<rss version="2.0"><channel><title>Untermenzing (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Untermenzing (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/untermenzing-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Untermenzing, im Norden von München, vereint die Vorteile einer ruhigen Wohngegend mit der Nähe zur Großstadt. Der Stadtteil bietet eine hohe Lebensqualität durch zahlreiche Grünflächen und eine gute Anbindung an das Münchener Zentrum. Untermenzing bietet ideale Möglichkeiten für Freizeit und Erholung. Die gute Verkehrsanbindung durch Busse und die S-Bahn erleichtern den Pendelverkehr. Familien schätzen Untermenzing für seine ausgezeichneten Schulen, Kindergärten und das vielfältige Freizeitangebot. Hier lässt es sich sowohl entspannt leben als auch von den Vorzügen Münchens profitieren.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-d073019d-d11e-4a26-ad3e-2c84a30661ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d073019d-d11e-4a26-ad3e-2c84a30661ca</guid><pubDate>Fri, 24 Jan 2025 13:09:59 +0100</pubDate></item><item><title>Haus der Möglichkeiten</title><description>&lt;p>Das ASZ Allach-Untermenzing hatte zum Tag der offenen Tür eingeladen und stellte sein umfangreiches Programm vor.&lt;/p>&lt;p>Im ASZ Allach-Untermenzing war Tag der offenen Tür&lt;/p>&lt;p>Es gibt einen Wintergarten, einen Töpferraum, eine Werkstatt, einen Gymnastikraum, zahlreiche Ansprechpartnerinnen und Ehrenamtliche, kurz: im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing steckt jede Menge Leben. Wer das ASZ in der Manzostraße 105 bis dato noch nicht kannte, war Ende April zum Tag der offenen Tür eingeladen. Und wer es bereits kannte, durfte natürlich auch kommen. Neben anregenden Gesprächen, gab es kurze Vorträge und Führungen durchs Haus.&lt;/p>&lt;p>Seit 1979 existiert der Standort des ASZ in der Manzostraße, im selben Haus befindet sich das Alten- und Pflegeheim der Münchenstift GmbH. Zudem wurde im Jahr 2019 die Außenstelle am Oertelplatz eröffnet. Das Angebot kann sich sehen lassen: Es gibt viele Kurse, etwa Gedächtnistraining, Yoga, Qigong, Beschwingte Wirbelsäulengymnastik und verschiedene Sprachkurse. Beliebt sind zudem Gruppenangebote wie die Wander- und Radelgruppe, die Töpfergruppe, die Holzwerkstatt und die Singgruppe. Es ist ein Haus der Möglichkeiten.&lt;/p>&lt;h2>„Die Menschen suchen Kontakte”&lt;/h2>&lt;p>Doch das ASZ ist auch Ansprechpartner, wenn es um wichtige Fragen rund ums Älterwerden geht. „Besucherinnen und Besucher kommen häufig mit Fragen zur häuslichen und hauswirtschaftlichen Versorgung, insbesondere zur Pflegeversicherung und Organisation der ambulanten Pflege, zum Umgang mit herausfordernden Lebenssituationen”, sagt Einrichtungsleiterin Manuela Arnsperger und ergänzt: „Teilhabemöglichkeiten im ASZ und im Stadtteil sind auch ein häufiges Anliegen. Die Menschen suchen Kontakte und Möglichkeiten aktiv am Leben teilnehmen zu können.”&lt;/p>&lt;p>Um den Seniorinnen und Senioren ein selbstständiges Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen, sei zudem der präventive Effekt der Angebote eine wichtige Aufgabe. „Eine Vielzahl an Kurs- und Gruppenangeboten hat den Erhalt und die Stärkung der geistigen und körperlichen Fitness unserer Besucherinnen und Besucher zum Ziel. Wir sind eine wichtige Anlaufstelle in Allach-Untermenzing für gemeinsamen Austausch und Begegnung in positiver Atmosphäre mit anderen Menschen. Einsamkeit im Alter entgegenzuwirken, ist eine wichtige Maßnahme auch für den Erhalt der Selbständigkeit im eigenen Zuhause”, so Manuela Arnsperger.&lt;/p>&lt;p>Auch Menschen, die an Demenz erkrankt sind, hat das ASZ Allach-Untermenzing im Blick. „Im Rahmen unseres ehrenamtlichen Mobilen Helferkreises besuchen speziell geschulte Demenzhelferinnen und -helfer ältere Menschen mit einer Demenzerkrankung, nehmen sich Zeit für sie und entlasten dadurch pflegende Angehörige. Alle unsere Angebote beugen grundsätzlich einer Demenzerkrankung vor. Sie fördern soziale Kontakte und das wiederum ist eine der besten präventiven Maßnahmen”, sagt die Einrichtungsleiterin. Menschen mit beginnender und fortschreitender Demenz würden so lange wie möglich aktiv in die Angebote eingebunden.&lt;/p>&lt;h2>Engagement von rund 60 Ehrenamtlichen&lt;/h2>&lt;p>Eine Zahl die besonders beeindruckt: Rund 60 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer engagieren sich derzeit im ASZ Allach-Untermenzing. „Ohne das Engagement unserer Ehrenamtlichen könnten viele Projekte und Angebote bei uns nicht in einer solchen Weise funktionieren”, betont Manuela Ansperger. „Die freiwillig Engagierten der Holzgruppe, der Töpfergruppen, der Kreativwerkstatt und des Nadelspiels unterstützen uns mit ihrer Kreativität und ihrem handwerklichen Geschick. Bei der Gestaltung von Festen und Feiern, unseren digitalen Sprechstunden, den Wanderungen und Radeltouren, beim sozialen Mittagstisch oder beim ehrenamtlichen Mobilen Helferkreis kommen die Ehrenamtlichen zum Einsatz.”&lt;/p>&lt;p>Das Programmheft des ASZ Allach-Untermenzing erscheint gedruckt und online dreimal im Jahr. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.asz-allach-untermenzing.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpreFpETm1OMlV0TlRBMaRBbF70H55jP6aTSs6C85-61i4Np8TGoupzNDln5Od7tPoyGd33_TsaDQYytVa5UQI4rofQjqARbhuYnjbcUsC8TrT5DoWpk5fTtJBmV5nfnZgnSA7lm58iA9kZyuJ5nj4vHIN8_F4cXmmAzZdDi-Y=?preset=fullhd" length="292429"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haus-der-moeglichkeiten/cnt-id-ps-9aba42e5-43e3-421d-8444-b32117a1798e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9aba42e5-43e3-421d-8444-b32117a1798e</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 14:45:48 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ lädt zur nächsten Tagestour ein</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing lädt am Freitag, 26. Juni, zu seiner nächsten Wanderung ein. Die Tour führt vom Wettersteinplatz bis nach Grünwald und wird von zwei ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen organisiert und geleitet. Einmal im Monat wandert die Gruppe durchschnittlich zehn bis zwölf Kilometer. Eine Anmeldung ist möglich unter Tel. 089/17119690 oder 089/41351969. Hier werden der Treffpunkt und weitere Infos mitgeteilt. Wer zudem Interesse hat, sich ehrenamtlich bei der Planung der Tagestouren zu engagieren, kann sich ebenfalls melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-laedt-zur-naechsten-tagestour-ein/cnt-id-ps-9c5f7cc5-1ac5-4ac3-b61a-7374dc71ea81</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c5f7cc5-1ac5-4ac3-b61a-7374dc71ea81</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 09:27:06 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ lädt zur nächsten Tagestour ein</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing lädt am Freitag, 29. Mai, zu seiner nächsten Wanderung ein. Die Tour führt von Klais nach Mittenwald über Buckelwiesen und wird von zwei ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen organisiert und geleitet. Einmal im Monat wandert die Gruppe durchschnittlich zehn bis zwölf Kilometer. Eine Anmeldung ist möglich unter Tel. 089/17119690 oder 089/41351969. Hier werden der Treffpunkt und weitere Infos mitgeteilt. Wer zudem Interesse hat, sich ehrenamtlich bei der Planung der Tagestouren zu engagieren, kann sich ebenfalls melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-laedt-zur-naechsten-tagestour-ein/cnt-id-ps-42cc6143-4183-49fa-a1f9-c04b60ba3810</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42cc6143-4183-49fa-a1f9-c04b60ba3810</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 09:25:06 +0200</pubDate></item><item><title>Lichterprozession</title><description>&lt;p>Die Lichterprozession der Vereine aus Allach-Untermenzing ist am Donnerstag, 21. Mai. Beginn ist um 21.30 Uhr an der Mariensäule in Allach (Eversbuschstr. 131). Veranstalter ist der Pfarrverband Allach-Untermenzing.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lichterprozession/cnt-id-ps-39fe3914-5f6f-49fd-bc37-d00ff67bc7e7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-39fe3914-5f6f-49fd-bc37-d00ff67bc7e7</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>Vorlesen und Malen für Kinder in der Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Vorlesen, malen und basteln gibt es regelmäßig bei der „BilderBuchZeit” in der Stadtbibliothek Allach-Untermenzing (Pfarrer-Grimm-Str. 1). Der nächste Termin ist am Mittwoch, 6. Mai, von 16 bis 16.45 Uhr. Bei der „BilderBuchZeit” wird aus Bilderbüchern vorgelesen, die Kinder werden interaktiv in die Geschichte eingebunden. Dabei erwerben sie spielerisch Sprach- und erste Lesekompetenz. Im Anschluss können die Mädchen und Buben beim Malen oder Basteln kreativ werden. Thema im Mai ist übrigens die Schildkröte. Mitmachkarten sind in der Bibliothek erhältlich. Geeignet ist die Veranstaltung für Kinder ab vier Jahren. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos gibt es unter Tel. 089/233772415 oder per Mail an &lt;i>stb.allach-untermenzing.kult@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorlesen-und-malen-fuer-kinder-in-der-stadtbibliothek/cnt-id-ps-51f82f97-a15d-4c06-87a9-d27846598067</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51f82f97-a15d-4c06-87a9-d27846598067</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 16:31:35 +0200</pubDate></item><item><title>Pflanzen tauschen in der Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Nachhaltigkeit zum Mitmachen: Von Dienstag, 21. April, bis Donnerstag, 30. April, findet in der Stadtbibliothek Allach-Untermenzing (Pfarrer-Grimm-Str.1) eine Pflanzentauschbörse statt. Wer Tomaten gesät und nun zu viele Pflänzchen zu Hause hat, wer keinen Platz mehr für die Glücksbaum-Ableger findet oder wem die Blumenkinder für den Balkonkasten einfach zu viele sind: Unter dem Motto „Tauschen und Teilen” können Interessierte ihre überzähligen Ableger und Setzlinge loswerden und das finden, was einem fehlt. Keine Anmeldung nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pflanzen-tauschen-in-der-stadtbibliothek/cnt-id-ps-f458bfd3-5574-4670-99db-bec0738231b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f458bfd3-5574-4670-99db-bec0738231b2</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 12:08:32 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert zur Passionszeit am 22. März</title><description>&lt;p>Ein Konzert zur Passionszeit erklingt am Sonntag, 22. März, in der Pfarrkirche Maria Trost (Rueßstr. 51). Beginn ist um 17 Uhr. Zur Aufführung kommen geistliche Lieder, Arien und Orgelmusik von Bach, Händel, Gounod, Verdi und anderen. Es wirken mit: Harald Thum (Tenor) und Matthias Privler (Orgel). Der Eintritt ist frei, Spenden für die Kirchenmusik sind willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-zur-passionszeit-am-22-maerz/cnt-id-ps-0cd53142-169f-4f7a-aa52-313a84577a09</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0cd53142-169f-4f7a-aa52-313a84577a09</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 15:34:37 +0100</pubDate></item><item><title>Flohmarkt Feminin am 21. März in St. Martin</title><description>&lt;p>Am Samstag, 21. März, von 12.30 bis 15.30 Uhr findet im Pfarrheim St. Martin (Eversbuschstr. 11) ein Flohmarkt Feminin für Damenbekleidung und Umstandsmoden statt. Mit Kaffee- und Kuchenverkauf. Listen mit Nummernvergabe und weiteren Informationen gibt es ab dem 2. März unter Tel. 089/8126929 oder Tel. 089/8129482. Warenabgabe ist am Freitag, 20 März, von 17 bis 18.30 im Pfarrheim. 20 Prozent des Erlöses erhält die Pfarrei St. Martin zugunsten des Kindergartens.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-feminin-am-21-maerz-in-st-martin/cnt-id-ps-2f525225-cfc1-4813-9bf7-18c55f6fdc47</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2f525225-cfc1-4813-9bf7-18c55f6fdc47</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 15:43:14 +0100</pubDate></item><item><title>Flohmarkt für Kinderkleidung und Spielsachen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 14. März, von 12.30 bis 15 Uhr findet im Pfarrheim St. Martin (Eversbuschstr. 11) ein Flohmarkt für Kinderkleidung und Spielsachen statt. Listen, Etiketten und Nummernvergabe nur im Kindergarten St. Martin (Kindergartenweg 4, Tel. 089/8121249) ab 2. März von 8 bis 8.30 Uhr und 14 bis 15 Uhr. Warenabgabe am Freitag, 13. März, 17 bis 18 im Pfarrheim. Abrechnung und Rückgabe der Sachen am Samstag, 14. März, von 18.30 bis 19 Uhr. 20 Prozent vom Erlös wird für gemeinnützige Zwecke verwendet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-fuer-kinderkleidung-und-spielsachen/cnt-id-ps-e1113c65-302f-4442-bcec-cd65236cb1a6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e1113c65-302f-4442-bcec-cd65236cb1a6</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 15:25:14 +0100</pubDate></item><item><title>Spielenachmittag im ASZ</title><description>&lt;p>Auch Schafkopf- und Schachspieler sind am 25. März willkommen.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 25. März, von 14 bis 16 Uhr findet im Alten- und Service-Zentrum (Oertelplatz 15) ein geselliger Spielenachmittag bei Kaffee oder Tee statt. Auch Freunde von Schafkopf oder Schach sind herzlich willkommen. Der Unkostenbeitrag beträgt drei Euro (ermäßigt 1,50 Euro); Anmeldung im ASZ oder unter Tel. 089/17 11 96 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spielenachmittag-im-asz/cnt-id-ps-8abdc83d-0d29-4c7a-ab6c-cfb31e1a4a8f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8abdc83d-0d29-4c7a-ab6c-cfb31e1a4a8f</guid><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 09:52:34 +0100</pubDate></item><item><title>Vandalismus in der Mittelschule</title><description>&lt;p>Eine verstopfte Toilette und eine manipulierte Spülung haben in der Nacht auf den 30. Januar zu einem erheblichen Wasserschaden in der Mittelschule an der Franz-Nißl-Straße in geführt. Inzwischen konnte die Polizei einen Mittelstufenschüler als Tatverdächtigen identifizieren. Dieser gab zu, am Abend eine Toilette im ersten Obergeschoss mit einer Mülltüte verstopft zu haben. Das Verkeilen der Spülung, die dann die ganze Nacht lang kontinuierlich lief, bestritt er allerdings. Wegen eines möglichen zweiten Täters ermittelt die Polizei deshalb weiter. Die fünf Klassenräume im Erdgeschoss und im ersten Stock, in dem das Wasser am Freitagmorgen knöchelhoch stand, sind derzeit unbenutzbar und werden mithilfe von Lüftungsmaschinen getrocknet. Aktuell ist von einem Schaden im sechsstelligen Bereich auszugehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vandalismus-in-der-mittelschule/cnt-id-ps-d667095e-daa6-4e02-b6d6-0f9d8e3fea44</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d667095e-daa6-4e02-b6d6-0f9d8e3fea44</guid><pubDate>Fri, 13 Feb 2026 13:32:41 +0100</pubDate></item><item><title>Anderer Blick auf den Garten</title><description>&lt;p>„Der Nichts-tun-Garten” lautet der Titel eines Vortrag, zu dem die Stadtbibliothek Allach-Untermenzing am Mittwoch, 25. März, einlädt.