<rss version="2.0"><channel><title>Untermenzing (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Untermenzing (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/untermenzing-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Untermenzing, im Norden von München, vereint die Vorteile einer ruhigen Wohngegend mit der Nähe zur Großstadt. Der Stadtteil bietet eine hohe Lebensqualität durch zahlreiche Grünflächen und eine gute Anbindung an das Münchener Zentrum. Untermenzing bietet ideale Möglichkeiten für Freizeit und Erholung. Die gute Verkehrsanbindung durch Busse und die S-Bahn erleichtern den Pendelverkehr. Familien schätzen Untermenzing für seine ausgezeichneten Schulen, Kindergärten und das vielfältige Freizeitangebot. Hier lässt es sich sowohl entspannt leben als auch von den Vorzügen Münchens profitieren.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-d073019d-d11e-4a26-ad3e-2c84a30661ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d073019d-d11e-4a26-ad3e-2c84a30661ca</guid><pubDate>Fri, 24 Jan 2025 13:09:59 +0100</pubDate></item><item><title>Frauenbund trifft sich zum Kräuterbuschen-Binden</title><description>&lt;p>Am Vortag von Mariä Himmelfahrt binden Mitglieder des Frauenbundes Kräuterbuschen im Pfarrsaal von St. Raphael.&lt;/p>&lt;p>Im Pfarrsaal von St. Raphael trifft sich am Freitag, 14. August, dem Vorabend von Mariä Himmelfahrt, der Frauenbund zum alljährlichen Binden der Kräuterbuschen. Am Feiertag werden die Buschen dann nach dem Festgottesdienst verkauft. Dieser findet in St. Raphael um 9 Uhr und in Maria Trost um 10.30 Uhr statt. Die katholische Kirche gedenkt mit der Kräuterweihe am 15. August der legendären Öffnung des Grabes der Gottesmutter. Statt des Leichnams sollen die Apostel dort Rosen und Lilien gefunden haben; vor dem Grab wuchsen die Lieblingskräuter von Maria.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldRelpEWTFZakF0TkRGaZ19vwi9ctQovJvC_2-7PlwxWImCbQUujmObh6SZVk7GYVLOZMnnWIs35X_gbURHtEKsiLPgD4IFaLytSX6qtKjSjyeWutmHo45Hzu1gYRBxjGedGGOmmGuv3siLfpJ-H550hsNrdJ8qYzVt8LUa8VQ=?preset=fullhd" length="632669"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frauenbund-trifft-sich-zum-kraeuterbuschen-binden/cnt-id-ps-3eaf9eb8-a029-44c2-9de6-f55d73694c7b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3eaf9eb8-a029-44c2-9de6-f55d73694c7b</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 17:09:23 +0200</pubDate></item><item><title>Pfarrei Maria Trost lädt ein zur Ferien-Fotoaktion</title><description>&lt;p>In der katholischen Pfarrkirche Maria Trost liegen für den Familiengottesdienst am Erntedankfest (4. Oktober) ab sofort kleine Kärtchen aus. Sie bilden die Grundlage für eine Mitmachaktion in den Sommerferien. Die Kinder der Pfarrei können sich eines davon mit in den Urlaub nehmen. Es geht um Momente in der Natur, Momente der Dankbarkeit. Man macht ein Foto und schickt es an die Adresse &lt;i>nnussbaumer@ebmuc.de&lt;/i>. Gemeindereferentin Natalie Nussbaumer hofft, dass sie ganz viele Bilder bekommt. Diese werden im Oktober den Erntedankaltar bereichern. Sie wünscht allen schöne Ferien und bedankt sich fürs Mitmachen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pfarrei-maria-trost-laedt-ein-zur-ferien-fotoaktion/cnt-id-ps-4373a4b7-f097-4d8c-879c-fd9dfcd5666f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4373a4b7-f097-4d8c-879c-fd9dfcd5666f</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 16:52:48 +0200</pubDate></item><item><title>„Pfarrer Robert” übernimmt Dienst</title><description>&lt;p>Vom 16. August bis 12. September wird Pfarrer Robert in der Pfarreiengemeinschaft Maria Himmelfahrt / St. Martin tätig sein. Robert Ssegujja aus Uganda war bereits im letzten Sommer Gastpfarrer.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pfarrer-robert-uebernimmt-dienst/cnt-id-ps-f0282139-0b6d-4ab0-8ab8-82bfa9565392</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f0282139-0b6d-4ab0-8ab8-82bfa9565392</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:47:58 +0200</pubDate></item><item><title>Allach will ein „KUBAU” haben</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung hat die Stadt aufgefordert, ein Kultur- und Bürgerhaus Allach-Untermenzing (KUBAU) zu schaffen, ähnlich dem Kulturhaus Pasing. Es soll der gesamten Bevölkerung für Kultur, Ehrenamt, nachbarschaftliches Engagement, Workshops, Treffen und Ausstellungen zu fairen und bezahlbaren Bedingungen offenstehen. Bis zur Fertigstellung des KUBAU soll die Stadt als Eigentümerin des Vereinsheims Allach dieses für alle Initiativen, Ehrenamtlichen und Bürgergruppen des Bezirks öffnen und dessen Nutzungsordnung so anpassen, dass der Zugang bezahlbar, unbürokratisch, fair und unabhängig von einem Vereinsstatus möglich wird.Laut städtischer Prognose wächst der Stadtbezirk um rund 1.000 Bewohner jährlich. Es fehlt an bezahlbaren öffentlichen Räumen für gemeinschaftliches Leben und Ehrenamt, klagen die Bürger. Engagierte Bürger müssen auf teure kommerzielle Flächen ausweichen, sehr lange vorausplanen oder seien auf das Wohlwollen der IG Vereine als Träger des Vereinsheims angewiesen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/allach-will-ein-kubau-haben/cnt-id-ps-a6667838-340c-47d0-9c98-178d4dce41dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a6667838-340c-47d0-9c98-178d4dce41dd</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:36:30 +0200</pubDate></item><item><title>Schreibgruppe im ASZ Untermenzing am 18. August</title><description>&lt;p>Zu einer Schreibgruppe lädt das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing am Dienstag, 18. August, ein. Beginn ist um 13.30 Uhr (Ende 16.30 Uhr) im ASZ (Manzostr. 105). Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Verfassen von Texten und der Austausch darüber. Der Teilnahmebeitrag beläuft sich auf drei Euro (ermäßigt 1,50 Euro). Eine Anmeldung ist möglich unter Telefon 089/17119690.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schreibgruppe-im-asz-untermenzing-am-18-august/cnt-id-ps-4d6c560d-63c8-4627-a56f-638662c948c0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4d6c560d-63c8-4627-a56f-638662c948c0</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 11:53:05 +0200</pubDate></item><item><title>U3-Verlängerung nach Pasing planen</title><description>&lt;p>Bürgerversammlung bemängelt Überlastung des Viertels&lt;/p>&lt;p>Der Verkehr überlastet das Viertel schon heute, findet die Bürgerversammlung Allach-Untermenzing; Pendler- und Ausweichverkehr von A99 und A8 verschärfen die Lage. Neue Wohnbauprojekte, Nachverdichtung und Infrastrukturmaßnahmen (wie der neue Containerbahnhof und die Sanierung der Autobahntunnel) werden den druck weiter erhöhen. Das Straßennetz im Viertel sei eng, Busse stehen mangels eigener Spuren mit allen anderen im Stau, die S2 sei ausgelastet und eine U-Bahn-Anbindung fehlt völlig.Die Bürgerversammlung hat daher der Stadtverwaltung nahegelegt, sofort mit der Planung zur Verlängerung der U3 von Moosach zum Pasinger Bahnhof zu beginnen und so den Ringschluss des U-Bahn-Netzes im Münchner Westen zu realisieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/u3-verlaengerung-nach-pasing-planen/cnt-id-ps-5353680a-bab0-438b-9e20-196c597bb3b9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5353680a-bab0-438b-9e20-196c597bb3b9</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 15:58:19 +0200</pubDate></item><item><title>Wohnen für Jung und Alt</title><description>&lt;p>Mehrgenerationenwohnen im Kirschgärten-Gebiet&lt;/p>&lt;p>Im Neubaugebiet Kirschgärten entsteht im Rahmen des öffentlich geförderten Wohnbaus im ersten Quartal 2027 eine Seniorenwohnanlage in Form von Mehrgenerationenwohnen mit insgesamt 95 Wohnungen unterschiedlicher Größe für Jung und Alt, davon stehen 40 Wohnungen für Menschen ab dem 55. Lebensjahr zur Verfügung.&lt;/p>&lt;h2>Unter einem Dach zusammenleben&lt;/h2>&lt;p>Mit dem Projekt in den Kirschgärten soll eine nachhaltige, generationenübergreifende Hausgemeinschaft entstehen. Hier werden Menschen verschiedenen Alters in guter Nachbarschaft unter einem Dach zusammenleben, sich vernetzen um sich gegenseitig im Alltag zu unterstützen und die vielfältigen Möglichkeiten zu Gemeinschaftsaktivitäten nutzen. Initiiert hat das Wohnprojekt das Sozialreferat in Zusammenarbeit mit der Eckpfeiler Immobilien Gruppe.&lt;/p>&lt;h2>Mehr Ideen und Konzepte&lt;/h2>&lt;p>Münchens Sozialreferentin Dorothee Schiwy sagte dazu: „Bezahlbares Wohnen in guter Nachbarschaft ist gerade für ältere Menschen in einer Großstadt wie München wichtiger denn je. Sich um seine Mitbewohner*innen zu kümmern und gleichzeitig selbst Ansprache und Fürsorge zu erhalten, macht eine Hausgemeinschaft besonders wertvoll. Wir brauchen in unserer Stadt auch künftig mehr Ideen und Konzepte, wie sozialer Zusammenhalt im Wohnumfeld geschaffen werden kann. Mit dieser Seniorenwohnanlage mit Mehrgenerationenanteil sind wir damit schon einen bedeutenden Schritt weiter.“&lt;/p>&lt;h2>Geförderte Wohnungen&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen des geförderten Wohnbaus entstehen im Gebäude in den Kirschgärten 40 Ein- und Zweizimmer-Wohnungen für ältere Menschen mit geringem Einkommen. 45 Wohnungen unterschiedlicher Größe werden an Familien vergeben. Zum Erhalt einer öffentlich geförderten Wohnung ist ein Berechtigungsschein des Amtes für Wohnen und Migration für das Fördermodell EOF erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wohnen-fuer-jung-und-alt/cnt-id-ps-4475e60e-6b4a-4b08-bbbb-2a225186c9da</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4475e60e-6b4a-4b08-bbbb-2a225186c9da</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 14:04:58 +0200</pubDate></item><item><title>Die Bürgerversammlung für Allach und Untermenzing ist am 28. Juli</title><description>&lt;p>Was ist gerade wichtig im Viertel? Bei der Bürgerversammlung kann man es erfahren und eigene Vorhaben einbringen.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung für Allach und Untermenzing&lt;/p>&lt;p>Die diesjährige Bürgerversammlung für Aubing, Lochhausen und Langwied findet am Dienstag, 28. Juli, ab 19 Uhr in der Sporthalle des Schulzentrums, Pfarrer-Grimm-Straße 1, Zugang über Zwiedineckstraße 31 statt. Die Leitung der Versammlung übernimmt Stadtrat Sebastian Schall.&lt;/p>&lt;p>Zu Beginn informieren er und die Bezirksausschussvorsitzende Stefanie Martin über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk, darunter:&lt;/p>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr können sich Bürger während einer Sprechstunde bei Vertreterinnen und Vertretern u.a. verschiedener städtischer Behörden informieren.&lt;/p>&lt;p>Anträge und Anfragen sind in der Bürgerversammlung persönlich zu stellen und schriftlich einzureichen. Das Formular und weitere Infos findet man unter &lt;i>www.muenchen.de/buergerversammlung&lt;/i>. Das Formular wird auch zu Beginn der Bürgerversammlung ausgegeben.Wer an den Abstimmungen teilnehmen will, muss sich als Bürger des Stadtviertels ausweisen können.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-buergerversammlung-fuer-allach-und-untermenzing-ist-am-28-juli/cnt-id-ps-df53ff43-7b82-4ee4-84fe-2fc14ff743a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df53ff43-7b82-4ee4-84fe-2fc14ff743a7</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:22:00 +0200</pubDate></item><item><title>Besonderes Dessert: Eis nach japanischer Art</title><description>&lt;p>„Mosaik der Kulturen: Eisgenuss nach japanischer Art”: dazu lädt das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing (Manzostr. 105) am Montag, 10. August, von 14 bis 15.30 Uhr ein. Die Gäste werden mit „Mochi-Eis” und einer Tasse Kaffee erfreut. Das Dessert ist eine Spezialität, bestehend aus einer kleinen Kugel Speiseeis, die von einem weichen, klebrigen Mantel aus Klebereis umhüllt ist. Der Kostenbeitrag beläuft sich auf sechs Euro, ermäßigt drei Euro. Eine Anmeldung ist möglich unter Tel. 089/17119690.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/besonderes-dessert-eis-nach-japanischer-art/cnt-id-ps-06780490-ae13-4b9c-b2ac-a346041615f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-06780490-ae13-4b9c-b2ac-a346041615f4</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 10:08:22 +0200</pubDate></item><item><title>Ehrenamtliche für Wanderungen gesucht</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing (Manzostr. 105) organisiert jeden letzten Freitag im Monat Tagestour-Wanderungen.Je nach Interesse übernehmen einzelne Ehrenamtliche die Wanderungen an den jeweiligen Tagen. Die Teilnahme der Wanderer geschieht dabei auf eigene Verantwortung. Das Ehrenamtlichen-Team freut sich über weitere Verstärkung. Infos unter Tel. 089/17119690.