sehen. Drehbuchautor Gert Heidenreich war eigens aus Seefeld gekommen, um den Film vorzustellen und Fragen zu beantworten. Neun Jahre habe es von der Idee bis zum fertigen Film gedauert, so der 81-jährige. „Was hältst du von Leibniz?“, habe ihn Reitz zu Beginn gefragt. Heidenreich gestand, dass er immer „einen Riesenbogen“ um den Gelehrten gemacht habe. „Das war mir zuviel Mathematik“. Doch das Thema ließ ihn nicht los, vor allem als ihm auffiel, dass er seit Jahrzehnten einen Spruch von Leibniz an seiner Zettelwand hängen hatte: „Warum ist überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts?“. Heidenreich ließ sich auf das Abenteuer „Drehbuch“ ein und wurde zunehmend von Leibniz gepackt. Doch wegen Corona wurde das aufwändig angelegte Filmprojekt gestoppt. „Danach sprangen die Produzenten ab“, bedauerte Heidenreich. Schließlich hatten Reitz und Heidenreich die Idee den ersten Akt als Vorlage für ein eher minimalistisches „Kammerspiel“ zu nehmen. Hier stehen die Dialoge im Vordergrund.Es gibt wenige Szenenwechsel. Der Großteil der Handlung spielt in einem Malatelier.Das Thema: Im Auftrag der Kurfürstin Sophie von Hannover (Barbara Sukowa) soll Gottfried Wilhelm Leibniz (Edgar Selge) für ihre Tochter Königin Sophie Charlotte von Preußen gemalt werden. Beiden Frauen ist Leibniz in tiefer Seelenfreundschaft verbunden. Nachdem der Hofmaler (Lars Eidinger) am eigensinnigen Gelehrten gescheitert ist, kommt es in den Portraitsitzungen mit der Malerin (Aenne Schwarz) zu tiefschürfenden Fragen und Dialogen zur Rolle von Kunst und Philosophie.&lt;/p>&lt;h2>Kinostart am 18. September&lt;/h2>&lt;p>Trotz der sperrigen Vorlage ist der Film packend und er berührt. „Ich wollte einen leichten Spielfilm und kein philosophisches Kolleg“, versicherte Heidenreich. Das ist gelungen. Die Dialoge enthalten viele Originalzitate, die sich um philosophische Kernfragen drehen. Man kann ihnen aber gut folgen, auch dank der Figur der Malerin. „Die habe ich erfunden“, so Heidenreich, der zum Schluss ein trauriges Fazit zieht: Leibniz sei überzeugt davon gewesen, dass die Gesellschaft der Zukunft aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben werde, in Vernunft und in dauerhafter Harmonie leben werde. Hier hat sich das Genie geirrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RReU1tTm1NVE10TWpJeogL7IwZ1ilCAELWzBemZf-zPIaQ_1RFjmdJiW-MZnomqoS4xMHRCcjhb1M3irk65roaIDT-NjfZCQdLgM0unUOtLhxCO4PeZ8KovDjBA1iWFHqyQGWT2eifV8flOruGgpMwX9lBwJDoHkX2Qma9Yao=?preset=fullhd" length="293292"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fsff-leibniz-im-pfarrstadl/cnt-id-ps-57458e87-9c50-4db3-9fc3-3bd1c5c772a2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57458e87-9c50-4db3-9fc3-3bd1c5c772a2</guid><pubDate>Mon, 15 Sep 2025 09:57:35 +0200</pubDate></item><item><title>Hochklassiges Gitarrenspiel und poetische Songs</title><description>&lt;p>Das Jakob Muehleisen-Trio kommt am 13. September in den Pfarrstadel.&lt;/p>&lt;p>Jakob Muehleisen-Trio spielt am 13. September&lt;/p>&lt;p>Das Jakob Muehleisen-Trio kommt am Samstag, 13. September, mit seinem Programm „The Tree” zu einem Konzert in den Pfarrstadel (Am Kreuzberg 3). Beginn ist um 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Der ehemalige Weßlinger Singer/Songwriter Jakob Muehleisen startete seine Karriere mit neun Jahren als Straßenmusiker am Ammersee- und Themseufer. Mittlerweile hat der inzwischen in München lebende 24-Jährige europaweit rund 500 Konzerte gespielt, unter anderem als Support von Jamaram meets Jahcoustix, Chris Simmons, Malva, Lucas Laufen und Dis M.&lt;/p>&lt;p>Er wurde 2020 als Teil des 2015 gegründeten Indie Projekts „A Story For Reflection“ mit dem „Kultursonderpreis“ des Landkreises Landsberg am Lech ausgezeichnet. Der junge Künstler schreibt poetische Songs mit oft nachdenklichen, tiefgehenden Texten und bezaubert immer wieder aufs Neue mit seinem authentischen Auftreten, seinem hochklassigen Gitarrenspiel und seiner einprägsamen Stimme.&lt;/p>&lt;p>Zum Trio gehören neben Jakob Mühleisen auch Maxi Aldinger (Piano/Synths) und Simon Schröttle (Schlagzeug).