&lt;/p>&lt;p>Vortrag in der Stadtbibliothek Allach-Untermenzing&lt;/p>&lt;p>„Der Nichts-tun-Garten” lautet der Titel eines Vortrag, zu dem die Stadtbibliothek Allach-Untermenzing (Pfarrer-Grimm-Str. 1) am Mittwoch, 25. März, einlädt. Beginn ist um 17.30 Uhr, Ende um 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Ein Garten, der wenig Arbeit macht und eine Freude ist für Mensch und Tier, den wünschen sich viele Gartler. Wie sich ein solch paradiesischer Garten verwirklichen lässt, das zeigt die Gartenbauexpertin Ulrike Windsperger in ihrem Vortrag auf. Zentrales Thema dabei ist die Methode der Permakultur.Eingeladen zu diesem Vortrag sind alle, die ihren Garten aus einer anderen Perspektive betrachten wollen: Welche und wie viel Gartenarbeit ist sinnvoll und nützlich? Welche Arbeiten lassen sich einsparen? Welche Planung und Gestaltung des Gartens vereinfachen den Aufwand etc.?Der Nichts-tun-Garten stellt für Menschen, die wenig Zeit für ihren Garten aufwenden können, eine ökologische Variante dar, die den Garten zum Genuss werden lässt.Eine Anmeldung ist persönlich vor Ort, unter Tel. 089/233772415 oder per Mail an &lt;i>stb.allach-untermenzing.kult(at)muenchen.de&lt;/i>möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anderer-blick-auf-den-garten/cnt-id-ps-929a9f95-7d3a-46ff-b225-6316051657e2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-929a9f95-7d3a-46ff-b225-6316051657e2</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 15:49:19 +0100</pubDate></item><item><title>Bis Ostern wird gebuddelt</title><description>&lt;p>In der Manzostraße, Waldhornstraße und Ernst-von-Beling-Straße werden bis Anfang April Tiefbauarbeiten durchgeführt. Die Stadtwerke erweitern hier das Stromnetz. Während der Grabungsarbeiten kommt es zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-ostern-wird-gebuddelt/cnt-id-ps-ca1a57b9-393c-4c54-9189-6cab673e9c77</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ca1a57b9-393c-4c54-9189-6cab673e9c77</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 13:05:17 +0100</pubDate></item><item><title>Treffpunkt pflegende Angehörige im ASZ</title><description>&lt;p>Austausch mit anderen Angehörigen schafft Entlastung und Abwechslung vom Alltag.&lt;/p>&lt;p>Das ASZ Allach-Untermenzing lädt ein zum Treffpunkt pflegende und sorgende Angehörige. Bei einer Tasse Tee oder Kaffee kann man sich mit anderen Angehörigen austauschen, dadurch Entlastung erfahren und den Alltag besser bewältigen. Zudem erhalten Besucher wertvolle Tipps und Informationen zu wechselnden Themen. Die Teilnahme auf Anfrage auch online möglich. Nächster Termin ist Dienstag, 10. März, von 14.15 bis 15.45 Uhr im ASZ (Oertelplatz 15). Unkostenbeitrag: 3 Euro (ermäßigt 1,50 Euro). Anmeldung im ASZ unter Tel. 089/17 11 96 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/treffpunkt-pflegende-angehoerige-im-asz/cnt-id-ps-0056d7bd-1e3f-43e5-9728-fb46bfa47bfa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0056d7bd-1e3f-43e5-9728-fb46bfa47bfa</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 14:50:52 +0100</pubDate></item><item><title>Spielenachmittag im ASZ</title><description>&lt;p>Auch Schafkopf- und Schachspieler sind am 25. Februar willkommen.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 25. Februar, von 14 bis 16 Uhr findet im Alten- und Service-Zentrum (Oertelplatz 15) ein geselliger Spielenachmittag bei Kaffee oder Tee statt. Auch Freunde von Schafkopf oder Schach sind herzlich willkommen. Der Unkostenbeitrag beträgt drei Euro (ermäßigt 1,50 Euro); Anmeldung im ASZ unter Tel. 089/17 11 96 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spielenachmittag-im-asz/cnt-id-ps-0aabfa28-b015-411c-96a9-427e50be02f2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0aabfa28-b015-411c-96a9-427e50be02f2</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 14:30:23 +0100</pubDate></item><item><title>Infoveranstaltung zum neuen Hans-Sieber-Haus</title><description>&lt;p>Kostenlose Veranstaltung am 23. oder 24. Februar in der VHS.&lt;/p>&lt;p>Das ASZ Allach-Untermenzing lädt gemeinsammit der MVHS Allach ein, sich über das neu entstehende Hans-Sieber-Haus der Münchenstift in Allach zu informieren. Die kostenlose Informationsveranstaltung „Das neue Hans-Sieber-Haus in Allach stellt sich vor“ findet am Montag, 23. Februar, um 19 Uhr, oder am Dienstag, 24. Februar, um 14 Uhr in der Volkshochschule (Oertelplatz 11) statt. Anmeldung im ASZ unter Tel. 089/17 11 96 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/infoveranstaltung-zum-neuen-hans-sieber-haus/cnt-id-ps-5bfc4b6d-0ee4-498a-aab2-d3e535543991</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5bfc4b6d-0ee4-498a-aab2-d3e535543991</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 14:14:56 +0100</pubDate></item><item><title>Fußball-Bezirksliga: Topspiel und Menzing-Derby</title><description>&lt;p>Vor richtungsweisenden Wochen stehen die Münchner Fußball-Bezirksligisten. Der SV Nord Lerchenau muss am Sonntag zum Spitzenspiel. Untermenzing und Obermenzing treffen sich zum Lokalderby.&lt;/p>&lt;p>Richtungsweisende Partien in der Fußball-Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Vor richtungsweisenden Wochen stehen die Münchner Fußball-Bezirksligisten. Während die einen um den Aufstieg in die Landesliga kämpfen, müssen andere um den Klassenerhalt bangen. Am Wochenende steigt in der Nordstaffel ein absolutes Spitzenspiel, im Süden treffen sich Untermenzing und Obermenzing zum Lokalderby.&lt;/p>&lt;p>In der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Nord&lt;/b> hat der SV Nord Lerchenau am vergangenen Wochenende die Tabellenführung übernommen. Die Lerchenauer siegten vor heimischer Kulisse mit 2:0 gegen den SV Ampertal Palzing, während der bisherige Spitzenreiter SV Walpertskirchen mit 0:1 beim TSV Rohrbach verlor. Am Sonntag, 15. März, kommt es nun zum absoluten Spitzenspiel: Um 15 Uhr muss der SV Nord Lerchenau auswärts in Walpertskirchen ran. Beide Mannschaften sind punktgleich, die Lerchenauer haben aber noch ein Spiel in der Hinterhand. In der Landesliga waren beide Vereine noch nie vertreten.&lt;/p>&lt;h2>TSV 54-DJK erwartet Freising&lt;/h2>&lt;p>Der zweite Vertreter aus der Landeshauptstadt - der TSV 54-DJK München - liegt hingegen aktuell auf einem Abstiegs-Relegationsplatz und kämpft um den Klassenerhalt. Nächster Prüfstein ist am Sonntag, 15. März, der direkte Tabellennachbar SE Freising. Anstoß auf der Bezirkssportanlage Hasenbergl (Grohmannstraße 63) ist um 15 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Der einzige Münchner Verein in der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Ost&lt;/b> - der SV Waldperlach - kämpft ebenfalls gegen den Abstieg in die Kreisliga. Am Samstag, 14. März, geht es auswärts zum TuS Holzkirchen. Anstoß an der Haidstraße ist um 14 Uhr. Tabellenführer der Oststaffel ist aktuell der VfB Forstinning aus dem Landkreis Ebersberg, gefolgt vom FC Aschheim. Beide haben bereits am Freitagabend Heimspiele.&lt;/p>&lt;h2>Menzinger Derby am Sonntag&lt;/h2>&lt;p>In der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Süd&lt;/b> spielen drei Mannschaften aus der bayerischen Landeshauptstadt. Aktuell haben MTV München, SV Untermenzing und SV Waldeck-Obermenzing weder mit Aufstieg noch mit Abstieg etwas zu tun - die Obermenzinger stehen als Vierter am besten da. Für Brisanz sorgten dürfte wegen der räumlichen Nähe das Menzinger Derby, das am Sonntag, 15. März, um 15 Uhr auf der Sportanlage Untermenzing (Prof.-Eichmann-Straße 11) steigt. Der Traditionsverein MTV München muss am Samstag bereits um 13 Uhr beim TSV Geiselbullach ran. Der Tabellenzweite SV Planegg-Krailling spielt um 14 Uhr beim BC Farchet Wolfratshausen. Spitzenreiter ist der SC Olching.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus den bayerischen Ligen finden Fußballfreunde im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RnNU16RXpaamt0TVRkaELZnIKg4GdS384Ok3Zsa0BP5CuQk3fPezduIg-_0JFK31yTqHm438ZvTgutc0xnN8TA_99QbrpniFSsAoH2B5axC8deofwD1QRsXhoYd8yqjBVPv_FQdOYQ3IeSAplmsPAgTT33rl2qtSqbU4gRaoI=?preset=fullhd" length="368747"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-bezirksliga-topspiel-und-menzing-derby/cnt-id-ps-90b03294-abb0-4392-80db-92d08c7e0292</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90b03294-abb0-4392-80db-92d08c7e0292</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 14:42:56 +0100</pubDate></item><item><title>Ramadama erst am 14. März (nicht schon am 7.!)</title><description>&lt;p>Frühlings-Ramadama der Allacher Vereine&lt;/p>&lt;p>Das große Frühlings-Ramadama der Interessengemeinschaft der Allacher Vereine und Institutionen organisiert der Gartenbauverein Allach-Untermenzing e.V. am Samstag, 14. März. Es wird in den Allacher und Untermenzinger Fluren, Biotopen, Landschafts- Schutzgebieten und in den Würm-Auen von Karlsfeld bis zur Inselmühle und weiter bis zur Blutenburg mit den Würm-Rancher gesäubert. Treffpunkt und Ausgabe der Müllsäcke, Greifwerkzeug, Stecher und Handschuhe ist im Zuge der Einteilung und Gruppenbildung das Vereinsheim an der Eversbuschstraße161. Um 9 Uhr werden die einzelnen Gruppen in die eingeteilten Fluren zum Einsammeln von Unrat loslegen. Im vergangenen Jahr haben über 90 Teilnehmer bei dieser gemeinsamen Aktion über 25 cbm Müll aus dem Stadtgebiet eingesammelt. Die Räumaktion endet um ca. 13 Uhr. Danach gibt es eine vom Bezirksausschuss 23 gesponserte Brotzeit im Allacher Vereinsheim. Die Organisatoren des Gartenbauvereins hoffen auch in diesem Jahr wieder auf viele große und kleine Teilnehmer aus Allach-Untermenzing.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1VNE16Qm1PVGN0TURrMqJJ03bOLGfbgVyjBebv0np53QstDfZrxVK-64LouKCrUb_lr9aCny7Gqp0Ay5RDrNllBt0nxYEbwa9-2xkP_Y5I1qt6LVFjmQsr8Z_a0t8ZcQzxeF5Owz1FMCaXq8ZObt4AsDJcOeKyUTjtT0gaqDk=?preset=fullhd" length="350730"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ramadama-erst-am-14-maerz-nicht-schon-am-7/cnt-id-ps-0953c0b0-130e-4044-9c4b-a4c0572d5135</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0953c0b0-130e-4044-9c4b-a4c0572d5135</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 15:15:21 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtteilhistoriker Walter G. Demmel mit 89 Jahren verstorben</title><description>&lt;p>„Er sorgte in der Didaktik für eine lebendige Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis”, würdigt TUM-Präsident Thomas Hofmann Walter Demmel.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilhistoriker Walter G. Demmel mit 89 Jahren verstorben&lt;/p>&lt;p>Geschichte wird von Menschen gemacht, von Menschen erlebt und von Menschen erzählt. Walter G. Demmel war einer, der sich diesem Erzählen mit Leidenschaft und Akribie verschrieben hat. Viele interessante Einblicke in die lange Geschichte Allachs und Untermenzings, seiner Gebäude und Persönlichkeiten hat er den Allachern und Menzingern gegeben. Als Stadtteilhistoriker hat er über viele Jahre hinweg regelmäßig Geschichten über die Viertel und ihre Bewohner gesammelt, recherchiert, aufgeschrieben und - auch im Werbe-Spiegel - weitergegeben. Er hat sein großes Wissen mit den heute im Viertel lebenden Bürgern geteilt. Vielen Menschen hat er so einen wichtigen Teil ihrer Heimat nahe gebracht.&lt;/p>&lt;h2>Berufsschullehrer ausgebildet&lt;/h2>&lt;p>Walter G. Demmel wurde 1936 in Passau geboren. Er studierte Maschinenbau und Lehramt und war danach ein Jahrzehnt als Berufsschullehrer für Metalltechnik und Sozialkunde tätig. 30 Jahre verbrachte er dann an der Technischen Universität München mit der Ausbildung von Lehrern: Von 1971 bis 2002 war er Direktor des Zentralinstituts für Lehrerbildung und Lehrerfortbildung an der TUM. „In seine jahrzehntelangen Wirken sorgte er in der Didaktik für eine lebendige Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis”, würdigte TUM-Präsident Thomas P. Hofmann Walter G. Demmel. „Er hat sich inbesondere um die Ausbildung von Berufsschullehrern an der TUM bleibende Verdienste erworben.”&lt;/p>&lt;h2>Große Anerkennung erworben&lt;/h2>&lt;p>Stets wissbegierig absolvierte Demmel daneben weitere Studiengänge und promovierte schließlich in Bayerischer Landesgeschichte. 2008 gründete er die Geschichtswerkstatt Allach-Untermenzing und erwarb sich als Stadtteilhistoriker für diesen Stadtteil überaus große Anerkennung und Wertschätzung.&lt;/p>&lt;h2>Trauerfeier am 26. Februar&lt;/h2>&lt;p>Im Oktober wäre Dr. Walter G. Demmel 90 Jahre alt geworden. Als er vor einigen Monaten von seiner Krankheit erfuhr, hoffte er, diese Feier noch erleben zu dürfen. Das war ihm nicht vergönnt. Er starb am 3. Februar. Die Trauerfeier für ihn findet am Donnerstag, 26. Februar, um 12 Uhr bei Aetas (Baldurstr. 39) statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RSbU1UZzBaREV0WWpJNAqfptpqBMefyg9H1Wy_l69qH8PQ9cifhmhjaDpbWPAyACSOMaoB6rZM7VYGmxool5c9T91ICrnOipjdCuxrPweBG3lH6lnCXq4WSRrzXzmU9Ph2yOhgs9kVvvkTXkpH431-EeaICHQFrvFFjYZTkV4=?preset=fullhd" length="253315"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtteilhistoriker-walter-g-demmel-mit-89-jahren-verstorben/cnt-id-ps-bf8bd6ca-8427-4a86-aee9-01480a571322</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bf8bd6ca-8427-4a86-aee9-01480a571322</guid><pubDate>Sun, 22 Feb 2026 13:36:46 +0100</pubDate></item><item><title>Einzigartiges Quartett</title><description>&lt;p>„Together again” – zu diesem Jazzkonzert lädt die Bühne 23 gemeinsam mit der Münchner Volkshochschule (MVHS) am Samstag, 14. März, ein.