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehrenamtliche-fuer-wanderungen-gesucht/cnt-id-ps-19a3636a-d1a7-477a-88ec-03cf16ba4acc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19a3636a-d1a7-477a-88ec-03cf16ba4acc</guid><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 11:42:05 +0200</pubDate></item><item><title>Einladung zum Pfarrfest in Maria Trost</title><description>&lt;p>Mit einem Festgottesdienst beginnt das Pfarrfest von Maria Trost. Danach wird zum Mittagessen und zu einem Programm für Groß und Klein eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Sommersonntag in Gesellschaft feiern&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 12. Juli, feiert die katholische Kirchengemeinde Maria Trost ihr Pfarrfest. Um 10.30 Uhr beginnt es mit einem feierlichen Gottesdienst, bei dem der Kirchenchor des Pfarrverbandes die musikalische Begleitung übernimmt. Zu hören ist die „Missa Antiqua” von Wolfram Menschick für Chor und Bläserquartett. Im Anschluss sind alle herzlich zu Mittagessen und Getränken, Kaffee und Kuchen und einem Programm für Groß und Klein eingeladen. Unter anderem gibt es eine Tombola, Kinderschminken und abends ein Lagerfeuer. Zur Entlastung der Helfer wird gebeten, eigenes Geschirr und Besteck mitzubringen. Um 16.30 Uhr gibt es mit einer Serenade in der Kirche musikalische Darbietungen unterschiedlicher Akteure der Pfarrei, bevor der Sommerabend bei Leberkäs, Bier und Schirmchen-Getränken gesellig ausklingt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einladung-zum-pfarrfest-in-maria-trost/cnt-id-ps-10a1c479-14d2-462b-b54a-8bb29d276e54</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-10a1c479-14d2-462b-b54a-8bb29d276e54</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 14:52:08 +0200</pubDate></item><item><title>St. Raphael und Maria Trost laden Senioren ein</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 8. Juli, treffen sich wieder die Seniorinnen und Senioren von St. Raphael und von Maria Trost. Jeweils um 14 Uhr öffnen dazu die Pfarrsäle. Dann ist Zeit zum Ratschen und zum Kartenspielen. Als kleine Stärkung stehen Kaffee und Kuchen bereit.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/st-raphael-und-maria-trost-laden-senioren-ein/cnt-id-ps-d5cb5d83-ef2a-41d3-a4aa-11dcb9d044c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d5cb5d83-ef2a-41d3-a4aa-11dcb9d044c5</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 14:18:39 +0200</pubDate></item><item><title>Zwölfjähriger von Transporter angefahren</title><description>&lt;p>Ein Zwölfjähriger überquert - wohl bei roter Ampel - die Allacher Straße. Der Junge wird von einem Transporter angefahren und schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Zwölfjähriger schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 10. Juni, gegen 11.25 Uhr fuhr ein 26-Jähriger mit einem Mercedes Kleintransporter auf der Allacher Straße stadtauswärts. Zur selben Zeit befand sich am Fahrbahnrand ein Zwölfjähriger. Der Jugendliche wollte mit einem Tretroller die Allacher Straße auf Höhe Waldhornstraße an einer Ampel überqueren, die nach den ersten Erkenntnissen für Fußgänger rotes Licht zeigte.&lt;/p>&lt;p>Auf der Fahrbahn kam es zum Zusammenstoß des Kleintransporters mit dem Jungen. Bei dem Unfall wurde der Zwölfjährige schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst zur weiteren stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Verkehrspolizei hat den Unfall vor Ort aufgenommen. Während der Unfallaufnahme waren Teile der Allacher Straße gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwoelfjaehriger-von-transporter-angefahren/cnt-id-ps-e6c0ebdb-7265-445a-80b1-0bcce4c886a3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6c0ebdb-7265-445a-80b1-0bcce4c886a3</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:44:58 +0200</pubDate></item><item><title>Maria-Trost feiert Pfarr-Fronleichnam in der Grünanlage</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 14. Juni, feiert die katholische Pfarrgemeinde Maria-Trost in der Grünanlage am Glogauer Platz das Fronleichnamsfest nach. Der Festgottesdienst beginnt um 9.30 Uhr und wird vom Kirchenchor musikalisch begleitet. Darauf folgt die Fronleichnams-Prozession, bei der der Leib Christi, die gewandelte Hostie, durch die Straßen des Pfarrverbandes getragen wird. Die Prozession endet an der Kirche Maria Trost, wo es im Anschluss Bewirtung gibt. Bei schlechten Witterungsbedingungen findet der Festgottesdienst um 9.30 Uhr in Maria Trost statt. Informationen findet man auf der Homepage des Pfarrverbandes unter der Adresse &lt;i>www.st-raphael-maria-trost.de&lt;/i>/.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maria-trost-feiert-pfarr-fronleichnam-in-der-gruenanlage/cnt-id-ps-9b2aaf67-d8b9-4718-b796-3529ffcff4bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9b2aaf67-d8b9-4718-b796-3529ffcff4bb</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 18:01:41 +0200</pubDate></item><item><title>Planungstreffen der Wandergruppe im ASZ am 3. Juni</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing (Manzostr. 105) lädt am Mittwoch, 3. Juni, zum Planungstreffen der Wandergruppe ein. Beginn ist um 10 Uhr. Die Einladung richtet sich an alle Interessierten, die sich an der Planung für die Monate September bis Dezember beteiligen wollen. Ein Kostenbeitrag wird nicht erhoben, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/planungstreffen-der-wandergruppe-im-asz-am-3-juni/cnt-id-ps-e27d1a18-1f01-49ec-876c-02a06c2f1aee</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e27d1a18-1f01-49ec-876c-02a06c2f1aee</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 15:11:08 +0200</pubDate></item><item><title>Digitale Sprechstunde am 24. Juni</title><description>&lt;p>Fit mit Smartphone, Handy, Tablet &amp;amp; Co: die nächste digitale Sprechstunde des Alten- und Service-Zentrums (ASZ) Allach-Untermenzing ist am Mittwoch, 24. Juni, von 13.45 bis 16 Uhr in der Manzostraße 105. Besucherinnen und Besucher erhalten dabei individuelle Unterstützung, auch Anfänger sind willkommen. Die Buchung eines 45-Minuten-Zeitslots ist möglich unter Tel. 089/41351969 oder 089/17119690. Der Kostenbeitrag beläuft sich auf 3 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/digitale-sprechstunde-am-24-juni/cnt-id-ps-251237a7-1a61-4561-88a0-c5a858dfe32d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-251237a7-1a61-4561-88a0-c5a858dfe32d</guid><pubDate>Wed, 20 May 2026 12:06:11 +0200</pubDate></item><item><title>Stefanie Martin berichtet über Stand der Bauprojekte</title><description>&lt;p>Stefanie Martin berichtet über Stand der Bauprojekte&lt;/p>&lt;p>„Viele erwarten die Sanierung des Allacher Tunnels mit großer Sorge”, meinte Bezirksausschussvorsitzende Stefanie Martin bei der Bürgerversammlung. Die Arbeiten, die sich über acht Jahre hinziehen werden und die Sperrung jeweils einer Röhre erfordern, sollen 2030 beginnen. Schon jetzt ist der Tunnel am Limit, so Martin. Das Ziel der Sanierung sei daher ein gutes, denn nach Abschluss der Arbeiten werde der Tunnel befahrbare Seitenstreifen haben, was seine Kapazität um 25 Prozent erhöhe.&lt;/p>&lt;h2>Neue Grundschule auf Kirschgelände&lt;/h2>&lt;p>Schneller am Ziel werde man bei der Grundschule auf dem Kirschgelände sein. Deren Bau hat begonnen und liege im Plan. Man könne daher die Eröffnung zum Schuljahresbeginn 2029/30 erwarten. „Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung”, so Martin. Erst im Planungsstadium ist die fünfzügige Carl-Spitzweg-Realschule an der Prof.-Eichmann-Straße. Nachdem die Feuerwache nun am Pasinger Heuweg entstehen soll und zwei Spielfelder des SV Untermenzing verlegt werden, habe man aber Platz für den Schulbau.&lt;/p>&lt;h2>Feuerwache und Geothermie kommen&lt;/h2>&lt;p>Für die Feuerwache werde nun der Bebauungsplan ausgearbeitet, zu dem es 2027 eine Öffentlichkeitsbeteiligung geben werde. Der Bau werde für 2029 angestrebt. Im Anschluss daran könne die Geothermie-Anlage gebaut werden, die Mitte der 2030er Jahre in betrieb gehen könne und München in Sachen Energie ein Stück unabhängiger machen werde.&lt;/p>&lt;h2>Stabile 14 Klassen in Grimm-Schule&lt;/h2>&lt;p>Großen Sanierungsbedarf gibt es bei der Pfarrer-Grimm-Grundschule. Bis zum neuen Schuljahresbeginn werde es zunächst zusätzliche Speiseräume und eine Küche für den Ganztag geben, so Martin. Am Altbau werde die Fassadensanierung geplant. Etwas Entlastung habe die Umsprengelung im Viertel zur Theodor-Fischer-Schule gebracht: Im laufenden Schuljahr habe man so nur drei statt vier erste Klassen in der Pfarrer-Grimm-Schule unterbringen müssen; das werde wohl auch im neuen Schuljahr gelingen, so dass man hier stabile 14 Klassen habe.&lt;/p>&lt;h2>Seniorenheim ist fast fertig&lt;/h2>&lt;p>Fast fertig ist inzwischen das neue Seniorenheim an der Franz-Nißl-Straße. Es bietet 202 Plätze, von denen noch 40 frei seien - zudem eine Cafeteria und einen öffentlich nutzbare Veranstaltungsraum. Im November werde der Neubau bezogen - unter anderem von Bewohnern, die jetzt noch im Hans-Sieber-Haus an der Manzostraße leben. Dieses werde vorläufig zwei bis drei Jahre weiterbetrieben, so dass 40 Prozent seiner Bewohner dort bleiben können. Auch das ASZ bleibe an der Manzostraße, berichtete Martin.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdJM05UTXdOV1l0TVRnMy7yxx8gdcmmRtJgjZorxljT8A6GnlZrL61x84tRks_3DukCvNmDANJF4zX0o-K3tEfAeWzyK9VYFn4u6yv_ub1VbLxEZ83RKInXTuwpN2lDBDjYZqCcD-rLx8w4lGl35MWEn09C5DxzdZT1tBlZ2vQ=?preset=fullhd" length="276506"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stefanie-martin-berichtet-ueber-stand-der-bauprojekte/cnt-id-ps-41648c9e-69ee-488d-898e-8a2d8838a5de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41648c9e-69ee-488d-898e-8a2d8838a5de</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 17:15:42 +0200</pubDate></item><item><title>Königin aus Franken</title><description>&lt;p>Hanna Heim repräsentiert den heimischen Wein in München&lt;/p>&lt;p>Ein historischer Moment für die Landeshauptstadt: Am 17. Juli wurde erstmals eine Münchner Weinmajestät gewählt. Insgesamt bewarben sich zwölf Frauen aus dem Stadtgebiet um das Ehrenamt der Weinhoheit.Zur ersten Münchner Weinkönigin wurde die Fränkin Hanna Heim gekürt. Aufgewachsen in Unterfranken mit Blick auf die Weinberge, bringt sie ihre Verbundenheit zum Weinbau und ihre Leidenschaft für den Deutschen Wein in ihr neues Amt ein. Als Menzinga Weinhoheit wird sie in den kommenden zwei Jahren den WeinbauvereinMenzing sowie den Deutschen Wein in München repräsentieren.&lt;/p>&lt;p>Zur ersten Münchner Weinprinzessin wurde die gebürtige Münchnerin Bettina Leger gewählt. Als echtes „Münchner Kindl” ergänzt sie das neue Weinmajestäten-Duo ideal.Beide Siegerinnen überzeugten die Fachjury nicht nur durch ihr fundiertes Wissen rund um das Thema Wein, sondern auch mit ihrer Persönlichkeit, ihrem Auftreten und ihrer Begeisterung für die Weinkultur.Mit der Wahl der ersten Münchner Weinmajestäten setzt der Weinbauverein Menzing ein Zeichen für die Weinkultur in der Landeshauptstadt. Hanna Heim und Bettina Leger werden den Verein sowie den Deutschen Wein bei Veranstaltungen, Festen und offiziellen Anlässen in München und darüber hinaus vertreten.Die Amtszeit der ersten Münchner Weinkönigin und ihrer Weinprinzessin beträgt zwei Jahre.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJNNVpUYzNOMk10WldNeGac_9RfIbRHLnlFCQjOkWvthfIYqanIL6lwRhbmvHFDEXZoJ-3YzNSkVWU2jtsogvPhZpBLpBLZsGVluvAQHzBLDj6WB33d13PPMYEcsWmJbEII38y6bFaEUPWp1OqiJxuMNfFGSVkKCGZ8NcaeK0M=?preset=fullhd" length="604666"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/koenigin-aus-franken/cnt-id-ps-4c9ff4b4-ed3e-4537-9d04-e57629a6bc42</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c9ff4b4-ed3e-4537-9d04-e57629a6bc42</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 16:45:03 +0200</pubDate></item><item><title>Robert Dittrich, Gisela Kraus und Günter Parhofer engagieren sich ehrenamtlich im ASZ Allach-Untermenzing</title><description>&lt;p>Was ehrenamtliches Engagement bewirkt – für alle Seiten&lt;/p>&lt;p>Hilfe beim Ausfüllen von Formularen, Informationen über Wohnformen im Alter, Fragen zum Thema Pflegeversicherung: das ist nur ein Ausschnitt des breiten Angebots im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing in der Manzostraße 105. Darüber hinaus gibt es für die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, an einer Vielzahl von Gruppen und Kursen teilzunehmen – angefangen bei Gesundheitsthemen über Ausflüge bis hin zu Kreativangeboten. Und genau hier kommen die Ehrenamtlichen des ASZ ins Spiel.&lt;/p>&lt;p>Einen umfangreichen Überblick über das Leben im Haus konnten sich Gäste kürzlich beim Tag der offenen Tür machen. Und wer sich einer Führung mit ASZ-Leiterin Manuela Arnsperger anschloss, stieg dabei auch ins Untergeschoss, staunte über die Holzwerkstatt, den Töpferraum sowie das Gruppenzimmer (etwa für Sprachkurs) und über die Tatsache, „dass da unten so viel Platz ist.”Dass das ASZ Allach-Untermenzing, welches übrigens eine Außenstelle am Oertelplatz 15 betreibt, seinen Besucherinnen und Besucher ein derart umfangreiches Angebot zur Verfügung stellen kann, ist nicht zuletzt dem Einsatz rund 60 ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer zu verdanken. Drei von ihnen sind Robert Dittrich, Gisela Kraus und Günter Parhofer. Sie setzen sich in verschiedenen Bereichen ein, haben aber eines gemeinsam: leuchtende Augen und Begeisterung in der Stimme, wenn sie von ihrem Engagement berichten.