&lt;/p>&lt;p>Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.jakobmuehleisen.com&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1Sa01XTTJNell0WVdFNRzEpWosWmMn0RsJGyJuB4hJAQQzZbsIIK58it6Xunbxqw2kI1to7C8GCOIqBK_1FuOd6OT-fDeGR3De4b755SRxRPYKU5AkftRxVnQUn8VxtVBH7JRbH5a2i4wStRIWKxHVtEKs5N6kolQZgwAeiQU=?preset=fullhd" length="397285"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hochklassiges-gitarrenspiel-und-poetische-songs/cnt-id-ps-140a53e3-b6c5-47ab-abb6-5a94b151ec51</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-140a53e3-b6c5-47ab-abb6-5a94b151ec51</guid><pubDate>Wed, 27 Aug 2025 13:43:35 +0200</pubDate></item><item><title>Feldgeschworene im Landratsamt für ihren Einsatz geehrt</title><description>&lt;p>Ältestes Ehrenamt Bayerns und Immaterielles Kulturerbe: Seit Jahrzehnten sichern Anton Wunderl und Hermann Jäger Grundstücksgrenzen im Landkreis Starnberg&lt;/p>&lt;p>Feldgeschworene gelten als ältestes Ehrenamt Bayerns&lt;/p>&lt;p>Wenn Anton Wunderl unterwegs ist, dann ist sein Blick nach unten gerichtet, dahin, wo Steine die Grenze von Grundstücken markieren. Dort sieht er Dinge, die anderen übersehen: „Stufen im Gehsteig, Kerben in Steinen, ein Stein, der aus dem Waldboden ragt“, zählt er auf. Es sind Grenzsteine, kleine Markierungen, die festlegen, wem welches Stück Land gehört. „Das fällt mir sofort ins Auge“, sagt Wunderl.&lt;/p>&lt;p>Seit 40 Jahren ist der Weßlinger Landwirt Feldgeschworener. Zusammen mit Hermann Jäger aus Herrsching, der das Ehrenamt seit 25 Jahren ausübt, erhielt er im Landratsamt Starnberg eine Ehrenurkunde und die Silbermedaille des Landkreises. „Sie waren in all den Jahren als Feldgeschworene stets einsatzbereit, Ihr unerschöpfliches Wissen war für alle Beteiligten eine große Hilfe“, würdigte Landrat Stefan Frey die Verdienste.Feldgeschworener ist ein Ehrenamt mit einer Tradition, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Seit 2016 ist es sogar als Immaterielles Kulturerbe anerkannt. In der Praxis lautet die Aufgabe heute wie damals: Grenzsteine setzen, wiederherstellen oder nach Jahrzehnten finden, als „Zeuge” bei Vermessungsarbeiten dabei zu sein und wenn sich Nachbarn um einen Streifen Land streiten, sorgen sie für Klarheit. Rund 27.000 Ehrenamtliche sind heute im Freistaat aktiv, im Landkreis Starnberg etwa 40. „Sie sind auf Lebenszeit bestellt“, ergänzte Andreas Schäffler, Leiter des Amtes für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Landsberg am Lech. „Wir sind die Schnittstelle zwischen Vermessungsamt und Bürger“, sagte Jäger. „Für uns ein wichtiger Partner“, so Schäffler, der den beiden zum Dank ein Buchpräsent überreichte.&lt;/p>&lt;h2>Mit der Schaufel aufeinander los&lt;/h2>&lt;p>Dass dieser Job Konflikte entschärfen kann, zeigt eine Szene aus Weßling: Zwei ältere Herren gerieten wegen eines Quadratmeters Grund derart aneinander, dass sie mit der Schaufel aufeinander losgingen, erzählt Wunderl. Nachdem er den Grenzstein entdeckte, konnte er den Frieden wiederherstellen. Heute helfen GPS-Geräte, oft sind die Markierungen aber so zugewachsen, dass sie erst freigeschnitten werden müssen. Manchmal sind Wunderl und Jäger fast täglich im Einsatz, dann ist wochenlang nichts los. „Beim Bau der Umgehungsstraße war ich ein Jahr lang draußen“, erinnert sich der Weßlinger. Für das Ehrenamt gibt es eine Aufwandsentschädigung, für Geld machen es weder Wunderl noch Jäger. „Es ist einfach eine hochinteressante Aufgabe“, erklärt der Herrschinger. Dabei ist die Arbeit körperlich fordernd. Grenzsteine wiegen bis zu 18 Kilo, müssen einen halben Meter tief eingegraben werden – oft mitten im Wald oder, wie Jäger erlebte, sogar im Ammersee. Es gibt heute übrigens längst auch weibliche Feldgeschworene. Zum Beispiel Brigitte Lenker aus Buchendorf, die erste Frau im Landkreis mit diesem Ehrenamt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrd1l6STROMkl0WkRWbBSf6hH86BWTCajYtVXG_eywqCAQ2m_NrVwZcopEwwQ7GQGOXJJAXIshmkmstwerW9xodC3qat2HCE7CEulzbIxnlygyV7U0Vi_8lHB5qGUA6EsqUTCmKadmWyxw0yGwmVS2mBHjI-uwItKMD-7r1rg=?preset=fullhd" length="567068"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feldgeschworene-im-landratsamt-fuer-ihren-einsatz-geehrt/cnt-id-ps-7e91d274-f42a-4dfb-bf1e-3f31a1cabe20</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7e91d274-f42a-4dfb-bf1e-3f31a1cabe20</guid><pubDate>Mon, 18 Aug 2025 09:35:58 +0200</pubDate></item><item><title>Ultimate Frisbee beim Sportclub Weßling</title><description>&lt;p>Die Plastikwurfscheibe wird zum ligatauglichen Sportgerät&lt;/p>&lt;p>„Ultimate Frisbee”-Abteilung beim SC Weßling&lt;/p>&lt;p>Frisbee, das Spiel mit der Plastikwurfscheibe kennt wohl jeder, aber kaum jemand kennt Ultimate Frisbee. Bei den Wettkämpfen wird in Teams mit vollem Einsatz gelaufen, geworfen und nach der Scheibe gesprungen, alles ohne Körperkontakt und ohne Schiedsrichter. Was nach Chaos klingt, funktioniert verblüffend gut.