&lt;/p>&lt;p>Jazzkonzert am 14. März&lt;/p>&lt;p>„Together again” – zu diesem Jazzkonzert lädt die Bühne 23 gemeinsam mit der Münchner Volkshochschule (MVHS) am Samstag, 14. März, ein. Beginn ist um 19.30 Uhr in der MVHS (Oertelplatz 11).&lt;/p>&lt;p>Die vier herausragenden, vielfach prämierten Musiker Valentin Preißler (Saxophon), Maruan Sakas (Klavier), Henning Sieverts (Bass) und Bastian Jütte (Drums) bündeln ihre musikalische Energie in diesem einzigartigen Quartett. Die Gäste erwartet ein mitreißendes Klangspektrum und ein Jazzkonzert der besonderen Klasse – virtuos, inspirierend und musikalisch auf höchstem Niveau.&lt;/p>&lt;p>Tickets zu 19 Euro (Jugendliche 8 Euro) gibt es bei der MVHS unter Tel. 089/48006-6818 oder per Mail an buehne23-c.schenk@t-online.de. Weitere Infos findet man unter www.buehne23.de oder www.mvhs.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJGallURXlZalF0TnpkatGae4sCIywMEFTmL5Ef2552vyH-MHqlW7H5m7gckF9z7SKxzPPhLtELdMY8e3x09ga37RI9d_Xd9X9FqYSgqL8dVD9VDGCg2yS5o_gCnSKmXndxH5CbmYQ7Ezr3Dj1bu_Ft8qmdbmNoSVPNaXFy7RA=?preset=fullhd" length="466500"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einzigartiges-quartett/cnt-id-ps-b1e63d37-69f9-475a-8a88-9ba3dcccde36</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1e63d37-69f9-475a-8a88-9ba3dcccde36</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 12:14:16 +0100</pubDate></item><item><title>Waldwichtl haben ein tolles Iglu gebaut</title><description>&lt;p>Waldwichtl nutzen den Schnee&lt;/p>&lt;p>Mit viel Eifer und Begeisterung haben die Kinder im Naturkindergarten Waldwichtl gemeinsam ein Iglu gebaut. Gleich nachdem die Waldwichtl, die sich als Naturkindergartengruppe fünf Tage die Woche hinterm Münchenstift Hans-Sieber-Haus in der Manzostraße im Park treffen, im neuem Jahr starteten, ist den kleinen Wichtln bei den Schneemassen die Idee gekommen, ein Iglu zu bauen. Dieses Projekt ging über eine Woche, und wie durch ein Wunder ist das Schneebauwerk zur Freude der Kids durch die nächtlichen Minusgrade lange stabil geblieben.Jeden Tag haben die fleißigen Waldwichtl Ausbesserungsarbeiten vorgenommen, das Bauwerk mit Wasserfarben bemalt und dem Iglu zwischenzeitig sogar Eisplatten als Fensterscheiben eingesetzt. Die Freude am gemeinsamen Bauprojekt ist groß. Und die Wichtl hoffen, dass es weiterhin Minusgrade hat und das Iglu noch lange erhalten bleibt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RabFl6VmpNREl0WWpFeitl1fP8jD9g-01P4AtgvAZYZfFoA2QgU835xd7WKL98T1N-eNo-QmTz34QCEMWzPf28qpTJTew_C6UVPnLzmeuODXIhnzE9sZtMGAnFN6iZRf4nFGjAEykSeA1Ex5dD1sFUpC-oAQxaZ84UBKrAPgo=?preset=fullhd" length="578679"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/waldwichtl-haben-ein-tolles-iglu-gebaut/cnt-id-ps-c2c0295f-7ad0-4e7b-b771-2317d6d20071</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c2c0295f-7ad0-4e7b-b771-2317d6d20071</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 11:12:27 +0100</pubDate></item><item><title>Secondhand-Faschingsmarkt in Maria Trost am 30. Januar</title><description>&lt;p>Kostüme nachhaltig kaufen für einen guten Zweck: Erlös kommt einem Förderzentrum in Chile zugute.&lt;/p>&lt;p>Secondhand-Faschingsmarkt in Maria Trost am 30. Januar&lt;/p>&lt;p>Bunt, nachhaltig und familienfreundlich: Das sind die Secondhand-Faschingsmärkte der aktion hoffnung. Im Saal der Pfarrei Maria Trost (Rueßstraße 47) veranstaltet die Hilfsorganisation am Freitag, 30. Januar, von 15 bis 18 Uhr zum fünften Mal den Benefizverkauf. Während des Marktes bietet das Integrative Haus für Kinder Maria Trost II Kaffee und Kuchen an.Diesen Termin müssen sich alle Faschingsbegeisterten rot im Kalender anstreichen: Dann verwandelt sich der Pfarrsaal zu einem großen Faschings-Shop mit einer Auswahl von über 2.000 Artikeln. Auf 150 Quadratmetern wird all das angeboten, was das Narrenherz begehrt. „Ob fantasievolle Kinderkostüme, originelle Outfits für Erwachsene oder passende Hüte, Masken und Accessoires”, informiert Margot Megele, die für die aktion hoffnung die Märkte organisiert. Faschingskostüme werden oft nur einmal getragen. Hier setzen die Faschingsmärkte an, denn sie schenken den Verkleidungen ein zweites Leben. Jeder Einkauf beim Markt ist ein Beitrag zur Ressourcenschonung im Alltag. „Fasching und Nachhaltigkeit passen hervorragend zusammen”, betont Johannes Müller, Geschäftsführer der aktion hoffnung. „Mit unseren Märkten ermöglichen wir es Jung und Alt, kreativ zu feiern und gleichzeitig verantwortungsvoll einzukaufen”, so Müller.Während des Marktes besteht die Möglichkeit, gut erhaltene und saubere Kleidung sowie Faschingskostüme als Spende abzugeben. Ein Tischverkauf ist nicht möglich.Der Reinerlös des Faschingsmarktes kommt dem Förderzentrum „Ninos de las Estrellas” in Los Angeles in Chile zugute. Dort werden 130 junge Menschen mit Behinderungen gefördert und ausgebildet. Heuer wird vor allem der Neubau der Schreinerlehrwerkstatt unterstützt, damit dort der Möbelbau erlernt werden kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldFNU9UVmlORFF0TlRrMyTLMQ4b2zxrYERIJZo9ooN-3AIoLO0vxkDDmLmXZ5ZuI3PRY2yt6sgJzKOpLZsBrn6TeEu8LTm9rACcWYvPyBWChLGxTY3_fjQ-63J0sKoLgi9vaoSvL7kwKNsCbzBMWvyrdTcXGRb7e2QqB69kj3Q=?preset=fullhd" length="364592"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/secondhand-faschingsmarkt-in-maria-trost-am-30-januar/cnt-id-ps-aebe7ffa-029d-4d68-a965-a16802d5b74a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aebe7ffa-029d-4d68-a965-a16802d5b74a</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 15:33:27 +0100</pubDate></item><item><title>27. Ateliertage Menzing: Vielfalt, Offenheit und Begegnung</title><description>&lt;p>Am 15. und 16. November können Bürgerinnen und Bürger Kunst hautnah erleben.&lt;/p>&lt;p>27. Ateliertage Menzing: Vielfalt, Offenheit und Begegnung&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 15., und Sonntag, 16. November, öffnen in Ober- und Untermenzing erneut zahlreiche Künstlerinnen und Künstler ihre Türen und Arbeitsräume für die 27. Ateliertage Menzing. Jeweils von 13 bis 18 Uhr haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, Kunst hautnah zu erleben, kreative Prozesse kennenzulernen und mit den Kunstschaffenden persönlich ins Gespräch zu kommen. Das beliebte Event hat sich längst als kultureller Fixpunkt im Stadtteil etabliert. Die Ateliertage stehen für Vielfalt, Offenheit und Begegnung: Elf Künstlerinnen und Künstler aus Menzing gewähren Einblicke in ihre Ausstellungsräume und Werkstätten, präsentieren aktuelle Werke und laden zum Austausch über Kunst, Ideen und Inspiration ein. Die Besucher erwarten unterschiedliche Stilrichtungen und Techniken – von Malerei in Öl und Acryl über Collagen, Mischtechnik, Skulptur und Keramik bis hin zu Fotografie, Schmuckgestaltung und experimenteller Kunst. Jeder Standort erzählt dabei eine eigene künstlerische Geschichte und macht den Rundgang zu einem abwechslungsreichen Erlebnis.&lt;/p>&lt;p>Mit ihrer Mischung aus nachbarschaftlicher Nähe und künstlerischer Qualität bieten die Ateliertage einen idealen Anlass, Neues zu entdecken, verborgene Orte im Viertel kennenzulernen und sich von der Kreativität der lokalen Kunstszene inspirieren zu lassen. Gleichzeitig schafft das Format niedrigschwellige Zugänge zur Kunst – ohne Eintritt, ohne Hürden, dafür mit viel persönlicher Begegnung. Ob Kunstinteressierte, Familien, Neugierige oder Spaziergänger: Alle sind herzlich eingeladen, an diesem Wochenende die Menzinger Ateliers zu besuchen, ins Gespräch zu kommen und vielleicht das ein oder andere Kunstwerk mit nach Hause zu nehmen. Wer seinen Besuch planen möchte, findet weitere Informationen sowie alle Adressen unter &lt;i>www.ateliertagemenzing.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dFNU9EWTRNelF0TVRsbPQqL8nAskxKrT6ubg_RcScviZjhV74smtjXM46-BoQCWQu6q_7JwZ34mDDC1ye0KbYsfZ6jWjEHYwGPjj1EQsnFMoiGkEaZsw_rUXcltBYEGdgPXEoVhLEbCpvHGnWkR_VQDQgbrv4ecrhLltm1NSw=?preset=fullhd" length="310914"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/27-ateliertage-menzing-vielfalt-offenheit-und-begegnung/cnt-id-ps-72e5acc8-5f6a-4966-a502-d6f5bfdb9958</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-72e5acc8-5f6a-4966-a502-d6f5bfdb9958</guid><pubDate>Fri, 7 Nov 2025 09:35:37 +0100</pubDate></item><item><title>Planungen am Obermenzinger Erdbeerfeld</title><description>&lt;p>In die Planungen zum Erdbeerfeld kommt Bewegung. Die Machbarkeitsstudie ist abgeschlossen. Die Bauplanung beginnt. Bürger können ihre Meinungen kundtun. Zum Info-Abend kamen über 200 Bürger.&lt;/p>&lt;p>Planungen für das Erdbeerfeld laufen langsam an&lt;/p>&lt;p>Die Diskussionen und Proteste um die Bebauung des Obermenzinger Erdbeerfelds, das sich auf drei Hektar Freifläche zwischen Bauseweinallee, Weinschenkstraße, Würmgrünzug und Im Wismat befindet, dauern schon seit Jahren an. Etwas Entspannung kam in die Diskussion, als die Allacher Feuerwache auf das 1,3 Kilometer entfernte Grundstück am Pasinger Heuweg geplant wurde. Nun sollen auf Erdbeerfeld im Wesentlichen eine fünfzügige Realschule und die Sportanlagen des SV Allach mit einem Haus für Umkleiden und Toiletten entstehen.&lt;/p>&lt;p>Die Machbarkeitsstudie dafür liegt vor. Nun geht es in die Phase des Bebauungsplans. Doch zuvor fand eine öffentliche Erörterung statt. Rund 200 Bürger kamen dafür in die Mensa des Luise-Schröder-Gymnasiums. Die beiden Vorsitzenden der zuständigen Bezirksausschüsse Pasing-Obermenzing und Allach-Untermenzing, Frieder Vogelsgesang und Pascal Fuckerieder, begrüßten Teilnehmer: „Es ist unsere mehrheitliche Beschlusslage, dass das Erdbeerfeld in kleinem Ausmaß bebaut wird“, so Vogelsgesang.&lt;/p>&lt;p>Die Öffentlichkeitsbeteiligung werde den gesamten Prozess der Aufstellung des Bebauungsplans fortgesetzt, „bis der Plan ungefähr in 2028 wirklich satzt“, so Moderatorin Ursula Ammermann vom Planungsreferat. Vogelsgesang freute sich über die sehr konstruktiven Diskussionsbeiträge. „Aber wir müssen ehrlich sein. Die Planung beginnt gerade erst. Bis die Bagger rollen, ist es locker 2034. Ich rechne mit der Eröffnung der Schule in den späten 30er-Jahren.“ Die Pläne der Stadt können bis 6. November online eingesehen und kommentiert werden unter &lt;i>https://www.muenchen.de/volltextsuche?query=Bebauungsplan%20Bauseweinallee&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdSbU9XUmhORFl0TlRWaihSGzcDGrw8zGmAbEpb-WuF7btjB0TdTWmyPmPVu8qtoZTJfaNoDKmNDK1mymvUwPPF3b9vCvgzIMslRSfEOtEkNNWkuSSWymRvAJOIKmEQMmI3c2kK-Uhl0hGuVJ4SOnGl_xGre7jKViPhHRo6kXk=?preset=fullhd" length="317682"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/planungen-am-obermenzinger-erdbeerfeld/cnt-id-ps-f3b6a90d-2ca5-4eb1-acd2-e97d53b6b134</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f3b6a90d-2ca5-4eb1-acd2-e97d53b6b134</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 10:15:18 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Außenstelle der Städtischen Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche eröffnet</title><description>&lt;p>Die Städtischen Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche haben eine zweite Außenstelle direkt am Moosacher Bahnhof eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Angebot für Familien aus Allach und Untermenzing&lt;/p>&lt;p>Die Städtischen Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche haben Mitte September in der Sozialregion Neuhausen-Nymphenburg und Moosach eine zweite Außenstelle in der Bunzlauer Straße 9, direkt am Moosacher Bahnhof, eröffnet. Damit gibt es mit der Regionalstelle in der Dantestraße 27 und der bereits bestehenden ersten Außenstelle in den Räumlichkeiten des Münchner Waisenhauses nun insgesamt drei Anlaufstellen in der kinderreichen Sozialregion Neuhausen-Nymphenburg und Moosach. Das Angebot richtet sich aber nicht nur an Moosacher Familien, sondern auch an Familien aus den angrenzenden Stadtteilen Allach und Untermenzing.&lt;/p>&lt;p>Seit Schuljahresbeginn 2025/2026 stehen in der neu eröffneten Außenstelle zunächst zwei Fachkräfte für Fragen rund um die Kinder und die Familie zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>„Mit diesem zentralen Standort in Moosach haben Familien nun einen weiteren unkomplizierten Zugang zu den kostenfreien Angeboten der Beratungsstelle”, erklärt Bürgermeisterin Verena Dietl: „Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass solche Beratungen vor allem niederschwellig möglich sind. Nur so können wir den Fragen und Problemen, die Eltern oder auch ihre Kinder sowie Jugendlichen an die Mitarbeitenden herantragen, direkt gerecht werden.”&lt;/p>&lt;h2>Erinnerungs-Initiative mit im Haus&lt;/h2>&lt;p>Die Städtischen Beratungsstellen haben die Räumlichkeiten im 4. Stock der Bunzlauer Straße 9 zusammen mit der Initiative „OEZ-Anschlag 22.07.2016 – München erinnern!” bezogen. Mit dieser Kooperation soll an den Anschlag am Olympia-Einkaufszentrum im Juli 2016 erinnert werden und die neun Namen der Opfer im Gedächtnis behalten werden. Die Städtischen Beratungsstellen setzen damit zugleich ein deutliches Zeichen gegen rechten Terror und Rassismus jeglicher Art und möchten dazu beitragen, dass Armela, Can, Dijamant, Guiliano, Hüseyin, Roberto, Sabine, Selcuk und Sevda nicht in Vergessenheit geraten.&lt;/p>&lt;p>In München unterstützen insgesamt 22 Erziehungsberatungsstellen in regionaler und überregionaler Zuständigkeit Familien mit Kindern und Jugendlichen in allen Fragen der Erziehung, der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und des familiären Zusammenlebens. Weitere Informationen hierzu finden sich unter &lt;i>erziehungsberatung-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRJeU56QmpZV1F0T1dNMiEOlX-VE7rHw1BHI1qu6wwuXwDUUQbks3Ag3NCwoIDghSRQKb_vzMCJqYMeQdOgBTSoOi8QJvZfhM9lj1dlFfaDaglBQ3smcNq_Uk3ebpSf3T5Se4lI2fRQ2uYBGjtOkVvZC6dDLevH_EyS-ejIoc4=?preset=fullhd" length="341064"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-aussenstelle-der-staedtischen-beratungsstellen-fuer-eltern-kinder-und-jugendliche-eroeffnet/cnt-id-ps-d8ab6fac-dbbc-456f-bbca-65eca7dbb8c6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8ab6fac-dbbc-456f-bbca-65eca7dbb8c6</guid><pubDate>Wed, 24 Sep 2025 15:34:20 +0200</pubDate></item><item><title>Kolumbianischer Nachmittag im ASZ am 8. Februar</title><description>&lt;p>Gemeinsam werden selbstgemachte Arepas zubereitet und genossen.