&lt;/p>&lt;h2>„Schätze diese Vielfältigkeit”&lt;/h2>&lt;p>„Der Beginn meines ehrenamtlichen Engagements ist schon lange her, knapp 20 Jahre. Ich bin auf Anregung einer Nachbarin dazugekommen”, sagt Gisela Kraus. Dann habe sich das alles so entwickelt. Inzwischen engagiert sie sich in der Holzwerkstatt. „Irgendwann habe ich überlegt, was könnte man an neuer Deko machen. Ich wusste, dass es im ASZ eine Holzwerkstatt gibt. Anfangs waren da nur Männer. Aber das ist inzwischen nicht mehr so”, blickt Kraus zurück. „Ich schätze hier die totale Kreativität, diese Vielfältigkeit, in die man sich einbringen kann.” Sie versuche neben ihrem Engagement immer, andere Menschen zu aktivieren, in die Gruppe zu kommen.&lt;/p>&lt;h2>Einsatz mit Werkzeug&lt;/h2>&lt;p>Als Einzelkämpfer ist derzeit noch Günter Parhofer unterwegs. Er leitet die Mobile Werkstatt, schwingt sich mit seinem Werkzeug aufs Fahrrad – außer es stürmt und schneit – und düst zu Bürgerinnen und Bürgern, die zu Hause handwerkliche Unterstützung benötigen. „Ich repariere Dinge, die so anfallen, etwa ein Regal, das nicht mehr hält. Ungefähr zwei- bis dreimal pro Woche kommen Anfragen. Das sind sehr oft ältere alleinstehende Damen, die anrufen, wenn sie dringend Hilfe brauchen”, sagt Parhofer. Eine Sache sei ihm dabei jedoch sehr wichtig: „Die Mobile Werkstatt kann und will keinen professionellen Handwerker ersetzen.”&lt;/p>&lt;h2>„Ist genau mein Ding”&lt;/h2>&lt;p>Probleme mit dem Smartphone, Laptop oder Tablet? Einsatz für Robert Dittrich! Er hilft beim Einrichten von Handys oder erklärt, was das eigentlich sind, diese „Apps”, und wie man sie bedient. „Die Digitale Sprechstunde ist genau mein Ding”, sagt er. „Sie findet einmal im Monat statt, immer im Wechsel in der Manzostraße und am Oertelplatz.” Ein Erlebnis an das er sich besonders gerne erinnert, ist das: „Eine Dame, Anfang 90, die noch ohne Smartphone war, kam und meinte, sich brauche unbedingte eines. Nach 45 Minuten Austausch war sie glücklich, weil sie wusste, sie braucht doch kein Smartphone.” Dittrich zieht daraus eine wichtige Erkenntnis: „Älteren Menschen sollte man nichts aufzwingen.”&lt;/p>&lt;p>Was nehmen die Drei selbst aus ihrem ehrenamtlichen Einsatz mit? „Ehrenamt ist ein Füreinander und ein Miteinander. Das macht einen so glücklich und ich fühle mich sowas von wohl hier”, sagt Gisela Kraus. Und Günter Parhofer ergänzt: „Ich helfe sehr gerne, das gibt mir persönlich viel. Vielen Menschen liegt das ja im Gen, dieses Helfersyndrom. Und wenn die Person, der ich geholfen habe, mich dann mit glücklichen Augen anschaut und fragt ,wie haben Sie das so schnell hinbekommen?', dann ist das einfach schön.” So sieht das auch Robert Dittrich. „Es macht mir viel Freude zu sehen, wie dankbar die Senioren sind”, sagt er.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Weitere Informationen über das ASZ Allach-Untermenzing gibt es unter &lt;i>www.asz-allach-untermenzing.de&lt;/i>. Zu erreichen ist die Einrichtung zudem unter Tel. 089/17119690 oder per Mail an &lt;i>asz1allach@paritaet-bayern.de&lt;/i>.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkROa09UazJOemd0Tm1VeAdYP_ercHskcZ0VdwUnioPQXU5rg07OqRIHrSGa-znqcbUTX9Jw8DG06DA8RjMTx8gNMtwZM0RCYNAtYaJIpMVWNyJe32rBuMGcxOb9FUCm97RTDcL3ObpQSewHjF8cRmjv_jeTmfRhunx9KsBRWcA=?preset=fullhd" length="310741"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/robert-dittrich-gisela-kraus-und-guenter-parhofer-engagieren-sich-ehrenamtlich-im-asz-allach-untermenzing/cnt-id-ps-f0c725d4-7a60-424a-a380-716d3cc4abdc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f0c725d4-7a60-424a-a380-716d3cc4abdc</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 11:23:50 +0200</pubDate></item><item><title>Haus der Möglichkeiten</title><description>&lt;p>Das ASZ Allach-Untermenzing hatte zum Tag der offenen Tür eingeladen und stellte sein umfangreiches Programm vor.&lt;/p>&lt;p>Im ASZ Allach-Untermenzing war Tag der offenen Tür&lt;/p>&lt;p>Es gibt einen Wintergarten, einen Töpferraum, eine Werkstatt, einen Gymnastikraum, zahlreiche Ansprechpartnerinnen und Ehrenamtliche, kurz: im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing steckt jede Menge Leben. Wer das ASZ in der Manzostraße 105 bis dato noch nicht kannte, war Ende April zum Tag der offenen Tür eingeladen. Und wer es bereits kannte, durfte natürlich auch kommen. Neben anregenden Gesprächen, gab es kurze Vorträge und Führungen durchs Haus.&lt;/p>&lt;p>Seit 1979 existiert der Standort des ASZ in der Manzostraße, im selben Haus befindet sich das Alten- und Pflegeheim der Münchenstift GmbH. Zudem wurde im Jahr 2019 die Außenstelle am Oertelplatz eröffnet. Das Angebot kann sich sehen lassen: Es gibt viele Kurse, etwa Gedächtnistraining, Yoga, Qigong, Beschwingte Wirbelsäulengymnastik und verschiedene Sprachkurse. Beliebt sind zudem Gruppenangebote wie die Wander- und Radelgruppe, die Töpfergruppe, die Holzwerkstatt und die Singgruppe. Es ist ein Haus der Möglichkeiten.&lt;/p>&lt;h2>„Die Menschen suchen Kontakte”&lt;/h2>&lt;p>Doch das ASZ ist auch Ansprechpartner, wenn es um wichtige Fragen rund ums Älterwerden geht. „Besucherinnen und Besucher kommen häufig mit Fragen zur häuslichen und hauswirtschaftlichen Versorgung, insbesondere zur Pflegeversicherung und Organisation der ambulanten Pflege, zum Umgang mit herausfordernden Lebenssituationen”, sagt Einrichtungsleiterin Manuela Arnsperger und ergänzt: „Teilhabemöglichkeiten im ASZ und im Stadtteil sind auch ein häufiges Anliegen. Die Menschen suchen Kontakte und Möglichkeiten aktiv am Leben teilnehmen zu können.”&lt;/p>&lt;p>Um den Seniorinnen und Senioren ein selbstständiges Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen, sei zudem der präventive Effekt der Angebote eine wichtige Aufgabe. „Eine Vielzahl an Kurs- und Gruppenangeboten hat den Erhalt und die Stärkung der geistigen und körperlichen Fitness unserer Besucherinnen und Besucher zum Ziel. Wir sind eine wichtige Anlaufstelle in Allach-Untermenzing für gemeinsamen Austausch und Begegnung in positiver Atmosphäre mit anderen Menschen. Einsamkeit im Alter entgegenzuwirken, ist eine wichtige Maßnahme auch für den Erhalt der Selbständigkeit im eigenen Zuhause”, so Manuela Arnsperger.&lt;/p>&lt;p>Auch Menschen, die an Demenz erkrankt sind, hat das ASZ Allach-Untermenzing im Blick. „Im Rahmen unseres ehrenamtlichen Mobilen Helferkreises besuchen speziell geschulte Demenzhelferinnen und -helfer ältere Menschen mit einer Demenzerkrankung, nehmen sich Zeit für sie und entlasten dadurch pflegende Angehörige. Alle unsere Angebote beugen grundsätzlich einer Demenzerkrankung vor. Sie fördern soziale Kontakte und das wiederum ist eine der besten präventiven Maßnahmen”, sagt die Einrichtungsleiterin. Menschen mit beginnender und fortschreitender Demenz würden so lange wie möglich aktiv in die Angebote eingebunden.&lt;/p>&lt;h2>Engagement von rund 60 Ehrenamtlichen&lt;/h2>&lt;p>Eine Zahl die besonders beeindruckt: Rund 60 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer engagieren sich derzeit im ASZ Allach-Untermenzing. „Ohne das Engagement unserer Ehrenamtlichen könnten viele Projekte und Angebote bei uns nicht in einer solchen Weise funktionieren”, betont Manuela Ansperger. „Die freiwillig Engagierten der Holzgruppe, der Töpfergruppen, der Kreativwerkstatt und des Nadelspiels unterstützen uns mit ihrer Kreativität und ihrem handwerklichen Geschick. Bei der Gestaltung von Festen und Feiern, unseren digitalen Sprechstunden, den Wanderungen und Radeltouren, beim sozialen Mittagstisch oder beim ehrenamtlichen Mobilen Helferkreis kommen die Ehrenamtlichen zum Einsatz.”&lt;/p>&lt;p>Das Programmheft des ASZ Allach-Untermenzing erscheint gedruckt und online dreimal im Jahr. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.asz-allach-untermenzing.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpreFpETm1OMlV0TlRBMaRBbF70H55jP6aTSs6C85-61i4Np8TGoupzNDln5Od7tPoyGd33_TsaDQYytVa5UQI4rofQjqARbhuYnjbcUsC8TrT5DoWpk5fTtJBmV5nfnZgnSA7lm58iA9kZyuJ5nj4vHIN8_F4cXmmAzZdDi-Y=?preset=fullhd" length="292429"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haus-der-moeglichkeiten/cnt-id-ps-9aba42e5-43e3-421d-8444-b32117a1798e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9aba42e5-43e3-421d-8444-b32117a1798e</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 14:45:48 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Bezirksliga: Topspiel und Menzing-Derby</title><description>&lt;p>Vor richtungsweisenden Wochen stehen die Münchner Fußball-Bezirksligisten. Der SV Nord Lerchenau muss am Sonntag zum Spitzenspiel. Untermenzing und Obermenzing treffen sich zum Lokalderby.&lt;/p>&lt;p>Richtungsweisende Partien in der Fußball-Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Vor richtungsweisenden Wochen stehen die Münchner Fußball-Bezirksligisten. Während die einen um den Aufstieg in die Landesliga kämpfen, müssen andere um den Klassenerhalt bangen. Am Wochenende steigt in der Nordstaffel ein absolutes Spitzenspiel, im Süden treffen sich Untermenzing und Obermenzing zum Lokalderby.&lt;/p>&lt;p>In der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Nord&lt;/b> hat der SV Nord Lerchenau am vergangenen Wochenende die Tabellenführung übernommen. Die Lerchenauer siegten vor heimischer Kulisse mit 2:0 gegen den SV Ampertal Palzing, während der bisherige Spitzenreiter SV Walpertskirchen mit 0:1 beim TSV Rohrbach verlor. Am Sonntag, 15. März, kommt es nun zum absoluten Spitzenspiel: Um 15 Uhr muss der SV Nord Lerchenau auswärts in Walpertskirchen ran. Beide Mannschaften sind punktgleich, die Lerchenauer haben aber noch ein Spiel in der Hinterhand. In der Landesliga waren beide Vereine noch nie vertreten.&lt;/p>&lt;h2>TSV 54-DJK erwartet Freising&lt;/h2>&lt;p>Der zweite Vertreter aus der Landeshauptstadt - der TSV 54-DJK München - liegt hingegen aktuell auf einem Abstiegs-Relegationsplatz und kämpft um den Klassenerhalt. Nächster Prüfstein ist am Sonntag, 15. März, der direkte Tabellennachbar SE Freising. Anstoß auf der Bezirkssportanlage Hasenbergl (Grohmannstraße 63) ist um 15 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Der einzige Münchner Verein in der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Ost&lt;/b> - der SV Waldperlach - kämpft ebenfalls gegen den Abstieg in die Kreisliga. Am Samstag, 14. März, geht es auswärts zum TuS Holzkirchen. Anstoß an der Haidstraße ist um 14 Uhr. Tabellenführer der Oststaffel ist aktuell der VfB Forstinning aus dem Landkreis Ebersberg, gefolgt vom FC Aschheim. Beide haben bereits am Freitagabend Heimspiele.&lt;/p>&lt;h2>Menzinger Derby am Sonntag&lt;/h2>&lt;p>In der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Süd&lt;/b> spielen drei Mannschaften aus der bayerischen Landeshauptstadt. Aktuell haben MTV München, SV Untermenzing und SV Waldeck-Obermenzing weder mit Aufstieg noch mit Abstieg etwas zu tun - die Obermenzinger stehen als Vierter am besten da. Für Brisanz sorgten dürfte wegen der räumlichen Nähe das Menzinger Derby, das am Sonntag, 15. März, um 15 Uhr auf der Sportanlage Untermenzing (Prof.-Eichmann-Straße 11) steigt. Der Traditionsverein MTV München muss am Samstag bereits um 13 Uhr beim TSV Geiselbullach ran. Der Tabellenzweite SV Planegg-Krailling spielt um 14 Uhr beim BC Farchet Wolfratshausen. Spitzenreiter ist der SC Olching.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus den bayerischen Ligen finden Fußballfreunde im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RnNU16RXpaamt0TVRkaELZnIKg4GdS384Ok3Zsa0BP5CuQk3fPezduIg-_0JFK31yTqHm438ZvTgutc0xnN8TA_99QbrpniFSsAoH2B5axC8deofwD1QRsXhoYd8yqjBVPv_FQdOYQ3IeSAplmsPAgTT33rl2qtSqbU4gRaoI=?preset=fullhd" length="375429"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-bezirksliga-topspiel-und-menzing-derby/cnt-id-ps-90b03294-abb0-4392-80db-92d08c7e0292</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90b03294-abb0-4392-80db-92d08c7e0292</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 14:42:56 +0100</pubDate></item><item><title>Ramadama erst am 14. März (nicht schon am 7.!)</title><description>&lt;p>Frühlings-Ramadama der Allacher Vereine&lt;/p>&lt;p>Das große Frühlings-Ramadama der Interessengemeinschaft der Allacher Vereine und Institutionen organisiert der Gartenbauverein Allach-Untermenzing e.V. am Samstag, 14. März. Es wird in den Allacher und Untermenzinger Fluren, Biotopen, Landschafts- Schutzgebieten und in den Würm-Auen von Karlsfeld bis zur Inselmühle und weiter bis zur Blutenburg mit den Würm-Rancher gesäubert. Treffpunkt und Ausgabe der Müllsäcke, Greifwerkzeug, Stecher und Handschuhe ist im Zuge der Einteilung und Gruppenbildung das Vereinsheim an der Eversbuschstraße161. Um 9 Uhr werden die einzelnen Gruppen in die eingeteilten Fluren zum Einsammeln von Unrat loslegen. Im vergangenen Jahr haben über 90 Teilnehmer bei dieser gemeinsamen Aktion über 25 cbm Müll aus dem Stadtgebiet eingesammelt. Die Räumaktion endet um ca. 13 Uhr. Danach gibt es eine vom Bezirksausschuss 23 gesponserte Brotzeit im Allacher Vereinsheim. Die Organisatoren des Gartenbauvereins hoffen auch in diesem Jahr wieder auf viele große und kleine Teilnehmer aus Allach-Untermenzing.