&lt;/p>&lt;p>Beim SC Weßling trainiert seit etwa 20 Jahren das Team „Ultimate am See“. Ursprünglich aus einer Sommerlaune am Herrschinger See entstanden, hat sich die Gruppe zu einem festen Bestandteil der bayerischen Ultimate-Szene entwickelt. Gespielt wird auf dem Rasenplatz in Weßling oder im Winter drinnen in der Halle. Die Spielregeln sind einfach. „Man sagt, dass es das Spiel mit den nur zehn Regeln ist“, erklärt Trainer Tom Stepaniak. Sehr viel mehr sind es nämlich nicht. Deswegen verstehen Einsteiger schnell, worauf es ankommt.Beim Spiel geht es darum, dass zwei Teams versuchen, sich die Scheibe zuzuwerfen, bis sie in der gegnerischen Endzone gefangen wird. Dann gibt es einen Punkt. Dabei darf der Werfer nicht laufen, nur ein Sternschritt ist erlaubt. Die anderen sprinten sich frei, blocken oder fangen ab. Taktik und Timing zählen mehr als Muskelkraft, weiß Stepaniak.Dass das funktioniert, sieht man beim Training auf dem Sportplatz in Weßling. Eine Wurfscheibe kommt in hohem Bogen geflogen. Tom Stepaniak und Greta Schabel springen gleichzeitig, greifen nach der Plastikscheibe. Greta erwischt sie. Der 17-jährige Tom spielt seit sieben Jahren Ultimate Frisbee, Greta seit vier. Beide sind mit Begeisterung dabei, wegen der Dynamik, aber auch wegen des Fairplays, das Schiedsrichter unnötig macht.&lt;/p>&lt;h2>„Spirit of the Game”&lt;/h2>&lt;p>Was das Ultimate so besonders macht, ist der „Spirit of the Game“. Die Sportart setzt auf Selbstverantwortung. Fouls oder strittige Situationen klären die Spieler mit Fairness selbst, sogar bei internationalen Turnieren. „Alle sind nett und höflich zueinander. Das ist das Besondere“, sagt Tom.In der Vergangenheit schafften es die Weßlinger bis in die 1. Liga der deutschen Hallenmeisterschaften. Nach einer Pause startete „Ultimate am See“ vor zwei Jahren neu durch in der 4. Liga Süd/Ost. „Aktuell ist der SCW in die dritte Liga aufgestiegen“, freut sich Stepaniak, der auch in München in der 1. Liga spielt.Neben dem Ligabetrieb organisiert die Gruppe Turniere und bietet Trainings an. Mitspieler sind willkommen. Wer Lust hat und gerne läuft und fängt, der kommt zum Probetraining vorbei. Eine teure Ausrüstung ist nicht nötig. Frisbee-Scheiben gibt es schließlich bereits für wenige Euro zu kaufen, dann noch Turnhose, T-Shirt – fertig. Und für besseren Halt auf dem Rasen kann man Fußball-Stollenschuhe nehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RCaFlURTBNRGN0TVRBeZ0DEYOPoPTjUaIN3fvy56hiR5VOhKyIsnNin6OZ5INrDgfaPWm1mw2WmF0lrNfYcrd-3GQsH-qH16vN9UAHhC24NIvjccxEgpFY_V0vIIgDauPvzBmLovDUgeZzunl2uM3EZdxPem1idQrnpONIuto=?preset=fullhd" length="371816"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ultimate-frisbee-beim-sportclub-wessling/cnt-id-ps-d6e7ffe9-de5a-40d6-bf4e-d5a2034ce1bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6e7ffe9-de5a-40d6-bf4e-d5a2034ce1bd</guid><pubDate>Mon, 28 Jul 2025 09:44:25 +0200</pubDate></item><item><title>Trail Dogs Weßling sammeln für neue „Pro-Line” im Bikepark Hochstadt</title><description>&lt;p>Mit einem Crowdfunding wollen die jungen Biker für den Bau eine elektrische Rüttelplatte finanzieren für höhere Sprünge und einen stabilen Untergrund&lt;/p>&lt;p>Trail Dogs Weßling starten ein Crowdfunding&lt;/p>&lt;p>Die Trail Dogs Weßling haben ein neues Ziel. Sie möchten eine „Pro-Line” im Bikepark Hochstadt anlegen. Hier sollen die fortgeschrittenen Biker auf 4,30 Metern Höhe einen höheren Absprungpunkt für ihre Kunststücke bekommen. Damit der Boden hält, brauchen die jungen Dirtbiker für den Bau eine elektrische Rüttelplatte. Für die rund 3.500 Euro teure Anschaffung werben die Biker beim Weßlinger Sportfest für ein Crowdfunding, das sie gemeinsam mit der VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg initiiert haben.