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 8. Februar um 14 Uhr heißt im ASZ (Manzostraße 105) das Motto wieder. Mosaik der Kulturen: kolumbianischer Nachmittag: Wer daran interessiert ist, in die Essenskultur Kolumbiens einzutauchen, sollte vorbeikommen zu selbstgemachten Arepas, die als Gruppe gemeinsam zubereitet und genossen werden. Es handelt sich dabei um Maisfladen, die mit einer kolumbianischen Sauce aus frischen Zutaten serviert werden. Unkostenbeitrag: 5 Euro (ermäßigt 2,50 Euro). Anmeldung unter Tel. 089/ 17 11 96 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kolumbianischer-nachmittag-im-asz-am-8-februar/cnt-id-ps-63ad53ab-2113-4a66-892c-1c1dbf12e4dc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-63ad53ab-2113-4a66-892c-1c1dbf12e4dc</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 09:54:05 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgergremium drängt auf besseren Schutz</title><description>&lt;p>Die Stadt solle eine Risikoanalyse für Allach-Untermenzing durchführen und potenziellen Anschlagsziele, sei es durch Terrorismus, hybride Angriffe oder Kriegshandlungen, identifizieren.&lt;/p>&lt;p>Bürgergremium fordert besseren Schutz der Bevölkerung&lt;/p>&lt;p>Die geplante Erweiterung des KNDS-Betriebsgeländes nach Norden (Ludwigsfelder Straße / Krauss-Maffei-Straße) hat Falk Lamkewitz (Grüne) zum Anlass genommen, Schutzräume für die Anwohner der Anlage zu fordern. Schließlich habe sich die Sicherheitslage auch in Deutschland verschlechtert. Lamkewitz erinnerte mit einem Luftbild von 1945 an die militärische Bedeutung des Standorts, der damals Ziel von Bombardierungen war. Nach langer Diskussion einigte sich der Bezirksausschuss Allach-Untermenzing (BA 23) darauf, von der Stadt die Überprüfung und Sicherstellung des Zivilschutzes im Stadtbezirk zu verlangen.&lt;/p>&lt;p>Die sukzessive Erweiterung der Rüstungsstandorte in Allach-Untermenzing und der näheren Umgebung führe zu einer erheblichen militär-strategischen Aufwertung, argumentiert der BA. Im Falle eines militärischen Konflikts stellen diese Standorte völkerrechtlich legitime strategische Ziele dar. Die aktuellen kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine erinnern an die essenzielle Bedeutung von Schutzräumen (z.B. tief liegende U-Bahnhöfe). Im 23. Stadtbezirk fehlen derartige Rückzugsorte für die Zivilbevölkerung nahezu vollständig. Es bestehe eine „kritische Lücke in der kommunalen Vorsorge, die angesichts der geänderten Sicherheitslage in Europa geschlossen werden muss”.&lt;/p>&lt;p>Die Stadt solle daher eine Risikoanalyse durchführen und die potenziellen Anschlagsziele, sei es durch Terrorismus, hybride Angriffe oder Kriegshandlungen, identifizieren. Dabei sollen insbesondere die Rüstungsstandorte, systemrelevante Infrastruktureinrichtungen (z.B. Strom-, Wasser- und Gasversorgung) und die Basisstationen für das Internet /Telefonnetz berücksichtigt werden. Auch seien speziell alle Umspannwerke zu erfassen.Dabei ermittelte Defizite solle die Stadt beseitigen, in Zusammenarbeit mit zuständigen Bundesstellen ggf. Bunker und neue Schutzräume schaffen und alle notwendigen Schutzmaßnahmen ergreifen. Dabei sei zu prüfen, inwieweit bestehende bauliche Strukturen (z.B. Tiefgaragen, Unterführungen oder Kellerräume) kurzfristig für den Zivilschutz ertüchtigt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergergremium-draengt-auf-besseren-schutz/cnt-id-ps-386a1a26-ee08-47a5-9cbb-a953c20f3b16</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-386a1a26-ee08-47a5-9cbb-a953c20f3b16</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 10:30:35 +0100</pubDate></item><item><title>Frühstücken und Kaffee trinken im ASZ</title><description>&lt;p>Zum Frühstückstreff lädt das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing (Manzostr. 105) am Freitag, 23. Januar, ein. Beginn ist um 8.45 Uhr, Ende um 10.45 Uhr. Das Treff ist ein wöchentliches Gruppenangebot, bei dem Menschen in belastenden Lebenslagen begleitet werden. Der Beitrag beläuft sich auf 4 Euro, ermäßigt 2 Euro.&lt;/p>&lt;p>„Auf einen Kaffee” heißt es dann am Montag, 26. Januar, von 14Uhr bis 15 Uhr, ebenfalls im ASZ Allach-Untermenzing. „Wir laden Sie herzlich zum gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen ein. Tauschen Sie sich aus und lernen Sie neue Leute kennen”, heißt es aus dem ASZ.&lt;/p>&lt;p>Um Anmeldung für beide Angebote wird unter Tel. 089/17119690 gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fruehstuecken-und-kaffee-trinken-im-asz/cnt-id-ps-78bc8fb4-b971-40e1-8fab-5ed559a40fe5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-78bc8fb4-b971-40e1-8fab-5ed559a40fe5</guid><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 15:43:10 +0100</pubDate></item><item><title>Wohltuendes für die Wirbelsäule</title><description>&lt;p>„Beschwingte Wirbelsäule” heißt es immer montags von 15.15 Uhr bis 16.15 Uhr im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing (Manzostr. 105). Ein tänzerisches Training mit einfachen, fließenden Bewegungen aus dem afrikanischen Tanz, wohltuenden Wirbelsäulenübungen, Elementen aus dem Yoga und Entspannung, begleitet von ausgewählter rhythmischer Musik, erwartet die Teilnehmenden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, nur Bewegungsfreude.&lt;/p>&lt;p>Die Kursgebühr für zwölf Einheiten beträgt 65 Euro, ermäßigt 32,50 Euro. Ein Einstieg ist laufend möglich. Um Anmeldung unter Tel. 089/17119690 wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wohltuendes-fuer-die-wirbelsaeule/cnt-id-ps-df02717f-bf23-4da5-a3ec-8e023775533f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df02717f-bf23-4da5-a3ec-8e023775533f</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 16:40:38 +0100</pubDate></item><item><title>Christbaum-Abholung zugunsten THW-Jugend und Kinderheim „Die Wiege”</title><description>&lt;p>Am Samstag, 10. Januar, holen die Chaoscityriders e.V. gemeinsam mit dem THW Dachau wieder ausgediente Christbäume im gesamten Landkreis Dachau sowie in Allach, Untermenzing, Moosach und Olching ab – gegen eine Spende von 10 Euro.&lt;/p>&lt;p>Christbaum-Abholung zugunsten THW-Jugend und Kinderheim „Die Wiege”&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 10. Januar, holen die Chaoscityriders e.V. gemeinsam mit dem THW Dachau wieder ausgediente Christbäume im gesamten Landkreis Dachau sowie in Allach, Untermenzing, Moosach und Olching ab – gegen eine Spende von 10 Euro. Kein Zersägen, kein Schleppen, kein Wertstoffhof. Einfach den Baum abgeschmückt vor die Haustür stellen, den Rest übernehmen die Organisatoren. Die Spenden unterstützen die THW-Jugend Dachau, die jungen Menschen Teamgeist und technisches Wissen vermittelt, und die Wiege in Odelzhausen, ein Kinderheim, das Kindern mit Behinderungen ein liebevolles Zuhause und individuelle Förderung bietet. Jeder Baum bedeutet echte Hilfe für unsere Region.&lt;b>Die Anmeldung ist bis zum 9. Januar über die neu gestaltete Homepage www.chaoscityriders.de möglich.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/christbaum-abholung-zugunsten-thw-jugend-und-kinderheim-die-wiege/cnt-id-ps-18eb7849-e4bf-489c-a3e6-19f89ecf9f29</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-18eb7849-e4bf-489c-a3e6-19f89ecf9f29</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 12:21:07 +0100</pubDate></item><item><title>Christen und Muslime treffen sich</title><description>&lt;p>13. Interreligiöser Dialog Allach-Untermenzing mit dem Thema „Gottes-Häuser”.&lt;/p>&lt;p>Christen und Muslime treffen sich&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des 13. Interreligiösen Dialog Allach-Untermenzing treffen sich sich Christen und Muslime am Sonntag, 23. November, um 15 Uhr im Pfarrheim St.Martin (Eversbuschstr.11) zum Thema „Gottes-Häuser”. Moscheen und Kirchen sehen von außen und innen verschieden aus, dennoch dienen beide dem gleichen Zweck: dem Gebet und der Gemeinschaft mit anderen Gläubigen. Von der Bedeutung und der Ausstattung der Gotteshäuser bei Muslimen und Christen wird beim Dialog bei Kaffee uns Kuchen die Rede sein. Veranstaltet wir der Dialog vom Türkisch Islamischen Verein in Allach, dem Pfarrgemeinderat der Pfarreiengemeinschaft Allach-Untermenzing und der Evangelisch-lutherischen Epiphaniaskirche. Bei diesen Gesprächen soll die Verständigung vertieft werden und ein von Respekt und Achtung vor anderen religiösen und kulturellen Traditionen getragenes Gemeinwesen weiterentwickelt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/christen-und-muslime-treffen-sich/cnt-id-ps-265bbec9-132e-4097-8eb3-c9a2e99fa594</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-265bbec9-132e-4097-8eb3-c9a2e99fa594</guid><pubDate>Thu, 13 Nov 2025 16:12:02 +0100</pubDate></item><item><title>Brettspiele-Abend am 10. Dezember in der Bibliothek</title><description>&lt;p>Perfekt für Jugendliche ab 16 Jahren, die einen Ort zum (Brett-)spielen suchen und stets neugierig auf neue Spiele sind.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 10. Dezember, von 18.30 bis 22 Uhr findet in der Stadtbibliothek (Pfarrer-Grimm-Straße 1) ein Brettspiele-Abend statt. Es gilt, neue Spiele zu entdecken und tauschen. Der Eintritt ist frei. Jugendliche ab 16 Jahren, die einen Ort zum (Brett-)spielen suchen und stets neugierig auf neue Spiele sind, sind beim Brettspiele-Platz genau richtig. Anmeldung persönlich vor Ort, unter Tel. 089/233-772415 oder per Mail an &lt;i>stb.allach-untermenzing.kult(at)muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brettspiele-abend-am-10-dezember-in-der-bibliothek/cnt-id-ps-6a75f448-abb5-4235-93bf-eec1006a51cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a75f448-abb5-4235-93bf-eec1006a51cd</guid><pubDate>Thu, 13 Nov 2025 11:09:43 +0100</pubDate></item><item><title>Figurentheater in der Bibliothek</title><description>&lt;p>„Tomte Tummetott” am 3. Dezember um 16 Uhr – kostenlose Karten.&lt;/p>&lt;p>„Tomte Tummetott” in der Bibliothek&lt;/p>&lt;p>Das Figurentheater Pantaleon spielt am Mittwoch, 3. Dezember, um 16 Uhr in der Stadbibliothek Allach-Untermenzing (Pfarrer-Grimm-Straße 1) „Tomte Tummetott”. In einer langen kalten Winternacht auf einem Hof mitten im Wald träumen die Tiere in ihren Ställen vom Sommer. Ein sehr hungriger Fuchs schleicht durch den Schnee. Doch Tomte passt auf, wie immer, seit vielen hundert Jahren. Auf die Menschen und auf die Tiere – und besonders auf die Hühner. Das Figurentheaterstück beruht auf dem Bilderbuch von Astrid Lindgren.Kostenlose Karten für das Kinder-Publikum sind in der Bibliothek erhältlich, per Mail unter &lt;i>stb.allach-untermenzing.kult@muenchen.de&lt;/i> oder unter Tel. 089/233-772415.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/figurentheater-in-der-bibliothek/cnt-id-ps-7dc529ec-d401-4d0f-b9ac-3255d3cdae7c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7dc529ec-d401-4d0f-b9ac-3255d3cdae7c</guid><pubDate>Thu, 13 Nov 2025 11:00:12 +0100</pubDate></item><item><title>BA lehnt Antrag der FDP mehrheitlich ab</title><description>&lt;p>Sofortiger Beginn der Planung zur Verlängerung der U3 West von Moosach über Untermenzing nach Pasing vom Tisch?&lt;/p>&lt;p>BA lehnt Antrag der FDP ab&lt;/p>&lt;p>In der jüngsten Sitzung des Bezirksausschusses Allach-Untermenzing (BA 23) hat eine Mehrheit von CSU, Grünen und SPD gemeinsam mit der AfD den Antrag der FDP zum sofortigen Beginn der Planung zur Verlängerung der U3 West von Moosach über Untermenzing nach Pasing abgelehnt. Lediglich die ÖDP unterstützte die FDP darin, die Stadt sofort zur Planung der Verbesserung des ÖPNVs im Münchner Westen und damit zur Schließung des U-Bahn rings im Westen zu bewegen. Aus Sicht der FDP akzeptiere die Mehrheit des BAs damit, dass die Stadt eine Diskussion der katastrophalen Verkehrssituation im Westen frühestens 2035 zur Wiedervorlage habe. Mit Lösungen sei frühestens 2045 zu rechnen.  „Das Ergebnis der Abstimmung ist sehr enttäuschend. Durch Nichtstun verbessert sich der Verkehr im Westen nicht”, kommentiert Dr. Karsten Gessner, BA-Mitglied der FDP. „Die Verlängerung der U3 West ist das wichtigste Infrastrukturprojekt für Allach-Untermenzing und Moosach. Wir werden da her weiter für eine zügige Verwirklichung kämpfen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ba-lehnt-antrag-der-fdp-mehrheitlich-ab/cnt-id-ps-ffcd9230-22a5-46cc-b4eb-f07f09fdd95a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ffcd9230-22a5-46cc-b4eb-f07f09fdd95a</guid><pubDate>Wed, 12 Nov 2025 16:48:00 +0100</pubDate></item><item><title>Flohmarkt „Kunst &amp; Krempl” im Pfarrheim St. Martin</title><description>&lt;p>Der Flohmarkt „Kunst &amp;amp; Krempl” wartet im Pfarrheim St. Martin in Untermenzing mit zahlreichen Schätzen auf.&lt;/p>&lt;p>Flohmarkt im Pfarrheim St. Martin&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 9. November, findet von 12 bis 16 Uhr im Pfarrheim St. Martin - Untermenzing, Eversbuschstraße 11, der Flohmarkt „Kunst &amp;amp; Krempl” mit Frühschoppen statt.Verkauft werden Bilder, Lampen, Krüge, Einrichtungsgegenstände und vieles mehr.Warenabgabe ist bereits Freitag, 7. November, von 17 bis 18.30 Uhr im Pfarrheim. Interessierte erhalten weitere Informationen und Listen mit Nummernvergabe unter den Tel. 8126929 und 8121249. Vom Erlös des Flohmarkts kommen 20 Prozent dem Kindergarten zu Gute.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-kunst--krempl-im-pfarrheim-st-martin/cnt-id-ps-d772f5f4-fc4d-4cdf-9e1f-de9440e60c5a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d772f5f4-fc4d-4cdf-9e1f-de9440e60c5a</guid><pubDate>Wed, 22 Oct 2025 13:15:25 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag „Zeitgemäßer Pflanzenschutz im Hausgarten”</title><description>&lt;p>Gartenbauverein Allach-Untermenzing lädt am Samstag, 25. Oktober, um 18 Uhr ins Vereinsheim.