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1VNE16Qm1PVGN0TURrMqJJ03bOLGfbgVyjBebv0np53QstDfZrxVK-64LouKCrUb_lr9aCny7Gqp0Ay5RDrNllBt0nxYEbwa9-2xkP_Y5I1qt6LVFjmQsr8Z_a0t8ZcQzxeF5Owz1FMCaXq8ZObt4AsDJcOeKyUTjtT0gaqDk=?preset=fullhd" length="350730"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ramadama-erst-am-14-maerz-nicht-schon-am-7/cnt-id-ps-0953c0b0-130e-4044-9c4b-a4c0572d5135</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0953c0b0-130e-4044-9c4b-a4c0572d5135</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 15:15:21 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtteilhistoriker Walter G. Demmel mit 89 Jahren verstorben</title><description>&lt;p>„Er sorgte in der Didaktik für eine lebendige Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis”, würdigt TUM-Präsident Thomas Hofmann Walter Demmel.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilhistoriker Walter G. Demmel mit 89 Jahren verstorben&lt;/p>&lt;p>Geschichte wird von Menschen gemacht, von Menschen erlebt und von Menschen erzählt. Walter G. Demmel war einer, der sich diesem Erzählen mit Leidenschaft und Akribie verschrieben hat. Viele interessante Einblicke in die lange Geschichte Allachs und Untermenzings, seiner Gebäude und Persönlichkeiten hat er den Allachern und Menzingern gegeben. Als Stadtteilhistoriker hat er über viele Jahre hinweg regelmäßig Geschichten über die Viertel und ihre Bewohner gesammelt, recherchiert, aufgeschrieben und - auch im Werbe-Spiegel - weitergegeben. Er hat sein großes Wissen mit den heute im Viertel lebenden Bürgern geteilt. Vielen Menschen hat er so einen wichtigen Teil ihrer Heimat nahe gebracht.&lt;/p>&lt;h2>Berufsschullehrer ausgebildet&lt;/h2>&lt;p>Walter G. Demmel wurde 1936 in Passau geboren. Er studierte Maschinenbau und Lehramt und war danach ein Jahrzehnt als Berufsschullehrer für Metalltechnik und Sozialkunde tätig. 30 Jahre verbrachte er dann an der Technischen Universität München mit der Ausbildung von Lehrern: Von 1971 bis 2002 war er Direktor des Zentralinstituts für Lehrerbildung und Lehrerfortbildung an der TUM. „In seine jahrzehntelangen Wirken sorgte er in der Didaktik für eine lebendige Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis”, würdigte TUM-Präsident Thomas P. Hofmann Walter G. Demmel. „Er hat sich inbesondere um die Ausbildung von Berufsschullehrern an der TUM bleibende Verdienste erworben.”&lt;/p>&lt;h2>Große Anerkennung erworben&lt;/h2>&lt;p>Stets wissbegierig absolvierte Demmel daneben weitere Studiengänge und promovierte schließlich in Bayerischer Landesgeschichte. 2008 gründete er die Geschichtswerkstatt Allach-Untermenzing und erwarb sich als Stadtteilhistoriker für diesen Stadtteil überaus große Anerkennung und Wertschätzung.&lt;/p>&lt;h2>Trauerfeier am 26. Februar&lt;/h2>&lt;p>Im Oktober wäre Dr. Walter G. Demmel 90 Jahre alt geworden. Als er vor einigen Monaten von seiner Krankheit erfuhr, hoffte er, diese Feier noch erleben zu dürfen. Das war ihm nicht vergönnt. Er starb am 3. Februar. Die Trauerfeier für ihn findet am Donnerstag, 26. Februar, um 12 Uhr bei Aetas (Baldurstr. 39) statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RSbU1UZzBaREV0WWpJNAqfptpqBMefyg9H1Wy_l69qH8PQ9cifhmhjaDpbWPAyACSOMaoB6rZM7VYGmxool5c9T91ICrnOipjdCuxrPweBG3lH6lnCXq4WSRrzXzmU9Ph2yOhgs9kVvvkTXkpH431-EeaICHQFrvFFjYZTkV4=?preset=fullhd" length="253315"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtteilhistoriker-walter-g-demmel-mit-89-jahren-verstorben/cnt-id-ps-bf8bd6ca-8427-4a86-aee9-01480a571322</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bf8bd6ca-8427-4a86-aee9-01480a571322</guid><pubDate>Sun, 22 Feb 2026 13:36:46 +0100</pubDate></item><item><title>Einzigartiges Quartett</title><description>&lt;p>„Together again” – zu diesem Jazzkonzert lädt die Bühne 23 gemeinsam mit der Münchner Volkshochschule (MVHS) am Samstag, 14. März, ein.&lt;/p>&lt;p>Jazzkonzert am 14. März&lt;/p>&lt;p>„Together again” – zu diesem Jazzkonzert lädt die Bühne 23 gemeinsam mit der Münchner Volkshochschule (MVHS) am Samstag, 14. März, ein. Beginn ist um 19.30 Uhr in der MVHS (Oertelplatz 11).&lt;/p>&lt;p>Die vier herausragenden, vielfach prämierten Musiker Valentin Preißler (Saxophon), Maruan Sakas (Klavier), Henning Sieverts (Bass) und Bastian Jütte (Drums) bündeln ihre musikalische Energie in diesem einzigartigen Quartett. Die Gäste erwartet ein mitreißendes Klangspektrum und ein Jazzkonzert der besonderen Klasse – virtuos, inspirierend und musikalisch auf höchstem Niveau.&lt;/p>&lt;p>Tickets zu 19 Euro (Jugendliche 8 Euro) gibt es bei der MVHS unter Tel. 089/48006-6818 oder per Mail an buehne23-c.schenk@t-online.de. Weitere Infos findet man unter www.buehne23.de oder www.mvhs.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJGallURXlZalF0TnpkatGae4sCIywMEFTmL5Ef2552vyH-MHqlW7H5m7gckF9z7SKxzPPhLtELdMY8e3x09ga37RI9d_Xd9X9FqYSgqL8dVD9VDGCg2yS5o_gCnSKmXndxH5CbmYQ7Ezr3Dj1bu_Ft8qmdbmNoSVPNaXFy7RA=?preset=fullhd" length="466500"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einzigartiges-quartett/cnt-id-ps-b1e63d37-69f9-475a-8a88-9ba3dcccde36</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1e63d37-69f9-475a-8a88-9ba3dcccde36</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 12:14:16 +0100</pubDate></item><item><title>Waldwichtl haben ein tolles Iglu gebaut</title><description>&lt;p>Waldwichtl nutzen den Schnee&lt;/p>&lt;p>Mit viel Eifer und Begeisterung haben die Kinder im Naturkindergarten Waldwichtl gemeinsam ein Iglu gebaut. Gleich nachdem die Waldwichtl, die sich als Naturkindergartengruppe fünf Tage die Woche hinterm Münchenstift Hans-Sieber-Haus in der Manzostraße im Park treffen, im neuem Jahr starteten, ist den kleinen Wichtln bei den Schneemassen die Idee gekommen, ein Iglu zu bauen. Dieses Projekt ging über eine Woche, und wie durch ein Wunder ist das Schneebauwerk zur Freude der Kids durch die nächtlichen Minusgrade lange stabil geblieben.Jeden Tag haben die fleißigen Waldwichtl Ausbesserungsarbeiten vorgenommen, das Bauwerk mit Wasserfarben bemalt und dem Iglu zwischenzeitig sogar Eisplatten als Fensterscheiben eingesetzt. Die Freude am gemeinsamen Bauprojekt ist groß. Und die Wichtl hoffen, dass es weiterhin Minusgrade hat und das Iglu noch lange erhalten bleibt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RabFl6VmpNREl0WWpFeitl1fP8jD9g-01P4AtgvAZYZfFoA2QgU835xd7WKL98T1N-eNo-QmTz34QCEMWzPf28qpTJTew_C6UVPnLzmeuODXIhnzE9sZtMGAnFN6iZRf4nFGjAEykSeA1Ex5dD1sFUpC-oAQxaZ84UBKrAPgo=?preset=fullhd" length="578679"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/waldwichtl-haben-ein-tolles-iglu-gebaut/cnt-id-ps-c2c0295f-7ad0-4e7b-b771-2317d6d20071</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c2c0295f-7ad0-4e7b-b771-2317d6d20071</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 11:12:27 +0100</pubDate></item><item><title>ASZ lädt zur nächsten Tagestour ein</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing lädt am Freitag, 26. Juni, zu seiner nächsten Wanderung ein. Die Tour führt vom Wettersteinplatz bis nach Grünwald und wird von zwei ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen organisiert und geleitet. Einmal im Monat wandert die Gruppe durchschnittlich zehn bis zwölf Kilometer. Eine Anmeldung ist möglich unter Tel. 089/17119690 oder 089/41351969. Hier werden der Treffpunkt und weitere Infos mitgeteilt. Wer zudem Interesse hat, sich ehrenamtlich bei der Planung der Tagestouren zu engagieren, kann sich ebenfalls melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-laedt-zur-naechsten-tagestour-ein/cnt-id-ps-9c5f7cc5-1ac5-4ac3-b61a-7374dc71ea81</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c5f7cc5-1ac5-4ac3-b61a-7374dc71ea81</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 09:27:06 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ lädt zur nächsten Tagestour ein</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing lädt am Freitag, 29. Mai, zu seiner nächsten Wanderung ein. Die Tour führt von Klais nach Mittenwald über Buckelwiesen und wird von zwei ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen organisiert und geleitet. Einmal im Monat wandert die Gruppe durchschnittlich zehn bis zwölf Kilometer. Eine Anmeldung ist möglich unter Tel. 089/17119690 oder 089/41351969. Hier werden der Treffpunkt und weitere Infos mitgeteilt. Wer zudem Interesse hat, sich ehrenamtlich bei der Planung der Tagestouren zu engagieren, kann sich ebenfalls melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-laedt-zur-naechsten-tagestour-ein/cnt-id-ps-42cc6143-4183-49fa-a1f9-c04b60ba3810</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42cc6143-4183-49fa-a1f9-c04b60ba3810</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 09:25:06 +0200</pubDate></item><item><title>Lichterprozession</title><description>&lt;p>Die Lichterprozession der Vereine aus Allach-Untermenzing ist am Donnerstag, 21. Mai. Beginn ist um 21.30 Uhr an der Mariensäule in Allach (Eversbuschstr. 131). Veranstalter ist der Pfarrverband Allach-Untermenzing.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lichterprozession/cnt-id-ps-39fe3914-5f6f-49fd-bc37-d00ff67bc7e7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-39fe3914-5f6f-49fd-bc37-d00ff67bc7e7</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>Vorlesen und Malen für Kinder in der Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Vorlesen, malen und basteln gibt es regelmäßig bei der „BilderBuchZeit” in der Stadtbibliothek Allach-Untermenzing (Pfarrer-Grimm-Str. 1). Der nächste Termin ist am Mittwoch, 6. Mai, von 16 bis 16.45 Uhr. Bei der „BilderBuchZeit” wird aus Bilderbüchern vorgelesen, die Kinder werden interaktiv in die Geschichte eingebunden. Dabei erwerben sie spielerisch Sprach- und erste Lesekompetenz. Im Anschluss können die Mädchen und Buben beim Malen oder Basteln kreativ werden. Thema im Mai ist übrigens die Schildkröte. Mitmachkarten sind in der Bibliothek erhältlich. Geeignet ist die Veranstaltung für Kinder ab vier Jahren. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos gibt es unter Tel. 089/233772415 oder per Mail an &lt;i>stb.allach-untermenzing.kult@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorlesen-und-malen-fuer-kinder-in-der-stadtbibliothek/cnt-id-ps-51f82f97-a15d-4c06-87a9-d27846598067</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51f82f97-a15d-4c06-87a9-d27846598067</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 16:31:35 +0200</pubDate></item><item><title>Pflanzen tauschen in der Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Nachhaltigkeit zum Mitmachen: Von Dienstag, 21. April, bis Donnerstag, 30. April, findet in der Stadtbibliothek Allach-Untermenzing (Pfarrer-Grimm-Str.1) eine Pflanzentauschbörse statt. Wer Tomaten gesät und nun zu viele Pflänzchen zu Hause hat, wer keinen Platz mehr für die Glücksbaum-Ableger findet oder wem die Blumenkinder für den Balkonkasten einfach zu viele sind: Unter dem Motto „Tauschen und Teilen” können Interessierte ihre überzähligen Ableger und Setzlinge loswerden und das finden, was einem fehlt. Keine Anmeldung nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pflanzen-tauschen-in-der-stadtbibliothek/cnt-id-ps-f458bfd3-5574-4670-99db-bec0738231b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f458bfd3-5574-4670-99db-bec0738231b2</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 12:08:32 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert zur Passionszeit am 22. März</title><description>&lt;p>Ein Konzert zur Passionszeit erklingt am Sonntag, 22. März, in der Pfarrkirche Maria Trost (Rueßstr. 51). Beginn ist um 17 Uhr. Zur Aufführung kommen geistliche Lieder, Arien und Orgelmusik von Bach, Händel, Gounod, Verdi und anderen. Es wirken mit: Harald Thum (Tenor) und Matthias Privler (Orgel). Der Eintritt ist frei, Spenden für die Kirchenmusik sind willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-zur-passionszeit-am-22-maerz/cnt-id-ps-0cd53142-169f-4f7a-aa52-313a84577a09</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0cd53142-169f-4f7a-aa52-313a84577a09</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 15:34:37 +0100</pubDate></item><item><title>Flohmarkt Feminin am 21. März in St. Martin</title><description>&lt;p>Am Samstag, 21. März, von 12.30 bis 15.30 Uhr findet im Pfarrheim St. Martin (Eversbuschstr. 11) ein Flohmarkt Feminin für Damenbekleidung und Umstandsmoden statt. Mit Kaffee- und Kuchenverkauf. Listen mit Nummernvergabe und weiteren Informationen gibt es ab dem 2. März unter Tel. 089/8126929 oder Tel. 089/8129482. Warenabgabe ist am Freitag, 20 März, von 17 bis 18.30 im Pfarrheim. 20 Prozent des Erlöses erhält die Pfarrei St. Martin zugunsten des Kindergartens.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-feminin-am-21-maerz-in-st-martin/cnt-id-ps-2f525225-cfc1-4813-9bf7-18c55f6fdc47</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2f525225-cfc1-4813-9bf7-18c55f6fdc47</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 15:43:14 +0100</pubDate></item><item><title>Flohmarkt für Kinderkleidung und Spielsachen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 14. März, von 12.30 bis 15 Uhr findet im Pfarrheim St. Martin (Eversbuschstr. 