&lt;/p>&lt;p>Seit einem Jahr gibt es den Bikepark in Hochstadt und die Radabteilung beim SCW. „Wir sind angetreten, um den Jugendlichen aus Weßling und Umgebung einen legalen und sicheren Spot außerhalb der Wälder zum Biken zur Verfügung zu stellen“, sagt Abteilungsleiter Christian Lekies. Begonnen haben sie als „Ride Club“, doch der Name war den jugendlichen Bikern zu „old school“. Heute heißen sie „Trail Dogs“ und es gibt ein passendes Logo mit zähnefletschendem Hundekopf. Die Strecken heißen „Pumptrack” und „Tableline” und sie werden von den jungen Bikern gut angenommen. Es gibt regelmäßiges Training und man kann sogar den Kindergeburtstag im Bikepark buchen – inklusive Fahrradcheck, Sicherheitseinweisung und ersten Sprüngen. Drei Meter hoch ist der Starttower von dem sich fortgeschrittene Biker in die Tiefe stürzen und dann weit durch die Luft springen. Wer gut ankommt, erntet anerkennende Blicke, ein „nice, Bro“ und Abklatschen.Doch die Biker wünschen sich eine neue Herausforderung: Eine „Pro-Line”, also eine Strecke mit noch größeren Sprüngen für die Fortgeschrittenen. Ein alter Container soll in die Strecke integriert werden, so dass die Kids aus 4,30 Metern Höhe abspringen können. Wie gewohnt werden weder Beton noch Asphalt verwendet, sondern die Strecke wird von den Ehrenamtlichen aus Erde modelliert. „No dig – no ride“, lautet die Devise.&lt;/p>&lt;h2>46 Prozent Gefälle&lt;/h2>&lt;p>Damit die Hügel auch nach dem nächsten Regen noch stehen, braucht es jedoch mehr als nur Muskelkraft. „Wir benötigen eine elektrische Rüttelplatte, weil wir mit bis zu 46 Prozent Gefälle arbeiten“, erklärt Abteilungsleiter Christian Lekies. Ein Benziner käme da schnell ins Stottern. Ein Schmierfilmabriss oder Motorschaden drohen. Die elektrische Version ist leichter, leiser und umweltfreundlicher und sie schafft es, die lockere Erde so zu verdichten, dass die Rampen auch nach Dutzenden Sprüngen noch in Form bleiben.Wer spendet, hilft zweifach: Die Bank verdoppelt jede Spende ab fünf Euro bis zu einem Betrag von 100 Euro pro Unterstützer. Sollte das Ziel überschritten werden, fließt das Geld in Zubehör, Ersatzteile und weiteres Werkzeug. Wer den Trail Dogs helfen will, findet das Projekt bis Ende September unter „Viele schaffen mehr – Trail Dogs Rüttelplatte“ im Internet. Und wer sich vor Ort überzeugen will, schaut in Hochstadt vorbei. Es könnte gut sein, dass da jemand gerade abhebt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRaa1pUZ3lNekV0T0Rsa1JSgaRHg5n-wQjpmd0MgXMad5kDtBuO3egBfafsLEzoXeQgl3fjCOpJzTiLC2rz93xjAD-huU_SNkMjK2h-pjaYSon-uTunApXHDR1EdV_bUCX3BDbjCkoO6pV9gdv68Ld4KeqGI3AfucaTQlTU0yc=?preset=fullhd" length="686142"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trail-dogs-wessling-sammeln-fuer-neue-pro-line-im-bikepark-hochstadt/cnt-id-ps-54a9927a-7ebe-4230-9100-526acc52657e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54a9927a-7ebe-4230-9100-526acc52657e</guid><pubDate>Mon, 21 Jul 2025 09:41:06 +0200</pubDate></item><item><title>Sportverein Weßling weiht Calisthenics-Anlage ein</title><description>&lt;p>Kostenloses Training unter freiem Himmel: Neue Anlage am SCW-Sportplatz bietet Übungen für Kraft und Beweglichkeit&lt;/p>&lt;p>Sportverein Weßling weiht Calisthenics-Anlage ein&lt;/p>&lt;p>Sprossenwand, Klimmzugturm und eine Vorrichtung für die spektakuläre Übung „Human Flag“: Beim Tag der Vereine in Weßling wurde die neue Calisthenics-Anlage eröffnet. Jetzt kann am SCW-Gelände jeder auch ohne Mitgliedschaft kostenfrei unter freiem Himmel trainieren. Bei der Eröffnung gingen Vereinsvertreter und Bürgermeister Michael Sturm in die Vollen. Sie erklommen die Sprossenwand, hingen sich in die Therabänder und zeigten Klimmzüge. Dafür gab es Jubel und Applaus von den Zuschauern.&lt;/p>&lt;p>Auf eine Übung musste das Publikum allerdings verzichten, auch wenn demjenigen, der die „Human Flag“ schafft, ein Freibier versprochen wurde. Die Griffe für diese Königsdisziplin im Calisthenics sind zwar an der Anlage montiert, aber sie laden wohl mehr zum Träumen als zum Turnen ein. Waagrecht in der Luft schweben, seitlich an einer Stange festgeklammert, den Körper gerade wie ein Brett – das ist die „Human Flag“. Die Übung klingt unmöglich, ist aber machbar. Wer sie beherrscht, scheint der Schwerkraft zu trotzen. „Aber man kann ja mal anfangen zu üben“, lacht Fitnesstrainer Juri Gölitz. Calisthenics ist ein Training mit dem eigenen Körpergewicht. An der Anlage können Kraft, Beweglichkeit und die Haltung verbessert werden. Der Name kommt aus dem Griechischen: „kallos“ für Schönheit, „sthenos“ für Stärke.&lt;/p>&lt;h2>„Sehr faire Pacht”&lt;/h2>&lt;p>Beim Tag der Vereine auf dem Gelände des SC Weßling wurde die neue Anlage offiziell eröffnet. Sie steht am Rand des Fußballplatzes an der Meilinger Straße: Sprossenwand, Dipstation, Klimmzugturm, Freestyle-Stange und eben die Vorrichtung für die Human Flag.„Seit zehn Jahren ist die Anlage geplant. Gut Ding will eben Weile haben“, sagte SCW-Vereinsvorsitzende Claudia Bruns bei der Eröffnung. Der Verein sammelte per Crowdfunding 4853 Euro, 83 Unterstützer machten mit. Die VR Bank stockte auf 11.100 Euro auf. Den Aufbau übernahmen Mitglieder in Eigenleistung, die Gemeinde stellte den Platz zu einer „sehr fairen Pacht“ bereit.