&lt;/p>&lt;p>Der Gartenbauverein Allach-Untermenzing lädt am Samstag, 25. Oktober, um 18 Uhr im Vereinsheim (Eversbuschstraße 161) ein zum Vortrag „Zeitgemäßer Pflanzenschutz im Hausgarten“. Warum zeigen sich bereits im Sommer bei vielen Äpfeln, Kirschen und Beeren Faulstellen, warum ist etliches Obst abgefallen ungenießbar geworden? Diese und viele andere Fragen wird der Pflanzendoktor Rainer Berling, Gartenbau Dipl. Ing. aus München. in seinem Vortrag beantworten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-zeitgemaesser-pflanzenschutz-im-hausgarten/cnt-id-ps-7ca3c4ff-a34a-4ca7-a143-2a4709407f62</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7ca3c4ff-a34a-4ca7-a143-2a4709407f62</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 10:48:49 +0200</pubDate></item><item><title>Grupe für Menschen mit Atemwegserkrankungen</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing (Oertelplatz 15) lädt zu einer Atemgruppe für Menschen mit Atemwegserkrankungen ein. An drei aufeinanderfolgenden Terminen lernen die Teilnehmer leicht umsetzbare Übungen für zu Hause kennen. Die Gruppe richtet sich an Menschen mit Lungenerkrankungen, z.B. Asthma, chronischer Bronchitis, COPD oder nach Lungenoperationen. Die Termine sind jeweils donnerstags, 16., 23. und 30. Oktober, immer von 10 bis 11 Uhr. Die Kosten belaufen sich auf 24 Euro. Eine Teilnahme ist nur für alle drei Termine möglich, da die Inhalte aufeinander aufbauen. Anmeldung unter Tel. 089/ 17119690.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grupe-fuer-menschen-mit-atemwegserkrankungen/cnt-id-ps-f9d56a6c-b79c-4db2-a75a-ea32697c8641</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f9d56a6c-b79c-4db2-a75a-ea32697c8641</guid><pubDate>Thu, 9 Oct 2025 15:23:56 +0200</pubDate></item><item><title>Infos zum Nahmobilitätskonzept gibt's am 21. Oktober am Wochenmarkt</title><description>&lt;p>Die Bürger können die Vorschläge jetzt bewerten.&lt;/p>&lt;p>Bürger können Vorschläge zum Nahmobilitätskonzept bewerten&lt;/p>&lt;p>Das städt. Mobilitätsreferat erarbeitet 2025 und 2026 ein Nahmobilitätskonzept für den Stadtbezirk Allach-Untermenzing. Im Frühsommer hatten Bürger erstmals die Möglichkeit, ihre Erfahrungen und Anregungen einzubringen. Aus den eingegangenen Rückmeldungen und fachlichen Analysen wurden über den Sommer Maßnahmenvorschläge entwickelt.Nun besteht für die Öffentlichkeit die Möglichkeit, diese zu bewerten – wieder über die Onlineplattform unser.muenchen.de/nahmobilitaet-allachuntermenzing bis 2. November sowie an einem Informationsstand beim Allacher Wochenmarkt (Oertelplatz) am Dienstag, 21. Oktober, von 10 bis 18 Uhr (bei schlechtem Wetter im Foyer des EVER.S). Ab 16 Uhr findet dort auch eine Diskussionsrunde statt. Das fertige Konzept soll 2026 dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt werden.Das Ziel des Nahmobilitätskonzepts ist es, einfache und wirksame Maßnahmen zu finden, um die Wege zu Fuß, mit dem Fahrrad sowie dem öffentlichen Nahverkehr unter Beachtung des Kfz-Verkehrs attraktiver zu machen. So soll die Lebensqualität im Stadtteil nachhaltig erhöht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/infos-zum-nahmobilitaetskonzept-gibts-am-21-oktober-am-wochenmarkt/cnt-id-ps-b367d97e-7b55-4a90-b84c-01d51b5cc641</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b367d97e-7b55-4a90-b84c-01d51b5cc641</guid><pubDate>Tue, 7 Oct 2025 14:18:51 +0200</pubDate></item><item><title>Neu: Atemgruppe im ASZ</title><description>&lt;p>Menschen mit Atemwegserkrankungen lernen leicht umsetzbare Übungen für zu Hause kennen.&lt;/p>&lt;p>Im Alten- und Service-Zentrum Allach-Untermenzing (Oertelplatz 15) gibt es jetzt eine Atemgruppe für Menschen mit Atemwegserkrankungen. An drei aufeinanderfolgenden Terminen lernen Teilnehmer leicht umsetzbare Übungen für zu Hause kennen. Die Gruppe richtet sich an Menschen mit Lungenerkrankungen wie Asthma, chronischer Bronchitis, COPD oder nach Lungenoperationen. Jeweils donnerstags, 16.10., 23.10. und 30.10., von 10 bis 11 Uhr trifft sich die Gruppe im ASZ. Der Unkostenbeitrag beträgt 24 Euro für alle drei Termine. Anmeldung unter Tel. 089/17 11 96 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neu-atemgruppe-im-asz/cnt-id-ps-b75665b3-7cf9-4937-ac24-3818794ad583</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b75665b3-7cf9-4937-ac24-3818794ad583</guid><pubDate>Thu, 2 Oct 2025 13:56:54 +0200</pubDate></item><item><title>Second-Hand-Markt im Familienzentrum</title><description>&lt;p>Das Familienzentrum Allach-Untermenzing (FAM) lädt am Samstag, 25. Oktober, zum Late-Night-Shopping für Frauen und Teens in die St.-Johann-Str. 26 ein.&lt;/p>&lt;p>Second-Hand-Markt am 25. Oktober&lt;/p>&lt;p>Das Familienzentrum Allach-Untermenzing (FAM) lädt am Samstag, 25. Oktober, zum Late-Night-Shopping für Frauen und Teens in die St.-Johann-Str. 26 ein.&lt;/p>&lt;p>Von 20 bis 24 Uhr gibt es modische Second-Hand-Kleidung zu kaufen – zu Preisen wie auf dem Flohmarkt. Kein lästiges Verhandeln an verschiedenen Ständen: Das Team sortiert die Kleidung nach Größen, die Besucherinnen probieren sie in der Umkleidekabine an und zahlen an der Kasse.&lt;/p>&lt;p>Zur Feier des 33. Jubiläums gibt es Live-Musik von Regina Eisner sowie Cocktails und Fingerfood. Eingeläutet wird der Abend von einer großen Modenschau. Lange vor dem Nachhaltigkeitstrend hat eine Handvoll Frauen den Bazar initiiert, der mittlerweile Kultstatus hat. Das Team rund um Mandy, Kerstin und Isolde zaubert seit 33 Jahren eine besondere Wohlfühlatmosphäre, in der so manches Lieblingsstück eine neue Trägerin findet.&lt;/p>&lt;p>„Großartig, dass wir so ein engagiertes Team haben“, finden Tina Flammensböck und Birgit Herwig (FAM-Leiterin), denn ohne Ehrenamtliche wie sie wäre die Vielfalt der „FAMtastischen” Angebote ebenso wenig denkbar wie der Träger-Verein FAM e.V., der dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiert.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.fam-allach.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/second-hand-markt-im-familienzentrum/cnt-id-ps-874f0918-62cc-4538-a7f7-f64954b22e3d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-874f0918-62cc-4538-a7f7-f64954b22e3d</guid><pubDate>Thu, 2 Oct 2025 11:18:40 +0200</pubDate></item><item><title>Künstler loten Grenzen aus</title><description>&lt;p>„Kunst im Spannungsfeld der KI ...” lautet der Titel einer Ausstellung, die am 26. September eröffnet wird.&lt;/p>&lt;p>„Kunst im Spannungsfeld der KI ...” wird eröffnet&lt;/p>&lt;p>„Kunst im Spannungsfeld der KI ...” – zu dieser Ausstellung lädt die Kirchengemeinde St. Raphale in Kooperation mit dem Kulturforum München-West e.V. ein. Die Vernissage ist am Freitag, 26. September, 19 Uhr, in der Unterkirche von St. Raphael (Lechelstr. 52). Gezeigt werden Arbeiten von Manfred Brey, Mathis Lex, Manuela Ostadal, Andreas Struck und Fabian Vogl. Die Ausstellung ist ein Versuch der subjektiven, unvollständigen Aufarbeitung. In den präsentierten Arbeiten setzen sich die Künstlerin und Künstler mit der KI auseinander und loten die Grenzen möglicher und künstlerisch noch vertretbarer Arbeit aus.&lt;/p>&lt;p>Auf Grundlage graphischer, photographischer und malerischer Arbeiten erarbeitet Manfred Brey seit 2022 durch künstliche Intelligenz gestützte Serien, die so die Grenzen möglicher und künstlerisch noch vertretbarer Arbeit ausloten.&lt;/p>&lt;p>Mathis Lex ist freiberuflicher Spezialist für digitale Filmeffekte in München. Neben seiner Leidenschaft für Fotografie und Film hat die Arbeit mit KI seit ihren frühen Anfängen sein Interesse geweckt. Mit ihren rasant wachsenden Möglichkeiten findet sie sich mehr und mehr in seiner Arbeit wieder. Zunächst als Werkzeug, Helfer, Kameraersatz. Es entstehen Manipulationen, Persiflagen, Stilmixe. Doch die rasende Entwicklung wirft Fragen auf: Was passiert im Inneren, was „denkt“ die KI? Statische und interaktive Arbeiten versuchen dieser Frage nachzugehen.&lt;/p>&lt;p>KI versus Mensch: „Als Illustrator*in muss man in Zukunft gut schreiben können!”, betont Manuela Ostadal. „Ein Versuch – ein Text für ein Kinderbuch, was macht daraus die KI, was der Mensch? Werden die Kreativen durch KI arbeitslos oder öffnet sie neue Wege? Auf alle Fälle muss man viel schreiben.”&lt;/p>&lt;p>„In den hier gezeigten Arbeiten setze ich mich mit dem Weg von der Sprache zum Bild mit einem KI System auseinander. Texte aus meinem Band, Gedichte für Gipfel und das Gehen im Alter ohne Weg' werden zu Phantasiebildern und lassen sich als kollektive Antwort auf deren Inhalt verstehen”, so Andreas Struck.&lt;/p>&lt;h2>Dauer und Öffnungszeiten&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung läuft bis Sonntag, 12. Oktober, und ist jeweils Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.kulturforum-mwest.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRBMU5UQXpOakl0WVRrNTBZXLPQDZmnncidM2Awb7Lce0wBOTa_MFrpfq5kOoq3n7n4XCFcc2uzowZEKJt8g7NkECEikBxFVwFTyuP_uA54TBtzpclCqAOEFoAiiCH5YdILf-wQi8itZcRue_SnsMcRdZWhjAAnmlbZQM6qcos=?preset=fullhd" length="4477904"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kuenstler-loten-grenzen-aus/cnt-id-ps-01a019a0-a920-4acc-8c76-063ff45e3fc5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-01a019a0-a920-4acc-8c76-063ff45e3fc5</guid><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 14:17:53 +0200</pubDate></item><item><title>Gibt es an den S-Bahnhöfen Allach, Karlsfeld und Untermenzing bald was zu trinken?</title><description>&lt;p>Mehr Trinkwasserspender wünscht sich der Bezirksausschuss Allach-Untermenzing.&lt;/p>&lt;p>Bürgergremium wünscht sich Wasserspender&lt;/p>&lt;p>Warten auf die S-Bahn kann gelegentlich zur Geduldsprobe werden. Im Sommer mitunter zur sehr heißen Geduldsprobe. Aus diesem Grund wurde im Bezirksausschuss (BA) Allach-Untermenzing beantragt, an den S-Bahnhöfen Allach, Karlsfeld und Untermenzing sowie dem näheren Umfeld einfache und kostengünstige Trinkwasserspender aufzustellen. Zum näheren Umfeld gehört beispielsweise der Oertelplatz.&lt;/p>&lt;p>„Aufgrund des Klimawandels werden in München Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad Celsius häufiger. Das macht den Aufenthalt im Freien gerade für Ältere und Kinder schwieriger – Dehydrierung ist ein nicht zu unterschätzendes Gesundheitsrisiko”, heißt es in dem von Karsten Geßner (FDP) initiierten Antrag. Oftmals gebe es auf den Bahnsteigen kaum Verschattung.&lt;/p>&lt;p>„Trinkwasserspender zum Trinken und Befüllen von Wasserflaschen an Bahnhöfen sind in vielen Städten gängige Praxis, in München bislang nicht”, heißt es in der Begründung. Die Stadt habe zwar medienwirksam das Aufstellen einiger Trinkwasserbrunnen insbesondere in der Innenstadt zelebriert, die S-Bahnhöfe und die Außenbezirke würden dabei bislang nicht berücksichtigt. „Zudem sind diese Trinkwasserbrunnen nur zum Befüllen von Flaschen, nicht aber zum direkten Trinken geeignet”, so Geßner. Ihm gehe es konkret um die Spender, an denen das Wasser in hohem Bogen herauskomme und man sofort trinken könne.&lt;/p>&lt;p>Trinkwasserspender förderten nachhaltiges Verhalten, indem sie Nutzer des ÖPNV dazu ermutigten, wiederverwendbare Wasserflaschen zu benutzen. Zudem würden sie die soziale Verantwortung der Stadt für den ÖPNV unterstreichen. Und sie hätten eine positive Außenwirkung. „Sie zeigen, dass München innovative und klimafreundliche Lösungen umsetzt, die sich an internationalen Vorbildern orientieren. Dies stärkt das Image der Landeshauptstadt als lebenswerte Metropole”, schließt der Antrag.&lt;/p>&lt;p>BA-Vorsitzender Pascal Fuckerieder (SPD) dämpfte allerdings die Hoffnungen auf Umsetzung des Antrags. „Ich sehe es als aussichtslos an, dass es eine positive Rückmeldung gibt”, sagte er und begründete dies mit einem Stadtratsbeschluss vom Sommer 2023. Damals war entschieden worden, höchstens 15 neue Brunnen pro Jahr zu installieren. „Um hier Fahrt aufzunehmen, müsste der Stadtrat diesen Beschluss überarbeiten und mehr Geld und Personal für Trinkwasserbrunnen bereitstellen”, so Fuckerieder.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1WbE1tRTBZemd0TVdZeLcSpLLU62fKxK9xC_jhSS54PnpeFEGMM_ifnSAdsegyoIshsBer8n8glq9sr5cYvgZWEH4KhswepNom1OivWmzkLEs7od2f2FYPMIdDJq1kRLjL-hAu_RZMtyz7hi3VrakFvaI7a6mZiEPy-GsGBwg=?preset=fullhd" length="204156"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gibt-es-an-den-s-bahnhoefen-allach-karlsfeld-und-untermenzing-bald-was-zu-trinken/cnt-id-ps-4fda97de-142d-4645-924f-ebd52707c952</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4fda97de-142d-4645-924f-ebd52707c952</guid><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 09:46:12 +0200</pubDate></item><item><title>SPD trauert um Fritz Schneller</title><description>&lt;p>SPD trauert um Fritz Schneller&lt;/p>&lt;p>Die SPD Allach-Untermenzing trauert mit tiefer Erschütterung und großer Betroffenheit um ihr langjähriges Partei- und engagiertes Bezirksausschussmitglied Fritz Schneller. Schneller ist nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 82 Jahren verstorben.Er war über 60 Jahre aktives SPD-Mitglied und fast 40 Jahre eine tragende Säule des Bezirksausschusses Allach-Untermenzing: Seit dem 1.September 1992 war er durchgehend Mitglied des Gremiums, als SPD-Fraktionsvorsitzender, zeitweilig als Stellvertretender BA-Vorsitzender und zuletzt aktiv in den Unterausschüssen Umwelt &amp;amp; Verkehr sowie Planung &amp;amp; Bau. In den 70er Jahren war er bereits Mitglied im Bezirksausschuss Moosach.Sein Lebenswerk ist zutiefst sozialdemokratisch: Mit seinem leidenschaftlichen Einsatz für Gerechtigkeit, Solidarität und ein lebendiges Miteinander prägte er die Zukunft des Stadtbezirks. Er sorgte dafür, dass Allach und Untermenzing mit Münchens Entwicklung Schritt hielten, ohne ihre lokale Identität zu verlieren: ein sozialer Fortschritt aus Überzeugung, nicht aus politischem Kalkül!Fritz Schnellers Verlässlichkeit und sein unermüdlicher Einsatz im Namen der Gemeinschaft waren beispielhaft. Er hinterlässt eine Lücke, die sich nicht einfach füllen lässt. Sein Vermächtnis bleibt Verpflichtung und Erinnerung zugleich.SPD -Ortsverein Allach-UntermenzingPascal Fuckerieder und Christiane Schenk, Vorsitzende&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRKaVpUY3pZamN0T0RZM7VZAMLSQxGXDHXavvkEzGk31TOB5kL0XSMQtqjxFLK3kS9-qPTfDCz0fv2hfm1S0-opjD8Q5wnEti9ODGvWjzkFjtPCroKHz4cczcNMgn9JoDY8HGZscKVsxZpIcRUX18hPBx7TzVfd5ZtkLwin1fI=?preset=fullhd" length="443380"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spd-trauert-um-fritz-schneller/cnt-id-ps-82f3e29f-57d4-462e-abf8-baac11afb5de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-82f3e29f-57d4-462e-abf8-baac11afb5de</guid><pubDate>Wed, 10 Sep 2025 15:10:02 +0200</pubDate></item><item><title>Allach-Untermenzing feiert das 21. Weinfest</title><description>&lt;p>Gartenbauverein lädt wieder zum Feiern ein&lt;/p>&lt;p>Das Allach-Untermenzinger Weinfest mit seinem gemütlichen, zwanglosen Ambiente ist für viele Bewohnerinnen und Bewohner und insbesondere auch für die Vereine des 23. Stadtbezirks ein fester Termin im Jahreskalender. Heuer wird es zum 21. Mal gefeiert.