11) ein Flohmarkt für Kinderkleidung und Spielsachen statt. Listen, Etiketten und Nummernvergabe nur im Kindergarten St. Martin (Kindergartenweg 4, Tel. 089/8121249) ab 2. März von 8 bis 8.30 Uhr und 14 bis 15 Uhr. Warenabgabe am Freitag, 13. März, 17 bis 18 im Pfarrheim. Abrechnung und Rückgabe der Sachen am Samstag, 14. März, von 18.30 bis 19 Uhr. 20 Prozent vom Erlös wird für gemeinnützige Zwecke verwendet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-fuer-kinderkleidung-und-spielsachen/cnt-id-ps-e1113c65-302f-4442-bcec-cd65236cb1a6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e1113c65-302f-4442-bcec-cd65236cb1a6</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 15:25:14 +0100</pubDate></item><item><title>Spielenachmittag im ASZ</title><description>&lt;p>Auch Schafkopf- und Schachspieler sind am 25. März willkommen.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 25. März, von 14 bis 16 Uhr findet im Alten- und Service-Zentrum (Oertelplatz 15) ein geselliger Spielenachmittag bei Kaffee oder Tee statt. Auch Freunde von Schafkopf oder Schach sind herzlich willkommen. Der Unkostenbeitrag beträgt drei Euro (ermäßigt 1,50 Euro); Anmeldung im ASZ oder unter Tel. 089/17 11 96 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spielenachmittag-im-asz/cnt-id-ps-8abdc83d-0d29-4c7a-ab6c-cfb31e1a4a8f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8abdc83d-0d29-4c7a-ab6c-cfb31e1a4a8f</guid><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 09:52:34 +0100</pubDate></item><item><title>Vandalismus in der Mittelschule</title><description>&lt;p>Eine verstopfte Toilette und eine manipulierte Spülung haben in der Nacht auf den 30. Januar zu einem erheblichen Wasserschaden in der Mittelschule an der Franz-Nißl-Straße in geführt. Inzwischen konnte die Polizei einen Mittelstufenschüler als Tatverdächtigen identifizieren. Dieser gab zu, am Abend eine Toilette im ersten Obergeschoss mit einer Mülltüte verstopft zu haben. Das Verkeilen der Spülung, die dann die ganze Nacht lang kontinuierlich lief, bestritt er allerdings. Wegen eines möglichen zweiten Täters ermittelt die Polizei deshalb weiter. Die fünf Klassenräume im Erdgeschoss und im ersten Stock, in dem das Wasser am Freitagmorgen knöchelhoch stand, sind derzeit unbenutzbar und werden mithilfe von Lüftungsmaschinen getrocknet. Aktuell ist von einem Schaden im sechsstelligen Bereich auszugehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vandalismus-in-der-mittelschule/cnt-id-ps-d667095e-daa6-4e02-b6d6-0f9d8e3fea44</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d667095e-daa6-4e02-b6d6-0f9d8e3fea44</guid><pubDate>Fri, 13 Feb 2026 13:32:41 +0100</pubDate></item><item><title>Anderer Blick auf den Garten</title><description>&lt;p>„Der Nichts-tun-Garten” lautet der Titel eines Vortrag, zu dem die Stadtbibliothek Allach-Untermenzing am Mittwoch, 25. März, einlädt.&lt;/p>&lt;p>Vortrag in der Stadtbibliothek Allach-Untermenzing&lt;/p>&lt;p>„Der Nichts-tun-Garten” lautet der Titel eines Vortrag, zu dem die Stadtbibliothek Allach-Untermenzing (Pfarrer-Grimm-Str. 1) am Mittwoch, 25. März, einlädt. Beginn ist um 17.30 Uhr, Ende um 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Ein Garten, der wenig Arbeit macht und eine Freude ist für Mensch und Tier, den wünschen sich viele Gartler. Wie sich ein solch paradiesischer Garten verwirklichen lässt, das zeigt die Gartenbauexpertin Ulrike Windsperger in ihrem Vortrag auf. Zentrales Thema dabei ist die Methode der Permakultur.Eingeladen zu diesem Vortrag sind alle, die ihren Garten aus einer anderen Perspektive betrachten wollen: Welche und wie viel Gartenarbeit ist sinnvoll und nützlich? Welche Arbeiten lassen sich einsparen? Welche Planung und Gestaltung des Gartens vereinfachen den Aufwand etc.?Der Nichts-tun-Garten stellt für Menschen, die wenig Zeit für ihren Garten aufwenden können, eine ökologische Variante dar, die den Garten zum Genuss werden lässt.Eine Anmeldung ist persönlich vor Ort, unter Tel. 089/233772415 oder per Mail an &lt;i>stb.allach-untermenzing.kult(at)muenchen.de&lt;/i>möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anderer-blick-auf-den-garten/cnt-id-ps-929a9f95-7d3a-46ff-b225-6316051657e2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-929a9f95-7d3a-46ff-b225-6316051657e2</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 15:49:19 +0100</pubDate></item><item><title>Bis Ostern wird gebuddelt</title><description>&lt;p>In der Manzostraße, Waldhornstraße und Ernst-von-Beling-Straße werden bis Anfang April Tiefbauarbeiten durchgeführt. Die Stadtwerke erweitern hier das Stromnetz. Während der Grabungsarbeiten kommt es zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-ostern-wird-gebuddelt/cnt-id-ps-ca1a57b9-393c-4c54-9189-6cab673e9c77</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ca1a57b9-393c-4c54-9189-6cab673e9c77</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 13:05:17 +0100</pubDate></item><item><title>Treffpunkt pflegende Angehörige im ASZ</title><description>&lt;p>Austausch mit anderen Angehörigen schafft Entlastung und Abwechslung vom Alltag.&lt;/p>&lt;p>Das ASZ Allach-Untermenzing lädt ein zum Treffpunkt pflegende und sorgende Angehörige. Bei einer Tasse Tee oder Kaffee kann man sich mit anderen Angehörigen austauschen, dadurch Entlastung erfahren und den Alltag besser bewältigen. Zudem erhalten Besucher wertvolle Tipps und Informationen zu wechselnden Themen. Die Teilnahme auf Anfrage auch online möglich. Nächster Termin ist Dienstag, 10. März, von 14.15 bis 15.45 Uhr im ASZ (Oertelplatz 15). Unkostenbeitrag: 3 Euro (ermäßigt 1,50 Euro). Anmeldung im ASZ unter Tel. 089/17 11 96 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/treffpunkt-pflegende-angehoerige-im-asz/cnt-id-ps-0056d7bd-1e3f-43e5-9728-fb46bfa47bfa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0056d7bd-1e3f-43e5-9728-fb46bfa47bfa</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 14:50:52 +0100</pubDate></item><item><title>Spielenachmittag im ASZ</title><description>&lt;p>Auch Schafkopf- und Schachspieler sind am 25. Februar willkommen.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 25. Februar, von 14 bis 16 Uhr findet im Alten- und Service-Zentrum (Oertelplatz 15) ein geselliger Spielenachmittag bei Kaffee oder Tee statt. Auch Freunde von Schafkopf oder Schach sind herzlich willkommen. Der Unkostenbeitrag beträgt drei Euro (ermäßigt 1,50 Euro); Anmeldung im ASZ unter Tel. 089/17 11 96 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spielenachmittag-im-asz/cnt-id-ps-0aabfa28-b015-411c-96a9-427e50be02f2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0aabfa28-b015-411c-96a9-427e50be02f2</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 14:30:23 +0100</pubDate></item><item><title>Infoveranstaltung zum neuen Hans-Sieber-Haus</title><description>&lt;p>Kostenlose Veranstaltung am 23. oder 24. Februar in der VHS.&lt;/p>&lt;p>Das ASZ Allach-Untermenzing lädt gemeinsammit der MVHS Allach ein, sich über das neu entstehende Hans-Sieber-Haus der Münchenstift in Allach zu informieren. Die kostenlose Informationsveranstaltung „Das neue Hans-Sieber-Haus in Allach stellt sich vor“ findet am Montag, 23. Februar, um 19 Uhr, oder am Dienstag, 24. Februar, um 14 Uhr in der Volkshochschule (Oertelplatz 11) statt. Anmeldung im ASZ unter Tel. 089/17 11 96 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/infoveranstaltung-zum-neuen-hans-sieber-haus/cnt-id-ps-5bfc4b6d-0ee4-498a-aab2-d3e535543991</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5bfc4b6d-0ee4-498a-aab2-d3e535543991</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 14:14:56 +0100</pubDate></item><item><title>Secondhand-Faschingsmarkt in Maria Trost am 30. Januar</title><description>&lt;p>Kostüme nachhaltig kaufen für einen guten Zweck: Erlös kommt einem Förderzentrum in Chile zugute.&lt;/p>&lt;p>Secondhand-Faschingsmarkt in Maria Trost am 30. Januar&lt;/p>&lt;p>Bunt, nachhaltig und familienfreundlich: Das sind die Secondhand-Faschingsmärkte der aktion hoffnung. Im Saal der Pfarrei Maria Trost (Rueßstraße 47) veranstaltet die Hilfsorganisation am Freitag, 30. Januar, von 15 bis 18 Uhr zum fünften Mal den Benefizverkauf. Während des Marktes bietet das Integrative Haus für Kinder Maria Trost II Kaffee und Kuchen an.Diesen Termin müssen sich alle Faschingsbegeisterten rot im Kalender anstreichen: Dann verwandelt sich der Pfarrsaal zu einem großen Faschings-Shop mit einer Auswahl von über 2.000 Artikeln. Auf 150 Quadratmetern wird all das angeboten, was das Narrenherz begehrt. „Ob fantasievolle Kinderkostüme, originelle Outfits für Erwachsene oder passende Hüte, Masken und Accessoires”, informiert Margot Megele, die für die aktion hoffnung die Märkte organisiert. Faschingskostüme werden oft nur einmal getragen. Hier setzen die Faschingsmärkte an, denn sie schenken den Verkleidungen ein zweites Leben. Jeder Einkauf beim Markt ist ein Beitrag zur Ressourcenschonung im Alltag. „Fasching und Nachhaltigkeit passen hervorragend zusammen”, betont Johannes Müller, Geschäftsführer der aktion hoffnung. „Mit unseren Märkten ermöglichen wir es Jung und Alt, kreativ zu feiern und gleichzeitig verantwortungsvoll einzukaufen”, so Müller.Während des Marktes besteht die Möglichkeit, gut erhaltene und saubere Kleidung sowie Faschingskostüme als Spende abzugeben. Ein Tischverkauf ist nicht möglich.Der Reinerlös des Faschingsmarktes kommt dem Förderzentrum „Ninos de las Estrellas” in Los Angeles in Chile zugute. Dort werden 130 junge Menschen mit Behinderungen gefördert und ausgebildet. Heuer wird vor allem der Neubau der Schreinerlehrwerkstatt unterstützt, damit dort der Möbelbau erlernt werden kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldFNU9UVmlORFF0TlRrMyTLMQ4b2zxrYERIJZo9ooN-3AIoLO0vxkDDmLmXZ5ZuI3PRY2yt6sgJzKOpLZsBrn6TeEu8LTm9rACcWYvPyBWChLGxTY3_fjQ-63J0sKoLgi9vaoSvL7kwKNsCbzBMWvyrdTcXGRb7e2QqB69kj3Q=?preset=fullhd" length="364592"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/secondhand-faschingsmarkt-in-maria-trost-am-30-januar/cnt-id-ps-aebe7ffa-029d-4d68-a965-a16802d5b74a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aebe7ffa-029d-4d68-a965-a16802d5b74a</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 15:33:27 +0100</pubDate></item><item><title>27. Ateliertage Menzing: Vielfalt, Offenheit und Begegnung</title><description>&lt;p>Am 15. und 16. November können Bürgerinnen und Bürger Kunst hautnah erleben.&lt;/p>&lt;p>27. Ateliertage Menzing: Vielfalt, Offenheit und Begegnung&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 15., und Sonntag, 16. November, öffnen in Ober- und Untermenzing erneut zahlreiche Künstlerinnen und Künstler ihre Türen und Arbeitsräume für die 27. Ateliertage Menzing. Jeweils von 13 bis 18 Uhr haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, Kunst hautnah zu erleben, kreative Prozesse kennenzulernen und mit den Kunstschaffenden persönlich ins Gespräch zu kommen. Das beliebte Event hat sich längst als kultureller Fixpunkt im Stadtteil etabliert. Die Ateliertage stehen für Vielfalt, Offenheit und Begegnung: Elf Künstlerinnen und Künstler aus Menzing gewähren Einblicke in ihre Ausstellungsräume und Werkstätten, präsentieren aktuelle Werke und laden zum Austausch über Kunst, Ideen und Inspiration ein. Die Besucher erwarten unterschiedliche Stilrichtungen und Techniken – von Malerei in Öl und Acryl über Collagen, Mischtechnik, Skulptur und Keramik bis hin zu Fotografie, Schmuckgestaltung und experimenteller Kunst. Jeder Standort erzählt dabei eine eigene künstlerische Geschichte und macht den Rundgang zu einem abwechslungsreichen Erlebnis.&lt;/p>&lt;p>Mit ihrer Mischung aus nachbarschaftlicher Nähe und künstlerischer Qualität bieten die Ateliertage einen idealen Anlass, Neues zu entdecken, verborgene Orte im Viertel kennenzulernen und sich von der Kreativität der lokalen Kunstszene inspirieren zu lassen. Gleichzeitig schafft das Format niedrigschwellige Zugänge zur Kunst – ohne Eintritt, ohne Hürden, dafür mit viel persönlicher Begegnung. Ob Kunstinteressierte, Familien, Neugierige oder Spaziergänger: Alle sind herzlich eingeladen, an diesem Wochenende die Menzinger Ateliers zu besuchen, ins Gespräch zu kommen und vielleicht das ein oder andere Kunstwerk mit nach Hause zu nehmen. Wer seinen Besuch planen möchte, findet weitere Informationen sowie alle Adressen unter &lt;i>www.ateliertagemenzing.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dFNU9EWTRNelF0TVRsbPQqL8nAskxKrT6ubg_RcScviZjhV74smtjXM46-BoQCWQu6q_7JwZ34mDDC1ye0KbYsfZ6jWjEHYwGPjj1EQsnFMoiGkEaZsw_rUXcltBYEGdgPXEoVhLEbCpvHGnWkR_VQDQgbrv4ecrhLltm1NSw=?preset=fullhd" length="310914"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/27-ateliertage-menzing-vielfalt-offenheit-und-begegnung/cnt-id-ps-72e5acc8-5f6a-4966-a502-d6f5bfdb9958</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-72e5acc8-5f6a-4966-a502-d6f5bfdb9958</guid><pubDate>Fri, 7 Nov 2025 09:35:37 +0100</pubDate></item><item><title>Planungen am Obermenzinger Erdbeerfeld</title><description>&lt;p>In die Planungen zum Erdbeerfeld kommt Bewegung. Die Machbarkeitsstudie ist abgeschlossen. Die Bauplanung beginnt. Bürger können ihre Meinungen kundtun. Zum Info-Abend kamen über 200 Bürger.