„Das ist eine coole Möglichkeit, wann immer man möchte zu trainieren, noch dazu kostenlos“, freut sich Gölitz. Er spielt beim SCW Fußball und ist überzeugt, dass die Anlage eine gute Ergänzung für das Vereinstraining in den verschiedenen Abteilungen ist.Auch Anfänger können starten. „Man schafft nur die Übungen, für die man auch Kraft hat“, so Gölitz. Therabänder helfen beim Einstieg: je dicker das Band ist, desto leichter ist der Klimmzug. Der Verein stellt diese Hilfsmittel auf Anfrage bereit. Man kann sich aber auch einfach so an einer Stange hängen lassen. „Das entlastet die Wirbelsäule“, oder man legt sein Bein auf die Sprossenwand für eine Dehnung der Beinmuskulatur. Eine Infotafel zeigt die Basics.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpZMU1qQTROV0l0WlRBMsGKqrzmorziPd1KmN-vzdm1tv_1dPJA3NQiQ-2Ezbft2SLsx9Hxc8mfEeY6DbN63BqhAC5zIdvz4GSkBgcaQheGgwtJMmFwdGc3JJN8bxa3-fJ59Jc8Kh5TRwCZg4A1uOb_S9r4pQYSlUtPufaCxyw=?preset=fullhd" length="507270"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sportverein-wessling-weiht-calisthenics-anlage-ein/cnt-id-ps-6e5afb20-e517-4c6f-a0a4-fc1de94f76cc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e5afb20-e517-4c6f-a0a4-fc1de94f76cc</guid><pubDate>Mon, 30 Jun 2025 09:36:16 +0200</pubDate></item><item><title>Taucher im Weßlinger See</title><description>&lt;p>Ramadama im Neoprenanzug und mit Atemluftflasche&lt;/p>&lt;p>Weßlinger See-Ramadama im Neoprenanzug&lt;/p>&lt;p>Schwerelos durchs Wasser gleiten, Fische beobachten, Ruhe genießen – so üben die meisten Freizeittaucher ihr Hobby aus. Doch für die Ehrenamtlichen vom Polizeitauchsportverein Starnberg (PTSV) war es diesmal anders: Mit Bleigurt und Sammelnetz tauchten sie beim See-Ramadama ab, um den Grund des Weßlinger Sees von Flaschen, Scherben und Schrott zu befreien und die Fontänenanlage zu warten. Das Ergebnis nach zwei Stunden Arbeit: Fünf Säcke Müll und Respekt von den Zuschauern.&lt;/p>&lt;p>Ein dumpfer Platscher, dann steigen nur noch Luftblasen auf. Am Steg bleiben Menschen stehen, schauen auf die grünlich schimmernde Wasserfläche. Einer der Taucher hatte sich gerade noch die Tauchermaske aufgesetzt. Jetzt ist er verschwunden – unter der Oberfläche des Weßlinger Sees.Was die vier Taucher vom Seegrund ans Licht holen, ist erschreckend: Dutzende alte Flaschen, viele davon zerbrochen, Plastikverpackungen, Tontöpfe, rostige Dosen, ein verbogenes Rad, einzelne Schuhe, eine Hundeleine – sogar Dachpappe und ein Stück Staubsauger. „Es ist unfassbar, was da alles drinliegt“, sagt Bürgermeister Michael Sturm. Er steht am Ufer und erinnert sich: Auch er sei als Kind einmal in eine Glasscherbe getreten. „Wenn man so einen Einsatz an eine Firma vergeben würde, wäre das richtig teuer geworden“, sagt er dankbar. Damit die Ehrenamtlichen überhaupt mit Atemluftgerät abtauchen durften, hat die Gemeinde zuvor eine Ausnahmegenehmigung beim Landratsamt beantragt. Denn eigentlich ist Gerätetauchen im Weßlinger See streng verboten.&lt;/p>&lt;h2>Fünf volle Müllsäcke&lt;/h2>&lt;p>Zwei der Hobbytaucher steigen vom Ufer aus ins kalte Wasser und arbeiten sich an der Badewiese entlang. Die anderen fahren mit dem Feuerwehrboot der Freiwilligen Feuerwehr Weßling zur Belüftungsanlage in der Seemitte. Dort setzen sich regelmäßig Algen und Blätter am Ansaugrohr fest. Anschließend geht es weiter zu den Stegen. Bevor es losgeht, heißt es: reinkämpfen in den Neoprenanzug. Neopren, Handschuhe, Bleigewichte und Sammelnetz gehören an diesem Tag zur Grundausstattung. „Ab elf Metern siehst du nichts mehr“, sagt Tauchlehrer Stefan Koschke, der die Aktion koordiniert. „Jede Bewegung wirbelt Schlamm auf.“ Er ist in Weßling aufgewachsen und kennt den See seit seiner KindheitRegelmäßig kommen die Mitglieder des Polizeitauchsportvereins Starnberg (PTVS) zum See-Ramadama. Der Name stammt aus der Gründungszeit: Polizisten gibt es im Verein heute keine mehr, der Verein steht allen offen, erklärt Koschke. Neben Tauchen und Schwimmtraining für Kinder gibt es Apnoetauchen und Aquajogging.Am Ende des Vormittags sind fünf große Müllsäcke gefüllt. Trotz der Arbeit nahmen sich die Taucher aber auch Zeit, die faszinierende Unterwasserwelt zu genießen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1NM1pEbGlaR1F0Wm1JMkmdq44nQv46SdVvr97V6CpfqLNAi-C2o3qC33N7s3CwO1UaIm92MzIDSjesYSEuRynQ7mQRuhwjQm0UqS-TSlnfti7WOX_AxA8E4sb1VCHeMauYXimCnJSM83tGgM7ZbaWW-aQDeEyLijhTvls7nHI=?preset=fullhd" length="473649"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/taucher-im-wesslinger-see/cnt-id-ps-d67dcc01-f482-4633-8804-5144a27fc4ac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d67dcc01-f482-4633-8804-5144a27fc4ac</guid><pubDate>Mon, 19 May 2025 09:25:57 +0200</pubDate></item><item><title>Radl-Flohmarkt bei der Nachbarschaftshilfe im Seehäusl</title><description>&lt;p>Die Nachbarschaftshilfe im Seehäusl (Am Seefeld 1) lädt am Samstag, 12. April, zwischen 15 und 17 Uhr zu einem Radl-Flohmarkt mit Werkstatt ein.