&lt;/p>&lt;h2>Weine aus Österreich&lt;/h2>&lt;p>Am Sonntag, 7. September, lädt der Gartenbauverein Allach-Untermenzing wieder zum Feiern ein. Im ansprechend mit Blumen dekorierten Garten des Vereinsheims (Eversbuschstr. 161) werden die Gäste mit guten Weinen und herzhaften und süßen Speisen bewirtet. Sollte das Wetter nicht mitspielen, so sorgt ein großes Festzelt dafür, dass auf jeden Fall unbeschwert im Trockenen gefeiert werden kann. Die Weine kommen dieses Jahr vom Winzerfamilienbetrieb Allacher und aus dem Burgenland. Es werden verschiedene Weinsorten und auch Bioweine angeboten. Als deftige Unterlage und entsprechende Ergänzung zum Weingenuss werden Weingulasch mit Servietten-Knödel, Flammkuchen, Chipsschiffchen mit Oliven und das Allacher Knödel-Duett angeboten. Daneben gibt es kalte Speisen wie Speckplatte, belegte Vinschgerl, Käsewürfel sowie Schnittlauch- und Schmalzbrote. Am Nachmittag gibt es frische Crepes in verschiedenen Variationen. Außerdem wird im Vereinsheim auch Kaffee und selbstgemachter Kuchen serviert. Wein&lt;/p>&lt;h2>Wein, Musik und gute Stimmung&lt;/h2>&lt;p>Start ist um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst auf der Wiese am Vereinsheim mit Pater Leonhard vom Salvatorianer-Orden und dem ev. Pfarrer Biller aus Untermenzing. Bei Regen findet er im Festzelt statt. Den ganzen Tag kann man bei der Tombola Lose erstehen, um wertige Blumen- und andere florale Preise zu gewinnen. Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst von der Vierkirchner Blasmusik. Diese gibt dann ab 11 Uhr beim Frühschoppen ein Standkonzert und sorgt für die musikalische Umrahmung des Festes bis gegen 14 Uhr. Danach übernimmt die Band „Vorstadt Bagage” den musikalischen Part. Sie spielt bis gegen 20 Uhr. Ab 14 Uhr gibt es ein Kinderprogramm mit der Leiterin der Beetbuddies, Saskia Stockmann.Der Gartenbauverein mit seinen vielen Helferinnen und Helfern wünscht den Festbesuchern einen wunderschönen Sonntag. Der Festtag ist ein Treffpunkt mit vielen netten Gesprächen unter Freunden, Bekannten und Nachbarn.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWprMU5EZ3lNakV0TWpWaEcqV7PhDXuO9xZM1EkdQdeLXWdpykZf763_L1MPVw2w4ZGlLHrSNAdms2xfEA1TE9HJ3jPv_RtR7YjZaDodCZG2Xt9rC_SMwmuOXwlrawVoMbTfspvOiOavjET0sDtI7UKJFo5pfEWV8qzUrZsh0pc=?preset=fullhd" length="3500052"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/allach-untermenzing-feiert-das-21-weinfest/cnt-id-ps-e085975d-a6f0-4293-866a-7c23612a302b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e085975d-a6f0-4293-866a-7c23612a302b</guid><pubDate>Mon, 1 Sep 2025 10:39:38 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung empfiehlt neues Bad für Allach</title><description>&lt;p>Seit der Schließung des Allacher Sommerbades im Jahr 2009 ist der Ruf nach einem neuen Schwimmbad im 23. Stadtbezirk nie verstummt.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung empfiehlt neues Bad&lt;/p>&lt;p>Es ist nach wie vor ein großes Anliegen der Bürgerinnen und Bürger im Stadtbezirk Allach-Untermenzing: Sie wünschen sich wieder ein Schwimmbad. Die Bürgerversammlung hat erneut empfohlen, diesen Wunsch zu erfüllen.&lt;/p>&lt;p>Seit der Schließung des Allacher Sommerbades im Jahr 2009 ist der Ruf nach einem neuen Schwimmbad im 23. Stadtbezirk nie verstummt. „Durch die enorme Nachverdichtung und den großen Zuzug in unserem Stadtteil könnte man den Bürgern mit einem Schwimmbad einen Ausgleich zur Freizeitgestaltung bieten”, heißt es in der Empfehlung. Dabei wird unter anderem auf die erhöhte Schülerzahl durch den Neubau der Grundschule an der Theodor-Fischer-Straße verwiesen. Diese werde mit dem Neubau einer Grundschule auf dem Kirschgelände weiterhin steigen.&lt;/p>&lt;h2>Es war einmal&lt;/h2>&lt;p>Rückblick: Das Sommerbad Allach wurde 1938 eröffnet und war eines der ältesten Bäder Münchens. 2009 wurde es zum Leidwesen der Bürger aufgegeben. Der Stadtrat hat im September 2023 den Bedarf für ein Schwimmbad anerkannt. „Der Bedarf an weiteren Schwimmbädern wird vor allem in den dicht besiedelten Stadtbezirken bzw. in den Stadtbezirken mit einem hohen geplanten Zuzug gesehen”, heißt es seitens des städt. Referats für Arbeit und Wirtschaft. Allach-Untermenzing (+30,7% bis 2040) gehört zu den am stärksten wachsenden Bezirken und liegt dabei noch deutlich über der stadtweiten Wachstumsprognose (14% bis 2040). Vor zwei Jahren hatten Stadträte der CSU/FW-Fraktion eine Revitalisierung des Allacher Sommerbades ins Gespräch gebracht. Die Finanzlage der Stadt ließ dies jedoch nicht zu.&lt;/p>&lt;p>Als die zwei größten Herausforderungen für neue Schwimmbäder nennt das Referat geeignete Standorte und die Wirtschaftlichkeit. Die Stadtwerke München haben selbst keine adäquaten Flächen in petto. Eventuell könnte ein Bad in unmittelbarer Nachbarschaft der geplanten neuen Bezirkssportanlage entstehen, für die bereits eine Fläche südlich der Ludwigsfelder Straße gesichert wurde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRVM1l6RTBOakF0TldGba09tncYEKzij8zfYwhWCQNg8H32UouSjHRwAJ7dK1iQi6gFM07eK3N1azetmEqYqn0efDruwod14NNierrHGS6OG0Y7A5FWME1F3Ag7eHAaLGrc8oCaUH8BnGgnyPXVjmDHUMGm_tIVdtbl4JNWTF4=?preset=fullhd" length="466507"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-empfiehlt-neues-bad-fuer-allach/cnt-id-ps-eca918cc-80e6-4438-8ab1-1ebe6624094a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eca918cc-80e6-4438-8ab1-1ebe6624094a</guid><pubDate>Mon, 28 Jul 2025 09:04:41 +0200</pubDate></item><item><title>In einer Fahrradstraße gibt es Ärger</title><description>&lt;p>In der Behringstraße kommen sich Fußgänger und Fahrradfahrer in die Quere&lt;/p>&lt;p>In der Behringstraße kommen sich Fußgänger und Fahrradfahrer in die Quere&lt;/p>&lt;p>Die Behringstraße ist eine zum Teil ausgewiesene Fahrradstraße und ermöglicht Radlern dadurch ein sichereres Vorankommen als auf der parallel verlaufenden Eversbuschstraße. So lange es Fußgängerwege gibt, kommen sich dabei Passanten und Radler auch nicht in die Quere. In einigen Bereichen sind aber keine Fußgängerwege vorhanden. Und dann wird es schwierig oder: rücksichtslos. Darauf wies eine Bürgerin in der Sitzung des Bezirksausschusses (BA) Allach-Untermenzing hin.&lt;/p>&lt;p>Konkret ging es ihr um den Abschnitt Behringstraße ab Nigglstraße bis zur Behringstraße 31A. Hier müssen sich Passanten und Fahrradfahrer den als Fahrradstraße ausgewiesenen naturnahen Weg teilen. Und dieser werden von allen gerne genutzt: Familien, Senioren, Joggern, Radlern. Die Realität auf diesem Abschnitt sei jedoch rücksichtsloses Fahrverhalten, man werde zur Seite geklingelt oder beschimpft. Fußgänger als schwächste Gruppe der Verkehrsteilnehmer seien besonders schutzbedürftig. Aus diesem Grund regte die Bürgerin an, den Bereich wieder als Fuß- und Radweg auszuschildern. „Warum wird den Fahrradfahrern so viel Bedeutung zugewiesen?”, fragte sie. „Es braucht eine Gleichbehandlung.”&lt;/p>&lt;p>Im Gremium wurden mehrere Möglichkeiten diskutiert, die aber alle keine Mehrheit fanden. So wurde unter anderem vorgeschlagen, einen geschützten Streifen für Fußgänger oder eine rote Markierung für Fahrradfahrer zu installieren. Auch die Umwidmung in einen Geh- und Radweg überzeugte nicht. Hier dürften die Fußgänger mitten auf dem Weg laufen, was das Problem wohl nur verschärfe.&lt;/p>&lt;p>„Wir werden das Ganze ins Nahmobilitätskonzept mitreinpacken”, sicherte BA-Vorsitzender Pascal Fuckerieder (SPD) schließlich zu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJVMU9USTJOMll0TmpNMmRMCGKFpf31jkn1eTiUj8w8TQtYrQgLBJK7qxk4r0-MTMW5XagzwPncvscxOh6pbg-hiD6WaViTQlS8pe7bteVrvac9GEbVjj26SazZQeZy1qlayZrEJzsbW3UZnHbIXFrEX2lHB8jp5fH7ueEf4kE=?preset=fullhd" length="471335"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-einer-fahrradstrasse-gibt-es-aerger/cnt-id-ps-752dbac1-3700-4d0a-a95d-dd0a120f9556</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-752dbac1-3700-4d0a-a95d-dd0a120f9556</guid><pubDate>Wed, 23 Jul 2025 09:59:41 +0200</pubDate></item><item><title>Parkende Autos machen Müllabfuhr Probleme</title><description>&lt;p>Die Müllabfuhr kann die Ernst-Kuhn-Straße nicht regelmäßig anfahren. Grund sind parkende Autos.&lt;/p>&lt;p>Kritik an Situation in der Ernst-Kuhn-Straße&lt;/p>&lt;p>Eine Anwohnerin der Ernst-Kuhn-Straße meldete sich in der Sitzung des Bezirksausschusses (BA) Allach-Untermenzing zu Wort und bemängelte, dass die Mülltonnen in der Anliegerstraße nicht regelmäßig geleert würden. Das einseitige Halteverbot montags, mittwochs und freitags von 7 bis 14 Uhr werde häufig ignoriert, parkende Autos an der Theodor-Fischer-Straße verhinderten mangels Wendekreis ein Ein- bzw. Ausfahren des Lkws. Teilweise komme die Müllabfuhr auch an anderen Tagen. „Wir haben das Problem schon seit Jahren”, so die Anwohnerin.&lt;/p>&lt;p>„Wir bräuchten auf einer Seite ein dauerhaftes Parkverbot”, sagte BA-Vorsitzender Pascal Fuckerieder. Der BA habe einen guten Draht zum AWM (Abfallwirtschaftsbetrieb München), betonte Fuckerieder. Ihm sei bekannt, dass „die schnell Halteverbote anordnen.” Die Anwohnerin wies nochmals nachdrücklich auf das Wendekreis-Problem hin. Fuckerieder sicherte zu, die Angelegenheit sowohl an den AWM als auch ans Mobilitätsreferat weiterzugeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdVNE9UVmhNelF0TWpnMb7XGHEUmjfXmihu5470cZNRaai2coFVfv3wsMRpwGRJZIS-n_ohXd0NLRbHp1uoJn2Tsg3oPd-IeMJ5nngGUwkdglDOTGMBlwpV_D9Ks4E14HnVwHnqqatrp9hyhSyBtwE4rAA9H6fn6yRqiT6bYLU=?preset=fullhd" length="187531"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/parkende-autos-machen-muellabfuhr-probleme/cnt-id-ps-3991ba3c-2613-4a69-b7d9-6d8590ba8a8a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3991ba3c-2613-4a69-b7d9-6d8590ba8a8a</guid><pubDate>Thu, 17 Jul 2025 15:40:50 +0200</pubDate></item><item><title>Kunst in der Röhre</title><description>&lt;p>Das Kunstprojekt „Menzinga” von Martin Blumöhr wird am 18. Juli, 16 Uhr, offiziell eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Martin Blumöhrs „Menzinga” wird am 18. Juli eröffnet&lt;/p>&lt;p>Biber, Mühlenrad, Scheibenfibel, dazu rund 800 Quadratmeter Fläche und natürlich ein Künstler, in diesem Fall Martin Blumöhr: das alles sind die „Zutaten” für ein bemerkenswertes Kunstprojekt. Am Freitag, 18. Juli, wird das Werk „Menzinga” feierlich eröffnet. Wo? In der Unterführung am S-Bahnhof Untermenzing an der Bauseweinallee. Los geht's um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;p>„Beim Kunstprojekt ,Menzinga' gestaltete ich aus recherchierten und vom Bezirksausschuss 23 zur Verfügung gestellten Informationen über geschichtliche Aspekte und architektonische, politische und kulturelle Merkmale Untermenzing, in einer großformatigen Komposition ein Wandbild. Dabei habe ich etwa die keltischen Fundstücke aus der Rueßstraße 47, die Schmieden und Mühlen, das Hitlerjugendhaus, den Torbogen in der Angerlohe und vieles mehr in die Komposition eingewebt”, so Martin Blumöhr.&lt;/p>&lt;p>Das Kunstprojekt – eines der größten seiner Art in München – gliedert sich in zwei Bereiche auf: Einerseits das glasüberdachte „Florarium”, das als eine Art Intro eher die Gefühl- und Gedankenwelten beim Wandeln an der Würm beschreibt und ihre Schönheit feiert. Dieser Bereich zitiert das Grundgesetz Artikel 3 (3): „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“&lt;/p>&lt;p>„Der lange, schmale Gang, der die Bahnunterführung mit den Bahnsteig verbindet, wird dabei zum Würm-Flußbett. Das Wasser als Symbol des Lebens wird in Form meiner bekannten Herangehensweise selbst zum Leben erweckt und mit Flussufer-Szenarien bevölkert. So entsteht eine Art Mikro-Makro-Kosmos über Untermenzing und seine Bewohner”, erklärt der Künstler. „Das Ganze beginnt auf den Körpern von zwei Lindwürmern und man wandert quasi in die Würm hinein.”&lt;/p>&lt;p>Andererseits gibt es die eigentliche Unterführung „Menzinga” mit den Aspekten zum Stadtteil, seinen Bewohnern, historischen, architektonischen und institutionellen Besonderheiten. Das ist zum Beispiel das Tor in der Angerlohe, bei dem vor vier Jahren wieder die zweite Kugel aufgesetzt wurde. Martin Blumöhr hat das in seinem Bild festgehalten: Kleine Menschen – die Untermenzinga – die die Kugel wieder platzieren. „Für mich zeigt das auch den Zusammenhalt im Stadtviertel”, sagt er.&lt;/p>&lt;h2>„Nah an den Menschen”&lt;/h2>&lt;p>Pascal Fuckerieder, Vorsitzender des Bezirksausschusses Allach-Untermenzing, ist begeistert von dem Kunstprojekt. „Ich freue mich sehr, dass mit ,Menzinga' ein Kunstwerk entstanden ist, das unseren Stadtteil auf so besondere Weise sichtbar macht. Martin Blumöhr kennt die Menschen hier – und das merkt man. Die Unterführung am S-Bahnhof Untermenzing wird dadurch nicht nur bunter, sondern sie erzählt auch Geschichten aus Untermenzing und Allach: poetisch, überraschend und nah an den Menschen. Ein echter Gewinn für den öffentlichen Raum”, sagt er.&lt;/p>&lt;h2>Teil der Serie „Public Viewing”&lt;/h2>&lt;p>Gestaltet und ausgeführt ist die Wandarbeit als Teil der Serie „Public Viewing“ von Martin Blumöhr direkt aus dem Kopf heraus, ohne Vorzeichnung und im Dialog mit Passanten in einer Kombination aus Lack- und Tuschemalerei.&lt;/p>&lt;p>Bereits seit 2005 arbeitet Blumöhr daran, den Aspekten der Münchner Stadtviertel in großformatigen Wandarbeiten nachzuspüren. So hat er im Auftrag der Stadt auf den temporären Stellwänden in der ein Jahr dauernden Umbauphase des Marienplatzes am Gleis U6/U3 Richtung Großhadern/Fürstenried West eine 16 Meter mal 4,5 Meter große Wandarbeit mit assoziativen Aspekten zu München gestaltet, die mit großer Begeisterung bei der Bevölkerung aufgenommen wurde. Die Arbeit wurde später abgetragen und in vielen Ausstellungen im Raum Bayern gezeigt. Das war die Geburtsstunde der Serie „Public Viewing“, an der der Künstler seitdem erfolgreich in Kooperation mit dem jeweiligen Bezirksausschuss und dem Baureferat sowie Kulturreferat der Landeshauptstadt München im öffentlichen Raum arbeitet. Der Schwerpunkt dieser muralen Arbeiten liegt in der empathischen Wahrnehmung des Entstehungsortes der Arbeit.Zumeist betreibt der Künstler dazu Recherche zum Viertel, bespricht sich mit verschiedenen Vereinen, Einrichtungen, Gremien und Stadtviertel-Historikern. Außerdem trifft er dann während der künstlerischen Umsetzung vor Ort Personen – Passanten oder Kunstinteressierte – und bezieht gewonnene Schilderungen, Vorstellungen oder Anregungen zum jeweils angedachten Thema beim gestalterischen Prozess mit ein, die er anschließend assoziativ in die spontan – vor Ort – entstehende Komposition mit einflechtet.