&lt;/p>&lt;p>Planungen für das Erdbeerfeld laufen langsam an&lt;/p>&lt;p>Die Diskussionen und Proteste um die Bebauung des Obermenzinger Erdbeerfelds, das sich auf drei Hektar Freifläche zwischen Bauseweinallee, Weinschenkstraße, Würmgrünzug und Im Wismat befindet, dauern schon seit Jahren an. Etwas Entspannung kam in die Diskussion, als die Allacher Feuerwache auf das 1,3 Kilometer entfernte Grundstück am Pasinger Heuweg geplant wurde. Nun sollen auf Erdbeerfeld im Wesentlichen eine fünfzügige Realschule und die Sportanlagen des SV Allach mit einem Haus für Umkleiden und Toiletten entstehen.&lt;/p>&lt;p>Die Machbarkeitsstudie dafür liegt vor. Nun geht es in die Phase des Bebauungsplans. Doch zuvor fand eine öffentliche Erörterung statt. Rund 200 Bürger kamen dafür in die Mensa des Luise-Schröder-Gymnasiums. Die beiden Vorsitzenden der zuständigen Bezirksausschüsse Pasing-Obermenzing und Allach-Untermenzing, Frieder Vogelsgesang und Pascal Fuckerieder, begrüßten Teilnehmer: „Es ist unsere mehrheitliche Beschlusslage, dass das Erdbeerfeld in kleinem Ausmaß bebaut wird“, so Vogelsgesang.&lt;/p>&lt;p>Die Öffentlichkeitsbeteiligung werde den gesamten Prozess der Aufstellung des Bebauungsplans fortgesetzt, „bis der Plan ungefähr in 2028 wirklich satzt“, so Moderatorin Ursula Ammermann vom Planungsreferat. Vogelsgesang freute sich über die sehr konstruktiven Diskussionsbeiträge. „Aber wir müssen ehrlich sein. Die Planung beginnt gerade erst. Bis die Bagger rollen, ist es locker 2034. Ich rechne mit der Eröffnung der Schule in den späten 30er-Jahren.“ Die Pläne der Stadt können bis 6. November online eingesehen und kommentiert werden unter &lt;i>https://www.muenchen.de/volltextsuche?query=Bebauungsplan%20Bauseweinallee&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdSbU9XUmhORFl0TlRWaihSGzcDGrw8zGmAbEpb-WuF7btjB0TdTWmyPmPVu8qtoZTJfaNoDKmNDK1mymvUwPPF3b9vCvgzIMslRSfEOtEkNNWkuSSWymRvAJOIKmEQMmI3c2kK-Uhl0hGuVJ4SOnGl_xGre7jKViPhHRo6kXk=?preset=fullhd" length="317682"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/planungen-am-obermenzinger-erdbeerfeld/cnt-id-ps-f3b6a90d-2ca5-4eb1-acd2-e97d53b6b134</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f3b6a90d-2ca5-4eb1-acd2-e97d53b6b134</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 10:15:18 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Außenstelle der Städtischen Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche eröffnet</title><description>&lt;p>Die Städtischen Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche haben eine zweite Außenstelle direkt am Moosacher Bahnhof eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Angebot für Familien aus Allach und Untermenzing&lt;/p>&lt;p>Die Städtischen Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche haben Mitte September in der Sozialregion Neuhausen-Nymphenburg und Moosach eine zweite Außenstelle in der Bunzlauer Straße 9, direkt am Moosacher Bahnhof, eröffnet. Damit gibt es mit der Regionalstelle in der Dantestraße 27 und der bereits bestehenden ersten Außenstelle in den Räumlichkeiten des Münchner Waisenhauses nun insgesamt drei Anlaufstellen in der kinderreichen Sozialregion Neuhausen-Nymphenburg und Moosach. Das Angebot richtet sich aber nicht nur an Moosacher Familien, sondern auch an Familien aus den angrenzenden Stadtteilen Allach und Untermenzing.&lt;/p>&lt;p>Seit Schuljahresbeginn 2025/2026 stehen in der neu eröffneten Außenstelle zunächst zwei Fachkräfte für Fragen rund um die Kinder und die Familie zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>„Mit diesem zentralen Standort in Moosach haben Familien nun einen weiteren unkomplizierten Zugang zu den kostenfreien Angeboten der Beratungsstelle”, erklärt Bürgermeisterin Verena Dietl: „Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass solche Beratungen vor allem niederschwellig möglich sind. Nur so können wir den Fragen und Problemen, die Eltern oder auch ihre Kinder sowie Jugendlichen an die Mitarbeitenden herantragen, direkt gerecht werden.”&lt;/p>&lt;h2>Erinnerungs-Initiative mit im Haus&lt;/h2>&lt;p>Die Städtischen Beratungsstellen haben die Räumlichkeiten im 4. Stock der Bunzlauer Straße 9 zusammen mit der Initiative „OEZ-Anschlag 22.07.2016 – München erinnern!” bezogen. Mit dieser Kooperation soll an den Anschlag am Olympia-Einkaufszentrum im Juli 2016 erinnert werden und die neun Namen der Opfer im Gedächtnis behalten werden. Die Städtischen Beratungsstellen setzen damit zugleich ein deutliches Zeichen gegen rechten Terror und Rassismus jeglicher Art und möchten dazu beitragen, dass Armela, Can, Dijamant, Guiliano, Hüseyin, Roberto, Sabine, Selcuk und Sevda nicht in Vergessenheit geraten.&lt;/p>&lt;p>In München unterstützen insgesamt 22 Erziehungsberatungsstellen in regionaler und überregionaler Zuständigkeit Familien mit Kindern und Jugendlichen in allen Fragen der Erziehung, der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und des familiären Zusammenlebens. Weitere Informationen hierzu finden sich unter &lt;i>erziehungsberatung-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRJeU56QmpZV1F0T1dNMiEOlX-VE7rHw1BHI1qu6wwuXwDUUQbks3Ag3NCwoIDghSRQKb_vzMCJqYMeQdOgBTSoOi8QJvZfhM9lj1dlFfaDaglBQ3smcNq_Uk3ebpSf3T5Se4lI2fRQ2uYBGjtOkVvZC6dDLevH_EyS-ejIoc4=?preset=fullhd" length="341064"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-aussenstelle-der-staedtischen-beratungsstellen-fuer-eltern-kinder-und-jugendliche-eroeffnet/cnt-id-ps-d8ab6fac-dbbc-456f-bbca-65eca7dbb8c6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8ab6fac-dbbc-456f-bbca-65eca7dbb8c6</guid><pubDate>Wed, 24 Sep 2025 15:34:20 +0200</pubDate></item><item><title>Künstler loten Grenzen aus</title><description>&lt;p>„Kunst im Spannungsfeld der KI ...” lautet der Titel einer Ausstellung, die am 26. September eröffnet wird.&lt;/p>&lt;p>„Kunst im Spannungsfeld der KI ...” wird eröffnet&lt;/p>&lt;p>„Kunst im Spannungsfeld der KI ...” – zu dieser Ausstellung lädt die Kirchengemeinde St. Raphale in Kooperation mit dem Kulturforum München-West e.V. ein. Die Vernissage ist am Freitag, 26. September, 19 Uhr, in der Unterkirche von St. Raphael (Lechelstr. 52). Gezeigt werden Arbeiten von Manfred Brey, Mathis Lex, Manuela Ostadal, Andreas Struck und Fabian Vogl. Die Ausstellung ist ein Versuch der subjektiven, unvollständigen Aufarbeitung. In den präsentierten Arbeiten setzen sich die Künstlerin und Künstler mit der KI auseinander und loten die Grenzen möglicher und künstlerisch noch vertretbarer Arbeit aus.&lt;/p>&lt;p>Auf Grundlage graphischer, photographischer und malerischer Arbeiten erarbeitet Manfred Brey seit 2022 durch künstliche Intelligenz gestützte Serien, die so die Grenzen möglicher und künstlerisch noch vertretbarer Arbeit ausloten.&lt;/p>&lt;p>Mathis Lex ist freiberuflicher Spezialist für digitale Filmeffekte in München. Neben seiner Leidenschaft für Fotografie und Film hat die Arbeit mit KI seit ihren frühen Anfängen sein Interesse geweckt. Mit ihren rasant wachsenden Möglichkeiten findet sie sich mehr und mehr in seiner Arbeit wieder. Zunächst als Werkzeug, Helfer, Kameraersatz. Es entstehen Manipulationen, Persiflagen, Stilmixe. Doch die rasende Entwicklung wirft Fragen auf: Was passiert im Inneren, was „denkt“ die KI? Statische und interaktive Arbeiten versuchen dieser Frage nachzugehen.&lt;/p>&lt;p>KI versus Mensch: „Als Illustrator*in muss man in Zukunft gut schreiben können!”, betont Manuela Ostadal. „Ein Versuch – ein Text für ein Kinderbuch, was macht daraus die KI, was der Mensch? Werden die Kreativen durch KI arbeitslos oder öffnet sie neue Wege? Auf alle Fälle muss man viel schreiben.”&lt;/p>&lt;p>„In den hier gezeigten Arbeiten setze ich mich mit dem Weg von der Sprache zum Bild mit einem KI System auseinander. Texte aus meinem Band, Gedichte für Gipfel und das Gehen im Alter ohne Weg' werden zu Phantasiebildern und lassen sich als kollektive Antwort auf deren Inhalt verstehen”, so Andreas Struck.&lt;/p>&lt;h2>Dauer und Öffnungszeiten&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung läuft bis Sonntag, 12. Oktober, und ist jeweils Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.kulturforum-mwest.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRBMU5UQXpOakl0WVRrNTBZXLPQDZmnncidM2Awb7Lce0wBOTa_MFrpfq5kOoq3n7n4XCFcc2uzowZEKJt8g7NkECEikBxFVwFTyuP_uA54TBtzpclCqAOEFoAiiCH5YdILf-wQi8itZcRue_SnsMcRdZWhjAAnmlbZQM6qcos=?preset=fullhd" length="4477904"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kuenstler-loten-grenzen-aus/cnt-id-ps-01a019a0-a920-4acc-8c76-063ff45e3fc5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-01a019a0-a920-4acc-8c76-063ff45e3fc5</guid><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 14:17:53 +0200</pubDate></item><item><title>Gibt es an den S-Bahnhöfen Allach, Karlsfeld und Untermenzing bald was zu trinken?</title><description>&lt;p>Mehr Trinkwasserspender wünscht sich der Bezirksausschuss Allach-Untermenzing.&lt;/p>&lt;p>Bürgergremium wünscht sich Wasserspender&lt;/p>&lt;p>Warten auf die S-Bahn kann gelegentlich zur Geduldsprobe werden. Im Sommer mitunter zur sehr heißen Geduldsprobe. Aus diesem Grund wurde im Bezirksausschuss (BA) Allach-Untermenzing beantragt, an den S-Bahnhöfen Allach, Karlsfeld und Untermenzing sowie dem näheren Umfeld einfache und kostengünstige Trinkwasserspender aufzustellen. Zum näheren Umfeld gehört beispielsweise der Oertelplatz.&lt;/p>&lt;p>„Aufgrund des Klimawandels werden in München Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad Celsius häufiger. Das macht den Aufenthalt im Freien gerade für Ältere und Kinder schwieriger – Dehydrierung ist ein nicht zu unterschätzendes Gesundheitsrisiko”, heißt es in dem von Karsten Geßner (FDP) initiierten Antrag. Oftmals gebe es auf den Bahnsteigen kaum Verschattung.&lt;/p>&lt;p>„Trinkwasserspender zum Trinken und Befüllen von Wasserflaschen an Bahnhöfen sind in vielen Städten gängige Praxis, in München bislang nicht”, heißt es in der Begründung. Die Stadt habe zwar medienwirksam das Aufstellen einiger Trinkwasserbrunnen insbesondere in der Innenstadt zelebriert, die S-Bahnhöfe und die Außenbezirke würden dabei bislang nicht berücksichtigt. „Zudem sind diese Trinkwasserbrunnen nur zum Befüllen von Flaschen, nicht aber zum direkten Trinken geeignet”, so Geßner. Ihm gehe es konkret um die Spender, an denen das Wasser in hohem Bogen herauskomme und man sofort trinken könne.&lt;/p>&lt;p>Trinkwasserspender förderten nachhaltiges Verhalten, indem sie Nutzer des ÖPNV dazu ermutigten, wiederverwendbare Wasserflaschen zu benutzen. Zudem würden sie die soziale Verantwortung der Stadt für den ÖPNV unterstreichen. Und sie hätten eine positive Außenwirkung. „Sie zeigen, dass München innovative und klimafreundliche Lösungen umsetzt, die sich an internationalen Vorbildern orientieren. Dies stärkt das Image der Landeshauptstadt als lebenswerte Metropole”, schließt der Antrag.&lt;/p>&lt;p>BA-Vorsitzender Pascal Fuckerieder (SPD) dämpfte allerdings die Hoffnungen auf Umsetzung des Antrags. „Ich sehe es als aussichtslos an, dass es eine positive Rückmeldung gibt”, sagte er und begründete dies mit einem Stadtratsbeschluss vom Sommer 2023. Damals war entschieden worden, höchstens 15 neue Brunnen pro Jahr zu installieren. „Um hier Fahrt aufzunehmen, müsste der Stadtrat diesen Beschluss überarbeiten und mehr Geld und Personal für Trinkwasserbrunnen bereitstellen”, so Fuckerieder.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1WbE1tRTBZemd0TVdZeLcSpLLU62fKxK9xC_jhSS54PnpeFEGMM_ifnSAdsegyoIshsBer8n8glq9sr5cYvgZWEH4KhswepNom1OivWmzkLEs7od2f2FYPMIdDJq1kRLjL-hAu_RZMtyz7hi3VrakFvaI7a6mZiEPy-GsGBwg=?preset=fullhd" length="194611"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gibt-es-an-den-s-bahnhoefen-allach-karlsfeld-und-untermenzing-bald-was-zu-trinken/cnt-id-ps-4fda97de-142d-4645-924f-ebd52707c952</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4fda97de-142d-4645-924f-ebd52707c952</guid><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 09:46:12 +0200</pubDate></item><item><title>SPD trauert um Fritz Schneller</title><description>&lt;p>SPD trauert um Fritz Schneller&lt;/p>&lt;p>Die SPD Allach-Untermenzing trauert mit tiefer Erschütterung und großer Betroffenheit um ihr langjähriges Partei- und engagiertes Bezirksausschussmitglied Fritz Schneller. Schneller ist nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 82 Jahren verstorben.Er war über 60 Jahre aktives SPD-Mitglied und fast 40 Jahre eine tragende Säule des Bezirksausschusses Allach-Untermenzing: Seit dem 1.September 1992 war er durchgehend Mitglied des Gremiums, als SPD-Fraktionsvorsitzender, zeitweilig als Stellvertretender BA-Vorsitzender und zuletzt aktiv in den Unterausschüssen Umwelt &amp;amp; Verkehr sowie Planung &amp;amp; Bau. In den 70er Jahren war er bereits Mitglied im Bezirksausschuss Moosach.Sein Lebenswerk ist zutiefst sozialdemokratisch: Mit seinem leidenschaftlichen Einsatz für Gerechtigkeit, Solidarität und ein lebendiges Miteinander prägte er die Zukunft des Stadtbezirks. Er sorgte dafür, dass Allach und Untermenzing mit Münchens Entwicklung Schritt hielten, ohne ihre lokale Identität zu verlieren: ein sozialer Fortschritt aus Überzeugung, nicht aus politischem Kalkül!Fritz Schnellers Verlässlichkeit und sein unermüdlicher Einsatz im Namen der Gemeinschaft waren beispielhaft. Er hinterlässt eine Lücke, die sich nicht einfach füllen lässt. Sein Vermächtnis bleibt Verpflichtung und Erinnerung zugleich.SPD -Ortsverein Allach-UntermenzingPascal Fuckerieder und Christiane Schenk, Vorsitzende&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRKaVpUY3pZamN0T0RZM7VZAMLSQxGXDHXavvkEzGk31TOB5kL0XSMQtqjxFLK3kS9-qPTfDCz0fv2hfm1S0-opjD8Q5wnEti9ODGvWjzkFjtPCroKHz4cczcNMgn9JoDY8HGZscKVsxZpIcRUX18hPBx7TzVfd5ZtkLwin1fI=?preset=fullhd" length="443380"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spd-trauert-um-fritz-schneller/cnt-id-ps-82f3e29f-57d4-462e-abf8-baac11afb5de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-82f3e29f-57d4-462e-abf8-baac11afb5de</guid><pubDate>Wed, 10 Sep 2025 15:10:02 +0200</pubDate></item><item><title>Allach-Untermenzing feiert das 21. Weinfest</title><description>&lt;p>Gartenbauverein lädt wieder zum Feiern ein&lt;/p>&lt;p>Das Allach-Untermenzinger Weinfest mit seinem gemütlichen, zwanglosen Ambiente ist für viele Bewohnerinnen und Bewohner und insbesondere auch für die Vereine des 23. Stadtbezirks ein fester Termin im Jahreskalender. Heuer wird es zum 21. Mal gefeiert.