&lt;/p>&lt;p>Nachbarschaftshilfe lädt am 12. April ein&lt;/p>&lt;p>Bei der Nachbarschaftshilfe im Seehäusl (Am Seefeld 1) dreht sich am Samstag, 12. April, zwischen 15 und 17 Uhr alles ums Radl. Wer ein Fahrrad sucht, egal ob Mountainbike oder Kinderrad, oder aber seinen alten Drahtesel verkaufen möchte, ist beim Flohmarkt richtig. Zudem steht die mobile Radl-Werkstatt für kleine Reparaturen bereit. Interessenten können auch das Lastenrad der Nachbarschaftshilfe kennenlernen oder ihr Fahrrad beim ADFC registrieren lassen. Und wer einfach nur Lust auf Kaffee und Kuchen hat, ist ebenfalls herzlich eingeladen. Die Abgabe der Fahrräder für den Flohmarkt findet am Freitag, 11. April, von 18 bis 19 Uhr und am Samstag, 12. April, von 14 bis 14.45 Uhr statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnd05UUXhNVFF0TmpobPj6356xJTRt74nY2IsjhiF-WYmLtmMIP0rA0RDDubRW-MZTZJ0jSYNAbaWjtNzXeDFZJPqtK7oQiYbWarUJOet4JWrHkmVxpMad0LkC4Rx3Ovwx8uizOo39qDeX6Cnv2IGci6nvPF1EFk35v-xQZnc=?preset=fullhd" length="1038013"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radl-flohmarkt-bei-der-nachbarschaftshilfe-im-seehaeusl/cnt-id-ps-b01c384d-e09f-4967-aa09-577c326ebf72</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b01c384d-e09f-4967-aa09-577c326ebf72</guid><pubDate>Wed, 2 Apr 2025 12:07:23 +0200</pubDate></item><item><title>Schulhäuser verkaufen ihr Inventar</title><description>&lt;p>Tafeln, Bänke, Tische, Fibeln - alles muss raus&lt;/p>&lt;p>Tafeln, Bänke, Tische, Fibeln - alles muss raus&lt;/p>&lt;p>Es waren besondere Schätze, die die Besucher der Flohmärkte in den beiden Schulhäusern in Weßling und Oberpfaffenhofen ergatterten. Denn ihr eigentlicher Wert lag in der Erinnerung. Schulbänke, Tische, Tafeln, Landkarten, sogar die alten Overheadprojektoren – alles musste raus. Nachdem die neue Schule am Meilinger Weg 2023 eröffnet hat, liegen die beiden alten Schulhäuser verwaist. Ein letztes Mal öffneten sie für einen Flohmarkt. Großeltern, Eltern und viele Kinder waren gekommen, um Abschied von der alten Penne zu nehmen.&lt;/p>&lt;p>Dutzende von Generationen haben seit 1911 in dem Weßlinger Schulhaus die Schulbank gedrückt. Die Klassenräume hatten teilweise Fischgrätparkett und Sprossenfenster. „Die Atmosphäre war hier besonders“, schwärmte eine Mutter. Ihre Tochter geht jetzt in die vierte Klasse der neuen Schule und darf sich einen Stuhl für das Kinderzimmer aussuchen. Schulleiterin Maria Streifinger sammelte die Spenden für die Gegenstände ein. Zum Beispiel für die alte Karte mit der Schreibschrift, für höhenverstellbare Tische, für die übergroßen Geodreiecke und Zirkel sowie für die antiquarischen Gegenstände aus dem Schularchiv. Zum Beispiel ein alter Filmprojektor oder Schulbände aus vergangenen Tagen. „Ich werde mir einen kleinen Stuhl für mein Büro mitnehmen“, sagte sie.&lt;/p>&lt;h2>Namensbild zum Abschied&lt;/h2>&lt;p>Besonders begeistert waren ehemalige Schüler, die als Abschied von der vierten Klasse kleine Bildtafeln mit ihrem Namen gebastelt hatten. Jahrelang wurden sie auf die Erinnerungswände in den Schulen gehängt. Beim Flohmarkt nahm so mancher sein Namensbild nach Hause. Auch Bürgermeister Michael Sturm war gekommen. Die ersten vier Schuljahre war er in Weßling, in der fünften und sechsten Klasse dann in Oberpfaffenhofen. Vor allem der Werkunterricht habe ihm gefallen. Im Kellergeschoss des Gebäudes aus den 1960er Jahren sind nur noch Regale, die massiven Steinwaschbecken und Werkstühle übriggeblieben. „Die Werkbänke haben wir in die neue Schule mitgenommen“, erklärt Konrektorin Cora Haubner. Sie selbst hat sechs Garderobenbänke umgestaltet. Sie sind jetzt gelb bemalt und dienen im Lernhaus als Sitzgelegenheit. „So haben wir ein Stück alte Schule bewahrt“, freut sie sich. Lehrerin Lena Hackenberg fühlt sich an ihrer alten Wirkungsstätte ein wenig nostalgisch. Mit dem zentralen