&lt;/p>&lt;p>Begonnen hat Martin Blumöhr mit dem ersten Pinselstrich 2023. Vorangegangen waren Vorarbeiten. Unterstützung hatte er dann immer wieder von Praktikanten der Kunst-FOS.&lt;/p>&lt;h2>Rundgang mit Gespräch&lt;/h2>&lt;p>Zur Eröffnung am 18. Juli werden neben Pascal Fuckerieder auch Stadträtin Heike Kainz, Münchens 2. Bürgermeister Dominik Krause sowie Alt-Oberbürgermeister Christian Ude erwartet. Für die musikalische Umrahmung sorgen Flora Magica und die Münchner Blues Brothers, Barbara Janina und die Munich Rhythm &amp;amp; Blues Band. Dazwischen lädt Martin Blumöhr um 19 Uhr zu einem Rundgang mit Künstlergespräch ein. Außerdem gibt es kulinarische Schmankerl und Getränke zum kleinen Preis und ein Quiz für Jung und Alt.&lt;/p>&lt;p>Weitere Infos finden sich unter &lt;i>www.martin-blumoehr.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRBNE9HWmtZVFF0TVRSabisQ8Kijs2PatRpHQSCLDjuL0ECr0x-dM35tBDxW-hMZbm_Taf_rg0omfV3wTxhVkOCAcjsyh9eHu9m41ou4OLtNsBiM0TcKzhUiRxptIqXGw-3CfWR55QUoal0bEo-IWTnBc_0H3Bu0siT9V--WFE=?preset=fullhd" length="534546"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunst-in-der-roehre/cnt-id-ps-7ad16e20-8663-4181-99cc-a8e8c53ec299</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7ad16e20-8663-4181-99cc-a8e8c53ec299</guid><pubDate>Thu, 10 Jul 2025 15:43:29 +0200</pubDate></item><item><title>Brandanschläge auf Polizeiautos: Zeugen gesucht</title><description>&lt;p>Nach zwei Brandanschlägen auf Polizeifahrzeuge in München wurde die Ermittlungsgruppe „EG Brand” eingerichtet. Für Hinweise zur Aufklärung oder Täterermittlung ist eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt.&lt;/p>&lt;p>EG Brand ermittelt - Belohnung von 10.000 Euro möglich&lt;/p>&lt;p>Nach zwei Brandanschlägen auf Polizeifahrzeuge in München wurde die Ermittlungsgruppe „EG Brand” unter Leitung der Generalstaatsanwaltschaft München eingerichtet. Für Hinweise zur Aufklärung oder Täterermittlung ist eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt.&lt;/p>&lt;p>Wie bereits berichtet, kam es am Donnerstag, 22. Mai, gegen 3.15 Uhr, zu einem Brand mehrerer Einsatzfahrzeuge der Polizeiinspektion Reiterstaffel in der Schichtlstraße 46 im Bezirk Trudering-Riem. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, bevor sich das Feuer auf die angrenzenden Stallungen ausbreiten konnte. Die dort untergebrachten Pferde blieben nur dank der schnellen Evakuierung durch die ersten Streifen unverletzt. Insgesamt wurden sechs Fahrzeuge beschädigt, vier davon vollständig zerstört. Der Sachschaden beläuft sich auf rund eine Million Euro.&lt;/p>&lt;p>Bereits am Samstag, 25. Januar, gegen 2.40 Uhr, ereignete sich ein ähnlicher Fall im Bereich der Polizeiinspektion Diensthundestaffel in Untermenzing. Hier wurden durch einen vorsätzlich gelegten Brand insgesamt 23 Dienstfahrzeuge erheblich beschädigt oder vollständig zerstört. Auch in diesem Fall wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden betrug etwa drei Millionen Euro.&lt;/p>&lt;h2>Erfahrene Kräfte eingesetzt&lt;/h2>&lt;p>Infolge dieser beiden außergewöhnlichen Taten wurde durch das Polizeipräsidium München unter Sachleitung der Generalstaatsanwaltschaft München – Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) - eine spezielle Ermittlungsgruppe mit der Bezeichnung EG Brand eingerichtet. Die Ermittlungsgruppe setzt sich aus erfahrenen Kräften des Kriminalfachdezernats 4 des Polizeipräsidiums München, weiteren Fachdienststellen sowie Angehörigen des Bayerischen Landeskriminalamts zusammen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Die Ermittler der EG Brand gehen davon aus, dass sich der oder die Täter oder mögliche Unterstützer in den Wochen vor den jeweiligen Branddelikten im Bereich der späteren Brandlegung aufgehalten und sich über die örtlichen Gegebenheiten informiert haben. Die Münchner Polizei bittet daher Personen, die zur genannten Tatzeit in den Bereichen Schichtlstraße, Kirchheimer Straße und Landshamer Straße (Trudering) oder Angerlohststraße, Eversbuschstraße und Am Blütenanger (Untermenzing) sowie in den Waldgebieten oder Feldwegen in diesem Bereich verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen geben können, sich mit dem Polizeipräsidium München, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;p>Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung der Täter führen, ist durch die Generalstaatsanwaltschaft München eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt, deren Zuerkennung unter Ausschluss des Rechtsweges erfolgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNM1pUSTVNekF0TkRjeQeFIQGw1ZSxD2FhyAycgYXF-nyIsMdsCkbvwL58dPgoRtr0_k1CuxicaZ-WM98U7Q9liRhJ9J-hxqDzUgvu68DfXvgHstsufwZqphZ0-ht8H-btgfbTEPixHaE2MYQOvQZZAyu_TOdh9TthCKhI0CM=?preset=fullhd" length="451837"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brandanschlaege-auf-polizeiautos-zeugen-gesucht/cnt-id-ps-11adbadc-af74-42ea-8e9c-66e47955b163</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-11adbadc-af74-42ea-8e9c-66e47955b163</guid><pubDate>Tue, 24 Jun 2025 13:06:21 +0200</pubDate></item><item><title>Leselust ist zurück</title><description>&lt;p>Stadtbibliothek Allach-Untermenzing: Wiedereröffnung am 24. Juni&lt;/p>&lt;p>Stadtbibliothek Allach-Untermenzing öffnet am 24. Juni&lt;/p>&lt;p>„Unbandig”.” Mit einem einzigen Wort beschreibt Sabine George ihre Freude. Worüber? Darüber: Die Stadtbibliothek Allach-Untermenzing steht kurz vor ihrer Wiedereröffnung. Am Dienstag, 24. Juni, ist es so weit. Und bis dahin haben Sabine George, Organisationsassistenz der Stadtbibliothek, und ihre Kolleginnen und Kollegen noch viel zu tun. Büroräume müssen noch fertig eingerichtet, einige Bücher in die Regale geräumt werden. Aber keine Sorge, alles ist im Zeitplan.&lt;/p>&lt;h2>Fast ein Jahr geschlossen&lt;/h2>&lt;p>Fast ein Jahr war die beliebte Einrichtung in der Pfarrer-Grimm-Straße 1 geschlossen. Denn: Im Juni vergangenen Jahres kam das Wasser und richtete einen enormen Schaden an. Ab 9. Juli ging nichts mehr für Literaturfreunde, Vielleser, Bücherwürmer. „Wegen Sanierung geschlossen” prangte in großen Lettern am Eingangsbereich. Nach Monaten des Wartens wurden indes die Bürgerinnen und Bürger ungeduldig, wünschten sich nun endlich ihre Bibliothek zurück, scharrten mit den Hufen. Doch sie mussten sich weiter gedulden.&lt;/p>&lt;p>Wie groß der Schaden war und welcher Teil überhaupt betroffen war, darüber informierte Inga Heins vom Referat für Bildung und Sport (RBS) im Februar auf Nachfrage: „Von dem Wasserschaden war der hintere Teil der Stadtbibliothek inklusive der Teeküche, des Büro- und Verwaltungsbereichs betroffen. Bücher wurden nicht beschädigt. Jedoch waren die Schäden so groß, dass der gesamte hintere Teil der Stadtbibliothek entkernt und grundsaniert werden musste. Die Bauarbeiten machten es erforderlich, die vorderen Bibliotheksräume als Zwischenlager für Bücher, Mobiliar und Baumaterialien zu nutzen und etliche Bücherregale durch Plastikfolien abzudecken, um sie vor Staub und Baustellenschmutz zu schützen. Insofern die gesamte Verkabelung neu verlegt werden musste, fehlte zwischenzeitlich auch die Stromversorgung.”&lt;/p>&lt;h2>„Haben unsere Kunden sehr vermisst”&lt;/h2>&lt;p>Nun also Endspurt. Um 10 Uhr heißt es am 24. Juni endlich wieder „hereinspaziert”. „Wir freuen uns riesig, dass die Stadtbibliothek Allach-Untermenzing ihre Türen bald wieder öffnet und wir unsere Besucher*innen herzlich willkommen heißen dürfen“, sagt Bettina Schönfeldt, stellvertretende Leiterin der Bibliothek. „Gerade in einem Stadtteil wie unserem, am Rand von München, ist die Bibliothek ein unverzichtbarer Treffpunkt – ein Ort des Lernens, des Austauschs und der Inspiration. Umso schöner ist es, dass dieser bedeutende Raum für die Gemeinschaft nun wieder allen zur Verfügung steht.“ Und Sabine George ergänzt: „Wir sind einfach froh, dass wir wieder in unserer schönen Stadtbibliothek sind. Wir haben unsere Kunden und vor allem auch die Schüler sehr vermisst.”&lt;/p>&lt;p>Bücher, Zeitschriften, Filme, Spiele und mehr stehen wieder für die Bürgerinnen und Bürger aus Allach-Untermenzing bereit. Erwachsene finden Romane und Krimis jetzt im vorderen Bereich der Bibliothek. Neu ist ein Arbeitsbereich, der weiter hinten eingerichtet wurde, teilweise mit Stellwänden abgetrennt und mit zusätzlichen Steckdosen ausgestattet ist. Wie bisher gibt es auch wieder kostenloses WLAN sowie PCs zum Arbeiten. Auch die gute Zusammenarbeit mit anliegenden Schulen aus Allach-Untermenzing in Form von Lesungen oder Führungen durch die Bibliothek wird fortgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Von nun an bargeldloses Zahlen&lt;/h2>&lt;p>Und noch etwas ist neu: die Zahlungsoptionen. Zur Wiedereröffnung der Bibliothek wandelt sie sich in eine sogenannte bargeldlose Bibliothek. Vor Ort ist nur noch eine Zahlung mit Karte möglich.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen dazu gibt es unter www.muenchner-stadtbibliothek.de/gebuehren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRZeU56WTBZakF0TWpKbcG2DRqyACetWxfxERhPPKn3qQPIWimM0rxW2eIEKsbxADIIKIUuVRHMbIP0l0cLhk3fKp2DIa8OH3eVcazLBz0Nm4O7rQIPWAXKs7-tKbmiQ5i_Qp7EJ6AiaVg_pUg2Y2VK_tGf9l95PvHDUgTBEg0=?preset=fullhd" length="588163"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/leselust-ist-zurueck/cnt-id-ps-56441b47-8764-4b2d-9cd6-f808cbeb10ac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-56441b47-8764-4b2d-9cd6-f808cbeb10ac</guid><pubDate>Thu, 12 Jun 2025 15:51:45 +0200</pubDate></item><item><title>Karsten Geßner ist neues Mitglied im BA Allach-Untermenzing</title><description>&lt;p>Karsten Geßner ist neues Mitglied im Bezirksausschus (BA) Allach-Untermenzing. Er wurde in der vergangenen Sitzung in sein Amt eingeführt. Geßner rückt auf Henning Clewing nach, der die FDP bis zu seinem Tode am 12. März dieses Jahres jahrzehntelang vertreten hatte. „Ich lebe mit meiner Familie seit vielen Jahren in Allach-Untermenzing und kenne die Herausforderungen und Chancen unseres Bezirks. Ich freue mich darauf, mich nun aktiv im Bezirksausschuss einzubringen und unsere gemeinsame Zukunft mitgestalten zu dürfen“, erklärt er.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRBNE5HTXpPRE10WkdWar6AlF_RqXJ4O_svMVZuxELYfkSOQsXlI-zOLphrykCwGyVxQTUn01I7kWs2phnSwceNzzrs9Cfpwx68PeduaEFnMefY03xOHe13pdLZzgu5EZEsoi8sNbHUobOdt1AOyOhfALJpKcEg3hg3DvOvIOU=?preset=fullhd" length="439143"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/karsten-gessner-ist-neues-mitglied-im-ba-allach-untermenzing/cnt-id-ps-574c6176-3d45-4997-9be9-7fd157f8a9e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-574c6176-3d45-4997-9be9-7fd157f8a9e1</guid><pubDate>Wed, 21 May 2025 15:11:51 +0200</pubDate></item><item><title>Parken in der Lindemannstraße soll wieder möglich werden</title><description>&lt;p>Mobilitätsreferat reagiert auf Wunsch der Anwohner.&lt;/p>&lt;p>Mobilitätsreferat und Polizei stimmen Kennzeichnungen zu&lt;/p>&lt;p>Die Lindemannstraße war abermals Thema in der Sitzung des Bezirksausschusses (BA) Allach-Untermenzing. Dem Gremium lag nun ein Schreiben des Mobilitätsreferats (MOR) vor.&lt;/p>&lt;p>Was bisher geschah: Wie berichtet, hatte die Polizei vor einigen Wochen damit begonnen, geparkte Autos in der Lindemannstraße mit Strafzetteln auszustatten. Denn: die rund 200 Meter lange und sechs Meter breite Straße ist ein so genannter verkehrsberuhigter Bereich. Parken ist nur in gekennzeichneten Flächen erlaubt. Genau diese Flächen fehlen hier aber. Was jahrzehntelange „halt so” funktionierte, war plötzlich nicht mehr möglich. Grund: ein BA-Mitglied (und nicht der BA) hatte offensichtlich bei der Polizei darauf hingewiesen, dass geparkt wird, wo nicht geparkt werden darf. Fazit: Knöllchen. „Wir mussten tätig werden”, verlautete aus der Polizeiinspektion 44.&lt;/p>&lt;p>Die Anwohner waren davon nicht sehr begeistert. Zum einen fehlten die Parkmöglichkeiten, zum anderen wurde kritisiert, dass sich viele Autofahrer nicht mehr an die vorgegebene Richtgeschwindigkeit halten. Mit am Rand geparkten Autos sei ein schnelles Durchfahren hingegen nicht so gut möglich. Aus diesem Grund forderten die Anwohner ihre Parkplätze zurück. Ganz legal. Der BA versprach in seiner April-Sitzung, sich darum zu kümmern und wandte sich ans MOR. Erklärtes Ziel: Man möge doch bitte Parkplatzmarkierungen ausweisen.&lt;/p>&lt;p>Und jetzt zum Schreiben aus dem MOR. „Es ist geplant, aufgrund der erfolgten Beschwerdelage Parkmarkierungen anzuordnen”, heißt es hier. Auf über zwei Seiten und einem Lageplan wird das Vorhaben begründet und erläutert. „Die Kennzeichnung von Parkständen mittels Markierung auf der Fahrbahn ist ein geeignetes Mittel, um hier für Fahrzeuge das Parken zu legalisieren und in diesem Zuge eine Verkehrsberuhigung zu schaffen”, so das MOR. Vorgesehen sind die Markierungen in versetzter Anordnung, also sowohl auf der westlichen, als auch auf der östlichen Seite der Lindenmannstraße. Das Polizeipräsidium München habe der Maßnahme bereits zugestimmt.&lt;/p>&lt;p>Bei einem Ortstermin mit BA-Mitgliedern, zu dem, so BA-Vorsitzender Pascal Fuckerieder, rund 20 Anwohnerinnen und Anwohner gekommen waren, sprachen sich viele der Anlieger jedoch für das Parken ausschließlich auf der östlichen Seite aus – wie es auch all die Jahre praktiziert worden war. Mutmaßlich deswegen, weil auf diese Weise mehr Parkplätze geschaffen werden könnten. Vor sechs Jahren hatte es zwar schon einmal Beschwerden von Anwohnern gegeben, weil sich viele Autofahrer nicht an die Schrittgeschwindigkeit hielten. Die Überlegung, versetzt in der Lindemannstraße zur parken, war damals aber im Sande verlaufen – ebenso wie die Tatsache, dass in der Straße eigentlich nicht geparkt werden darf.