&lt;/p>&lt;h2>Weine aus Österreich&lt;/h2>&lt;p>Am Sonntag, 7. September, lädt der Gartenbauverein Allach-Untermenzing wieder zum Feiern ein. Im ansprechend mit Blumen dekorierten Garten des Vereinsheims (Eversbuschstr. 161) werden die Gäste mit guten Weinen und herzhaften und süßen Speisen bewirtet. Sollte das Wetter nicht mitspielen, so sorgt ein großes Festzelt dafür, dass auf jeden Fall unbeschwert im Trockenen gefeiert werden kann. Die Weine kommen dieses Jahr vom Winzerfamilienbetrieb Allacher und aus dem Burgenland. Es werden verschiedene Weinsorten und auch Bioweine angeboten. Als deftige Unterlage und entsprechende Ergänzung zum Weingenuss werden Weingulasch mit Servietten-Knödel, Flammkuchen, Chipsschiffchen mit Oliven und das Allacher Knödel-Duett angeboten. Daneben gibt es kalte Speisen wie Speckplatte, belegte Vinschgerl, Käsewürfel sowie Schnittlauch- und Schmalzbrote. Am Nachmittag gibt es frische Crepes in verschiedenen Variationen. Außerdem wird im Vereinsheim auch Kaffee und selbstgemachter Kuchen serviert. Wein&lt;/p>&lt;h2>Wein, Musik und gute Stimmung&lt;/h2>&lt;p>Start ist um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst auf der Wiese am Vereinsheim mit Pater Leonhard vom Salvatorianer-Orden und dem ev. Pfarrer Biller aus Untermenzing. Bei Regen findet er im Festzelt statt. Den ganzen Tag kann man bei der Tombola Lose erstehen, um wertige Blumen- und andere florale Preise zu gewinnen. Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst von der Vierkirchner Blasmusik. Diese gibt dann ab 11 Uhr beim Frühschoppen ein Standkonzert und sorgt für die musikalische Umrahmung des Festes bis gegen 14 Uhr. Danach übernimmt die Band „Vorstadt Bagage” den musikalischen Part. Sie spielt bis gegen 20 Uhr. Ab 14 Uhr gibt es ein Kinderprogramm mit der Leiterin der Beetbuddies, Saskia Stockmann.Der Gartenbauverein mit seinen vielen Helferinnen und Helfern wünscht den Festbesuchern einen wunderschönen Sonntag. Der Festtag ist ein Treffpunkt mit vielen netten Gesprächen unter Freunden, Bekannten und Nachbarn.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWprMU5EZ3lNakV0TWpWaEcqV7PhDXuO9xZM1EkdQdeLXWdpykZf763_L1MPVw2w4ZGlLHrSNAdms2xfEA1TE9HJ3jPv_RtR7YjZaDodCZG2Xt9rC_SMwmuOXwlrawVoMbTfspvOiOavjET0sDtI7UKJFo5pfEWV8qzUrZsh0pc=?preset=fullhd" length="3500052"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/allach-untermenzing-feiert-das-21-weinfest/cnt-id-ps-e085975d-a6f0-4293-866a-7c23612a302b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e085975d-a6f0-4293-866a-7c23612a302b</guid><pubDate>Mon, 1 Sep 2025 10:39:38 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung empfiehlt neues Bad für Allach</title><description>&lt;p>Seit der Schließung des Allacher Sommerbades im Jahr 2009 ist der Ruf nach einem neuen Schwimmbad im 23. Stadtbezirk nie verstummt.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung empfiehlt neues Bad&lt;/p>&lt;p>Es ist nach wie vor ein großes Anliegen der Bürgerinnen und Bürger im Stadtbezirk Allach-Untermenzing: Sie wünschen sich wieder ein Schwimmbad. Die Bürgerversammlung hat erneut empfohlen, diesen Wunsch zu erfüllen.&lt;/p>&lt;p>Seit der Schließung des Allacher Sommerbades im Jahr 2009 ist der Ruf nach einem neuen Schwimmbad im 23. Stadtbezirk nie verstummt. „Durch die enorme Nachverdichtung und den großen Zuzug in unserem Stadtteil könnte man den Bürgern mit einem Schwimmbad einen Ausgleich zur Freizeitgestaltung bieten”, heißt es in der Empfehlung. Dabei wird unter anderem auf die erhöhte Schülerzahl durch den Neubau der Grundschule an der Theodor-Fischer-Straße verwiesen. Diese werde mit dem Neubau einer Grundschule auf dem Kirschgelände weiterhin steigen.&lt;/p>&lt;h2>Es war einmal&lt;/h2>&lt;p>Rückblick: Das Sommerbad Allach wurde 1938 eröffnet und war eines der ältesten Bäder Münchens. 2009 wurde es zum Leidwesen der Bürger aufgegeben. Der Stadtrat hat im September 2023 den Bedarf für ein Schwimmbad anerkannt. „Der Bedarf an weiteren Schwimmbädern wird vor allem in den dicht besiedelten Stadtbezirken bzw. in den Stadtbezirken mit einem hohen geplanten Zuzug gesehen”, heißt es seitens des städt. Referats für Arbeit und Wirtschaft. Allach-Untermenzing (+30,7% bis 2040) gehört zu den am stärksten wachsenden Bezirken und liegt dabei noch deutlich über der stadtweiten Wachstumsprognose (14% bis 2040). Vor zwei Jahren hatten Stadträte der CSU/FW-Fraktion eine Revitalisierung des Allacher Sommerbades ins Gespräch gebracht. Die Finanzlage der Stadt ließ dies jedoch nicht zu.&lt;/p>&lt;p>Als die zwei größten Herausforderungen für neue Schwimmbäder nennt das Referat geeignete Standorte und die Wirtschaftlichkeit. Die Stadtwerke München haben selbst keine adäquaten Flächen in petto. Eventuell könnte ein Bad in unmittelbarer Nachbarschaft der geplanten neuen Bezirkssportanlage entstehen, für die bereits eine Fläche südlich der Ludwigsfelder Straße gesichert wurde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRVM1l6RTBOakF0TldGba09tncYEKzij8zfYwhWCQNg8H32UouSjHRwAJ7dK1iQi6gFM07eK3N1azetmEqYqn0efDruwod14NNierrHGS6OG0Y7A5FWME1F3Ag7eHAaLGrc8oCaUH8BnGgnyPXVjmDHUMGm_tIVdtbl4JNWTF4=?preset=fullhd" length="466507"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-empfiehlt-neues-bad-fuer-allach/cnt-id-ps-eca918cc-80e6-4438-8ab1-1ebe6624094a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eca918cc-80e6-4438-8ab1-1ebe6624094a</guid><pubDate>Mon, 28 Jul 2025 09:04:41 +0200</pubDate></item><item><title>In einer Fahrradstraße gibt es Ärger</title><description>&lt;p>In der Behringstraße kommen sich Fußgänger und Fahrradfahrer in die Quere&lt;/p>&lt;p>In der Behringstraße kommen sich Fußgänger und Fahrradfahrer in die Quere&lt;/p>&lt;p>Die Behringstraße ist eine zum Teil ausgewiesene Fahrradstraße und ermöglicht Radlern dadurch ein sichereres Vorankommen als auf der parallel verlaufenden Eversbuschstraße. So lange es Fußgängerwege gibt, kommen sich dabei Passanten und Radler auch nicht in die Quere. In einigen Bereichen sind aber keine Fußgängerwege vorhanden. Und dann wird es schwierig oder: rücksichtslos. Darauf wies eine Bürgerin in der Sitzung des Bezirksausschusses (BA) Allach-Untermenzing hin.&lt;/p>&lt;p>Konkret ging es ihr um den Abschnitt Behringstraße ab Nigglstraße bis zur Behringstraße 31A. Hier müssen sich Passanten und Fahrradfahrer den als Fahrradstraße ausgewiesenen naturnahen Weg teilen. Und dieser werden von allen gerne genutzt: Familien, Senioren, Joggern, Radlern. Die Realität auf diesem Abschnitt sei jedoch rücksichtsloses Fahrverhalten, man werde zur Seite geklingelt oder beschimpft. Fußgänger als schwächste Gruppe der Verkehrsteilnehmer seien besonders schutzbedürftig. Aus diesem Grund regte die Bürgerin an, den Bereich wieder als Fuß- und Radweg auszuschildern. „Warum wird den Fahrradfahrern so viel Bedeutung zugewiesen?”, fragte sie. „Es braucht eine Gleichbehandlung.”&lt;/p>&lt;p>Im Gremium wurden mehrere Möglichkeiten diskutiert, die aber alle keine Mehrheit fanden. So wurde unter anderem vorgeschlagen, einen geschützten Streifen für Fußgänger oder eine rote Markierung für Fahrradfahrer zu installieren. Auch die Umwidmung in einen Geh- und Radweg überzeugte nicht. Hier dürften die Fußgänger mitten auf dem Weg laufen, was das Problem wohl nur verschärfe.&lt;/p>&lt;p>„Wir werden das Ganze ins Nahmobilitätskonzept mitreinpacken”, sicherte BA-Vorsitzender Pascal Fuckerieder (SPD) schließlich zu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJVMU9USTJOMll0TmpNMmRMCGKFpf31jkn1eTiUj8w8TQtYrQgLBJK7qxk4r0-MTMW5XagzwPncvscxOh6pbg-hiD6WaViTQlS8pe7bteVrvac9GEbVjj26SazZQeZy1qlayZrEJzsbW3UZnHbIXFrEX2lHB8jp5fH7ueEf4kE=?preset=fullhd" length="471335"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-einer-fahrradstrasse-gibt-es-aerger/cnt-id-ps-752dbac1-3700-4d0a-a95d-dd0a120f9556</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-752dbac1-3700-4d0a-a95d-dd0a120f9556</guid><pubDate>Wed, 23 Jul 2025 09:59:41 +0200</pubDate></item><item><title>Parkende Autos machen Müllabfuhr Probleme</title><description>&lt;p>Die Müllabfuhr kann die Ernst-Kuhn-Straße nicht regelmäßig anfahren. Grund sind parkende Autos.&lt;/p>&lt;p>Kritik an Situation in der Ernst-Kuhn-Straße&lt;/p>&lt;p>Eine Anwohnerin der Ernst-Kuhn-Straße meldete sich in der Sitzung des Bezirksausschusses (BA) Allach-Untermenzing zu Wort und bemängelte, dass die Mülltonnen in der Anliegerstraße nicht regelmäßig geleert würden. Das einseitige Halteverbot montags, mittwochs und freitags von 7 bis 14 Uhr werde häufig ignoriert, parkende Autos an der Theodor-Fischer-Straße verhinderten mangels Wendekreis ein Ein- bzw. Ausfahren des Lkws. Teilweise komme die Müllabfuhr auch an anderen Tagen. „Wir haben das Problem schon seit Jahren”, so die Anwohnerin.&lt;/p>&lt;p>„Wir bräuchten auf einer Seite ein dauerhaftes Parkverbot”, sagte BA-Vorsitzender Pascal Fuckerieder. Der BA habe einen guten Draht zum AWM (Abfallwirtschaftsbetrieb München), betonte Fuckerieder. Ihm sei bekannt, dass „die schnell Halteverbote anordnen.” Die Anwohnerin wies nochmals nachdrücklich auf das Wendekreis-Problem hin. Fuckerieder sicherte zu, die Angelegenheit sowohl an den AWM als auch ans Mobilitätsreferat weiterzugeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdVNE9UVmhNelF0TWpnMb7XGHEUmjfXmihu5470cZNRaai2coFVfv3wsMRpwGRJZIS-n_ohXd0NLRbHp1uoJn2Tsg3oPd-IeMJ5nngGUwkdglDOTGMBlwpV_D9Ks4E14HnVwHnqqatrp9hyhSyBtwE4rAA9H6fn6yRqiT6bYLU=?preset=fullhd" length="187531"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/parkende-autos-machen-muellabfuhr-probleme/cnt-id-ps-3991ba3c-2613-4a69-b7d9-6d8590ba8a8a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3991ba3c-2613-4a69-b7d9-6d8590ba8a8a</guid><pubDate>Thu, 17 Jul 2025 15:40:50 +0200</pubDate></item><item><title>Kunst in der Röhre</title><description>&lt;p>Das Kunstprojekt „Menzinga” von Martin Blumöhr wird am 18. Juli, 16 Uhr, offiziell eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Martin Blumöhrs „Menzinga” wird am 18. Juli eröffnet&lt;/p>&lt;p>Biber, Mühlenrad, Scheibenfibel, dazu rund 800 Quadratmeter Fläche und natürlich ein Künstler, in diesem Fall Martin Blumöhr: das alles sind die „Zutaten” für ein bemerkenswertes Kunstprojekt. Am Freitag, 18. Juli, wird das Werk „Menzinga” feierlich eröffnet. Wo? In der Unterführung am S-Bahnhof Untermenzing an der Bauseweinallee. Los geht's um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;p>„Beim Kunstprojekt ,Menzinga' gestaltete ich aus recherchierten und vom Bezirksausschuss 23 zur Verfügung gestellten Informationen über geschichtliche Aspekte und architektonische, politische und kulturelle Merkmale Untermenzing, in einer großformatigen Komposition ein Wandbild. Dabei habe ich etwa die keltischen Fundstücke aus der Rueßstraße 47, die Schmieden und Mühlen, das Hitlerjugendhaus, den Torbogen in der Angerlohe und vieles mehr in die Komposition eingewebt”, so Martin Blumöhr.&lt;/p>&lt;p>Das Kunstprojekt – eines der größten seiner Art in München – gliedert sich in zwei Bereiche auf: Einerseits das glasüberdachte „Florarium”, das als eine Art Intro eher die Gefühl- und Gedankenwelten beim Wandeln an der Würm beschreibt und ihre Schönheit feiert. Dieser Bereich zitiert das Grundgesetz Artikel 3 (3): „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“&lt;/p>&lt;p>„Der lange, schmale Gang, der die Bahnunterführung mit den Bahnsteig verbindet, wird dabei zum Würm-Flußbett. Das Wasser als Symbol des Lebens wird in Form meiner bekannten Herangehensweise selbst zum Leben erweckt und mit Flussufer-Szenarien bevölkert. So entsteht eine Art Mikro-Makro-Kosmos über Untermenzing und seine Bewohner”, erklärt der Künstler. „Das Ganze beginnt auf den Körpern von zwei Lindwürmern und man wandert quasi in die Würm hinein.”&lt;/p>&lt;p>Andererseits gibt es die eigentliche Unterführung „Menzinga” mit den Aspekten zum Stadtteil, seinen Bewohnern, historischen, architektonischen und institutionellen Besonderheiten. Das ist zum Beispiel das Tor in der Angerlohe, bei dem vor vier Jahren wieder die zweite Kugel aufgesetzt wurde. Martin Blumöhr hat das in seinem Bild festgehalten: Kleine Menschen – die Untermenzinga – die die Kugel wieder platzieren. „Für mich zeigt das auch den Zusammenhalt im Stadtviertel”, sagt er.