Schulhaus, das sogar mit dem „Schulbau-Award 2024“ ausgezeichnet worden ist, gäbe es für die Schüler aber mehr Möglichkeiten und das Pendeln zwischen den beiden Schulhäusern ist vorbei.Was aus dem Gebäude werden soll, steht noch nicht fest. In Weßling plant die Lebenshilfe eine dreigruppige Heilpädagogische Kindertagesstätte. Übriggebliebenes Inventar soll an ein Hilfsprojekt gespendet werden. Mit dem Erlös des Flohmarkts möchte Maria Streifinger die neue Schulbibliothek „kuscheliger“ und einladender gestalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdReE1qYzJZVEV0TjJGaj7AAPYFMN4cmJSfuDiVBPOgx9wWc4nrrGv61ttqUJviYT-DPFvFJD-gYoAjgc-eWzgggB4dr9HFt8bZvFhcNIKOoCNa2CPl-HT-gI4P-hBrCPYF-m07PjSTBt2qPWfM_3j5Nky5ax_zaWtFM22oUDg=?preset=fullhd" length="330026"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schulhaeuser-verkaufen-ihr-inventar/cnt-id-ps-8efff801-b629-49e2-a4b5-cee13bdd0bcb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8efff801-b629-49e2-a4b5-cee13bdd0bcb</guid><pubDate>Mon, 31 Mar 2025 09:31:35 +0200</pubDate></item><item><title>100 Jahre Todd und Cruse</title><description>&lt;p>Gemeinschaftsausstellung in der Weßlinger Gemeindegalerie&lt;/p>&lt;p>Werke von August Cruse und George E. Todd zu sehen&lt;/p>&lt;p>Vor 100 Jahren ist der Maler August Cruse gestorben, der Fotograf George E. Todd wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Beiden widmet die Gemeindegalerie Weßling die Ausstellung „George E. Todd – Hochstadt Dorfbilder“ und „August Cruse (1838-1925) Pinsel und Farben sind sein Leben“. Es gibt Ansichten aus der Perspektive dieser beiden Künstler – mal mit dem Pinsel auf Leinwand gebannt, mal mit der Kamera in Schwarz-weiß auf Fotopapier.&lt;/p>&lt;p>Kurator und leidenschaftlicher Sammler Erich Rüba hat wieder in seinem Bestand gekramt und zu seinen eigenen Schätzen Leihgaben von Privatleuten für die Ausstellung bekommen. 40 Fotografien, die das Dorfleben in Hochstadt zeigen, hängen nun in der Gemeindegalerie. Entstanden sind sie in den 1990er Jahren. Es sind alltägliche Situationen, die durch den Blick des Fotografen George E. Todd an Bedeutung gewinnen. Todd wollte festhalten, was er als gefährdet sah: ein typisch bayerisches Dorfleben mit Vereinsfesten, Handwerk und Zusammenhalt, aber auch mit hoch respektierten Persönlichkeiten wie dem Oberlehrer Franz Halser oder dem ehemaligen Hochstadter Bürgermeister Max Keller. Die Fotos, die Zimmerergesellen auf Wanderschaft zeigen, hat Rüba mit altem Originalwerkzeug und einem Stück Giebelverzierung, das noch vom Bau des Seehofs stammt, ergänzt. Seit 1972 lebte der Engländer Todd (1925-2016) mit seiner Frau Pat in Hochstadt, arbeitete bis zu seiner Pensionierung 1990 beim DLR an Raumfahrtprojekten. Fotografiert hat Todd nebenbei und in seiner Rentenzeit verstärkt. Seine Bilder sind in namhaften Magazinen und Ausstellungen zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Während viele Weßlinger sich noch gut an den umgänglichen Engländer erinnern können, ist August Cruse (1838-1925) weitgehend unbekannt. Um an ihn zu erinnern, hat Rüba deswegen sein Leben und Werk in einem kleinen Bildband zusammengefasst. Die Recherchen reichten bis nach Norwegen und in die Niederlanden, wo Verwandte und Vorfahren leben beziehungsweise lebten. Rüba selbst hat eine besondere Beziehung zu Cruse. Im Elternhaus von Rübas Frau hing ein Aquarell von Cruse, das Weiden am See zeigt. Die Mutter des Schwiegervaters war eine Cousine von Cruses Frau. In der Gemeindegalerie hängen 39 Werke. Viele zeigen Weßlinger Motive. Es sind Landschaftsidyllen, „schattige Buchenwälder und romantische Landstriche kennzeichnen die Handschrift seiner Aquarelle und Tuschezeichnungen“, schreibt Rüba. Nach Weßling ist der Maler erst im Alter von 72 Jahren gezogen. Cruse starb 1925. Sein Weßlinger Grab ist längst aufgelassen. Rüba hat aber in seinem Buch ein Foto davon abgedruckt. In der Gemeindegalerie Weßling (Hauptstr. 