&lt;/p>&lt;p>Mit seiner Stellungnahme wendet sich der BA nun wieder ans MOR. „Die Anwohner wollen ihren Status Quo beibehalten. Wir sind nur der Kanal, der das miteinfließen lässt”, so Fuckerieder gegenüber dem Münchner Wochenanzeiger. Nun müsse man auf die Reaktion des MOR warten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RFd1lUZ3pNMkV0WlROaAGngzksQBaIgnpzBaBRI8yyLgNZY_zop-BREkGejR9Peep6B2hUztBpkU15BJcYJNGD2l7R9TfAAD8Sred5y-VVGVYaR1JVZTI7yM3pecda6q206-28fGVZ-xYsv1eGFa_yb2b2PdxE3B36cvQKoLc=?preset=fullhd" length="688087"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/parken-in-der-lindemannstrasse-soll-wieder-moeglich-werden/cnt-id-ps-e5783928-2e0a-408c-aa6c-a5cd53ec60d2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e5783928-2e0a-408c-aa6c-a5cd53ec60d2</guid><pubDate>Thu, 15 May 2025 16:36:28 +0200</pubDate></item><item><title>Wie ein zweites Wohnzimmer: Familienzentrum lädt ein</title><description>&lt;p>Das FAM Allach-Untermenzing präsentiert sich zur Woche der Familienzentren.&lt;/p>&lt;p>Familienzentrum Allach-Untermenzing lädt am 14. Mai ein&lt;/p>&lt;p>Gerade erst gab es einen Riesenansturm auf das Oster-Café im Familienzentrum Allach-Untermenzing (FAM, Sankt-Johann-Str. 26). Nun steht mit dem Maikäfer-Café am Mittwoch, 14. Mai, das nächste Themen-Café an. Und alle, wirklich alle Interessierten sind willkommen. Denn von 12. bis 18. Mai ist wieder die Woche der Münchner Familienzentren, in der sich die Einrichtungen präsentieren. Es ist ein bisschen wie vor einem Date: Man putzt sich heraus (haben sie im FAM eigentlich nicht nötig) und man überlegt, was man erzählt und – anbietet. Im Maikäfer-Café sind das Kaffee und Kuchen (selbst gebacken, versteht sich), Bastelangebote für die Kinder, Geschichten erzählen, Kennenlernen. Möglich ist das an diesem Tag von 15 bis 17 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>„Wir wollen gestalten”&lt;/h2>&lt;p>„Wir wollen nicht nur verwalten, sondern gestalten”, darin sind sich die beiden FAM-Leiterinnen Birgit Herweg und Tina Flammensböck einig. Und das tun sie sehr erfolgreich. Das Angebot im FAM ist groß: da gibt es zum Beispiel Spielgruppen für Kinder verschiedenen Alters, neben der deutschen auch die chinesische Spielgruppe, die italienische Spielgruppe, die spanische Spielgruppe, den offenen Treff am Montag, Dienstag und Donnerstag sowie die Radlwerkstatt und den Stricktreff (beide 14-tägig). Möglich ist das nicht zuletzt dank eines Teams an ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich mit Herzblut im FAM engagieren. „Das ist hier ein superherzliches Ding”, schwärmt etwa Anna Backes. „Man bekommt hier so viel Wertschätzung zurück. Und Janine Haberl ergänzt: „Das ist hier wie ein Dorf. Man hat schöne Gespräche und wird total nett aufgenommen.” Tina Flammensböck nickt zustimmend: „Das ist hier wie ein zweites Wohnzimmer.”&lt;/p>&lt;h2>Ehrenamtliche willkommen&lt;/h2>&lt;p>Wieviele Ehrenamtliche sich engagieren? Tina Flammensböck muss nicht überlegen. „131.” Die Zahl sitzt. „Wir mussten schon lange keinen Aushang mehr machen, dass wir Unterstützung suchen”, sagt sie. Was aber nicht bedeute, dass sie nicht willkommen sei. „Ehrenamtliche dürfen sich immer bei uns melden”, sagt sie und ergänzt: „Mich wundert, dass wir noch nichts für Alleinerziehende haben.”&lt;/p>&lt;p>Abgerundet wird das FAM-Angebot durch Kurse für Kinder, Erwachsene, Schwangere sowie für Erwachsene mit Baby/Kind, die zusätzlich von freiberuflichen Kursleiterinnen und -leitern angeboten werden (Anmeldung und Gebühr). Auswahl gefällig? Bitteschön: Töpfern für Kinder, Schnitzführerschein, Zumba – Schwitzen mit Spaß, Yoga und Atem für Schwangere, Fit mit Baby – Knuddel dich fit.&lt;/p>&lt;h2>Hilfe und Beratung&lt;/h2>&lt;p>Ein weiteres Spektrum des FAM ist die Beratung. Zuständig hierfür ist Sozialpädagogin Manuela Nachtigall. Sie ist da, wenn es um Dinge wie Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen, um Erziehungstipps oder Integrationsfragen geht. Die Beratung ist in der offenen Sprechstunde immer mittwochs von 14 bis 16 Uhr möglich (kostenlos und vertraulich) oder nach Terminvereinbarung. Bei Bedarf kann Manuela Nachtigall an weitere Stellen vermitteln.&lt;/p>&lt;p>Wie beliebt das FAM ist, verdeutlicht noch eine weitere Zahl. „Wir haben rund 25.000 Besucher übers Jahr”, sagt Tina Flammensböck.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt's Infos&lt;/h2>&lt;p>Das ganze Angebot finden Interessierte unter www.fam-allach.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RrMVlqSmtZVEl0TmpFeB3_fB9U5PflaO7LhmBInVkw3fxYrs7jDRrKL_SbcwV7cZBJArhYDl2SVkOJuSoYuc1IHsabDrBk3GUjkTweHSeP8XHFGipWq8N4OF5oJocGUqnLivAGzkLcytoYKrGj9qkNjKHk9R79p6w3cYmXJhI=?preset=fullhd" length="546400"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-ein-zweites-wohnzimmer-familienzentrum-laedt-ein/cnt-id-ps-30b8a9a7-28f1-47c5-99ff-8c71b77103c8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-30b8a9a7-28f1-47c5-99ff-8c71b77103c8</guid><pubDate>Wed, 30 Apr 2025 13:37:53 +0200</pubDate></item><item><title>Parken in der Lindemannstraße: Markierungen sollen kommen</title><description>&lt;p>In der Lindemannstraße ist das Parken (vorerst) nicht mehr erlaubt.&lt;/p>&lt;p>In der Lindemannstraße fehlen entsprechende Markierungen&lt;/p>&lt;p>Die Lindemannstraße ist eine idyllische schmale Straße. Auf rund 200 Metern wechseln sich Reihenhäuser mit Doppelhaushälften ab, die Hecken sind ordentlich gestutzt, Vögel zwitschern. Die Garagen neben den Anwesen bieten Platz für Autos – für eher kleine Autos. Denn viele der Garagen sind alt und viele der Autos neu. Und groß. Kleine Garagen und große Autos sind oft nicht kompatibel, weswegen die großen Autos auf dem Platz vor den Garagen abgestellt werden. Oder am Rand. Auf der Straße. Direkt am Gartenzaun. Damit ist aber seit einigen Wochen Schluss. Denn die Lindemannstraße ist ein so genannter verkehrsberuhigter Bereich. Und jetzt wird's unruhig.&lt;/p>&lt;h2>Fahren nur in Schrittgeschwindigkeit&lt;/h2>&lt;p>Fürs Grundwissen: Ein verkehrsberuhigter Bereich ist durch ein blaues Schild gekennzeichnet. Darauf in Weiß zu sehen: ein Haus, ein Auto, eine als Linie angedeutete Straße sowie eine große und ein kleine Person, die offensichtlich Ball spielen (weiße Kugel). Autos dürfen hier fahren. Allerdings nur in Schrittgeschwindigkeit, also so rund fünf bis sieben Stundenkilometer. Autos dürfen hier auch geparkt werden. Aber nur innnerhalb der dafür gekennzeichneten Flächen.&lt;/p>&lt;h2>„Wir mussten tätig werden”&lt;/h2>&lt;p>Diese Flächen gibt es in der Lindemannstraße nicht. Geparkt wurde trotzdem. Lange sei das gut gegangen. „Jahrzehntelang”, wie es in der Sitzung des Bezirksausschusses (BA) Allach-Untermenzing hieß. Dann plötzlich wurde aufgeschrieben, es flatterten Knöllchen von der Polizei auf die Windschutzscheiben. „Wir mussten tätig werden”, so Polizeiobermeister Grosso auf Nachfrage. Beim BA gingen Anrufe ein und Schreiben, was das denn solle. Schnell machte das Gerücht die Runde, der BA habe das veranlasst.&lt;/p>&lt;h2>„Das war nicht der BA”&lt;/h2>&lt;p>Dem widersprach BA-Vorsitzender Pascal Fuckerieder (SPD) energisch. „Das war nicht der BA”, betonte er in der Sitzung. „Der Anstoß kam von einem einzigen BA-Mitglied.” Ein Name wurde nicht genannt. Die Anwohner sind mit ihren Autos inzwischen ausgewichen, vermeiden das Parken in der Lindemannstraße – und wünschen sich ihre Parkplätze zurück.&lt;/p>&lt;p>„Wir bemühen uns um eine schnelle Lösung”, sagte Fuckerieder. „Dazu wollen wir die Anwohner miteinbinden und auch Feuerwehr und Müllabfuhr dazunehmen.” Ein Antrag auf Markierung von Parkplätzen werde beim Mobilitätsreferat gestellt. Auch Stefanie Martin (CSU) drang auf eine rasche Lösung. „Wir brauchen nicht nur so viele Parkplätze wie möglich, sondern auch so schnell wie möglich”, sagte sie.&lt;/p>&lt;p>Denn apropos schnell: Seitdem in der Lindemannstraße nicht mehr geparkt werden darf, halten sich nicht mehr so viele Autofahrer an die Schrittgeschwindigkeit. Mehr Platz verleite zum schnelleren Fahren, wie es in der Sitzung hieß.&lt;/p>&lt;h2>Das war Lindemann&lt;/h2>&lt;p>Und zum guten Schluss: Nach wem ist eigentlich die Lindemannstraße benannt? Carl Louis Ferdinand von Lindemann war ein deutscher Mathematiker. Geboren wurde er am 12. April 1852 in Hannover. 1893 wurde er an die Ludwig-Maximilians-Universität in München berufen, wo er den Rest seines Lebens blieb und in den Jahren 1904/05 das Amt des Rektors innehatte. Seit 1895 war er ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. 1905 erhielt er den Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst. Er starb am 6. März 1939 in München.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRZMk5HUTBaakl0TmpVevlCzSpm7yYgV6hJx0Q1bB3_biJFmgGmuOkplKdvXGfnz8sLrB9zmyotIDw7PxRFxHDZid0KPUTkuQNtM-VizThsAj_L-EqtbA8DW2Ek4c1enfgI_FA7f7mcHKPHhbufeub6iNIzfS7qKNNIDlH-y44=?preset=fullhd" length="324584"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/parken-in-der-lindemannstrasse-markierungen-sollen-kommen/cnt-id-ps-2741f2b1-54de-4fba-a20c-8044c69c22ce</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2741f2b1-54de-4fba-a20c-8044c69c22ce</guid><pubDate>Thu, 24 Apr 2025 12:19:54 +0200</pubDate></item><item><title>Zehn Jahre Musikvielfalt</title><description>&lt;p>Das Jubiläumskonzert des Kulturvereins „Bühne 23” findet am 17. Mai statt.&lt;/p>&lt;p>Zehn Jahre „Bühne 23”: Jubiläumskonzert am 17. Mai&lt;/p>&lt;p>Zehn Jahre ist es her, da taten sich Musiklehrerin Margarethe Roters sowie Ingrid Haussmann und Gabriele Hartdegen, beide vom Bezirksausschuss Allach-Untermenzing (BA 23), zusammen und gründeten die „Bühne 23 e.V.”. Ihr gemeinsames Ziel: eine Konzertreihe im Stadtviertel zu etablieren, „und zwar in Ergänzung der Angebote der zahlreichen Vereine in Allach-Untermenzing“, wie Haussmann damals betonte. Am Samstag, 17. Mai, 19.30 Uhr, erklingt ein Jubiläumskonzert in der Vhs (Oertelplatz 11).&lt;/p>&lt;p>Gegründet im Jahr 2015, hat sich die „Bühne 23 e.V.” längst zu einem wichtigen Bestandteil des kulturellen Lebens in Allach-Untermenzing entwickelt. Der Verein bietet seinem Publikum Konzerte aus dem Bereich der Klassik und des Jazz an. Viele Künstler kommen aus dem Münchner Westen. „Wir freuen uns, in den letzten zehn Jahren so viele Menschen erreicht zu haben”, sagt der Vereinsvorsitzende Bernhard Freitag. „Ein besonderes Anliegen war es uns, junge Künstler zu unterstützen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich und ihre Musik einem breiten Publikum vorzustellen.” Besonders stolz ist der Verein darauf, in den vergangenen Jahren einigen Künstlern ein Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere geboten zu haben. „So war zum Beispiel für das Paranormal String Quartett im Herbst 2018 ein Konzert bei der ,Bühne 23' ein wichtiger Meilenstein für eine Karriere, die mittlerweile weit über Bayern hinaus reicht”, so Bernhard Freitag weiter.&lt;/p>&lt;p>Die „Bühne 23 e.V.” hat derzeit rund 20 Mitglieder. Pro Jahr veranstaltet der Verein sieben bis acht Konzerte, macht hochgerechnet auf die zehn Jahre also rund 75 Konzerte. Pro Konzert kommen 50 bis 60 Besucher.&lt;/p>&lt;p>Das Jubiläumskonzert verspricht ein Highlight zu werden. Drei Künstler der ersten Stunde des Vereins, die Geschwister Maria, Jakob und Anton Roters, mischen ein besonderes musikalisches Gericht zu Ehren des Vereinsjubiläums an: „10 Jahre Bühne 23 – The Klassik All Stars”. Das Menü besteht aus einem Hauptgang à la All Stars, moderner Beilage, zeitgenössischem Well Food, sowie Dessert à la Improvisation. Werke unter anderem von Claude Debussy über Maurice Ravel und Antonin Dvorak bis Bela Bartok werden zu hören sein.&lt;/p>&lt;h2>Musikalische Geschwister&lt;/h2>&lt;p>Die Pianistin Maria Roters erzielte sämtliche Preise bei Wettbewerben, unter anderem bei „Jugend musiziert”, dem „Nürnberger Klavierwettbewerb” und bei „Vienna Young Pianists”. Sie trat bei namhaften Konzerten auf wie zum Beispiel den „Sternstunden” und Klavierfestivals der Hochschule für Musik und Theater München auf. Im Januar 2025 beendete Maria erfolgreich den Master of Pedagogy an der Hochschule der Künste in Bern bei Patricia Pagny und Antoine Francoise und unterrichtet seither am Züricher Konservatorium.&lt;/p>&lt;p>Marias Bruder Jakob Roters ist Cellist. Er bewegt sich als Teil in vielen Genres, unter anderem gewann er den 2. Platz beim Internationalen Julio Cardona Wettbewerb in Portugal, zwei Mal den Kunstförderpreis mit dem Ensemble Verworner Krause Kammerorchester und dem Paranormal String Quartet, sowie den Mozart Preis der Stadt Chemnitz. Er nahm Musik Alben mit Künstlern auf, darunter die Die Fantastischen Vier und Tim Bendzko.&lt;/p>&lt;p>Der Dritte im Bunde: Anton Roters. Er studierte Violine bei Prof. Ingolf Turban an der Hochschule für Musik und Theater München. Zehn Jahre leitete er als Konzertmeister die Kammeroper München, an der Theaterakademie August Everding fungierte Anton als musikalischer Leiter, Darsteller und Instrumentalist in zahlreichen Produktionen und veröffentlichte nebenbei zwei Pop-Alben und ein halbes dutzend Filme als Videokünstler. Am Hofspielhaus München ist Anton seit dem Jahr 2022 ein fester Bestandteil des Spielzeitprogramms und tritt dort regelmäßig als Musiker und Darsteller auf.&lt;/p>&lt;h2>Tickets und Infos&lt;/h2>&lt;p>Eintrittskarten (17 Euro, Kinder und Jugendliche 8 Euro) gibt es bei der Volkshochschule München unter www.mvhs.de, unter Tel. 089/48006-6818, per Mail an &lt;i>buehne23-c.schenk@t-online.de&lt;/i> sowie an der Abendkasse.Weitere Infos über das Jubiläumskonzert und das Programm der „Bühne 23” finden sich unter &lt;i>www.buehne23.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpoaVpEQTVNV010T1RVevoy0Np1HA0eji-Hn3V4PG2KYXS0m2tyKoyKBhXOgZ75XCDT4jDi_XA1j8X2ADQt1KbCwfEC4TQO6xctrNiCgs50sMEpfuy4daHMo3D_3pXikd4O4fw7h1t8cMjhYshP4f5TaLPYKro50_FUEm7p7qU=?preset=fullhd" length="434406"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zehn-jahre-musikvielfalt/cnt-id-ps-a33d6179-aa75-4f53-a5b3-4bee17ea6a15</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a33d6179-aa75-4f53-a5b3-4bee17ea6a15</guid><pubDate>Wed, 16 Apr 2025 15:33:58 +0200</pubDate></item></channel></rss>