&lt;/p>&lt;h2>„Nah an den Menschen”&lt;/h2>&lt;p>Pascal Fuckerieder, Vorsitzender des Bezirksausschusses Allach-Untermenzing, ist begeistert von dem Kunstprojekt. „Ich freue mich sehr, dass mit ,Menzinga' ein Kunstwerk entstanden ist, das unseren Stadtteil auf so besondere Weise sichtbar macht. Martin Blumöhr kennt die Menschen hier – und das merkt man. Die Unterführung am S-Bahnhof Untermenzing wird dadurch nicht nur bunter, sondern sie erzählt auch Geschichten aus Untermenzing und Allach: poetisch, überraschend und nah an den Menschen. Ein echter Gewinn für den öffentlichen Raum”, sagt er.&lt;/p>&lt;h2>Teil der Serie „Public Viewing”&lt;/h2>&lt;p>Gestaltet und ausgeführt ist die Wandarbeit als Teil der Serie „Public Viewing“ von Martin Blumöhr direkt aus dem Kopf heraus, ohne Vorzeichnung und im Dialog mit Passanten in einer Kombination aus Lack- und Tuschemalerei.&lt;/p>&lt;p>Bereits seit 2005 arbeitet Blumöhr daran, den Aspekten der Münchner Stadtviertel in großformatigen Wandarbeiten nachzuspüren. So hat er im Auftrag der Stadt auf den temporären Stellwänden in der ein Jahr dauernden Umbauphase des Marienplatzes am Gleis U6/U3 Richtung Großhadern/Fürstenried West eine 16 Meter mal 4,5 Meter große Wandarbeit mit assoziativen Aspekten zu München gestaltet, die mit großer Begeisterung bei der Bevölkerung aufgenommen wurde. Die Arbeit wurde später abgetragen und in vielen Ausstellungen im Raum Bayern gezeigt. Das war die Geburtsstunde der Serie „Public Viewing“, an der der Künstler seitdem erfolgreich in Kooperation mit dem jeweiligen Bezirksausschuss und dem Baureferat sowie Kulturreferat der Landeshauptstadt München im öffentlichen Raum arbeitet. Der Schwerpunkt dieser muralen Arbeiten liegt in der empathischen Wahrnehmung des Entstehungsortes der Arbeit.Zumeist betreibt der Künstler dazu Recherche zum Viertel, bespricht sich mit verschiedenen Vereinen, Einrichtungen, Gremien und Stadtviertel-Historikern. Außerdem trifft er dann während der künstlerischen Umsetzung vor Ort Personen – Passanten oder Kunstinteressierte – und bezieht gewonnene Schilderungen, Vorstellungen oder Anregungen zum jeweils angedachten Thema beim gestalterischen Prozess mit ein, die er anschließend assoziativ in die spontan – vor Ort – entstehende Komposition mit einflechtet.&lt;/p>&lt;p>Begonnen hat Martin Blumöhr mit dem ersten Pinselstrich 2023. Vorangegangen waren Vorarbeiten. Unterstützung hatte er dann immer wieder von Praktikanten der Kunst-FOS.&lt;/p>&lt;h2>Rundgang mit Gespräch&lt;/h2>&lt;p>Zur Eröffnung am 18. Juli werden neben Pascal Fuckerieder auch Stadträtin Heike Kainz, Münchens 2. Bürgermeister Dominik Krause sowie Alt-Oberbürgermeister Christian Ude erwartet. Für die musikalische Umrahmung sorgen Flora Magica und die Münchner Blues Brothers, Barbara Janina und die Munich Rhythm &amp;amp; Blues Band. Dazwischen lädt Martin Blumöhr um 19 Uhr zu einem Rundgang mit Künstlergespräch ein. Außerdem gibt es kulinarische Schmankerl und Getränke zum kleinen Preis und ein Quiz für Jung und Alt.&lt;/p>&lt;p>Weitere Infos finden sich unter &lt;i>www.martin-blumoehr.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRBNE9HWmtZVFF0TVRSabisQ8Kijs2PatRpHQSCLDjuL0ECr0x-dM35tBDxW-hMZbm_Taf_rg0omfV3wTxhVkOCAcjsyh9eHu9m41ou4OLtNsBiM0TcKzhUiRxptIqXGw-3CfWR55QUoal0bEo-IWTnBc_0H3Bu0siT9V--WFE=?preset=fullhd" length="534546"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunst-in-der-roehre/cnt-id-ps-7ad16e20-8663-4181-99cc-a8e8c53ec299</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7ad16e20-8663-4181-99cc-a8e8c53ec299</guid><pubDate>Thu, 10 Jul 2025 15:43:29 +0200</pubDate></item><item><title>Brandanschläge auf Polizeiautos: Zeugen gesucht</title><description>&lt;p>Nach zwei Brandanschlägen auf Polizeifahrzeuge in München wurde die Ermittlungsgruppe „EG Brand” eingerichtet. Für Hinweise zur Aufklärung oder Täterermittlung ist eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt.&lt;/p>&lt;p>EG Brand ermittelt - Belohnung von 10.000 Euro möglich&lt;/p>&lt;p>Nach zwei Brandanschlägen auf Polizeifahrzeuge in München wurde die Ermittlungsgruppe „EG Brand” unter Leitung der Generalstaatsanwaltschaft München eingerichtet. Für Hinweise zur Aufklärung oder Täterermittlung ist eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt.&lt;/p>&lt;p>Wie bereits berichtet, kam es am Donnerstag, 22. Mai, gegen 3.15 Uhr, zu einem Brand mehrerer Einsatzfahrzeuge der Polizeiinspektion Reiterstaffel in der Schichtlstraße 46 im Bezirk Trudering-Riem. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, bevor sich das Feuer auf die angrenzenden Stallungen ausbreiten konnte. Die dort untergebrachten Pferde blieben nur dank der schnellen Evakuierung durch die ersten Streifen unverletzt. Insgesamt wurden sechs Fahrzeuge beschädigt, vier davon vollständig zerstört. Der Sachschaden beläuft sich auf rund eine Million Euro.&lt;/p>&lt;p>Bereits am Samstag, 25. Januar, gegen 2.40 Uhr, ereignete sich ein ähnlicher Fall im Bereich der Polizeiinspektion Diensthundestaffel in Untermenzing. Hier wurden durch einen vorsätzlich gelegten Brand insgesamt 23 Dienstfahrzeuge erheblich beschädigt oder vollständig zerstört. Auch in diesem Fall wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden betrug etwa drei Millionen Euro.&lt;/p>&lt;h2>Erfahrene Kräfte eingesetzt&lt;/h2>&lt;p>Infolge dieser beiden außergewöhnlichen Taten wurde durch das Polizeipräsidium München unter Sachleitung der Generalstaatsanwaltschaft München – Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) - eine spezielle Ermittlungsgruppe mit der Bezeichnung EG Brand eingerichtet. Die Ermittlungsgruppe setzt sich aus erfahrenen Kräften des Kriminalfachdezernats 4 des Polizeipräsidiums München, weiteren Fachdienststellen sowie Angehörigen des Bayerischen Landeskriminalamts zusammen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Die Ermittler der EG Brand gehen davon aus, dass sich der oder die Täter oder mögliche Unterstützer in den Wochen vor den jeweiligen Branddelikten im Bereich der späteren Brandlegung aufgehalten und sich über die örtlichen Gegebenheiten informiert haben. Die Münchner Polizei bittet daher Personen, die zur genannten Tatzeit in den Bereichen Schichtlstraße, Kirchheimer Straße und Landshamer Straße (Trudering) oder Angerlohststraße, Eversbuschstraße und Am Blütenanger (Untermenzing) sowie in den Waldgebieten oder Feldwegen in diesem Bereich verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen geben können, sich mit dem Polizeipräsidium München, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;p>Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung der Täter führen, ist durch die Generalstaatsanwaltschaft München eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt, deren Zuerkennung unter Ausschluss des Rechtsweges erfolgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNM1pUSTVNekF0TkRjeQeFIQGw1ZSxD2FhyAycgYXF-nyIsMdsCkbvwL58dPgoRtr0_k1CuxicaZ-WM98U7Q9liRhJ9J-hxqDzUgvu68DfXvgHstsufwZqphZ0-ht8H-btgfbTEPixHaE2MYQOvQZZAyu_TOdh9TthCKhI0CM=?preset=fullhd" length="451837"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brandanschlaege-auf-polizeiautos-zeugen-gesucht/cnt-id-ps-11adbadc-af74-42ea-8e9c-66e47955b163</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-11adbadc-af74-42ea-8e9c-66e47955b163</guid><pubDate>Tue, 24 Jun 2025 13:06:21 +0200</pubDate></item><item><title>Leselust ist zurück</title><description>&lt;p>Stadtbibliothek Allach-Untermenzing: Wiedereröffnung am 24. Juni&lt;/p>&lt;p>Stadtbibliothek Allach-Untermenzing öffnet am 24. Juni&lt;/p>&lt;p>„Unbandig”.” Mit einem einzigen Wort beschreibt Sabine George ihre Freude. Worüber? Darüber: Die Stadtbibliothek Allach-Untermenzing steht kurz vor ihrer Wiedereröffnung. Am Dienstag, 24. Juni, ist es so weit. Und bis dahin haben Sabine George, Organisationsassistenz der Stadtbibliothek, und ihre Kolleginnen und Kollegen noch viel zu tun. Büroräume müssen noch fertig eingerichtet, einige Bücher in die Regale geräumt werden. Aber keine Sorge, alles ist im Zeitplan.&lt;/p>&lt;h2>Fast ein Jahr geschlossen&lt;/h2>&lt;p>Fast ein Jahr war die beliebte Einrichtung in der Pfarrer-Grimm-Straße 1 geschlossen. Denn: Im Juni vergangenen Jahres kam das Wasser und richtete einen enormen Schaden an. Ab 9. Juli ging nichts mehr für Literaturfreunde, Vielleser, Bücherwürmer. „Wegen Sanierung geschlossen” prangte in großen Lettern am Eingangsbereich. Nach Monaten des Wartens wurden indes die Bürgerinnen und Bürger ungeduldig, wünschten sich nun endlich ihre Bibliothek zurück, scharrten mit den Hufen. Doch sie mussten sich weiter gedulden.&lt;/p>&lt;p>Wie groß der Schaden war und welcher Teil überhaupt betroffen war, darüber informierte Inga Heins vom Referat für Bildung und Sport (RBS) im Februar auf Nachfrage: „Von dem Wasserschaden war der hintere Teil der Stadtbibliothek inklusive der Teeküche, des Büro- und Verwaltungsbereichs betroffen. Bücher wurden nicht beschädigt. Jedoch waren die Schäden so groß, dass der gesamte hintere Teil der Stadtbibliothek entkernt und grundsaniert werden musste. Die Bauarbeiten machten es erforderlich, die vorderen Bibliotheksräume als Zwischenlager für Bücher, Mobiliar und Baumaterialien zu nutzen und etliche Bücherregale durch Plastikfolien abzudecken, um sie vor Staub und Baustellenschmutz zu schützen. Insofern die gesamte Verkabelung neu verlegt werden musste, fehlte zwischenzeitlich auch die Stromversorgung.”&lt;/p>&lt;h2>„Haben unsere Kunden sehr vermisst”&lt;/h2>&lt;p>Nun also Endspurt. Um 10 Uhr heißt es am 24. Juni endlich wieder „hereinspaziert”. „Wir freuen uns riesig, dass die Stadtbibliothek Allach-Untermenzing ihre Türen bald wieder öffnet und wir unsere Besucher*innen herzlich willkommen heißen dürfen“, sagt Bettina Schönfeldt, stellvertretende Leiterin der Bibliothek. „Gerade in einem Stadtteil wie unserem, am Rand von München, ist die Bibliothek ein unverzichtbarer Treffpunkt – ein Ort des Lernens, des Austauschs und der Inspiration. Umso schöner ist es, dass dieser bedeutende Raum für die Gemeinschaft nun wieder allen zur Verfügung steht.“ Und Sabine George ergänzt: „Wir sind einfach froh, dass wir wieder in unserer schönen Stadtbibliothek sind. Wir haben unsere Kunden und vor allem auch die Schüler sehr vermisst.”&lt;/p>&lt;p>Bücher, Zeitschriften, Filme, Spiele und mehr stehen wieder für die Bürgerinnen und Bürger aus Allach-Untermenzing bereit. Erwachsene finden Romane und Krimis jetzt im vorderen Bereich der Bibliothek. Neu ist ein Arbeitsbereich, der weiter hinten eingerichtet wurde, teilweise mit Stellwänden abgetrennt und mit zusätzlichen Steckdosen ausgestattet ist. Wie bisher gibt es auch wieder kostenloses WLAN sowie PCs zum Arbeiten. Auch die gute Zusammenarbeit mit anliegenden Schulen aus Allach-Untermenzing in Form von Lesungen oder Führungen durch die Bibliothek wird fortgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Von nun an bargeldloses Zahlen&lt;/h2>&lt;p>Und noch etwas ist neu: die Zahlungsoptionen. Zur Wiedereröffnung der Bibliothek wandelt sie sich in eine sogenannte bargeldlose Bibliothek. Vor Ort ist nur noch eine Zahlung mit Karte möglich.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen dazu gibt es unter www.muenchner-stadtbibliothek.de/gebuehren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRZeU56WTBZakF0TWpKbcG2DRqyACetWxfxERhPPKn3qQPIWimM0rxW2eIEKsbxADIIKIUuVRHMbIP0l0cLhk3fKp2DIa8OH3eVcazLBz0Nm4O7rQIPWAXKs7-tKbmiQ5i_Qp7EJ6AiaVg_pUg2Y2VK_tGf9l95PvHDUgTBEg0=?preset=fullhd" length="588163"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/leselust-ist-zurueck/cnt-id-ps-56441b47-8764-4b2d-9cd6-f808cbeb10ac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-56441b47-8764-4b2d-9cd6-f808cbeb10ac</guid><pubDate>Thu, 12 Jun 2025 15:51:45 +0200</pubDate></item><item><title>Karsten Geßner ist neues Mitglied im BA Allach-Untermenzing</title><description>&lt;p>Karsten Geßner ist neues Mitglied im Bezirksausschus (BA) Allach-Untermenzing. Er wurde in der vergangenen Sitzung in sein Amt eingeführt. Geßner rückt auf Henning Clewing nach, der die FDP bis zu seinem Tode am 12. März dieses Jahres jahrzehntelang vertreten hatte. „Ich lebe mit meiner Familie seit vielen Jahren in Allach-Untermenzing und kenne die Herausforderungen und Chancen unseres Bezirks. Ich freue mich darauf, mich nun aktiv im Bezirksausschuss einzubringen und unsere gemeinsame Zukunft mitgestalten zu dürfen“, erklärt er.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRBNE5HTXpPRE10WkdWar6AlF_RqXJ4O_svMVZuxELYfkSOQsXlI-zOLphrykCwGyVxQTUn01I7kWs2phnSwceNzzrs9Cfpwx68PeduaEFnMefY03xOHe13pdLZzgu5EZEsoi8sNbHUobOdt1AOyOhfALJpKcEg3hg3DvOvIOU=?preset=fullhd" length="439143"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/karsten-gessner-ist-neues-mitglied-im-ba-allach-untermenzing/cnt-id-ps-574c6176-3d45-4997-9be9-7fd157f8a9e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-574c6176-3d45-4997-9be9-7fd157f8a9e1</guid><pubDate>Wed, 21 May 2025 15:11:51 +0200</pubDate></item></channel></rss>