57), ist die Ausstellung über George E. Todd und „August Cruse” bis zum 5. Oktober zu sehen. Geöffnet ist freitags und sonntags von 14 bis 17 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpjeFpEUmxNMlF0WVdZdxh8YSksx4-4DEXy5-dssYHxV2p2vnoeObNM2aHKPzE0sE_-elZpOsdezMC8NQdjSjx824CIA0BdZxTwsE2_sj4QeJe7FHXYKC8aRrPrPw093_lbSsTkF4KiEMNbeozs4mN1q0PH1CD2H0upiqBokms=?preset=fullhd" length="246484"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/100-jahre-todd-und-cruse/cnt-id-ps-82d08bde-4426-466f-9b43-773f6b4316eb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-82d08bde-4426-466f-9b43-773f6b4316eb</guid><pubDate>Mon, 24 Mar 2025 09:31:37 +0100</pubDate></item><item><title>„Duo Grandl” spielt am 29. März</title><description>&lt;p>Das „Duo Grandl – Luft und Saiten” kommt am Samstag, 29. März, in den Pfarrstadel Weßling (Am Kreuzberg 3). Beginn ist um 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>„Duo Grandl” spielt im Pfarrstadel&lt;/p>&lt;p>Das „Duo Grandl – Luft und Saiten” kommt am Samstag, 29. März, in den Pfarrstadel Weßling (Am Kreuzberg 3). Beginn ist um 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Zwei Frauen, die die Liebe zur Musik freundschaftlich verbindet, das ist die Duobesetzung Luft und Saiten mit steirischer Harmonika und Harfe .Mit klarer Präzision und höchstem Feingefühl leben Irmi Schubauer (Steirische Harmonika) und Elisabeth Grandl (Harfe) ihre musikalische Leidenschaft auf ihren so unterschiedlichen Musikinstrumenten aus. Von frischen Klangstücken bis zu rhythmisch feurigem Heimatsound, bayrisch traditionell, aber auch weltoffen und experimentell,mit Sensibilität und Tiefgründigkeit, mit viel Humor und Herz. Ausgebildet an der Hochschule für Musik und Theater bzw. am Richard-Strauss-Konservatorium in München, wissen die beiden Musikerinnen, was sie ihren Instrumenten entlocken können. Sie entführen den Zuhörer mit ideenreichen Interpretationen, Kompositionen und auch traditionell überlieferten Stücken in eine Atmosphäre, die aufhorchen lässt und den Staub des Alltags von der Seele wäscht.&lt;/p>&lt;p>Karten (22 Euro, Mitglieder 18 Euro) gibt es per Mail an &lt;i>vvk@unserdorf-wessling.de&lt;/i>. An der Abendkasse kosten die Tickets 24 Euro, Schüler und Studenten zahlen 14 Euro. Weitere Infos unter &lt;i>www.unserdorf-wessling.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dGa00ySXhObVl0TlRZd_JC-AyfIM721Z-ekJwMLE5F6vpG7H7WZg4xl81ycbuU-cyL_EGATXt9eFIrM7qD3Oyg35NUBwDdJhKlUIQs8nfrzKh1hrIb0zeibmyK1YBwSHb1Gg37b1dsHu_q8Hrg_xrjZK1H32SU3fTx-NDqrhU=?preset=fullhd" length="466685"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/duo-grandl-spielt-am-29-maerz/cnt-id-ps-85b1a064-4bd8-4170-ad11-1a6a8b41bab2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-85b1a064-4bd8-4170-ad11-1a6a8b41bab2</guid><pubDate>Thu, 20 Mar 2025 14:45:36 +0100</pubDate></item><item><title>780 Euro für den Hospizverein Pfaffenwinkel</title><description>&lt;p>Eine Spende in Höhe von 780 Euro erhielt kürzlich der Hospizverein Pfaffenwinkel vom Kinderhaus Regenbogen in Weßling.&lt;/p>&lt;p>Hospiz Pfaffenwinkel erhält 780 Euro&lt;/p>&lt;p>Eine Spende in Höhe von 780 Euro erhielt kürzlich der Hospizverein Pfaffenwinkel vom Kinderhaus Regenbogen in Weßling.&lt;/p>&lt;p>Die Spende ist das Ergebnis eines Weihnachtsmarktes, der von den Kindern, Eltern und dem gesamten Team des Kinderhauses organisiert worden war. „Es ist uns ein großes Anliegen, anderen zu helfen und ein Zeichen der Solidarität zu setzen“, erklärte Marion Ludwig, Leiterin des Kinderhauses, während der Übergabe. „Die Arbeit des Kinderhospizes ist von unschätzbarem Wert und wir möchten gerne unseren Teil dazu beitragen.“&lt;/p>&lt;p>Angelika Klennert, Vorstandsmitglied und Hospizbegleiterin im Hospizverein, bedankte sich für die großzügige Unterstützung. „Jede Spende unterstützt uns dabei, unsere Vorhaben zur Schaffung des Kinderhospizes St. Martin im Rahmen der Hospizerweiterung umzusetzen. Wir sind sehr dankbar für die Initiative des Kinderhauses Regenbogen und die Mühe, die in diese Spende geflossen ist”, betonte sie.&lt;/p>&lt;p>Die Übergabe fand im Kloster Polling statt. Diese Aktion stärkt nicht nur das Bewusstsein für die Bedürfnisse von schwerkranken Kindern und ihren Familien, sondern fördert auch den Gemeinschaftssinn unter den kleinen Helfern. „Wir möchten unsere Kleinen ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und Mitgefühl zu zeigen“, so Erzieher Lukas Grosser.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRSa1l6TmpZMk10WWpVeJRTb_WftiMR45udwH9N_WNd3fsQzn52zXNmaioDCJZLv2Etf7zNss5Vza3Rxcjkf4NdQb5YVl6v_UXxDx8IvehEzjhKlFozw325Bd79mFbtmZs2qEmN0z1lP71T10sKguB6shRbIfy9LjuYCauQelk=?preset=fullhd" length="506902"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/780-euro-fuer-den-hospizverein-pfaffenwinkel/cnt-id-ps-1b6f539d-65a3-47e1-a15f-2562b581f40e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1b6f539d-65a3-47e1-a15f-2562b581f40e</guid><pubDate>Thu, 20 Feb 2025 16:33:49 +0100</pubDate></item></channel></rss>